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Donnerstag, 11. Mai 2017

DER NEUE FORD EDGE

108. Jahrgang – Nr. 19

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Reinach

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Dichte-Stress in den Birsecker Badis? Dieses Wochenende beginnt die Badesaison. Da das Reinacher Bad geschlossen bleibt, bereitet man sich in Aesch und Arlesheim auf einen zusätzlichen Ansturm vor.

Amtsgeheimnisverletzung: Im Zuge der Geschehnisse im Fall Eghbali reichen die Gemeinde und einzelne Einwohnerräte Strafanzeige gegen Unbekannt ein.

Caspar Reimer

Dornach

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Kontrovers: Unter der Leitung von John C. Ermel diskutierte Regierungsrat Remo Ankli (l.) mit dem Bieler Lehrer Alain Pichard (r.) über die Lehrplan-21-Vorlage.

Agenda

Stellen Immobilien Events

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15 23 6–7

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

W

ettermässig war Anfang dieser Woche noch nicht viel davon zu spüren, aber in den meisten Gemeinden, die über ein Gartenbad verfügen, beginnt jetzt die Badesaison. Nicht so in Reinach mit seinen rund 19 000 Einwohnern: Das Gartenbad in der Stadt vor der Stadt bleibt diesen Sommer wegen einer Totalsanierung geschlossen. Die Reinacher Bädeler werden auf die Anstalten der näheren Umgebung ausweichen müssen. In den Nachbargemeinden ist man derweil dabei, sich auf den Ansturm von Badelustigen aus Reinach vorzubereiten. So etwa in Aesch: «Generell ist sicher mit einem hohen Besucheraufkommen zu rechnen. Aber das kommt ganz auf das Wetter an», sagt Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger. Betriebsleiter Markus Hänggi versichert allerdings: «Wir sind darauf vorbereitet.» Positiv an diesem zusätzlichen Ansturm seien Mehreinnahmen durch Eintritte und mehr Umsatz für das Restaurant. «Negativ kann ein übergrosser Ansturm sein, wenn er die Kapazitäten unseres Bades übersteigt. Wenn die Hälfte der Reinacher Badefreunde nach Aesch ausweicht, haben wir hier fast die doppelte Besucherzahl», gibt die Gemeindepräsidentin zu bedenken. Auch in Arlesheim erwartet man bedeutend mehr Badelustige als üblich. «Wir rechnen in diesem Jahr bei gutem

Bevölkerter Beckenrand: Wegen Reinacher «Badivagabunden» dürfte es auch im Gartenbad Aesch an Spitzentagen eng werden. FOTO: ARCHIV AZ MEDIEN

Wetter mit Besucherzahlen in einer Höhe, wie sie bei uns sonst nur an Spitzentagen vorkommen», sagt der Arlesheimer Gemeindeverwalter Thomas Rudin. Er vermutet aber, dass die meisten Gäste aus Reinach «Badivagabunden» sein werden, die mal diese und mal jene Badeanstalt ausprobieren. So verteilten sich die Gäste automatisch. Bäder sauber halten Kommen mehr Gäste ins Bad, muss das Wasser intensiver gesäubert werden: «Pro Besucher muss jeweils eine bestimmte Anzahl Liter Wasser ersetzt werden. Je mehr Besucher, desto mehr Wasser.» Auch die Regenerationszeit

von 12 bis 14 Stunden, in der das Wasser durch die Filteranlagen gesäubert wird, muss eingehalten werden. «Deshalb ist es möglich, das wir selbst bei sehr vielen Besuchern die Badi am Abend früher schliessen müssen, um die Regenerationszeit einzuhalten.» Auch in Aesch ist man sich dessen bewusst und wird mehr Rückspülungen vornehmen und Frischwasser einfliessen lassen. «In Aesch haben wir zudem zusätzliches Personal angestellt», so Markus Hänggi. Mit dem Velo in die Badi Thomas Rudin appelliert an die Badefreunde, unbedingt zu Fuss, mit dem Velo oder dem öffentlichen Verkehr zu

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kommen: «Selbst die Parkplätze auf der Zirkuswiese reichen unter Umständen nicht aus.» Auch das Bad in Aesch hat nur eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung. Marianne Hollinger hat aber vorgesorgt: «Parkplätze im sehr nahen Industriegebiet werden zur Verfügung gestellt und gut ausgeschildert.» Das Gartenbad Weiden in Dornach – im Volksmund liebevoll Glungge genannt – ist klein und befürchtet deshalb keinen zusätzlichen Ansturm. Alternativ können die Reinacher «Badivagabunden» die Bäder St. Jakob und Bachgraben in Basel oder das Gartenbad Bottmingen aufsuchen. Alle drei Gartenbäder sind eine Reise wert.


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Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

KANTONSSTRASSEN

VERBAND BASELLANDSCHAFTLICHER BÜRGERGEMEINDEN

Diverse Belagsarbeiten im Birseck

Bürgergemeinden tagten in Münchensteiner Trotte

WoB. Ab Montag, 15. Mai, werden Beläge von verschiedenen Kantonsstrassenabschnitten im Birseck erneuert. Zum einen an der Dornacherstrasse im Abschnitt Austrasse bis Hauptstrasse. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juni. Gleichzeitig werden auch Teile des Trottoirs, diverse Werkleitungen und Randabschlüsse erneuert sowie die Einmündung Bypass/Dornacherstrasse verkehrstechnisch optimiert. Es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Umleitungen werden signalisiert. In Reinach wird der Fahrbahnbelag an der Bruggstrasse im Abschnitt Kreisel Pfeffingerstrasse bis Kreisel Hauptstrasse erneuert. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich ebenfalls bis Ende Juni. Im Zuge der Belagsarbeiten werden auch die beiden Fussgängerinseln, die Einmündungen Juraweg und Angensteinerstrasse sowie Teile des Trottoirs und der Randabschlüsse erneuert. Von Mittwoch, 31. Mai bis Freitag, 16. Juni wird der Verkehr auf der Bruggstrasse in Fahrtrichtung, Anschluss A18 / Dornach über die Hauptstrasse, Kreisel Neuhof und Kägenstrasse umgeleitet. In Gegenrichtung erfolgen keine Verkehrsumleitungen. Für den Deckbelagseinbau am Sonntag, 18. Juni muss der gesamte Bereich vollständig gesperrt werden. Umleitungen werden grossräumig signalisiert.

UP WITH PEOPLE

Gastfamilien gesucht Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

REGION

WoB. Zur Feier des 100. Jubiläums von Lions International gastiert die weltweit tätige Bildungs- und Kulturorganisation Up with People diesen Mai in der Region Basel. Höhepunkt ist die Aufführung ihrer Show «The Journey» am 27. Mai im Musical Theater Basel, daneben werden sich die jugendlichen Akteure aus 22 Ländern an sozialen Projekten in der Region beteiligen. Ein wichtiger Teil des Programms beruht auf dem kulturellen Austausch mit Gastfamilien, bei denen sie wohnen. Für den Aufenthalt von Up with People in der Region Basel vom 22. bis 29. Mai 2017 werden Gastfamilien gesucht. Tagsüber sind die Akteure eingespannt in soziale Projekte oder in die Show-Vorbereitung. Sie benötigen lediglich ein Bett, Frühstück und Abendessen. Jede Gastfamilie erhält zwei Gratistickets für die Show. Interessiert? Kontaktieren Sie Johnae Tucker unter JTucker@upwithpeople.org.

WOB. 51 Delegierte aus 39 Bürgergemeinden trafen sich Ende April im historischen Trotte-Saal zur 62. Delegiertenversammlung des Verbands Basellandschaftlicher Bürgergemeinden (VBLBG). Deren Präsident, Georges Thüring, konnte nach einem herzlichen Dankeschön für das Gastrecht und den offerierten Imbiss durch die Bürgergemeinde Münchenstein rasch den Jahresbericht 2016 und die Rechnung mit einem unerwarteten Plus von 4 365 Franken hinter sich bringen, bevor das Pièce de Résistance des Abends, der Erlass eines Mitglieder-Beitragsreglementes, anstand. Die Vertreter der Bürgergemeinden Allschwil und Muttenz zeigten sich «befremdet» über eine nicht berücksichtigte Alternative oder wähnten sich «finanziell abgestraft». Der Antrag von Muttenz auf Änderung der Sockel- und Kopfbeiträge und auf Einführung eines Höchstbetrags kam nicht durch, hingegen war ein Antrag Aeschs erfolgreich. Dieser setzte durch, dass der Kopfbeitrag nur von volljährigen Bürgern erhoben werden darf. Unter dem Vorsitz des Tagespräsidenten Christian Miesch wurde der Vorstand mit Präsident Georges Thüring, Margrit Aebi, Christian Becker, Thomas Haegler, Edith Nyfeler und Clive Spichty ohne Gegenstimme wiedergewählt, ebenso auch Geschäftsführer Marcel W. Buess. Neu Einsitz im Vorstand nimmt Gemeindepräsident Peter Riebli aus Buckten, während Präsident Georges Thüring im Gegenzug zwei Vorstandsmitglieder mit prägnanten Worten verabschiedete. Nämlich Linda Walliser

Vor der Versammlung: VBLBG-Präsident Georges Thüring (r.) spricht sich mit GeschäftsFOTO: ZVG führer Marcel W. Buess ab. nach vier und Roland Bürki nach zehn Jahren im Vorstand. Thomas Haegler, Präsident der Subkommission Wald und Rüttenen, informierte über die aktuellen Waldthemen im VBLBG. Insbesondere über die an den Bürgergemeinden hängenbleibenden Kosten nach Waldbränden, über das Eschensterben und über die immer noch zu wenig bekannte Leistungsvereinbarung zwischen Bürger- und Einwohnergemeinden zur Abgeltung der gemeinwirtschaftlichen Leistungen. «Es

klappt nicht immer alles auf Anhieb», meinte in seinem Statement Regierungsrat Isaac Reber mit Blick auf die generelle Gebührenüberprüfung beim Kanton. Insbesondere die Bürgergemeinden waren in Erklärungsnot geraten, als der Kanton 2016 seine Einbürgerungsgebühren unvermutet, rückwirkend verdoppelte und Unmut auslöste. Reber konnte da beruhigen: «Wir haben die bereits erhobenen erhöhten Gebühren zurückbezahlt und kommen im Mai 2017 mit einem neuen Vorschlag.»

NEUESTHEATER.CH

Steinklangmusik und Bücher-Bühne Zum vierten und letzten Mal in dieser Saison wird am Sonntag, den 14. Mai, um 17 Uhr «Steinklang in concert» auf der Bühne des neuestheater.ch zu sehen sein. Gemeinsam mit der Lichtprojektionskünstlerin Katrin Bethge und dem Publikum begeben sich die Musiker Matthias Brodbeck, Dominik Dolega und Felix Perret auf eine spannende multimediale Reise. Sowohl akustisch wie visuell werden aus dem Moment heraus Bilder zu Klängen komponiert, und umgekehrt. Wie bei jeder Veranstaltung der Konzertreihe werden die KlangKids, ein Musikprojekt mit Schüler/-innen aus der Region, in den Abend führen.

Bevor ab dem 18. Mai (sowie 20. und 21. Mai) das TOBS Theater Orchester Biel Solothurn mit der Produktion «Master Class» von Terrence McNally im neuestheater.ch zu sehen sein wird, finden am Mittwoch, den 17. Mai, ab 16 Uhr Lesungen im Rahmen der Reihe «Literatur im Foyer» statt: «Bühne frei für Bücher» – Kinder- und Jugendbuchverlage laden zum Zuhören ein. Ein literarisches Erlebnis für Jung und Alt, von 16 bis 18 Uhr (Kinderlesungen) und von 18.30 Uhr bis 20 Uhr (Jugendlesungen) im Foyer des neuestheater.ch. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.neuestheater.ch. Sabine Schuknecht


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Webkunst in der Trotte

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Schwimmbad

Saisoneröffnung am 13. Mai Am Samstag, 13. Mai 2017 öffnet das Schwimmbad seine Tore. Der Betriebsleiter Jörg Schumacher und seine Crew freuen sich auf einen hoffentlich schönen Sommer. Auch dieses Jahr stehen einige Veranstaltungen auf dem Programm. Anfangs August findet erneut das Campingwochenende statt. Die Filmvorführungen und das Beachvolleyballturnier sind mittlerweile schon Tradition. Vielleicht klappt es dieses Jahr auch mit dem Pooljam, das schon zweimal dem schlechten Wetter zum Opfer fiel. Gerne machen wir Sie darauf aufmerksam, dass das Restaurant von einem neuen Pächter geführt wird. Die Öffnungszeiten und die Eintrittspreise sind gleich wie im letzten Jahr. Weitere Informationen und

Aktuelles finden Sie auf unserer Homepage www.arlesheim.ch. Die Gemeindeverwaltung Kommissionen

Kommission für Standortfragen Als letzte, der neuformierten Kommissionen wurde die Kommission für Standortfragen gebildet. Ihre Mitglieder Markus Eigenmann (Präsident), Urs Endress, Dr. Stephan Kux, Markus Sommerer (Vertretung AGIV) und Hans Wach (Vertreter IVMA) wurden vom Gemeinderat an seiner letzten Sitzung bestätigt. Wir wünschen den Mitgliedern einen guten Start bei ihrer neuen Aufgabe und danken für die Unterstützung. Der Gemeinderat

Klang im Dialog mit Gewebtem: Ein Sonnhalde-Weber beim Auslegen des «Klangteppichs». Im Hintergrund die Musiker der Musikschule Basel. FOTO: ISABELLE HITZ

Inspirationsquelle Musik Im Jahr 2008 suchten die beiden Textil-

designerinnen und Sozialagoginnen Barbara Do Linh und Margret Gund von der Sonnhalde nach Möglichkeiten, den Mitarbeitern in der Weberei mehr Raum für individuelle Kreationen zu bieten: «Wir geben den Webenden bei uns zwar den Rahmen und damit die Struktur für ihre Kreationen vor, innerhalb dieses Rahmens aber soll jeder frei sein in der Gestaltung», erklärt Do Linh den Leitfaden für kreatives Gestalten in der Weberei und bezogen auf den Titel der Ausstellung «Struktur und Freiheit». Im Bemühen, diesem Grundsatz in der Arbeitsgemeinschaft Raum zu geben, entstanden die beiden Kurse «Musikalische und textile Rhythmen» mit Nina Mayer und John MacKeown 2008, die für alle Mitwirkenden zu bereichernden Erlebnissen führten und Inspirationen für den nun ausgestellten Teppich in der Trotte lieferten: In vielen Teppichteilen stecken Takte aus Beethovens Siebter Symphonie, in Struktur und Farbe umgesetzt. Die musikalische Zusammenarbeit mit Mayer und MacKeown regte jedoch nicht nur die Kreativität der Webenden an, auch im Sozialen habe sich viel ereignet: «Es ist sehr eindrücklich, wie sich in diesem Bereich etwas bewegt, wenn man gemeinsam musikalisch arbeitet», erzählt Barbara Do Linh. Der im Anschluss an den Kurs über Jahre ent-

FELDSCHÜTZEN

NEUESTHEATER.CH

Wartenbergschiessen gewonnen

Bühne frei für Bücher

Die Weberei der Sonnhalde Gempen stellt in der Trotte Arlesheim noch bis Sonntag eine beeindruckende Vielfalt an gewebten Textilien aus. Isabelle Hitz

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uf zwei Stockwerken gewähren die Webenden der Sonnhalde erstmals im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung einen Einblick in das kreative Schaffen der letzten Jahre. Zu bestaunen gibt es unter anderem handgewebte Sisalteppiche, leuchtend bunte Tücher, Teppiche aus handgesponnener Heidschnuckenwolle, Sitzund Wollkissen, gewebte Jacken oder feinste geometrische Webstücke in Schwarz-Weiss. Kern und Anlass der Ausstellung ist ein Teppich, der von einem Kurs mit dem Musikerehepaar Nina Mayer und John MacKeown angeregt wurde und nun im Erdgeschoss bewundert werden kann.

In der noch jungen Saison konnten die Feldschützen schon den ersten Erfolg verbuchen. Am Wartenbergschiessen in Muttenz erreichte die Gruppe Gobenmatt in der Kategorie D/E mit total 458 Punkten Platz 1 von total 43 Gruppen! In der Einzelrangliste platzierte sich Zaugg Daniel mit 94 Punkten auf Rang 8 von Total 356 Schützen. Die Gruppe Reichenstein landete mit total 408 Punkten auf Rang 38. Das nächste Highlight folgt schon bald, das Eidgenössische Feldschiessen. Am 12. Mai, 10. Juni und 11. Juni findet wieder das grösste Schützenfest der Welt statt und kann von jedermann/-frau in Muttenz im Schiesstand Lachmatt geschossen werden! Für die Feldschützen gilt es den 1. Rang aus dem Vorjahr zu verteidigen! Patrik Contich

Im Rahmen der Reihe «Literatur im Foyer» findet am 17. Mai ab 16 Uhr im Foyer/Café des «neuestheater.ch» Dornach eine Mini-Buchmesse für Kinder- und Jugendbücher statt. An der Veranstaltung lesen Schreibende und Verlegende aus ihren Publikationen. Barbara Groher, Lose-Blatt-Publikation, ist Schriftstellerin, Künstlerin und Verlegerin. Sie stellt die beiden Bücher «Der Kleine Punkt» und «Literaturschnecke» vor. Annette Sutter, Autorin und Illustratorin, gestaltet unter ihrem Label cinqcinq eine breite Palette kreativer Druckerzeugnisse und Objekte. Sie kommt mit «Maj&Moo», einer Matrosen-Mär. Annette Beger, Verlegerin des Kommode-Verlags, liest aus dem Kinderbuch «Lucky auf Reisen» (2016) von Martin Avi Abraham. Der Verlag Lauitor wird durch die Malerin, Illustratorin und Verlagsgründerin Margret Baumann vertreten. Die Verlegrinnen Baumann und Eva Klaus publizieren Mundart-Bilderbücher und vieles mehr, wie «Sven und Sara auf der Suche nach der Zeit». Johanna Gerber, Autorin, stellt sich in «Die Schwestern Löwenherz» (kwasi Verlag, 2015) dem schwierigen und wichtigen Unterfangen, das Thema Zwangsheirat in einen Jugendroman aufzunehmen. Der junge Autor und Verleger Patrik S. Nussbaumer hat bereits einer Krimireihe für Jugendliche veröffentlicht. Er liest aus

standene Teppich, an dem auch die Musiker mitgewebt haben, wird nach der Ausstellung als Dank für die wertvollen Anregungen in das Zuhause der MacKeown-Mayers ziehen. Klangteppich Am Sonntag fanden Musik und Weberei in der Trotte für ein paar Stunden noch einmal zusammen: John MacKeown und seine Klasse für Improvisation der Musikschule Basel liessen sich in der Ausstellung von den Textilien zu eigenen Momentmusiken inspirieren: «Wir wollten das, was aus der Musik entstanden ist, wieder in Musik zurückverwandeln», erklärt MacKeown die Aufführung. Die Webenden aus der Sonnhalde konnten zu dem improvisierten Klangteppich ihre Teppichteile neu anordnen und noch einmal die Zusammenarbeit mit den Musikern erleben. Sowohl John MacKeown wie auch Barbara Do Linh betonen, dass ihnen an der Ausstellung die Öffnung der Sonnhalde nach aussen besonders am Herzen liegt: «Eine Ausstellung ist immer auch eine Möglichkeit für unsere Betreuten, anderen Menschen zu begegnen», so Do Linh. Struktur und Freiheit: Ausstellung der Weberei Sonnhalde Gempen in der Trotte Arlesheim, Eremitagestrasse 19. Donnerstag, 15 bis 18 Uhr, Freitag, 16 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag, 11 bis 18 Uhr mit Finissage und Webworkshop.

seinem neusten Thriller «Du bist mein» (Flying Grandpa, 2017). Ab 16 Uhr gibt es ein gut zweistündiges Programm für Kinder zwischen 4 und 10 Jahren. Die Lesungen dauern 20 bis 30 Minuten, dazwischen gibt es kurze Pausen zum Stöbern am Büchertisch und fürs Zvieri. Ab 18.30 Uhr lesen Autoren und Verleger aus Jugendbüchern vor. Kinder, Jugendliche, Eltern und Grosseltern, und an guten Büchern interessierte Erwachsene sind herzlich eingeladen! Freier Eintritt, Kollekte. neuestheater.ch


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ARLESHEIM

JUBILÄUM

ARLESER FLOHMÄRT

STIFTUNG OBESUNNE

Chinderhuus Märlizauber feiert

Wer macht mit?

Obesunne plant eigene Arztpraxis

Fröhliche Kinder im Chinderhuus.

ZVG

Am 20. Mai von 10 bis 16 Uhr feiert das Chinderhuus Märlizauber sein 10-jähriges Bestehen. Wir laden alle Kinder, Eltern und interessierten Menschen von Nah und Fern ein, diesen Jubiläumsevent mit uns zu feiern. Die Kinder können sich an vielen Spielstandorten vergnügen und Buffet sowie Getränke laden zum Verweilen ein.

Das Chinderhuus befindet sich am Pfeffingerweg 5 und 7 in Arlesheim. Es ist in 5 Minuten zu Fuss vom Dorfkern (Tram Nr. 10, Haltestelle Arlesheim Dorf) erreichbar und liegt in einem wunderschönen Quartier inmitten eines zauberhaften Gartens. Wer wir sind: Das Chinderhuus Märlizauber ist eine familienergänzende Einrichtung mit 50 Halb- und Ganztagesbetreungsplätzen für Kinder von drei Monaten bis zum Ende der Primarschulzeit. Das Chinderhuus bietet ein Bereich-übergreifendes Betreuungs-Angebot an, welches hauptsächlich von Familien aus Arlesheim und den umliegenden Gemeinden genutzt wird. Durch die grosse Nachfrage an kindgerechter und pädagogisch wertvoller Betreuung sind wir in den vergangenen Jahren stetig gewachsen und konnten das Angebot erweitern. Zudem haben wir einen eigenen Tageskindergarten eröffnet und bieten schulergänzende Betreuung und einen Mittagstisch an. Das Chinderhuus Märlizauber ist konfessionell und politisch neutral, hat die Betriebsbewilligung vom Kanton und auch für den Tageskindergarten die Bewilligung vom Amt für Volksschulen. Sandra Locher, Gründerin und Leiterin Chinderhuus Märlizauber

FAMILIENZENTRUM OASE ARLESHEIM

Familylab-Eltern-Treffen Am Freitag, 19. Mai, findet der zweite «Familylab»-Themenabend «Die Kraft der Integrität» von 19.30 bis 21.30 Uhr bei uns im Familienzentrum statt. «Wie können wir unsere Gefühle, Bedürfnisse, Grenzen und die unserer Kinder akzeptieren, respektieren und wertschätzen?» Als Eltern erleben wir immer wieder Situationen im Alltag, die uns herausfordern. Vielleicht wünschen wir uns «perfekte» Entscheidungen treffen zu können, weil wir nur das Beste für unser Kind wollen. Doch um das «Perfekte» geht es nicht. Vielmehr um Kinder klar zu führen, authentisch zu begegnen, Fehler zuzulassen und die Verantwortung für sein eigenes Handeln zu übernehmen. Die Eltern-Treffen richten sich an Eltern mit Kleinkindern aus Arlesheim

und Umgebung. Die Treffen beginnen jeweils mit einem fachlichen Input. Darauf folgt die gemeinsame praktische Arbeit, in der die Teilnehmer die Möglichkeit bekommen, Fragen, Herausforderungen und Konflikte aus dem Familienalltag zu erforschen und mit anderen Eltern darüber auszutauschen. Die Leitung hat Frau Flavia Perugini, Familylab-Seminarleiterin, Kleinkinderzieherin und diplomierte Familientherapeutin. Die Treffen können einzeln besucht werden. Kosten: CHF 35. – pro Person, Preisreduktion für Menschen mit kleinem Budget. Interessenten können sich noch bis spätestens drei Tage vor dem Treffen unter fperugini@familylab.ch anmelden. Nadine Stöpfer-Zurbriggen Leitung Faz Oase

Samstag, 26. August 2017 von 9 bis 16 Uhr

26. Arleser

Flohmärt im ganzen Dorfkern Arlesheim

Am Samstag, 26. August, zwischen 9 und 16 Uhr, findet der 26. Arleser Flohmärt in Arlesheim statt. Erwachsene und Kinder, alle sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Man darf sich einen Tisch, einen Marktstand oder eine einfache Bodenfläche (ca 2 × 3 Meter) wünschen. Die Teilnahme am Flohmarkt ist gratis, einzig für die Benutzung eines Marktstandes (Tisch mit Dach) wird eine Gebühr von Fr. 30.– erhoben. Schriftliche Anmeldungen, per Post: Gemeindeverwaltung, Arleser Flohmärt, Domplatz 8, 4144 Arlesheim, per Fax : Nr. 061 706 95 65. Via Internet unter mregez@intergga.ch kommen die Anmeldungen auch richtig an. Anmeldefrist: 30. Juni. In den ersten AugustTagen werden die Bestätigungsbriefe (oder allfällige Absagen, falls zu viele Anmeldungen) per Post geschickt. Die Energie- und Umweltkommission der Gemeinde

Anmeldetalon Ich nehme/wir nehmen am 26. Arleser Flohmärt teil. Name und Vorname: Adresse: PLZ: Gemeinde: Tel.: Wunsch: Tisch  Marktstand  Bemerkung:

Bodenfläche 

Bis 30. Juni an die Gemeindeverwaltung, «Arleser Flohmärt», Domplatz 8, 4144 Arlesheim, zukommen lassen.

Geld bleibt hier! EIDG. ABSTIMMUNG

Das Volk hat eingesehen, wir benötigen Änderungen in unserem Verbrauch von Energien. So kann es nicht weitergehen. Die Wirtschaft ist auch nicht blind und prüft Ihre Strategien. Neue Produkte müssen erschaffen werden, die der Kunde ( Volk ) auch zukünftig kaufen wird. Sollten wir als Volk mit einem Entwicklungsweg nicht einverstanden sein und die Industrie (Wirtschaft) will es aus Kostengründen nicht einsehen, werden Rahmenbedingungen ausgehandelt (Gesetze). Diese gesunde Entwicklung ist plötzlich nicht mehr modern. Wir brauchen kein spezifisches Gesetz, welche nur die Subventionsjäger bevorzugt, auf Kosten unseres Haushaltbudgets. Warum dieses Gesetz im Parlament angenommen wurde, liegt bei den angesprochenen Subventionsempfängern. In diesem Gesetz haben wir alle 33 Jahre nichts mehr zu bestimmen. Als Dank dürfen wir noch zahlen. Die

Kosten kommen. Alles was geändert wird, kostet. Denkt doch nur einmal nach, wer zahlt? Jetzt werden noch die erneuerbaren Energien erwähnt. Besonders einige werden hervorgehoben. Warum müssen diese Energien subventioniert werden? Hat die Wirtschaft kein Vertrauen in sich selbst? Rechnet sich diese Energie in unserem flächenmässig kleinen Land? Die Wirtschaft geht dieses Risiko nicht ein. Aber wenn ein Gesetz vorliegt, dass die Schulden bezahlt werden, und zwar durch Gebühren und Steuereinnahmen, dann ist das Risiko abgedeckt. Banken machen es gleich. Langsam haben es auch sehr gewichtige Organisationen entdeckt, dass diese Planwirtschaft nicht der richtige Weg ist. Bleiben wir als Volk wieder ein wenig stur und vorsichtig. Lieber ein Nein als 33 Jahre Vetterli-Wirtschaft. Roger Pfister

SENIORENVEREIN

Vortrag gut besucht Zum Vortrag «Naturheilkunde», organisiert vom Seniorenverein, erschienen am 2. Mai zahlreiche Zuhörer im Saal der Obesunne. Sind Kaffee/Orangensaft/Joghurt oder Vollkornbrot immer gesund oder wann und wie am sinnvollsten einsetzbar? Wie individuell gilt es den Einzelnen zu betrachten? Nelly Batliner Holzer, Naturheilpraktikerin, leitete somit zum Kernthema des Vortrages, der Vier-Säfte-Lehre von Hippokrates weiter. Wir erfuhren, dass die

richtige Mischung der Säfte Gesundheit und ein Ungleichgewicht der Säfte Krankheit bedeutet. Die Vier-Säfte-Lehre gilt mit ihren Erweiterungen nach wie vor als Grundlage der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde. Es war ein interessanter und anregender Vortrag, der zum Diskutieren und Hinterfragen von Gewohnheiten führte. Ein herzliches Danke der Referentin und den Organisatoren. Seniorenverein Arlesheim

der Obesunne sind überzeugt, mit dem neuen Angebot einem grossen Bedürfnis zu entsprechen und die medizinische Versorgung in Arlesheim ideal zu ergänzen. Selbstverständlich wird die freie Arztwahl der Bewohnerschaft damit in keiner Weise eingeschränkt. Mit dem neuen Praxisangebot könnten bestehende Hausärzte entlastet oder bei aktuell anstehenden Generationswechseln mögliche Lücken aufgefangen werden, was bereits in verschiedenen Gesprächen von Hausärzten zum Ausdruck gebracht wurde. Nicht zuletzt profitiert das Quartier um die Obesunne von einem hochprofessionellen hausärztlichen Angebot in unmittelbarer Nähe. Reto Wolf, Geschäftsführer

KONZERT

Marienvesper von Monteverdi Il divino Claudio – der grossartige und revolutionäre Komponist Claudio Monteverdi feiert 2017 sein 450. Geburtstagsjubiläum. Zu diesem Anlass bringt der Motettenchor Region Basel unter der Leitung von Ambros Ott im Dom zu Arlesheim und in der Leonhardskirche Basel die berühmte Marienvesper von Claudio Monteverdi zur Aufführung. Zur Seite stehen ihm das junge und hochgelobte Vokalensemble «Voces Suaves». Instrumental unterstützt werden die Sängerinnen und Sänger von der «Capella Venezia 1610», einem Ensemble mit hochspezialisierten Musikerinnen und Musikern unter der Führung der famosen Violinistin Plamena Nikitassova.

