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Donnerstag, 18. Mai 2017

NEU Auc h m ! it R1234 yf

109. Jahrgang – Nr. 20

Kühlt Ihre Klimaanlage noch oder heizt sie schon???

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AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG Freitag, 19. Mai 2017 Mit einer Kaltfront stark bewölkt und häufig Regen. 12ºC 13ºC

8ºC 18ºC

8ºC 22ºC

Samstag, 20. Mai 2017 Wechselhaftes Wetter, Wolken und Sonne lösen sich ab. Es dürfte aber trocken bleiben. Sonntag, 21. Mai 2017 Die Sonne zeigt sich wieder mehr und die 20 Grad-Marke dürfte geknackt werden.

Laufen

3 Wenn die Raiffeisenbank LaufentalThierstein zur Generalversammlung lädt, dann kommt das einem Grossereignis gleich.

Nunningen

11 Der Gewerbeverein Gilgenberg informierte an seiner GV über die Aktivitäten des Vereins und machte auf einen besonderen Anlass aufmerksam.

Aktuell Stellen Immobilien

13/14 23 22/23

Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Sternstunde der Wahrhaftigkeit Das Konzert vom 10. Mai im Kulturzentrum Alts Schlachthuus kann als denkwürdig bezeichnet werden. Gidon Kremer, Marie-Elisabeth Hecker und Lucas Debargue brillierten mit Weinberg und Schostakowitsch. Thomas Brunnschweiler

K

lassikfreunde mussten sich die Namen der drei Interpreten auf der Zunge zergehen lassen. «Kammerkonzerte Laufen» brachte Weltklassemusiker zusammen, die in Städten spielend Konzertsäle gefüllt hätten. Der Besuch in Laufen war eher verhalten, vielleicht weil Weinberg und Schostakowitsch auf jene abschreckend wirkten, die Klassik mit dem Wohlklang von Mozart verbinden. Tatsächlich sind Gebrochenheit und Disharmonie der modernen Musik Ausdruck eines Säkulums, dessen Elend buchstäblich nicht mehr zu überspielen war. Mutig und der Wahrhaftigkeit verpflichtet war also die Programmwahl von Gidon Kremer. Gelungene Transkription Kremer, der vor kurzem seinen 70. Geburtstag feiern konnte, hat 8 der insgesamt 24 Präludien für Cello von Mieczislaw Weinberg (1919–1996) für Violine transkribiert. In den teils kantig-sperrigen, teils lyrisch-melodiösen Stücken konnte der Altmeister alle Möglichkeiten seines Instruments in Perfektion vorführen. Kremer wirkte dabei präsent und unprätentiös, interpretierte subtil mit seinem unverkennbaren Strich und eleganten Phrasierungen. Stets brachte er die nervöse Chro-

Drei Künstler, die sich musikalisch in nichts nachstehen: Lucas Debargue, Gidon Kremer und Marie-Elisabeth Hecker. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

matik und die Rhythmik Weinbergs kongenial zum Ausdruck. Das 1968 komponierte Werk reflektiert die schmerzlichen Lebenserfahrungen des sowjetischen Komponisten. Die Violinsonate op. 134 von Dmitrij Schostakowitsch wurde von David Oistrach und Swjatoslaw Richter uraufgeführt. Ähnlich prominent war die Konstellation Kremer/Debargue. Letzterer ist eine der grossen Entdeckungen der Musikwelt und bereits heute ein weltweit gefragter Pianist. Schon im gedämpften Andante zeigte Debargue in seinem filigranen, rhythmisch sicheren, virtuosen und dynamisch differenzierten Spiel, dass er die jeweiligen Werke auch musikalisch angemessen zu interpretieren weiss. Im bunten, fast grellen Mittelsatz, einem sarkastisch verzerrten Marsch, entwickelten Kremer und Debargue ein Zusammenspiel von höchster Insistenz und Konsequenz. Das Largo in Form einer Passaca-

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glia erlischt schliesslich in einem stillen Flattern. Ein musikalisches Glanzlicht Das Klaviertrio Nr. 2 e-moll widmete Schostakowitsch seinem verstorbenen Freund Sollertinski. Das Trio gilt als eines der traurigsten Stücke überhaupt, obwohl es scherzohafte Passagen enthält. Dass das Cello paradoxerweise mit hohen Flageolett-Tönen beginnt und die Geige in tieferer Lage antwortet, zeigt schon musikalisch: Die Welt ist aus den Fugen. Marie-Elisabeth Hecker überzeugte durch die natürliche Geschmeidigkeit, Wärme und Kraft ihres Spiels. Debargue litt sichtlich den Schmerz des Werks mit, das von verstörender Schönheit ist. Ein solch mitreissendes Zusammenspiel, dessen Spannung am Ende fast unerträglich war, hat man in Laufen selten gehört. Diese Musik ist schön,

nicht weil sie dem Ohr schmeichelt, sondern weil sie zutiefst wahrhaftig ist. Eine Sternstunde. Weitere Sternstunden am Wochenende dust. Beim beschriebenen Konzert waren die Grossen der Musikszene am Werk. Es folgten am Wochenende die Kleinen. An den Zertifikaten der Musikschule Laufental-Thierstein bewiesen rund 230 Schülerinnen und Schüler vor einem Expertengremium ihr musikalisches Können. Einige der jungen Musikerinnen und Musiker lieferten so interessante Vorträge, dass sie diese anlässlich der Highlightkonzerte vom Sonntagmorgen vor einem grossen Publikum noch einmal vortragen durften. Das Wochenblatt war dabei und präsentiert auf der Seite 7 eine kleine Bildserie von den Höhepunkten aus den beiden Konzerten.


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Das Entsorgungscenter bleibt geschlossen

Donnerstag, 25. Mai 2017 – Auffahrt Am Freitag, 26. 5. 2017, ist das Entsorgungscenter wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.

Unsere Praxis bleibt vom 25.5. bis 5.6.2017 infolge Ferien geschlossen. Für Termine und Notfälle wenden Sie sich bitte an die Clinique VETérinaire in Delémont unter der Nummer 032 421 36 30. Grienweg 16 4226 BREITENBACH

Tel. 061 781 33 55 Fax 061 783 03 34

www.cliniquevet.ch info@cliniquevet.ch

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Beglaubigte Auflage 21 722 Ex. (WEMF 2015)

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.86 mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.


LAUFENTAL LAUFEN

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Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

LAUFEN

Energiegesetz führt ins Abseits

Eine Bank hat Grosses vor Wenn die Raiffeisenbank Laufental-Thierstein zur Generalversammlung lädt, dann kommt das einem Grossereignis gleich. Über 1100 Mitglieder liessen sich in der Eishalle von den guten Zahlen einer kerngesunden Bank überzeugen. Martin Staub

Energie-Experte: Markus Häring sieht schwarz, falls das Energiegesetz angenommen FOTO: GINI MINONZIO wird.

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gin. Er liess kein gutes Haar am neuen Energiegesetz. Am Montag hielt der international anerkannte Energie-Experte Markus Häring ein sachlich untermauertes Referat in Laufen. Eingeladen hatte der Verein Wind-Still. Das neue Energiegesetz würde die Schweiz ins Abseits führen, ist Häring überzeugt. Eine Mangelwirtschaft sei damit programmiert. Es komme einer Planwirtschaft gleich, und diese habe noch jedes Land in den Ruin getrieben. Nur der Wettbewerb führe dazu, dass neue Techniken entwickelt würden. Häring ist kein kritikloser Befürworter der Atomenergie. «Der Abfall der Atomkraftwerke, den wir unseren Nachkommen hinterlassen, ist höchst problematisch», sagte er. Doch es werde daran geforscht, diesen Abfall zu reduzieren. Zudem komme die Schweiz ohne Atomkraftwerke gar nicht aus und könne so die Energieziele nicht erreichen. Was würde es brauchen, um die drei Atomkraftwerke Beznau 2, Gösgen und Leibstadt mit erneuerbare Energiequellen zu ersetzen? Dafür müssten 2200 Windturbinen und 60 Quadratkilometer Photovoltaikanlagen gebaut werden. Doch damit nicht genug. Um diese Energie zu speichern, bis sie gebraucht wird, müssten 5 Millionen Tesla-Powerwall-Batterien eingesetzt werden. Zudem noch vier Speicherseen in der Grösse von Grande Dixence. «Das ist alles höchst realitätsfremd», betonte Häring.

ass die Kennzahlen der Raiffeisenbank Laufental-Thierstein auch dieses Jahr durchgehend positiv ausfielen, überraschte eigentlich nicht sonderlich. Mit einer Bilanzsumme von fast 600 Mio Franken (+5,8%) gehört die Raiffeisenbank mit derzeit drei Standorten (Laufen, Büsserach und Kleinlützel) zu den mittelgrossen Filialen des Raiffeisen Konzerns. Das Hypothekengeschäft stieg um 4,7% auf 537,4 Mio, die Kundeneinlagen um 4,4% auf 405 Mio. Und mit einem Geschäftsertrag von 7,8 Mio (+0,5%), einem nur leicht höheren Geschäftsaufwand von 0,4% auf 4,6 Mio verbesserte sich der Jahresgewinn im Jahr 2016 um 5,4% auf rund 900 000 Franken. Mit der Bestätigung durch Ueli Schmidlin, Präsident des Verwaltungs-

rates, und Bankleiter Hannes Häner, dass punkto Finanzen, Personal und Mitglieder – diese Zahl erhöhte sich ebenfalls leicht auf 6826 – wirklich alles im grünen Bereich sei, konnte das Fest der GV Raiffeisenbank LaufentalThierstein 2017 erst richtig losgehen. Wobei ein wichtiges Ereignis doch noch einen Schatten vorauswarf. Die voraussichtlich nächstes Jahr stattfindende Fusion mit der Raiffeisenbank Gilgenberg, welche Ueli Schmidlin am letzten Freitag vor seinem letzten Amtsjahr als Verwaltungsratspräsident mit zwei Neuigkeiten bekanntgab. «In Nunningen eröffnen wir in Kürze die neue Bankfiliale in einem Neubau und im ehemaligen

ISOLA-Areal in Breitenbach werden wir als Mieter im neu entstehenden Wohnquartier eine bediente Filiale mit einer 24-Stunden-Zone in Betrieb nehmen.» Der Rest der Versammlung war Unterhaltung pur und kam ausnahmslos gut an. Die Brass Band Konkordia Büsserach, die beiden Gemeindeportraits über Büsserach und Kleinlützel aus der Röschenzer Filmbude Karrer und schliesslich der Überraschungsgast Nubya mit Band zum musikalischen Dessert, der übrigens auch in kulinarischer Form, genauso wie das vom TV Liesberg servierte Menue aus der Traube Büsserach vorzüglich schmeckte.

Ueli Schmidlin: Informiert über die bevorstehende Fusion.

Hannes Häner: Teilt den über 1100 Besuchern durchwegs gute Zahlen mit.

Verwaltungsrat Patrik Hänggi: Ehrt Ueli Schmidlin für 30 Jahre Vorstandsarbeit.

Dass das Heil für die Schweiz in der Windenergie liegen könnte, ist für Häring sowieso Illusion. Dafür gebe es hier schlicht und einfach zu wenig Wind. Selbst in der windreichen BRD erzeugen die Windräder nur 16 Prozent ihrer Netto-Nennleistung. Isolation ist Illusion «Wenn es sich rentiert, kann man ruhig sein Haus isolieren. Aber man muss nicht meinen, man tue etwas fürs Klima», war ein weiteres Kapitel in seinem Referat. Ein ultramodernes Energiespar-Haus belaste zwar im Betrieb die Umwelt nur zu einem Viertel verglichen mit einem durchschnittlichen Wohnhaus. Der Bau und die Gebäudetechnik seien aber elfmal so schädlich! Es dauere mindestens 30 Jahre, bis das Energiespar-Haus umweltfreundlicher als ein konventionelles Haus sei, so Häring. Es stimme auch nicht, dass die fossile Energie bald zu Ende gehe, betonte Häring, der elf Jahre für Shell Erdölvorkommen gesucht hat. Bei gleich bleibendem Verbrauch habe es weltweit noch für 200 Jahre Kohle, für 100 Jahre Gas und für 50 Jahre konventionell gefördertes Erdöl. Der technische Fortschritt werde den Abbau von weiteren Vorkommen ermöglichen. Zudem würden neue Techniken die Umwelt immer weniger belasten. Die genauen Berechnungen zum Ersatz der AKW finden sich unter www.markus-haering.com/blog.

Nubya: Musikalischer Überraschungsgast mit Band.

FOTOS: MARTIN STAUB

RÖSCHENZ

Drei neue Weiher an der Lützel für Frosch und Co. dust. Röschenz hat drei Weiher mehr. Vorbeifahrende konnten zwischen Röschenz und Kleinlützel bereits vor zweieinhalb Jahren den Bagger beobachten, der nahe der Röschenzer Mühle die drei kreisrunden Gruben aushob. Da sich die amtlichen Abklärungen und Verfahren etwas hinzogen, nahmen Pflanzen und Tiere die Weiheranlage «Holiflühmatt» zwar bereits vor zwei Jahren «in Betrieb», offiziell konnte diese aber erst am Mittwoch letzter Woche eingeweiht werden. Guido Karrer-Matter, Präsident der Naturschutzkommission Röschenz, die die Idee der Kampagne «Mehr Weiher für Frosch und Co.» von Pro Natura aufnahm und schliesslich zur Umsetzung brachte, begrüsste seine Gäste, die alle an diesem Naturschutzprojekt beteiligt waren, mit Freude. Dieter Thommen, Vorstandsmitglied von Pro Natura Baselland, beobachtete die Entwicklung dieses Feuchtbiotopes von Anfang an und informierte die Gäste, dass er vor einigen Wochen rund 300 Laichballen zählte. «Das bedeutet, dass dieses Jahr etwa 300 Froschpaare hier aktiv waren.» Tausende Kaulquappen, die im Wasser der drei Tümpel herumquirlten, bestätigten dies deutlich. Um auch anderen Amphibien hier Lebensraum anzubieten, habe man die Nordseite der Weiher mit einem Steinufer ausgelegt, um beispielsweise dem «Glögglifrosch» (Geburtshelferkröte)

www.kfl.ch DISCO

Freitag, 19. Mai, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ Donald Vor der Sommerpause nochmals abtanzen zu den Klängen von DJ Donald. Zu Beginn des Abends gibt es ein Warm-up mit HipHop, Zumba und mehr von der Formation «Tanzwerk3» KABARETT

Samstag, 20. Mai, 20.15 Uhr

* Oltener Kabaretttage zu Gast – Lisa Catena und Christoph Simon Begehung vor Ort: Guido Karrer (6. v. l.) und Dieter Thommen (Mitte, mit Hut) stellen das Naturschutzprojekt vor. den benötigten Unterschlupf zu gewähren. «Auch unsere einheimische Ringelnatter sollte sich hier zunehmend wohlfühlen», mutmasste der ehemalige Lehrer aus Laufen. Die drei Weiher werden nicht von der vorbeifliessenden Lützel mit Wasser gespeist, sondern vom hier genügend hochstehenden Grundwasser. Guido Karrer beleuchtete das gelun-

gene Projekt noch näher von der «finanziellen» Seite. Dank grosszügigen Beiträgen von verschiedenen Seiten konnte das 65 000 Franken teure und 0,7 Hektaren grosse Naturschutzprojekt beinahe selbsttragend finanziert werden. «Lediglich 5000 Franken musste die Gemeinde Röschenz noch beisteuern», freute sich Karrer, mit Blick zum eben-

FOTO: MARTIN STAUB

falls anwesenden Gemeindepräsidenten Remo Oser. Anschliessend genossen die Anwesenden, bestehend aus Vertretungen der beteiligten Firmen und Institutionen, der drei Grundeigentümer (Einwohnergemeinde Laufen, Burgerkorporation Röschenz und eine private Erbengemeinschaft), den Apéro zur Feier dieses Tages.

