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Donnerstag, 4. Mai 2017

108. Jahrgang – Nr. 18

Neue Tag- und Nachtwäsche von Calida ist eingetroffen.

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK

VORSTADTPLATZ 5 / 4242 LAUFEN

P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Arlesheim

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Dreimal mehr Hasen dank «Hopp Hase»

Gegen Leukämie: Cédric Stoll sensibilisiert die Öffentlichkeit für die medizinische Bedeutung einer Blutstammzellen-Spende.

Das Projekt «Hopp Hase» hat Massnahmen entdeckt, um die Langohrbestände auf den Feldern zwischen Reinach und Aesch zu erhöhen. Der Verein hat sein Ziel somit erreicht und löst sich nun auf.

Münchenstein

Caspar Reimer

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Agenda

Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Scheu und gefährdet: Die Hasenpopulation zwischen Aesch und Reinach hat sich etwas erholt. Brachen als Inseln Während der vergangenen zehn Jahre hat «Hopp Hase» das Schicksal der Feldhasen erforscht. Besonders Jungtiere haben es schwer: In den ersten Wochen liegen sie im Gras und warten darauf, dass sie gross genug sind. Die Jungtiere sind dann nicht nur eine leichte Beute für Raubtiere, sondern werden von Landmaschinen entweder überfahren oder geschreddert. So hat man in Zusammenarbeit mit einer Bäuerin bei Laufen ausprobiert, was passiert, wenn die Felder seltener gemäht werden und den Hasen somit genug Zeit bliebe, die ersten Wochen zu überleben: «Wir haben das sieben Jahre auf grosser Fläche getestet, doch der Hasenbestand konnte nicht erhöht werden.»

So habe man verschiedene Theorien geprüft und wieder auf Eis gelegt. Als erfolgreicher hat sich das Anlegen von Brachen erwiesen. Eine Brache ist ein Stück Land, das mit Wildpflanzen besät und dann während sechs bis acht Jahren in Ruhe gelassen wird. Bisher wurden Brachen aber vor allem entlang des Feldrandes und somit auch entlang von Wanderwegen gelegt: «Diese Randsituation war nicht ideal, weil die Brachen dann von vielen Raubtieren – insbesondere Hunden – nach Fressbarem abgesucht werden. So kam man auf die Idee, Branchen nicht an den Rändern, sondern mitten im Feld als Inseln zu gestalten», berichtet Weber. Damit wären die Brachen weniger leicht für Unerwünschte zugänglich und für die Hasen

FOTO: ZVG

sicherer. «Nachdem wir diese Idee umgesetzt haben, begann der Hasenbestand anzusteigen.» Bauern werden finanziell entschädigt, wenn sie von sich aus solche Brachen anlegen. Weniger dicht säen Eine weitere Massnahme hat sich als erfolgreich erwiesen: Wenn das Getreide weniger dicht gesät wird, bietet es für die Hasen einen sicheren Unterschlupf. «Wird es wie bis anhin gesät, ist es zu dicht und für die Hasen ab Mitte April, also in der guten Zeit, nicht zugänglich», so Weber. Bauern aus dem Kanton Solothurn hätten diese Methode im Rahmen des Projektes geprüft: «Auch dort konnten die Hasenbestände erhöht werden», so Weber.

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Hip-Hop-Show: Als Special Elements traten sie einst bei den «Grössten Schweizer Talenten» im Fernsehen auf. Jetzt geben die Tänzer ihren Schülern eine Bühne, um deren Talent zu zeigen.

ie Hasenpopulation auf dem Feld zwischen Reinach und Aesch in der Nähe des Neuhofs hat sich in den letzten Jahren verdreifacht. Mittlerweile hoppeln in dieser Gegend wieder mehr als zehn Tiere pro Quadratkilometer über die Felder. Grund für diesen Zuwachs ist das zehnjährige Projekt «Hopp Hase», das auf dem Gebiet des Reinacher Landwirts Christian Schürch und anderswo erforscht hat, wie sich der Hasenbestand auf den Feldern auf ein gesundes Mass erhöhen lässt. «Wir haben Massnahmen gefunden, um die Bestände wieder zu erhöhen und die Tiere zu schützen», sagt «Hopp Hase»-Geschäftsführer Darius Weber. Die Vorschläge seien nun bei den betroffenen Stellen in Kanton und Bund deponiert. «Einige Kantone zeigten bereits Interesse, die Förderung der Hasenbestände zu unterstützen.» Damit ist der Verein an seinem Ziel angelangt und wird sich noch in diesem Frühling auflösen. «Wir hoffen, dass unsere Massnahmen Anklang finden und auf Bundesebene geregelt werden», so Weber. Für Kummer sorgte im vergangenen Jahr noch das geplante, aber nun definitiv abgesagte Schwingfest auf diesem Territorium: «Das wäre für unser Projekt aber auch die Biodiversität insgesamt katastrophal gewesen.»

Dorfgasse 10 ARLESHEIM 061 701 21 50


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Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

TURNVETERANEN

NEUESTHEATER.CH

Frauen ab 45 können neu Verband beitreten

Zuerst Sartre, dann Musik und Tanz

WoB. An seiner diesjährigen Mitgliederversammlung vom 29. April in Laufen stimmten die Baselbieter Turnveteranen einer einschneidenden und gleichzeitig wegweisenden Statutenrevision zu. Künftig können nun auch Turnerinnen ab dem 45. Altersjahr dem neuerdings Turnveteranen-Vereinigung Baselland (TVVBL) genannten Verband beitreten.

Konzert mit The Melody Makers

WANDERVEREIN LAUFEN

Der Wanderverein wandert und reist Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Der Sommer naht, auch im neuestheater.ch, mit dem Beginn des zweiten Musik- und Tanzsommers! Doch bevor dieser am Mittwoch, 10. Mai, im Theater eingeläutet wird, ist am kommenden Wochenende die Hochschule der Künste Bern mit dem Stück «Heute: Geschlossene Gesellschaft» nach Jean-Paul Sartre zu Gast. Das Masterprojekt der HochschulabsolventInnen Hanna Röhrich, Andrea Zwicky und Julian Schneider ist ein Stück, welches zum einen den

klassischen Stoff Sartres und zum anderen Aktualität und Brisanz verbindet. Am Mittwoch, den 10. Mai findet bereits in der zweiten Saison der Musikund Tanzsommer statt: Den Anfang macht die Uraufführung der Fachhochschule für Musik Basel (Abteilung Forschung und Entwicklung) «La fabbrica illuminata» von Luigi Nono und «Restore factory defaults» von Andreas Eduardo Frank. Ein Stück zeitgenössischer elektronischer Musik, das gegen

unhaltbare Zustände in einem italienischen Stahlwerk wortwörtlich die Stimme erhebt. Dieser Abend ist der erste in einer Reihe von spannenden Vorführungen in Dornach im Rahmen des Musik- und Tanzsommers, der eine Plattform für die vielfältigen Ausdrucks- und Darstellungsformen im Bereich Musik und Tanz bieten möchte und auch NachwuchskünstlerInnen die Möglichkeit gibt, sich zu präsentieren. www.neuestheater.ch.

GMS JAZZ-MATINEE

WoB. Am ersten Sonntag im Mai, 7. Mai, lädt die GMS um 11.15 Uhr zu einer besonderen Matinee ein. The Melody Makers versprechen ein Jazz-Matinee mit einem Swinging Spring. Die fünfköpfige Band «The Melody Makers» ist seit 1993 mit einem vielseitigen Repertoire unterwegs. Dixieland, Swing, Boogie Woogie, Rhythm’n’ Blues spielen sie locker und humorvoll und natürlich auch Soul und Jazz-Evergreens. Bandleader Rolf Niederhauser singt und spielt Trompete sowie die Basstrompete/Flugabone. Wastl Berger spielt Klarinette und Saxofon. Martin Gilgen ist der Mann am Klavier, Claudio Provenzano trommelt und Beat Schweizer steht am Bass. Eine Stunde in fröhlicher Atmosphäre ist garantiert. Freier Eintritt, Kollekte.

IMPRESSUM

REGION

Das Jahr 2017 hat für den Wanderverein Laufen sehr gut begonnen, konnten wir doch schon einige gute Resultate erzielen und viel Volkswanderungen bei unseren Wanderfreunden absolvieren. Wir organisieren schon jetzt die Carreise nach Mollis GL, welche am 2 Juli über die Bühne gehen soll. Wir fahren um 7 Uhr vom Amtshausparkplatz in Laufen weg und fahren nach Mollis, absolvieren dort die Wanderung, nehmen das Mittagessen ein und kehren auf der Heimfahrt in einem schönen Gasthof zu Kaffee und Kuchen ein. Um ca. 18.30 Uhr sind wir wieder in Laufen zurück. Hast Du Lust, dabei zu sein, dann melde Dich beim Organisator, 079 108 36 06, er gibt Dir gerne auch auf Deine Fragen Antwort. Der Organisator, Paul Fürst

EIDG. ABSTIMMUNG

Energiegesetz: Vortrag von Markus Häring Aus aktuellem Anlass zur eidgenössischen Abstimmung zum Energiegesetz vom 21. Mai und zum Thema Energiewende 2050 ist es uns gelungen, Herrn Dr. Markus Häring für ein Referat zu gewinnen. Dazu möchten wir vom Verein wind-still Sie gerne einladen am Montag, 15. Mai, um 19.30 Uhr im Kulturzentrum altes Schlachthaus Laufen. Thema: «Der 2000-Watt-Irrtum – weshalb die Energiewende ins Abseits statt

in die Zukunft führt». Dr. Markus Häring (1952) ist promovierter Geologe. Über zehn Jahre arbeitete er für Shell als Explorationsgeologe in den Niederlanden, Peru, Australien und Nigeria. Zurück in der Schweiz gründete er seine Firma Häring Geo-Project und Geo Explorers, die er zu einem national und international tätigen Planungs- und Engineeringbüro für geothermische Anlagen ausbaute.

Markus Häring ist Experte für Energieressourcen. Heute ist er in der Schweiz und weltweit beratend tätig unter anderem für das US Department of Energy. 2009 wurde er vom Bundesrat in die Eidgenössische Geologische Fachkommission berufen. Anschliessend an den Vortrag gibt es eine Diskussion und einen Apéro. Marx Mamie Präsident Verein wind-still

HOLZBAU-TAG

Holzbau ist aktiver Klimaschutz PR. Mit 38 weiteren Zimmereibetrieben im Gebiet der Nordwestschweiz beteiligte sich auch die Herbert Härdi AG am Holzbau-Tag. Sie öffnete ihre Firma für die Bevölkerung. Schon von Weitem fiel der 20 Meter hohe Holzturm auf. Auswärtige konnten die Gebäulichkeiten nicht verfehlen. Mit der Ausstellung von Küchen begann der Rundgang. Im nächsten Raum wurden Bodenbeläge vorgestellt. Mit dem natürlich nachwachsenden Rohstoff Holz können

pflegeleichte Böden hergestellt werden. Die mit der neuen Oberflächentechnologie B-Protect behandelten Böden sind gegen Kratzer geschützt und verlangen einen minimalen Reinigungsaufwand. Richtig gepflegt kann Parkett Generationen überdauern. Anhand von Beispielen konnten sich die Besucher davon überzeugen, dass Holz ein traditioneller und gleichzeitig ein moderner Baustoff ist. Er weist eine positive Umweltbilanz auf. Ausgestellt war auch

der Servicebus. Mit diesem kann der Servicemonteur kurzfristig und effizient kleine Reparaturen machen, Insektenschutzrollos montieren, eine Abdeckfront einpassen oder ein Kästli in der Küche auswechseln. Stolz präsentierte sich der Lehrling Janis Fehlmann neben seinen drei weiteren Mitlehrlingen. Er lernt einen Beruf bei Holzbau Härdi, weil man jeden Tag sieht, was man produziert hat, das zudem eine lange Lebensdauer hat.

GESCHÄFTSWELT

Eichler präsentiert in Böckten Polstermöbel Am kommenden Samstag und Sonntag 6. und 7. Mai stellt Möbel Eichler aus Wolfwil in der Mehrzweckhalle von Böckten das neue Sortiment von Polstermöbeln zu Top-Preisen vor. Sie haben die Möglichkeit auf modernen und eleganten Eckgarnituren, Sofas und Relax-Sessel Probe zu sitzen, wobei auch das ergonomisch richtige Sitzen nicht

ausser Acht gelassen wird. Zudem setzen die neuen Trendfarben in Stoff und Leder tolle Farbakzente. Auch für speziell kleine Wohn- und Schlafzimmer hat Möbel Eichler das Richtige. An diesen zwei Tagen werden sie in Rat und Tat durch Fachpersonal beraten und erhalten vor Ort «Tipps und Tricks» zur Pflege ihrer Möbel. Wer sich für ein Stück

aus der Möbel-Eichler-Kollektion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch Ihre alten Möbel werden kostenlos entsorgt und sie erhalten erst noch 15 % Rabatt. Geöffnet ist das Polstermöbel-Festival zu folgenden Zeiten: Samstag, 6. Mai, 10 bis 18 Uhr; Sonntag, 7. Mai, 10 bis 18 Uhr. www.moebel-eichler.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

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Laufend gegen Leukämie

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Tage der Sonne

Fischler Ch. S., Dornhägliweg 28, 4144 Arlesheim – Schwimmbad, Dornhägliweg 28, Parz. 1694, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: fischler Architekten AG, Horburgstrasse 22, 4057 Basel Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch – Einfamilienhaus, Hollenweg, Parz. 518, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch)

Informationsveranstaltung über Solarenergie

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 15. Mai 2017 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Rechnung 2016

Positiver Abschluss Die Erfolgsrechnung 2016 der Gemeinde Arlesheim weist einen Gewinn von CHF 654 569.– aus. Gegenüber dem budgetierten Ergebnis ist dies eine Verbesserung von rund CHF 500 000.–. Nicht budgetierte Gewinne aus den Verkäufen von Sachanlagen und Grundstücken haben hauptsächlich zu diesem guten Resultat beigetragen. Mit der Jahresrechnung konnte eine Vorfinanzierung über CHF 1.9 Mio. für den geplanten Bau des Gemeindesaals gebildet werden. Insgesamt weist diese Vorfinanzierung nun einen Betrag von CHF 6 Mio. aus. Im Jahr 2016 wurden Nettoinvestitionen von CHF 8.3 Mio. getätigt. Neben diversen Strassenbauvorhaben konnte die Sanierung der Turnhalle Gerenmatte 4 mit zusätzlichen Schulräumen weitestgehend abgeschlossen werden. Nach Zuweisung des Ertragsüberschusses weist das Eigenkapital einen Betrag von CHF 9.2 Mio. aus. Der Gemeinderat Öffentliche Planauflage

Konzession für eine Grundwassernutzung zur Trinkwassergewinnung Gestützt auf § 8 Abs. 2 Grundwassergesetz wird folgendes Gesuch für eine Konzession zur Grundwassernutzung öffentlich aufgelegt: Gesuchstellerin: Einwohnergemeinde Arlesheim, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Ort der Nutzung: Bestehende Grundwasserpumpwerke «Weiden 2» (13.A.2) und «Weiden 3» (13.A.3), Grundstücke Nr. 817 und 2946, 4144 Arlesheim. Zweck der Nutzung: Das geförderte Grundwasser (maximal je 70 Liter pro Sekunde) wird für die Wasserversorgung Arlesheim verwendet. Dauer der Konzession: 40 Jahre Die Gesuchsunterlagen liegen während 20 Tagen öffentlich auf und können vom 5. bis am 24. Mai 2017 während der Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung Arlesheim (Domplatz 8, 1. Stock Bauverwaltung) eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind bis spätestens am 5. Juni 2017 schriftlich und begründet der Bau- und Umweltschutzdirektion, Amt für Umweltschutz und Energie, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, einzureichen. Die Gemeindeverwaltung

Am Donnerstag, 11. Mai 2017 organsiert die Naturschutz-, Umwelt- und Energiekommission der Gemeinde Arlesheim einen Erfahrungsaustausch im Bereich Sonnenenergienutzung. Am Anlass berichten Arlesheimerinnen und Arlesheimer über ihre Erfahrungen zu verschiedenen Typen von Solaranlagen, die zum Teil bereits seit 30 Jahren in Betrieb sind. Zudem erfahren Sie von Fachexperten viel Wissenswertes über die neusten technischen Entwicklungen im Bereich Speichertechnik, über die künftige Förderpolitik oder über Selbstbauinitiativen. Der Anlass beginnt um 19.00 Uhr im Haus Lukas (ehem. Lukasklinik) an der Brachmattstrasse 19 in Arlesheim. Die Mitglieder der Kommission und der zuständige Gemeinderat freuen sich sehr über Ihr Kommen. Die Gemeindeverwaltung

«Be a match – save a life»: Unter diesem Motto wirbt Cédric Stoll für das Spenden von Blutstammzellen.

Reservoir Goben

FOTO: JAY ALTENBACH

Auftragsvergabe Die Gemeindeversammlung vom 24. November 2016 stimmte dem Bau des neuen Reservoirs Goben, einem gemeinsamen Projekt mit der Gemeinde Dornach zu. Die Gemeinde Dornach hat die Federführung und kümmert sich auch um die Auftragsvergaben. Der Gemeinderat Arlesheim hat an seiner letzten Sitzung der Vergabe des Auftrags für die Gesamtprojektierung und die Oberbauleitung sowie die Gesamtprojektierung für die Elektro-, Mess-, Steuer- und Regeltechnik an die Firma Holinger AG aus Dornach für total CHF 224 400.– zugestimmt. Der Anteil für Arlesheim beträgt CHF 112 200.–. Der Gemeinderat

Der gebürtige Arlesheimer Cédric Stoll, Co-Präsident der Studentenvereinigung Marrow Basel, organisiert am 3. Juni einen Spendenlauf gegen Leukämie. Das gesammelte Geld kommt dem Ausbau des Schweizer Registers für Blutstammzellen zugute. Jay Altenbach

Kanalsanierungen 2017

Auftragsvergabe Die Kanalabschnitte im Bruggweg, Birseckstrasse (Neuarlesheim), im Düchelweiher und in der Schappe müssen saniert werden. Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit der Firma gsi Bau- und Wirtschaftsingenieure AG aus Basel, die schon frühere Projekte in Arlesheim realisierte, wurde ihr der Auftrag für die Projekt- und Bauleitung übergeben. Der Auftrag wird nach Aufwand verrechnet mit einem Kostendach von CHF 33 000.–. Der Gemeinderat

Gemeindebibliothek

Pedro Lenz liest Mundarttexte Samstag, 13. Mai 2017, 19.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Stollenrain 20a, in Arlesheim. Tickets à CHF 15.– sind in der Bibliothek erhältlich. Die Gemeindeverwaltung

(Fortsetzung auf Seite 4)

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eim ersten Sponsorenlauf letztes Jahr auf der Basler Schützenmatte hat es den ganzen Tag in Strömen geregnet und trotzdem sind an diesem Tag 18 000 Franken zusammengekommen», erzählt der 20-jährige Arlesheimer Cédric Stoll. Die Teilnehmenden haben tapfer ihre Runden gedreht und sich von den Wetterkapriolen nicht beeindrucken lassen. Dieses Ergebnis gilt es am 3. Juni bei hoffentlich besseren Wetterverhältnissen zu toppen. Mitmachen können auch dieses Jahr alle, die Lust haben, sich zu bewegen und dabei etwas Gutes zu tun – Kindergartenkind, Marathonläufer oder Rollstuhlfahrer. Nach der Anmeldung wird per E-Mail eine Laufkarte verschickt. Mit dieser sucht der Läufer im Freundeskreis, in der Familie oder im Geschäft Menschen, welche bereit sind, einen Zuschuss pro Runde oder einen

fixen Betrag zu spenden. Während des Laufs – wiederum auf der Sportanlage Schützenmatte – werden die absolvierten Runden von den Organisatoren notiert. Nach dem Event erhalten die Teilnehmenden einen Einzahlungsschein, um die Laufprämie einzusammeln und einzuzahlen. «Der grösste Betrag fliesst in den Ausbau des Schweizer Registers für Blutstammzellen. Ein kleiner Rest ist für weitere Aktionen des Vereins Marrow Basel bestimmt», betont der Medizinstudent und Co-Präsident des Vereins. Die Studentenvereinigung Marrow (zu deutsch Knochenmark) klärt die Bevölkerung über die Möglichkeit der Blutstammzellenspenden auf und sammelt Gelder. Mitglieder des Vereins sind Medizinstudenten, die sich während des Studiums ehrenamtlich engagieren. Lebensbedrohliche Blutkrankheiten Jeden Tag erkranken Kinder und Erwachsene an lebensbedrohlichen Blutkrankheiten wie zum Beispiel der Leukämie. Dank einer Transplantation von Blutstammzellen kann vielen Erkrankten geholfen werden. Einen geeigneten Spender zu finden, gleicht allerdings der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Die Gewebeprobe muss zu 100 Prozent mit dem Empfänger kompatibel sein. «Gerade deshalb ist es so wichtig, möglichst viele potenzielle Spender zu registrieren», führt der engagierte Medizinstudent aus. Am 3. Juni wird das Blutspendezentrum beider Basel anwesend sein, um neue Spender unter dem Motto «Be a match – save a life» zu registrieren. Das Schweizer Register für Blutstammzellen

wird vom Swiss Blood Stem Cells (SBSC), einer Abteilung von Blutspende SRK Schweiz, betrieben. «Ein Abstrich der Mundschleimhaut und die Beantwortung einiger Fragen reichen aus für die Registrierung», erklärt Stoll das schmerzlose Prozedere. Damit dieser Vorgang für die Spender gratis ist, wird das Geld gesammelt. Bereits wurde 2016 die magische Marke von 100 000 potenziellen Blutstammzellenspendern überschritten. Jede Spende zählt Dass sich eine Spende lohnt, weiss die Arlesheimerin Ines Hentz. Sie spendete in den 70er-Jahren ihrem 11-jährigen Bruder Knochenmark. Die Krankheit ihres Bruders wurde wenigstens für den Augenblick besiegt und ihnen wurde eine gemeinsame Kindheit geschenkt. Auch 50 Jahre später helfen vielen Erkrankten Knochenmark- und Blutstammzellenspenden zu weiteren beschwerdefreien Lebensjahren. Helfen auch Sie mit und unterstützen Sie die Studentenvereinigung Marrow mit einer Teilnahme am Sponsorenlauf vom 3. Juni. Anmeldung über Facebook oder unter www.marrow.ch und ab 13 Uhr vor Ort. Für Verpflegung und gute Laune wird gesorgt. Und wer partout nicht am Sponsorenlauf teilnehmen will oder kann, aber dennoch etwas Gutes tun will, spendet am Lauf Beifall für die Teilnehmenden oder spendet dem Verein Marrow. «Jede Spende ist hochwillkommen, um das letztjährige Ergebnis zu toppen und die Solidarität mit den Erkrankten zu zeigen», betont Cédric Stoll.


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ARLESHEIM

Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Traktandenliste

Kirchgemeindeversammlung RKK Am Mittwoch, 17. Mai 2017 findet um 20.00 Uhr die Kirchgemeindeversammlung der römisch-katholischen Kirchgemeinde im Domhofsaal statt. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Vorstellung neue Sozialarbeiterin 3. Wahl der Stimmenzählerinnen / der Stimmenzähler 4. Genehmigung der Traktandenliste 5. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 30. November 2016 1) 6. Tätigkeitsbericht der Präsidentin 7. Rechnung 2016 der Kirchgemeinde 1) 7.1 Präsentation und Kommentar Jahresrechnung 2016 7.2 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 7.3 Genehmigung und Dechargeerteilung 8. Stiftung «St. Ottilien, Hilfe, Schutz und Segen 1) 8.1 Genehmigung des Tätigkeitsberichtes und der Jahresrechnung 2016 8.2 Dechargeerteilung an den Stiftungsrat (gemäss § 8 der Stiftungsurkunde) 8.3 Ersatzwahl eines Mitgliedes in den Stiftungsrat 9. Vertrag Pastoralraum – Genehmigung 1) 10. Diverses (keine Beschlüsse) Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Im Anschluss an die Versammlung sind alle zum Apéro eingeladen. Die Stimm- und Wahlfähigkeit besteht ab dem 16. Altersjahr (Kirchgemeindeordnung vom 27.06.01 § 6) Die mit 1) bezeichneten Unterlagen können ab Freitag, den 5. Mai 2017, während den Bürozeiten im Pfarrei-Sekretariat, Domplatz 10, auf Anfrage hin bezogen oder auf der Homepage www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch eingesehen werden. Der Kirchgemeinderat RKK Musikschule

An- und Abmeldetermin: 15. Mai 2017

Behandlung des Wassers Das Wasser des Pumpwerks II wird mit UV behandelt. Das Wasser des Pumpwerks III braucht keine Behandlung. Das Wasser von Münchenstein und Dornach wird mit UV behandelt Hygienische und chemische Beurteilung 2016 wurde das Wasser 14 × vom kantonalen Labor BL kontrolliert. Die mikrobiologischen und die chemischen Proben lagen jeweils innerhalb der gesetzlichen Vorschriften. Das Trinkwasser ist hygienisch wie chemisch einwandfrei. Die Proben haben die Anforderungen gemäss Lebensmittelgesetzgebung erfüllt. Wasserhärte: in französischen Härtegraden ca. 27°-30°fH Wasserhärte: in deutschen Härtegraden ca. 16°-17° dH Nitrat: 15 mg/l (Toleranzwert 40 mg/l) Wasser-Temperatur: Ø 12.5°C Besonderes Arlesheimer Trinkwasser kann bedenkenlos konsumiert werden. Die Wasserversorgung Arlesheim arbeitet nach dem Wasser-Qualitätssicherungs-System des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches (SVGW). Wasserverbrauch der Gemeinde Arlesheim Im letzten Jahr verbrauchte Arlesheim 832 858 m³ Wasser. Die Wasserversorgung Arlesheim, Brunnenmeister Patrick Grosheny, steht Ihnen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Tel 061 706 95 85, E-Mail wasserversorgung@arlesheim.bl.ch. Pikettdienst bei Leitungsbrüchen und Störungen: Die Wasserversorgung Arlesheim arbeitet mit der Wasserversorgung Münchenstein zusammen. Die Tel: 061 706 95 85 ist für beide Pikettdienste gültig. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage des SVGW: www.svgw.ch. Die Gemeindeverwaltung

An- und Abmeldungen für das kommende Semester (14. August 2017 – 12. Januar 2018) nimmt die Musikschule gerne bis spätestens 15. Mai 2017 entgegen. Die entsprechenden Formulare erhalten Sie im Sekretariat der Musikschule oder können unter www.musikschulearlesheim.ch heruntergeladen werden. Wer bis zum genannten Termin nicht abgemeldet ist, gilt für das ganze kommende Semester automatisch als wieder angemeldet, womit auch das Schulgeld fällig wird. Auskünfte erteilt gerne Katja Bielser, Sekretariat der Musikschule Arlesheim, Hauptstrasse 13, Tel. 061 701 32 64, E-Mail musikschule@arlesheim.bl.ch. Die Gemeindeverwaltung

Zuzügerbegrüssung

Wasserversorgung

Sendung vom 5. Mai 2017

Bericht Trinkwasser 2016

In der kommenden Sendung sehen Sie einen Beitrag zu den «Tage der Sonne». Am 11. Mai findet dazu ein Anlass der Naturschutz-, Umwelt- und Energiekommission statt. Im Weiteren erläutert der zuständige Gemeinderat die Rechnung 2016. Die Sendung wird am Freitag, 5. Mai 2017 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 9. Mai 2017auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

Im letzten Jahr wurden in der Gemeinde Arlesheim rund 9267 Einwohnerinnen und Einwohner mit Trinkwasser versorgt. Herkunft des Wassers Grundwasser 100% Die Grundwasserpumpwerke II + III versorgen die Mittel-, Nieder- und die Finkelerzone. Die Hochzonen Homburg und Holle werden von Münchenstein und Dornach im Austauschverfahren mit Wasser versorgt.

