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Donnerstag, 18. Mai 2017

108. Jahrgang – Nr. 20

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Arlesheim

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Eröffnung: Am Samstagmorgen wurde im Wohnquartier Mattweg der neue Bewegungsund Begegnungspark Arlesheim eingeweiht.

Hochwald

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Kulturelles und kulinarisches Feuerwerk Ein neuer Verein will mehr Kultur auf das Walzwerk bringen. Den Anfang macht die neu lancierte Kult Mai’le am 20. Mai mit Musik, Tanz, Kunst und viel Essen. Der Anlass lädt auch zur Entdeckungsreise auf dem Areal ein. Lukas Hausendorf

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Agenda

Stellen Immobilien Events

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19 18–19 20

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Von Hip-Hop bis Pot-auf-feu Das Programm hat es in sich und würde in seiner Breite den hier vorhandenen Platz sprengen. Auf der Konzertbühne hinter der Fahrbar spielen nebst anderen Blush und der Basler Rapper Pyro. Im Anschluss an das Konzertprogramm steigt, bei schönem Wetter, eine OpenAir-Tanzbar. Auf dem ganzen Areal unterwegs sein wird der Basler Beizenchor,

Sie beleben das Walzwerk-Areal: Roger Beutler, Petra Buchter und Joël Schneebeli. diverse Musiker bespielen zudem Werkstätten. Wer sich von der Nase leiten lässt, stösst auf ein vielfältiges kulinarisches Angebot, für das ein Magen bei weitem nicht reicht. Thai, Crêpes, Hamburger, diverses Grillgut, Sandwiches, Pot-au-feu, Glacé und vieles mehr. Die zahlreichen Kunstschaffenden und Kreativen auf dem Areal öffnen ihre Ateliers. Von Kunstmalerei über Skulpturen bis zu Designermöbeln gibt es für das Auge viel zu entdecken. Zudem öffnet auch der Oldtimer Verein seine grosse Werkstatt und der legendäre Zirkus

Maus erfreut mit seiner Show Gross und Klein. Das aktive Publikum kann es mit Tanzen versuchen oder seine Fitness im Gesundheitszentrum Dy Fit testen. Kurzum: Für Entdeckungslustige gibt es viel zu sehen und zu hören. Fest soll ein soziales Erlebnis sein Das Festprogramm verzichtet bewusst auf einen Zeitplan. «Die Gäste sollen für das Fest kommen und eintauchen», sagt Schneebeli. Das Erlebnis steht also im Vordergrund. Anders als etwa am Bazar de Noël, dem Weihnachtsmarkt

FOTO: LUKAS HAUSENDORF

auf dem Walzwerk, tritt der KonsumAspekt an der Kult Mai’le in den Hintergrund. Es gebe schon genug verkaufsorientierte Veranstaltungen auf dem Areal, meint Schneebeli. Das Fest am 20. Mai soll vielmehr die soziale Interaktion in den Vordergrund rücken, auch in Bezug auf das Areal selbst. Die rasch wachsende Mieterschaft führte in den letzten Jahren auch zu einer ausgeprägteren Vereinzelung. Die Kult Mai’le ist in diesem Sinne auch ein Anstoss für die Belebung des Miteinanders auf dem www.kultmaile.ch Areal.

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Gemeinderat gewählt: In stiller Wahl wurde die Hobler Exekutive gewählt. Ein siebter Sitz muss aber noch besetzt werden.

s ist ja nicht so, dass das Walzwerkareal nicht belebt wäre. Über 60 Mieter, darunter auch Kultur- und Gastrobetriebe wie die Fahrbar, das Rockfact oder der 1. Stock gehören zum kunterbunten post-industriellen Biotop Walzwerk. «Kulturell dürfte aber dennoch mehr laufen auf dem Areal», meint Joël Schneebeli, Inhaber der Fahrbar. Als er im Sommer das Zehnjährige feierte und ein grosses Fest mit vielen Attraktionen rund um seinen Eisenbahnwagen veranstaltete, liess ihn das nicht mehr los. «Warum nicht jeden Frühling so etwas auf die Beine stellen?», fragte er sich. Mit Petra Buchter und Roger Beutler dabei ist nun die Kult Mai’le herausgekommen, die am Samstag, 20. Mai, ihre Premiere feiert. Bis 2020 sind die Daten für den Anlass bereits reserviert.

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Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

REGION

NEUESTHEATER.CH

INTERGGA

Hommage an Maria Callas

Gutes Geschäftsjahr

Im Rahmen der neuen Zusammenarbeit der Theaterhäuser TOBS Theater Orchester Biel Solothurn und neuestheater.ch kommt heute Donnerstag, 18. Mai, um 19.30 Uhr das Stück «Master Class» von Terrence McNally mit der ersten Vorstellung auf die Dornacher Bühne. Das Stück des Callas-Verehrers Terrence McNally ist eine unterhaltsame, witzige und zugleich berührende Hommage an die charismatische Primadonna: Bis heute gilt Maria Callas als die grösste und berühmteste Sängerin der Opernwelt. Ihr Name ist Inbegriff einer kompromisslosen Hingabe an die Kunst. Schon zu Lebzeiten wurde sie zum Mythos, sie war die Göttliche, «la diva assoluta». Dabei war ihre Stimme keineswegs makellos. Doch was sie da-

mit machte – die Wahrhaftigkeit ihres Ausdrucks –, das war einzigartig und geradezu ungeheuerlich. Als die griechisch-amerikanische Sopranistin 1971/72 an der New Yorker Juilliard School of Music eine Meisterklasse gibt, hat sie den Zenit ihrer Karriere bereits überschritten. Doch ihre Aura, ihr unvergleichlicher Ausdruck und ihre Liebe zur Musik sind ungebrochen. So ist es kaum erstaunlich, dass die Studentinnen und Studenten geradezu in Ehrfurcht erstarren, als sie vor die grosse Diva treten, die ihnen das Leben auch nicht sonderlich leicht macht: Sie ist launisch und streng, gnadenlos direkt in der Kritik und unerbittlich in ihrem Perfektionismus … Dabei verlangt sie doch nur, was ihr selber stets als selbstverständlich erschien: absolute Hingabe,

Leidenschaft, Ernsthaftigkeit und Tiefe. Die erfolgreiche Produktion von TOBS unter der Leitung von Dieter Kägi mit der in Solothurn gefeierten Barbara Grimm in der Rolle der Maria Callas wird an drei Abenden in dieser Woche zusehen sein – nicht verpassen. Musikalisch begleitet wird die Schauspielerin Barbara Grimm zum einen vom Pianisten Darren Hargan; Studierende der HKB Bern, Schweizer Opernstudio verkörpern die Schüler/-innen der Callas. Es verspricht somit ein schauspielerisch-hochkarätiger und unterhaltsamer Abend im neuestheater.ch zu werden. «Master Class» von Terrence McNally: Donnerstag, 18.5., 20 Uhr; Samstag, 20.5., 20 Uhr; Sonntag, 21.5., 18 Uhr.

Die interGGA hat im Geschäftsjahr 2016 ein gutes Ergebnis erzielt. Sie steigerte bei anhaltend wachsenden Kundenzahlen ihren Umsatz um über 17 Prozent auf 10,21 Mio. Franken. Der positive Trend des Vorjahres setzte sich im Geschäftsjahr 2016 fort. Verwaltungsrats-Präsident Iwan Nussbaumer ist sehr zufrieden: «Der anhaltende Kundenzuwachs beweist, dass die Neuausrichtung vom Markt geschätzt wird und den erwarteten Erfolg bringt.» Finanziell zeigt sich dies in einem Unternehmensgewinn von 606 000 Franken. Der Umsatz konnte auf 10,21 Mio. Franken gesteigert werden, was einem Plus von mehr als 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das interGGA-Kabelnetz ist nach dem Ausbau im Jahr 2016 fit für Produkte und Leistungen auch der neuesten Generation. Christopher Lützelschwab, Geschäftsführer

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

114 Jugendliche aus Baselland und Basel-Stadt feierten am Donnerstag, 11. Mai, ihre erfolgreichen Abschlüsse der Fachmatur Pädagogik und sind nun auf dem besten Weg an die Pädagogischen Hochschulen, um Primarlehrerinnen oder Kindergärtner zu werden. An der bikantonalen Feier in der schönen Aula des Gymnasiums Oberwil gratulierten unter den 600 Gästen auch BL-Regierungsrätin Monika Gschwind, Ueli Maier, der baselstädti-

sche Leiter des Amts für Mittelschulen und Berufsbildung, sowie der Gastredner, Lukas Zahner, Professor für Bewegungs- und Trainingswissenschaften an der Universität Basel. Er betonte die Bedeutung der Bewegung bereits im Kindesalter und sprach den Absolventen als fite und körperbewusste Pädagoginnen Mitverantwortung für das Gelingen zu. Freude an bewegter Musik vermittelte anschliessend der Kammerchor des Gymnasiums Muttenz unter Leitung

IVB von Jürg Siegrist, indem er das Publikum zum Mitsingen animierte. Nach drei Jahren Fachmittelschule in Oberwil, Liestal, Münchenstein, Basel oder Muttenz, einer praxisorientierten Fachmaturitätsarbeit und einem Intensivkurs geht es für die erfolgreichen Pädagogik-Absolventinnen nun dank ihren erworbenen Zeugnissen an einer Fachhochschule weiter, um weiterhin lebendige Bewegung in den Nordwestschweizer Bildungsraum zu bringen. Gymnasium Münchenstein

150 000 Transporte WoB. Die IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel blickt auf ein intensives Vereinsjahr 2016 zurück. Die Jahresrechnung schliesst bei einem Aufwand auf 5,2 Millionen Franken mit einer schwarzen Null ab. Der Fahrdienst für mobilitätsbehinderte Menschen führte im letzten Jahr mit mehr als 80 Fahrzeugen rund 150 000 Behinderten-, Betagten- und Schülertransporte durch.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Auffahrtsbrücke

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung An Auffahrt, 25. Mai und am Freitag 26. Mai 2017 ist die Gemeindeverwaltung geschlossen. Am Mittwoch, 24. Mai sind die Schalter wie gewohnt bis um 16.30 Uhr geöffnet. In Notfällen erhalten Sie über Tel. 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben ausserdem jederzeit die Möglichkeit uns eine E-Mail (gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch) oder einen Fax (061 706 95 65) zu schicken. Wir werden dann am nächstfolgenden Arbeitstag mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Die Gemeindeverwaltung Talstrasse: Abschnitt Birseckstrasse bis Niederfeldweg

Totalsperrung für Einbau Deckbelag Die Bauarbeiten des Ausbaus der Talstrasse, Abschnitt Birseckstrasse (Kreisel) bis Niederfeldweg sind mehrheitlich abgeschlossen. Ausstehend ist noch das Einbringen des Deckbelags. Diese Arbeiten finden vom Sonntag, 21. Mai, 6.00 Uhr bis Montag, 22. Mai 2017, 5.30 Uhr statt. In dieser Zeit bleibt die Talstrasse für sämtlichen Verkehr gesperrt. Die angrenzenden Liegenschaften können nur zu Fuss erreicht werden. Die direkt Betroffenen wurden bereits im Voraus informiert. Da die Arbeiten nur bei trockenem Wetter und warmen Temperaturen durchgeführt werden, kann es sein, dass die Arbeiten kurzfristig abgesagt werden müssen. Für Fragen steht Ihnen Patrick Gamba, Abteilung Raumplanung, Bau- und Umwelt, Tel. 061 706 95 53 gerne zur Verfügung. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Neuer Gemeindesaal

Architekturwettbewerb Der neue Gemeindesaal soll durch einen Architekturwettbewerb bestimmt werden. Die Projektsteuerung Gemeindesaal hat sich dazu entschlossen, einen offenen Wettbewerb auszuschreiben. Diese Variante verspricht die grösste Vielfalt an Ideen und Kreativität. Zudem können sich renommierte wie auch junge, weniger bekannte Architekturbüros bewerben. Begleitet wird der Wettbewerb von der Firma Glaser, Saxer und Keller Ingenieure und Architekten aus Bottmingen. Die Gemeinde hat schon mehrmals mit dem Planungsbüro zusammengearbeitet und kennt deren Qualitäten. Für ein Honorar von CHF 42 066.– vergab der Gemeinderat den Auftrag an seiner letzten Sitzung. Der Gemeinderat Kreuzmattweg

Erneuerung Strasse Der Kreuzmattweg wird komplett erneuert. Die Strassenentwässerung, die Abwasserkontrollschächte, die Beleuchtung und die Wasserleitungen werden ersetzt oder neu gebaut. Der Auftrag für die Baumeisterarbeiten wurde an die Firma Ernst Frey AG aus Liestal zu einem Betrag von CHF 305 276.– vergeben. Der Gemeinderat Turmgespräche

Interessanter Austausch Am letzten Montag fanden die Turmgespräche in der Burg Reichenstein statt. Die Vertreterinnen und Vertreter der ortsansässigen Parteien nutzten die Gelegenheit, dem Gemeinderat Fragen zu stellen und umfassend informiert zu werden. Themen zum Bauen wie Quartierplanungen oder Ortsplanung, zur Kommunikation, wie Homepage, Soziale Medien oder Gestaltung der Gemeindeversammlung oder über aktuelle Baustellen und den geplanten Gemeindesaal wurden intensiv und konstruktiv diskutiert. Der Gemeinderat dankt den Parteivertreterinnen und -vertretern für das Interesse und den offenen Austausch. Die nächsten Turmgespräche finden im Herbst statt. Der Gemeinderat Spitex Birseck

Einladung zur Mitgliederversammlung Die Spitex Birseck lädt zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch, 7. Juni 2017 um 19.00 im Alters- und Pflegeheim Obesunne in Arlesheim ein. Die Präsidentin und die Geschäftsleitung der Spitex Birseck

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Zuerst fit werden – danach Schach oder Pétanque spielen

informieren Sie über den Geschäftsverlauf 2016 und über die operativen sowie strategischen Themen im laufenden und kommenden Jahr. Vor dem statuarischen Teil kommen Sie in den Genuss eines besonderen musikalischen Beitrags des Gitarrenquartetts der Musikschule Arlesheim. Zum anschliessenden Apéro sind alle herzlich eingeladen. Der Vorstand und die Geschäftsleitung freuen sich auf möglichst viele Teilnehmende und anregende Gespräche. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Weitere Informationen zur Spitex Birseck finden Sie unter www.spitex-birseck.ch Die Gemeindeverwaltung Tage der Sonne

«Arleser berichten für Arleser» Insgesamt 50 Personen trafen sich am letzten Donnerstag im Haus Lukas in Arlesheim, um sich ein aktuelles Bild über die Solarenergienutzung zu verschaffen. Im ersten Teil, der von der Naturschutz-, Umwelt- und Energiekommission organsierten Veranstaltung, berichteten sechs Arlesheimer Pioniere über ihre Erfahrungen mit solarthermischen Anlagen und Photovoltaikanlagen. Zunächst erhielt Anton Haller das Wort, um über die Anlagen auf dem Dach seines eigenen Hauses zu sprechen. Bereits vor rund 30 Jahren montierte er eigenhändig die Kollektoren seiner ersten Anlage, welche bis heute in Betrieb steht. Inzwischen hat vor allem bei der Photovoltaik eine rasante Entwicklung stattgefunden Aber auch die anderen Arlesheimer Referenten mit eigenen Anlagen konnten durchwegs von positiven Erfahrungen berichten. Die Anlagen laufen praktisch wartungsfrei und einige werden bald amortisiert sein. Aktuell gibt es in Arlesheim 82 Photovoltaikanlagen, die gut 2 % des gesamten Stromverbrauchs in unserer Gemeinde decken. Dazu kommen ca. 250 solarthermische Anlagen. Einen «Solarboom» hat Arlesheim bislang noch nicht erlebt, wenn man bedenkt, dass die Gemeinde über 1200 Einfamilienhäuser und 4600 Wohnungen zählt. Welche Entwicklungen auf dem Markt ablaufen und welche Möglichkeiten sich künftig ergeben, darüber referierten im zweiten Teil des Anlasses Fachleute verschiedener Firmen und Gruppierungen. So berichtete der Referent vom Verband unabhängiger Energieerzeuger (VESE) über Speichertechnik, höhere Effizienz der Module, Balkonkraftwerke und gesunkene Preise der Infrastruktur. Die Gemeindeverwaltung Geschäftsprüfungskommission

Kurzbericht für das Jahr 2016 Den ausführlichen Bericht finden Sie ab Montag, 22. Mai 2017 auf der Homepage der Gemeinde. Die GPK Arlesheim setzt sich wie folgt zusammen: Markus Dudler (Präsident), Stephan Kux (Vizepräsident), Roger Angst (Protokoll) und Jean-Pierre Stocker. • Gemeindewahlen 2016 vom 28.02.2016 Am Sonntag, 28.02.2016 fanden in Arlesheim die Gemeinderats- und Gemeindekommissionswahlen statt. Die Geschäftsprüfungskommission Arlesheim (GPK) interessierte sich für diese Wahlen in Bezug auf den Aushang von Wahlplakaten, die Einhaltung des Terminplans, die Kommunikation von Seiten der Gemeindeverwaltung und die Arbeit der beiden Wahlbüros. Markus Eigenmann (Gemeindepräsident) und Thomas Rudin (Leiter Gemeindeverwaltung) sowie Benedikt Bischofberger (Leiter Wahlbüro 1) wurden durch die GPK zum nachfolgenden Prüfungsinhalt in zwei separaten Interviews befragt: Richtlinien betreffend den Aushang von Wahl-, Abstimmungs- und Parteiplakaten sowie für den gemeinsamen Versand von Wahlempfehlungen für Parteien; Einhaltung des Terminplans der Gemeindeverwaltung vom 27.10.2015 resp. gesetzlich definierter Termine; Erwahrung der Wahlen; Richtigkeit und Vollständigkeit der Wahlunterlagen; Arbeit der involvierten Wahlbüros am Wahlwochenende; Wahltermin generell und Kosten des Urnengangs. Die GPK ist der Meinung, dass die Verwaltung beim Urnengang die Richtlinien betreffend den Aushang von Wahlplakaten sowie den Versand von Wahlempfehlungen befolgt hat. Das «Wilde Plakatieren» soll auch zukünftig im Auge behalten werden. Dank guter Planung und (Fortsetzung auf Seite 4)

Feierlicher Augenblick: Vertreter von Verein, Gemeinde, Firmen und Institutionen durchschneiden das rote Band. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Am Samstagmorgen wurde im Wohnquartier Mattweg der neue Bewegungsund Begegnungspark Arlesheim feierlich eröffnet. Hier kommt Jung und Alt zu Bewegung und durch Schach auch zum Denksport.

dem Ziel, ohne Gemeindefinanzen einen ansprechenden Bewegungspark zu realisieren. Die Gemeinde überliess dem Verein 600 Quadratmeter der sogenannten Zirkuswiese. Zur Beratung und Realisierung wurden auch das Sportamt Baselland, der Dornacher Künstler Norbert Roztocki, die Firma Playfit GmbH aus Hamburg, die Hunziker Garten AG und zur Schulung das Medizinische Trainingszentrum MTZ Sirius gewonnen.

stand des Vereins sehr viel Herzblut investiere, sei diese «Public-private-Partnership» optimal. Zu begrüssen sei auch, dass der Park keine Minimallösung darstelle, sondern eine Begegnungszone für alle schaffe. Nach Grussworten von Basil Gygax vom Sportamt und Christina Hatebur wurde der Bewegungspark von den Vertretern aller Gruppen mit dem Durchschneiden eines roten Bandes feierlich eröffnet. Es folgten Einführungen an den Geräten, die Inbetriebnahme des Schachfeldes durch den Kinderschachclub Arlesheim und der Boulebahn durch den örtlichen Pétanque-Verein. Wer mochte, konnte am Ballonwettbewerb teilnehmen, sich verpflegen oder sich an den Ständen der Partnerinstitutionen informieren.

ber 100 Menschen hatten sich um 10.30 Uhr zur offiziellen Inbetriebnahme des Bewegungs- und Begegnungsparks eingefunden. Im Namen des Vorstands des Vereins Bewegungspark Arlesheim begrüsste Präsident Hannes Felchlin die Anwesenden. Lange habe man auf diesen Tag hingearbeitet. «Arlesheim ist um eine Attraktion reicher», sagte Felchlin, «es ist ein Angebot, dessen Zielgruppe die sonst eher inaktiven Menschen sind.» Alles habe bei einer Strategieklausur der FDP angefangen. Bald sei ein politisch neutraler Verein gegründet worden, mit

Viel mehr als Fitness Die acht Geräte von Playfit sind robust, einfach zu bedienen und selbsterklärend und eignen sich für niederschwellige Übungen, insbesondere solche für die Koordination. Zu den zwei Bewegungsparkinseln gesellen sich eine Insel mit einem Riesenschach und eine Boulebahn, die wohl beide regen Zuspruch finden werden. Zum Verweilen laden die speziell für diesen Ort konzipierten Bänke von Norbert Roztocki ein, der an der Giardina in Zürich Beachtung fand. Gemeindepräsident Markus Eigenmann nahm Bezug auf den hohen Altersdurchschnitt in Arlesheim und das Erfordernis, gemäss dem Altersleitbild private Projekte wie das des Bewegungsparks zu unterstützen. Da der Vor-

EIDG. ABSTIMMUNG

AUSBILDUNG

Energiegesetz ist wichtig für Zukunft

Vielseitige Lehrstellen

Thomas Brunnschweiler

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Ein Ja zum Energiegesetz ist dringend nötig, denn es ist nicht möglich, dass wir weiterhin auf fossile Energien und auf Atomkraft setzen; wir kennen die zerstörerischen Folgen. Diese werden in Zukunft Kosten verursachen, die viel höher sind als die Netzzuschläge, welche wir gemäss Energiegesetz zu zahlen haben, um die Energiewende in der Schweiz sanft zu ermöglichen. Das Energiegesetz hilft, dabei Schritt für Schritt vorzugehen und ist ein guter Kompromiss zwischen wirtschaftlichen, sozialen und umweltschützerischen Anliegen. Den Ausstieg aus der Kernenergie und die starke Reduktion der CO2-Emissionen müssen wir auf jeden Fall bald schaffen. Machen wir diesen Schritt jetzt nicht, so werden wir weiter viel Geld und Arbeit brauchen, um eine neue Variante auszuarbeiten; sie wird nicht viel anders aussehen können als die jetzige, nur wird sie teurer. Wer noch nicht abgestimmt hat, sollte es jetzt tun: bis Donnerstagabend per A-Post oder das Couvert in den Briefkasten der Gemeindeverwaltung werfen oder am Sonntagvormittag bis 11.30 Uhr dort direkt an der Urne abstimmen. Anet Spengler Neff, SP Arlesheim

Liegt dir eher das Handwerkliche? Dann ist die Ausbildung zum Fleischfachmann/-frau EFZ interessant. Diese Berufsleute zaubern aus dem Rohstoff Fleisch die leckersten Produkte. Bei Gewinnung, Verarbeitung und Veredelung achten sie sorgfältig auf Hygiene und Arbeitssicherheit. Gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit sind gefragt, wenn im Verkauf die Kundschaft beraten wird. Sollte dich der Beruf ansprechen, kannst du dich bei Jenzer Fleisch + Feinkost in Arlesheim für einen Ferienjob oder eine Schnupperlehre melden: mm@goldwurst.ch oder Tel: 061 706 52 98. Zusätzliche Infos sind auch unter www.goldwurst.ch zu finden. Der Gasthof zum Ochsen in Arlesheim bildet ebenfalls Lernende zu Profis aus! Wenn du Leidenschaft und Freude für einen hochstehenden Service ver-

Finanzierung auf gutem Weg Das Budget von 300 000 Franken bis Ende 2017 konnte dank Spenden von Unternehmen, Institutionen und Privaten grossteils sichergestellt werden. Der Verein Bewegungspark ist aber noch auf der Suche nach Spenden und Sponsorings für die letzte Finanzierungstranche und den laufenden Unterhalt. Hannes Felchlin sagte: «Der Verein hat momentan rund 50 Mitglieder, bis Ende 2018 peilen wir eine Zahl von 200 an.»

spürst, bist du in dieser Branche richtig. Täglich mit anderen Menschen in Kontakt kommen, den Gästen einige Stunden Genuss und kulinarische Erlebnisse bieten, zusammen im Team wirken und arbeiten, wiegen unregelmässige Arbeitszeiten und anstrengende Arbeitstage längstens auf. Eine Ausbildung im Gastgewerbe macht Spass und danach steht dir die Welt offen. Der Gasthof zum Ochsen vergibt ab Sommer 2017 einen Ausbildungsplatz Restaurationsfachfrau/mann EFZ. Richte deine Bewerbung mit komplettem Dossier an sandro.fringeli@ochsen.ch und lerne das Gewerbe und deinen Wunschberuf bei einer Schnupperwoche kennen. Zusätzliche Infos sind auch unter www.ochsen.ch zu finden. Wir bieten auch die Möglichkeit, parallel die Berufsmatur zu absolvieren. Jenzer Fleisch + Feinkost AG


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ARLESHEIM

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NATURSCHUTZVEREIN

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Kommunikation konnte der umfassende Terminplan von den involvierten Stellen eingehalten werden. Die Wahlunterlagen und Stimmrechtscouverts trafen rechtzeitig bei den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern ein. Die Stimmbeteiligung in Arlesheim betrug bei den vier eidgenössischen Vorlagen hohe 63 % und bei den lokalen Wahlen rund 50 %. Der Einsatz von beiden Wahlbüros und zusätzlichen Wahlhelfern war deshalb notwendig, um die Abstimmungs- und Wahlzettel korrekt und zeitnah auszuzählen. Die Bekanntgabe der Wahl- und Abstimmungsresultate erfolgte allerdings relativ spät am Nachmittag des 28.02.2016. Die Sortierung und Auszählung der Stimm- und Wahlzettel geschieht in den beiden Wahlbüros in Teamarbeit (gegenseitige Kontrolle) und gemäss Standartprozedur. Die Kosten für den Urnengang wurden ausgewiesen. • Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Birstal (Arlesheim) Seit dem 1. Januar 2013 ist das neue Kindesund Erwachsenenschutzrecht (KESR) in Kraft. Das alte Vormundschaftsrecht stammte aus dem Jahr 1912 und war nicht mehr zeitgemäss. Seither haben sich die gesellschaftlichen Verhältnisse und Wertvorstellungen tiefgreifend verändert. Der zuständige Arlesheimer Gemeindepräsident Markus Eigenmann, der Leiter Gemeindeverwaltung Thomas Rudin sowie die Vorsitzende der KESB Birstal Sabine Hammel wurden durch die GPK Arlesheim zum Thema KESB und zu folgendem Prüfungsinhalt befragt: Organisation; Abläufe und Zuständigkeiten bezüglich der Gemeinde Arlesheim (Professionalisierung, Bürokratie); Verbesserungen gegenüber dem alten System; mögliche Doppelspurigkeiten und Überschneidungen; Kosteneffizienz im Vergleich zum alten System; Entwicklung der Fallzahlen in den letzten fünf Jahren; Einflussmöglichkeiten und Repräsentation durch die Gemeinde Arlesheim; Oberaufsicht/Aufsichtsgremium; Kommunikation über die Arbeit der KESB durch die Gemeinde und Krisenkommunikation (cf. Bonstetten, Flaach). Die GPK gewinnt den Gesamteindruck von einer effizienten und interdisziplinär arbeitenden KESB Birstal. Es zeichnen sich keine Doppelspurigkeiten oder Überschneidungen mit der gemeindeeigenen Sozialberatung ab. Die Fallzahlen und Verfahren sind seit dem 01.01.2013 stark gestiegen. Die GPK meint, dass die personellen und materiellen Ressourcen der KESB Birstal nicht genügen und dass die seit 01.01.2013 vermutlich gestiegenen Kosten durch den Gewinn an Professionalität, Qualität und Effizienz gerechtfertigt sind. Wegen der stark gestiegenen Fallzahlen und der künftigen Kostendynamik wird es für die Trägergemeinden schwierig werden, die Kosten in den Griff zu bekommen. Stark angestiegene Verfahrens- und Fallzahlen können den Eindruck von zu vielem und zu schnellem Eingreifen erwecken. Mit der Schaffung der KESB Birstal haben die Gemeinden zwar an Einfluss verloren, konnten aber Aufgaben sinnvoll delegieren und Synergien schaffen. Die Gemeinde Arlesheim hat keinen Nachteil aus der zu begrüssenden Funktion als Leitgemeinde. Die finanzielle Handlungsfähigkeit der KESB Birstal ist vom Budget der Leitgemeinde Arlesheim abhängig, da das KESB-Budget darin enthalten ist. Die GPK wünscht sich eine stärkere Öffentlichkeitsarbeit, um das Verständnis für den Kindes- und Erwachsenenschutz zu verbessern. Die GPK rät dringend zu einer umfassenden Strategie für die Krisenkommunikation. Der Fall von 2015 und Fälle in anderen Kantonen zeigen, wie schnell ein Einzelfall eine Eigendynamik entwickeln kann.

