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Donnerstag, 27. April 2017

108. Jahrgang – Nr. 17

Pflanztag 1. Mai 12 bis 16 Uhr geöffnet

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Eierlesen

5/21/23

Osterbrauch: In verschiedenen Gemeinden fand dieses Wochenende das traditionelle Eierlesen statt. Erstmals auch in Pfeffingen.

Polarluft macht Winzerträume zunichte Der Frühlingsfrost in der Nacht auf den 20. April bedeutet für die Traubenernte 2017 praktisch einen Totalausfall. Auch Steinund Kernobst sind massiv betroffen. Ein Augenschein in der Aescher Klus. Thomas Brunnschweiler

Dornach/Gempen 29/31

Gemeinderatswahlen: In den Gemeinden Dornach und Gempen sind die Sitze im Gemeinderat hart umkämpft. Eine Übersicht.

Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

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onika Fanti, die 2,5 Hektaren Rebland bewirtschaftet und jährlich zwischen 12 000 bis 16 000 Liter Wein produziert, kann ihre Erschütterung am Montag nicht verbergen. «Der Frost bedeutet den Totalausfall des Jahrgangs 2017», sagt sie, «und die Folgeschäden bei den neuen Rebstöcken sind noch nicht absehbar.» Richtig werde sie den Ausfall erst 2019 zu spüren beginnen, da bis dahin noch der 15er und 16er Jahrgang verkauft werden könne. «Der Keller ist gefüllt, entscheidend wird sein, wie die Ernte 2018 wird.» Trotz der Frostschäden müssen aber die Reben gepflegt werden. «Das erfordert Sorgfalt und viel Fachwissen», so Monika Fanti. Auch Ulrich Bänninger vom Weingut Tschäpperli trifft das Ereignis hart. «Wir waren fürs Heizen nicht eingerichtet», erklärt er, «um 3 Uhr nachts herrschten -2 Grad Celsius, um 6.30 Uhr bereits -3,9 Grad. Ich hoffte noch auf Bewölkung, aber um 12 Uhr mittags war der Totalschaden sichtbar.» Bänninger, der auch Rebchef in der Klus und kantonaler Berater für Rebbau ist, sieht den Kälteeinbruch in einem grösseren Zusammenhang. «Bei einer 10Jahreskalkulation wird ein Jahr mit To-

Zuerst erfroren, dann verschneit: Ein Blick in die Kluser Reben ergab gestern ein trauriges Bild. talausfall miteinberechnet. Seit dem Hageljahr 1988 blieben wir weitgehend verschont.» Letzte Woche hat es die ganze Schweiz hart getroffen. «Von der Bündner Herrschaft bis zum Bielersee beträgt der Ernteausfall 80 bis 100 Prozent.» Auch das Wallis sei massiv betroffen; einzig das Genferseegebiet und das Tessin seien von solch tiefen Temperaturen verschont geblieben. Nur schon das Birseck stelle mit rund 30 Hektaren einen Drittel der Rebbaufläche Basellands; dies entspreche einem Weinwert von über 2 Millionen Franken. Folgen der Klimaerwärmung Dass die Vegetation um drei Wochen voraus war, erwies sich als tückisch,

denn die meisten Triebe, die das sogenannte Wollstadium schon überschritten hatten, erfroren. Ob es noch Nebenaugen und schlafende Augen gibt, die noch austreiben, wird sich erst in zwei bis drei Wochen zeigen. Selbst eine kleine Resternte kann den Jahrgang 2017 nicht retten. Auch für Michael Huber vom Quergut in Arlesheim war die denkwürdige Nacht auf den 20. April ein Schock. «Es ist schon eine Katastrophe», sagt er, «aber für mich dauerte das Gefühl nur ein paar Stunden an, weil ich sowieso nichts hätte machen können.» Gegen Polarluft und Bise würden auch Heizkerzen wenig bis nichts helfen, erklärt er. Sowohl Monika Fanti als auch Ulrich Bänninger und Michael Huber sind überzeugt, dass die Klima-

Tag der offenen Tür im neuen Ochsen und Frühlingsmärt in Arlesheim am Samstag, 29. April

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29. April

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FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

veränderung den Winzern noch mächtig zu schaffen machen wird. Ein weiterer Stressfaktor für die Reben sei derzeit die Trockenheit. Zuversicht trotz allem Die Winzer betonen, dass es wichtig sei, das negative Ereignis nicht überzubewerten. Die Keller sind mit zwei guten Jahrgängen noch gefüllt und die Produzenten tun alles, die Kunden mit Wein zu versorgen und gut zu informieren. «Die Kundschaft kann uns jetzt am besten helfen, wenn sie uns treu bleibt», sagt Monika Fanti. Am nächsten Wochenende findet der Tag der offenen Weinkeller statt. Wer sich mit den Winzern solidarisch erklären möchte, besucht am besten diesen Anlass.


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Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

REGION

EBM

NEUESTHEATER.CH

Delegierte unterstützen Wachstum

«Pension Schöller» im Endspurt

An der 119. ordentlichen Delegiertenversammlung in Münchenstein befürworteten die Delegierten den Wachstumskurs der EBM. Sämtliche Anträge des Verwaltungsrates wurden genehmigt. Dank einem um rund zwei Monate vorgezogenen Finanzabschluss habe man erstmals im April zur Delegiertenversammlung einladen können, betonte Verwaltungsratspräsident Alex Kummer vor den versammelten Delegierten. Dadurch sei erreicht worden, dass die Verantwortlichen der EBM die Köpfe schon frühzeitig im Jahr für das laufende Geschäftsjahr und für neue, zukünftige Projekte frei hätten. CEO Dr. Conrad Ammann streifte in seinem Rückblick auf das abgelaufene Geschäftsjahr 2016 die wichtigsten Meilensteine: «Die EBM ist nicht mehr die gleiche EBM wie vor einem Jahr», sagte er gleich zu Beginn. Dies gestützt auf das aussergewöhnliche Wachstum durch die Übernahme der AVAG und den Erwerb des Energiegeschäfts der Swisspower. Erstmals habe die EBM zudem deutlich mehr elektrische Energie ausserhalb als innerhalb ihres angestammten Netzgebiets verkauft. Die erfolgreiche Emission einer 100-Millionen-Anleihe zur Refinanzierung der Investitionen zeige, dass die EBM auf dem

Noch vom 27. bis 30. April ist bei neuestheater.ch das Gastspiel «Pension Schöller» zu sehen. Liebhaber temporeich inszenierter Lustspiele sollten das Stück von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs nicht verpassen. Die zentrale Frage heisst: Wer ist eigentlich verrückt? Und die Antwort: Die Verrücktheit liegt im Auge des Betrachters. Renato Salvi als jovialer Philipp Klapproth hat die tragende Rolle inne. Mit seiner Vollblutkomik und seinen eingestreuten Baseldeutschen Sätzen trägt er viel zum Erfolg der Aufführung bei. Bernadette Brack-Strittmatter verkörpert die nervenaufreibende Spiessbürgerlichkeit von Ida Klapproth so ideal wie Maarten

Finanzmarkt sehr gut bewertet und solide finanziert sei, unterstrich Ammann. In Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung am 21. Mai zur Energiestrategie 2050 betonte Conrad Ammann, dass die EBM das neue Energiegesetz vollumfänglich unterstütze. Die 231 anwesenden Delegierten genehmigten den Jahresbericht und die Jahresrechnung und erteilten den verantwortlichen Organen für die Tätigkeit im Geschäftsjahr 2016 Entlastung. Auch alle weiteren Anträge des Verwaltungsrates wurden genehmigt. Aufgrund der Neuwahl der EBM-Delegierten im 2016, musste an der Versammlung auch das Büro der Delegiertenversammlung neu bestellt werden. Dabei wurden die drei bisherigen Mitglieder Hugo Holm (Präsident, Birsfelden) Dr. Heiner Schärrer (Vizepräsident, Therwil) und Fabio Jeger (Aktuar, Meltingen) im Amt bestätigt. Ebenfalls im Amt bestätigt wurden die beiden bisherigen Verwaltungsratsmitglieder Dr. Helen Gianola (Himmelried) und Andreas Büttiker (Therwil). Mit anhaltendem Applaus verabschiedet wurde der langjährige Verwaltungsrat Peter Brandenberg, welcher über 15 Jahre im VR und davon 11 Jahre im Verwaltungsratsausschuss wirkte.

1.-MAI-MARKT LAUFEN IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Ein Fest für Gross und Klein Der 1. Mai fällt dieses Jahr auf einen Montag. Viele nützen das verlängerte Wochenende und fahren in den Süden. Wer zu Hause bleibt, kann aber das Fest der Begegnung für Gross und Klein in Laufen geniessen, ohne in einen Stau zu geraten. Stau gibt es höchstens bei den vielen Ständen, sei es am Warenmarkt im Stedtli oder beim Antiquitäten- und Flohmarkt rund ums Birs Center. Ein breites Angebot erwartet die Besucher. Man findet fast alles vom herrlich duftenden Knoblauchbrot bis hin zu Grossis Tischtüchern und Bücher wie auch Schallplatten Raritäten. Das Showprogramm auf der Bühne beim Rathausplatz startet um 10.30 Uhr mit den Drehorgelspielern. Kurz darauf sind die Line Dancers zu sehen, die uns mit ihren rassigen Rhythmen zum Mitmachen animieren. Gegen Mittag versetzt uns die Partyband «Flugmodus» in Feststimmung. Wer jetzt schon von Ferien träumt, den entführt die Steelband

«Los Zappalos mit ihrem Auftritt und ihrer Musik in die Karibik. Nicht zu vergessen ist natürlich auch der Maitanz von der Kinder Trachtengruppe am Birsfall gegen 14.30 Uhr. Durch das Programm führt die bekannte ChansonPop-Sängerin, Sarah Zuber, aus Laufen. Für das leibliche Wohl sorgen die unzähligen Beizli, Bars und Kaffeestuben. Auch an die Kinder wurde gedacht. Auf einem Nostalgie Karussell und einem Kettenflieger werden sie sicher ihren Spass haben. An diesem Tag sind auch die Geschäfte geöffnet und offerieren besondere 1. Mai Angebote. Profitieren Sie von den Spezialtickets im TNW Gebiet und benützen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel. Einfach beim Automat die S-Taste drücken oder beim Bus Chauffeur das Spezialticket verlangen. Der 1. Mai Markt in Laufen dauert von 9 bis 18 Uhr. Annamarie Schelling

Güppertz den animalisch sprunghaften Charakter von Professor Bernhardy. Schöller, würdig gespielt von Matthias Kurth, ist der einzige, der sich stets um eine gewisse Contenance bemüht, wogegen Josephine Zillertal, glaubhaft dargestellt von Borislava Panosetti, mit ihrer Überspanntheit den armen Klapproth fast in den Wahnsinn treibt. Volker Vogel, der das Stück inszeniert hat, nimmt man die Rolle als frustrierter Oberst a.D. ab und Patrick Allmandinger gehört der dankbare Part des Eugen, der trotz Sprachfehlers gerne einen Monolog aus «Winhenm Tenn» sprechen würde. Ein vergnüglicher Abend. Thomas Brunnschweiler


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Tag der Arbeit

Öffnungszeiten der Verwaltung Die Gemeindeverwaltung Arlesheim bleibt am Montag, 1. Mai 2017 geschlossen. In Notfällen erhalten Sie über Tel. 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben ausserdem jederzeit die Möglichkeit, uns eine E-Mail (gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch) oder einen Fax (061 706 95 65) zu schicken. Am Dienstag, 2. Mai sind wir wieder für Sie da. Die Gemeindeverwaltung

Frühlingsmarkt

Sperrung des Dorfkerns Am Samstag, 29. April 2017 findet der Frühlingsmarkt statt. Zwischen 6.00 und 19.00 Uhr sind folgende Strassenabschnitte für den gesamten Verkehr gesperrt: • Dorfplatz, Bachweg und Mattenhofweg • Hauptstrasse; im Abschnitt Ermitagestrasse bis zum Dornachweg • Ermitagestrasse; im Abschnitt Hauptstrasse bis zum Andlauerweg Für den Durchgangsverkehr ist eine Umleitung signalisiert. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, nach Möglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung

Busersatze in der Nacht

Geplante Bauarbeiten der BLT Aufgrund der erreichten Lebensdauer werden in diesem Jahr zwischen der Haltestelle Neuewelt und Dornach Bahnhof diverse Anlagen der Bahntechnik erneuert. Folgende Arbeiten sind geplant: • Fahrleitungsanlagen zwischen den Haltestellen Neuewelt und Münchenstein Dorf (Wendeschlaufe) • Gleisanlage in Unter- und Oberbau zwischen den Haltestellen Neuewelt und Birseckstrasse, Zollweiden und Hofmatt sowie zwischen Elektra Birseck und Münchenstein Dorf. • Gleisanlage in Oberbau zwischen den Haltestellen Im Lee und Arlesheim Dorf

Innovation am Arleser Märt: Auf blauen Teppichen in die Läden

• Bahnsicherungsanlage zwischen den Haltestellen Elektra Birseck und Dornach Bahnhof mit Anpassung der Schrankenanlagen Im Zuge der Gleiserneuerungsarbeiten werden die Haltestellen Neuewelt, Birseckstrasse und Im Lee behindertengerecht umgebaut. Um diese Arbeiten möglichst effizient auszuführen, wird der Trambetrieb vom 1. Juli bis 12. August 2017 zwischen Dreispitz und Dornach Bahnhof sowie vom 13. August bis 8. September 2017 zwischen Münchenstein Dorf und Dornach Bahnhof eingestellt und durch einen Busbetrieb ersetzt. Dadurch können viele Arbeiten zusammengefasst und konzentriert realisiert werden. Vom Dienstag, 2. Mai bis Freitag, 2. Juni 2017 werden die Vorbereitungsarbeiten ausgeführt. In dieser Zeit wird ab 21.15 Uhr bis Betriebsschluss von Montag–Freitag für die Linie 10 ab Basel Dreispitz bis Bahnhof Dornach ein Tramersatz eingesetzt. Dazu wird die Haltestelle «Arlesheim Dorf» verlegt. In Fahrtrichtung Basel Dreispitz befindet sie sich an der Hauptstrasse 32, in Fahrtrichtung Dornach Bahnhof bei Strobel Uhren. Über den weiteren Verlauf werden wir Sie rechtzeitig an dieser Stelle informieren. Detaillierte Informationen finden Sie auch unter www.blt.ch/gleiserneuerung oder www.sbb.ch Die Gemeindeverwaltung Burg Reichenstein

Am 1. Mai zur Besichtigung offen Am Montag, 1. Mai 2017, steht die Burg Reichenstein von 10.00–23.00 Uhr zur Besichtigung offen. Während des Tages können Sie vom Angebot im Restaurant (Rittereintopf, Burgteller oder Kaffee und Kuchen) profitieren. Ab 18 Uhr serviert der Burgwart ein Fondue Chinoise à discretion. Dazu ist eine Anmeldung erforderlich: info@burgwart.ch oder 079 694 20 75. Es wird empfohlen, das Auto im Dorf zu parkieren und zu Fuss zur Burg zu gelangen. Es gibt nur wenige Parkplätze in der Nähe der Burg. Die Burg kann für Anlässe wie Geburtstage, Hochzeiten, Familienfeste, Firmenessen usw. gemietet werden. Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Vermietungen»). Die Gemeindeverwaltung (Fortsetzung auf Seite 4)

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OK Arleser Märt (v. l.): Barbara Jenzer, Elisabeth Stöcklin, Suzanne Regez, Marc Zwicky, Carmen Glaser und Christine Kleewein. FOTO: THOMAS KRAMER

160 Standbetreiber sind am Arleser Frühlingsmärt dabei. Das OK hat sich zudem ein spezielles Geschenk an die umliegenden Geschäfte ausgedacht.

sagt Barbara Jenzer vom traditionsreichen Arlesheimer Goldwurst-Betrieb, der neben der Metzgerei auch noch einen frisch renovierten Gasthof umfasst. Als Gewerbebetreibende kennt sie die Bedürfnisse ihrer Kolleginnen und Kollegen aus dem Dorf: «In der Tat waren die Geschäfte während des Marktes teilweise durch die Stände verdeckt. Die blauen Teppiche sollen hier Abhilfe schaffen.»

Caspar Reimer

A

m kommenden Samstag von 9 bis 16 Uhr wird der traditionelle Arleser Märt Menschen aus der ganzen Umgebung in das Domdorf locken: Der Markt gilt als einer der schönsten in der Region und ist eine gute Werbung für Arlesheim und das lokale Gewerbe. In diesem Jahr gibt es eine spezielle Erneuerung: Da nicht nur die Marktfahrer und Standbetreiber vom Besucheransturm profitieren sollen, erhalten Geschäfte im Dorfzentrum und Mitglieder des Arlesheimer Gewerbeund Industrievereins AGIV einen blauen Teppich, der die Besucherinnen und Besucher von den Ständen in die Geschäfte locken soll: «Es ist ein Geschenk des Gewerbevereins an die Geschäfte»,

Gut vernetzt Barbara Jenzer ist zusammen mit Elisabeth Stöcklin, die in Arlesheim ein Malergeschäft betreibt, seit 15 Jahren im Organisationskomitee des Marktes. «Elisabeth und ich wohnen beide im Dorfkern, sind Gewerblerinnen und erledigen die kleineren Aufgaben rund um den Markt», so Jenzer. Marc Zwicky und Christine Kleewein sind seit neun Jahren im Komitee: Zwicky ist unter anderem verantwortlich für Auf- und Abbau des Marktes sowie die Versorgung mit Strom, während Kleewin diejenige ist, die alle Fäden in der Hand hält und die Administration erledigt. Neu hinzugekommen sind Suzanne Regez, die für die Kasse zuständig ist, und Carmen Glaser, die in Arlesheim ein Architek-

turbüro hat, wobei das OK bei der Planung des Marktes von Glasers architektonischem Wissen profitiert. «Alle OKMitglieder wohnen schon lange in Arlesheim. Die meisten sind hier geboren und haben in Arlesheim die Schule besucht. Wir sind alle sehr gut vernetzt», berichtet Barbara Jenzer. Ehrenamtliche Tätigkeit Der Arleser Märt, der im Jahr 1980 aus dem Widerstand der lokalen Gewerbetreibenden gegen ein geplantes Einkaufszentrum der Migros auf dem Schappe-Areal entstanden ist, kann auf erfolgreiche Jahre zurückblicken: 1980 waren 25 Arlesheimer Geschäfte dabei, heute sind es rund 160 Teilnehmer, davon 40 Arleser Geschäfte. Die weiteren Teilnehmer sind ortsansässige Vereine, Privatpersonen und professionelle Marktfahrer. «Es ist wohl die einzigartige Dorfatmosphäre Arlesheims, die den Markt bei uns so beliebt macht», sagt Jenzer. Seit 1980 organisiert, betreibt und plant der Gewerbeverein zweimal im Jahr den Dorfmarkt. Es sei nun der Punkt gekommen, an dem man nicht mehr wachsen könne und wolle – denn: «Ehrenamtlich wäre der Markt nicht mehr durchzuführen.»

BIBLIOTHEK

Es fliegen die Fetzen – Pedro Lenz liest Mundarttexte Pedro Lenz wird am Samstag, 13. Mai, um 19.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Arlesheim Mundarttexte vortragen. Nach seinem Erfolgsroman «Der Goali bin ig» ist er nicht nur in Langenthal, seiner Heimatstadt, weltberühmt, wie er gelegentlich scherzt. Pedro Lenz, geb. 1965 als Sohn einer Spanierin und eines Direktors einer Porzellanfabrik, schloss 1984 die Lehre als Maurer ab und arbeitete mehrere Jahre auf dem Bau. Nach der eidgenös-

sischen Matur studierte er einige Semester spanische Literatur an der Universität Bern. Seit 2001 arbeitet er vollzeitlich als Schriftsteller. Pedro Lenz hat ein feines Gespür für Menschen. Er habe angefangen zu schreiben, sagt er, um die Geschichten der Menschen, denen er auf den Baustellen begegnete, festzuhalten. Seine Dialoge schnappt er im Alltag auf, im Zug, auf dem Bau, im Bus oder auch bei einem Fussballspiel.

«Wer ihn schon live gesehen hat, der weiss: Wenn der lange Pedro Lenz verschupft aus seinen tiefen Augen blinzelt und zu einem seiner Monologe ansetzt, dann fliegen gleich die Fetzen» (20 Minuten). Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind, wenn die Fetzen fliegen! Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Tickets à Fr. 15.– sind in der Gemeindebibliothek erhältlich. Für das Bibliotheks-Team, Kathi Jungen


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ARLESHEIM

Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

5. Mai 2017

Wildpflanzen- und Kräutermarkt Wildbienen-Hotels sind beliebt. Zu Recht! Einerseits bieten die mit hohlen Stängeln gefüllten Holzhäuschen den Wildbienen einen geeigneten Brutplatz. Zudem ist es spannend, dem regen Treiben zu zuschauen. Zuerst sind es die braunen Pelzbienen, die um die einzelnen Brutröhren kämpfen und dann anschliessend tagelang bei schönem Wetter eifrig Blütenpollen einbringen. Viele Bienenarten sind

auf bestimmte Blüten spezialisiert. Das Angebot an Wildpflanzen ist leider im Siedlungsraum oft sehr gering. Eine Möglichkeit, einheimische Blüten auf den Balkon oder in den Garten zu bringen, bietet der Wildpflanzenmarkt. Am Markt beim Dorfbrunnen werden auch viele Küchenkräuter und Tomatensetzlinge von Pro Spezie Rara angeboten. Die Kompostberatung bietet gesiebten Reifkompost zum Verkauf an und beantwortet gerne Fragen zum Kompostieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Gemeindeverwaltung

THEATER AUF DEM LANDE

1.-Mai-Matinée mit Nils Althaus «Aussetzer», so heisst das neue Stück von Nils Althaus und am 1. Mai spielt er es in der Trotte, anlässlich der legendären TADL-Matinée. Wir funktionieren. Eine geölte Maschine im globalen Wettbewerb. Ein Rennen um die besten Plätze. Nils Althaus rennt mit. Sprachlich virtuos, musikalisch, vielseitig – der Charmante un-

Theater auf dem Lande Montag, 1. Mai 2017 Trotte Arlesheim Matinee 10.30 Kaffee und Kuchen 11.00 Vorstellung Nils Althaus «Aussetzer» Reservation : info@tadl.ch

ter den Bösen. Und dann das. Nils Althaus hat einen Aussetzer. Plötzlich wird es still. Das Getöse verstummt. Und während er sich wieder sammeln muss, hat Nils Althaus auf einmal die Musse, alles in Ruhe zu betrachten. Er lehnt sich zurück und beginnt zu kommentieren. Mit Scharfsinn und staubtrockenem Humor. Er testet Lebensmottos und erfindet neue Berufe. Er singt ein Abschiedslied an seinen digitalen Nachfolger. Er lässt Philosophen sprechen und fällt ihnen ins Wort. Er setzt eine Runde aus. Und am Ende bleiben zwei Fragen stehen, die er nur zusammen mit dem Publikum beantworten kann: Was ist ein gutes Leben und gehört diese Matinée dazu? Am 1. Mai um 11 Uhr beginnt die Vorstellung, um 10.30 Uhr gibt es bereits Kaffee und Kuchen. Reservieren Sie schnell ein Ticket unter info@tadl.ch, wir freuen uns auf Nils Althaus und auf Sie! Ihr Theater auf dem Lande Arlesheim

REGIO-CHOR

LANDRUHE

Frühjahrskonzert

Begegnungen im Café-Zelt

Zum zweiten Mal schlägt der RegioChor eine Brücke zwischen zwei Kulturen und bringt bei uns wenig bekannte Werke slavischer Komponisten zur Aufführung: Das Konzert wird mit einem altukrainischen Gebet für den Chor eröffnet. Danach lässt ein ukrainisches Vokalensemble ein zeitgenössisches a cappella Werk von Miychailo Shved erklingen. Diesem steht ein Werk für Streicher von Bohdan Sehin gegenüber. Es folgt die einzigartige Liturgia Domestica von Alexander Gretchaninov (1864 Moskau – 1956 New York), wo Solisten, Chor und Orchester zusammenfinden. Gretchaninov war der erste in der Geschichte der russischen Sakralmusik, der 1917 die Verbindung der orthodoxen liturgischen Musik des Chores mit einem Orchester wagte. Das Konzert findet statt. am Samstag, 29. April, um 19.30 Uhr in der reformierten Kirche in Arlesheim. Vorverkauf unter www.regiochor.ch; Billettkasse 061 601 15 31; Buchhandlung Nische 061 263 81 11. Abendkasse 45 Minuten vor Beginn. Regio-Chor Binningen, Basel

Wir freuen uns, Sie am Frühlingsmarkt vom 29. April wiederum in unserem stimmungsvollen Café-Zelt zu bedienen. Lassen Sie sich verwöhnen, mit selbst gebackenen Kuchen und frischem Kaffee oder Tee aus gediegenem Porzellan! Bereits ab 10 Uhr ist die Apéro-Bar geöffnet mit Cüplis und hausgemachtem Gebäck und über die Mittagszeit wird es einen feinen Gruss aus der LandruheKüche geben. Sofern die Sonne noch nicht genügend Kraft hat, liegen auf den Sitzplätzen warme Decken für Sie bereit. Kom-

ALLEINERZIEHENDE

Gesprächsrunde Das nächste Treffen finden statt am Samstag, 29. April, von 9.30 bis 11.30 Uhr im Domhof, Domplatz 12. Die Treffen sind immer offen für Frauen und Männer und ihre Kinder unabhängig von Konfession und Religion. Es besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen und gemeinsame Veranstaltungen zu planen. Die Kinder werden (nach dem gemeinsamen Zmorge) betreut. Anmeldungen unter 076 805 92 97 oder r.hagenbach@rkk-arlesheim.ch werden bis Freitag 12 Uhr zur Koordination des Frühstücks entgegengenommen. Rita Hagenbach

LINE DANCE

Line Dance am Frühlingsmarkt Line Dance ist zurzeit sehr gefragt und hat definitiv in Arlesheim Einzug gehalten. Den im Februar gestarteten Kurs, in der Sporthalle Hagenbuchen, besuchen über 20 Personen. Am Samstag würden wir euch gerne an unserem Stand – vis a vis Strobel – begrüssen. Unter dem Motto «Line Dance verbindet» zeigen wir – die Line Dancerin-

nen der Arlesheimer Tanzschule Line Dance 66 – dass wir neben dem Tanzen auch andere Hobbys haben, wie z. B. Kerzen und Schmuck selber machen oder stricken. Line Dance Artikel werden wir auch verkaufen. Und natürlich tanzen wir auch. Wir zeigen Euch um 14 Uhr beim Dorfbrunnen vor dem Standesamt zwei Tänze. Ab Mai werden im Restaurant Mamma Mia donnerstags von 17 bis 18 Uhr Line Dance Workshops durchgeführt. Auch für absolute Anfänger ohne Vorkenntnisse. Wollen Sie mehr über Line Dance erfahren? Andrea Mercier gibt Ihnen gerne Auskunft. Telefonisch 079 407 98 55 oder andrea.mercier@linedance66.ch Andrea Mercier (siehe Inserat).