Monteverdis Musik markiert die Wende von der Renaissance zum Barock. Wie unglaublich vielseitig und schön die Musik ist, können Sie erleben beim Hören der Marienvesper anlässlich unserer Konzerte in Basel oder Arlesheim. Lassen Sie sich verzaubern von Claudio Monteverdi – wir freuen uns auf Sie. Samstag 20. Mai, 19.30 Uhr Leonhardskirche; Sonntag 21. Mai, 18 Uhr Dom Arlesheim. Mehr Informationen zu den Konzerten finden Sie auf der Website www.motetten-chor.ch. Die Billette können über unsere Homepage direkt bestellt werden. Ebenso sind sie bei Bider & Tanner in Basel, der Sichelharfe in Arlesheim und an der Abendkasse erAndrea Bitterli hältlich.

VEREINSNACHRICHTEN EIDG. ABSTIMMUNG

Subventionen bremsen Entwicklung

Der Stiftungsrat der Obesunne hat beschlossen, die Institution noch stärker als Kompetenzzentrum Alter zu positionieren und sie gleichzeitig im Quartier aktiver einzubetten. Als ein wichtiges Element daraus soll ab dem 1. Halbjahr 2018 in bestehenden Büroräumlichkeiten am Obesunneweg 1 eine öffentliche Hausarztpraxis betrieben werden. Die operative Leitung wird in den kommenden Monaten die Personalrekrutierung vornehmen, dazu werden auf verschiedenen Plattformen Stelleninserate geschaltet. Gesucht wird ärztliches Personal aus dem Bereich allgemeine innere Medizin versiert im Umgang mit älteren Menschen. Daneben wird die Gründung einer AG – zu 100% im Besitz der Obesunne – vorbereitet, welche den Praxisbetrieb operativ übernehmen soll. Die notwendigen baulichen Anpassungen für den Praxisbetrieb sind planerisch ebenfalls in Arbeit und könnten relativ rasch umgesetzt werden. Wenn alles nach Zeitplan verläuft, soll die Praxis bereits im Januar 2018 ihren Betrieb aufnehmen und ganzjährig jeweils von Montag bis Freitag geöffnet sein. Stiftungsrat und Geschäftsführung

Die Energiestrategie 2050 stärkt die Produktion von einheimischer, erneuerbarer Energie. Die Abhängigkeit vom Ausland sinkt, die Versorgungssicherheit steigt. Neue Lösungen im Energieund Effizienzbereich sind weltweit nachgefragt. Die Schweiz ist hervorragend aufgestellt, um hier wertvolle Marktanteile zu sichern. Legen Sie deshalb ein Ja in die Urne. Heidi Portmann

Arlesheim

glieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 061 701 70 58 (Ch. Meier), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmit-

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch


ARLESHEIM

Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

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GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 13. Mai 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Muttertag – Taufsonntag: Sonntag, 14. Mai 9.45 Münchenstein: Kinderfeier im Franz Xaver-Saal 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Apéro im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier. Anschl. Apéro des Männervereins für die Pfarrei 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 16. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 17. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit

Eucharistiefeier 15.30 Arlesheim: Landruhe: ref. Gottesdienst 19.00 Münchenstein: Maiandacht Donnerstag, 18. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein: Gottesdienst mit Kommunionfeier im Altersheim Hofmatt 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz ca. 20.00–20.30) Freitag, 19. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: kath. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 11. Mai Senioren-Nachmittagsausfahrt ins Landhaus Ettenbühl bei Hertingen in Deutschland mit Claudia Rickenbacher und Vreni Zwicky, Details im Gemeindebrief April 2017 (es besteht bereits eine Warteliste) Freitag, 12. Mai 10.15 Reformierter Gottesdienst im

Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 14. Mai 10.00 Muttertag – Predigtgottesdienst mit Taufe Sonntagschule Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach zu Ps 139: «Gebildet im Mutterleibe». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus 18.00 Ökumenischer Gottesdienst, Klosterkirche Dornach Dienstag, 16. Mai 9.00–11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 17. Mai 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Reformierter Gottesdienst mit Abendmahl in der «Landruhe» Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73.

Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Christina Hatebur, Präsidentin, 079 435 81 29; Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und

14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 061 701 70 58 (Ch. Meier), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arles-

heim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch Seniorenverein Arlesheim Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, InfoVeranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

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Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

Die Christengemeinschaft Gemeinde Basel Bewegung für religiöse Erneuerung Drei Vorträge DER MENSCH UND DAS GUTE Können Widerstände Wegbereiter für das Gute sein? Sabine Layer, Fankfurt Donnerstag, 4. Mai, 2017, 20.00 Uhr Qualitäten menschlicher Beziehungen «Gib der Welt, auf der du wirkst, die Richtung zum Guten...» (F. Schüler) Christian Scheffler, Hamburg Donnerstag, 11. Mai 2017, 20.00 Uhr «Niemand ist gut ausser Gott allein» – und wir Menschen? Georg Schaar, Ueberlingen Donnerstag, 18. Mai 2017, 20.00 Uhr Vorträge in der Christengemeinschaft Lange Gasse 11, Basel www.christengemeinschaft.ch Kollekte

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auf in die neue Welt»

Regie: Lena Laschinger, Basel Gesamtleitung: Silvana Candreia, Basel Bandleitung: Sarah Zuber, Laufen Choreografie und Tanz: Selina Fürst, Basel Patronat: Cäcilienverband Schwarzbubenland Anmeldeunterlagen und Auskünfte: Helen Jeger Tel. 061 701 36 63, E-Mail: h.jeger@intergga.ch Anmeldetermin: Ende Mai 2017

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Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

Frühlingsausstellung 13. + 20. Mai 2017, 9.00 – 13.00 Uhr Neuhofweg 51 4147 Aesch Alles für den perfekten Schatten im Sommer

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Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Es ist schwer, einen Menschen zu verlieren, aber es ist ein Trost zu wissen, dass viele ihn gern hatten.

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unser Bewohner

Beat Kummli 7. August 1959 bis 4. Mai 2017 für immer von uns gegangen ist. Allen Angehörigen und Freunden sprechen wir unser zutiefst empfundenes Beileid aus. Unsere Trauer kann uns niemand abnehmen. Unser Schmerz kann uns kein Mensch kleiner machen. Auf unserem Weg des Leidens sind wir aber nicht alleine. Dieses Gefühl der Verbundenheit hilft, den Verlust eines geliebten Menschen besser zu verarbeiten. Wir wünschen von Herzen viel Kraft. Den Verstorbenen werden wir in würdiger Erinnerung behalten. Reinach, 5. Mai 2017

In stiller Trauer: Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) Geschäftsleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bewohnerinnen und Bewohner

Aesch Walter Dietler, geb. 16. November 1930, gest. 4. Mai 2017, von Hägendorf SO (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Dienstag, 16. Mai 2017, 14.00 Uhr, katholische Kirche Aesch. Arlesheim Fredy Carl Bruggmann, geb. 5. November 1949, gest. 5. Mai 2017, von Zürich, Degersheim-Dorf SG. Trauerfeier im engsten Kreis. Camille Charlotte Queval, geb. 13. Oktober 1993, gest. 3. Mai 2017, von Basel, Kaisten AG (Mattweg 7). Wurde bestattet. Erich Tschudin, geb. 5. März 1937, gest. 4. Mai 2017, von Basel (Bromhübelweg 17). Trauerfeier: Dienstag, 23. Mai 2017, 14.30 Uhr, Friedhof am Hörnli in Riehen (Kapelle 1). Friedrich Wilhelm Richard Wothe, geb. 17. Dezember 1929, gest. 2. Mai 2017, von Arlesheim BL (Austrasse 45). Trauerfeier: Freitag, 12. Mai 2017, 14.00 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Münchenstein René Berger-Maitre, geb. 20. August 1922, gest. 1. Mai 2017, von Spiez BE, Münchenstein BL (Drosselstrasse 14). Abdankung und Bestattung: Donnerstag, 11. Mai 2017, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Jean Ruby Pümpin-Lancaster, geb. 30. Dezember 1927, gest. 24. April 2017, von Basel, Gelterkinden BL (Parkweg 6). Abdankung: Freitag, 19. Mai 2017, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein. Beisetzung im engsten Familienkreis. Giuseppe Zanella-Bonati, geb. 4. März 1935, gest. 17. April 2017, von

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Papi, Opa und Bruder

Walter Dietler 16. November 1930 – 4. Mai 2017 Dein grosses Herz, dein Humor und deine Feinfühligkeit haben unser Leben unendlich bereichert. Wir tragen all unsere schönen und gemeinsamen Erinnerungen tief in unseren Herzen!

Rosmarie Dolder-Dietler mit Nicole und Tristan Margrit und Chris Gueffaf-Dietler mit Jennifer Peter Dietler Robert und Rita Dietler mit Kevin und Larissa Geschwister, Verwandte und Freunde Die Abdankung mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 16. Mai 2017, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Aesch statt. Traueradresse: Robert Dietler, Hochwaldstrasse 22, 4143 Dornach

Italien (Loogstrasse 6). Wurde bestattet. Peter Jörg Zimmermann-Schmutz, geb. 14. Mai 1937, gest. 12. April 2017, von Buchholterberg BE (In der Einhägi 17). Wurde bestattet. Reinach Hans Käch-Dold, geb. 8. Februar 1928, gest. 6. Mai 2017, von Menznau LU (Weiherweg 14). Trauerfeier und Urnen-

beisetzung: Dienstag, 16. Mai 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Adelheid (Heidi) Lussmann-Stacher, geb. 17. April 1941, gest. 3. April 2017, von Basel, Silenen UR (Herrenweg 18). Wurde bestattet. Roselotte Pitters-Schlicht, geb. 7. Mai 1936, gest. 10. April 2017, von Niederhelfenschwil SG (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 8. MAI 2017

rern oder unter www.musikschulereinach.ch erhältlich. Bis zu diesem Datum nicht abgemeldete Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer gelten für das nächste Semester als angemeldet, was automatische Rechnungsstellung für das folgende Semester bedeutet. Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn am 14. August 2017) eintreten möchten, können sich ebenfalls bis zum 15. Mai 2017 schriftlich anmelden. Anmeldeformulare sind auf unserer Homepage verfügbar. Für weitere Fragen erreichen Sie uns im Sekretariat unter der Telefonnummer 061 716 44 70. Das Büro ist jeden Vormittag von 9 bis 11 Uhr sowie Montag-, Dienstag und Mittwochnachmittag von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

1. In die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM wird an Stelle des zurückgetretenen Eric Urban SVP für den Rest der Amtsperiode 2016/2020 gewählt: Steffen Herbert SVP. 2. Der Antrag von Katrin Joos Reimer Grüne und Jacqueline Bader FDP «Änderungen im Geschäftsreglement für den Einwohnerrat Reinach» wird an das Büro des Einwohnerrates überwiesen. 3. Die Vorlage Nr. 1147/17 «Quartierplanung Schönenbach» wird an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM überwiesen. 4. Das Postulat Nr. 468/17 von Doris Vögeli BDP «Easyvote - Wahlhilfe für stimmberechtigte Jugendliche und junge Erwachsene» wird überwiesen. 5. Das Postulat Nr. 469/17 von Claude Hodel SP/Grüne «Fällen von Bäumen» wird überwiesen. Einwohnerrat Reinach Ines Zuccolin, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin

VERANSTALTUNGSHINWEISE

Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 11. Mai 2017 und dauert bis zum 12. Juni 2017.

VERANSTALTUNGSKALENDER

DIE GEMEINDE INFORMIERT Das Projekt Kinderradio wird verschoben Die geplante Sendung des Reinacher Kinderund Jugendradios wird aufgrund mangelnder Teilnahme verschoben. Das Projekt wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder realisiert. Ebenfalls verschoben wird die Übergabe des Labels «Kinderfreundliche Gemeinde» an die Gemeinde. Diese findet an einem nächsten Anlass mit Kindern statt. Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf www.reinach-bl.ch (Stichwort: UNICEF). Musikschule

An- und Abmeldetermine Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule auf Ende des Frühjahressemesters 2017 (30. Juni 2017) beenden möchten, müssen sich bis spätestens am 15. Mai 2017 schriftlich abmelden. Spezielle Formulare sind bei allen Musiklehrerinnen und Musikleh-

Konzert der Musikschule Es spielen Schülerinnen und Schüler der Beginners Band I + II unter der Leitung von Edgar Jäggi und Matthias Kümin am Freitag, 12. Mai 2017, um 18.30 Uhr in der Aula Weiermatten. Jahreskonzert 2017: All you need is love Am Mittwoch, 17. Mai 2017 spielen verschiedene Ensembles der Musikschule um 19.30 Uhr in der Aula Bachmatten.

• 13. Mai 2017, 9–16 Uhr KinderflohmarktSchulhausplatz Fiechten • 13. Mai 2017, 10 Uhr Öffentliche WaldführungTreffpunkt: Parkplatz Fiechten • 13. Mai 2017, 20–22.30 Uhr Konzert, Kultband Humus aus KärntenWeiermatten • 13.–15. Mai 2017, 10–16 UhrFrühlingsfest WBZ, Aumattstrasse 71

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Fall Eghbali: Anzeigen wegen Amtsgeheimnisverletzung erstattet Die Vorfälle im Reinacher Asylheim und die Freistellung der Asylbetreuerin Farideh Eghbali überschatteten auch die jüngste Einwohnerratssitzung. Caspar Reimer/Thomas Kramer

E

s war eine spezielle Parlamentssitzung an diesem Montagabend. Die Geschehnisse rund um die gekündigte Asylbetreuerin und SP-Einwohnerrätin Farideh Eghbali brannten vielen Anwesenden unter den Nägeln. Hinzu kam, dass sämtliche beteiligten Parteien anwesend waren – auch die «Basler Zeitung». Das Blatt erhebt seit Februar 2017 in einer Serie von Artikeln – der zeichnende Journalist war im Saal – gegenüber Reinach und namentlich dem Gemeindepräsidenten Urs Hintermann (SP) schwere Vorwürfe. Missstände im Reinacher Asylheim – so wurde auch der Fall einer sexuellen Beziehung zwischen einer ehemaligen Betreuerin mit einem minderjährigen Asylsuchenden geschildert – seien mit Absicht vertuscht worden. Weil Asylbetreuerin Farideh Eghbali wiederholt auf diese Missstände hinwies, sei sie erst abgemahnt, schliesslich freigestellt worden. Die «Basler Zeitung» stützt sich in ihrer Berichterstattung auf interne Dokumente.

Zerüttetes Vertrauensverhältnis Die Gemeinde wehrte sich bereits letzten Mittwochnachmittag in einer breit angelegten Medienkonferenz. Weder

Gemeinderat noch Verwaltungsleitung hätten je versucht, etwas zu verheimlichen. Frühzeitig sei der Kantonspolizei eine vollständige Dokumentation der Vorfälle geliefert worden. Die Staatsanwaltschaft ist inzwischen zum Schluss gekommen, dass seitens Gemeindebehörden kein Fehlverhalten vorliege. Zur Freistellung der Asylbetreuerin Farideh Eghbali hingegen hätte ein gestörtes Vertrauensverhältnis und das wiederholte Nichteinhalten von Vereinbarungen geführt. Sie habe Kritik bei nachgewiesenen Fehlern nicht akzeptiert und sich in die Arbeit anderer eingemischt. Das Fass zum Überlaufen brachte schliesslich ein Artikel in der «Basler Zeitung», worin Eghbalis Anwalt Erwin Frei – auch er SP-Einwohnerrat – mit drastischen Worten zitiert wurde: Von «diktatorischen und persönlichkeitsverletzenden Arbeitsverhältnissen in der Gemeindeverwaltung Reinach» war die Rede. Leck in der GRPK? Erwin Frei ergriff am Montag unter «Diverses» das Wort: «Ich habe nie mit irgendeinem Medienvertreter gesprochen. Diese Worte stammen alle aus streng vertraulichen Dokumenten, die ich nur den Mitgliedern der Geschäftsund Rechnungsprüfungskommission, GRPK, übergeben habe. Ich habe sofort Anzeige gegen unbekannt wegen Amtsgeheimnisverletzung erstattet.» Gleiches tat auch SVP-Einwohnerrat Paul Wenger. «Für mich ist es als Politiker nicht tolerierbar, dass Informationen und Dokumente aus laufenden Kommissionsberatungen an die Öffentlichkeit gelangen», sagte Wenger am Montag und gab gleichzeitig seinen Rücktritt als GRPK-Präsident per Ende

April bekannt. «Aus persönlichen Gründen, die nichts mit diesem Fall zu tun haben», betonte er. Die Vizepräsidentin der Kommission, Barbara Wyttenbach (BDP), zeigte sich ebenso betroffen und hofft, dass der Fall bald aufgeklärt wird. Dasselbe wünscht sich Caroline Mall (SVP), die am Montag gerne eine dringliche Interpellation zu den Vorgängen eingereicht hätte. Sie verzichtete allerdings mangels Unterstützung der anderen Fraktionen darauf. Mall kündigte aber an, dass die SVP-Fraktion zu einem späteren Zeitpunkt eine Interpellation einreichen werde: «Wir werden darauf beharren, dass die Wahrheit ans Licht kommt.» Der Fall dürfte die Gemeinde also noch eine Weile beschäftigen. Easyvote und Bäume Weiteres Thema war am vergangenen Montag Easyvote – eine Wahlhilfe für stimmberechtigte Jugendliche und junge Erwachsene. Wahlunterlagen sollen demnach in einer Sprache verfasst werden, die für Jugendliche und junge Erwachsene leichter verständlich ist. Bei einem Pilotversuch in Allschwil zeigte sich, dass Junge aufgrund der EasyvoteBroschüren häufiger an Abstimmungen und Wahlen teilgenommen hätten. Der Gemeinderat prüft nun, ob in Reinach ein zweijähriges Pilotprojekt mit Easyvote durchgeführt werden kann. Ebenso für Diskussionsstoff sorgte ein Postulat, das Regelungen für die Fällung alter gesunder Bäume beabsichtigt. Gerade im Zuge der verdichteten Bauweise würden oft alte Bäume, die ein Quartier charakteristisch prägen, gefällt. Das Postulat wurde dem Gemeinderat zur Prüfung übergeben.

BÜRGERGEMEINDE

Bunte Maibaumfeier trotzt dem grauem Himmel

Baustellen

Erneuerung der Schrankenanlage an der Habshagstrasse Die Schrankenanlage an der Habshagstrasse ist veraltet und wird deshalb von der BLT vom 13. Mai bis 20. Mai 2017 ersetzt. Während der Tiefbau- und Belagsarbeiten wird der Bahnübergang gesperrt. Eine Umleitung wird signalisiert.

(Fortsetzung auf Seite 10)

Abfuhrdaten 16. Mai 2017 Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 20. Mai 2017 Bring- und Holtag, Sonderabfallsammlung Parkplatz Fiechten, 9.30 bis 11.45 Uhr Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Auftritt der Sänger: Der Jodlerclub Reinach sorgte für ungewöhnlich ländliche Klänge in der Stadt vor der Stadt. car. Das Wetter meinte es in diesem Jahr nicht so gut mit der Maibaumfeier, weshalb auch weniger Menschen zur von der Bürgergemeinde Reinach organisierten Feier gekommen waren, als dies in anderen Jahren der Fall war. Der traditionelle Brauch, der bereits aus dem

16. Jahrhundert überliefert und in vielen Varianten in Mittel- und Nordeuropa verbreitet ist, hat sich mittlerweile wieder zu einem gut besuchten Fest gewandelt. In Reinach hat die Bürgergemeinde anno 2004 diese Tradition wieder zum Leben erweckt. Mit dabei waren in die-

FOTO: CASPAR REIMER

sem Jahr die Buurezunft Reinach, der Jodlerclub Reinach, der Volkstanzkreis Reinach, die Ödeburger Holzmusig und das Alphornduo Surbaum. Moderiert wurde die Feier von Daniela Grieder, der Kulturverantwortlichen der Bürgergemeinde Reinach.


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REINACH

Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Erneuerungsarbeiten an der Chäppelirampe

Baugesuch

Die Käppelirampe (in Therwil) ab Reinacherstrasse weist altersbedingt beidseitig Risse im Belag auf. Um zu verhindern, dass sich die Risse in den kalten Monaten weiter ausbreiten, wird die Rampe sowohl Richtung Nord als auch Richtung Süd mit einem Microsilbelag überzogen. Die Vorarbeiten sind abgeschlossen und nun werden zuerst die Südrampe und anschliessend die Nordseite instand gestellt. Während dem Einbringen des Belages, muss der jeweilige Arbeitsbereich für jeglichen Verkehr gesperrt werden. Am Freitag, 12. Mai 2017 wird die Südrampe eingebracht. Die Nordrampe ist an einem Wochentag in der KW 20 (15.–19. Mai 2017) geplant.

042/17 Gesuchsteller -Meier Paul, Schalbergstrasse 109, 4153 Reinach – Projekt -Neubau Carport, Sitzplatzüberdachungen, massive Einfriedigung, gedeckter Pavillon – Parz. 7792, Schalbergstr. 109 – Projektverfasser -Meier Paul, Schalbergstrasse 109, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

FREIZYTHUUS

VEREIN ZUR VERSCHÖNERUNG VON REINACH

Erster Tisch-Kleiderund Accessoires-Markt

VVR wurde aufgelöst

Am Samstag, 10. Juni, findet im Freizythuus in Reinach der erste Tisch-Kleiderund Accessoires-Markt statt. Von 11 bis 16 Uhr präsentieren wir Ihnen eine tolle Auswahl an Kleidern, Taschen, Schuhen und sonstigen Accessoires. Vielleicht haben auch Sie einige ausgefallene Stücke, welche Sie verkaufen möchten? Die Gebühr kostet 25 Franken pro Tisch. Melden Sie sich bitte so rasch wie möglich per E-Mail an folgende Adresse an: weihnachtsmarkt@freizythuus.ch. Claudia Illgen

BÜRGERGEMEINDE REINACH

Einladung zum 60. Banntag Zum diesjährigen 60. Banntag am Auffahrtsdonnerstag, 25. Mai, wird die Bevölkerung von Reinach herzlich eingeladen. Der Banntag wird dieses Jahr im gewohnten Rahmen durchgeführt. Ganztagesrotte: Besammlung: 9.15 Uhr beim Tierpark, Abmarsch 9.30 Uhr; ca. 10.45 Uhr Ökumenische Besinnung im Leywald (Feuerstelle Landskronblick); Mittagsrast beim Reservoir ob den Reben, Wettbewerb unterwegs. Halbtagesrotten: Besammlung: 13 Uhr beim Ernst Feigenwinter Platz, Abmarsch 13.15 Uhr; Wettbewerb unterwegs. Die Mittagsverpflegung für die Marschierenden der Ganztagesrotte sowie das Zvieri für alle Kinder, die am Umgang teilnehmen, übernimmt die Bürgergemeinde. Festplatz: Betrieb der Festwirtschaft auf der Banntagwiese durch die Zunft zu Rebmessern; Konzert der Musikgesellschaft Konkordia, Ponyreiten etc. Schluss der Festwirtschaft: 20 Uhr. Auf eine rege Teilnahme und schönes Frühlingswetter freut sich der Bürgerrat

Am Donnerstag, 27. April, fand die ordentliche und ausserordentliche GV des 109-jährigen Vereins VVR im Restaurant Rössli Reinach statt. Der Präsident, Stefan Stöckli begrüsste die 15 anwesenden Mitglieder inklusive Vorstand und führte wie gewohnt gut vorbereitet und speditiv durch die Traktanden. Das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung, die Jahresberichte sowie die von R. Wyss und P. Fischer geprüften Jahresrechnungen wurden einstimmig genehmigt und dem Vorstand Décharge erteilt. Das Traktandum 10 war das Wichtigste der diesjährigen GV. Der Präsident stellte den Antrag für die Auflösung des im Jahre 1908 gegründeten Vereins. Vorab berichtete Stefan Stöckli nochmals über alle Versuche, die Auflösung des Vereins zu verhindern. Vier jüngere Personen aus Reinach suchten in den letzten Monaten an mehreren Sitzungen, neue Ideen/Ziele zu finden und auch ein Konzept, um neue, jüngere Mitglieder zu werben. Dies leider ohne Erfolg. Die Auflösung des Vereins wurde einstimmig beschlossen. Auf Antrag eines Mitglieds wird versucht, das bis ins

Gründungsjahr 1908 vorhandene Protokollbuch und weitere wichtige Dokumente der bei der Einwohnergemeinde Reinach angesiedelten ErnstFeigenwinter-Stiftung zu übergeben. Der Vorstand bedankt sich bei den Mitgliedern für die langjährige Treue. Dank den Mitgliederbeiträgen und Spenden konnte der VVR immer wieder Projekte zur Verschönerung von Reinach durchführen, so z. B. das Erstellen von Sitzbänken und Grillstellen, das Finanzieren des Leuchtengels im CoopKreisel, die Sternenvorhänge im Gemeindehaus zur Adventszeit sowie neu die Möblierung im Eingangsbereich des Treffpunktes Leimgruberhaus an der Schulgasse 1, der am 16. September 2017 eröffnet wird. Für den Vorstand des VVR Bluette Mangold

Verschönerungs-Verein Reinach VVR

KULTUR IN REINACH

Humus erstmals in der Schweiz In Österreich ist Humus nicht nur ein Begriff, sondern bereits Kult. Dies verdanken die fünf Kärntner ihrer hohen musikalischen Qualität und vor allem auch ihrem charaktervollen Sound. Hinzu kommen die Kompositionen der Musiker mit den gehaltvollen, tiefgreifenden aber auch humorvollen Texten im Kärntner Dialekt. Musikalisch stützt sich Humus auf ein musikalisches Gefüge von Blues, Folk, Rock und Pop ab. Aktuell ist Humus auf Tour mit «A Stückerl vom Leben» – auch erstmals

in der Schweiz, in Reinach. Am Samstag, 13. Mai, tritt die Kärntner Band in der Weiermatthalle auf. Bereits ab 18 Uhr kann man sich im Foyer durch die Reinacher Nuscheli-Waggis mit Speis und Trank verwöhnen lassen. Ratsam ist es, sich seinen Platz für «A Stuckerl vom Leben» über Tel. 075 417 34 66 oder bestellung@kulturinreinach.ch zu reservieren. Die Abendkasse öffnet um 18 Uhr. Der Eintritt beträgt 30 Franken. www.kir-bl.ch

FC REINACH

Am Sonntag gegen den SC Dornach LESERBRIEF

Gartenbad: Baubeginn verschleppt Hier fällt die Badesaison 2017 wegen Totalumbau des Gartenbades aus. Seit etwas mehr als einer Woche ist ein Bagger im Gartenbad in Betrieb. Ausser dem Spatenstich, der es in die Presse schaffte, habe ich bis jetzt nie erfahren, wieso die Bagger nicht spätestens Ende der letzten Badesaison aufgefahren sind. In der Abstimmungszeitung zum Sprungturm sprach man von einem voraussichtlichen Startbeginn im Herbst 2016. In den vergangenen acht Monaten hätte der von mir aus gesehene überrissene Umbau soweit erstellt sein können, dass eine Teileröffnung möglich gewesen wäre. Sehr erstaunt hat mich die Interesselosigkeit des Einwohnerrates, niemand hat sich nach meinen Abklärungen an einer ER-Sitzung erkundigt, weshalb im Gartenbad nicht gearbeitet wird. Von den von mir befragten ER (verschiedene Parteien) wusste keiner die Begründung!

Interessant zu wissen ist, dass das Gartenbad fast genau so gestaltet wird wie bereits am 24.11.2009 vom Gemeinderat genehmigt. Bildlich ersichtlich ist das «Weisse Bad im Grünen» Seite 16/17 im Bericht des Beurteilungsgremiums. Damit bekommen die Benützer ein veraltetes Bad, das durch alle Gremien durchgeboxt wurde. Widerstand Einzelner war zwecklos. Die künftigen Gartenbad-Benutzer dürfen sich irgendwann im 2018 auf weniger Schwimmfläche freuen. Becken mit Doppelmörtelbeschichtung, ohne Edelstahl, auf eine Rutschbahn, die bald jede Gemeinde hat und als Höhepunkt einen unbeheizten Strömungskanal! Vielleicht findet sich ja noch jemand, der die abgelehnte Beheizung übernimmt. Doch, ich wohne gerne hier, aber eine attraktive Gemeinde stelle ich mir schon etwas anders vor als die Verantwortlichen, die zum Teil nicht mal hier die Beat Böhlen Steuern zahlen.