• Sozialfonds der Gemeinde Arlesheim Ernst Jakob Levy-Guggenheimer hat in seinem Testament die Einwohnergemeinde Arlesheim als Teilerbin seines Nachlasses eingesetzt mit der Auflage, die Mittel für «soziale Zwecke» zu verwenden. Die Gemeindeversammlung vom 20.06.2013 hat beschlossen, dass diese Mittel in einen Sozialfonds fliessen sollen. Der Sozialfonds steht für die Mit- oder die vollständige Finanzierung von nicht gewinnorientierten Projekten, Organisationen, Dienstleistungen u.Ä. in Arlesheim oder mit Bezug zu Arlesheim mit sozialem Zweck zur Verfügung. Eine Einschränkung besteht darin, dass die Mittel nicht für Aufgaben der Einwohnergemeinde eingesetzt werden dürfen, deren Finanzierung ihr durch Gesetz oder Reglement zugewiesen sind. Der zuständige Gemeinderat Jürg Seiberth, der Leiter Gemeindeverwaltung Thomas Rudin sowie die Co-Leiterin der Abteilung Gesellschaft und Soziales Muriel Lavoine wurden durch die GPK zum Thema Sozialfonds und dem nachstehenden Prüfungsinhalt befragt: Gesetzliche Grundlagen; Organisation; Zuständigkeiten; Vergabekriterien; Vergabeverfahren; Controlling; Definition «sozialer Zweck»; bisherige Mittelvergabe aus dem Sozialfonds; Entwicklung und aktueller Stand der Fondsmittel; Äufnung des Sozialfonds; Abweichung von den Richtlinien bei der Vergabe; Delegation bei der Verwendung des Fondskapitals; Aufsichtsstelle über die Mittelvergabe und Kommunikation. Die GPK ist der Meinung, dass zwischen dem Inkrafttreten des Reglements über den Sozialfonds per 01.01.2013 und dem Erlass der Richtlinien für die Vergabe von Mitteln vom 26.04.2016 ein zu grosser Zeitraum liegt. Eine Überprüfung von erfolgten Vergabungen aus dem Sozialfonds durch die GPK war nicht möglich, da bisher noch keine Beiträge durch den Gemeinderat gesprochen wurden. Eine möglichst klare Definition für «sozialer Zweck» und daraus abgeleitete konkrete Kriterien werden sich erst aufgrund gemachter Erfahrungen mit Praxisbeispielen ergeben. Erst dann erfolgt aus Sicht des Gemeinderats frühestens eine Übertragung der Kompetenz über die Vergabe des Fondskapitals an die Verwaltung. Die Gemeinde beabsichtigt nicht, die Äufnung des Sozialfonds aktiv zu betreiben. Der Gemeinderat ist bezüglich Öffentlichkeitsarbeit beim Sozialfonds sehr zurückhaltend. Aus Sicht der GPK wäre eine proaktive Kommunikation – auch unter Einbezug von sozialen Medien aber wünschenswert. Damit Antragsgesuche für den Sozialfonds auf der Homepage der Gemeinde Arlesheim online eingegeben werden können, schlägt die GPK das Aufschalten einer benutzerfreundlichen Eingabemaske vor. Das Reglement über den Sozialfonds und die Richtlinien für die Vergabe von Mitteln werden durch die Gemeinde eingehalten. Die Gemeinde hat die Aufgaben, die Kompetenzen und die Verantwortung sowie die verwaltungsinternen Abläufe klar geregelt. • Umsetzung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse 2016 und älter Am 10.02.2017 hat die GPK mit dem Leiter der Gemeindeverwaltung Herr Thomas Rudin und dem verantwortlichen Stabsdienstmitarbeiter Herr Rainer Fässli den Status der GV-Beschlüsse 2016 und älter geprüft. Die GPK informierte sich bei der kantonalen Verwaltung in Liestal nach dem Stand der bei ihr zu genehmigenden Geschäfte. Die GPK stellt fest, dass die GV-Beschlüsse 2016 ordnungsgemäss protokolliert, in gegebener Frist eingeleitet und zeitnah umgesetzt wurden oder noch in Bearbeitung sind. Die Geschäftsprüfungskommission

PARTEIEN

Gratulation zum Bewegungspark Die FDP Arlesheim gratuliert dem Verein Bewegungspark Arlesheim zur erfolgreichen Parkeröffnung vom vergangenen Wochenende. Die Idee eines Bewegungs- und Begegnungsparks für Arlesheim entstand an einer Sitzung der

FDP Arlesheim zur Altersstrategie. Der politisch neutrale Verein Bewegungspark hat die Idee aufgenommen und dank dem Engagement seiner Vorstands- und Vereinsmitglieder sowie zahlreichen Spenderinnen und Spendern umgesetzt. Das Projekt zeigt eindrücklich, wie eine private Initiative zum Wohle der Allgemeinheit realisiert werden kann, ohne die Verwaltung und die Gemeindekasse zu belasten. Wir wünschen allen Arlesheimerinnen und Arlesheimern viel Spass, intensive Bewegung und interessante Begegnungen im wunderschönen neuen Park auf der Ihre FDP Arlesheim Zirkuswiese.

Abendexkursion in den Dornacher Asp Vom 19. bis 21. Mai findet der internationale Tag der Biodiversität statt. Auch der Naturschutzverein Arlesheim macht mit und bietet schon heute Donnerstag, 18. Mai, um 19 bis 21 Uhr eine Abendexkursion in den Asp bei Dornach unter der Leitung von Lukas Howald an. Die Landwirtschaft bildete bis Ende des 19. Jh. in Dornach die wirtschaftliche Grundlage. Besonders der Obstund Rebbau waren bedeutend. In den 50er Jahren wurden um Dornach rund 7 000 Obstbäume gezählt, 1973 noch 3 000 Obstbäume. Heute beträgt der

Streuobstbestand noch 1 500 Hochstammobstbäumen meistens Kirschbäume. Um diesen Bestand zu sichern, ist die Gemeinde seit 2013, zusammen mit sieben weiteren Gemeinden sowie dem Natur- und Vogelschutzverein Dornach, Teil des Vernetzungsprojektes Dorneckberg. Ziel des Projektes ist es, Wiesen, Weiden, Buntbrachen und Hecken zu schützen sowie die Hochstamm-Bäume für bedrohte Vogelarten zu erhalten und ökologisch aufzuwerten. In diesem Gebiet brütet auch der Gartenrotschwanz regelmässig. Die Männchen tragen ihren Gesang oft ei-

EIN-ELTERN-FAMILIEN

LESERBRIEF

Gesprächsrunde für Alleinerziehende

Schöner Ausflug nach Ettenbühl

«Kinder nehmen generell Verantwortung auf sich, ganz gleich, in was für einer Familie sie aufwachsen. Doch wenn es nur einen einzigen verantwortlichen Erwachsenen gibt, belastet das ein Kind stärker.» (Jesper Juul). Da Alleinerziehen eine sehr anspruchsvolle Aufgabe ist, möchten wir uns gegenseitig unterstützen in Gespräch und konkreter Hilfe bei allen Unterschiedlichkeiten, die wir sehen und erleben. Das nächste Treffen finden statt am Samstag, 20. Mai. von 9.30 bis 11.30 Uhr im Domhof, Domplatz 12, in Arlesheim. Die Treffen sind immer offen für Frauen und Männer und ihre Kinder unabhängig von Konfession und Religion. Es besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen und gemeinsame Veranstaltungen zu planen. Die Kinder werden (nach dem gemeinsamen Zmorge) betreut. Anmeldungen unter 076 805 92 97 oder r.hagenbach@rkk-arlesheim.ch werden bis Freitag 12 Uhr zur Koordination des Frühstücks entgegengenommen. Als Vorschau möchten wir noch auf den 1. Ausflug in diesem Jahr hinweisen. Wir möchten am 10. Juni von 10 bis 15 Uhr gemeinsam mit allen interessierten Vätenr, Müttern und Kindern ins Elsass in den «Montagne des Singes», den Affenpark gehen. Rita Hagenbach

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja für Warmduschen Die Frau steht unter der kalten Dusche. Die Angst steht ihr im Gesicht. Muss sie etwa radioaktiven Staub loswerden? Da lege ich doch lieber ein Ja für die Energiestrategie 2050 in die Urne. Ein Ja hat viele Vorteile, unter anderem WarmduHeidi Portmann schen.

BENI HUGGEL PLAUSCH-GÖPP

Jetzt anmelden Hallo, fussballverrückter Pläuschler! Hast Du am Sonntag, 18. Juni, schon etwas vor? Bereits zum siebten Mal veranstaltet der FC Arlesheim nun den legendären und nicht aus der Arlesheimer Sportkultur wegzudenkenden Beni Huggel Plausch-Göpp, und wir hoffen auch dieses Jahr auf zahlreiche Teilnehmer, die sich auf dem Fussballplatz in den Widen zusammenfinden. Mit neuen Regeln und Kategorien werden die Spiele noch kinderfreundlicher, damit der Plausch und die Freude am «Schutte» im Vordergrund bleiben. Wie bereits im letzten Jahr kannst Du dich als einzelne Person anmelden, oder gleich mit deinen Freunden und deiner ganzen Familie ein eigenes Team auf die Beine stellen. Anmelden kannst Du dich via E-Mail an pdejesus3@hotmail.com oder per Telefon/WhatsApp unter 076 519 77 65. Also, pack deine Sporttasche, schnapp dir deine Freunde und komm zum 7. Beni Huggel Plausch-Göpp, am 18. Juni ab 11 Uhr in den Widen in Arlesheim. Beni und der FC Arlesheim freuen sich über deine Anmeldung! Näheres findest Du auf unserer Homepage www.fcarlesheim.ch. Patrick De Jesus

Englischer Garten in Ettenbühl. FOTO: CLAUDIA RICKENBACHER

Ettenbühl war am 11. Mai eine Gartenreise wert! Ich bedanke mich herzlich bei den Veranstaltern der reformierten Kirche Arlesheim für den toll organisierten Ausflug, beinhaltend auch das sorgsame Chauffieren durch das Busunternehmen Meyer, Arlesheim. Die Fahrt durch abwechslungsreiche grüne Markgräfler Landschaften, betupft von golden schimmerndem Rapsfeldern, spendete den Reisenden gute Laune und problemlos landeten wir vor dem Gartenparadies. Ein erstes Schnuppern ergab sich beim Eintritt durch eine verführerische Boutique. Der Himmel zeigte sich blaugrau milde gestimmt, untermalt von angenehmen Temperaturen. Die unterschiedlichen Gartenzimmer im Park von Ettenbühl strahlten in verschwenderischer Pracht und Schönheit und die Ausflügler verfolgten mit Spannung die Geschichte der Erstehung und Entwicklung bis zum heutigen Gartenreich, welche durch eine kundige Führung darge-

ner hohen Warte vor. Dieser Gesang ist, wenn man ihn kennt kaum zu überhören. Der Naturschutzverein Arlesheim freut sich auf viele interessierte Teilnehmer und Teilnehmerinnen – auch Familien mit Kindern und Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Treffpunkt, Donnerstag, 18. Mai, um 18 Uhr beim Parkplatz Gigersloch in Oberdornach. (Bus 66 bis Museumsplatz) Die Veranstaltung dauert ca. 2 Std. und findet bei jeder Witterung statt. Naturschutzverein Arlesheim

boten wurde. Die Blumen, Bäume, Sträucher und Kräuter entfalteten himmlische Düfte und ein letzter schneeiger Flieder Grus entzückte. Ein kleiner Bach plätscherte munter, im Teich spiegelten sich ziehende Wolken und ein paar Rosen entfalteten bereits ihre anmutigen Blüten. Der Schilfwald bog sich graziös im Spiele der Winde und der Pavillon erinnerte an längst versunkene Geschichten. Ich denke, dass hier das Paradies wohnt. Nach dem Rundgang folgte der lustvolle Höhepunkt für die Ausflügler im charmanten Café Ettenbühl, welches mit antikem Mobiliar, Teekanne sowie Sammelsachen bezauberte, in Form einer genussreichen englischen Teatime. Serviert wurden die Köstlichkeiten auf edlem Porzellan, die Brötchen und Törtchen, Marmeladen und Erdbeerkonfitüren waren ein paar Sünden wert und die feinen aromatischen Tees erlabten die Gaumen, angenehm umrahmt durch das freundliche Servierpersonal. Manchmal herrschte eine fast andächtige Schlemmerstille! Frisch gestärkt lustwandelte Frau und Mann zur Einkaufstour in den Country-Shop. Tüten, Taschen und Pakete wurden zum wartenden Bus mit Chauffeur geschleppt, der uns am Abend wiederum bestens chauffierte. Die gut gelaunte Stimmung der Heimkehrenden sang in dankbarer Weise für den wunderschönen Tag, liebevoll arrangiert durch die Kirchenbetreuerinnen. Manch kleine, mitgenommene RosenErinnerung wird ihn unvergesslich machen. Margot Flachsmann

BEACHVOLLEYBALL

Beachvolleyballturnier der Jüngsten Die volleyballbegeisterten Mädchen und Jungen der U13, Jahrgang 2005 und jünger, werden am 20. Mai ab 12 Uhr auf den Beachvolleyballplätzen der Hagenbuche und der Badi in Arlesheim ihre «Klingen kreuzen». Gespielt wird in einem 2:2 Modus auf verkleinertem 4×4Meter-Feld. Bei hoffentlich sonnig-warmem Wetter wollen die Kinder aus Basel-Stadt und Basel-Land erstmalig in einem Volleyballturnier ihrem Sport im

Freien frönen. Zwei weitere Spieltermine sind dann am 3. und 25. Juni, auch wieder bei uns in Arlesheim, geplant. Wir wünschen allen Kindern, Eltern und Zuschauern ein grossartiges Erlebnis und viel Spass. Herzlichen Dank der Gemeinde, dem Werkhof und insbesondere der Badi Arlesheim, als auch allen Helfern für die grossartige Unterstützung. Das OK Team

STIFTUNG ERMITAGE

Vandalismus in der Ermitage Bei einem Spaziergang am vorletzten Sonntag in der Ermitage war ich beim «Holzstoos» und bin sehr erschrocken. Innen und aussen herum war alles mit Abfall von Jointfiltern, Plastik, Papier und Zigarettenstummel übersät. Aber noch viel ärgerlicher als das ist, dass er jetzt innen komplett mit Filzstift auf drei Seiten verschmiert ist. Seit Ende Februar steht der neue Holzstoss in der Ermitage. Er ist das Ergebnis nach einer langen Planungs-, Fundraising- und Ausführungszeit mit viel Engagement des Vereins Freunde der Ermitage, vielen Spendern und helfenden Händen beim Abbau des alten Holzstosses und last but not least der handwerklichen Fertigkeit der Fachmänner, die den neuen Holzstoss über den Winter gebaut haben. Mitte Feburar

wurde er mit einem Helikopter an seinem ursprünglichen Ort wieder aufgestellt. Er wurde nach dem Vorbild auf einem alten Stich sehr genau nachgebaut und sieht mit den Rondellen und dem Tännchen an der Ecke wieder aus wie vor 230 Jahren. Es ist sehr traurig, dass die Menschen, die sich ja offensichtlich auch gerne in diesem lauschigen Aussichtskabinett aufhalten, die Schönheit dessen nicht wertschätzen, im Gegenteil, diese kaputt machen. Die Stiftung hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet und wir würden es wirklich schätzen, wenn die betreffenden Personen solche Aktionen in Zukunft unterliessen. Balbina Iselin, Stiftungsrätin Stiftung Ermitage Arlesheim und Schloss Birseck


ARLESHEIM

Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

LEBEN IM DORF

STIFUNG LANDRUHE

Der Bewegungspark ist eröffnet

Aarefahrt der Senioren am Novartistag

Sponsoring: Der Check wurde durch den Geschäftsstellenleiter der Baloise Bank SoBa, Kuno Gasser, an den Vereinspräsidenten Hannes Felchlin übergeben. Liebe Bewohnerinnen und Bewohner von Arlesheim und Umgebung, sogar Petrus ist offensichtlich ein Anhänger des Bewegungs- und Begegnungsparks! Das grosse Eröffnungsfest des Bewegungs- und Begegnungsparks in Arlesheim konnte am 13. Mai 2017 grösstenteils bei sonnigem Wetter gefeiert werden. Vielen herzlichen Dank all den vie-

ZVG

len Besucherinnen und Besuchern, welche die Eröffnung zu einem Dorffest gemacht haben. Die Freude über die erfolgreiche Realisierung haben wir Ihrer Grosszügigkeit, liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer, aber auch dem kommunalen und regionalen Gewerbe, Institutionen, dem Kanton Baselland und der Gemeinde Arlesheim, zu verdanken, und darüber freuen wir uns sehr. Herzlichen Dank auch der Baloise Bank SoBa Dornach für das Sponsoring eines Baums. Gerne möchten wir Sie noch auf die Daten der weiteren Bewegungsgeräteeinführungen vom Medizinischen Trainingszentrum MTZ Sirius aufmerksam machen: Freitag, 19. Mai, 11–12 Uhr und Dienstag, 23. Mai, 14–15 Uhr. Die weiteren Daten entnehmen Sie bitte fortlaufend unserer Homepage. Mit einem herzlichen Dankeschön und auf bald im Bewegungs- und Begegnungspark in Arlesheim. Vorstand Verein Bewegungspark www.bewegungspark-arlesheim.ch

Voller Vorfreude warten die Bewohner im Garten vor der Landruhe aufs Einsteigen. Die Rollatoren und Rollstühle werden versorgt, jeder bekommt einen schönen Fensterplatz und wir werden mit fröhlichem Winken verabschiedet. Ein grosser, bequemer Reisebus wird uns in die schöne Barockstadt Solothurn bringen. Vorbei an idyllischen Dörfern, Bauernhöfen, gelben Rapsfeldern und blühenden Bäumen und Gärten. Manche schwelgen in Erinnerungen, wie sie früher diese Region mit Wanderschuhen erkundeten. Wir werden mit Mineralwasser, Sugus und Bretzeli verwöhnt und ganz pünktlich erreichen wir den Ablegeplatz der MS Rousseau. Es bleibt noch Zeit, am Ufer zu spazieren und es werden zur Erinnerung ein paar schöne Gruppenfotos geschossen. Kurz vor 12 Uhr hören wir ein Tuten. Das Schiff läuft ein und wir werden sehr freundlich empfangen. Es gibt Panorama-Fenster für die Bewohner und die abwechslungsreiche Fahrt auf der Aare kann beginnen. Wir werden mit einem feinen Mittagessen verwöhnt und einige begeben sich danach aufs Oberdeck um die

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Bei der Anlegestelle vor der Krummturmschanze in Solothurn: Die Landruhe-Gemeinschaft auf ihrem Ausflug. letzten Brückenpassagen und die Schleuse vor dem Bielersee zu erleben. In Biel wartet nach wenigen Schritten unser Bus für die Rückfahrt durch den schönen Jura. An dieser Stelle ein grosses «Merci» an die Novartis, und besonders auch an die freiwilligen Begleiter und alle Pflege-

ZVG

rinnen, Pfleger und Betreuer der Landruhe für die herzliche, liebevolle Umsorgung während der ganzen Reise und natürlich auch für die reibungslose Organisation dieses schönen Ausfluges. Alle haben den herrlichen Tag genossen. Für die Stifung Landruhe Karen Bossard

PARTEIEN

Abstimmungsempfehlung der CVP Das Baselbiet soll auch in Zukunft keine schweizweite Sonderlösung anstreben, welche notabene den Lehrermangel verschärfen wird. Daher ein klares Nein zur verfänglichen Initiative «Ja zu fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen». «Ja zum Bruderholzspital». Diese Initiative wurde von der aktuellen Spitalplanung überholt. Wer seine Krankenkassenprämie anschaut, wird sich kaum gegen eine optimale, kosteneffiziente Spitalplanung im Raum Basel wehren wollen. Die Initiative würde aber den Regierungen unnötige Fesseln anlegen

und möglicherweise einer optimalen Lösung der Gesundheitsversorgung im Wegen stehen. Deshalb Nein. Wir bejahen die Amtszeitbeschränkung, da diese einen «planbaren» würdigen Austritt aus dem Parlament ermöglicht, den Nachrückenden eine politische Perspektive gibt und die Parteien zusätzlich motiviert sich um den Nachwuchs zu kümmern. Daher ein klares Nein einlegen. «Aufgabenzuordnung und Zusammenarbeit der Baselbieter Gemeinden». Dieses Gesetz würde regionale Zusammenarbeit organisatorisch und finanziell

regeln und auch kantonale Unterstützung in diesen Bereichen beinhalten. Da Arlesheim diese regionale Zusammenarbeit in der Birsstadt bereits aktiv lebt, ist eine Unterstützung der Vorlage mit einem Ja aus unserer Sicht korrekt. Der Klimawandel ist Tatsache und mit der Natur und der Umwelt lässt sich bekanntlich nicht verhandeln. Aus tiefster Überzeugung sagen wir daher für uns und die kommenden Generationen Ja zum Energiegesetz. Christina Hatebur, Präsidentin CVP Arlesheim, Markus Dudler, Landrat CVP

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

tesdienst mit Eucharistiefeier

Samstag, 20. Mai 15.30 Arlesheim: Taufe 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Christi Himmelfahrt:

Claudia Laager-Schüpbach. Anschliessend Apéro im Kirchgemeindehaus

KANT. ABSTIMMUNG

Nein zur Bruderholz-Initiative Wir Arlesheimerinnen und Arlesheimer können uns wahrlich nicht beklagen über das Spital-Angebot in unserer unmittelbaren Umgebung: Spital Dornach, Hirslanden-Klinik Birshof, Klinik Arlesheim oder das Bruderholz-Spital. Letzteres ist nun Gegenstand der Abstimmung vom kommenden Wochenende. Eine Initiative will das bestehende und umfassende Angebot des BruderholzSpitals zementieren und damit eine sinnvolle regionale Spitalplanung verhindern. Der Vorstand der FDP Arles-

heim empfiehlt ein Nein zu dieser Initiative, damit das Kantonsspital Baselland eine Neupositionierung des defizitären «Hölzli» vornehmen kann. Vorgesehen ist ein neues Notfallzentrum, ergänzt durch eine Tagesklinik für ambulante Eingriffe sowie eine Abteilung für die stationäre geriatrische und orthopädische Rehabilitation. Ein Nein zur Initiative ermöglicht eine Aufgabenteilung zwischen den Baselbieter Spitalstandorten und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Kostensenkung im Gesundheitswesen. Die weiteren Parolen der FDP Baselland zu den kantonalen und nationalen Abstimmungen finden Sie auf unserer Website www.fdp-arlesheim.ch, namentlich die Ja-Parole zur Energiestrategie und die Ja-Parole zur Aufhebung der Amtszeitbeschränkung. Ihre FDP Arlesheim

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 21. Mai Die Pfarreigottesdienste in Arlesheim und Münchenstein entfallen! 11.15 Klosterkirche Mariastein: Pfarreiwallfahrt: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 23. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 24. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Frauengemeinschaftsgot-

Donnerstag, 25. Mai 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Kommunionfeier. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 10.00 Arlesheim: Ökum. Gottesdienst auf dem Dorfplatz Freitag, 26. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 19. Mai 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 21. Mai 10.00 2. Konfirmationsfeier Sonntagschule «Der Griff nach den Sternen – oder: die Suche nach dem Glück». Gestaltet von den KonfirmandenInnen mit Pfarrer Thomas Mory und Pfarrerin

Dienstag, 23. Mai 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 24. Mai 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 25. Mai 10.00 Auffahrt – Ökumenischer Gottesdienst auf dem Dorfplatz (bei schlechtem Wetter im Dom) unter Mitwirkung des Musikvereins mit Pfarrer Thomas Mory und Theologin Nadia Miriam Keller

VEREINSNACHRICHTEN LESERBRIEF

Achtung Gemeindeversammlung Hat der Gemeinderat angefangen, die Abstimmungen an der Gemeindeversammlung zu manipulieren? Die Einladung für die letzte Gemeindeversammlung wurde lediglich 10 Tage vor derselben verschickt. Dadurch ist es für die Bevölkerung nur unzureichend möglich, sich eine fundierte Meinung zu bilden, mit anderen Mitbürgern zu diskutieren

und Abklärungen zu tätigen. Eine Opposition mit eigener Kampagne zu bilden ist kaum möglich. Zeit für Leserbriefe im Wochenblatt oder Flugblattaktionen bleibt keine. Dieses kurzfristige Versenden der Einladungen zu einer Gemeindeversammlung stellt einen massiven Eingriff in die freie Meinungsbildung dar und tangiert unsere in der Verfassung verankerten Grundrechte. Sollte dieses verspätete Versenden von Einladungen zur Gemeindeversammlung wiederholt vorkommen, kann dies nur als manipulatives Verhalten des Gemeinderates aufgefasst werden. Ich hoffe, dieses Beschneiden der freien Meinungsbildung kommt nicht wieder vor und die Einladungen zu den Gemeindeversammlungen werden wieder so verschickt, dass den Bürgern genügend Zeit zur freien Meinungsbildung bleibt. Benny Göschke

Arlesheim

Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

705 07 00, www.obesunne.ch

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch Seniorenverein Arlesheim Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, InfoVeranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr.

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch


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Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

ARLESHEIM Dr. med. O. Friesewinkel Birseckstrasse 85 4144 Arlesheim 061 703 85 82, 061 703 85 83

Es freut mich, Sie in den neuen Praxisräumlichkeiten an der Birseckstrasse 85 in Arlesheim im Soussol begrüssen zu dürfen. Sprechstunde nach telefonischer Vereinbarung und/oder durch Ihren Hausarzt / Ihre Hausärztin.