SPORTFISCHER

Eglifilets am Arleser Märt Liebe Marktbesucher, Freunde, Passivmitglieder und Gönner der Sportfischer Arlesheim, die Sportfischer Arlesheim sind am kommenden Samstag, 29. April, am Dorfmärt wieder aktiv dabei. Wie gewohnt, führen wir in der Trotte

Eglifilets am «Arleser Märt» Eglifilets im Bierteig mit Rosys Remouladesauce gibt es am Arlesheimer Dorfmärt am Samstag, 29. April 2017, in unserer Fisch-Beiz in der Trotte und auf dem Trottenplatz. Dazu diverse Getränke und als Dessert stehen von der Jungwacht Blauring hausgemachte Kuchen und Kaffee auf dem Vorplatz zur Verfügung. Freundlich laden ein Sportfischer Arlesheim Der Vorstand

unsere renommierte Fischbeiz. Wir offerieren, auch wie gewohnt, unsere Eglifilets im Bierteig mit Rosys berühmter Remoulade-Sauce. Dieses beliebte und bekannte Mittagsmenü der Sportfischer an den Markttagen hat sich längst zu einem echt grossen Renner entwickelt. Und diesen wollen wir für Sie gerne weiterführen. Wir würden uns freuen, Sie und Ihre Angehörigen, Gäste und Freunde in der Trotte und auf dem Trottenplatz begrüssen und bedienen zu dürfen. Wir geben wiederum unser Bestes, um allen gerecht zu werden, die sich auf eine fein zubereitete Fischspezialität freuen. Die meisten Geniesser unseres Fischangebotes wissen es schon, es sind im Bierteig vorzüglich zubereitete Eglifilets zu einem vernünftigen Preis. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auf jeden Fall und ein guter Tropfen dazu darf ja auch nicht fehlen! Wir freuen uns auf schönes, warmes Wetter und auf Ihren Besuch. Sportfischer Arlesheim

GESCHÄFTSWELT

Pflanztag am 1. Mai Unser Sommersortiment ist da! Nutzen Sie am 1. Mai von 12 bis 16 Uhr die Gelegenheit, von einem vollen Sortiment zu profitieren und holen Sie sich Inspirationen für Ihren Sommergarten. Zu den bewährten Klassikern aus eigener Produktion gesellen sich jede Menge Südländerpflanzen, Naschpflanzen und Mehrjähriges. Besonders empfehlenswert ist es einen Blick in unsere Produktionsgewächshäuser zu werfen und die einmalige Blütenpracht zu bewundern. Wer das Bepflanzen der Blumenkisten uns überlassen möchte, kann diese gerne vorbeibringen. Übrigens offerieren wir am 1. Mai 2017 10% auf Ihre Pflanzeneinkäufe! Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Pflanzenwelt. Markus Sommerer Sommerer & Co. Gärtnerei und Blumenladen

men Sie auf eine stärkende Pause vorbei. Unsere Mitarbeiter und Bewohner freuen sich auf viele anregende Gespräche. Die Markt-Einnahmen werden für einen Tagesausflug oder besonderen Anlass im Hause verwendet und kommen so direkt den Pensionären zugute. Auch dieses Jahr sind Ihre selbst gebackenen Köstlichkeiten sehr willkommen, so wird die Vielfalt noch grösser! Herzlichen Dank für Ihren Besuch, für die Stiftung Landruhe Karen Bossard, Stiftungsrätin

PARTEIEN

Ein Hoch auf die Dorfpolitik Zugegeben: In der Dorfpolitik geht es in der Regel nicht um die grossen Herausforderungen unseres Planeten und die existenziellen Fragen der Menschheit. Aber es geht immerhin um die Gestaltung unseres unmittelbaren Wohn- und Arbeitsumfeldes, in dem wir uns täglich bewegen. Dieses Umfeld können wir direkt beeinflussen. Auf keiner Stufe des Staatsaufbaus bestehen so grosse Gestaltungs- und Einflussmöglichkeiten wie auf kommunaler Ebene. Deshalb lieben wir von der FDP die Dorfpolitik und bringen uns aktiv ein. Das Parteiprogramm ist dabei nur die theoretische

Richtschnur unseres Handelns. Entscheidend sind die konkreten Anliegen und Ideen der Bewohnerinnen und Bewohner. Deshalb sind wir zum Beispiel seit Jahren an jedem Dorfmarkt mit unserem «Treffpunkt Dorfpolitik» vertreten. So auch am nächsten Samstag, wie immer neben dem Dorfbrunnen. Kommen Sie vorbei und sagen Sie uns, was man in Arlesheim noch besser machen könnte. Wir freuen uns auf wie immer spannende und unterhaltsame Gespräche bei Kaffee und Kuchen. Wir freuen uns auf Sie. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim

GESUNDHEIT

Sirius am Arleser Märt MTZ Sirius bietet Ihnen Trainings- und Therapieprogramme, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Ob Kraftund Ausdauertraining zur aktiven Vorbeugung von Beschwerden, oder Medizinische Trainingstherapie (MTT) nach Operationen/Unfällen oder bei Krankheiten, wir Physiotherapeutinnen und medizinische Trainingsinstruktorinnen unterstützen Sie in Ihrem Entschluss, mehr für Ihre Gesundheit zu tun. Gemeinsam statt einsam kann auch Ihr Motto werden! Profitieren Sie von unserem vielfältigen Kursangebot in Kleingruppen: Pilates, Rückengymnastik, Zumba, Fitness, Beckenbodengymnastik, Hatha-Yoga und ganz neu ab Mai Rollator-fit. Gönnen Sie sich etwas Gutes! Für Ihr Wohlbefinden und Ihre Entspannung bieten wir Ihnen klassische Massage, Lymphdrainage und Hotstone-Massage an. Wir freuen uns, Sie am Samstag, den 29. April, an unserem Stand am Frühlingsmarkt in Arlesheim von 9 bis 16 Uhr (beim Dorfbrunnen) begrüssen und beraten zu dürfen! Auch dieses Jahr haben wir wieder das tolle Smoothie-Velo dabei, wo Sie sich Ihren eigenen Smoo-

thie erstrampeln können. Und traditionsgemäss findet um 12 Uhr die rasante Zumbashow statt, bei der Sie herzlich eingeladen sind, gleich selber mitzutanzen, denn Zumba ist Lebensfreude und Energie pur. Vera v. Rotz-Gass, Geschäftsführerin und das MTZ Sirius Team

BEWEGUNGS- UND BEGEGNUNGSPARK

Pétanque auf der Zirkuswiese Aufmerksamen Mitmenschen aus Arlesheim und Umgebung dürfte es kaum entgangen sein, dass auf der «Zirkuswiese» in Arlesheim etwas «in Bewegung» ist. Im unteren Teil unserer «Zirkuswiese» entsteht zurzeit ein wunderschöner Bewegungs- und Begegnungspark (Eröffnung am 13. Mai 2017). Innerhalb dieses neu angelegten Highlights in Arlesheim wird auch eine Pétanque- oder auch Boule-Bahn genannt, realisiert werden. Diese steht allen Leuten, insbesondere aber Seniorinnen und Senioren, sowie Menschen mit einer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung zur Verfügung. Um nun diese koordiniert und somit besser nutzen zu können, ist ein neuer Verein unter dem Namen «PétanqueVerein Arlesheim» geplant. Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, Spiele- oder auch kleinere Turniere in lockerer Atmosphäre durchzuführen. Aber auch ein spontanes Zusammenführen von spielfreudigen Personen, welche sich zu zweit, zu dritt und mehr Mitspielern ein lockeres «Stelldichein» geben möchten, wird ge-

fördert und begrüsst. Für Interessierte gibt es dazu gratis zwei Informationsabende, und zwar am Mittwoch, 3., und am Freitag, 5. Mai, jeweils von 18 bis 20 Uhr. Diese finden an der Blauenstrasse 17 in Arlesheim statt. Anmeldungen bitte telefonisch oder via Mail an: Marc H. Wisselaar, Blauenstrasse 17 in Arlesheim, Telefon 061 703 94 20, Email abcdesign@abcdesign.ch Hannes Felchlin


ARLESHEIM HOTELLERIE/GASTRONOMIE

EIERLESET

Offene Türen im «neuen» Ochsen

Eigenmann kann «Niederlage» nicht verhindern

Das Hotel ist nicht wiederzuerkennen. Die Innenarchitekten des Basler Architekturbüros Designo AG haben mit viel Gespür für Details, hochwertige Materi-

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alien, harmonische Farben und funktionelle Accessoires das ganze Hotel von Grund auf umgestaltet. Speziell daran ist auch, dass die traditionsreiche Geschichte des Hauses gelebt wird. So schmückt in jedem der 35 Zimmer ein Bild der Familienchronik die Tapete. Einzigartig sind die Etagenbars, wo den Hotelgästen Getränke offeriert werden. Erleben Sie selbst die einmalige Ausstrahlung des Ochsens und spüren Sie die Tradition, die hier gelebt wird. Gleichzeitig mit dem Dorfmärt in Arlesheim ist am Samstag, 29. April, der Tag der offenen Türe. Zwischen 9 und 16 Uhr erhalten Sie auf einer informativen Erkundungstour nicht nur einen exklusiven Einblick in die neuen Hotelzimmer, sondern dürfen auch hinter die Kulissen ins Reich der Köche schnuppern. Degustieren Sie die Ochsen-Hausspezialitäten. Als besondere Überraschung gibt es eine Ochsen-Schatzsuche bei der ein Abendessen für vier Personen gewonnen werden kann. Hotel Gasthof Zum Ochsen Besondere Ansicht: Die «Kampfbahn» des Eierleset 2017.

FOTO: BORIS BURKHARDT

DOMKONZERTE

Mozarts Krönungsmesse und mehr Am Mittwoch, den 3. Mai, um 19.30 Uhr bringen Solisten, Chor und Orchester der Schola Cantorum Basiliensis unter der Leitung von Andrea Marcon ein auf den Dom zu Arlesheim zugeschnittenes Programm mit Werken von W. A. Mozart zur Aufführung. Es erklingen die «Krönungsmesse» KV 317 und die selten gespielte Lauretanische Litanei

KV 195, die in einzelnen Bildern mit Stuckengeln auf den Kapitellen des Doms dargestellt ist. Das Konzert wird in Kooperation mit den «Freunden alter Musik Basel» (FAMB) veranstaltet. Es sind nur noch wenige Karten an der Abendkasse erhältlich. Dominique von Hahn www.domkonzerte-arlesheim.ch

bob. Dreimal muss eine Mannschaft bei der Arlesheimer Eierleset hintereinander gewinnen, damit sie den Wanderpokal behalten darf: Der TV Arlesheim, Veranstalter der jahrzehntealten Ostergaudi, kann ihn sich nun selbst ins Regal stellen. Ob mit dem Trottinett, rennend mit beiden Beiden oder humpelnd – jeweils mit dem Bein des Nachbarn verbunden – die Leichtathleten des Turnvereins konnten die Eier schneller einsammeln und zielgenauer in die mit Streu gefüllten Körbe werfen als alle andern Teams. Allerdings hatten die Lokalmatadoren dieses Jahr auch den Vorteil, dass sie im «Elite-Wett-

kampf» mit den Wildcats aus Basel nur gegen einen statt zwei Gegner antraten. Bei den Teilnehmern des Plauschwettkampfs hatten die Feuerwehrmänner die Nase vorn, obwohl Gemeindepräsident Markus Eigenmann persönlich die Mannschaft aus Gemeinderat und -verwaltung verstärkte. Aber wie OK-Mitglied Reto Eglin zum Sinn der Veranstaltung anmerkte: «Es soll mehr Spass sein als sonst etwas.» Das sahen auch die Drittplatzierten vom Team «Freiraum Jugendhaus Kindertreff» so: Schliesslich gab es für jeden Platz zwei Flaschen Wein und Essensgutscheine.

Rund 300 Zuschauer verfolgten die Eierleset von der Absperrung aus oder liessen sich Würste, Spiegeleier und Rührei schmecken. Ganz ohne Sachbeschädigungen verlief die Veranstaltung vor allem im Bereich der Fänger allerdings nicht – zumindest, wenn man Eigelb und Eiweiss auf Jacken und Hüten als solche bezeichnen will. Spiegelei roh, sozusagen. Vor allem beim Jugendlauf, dem ersten Durchgang mit 50 TVlern der Jahrgänge 2005 bis 2012, mussten nicht selten die Fänger selbst ordentlich sprinten, um die Körbe vor der Landung unter die fliegenden Eier zu bekommen.

KANTONALE ABSTIMMUNG

Amtzeitbeschränkung im Landrat ist sinnvoll Sesselkleber unterstützen oder Weg für Nachwuchskräfte beibehalten? Am 21. Mai Stimmen wir über die Abschaffung der Amtszeitbeschränkung für Mitglieder des Landrats ab. Seit 1971 ist eine Wiederwahl im Landrat nach 4 aufeinander folgenden, ununterbrochenen Amtsperioden, nicht mehr möglich. Diese Amtzeitbeschränkung nach 16 Jahren ermöglicht die Erneuerung des Parlaments mit der Wahl von neuen, unverbrauchten Ratsmitgliedern, welche frischen Wind und innovative Ideen einbringen können. Wichtig zu wissen ist aber, dass gute junge Politiker, welche von dieser Beschränkung betroffen wä-

ren, bereits nach einer Pause von nur einer Amtsperiode wiedergewählt werden könnten. Diese Amtszeitbeschränkung ist sinnvoll und für die Nachwuchsförderung sehr wichtig. Bei den vergangenen 7 Parlamentswahlen wurden durchschnittlich nur 5 Landratsmitglieder betroffen. Die vorgeschlagene Abschaffung wurde bei der Vernehmlassung von nur 2 aus 9 teilnehmenden Parteien unterstützt. In der Vergangenheit haben sich die Stimmberechtigten schon 3mal, teilweise mit grosser Mehrheit, gegen eine Abschaffung der Amtszeitbeschränkung ausgesprochen. Und jetzt,

am 21 Mai, sagen die Grünliberalen nochmals entschieden Nein. Ihre GLP Arlesheim

KANTONALE ABSTIMMUNG

16 Jahre reichen – Amtszeitbeschränkung beibehalten

MUSIKSCHULE

Musizierstunde Violoncello Heute Donnerstag, 27. April, spielt die Celloklasse von Andrea Bischof ein Konzert für Sie. Geniessen Sie ein abwechslungsreiches Programm in verschiedensten Besetzungen mit Musik aus allen Epochen. Das Konzert findet in zwei Teilen statt. Teil eins beginnt um 17.30 Uhr, Teil zwei um 18.30 Uhr. Kon-

Baselland kennt die Amtszeitbeschränkung im Landrat seit 1972. Sie hat sich bewährt und wurde deshalb bereits zwei Mal vom Volk bestätigt. Und trotzdem steht deren Abschaffung erneut zur Diskussion. Gibt es diesmal einen Grund? Schliesslich führt die Beschränkung auf vier aufeinanderfolgende Amtsperioden zu einer laufenden Erneuerung, wirkt so der Entstehung von Filzstrukturen ent-

gegen und schützt damit unsere Demokratie! Die FDP und die SVP möchten jedoch zulasten der Demokratie ihre Eigeninteressen durchsetzen und haben so die Aufhebung der Amtszeitbeschränkung im Landrat durchgeboxt. Sie haben die Nachwuchsarbeit komplett verschlafen und deshalb fehlt es ihnen an geeignetem KandidatInnen für

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Eucharistiefeier

Samstag, 29. April 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Donnerstag, 4. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. 1 Std. euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und Stillezeiten

Sonntag, 30. April 10.00 Predigtgottesdienst Sonntagschule/Osterpostenlauf mit Cand. Theol. Andreas Zenger. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus

zertort ist die Aula Gerenmatte. Wir laden Sie herzlich zu diesem Anlass ein und freuen uns auf ein zahlreiches Publikum. Programmdetails finden Sie auf unserer Schulwebsite unter www.musikschulearlesheim.ch Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

den Landrat. Für mich sind Eigeninteressen kein Grund zur Abschaffung eines demokratischen Sicherheitselementes! Sagen wir deshalb Nein zur Aufhebung der Amtszeitbeschränkung und Nein zu Politikerinnen und Politikern, die an ihren Sesseln kleben, denn junger, motivierter Politiknachwuchs ist durchaus vorhanden! Felix Eichenlaub, SP Arlesheim

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 30. April 10.30 Münchenstein: Erstkommunion – Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. Apéro im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 2. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Maiandacht Mittwoch, 3. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit

Freitag, 5. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 28. April 9.30 Krabbel-Gottesdienst in der Kirche «Die chleini Raupe» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Dienstag, 2. Mai 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 3. Mai 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

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ARLESHEIM

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch, www.cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

jagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch

Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 061 701 70 58 (Ch. Meier), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch

GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzel-

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o AzaPublizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG, 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

mo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch Seniorenverein Arlesheim Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, InfoVeranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch


ARLESHEIM

Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

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Line-Dance-Workshop für Anfänger Wann Wo

4. und 11. Mai Restaurant Mamma Mia Mattweg 2 4144 Arlesheim Kosten Fr. 15.– pro Workshop/ pro Person Anmeldung Andrea Mercier dipl. SCWDA-Teacher Erwachsenenbildnerin 079 407 98 55, andrea. mercier@gmail.com Homepage www.linedance66.ch

Einladung zu unserem Seniorenverein Info-Anlass Arlesheim zum Thema Naturheilkunde Liebe Vereinsmitglieder Sehr geehrte Damen und Herren Im Rahmen unserer Info-Anlässe zusammen mit der Stiftung Obesunne können wir Sie zu einem weiteren Vortrag zum nachstehenden Thema einladen. Datum:

Frühlingsmarkt Arlesheim Wir sind vor der Kantonalbank mit Badischen Spargeln, Holzofenbrot, Butter-Zöpfen und Kirsch vom Hochstammprojekt Familie P. und M. Vögtli, Stollen

Dienstag, 2. Mai 2017

Zeit:

14.00 Uhr

Dauer:

ca. 1 Stunde, inkl. Fragen / Antworten

Thema:

Naturheilkunde

Ort:

Saal OBESUNNE, Arlesheim

Referentin:

Frau Nelly Batliner Holzer, Naturheilpraxis, Muttenz

Veranstalter: Stiftung Obesunne und Seniorenverein Arlesheim

Dr. med. Florence Jeker Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten

Die Referentin: Frau Nelly Batliner Holzer, geboren 1960 und aufgewachsen im Fürstentum Liechtenstein, verheiratet mit Bruno Holzer und wohnhaft in Arlesheim, Hirslandweg 14. 1979–1990 Ausbildung zur Krankenschwester SRK in Schlieren mit anschliessender Tätigkeit im Kantonsspital St. Gallen und in der Lukas-Klinik, Arlesheim 1991–2002 Assistenzzeit und Mitarbeit im naturheilkundlichen Bereich bei Frau S. Roth, Naturärztin in Muttenz 1996 Seit 2002

Kantonale Prüfung mit Bewilligung zur Betätigung als Naturärztin im BL Selbstständige Praxistätigkeit: Naturheilkundliche Verfahren, Homöopathie, Phytotherapie, Bioresonanztherapie, Dorn-Therapie, Diätetik und Pneumatische Pulsationstherapie.

Wir freuen uns über die Mitarbeit von Frau Dr. med. Florence Jeker, die ihre Sprechstundentätigkeit in der Praxis Reinacherhof als Spezialistin für Dermatologie und Venerologie aufgenommen hat. Nach fachspezifischen Weiterbildungen im Dermatologikum Hamburg und im Elbe Klinikum Buxtehude sowie an der Dermatologischen Universitätsklinik in Basel bei Prof. Dr. med. Peter Itin verstärkt Frau Dr. med. Florence Jeker das Team der Praxis Reinacherhof. Gerne können Sie einen Termin in ihrer Sprechstunde vereinbaren.

Im Anschluss an das Referat offerieren Obesunne und Seniorenverein Arlesheim einen Apéro. Dabei haben Sie Gelegenheit, mit Frau Batliner Holzer persönliche Fragen zu besprechen.

Dr. med. Heini Grob, Facharzt FMH für Hautkrankheiten und Innere Medizin Dr. med. Claude Schwarz, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, TCM

Sie sind herzlich eingeladen.

Dr. med. Luzius Gilli, Facharzt FMH für Hautkrankheiten

Dr. med. Simone Schwarzenbach, Fachärztin FMH für Hautkrankheiten

Dr. med. Martina Stephan, Fachärztin FMH für Allgemeine Innere Medizin

Dipl. Ärztin Anna Deman, Fachärztin FMH für Allgemeine Innere Medizin

Dr. med. Maja Brenner Cortázar, Fachärztin FMH für Hautkrankheiten

Dr. med. Dominique Fasel, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, Infektiologie

Seniorenverein Arlesheim

Stiftung Obesunne, Arlesheim

Praxis Reinacherhof, Im Reinacherhof 53/55, 4153 Reinach (11er-Tram Haltestelle Reinacherhof) Tel. 061 717 80 70

www.praxisreinacherhof.ch


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Auch kleine Inserate werden gelesen Orchester Reinach

Uhren-Flohmarkt Taschenuhren, Armbanduhren Grossuhren, Fachliteratur Uhrenteile, Werkzeuge und viel Interessantes etc.

Konzert Sonntag, 30. April 2017, 17 Uhr Katholische Kirche St. Nikolaus 4153 Reinach BL Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zur Oper «Così fan tutte» Robert Schumann Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129 Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21

Tag der offenen Tür Hundesalon / Physiotherapie

Frank’s Happy Dog Vorstadtplatz 4, 4242 Laufen Samstag, 13. 5. 2017, 10 bis 18 Uhr

Solist: Alessio Pianelli, Violoncello Leitung: Giorgio Paronuzzi

GRATIS: Ohr- oder Krallenpflege

Kollekte zur Deckung der Unkosten / Empfohlener Beitrag Fr. 25.–

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Stedtli.

Samstag, 29. April 2017 9–16 Uhr Rund ums Haus von Bernard Uhren Baselstrasse 108 4153 Reinach Tram Nr. 11 vis-à-vis Station Surbaum


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Dienstag, 2. Mai 2017 10.30 Uhr Spargelessen auf dem Bohrerhof Carfahrt und Mittagessen Fr. 79.– Mittwoch, 17. Mai 2017 10.30 Uhr Donnerstag, 15. Juni 2017 10.30 Uhr Fahrt nach D-Grafenhausen, Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Dienstag, 27. Juni 2017 8.30 Uhr Rosen-Kultur-Brauchtum in Bischofszell Carfahrt und Eintritt Fr. 65.– Sonntag, 9. Juli 2017 Schynige Platte Car-, Bahnfahrt und ME 5. – 7. Juli 2017 Bernina Express Von den Palmen zum Gletscher Carfahrt, HP und vieles mehr

8.00 Uhr Fr. 105.– 3 Tage

Fr. 495.–

13. – 17. Juli 2017 5 Tage Berlin u. Intern.Gartenausstellung Carfahrt, HP und vieles mehr Fr. 690.– 31. Juli – 2. August 2017 3 Tage 1. August-Fahrt nach Arosa Carfahrt, HP, ME auf der Hin- +Rückfahrt und vieles mehr Fr. 495.– 7. – 15. August 2017 9 Tage Wir fahr’n nach Lodz Riesengebirge, die Heimat von Rübezahl Carfahrt, HP, RL und vieles mehr Fr. 1550.– 11. – 14. August 2017 4 Tage Köln und Kohle Carfahrt, HP, Besichtigung Tagebau Hambach und vieles mehr Fr. 495.– Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung Verlangen Sie Unterlagen www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

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Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

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Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

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www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Gemeindeverwaltung am 1. Mai 2017 geschlossen Die gesamte Gemeindeverwaltung bleibt am Montag, 1. Mai 2017 geschlossen. Ab Dienstag, 2. Mai 2017 ist die Verwaltung wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Das Bestattungsbüro ist geschlossen, wenden Sie sich bei einem Todesfall bitte an ein Bestattungsunternehmen Ihrer Wahl.

Bioabfall-Container-Aktion läuft noch bis Ende Juni Die Entsorgung organischer Abfälle ist seit 2017 für die Reinacher Bevölkerung kostenlos. Die Küchen- und Speiseabfälle müssen jedoch in Norm-Biocontainer bereitgestellt werden. Noch bis Ende Juni profitieren die Reinacher Haushalte zusätzlich von einer attraktiven Bioabfall-Container-Aktion. Bis zu 80% Rabatt auf die Container inkl. Gratislieferung gibt es. Die organischen Abfälle (Garten-, Küchen- und Speiseabfälle) werden in der Gemeinde Reinach in einer separaten Abfalltour jeweils am Dienstag eingesammelt. In den Monaten April bis November findet die Sammlung wöchentlich statt, in den Monaten Dezember bis März erfolgt die Sammlung alle zwei Wochen. Die aktuellen Daten können Sie dem Abfallkalen-

der entnehmen. Das Bestellformular und weitere Informationen finden Sie auf www.reinach-bl.ch (Stichwort: Bioabfall).

Schule/Kindergarten

Schulausfall am 2. Mai 2017 Am Dienstag, 2. Mai 2017, findet eine obligatorische, schulinterne Weiterbildung für alle Lehrpersonen der Kindergärten und der Primarschule statt und der Unterricht fällt deshalb aus. Am 1. Mai 2017, Tag der Arbeit, ist ebenfalls schulfrei. Der Instrumentalunterricht der Musikschule findet nach Plan statt. Schulleitung Primarstufe

Einladung zum Informationsabend Kindergarten Am Montag, 8. Mai 2017, um 20 Uhr, findet in der Aula des Schulhauses Fiechten der Informationsabend für die Eltern und Erziehungsberechtigten der neuen Kindergartenschülerinnen und -schüler statt. Wir bitten Sie, die Informationsveranstaltung im Interesse Ihres Kindes zu besuchen und freuen uns, Sie begrüssen zu dürfen. Schulleitung Primarstufe

(Fortsetzung auf Seite 14)

Abfuhrdaten 1. Mai 2017 Keine Kehrichtabfuhr Gesamte Gemeinde 2. Mai 2017 Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 3. Mai 2017 Kartonabfuhr Kreis West 3. Mai 2017 Papierabfuhr Kreis Ost 4. Mai 2017 Kehrichtabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

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Verhärtete Fronten an der Jupiterstrasse Der Abstimmungskampf zum Quartierplan Jupiterstrasse erhitzt die Gemüter. Dabei steht die Frage im Zentrum, wie sich Reinach entwickeln soll. Caspar Reimer

D

er Abstimmungskampf zum Quartierplan Jupiterstrasse, über den die Reinacher Bevölkerung am 21. Mai an der Urne befindet, ist in vollem Gange. Dabei wird verbal mit der grossen Kelle angerührt. Das Referendumskomitee spricht von Fehlinformationen und Vertuschung seitens der Gemeinde: Diese würde angesichts des zu erwartenden Mehrverkehrs mit irreführenden Zahlen und Modellen arbeiten. Dem widerspricht das überparteiliche Komitee «Ja zum Quartierplan Jupiterstrasse» mit dem Argument, dass die vorgebrachten Zahlen unterschiedlich interpretierbar seien.