Herzlich willkommen Zweimal im Jahr begrüsst der Gemeinderat die neuen Einwohnerinnen und Einwohner von Arlesheim. So auch am vorletzten Dienstag. Rund 35 Personen nahmen am Anlass in der Trotte teil. Nach einer kurzen Präsentation der Gemeinde und des Dorflebens und der persönlichen Vorstellung der Gemeinderäte und der Gemeinderätin hatten die «neuen Arleser» bei einem Apéro Gelegenheit, Fragen zu stellen und die Behörde näher kennenzulernen. Der Gemeinderat

Gemeinde-TV

FRAUENVEREIN ARLESHEIM

Besuch in der Monet-Ausstellung Trotz strömendem Regen fanden sich letzte Woche am Dienstag 38 Mitglieder des Frauenvereins Arlesheim in der Fondation Beyeler in Riehen ein. Dort wurden wir von einer Kuratorin und einem Kurator empfangen, welche uns mit viel Herzblut durch die Ausstellung der Gemälde von Claude Monet führten. Zu sehen waren Werke seiner Landschaften am Mittelmeer, wilde Atlantikküsten, die Flussläufe der Seine, Blumenwiesen, Heuhaufen, Kathedralen und Brücken im Nebel und seine berühmten Seerosen. Vor allem Seen, die

spiegeln, malte er während über 60 Jahren. Dabei erfuhren wir auch, dass Claude Monet, der 1840 geboren wurde, in den 80er-Jahren durch seine Kunst sehr wohlhabend war. Er liebte es, auf Reisen zu gehen. Nach über einer Stunde verabschiedeten sich die Kuratoren am Seerosenteich, welcher in den wunderschönen englischen Park führt, der allerdings an diesem Tag sehr nass war. Anschliessend trafen sich noch viele Frauen zu einer kleinen Erfrischung, auch um Meinungen auszutauschen. Aus allen Y. Bickert Ecken tönte es: Es war toll!

STIFTUNG SUNNEGARTE

KLINIK ARLESHEIM

Tageslager im Dschungel

Führung durch die Onkologie

Im Tageslager der ersten Frühjahrsferienwoche der Stiftung Sunnegarte zum Thema Dschungel wurde den Kindergartenkindern und Primarschülern ein spannendes und erlebnisreiches Programm angeboten. Die Tage waren geprägt von Ausflügen in der Umgebung. So zogen die Kinder mit einem selbst gebastelten Feldstecher los und durchforschten das Arlesheimer Dorf auf der Suche nach Tierspuren, welche im Dschungel beheimatet sind und landeten schlussendlich im Steinbruch in Münchenstein. Ein weiterer Tag führte die Kinder in den zoologischen Garten, wo sie in Gruppen aufgeteilt ein interessantes Quiz zu exotischen Tieren zu lösen versuchten. Das grösste «Dschungelfeeling» konnten die Kinder im botanischen Garten in Basel erleben. Von tropisch feuchter Luft umgeben bestaunten sie die hochgewachsenen Pflanzen und seltenen Blumen. Ein Kurzausflug an die Birs und der berühmte Dschungelbuchfilm rundeten diese unvergessliche Woche ab und die Kinder konnten erfüllt von Erlebnissen in die Ostertage starten. Gespannt schauen wir auf das nächste Tageslager, welches in der 5. und 6. Sommerferienwoche stattfinden wird. Zum Thema «Auf Spurensuche» werden wir Detektive, Abenteurer und Entdecker sein. Für das Tageslagerteam, Pascale Thommen

Dass die Klinik Arlesheim in der Onkologie andere Wege geht und ein besonderes Angebot für ihre Patientinnen und Patienten vorhält, ist den meisten bekannt. Aber was genau in unserer Onkologie gemacht wird und was eben das Besondere ausmacht, wissen weniger. Deshalb laden wir Sie gern ein, an einer unserer öffentlichen Führungen teilzunehmen, die wir in unserer Onkologie jeweils am 1. Samstag im Monat durchführen. Nach einer Einführung in ein Schwerpunktthema wie Misteltherapie oder Hyperthermie zeigen wir Ihnen an

allen Führungen die Station, die Ambulanz und die Tagesklinik. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch für Ihre Fragen zur Verfügung. Am Samstag, 6. Mai, begrüsst Sie Bettina Böhringer, leitende Ärztin in unserer Onkologie und führt Sie in das Thema Mistel, Wärme und künstlerische Therapien ein. Sie erwartet Sie um 10 Uhr im Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Die Führung dauert etwa 1,5 Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Verena Jäschke Kommunikation Klinik Arlesheim

WELTGRUPPE

Frühlingsfest KATHOLISCHER FRAUENVEREIN Am Sonntag, 7. Mai, ab 12 Uhr bewirtet Sie die Weltgruppe mit einem leckeren Spargelrisotto, umrahmt mit feinen Grillwürsten und Salat. Alle sind herzlich eingeladen zum Frühlingsfest in den Domhof und bei schönem Wetter in den Domhofgarten. Sie erfahren auch das Neuste aus unseren langjährigen Projekten in Andheri, Haiti und Syrien, denen der gesamte Erlös zugutekommt. Haben Sie vielleicht sogar Zeit und Lust, uns spontan bei unseren Aktivitäten zu unterstützen? Helfende Hände sind immer wieder gefragt; ebenso fleissige Kuchenbäckerinnen, die unser Dessert-Angebot bereichern. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Wir freuen uns auf Sie! Für die Weltgruppe, C. Zaia

Männer- bewirtete Frauenverein Nach einer herzlichen Begrüssung von Claudine Delley wurde im Gedenken an Fabienne Kink eine Kerze entzündet und Präses N. M. Keller sprach ein paar besinnliche Worte. Anschliessend erfreuten uns drei Geigerinnen der Musikschule Aesch mit einem kleinen, fröhlichen Konzert. Nach einem feinen, von Herr und Frau Appuhamy gekochten Essen, das uns nette Männer des Männervereins servierten, begann nun der geschäftliche Teil der 134. GV. D. Eichenlaub begrüsste die 40 Mitglieder, Ehrengäste sowie die Gäste J. Nüscheler, Präsidentin KFBL, Inge Kümin, Präsidentin KFV Münchenstein, sowie Rosmarie Nussbaum, FVA. Danach informierte uns der Vorstand über die diversen Anlässe und Begebenheiten des vergangenen Jahres. Der Kassenbericht wurde verlesen, genehmigt und der Kassiererin Ch. Meier bestens verdankt. Dank ging ebenfalls an die Rechnungsprüferinnen.

Das wichtigste Traktandum befasste sich mit der Statutenänderung. Über die, zusammen mit den Mitgliedern überarbeiteten und genehmigten Artikel, wird an der nächsten GV definitiv abgestimmt. Für die Neuwahl des Vorstandes wurde M. Allemann zur Tagespräsidentin gewählt. Der Vorstand wurde einstimmig und mit grossem Applaus für die nächsten zwei Jahre bestätigt. M. Allemann und N. M. Keller dankten den Vorstandsfrauen für die geleistete Arbeit und überreichten kleine Präsente. Ebenfalls einstimmig und mit grosser Freude wurde in Abwesenheit Beatrice Herwig neu in den Vorstand gewählt und willkommen geheissen. Nun konnten wir uns noch etwas austauschen und bei Kaffee und Kuchen den GV-Abend ausklingen lassen. Dem Vorstand herzlichen Dank für das grosse Engagement. Therese Wagner

KANT. ABSTIMMUNG

Seriöse Spitalplanung torpedieren? Die Regierungen der Kantone BaselStadt und Basel-Landschaft haben Mitte September 2016 den Grundstein für die Gesundheitsregion beider Basel gelegt. Sie haben entschieden, dass sie ihre Spitalplanung künftig einheitlich aufeinander abstimmen werden und bekräftigt, dass das Universitätsspital Basel (USB) und das Kantonsspital Baselland (KSBL) in eine neue, gemeinsame Spitalgruppe zusammengeführt werden sollen. Muss der Kanton Basel-Landschaft nun mittels der Bruderholzinitiative vorpreschen und schon vor den Verhandlungen und Planungen Bedingungen im Spitalgesetz zementieren? Ich sage entschieden Nein zur Initiative «Ja zum Bruderholzspital», denn mit einer Zustimmung würde den beiden Regierungen unnötige Fesseln angelegt werden, um eine optimale Lösung der Gesundheitsversorgung entwickeln und planen zu können. Diese Erkenntnis hatten sogar Landratskolleginnen und -kollegen, welche zum Initiativkomitee angehören und forderten daher leider erfolglos einen Rückzug des Volkbegehrens vom Oktober 2015. Einen Blick auf

die Krankenkassenprämie sollte genügen, um einer optimalen, kosteneffizienten Lösung mit einem Nein am 21. Mai nicht im Wege zu stehen. Markus Dudler, Landrat CVP,


ARLESHEIM

Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

TROTTE ARLESHEIM

KLINIK ARLESHEIM

PARTEIEN

Struktur und Freiheit

Benefiz-Ausstellung

Parolen der Frischluft zum 21. Mai

Vom 6. bis 14. Mai stellt die Weberei der Tagesstätten Sonnhalde Gempen in der Trotte Arlesheim individuell gestaltete Textilien aus. Der Titel der Ausstellung ist zugleich Programm: Die der Webtechnik

Geta Gruia aus Rumänien kennen viele Menschen in der Basler Gegend. Sie hat in der Freien Malschule in Dornach ihre Ausbildung zur Kunstmalerin abgeschlossen und ist dort auch als Dozentin tätig. Sie organisiert nun mit Unterstützung der Stiftung Edith Maryon eine Ausstellung ihrer vielfältigen, farb- und formkräftigen Bilder in der Klinik Arlesheim. 60 Prozent des Verkaufserlöses wird an das heilpädagogische Tagesheim Pantelimon in Rumänien gehen. Die Spende soll mithelfen, die grosse Lücke zwischen den effektiven Kosten und der staatlichen Unterstützung zu verkleinern: Sie soll therapeutische und künstlerische Tätigkeiten ermöglichen. Nähere Informationen finden Sie auf http://prietenia.org und auf www.getagruia.com Die Ausstellung im Foyer Haus Wegman dauert vom 6. Mai bis 18. Juni. Die Ausstellung ist täglich geöffnet von 8 bis 20 Uhr, am Sonntag von 9 bis 20 Uhr. Zur Vernissage im Therapiehaus der Klinik Arlesheim am Samstag, 6. Mai, um 16 Uhr mit Musik und Eurythmie und einem Einblick ins Heim Pantelimon laden wir herzlich ein. Georg Hegglin

Die Frischluft unterstützt die Energiestrategie 2050: «Ja» zum Energiegesetz! Nach der Ablehnung der Grünen-Initiative zum geordneten Atomausstieg wurde klar, dass eine grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung grundsätzlich für den Atomausstieg ist, wenn auch nicht so schnell. Der Bundesrat und das Parlament haben sich strategisch von der Kernenergie verabschiedet; dazu braucht es auch eine Senkung des Energieverbrauchs und eine Förderung der erneuerbaren Energien. Zu den kantonalen Abstimmungen empfehlen wir ein «Ja» für die Aufgabenzuordnung und Zusammenarbeit der Gemeinden und dreimal «Nein» in Bezug auf die anderen Abstimmungsvorlagen. Ein «Nein» zur Bruderholzinitiative erlaubt die längst fällige und nötige gemeinsame Spitalplanung mit Basel-Stadt. Das «Nein» für fachlich kompetent ausgebildete Lehrpersonen stärkt den

zugrunde liegende Ordnung steht der Freiheit in der Gestaltung gegenüber. 2008 führten die Musiker Nina Mayer und John P. MacKeown in der Weberei der Ausbildungs- und Tagesstätten Sonnhalde Gempen einen Kurs «Musikalische und textile Rhythmen» durch. Aus kompositorischen und improvisatorischen Elementen dieses Kurses entwickelte sich ein Projekt der Weberei in Form eines ungewöhnlichen Teppichs, der nun innerhalb der aktuellen Textil-Ausstellung Struktur und Freiheit in der Trotte Arlesheim zum ersten Mal gezeigt wird. Während der Ausstellung findet am 7. Mai die Aufführung «klang – gewebt – bewegt» statt, bei der dieser Teppich nun in seiner vielteiligen und variablen Gestalt junge Instrumentalistinnen und Instrumentalisten der Musikschule Basel zu eigenen Momentmusiken inspiriert. Musikalische Rhythmen liessen zunächst textile Farbklänge entstehen, diese wirken wiederum in instrumentalen Klangfarben weiter. Lassen Sie sich von den Farb- und Klangstrukturen inspirieren! Sie können die Ausstellung bis zum 14. Mai besuchen, die Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte dem Inserat. Wir laden Sie herzlich ein zur Vernissage am Freitag, 5. Mai, um 16 Uhr in der Trotte und möchten Sie auf die Aufführung «klang – gewebt – bewegt» am 7. Mai um 14 Uhr ebenso aufmerksam machen wie auf die Finissage mit Webworkshop am Sonntag, 14. Mai. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Kulturkommission

Eine authentische Geschichte Tanna ist eine der Hauptinseln des Inselstaates Vanuatu, welcher rund 2000 Kilometer östlich von Australien im Südpazifik liegt. Auf der nur 561 km2 grossen Insel leben rund 20 000 Menschen. Zu diesen gehören auch die Stämme der Yakel und der Imedin, deren Kultur und Lebensweise sich bis heute der Moderne entzogen haben. Um einen lange andauernden Streit zwischen den beiden Stämmen beizulegen, einigen sich die Ältestenräte darauf, ein Yakel-Mädchen mit dem Häuptling der Imedin zu verheiraten. Die arrangierte Ehe ist eine uralte Tradition auf den Inseln. Da die Auserwählte Wawa jedoch schon längst selber einen zukünftigen Gatten erwählt hat, widersetzt sie sich der Zwangsheirat und flieht mit ihrem Geliebten in die Wälder. Dieser Hintergrund bewegte die beiden Regisseure Martin Butler und Bentley Dean, die eigentlich als reine Doku-

mentarfilmer zu Bekanntheit gelangten, dazu, die Geschichte an Originalschauplätzen und mit Originaldarstellern zu verfilmen. Darstellern, die in ihrem Leben noch nie einen Film gesehen haben. Dies ist zugleich die grösste Schwäche als auch die grösste Stärke dieses einzigartigen Films. Denn so umständlich die Spielszenen oft sind, so überwältigend authentisch sind die Einblicke in das Alltagsleben der Naturvölker und ihre Umgebung. Am 5. Mai um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim die erste Vorführung statt und am 13. Mai um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 13. Mai, 18.30 Uhr, gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Das Stärne Team

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Samstag, 6. Mai 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Freitag, 5. Mai 10.15 Eucharistiefeier im Andachtsraum der «Obesunne»

Sonntag, 7. Mai 9.45 Münchenstein: Gottesdienst Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Cäcilienchors. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit gregorianischem Choral unter Mitwirkung der Frauenschola und anschl. Kulinarium der Weltgruppe 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Sonntag, 7. Mai 10.00 1. Konfirmationsfeier Sonntagschule «Der Griff nach den Sternen – oder: die Suche nach dem Glück». Gestaltet von den KonfirmandInnen mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Pfarrer Thomas Mory. Anschliessend Platzkonzert des Musikvereins und Apéro im Kirchgemeindehaus

Dienstag, 9. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 10. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Arlesheim: Maiandacht Donnerstag, 11. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz ca. 20.00 bis 20.30) Freitag, 12. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. Gottesdienst

Dienstag, 9. Mai 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 10. Mai 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 11. Mai Senioren-Nachmittagsausfahrt ins Landhaus Ettenbühl bei Hertingen in Deutschland mit Claudia Rickenbacher und Vreni Zwicky, Details im Gemeindebrief April 2017 (es besteht bereits eine Warteliste)

Bruderholzinitiative Ja oder Nein? gen realisiert werden können, die eine Chance im Gesundheitsmarkt haben, verpasst die Initiative dem Kantonsspital ein «Klotz am Bein» mit nicht mehr tragbaren Kosten. Wir werden weiterhin eine der teuersten Prämienregionen bleiben und vom Anstieg überproportional betroffen sein. Der Kanton wird unter dem Titel «Gemeinwirtschaftliche Leistungen aus regionalpolitischen Überlegungen» die durch die Initiative generierten Mehrkosten tragen und wir Steuerzahler durch höhere Steuern finanzieren müssen. Mit einem Nein ebnen wir den Weg für Ideen, die mithelfen, die Gesundheitskosten zu dämpfen und uns Baselbieterinnen und Baselbieter medizinisch qualitativ hochstehend zu versorgen. Peter Brodbeck, Landrat SVP

LEBEN IM DORF

Eröffnung Bewegungspark VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

GOTTESDIENSTE

Lehrkräften und ihrer Ausbildung den Rücken: Sollten sie etwa nicht kompetent genug sein? Die Initiative zielt in eine falsche Richtung und würde BaselLand noch mehr in ein pädagogisches Insel-Dasein drängen. «Nein» zu den Sesselklebern im Parlament (also für die Amtszeitbeschränkung der Landratsmitglieder) heisst für uns, neuen frischen Kräften eine Chance geben und die Demokratie stützen im Sinne einer Beteiligung möglichst vieler am politischen Geschehen. Ihre Frischluft, www.frischluft4144.wordpress.com

KANT. ABSTIMMUNG

Hilfestellung für Unentschlossene: Der Kanton ist laut Verfassung verpflichtet, Voraussetzungen für die medizinische Versorgung der Bevölkerung zu schaffen. Die Initiative schürt da mit einer Unterversorgung unnötige Ängste. Seien sie unbesorgt. Der Kanton kann sich auf 27 bestehende Gesundheitszentren in der Region abstützen und die Statistiken zeigen, dass Sie dieses Angebot dank freier Spitalwahl bereits rege nützen. Diese Entwicklung ist gewollt. Der Wettbewerb unter den Anbietern soll mithelfen, die Qualität zu verbessern. Die Initiative verlangt nun das Beharren auf bestehenden Strukturen und zementiert damit die stationäre Überkapazität in der Region. Statt dass in Laufen und auf dem Bruderholz für die Bevölkerung zukunftsgerichtete medizinische Lösun-

FILM IM STÄRNE

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Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spielund Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch,

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner von Arlesheim und Umgebung, unser Engagement hat sich gelohnt! Am 13. Mai 2017 dürfen wir unseren Bewegungs- und Begegnungspark Arlesheim feierlich an Sie übergeben. Gerne informieren wir Sie über das Programm des Eröffnungstages: Samstag, den 13. Mai, von 10 bis 14 Uhr auf der Zirkuswiese (Ecke Mattweg/Birseckstrasse): Feierliche Eröffnung um 10.30 Uhr mit Vertretern des Vereinsvorstandes, der Gemeinde sowie Infrastrukturpartnern und Sponsoren. Einführungen an den Geräten durch MTZ Sirius GmbH. Inbetriebnahme der Boule-Bahn und des Schachfeldes durch Kinderschachclub Arlesheim und Pétanque-Verein Arlesheim. Testfahrten mit Elektromobilen von happyscooter.ch. Verpflegungsmöglichkeiten vom Grill, mit Getränken. Überdies organisieren wir einen Ballonwettbewerb mit tollen Preisen: 1. Preis: 10er-Abo für Training inkl. Einführung im Wert von CHF 250.–. 2. Preis: 90 Minuten Hotstone-Massage inkl. Nachruhen im Wert von CHF 140.–. 3. Preis: 30 Minuten Rückenmassage im Wert von CHF 60.– Die Preise

werden vom MTZ Sirius GmbH gesponsert. Herzlichen Dank. Die ersten Geräteeinführungen vom MTZ Sirius nach der Eröffnung finden wie folgt statt: Di, 16. Mai, 14–15 Uhr; Fr, 19. Mai, 11–12 Uhr; Di, 23. Mai, 14–15 Uhr. Alle durchgeführt durch Vera von Rotz-Gass, Geschäftsführerin und Physiotherapeutin. Wir sehen uns am Eröffnungsfest! Verein Bewegungspark Arlesheim

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch

Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net


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Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

ARLESHEIM

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Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

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AUS DEM EINWOHNERRAT

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Einladung zur 450. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 8. Mai 2017, 19.30 Uhr im Gemeindesaal

Öffentliche Waldführung am Samstag, 13. Mai 2017

Sitzung ohne Pause TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 449. Sitzung vom 27. März 2017 2. Wahl eines Mitglieds in die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM an Stelle des zurückgetretenen Eric Urban SVP 3. Antrag von Katrin Joos Reimer Grüne und Jacqueline Bader FDP Änderungen im Geschäftsreglement für den Einwohnerrat Reinach Büroantrag: Überweisung an das Einwohnerratsbüro 4. Vorlage Nr. 1135/17 des Gemeinderates Postulat 461/15, Begegnungszonen und SSP7 Büroantrag: Direktberatung 5. Vorlage Nr. 1147/17 des Gemeinderates Quartierplanung Schönenbach Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 6. Postulat Nr. 468/17 von Doris Vögeli BDP Easyvote – Wahlhilfe für stimmberechtigte Jugendliche und junge Erwachsene 7. Postulat Nr. 469/17 von Claude Hodel SP/Grüne Fällen von Bäumen 8. Allfällige neue persönliche Vorstösse 9. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Ines Zuccolin, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich

Am 13. Mai 2017, 10 Uhr, lädt die Gemeinde die Bevölkerung zu einer öffentlichen Führung zum Thema Eschentriebsterben ein (Treffpunkt: Parkplatz Fiechten). Aus erster Hand erklärt der Revierförster Christian Becker und der Kreisforstingenieur Luzius Fischer des Forstamtes beider Basel, wie die Situation im Reinacher Wald ist, woran kranke Eschen erkennbar sind und was die Herausforderungen und geplante Massnahmen sind. Ebenso können Fragen gestellt werden. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Feierabendkonzerte am Mittwoch, 10. Mai 2017, 18 Uhr In der Aula Weiermatten singen die Stimmbildungsschülerinnen und -schüler von Susanne Wessel (Chorleiterin) und in der Aula Bachmatten spielen Schülerinnen und Schüler von Philipp Hohl (Klavier/Keyboard) und Maurice Imhof (Keyboard/Klavier).

VERANSTALTUNGSKALENDER • 5. Mai 2017, 8.30 bis 11.30 Uhr FrischwarenmarktGemeindehausplatz • 6. Mai 2017, 9.00 bis 16.30 Uhr FlohmarktSchulhausplatz Weiermatten • 6. Mai 2017, 10.00 Uhr KoffermarktAula Schulhaus Fiechten

Siegermannschaft: Das Team Jugi Arlese mit dem Teamcoach Rafael Beutl (r.) und Turnierpatron Breel Embolo (l.).

Am Montag fand auf dem Erlenhof-Gelände das zweite Integrationsturnier statt. Turnierpatron war wiederum der ehemalige FCB-Stürmer und Nati-Star Breel Embolo. Caspar Reimer

A

Die Schrankenanlage an der Habshagstrasse ist veraltet und wird deshalb von der BLT vom 13. Mai bis 20. Mai 2017 ersetzt. Während der Tiefbau- und Belagsarbeiten wird der Bahnübergang gesperrt. Eine Umleitung wird signalisiert.

m 1. Mai versammelten sich rund 800 Besucher und Spieler auf dem Erlenhof-Gelände, um am zweiten Integrationsturnier unter dem Motto «Verantwortung für die Zukunft!» teilzunehmen. Auf zwei Feldern spielten zehn Mannschaften, die hauptsächlich aus unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden aus der Region bestanden und jeweils von einer prominenten Persönlichkeit gecoacht wurden, etwa vom Ex-FCB-Profi Philipp Degen oder vom Baselbieter Alt-Regierungsrat Urs Wüthrich. Gewonnen wurde das Turnier von der Mannschaft Jugi Arlese, die vom ehemaligen TV-Bachelor Rafael Beutl gecoacht wurde.

Fahrbahnerneuerung und Werkleitungsbauten am Rüttenenweg

SENIOREN FÜR SENIOREN

Baustellen

Erneuerung der Schrankenanlage an der Habshagstrasse

Nachdem im vergangenen Jahr die Werkleitungen und die Fahrbahn sowie das Trottoir am (Fortsetzung auf Seite 9)

Abfuhrdaten 4. Mai 2017 Kehrichtabfuhr Gesamte Gemeinde 9. Mai 2017 Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 10. Mai 2017 Papierabfuhr Kreis Ost 10. Mai 2017 Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Statuten und Budget genehmigt Rund 130 Personen folgten am 26. April der Einladung zur Mitgliederversammlung von Senioren für Senioren Reinach. Der geschäftliche Teil wurde von der Präsidentin Rosmarie Meyer zügig durchgezogen. Das Protokoll der letzten Versammlung, die Jahresberichte, sowie der Kassenbericht wurden einstimmig gut geheissen und der Vorstand entlastet. Auch die Statutenrevision und das Budget 2017 wurden genehmigt. Erfreulicherweise durften wir auch zwei neue Vermittlerinnen in unserem Kreis begrüssen. Neu vermitteln abwechslungsweise sieben Damen den Hilfesuchenden Helfer und Helferinnen. So standen z. B. Im vergangenen Jahr Fahrerinnen und Fahrer rund 2000 Mal im Einsatz und legten dabei über 18 000 km zurück. Vielen Dank all diesen Engagierten! Auch im neuen Jahr wird die Klasse M2d vom Bildungszentrum kvBL vier Kurse im Internet-Café anbieten. Die genaueren Angaben dazu sind auf www.seniorenhelfensenioren.ch ersichtlich. Im zweiten Teil des Nachmittags stellte Herr Chaim Howald das Projekt «Wohnen für Arbeit» vor. Die Gemeinde Reinach unterstützt dieses Projekt konkret und steht auch für Fragen und Vermittlung zur Verfügung. Auch der anschliessende Apéro wurde sehr geschätzt und trug zu vielen ungezwungenen Gesprächen und zum Austausch unter den Anwesenden bei. Elisabeth Suter

Stargast Breel Embolo Turnierpatron war der Schweizer Profifussballer mit kamerunischen Wurzeln, Breel Embolo. Seine Anwesenheit stiess vor allem bei den jungen Spielern auf grosses Interesse. Mit seiner Embolo Foundation engagiert sich der derzeit verletzte Schalke-04-Stürmer für Menschen auf der Flucht oder in prekären Situationen. In Kamerun und Peru unterstützt die Stiftung die Sanierung und Instandhaltung von Schul- oder Waisenhäusern. Und in der Schweiz organisiert sie zusammen mit dem Zentrum Erlenhof diverse Aktivitäten, die der Begleitung und Integration von jungen Asylsuchenden dienen. Die Stiftung ist für Breel Embolo ein grosses Anliegen, da der 20-Jährige im Alter von sechs Jahren von Kamerun in die Schweiz gekommen ist und die Herausforderung, in einem anderen Land zu leben, kennt: «Die Foundation gibt mir die Möglichkeit, etwas zurückzugeben», sagt Embolo dem «Wochenblatt». Das Leben habe es gut mit ihm gemeint und er sei sehr dankbar für die Möglichkeiten, die er in der Schweiz bekommen habe. Sein Herz schlage auch noch für Kamerun: «Aber ich bin hier zu Hause und fühle mich mit der Region verbunden.»