Praxisübergabe

Nach 25 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit in der Physiotherapie Birseck am Postplatz 1 in 4144 Arlesheim freuen sich Ursula Berset und Maja Cantieni, die Praxis ab 1. Juni 2017 in neue Hände zu übergeben. Wir bedanken uns herzlich bei allen Patienten und Patientinnen für das uns entgegengebrachte Vertrauen und bei allen Ärzten und Ärztinnen und Institutionen für die gute und langjährige Zusammenarbeit. Gleichzeitig bitten wir Sie, das in uns gesetzte Vertrauen auch unserem Nachfolger, Herrn Marco Sohn, Physiotherapeut HF, zu schenken.

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

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Gospel aus 180 Kinderkehlen

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Gemeindeverwaltung über Auffahrt geschlossen Die gesamte Gemeindeverwaltung schliesst am Mittwoch, 24. Mai 2017 um 16 Uhr und bleibt am Donnerstag und Freitag, 25./26. Mai 2017 geschlossen. Das Bestattungsbüro ist am Freitag, 26. Mai 2017, von 8 bis 11 Uhr unter der Tel. 079 322 37 80 erreichbar. Ab Montag, 29. Mai 2017, ist die Verwaltung zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da.

Öffnungszeit des Wahllokals Wir weisen die Stimmberechtigten, die ihre Stimme am Abstimmungssonntag vom 21. Mai 2017 persönlich abgeben wollen, darauf hin, dass ihnen zu diesem Zweck das Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 zur Verfügung steht. Das Wahllokal ist am Sonntag, 21. Mai 2017 von 09.30 bis 11 Uhr geöffnet.

möchten, müssen bis spätestens am 15. Juni 2017 schriftlich abgemeldet werden. Ebenso bitten wir um Ihre Mitteilung von Moduländerungen. Bis zum 15. Juni 2017 nicht ab- oder umgemeldete Kinder gelten für das 1. Semester 2017/18 ab August 2017 im bisherigen Umfang als verbindlich angemeldet, was eine automatische monatliche Rechnungsstellung in der Höhe der bisher gebuchten Module für das nächste Semester zur Folge hat. Neuanmeldungen: Kinder, die das KITA-Angebot neu nutzen möchten, können ebenfalls bis zum 15. Juni 2017 angemeldet werden. Weitere Auskünfte und Anmeldeformulare erhalten Sie bei Frau Esther Schüpfer, Leiterin Administration FeB/KITA, Tel. 061/716 43 98 oder unter kita@reinach-bl.ch. Informationen und Formulare erhalten Sie auch unter www.reinach-bl.ch.

Vor dem Auftritt: Gospelsänger Michael Crews stimmt die Kinder mit einem kleinen Einsingen für das Konzert im Mischeli ein. FOTO: CASPAR REIMER

Musikschule

KITA: Schulergänzende Betreuung für Kindergartenund Primarschulkinder

Lehrpersonenkonzert mit Werken von J. Brahms, L. Janacek und B. Martinu

An- und Abmeldetermine für das 1. Semester 2017/18 Kinder, die die KITA auf Ende des 2. Semesters 2016/17 (30. Juni 2017) nicht mehr besuchen

Am Sonntag, 21.Mai 2017, um 17 Uhr spielen in der Aula Bachmatten die Klavierlehrerin der Musikschule Reinach Jana Sviezena zusammen (Fortsetzung auf Seite 9)

Abfuhrdaten 20. Mai 2017 Bring- und Hol-Tag, Sonderabfall Parkplatz Fiechten, 9.30 bis 12.00 Uhr 23. Mai 2017 Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 24. Mai 2017 Häckseldienst Gesamte Gemeinde 25. Mai 2017 Keine Kehrichtabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Unter den Leitung von drei Profis aus den USA studierten alle Kinder des Schulhauses Aumatten ein Gospelkonzert ein. Der Auftritt war am Freitag. Caspar Reimer

D

as Schulhaus Aumatten hat in der vergangenen Woche eine beschwingte Zeit durchlebt. Denn alle 180 Kinder der Schule waren aufgerufen, an einem Gospelworkshop mit abschliessendem Konzert in der Mischeli-Kirche teilzunehmen. Kinder der ersten bis sechsten Klasse hatten an vier Vormittagen je zwei Stunden Gospel gelernt und geübt. «Die Begeisterung der Kinder war sehr gross», berichtet die organisierende Lehrerin Anna Wyss. Die Schülerinnen und Schüler bekamen für die Proben den zu singenden Text, aber keine Note, denn beim Gospel soll die Melodie durch Gefühl, also aus dem

Bauch heraus, entstehen. Geleitet wurde der Workshop von drei Profis aus New Jersey (USA): Michael und Carmenda Crews sowie Floyd T. Myrie sind alle drei mit Gospel aufgewachsen, leiten eigene Chöre und waren schon mehrfach international auf Tournee. Nach vier Probetagen war es dann am Freitag um 19 Uhr so weit und der Workshop fand seinen Abschluss in einem öffentlichen Konzert in der Mischeli-Kirche. 180 Kinder drängten sich dabei Schulter an Schulter auf der Bühne, waren sichtlich aufgeregt und tuschelten miteinander – vom Ernst eines klassischen Konzerts also keine Spur. Doch beim Gospel spielt das keine Rolle: Mit seiner witzigen, kindlichen und beschwingten Art gelang es dem Gospeltrio aus den USA problemlos, die Kinder mitzureissen. Gospel ist Freiheit Es ist nicht das erste Mal, dass das Trio in die Schweiz gekommen war, um Schulkindern den Gospel näher zu bringen. Entstanden ist der Kontakt über einen Basler Gospelchor, der an einem Workshop in den USA teilgenommen

hatte. «Über eine Kollegin von mir, die in diesem Chor mitsingt, ist der Kontakt entstanden», sagt Wyss, die selber grosser Gospelfan ist: «Ich war als Kind schon in einem entsprechenden Chor.» Besonders gefalle ihr am Gospel die Freiheit: «Es spiel keine Rolle, woher jemand kommt oder welche Kleidung er trägt.» Bereits zum zweiten Mal hatte Wyss einen Workshop im Schulhaus Aumatten organisiert, zuvor einige Male an ihrem früheren Arbeitsort, der Schule Weiermatten. Event für die Kinder Der Gospel ist eine christliche afroamerikanische Stilrichtung, die sich Anfang des 20. Jahrhunderts aus dem NegroSpiritual, also christlichen Liedern aus der Sklavenzeit, sowie Elementen des Jazz und des Blues entwickelt hat. Obwohl das Gospeltrio aus den USA einen religiösen Hintergrund hat, spielt für die Kinder im Aumattschulhaus dieser Aspekt kaum eine Rolle: «Für die Schülerinnen und Schüler soll es einfach ein toller Event sein», sagt Wyss. Wahrscheinlich werde man den Workshop in einiger Zeit wieder durchführen.

LESERBRIEF

Gefällte Eiche: einfach rücksichtslos Wir sind erst letztes Jahr nach Reinach umgezogen und haben mit unseren Kindern zusammen die Eiche an der Fiechtenstrasse sehr bewundert. Auch waren wir sehr traurig und entsetzt, als wir die Stangen gesehen haben, die ein zukünftiges Gebäude markieren. Da hat sich einmal jemand etwas überlegt, als er zwei Eichen in seinen Garten gepflanzt hat. So wunderschöne gesunde freiste-

hende Eichen sieht man selten im Wohngebiet. Sie strahlen viel Qualität für ein Wohngebiet aus im Gegensatz zu den sterilen toten Neubauumgebungen. So ein alter Baum gibt unvorstellbar vielen Bewohnern ein Zuhause, welche extrem gefährdet sind in unserer Gegend, und deren Leben auch für die Menschen lebensnotwendig ist. Das die Behörden so etwas bewilligen, finden wir

unvorstellbar und rücksichtslos! Man kann solche wertvollen Bäume auch unter Schutz stellen. Vielen Dank an den Leserbriefschreiber Andy Schären, dass er auch diesem Baum in Gedenken geschrieben hat! Uns gefällt Reinach nicht sonderlich, da es zwischen den Häusern viel zu wenig intakte Natur hat, deshalb ziehen wir auch wieder weg. Eva-Maria Bossart


REINACH

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KMU REINACH

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

mit der Cellistin Gunta Abele ein Duo Konzert mit Werken von Johannes Brahms, Leoš Janacek und Bohuslav Martinu. Als erstes steht Leoš Janaceks Werk Pohadka auf dem Programm. Dieses fantastisch-mythische «Märchen» erzählt vom Kampf des Zarewitsch Iwan und seiner Liebe zur schönen Marja. Diesem Stück liegt ein Epos Dichtung des russischen Dichters Wassili Schukowski zugrunde: «Märchen vom Zaren Berendei, von seinem Sohne, dem Zarewitsch Iwan, von der Schlauheit des unsterblichen Koschtschei und von der Weisheit Marjas, der Zarin». Danach erklingt Bohuslav Martinus auf dem Sterbebett komponiertes Werk, Variationen über ein slowakisches Volkslied. Er vertonte in diesem Stück Erinnerungen aus seiner Jugendzeit, als sein Dorflehrer ihm mittels Volksmusik die Streichinstrumente näher brachte. Am Schluss erklingt Brahms Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 1 e moll. Die Komposition ist eng mit seiner Liebe zu Clara Schumann verknüpft. Er begann mit dem Komponieren in 1862 in Bad Münster, wo Clara zur Kur weilte, und vollendete sie 1865 in Baden-Baden, wo Clara mit den Kindern den Sommer verbrachte. Der Eintritt ist frei – es gibt eine Kollekte.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Duo-Konzert am Sonntag, 21. Mai 2017, um 17 Uhr Jana Sviezena (Klavierlehrperson der Musikschule) und Gunta Abele (Violoncello) spielen Werke von Johannes Brahms, Bohuslav Martinu und Leoš Janácek in der Aula Bachmatten. Der Eintritt ist frei – Kollekte.

VERANSTALTUNGSKALENDER • 19. Mai 2017, 8.30 – 11.30 Uhr Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 23. Mai 2017, 18 – 19.30 Uhr Rynacher Rundgang, Ortszentrum

Bring- und Hol-Tag am 20. Mai 2017 Am Samstag, 20. Mai 2017 findet von 9.30 bis 12 Uhr auf dem Parkplatz beim Schulhaus Fiechten wieder der Bring- und Hol-Tag statt. Dabei hat die Bevölkerung Gelegenheit, kostenlos brauchbare und gut erhaltene Gegenstände zu bringen bzw. abzuholen. Zudem sammelt die Organisation «Eingliederungsstätte Baselland ESB» Velos für den SecondhandLaden «zwei fach». Nicht angenommen werden Gegenstände, die mit grosser Wahrscheinlichkeit keine Abnehmer mehr finden, wie z.B. Skiausrüstungen, Polstermöbel, Tontöpfe und Eternitkistli, Motorfahrzeuge und Teile davon, elektronische Geräte, übergrosse Sachen, ganze Hausräumungen sowie alle Arten von Abfällen. Die Gegenstände können von 9.30 bis 11.45 Uhr geliefert werden. Bis 12 Uhr können Gegenstände mitgenommen werden. Wir bitten alle, die Anweisungen des Aufsichtspersonals zu befolgen, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Händler sind erst ab 10.30 Uhr zum Bring- und Hol-Tag zuzulassen.

Sonderabfallsammlung Gleichzeitig findet wieder eine Sonderabfallsammlung statt. An dieser Sammlung können alle Arten von Sonderabfällen, wie Alt-, Motoren- und Speiseöl, Batterien, Autobatterien, Chemikalien, Leuchtstoffröhren, Lösungsmittel, Pinselreiniger, Malerei- und Klebestoffabfälle, Medikamente, Pflanzenschutzmittel, Holzschutzmittel, Reinigungsmittel gebührenfrei abgegeben werden. Nicht entgegen genommen werden Sonderabfälle aus Industrie und Gewerbe sowie Sprengstoffe, Munition, Feuerwerkskörper und radioaktive Stoffe. Die Sonderabfälle werden von Spezialisten der Firma Thommen/Furler sortiert, zur weiteren Entsorgung aufbereitet und an die Spezialfirmen weitergeleitet. Ferner steht Ihnen das Fachpersonal von Thommen/Furler bei Fragen gerne zur Verfügung und berät Sie zu Fragen im Umgang mit Gefahrenstoffen.

AGIR18 — eine lohnende Investition: jetzt anmelden car. Letzten Donnerstag hatte das Organisationskomitee der KMU-Messe AGIR18 interessierte Gewerbebetreibende eingeladen, um über die vom 1. bis 3. Juni 2018 auf dem Fiechtenareal stattfindende Gewerbeausstellung zu informieren. Unter dem Motto «Überraschend vielseitig» werden Firmen ihre Produkte und Dienstleistungen einem breiten Publikum vorstellen können – und dies unter fachkundiger Beratung und Unterstützung des Organisationskomitees: «Die Teilnahme an der AGIR18 soll für die Firmen eine lohnende und langfristige Investition sein», sagte OK-Präsidentin Gerda Massüger. Neu auch für Nichtmitglieder Bisher konnten an der AGIR nur Mitglieder von KMU Reinach teilnehmen. Neu dürfen zu einem Aufpreis auch Nichtmitglieder und Betriebe aus angrenzenden Gemeinden an der grossen Messe teilnehmen. Die Aussteller haben die Wahl zwischen einem gedeckten Standplatz in der Sporthalle sowie neu einem Gewerbezelt oder einen ungedeckten, günstigeren Standplatz. Der kulinarische Teil und die Bühne für Veranstaltungen werden zentral auf dem Platz vor der Aula des Fiechtenschulhauses zusammengefasst, wodurch eine

Die Themen der neuen Sendung: Energietage und Bioabfall Am Kurbelgenerator eine Portion Wasser erhitzen, ein Solarflugzeug selbst basteln und ein Energieversprechen abgeben – das Gemeinde-TV war an den «Energietagen» der Primarschule dabei und zeigt Einblicke in das dreitägige Projekt. Zudem berichtet das GemeindeTV über die Infoveranstaltung der Gemeinde zum Thema Bioabfall. Was gehört alles in die Bioabfalltonne und warum lohnt es sich Bioabfall zu sammeln? Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Gemeinde Reinach sein, die ihre ganze Vielfalt in der Aula Fiechten sichtbar machen will. Anmeldeschluss für Aussteller ist der 30. Juni. Weitere Informationen: www.agir18.ch

Märt-Mai-Lights

Baugesuch

REINACH AKTUELL

Stimmung wie auf einer südländischen Piazza entstehen soll. Wie üblich bekommt an der AGIR ein Gast die Gelegenheit, sich speziell zu präsentieren: Dieser wird an der AGIR18 schlicht die

REINACHER MARKT

AMTLICHE MITTEILUNGEN

043/17 Gesuchsteller -MB ImmoEASY GmbH, Seeweg 20, 6072 Sachseln – Projekt -Abbruch bestehende Einfamilienhäuser Nr. 1+3 sowie Garage Nr. 1a; Neubau von 4 Einfamilienhäusern – Parz. 1317/1318, Lindenstrasse (1+3) – Projektverfasser -Patric Denger Architektur GmbH, Lettenweg 132, 4123 Allschwil

OK-Gruppenbild am Tisch: Adrian Billerbeck (Bau), Marianne Meier (Rechnungswesen), Gerda Massüger (Präsidentin), Christa Strohm (Administration), Alex Strohm (Events/Gastro), Daniel Haldemann (Kommunikation) begrüssten am Donnerstag beim Apéro nach FOTO: CASPAR REIMER dem AGIR-Informationsabend (v. l.).

KULTUR IN REINACH

Ergreifende Schweizerpremiere Musikalisch hochstehend und mit Texten von heiter-fröhlich bis besinnlich präsentierten sich die fünf Kärntner Musiker von Humus bei ihrer Schweizer Premiere. Ungewohnt besinnlich gestaltete Humus den Einstieg für ihre Schweizer Premiere in Reinach mit dem Lied «Nur 5 Minuten». Wach wurden in diesen ersten fünf Minuten viele Gedanken, Erinnerungen und vor allem Gefühle, welche die Zuhörenden mit Lebenssituationen und Menschen verbanden. Diese Gedanken bilden Grundlage der jüngsten CD von Humus, die unter dem Namen «A Stückerl vom Leben» erschienen ist. Den Titel wählten die fünf Kärntner Musiker Johann (Giovanni) Jandl, Richard (Ritschi) Vejnik, Kurt Seppele, Herbert Brandstätter und Freddy Zitter für ihre grosse Tournee durch Österreich und Deutschland, die sie erstmals auch in die Schweiz, zu uns nach Reinach führte. Die rund 100 Zuhörenden in der Weiermatthalle wurden von den Kärntnern reich beschenkt, liessen sich begeistern von dem vielfältigen Stücken und den Coverversionen, die sie auf ihre Weise eindrücklich interpretierten. Alle fünf beherrschen nicht nur die Saiteninstrumente perfekt, sondern sind auch hervorragende Sänger, die sowohl in Soli wie im Chor überzeugten. Es ist ehrlich und bodenständig, was sich im Bandnamen «Humus» als Verpflichtung ausdrückt. Daraus lassen die Kärntner einen musikalischen Reichtum erblühen, der die Zuhörenden vom ersten Takt an ergreift. Lebensfreude, gepaart mit einem kräftigen Schuss Humor und Selbstironie, aber auch tiefgründiger Nachdenklichkeit, schenkte Humus seinen begeisterten Zuhörerinnen und Zuhörer auf dem «Stückerl des gemeinsaHeiner Leuthardt men Wegs»

Der Märt-Monat Mai beginnt bereits mit dem ersten Highlight am 1. Mai mit dem Märt in Laufen, am Tag der Arbeit an dem eigentlich nicht gearbeitet wird. Welch eine lustige Ironie. Am 6. Mai fand der grosse Floh-Märt im Weiermattschulhaus statt gefolgt vom Kinderfloh-Märt am 13. Mai auf dem Fiechtenareal. Vom 12. bis 21. Mai findet auch die Muba auf dem Mässe-Areal statt. Aber das letzte Mai-Light findet am Dienstag, 30. Mai, statt mit dem Märt in Reinach. Von 9 bis 18 Uhr präsentieren sich die Stände entlang der Hauptstrasse von ihrer besten Seite und gegeben sich mühe, Ihnen ein Erlebnis zu schaffen. Nun, liebe Reinacher/-innen fehlt nur etwas, nämlich Sie ! Der Märt ist auf Besucher und Käufer angewiesen, leider wurden Sie im März und April vermisst. Im Allgemeinen gingen die Besucherzahlen in den letzten Jahren zurück, was die Märt-Fahrer, die grösstenteils vom Märt-Einkommen leben, schade finden. Eine gewisse Existenzangst beginnt sich einzuschleichen.

Deshalb, liebe Märtgänger, Besucher und Anwohner, kommt alle am 30. Mai auf die Hauptstrasse an unseren Märt. Die Märtfahrer würde es freuen, Sie begrüssen zu dürfen und mich selbstverIhr Michi vom Märt ständlich auch.

ZUNFT ZU REBMESSERN REINACH

Pöbelei zwischen Adligen und Priester Ein Ritter und ein Graf, beide offenbar betrunken, sollen 1356 auf ihrem Ritt von Aesch nach Basel im Gebiet auf der Wacht einem Priester begegnet sein. Diesen beleidigten sie und pöbelten ihn an. Mahnende Worte des Geistlichen blieben erfolglos; spottend ritten sie weiter. Kurz vor Basel bereute Graf Walram von Thierstein sein Benehmen und kehrte zurück, um sich zu entschuldigen. Den Priester fand er dort nicht mehr, hingegen begann plötzlich die Erde zu beben und er beobachtete, wie die Burgen im Birseck einstürzten. Da er selbst, seine Frau und sein Kind dieses Erdbeben heil überstanden, stiftete er ein Votivkreuz. Sein Weggefährte, Graf Werner von Bärenfels, ritt damals in die Stadt und kam beim Erdbeben ums Leben. Dieses Kreuz stand Jahrhunderte lang an der Baselstrasse im Bereich der Einmündung Reichensteinerstrasse. Leider fiel es 1972 dem Ausbau der Hauptstrasse zum Opfer und wurde entsorgt. In den Satzungen der Zunft zu Rebmessern steht unter anderem als Ziel, dass sie sich auf kulturhistorischem Gebiet betätigt. Daher beauftragte die Zunft 1978 den Grafiker Willy Göttin, ein neues Kreuz zu gestalten. Dieses Erdbebebenkreuz am Dornacherweg zeigt auf eindrückliche Art, leider hinter einer ungepflegten Hecke, wie der Künstler sich mit dem Erdbeben von 1356 auseinandersetzte.

Die Zunft lud zu einem Informationsanlass über dieses Kreuz und das Basler Erdbeben ein. Eine stattliche Anzahl Interessierte traf sich am vergangenen Freitag, wo sie von Zunftmeister André Sprecher begrüsst wurden. Nach den Erklärungen von Willy Göttin führten zwei Tambouren hinter dem Zunftbanner die Leute auf die Banntagswiese. Dort referierte Dr. Franz Wirth über die damalige Erdbeben- und Brandkatastrophe in Basel. Rolf Küfer, Chronist


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FAMILIENZENTRUM OASE

AUS DER GEMEINDE

Mittagstisch im Dorfzentrum Seit 25 Jahren bieten wir vom Familienzentrum Oase am Wiedenweg 7 ein reiches Angebot für Kinder und Familien an, darunter der offene Treffpunkt mit Cafeteria und Spielzimmer, die Spielgruppen und der Mittagstisch. Zudem besteht die Möglichkeit, am Nachmittag unseren Kinderhütedienst in Anspruch zu nehmen (Mo, Di, Mi, Do von 14 bis 17 Uhr). In den Sommerferien ist es soweit und das Familienzentrum wird in die neuen Räumlichkeiten des Treffpunkts Leimgruberhaus umziehen. An dieser zentralen Lage an der Schulgasse 1, direkt neben dem Gemeindehaus, werden wir ab Mitte August unseren Betrieb wieder aufnehmen. Unser Mittagtisch (Mo, Di, Do, Fr) ist öffentlich und jeder kann auf Voranmeldung daran teilnehmen. Für 5 bis 13 Franken (Kleinkind bis Erwachsene) bekommen Sie einen Hauptgang, Salat und Dessert mit Tagesgetränk. Schüler haben zudem die Möglichkeit, sich für einen

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oder mehrere Tage fix anzumelden. Auch die Spielgruppenkinder können am Mittagstisch teilnehmen und werden während dieser Zeit von unseren erfahrenen Kinderbetreuerinnen beaufsichtigt. Damit wir am neuen Ort unser Angebot aufrechterhalten und wenn möglich erweitern können, ist unser eingespieltes Koch-Team auf die Unterstützung von neuen Hobby-Köchinnen und -Köchen angewiesen, die gerne regelmässig oder als Springer für unseren Mittagtisch kochen möchten. Sie werden gut eingeführt, erhalten Hilfe für die Vorbereitung und den Service, sowie eine kleine Entschädigung. Frau R. Kesic nimmt gerne die Anmeldungen von neuen Schulkindern entgegen und steht für weitere Informationen unter der Telefonnummer 079 512 48 73 zur Verfügung. Wir freuen uns, Sie bald als neuen Koch, Köchin oder Gast begrüssen zu dürfen. Das Oase-Team

Energietage im Schulhaus Weiermatten

Vom 3. bis 5. Mai fanden die Projekttage «Energie» im Primarschulhaus Weiermatten statt – ein Angebot das im Auftrag der Gemeinde Reinach mit Energie Zukunft Schweiz und in Absprache mit der Primarschule realisiert wurde. «Mit unserem Angebot für Schulklassen möchten wir den Kindern einen einfachen Zugriff zum Lernfeld Energie ermöglichen», erklärt Gemeinderat Silvio Tondi. Energie Zukunft Schweiz hat das Thema «Energie» im Auftrag der Gemeinde für Primarschüler altersgerecht umgesetzt. An drei Tagen konnten die Schülerinnen und Schüler der Primarschule Weiermatten spielerisch erfahren woher unsere Energie kommt und wie Energie sparen im Alltag ganz einfach ist.

RAIFFEISENBANK

Variable Fonds-Sparpläne Suchen Sie Alternativen mit mehr Renditemöglichkeiten als auf den Sparkonten – oder eine Anlagemöglichkeit für regelmässige Spareinlagen, um ein längerfristiges Sparziel zu erreichen?

sprechen ab, mit dem sie bis zu den Sommerferien wirksam Energie einsparen möchte: «Wir sparen zu Hause Strom», «Gesunde Znünis mit Gemüsen und Früchten aus der Region» und «Wir machen Clips für tolle Energiespartipps», versprachen die Primarschüler. Als Dankeschön gab es dafür von der Gemeinde ein Energie-Geschenk.

Am Kurbelgenerator eine Portion Wasser erhitzen, ein Solarflugzeug selbst basteln oder das Holzkraftwerk Basel besuchen – an den Projekttagen «Energie» nahmen rund 234 Schülerinnen und Schüler der Primarschule teil.