PARTEIEN

Rosenaktion der Mitteparteien Am kommenden Sonntag ist Muttertag. Am vorhergehenden Samstag organisiert die CVP Reinach zusammen mit den beiden weiteren Mitteparteien BDP und GLP eine Stand- und Rosenaktion. Nutzen Sie diese Gelegenheit, kommen Sie bei uns auf dem Dorfplatz vorbei und holen Sie sich eine schöne Rose ab. Dabei können Sie uns Ihre Anliegen, Wünsche, Kommentare etc. ausdrücken und mit uns diskutieren. Wir freuen uns auf einen angeregten Austausch mit Ihnen. Gleichzeitig sammeln wir Unterschriften für die nicht formulierte Volksinitiative, die Ergänzungsleistungen für Familien mit geringem Einkommen for-

dert. Leider gibt es viele Familien, vor allem sind es alleinerziehende Elternteile, die trotz voller Erwerbsarbeit kaum über die Runden kommen. Das heisst, diese Familien und Personen leben an der Armutsgrenze. Ergänzungsleistungen können jedoch ein Abgleiten in die Sozialhilfe verhindern und die Armut einschränken. Wussten Sie, dass 3,5% der Erwerbstätigen unterhalb des sozialen Existenzminimums in unserem Kanton leben und 7,5% armutsgefährdet sind? Kommen Sie am Samstag bei uns vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch. Für die CVP, Béatrix v. Sury, Land- und Gemeinderätin

Am nächsten Sonntag, 14. Mai, kommt es um 14 Uhr zu einem weiteren Heimspiel gegen das Team des SC Dornach 2. Nachdem wir letztes Wochenende mit einem Unentschieden gegen den FC Concordia Basel leider die Tabellenspitze um zwei Punkte nicht ausbauen konnten, bleibt der Zweikampf an der Spitze mit dem BSC Old-Boys bei gleicher Punktzahl bestehen. Wie bereits erwähnt ist das Kopf-an-Kopf-Rennen weiterhin in vollem Gang. Das Spiel gegen den SC Dornach darf somit nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Um am Schluss an der Tabellenspitze zu stehen, müssen alle weiteren Spiele gewonnen werden. Die gesamte Mannschaft möchte den Gruppensieg, ist hoch motiviert, und wird alles daransetzen, wieder als Sieger vom Platz zu gehen. Der gesamte Verein freut sich auf den Sonntag und hofft auf zahlreiches Erscheinen und tatkräftige Unterstützung der Reinacher Fans. Das Clubhaus-Restaurant ist ebenfalls geöffnet. Im Namen der Vereinsleitung bedanken wir uns bei allen, die den Gesamtverein immer sehr grosszügig Hopp FC Rynach unterstützen. Sportchef Peter Oppliger

EIDG. ABSTIMMUNG

Komitee verbreitet Lügen Jeder Haushalt hat eine Energie-Info erhalten, herausgegeben vom Komitee «Energiegesetz Nein». Darin werden einige Lügen verbreitet. Kostenlüge: «Fr. 3200 pro Jahr und erst noch kalt duschen.» Fakt ist, dass der Strompreis um 0.8 Rp. per kW/h. steigt. Die Mehrkosten für einen 4- köpfigen Haushalt betragen dadurch ca. Fr.40.- pro Jahr. Versorgungssicherheit-Lüge: «Das Energiegesetz gefährdet die Versorgungssicherheit». Das AKW Beznau I steht seit März 2015 still. Unser leistungsstärkstes AKW Leibstadt musste mehrmals unplanmässig vom Netz, so sicher ist unsere Energieversorgung heute! Mit sauberer Energie, die in der Schweiz produziert wird, sind wir vom Ausland unabhängig. Gemäss Energiestrategie 2050 haben wir 30 Jahre Zeit, dies zu verwirklichen. Mit Sparmassnahmen und dem Zubau von alternati-

ven Anlagen ist dies gemäss einer ETH Studie möglich. Mit der Kapazität unserer Speicherseen sind wir in der Lage, saisonal 15% unseres Stromverbrauchs zu speichern. Die Forschung für Kurzzeitspeicher läuft auf Hochtouren (Automobilindustrie). Die technologischen Entwicklungen sind rasant (siehe Energieautarkes Mehrfamilienhaus in Brütten), die Schweiz ist führend und schafft dadurch Arbeitsplätze. Die Auslandabhängigkeitslüge (S.10): Fakt ist: Heute beziehen wir Uran, Öl und Erdgas vom Ausland, welches auch den Preis dafür bestimmt. Fazit: Das Komitee «Energiegesetz-Nein» hat unzuverlässig recherchiert und verbreitet Lügen, um der Bevölkerung Angst einzujagen. Der Ausstieg aus der fossilen Energie wird kommen. Entweder wir sehen uns vor und bestimmen den Ausstieg selber oder er wird uns später vom Ausland aufgezwungen. Urs Schumacher, parteilos

GESCHÄFTSWELT

Asien im Claro Vielleicht haben Sie sich schon Mal gefragt, welches die hauptsächlichsten Herkunftsländer unserer Handwerksartikel und Textilien sind? Der zweifellos grösste Anteil stammt aus Asien, allen voran aus Indien. Früher waren Afrika und Südamerika stärker vertreten. Indien besticht mit wunderschönen Shawls aus Seide, Baumwolle und Kaschmir. Auch bei den Leder- Handtaschen und Portemonnaies ist Indien ganz auf unseren westlichen Geschmack eingestiegen. Daneben gefallen weiterhin die traditionellen Glitzerdöschen etc. Vietnam produziert neuerdings Geschirr in vielen Farben und Mustern. Die alte Tradition der Lackarbeiten lebt ebenfalls weiter. In Bangladesch wird eine grosse Vielfalt an Korbwaren aus Schilfrohr und Seegras hergestellt. Modischer Schmuck wird in vielen asiatischen Ländern ange-

fertigt. Im Moment sticht der Silberschmuck aus einem Frauenprojekt in Thailand hervor. Natürlich beziehen wir auch viele Lebensmittel aus Asien wie Reis, Tee oder Gewürze, doch darüber und die anderen Kontinente vielleicht ein andermal! Beatrice Hasler Preis

Der Weltladen am Strittgässli 2 zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Öffnungszeiten – Dienstag bis Freitag von 9 bis 12 und 15 bis 18 Uhr – Samstag von 9 bis 13 Uhr Ein zentrales Anliegen im Zentrum


REINACH LESERBRIEF

Wahrheitsfindung Farideh Eghbali Wenig sensibel hat sich der Gemeinderat einerseits gegenüber von Frau Farideh Eghbali verhalten und andererseits auch die Bevölkerung viel zu spät über die ganze Thematik Asylheim Reinach informiert. Wen wundert es, dass hier die Medien den Ball aufgenommen haben, um etwas Licht ins Dunkel zu bringen? Man kann über die Medien denken und sagen, was man will, aber eines ist in dieser Geschichte sicherlich nicht vom Tisch zu wischen, nämlich dass hier offensichtlich einige Ungereimtheiten vorliegen! Und diese gilt es nun minutiös aufzudecken. Es ist an der Zeit, die Wahrheitsfindung umfassend und voll transparent anzugehen. Das sind wir Politikerinnen und Politiker dem Volk und Frau Fari-

deh Eghbali uneingeschränkt schuldig. Sehr gerne hätte ich am Montag eine dringliche Interpellation in dieser Thematik mit sehr kritischen Fragen eingereicht. Im Vorfeld habe ich leider erfahren müssen, dass keine Fraktion, diesen Vorstoss als dringlich dem Gemeinderat überwiesen hätte. Der Zeitpunkt sei falsch, oder aber Vorstösse von der SVP, welche als dringlich deklariert sind, unterstützen wir grundsätzlich nicht etc. Bleibt die grosse Frage offen, wer kann etwas dagegen haben, den Gemeinderat in dieser Sache unter die Lupe zu nehmen? Das Geschäft wird in der GRPK der Gemeinde mit Sicherheit bis zur Wahrheitsfindung überprüft und das hoffentlich zeitnah. Caroline Mall, Einwohner- und Landrätin SVP

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Reinacher Traditionsfirma weiht zum Jubiläum neue Räume ein

LESERBRIEF

Reinach verliert Asylbetreuerin Am Dienstag, 2. Mai, wurde das Arbeitsverhältnis von Farideh Eghbali aufgelöst. Nach ihren eigenen Aussagen musste sie im Beisein von zwei Polizisten die Schlüssel abgeben. Diese drastische Massnahme stimmt uns äusserst nachdenklich. Wir möchten nicht auf die näheren Umstände eingehen, wie es zu dieser Kündigung kam. Darüber haben die öffentlichen Medien schon genug geschrieben. Es liegt uns jedoch am Herzen, der Öffentlichkeit mitzuteilen, wie Farideh Eghbali mit ihrer fachlichen und menschlichen Qualitäten die gute Asylsituation während den letzten 18 Jahren in Reinach wesentlich geprägt hat. Mit Begeisterung organisierte sie die Sprachkurse, die seit 9 Jahren regelmässig und erfolgreich stattfinden und plante immer wieder neue Projekte wie Kochkurse, Betreuungsdienste im WBZ, Arbeiten auf dem Werkhof, Kochen für die Reinacher Bevölkerung, Mithilfe beim HEKS-Projekt «Neue Gärten». Ein vielseitiges Angebot zur Förderung der sozialen Integration von Menschen mit Migrations- insbesondere Fluchthintergrund, die noch nicht über ein tragen-

des soziales Netz verfügen. Vor allem Frauen und Familien nahmen daran teil. Farideh Eghbali koordinierte auch das Team von Asylbewerberinnen beim Kochen am jährlichen ökumenischen Flüchtlingsfest, das regelmässig von über 200 Personen besucht wurde. Sie verstand es nicht nur, die Asylsuchenden für die Projekte zu motivieren, sie half auch selber aktiv mit und gewann so schnell einmal ihr Vertrauen. Ihre fröhliche, offene und spontane Art war geradezu ansteckend. Wir können es nicht begreifen, dass Farideh Eghbali nicht mehr im Asylwohnheim arbeitet. Von ganzem Herzen möchten wir ihr für das grosse Engagement – weit über das normale Arbeitsverhältnis hinaus – danken. Wir wünschen Farideh Eghbali für die Zukunft alles Gute. Wir werden dich, liebe Farideh als eine äusserst wertvolle, kompetente und kollegiale Asylbetreuerin in Reinach vermissen. Alicia Canales Madrazo, Denise Datta, Heidi Eichenlaub, Dora Fluri, Erwin Götschi, Claude und Irène Hodel, Vreni Kuntner, Lina Nichele, Monika Oppliger, Elisabeth Reimer

KANT. ABSTIMMUNG

Die BDP zu den Abstimmungen Die Initiative «Ja zum Bruderholzspital» verlangt die Festschreibung im Gesetz der Grundversorgung in Laufen und der erweiterten Grundversorgung an den Standorten Bruderholz und Liestal im stationären und ambulanten Bereich. Das heisst, alle drei Spitalstandorte werden im Gesetz verankert. Im Bruderholz und in Liestal wird ein Vollangebot gefordert. Zur Zeit laufen aber die Verhandlungen zwischen Baselland und Baselstadt für eine gemeinsame Gesundheitsregion und eine gemeinsame Spitalplanung. Drei Viertel der Bevölkerung im unteren Baselbiet nutzen heute schon das gute Angebot anderer Spitäler in der Region. Die ärztliche Versorgung in Baselland ist schweizweit spitze. Deshalb haben wir aber auch hohe Krankenkassenprämien. Die Initiative zementiert

veraltete Angebotsstrukturen und verhindert eine zukunftsgerichtete Planung für das Kantonsspital BL. Am Standort Bruderholz werden moderne, sichere Arbeitsplätze entstehen, wenn das Angebot entsprechend angepasst werden kann. Mit dem heutigen, sanierungsbedürftigen Spital ist nur eine sehr teure Weiterführung möglich. Im Bruderholz müssten in den nächsten 10 Jahren mindestens 240 Millionen Franken investiert werden, nur um die heutige Infrastruktur zu erhalten. Dies müssten wir dann mittels Steuern und höheren Krankenkassenprämien bezahlen. Sowohl die Kommission als auch der Landrat haben diese Initiative deutlich abgelehnt. Wir wollen eine zukunftsgerichtete Spitalplanung. Deshalb Nein Marie-Therese Müller zur Initiative. Landrätin BDP

Köpfe eines Global Players (v. l.): Matthias Altendorf, CEO der Endress+Hauser-Gruppe, Bernd-Josef Schäfer, Geschäftsführer FOTO: CASPAR REIMER Endress+Hauser Flowtec AG, und Klaus Endress, Präsident des Verwaltungsrates der Endress+Hauser-Gruppe.

Aufgrund steigender Nachfrage hat die Endress+Hauser Flowtec AG ihren Standort in Reinach vergrössert. Caspar Reimer

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ünktlich zu ihrem 40-JahrFirmenjubiläum hat die Endress+Hauser Flowtec AG einen Erweiterungsbau an ihrer Firmenzentrale in Reinach fertiggestellt. «Der Neubau ist ein Symbol des Wachstums, aber auch ein Bekenntnis zum Produktionsund Wirtschaftsstandort in der Region Basel», sagt Geschäftsführer Bernd-Josef Schäfer. Der Markt für Flowtec, also Durchflussmessgeräte, wachse seit Jahrzehnten ständig. In der Landwirtschaft sorgen die Geräte von Flowtec dafür, dass die Böden automatisch mit der richtigen Menge Wasser versorgt werden. Bei pharmazeutischen Produkten messen die Geräte die Zugabe von Wirkstoffen und die grösseren Maschinen sind etwa auf Ölverladestationen weltweit zu finden. Mit dem für rund 50 Mio. Franken fertig gestellten Erweiterungsbau wurde die Nutzfläche für Büros und Produktion um nahezu 25 000 Quadratkilometer erweitert: «Dadurch konnten wir die Produktionswege neu strukturieren und leistungsfähiger machen. Teure Maschinen und Betriebsmittel sind nun wesentlich effizienter einsetzbar», so Schäfer. Zudem sei der Neubau mit modernster Gebäudetechnologie und mit der grössten Photovoltaikanlage des Kantons ausgestattet.

Anfänge in Militärbaracke Entstanden ist die Firma, die zur Endress+Hauser-Gruppe gehört, in den 70er-Jahren. Um in den damals aufstrebenden Wasser- und Abwassermarkt einzusteigen, erwarb Endress+Hauser 1977 die Firma Flowtec in Bern. «In dieser Zeit nahm die Gewässerverschmutzung europaweit zu und Massnahmen zur Behandlung von Trink- und Abwasser wurden erforderlich. Dazu gehörte etwa die Installation von Messgeräten in Wasseraufbereitungsanlagen. Mit nur drei Angestellten startete die Produktion in einer ehemaligen Militärbaracke in Reinach. Mittlerweile ist daraus ein globales Unternehmen mit über 1700 Mitarbeitenden geworden.

Die Firma produziert heute an sechs Standorten, nämlich in der Schweiz, in Frankreich, in den USA, Indien und China sowie in Brasilien. Befürchtungen, die Firma würde den Standort Reinach irgendwann aufgeben, verneinen die Firmenverantwortlichen klar: «Schweizer Standorte sind vielleicht die teuersten, aber auch die produktivsten», sagt Matthias Altendorf, CEO der Endress+Hauser-Gruppe. Auch Klaus Endress, Präsident des Verwaltungsrates und Gemeinderat in Reinach, betont die lokale Verwurzelung des Unternehmens und fügt hinzu: «Unsere Standorte sind längst keine Billiglohnländer mehr. Wir gehen nicht dahin, um Kosten zu sparen, sondern wegen der Kundschaft.»

Umsatzrückgang – neuer Verwaltungsrat WoB. Am Dienstag präsentierte die Endress+Hauser-Gruppe ihre Geschäftszahlen 2016 und erläuterte die Unternehmensentwicklung. Der Nettoumsatz ging 2016 um 0,2 Prozent auf 2,139 Milliarden Euro zurück. Obwohl man hinter den Erwartungen blieb, betonte CEO Matthias Altendorf, dass sich das Unternehmen gemessen an der Entwicklung der Branche gut geschlagen habe. Die Veränderungen am Markt und im Geschäft machten sich in höherem Preisdruck und sinkenden Margen bemerkbar. Sondereffekte und einmalige Abschreibungen belasteten zusätzlich das Betriebsergebnis (Ebit), das um 14,2 Prozent auf 215,5 Millionen Euro nachgab. Infolge einer etwas besseren Steuerquote sank das Ergebnis nach

Steuern um 6,8 Prozent auf 153,5 Millionen Euro. Weltweit investierte Endress+Hauser im vergangenen Jahr 148,8 Millionen Euro in neue Gebäude und Anlagen, darunter in den Ausbau des Kompetenzzentrums für Durchflussmesstechnik in Reinach, mit 49,5 Millionen Franken das grösste Vorhaben. 13 003 Menschen arbeiteten Ende 2016 für Endress+Hauser, 51 mehr als ein Jahr zuvor. Schliesslich wurde ein Wechsel im Verwaltungsrat der Endress+HauserGruppe bekannt gegeben. Fernando Fuenzalida wird aus dem Gremium ausscheiden, ihm folgt Finanzfachmann Mathis Büttiker. Der 48-jährige Schweizer ist Mitglied der Geschäftsleitung der Notenstein La Roche Privatbank AG.


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MÄNNERCHOR REINACH

AUS DER GEMEINDE

Liedermatinée im Seniorenzentrum Ein trüber, dem Anspruch an Frühlingswetter gar nicht gerecht werdender Sonntagmorgen hinderte die Sänger des Männerchor Reinach nicht daran, mit der zur Tradition gewordenen Liedermatinée den Bewohnern im Seniorenzentrum Aumatt eine willkommene Abwechslung in ihrem Alltag zu bereiten. Unter der Leitung ihrer Dirigentin Barbara Hahn trugen die Sänger eine bunte Palette von zwölf Liedern unter dem Motto «Frühling und Natur» vor und vermittelten den betagten Zuhörerinnen und Zuhörern damit Erinnerun-

REINACH

gen an vergangene Zeiten ihres bisherigen Lebens. Strahlende Gesichter, leuchtende Augen und starker Applaus waren Beweis dafür, dass es dem Chor gelang, viel Freude zu bereiten. Lilly Senn, Stiftungsrätin des Seniorenzentrums, bedankte sich abschliessend im Namen der Zuhörer herzlich für die schönen Vorträge und der den Betagten damit bereiteten willkommenen Abwechslung. Der von der Leitung des Seniorenzentrums den Sängern anschliessend offerierte Apéro sei hiermit herzBobo Realini lich verdankt.

Jahreskonzert 2017: All You Need Is Love Am Mittwoch, 17. Mai 2017 findet um 19.30 Uhr das Jahreskonzert der Musikschule zum Thema Liebe statt. Durch alle Jahrhunderte hindurch ist die Liebe ein wichtiges Thema in der Musik, wenn nicht sogar existenziell treibende Kraft der Musik - sei es in Volksliedern und Schlagern, Opern, aber auch verschlüsselt in instrumentalen Werken. Ein Thema, das nicht nur Komponisten aller Zeiten, sondern auch Schülerinnen und Schüler von heute bewegt und daher von uns als verbindendes Thema für das diesjährige Jahreskonzert gewählt wurde. Aufgeführt wer-

den Liebeslieder von «The Beatles», aus dem bestens bekannten Film «La La Land», aber auch die berühmte Canzonetta aus der Oper «Don Giovanni». Zum Thema Liebe gehören aber auch Stücke, die die Eifersucht und den Hass beschreiben, ganz nach der Beatles Zeile: «Nothing you can sing that can’t be sung.» Das Konzert findet am Mittwoch, 17. Mai, um 19.30 Uhr, in der Aula Bachmatten statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.musik schulereinach.ch. Gemeinderat Reinach

Das Musikschulensemble «Chaos Total» unter der Leitung von Markus Stalder.

QP JUPITERSTRASSE II

Kein Witz Nachdem wir unseren Text für die Abstimmungszeitung geschrieben hatten, mussten wir ihn der Gemeinde zum Gegenlesen geben, da nach §12 keine falschen Angaben gemacht werden dürfen. Postwendend kam eine Mail, dass die Technische Verwaltung (Herr Leuthardt) verlange, wir müssten den Abschnitt über die Sundgauerstrasse weglassen, da er nicht der Wahrheit entspreche. Erst nachdem wir mit einem Beitrag von Telebasel beweisen konnten, dass inhaltlich alles korrekt war, durften wir den Abschnitt so lassen. Brisant: Herr Leuthardt kommt in diesem Beitrag von Telebasel auch vor. Er wusste also, dass unser Abschnitt der Wahrheit entsprach. Im Text der Gemeinde hat es jedoch drei Fehler! Einer davon ist die Behauptung, die Kommission BUM könne die

(unsere) Kritik an den 8-Stöckern nicht nachvollziehen. Frau Kury, wir wollten letzte Woche mit dem Zitat aus Ihrem Bericht nur zeigen, dass diese Behauptung nicht zutrifft, da eben nicht alle Kommissionsmitglieder dieser Meinung sind. In der Abstimmungszeitung wird aber Einstimmigkeit suggeriert. Im Übrigen vertreten wir immer noch die Ansicht, dass nach einer Realisierung der QP Stockacker und Jupiter auf der Jupiterstrasse bereits der ganze Zusatzverkehr fahren könnte, obwohl der Gutachter nun plötzlich meint, die Tabelle, auf welcher das genau so steht, müsse man anders lesen. Er widerspricht seiner eigenen Tabelle! Deshalb: Nein zum QP Jupiterstrasse. Referendumskomitee Jupiterstrasse II Nicole Wehrli, Irene Maag, Roger Leu

QP JUPITERSTRASSE II

QP JUPITERSTRASSE II

QP JUPITERSTRASSE II

Beim Jupiter! So nicht!

Ich staune …

Das Referendumskomitee musste seinen Text für die Abstimmungszeitung von der Gemeinde gegenlesen lassen, da keine falschen Aussagen gemacht werden dürfen. Das bedeutet also wiederum, dass alle präsentierten Fakten im Text des Nein-Komitees richtig sein müssen! Wie kommt es dann, dass die Gemeinde gegenteilige Aussagen macht und z. B. beweisbar falsch behauptet, die drei Plätze innerhalb des Quartierplan-Areals seien öffentlich? Hat die Gemeinde ihren Text auch gegenlesen lassen müssen? Weshalb stehen der Gemeinde drei Seiten zur Verfügung und dem Nein-Komitee nur gerade eine? Kommt hinzu, dass im dreiseitigen Text der Gemeinde keine einzige Zahl zum Zusatzverkehr zu finden ist. Erweckt das bei Ihnen nicht auch den Eindruck, die Gemeinde Reinach versuche wieder etwas kleinzureden? Andreas Gerster

Ich habe die Abstimmungsunterlagen zum Quartierplan Jupiterstrasse studiert. Ebenso die Homepage des Referendumskomitees. Und staune! Laut Befürwortern ist einfach alles positivausdrücklich wird festgehalten, dass unter anderem der Mehrverkehr nicht wesentlich sei. Kunststück: 81 Mehrüberfahrten Jupiterstrasse/Baselstrasse werden den Stimmbürgern «verkauft» und damit Propaganda gemacht. Das Referendumskomitee arbeitet offenbar mit Fakten und nicht mit Schönrednerei. 800 Mehrfahrzeuge an der Jupiterstrasse pro Tag, 1400 (laut Gemeinde 140) Mehrfahrzeuge an der Fleischbachstrasse pro Tag, 700 Mehrfahrzeuge an der Stockackerstrasse pro Tag. Und dies ist unwesentlich? Ich wünsche dem Kind auf dem Befürworterplakat viel Glück auf dem

Schulweg und insbesondere viel Erfolg, wenn es den massiven Autoverkehr auf Quartierstrassen jeden Tag überbrücken muss. Quartierstrassen nota bene, welche in den letzten Jahren etwa nicht ausgebaut, sondern zurückgebaut worden sind. Ich staune nicht, wenn ich die Schreiben der Leserbriefabsender des Ja-Komitees lese. Dass beispielsweise ein Herr Billerbeck sich mit allen Mitteln für das Bauen in dieser Form einsetzt, muss wohl von seiner beruflichen Herkunft und der Verbindung zur Gemeinde kommen. Liebe Reinacher und Reinacherinnen, lesen Sie die Abstimmungsunterlagen; versuchen Sie, zwischen Schönrednerei und Fakten zu trennen. Und machen Sie einen Spaziergang ins Quartier. Dann werden Sie ein deutliches Nein in die Urne legen. Verena Bossard

Ein Anliegen der Gemeinschaft Im März 2013 haben wir darüber abgestimmt, ob wir verhindern wollen, dass die Siedlung ungebremst die Landschaft auffrisst. 63% haben Ja gestimmt. Das geht nur, wenn wir die Brachflächen in der Siedlung nutzen und innerhalb der Siedlungsgrenzen etwas enger zusammenrücken. Die Einfamilienhausbesitzer können dazu nur wenig beitragen. Deshalb wäre es sinnvoll, wenn sie diejenigen nicht daran zu hindern, die es auf den Nachbargrundstücken in vernünftigem Mass tun. Der Quartierplan Jupiterstrasse tut dies. Näher an den Hauptverkehrsach-

sen des Trams und der Baslerstrasse kann der Verkehr nicht abgewickelt werden. Jegliche andere Parzelle in Reinach Nord erfordert mehr Fahrstrecke innerhalb des Quartiers als der QP Jupiterstrasse. Zudem liegt die Haltestelle so nahe, dass automatisch mehr Personen des QP Jupiterstrasse diesen Vorteil wahrnehmen werden als Personen, die weiter hinten im Quartier leben. Der QP Jupiterstrasse erfüllt die damals gewünschten Anliegen nicht nur, sondern genau am richtigen Standort. Karl Grünenfelder, Reinach

QP JUPITERSTRASSE II QP JUPITERSTRASSE II

Stau in der Tiefgarage Dass gebaut werden soll, ist keine Frage. Aber zuerst sollte ein weitreichendes Thema vollständig und flächendeckend geklärt werden. Und dazu gehört die ganze Verkehrsproblematik der ganzen Region und nicht nur des Jupiterquartiers. Aber wenn der Verkehr aufgrund der Tramschranke nicht zügig abgeführt werden kann, staut sich der Verkehr schon in der Tiefgarage. Mit zunehmender Bautätigkeit bis nach Aesch und weiter, verdichtet sich jedoch das Problem zu einer immer grösser werdenden verkehrstechnischem Katastrophe. Strassen und Tram verstopfen und geraten ja schon heute an ihre Kapazitätsgrenzen. Hier müssten unbedingt zuerst Lösungen auf den Tisch von Fachleuten aus allen Bereichen. Die Menschen, die hier wohnen und diejenigen, die neu kommen sollen, haben ein Anrecht auf eine lebensmögliche Umgebung und sind nicht nur einfach Steuerzahler für vier Wände. Bevor verkehrstechnisch nicht alles klar gelöst ist – Nein zum Quartierplan Jupiterstrasse. Sabine Wachsmann

PARTEIEN

So stimmt die SVP Liebe Stimmbürger, wissen Sie noch nicht, wie Sie am kommenden 21. Mai abstimmen möchten? Gerne geben wir Ihnen bekannt, wie sich die SVP zu den verschiedenen Vorlagen verhält. Eidgenössische Vorlage: In Sachen Energiegesetz (EnG) sagen wir Nein. Kantonale Vorlagen: Wir sagen Nein zum Bruderholzspital; in der Vorlage «Ja zu fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen» stimmen wir Nein. Bezüglich Abschaffung der Amtszeitbeschränkung für Mitglieder des Landrats sagen wir Ja, ebenfalls in Sachen Aufgabenzuordnung und Zusammenarbeit der Baselbieter Gemeinden. Kommunale Abstimmung: Beim Quartierplan Jupiterstrasse hat die SVP Stimmfreigabe beschlossen. Machen Sie sich auch ein Bild auf unserer Homepage www.svpreinach.ch zu SVP Reinach aktuellen Themen.