FOTO: ZVG

Erlenhof betreut junge Asylsuchende Für das Zentrum Erlenhof war der vergangene Montag erneut ein Erfolg: Während es beim ersten Turnier stark geregnet hatte, ist man diesmal mit leichtem Nieselregen davongekommen. Zur Entstehung des Turniers sagt Pascal Brenner, Leiter des Zentrums Erlenhof: «Im vergangenen Jahr haben wir das Erstaufnahmezentrum für junge Asylsuchende in Arlesheim eröffnet. In dieser Einrichtung wird jeweils entschieden, ob die oder der Betroffene in eine Wohngruppe oder in eine Familie kommt. Wir betreiben zwei Wohngruppen in Reinach und in Oberwil. Ein grosser Teil der minderjährigen unbegleiteten Asylsuchenden wird von uns betreut.» Das Integrationsturnier sei eine Art Aufhänger für diese Integrationsarbeit. «In den Trainings während des Jahres können die Jugendlichen Freundschaften schliessen und aktiv in einer Gruppe etwas beitragen.» Auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des Erlenhofs sei das Turnier eine erfreuliche Abwechslung: «Die Jugendlichen erleben so den Erlenhof als einen offenen Ort, für den sich die Menschen interessieren», sagt Brenner.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

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Emotion, Pathos und Ironie

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

Rüttenenweg erneuert wurden, stehen nun der Einbau des Deckbelags und die Fertigstellungsarbeiten bevor: • Phase 1 Vorbereitungen, Fräsarbeiten, Reinigung 9. und 10. Mai 2017 • Phase 2 Belagseinbau Fahrbahn 11. Mai 2017 (5.00 bis 22.00) • Phase 3 Fertigstellungs- und Markierungsarbeiten Ab 12. Mai 2017 (für eine Woche) Während Phase 1 und 3 ist das Befahren der Strasse mit lokalen Behinderungen möglich. Während Phase 2 bleibt die Fahrbahn zwischen der Haupt- und Zihlackerstrasse für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Zufahrt zu den Liegenschaften ist nicht möglich. Das Trottoir ist jedoch begehbar. Bei schlechter Witterung werden sich die Arbeiten der Phase 2 auf den nächsten möglichen Arbeitstag verschieben. Um einen fachgerechten Belagseinbau durchführen zu können, bittet die Gemeinde alle Anwohnenden die Hecken bis vor Baubeginn auf die Parzellengrenze zurück zu schneiden.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuch 041/17 Gesuchsteller -Vogel Bernhard, Kleestrasse 14, 4153 Reinach – Projekt -Vordach (Westfassade), Parz. 2869, Kleestrasse 14 – Projektverfasser -De Maddalena AG, Gallierstrasse 4, 4313 Möhlin Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen bis spätestens 10.05.2017 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Abteilung Städtebau, Bauten und Sport, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach das Baugesuch noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/- Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine das Baugesuch betreffende bzw. projektspezifische Fragen beantworten.

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Stunde der Gartenvögel Zwischen dem 5. und 7. Mai ruft der Schweizer Vogelschutz SVS in Zusammenarbeit mit Coop Bau+Hobby zu einer Beobachtungsaktion «Stunde der Gartenvögel» auf. Begeben Sie sich in dieser Zeit eine Stunde lang, möglichst morgens, auf eine Mini-Safari vor ihrer eigenen Haustür! Wer flattert und singt um Ihre Wohnung, um Ihr Haus oder in der nahe gelegenen Grünanlage? Schreiben Sie jede Vogelart auf: Vom Haussperling bis zum vorbei fliegenden Mäusebussard, vom singenden Rotkehlchen bis zur gurrenden Türkentaube. Melden Sie alle Vogelarten mit Anzahl

der festgestellten Individuen an den SVS/BirdLife Schweiz, www.birdlife.ch/gartenvoegel. Verfügen Sie über kein Internet, so holen Sie den kostenlosen Flyer im Stadtbüro Reinach und senden Sie den Antworttalon bis zum 14. Mai ein. Auf dem Flyer sind die häufigsten Arten des Siedlungsraums abgebildet. Das hilft beim Bestimmen der Arten und Sie erfahren, wer alles in ihrer unmittelbaren Umgebung lebt. Wir wünschen viel Spass und Erfolg beim Beobachten! Irene Rüegg www.vnvr.ch

Romantik in Reinkultur: Alessio Pianelli liess sein Violoncello singen.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

aus. Den Applaus dankte der Cellist mit einem Stück aus den Cellosuiten von Johann Sebastian Bach.

ie Kirche St. Nikolaus war am Sonntagnachmittag ein Publikumsmagnet für Klassikliebhaber. Auch wenn die Ouvertüre der Oper «Così fan tutte» von Wolfgang Amadeus Mozart mit sanften Oboenkantilenen fast harmlos anfängt, ist die Rasanz der Sechzehntel bei den Streichern nicht ohne Tücken. Insofern war der Entschluss, mit Mozart zu beginnen, recht mutig. Dirigent Giorgio Paronuzzi gestaltete die heiter-hintergründige Ouvertüre, in der immer wieder das Titelmotiv anklingt, dynamisch differenziert.

Exzellenter Solist Nicht zu Unrecht gilt Robert Schumann als Inbegriff des romantischen Komponisten. Sein Leben und sein Schaffen loteten Höhen und Tiefen des Menschseins aus und kannten kaum ausgeglichene Phasen. Als Schumann sein Konzert für Violoncello und Orchester amoll op. 129 komponierte, war er 40 Jahre alt und hatte noch sechs Jahre zu leben. Das Cello-Konzert ist ein Meisterwerk musikalischer Emotionalität. In dem an die klassische dreisätzige Konzertstruktur erinnernden Stück sind Blütenduft, Schwermut, Sinnlichkeit, Trauer und Traum auf geniale Weise verwoben. Getragen wird diese Gefühlswelt vom Gesang des Solo-Cellos. Der aus Sizilien stammende Alessio Pianelli wurde diesem Part vollauf gerecht. Der warme, singende und tragende Ton von Pianellis Instrument wurde vom Orchester gut unterstützt. Pianelli ist nicht nur ein Virtuose seines Fachs, sondern gefällt auch durch die sensible Musikalität, mit der er Schumanns Stück, das seiner Zeit fast vorauseilte, zu interpretieren weiss. Besonders schön fielen der Dialog mit den Hörnern und Klarinetten sowie die Solo-Kadenz am Ende des dritten Teils

GESCHÄFTSWELT

SKI-CLUB REINACH

Dritter Blumenmarkt

Flohmarkt auf der Weiermatt

Erneut organisieren wir in Zusammenarbeit mit der Bäckerei Grellinger unseren gemeinsamen Blumen- und Gartenmarkt beim Dorfbrunnen von Donnerstag, 4. Mai, bis Samstag, 6. Mai. Auch am Wochenende vom 11. bis 13. Mai findet der Blumenmarkt statt. Wir hoffen auf gutes Wetter und bieten alles rund um den Garten an: pflanzen oder selber pflanzen, liefern oder einfach nur Fleurs Jean-Jacques geniessen.

Am Samstag, 6. Mai, ist wieder Flohmarkt auf dem Weiermatt-SchulhausAreal in Reinach. 120 Standbetreiber erwarten wiederum viele Besucher und «Schnäppchen-Jäger». Ab der Hauptstrasse in Reinach stehen Wegweiser, die den Weg zum grossen Parkplatz signalisieren. Da werden sie dann von unserem Parkdienst eingewiesen. Wildes Parkieren wird von der Polizei nicht geduldet und somit gebüsst. Mit dem Tram

Mit Klassik und Romantik verzauberte das Orchester Reinach unter Giorgio Paronuzzi das Publikum am letzten Sonntag in der katholischen Kirche St. Nikolaus. Alessio Pianelli brillierte auf dem Violoncello. Thomas Brunnschweiler

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Vollendung der Klassik Nach einer kurzen Pause stand die Sinfonie Nr. 1 von Ludwig van Beethoven auf dem Programm, die noch stark an Haydn erinnert. Bereits in dieser recht pathetischen Sinfonie zeigt sich Beethoven mit seinen genialen Ideen, seiner Kreativität und Modernität als Vollender der Wiener Klassik. Im ersten Satz wählte Paronuzzi passende Tempi und die Holzbläser kamen gut zur Geltung. Die präzisen Einsätze und die Geschmeidigkeit des Dirigats gaben dem Orchester die nötige Sicherheit; es spielte gelöster als bei Mozart. Das galante Andante cantabile war entsprechend seiner musikalischen Anlage subtil gestaltet. Der dritte Satz mit seiner Ironie stellte vor allem in der Rhythmik mit Akzenten, Synkopen und dynamischen Wellen eine Herausforderung dar. Der vierte Satz schliesst in Rondo-Form. Insgesamt wusste das Orchester Reinach mit einer beachtlichen Leistung zu gefallen und erwies sich trotz seines Laienstatus einmal mehr als geschmeidiger und solider Klangkörper.

Nr. 11 bis Haltestelle «Lochacker» fahren. Verzichten sie doch einmal auf ihr Mittagessen und versuchen sie unsere feinen Grilladen oder einen «Chäsbrägu». Kaffee und Gipfeli am Morgen sowie div. Getränke und Kuchen gibt es an der Bar. Die Plätze am Flohmarkt sind ausverkauft! Das Flohmarkt-OK und die Standbetreiber freuen sich auf viele Gäste. Ski-Club Reinach

FC REINACH

Am Sonntag gegen Congeli Am nächsten Sonntag, 7. Mai, um 14 Uhr, bestreiten wir ein weiteres Heimspiel gegen das Team des FC Concordia Basel. Nachdem wir am letzten Wochenende mit einem Unentschieden gegen den FC Gelterkinden zwei Punkte an der Tabellenspitze verloren hatten, schlossen die BSC Old-Boys mit ihrem Lauf mit gleicher Punktzahl zu uns auf. Nur dank den besseren Strafpunkten und dem besseren Torverhältnis sind wir punktgleich mit dem BSC Old-Boys an der Spitze. Das Kopf-an-Kopf-Rennen ist jetzt so richtig lanciert. Das Spiel gegen den Basler Traditonsverein Congeli (FC Concordia) wird äusserst schwer. Trotzdem wollen

wir die Tabellenspitze mit einem Heimsieg verteidigen. Die gesamte Mannschaft ist hoch motiviert und wird alles daran setzen, wieder als Sieger vom Platz zu gehen. Wir freuen uns heute schon auf den Sonntag und hoffen auf zahlreiches Erscheinen und tatkräftige Unterstützung der Reinacher Fans bei uns auf dem Sportplatz Einschlag. Das Clubhaus Restaurant ist ebenfalls geöffnet. Im Namen der Vereinsleitung bedanken wir uns bei allen, die den gesamten Fussballclub Reinach grosszügig unterstützen. Hopp FC Rynach! Sportchef Peter Oppliger

FC Reinach 1921 Meisterschaft 2016–2017 2. Liga Sportplatz Einschlag Reinach Sonntag, 7. Mai 2017

14.00 Uhr FC Concordia Basel


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Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

REINACH GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 5. Mai 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 6. Mai 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 7. Mai 10.15 Prozession der Erstkommunionkinder mit der Musikgesellschaft Konkordia, Start bei der Gemeindeverwaltung 10.30 Erstkommunionfeier 12.00 Taufe von Christelle Gmür 17.00 Chorkonzert «Nachthelle» Dienstag, 9. Mai 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 10. Mai 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 11. Mai 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier PFARREIHEIM GARTENSTRASSE Donnerstag, 11. Mai 20.00 Ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung mit anschliessendem Apéro im Foyer KLOSTER DORNACH Sonntag, 7. Mai 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 5. Mai 18.00 Mischelikonzert in der Mischelikirche, «Der Bach und das Feuer» Sonntag, 7. Mai 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Konfirmationsgottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Philipperbrief 4, 12–13 «Allem bin ich gewachsen, weil Christus mich stark macht» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 8. Mai 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 9. Mai 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 4. Mai 14.30 Nachmittagsbibelkreis Sonntag, 7. Mai 10.00 4D-Gottesdienst mit Abendmahl, separates Kinderprogramm Dienstag, 9. Mai 6.00 Männergebet 9.30 Seniorentag auf St. Chrischona Mittwoch, 10. Mai 18.00 Musikworkshop Samstag, 13. Mai 9.00 Frauezmorge mit Rahel Bächtold zum Thema: «Wenn Ängste unser Leben beschatten». Anmeldung an Tel. 061 733 06 50 Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 7. Mai 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 9. Mai 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag 7. Mai 10.00 Gottesdienst. Predigt: Martin Schneider Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 7. Mai 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 10. Mai 20.00 Gottesdienst

ZUNFT ZU REBEMESSERN

Warum Erdbebenkreuz?

Das Reinacher Erdbebenkreuz.

FOTO: ZVG

In Reinach stehen einige Denkmäler und Wegkreuze, die der Bevölkerung wenig bekannt sind. Die Zunft zu Rebmessern hat es sich zur Aufgabe gemacht, einige davon zu pflegen und zu unterhalten. Unter den Objekten, deren sie sich annimmt, ist nebst dem alten Bruderholzdenkmal auch das Erdbebenkreuz. Wieso Erdbebenkreuz? Mit einem Informationsanlass möchte die Zunft zu Rebmessern ihnen dies etwas näher bringen. Wir besammeln uns am Freitag, 12. Mai, um 19 Uhr bei der Kreuzung Dornacherweg/Heideweg, wo uns Dr. Franz Wirth die historischen Hintergründe dieses Kreuzes erläutern wird. Danach geht es, begleitet von Tambouren zur Banntagswiese, wo alle Teilnehmer eingeladen sind, sich vom Grill zu verpflegen. Es würde uns freuen, sie an diesem Anlass begrüssen zu dürfen. Zunft zu Rebmessern

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zur Energiestrategie 2050 Energiepolitik ist für Städte und Gemeinden ein wichtiges Handlungsfeld – sei es als Miteigentümer lokaler Energieversorger oder durch lokale energiepolitische MassnahSilvio Tondi (SP) men bspw. als Energiestadt. Viele städtisch geprägte Gemeinden, so auch Reinach, engagieren sich seit Jahren für eine Energiepolitik, die auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien ausgerichtet ist. Die Energiepolitik des Bundes und des Kantons Basel-Landschaft schaffen dafür den Rahmen und mit der Energiestrategie 2050 werden diese Bestrebungen der Städte und Gemeinden unterstützt. Das vom Bundesparlament beschlossene Massnahmenpaket enthält neben

dem schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie Massnahmen, um den Energieverbrauch zu senken, die Energieeffizienz zu erhöhen und erneuerbare Energie zu stärken. Damit soll gleichzeitig die Abhängigkeit von fossilen Energien wie Erdöl und Erdgas aus dem Ausland reduziert werden. Das neue Gesetz entspricht damit exakt der Stossrichtung der vom Gemeinderat Reinach im Jahr 2013 verabschiedeten und vom Einwohnerrat mitgetragenen eigenen kommunalen Energiestrategie. Auch der Schweizerische Städteverband, dem die Gemeinde Reinach angehört, beurteilt die Vorlage als ausgewogenes Gesamtpaket, das verlässliche Rahmenbedingungen schafft und die Umgestaltung des Energiesystems unterstützt. Deshalb empfehle ich Ihnen, der Energiestrategie 2050 am 21. Mai 2017 zuzustimmen. Silvio Tondi, Gemeinderat

EIDG. ABSTIMMUNG

Wichtiger Schritt in die Zukunft Mit unfairen Mitteln argumentieren die Gegner der kommenden Abstimmung über die Energiestrategie 2050. So heisst es etwa: Energieverbrauch wie vor 50 Jahren, exorbiClaude Hodel (SP) tante Steigerung der Stromausgaben. Und auf einem Plakat wird sogar eine Frau gezeigt, die kalt duschen muss. Einmal mehr frage ich mich, weshalb man mit solchen «fake news» an die Öffentlichkeit gelangt. Offensichtlich fehlen den Gegnern der Energiestrategie 2050 andere Argumente. Mit dieser Abstimmungsvorlage wird der Atomausstieg endlich geschafft, die erneuerbaren Energien gefördert und

die Energieeffizienz verbessert. So soll die Investition in erneuerbare Energien mit einem Anstieg von 0,8 Rappen pro Kilowattstunde moderat erhöht werden. Wegweisend ist auch, dass trotz der Zunahme der Elektrogeräte in den letzten 13 Jahren um 46%, sich deren Stromverbrauch im gleichen Zeitraum um 6% reduziert hat. Auch im Strassenverkehr tut sich etwas. Autoimporteure müssen die CO2-Emissionen von neuen Personenwagen in den nächsten 5 Jahren auf 95g CO2/km senken. Und für die Wirtschaft dürfte sogar eine Win-Win-Situation entstehen, denn gerade die Förderung erneuerbaren Energien schafft viele neue Arbeitsplätze. Darum sage ich mit Überzeugung ja zur eidgenössischen Vorlage Energiestrategie 2050. Claude Hodel, SP-Einwohnerrat

KANT. ABSTIMMUNG

Nein zur «Lehrermangel»-Initiative Frage ich in meinem Umfeld, welche Lehrpersonen während der eigenen Schulzeit einen positiven Eindruck hinterlassen haben und warum, erhalte ich nie eine Antwort: weil er oder sie studiert hat. Was in guter Erinnerung blieb, waren eine wertschätzende Haltung, Verständnis für die Kinder, Begeisterung für den Unterricht und Strenge gepaart mit Humor. Begriffe, welche mit der Persönlichkeit eines Menschen zusammenhängen und meines Wissen im Studium nicht vermittelt werden. 21. Mai stimmen wir über eine Initiative ab, bei welcher es um die Lehrerausbildung gehen soll. In Wirklichkeit verlangt die Initiative, dass im Kanton Baselland in den 7. – 9. Klassen der Volksschule nur noch Lehrerinnen und Lehrer fest angestellt werden dürfen,

welche an der Universität studiert haben. Fazit daraus: Der grösste Teil der ausgebildeten Sekundarschullehrerinnen und Lehrer dürften in unserem Kanton nicht mehr fest angestellt werden. Die Meisten von ihnen könnten das Recht zur Festanstellung auch nicht nachträglich erwerben, weil sie zum Universitätsstudium gar nicht zugelassen sind. Ergo suchen sich diese ebenfalls gut ausbildeten und erfahrenen Lehrkräfte eine Anstellung in den Nachbarkantonen. Statt durch ausgebildete Pädagoginnen und Pädagogen würden die Klassen im Kanton Baselland dann mehr und mehr durch Aushilfskräfte unterrichtet. Ich lehne daher die Initiative mit dem irreführenden Titel klar ab. Doris Vögeli


REINACH

Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

WBZ

LESERBRIEF

Neubau 2020: Stiftungsrat gibt Vor- und Bauprojekt frei

Die Eiche vom Fiechtenpark

WoB. Das WBZ-Bauprojekt «Neubau 2020» ist im Zeitplan. Dies betrifft die Ausarbeitung und Optimierung des Siegerprojekts der Zürcher Arbeitsgemeinschaft Joos Mathys Schmid Schär Architekten vom letzten Jahr wie auch die für die Projektrealisierung notwendigen Grundlagen. So hiess die Bürgergemeinde Reinach an ihrer Sitzung vom 24. November den Abschluss eines Baurechtsvertrags mit dem WBZ gut und der Einwohnerrat genehmigte an seiner Sitzung vom 30. Januar die Realisierung der Sport- und Freizeitanlage Fiechten. Der Stiftungsrat des Wohn- und Bürozentrums für Körperbehinderte (WBZ) gab nun letzte Woche das Vorund Bauprojekt für den «Neubau 2020» frei und erteilte damit nach gründlicher Planungs- und Studienarbeit den Startschuss zur Projektrealisierung. Hierzu gehören unter anderem der Abschluss des Baurechtsvertrags mit der Bürgergemeinde Reinach und die Detailplanung des Bauprojekts bis zur Baufreigabe. Stiftungsratspräsident Dr. Peter E. Burckhardt zum wegweisenden Stiftungsratsbeschluss: «Mit dem WBZNeubau schaffen wir ein zeitgemässes Umfeld für Menschen mit Behinderung, was für den Fortbestand des WBZ von grosser Bedeutung ist. Die Zeit ist reif, denn der «Altbau 1975» ist in die Jahre gekommen und dringend zu ersetzen.» Laut Projektplan erfolgt der Spatenstich im Frühjahr 2019. Die reine Bauzeit beträgt 18 Monate, sodass der Neubau bis im 2020 fertiggestellt und eröff-

«Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.» Diese alte Weisheit, von welchen Indianerhäuptling sie nun auch immer sie stammen möge, könnte angesichts der derzeitigen Baubooms in unserer Region aktueller nicht sein: Als erste Handlung im Bauvorhaben an der Fiechtenstrasse, Ecke Klusweg wurde eine wunderschöne, kerngesunde und wohl über 100 Jahre alte Eiche gefällt. Ich kann es kaum glauben, dass jemand fähig ist, so etwas zu planen und dass dann noch so ein Vorhaben von Seiten der Behörden bewilligt wird. Der Name des Bauprojekts «Fiechtenpark» tönt da schon wie blanker Hohn. Unter dem Motto «Verdichtung» werden nun die letzten Grünräume und Einzelbäume geopfert und alles verbaut, was es noch zu verbauen gibt. Gärten verschwinden, Schrebergartenareale aufgehoben – es entsteht ein Siedlungsbrei, in dem sich niemand mehr wohl

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fühlt und in dem es allen zu eng ist. Alle, mit denen ich über derzeitige Siedlungsentwicklung spreche, sind unglücklich über die Tatsache, dass bald jeder Fleck in Reinach überbaut ist. Ich denke, es wäre vernünftig, in Bezug auf die Siedlungspolitik eine Denkpause einzulegen und sich zu überlegen, wie sich Reinach weiterentwickeln soll. Meines Erachtens sind die Wachstumsgrenzen längst überschritten worden. Eine qualitative Weiterentwicklung in Richtung lebenswerte Stadt vor der Stadt mit genügend Grünräumen wäre dringend notwendig. Das darf durchaus auch einmal bedeuten, dass eine Gemeinde beschliesst, wir wollen nicht mehr weiter wachsen und deswegen Bauprojekte ablehnt. Reinach könnte stattdessen Flächen in der Bauzone aktiv erwerben und sie zu Erholungszonen und Freiräumen weiterentwickeln, in denen auch die Natur mitten im Siedlungsraum seinen Platz haben darf. Andy Schären

EIDG. ABSTIMMUNG Nicht mehr zeitgemäss: Für 40 Mio. Franken baut sich das WBZ ein neues Zuhause. net werden kann. Die Gesamtkosten belaufen sich auf insgesamt 40 Mio. Franken. Davon sollen 10 Mio. Franken aus Projektspenden finanziert werden. Ein eigens für diese Aufgabe eingesetz-

ZVG

tes Patronatskomitee unter der Leitung von Urs Endress konnte über persönliche Kontakte bereits erste Erfolge erzielen. Die öffentliche Spendensammlung startet voraussichtlich im 2018.

Wertschätzung unserer Energie Wie viel Strom benötigt Ihr Haushalt pro Jahr? Wie hoch ist Ihr Gasverbrauch? Wissen Sie, wie viel Sie dafür bezahlen? Eine kleine Umfrage zeigt, dass zwar alle über den Energieverbrauch reden, aber keine Ahnung davon haben, wie hoch dieser eigentlich im eigenen Haushalt ist. Bestenfalls weiss man, wie viel Liter Benzin sein Auto benötigt. Aber die Wertschätzung des Stroms ist so tief, dass der Normalbürger

nicht weiss, dass seine Haushaltsausgaben für den Strom pro Jahr (!) tiefer sind als fürs Essen pro Monat. Gleiches gilt für die Krankenkasse. Wer sich mit seiner Familie einen Skitag gönnt, gibt dafür in einem Tag mehr Geld aus, als für seine gesamte Strom-Jahresrechnung. Das neue Energiegesetz trägt dazu bei, dass die Energie mehr Wertigkeit in unserem Bewusstsein bekommt. Dazu Rudolf Jegge kann man nur Ja sagen.

PARTEIEN

Abstimmungsempfehlungen der SP Die SP Reinach empfiehlt Ihnen, am 21. Mai wie folgt abzustimmen: Quartierplan Jupiterstrasse: Ja. Die Verkehrsprobleme sind unbestritten, doch die Alternativen-Varianten wären nicht besser. Wo verdichten, wenn nicht direkt bei Tram und Hauptstrasse? Beim aktuellen Quartierplan wurde bestmöglich auf das Quartier Rücksicht genommen. Die Bruderholz-Initiative ist rückwärts gerichtet und erschwert die regionale Planung der Spitalversorgung. Investitionen braucht es in jedem Fall, doch besser auf künftige Bedürfnisse ausgerichtet statt auf Strukturerhaltung. Deshalb empfehlen wir hier ein Nein. Der Titel der Lehrpersonen-Initiative ist total irreführend. Damit isolieren wir uns und unser Bildungssystem völlig, die Nachteile sind gravierend. Die rein universitäre Ausbildung qualifiziert nach unserer Ansicht nicht besser für den Lehrberuf, deshalb ist unsere Empfehlung ein Nein. Für die Landratstätigkeit unterstützen wir weiterhin die Amtszeitbeschrän-

kung auf 16 Jahre. Die Limite hat sich bewährt und fördert die Rotation, deshalb Ja. Die Zusammenarbeit der BLGemeinden ist nach Kräften zu fördern. Stimmen auch Sie deshalb Ja zur geplanten Verfassungsänderung. Die Energiestrategie 2050 schliesslich ist ein guter Deal, weil Strom aus dem Ausland die Wertschöpfung in der Schweiz verringert und sich für neue Kernkraftwerke in der Schweiz weder Investoren noch Standorte finden lassen. Für die SP Reinach Markus Huber, Präsident Abstimmungsparolen der SP Reinach für die Abstimmung vom 21. Mai 2017: QP Jupiterstrasse JA Bruderholzspital NEIN Lehrpersonen-Initiative NEIN Abschaffung Amtszeitbeschränkung NEIN Zusammenarbeit BL-Gemeinden JA Energiestrategie 2050 JA SP Reinach

VOIXLÀ KAMMERCHOR

Chorkonzert «Nachthelle» In der Konzertreihe der Dorfkirche St. Nikolaus tritt am Sonntag, 7. Mai, um 17 Uhr der Basler Kammerchor Voixlà mit einem Chorprogramm der deutschen Romantik auf. Unter der Leitung seines Dirigenten Peter Zimpel erklingen Werke von R. Schubert, F. Mendelssohn, F. Hensel, R. Schumann und J. Rheinberger. Im Mittelpunkt steht das Thema «Nacht». Sie ist eines der wesentlichen Themen der romantischen Dichtung und deren Vertonungen. In der idealisierenden Vorstellungswelt der Romantik erwacht die Seele des Menschen in der Nacht, gleich wie die «Blaue Blume» nur nachts blüht. In seinen «Hymnen an die Nacht» erhebt Novalis die Nacht zum zentralen Thema und wird zum Vorbild von Dichtern wie J.v. Eichendorff, H. Heine und F. Rückert. Diese Nacht ist also nicht finster, sondern wird erhellt durch magische Lichter und den sternenerhellten Kosmos. Am nächtlichen Himmel der deutschen Romantik leuchten zu Beginn des

19. Jahrhunderts drei Sterne auf: Franz Schubert, Felix Mendelssohn und Robert Schumann. Diese drei überstrahlen das Jahrhundert und werden zu Leitsternen der gesamten Epoche, aller folgenden Komponisten und der aufblühenden bürgerlichen Chortradition. Das Programm wird bereichert durch romantische Werke für Horn und Klavier von F. Strauss, J. Röntgen u.a. Es begleiten Sebastian Bausch, Klavier und Lars Bausch, Horn. Karten sind ab einer Stunde vor Konzertbeginn an der Abendkasse zu Fr.25.-/15.- zu erhalten. Voixlà Kammerchor


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Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

REINACH

QP JUPITERSTRASSE II

QP JUPITERSTRASSE II

QP JUPITERSTRASSE II

Agglo ohne Mehrwert

Ein Fähnlein im Winde

Richtigstellung

Warum werden in Reinach nun alle noch brachliegenden Baulandreserven praktisch gleichzeitig überbaut? Die Antwort ist einfach: Dank tiefer Hypothekarzinse ist Bauen jetzt günstig und der Profit einer Quartierplanüberbauung mit erhöht zulässiger Ausnutzungsziffer entsprechend riesig für einige Wenige. Dabei ist ein sogenannter und oft bemühter Mehrwert für alle Anderen leider kaum vorhanden. Allem voran das vorprogrammierte Verkehrschaos: Der Auto-Rückstau auf Quartierstrassen wegen der Tramlinie ist dabei nur das eine Problem, welches nicht nur Reinach, sondern alle Birsstadt-Gemeinden betrifft. Haben Sie sich schon die zu Stosszeiten noch überfüllteren Trams vorgestellt? Zynischerweise sprechen die Befürworter auch gern von den freibleibenden

Ich schmunzle, wirklich. Lese ich doch in der Abstimmungszeitung, dass die Kinder der zukünftigen Überbauung die tolle Möglichkeit erhalten würden, in das bald neu sanierte Schulhaus Surbaum zur Schule zu gehen. So wirbt der Gemeinderat für den QP Jupiterstrasse II. Doch war es nicht so, dass dieser 2013 mit kräftigen Füssen Löcher in den Boden stampfte, um das Reinacher Volk zu überzeugen, das Surbaum-Schulareal zu veräussern, um Gewinn für eine zentrale Schule im Weiermatt zu erlangen? Nur mit grossem Engagement der Reinacher Bevölkerung wurde das schlussendlich verhindert! Nun ja, der Gemeinderat wirkt auf mich wie ein Fähnlein im Winde, stets unklar, in welche Richtung der Wind ihn flattern lässt… Und kommt dann doch ein Nein, und noch eins, und wieder eins, und blieben die Areale in Reinach Nord alle grün, so würde er in ein paar Jahren den «Grünwiesenpreis» für die noch am meisten begrünte Gemeinde rund um Basel stolz entgegen nehmen und sich natürlich freuen, wenn man ihn für seine «geleistete» Arbeit auch noch auf die Schultern Cornelia Wartenweiler klopft.

