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Donnerstag, 27. April 2017

109. Jahrgang – Nr. 17

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

2ºC 10ºC

1ºC 10ºC

2ºC 20ºC

Freitag, 28. April 2017 Stark bewölkt, zeitweise etwas Niederschlag. Auch Blitz und Donner möglich.

«Tischlein deck dich» feiert Jubiläum Seit fünf Jahren verteilt die Lebensmittelhilfe «Tischlein deck dich» in Laufen Lebensmittel an armutsbetroffene Menschen aus der Region.

Samstag, 29. April 2017 Vorwiegend sonnig mit harmlosen Quellwolken. Am Morgen noch etwas Frost. Sonntag, 30. April 2017 Weiterhin sonnig und am Nachmittag bis 20° Grad warm.

Melanie Brêchet

Grellingen

7 Pro Natura Baselland hielt am letzten Montag ihre Jahresversammlung in Grellingen ab. Zuvor wurde der neue Naturweiher eingeweiht.

Seewen

20 Der seine 80 Jahre feiernde TV Seewen glänzte mit einem äusserst attraktiven Eierläset, den der TV Büren sowohl bei der Jugend als auch bei den Aktiven knapp für sich entschied.

Aktuell Stellen Immobilien

17–19 29 30/31

Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

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iele fleissige Hände sind an diesem Nachmittag im April zugange. Lebensmittel werden ausgepackt und fein säuberlich auf den bereitgestellten Tischen präsentiert. Die Auswahl ist beachtlich: Brot, verschiedene Konserven, Beeren, Suppen, Säfte, Champignons, aber auch Tiefkühlprodukte in Boxen packen die Helferinnen um die Leiterin der Abgabestelle, Margrith Aeschi, aus. In gut zwei Stunden wird davon nichts mehr übrig sein. Die Menschen, die auf das Angebot von «Tischlein deck dich» angewiesen sind, sind dankbar für alles, was sie für einen symbolischen Franken mitnehmen können. Im April 2012 eröffnete die spendenfinanzierte Organisation «Tischlein deck dich» in Laufen eine Abgabestelle – erst die zweite ihrer Art im Kanton Baselland. Gegen Vorweisen einer Bezugskarte erhalten Menschen im römisch-katholischen Pfarreiheim in Laufen wöchentlich einwandfreie Lebensmittel, die ansonsten weggeworfen würden. Freiwilligenengagement macht es möglich Wer zu einem Lebensmittelbezug berechtigt ist, entscheiden die lokalen Sozialfachstellen und stellen Bezugskarten aus, die maximal ein Jahr lang gültig sind. Zu den Kunden von «Tischlein deck dich» gehören Working Poors, Fa-

Für die Gute Sache: Margrith Aeschi (l.) und ihr Team sorgen für die gerechte Verteilung der Lebensmittel. milien, Alleinerziehende, Migranten und Menschen, die Sozialhilfe oder eine Invalidenrente beziehen. Die Leiterin der Abgabestelle, Margrith Aeschi, ist heute noch von ihrem Engagement überzeugt: «Mit der Lebensmittelabgabe setzen wir ein wichtiges Zeichen gegen die Lebensmittelverschwendung und helfen gleichzeitig Menschen, die in einen finanziellen Engpass geraten sind», erklärt sie. Ihr zur Seite steht ein Team von 18 motivierten Freiwilligen, die sich abwechseln, sodass jeder etwa einmal monatlich im Einsatz steht. Wöchentlich sind es gemäss Aeschi etwa 30 Personen, die das Angebot von «Tischlein deck dich» in Anspruch nehmen.

Geregelter Ablauf Kurz vor 14 Uhr ist alles bereit und ich als Schreibende verlasse den Saal – Diskretion ist wichtig, die Kunden sollen ihren Einkauf tätigen können, ohne dass sie sich beobachtet fühlen. Per Losentscheid wird die Reihenfolge bestimmt, in welcher die Leute Lebensmittel beziehen können. Meist habe es zwar von allem genug, es könne aber schon vorkommen, dass ein Produkt nicht für alle reiche, sagt Margrith Aeschi. Darum sei ein geregelter Ablauf sehr wichtig, so dass sich jeder und jede gerecht behandelt fühle. Nachdem alle einen Durchgang absolviert haben, dürfen die Leute in einer zweiten Runde ihren Einkauf fortsetzen.

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FOTO: MELANIE BRÊCHET

Lebensmittel im Wert von über 699 000 Franken gerettet In den vergangenen fünf Jahren verteilten die Freiwilligen an der Abgabestelle Laufen über 107 560 Kilogramm einwandfreie Lebensmittel. Das entspricht einem Wert von fast 700 000 Franken. Das Angebot ist abhängig von den jeweiligen Spenden und reicht von Getränken über Gemüse, Früchte, Konserven, Süsswaren, Brot bis hin zu Milch- und Tiefkühlprodukten. Dass diese Verwendung von Lebensmitteln sinnvoll ist, mag wohl niemand bestreiten: In der Schweiz landen nämlich jährlich bis zu zwei Millionen Tonnen einwandfreie Lebensmittel im Abfall.


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Empfehlungen

Montag, 1. Mai 2017

Ansichten einer Marktfrau

www.sprachschule-laufental.ch Auskunft und Anmeldung bei: Y. Mathys, Wahlen Tel. 061 761 29 48

Waren-, Vieh- und Jahrmärkte 2017 1. Mai 6. Juni 4. Juli 8. August

5. September 3. Oktober 7. November 5. Dezember

Regionales Entsorgungscenter Laufental-Thierstein AG 4242 Laufen Tel. 061 763 08 88

IMPRESSUM

Das Entsorgungscenter bleibt geschlossen Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Beglaubigte Auflage 21 722 Ex. (WEMF 2015)

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.86 mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Montag, 1. Mai 2017 – Tag der Arbeit Donnerstag, 25. Mai 2017 – Auffahrt Am Freitag, 26. 5. 2017, ist das Entsorgungscenter wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.


LAUFENTAL

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Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

LAUFEN

LAUFEN

Die Schönheit der Farbe – und ihre Wirkung

Seelsorger, Fabulierer, Menschenfreund Der aus Grellingen gebürtige Priester Franz Kuhn konnte am 19. April in Dornach seinen 85. Geburtstag feiern. Seit Jahren hilft er mit Freude in der katholischen Kirchgemeinde in Laufen aus.

Der Künstler und sein Werk: Urban Cueni in der Galerie Kulturforum. bea. Wer gerne eintaucht in die Schönheit und Faszination der Welt der Farben, sollte sich die aktuelle Ausstellung im Kulturforum Laufen nicht entgehen lassen. Künstler Urban Cueni lädt in den Räumlichkeiten des Schlachthuus ein, sich leiten zu lassen von der wundersamen Wirkung der Farben und ihrem Wechselspiel. Der Architekt hatte früher sein Atelier in Zürich. Heute arbeitet er mit einem Galeristen in Genf zusammen und fördert auf der Plattform www.chromophil.com international das Kunst-Spektrum der Farbe mit allen Facetten. «Vibration äussert sich in Wechselbeziehungen. Dies gilt insbesondere hinsichtlich der Farben, Formen und Volumen», sagte Cueni. Farbe, Licht und Schönheit gehen Hand in Hand. Es ist ein Diskurs über die Schönheit der Farbe, über die Farbe als Schönheit. «Ich male nicht, ich forsche. Ich erforsche die Möglichkeiten der Farben», führte Cueni aus. Er öffnet Horizonte: Die Auswirkungen der Farbwahrnehmung auf das Erleben und Verhalten der Menschen sind riesig. Von Kindheit an ist die Farbwahrnehmung eng verknüpft mit Erfahrungen, Botschaften, Gedanken und Gefühlen. Cueni arbeitet nach gewissen Vorstellungen, doch ebenso spontan aus dem Gedanken und dem

FOTO: BEA ASPER

Gefühl heraus, «meistens in mehreren Schichten», wie er erzählte. Als Grundlage nimmt er handgeschöpftes Papier aus Indien. Bei der ersten Bestellung der Tausend Blatt Papier im Grossformat hatte Cueni zwar das Geld überwiesen, doch kein Paket erhalten. Eine zufällige Begegnung wollte es, dass das Papier aus reinen Baumwollfasern vor Ort abgeholt werden konnte und er doch noch zu seinen Unikaten kam. «Eine Bekannte reiste nach Indien und kümmerte sich persönlich um den Transport per Schiffsfracht. Es dauerte seine Zeit, doch die Blätter überstanden die Reise unversehrt», meinte Cueni. Petra Müller von der Galeriegruppe freute sich letzten Freitag an der Vernissage ausgesprochen, der Region aufs Neue eine beeindruckende Ausstellung präsentieren zu können. Die Finissage ist am Sonntag, den 7. Mai. Müller und ihre Kolleginnen nutzten die Gelegenheit und starteten einen Aufruf, neue Freiwillige zu finden zur Unterstützung der Arbeitsgruppe des Kulturforums. In der Galeriegruppe können Kunstinteressierte Vorschläge einbringen; und sie begleiten die Künstler in den Vorbereitungen der Ausstellung. Galerie Kulturforum Laufen: Freitag, Fr, 17-21, So, 11–16.

Thomas Brunnschweiler

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or kurzem hat er sein Amt als Rector ecclesiae der Klosterkirche in die Hände von Felix Terrier übergeben. Aber schaffensmüde fühlt sich Franz Kuhn noch lange nicht; noch immer hilft er in Arlesheim und Laufen aus. Seit 34 Jahren steht ihm seine Haushälterin Rita Budmiger zur Seite, die es ermöglichte, dass Pfarrer Kuhn immer ein gastfreundliches Haus führen konnte. Obwohl Franz Kuhn dezidierte Meinungen vertreten kann, ist er dennoch stets auf Ausgleich bedacht. «Ich habe immer mehr Freude an den Menschen», sagt er. Und er liebt es, Unbekannte in ein Gespräch zu verwickeln, das unversehens bei existenziellen Fragen landet. Eine seiner Lebensmaximen stammt von Dostojewski, bei dem es heisst: «Einem wirklich Gottlosen bin ich in meinem ganzen Leben noch nicht begegnet. Statt seiner bin ich nur dem Ruhelosen begegnet.» Kuhn denkt nicht in Kategorien, sondern erklärt zu seiner Art von Seelsorge: «Ich mache den Menschen Mut, sich selbst zu sein.» Er war nie ein Dogmatiker, sondern ein Theologe des Erzählens, ein grosser Fabulierer vor dem Herrn. Ein langes Arbeitsleben und . . . Franz Kuhn wurde am 19. April 1932 in

Weise, verschmitzt und ohne dogmatischen Zeigefinger: Pfarrer Franz Kuhn. FOTO: ZVG

Grellingen geboren. Sein Vater war Finanzchef in der Papierfabrik. Den ersten Lateinunterricht erhielt Franz Kuhn beim Grellinger Pfarrer Otto Karrer. Nach der Ausbildung in der Klosterschule Engelberg und im Kollegium Appenzell ging Franz Kuhn ans Priesterseminar Luzern, wo er ignatianische Spiritualität erlebte und mit der Gestalt von Don Bosco in Kontakt kam. Nach seinem Vikariat in Olten kam er als Pfarrer an die Dreifaltigkeitskirche in Bern. Danach war er Generalsekretär des schweizerischen katholischen Jungmannschaftsverbands. Nach fünf Jahren wurde er Pfarrer in Riehen. Mit der Übernahme der Dreifaltigkeitspfarrei in Basel kamen auf Franz Kuhn grosse Aufgaben zu. Er sah sich herausgefordert, Menschen am Rande der Gesellschaft zu betreuen. In der «Prärie», einer umgebauten Villa, war der Priester plötzlich nur noch «der Franz». Sowohl in Riehen wie in Bern

engagierte er sich auch stark für den ökumenischen Dialog. Nach der Rückkehr nach Dornach übernahm er das Amt des Rector ecclesiae der Klosterkirche. . . . das Geheimnis der Berufung Franz Kuhn ist ein bemerkenswerter Priester. Nie in seinem Leben hat er ein Burnout erlebt, obwohl sein Arbeitspensum stets enorm war. «Meine Aufgabe war nie ein Job, sondern immer eine Berufung», sagt er. Diese entspannte Art, mit den Anforderungen des Lebens und des Berufs umzugehen, hat Franz Kuhn vor Verbitterung und Härte bewahrt. Welche Bibelstelle ihn am meisten prägte, weiss er nicht genau: «Aber die Nächstenliebe», sagt er, «ist für mich entscheidend. Ich frage mich immer, was ein Mensch in seinem Leben mitgemacht hat.» Franz Kuhn sind noch viele Jahre in Gesundheit und geistiger Regsamkeit zu wünschen.

DUGGINGEN

«Los zue de schöne Melodie» tim. Der Jodler-Obe des Jodlerklubs Duggingen hat Tradition. Das wissen Jodlerfreunde der Region seit Jahren, weshalb sie jeweils sehr zahlreich zur Mehrzweckhalle pilgern. Das war auch am vergangenen Samstag nicht anders. Die Besucherinnen und Besucher kamen in den Genuss hervorragender Darbietungen. Als Gastchor bestritt das Aemmitaler-Chörli Burgdorf den Hauptteil des Abends. Und er bot beeindruckende Darbietungen, welche das begeisterte Publikum mit sehr starkem Applaus belohnte. Dessen Leiter Christian Hubacher zeigte sich denn sehr beeindruckt, wie gebannt und aufmerksam das Publikum den Darbietungen lauschte. Denn sobald die Jodlerinnen und Jodler zu ihrem Tun anhoben, verstummte jedes Gespräch. So mussten die Zuhörenden auch nicht speziell dazu angehalten werden, wovon in einer Liedzeile die Rede war: «Los zue de schöne Melodie». Bruno Vaterlaus, der Präsident des einheimischen Jodlerklubs «Mis Dörfli Duggingen», begrüsste die Emmentaler

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Ein gelungene Auftritt vor einheimischem Publikum: Der Jodlerklub «Mis Dörfli». Jodlerfreunde als Gäste überaus herzlich. Und er appellierte an Sangesfreudige, dem Jodlerklub beizutreten. «Denn nur noch zwei Mitglieder stammen aus Duggingen selber.» Vaterlaus wies auch auf das 60-Jahr-Jubiläum des Chors im nächsten Jahr hin. Der Jodlerklub «Mis Dörfli» unter der Leitung von Jacky Breitenmoser zeigte ebenfalls sein grosses Können und sein breites Repertoire. Und auch den einheimischen Jodlerinnen und Jodlern war der begeisterte Applaus des Publikums sicher. Den Abschluss des Abends bot eine gemeinsame Darbietung der beiden Chöre mit dem «Bärgchilbijutz». Die Darbietungen der Jodler zeugten von Gottvertrauen, Naturverbundenheit und -liebe sowie von einer grossen Liebe zur Heimat, ob sie nun im Emmenoder im Laufental liegt. Nebst Jodelklängen wurde das Publikum auch anderweitig bestens unterhalten. Das Trio Wiedmer-Thürker-Kolly heizte mit seiner Musik die Stimmung zusätzlich an. Nebst Volksliedern spielten sie auch klassische Melodien, Schlager und Beatles-Songs. Als der Schlager

«Monja» angestimmt wurde, schwelgte der ganze Saal in Erinnerungen und sang das Lied mit, wie auch beim Schweizer Hit «Ewigi Liebi». Für Lachsalven sorgte die Putzfrau Annelies Roggenmoser (Marcel Dogor), die nicht nur die einzelnen Nummern anmoderierte. Frau Roggenmoser erzählte Sketches und Witze. Das Publikum wurde bis kurz vor Mitternacht blendend unterhalten – von zwei Jodlerchören, einem Stimmungstrio und einem überaus witzigen Conférencier.

ÖFFENTLICHER VORTRAG Freitag, 28. April 2017, 20.00 Uhr Fridolinssaal Gemeindehaus Breitenbach «Das starke Geschlecht im 21. Jahrhundert Der Mann in der Krise?» von Dr. med. Kurt Bütikofer Männer galten lange Zeit als privilegiertes und herrschendes Geschlecht. Dieses Bild ändert sich zusehends. Männer werden immer mehr als beziehungsunfähig, krank und gewalttätig wahrgenommen. Wie stehts um den «Neuen Mann»? Eintritt: frei, Kollekte EXKURSION Freitag, 5. Mai 2015, 20.00 Uhr Treffpunkt: Laufen, Spielplatz beim Amthaus

Britta Lorenz und Marcel Hollenstein «Fledermäuse – heimliche Jäger der Nacht»

Breite musikalische Palette: Das Unterhaltungstrio Wiedmer-Thürker-Kolly. FOTOS: THOMAS IMMOOS

Sie erfahren viel Spannendes über die Lebensweise und Biologie dieser einzigartigen Geschöpfe. Auf einem Spaziergang entlang der Birs beobachten wir die Jäger der Nacht und hören ihre Jagdrufe mit dem Batscanner. Bei schlechtem Wetter werden die nützlichen Insektenjäger in einem abwechslungsreichen Referat näher vorgestellt. Eintritt frei, Kollekte

AUSSTELLUNG

Bis 7. Mai

Urban Cueni – Chromos Öffnungszeiten: Fr, 17.00–21.00 Uhr So, 11.00–16.00 Uhr. Der Künstler ist jeweils am Sonntag in der Galerie anwesend. DISCO

Freitag, 28. April, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJane Bigo Wir freuen uns auf die Premiere von DJane Bigo. Ihre Musikstilrichtungen sind Disco, Funk, Pop, Rock, Brazilian, Oldies und Charts – so können wir einen vielfältigen Tanzabend geniessen. LIEDERABEND

Samstag, 29. April, 20.15 Uhr * «Pidu und ich» und

Rolf Marti Mundart-Liedermacher zu Gast bei Rolland. * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

TO D E S A N Z E I G E U N D D A N K

Sonntag, 30. April 2017 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte 18.00 Uhr Ystoh für d’Region Gäste sind herzlich willkommen.

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne.