Freiraum durch Hochhäuser Das Konzept der Überbauung sieht fünf 3- bis 4-geschossige und zwei 8-geschossige Bauten mit insgesamt 89 Eigentumswohnungen vor. Anwohner befürchten bei der Tramtrasse einen massiven Rückstau des Verkehrs ins Quartier. «Das Problem mit Wartezeiten am Tramübergang besteht zeitweise bereits und lässt sich nicht wegdiskutieren», sagt Christoph Layer, Präsident des Befürworterkomitees, das am vergangenen Samstag der Bevölkerung Rede und Antwort stand. «Da das betroffene Stück Land aber Bau- und nicht Landwirtschaftsland ist, wird so oder so gebaut. Die Frage ist nur, wie.» Die geplante Überbauung füge sich gut ins Quartier ein, indem die niedergeschossigen Häuserzeilen an der Jupiterstrasse und die beiden hohen Häuser weiter vom Quartier entfernt liegen: «Durch die beiden hohen Häuser besteht mehr Freifläche und Raum zwischen den Gebäuden.» Einwohnerrat Markus Huber (SP), der selber in der betroffenen Gegend wohnt, war am Samstag auch vor Ort und setzt sich für eine Annahme des Quartierplans ein: «Ich kann die Besorgnis der Anwohner verstehen. Trotz-

Umstrittener Quartierplan: So soll an der Jupiterstrasse gebaut werden. VISUALISIERUNG: ZVG dem halte ich diesen Quartierplan für einen guten Kompromiss», so Huber. Er nehme einerseits Rücksicht auf die Anwohnerschaft und trage andererseits zum Ziel der Verdichtung bei, das an dieser Lage sinnvoll sei. Huber erinnert an die eidgenössische Volksabstimmung aus dem Jahre 2013 zur Revision des Raumplanungsgesetzes: Die Initiative hatte die Absicht, die Zersiedelung in der Schweiz zu bremsen. Die Initiative wurde damals im Kanton Basel-Landschaft mit 70 Prozent Ja-Stimmen klar angenommen. Christoph Layer rechnet er mit einer Annahme des Quartierplans, da die Vorteile seiner Meinung nach überwiegen. Nicht zumutbar Das Referendumskomitee wirft der Gemeinde vor, die Mehrbelastung durch den Verkehr herunterzuspielen. Der Abfluss des Verkehrs auf die Hauptstrasse würde sich in kleine, enge Quartierstrassen verlagern, was die Wohn- und Lebensqualität im Quartier massiv tangie-

ren werde. Zudem seien die bereits umgesetzten verlängerten Grünphasen beim Tramübergang «reine Kosmetik», weil durch weitere geplante Überbauungen in Reinach die Verkehrsbelastung insgesamt steige. Dies ist nur einer von vielen Mängeln, die das Referendumskomitee an der offiziellen Darstellung vorbringt. Das Referendumskomitee betont aber auch, dass es nicht grundsätzlich gegen verdichtete Bauweise in Reinach sei: «Mit dem Raumplanungsgesetz 2013 haben sich die Reinacher für verdichtetes Bauen entschieden. Das schliesst aber nicht zwangsläufig höheres Bauen mit ein», so Nicole Wehrli vom Referendumskomitee. Das Quartier um die Jupiterstrasse werde durch diese Bauweise zu stark belastet. «Es ist wichtig, dass man die raumplanerische Entwicklung in Reinach als Ganzes anschaut und nicht jeden Quartierplan einzeln», so Wehrli. Dabei steht für das Referendumskomitee die Frage im Zentrum: «Ist es für Reinach sinnvoll, bereits jetzt alles zu verbauen?»

KULTUR IN REINACH

Humus – «erdige» Kärtner mit Schweizer Konzertpremiere Musik aus Kärnten, da rückt meist das Bild einer urigen Volksmusik vor das innere Auge, die im Musikantenstadl angesiedelt werden könnte. Nur, Humus, die Kultband aus Kärnten, bewegt sich weit weg von diesem Bild, auch wenn die Musiker zu ihrer Heimat und zu ihrem Wesen stehen. All dies fliesst in ihre bodenständige, erdige Musik ein, die sie aus einem faszinierenden Gefüge von Blues, Folk, Rock und Pop schaffen. Bei ihren Kompositionen singen sie meist im Kärntner Dialekt Texte, die zum

Nachdenken, Schmunzeln, aber auch einfach zum Geniessen anregen. In Österreich sind ihre Lieder wie «Kumm drah ma um», «Muchacha» oder «I tram» vielgespielte Hits. Kennzeichnend für den HumusSound ist der Saitenklang durch den Einsatz von Akustischen-, Elektrischen-, Bass- und Steel-Gitarren, begleitet von hervorragend gespielten Mandolinen-, Bouzuki- und Banjoklängen. Und dieser Humus-Sound wird am 13. Mai erstmals in der Schweiz, bei uns in

Reinach, in der Weiermatthalle live zu hören sein. Dann werden Johann (Giovanni) Jandl, Richard (Ritschi) Vejnik, Kurt Seppele, Herbert Brandstätter und Fredy Zitter um 20 Uhr auftreten. Bereits ab 18 Uhr kann man sich durch die Nuscheliwaggis mit warmen und kalten Speisen verwöhnen lassen. Ebenfalls öffnet die Abendkasse um 18 Uhr (Eintritt 30 Franken). Reservationen sind über 075 417 34 66 oder bestellung@ kulturinreinach.ch möglich. Heiner Leuthardt, www.kir-bl.ch


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REINACH

Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

GARTENBAD

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)

Musikschule

An- und Abmeldetermine Musikschule Die Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule auf Ende des Frühjahressemesters 2017 (30. Juni 2017) beenden möchten, müssen sich bis spätestens am 15. Mai 2017 schriftlich abmelden. Spezielle Formulare sind bei allen Musiklehrerinnen und -lehrern oder unter www.musikschulereinach.ch erhältlich. Bis zu diesem Datum nicht abgemeldete Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer gelten für das nächste Semester als angemeldet, was automatische Rechnungsstellung für das folgende Semester bedeutet. Die Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn am 14. August 2017) eintreten möchten, können sich ebenfalls bis zum 15. Mai 2017 schriftlich anmelden. Die Anmeldeformulare sind auf unserer Homepage verfügbar. Für weitere Fragen erreichen Sie uns im Sekretariat unter der Telefonnummer 061 716 44 70. Das Büro ist jeden Vormittag von 9–11 Uhr sowie Montag-, Dienstag und Mittwochnachmittag von 14–17 Uhr geöffnet.

VERANSTALTUNGSKALENDER • 28. April 2017, 8.30 bis 11-30 Uhr Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 30. April, ab 17.00 Uhr Frühlingskonzert Orchester Reinach, Dorfkirche St. Nikolaus • 1. Mai 2017, 10.00 bis 17.30 Uhr Integrationsturnier mit Breel Embolo, Erlenhof Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Feierabendkonzert Am Mittwoch, 3. Mai 2017 spielen Schülerinnen und Schüler von Lars Heusser (Klarinette), Stefan Hofstetter (Oboe) und Franco Tosi (Klarinette) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

Baustellen

Deckbelagsarbeiten in der Aumattstrasse, Sonnenweg und Binningerstrasse Am Montag, 8. Mai bzw. Dienstag, 9. Mai 2017 wird der Deckbelag in der Aumattstrasse, im Sonnenweg und an der Binningerstrasse eingebaut. Deshalb werden die betroffenen Abschnitte ab 6 Uhr bis ca. 22 Uhr für den Verkehr komplett gesperrt werden. Eine Umleitung ist signalisiert. Das jeweilige Trottoir bleibt begehbar. Während den Bauarbeiten sind die Zufahrten zu den Liegenschaften und zu den Parkplätzen nicht möglich. Bei schlechter Witterung wird der Belagseinbau auf den nächsten Arbeitstag verschoben.

• Abschnitt der Komplettsperrung am Montag, 8. Mai 2017: Binningerstrasse (ab Bruderholzstrasse bis Höhe Liegenschaft Binningerstrasse 61) und Ringstrasse • Abschnitt der Komplettsperrung am Dienstag, 9. Mai 2017: Aumattstrasse zwischen Sonnenweg (Liegenschaft Sonnenweg 18 (Restaurant Trapez) und Liegenschaft Aumattstrasse 20 sowie Sonnenweg und Kreuzung Aumattstrasse/Sonnenweg (Liegenschaft Sonnenweg 14 über Kreuzung Aumattstrasse bis Sonnenweg 21)

Strassensperrung der Sternenhofstrasse Am Sonntag, 30. April wird der Abschnitt an der Sternenhofstrasse, zwischen Kägenstrasse und Pfeffingerstrasse infolge Deckbelagseinbau von 6 bis ca. 22 Uhr gesperrt. Die Zufahrt zu den Parkplätzen und Einstellhallen ist nicht möglich. Das Trottoir bleibt begehbar. Die Duggingerstrasse ist via Neuhofstrasse erreichbar. Bei schlechter Witterung werden die Arbeiten auf ein anderes Wochenende verschoben.

Im Auftrag der Gemeinde wird die Firma EX TEAM AG Kanalservices ab dem 2. Mai 2017 mit den Untersuchungen der kommunalen Schmutzwasserleitungen im Quartier Fiechten, Kägen und In der Au beginnen.

Fahrbahnerneuerung und Werkleitungsbauten am Rüttenenweg Nachdem im vergangenen Jahr die Werkleitungen und die Fahrbahn sowie das Trottoir am Rüttenenweg erneuert wurden, stehen nun der Einbau des Deckbelags und die Fertigstellungsarbeiten bevor: • Phase 1 Vorbereitungen, Fräsarbeiten, Reinigung 9. und 10. Mai 2017 • Phase 2 Belagseinbau Fahrbahn 11. Mai 2017 (5.00 bis 22.00) • Phase 3 Fertigstellungs- und Markierungsarbeiten Ab 12. Mai 2017 (für eine Woche) Während Phase 1 und 3 ist das Befahren der Strasse mit lokalen Behinderungen möglich. Während Phase 2 bleibt die Fahrbahn zwischen der Haupt- und Zihlackerstrasse für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Zufahrt zu den Liegenschaften ist nicht möglich. Das Trottoir ist jedoch begehbar. Bei schlechter Witterung werden sich die Arbeiten der Phase 2 auf den nächsten möglichen Arbeitstag verschieben. Um einen fachgerechten Belagseinbau durchführen zu können, bittet die Gemeinde alle Anwohnenden die Hecken bis vor Baubeginn auf die Parzellengrenze zurück zu schneiden.

Betrunken und ohne Fahrausweis

WoB. Am Montagabend, 24. April, gegen 21.45 Uhr, verursachte ein Fahrzeuglenker in der Gehrenstrasse einen Selbstunfall. Der alkoholisierte Mann verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem parkierten Auto. Zwei Personen wurden verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen fuhr das mit zwei Personen besetzte

car. Am Montag fand der Spatenstich für die Sanierung des Gartenbades statt. Der zuständige Gemeinderat Melchior Buchs begrüsste die Verantwortlichen der Gemeinde und die anwesenden Architekten: «Das Gartenbad Reinach bleibt in diesem Sommer für die Bevölkerung geschlossen. Darüber sind nicht alle erfreut», so Buchs. Man habe sich aber dafür entschieden, die Bauarbeiten an einem Stück während eines Jahres durchzuführen und nicht etappenweise während mehrerer Winter. «Dafür können die Gäste im nächsten Sommer wieder den vollen Badebetrieb geniessen», so Buchs. Die Anlage wurde in den 1950er-Jahren erbaut und in den 80ern zum letzten Mal saniert. Es stehen an: komplette Erneuerung der Wasseraufbereitungsanlage, Sanierung des Olympia-Beckens, neues Mehrzweckbecken mit Rutschbahn und Strömungskanal und die Sanierung der Garderobengebäude. Die Hauptbauarbeiten sind im März 2018 beendet, Umgebungsarbeiten dauern bei laufendem Bade-Betrieb bis in den Juni. «Die Reinacher Bevölkerung muss auf andere

Bäder in der Nachbarschaft ausweichen.» Buchs bat die Bevölkerung ausserdem: «Es sollte nicht sein, dass ganz Reinach ins Aescher Gartenbad geht.

BÜRGERGEMEINDE

FRAUEZMORGE

Maibaumfeier in Reinach

Wie Ängste unser Leben beschatten

Spatenstich: Der zuständige Gemeinderat Thomas Buchs (2. v. l.) mit Vertretern der FOTO: ZVG/B. HAUSER Gemeinde und beteiligten Architekten. Da wurden aus Aesch schon Bedenken angemeldet.» Arlesheim, Dornach, Bottmingen oder Basel sind weitere Ausweichoptionen.

Kanalfernsehaufnahmen und Dichtheitsprüfungen

DIE POLIZEI MELDET

Mehr als eine Strolchenfahrt: VerletzunFOTO: POLIZEI gen und Totalschaden.

Startschuss zur Sanierung ist gefallen

Fahrzeug auf der Bifangstrasse in Richtung Gehrenstrasse. Bei der Kreuzung Maienweg/Bifangweg musste der 19-jährige Fahrzeuglenker anhalten. Beim Anfahren beschleunigte er stark und kam in der Folge ins Schleudern. Zuerst konnte der Fahrzeuglenker einem korrekt parkierten Lieferwagen noch ausweichen, fuhr anschliessend über eine Grünfläche, bevor er dann mit einem korrekt parkierten Personenwagen kollidierte. Der junge Fahrzeuglenker entfernte sich unmittelbar nach dem Unfall von der Unfallstelle. Er konnte rund drei Stunden später durch eine Patrouille aufgegriffen werden. Aufgrund der festgestellten Verletzungen wurde der Mann in ein Spital gebraucht. Die 19-jährige Beifahrerin blieb verletzt am Unfallort zurück und musste durch die Sanität ins Spital gebracht werden. Ein beim fehlbaren Autolenker durchgeführter Alkoholtest verlief positiv. Zudem war er nicht im Besitz eines Führerausweises. Der Lenker wird nun an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt.

Wie jedes Jahr werden pünktlich zum ersten Mai durch die Buurezunft geschmückte Bäume unser Dorf verzieren. Dieses Jahr auf dem Ernst FeigenwinterPlatz, beim Dorfbrunnen, bei der Raiffeisenbank sowie beim Brunnen an der Brühlgasse. Die traditionelle Maibaumfeier findet am Sonntag, 7. Mai, auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz statt. Ab 15 Uhr bis ca. 21 Uhr betreibt die Buurezunft Reinach die Festwirtschaft und sorgt für Ihr leibliches Wohl. Um 16 Uhr erfolgt der Einmarsch aller Teilnehmenden und Beginn der diversen Darbietungen. Wir dürfen in diesem Jahr den Volkstanzkreis Reinach, den Jodlerclub Reinach sowie die Oedeburger Holzmusig und das Alphornduo Surbaum begrüssen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an der diesjährigen Maibaumfeier. Der Bürgerrat

WIRTSCHAFT

40 Jahre Endress+Hauser Flowtec AG PR. Endress+Hauser Flowtec AG feiert ihr Firmenjubiläum mit einem Tag der offenen Tür. Der Markt für hochwertige Durchflussmessgeräte wächst seit Jahrzehnten. Eng damit verbunden ist seit 40 Jahren der Name Endress+Hauser Flowtec. Begonnen hat die Erfolgsgeschichte Mitte der 1970er-Jahre in einer Militärbaracke und drei Angestellten. Mittlerweile ist daraus ein weltweit führendes Unternehmen mit über 1700 Mitarbeitenden geworden. An sechs Produktionsstandorten in der Schweiz, Frankreich, USA, Indien, China und Brasilien produziert die Firma hochwertige Durchflussmessgeräte für die Prozessindustrie. Am Hauptsitz in Reinach wird der vor kurzem fertiggestellte Erweiterungsbau auch in Zukunft ein nachhaltiges Wachstum ermöglichen. Zusammen mit der Aufstockung eines bestehenden Gebäudes konnte die Nutzfläche für neue Büros und Produktionshallen um 25 000 auf insgesamt 75 000 Quadratmeter erweitert werden. Auf den Dachflächen der Neubauten wurde ausserdem eine der grössten Solaranlagen im Kanton Basel-Landschaft errichtet. Die 3000 Quadratmeter grosse Anlage verfügt über eine Leistung, die dem Strombedarf von 100 Einfamilienhäusern entspricht. Das 40-jährige Firmenjubiläum und den Neubau feiert Endress+Hauser Flowtec AG mit vielen Attraktionen sowie einem Tag der offenen Tür, am Sonntag, 7. Mai von 10 bis 16 Uhr.

Am 13. Mai laden wir Sie, liebe Frauen jeglichen Alters, an unser nächstes Frauezmorge ein. Frauenzmorge bedeutet: ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, musikalische Darbietungen und ein spannendes Referat zu einem aktuellen Thema. Dieses Mal beschäftigen wir uns mit der Angst. Diese kann sich vielfältig zeigen. Was bei den einen Angst auslöst, ist für andere schwer- oder nicht nachvollziehbar. An diesem Morgen möchten wir folgenden Fragen nachgehen: Was ist eigentlich Angst? Wie entsteht sie? Welche Formen gibt es? Wie kann man, aber auch frau, Angst überwinden? Unsere kompetente Referentin, Rahel Bächtold, verheiratet und Mutter zweier erwachsener Kinder, wird Ihnen neben vielen interessanten Fakten auch konkrete Lösungsansätze aufzeigen. Sie ist individual-psychologische Beraterin und Seelsorgerin (ICL) und Traumaberaterin mit eigener Praxis. Das Frauezmorge findet von 9 bis 11 Uhr im 1. Stock des Chrischonaha-ses am

Wiedenweg 7 in Reinach statt. Bitte melden Sie sich bis spätestens Samstag, 6. Mai, unter Telefon 061 733 06 50 an oder schicken Sie eine Email an frauezmorge4153@gmx.ch. Wir freuen uns auf Sie. Das Frauezmorge ist ein Angebot von BewegungPlus Reinach (CBB) und der Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein. Das Vorbereitungsteam

Frauezmorge Samstag, 13. Mai 2017 9 Uhr im Chrischonahaus Wiedenweg 7 in Reinach BL

Rahel Bächtold

Wenn Ängste unser Leben beschatten Unkostenbeitrag: Fr. 18.– Anmeldung bitte an: Telefon 061 733 06 50 oder E-Mail frauezmorge4153@gmx.ch


REINACH

Der Kirschlorbeer – von der pflegeleichten Pflanze zum Problemfall che Aktion beim Migros Sternenhof am 29. April 2017, von 8.30 Uhr bis 13 Uhr.

Mit einer den einheimischen Pflanzen überlegenen Ausbreitungsstrategie schaffen einige exotischen Pflanzenarten den Sprung in die freie Natur. Deren Ausbreitung soll bereits im eigenen Garten eingeschränkt werden. Die öffentliche Aktion am 29. April informiert über den Umgang und Alternativen mit diesen Problempflanzen.

Eiben und verschiedene andere einheimische Gehölze sind gute Alternativen zum Kirschlorbeer. Aber auch am Waldrand (illegal) deponierter Grünabfall ist ein Ausbreitungsweg dieser exotischen Art, denn abgeschnittene Äste des Kirschlorbeers können wieder Wurzeln schlagen. So erstaunt es nicht, dass sich in siedlungsnahen Wäldern der Kirschlorbeer etabliert und durch sein dichtes Blattwerk die natürliche Verjüngung der Waldgehölze stört. Mit einer Sensibilisierungskampagne soll das Problem an seinem Ursprung - im Garten - angegangen werden. Im Zentrum steht eine öffentli-

Gute Alternativen für den exotischen Kirschlorbeer Weil im Gegensatz zu anderen Problempflanzen beim Kirschlorbeer noch kein Verkaufsverbot des Bundes ausgesprochen wurde, sollen möglichst viele Garten- und Hauseigentümer dazu motiviert werden, bei Neupflanzungen zweckmässige einheimische Schnitthecken zu setzen. Als Sichtschutz eignen sich etwa Eiben oder der meist wintergrüne Liguster. Ebenso lassen sich Hainbuchen oder sogar Buchen gut in Form schneiden und als ganzjähriger Sichtschutz einsetzen. Mit der Aktion erhoffen sich Kanton und Gemeinde, dass die Ausbreitung des Kirschlorbeers aus den Gärten in die Natur gebremst werden kann und vermehrt einheimische Heckenpflanzen Gärten säumen. Zur Information liegen im Stadtbüro Merkblätter zum richtigen Umgang mit invasiven Neophyten und bebilderte Gestaltungsvorschläge mit einheimischen Arten auf, diese sind auch auf der Website der Gemeinde Reinach ersichtlich. Gemeinderat Reinach

KANTONALE ABSTIMMUNG

KANTONALE ABSTIMMUNG

Zauberwort «ambulant»

Nein zur Lehrpersonen-Inititative

Die Bruderholzinitiative will darauf beharren, dass die Einwohner des unteren Kantonsteils weiterhin den Anspruch auf ein eigenes Spital der spezialisierten und erweiterten Grundversorgung haben. Bevor ein Anspruch geltend gemacht wird, gilt es im Vorfeld sich effektiv zu vergewissern, ob dieser Anspruch in jeder Beziehung gerechtfertigt ist. Der geforderte Anspruch erblasst nämlich, wenn die aktuellen Zahlen aufzeigen, dass drei Viertel der Bevölkerung im unteren Baselbiet diesen Anspruch gar nicht haben wollen, da sie bewusst und freiwillig ein anderes Spital wählen. Anspruch auf eine hervorragend medizinische Betreuung und Behandlung verbunden mit sinkenden Krankenkassenprämien wäre der korrekte Anspruch. Das Zauberwort, heisst heute «ambulant», um diesem Anspruch gerecht zu werden. Mussten Patienten vor 20

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MUKITURNEN

AUS DER GEMEINDE

Seit einigen Jahren häufen sich die Auswirkungen von verwilderten exotischen Arten. Die sogenannten invasiven Neophyten breiten sich in der freien Natur aus. Im Wald, in Naturschutzflächen und in Grünanlagen beeinträchtigen sie die natürliche Entwicklung einheimischer Arten und Tiere und müssen mit viel Aufwand zurückgedrängt werden, damit sie nicht Jahr für Jahr neue Flächen erobern. Als kostengünstige und pflegeleichte Heckenpflanze erfreut sich der immergrüne Kirschlorbeer als Sichtschutz um unsere Gärten grosser Beliebtheit. Der Kirschlorbeer ist ein aus dem Nahen Osten stammender Strauch, der bei uns als invasiver Neophyt verwildert und dichte Bestände bilden kann. Die Samen werden über Vögel verbreitet.

Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

Jahren nach einer Nierensteinoperation 8 bis 10 Tage mit erheblichen Schmerzen im Spital verbringen, bleiben sie heute dank modernster Technik (Harnleiter- und Nierenspiegelung) meist nur noch eine Nacht. Die Welt verändert sich, und mit ihr die medizinischen Möglichkeiten. Die Schweiz bewegt sich hier noch auf dem Niveau eines Entwicklungslandes. In den Niederlanden, Dänemark, Belgien, Luxemburg Irland oder Finnland liegt der Anteil spitalambulanter Eingriffe zwischen 40 und 50%, in der Schweiz dümpelt dieser bei 15%. Fortschritt und Technologie können und dürfen wir nicht aufhalten, das dürfte unbestritten sein. Die Bruderholzinitiative verhindert diesen Fortschritt und verursacht höhere Prämien. Wollen Sie das? Caroline Mall, Landrätin SVP

Wir alle möchten kompetente Lehrpersonen und deshalb muss es am 21. Mai Nein zur Initiative «Ja zu fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen» heissen. An der Pädagogischen Hochschule (PH) der Fachhochschule Nordwestschweiz wird seit einiger Zeit eine «integrierte» und eine «konsekutive» Ausbildung zur Sekundarlehrperson angeboten. Integriert bedeutet, dass das ganze Studium an der PH stattfindet; konsekutiv heisst, dass das Studium an der Uni (Bachelor) stattfindet und die pädagogisch-didaktische Ausbildung dann an der PH. In der Deutschschweiz wird diese Kombination nur an der PH FHNW angeboten – anderswo setzt man auf die Ausbildung an den PHs. Da die Sekundarschule leistungsdifferenziert unterrichtet, macht dieser unterschiedliche Ausbildungsweg durchaus Sinn. Zudem bietet die Wahlmöglichkeit, dass beide Ausbildungswege offenstehen und die Schulleitungen bei der Anstellung von Lehrkräften flexibler auf die Bedürfnisse der Schule eingehen können. Die Initiative fordert, dass alle Lehrpersonen ein Studium an der Universität sowie eine einjährige Pädagogikausbildung an der PH absolvieren müssen, um eine feste Anstellung an einer Baselbieter Sekundarschule zu erhalten. Damit würde sich der Kanton Basel-Landschaft auf dem Arbeitsmarkt für Lehrpersonen völlig isolieren. Eine wissenschaftliche Grundlage, die die Argumente der Initianten stützen würde, fehlt jedoch. Damit unsere Lehrpersonen auch weiterhin fachlich und pädagogisch gut ausgebildet sind, sage ich Nein! Béatrix von Sury Gemeinderätin (Ressort Bildung) und Landrätin

QP JUPITERSTRASSE II

Generationenprojekt Der Quartierplan Jupiterstrasse bietet vor allem auch den Menschen, die ihr Haus ihren Nachkommen weitergeben wollen, die hervorragende Gelegenheit, im Quartier zu bleiben und ihren Grosskindern nahe zu sein. Das grosse Angebot an qualitätvollen Plätzen und Wegen bietet viel Raum, Licht und Bewegungsfreiheit für die sich im Quartier bildende Gemeinschaft. Sowohl die Nachkommen als auch die jetzige Generation der Bewohner profitieren davon. Es ist ein Geben und Nehmen. Karl Grünenfelder

Nach 40 Jahren auf den Thunersee Diesen Monat vor genau 40 Jahren trafen sich in Reinach im katholischen Pfarreiheim 8 Frauen mit ihren 3-jährigen Kindern um zu turnen. Auch damals hiess dies schon «Mukiturnen». Die Leitung war damals bei Ursula Marty. So wie auch heute noch dauert das Mukiturnen höchstens 2 Jahre, weil die Kinder dann in den Kindergarten kommen. 1979 traf sich die Gruppe genannter Frauen weiterhin, dies jedoch ohne ihre Kinder, um zusammen Kaffee zu trinken. Die Zeit verging, die Kinder wurden gross, sie wurden erwachsen, wurden selber Eltern und machten die Frauen zu Grossmütter, die 8 Frauen trafen sich weiterhin regel-

mässig über all diese Jahre hinweg. Sie treffen sich noch heute jeden 2. Dienstagmorgen, einmal bei der einen, das andere Mal bei der anderen, um sich auszutauschen, zusammen Erlebtes und das Leben zu teilen. Letzten Freitag feierte das Grüppchen ihre 40 jährige Freundschaft mit einem Ausflug auf den Thunersee! Meine Worte können wohl nicht alles zum Ausdruck bringen, was diese Frauen über all’ die Zeit verbindet, es ist ein kleiner, wertvoller Schatz entstanden, welchem ich mit diesen Zeilen meine Hochachtung erweisen möchte. Eine Schwiegertochter