Als Präsidentin der Kommission Bau, Umwelt, Mobilität (BUM) möchte ich eine Aussage vom Referendumskomitee (RK) richtigstellen. In einem Kommentar zur Abstimmungszeitung kritisiert das RK den Gemeinderat (GR), er mache im Text falsche Angaben und listet 3 Punkte auf. Unter Punkt 3 steht folgendes (Zitat): c) Kommission BUM kann Kritik an 8-Stöckern nicht nachvollziehen = falsch» und zitiert aus dem BUM-Bericht: «Für die Minderheit ist eine harmonische Einfügung in das Quartier nicht gegeben. Insbesondere die zwei 8-geschossigen Gebäude stören die vorhandenen Strukturen.» Allerdings fehlt der vorangegangene Satz und der lautet: «Die BUM beurteilt die Architektur und die Anordnung der Bauten grossmehrheitlich positiv.» Die

Grünflächen dank eines Quartierplans, obwohl sie gerade im Begriff sind, das Gegenteil davon zu unterstützen. Zu allem Übel sind die freibleibenden Grünflächen im Fall Jupiterstrasse II nicht einmal öffentlich, sondern privat! Es ist ein Armutszeugnis, dass Reinach als sogenannte Stadt vor der Stadt als einziges Konzept mehr Steuerzahler/-innen anlocken möchte. Was verpasst wurde ist, Reinach zu dem zu entwickeln, was diesen Namen verdient. Aber dazu braucht es nicht nur mehr Steuerzahler/-innen in mehr Hochhäusern, sondern mehr Service public, Einkaufs- und Ausgangsmöglichkeiten, Arbeits-Plätze, öffentliche Pärke und kulturelle Angebote. Darum: Nein zum Quartierplan JupiIrene Maag terstrasse II am 21. Mai!

QP JUPITERSTRASSE II

Schwarzmaler gibt es überall Das Referendumskomitee erwartet Mehrverkehr und massiven Rückstau des Verkehrs ins Quartier. Es fragt sich, ob es sinnvoll ist, bereits jetzt alles zu verbauen». Als Mitglied der Kommission Bau Mobilität und Umwelt (BUM) kann ich nur berichten, dass wir als Kommissionsmitglieder viele interne Sitzungen, Diskussionen mit dem Bauverantwortlichen des Projektes, dem Gemeinderat und der Verwaltung geführt haben. Wir haben einen Fragenkatalog mit wichtigen und heiklen Fragen zusammengestellt, damit wir eine umfassende Beurteilung vornehmen konnten. Die Behauptungen des Referendumskomitees sind nur auf den Faktor Verkehr fokussiert und nicht auf die Gesamtsicht. Wie viele Vorteile bringt dieses Projektes für Reinach? Vor 60 Jahren war Reinach und Reinach Nord kaum besiedelt. Es gab nur grüne Felder. Reinach war noch ein Dorf. Heute leben

in Reinach mehr als neunzehntausend Einwohner. Reinach hat fast keine freien Flächen mehr zur Verfügung. Trotzdem ist die Lebenqualität sehr hoch. Warum können wir nicht auch anderen Personen die Möglichkeit bieten an diesem Privileg teilzuhaben und die freien Flächen in der Bauzone zu nutzen? Das Referendumskomitee befürchtet Mehrverkehr, aber der Quartierplan ermöglicht das Bauen innerhalb klar definierten Regeln. Gebaut wird sowieso und jeder soll auf seinem eigenen Grundstück bestimmen können, innerhalb der Bauvorschriften zu bauen. Dies haben wir in der Kommission BUM genau geprüft und die Vor- und Nachteile abgewogen. Deshalb kann ich das vorliegende Projekt nur unterstützen. Stimmen sie am 21. Mai mit einem Ja zum Quartierplanung Jupiterstrasse. Myrian Kobler-Betancourt CVP Einwohnerrätin

QP JUPITERSTRASSE II

CVP sagt Ja zum Quartierplan An der Generalversammlung diskutierten die CVP-Mitglieder über den Quartierplan Jupiterstrasse. Myrian Kobler, Einwohnerrätin, erläuterte die Vorlage. Die Diskussion zeigte zwei hauptsächliche Punkte auf: Bei jeder Bauvorlage wird der Verkehr als hauptsächliches Verhinderungselement hervorgehoben. Anderseits hat eine geordnete verdichtete Bauweise mit Quartierplan grosse Vorteile gegenüber der Regelbauweise. Mit 21:0 Stimmen bei 2 Enthaltungen empfiehlt die CVP klar, den Quartierplan anzunehmen. Die Jahresberichte von Denis von Sury (Sektionspräsident) und Andrea Brügger (Fraktionspräsidentin) wurden diskussionslos angenommen, ebenso die von Marc Wey präsentierte Jahresrechnung. Der Vorstand wurde wiedergewählt: Denis von Sury (Präsident), Urs Künti (Vizepräsident), Marc Wey (Finanzen), Fredy Fecker und Myrian Kobler. Die Gemeinderatsmitglieder Stefan

QP JUPITERSTRASSE II

Überzeugtes Nein Ein überzeugtes Nein zum QP Jupiterstrasse! Es geht nicht darum, dass die Parzelle grün bleiben soll, sondern darum, dass wir Reinacher/-innen von der Gemeinde korrekt und vollständig über dieses und alle weiteren Projekte informiert werden und uns nicht ein A für ein O vorgemacht wird. Reinach war schon 2010 die mit Abstand am dichtesten verbaute Gemeinde im Kanton Baselland! Wo soll das noch hinführen? Wo kämen wir hin, wenn Münchenstein, Arlesheim, Dornach, Pfeffingen und Aesch auch so einem Bauwahn verfallen wären wie Reinach? Der 11er und E11er sind jetzt schon überlastet in den Stosszeiten und die H18 sowieso. Zuerst diese Probleme lösen und überlegen, ob es tatsächlich «gesund» ist für Reinach, bereits jetzt schon alles so verdichtet wie möglich zu überbauen. Markus Wehrli

Brugger und Béatrix von Sury sowie Fraktionspräsidentin Andrea Brügger gehören der Parteileitung von Amtes wegen an. Béatrix von Sury würdigte die Verdienste von zwei zurückgetretenen Behördenmitgliedern: Hans Ramseyer gehörte 24 Jahre lang der Sozialhilfebehörde an, die er in den letzten 10 Jahren auch präsidierte. In diesen 24 Jahren wurde nicht nur aus der «Fürsorgebehörde» die «Sozialhilfebehörde». Auch die Gesellschaft und die Arbeitswelt haben sich stark verändert. Die Sozialarbeit musste dauernd den neuen Herausforderungen angepasst und professionalisiert werden. Roland Kobler war 4 Jahre lang im Schulrat tätig. Sein Rücktritt erfolgte aus zeitlichen Gründen. Hervorgehoben wurde sein Engagement bei Anstellungsfragen, wo er seine früher erworbenen beruflichen Kenntnisse einbringen Guido Brügger konnte.

BUM sieht sich verpflichtet, in ihren Berichten auch kontrovers diskutierte Positionen transparent wiederzugeben, irrelevant ob sie von einem oder von allen Mitgliedern unterstützt werden. An der Einwohnerratssitzung vom 21.11.2016 wurde dem QP Jupiterstrasse mit 25:6 Stimmen bei 4 Enthaltungen zugestimmt. Bekanntlich wurde damals das Behördenreferendum beantragt, welches mit nur 3 Ja-Stimmen (keine Ja-Stimmen von BUM-Mitgliedern, ausser vom Antragsteller) nicht zustande kam. Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Lassen Sie sich bitte nicht durch die vielen Halbwahrheiten oder aus dem Zusammenhang gerissenen Behauptungen beeinflussen und stimmen sie Ja zum QP Jupiterstrasse. Irène Kury, Einwohnerrätin FDP

QP JUPITERSTRASSE II

3 Fehler in der Abstimmungszeitung 1. Behauptung der Gemeinde: Drei öffentliche Plätze: Nein, das ganze QPAreal ist privat und ausschliesslich von den Bewohnern der Überbauung benutzbar, auch die drei Plätze. Nur der neue Neptunweg ist öffentlich und allen Reinacher/-innen zugänglich. Zitate: «Die Bereiche für multifunktionale Quartierplätze dienen als Spiel- Aufenthalts- und Verweilflächen für die Bewohnerschaft der Quartierplan-Überbauung.» (QP-Reglement, S.9) «Der öffentliche Weg (Neptunweg)» und «Die übrigen Wege innerhalb des QP-Perimeters sind privat» (QP-Reglement, S.11). 2. Behauptung: Gebäudehöhe: Auf S. 2 der Abstimmungszeitung steht, es gäbe «drei 3-geschossige Häuser» und «zwei 4-geschossige Häuser». Das ist nicht korrekt: Es sind 5 Gebäude, die alle einen 3- und 4-stöckigen Bereich ha-

ben. Dies kann man auf jedem Plan nachschauen. 3. Behauptung: Kommission BUM könne Kritik an den beiden 8-Stöckern nicht nachvollziehen: Zitat aus deren Bericht vom letzten November «Für die Minderheit ist eine harmonische Einfügung in das Quartier nicht gegeben. Insbesondere die zwei 8-geschossigen Gebäude stören die vorhandenen Strukturen.» Also keine Spur von Einstimmigkeit! Gemäss §12 des Reglements über Wahlen und Abstimmungen dürfen keine unrichtigen Angaben im Text gemacht werden. Wir Reinacher/-innen sollten nicht alles glauben, was uns die Gemeinde auftischt! Ein Zeichen setzen und Nein stimmen. Referendumskomitee Jupiterstrasse II, Nicole Wehrli, Irene Maag, Roger Leu

KANT. ABSTIMMUNG

Nein zur Schwindel-Initiative Am 21. Mai stimmen wir über die Initiative «Ja zu fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen» ab. Diese Schwindel-Initiative ist ganz klar abzulehnen. Die Sekundarschulen stellen ganz unterschiedliche Anforderungen an ihre Lehrkräfte. Diesen Anforderungen wird die Lehrpersonenausbildung bereits heute mit ihren zwei Modellen gerecht. Denn einerseits gibt es Klassen und Stufen, bei welchen der fachliche Hintergrund und die dafür vertiefte Ausbildung an der Uni von grösserer Bedeutung sind, und die somit ein universitäres Studium voraussetzen. Andererseits gibt es Stufen und Klassen, bei welchen der pädagogisch-didaktische Aspekt mehr zum Tragen kommt, und es Sinn macht, wenn Lehrkräfte eingestellt werden, welche ihre ganze Ausbildung an der praxisorientierten pädagogischen Hochschule absolviert haben. Die Initiative möchte nun aber alle Lehrpersonen, welche ohne Universitätsstudium ausschliesslich an der FHNW ausgebildet wurden, von unbe-

fristeten Anstellungen im Kanton Basel-Landschaft ausschliessen. Eine klare Einbusse an Flexibilität und Qualität. Nur mit der heutigen Lösung ist es möglich, dass die Kollegien an unseren Sekundarschulen ausgewogen, fachlich kompetent und pädagogisch sinnvoll zusammengesetzt werden können. Nicht umsonst hat der Landrat die Initiative mit 75 zu 0 Stimmen versenkt. Deshalb ein deutliches Nein zu dieser Schwindel-Initiative. Miriam Locher, Landrätin und Fraktionspräsidentin SP BL

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

kommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14 –16 Uhr / Do 9 –11 Uhr. Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte

für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit will-

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben


REINACH

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TAG DER OFFENEN TÜR Samstag, 13. Mai 2017, 14 bis 17 Uhr Stockackerstrasse 36A 4153 Reinach BL Nähere Infos unter : www.spielgruppe-aengeli.ch

3. Reinacher Blumenladen beim Dorfbrunnen Hauptstrasse 32, 4153 Reinach Do–Sa / 4.–6. und 11.–13. Mai 2017 Alles rund um den Garten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kommerzielle Anzeigen


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

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Wenn die Tante nervt

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 25. April 2017 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung unter anderem: • die Pendenzenliste überarbeitet • die Teilrevision des Personalreglements als Grundlage für die weiteren Arbeiten verabschiedet. Der Entwurf wurde von einer paritätischen Arbeitsgruppe, zusammengesetzt aus Vertretern des Gemeinderats und des Personals, erarbeitet. • das Protokoll der Gemeindekommissionssitzung vom 11.04.2017 zur Kenntnis genommen. Die Gemeindekommission traf sich an einer ausserordentlichen Sitzung, um eine Vakanz in der Geschäftsprüfungskommission zu besetzen. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0738/2017 Parzelle(n) Nr.: 1822 – Projekt: Wintergarten, Herrenweg 29, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Altiparmak Caner und Damal, Herrenweg 29, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Nussbaumer AG Architektur, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Baugesuch Nr.: 0749/2017 Parzelle(n) Nr.: 385 – Projekt: Abbruch Wohnhaus und Ersatzbau, Klusstrasse 2, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Schweizer-Kaiser Christoph und Barbara, Klusstrasse 2, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Schmidli E. und Th. Architektur + Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 15.05.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Wechsel in der Gemeindekommission In der Gemeindekommission ist es zu einem Wechsel gekommen: Am 1. Mai hat Karin Buchwalder den Sitz ihres Parteikollegen Roman Häring übernommen. Herr Roman Häring (CVP) war seit dem 1. Juli 2008 in der Gemeindekommission tätig. Per 20. Mai 2014 übernahm er innerhalb der Kommission die Funktion des Vize-Präsidenten. Der Gemeinderat dankt Herr Häring für seinen mehrjährigen, grossen Einsatz und wünscht ihm alles Gute für die Zukunft. Nach der Rücktrittsmitteilung von Herrn Roman Häring per 30. April 2017 aus der Gemeindekommission hat die Gemeindeverwaltung gemäss § 44 des Gesetzes über die politischen Rechte das Nachrückungsverfahren eingeleitet. Frau Karin Buchwalder, Nachrückende der Liste 5 / CVP, hat das Amt ab 1. Mai 2017 für den Rest der laufenden Amtsperiode bis am 30. Juni 2020 als Mitglied der Gemeinde-

kommission gerne angenommen und kann somit als gewählt erklärt werden. Der Gemeinderat gratuliert Frau Buchwalder zur Wahl und wünscht ihr viel Freude und Befriedigung im neuen Amt. Gemeinderat Aesch

Gartenbad öffnet am 13. Mai Die Badesaison kann beginnen! Ab dem Samstag, 13. Mai 2017, ist das Gartenbad Aesch für Badefreundinnen und Badefreunde wieder geöffnet. Neben verschiedenen Schwimm- und Planschbecken stehen den Badegästen viele weitere Angebote zur Verfügung – so etwa Wasserrutschen, Beachvolleyball, Tischtennis, Beachsoccer und Basketball. Das Gartenbad hat wie folgt geöffnet: • Vorsaison: 13. Mai bis 11. Juni 2017 9.00 bis 19.00 Uhr • Hauptsaison: 12. Juni bis 13. August 2017 9.00 bis 20.00 Uhr • Nachsaison: 14. August bis 16. September 2017 9.00 bis 19.00 Uhr Die Schliesszeiten können sich je nach Witterung verschieben. Dies gilt auch für das Ende der Gartenbadsaison, die bis mindestens Mitte September dauern wird. Wir wünschen eine gute Badesaison 2017 und freuen uns auf zahlreiche Badebesucherinnen und Badebesucher! Das Gartenbad-Team

Kompostierkurs der Gemeinden Aesch/Pfeffingen Es gibt viele Gründe, jetzt mit dem Kompostieren zu beginnen, oder – wenn Sie bereits kompostieren – damit weiter zu machen. Sei es, um Abfallsackgebühren zu sparen oder um allerbesten Humus für Garten, Balkon oder Zimmerpflanzen zu bekommen. Jeder kann kompostieren. Ganz egal, ob ein eigener Garten vorhanden ist oder nicht. Auch bei kleinstem Platzangebot bei Mehrfamilienhäusern und in Siedlungen oder sogar auf dem Balkon ist das Recycling organischer Abfälle an Ort und Stelle möglich. Ein gepflegter Kompost stinkt nicht und gibt weniger Arbeit als man denkt. Beim Kompostieren gelten 3 Grundregeln: 1. zerkleinern 2. mischen 3. feucht halten Der Kompostierkurs ist eine Dienstleistung der Gemeinde Aesch. (Fortsetzung auf Seite 16)

Vermeintliche Millionärin: Berta (Evelyne Spring) lässt sich von ihrem Schwager Otto Hufnagel (Walti Zingg) verwöhnen. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Die Theatergruppe Aesch zeigte bei der Premiere des Lustspiels «Dr ledig Bauplatz» einmal mehr, was in ihr steckt. Das Publikum fühlte sich vom ländlichen Schwank bestens unterhalten. Thomas Brunnschweiler

D

er Saal des katholischen Pfarreiheims war am letzten Freitag restlos ausverkauft, als sich der Vorhang zum Lustspiel von Regina Rösch öffnete. Evelyne Spring, die Präsidentin des Vereins, hatte den Text in eine süffige Mundartfassung gebracht. Der Inhalt der nach Aesch verlegten Posse ist schnell erzählt. Die schon etwas angejahrte Berta liegt den Familien ihrer beiden Schwestern Karola und Mathilde mächtig auf der Tasche. Laut väterlichem Testament müssen sie Tante Berta durchfüttern, bis diese einen Mann gefunden

hat. Berta, die Bier, Schnaps und Zigarren mehr liebt als Arbeit und Männer, sperrt sich gegen die Verkuppelungspläne. Insgeheim spielt sie nämlich die Familien Hufnagel und Koch, die ihren Zwist nur vortäuschen, gegeneinander aus und kassiert regelmässig Schweigegeld. Als sich dann ein Bewerber findet, der aber mehr am Bauland interessiert ist, nimmt das Tohuwabohu seinen Lauf und strapaziert die Lachmuskeln des Publikums aufs Äusserste. Obwohl das Stück kein Klischee auslässt, merkt man doch, dass es von einer Frau geschrieben wurde, welche die Rollen der Frauen deutlich positiver gestaltet als diejenigen der Männer. Diese stehen oft als ziemliche Deppen da. Anzüglichkeiten bleiben immer im Rahmen der Aescher Sittsamkeit. Besetzung überzeugt Evelyne Spring füllt die Rolle der gewitzten Berta mit gewohnter Souveränität aus und erntet mit ihrer Arbeits- und Wasserscheu viele Lacher. Walti Zingg bleibt der Rolle als Otto Hufnagel nichts schuldig und stellt die geheuchelte Zuneigung gegenüber seiner Schwägerin überzeugend dar. Karin Güntner mimt Ottos Frau Ka-

rola mit gehörigen Spitzen gegen ihre Schwester Mathilde Koch, deren vermeintliche Verdriesslichkeit Edith Hänggi ebenfalls gut über die Rampe bringt. Steffi Krieg spielt Metzger Hugo Koch, den Schwager von Otto, mit lautem Organ und grosser Bühnenpräsenz. Als Rosine im blauen Rock hat er den wohl komischsten Auftritt des Abends. Michi Wemans und Sabine Binggeli sind eine ideale Besetzung für das junge Paar Kurt und Irma Hufnagel. Köstlich wie immer ist Alex Gutzwiller in der Rolle als Nachbar und Scheich. Pfarrer Ludwig König, den man erst für einen Heiratsbewerber hält, wird mit entsprechender Würde und Eloquenz von Roland Müller dargestellt. Alex Härings dankbare Auftritte als Heiratsbewerber Helmut Birnstengel sind fast etwas zu kurz. Der Regisseurin Erika Zingg ist es gelungen, den turbulenten Schwank mit seinen Verkleidungselementen temporeich zu inszenieren. Nach rund 40 Proben und einem Weekend-Workshop fiel die Premiere erstaunlich glatt aus, was nicht selbstverständlich ist. «Dr ledig Bauplatz» wird an den beiden kommenden Wochenenden nochmals gespielt, siehe www.theatergruppe-aesch.ch.

FÖRDERVEREIN SPITEX BIRSTAL

Vereinsmitglieder werden Gönner Der Präsident des Fördervereins Spitex Birstal, Markus Gisin, begrüsste am 26. April 32 von 818 interessierte Vereinsmitglieder zur diesjährigen Mitgliederversammlung. Titus Natsch, Direktor der Spitex Reinach GmbH, informierte zum erfolgreichen Geschäftsjahr 2016. Die Anzahl Pflegestunden hat zugenommen und die Angebote zur Pflege wurden bedarfsgerecht ausgeweitet. Der 2015 gefällte Beschluss, den Betrieb der Spitex Birstal in die Spitex Reinach zu integrieren, hat die Erwartungen voll er-

füllt und Grundlagen geschaffen, den zukünftigen ambulanten Pflegebedarf nachhaltig abdecken zu können. Dies umso mehr als die Zusammenarbeit zwischen den Standorten Aesch und Reinach ausgezeichnet funktioniert. Die Mitglieder folgten dem Vorschlag des Vorstandes, den Förderverein auf Ende 2017 aufzulösen. Ziel ist, die Mitglieder neu als Gönner direkt in die Spitex Reinach GmbH zu integrieren und damit einen stärkeren Bezug zwischen Betrieb und Mitgliedern, neu eben Gön-

nern, zu schaffen. Herr Rosenthaler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Spitex Reinach GmbH, zeigte sich erfreut über das entgegengebrachte Vertrauen und sagte zu, die bisherigen Leistungsvorteile an die Gönner weiterzuführen. Zum Abschluss der Versammlung bedankte sich der Präsident bei den Anwesenden für die engagierte Diskussion, ebenso bei allen Mitarbeitenden der Spitex für ihre professionelle Arbeit. Albin Kümin, Vorstandsmitglied

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Vögel zwischen Aesch und Reinach Die Landwirtschaftsebene zwischen Aesch und Reinach führte 2016 als möglicher Austragungsort des Eidgen. Schwing- und Älplerfestes 2022 zu heftigen Diskussionen in der lokalen Bevölkerung. Auf diesem Rundgang zeigt uns Gerhard von Ah, weshalb die Ebene und der Schlatt dank den jahrzehntelangen ökologischen Massnahmen seltene Vogelarten beherbergt und deshalb auch langfristig geschützt werden sollte. Treffpunkt: 7. Mai, 7 Uhr, Parkplatz beim Robi-Spielplatz Aesch, Dauer ca. 4 Stunden. Leitung: Gerhard von Ah. Gerne laden wir Sie zu diesem ornithologischen Sonntagsmorgen-Spazier-

gang in unserer nächsten Umgebung ein. Wir werden eine leichte Wanderung entlang der Buntbrachen, zum Schlatthof und Rüttenen unternehmen, um dann wieder zum Ausgangspunkt zurückzukommen (ca. 5 km). Wir halten dabei Ausschau nach den Vögeln die von den Fördermassnahmen profitieren konnten und sich nun in diesem Gebiet aufhalten. Mitnehmen: Beobachtungs-Utensilien, wetterangepasste Kleider. Zu dieser Exkursion sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen. Weitere Informationen unter www.nvvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen, Gerhard von Ah


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Datum: Samstag, 13. Mai 2017 Zeit: 9.30 bis ca. 11.00 Uhr Ort: Kindergarten Stein, Traugott Meyer-Strasse 8, Aesch Fragen werden auch direkt per Telefon oder E-Mail von der Kompostberatung der Gemeinde Aesch beantwortet. Die Kontaktpersonen sind Erich Wyss Tel. 061 751 78 53 (kompostaesch@gmx.ch) und Urs Büeler Tel. 079 235 99 17. Bauabteilung Aesch Umweltschutz- und Energiekommission

Heimatmuseum am 7. Mai 2017 geöffnet Sonderausstellung: Heini Walter – eine Schweizer Rennfahrerlegende

Zu Ehren der Schweizer Rennfahrerlegende Heini Walter hat das Heimatmuseum Aesch in enger Zusammenarbeit mit Remo Bader eine

Sonderausstellung lanciert. Heini Walter lebte vor seinem Tod viele Jahrzehnte in Aesch. Er wäre dieses Jahr 90 Jahre alt geworden. Lassen Sie sich in die Vergangenheit seines Rennfahreralltages entführen. Sie finden viel Spannendes und Unbekanntes aus dem Leben dieses liebenswürdigen Rennfahrers. Sämtliche Ausstellungsstücke sind Originale und stammen aus der Sammlung von Remo Bader, der diese dem Heimatmuseum Aesch als Leihgaben zur Verfügung gestellt hat. Überdies erzählt das Heimatmuseum Aesch seit über 40 Jahren viele bewegte und wissenswerte Geschichten aus der Aescher Vergangenheit und beherbergt wunderbare Schätze. Hunderte von Gegenständen und Bildern sind als Zeugen der Zeit ausgestellt und warten auf interessierte Besucherinnen und Besucher. Das Heimatmuseum ist mit Ausnahme der Schulferien jeweils am ersten Sonntag des Monats von 10.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Besuchen Sie uns als nächstes am Sonntag, 7. Mai 2017. Belegungen und Gruppenführungen sind nach Absprache (Tel. 061 756 77 54) auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum

VOLLEYBALL

FASNACHT

Finalserie ging verloren

Bärefelsler übernahmen Wanderpreis

WoB. Das Damen-1-Team von Sm’Aesch Pfeffingen hatte in den Meisterschafts-Finalspielen gegen Volero Zürich nicht wirklich eine grosse Chance. Auch das dritte Spiel ging in Zürich verloren, obwohl man mit grossartigem Einsatz den neuen Meisterinnen zwei Sätze abnehmen konnte (22:25, 25:17, 25:19, 15:25, 15:6). So blieb vor allem eine Erkenntnis: Gegen Volero, das sich den 12. Meistertitel geholt hat, ist (noch) kein Kraut gewachsen. Immerhin können sich die Sm’Aescherinnen hinter Volero als das beste Schweizer Team bezeichnen: Sowohl im Cup wie auch in der Meisterschaft haben sie den hervorragenden zweiten Platz erreicht. Das macht schon jetzt Lust auf die neue Saison – mit dem neuen Cheftrainer Andreas Vollmer.