Kurbelgenerator, Zeitgeschichte und Energieversprechen Mit einem Kurbelgenerator konnte eine

Unser Fonds-Sparplan ist dazu das ideale Produkt, wenn Sie über einen Zeitraum von mehreren Jahren systematisch ein Vermögen aufbauen möchten. Bereits ab CHF 100.– pro Monat können Sie Fonds-Anteile erwerben und von den Gewinnchancen an den weltweiten Finanzmärkten profitieren. Ihre Einzahlungen werden in einen oder mehrere Fonds investiert. Sie wählen aus einer attraktiven Palette von Raiffeisen- und Vontobel-Fonds. Die Höhe Ihrer Einzahlungen bestimmen Sie selbst. Sie können monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich investieren. Zusatzeinzahlungen oder Einzahlungspausen sind jederzeit möglich. Durch den regelmässigen Kauf von Fonds-Anteilen für den gleichen Betrag, erhalten Sie bei schwankenden Kursen einen günstigen Durchschnittspreis. Sie profitieren zudem von tiefen Ausgabekommissionen. Bei Bedarf können Sie die Anlagestrategie Ihres Fonds-Sparplans jederzeit ändern. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir beraten Sie gerne. Fabian Hammel, Kundenberater, Raiffeisenbank Reinach

Die Primarschüler lernten viel über Energie – auch beim Basteln einer Solarblume. Portion Wasser oder mit einem umgebauten Fahrrad, Strom fürs Radio produziert werden. Die Kinder lernten woher der Strom aus der Steckdose stammt und wie ein Kraftwerk funktioniert. Mit einem Blick in die Jugendzeit der Eltern und Grosseltern erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass das moderne Leben ein Vielfaches an Energie verschlingt, aber auch dass die technologische Entwicklung den Einsatz sorgsamer und umweltbewusster Energie überhaupt ermöglicht. Zum Schluss gab jede Klasse in der Aula ein Energiever-

Nächstes Energieprojekt für ein weiteres Primarschulhaus möglich Die Energietage wurden vom Bildungsteam der Linie-e der Energie Zukunft Schweiz für die Primarstufe Weiermatten geplant und umgesetzt. Energie Zukunft Schweiz berät die Gemeinde bei der Umsetzung des Energiestadt-Programms und unterstützt sie mit wirkungsvollen, innovativen Dienstleistungen für eine nachhaltige Energiezukunft. Die Energiestadt Reinach hat sich zum Ziel gesetzt auch nächstes Jahr mit einem Schulhaus ein Energieprojekt als Projektwoche oder als Aktionstag durchzuführen. Gemeinderat Reinach

LESERBRIEF

Gewaltentrennung nicht verwischen Reinach hat die Energiewende erreicht, wir haben schon einen Sonnenkönig. Alexander der Grosse bekam keine Kündigung; es reichte, dass er den Wunsch von Diogenes «geh mir aus der Sonne» erfüllte. Da unser Sonnenkönig die Sonne selbst ist, bat ihn Diogenes, dort stehen zu bleiben. Leider ohne Erfolg? In der letzten Einwohnerratssitzung war lähmende Beklemmnis zu spüren. Vor so viel Reinacher Publikum wie selten merkte man/frau, dass die Risse zwischen Einwohnerrat und Gemeinderat, welcher sich seit Jahren immer «grössere Freiheiten» in seinen machthaberischen Entscheidungen genehmigt, immer – wie erwähnt – beklemmender werden. Wo führt das noch hin? Ich hoffe von ganzem Herzen, dass der Einwohnerrat jetzt nicht noch drei

Jahre gelähmt wird (bis zu den nächsten Wahlen) durch den Gemeinderat. Einwohnerrats-Sitzungen, die beklemmend und qualvoll sein werden in den nächsten drei Jahren, würde ich widerlich finden. Reinach braucht keinen Einwohnerrat, der von der Exekutive quasi ausgeschaltet wird. Der Gemeinderat muss seine Pflichten als Exekutive wieder erfüllen und die demokratische Macht des Einwohnerrates als Legislative (gesetzgebende Gewalt) wieder voll unterstützen und akzeptieren. Sonst können wir den Einwohnerrat bis zu den nächsten Wahlen in drei Jahren in die Ferien schicken oder ganz aufheben und wieder zur Gemeindeversammlung zurückkehren. Rainer Rohrbach, Einwohnerrat in Reinach

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zur Energiestrategie 2050 Die Werbetrommel für die Energiestrategie 2050 wird tüchtig geschlagen. An vorderster Front stehen Grüne, SP und sonstige linke Verbände. Dass hier eine Ideologie zu einem Gesetz gemacht werden soll, liegt in der Natur solcher Bewegungen. Wir sind uns einig, dass erneuerbare Energien stärker genutzt werden sollen und müssen und Energiesparen sicher ein wichtiger Beitrag dazu ist. Dies ist in der immer mehr digitalisierten Gesellschaft schwieriger. E-Bikes, Teslafahrzeuge, Smartphones, Tablets, Computers etc. laufen mit Strom, welcher ja nur aus der Steckdose komm t… In der Schweiz werden heute schon durch Bewohner, Heimatschützer, Naturschützer etc. über hundert Wind-, Wasser- und Sonnenprojekte verhindert und bekämpft. Werden bestehende Mietbauten energetisch aufgewertet und verbessert, ist eine Mietzinserhöhung oft die Folge davon, welche wiederum von Mieterverbänden bekämpft werden. Linke Vertreter sprechen dann von der Zerstörung von günstigem Wohnraum und mischen dazu noch etwas Kapitalismus bei. Wohnbauten von linken Politikern sollten energetische Beispiele sein. Dazu fehlt oft, welch Wunder, das Geld dazu. Dass sich der Mensch schlussendlich auch immer selber im Wege steht, ist paradoxerweise genau jetzt beim HickHack um den QP Jupiterstrasse II sehr gut ersichtlich. Das neue Raumplanungsgesetz wurde deutlich angenommen. Wir wollen vieles, sind aber nicht bereit, selber unseren Beitrag dazu zu leisten. Adrian Billerbeck Einwohnerrat SVP Reinach

RYNACHER RUNDGANG

Das alte «Rynacht» erleben Häuser verschwinden, Strassenzüge verändern sich, doch das «alte Rynacht» lebt auch jetzt, wenn man sich zu ihm führen lässt, wie etwa beim Rynacher Rundgang von kommenden Dienstag, 23. Mai. Genau dann, wenn die Widergängerin Elisabeth Feigenwinter um 18 Uhr in der Galerie Werkstatt an der Brunngasse 4 eintrifft und neugierig suchend den Raum auskundschaftet. Sie beginnt zu erzählen von damals, als Reinach zu Frankreich gehörte, der Hungersnot und was ihr widerfahren ist. Da stoppt sie der Taunerjoggi mürrisch brummelnd: «Heit dr Arbet? I suech Arbet!» Lieber wäre er wohl in der Gaststube bei einem Glas Wein, aber ohne Geld ging auch damals nichts.

Die Anwesenden werden sich einig, der Taunerjoggi darf den Koffer tragen und die Elisabeth bricht mit der Gruppe Wartender auf ins «alte Rynacht». Verschiedene Orte werden beim rund 90 Minuten dauernden szenischen Rundgang im Ortszentrum aufgesucht, bei denen weitere Widergänger auftauchen und vieles aus der Geschichte und Geschichten von einst erzählen. Beim Heimatmuseum endet die spannende, humorvolle, aber auch nachdenklich stimmende Zeitreise. Kommen Sie mit? Es hat noch freie Plätze. Mit Ihrer Bestellung entweder an: bestellung@rynacherrundgang.ch oder 075 417 34 66 sind Sie dabei. Das Zeitreiseticket kostet 30 Franken pro Person. Weitere Infos: www.rynacherrundgang.ch Heiner Leuthardt

VEREINSNACHRICHTEN Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen!

und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home

BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch

Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14 –16 Uhr / Do 9 –11 Uhr. Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe

CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch

Reinach


REINACH QP JUPTERSTRASSE II

QP JUPITERSTRASSE II

Nein zum Quartierplan Jupiterstrasse

So viel purer Eigennutz

… weil Eigentümer mit hoher Hypothek wenig Steuern bezahlen, eine schöne Quartierplanung keine Hochhäuser hat, und die Freiräume nur auf dem visualisierten Prospekt grosszügig sind. Zum Thema «Bauen in Reinach» könnte man meinen, dass hier die Demokratie eine Chance hat. Die Unterschriften für das Referendum waren sehr schnell beisammen. Motivierte Bürgerinnen und Bürger engagieren sich. Aber leider haben die Investoren viel Geld und können gute Grafiker bezahlen, um die Prospekte attraktiv zu gestalten. Die 8-stöckigen Häuser sind auf den Pro-

Die Reinacher haben vor kurzem gegen den Quartierplan Buechloch gestimmt, weil ein Hochhaus mit rund 37 Metern Höhe nicht in eine Waldlichtung und an den Rand der Siedlung gehöre. Nun werden im Quartierplan Jupiterstrasse zwei nur 24 Meter hohe Häuser direkt an der Tramhaltestelle Reinacherhof und direkt an der Baslerstrasse mit direktem Zugang zur H18 geplant. Die Gebäude sind nicht nur deutlich weniger hoch als im Buechloch und die bestehenden Hochhäuser in Reinach Nord, sie liegen auch nicht abseits in einer Waldlichtung: Sie sind direkt an den Hauptverkehrsträgern von öV und Strassenverkehr geplant. Jetzt wehren sich die benachbarten Einfamilienhausbesitzer des QP Jupiterstrasse mit genau entgegengesetzten Argumenten. Sie möchten die mit dem öV und dem Auto hervorragend erschlossene Parzelle lieber als Grünfläche bewahren, weil sie daneben wohnen. Dies, obwohl ihr Weg bis in den bestehenden Grünraum ausserhalb der Bauzone so kurz ist wie nur bei wenigen Wohngebieten. Gegen so viel puren Eigennutz hilft ein Ja für den QP Jupiterstasse. Karl Grünenfelder

spekten nur zwei Etagen höher als die 3-stöckigen Wohnblöcke. Glückliche Spaziergänger und ein frohes Kind sprechen die Emotionen an. Die Breite der Jupiterstrasse wird so dargestellt, als ob sich nebst parkiertem Auto noch zwei Autos kreuzen könnten. Das ist super Marketing. Leider haben die engagierten Bürger nicht die Möglichkeit, solche Werbung zu finanzieren. Engagement ist ihr Kapital, welches hoffentlich genau so viele Emotionen weckt, wie die schönen Flyer von finanzkräftigen Parteien und Investoren. Linda Grossglauser, Münchenstein

QP JUPITERSTRASSE II

Blick aufs Ganze, bitte Im Leserbrief von Herrn Grünenfelder (Vertreter der Grundeigentümerin Werner Suttter AG) werden der QP Jupiter und die Nähe seiner Tiefgarage zum Tramübergang gerühmt. Es ist eine reine Annahme, dass dadurch fast kein Mehrverkehr für das Quartier entsteht. Ob die Bewohner in der Stosszeit via Tramübergang Jupiterstrasse auf die Baselstrasse fahren oder doch den stressfreieren Weg durchs Quartier wählen, weiss niemand. Solche Szenarien könnte man aber berechnen, etwa den Fall, dass 80% des Mehrverkehrs der geplanten Überbauungen via Jupiterstrasse fährt oder umgekehrt 80% via Fleischbachstrasse. Solche «worst-case-Szenarien» werden vom Amt für Raumplanung explizit gefordert! Es ist zentral, dass man nicht nur auf einen QP fokussiert, sondern

vom Ganzen ausgeht: Reinach-Nachbarsgemeinden-Birseck. Dass dies noch nicht geschieht, hält der Bericht Raumkonzept Birsstadt 2035 fest: «kein Konsens über angestrebte Entwicklung», «keine koordinierte Siedlungsplanung über Gemeindegrenzen hinaus»! Dass die vorgenommene «Optimierung» am Tramübergang und der Kreuzung reine Kosmetik ist, bestätigte letztes Jahr auch die BLT und das Tiefbauamt; zu einer Zeit, als sie noch keinen Maulkorb hatten und sagen konnten, was sie wirklich dachten! Vor den geschlossenen Schranken wartet man in der Stosszeit teilweise immer noch bis zu vier Minuten und die Ampel an der Kreuzung lässt in der Stosszeit je nachdem gerade mal zwei Autos durch. Nicole Wehrli

QP JUPITERSTRASSE II

Zensur pur Als Bewohner/-innen von Reinach, die eine Meinung haben und diese gerne sachlich und anständig mitteilen, bekommen wir immer mehr den Eindruck, die Gemeinde sei am längeren Hebel und koste diesen Vorteil genussvoll aus. Wer nämlich eine andere Haltung hat als die «offizielle» der Gemeinde, den versucht man zum Schweigen zu bringen. Sei dies wegen nachteiligen Fakten für die Gemeinde in der Abstimmungszeitung (vgl. letzte Woche) oder auf einer der beiden Facebook-Seiten des Ja-Komitees. Da es dort ausschliesslich negative Kommentare zum QP Jupiter hat, behalten sich die Betreiber der Seite vor, «unsachliche Kommentare» zu löschen. Speziell ist, dass diese Kommentare gar nicht «unsachlich» sind. Dort stellen besorgte Bürger/-innen Fragen oder hinterfragen die Aussagen der Befürworter.

Noch viel stossender ist, dass man gleich gesperrt wird und so bewusst und absichtlich daran gehindert wird, mitzudiskutieren und sachliche Antworten zu geben! Zensur pur. Nur gut, haben wir von den jetzt gelöschten Kommentaren Bildschirmfotos gemacht, die zeigen, dass den Befürwortern unangenehm erscheinende Aussagen einfach gelöscht und die jeweiligen Facebook-User gesperrt werden. Ist das etwa die «gelebte Demokratie», welche Herr Hintermann in seinem gegen uns gerichteten Bericht «Fake news aus Reinach …» scheinheilig hochhält? Nein, es ist das Gegenteil davon: Diktatur. Unsere Antwort auf den erwähnten Bericht findet man auf unserer Facebook-Seite. Referendumskomitee Jupiterstrasse II Nicole Wehrli, Irene Maag, Roger Leu

QP JUPITERSTRASSE II

Wichtig für ganz Reinach Dieses Wochenende findet die Abstimmung über den Quartierplan Jupiterstrasse statt! Eine Abstimmung, die für ganz Reinach von grosser Bedeutung ist! In diesen 89 Eigentumswohnungen werden Bewohner einziehen, die uns auch helfen, die vielen Projekte (Gartenbad, Schulraumstrategie mit Neubau Surbaumschulhaus, Sportzone Fiechten etc.) zu finanzieren. Eine solche Überbauung zieht meist gute Steuersteuerzahler an, die einiges über dem Durchschnitt von ca. 3 500 Franken pro Haushalt Gemeindesteuern zahlen. Eine Überbauung, wie an der Jupiterstrasse geplant, kann bis zu 500 000 Franken jährlich in die Gemeindekasse spülen. Es ist im Sinne aller Reinacher, dass dieses sinnvolle Projekt so umgesetzt werden kann, insbesondere wenn man noch den beträchtlichen Infrastrukturbeitrag mit einem Trottoir und einem Gebäude zur öffentlichen Nutzung berücksichtigt. Sagen Sie ja zu einem sinnvollen Projekt mit einem Gewinn für uns alle! Christoph Layer, Einwohnerrat SP

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 19. Mai 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 20. Mai 14.30 Hochzeit Yvonne und Fabian Emmenegger 17.30 Uhr Eucharistiefeier MISCHELI KIRCHE Sonntag, 21. Mai 10.30 Ök. Abendmahlgottesdienst 11.30 Taufe von Emilio Meyer DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Dienstag, 23. Mai 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 24. Mai, Vorabend zu Auffahrt 19.30 Eucharistiefeier, mitgestaltet durch den Kirchenchor Donnerstag, 25. Mai, Auffahrt 10.45 Ök. Banntag-Besinnung im Leywald KLOSTER DORNACH Sonntag, 21. Mai 18.00 Regionaler Gottesdienst PFARREIGARTENSAAL Dienstag, 23. Mai 19.00 Neuzuzügerapéro Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 19. Mai 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» in der Mischelikirche, «Alles

blüeht!», Pfarrerin Florence Develey 12.00 Ländermittagstisch (Datum vorverschoben wegen Auffahrt) im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Sonntag, 21. Mai 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Ökumenischer Abendmahlsgottesdienst mit 3. Klässlern in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: 2. Könige 4, 42–44 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 22. Mai 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 23. Mai 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) Donnerstag, 25. Mai (Auffahrt) 10.00 Ökumenischer Banntagsgottesdienst im Leywald, Pfarrerin Florence Develey Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Sonntag, 21. Mai 10.00 Gottesdienst, Predigt: Martin Riezler, separates Kinderprogramm Dienstag, 23. Mai 6.00 Männergebet Mittwoch, 24. Mai 18.00 Musikworkshop Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 21. Mai 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 23. Mai 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 21. Mai 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 21. Mai 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 24. Mai 20.00 Gottesdienst

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Das Gesamtpaket für die Immobilie Als Immobilienmaklerin, Finanzberaterin und Juristin berät und begleitet Daniela Vorpe Kunden persönlich und direkt beim Kauf und Verkauf von Liegenschaften. Das eigene Zuhause ist mit Emotionen verbunden. Möchte man sein Haus oder jenes der Eltern verkaufen, sind aber Emotionen nicht immer der richtige Ratgeber. Deshalb ist es hilfreich, sich professionell beraten und begleiten zu lassen. «Der Kauf und Verkauf einer Liegenschaft ist eine langfristige Entscheidung, die mit sehr viel Geld verbunden ist. Emotionen können da auch mal hinderlich sein», weiss Immobilienexpertin Daniela Vorpe. In ihren Beratungen nimmt sie die Emotionen der Ei-

gentümerschaft auf, weiss sie einzuordnen und so einzusetzen, dass sie dem Verkaufsprozess nutzen, statt ihm zu schaden. Erfahrene Finanzberaterin Während Jahren beriet Daniela Vorpe in einer Schweizer Grossbank Privatkunden. «Das Thema Immobilienfinanzierung war omnipräsent. Es faszinierte mich von Beginn weg bei meiner Tätigkeit.» Sie arbeitete täglich mit verschiedenen Finanzierungsmodellen von Immobilien, beriet Kunden bei Kauf- und Verkaufsprozessen und kennt den regionalen Immobilienmarkt bestens. Als selbstständige Immobilienmaklerin kann sie ihr erlangtes vielfältiges Wissen nun noch direkter ihren Kunden weitergeben. «Es ist mir ein grosses Anliegen, die Kunden persönlich und direkt vom ersten Gespräch an bis

Therapie, um innere Ruhe und Frieden mit sich selbst zu finden – einen Versuch wert

hin zur Vertragsunterzeichnung beim Notar zu beraten und zu begleiten.»

Kauf- und Verkaufsprozesse erfolgreich über die Bühne gehen.»

Die besten Kompetenzen Bei Daniela Vorpe kommt dem Kunden zugute, dass sie das für die Immobilienbranche nötige Wissen auf eine Person vereint. Für die Immobilienbewertung kann sie auf das Bewertungsprogramm der renommierten Immobilienberater Fahrländer Partner AG zugreifen, für die professionelle bildliche Darstellung der Liegenschaft arbeitet sie eng mit einer erfahrenen Fotografin zusammen und mit einer Architektin berät sie die Käufer über das bauliche Potenzial der Liegenschaft. Damit holt sie in allen Bereichen die besten Kompetenzen zusammen. «Mein Ziel ist es stets, für meine Kunden die bestmögliche Leistung zu erbringen, damit die

Lic. iur. Daniela Vorpe Christoph-Merian-Ring 11, 4153 Reinach Telefon: +41 61 530 00 30, Mobil: +41 79 373 20 84 Mail: info@danielavorpe.ch, www.danielavorpe.ch

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Wir ziehen um!

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Praxis Gut zieht um! Sie finden uns neu ab dem 29. Mai 2017 an der Bruggstrasse 12b in Reinach. Tel. 061 711 71 61 / E-Mail praxisgut@bluewin.ch

Dres. med. Jasna & Christoph Gut Inh. Christine Vonderach, dipl. Physiotherapeutin Seniorenzentrum Aumatt, Aumattstrasse 79, 4153 Reinach BL Schönenbachstrasse 18, 4153 Reinach Tel. 061 717 89 69 Natel 076 377 71 40 www.physio-vonderach.ch

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VEREINSNACHRICHTEN Reinach Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch

4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach

Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch

FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72,

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00

Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Montag, Mitttwoch und Freitag 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

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Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Oswald Hueber-Hirmer, geb. 26. Mai 1937, gest. 14. Mai 2017, von Zwingen BL (Starenweg 16). Bestattung: Dienstag, 23. Mai 2017, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Walter Saner-Schmidlin, geb. 22. Oktober 1930, gest. 15. Mai 2017, von Aesch BL, Beinwil SO (Kirschgartenstrasse 16). Abdankungsfeier: Mittwoch, 24. Mai 2017, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Arlesheim Heinrich Emmenegger, geb. 1. August 1938, gest. 7. Mai 2017, von Schüpfheim LU (Bahnhofstrasse 28). Trauerfeier: Dienstag, 23. Mai 2017,

15.00 Uhr, Dom in Arlesheim. Münchenstein Katharina Hasler Dina, geb. 29. August 1931, gest. 11. Mai 2017, von Liesberg BL, Münchenstein BL (Pumpwerkstrasse 3). Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Lida Bongers-Sartori, geb. 24. September 1931, gest. 19. April 2017, von Reinach BL (Hinterbergweg 10). Wurde bestattet. Alfred Steffen, geb. 21. Juni 1947, gest. 8. Mai 2017, von Basel, Trub BE (Igelweg 41). Wurde bestattet.

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter.

In tiefer Trauer teilen wir Ihnen mit, dass mein lieber Ehemann, unser guter Vater, Schwiegervater und Grossvater

Walter Saner-Schmidlin 22. Oktober 1930 – 15. Mai 2017 von uns gegangen ist. Er wurde im 87. Lebensjahr von seinen Altersbeschwerden erlöst.

Therese Saner-Schmidlin Rita und Marcel Hinterobermaier-Saner, Daniel Saner Michel Hinterobermaier, Maria, Finn und Leya Pascal und Dominique Saner Verwandte und Bekannte Die Abdankungsfeier mit anschliessender Urnenbestattung findet am Mittwoch, 24. Mai 2017, um 14.00 Uhr in der Kirche Aesch statt. Traueradresse: Therese Saner, Kirschgartenstrasse 16, 4147 Aesch

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr

Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07

«Wir wissen: Wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel.»

Psalm 118, 8


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AESCH

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Aus der Gemeinderatssitzung vom 9. Mai 2017 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 9. Mai unter anderem • die Leistungsvereinbarung für die Schulsozialarbeit Sekundarstufe mit dem Kanton verlängert. • das weitere Vorgehen rund um das Thema «Wohnen im Alter» besprochen. Der Gemeinderat verfolgt eine vorausschauende Planung und hat daher eine Machbarkeitsstudie ins Auge gefasst. In dieser soll geklärt werden, welche Möglichkeiten von Wohnformen in Aesch wo umgesetzt werden könnten. • grundsätzlich die Finanzierung von zwei zusätzlichen Halbklassenzimmern im Schützenmattschulhaus genehmigt. Die Verwaltung wurde beauftragt, die Finanzierungsmöglichkeiten abzuklären. Weiter wird im Neumattschulhaus ein zusätzliches Klassenzimmer vom Kanton gemietet. Der Platzbedarf wurde bei der Einführung des 6. Schuljahres unterschätzt, weshalb die Schule nachträglich die beiden Halbklassenzimmer im Schützenmatt und das Klassenzimmer im Neumatt beantragte. Im Anschluss an die ordentliche Sitzung empfing der Gemeinderat Aesch den Gemeinderat Pfeffingen zu einem Austausch. Gemeinderat Aesch

Entscheid zu Stimmrechtsbeschwerde Nach sieben Monaten Bearbeitungszeit hat die Gemeinde Aesch am Donnerstag 11. Mai 2017 den Entscheid des Regierungsrats zur Stimmrechtsbeschwerde gegen die Wahl der Sozialhilfebehörde erhalten. Darin wird die eingegangene Stimmrechtsbeschwerde abgewiesen. Trotzdem wurde aus aufsichtsrechtlicher Sicht eine Stichwahl angeordnet, an der gemäss Regierungsrat nur zwei von mehreren Kandidatinnen zugelassen werden. Die Formulierung in der Medienmitteilung des Regierungsrats, dass «die gewählte Kandidatin bei der Ermittlung des Ergebnisses im Wahlbüro mitwirkte» lässt den Schluss zu, die Kandidatin habe Wahlzettel ausgezählt. Mit aller Deutlichkeit betont hier die Gemeinde Aesch, dass die Kandidatin nicht an der Auszählung am Sonntag teilgenommen hat, sondern nur am Samstag beim Öffnen der Couverts zusammen den anderen Wahlbüromitgliedern beteiligt war. Das ist bis anhin gängige Praxis. Der Gemeinde stehen 10 Tage zu, den Inhalt des Regierungsratsbeschlusses zu analysieren und allenfalls Beschwerde dagegen einzulegen. Gemeinderat Aesch

Öffnungszeiten der Gemeinde über die Auffahrtstage 2017 Am Donnerstag, 25. Mai 2017, ist AuffahrtsFeiertag. Die Schalter des Gemeindezentrums, der Werkhof sowie die weiteren Dienststellen der Gemeinde Aesch bleiben daher am Donnerstag, 25. Mai, und Freitag, 26. Mai, geschlossen. Am Mittwoch, 24. Mai, sind wir gerne bis 16.00 Uhr für Sie da. Ab Montag, 29. Mai, sind die Schalter wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Wir wünschen allen schöne Feiertage! Gemeindeverwaltung Aesch

Anmeldung Mittagstisch und KiBeA für das Schuljahr 2017/2018 Die Gemeinde Aesch bietet schulergänzende Tagesstrukturen für Kinder der Primarstufe (inkl. Kindergarten) und der Sekundarstufe an. Die Anmelde-Formulare für den Mittagstisch im Schuljahr 2017/2018 stehen ab sofort zum Download bereit unter www.aesch.ch ››› Verwaltung ››› Angebote ››› Mittagstisch für Schülerinnen und Schüler

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Ambitionierte Zielsetzung: Bis 2020 will der Gewerbeverein 220 Mitglieder

Die neuen Anmelde-Formulare für die Nachmittagsbetreuung (KiBeA) stehen zum Download bereit unter www.aesch.ch ››› Verwaltung ››› Angebote ››› Kinderbetreuung Aesch KiBeA Die Erziehungsberechtigten werden gebeten, mit der Anmeldung zu warten, bis klar ist, welches Schulhaus das Kind besuchen wird und welche Betreuungsmodule in Anspruch genommen werden. Anmeldeschluss für den Mittagstisch und die Nachmittagsbetreuung für das Schuljahr 2017/2018 ist der 22. Juni 2017. Im neuen Schuljahr können Kinder jederzeit per Anfang Monat angemeldet werden sofern noch Betreuungsplätze frei sind. Familienergänzende Betreuung Aesch

Abschluss Pilotprojekt Nachtabsenkung Strassenbeleuchtung An dieser Stelle hat die Gemeinde im April 2016 über das Pilotprojekt zur Nachtabsenkung der Strassenbeleuchtung informiert. Zusammen mit der EBM wurde in Aesch ein Pilotprojekt gestartet, bei dem seit Ende April 2016 an der Klusstrasse, dem Akazienweg und der Austrasse nachts die Lichtleistung der LED-Leuchten elektronisch heruntergedimmt wird. Ab 22 Uhr werden die Leuchten langsam um 20 Prozent gedimmt, ab 23 Uhr nochmals um 20 Prozent. Um 5 Uhr morgens werden die Strassenlampen wieder auf die ursprüngliche Leistung gesteigert. Die Dimmung wird dabei langsam und für das Auge kaum merklich vorgenommen. Auf Grund der positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung werden alle neu installierten LED Strassenleuchten nach dem selben Prinzip gedimmt. Zusätzlich zu den Leuchten in den drei Pilotstrassen sind bereits die Leuchten am Kundmannweg, am Sägeweg und an der Treppe beim Schlossgartenweg mit der Dimmung ausgerüstet worden. Übrigens brennen in Aesch bereits ca. 12 Prozent der Strassenleuchten mit sparsamen und umweltfreundlichen LEDLeuchtmitteln – und sukzessive werden weitere folgen! Bauabteilung Aesch

Leben im Schwalbenhaus beim Kindergarten Ziegelbünten Schwalben gelten als Glücksbringer und halten Insekten fern. Leider werden die Mehlschwalben heute viel zu oft daran gehindert, an Hauswänden Nester zu errichten. Darum haben die Bestände in unserer Umgebung stark abgenommen. Um diesem Rückgang entgegen zu wirken, haben glücklicherweise im März 2015 die Einwohner- und Bürgergemeinde von Aesch auf dem Kindergartenareal Ziegelbünten ein Schwalbenhaus mit 50 Kunstnestern errichten lassen. Das neue Zuhause ist von den Mehlschwalben sofort angenommen worden. Bereits im gleichen Jahr haben sie in 5 Nestern erfolgreich gebrütet. 2016 ist die Zahl der belegten Nester mit Bruterfolg sogar auf 15 angestiegen, was überaus erfreulich ist. Der Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen, der die Anlage betreut, ist nun gespannt, wie diese Erfolgsgeschichte im Jahr 2017 weitergeht. Die sympathischen Rückkehrer aus dem Süden haben sich allerdings wegen des kühlen Wetters bis jetzt etwas verspätet. Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen Bauabteilung Aesch (Fortsetzung auf Seite 16)

Michael Jost und Mark Weber-Jost fungierten für die 40. Generalversammlung als Gastgeber: Daneben der Vorstand des Gewerbevereins mit Lukas Müller, Michael Dreier, Silvan Ulrich, Claudia Schreiber, Stephan Hohl und Dieter Zwicky (v. l.). FOTO: BORIS BURKHARDT

130 Mitglieder und zahlreiche Gäste wohnten der 40. Generalversammlung des Gewerbe- und Industrievereins Aesch bei. Boris Burkhardt

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er Gewerbe- und Industrieverein Aesch blickt nach vorne: Für 2018 hat er sich ein neues Logo und eine überarbeitete Homepage vorgenommen. Für das ehrgeizige Ziel, bis 2020 auf 220 Mitglieder zu wachsen, fehlen noch 30 Mitglieder. Schritt für Schritt nähert sich der Verein aber dieser Zahl an. Elf Neumitglieder konnte Präsident Michael Dreier an der GV am Donnerstag vergangener Woche in den Lagerräumen der Jost Transport AG begrüssen; darunter auch die Aldi Suisse AG. Acht Firmen traten im abgelaufenen Vereinsjahr aus, wobei die Inhaber von fünfen in den Ruhestand gingen. Der Pflege der aktiven Vereinsmitglieder hat sich der Präsident im letzten Jahr besonders gewidmet und absolvierte insgesamt 44 Firmen – bemerkenswert. Mit Freude konnte Michael Dreier auch auf eine erfolgreiche Industrieund Gewerbeausstellung (IGeA) 2016

zurückblicken. Er betonte, dass sich die IGeA finanziell selbst getragen habe und deren engagierte Teilnehmer nicht den Verein querfinanzierten. Um die Kosten im Verein zu tragen, sei der Beitrag 2013 auf 150 Franken erhöht worden. Insgesamt steht der Verein heute auf gesunden Beinen. Die Jahresrechnung konnte mit einem Mehrertrag von 6500 Franken abgeschlossen werden, die Bilanz weist ein Vermögen von rund 44 000 Franken aus. Und noch eine 40er-Zahlenreihe: Im 40. Vereinsjahr konnten 40 Mitglieder ein Firmenjubiläum feiern. Schliesslich wurde auch nochmals auf die Lehrbetriebskampagne 2017 verwiesen: Mit Aufklebern können sich Betriebe bei ihren Kunden für die Unterstützung bedanken. IG Aesch mit neuer Präsidentin Personelle Änderungen gibts bei der Interessengemeinschaft der Detaillisten. Alexa Küng trat von der Leitung der «IG Aesch» der Detaillisten zurück. Wer das IG-Präsidium übernehmen wird, ist noch offen. IG-Vorstandsmitglied Denise Giger vertritt die Aescher Detaillisten ad interim im Vorstand des Gewerbevereins. Nach zehn Jahren im Amt wurde Revisor Ernst Rauner verabschiedet; das Team besteht nun aus Guido Provini und Urs David, als Ersatz wurde Lukas Heggendorn neu gewählt.