Die Gewinnerin des «Swiss Comedy Award» und des Kleinkunstpreises «Kabarett Kaktus» in München und der zweifache Schweizer Meister im Poetry Slam. * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

Gottesdienste Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, sondern Erlösung.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

TO D E S A N Z E I G E

Samstag, 20. Mai 2017 19.00 Uhr Jugendgottesdienst Godi in den Räumlichkeiten der BewegungPlus in Laufen Sonntag, 21. Mai 2017 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte anschl. Kirchenkaffee Gäste sind herzlich willkommen.

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem lieben Tanti und Gotti

Therese Heimann-Borer 4. 11. 1928 – 13. 5. 2017

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

Nach einem langen, erfüllten Leben und einem kurzen Spitalaufenthalt wurdest Du still und friedlich von Deinen Beschwerden erlöst. Wir behalten Dich für immer in dankbarer Erinnerung.

Laufen Donnerstag, 18. Mai, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 19. Mai, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende, offen für alle. Samstag, 20. Mai, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Abendmusiken mit dem Jodlerklub «Sunnesyte», Nunningen, unter der Leitung von Kurt Grun. Wir hören das Programm «Einstimmung auf den Sommer». Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über eine Kollekte. Sonntag, 21. Mai, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Vikarin Marianne Nyfeler Blaser und Susanne Cappus (christkath.) Heute ist Chinder-Sunntig.

In stiller Trauer: Bernadette und Urs Wehrli-Christ mit Patrick und Roger Toni und Claudia Kamber-Huser mit Rahel und Sara Marlis und Urs Tauss-Kamber mit Christian Verwandte und Freunde Der Abschiedsgottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 26. Mai 2017, um 14.00 Uhr in der Klosterkirche Beinwil statt. Dreissigster: Samstag, 1. Juli 2017, um 19.30 Uhr. Traueradressen: Toni Kamber, Steinackerweg 2, 4717 Mümliswil Bernadette Wehrli, Ringweg 16, 4717 Mümliswil

Huggerwald Donnerstag, 25. Mai, 11.00 Uhr, Besinnung in der Kapelle Huggerwald. Um 11.00 Uhr gestalten Pfarrerin Regine Kokontis und Tatjana Fuog am Harmonium die Auffahrtsfeier. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind.

Gilt als Leidzirkular.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Sonntag, 21. Mai, 10.15 bis 11.45 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Konfirmation zum Thema: «Beziehige», Pfarrer Stéphane Barth, Gitarristin Carmen Gerber und Organist Tobias Cramm und die Konfirmanden/-innen: Sina Bammert, Breitenbach; Lea Braun, Fehren; Alessandro D’Aquino, Nunningen; Yannick Fuchs, Fehren; Sarah Guggenbühler, Himmelried; Sascha Häner, Nunningen; Mattis Kühnle, Büsserach; Joel Lüthi, Himmelried; Theo Metzger, Nunningen; Carla Niederberger, Himmelried; Sidney Saladin, Nunningen; Celia Schaffer, Himmelried; Vanessa Stegmüller, Nunningen; und Kai Studer, Himmelried. Donnerstag, 25. Mai, 8.30 bis 9.00 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Kurzgottesdienst/Meditation zur Auffahrt, als Einstimmung zu einem Bann- und Wandertag oder zu einer anderen Unternehmung, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 28. Mai, 10.15 bis 11.45 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Gottesdienst mit einer Einzelkonfirmation, Pfr. Stéphane Barth Sonntagsschule/ChinderChilche: Sonntag, 21. Mai, mit Beginn um 10.15 Uhr: Hütedienst anlässlich der Konfirmation bis 11.45 Uhr im Gemeindesaal des ref. KGH Konfirmandenunterricht: Donnerstag, 18 bis 19.30 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche, Breitenbach, am 18. Mai: Gemeinsam (Gr. 1 + Gr. 2) mit Singen: Gitarre und Piano. Samstag, 20. Mai, 14 bis 17 Uhr: Hauptprobe im ref. KGH und Abgabe von Materialien. Seniorennachmittag: Dienstag, 23. Mai, 15 Uhr, Gemeindesaal ref. KGH Thierstein, Breitenbach, Thema: Auffahrt und Himmelsfahrten, mit einer gelesenen Geschichte aus der Hand von Franz Hohler, anschliessend: Zvieri

Nicht das Freuen, nicht das Leiden, stellt den Wert des Lebens dar, immer nur wird das entscheiden, was der Mensch dem Menschen war.

In Liebe nehmen wir Abschied von meinem Gatten, Vater, Schwiegervater und unserem Grossvater

Eine Stimme, die vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr. Was bleibt, sind glückliche Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Vater, unserem Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Niklaus Herzog-Bieri «Chlaus»

2. April 1951 – 15. Mai 2017

Hans Fuchs-Hell

Wir vermissen dich:

14. Juni 1925 – 9. Mai 2017 Nach einem langen und arbeitsreichen Leben und einer tapfer ertragenen letzten Lebensphase durfte er friedlich einschlafen. In unseren Herzen bleiben unvergessliche Erinnerungen.

Marie Fuchs-Hell Heidi und Marcel Gunti-Fuchs Claudia Gunti und Stefan Brunner Larissa Gunti und Dominique von Rohr Dario Gunti Die Abschiedsfeier findet am Dienstag, 23. Mai 2017, um 14.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen statt. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Heidi Gunti-Fuchs, Birkenweg 13, 4244 Röschenz

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Freitag, 19. Mai, 20 Uhr Ökumenische Taizé-Feier mit Einsingen um 19.30 Uhr, St.-Johannes-Kapelle Hofstetten Sonntag, 21. Mai, 10 Uhr Ökumenischer Sonntag: Gottesdienst, zu Gast: Basler Liedertafel unter der Leitung von Karl Gehweiler. Pfarrer Michael Brunner und Sharon Prushansky, Orgel. Sonntagsschule, Apéro Montag, 22. Mai, 9.40 Uhr Ökumenische Begegnungswanderung, Fricktaler Chriesiwäg. Treffpunkt Bahnhöfli Flüh (Abfahrt 9.47 Uhr, Abfahrt Basel 10.37 Uhr), Susi Wirz und Pfarrer Armin Mettler Mittwoch, 24. Mai, 16.30 Uhr Streetdance Minis, Martina Hausberger Freitag, 26. Mai, 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pflegewohnheim Flühbach

Jesus sagt zu seinen Jüngern: Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben. Johannes 3, 36

Todesanzeigen

Nach kurzer Krankheit wurde er von seinem Leiden erlöst.

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Pascal Herzog und Ursi Jeger mit Deborah Benedikt und Ella Herzog-Müller Konrad Herzog und Ursi Aeschi Antoinette Herzog-Fellmann Nichten und Neffen Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, 30. Mai 2017, um 14.00 Uhr in der Kirche Fehren statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Spitex Thierstein/ Dorneckberg, IBAN CH04 0900 0000 4020 0735 9, Vermerk: Niklaus Herzog. Traueradresse: Pascal Herzog, c/o Ursi Jeger, Sonnenfeld 299, 4233 Meltingen


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Hausarztpraxis Albrecht Nunningen Die Praxis bleibt ferienhalber vom 25. Mai 2017 bis und mit 5. Juni 2017 geschlossen

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Baupublikation Bauherrschaft: Hoffmeister Dirk Haretenweg 6, 4413 Büren Bauobjekt: Einfriedung Projektverfasser: Hoffmeister Dirk Haretenweg 6, 4413 Büren Bauplatz: Haretenweg 6, 4413 Büren Grundbuch Nrn.: 356 + 3045 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 2. Juni 2017

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Reto Giavina Witterswilerstrasse 12, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Swisstherm AG, Aleksandar Stanisic, Hardstrasse 21, 5103 Wildegg Bauobjekt: Heizungssanierung – Wärmepumpe (Aussenaufstellung) Bauplatz: Witterswilerstrasse 12 4114 Hofstetten Bauparzelle: GB-Nr. 2012 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 2. Juni 2017

Hofstetten-Flüh

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Mittwoch, 7. Juni 2017, 19.30 Uhr Ökumenische Kirche Flüh Traktanden 1. Begrüssung, Einleitung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Genehmigung der Traktandenliste 4. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 22. 11. 2016 5. Jahresbericht 2016 6. Jahresrechnung 2016 – Erläuterung und Kommentare – Revisorenbericht – Genehmigung der Nachtragskredite 7. Genehmigung der Jahresrechnung 2016 8. Genehmigung Verwendung des Ertragsüberschusses 9. Jahresrechnung 2016 der Verwaltung ökum. Kirche – Erläuterung und Kommentare – Revisorenbericht – Genehmigung der Nachtragskredite 10. Genehmigung der Jahresrechnung 2016 der Verwaltung ökum. Kirche 11. Informationen über unsere Aktivitäten im laufenden Jahr 12. Varia Protokoll und detaillierte Jahresrechnung können im Sekretariat, Buttiweg 28, 4112 Flüh, eingesehen oder angefordert werden. Montag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr, Telefon 061 731 38 86, E-Mail: sekretariat@kgleimental.ch EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL Helmut Zimmerli-Menzi, Präsident

Zwingen

Stille Wahl Sozialhilfebehörde Zwingen

Baupublikation Bauherr: Peter und Ruth Gubser Rauracherweg 24, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: architektur nussbaumer Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Bauobjekt: Erweiterung Wohnfläche (Anbau) Bauplatz: Rauracherweg 24, 4114 Hofstetten Bauparzelle: GB-Nr. 3985 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 2. Juni 2017

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Baupublikation Bauherrschaft: Imhof Stefan Allmendstrasse 16, 4206 Seewen Bauobjekt: Rückbau und Wiederaufbau der best. Liegenschaft mit neuer Fundamentplatte Bauplatz: Allmendstrasse 18 Projektverfasser: Bauherrschaft Bauparzelle: GB 3131 Planauflage: Beim Aktuar und Montag, den 22. Mai 2017, von 18.00 bis 19.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung, Dorfstrasse 5 (Eingang für Baukommission ab der Herrenmattstrasse) Einsprachefrist: Bis 2.Juni 2017

Der Gemeinderat stellt fest, dass die stille Wahl für die Wahl der Mitglieder der Sozialhilfebehörde zustande gekommen ist, und erklärt die nachgenannten Kandidierenden für die Amtsperiode vom 1. November 2017 bis 31. Dezember 2020 als in stiller Wahl gewählt: Campana Maaike, Jg. 1960 Fricker Anton, Jg. 1942 Herzig Elvira, Jg. 1957 Schwarzentrub Eliane, Jg. 1955 Gegen diesen Entscheid kann gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen seit der Publikation beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Regierungsgebäude, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden.

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Witterswil EINWOHNERGEMEINDE WITTERSWIL

Erneuerungswahl Gemeindepräsidium Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Witterswil, gestützt auf § 41 Absatz 1 des Gesetzes über die politischen Rechte, beschliesst: 1.

In der Einwohnergemeinde Witterswil wurden für die Wahl zum Gemeindepräsidium vom 2. Juli 2017 innerhalb der Anmeldefrist (15. Mai 2017) keine Wahlvorschläge eingereicht. Die Ausschreibung wird deshalb wiederholt. 2. Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsidiums sind bis zum Montag, 29. Mai 2017, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 3 Allfälliges Wahlmaterial ist ebenfalls bis zum 29. Mai 2017, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Witterswil, 16. Mai 2017

EINWOHNERGEMEINDERAT WITTERSWIL

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr

Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07


LAUFENTAL

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LAUFEN

LAUFEN

Stehender Beifall für begeisterndes Konzert

Höhepunkt im Musikschuljahr

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Rund 230 Schülerinnen und Schüler bestanden Zertifikate in den Stufen 1 bis 5. Eine handverlesene Auswahl durfte an einem der beiden Highlightkonzerte auftreten. Martin Staub

Verdienter Applaus: Die 44 Musikantinnen und Musikanten gaben unter der souveränen Stabführung von Matthias Kümin alles. FOTO: ROLAND BÜRKI Das Kirchenkonzert der Stadtmusik Laufen mit Opern-, Film-, Orchesterund Marschmusik sowie einer Symphonie des Grauens sorgte am Muttertag für ein veritables Wechselbad der Gefühle. bü. Der Muttertag steht ganz offensichtlich unter dem Zeichen des Genusses. Während die Stadtmusik in ihrer Einladung über ein mehrgängiges Muttertags-Konzertmenü schrieb, wollte Saxofonistin und Stadträtin Sabine Asprion in ihrer Facebook-Einladung die Mütter nach den üblichen Pralinés und Blumen mit «ein paar gestandenen Männern» wie etwa dem Barbier von Sevilla oder einem römischen Gladiatoren verwöhnen. Und das gelang den 44 Musikantinnen und Musikanten unter der souveränen, unaufgeregten Leitung von Matthias Kümin trefflich. Immerhin hatte die Stadtmusik seit Beginn des Jahres an diesem Kirchenkonzert gefeilt, so der Dirigent. Eine weitere Saxofonistin, Laura Gebhardt, wusste zudem das Publikum mit stimmungsvollen Hintergrundinformationen so richtig auf die ausgewählten Musikstücke einzustimmen. Der fröhliche «Valdres Marsch» zum Auftakt mit Themen aus norwegischen Volksweisen führte gleich in den hohen Norden zwischen Oslo und Bergen, wo Seen und Berge zum Wandern verleiten. Weniger fröhlich die emotional berührende Komposition «Of Castles and Legends» von Thomas Doss, in der sich eine Jungfrau aus einer Burg in den Tod stürzte, um sich einer Vergewaltigung durch einen Raubritter zu

entziehen. Als guter Geist lebte die weisse Jungfrau fortan im Gemäuer. «Aufpassen», warnte die Moderatorin vor einer Symphonie des Grauens von Komponist Mario Bürki. Über ihn war in der Blasmusikzeitschrift «unisono» zu lesen: «Der Emmentaler komponiert alles, nur keinen Käse…» Das Grauen von «Nosferatu», des Urvampirs, fegte denn auch mit allen möglichen Klängen und Geräuschen durch die Kirche, verschonte aber letztlich das Publikum in der reformierten Kirche vor Schaden. Und auch beim Kampf des «Gladiators» zur bekannten Musik des gleichnamigen Films floss Blut unter den martialischen Trommeln und Fanfaren römischer Legionäre. Eine ganz andere Stimmung tat sich bei den beiden Werken von Gioacchino Rossini auf. Dessen romantische Vorstellung von der Jagd in «Le Rendez-vous de Chasse» gipfelte in den verblüffenden Waldhorn-Intermezzi von Manuela, Florian, Jodok, Linus und Manfred. Klar, dass nach dem nicht enden wollenden Beifall ein da capo her musste. Und fast am Ende herrschte Opernhausstimmung als die Stadtmusik die Ouvertüre zu Rossinis Opera buffa «Barbiere di Siviglia», arrangiert von Franco Cesarini, zum Besten gab. Ganz im Stile eines Opera Orchestra, so dass das Publikum stehend applaudierte und durch die Zugabe der schmissigen «Alten Kameraden» förmlich mitgerissen wurde. «Das war mein geheimer Wunsch», strahlte ein beglückter älterer Herr, bevor «Jupiter» von Gustav Holst zum Apéro wies.