REF. FRAUENVEREIN

Ökumenischer Seniorennachmittag Einladung an alle Einwohner/-innen von Aesch ab Jahrgang 1942 und älter zum diesjährigen ökumenischen Seniorennachmittag. Wir freuen uns, auch dieses Jahr wieder einen unterhaltsamen und gemütlichen Nachmittag mit einem Zvieri für Sie zu organisieren amMittwoch, 17. Mai, um 14 Uhr im katholischen Pfarreiheim. Es werden keine persönlichen Einladungen verschickt. Anmeldung bis Freitag, 12. Mai, an Frau Elisabeth Alter, Hauptstr. 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06 oder Email: e.alter@intergga.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf ein gemütliches Zusammensein. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie abgeholt werden möchten. Reformierter Frauenverein Aesch -Pfeffingen, Reformiertes Pfarramt Aesch, Elisabethenverein, Katholisches Pfarramt Aesch

Hier ist das Ding! Die Bärefels-Waggis freuen sich über die Fasnachtstrophäe. WoB. Die Mitglieder der Bärefels-Waggis durften im Rahmen der Subventionsausgabe vom vergangenen Sonntag ganz offiziell die Trophäe für den besten Wagen der Aescher Fasnacht 2017 entgegennehmen. Dieser Wanderpreis wurde dieses Jahr erstmals vom Publikum

ZVG

mittels Abstimmung per Smartphone vergeben. Als Fussball spielende Wikinger verkleidet und auf einem stilechten Langschiff lärmend sicherten sich die Bärefels-Waggis einen Fünftel aller Publikumsstimmen. Der Ehrenpreis ist ohne Geld, aber mit viel Prestige verbunden.

MUSIKSCHULE

Konzert und Termine Am Freitag, 5. Mai, um 18 Uhr findet im Saal des Musikschulzentrums Aesch ein Konzert der Klavierklassen von Ruth Lluis, Roland Schmidlin und Stephan Wolf statt. Die Schülerinnen und Schüler spielen aus ihrem Programm für die Klavier-Stufenprüfungen 2017 vor. Dieser Abend ist als Vorbereitung auf die kommenden Prüfungen gedacht. Wir laden Sie herzlich ein, diesen Vortragsabend zahlreich zu besuchen, damit bei den jungen Musiker/-innen das richtige «Lampenfieber-Feeling» aufkommt.

Neuanmeldungen, Abmeldungen und Änderungen der Lektionsdauer oder des Faches müssen jeweils auf 15. Mai oder 15. November für das darauffolgende Semester getätigt werden. Bestehende Anmeldungen verlängern sich bis auf Widerruf automatisch. Bitte benützen Sie unser Formular, welches Sie auf unserer Homepage (www.msaepf.com) oder im Musikschulzentrum Schützenmattschulhaus, Trakt C, Dornacherstrasse 43, 4147 Aesch, beziehen können. Andreas Kirschner, Schulleitung

GESUNDHEIT KANT. ABSTIMMUNG

Was heisst hier verlogen?

PARTEIEN

Parolen der SP: 2× Ja und 3× Nein Am 21. Mai stimmen wir über fünf Vorlagen ab. Die einzige anstehende nationale Vorlage ist das Energiegesetz. Damit wird der geordnete Atomausstieg beschlossen und es werden tausende neue Arbeitsplätze geschafften. Dies ist ein wichtiger Schritt zur nötigen Energiewende, welche unsere Zukunft sichert. Deshalb empfehlen wir ein «Ja» zum Energiegesetz! Auf kantonaler Ebene stehen vier Vorlagen an. Die Aufhebung der Amtszeitbeschränkung für Landratsmitglieder gehört abgelehnt. 16 Jahre im Landrat reichen vollkommen aus, um seine politischen Ideen zu verwirklichen. Alles darüber hinaus ist Sesselkleberei. Deshalb Nein zur Abschaffung der Amtszeitbeschränkung! Dass die Lehrpersonen bisher nicht kompetent ausgebildet seien, suggeriert die scheinheilige Initiative für kompetentere Lehrpersonen. Dies trifft natürlich nicht zu. Zudem würde

sich der Kanton mit der Annahme der Initiative (einmal mehr) ins Abseits manövrieren und es entstünde eine Insellösung für die auszubildenden Lehrpersonen im Baselbiet. Deshalb Nein zu dieser Initiative! Der SP ist eine regionale Spitalpolitik von immenser Bedeutung. Mit einem Nein zur Bruderholzinitiative wird diese Spitalplanung torpediert. Und: Bei einem Nein gibt es weiterhin ein Ambulatorium auf dem Bruderholz. Deshalb Nein zu dieser Initiative! Eine gute Zusammenarbeit zwischen Kanton und Gemeinden ist wichtige Voraussetzung für ein funktionierendes Baselbiet. Die SP stimmt der Verfassungsänderung zu, die einen ersten Schritt zur Regelung dieser Zusammenarbeit macht und die Rolle der Gemeinden stärkt. SP Aesch-Pfeffingen www.sp-aesch-pfeffingen.ch

Ein Verwaltungsratspräsident findet es «verlogen», wenn die Bevölkerung versucht, das Unternehmen, das er präsidiert, zu retten und dieses eigenständig zu erhalten. Er findet es «verlogen», wenn die Bevölkerung nicht bereit ist, das besagte Unternehmen mit der Konkurrenz zu fusionieren. Er findet es «verlogen», wenn die Bevölkerung den Job macht, für den eigentlich er eingesetzt wurde. Die Aussage von Werner Widmer, Verwaltungsratspräsident des Kantonsspitals Baselland (KSBL), die Initiative «Ja zum Bruderholzspital» sei «verlogen» ist unglaublich anmassend. Fakt ist: Die Bruderholzinitiative sichert die medizinische Grundversorgung und die erweiterte Grundversorgung im Baselbiet. Und dies zu deutlich tieferen Kosten, als dies nach einer Fusion des KSBL mit dem Unispital der Fall wäre (die dortigen Basispreise sind nämlich erheblich höher als am KSBL). Was ist nun verlogener: Sich für das eigene Kantonsspital einzusetzen und die Bevölkerung zu mobilisieren, oder das Haus so lange zu schwächen, bis die Konkurrenz es sich einverleiben kann? Werner Widmer sollte sich einmal die Frage stellen, ob er im KSBL-Verwaltungsrat am richtigen Ort sitzt. Gerade der KSBL-Geschäftsbericht ist für mich eine Bestätigung: Ich sage «Ja zum Bruderholzspital». Martin Karrer, Landrat SVP

Erste Praxis für Rolfing im Birseck PR. Am 15. Mai öffnet in Aesch die erste Praxis für Rolfing. Rolfing ist eine Methode der manuellen Körperarbeit zur Behandlung von Schmerzen und Spannungen. Das Resultat nach wenigen Therapien ist ein lebendiges Körpergefühl und Wohlbefinden im Alltag. Rolfing richtet sich an Menschen mit Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen, Verspannungen oder Bewegungseinschränkungen. Die Ursachen der Beschwerden können vielseitig sein: Alters- und Abnützungserscheinungen, Fehlhaltungen, Unfälle, Erkrankungen, Operationen oder Traumata. Die Methode eignet sich für Personen jeden Alters, welche bereit sind, in Zusammenarbeit mit dem Therapeuten, ein neues Haltungsmuster zu erarbeiten. Beim Rolfing orientiert sich der Therapeut an der Struktur des Körpers und bringt diese ins Lot. Die Faszien stehen bei der Körperarbeit im Fokus. Sie gehören zum Bindegewebe und bilden ein dreidimensionales Spannungsnetz, das den ganzen Körper verbindet und zusammenhält. Der 45jährige Raphael Zumsteg blickt auf 16 Jahre Berufserfahrung als

Physiotherapeut zurück. Seit 2013 widmet er sich intensiv dem Rolfing, da ihn die Therapieerfolge faszinieren. 2015 schloss der gebürtige Aescher die zweijährige Ausbildung zum zertifizierten Rolfer in München ab. In seiner neuen Praxis geht Raphael Zumsteg individuell auf seine Klienten ein und greift auf die Erfahrung aus zwei sich ergänzenden Disziplinen zurück: Rolfing und Physiotherapie (Praxisinfo siehe Inserat).

Ich freue mich, Sie auf Ihrem Weg zu Schmerzfreiheit und Beweglichkeit vielfältig zu unterstützen. Wenn Sie Fragen haben, berate ich Sie gerne persönlich.

Raphael Zumsteg Cert. Rolfer TM/Strukturelle Integration, Physiotherapeut FH Dornacherstrasse 161 – 4147 Aesch T. 061 501 65 85, M. 079 685 76 81 contact@raphaelzumsteg.ch www.raphaelzumsteg.ch

BIBLIOTHEK

Comedy mit Joël von Mutzenbecher Hand aufs Herz – wann haben Sie das letzte Mal so richtig herzhaft gelacht? Bald schon erhalten Sie eine tolle Gelegenheit dazu: Am Donnerstag, 11. Mai, ist der Basler Comedian Joël von Mutzenbecher zu Gast in der Gemeindeund Schulbibliothek. Normalerweise ist er unterwegs auf grossen Bühnen in der ganzen Schweiz, zuletzt am vergangenen Freitag anlässlich der Swiss Comedy Night in Basel. Umso mehr freuen wir uns, Joël von Mutzenbecher in Aesch zu begrüssen. Er versteht es, mit viel Witz und spitzer Zunge sein Publikum zu begeistern und für beste Unter-

haltung zu sorgen. Lassen Sie sich diesen Event nicht entgehen, lachen Sie mit und über Joël von Mutzenbecher und verbringen Sie einen tollen Abend mit dem charmanten Schweizer Künstler, der Angriff auf Ihre Lachmuskeln ist garantiert! Im Anschluss offerieren wir Ihnen einen kleinen Apéro. Die Show beginnt um 19.30 Uhr; Türöffnung ist um 19 Uhr. Tickets zu 15 Franken (Erwachsene) respektive 10 Franken (Jugendliche bis 18 Jahre) erhalten Sie in der Bibliothek, in der Papeterie Gutknecht sowie in der Drogerie Heiniger. Für das Bibliotheksteam: Sandra Ogi


AESCH PFEFFINGEN LESERBRIEF

Jahreskonzert Musikverein Aesch Wir sind am 29. April in das Konzert des Musikvereins Aesch gegangen um ein gutes Konzert zu hören. Aber dann! Alle Erwartungen wurden übertroffen. Vom ersten bis zum letzten Stück (der Aeschermarsch, war die erwartete Zugabe) war einfach Weltklasse. Sensationell! Schon die Dirigentin, Frau Jennifer Tauder strahlt so eine Begeisterung aus.

Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

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Swissness für Aug und Ohr

Die Musikstücke, ein wahrer Ohrenschmaus und so toll gespielt. Der Auftritt nach der Pause mit den Kostümen, einfach genial. Auch die verschiedenen Darbietungen waren toll. Liebe Frau Trauder, lieber Musikverein, danke für den tollen Abend, den wir bei euch verbringen durften. Vielen, vielen Dank. Christa Jörg

LEBEN IM DORF

Dr/di schnällschti Aescher/-in Am Samstag ist es soweit! Der Turnverein Aesch freut sich auf Ihre Teilnahme. Sie haben das Datum sicher schon reserviert. Das Motto lautet: Spass haben! Da keine Anmeldung nötig ist, können Sie auch ganz spontan mitmachen: kein

Startgeld, Start altersgemischt möglich, Gratisgetränk, Grillstand, Einblick in die TV-Angebote, Siegerpreis pro Jahrgangs-Kategorie: siehe Inserat. TV Aesch, Armin Hauser

Tanzeinlage: The Roots werden auch von Dirigentin Jennifer Tauder beklatscht.

AESCHER FLOHMI

Pflenzentauschbörse und mehr Bald ist es wieder soweit. Unser Aescher Flohmi 2017 steht an. Und damit auch unsere Planzentauschbörse. Haben sie vielleicht zu viele Kürbis- oder Tomatensetzlinge? Oder gar Raritäten aus dem eigenen Garten, welche man anderen Pflanzenfreunden schenken möchte? Bringen Sie ihre (Pflanzen-) Schätze an den Flohmi und tauschen sie diese ein gegen andere Pflanzen. Daneben gibt es noch viele Informationen zum Thema,

Insektenhotel, Neophyten (nicht einheimische Pflanzen) oder zum diesjährigen Schwerpunktthema «Fledermäuse». Erfahren Sie wie man diesen gefährdeten, interessanten und vor allem nützlichen Tieren helfen kann. Von der Informationsbroschüre bis zum Fledermaushaus ist alles zu haben. Es lohnt sich vorbeizukommen! Evelyn Svoboda, Organisationskomitee «Aescher Flohmi»

KANT. ABSTIMMUNG

Nein zur Sesselkleberei Seit 1972 steht in der Baselbieter Verfassung eine Beschränkung der Amtszeit für Landrätinnen und Landräte von vier Legislaturen also von sechzehn Jahren. Diese Bestimmung sorgt dafür, dass es eine stete Durchmischung gibt und immer wieder neue und frische Kräfte ins Parlament nachrücken. Die Mitglieder des Landrats haben während dieser maximal sechzehn Jahre genug Zeit Vorstösse einzureichen, solide Kommissionsarbeit zu leisten und sich somit poli-

tisch zu verwirklichen! Wer nach diesen Jahren immer noch nach politischem Engagement dürstet, kann beispielsweise für einen Gemeinderat kandidieren, in Kommissionen mitarbeiten oder gar nach Bern gehen? Unser Parlament lebt von einer stetigen Durchmischung, welche neuen Wind und unkonventionelle Ideen bringt und braucht keine Sesselkleber. Deshalb gehört die Abschaffung der Amtszeitbeschränkung abgelehnt! Jan Kirchmayr, Landrat SP

EIDG. ABSTIMMUNG

Für die Zukunft – für uns Die menschgemachte Klimaveränderung ist eine der dringendsten Herausforderungen, der sich die Nationen geeint stellen müssen. Auch wir leisten unseren Beitrag, wie wir es im Pariser Klimaschutzabkommen versprochen haben. Das zur Abstimmung stehende Energiegesetz anerkennt, dass wir handeln müssen, um unsere eigene Zukunft zu sichern. Dafür sollen einheimische, erneuerbare Energien gefördert und die Energieeffizienz gesteigert werden. Wir haben mit der Abstimmungsvorlage nun die Möglichkeit, den Weg für fortschrittliche Ideen und Innovationen

zu ebnen. Arbeitsplätze werden geschaffen, die zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Erde beitragen. Diese Entwicklung ist bereits in vollem Gange. Dass man dem Fortschritt gegenüber kritisch ist, kann ich nachvollziehen. Doch gerade in der Energiethematik finde ich das Idealisieren veralteter Technik wie Atomkraft bedenklich. Die Zukunft hält Besseres für uns bereit: Energien, die künftigen Generationen gerecht werden. Deshalb hoffe ich am 21. Mai auf ein «Ja» zum Energiegesetz. Nathan Diaz Zeugin, SP

EIDG. ABSTIMMUNG

Welches Erbe für unsere Kinder? Ich würde meinen Kindern definitiv kein Erbe hinterlassen, wo sie mehr Energie, Zeit und Geld investieren müssen als es überhaupt einen Wert hat und dazu noch verschuldet ist. Das gilt auch für unsere Energiegewinnung. Mit Öl, Gas, Uran und Kohle haben wir in den letzten Jahrzehnten unsere Umwelt sehr stark belastet und auch schon vieles da-

von kaputt gemacht. Jetzt ist es an der Zeit, dass wir das alles auf unsere Kosten rückgängig machen und auch wieder reparieren. Darum ist ein Ja für die Energiestrategie 2050 so wichtig. Schulden und eine kaputte Umwelt zu vererben ist nicht fair. Marco Agostini Pfeffingen

Der von Jennifer Tauder dirigierte Musikverein Aesch sorgte mit seinem Jahreskonzert für beste Unterhaltung. Die Showeinlagen auf der Vorderbühne brachten auch optisch einige Abwechslung. Thomas Brunnschweiler

D

as Jahreskonzert mit dem Titel «Made in Switzerland» kam nicht als bierernstes volkstümelndes Konzert daher, sondern zeigte eine facettenreiche Schweiz, die sich auch selbst auf die Schippe nehmen kann. Dass der MV Aesch und das Gesamtorchester mit der Musikschule Aesch-Pfeffingen in der Löhrenackerhalle von einer gebürtigen Österreicherin geleitet wurde, beweist, dass der Patriotismusbegriff in Aesch eher offen ist. Stephan Ammann moderierte launig

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

durch den Abend. Nach dem voll orchestrierten «Lueget vo Berg und Tal» und dem fetzigen «Rocking Vogellisi» – beides vom Gesamtensemble gespielt – übernahm der Musikverein Aesch. Pascal Oberli und Hanspeter Leuenberg von der Fahnenschwinger-Vereinigung Nordwestschweiz liessen die Flaggen zum «Swiss Anthem Rock» kreisen und fliegen. «The Glacier Express» entpuppte sich als sinfonisches Stück mit Dramatik und reicher Dynamik. Danach hob das Ensemble in bester Spiellaune zu Mani Matters «Hemmige» ab. Das anspruchsvolle Stück wirkt in seinen schnellen Passagen jazzig. Jennifer Tauder, ein musikalisches Energiebündel, zeigte stets präzise Einsätze. Bei «S isch äbe-n-e Mönsch uf Ärde» kamen die Fahnenschwinger wieder zum Einsatz, bis das Publikum beim Marsch «Gilberte de Courgenay» mitklatschen durfte. Andreas Schmid alias Schwarzbueb rappte zusammen mit Melanie den Bligg-Hit «Legändä und Heldä», bevor The Roots, sechs Girls des Tanzstudios DN-Steps, den Hit «Up in the sky» tanzten.

Hoher Unterhaltungswert Der zweite Teil begann mit dem ohrenbetäubenden Gebimmel der Baselbieter Fluhtrychler zusammen mit einem Platzkonzert, bei dem die Dirigentin mitten im Saal stand. Alle Musizierenden im Räuberzivil und in witzigen Masken spielten «Bi üs dehäm». Thomas Klimm brillierte mit einem Alphornsolo im Stück «I left my heart in Switzerland». Nach einem Rap des Schwarzbueb konnten zwei Tänzerinnen zu einem Polo-Hofer-Medley nochmals ihre Künste zeigen. Es folgten Schweizer Pop-Hits. Als Zugabe erklangen DJ Bobos «Chihuahua» und der Aescher Marsch. Insgesamt zeigten der MV Aesch wie auch das Ensemble der Jugendmusikschule eine solide Leistung, vor allem wenn man bedenkt, dass die Proben erst im Januar begannen. Jennifer Tauder ist mit ihrem Ensemble zufrieden und sagt: «Die Musiker sind bereit mitzumachen.» Sie vermerkt eine deutliche Leistungssteigerung. Das von der Musikkommission und ihr zusammengestellte Programm hatte jedenfalls einen grossen Unterhaltungswert und die Verpflegung war ausgezeichnet.

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 6. Mai Kein Gottesdienst Sonntag, 7. Mai 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 11. Mai 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 12. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet von Frauen anschl. Kaffee und Gipfeli im Pfarrhaus

Donnerstag, 11. Mai 10.15 Abendmahlfeier. Im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 6. bis 19. Mai Pfarrer Adrian Diethelm

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 6. Mai 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Cäcilienchor Sonntag, 7. Mai 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 9. Mai 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 10. Mai 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 11. Mai 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Freitag, 12. Mai 19.00 Maiandacht in der Kirche Duggingen

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 7. Mai 10.00 KonfirmationsGottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden der zweiten

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 7. Mai 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Br. Reinhard Fesenmeier. Kinderhüte, Gemeindekaffee Mittwoch, 10. Mai 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Jeden Sonntag

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

Tel. 061 753 18 05.

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr.

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen,

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle, Aesch. Kontaktperson: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Gene-

rationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb, Mo & Mi, 14–17 Uhr, Valerie Lauper, 077 415 67 20, Facebook: Familienzentrum Brüggli. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Abstimmungstermin vom 21. Mai 2017 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungs- und Wahlunterlagen sollten allen Stimmberechtigten bereits letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Abstimmungs- und Wahlunterlagen. 2. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden.

3. Das neutrale Kuvert mit den Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 6. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 20. Mai 2017, 17.00 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen PostBriefkasten muss bis spätestens Dienstag, 16. Mai 2017 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt.

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Kompostierkurs in Aesch Metall Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (Anmeldung erforderlich)

findet statt am Dienstag, 9. Mai 2017 Mittwoch, 10. Mai 2017 Samstag, 13. Mai 2017 Mittwoch, 17. Mai 2017 Mittwoch, 31. Mai 2017 Mittwoch, 14. Juni 2017 Montag, 19. Juni 2017

7. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 8. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 21. Mai 2017, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 9. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 17. Mai 2017, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 10. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

der Stützmauer im Bereich des Sportplatzes erreicht wird. Gemäss Bericht des hierfür beauftragten Ingenieurbüros weist die bestehende Stützmauer, aufgrund einer statischen Grobüberprüfung, gravierende Mängel auf. Die geplante Abtragung des talseitigen Geländes würde eine zusätzliche Beanspruchung der Stützmauer und eine weitere Verminderung der Tragsicherheit bewirken.

Stützmauer Spiel- und Sportplatz: Ergebnis Zweitbeurteilung

Der Zweitmeinungsbericht kommt zum Schluss, dass die bestehende Stützmauerkonstruktion «gravierende konzeptionelle sowie konstruktive Mängel aufweist. Aufgrund des Studiums der Unterlagen und der unabhängigen Vergleichsrechnung ist von massiven Defiziten sowohl bei der inneren als auch der äusseren Tragsicherheit nach SIA 267 (2013) auszugehen.» Der Bericht spricht von einer latenten Einsturzgefahr. Ebenso wird die Dauerhaftigkeit der Stützkonstruktion aufgrund der konstruktiven Ausbildung der Bauteile angezweifelt.

Wie im Februar 2017 an dieser Stelle informiert, hat der Gemeinderat eine fachliche Zweitmeinung in Bezug auf den Zustand der Stützmauer auf dem Schulareal erstellen lassen. Der technische Bericht des Ingenieurbüros Jauslin Stebler AG liegt nun vor. Er bestätigt uneingeschränkt die Ergebnisse der früheren Beurteilung durch das Ingenieurbüro Aegerter & Bosshardt.

Die Sperrung eines Teils des Spiel- und Sportplatzes bleibt aufgrund der Aussagen im Zweitbericht somit bis auf weiteres bestehen. Der nächsten Gemeindeversammlung wird erneut ein Baukredit für den Ersatz der Stützmauer unterbreitet werden. Gemeinderat Pfeffingen

Rückblick: Der geplante Neubau des Primarschulhauses kommt nördlich des bereits bestehenden Schulhauses und Sportplatzes im Bereich zwischen der Mehrzweckhalle und dem Parkplatz zu liegen. Die Verbindung der Gebäude muss rollstuhlgängig sein. Dazu soll die bestehende Rampe eine flachere Steigung bekommen, die durch die Abtragung des Baugrundes auf der Talseite

In Gedenken – Fritz Moser, sel.

abend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Tel. 061 753 16 16.

Mit grosser Betroffenheit haben der Gemeinderat und die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung vom unerwarteten Hinschied von Herr Fritz Moser Kenntnis genommen. Er verstarb am 22. April 2017 in seinem 75. Altersjahr. Fritz Moser war von 1972 bis 1979 Mitglied des Gemeinderates Pfeffingen, sowie der Schulpflege

und der Jugendmusikschulkommission. Als Gemeinderat war er für die Bereiche Feuerwehr, Zivilschutz, Militär, Schiesswesen, Kehricht, sowie Schule und Kindergarten zuständig. Vielen ehemaligen Angehörigen der Armee wird der Verstorbene noch als Sektionschef der Gemeinde Pfeffingen bekannt sein. Während über 36 Jahren, d.h. von 1969 bis 2005, konnten die militärdienstpflichtigen Frauen und Männer bei ihm Rat holen, sollte jemand Auskunft über die militärischen Kurse oder das Obligatorische benötigen. Auch das ganze Meldewesen konnte relativ einfach im Dorf erledigt werden. Für sein langjähriges Engagement für das Dorf und die Bevölkerung verdient Fritz Moser unsere Anerkennung und hohe Wertschätzung. Der Gemeinderat wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Der Trauerfamilie entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme. Gemeinderat Pfeffingen

Wechsel in der Schulleitung Frau Judith Müller-Vögtli wird per 1. August 2017 Schulleiterin des Kindergartens und der Primarschule Pfeffingen mit einem Pensum von 60%. Aktuell unterrichtet sie an der Primarschule in Büren und ist dort seit 10 Jahren Schulhausleiterin. Die bisherige Schulleiterin, Frau Evi Leinguber, wird eine neue Herausforderung in Allschwil annehmen. Wir wünschen beiden von Herzen einen guten Start. Schulrat PS + KG Pfeffingen

VEREINSNACHRICHTEN FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47,

Gärtner

peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige!

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Heimische Vögel in der Ebene zwischen Aesch und Reinach Treffpunkt: Sonntag, 7. Mai 2017, 7 Uhr, Parkplatz beim Robi-Spielplatz Aesch, Dauer ca. 4 Stunden. Leitung: Gerhard von Ah

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Zu dieser Exkursion sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen.

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Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus.

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

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Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand.

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch

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Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

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Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch

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18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

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So. 14. Mai, Muttertag, Guggisberg 9.00 Uhr Fahrt, feines Mittagessen Fr. 85.– Sa. 10. Juni, Gotthelf-Märt Sumiswald 7.30 Uhr Fahrt Fr. 39.– Sa. 8. Juli, Ballenberg Landschaftstheater Veronika Gut Fahrt, Eintritt Fr. 94.– Sa. 15. Juli, Thunerseespiele Cats 16.30 Uhr Fahrt, Eintritt ab Fr. 161.– 21.– 23. Juli, Ursprung Baum Fest Fahrt, Hotel Eintritt Fr. 305.–

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 7. Mai 2017, 9.00 –16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprodukte, Käserei, Cüpli-Bar, Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62 www.baettwilermarkt.ch

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, den 7. Mai 2017 MZH Liesberg, in 2 Hallen und im Freien. Von 9.00 bis 16.30 Uhr. Mit Festwirtschaft. Grosser Parkplatz. Kommen Sie vorbei, es hat für jeden etwas dabei. Auskunft: Telefon 061 771 02 18

ENERGIEWENDE – DER 2000-WATT-IRRTUM Der Verein Wind-still lädt ein zum Referat von Dr. Markus Häring, Experte für Energieressourcen

Weshalb die Energiewende ins Abseits statt in die Zukunft führt Veranstaltungen im Kloster Dornach vom 4. 5. bis 17. 5. 17 Alle Veranstaltungen, wenn nicht anders vermerkt: Eintritt frei/Kollekte

Spiritualität Freitag, 5. und 12. Mai 2017 18.30–19.30 Uhr, Kirche im Chor Psalmensingen als Weg; Gregorianische Vesper mit Impuls. Leitung Marc Welte, Musikpädagoge und -therapeut.

Dienstag, 16. Mai 2017, 19.00 Uhr Kirche Taizégebet, mit Frère Richard und Frère Emanuel. Gebet und Austausch.