Hollingers Ärger und Busers Schelte Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger lobte die gute Zusammenarbeit zwischen Gewerbe und Gemeinde in Aesch: «Sie leisten einen grossen Beitrag für ein attraktives Aesch.» Sie griff Dreiers Anliegen auf, die Planung des Gewerbegebiets Aesch Nord zügig voranzubringen: Sobald die Sanierung des Schänzlitunnels vorüber sei, müsse Aesch Nord für neue Firmen bezugsfertig sein. Hollinger ärgerte sich über den Kanton, der im Richtplan nun auf einmal ein Mischgebiet von Wohnen und Gewerbe verbiete: «Das ist völlig unverständlich: Im Dreispitz funktioniert das super.» Auch der zweite Gastredner Christoph Buser, Direktor der Wirtschaftskammer und FDP-Landrat, schalt den Regierungsrat, weil dieser weder bei der unglücklichen Schänzlitunnel-Sanierung noch beim geplanten Rheintunnel eine dezidierte Baselbieter Position einnehme: «Der Kanton muss in Verkehrsfragen in Bern offensiver auftreten.» Beim anschliessenden Apéro tauschten sich die Mitglieder untereinander und mit dem Vorstand rege aus – darunter wurde auch die überarbeitete Gewerbeseite im «Wochenblatt» lobend erwähnt, wo unter anderem regelmässig die aktuellesten News aus dem Aescher Gewerbeverein zu lesen sind.

WAHLEN SOZIALHILFEBEHÖRDE

SVP-Beschwerde abgelehnt – trotzdem wird neu gewählt WoB. Bisher galt im Aescher Wahlbüro folgende Regel: Ist jemand sowohl Mitglied des Wahlbüros als auch Kandidat für eine Wahl, so darf diese Person am Samstag vor der Wahl im Wahlbüro mitarbeiten. Dann werden die Couverts geöffnet, gegebenenfalls werden die Abstimmungszettel entsprechend der verschiedenen Vorlagen getrennt. In den Ausstand treten muss die Person erst am Sonntag, wenn die Stimmzettel gezählt werden. Doch letzte Woche hat die Baselbieter Regierung entschieden: Das ist nicht rechtens. Paragraf 6 des kantonalen Gesetzes über die politischen Rechte besagt nämlich: «Mitglieder des Wahlbüros, die an einer Wahl als Kandidatinnen oder Kandidaten beteiligt sind, dürfen bei der Ermittlung des Ergebnisses dieser Wahl nicht mitwirken.» Die Baselbieter Regierung hat den Willen des Gesetzgebers so interpretiert, dass die Kandidierenden bereits beim Öffnen der Couverts in den Ausstand treten müssen. «Sonst besteht theoretisch die Möglichkeit, dass Kandidierende Einfluss nehmen auf das Ergebnis der Wahl», erklärt der 2. Landschreiber Nic Kaufmann gegenüber der bz Basellandschaftliche Zeitung. Das Vertrauen in

das Wahlprozedere sei ein so hohes Gut, dass diesbezüglich keine Unsicherheit bestehen dürfe.

selben beiden Kandidatinnen wie im September. Die Beschwerde der SVP hat die Regierung abgelehnt.

Neuzählung bringt nichts Dass die Regierung diesen Entscheid gefällt hat, ist die Folge einer Beschwerde nach der Aescher SozialhilfebehördeWahl im September 2016. Damals war Monika Ehrensperger (FDP) gleichzeitig Mitglied des Wahlbüros und Kandidatin. Sie wurde gewählt. Laut Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger, die zugleich auch das Wahlbüro präsidiert, war die Kandidatin beim Auszählen der Stimmen nicht anwesend. Trotzdem wurde Ehrenspergers Doppelrolle von der SVP kritisiert. Deren Kandidatin – Caroline Hickel – verpasste mit zwei Stimmen Rückstand auf Ehrensperger einen Sitz. Die SVP forderte mittels einer Einsprache eine Neuauszählung der Stimmzettel. Doch das, so die Überlegung der Regierung, hätte nichts an einer möglichen Beeinflussung des Resultats durch eine Kandidatin im Wahlbüro geändert. Stattdessen ordnete sie «im Sinne einer aufsichtsrechtlichen Massnahme» an, die Wahl zu wiederholen – nur für den einen Sitz und mit den

Nur noch Notare im Wahlbüro? Gemeindepräsidentin Hollinger hat Mühe damit. Zwar könne sie damit leben, dass Kandidierende weder am Samstag noch am Sonntag dabei seindürfen. «Aber es hätte eine Anweisung für die Zukunft sein sollen, nicht die Anordnung einer Wahlwiederholung.» Zudem müsse sich die Regierung überlegen, was ihr Entscheid zu Ende gedacht bedeute. Die Aescher Wahlbehörde sei nämlich politisch zusammengesetzt, sie bestehe also aus Vertretern von Parteien. Bei Wahlen würden Stimmen für Parteien ausgezählt. «Also könnten die Wahlbüromitglieder bei Wahlen immer befangen sein, auch weil sie Familienmitglieder, Lebenspartner oder Freunde von Kandidaten sind. Nach den Überlegungen der Regierung dürfte eigentlich gar niemand mehr mitzählen.» Ihre Befürchtung: Am Ende müssen Notare das Ergebnis von Wahlen ermitteln. Nun überlegt sich die Gemeinde Aesch, den Entscheid ans Kantonsgericht weiterzuziehen.


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

Amtliche Publikationen

AESCH

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90. Geburtstag Am 13. Mai 2017 durfte Herr Charles KölliErnst seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück, viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Banntag 2017 Donnerstag, 25. Mai 2017 (Auffahrt) Kommen Sie mit an den traditionellen Banntag! Früh am Morgen werden wir wieder von den Klängen der Tagwachgruppe geweckt! Nachfolgend geben wir Ihnen die genauen Startzeiten und Treffpunkte bekannt • Rotte Meyer/Hauser/Gemeinde Treffpunkt: 9.00 Uhr auf dem Mühleplatz Rottenführer: Claude Meyer, Reto Hauser, Bruno Theiler Strecke: Klus, Pfeffinger-Grenze, Angenstein, Grenzen Duggingen, Dornach, Reinach, Therwil und Ettingen zum Mittags-Rastplatz. Besonderes: Beim Znünihalt und beim Mittagessen können Getränke und etwas zum Knabbern vor Ort gekauft werden. Zum Mittagessen wird gratis Suppe mit Spatz durch das Banntagsteam abgegeben. Bitte hitzebeständiges Essgeschirr mitnehmen!

• Rotte Nebel Treffpunkt: 14.00 Uhr beim Neumattschulhaus Rottenführer: Peter Nebel • Rotte Häring Treffpunkt: 14.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung Rottenführer: Thomas Häring • Kinderwagenrotte, Vogel/Allgemein Treffpunkt: 14.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung Rottenführer: Stephan Vogel und Fabian Bloch

JAZZ-BRUNCH

Ja zur Energiereform

Marco Mazzotti-Trio

Die Energiestrategie bringt die Schweiz in eine sichere, saubere und inländische Energiezukunft. Sie fördert die Innovation, sichert wertvolle Arbeitsplätze und stärkt das Schweizer Gewerbe. Dank der Energiestrategie steigen wir geordnet aus der Atomenergie aus und produzieren mehr saubere Energie aus erneuerbaren Quellen. Zudem fördern wir die Energieeffizienz und werden so unabhängiger von ausländischen Energieproduzenten. Stimmen Sie, gemeinsam mit allen CVP-Kantonalsektionen und Vereinigungen, am 21. Mai aus Überzeugung Ja zur Energiestrategie! CVP Aesch-Pfeffingen

Am nächsten Sonntag, 21. Mai, gibts um 10.30 Uhr den nächsten Jazz-Brunch im Gasthof Mühle in Aesch. Wenn sich drei Jazzer musikalisch aufeinander einlassen, entstehen mitunter magische Momente. So auch beim Marco MazzottiTrio: Mit grosser Leichtigkeit tänzelt Mazzottis Pianospiel, die Melodieführung ist klar und wirkt dennoch nie einfallslos. Das Trio improvisiert über Themen von Ellington über Monty Alexander bis hin zu Bob Marley. Der Groove steht dabei immer im Mittelpunkt, sei es im Swing oder Latinstil. Musikalische Vorbilder sind mehr und weniger bekannte Jazz-Schwergewichte wie Oscar

Mit Schwung in die nächsten 10 Jahre Wo liegt in Zukunft der Fokus der Vereinstätigkeit? Wir engagieren uns für Ideen und helfen sie zu entwickeln. Wir setzten uns für die Umsetzung echter Bedürfnisse ein. Wir organisieren jedes Jahr zahlreiche Aktivitäten und Märkte. Das Kernstück des zukünftigen Logos bildet der Birsverlauf innerhalb der Gemeinde Aesch. Im Rahmen der Kulturnacht vom 30. Juni wird sich der Verein erstmals im neuen Kleid präsentieren. Es würde uns freuen, viele Aescher an unserem Infostand begrüssen zu dürfen. Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei allen Mitgliedern (Einwohnern, Vereine und Firmen) bedanken, die uns in den letzten 10 Jahren unterstützt haben. Nur dank dieser Unterstützung konnten und können wir einen Beitrag zu einem noch attraktiveren Isabelle Wipf Aesch leisten. www.attraktivesaesch.ch

– Energiegesetz Ja – Gesetzesinitiative NEIN «Ja zum Bruderholzspital» – Nicht formulierte Initiative NEIN «Ja zu fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen» – Änderung der Verfassung des NEIN Kantons Basel-Landschaft betreffend Abschaffung der Amtszeitbeschränkung für Mitglieder des Landrats: – Änderung der Verfassung des JA Kantons Basel-Landschaft betreffend Aufgabenzuordnung und Zusammenarbeit der Baselbieter Gemeinden:

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 20. Mai Kein Gottesdienst Sonntag, 21. Mai 10.30 Taizé-Gottesdienst Mittwoch, 24. Mai 18.00 Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt mit Kommunionfeier Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 25. Mai 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 26. Mai Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 21. Mai 10.30 Ökumenischer Taizé-Gottesdienst. Kirche St. Martin Pfeffingen. Gestaltet von der ökumenischen Taizégruppe. Kollekte: Gassenküche Basel

Mittwoch, 24. Mai 17.00 Abendmahlfeier. Im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 20. bis 26. Mai Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Hinweis: Das Sekretariat bleibt über die Auffahrt bis und mit Sonntag, 28. Mai geschlossen.

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 21. Mai 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Mark Walker. Kinderhüte, Gemeindekaffee Mittwoch, 24. Mai 19.30 Gebetsabend Donnerstag, 25. Mai 2017 – Auffahrt 9.30 Gebet 10.00 Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Kinderhüte, Gemeindekaffee

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Jeden Sonntag 10.00 Gottesdienst

GESCHÄFTSWELT

E-Bikes in Perfektion Erfahren Sie mehr über die formvollendeten Bergstrom-Velos und lassen Sie sich vom leisesten Antrieb bei einer Testfahrt überzeugen. Erstmals können Sie die gesamte Palette der neuen Marke aus dem Hause Cresta vor Ort bestaunen. Es stehen für Sie viele weitere E-Bikes von City bis Allmountain zum Ausprobieren bereit. Nicht geschlafen haben die Offroadspezialisten von Norco. Sie haben ihren

Fullys ein Update verliehen und stehen nun in zwei Laufradvarianten auf den Stollen. Gerne zeige ich Ihnen auch hübsche Kindervelos, praktische Alltagsvelos und schnelle Renner. Nehmen Sie sich Zeit, ich freue mich Sie an der Frühlingsausstellung dieses Wochenende zu begrüssen. Roger Gafner, Bike Treff Aesch, Hauptstrasse 66

KANT. ABSTIMMUNG

Nein zur Bruderholzinitiative Was ist Ihre Erwartung als Patient und Patientin an die Gesundheitsversorgung? An erster Stelle wird vermutlich der Wunsch nach einer qualitativ hochstehenden Medizin stehen. Erhalten wir diese, wenn die Grundversorgung an xStandorten gewährleistet werden muss? Wohl kaum, denn die Qualität hängt wesentlich von der Fallzahl ab. Wenn Chirurgen seltene, komplizierte Eingriffe nur all paar Jahre durchführen können, werden sie sich kaum die fachliche Qualität aneignen können, wie jemand, der dies routinemässig macht. Die Bruderholz-Initiative verhindert genau diese Konzentrierung der Fachkompetenzen, zementiert für Jahre ein nicht mehr zeitgemässes Angebot und trägt damit die Verantwortung für eine sinkende Behandlungsqualität. Auch die dringend notwendige gemeinsame regionale Spitalplanung zwischen den Kantonen wird damit infrage gestellt. Lösen wir uns vom Kantönligeist, sorgen wir dafür, dass die Gesundheitsversorgung qualitativ aufgewertet wird und dass die Gesundheitskosten nicht explodieren. Darum Nein zur unnötigen Bruderholzinitiative! Christine Koch, Aesch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 20. Mai 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 21. Mai 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 24. Mai 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 25. Mai 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Peterson, Gene Harris, Marc Hemmeler, Joey de Francesco oder den bereits genannten Monty Alexander. Dass in Mazzottis Trio Dominik Schürmann am Bass und Ulli Niedermüller am Schlagzeug mitwirken ist kein Zufall: Gehören diese beiden routinierten und versierten Musiker, zusammen mit ihrem Bandleader, doch zu den wenigen heutigen Protagonisten in der Region Basel, die das Swing-Feeling noch im Blut haben. Das Brunch-Buffet ist offen ab 10 Uhr, Konzertbeginn ist um 10.30 Uhr, Reservationen unter 061 753 93 33. Peter Ducret

Parolen der CVP für den 21. 5. 2017

Der Banntag ist ein traditionsgebundener Anlass an dem die rund 13 km lange Gemeindegrenze abgeschritten wird. Die Rotten werden von Rottenführern und Bannerträgern aus Aescher Familien angeführt. Die Banner wurden erstmals in den 60er Jahren speziell mit den Familiennamen angefertigt und es ist Ehrensache für jeden Teilnehmer hinter diesen den Bann abzulaufen! Es freut uns, wenn viele an diesem gesellschaftlichen Anlass teilnehmen! Dieser findet bei jedem Wetter statt! Alle Angaben zum Banntag finden Sie auch auf der Homepage der Bürgergemeinde www.bgaesch.ch und der Einwohnergemeinde www.aesch.bl.ch Herzlichst ladet das Banntag OK ein: Festwirt J. D. Moix und J. Thiele, Gasthof Mühle, Aesch Gemeinderat und Bürgerrat von Aesch

ATTRAKTIVES AESCH

An der Jubiläumsversammlung des Vereins «Attraktives Aesch» vom 5. April konnten wir 33 Mitglieder des Vereins begrüssen. Unter den Anwesenden waren auch einige Gründungsmitglieder dabei, die vor 10 Jahre mit dem Aufbau des Vereins eine grossartige Pionierarbeit geleistet haben. An der GV 2016 erhielt der Vorstand den Auftrag, ein neues Leitbild und einen neuen Auftritt (Logo) auszuarbeiten. Damit sollte mit neuem Schwung den weiteren Bestand des Vereins gewährleistet und gleichzeitig die Präsenz im Dorf durch die Aktivitäten verstärkt werden. Bereits bei der Begrüssung im Saal des Gasthofs Mühle war im Raum eine positive Aufbruchsstimmung spürbar. Und so beschloss die GV einstimmig über die Annahme des neuen Leitbildes und des neuen Logos des Vereins.

EIDG. ABSTIMMUNG

PARTEIEN

Christina Wicker neu im GLP-Vorstand Nun sind es zwei Frauen im Kantonalvorstand. Nebst Tanja Haller ist nun auch Christina Wicker mit von der Partie. Sie ist spezialisiert auf Alters- und Christina Wicker Sozialthemen und (GLP) ist auch in der Alterskommission Brühl tätig. Wir von der Sektion Reinach, Aesch, Pfeffigen hoffen, dass mit ihr unsere Region in der Kantonalpartei besser vertreten ist. Wirtschaftlich gesehen ist das Birstal das Nonplusultra. Sind doch einige Sachen, verkehrs- sowie landschaftstechnisch in Bewegung. Unsere Parolen zur Volksabstimmung: Beim Energiegesetz stimmt die GLP Ja. Nein zum Bruderholzspital, Nein zur Lehrpersonenabstimmung und ein Nein zur Abschaffung der Amtszeitbeschränkung für Mitglieder des Landrates. Wir wollen keine Sesselkleber. Jean-Jacques Welz, Sektionspräsident GLP Reinach, Aesch, Pfeffingen

KANT. ABSTIMMUNG

Nein zur Bruderholzspital-Initiative Das Kantonsspital Baselland war letztes Jahr defizitär unterwegs und die beiden Standorte Bruderholz und Laufen schreiben tiefrote Zahlen. Doch der Trend ist positiv, das Kantonsspital und die drei Standorte sind auf dem Weg zur finanziellen Besserung. Die eingeleiteten Massnahmen wirken und die Arbeitsteilung zwischen den drei KSBLStandorten kommt zum Tragen. Nun kommt aber die Bruderholzspital-Initiative in die Quere und will insbesondere dem Standort Bruderholz Handschellen anlegen und die vorhandenen Überkapazitäten noch erhöhen und unnötige Infrastruktur aufbauen, damit alles an allen drei Standorten angeboten werden muss. Vom Weg der Besserung würde

das KSBL dann in ein Defizit-Loch schlittern und der Kanton müsste die Löcher stopfen. Die Zeche zahlen wir Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Bei einem Nein zur Bruderholzspital-Initiative werden alle drei Standorte auf dem Bruderholz, in Laufen und Liestal neu positioniert und gut gerüstet für die Zukunft überleben. Werden alte, überholte Strukturen zementiert, schiesst das Initiativkomitee mit dieser Zwängerei ein politisches Eigengoal. Das Nein verhindert die Schliessung von Standorten und verhindert ein Finanz-Debakel. Dieses würde auch die Gesundung der Finanzen des Kantons Rolf Blatter, Pfeffingen gefährden. Landrat FDP

EIDG. ABSTIMMUNG

Erneuerbare und Kernergie Erneuerbare Energien und Kernenergie müssen auch in Zukunft Hand in Hand gehen. Auf unseren heutigen Strommix (Wasserkraft 59.9 %, Kernkraft 33.5 %, erneuerbare Energien 4.3 %, andere 2,3 %) dürfen wir stolz sein, da unser Strom äusserst CO2-arm ist und damit eine beispielhafte Ökobilanz aufweist. Dank Eigenproduktion mit hoher und zuverlässiger Verfügbarkeit der Bandenenergien ist das Risiko eines anhaltenden Blackouts gering und die Versorgungssicherheit unseres Landes gut gewährleistet. Die Kernenergie kann im Kampf gegen den Klimawandel weltweit einen wichtigen Beitrag leisten, indem fossile Energieträger durch Strom ersetzt werden. Anhand von Wärmepumpen, die mit Strom betrieben werden, nutzt man zum Beispiel Abwärme und Erdwärme zum Heizen von Gebäuden. Auch punkto Mobilität ist die Elektrizität auf dem Vormarsch, denken Sie nur an die öffentlichen Verkehrsmittel, die Elektroautos und das Internet. Ich bin auch ein Verfechter innovativer Lösungen jedoch mit gebührender Rücksichtnahme auf unsere Versorgungssicherheit und unsere einmalige Landschaft. Leider tragen die erneuerbare Energien bis heute im Vergleich zur Wasserkraft und der Kernenergie nur einen sehr geringen Anteil zum Gesamtstrombedarf bei. Daher ist es gefährlich zu glauben, die wetter- und tagesgang-abhängigen erneuerbaren Energien könnten sowohl den ansteigenden Energiebedarf abdecken als auch die Kernenergie und die fossilen Brennstoffe ersetzen. Erneuerbare Energien und Kernenergie müssen auch in

Zukunft Hand in Hand gehen. Meines Erachtens ist es unklug, künftig nur noch den Weg der erneuerbaren Energien in Forschung und Entwicklung an der ETH weiterzuverfolgen und auf die Entwicklung der inhärent sicheren Kernreaktoren neuester Generation zu verzichten. Es gilt den Bau von Gaskraftwerken mit hohem CO2-Ausstoss anstelle von Kernkraftwerken zu verhindern und die Freiheit von Forschung und Entwicklung darf politisch nicht eingeschränkt werden. Ich empfehle daher das Energiegesetz abzulehnen. Julius Jeisy, Dipl. Masch.-Ing. ETH


AESCH PFEFFINGEN

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Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Öffnungszeiten der Verwaltung und des Werkhofes über Auffahrt Bitte beachten Sie die nachfolgenden Schliessungszeiten der Gemeindeverwaltung: • Donnerstag, 25. Mai 2017: ganzer Tag geschlossen • Freitag, 26. Mai 2017: ganzer Tag geschlossen Der Werkhof bleibt am Donnerstag und Freitag ebenfalls geschlossen. Wir bitten um Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen geruhsamen und schönen Feiertag. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Jahresabschluss 2016 Die Rechnung 2016 der Einwohnergemeinde Pfeffingen schliesst, entgegen den budgetierten Annahmen, mit einem erfreulich deut-

lich besseren Ergebnis ab. Statt eines budgetierten Aufwandüberschusses von CHF 224 900 Mio. resultiert ein Ertragsüberschuss von CHF 20 279.75. In diesem Ergebnis enthalten sind ein weiterer Betrag in Höhe von CHF 360 000 zur Vorfinanzierung des Schulhausneubaus, sowie Rückstellungen in der Höhe von insgesamt CHF 752 700 für die Ausfinanzierung der entstehenden Deckungslücke für die Renten der pensionierten Gemeindelehrpersonen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung. Grund der entstandenen Deckungslücke ist die Senkung des in den Rentenkapitalien fix eingerechneten Verzinsungssatzes von bisher 3% auf neu 1.75%. Diese Senkung hatte der Verwaltungsrat der Basellandschaftlichen Pensionskasse (BLPK) bereits per 1.01.2018 definitiv beschlossen. Das verbesserte Ergebnis der Erfolgsrechnung ist primär auf ausserordentlich hohe Steuererträge aus früheren Steuerjahren (2015 und älter) zurückzuführen. Gleichzeitig wurden die Budgets der beeinflussbaren Kosten erneut, dank umsichtiger Verwendung der Geldmittel und grossem

Kostenbewusstsein, generell eingehalten oder sogar unterschritten. Das Steuerbudget 2016 wurde im Sommer 2015 aufgrund der damaligen Konjunktur- und Wirtschaftsprognosen, sowie aufgrund des Einwohnerbestandes zu diesem Zeitpunkt, erstellt. Zwar wurden die damals getroffenen Annahmen betreffend der zu erwartenden Steuereinnahmen für das Steuerjahr 2016 recht genau erreicht (rund + CHF 211 000); aus den definitiven Steuerveranlagungen der Jahre 2015 und früher resultierten jedoch zusätzliche, nicht budgetierbare, Steuererträge von rund CHF 1.069 Mio. Der Cash-Flow (Ergebnis vor Abschreibungen, Vorfinanzierungen und Rückstellungen) beträgt CHF 1.507 Mio. Die Gesamtinvestitionen von CHF 1.075 Mio. konnten somit vollständig aus eigenen Mitteln finanziert werden. Die Beschlussfassung über den Jahresabschluss 2016 ist für die Gemeindeversammlung vom 28. Juni 2017 traktandiert. Gemeinderat Pfeffingen

Gemeindesteuern 2017 – Skontotermin Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Sammlung Elektroschrott und Sonderabfälle Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Metall

findet statt am Dienstag, 23. Mai 2017 Mittwoch, 24. Mai 2017 Mittwoch, 31. Mai 2017 Mittwoch, 14. Juni 2017 Samstag, 17. Juni 2017 Montag, 19. Juni 2017 Mittwoch, 18. Oktober 2017