D

ie Schülerinnen und Schüler der Musikschule LaufentalThierstein spielten in beiden Highlightkonzerten im Alts Schlachthuus in einem prall gefüllten Saal und ernteten durchwegs tollen Applaus.

Der Schulleiter und der Präsident des Schulrates: Ulrich Thiersch (l.) und René Lutz beim Vorsondieren der Zertifikate vor der Übergabe. FOTOS: MARTIN STAUB

Der Lehrer spielt mit: Vincent Menweg (r.) begleitet zusammen mit einem Gitarrenschüler seinen Schüler Lukas Venzin auf dem Akkordeon.

River Flows in you: Adina Ackermann schlägt sanfte Töne an.

Ragtime Fever: Yannic Strohmeier legt auf dem Xylophon einen fulminanten Abschluss der diesjährigen Highlightkonzerte hin.

Cello Ensemble: (v.l.) Melina Eberwein, Vivien Bloch, Irina Mayr, Jasmin Cueni, Noëmi Fischer.

AUSSTELLUNG

Kunstausstellung im Rosengarten WOS. As time goes by, so der Titel der dritten Kunstausstellung im Seniorenzentrum Rosengarten in Laufen mit Bildern von Marcellus Steiner. Verschiedene künstlerische Projekte in der Schweiz, Indien und Südkorea führten zu dieser Ausstellung. Seit seiner Jugend arbeitet Marcellus Steiner immer wieder neu an der Technik seiner Malerei. Das Betrachten der Natur und sich darin als Teil eines ganzen Wesens zu erkennen, führte zu den Landschaftsbildern. Der Mensch, im Mittelpunkt das Leben. Der Titel der Ausstellung entstand aus dem Lied von Herman Hupfeld aus dem Jahr 1931, durch folgenden Textausschnitt: The fundamental things apply as time goes by – die grundlegenden Dinge bleiben, während die Zeit vergeht. Der Mensch und die Natur sind das Thema der Ausstellung. As time goes by zeigt sowohl einen Ausschnitt von verschiedensten Alltags-

situationen, in denen die Zeit stehen zu bleiben scheint, als auch einen Einblick in die Sichtweise des Künstlers in die Natur. In der Natur erkennt man, wie die grundlegenden Dinge immer bleiben und wiederkehren, während die Zeit vergeht. In seinen Bildern versucht Marcellus Steiner, dies deutlich zu machen. Aus der Vielfalt der Epochen, in welcher die Bilder entstanden sind, werden Öl- und Acrylgemälde sowie Aquarelle zu sehen sein. Die Vernissage findet am Mittwoch, 31. Mai, um 18.00 Uhr statt, mit Führung und Apéro. Die Sängerin Ida-Lin Hübscher und der Pianist Gregory Imber der Musikschule Laufental-Thierstein werden den Anlass musikalisch begleiten. Die Ausstellung dauert bis Sonntag, 1. Oktober 2017, und kann täglich besucht werden. Ausstellung: Seniorenzentrum Rosengarten, Schützenweg 11, Laufen, Telefon 061 765 91 91, www.sz-rosengarten.ch, www.marcellus-art.com, 31. Mai-1. Okt 2017.

Hallelujah: Leann Getzmann (l.) und Yael Haldimann lassen singend und spielend Leonard Cohen aufleben.


LAUFENTAL EINGESANDT

Unterhaltende Lesestunde: Arno Camenisch in der Stedtlibibliothek.

Schön und komfortabel wohnen – auch im Vita tertia

FOTO: ZVG

Lachmuskeln seines Publikums. Ein mitreissender Abend, der Lust auf mehr «Camenisch-Sound» macht! Der nächste Anlass in der Stedtlibibliothek findet bereits am 14. Juni 2017 um 19.30 Uhr statt. Der russische Autor Michail Schischkin stellt seinen mehrfach ausgezeichneten Roman «Die Eroberung von Ismail» vor. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Info-Nachmittag für Bevölkerung: Sie präsentierten die altersgerechten Wohnungen, (v.l.) André Lisser, Gerda Ackermann FOTO: ROLAND BÜRKI und Rolf Borer.

Petra Rentsch www.stebilaufen.ch

Mit der Gründungsversammlung vom 31. Mai startet die Genossenschaft «Wohnen an der Lüssel» ihr ausgereiftes Projekt mit 15 altersgerechten Wohnungen an schönster Lage. Ein Info-Anlass vermittelte letzte Woche eine Fülle an Detailinformationen.

EINGESANDT

SP Laufental auf der Strasse

Roland Bürki Sammlung: Die SP Laufental sammelte Unterschriften. FOTO: ZVG Zweimal hat die SP Laufental letzte Woche in Laufen Unterschriften für ihre Prämien-Initiative gesammelt. Die Initiative sieht vor, dass niemand mehr als 10 Prozent des Einkommens für Krankenkassenprämien ausgeben sollte. Die Prämienverbilligung in unserem Kanton muss grosszügiger werden und entlastet somit die Bevölkerung mit niederen Einkommen und den Mittelstand. Die

hohen Krankenkassenprämien sind ein echtes Problem, die Initiative findet grossen Anklang und kommt zustande. Das letzte Wort wird der Souverän haben. Die vielen Begegnungen und Gespräche mit den Stimmbürgern auf der Strasse stimmen uns zuversichtlich. Stephan Feld SP Laufental

KANTON BASELLAND

5400 Unterschriften in einer Woche WOS. «Die über 5400 Unterschriften zeigen, dass höhere Prämienverbilligungen für tiefe Einkommen und den Mittelstand ein grosses Anliegen der Bevölkerung sind. Das Signal ist überdeutlich», sagt Adil Koller, Präsident der SP Baselland. Über 200 Mitglieder der SP Baselland haben in einer Aktionswoche an 35 Aktionen die Unterschriften gesammelt, mit dabei waren über 170 Basismitglieder und 28 aktuelle und ehemalige MandatsträgerInnen, von der Landrätin bis zum alt Regierungsrat. Alle Generationen in der SP waren also aktiv auf der Strasse. Die Aktion war auch deshalb ein Erfolg. Die SP Baselland erwartet von der Regierung aufgrund der Dringlichkeit des Anliegens, dass diese möglichst zeitnah eine Vorlage ausarbeitet. Die Prämienbelastung ist schweizweit hoch, auch mit Prämienverbilligung. Das Baselbiet gehört in diesem Bereich aber zu den traurigen Spitzenreitern, nur in drei Kantonen ist die Prämienbelastung im Durchschnitt höher. Das liegt vor allem daran, dass der Kanton Baselland in den letzten sieben Jahren rund

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BRISLACH

Arno Camenisch – eine Lesung der besonderen Art

Dass Lesungen nicht statisch und langweilig sein müssen, bewies der Schriftsteller und Performer Arno Camenisch am vergangenen Mittwoch auf eindrückliche Weise in der Stedtlibibliothek Laufen. Mit seiner sympathischen Art nahm Arno Camenisch das Publikum für sich ein und bescherte den Anwesenden einen kurzweiligen und äusserst amüsanten Abend. Mit seinen Geschichten aus «Nächster Halt Verlangen», «Die Launen des Tages», Spoken Word Texten und Anekdoten aus dem Stegreif strapazierte der Performer die

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30 Millionen Franken bei der Prämienverbilligung gekürzt hat. Das belastet tiefe Einkommen und den Mittelstand, besonders Familien. Das Ziel der Prämien-Initiative: Kein Haushalt soll mehr als 10 Prozent des Haushaltseinkommens für Krankenkassen-Prämien ausgeben müssen. Im Baselbiet ist diese Belastung aktuell durchschnittlich bei 15 Prozent, viele Familien müssen gegen 20 Prozent für Prämien ausgeben. Hier braucht es dringend Entlastung. Mit der Initiative gibt es eine Ausweitung der Entlastung auf den unteren Mittelstand, ausserdem steigt die tatsächliche Prämienverbilligung für alle Bezügerinnen und Bezüger. «Das stärkt die Kaufkraft der tiefen Einkommen und des Mittelstands direkt», sagt Kathrin Schweizer, SP-Landrätin und Gemeinderätin. Die Prämien-Initiative wurde von der SP lanciert und wird von Unterstützenden verschiedener Parteien und Verbände mitgetragen. Im Initiativkomitee sind Mitglieder von SP, JUSO, Grünen, EVP, CVP sowie AvenirSocial und Caritas vertreten.

I

n ein Heim wechseln möchte ich nicht, aber eine ruhige, komfortable Wohnung wäre das Richtige», sagen sich viele Senioren, denen der Unterhalt des Eigenheims samt grossem Umschwung über den Kopf wächst. Weil solche Wohnungen in Brislach kaum zu mieten sind, rannte vor zwei Jahren ein sozial eingestellter Brislacher mit der Idee von altersgerechten Wohnungen bei der Brislacher Architektin

Gerda Ackermann offene Türen ein. Schon 2011 hatte sie nämlich aufgrund des Gemeindeleitbildes von 2001 an einem solchen Projekt mitgearbeitet, das letztlich an der Finanzierung scheiterte. Doch diesmal schien es anders zu laufen. Der Gönner erteilte und finanzierte nicht nur einen Planungsauftrag für solche Wohnungen, sondern stellte spontan auch gleich sein Land im für die ersten zehn Jahre zinsfreien Baurecht zur Verfügung. Das lauschig-schöne Grundstück neben der Lüsselbrücke des Laufenwegs ist ein veritabler Glücksfall für Brislach. Ackermann zeigte sich entsprechend sehr glücklich über die erneute Chance und arbeitete zusammen mit dem Himmelrieder Architekten Rolf Borer, Atelier für Bau und Design, ein sehr ansprechendes Projekt mit acht hindernisfreien 2½-Zimmerwohnungen und sieben gleichen 3½-Zimmerwohnungen aus. Parallel dazu konstituierte sich im vergangenen Halbjahr die Genossenschaft «Wohnen an der Lüssel» unter dem Vorsitz der designierten Präsidentin Gerda Ackermann, der neben Finanzchef André Lisser, Sekretärin Belinda Grossmann, Architekt Rolf Borer auch Hans, Josef und Maurus Hügli zur

Seite stehen. Die formelle Gründung der Genossenschaft erfolgt am 31. Mai. Vor einer Woche hatten die Einwohnerinnen und Einwohner von Brislach Gelegenheit, sich eingehend über Wohnungen, Mieten, Anteilscheine der Genossenschaft und Plichtanteile der künftigen Mieter als Depot orientieren zu lassen. Während Ackermann und Borer sehr ausführlich über die zentrale Lage, die komfortable Ausstattung der Wohnungen und die neue Genossenschaft referierten, brachte Lisser das Finanzielle auf den Punkt: «Schön wohnen kostet Geld, wir müssen an die Gesamtkosten von 6,5 Millionen Franken mindestens 2, 5 Millionen Eigenkapital aufbringen.» So machte er Werbung für den Kauf von Anteilscheinen zu 1000 Franken und sehr gerne auch Darlehen von Privaten an die Genossenschaft, die besser als bei den Banken verzinst würden. «Sie sehen, ich bin ein bisschen geldgierig», flachste Lisser, meinte es aber so, denn die altersgerechten, bezahlbaren Wohnungen sollen es im zweiten Anlauf nun wirklich schaffen. Interessierte finden alle wichtigen Informationen unter www.wohnen-an-der-luessel.ch

VERANSTALTUNG

LAUFEN

Die Kabarett-Tage zu Gast in Laufen

Kirchgemeinde tagt

Vom 10. – 20. Mai finden die 30. Oltner Kabarett-Tage statt. Organisiert werden die Oltner Kabarett-Tage von der Gesellschaft Oltner Cabaret-Tage, die während des Festivals jeweils den schweizerischen Kabarett-Preis (ein Cornichon) vergibt. Daneben unterstützt sie Künstler und fördert den Nachwuchs in der Kleintheater- oder Kabarettbranche. 2012 wurde das 1. Oltner Kabarett-Casting veranstaltet. Das Satire- und Kabarett-Festival wird alljährlich in Olten durchgeführt. Gastspiele finden auch andernorts statt, zum Beispiel in Laufen. Lisa Catena und Christoph Simon sind zwei echte kabarettistische Neuentdeckungen der letzten Jahre. Beide haben das Oltner Kabarett-Casting gewon-

WOS. Am kommenden Montag, 22. Mai, 19.30 Uhr, lädt die röm. kath. Kirchgemeinde Laufen zur Kirchgemeindeversammlung. Traktandiert ist unter anderem ein Beitrag an die Sanierung der St. Katharinenkirche und Teil 2 der Sanierung Pfarreiheim.

nen und sich seither fast im Handumdrehen auf den deutschsprachigen Kabarett-Bühnen etabliert. Lisa Catena gewann 2013 den «Swiss Comedy Award» und 2015 den Kleinkunstpreis «Kabarett Kaktus» in München. Christoph Simon ist zweifacher Schweizer Meister im Poetry Slam (2014 und 2015) und Gewinner der Sprungfeder der Kabarett-Tage in Olten. Ihr Gastspiel in Laufen mit Ausschnitten aus ihren Programmen ist eine einmalige Gelegenheit, hochkarätiges Nachwuchskabarett gleich im Doppelpack zu erleben. Oltner Kabaretttage zu Gast: Lisa Catena und Christoph Simon: Samstag, 20. Mai, 20.15 Uhr, Alts Schlachthuus, Laufen.