Kirche Kirche Gottesdienste

Sonntag, 7. 5. 2017 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier mit musikalischer Begleitung des Manila Vocal Ensemble

Sonntag, 14. 5. 2017 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 10.30 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Dienstag, 16. 5. 2017

Montag, 15. Mai 2017, 19.30 Uhr im Kulturzentrum altes Schlachthaus, Laufen www.wind-still.ch Besuchen Sie unsere Website / Werden Sie Mitglied unseres Vereins

Die Christengemeinschaft Gemeinde Basel Bewegung für religiöse Erneuerung Drei Vorträge DER MENSCH UND DAS GUTE Können Widerstände Wegbereiter für das Gute sein? Sabine Layer, Fankfurt Donnerstag, 4. Mai, 2017, 20.00 Uhr Qualitäten menschlicher Beziehungen «Gib der Welt, auf der du wirkst, die Richtung zum Guten...» (F. Schüler) Christian Scheffler, Hamburg Donnerstag, 11. Mai 2017, 20.00 Uhr «Niemand ist gut ausser Gott allein» – und wir Menschen? Georg Schaar, Ueberlingen Donnerstag, 18. Mai 2017, 20.00 Uhr Vorträge in der Christengemeinschaft Lange Gasse 11, Basel www.christengemeinschaft.ch Kollekte

14.30 Uhr Gedenktag des hl. Johannes Nepomuk. Eucharistiefeier und Predigt mit Pfr. Franz Kuhn

Wichtige Informationen! Ab April bleibt das Klosterrestaurant/Hotel bis zur Eröffnung des Sommerrestaurants am 9. Juni 2017 geschlossen! Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 701 12 72 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch

Tag der offenen Tür Hundesalon / Physiotherapie

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

TODESFÄLLE Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, es ist Erlösung. Wer im Herzen seiner Lieben weiterlebt, der ist nicht tot, er ist nur fern.

Mit Dankbarkeit und vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben

Hans-Ulrich Weber-Helios 25. November 1934 – 27. April 2017 Nach tapfer ertragener Krankheit durfte er friedlich einschlafen. In unseren Herzen wirst du weiterleben. In stiller Trauer Jytte Weber-Helios Anna Fehr-Weber Verwandte und Freunde Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 11. Mai 2017, um 10.00 Uhr in der Friedhofkapelle Fiechten in Reinach statt. Traueradresse: Jytte Weber-Helios, Seniorenzentrum Aumatt Aumattstrasse 79, 4153 Reinach

Immer für alle da gewesen Immer das Beste gewollt Immer das Beste gegeben Wir haben das Beste verloren

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer Mutter, Schwiegermutter und Oma

Rita Schäfer-Häner 6. März 1945 – 30. April 2017 Sie ist nach einem reich erfüllten Leben heimgegangen und von ihren Leiden erlöst worden. Mit Geduld und Tapferkeit hatte sie ihre schwere Krankheit angenommen. Wir danken dir für alles, was du uns auf den Weg gegeben hast.

Wir vermissen dich sehr: Paul Schäfer-Häner Andreas und Monica Schäfer-Meyer mit Tim Thomas und Esther Schäfer-Scherrer mit Vanessa und Jasmin Jolanda Martin-Schäfer und Roland Vögeli mit Jennifer und Cédric Martin und Sandra Schäfer-Faast mit Cyril und Marvin Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, 12. Mai 2017, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Aesch statt. Die Urnenbeisetzung ist im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenkt man der Krebsliga beider Basel, 4056 Basel, IBAN CH11 0900 0000 4002 8150 6, Vermerk: Rita Schäfer-Häner, oder in der Kirche im Opferstock.

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. Johann Wolfgang von Goethe

Traurig, aber dankbar für die schöne Zeit nehmen wir Abschied von

Thomas Doss 16. 9. 1971 – 1. 5. 2017

In liebevoller Erinnerung: Die Trauerfamilie Freunde und Bekannte Wir nehmen von Thomas Abschied am Freitag, 12. Mai 2017, um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche Dornach. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Dornach. Traueradresse: Familie Doss, Dammweg 4, 4143 Dornach

Jesus Christus: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.

Römer 12, 12

Aesch Rita Schäfer-Häner, geb. 6. März 1945, gest. 30. April 2017, von Hochwald_SO, Aesch_BL (Jurastrasse 20). Abdankungsfeier: Freitag, 12. Mai 2017, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Arlesheim Martha Louise Fuchs-Küng, geb. 6. Januar 1934, gest. 21. April 2017, von Nenzlingen BL (General-Guisan-Strasse 24). Trauerfeier: Mittwoch, 24. Mai 2017, 10.30 Uhr, Dom in Arlesheim. Maria Josefa Perez-Luque, geb. 26. Januar 1952, gest. 25. April 2017, von Spanien (Untertalweg 18). Wurde bestattet. Gertrud Seiler, geb. 24. Februar 1927, gest. 27. April 2017, von Niederwil AG (Bromhübelweg 15). Trauerfeier im engsten Kreis. Dornach Thomas Doss, geb. 16. September 1971, gest. 1. Mai 2017, von Biberstein AG (Dammweg 4). Trauerfeier: Freitag, 12. Mai 2017, 14.30 Uhr, kath. Kirche. Die Urnenbeisetzung findet anschliessend an die Trauerfeier statt. Münchenstein Käthi Auer-Reinmann, geb. 15. Dezember 1939, gest. 24. April 2017, von Münchenstein BL, Hallau SH (Waidsteinstrasse 19). Abdankung: Mittwoch, 10. Mai 2017, 14.00 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein, anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof Münchenstein. Gertrud Vollmer-Laube, geb. 3. Mai 1929, gest. 16. April 2017, von Basel (Lärchenstrasse 15). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 9. Mai 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Reinach Niklaus Birbaum-Borer, geb. 18. Januar 1925, gest. 27. April 2017, von St. Ursen FR (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Montag, 15. Mai 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Hanna Nussbaum-Moser, geb. 19. Juli 1927, gest. 29. April 2017, von Mirchel BE (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 12. Mai 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Astrid Thomann-John, geb. 9. Juli 1915, gest. 29. April 2017, von Walterswil BE (Habshagstrasse 6). Beisetzung im engsten Familienkreis. Friedhof Fiechten, Reinach. Jean Pierre Weber, geb. 25. Juni 1961, gest. 30. April 2017, von Bretzwil BL (Zihlackerstrasse 20). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 10. Mai 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Hans Weber-Helios, geb. 25. November 1934, gest. 27. April 2017, von Basel (Thiersteinerstrasse 20). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 11. Mai 2017, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Ganz leise, ohne ein Wort, gingst Du für immer von uns fort. Es ist so schwer, dies zu verstehn, doch einst werden wir uns wiedersehn.

W I R D A N K E N VO N H E R Z E N für die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem lieben

Karl Hänggi-Godat 7. 6. 1938 – 1. 4. 2017 erfahren durften. Die vielen Zeichen der Verbundenheit, gesprochen oder geschrieben, haben uns Trost und Kraft geschenkt. Wir danken allen Verwandten, Freunden, Bekannten, Schulkameraden und Nachbarn, die Karl in seinem Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind. Wir danken: – Herrn Paul Stebler für die würdig und einfühlsam gestaltete Abdankungsfeier; – für die musikalische Umrahmung durch unsere Grosskinder Léa und Sarina und den Organisten; – für die grosszügigen Blumen- und Messespenden; – für die stillen Umarmungen und für die Zeichen der Liebe und Anteilnahme; – allen, die Karl auf seinem letzten Weg begleitet haben.

Die Trauerfamilie Gilt anstelle einer Danksagungskarte. Grellingen, im Mai 2017

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Martha Fuchs-Küng 6. 1. 1934 – 21. 4. 2017 Unendlich traurig und zugleich dankbar nehmen wir Abschied von unserem Mami, Schwiegermami und Omi. Wir erinnern uns an die gemeinsame Zeit, die wir mit Martha erleben durften. Claudia, Peter Lämmle-Fuchs mit Fabian Daniel, Sabine Fuchs-Wilhelm mit Leon Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am 24. Mai 2017 um 10.30 Uhr im Dom zu Arlesheim statt. Anstelle von Blumenspenden bitten wir im Sinne von Martha, des Vinzenzvereins, Arlesheim, Postkonto 40-17580-5, zu gedenken, «Vermerk: Martha Fuchs». Traueradresse: Claudia Lämmle-Fuchs, Riehenstrasse 258, 4058 Basel


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

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Hip-Hopper zeigen ihre Kunst

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 0659-2017 Gesuchsteller: Orhideja und Zarko Bogoevski, Gustav Bay-Strasse 4, 4142 Münchenstein – Projekt: Kellererweiterung und Sitzplatzüberdachung, Neuauflage: Profile, Parzelle: 3769, Gustav Bay-Strasse 4, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Orhideja und Zarko Bogoevski, Gustav Bay-Strasse 4, 4142 Münchenstein Nr. 0729-2017 Gesuchsteller: Sanfilippo Salvatore und Claudia, Laufenstrasse 5, 4142 Münchenstein – Projekt: Anbau Garage und Einbau Bad im Untergeschoss, Fassadenänderung, Parzelle: 3727, Laufenstrasse 5, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Sanfilippo Salvatore und Claudia, Laufenstrasse 5, 4142 Münchenstein Nr. 0708-2017 Gesuchsteller: Beat und Nicole Spychiger, Birkenstrasse 61, 4142 Münchenstein – Projekt: Erweiterung Einfamilienhaus / Garage / Schwimmbad / Velounterstand, Parzelle: 3733, Höhenweg 14, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Nordwestschweiz Immo Bau AG, Talstrasse 82, 4144 Arlesheim Nr. 0711-2017 Gesuchsteller: Keles Osman, Therwilerstrasse 1, 4142 Münchenstein – Projekt: Aufstockung Mehrfamilienhaus, Parzelle: 3641, Therwilerstrasse 1, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Architekturbüro Nüscheler Niklaus, Wasserhaus 80, 4142 Münchenstein Nr. 0712-2017 Gesuchsteller: Gregor Riegger-Bachmann, Gundeldingerrain 148, 4059 Basel – Projekt: Balkon mit Vordach, Parzelle: 3646, Bottmingerstrasse 36, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Architekturbüro Nüscheler Niklaus, Wasserhaus 80, 4142 Münchenstein Nr. 0728-2017 Gesuchsteller: Direct Performance GmbH, Witterswilerstrasse 2, 4112 Bättwil-Flüh – Projekt: Gewerbehaus, Werkstatt und Showroom, Parzelle: 4629, Bruderholzstrasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Architektur AG Kren, Morgartenring 173, 4054 Basel Auflagefrist: 15.05.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Zur Abstimmung vom 21. Mai Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten auf dem Postweg zugestellt. Wer bis Dienstag, 16. Mai 2017, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises ist, hat die Möglichkeit, diesen bis spätestens Donnerstag, 18. Mai 2017, bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Allfällig fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06) angefordert oder persönlich abgeholt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Unterlagen direkt im Wahllokal zu beziehen. Für die briefliche Stimmabgabe sei auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet:

• Samstag, 20. Mai 2017: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 21. Mai 2017: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Mitwirkungsverfahren Bau- und Strassenlinienplan, Gestaltungsbaulinie «Parzellen 827 und 833» Im Rahmen der aktiven Quartierentwicklung sollen die zwei von der Gemeinde Münchenstein erworbenen unbebauten Parzellen Nr. 827 und 833 (Schützenmattstrasse) weiterverkauft und entwickelt werden. Zur Optimierung der Verkaufsbedingungen und der Sicherstellung einer guten städtebaulichen Lösung soll eine Gestaltungsbaulinie gezogen werden, mit der die Gemeinde klare Vorgaben bezüglich Bebauungsstruktur und öffentlichem Raum definiert. Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung dazu ein, ihre Meinung zur Mutation des Bau- und Strassenlinienplanes, Gestaltungsbaulinie «Parzellen 827 & 833» abzugeben (Mitwirkung gemäss § 7 kantonales Raumplanungs- und Baugesetz). Die entsprechenden Unterlagen sind vom 4. Mai 2017 bis zum 1. Juni 2017 während der üblichen Schalteröffnungszeiten auf der Bauverwaltung öffentlich aufgelegt sowie auf der Website der Gemeinde www.muenchenstein.ch unter «Neuigkeiten» einsehbar. Innerhalb der Mitwirkungsfrist besteht die Möglichkeit, sich schriftlich zu äussern. Die schriftlichen Eingaben sind bis spätestens Donnerstag, 1. Juni 2017 (Poststempel - A), an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein, zu richten. Die Bauverwaltung Koordinationsstelle für das Alter

Veranstaltungstipps am 9. und 10. Mai An der nächsten Veranstaltung der Koordinationsstelle für das Alter vom kommenden Dienstag, 9. Mai 2017, um 15.00 Uhr im Kirchgemeindehaus der reformierten Kirche an der Lärchenstrasse 3, wird der Historiker und Erzähler Samuel Huggel zum Thema «Münchenstein – vom Bauerndorf zur Vorstadtgemeinde» berichten. Nicht erst die Industrialisierung am Ende des 19. Jahrhunderts läutete grosse Veränderungen in Münchenstein ein. Schon in früheren Jahren vollzog sich – zwar gemächlicher, aber dennoch stetig – der Wandel in der Bauerngemeinde. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Gerne macht die Koordinationsstelle für das Alter auf eine weitere Veranstaltung aufmerksam: Am Mittwoch, 10. Mai 2017, wird am Seniorennachmittag der reformierten Kirchgemeinde der Hospizseelsorger Beat Müller über seine langjährige Tätigkeit am Hospiz im Park in Arlesheim berichten. Beat Müller begleitet jährlich viele sterbende Menschen in ihrer noch verbleibenden Zeit. Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus der reformierten Kirche an der Lärchenstrasse 3. Koordinationsstelle für das Alter

Generelle Leinentragpflicht für Hunde im Wald und an Waldsäumen Im April hat die Hauptsetz- und Brutzeit der im Wald lebenden Tiere und Vögel begonnen. Das kantonale Jagdgesetz und das kommunale Reglement über die Hundehaltung schreiben für die Zeit vom 1. April bis 31. Juli im Wald und an den Waldsäumen einen generellen Leinenzwang für Hunde vor. Es gilt zu beachten, dass das Birsufer (beidseitig) als Natur(Fortsetzung auf Seite 23)

Zugpferde: Die Special Elements werden am Samstag im Kuspo auf der Bühne stehen.

Am Samstag präsentiert die Tanzschule S. E. Studio im Kuspo ihre erste Schüleraufführung. Das Publikum darf sich auf eine hochkarätige Darbietung mit Auftritten von gestandenen Hip-Hop-Grössen aus dem Birseck freuen. Isabelle Hitz

A

m Samstag um 13.30 und nochmals um 19.30 Uhr zeigen die rund 300 Schüler der HipHop-Schule S. E. Studio, was sie draufhaben: «Eine Show spornt die Schüler an und ist immer ein grosser Moment sowohl für die Auftretenden wie auch für die Zuschauer», erklärt Nicolas Häseli, Mitglied der international erfolgreichen Formation Special Elements, welche die Tanzschule leitet und im Kuspo auch selber auf der Bühne stehen wird. Ebenfalls auftreten werden die Schul-Showgruppe Special E-Force sowie die Breakdance-Formation abCrew um den Arlesheimer Breakdancer Roman Völlmin. «Jede Gruppe setzt auf der Bühne verschiedene Aspekte der

Musik tänzerisch um, zum Beispiel die Geschichte der Musik, Emotionen in der Musik oder Instrumentalmusik», so Häseli. Die Organisatoren erwarten an den beiden Aufführungen um die 1100 Besucher, die Vorstellungen sind bereits restlos ausverkauft. Beeindruckende Erfolgsstory Alles, was am Samstag im Kuspo zu bewundern sein wird, nahm seinen Anfang im Jahr 2009 als ein Projekt unter Freunden: Damals rauften sich sechs junge Tänzer aus dem Birseck und der Region Basel zur Tanzgruppe Special Elements zusammen, um an den HipHop-Schweizer-Meisterschaften teilzunehmen. Der Meistertitel spornte die Jungs an und sie traten sehr erfolgreich an weiteren Events und Tanzwettbewerben auf. Den Durchbruch erreichten die Hip-Hopper im Jahr 2012, als Special Elements in der TV-Sendung «Die grössten Schweizer Talente» den vierten Platz belegten. Es folgten weitere Shows und Fernsehauftritte im In- und Ausland vor einem Millionenpublikum wie in «Got to Dance» auf Pro 7 und in der ZDF-Show «I can do that!». Im Januar stand gar ein Auftritt im Madinat Theater in Dubai auf dem Programm. Sport und Spass im Tanz Als im Jahr 2013 aus dem Projekt unter Freunden ein Unternehmen mit eigener

FOTO: ZVG

Kleiderkollektion und Eventorganisation wurde, entstand auch die Tanzschule S. E. Studio. Die Kurse im Tanzstudio auf dem Dreispitzareal erfreuen sich wachsender Beliebtheit, neu gibt es auch Kurse für Erwachsene. Die Showtruppe der Schule, Special E-Force, vereint die talentiertesten Schüler und konnte ebenfalls bereits mit Auftritten in der Fernsehshow «Die grössten Schweizer Talente» glänzen. «Beim Hip-Hop kann man sich austoben, macht Sport und hat Spass. Als positiver Nebeneffekt werden Koordination, Beweglichkeit, Ausdauer und Gedächtnis trainiert», fasst Nicolas Häseli von den Special Elements seine Begeisterung für diesen Tanzstil zusammen.

Allerletzte Tickets gewinnen WoB. Für die ausverkaufte Nachmittagsvorstellung der Tanzschule SE Studio vom Samstag, 6. Mai, 13.30 Uhr im Kuspo verlost das «Wochenblatt» 2 ×2 Tickets. Ein E-Mail senden mit dem Stichwort «SE Studio» an wettbewerb@wochenblatt.ch. Einsendeschluss ist der Freitag, 5. Mai, 14 Uhr. Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Viel Glück!

VEREIN ZUM SCHWANEN

Einkehren zum Spargelessen Am letzten Freitag war es soweit: 77 Teilnehmende starteten mit der Schwanen-Crew gegen 10 Uhr zur inzwischen traditionellen Carfahrt. Das Wetter können wir uns nicht aussuchen – wohl aber Ort und Lokalität, und dieses Mal ging es zum Spargelessen nach Deutschland. Wir fuhren in Richtung Binzen, weiter durch Kandern und über Badenweiler und via Müllheim zu unserem Zielort: Heitersheim, am Ortsrand das Weingut Schmidt. In einem grossen Saal konnten unsere

Gäste Platz nehmen und wurden von der Gastgeberin ganz herzlich begrüsst. Danach wurde uns ein sehr leckeres Mittagsmenu offeriert: Spargel mit Schinken, Kartoffeln und Kratzete sowie Sauce Hollandaise, dazu Weiss- und Rotwein und Mineralwasser – zum Schluss gab es ein leckeres Dessert und Kaffee. Das Essen ist bei den Gästen sehr gut angekommen, vom Nachservice wurde Gebrauch gemacht (obwohl kaum notwendig). Wir waren wirklich gern ge-

sehene Gäste und wurden exzellent bewirtet. Zum Aufenthalt auf der Terrasse fehlten leider die entsprechenden Temperaturen, aber man konnte einen Spaziergang machen oder aber Einkäufe tätigen. Gegen 15.45 Uhr traten wir die Heimreise an. Via Müllheim ging es nach Schliengen und dann entlang der Badischen Weinstrasse über Weil nach Münchenstein. Alle Gäste haben einen äusserst angenehmen und ereignisreichen Tag miteinander verJürgen Rath bracht.


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Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

MÜNCHENSTEIN

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 7. Mai 9.00 Dorfkirche mit Taufe 10.15 Kirchgemeindehaus anschliessend Chillekaffi. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Evangelische Frauenhilfe Baselland Donnerstag, 11. Mai 14.00 Stiftung Hofmatt. Gottesdienst für Menschen mit Demenz. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Donnerstag, 11. Mai 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud

Anlässe: Donnerstag, 4. Mai 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 5. Mai 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 9. Mai 14.30 KGH, Seniorennachmittag. Erfahrungen eines Hospizseelsorgers Mittwoch, 10. Mai 14.00 KGH, Wabadu Donnerstag, 11. Mai 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 6. bis 12. Mai Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 6. Mai 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 7. Mai 9.45 Münchenstein: Gottesdienst Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Cäcilienchors. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit gregorianischem Choral unter Mitwirkung der Frauenschola und anschl. Kulinarium der Weltgruppe 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 9. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit

Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 10. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Arlesheim: Maiandacht Donnerstag, 11. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz ca. 20.00 bis 20.30) Freitag, 12. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. GD

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 7. Mai 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen zu verschiedenen Zeiten an zum Thema: «Was ist die Quelle unserer Freude und unseres Friedens?». Predigtreihe über den Philipperbrief Kinder- und JugendBetreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

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2 Praktikantinnen/Praktikanten für den Kindergarten in Zwingen Sie brauchen für Ihre weitere Berufsausbildung ein Praktikum? Sie wollen herausfinden, ob der Lehrberuf das Richtige für Sie ist? Sie möchten gerne mit Kindern arbeiten und freuen sich auf eine reale Berufssituation mit Verantwortung? Wir bieten einen sehr spannenden Praktikumsplatz. Sie arbeiten mit einem 80%- oder noch zu vereinbarenden Pensum in einem von zwei Kindergärten. Sie werden eng vom pädagogischen Team und von der Schulleitung betreut und unterstützt. Dauer: idealerweise bis Ende Juni 2018 oder mindestens bis Ende 2017, die Vergütung beträgt 640.–/Monat. Für nähere Auskünfte wenden Sie sich direkt an die Schulleitung Zwingen: Erich Rubitschung, 079 521 59 30 oder erich.rubitschung@pszwingen.ch Ihre Bewerbung senden Sie per Mail an obige Adresse. Besuchen Sie unsere Website und informieren Sie sich: www.primarschulezwingen.ch

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)

schutzzone deklariert ist und deshalb der Leinenzwang selbstverständlich auch dort seine Gültigkeit hat. In den als solche mit Schildern ausgewiesenen Wildruhezonen Münchensteins herrscht generell Leinenpflicht. Gemäss kantonalem Jagdgesetz und § 11 des Hundereglements können nachlässigen Hundehaltern Bussen auferlegt werden. Die Gemeindepolizei

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung am Sonntag, 21. Mai 2017, um 11.30 Uhr im Kirchgemeindehaus anschliessend an den Gottesdienst

Traktanden 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 11. Dezember 2016

2. Jahresbericht 2016 3. Jahresrechnung 2016 3.1 Erläuterungen 3.2 Revisorenbericht 3.3 Beschlussfassung 4. Wahlen Fünf Mitglieder des Wahlbüros 2017–2020 5. Unterwegs in die Zukunft – Informationen zum Projekt Gemeindeentwicklung 6. Reformationsjubiläum 7. Aus der Synode 8. Diverses Der Ratschlag zur Versammlung liegt ab dem 10. Mai 2017 im Kirchgemeindehaus, in der Dorfkirche und in der Gemeindeverwaltung auf oder kann auf unserer Website herunter geladen werden: www.refk-mstein.ch Anschliessend an die Kirchgemeindeversammlung sind Sie herzlich zu einem Apéro eingeladen. Ihre Kirchenpflege

NACHRUF

Abschied von Bruno Zaugg Für viele völlig überraschend haben wir die Nachricht vom Hinschied von Bruno Zaugg zur Kenntnis nehmen müssen, er ist am 18. April verstorben. Wir alle, das gesamte Schwanen-Team, hat noch an der Weihnachtsfeier 2016 mit ihm den sehr gelungenen Anlass durchführen können. Für den Verein zum Schwanen ist das plötzliche Ableben von Bruno ein grosser Verlust. Wir haben einen Menschen verloren, der sich für den Verein seit über 20 Jahren engagiert und der zusammen mit Ursula Müller das Rückgrat der «Wirtschafts-Mannschaft» gebildet hat. Er hat immer tatkräftig mit zugepackt, hat geholfen und mit organisiert und ist für den Verein eingestanden. Bruno war ein geschätztes Mitglied und ein wirklicher Helfer. Sein Engage-

ment in unserem Verein ging über den normalen den Einsatz hinaus, und nur ganz wenige bringen sich derart aktiv ein. Während meiner 12-jährigen Präsidentenzeit war es immer ein reger und konstruktiver Gedankenaustausch zwischen uns, den ich persönlich sehr vermissen werde. Wir werden ihn immer in sehr guter Erinnerung behalten und seiner Hände Werk und die Zeit mit ihm wird im Verein zum Schwanen stets lebendig bleiben. Wir trauern um einen lieben Freund, Kollegen und Mitstreiter; einen engagierten, zupackenden Menschen, der nun leider viel zu früh von uns gegangen ist: Bruno, du wirst uns allen sehr fehlen. Verein zum Schwanen Jürgen Rath

KANT. ABSTIMMUNG

KUNST

KANT. ABSTIMMUNGEN

Narzisse und Lorbeer

Abstimmungsparolen der GLP

WoB. An diesem Wochenende (5. bis 7. Mai) präsentiert Florianne Koechlin ihre Bilder zu den wundersamen Metamorphosen des römischen Dichters Ovid – genau 2000 Jahre nach seinem Tod. Da verwandelt sich die Nymphe Daphne in einen Lorbeerbaum, aus dem Blut und Leib des selbstverliebten Narziss spriessen Narzissen – und viele weitere Geschichten. Es ist ein ewiger Kreislauf: entstehen, wachsen, sich verwandeln, vergehen. Momente des Übergangs von einer Gestalt zur andern, Schwebezustände. Noëmi Schwank (Saxophon, Perkussion) und Dieter Buchwalder (Glasharve, Perkussion) begleiten die Ausstellung. Florianne Koechlin hat die Visual Art School Basel absolviert. Sie ist Biologin und Autorin (www.floriannekoechlin.ch und www.blauen-institut.ch) Vernissage und Start der Performance: Freitag, 5. Mai, 19 Uhr und Samstag, 6. Mai, 18 Uhr. Öffnungszeiten der Ausstellung: 5. Mai, 19–21 Uhr; 6. Mai 10–21 Uhr; 7. Mai, 10–16 Uhr. Ort: Walzwerk Münchenstein, FabrikEingangshalle, Tramstrasse 66, Münchenstein (Eingang A. Tram 10, HS Brown Boveri).

Ja zur Energiestrategie 2050. Diese regelt den planbaren und kontinuierlichen Umbau der Energielandschaft durch Verbesserung der Energieeffizienz und Ausbau erneuerbarer Energien, deren Innovationskurve steigt und deren Preise weiter sinken. Nein zur Gesetzesinitiative «Ja zum Bruderholzspital». Damit wird das Festhalten an alten Zöpfen und ein Kostenfass ohne Boden verhindert. Die Bevölkerung hat schon längst mit den Füssen abgestimmt: Drei Viertel der Patienten aus dem Bezirk Arlesheim haben sich in den letzten Jahren gegen das Bruderholz und für andere Spitäler entschieden. Nein zur Initiative «Ja zur fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen». Diese hat zwar inhaltlich einige bedenkenswerte Aspekte, besonders hinsichtlich der unfairen Lohneinstufung der Lehrpersonen mit universitärer Ausbildung. Wir lehnen diese Vorlage aber ab, weil sie den Schulleitungen die notwendige Rekrutierungsflexibilität nimmt und zur Isolation der Baselbieter Schulen auf

Narzisse und Lorbeer – Ausstellung von Florianne Koechlin

Vernissage und Start Performance: Freitag, 5. Mai, 19 Uhr, und Samstag, 6. Mai, 18 Uhr Öffnungszeiten der Ausstellung: 5. Mai, 19–21 Uhr; 6. Mai, 10–21 Uhr; 7. Mai, 10–16 Uhr Walzwerk Münchenstein, FabrikEingangshalle, Tramstrasse 66

Nein zur Lehrpersonen-Initiative Wir alle wollen fachlich kompetent ausgebildete Lehrpersonen. Wer will denn seine Kinder von fachlich nicht kompetenten Lehrpersonen unterrichten lassen! Undifferenzierte Schlagzeilen – wir lesen diese überall auf den Plakaten – machen unsicher und (be)rühren uns. Im Kanton BL werden heute für die Unterrichtsberechtigung auf der Sekundarstufe I zwei Ausbildungsmöglichkeiten akzeptiert : 1. eine dreijährige Fachausbildung an einer Uni oder ETH in zwei Fächern und anschliessend die zweijährige methodisch-didaktische und pädagogische Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule und 2. eine vierjährige Ausbildung an der Fachhochschule, welche sowohl die Fachausbildung in drei Unterrichtsfächern, als auch die methodisch-didaktische und pädagogi-

sche Ausbildung umfasst. Bei einem «Ja» zur Initiative würden Lehrpersonen, die einen in der Schweiz anerkannten Ausbildungsgang an einer Fachhochschule absolviert haben, keine Anstellung mehr im Kanton BL erhalten können. Dies würde zu einem akuten Mangel an Lehrpersonen auf der Sekundarstufe I führen. Ich bin überzeugt, dass beide Ausbildungsgänge fachlich kompetente Lehrpersonen ausbilden und unsere davon Kinder profitieren können. Lassen Sie sich nicht von diesem irreführenden Titel der Initiative täuschen- stimmen Sie Nein – gerade weil wir uns fachlich und in allen Facetten gut ausgebildete Lehrpersonen wünschen! Ursula Berset Grüne Münchenstein

KONZERT

Romantische Farbenpracht «Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet», bringt Christian Morgenstern die verklärende Wirkung der Liebe auf den Punkt. Auch in der Musik ist die Auseinandersetzung mit Verklärung und Apotheose ein prominentes Thema. Bruckners Musik wird seit jeher mit Verklärung assoziiert. Nach der Uraufführung seiner 4. Sinfonie schrieb ein Kritiker: «Es ist ein solcher Stsrom von Empfindungen in seinem Werke …, dass man den Reichtum seines Genies wahrhaft bewundern muss.»