Privat = Öffentlich? Die Gemeinde will uns den QP Jupiterstrasse mit «drei öffentlichen Plätzen», die einen Mehrwert für ganz Reinach (Nord) sein sollen, schmackhaft machen. In der Abstimmungszeitung ist von «öffentlichen» und «halb-öffentlichen» Aussenräumen die Rede – eine Erklärung dazu liefert die Gemeinde aber nicht. Was heisst das also? Ein Blick in den Planungsbericht oder das QP-Reglement bringt Klarheit: Das ganze Quartierplan-Areal ist privat. Innerhalb des QP-Areals gibt es wiederum private, halb-öffentliche und öffentliche Bereiche. Dies bedeutet folgendes: Die Parterrewohnungen der sieben Ge-

bäude verfügen über einen privaten Gartenanteil. Jedes der sieben Gebäude hat zusätzlich einen Grünbereich, der für die jeweiligen Bewohner gedacht ist (halb-öffentlich) und es gibt drei Plätze, welche allen Bewohnern des QP-Areals zur Verfügung stehen, aber niemandem sonst. Somit bringen diese drei Plätze keinen Mehrwert für die restlichen Bewohner Reinachs. Das Projekt ist so natürlich weit weniger attraktiv, und um das zu umgehen, verkauft die Gemeinde die quartierplaninternen Grünflächen kurzerhand als drei öffentliche Plätze für alle Reinacher/-innen. Unglaublich! Markus Wehrli

QP JUPITERSTRASSE II

Ein fauler Kompromiss Die Gemeinde hat betreffend Quartierplan Jupiterstrasse II die Interessen der Anwohnerschaft zu wenig vertreten. Bei solchen nicht mehr rückgängig machbaren Brachland-Verbauungen reicht es nicht, dass es eine Win-win-Situation für Bauherren (Profit) und Gemeinde (Steuereinnahmen) auf Kosten der bisherigen Einwohner/-innen ist. Es muss ein Gewinn für alle sein. Der QP Jupiterstrasse ist es nicht. Da können sich das Pro-Komitee und die Gemeinde noch so sehr bemühen, uns Pseudo-Aufwertung als Mehrwert zu verkaufen. Wer will denn 8-stöckige Hochhäuser nebenan mit Schattenwurf, Einschränkung der Sicht, massivem Zusatzverkehr, nicht öffentlich benutzbaren Rest-Grünflächen? Die Anliegen der Anwohner/-innen wurden nicht sehr ernst genommen. Auf sachliche Kritik reagiert die Gemeinde empfindlich. Für den Zusatzverkehr wird keine Lösung angeboten ausser der schon realisierten Optimierung der Tramschranken. Vom nötigen Ausbau des öffentlichen Verkehrs war bisher nie die Rede. Was uns in der Abstimmungszeitung angeboten wird, ist ein Hochglanzprojekt, dessen Bilder manipulativ Hochhäuser hinter Bäumen und kleineren Gebäuden versteckt und die Ausfahrt der Einstell-

halle einfach verschwinden lässt. Dieser Quartierplan hat aus der Sicht vieler Anwohner/-innen noch einiges Verbesserungspotenzial. Damit ein besserer Kompromiss gefunden werden kann, braucht es am 21. Mai ein Nein zum Quartierplan Jupiterstrasse II. Antonio Uribe


REINACH AUS DER GEMEINDE

Mitarbeiterin wegen Fehlverhalten freigestellt In den Medien war das Reinacher Asylheim in den letzten Tagen im Fokus, leider immer wieder mit Falschaussagen. Es ist dem Gesamtgemeinderat ein grosses Anliegen, auch der Bevölkerung gegenüber klarzustellen, dass die Mitarbeiterin des Asylheims nicht freigestellt wurde, weil sie allfällige Missstände gemeldet hatte. Auch hat der Gemeinderat zu keiner Zeit etwas «vertuscht», wie dies die Basler Zeitung geschrieben hatte. Es geht um zwei verschiedene Themen: Es gibt einen Arbeitskonflikt, wie er in jedem Betrieb zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vorkommen kann. Und es geht um schwerwiegende Vorwürfe an die Adresse der Vorgesetzten und des Gemeindepräsidenten wegen Vertuschung, Begünstigung oder Mobbing. In der Basler Zeitung (BaZ) wurden diese beiden Themen immer wieder vermischt.

ten, indem sie gegebenenfalls arbeitsrechtliche Massnahmen treffen, beispielsweise Vereinbarungen, Verwarnungen oder gar Freistellungen. Ob nun in diesem Fall auch Straftaten begangen wurden, wie dies die freigestellte Mitarbeiterin und die BaZ behaupten, damit befasst sich derzeit die Staatsanwaltschaft. Bis die Untersuchungsergebnisse vorliegen, gilt für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung.

Rechtstaatliches Vorgehen statt journalistischer Vorverurteilungen Geschäftsleitung und Gemeinderat nehmen Meldungen über allfälliges Fehlverhalten von Mitarbeitenden immer ernst und untersuchen sie. Wenn Fehler gemacht werden, handeln die Vorgesetz-

Jederzeit korrektes Verhalten der Gemeindebehörden Weder Gemeinderat noch Geschäftsleitung haben Tatsachen vertuscht, wie dies in der BaZ zu lesen war. Im September 2016 haben sie der Kantonspolizei eine vollständige Dokumentation

der angeblichen Vorfälle geliefert. Im Februar 2017 haben sie ein weiteres Schreiben über die angeblichen Vorfälle im Asylheim der Staatsanwaltschaft geschickt. Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft festgestellt, dass sich die Gemeinde Reinach nicht der Begünstigung schuldig gemacht hat; sie hat weder Tatsachen verschwiegen noch vertuscht. Verheerende Auswirkungen Die einseitige Berichterstattung in der Basler Zeitung schadet dem guten Ruf der Gemeinde Reinach und insbesondere des Asylheims. Es wird der Eindruck erweckt, die Gemeinde Reinach arbeite unseriös. Der Gemeinderat weist die Vorwürfe mit aller Deutlichkeit zurück. Er wehrt sich gegen die Hetzkampagne und die Vorverurteilung, die durch die BaZ entstanden sind. Der Gemeinderat hofft, dass wieder über Tatsachen statt Spekulationen berichtet wird, sobald die ordentlichen rechtsstaatlichen Verfahren abgeschlossen sind. Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

Gemeinderat stellt Asylbetreuerin wegen zerrüttetem Vertrauensverhältnis frei Der Gemeinderat Reinach hat letzte Woche die Asylbetreuerin F.E. freigestellt; nach Gewährung des rechtlichen Gehörs soll die ordentliche Kündigung geprüft werden. Hauptgrund für diesen Schritt ist ein massiv gestörtes Vertrauensverhältnis und wiederholtes Nichteinhalten von Vereinbarungen. Leider sind in den Medien in den letzten Tagen und Wochen viele Falschinformationen kursiert, Sachverhalte aus dem Zusammenhang gerissen und Tatsachen verdreht worden. Der Gemeinderat legt im Folgenden die Fakten aus seiner Sicht dar, damit sich die Leserinnen und Leser ein ausgewogenes Bild verschaffen können. Veränderte Arbeitsauffassung nach längerem Ausfall 16 Jahre hatte F.E. im Asylheim Reinach gearbeitet, bis sie ab 2012 für längere Zeit ausfiel und danach mit unterschiedlichen Teilzeitpensen ihre Arbeit wieder aufnahm. Nachdem die ersten Jahre für alle Beteiligten durchwegs positiv verliefen, hatte sich nach ihrer Rückkehr das gute Verhältnis zwischen ihr und ihren Vorgesetzten und Arbeitskolleginnen und -kollegen zunehmend verschlechtert. Sie hatte wiederholt die Arbeitsweisen ihrer Kolleginnen und Kollegen kritisiert, Entscheide des Vorgesetzten in Frage gestellt, die ihr gemäss Stellenbeschrieb zugeteilten Kompetenzen überschritten, Kritik bei nachgewiesenen Fehlern nicht akzeptiert und sich in die Arbeit der andern eingemischt. Unterstützung brachte keine Verbesserung Zur Verbesserung der Arbeitsbeziehungen untereinander und zur Fokussierung auf eine positive und konstruktive Zukunft hatte die Gemeinde Reinach in den vergangenen drei Jahren zahlreiche

Massnahmen getroffen. Leider zeigte die Mitarbeiterin keinen Willen zur Kooperation. Schliesslich musste F.E. schriftlich ermahnt werden, ihre Aufgaben gemäss ihren Kompetenzen zu erfüllen und sich nicht grundlos in die Aufgaben von anderen Mitarbeitenden einzumischen. Doch ihr Verhalten änderte sich weiterhin nicht. Bei einem erneuten Gespräch äusserte sie die Unvereinbarkeit zwischen ihrer Arbeitsauffassung und derjenigen ihres Vorgesetzten und forderte die Geschäftsleitung auf, ihr zu kündigen. Am 13. Februar 2017 schrieb sie einen Brief an die Geschäftsleitung mit verschiedenen Beobachtungen über «Missstände», wie sie es nannte. Sie wirft darin der Leitung Asyl zu Unrecht vor, nicht gegen die «Missstände» vorgegangen zu sein. Richtig ist, dass die Vorgesetzten auch in diesem Fall unverzüglich die Vorwürfe untersucht und geklärt haben. Von einer Vertuschung kann somit keine Rede sein. Die Geschäftsleitung leitete ihrerseits den Brief an die Staatsanwaltschaft weiter, um die Sache juristisch neutral beurteilen zu lassen. Aufgrund der nicht überbrückbaren Differenzen zwischen Arbeitgeberin und Arbeitnehmerin und weil die Mitarbeiterin mehrmals klar aussagte, sie sehe in Reinach keine Zukunft und suche eine andere Stelle, bot ihr die Geschäftsleitung am 23. Februar 2017 eine Auflösungsvereinbarung an, mit der sie bei vollem Lohn freigestellt und ihr (im

Hinblick auf die Stellensuche) eine längere als die übliche Kündigungsfrist eingeräumt worden wäre. Zudem sollte ihr eine externe Beratungsfirma helfen eine neue Stelle zu finden. Die Mitarbeiterin lehnte dieses Angebot ab. Daraufhin musste die Gemeinde Reinach eine Verwarnung mit Bewährungsfrist aussprechen, mit der die Mitarbeiterin an die bestehenden vertraglichen Verpflichtungen erinnert wurde und es wurden Verhaltensregeln für die Zusammenarbeit festgelegt. Dennoch verstiess die Mitarbeiterin in der Folge wiederholt gegen die Regeln, obwohl sie deren Einhaltung mit ihrer Unterschrift bestätigt hatte. Als am 2. Mai 2017 schliesslich ihr Anwalt in der Basler Zeitung mit Aussagen zitiert wird, wie «diktatorische und persönlichkeitsverletzende Arbeitsverhältnisse dürfen in der Gemeindeverwaltung Reinach nicht geduldet werden», ist das Vertrauensverhältnis aus Sicht der Gemeinde zwischen ihr und F.E. endgültig zerstört. Eine konstruktive Basis für eine weitere Zusammenarbeit ist nicht mehr gegeben. Der Gemeinderat hat daher noch am gleichen Tag entschieden, F.E. per sofort freizustellen und nach Gewährung des rechtlichen Gehörs die ordentliche Kündigung zu prüfen. Zum Schutz der anderen Mitarbeitenden und um die anspruchsvolle Aufgabe der Asylbetreuung weiterhin zufriedenstellend wahrnehmen zu können, sah sich der Gemeinderat zu diesem Schritt gezwungen. Die ausführliche Medienmitteilung und aktuelle Informationen finden Sie auf www.reinach-bl.ch Gemeinderat Reinach

VEREINSNACHRICHTEN ReinachAltersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14 –16 Uhr / Do 9 –11 Uhr. Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch

Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

reinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.

Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildung-

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

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REINACH

Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 12. Mai 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag,13. Mai 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 14. Mai 10.30 Eucharistiefeier zum Muttertag 11.30 Taufe von Cristian Nebiker 12.00 Taufe von Samuel Rüttimann Dienstag, 16. Mai 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 17. Mai 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 18. Mai 18.15 Rosenkranz 19.00 Wortgottesfeier mit Kommunion KLOSTER DORNACH Sonntag, 14. Mai 18.00 Regionaler Gottesdienst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 14. Mai 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Gospelchor Voices of Unity, Apéro, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: «Offenbarung 15, 2–4 «Gross und wunderbar sind deine Wege, Gott» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 15. Mai 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 16. Mai 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab

15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00

Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 12. Mai 19.15 Timeout Samstag, 13. Mai 9.00 Frauezmorge zum Thema: «Wenn Ängste unser Leben beschatten» 14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel Sonntag, 14. Mai 10.00 Gottesdienst zum Muttertag mit Kidspraise, Predigt: Hans Wüst, separates Kinderprogramm

Dienstag, 16. Mai 6.00 Männergebet Mittwoch, 17. Mai 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 14. Mai 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 16. Mai 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch

Samstag, 13. Mai 9.00 Frauezmorge bei Chrischona Wiedenweg 7 Sonntag, 14. Mai 11.00 Sonntagsbrunch. Thema: «Heimat verlieren. Heimat finden»; Beat Forster, Frontiers Mittwoch, 17. Mai 14.00–17.00 Kindertreff für alle von 5–12. Details siehe Homepage Mittwoch, 17. Mai 14.30 55+-Nachmittag

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 14. Mai 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 17. Mai 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger,

Atembehandlungen und Atemmassagen, Achtsamkeit und Meditation, Aroma- und HotstoneMassagen. Kurse in Reinach und Basel

TAG DER OFFENEN TÜR Samstag, 13. Mai 2017, 14 bis 17 Uhr Stockackerstrasse 36A 4153 Reinach BL Nähere Infos unter : www.spielgruppe-aengeli.ch

Therapie, um innere Ruhe und Frieden mit sich selbst zu finden – einen Versuch wert Für Informationen Frau Hurni, Reinach Telefon 061 711 02 61

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Polysporttraining Herbstferien–Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse!Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch.


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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

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«Gring ache u seckle»

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 2. Mai 2017 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 2. Mai unter anderem: • die Traktandenliste mit den Erläuterungen für die Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2016 verabschiedet. Die Unterlagen werden in den nächsten Tagen die Gemeindekommission und die Partien verschickt. Die Haushalte werden Anfang Juni bedient. • die Texte des Jahresberichts 2016 verabschiedet. Der fertige Bericht kann ab Anfang Juni auf der Gemeindeverwaltung oder online auf der Homepage der Gemeinde bezogen werden. • das Projekt für die Sanierung der Wasserleitung in der Ausstrasse genehmigt. Als nächster Schritt folg die öffentliche Planauflage. Informationen dazu sind untenstehend zu finden. Im Anschluss an die Sitzung empfing der Gemeinderat die Partien und das Gewerbe zum jährlichen Austausch. Gemeinderat Aesch

Aesch bekräftigt Haltung zum Deponiestandort Hollenmatt Im Rahmen der Anpassung des kantonalen Richtplans (KRIP) hat der Gemeinderat Ende 2015 beim Kanton die Aufnahme des Gebiets Hollenmatt als Deponie für sauberes Aushubmaterial beantragt. Mit der Aufschüttung soll die brachliegende Fläche wieder eingeebnet und landwirtschaftlich nutzbar gemacht werden. Der Landrat hat im April 2016 den neuen Deponiestandorten Laufen, Zwingen und der kleinen Auffüllung im Gebiet Hollenmatt zugestimmt. In der Folge wurde aus dem Laufental das Referendum ergriffen. Dieses wurde im November 2016 vom Stimmvolk angenommen. Das Referendum wurde explizit gegen die Laufentaler Deponiestandorte Zwingen und Laufen ergriffen. Die Hollenmatt war nur darum von der Abstimmung betroffen, weil der Standort auf der selben Seite des revidierten Richtplans aufgeführt war. Seine Existenzberechtigung wurde aber weder im Landrat noch vom Referendumskomitee bestritten. Im April 2017 hat sich nun der Kanton bei der Gemeinde Aesch gemeldet mit der Frage, ob die Hollenmatt aus Sicht der Gemeinde Aesch trotzdem weiterhin im kantonalen Richtplan festgesetzt werden soll. Der Gemeinderat steht den kantonalen Absichten positiv gegenüber, einen neuen Ansatz zur Aufnahme in den KRIP zu finden. Dies hat er in seiner Sitzung vom 25. April bestätigt. Die Deponie Hollenmatt würde einen kleinen Beitrag zur Lösung des Deponieproblems beisteuern und für den betroffenen Landwirt wichtige Ackerfläche wieder nutzbar machen. Auf jeden Fall aber würde die Aescher Bevölkerung dereinst an der Gemeindeversammlung über eine mögliche Aufschüttung entscheiden. Gemeinderat Aesch Planauflage Austrasse

Ersatz Wasserleitung, Strassenbelag, Beleuchtung im Teilstück Austrasse 25 bis Jurastrasse In der Einwohnergemeindeversammlung vom 1. Dezember 2016 wurde der Kredit für den Ersatz der Wasserleitung, des Strassenbelags und der Beleuchtung in der Austrasse genehmigt. Der Gemeinderat hat nun das Planauflageverfahren gemäss § 40 des Enteignungsgesetzes (SGS 410) durchzuführen. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung, Bauabteilung, während 20 Tagen, d. h. vom 11. Mai 2017 bis am 1. Juni 2017, zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Die Projektunterlagen stehen auch unter www.aesch.bl.ch ››› Projekte ››› Aktuelle Projekte zur Verfügung. Die Grundeigentürmer sind gebeten, ihre Mieter oder Pächter, die von den Bauarbeiten betroffen sind, über die Möglichkeit der Einsichtnahme der Planunterlagen zu informieren. Allfällige Einsprachen sind innert 10 Tagen nach Ablauf der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Aesch zu richten. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich von Ende Juni bis ca. Mitte September durchgeführt. Gemeinderat Aesch

Solidaritätsrappen ermöglicht weiteren Dorfbrunnen in Burkina Faso Seit vier Jahren leisten die Aescher Einwohnerinnen und Einwohner sowie Gewerbebetriebe einen solidarischen Beitrag für die Versorgung mit sauberem Trinkwasser im westafrika-

nischen Land Burkina Faso. Pro Kubikmeter Aescher Frischwasser wird ein Solidaritätsrappen in Rechnung gestellt. Mit dem Betrag werden dringend benötigte Trinkwasserprojekte ermöglicht. Burkina Faso gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Regelmässig wiederkehrende Dürreperioden sorgen für grosse Not bei der Landbevölkerung. Für das Jahr 2016 kamen dank dem Aescher Solidaritätsrappen, ähnlich wie in den Vorjahren, CHF 9320.75 zusammen. Der Betrag reichte aus, um einen weiteren Brunnen in Burkina Faso zu finanzieren. Dieser versorgt heute das Dorf Sarogo mit sauberem Grundwasser aus über 50 Metern Tiefe. Wegen des felsigen Bodens war bisher keine traditionelle Brunnenbohrung möglich – Wasser musste aus zwei Kilometern Entfernung herangetragen werden. Weiter konnte mit dem Betrag aus Aesch die Dorfhygiene verbessert werden durch den Bau von Latrinen sowie der Aufklärung zur Prävention von Krankheiten wie Cholera. Die Spende aus Aesch wurde wie gewohnt an das Walliser Hilfswerk Morija überwiesen. Morija arbeitet im Bereich der Trinkwassergrundversorgung mit «solidarit’eau suisse» zusammen und ist Garant für die korrekte Verwendung der Gelder. Bilder des neuen Dorfbrunnens sind zu finden unter www.aesch.bl.ch ››› Portrait ››› Einblicke. Der Gemeinderat bedankt sich bei der Aescher Bevölkerung und dem Gewerbe herzlich für die Solidarität. Gemeinderat Aesch

Aesch aktuell: neue Sendung aufgeschaltet In der aktuellen Sendung «Aesch Aktuell» informiert die Gemeinde über das Jahreskonzert des Musikvereins Aesch sowie über die Aufgaben der Begleitgruppe zur Zonenplanrevision. Die Sendung kann aufgerufen werden unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles ››› Gemeinde TV. Gemeinderat Aesch

Kompostierkurs der Gemeinden Aesch/Pfeffingen

Kompostieren lohnt sich immer! Sie wissen nicht wie? Besuchen Sie uns am Kompostierkurs. In ca. zwei Stunden lernen Sie alles Nötige, um allerbesten Humus für Garten-, Balkonoder Zimmerpflanzen zu bekommen und gleichzeitig Abfallsackgebühren zu sparen. Sogar bei kleinem und kleinstem Platzangebot bei Mehrfamilienhäusern und in Siedlungen oder auf dem Balkon ist das Recycling von organischen Abfällen an Ort und Stelle möglich. Kompostierkurs: Datum: Samstag, 13. Mai 2017 Zeit: 9.30 – ca. 11.00 Uhr Ort: Kindergarten Stein, Traugott Meyer-Strasse 8, Aesch Fragen werden auch direkt per Telefon oder E-Mail von der Kompostberatung der Gemeinde Aesch beantwortet. Die Kontaktpersonen sind Erich Wyss Tel. 061 751 78 53 (kompostaesch@gmx.ch) und Urs Büeler Tel. 079 235 99 17. Der Kurs ist eine Dienstleistung der Gemeinde Aesch. Bauabteilung Aesch Umweltschutz- und Energiekommission

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar: Mittwoch, 17. Mai 2017 Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 17. Mai 2017, kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen (pro 5 kg eine Kehrichtmarke). Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

(Fortsetzung auf Seite 19)

Es geht um jede Hundertstelsekunde: Drei junge Läufer beim Endspurt auf der 80-Meter-Strecke.

Der Turnverein suchte am Samstag «De schnällschti Aescher» und «Die schnällschti Aescheri». Der nass-kühle Wettkampf entpuppte sich bei genauerem Hinsehen eher als Plauschveranstaltung für alle Generationen.

auch Sportler aus anderen Gemeinden ein. Insgesamt waren es 95 Teilnehmende, bei dem unfreundlichen Wetter durchaus kein schlechter Wert. Es gab junge Läufer, welche die Strecke wie Gazellen hinter sich brachten, ältere Semester kamen da schon eher ins Schnaufen. Eine ganz kleine Läuferin wurde schon in der Hälfte der Strecke vom heulenden Elend übermannt; kein Wunder, für 4-Jährige sind 80 Meter ja auch kein Zuckerschlecken. Aber für jede Läuferin und jeden Läufer gab es von Raphael Strub vom TV Aesch im Zielraum aufmunternde Worte.

Thomas Brunnschweiler

O

b Petrus wirklich ein Liebhaber des Laufsports ist, wagte man am letzten Samstagnachmittag ernsthaft zu bezweifeln. Schon kurz nach Mittag hatte ein hartnäckiger Landregen eingesetzt, der auch die Laufstrecke auf der Sportanlage Löhrenacker netzte. Kurz nach 15 Uhr liess der Regen etwas nach und bot ein Fenster für einige intensive Läufe. Im Wettbewerb um den «Schnellsten Aescher» und die «Schnellste Aescherin» galt es, 80 Meter in möglichst kurzer Zeit zurückzulegen. Neben Aescher Läuferinnen und Läufern fanden sich

Viele Bestzeiten Start und Ziel waren professionell ausgestaltet. Es gab Startblöcke und im Ziel eine hochpräzise Zeitstopp-Anlage von Alge Timing. Dann galt Anita Weyermanns Motto «Gring ache u seckle!». In jedem Jahrgang wurde eine Siegerin oder ein Sieger eruiert, sodass es am Ende eigentlich 40 Schnellste gab. Sie zu vergleichen, ist eigentlich unzulässig, sodass auch die Tagesrekorde wenig aussagen. Jenen bei den Männern erbrachte Joel Klauser (Aesch, 1996) mit 10,46 Sekunden, jenen bei den Frauen Lara Lächele (Aesch, 2001) mit 11,26 Sekunden. Die zweitjüngste Teilnehmerin,

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Cheyenne Garcia (Aesch, 2013), übernahm mit 24,62 Sekunden den Lead ihres Jahrgangs. Auch Gian-David Klauser (Aesch, 1999) blieb mit 10,532 Sekunden unter der 11-Sekunden-Marke. Rolf Schneider aus Münchenstein (1959) kam als ältester Teilnehmer immer noch auf eine sehr beachtliche Zeit von 12,468 Sekunden. Die Gesamtliste findet sich auf der Website des TV Aesch. Die Läuferinnen und Läufer erhielten am Ende Verpflegungsgutscheine. Um 16 Uhr konnte man sich bei einem Apéro im ersten Stock der Löhrenackerhalle etwas aufwärmen und weiteren Rennen entgegensehen. Mehr Spass als Ernst Raphael Strub gab unter dem Zeltdach beim Ziel Auskunft über die Geschichte dieses Events, der eigentlich mehr ein Plauschereignis sei als ein kompetitiver Anlass. «Vor Jahren», sagt er, «gab es diese Veranstaltung schon einmal. Irgendwann ist sie dann eingeschlafen und wir haben sie neu belebt.» Ziel und Absicht sind vor allem, den Zusammenhalt im Dorf zu fördern, aber auch Werbung für den Turnverein zu machen. Finanziert wird der vergnügliche und nachahmenswerte Anlass vom Turnverein Aesch.

SCHULSPORT

Aescher 6. Klässler sind Meister im Schulfussball An den Kantonalen Schulfussball-Meisterschaften auf den Sportanlagen St. Jakob in Basel haben die Jungs der 6. Klassen aus dem Schützenmatt-Schulhaus in Aesch überaus erfolgreich agiert: Nach drei gewonnenen Spielen der Vorrunde erreichten sie als einer von 8 Gruppensiegern zuerst den Viertelfinal, der gegen Zunzgen gewonnen werden konnte. Im Halbfinal gewann man dann gegen die Sechstklässler des Neubad-Schulhau-

ses. Im Finale wartete dann mit dem Titelverteidiger Gottfried Keller der schwerste Brocken, doch auch den stärksten Vertreter aus dem Stadtkanton haben die Aescher Jungs aus dem Weg geräumt. Sie sind damit Champions im Schulfussball beider Basel, gewinnen Goldmedaille und Pokal und dürfen sich stolz Kantonale Meister nennen. Und sie werden ausserdem in dieser Funktion am Credit Suisse-Cup

2017 vom 14. Juni, dem grössten Jugendsportanlass der Schweiz (wieder in Basel), den Kanton BL vertreten, wenn die besten Teams aus allen Kantonen um den Titel des Schweizermeisters im Schulfussball kämpfen. Herzlichen Glückwunsch den erfolgreichen jungen Fussballern aus den Klassen 6a und 6b! Roger Pellaton und Michaela Messerschmid


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Häckseldienst Am Dienstag, 16. Mai 2017 (Anmeldung telefonisch oder per Internet) Am Dienstag, 16. Mai 2017, haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 Gratis-Minuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu

können, ist eine Anmeldung bis Montag, 15. Mai 2017, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50, oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Abschied aus dem Tageselternverein Aesch Nach 20 Jahren im Vorstand des Tageselternvereins Aesch, davon viele Jahre als Präsidentin, hat Frau Erika Fäs-Schneider per Ende April 2017 ihr Amt niedergelegt. Neben ihrer Tätigkeit beim Tageselternverein hat sie sich in der Betriebskommission und in der Arbeitsgruppe der Kindertagesstätte engagiert. Der Gemeinderat dankt Frau Fäs-Schneider ganz herzlich für ihren wertvollen Einsatz und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute und beste Gesundheit. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 5. Mai 2017 durfte Herr Robert König-Zimmermann seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück, viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

FENG SHUI

BANNTAG 2017

Von der Energie und Kraft der Farben

Herzliche Einladung zum Banntag

Das Farbseminar «Spirit des Farbenspiels» richtet sich an alle Menschen, die Freude an Farben haben und diese gerne im Alltag einsetzen. Wie Ihnen sicher bekannt ist, erzeugt jede Farbe ihre eigene Schwingung und somit ihre eigene Energie. Im Feng Shui arbeitet man gezielt mit Energien und setzt diese bewusst als Unterstützung im persönlichen Umfeld ein, denn Energie wird immer und überall aufgenommen – bewusst oder unbewusst. Damit Sie mehr Sicherheit im Umgang mit Farben bekommen, lade ich Sie herzlich ein, an diesem Erlebnisabend teilzunehmen. Aufgrund der Chinesischen Astrologie berechne ich vor dem Seminar für alle Teilnehmenden anhand der persönlichen Geburtsdaten ihre Kraftfarben. Damit sind diejenigen Farben (Elemente) gemeint, die unterstützend und positiv auf sie wirken. Sind Sie interessiert? Es hat noch freie Plätze und ich freue mich über schnelle Anmeldungen! Dienstag, 16. Mai , 17–22 Uhr im Restaurant Hofmatt, Waldblicksaal, Münchenstein. Kosten: Fr. 250.– inkl. Abendessen. Bei Fragen: 079 887 89 64. Monika Neff, Dipl. Chinesische Astrologie- und Feng Shui Beraterin, FSS, www.meinkraftort.ch

KANT. ABSTIMMUNG

Nein zur Bildungsinsel Wer will schon keine fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen? Der konsekutive Studiengang an der Uni wird heute von Studierenden gewählt, die eine Anstellung im Niveau P anstreben. Es gibt aber auch den integrierten Studiengang an der PH. Die Initiative würde also Sekundarlehrkräften, die über kein Fachstudium an der Uni verfügen, eine Langzeitanstellung verbieten. Wer sich für einen Studiengang an der PH entscheidet, müsste bei einem Ja zur Initiative eine Anstellung ausserhalb des Baselbiets suchen. Die Auswirkungen bei einer Annahme der Initiative wären fatal. Darum stimme ich Nein zur Initiative zu fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen. Christine Koch, Co-Präsidentin SP Aesch-Pfeffingen

RAIFFEISENBANK

Badipass 2017

KANT. ABSTIMMUNG

Ja zur Aufwertung Bruderholzspital Die Aufwertung des Bruderholzspitals ist aufgegleist, der Standort bleibt und ist verankert im Spitalgesetz, die Grundversorgung des Unterbaselbiets ist und bleibt gesichert: Darum ist die Bruderholzspital-Initiative nicht nur unnötig, sondern kontraproduktiv und teuer. Wenn die Initianten ständig mit der Schliessung des «Hölzli» drohen, so ist dies politisch motivierte Dichtung und hat mit Wahrheit nichts zu tun. Es gibt eine moderne Notfallstation auf dem Bruderholz, das Angebot an ambulanten Behandlungen wird erweitert und die wichtige stationäre Reha bleibt erhalten. Das «Hölzli» wird also nicht eingehen bei einem Nein zur gut gemeinten, aber gefährlichen Bruderholzspital-Initiative, sondern aufblühen. Bis in zehn Jahren wird für den sanierungsbedürftigen und nicht erdbebensicheren Bettenturm ein patientenfreundlicher

Ersatz gebaut sein. So sieht die Zukunft für das «Hölzli» bei einem Nein zur Initiative aus. Die Annahme hätte dagegen verheerende Folgen für das bereits defizitäre KSBL und für die Steuerzahler/-innen. Die Umsetzung der ruinösen Forderungen der Initiative würden Fr. 25 Mio p.a. Defizit verursachen, die der Kanton BL übernehmen müsste. Das KSBL würde ohne Unterstützung des Kantons in den Ruin getrieben. Der Regierungsrat rechnet mit einer Steuererhöhung von 2,5 % für diese Defizit-Deckung, und das alles ohne jeglichen Nutzen für die Patient/innen. Die Vernunft sagt klar Nein zur Bruderholzspital-Initiative, gepaart mit der emotionalen Freude, dass anschliessend der Standort Bruderholz erhalten und aufgewertet wird, gerüstet für eine bessere Zukunft. Rolf Blatter, Pfeffingen Landrat FDP

Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

Neben unseren attraktiven YoungMemberPlus-Freizeitangeboten und Kontovorteilen profitierst Du in diesem Sommer zusätzlich vom kostenlosen Badipass für das Gartenbad Aesch-Pfeffingen. Bist Du zwischen 12 und 25 und noch nicht YoungMemberPlus der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen? Dann komm bei uns vorbei, eröffne ein Jugendkonto, hol Dir den Badipass 2017 und profitiere von allen weiteren YoungMemberPlus-Vorteilen! Alle Details auf einen Klick: www.raiffeisen/aesch-pfeffingen und www.raiffeisen.ch/youngmemberplus. Bryan Baumgartner, Kundenberater, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

Der Banntag, dieses Jahr am 25. Mai (Auffahrt), ist ein guter Anlass, liebe Freunde zu treffen oder neue Leute kennen zu lernen! Treffpunkt für jene, die die Ganztagesrotte mitmachen wollen ist um 9 Uhr auf dem Mühleplatz. Von dort starten wir in fröhlicher Gesellschaft bis zum Znünihalt bei der Rudolf Steiner-Schule. Weiter geht’s der Birs entlang bis zur Mittagsrast, wo die Banntagsgruppe gratis Suppe mit Spatz abgeben wird (unbedingt ein hitzebeständiges Geschirr mitnehmen!) Getränke und selbstgemachte Kuchen können zu günstigen Preisen gekauft werden. Gestärkt werden wir am Nachmittag den Banntagsplatz auf den Klusböden erreichen. Die Nachmittagsrotten starten um 14 Uhr und werden aus verschiedenen Richtungen wenig später auch auf dem

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Banntagsplatz eintreffen. Jeder Teilnehmer der mitwandert und mitspaziert, erhält einen Gutschein für Wurst mit Brot inklusive einem Getränk. Der Kletterbaum für die Kinder, betreut von der Zunft zu Wein- und Herbergsleuten, steht zur Eroberung bereit und der Aescher Musikverein wird uns musikalisch unterhalten. Die Crew vom Gasthof Mühle, unter der Leitung von Jean-Daniel Moix und Julia Thiele, bietet feine Sachen zum Essen und Trinken an. Reservieren sie sich den 25. Mai, es sind alle EinwohnerInnen von Aesch aber auch Auswärtige recht herzlich eingeladen! Die genauen Zeiten und Treffpunkte werden im nächsten Wochenblatt publiziert. Aescher Gemeinderat und Bürgerrat Festwirt J. D. Moix und J. Thiele, Gasthof Mühle

MUSIKSCHULE

Vortragsabend, Theater, Termine Am Freitag, 12. Mai, um 18.30 Uhr findet im Saal des Musikschulzentrums (Schützenmattschulhaus Trakt C) ein abwechslungsreicher Vortragsabend der Klavierklasse von Ruth Lluis statt. Es erwartet Sie ein bunter Strauss musikalischer Werke. Die Theatergruppe für Jugendliche der Musikschule Aesch-Pfeffingen unter der Leitung von Frau Antje Inäbnit präsentiert Ihnen ihr neues Stück! Ein musikalischer Theaterabend mit Oma Rosa und ihren Freunden. Die Aufführung findet statt am Freitag, 12. Mai, um 19.30 Uhr im Mehrzweckraum Trakt B des Schützenmattschulhauses in Aesch. Las-

sen Sie sich diesen vergnüglichen Abend nicht entgehen. Der Eintritt ist frei. Neuanmeldungen, Abmeldungen und Änderungen der Lektionsdauer oder des Faches müssen jeweils auf 15. Mai oder 15. November für das darauffolgende Semester getätigt werden. Bestehende Anmeldungen verlängern sich bis auf Widerruf automatisch. Bitte benützen Sie unser Formular, welches Sie auf unserer Homepage (www.msaepf.com) oder im Musikschulzentrum Schützenmattschulhaus, Trakt C, Dornacherstrasse 43, 4147 Aesch, beziehen können. Andreas Kirschner, Schulleitung

SENIORENRAT AESCH-PFEFFINGEN

Ein schöner Erfolg 43 Damen und Herren besuchten am vergangenen Samstag an vier Vorführungen die «Einführung für Einsteiger Mobile elektronische Kommunikationsgeräte» in Aesch, die von der Drehscheibe und dem Seniorenrat mit Unterstützung des Future Teams aus Aesch organisiert worden war. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich dankbar für die sehr verständlichen Informationen und Erläuterungen an den verschiedensten neueren elektronischen Kommunikationsmitteln. Mit Bestimmtheit konnte bei einigen die Einsteigerangst vor Fehlern genommen werden. Die Organisation des Informationstages lag bei der Drehscheibe. Ein besonderer Dank gilt deren Präsidentin Luzia Kappeler sowie den beiden Herren Bo-

rer und Stöckli vom Future Team, die in zahlreichen Stunden die Vorbereitungen gemacht und unentgeltlich die Vorführungen geleitet hatten sowie Patrick Hauser, dem IT-Verantwortlichen der Gemeinde Aesch, der zusammen mit dem Future Team im Theoriesaal der Feuerwehr das WLAN einrichtete, das dort weiterhin zur Verfügung steht. Ein herzliches Dankeschön auch an die Helferinnen und Helfer der Drehscheibe aus Aesch und Pfeffingen, die im Hintergrund gearbeitet, oder nach einer Einführung den Teilnehmenden an den entsprechenden Geräten die Bedienerfreundlichkeit und den Nutzen der verschiedenen Geräte erklärt und viele Fragen beantwortet haben. Für den Seniorenrat Aesch-Pfeffingen, T. Bärlocher

KANT. ABSTIMMUNG

Bildungsinitiative ist ein Schwindel Die Initiative «Ja zu gut ausgebildeten Lehrpersonen» bringt das Gegenteil von dem, was sie verspricht. Die Initiative sagt, Lehrpersonen von der Fachhochschule seien schlecht ausgebildet. Das ist Unfug. In der ganzen Schweiz werden Sekundarschul-Lehrpersonen auch an der Fachhochschule ausgebildet. Früher gab es nur den Ausbildungs-Weg über die Universität. Heute gibt es die Wahlmöglichkeit einer Ausbildung an der Uni oder an der Fachhochschule. Beide Werdegänge haben Vorteile und ihre Berechtigung. Die Initiative will im Baselbiet nur noch Sekundarschul-Lehrpersonen mit Universitäts-Abschluss zulassen. Das führt zu einem Lehrkräftemangel, aber nicht zu einer Verbesserung der Qualität. Die Uni ist wissenschaftlich, die Fachhochschule praxisnah ausgerichtet. Die Fachhochschule wird von manchem Quereinsteiger genutzt, um sich nach einigen Jahren Berufserfahrung zur Lehrperson auszubilden. Zumeist werden das sehr tüchtige Lehrkräfte dank Berufs- und Lebenserfahrung. Mit Annahme der Initiative dürfen solche Lehrkräfte im Baselbiet nicht mehr angestellt werden. Nach

der Initiative steht das Baselbiet allein auf weiter Flur in der Schweiz. Unsere Baselbieter Jugendlichen werden aber dennoch die Sekundarlehrer-Ausbildung an Fachhochschulen absolvieren, aber dann in anderen Kantonen arbeiten. Verhindern wir diesen Unsinn. Nein zur Bildungs-Initiative mit dem «Schwindel-Titel». Marianne Hollinger

Ich freue mich, Sie auf Ihrem Weg zu Schmerzfreiheit und Beweglichkeit vielfältig zu unterstützen. Wenn Sie Fragen haben, berate ich Sie gerne persönlich.

Raphael Zumsteg Cert. Rolfer TM/Strukturelle Integration, Physiotherapeut FH Dornacherstrasse 161 – 4147 Aesch T. 061 501 65 85, M. 079 685 76 81 contact@raphaelzumsteg.ch www.raphaelzumsteg.ch


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Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

AESCH PFEFFINGEN

EIDG. ABSTIMMUNG

EIDG. ABSTIMMUNG

KATHOLISCHER SEELSORGEVERBAND ANGENSTEIN

Energiewende?

Stopp der Landschaftsverschandelung!

Face-to-face

Vor einigen Tagen haben Sie Ihre Stromrechnung von der EBM erhalten. Sehen Sie sich bitte die Rückseite an! Dort ist ersichtlich, wohin uns die «Stromverwalter» führen werden. Heute schon kann unser Strombezug bis ins

Detail aufgezeichnet werden. Dies führt zu immer genaueren Vorschriften, wann, wofür und wie viel Strom uns zugeteilt wird. Der «Grundpreis Netz» beträgt über ein Viertel der Rechnung und zeigt, dass wir mit Stromsparen kein Geld sparen. Wenn weniger Strom bezogen wird, werden einfach neue Kategorien erfunden, mit denen unser Geld umverteilt wird. Die von BR Doris Leuthard propagierten «40 Franken Kosten» pro Haushalt enthalten die Subventionen nicht, die aus den Steuereinnahmen zusätzlich ausgerichtet werden. Eben so wenig die Kosten der Investitionen, die für die von uns verlangte Umstellung zwingend anfallen werden. Wo findet die Energieverschwendung Eingang in die Berechnungen, die z. B. durch die Entsorgung noch funktionierender und die Herstellung neuer Geräte stattfindet? Diese «graue» Energie wird durch die Stromersparnis während des Betriebs der Geräte nie eingespart. Wollen wir dies und eine nicht nur teurere, sondern überhaupt nicht mehr nachvollziehbare Stromrechnung? Nein, deshalb gibt es nur eine klare Ablehnung des neuen Energiegesetzes, das uns Stimmbürger/-innen nicht nur überwachen, sondern auch bevormunden wird. Bleiben wir eigenverantwortlich und verhindern wir Stromimporte aus Kohlekraftwerken. SVP Aesch-Pfeffingen Peter Lehner

Die Schweiz ist ein rohstoffarmes Land. Unsere Ressourcen sind die gute Bildung und an vielen Orten die noch intakte Natur. Eine Natur bzw. Landschaft, um welche uns viele Länder beneiden und die auch für den Tourismus und generell das Wohlbefinden der Bevölkerung wichtig ist. All dies soll mit dem neuen Energiegesetz zerstört werden. Bis zu 1000 Windanlagen sollen unser schönes Land zupflastern und sogenannten Flatterstrom liefern. Strom also, welcher nur zu bestimmten Zeiten, also wenn es windet, verfügbar ist. Den Rest der Zeit müssen wir Strom importieren. Mit dem neuen Energiegesetz verliert man also gleich doppelt: Einerseits zerstört man unsere Landschaft und damit auch die Seele der Schweiz. Gleichzeitig bekommt man mit den 1000 Windanlagen nur unregelmässig Energie. Ein solcher Schildbürgerstreich kann doch nicht ernsthaft in Erwägung gezogen werden! Um dies zu verhindern braucht es am 21. Mai jede Nein-Stimme gegen das fehlgeleitete Energiegesetz. Damit unsere Nachkommen auch weiterhin unsere schöne Landschaft geniessen können. Andreas Spindler, Gemeinderat

HAUSEIGENTÜMERVEREIN

Eigenmietwert und Steuererklärung So hiess das Thema des Referenten Dr. H. Ludwig, MG Liga Baselbieter Steuerzahler und Advokat, das er anlässlich der Generalversammlung des HEV Aesch-Pfeffingen gehalten hat. Dass dieses Thema interessierte, war am riesigen «Aufmarsch» im Saal des Res-

taurant Mühle leicht erkennbar. Der Vorstand freute sich sehr darüber und die vor einem Jahr neu gewählte Präsidentin Heidi Häring-Franz führte souverän durch die offiziellen Geschäfte. Jahresrechnung und Budget wurden einstimmig genehmigt, die Mitgliederbeiträge belassen. Im Jahresbericht betonte sie deutlich, dass der Hauseigentümerverband samt seinen Sektionen wichtige Arbeit leisten. Das Thema Eigenmietwert hat z. B. erneut Brisanz erhalten mit dem jüngsten Bundesgerichtsentscheid. Die im Kanton BL vor Jahresfrist nach unten korrigierte Umrechnungstabelle sei aufzuheben und entsprechend anzupassen, denn der Eigenmietwert sollte in jedem Fall mindestens 60% der Marktmiete betragen. Im Gegenzug dazu wurde aber nicht berücksichtigt, dass die Pauschalabzüge für Unterhaltskosten damals auch gekürzt wurden und nun zu einer doppelten Benachteiligung der Hausbesitzer führt. Dies hat ein Initiativ-Komitee auf den Plan gerufen, inzwischen wurde die Wohnkosten-Initiative lanciert. Diese gilt es unbedingt zu unterstützen. Sie können den HEV auch unterstützen, indem Sie Mitglied werden. So kommen auch Sie in Zukunft, neben vielen anderen Vorteilen, in den Genuss des im Anschluss offerierten Nachtessens, für das wir Jean-Daniel Moix hier speziell danken möchten, weil es exzelHEV Aesch-Pfeffingen lent war. Christa Oestreicher

PFADI MÖNCHSBERG

Unsere Firmandinnen und Firmanden: Daniele Angioletti, Nico Bitto, Julia Thi Co Blind, Céline Boros, Mathilde Christe, Yara Diaz Zeugin, Riccardo Ferrara, Alisha Gross, Vanessa Gugliotta, Simon Hauser, Sacha Hinck, Robin Hoda, Vivienne Kiser, Robin Lachner, Fabio Limardi, Roxana Lo Presti, Leonard Marjanovic, Barbara Meyer, Anja Müllner, Lukas Müllner, Marvin Schmid, Melissa Sciullo, Anna Simon, Rafael Solé, Lea Vego, Livia Vollgraff. ZVG Face-to-face lautet das Motto der diesjährigen Firmung im katholischen Seelsorgeverband Angenstein. Von Angesicht zu Angesicht begegneten sich die Firmandinnen und Firmanden und unser Firmteam in den zurückliegenden Wochen der Vorbereitung immer wieder. Am Beginn stand das Einzelgespräch, in dem sich jede Firmandin und jeder Firmand für einen individuellen Weg verpflichtete; an vier Gruppenabenden, an denen wir uns darüber ausgetauscht haben, welche Werte uns wichtig sind, an denen wir unser persönliches Glaubensbekenntnis formu-

liert haben und an denen wir darüber diskutiert haben, welche Bedeutung Kirche in unserer Welt haben kann. Immer wieder erinnerte uns ein besinnlicher Text oder ein Foto über WhatsApp an das bevorstehende Fest: Mitten im Getümmel ruhig werden/ Mitten im Spass nach innen schauen/ Mitten im Glück danken/Mitten im Leben Gott entdecken. Wir freuen uns auf ein stimmungsvolles Firmfest am Samstag, 13. Mai, in Pfeffingen um 10 Uhr und in Aesch um 17 Uhr. Trix Schoch, Matthias Renner und Andreas Baumeister

EIDG. ABSTIMMUNG

Energiepolitik für die Zukunft

LEBEN IM DORF

Boule-Pétanque-Spiel in Pfeffingen Im Sommer 2014 hat die Gemeinde Pfeffingen in verdankenswerter Weise auf dem Spielplatz Ecke Burgweg/Rauracherweg eine Boule-Pétanque-Bahn erstellt. Seither treffen sich regelmässig einige Freunde und Freundinnen um dieses Spiel mit den Metallkugeln zu geniessen. Interessiert Sie dieses spannende und entspannende Spiel? Dann schauen Sie doch einmal vorbei und geben einige Kugeln versuchsweise ab. Material steht zur Verfügung. Die Boule-Spieler treffen gegenwärtig bei trockenem Wetter jeweils am Montag um 14 Uhr auf dem Spielplatz am Burgweg/Rauracherweg. Es gibt keine Verpflichtungen. Weitere Auskünfte gibt gerne Rolf Asmus, Tel. 061 721 60 47. Edmond Stoll

Unsere Atomkraftwerke gehören europaweit zu den Ältesten. Ihre Abschaltung ist nur noch eine Frage der Zeit. Und jeder weiss, dass neue AKWs in der Schweiz (zu Recht!) kaum eine Chance haben. Wir können nun abwarten und dann, wenn es soweit ist, überlegen, was wir machen wollen. Aus meiner Sicht ist es sinnvoller, sich schon jetzt Gedanken darüber zu machen und nach Alternativen zu suchen. Diese gibt es trotz gegenteiliger Behauptung schon! Stärken wir doch wieder unsere wertvolle Wasserkraft, investieren wir in Forschung und Entwicklung und ma-

chen die Geothermie doch noch möglich. Auch Holz aus unseren Wäldern, Sonne und Wind tragen ihren Beitrag dazu bei. Ich bezahle gerne 40 Franken pro Jahr mehr, im Wissen, dass unser Geld hierbleibt und die sauberen Energien neue Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Schweiz schafft. Oder wollen sie weiterhin mit Milliarden für die Beschaffung von Öl und Gas irgendwelche Despoten im Nahen Osten und Russland unterstützen? Eben, deswegen Ja zur Energiestrategie! Paul Svoboda, Gemeinderat Umwelt und Energie

INITIATIVE

«Ja zur Prämienverbilligung» Die Krankenkassen-Prämien steigen immer weiter – gleichzeitig kürzt der Kanton ausgerechnet bei den Prämienverbilligungen. Das sind Millionenkürzungen auf dem Buckel der tieferen Einkommen, der Familien und des Mittelstands! Die neue Initiative der SP Baselland will, dass niemand mehr als 10 Prozent des Haushalts-Einkommens für die Krankenkassenprämien ausgeben muss. Heute sind es bis zu 20 Prozent. Es

braucht dringend Entlastung für die Menschen mit tiefen und mittleren Einkommen! Die Unterschriftensammlung starten wir mit einer Aktionswoche. Wir sammeln am kommenden Samstag in Aesch vor der Post/Apotheke von 9 bis 13 Uhr fleissig Unterschriften. Kommen Sie bei uns vorbei und unterschreiben auch Sie die Initiative «Ja zur PrämienverbilliSP Aesch-Pfeffingen gung»!

Sonntag, 14. Mai 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 18. Mai 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 19. Mai 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier, anschl. Bericht der Projektreise des Heiliglandvereins in den Libanon im Pfarrhaus

Amtswoche: 12. bis 19. Mai Pfarrer Adrian Diethelm

Endlich ist es soweit Nachdem an der Gemeindeversammlung im Juni 2016 unser Antrag für die Liegenschaft Hauptstrasse 65 angenommen wurde, ist es nun endlich soweit. Die Ausräum- und Renovationsarbeiten der Gemeinde sind fast abgeschlossen und wir können nun damit beginnen, das Haus auf Vordermann zu bringen und ein tolles Pfadilokal daraus zu gestalten. Da wir den gesamten Wohnbereich nutzen dürfen, was zwei Stockwerke

und einen Keller beinhaltet, gibt es viele Arbeiten zu erledigen. Wir freuen uns über jede Unterstützung. Dies kann bei der direkten Mitarbeit am Haus, das Zurverfügungstellen von Werkzeugen oder Material oder jegliche sonstige Unterstützung sein. Falls Ihr uns unterstützen möchtet, kontaktiert uns auf info@moenchsberg.ch. Mit Freud deby, unser Beschts und allzeit bereit! Die Pfadileitung Pfadi Mönchsberg

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 13. Mai 17.00 Firmgottesdienst mit Domherr Alfredo Sacchi Sonntag, 14. Mai 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 16. Mai 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 17. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 18. Mai 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 13. Mai 10.00 Firmgottesdienst mit Domherr Alfredo Sacchi

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 14. Mai 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: Evang. Frauenhilfe BL Donnerstag, 18. Mai 10.15 Eucharistiefeier. Im Alterszentrum «Im Brüel»

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 14. Mai 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pastor Marcel Malgo. Kinderhüte, gemeinsames Mittagessen Mittwoch, 17. Mai 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Jeden Sonntag 10.00 Gottesdienst


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Im Monat April 2017 hat der Gemeinderat an einer Sitzung 11 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Aufgrund der durchgeführten Ausschreibungen im Zusammenhang mit dem «Tiefbauprojekt Baumgartenweg» folgende Aufträge vergeben: Bereich «Baumeisterarbeiten» an Firma Albin Borer AG, Erschwil; Bereich «Rohrleitungsbau» an Firma Josef Schibig, Pfeffingen. • Auf Antrag des Schulrates und der Schulleitung die Einführung von Schulsozialarbeit auf der Primarstufe mit einem 30%-Pensum auf Beginn des Jahres 2018, vorbehältlich Genehmigung des hierfür notwendigen Budgets, beschlossen. Schulsozialarbeit hat zum

Ziel, Kindern und Jugendlichen bei Problemen, Krisen und in Notlagen zu helfen, sie bei der Entfaltung ihrer Persönlichkeit und in der Entwicklung von Lebenskompetenz zu unterstützen sowie das soziale Miteinander an der Schule zu fördern. • Den Aufgaben- und Investitionsplan für den Finanzplan der Jahre 2018–2022 beraten und diesen als Grundlage für die Erstellung des Budgets 2018 verabschiedet. • Ein Grabmalgesuch bewilligt. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • Den Zweitmeinungsbericht zum Zustand der Stützmauer auf dem Schulhausareal. Gemeinderat Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kompostierkurs in Aesch Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Metall Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (Anmeldung erforderlich)

findet statt am Samstag, 13. Mai 2017 Dienstag, 16. Mai 2017 Mittwoch, 17. Mai 2017 Mittwoch, 24. Mai 2017 Mittwoch, 31. Mai 2017 Mittwoch, 14. Juni 2017 Montag, 19. Juni 2017

Besammlung 14.00 Uhr Parkplatz bei der Kirche Anmeldung bis 23.5.2017, Tel. 061 751 67 06.

Banntag 2017 – Auffahrt, 25. Mai 2017 Kompostierkurs der Gemeinden Aesch und Pfeffingen Kompostieren lohnt sich immer! Sie wissen nicht wie? Besuchen Sie uns am Kompostierkurs. In ca. 2 Stunden wissen Sie alles Nötige, um allerbesten Humus für Garten-, Balkon- oder Zimmerpflanzen zu bekommen und gleichzeitig Abfallsackgebühren zu sparen. Sogar bei kleinem und kleinstem Platzangebot bei Mehrfamilienhäusern und in Siedlungen oder auf dem Balkon ist das Recycling von organischen Abfällen an Ort und Stelle möglich. Der Kurs ist eine kostenlose Dienstleistung der Gemeinden Aesch und Pfeffingen. Kompostierkurs: Datum: Samstag, 13. Mai 2017 Zeit: 9.30 bis ca. 11.30 Uhr Ort: Kindergarten Stein, Traugott Meyer-Strasse 8, 4147 Aesch Fragen werden auch direkt per Telefon oder E-Mail von der Kompostberatung Aesch beantwortet. Kontaktpersonen sind Erich Wyss, 061 751 78 53 und Urs Büeler, 079 235 99 17, oder kompostaesch@gmx.ch. Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen

Einladung zum Banntag Am Auffahrtstag, 25. Mai 2017, findet der traditionelle Bannumgang statt. Nach alter Tradition schreiten die Einwohnerinnen und Einwohner gemeinsam die Gemeindegrenze entlang den Grenzsteinen ab. Dazu werden Sie herzlich vom Männerchor, der Einwohner- und der Bürgergemeinde Pfeffingen eingeladen. Programm Variante 1 Ganzer Bannumgang (Marschzeit ca. 4 Std.) Mittagsverpflegung unterwegs durch den Männerchor Pfeffingen Besammlung 9.15 Uhr bei der Waldschule Variante 2 Teilbegehung West (Marschzeit ca. 2 Std.) Familien mit Kindern sind herzlich willkommen (für Kinderwagen nicht geeignet!) Besammlung 13.00 Uhr auf dem Dorfplatz Variante 3 Für Einwohner/innen, welche aus gesundheitlichen Gründen nicht gut zu Fuss sind: Fahrt mit Kleinbus auf die Eggflue

Festwirtschaft Auf der Eggflue offerieren die Einwohner- und Bürgergemeinde allen Banntag-Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein «Zvieri». Der Männerchor Pfeffingen sorgt für Ihr leibliches Wohl und verwöhnt Sie mit Essen und Getränken (Wein, Bier, feine Toren und Kuchen, Kaffee u.a.). Durchführung Der Banntag findet bei jeder Witterung statt (gedeckte Sitzplätze sind vorhanden). Die Eltern mögen ihre Kinder – besonders auf der Eggflue – beaufsichtigen, damit wir alle einen unfallfreien Anlass erleben dürfen. Die Versicherung ist Sache des Teilnehmers. Benützen Sie die Gelegenheit, mit alten und neuen Bekannten ein paar gemütliche Stunden zu verbringen. Über eine zahlreiche Teilnahme an diesem alten Brauch freuen sich: Männerchor Pfeffingen Einwohnergemeinde Pfeffingen Bürgergemeinde Pfeffingen

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-

Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils

Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja

Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus.

Letzte Gelegenheit! Am Kundmannweg 9 in Aesch hat es noch Bilder, Teppiche, Möbel, Gläser, Porzellan, Tafelservice, Silberbesteck, Esszimmer-Stühle, Küchenutensilien, Gartenmöbel, Gartengeräte und sonstiges günstig zu erwerben. Preise nach Absprache. Barzahlung. Schauen Sie vorbei am Samstag, 13. Mai 2017, von 12–16 Uhr (Andere Besichtigungszeiten unter 079 655 76 94, Rita Häring)


Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

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Ozeanische Klangfluten

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 0785-2017 Gesuchsteller: Christoph Merian Stiftung, St. Alban-Vorstadt 5, 4052 Basel – Projekt: Zweckänderung: alt Galerie in neu Schul- und Ausstellungsräume, Parzelle: 2397, Oslo-Strasse 10, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Christoph Merian Stiftung, St. Alban-Vorstadt 5, 4052 Basel Nr. 0763-2017 Gesuchsteller: Adimmo AG, Basellandschaftliche Pensionskasse, Engelgasse 12, 4002 Basel – Projekt: Erweiterung Wohngruppe, Parzelle: 2806, Zollweidenstrasse 11, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Holbi14 Architekten GmbH, Holbeinstrasse 14, 4051 Basel Auflagefrist: 22.05.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Zur Abstimmung vom 21. Mai Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten auf dem Postweg zugestellt. Wer bis kommenden Dienstag, 16. Mai 2017, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises ist, hat die Möglichkeit, diesen bis spätestens Donnerstag, 18. Mai 2017, bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Allfällig fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06) angefordert oder persönlich abgeholt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Unterlagen direkt im Wahllokal zu beziehen. Für die briefliche Stimmabgabe sei auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: • Samstag, 20. Mai 2017: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 21. Mai 2017: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

«mitten unter uns» Wenn Integration zum Kinderspiel wird Vor drei Jahren startete das Rote Kreuz Baselland in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Münchenstein das Angebot «mitten unter uns». Mittlerweile fanden regelmässige Besuchskontakte von 19 fremdsprachigen Kindern aus Afghanistan, Albanien, Eritrea und Somalia mit ihren schweizerischen «Gottis», «Göttis» und «Grosseltern» begleitet vom Roten Kreuz statt. Die Mehrheit der Kinder besuchen den Kindergarten oder die Primarschule in Münchenstein. Den Kindern hilft der Austausch mit den einheimischen Bezugspersonen, um den Familienalltag in der Schweiz besser zu verstehen. Die engagierten Freiwilligen

erlebten bei den lebendigen Besuchskontakten viel Freude, spannende Erfahrungen und auch Herausforderungen. Die Kinder erhalten von ihren «Paten» Hilfe bei den Hausaufgaben, besuchen die Badi, den Wald, den Park im Grünen oder lernen Fahrrad fahren. Zu Beginn des Jahres 2016 wurde zudem der Sprach- und Begegnungstreff für fremdsprachige Frauen ins Leben gerufen, der wöchentlich im Pfarrheim der katholischen Kirche stattfindet. An den Treffen nahmen im vergangenen Jahr durchschnittlich sieben Frauen aus Münchenstein teil, und brachten teilweise auch ihre Kleinkinder mit. Die Frauen tauschen sich in deutscher Sprache in ungezwungener Atmosphäre über Alltagsthemen aus. Das Rote Kreuz Baselland dankt allen Freiwilligen herzlich für ihr Engagement sowie der Gemeinde Münchenstein, der Schule und weiteren Institutionen für die erbauliche Zusammenarbeit. Neue «Gottis», «Göttis» und «Grosseltern» sind jederzeit willkommen. Sie werden sorgfältig in ihre Aufgabe eingeführt und während der ganzen Einsatzzeit persönlich begleitet. Auch Frauen, die Interesse an einer Teilnahme am Sprach- und Begegnungstreff haben, sind jederzeit herzlich willkommen. Weitere Informationen und Anmeldung: Corinne Böhler, Tel. 061 905 82 00, E-Mail: c.boehler@srk-baselland.ch Abteilung Kind, Jugend & Familie Perfekter Ansatz und geschmeidige Modulationen: Solist Pablo Barragán in der «Première Rhapsodie» von Claude Debussy. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Senioren-Organisationen in der Gartenstadt Morgen Freitag, 12. Mai 2017, stellen sich im Einkaufszentrum Gartenstadt zwischen 9.30 und 13.00 Uhr der Münchensteiner Seniorenrat, der Verein Senioren Münchenstein und Umgebung sowie die Koordinationsstelle für das Alter gemeinsam an einem Informationsstand der interessierten Bevölkerung vor. Die drei Institutionen machen auf die Vielzahl von Angeboten für die ältere Generation Münchensteins aufmerksam und werden Flyer und weitere Informationsmaterialien verteilen. Selbstverständlich wird Seniorinnen und Senioren auch die Möglichkeit geboten, Anliegen und Verbesserungsvorschläge vorzubringen. Koordinationsstelle für das Alter

Flohmarkt und Pflanzentauschbörse am 20. Mai Am Samstag, 20. Mai 2017, laden die Teams der Bauverwaltung und des Werkhofs die Bevölkerung herzlich zum grossen Flohmarkt auf dem Werkhofareal an der Pumpwerkstrasse 7 ein. Zwischen 9.00 und 16.00 Uhr erwarten die Besucherinnen und Besucher rund 120 Verkaufsplätze mit einem reichhaltigen Angebot für Jung und Alt. Erneut geöffnet hat auch wieder die beliebte Pflanzentauschbörse. Hier können überzählige oder zu gross gewachsene Pflanzen – vom Steckling bis zur Kübelpflanze – kostenlos gegen andere Gewächse getauscht werden. Während dem Marktbetrieb wird im FlohmiBeizli mit Grilladen, Getränken und einem ansprechenden Kuchenbuffet zu familienfreundlichen Preisen für das leibliche Wohl gesorgt sein. Die Bauverwaltung

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Sag mir wo die Schmetterlinge sind Eine bunte Wiese und Falter in allen Farben flattern umher, das ist für viele immer noch der Inbegriff von Sommer. Doch Schmetterlinge sieht man immer seltener, wo sind sie geblieben? Der Schmetterlingsspezialist Werner Huber stellt am Dienstag, 23. Mai, um 19 Uhr im KUSPO unter dem Titel «Schmetterlinge im Siedlungsraum» eine Vielzahl Schmetterlinge vor, welche zwar alle in unserer Gegend noch vorkommen, meist aber nur selten zu sehen sind. Denn in unserer sauber aufgeräumten Landschaft finden sie kaum mehr Lebensräume. Schwalbenschwanz, Pfauenauge, kleiner Fuchs und grosser Bär, Lindenschwärmer, Kaisermantel und wie sie alle heissen – sie alle sind Spezialisten, die sich nur von bestimmten Pflanzen ernähren. Ihr komplizierter Lebenszyklus vom Ei zur Raupe, zur Puppe und

schliesslich zum Schmetterling macht ihr Überleben nicht einfacher. Gerade wegen ihrer Spezialisierung aber bietet sich im Garten oder sogar auf dem Balkon die Möglichkeit, mit gezielter Pflanzen-Auswahl die schönen Flatterwesen zu fördern. Mit Wildblumen kann man Schmetterlingen eine Freude machen. Der Natur- und Vogelschutzverein organisiert regelmässig Vorträge und Kurse, an denen auch Nichtmitglieder herzlich willkommen sind. Beispielsweise die morgendliche Vogelexkursion in die Ermitage am nächsten Samstag den 13. Mai oder die Führung zu Seglern und Schwalben am 28. Juni in Brüglingen. Und natürlich sollte man den Familien-Naturtag am 11. Juni nicht verpassen. Details erfahren Sie auf: www.nvvm.ch oder Natur- und Vogelschutzverein

Das Neue Orchester Basel (NOB) vermochte am letzten Samstag mit Bruckners gewaltiger 4. Sinfonie zu begeistern. Der Klarinettist Pablo Barragán überzeugte als Solist in Debussys «Première Rhapsodie».

sondere die Holzbläser zu gefallen. Das Menuett im Dreivierteltakt enthält geheimnisvoll verschattete Passagen, die auf ein tragisches Grundgefühl hindeuten. Im Rigaudon, in dem die Streicherpizzicati, aber auch die Flöte von Frederic Sánchez gut zur Geltung kamen, wurde die Musik im Mittelteil lyrisch.