IN EIGENER SACHE

Achtung – Auffahrt! WOS. Am kommenden Donnerstag ist Auffahrt (Christi Himmelfahrt). Deshalb erschein in den meisten Briefkästen der Region das Wochenblatt einen Tag später, also am Freitag, 26. Mai. Der Redaktionsschluss bleibt unverändert.


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Firma Hartmann kauft Pelze, Bleikristall, Porzellan, Antiquitäten, Bilder, Schreibmaschinen, Louis-VuittonTaschen, Teppiche, Tafelsilber, Uhren, Münzen, Schmuck, Tel. 076 610 28 25


THIERSTEIN

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NUNNINGEN

Bundesrat Johann Schneider Ammann kommt nach Zullwil „Gemeinde-Termine“ im Juni 2017 Im kommenden Juni stehen für die Gemeinde Breitenbach Entscheide von grosser Tragweite an. Neben der Genehmigung der Rechnung 2016 gilt es auch über die das Projekt Schulhausneubau zu befinden. Bitte reservieren Sie sich bereits heute die folgenden Termine: 13.-15.06., 19-21:00 Uhr Öffentliche Besichtigung der Projekte zum Saal Schwedenschanze geplanten Schulhausneubau. Experten beantworten Ihre Fragen. 19.06., 20:00 Uhr Gemeindesaal Grien

Gemeindeversammlung. Genehmigung der für den Schulhausneubau erforderlichen Kredite.

26.06., 20:00 Uhr Fridolinssaal

Gemeindeversammlung. Genehmigung der Rechnung 2016 sowie Behandlung weiterer Geschäfte.

Generelle Leinenpflicht im Wald In den kommenden Wochen bringen viele Wildtiere im Wald ihre Jungtiere zur Welt. Zum Schutz dieser Jungtiere gilt in den Wäldern des Kantons Solothurn in den Monaten Mai und Juni eine generelle Leinenpflicht. Dieser ist unbedingt nachzukommen.

EINLADUNG: Auffahrt = Banntag! An Auffahrt (25. Mai) bewandert man die Breitenbacher Grenzen! Der Verschönerungsverein Breitenbach lädt Sie herzlich zur traditionellen Bannbegehung ein. Geniessen Sie gemeinsam mit vielen Breitenbacherinnen und Breitenbachern einen unterhaltsamen Tag: 13:00 Uhr

Besammlung vor dem Gemeindewerkhof

Der Gewerbeverein Gilgenberg informierte an seiner 24. GV über die Aktivitäten des Vereins und machte auf einen besonderen Anlass aufmerksam: Der 2. Gewerbekongress des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbands findet bei der Firma Kohler Holzbau AG in Zullwil statt. Gaby Walther

D

er Gewerbeverein Gilgenberg traf sich am letzten Freitag im Restaurant Frohsinn in Nunningen zur 24. Generalversammlung. Von den 83 Mitgliedern – Gewerbetreibenden aus den Gemeinden Nunningen, Fehren, Zullwil, Meltingen und Himmelried – waren 29 anwesend. Als Neumitglieder wurden Nicole Schneeberger mit ihrer Firma NS Treuhand GmbH aus Himmelried und Daniela A. Cavigli, Online-Kommunikation aus Nunningen, vorgestellt. Präsident Simon Haener gab zwei Rücktritte bekannt. Ermando Imondi trat nach fünf Jahren als Vizepräsident zurück. Aus politischen Gründe fehle

Viele Jahre im Einsatz: Toni Volonté (r.) war während vieler Jahre Revisor des FOTOS: GABY WALTHER Gewerbevereins Gilgenberg; links Präsident Simon Haener.

ihm die Zeit, so aktiv beim Gewerbeverein teilzunehmen. Doch Imondi stellte sich spontan als Revisor zur Verfügung und wurde einstimmig gewählt. Dieses Amt wurde durch den Rücktritt von Toni Volonté frei. Haener lobte das Engagement von Volonté, der während vieler Jahre sich für den Verein eingesetzt hatte. Vakant bleiben die Posten des Vizepräsidenten und des Aktuars. Jährlich führt der Gewerbeverein Gilgenberg einige Aktivitäten wie die Voll-

Im Anschluss trifft man sich zum gemütlichen Beisammensein, Unterhaltung, Speis und Trank auf dem oberen Pausenplatz des Schulhauses Mur. Der Verschönerungsverein freut sich auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer und offeriert allen ein „zünftiges“ Wurst und Brot mit einem Getränk!

Ab dem 20. Mai wieder „natürlich“ baden!

Saisoneröffnung 2017 im Naturbad Bitte beachten Sie die neuen Öffnungszeiten! Das Naturbad bleibt ab der neuen Saison an Montagen generell geschlossen. Besten Dank für Ihr Verständnis!

Anlässe im Mai 19. Mai 19. Mai, 13:00 Uhr 21. Mai 22. Mai 25. Mai 25. Mai, 10:00 Uhr

Papiersammlung (Tour), Kreisschule T’stein West Wanderung, AHV Wandergruppe Internat. Museumstag, Rundbau Breitgarten, Museumsverein Kartonsammlung, Tour, Einwohnergemeinde Banntag, Einwohnergemeinde und Männerchor Begleitung Auffahrts-Gottesdienst, Kirchenchor

Versammlung: 29 Mitglieder nahmen an der GV teil.

mondwanderung, den Herbstausflug, den Bänzenjass oder den Neujahrsapéro durch. Vorstandsmitglied Michèle Corbat appellierte an die Mitglieder, vermehrt an den Aktivitäten teilzunehmen. Es sei eine gute Gelegenheit, sich besser kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Das Jahr 2018 kündete sie als Festjahr an, da der Gewerbeverein Gilgenberg dann sein 25-jähriges Bestehen feiern wird. Aus diesem Grund sei am 4. Mai 2018 eine grössere Veranstaltung geplant. Im Ausblick hob Haener den 2. Gewerbekongress des Kantonal-Solothurnischer Gewerbeverbands (kgv) hervor, welcher am Montag, 3. Juli 2017, in der Firma Kohler Holzbau AG in Zullwil stattfinden wird. Bundesrat Johann Schneider Ammann und Patrick Warnking, CEO Google Schweiz, werden als Gastreferenten an diesem Gewerbekongress begrüsst. Im Weiteren warb Haener für den Schwarzbubentaler. Es seien Gespräche mit der IG Laufen geführt worden, mit der Idee, die Gutscheine der IG Laufen mit denen des Schwarzbubenlandes zu koppeln. Doch leider seien die Umsatzzahlen des Schwarzbubentalers im Vergleich zu den IG-Gutscheinen zu gering, sodass Laufen kein Interesse an einer Zusammenarbeit habe. Haener hofft jedoch dank dem neuen IG-Laufen-Präsidenten auf eine neue Möglichkeit . Die GV wurde mit einem vom Verein gesponserten Nachtessen beendet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Gemeinde (www.breitenbach.ch). Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!

LESERFOTO

Landschaftsfotograf am Werk

Wolkenreich: Am westlichen Dorfeingang von Büsserach.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

BÜSSERACH

KANTON SOLOTHURN

Ertragsüberschuss höher als Budget

Solothurner Mobilität im schweizerischen Durchschnitt

Die Erfolgsrechnung 2016 der Gemeinde Büsserach weist bei einem Aufwand von 11 048 028 Franken und einem Ertrag von 11 777 004 einen Ertragsüberschuss von 728 976 Franken aus. Budgetiert war ein Ertragsüberschuss von Fr. 52 024 Franken. Das Eigenkapital der Einwohnergemeinde Büsserach erhöht sich damit auf über 2,5 Mio. Franken. Der Trend des höheren Fiskalertrages hat sich auch im 2016 fortgesetzt. Die Steuererträge haben sich gegenüber dem Vorjahr um 593 013 oder knapp 8 Prozent auf rund 8 047 300 Franken erhöht. Erstmals seit vielen Jahren verfügt Büsserach über ein Pro-Kopf-Vermögen von 40 Franken. Während der Bereich Bildung eine Kostensteigerung erfahren hat, schliessen die übrigen Bereiche alle tiefer als budgetiert ab. Infolge Einnahmenüberschüsse in der Investitionsrechnung weisen die Spezialfinanzierungen Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und Abfallbeseitigung teilweise grosse Ertragsüberschüsse aus. Die Investitionsrechnung weist Nettoinvestitionen von 685 849 Franken aus. Budgetiert waren Netto-Investitionen von rund 2,6 Mio. Franken. Roger Strohmeier, Finanzverwalter Gemeinde Büsserach

WOS. In der Schweiz wurden 57 000 Menschen zum Thema Verkehr und Mobilität befragt. Die Auswertung zeigt nun: Das Mobilitätsverhalten im Kanton Solothurn weicht nicht wesentlich vom schweizerischen Durchschnitt ab. Es gibt aber Unterschiede. Wer im Kanton Solothurn lebt, ist pro Tag im Mittel 37,5 Kilometer unterwegs, für diesen Weg braucht er im Durchschnitt 78 Minuten. Dies entspricht etwa dem schweizerischen Wert. Dabei ist im Kanton Solothurn die Verfügbarkeit von Autos und Velos leicht höher als das schweizerische Mittel, bei den ÖV-Abos liegt der solothurner Anteil leicht tiefer. Auch der Anteil des Pendlerverkehrs ist im Vergleich zum schweizerischen Mittel im Kanton Solothurn leicht höher, jener des Freizeitverkehrs leicht tiefer. Hinsichtlich Verfügbarkeit von Mobilitätsangeboten zeigt sich, dass fast 80 Prozent der Haushalte im Kanton Solothurn mindestens ein Auto besitzen. Rund zwei Drittel der mittleren Tagesdistanz werden mit dem Auto oder dem Motorrad zurückgelegt. Der öffentliche Verkehr liegt mit einem Viertel auf dem 2. Platz. Der Anteil des Langsamverkehrs liegt unter einem Zehntel.

Freizeitverkehr dominiert Bei den Verkehrszwecken – Arbeit, Ausbildung, Einkauf, Freizeit, Geschäft – liegt der Freizeitverkehr an erster Stelle mit einem Anteil von 40 Prozent der Distanzen im Kanton Solothurn, schweizweit sind es 45 Prozent. Auf Platz zwei liegen die Arbeits- und Ausbildungspendlerfahrten mit 35 Prozent, im schweizerischen Mittel sind es knapp 30 Prozent. Im Freizeitverkehr dominiert hinsichtlich zurückgelegter Distanzen der motorisierte Individualverkehr, hinsichtlich Dauer eines Weges der Langsamverkehr. Die 18- bis 24-jährigen sind die mobilste Altersgruppe. Bei den Interviews wurden auch Fragen zur Verkehrspolitik gestellt. Die Antworten zeigen, dass die Förderung energiesparender Fahrzeuge mehrheitlich begrüsst wird. Unpopulär sind hingegen Massnahmen, welche die Mobilität verteuern. Gegenüber der Befragung im Jahr 2010 hat die Zustimmung zu Tunnelgebühren und Parkplatzgebühren in Einkaufszentren wesentlich zugenommen, während sich die ablehnende Haltung zu Massnahmen wie Zufahrtsgebühren und höheren Parkplatzgebühren in Städten verstärkt hat.


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Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

Heidi-Reisen Liesberg Carreisen & Kleinbusvermietung Freude schenken mit Reisegutscheinen! DI, 23. Mai, Spargelschiff in Breisach 9 h, Schleusenschifffahrt mit Spargelbuffet Fr. 81.– MI, 31. Mai, Wochenmarkt in Luino (I) 6 h, Fahrt, Aufenthalt bis 15.30 Uhr Fr. 55.– 3. – 5. Juni, Pfingsten am Lago Maggiore Fahrt, Hotel mit HP, 1 × ME, Schifffahrt, Bootsfahrt etc. Fr. 559.– DO, 8. Juni, Felchenschiff auf dem Murtensee 9 h, Fahrt, Mittagessen auf dem Schiff Fr. 78.– DO, 22. Juni, ab aufs Stockhorn 9 h, Fahrt, Gondelbahn und Mittagessen Fr. 106.– DI, 27. Juni, Schiffshebewerk in Arzwiller, Elsass 8 h, Fahrt, Schleusenschifffahrt, Mittagessen Fr. 99.– DO, 29. Juni, Rosenwoche in Bischofszell 8 h, Fahrt + Eintritt Fr. 56.– 1. – 11. Juli, grosse Baltikum-Rundreise Fahrt, Hotels mit HP, Ausflüge, Besichtigungen, Fähre… Fr. 2499.– 16. – 23. Juli, Ferienwoche in Filzmoos – Salzburgerland Fahrt, Hotel**** mit HP, Ausflüge Fr. 979.–

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Internationaler Museumstag Sonntag, 21. Mai 2017 Der Bunkerverein Kleinlützel beteiligt sich am internationalen Museumstag. Unsere Bunkeranlagen und unser atomsicherer Unterstand in Kleinlützel sind von 10 bis 17 Uhr für die Besucher offen. Eintritt frei! «Geheim! Betreten erlaubt» Feiern Sie mit uns bei feinen Grilladen und Getränken. Parkplätze bei der ASSA ABLOY AG.

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Museumsverein Breitenbach Internationaler Museumstag Sonntag, 21. Mai 2017 Das Museum Breitenbach zeigt aus diesem Anlass den Werdegang der einheimischen Industrien sowie Fotografien von alt Breitenbach und Luftaufnahmen, welche die Entwicklung unseres Dorfes eindrücklich dokumentieren. Nebstdem präsentieren wir Ihnen diverse Ausstellungsobjekte wie eine Holzdrechselbank und eine Schusterwerkstatt sowie den sehenswerten Münzschatz aus dem 16. Jahrhundert und v. a. m. Geöffnet von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 16.00 Uhr. Eintritt frei!