Im Laufe des Monats März erhielten alle Steuerpflichtigen eine Vorausrechnung für das Jahr 2017, mit Ausnahme derjenigen, die aufgrund Zuzuges, Trennung oder Volljährigkeit erst im Laufe des Jahres 2017 in die Steuerpflicht eingetreten sind oder noch eintreten werden. Wir erinnern Sie daran, dass wir für alle Zahlungen (im Maximum bis zur Höhe des definitiven Steuerbetrages), welche bis am 31. Mai 2017 bei uns eintreffen, einen Skonto von 1% gewähren. Die Vorausrechnungen sind am 30. September 2017 zur Zahlung fällig. Auf dem definitiv geschuldeten Steuerbetrag wird, sofern keine Vor-

auszahlung geleistet wurde, ab 1. Oktober 2017 ein Verzugszins von 5% berechnet. Falls Sie noch weitere Einzahlungsscheine benötigen, können Sie diese auf der Gemeindeverwaltung beziehen, telefonisch anfordern oder am einfachsten in unseren Online-Schalter unter www.pfeffingen.ch bestellen. Einzahlungen können jederzeit auch direkt auf unser PC-Konto (IBAN CH73 0900 0000 4000 5583 5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen) vorgenommen werden. Für ergänzende Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 061 756 81 23 zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Einladung zum Banntag am Auffahrtstag Am Donnerstag, 25. Mai 2017, findet der traditionelle Bannumgang statt. Dazu werden Sie herzlich von der Einwohner- und der Bürgergemeinde auf die Eggfluh eingeladen. Programm Variante 1 • Ganzer Bannumgang (Marschzeit ca. 4 Std.) • Mittagsverpflegung unterwegs durch den Männerchor • Besammlung 9.15 Uhr bei der Waldschule Variante 2 • Teilbegehung West (Marschzeit ca. 2 Std.) • Familien mit Kindern herzlich willkommen (für Kinderwagen nicht geeignet!) • Besammlung 13.00 Uhr auf dem Dorfplatz

Variante 3 • Fahrt mit Kleinbus auf die Eggfluh • Für Einwohner/innen, welche nicht gut zu Fuss sind • Besammlung 14.00 Uhr Parkplatz bei der Kirche. Anmeldung bis 23. Mai 2017, Tel. 061 751 67 06 Festwirtschaft Auf der Eggfluh offerieren die Bürger- und Einwohnergemeinde allen Banntag-Teilnehmer/innen ein «Zvieri». Der Männerchor und der Kirchenchor sorgen für Ihr leibliches Wohl und verwöhnen Sie mit Essen und Getränken (Grill, Wein, Bier, Mineral, diverse Kuchen, Kaffee etc.). Für musikalische Abwechslung sorgen Martin Amherd (Alphorn), Markus Marfurt (Alphorn) und Ruedi Marfurt (Akkordeon). Durchführung Der Banntag findet bei jeder Witterung statt (gedeckte Sitzplätze vorhanden). Wir bitten alle Eltern, ihre Kinder – besonders auf der Eggfluh – zu beaufsichtigen, damit wir alle einen unfallfreien Anlass erleben dürfen. Benützen Sie die Gelegenheit, mit alten und neuen Bekannten ein paar gemütliche Stunden zu verbringen. Über eine zahlreiche Teilnahme an diesem alten Brauch freuen wir uns und laden Sie dazu herzlich ein: Gemeinderat und Bürgerrat Pfeffingen, Männerchor und Kirchenchor Pfeffingen

ÖKUMENE Brauchen Sie einen sauberen

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Mut zu haben bedeutet, dafür einzustehen, was uns wichtig ist. Das klingt abstrakt, war jedoch selten so aktuell und konkret gefragt wie heutzutage. Keiner kommt daran vorbei. Keiner kann Zeitung lesen, Nachrichten schauen oder in irgendeiner Gemeinschaft leben, ohne sich Gedanken zu machen über die eigenen Wertvorstellungen. Wagen wir es, Farbe zu bekennen – dazu möchte die

ökumenische Taizé-Gruppe Mut machen, indem sie Zeit, Raum und Texte dazu anbietet: am Sonntag, 21. Mai, um 10.30 Uhr in der Kirche St. Martin in Pfeffingen. Mariann Widmer (Klavier) und Viktor Pantiouchenko (Akkordeon) geben dem Taizé-Morgen ihre eigene Note. Cornelia Perren (Taizé-Gruppe)

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen K113 779133

Steuererklärungen Buchhaltungen Jahresabschlüsse

Mut – Farbe bekennen

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle, Aesch. Kontaktperson: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb, Mo & Mi, 14–17 Uhr, Valerie Lauper, 077 415 67 20, Facebook: Familienzentrum Brüggli. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin

Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


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Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

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Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

Veranstaltungen im Kloster Dornach vom 18. 5. bis 31. 5. 17 Alle Veranstaltungen, wenn nicht anders vermerkt: Eintritt frei/Kollekte

Spiritualität Freitag, 19. und 26. Mai 18.30–19.30 Uhr, Klosterkirche Psalmensingen als Weg; Gregorianische Vesper mit Impuls, Leitung Marc Welte, Musikpädagoge und -therapeut.

Samstag, 20. Mai 10.00–11.00 Uhr, Klosterkirche Chanting Gemeinsames Singen von Erwachsenen mit Kindern. Leitung Marc Welte und Franziska Zweifel (Spielgruppenleiterin).

Gastkonzert Samstag, 20. Mai, 18.00 Uhr Klosterkirche Klavierkonzert, Corbin Beisner, Piano mit Werken von J. Haydn, L. v. Beethoven, F. Chopin, F. Liszt.

Kirche Kirche Gottesdienste

Sonntag, 21. 5. 2017 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Sonntag, 28. 5. 2017 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 10.30 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Donnerstag, 25. 5. 2017 18.00 Uhr Christi Himmelfahrt Eucharistiefeier und Predigt

Wichtige Informationen! Sommerrestaurant ab 9. Juni 2017 geöffnet! Mi – Fr 17.00 – 22.30 Uhr Sa – So 11.00 – 22.30 Uhr Wenn es die Witterung erlaubt. Aktuelle Infos unter: www.klosterdornach.ch Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 701 12 72 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch

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SCHÄTZTAG für Ihre Kostbarkeiten Sonntag, 21. Mai 10 –17 Uhr Einzelheiten: Vorbericht im Text www.heimatmuseum-dornach.ch


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www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

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Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

Der verschwundene Lehrer oder «The Magical Music Clock»

Baugesuche

Auflagefrist: 29.05.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung an Auffahrt und Pfingsten Aufgrund der Auffahrt bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung ab kommendem Mittwochnachmittag, 24. Mai 2017, 17.30 Uhr (statt 18.30 Uhr), bis und mit Sonntag, 28. Mai 2017, geschlossen. Die Bioabfall- und Grünabfuhr entfällt ersatzlos am Auffahrtsdonnerstag, 25. Mai 2017. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Am Pfingstmontag, 5. Juni 2017, bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Die Gemeindeverwaltung

Zur Abstimmung vom 21. Mai Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten auf dem Postweg zugestellt. Allenfalls fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06) angefordert oder persönlich abgeholt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Unterlagen direkt im Wahllokal zu beziehen. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: • Samstag, 20. Mai 2017: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 21. Mai 2017: 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 20. Mai 2017, 17.00 Uhr, geleert. Später eingehende briefliche Unterlagen können nicht berücksichtigt werden. Die Abstimmungsresultate werden im Verlauf des Sonntagnachmittags, 21. Mai 2017, auf der Website des Kantons Basel-Landschaft www.baselland.ch aufgeschaltet und laufend aktualisiert. Ab Montagmorgen, 22. Mai 2017, sind die detaillierten Resultate der Gemeinde Münchenstein auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Neuigkeiten» ersichtlich. Die Gemeindeverwaltung

Flohmarkt am Samstag Übermorgen Samstag, 20. Mai 2017, findet der grosse Flohmarkt auf dem Werkhofareal an der Pumpwerkstrasse 7 statt. Zwischen 9.00 und 16.00 Uhr erwarten die Besucherinnen und Besucher rund 120 Verkaufsplätze mit einem reichhaltigen Angebot für Jung und Alt. Im Rahmen des Flohmarkts findet auch wieder die beliebte Pflanzentauschbörse statt. Hier können überzählige oder zu gross gewachsene Pflanzen – vom Steckling bis zur Kübelpflanze – kostenlos gegen andere Gewächse getauscht werden. Ausserdem können Setzlinge für einen kleinen Unkostenbeitrag erworben werden. Während des Marktbetriebs wird im FlohmiBeizli mit Grilladen, Getränken und einem ansprechenden Kuchenbuffet zu familienfreundlichen Preisen für das leibliche Wohl gesorgt. Die Bauverwaltung

Let’s Dance! Schnupperkurse im neuen Tanzraum im Jugend- und Kulturhaus Lange wurde gebohrt, geschraubt, geklebt und genäht – nun ist der Tanzraum im Jugend- und Kulturhaus Tramstation komplett eingerichtet. Der Raum ist mit einer 5,75 m langen Spiegelwand, einer Soundanlage und einem Sofa zum

Chillen ausgestattet. Kaum eröffnet, erfreut sich der Tanzraum bereits einer regelmässigen Nutzung von jungen Tänzerinnen. Lea Traub, ehemalige Besucherin des Jugendund Kulturhauses Tramstation, hat ein Projekt erarbeitet, um Tanzbegeisterten zwischen 12 und 16 Jahren eine Möglichkeit zu bieten, sich in einem unkomplizierten Rahmen zu treffen und gemeinsam zu tanzen. Freude und Spass am Tanz stehen im Vordergrund. Es wird kein spezifischer Tanzstil vorgegeben. Die Jugendlichen können gemeinsam ganz nach ihren Vorlieben verschiedene Tanzstile ausprobieren. An den folgenden Daten findet jeweils zwischen 17.00 und 18.30 Uhr ein Tanztraining zum Reinschnuppern im Jugend- und Kulturhaus Tramstation statt: • Donnerstag, 1. Juni 2017 • Donnerstag, 8. Juni 2017 • Donnerstag, 15. Juni 2017 • Donnerstag, 22. Juni 2017 • Donnerstag, 29. Juni 2017 • Donnerstag, 6. Juli 2017 Das Training ist kostenlos und es ist keine Anmeldung erforderlich. Für Fragen steht die Jugendarbeit Münchenstein gerne zur Verfügung: Tel. 061 411 00 52; E-Mail jugendarbeit@muenchenstein.ch Abteilung Kind, Jugend & Familie

Affen, Matschmonster und Pizza à la Bambini:

Tageslager der Schulergänzenden Betreuung In der zweiten Osterferienwoche bot die Schulergänzende Betreuung der Gemeinde Münchenstein (SEB) an vier Tagen eine Betreuung an. Im Zoo wurden die Affen beim Herumalbern beobachtet. Am Folgetag galt es, im Wald die zahlreichen «Matschmonster» einzufangen. Zum Mittagessen wurden Nudeln über dem offenen Feuer zubereitet. Am Donnerstag fand eine kulinarische Reise nach Italien statt: Die Kinder bereiteten ihre Pizzas selbst zu. Vor dem Auftakt ins Wochenende stand am Freitag ein Ausflug in den Swiss Mega Park in Frenkendorf an, wo eine ereignisreiche TageslagerWoche mit Spass, Spiel und viel Bewegung abgeschlossen wurde. Die Vorbereitungen für das kommende Tageslager in den ersten drei Wochen der Schulsommerferien – vom 3. Juli 2017 bis zum 21. Juli 2017, jeweils von Montag bis Freitag – laufen schon auf Hochtouren. Das SEB-Team freut sich auf zahlreiche Anmeldungen von Kindern im Kindergarten- und Primarschulalter, die beispielsweise auf die Spurensuche von Dinosauriern gehen oder die Klettertricks der Affen im Zoo anschliessend im Kletterpark selber nachahmen möchten. Weitere Informationen und Anmeldeformulare sind zu finden auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch unter der Rubrik Gesellschaft – Schulergänzende Betreuung. Kontakt Schulergänzende Betreuung: E-Mail seb@muenchenstein.ch, Tel. 079 761 83 50 Abteilung Kind, Jugend & Familie

Vor dem grossen Auftritt: Letzte Proben der Schülerinnen und Schüler der Sek Münchenstein-Arlesheim.

Ein von Jugendlichen der Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein selber entwickeltes Musical kommt nächste Woche zur Aufführung – der krönende Abschluss eines tolles Projektes. Barbara Nüesch

D

onnerstagnachmittag, 16.30 Uhr – im Schulhaus ist es still. Eine Reinigungsfrau dreht mit grossem Besen ihre Runden. Die Jugendlichen sind längst zu Hause am Relaxen nach dem strengen Schultag, mit Kollegen am Fussballspielen oder mit Freundinnen beim Shoppen. Nur in der Turnhalle brennt noch Licht. Durch die verschlossenen Türen klingt aufgeregt-frohes Teenagerlachen bei einem Lied, dessen Titel die Haltung der 16 jungen Leute widerspiegelt: «We go together». Alles begann damit, dass Musiklehrer Matthias Levenig für die Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein das Freifach «Theater und Musik» anbot. 14 Schülerinnen und 2 Schüler aus 7. und 8. Klassen meldeten sich an und stecken nun

Freude, Leidenschaft und Disziplin Auf der Bühne entsteht eine neue Szene. Dann wird sie besprochen. Mit höchster Disziplin gehen die Teenager aufeinander ein, kritisieren sich, hören sich zu, platzieren ihre Ideen, finden rasch einen Konsens, loben sich gegenseitig. Des Lehrers Ermahnung, dass so kurz vor der Premiere Texte noch nicht sitzen, klingt locker: «Ihr seid wunderbar im Improvisieren, aber versucht euch doch an den Originaltext zu halten.» Er vertraut den Jugendlichen und unterstützt sie grosszügig. «Wenn jemand nächstes Wochenende etwas proben will oder eine Frage hat, kann er mir eine WhatsApp-Nachricht schicken. Ich bin für euch da.» Zum Inhalt des Stücks sei nichts verraten. Nur so viel: Viele bekannte Musical-Melodien, begeisterte Schauspielerinnen und Sänger, fröhliche Dancers, tolle Ideen: Dies alles spannend-kreativ umgesetzt. Ob die Befreiung des geliebten Lehrers gelingt …? Aufführungen: Montag, 22. Mai, und Dienstag, 23. Mai, je 19 Uhr in der Turnhalle Lärchenschulhaus, Münchenstein. Ab 18 Uhr Barbetrieb.

M wie Münchenstein: Villa Merian, edel und elegant

Die Angst vor dem Sturz

(Fortsetzung auf Seite 23)

«Wir wollen etwas Eigenes machen!» «Die Schüler wollten ein Musical aufführen. Aber sie haben alle meine konkreten Vorschläge verworfen», erzählt der Lehrer lachend. «Sie wollten etwas Eigenes machen.» Er sei mit der Offenheit zum Scheitern ans Ganze herangegangen, bezeugt Levenig. «Aber überall, wo ich nicht mehr weiterwusste, hatten die Schüler drei Lösungsvorschläge. Das ist genial und macht grossen Spass.» Seine Augen sprühen vor Motivation. Er lächelt und erklärt, motiviert werde er durch den unermüdlichen Einsatz der Jugendlichen. «Überstunden» gibt es für beide Seiten nicht. Levenig ist froh über die gute Kooperation mit den Lehrerkollegen. Wo nötig werden die Mitwirkenden vom regulären Unterricht dispensiert – und ein Kollege wird im Stück so-

gar eine ganz spezielle Rolle übernehmen … Der Stundenplan für die letzten Tage vor der Aufführung ist ehrgeizig: Der Freitag gehört ganz der Aufführung statt der Schule. Und auch Samstag und Sonntag sind voll belegt.

KULTURKOMMISSION DER BÜRGERGEMEINDE

Koordinationsstelle für das Alter: Am Dienstag, 13. Juni 2017, veranstaltet die Koordinationsstelle für das Alter von 15.00 bis 16.00 Uhr in der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 einen Informationsanlass mit dem Titel «Stürze, Sturzgefahr und Sturzangst». Als Fachreferent konnte hierfür Dr. Massimo Ruffo, Chefarzt-Stellvertreter am Zentrum für Rehabilitation und Altersmedizin am Kantonsspital Baselland, Standort Bruderholz, gewonnen werden. Ein Sturz hat nicht selten weitreichende Folgen und ist vor allem für lebenserfahrene Mitmenschen ein einschneidendes und beängstigendes Erlebnis. Deshalb ist es wichtig, die Risikofaktoren für Stürze zu identifizieren, die behandelbaren Ursachen zu beheben und gezielte präventive Massnahmen zu treffen.

mit riesiger Begeisterung in der Endphase der Probenarbeit. «Es macht einfach mega Spass», erklärt Giada mit leuchtenden Augen. Jede Woche zwei Stunden länger in der Schule sein als die Kollegen? «Klar, und oft noch viel mehr. Wir hatten auch schon ein Probewochenende. Zudem schrieben einige von uns abends noch Dialoge und Texte fürs Musical oder bastelten Requisiten. Das ist so toll!», stimmen Ana und Flurina unisono ins Schwärmen ein. «Wir werden stolz und zufrieden sein dürfen über das, was wir gemacht haben.»

FOTO: BARBARA NÜESCH

Villa Merian. Das Gelände mit Namen Brüglingen lädt zu jeder Jahreszeit zu erholsamen Spaziergängen und vielfältigen Naturbeobachtungen ein. Brüglingen hat überdies ein von einer Parklandschaft umsäumtes architektonisches Juwel zu bieten: Die Villa Merian. Das klassizistische Herrschaftshaus, in dem heute ein Café-Restaurant zum kulinarischen Verweilen einlädt, war einst Teil eines überaus grosszügigen Hochzeitsgeschenks. Vater Christoph Merian-Hoffmann übergab Brüglingen seinem Sohn Chris-

toph, als dieser sich im Jahre 1824 mit Margaretha Burckhardt verehelichte. Die Entwicklung des Gebäudes im Wandel der Zeit und seine heute sichtbaren Feinheiten und Eigenheiten wird am Samstag, den 27. Mai, der Kunsthistoriker Dr. Tilo ZVG Richter seinem Publikum ebenso kenntnisreich wie unterhaltsam nahebringen. Ein Rundgang durch die Räume der Villa zeigt die Eleganz dieses einstigen noblen Sommersitzes. Beim Apéro in der Gartenhalle der Villa werden Episoden aus dem Leben der Eheleute Merian-Burckhardt eingestreut – und selbstverständlich wird auch vom Besuch von Königin Elisabeth II. die Rede sein, die am 1. Mai anlässlich der Grün 80 auf Münchensteiner Boden weilte und in der Villa Merian zu Tisch gebeten wurde.

Ein vielseitig interessanter – und hoffentlich sonniger – Mai-Nachmittag rund um die Villa Merian und ihre Geschichte: Sie sind herzlich eingeladen (siehe Inserat) Im Auftrag der Kulturkommission Meta Zweifel

Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein zu

Bürgergemeinde

Nr. 0803-2017 Gesuchsteller: Johanna Frey, Keltenweg 2A, 4148 Pfeffingen – Projekt: Erhöhung und Erweiterung Einfriedigung, Parzelle: 3698, Heideweg, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Werner Schweizer Architetkur GmbH, Mittelbiel 5, 4418 Reigoldswil Nr. 0837-2017 Gesuchsteller: Marc Hell, Gartenstadt 40, 4142 Münchenstein – Projekt: Kamin für Heizung, Parzelle: 1993, Gartenstadt 40, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Widmann Wärmetechnik GmbH, Ochsenmattstrasse 1, D-79618 Rheinfelden

Münchenstein

«M wie Münchenstein» «Villa Merian und Umgebung» Referat und Führung durch das Walzwerk mit Kunsthistoriker Dr. Tilo Richter Wann Samstag, 27. Mai 2017 Zeit 15.00 Uhr Wo vor der Villa Merian Oberbrüglingen (Tramlinie 10 Neuewelt oder 10/11 Dreispitz ) Dauer bis ca. 17.00 Uhr, inkl. Apéro Anmeldung bitte bis 25. Mai 2017 telefonisch an 061 411 00 36, ab 18.00 Uhr, oder via E-Mail an therese.mathys@ebmnet.ch


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Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

MÜNCHENSTEIN

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

Herr Dr. J. Gartmann ist ferienabwesend vom 25. Mai bis 5. Juni 2017 Die Ferienvertretung übernimmt Frau Dr. D. Iven

Die Praxis bleibt am Freitag, dem 26. Mai 2017, nach Auffahrt geschlossen. Die Ferienvertretung übernimmt die Praxis Reinacherhof Telefon 061 717 80 70 Ihr Praxisteam Heiligholz Emil-Frey-Str. 181 A, 4142 Münchenstein Telefon 061 411 44 33

Frau Dr. Jana Safranek ist vom 25. Mai 2017 bis und mit 5. Juni 2017 abwesend!

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident: Marco Inglese, Mobile + 41 79 628 67 20, marco.inglese@gmx.ch. Vizepräsident: Karl Brunner, + 41 79 475 93 37, karlbrunner@ebmnet.ch. Sportchef: Roman Berset, + 41 76 585 44 54, roman.berset@gmx.ch. Junioren-Obmann: Daniel Geiser, + 41 79 375

01 45, d.geiser@outlook.com. Kassier: Dominik Furger, +41 79 585 40 85, dome@intergga.ch. Vereinsadministration / Spiko-Sekretär: Simon Berset, + 41 78 720 56 87, simon_berset@gmx.ch. Marketing-Kommunikation: Cristina Aniceto, + 41 79 273 70 60, cristina@aniceto.ch. Weitere Infos unter www.fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Dienstag und Donnerstag, 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)

Im Anschluss an das Referat von Herrn Dr. Ruffo wird Marion Gehse, Fachspezialistin Neurorehabilitation/Altersmedizin am Kantonsspital Baselland, Standort Bruderholz, über das Thema «Sturzprävention» sprechen und praktische Anregungen und Tipps erteilen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Selbstverständlich sind neben den Seniorinnen und Senioren auch deren Angehörige sowie alle Personen, die mit älteren Menschen zu tun haben, herzlich zur Informationsveranstaltung eingeladen. Weitere Informationen erteilt gerne Joachim Bühler, Leiter der Koordinationsstelle für das Alter: Tel. 061 411 57 78; E-Mail joachim.buehler@muenchenstein.ch Koordinationsstelle für das Alter

die operativen sowie strategischen Themen im laufenden und kommenden Jahr. Vor dem statuarischen Teil kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Genuss eines musikalischen Beitrags des Gitarrenquartetts der Musikschule Arlesheim. Zum anschliessenden Apéro sind alle herzlich eingeladen. Der Vorstand und die Geschäftsleitung freuen uns auf möglichst viele Teilnehmende und anregende Gespräche. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

REF. KIRCHGEMEINDE

RUDOLF STEINER-SCHULE

Verwandlungen

Frühlingsfestklänge

Was verwandelt uns, innerlich und äusserlich? Wo erleben wir Transformationen – um uns und in uns - und wie gehen wir damit um? Am Donnerstag, 25. Mai, feiern wir Auffahrt. Auch da geht es um eine Verwandlung und Transformation: Aus dem irdischen Jesus wird der himmlische Christus. Aus dem geheimnisvollen Mann aus Nazareth, der uns im Leben und Sterben so nahe kam, wird der Herr über Himmel und Erde. In den Auffahrts-Gottesdiensten um 9 Uhr in der Dorfkirche und um 10.15 Uhr im KGH (Lärchenstrasse 3) werden wir dies bedenken – herzliche Einladung! Pfarrer Markus Perrenoud und Organistin Junghae Lee

Frim Fram Jam eröffnet am Samstag, den 20. Mai um 20 Uhr mit Schwung und freudigen Klängen das Frühlingsfest der Rudolf Steiner-Schule Münchenstein. Claudia Petalas (Gesang), Thomas Dexter (Sax, Flöte), Michael Huber (Keyboard) und Tobias Maeder (Schlagzeug) begeistern mit Musik ab den 20erJahren aus den American Songbook, von Sinatra-Gassenhauer bis Blues, alten Swing-Nummern und Chansons. Dazu wird man verwöhnt mit einem herrlichen Apéro. Am Sonntag, 21. Mai um 9 Uhr stehen schon die Zirkusartisten der 5. Klasse bereit. Mit viel Enthusiasmus haben sie ihren Zirkus gestaltet und an ihren Nummern gearbeitet. Alle freuen sich auf ihren Auftritt und die vielen Gäste. Natürlich kann man sich auch kulinarisch verwöhnen lassen mit verführerischen Leckerbissen. Eine Kutschenfahrt lädt ein zu einer Rundreise und der Garten ist bereit zu allerlei Spiel und Spass. Kunsthandwerk und Marktstände inspirieren zum Kauf von so manchem, was das Herz erfreut. Wer sich Stille und Beschaulichkeit wünscht, ist herzlich eingeladen zum Puppenspiel. Claudia und Hans-Ruedi Kissling lassen uns die Geschichte von Dorn-

Weitere Informationen zur Spitex Birseck sind unter www.spitex-birseck.ch zu finden. Telefonischer Kontakt für persönliche Beratung: 061 417 90 90. Spitex Birseck

Spitex Birseck:

Einladung zur Mitgliederversammlung am 7. Juni Die Spitex Birseck lädt am Mittwoch, 7. Juni 2017, um 19.00 Uhr im Alters- und Pflegeheim Obesunne in Arlesheim zur ordentlichen Mitgliederversammlung ein. Die Präsidentin und die Geschäftsleitung der Spitex informieren über den Geschäftsverlauf 2016 und über

Obligatorische Schiessübung 2017 Samstag, 20. Mai 2017 9.00 bis 11.30 Uhr, Schiessstand Au. ASV Münchenstein

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rösschen miterleben. Somit wird unser Frühlingsfest rundum ein farbenfrohes Ereignis werden. Lassen Sie sich überraschen! Haben Sie Fragen zum Schulalltag, treffen Sie Eltern und Lehrer/-innen, die gerne Auskunft geben. Oder Sie recherchieren auf: www.rssm.ch. Evelina Brändli Rudolf Steiner-Schule Münchenstein, Gutenbergstrasse 1

SENIOREN-WOHNGENOSSENSCHAFT GARTENSTADT

Geburtstagsfeier

THERAPIE-SCHULZENTRUM

Von der Schule zum Beruf Wie können sie das Leben finanzieren? Dem Referent gelang es, diese Fragen mit vielen Beispielen anschaulich darzustellen und den anwesenden Eltern die komplexen Zusammenhänge näherzubringen. Zum Schluss des Referates stellte er die Checkberatung von Procap vor. Vom 15. Altersjahr bis zum 20. Altersjahr fallen viele Entscheidungen der Sozialversicherungen, aber auch des Erwachsenenschutzrechtes und Erbrechtes an. Deshalb bietet Procap in dieser Zeit eine spezielle Checkberatung an und begleitet die betroffenen Familien und vertritt notfalls ihre berechtigten Interessen vor den Behörden und Gerichten. Martin Boltshauser, Rechtsanwalt, Leiter Rechtsdienst Procap Schweiz, Jacqueline Anliker, Assistentin GL Procap NWS

Einladung zum traditionellen Bannumgang

Bürgergemeinde

Am 15. Mai wurde ein vom Elternrat der TSM und von Procap Nordwestschweiz organisierter Vortrag in der Aula der TSM in Münchenstein durchgeführt. Martin Boltshauser, Rechtsanwalt und Leiter des Rechtsdienstes von Procap Schweiz zeigte in seinem 2-stündigen Referat auf, welche Rechte jugendlichen Menschen mit Behinderung beim Besuch der Schule, in der Ausbildung und bei der Integration in den Arbeitsmarkt zustehen. Insbesondere beleuchtete er die Übergänge zwischen der Schule zur Ausbildung sowie zwischen Ausbildung und Arbeit. Was steht jugendlichen Menschen mit Behinderung nach einer Ausbildung zu? Wann haben sie eine Chance auf eine Integration in den Arbeitsmarkt, wann ist eine Rente aufgrund der Behinderung notwendig?

Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

Münchenstein

am Donnerstag, Auffahrt, 25. Mai 2017 Zu unserem Bannumgang laden wir die Münchensteiner Bevölkerung herzlich ein. Die Vorschrift des alten Bistums Basel, an Auffahrt die Grenzsteine zu kontrollieren, beginnt mit den morgendlichen Böllerschüssen und dem anschliessenden Umschreiten der östlichen Banngrenze. Auch dieses Jahr geschieht dies in Begleitung des Musikvereins und der Reitergruppe. Im Anschluss werden wir uns zum gemütlichen Banntagsfest im Schlössliwald niederlassen. Besammlung auf dem Dorfplatz um 13.00 Uhr Formation: Reiter – Musikverein – Fähnrich – Behörden und Gäste – Banntagsteilnehmende Nach der Rengglismatt wird an alle Banntagsteilnehmer/-innen ein Gutschein für Wurst, Brot und ein Getränk abgegeben. Das Banntagsfest im Schlössliwald mit Festwirtschaft im Zelt und Musikvorträgen dauert bis 19.00 Uhr. Nach dem «Banntagsleben» im Festzelt begeben wir uns hinunter ins Dorf. Die Restaurants Hofmatt, Griechische Taverne, Münch, Schützen und Wintergarten haben am 25. Mai 2017 geöffnet und freuen sich auf viele Gäste. Auf Ihre Teilnahme freut sich der Bürgerrat

Feststimmung in der Gartenstadt. PR. Vom Montag, 22. Mai, bis Samstag, 3. Juni, lädt die Gartenstadt zum Fest ein. Gleich zwei Wochen lang feiert sie ihren Geburtstag. Am Mittwoch, 24. Mai, schaut Papa Moll mit seinem Wohnwagen vorbei, um seine Glückwünsche zu überbringen. Natürlich bringt er auch Zeit mit, ein Foto mit den lieben Kleinen zu schiessen. Wer besonders brav ist, bekommt als kleines Dankeschön feine Schoggifrüchte geschenkt. Wer Papa Moll am 24. Mai verpasst, bekommt am Mittwoch, 31. Mai noch eine zweite Chance. Auch an den Geburtstags-Wochenenden lohnt ein Besuch in der Gartenstadt: Am Samstag, 27. Mai, lockt von 9 bis 18 Uhr eine Fahrt auf dem Karussell. Zwischen 11 und 15 dürfen die kleinen Besucher und Besucherinnen ausserdem tolle Windräder basteln. Am Samstag darauf, 3. Juni, kann man zwischen 11 und 15 Uhr tolle Preise beim Büchsenschiessen gewinnen oder sich ein cooles Ballontier modellieren lassen.

Man ist wohl im Lärchenpark Am vergangenen Donnerstag fand im Kuspo die 13. Generalversammlung der Senioren Wohngenossenschaft Münchenstein statt. Der Präsident konnte zahlreiche Mitglieder begrüssen, darunter ein grosser Teil Bewohner und Bewohnerinnen des Lärchenparks. Wie er in seinem Jahresbericht ausführte, waren die Themen Vermietung (längerer Leerstand einer 4½-Zimmer-Wohnung), Reparaturen und Unterhalt der Liegenschaften und die Finanzen Schwerpunkte, mit denen sich der Vorstand, bestehend aus Urs Gerber (Präsident), Sylvia Lüthi (Vizepräsidentin, Administration) Josef Schuler (Finanzen), Rosmarie Buser (Vermietung/Betreuung), Jean-Pierre Doggé (Liegenschaftsbetreuung) und Kurt Kaufmann (Mietervertreter), auseinanderzusetzen hatte. Erfreulicherweise seien nun aber ab August wieder alle Wohnungen vermietet. Nachdem alle statutarischen Geschäfte ohne Gegenstimme gutgeheis-

sen worden waren, unterstrich der Mietervertreter die friedliche, angenehme und hilfsbereite Atmosphäre unter den Bewohnerinnen und Bewohnern mit den Worten: «Man ist wohl im SWM Vorstand Lärchenpark!»

Verein zum Schwanen 4142 Münchenstein

Banntags-Beiz 2017 Rund um den Mönchskeller in Münchenstein, Hauptstrasse 50

Auffahrt, 25. Mai 2017 von 10.30 bis 17.30 Uhr Unser kulinarisches Angebot:  Hörnli mit Gehacktem, Apfelmus  Kaffee und Kuchen  diverse Getränke Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 21. Mai 9.00 Dorfkirche. Anschliessend Chillekaffi im Gruethuus 10.15 Kirchgemeindehaus mit Kinderkirche und Taufe von Ella Hope Furger anschliessend 11.30 Kirchgemeindeversammlung. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Medair, Flüchtlingsprojekt Syrien Sonntag, 21. Mai 16.00 Stiftung Hofmatt. Ökumenischer Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen. Liturgie: Mitarbeitende Hofmatt mit Pfarrer Markus Perrenoud Donnerstag, 25. Mai, Auffahrt 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Mission Aviation Fellowship Schweiz Anlässe: Donnerstag, 18. Mai 14.00 KGH, Arbeitskränzli 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 19. Mai 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 23. Mai 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Donnerstag, 25. Mai 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 20.–26. Mai Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 20. Mai 15.30 Arlesheim: Taufe 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 21. Mai Die Pfarreigottesdienste in Arlesheim und Münchenstein entfallen!

11.15 Klosterkirche Mariastein: Pfarreiwallfahrt: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 23. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 24. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Frauengemeinschaftsgottesdienst mit Eucharistiefeier Christi Himmelfahrt: Donnerstag, 25. Mai 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Kommunionfeier. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 10.00 Arlesheim: Ökum. Gottesdienst auf dem Dorfplatz Freitag, 26. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 21. Mai 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen zu verschiedenen Zeiten an zum Thema: «Was ist die Quelle unserer Freude und unseres Friedens?» Predigtreihe über den Philipperbrief Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org


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Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

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Einladung zum Banntag an alle Einwohnerinnen und Einwohner von Dornach

Donnerstag, 25. Mai 2017 Es stehen 3 Routen zur Auswahl, die zur Festhalle auf dem Schlosshof führen, wo von der Bürgergemeinde ein einfaches «Zvieri» offeriert wird. Der Musikverein Concordia führt die Festbeiz.

Musikalische Unterhaltung mit Countryband ALMOST HEAVEN Bann-Route: (Tagesroute)

Besammlung 11.00 Uhr Nepomukplatz Nepomukplatz – Birsufer – Aesch Bahnhof – Lolibach – Tüflete – Hobelbrünneli – Woll – Ingelstein – Affolter – Plattenrain – Grossacker – Schlosshof Verpflegung aus dem Rucksack. Getränke sind organisiert. Reine Marschzeit ca. 3 Stunden Birebaum-Route: Besammlung 14.10 Uhr vor Postautohaltestelle Gempen-Dorf Gempen-Dorf – Scharten – «Birebaum»-Denkmal – Grossacher – Schlosshof Marschzeit ca. 1 Stunde (sehr einfache Route) Abfahrt Postauto Bahnhof Dornach 13.48 Uhr / Gempen an 14.03 Uhr Keiler-Route: Besammlung 13.00 Uhr Feuerwehrmagazin Schmiedegasse Feuerwehrmagazin – Gigersloch – Asp – Muttergotteseich – Dreikantfelsli – Affolter – Plattenrain – Grossacker – Schlosshof Marschzeit ca. 2 Stunden Der Musikverein Concordia bewirtet Sie gerne ab 14.00 Uhr in der Festbeiz. Die Bürgergemeinde bittet alle Festhallenbesucher, die mit dem Auto direkt auf den Schlosshof kommen möchten, ihre Fahrzeuge nicht auf die Parkplätze des Restaurants Schlosshof zu stellen, sondern die öffentlichen Parkplätze oberhalb der Pfadihütte zu benützen. Der Bürgerrat Dornach und der Musikverein Concordia freuen sich, Sie an diesem fröhlichen Anlass willkommen zu heissen. BÜRGERGEMEINDE DORNACH Bernhard Meister Barbara Voegtli Bürgerammann Bürgerschreiberin

Verkehrsbeschränkung in Dornach Bruggweg, SBB-Überführung Dornachbrugg Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Belagsarbeiten an der SBB-Überführung Dornachbrugg ist folgende Verkehrsbeschränkung notwendig: – Auf dem Bruggweg wird die Fahrbahn verengt und etappenweise seitlich verschoben. Der Verkehr wird einspurig geführt und mittels Verkehrsdienst geregelt. – Der Veloverkehr wird durch die Baustelle geführt. – Die Bushaltestellen „Gwändweg“ werden durch die BLT vom Bruggweg in den Rainweg verlegt. – Für Fussgänger ist das Überqueren der Überführung während der gesamten Bauzeit möglich. Etappenweise muss allenfalls ausserhalb des Baustellenbereiches auf das gegenüberliegende Trottoir gewechselt werden. – Während der Bauzeit ist die Personenunterführung teilweise nicht passierbar, eine Umleitung wird signalisiert. Dauer: ab 1. bis 14. Juni 2017 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 19. Mai 2017 win/rom Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

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Die Musik bittet zur Tafel

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2017/0044 Bauherr: Roth Conny – Adresse: Schlossstrasse 12b, 4147 Aesch – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Sichtschutz – Bauplatz: Gempenring 47 – Parzelle GB Dornach Nr.: 632 – Projektverfasser: BEDRI GmbH Gartenbau, Bodenackerstrasse 21A, 4226 Breitenbach Dossier-Nr.: 2017/0046 Bauherr: Wohnstadt Bau- und Verwaltungsgenossenschaft – Adresse: Viaduktstrasse 12, 4002 Basel – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umgebungsgestaltung, Erstellen Zufahrtsweg mit 12 Parkplätzen, Ersatz best. Freitreppe bei Hauszugang – Bauplatz: Steinmattweg 30–34 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2719 / 271 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0047 Bauherr: Staat Solothurn, Hochbauamt – Adresse: Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn – Grundeigentümer: Staat Solothurn, Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn – Bauobjekt: Dach umdecken und Unterdach anbringen, Estrichboden und Dachschrägen wärmedämmen – Bauplatz: Amthausstrasse 15 – Parzelle GB Dornach Nr.: 50 – Projektverfasser: Kantonales Hochbauamt, Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn Dossier-Nr.: 2017/0048 Bauherr: Baustation AG – Adresse: Rainstrasse 1, 4142 Münchenstein – Grundeigentümer: Roberto Ballinari, Lehmenweg 29, 4143 Dornach – Bauobjekt: Abbruch best. Einfamilienhaus, Neubau Einfamilienhaus mit Einlieger-

wohnung und Einstellhalle – Bauplatz: Luzernerstrasse 37 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1260 / 1261 – Projektverfasser: Punkthaus GmbH, Dornacherstrasse 230, 4053 Basel Publiziert am: 18. Mai 2017 Einsprachefrist bis: 2. Juni 2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Schliessung der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes über Auffahrt 2017 Am Mittwoch, 24. Mai 2017 werden die Schalter der Verwaltung und der Werkhof bereits um 16.00 Uhr geschlossen. Die Verwaltung und der Werkhof bleiben ebenfalls am Freitag nach Auffahrt, 26. Mai 2017 geschlossen. Sie erreichen uns wieder ab Montag, 29. Mai 2017, zu den üblichen Schalterstunden. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung 032 627 71 11 Bestattungen 079 281 74 35 (jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr) Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuche Bauherr: Wim Viersen, Lettenmattweg 1, 4145 Gempen – Bauobjekt: Solarstromanlage – Architekt: Axova AG, Felsenstr. 11, 4450 Sissach – Bauplatz: Lettenmattweg 1, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1584 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 2.6.2017 Baukommission Gempen

Einladung zum Banntag 2017 Donnerstag, 25. Mai (Auffahrt) Wir laden alle Einwohnerinnen, Einwohner und Freunde von Gempen recht herzlich zum Banntag 2017 ein. Treffpunkt: Schulhaus Zeit: 13.00 Uhr Route: Schulhaus – Baselweg – Wolfenrieden – Chilchhölzli – Schönmatt – Nasenkönig – Stollenhäuser –Munimatt Die Route ist nicht Kinderwagen tauglich. Die Festwirtschaft ist auf der Munimatt Herzlich freuen sich Feuerwehrverein Gempen Bürgergemeinde Gempen

FOTO: ZVG/SUSANNA DRESCHER

«Le Souper du Roi – Tafelmusik über die Jahrhunderte» heisst der Titel der diesjährigen Museumskonzerte Dornach. Von Lully bis zu Mani Matter reicht der Bogen: ein Ohrenschmaus mit fünf Menüs.

Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung Mittwoch, 31. Mai 2017, 20.00 Uhr im Schulhaus Traktanden: 1. Begrüssung/ Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll 3. Genehmigung Rechnung 2016 a. Bürgerrechnung b. Forstrechnung c. Rechnung Forstbetrieb Dorneckberg d. Nachtragskredit 4. Einbürgerungen 5. Verschiedenes Die Anträge liegen während der gesetzlichen Frist beim Bürgerpräsident Heiner Meier zur Einsicht auf. Der Bürgerrat

Danke für die Unterstützung Zukunft freuen zu können, schlägt die Natur mit einem katastrophalen Frost erbarmungslos zu. Was das für eine Brennerei bedeutet, dessen Umsatz stark vom Lohnbrand abhängt, können Sie sich vorstellen. Guter Rat jedenfalls ist teuer. Gewiss evaluiert der Verwaltungsrat, wie mit neuen Produkten (Gin, Whisky und Liköre), besserem Marketing und mehr Veranstaltungen (Apéros, Brennsessions und weitere Anlässe) der Ausfall kompensiert werden kann. Eines ist jetzt schon klar: Ohne die Unterstützung der Bevölkerung von Dornach und Umgebung wird es schwierig werden, diese Durststrecke zu überwinden. Deshalb Dank allen, die Aktien zeichnen (ab 250 Franken), an Veranstaltungen teilnehmen, solche bei Zeltner selber durchführen, Produkte im Laden kaufen und – nicht minder wichtig – kräftig Mund-zu-Mund-Propaganda www.zeltnerdestillerie.ch machen.

verantwortlichen erklären: «Wir freuen uns sehr, dem Publikum fünf exquisite musikalische Menüs offerieren zu können – Tafelmusik vom Feinsten von Telemann bis Mani Matter – dies alles zubereitet von preisgekrönten musikalischen Starköchen wie dem Ensemble Orion, dem Duo Diversitas oder dem Musikalischen Garten. Ein Ohrenschmaus, den niemand verpassen sollte!»

Hommage an Telemann Am 25. Juni, dem 250. Todestag von Georg Philip Telemann, musiziert das Kammerensemble Der Musikalische Garten zusammen mit Eva Oertle (Flöte). Auf dem Programm stehen natürlich ausschliesslich Werke des grossen Meisters. Das KammertonQuartett begeistert als professionelles A-cappella-Ensemble seit 1996 ein wachsendes Publikum in der Schweiz. Elisabeth Germann und ihre drei Kollegen interpretieren am 20. August traditionelle Volkslieder, aber auch Lieder von Mani Matter auf faszinierende Weise. Am 27. August findet das fünfte und letzte Konzert mit dem Orion Streichtrio statt. Die Violinistin Soyoung Yoon, Veit Hertenstein (Viola) und Benjamin Gregor-Smith (Violoncello) werden Stücke von Joseph Haydn, Antonin Dvorák und Ludwig van Beethoven zu Gehör bringen. Hier ist Tafelmusik zu hören, wie man sie in der Wiener Klassik und in der Romantik gehört hat. Man wünschte diesem attraktiven Programm möglichst viele Zuhörerinnen und Zuhörer. Ensemble Le Souper du Roi, Heimatmuseum Schwarzbubenland, Sonntag, 28. Mai 2017, 11 Uhr.

n der Zeit des Barocks war Tafelmusik besonders beliebt. Die Bankette des Sonnenkönigs Louis XIV. wurden stets von Musik begleitet und Michel Delalande oder Jean-Babtiste Lully komponierten eigens für diese Anlässe. Berühmt geworden ist die Sammlung «Tafelmusik» von Georg Philipp Telemann. Da 2017 des 250. Todestages dieses Komponisten gedacht wird, haben Olga Bernasconi und Eva Oertle den herausragenden Vertreter der Tafelmusik zum Anlass genommen, diese besondere Musikgattung in verschiedensten Besetzungen und quer durch die Jahrhunderte zu beleuchten. Die beiden Programm-

Die Welt des Sonnenkönigs Das Ensemble Le Souper du Roi macht am 28. Mai den Auftakt und entführt das Publikum in die Welt des Sonnenkönigs. Barbara Leitherer schlüpft in die Rolle der Welfenprinzessin Sophie Charlotte von Hannover und erzählt – umrahmt von Musik von Lully, Couperin, Telemann und anderen – von einer Reise nach Versailles. Im Zentrum des Ensembles steht «der neue frantzösische Hautboys» (Hautbois, hoch klingendes Holz oder deutsch: Oboe). Am 11. Juni spielen Marisa Minder (Gitarre) und Evgeniya Spalinger (Flöte) als Duo Diversitas Werke von Diabelli, Mozart und zwei weiteren Komponisten. Im Duo Diversitas gewannen die beiden Musikerinnen 2016 den 1. Preis des internationalen Bale-Valle-Gitarrenwettbewerbs in Kroatien.

GOETHEANUM-KREISEL

GEWERBEVEREIN DORNACH

Kreisel und Tempo 30

Erster Sponsorenevent

Thomas Brunnschweiler

GEWERBE

«Da mir die Brennerei am Herzen liegt und ich viele schöne Erinnerungen an die Lohnbrände mit meinem Vater habe, möchte ich gerne eine Aktie zeichnen. – Die Aktion von Unser Bier finde ich im Übrigen genial. So bleibt uns die Brennerei erhalten.» Solche und ähnliche Zuschriften erreichen uns immer wieder. Sie zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dieser Weg ist aber kostspielig: Als erstes mussten wir der Alkoholverwaltung 50 000 Franken (!) Barkaution wegen des Steuerfreilagers abliefern. Die Einrichtung eines Veranstaltungsraumes, die sanfte Renovation des Ladens, das neue Erscheinungsbild, die neuen Etiketten, die neue Website, die wohlverdienten Löhne – umsonst war das nicht zu haben. Das einzige, was nichts kostet, ist die Arbeit des Verwaltungsrates. Und jetzt, als wir meinten, uns mit der neuen Zeltner Destillerie AG auf die

Im Ensemble Le Souper du Roi dominieren die Oboen: Barbara Leitherer als Prinzessin Sophie Charlotte (rechts).

I

Wenn wir Menschen auf den geplanten Kreisel vor dem Speisehaus ansprechen, schauen sie meist ganz erstaunt: «Was, dort ein Kreisel? Das ist doch gar nicht nötig», sagen sie. Vielmehr finden sie es schade, dass die kleine Kreuzung, an welcher unmittelbar die Grünzone des Goetheanumgeländes anfängt, mit Strassenbau für den motorisierten Verkehr belastet werden soll. Der offene Charakter der Kreuzung wirkt gerade wohltuend unverbaut. Das Problem ist, dass oftmals vor dem Speisehaus in zu schnellem Tempo gefahren wird. Stimmbürger von Dornach haben der flächendeckenden Einführung von Tempo 30 zugestimmt und gerade an dieser kleinen Gemeindestrasse ist eine Temporeduzierung dringend nötig. Sie haben aber ebenfalls die Strassensanierung mit Projekt Kreisel zugestimmt und so entsteht eine Zwickmühle: Kreisel oder Tempo 30: die Einwohner haben beidem zugestimmt. Wie ist es zu lösen? Es kann ja nicht sein, dass die Dornacher Einwohner just an dieser Strecke, die eine Verkehrsberuhigung braucht, diese nicht erhalten! Die kleine Kreuzung ist im Bewusstsein und Herzen vieler Menschen und unsere Unterschriftensammlung wächst – wir zählen jetzt 816 Unterschriften. Anna Wadström, Waldtraut Wienert, Sophia Holleman, Anwohnerinnen

Checkübergabe: Manuela Brodmann und Loris Pante übergeben im Namen des Gewerbevereins der Klasse der Schulklasse 5a aus Ettingen einen Zustupf. FOTO: ZVG Am vergangenen Freitag führte der Gewerbeverein Dornach seinen ersten Sponsorenevent in der Aula des Schulhauses Brühl in Dornach durch. Es war ein grosser Erfolg. Die Schulklasse 5a aus Ettingen führte uns das Theaterstück «Ein Pirat im Internat» auf – es war ein tolles, musikalisches und unterhaltsames Feuerwerk. Als Dank durften wir der Klasse einen Gutschein für ihren Ausflug mit Birseck Reisen ins Technorama Winterthur mit Eintritt überrei-

chen. Der Dank geht an folgenden Sponsoren: EBM, SichtArt Optik, Eisenwaren Sutter, Mobiliar, MB Metallbau Brodmann GmbH, Birseck Reisen, Basler Versicherungen, putzART, zmittsdRhy und dem «Wochenblatt». Im Anschluss gab es für unsere Kunden einen guten Apéro, welcher vom ZmittsdRhy zubereitet wurde. Es war ein schöner geselliger Abend mit strahlenden Kinderaugen. Manuela Brodmann, Präsidentin


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Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

VELO-CLUB DORNACH

SCHWINGEN

Trainingslager für die Saison 2017

Grosser Erfolg für die jungen «Bösen»

Einmal mehr fand das Velotrainingslager des Velo-Club Dornach in der vergangenen Woche in Gatteo Mare bei Cesenatico statt. Bei zeitweise noch recht kühlen Temperaturen, jedoch gutem Wetter (nur ein Regentag) strampelten die 48 Teilnehmer/-innen, die meisten aus dem Velo-Club, aber auch die befreundeten Gäste, in verschiedenen Stärkegruppen etliche Kilometer ab. Die Gruppe «Avanti» z. B. ca. 500 Kilometer und 4300 Höhenmeter, die Gruppe «Rapido» entsprechend mehr, während die Squadra ciclistica «Buongustaio» ihre Routen nach ihrer Bezeichnung auswählte und entsprechend etwas weniger Kilometer absolvierte. Bei dieser Gruppe durfte ein Abstecher zum Olivengut von Rita und Michele, die aus Hochwald stammen, nicht fehlen. Die Gäste wurden denn auch fürstlich bewirtet. Besten Dank den «Ex-Hoblern».

Unfallfrei und mit bester Laune, allerdings mit einigen Schweisstropfen auf der Stirn, traf man sich nach den jeweiligen Tagestouren im Strandbeizli «Pippo». Im Hotel «Capitol» wurden wir (u. a.) verwöhnt mit Pasta, um am folgenden Tag eine weitere Etappe meistern zu können, sei es nach San Marino, Spinello oder San Leo und auf den Passo Cantoniera. Die VeloClübler/-innen sind nun vorbereitet für die kommende Saison. Zuerst stehen nun aber am 27./28. Mai die Radsporttage des VCD an mit der Schwarzbuben-Rundfahrt und dem Gempen-Bergzeitfahren, wo der VCD mit guter Organisation und einer kulinarisch guten Beiz in der Bruggwegturnhalle brillieren will. Für die Dornacher Bevölkerung gilt: Mitmachen, vorbeikommen! Es würde uns freuen. Marcel Boppart

GEMEINDEWAHLEN 2017

Ihre Stimme hat Gewicht Die letzte Legislatur war oftmals dadurch geprägt, dass die Minderheit der bürgerlichen Gemeinderäte mit Ihren Anträgen von der links-grünen Mehrheit im GeUrs Bendel (FDP) meinderat überstimmt wurden, was dann zu Entscheidungen geführt hat, die nicht den freisinnigen Werten entsprechen. Um diese Situationen in der folgenden Legislatur zu vermeiden, muss die bürgerliche Mehrheit wiederhergestellt werden. Wir möchten die Gemeinderatswahlen vom 21. Mai nutzen, um den Einfluss auf das Geschehen in Dornach zu verstärken. Die FDP Dornach wird sich auch weiterhin auf ihre Ziele und

deren Umsetzung fokussieren, ohne den Blick auf das soziale und wirtschaftlich Wesentliche zu verlieren. Schule, Finanzen, Infrastrukturen und Entwicklung der Gemeinde gehören zu den Schwerpunkten unserer Politik. Um diese Aufgaben sinn- und zielgerecht umsetzen zu können, bedürfen wir vorweg Ihrer Unterstützung und bitten Sie deshalb, Ihre Stimme an der Urne bzw. mit der brieflichen Stimmabgabe der FDP zu geben. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, die freien Positionen auf dem Wahlzettel mit einer Zweitstimme für unsere Kandidatinnen und Kandidaten zu ergänzen. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und sichern Ihnen eine Gemeindepolitik zu, die den freisinnigen Werten Rechnung trägt. Urs Bendel Präsident FDP Dornach

GEMEINDEWAHLEN 2017

Eine erstaunliche Erscheinung? Wussten Sie, dass es im Dornacher Gemeinderat nur zwei Fraktionen gibt? Wenn Sie die Fraktionen vor der Gemeinderatssitzung zählen, werden Sie mit Erstaunen feststellen, dass es zwei sind: Die Vertreter der FWD (C. Schlatter, T. Gschwind, D. Urech und U. Kradolfer) tagen in einem Raum, und die Vertreter der übrigen Parteien (FDP, CVP, SP und SVP) tagen in einem zweiten Raum. Dort werden die traktandierten Themen vorbesprochen und Argumente verabredet. In der Gemeinderatssitzung stimmt schliesslich jeder Vertreter gemäss seiner eigenen Haltung ab. Vor Jahren wurden die damaligen drei FWD-Vertreter noch verspottet: Obgleich wir uns um Konsens bemühten,

kam es vor, dass einer von uns Ja, der zweite Nein stimmte und der dritte sich der Stimme enthielt. Da könnten wir ja gleich zuhause bleiben, hiess es! Wie sich doch die Zeiten ändern: Die Fraktion FDP/CVP/SP/SVP hat diesen FWD-Grundsatz offenbar übernommen: Auch wenn zwei Ja stimmen, zwei Nein und einer sich enthält, so bleiben sie nicht zuhause, sondern argumentieren im Gemeinderat mit. Wir freuen uns natürlich, wenn unsere Haltung Schule macht und von anderen kopiert wird. Den Dornacher Wählerinnen und Wählern empfehle ich aber, das Original zu wählen, nicht die Kopie: Wählen Sie am 21. Mai mit der Liste Nr. 1 die Freien Wähler Dornach! Ursula Kradolfer

Noch nicht ganz: Matthias Imobersteg hier eindeutig im Vorteil. Sein Kontrahent Simon Schmutz besiegte aber den Beinwiler mit einem Kniestich. FOTO: ZVG Am vorletzten Wochenende fand der NWS-Nachwuchsschwingertag statt mit über 240 teilnehmenden Jungschwingern aus der ganzen Nordwestschweiz. Maximal 30 Prozent dürfen am Schluss einen Doppelzweig entgegennehmen. Das ist eine ganz besondere Ehre und der Stolz von jedem Jungschwinger. Von unserem heimischen Klub konnte sich der Beinwiler Matthias Imobersteg sogar für den Schlussgang (Finale) qualifi-

zieren. Der Zweikampf dauerte rund drei Minuten und sorgte für grosse Spannung, wobei der Beinwiler seinen Gegner schon fast zu bodigen wusste. Sein Kontrahent Simon Schmutz vom Schwingklub Mümliswil konnte sich aber aus der misslichen Lage retten und wendete beim nächsten Zusammengreifen einen Kniestich an, den ihn dann zum Sieg führte. Matthias Imobersteg darf trotz der Niederlage im Schlussgang

GEMEINDEWAHLEN 2017

GEMEINDEWAHLEN 2017

Wählen und Abstimmen – es zählt!