Traurig nehmen wir Abschied von unserer Schwester, Schwägerin, Gotte und Tante

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 27. April, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 28. April, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht zum Wochenausklang, offen für alle.

Margrit Pelletier-Känzig 19. Oktober 1923 – 11. April 2017 Nach einem langen, erfüllten Leben durfte Margrit friedlich einschlafen. Wir werden sie vermissen.

In stiller Trauer: Dori Meury-Känzig, Zürich Roger und Renata Meury, Wallisellen Inge Mussäus, Wetzikon ZH Ursula Känzig, Zürich Eva Känzig und Daniel Müller, Uster Beatrice Heierli-Känzig, Schlatt TG Gabriela Känzig, Stettlen BE Freunde und Bekannte

Samstag, 29. April, 17.00 Uhr, Abendmusiken, ref. Kirche Laufen, Tatjana Fuog (Klavier) und Armin Bachmann (Posaune) interpretieren die Werke von Franz Liszt, Carl Maria von Weber, Richard Strauss, Robert Schumann und Arthur Pryor, Wir hören das Programm «Liesbestraum». Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über eine Kollekte. Sonntag, 30. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Kanzeltausch, Pfarrer Stéphane Barth.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Die Trauerfeier findet am 3. Mai 2017 um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Laufen statt. Urnenbeisetzung im engsten Kreis. Traueradresse: Eva Känzig, Schachenweg 20, 8610 Uster

Gottesdienste: Sonntag, 30. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth, im Anschluss: Kirchenkaffee. Der früher angekündigte Kanzeltausch mit Laufen entfällt wegen Taufen dort Sonntag, 7. Mai, kein Gottesdienst Mittwoch, 10. Mai, 16 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Pfarrer Stéphane Barth und Jacqueline Wirz Landuydt, Thema: Die rätselhafte Kiste am Meer Samstag, 13. Mai, 10 Uhr, Kapelle im Zentrum Passwang, Gottesdienst für Heimbewohner und Gemeindeglieder, Pfarrer Stéphane Barth und Helferinnenteam SoSchule/ChinderChilche. Sonntag, 30. April, um 10.15 Uhr mit Beginn im GD und mit anschliessendem Geschenkebasteln zum Muttertag. Chilespatzenchor: Freitag, 28. April, 19 bis 20 Uhr im Gemeindesaal des ref. KGH. Mit Bitte um Anmeldung bis zum Donnerstagabend, 27. April, bei Carmen Gerber, Telefon 061 791 13 41, oder bei Pfarrer Stéphane Barth, Telefon 061 781 12 50 Konfirmandenunterricht: Jeweils Do, 18 bis 19.30 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche, Breitenbach. Gruppe 1 am 27. April. Gruppe 2 am 4. Mai: oder je nach neuer Zusammensetzung für die Beiträge an der Konfirmation, so wie sich diese Gruppen im Konfimandenlager ergeben haben. Bitte gemeinsam absprechen!

WIR DANKEN Für die grosse und herzliche Anteilnahme, die wir beim Abschiednehmen von unserer lieben

Theresia Schmidlin-Flück erfahren durften, bedanken wir uns ganz herzlich. Die vielen Zeichen persönlicher Verbundenheit und Freundschaft, die Spenden, die Blumen und Beileidskarten haben uns sehr berührt.

Peter Wyss erfahren durften. Besonders danken wir für die liebevolle Betreuung des AZB-Teams und Herrn Dr. Mosimann für die medizinische Begleitung. Ein spezieller Dank geht an Herrn Pfarrer M. Fellmann für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier sowie den Siegristen und die Organistin. Herzlichen Dank für die tröstenden Worte, für die schönen Blumen und die Geldspenden. Wir danken allen, die Peter auf seinem letzten Weg begleitet haben sowie allen, die ihm im Leben liebevoll, nett und freundlich begegnet sind. Breitenbach, im April 2017

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Freitag, 28. April 2017, um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Breitenbach.

Danksagung Wir bedanken uns ganz herzlich für die grosse Anteilnahme beim Abschied von unserer geliebten

Herzlichen Dank allen Verwandten, Bekannten und Freunden, die ihr die letzte Ehre erwiesen haben, und für die trostspendenden Karten. Unser besonderer Dank gilt Frau Pfarrerin Regine Kokontis für die liebevollen Worte und die persönliche Gestaltung der Trauerfeier, umrahmt vom trefflichem Orgelspiel. Unser Dank gilt auch dem Pflegepersonal des Alters- und Pflegeheims AZB in Breitenbach für die fürsorgliche und liebevolle Betreuung in den letzten Jahren. Laufen/Duggingen

Die Trauerfamilie

Besonders danken möchten wir – Herrn Dr. Christoph Hollenstein für seine jahrelange Betreuung; – Herrn Dr. Jean Martin Wiederseiner für seine hilfreiche Betreuung; – Herrn Pfarrer Walter Meier für die einfühlsamen Worte. Dittingen, im April 2017

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden.

Die Trauerfamilie

Der Dreissigste findet am Samstag, 6. Mai 2017, um 17.45 Uhr in der Kirche St. Niklaus in Dittingen statt.

bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr

Freitag, 28. April, 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pflegewohnheim Flühbach 19.30 Uhr Jugendtreff, Mirko Müller 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Pfarrer Armin Mettler, ökum. Kirche Flüh

Mittwoch, 3. Mai, 14.30 Uhr Ökum. Geschichtenabenteuer für Kinder ab fünf Jahren, Martina Hausberger und Sigrid Petitjean, Anmeldung bis 2. Mai auf dem Sekretariat, Telefon 061 731 38 86 16.30 Uhr Streetdance Minis, Martina Hausberger

für die vielen Zeichen der Anteilnahme, die wir beim Abschied von

Aline Bachmann-Corbat

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Sonntag, 30. April, 10 Uhr Konfirmation 1. Gruppe, Pfarrer Michael Brunner und Katechetin Anita Violante, anschliessend Apéro (Bitte Parkplatz beim Schulhaus und an der Talstrasse benutzen!)

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr 466034/003-740143

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Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07


Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

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Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Kleinlützel

Meltingen

EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDE KLEINLÜTZEL

Einladung zum Gottesdienst in der katholischen Kirche 7. Mai 2017, 14.00 Uhr Anschliessend an den Gottesdienst treffen wir uns zur

Büren

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Jeger-Bieli Ueli & Regula Kirchberg 312, 4233 Meltingen Bauobjekt: Carporterweiterung, Windfang und Geräteraum Bauplatz: Kirchberg 312 Bauparzelle: GB-Nr. 1024 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: bis 12. Mai 2017

Bauherrschaft: Auer AG Jürg Auer, Im Baumgarten 7, 4413 Büren Bauobjekt: MFH mit 5 Wohnungen Projektverfasser: az Holz AG Oristalstrasse 121, 4410 Liestal Bauplatz: Schlossmattweg 2, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 3017 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 12. Mai 2017

Kirchgemeindeversammlung im Bistro «Viva» (im Gebäude der Raiffeisenbank) Die Praxis von Frau Dr. med. Luzia Huber-Borer bleibt ferienhalber vom 6.5.2017 bis und mit 15.5.2017 geschlossen.

Traktanden: 1. Wahl von 2 Stimmenzählern 2. Protokoll der letzten Kirchgemeindeversammlung 3. Rechung 2016 4. Verschiedenes Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Evang.-ref. Kirchgemeinde Kleinlützel Sekretariat Julia Hofmann

Himmelried

Baupublikation Bauherrschaft: Altermatt Anja Krummackerweg 220, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Spielturm Bauort: Krummackerweg 220 Bauparzelle: GB-Nr. 633 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 11. Mai 2017

Witterswil

Baupublikation Bauherrschaft: TZW Technologiezentrum Witterswil AG, Benkenstrasse 260 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 04-17 Neubau Büro- und Gewerbebau Projektverfasser: First Site Invest AG Centralbahnplatz 12, 4051 Basel Bauplatz: Benkenstrasse (TZW-Areal) Bauparzelle: GB-Nr. 5086 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 11. Mai 2017

Breitenbach Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Publikation stiller Wahlen Für die nach Proporzwahlverfahren vorzunehmenden Erneuerungswahlen in den Kirchgemeinderat der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Thierstein für die Amtsperiode 2017–2021 sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidaten und Kandidatinnen angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. Die Vorgeschlagenen gelten somit als in stiller Wahl gewählt; der angesetzte Wahlgang findet nicht statt. Als Mitglied des Kirchgemeinderates sind gewählt: Schädeli Rolf, Fehren (bisher) Martino Sandra, Breitenbach (bisher) Hunziker Erica, Büsserach (bisher) Semling Sonja, Breitenbach (bisher) Freiermuth Andrea, Breitenbach (neu) Breitenbach, 24. April 2017

Der Kirchgemeinderat

Baupublikation Bauherrschaft: Gerster Urs Höhenweg 2, 4147 Aesch Bauobjekt: Baugesuch Nr. 03-17 Gebäudesanierung inkl. div. Um- und Neubauten Projektverfasser: Bühler & Partner AG Architekten, Wuhrmattstrasse 21 4103 Bottmingen Bauplatz: Im Dofel 4 & 6 Bauparzelle: GB-Nr. 715 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 11. Mai 2017

Erschwil

Baupublikation Bauherren: Spaar Greti + Andreas Niederebnetstrasse 29, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Altermatt Hausbau AG Ollenweg 18, 4226 Breitenbach Grundeigentümerin: Bauherren Bauprojekt: Anbau Wintergarten / Windschutz Bauplatz: Niederebnetstrasse 29 Bauparzelle: 1174 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 11. Mai 2017

Kleinlützel

Baupublikation Bauherrschaft: Dreier Eugen Taläggerli 50, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Dreier Eugen Taläggerli 50, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Garagentor ersetzen durch Fensterelement Bauplatz: Taläggerli Bauparzelle: 342 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12. Mai 2017

Baupublikation Bauherrschaft: Fischer Andreas und Alla Weidenweg 13, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Fischer Andreas und Alla Weidenweg 13, 4245 Kleinlützel Projektverfasser: Schärer Planen + bauen Längmattstrasse 16, 4566 Kriegstetten Bauobjekt: Neubau EFH und Garage Bauplatz: Oberhuggerwald Bauparzelle: 1854 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12. Mai 2017

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: SEEBA AG, Dorfstrasse 17 4206 Seewen Bauobjekt: Um- und Ausbau in Mehrfamilienhaus mit 4 Wohnungen und teilw. gewerblicher Nutzung sowie Wärmepumpenheizungsanlage Bauplatz: Dorfstrasse 14 Projektverfasser: Architekt Lehmann Ueli Hardturmstrasse 169, 8005 Zürich Bauparzelle: GB 3186 Planauflage: Beim Aktuar am Dienstag, 2. Mai 2017, von 18.00 bis 19.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung Dorfstrasse 5 (Eingang für Baukommission ab der Herrenmattstrasse). Einsprachefrist: Bis 12. Mai 2017

Baupublikation Bauherrschaft: Saner René, Bödeli 8 4206 Seewen Bauobjekt: Neubau Pergola und Anbau Schuppen Bauplatz: Bödeli 8 Projektverfasser: Atelier für Bau & Design Rolf Borer, Hauptstrasse 74, 4204 Himmelried Bauparzelle: GB 3007 Planauflage: Beim Aktuar am Dienstag, 2. Mai 2017, von 18.00 bis 19.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung Dorfstrasse 5 (Eingang für Baukommission ab der Herrenmattstrasse). Einsprachefrist: Bis 12. Mai 2017

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 17-009 Pergola mit verglaster Dacheindeckung Grundbuch-Nr.: 1227 Adresse: 4412 Nuglar, Sichternstrasse 15 Gesuchsteller: Saladin Ramona 4412 Nuglar, Sichternstrasse 15 Grundeigentümer: Saladin Ramona 4412 Nuglar, Sichternstrasse 15 Planverfasser: Götz Architektur GmbH 4412 Nuglar, Kirchweg 21 Datum Baugesuch: 24. April 2017 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar – St. Pantaleon Einsprachefrist: 12. Mai 2017 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.

Grindel

Baupublikation Bauherrschaft: Roland und Margrit Flückiger Eichackerweg 226, 4247 Grindel Bauobjekt: Carport und Stützmauer Bauplatz: Eichackerweg 226 Bauparzelle: GB-Nr. 835 Projektverfasser: Kottman-Kohler Gartenbau AG 4243 Dittingen Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: bis 11. Mai 2017

Baupublikation Bauherrschaft: Vögtlin Daniel Branstel 64, 4233 Meltingen Bauobjekt: Garage Bauplatz: Branstel 64 Bauparzelle: GB 950 Planauflage: Gemeindeverwaltung Meltingen Einsprachefrist: bis 12. Mai 2017

Baupublikation Bauherrschaft: Gerber David Rebenweg 29, 4413 Büren Bauobjekt: Erstellen einer Stützmauer an der Nord-, Ost-, Süd- und Westseite Projektverfasser: Gerber David Bauplatz: Rebenweg 29, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 1829 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 12. Mai 2017


LAUFENTAL VERANSTALTUNG

GRELLINGEN

Frühlingskonzert mit neuem Dirigenten

Ein Weiher im Andenken an Alena

Die Brass Band Konkordia Zwingen lädt ein zum diesjährigen Frühlingskonzert am Freitag und Samstag 5./6. Mai, jeweils um 20.15 Uhr im Gemeindesaal in Zwingen. Los geht’s mit dem triumphalen Eröffnungsstück «Lionheart» von Philip Harper, gefolgt vom etwas chaotisch anmutenden «Galop» von Dmitri Shostakovich, einer Satire auf die Wohnsituation im Moskau der 1950er Jahre. Deutlich sanftere Töne erklingen danach im Es-Horn-Solo «An Untold Story», intoniert von Hanspeter Sommer. Im weiteren Konzertverlauf gibt sich auch das Posaunenregister solistisch die Ehre mit «It’s not Unusual», in der Interpretation von Tom Jones einer der grössten Hits des Jahres 1965. Weiter auf dem Programm stehen unter anderem Auszüge aus Dvoráks 9. Sinfonie «Aus der Neuen Welt» oder ein Medley mit Hits der britischen Pop-Band Coldplay. Für Speis und Trank sorgt bereits ab 19.15 Uhr die bewährte Festwirtschaft. Der Titel tönt es bereits an – seit diesem Jahr ist die BBKZ mit einem neuen Dirigenten unterwegs. Peter Widmer, Jahrgang 1985, aufgewachsen in Liesberg, stammt aus einer musikalischen Familie und begann mit neun Jahren seine Ausbildung auf dem Kornett. Heute ist er Mitglied im Musikverein Brass

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Pro Natura Baselland hielt am letzten Montag ihre Jahresversammlung in Grellingen ab. Zuvor wurde der neue Naturweiher eingeweiht. Gaby Walther

Peter Widmer: Der Dirigent leitet die Brass Band Konkordia Zwingen. FOTO: ZVG Band Liesberg und ist auch bei der Oberaargauer Brass Band aktiv. Mit der Brass Band Konkordia Zwingen leitet Peter nun erstmals einen Verein, nachdem in der Militärmusik zum Dirigieren kam und seither in Liesberg das Amt des Vizedirigenten innehat. Wenn er sich nicht gerade mit der Musik beschäftigt, trifft man Peter oft in der freien Natur an, sei es beim Pässe fahren mit dem Velo oder beim Klettern in den Bergen. Patrick Brunner

VERANSTALTUNG

Ein Fest für Gross und Klein

D

ie ersten Bewohner sind bereits eingezogen. Im Weiher Chastelmatte an der Bahnlinie in Grellingen tummeln sich zahlreiche Quallquappen des Grasfrosches und hin und wieder ist ein Bergmolch zu entdecken. Mit etwas Glück werden auch der Glögglifrosch (Geburtshelferkröte) und die Ringelnatter den Ort als neue Heimat bevölkern. Der Weiher wurde im letzten Herbst im Andenken an Alena Hübscher angelegt und nun eingeweiht. Im letzten Jahr verunglückte die 21-jährige Jugendnaturschutzleiterin tödlich. Gepflegt wird der Weiher zukünftig vom Jugendnaturschutz Laufental und von Pro Natura Baselland. Gemeinderätin Marlise Feller freut sich, dass der Ort in Grellingen ausgewählt wurde. Der Naturweiher sei vom Zug aus zu sehen und erfreue auch Wanderer. Bewusst wurden aber keine Bänke oder Feuerstellen aufgestellt, denn der Ort soll Heimat von Amphibien und weiteren Tierarten werden. Der im Moment 70 Zentimeter tiefe Teich, der nur von Regenwasser gespeist wird, soll ganz nach dem Sinn von Alena Freude an der Natur machen und nachhaltig sein, so Urs Chrétien, Geschäftsführer Pro Natura Baselland. Doch nicht nur in Grellingen, auch andernorts, zum Beispiel in Blauen oder Röschenz, werden Weiher zur Förde-

Einweihung des Weihers Chastelmatte: Der Jugendnaturschutz Laufental und FOTO: GABY WALTHER Pro Natura Baselland werden den Weiher pflegen.

rung von Amphibien angelegt, gepflegt oder renaturalisiert, erzählte Mirjam Würth, Präsidentin Pro Natura Baselland, an der anschliessenden Jahresversammlung. Andere Arbeitsgruppen setzen sich für die Förderung seltener Tagfalter, für ökologische Aufwertung von Böschungen oder den Biber ein. Bereits wurden Spuren vom Biber in Zwingen entdeckt und dank der im Februar realisierten Biberrampe in Laufen kann sich das Nagetier theoretisch nun weiter Richtung Lützel bewegen. Das Projekt «Hopp Hase» wurde am 23. Oktober 2016 erfolgreich abgeschlossen. Durch dünner angesätes Getreide – um Platz zwischen den Getreidebahnen zur Aufzucht der Jungen zu schaffen – konnte die Hasenpopulation in den letzten zehn Jahren um das Fünffache vergrössert werden. Eine erfreuliche Sache seien die beiden Jugendnaturschutzgruppen des Kantons, so Würth. Die Jugendnaturschutzgruppe Laufental, die sich an die-

sem Abend kurz vorstellte, bietet jeden zweiten Samstag Kindern zwischen 8 und 14 Jahren Ausflüge, Erlebnisse und Wissenswertes in der Natur, Spiel und Spass an. Sie organisiert Lager und beteiligt sich an Arbeitseinsätzen in der Natur. Der Status der Leiterinnen und Leiter der Jugendnaturschutzgruppen wurden von der Versammlung von der freiwilligen zur ehrenamtlichen Arbeit geändert, um das Engagement der jungen Leute stärker zu gewichten. Mirjam Würth hob ganz allgemein das grosse, freiwillige Engagement der Vereinsmitglieder hervor. Ausser der Geschäftsführung, die mit 120 Stellenprozent belegt sei, beruhe der Rest des Einsatzes für Pro Natura Baselland auf freiwilliger und ehrenamtlicher Arbeit. Ein wichtiger Punkt sei die Mitgliederwerbung, denn mit den zurzeit rund 6000 Mitgliedern sei der Verein eine starke Stimme im Kanton und könne auf das Anliegen zum Schutz der Natur aufmerksam machen.