PARTEIEN

Die BDP BL zu den Abstimmungen Die BDP BL unterstützt das neue Energiegesetz, es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Nach dem Ja zur Energiewende, müssen nun auch die gesetzlichen Regelungen folgen. Die Bruderholzinitiative lehnen wir klar ab. Die Verhandlungen über eine gemeinsame Gesundheitsregion laufen, die Initiative steht hier völlig quer in der Landschaft. Das Bruderholzspital wird auf sinnvolle Weise weitergeführt. Hier auf die alte Struktur und das Gesamtangebot zu beharren, schafft grosse Probleme und verursacht unnötige Kosten. Geben wir den Verhandlungen über eine gemeinsame Gesundheitsregion eine Chance und stimmen wir Nein zur starren Initiative. Auch die Initiative der starken Schule für fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen lehnen wir klar ab. Unsere Lehrpersonen sind bereits heute fachlich bestens ausgebildet, es braucht keine speziellen Vorgaben für den Kanton Baselland. Solche würden das Studium verkomplizieren und bringen keinen Mehrnutzen für die Schüler. Gute Lehrpersonen zeichnen sich durch Persönlichkeit ab, diese wird im Leben gebildet und ist nicht im Studium zu erwerben. Die BDP BL wehrt sich gegen weitere teure Son-

derlösungen für unseren Kanton. Den Quartierplan Jupiterstrasse unterstützt die BDP Reinach. Ein Quartierplan ist eine gute Möglichkeit, unsere letzten Baulandreserven kontrolliert und ressourcenschonend zu überbauen. Ohne Quartierplan gibt es weniger Struktur und vorallem weniger Grünfläche. Wollen wir das? Marie-Therese Müller Vorstand BDB BL

Die BDP Baselland hat folgende Parolen beschlossen: Für die eidg. Abstimmungen JA Zum neuen Energiegesetz Für die kant. Abstimmungen NEIN zur Bruderholzinitiative NEIN zur Initiative für fachlich kompetent ausgebildete Lehrpersonen NEIN zur Abschaffung der Amtszeitbeschränkung NEIN zum Gemeindegesetz Für Reinach JA zum Quartierplan Juptierstrasse

QP JUPITERSTRASSE II

Ja zu Jupiterstrasse Der Einwohnerrat war bei der neuen Zonenplanung einverstanden, dass die grossen, noch unüberbauten Gebiete in Reinach der Quartierplanpflicht unterstellt werden. Für diese Gebiete besteht die Möglichkeit, anstelle der «normalen» Regelbauweise eine individuelle Überbauung zu planen, die eine höhere Qualität aufweisen soll als die bekannten Einfamilienhaus-Siedlungen. Das Areal an der Jupiterstrasse gehört zu diesen Gebieten. Es darf hier höher gebaut werden, im Gegenzug entstehen grössere Freiflächen. Von Hochhäusern zu sprechen finde ich übertrieben. Die Hochhäuser im Surbaum sind beinahe doppelt so hoch wie

die beiden geplanten achtstöckigen Häuser an der Tramhaltestelle Reinacherhof. Niemand stört sich daran. Auch hier sind um die Gebäude grosse Grün- und Freiflächen vorhanden. Die Kinder haben Platz zum Spielen; für die älteren Leute bestehen Wege und Plätze, die auch für die Umgebung zugänglich sind. Dies ist bei den regulären Einfamilienhaus-Siedlungen nicht vorhanden und nicht möglich. Der individuell gestaltete Quartierplan Jupiterstrasse bietet deshalb viele Vorteile für deren Bewohner und für die Umgebung. Deshalb sage ich überzeugt Ja zur Gerda Massüger, Jupiterstrasse! Einwohnerrätin FDP

GESCHÄFTSWELT

Reiniger und Look perfect PR. 90 Jahre Optiker Reiniger und 9 Jahre Look perfect Reinach: Gegründet wurde Optiker Reiniger 1927 im Kleinbasel. Mit 90 Jahren ist es das älteste, von der gleichen Familie geführte Optikfachgeschäft der Region Basel. Nebst der klassischen Brillen-Optik bieten wir Ihnen Speziallösungen bei Kontaktlinsen, Computerbrillen, Sportbrillen und Arbeitsschutzbrillen. Als Spezialisten im Bereich Low Vision helfen wir sehbehinderten Personen mit individuell angepassten optischen Hilfsmitteln. Brillenglasbestimmungen und Kontaktlinsenanpassungen werden ausschliesslich von eidgenössisch diplomierten Augenoptiker/innen oder Optometristen durchgeführt. Look perfect steht für gutes Sehen und gutes Aussehen. 1999 haben wir die Filiale in Reinach eröffnet und 2008 das Sportfachgeschäft Krähenbühl Sport+ Mode übernommen. Die Synergie von Sport, Sportoptik und Optik ist spannend

und wird immer mehr zu einem Thema und muss jeden Sportler interessieren. Schnelle, präzise Blickbewegungen und scharfes Sehen sind nicht nur match- sondern oft auch sicherheitsentscheidend. Sehr viele Sportbrillen lassen sich heute auch mit der individuellen Brillenglaskorrektur ausführen. Dazu braucht es einen Spezialisten, welcher nebst der optimalen Sportbrillenauswahl auch das nötige Fachwissen mitbringt. Besuchen sie uns am Freitag, 28. April, und Samstag, 29. April, und profitieren sie im Sport und in der Optik von 20% Rabatt auf alle Lager-Artikel.

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Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

REINACH AUS DER GEMEINDE

Reinach schliesst das Jahr 2016 schlechter ab als budgetiert Ohne Einmaleffekte kann Reinach ein operatives Ergebnis mit einem Gewinn von rund CHF 0.6 Mio. ausweisen. Nicht planbare ausserordentliche Rückstellungen für die Pensionskasse sind hauptsächlich dafür verantwortlich, dass die Erfolgsrechnung mit einem Verlust von rund CHF 4.4 Mio. schliesst. Dieses Ergebnis ist um CHF 10.375 Mio. schlechter als erwartet. Dieser Umstand ist insbesondere auf zwei Einmaleffekte zurückzuführen: Einige Landparzellen konnten nicht wie geplant veräussert werden (–CHF 3.719 Mio.) und aufgrund der Senkung des technischen Zinssatzes wurde eine Rückstellung für die Pensionskasse von CHF 6.247 Mio. gebildet. Obwohl die Beiträge an private Haushalte für Sozialhilfekosten um CHF 1.327 Mio. höher ausgefallen sind, die Alters- und Pflegeheimkosten um CHF 0.721 Mio. zugenommen haben und der Personalaufwand in der Primarschule sich um CHF 0.513 Mio. erhöhte, konnte ein positives operatives Ergebnis erreicht werden. Dazu beigetragen haben u.a. die Steuermehreinnahmen von CHF 0.603 Mio. Generell kann festgehalten werden, dass auf Einsparungen, eine gute Ausgabenpolitik und eine hohe Budgetdisziplin geachtet wird.

um den Verlust von CHF 4.346 Mio. auf CHF 20.542 Mio. Zum Eigenkapital nach HRM2 hinzugezählt werden die Neubewertungsreserve, das Eigenkapital der Spezialfinanzierungen und die Vorfinanzierung (vor einem Jahr wurde das Schulhaus Surbaum mit CHF 5 Mio. vorfinanziert). Somit beläuft sich das Eigenkapital insgesamt auf CHF 63 Mio. Die Nettoinvestitionen liegen um CHF 1.240 Mio. unter dem Budgetwert, da grössere Investitionen nicht wie geplant realisiert worden sind. Dazu gehört die Sanierung des Gartenbades mit dem Bau eines neuen Sprungbeckens, inklusive eines Sprungturmes. Zudem konnte mit der Überweisung der Vorlage zur Sport- und Freizeitzone Fiechten an den Einwohnerrat ein wichtiger Meilenstein für ein attraktives Sport- und Freizeitangebot gesetzt werden. Im 2017 werden auf diesem Areal ein neues Kunstrasenspielfeld sowie ein neues Garderobenund Clubgebäude erstellt. Bei den Schulhäusern Aumatten und Fiechten sind im 2017 die Umsetzung der Sofortmassnahmen für Erdbeben- und Brandschutz vorgesehen.

des Kindergartens Aumatten erfolgreich abgeschlossen worden. Zudem sind im Rahmen der Gesamterneuerung der Reinacher Spielplätze die Anlagen im Surbaum und beim Mischeli aufgewertet und den Sicherheitsanforderungen angepasst worden. Darüber hinaus konnte im letzten Jahr die Revision der Ortsplanung Reinach abgeschlossen werden. Zu den Quartierplanungen der Areale Dornacherweg, Bruggstrasse, Schönenbach und Stöcklin wurden öffentliche Mitwirkungsverfahren durchgeführt.

Künftige Ausgaben weiterhin von unbestimmten Parametern abhängig Das Resultat zeigt, dass die Ausgaben mehrheitlich von unbestimmten Parametern abhängig sind. Die Steuereinnahmen werden in den nächsten Jahren volatil bleiben und auch die unbeeinflussbaren Kosten im Bereich der Sozialhilfe sowie der Alters- und Pflegekosten werden weiterhin zunehmen. Hingegen bringt die Änderungen des Finanzausgleichsgesetzes der Gemeinde eine Entlastung von CHF 1.1 Mio. gegenüber dem Vorjahr. Weiterhin wichtig ist das Stabilisierungsprojekt, das die Rechnung jährlich um rund CHF 1 Mio. entlastet. Die detaillierten Zahlen, Massnahmen und Umsetzungen finden Sie im Jahresbericht 2016 der Gemeinde Reinach, der ab sofort auf www.reinachbl.ch zur Verfügung steht.

Weiterhin hohe Investitionen geplant und noch genügend Eigenkapital vorhanden Das bisherige Eigenkapital reduziert sich

Grosse Bauprojekte auf gutem Kurs Die Umbauarbeiten des neuen Kulturund Begegnungszentrum sind termingerecht aufgenommen worden. Für die Trägerschaft wurde der Verein «Treffpunkt Leimgruberhaus» gegründet. Im Bildungsbereich ist der Neubau des Kindergartens Bodmen und die Sanierung

QP JUPITERSTRASSE II

QP JUPITERSTRASSE II

Was im Alltag selbstverständlich ist

Ja zur massvollen Verdichtung

Es ist als Beispiel verständlich, wenn Menschen, die sich ihren Platz im Kino oder Theater gesichert haben, es vorziehen, dass sich niemand direkt vor sie hinsetzt, weil die Sicht auf die Bühne oder Leinwand dann besser ist. DenBesuchern ist aber bewusst, dass die anderen ebenso ihren Eintritt bezahlt haben. Es ist ihnen auch klar, dass sie nicht erwarten können, dass die vor ihnen Sitzenden ein anderes Theater besuchen werden, nur weil sie schon dasitzen. Jegliche Regel hat Vor- und Nachteile, je nachdem, ob man gerade von der Regel profitiert oder nicht. Wenn Regeln, die gemeinsam vereinbart wurden, geändert werden sollen, nur weil sie einen gerade selbst betreffen, brauchen wir keine Regeln. Der QP Jupiterstrasse erfüllt die selbstverständlichen Anliegen des Cécile Fiedler Zusammenlebens.

Gemeinderat Reinach

Baulandflächen in unserem Land und somit auch in unserer Gemeinde Reinach sind nicht unendlich vorhanden. Gleichzeitig sollen bestehende nicht eingezonte Grünflächen als solche erhalten bleiben. Dies bedingt, dass in bereits bestehenden Siedlungsräumen verdichtet gebaut werden muss. Nicht jede Bauparzelle wird nach dem gleichen Muster und in gleichem Massstab verdichtet. Das neue Zonenreglement der Gemeinde Reinach ist seit 2015 in Kraft und regelt die Bebauungs- wie auch die Ausnützungsziffern. Grössere Bauflächen wie die Parzelle an der Jupiterstrasse unterliegen einer Quartierplanpflicht und werden nicht nach Regelbauweise bebaut. Damit wird garantiert, dass der Fussabdruck der Bauten minimal gehalten wird, mehr Grünraum vorhanden ist und

das Quartier qualitativ bereichert werden soll. Die Mehrausnützung ist massvoll gewählt und die Verdichtung nach innen entspricht den gesetzlichen Vorgaben. Der QP Jupiterstrasse II hat eine Ausnützung von 103% anstatt der 70% bei geringerem Landverbrauch. Die somit gewonnene unbebaute Fläche wird begrünt. Eine Bauweise, wie sie in den letzten Jahrzehnten in Reinach Nord umgesetzt wurde, ist auf der Parzelle Jupiterstrasse nicht möglich. Der Mehrwert an gewonnener Grünfläche wie auch die Gestaltung des Quartierplans überzeugten den Einwohnerrat. Lassen darum auch Sie sich davon überzeugen und stimmen Sie Ja zum QP Jupiterstrasse II. Adrian Billerbeck, Kommissionsmitglied Bau, Umweltund Mobilität

Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Motto zur Konfirmation: «zusammen stark - gemeinsam bunt» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Dienstag, 2. Mai 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00, 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00

Donnerstag, 4. Mai 14.30 Nachmittagsbibelkreis

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 28. April 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 29. April 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 30. April 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion 17.00 Konzert Orchester Reinach Dienstag, 2. Mai 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 3. Mai 9.15 Wortgottesfeier mit der Frauenliturgiegruppe, anschliessend Kaffee im Pfarreigartensaal Donnerstag, 4. Mai 18.15 Rosenkranz 19.00 Wortgottesfeier mit Kommunion KLOSTER DORNACH Sonntag, 30. April 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 28. April 12.00 Ländermittagstisch im Bistro Glöggli vom Kirchgemeindezentrum Mischeli 18.30 Ökumenischer Jugendgottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey Sonntag, 30. April 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Konfirmationsgottesdienst in der

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 27. April 14.30 Seniorennachmittag Samstag, 29. April 14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel Sonntag, 30. April 10.00 Gottesdienst, Predigt: Hans Wüst, separates Kinderprogramm Dienstag, 2. Mai 6.00 Männergebet Mittwoch, 3. Mai 20.00 Hauskreise und Kleingruppen

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 30. April 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 2. Mai 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 30. April 17.30 Abend-Jugendstil-Gottesdienst. Predigt: Tim Andermatt Mittwoch, 3. Mai 14.00 bis 17.00 Kindertreff für alle von 5 bis 12 Jahren Details siehe Homepage Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 30. April 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 3. Mai 20.00 Gottesdienst


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Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

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VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14 –16 Uhr / Do 9 –11 Uhr. Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach

FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.

chen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl.

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach.

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller

Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besu-

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien–Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien–Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Montag, Mitttwoch und Freitag 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06.

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.


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REINACH

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

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TODESFÄLLE Aesch Otto Meyer-Kissling, geb. 31. Juli 1928, gest. 20. April 2017, von Zürich (Kirschgartenstrasse 9). Gempen Peter Pfister, geb. 13. September 1948, gest. 17. April 2017, von Schlans GR (Hauptstrasse 41). Trauerfeier: Dienstag, 2. Mai 2017, 14.30 Uhr in der röm.-kath. Kirche Gempen. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Münchenstein Bruno Zaugg, geb. 23. Mai 1954, gest. 18. April 2017, von Röthenbach im Emmental BE (Melchior-Berri-Strasse 11). Abdankung: Freitag, 12. Mai 2017, 14.00 Uhr in der reformierten Dorfkirche.

Ich werde die wiedersehen, die ich auf Erden geliebt habe, und jene erwarten, die mich liebten. Antoine de Saint-Exupéry

Wir wussten, dass der Abschied naht. Trotzdem schmerzt es uns sehr, dich loszulassen. Wir trauern um unser Mami, Nanny, unsere Schwester, Schwägerin, Tante, Gotte und Freundin

Astrid Frech-Mülhauser 11. Juli 1936 – 15. April 2017 Dein grosses Verständnis und Deine wunderbare positive Art hinterlassen in uns allen wertvolle Spuren. All die unvergesslichen Erinnerungen bleiben uns ein kostbares Geschenk. Wir danken für die vielen schönen Momente. In Liebe Fränzi und Thomas Stalder-Frech, Magden mit Dennis Christine und Martin Morat-Frech, Reinach mit Valérie und Marc Roger und Yvonne Mülhauser, Reinach Irène Born und René Achermann, Basel und Zunzgen Bernadette Wegmann, Reinach Verwandte und Freunde

Pfeffingen Fritz Moser, geb. 1942, von Pfeffingen BL, Landiswil BE (Im Gwidem 23). Trauerfeier und Bestattung: Freitag, 5. Mai 2017, 14.00 Uhr, Kirche St. Martin, Pfeffingen.

Wir nehmen Abschied von unserem langjährigen Mitarbeiter, Kollegen und Freund

Hans Sieben 8. 4. 1950 – 18. 4. 2017 Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2013 arbeitete er als Carchauffeur bei uns. Wir werden seine freundliche, kompetente und hilfreiche Art stets in Erinnerung behalten. Seiner Marlene und den Angehörigen wünschen wir in diesen Stunden der Trauer viel Kraft und Zuversicht.

Birseck-Reisen und Transporte AG Familie Meier und Team

Ganz leise, ohne Wort, gingst Du für immer von uns fort. Es ist schwer, dies zu verstehen, dass wir Dich niemals wiedersehen.

Reinach Astrid Frech-Mülhauser, geb. 11. Juli 1936, gest. 15. April 2017, von Reinach BL, Stein AG (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 4. Mai 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Elisabeth Honegger, geb. 27. Juli 1936, gest. 21. April 2017, von Muttenz BL (Baselstrasse 39). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 5. Mai 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Muttenz. Dietrich Küng-Piotet, geb. 3. Februar 1926, gest. 12. April 2017, von Geltwil AG (Habshagstrasse 13). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Ralph Metzger, geb. 24. März 1932, gest. 15. April 2017, von Basel (Habsmattweg 11). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 2. Mai 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Herbert Rösch-Loosmann, geb. 4. August 1933, gest. 16. April 2017, von Reinach BL (Blauenstrasse 6). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 5. Mai 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Sonja Wenger-Ladinig, geb. 28. Mai 1970, gest. 14. April 2017, von Reinach BL, Misery-Courtion FR (Rainenweg 61). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 3. Mai 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Alice Werder-Lindegger, geb. 26. April 1924, gest. 19. April 2017, von Endingen AG (Passwangstrasse 6). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 2. Mai 2017, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 4. Mai 2017, um 14.00 Uhr in der Kapelle auf dem Friedhof Fiechten in Reinach statt, mit anschliessender Urnenbeisetzung. Traueradresse: Franziska Stalder, Föhrenweg 6B, 4312 Magden

In tiefem Schmerz müssen wir von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Däddy und Urgrossvater Abschied nehmen.

Fritz Moser-Schlosser 13. 3. 1942 – 22. 4. 2017 Er hat uns völlig unerwartet verlassen. Seine liebenswürdige, bescheidene und zufriedene Art bleibt uns unvergesslich. In unseren Herzen wird er für immer weiterleben.

Wir vermissen Dich: Heidi Moser-Schlosser Markus und Corinne Moser-Schärli mit Celina und Yasmine Monika Moser mit Marvin Dantzer Mike Dantzer und Marie Beck mit Kylie-Mia Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 5. Mai 2017, um 14.00 Uhr in der Kirche St. Martin in Pfeffingen statt.

HERZLICHEN DANK allen, die uns mit lieben Worten, stillem Händedruck, tröstender Umarmung ihr Mitgefühl gezeigt haben beim Hinschied von

Markus Koch Danke allen, die an der von Frau Pfarrerin Florance Develey so einfühlsam gestalteten Abdankungsfeier mit uns zusammen von Markus Abschied genommen haben. Danke für die vielen tröstenden Briefe und Karten, die Spenden und die Blumen.

Traueradresse: Heidi Moser-Schlosser, Im Gwidem 23, 4148 Pfeffingen Anstelle von Blumen gedenke man der Mission 21, 4009 Basel, IBAN CH58 0900 0000 4072 6233 2, Vermerk: Wasserversorgung Matamba-Solo.

Es ist schwer, einen lieben Menschen zu verlieren, aber es tut gut zu erfahren, wie viele ihn kannten, schätzten und gerne hatten.

Reinach, im April 2017

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG, Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr

Die Trauerfamilien


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

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Eierleset im KO-Modus

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Die Gemeinde Aesch weist eine positive Jahresrechnung 2016 aus Der Gemeinderat kann zum dritten Mal in Folge eine positive Rechnung präsentieren. Diese schliesst unter Berücksichtigung einer Rückstellung für den geplanten Pensionskassenwechsel mit einem Ertragsüberschuss von CHF 236 201 ab. Gemäss Voranschlag war ein Aufwandüberschuss von CHF 260 000 budgetiert. Die Rechnung schliesst somit rund CHF 500 000 besser ab als geplant – auch auf Grund der anhaltenden Budgetdisziplin der Verwaltung. Nach Einlage von CHF 179 000 in den Fonds Standortentwicklung resultiert ein Schlussergebnis von CHF 57 201. Das positive Ergebnis ist unter anderem auf Neuansiedlung von Firmen in Aesch Nord und die damit verbundenen Mehreinnahmen bei den Steuern der juristischen Personen zurückzuführen. Weiter sind bei den Nach- und Strafsteuern sowie bei den nachträglich veranlagten Quellensteuerpflichtigen Einmaleffekte eingetroffen. Die Busseneinnahmen der Gemeindepolizei fielen ebenfalls deutlich höher aus als budgetiert. Die grössten Investitionen wurden mit der zweiten Sanierungsetappe der Mehrzweckhalle (CHF 1.2 Mio.) und der Sanierung des Hallenbads (CHF 700 000) getätigt. Rund CHF 500 000 wurden in die Schulanlagen investiert. Der Cashflow beträgt CHF 3.2 Mio. Damit konnten die Investitionen von netto CHF 3.7 Mio. weitgehend aus eigenen Mitteln finanziert werden. Dies schafft eine solide Grundlage für kommende Investitionen. Das Eigenkapital liegt nach Abschluss der Rechnung bei CHF 6.8 Mio. Die Genehmigung der Jahresrechnung 2016 wird an der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2017 traktandiert. Gemeinderat Aesch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 18. April 2017 Der Gemeinderat hat seine Sitzung in den Osterferien dazu genutzt, sich unter anderem über folgende Projekte auszutauschen: • Pensionskasse; Der Gemeinderat erhielt Informationen über den aktuellen Stand eines allfälligen Pensionskassenwechsels. Dabei hielt der Gemeinderat fest, dass bei einem Wechsel das Risiko für eine baldige Sanierung so tief wie möglich sein müsse. • Revision Zonenplan; Die Departementsvorsteherin informierte den Gemeinderat, dass die Begleitgruppe ihm demnächst eine Empfehlung übergeben werde. • Altersplanung; Der Gemeinderat diskutierte über mögliche Formen von «Wohnen im Alter». Weiter nahm der Gemeinderat von folgenden Informationen Kenntnis: • Protokoll der Raumplanungsgruppe Birsstadt vom 14.03.2017 • Revisionsbericht 2016 des Tageselternvereins Aesch Gemeinderat Aesch

Öffnungszeiten des Gemeindezentrums am 1. Mai Der Montag, 1. Mai 2017, ist ein Feiertag. Deshalb sind die Schalter des Gemeindezentrums, des Werkhofs sowie die weiteren Dienststellen der Gemeinde Aesch geschlossen. Gerne sind wir am Dienstag, 2. Mai

2017, zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da. Wir wünschen allen einen schönen Feiertag. Gemeindeverwaltung Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1107/2014 Parzelle(n) Nr.: 3100 – Projekt: Gewerbe- und Fachzentrum, Neuauflage: Vergrösserung Pausendach / zusätzlicher Geräteraum, Therwilerstrasse, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Wieland-Stiftung Alfred und Rosalie, Steinenring 49, 4051 Basel – ProjektverfasserIn: Otto + Partner AG, Kasernenstrasse 22, 4410 Liestal Baugesuch Nr.: 0681/2017 Parzelle(n) Nr.: 6303 – Projekt: Einfamilienhaus, Pfeffingerstrasse, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Wittlin Andrea und Dominik, Höhenweg 22, 8142 Uitikon – ProjektverfasserIn: Bürki Rico Architektur GmbH, Planaterrastrasse 1, 7000 Chur Baugesuch Nr.: 0692/2017 Parzelle(n) Nr.: 613, 6304 – Projekt: Autounterstand / Stützmauer / Zufahrt, Pfeffingerstrasse, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Purek Caroline, Pfeffingerstrasse 24, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Bürki Rico Architektur GmbH, Planaterrastrasse 1, 7000 Chur Baugesuch Nr.: 0698/2017 Parzelle(n) Nr.: 5765 – Projekt: Sitzplatzüberdachung, Hauptstrasse 156, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Küng-Fleig Alexa und Urs, Hauptstrasse 156, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Schmidli E. und Th. Architektur + Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 8.05.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Quartierplan «Häslirain» Öffentliche Mitwirkung gemäss § 7 des kant. Raumplanungs- und Baugesetzes RBG Der Gemeinderat hat dem Quartierplan Häslirain mit Reglement an der Sitzung vom 14. März 2017 zugestimmt und führt nun das öffentliche Mitwirkungsverfahren gemäss § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes durch. Die Dokumente können von Donnerstag, den 27. April bis Montag, den 29. Mai 2017, während den Schalteröffnungszeiten, Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Mittwoch, 07.30 bis 12.00 und 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr, bei der Bauabteilung, Hauptstrasse 29, Aesch, eingesehen werden. Die Unterlagen sind ebenfalls auf der Webseite der Gemeinde Aesch, im Register Raumplanung & Umwelt «Quartierplan Häslirain» freigeschaltet. Am Mittwoch, den 3. Mai 2017, findet in der Schulanlage Schützenmatt, Dornacherstrasse 43b, 4147 Aesch, im Mehrzweckraum, von 18.00 bis 19.30 Uhr, eine öffentliche Information über den Quartierplan «Häslirain» statt. Innerhalb der Auflagefrist kann gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft die Bevölkerung Einwände und Vorschläge einbringen. Diese sind schriftlich an den Gemeinderat, 4147 Aesch, einzureichen. Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 22)

In freudiger Erwartung: Obs wohl Rührei natur gibt?