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SCHÄTZTAG für Ihre Kostbarkeiten Sonntag, 21. Mai 10 –17 Uhr Einzelheiten: Vorbericht im Text www.heimatmuseum-dornach.ch


DORNECK SEEWEN

WITTERSWIL

Drei Kandidaten bea. In Seewen kommt es bei der Wahl für das Gemeindepräsidium zum Kräftemessen zwischen drei Parteien. «Dieses Mal steigen wir zu dritt in die Wahlarena», kommentiert der Gemeindepräsident von Seewen, Thomas Müller (CVP), auf Anfrage. Er nimmt es gelassen, dass er von Patrick Watermann (FDP) und von Simon Esslinger (SP) herausgefordert wird. «Damit ist auf jeden Fall für Spannung gesorgt und die Stimmbürger haben die Wahl», meint Müller. In Seewen ist einiges anders als in den Nachbarsgemeinden, unter anderem der Einsendeschluss der Wahlvorschläge für das Gemeindepräsidium. Die Kandidaten mussten sich bis letzten Montag entscheiden, während in andern Gemeinden möglichen Bewerbern Bedenkzeit bleibt bis nach den Gemeinderatswahlen von diesem Wochenende. Der erste Wahlgang für das Gemeindepräsidium findet in Seewen am 2. Juli statt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang ist für den 24. September vorgesehen. Die neue Legislaturperiode beginnt nach den Herbstferien mit der Gemeinderatssitzung vom Dienstag, dem 17. Oktober. Bei Majorzwahlen braucht es das absolute Mehr. Simon Esslinger erachtet einen zweiten Wahlgang als wahrscheinlich. Er räumt ein, dass die Bürgerlichen in Seewen das Sagen haben. «Doch beide Parteien haben sich in letzter Zeit einiges geleistet – und die SP bietet nun Alternative.» Er könne der Gemeinde sein volles Engagement offerieren, weil er sein Pensum in der Schulleitung von Arlesheim reduziere, erklärt Esslinger. Mit seiner politischen Erfahrung – er war vor seinem Umzug nach Seewen fünf Jahre lang im Gemeinderat von Gempen und ist derzeit Kantonsrat – möchte er dazu beitragen, «dass die Gemeinde Seewen ihren Stolz zurück-

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Hoher Besuch im hintersten Zipfel

Amtierender Gemeindepräsident: ThoFOTO: ZVG mas Müller. gewinnt und dass die Gesprächskultur verbessert wird». So gibt Esslinger zu bedenken: «Bezüglich demokratische Entscheidungsprozesse und Kommunikation hat der bisherige Gemeinderat keine Meisterleistung vollbracht.» Darauf verweist auch Patrick Watermann: «Viele Geschäfte des Gemeinderates mussten von der Gemeindeversammlung zurückgewiesen werden. Solide Führungsarbeit sieht für mich anders aus. Und dann setzte sich der Gemeinderat auch noch über den Willen der Bürger hinweg und beruft sich darauf, der Souverän hätte in der besagten Sache gar nichts zu sagen gehabt. Den Kindergarten zu verlegen, liege alleine in der Kompetenz des Gemeinderates. Das ist am Volk vorbeipolitisiert.» Die letzten Gemeindeversammlungen seien eine Farce gewesen, gibt Watermann zu bedenken. Nachdem er bei der Ersatzwahlen für das Gemeindepräsidium letzten Herbst parteilos in den Wahlkampf gezogen war, kandidiert er nun für die FDP. Damals waren im ersten Wahlgang viele Stimmzettel leer eingegangen, und im zweiten Wahlgang gab es eine knappe Mehrheit für Thomas Müller.

Gärtnerei Allemann, Witterswil: Regierungsräte und Fraktionskollegen staunen über das Angebot

Der FDP-Fraktionsausflug der Solothurner Parlamentarier und Regierungsräte führte dieses Jahr nach Witterswil. Firmenbesuche, Wandern, Jassen und gemütliches Zusammensein waren angesagt. Jürg Jeanloz

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itterswil zeigte sich von der besten Seite, als der Bus mit den FDP-Kantonsrätinnen und -räte einfuhr: Gelbe Rapsfelder, Traubenstöcke in Reih und Glied, ein idyllisches Dorf und wolkenloser Himmel. «Wir sind eine finanziell gesunde und baselorientierte Gemeinde im Leimental», empfing Gemeindepräsident Mark Seelig die Gäste, die soeben aus dem solothurnischen Ratsgebäude angereist waren. Während sie sich an Pizza und Weisswein gütlich taten, stellte

Seelig kurz die Gemeinde vor. «Sogar ein Flugplatz war bei uns geplant, aus dem gottlob nichts wurde», schloss er sein Referat. Fraktionspräsident Peter Hodel begrüsste speziell die sechs neuen FDP-Kantonsräte, die sich gut im Parlament eingelebt hätten. Einzig die Besetzung der Sitze in den Kommissionen verursache noch Schwierigkeiten. Mark Winkler, FDP-Amteipräsident Dorneck-Thierstein verwies auf den weiteren Tagesablauf hin, der die Besichtigung des Technologiezentrums (TZW) und der Gärtnerei Allemann, eine Wanderung auf die Hofstetter Bergmatte oder ein gemütlicher Jass vorsah. Sobald sich die drei Gruppen getrennt hatten, stellte Unternehmer Ueli Nussbaumer das Technologiezentrum vor. Vor 17 Jahren kaufte Nussbaumer das Areal samt Laborgebäude der damaligen Sandoz ab und stellte weitere Gebäude auf, um Firmen in der Branche für moderne Technologien anzusiedeln. Anfänglich hatte er noch mit dem Widerstand der Witterswiler Bevölkerung zu kämpfen, heute stellt das TZW 300 Arbeitsplätze und wird überall akzeptiert. Hightech-Rollstühle, Plastik-Gra-

FOTO: JÜRG JEANLOZ

nulate, Forschungslaboratorien für Pflanzenschutzmittel, Farben, Wasser und Weiteres sind in diesem Life-Science-Areal untergebracht und profitieren von der Nähe zur Pharma- und Chemieindustrie, der Universität und dem Flughafen. 30 Mio. Franken hat der initiative Unternehmer schon ins TZW investiert und weitere Millionen werden folgen. Gleich neben dem TZW hatte sich vor 13 Jahren die Gärtnerei Allemann niedergelassen. Die FDP-Fraktionsmitglieder staunten über die Farbenpracht, den feinen Duft der Kräuter und die Auswahl der Blumen, die hier angeboten wurden. «Die fruchtbare Erde, das Land und die Nähe zu Basel haben mich veranlasst, hier einen Betrieb aufzubauen», meinte Gärtner Rolf Allemann. Täglich schneidet er 800-1200 Rosen und verkauft an die Privatkundschaft Beet- und Balkonpflanzen, Kräuter, Gestecke und Setzlinge. «Der Beruf des Gärtners stirbt aus, heute wird alles aus dem Ausland importiert», beklagt Allemann die Entwicklung der Branche. Im Restaurant Bergmatten von Hofstetten klang für die Gäste der Tag mit einem Nachtessen aus.

VERANSTALTUNG Kandidiert für die FDP: Patrick WaterFOTO: BEA ASPER mann.

Kandidiert für die SP: Simon Esslinger. FOTO: ZVG

VERANSTALTUNG

Geschätzte Schätze schätzen… Wenn Sie schon schon lange einmal wissen wollten, was das Erbstück von Tante Lina oder Onkel Theo wert ist, so kommen Sie am nächsten Sonntag, 21.5. zwischen 10-17 Uhr ins Heimatmuseum Schwarzbubenland in Dornach und zeigen Sie das geliebte Stück unseren Experten: Bücher, Stiche, Schmuck, Münzen, Spielsachen, und so fort, sind willkommen (Einschränkung:

nur «handgerechte» Objekte, d.h. was Sie mit Ihren beiden Händen tragen können). Kleines Verpflegungsangebot – Kaffee und Kuchen / Parkiermöglichkeit hinter Gemeindeverwaltung / Ortsbus 66 ab Bahnhof SBB – Haltestelle Museumsplatz. Stiftung Heimatmuseum Schwarzbubenland

Basler Liedertafel und Musik aus Charles Gounod’s WOS. Die Spannung zwischen der «anderen» und «dieser» Welt wurde nicht nur von Theologen, sondern auch von den Schönen Künsten gerne und fruchtbar aufgenommen. Ein musikalisches Beispiel singt uns die Basler Liedertafel am Ökumenischen Sonntag vom 21. Mai um 10 Uhr in der ökumenischen Kirche Flüh. Die Sänger des renommierten Basler Männerchores bringen unter Karl Gehweiler gemeinsam mit Sharon Prushansky, Orgel, den Glanz der französischen Romantik in die erste ökumenische Kirche der Schweiz. Pfarrer Günter Hulin und Michael Brunner spannen den theologischen

Basler Liedertafel: Der Chor singt am 21. Mai in der ökumenischen Kirche Flüh. Bogen in diesem Gottesdienst, der bei einem anschliessenden Apéro Riche

FOTO: ZVG

und gemütlichen Gesprächen seine Auflösung finden wird.


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GEMEINDERATSWAHLEN 2017

GEMEINDERAT

Die Linke ist in der Defensive Ein Grossteil der Kandidatinnen und Kandidaten gehört einer bürgerlichen Partei an. Dimitri Hofer (BZ)

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m Kanton Solothurn sind die Einwohner aufgefordert, am 21. Mai ihren neuen Gemeinderat zu wählen. Dies gilt auch für die Ortschaften in der Amtei Dorneck-Thierstein. Allerdings: In nicht ganz allen Ge-

meinden findet in knapp zwei Wochen ein Urnengang statt. In den Ortschaften Bärschwil, Beinwil, Büren, Büsserach, Himmelried, Hochwald, Kleinlützel, Nuglar-St. Pantaleon und Nunningen sind bereits stille Wahlen über die Bühne gegangen. In diesen Dörfern haben sich nicht mehr Kandidaten gemeldet, als Sitze im Gemeinderat zu vergeben sind. In Grindel wiederum werden die Wahlen erst Anfang Juli durchgeführt. Zwei FDP-Listen in Seewen Eine riesige Auswahl haben die Wahlberechtigten in Dornach mit 31 Personen. In der grössten Gemeinde des Schwarz-

bubenlands sind die mit Abstand meisten Kandidaturen eingereicht worden. Dahinter folgen mit 16 Kandidaten Hofstetten-Flüh und mit 15 Kandidaten Seewen. Apropos Seewen: Im Dorf auf dem Dorneckberg lässt sich eine politische Seltenheit beobachten: Die FDP tritt gleich mit zwei Listen an. In Breitenbach bläst die SVP, die derzeit noch nicht der Exekutive angehört, zum Sturm auf den Gemeinderat. Mit vier Kandidaten versucht die Volkspartei, in die Regierung der zweitgrössten Gemeinde des Dorneck-Thiersteins einzuziehen. Lediglich die Wahl zwischen zwei

Parteien haben die Einwohnerinnen und Einwohner von Witterswil. Dort gehören alle Kandidaten entweder der CVP oder der FDP an. Dasselbe gilt für die Thiersteiner Ortschaften Beinwil und Nunningen, in denen es zu stillen Wahlen gekommen ist. In Büren sind die in stiller Wahl gewählten Gemeinderäte entweder in der CVP oder bei den Freien Wählern Büren. Gänzlich auf Parteien verzichten die neuen Gemeinderäte in Kleinlützel, die allesamt dem Findungsteam EWG Kleinlützel angehören. In Bärschwil sind sämtliche Gemeinderäte Mitglied des Forums Zukunft der Gemeinde.

Wer kandidiert für die kommunalen Exekutiven?

Neuner-Jehle tritt wieder an In den vier Gemeinden Büren, Fehren, Hofstetten-Flüh und Metzerlen-Mariastein tritt der aktuelle Gemeindepräsident bei den Gemeinderatswahlen nicht mehr an. In Rodersdorf stellt sich hingegen die kürzlich in den Kantonsrat gewählte Gemeindepräsidentin Karin Kälin NeunerJehle (SP) wieder zur Verfügung. Ob sie anschliessend auch bei den Gemeindepräsidentenwahlen kandidiert, wird sich noch herausstellen. Diese finden im Schwarzbubenland an uneinheitlichen Daten statt. Dabei können auch Personen antreten, die zuvor nicht in den Gemeinderat gewählt wurden.


SPORT

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FUSSBALL

Die entscheidende Phase hat begonnen

Beatrice Imhof, Wahlen

Wetterfest: Ob Regen oder Sonne – Stefan Rau traf zuletzt zweimal und lässt auch im Regen (gegen Dornach) den Ball nicht FOTO: EH-PRESSE aus dem Blick.

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WANDERTIPP

Von Tägertschi nach Zäziwil Auf dem Alpenpanoramaweg von Tägertschi nach Zäziwil, Sonntag, 21. Mai. Von TägertschiStation steigen wir auf guten Wegen über den Weiler Gysenstein an den Hürnbergwald auf, wo keltische Gräber aus der Hallstattzeit gefunden wurden. Auf dem höchsten Punkt unserer Wanderung können wir unser Mittagsmahl geniessen (grillieren möglich). Weiter geht es vorbei an schönen Höfen, immer mit Blick in die weite Alpenkette, nach Grosshöchstetten, wo wir durch den alten Dorfkern wandern. Über die Eichi, von wo wir einen guten

VERANSTALTUNG

TENNIS

Erster Kombi OL

TC Breitenbach – Erste Entscheidungen gefallen

Edgar Hänggi

Ich berate Sie gerne! Caroline Erbsmehl, Verkauf Inserate Telefon 061 789 93 35 caroline.erbsmehl@azmedien.ch

n der interregionalen 2. Liga, um oben anzufangen, sollte sich der SC Dornach keine Sorgen mehr machen zu müssen. Nach der 1:4 Niederlage in Muttenz beträgt der Vorsprung auf eben die Baselbieter nur noch acht Zähler, bei noch fünf ausstehenden Partien. Noch immer liegt ein Rang in der ersten Tabellenhälfte drin für die Dornecker. In der regionalen 2. Liga setzte es für beide lokalen Teams Niederlagen ab. Während jene von Dornach II, dessen Abstieg wohl demnächst Tatsache werden dürfte, beim Co-Leader Reinach keine Chance (1:5) hatte, kam die Niederlage von Laufen beim FC Pratteln

doch etwas überraschend nach dem 7:0 Heimerfolg gegen Dornach und dem 2:2 gegen Rheinfelden. Das Team von Trainer Adnan Ercedogan reagierte positiv auf einen 0:3 Rückstand, doch mehr als zwei Treffer schauten nicht heraus. Noch immer ist für Laufen, zumindest theoretisch, der «worst case» möglich. Besser, man orientiert sich nach oben und peilt den noch immer möglichen Rang in der oberen Tabellenhälfte an. In der 3. Liga machte Laufen II einen nächsten Schritt zum Klassenerhalt. Das Heimspiel gegen Oberwil konnte mit 3:2 für sich entschieden werden. Martin Baleno (zweimal) und Dominique Tschabold brachten Laufen 3:0 in Front. Dann verkürzten die Gäste, wobei der Anschlusstreffer erst in der Nachspielzeit fiel. Beim Tabellenführer Türkgücü musste Breitenbach eine nicht ganz unerwartete Niederlage einstecken. Allerdings fiel sie mit 1:2 denkbar knapp aus. Die Türken gingen in der 13. Minute mittels Penalty in Führung und konnten nach einer halben Stunde erhöhen. Das Heimteam verlor in der 65. Minute einen Spieler durch Platzverweis, doch konnte Breitenbach erst kurz vor Spielende verkürzen. Heute Donnerstag geht es für Laufen in Riehen gegen Amicitia weiter, derweil Breitenbach am 24. Mai im Grien den FC Ther-

Nur noch wenige Spiele stehen auf dem Plan und die Teams, bei denen es noch um das Erreichen eines Saisonzieles geht, mobilisieren ihre letzten Kräfte. In der Region geht es für einige noch um wichtige Punkte.