LAUFEN

Mobila stösst auch nach zwanzig Jahren auf Interesse

Los Zappalos: Die Steelband ist auch dieses Jahr wieder dabei. WOS. Der 1. Mai fällt dieses Jahr auf einen Montag. Viele nützen das verlängerte Wochenende und fahren in den Süden. Wer zu Hause bleibt, kann aber das Fest der Begegnung für Gross und Klein in Laufen geniessen, ohne in einen Stau zu geraten. Stau gibt es höchstens bei den vielen Ständen, sei es am Warenmarkt im Stedtli oder beim Antiquitäten- und Flohmarkt rund ums Birs Center. Ein breites Angebot erwartet die Besucher. Man findet fast alles vom herrlich duftenden Knoblauchbrot über Schaumstoffkissen, zu kunstvoll bemalten Geschirr bis hin zu Grossi’s Tischtüchern und Bücher wie auch Schallplatten Raritäten. Es gibt vieles zu stöbern und es darf auch «gmärtet» werden. Das Showprogramm auf der gedeckten Bühne beim Rathausplatz startet bereits um 10.30 Uhr mit den Drehorgelspielern. Kurz darauf sind die Line Dancers zu sehen, die uns mit ihren rassigen Rhythmen zum Mitmachen animieren. Gegen Mittag versetzt uns die Partyband «Flugmodus» in eine richtige Feststimmung. Wer jetzt schon von Ferien

FOTO: ZVG

träumt den entführt die Steelband «Los Zappalos» mit ihrem Auftritt und ihrer Musik bereits heute in die Karibik. Bis gegen Abend wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Nicht zu vergessen ist natürlich auch der Maitanz von der Kinder Trachtengruppe am Birsfall gegen 14.30 Uhr. Durch das Programm führt die bekannte ChansonPop-Sängerin, Sarah Zuber, aus Laufen. Für das leibliche Wohl sorgen die unzähligen Beizli, Bars und Kaffeestuben. Auch an die Kinder wurde gedacht. Auf einem Nostalgie Karussell und einem Kettenflieger werden sie sicher ihren Spass haben. An diesem Tag sind auch die Geschäfte geöffnet und offerieren besondere 1. Mai Angebote. Profitieren Sie von den Spezialtickets im TNW Gebiet und benützen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel. Einfach beim Automat die S-Taste drücken oder beim Bus Chauffeur das Spezialticket verlangen. Ein Parkplatz-Suchen wird damit überflüssig und Sie dürfen getrost den 1. Mai Markt geniessen. Der 1. Mai Markt in Laufen dauert von 9 bis 18 Uhr.

Die neusten Modelle: Geben Anlass zum Schauen, Begutachten und Diskutieren. dust. Nicht weniger als 100 verschiedene Modelle von 23 Marken zeigten sich vergangenes Wochenende anlässlich der 20. Mobila in der Laufner Eissporthalle. Die Jubiläumsausstellung war ein voller Erfolg, wie verschiedene Aussteller beim Besuch des Wochenblattes bestätigten. Bereits am Freitagabend herrschte reges

Treiben im kleinen Automobilsalon der Region. Ebenso am Samstag, an welchem erst gegen Abend etwas Ruhe einkehrte. Und am Sonntagmorgen konnten die Aussteller aus Laufen und Umgebung zahlreiche Kundengespräche führen, dank denen vielleicht der eine oder andere Kaufvertrag zustande

FOTO: MARTIN STAUB

kommt. Die vom EHC Laufen organisierte Automobilausstellung Mobila ist sehr beliebt, weil alle Automobilfachgeschäfte der Region an einem zentralen Ort besucht werden können. «So kann man die verschiedenen Modelle auch vor Ort vergleichen», bringt es eine junge Besucherin auf den Punkt.


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Grosse Frühlingsausstellung vom 05. – 07. Mai bei der Garage Ruf in Therwil Vom Freitag 05. Mai bis Sonntag 07. Mai findet die traditionelle grosse Frühlingsausstellung der Garage Ruf AG in Therwil statt.

Der NEW SWIFT ist mit einem 1,0-Liter-Turbo-Benziner ausgestattet, der für belebende Fahrleistungen und herausragende Effizienz sorgt.

Präsentiert werden den Besuchern die Suzuki-Weltpremiere NEW SWIFT und der neue IGNIS sowie der New Generation HYUNDAI i30. Praktisch die ganze Modellpalette von Suzuki und Hyundai wartet auf Sie.

Der Newcomer Suzuki IGNIS ist ein Micro-SUV, der ein stylisches Äusseres mit vielseitiger Funktionalität verbindet. Überzeugen Sie sich selbst vom AllroundTalent, dem idealen Auto für Alltag und Freizeit. Der 5-Türer ist mit einem 1,2-Liter-DUALJET-Motor ausgestattet und bringt so mit seinem geringen Gewicht 90 PS auf die Strasse.

Der NEW SWIFT begeistert in jeder Beziehung. Der innovative Kleinwagen erstrahlt mit komplett neuem Aussendesign sowie sportlichem und funktionalem Interieur. Hervorzuheben sind sein besonders hohes Sicherheitsniveau und seine agilen Fahreigenschaften.

Auch bei Hyundai ist der Fortschritt unaufhaltsam. Mit seinem modernen Design, umfassendem Infotainment und intelligenten Sicherheitssystemen spiegelt der neue Hyundai i30 den Lifestyle von heute in jedem Detail wider. Der neue Hyundai i30 begeistert europaweit Design-Jurys und Fachmagazin-Experten, und so belegen bereits mehrere Auszeichnungen, wie gelungen er Dynamik, Komfort und herausragendes Design verbindet. Kommen Sie vorbei und verlangen Sie Ihre persönliche Offerte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Weitere Infos unter www.garageruf.ch.

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35 (Amthausscheune), Laufen. Offen Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr; Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr. www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

plus.ch, www.alphalive.ch

Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch

Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45.

Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di., 18.00, Mi., 10.00, Do., 18.00. Kobudo: Di., 19.15. TaiChi-QiGong: Do., 19.15. Alles Seniorenzentrum Rosengarten. Samurai Kids: Mi., 16.00, MZH Serafin. Schnuppern jederzeit möglich. Mitglied von IKKAIDO Schweiz. Wir l(i)eben Inklusion – gemeinsam sind wir stark. www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84

Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.

SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten!

Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch

Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

 Sport

Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegung-

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67. Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa. Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach. Therap. Yoga- und QiGong-Kurse nach TCM. Bei uns treffen sich die ursprünglichen Philosophien mit den neusten med. Kenntnissen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, 079 921 70 34, nicole.gerster@gmx.ch Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33.

Klang Reisen in Breitenbach in der «alten Post», Passwangstrasse 15. Infos: www.tabeth.ch, info@tabeth.ch, Judith Züger, 079 296 86 60.

ortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

 Jugendgruppen

 Pro Senectute und Spitex

Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch

Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch

Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. Flohmarkt: 5. Mai und 29. September 2017. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohn-

Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch


THIERSTEIN

Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

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BREITENBACH

Fusion kommt voran

Erfolgreiches Raiffeisen-Team: Und Kliby und Caroline gehören an diesem Abend dazu.

Die Raiffeisenbank Gilgenberg informierte an ihrer Generalversammlung über die Neuerungen und Entwicklungen. Bea Asper

I

n zwei Jahren könnte es die grösste Generalversammlung der Region werden mit 1700 anwesenden Genossenschaftern. «Die Fusionsverhandlungen kommen gut voran», informierte Peter Wagner, Verwaltungsratspräsident der Raiffeisenbank Gilgenberg die 300 erschienenen Anteilseigner letzten Samstag an der Generalversammlung im Grien in Breitenbach. Im Herbst will der Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Gilgenberg im Detail über den Fusionsvertrag informieren und in einem Jahr sollen die Genossenschafter über den Zukunftsschritt befinden. Eines nahm Wagner vorweg: «Es wird keinen Stellenabbau geben.» Im Gegenteil: Der Standort Nunningen wird gestärkt mit einer modernen Beraterbank in neuem Kleid. «Die Baubewilligung ist erteilt, die Bauarbeiten werden demnächst anlaufen», verkündete Wagner. Und die Raiffeisenbank Laufental-Thierstein plant die Neueröffnung einer Niederlassung, nämlich in Breitenbach im Neubau auf dem Areal Lüsselpark. Mit der Fusion möchte die Raiffeisenbank Gilgenberg ihre Zukunft sichern.

Wagner verwies auf die weiter steigenden hohen Anforderungen an die Banken und auf das «äusserst anspruchsvolle Marktumfeld.» In ihrem Kerngeschäft – den Hypotheken und den Sparkonti konnte die Raiffeisenbank Gilgenberg weiter zulegen, die Kundenausleihungen stiegen um 1,6 Prozent und die Kundeneinlagen um 8,2 Prozent. Wagner interpretiert dies als «klares Zeichen, dass das Vertrauen in die Raiffeisenbank Gilgenberg gross ist». Der Jahresgewinn betrug 232 004 Franken. Die Bank peilt aber eine Diversifizierung an und möchte sich im Firmenkundengeschäft weiter etablieren. Für die Beraterkompetenz doch auch für die Herausforderungen der Technologien sei die Raiffeisenbank Gilgenberg vereint mit der Raiffeisenbank Laufental-Thierstein besser gerüstet als im Alleingang. Digitalisierung im Vormarsch Die Raiffeisenbank Gilgenberg hat ihren Sitz in Nunningen. Zum Geschäftskreis gehören die Gemeinden Nunningen, Bretzwil, Fehren, Himmelried, Lauwil, Meltingen, Seewen und Zullwil. Die Raiffeisenbank beschäftigte per Ende 2016 zwölf Mitarbeitende, davon eine Person in Ausbildung. Die Generalversammlung sprach in allen Traktanden dem Verwaltungsrat und der Bankleitung ihr Vertrauen aus und stimmte der Wiederwahl von Präsident Peter Wagner, Vizepräsident Peter Wohlgemuth,Aktuarin Sylvia Thomann und Eveline Dietler mit Applaus zu. Die Digitalisierung ist ein zentrales

FOTO: BEA ASPER

Thema im Alltag der Bank und ihren Mitarbeitenden. Die Aufrüstung sei im letzten Jahr erfolgreich angelaufen und Anpassungen im EDV-Bereich würden die Mitarbeitenden auch in den nächsten Jahren fordern. Wagner und Bankleiter Carlo Falivene verwiesen darauf, dass auch die Raiffeisenbank Gilgenberg ihren Kunden «immer mehr Bankdienstleistungen digital anbietet: zum Beispiel das Bezahlen mit dem Smartphone, die Kontoeröffnung übers Internet oder die Online-Hypothek.» Mit der Spendenplattform lokalhelden.ch, bietet die Bank die moderne Lösung für ihre alte Tradition an, nämlich das Schweizer Vereinswesen zu unterstützen. «Mit lokalhelden.ch helfen wir den Vereinen und gemeinnützigen Organisationen auf unkomplizierte Art Geld für ihre Projekte zu sammeln.» Kultur und Geselligkeit fehlten auch an der Generalversammlung vom Samstag nicht. Mit einem Unterhaltungsprogramm sowie Tessiner Spezialitäten kamen die Genossenschafter in den Genuss eines Verwöhnprogramms. Die mit unzähligen Preisen gekrönte Erfolgsgeschichte «Kliby und Caroline» sorgte nicht nur mit Neckereien aus dem Alltag, sondern vor allem mit viel Humor und Ironie aus der Bankenwelt für Dauerlacher. Dass es der Raiffeisenbank Gilgenberg keineswegs an Humor fehlt, bewies der Verwaltungsratspräsident mit einem spontanen, amüsanten Wortwechsel mit Caroline und einem gemeinsamen Lied.

BÜSSERACH / GRAUBÜNDEN

Von Büsserach nach Riom

In Riom: Die Kirche zu St. Laurentius.

FOTOS: LINARD CANDREIA

Ich erinnere mich an einen Ferienaufenthalt im Erzgebirge an der deutschtschechischen Grenze. Bei einem Museumsbesuch stach mir eine alte Hausorgel aus dem Prättigau GR ins Auge. Wie das Instrument dorthin kam, wurde nicht erwähnt und wird ein Rätsel bleiben. Eine weniger lange Strecke musste in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts der barocke Hauptaltar von Büsserach auf sich nehmen, nämlich nur bis Riom GR bei Savognin. Im Riomer Heimatbuch kann man nachlesen, dass es dem damaligen Pfar-

rer Josef Baselgia gelungen war, den im Jahre 1768 gebauten Hauptaltar zu erwerben, der zur neuen und grösseren Büsseracher Kirche von 1953 wahrscheinlich nicht mehr passte. In der alten barocken Kirche zu St. Laurentius in Riom passt der aus dem Unterland eingewanderte Hauptaltar immer noch sehr gut, ist bestens aufgehoben und unterdessen sogar zweisprachig geworden (deutsch/rätoromanisch). Die Büsseracher Katholiken haben immer noch Schönes zu bieten: Eindrücklich präsentiert sich heute ihre St. Peter-Kirche mit den geschwungenen Backsteinbögen, den bemalten Fenstern des bekannten Basler Künstlers Hans Stocker (1896-1983) sowie dem gut erhaltenen separaten Kirchturm aus dem 15. Jahrhundert. Zu guter Letzt noch eine Prise Salz für Kunstinteressierte. Im Buch «Kirchen und Kapellen an der Julierroute» (Calandaverlag,1984) von Dr. phil. Ambros Sonder aus Salouf GR bekommt der ehemalige Büsseracher Hauptaltar eine schöne Würdigung: «Der dreiteilige Aufbau des Altars erinnert an eine Rokokofassade. Reicher Mittelaufsatz, links und rechts zwischen Säulen prangen in den Nischen die in Grau gefassten lebensgrossen Figuren des heiligen Benedikt und des heiligen Antonius des Einsiedlers. Auf dem ausgeschwungenen Gebälk beachte man die geschnitzte Wappenkartusche des Stifters Hieronymus Brunner, Abt von Mariastein

Barocker Hauptaltar: Einst in Büsserach, nun in Riom zu bewundern. (1765-1804). Den krönenden Abschluss bilden die drei geschnitzten Figuren der Dreifaltigkeit und der prächtige Baldachin (auch Himmel genannt), der von vier Engeln flankiert wird. Das Hauptbild des Retabels mit dem Thema «Der Triumph des Apostelfürsten Petrus» wie das Lünettenbild, das den Büsser Hieronymus, den Namenspatron des Stifters darstellt, werden Johannes Wyrsch zugeschrieben». Linard Candreia Laufen


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DORFPLATZ

Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

LESERGALERIE

Wochenblattleser dokumentieren den Frühling 2017

Jahreszeitengerecht. Es grünt, blüht und spriesst überall. Hier beim Hof Chalchofen ob Meltingen.

Sieht doch auch gut aus: Tulpe im Schnee.

URSULA STÄHLI, GRINDEL

FOTO: ROLF KARRER; WAHLEN

Der andere Frühling: Tulpe mit Sahnehäubchen.

Frühling? Ja schon, nur war ich kurz mal weg!

Weisser Sonntag: Erste Kommunion In Laufen.

Dem Frost getrotzt: Hägenberg Brislach.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Apfelblüten:Nachhaltiger Frostschaden.

URSULA STÄHLI, GRINDEL

FOTO: ROLF KARRER, WAHLEN

FOTO: KURT HAMANN, LAUFEN

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL


THIERSTEIN VERANSTALTUNG

Von Barock bis Rock in Büsserach Die Brass Band Konkordia Büsserach heisst Sie zum diesjährigen Jahreskonzert herzlich willkommen. Erneut bieten wir unseren Konzertbesuchern etwas Aussergewöhnliches. Unsere diesjährigen Jahreskonzerte stehen unter dem Motto; BaRock! Sie hören ein Querschnitt von barocker Musik des 18. Jahrhunderts und Rock-Musik des 20. Jahrhunderts. Bei uns kommen alle Musikfreunde auf ihre Rechnung! Unter Leitung von Tristan Uth können Sie Brassgepaart mit Rockmusik geniessen. Nebst diesem Jahreskonzert liegt der Schwerpunkt der Brass Band Büsserach momentan bei der erstmaligen Teilnahme am World Music Contest 2017 in Kerkrade (NL). Das entsprechende Aufgabestück «Purcell Variations» hören Sie im ersten Konzertteil. Viel Spass! Wiederum besteht die Möglichkeit, sich bereits vor dem Konzert zu verpflegen. Ab 19.00 Uhr verwöhnen wir Sie gerne mit einem feinen Nachtessen. Nutzen Sie diese Gelegenheit. Für die süssen Leckereien nach dem Konzert steht ein Kuchenbuffet für Sie bereit oder kaufen Sie ein Los mit schönen Preisen aus der Region. Nach dem Besuch unserer Bar wünschen wir Ihnen dann wieder eine schöne Heimreise.

Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

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KANTON SOLOTHURN

Schwarzbuben wählen Meister

Strahlende Siegerinnen: Die neu gewählten Regierungsrätinnen Brigitte Wyss (l.) und Susanne Schaffner mit ihren bereits im ersten Wahlgang bestätigten Kollegen Roland FOTO: FOTOMTINA.CH Heim, Remo Ankli und Roland Fürst.

Schaffner im Dorneck stark Wie bei Abstimmungen schon oft der

Fall zeigte sich gestern auch im Wahlverhalten ein grosser Unterschied zwischen dem ländlich-konservativeren Bezirk Thierstein und dem vorstädtischen Dorneck: In zehn der zwölf Thiersteiner Gemeinden gab es gestern Siege für Meister. Deutlich vorn lag sie in bürgerlichen Hochburgen wie Büsserach, Erschwil, Grindel und Meltingen; am deutlichsten mit einem Stimmenanteil von über 50 Prozent in Beinwil, der Wohngemeinde von FDP-Regierungsrat Remo Ankli. In zwei Thiersteiner Gemeinden, in Himmelried und Kleinlützel, lag hingegen SP-Frau Susanne Schaffner vorne. Ausgeglichener fiel das Resultat im

BREITENBACH

VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

Saisonvorbereitung läuft auf Hochtouren

Walzer, Polka, vorwärts Marsch

Pflanzentauschbörse in Nunningen

Brass Band Konkordia Büsserach 5./6. Mai, 20,15 Uhr, Turnhalle Süd, Büsserach

KANTON SOLOTHURN

Hilfe für Afrika WOS. Der Regierungsrat hat in seiner Sitzung vom 25. April 2017, einen Beitrag von 50 000 Franken aus dem Lotteriefonds an die Glückskette Schweiz für die Aktion «Hungersnot in Afrika» gesprochen.

In 13 der 23 Gemeinden im Dorneck-Thierstein lag die FDP-Kantonsrätin Marianne Meister an der Spitze. Gewählt aber wurden Susanne Schaffner (SP) und Brigit Wyss (Grüne). Hans-Martin Jermann

Gruppenbild mit Leitung: Leichtathletik Zentrum Thierstein. WOS. Nachdem sich die ältesten Athleten vom Leichtathletik Zentrum Thierstein vor einer Woche im italienischen Cattolica intensiv auf die bevorstehende Saison vorbereiteten, holten sich die jüngeren im dreitägigen Trainingscamp in Breitenbach viele neue Bewegungserfahrungen. Bei winterlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt trafen sich am Donnerstagmorgen rund 40 Kinder zum gemeinsamen Aufwärmen. Nach einem langen Winter mit vielen konditionellen Trainingseinheiten standen nun die technischen Ausführungen in diversen Disziplinen im Fokus. Für die bevorstehende Wettkampfsaison trainierten die Altersklassen U10 bis U16 in vier Trainingsgruppen. Nebst dem Sprint, Weitund Hochsprung war auch mal Stabweitsprung, Drehwerfen oder Hürdenlauf auf dem vielfältigen Trainingsplan.

Gregori Ott, mehrfacher Kugelstoss Schweizermeister: Hat sein Wissen an die Kinder aus der Region weitergeben.

Im Dorneck-Thierstein lieferten sich die drei Regierungskandidatinnen am Wahlsonntag ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Allerdings wären die Wahlen, könnten die Schwarzbuben alleine bestimmen, anders ausgefallen als im Kanton: Die Freisinnige Marianne Meister hatte in der Amtei nördlich des Passwangs mit 3352 Stimmen die Nase vorn, Brigit Wyss (Grüne) belegt mit 3257 Stimmen Rang zwei. Susanne Schaffner (SP) wäre nach dem Willen der Schwarzbuben mit 3211 Stimmen knapp nicht gewählt worden.

WOS. Konzerte wie dieses sind sehr selten. Deshalb gilt es, dieses nicht zu verpassen. Die Kreiselbachmusikanten aus Breitenbach haben ein lüpfiges volkstümliches Konzert einstudiert und bringen dieses am kommenden Samstag, 29. April, im katholischen Pfareiheim zu Breitenbach zum Besten. Schon die Titel «Herzensgrüsse», «Rosenwalzer», «Böhmische Liebe» oder «Fuchsgraben-Polka» lassen ahnen, was das Publikum erwartet: Volksmusik von hier und von dort – vom Feinsten. FOTO: ZVG (ALEX GISS)

Am Freitagnachmittag brachte der Besuch von Gregori Ott, aktuell bester Kugelstösser der Schweiz und mehrfacher Schweizermeister, die Kinder zum Staunen. Er demonstrierte worauf es beim Kugelstossen insbesondere ankommt. Er erzählte, dass er in jungen Jahren ein guter Mehrkämpfer war und sich erst mit 18 Jahren aufs Kugelstossen spezialisierte. Als er die Kugel dann über die Kugelstossanlage hinausstiess, waren alle Kinder entsprechend begeistert und freuten sich im Anschuss über ein Autogramm vom Spitzenathleten. Zum Abschluss des Camps fand am Samstag der traditionelle Sponsorenanlass statt. Fünfzehn Dreierteams sprinteten mit jeweils zwei Stabübergaben unter lautstarker Unterstützung vieler Eltern auf der neuen 200 Meter Bahn um den Tagessieg. Dank ihrer Schnelligkeit und guten Stabübergaben durften sich Ramon Schnyder, Aaron Scherz und Tim Stich nach drei absolvierten Läufen feiern lassen. Das Grienbeizli verwöhnte die grosse Leichtathletikfamilie während den drei perfekten Trainingstagen mit sehr feinem Essen und sorgte für den nötigen Kaloriennachschub. Bereits am kommenden Samstag steht für viele Athleten der erste Wettkampf der Saison an. Es kann losgehen, wir sind bereit! Begleiten Sie uns auf unserer Homepage. Auf www.lzt.ch finden Sie die aktuellsten News zum Leichtathletik Zentrum Thierstein.

Sa., 29. April, 20.00 Uhr, kath. Parreisaal. Eintritt frei.

WOS. Welcher Gärtner kennt das nicht? Den Königskerzen gefällt’s so gut, dass sie aus jeder Ritze spriessen – auch dort, wo sie wirklich nicht hingehören. Oder vor lauter vermehrungsfreudigen Erdbeeren bleibt kaum noch Platz für anderes im Garten. Und die Tomaten sind im warmen Frühling so gut gekeimt, dass unmöglich alle im eigenen Tomatenhaus untergebracht werden können. Überzähliges wegzuschmeissen bringt die passionierte Gärtnerin aber nicht übers Herz ... Der Naturschutzverein Gilgenberg löst mit der ersten Pflanzentauschbörse in Nunningen diese Probleme. Er bringt Gärtner zusammen und lädt zum Tausch von Pflanzen, Tipps und Infor-

Bezirk Dorneck aus: In sechs der elf Gemeinden resultierten relative Mehrheiten für Schaffner, deutlich mit einem Wähleranteil von über 40 Prozent in Metzerlen-Mariastein und Rodersdorf, in zwei obsiegte die Grüne Wyss (Dornach und Witterswil), in drei Gemeinden Meister (Hochwald, Hofstetten und Seewen). Wyss konnte in Dornach, der bevölkerungsreichsten Gemeinde des Schwarzbubenlandes, einen klaren Vorsprung herausholen. Die Stimmbeteiligung lag im Schwarzbubenland bei mageren 26,6 Prozent und damit unter dem ohnehin schon tiefen kantonalen Durchschnitt. (BZ)

mationen. Pflanzen Sie deshalb schon jetzt vermeintliches «Gjät» in ein Töpfli und bewahren Sie es so auf. Wer einen neuen Garten hat, dem er Leben einhauchen will, ist ebenfalls herzlich willkommen – denn meistens werden mehr Pflanzen gebracht, als in den vollen Gärten Platz finden. Handelseinig wird man sich bestimmt. Der Tausch findet am Dienstag, 9. Mai ab 19 Uhr auf dem Parkplatz des Sportplatz Seichel (Ausfahrt Nunnigen Richtung Bretzwil) statt. Bereits am Freitag, 28. April, lädt der Naturschutzverein Gilgenberg zur Vogelexkursion im Dorf. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr bei der Post in Nunningen.


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Take-away Wir sind flexibel, gerne können Sie unsere Angebote auch als Take-away mit nach Hau-

se nehmen. Unsere feinen hausgemachten Salatsaucen bieten wir in verschiedenen Flaschengrössen an. Die Gelateria-Spezialitäten können Sie im knusprigen Cornet oder im Becher auch unterwegs geniessen.

Sie laden zum Fest, wir machen den Rest Sie planen ein Geschäftsessen, ein Bankett, einen Apéro oder einen Familienanlass? Wir bieten Ihnen einen Saal mit maximal 100 Plätzen, der auch zu einem kleineren Säli umgestaltet werden kann. Der Saal kann auch als Seminarraum benutzt werden. Wie auf unserer Website www.zaeni.ch ersichtlich, sind unser Apéros und Menüs sehr vielfältig, kreativ und bunt. Sie feiern lieber zu Hause? Unser Catering– Team verwöhnt Sie, wo immer Sie mögen. Gerne beraten wir Sie, damit Ihr Fest zum entspannten Erlebnis wird. Parkplätze stehen beim «Zäni» genügend zur Verfügung. Heinz Zenhäusern und das «Zäni»-Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Restaurant s’Zäni Bodenackerstrasse 10 4246 Breitenbach Tel. 061 789 92 10 Mo bis Fr geöffnet von 8.30 bis 18.00 Uhr Sa und So geöffnet von 9 00 bis 18.00 Uhr www.zaeni.ch


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NUGLAR-ST. PANTALEON

SEEWEN

Bluescht-Wanderung ohne Blüten

Eierläset ist, wenn Büren gewinnt Der seine 80 Jahre feiernde TV Seewen glänzte mit einem äusserst attraktiven Eierläset, den der TV Büren sowohl bei der Jugend als auch bei den Aktiven knapp für sich entschied.

Patrick Saladin, Präsident von der Forst-, Natur- und Landschaftskommission: Er zeigt beim Frühlingsspaziergang am Osthang des GempenPlateaus die schwarzen Kirschblüten und erfrorenen Fruchtansätze. Alljährlich findet in der «Chirsi»-Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon ein Frühlingsspaziergang statt. Normalerweise ist die zweistündige Führung wegen der atemberaubenden Kirschblüte ein Fest für die Sinne. Dieses Jahr kam es anders: Der unerwartete April-Frost hatte in der vergangenen Woche auch die Chirsibäume eiskalt erwischt. «Der März war sehr warm gewesen, und die Kirschbäume sind etwa zehn Tage früher erblüht», sagt Patrick Saladin von der Forst-, Natur- und Landschaftskommission und zeigt am vergangenem Samstag einem guten Dutzend Teilnehmenden mit besorgtem Blick die schwarzen Blüten. «Die frühen Früchte werden absterben, und die Kirschernte ist weitgehend hin.» Besonders betroffen ist davon der Gemeinderat Staffan Sjögren. Der junge Schwede ist bei dem Rundgang dabei, obwohl er mit seiner Frau und den beiden Söhnen schon seit einigen Jahren in Nuglar lebt. «Wir haben im Dorf an den oberen Hängen erst kürzlich eine Obstplantage mit rund 1000 Bäumen übernommen.» Es seien rund 700 Kirschbäume darunter. Vor allem der eisige Wind am 19. April bei Temperaturen von minus drei bis minus fünf Grad habe deren zarte Blüten geschädigt, erklärt der engagierte Familienvater, der als Klimaforscher auch berufsbedingt mit Wetterlagen gut vertraut ist. Bitter sei der Schaden vor allem für seine Frau, die ihren Job bei Jardin Suisse, dem Unternehmerverband der Schweizer Gärtner, vor einigen Monaten aufgegeben habe, um unter die Kirschbäuerinnen zu gehen. «Nicht nur für sie, sondern für alle Chirsibauern ist der Verlust enorm. Denn es gibt zwar viele traditionelle Hagelversicherungen, aber kaum eine Assekuranz, die Ernteausfälle durch gefrorene Niederschläge kompensiert.» Seine Frau berichtet derweil von Obstbauern, bei denen in den Nächten zuvor Kerzen gegen die eisigen Temperaturen gebrannt hätten. «Wir haben das wegen der zu grossen Baumbestände nicht gemacht», sagt sie. Nun wird ihrer Familie das Chirsigeld fehlen, das nach Angaben ihres Ehemannes zum Glück nicht die alleinige Lebensgrundlage darstellt. Doch es entfällt ein wichtiger Zuverdienst, der in der Gemeinde mit ihren insgesamt rund 10 000 Kirschbäumen immer noch so willkommen ist, wie zu Beginn der

DORNECK

Roland Bürki

Kirschkultur. Diese wurde 1822 erstmals von einem Läufelfinger Pfarrer erwähnt, erzählt Kommissionspräsident Saladin und bemüht sich, mit seinem historischem Wissen den Blick von den trostlosen Kirschbäumen in eine blühende Vergangenheit zu lenken. Damals seien sogar die Russen an Kirschwasser aus der Schweiz interessiert gewesen, den sie vermutlich als Abwechslung zum Wodka tranken. Trotz der grossen Nachfrage hätten die Leute nie allein von dem Kulturgut Kirschen leben können. Immer seien auch andere Einkünfte nötig gewesen, etwa die Arbeiterlöhne aus der früheren Liestaler Textilindustrie. «Heute sind die Menschen hier froh, wenn es nicht nur Kirschbäume gibt.» Denn Monokulturen seien besonders anfällig für Schädlinge, erklärt Saladin. Einen dieser vermeintlichen Schädlinge hat der Kommissionspräsident den Rundgängern mitgebracht und zeigt ihn in einer Plastikbox her: Es ist eine braune Feldgrille, die zur Ordnung der Heuschrecken gehört und anders als die Maulwurfsgrillen eben kein Schädling ist, sondern gerne auf extensiven Wiesen lebt. Saladin hat das Tier in seinem Garten entdeckt, was ihn wegen des frühen Zeitpunkts überrascht habe: «Sonst konnte ich die Grillen erst Anfang Mai hören», sagt der Feldfaunistiker, der den Fokus immer wieder gerne von den Bäumen und Tieren in der Luft hinunter auf die Wiesen lenkt. Dort zeigt er auf Schlüssel- und Witwenblumen, Margeriten und Wiesensalbei und teilt mit, was Lebensräume, wie extensiv gepflegte Blüemliwiesen, für die Artenvielfalt im Tafeljura bedeuten. Auch die vielen Fragen der Spaziergänger beantwortet er sachkundig. Und weil an einem erhöhten Punkt des Marsches bei einem fantastischen Blick über die Jurakette dann auch noch eindrucksvoll die Alphörner der örtlichen Gruppe «Lueg ins Land» ertönen, gefolgt von einer passenden Lesung aus einem Buch des Schweizer Schriftstellers Franz Hohler durch Saladins Kommissionskollegen Urs Geissbühler sowie einem Apéro unter Chirsibäumen zum Schluss, wird die Blueschtwanderung am Ende auch ohne Kirschblüten ein Erfolg – nicht nur für die Gäste aus Basel und Liestal, sondern auch für angestammte Dorfbewohner. Melanie Aprin

VERANSTALTUNG

Russisch-orthodoxe Gesänge Das St. Petersburger Solistenensemble Vivat ist ein gern gesehener und vor allem gern gehörter Gast in der Kirche der Stiftung Kloster Dornach. Die vier Sänger interpretieren Chorwerke der orthodoxen Liturgie und volkstümliche Lieder aus Russland. Die Künstler unterstützen mit den Einkünften aus ihren Konzerten die Intensivstation für Neugeborene am Städtischen Kinderkrankenhaus «St. Nikolaja Tschudotvorza» in St. Petersburg. Die Sänger freuen sich über einen freiwilligen Kostenbeitrag und/oder eine Spende zugunsten ihres Hilfsprojekts. Ebenfalls können CDs erworben werden.Das Konzerte findet am kommenden Sonntag, 30. April 2017, um 16.00 Uhr, in der Klosterkirche in Dornach statt. Am Ende des Konzertes wird eine Evelyn Borer Kollekte erhoben. Stiftung Kloster Dornach

D

er Eierläset am Weissen Sonntag hat in Seewen Tradition. Und das seit über 50 Jahren, wie Thomas Gärtner, Aktuar des Turnvereins Seewen, dem Wochenblatt bestätigt. Zusammen mit seinen Turnkameraden kontrolliert er kurz vor Beginn des Wettbewerbs die drei mit je 51 Eiern und zwei Jubiläums-Blumensträussen ausgelegten Bahnen, auf denen sich die beiden Turnvereine Büren und Seewen sowie die Feuerwehr Seewen messen wollen. Ebenso nehmen sie die beiden Pacours für die Jugendriegen aus den beiden Gemeinden unter die Lupe. «Ist alles bereit?», startet Speakerin Chantal Mendelin kurz nach 14.30 Uhr zum Eierlauf der beiden Jugis aus Büren und Seewen. Nicht ohne vorher noch auf die 80 Jahre des Seewener Turnvereins hingewiesen zu haben, der am 15. Juni 1937 gegründet worden sei. «Beim 75. Geburtstag war es nass und kalt, heute haben wir traumhaftes Wetter», lässt

Bravo Feuerwehr: Ihr Bogenschuss landet exakt im Korb

Feiernde Gastgeber: Seine 80 Jahre feiert der TV Seewen mit Tricots aus vergangenen Jahrzehnten im Bewusstsein, Büren immerhin hart bedrängt zu haben. FOTO: ROLAND BÜRKI

Mendelin die ohnehin schon gute Stimmung auf den Zuschauerstufen noch mehr steigen. Von ihr ist zudem zu erfahren, dass für diesen Eierläset rund 1500 Eier, zum grössten Teil gekochte und gefärbte, gebraucht werden. 120 davon liegen häufchenweise eingebettet in Spreu auf zwei Jugi-Parcours, um in der Hand, auf Kissen, Löffeln oder Scooter Richtung Fänger getragen oder gefahren zu werden und schliesslich in der Spreu des Fangkorbes zu landen. «Tifig, super, ganz gueti Technik, au dää Schuss, hopp, hopp!», kommentiert, lobt und spornt Speakerin Chantal über ihr Megafon an. Und das Publikum seinerseits fiebert mit, klatscht, ruft und treibt die jungen Turnerinnnen und Turner zum Endspurt, den die Jugi Büren nach 25 Minuten um eine Bahnlänge gewinnt. Das versucht bei den Aktiven der TV Seewen wettzumachen. Sein Start ist ebenso fulminant wie derjenige des TV Büren. Und auch die Feuerwehrleute aus Seewen, sonst eher an Schläuche und Atemschutzgeräte gewöhnt, geben ihr Bestes. Das trägt ihnen ein Sonderlob aus Chantals Megafon ein: «Super Feuerwehr, Ihr macht das ja sonst nie!» Sensationell ganz besonders der tempo-

reiche Spurt der flossenbewehrten Feuerwehrfrau, da fehlt eigentlich nur noch das Blaulicht. Die drei Teams schenken sich nichts, weder auf Skis, noch mit dem Sprungseil, im Sprungkasten, mit Schwimmflossen oder mit dem Ei auf dem Mützenschild. Action ist angesagt. Die Zuschauer bewundern kühne Eierwürfe, hechtende Fänger, aufstäubende Spreu und zerschellende Eier. Am Ende ist es wie im vergangenen Jahr: Die Bürner Turner siegen knapp vor dem TV Seewen, dann folgt die Feuerwehr. Man gratuliert sich gegenseitig, klatscht ab, freut sich auf 2018 und eiert sich mit etwas müden Beinen zu Bier, Eiersalat oder gar zu Kaffee samt süssem VanilleCornet.