Bei der diesjährigen Eierleset in Aesch gab es gleich drei Premieren zu erleben. Boris Burkhardt

E

rstmals nahmen bei den Erwachsenen sechs Mannschaften teil, sodass der veranstaltende Turnverein Aesch den Turniermodus spontan in zwei Vorrunden mit anschliessendem Final änderte. Ausserdem war das Spielfeld mit Balancierbänken, Limbostangen und Basketballkörben anspruchsvoller gestaltet als in den Jahren zuvor. Drittens wurde der

FOTO: BORIS BURKHARDT

Startbeginn von 16 auf 15 Uhr vorverlegt, sodass die rund 300 Zuschauer mehr vom sonnigen Frühlingswetter hatten. Ansonsten flogen wie gewohnt jede Menge rohe und gekochte Proteingeschosse über den Schulhof der Neumattschule – die zur Gaudi des Publikums nicht immer in der Schürze des Fängers oder der Fängerin landeten. Den Andrang auf die Starterplätze verdankt der TV Aesch der VolleyballDamenmannschaft der Nationalliga A von Sm’Aesch-Pfeffingen. Sie waren geschlossen zur Eierleset gekommen und konnten drei Teams bilden, die gegen die Vertreter des FC Aesch, des TV Aesch und des Partykommandos der Feuerwehr Klus antraten. Die kürzlich erlittene

knappe Final-Niederlage gegen Volero Zürich, die Moderator Jürg Gutzwiller mit Bedauern erwähnte, konnten die Damen wieder wettmachen: Eine ihrer drei Mannschaften gewann im Finale gegen die Jungs von der Feuerwehr. Auch bei den Spielen der Jugendlichen konnten die Volleyballerinnen die Eier offensichtlich besser werfen und fangen als die gemischte Mannschaft der Handballer des TV Aesch. Aus beiden Mannschaften spielten auch die Jüngsten mit, verstärkt durch die Mädchenriege der Turnerinnen Aesch, die sich in der Disziplin, bei welcher die Kinder die Eier auf einem Löffel balancierten statt sie zu werfen, den Sieg sicherte.

VERANSTALTUNG

Nobby zieht die Wanderschuhe an Birstaler Entertainers gewesen sein. Doch ein persönliches Erlebnis brachte Nobby auf den Gedanken, im 2017 doch noch etwas für die Lebensfreude zu tun. «Mir kam der ‹Charmebolzen› Hansi Hinterseer in den Sinn, wie er immer wieder mit seinen Freunden und Fans durch die wunderschöne Tiroler Bergwelt wandert, mit viel Musik und Fröhlichkeit. Der langen Rede kurzer Sinn: Am Sonntag, 11. Juni 2017, wird der vielseitige EnHier in Gala: Nobby Bloch macht bald Tenuewechsel. FOTO: ZVG tertainer, Sänger und Lebenskünstler mit Ihnen, liedust. Letztes Jahr im Oktober hat Nob- be Leserinnen und Leser, und mit allen by seine «glanzvolle letzte Gala» mit seinen Fans durch die herrliche Natur zahlreichen Leserinnen und Lesern des der Aescher Kluserreben, bis hinauf Wochenblatts feiern können. Eigentlich zum wunderschön gelegenen Schlosssollte doch das die Abschiedsparty des hof in Pfeffingen wandern, wo die Bau-

ersleute Sepp und Mariani Meyer einen toll hergerichteten Festplatz mit Showbühne bereit halten. Von da an geht die Post erst richtig ab. Nach gewohnter Nobby-Manier kann, wer sich anmeldet, ein buntes Programm mit Musik (Volkstümlich bis Country) und Kabarett erwarten. Selbstverständlich Verpflegung aus der Schlosshofküche inklusive. Los gehts am Sonntag, 11. Juni, ab 13.00 Uhr hinter der katholischen Kirche Aesch beim Pfarreiheim (Wanderung ab 13.30 Uhr, ca. 11/2 Stunden). Ein Shuttelbus steht ab 14.00 Uhr hier bereit. Eintritt inkl. Programm und Verpflegung: CHF 50.--, Kinder bis 6 Jahre gratis, 7-15 Jahre CHF 20.--. Vorverkauf: 079 310 76 81; info@nobbys-entertainment.ch; www.nobbys-entertainment.ch; H. von Euw, Herrenmode, Hauptstrasse 80, Aesch (061 751 18 09); Tabakwaren zum Törli Laufen (061 60 38 83).

Samstag, 29. April. Verkaufsoffener Sonntag, 30. April

    

Timbersports Sportholzfäller-Show Music Comedy & Space-Karussell Tambouren-Show & Kinderstunde Hüpfburg & Ponyreiten Bastelmesse & Festwirtschaft

  



5 % Hausmesserabatt für alle! Messeangebote unserer Hersteller ab einem Einkauf von Fr. 500: 40 % am Glücksrad gewinnen! Aktionen/Services ausgenommen

SPAREN

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Grosse Haus- & Gartenmesse Samstag 29. April: 9 - 17 Uhr, Sonntag, 30. April: 10 - 17 Uhr · Keine Materialausgabe an der Hausmesse. GESCHLOSSEN: Freitag, 28.04. und Montag, 01.05. · Weitere Infos: www.tomwood.ch Terrassenböden & -dächer | Gartenhäuser | Sichtschutz | Zäune | Kinderspielgeräte | Parkett | Vinyl | Carports: Tomwood AG · Gartenstrasse 4 (Industrie) · 4537 Wiedlisbach


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 21)

Energiestadt-Info 4/17

Nachrücken in die Geschäftsprüfungskommission

üiga-W m bstundG erO

Mit dem Rücktritt aus der Gemeindekommission hat Frau Monika Schober Vollgraff auch die Geschäftsprüfungskommission per 31. März 2017 verlassen. Herr Ulrich Siegenthaler wurde am 11. April 2017 von der Gemeindekommission einstimmig als Nachfolger in die Geschäftsprüfungskommission für den Rest der Amtsperiode bis am 30. Juni 2020 gewählt. Der Gemeinderat gratuliert Herrn Siegenthalter zur Wahl und wünscht ihm viel Freude und Befriedigung im neuen Amt. Gemeinderat Aesch

Erteilte Gewerbebewilligungen • Im Einklang, Frau Christine Erhardt Schneider. Energetische Massagen sowie Beratung für Naturgartengestaltung. Das Einzelunternehmen befindet sich am Meisenweg 11 in Aesch. • Brand & Design Factory AG, Frau Diana Salsi. Design und Kommunikationsagentur. Die Firma befindet sich am Häslirainweg 25 in Aesch. • IFM Global Trading & Investment GmbH, Frau Jessica Enzmann. Beratungsdienstleistungen im Finanzsektor und Rohstoffhandel. Die Firma befindet sich an der Fluhstrasse 40 in Aesch. • Axis Fitness- und Gesundheitscenter GmbH, Herr Heinz Stebler. Bodyforming, Betreutes Muskeltraining, Physiotherapie, Rückenfit-Center sowie Wellness & Entspannung. Ab 1. Juli 2017 befindet sich das Fitnesscenter am Pfeffingerring 201 in Aesch. Gemeinderat Aesch

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 2. Mai Am Dienstag, 2. Mai 2017, findet in Aesch die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte Papier und Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereitstellen. Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollten Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, kann dies unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln) gemeldet werden. Wir danken für die Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Sperrung der SBB-Strecke Aesch-Laufen Noch bis Ende September führt die SBB Instandhaltungsarbeiten im Laufental durch. Dies führt zu Fahrplananpassungen und Totalsperrungen. Die nächste Sperrung der Zugstrecke erfolgt von Sonntag- (30.04.) bis und mit Donnerstagnacht (04.05.) jeweils von 21.15 Uhr bis Betriebsschluss. Die S-Bahn-Züge fallen zwischen Laufen und Aesch aus, die Fernverkehrszüge zwischen Laufen und Basel. Es verkehren Bahnersatzbusse. Die Reisezeit verlängert sich um ca. 30 Minuten. Reisende im ICN ab Biel/Bienne nach Basel SBB und umgekehrt fahren mit Vorteil via Olten. Weitere Sperrungen sind geplant vom 28. Mai bis am 2. Juni, vom 23. bis am 28. Juli sowie vom 24. bis 29. September. Weitere Informationen zu den Arbeiten und ihren Auswirkungen auf den Fahrplan sind auf der entsprechenden SBB-Website zu finden: www.sbb.ch/laufental SBB AG

Frisches Essen aus der Region

baut, spart nicht nur Geld, sondern reduziert auch den Ausstoss von CO2 durch wegfallende Transportwege. Ausserdem schmeckt eine selbstgeerntete Gurke doch schon rein subjektiv immer besser als das Exemplar aus dem Supermarkt. Aber was machen, wenn ich keinen Garten habe? Probieren Sie doch einfach, regionale Produkte einzukaufen. Diese finden Sie in den meisten Dorfläden, am Samstag auf dem Früschmärt oder direkt bei den Aescher Landwirten. Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Informationstag für Smartphone, Tablet und PC-Einsteiger Die Drehscheibe und der Seniorenrat AeschPfeffingen organisieren in Zusammenarbeit mit dem FutureTeam am Samstag, den 6. Mai 2017, speziell für Seniorinnen und Senioren eine Einführung in mobile elektronische Kommunikations-Geräte. Der Anlass findet im Theorielokal des Feuerwehrmagazins, Ettingerstrasse 11, 4147 Aesch, statt. Vier Vorführungstermine stehen zur Wahl: Ab 9 Uhr, 10.30 Uhr, 13 Uhr, 14.30 Uhr geben Fachleute des FutureTeams jeweils eine Einführung in die verschiedenen Geräte, wie Smartphones, Tablets, Notebooks und demonstrieren praktische, für den Alltag nützliche Anwendungen. Ziel des Anlasses ist es, dass Anfänger an den für sie interessanten Geräten «schnuppern» können. Supportleistungen werden keine erbracht. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Drehscheibe und Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

TURNVEREIN AESCH

MUSIKVEREIN

Die schnellsten Aescher und Aescherinnen

Jahreskonzert 2017

Nach dem abwechslungsreichen Eierlesen und dem schönen Wetter vom Sonntag ist die Motivation, sich selber etwas mehr zu bewegen, sicher auch bei Ihnen, liebe Aescher und Aescherinnen gestiegen. Machen Sie sich bereit für diesen Turnverein-Anlass und motivieren Sie dazu auch Ihre Kinder, Verwandten, Freunde und Bekannten. Das Motto lautet: Spass haben! Deshalb: keine Anmeldung, kein Startgeld, Start altersgemischt möglich, Gratisgetränk, Grillstand, Einblick in die TV-Angebote, Siegerpreis pro Jahrgangs-Kategorie. TV Aesch, Armin Hauser

LESERBRIEF

Offenheit ist Mittel gegen Leserbriefe Ein Stiftungsrat, der sich um ein Alterszentrum kümmern muss, hat keine leichte Aufgabe. Aber irgendwann sollte er trotzdem merken, wenn der Leiter wiederholt Fehler begeht. Dass der Stiftungsrat auf Leserbriefe nicht reagiert und diese als politische oder Äusserungen zum Zwecke der Profilierung taxiert ist eine fadenscheinige Ausrede von Herrn Schütz. Noch ungeschickter ist sein Zitat: «Besser wäre der Kontakt mit dem Stiftungsrat». Das stimmt, aber nur dann, wenn man erwarten darf, dass der Kontakt auch Früchte trägt und nicht auf eine Mauer des Schweigens stösst. Herr Schütz beklagt auch, dass es wegen Neuwahlen im Gemeinderat regelmässig zu Änderungen kommt. Das stimmt zwar teilweise, hat aber auch den Vorteil, dass neue Vertreter ans Ruder kommen, die unbelastet an die Sache herangehen und nicht nur mit der Verteidigung der Vergangenheit beschäftigt sind. Offenheit und Kritikverträglichkeit sind die besten Mittel gegen weitere Leserbriefe! Franz Vogel-Meier

Ohrwurm jagt den anderen. Für Abwechslung und gute Unterhaltung ist gesorgt. Zu den bereits angekündigten Überraschungen verraten wir natürlich noch nichts. Sie können gespannt sein. Zusätzlich zu den diversen Häppchen und passend zum Motto «Made in Switzerland» gibt es dieses Jahr Raclette (s› het so lang s› het). Es lohnt sich auch deshalb rechtzeitig zu kommen. Wir, die Mitglieder des Musikvereins Aesch (zur Zeit 23 weibliche, 18 männliche) unter der Leitung von «Vollblutmusikerin» Jennifer Tauder sowie unzählige freiwillige Helferinnen und Helfer, werden unser Bestes geben, damit Sie sich an unserem Schweizer Abend wohlfühlen. Vielen Dank für Ihren Besuch! Im Namen des Musikvereins Aesch: Daniela Menteli

KANTONALE ABSTIMMUNG

Amtszeitbegrenzung ist notwendig 16 Jahre sollten eigentlich ausreichen, um seine Ideen in der Politik zu verwirklichen. Wer es bis dahin nicht geschafft hat, wird auch in einer weiteren Amtsperiode kaum noch was bewegen. Unser Kanton wurde in den letzten Jahren heruntergewirtschaftet. Die jetzige Politik hat kaum Visionen und noch weniger Lösungen für die anstehenden Probleme. Jetzt braucht es dringend neuen Wind und Ideen und keine Sesselkleber, welche primär an ihrem Amt interessiert sind. Dies gilt für alle Parteien! Die gerne zitierte und hochgelobte «Erfahrung» dürfte für engagierte und fähige Personen schnell erworben sein. Und schaut man sich an, wo unser Kan-

ton heute steht, fürchte ich mich kaum vor diesem «Kompetenzverlust». Gute Gründe für mehr als 16 Jahre im Landrat gibt es einfach nicht. Zwar können wir in den Wahlen wirklich Einfluss nehmen, der «bisher»-Bonus in unserem Kanton ist aber so stark, dass neue Personen kaum Chancen haben. Die Beschränkung auf 16 Jahre ist zwingend notwendig, sorgt für neuen Wind und Idee im Parlament und verhindert, dass im Parlament Personen Sitze für 20, 30 oder noch mehr Jahre blockieren. 16 Jahre sind mehr als genug. Darum Nein zur Aufhebung der Amtszeitbeschränkung! Paul Svoboda, Gemeinderat

KULTUR AESCH

Einblicke in Kunst und Handwerk

96. Geburtstag Am 24. April 2017 durfte Frau Paula UlrichRäbsamen ihren 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück, viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 21. April 2017 durfte Frau Giovanna Nebel-Tschurtschenthaler ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück, viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Vom 28. bis 30. April findet die bereits achte Gruppen-Ausstellung «Einblicke – Kunst – Handwerk» statt. Sieben Aussteller/-innen aus der Region präsentieren ihre vielseitigen Werke. Esthi Wetzel befasst sich seit 15 Jahren mit verschiedenen Techniken der Schmuckherstellung in Silber. Figürliche Keramik, kombiniert mit Fundholz, sowie Aktfiguren präsentiert Evelyne Brodmann, Pfeffingen. Vom Baum zum Kunstwerk ist das Motto von August Kiefer, der aus einem unscheinbaren Holzstück ein Kunstwerk auf der Drechselbank zaubert. Ausdrucksstarke Bilder mit unterschiedlichsten Materialien werden von Ursula Glatz präsentiert, die auch an der Biennale in Pratteln im März unter den Ausstellern war. Barbara Panissidi wurde als würdige Nachfolgerin von Georges Goldener gefunden und stellt bereits zum zweiten Mal ihre Kollektion an Handtaschen in Kork und anderen Materialien vor. Das Crea-Team Atelier Schürch zeigt Keramik-Objekte von Astrid Kyburz,

sowie «untypisch»-Keramik von Christine Eichenberger. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren, die Aussteller/-innen freuen sich über Ihren Besuch. Marco Labhart, Kulturkommission

Sonntag, 30. April 10.30 Erstkommunion-Gottesdienst, anschl. Apéro im Pfarrgarten

Amtswoche: 29. April bis 5. Mai Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Kunsthandwerk-Ausstellung Bürgerschüre Aesch (gegenüber Gemeindezentrum)

28., 29. und 30. April 2017 Esthi Wetzel, Aesch Silberschmuck in div. Techniken Evelyne Brodmann, Pfeffingen Figürliche Keramik mit Holz, Akt August Kiefer, Reinach Gedrechselte Holzobjekte Ursula Glatz, Titterten Bilder – Mixed Media Barbara Panissidi, Reinach Taschen, Kork und andere Materialien CreaTeam Atelier Schürch, Oberwil Christine Eichenberger, Astrid Kyburz untypisch – Keramik, Keramik-Objekte Öffnungszeiten: Vernissage: Freitag, 28. April, ab 18 Uhr Samstag/Sonntag: 10 bis 17 Uhr

Diamantene Hochzeit Am 23. April 2017 durfte das Ehepaar Richard und Beryl Leu-King das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch

Samstag, 29. April 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 30. April 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 3. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 4. Mai 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

GESCHÄFTSWELT

Clarins-Wochen bei Heiniger Während unseren Beratungswochen vom 22. April bis 6. Mai erhalten Sie 20 % Barrabatt auf alle Clarins-Produkte und beim Einkauf von zwei Produkten ein Geschenk. Am Samstag, 29. April können Sie sich von unserer

Haben Sie den kommenden Samstag in Ihrer Agenda markiert? Wir hoffen es und freuen uns sehr, Sie ab 18 Uhr in der Mehrzweckhalle Löhrenacker begrüssen zu dürfen. Um 20 Uhr eröffnen wir das Konzert mit zwei bekannten Volksliedern: «Lueget, vo Berg und Tal» und «s› Vogellisi» in einer rockigen Version. Diese haben wir für unseren gemeinsamen Auftritt mit den Schülerinnen und Schülern der Musikschule Aesch-Pfeffingen ausgesucht. Es ist toll, dass wir – nach dem grossen Erfolg vom vergangenen Jahr – zu Beginn des ersten Konzertteils wieder von jungen Talenten unterstützt werden. Das macht Spass und ist für alle Beteiligten eine Bereicherung. Danach folgen u. a. «The Glacier Express», «Hemmige», «Gilberte de Courgenay» und der «Schwan». Sie sehen also: Ein

Visagistin kostenlos schminken und beraten lassen. Zögern Sie nicht und reservieren Sie sich einen Termin: Tel. 061 753 13 48 Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, Aesch

Freitag, 5. Mai 18.00 Buss- und Versöhnungsfeier

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 29. April Kein Gottesdienst

Donnerstag, 4. Mai 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 5. Mai 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier, anschl. Reisebericht «Libanon» im Pfarrhaus Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 30. April

10.00 Konfirmations-Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden der ersten Donnerstagsgruppe. Kollekte: Konfirmationskollekte Donnerstag, 4. Mai 10.15 Eucharistiefeier. Im Alterszentrum «Im Brüel»

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 30. April

9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pastor Heinz Flütsch. Kinderhüte, Gemeindekaffee Mittwoch, 3. Mai

19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Jeden Sonntag 10.00 Gottesdienst


AESCH PFEFFINGEN

Eierlesen-Premiere mit Prominenz

Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

1. Mai-Feiertag: Schliessung Gemeindeverwaltung Die Schalter der Gemeindeverwaltung und der Werkhof bleiben am Montag, 1. Mai 2017 geschlossen. Wir danken für die Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen schönen 1. Mai-Feiertag. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Erneuter Vandalismusakt an Bushaltestellenunterstand «Pfeffingen Post»

Mehr Plausch als Wettkampf: Der Männerchor (links) im Wettstreit gegen die Pfluumä-Pfupfer 1.

«Pfäffige läbt» hat am letzten Samstag das allererste Plausch-Eierlesen in Pfeffingen lanciert. Auf dem Werkhofplatz fanden sich rund 200 Menschen ein. Höher gewichtet als der Wettkampf war die Gaudi. Thomas Brunnschweiler

I

n einer Zeit, da die lokale Identität durch das Pendeln und andere neue Lebensweisen in Gefahr ist, sind örtliche Bräuche besonders wichtig. Im Gegensatz zu anderen Gemeinden gab es in Pfeffingen nie ein Eierlesen. Die Gruppe «Pfäffige läbt» hat das nun geändert. Am Mattenweg beim Werkhofplatz fand am Samstag das 1. PlauschEierlesen statt. Initiant und technischer Leiter war Erich Kaiser, Daniel Kaiser

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle, Aesch. Kontaktperson: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb, Mo & Mi, 14–17 Uhr, Valerie Lauper, 077 415 67 20, Facebook: Familienzentrum Brüggli. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach,

Wiederaufnahme Sanierungsarbeiten Ruine Pfeffingen Vergangene Woche wurde die letzte Etappe der Sanierungsarbeiten an der Ruine Pfeffingen in Angriff genommen. Nach derzeitiger Planung werden die restlichen Arbeiten bis etwa zu Beginn der Sommerschulferien abgeschlossen. Die Eröffnung wird am Sonntag, 13. August 2017, stattfinden. Archäologie BL

Informationstag für PC-Einsteiger Die Drehscheibe und der Seniorenrat AeschPfeffingen organisieren in Zusammenarbeit mit dem FutureTeam am Samstag den 6. Mai speziell für Seniorinnen und Senioren eine Einführung in mobile elektronische Kommunikations-Geräte. Der Anlass findet im Theorielokal des Feuerwehrmagazins, Ettingerstrasse 11, 4147 Aesch, statt. Vier Vorführungstermine stehen zur Wahl: Ab 9.00 Uhr, 10.30 Uhr, 13.00 Uhr, 14.30 Uhr geben Fachleute des FutureTeams jeweils eine Einführung in die verschiedenen Geräte, wie Smart-phones, Tablets, Notebooks und demonstrieren praktische für den Alltag nützliche Anwendungen. Ziel des Anlasses ist es, dass Anfänger an den sie interessierenden Geräten «schnuppern» können. Supportleistungen werden keine erbracht. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Drehscheibe und Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Vertrackter Parcours Zunächst musste ein rohes Ei mit einer Zange in ein schräges Rohr gelegt wer-

den, um darauf von einer Scoop-Wurfschaufel aufgenommen zu werden. Je zwei Wettkämpfer schnallten sich Tandemskier an und ruckelten damit und den Eierschaufeln über die Wippen bis zu einem kurzen Landhockey-Parcours. Am Ende desselben erfolgte der mehr oder weniger erfolgreiche Wurf. Die Schlitzohre-Mannschaft kam zur Schadenfreude des Publikums bereits beim Skieinsatz zu Fall. Als Sieger des Plausch-Eierlesens ging die Gruppe Werkhof Pfeffingen hervor. Auf den zweiten Platz kam die Gruppe «Generation Trainerhosen» der Guggemusig Pfluumä-Pfupfer. Es folgte die Gruppe «Wiei Prune» der älteren Garde der Pfluumä-Pfupfer und die Gruppe Gemeinderat Pfeffingen. Die rund 200 anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Gäste verzehrten von 16 bis 18 Uhr ungefähr 250 frisch zubereitete Spiegeleier. Der Anlass stiess auf grossen Zuspruch und auch Gemeindepräsident Sven Stohler gratulierte «Pfäffige läbt» zu diesem neu geschaffenen attraktiven Anlass.

4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch

2. SPARGELÄSSE UF EM SCHLOSSHOF PFÄFFIGE

Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

Am Samstag, 13. Mai, findet auf dem Schlosshof in Pfeffingen das zweite Spargelessen statt. Ab 19 Uhr kann man ein Spargelbuffet à discrétion geniessen. Der kulinarische Abend startet mit einer hausgemachten Spargelcremesuppe und einer Vorspeise- und Salatauswahl. Weiter geht es mit einem reichhaltigen Spargelbuffet. Da findet man Köstlichkeiten wie weisse Spargeln aus der Region (Fam. Wiesner, Bottmingen), roher und gekochter Schinken, panierte Schnitzel, Eglifilets vom Grill, neue Kartoffeln, diverse Saucen, Kratzete und so weiter. Der Abschluss bildet eine Auswahl an feinen Desserts. Dies alles zum Preis

von 48 Franken pro Person (exklusiv Getränke). Musikalisch wird das Spargelessen begleitet von Franky’s Party-Music, welche auch zum Tanz aufspielt. Eine Platzreservation ist erforderlich, da die Platzanzahl beschränkt ist. Tickets und Reservationen für diesen öffentlichen Anlass können direkt bei der Familie Meyer auf dem Schlosshof (Telefon 061 751 17 17) oder bei Franky’s Party-Music (Telefon 079 214 52 16) erworben werden. Da der Event einen Tag vor Muttertag stattfindet, ist dies auch ein ideales Vor-Muttertags-Geschenk. Franco D’Elia -Mitorganisator

der, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch

20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24.

moderierte. Anstelle von schweisstreibenden Läufen haben die Organisatoren originelle Parcours erfunden. Um 14 Uhr hatten sich beim Werkhof schon viele Menschen versammelt, die dem Eierspass entgegenfieberten. Jede Mannschaft bestand aus vier Personen. Zuerst traten zwei Kleinkinder- und zwei Kindermannschaften gegeneinander an. Die Kleinsten trugen die Eier in einem Siebchen durch einen Slalomparcours unter einem Signalband hindurch und über ein Hindernis bis zur Übergabe. Bei den grösseren Kindern kam eine Wippe hinzu. Die zehn Erwachsenenteams setzten sich zusammen aus Gemeinderat, Bürgerrat, dem Land- und Regierungsrat mit Caroline Mall, Sabine Pegoraro, Rolf Blatter und Jan Kirchmayr, dem Werkhofteam, den Feldschützen, dem Männerchor und je zwei Teams von den Schlitzohre und den Pfluumä-Pfupfer.

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

In der Nacht vom 20. auf den 21. April 2017 wurden am Bushaltestellenunterstand «Pfeffingen Post» erneut massive Sachbeschädigungen begangenen. Nebst der bereits früher beschädigten Seitenscheibe wurden alle drei Glasscheiben der Rückwand durch massivste Gewalteinwirkung beschädigt. Auch die Fahrgastanzeige wurde mit mehreren Schlägen arg in Mitleidenschaft gezogen. Auch in diesem Falle ist die Täterschaft unbekannt. Aufgrund von Wahrnehmungen aus der Nachbarschaft ist davon auszugehen, dass die Täterschaft gegen 23.00 Uhr zugeschlagen hat. Angeblich soll auch laute Musik zu hören gewesen sein. Eine entsprechende Strafanzeige gegen Unbekannt wurde bei der Polizei eingereicht. Sofern Personen den Vorfall beobachtet haben sollten bitten wir diese, sich bei der Gemeindeverwaltung oder bei einem Polizeiposten zu melden. Der Gemeinderat verurteilt Vandalismus jeglicher Art auf das Schärfste. Nebst Umtriebe für die Beseitigung solcher Schäden, trägt die Allgemeinheit – d.h. der Steuerzahler – die Kosten solcher sinnlosen Gewaltausbrüche. Gemeinderat Pfeffingen

der heutigen Zeit, in der vieles nur noch kurzlebigen Charakter aufweist, nicht selbstverständlich. Auch aus diesem Grunde ist die Diamantene Hochzeit ein ausserordentlicher Anlass, welcher nur von wenigen Menschen gefeiert werden kann. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin viele schöne gemeinsame Erlebnisse. Gemeinderat Pfeffingen

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand.