Blick auf den «Möschberg» haben, dem «Geburtsort» des biologischen Landbaues in der Schweiz, gelangen wir nach Zäziwil. Wanderzeit: 3 Std., Aufstieg 290 m und Abstieg 250 m, Billett: Kollektivbillet ½-Tax ca. CHF 44.-, Verpflegung: aus dem Rucksack (grillieren möglich), Treffpunkt: 09.15 Uhr Schalterhalle Basel SBB, Auskunft und Anmeldung bis 18. Mai bei: Ursula Topkaya, Tel. 061 703 16 85, hutopkaya@bluewin.ch, Handy am Wandertag 077 404 17 64. Naturfreunde Schweiz Sektion Birsigtal und Birseck Details und weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch

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Am Donnerstag, 1. Juni, findet in Brislach bei der Blockhütte am Abend der erste Kombi OL in der Region statt. Kombi OL besteht aus den beiden OL Disziplinen Bike OL und Fuss OL. Diese werden nacheinander absolviert; zuerst eine Bike OL Runde und nachher eine OL Schlaufe zu Fuss. Die beiden Karten «BrislachallmetHelgenmatt» fürs Biken und «Schällbächli» für den Fuss OL sind erst ein Jahr alte Karten. Also an den neuen Karten soll es nicht liegen, dass die Posten nicht gefunden werden. Es ist aber auch möglich nur in einer Disziplin mitzumachen. Als Vorbereitung findet am 24. Mai im Fehrenwäldli zwischen 18.15 und 18.45 Uhr ein Bike OL statt, der Chaltbrunnetal Bike OL. Franz Karrer Brislach

tcb. Bei wechselhaften Bedingungen konnte am vergangenen Wochenende die dritte Runde der Schweizerischen Interclubmeisterschaft gespielt werden. Für die Breitenbacher Teams endeten dabei die Spiele nicht immer nach den Vorstellungen der Schwarzbuben. Auch die letzte Runde der Gruppenspiele zeigte in den überregionalen Ligen dasselbe Bild wie in den Wochen zuvor. Während die Herren 55+ in Birsfelden einen souveränen Gruppensieg nach Hause spielten, mussten die Herren 35+ und die Damen Aktivmannschaft hartes Brot essen und fanden sich am Ende der Spiele in der Relegationsrunde wieder. Besser läuft es der 1. Aktivmannschaft der Breitenbacher Herren. In der regionalen 2. Liga darf das Team von Captain Marco Künzli nach zwei gespielten Partien noch immer von den

wil, der seine Aufstiegsambitionen endgültig begraben musste, empfängt. Und ausserdem… … sieht es in der 4. Liga für die regionalen Teams gut aus. Zwingen gewann das Derby gegen Röschenz und setzte das, was man sich vorgenommen hat, in die Tat um. Nachdem in Sachen Aufstieg der Zug weg ist, soll die Saison so gut wie möglich absolviert werden. Röschenz dagegen muss sich wegen der Niederlage wieder vorsehen. Riederwald (Sieg gegen Arlesheim II) und Kleinlützel mit überraschendem Erfolg gegen das Spitzenteam Binningen haben sich aller Sorgen entledigt. Soleita war spielfrei und kämpft noch zusammen mit Reinach am Strich. Reinach hat jedoch zwei Spiele mehr ausgetragen. Heute Donnerstag spielt Soleita in Zwingen (19.30) und am Samstag zu Hause (17.30 Uhr) gegen Reinach. Läuft es normal, wird auch Soleita den Klassenerhalt schaffen. … kommt Brislach in der 5. Liga dem Gruppensieg immer näher. Der Sieg in Röschenz war Nummer 13. Dornach, Breitenbach, Ettingen sind die letzten Stationen auf dem Weg zum Aufstieg. Weitere Infos und Bilder gibt es auf www.facebook.com/ehpresse

Aufstiegsspielen träumen. Dasselbe gilt für die Damen 40+ die nach einem 4:2 Erfolg gegen den TC Angenstein momentan den zweiten Gruppenrang belegen und gute Aussichten auf die Promotionsrunde haben. Wohl in den sauren Apfel der Abstiegsspiele muss die Herren 45+ 2. Liga Equipe beissen. Da bei Punktgleichheit die direkte Begegnung in erster Instanz entscheidet, hat das Seniorenteam momentan das Nachsehen gegenüber den Alterskollegen des TC Landskron Bättwil. Am kommenden Wochenende finden schweizweit vor allem Nachtragsspiele statt, wobei seitens des TC Breitenbach ausschliesslich die Damen 40+ in der Zweiten Liga im Einsatz stehen. Nächste Heimspiele am 20./21. Mai: Samstag, 09.00 Uhr: Damen 40+ 2. Liga – TC Füllinsdorf.


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DORFPLATZ

EINGESANDT

Der MVBB Röschenz präsentierte seine neue Uniform

GEDANKENSTRICH

Brief an Leserbriefschreiber

Frisch herausgeputzt: Der MVBB Röschenz in seinen neuen Uniformen.

VERANSTALTUNG

Kinder-Flohmarkt in Laufen am 20. Mai Sie stapeln sich! Bücher, Spielsachen, allerlei Krimskrams usw. Am Samstag, 20. Mai findet erneut der Schüler-Flohmi statt. Wir suchen tüchtige VerkäuferInnen. Alle Kinder und Schüler aus Laufen und Umgebung, sind herzlich willkommen daran teilzunehmen. Alles was Ihr dazu braucht, ist eine Decke, welche als «Verkaufsstand» dient und natürlich eure Verkaufsgegenstände. Bei schönem Wetter, findet der Flohmi draussen statt; ansonsten sehen wir uns von 9.00 bis 12.00 Uhr, in der Turnhalle Serafin bei der Primarschule Laufen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf Euch. Sonya Pernter Tanja Rainone Organisatorinnen Kinder-Flohmarkt

Am Samstag, 6. Mai, führte der MVBB Röschenz sein Unterhaltungskonzert in der Aula der Schulanlage Fluh in Röschenz durch. Als Highlight des Konzertabends stand die Präsentation der neuen Uniform auf dem Programm. Die aktuelle Kleidung hatte den Verein während 26 Jahren begleitet. Wie schon 1991 bei der Präsentation der letzten Uniform, so eröffnete auch dieses Mal der ehemalige Dirigent Reto Borer mit seiner Komposition «New Fashion» den Konzertabend. Nach der Taktstockübergabe an Michael Ferner ging es dann weiter mit «Old blues and bad news». Diese Komposition von Walter Lang versetzt uns in den Süden der USA und lässt an weisse Schaukelstühle auf einer gemütlichen Veranda denken. Mit «Time to say goodbye» nach einem Arrangement von Don Campbell hatte dann die alte Uniform ihren letzten Bühnenauftritt. Ursprünglich von Francesco Sartori geschrieben

erlangte das Lied ab 1996 weltweite Berühmtheit in der Interpretation von Andrea Bocelli gemeinsam mit der Sopranistin Sarah Brightman. Nach dem Auftritt der Jungmusikanten wurden noch einmal alle vergangenen Uniformen des Vereins präsentiert. Witzige Anekdoten begleiteten diesen Konzertteil. Unter anderem wurde früher die Stoffqualität vorab auch schon mal durch das monatelange Aufhängen eines Musters an einer Scheune getestet. Nach der Pause ist es endlich soweit. Zu den imposanten Klängen von «Fanfare for a new age» von Goff Richards präsentierte der MVBBR die neue Uniform erstmals der Öffentlichkeit. Der Applaus war gross und die Konzertbesucher waren vom neuen Outfit begeistert. Gemeinsam mit der Projektleiterin Kathrin Ebel wurden der Werdegang sowie die stylischen Details und Besonderheiten erklärt. Musikalisch ging es weiter mit «A

FOTO: ZVG

new age». Armin Kofler beschreibt sein Erstlingswerk von 1999 als ein Willkommen an das neue Jahrtausend mit der damit verbundenen Hoffnung der Menschheit an eine bessere Welt. Fanfarenartige Passagen wechseln sich mit lyrischen, langsamen Themen ab und werden variiert. Jetzt nahmen die Musikanten Fahrt auf. Paulina Rubio ist eine Sängerin des Latin Pop. Johny Ocean adaptierte den Hit «Mi nuevo viclo» für Brass Band. Ruhig sitzen bleiben war hier fast nicht möglich. Ähnlich schwungvoll ging es weiter. ABBA mit Ihrem «Money, Money, Money» passte perfekt in den Abend, welcher ja auch ein Dankeschön an die Gönner und Spender sein sollte. Mit dem modernen Marsch «New Look» von Fernand Tinturier beendete der MVBB Röschenz den offiziellen Konzertteil. MVBB Röschenz Christian Reinhard

LESERBRIEF

EINGESANDT

Ansprache des Alterspräsidenten

Gemeindepräsidenten empfehlen Ja

Als ältestes Mitglied des Solothurner Kantonsrates eröffnete ich die neue Legislaturperiode mit einer Ansprache. Ich sprach einige Wahrheiten aus, die dem linksliberal-sozialistischen Milieu etwas eingefahren sind. Ich trat für die Meinungsfreiheit ein, die in Europa und auch in der Schweiz extrem gefährdet ist, weil viele Medien Meinungen verdrehen oder nicht Willkommenes unterdrücken und Informationen gemäss den eigenen Erwartungen entsprechend aussuchen. Geträumt wird von einer konfliktfreien, multikulturellen Welt. An Unis und in Städten werden Veranstaltungen blockiert und Versammlungen des politischen Feindes gewaltsam verhindert. Das ist tägliche Realität. Dagegen verteidigen linke Intellektuelle den Hikab, die Burka, die Minderwertigkeit der Frauen unter Berufung auf die Menschenrechte und die Schweiz weiss nichts Besseres als die palästinensische Hamas mit Millionen zu unterstützen. Anno 1830 wurde die Solothurner Regierung durch den Landsturm gezwungen, ihre Privilegien aufzugeben, ein gerechtes Wahlrecht zu schaffen und den Zunftzwang zu eliminieren. Durch den Mut von 2000 Solothurnern, wovon 400 Schwarzbuben, wurde die Volkssouveränität ohne Einschränkung hergestellt. Politik von unten nach oben war das und nicht wie heute von oben

An ihrer monatlichen Sitzung hat die Laufentaler Gemeindepräsidentenkonferenz die Initiative «Ja zum Bruderholzspital» diskutiert. Die aktuelle Entwicklung im Spital Laufen und die Pläne der gemeinsamen Spitalgruppe Baselland und Baselstadt werden mit Sorge verfolgt. Es zeigt sich, dass in Laufen ein weiterer massiver Leistungsabbau geplant ist, der dazu führt, dass sämtliche liegend-Notfälle nach Basel fahren müssen und die stationären Abteilungen

nach unten. Man kuscht vor der EU und will ein Rahmenabkommen. Volk, Stände und Bundesrat hätten kaum mehr eigenständig etwas zu entscheiden. Die EU möchte England und der Schweiz den freien Zutritt zum europäischen Binnenmarkt verwehren, wenn nicht gespurt wird, obwohl sie angesichts der katastrophalen Wirtschaftslage ein grosses Interesse haben müsste, dass diese beiden Länder weiterhin freien Zugang hätten. Die UNO beschliesst ideologische Handlungsempfehlungen für die Schweiz. Gendergerechte Sprache, Lohnpolizei, Quoten in Geschäftsleitungen und Verwaltungsräten und der Bundesrat übernimmt alles akribisch. Die UNO-Flüchtlingskonvention, die auf den Begebenheiten des II. Weltkrieges basiert, müsste mitsamt der Europäischen Menschenrechtskonvention und ihren abgehobenen Richtern, die Urteile fällen ohne je dafür zur Verantwortung gezogen zu werden, überarbeitet werden. Unsere Wohlfahrtsstaaten sind Umlagevereine für eine begrenzte Zahl von Mitgliedern und nicht ein Angebot für die ganze Welt. Die Lunte ist bereits gelegt, es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Pulverfass explodiert. Siehe www.schwarzbuben.ch — Ansprache des Alterspräsidenten. Peter M. Linz, Büsserach Kantonsrat SVP

Regina Weibel, Vorsitzende

LESERBRIEF

Ja zur Initiative, für das Spital Laufen

LESERBRIEF

Das ist geplant: Aufhebung der Notfallstation, Schliessung der medizinischen und chirurgischen Abteilung. Das sind die Auswirkungen: 1. Die sogenannten «liegend-Notfälle», und nachts sogar alle Notfälle müssen nach Basel. 30 Minuten Fahrzeit mit dem Auto ab Laufen. Bei Stau ist die Notfallstation fast unerreichbar. Im Katastrophenfall (z.B. bei einem Erdbeben) wird die medizinische Versorgung im Laufental-Thierstein katastrophal. 2. Massiver Stellenabbau. Betroffen sind hochqualifizierte Arbeitsplätze (Ärzte) und spezifisch weibliche Berufsbilder (Pflege). Teilzeitarbeit, Wochenend- und Nachtdienste: Den Betroffenen werden wohl Stellen im Unispital angeboten, doch die Vereinbarkeit von