Geschafft: Der TV Büren gewinnt wie bereits im Vorjahr.

SEEWEN

Brass Band singt und spielt auch Flöte dust. Am Samstag war wieder ein Abend der Vereinskonzerte. Unter anderem in Laufen, Brislach, Erschwil und Seewen. Und hier beim Konzert der Brass Band Seewen schaffte es das Wochenblatt, dabeizusein. Ein Glücksfall. Erstens, dass für das Wochenblatt in der «graglet» vollen Mehrzweckhalle ein Platz reserviert war, zweitens und vor allem, weil die BB Seewen an diesem Abend dem Publikum gleich mehrere Weltpremieren präsentierte. Und dazu kam der Wiedereinstieg eines ehemaligen Dirigenten, den die Seewner nach diesem Auftritt am liebsten behalten würden. «Wir konnten Clemenz Schmid, der uns bereits um die Jahrtausendwende für einige Jahre dirigierte, für das Projekt ‹Jahreskonzert und Bezirksmusiktag› gewinnen», erklärte Präsident Martin Trösch. Mit dem Eröffnungmarsch «Centaur» setzte der Interimsdirigent die Masslatte auf das Niveau, auf welchem er die Dorneckberger Band haben möchte. Seine Einsätze, gestochen scharf, oder hauchzart, sorgten für grosse Dynamik mit den in diesem Konzertmarsch erforderlichen Überraschungseffekten. Dank der unterhaltenden Moderation durch Karl Hartmann wurden übrigens sogar die Spielpausen zu Höhepunkten.

Nachwuchs: Der gelungene Auftritt der Jungmusikanten zur Eröffnung.

Die Brass Band als Flötenensemble: Eine gelungene Weltpremiere. Das Konzert indes nahm seinen Lauf mit einer unglaublichen Vielfalt, ohne einem eigentlichen Thema zu gehorchen. Da folgte zum Beispiel die leichte «Annenpolka» von Johann Strauss einem eher schwereren Kaliber, der «Toccata» des Italieners Girolamo Frescobaldi (1583–1643). In «A Klezmer Karnival» von Philip Sparke war nebst gutem Ansatz vor allem die Fingertechnik in allen Registern gefragt. Mit dieser Vorlage, welche die Seewner Musikantinnen und Musikanten zur vollen Zufriedenheit des Publikums meisterten, gings in die Pause. Danach war Zeit für die Weltpremieren. So spielten die Cornetisten das Cornet Quartett «Bugler’s Holiday» zu fünft. «Ein Quartett grande», nannte es der Moderator. Für die Solisten übrigens alles andere als Holiday (Ferien). In der Folge wurde mit der Unterstützung der Jungmusikanten, die übrigens den Konzertabend eröffneten, der schlafende Löwe bespielt: «The Lion sleeps tonight». Und es folgte der nächste Gag.

FOTOS: MARTIN STAUB

«Hesch gseh ...» entpuppte sich als reine Rhythmikübung. Mit Klatschen, Stampfen, Trommeln auf alle möglichen Körperteilen – neudeutsch «Body-Percussion» – sorgten die Bandmitglieder stehend für Ovationen. Und diese setzten noch einen drauf: Blechinstrumente bei Fuss interpretierten die über dreissig Musikantinnen und Musikanten das wunderbare «Stand by me» (Ben E. King, 1961) auf der Blockflöte. So schön, dass jedes Flötenensemble vor Neid erblassen würde. Wieder mit Blech und ohne weitere Weltpremieren spielte die Brass Band Seewen noch «La Salsa Du Démon», in welchem nicht nur der Dirigent, der mit seinem Stab wie ein Torrero agierte, sondern auch die Musiker ins Schwitzen gerieten. Mit dem Marsch «...und Tschüss», mit Gemischten Chor-Einlage, verabschiedeten sich die Seewner Musikantinnen und Musikanten von einem zufriedenen Publikum. Fast. Denn der Solothurner Marsch, als Zugabe, durfte natürlich nicht fehlen.


SPORT

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FUSSBALL

Regional wird mehr rückwärts geblickt Spielgemeinschaft des TSV Wahlen und des HC Gym Laufen

1. Liga Kaomnagc hu. fedis h-1A Kl!BrtfLL5 4U–EfK,b– S Lfbp5E 1. Lig .aKL oKmgncinh.cufgehn fdis- .AKl!iKA.hKBrKt 5l 1. Liga Das Abenteuer «1. Liga» geht mit dem Spiel gegen den Tabellenletzten und Mitabsteiger SFG Lausanne-Ville am kommenden Samstag für die SG Wahlen Laufen mit einem Heimspiel zu Ende. Diese Saison hat bestätigt, was allen schon vorher klar war: Dass es fast unmöglich ist, mit eigenen Spielern in dieser dritthöchsten schweizerischen Liga zu bestehen. Spieler, Trainer und Verantwortliche haben eine wertvolle Erfahrung gemacht, freuen sich aber auf die Saison 2017/18 und auf die 2. Liga. Es wird aber auch nicht möglich sein, ohne zusätzliche Anstrengungen hier wieder auf Anhieb vorne mitzuspielen. So wie es heute aussieht, wird jedoch der Stamm des Teams zusammenbleiben und kann durch eigene Junioren ergänzt werden. Dies ist sicherlich eine positive Nachricht.

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Mit dem Sieg in Breitenbach kann Laufen II in der 3. Liga wieder an den Klassenerhalt glauben. Aber auch die Schwarzbuben sind noch nicht verloren. In der 2. Liga kam Laufen nicht über ein Heimremis gegen Concordia hinaus. Edgar Hänggi

D

en Anfang der Teams aus der Regio machte vor einer Woche der SC Dornach in der interregionalen 2. Liga. Dornach musste sich in einem ausgeglichenen Spiel Allschwil mit 1:2 geschlagen geben. Da Moutier, Binningen und Muttenz ihre Spiele gewannen, reduzierte sich der Vorsprung auf einen Abstiegsrang. Das Team von Trainer Sandro Kamber muss sich vorsehen, hat aber die Klasse, in den kommenden Partien die nötigen Punkte zu holen. In der regionalen 2. Liga wurde die Partie zwischen den beiden Tabellenletzten Dornach II und Rossoneri auf heute Donnerstag (20.30 Uhr) verschoben. Für die Dornecker wird der Ligaerhalt nur noch schwerlich zu schaffen sein. «So lange es nicht Fakt ist, glauben wir daran», sagt aber zurecht Trainer Ernes Hodzic. Remiskönig Laufen machte seinem Titel im Heimspiel gegen Concordia alle Ehre. Die Städter gingen früh in Führung. Laufen gelang aber nur neun Minuten später der Ausgleich. «Wir hätten das Spiel für uns entscheiden müssen, hatten wir doch die besseren Möglichkeiten, erzielten ein korrektes Tor, das nicht zählte und vergaben einen Elfmeter», so Concordia-Trainer Anil Kumar. Er gab jedoch zu, dass Laufen sein Team, das zuletzt starke Leistungen zeigte, forderte. «Laufen verfügt

Alle Beteiligten möchten sich natürlich mit einem Sieg gegen die Romands aus Lausanne verabschieden. Es werden vor dem Spiel und in der Pause Auftritte der Kids-Dance-Gruppe und der Gymnastik Freestyle zu bewundern sein. Wir hoffen, dass uns unsere Fan nochmals lautstark unterstützen werden. Komm nach Laufen und geniesse diesen Anlass! Beginn der Auftritte um 15.45 Uhr – Eintritt gratis. 1. Liga, Abstiegsrunde Spiele Pkte. 1. KTV Muotathal 13 21 2. SG HV Olten 13 21 3. HV Herzogenbuchsee 13 20 4. PSG Lyss 13 16 5. Handball Emmen 13 12 6. Wacker Thun 2 13 11 7. SG Wahlen Laufen 13 3 8. FSG Lausanne-Ville 13 0

Jubel: Laufens Spieler bejubeln den Ausgleich gegen Concordia. FOTO: EH-PRESSE/HIRAM MONDRAGON

über ein gutes Team, das zu schlecht klassiert ist.» In der 3. Liga stand das Lokalderby im Fokus. Der Tabellenletzte Laufen musste beim vorletzten Breitenbach gewinnen, wollte man sich die Chancen auf den Klassenerhalt nicht verbauen. Laufen spielte zu Beginn so, wie es musste. Die Equipe von Trainer Marc Eigenmann brauchte den Sieg und bestimmte anfangs die Gangart. Breitenbachs junges Team hatte Mühe, sich zu wehren. Goalie Remo Muchenberger verhinderte einmal dank einer Glanzparade die Führung der Laufner. Die Schwarzbuben kämpften sich dann jedoch in die Partie. Ja, Breitenbach schnupperte an der Führung. Ein Schuss von Ramon Steiner konnte vor der Torlinie befreit werden und dann vergab Chris de Lima eine Chance vom Penaltypunkt. In der 49. Minute sorgte dann Abel Fissehaye für die Führung der Gäste. Breitenbach versuchte, den raschen Ausgleich zu erzielen, wurde wenig später aber erneut erwischt. Ein Angriff über die rechte Seite führte durch Dominik Studer zum 2:0. Breitenbachs Trainer Bruno Mühlheim är-

gerte sich. «Der Schuss wurde von einem Verteidiger ins eigene Tor abgelenkt. Der Ball wäre wohl sonst nicht ins Tor gegangen.» Die Schwarzbuben kamen dann noch zu einem weiteren Elfmeter, der von Gezim Misini zum 1:2 verwertet wurde. Mehr schaute aber nicht heraus. «Wir hätten uns ein Remis verdient, aber es bringt nichts, über eine verpasste Chance zu lamentieren. Wir sind zwar wieder Tabellenletzter und haben ein happiges Restprogramm. Aber wir geben nicht auf», so Mühlheim. Laufen hat dagegen jetzt wieder alle Optionen. Zwischen Breitenbach (12 Punkte) und Srbija (15) kämpfen fünf Teams innert drei Punkten um die zwei Plätze, die den Klassenerhalt bringen. Und ausserdem… … setzte es in der 4. Liga für Soleita gegen Leader Binningen eine 0:7 Abfuhr ab. Damit stecken die Schwarzbuben mit Röschenz und Kleinlützel in Abstiegsgefahr. Weitere Infos und Bilder gibt es auf www.facebook.com/ehpresse

Handball Samstag, 29. April 2017 12.30 Uhr Junioren U15 SG Wahlen Laufen – TV Stein 14.00 Uhr Junioren U17 SG Wahlen Laufen – TV Balsthal 1

16.00 Uhr: Herren 1. Liga SG Wahlen Laufen – FSG Lausanne-Ville 18.00 Uhr Herren 3. Liga SG Wahlen Laufen – Handball Birseck 2

–anPkHassme29m2d097 40mPkiddG W TV960dGT2:niF:0c La:f09 B0mn. rda:H0c Tümm0daPk Dam 1.GLigaGKei0s wid6 a9sVmmsiPk 60m Ke29m2d09Gfeéd2m 6:dPk 0i9 Bako09ed2gdaoo 60d Ki6mGDa9P0G 4d:ee0 :96 60d 4yo9amnik pd00mnys0 60m rKV Waks09 g0mnasn0n. Di0 Z:mPka:0d 6üdf09 miPk 90H09 60o ta96Hass a:f vi0sfVsnig0 DadHi0n:9g09 60d j:9g09 r:d90di9909 fd0:09!

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VBC Breitenbach holt 1. Platz

SCHWINGEN

Acht Zweige am SO Kant. Nachwuchsschwingertag DL. Am letzten Sonntag standen 250 Jungschwinger in Egerkingen im Sägemehl, alle mit dem Gedanken, einen Zweig mit nach Hause zu nehmen. Auch unsere Buben vom Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental hatten überaus die Absicht, einen dieser Zweige zu erkämpfen. So konnten schlussendlich acht von unserem Nachwuchs eine Auszeichnung entgegennehmen. Diese sind bei den Jüngsten Valentin Scherz aus Kleinlützel; er erreichte mit 56.25 Punkten den Rang 7b. In der Kategorie 2004/2005 konnte sich Marino Christ mit drei gewonnenen und drei gestellten Gängen auf den Rang 6 durchsetzen. Sein Bruder Dario Christ, der in der nächsten Kategorie kämpfte, belegte ebenfalls den Rang 6, jedoch mit vier gewonnenen Gänge. In der gleichen Altersklasse konnten sich Corsin Wohlgemuth aus Seewen auf Rang 9a und der Himmelrieder Gian Thomann auf Rang 11 durchsetzen.

Sämi Bachmann aus Seewen an der Arbeit: Er belegte den Rang 2. In der Kategorie 2000/2001 konnten Sämi Bachmann aus Seewen auf dem tollen Rang 2, Matthias Imobersteg aus

FOTO: ZVG

Beinwil auf Rang 3 und der Roggenburger Jerome Rohrbach auf Rang 5 überzeugen.

TENNISCLUB BREITENBACH Volleyballclub Breitenbach: Feiert den 1. Platz der Indoorvolley Easyleague Meisterschaft. FOTO: ZVG

Das wöchentliche intensive Training des Volleyballclubs Breitenbach hat sich ausbezahlt, denn das Team kann dieses Jahr den 1. Platz der Indoorvolley Easyleague Meisterschaft feiern. Die Grundlage dazu legten die Volleyballerinnen bereits in der Saison 2015/2016. Aufgrund der guten Platzierung konnten die Volleyballerinnen in die höchste Niveaugruppe aufsteigen, in der sie sich nun zu beweisen hatten. Doch mit den neuen Mannschafts-

Shirts, die von der Firma Kendris gesponsert wurden, konnte das Team auch dieses Jahr auf Erfolgskurs bleiben und ging 10 Mal von 14 Spielen als Sieger vom Platz. Die Volleyballerinnen behalten ihre Trainingsstrategie bei, denn sie wollen auch bei den anstehenden Sommerturnieren mit viel Elan und Teamgeist präsent sein. Belinda Bergmann

Start der Interclubmeisterschaft tcb. Jährlich startet Ende April/Anfang Mai die Schweizerische IC-Meisterschaft von Swiss Tennis. Für die regionale Tennishochburg Breitenbach starteten dabei ab kommendem Samstag wiederum acht Mannschaften in die Wettkämpfe, die bis Mitte Juni andauern. Erstmals wird dabei auch ein Team in der Kategorie Veteranen starten und versuchen, den Aufstieg in die Nationalliga C zu realisieren. Mit einem Damenteam und der Jungseniorenmannschaft ist man mit zwei weiteren Mannschaften in den überregionalen Ligen vertreten, wobei es für bei-

de Equipen in erster Linie gilt, den Abstieg zu verhindern. Ab der 2. Liga werden sich die restlichen Spielerinnen und Spieler mit ihren Alterskollegen aus der Region Nordwestschweiz messen. Während die Seniorinnen den Ligaerhalt in der 2. Liga als Saisonziel angeben, wird es für die restlichen Mannschaften darum gehen, sich in den ersten Partien eine gute Ausgangslage zu verschaffen, um nach Möglichkeit den Sprung in die Promotionsrunden zu schaffen. An den kommenden Wochenenden werden auf der Tennisanlage im Grien jeweils bis zu fünf

Heimpartien gespielt. Die genauen Anspielzeiten können der wöchentlichen Berichterstattung und auf der Homepage des TC Breitenbach unter www.tcbreitenbach.ch entnommen werden. Der Tennisclub Breitenbach freut sich auf zahlreiche Unterstützung und heisst alle Freunde des Tennissports herzlich im Grien willkommen. Nächste Heimspiele am 29./30. April: Sa, 09.00 Uhr: Veteranen 1. Liga–TC Rheinfelden, 13.00 Uhr: Damen 1. Liga –TC Ebikon; So, 09.00 Uhr: Jungsenioren 1. Liga 35+ – TC U.A. Döttingen 1; 14.00 Uhr: Damen 2. Liga–TC Haugraben Bättwil.