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus.

Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52.

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67.

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt

Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfel-

Diamantene Hochzeit Am heutigen 27. April 2017 jährt sich für das Ehepaar Paul und Margrit Gutzwiller-Amann, wohnhaft Im Steinler 19, bereits zum 60. Male ihr Hochzeitstag. Beständigkeit in der Ehe ist in

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Metall Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (Anmeldung erforderlich)

findet statt am Dienstag, 2. Mai 2017 Mittwoch, 10. Mai 2017 Mittwoch, 17. Mai 2017 Mittwoch, 31. Mai 2017 Mittwoch, 14. Juni 2017 Montag, 19. Juni 2017

Spargelbuffet und Tanzmusik

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00–

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

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Baupublikationen Dossier-Nr.: 2017/0037 Bauherr: Einwohnergemeinde Dornach – Adresse: Hauptstrasse 33, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Ersatz bestehende Sportplatzbeleuchtung – Bauplatz: Weidenstrasse 17 – Parzelle GB Dornach Nr.: 153 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0038 Bauherr: Schönauer-Bühler Irma – Adresse: Turnhallenweg 1, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Entfernung best. Thujahecke, Erstellen Sichtschutz – Bauplatz: Turnhallenweg 1 – Parzelle GB Dornach Nr.: 175 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 27. April 2017 Einsprachefrist bis: 12. Mai 2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner öffentlichen Sitzung vom 24. April 2017 hat der Gemeinderat: • Fabia Stöcklin als Nachrückende für Michèle Roth ins Wahlbüro gewählt; • die Vergabe der Ersatzbeschaffung für das Rüstfahrzeug der Stützpunktfeuerwehr Dornach an die Firma Tony Brändle AG aus Wil SG beschlossen und dafür eine Investition von 715 000 Franken bewilligt. Das Geschäft unterliegt der Zustimmung durch die Gemeindeversammlung und wird an der Versammlung vom 7. Juni 2017 behandelt; • die Vergabe der Gesamtprojektleitung für das Reservoir Goben an die Holinger AG Dornach für 73 980 Franken beschlossen; • den Leitfaden für den Umgang mit Beschwerden an den Schulen Dornach genehmigt; • den Rechenschaftsbericht zum Legislaturprogramm 2013–2017 genehmigt. Für die Legislatur 2013–2017 hat der Gemeinderat von Dornach erstmals ein Legislaturprogramm erarbeitet. Der Rechenschaftsbericht dient der Information über die Erfüllung des Legislaturprogramms; • die Erneuerung der Beleuchtung des Sportplatzes Widen beraten und im Grundsatz genehmigt. Für die Erneuerung wird ein Nachtragskredit zulasten der Investitionsrechnung 2017 in Höhe von voraussichtlich 120 000 Franken notwendig; • sowie von der Demission des Präsidenten der Jury des Anerkennungspreises Kenntnis genommen und die Suche nach einer Nachfolge eingeleitet. Gemeindepräsidium

Schliessung der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes am 1. Mai 2017 Am Montag, 1. Mai 2017 (Tag der Arbeit) bleiben die Schalter der Verwaltung und der Werkhof den ganzen Tag geschlossen. Sie erreichen uns wieder ab Dienstag, 2. Mai 2017, zu den üblichen Schalterstunden. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: • Wasserversorgung 032 627 71 11 • Bestattungen 076 562 66 02 (9.00–11.00 Uhr) Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium

Wahlresultate vom 23. April 2017 Regierungsratswahlen 2. Wahlgang für die Amtsperiode 2017–2021 • Kommunale Resultate 4178 Stimmberechtigte 1259 Stimmende 30.52% Stimmbeteiligung • 481 Meister Marianne, Unternehmerin, Messen, FDP.Die Liberalen • 700 Schaffner-Hess Susanne, Rechtsanwältin und Notarin, Olten, SP • 809 Wyss Brigit, lic. iur., Solothurn, Grüne Gemeindepräsidium

Was läuft in Dornach? Gerne informieren wir Sie aus erster Hand zu verschiedenen Themen. Dazu bieten wir Ihnen

eine offene Gesprächsrunde mit dem Gemeindepräsidenten an. Am Dienstag, 2. Mai 2017, 18.30–19.30 Uhr im Saal des Gemeinderates (Gemeindeverwaltung). Alle Interessierten sind herzlich zum Dialog eingeladen. Weitere Informationen unter www.dornach.ch

Verfügung Zuschlag Rüstfahrzeug mit 16 Rollcontainer Stützpunktfeuerwehr Dornach 1. Gegenstand und Umfang Lieferung eines Rüstfahrzeugs mit 16 Rollcontainer 2. Art des angewendeten Verfahrens Offenes Verfahren 3. Name und Anschrift der Auftraggeberin Einwohnergemeinde Dornach, Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach 4. Datum des Zuschlags Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 24.4.2017 den Zuschlag an die Firma Tony Brändle AG Wil verfügt. 5. Name und Anschrift des berücksichtigten Anbieters Tony Brändle AG Wil, Wilerstrasse 86, CH8370 Sirnach 6. Preis des berücksichtigten Angebots Der Auftragswert gemäss Offerte beläuft sich auf CHF 672 293.– 7. Begründung Die Beschaffungsgruppe Rüstfahrzeug hat alle eingereichten Offerten gemäss den publizierten Zuschlagskriterien geprüft. Die Offerte der Firma Tony Brändle AG Wil in Sirnach erreichte mit 4.41 von maximal 5 Punkten den höchsten Wert aller eingereichten Offerten. Insbesondere überzeugte dieses Angebot durch die beste Übereinstimmung mit den technischen Vorgaben gemäss Pflichtenheft. Die Auftragserteilung erfolgt nach der Genehmigung des Kredits durch die Gemeindeversammlung. Stützpunktfeuerwehr Dornach Der Kommandant

Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

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Rollcontainer statt Anhänger für die Dornacher Feuerwehr Im kommenden Juni wird die Gemeindeversammlung über ein neues Rüstfahrzeug für die Feuerwehr befinden. Es kostet über 700 000 Franken. Lukas Hausendorf

D

as Pionierfahrzeug der Stützpunktfeuerwehr Dornach wird am Tag seiner Ausrangierung Ende nächstes Jahr 25 Dienstjahre auf dem Buckel haben. Damit stand es länger im Dienst als jeder Milizfeuerwehrmann. Aber auch für Fahrzeuge gibt es eine Altersgrenze. «Die Reparaturkosten steigen und Ersatzteile werden immer schwieriger zu beschaffen», führte Kommandant Christian Holzherr am Montag vor dem Gemeinderat aus. Der Ersatz für das Pionierfahrzeug läutet bei der Feuerwehr indes auch einen Paradigmenwechsel ein. Weg vom Anhänger-Prinzip hin zur modularen Ausstattung mit Rollcontainern. Das Nachfolgefahrzeug ist denn auch ein Rüstfahrzeug. Ab Dezember 2018 soll es einsatzbereit sein. Die Anschaffung kostet stolze 715 000 Franken inklusive den Rollcontainern. Vom Fahrzeugpreis, der sich allein auf 582 433 Franken beläuft, subventioniert allerdings die Solothurner Gebäudeversicherung die Hälfte. Das Fahrzeug wäre wohl auch günstiger zu haben gewesen. Beim Vergabe-Entscheid wurde allerdings nicht der günstigste Anbieter gewählt. Der Preis spielte in der Gewichtung denn auch nicht die

Objekt der Begierde: Ein solches Rüstfahrzeug mit Mannschaftskabine und Hebebühne für Rollcontainer auf Basis des Scania-P360-Chassis’ will die Feuerwehr Dornach. Das Fahrzeug der Kollegen aus Therwil, Jahrgang 2012, diente bei der Erstellung des PflichtenFOTO: ZVG hefts als Anschauungsfahrzeug. Hauptrolle, wichtiger ist der Feuerwehr, dass das Pflichtenheft des Fahrzeugs eingehalten wird. Das wäre bei den anderen Anbietern zum Teil eklatant verfehlt worden. Bei der günstigsten Offerte wäre der Aufbau des Fahrzeugs sogar zu hoch gewesen für die Garage. Für den Preis wird die Feuerwehr allerdings auch ein Rollcontainer-System erhalten, das mit anderen Feuerwehren in der Umgebung kompatibel ist. Der Kanton

Solothurn schafft das gleiche an und auch viele Baselbieter Nachbargemeinden setzen darauf. Beim Gemeinderat war das Geschäft unbestritten. Im Gegenteil: Die Feuerwehr wurde abermals für die seriöse und speditive Vorbereitung des Geschäfts gelobt. Da der Beschaffungskredit aber die Kompetenz des Gemeinderats sprengt, hat der Souverän an der nächsten Gemeindeversammlung Juni das letzte Wort.

Bürgergemeinde Dornach Der Bürgerweinverkauf findet am Samstag, 6. Mai 2017 von 9.00 bis 11.00 Uhr bei der Zeltner Destillerie AG, Schulgasse 2, Dornach für alle Weinliebhaber statt. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, Ihre schriftliche Bestellung bis spätestens 30. April 2017 an folgende Adresse zu senden: Zeltner Destillerie AG, Schulgasse 2, 4143 Dornach ...................................... Talon für Weinbezug 2017 Name: ............................................................ Vorname: .......................................................

REGIERUNGSRATSWAHLEN 2017

Brigit Wyss zieht auf Kosten der FDP in die Regierung WoB. Erstmals in der Geschichte des Kantons Solothurn gewinnen die Grünen einen Sitz im fünf Mitglieder zählenden Regierungsrat. Kantonsrätin und Umweltjuristin Brigit Wyss aus Solothurn erhielt 30 304 Stimmen. Bei einer Wahlbeteiligung von dürftigen 30,65 Prozent erzielte SP-Kantonsrätin und Rechtsanwältin Susanne Schaffner aus Olten mit 30747 Stimmen das beste Resultat in der Stichwahl. Die 54-Jährige

verteidigte für die SP den bisherigen Sitz des zurücktretenden Regierungsrats Peter Gomm. Mit der Wahl von Schaffner und Wyss gehören der Kantonsregierung erstmals zwei Frauen an. Und nach hundert Jahren stellen nicht mehr einzig die Parteien FDP, CVP und SP die Regierungsmitglieder. Eine Abfuhr mit Ankündigung erlitt die FDP. Kantonsrätin und Gewerbeverbandspräsidentin Marianne Meister aus Messen scheiterte im

zweiten Wahlgang. Sie erhielt 25759 Stimmen. Bereits im ersten Wahlgang hatte Meister schlechter abgeschnitten als die beiden Frauen von SP und Grünen. Die FDP verlor nun nach 65 Jahren ihren zweiten Sitz in der Regierung und ist erstmals lediglich mit einem Sitz vertreten. Die Wahlbeteiligung lag bei 30,7 Prozent, im Schwarzbubenland – wo FDP-Kandidatin Meister gewählt worden wäre – sogar noch tiefer.

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Unser zukünftiges Bildungssystem

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Remo Ankli FOTO: ARCHIV

Es geht um den Lehrplan 21 – und um einen Paradigmenwechsel in der Bildungspolitik. Darüber werden die Stimmbürger des Kantons am 21. Mai zu entscheiden haben. Wissen aber schon alle genügend

Bescheid, was ein Ja oder Nein bedeutet? Bildung geht uns alle an, denn die Bildung unserer Kinder ist die Grundlage unserer Zukunft. Die Initiative «Ja zu einer guten Volksschule ohne Lehrplan 21» stellt nun die Stimmbürger vor eine weitreichende Entscheidung: Müssen wir mit der Zeit gehen und ein neues Bildungssystem einführen, welches die Jugend besser auf die zukünftigen Herausforderungen des Arbeitsmarkts vorbereiten soll – oder haben wir jetzt genug Reformen gehabt und besinnen uns auf die bewährten Methoden? Wie steht die jetzige Vorlage im Verhältnis zum ursprünglichen Verfassungsauftrag der Harmonisierung? Um diese und andere Fragen kontro-

vers und mit einem interessierten Publikum zu diskutieren, lädt ein überparteiliches Komitee zu einem Podium am Mittwoch, 3. Mai auf 19 Uhr ins Neue Theater Dornach (neuestheater.ch). Die beiden Exponenten werden nach je 10 Minuten Einführungs-Referat zunächst mit vorbereiteten Fragen konfrontiert. Bildungsdirektor Dr. Remo Ankli wird die Haltung der Regierung erläutern und der Vollblut-Pädagoge Alain Pichard aus Biel wird mit Gesichtspunkten aus der Praxis dagegenhalten. Danach wird ausreichend Zeit sein, Fragen und Beiträge aus dem Publikum auszutauschen. Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion (siehe John C. Ermel Inserat)!

à Fr. 13.80

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN ............. 50-cl-Flaschen

à Fr. 9.80

Rotwein Barrique 2014: ............. 75-cl-Flaschen

à Fr. 22.00

Gebindegrössen: 75 cl in Kartons à 12 Flaschen 50 cl in Kartons à 15 Flaschen Barrique in Kartons à 6 Flaschen Sie können Ihre Bestellung auch nach Belieben mischen. Bitte beachten Sie die Gebindegrössen!

Gartenvögel beobachten und bei Bird-Life melden Zwei Anlässe in den nächsten beiden Wochen sind den Vögeln in Dorf und Garten gewidmet. Eine Vielzahl von Vögeln singt und lebt in unserer unmittelbaren Umgebung. Es sind mehr Arten als wir normalerweise wahrnehmen oder erkennen. Besonders in unserem grünen Dorf lohnt es sich, wieder einmal Ausschau zu halten und aufmerksam zu sein. Der erste Anlass ist die Morgenexkursion vom Natur- und Vogelschutzverein

am 30. April in Dornach, bei der wir am Bahnhof starten und langsam durch das Dorf ziehen. Es geht bei dieser praktischen Führung um das Erkennen der häufigen Vogelarten nach Aussehen und Stimme. Details zur Exkursion finden Sie im Inserat, hier in diesem Wochenblatt. Die Exkursion soll gleichzeitig auch Vorbereitung auf den zweiten Anlass sein, die «Stunde der Gartenvögel» die von Bird-Life Schweiz organisiert wird. Diese dreitägige Aktion läuft vom 5.

bis 7. Mai 2017. Sie können innerhalb dieser Zeitspanne selbstständig während einer Stunde Vögel beobachten und auch melden. Einzelheiten zur Organisation finden Sie bei auf der Website von www.birdlife.ch unter der Rubrik «Anlässe». Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilahme, diese Aktivitäten sind spannend für «Kinder» von 6 - 99 Jahren! Lukas Howald, Natur- und Vogelschutzverein Dornach www.nvd-dornach.ch


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GEMEINDEWAHLEN 2017

GEMEINDEWAHLEN 2017

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Freie Wähler Dornach live

FDP Dornach lädt ein

Für eine lebendige Gemeinde

In diesem und in den kommenden Ausgaben des Wochenblatts werden sich die Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten der «Freien Wähler Dornach» vorstellen. In den Wahlunterlagen finden Sie zudem weitergehende Angaben zu unseren Kandidatinnen und Kandidaten. Wer lieber den direkten Kontakt sucht, ist herzlich eingeladen, eine oder mehrere unserer Veranstaltungen zu besuchen. Am Freitag, den 5. Mai, organisiert die FWD einen Rundgang durch das Asp. Dabei wird dieses wunderschöne und rege genutzte Naherholungsgebiet vorgestellt und Interessierte erfahren mehr über das geplante Projekt des Natur- und Vogelschutzvereins. Treffpunkt ist um 18 Uhr auf der Sportanlage Park-

Am Samstag, 29. April, von 10 bis 13 Uhr werden wir auf dem Museumsplatz unsere Partei, die Kandidatin und Kandidaten vorstellen, sowie über jene Themen Auskunft geben, welchen wir künftig besonderes Augenmerk verleihen werden. Als Teil unserer Öffentlichkeitsarbeit gehört dieser Anlass zu unserem Programm. Wollen Sie uns in einem persönlichen Gespräch kennenlernen, möchten Sie mit uns über die Themen, welche die FDP Dornach zu ihren Leitthemen gemacht hat diskutieren und dabei viele Details erfahren, dann sind Sie herzlich eingeladen. Wir garantieren interessante Begegnungen. Zudem erwarten Sie unser Grillmeister und unsere zwischenzeitlich traditionellen, Crème-Schnitten. Wir freuen uns, Sie ebenfalls bei uns begrüssen zu dürfen. FDP Dornach

Aufgewachsen in Arlesheim, wohne ich seit 20 Jahren mit meiner Familie (Frau und Söhne, 19 und 16 Jahre) in Dornach. Als langjähriger Jungwachtleiter und studierter Andreas Fritschi Psychologe mit (CVP) Schwerpunkt Pädagogik liegt mir die Aus- und Weiterbildung der Jungen am Herzen. Um für Familien ein interessanter Wohnort zu sein, muss das Ausbildungsniveau in Dornach angehoben werden und gymnasialen Ansprüchen genügen. Unsere Jungen verdienen die gleichen Chancen wie die der umliegenden BL-Gemeinden. Wer ins Wirtschaftsgymnasium will, sollte dies auch ohne privat zu tragende Kosten tun können. Nach dem Studium hat es mich in die Informatik gezogen, weil dort Initiative gepaart mit Kreativität gefragt war. Seit bald 25 Jahren im Kader des Kantons Basel-Stadt habe ich früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen und Leute zu führen. Dank meiner berufsbegleitenden Weiterbildungen zum Projektleiter, Organisator, Ökonom (MBA) und zuletzt Beschaffungsmanager verfüge ich nun über eine sehr breite Fachkompetenz. Dies kommt mir auch in der Gemeinde zugute, wo ich seit acht Jahren in der Umweltkommission und zeitweise im Gemeinderat tätig bin. Ich setze mich dafür ein, dass Dor-

platz Gigersloch. Der öffentliche Stammtisch zum Thema «Braucht Dornach ein Ressortsystem?» findet am Dienstag, den 9. Mai, um 20 Uhr im Restaurant Akropolis statt. Eine weitere Gelegenheit, mit den Kandidatinnen und Kandidaten ins Gespräch zu kommen, bietet der Rundgang durch den Landschaftspark Goetheanum, wo auch das neue Trinkwasserreservoir thematisiert wird, welches sich in unmittelbarer Umgebung befindet. Treffpunkt: Speisehaus Dornach, Mittwoch, den 10. Mai, 18 bis 20 Uhr. Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, neun engagierte, qualifizierte und motivierte Personen zu gewinnen, welche sich zur Wahl stellen. Lassen auch FWD Dornach Sie sich überzeugen.

GEMEINDEWAHLEN 2017

Schul- und Sportinfrastruktur Vor vier Jahren habe ich Schule, Kita, Tagesstrukturen, Integration und öV als mir wichtige Themen angegeben und genau für diese und natürlich auch für viele anBarbara Voegtli (SP) dere setze ich mich ein und biete Hand für konstruktive Lösungen. Die Schulen Dornach benötigen mehr Raum. Im Schulhaus Brühl gibt es nicht genügend Schulzimmer um alle Klassen, Schulsozialarbeit, Bibliothek etc. unterzubringen. In den Sekundarschulhäusern sind gewisse Zimmer so gross, dass sie auf mich mit den z. T. kleinen Klassen extrem ungemütlich wirken und andererseits braucht es auch dort mehr Raum und zeitgemässe Infrastruktur. Die beiden Schulhäuser und Umgebung sehen noch aus wie damals

als ich, und vielleicht auch Sie, dort zur Schule gegangen sind. Zu dieser Infrastruktur gehören auch die Schwimmund Turnhallen, die Sportanlagen Gigersloch und Weiden. Um Vereinen, vor allem im Winter geeignete Trainingsplätze zur Verfügung zu stellen, genügen unsere beiden Turnhallen eindeutig nicht mehr. Da eine Halle noch als Mehrzweckhalle dient, fallen der Sportunterricht der Schule und diverse Trainings der Vereine zu oft aus. Eigentlich haben wir in Dornach fast alles, aber oft ist es nicht mehr zeitgemäss oder zu klein. Der Unterhalt an den Gemeindeliegenschaften ist zu verbessern. Wir sollten unbedingt in unsere Kinder und Jugendlichen, d. h. die Schul- und Sportinfrastruktur (Dreifachturnhalle und ein zusätzliches Fussballfeld) investieren. Ich stehe für ein aktives, lebendiges modernes Dornach ein. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Barbara Voegtli-Staub, SP Dornach

GEMEINDEWAHLEN 2017

Welche Schule leistet sich Dornach? Der Aufschrei war gross, als sich Ende 2015 die Elternschaft erhob und einen Beschwerdebrief an den Gemeindepräsidenten verfasste. Unhaltbare Klassengrössen in Annabelle Lutgen der Primarstufe (FDP) waren der Auslöser. Kurzfristig fand man mittels «Pflästerli-Politik» eine Lösung, aber langfristig bleiben gewaltige Baustellen offen. Dass die Schulkinder immer noch keine vollwertige Bibliothek haben, oder dass man bereits in naher Zukunft wieder zu viele Schüler für zu wenig

Schulraum haben wird, ist absehbar. Dabei sei nur am Rande erwähnt: An den bestehenden Schulanlagen ist zudem aufgestauter Unterhalt fällig. Die Sekundarstufe läuft bei «Roten Ampeln» weiter, eine Lösung hierfür steht in den Sternen. Es stellt sich die Frage: Welchen Stellenwert hat die Ausbildung kommender Generationen in Dornach? Eine Gemeinde, die auch in Zukunft Zuzüger gewinnen will, kann es sich nicht leisten, an der Schulqualität zu sparen und Projekte zum Ausbau der Infrastruktur auf die lange Bank zu schieben. Dornach muss jetzt handeln, um eine adäquate Schule für die kommenden Jahrgänge zu sichern! Annabelle Lutgen, FDP-Gemeinderatskandidatin

LESERBRIEF

Wahlkampf? Sehr geehrter Herr Schnellmann, da hat offenbar ein Mann so schnell geschrieben, dass er den Denkprozess dazwischen übersprungen hat … Zuerst habe ich mich sehr geärgert über Ihren äusserst unfairen und aggressiven Artikel im letzten Wochenblatt, bis ich gemerkt habe, dass das nur ein etwas misslungener Scherz gewesen sein kann, oder dass Sie wirklich meinten, Dornach liege in den USA. Wir sind vor 26 Jahren nach Dornach gezogen, seinerzeit eher zufällig. Mittlerweile gefällt es uns hier sehr gut, und seit vor 5 Jahren Christian Schlatter zum neuen Gemeindepräsidenten gewählt wurde, noch viel besser. Wir spüren, dass eine Kultur des offenen Dialogs entstanden ist, die wir vorher oft vermissten. Es wird auch berichtet, worüber nachgedacht und woran gearbeitet wird, und das in einer transparenten Form. Dass überall,

wo gearbeitet wird, auch Fehler passieren können, ist allen bewusst. Aber dass Sie die Finanzpolitik der Gemeinde so kritisieren, bringt mich nun wirklich zum Lachen. Wer sich so stark zum Fenster hinaus lehnt, sollte sich über seinen Fall nicht wundern. Und: Es wurde noch kein Mensch besser, nur weil er seine Gegner schlecht redete. Nur wenn wir alle gemeinsam, sachlich und mit Anstand und gegenseitigem Respekt die Aufgaben angehen und zu lösen versuchen, werden wir es schaffen, weiterhin friedlich in der schönen Gemeinde Dornach zu leben. Dass Sie, Herr Schnellmann, nach nur 5 Jahren in Dornach bereits wieder ans Wegziehen denken, ist erstaunlich! Aber unsere Mithilfe beim Packen der Kisten kann ich Ihnen immerhin zusichern … Mit freundlichem Gruss, Felix Heiber

GEMEINDEWAHLEN 2017

Gemeinde hat Vorbildfunktion Seit bald 20 Jahren ist Dornach meine Heimat, und ich lebe sehr gerne hier. Mir ist es wichtig, unsere Naherholungsgebiete zu schützen und aufzuwerten. Monica Palatini Damit ermögli(FWD) chen wir es für jung und alt, Naturerlebnisse und Erholung vor der Haustür zu finden. Nebenbei sorgen wir für Artenvielfalt und -schutz. Indem wir in örtlichen Läden einkaufen und unserem Gewerbe Aufträge erteilen, ermöglichen wir Arbeitsplätze und dass ältere Menschen auch ohne Auto noch möglichst lange ein selbstständiges Leben führen können. Es soll für jedes Alter Kulturangebote geben. Der gut ausgebaute öV ermöglicht vielen Menschen auch ausserhalb von Dornach zu arbeiten oder eine Schule zu besuchen. Die Gemeinde muss im Rahmen ihrer Möglichkeiten für eine gute Infrastruktur, eine gute Schule, gute Erwerbsmöglichkeiten, und ein gutes Altersleitbild besorgt sein. Zudem ist es wichtig, dass Dornach sich weiterhin regional vernetzt, um Synergien nutzen zu können. In all diese Strukturen muss die Gemeinde gezielt und massvoll investieren. Für mich ist Umweltschutz auch Menschenschutz. Die Gemeinde hat in diesem Punkt eine Vorbildfunktion. Sparen ist nicht nur bei den Finanzen angebracht, sondern auch beim Energieverbrauch. Der Einkauf von fair produzierten und/oder recycelten Produkten sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Dornach ist meiner Meinung nach wie jede Gemeinde der Schweiz verpflichtet, sich aktiv um die Integration von Flüchtlingen zu bemühen, damit Menschen in Not bei uns ein würdiges Leben führen können. Monica Palatini Gemeinderatskandidatin Freie Wähler Dornach

nach sich mit den Gemeinden der Region noch mehr vernetzt und mit diesen Synergien nutzt, wo immer dies möglich ist. Nur so können die notwendigen Infrastrukturinvestitionen getätigt und trotzdem die Kosten in Dornach im Griff gehalten werden. Mir ist es wichtig, dass Dornach eine attraktive Gemeinde für den Mittelstand bleibt. Dies soll mit guten Verkehrsverbindungen, altersgerechten Wohnungen, guten Schulen und einem grünen Dorfbild erreicht werden. Insbesondere geht es auch darum, das Zentrum des Dorfes neu zu definieren und zu beleben, damit Dornach wieder eine aktive, lebendige Gemeinde wird, wo man sich gerne und auch abends Andreas Fritschi, trifft. Gemeinderatskandidat

GEMEINDEWAHLEN 2017

Zu Dornachs baulicher Entwicklung Ich greife eine Baustelle heraus, die den Gemeinderat in den nächsten vier Jahren stark beschäftigen wird: eine Baustelle, die mir sehr am Herzen liegt und bei der Martin Zweifel (FWD) ich gerne mitarbeiten würde: Die Revision der Ortsplanung steht bevor und einige Grossprojekte werden Dornach stark verändern. Dornach wird immer mehr zur Vorstadtgemeinde von Basel und läuft Gefahr eine typische Schlafgemeinde zu werden. Es ist gut, dass wir mit unseren Nachbargemeinden im Rahmen der Birsstadt immer enger zusammen arbeiten, aber wir dürfen die Identität und Lebendigkeit von Dornach nicht verlieren. Dafür müssen wir die Weichen richtig

stellen. Das Brüggli hat eine gewisse Zentrumsfunktion alleine durch den Bahnhof und die grösseren Läden. Diese könnte verstärkt werden, wenn auf dem Stöckliareal in Aesch und in Arlesheim zwischen Bahnhof und Stollenrain die geplanten Projekte realisiert werden. Da gibt es Chancen, das Leben im Dorf zu stärken und Arbeitsplätze im zu schaffen. Ich sehe ebenfalls Chancen für das Apfelseequartier, wenn gleich daneben das Swissmetall-Areal entwickelt wird. Der Dorfkern von Oberdornach braucht jedoch besondere Zuwendung und neue Ideen, wenn dort nicht alle Restaurants und Läden abwandern sollen. Und der Knoten vor dem Goetheanum kann, wenn er schön gestaltet wird, ein sehr lebendiger Platz werden. Ich bin Architekt, in Dornach aufgewachsen und arbeite als Leiter der BauAdministration des Goetheanum. Martin Zweifel, Gemeinderatskandidat Freie Wähler Dornach.