Energiestrategie ist wichtig für alle

LESERBRIEF

Mit 16 Jahren darf ich leider noch nicht abstimmen, es geht jedoch auch um meine Zukunft. Mittlerweile sollte jedem Menschen bekannt, wenn auch leider nicht allen bewusst sein, dass fossile Energiequellen nicht unerschöpflich sind. Atomenergie kann keine Lösung sein. Die logische Schlussfolgerung ist also ein Umstieg zu erneuerbaren Energien, da sie, wie der Name bereits sagt, erneuerbar und somit unerschöpflich sind. Dieser Wechsel kann nicht über Nacht passieren. Lassen wir also nicht aus Angst und Bequemlichkeit weitere Jahre verstreichen! Ja zur Energiestrategie am 21. Mai! Ernestine Gerber, Laufen

der Grundversorgung geschlossen werden. Aus Sorge um die medizinische Versorgung im Laufental und aus Sorge um massive Stellenverluste empfehlen darum die Laufentaler Gemeindepräsidenten, der Initiative «Ja zum Bruderholzspital» zuzustimmen. Die Initiative sichert die Grundversorgung auch im Spital Laufen. Im Auftrag der Laufentaler Gemeindepräsidentenkonferenz:

Beruf und Familie wird unmöglich, wenn man mindestens 30 Minuten pendeln muss. 3. Vom Abbau ist auch das Gewerbe betroffen, das in der Zulieferung und im Unterhalt wichtige Aufträge verliert. Darum müssen wir ein Zeichen setzen, indem wir Ja zur Initiative «Ja zum Bruderholzspital» stimmen. Denn diese sichert die Grundversorgung (auch) im Spital Laufen. Stimmen Sie Ja zur Initiative «Ja zum Bruderholzspital». Ja zu einer sicheren Gesundheitsversorgung auch auf dem Land, im Laufental, im Birseck und im Leimental. Ja zur Sicherung hunderter Arbeitsplätze. Alex Imhof Stadtpräsident Laufen

Nein zum Energiegesetz In den meisten Berichten zur Volksabstimmung am 21. Mai über die Revision des Energiegesetzes (EnG) wird ausser Acht gelassen, dass es nicht nur um eine Reduktion des Stromverbbrauchs, sondern auch um eine Reduktion des gesamten Energieverbrauchs geht. Dazu gehören Heizöl, Benzin, Diesel, Erdgas und Holz. Kaum jemand bezweifelt, dass ein haushälterischer Umgang mit diesen Ressourcen anzustreben ist. Aber die im Energiegesetz angegebenen Ziele sind sehr unrealistisch und, wenn über-

haupt, nur durch eine starke Bevormundung mit massiven Abgabenerhöhungen sowie restriktiven Vorschriften erreichbar. Kommt hinzu, dass abgesehen von der Wasserkraft, sogenannte «erneuerbare» Stromerzeugung ein Mehrfaches der konventionellen kostet. Für Reiche wird Elektrizität immer bezahlbar bleiben. Geringverdiener jedoch kommen unter Druck. Martin Bracher Büsserach

Martin Staub Lieber Leserbriefschreiber, schön, dass du an uns denkst. Gerne bieten wir dir in unserer Zeitung die Möglichkeit, der Welt mitzuteilen, was dich bewegt. Allerdings musst du wissen, dass unser Platz nicht à discrétion zur Verfügung steht. Nebst deiner freien Meinung, die sich vielleicht nicht zu hundert Prozent mit jener von andern deckt, gibt es auch noch Menschen, wie du und ich, die ebenfalls ein gewisses Mitteilungsbedürfnis verspüren und sich eines Abends an den Schreibtisch setzen, um Schwarzbuben und Laufentalern auf diesem Wege die Leviten zu lesen. Bezüglich Leviten hast du übrigens letzthin nicht nur würzig und deftig, sondern auch umfangreich angerichtet. Jenes Konstrukt, dass du uns zur Veröffentlichung überliessest, wies doch immerhin satte 4000 Zeichen auf. Und beim Durchlesen stellte ich dann auch fest, dass der Gehalt der Botschaft, mit der du unsere Leserschaft beglücken wolltest, nicht ganz mit der Grösse des Artikels konkurrieren konnte. Ich würde dir empfehlen, beim Verfassen eines nächsten Leserbriefes, dich – wenn ich das so sagen darf – mehr mit der Wortwahl statt der Wortmenge zu beschäftigen. Wir dürfen, auch wenn wir deine Sorgen und Ängste durchaus verstehen und ernst nehmen, leider nicht alles abdrucken, was du uns da schwarz auf weiss gesendet hast. Was sich übrigens, nach meinen Erfahrungen, bewährt hat, ist eine Meditation in Form eines halbstündigen Spazierganges durch die Natur, um dann gestärkt und erfüllt von guten Gedanken, sich in das Abenteuer Leserbrief zu begeben. Mit 1500 wohlwollenden Zeichen kannst du davon ausgehen, dass deine Botschaft mit Interesse im nächsten Blatt gelesen wird. Falls du nicht schon wieder den Redaktionsschluss von Montagmittag verpasst.


DIES UND DAS

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LESERBRIEF

LESERBRIEF

Gemeinderatswahlen Rodersdorf

Verliert das Solothurnische Leimental sein Zentrum?

Die SP-Leute werben bei uns mit neuen Projekten (mittels teurem Glanz-Prospekt) zugunsten der Flüchtlinge (wie «Haus 39», «jeder Asylant erhält eine persönliche Begleitperson», «wird in Allem unterstützt») und wir können dafür spenden! Weitere Feste und Feierlichkeiten, Ausflüge für die Asylanten, organisiert durch die gutmeinenden Leute, werden durch unsere Steuern bezahlt. Wenn man die bisherigen Ausgaben (finanziert durch uns Steuerzahler) betrachtet, geben die hohen Kosten für die Asylbewerber zu denken. In den Jahren 2014-2017 kostete und belastete uns die Asylbetreuung (gemäss Rechnung/Budget der Gemeinde) mit 768 000 Franken, zusätzlich 525 000 Franken (Sozialhilfe vom Kanton Solothrn) also total mit 1 293 000 Franken. Gleichzeitig leben zirka 18 000 Kinder und Jugendliche in Heimen in der Schweiz. Viele Jugendliche, ältere Menschen, Behinderte, hilfesuchende Bewohner und unsere bestandenen Dorfvereine würden auch gerne von der hochgelobten Solidarität profitieren (wie die SP in der Gemeinderats-Kandidatenwerbung erklärt). Wenn ich weiter im Programm der SP Kandidaten lese, dass sie die Steuern nicht senken wollen, so wird klar, dass diese nicht für uns einstehen wollen. Es ist nun bekannt, dass viele unrechtmässig vom Asyltourismus profitieren. Es wäre nun zu erwarten, dass auch die SP-Leute die Tatsachen zur Kenntnis nehmen: Der Bund hat eine Vielzahl von Hilfsprojekten für Flüchtlinge in den Herkunftsländern gestartet. Entwicklungshilfe vor Ort wird geleistet, dies ist effizient! Deshalb sinken neuerlich die Asylzahlen. Wenn wir gemäss unserem Gemeinde-Leitbild zusätzliche Einwohner und Unternehmen wollen, müssen die Steuern sinken und unsere Gemeinderäte müssen für die Familien, Vereine, Sicherheit und die Landwirtschaft einstehen. Deshalb wähle ich am 21. Mai die bürgerlichen Vertreter in den Gemeinderat welche auch unseren Wohlstand und die Stabilität hochhalten und die Steuern senken wollen! Andreas Caviezel, Rodersdorf

Erneut vermeldete die Post diese Woche, sie prüfe weitere Schliessungen von Poststellen im Kanton Solothurn. Fast die Hälfte der Filialen sind bis 2020 gefährdet. Dabei handelt es sich nicht nur um kleine Poststellen in abgelegenen Dörfchen. Auch für die Randregionen zentrale Poststellen sind vom Abbau bedroht. Die Poststelle Bättwil-Flüh könnte in naher Zukunft geschlossen werden. Eine Schliessung der Post in Bättwil wäre für die Region verheerend. Als letzte Poststelle im hinteren Leimental nimmt sie viele Leistungen für die Bewohner aller fünf Solothurner Gemeinden wahr und kompensierte so bis anhin den Wegfall der umliegenden Filialen. Das Leimental würde gegenüber den Baselbieter Agglomerationsgemeinden eindeutig an Attraktivität verlieren. Dies nicht nur als Wohnort, sondern vor al-

lem auch als Wirtschaftsstandort. Die zahlreichen ansässigen KMUs sind auf die Leistungen der Post angewiesen. Von einer Schliessung der Post könnte mittelfristig auch der benachbarte Coop als grösster Einkaufsladen betroffen sein. So wäre es in Zukunft nicht mehr möglich, den Postgang mit dem Einkaufen zu verbinden, und so würde sich das tägliche Leben gezwungenermassen noch mehr in Richtung Stadt verschieben. Gerade die angestrebte Zentrumsentwicklung mit Schule, Laden, Post und in Zukunft vielleicht Alterszentrum würde durch einen Wegfall der Post und allenfalls des Coops in Frage gestellt. Umso wichtiger ist es, dass sich die Gemeinden für den Erhalt der Poststelle Bättwil-Flüh einsetzen! Glenn Steiger Sekretär CVP Kt. Solothurn

LESERBRIEF

Poststellenschliessungen – gemeinsames Handeln ist gefragt Weitere Poststellen sollen im befürchteten Ausmass geschlossen werden. In unserer Region droht der Poststelle Bättwil-Flüh das Aus, sowie ist in Büsserach der Umzug in eine Agentur von der Schweizerischen Post AG bereits beschlossene Sache. Die von der Post oft beworbene Agenturlösung kann in vielen Fällen eine gute Alternative sein, jedoch ist es keineswegs ein Ersatz für eine klassische Poststelle. Denn viele Dienstleistungen wie zum Beispiel Adressänderungen, Betreibungs- und Gerichtsurkunden aushändigen, Identifikationen, Massenversände von Geschäftskunden und Vereinen, Promopost oder das «einfache Münzwechseln» ist meist nicht mehr möglich. Völlig unhaltbar ist, dass Poststellen geschlossen werden, die auch über eine hohe Frequentierung verfügen. Häufig wird in der Öffentlich-

keit das Bild vermittelt, es ginge um Klein- und Kleinstpoststellen – diese sind bereits alle geschlossen worden!? Die Post vernichtet sinnvolle Arbeitsplätze und schreibt zugleich über die letzten Jahre Milliardengewinne – das geht nicht auf und ist äusserst bedenklich! Nun ist gegen diesen schädlichen Abbau der Grundversorgung in unserer Region dringendst ein gemeinsames Handeln gefragt. Wir von der SP Hofstetten-Flüh haben vor ein paar Wochen eine «Petition für den Erhalt der Poststelle Bättwil-Flüh» gestartet. Die betroffenen Gemeinden sollten sich beim Regierungsrat und der Schweizerischen Post AG vehement gegen die Schliessung einsetzen. Denn wir wollen unsere Post behalten! Vorstand der SP Hofstetten-Flüh

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken

Kampfkunst

plus.ch, www.alphalive.ch

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35 (Amthausscheune), Laufen. Offen Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr; Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr. www.ludolauthi.ch

AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67.

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

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Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di., 18.00, Mi., 10.00, Do., 18.00. Kobudo: Di., 19.15. TaiChi-QiGong: Do., 19.15. Alles Seniorenzentrum Rosengarten. Samurai Kids: Mi., 16.00, MZH Serafin. Schnuppern jederzeit möglich. Mitglied von IKKAIDO Schweiz. Wir l(i)eben Inklusion – gemeinsam sind wir stark. www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten! Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

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 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


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Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

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TAG DER OFFENEN TÜR

Rosenmund präsentierte ihren Standort in Laufen WOS. Bereits seit Januar 2016 ist die Firma Rosenmund Haustechnik AG durch die Übernahme der Firma EBL Wärmesysteme AG an einem weiteren Standort an der Wahlenstrasse 175 in Laufen vertreten. Die ehemaligen Räumlichkeiten der EBL wurden im 2016 umgebaut und bieten den rund 15 Mitarbeitenden am Standort Laufen moderne, gut strukturierte Arbeitsplätze. «Wir durften schon zahlreiche interessante Aufträge von bestehenden und neuen Kunden aus der Region erfolgreich ausführen» erklärt Florian Rosenmund in seiner Funktion als Key Account Manager und Vertreter der 7. Generation der Eigentümer des traditionsreichen Familienbetriebes mit über 200-jähriger Tradition. Er hat zusammen mit Dieter Schmidlin, Standortleiter Laufen und der Belegschaft einen Tag der offenen Tür vorbereitet. Am letzten Samstag, ab 10.00 Uhr morgens stand alles für einen gemütlichen Tag mit zahlreichen Attraktionen für Gross und Klein bereit. Für Wetterglück sorgte Petrus, den ganzen Rest hatte das OK Rosenmund im Griff. «Wir wollen der Bevölkerung hier zeigen, wer wir sind und was wir anbieten», erklärte Florian Rosenmund; «Heizung, Sanitär, Lüftung und Kälte sind unsere Fachgebiete», präzisiert er.

Fit für die Zukunft: Die Mitarbeitenden mit Florian Rosenmund, Key Account Manager, und Gruppenleiter Dieter Schmidlin (in weissen Hemden, v. l.) behielten den Überblick. FOTO: MARTIN STAUB

Die Werbung im Wochenblatt Laufen funktionierte offensichtlich und die Leute genossen die Veranstaltung in vollen Zügen. Die Besichtigung der Firmenräumlichkeiten, inklusive Entwerfen des eigenen Souvenirs in der Werkstatt stand im Vordergrund. Für die kleinen stand eine Hüpfburg bereit und die Grossen konnten auf dem Segway-Parcours das noch immer etwas fremd anmutende Gefährt aktiv kennenlernen. Die eigenen Batterien durften die Besucherinnen und Besucher danach am Buffet mit allerhand Festem und Flüssigem aufladen. Als kulinarischer Blockbuster zeichnete sich schon bald die eigens für diesen Anlass hergestellte Rosenmund-Wurst ab.

schmiede) in Liestal gegründet. Heute ist Rosenmund Haustechnik AG an drei Standorten mit insgesamt 230 Mitarbeiter/innen vertreten: In Basel (Hauptsitz), Liestal und seit 2016 in Laufen. Das Leistungsspektrum umfasst Planung, Montage und Service in den Bereichen Sanitär, Heizung, Lüftung/Klima sowie Kältetechnik für Projekte aller Grössen. «Alle Bereiche besitzen eigene Ingenieurabteilungen, gut ausgebildetes und erfahrenes Montagepersonal sowie effiziente Serviceequipen. So können wir Seriosität, Zuverlässigkeit und Kompetenz auf höchstem Niveau garantieren» erklärt Florian Rosenmund die heutige Firmenstruktur.