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Publireportage


DORFPLATZ

Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

GESUNDHEITSTIPP

LESERBRIEF

EINGESANDT

Himmelsschlüssel

Nein zur «Starken Schule Baselland»

Noch 50 Tage bis zu den Musiktagen

Die Schlüsselblume erinnert mich immer wieder an die trockenen, kalkhaltigen Wiesen um das Haus der Grossmutter. Eine Glückspflanze, oder ein Schlüssel zum Himmel. Die Frühlingsbotschafterin, Primula veris, musste damals noch nicht geschützt werden. Die Wiesen waren voll davon. Als Frühlingssträusschen gepflückt, für Tee gesammelt und getrocknet, oder zur Verzierung auf Salaten verwendet bereicherte sie die Frühlingszeit. Die Anwendung als Arzneipflanze beruht auf alt überliefertem Wissen. Saponine und Glykoside sind die Hauptwirkstoffe der Wurzeln. Die Blüten enthalten vor allem Flavonoide, daneben wenig Saponine und ätherisches Öl. Die Flavonoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, mit deren Hilfe sich die Pflanze vor Tierfrass und Schädlingen schützt. Sie wirken entzündungshemmend und leicht antimikrobiell. Die Bergschlüsselblume ist kraftvoller in ihrer Wirkung, weil sie im Kampf ums Überleben mehr Strategien entwickeln muss. Die Schlüsselblume, ob Wurzel oder Blüten, löst Bronchialschleim bei Bronchialkatarrh und lindert Altershusten. Eine leicht harntreibende und mild abführende Wirkung ist im Frühling zur inneren Reinigung willkommen. Für einen Tee pflücken sie die Blüten, mit oder ohne Kelch, und trocknen diese an einem schattigen Ort. Da die Heilpflanze geschützt ist, können sie Biosamen kaufen und sie im Garten selber anpflanzen. Frühlingsgefühle neu entdecken.

Für eine gute Bildung braucht es top ausgebildete Lehrpersonen, keine Frage. Den fachwissenschaftlichen Anteil der Sekundarlehrerausbildung I kann man entweder an der Universität (konsekutiv) oder an der pädagogischen Hochschule (integrativ) absolvieren. Die Initiative «Ja zu fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen» fordert, dass die gesamtschweizerisch anerkannte integrative Sek I-Ausbildung der PH FHNW, im eigenen Kanton nicht mehr als vollwertig gelten soll. Wollen wir tatsächlich unsere Junglehrpersonen mit Steuergeldern teuer ausbilden, ihr Diplom aber nicht als vollwertig anerkennen und in Kauf nehmen, dass sie in andere Kantone abwandern? Das kann es ja wohl nicht sein, deshalb sage ich am 21. Mai NEIN. Die Absicht der Initiative ist zwar gut. Auch ich bin überzeugt, dass die Sekundarlehrerausbildung I hinsichtlich der wissenschaftlichen Fachausbildung verbessert werden muss. Denn der von den deutschschweizerischen Pädagogischen Hochschulen angebotene «integrierte Studiengang» beschert uns leider fachlich schlecht gerüstete Lehrkräfte. Grund dafür ist, dass die Pädagogischen Hochschulen die Fachwissenschaft zugunsten einer möglichst hohen Fächerzahl vernachlässigen. Diese Initiative ist jedoch der falsche Weg. Isabella Oser Präsidentin CVP Röschenz

VERANSTALTUNG

Grenzen setzen in der Erziehung

Karin Iff , kant. anerk. Heilpraktikerin, 079 366 57 57

Nicolas Bader, OK-Präsident Bezirksmusiktage Dorneck-Thierstein 2017

Wanderverein wandert und reist. Der Wanderverein Laufen hat das Jahr 2017 gut angefangen und hat schon einige Volkswanderungen hinter sich gebracht und teilweise gute Resultate erzielt. Wir sind weiterhin bestrebt unserem schönen und gesunden Wandersport nachzugehen und schöne kameradschaftliche Ereignisse zu erleben. Am 2. Juli reisen wir mit dem Car nach Mollis GL und nehmen dort an einer Wanderung teil. Wir fahren um 07.00 Uhr vom Amtshausparkplatz in Laufen weg,

NEUERÖFFNUNG

PR: Am 1. Mai eröffnen wir unsere neue, gemeinsame Praxis für ganzheitliche Therapien an der Niederebnetstrasse 18 in Erschwil. In neu gestalteten Räumen und mit einem erweiterten Angebot heissen wir Sie herzlich willkommen. Naturheilkundliche Verfahren, Klassische- und Wellness-Massagen, Dorn-Breuss, Fussreflexzonen-Therapie, Posturologie, HEB-Coaching, Narben-Entstörung, Meditationen, Energetische Heilung Mehr Informationen über uns und unser Angebot finden Sie auf unserer Homepage www.praxis-atempause.ch

Eröffnet werden die Musiktage aber bereits am Freitagabend, also in genau 50 Tagen. An diesem 16. Juni wird ab 20 Uhr ein Show-Wettbewerb unter dem Titel «Kampf am Röstigraben» ausgetragen. Dabei wird das Publikum mitbestimmen, welche der vier Brass Bands aus der Deutschschweiz und der Romandie den friedlichen Wettkampf gewinnen wird. Auch die in der Blasmusikszene bestens bekannten Mario Bürki und Marc Jeanbourquin werden ihre Augen und Ohren auf die Formationen richten und als Experten ihre Bewertung abgeben. Nach der Rangverkündigung wird die Blaskapelle Sorgenbrecher den Unterhaltungsabend abschliessen. Neben diesen musikalischen Leckerbissen wird die Musikgesellschaft Beinwil mit einem vielfältigen kulinarischen Angebot auch um das leibliche Wohl aller Festbesucher besorgt sein. Unter www.musiktage2017.ch werden in den nächsten Wochen laufend weitere Details zu den Bezirksmusiktagen Dorneck-Thierstein 2017 preisgegeben.

EINGESANDT

Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

Willkommen in der Praxis «Atempause»

GEDANKENSTRICH

Bereit für eine Premiere: Die Musikgesellschaft FOTO: ZVG Beinwil. Das Organisationskomitee der MG Beinwil hat schon grosse Vorarbeiten für die Bezirksmusiktage DorneckThierstein 2017 geleistet und wagt eine Première: Erstmals werden die Wettspiele und die Marschmusik auf zwei Tage aufgeteilt. Während neun Vereine am Samstag, 17. Juni ab 15.20 Uhr ihre Wettspiele in der Klosterkirche Beinwil vortragen, werden weitere acht Vereine am Sonntag, 18. Juni, ab 12.45 Uhr am selben Ort auftreten. Die spektakuläre Marschmusik wird im Anschluss ab 19.30 Uhr (Samstag) bzw. 16.15 Uhr (Sonntag) präsentiert. Nach dem Festakt mit Veteranenehrung wartet am Samstagabend in der Mehrzweckhalle vom Schulhaus Beinwil ein weiterer musikalischer Höhepunkt auf die Besucher: Ab 21.30 Uhr werden die Fäaschtbänkler aus dem St. Galler Rheintal auftreten und die Ohren aller Zuhörer mit ihren Songs verwöhnen! Die fünf jungen Männer mischen jegliche Musikstile gekonnt ineinander und schaffen es, daraus einen unverwechselbaren Sound zu erzeugen. Dank der grosszügigen Sponsoren-Unterstützung ist für dieses Konzert der Eintritt frei.

Grenzen setzen: Symbolbild.

nehmen nach der Wanderung beim Veranstalter das Mittagessen ein und kehren auf der Rückfahrt irgendwo zu Kaffee und Kuchen in einem guten Lokal ein. Um ca. 18.30 Uhr werden wir wieder zu Hause sein. Wenn Ihr Euch entschliessen könntet, mit uns zu reisen und zu wandern, können Sie sich beim Organisator (079 108 36 05) anmelden. Wir würden Euch kameradschaftlich aufnehmen. Der Organisator: Paul Fürst

FOTO: ZVG

VERANSTALTUNG Für Eltern von 0-12jährigen Kindern WOS. Erziehung heisst auch Grenzen setzen und sich mit dem Kind immer wieder konstruktiv auseinander setzen. Kinder suchen Grenzen und brauchen sie für ihre Entwicklung. Eltern brauchen Kraft, Energie, Geduld und Ideen, um diese Grenzen immer wieder klar zu benennen. Der Abend unter der kompetenten Leitung von Frau Irma Bachmann gibt Anregungen und bietet die Möglichkeit zum Austausch. Kurs 732: Donnerstag, 4.5.2017, 19.15 – 21.15 Uhr. Kursort: Büsserach. Anmeldung erforderlich: 032/624 49 39 oder www.kompass-so.ch

Tag der offenen Tür bei Kuhn Design PR. Die Gestaltung und Auswahl von Küchen und Haushaltsgeräten erzählt sehr oft von persönlichen Wünschen und Empfindungen. In unserer grossen Ausstellung mit 12 Küchen und einem umfassenden Apparateangebot vermitteln wir Anregungen für eine neue Küche oder einen moderaten Apparateaustausch. Die ausgestellten Küchen aus den fünf Produktionshäusern Elbau, SieMatic, Häcker Podium und Stöcklin zeigen Ihnen eine grosse Anzahl an Gestaltungsmöglichkeiten für eine moder-

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ne Küche. Unsere Ausstellung an der Gellertstrasse 212 sollen Sie inspirieren und unsere Innenarchitekten und Fachberater werden Ihnen helfen, dass Sie auch morgen mit Zuversicht und Freude Ihr Frühstück in der Küche einnehmen können. Besuchen Sie einfach unsere Ausstellung und lassen sich beraten! Es würde uns freuen. Tag der offnen Tür, am 29.04.2017, von 10 bis 16 Uhr, bei Kuhn Design AG an der Gellertstrasse 212, (hinter Joggeli) in Basel. www.kuhndesign.ch

Duschen mit... – Teil 2

Martin Staub Falschmeldungen gab es schon immer. Seit sie neudeutsch «Fake News» heissen sind sie salonfähig geworden. Neulich flatterte ein Paradebeispiel von solchen in Schweizer Haushalte. Nachdem ich mich schon lange entschieden hatte, was ich demnächst abstimme, wenn es um die Energiestrategie 2050 geht, bekam ich es dabei mit der Angst zu tun. Kalt duschen mag ja an einem heissen Sommertag willkommen sein, aber bei dem Wetter jetzt – nein danke. Und wenn kalt duschen auch noch 3200 Franken pro vierköpfige Familie kostet, ist das schon ziemlich starker Tobak. Soweit zur Titelseite dieser Gratiszeitung, die noch weit mehr «Facts» auf ihren 12 Seiten bot: Wer ja sagt, zum Energiegesetz, sagt ja zur Rückkehr in die Steinzeit, wobei übrigens das Jahr 1966 (n.Chr.) gemeint war. Ich war damals 13 und kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wie ich mit Speer und Faustkeil auf Nahrungsuche ging. Egal. Auf jeden Fall kam ich zum Schluss, dass die 120 Nationalräte und die 35 Ständeräte einer deutlichen Stromlücke erlegen sein mussten, als sie dem Energiepaket im letzten Herbst den Segen erteilten. Haben diese Linken und Netten nicht «gecheckt», dass bei einem Ja zur Energiestrategie nicht nur kalt geduscht wird, sondern wegen Stromausfall auch Fussballspiele abgesagt werden? Oder dass wegen zu hoher Benzinpreise, die Post nur noch einmal pro Woche Pakete ausliefert und Handys wegen staatlichen Sparvorschriften lediglich einige Stunden pro Tag in Betrieb sein dürfen? Und Wohnungen werden übrigens dann auch nur noch auf maximal 18 Grad geheizt. Beim Lesen solcher Szenarien, wie sie noch dutzendfach mehr in diesem Blatt abgedruckt sind, stelle ich fest: Meine Angst schwindet allmählich. Man kann ja verschiedener Meinung sein, für oder gegen das neue Energiegesetz stimmen, aber um solchen Mist zu glauben, braucht es glaubs schon einen permanenten Stromausfall im menschlichen Gehirn. Ich jedenfalls, dusche in diesem Fall lieber mit Doris, wenn möglicherweise auch nur lauwarm.

Samstag, 29. April. Verkaufsoffener Sonntag, 30. April

    

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DIES UND DAS

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DENKPAUSE

Milliarden-Bschiss am Mittelstand

Christian Imark

Bereits heute werden in der Schweiz die Solar- und die Windenergie mit jährlich rund 1,5 Milliarden Franken subventioniert. Ohne geeignete Speichermöglichkeit macht dies allerdings wenig Sinn. Wenn der Strom dann produziert wird, wenn ihn niemand braucht, ist das höchst ineffizient und teuer. Trotz der enormen Subventionierung dieser Technologien liegt deren Anteil am Strommix bei geringen 2 Prozent. Auch die Behauptung, es entstünden dadurch neue Arbeitsplätze, stimmt nicht. Diese werden nämlich spätestens bei Wegfall der Subventionen wieder abgebaut. Paradebeispiel ist hier Deutschland, welches seine Solarindustrie förderte und am Schluss massiv Arbeitsplätze abbaute und sein Wissen an China abgegeben hat. Auf der Strecke bleiben dagegen wertschöpfende Schweizer Industriezweige, wie zum Beispiel die Turbinen- und Generatoren-Herstellung, der Werkplatz für die saubere Wasserkraft. Die Kosten für die Energiewende seien marginal, wird behauptet. Die geforderte Halbierung des Energieverbrauchs bis 2035 werden den Mittelstand aber Milliarden kosten. Aus diesem Grund hat Bundesbern bereits die Lenkungsabgabe vorbereitet. Diese wird derzeit aus taktischen Gründen totgeredet. Erst nach der Abstimmung vom 21. Mai werden die massiven Aufschläge auf Energie wieder aufgetischt: Strom soll 3 Rp. pro kWh, Heizöl 67 Rp. pro Liter sowie Benzin und Diesel 26 Rp. pro Liter verteuert werden. Frau Leuthard sagt es so: «Es muss der Bevölkerung weh tun, um eine Umerziehung zu erzielen.»

Im Abstimmungskampf zum Energiegesetz wird mit vielen Unwahrheiten argumentiert. Einige Aussagen müssen darum richtiggestellt werden. «Das Geld bleibt hier» heisst es bei den Befürwortern. Profitieren wird jedoch höchstens eine kleine Minderheit von Energie-Lobbyisten, während die Volksmehrheit zu viel bezahlt. Auch die Behauptung, dass mit dem Energiegesetz einheimische Energie gefördert werde, ist schlicht und einfach gelogen. Im Gegenteil, die Eigenversorgung wird – gerade während den Wintermonaten – abnehmen. Diese Stromlücke muss aus schmutziger Deutscher Kohlekraft oder Französischer Kernkraft gedeckt werden. Aber ob die europäischen Länder in den nächsten Jahren überhaupt grössere Mengen Strom in die Schweiz exportieren können und man mit der EU ein Abkommen abschliessen wird, steht derzeit in den Sternen. Als Alternative könnte die Lücke mit neuen Gaskraftwerken im Inland gedeckt werden. Allerdings wird die Schweiz so ihren CO2 -Ausstoss drastisch erhöhen und das Gas müsste ebenfalls importiert werden. Christian Imark, Fehren, Nationalrat SVP

LESERBRIEF

«Kalt duschen müssen wir sicher nicht» Wir bekennen uns hiermit öffentlich als Warmduscher. Trotzdem stimmen wir mit Überzeugung Ja zur Energiestrategie 2050. Weshalb? Damit wir lernen, uns bei kalten Duschen abzuhärten? Nicht wirklich. Wir sind überzeugt, dass die Schweiz damit eine Energiestrategie umsetzt, welche die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Grosskinder schont und erhält. Es gibt aber auch gute ökonomische Gründe für die Energiestrategie. Viele innovative Schweizer Firmen haben in der Vergangenheit modernste Technologien entwickelt. Diese Technologie fliegt nicht nur in Form der Solar Impulse um die Welt, sondern fährt auf unseren Strassen, produziert Strom auf unseren Dächern, speichert bereits produzierte Energie und steuert intelligente, sparsame Häuser. Pioniergeist und Innovationskraft hat die Schweizer Wirt-

schaft bereits vor Jahrzehnten und Jahrhunderten immer wieder unter Beweis gestellt. Den Schritt von der Dampflok zur elektrischen Bahn können wir heute nicht einmal mehr zurückdenken. Wagen wir also den nächsten Schritt! Wir sind mehr denn je in der Lage, mit einem Ja am 21. Mai 2017 die Weichen zu stellen für eine moderne Energiepolitik. Eine effiziente und insgesamt kostengünstige Energiepolitik, welche die Wertschöpfung in der Schweiz insgesamt erhöht. Sie bringt damit nicht nur einen ökologischen, sondern auch einen ökonomischen Mehrwert mit sich. Davon profitieren wir alle – und kalt duschen müssen wir trotzdem nicht! Markus Kohler Ing. HTL in Mikrotechnik Sabine Asprion Juristin/Stadträtin, Laufen

EINGESANDT

Dank an Zullwiler Bevölkerung Am 30. März durften wir die Bevölkerung von Zullwil von unserem Angebot und unseren Leistungen überzeugen. An der Veranstaltung wurde uns sehr viel Wohlwollen entgegengebracht. Für das Vertrauen in unsere Organisation bedanken wir uns herzlich. Wir werden weiterhin unser Bestes geben, um für die Gemeinde und ihre Einwohnerinnen und Einwohner ein verlässlicher, professioneller und kostengünstiger Partner zu sein.