LESERBRIEF

Finanzhaushalt solide gemacht Der Beitrag des Dornacher Gemeinderatskandidaten Bruno Schnellmann, «Finanzen – wen kümmerts?» (Wochenblatt vom 20. April) hätte mich, wenn dieser nicht so gehaltslos formuliert worden wäre, geschockt. Ich habe das Vergnügen, seit Jahrzehnten in Dornach leben zu können, und konnte beobachten und erleben, wie sich die Infrastruktur und die Lebensqualität in dieser Zeit kontinuierlich weiterentwickelt haben. Und dies nicht unbedingt erst seit der letzten Gemeindepräsidentenwahl und dem Wechsel von einer bürgerlichen auf eine parteiunabhängige Listenmehrheit. Es waren die Finanzen mit langfristig gefährlicher Perspektive aus dem Gleichgewicht geraten; und da musste ein verantwortlicher Gemeindepräsident gegensteuern. Besonders dieser Steuerungseffekt – und dazu weitere nicht planbare Einwirkungen, wie z. B. Erbschaftssteuern – haben den Finanzhaushalt wieder solide gemacht und Spielraum für Weiterentwicklungen des Dorfes geschaffen. Dieser Prozess wurde transparent und demokratisch in Gemeindeversammlungen vorgetragen und zum Entscheid gebracht. Das sollte doch gerade Ihre Fraktion honorieren,

anstatt weiterhin Obstruktionspolitik zu betreiben. Herr Schnellmann, qualifizieren Sie sich dadurch, dass Sie sich mit konstruktiven Ideen zum Wohle Dornachs melden, anstelle ihre Wohngemeinde öffentlich schlecht zu machen, und – beispiellos – sogar Einwohner oder Zuzüger mit Blick auf Nachbargemeinden von diesem lebenswerten Ort abzuschrecken! Dr. Burghardt Schmidt


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Rutscht Dornach noch weiter nach links? Die Vormachtstellung der Freien Wähler wird an den Gemeinderatswahlen am 21. Mai nicht zur Debatte stehen. Die SP spürt aber Rückenwind und will wieder einen zweiten Sitz gewinnen. Die Kantonsratswahlen geben dem Bürgerlichen Lager Anlass zu Nervosität. Lukas Hausendorf

D

ie Kantonsratswahlen vom 12. März und der zweite Wahlgang der Solothurner Regierungsratswahlen am 23. April verheissen für die bürgerlichen Kräfte in Dornach mit Blick auf die Gemeinderatswahlen nichts Gutes. Vielmehr sieht es danach aus, dass die Freien Wähler ihre Vormachtstellung im Gemeinderat zementieren werden. 2013 holten sie knapp 40 Prozent der Dornacher Wählerstimmen und vier Sitze. Als einzige Partei konnten sie heuer alle neun Listenplätze besetzen. Wobei das keine einfache Aufgabe gewesen sei, heisst es aus dem Vorstand der Gruppierung. Ursula Kradolfer tritt als dienstälteste der amtierenden Gemeinderäte nicht mehr an, das wird für die Freien Wähler aber kein Handicap. Daniel Urech glänzte an den Kantonsratswahlen bereits mit dem besten Wahlergebnis im Dorneck-Thierstein. Gemeindepräsident Christian Schlatter verbuchte für sich an den Gemeinderatswahlen 2013 schon das beste Ergebnis und Thomas Gschwind sitzt ebenfalls fest im Sattel. Fragt sich, wer Kradolfer beerben wird. Möglicherweise sogar ein junger Grüner? Die Freien Wähler sind für die Wahl eine Listenverbindung mit der Nachwuchspartei eingegangen. «Weil sie eine gute Truppe sind», wie Urech sagt. Der 33-jährige Anwalt wäre nicht unglücklich, wäre er nicht mehr der Jüngste im Gemeinderatszimmer. The-

matisch setzt die Gruppierung, die ursprünglich von frustrierten Freisinnigen gegründet wurde, auf die Ortsplanung und eine Reform des politischen Systems. Alle neun Kandidierenden bekennen sich zum Ressortsystem. Auf dieses soll in der kommenden Legislatur hingearbeitet werden. Bereitschaft zum Systemwechsel zeigt auch die SP, die am 21. Mai den zweiten Sitz zurückerobern will, den sie vor vier Jahren verloren hatte. Die Sozialdemokraten spüren Rückenwind. In den vergangenen zwei Jahren konnten sie ihre Mitgliederzahl um 20 Prozent steigern. Das zeigt: Auch links der Freien Wähler gibt es in Dornach ein erhebliches Stimmenpotenzial, das wurde auch an den Kantonsratswahlen sichtbar. Mit Barbara Vögtli wissen sie zudem eine profilierte Bisherige auf ihrer Liste. Ausserdem schicken sie mit der erst 18-jährigen Olivia Meier auch die jüngste Kandidatin aller Parteien ins Rennen. FDP spannt mit SVP zusammen Derweil spürt man im bürgerlichen Lager verbreitet Nervosität. Die FDP steht praktisch vor einem Neuanfang und tritt ohne Bisherige an. Roland Stadler hört nach fünfeinhalb Jahren im Gemeinderat auf und Alain Amhof muss berufsbedingt auf die Wiederwahl verzichten. «Wir sind keine Berühmtheiten, man wählt uns wegen den Inhalten», sagt Bruno Schnellmann. Der Wahlkampfmanager und Kandidat der Freisinnigen will seiner Partei zu neuer Blüte verhel-

Blick nach Oberdornach. Am 21. Mai zeigt sich, wer künftig im Gemeinderatszimmer die lokale Politik bestimmt. fen. Mit mehr Präsenz und lauter Stimme, aber ohne Polemik, wie er betont. Dem Gewerbe will man wieder mehr politisches Gewicht geben und eine stringente Vision für die Zukunft Dornachs entwickeln. Schnellmann betont, dass es bei der FDP um mehr als den Steuerfuss gehe. Für die Wahlen ist die Partei eine Listenverbindung mit der SVP eingegangen. Das könnte sich für die Freisinnigen als schlauer Schachzug erweisen. Allerdings nicht ganz ohne Risiko. Die Listenverbindung ist der Königsweg zum Erhalt eines Restmandats. Und darauf könnte die SVP spekulieren. Die Volkspartei hat eine bewegte Legislatur mit einem unfreiwilligen Präsidentenwechsel hinter sich und Ende letztes Jahr gab Sandra Theurillat infolge Wohnortswechsels ihren Sitz im Gemeinderat ab. Marysol Fürst rückte nach und stellt sich nun zusammen mit fünf anderen Kandidaten der Wahl. Sie und Christian Amhof werden als Spitzenkandidaten portiert. Die Partei hofft gar, dass beide ins Amt gewählt werden.

Man wolle wieder eine bürgerliche Mehrheit in Dornach, sagt die Partei und weist auch darauf hin, dass die SVP-Sektion Dornach und Umgebung in den letzten beiden Jahren ihre Mitgliederzahl «verhundertfacht» habe. CVP steht alleine in der Mitte Keine Listenverbindung eingehen wollte die CVP. Die Idee einer bürgerlichen Allianz sei da gewesen, sagt Präsident Hans Abt. «Eine Verbindung mit der SVP kommt für uns aber nicht infrage», betont er. Kann sich die CVP den Alleingang überhaupt leisten? Die Mittepartei tritt nur mit einer Zweierliste an. Der bisherige Bruno Holzherr ist in Dornach aber eine bekannte Persönlichkeit. Der Partei gehe es zudem gut, sagt Abt. Man habe einfach niemanden auf die Liste zwingen wollen, auf der nun Holzherr und Andreas Fritschi doppelt geführt werden. Das Ziel ist klar: Sitz halten. Allerdings ist die CVP an den Wahlen tatsächlich im Sandwich zwischen der SP, die sich im Aufwind

Gemeinderatswahlen 2017: Die Dornacher Kandidatinnen und Kandidaten im Überblick LISTE 1

Martin Zweifel 1958 Architekt ETH

FWD

LISTE 2

LISTE 3

SP

FDP

Bruno Holzherr 1958 Telematiker (bisher)

Barbara Voegtli 1965 Kaufm. Angestellte (bisher)

Bruno Schnellmann 1956 Unternehmensberater

Thomas Gschwind Pannier 1972 Dipl. Sozialpädagoge (bisher)

Iris Beile 1964 Logopädin

Edna Baumgartner 1982 Juristin/Fachspezialistin

Annabelle Lutgen 1975 Immobilienverwalterin

Pascal Schacher 1961 Zollexperte

Rudolf Hafner 1951 Betriebsökonom FH

Schlatter als Präsident kaum bestritten Bleibt eine Frage: Gibt es überhaupt eine Wahl um das Gemeindepräsidium? Christian Schlatter muss zwar von Rechts viel Kritik einstecken, das war aber schon vor vier Jahre nicht anders und damals schadete ihm das überhaupt nicht. Schlatter aus dem Sattel zu werfen, sei nicht einfach, weiss auch FDPStratege Schnellmann. Der Partei und Schnellmann selbst werden Ambitionen auf den Chefposten nachgesagt. Er sagt denn auch: «Eine stille Wahl wollen wir verhindern. Mit uns ist zu rechnen.» Eine eigene Kandidatur für die Präsidiumswahl am 2. Juli will man auch bei der SP noch nicht ausschliessen. Aber das sind vorerst Gedankenspiele. Die Gemeinderatswahl am 21. Mai wird die Frage, ob eine Kampfkandidatur gegen Schlatter überhaupt eine Chance hat, möglicherweise schon klar beantworten.

CVP

Janine Eggs 1993 Studentin

Monika Palatini 1958 Tierärztin

wähnt, und der rechtsbürgerlichen Wahlallianz. Das könnte eng werden.

LISTE 5

Christian Schlatter 1973 Umweltnaturwissenschaftler (bisher)

Daniel Urech 1983 Rechtsanwalt und Notar (bisher)

E. SAVOLDELLI

Andreas Fritschi 1963 Informatikmanager

LISTE 6 Martin Annaheim 1959 Berufsschullehrer

LISTE 4

Daniel Müller 1957 Wirtschaftsinformatiker

SVP Marysol Fürst-Rivera 1959 Hausfrau (bisher)

Florian Lüthi 1992 Student Politikwissenschaft Olivia Meier 1999 Schülerin

Martin Stadler 1966 Unternehmer Aurin Schweizer 1992 Student Rechtswissenschaft

Christian Amhof 1959 Unternehmer Roland Baumgartner 1970 Leitender Hauswart Miriam Ochsenbein, 1994, in Ausbildung Sebastian Krischik, 1992, Elektroinstallateur Jean-Pierre Racheter, 1962, selbständig Eduard Schneiter, 1948, pensioniert Hans-Rudolf Tschudin, 1956, Automechaniker

Junge Grüne

Christoph Janz 1979 Eidg. dipl. Betriebstechniker

Moritz Rudolf 1995 Student Germanistik


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Resultate 2. Wahlgang Regierungsratswahlen vom 23. April 2017

Gültige Wahlzettel: 177 Stimmbeteiligung: 33,21%

Wahl von 2 Mitgliedern Stimmberechtigte: 551 Gültige Stimmrechtsausweise: 183 Eingegangene Wahlzettel: 183 Ungültig: 2 Leer: 4

Stimmen haben erhalten: 1. Meister Marianne, FDP, 77 2. Schaffner-Hess Susanne, SP, 104 3. Wyss Birgit, Grüne, 101 Total Stimmen: 282 Wahlbüro Gempen

JUGENDMUSIKSCHULE

PARTEIEN

«Happy mix» Gitarren-Konzert

Fragwürdige Machenschaften

Am kommenden Sonntag, 30. April, um 17 Uhr steht die Gitarre im Mittelpunkt. Peter Brunner, unserer Gitarrenlehrer, spielt mit seinen Kolleginnen und Kollegen der Musikschule Langenthal im Saal der JMS. «Vielsaitig» und mit vielen Überraschungen präsentiert sich das Konzert: Die Gitarre wird in verschiedenen Stilrichtungen erklingen, einmal zu fünft, zu viert, zu dritt oder auch im Duett. Unterstützen Sie dieses Lehrerkonzert und hören Sie bei uns vorbei! Simon Reich, Leiter der JMS

PARTEIEN

Freie Liste Gempen sorgt für Glut Dank 14 Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat steht Gempen ein spannender Wahlkampf bevor. Mit dabei ist zum ersten Mal die Freie Liste Gempen. Mit Eleonora Grimbichler sowie Simone Gosteli und Benjamin Pachlatko interessieren sich drei motivierte Einwohner für dieses Amt. Gerne stellt sich die Freie Liste Gempen generell und insbesondere mit ihren drei Kandidierenden der Bevölkerung vor, und zwar im Rahmen eines Grillfestes für alle. Dieses findet wie folgt statt: Grillfest für alle. Sonntag, 30. April 2017, ab 11

Uhr. Beim Forstwerkhof auf dem Grillplatz. Mitbringen müssen Sie lediglich Grillgut und Geschirr. Für die Glut, die Beilagen und die Getränke wird die Freie Liste Gempen besorgt sein. Bei schlechter Witterung können wir unters Dach des Forstwerkhofs flüchten. Alle Einwohnerinnen und Einwohner – ob mit oder ohne Parteizugehörigkeit, ob mit oder ohne Schweizer Pass – sind herzlich zum gemeinsamen Grillieren und Diskutieren eingeladen. Auf interessante und spannende Gespräche freuen Freie Liste Gempen wir uns!

KLOSTER DORNACH

Russisch-orthodoxe Gesänge Das St. Petersburger Solistenensemble Vivat ist ein gern gesehener und vor allem gern gehörter Gast in der Klosterkirche. Die vier Sänger interpretieren Chorwerke der orthodoxen Liturgie und volkstümliche Lieder aus Russland. Das Ensemble ist eine Vereinigung von Solisten, die in St. Petersburg leben. Sie alle sind Absolventen des berühmten Konservatoriums, dort als Dozenten tätig und als Solisten an den führenden Theatern engagiert. Das Repertoire von «Vivat» umfasst Chorwerke der orthodoxen Liturgie so-

wie kirchliche und weltliche Musik. Die Künstler unterstützen ihren Einkünften die Intensivstation für Neugeborene am städtischen Kinderkrankenhaus «St. Nikolaja Tschudotvorza» in St. Petersburg. Die Sänger freuen sich über einen freiwilligen Kostenbeitrag und/oder eine Spende zugunsten ihres Hilfsprojekts. Ebenfalls können CDs erworben werden. Das Konzert findet am kommenden Sonntag, 30. April, um 16 Uhr in der Klosterkirche statt. Kollekte. Evelyn Borer, Stiftung Kloster Dornach

KURSANGEBOT

Drei Gründe für «Tanzen wie ich bin!» Das ganzheitliche Tanz- und Meditationsangebot «Tanzen wie ich bin!» verbindet aktives, freudvolles und dynamisches Bewegen mit der Innenschau der Meditation. Dies macht «Tanzen wie ich bin!» aus: 1. Jede und jeder ist eine Tänzerin, ein Tänzer. Innere Einstellungen wie «Ich habe zwei linke Füsse» verblassen und die Freude an der Bewegung, dem Körper, der Musik treten in den Vordergrund. 2. Der freie Tanz stärkt die Persönlichkeit. Im freien Tanz kommt der Mensch mit seinen Gefühlen, Gedanken und inneren Haltungen in Kontakt und kann diese freudvoll ins Fliessen bringen und stärken. 3. Der Tanzraum ist eine wahre Oase. Mit wohltuenden Farben, viel Licht und warmen Natur-

materialien kann die Tänzerin, der Tänzer ganz loslassen, sich in den Bewegungen und der Meditation neu ausrichten und Kraft für den Alltag tanken. Kurszeiten: Mittwoch Senioren (15.30 Uhr), Herz-Wurzel-Tanz im Frauenkreis (18.30 Uhr). Donnerstag: Senioren (9.30 Uhr), Herz-Wurzel-Tanz für Männer und Frauen (18.30 Uhr) Sonntags einmal im Monat: Herz-Wurzel-Tanz Natur und Filme für die Erde Die Kurse werden von der erfahrenen Tänzerin, Tanztherapeutin und Lehrerin, Stefanie Heinis, angeleitet und finden beim BHF Dornach statt. Schnupperkurs und mehr Infos zu den Veranstaltungen: www.tanzenwieichbin.ch / 061 556 23 58 Stefanie Heinis

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 29. April 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Sonntag, 30. April 10.00 Gottesdienst mit Eucharistie, anschl. Apéro 18.00 Gottesdienst mit Kommunion im Kloster Dornach Mittwoch, 3. Mai 19.00 Taizé-Gebet Freitag, 5. Mai 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreiheim 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für Ernst und Renate Stöckli-Neuenfeldt; Elisabeth und Paul Hägeli-Meyer; Gerd Müller-Herde; Helena Zeltner, Leonz und Rosa Zeltner-Meier Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 29. April 18.30 Gottesdienst mit Kommunion

Mittwoch, 3. Mai 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 30. April 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Corina Kellenberger aus Oberwil. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 29. April 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt)

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 30. April 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag, 30. April 9.00 Wortgottesfeier

RUDOLF STEINER-SCHULE AESCH

Fest der Kulturen Gibt es in Armenien mehr Humor als anderswo auf der Welt? «Im Prinzip ja», so beantwortet Radio Erewan diese Frage, «wir haben ihn auch bitter nötig!» Gerade dieses Land, das uns weder als Urlaubsziel noch wegen seiner politischen Brennpunkte bekannt ist, bietet viel Interessantes, Unerwartetes, Überraschendes. So wird die Rudolf SteinerSchule Birseck (Apfelseestrasse 1, Aesch) am Montag, dem 1. Mai wieder ein «Fest der Kulturen» feiern, bei dem dieses Jahr Armenien im Mittelpunkt stehen wird. Das Fest beginnt wie gewohnt um 10 Uhr in der Arena mit dem Tanz der Kindergärten um den Maibaum, gefolgt von Volkstänzen aus Armenien, die von Kindern aus den Klassen 3 bis 5 aufgeführt werden. Mehrere Ensembles spielen anschliessend bis 17 Uhr in der Arena Musik aus Armenien: Die Gruppe Anush bietet verschiedene Volkstänze, es musiziert das Garuna Trio, das Ensemble Shoger singt Frauenchöre und die armenische Flöte wird durch Eskeniangeli vorgeführt. Um 15 Uhr gibt es die Möglichkeit zu einem offenen Tanzen in der Arena. Marktstände und Restaurants sorgen während des Fests für den Genuss zahlreicher Köstlichkeiten und Spezialitäten aus Armenien. In Vorträgen wird von Armeniens geschichtlicher und aktueller Situation berichtet. Hinzu kommen Rezitationen von Literatur, verschiedene Verkaufsstände u. a. Für die Kinder werden Spiele, Märchen und Ponyreiten angeboten. Ab 17.15 Uhr laden die fünften Klassen zum Zirkus in der Turnhalle ein. Die Rudolf Steiner-Schule Birseck freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Für das OK Fest der Kulturen, Matthias Kühn

GOETHEANUM

Botschaft der Rosenkreuzermanifeste Am Freitag, 5. Mai, wird im Goetheanum eine Ausstellung mit dem Titel «Göttliche Weisheit und göttliche Natur» eröffnet. Die Ausstellung mit Manuskripten und Erstausgaben der Rosenkreuzer-Manifeste von 1614–1616 zeigt ein aussergewöhnliches Spektrum an Bildmaterial und Büchern, das in Deutschland im frühen 17. Jahrhundert erschien. Die Bilder gehen auf einen Kreis von Künstlern und Denkern zurück, die direkt durch die Rosenkreuzer inspiriert wurden. Zu sehen sind Werke von Heinrich Khunrath, Daniel Mögling, Stephan Michelspacher, Robert Fludd und Michael Maier. Das gemeinsame Interesse an der rosenkreuzerischen Tradition und die Verbindung mit der Tagung «Die Chymische Hochzeit des Christian Rosenkreutz. Alchemie der Seele in Imaginationen» vom 5. bis 7. Mai mit Dr. Christiane Haid, Prof. Wolf-Ulrich Klünker, Dr. Virginia Sease, Prof. Peter Selg und, Prof. Sijmons führten dazu, die Ausstellung ans Goetheanum zu holen. Die Vernissage findet statt am 5. Mai um 16.30 Uhr im Beisein von Esther Ritman von der Ritman Library, Amsterdam. Die Ausstellung dauert bis 28. Mai. Sektion für Schöne Wissenschaften www.ssw.goetheanum.org

Die FDP Dornach hört nicht auf, die fragwürdigen Machenschaften der Gemeindeverwaltung und des Gemeinderats der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. «Einmal mehr bestätigt sich, wie die eigenwilligen Entscheide an den bürgerlichen Gemeinderäten vorbei durchgesetzt werden», erklärt der abtretende FDP Gemeinderat Alain Amhof. Der Auftrag zum Umbau der Gemeindeverwaltung, welcher schon zu Beginn in der Kritik stand, wird nun durch Stichentscheid des Gemeindepräsidenten Christian Schlatter ohne Konkurrenzofferte an das gleiche Planungsbüro vergeben, welches bereits das Projekt für CHF 42 000.– abschliessend erarbeitete. Dies ist einerseits eine grobe Missachtung der Submissionsverordnung und anderseits stellt sich die Frage, wie da die Gemeinde die Übersicht über

Kosten und Qualität behalten soll. Es ist Herrn Peter Hegi, Eigentümer der ausführenden Firma BBO AG, überlassen Mehraufwand zu definieren und abzurechnen. Gerade bei Umbauten alter Gebäudesubstanz ist die Abschätzung von Aufwand und Kosten wegen unvorhersehbaren Einflüssen äusserst schwierig. Dies birgt die Gefahr in sich, dass die Kosten plötzlich den vorgesehenen Rahmen sprengen werden. Zudem gibt es Raum, persönliche Wünsche zu integrieren, die im diffusen Umfeld der Sanierung untergehen. Wer trägt in diesem Fall die Verantwortung? Offensichtlich unterstützen auch die SP-Gemeinderäte solche Machenschaften immer wieder. Wenn sich in Zukunft etwas ändern soll, müssen Sie Ihre Stimme am 21. Mai den bürgerlichen Parteien FDP Dornach geben.

BÜRGERGEMEINDE

Dornacher Bürgerwein 2016 2016 war eine grosse Herausforderung für den Weinbau. Dem Bodenfrost am 28. April sind wir in Dornach nur um Haaresbreite entkommen. Der Regen und die Wärme im Mai und Juni schufen idealste Bedingungen für Krankheiten, wie den falschen Mehltau und erhöhte die Sorge vor der Kirschessigfliege (KEF). Der Herbst brachte dann aber die Wende. Die heissen Temperaturen und trockenen Tage hinderten die KEF an der Massenvermehrung und die Trauben reiften zu aromatischen, gesunden und farbintensiven Früchten heran. Die ideale Basis für einen guten Wein. Dennoch war der Winzer im 2016 gefordert und musste besonders viel Sorgfalt in die Pflege seiner Trauben legen. Schon früh zeigten sich unsere Weine als besonders fruchtig, rund und harmonisch. Mit Stolz können wir sagen, dass

unsere 2016er besondere Tropfen sind. Frisch abgefüllt, können wir heute vier schöne Weine aus Dornach vorstellen. Unser Dornacher Riesling-Sylvaner hat eine besonders fruchtige Aromatik. Der Dornacher Pinot Noir Rosé kommt geschmeidig und schön rund daher sowie der Dornacher Pinot Noir mit einer intensiven Fruchtnote und einem schönen Abgang. Der Dornacher Barrique 2014 aus Pinot Noir-Trauben durfte während einem Jahr im Barriquefass ausreifen. Auch dieses Jahr können Sie die Dornacher Bürgerweine, auch als NichtBürger, anlässlich des Bürgerwy-Verkaufs am Samstag, 6. Mai, in der Zeltner Destillerie AG in Dornach bestellen und abholen. Der Bürgerrat Dornach und das Klushof-Team freuen sich auf Ihren Bürgergemeinde Dornach Besuch.

GESCHÄFTSWELT

Das House of Jump in Dornach PR. Der Fitnesstrend Jumping, auf dem elastisch schwingenden Mini-Trampolin Bellicon, welcher an den Fitness-Messen FIBO, EXPO Basel ect. sowie in der Gesundheitssendung PULS, SRF 1 vorgestellt wurde, bereichert seit zwei Jahren das sportliche Angebot in Dornach. Jede Woche sind fünf Kurse im Angebot. Im Power-Training wird zu trendiger Musik heftig geschwitzt und viele Kalorien verbrannt. Im Light-Training liegt der Fokus vermehrt auf der Wiedererlangung und/oder Erhaltung der individuellen Mobilität und im Senioren-Training wird auf die jeweiligen Bedürfnisse der Senioren eingegangen. Jedes Training beinhaltet Kraftübungen um den Knochenstoffwechsel zu stimulieren und den Knochenabbau zu verlangsamen. Wahr-

nehmungs-und Beweglichkeitsübungen um die Haltung und das Gehen zu verbessern, Koordinations- und Gleichgewichtsübungen für mehr Sicherheit, Stabilität und Belastungsfähigkeit im Alltag, auch um das Sturzrisiko zu verringern. Das Training findet in Gruppen mit max. zwölf Teilnehmern statt. Durch die Schwingung auf dem Bellicon ist das Training absolut gelenkschonend und geeignet bei Gelenk, Rücken und sonstigen Beschwerden. Die Trainerin Monika Baumgartner ist fachlich kompetent durch schulmedizinische Ausbildungen, als Pilatestrainerin, Rücken- und Osteofitness-Trainerin sowie als Bellicon-Trainerin. Weitere Infos finden Sie unter www.house-of-jump.ch und per Telefon 078 653 28 88.