Auch die Werke von Claude Debussy und Maurice Ravel glänzen mit Klangfarben und Erfindungsreichtum. Als Solist des Konzerts des Neues Orchesters Basel tritt der junge Klarinettist des NOB , Pablo Barragàn, in Erscheinung. Er hat zahlreiche Auszeichnungen an wichtigen Wettbewerben errungen, z. B. am Internationalen ARD-Wettbewerb in München oder als Gewinner des Prix Credit Suisse Jeunes Solistes. Das Konzert findet statt am Samstag, 6. Mai, um 20 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus.

Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

REF. KIRCHGEMEINDE

Erfahrungen eines Hospiz-Seelsorgers Gibt es so etwas wie ein gutes Sterben? Was allenfalls wären ein paar Schlüssel dazu? Ein fester Glaube? Eine Hoffnung auf ein Jenseits? LebensHospiz-Seelsorger dankbarkeit? ZuBeat Müller friedenheit? Ein FOTO: B. MÜLLER-HEYES soziales Netz bis ans Ende? Beat Müller ist Seelsorger im Hospiz im Park von Arlesheim. Dort verbringen jährlich mehrere hundert Menschen ihre letzten Lebenswochen, -tage und -stunden. Eine gute Palliation ist eine der Voraussetzungen für eine gute Lebensendzeit. Was versteht man heute unter Palliativ Care, wovon spirituelle Begleitung ein wichtiger Teil ist? Am Mittwoch, 10. Mai, 14.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, wird Beat Müller davon erzählen und mit uns ins Gespräch kommen. Sie sind herzlich eingeladen. Team Seniorennachmittag

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dem Arbeitsmarkt für Sekundarlehrer führt. Nein zur Abschaffung der Amtszeitbeschränkung für Landratsmitglieder. Am Sessel klebende Politdinosaurier, die mit der Zeit keine neuen Impulse mehr bringen sollten der Vergangenheit angehören. Vier aufeinander folgende Legislaturperioden mit gesamthaft 16 Dienstjahren sind genug, zumal nach einer Pause von einer Amtsperiode eine erneute Kandidatur wieder möglich ist. Ja zur Verfassungsänderung betreffend Aufgabenzuordnung und Zusammenarbeit der Baselbieter Gemeinden. Sie ermöglicht den Gemeinden auf freiwilliger Basis eine funktionale Zusammenarbeit wo sinnvoll und bestärkt die Gemeindeautonomie. Andreas Knörzer Präsident GLP Münchenstein

PARTEIEN

Jubiläums GV: SP gut gerüstet Am Freitag, 28. April, fand die 100. Generalversammlung der SP Münchenstein in der «alten Gmeini» statt. Die Jubiläums-GV war mit 29 Personen gut besucht. Sehr gefreut hat uns die Teilnahme von vier Neumitgliedern und von zum Teil langjährigen Mitgliedern, die wir seit längerem nicht mehr an einer GV begrüssen konnten. Zu Beginn trug unsere Co-Präsidentin Miriam Locher den interessanten Bericht des Sektionsvorstands vor. Sodann berichteten die SP-Mandatsträgerinnen und Mandatsträger aus dem Gemeinderat, dem Schulrat, dem Musikschulrat, der Sozialhilfebehörde und dem Landrat über die Geschehnisse des vergangenen Jahres. Unser Kassier, Fritz Hänni, präsentierte anschliessend eine wiederum sehr erfreuliche Rechnung 2016 und das

Budget 2018. Diese wurden von der Versammlung einstimmig genehmigt. Am Schluss des offiziellen Teils wurde der fast 14-jährige Einsatz von Hanni Huggel im Landrat herzlichst verdankt. Zudem konnten wir 3 Mitgliedern zu 25 resp. zu 40 Jahren Mitgliedschaft bei der SP gratulieren. Anschliessend ging es zum gemütlichen Teil über. Wie gewohnt wurden wir kulinarisch mit Köstlichkeiten von der Griechischen Taverne verwöhnt. Insgesamt erlebten wir eine sehr gelungene Jubiläums-GV. Die SP Münchenstein ist personell und finanziell gut gerüstet, um das nächste Jahrhundert in Angriff zu nehmen und sich weiterhin in unserer Gemeinde für eine Politik für alle, statt für ein paar wenige Privilegierte stark zu machen. Franco Faccioli, Aktuar

KANT. ABSTIMMUNG

16 Jahre sind genug Seit 1972 besteht für Landratsmitglieder eine Amtszeitbeschränkung von 16 Jahren. Diese wurde zweimal vom Volk bestätigt. FDP und SVP wollen die Beschränkung nun aufheben. Bei den nächsten Wahlen müssten unter anderen die Fraktionspräsidenten der SVP und der FDP abtreten. Nach 16 Jahren sollen frische Kräfte ans Werk. Neue Köpfe bringen neue Ideen – gerade jetzt tut das dem Baselbiet sicher gut. Die Amtszeitbeschränkung fördert eine gute altersmässige Durchmischung des Parlaments, aber sie ist keine Altersguillotine: Es geht um die Amtsdauer, nicht um das Alter. Der aktuell jüngste Landrat wird spätestens mit 37 Jahren aus dem Parlament zurücktreten müssen. Das ist richtig, nach 16 Jahren im Amt tut auch hier ein Wechsel gut.

Viele Politikerinnen und Politiker halten sich für unersetzlich – ich halte das für falsch. Klar geht auch Wissen verloren, wenn jemand nach einer längeren Zeit zurücktritt. Dieser Verlust wird aber durch den Elan und die Frische des neuen Parlamentsmitglieds kompensiert. Zudem wird auch der politische Filz eingedämmt: Nach ein paar Jahren kennt man sich vielleicht einfach zu gut und ist nicht mehr mit der gleichen kritischen Hartnäckigkeit dabei. Von der SP und der JUSO über die Grünen und Grünliberalen bis zur CVP sagen alle deutlich Nein zur Aufhebung der Amtszeitbeschränkung und Nein zur Sesselkleberei. Die aktuelle Lösung hat sich bewährt. Adil Koller, Präsident SP Baselland, Landrat

KANT. ABSTIMMUNG

Abnehmende Behandlungsqualität Die Bruderholzspital-Initiative will an allen drei Standorten (Bruderholz, Laufen, Liestal) die umfassende Grundversorgung aufrechterhalten. Dadurch sinken die durchschnittlichen Fallzahlen pro Standort und es kommt wegen der mangelnden Erfahrung zu Qualitätseinbussen. Je geringer die Fallzahl, desto höher sind die Komplikationsrisiken. Die Aufblähung der Standorte Bruderholz und Laufen, im Vergleich zur angedachten, schlankeren Ambulatoriumlösung, würde Personal benötigen, das aufgrund des Fachpersonalmangels im Gesundheitswesen gar nicht rekrutiert werden könnte. Viele Ärzte habe zusammen mit den Patienten bereits mit den Füssen abgestimmt und sind in andere Spitäler in der Region gewechselt. Zu wenig Personal mit zu wenig Fällen führt in einen

Teufelskreis mit stetig sinkender Qualität, was nicht im Sinne des Behandelten und der Stimmbürger sein kann. Die Konzentrierung der Standorte auf ihre Kernkompetenzen sorgt für genügend Fallzahlen und schafft die Voraussetzung für effiziente und sichere Behandlungen. Die Überführung von Laufen und dem Bruderholz in ein Ambulatorium sichert eine bürgernahe Versorgung «kleiner» Fälle. Deshalb erteilen Sie bitte der kurzsichtigen «Zwängerei» einiger ehemaliger Kader des Bruderholzspitals, die leider einen nostalgisch rückwärtsgerichteten Blick haben eine Absage, und helfen Sie mit einem Nein mit, den Weg für eine zukunftsgerichtete Spitalpolitik in der ganzen Region frei zu machen. Daniel Kohler, Physiotherapeut,


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2017/0039 Bauherr: von Glenck Urs Christian – Adresse: Ingelsteinweg 38, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Schmidt Robin und Franziska, Freilagerplatz 2, 4142 Münchenstein – Bauobjekt: Erstellen Velounterstand – Bauplatz: Ingelsteinweg 38 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2124 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 4. Mai 2017 Einsprachefrist bis: 18. Mai 2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Kompostecke: Samstag, 6. Mai Beratung, Kompostzubehör, Austausch auf dem Ramstel, nächsten Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr Die Kompostiertricks Kompostieren ist eine spannende Tätigkeit. Wenn wir ein paar Regeln berücksichtigen, dann zerfällt das Grüngut in unserem Garten rasch wieder zu einer Komposterde. Wichtig ist ein gutes Klima im Kompostbehälter, denn es darf nicht zu trocken sein, wie auf einem Heustock und auch nicht zu nass, dass die Luftbakterien ersticken, denn dann besteht die Gefahr von Fehlgärung und Gerüchen. Das Kompostklima

Bürgerinnen und Bürger fragen – Gemeindeammann gibt Antworten

Die Kompostecke hat im Angebot: • Kompostvlies grün: Fr. 3.–/m² • Holzdeckel für Kompostgitter Normalpreis: Fr. 120.–; Fr. 65.– für Einwohner von Dornach • Steinmehl, Sack à 10 kg: Fr. 12.– • Spaltstock: Fr. 35.– Der Kompostberater Martin Dettli, 061 703 88 74

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 12. und 13. Mai 2017 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 10. Mai 2017, 11.30 Uhr an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den Online-Schalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch

Obligatorisches Schiessen 2017

Bauherr: Peter Vögtli, Hauptstrasse 1, 4145 Gempen – Bauobjekt: Zaun – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Thalmattweg, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1521 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 18.5.2017 Baukommission Gempen

Mittwoch, 17. Mai 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr Ort: Anlage Hochwald Letzte Standblattabgabe um 19.30 Uhr Bitte Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Bauherrschaft: Häner Nico / Urwyler Lara, Utengasse 24, 4058 Basel – Bauobjekt: Neubau EFH mit Carport – Bauplatz: Reservoirweg 1, GB 3824 – Projektverfasser: Marty Häuser AG, 9501 Wil SG

Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist: 18. Mai 2017 Baukommission Hochwald

NATUR- UND VOLGELSCHUTZ

«Wo der Bus fährt, braucht es Kübel»: Während der offenen Fragestunde wird Dornachs Gemeindepräsident Christian FOTO: LUKAS HAUSENDORF Schlatter (l.) auch mit konkreten Forderungen konfrontiert.

Fragestunde beim Gemeindepräsidenten. Der Wahlkampf tobt, Dornacher Bürger haben aber ganz andere Anliegen, die sie bei Christian Schlatter deponieren wollen. Lukas Hausendorf

S

chon bevor es am Dienstag um 18.30 Uhr mit der Fragerunde beim Gemeindepräsidenten losgeht, wollen zwei ältere Damen wissen, ob denn in Sachen Senioren-WG etwas passiere. Und sie weisen Gemeindeammann Christian Schlatter daraufhin, dass der Avis für die Veranstaltung zu klein gedruckt erschienen war. Erschienen sind trotzdem einige Bürger. Sieben mehrheitlich pensionierte Dornacherinnen und Dornacher wollten die Gelegenheit nutzen, dem Gemeindepräsidenten ihre Fragen zu stellen und vor allem ihre Anliegen zu deponieren. Der Naturschutz eröffnet die Fragerunde beim Dornacher Gemeindepräsidenten Christian Schlatter. «Ja, ganz allgemein?», fragt Schlatter. Und legt mal los und erzählt, wie der Weiher bei der Glungge zugänglich gemacht werden soll. Die Frau interessiert sich aber für das Widen-Areal. «Ein ganz wichtiger Teil dort ist der Naturschutz», kann sie Schlatter beruhigen. Er erzählt von den Nutzungskonflikten an der Birs, dem

pflanzen angewiesen. Rund 80 von über 480 heimischen Wildbienen sind Gäste in unseren Gärten, wenn wir ihnen naturnahe Strukturen und Nahrungsquellen anbieten. Ganz nebenbei leisten wir damit einen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität im Siedlungsgebiet. Wir bieten Ihnen auch eine Auswahl von Gemüse- und Tomatensetzlingen und Gewürzkräutern an. Einige davon sind wieder entdeckte alte Sorten, die an unser Klima angepasst sind und besonders gut bei uns gedeihen. Im Weiteren erwartet Sie eine Vielfalt an duftenden Gewürzkräutern, welche ebenso wie die übrigen Pflanzen von der Biogärtnerei am Hirtenweg in Riehen stammen. Besuchen Sie uns und lassen Sie sich überraschen! Natur- und Vogelschutzverein, Susi Otthofer

beliebtesten und viel frequentierten Naherholungsgebiet im Birseck. Wie können alle Interessen austariert werden? «Es ist ein schwieriges Thema. Wir sind da auch mit unseren Nachbargemeinden im Gespräch.» Er verweist dabei auch auf das Projekt Birspark-Landschaft, ein Leuchtturmprojekt der Birsstadt, das auch an der Internationalen Bauausstellung IBA Basel 2020 partizipiert. Fragen mit Bezug zum Wahlkampf weicht Schlatter am Dienstagabend aus. Er sei hier nicht als Freier Wähler. Das sei keine Wahlkampfveranstaltung, betont er. Frau Zorzetto gibt den Ton an Eine andere Dame beklagt sich, dass den Senioren im Dorf im «Wochenblatt» keine Geburtstagsgratulationen ausgerichtet werden. Sie wolle das dann, wenn sie 80 werde. Früher sei das so gewesen. «Nicht alle wollen das», erklärt Schlatter. Auch der Ortsbus sei ein Ärgernis. Dieser verkehre zur falschen Zeit in die falsche Richtung, sagt sie. Sie, das ist Anita Zorzetto, 76-jährig und schon zum vierten Mal an der Fragestunde. Zwei ihrer Freundinnen hat sie auch mitgebracht. Zorzetto werden die Fragen an diesem Abend so schnell nicht ausgehen. «Aus betrieblichen Gründen», versuchte Schlatter zu erklären. Ob der Bus nun zuerst über Öpfelsee oder Oberdornach fahre, liege in der Entscheidungshoheit der BLT. Schlatter kann keine befriedigende Antwort geben. «15 Jahre kämpfe ich schon, aber ihr Vorgänger war schlimmer», sagt die Pensionärin. Immerhin.

Abfall, die nächste Problematik, die Zorzetto anspricht. Zu wenig Mistkübel, zu viel Unrat, auch neben den Eimern. Die würden nicht geleert. «Keineswegs», kontert Schlatter. Aber man könne doch nicht stündlich einen Gemeindearbeiter auf Tour schicken. «Aber dort, wo der Bus entlangfährt, braucht es Kübel», insistiert die Dame. Die drei Herren neben Schlatter im Saal haben noch immer nichts gesagt. Die Damen enervieren sich derweil über die Littering-Problematik. Schlatter versucht, das Thema zu wechseln. Und plötzlich rennt die Zeit davon «Warum wurde die Bibliothek im katholischen Pfarrhaus geschlossen?», will ein Herr wissen. Er habe selbst nie ein Buch dort ausgeliehen. Aber für die Kinder? Schlatter weiss, warum. Das ist sein Job an diesem Abend. Zu wenig Freiwillige, zu wenig Platz und zu wenig Mittel. Aber die Kinder kommen nicht zu kurz. Nach wie vor gebe es eine Schulbibliothek. Und für ein erwachsenes Publikum sei die Klosterbibliothek mit ihrem etwas spezielleren Bestand öffentlich zugänglich. Für ein breites Publikum steht den Dornachern aber auch die Arlesheimer Gemeindebibliothek offen. Dafür dürfen die Arlesheimer Schüler in Dornach die Schwimmhalle benutzen. «Aber auch das Leseverhalten der Jungen hat sich verändert», gibt Schlatter zu bedenken. Zehn Minuten vor Schluss. Schlatter will die Runde langsam schliessen. Er hat noch einen Termin. Er ist etwas in Eile. In ein paar Monaten ist die nächste Fragestunde.

SO ISTS RICHTIG

CÄCILIENCHOR

Namen vertauscht

Cäcilienchor begeistert die Besucher

Wildpflanzen und Setzlinge Am Smstag, 6. Mai, ist es wieder so weit: Beim Coop-Kreisel in Dornach findet von 8 bis 15 Uhr der Wildpflanzenmarkt des Natur- und Vogelschutzvereins statt. Am Stand verkaufen wir eine Vielfalt von einheimischen Wildpflanzen für Garten und Balkon. Es finden sich dort verschiedene Arten mit unterschiedlichen Standortansprüchen. Solche, die im Schatten gedeihen, andere die trockene oder feuchte, nährstoffreiche oder kiesige Böden bevorzugen. Gerne beraten wir Sie und helfen Ihnen bei der Auswahl. Die heimische Flora umfasst über 2 500 Pflanzenarten und birgt damit einen grossen Reichtum. Schmetterlinge, Käfer, Spinnen, Bienen, Libellen, ja auch Vögel oder Säugetiere leben direkt oder indirekt von Wildpflanzen. Auch die Wildbienen sind auf heimische Wild-

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lässt sich am besten steuern, wenn der Kompost gedeckt ist: Sei es in einem Behälter oder an einer Miete. Wenn der Kompost aus vielseitigen Materialien besteht, dann hilft diese gute Durchmischung dem Abbau. Gelegentliches Herumstochern/Umschichten mit einer Mistgabel unterstützt dies. Auch wird die Durchmischung gefördert, wenn das Kompostmaterial nicht zu gross ist. Damit sind die wichtigsten Kompostregeln formuliert: zerkleinern, mischen, feucht halten. Kommen Sie am Samstag vorbei; ich zeige Ihnen das «life». Das eine oder andere schwer erhältliche Zubehör haben wir zum Verkauf an Lager.

Amtliche Publikationen

Baupublikationen

Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

Monica Palatini, 1958, Tierärztin

Iris Beile, 1964, Logopädin

In der Gemeindewahl-Vorschau des Wochenblatts von letzter Woche ist der Redaktion bei den Bildunterschriften zu den Fotos der Freien Wähler Dornach ein Fehler passiert. Die Bilder von Monica Palatini und Iris Beile wurden mit dem jeweils falschen Namen beschriftet. Wir entschuldigen uns für dieses Missgeschick und liefern hiermit die richtige Version nach. Die Redaktion

Aus Anlass seines 100-jährigen Bestehens studierte der Cäcilienchor Dornach zusammen mit dem gemischten Chor Frohsinn aus Allschwil in österlicher Vorfreude die Spatzenmesse von W.A. Mozart ein, welche dann am Ostergottesdienst in der Kirche Dornach zur Aufführung kam. Nach einer besinnlichen und gehaltvollen Predigt von Diakon Wolfgang Müller, in welcher er insbesondere das Wirken des jubilierenden Cäcilienchors würdigte, meisterte der Chor auch die schwierigen Passagen der Mozart Messe. Die Solisten setzten brillante Akzente und das international bekannte Ensemble Camerata da Vinci rundete die Komposition virtuos ab. Der Gemeindeleiter Thomas Wittkowski würdigte in seinen Schlussworten das Engagement des Cäcilienchors und gratulierte zum 100-jährigen Jubiläum. Auch dankte er dem gemischten Chor Frohsinn aus All-

schwil für die Unterstützung und das Mitwirken. Die Persönlichkeiten Landammann Remo Ankli, Kantonsrat Simon Thalmann und Gemeindepräsident Christian Schlatter erwiesen dem Cäcilienchor die Ehre. Eine stattliche Gottesdienstbesucherzahl zeigte Ihre Ergriffenheit und Freude an diesem Ohrenschmaus mit einem lauten und lang anhaltenden Applaus. Kirchenbesucher meinten nach dem Gottesdienst: «Hätte der Cäcilienchor doch jeden Sonntag Jubiläum, dann wäre die Kirche immer voll». Grössere Wertschätzung und Lob kann ein Chor wohl nicht ernten. Am Sonntag, 14. Mai, führt der gemischte Chor «Frohsinn» Allschwil unter Mitwirkung des Cäcilienchors Dornach ein Konzert mit Liedern aus Klassik und Romantik auf mit Salve Regina von J. Haydn und Spatzenmesse von Hans Zeltner W.A. Mozart.


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Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

GEMEINDEWAHLEN 2017

PARTEIEN

Natur und Lebensqualität

Rundgang mit den FWD

Ich wohne erst seit zwei Jahren in Dornach. In dieser Zeit ist mir die Gemeinde aber sehr ans Herz gewachsen und ich habe mich entschlossen, für den Gemeinderat zu Pascal Schacher kandidieren. Das (FWD) soziale Leben, die Nähe zur Natur und die prächtige Sicht bis nach Frankreich sind Trümpfe von Dornach, die wir bewahren und weiter entwickeln müssen. Als Mitglied der Umweltkommission ist mir vor allem

Am Mittwoch, den 10. Mai, um 18 bis ca. 20 Uhr machen wir einen Spaziergang und laden dazu die Einwohner von Dornach ein. Unterwegs wollen wir uns über die kommenden Bauprojekte orientieren und austauschen. Die Baustelle am Verkehrsknoten Speisehaus wird bald beginnen, der Rüttiweg wird danach saniert und im kommenden Jahr soll das neue Reservoir oberhalb des Goetheanums in Angriff genommen werden. Aber nicht nur die Tiefbauprojekte wollen wir anschauen, sondern auch den Goetheanum-Park mit seinen öko-

die Natur wichtig. Wenn wir uns in einer so dicht besiedelten Gegend nicht aktiv um die Artenvielfalt und die Umwelt kümmern, nimmt die Natur Schaden. Gerade auch im Siedlungsraum kann mit einfachen Massnahmen, wie z.B. der Förderung von einheimischen Sträuchern oder mit naturnahen Gärten grosse Wirkung erzielt werden. Wenn wir jetzt im Frühling spazieren gehen und die Vögel singen hören, wissen wir: Eine lebendige und vielfältige Natur ist nicht einfach ein Selbstzweck, sondern sie bietet Lebensqualität für alle MenPascal Schacher, schen. Gemeinderatskandidat, Freie Wähler Dornach

PARTEIEN EIDG. ABSTIMMUNG

Verantwortung übernehmen Die in jeglicher Hinsicht absurde Kampagne des Nein-Lagers scheint das Ziel zu verfolgen, möglichst grosse Unsicherheit zu verbreiten und mit aus der Luft geDaniel Urech griffenen Zahlen (Grüne) Angst zu machen. Es wird mit Argumenten Kampagne gemacht, die nichts mit dem Inhalt des Gesetzes zu tun haben. Das schadet der demokratischen Kultur in unserem Land, denn die sachliche Auseinandersetzung sollte sich am Inhalt der Vorlage orientieren und nicht an der überbordenden Fantasie von Atomnostalgi-

Die FDP Dornach sich stellt vor

kern. Tatsache ist, dass wir mit der heutigen Art, Energie zu verbrauchen auf Kosten der künftigen Generationen leben: Das Jahrhunderterbe, das wir mit der Atomenergie unseren Nachkommen überlassen, ist ein giftiges Geschenk. Und mit der Klimaerhitzung, die wir durch das masslose Verbrennen von fossilen Brennstoffen verursachen, riskieren wir eine globale Katastrophe. Keine Frage: die Massnahmen im Energiegesetz könnten ambitionierter sein. Sie sind aber unerlässlich für eine verantwortungsvolle und wirtschaftlich sinnvolle Energiezukunft und sie entsprechen einem breit abgestützten Kompromiss. Die Richtung stimmt – wer Verantwortung übernimmt, stimmt am 21. Mai Ja zum Energiegesetz! Daniel Urech, Kantonsrat Grüne

Am Samstag, 6. Mai, von 10 bis 12 Uhr werden wir noch einmal auf der Sammelstelle im Ramstel unsere Partei, die Kandidatin und Kandidaten vorstellen sowie über jene Themen Auskunft geben, welchen wir künftig besonderes Augenmerk verleihen werden. Als Teil unserer Öffentlichkeitsarbeit gehört dieser Anlass zu unserem Programm. Wollen Sie uns in einem persönlichen Gespräch kennenlernen, möchten Sie mit uns über die Themen, welche die FDP Dornach zu ihren Leitthemen gemacht hat diskutieren und dabei viele Details erfahren, dann sind Sie herzlich eingeladen. Wir garantieren interessante Begegnungen. Zudem erwarten Sie unsere, zwischenzeitlich traditionellen, Vanille Cornets. Wir freuen uns, Sie ebenfalls kennenzulernen. FDP Dornach

Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch

logischen Besonderheiten und den Gedanken zur Weiterentwicklung. Sehenswert sind auch die baulichen Massnahmen am Schwienbach, die vom Kanton nach dem dortigen Hochwasser jetzt durchgeführt werden. All diese Projekte hängen zusammen und bilden einen Teil der Aufgaben, die in den kommenden Jahren gestaltet werden müssen. Wir hoffen, dass das Wetter mitspielt und freuen uns auf anregende Gespräche. Treffpunkt ist um 18 Uhr beim Speisehaus. Martin Zweifel, für die FWD Dornach

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 6. Mai 10.00 Tauffeier 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach Sonntag, 7. Mai 10.30 Gottesdienst mit Kommunion, mitgestaltet vom Gospelchor 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 7. Mai 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum und Taufe mit Pfarrerin Cristina Camichel. Musikalische Begleitung durch Organist Markus Grütter. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 20. Mai 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 7. Mai 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Samstag, 6. Mai 18.30 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Sonntag, 7. Mai 19.00 Maiandacht bei der Kapelle

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt)

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Sonntag, 7. Mai 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl,

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

EINWOHNERGEMEINDE DORNACH

Einladung zur Zukunftskonferenz Dornach 2040 Ihre Ideen sind gefragt! Gestalten Sie die Entwicklung von Dornach aktiv mit! Die Einwohnergemeinde Dornach erarbeitet als ersten Schritt der Ortsplanungsrevision ein Räumliches Leitbild und lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner zur Mitwirkung an der Zukunftskonferenz ein. Was gefällt Ihnen heute in Dornach? Wie soll unsere Gemeinde im Jahr 2040 aussehen? Diese und andere Fragen möchten wir mit Ihnen diskutieren. Helfen Sie mit, die Weichen für die zukünftige Raumentwicklung unserer Gemeinde zu stellen. Die Zukunftskonferenz findet statt am Freitag, 9. Juni 2017, 19.00 bis 21.50 Uhr und Samstag, 10. Juni 2017, 8.00 bis 11.50 Uhr im Restaurant treff • zwölf, Weidenstrasse 26. Wir danken Ihnen für Ihre schriftliche Anmeldung bis Dienstag, 6. Juni 2017 an: Gemeindeverwaltung, Dornach 2040, Hauptstrasse 33, Postfach, 4143 Dornach, oder per E-Mail: ortsplanung@dornach.ch. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie Ihre Teilnahme an beiden Tagen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme, spannende Gespräche und viele kreative Ideen. Der Gemeinderat, die Ortsplanungskommission und BSB + Partner