Für Vernunft und Dialog

Wer noch nicht gewählt hat, soll dies jetzt tun! Den Freien Wählern Dornach (FWD) ist die demokratische Beteiligung ein sehr wichtiges Anliegen. Wir wollen, dass die Bürgerinnen und Bürger mitreden. Gemäss unseren Grundsätzen sind wir parteipolitisch unabhängig, stehen für alle offen und betreiben ausschliesslich Kommunalpolitik. Wir orientieren uns an den realen Bedürfnissen der Einwohnerinnen und Einwohner und stehen für möglichst grosse Transparenz und offene Information. Dies fördern wir auch durch die regelmässigen InfoBlätter, welche wir an alle Haushaltungen verschicken. Weitere Veranstaltungen wie zum Beispiel der öffentliche Stammtisch zum Thema «Braucht Dornach ein Ressortsystem?» von letzter Woche, sind Teil unserer Bemühungen die Stimmen aus der Bevölkerung einzuholen. Die Mandatsträger der FWD (Liste 1) vertreten ihre eigene, persönliche Meinung und streben zugleich sachliche, tolerante Diskussionen an, die auf Konsens ausgerichtet ist. Alle, die mit uns auf die Wahlresultate anstossen möchten, sind herzlich eingeladen, am Wahlsonntag ab 13 Uhr ins Restaurant Mondial zu kommen! Thomas Gschwind, FWD

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 20. Mai 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach Sonntag, 21. Mai 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 10.30 Rägebogechirche im Pfarreiheim 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Montag, 22., Dienstag, 23. und Mittwoch, 24. Mai 5.30 Bittgang Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 25. Mai 10.00 Prozession, Gottesdienst mit Eucharistie für den Seelsorgeverband, anschl. Grillade Freitag, 26. Mai 15.00 Gottesdienst mit Kommznuin im APH Wollmatt 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 21. Mai 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Christi Himmelfahrt,

Donnerstag, 25. Mai 10.00 Prozession, Gottesdienst mit Eucharistie für den Seelsorgeverband in Dornach, anschl. Grillade Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 20. Mai 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Sonntag, 21. Mai 19.00 Maiandacht bei der Kapelle, mitgestaltet von der Chorgemeinschaft Gempen-Hochwald Mittwoch, 24. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 25. Mai 10.00 Prozession, Gottesdienst mit Eucharistie für den Seelsorgeverband in Dornach, anschl. Grillade Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 21. Mai 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Ruedi Stumpf aus

stolz auf seine Leistung sein. Er triumphierte auf der Schlussrangliste auf dem 2. Platz. In derselben Kategorie holte sich auch Sämi Bachmann aus Seewen auf dem tollen 3. Platz einen Doppelzweig. In der Kategorie 2002/2003 belegten gleich drei Nachwuchstalente mit je vier gewonnenen Gänge den Rang 7: Steven Müller aus Zwingen, Gian Thomann aus Himmelried und Dario Christ aus Gempen. Auf Rang 9 mit insgesamt 55.75 Punkten konnte sich Corsin Wohlgemuth aus Seewen durchsetzen. Alle durften einen Doppelzweig entgegennehmen. In der nächsten Kategorie durfte auch Marino Christ aus Gempen mit vier gewonnenen Gängen und dem Rang 7 eine Auszeichnung nach Hause tragen. In der Altersklasse 2006/2007 überzeugte Timon Borer aus Grindel mit seinem Durchsetzungsvermögen. Er konnte gleich vier seiner Gegner mit insgesamt 56,25 Punkten ins Sägemehl bodigen und platzierte sich mit einem Doppelzweig auf Rang 8. Bei den Jüngsten erkämpften sich ebenfalls eine Auszeichnung mit je vier gewonnenen Gängen: Adrian Christ aus Erschwil und der Himmelrieder Mica Thomann. Unser Nachwuchs darf überaus stolz auf seine Leistung sein. Dorly Leutwyler, Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental

Aesch. Musikalische Begleitung durch Organistin Monika Hoffmann. Anschliessend Kirchenkaffee Donnerstag, 25. Mai 10.00 Auffahrts-Gottesdienst mit Abendmahl im Timotheus-Zentrum. Mit Pfarrerin Claudia Laager aus Arlesheim. Musikalische Begleitung durch Organist Artem Maslov. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 20. Mai 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 25. Mai 9.00 Wortgottesfeier

Die Gemeinderatswahlen stehen nun unmittelbar bevor und vielleicht haben Sie sich trotz der unzähligen Plakate, diverser Artikel und Aktionen einzelner Parteien noch nicht entschieden ob Sie wählen gehen sollen und wenn ja wen. Damit sind Sie in guter Gesellschaft mit vielen gemässigten, parteipolitisch neutralen Einwohnerinnen und Einwohnern, die sich einfach fähige Personen in den Gemeinderat wünschen, die parteiübergreifend zusammenarbeiten können und wollen. Umso wichtiger ist es aber, dass Sie sich trotzdem die Mühe machen und die wirklich geeigneten Personen aus den vielen Kandidatinnen und Kandidaten auch wählen. Es geht nicht darum, ob eine Partei sich als Team präsentiert und ob sie sich mehr um die Umwelt oder um die Bildung kümmert oder ob sie einfach nur sparen will. Es geht darum, gemässigte Leute zu wählen, die in der Lage sind, mehrheitsfähige Lösungen zum Wohle der breiten Mittelschicht auszuarbeiten und diese im Gemeinderat erfolgreich zu vertreten, damit die Prioritäten in der Tagespraxis auch richtig gesetzt werden. Die Frage ist einfach: wem trauen Sie das zu? Wer hat genü-

gend Erfahrung und Fachkompetenz? Wer hat sich bereits in den Kommissionen bewährt? Unsere beiden Kandidaten, Andreas Fritschi und Bruno Holzherr erfüllen diese Anforderungen bestens, weshalb wir Ihnen die Liste 5 nochmals ans Herz legen. Die CVP gehört in den Gemeinderat und braucht Ihre Listenstimme, damit dort die Entscheidungen auch zugunsten der breiten Mittelschicht getroffen werden. CVP Dornach

GEMEINDEWAHLEN 2017

Dornach 2040? Im Wochenblatt vom 4. Mai entdeckte ich ein Inserat der Einwohnergemeinde Dornach, welches die Einwohnerinnen und Einwohner zu einer Zukunftskonferenz Martin Annaheim einlädt! «Ihre (SP) Ideen sind gefragt! Gestalten Sie die Entwicklung von Dornach bis ins Jahre 2040 aktiv mit!» Hat sich da jemand einen Scherz erlaubt? Wie auch immer: Ich konnte mir beim Lesen der Einladung ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen; denn wer weiss schon, mit welchen gesellschaftlichen Veränderungen wir in dreiundzwanzig Jahren konfrontiert sind? Wir alle haben Wünsche, Träume und Visionen. Im Gegensatz dazu steht aber ganz klar die Realpolitik, die es tagtäglich zu bewältigen gilt, sowohl als Privatperson, wie auch als Staatsbürger. Für unsere Gemeinde wäre es dringend von Nöten, endlich eine kurz-, mittel- und langfristige Planung,

in den Bereichen Finanzen, Infrastruktur, Bildung, Soziale Wohlfahrt, Verwaltung, Verkehr und Umwelt in Angriff zu nehmen! Ein Zeithorizont von fünf bis fünfzehn Jahren wäre doch schon mal ein Anfang. Hier sollte der Hebel durch den Gemeinderat vordringlich angesetzt werden, an Themen fehlt es nicht: Auf dem Areal der ehemaligen Swissmetal sind keine Fabrikgebäude mehr zu sehen und der mit Schwermetall belastete Boden ist saniert. Die ehemalige Mülldeponie Gigersloch wird regelmässig auf allfällige Verunreinigungen des Grundwassers hin untersucht. Das neue Wohn- und Gewerbequartier Widen/Metallwerke hat sich zu einem lebhaften und erholsamen Treffpunkt, inkl. Einkaufsmöglichkeiten entwickelt. Die Gemeinde unterhält eine EPlattform «nachbarnet.dornach.ch» auf welcher Leistungen ohne Entgelt gesucht und angeboten werden: «Ich suche … – ich biete …» Sie, liebe Stimmbürgerin und lieber Stimmbürger, werden entscheiden, wie’s mit unserer Gemeinde Martin Annaheim, weitergeht. Gemeinderatskandidat Liste 2, SP


DORNACH GEMPEN HOCHWALD HEIMATMUSEUM

Geschätzte Schätze schätzen … Wenn Sie schon schon lange einmal wissen wollten, was das Erbstück von Tante Lina oder Onkel Theo wert ist, so kommen Sie am nächsten Sonntag, 21. Mai zwischen 10 und 17 Uhr ins Heimatmuseum Schwarzbubenland in Dornach und zeigen Sie das geliebte Stück unseren Experten: Bücher, Stiche, Schmuck, Münzen, Spielsachen, und so

fort, sind willkommen (Einschränkung: nur «handgerechte» Objekte, d. h. was Sie mit Ihren beiden Händen tragen können). Kleines Verpflegungsangebot: Kaffee und Kuchen. Parkiermöglichkeit hinter Gemeindeverwaltung. Ortsbus 66 ab Bahnhof SBB, Haltestelle MuseumsStiftung Heimatmuseum platz. Schwarzbubenland

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Gemeinderatswahlen in Hochwald: Exekutive ist (fast) komplett

GEMEINDERATSWAHLEN GEMPEN

Zwei für alle Antoinette Stocker, berufstätige Familienfrau, engagiert im Dorf, steht für eine soziale und umweltfreundliche Politik. Sie diskutiert kritisch und handelt auch danach, so habe ich sie kennengelernt. Siegfried Bongartz, bisheriger Gemeinderat, setzt sich ein für gute Schulen und ein offenes Gempen für Jung und Alt. Mit seiner beruflichen Erfah-

rung im sozialen Bereich ist er sehr wertvoll für die weitere Entwicklung von Gempen. Beide SP-Kandidierenden sind gut integriert und sehr motiviert. Nutzen wir diese wichtigen Eigenschaften und wählen Antoinette und Siegfried in den Gemeinderat. Ich empfehle ihnen, am 21. Mai die Liste 1 der SP Gempen unverändert einzulegen. Silvia Niederberger, SP Gempen

GESCHÄFTSWELT

Carmen Floristik: Schliessung Vor 28 Jahren war es soweit, nun ist wieder soweit! Leider muss ich meine Türen schliessen. Die Liegenschaft wurde verkauft und die neuen Besitzer nutzen sie für ihren Eigenbedarf. Somit habe ich die Kündigung erhalten und werde per 31. Mai 2017 aufhören. Mit

schwerem Herzen, aber mit viel Dankbarkeit für das Vertrauen, das ich all die Jahre von meiner Kundschaft erfahren durfte. Sie sind mir sehr ans Herz gewachsen. Nun möchte ich mit einem grossen Dankeschön auf Wiedersehen Carmen Medam-Tiziani sagen.

LESERBRIEF

Zum Gestaltungsplan Juraweg Dieser Gestaltungsplan war ein Lehrstück, wie man es machen muss, damit es zwangsläufig Streit gibt unter den Beteiligten. Für diese verfahrene Situation tragen die Dornacher Dorfpolitiker der FDP die Hauptverantwortung, insbesondere der damalige Gemeindepräsident Kurt Henzi und der ehemalige Gemeinderat Lorenz Altenbach. Sie haben eine völlig unsinnige Strassenplanung durchgesetzt, die niemanden glücklich gemacht hat und zudem fachlich falsch war. Das haben auch alle Ingenieurbüros bestätigt, welche zur Offerierung der Planungsarbeiten eingeladen wurden. Deshalb ist diese Strasse bisher glücklicherweise nicht gebaut worden. Bezüglich der Notwendigkeit, den Gestaltungsplan neu aufzulegen, waren sich nun alle Eigentümer und Bewohner innerhalb des GP-Gebiets einig. Zusätzlich haben über 120 Einwohner dieses

Anliegen mit ihrer Unterschrift unterstützt. Nur eine Nachbarin, welche ausgerechnet durch Lorenz Altenbach anwaltlich vertreten wird, pocht noch auf die alte Strassenplanung. Die Gemeinderäte der Freien Wähler, der CVP und der SVP haben letzte Woche einen sachlich vernünftigen Entscheid gefällt, während die FDP-Fraktion mit der SP im Schlepptau nach wie vor diese zusätzliche Strasse durchsetzen wollte. Es scheint wohl FDP-Parteidoktrin zu sein, überall Strassen bauen zu wollen, egal ob man sie nun braucht oder nicht… Ich hoffe, dass die Wähler einen Gemeinderat wählen werden, welcher willens und in der Lage ist, diesen neuen Gestaltungsplan ohne unnötige Strassenflächen zu verabschieden. Und mit gesundem Menschenverstand sollte das jetzt eigentlich gut zu schaffen sein… John C. Ermel

Still gewählt: Peter Haberthür, Andreas Schäfer, Thomas Weiland, Hanspeter Vögtli und Georg Schwabegger, Patricia De Bernardis (v. l.). FOTO/MONTAGE: BEA ASPER/EDMONDO SAVOLDELLI

Während die Stimmbürger in Dornach und Gempen am Sonntag ihre neuen Gemeinderäte küren, kommt es in Hochwald zu stillen Wahlen – trotzdem ist auch in Hochwald noch nicht alles entschieden. Bea Asper

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on den sieben amtierenden Gemeinderäten von Hochwald entschieden sich Beat Adam (SP), Markus Meyer (FDP) und Claudia Sutter (CVP), nicht mehr zu den Erneuerungswahlen anzutreten. Doch der Ansturm auf ihre Sitze ist ausgeblieben. Als im April die Anmeldefrist verstrich, lagen der Kanzlei nur sechs Vorschläge vor. Die Gemeindeverwaltung verkündete darauf, dass in Hochwald am 21. Mai keine Urnenwahl stattfinden wird. Der Rat sei in stiller Wahl gewählt, für die SP Georg Schwabegger (bisher) und Patricia De Bernardis, für die FDP Andreas Schäfer (bisher) und Thomas Wei-

land und für die CVP Peter Haberthür und Hanspeter Vögtli (beide bisher). Die neue Amtsperiode beginnt am 1. November. Amtszwang vermeiden Eine der ersten Amtshandlungen der Dorfexekutive wird sein, ihr siebtes Mitglied zu wählen. Der Gemeinderat ist befugt, die freie Stelle auf Berufung hin zu besetzen, heisst es im Solothurner Gesetz. Die Rede ist von Amtszwang. Paragraf 115 schreibt vor: «Wer stimmberechtigt und wählbar ist, muss die Wahl als nebenamtliches Mitglied oder Ersatzmitglied einer Behörde für die Dauer einer Amtsperiode annehmen.» Den siebten Sitz wieder zu besetzen, sei das erklärte Ziel, sagt Gemeindepräsident Georg Schwabegger auf Anfrage. «Jemanden zur Mitarbeit im Gemeinderat und zum Führen eines Ressorts zu verknurren, kommt aber nicht infrage. Das wäre kontraproduktiv.» Vielmehr hat der Gemeinderat die Parteien nochmals aufgefordert, ihre Fühler auszustrecken. Mit vereinten Kräften gelte es, eine Person zu finden, die sich freiwillig für das Amt zur Verfügung stellt. Die FDP hat unterdessen bereits eine Zusage erhalten. Sollten die anderen beiden Parteien, die CVP und

die SP, ebenfalls Vorschläge einreichen, könnte die Exekutive beschliessen, dass für den siebten Sitz im Gemeinderat eine Urnenwahl stattfinden soll. Doch auch dies möchte der Gemeinderat vermeiden, führt Georg Schwabegger gegenüber dem «Wochenblatt» aus. «In diesem Fall wird der Gemeinderat mit den Parteivertretern zusammensitzen und darum bitten, sich auf einen Kandidaten zu einigen, damit dieser vom Gemeinderat gewählt werden kann.» Präsidiumswahl ist zwingend Die Wahl des Gemeindepräsidenten kommt auf jeden Fall an die Urne, auch dann, wenn Georg Schwabegger der einzige Kandidat ist. Und sollte in Hochwald ein Gemeindepräsident im ersten Wahlgang das absolute Mehr verpassen, müsste ein zweiter Wahlgang durchgeführt werden. So sieht es die Gemeindeordnung vor. Ob Paragraf 20 in nächster Zeit revidiert und ob der Gemeinderat eine Verkleinerung seines Gremiums in Erwägung ziehen könnte, ist derzeit offen. Bereits vor vier Jahren hatte die Gemeinde damit zu kämpfen, dass sich nur wenige Personen zur Verfügung stellten, die Gemeinderatsarbeit zu verrichten.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zen-

trum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schul-

haus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

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AGENDA

Donnerstag, 18. Mai 2017 Nr. 20

Donnerstag, 18. Mai Arlesheim  Spezialführung durch die Ausstellung «Im Blick des Sammlers». Forum Würth, Dornwydenweg 11. 18 bis 19 Uhr. Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.  «Master Class» von Terrence McNally. Hommage an Maria Callas. Studierende der HKB Bern, Schweizer Operstudio. Spiel: Barbara Grimm. Piano: Darren Hargan. Inszenierung: Dieter Kaegi. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr. Münchenstein  Kurzvortrag in den Meriangärten. Prof. Dr. Manfred Geier: «Gartenästhetik». Lehmhaus, Brüglingerhof. 18.30 Uhr.

Freitag, 19. Mai Aesch  Tag der offenen Tür. Eurythmische Arbeit, Gespräch, Eruythmie-Aufführung der Ausbildungsklasse 1–32 und der Bühnenstudenten. 16 bis 21 Uhr. Premiere des Abschlussprogramms «Fürchtet euch nicht, es blüht hinter uns her»: 19 Uhr. Dornach  William Shakespeare: Perikles – König von Tyrus. Eine Inszenierung von TheaterTotal, Bochum, mit Jugendlichen aus dem deutschsprachigen Raum. Barbara Wollrath-Kramer, Regie. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Reinach  Mischeli-Forum: Offene Kirche Reinach – offene Kirche Elisabethen. Pfr. Frank Lorenz berichtet. Kirchgemeindezentrum Mischeli. 15 Uhr.

Samstag, 20. Mai Aesch  Gala-Abend der Musikschule zum 40Jahr-Jubiläum. Mit Rinalda Caduff. MZH Löhrenacker. 18 bis 24 Uhr. Dornach  Hans im Glück. Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  «Master Class» von Terrence McNally.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 11. Mai 2017

Hommage an Maria Callas. Studierende der HKB Bern, Schweizer Operstudio. Spiel: Barbara Grimm. Piano: Darren Hargan. Inszenierung: Dieter Kaegi. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.  Open-Air-Milonga. Tango argentino mit Christian Monroy. Café Colori, Neue Heimat 8 (im Öpfelsee). 17 bis 22 Uhr. Münchenstein  Kult Mai’le. Musik, Kunst, Kultur, Streetfood. Walzwerk. 14 bis 2 Uhr.

Sonntag, 21 Mai Aesch  Jazz-Brunch mit dem Marco MazottiTrio. Gasthof Mühle. Ab 10 Uhr. Arlesheim  Konzert: Motettenchor Region Basel. Ltg. Ambros Ott. Claudio Monteverdi, Marienvesper. Dom. 18 Uhr. Dornach  Hans im Glück. Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  «Der Spaziergang unter den Bäumen …». Poetische Soirée V: Philipp Jacottet zum 92. Geburtstag. Gabriele Goehlen, Einführung und Rezitation; Marlies Katharina Pinnow, Bettina Anders, Violine. Goetheanum, Rudolf Steiner-Halde. 16.30 Uhr.  «Master Class» von Terrence McNally. Hommage an Maria Callas. Studierende der HKB Bern, Schweizer Operstudio. Spiel: Barbara Grimm. Piano: Darren Hargan. Inszenierung: Dieter Kaegi. neuestheater.ch beim Bahnhof. 18 Uhr. Münchenstein  Vortrag: Chemische Ökologie, Wissen für die Zukunft, von Prof. Wilhelm Boland, Chemiker am Max-Planck-Institut. Nives Onori, Raphael Rossé, Musik. Meriangärten, Orangerie. 16 Uhr.

Montag, 22. Mai Münchenstein  Musical: «The Magical Music Clock». Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein. Lärchenschulhaus. 19 Uhr. Barbetrieb ab 18 Uhr.

Maria Callas unterrichtet eine Schülerin: «Master Class» im neuestheater.ch.

FOTO: ZVG

Tanzen zu Live-Musik. Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstr. 16. 14 bis 17 Uhr.

Dienstag, 23. Mai Dornach  UKBB tanzt – «Voyage» Auf der Reise durch das Leben. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19 Uhr. Münchenstein  Musical: «The Magical Music Clock». Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein. Lärchenschulhaus. 19 Uhr. Barbetrieb ab 18 Uhr.  Vortrag: Schmetterlinge im Siedlungsgebiet. Von Werner Huber, Schmetterlingsexperte. Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2. 19 bis 20 Uhr. Eintritt frei. Reinach  Rynacher Rundgang: «Gschicht und Gschichte zwüsche geschter und morn». Szenischer Rundgang. Galerie Werkstatt, Brunngasse 4. 18 Uhr.

Mittwoch, 24. Mai Dornach  UKBB tanzt – «Voyage» Auf der Reise durch das Leben. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19 Uhr. Reinach  Tanznachmittag für Junggebliebene.

Donnerstag, 25. Mai Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. Münchenstein  Kurzvortrag in den Meriangärten. Prof. Dr. Manfred Geier: «Gartenästhetik». Lehmhaus, Brüglingerhof. 18.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  Christian Kessler, Bilder und Skulpturen. Trotte Arlesheim. Mo–Fr 15–19 Uhr, Sa–So 10–17 Uhr. Bis 28. Mai. Vernissage: Freitag, 19. Mai, 18 Uhr.  «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenw. 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019.  Geta Gruia, Bilder. Klinik Arlesheim. Haus Wegman, tägl. 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr). Bis 18. Juni.  Kunst besser sehen: Bilder und Plastiken von Christian Kessler. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 31. Mai.

DVD des Monats Mai

Magischer Fantasyfilm

Dornach  Göttliche Weisheit und göttliche Natur. Die Weisheit der Rosenkreuzermanifeste. Bilder, Manuskripte und Erstausgaben. Goetheanum, Terrassensaal. Mi–So, 15–18.30 Uhr. Bis 28. Mai.  Irène Spörri. Bilder zum Thema «Wachsen – Entwickeln». Spital Dornach. Tägl. 10 bis 20 Uhr. Bis 31. Mai.  «Ich spüre Blicke aus den Gesichtern». Zyklus «Øya» von Hannes Weigert. Goetheanum, Westtreppenhaus. Bis 7. Januar 2018.  Ivo Dejanovic: Porträtzeichnungen von Schweizer Promis. Weinhandlung Irrunei, Josefengasse 4. Jeweils Do, 17–18.30 Uhr. Bis Ende Mai.  Heimatmuseum Schwarzbubenland. Fotoarchiv von Josef Koller. Jeden Sonntag von 15 bis 17 Uhr. Sonderausstellung bis Juli, Sammlung bis 29. Oktober. Münchenstein  «How much of this is Fiction». Kunst im Zeitalter von «post-truth»-Politik. Haus der elektronischen Künste H3K. Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 21. Mai.  Dorothée Rothbrust: «Anima». Skulpturen, Bilder, Fotografien. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis August.

1. MARTIN WALKER: Grand Prix Der neunte Fall für Bruno, Chef de Police Krimi, Diogenes Verlag 2.

Ruedi Müller Neumattstrasse 3 4142 Münchenstein

Fr. 17.50 statt Fr. 21.90

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

MARTIN SUTER: Elefant Roman, Diogenes Verlag 3. VIVECA STEN: Mörderisches Ufer Krimi, Kiepenheuer & Witsch Verlag 4.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 22. Mai 2017, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

TONI MORRISON: Gott, hilf dem Kind Roman, Rowohlt Verlag 5.

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

ELENA FERRANTE: Meine geniale Freundin Roman, Suhrkamp Verlag 6.

Lösung 19/2017: ALLIGATOR

Wir schreiben das Jahr 1926: Newt Scamander hat gerade eine weltweite Exkursion abgeschlossen, mit der er die aussergewöhnliche Vielfalt von magischen Geschöpfen erforschen und dokumentieren will. Ein kurzer Zwischenstopp führt ihn nach New York und wäre sicherlich ereignislos verlaufen . . . würden nicht ein No-Maj (amerikanisch für Muggel) namens Jacob, ein verloren gegangener magischer Koffer und einige entlaufene phantastische Tierwesen aus Newts Sammlung sowohl in der magischen Welt als auch unter den No-Majs für reichlich Schwierigkeiten sorgen: Ein Muss für alle Harry-Potter-Fans, die verrückt nach Joanne K. Rowlings fantastische Welten sind! Warner Home Video, 2017

CARLOS RUIZ ZAFON: Das Labyrinth der Lichter Roman, S. Fischer Verlag

7. ANDREA CAMILLERI: Die Spur des Lichts Commissario Montalbano stellt sich der Vergangenheit Krimi, Lübbe Verlag 8. JULIAN BARNES: Der Lärm der Zeit Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag 9. WOLFGANG BORTLIK: Blutrhein Krimi, Gmeiner Verlag 10. OLGA GRJASNOWA: Gott ist nicht schüchtern Roman, Aufbau Verlag

1. BARBARA SALADIN: 111 Orte in Baselland, die man gesehen haben muss Reiseführer, Emons Verlag 2. GERHARD POLT: Der grosse Polt Ein Konversationslexikon Humor, Kein & Aber Verlag 3. REGION BASEL WEST 1:25 000 Wanderkarte, edition mpa 4. PROF. DR. RENÉ PRÊTRE: In der Mitte schlägt das Herz Von der grossen Verantwortung für ein kleines Leben Biografie, Rowohlt Verlag 5. MICHAEL LÜDERS: Die den Sturm ernten Wie der Westen Syrien ins Unheil stürzte Politik, C. H. Beck Verlag 6. ERNST BROMEIS: Jeder Tropfen zählt Schwimmen für das Recht auf Wasser Gesellschaft, rüffer&rub 7. SUMAYA FARHAT-NASER: Ein Leben für den Frieden Biografie, Lenos Verlag 8. HANS MARTIN ULBRICH (HRSG.), BERNARD HAITINK (HRSG.): Dirigieren verdirbt den Charakter. Musikeranekdoten Musik, Reclam Verlag 9. LORENZ MARTI: Der innere Kompass Was uns ausmacht und was wirklich zählt Spiritualität, Herder Verlag 10. J. D. VANCE: Hillbilly-Elegie Die Geschichte meiner Familie und einer Gesellschaft in der Krise Politik, Ullstein Verlag

20170518 woz wobanz  
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