Bruckners «Romantische» überwältigt Als Höhepunkt erwies sich die 4. Sinfonie von Anton Bruckner, die «Romantische». Christian Knüsel sprach von einem Werk «mit eigenen Dimensionen» und verglich es mit einer anstrengenden Bergtour. Bei der «Romantischen» denkt man denn auch unwillkürlich an Bergbilder von Hodler und Segantini. Hier ist Musik zur Naturgewalt geworden. Schon von der Lautstärke her arbeitet Bruckner mit dem Mittel der Überwältigung, obwohl sich intime lyrische Passagen und klangliche Gewitter durchaus abwechseln. Christian Knüsel erwies sich als exzellenter Bergführer auf dieser musikalischen Parforce-Tour und als Meister des Spannungsaufbaus. Er dirigierte auswendig, unprätentiös und mit präzisen Einsätzen. Sowohl Streicher wie auch Bläser liessen sich von seiner Begeisterung zu höchsten Leistungen mitreissen. Die Akustik des Raums kam nur bei den Fortissimo-Stellen an ihre Grenzen, da die Betonmauer hinter dem Orchester die Durchhörbarkeit etwas beeinträchtigte. Das ändert nichts am Gesamturteil: Eine herausragende Interpretation von Bruckners 4. Sinfonie, die mit grossem Applaus verdankt wurde.

inge es nach der Qualität des Gebotenen, hätte das reformierte Kirchgemeindehaus besser besucht sein dürfen. Unter dem Thema «Verklärung» bot das international besetzte Neue Orchester Basel unter Christian Knüsel ein attraktives Programm, das etwas vom Programmheft abwich. Zu Beginn standen vier Stücke der Orchesterfassung von Maurice Ravels Suite «Le Tombeau de Couperin», die ursprünglich für Klavier geschrieben worden war. Nach dem mit einem Klarinettenmotiv eingeleiteten Prélude wussten in der tänzerischen Forlane mit ihrem synkopischen Rhythmus insbe-

Preisgekrönter Klarinettist Mit der ebenfalls impressionistischen «Première Rhapsodie» von Claude Debussy ging es weiter. In diesem Werk dachte Debussy den Bläsern eine neue Rolle zu und verband die Poesie der Klangfarben mit der neuen Technik des chromatischen Legato. Der Klarinettensolist Pablo Barragán begann den träumerischen Teil mit einem abgedeckten Klang und liess dann sein Instrument in allen Schattierungen erblühen. Er war in den virtuosen Sprüngen, Läufen und Staccatostellen ebenso überzeugend wie im Pianissimo. Im lebhaft scherzenden Teil meinte man schon fast, Gershwin zu hören, der von Debussy tatsächlich stark beeinflusst war. Auch die subtile, orientalisch anmutende Zugabe von Eric Satie, begleitet von der Harfenistin Severine Schmid, wusste in ihrer Musikalität zu gefallen.

REF. KIRCHGEMEINDE

HAUSEIGENTÜMERVEREIN MÜNCHENSTEIN

Historische Stadtführung

GV mit Museumsbesuch

Thomas Brunnschweiler

G

Als sich 1529 in Basel die Reformation durchsetzte, war noch niemandem klar, wie einschneidend dieses Geschehen nicht nur im religiösen, sondern auch im sozialen und politischen Bereich sein würde. Der Historiker Peter Habicht führt uns durch die Altstadt und erzählt uns über die Folgen der Reformation und das Zusammenleben der Konfessionen in der Stadt. Treffpunkt am Samstag, 27. Mai, um 16.30 Uhr beim Hauptportal derBarfüsserkirche auf dem Seibi. Dauer: ca. 1.5 Stunden. Unkostenbeitrag für die Führung CHF 15.–. Nachtessen auf eigene Rechnung im Innenhof des Restaurants Isaak auf dem Münsterplatz. Für die Führung ist keine Anmeldung erforderlich. Wir bitten Sie aber um Anmeldung fürs Nachtessen bis zum 18. Mai 2017 auf dem Sekretariat der Reformierten Kirchgemeinde Münchenstein. Telefon: 061 411 96 74. Wir freuen uns, sie an dieser ökumenischen Veranstaltung zum Reformationsjubiläum begrüssen zu dürfen! Pastoralassistent Matthias Walther, Margrit Rolli und Pfarrerin Tabitha Walther

Vorgängig zur Generalversammlung liessen sich die zahlreich erschienenen HEV-Mitglieder und Gäste in drei Gruppen durch das Kunstmuseum Basel und den eindrücklichen Neubau führen. Von den kompetenten Kunsthistorikerinnen erfuhren wir viel Neues über die Architektur und die Materialwahl bei beiden Gebäuden, die aus unterschiedlichen Zeitepochen stammen. Nach einem kurzen Fussmarsch bei schönstem Wetter über die Wettsteinbrücke fand im historischen Kartäusersaal des Waisenhauses die Generalversammlung mit gut 80 Anwesenden statt. Der geschäftliche Teil der 122. Generalversammlung wurde in gewohnt zügiger Art durch die Präsidentin Christa Scherrer behandelt. Wahlen waren diesmal ein gewichtiges Geschäft. Die drei langjährigen Vorstandsmitglieder Andy Abbt, André Schenker und Peter Thommen standen nicht mehr zur Verfügung. Die beiden vorgeschlagenen neuen Vorstandsmitglieder Raffaello Masciadri und Marco Born wurden mit Akklamation gewählt. Als Ersatz für den zurücktretenden, langjährigen Revisor Alexander Biner und den in den Vorstand gewählten Raf-

faello Masciadri wurden Gregor Riegger, Urs Thomann und als Suppleant Alain Ecker gewählt. Die drei zurücktretenden Vorstandsmitglieder und der zurücktretende Revisor wurden anschliessend durch die Präsidentin für ihren langjährigen Einsatz gewürdigt und mit einem Geschenk sowie einem grossen Applaus der Anwesenden herzlich gedankt. Unter Diversem orientierte Markus Meier, Präsident des HEV Baselland über aktuelle, die Hauseigentümer betreffende Themen. Das anschliessende gemeinsame Nachtessen bot eine gute Gelegenheit für angeregte Gespräche und interessanten Erfahrungsaustausch. André Schenker, Protokollführer HEV Münchenstein


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Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

MÜNCHENSTEIN

VEREIN ZUM SCHWANEN

REF. KIRCHGEMEINDE

REF. KIRCHGEMEINDE

Der Banntag steht vor der Tür

Theologischer Gesprächsabend

Zusammen ein grosses Fest feiern

Nachdem wir im letzten Jahr wegen des Dorffestes am Banntag nicht präsent waren, ist der Verein zum Schwanen am Banntag, 25. Mai, wieder für Sie da! Wir führen diesen Anlass als ergänzende Veranstaltung für alle Einwohnerinnen und Einwohner durch und kommen mit unserer Banntagsbeiz – die vor den offiziellen Aktivitäten öffnet – den Wünschen vieler Gäste und Banntagsteilnehmenden nach. Auch dieses Jahr werden wir wieder in der Alten Gmeini rund um den Mönchskeller an der Hauptstrasse 50 in Münchenstein eine Festwirtschaft aufbauen und den Gästen von 10.30 bis 17.30 Uhr «SchwanenAmbiente» mit Speisen und diversen Getränken sowie Kaffee und Kuchen

anbieten. Unser aufgestelltes Schwanenteam freut sich, mit Ihnen ein paar angenehme, entspannte Stunden verbringen zu können. Die Lokalität ist wettersicher, wir können auf eine komplette Infrastruktur zurückgreifen und sind nahe am Geschehen im Dorf. So ist es uns möglich, ein gemütliches Beisammensein in lockerer Atmosphäre zu gewährleisten: Wenn das kein Angebot ist! Und wenn nun noch das Wetter «mitspielt», heisst dies: Wir sehen uns am Banntag! Ein allfälliger Reinerlös kommt der Weihnachtsfeier für Alleingebliebene und Alleinstehende zu Gute; alle unsere Helferinnen und Helfer arbeiten gratis für einen guten Zweck. Monika Rath

GARTENSTADT

Zurück zu den Quellen gehen und darin kritische Impulse für die Gegenwart finden – das war das Programm der Reformation, deren 500-jähriges Jubiläum wir dieses Jahr feiern. Und genau das ist auch das Programm von Bruno Krähenbühl, Alt-Landrat, engagierter Lesebriefschreiber und Mitglied unserer Gemeinde. Am Mittwoch, 17. Mai, 19.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, kommt er mit uns ins Gespräch. Was sind die Wurzeln und Ursprünge des Christentums? Was hat der historische Jesus gelehrt? Und was hat sich daraus in der späteren Kirchengeschichte entwickelt? Bruno Krähenbühl präsentiert uns dazu seine Gedanken – wir freuen uns auf eine kontroverse Diskussion! Walter Bielser und Markus Perreoud

Farnsburger Bier: Degustation PR. Seit Oktober 2016 produziert die Brauerei Farnsburg in Sissach junges Bier nach alter Tradition. Das Unternehmen wird von 800 Aktionärinnen und Aktionären getragen. Mit modernsten Anlagen, viel Leidenschaft und fundiertem Wissen ist die Brauerei Farnsburg bereit, jeden noch so grossen Durst zu löschen. Das Farnsburger Bier findet bei der Kundschaft begeisterte Aufnahme. Braumeister Ludwig Stranzky stellt drei fein gehopfte, angenehm zu trinkende Biere her: Naturblond (unfiltriert), Hellblond und Amber. Stranzky ist ein Meis-

ter seines Fachs. Er hat vor Jahren bereits das Burgdorfer Bier und das Solothurner Öufi Bier lanciert. Seit Kurzem wird das Farnsburger Hellblond und das Amber in 17 CoopFilialen von Baselland zwischen Gelterkinden und Laufen zum Verkauf angeboten. Am Freitag, 12. Mai, ab 14 Uhr und Samstag, 13. Mai, ab 10 Uhr findet im Coop Münchenstein Gartenstadt eine Degustation des Farnsburger Biers im Offenausschank statt. Zudem ist an diesem Tag in dieser Coop-Filiale das Farnsburger mit 20% Rabatt erhältlich.

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zum Energiegesetz Ein Ja zum Energiegesetz am 21. Mai hätte tief eingreifende Folgen, dies zu einem grossen Teil für den Mittelstand. Sollten wir bis im Jahr 2035 43% weniger Energie pro Kopf verbrauchen als dies noch im Jahr 2000 der Fall war, ist dies nur durch äusserst straffe Massnahmen durchzuführen, die durch den Staat geregelt würden. Die Erhöhung der Energiepreise, eine Einführung von Lenkungsabgaben, Verbote und krasse Vorschriften im Gebäudebereich (z. B. Verbot von Ölheizungen), Einbauen von Smartmeter, was zur Folge hätten, dass der Staat minutiös den persönlichen Energieverbrauch überwachen kann und tiefes Eingreifen in die Privatsphäre bedeuten würde. Unsere ganze Lebensweise würde durch Verbote und Regeln durch den Staat enorm eingeschränkt und überprüft. Das wirft uns um Jahrzehnte zurück. Ausserdem wäre die Versorgungssicherheit nicht mehr gewährleistet, be-

denkt man an tausend neue Windräder, die nur zu gewissen Zeiten einen kleinen Anteil zur Stromversorgung beitragen würden. Solche sogenannten Flatterenergiebringer haben einen entscheidenden Nachteil. Sie bringen dann Strom, wenn schon zu viel am Markt vorhanden ist, und dann zu wenig, wenn er benötigt würde. Das heisst, wir können die Speicherung dieser Energie nicht umgehen. Und aus heutiger Sicht speichert man elektrische Energie am besten durch Speicherseen und Wasserkraft, doch die sind ja bekanntlich bereits sehr gut ausgebaut, oder es wird von grüner Seite Einsprache erhoben. Ausserdem schwächen hohe Energiepreise unsere Wirtschaft. Und das können wir uns nicht leisten. Deshalb gibt es nur eine Lösung. Ein klares Nein zum Energiegesetz. Ihre SVP Münchenstein

KANT. ABSTIMMUNG

Fake News Fake News in Amerika, Russland, Falschmeldungen auf der ganzen Welt und überall im Netz. Wir haben uns mittlerweile daran gewöhnt – es ist ja alles weit weg. Oder vielleicht doch nicht? Fake News sind bei uns auch schon Realität, wenn es um die Bruderholzspi

CVP Münchenstein Für die eidgenössische und die kantonalen Vorlagen vom 21. Mai 2017 empfehlen wir die an der Parteiversammlung der CVP BL beschlossenen Parolen: Ja Nein Nein

Nein

Ja

zum «Energiegesetz» zur Gesetzesinitiative «Ja zum Bruderholzspital» zur Initiative für «fachlich kompetent ausgebildete Lehrpersonen» zur «Abschaffung der Amtszeitbeschränkung für Mitglieder des Landrats» zur Verfassungsänderung betreffend «Aufgabenzuordnung und Zusammenarbeit der Baselbieter Gemeinden»

tal-Initiative geht. Das Initiativkomitee schwärmt vom günstigen «Hölzli» im Topzustand. In Tat und Wahrheit ist das «Hölzli» hoch defizitär und sanierungsbedürftig. Fakt ist auch, dass sich viele Patientinnen und Patienten aus dem Unterbaselbiet schon lange und immer mehr nicht im Bruderholz, sondern in anderen Spitälern in der Region behandeln lassen. Mit Umsetzung der Initiative würden Überkapazitäten aufrechterhalten und unserem Versorgungssystem teure Fesseln angelegt, ohne Mehrwert für die Patientinnen und Patienten. Statt es mit nicht benötigten Betten aufzumotzen ist es deshalb klüger, das Bruderholzspital zukunftsgerichtet aufzuwerten und neu zu positionieren als Leader im Bereich der spitalambulanten Behandlungen und in der Rehabilitation insbesondere für ältere Mitmenschen. Die Initiative schadet mit ihren nicht finanzierbaren und für das KSBL ruinösen Forderungen allen drei Standorten. Ein Nein ebnet den Weg für sinnvolle regionale Lösungen, statt überholte Strukturen zu zementieren. Nadja Lüthi, CVP Münchenstein

INITIATIVE

Ja zur Prämienverbilligung Die Krankenkassenprämien steigen immer weiter – gleichzeitig kürzt der Kanton ausgerechnet bei den Prämienverbilligungen. Das sind Millionenkürzungen auf dem Buckel der tieferen Einkommen und der Familien! Die neue Prämien-Initiative der SP will, dass niemand mehr als 10 Prozent des Haushaltseinkommens für die Krankenkassenprämien ausgeben muss. Heute sind es bis zu 20 Prozent. Es braucht dringend Entlastung für die Haushalte mit tiefen und mittleren Einkommen, besonders für Familien! Die Unterschriftensammlung starten wir mit einer Aktionswoche. Wir sammeln in der Gartenstadt, am Freitagabend von 17–19 Uhr und am Samstagmorgen von 9–12 Uhr. Mit dabei sind u. a. auch unsere beiden SP-Vertretungen im Landrat, Parteipräsident Adil Koller und Fraktionspräsidentin Miriam Locher, sowie alt Landrätin Hanni Huggel. Kommen Sie bei uns vorbei und unterschreiben auch Sie die Initiative «Ja zur Prämienverbilligung»! Dieter Rehmann, Co-Präsident SP Münchenstein

KANT. ABSTIMMUNG

Nicht reparieren, was nicht kaputt ist Die Eltern von schulpflichtigen Kindern haben sicherlich ein grosses Interesse an gut ausgebildeten Lehrpersonen. Was uns jedoch die Initiative mit dem irreführenden Titel «Ja zu fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen» verspricht ist unsinnig und führt unseren Kanton ins Abseits. Die Aufgabe des erfolgreichen und flexiblen Modells mit zwei möglichen Ausbildungsgängen für Sekundarschullehrpersonen würde unsere Pädagogische Hochschule empfindlich schwächen und letztlich zu einem Mangel an Lehrpersonen führen. Deshalb am 21. Mai ein klares Nein zur Initiative. Patrick Rickenbach, Sekundarschulrat Arlesheim-Münchenstein SP Münchenstein

Es werden konfirmiert: Anna Berger, Anniina Burgermeister, Laura Gentinetta, Casey Jauslin, Mia Jauslin, Mike Müller, Fanny Riegger, Ronja Spaar, Yanick Spichty, Loriana StrieFOTO: ZVG bel, Sandro Werder, Alex Widmer, Sebastian Zehntner. Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden, am 14. Mai um 10.15 Uhr feiert ihr eure Konfirmation im Kirchgemeindehaus. Im Konfirmandenunterricht habt ihr euch mit dem Leben des Jesus von Nazareth und seiner Bedeutung als Christus für den Glauben auseinandergesetzt. Das werdet ihr im Gottesdienst zur Sprache bringen, auch die unglaubliche Geschichte der Auferstehung. Ihr werdet den Psalm 23 aufsagen, den ihr auswendig gelernt habt, und eure Lieder aus dem Konfestival, dem Konfirmandenlager, singen. Mit der Konfirmation bestätigt ihr eure Taufe, jemand von euch wird sich taufen lassen. Ich freue mich, mit euch zusammen euer grosses Fest zu feiern. Es ist schön dass es jeden einzelnen von euch gibt. Gott sagt sein unabdingbares Ja zu uns: Du bist meine geliebte Tochter, du bist

mein geliebter Sohn, an Dir habe ich Wohlgefallen. Als Gemeinde und zusammen mit den Familien wollen wir Gott unserem Schöpfer für euer Leben danken. Wir bitten für euch um den Segen und Schutz Gottes, dass ihr Halt im Leben findet, dass ihr Glauben und Vertrauen erleben dürft, dass euch Menschen zur Seite gestellt werden, die euch begleiten. Für mich ist die Konfirmation ein Vorrecht, für jeden einzelnen von euch um den Segen Gottes bitten zu dürfen. Ja, an Gottes Segen ist alles gelegen. So wünsche ich euch von Herzen ein schönes Fest und «Behüt euch Gott». Der Herr ist euer Hirte, und wenn ihr Schwierigkeiten habt oder einfach mit einem Erwachsenen reden möchtet, dürft ihr mich gern anrufen, meine Pfarrhaustüre steht euch immer offen. Eure Pfarrerin Heidrun Werder

KANT. ABSTIMMUNG

Den Wandel nicht blockieren Eigentlich sind die Sessel im Landratssaal abgegriffen und nicht wirklich bequem. Aber offenbar sitzen einige meiner Kolleginnen und Kollegen trotzdem so gut, dass sie beliebig lange sitzen bleiben möchten … Ja, der Kanton Baselland ist einer der wenigen Kantone mit einer Amtszeitbeschränkung für seine Parlamentarier. Das ist nicht zufällig, denn ein Blick in die Liste zeigt, dass viele 20, 30 und mehr Jahre im Rat sassen. Als dann gar mit 52 Jahren der absolute Rekord aufgestellt wurde, war der Anlass für eine Amtszeitbeschränkung gegeben. Denn offensichtlich ist es bei einer Listenwahl kaum möglich, Bisherige abzuwählen. 2019 müsste nun eine grössere Zahl vorwiegend bürgerlicher Landräte den Sessel räumen und neuen Kräften Platz machen. Aber sie würden halt gerne sitzen bleiben und damit eine erwünschte Erneuerung blockieren. Eigennutz vor Allgemeinnutz – das macht keinen Sinn, die geltende Amtszeitbeschränkung soll bestehen bleiben. Lehnen wir die Ver-

fassungsänderung also ab. In gleicher Weise den notwendigen Wandel blockieren will die Bruderholzinitiative. Auch hier soll das Gestern unbesehen ins Morgen verschoben werden, damit keine Entwicklung mehr möglich ist. Das wird zudem die Steuerzahler jährlich eine riesige Summe Geld ohne Gegenwert kosten. Letztlich gefährdet dies auch die Standorte Laufen und Liestal. Die Initiative ist deshalb dringend abzulehnen. Daniel Altermatt Landrat, Grünliberale

ABSTIMMUNGEN

Abstimmungsparolen der Grünen Für die Abstimmungen vom 21. Mai haben die Grünen Münchenstein die folgenden Parolen beschlossen: Ja zur Energiestrategie 2050, Nein zur Bruderholzinitiative, Nein zur Abschaffung der Amtszeitbeschränkung, Nein zur Initiative «Ja zu fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen», Ja zur Verfassungsänderung betreffend Aufgabenzuordnung und Zusammenarbeit der Baselbieter Gemeinden. Als Grüne liegt uns die Energiestraegie besonders am Herzen: Mehr Energieeffizienz, Förderung der alternativen Energieformen und keine neuen Atomkraftwerke. Falls die Energiestrategie abgelehnt würde, müssten wieder Atomkraftwerke gebaut werden. Wollen Sie das? Die Kosten sind moderat, und auf die warme Dusche wird niemand verzichten müssen. Zur Bruderholzinitiative sagen wir Nein, damit der Weg frei ist für ökonomische Lösungen zusammen mit Basel Stadt und eine sinnvolle

regionale Spitalplanung stattfinden kann. Die Abschaffung der Amtszeitbeschränkung lehnen wir ab, weil 16 Jahre ununterbrochene Amtstätigkeit genug sind und damit mit jüngern Mandatsträgern wieder frischer Wind in den Landrat kommen kann. Zur Initiative zur Ausbildung der Lehrer/-innen sagen wir Nein, weil uns die Wahl zwischen universitär oder an der pädagogischen Hochschule Ausgebildeten wichtig ist. Schliesslich befürworten wir eine verstärkte Zusammenarbeit der Baselbieter Gemeinden. Anton Bischofberger Grüne Münchenstein


MÜNCHENSTEIN KANT. ABSTIMMUNG

ne. Ich persönlich werde weit vor meiner Pensionierung aus dem Landrat ausscheiden. Und diese Regelung macht Sinn. Denn in vier Amtsperioden haben alle Parlamentsmitglieder die Möglichkeit, sich in den Kommissionen und im Parlament mit ihrer Arbeit und mit Vorstössen einzubringen. Wem das in dieser Zeit nicht gelingt, der oder die wird es auch ganz sicher nicht in einer fünften Amtsperiode schaffen. Nach bis zu 16 Jahren wiederholen sich Themen oftmals wieder. Es braucht dann jedoch neue Lösungswege und neue unkonventionelle Ideen um unseren Kanton weiter zu bringen. Es ist also spätestens dann an der Zeit, wieder für andere Köpfe Platz zu machen, welche neue, unverbrauchte Ideen mitbringen. Unsere Demokratie ist so ausgelegt, dass alle Menschen die Möglichkeit zur politischen Teilnahme haben sollten. Aus diesem Grund dürfen wir die Amtszeitbeschränkung und damit auch die Chance auf Neues auf keinen Fall aufheben. Miriam Locher, Landrätin und Fraktionspräsidentin SP

Nein zur Bruderholz-Initiative standen darauf, dass eine Notfallversorgung gewährleistet werden müsse, wir drängten auf eine zuverlässige Information des Personals. Ich liess mich überzeugen, dass das Bruderholzspital bestehen bleiben wird, aber mit anderer Nutzung. Mit der Verselbstständigung der Kantonsspitäler, der freien Spitalwahl und der neuen Spitalfinanzierung hat sich das Gesundheitswesen wesentlich verändert. Die Spitäler sind einem dynamischen Markt ausgesetzt. Darum ist eine gemeinsame Stossrichtung der beiden Kantone unabdingbar. Die Forderung der Bruderholzinitiative passt nicht mehr. Darum am 21. Mai ein Nein zur Initiative. Hanni Huggel, Alt-Landrätin

KANT. ABSTIMMUNG

Was will die Spital-Initiative? Das einzige Ziel der BruderholzspitalInitiative ist die Aufrechterhaltung der stationären und ambulanten erweiterten Grundversorgung im Bruderholzspital und der einfachen Grundversorgung in Laufen ohne Pläne für einen Ausbau. Die politische Behörde will dagegen die Grundversorgung in den beiden Spitälern aufheben und durch ein Zentrum für ambulante Eingriffe (TOP), eine orthopädische Zentrumsklinik und eine Permanence (nicht durchgehend offen) ersetzen, dies auf Kosten der Krankenkasse, sprich der Prämien. Warum beharrt die Initiative auf der erweiterten Grundversorgung? Mit ihr können 80% der Probleme bei akut auftretenden Krankheiten und Unfällen mit eigenen Mitteln gelöst werden. Wenn die Pläne der Behörde umgesetzt werden, müssen von den 16›000 Notfalleintritten (2015)

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 11. Mai 14.00 Stiftung Hofmatt. Gottesdienst für Menschen mit Demenz. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Donnerstag, 11. Mai 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 12. Mai 20.15 Matthäuskirche Kleinbasel. IonaSpirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 14. Mai, Konfirmation 10.15 Kirchgemeindehaus. Gottesdienstgestaltung: Pfarrerin Heidrun Werder, Konfirmandinnen und Konfirmanden. Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit/ Chance für Morgen Anlässe: Donnerstag, 11. Mai 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 12. Mai 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 16. Mai 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 17. Mai 14.00 KGH, Wabadu 19.30 KGH, Ecclesia semper reformanda mit Bruno Krähenbühl Donnerstag, 18. Mai

im KSBH und 6740 (2016) in Laufen jährlich tausende Patienten vorab ins Universitätsspital verlegt werden, was zu Mehrkosten führen wird, allein schon weil die Grundkosten (Base Rate) im Unispital höher sind als im KSBL. Die öffentlichen Spitäler von Baselland haben eine strikte Aufnahmepflicht. Das ist vor allem wichtig für ältere allgemein versicherte Patienten mit mehreren Krankheiten und hohem Pflegebedarf, die keinem Spital Gewinn bringen. Es gilt auch zu bedenken, dass die Verlegung eines Grossteils der Grundversorgung nach Basel-Stadt zu einer finanziellen und politischen Abhängigkeit von BL führt und die Eigenständigkeit unseres Kantons in Frage stellt. Weitere Information zur Initiative unter www.ja-zum-Bruderholzspital.ch Herbert Steffen

Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident: Marco Inglese, Mo-

KANT. ABSTIMMUNG

Irreführender Titel «Ja, zu fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen». Wer möchte schon keine fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen? Sie vielleicht? Natürlich nicht. Der Titel dieser Initiative lässt mich jedes Mal den Kopf schütteln. Die Annahme dieser Initiative hat mit einem »Ja zu kompetenten Lehrpersonen» wenig zu tun. Bei einem Ja wäre eine (unbefristete) Langzeitanstellung für Sekundarlehrpersonen aller drei Niveaus nur noch möglich, wenn diese in jedem Unterrichtsfach vorgängig an der Universität oder der ETH mindestens »60 Kreditpunkte» erlangt haben. Diesen Studiengang wählen heute Studierende, welche am Gymnasium oder allenfalls in einer progymnasialen Sekundarklasse, in Baselland entspräche dies dem Niveau P, arbeiten wollen.