Simone Benne Geschäftsleiterin SPITEX Thierstein/Dorneckberg

VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

Entdecke Kampfkunst

Nobby zieht die Wanderschuhe an

Spannende Demos: Am 29. April, am Tag FOTO: ZVG der offenen Tür. WOS. Im Dojo Laufen trainieren die Kampfkünste Aikido, Kempo, Kung Fu, Qi Gong und Karate. Am Samstag, 29. April 2017, findet im Dojo Laufen, Industriezone Ried, der «Tag der offenen Türe» statt. Für kleine und grosse künftige Kampfkünstlerinnen und -künstler oder einfach solche, welche diese fernöstlichen Sportarten kennenlernen möchten, warten zwischen 10 und 16 Uhr diverse interessante Demos. Um 14 Uhr sind speziell die Kids an der Reihe. Übrigens: Am 1. Mai bietet Dojo Laufen Trainings- und Einführungskurse für alle an. Verpflegungsmöglichkeit und Parkplätze vor Ort. Anfahrt und weitere Infos unter ‹www.dojo-laufen.ch›.

künstler mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, und mit allen seinen Fans durch die herrliche Natur der Aescher Kluserreben, bis hinauf zum wunderschön gelegenen Schlosshof in Pfeffingen wandern, wo die Bauersleute Sepp und Mariani Meyer einen toll hergerichteten Festplatz mit Showbühne bereit halten. Von da an geht die Post erst richtig ab. Nach gewohnter Hier in Gala: Nobby Bloch macht bald Tenuewechsel. FOTO: ZVG Nobby-Manier kann, wer sich anmeldet, ein buntes dust. Letztes Jahr im Oktober hat Nob- Programm mit Musik (Volkstümlich bis by seine «glanzvolle letzte Gala» mit Country) und Kabarett erwarten. Selbstzahlreichen Leserinnen und Lesern des verständlich Verpflegung aus der Wochenblatts feiern können. Eigentlich Schlosshofküche inklusive. sollte doch das die Abschiedsparty des Los gehts am Sonntag, 11. Juni, ab Birstaler Entertainers gewesen sein. 13.00 Uhr hinter der kath. Kirche Aesch Doch ein persönliches Erlebnis brachte beim Pfarreiheim (Wanderung ab 13.30 Nobby auf den Gedanken, im 2017 doch Uhr, ca. 11/2 Stunden). Ein Shuttelbus noch etwas für die Lebensfreude zu tun. steht ab 14.00 Uhr hier bereit. Eintritt «Mir kam der ‹Charmebolzen› Hansi inkl. Programm und Verpflegung: CHF Hinterseer in den Sinn, wie er immer 50.--, Kinder bis 6 Jahre gratis, 7-15 Jahwieder mit seinen Freunden und Fans re CHF 20.--. durch die wunderschöne Tiroler Bergwelt wandert, mit viel Musik und Fröhlichkeit. Der langen Rede kurzer Sinn: Vorverkauf: 079 310 76 81; info@nobbys-entertainment.ch; www.nobbys-entertainment.ch; H. von Euw, Am Sonntag, 11. Juni 2017, wird der viel- Herrenmode, Hauptstrasse 80, Aesch (061 751 18 09); seitige Entertainer, Sänger und Lebens- Tabakwaren zum Törli Laufen (061 60 38 83).

LESERBRIEF

Gegendarstellung zum Leserbrief «Spitex – Meinungen eindeutig» Im Wochenblatt vom 6.April 2017 Nr. 14 erschien der Leserbrief von Christine und Rebekka Helfenfinger. Bereits im Vorfeld der Info-Veranstaltung wurde die acura aufs heftigste attackiert. Insbesondere wurden Mitarbeitende, welche selbst im Thierstein wohnen, als nicht qualifiziert bezeichnet. Die acura hat sich darum entschlossen, sich schützend vor ihre Mitarbeitenden zu stellen und sie nicht einer solch aggressiven Blossstellung auszusetzen. Weiter wird im Leserbrief behauptet, dass die acura im Rahmen einer Submission nachträglich ihre Preise gesenkt hätte. Auch dies entspricht nicht der Wahrheit. Die Gemeinde Zullwil hat den Vertrag mit der öffentlichen Spitex Thierstein/Dorneckberg per Ende 2017 ordentlich gekündigt. Weit vor dieser Kündigung hat die Gemeinde die acura um eine Offerte für die Übernahme der ambulanten Gesundheitsversorgung per 01.01.2018 gebeten. Der Leistungsauftrag wurde nicht öffentlich ausgeschrieben, womit das Submissionsgesetz nicht zur Anwendung kommt. Unmittelbar vor der InfoVeranstaltung in Zullwil hat die öffentliche Spitex der Gemeinde ein exklusives Angebot mit tieferen Preisen und einer

Gültigkeit von 1 Jahr eingereicht. Dies scheint durch Verwendung von Gewinnen aus den vergangenen Jahren jetzt möglich zu sein. Die Aussicht auf eine weitere Gemeinde, verbunden mit einem grösseren Versorgungsnetz mit kostendeckenden Touren und der berechtigte Anspruch, am freien Markt zu partizipieren, haben die acura veranlasst, sich auf den Wettbewerb einzulassen und die Preise weiter zu senken. Eine Preisgarantie von 3 Jahren wurde ebenfalls zugesagt. Und dies für alle Vertragspartner. An der erwähnten Info-Veranstaltung wurde die acura mit hoch emotionalen, teils persönlichen und verleumderischen Unterstellungen konfrontiert. Aufgrund dieser nicht nachvollziehbaren Ablehnung hat sich die acura entschlossen, ihr Angebot für die ambulante Gesundheitsversorgung in Zullwil zurückzuziehen. Das Vertrauen seitens der Bevölkerung in eine pflegende Organisation ist eine Grundvoraussetzung für die Erfüllung eines Leistungsauftrages. Selbstverständlich steht es jedem Einwohner von Zullwil frei, sich bei Bedarf an die acura zu wenden. Neukunden sind jederzeit herzlich Dr. Pascal Storck willkommen! Geschäftsführung acura ag

LESERBRIEF

Spitäler Laufen und Bruderholz in ihrer Existenz bedroht Ein Nein des Baselbieter-Stimmvolks am 21.05.17 zur Initiative «Ja zum Bruderholzspital» bedeutet faktisch das Ende der Akutspitalversorgung in Laufen und dem Bruderholz. Mit einem Nein zur Volksabstimmung würden die Akutkliniken Chirurgie und Medizin an beiden Standorten des Kantonsspital Baselland (KSBL) zukünftig verschwinden. Die Gegner der Initiative täuschen die Bevölkerung mit undifferenzierten Behauptungen und falschen Zahlen. Gemäss Interview mit der BZ vom 04.04.17 sollen nach Herrn Regierungsrat Weber die angeblich 3700 jährlichen Notfälle des Spitals Laufen zukünftig durch das KSBL behandelt werden. Die Fakten zeigen ein komplett anderes Bild. Im vergangenen Jahr wurden auf der Notfallstation in Laufen 6740 Patienten behandelt, davon 75% ambulant. Im 2016 erfolgten 51,5% aller Notfälle des ganzen KSBL an den Standorten Laufen und Bruderholz. Wo sollen zukünftig die jährlich über 15 000 Notfälle von Laufen/Bruderholz bei deren Schliessung oder Umwandlung zu einer begrenzt geöffneten Permanence be-

handelt werden? Die Notfallstationen im Unispital Basel (USB) und Liestal wären kapazitätsmässig überfordert, die Transportwege lang und teuer! Bereits heute beträgt die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Notfall des USB über vier Stunden. Die Bruderholzinitiative vom 21.05.17 setzt sich für die Fortsetzung einer Grundversorgung im Spital Laufen sowie für eine erweiterte Grundversorgung an den Spitalstandorten Bruderholz und Liestal ein. Mit einem deutlichen Abstimmungs-Ja sichern wir weiterhin die medizinischen Grundbedürfnisse der Bevölkerung unserer Region zu einem vernünftigen, kostengünstigen Preis mit wohnortsnaher guter Erreichbarkeit. Mit der Unterstützung der Initiative werden wichtige Arbeitgeber der Region gestärkt. Der Wirtschaftsstandort Baselland kann ebenso profitieren, da das zuliefernde BL-Gewerbe zukünftig keine relevanten Aufträge verlieren wird. Darum ein deutliches JA am 21. Mai 2017! Hanspeter Borer, Liesberg

KURSTIPP

Urs Geissbühler, Programm-Kommission, empfiehlt:

Familiengeschichte und Ahnenforschung Wie viele Schwestern und Brüder hatte mein Grossvater mütterlicherseits denn insgesamt? Wie hiess der älteste Neffe meines Onkels Karl eigentlich? Wer hat sich nicht schon einmal in den Strukturen seiner Familiengeschichte verfangen? Bereits nach kurzem Nachforschen scheinen die Grenzen erreicht zu sein und das weitere Vorgehen wird unklar und unübersichtlich. Der Familienforscher Rolf T. Hallauer, Obmann der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft der Region Basel (GHGRB), zeigt in seinem Kurs das praktische Vorgehen zur Erforschung der Familiengeschichte sowie zur Erstellung von Ahnentafeln und Stammbäumen. Zur Datenverwaltung werden Ihnen Anwendungen auf dem Computer und entsprechende Software nähergebracht. Damit Sie ältere Dokumente besser lesen können, werden Sie in die Kurrentschrift eingeführt, welche in der Schweiz im 19. und in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts die Verkehrs-, Amtsund Protokollsprache war. Überschreiten Sie Ihre Grenzen und lassen Sie sich an den beiden Abenden übersichtliche Wege zur spannenden Zurückverfolgung Ihrer Familiengeschichte aufzeigen. K 140 3085 «Familiengeschichte und Ahnenforschung», Mittwoch 10.05.&17.05.17; 2-mal, jeweils 18.30-21.00h; Laufen, Gymnasium, Steinackerweg 7; CHF 113.00. Anmeldung: T 061 269 86 66, www.vhsbb.ch


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BÜREN

Schulleiter geht Mehr Platz und Beschäftigung für die Elefanten Gaby Walther Zieht sich zurück: Christoph Knoll (l.), Schulleiter Oberstufenzentrum Dorneckberg, Verbandspräsident Andreas FOTO: ZVG Vögtli. Die Kreisschule «Oberstufenzentrum Dorneckberg» hat erneut mit Personalproblemen zu kämpfen. bea. Die Kreisschule «Oberstufenzentrum Dorneckberg» (OSZD) übt sich in Neuanfängen. Vor vier Jahren hatten die Streitigkeiten zwischen dem Vorstand des Zweckverbandes und der Schulleitung die Oberstufe des Dorneckbergs in «die grösste Krise ihrer Geschichte» gestürzt und war verbunden mit vielen Demissionen. Trotzdem sprachen die Gemeinden der Schule ihr Vertrauen aus und bewilligten die Sanierung des Hallenbades, und auch der Kanton zeigte sich gnädig. Er räumte dem Zweckverband Zeit ein, mit einem Massnahmenkatalog aufzuzeigen, wie die Schule die im externen Evaluationsbericht aufgelisteten Mängel beheben wird. Ein Neuanfang sollte es richten. Nach einer Übergangslösung mit Schulleiter Max Wittwer setzte der neue Verbandspräsident Andreas Vögtli die Hoffnungen in den neuen Schulleiter Christoph Knoll und in die neue CoLeiterin Therese Dürrenberger. Doch erneut kam es zu Meinungsdifferenzen mit Folgen. Knoll verlässt die Schule auf Ende dieses Schuljahres. Die offizielle Erklärung lautet: Christoph Knoll habe sich für eine Teilzeitpensionierung ent-

schieden sowie in seinem Wohnort Riedholz in Teilzeit die Stelle des Schulleiters Kindergarten und Primarschule zu besetzen. Als Knoll im Sommer 2014 in Büren seine Stelle angetreten hatte, sprach er davon, dass er seinen letzten Berufsabschnitt im Dorneckberg – an einer überschaubareren, mittelgrossen Schule verbringen möchte. Er sagte, er wolle das OSZD weiterentwickeln. Christoph Knoll war jahrelang in verschiedenen Führungspositionen tätig, unter anderem als Rektor des Bildungszentrums Gesundheit und Soziales Kanton Solothurn. Der Vorstand des Schulverbandes hatte damals verkündet: «Mit Christoph Knoll und Therese Dürrenberger kommen zwei erfahrene Pädagogen nach Büren, die sowohl mit dem Alltag des Lehrerberufs als auch mit dem Management einer Bildungseinrichtung gut vertraut sind.» Christoph Knoll verfüge über eine Ausbildung zum Sekundarlehrer und ein Nachdiplom in Nonprofit-Management. Verbandspräsident Andreas Vögtli bestätigt auf Anfrage, dass der Vorstand derzeit beschäftigt sei mit der Neubesetzung der Schulleitung. Die Verhandlungen seien noch im Gang. Vögtli stellte in Aussicht, dass der Vorstand Mitte Mai informieren werde, wie es an der Kreisschule personell weitergehen soll.

Auf den ersten Blick erscheint die neu eröffnete Elefantenanlage «Tembea» im Zolli in Basel etwas trostlos – viel Grau, wenig Grün. Doch täuscht der erste Eindruck. Die rund 5000 Quadratmeter grosse Savannenlandschaft bietet den Elefanten Bauminseln, Totbäume, Suh-

«Tembea»: Die neue Elefantenanlage wurde im März eröffnet. Die Elefanten geniessen FOTOS: GABY WALTHER das Suhlen im Sand. Lust auf Gras: Plötzlich taucht aus dem Graben ein Rüssel auf.

Natur. Im Wildsaugehege schmiegen sich gut getarnt die Frischlinge an die Muttersau. Die am 9. Dezember geborenen Löwinen suchen Schutz bei den Eltern und das junge Flusspferd geniesst offensichtlich die Frühlingssonne. Weniger ratsam ist es, sich auf einer Sitzbank unter einem Storchennest auszuruhen. Um ihr Nest sauber zu halten, spritzen die Störche den Kot in hohem Bogen über den Nestrand und so hat die Bank ihre Farbe von Grün auf Weiss gewechselt.

len, Badebecken und Felsen, in deren Löchern Futter versteckt ist. Zur Erheiterung der Zolligäste taucht aus dem Graben plötzlich ein Rüssel auf und versucht

Selten: Die junge Kordofan-Giraffe.

Der König: Das Jungtier sucht Schutz beim Vater.

an das Gras am Rande der Anlage zu gelangen. Nun ist auch klar, weshalb so wenig Grün zu entdecken ist, alles wird ruckzuck weggezupft. Doch nicht nur die Elefantenanlage ist zurzeit einen Besuch wert, viele Jungtiere sind im Zoo zu entdecken. So sind am 19. April zwei kuschlige Brillenkäuze geschlüpft, am 4. März war ein Orang-UtanJunge und am 28. Februar eine KordofanGiraffe geboren worden. Nur noch rund 2000 dieser Langhälse leben in der freien

Bank macht Sommerpause: Im Baum über der Sitzbank befindet sich ein Storchennest.

EINGESANDT

Zukünftiges Bildungssystem Es geht um den Lehrplan 21 – und um einen Paradigmenwechsel in der Bildungspolitik. Darüber werden die Stimmbürger des Kantons am 21. Mai zu entscheiden haben. Bildung geht uns alle an, denn die Bildung unserer Kinder ist die Grundlage unserer Zukunft. Die Initiative «JA zu einer guten Volksschule ohne Lehrplan 21» stellt nun die Stimmbürger vor eine weitreichende Entscheidung: müssen wir mit der Zeit gehen und ein neues Bildungssystem einführen, welches die Jugend besser auf die zukünftigen Herausforderungen des Arbeitsmarkts vorbereiten soll – oder haben wir jetzt genug Reformen gehabt und besinnen uns auf die bewährten Methoden? Wie steht die jetzige Vorlage im Verhältnis zum ursprünglichen Verfassungsauftrag der Harmonisierung? Um diese und andere Fragen kontrovers und mit einem interessierten Publikum zu diskutieren, lädt ein überparteiliches Komitee zu einem Podium am Mittwoch, 3. Mai, 19 Uhr ins Neue Theater Dornach (neuestheater.ch). Die beiden Exponenten werden nach je 10 Minuten Einführungs-Referat zunächst mit vorbereiteten Fragen konfrontiert. Bildungsdirektor Dr. Remo Ankli wird die Haltung der Regierung erläutern und der Vollblut-Pädagoge Alain Pichard aus Biel wird mit Gesichtspunkten aus der Praxis dagegenhalten. Danach wird ausreichend Zeit sein, Fragen und Beiträge aus dem Publikum auszutauschen. Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion! (siehe Inserat) John C. Ermel

Landsgemeinde der Alt Turner

Vorstand aTuTi: Und Funktionäre. FOTO: ZVG

Erstmals führte eine Frau die Landsgemeinde der aTuTi (Vereinigung alt turnerinnen und Turner Kanton Solothurn). Ines Gerber (Lommiswil) meisterte ihre Aufgabe bravurös. Auch an der Basis zeichnet sich Erfreuliches ab: von den gegenwärtig 2652 Mitgliedern sind 702 Frauen, was einem Anteil von 26,5 Prozent entspricht. Eröffnet wurde die 96. Landsgemeinde der aTuTi durch die Alphorngruppe Laupersdorf unter der Leitung von Peter Baumann. Die Präsidentin Ines Gerber, durfte unter der illustren Schar an Ehrengästen unter anderen Landammann Remo Ankli, und einige Kantonsräte willkommen heissen. Mit sympathischen Worten stellte Gemeindepräsident Edgar Kupper den Gastgeberort Laupersdorf vor. 71 über 80-jährige Turnerfreunde fanden den Weg nach Laupersdorf. Speziell geehrt wurden die Ältesten Ella Brunner (Jg. 1924) aus Laupersdorf,

Max Sutter (Jg. 1923) Hubersdorf, Meinrad Müller (Jg. 1923) Kappel und Franz Spielmann (Jg. 1921) Dulliken. Remo Ankli erklärte: «Altern ist nichts für Feiglinge. Es gelte den Ausgleich zwischen Jung und Alt herzustellen, die Altersvorsorge gut zu planen, Bewährtes beizubehalten und weiter zu entwickeln, um die Balance zu finden. Die aTuTi pflegen und fördern die Kameradschaft und leisten so einen wesentlichen Beitrag. Mit grossem Applaus wurde Ines Gerber in ihrem Amt bestätigt und für eine Periode von drei Jahren wiedergewählt. Leider lag eine Demission vom übrigen Vorstand vor. Bis heute konnte kein neuer Regionalchef DorneckThierstein gefunden werden. Nach dem obligaten Turnerlied, durften di aTuTi’s die Aerobic-Darbietung unter der Leitung von Ramona Probst geniessen. Monika Brugger


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MEIN GESUNDHEITSVORSPRUNG

VERANSTALTUNG

EINGESANDT

Bewegen Sie sich doch gemeinsam!