Familienbetrieb mit Tradition Die Firma Rosenmund wurde 1810 als kleiner Handwerksbetrieb (Messer-

Rosenmund Haustechnik AG, Sanitär, Heizung, Lüftung und Kälte. Wahlenstrasse 175, 4242 Laufen. 061 766 11 11; info@rosenmund.ch www.rosenmund.ch

LESERBRIEF

Dem Spital Laufen droht die Schliessung Das Projekt einer gemeinsamen Spitalgruppe Baselland-Baselstadt sieht eine vollständige Schliessung der Akutkliniken (Medizin und Chirurgie) des Kantonsspitals Laufen vor –im Bruderholz haben sich die Planer um Regierungsrat Thomas Weber und Verwaltungsratspräsident Werner Widmer als Antwort auf die Bruderholzinitiative durchgerungen, als «Zückerchen» (vorübergehend?) eine orthopädische Dependence des Kantonsspitals Liestal mit dahinterliegender Rehabilitation zu installieren. Die einschneidendste und gleichzeitig perfide Änderung betrifft nebst der Schliessung der Akutkliniken beider Spitäler die Liquidierung der Notfallstationen: in beiden Spitälern sollen an deren Stelle sogenannte «Permanence» eingerichtet werden: eine Permanence entspricht einer Art Gruppenpraxis, welche im übrigen keine 24h/7 Tage –Service bietet, sondern in den Nachtstunden ab 22.00 bis 06.00h geschlossen

LESERBRIEF

ist! Dieser massivste Leistungsabbau in der Notfallversorgung kann lebensgefährdende Konsequenzen haben: Jeder Notfall, welcher auch noch so einer kurzen Hospitalisation bedarf, muss mit der Ambulanz ins Unispital Basel oder ins Kantonsspital Liestal verlegt werden! Schwere lebensbedrohliche medizinische Situationen können vor Ort nicht mehr stabilisiert werden- diese Patienten müssen in extremis weitertransportiert werden. In den erwähnten Nachtstunden gibt es überhaupt keine Notfallversorgung mehr, also auch keine Permanence. Dies bedeutet, dass jeder Notfall aus dem Laufental und dem Einzugsgebiet des Bruderholz die weiten Wege unter die Füsse resp. die Räder nehmen muss. Da tönt es wie ein Hohn, wenn in der Botschaft zum Spitalprojekt (siehe Homepage Kt. BL) in einer Statistik erwähnt wird, dass 93 Prozent der Basel-

bieter innert 10 Minuten eine Notfallstation erreichen...! Gretchenfrage: wem ist es gelungen, morgens um 02.00 in 10 min ins Unispital Basel zu fahren? Nicht einmal mit Blaulicht schafft man diese 19 km in 10 min! Und tagsüber ist eine Fahrtdauer von 50-60 Minuten keine Seltenheit (so kürzlich vom Unterzeichnenden erlebt). Mit der Annahme der Bruderholzinitiative am 21. Mai verlangen wir lediglich eine medizinische Grundversorgung im Spital Laufen, wie es dies §45 des Laufentalvertrages vorsieht. Eine gemeinsame Spitalgruppe BL-BS wird durch die Annahme keineswegs verhindert. Laufentaler StimmbürgerInnen: hütet euch vor einem massiven Abbau der medizinischen Grund- und Notfallversorgung im Laufental: darum JA zur Bruderholzinitiative ! Dr.med. Martin Tschan, Laufen

IRDISCHES UND HIMMLISCHES

GESCHÄTSWELT

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist ...

Carmen Floristik schliesst

Weisheit, wer wünscht sie sich nicht?! Wir wissen, wozu wir sie brauchen, z.B. um bei der nächsten Abstimmung richtig zu entscheiden. Und wir erkennen, wo sie uns oft fehlt, z.B. im Dilemma zwischen Vertrauen und Kontrolle: Soll ich dem Jugendlichen die Aufgabe ganz und gar übertragen oder zur Sicherheit doch nachschauen? Wenn Vertrauen gut, sogar sehr gut ist — mit Kontrolle geht sie nicht zusammen. Sobald ich eine Nachkontrolle plane, ist es mit meinem Vertrauen nicht weit her. Und das Gegenüber merkt es. Ich kann nicht gleichzeitig ausdrücken: Ich vertraue dir (du schaffst es alleine) und: Ich muss dir helfen (da du’s nicht alleine schaffst).

Vor 28 Jahren war es soweit, nun ist wieder soweit! Leider muss ich meine Türen schliessen. Die Liegenschaft wurde verkauft und die neuen Besitzer nutzen sie für Eigenbedarf. Somit habe ich die Kündigung erhalten und werde per 31. Mai aufhören. Mit schwerem Herzen, aber mit viel Dankbarkeit, die ich all die Jahre mit meiner Kundschaft erfahren durfte. Sie sind mir sehr ans Herz gewachsen. Nun möchte ich mit einem grossen Dankeschön auf Wiedersehen sagen.

Wo ist die Weisheit, die mich kreative Lösungen, die seine Selbstbestimmung und mein Sicherheitsbedürfnis achten, finden lässt? In der Bibel lesen wir, dass die Weisheit ein hörendes Herz braucht. Und dass ihr ein gemästetes Herz entgegensteht. Weisheit, eine Frage des Herzens — also Gefühlsduselei? Entdecken Sie mit uns biblische Weisheitstradition im Gottesdienst am nächsten Sonntag, 10 Uhr in der ref. Kirche Laufen, mit Susanne Cappus, christkath. Diakonin, und Marianne Nyfeler Blaser, ref. Vikarin. Marianne Nyfeler Blaser ref. Kirchgemeinde Laufental

Carmen Medam-Tiziani Dornach

Ein Gummi-Gesetz Gummi (als Kautschuk) ist etwas Elastisches. Und so elastisch kommt mir das Energiegesetz daher. In den 77 Artikeln der Vorlage plus dem CO2-Gesetz wimmelt es von elastischen Ausdrücken wie «der Bundesrat kann zusätzlich…/ der Bundesrat kann bestimmte Fahrzeuge…/ der Bundesrat kann vorsehen…/ der Bundesrat kann festlegen…/ der Bundesrat kann…». Einige Ziele des Gesetzes machen Sinn, jedoch wird schlussendlich noch mehr umverteilt, noch mehr subventioniert und vorgeschrieben. Als mündige Personen wünschen wir nicht noch

mehr Planwirtschaft und Steuerung – und somit auch Überwachung durch den Staat! Wir können selber bestimmen, ob und in welchem Rahmen wir Auto, Bahn oder Velo benutzen. Der mündige Bürger ist selber in der Lage zu unterscheiden, wie mit den Ressourcen sinnvoll umzugehen ist. Dafür braucht er nicht die gütige, vorsorgliche Hilfe des Bundesrates und der SubventionsEmpfänger! Ich lehne das Energiegesetz deshalb ab. Christian Thalmann, Breitenbach Kantonsrat FDP

VERANSTALTUNG

Jazz mit dem Marco Mazzotti Trio WOS. Wenn sich drei Jazzer musikalisch aufeinander einlassen, entstehen mitunter magische Momente. So auch beim Marco Mazzotti Trio: Mit grosser Leichtigkeit tänzelt Mazzottis Pianospiel, die Melodieführung ist klar und wirkt dennoch nie einfallslos. Das Trio improvisiert über Themen von Ellington über Monty Alexander bis hin zu Bob Marley. Der Groove steht dabei immer im Mittelpunkt, sei es im

Swing- oder Latinstil. Musikalische Vorbilder sind mehr und weniger bekannte Jazz-Schwergewichte wie Oscar Peterson, Gene Harris, Marc Hemmeler, Joey de Francesco oder den bereits genannten Monty Alexander. Dass in Mazzottis Trio Dominik Schürmann am Bass und Ulli Niedermüller am Schlagzeug mitwirken ist kein Zufall: Gehören diese beiden routinierten und versierten Musiker, zusam-

men mit ihrem Bandleader, doch zu den wenigen heutigen Protagonisten in der Region Basel, die das Swing-Feeling noch im Blut haben. Der Jazz-Brunch findet statt am Sonntag, 21 Mai, 10.30 Uhr, im Gasthof Mühle an der Hauptstrasse 61, 4147 Aesch. Das Brunch-Buffet ist offen ab 10 Uhr, Konzertbeginn um 10.30 Uhr, Reservationen unter 061 753 93 33.


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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE

Rotfuchswelpe: Die Sonnenstrahlen am frohen Morgen locken das Junge in der Nähe von Wahlen aus seinem Bau.

Werdegang der Breitenbacher Industrie BREITENBACH. WOS. Am kommenden Sonntag, 21 Mai, zeigt der Museumsverein Breitenbach aus Anlass des Internationalen Museumstages im Museum Breitenbach, welches sich im Untergeschoss der Aula im Breitgartenschulhaus befindet, den Werdegang der Breitenbacher Industrien (Isola, Brac, Bandfabrik) sowie diverse Fotografien von alt Breitenbach und Luftaufnahmen, welche die Entwicklung unseres Dorfes eindrücklich dokumentieren. Das Museum ist an diesem Tag von 10 – 12 und von 13.30 – 16 Uhr geöffnet. Kompetente Kenner der Materie führen durch die Ausstellung und freuen sich auf eine grosse Schar von Besucherinnen und Besuchern.

FOTO: CHRISTOPHER LAWRENCE, BREITENBACH

KANTON SOLOTHURN

KANTON BASELLAND

WAHLEN

Sensible Themen im Museum

254 Prozent mehr E-Fahrzeuge

Hoftheater kommt erneut auf den Neuhof

WOS. Am Sonntag, 21. Mai, findet der Internationale Museumstag 2017 statt. Der Tag steht unter dem Motto: «Mut zur Verantwortung! Sensible Themen im Museum». Darf man Elfenbein im Museum ausstellen, während weltweit Nashörner und Elefanten vom Aussterben bedroht sind? Ist es korrekt, Kunstwerke auszustellen, deren Herkunft man nicht kennt? Und menschliche Überreste, gehören die ins Museum? Diese Fragen sind nicht einfach zu beantworten, aber dennoch stellen sie sich. . In der Region laden das Industriemuseum Breitenbach, das Heimatmuseum Schwarzbubenland Dornach, die Kulturwerkstatt Hofstetten-Flüh, der Bunkerverein Kleinlützel und Museum für Musikautomaten Seewen zum Besuch ein.

WOS. Mit dem Schwerpunktprogramm Elektromobilität setzt die EBL ihre Pionierrolle in diesem Bereich fort. Die EBL mit Sitz in Liestal lancierte vor rund zwei Jahren gemeinsam mit dem Strategiepartner Basellandschaftliche Kantonalbank ein umfassendes Programm zur Elektromobilität. Dieses Engagement zeigt Wirkung: In nur zwei Jahren sind 254 Prozent mehr E-Fahrzeuge im Baselland unterwegs. Die Anzahl rein elektrischer Fahrzeuge nahm stark zu um 349 Fahrzeuge. Davon sind 249 Personenwagen. Gemeinsam mit den Baselbieter Gemeinden baut die EBL die Ladeinfrastruktur aus. Neben 26 Ladepunkten auf dem Firmenareal hat die EBL fünf Ladestationen realisiert (Anwil, zwei in Liestal , Pratteln, Gelterkinden), drei befinden sich im Bau und vier in Planung.

WOS. Seit 12 Jahren tourt das Hoftheater (hof-theater.ch) mit professionellen Theaterproduktionen von Bauernhof zu Bauernhof in der ganzen Schweiz. Dieses Jahr geht es kriminell zu und her: In der turbulenten Gauner-Komödie «Zwei, wie Bonnie und Clyde» versuchen sich Chantal und Manni als Bankräuber. Mit 30 Veranstaltungsorten und 37 Vorstellungen in 16 Kantonen ist hof-theater.ch in allen Regionen der Deutschschweiz anzutreffen. Auch dieses Jahr übrigens, wie in den vergangenen Jahren, in der Neuhofschüre in Wahlen. Am 22. September können Liebhaber des hof-theater.ch sich das Stück über das Gaunerpaar zu Gemüte führen. Wer sich den komödiantischen Leckerbissen nicht entgehen lassen möchte, tut gut daran, sich den 22. 9. in der Agenda zu markieren.

Geheim! Betreten erlaubt! KLEINLÜTZEL. WOS. Auch der Bunkerverein Kleinlützel öffnet am Internationalen Museumstag vom 21. Mai von 10 bis 17 Uhr seine Bunker, welche komplett ausgerüstet und in einem funktionsfähigen Zustand sind. Stärken kann man sich nach dem Besuch mit Grilladen, Kuchen und Getränk. Das Museum ist länger geöffnet LAUFEN. WOS. Im Rahmen des Internationalen Museumstags ist das Museum Laufental am kommenden Sonntag, 21. Mai, länger geöffnet. Bereits ab 10 Uhr und bis 17 Uhr sind Besucherinnen und Besucher herzlich willkommen. Aktuell ist eine Sonderausstellung über die beiden Laufentaler Charakterköpfe Gottfried Jermann und August Cueni zu sehen. Der Vorstand des Museumsvereins freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher. Unterhaltungs-Nachmittag NUNNINGEN. WOS. Im Alters- und Pflegeheim Stäglen tritt am kommenden Sonntag, um 15 Uhr, Ruedi Dahinden aus Aesch mit seiner Handorgel auf. Zu dieser Darbietung sind alle herzlich eingeladen.

Chili con carne raffiniert gekocht von unserem Partyservice

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Wenn wir neue GEO Hefte erhalten, weckt das immer mein Fernweh. Das neueste «Nordsee» ist mit dem Leuchtturm und dem Meer auf dem Titelbild ein richtiger Sehnsuchtsort. Die Zeitschrift GEO ist ein Reportagemagazin des Hamburger Verlagshauses Gruner und Jahr und wurde 1975 gegründet. Es gibt je länger je mehr verschiedene GEOs. So zum Beispiel das GEO Wissen, GEO Saison, GEO extra, GEO Epoche oder GEO Kompakt. Das GEO Spezial steht unter dem Motto «Die Welt erleben, die Welt entdecken.» Das Heft beginnt mit dem Kapitel «Das Meer der tausend Möglichkeiten» und ist eine Fotoreise zu Traumstränden, Leuchttürmen und weitem Horizont. Dann gibt es Kapitel wie Sylt, Das Beste am Norden, Seenotrettung, Brotzeit und vieles mehr. Praktisch ist natürlich auch die grosse Klappe zum Ausklappen mit allen Adressen und Tipps, farblich nach Kategorien sortiert. Am besten gefallen mir die wunderschönen Fotografien und die machen wirklich Lust, auf der Stelle loszufahren! Christine Eckert

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