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Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren,

Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

GEMEINDEWAHLEN 2017

JUGENDMUSIKSCHULE

SPITAL DORNACH

Für konstruktiven Dialog

Mutationstermin der JMS

Vortrag stiess auf reges Interesse

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Dornach, in den letzten vier Jahren haben die CVP-Vertreter im Gemeinderat und in den Kommissionen wesentlich dazu beigetragen, dass Sachpolitik betrieben und konsensfähige Entscheidungen getroffen wurden. Ich bin davon überzeugt, dass es auch weiterhin die CVP als Bindeglied in der Mitte benötigt, die unabhängig, unvoreingenommen und ohne lautstarke Polemik für einen konstruktiven Dialog im Gemeinderat und für eine tragfähige, faire Politik zum Wohlergehen unserer ganzen Wohnbevölkerung sorgt. Um diese Rolle im Tagesgeschäft weiterhin übernehmen zu können, braucht es Gemeinderäte, die über ein breites

Fachwissen verfügen und sich rasch in aktuelle Themen einarbeiten können, die Entscheidungen herbei führen und Verantwortung übernehmen, die mit den Verwaltungsabläufen vertraut sind, die in der Bevölkerung verankert sind und deren Probleme/Bedürfnisse kennen und die eine eigene Meinung haben, aber auch Andersdenkende respektieren, teamfähig sind und Mehrheitsbeschlüsse akzeptieren. Mit Andreas Fritschi und Bruno Holzherr empfehle ich Ihnen zwei Kandidaten, die aufgrund ihrer Fähigkeiten, Erfahrungen und Kenntnisse alle Anforderungen bestmöglich erfüllen. Bruno Holzherr ist nachgerückter Gemeinderat seit 2016, Präsident des Wahlbüros, Mitglied der Bau- Werkund Planungskommission und Mitglied der Arbeitsgruppe Energiestadt. Andreas Fritschi ist GR-Suppleant seit 2009, Präsident der Umweltkommission und Mitglied der Arbeitsgruppe Energiestadt. Beide sind liberal eingestellt, sozial engagiert und setzen sich im Gemeinderat und in den Kommissionen seit Jahren für pragmatische, konsensfähige und nachhaltig wirksame Lösungen ein. Ihre Führungs- und Sachkompetenz sowie ihre Umgangsformen werden über die Parteigrenzen hinweg geschätzt. Damit die CVP auch in der nächsten Amtsperiode im Gemeinderat vertreten ist, sind wir auf Ihre Listenstimme, die Liste 5 der CVP angewiesen. Für Ihre Unterstützung danke ich Ihnen ganz herzlich. Hans Abt, Präsident CVP Dornach

GEMEINDEWAHLEN 2017

Rückkehr zum Vernünftigen Am 21. Mai haben wir die Chance, wieder eine Exekutive zu wählen, der sparsames Haushalten kein Fremdwort ist. Wir können verhindern, dass Dornach flächendeckend aus weltanschaulichen Gründen mit einem teuren und sinnlosen Verkehrskonzept «beglückt» wird, anstatt Tempo-30-Zonen und Parkraumbewirtschaftung nur dort einzusetzen, wo es auch sinnvoll und notwendig ist. Ein kleines, aber bezeichnendes Beispiel, wie in den letzten Jahren auf eine notwendige Investition immer noch etwas «draufgepackt» wurde, ist die Anschaffung eines neuen Konzertflügels für die Jugendmusikschule. Schulleiter Reich budgetierte Fr. 15 000. Das war keineswegs so naiv, wie er sich im «Wochenblatt» vom 26.1.17 ausdrückte. Es war durchaus realistisch. Für diesen Be-

trag bekommt man nämlich hervorragende Instrumente, z.B. der renommierten Marken Bechstein oder GrotrianSteinweg. Aber nein, für die Mehrheit im Gemeinderat musste es ein Steinway & Sons sein, mehr als dreimal (!) so teuer. Man gab zwar zu, dass es hier um Luxus und Prestige ging, aber «die Musiklehrer hätten sich bereits in den Klang verliebt». Man stelle sich vor, die Lehrer einer Fahrschule hätten sich in einen Rolls Royce verliebt und verlangten einen solchen als Schulwagen. Glaubt wirklich jemand, dass sich der Lernerfolg der Schüler mit Luxus und Prestige steigern lässt? Bitte wählen Sie aus Gründen der Vernunft die bürgerlichen Parteien FDP und SVP (Listenverbindung 3 mit 4). Rolf Griesser (parteilos)

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass An-, Ab-, und Ummeldungen der JMS Dornach bis zum 15. Mai im Sekretariat der JMS einzureichen sind. Dieses Datum gilt für die Gemeinden Dornach, Gempen und Hochwald. Wir danken für die Einhaltung des Termins. Simon Reich, Leiter der JMS

Tag der offenen Tür bei Zeltner

GEMEINDEWAHLEN GEMPEN

Wählen Sie Liste 1 Für eine positive Weiterentwicklung unserer Gemeinde braucht es starke, gefestigte Persönlichkeiten, die auch bei unterschiedlichsten Ansichten auf eine optimale Lösung hinarbeiten, mit Argumenten zu überzeugen versuchen und sich so für ein zukunftsgerichtetes Gempen einsetzen. Antoinette Stocker und Siegfried Bongartz sind zwei ausgewiesene, willensstarke Personen, die sich für eine gute Schule, eine lebenswerte Umwelt, sowie für ökologische und familienfreundliche Anliegen einsetzen. Durch ihr jahrelanges Engagement in unserer Gemeinde, ihre Erfahrung und ihre soziale Kompetenz sind sie für dieses anspruchsvolle Amt bestens ausgewiesen. Schenken Sie ihnen Ihr Vertrauen, wählen Sie Antoinette Stocker und Siegfried Bongartz und nehmen Sie mit der Liste 1 teil an der Gestaltung unserer Gemeinde! Lisbeth Hartmann, Gempen

Kultur für Jung und AltEin buntes Dornach

Herausgepickt Gegen Ende meiner zweiten Legislatur im Gemeinderat zeigt sich, dass wir als Gremium einiges erreichen konnten. Im Bereich Energie wurden z. B. Thomas Gschwind die alten Quecksilberdampflam(FWD) pen durch LED ersetzt und alle Energiebezüge der Gemeinde werden erfasst und entsprechende Massnahmen eingeleitet. Neben

Und wie sieht Ihre Zukunft aus? Die Raiffeisenbank Dornach ist Ihr Partner für Pensionsfragen. Fabian Peter Leiter Anlageund Pensionsberatung

Raiffeisenbank Dornach Tel. 061 706 86 76 www.raiffeisen.ch/dornach

dem Jugendhaus bezieht seit letztem Jahr auch der Kindergarten den Strom von der eigenen Solaranlage und mit weiteren Massnahmen wurde die Gemeinde Dornach von der Energiestadt Schweiz als «Partner auf dem Weg» ausgezeichnet. Seit 2016 ist die Gemeinde Dornach Mitglied im TRAS (Trinationaler Atomschutzverband) und setzt sich dadurch auch für die Stilllegung der pannengeplagten Atomkraftwerke Fessenheim und Beznau (das älteste AKW der Welt) ein. Selbstkritisch betrachtet, gibt es jedoch noch einiges in Angriff zu nehmen. Als Leiter der Geschäftsstelle OKJA-BL (Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland und Region), weiss ich, wie wichtig es ist, dass eine Gemeinde nicht nur die Finanzen und das Bauwesen strukturiert, sondern genauso die Bereiche Bildung, Kinder- u. Jugendförderung, Sport und Kultur. Die Sozialregion Dorneck deckt nur die gesetzliche Sozialhilfe ab. Eine Abteilung, welche sich für die kulturelle und soziale Förderung kümmert, ist heute nicht vorhanden. Genau dieser Mangel und ein fehlendes Ressortsystem dürfte auch dafür verantwortlich sein, dass die Infrastruktur für Schule und Freizeit schon lange an seine Grenzen stösst. Gerne stelle ich mich wieder als Kandidat für den Gemeinderat zur Verfügung. Thomas Gschwind, FWD

lance, eine Vereinigung von ehemals stark übergewichtigen Personen regelmässige Kurse unter ärztlicher Begleitung an. Bei stark erhöhtem Übergewicht kann eine nachhaltige Gewichtsreduktion durch einen chirurgischen Eingriff erfolgen. Da sich die Chirurgie des Spitals Dornach seit 1988 auf die chirurgische Behandlung von Adipositas spezialisiert hat, informierten die Fachärzte die Besucher auch über die Möglichkeiten von Magenbypassoperationen und -verkleinerungen. Eine Ernährungsberaterin rundete die vorangegangenen Vorträge mit einem Beitrag zu leichter Küche ab. Die Anwesenden genossen bei dem anschliessenden Apéro eine bekömmliche Kostprobe. Spital Dornach, Franziska Strecker

GEWERBE

GEMEINDEWAHLEN 2017 GEMEINDEWAHLEN 2017

Am 27. April fand im Spital Dornach eine Veranstaltung zum Thema «Wege zu gesundem Gewicht» statt. Die Vorträge des interdisziplinären Behandlungsteams unter der Leitung des Chefarztes Chirurgie, PD Dr. med. Peter Vogelbach stiessen auf reges Interesse, denn die Behandlungsmöglichkeiten zu Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas) stehen stark im Fokus der Öffentlichkeit. Adipositas hat sich in der Schweiz wie auch in anderen Industrieländern zu einer Volkskrankheit entwickelt. Die Besucher erfuhren, dass mehrere Wege zu gesundem Körpergewicht führen können. Lebens- und Ernährungsumstellung sowie körperliche Bewegung gehören zu den konservativen Behandlungsansätzen. Interessierte finden im Spital Dornach neu die Möglichkeit, sich einer Gruppen- und/oder Einzeltherapie anzuschliessen. So bietet Reba-

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Was können wir unternehmen, um unser Dorf noch farbiger und aktiver zu machen? Diese Frage beschäftigt mich. Dafür könnten kulturelle Anlässe, wie Olivia Meier (SP) beispielsweise offene Bühnen im Sommer, Kunstausstellungen von jungen Künstlern, oder Poetry Slams (Dichterwettstreit) sorgen. Aber auch die Events, die in Dornach bereits stattfinden, wie beispielsweise das Seifenkistenrennen, oder auch Kulturstätten wie neuestheater.ch sind grossartig, machen unser Dorf attraktiv für Jung und Alt und sollen weiterhin unterstützt werden. Auch eine gute ÖV-Erschliessung ist wichtig, damit Dornach weiterhin seinen modernen und urbanen Touch beibehält. Um diesen beizubehalten, sollten wir auch in Zukunft auf ein gutes und sicheres Nachtnetz setzen, was auch mir, als junge Frau, persönlich wichtig ist. Zudem bin ich der Meinung, wir sollten nach wie vor in eine gute Jugendarbeit und in die Bildung investieren, da die Jugend Dornachs Zukunft Olivia Meier ist. Gemeinderatskandidatin Liste 2, SP

Am Samstag, 13. Mai, stehen in der Brennerei Zeltner zwischen 11 und 17 Uhr Tür und Tor nicht gerade für Pleti und Kreti, aber bestimmt für Sie, Ihre Familie und Ihre Freunde offen. Der Verwaltungsrat der neuen Zeltner Destillerie AG ist vollzählig anwesend, steht Red und Antwort, zeigt Ihnen den leicht renovierten Laden mit den eigenen Bränden, die in neuer Aufmachung erscheinen, er führt sie in den neu eingerichteten Veranstaltungsraum, berichtet über die Pläne und die grossen Schwierigkeiten, die mit dem Jahrhundertfrost auf die Destillerie zukommen. Und natürlich versucht er Sie davon zu überzeugen, dem erlauchten Kreis der Aktionärinnen und Aktionäre mit dem Kauf einer oder mehrerer Aktien beizutreten (ab 250 Franken). Sie können unsere Brände verkosten, zwar nicht gratis, weil die Alkoholverwaltung das verbie-

tet, doch das bisschen Geld, das Sie dafür bezahlen, wird Ihnen beim Kauf unserer Brände angerechnet. Anwesend ist auch Antonio Esposito, ein Quereinsteiger, der ein abgeschlossenes Studium in Islamwissenschaft hinter und eine grosse Karriere als Brenner vor sich hat: Bei einer einwöchigen spirituellen Weiterbildung in Changins über die Kunst der alkoholischen Destillation hat er in der auf Französisch abgelegten Prüfung das beste Ergebnis erreicht. Herzliche Gratulation! Anwesend ist auch Luzius Bosshard, Geschäftsführer von Unser Bier. Er steht (wie oft ) hinter dem Zapfhahn, aus dem ein süffiges Sommerbier fliesst, das mit Holunderblüten aromatisiert wurde. Und wo Bier fliesst, ist das Essen auch nicht weit weg. Herzlich willkommen bei Zeltner an der Schulgasse 2 in Zeltner Destillerie AG Dornach!

GEMEINDEWAHLEN 2017

Einsatz zählt! Dornach lebt durch Menschen, die sich für Dornach einsetzen. Unsere Gemeinde ist mir wichtig, hier lebe ich mit meinem Mann, hier leben meine Kinder und meine Iris Beile (FWD) Enkelin. Die letzten Jahre hat sich Dornach positiv entwickelt. Dies möchte ich als Mensch mit persönlichem Engagement in der Gemeindepolitik unterstützen. In meiner 30-jährigen Berufslaufbahn als Logopädin habe ich gelernt, lösungsorientierte Gespräche zu führen, eine Amtsstelle zu organisieren, ein Team zu leiten aber auch im Team zu kooperieren. Diese Fähigkeiten können der Arbeit im Gemeinderat zu Gute kommen. Einsetzen möchte ich mich für eine weitsichtige

konsequente Planung der Gemeindeaufgaben, die öffentliche Mittel klug nutzt und mutig neue Ideen verwirklicht. Noch bewirkt die Krux der Steueroptimierung zu viele Einsparungen. Dabei zeigen doch Investitionen eine gute Resonanz, wie am Beispiel Spielplatz Gigersloch zu sehen ist. Er hat mit der Bikerbahn, der Seilbahn und der Slackline sehr an Attraktivität gewonnen. An einem schönen Mittwochnachmittag können Sie dort viele aktive Kinder und Jugendliche sehen. Es ist unsere Aufgabe mit seriösem Unterhalt und stetiger Innovation die vielen grossen und kleinen Besucher zu begrüssen. Diese wunderbare Gemeinde hat so viele Möglichkeiten sich zu entwickeln, und dies soll sie mit Vorbildcharakter für jeden einzelnen Einwohner. Iris Beile, Gemeinderatskandidatin Freie Wähler Dornach

GEMEINDEWAHLEN 2017

Wieso zeigt Dornach nicht Flagge? Seit längerem sind keine Bestrebungen mehr spürbar, dass ein Vollanschluss an die H18 ein unbedingtes «Muss» ist für die stabile Entwicklung des Bevölkerungs- und GeChristoph Janz werbewachstums. (FDP) Jetzt wird es Zeit, die nötigen Grundlagen und Weichen dafür zu setzen. Die heutige Situation mit dem Berufsverkehr im Brüggli ist zu Stosszeiten kaum haltbar und darf der Bevölkerung in Zukunft nicht einfach

teilnahmslos zugemutet werden. Die stetig wachsende Bevölkerung aus Dornach, unseren Nachbargemeinden auf dem Berg, und aus dem Gewerbe Dornach werden auch in Zukunft durch das Brüggli fahren müssen, wenn der Anschluss nicht realisiert wird. Entsprechend muss der Gemeinderat jetzt den Willen zeigen, und aktiv Farbe bekennen und handeln. Ansonsten werden wir in gewerblicher, verkehrstechnischer und bevölkerungsfreundlicher Hinsicht in Zukunft noch mehr überholt und haben bezüglich zu unseren Nachbargemeinden das Nachsehen. Christoph Janz, FDP Gemeinderatskandidat


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AGENDA

Donnerstag, 4. Mai 2017 Nr. 18

Donnerstag, 4. Mai Arlesheim  Öffentliches Podiumsgespräch mit Prof. Dr. h. c. Reinhald Würth, Claus Detjen und Peter Bollag: Politik und Wirtschaft in Europa. Forum Würth, Dornwydenweg 11. 19 Uhr. Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. Münchenstein  Kurzvortrag in den Meriangärten. Prof. Dr. Yvonne Willi: «Gartenpflanzen und ihre Bestäuber». Lehmhaus, Brüglingerhof. 18.30 Uhr.

Freitag, 5. Mai Aesch  Theatergruppe Aesch: «Dr ledig Bauplatz». Lustspiel in 3 Akten von R. Rösch. Kath. Pfarreiheim, i. d. Saalbünten 1. 19.30 Uhr. Arlesheim  Film im Stärne: «Tanna», Australien 2015. Gasthaus zum Stärne. 19 Uhr. Dornach  «Oskar und die Dame in Rosa». Erzählung für zwei Schauspieler von EricEmmanuel Schmitt. Mit Barbara Stuten und Fabian Horn. Bodo Bühling, Regie. Im Anschluss Gespräch mit den Schauspielern und dem Regisseur. Goetheanum, Südatelier. 19.30 Uhr. Münchenstein  Robopop. Konzert. Musik von Robotern. Haus der elektronischen Künste (H3K). Freilagerplatz. 18.30 Uhr.

Schuit, Musik und Komposition. Goetheanum, Grundsteinsaal. 15 Uhr.  Die Bremer Stadtmusikanten. Farbiges Transparentfigurenspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  Aus Tod wird Leben. Eurythmie mit Werken von J. S. Bach u. a. Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Orchester Camerata Da Vinici, musikalische Leitung: Giovanni Barbato. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.  Theater: «Heute: geschlossene Gesellschaft» nach J. P. Sartre. Gastauftritt der Hochschule der Künste, Bern. neuestheater beim Bahnhof. 19.30 Uhr. Münchenstein  «Inside the Music». Schülershow der Tanzschule Special Elements Studio. Kuspo. 13.30 und 19.30 Uhr. Beide Vorstellungen sind ausverkauft.  Konzert: Neues Orchester Basel spielt Bruckner, Delius, Debussy. Christian Knüsel, Leitung. Ref. Kirchgemeindehaus. 20 Uhr.

Sonntag, 7. Mai Aesch  Heini Walter – eine Schweizer Rennfahrerlegende aus Aesch. Sonderausstellung im Heimatmuseum, Hauptstrasse 29. Geöffnet immer am 1. Sonntag d. M. (ausser Schulferien). 10–12 Uhr und 15–17 Uhr. Bis 30. März 2018.  Theatergruppe Aesch: «Dr ledig Bauplatz». Lustspiel in 3 Akten von R. Rösch. Kath. Pfarreiheim, i. d. Saalbünten 1. 14.30 Uhr.

Arlesheim  Öffentliche Führung Onkologie. Klinik Arlesheim. 10 bis 11.30 Uhr, Treffpunkt im Foyer.

Dornach  Die Bremer Stadtmusikanten. Farbiges Transparentfigurenspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  Hristo Kazakov spielt Dmitri Schostakowitsch. 24 Präludien und Fugen, op. 87, Teil 2. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr.  Oskar und die Dame in Rosa. Goetheanum, Südatelier. 18 Uhr (s. Freitag).  Theater: «Heute: geschlossene Gesellschaft» nach J. P. Sartre. Gastauftritt der Hochschule der Künste, Bern. neuestheater beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Dornach  Gang durch die sieben Tage der Chymischen Hochzeit. Projektgruppe aus den Niederlanden mit Eurythmie, Sprache, Klang und Musik. Irene Pouwelse, Gestaltung und Leitung; Jelle van der

Münchenstein  Vortrag: Gedächtnis bei Pflanze und Tier. Prof. Barbara Hohn, Biozentrum Basel, Friedrich Miescher Institute; Salvatore Foderà: klassische Gitarre. Meriangärten, Orangerie. 16 Uhr.

Samstag, 6. Mai Aesch  Theatergruppe Aesch: «Dr ledig Bauplatz». Lustspiel in 3 Akten von R. Rösch. Kath. Pfarreiheim, i. d. Saalbünten 1. 19.30 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 27. April 2017 Marcel Boppart Ingelsteinweg 25 4143 Dornach

Reinach  Konzert: «Nachthelle». Chormusik der deutschen Romantik. Kammerchor Voixlà. Kath. Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr.

Mittwoch, 10. Mai Arlesheim  Vortrag: Stephan Nebel berichtet aus Kolumbien. Domhof-Saal. 19.30 Uhr. Dornach  «La fabbrica illuminata» von Luigi Nono & «Restore factory defaults» von Andreas Eduardo Frank. Uraufführung. Gastspiel. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Donnerstag, 11. Mai Aesch  Jöel von Mutzenbecher. Basler Comedian. Gemeinde- und Schulbibliothek. 19.30 Uhr. Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Haus Wegman, tägl. 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr). Bis 18. Juni. Vernissage: 6. Mai, 16 Uhr, im Therapiehaus.  Kunst besser sehen: Bilder und Plastiken von Christian Kessler. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 31. Mai. Dornach  Göttliche Weisheit und göttliche Natur. Die Weisheit der Rosenkreuzermanifeste. Bilder, Manuskripte und Erstausgaben. Goetheanum, Terrassensaal. Mi–So, 15–18.30 Uhr. Bis 28. Mai. Vernissage: Freitag, 5. Mai, 16.30 Uhr.  Irène Spörri. Bilder zum Thema «Wachsen – Entwickeln». Spital Dornach. Tägl. 10 bis 20 Uhr. Bis 31. Mai.  «Ich spüre Blicke aus den Gesichtern». Zyklus «Øya» von Hannes Weigert. Goetheanum, Westtreppenhaus. Bis 7. Januar 2018.  Ivo Dejanovic: Porträtzeichnungen von Schweizer Promis. Weinhandlung Irrunei, Josefengasse 4. Jeweils Do, 17–18.30 Uhr. Bis Ende Mai.

Münchenstein  «How much of this is Fiction». Kunst im Zeitalter von «post-truth»-Politik. Eine Reflexion über die Natur der Wahrheit. Haus der elektronischen Künste H3K. Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 21. Mai.  Dorothée Rothbrust: «Anima». Skulpturen, Bilder, Fotografien. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis August.  Florianne Koechlin: Narzisse und Lorbeer. Bilder zu Ovids Metamorphosen. Walzwerk, Fabrikeingangshalle, Tra mstrasse 66. 5. bis 7. Mai. Vernissage: Freitag, 5. Mai, 19 Uhr.

Münchenstein  Kurzvortrag in den Meriangärten. Prof. Dr. Manfred Geier: «Gartenästhetik». Lehmhaus, Brüglingerhof. 18.30 Uhr.  Bits und Bites – wie werden Meinungen gemacht? Dialogische Führung, Diskussion. Haus der elektronischen Künste (H3K), Freilagerplatz. 18.30 Uhr. Eintritt inkl. Imbiss.  Konzert: Noise Gate: Kyoka (JP), Ueno Masaaki (JP), Daniel Steiner (CH). Haus der elektronischen Künste (H3K), Freilagerplatz. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  Design-Week Arlesheim. Kinetische Skulpturen und Aluminium-Bilder. Dorfplatz, Hauptstrasse 36. Do, Fr 16–19 Uhr, Sa, So 14–16 Uhr. Bis 7. Mai.  Struktur und Freiheit. Ausstellung der Weberei Sonnhalde, Gempen. Trotte. Sa/So 11–17 Uhr; Mi/Do 15–18 Uhr; Fr 16–19 Uhr. 6. bis 14. Mai. Vernissage: 5. Mai, 16 Uhr. Aufführung «klang-gewebt-bewegt»: Sonntag, 7. Mai, 14 Uhr.  «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenw. 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019.  Geta Gruia, Bilder. Klinik Arlesheim.

Live@B&T

1. FLURIN JECKER:

Soirée Classique

Viviane Chassot – Konzert & Gespräch

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 8. Mai 2017, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Freitag, 5. Mai 2017 Zeit: 20.00 Uhr Türöffnung: 19.45 Uhr Viviane Chassot (Akkordeon) und Mitglieder des Kammerorchesters Basel spielen Werke von Joseph Haydn und Astor Piazzolla.

Lösung 17/2017:

 Heimatmuseum Schwarzbubenland. Sonderausstellung Fotoarchiv von Josef Koller. Jeden Sonntag von 15 bis 17 Uhr. Sonderausstellung bis Juli, Sammlung bis 29. Oktober.

Als Solistin tritt die Schweizer Musikerin weltweit in renommierten Konzerthäusern auf und setzt neue Massstäbe auf dem Akkordeon. Nach dem Konzert erzählt sie über ihre Karriere und das spezielle Leben als «klassische» Akkordeonistin. Im Frühjahr 2017 erschien ihre Einspielung von Haydns Klavierkonzerten zusammen mit dem Kammerorchester Basel beim Label Sony.

ELSASS Gesprächsführung: Martin Korn, Sony Music Switzerland Eintritt Fr. 25.–, mit der Bider-&-Tanner-Kundenkarte Fr. 20.– Tickets sind im Kulturhaus erhältlich.

Lanz Roman, Nagel & Kimche Verlag

1. BARBARA SALADIN: 111 Orte in Baselland, die man gesehen haben muss Reiseführer, Emons Verlag

2. Region Basel West 1:25 000 Wanderkarte, edition mpa JULIAN BARNES: 3. Der Lärm der Zeit HANS MARTIN ULBRICH Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag (HRSG.) BERNARD HAITINK (HRSG.): Dirigieren verdirbt den 3. Charakter. ELENA FERRANTE: Musikeranekdoten Meine geniale Freundin Musik, Reclam Verlag Roman, Suhrkamp Verlag 4. DR. MED. ECKARD VON 4. HIRSCHHAUSEN: WOLFGANG BORTLIK: Wunder wirken Wunder Blutrhein Wie Medizin und Magie uns heilen Krimi, Gmeiner Verlag Humor, Rowohlt Verlag 5. 5. MARTIN SUTER: ISABELLA ROSSELLINI: Elefant Meine Hühner und ich Biografie, Roman, Diogenes Verlag Schirmer-Mosel Verlag 6. 6. JONAS LÜSCHER: MERCEDES KORZENIOWSKI-KNEULE: Kraft 111 Orte in Basel, die man Roman, C. H. Beck Verlag gesehen haben muss Reiseführer, Emons Verlag 7. 7. VIVECA STEN: INES DE LA FRESSANGE: Mörderisches Ufer Was ziehe ich heute an? Krimi, Pariser Chic – einfach Kiepenheuer & Witsch Verlag perfekt für jeden Anlass Styling, Knesebeck 8. 8. LUKAS BÄRFUSS: SUMAYA FARHAT-NASER: Hagard Ein Leben für den Frieden Biografie, Lenos Verlag Roman, Wallstein Verlag 9. 9. YUVAL NOAH HARARI: TAKIS WÜRGER: Homo Deus Der Club Eine Geschichte von Morgen Kulturgeschichte, Roman, Wallstein Verlag C. H. Beck Verlag 10. 10. FRANZ HOHLER CHRISTOPH HEINRICH: Alt? Monet Gedichte, Luchterhand Verlag Kunst, Taschen Verlag 2.

20170504 woz wobanz  

WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • Dreimal mehr Hasen dank «Hopp Hase». Das Projekt «Hopp Hase» hat Massn...