Information und Podium zum Spital

Posaunist von Weltformat in Laufen!

Der Frühling hat Einzug gehalten und jedes Mal, wenn ich zuhause die Fenster öffne, höre ich draussen Kindergeschrei und Spielgeräusche. Das erinnert mich an meine eigene Kindheit und daran, wie wir bei jeder Gelegenheit nach draussen stürmten. Wie wir Wiesen und Wälder erkundet und nach der Schule Abenteuer erlebt haben. Abenteuer, die zu viele Kinder heute nur noch im Fernsehen sehen. Wir bewegen uns nämlich zu wenig. Und zwar nicht nur wir Erwachsenen, die wir uns oft einfach neben Beruf und Haushalt zu wenig Zeit nehmen für Sport und Aktivitäten draussen. Bei den Kindern sieht es leider ganz ähnlich aus – trotz ihres natürlichen Bewegungsdrangs. Kinder sollten nämlich mindestens eine Stunde pro Tag körperlich aktiv sein. Drei von vier Kindern sind das jedoch nicht. Daran sind nicht nur die sich verändernden Lebenswelten schuld. Auch wenn zum Beispiel der Verkehr auf den Quartierstrassen die Spielmöglichkeiten einschränken – es liegt vor allem auch an uns Erwachsenen. Sei es, weil Eltern keine Zeit haben, sie zwei Strassen weiter zum Spielplatz zu begleiten. Oder auch, weil wir sie vor Unfällen beschützen möchten. Gesund bis ins hohe Alter Dabei sind die Freude an Bewegung und die manchmal damit verbundenen schmerzhaften Erfahrungen so wichtig für Kinder. Und auch uns Erwachsenen hilft Bewegung bis ins hohe Alter, Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Probleme oder Übergewicht vorzubeugen. Weshalb also nicht die tägliche Bewe-

gung zu einem Freizeitspass für die ganze Familie machen? Um dies zu erleichtern, hat die EGKGesundheitskasse den Ratgeber «Bewegung, Spiel und Spass in der ganzen Familie» entwickelt. Dieser fasst nicht nur spannende Daten und Fakten zu Bewegung und Gesundheit bei Kindern, Eltern und Grosseltern zusammen. Ein Praxisteil liefert zahlreiche Anleitungen und Inspirationen, wie Kinder mit ihren Gspänli, Eltern oder Grosseltern die Freude an Bewegung (wieder) entdecken können. Erleichtert wird die Umsetzung durch Beispielvideos, die in Zusammenarbeit mit der EGK-Gesundheitsbotschafterin Simone Niggli-Luder und ihrer Familie entstanden sind. Sie können den Ratgeber online entdecken und bestellen: www.egk.ch/spiel-undspass. Bleiben Sie gesund!

Das Spital Laufen steht vor einem Wendepunkt. Es bestehen Abbaupläne wie die Aufhebung des Notfalls und der stationären Abteilungen von Chirurgie und Innere Medizin. Doch am 21. Mai kommt die Initiative «Ja zum Bruderholzspital» zur Abstimmung, die u.a. verlangt, dass in Laufen die Grundversorgung bleibt, dass also diese Abteilungen und der Notfall nicht aufgehoben werden. Die CVP Laufen lädt die Bevölkerung darum zu einer Informationsveranstaltung mit Podiumsdiskussion ein. Reservieren Sie sich bereits heute das Datum: Dienstag, 2. Mai 2017, um 20 Uhr im Gymnasium Laufen CVP Laufen, Vorstand

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss:

Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden.

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Ein Anlass für die ganze Familie

EINGESANDT

Gemeinsam für Freiheit und Sicherheit

Erfolgreiche SVP: Unterschriften für ein FOTO: ZVG Verhüllungsverbot. Anlässlich der letzten GV der SVP Schwarzbubenland und interessanter Gespräche, unter anderem mit Walter Wobmann, einem der Initianten der Volksinitiative für ein schweizweites Verhüllungsverbot, habe ich mich dazu entschlossen, diese Initiative mit einer Unterschriftensammlung zu unterstützen. Diese fand am letzten Samstag, dem 22. April 2017, im Wydehof in Breitenbach statt. Dank der wertvollen und tatkräftigen Unterstützung durch Parteifreunde und des Zürcher Alt-National-

rates und Verlegers der Schweizerzeit, Ulrich Schlüer, wurde die Aktion zu einem vollen Erfolg. Insgesamt haben sich 100 Bürgerinnen und Bürger dazu entschlossen diese Initiative mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen. Das Verhüllungsverbot hat zum Ziel, dass freie Menschen, Frauen und Männer, einander ins Gesicht blicken, wenn sie miteinander sprechen. Kein freier Mensch verhüllt sein Gesicht. Niemand darf in der Schweiz, dem Land der Freiheit, gezwungen werden, sein Gesicht zu verhüllen, wie dies durch das islamische Frauengefängnis in Form einer Burka oder eines Nikabs geschieht. Auch darf es nicht sein, dass sich Hooligans oder andere Krawallbrüder verhüllt Ihren Gewaltorgien hingeben können und sich dann auch noch auf bequeme Art und Weise legal im Schutze der Verhüllung der strafrechtlichen Verfolgung entziehen können. Die Standaktion im Wydehof war ein voller Erfolg und hat deutlich gemacht, dass die Bürgerinnen und Bürger hinter diesem Anliegen Marcel Schenker stehen. Breitenbach

Nächsten Samstag, 29. April bietet die Reihe der Abendmusiken einen besonderen Leckerbissen. Die Mezzosopranistin Sandra Rohrbach, der Posaunist Armin Bachmann und die uns allen bekannte Pianistin Tatjana Fuog entführen das Publikum in einen Liebestraum. Das Konzert eröffnet mit Franz Liszt gleichnamigem Stück. Weiter geht es mit Licht und Liebe von Franz Schubert und der

Melanie Brêchet 29. April, 17 Uhr, ref. Kirche Laufen

Montag, 12.00 Uhr

VERANSTALTUNG / SPORT Ruth Joseph Agenturleiterin Laufen

Tatjana Fuog, Sandra Rohrbach und Armin Bachmann: Wollen ihr Publikum in eiFOTO: ZVG nen Liebestraum entführen.

Romanze von Carl Maria Weber. Der weitere Ablauf sei an dieser Stelle nicht verraten, sicher ist jedenfalls, dass die Abendmusiken vom April im Publikum wunderbare Frühlingsgefühle auslösen werden. Mit Armin Bachmann konnte für die Reihe ein Posaunist von Weltformat gewonnen werden. «Wenn die Energie zu Klang wird, und die Leidenschaft als Melodie erklingt, fühle ich mich wohl.» sagt er von sich selbst. Als Posaunist in europäischen Orchestern, Mitglied zahlreicher Kammermusik Ensembles, Dirigent von Brass und Wind Bands, Solist mit Symphonie Orchestern, und Professor an der Hochschule für Musik «Franz Liszt» in Weimar, bringt er Erfahrung von unschätzbarem Wert mit und wird auch hier in Laufen begeistern. Die Abendmusiken beginnen um 17 Uhr in der Reformierten Kirche in Laufen. Eintritt frei, Kollekte.

Blauen Berglauf: Am 7. Mai fällt der Startschuss wieder in Hofstetten. FOTO: ZVG Auch in diesem Jahr findet wieder der traditionelle Anlass «Blauen Berglauf» in Hofstetten statt. Für Kinder fällt der Startschuss am 7. Mai um 11 Uhr und es geht über eine 600 Metern lange Strecke durchs Dorf. Um 12 Uhr geht es weiter mit Running oder auch Walking über die landschaftlich tollen Strecken über 5, 10 oder 15 Kilometern, vorbei an blühenden Kirschbäumen und durch den wunderbaren Wald am Blauen Berg. Die Online-Anmeldung für alle Laufstrecken ist noch bis 30. April geöffnet. Nachmeldungen vor Ort sind möglich. Alle weiteren Informationen rund um den Lauf findet man unter www.blauenberglauf.ch Wer lieber turnt, statt läuft: Am 7. Mai, um 15 Uhr macht Hofstetten-Flüh bei der grössten Turnstunde der Schweiz mit – Registrierung einfach vor Ort beim «Mammut».

LESERBRIEF

Nominationsverfahren überdenken Mit grosser Bitterkeit habe ich den historischen Verlust des zweiten freisinnigen Sitzes der Solothurner Regierung zur Kenntnis genommen. Gleichzeitig gratuliere ich den beiden neugewählten Regierungsrätinnen zur erfolgreichen Wahl. Der engagierte Wahlkampf und das Mobilisieren der Wählerinnen und Wähler der linken Parteien hat sich gelohnt und gebührt Respekt und Anerkennung. Bei meiner Analyse stelle ich fest, dass auch der historische Verlust des freisinnigen Ständeratssitzes im Jahre 2011 nach ähnlichem Muster ablief. In beiden Wahlgängen waren Kandidaturen im Wahlkampf, welche in demokratisch korrekt abgelaufenen Vorgän-

gen mit knappen Stimmenvorsprung nominiert wurden. Es muss dem Solothurner Freisinn gelingen, die obgenannten Sitzverluste bei einem kommenden Wahlgang zurückzuerobern. Um dies zu erreichen ist das Verfahren der Nomination für die Zukunft zu überprüfen. Ich denke dabei bei knappem Ausgang der Einzelnomination an automatische Doppelkandidaturen. Dadurch lässt sich die Mehrheitsfähigkeit einer Kandidatin oder eines Kandidaten im ersten Wahlgang leicht über die Parteigrenze hinaus ermitteln. Andreas Bringold Ortsparteipräsident FDP, Beinwil

LESERBRIEF

Erschreckend geringe Wahlbeteiligung Mit dem Ende des zweiten Wahlgangs der Regierungsratswahlen vom letzten Sonntag sind nun die Regierungs- und Kantonsratswahlen 2017 im Kanton Solothurn definitiv zu Ende gegangen. Neben den Enttäuschungen oder Freuden der jeweiligen Parteien zu den Wahlresultaten ist vor allem eines aufgefallen: Die Wahlbeteiligung war erneut erschreckend niedrig. Die durchschnittliche Wahlbeteiligung im Kanton lag unter 34 Prozent. Insgesamt bedeutet dies also, dass etwa nur jede 3. Person wählen gegangen ist. Oder es in den Worten des Solothurner Staatsschreibers zu fassen: «Es isch schitter.» Obwohl solch niedrige Wahlbeteiligungen an Solothurner Regierungs- und Kantonsratswahlen schon seit längerem

ein Thema sind, scheint es, als fehle es weiterhin an konsequenten Ideen, Massnahmen oder Anstrengungen, die Nicht-Wähler wieder für solche Wahlen zu gewinnen. Ich selbst möchte mich nicht mit dieser Situation einfach abfinden, vor allem auch deshalb nicht, weil es gerade bei mir im Schwarzbubenland zur geringsten Wahlbeteiligung gekommen ist (im Durchschnitt unter 33%). Ich werde deshalb fortlaufend versuchen meinen eigenen kleinen Beitrag zu leisten, damit wieder vermehrt Interesse an kantonalen Wahlen geweckt wird. Wer also diesbezüglich der gleichen Meinung ist, kann sich meiner Bereitschaft zum Ideenaustausch ganz sicher sein. Roman Oeschger, Büren


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Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

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Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

KALEIDOSKOP

C A R TO O N

IN KÜRZE Auto landet in einer Mauer BRISLACH. WOS. Am letzten Sonntagnachmittag, um 16.00 Uhr, ereignete sich auf der Zwingenstrasse in Brislach ein Selbstunfall. Gemäss Mitteilung der der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 58-jähriger Fahrzeuglenker mit seinem Personenwagen auf der Zwingenstrasse in Richtung Breitenbach. In einer Linkskurve fuhr der Fahrzeuglenker geradeaus in eine Abgrenzungsmauer und anschliessend in die Hecke der Liegenschaft. Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch erheblicher Sachschaden am Auto und an der Abgrenzungsmauer. Der genaue Unfallhergang ist unklar und wird zurzeit untersucht.

Fertig gefischt.

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GRELLINGEN

VERANSTALTUNG

RÖSCHENZ

Tunnelsperrung

Walpurgisnacht auf Burg Rotberg

Fleisch und Alkohol geschmuggelt

WOS. Am 30. April wird auf Burg Rotberg die schon zur lieben Tradition gewordene Walpurgisnacht gefeiert. Dieses Jahr zaubert «Rich Man’s Kitchen Orchestra die richtige Stimmung für eine unvergessliche Hexennacht auf der Burg. Nebst diversen kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Hexenkessel und Rassigem vom Hexenfeuer gibt es eine Besen-Bar im Burghof. Das Fest findet grundsätzlich im Burghof statt. Wir rufen deshalb die Wetterhexen an, uns einen milden Frühlingsabend zu bescheren! Auch dieses Jahr wird DJ Silikon für alle Hexen und Zauberer bis spät nach Mitternacht auflegen…

WOS. Bei einer Zollkontrolle haben Schweizer Grenzwächter einen grösseren Warenschmuggel aufgedeckt. Ein im Ausland immatrikuliertes Fahrzeug fuhr von Frankreich kommend bei Kleinlützel über die Landesgrenze und wurde in Röschenz kontrolliert. Dabei stiessen die Grenzwächter im Kofferraum auf 164,5 Kilogramm Fleisch, 33,6 Liter Alkohol mit mehr als 18 Volumenprozent sowie 15 Liter Speiseöl. Aufgrund der grossen Menge wurde die Zollfahndung beigezogen. Diese leitete die weiteren Ermittlungen ein. Dabei ergab sich, dass der Lenker bereits vorher mehrmals Fleischwaren und Spirituosen vom Ausland in die Schweiz gebracht hatte, ohne diese zu deklarieren. Der Täter, ein in der Nordwestschweiz lebender Portugiese, muss mit einer Busse von mehreren tausend Franken rechnen.

Die Einrichtungen des Chienbergtunnels und des Eggfluetunnels müssen jährlich zweimal einer Revision und Reinigung unterzogen werden. Damit die Arbeiten effizient und mit möglichst minimalen Verkehrsbehinderungen ausgeführt werden können, sind Totalsperrungen während der Nacht notwendig. Es werden dabei sämtliche Tunnelwände, die Beleuchtung, alle Signale, Fluchtwegbeschilderungen, Notrufanlagen sowie die Fahrbahnen gereinigt. Zudem müssen elektromechanische Einrichtungen auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft werden. Im Schlepptau der betrieblichen Arbeiten werden zudem Bauwerkskontrollen und kleinere bauliche Reparaturen durchgeführt. Eggfluetunnel A18 gesperrt? 02.05.17 bis 04.05.17 sowie 17.05.17 bis 19.05.17 (4 Nächte) jeweils von 20.00 Uhr bis 05.00 Uhr

Sonntag, 30.4.2017 – Walpurgisnacht im Burghof der Burg Rotberg - Mariastein. Eintritt Gratis. Öffnung des Burgtores 18.00 Uhr

Generelle Leinenpflicht für Hunde KANTON SOLOTHURN. WOS. Weil zahlreiche einheimische Wildtiere in den kommenden Wochen ihre Jungtiere zur Welt bringen, gilt in den Solothurner Wäldern für Hunde während den Monaten Mai und Juni eine generelle Leinenpflicht. Das Gesetz ist auf das Wohl der Wildtiere ausgerichtet. Es soll verhindern, dass diese durch nicht angeleinte oder nicht unter Kontrolle des Führers stehende Hunde gefährdet oder sogar getötet werden. Geranientage WITTERSWIL. WOS. Die Gärtnerei Allemann in Witterswil lädt am kommenden Wochenende ein zu den Geranientagen 2017. Am Samstag und Sonntag, 29. und 30. April, jeweils von 09.00 bis 18.00 Uhr, präsentiert die bekannte Gärtnerei eine Vielzahl von Geranien für die verschiedensten Standorte. Gesang mit Biss RÖSCHENZ. WOS. Der Gemischte Chor Röschenz präsentiert sein neues Repertoire am Samstag, 29. April, um 20.15 Uhr, und am Sonntag, 30. April, um 17.00 Uhr, in der Aula Röschenz. Mit Biss meinen die Röschenzer Sängerinnen und Sänger nicht nur ihre musikalische Menukarte, sondern

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auch die Spaghetti, die es da an verschiedenen Saucen zu verspeisen gibt. «Vespro Veneziano» MARIASTEIN. WOS. Das Vokalensemble Basel und das La Cetra Barockorchester spielen am Sonntag, 30. April, 16 Uhr, Claudio Monteverdis Werk «Vespro veneziano». Eintritt CHF 40.--

MUSIK-TIPP

Anne-Sophie Mutter Die deutsche Geigenvirtuosin Anne-Sophie Mutter hat im Verlauf ihrer 40-jährigen Karriere in der Klassik nachhaltige Spuren hinterlassen. Das Doppelalbum «Mutterissimo – The Art of Anne-Sophie Mutter» (Universal Music) präsentiert eine von der Protagonistin persönlich ausgewählte Sammlung von einigen ihrer essenziellsten Aufnahmen, die mehrheitlich aus dem romantischen Diskografiebereich stammen. CD 1 führt mit Kompositionen von Korngold, Tschaikowsky, Dvorak, Beethoven, Schumann, Brahms und Strawinsky durch das Kernrepertoire für Solovioline und Orchester. Auf CD 2 ist Anne-Sophie Mutter – oft im Duo mit ihrem langjährigen Klavierpartner Lambert Orkis – mit Werken beispielsweise von Kreisler (Schön Rosmarin), Ravel (Tzigane), Sibelius (Humoreske Nr. 1), Fauré (Berceuse), Debussy (Clair de lune), Bach (Air) und zu-dem mit einer Violinbearbeitung der Arie «It ain’t necessarily» aus Gershwins Porgy and Bess zu hören. Benno Hueber

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