14.00 KGH, Arbeitskränzli 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 13.–19. Mai Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 13. Mai 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Muttertag – Taufsonntag: Sonntag, 14. Mai 9.45 Münchenstein: Kinderfeier im Franz Xaver-Saal 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Apéro im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier. Anschl. Apéro des Männervereins für die Pfarrei 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 16. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 17. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes

9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 15.30 Arlesheim: Landruhe: ref. Gottesdienst 19.00 Münchenstein: Maiandacht Donnerstag, 18. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein: Gottesdienst mit Kommunionfeier im Altersheim Hofmatt 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz ca. 20.00–20.30) Freitag, 19. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: kath. Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 14. Mai 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen zu verschiedenen Zeiten an zum Thema: «Was ist die Quelle unserer Freude und unseres Friedens?». Predigtreihe über den Philipperbrief Kinder- und JugendBetreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

VEREINSNACHRICHTEN

KANT. ABSTIMMUNG

Was stimmt denn nun? Ist es teurer oder welches Fass ist denn ohne Boden, wie die Plakate zeigen? Abzuschätzen, was stimmt, ist nicht so einfach. Die Bruderholz-Initiative verlangt die erweiterte Grundversorgung an den Standorten Bruderholz und Liestal im stationären und ambulanten Bereich. Bei Annahme der Initiative müsste dann die ins Bethesda ausgelagerte Geburtsabteilung wieder aufs Bruderholz zügeln. Ob das Sinn macht und dazu noch Mehrkosten verursacht? Ich war als Landrätin in der Volkswirtschafts- und Gesundheitskommission. Wir wurden laufend über die gemeinsame Spitalplanung BL/BS informiert. Wir wollten genau wissen, was im Bruderholzspital geplant war. Wir be-

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GOTTESDIENSTE

16 Jahre sind genug In Kürze können wir über die Aufhebung der Amtszeitbeschränkung im Landrat abstimmen. Eine Entscheidung zwischen der Möglichkeit zur echten demokratischen Teilhabe aller oder der Betonierung des Landratsstatus von einigen. Dabei ist meine Entscheidung klar: Unser Kanton braucht eine stete Erneuerung mit frischen Kräften. Und es geht hier keineswegs um eine Altersguilloti-

Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

Es gibt keinen Hinweis darauf, dass die Lehrpersonen, die an der pädagogischen Hochschule studiert haben, fachlich und pädagogisch nicht kompetent genug sind. Und ich zweifle offen an, dass der Ausbildungsweg über die Universität zu besseren Lernergebnissen bei den Schülerinnen und Schülern führen würde. Auch die Anwerbung von Lehrkräften würde bei einer Annahme erschwert werden. Pädagogen, die in anderen Kantonen ausgebildet wurden, werden eher nicht mehr im Kanton Baselland arbeiten wollen. Der Landrat lehnte die Initiative ab und auch ich werde ein Nein auf den Zettel schreiben. Dragana Weyermann SP, Sekundarschulrätin Münchenstein-Arlesheim

bile + 41 79 628 67 20, marco.inglese@gmx.ch. Vizepräsident: Karl Brunner, + 41 79 475 93 37, karlbrunner@ebmnet.ch. Sportchef: Roman Berset, + 41 76 585 44 54, roman.berset@gmx.ch. Junioren-Obmann: Daniel Geiser, + 41 79 375 01 45, d.geiser@outlook.com. Kassier: Dominik Furger, +41 79 585 40 85, dome@intergga.ch. Vereinsadministration / Spiko-Sekretär: Simon Berset, + 41 78 720 56 87, simon_berset@gmx.ch. Marketing-Kommunikation: Cristina Aniceto, + 41 79 273 70 60, cristina@aniceto.ch. Weitere Infos unter www.fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 München-

stein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Dienstag und Donnerstag, 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch


Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

DORNACH GEMPEN HOCHWALD Einladung zum Banntag an alle Einwohnerinnen und Einwohner von Dornach

Donnerstag, 25. Mai 2017 Es stehen 3 Routen zur Auswahl, die zur Festhalle auf dem Schlosshof führen, wo von der Bürgergemeinde ein einfaches «Zvieri» offeriert wird. Der Musikverein Concordia führt die Festbeiz.

KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hochwald Am Montag, 15. Mai 2017, findet in Hochwald die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

Zahntechnisches Labor I. Szabo Hügelweg 21, 4143 Dornach Telefon 061 702 21 60 Natel 076 512 07 56 Wir empfehlen uns für Zahnprothesen-Reparaturen

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Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

Musikalische Unterhaltung mit Countryband ALMOST HEAVEN Bann-Route: (Tagesroute)

Besammlung 11.00 Uhr Nepomukplatz Nepomukplatz – Birsufer – Aesch Bahnhof – Lolibach – Tüflete – Hobelbrünneli – Woll – Ingelstein – Affolter – Plattenrain – Grossacker – Schlosshof Verpflegung aus dem Rucksack. Getränke sind organisiert. Reine Marschzeit ca. 3 Stunden Birebaum-Route: Besammlung 14.10 Uhr vor Postautohaltestelle Gempen-Dorf Gempen-Dorf – Scharten – «Birebaum»-Denkmal – Grossacher – Schlosshof Marschzeit ca. 1 Stunde (sehr einfache Route) Abfahrt Postauto Bahnhof Dornach 13.48 Uhr / Gempen an 14.03 Uhr Keiler-Route: Besammlung 13.00 Uhr Feuerwehrmagazin Schmiedegasse Feuerwehrmagazin – Gigersloch – Asp – Muttergotteseich – Dreikantfelsli – Affolter – Plattenrain – Grossacker – Schlosshof Marschzeit ca. 2 Stunden

Der Musikverein Concordia bewirtet Sie gerne ab 14.00 Uhr in der Festbeiz. Die Bürgergemeinde bittet alle Festhallenbesucher, die mit dem Auto direkt auf den Schlosshof kommen möchten, ihre Fahrzeuge nicht auf die Parkplätze des Restaurants Schlosshof zu stellen, sondern die öffentlichen Parkplätze oberhalb der Pfadihütte zu benützen. Der Bürgerrat Dornach und der Musikverein Concordia freuen sich, Sie an diesem fröhlichen Anlass willkommen zu heissen. BÜRGERGEMEINDE DORNACH Bernhard Meister Barbara Voegtli Bürgerammann Bürgerschreiberin


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Beschlüsse aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner öffentlichen Sitzung vom 8. Mai 2017 hat der Gemeinderat: • Rachel Heymans aus St. Louis als neue Lehrperson im Fach Blockflöte an der Jugendmusikschule gewählt; • die Einsprachen zum Gestaltungsplan im Balzlihof in Bezug auf die Bezeichnung Rebenweg gutgeheissen, in allen anderen Punkten abgelehnt und den Gestaltungsplan genehmigt und zuhanden der Genehmigung durch den Regierungsrat verabschiedet; • die Einsprachen zum Gestaltungsplan Juraweg beraten und dabei festgestellt, dass eine Änderung der Erschliessung nicht geringfügig wäre und daher nicht vom Gemeinderat ohne Nutzungsplanverfahren nach Art. 44 ff des Planungs- und Baugesetzes erlassen werden kann und somit in der Folge beschlossen, dass ein Verfahren zur Aufhebung des bestehenden Gestaltungsplan und Erlass eines neuen Gestaltungsplans eingeleitet wird; • die Vergabe der Neubeschaffung eines Spielplatzes für das Gartenbad Widen beschlossen; • die Vergabe der Arbeiten zum Umbau von Schulzimmern im Schulhaus Brühl beschlossen; • für die Strassensanierung Juraweg bestehend aus der Erneuerung/Ausbesserung der Werkleitungen Wasser, Kanalisation, Strassenaufbau und Strassenbeleuchtung einen Bruttokredit zulasten der Investitionsrechnung im Umfang von 700 000 Franken genehmigt. Das Geschäft unterliegt der Zustimmung der Gemeindeversammlung vom 7. Juni 2017; • den Wasserleitungsersatz resp. die GWP Massnahme 11 zur Sicherstellung des Löschschutzes in der Umgebung Goetheanum im Zusammenhang mit dem Bau der Versorgungsleitung Reservoir Goben genehmigt und dafür in der Investitionsrechnung ein Bruttokredit von 671 000 Franken zulasten der Spezialfinanzierung Wasser vorgesehen. Das Geschäft unterliegt der Zustimmung der Gemeindeversammlung vom 7. Juni 2017; • den Wasserleitungsersatz an der Hochwaldstrasse bestehend aus der Kalibervergrösserung und der Ergänzung zur Gewährleistung des Löschschutzes genehmigt und dafür ein Nachtragskredit von CHF 375 000 Franken zulasten der Spezialfinanzierung Wasser bewilligt. Das Geschäft unterliegt der Zustimmung der Gemeindeversammlung vom 7. Juni 2017; • das Mandat des Vertreters der Gemeinde Dornach, Martin Stadler, für die Generalversammlung der KELSAG vom 7. Juni 2017 genehmigt. Die Gemeinde Dornach beantragt, dass die ausgeschütteten Rückstellungen der IWB von der KELSAG AG an die angeschlossenen Gemeinden verteilt werden. Eine Subventionierung der Abfallsackgebühr würde den Zielsetzungen des Gesetzes zuwiderlaufen; • das Nachtparkreglement gemäss Vorschlag der Verkehrskommission genehmigt. Dieses unterliegt der Zustimmung durch die Gemeindeversammlung vom 7. Juni 2017; • die Rechnung 2016 mit einem Gewinn von CHF 4 967 318.09 genehmigt sowie • die Traktanden für die Gemeindeversammlung vom 7. Juni 2017 festgelegt. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2017/0040 Bauherr: Spiess Markus und Arlette – Adresse: Mühlebachweg 11, 4123 Allschwil – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Ersatz Oelheizung durch Gasheizung – Bauplatz: Dorneckstrasse 78 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1223 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0041 Bauherr: Bucci Rosmarie – Adresse: Kirschgar-

Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

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Neuer Gestaltungsplan soll Konflikt am Juraweg endlich lösen

tenweg 19, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Bucci Dario – Adresse: Kirschgartenweg 19, 4143 Dornach – Bauobjekt: Entfernung best. Hecke, Erstellen Sichtschutz, Höhe 1.60m – Bauplatz: Kirschgartenweg 19 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1743 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0042 Bauherr: Werren Rolf – Adresse: Oberer Brühlweg 15a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Werren-Schönwälder Rolf und Heike – Adresse: Oberer Brühlweg 15a, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Sichtschutzwand auf bestehende Betonmauer – Bauplatz: Oberer Brühlweg 15a – Parzelle GB Dornach Nr.: 2864 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0043 Bauherr: Verein Anfora – Adresse: Herzentalstrasse 31, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Rudolf Steiner Nachlassverwaltung, Rüttiweg 15, 4143 Dornach – Bauobjekt: Umnutzung bestehendes Atelier in Gastronomie, Mittagstisch, Untergeschoss – Bauplatz: Hügelweg 34 – Parzelle GB Dornach Nr.: 348 – Projektverfasser: oak GmbH, Oberer Zielweg 34, 4143 Dornach Publiziert am: 11. Mai 2017 Einsprachefrist bis: 26. Mai 2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Grünabfuhr Am Mittwoch, 17. Mai 2017 wird eine Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d.h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Verfahrene Situation: Die Erschliessung der Grundstücke westlich des Jurawegs soll durch einen neuen Gestaltungsplan geregelt werden. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Der Dornacher Gemeinderat beschliesst einen Neuerlass eines Gestaltungsplans, in der Hoffnung, damit einen seit elf Jahren andauernden Streit zwischen Grundeigentümern lösen zu können. Erfreulich fällt der Blick auf die Rechnung 2016 aus.

Publikation stille Proporzwahlen gemäss Paragraph 67 und 68 GpR (Erneuerungswahlen in den Kirchgemeinderat Amtsperiode 2017–2021) Für die nach Proporzwahlverfahren vorzunehmenden Erneuungswahlen in den Kirchgemeinderat der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald für die Amtsperiode 2017–2021 sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidaten und Kandidatinnen angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. Die Vorgeschlagenen gelten somit als in stiller Wahl gewählt; der angesetzte Wahlgang vom 21. Mai 2017 findet nicht statt. (Paragraph 67 und 68 GpR). Als Mitglieder des Kirchgemeinderates sind gewählt: • Annaheim Alena, Jahrgang 1989, Kauffrau, Herzentalstrasse 5, 4143 Dornach • Borer Evelyn, Jahrgang 1960, Kauffrau, Grundackerstrasse 7, 4143 Dornach • Buchmann Alfred, Jahrgang 1945, Rentner, Neue Heimat 10, 4143 Dornach • Weyermann Susanne, Jahrgang 1958, Podologin, Apfelseestrasse 93, 4143 Dornach Da der Kirchgemeinderat aus fünf Sitzen besteht, bleibt ein Sitz bis auf weiteres vakant. Dornach, 3. Mai 2017 Kirchgemeinderat Dornach-Gempen-Hochwald Präsident: Alfred Buchmann Vize-Präsidentin: Evelyn Borer Rechtsmittel: Beschwerde an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Publikation der stillen Wahl im Wochenblatt vom 11. Mai 2017 und mit öffentlichem Anschlag bei der Kirche und dem Kirchgemeindehaus der Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald, Gempenring 16 und 18, in Dornach. (Paragraph 160 und Paragraph 49 Abs. 2 GpK i.V. m. Paragraph 21 Abs. 1 Bst. D. VpR).

könnte, überwog aber. Eine optimale Lösung ist das nicht, die gibt es aber auch nicht. «Egal, was wir tun, es bleiben Rechtsunsicherheiten für alle», resümierte Thomas Gschwind (Freie Wähler). Rechnung weckt Begehrlichkeiten Der nächste Antrag auf eine Reduktion des Steuerfusses dürfte an der nächsten Budgetgemeindeversammlung so sicher sein wie der Amen in der Kirche. Die Rechnung 2016 schliesst mit einem üppigen Überschuss von 4,9 Millionen Franken ab. Budgetiert war ein Gewinn von rund 900 000 Franken. Schon letztes Jahr führten sprudelnde Steuereinnahmen zu einem ordentlichen Überschuss, in der Folge wurde der Steuerfuss schon mit Wirkung auf das laufende Jahr um vier Punkte auf 91 Prozent der Staatssteuer gesenkt. Die Steuern sprudeln aber weiter auf anhaltend hohem Niveau und lagen letztes Jahr, allein bei den natürlichen Personen, zwei Millionen Franken über dem Budget. Finanzverwalter Gregor Minzer mahnte aber, dass die höhere Steuerkraft sich auch auf den Finanzausgleich auswirken wird. Sprich: Dornach wird stärker zur Kasse gebeten werden. Positiv auf die Bilanz wirkte sich unter anderem auch die relativ tiefe Investitionsrechnung aus, die unter drei Millionen lag – budgetiert waren rund fünf Millionen.

n Dornach blockiert seit elf Jahren ein Streit um die Erschliessung mehrerer Baufelder am Juraweg die Umsetzung des dort rechtskräftigen Gestaltungsplans. Und auf absehbare Zeit wird es in diesem Konflikt auch nicht zu einer Einigung kommen. Der Gemeinderat hatte am Montag zum wiederholten Mal über den Gestaltungsplan Juraweg zu befinden und einen Grundsatzentscheid zu fällen. «Die Situation ist verfahren», sagte Gemeindepräsident Christian Schlatter eingangs der Debatte. Das Problem: Durch Ausnahmebewilligungen wurden bereits zwei Parzellen mit drei Gebäuden überbaut, diese

Präzedenzfall befürchtet Klar ist, egal ob der Gemeinderat den bestehenden Gestaltungsplan aufhebt und ein Verfahren für einen neuen erlässt oder am Status quo festhält: In beiden Fällen werden höchstwahrscheinlich Rechtsmittel ergriffen und es wird relativ lange gehen. Daniel Urech (Freie Wähler) war gar nicht glücklich darüber, dass Bauverwaltung und -kommission dem Gemeinderat diesen Entscheid delegierte. Zudem kritisierte er, dass die Verwaltung in Bezug auf die Verfahrensführung in den anwaltlichen Eingaben nicht gut wegkomme. Wohl eher schweren Herzens rang sich der Gemeinderat dann mit sechs zu drei Stimmen durch, doch einen neuen Gestaltungsplan zu erlassen und den bestehenden aufzuheben. Wenngleich beim gewählten Vorgehen die Befürchtung geäussert wurde, dass ein Präzedenzfall geschaffen werden könnte. Die Hoffnung, dass bei einer Neuauflage eine Einigung zwischen den Eigentümern gefunden werden

PRIMARSCHULE

GOETHEANUM

sCool Tour de Suisse

Shakespeare’s Perikles

Am Donnerstag, 27. April, besuchte uns sCool, der Schweizerische Verband des Swiss Orienteering mit Röbi, dem Tourleiter an der Schule in Dornach. An einem Halbtag erlebten Schüler/-innen der Unter- und Mittelstufe der Schule Brühl in Dornach, was es heisst, ein Orientierungsläufer oder eine Orientierungsläuferin zu sein. Nach einem Stempelsprint, bei dem es darum ging, möglichst schnell von Posten zu Posten zu gelangen, erfolgte ein Schmetterlingssprint, bei dem es galt, auf mehreren Bahnen die richtigen Posten zu finden und wieder zum Startpunkt zurückzukommen. Anhand der elektronisch erfassten Laufzeiten ging es mit dem Vorlauf weiter. Hier entschied die Zeit sowie die richtig erfassten Posten, wer im A- oder B-Finale gegeneinander lief. Der Tag mit sCool Tour de Suisse war ein voller Erfolg und die Schüler/-innen waren vollauf begeistert. Besten Dank an alle für die tolle Organisation!. Beatrice Heeb, Primarlehrerin Klasse 5c

Perikles – ein Mann so ungestüm wie die Jugend nur sein kann. Doch sein Erwachen aus dem Drängen ist herb: Flucht vor Tyrannen, Stürme und schwere Schicksalsschläge überschatten sein Leben. Das junge Ensemble von TheaterTotal ist zu Gast am Goetheanum und entführt die Zuschauer auf Perikles’ Irrfahrten quer durch das südliche Mittelmeer. Was uns wie ein unglaubliches Drama aus vergangener Zeit erscheinen mag, findet sich in der Realität unserer Zeit wieder. Der Umgang mit dem Fremden wird für die Heldenfigur Perikles zu einer immer wiederkehrenden Herausforderung. Durch Anpassung und dank seiner rhetorischen Fähigkeit als führender Staatsmann, gelingt es ihm schliesslich, die schwierigen Aufgaben zu meistern. Theater Total nimmt sich mit «Perikles» einem nahezu in Vergessenheit geratenen Werk aus Shakespeares spätem Schaffen an. Heiteres und Leichtigkeit, Hochmut und tiefer Fall verbinden sich in feinen Gesten und grossen Bildern zu

Lukas Hausendorf

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

sind aber nicht genügend erschlossen. Eine Eigentümerin pocht darauf, dass die Erschliessung gemäss geltendem Gestaltungsplan umgesetzt wird, eine andere Eigentümerpartei wünscht derweil eine gesonderte Erschliessung für zwei der fünf Baubereiche. Beide Parteien sind anwaltlich vertreten.

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einer bewegenden Inszenierung. Perikles – wenn Tyrannen küssen. Eine Inszenierung von TheaterTotal aus Bochum. Es spielen Jugendliche aus dem deutschsprachigen Raum. Barbara Wollrath-Kramer, Regie. Mit dabei im Ensemble ist Michael Schütz, ehemaliges Mitglied der Jungen Bühne aus Dornach/Arlesheim. Freitag, 19. Mai, 20 Uhr, Goetheanum Grundsteinsaal. Kartenreservierung: Telefon 061 706 44 44, Email: tickets@goetheanum.ch Marcel Sorge


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Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD GEMPEN

Wechsel im Jupa-Präsidium

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Kanton Solothurn, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, Werkstr. 65, 4509 Solothurn – Bauobjekt: Fassung Oberflächenwasser – Architekt: Jauslin Stebler AG, Gartenstr. 15, 4132 Muttenz – Bauplatz: Dornacherstrasse/ Ramstel, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 2068/90027/24/90028 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 26.5.2017 Baukommission Gempen

Unsere Schule wird 40 Jahre alt! Diesen Anlass möchten wir feiern. Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein und zwar mit dem Muscial der 5./6. Klasse «Coco Superstar…und unsere Schule steht Kopf!» sowie am Samstag mit Festwirtschaft, Bar, Tombola und Tanz zu Gunsten der Jugendarena Gempen. • Mittwoch, 28. Juni 2017: 15.00 Uhr, Musical mit Kaffee und Kuchen • Donnerstag, 29. Juni 2017: 18.30 Uhr, Musical mit Kaffee und Kuchen

JUGENDPARLAMENT SCHWARZBUBENLAND

• Samstag, 1. Juli 2017: ab 17.00 Uhr, Festwirtschaft mit Essen, Kaffee und Kuchen. Tombola 19.00 Uhr, Showeinlage aller Schülerinnen und Schüler. Musical ab 21.00 Uhr, Barbetrieb mit DJ Monti Wir freuen uns, Sie in der Mehrzweckhalle des Schulhauses Gempen begrüssen zu dürfen! Primarschule Gempen

Obligatorisches Schiessen 2017 Mittwoch, 17. Mai 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr Ort: Anlage Hochwald Letzte Standblattabgabe um 19.30 Uhr Bitte Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Zu den Kirchgemeinderatswahlen der evang.reformierten Kirchgemeinde DornachGempen-Hochwald siehe bitte die amtlichen Mitteilungen Dornach.

An der Generalversammlung des Jugendparlaments Schwarzbubenland am vergangenen Samstag in Dornach kam es zu einigen personellen Wechseln. Nach zweieinhalb Jahren als Präsident und nach mehr als fünf Jahren seit dem Anstoss des Projektes Jugendparlament im Schwarzbubenland ist Glenn Steiger zurückgetreten. Neue Präsidentin wird die bisherige Aktuarin Janine Graber aus Büsserach. Die PH-Studentin erklärt: «Ich will vor allem die Zusammenarbeit mit den umliegenden Jugendparlamenten stärken, sowie Projekte mit Schulklassen in Angriff nehmen.» Um eine reibungslosen Wechsel sicherzustellen, wird Steiger im kommenden Jahr als Vizepräsident amten. Aus beruflichen Gründen aus dem Vorstand zurückgetreten sind Yves Halter (Hochwald) und Christina Hänggi (Nunningen), für sie wurden Salomé Bötticher (Rodersdorf) und Tobias Tschechtelin (Breitenbach) gewählt. Dem Vorstand erhalten bleiben Lara Alkan (Witterswil) und Patrik Gasser (Zullwil). Glenn Steiger, Vizepräsident

LESERBRIEF

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Vögtli, Christian, Hinter der Linde 10, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Neubau MFH – Bauplatz: Rötiweg 2, GB 3020 – Projektverfasser: Suter Immobilien Treuhand AG, Hauptstrasse 1, 4102 Binningen Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20h bei der Baukommission Einsprachefrist: 26. Mai 2017 Baukommission Hochwald

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Zu den Kirchgemeinderatswahlen der evang.reformierten Kirchgemeinde DornachGempenHochwald siehe bitte die amtlichen Mitteilungen Dornach.

SENIORENWOHNPARK AURORA

Flohmarkt Mit dem Frühling kommt für manche auch das Bedürfnis diverse Gegenstände, welche man nicht mehr benötigt, loszuwerden. Doch nur weil man sie nicht mehr gebrauchen kann, heisst das nicht, dass sie nicht mehr funktionsfähig

sind. Möglicherweise sucht jemand genau nach diesem guten Stück. Warum also diese Dinge nicht an einem Flohmarkt weiterverkaufen? Am 24. Juni bieten wir Ihnen genau diese Gelegenheit mit einem eigenen Stand an unserem Flohmarkt im Seniorenwohnpark Aurora an der Friedensgasse 14/16 in Dornach/Arlesheim an. Bei Interesse dürfen Sie sich gerne bei unserem Hauswart Herrn Otto Weber unter der Nummer 076 378 49 97 melden. Wir freuen uns auf Sie! Seniorenwohnpark Aurora

Behörden-Ping-Pong Am 7. April 2016 erfolgte folgende Baupublikation (verkürzt): Bauherr: Staat Solothurn; Bauobjekt: Sanierung der Magazinrampe mit Verbreiterung um 20cm; Bauplatz: Gempenstrasse 65. Wer kann auf Anhieb sagen, wo Gempenstrasse 65 ist? Eine Nachfrage bei der Bauverwaltung ergab: Es handelt sich um das Militärmagazin der Strassenkurve am Waldrand. Warum aber das Gebäude keine Hausnummer trug, lässt sich folgendermassen erklären: Um einer möglichen Invasionsarmee die Orientierung zu erschweren, wurden im 2. Weltkrieg Wegweiser und Ortstafeln entfernt. Um den Feind zu verwirren, wurden an Militärbauten keine Hausnummern angebracht. Diese Gebäude existierten also offiziell gar nicht. Wieso werden dann Baumassnahmen an solchen Objekten publiziert? Die Geheimhaltung wurde inzwischen auch von den Behörden als obsolet erkannt und im Juli 2016 eine Hausnummer angebracht. Die eigentliche Baumassnahme erfolgte ca. ein Jahr nach der Publikation. Der Kanton muss also bei der Gemeinde beantragen, ob er einen kleinen Schaden an einem eigenen Gebäude beheben darf. Offen bleibt die Frage: Wie viele Arbeitsstunden von kommunalen, kantonalen und eventuell eidgenössischen Funktionären wurden für diesen «Hafenchäs» (Baueingabe, Bearbeitung, Publikation, Bewilligung, eventuell Nachkontrolle) aufgewendet? Wolf Hötsch

EIDG. ABSTIMMUNG

Batze und Weggli – beides geht nicht Wir müssen von dieser «Batze und Weggli»-Mentalität wegkommen. Stauseen nicht ausbauen, Atomkraftwerke abstellen, kein Kohlekraftwerkstrom importieren, Windenergieprojekte verhindern, Gas- und Ölheizungen verbieten und zugleich auf Wärmepumpen und strombetriebene Mobilität setzen geht nicht. Wir sind weit von einer Versorgungssicherheit entfernt und ein Stromnotstand ist vorprogrammiert. Die Energiestrategie 2050 ist ein Schnell-

schuss und führt zu höheren Energiepreisen, repressiven Massnahmen, Verboten, neuen Vorschriften und Lenkungsabgaben. Dass wir sorgfältiger mit der Energie und der Umwelt umgehen müssen ist allen klar. Jedoch nicht mit einem überladenen, komplexen und schwer verständlichen Gesetz. Deshalb ein Nein zu Energie 2050. Mark Winkler, Präsident HEV Kanton Solothurn und Kantonsrat

GEMEINDEWAHLEN 2017

Glaubwürdige Politik machen Weshalb hat die Politik nicht den besten Ruf? Viele Politiker sehen nur ihre eigenen Partei- und persönlichen Interessen. Dies will ich aufgrund meiner unabhängigen Rudolf Hafner Stellung anders (FWD) angehen mit einem uneigennützigen Engagement. Es gibt in Dornach vieles anzupacken: Die Schulen verbessern, soziale Initiativen fördern, die Ortsplanung und den Verkehr optimieren, den Naturschutz konsequent umsetzen, mehr Begegnungsstätten schaffen … Als Heimleiter habe ich mich für das Wohl von Menschen aller Alterskategorien eingesetzt. Dies im Sinne von mehr Wohn-, Lebens- und Arbeitsqualität! Wenn mit den finanziellen Mitteln sorg-

sam umgegangen wird, so lassen sich diese Ziele erreichen, ohne dass die Bürger und Bürgerinnen mehr belastet werden müssen. In Dornach habe ich mich als Mitglied der früheren Rechnungsprüfungskommission engagiert. Aktuell bin ich Präsident der Finanzplanungskommission, welche die finanzielle langfristige Planung macht und den Gemeinderat berät. Der Unterzeichnete verfügt aufgrund seiner vielseitigen Berufsausbildung (Betriebsökonom und Heimleiter) sowie der langjährigen Erfahrungen im privaten und öffentlichen Bereich (SBB, Verwaltung Kanton Bern, Mitglied im Kantonsrat und alt Nationalrat) über gute Kenntnisse zur Wahrnehmung der Aufgaben im Gemeinderat. Die damalige Aufdeckung des Berner Finanzskandals hat den Willen gezeigt, Missstände mutig anzugehen und Transparenz zu Rudolf Hafner, schaffen. Gemeinderatskandidat FWD

GEMEINDEWAHLEN 2017

Geht wählen! Liebe Dornacherinnen und Dornacher, am Sonntag, 21. Mai, ist Wahltag in Dornach. Wir wählen dann die Mitglieder des Gemeinderats, unsere neunköpfige komChristian munale RegieSchlatter (FWD) rung, die in den nächsten vier Jahren das Steuer für unsere Gemeinde übernehmen wird. Der Gemeinderat trägt die Verantwortung für die strategischen Entscheidungen. Dazu gehört etwa die Steuerung der räumlichen Entwicklung Dornachs, die zurzeit in der Ortsplanungsrevision aufgearbeitet wird und vom Gemeinderat als oberste Planungsbehörde begleitet wird. Der Gemeinderat verabschiedet zuhanden der Gemeindeversammlung auch Jahr für Jahr Budget, Steuerfuss und Gebühren, sowie Investitionen für

den Unterhalt unserer Infrastruktur. Darüber hinaus obliegt dem Gemeinderat auch die Steuerung der Schule und der Sozialregion Dorneck, die wir im Dialog mit den zehn weiteren Dornecker Gemeinden führen. Auch im laufenden Wahlkampf spielen Fakten manchmal leider eine untergeordnete Rolle. Das mag viele davon abhalten, wählen zu gehen, was ich als einen kapitalen Fehler erachte. In unserer Demokratie haben wir das grosse Privileg, uns an der Urne zum aktuellen politischen Geschehen äussern zu dürfen. Es geht um sehr viel, auch auf der Ebene der Gemeinde. Zwar ist es nicht ganz nebensächlich, wen Sie wählen, dass Sie wählen gehen zählt aber wirklich! Natürlich würde es mich sehr freuen, wenn Sie den FWD und mir Ihre Stimme geben würden, damit wir den eingeschlagenen Weg auch in den nächsten vier Jahren weiter begehen können. Christian Schlatter, FWD, Gemeindepräsident

EIDG. ABSTIMMUNG

Auch in Zukunft warm duschen Die Gegner des Energiegesetzes haben eine beispiellose Angstkampagne losgetreten. Kalte Duschen, enorm gestiegene Heiz- und Stromkosten sowie eine erhöhte Auslandabhängigkeit sollen uns davon abhalten, diesem Gesetz zuzustimmen. Die Schweiz hat kein Uran. Wenn das Ausland will, stehen unsere

AKW still. und die Endlagerung der radioaktiven Abfälle ist seit Jahrzehnten ungelöst. In der Schweiz stehen jede Menge Ökonomie- und Industriegebäude, die dank Fotovoltaik- und Solaranlagen Strom und Warmwasser produzieren könnten. Dank unseren Pumpspeicherwerken haben wir die Möglichkeit, Sonnenenergie zu speichern. Innert kurzer Zeit können diese Wasserkraftwerke ans Netz gehen und Stromlücken füllen. 56 % des Stroms der Schweiz stammen heute aus Wasserkraftwerken. Die Energiestrategie stärkt diese saubere Energiequelle und fördert die Investitionen in die umweltgerechte Erneuerung. Der Ausstieg aus der Atomenergie erfolgt schrittweise, die Versorgungssicherheit wird nicht fahrlässig aufs Spiel gesetzt. Die Energiestrategie 2050 ist ein ausgewogener Kompromiss, welcher die Schweizer Energieproduktion stärkt. Ein Ja am 21. Mai ist ein mutiger aber wichtiger Schritt für eine nachhaltige Schweiz. Micha Obrecht Präsident CVP Hofstetten-Flüh

BÜRGERGEMEINDEWAHLEN

Freie Wähler in den Bürgerrat Seit 20 Jahren ist der Bürgerrat immer wieder in Stiller Wahl wiedergewählt worden. Angesichts des Bürgergemeindegrundbesitzes kann der Bürgerrat die Weiterentwicklung der Gemeinde positiv fördern, oder auch bremsend wirken. Daher haben wir uns – Frauen und Männer, die in den letzten 20 Jahren das Dornacher Bürgerrecht erhielten – in der Liste der Freien Wähler zusammengetan, um frischen Wind in den Bürgerrat und seine Politik zu bringen. Wir fühlen uns wohl in Dornach, wollen uns fürs Dorf engagieren, aber dabei keine Parteipolitik betreiben. Wichtig sind uns: eine verantwortungsvolle Bürgerpolitik, sachliche Information und Transparenz, eine angemessene Frauenvertretung im Bürgerrat, Einsatz für gemeinwohlorientierte Projekte, eine enge Zusammenarbeit mit der Einwohnergemeinde. Wählen Sie die Liste 2 und tragen Sie damit zu einem bürgernahen aktiven Rat bei! Wir danken Ihnen für Ihre Dieter Grass Unterstützung.

GEMEINDEWAHLEN 2017

Jetzt Kompetenz wählen Ich möchte kein Ein-Parteienoder Eine-Gruppierung-System für Dornach. Als Ersatzgemeinderätin habe ich die Freude an der Kommunalpolitik für mich entEdna deckt. Aufgrund Baumgartner (SP) meiner Kompetenzen in Management und Recht, würde ich mich gerne für eine effiziente und zeitgemässe Verwaltung, welche den Einwohner/-innen dient und nicht umgekehrt, einsetzen. Mit einer nachhaltigen Finanzpolitik möchte ich den Handlungsspielraum zukünftiger Generationen sichern. Effiziente Verwaltungsführung ist auch Personalführungsaufgabe, weshalb der berufliche Hintergrund und die Erfahrung des zukünftigen Gemeinderates, entscheidend ist.

Ich bin 2002 in die kantonale Verwaltung eingetreten. Seit drei Jahren arbeite ich in einem internationalen Berufsumfeld in der Bundesverwaltung. Seit 2009 bin ich in der Verkehrs- und Energiestadtkommission und im Wahlbüro. Die nachhaltige Nutzung von Energie und Ressourcen sind mir ein besonderes Anliegen. Ich setze mich für den Zugang zu hervorragenden Bildungsmöglichkeiten auf jeder Bildungsstufe ein. Es braucht bezahlbare und familienfreundliche Tagesstrukturen. Dornach soll ein attraktives kulturelles Angebot für Jung und Alt bieten. Der grösste Asylmissstand ist die fehlende Integration. Asylpolitik heisst Integrationspolitik, und die bedeutet: Fördern und Fordern u. a. Pflicht zum Spracherwerb. Integration heisst vor allem Arbeitsintegration. Dies verhindert eine Migration ins Sozialsystem. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen! Edna Baumgartner Guggisberg Gemeinderatskandidatin SP


DORNACH GEMPEN HOCHWALD JUGENDMUSIKSCHULE

Einladung zu den Schülerkonzerten Wir laden Sie ein zu den kommenden Schülerkonzerten, welche alle an der JMS am Quidumweg 25 stattfinden: am 12. Mai um 18 Uhr ist die Querflötenklasse von Solveigh Kossmann zu hören, am 17. Mai um 18.30 Uhr spielen Schülerinnen und Schüler der Saxophonklasse von Alex Hilbe und der Hornklasse von Thomas Zimmermann

und am 19. Mai um 18 Uhr findet das vierte offene Schülerkonzert unter dem Titel «Frühling» statt. An diesem Abend erklingen die Instrumente Cello, Geige, Bratsche, Harfe, Klavier und Gesang. Durch das Programm führt Christian Ginat. Simon Reich, Leiter der JMS

Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

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Lehrplan 21: Weiterentwicklung oder Paradigmenwechsel?

RICHTERWAHL

Markus Christ tritt nochmals an Am 21. Mai findet die Erneuerungswahl des Amtsgerichtspräsidenten für das Richteramt Dorneck-Thierstein statt. Markus Christ, der langjährige Amtsgerichtspräsident stellt sich nochmals zur Verfügung. Das Amtsgericht ist unter der Führung von Markus Christ hervorragend organisiert. Markus Christ fällt seine Urteile nach einer sorgfältigen Prüfung al-

ler Fakten. In vielen Fällen konnte dank der Vermittlung des Amtsgerichtspräsidenten ein Vergleich erzielt werden, der für beide Parteien akzeptabel ausgefallen ist. Wählen Sie deshalb am 21. Mai Markus Christ erneut als Amtsgerichtspräsident. CVP Dorneck-Thierstein Micha Obrecht www.cvp-schwarzbubenland.ch

GEMEINDEWAHLEN 2017

Wie wird in einer guten Volksschule unterrichtet? Der Lehrplan 21 steht im Kanton Solothurn zur Abstimmung.

Natur, Schule und Ortsplanrevision Es gibt ganz unterschiedliche Themen, für die ich mich engagieren möchte. Eines meiner Herzensanliegen ist die Natur und deren Schutz, beispielsJanine Eggs (FWD) weise durch Erhalt und Aufwertung der Grünräume oder im weiteren Sinne durch grüne Energiepolitik. Aber auch eine gute Sport- und Schulinfrastruktur und eine velo- und fussgängerfreundliche Verkehrspolitik sind mir wichtig. Ein anderes Thema ist die räumliche Entwicklung von Dornach. In welche Richtung die Gemeinde sich zukünftig bewegen soll, wird mit der Ortsplanrevision festgesetzt. Bedeutend ist dabei die Ausnutzung der vorhandenen Bauzonen, ohne den Grünraum aus dem Dorf zu verdrängen.

Weiter stellt sich mir die Frage nach der Funktion der Ortskerne Oberdornach und Dornachbrugg. Während das Brüggli sowohl als Dienstleistungs- als auch Wohnstandort grosses Potenzial hat, ist die Situation im Zentrum in Oberdornach eher schwierig. Braucht es also ein aktives Eingreifen der Politik, um den Detailhandel zu fördern und den Dorfkern mit weiteren Massnahmen attraktiv zu halten und zu beleben? Was würde ein «Aussterben» des alten Dorfkerns für Dornach bedeuten? Bei der Diskussion und Bearbeitung dieser und weiterer Fragen möchte ich mich aktiv einbringen. Dabei ist es mir wichtig, sowohl die eigenen Standpunkte zu vertreten, als auch ein offenes Ohr für die Anliegen der Dornacherinnen und Dornacher zu haben und kompromissbereit, sachlich und transparent zu politisieren. Unterstützen Sie die FWD, wählen Sie Liste 1. Janine Eggs, FWD

GEMEINDEWAHLEN 2017

Mangelnde Effizienz und Transparenz Leben wir nicht in einer schönen, und prosperierenden Gemeinde? In Solothurn wird Dornach «die Riviera des Kantons» genannt. Doch wie Daniel Müller (FDP) so oft trügt der Schein. Mangelnde Kompetenz und lang dauernde Bearbeitungszeiten in der Verwaltung sind zu beklagen und verunsichern die Mitbürger oder lassen Sie gar ungehalten werden. Der Versuch, dies durch externes Management oder Beratung zu verbessern verursacht hohe Kosten und löst Probleme nur teilweise oder gar nicht. Wiederholte Personalwechsel sind zu verzeichnen, darum vielleicht die hohe Anzahl nicht öffentlicher Gemeinderatssitzungen? Die dringend notwendige Umsetzung der Verkehrsplanung in Dornachbrugg

(z. B. Vollanschluss H18) wird nur zögerlich oder gar nicht vorangetrieben. Über den Dialog und die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden wird die Bevölkerung im Unklaren gelassen. Unnötige Bauvorhaben wie der Goetheanumkreisel lassen in einer geplanten 30er-Zone mit Ortsbusverkehr wohl eher ein Begegnungszentrum vermuten als die Verbesserung der Verkehrssicherheit. Es gäbe noch weitere Beispiele die aufzeigen, wo überall Handlungsbedarf besteht. Es soll hier aber nicht alles schlecht geredet werden. Denken wir lieber an die Zukunft von Dornach und entwickeln gemeinsam nachhaltige und effiziente Strategien in den Bereichen Verwaltung, Verkehr, Schule und Infrastruktur und sichern uns so die Attraktivität unserer Gemeinde. Mit ihrer Stimme helfen Sie uns, diese Herausforderungen verantwortungsvoll zu übernehmen und umzusetzen. Herzlichen Dank für ihre Unterstützung. Daniel Müller, FDP Gemeinderatskandidat

SYMBOLBILD: ARCHIV AZ MEDIEN

Der Solothurner Bildungsdirektor Remo Ankli (FDP) diskutierte in Dornach mit dem Bieler Lehrer und Lehrplan-21-Gegner Alain Pichard. Tobias Gfeller

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m 21. Mai stimmt der Kanton Solothurn über die Volksinitiative «Ja zu einer guten Volksschule ohne Lehrplan 21» ab. Diese will die vom Regierungsrat auf das Schuljahr 2018/19 hin beschlossene Einführung des Lehrplans 21 verhindern. Denn dieser ist selbst in Lehrerkreisen umstritten. Alain Pichard, selbst erfahrener Lehrer in Biel und ehemaliger Stadtrat für die GLP, gehört zu den Köpfen des schweizweiten Widerstandes. Er mache sich Sorgen um die allgemeine Entwicklung der Volksschulen, sagte er anlässlich einer Podiumsdiskussion mit Bildungsdirektor Remo Ankli im Kulturhaus neuestheater.ch vergangene Woche. «Der Lehrplan 21 ist nicht die viel gepriesene Harmonisierung der Schulen. Diese sind schon vor der Einführung des Lehrplans 21 zu 80 Prozent

Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 13. Mai 10.00 Tauffeier im Kloster Dornach 15.00 Firmung mit Bischofsvikar Arno Stadelmann anschl. Apéro

Sonntag, 14. Mai 19.00 Maiandacht bei der Kapelle

Sonntag, 14. Mai Kein Gottesdienst in unserer Kirche 18.00 Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 16. Mai 19.00 Ökumenisches Taizégebet im Kloster Dornach Mittwoch, 17. Mai 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreiheim Donnerstag, 18. Mai 19.30 Elternabend Pfadi im Pfarreiheim Freitag, 19. Mai 19.00 Maiandacht der Frauengemeinschaft in Hochwald 19.00 Nachhaltung für Gertrud MüllerUebelhart. JM für Josef Raeber

Sonntag, 14. Mai 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Ein starkes Team für Gempen! Für die SP stellen sich mit Siegfried Bongartz und Antoinette Stocker zwei sympathische und kompetente Kandidaten zur Wahl. Siegfried Bongartz, bisheriger Vizegemeindepräsident, war als Präsident des Primarschulrates massgeblich an der aufwendigen Ausarbeitung des Zweckverbandes Primarschule Dorneckberg beteiligt. Antoinette Stocker überzeugt durch ihren respektvollen Umgang und ihre

sachliche Kompetenz. Zusammen werden sie einen wertvollen Beitrag für unsere Gemeinde leisten. Sie setzen sich ein für eine starke Schule, soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit. Ein starkes Team für Gempen! Darum empfehle ich Ihnen am 21. Mai die Liste 1 der SP Gempen unverändert einzulegen. Stephan Häring Gemeinderat SP, bisher

Kanton wird zur Bildungsinsel Remo Ankli auf dem Podium – sowie der Dornacher Kantonsrat Daniel Urech (Grüne) im Publikum – warnten vor einer Isolation des Kantons. «Machen wir beim Lehrplan 21 nicht mit, werden wir zur Insel in der Nordwestschweiz und der ganzen Schweiz», prophezeit Ankli. Das sei gerade für Solothurn gefährlich, so Urech, «weil wir in

der Bildung so eng mit der Region verbunden sind». Zwischen Alain Pichard und Remo Ankli entwickelte sich unter der Leitung von John Ermel eine lebhafte Diskussion über Harmonisierung, Lehrmittel und vor allem über Kompetenzen. Einerseits über die Kompetenzstufen, andererseits über die allgemeinen Kompetenzen im Schulzimmer. Behalten die Lehrer die Methodenfreiheit und können einen Stoff so unterrichten, wie sie es persönlich für richtig halten? Alain Pichard ist überzeugt, dass mit dem Lehrplan 21 diese Methodenfreiheit der Lehrpersonen verloren geht. Für Remo Ankli bleibt die Methodenfreiheit auch mit dem Lehrplan 21 gewahrt. Auch, wie eine Lehrperson ein Lehrmittel anwendet. Kompetenzstufen als Anreize Im Neuen Theater am Bahnhof diskutierte auch das Publikum engagiert mit. Die Meinungen kippten dabei eher auf die Seite der Lehrplan-21-Kritiker. Pia Amacher, Präsidentin der Elternlobby Schweiz, forderte eine «Entpolitisierung der Bildung». Eine ältere Frau berichtete von ihren Enkeln im Kanton Zürich, die mit dem Lehrplan 21 gute Erfahrungen machen. «Die Kompetenzstufen geben den Kindern Anreize. Und danach können alle individuell nach deren Bedürfnisse gefördert werden.»

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Gempen

GEMEINDEWAHLEN GEMPEN

identisch.» Alain Pichard empfindet den Lehrplan 21 als «Einmischung in die Schulen». Die Schulen würden weiter politisiert. Gerade auch mit den neuen Lehrmitteln werde von aussen zu sehr Einfluss auf den Unterricht genommen. Mit den Kompetenzstufen, einem wichtigen Bestandteil des Lehrplans 21, komme es zur «Ökonomisierung der Volksschule». Es würden Standards festgelegt, um alles vergleichbarer zu machen. «Der Lehrplan 21 entspricht daher einem Paradigmenwechsel. Der Bildungsgedanken wird zum Ausbildungsgedanken.» Remo Ankli widerspricht dem vehement. «Der Lehrplan 21 ist kein Paradigmenwechsel, sondern eine Weiterentwicklung des Bestehenden.» Der neue Lehrplan sei schon kompetenzorientiert aufgebaut, gibt Ankli zu. «Doch er entspricht dem grossen Schritt, wie er teilweise dargestellt wird.»

Donnerstag, 18. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Jahrzeitmesse für Sylvette Biry-Würsten; Werner und Edith Vögtli-Nebel Freitag, 19. Mai 19.00 Maiandacht mit der Frauenge-meinschaft Dornach Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 12. Mai 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt mit Pfarrerin Cristina Camichel. Musikalische Begleitung durch Organistin Natalia Waldenmayer Sonntag, 14. Mai, Muttertag Gottesdienstbesuch in der reformierten Kirche Bretzwil mit Pfarrerin Franziska Eich. Beginn 9.30 Uhr. Musikalische Mitwirkung: Jodlerclub Echo vom Ramstein aus Bretzwil. Anschliessend Apéro.

Wer eine Auto-Fahrgemeinschaft nach Bretzwil wünscht, oder ein Angebot zum Mitfahren machen kann, bitte telefonisch bis spätestens Mittwoch, 10. Mai beim Sekretariat melden. Es findet kein Gottesdienst im Timotheus-Zentrum statt! Nächste Sonntagschule: Samstag, 20. Mai 9.30–12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 14. Mai 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeit-

dornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

son: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktper-

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.


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AGENDA

Donnerstag, 11. Mai 2017 Nr. 19

Studiengangs «amwort». Texte aus Werken des Autors sowie von Rudolf Steiner u. a. Valerian Gorgoshidze, Regie. Goetheanum, Schreinereisaal. 19 Uhr.  Medialer Abend. Botschaften aus der geistigen Welt durch Beatrice Fatou. Café Colori, Neue Heimat 8 (Öpfelsee). 16 Uhr. Reinach  Kultur in Reinach: Humus: «A Stückerl vom Leben» (Kultband aus Kärnten). Weiermatthalle. 20 Uhr.

Sonntag, 14. Mai

Erdiges aus Kärnten: Humus spielen am Samstag in Reinach.

Donnerstag, 11. Mai Aesch  Jöel von Mutzenbecher. Basler Comedian. Gemeinde- und Schulbibliothek. 19.30 Uhr. Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. Münchenstein  Kurzvortrag in den Meriangärten. Prof. Dr. Manfred Geier: «Gartenästhetik». Lehmhaus, Brüglingerhof. 18.30 Uhr.  Bits und Bites – wie werden Meinungen gemacht? Dialogische Führung, Diskussion. Haus der elektronischen Künste (H3K), Freilagerplatz. 18.30 Uhr. Eintritt inkl. Imbiss.  Konzert: Noise Gate: Kyoka (JP), Ueno Masaaki (JP), Daniel Steiner (CH). Haus der elektronischen Künste (H3K), Freilagerplatz. 20 Uhr.

Freitag, 12. Mai Aesch  Theatergruppe Aesch: «Dr ledig Bauplatz». Lustspiel in 3 Akten von R. Rösch. Kath. Pfarreiheim, i. d. Saalbünten 1. 19.30 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

FOTO: ZVG

Dornach  Première: Der Vater, nach August Strindberg. Theaterprojekt des Sprachgestaltungs-Studiengangs «amwort». Texte aus Werken des Autors, sowie von Rudolf Steiner u. a. Valerian Gorgoshidze, Regie. Goetheanum, Schreinereisaal. 19 Uhr. Reinach  Informationsanlass der Zunft zu Rebmessern: Erdbebenkreuz. Kreuzung Dornacherweg/Heideweg. 19 Uhr.

Samstag, 13. Mai Aesch  Theatergruppe Aesch: «Dr ledig Bauplatz». Lustspiel in 3 Akten von R. Rösch. Kath. Pfarreiheim, i. d. Saalbünten 1. 19.30 Uhr. Arlesheim  Lesung: Pedro Lenz liest Mundarttexte. Reformiertes Kirchgemeindehaus. Stollenrain 20a. 19.30 Uhr.  Film im Stärne: «Tanna», Australien 2015. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen 18.30 Uhr (Anmeldung 061 701 99 52). Film 20.15 Uhr. Dornach  «Der Vater», nach August Strindberg. Theaterprojekt des Sprachgestaltungs-

Dornach  «Steinklang in concert» – «Lichtprojektions-Kunst und Steinklangmusik». Matthias Brodbeck, Dominik Dolega, Felix Perret, Lithophones; Katrin Bethge Lichtprojektionen. Mit Schülern/-innen der Musikschulen der Region. neuestheater.ch beim Bahnhof. 17 Uhr.  Kizomba & Salsa. Café Colori, Neue Heimat 8 (Öpfelsee). Kurse 14–16 Uhr, offen für alle bis 19 Uhr. Münchenstein  Vortrag: Gedächtnis bei Pflanze und Tier. Prof. Barbara Hohn, Biozentrum Basel, Friedrich Miescher Institute; Salvatore Foderà: klassische Gitarre. Meriangärten, Orangerie. 16 Uhr.

Münchenstein  Konzert: «Nordpå». Vokalensemble Voices der Musikschule Münchenstein.. Leitung: David Rossel. Ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2. 20 Uhr.

Donnerstag, 18. Mai Arlesheim  Spezialführung durch die Ausstellung «Im Blick des Sammlers». Forum Würth, Dornwydenweg 11. 18 bis 19 Uhr. Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.  «Master Class» von Terrence McNally. Kammerspiel über Künstlertum, Hommage an Maria Callas. Studierende der HKB Bern, Schweizer Operstudio. Spiel: Barbara Grimm. Piano: Darren Hargan. Inszenierung: Dieter Kaegi. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr. Münchenstein  Kurzvortrag in den Meriangärten. Prof. Dr. Manfred Geier: «Gartenästhetik». Lehmhaus, Brüglingerhof. 18.30 Uhr.

Ausstellungen

Montag, 15. Mai Münchenstein  Salon: Bridge. Kartenspiel und Zusammensein. Material vorhanden. Villa Merian. Jeden 1. und 3. Montag d. M. 14 bis 17 Uhr.

Dienstag, 16. Mai

Arlesheim  Design-Week Arlesheim. Kinetische Skulpturen und Aluminium-Bilder. Dorfplatz, Hauptstrasse 36. Do, Fr, 16–19 Uhr, Sa, So, 14–16 Uhr. Bis 7. Mai.  Struktur und Freiheit. Ausstellung der Weberei Sonnhalde, Gempen. Trotte. Sa/So, 11–17 Uhr; Mi/Do, 15–18 Uhr; Fr, 16–19 Uhr. 6. bis 14. Mai.  «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenw. 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019.

Mittwoch, 17. Mai

Live@B&T

Maelle Risse Im Gwidem 8 4147 Aesch

Diskussion und Gespräch

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Montag, 15. Mai 2017 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr Ernst Bromeis, Wasserbotschafter, Expeditionsschwimmer und Gewinner des Schweizer Nachhaltigkeitspreises prix eco.ch 2017, berichtet in seinem Buch «Jeder Tropfen zählt. Schwimmen für das Recht auf Wasser», wie er auf die Kostbarkeit der Ressource Wasser mit spektakulären Schwimmaktionen aufmerksam macht. So durchquerte er im Jahr 2008 zweihundert Seen im Kanton Graubünden und schwamm 2014 rund 1200 Kilometer vom Lago di Dentro bis zur Mündung des Rheins in den Niederlanden.

KAMILLE

Münchenstein  «How much of this is Fiction». Kunst im Zeitalter von «post-truth»-Politik. Eine Reflexion über die Natur der Wahrheit. Haus der elektronischen Künste H3K. Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 21. Mai.  Dorothée Rothbrust: «Anima». Skulpturen, Bilder, Fotografien. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis August.

Dornach  «Literatur im Foyer» – «Bühne frei für Bücher». Sechs kleine Verlage lesen vor. neuestheaer.ch beim Bahnhof. Kinderlesungen: 16–18 Uhr. Jugendlesungen: 18.30 –20 Uhr.

Ernst Bromeis – Jeder Tropfen zählt

Lösung 18/2017:

Dornach  Göttliche Weisheit und göttliche Natur. Die Weisheit der Rosenkreuzermanifeste. Bilder, Manuskripte und Erstausgaben. Goetheanum, Terrassensaal. Mi–So, 15–18.30 Uhr. Bis 28. Mai.  Irène Spörri. Bilder zum Thema «Wachsen – Entwickeln». Spital Dornach. Tägl. 10 bis 20 Uhr. Bis 31. Mai.  «Ich spüre Blicke aus den Gesichtern». Zyklus «Øya» von Hannes Weigert. Goetheanum, Westtreppenhaus. Bis 7. Januar 2018.  Ivo Dejanovic: Porträtzeichnungen von Schweizer Promis. Weinhandlung Irrunei, Josefengasse 4. Jeweils Do, 17–18.30 Uhr. Bis Ende Mai.  Heimatmuseum Schwarzbubenland. Sonderausstellung Fotoarchiv von Josef Koller. Jeden Sonntag von 15 bis 17 Uhr. Sonderausstellung bis Juli, Sammlung bis 29. Oktober.

Münchenstein  Tanzspass für jedermann/-frau. LiveMusik Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 4. Mai 2017

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 15. Mai 2017, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 Geta Gruia, Bilder. Klinik Arlesheim. Haus Wegman, tägl. 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr). Bis 18. Juni.  Kunst besser sehen: Bilder und Plastiken von Christian Kessler. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 31. Mai.

Gesprächsführung: Felix Ghezzi, Lektor rüffer & rub Sachbuchverlag Eintritt Fr. 15.–, mit der Bider-&-Tanner-Kundenkarte Fr. 10.– Fr. 5.– können am Veranstaltungsabend an Einkäufe angerechnet werden. Tickets sind im Kulturhaus erhältlich. Reservation: T 061 206 99 96 ticket@biderundtanner.ch

1. MARTIN WALKER: Grand Prix Der neunte Fall für Bruno, Chef de Police Krimi, Diogenes Verlag

1. BARBARA SALADIN: 111 Orte in Baselland, die man gesehen haben muss Reiseführer, Emons Verlag

2. Region Basel West 1:25 000 2. Wanderkarte, edition mpa FLURIN JECKER: 3. Lanz MERCEDES Roman, KORZENIOWSKI-KNEULE: Nagel & Kimche Verlag 111 Orte in Basel, die man gesehen haben muss 3. Reiseführer, Emons Verlag VIVECA STEN: 4. Mörderisches Ufer PROF. DR. RENÉ PRÊTRE: Krimi, Kiepenheuer & Witsch Verlag In der Mitte schlägt das Herz 4. Von der grossen Verantwortung für ein kleines Leben WOLFGANG BORTLIK: Biografie, Rowohlt Verlag Blutrhein 5. Krimi, Gmeiner Verlag YUVAL NOAH HARARI: 5. Homo Deus ANDREA CAMILLERI: Eine Geschichte von Morgen Die Spur des Lichts Kulturgeschichte, Commissario Montalbano C. H. Beck Verlag stellt sich der Vergangen6. heit GERHARD POLT: Krimi, Lübbe Verlag Der grosse Polt 6. Ein Konversationslexikon MARTIN SUTER: Humor, Kein & Aber Verlag Elefant 7. Roman, Diogenes Verlag SAHRA WAGENKNECHT: Reichtum ohne Gier 7. Wie wir uns vor dem TONI MORRISSON: Kapitalismus retten Gott, hilf dem Kind Wirtschaft, Campus Verlag Roman, Rowohlt Verlag 8. MICHAEL LÜDERS: 8. Die den Sturm ernten JULIAN BARNES: Wie der Westen Syrien ins Der Lärm der Zeit Unheil stürzte Roman, Politik, C. H. Beck Verlag Kiepenheuer & Witsch Verlag 9. 9. JOST AUF DER MAUR: FRANZ HOHLER Die Schweiz unter Tag Schweiz, Echtzeit Verlag Alt? Gedichte, Luchterhand Verlag 10. LORENZ MARTI: 10. Der innere Kompass ELENA FERRANTE: Was uns ausmacht und Meine geniale Freundin was wirklich zählt Roman, Suhrkamp Verlag Spiritualität, Herder Verlag

20170511 woz wobanz  

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