RAIFFEISENBANK

Raiffeisen-Mitglieder profitieren Raiffeisen-Mitglieder, die im Besitz einer Maestro-, V PAY- oder Kreditkarte sind, profitieren von Tickets für SonntagsMeisterschaftsspiele zum halben Preis. Sie können bis zu 6 Tickets für Ihre Familie, Freunde, Verwandte und Bekannte exklusiv auf dem Member-Plus-Portal online unter www.raiffeisen.ch/fussball buchen. Ihren Club überall dabei haben Sie mit der Raiffeisen-Super-League-V PAY-Karte im Club-Design. Die Karte können Sie im Internet unter www.welovefootball.ch bestellen. Mit dem Family Day ermöglichen wir Fussball interessierten Familien – auch Grosseltern, Paten, Onkeln und Tanten – einen abwechslungsreichen und spannenden Fussballsonntag zu einem besonders attraktiven Preis. In den Paketpreisen enthalten sind: Anreise mit dem öV, Eintritt ins Stadion, pro Person 1 Catering und 1 Getränkebon, Zutritt ins Family Day-Village im Umfeld des Stadions und eine Family Day-Fahne. Zudem haben Sie Zugang zum Raiffeisen-Zelt

vor Ort mit, Torwand, Töggelikasten, diversen Spielen und Autogrammstunde. M.Wyss, Privatkundenberater, Raiffeisenbank Dornach


DORNACH GEMPEN HOCHWALD LISTE 3

Gemeinderatswahlen 2017: Die Gempner Kandidatinnen und Kandidaten im Überblick

Freie Liste Gempen

Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

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Gempner Stimmbevölkerung steht vor der angenehmen Qual der Wahl

Eleonora Grimbichler 1980 Lehrerin

Simone Gosteli 1980 Gestalterin

LISTE 1

SP Siegfried Bongartz 1966 Geschäftsführer (bisher)

Benjamin Pachlatko 1982 Lehrer

Antoinette Stocker 1961 Chemielaborantin

Kleines Dorf, grosse Auswahl: 14 Kandidierende auf vier Listen streiten um die fünf Sitze im Gempner Gemeinderat. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

LISTE 4

SVP Christian Haefely 1958 Betriebswirtschafter HWV

LISTE 2

FDP

Aus Unmut über frühere Entscheide und aus einem echten Interesse für das Dorf läuft in der Dorneckberger Gemeinde bis zum 21. Mai ein spannender Wahlkampf. Bea Asper

Nadine Siebenpfund 1975 Kaufm. Angestellte

Angela Weber 1969 SB Rechnungswesen

Patrik Stadler 1970 Jurist (bisher)

Stephan Sauter 1972 Carosserie Techniker (bisher)

Natur- und Vogelschutzverein Dornach

Exkursion Gartenvögel Datum: Sonntag, 30. April 2017 Zeit: 8 bis ca. 11.30 Uhr Besammlung: Bahnhof DornachArlesheim beim Welldach Ausrüstung: Wetterfeste Kleidung wir sind sehr langsam unterwegs Mitnehmen: Fernglas, falls vorhanden

Siegfried Niederberger 1972 Technischer Experte

Joëlle Neuhaus-Ehrsam 1970 Betriebswirtschafterin HF Unternehmerin

Christian Zurflüh 1970 Kaufmann Unternehmer

Dominik Zimmermann 1990 Unternehmer

Restaurant Clublokal Gigersloch, Dornach 079 746 32 08

Am 1. Mai durchgehend warme Küche ab 11.30 Uhr Spargeln mit Mayonnaise à discrétion Fr. 20.– Div. Gerichte à la carte Reservation: Tel. 079 746 32 08

D

ie Gemeinderäte von Gempen hatten es in letzter Zeit nicht leicht: Die Einnahmen der Gemeinde reichten nicht aus, um die Ausgaben zu decken. Mit Sparrunden und dem Antrag auf Steuererhöhung machten sich die Behördenmitglieder nicht beliebt beim Stimmvolk. An den Gemeindeversammlungen kam es zu Opposition. Drei Gemeinderäten ist die Freude an ihrem Amt trotzdem nicht vergangen. Gemeindepräsident Patrik Stadler und Finanzchef Stephan Sauter (beide FDP) als auch Gemeindevizepräsident Siegfried Bongartz (SP) stellen sich am 21. Mai zur Wiederwahl. Patrik Stadler will sich weiterhin dafür einsetzen, «dass die Bedürfnisse von Gempen in der Nachbarschaft und in Solothurn Gehör finden.» Daneben hat er sich eine effiziente, kundenorientierte Verwaltung auf die Fahne geschrieben und «dass Gempen in gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Hinsicht attraktiv bleibt.» Auch Sauter kämpft für die Eigenständigkeit der Gemeinde und für gute Rahmenbedingungen für die Einwohner und das Gewerbe. Auch Gemeindeschreiberin Angela Weber möchte künftig im Rat mitentscheiden und kandidiert erstmals auf der FDP-Liste für den Rat. «Mir ist wichtig, dass die Kommunikation zur

Dorfbevölkerung offener und unbürokratischer wird. Durch meine bisherige Tätigkeit bin ich bestens gewappnet für das Amt als Gemeinderätin.» Mit Nadine Siebenpfund schlagen die Freisinnigen eine weitere Frau vor für die Exekutive. Der Gempner Gemeinderat soll kein reines Männergremium mehr sein, dafür wirbt öffentlich vor allem Sozialdemokrat Siegfried Bongartz und wünscht, dass Parteikollegin Antoinette Stocker den Sprung in den Rat schafft. «Gempen braucht neue, konstruktive Kräfte im Gemeinderat, damit unterschiedliche Ansichten zu gemeinsamen Lösungen führen», sagt Stocker. Sie wünsche sich eine «Demokratie, in der offen miteinander kommuniziert wird.» Bongartz möchte sein Wissen und seine Erfahrung nutzen, «um sich für ein lebendiges, attraktives und starkes Gempen einzusetzen.» Wunsch nach Veränderung Auch bei der SVP ist die Motivation gross, im Führungsgremium mitreden zu wollen. Sie tritt mit den fünf Kandidaten Christian Haefely, Siegfried Niederberger, Joelle Neuhaus-Ehrsam, Christian Zurflüh und Dominik Zimmermann an. Die Steuern und Gebühren wollen sie tief halten sowie die Finanzplanung verbindlicher machen. Niederberger sagt ganz offen, dass er kandidiert, weil er Gegensteuer geben will. «Der Unmut in der Bevölkerung ist zu gross. Ich möchte in den Gemeinderat, um zur Veränderung beizutragen.» Auch seine Parteikollegen werben für «Veränderung». Zimmermann meint: «Gempen soll vermehrt zusammenhalten und gemeinsam die Zukunft gestalten. Es sei wichtig, «dass der Gemeinderat bodenständig und volksnah ist und die Bevölkerung versteht.» Auch Joelle Neuhaus-Ehrsam spricht davon, dass ein Gemeinderat

«unbürokratisch, effizient und bürgernah» sein soll. «Es ist wichtig, dass der Gemeinderat ein lebendiges Zusammenleben im Dorf mit vielen Angeboten von Vereinen und Kulturanlässen positiv unterstützt.» Gegenwind erhalten die Parteien von einer neuen Kraft im Dorf. Eleonora Grimbichler betont zwar, dass die Freie Liste Gempen nicht «Konkurrenz, sondern Ergänzung» sei. Das Ziel ist jedoch klar, den Ortsparteien einen Sitz abzujagen. So tritt die Freie Liste gleich mit zwei weiteren Kandidaten an, mit Simone Gosteli und Benjamin Pachlatko. Sie stehen ein für eine offene Gesprächskultur im Dorf und für das gemeinsame Erarbeiten von Lösungen. «Lebendiges Dorf, echte Wahlen» Die Vertreter der arrivierten Parteien machen gute Miene zum bösen Spiel: Man begrüsse die grosse Meinungsvielfalt und das Interesse für die Dorfpolitik, sagen einige Kandidaten. Sie befürchten keine grosse Verlagerung, sondern spüren Aufschwung in ihren Parteien. Es gebe viele Politiker, die sich klar positionieren wollten und dafür vom Stimmvolk geschätzt würden. Bongartz stellt fest, dass man auch als Parteivertreter im Gemeinderat frei entscheiden könne: «Meine Partei hat mir noch nie Vorgaben gemacht.» Dass sich viele Einwohner darum reissen, ihre Freizeit in das Dorfleben zu investieren, sei in Gempen nicht aussergewöhnlich, sagen die Kandidierenden übereinstimmend und verweisen auf das Gempenfest, das ehrenamtlich zum Grosserfolg wird. Das Stimmvolk hat in Gempen am 21. Mai auf jeden Fall die Wahl. «Stille Wahlen könnten heissen, alles ist gut, sie können aber auch Hinweis sein für ein Desinteresse», sagt Stadler. «Ich denke, zu einem lebendigen Dorf gehören echte Wahlen.»


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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

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«Wulle-Boutique» schliesst

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 0782-2016 Gesuchsteller: Swisscom (Schweiz) AG, Herr P. Studer, Grosspeterstrasse 20, Postfach, 4002 Basel – Projekt: Umbau der bestehenden Mobilfunkanlage mit neuen Antennen, Neuauflage: geänderte NISV – Parzelle: 3709UBR, 2285, Frankfurtstrasse 54, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Hitz und Partner AG, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Auflagefrist: 8.05.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Gemeindeverwaltung am Montag geschlossen Aufgrund des Tages der Arbeit bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung am kommenden Montag, 1. Mai 2017, geschlossen. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Die Gemeindeverwaltung

Termine Schiessanlage Au im Mai An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au im Mai 2017 Schiessbetrieb: • Donnerstag, 4. Mai 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) • Freitag, 5. Mai 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) • Donnerstag, 11. Mai 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) • Freitag, 12. Mai 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) • Donnerstag, 18. Mai 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) • Freitag, 19. Mai 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) Die Obligatorischen Schiessen finden in diesem Jahr an folgenden Terminen statt: • Samstag, 20. Mai 2017, 9.00 bis 12.00 Uhr • Mittwoch, 14. Juni 2017, 17.00 bis 20.00 Uhr • Mittwoch, 12. Juli 2017, 17.00 bis 20.00 Uhr • Mittwoch, 2. August 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr • Mittwoch, 9. August 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr • Samstag, 19. August 2017, 9.00 bis 12.00 Uhr • Mittwoch, 23. August 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr • Samstag, 26. August 2017, 9.00 bis 12.00 Uhr • Mittwoch, 30. August 2017, 18.00 bis 20.00 Uhr Weitere Schiesstermine 2017 sind auf der Website www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Schiesstage» zu finden. Allgemeine Dienste & Sicherheit

Landverkauf der Gemeinde Münchenstein: Bieterverfahren eröffnet Gestern Mittwoch, 26. April 2017, startete das Bieterverfahren für den Verkauf der gemeindeeigenen Parzelle Nr. 2122 inkl. 5305 (Steinweg). Die Informationen zur entsprechenden Parzelle, zum Verfahren und den Kontaktangaben für Interessierte sind auf der Homepage der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter «Neuigkeiten» zu finden. Hintergrund des Landverkaufes sind die geplanten Investitionen der Gemeinde Münchenstein für den Zeitraum 2016 bis 2019 – unter anderem für den zurzeit laufenden Erweiterungsbau des Schulhauses Lange Heid. Die Bauverwaltung Bauarbeiten BLT-Tramlinie 10:

Vorarbeiten Gleiserneuerung von Mai bis Juni 2017 Wie die BLT Baselland Transport AG (BLT) mitteilt, werden im Sommer 2017 entlang der Tramlinie 10 zwischen der Haltestelle Neue Welt in Münchenstein und der Haltestelle Dornach Bahnhof diverse Anlagen der Bahntechnik erneuert. Um diese Arbeiten möglichst effizient auszuführen, wird der Trambetrieb während der Schulsommerferien eingestellt und durch einen Busbetrieb von der Haltestelle Dreispitz bis Dornach Bahnhof ersetzt. Aufgrund dieser Massnahme können viele Arbeiten zusammengefasst und konzentriert realisiert werden. Im Zuge dieser Arbeiten werden die Haltestellen Neue Welt, Birseckstrasse und

Im Lee (Arlesheim) behindertengerecht umgebaut. Der Busbetrieb startet am 1. Juli 2017 und dauert bis und mit 13. August 2017. Im Anschluss wird der Trambetrieb zwischen Basel Dreispitz und Münchenstein Dorf wieder aufgenommen. Zwischen Münchenstein Dorf und Dornach Bahnhof bleibt der Trambetrieb einen Monat länger unterbrochen. Die Busse verkehren auf dieser Strecke bis und mit 8. September 2017. Die Vorbereitungsarbeiten beginnen während verlängerten Nachtpausen bereits im Mai 2017. Die verschiedenen Aktivitäten auf dem Streckenabschnitt «Neue Welt» bis «Hofmatt» sind wie folgt: Vorarbeiten während dem Trambetrieb (Tag- und Nachtarbeiten) Anfang Mai bis Ende Mai 2017: Tiefbauarbeiten für die neue Fahrleitungsanlage und Tieferlegung von Werkleitungen im Gleistrassee zwischen Neue Welt und Hofmatt Diese Arbeiten finden während verlängerten Nachtpausen statt. Ab ca. 21.15 Uhr bis Betriebsbeginn wird hierfür der Trambetrieb unterbrochen und durch Busse ersetzt. Vorarbeiten Gleiserneuerungsprojekt Anfang Mai bis Ende Juni 2017 Diese Arbeiten finden am Tag statt. Der Trambetrieb läuft uneingeschränkt weiter. Dabei werden Installationsplätze vorbereitet, provisorische Bushaltestellen erstellt etc. Die Fahrpläne für die Ersatzbusse und weitere Informationen zum Gesamtprojekt sind auf der Website www.blt.ch/gleiserneuerung zu finden. Die Bauverwaltung

Kompostverkauf im Einkaufszentrum Zollweiden am Samstag Übermorgen Samstag, 29. April 2017, bieten die Mitglieder der Gemeinschaftskompostplätze und die Kompostberatung Münchenstein von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr im Einkaufszentrum Zollweiden «Münchensteiner Reifkompost» an. Ein 30-Liter-Sack wird zum Vorzugspreis von Fr. 6.00 (regulärer Preis Fr. 8.00) verkauft. Es wird darum gebeten, leere Säcke zu retournieren, damit diese mehrfach verwendet werden können. Ebenfalls am Stand der Kompostberatung erhältlich ist ein praktischer, filmbeschichteter Kompostdeckel aus Birkensperrholz, der für Fr. 130.00 angeboten wird. Kompostberatung Münchenstein & Mitglieder der Gemeinschaftskompostplätze

Gemeindebibliothek: Führung für Seniorinnen und Senioren am 4. Mai Am Donnerstag, 4. Mai 2017, findet in der Gemeindebibliothek im Einkaufszentrum Gartenstadt (Bürohochhaus, 2. Stock) um 14.00 Uhr eine Führung in der Bibliothek statt, die sich explizit an Seniorinnen und Senioren richtet. Zwei Bibliothekarinnen stellen die Gemeindebibliothek vor und führen durch das vielfältige Medienangebot. Im Anschluss besteht die Gelegenheit, bei einem Kaffee und einem Stück Kuchen in der Bibliothek zu verweilen. Der Anlass ist kostenlos und es ist keine Anmeldung erforderlich. Das Team der Gemeindebibliothek

Grosser Flohmarkt und Pflanzentauschbörse am 20. Mai Am Samstag, 20. Mai 2017, laden die Teams von der Bauverwaltung und vom Werkhof die Bevölkerung herzlich zum grossen Flohmarkt auf dem Werkhofareal an der Pumpwerkstrasse 7 ein. Zwischen 9.00 und 16.00 Uhr erwarten die Besucherinnen und Besucher rund 120 Verkaufsplätze mit einem reichhaltigen Angebot für Jung und Alt. Erneut geöffnet wird auch wieder die beliebte Pflanzentauschbörse. Hier können überzählige oder zu gross gewachsene Pflanzen – vom Steckling bis zur Kübelpflanze – kostenlos gegen andere Gewächse getauscht werden. Während dem Marktbetrieb wird im FlohmiBeizli mit Grilladen, Getränken und einem herrlichen Kuchenbuffet zu familienfreundlichen Preisen für das leibliche Wohl gesorgt sein. Die Bauverwaltung

Nur noch bis Ende Juni offen: Brigitta Jeker (r.) im Gespräch mit einer Kundin in der «Wulle-Boutique».

Die Konkurrenz des Internets ist zu stark geworden: Nach zwölf Jahren beendet Brigitta Jeker den Wolleverkauf im eigenen Laden im Einkaufszentrum Zollweiden. Boris Burkhardt

B

rigitta Jeker von der «WulleBoutique» im Einkaufszentrum Zollweiden nimmt Abschied von ihren Kunden. Vor zwölf Jahren übernahm sie das Geschäft mit Garnen und Wollen und selbst gestrickten Mustern; in zwei Jahren wollte sich die 68-Jährige eigentlich zur Ruhe setzen. Nun gibt sie ihr Geschäft bereits zum 30. Juni auf; es wird ein Nachfolger gesucht.

«Generation Amazon» Die Konkurrenz im Internet und in Deutschland sieht Jeker als Hauptursachen für die Absatzprobleme, mit denen sie seit etwa drei Jahren kämpfe. «Die Leute kaufen schlechte Qualität, meistens Acryl; aber das interessiert die wenigsten», ärgert sie sich. Immer öfter hätten sich die Besucher im Laden bei ihr Rat und Tipps geholt, um die Wolle dann im Internet zu kaufen. Von ihren Stammkundinnen bekommt Jeker tröstende Worte; sie gehören offensichtlich nicht zur Generation Amazon: «Sie fragen mich, wo sie in Zukunft Wolle kaufen sollen.» Läden gebe es in der Region schon noch einige, erklärt Jeker; Baselland sei laut den Lieferanten sogar der Schweizer Kanton mit der höchsten Dichte an Wolleläden. Aber ihre Kundschaft sei von Riehen bis nach Laufen zu ihr gekommen, weil sie mit dem deutschen Hersteller Lana Grossa verlässliche Qualität verkauft habe, sagt sie.

FOTO: BORIS BURKHARDT

In der Geschäftsführung und Buchhaltung stets zur Seite stand Brigitta Jeker ihr Mann Willy. Er erinnert sich, dass es nicht nur weibliche Kunden gab: «Aber die Männer genieren sich und geben nicht zu, dass sie stricken», erzählt er mit einem Augenzwinkern. Besonders interessiert am Stricken seien junge Männer um die 30 vor vier Jahren gewesen, ergänzt Brigitta Jeker, als gehäkelte Kappen, «Hatnuts» genannt, im Trend lagen. Totalausverkauf Im Totalausverkauf gibt es auf Sommerund Wintergarne 40 Prozent Rabatt. Jekers haben keine grosse Hoffnung, einen Nachfolger für ihre «Wulle-Boutique» zu finden: Bleibt die Suche ohne Erfolg, müssen sie die nicht-verkaufte Wolle selbst loswerden; denn auf Kommission könne man diese Ware nicht kaufen. «Vielleicht gehe ich damit mal auf den Markt», sagt Jeker. Ihre selbst gestrickten Schals und Mützen verschenkt sie bisweilen schon.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Dschungelcamp: Achtung, fertig, los! 40 junge und mutige TeilnehmerInnen nahmen vom 10. bis 13. April an unserer Dschungelexpedition teil! Viele spannende und bunte Erlebnisse warteten auf uns: Wir erlernten die Kunst des Trommelbauens und des Regenmachens, stellten Specksteinschmuck her und liessen uns auf der Beautyfarm verwöhnen, übten uns in den Techniken der ersten Hilfe, mixten schleimige Drinks und entdeckten einen verborgenen Schatz! All diese Aufgaben wurden von allen mit Bravour gemeistert! Dr. White, unser Dschungeldoktor, begleitete uns mit seinen Geschichten durch die Woche. Dank seiner Impfung am Montag erkrankte auch niemand ernsthaft. Am Mittwoch stellten wir all

das Gelernte im Dschungel unter Beweis: wir hoben selber eine Feuerstelle aus, machten mit nur einem Streichholz Feuer und bereiteten das Essen selber über dem Feuer zu. Als Höhepunkt durften alle Mutigen grillierte Heuschrecken probieren. Mmmmhh! Einigen von uns schmeckte das Schoggifondue danach dann doch besser. In einem Geländespiel wurden am Nachmittag fleissig Vorräte für den Winter gesammelt. Die Kinder zeigten vollen Einsatz und schmuggelten, tauschten und erkämpften die wertvollen Lebensmittel mit viel Geschick und Ausdauer! Herzlichen Dank auch an unsere zwei tollen Expeditionsleiter Barbara und Lukas von der Fachstelle für Jugendarbeit! Auch die restlichen Tage wurden wir ku-

linarisch sehr verwöhnt. Eines der Highlights waren die panierten Schnitzel mit Spätzli am Donnerstag. An diesem Tag wurden 6 kg Fleisch, 10 kg Spätzli und 6 Kopfsalate verzehrt! Ein Festschmaus! Herzlichen Dank an unsere tollen Köchinnen Ruth, Maria, Brigitte und Dragana! Ganz herzlichen Dank auch an all unsere tollen Teenies und Teamler, die so fleissig und engagiert mitgeholfen haben! Es war ein Vorrecht, mit euch zusammen diese Woche zu gestalten! Es wird für alle eine unvergessliche Woche bleiben und wir freuen uns bereits schon aufs nächste Jahr! Mal schauen, wohin die Reise dann hingeht. Annina Liechty, Sozialdiakonin und Alex Schaub, Sozialdiakon

THEATER MÜNCHENSTEIN

Vor der zweiten Produktion Kaum zu glauben, aber wahr: Vor rund einem Jahr hat das Theater Münchenstein seine erste Produktion in Angriff genommen, nun steht bereits die zweite vor der Tür. Am vergangenen Montag hat sich die Gruppe um Regisseur Danny Wehrmüller ins Stück eingelesen und sich über die Hintergründe informieren lassen. Viele der Anwesenden haben bereits bei der erfolgreichen Inszenierung von «Der Revisor» mitgemacht. Nun ist es offiziell: Gespielt wird «Himmelwärts» von Ödön von Horvath.

In diesem märchenhaft anmutenden Stück werden wir uns als Figuren nicht nur symbolisch, sondern tatsächlich zwischen Erde, Himmel und Hölle bewegen. Eine von uns, die junge Möchtegernsängerin Luise wird unvermutet ein Angebot erhalten, dem sie nicht widerstehen kann: Ein kleiner Vertrag mit dem Teufel, und ihrer phantastischen Bühnenlaufbahn steht nichts mehr im Wege. Was ist schon das Seelenheil im Vergleich zu einer weltweiten Karriere? Wir und insbesondere Luisa haben also einiges vor.

Das Publikum darf sich bereits jetzt auf die Premiere freuen. Sie wird am 27. Oktober 2017 im grossen Saal der Steiner-Schule Münchenstein über die Bühne gehen. Die Rollen sind zwar alle besetzt, bei der Technik, insbesondere beim Licht, könnten wir jedoch noch Unterstützung brauchen. Interessenten melden sich beim Unterzeichnenden (Tel. 061 411 06 43). Für das Theater Münchenstein, Christoph Frommherz


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Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

NEUES ORCHESTER BASEL

GOTTESDIENSTE

Konzert im Kirchgemeindehaus Romantische Farbenpracht: Das Neue Orchester Basel spielt Bruckners Sinfonie Nr. 4. «Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet», bringt Morgenstern die verklärende Wirkung der Liebe auf den Punkt. Auch in der Musik ist die Auseinandersetzung mit Verklärung und Apotheose ein prominentes Thema. Bruckners Musik wird seit jeher mit Verklärung assoziiert. Nach der Uraufführung seiner 4. Sinfonie schrieb ein Kritiker: «Es ist ein solcher Strom von Empfindungen in seinem Werke...dass man den Reichtum seines Genies wahr-

haft bewundern muss.» Auch die Werke von Claude Debussy und Maurice Ravel glänzen mit Klangfarben- und Erfindungsreichtum. Als Solist des Konzerts tritt der junge Klarinettist des NOB, Pablo Barragán, in Erscheinung. Er hat zahlreiche Auszeichnungen an wichtigen Wettbewerben errungen, z. B. am Internationalen ARD-Wettbewerb in München oder als Gewinner des Prix Credit Suisse Jeunes Solistes. Samstag, 6. Mai, um 20 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein

MÜNCHENSTEIN

karlbrunner@ebmnet.ch. Sportchef: Roman Berset, + 41 76 585 44 54, roman.berset@gmx.ch. Junioren-Obmann: Daniel Geiser, + 41 79 375 01 45, d.geiser@outlook.com. Kassier: Dominik Furger, +41 79 585 40 85, dome@intergga.ch. Vereinsadministration / Spiko-Sekretär: Simon Berset, + 41 78 720 56 87, simon_berset@gmx.ch. Marketing-Kommunikation: Cristina Aniceto, + 41 79 273 70 60, cristina@aniceto.ch. Weitere Infos unter www.fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Dienstag und Donnerstag, 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch

FC Münchenstein. Präsident: Marco Inglese, Mobile + 41 79 628 67 20, marco.inglese@gmx.ch. Vizepräsident: Karl Brunner, + 41 79 475 93 37,

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchens-

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 28. April 20.15 Dorfkirche. Iona-Spirituality – Liturgical Evening Prayer Sonntag, 30. April 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus mit Kinderkirche. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Mission Evangélique Assemblée Chrétienne de Bâle Anlässe: Donnerstag, 27. April 14.00 KGH, Arbeitskränzli 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 28. April 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 2. Mai 14.00 KGH, Kreativgruppe Mittwoch, 3. Mai 14.00 KGH, Wabadu Donnerstag, 4. Mai 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 29. April bis 5. Mai Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 29. April 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 30. April 10.30 Münchenstein: Erstkommunion – Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. Apéro im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 2. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Maiandacht Mittwoch, 3. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 4. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. 1 Std. euch. Anbetung mit Gesängen, Gebeten und Stillezeiten Freitag, 5. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 30. April 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen zu verschiedenen Zeiten an zum Thema: «Was ist die Quelle unserer Freude und unseres Friedens?» Predigtreihe über den Philipperbrief Kinder- und JugendBetreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

Rolladenservice Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19* Bruggweg 36, 4143 Dornach

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Ein Blumenstrauss von der Orgel Haben Sie Freude an festlicher Orgelmusik? Dann feiern Sie mit uns am Sonntag, 30. April, 9 Uhr in der Dorfkirche oder 10.15 Uhr im KGH (Lärchenstrasse 3) einen Gottesdienst, in dem die Orgel Takt und Thema angibt. Luigi Collarile spielt Stücke zum Thema «österliche Blumen» und nimmt uns damit hinein in die Auferstehungsfreude:

Nach dem Winter folgt der Frühling, nach der Dunkelheit das Licht, nach dem Tod das Leben. Die Predigt greift das Thema auf und variiert es weiter. Im Kirchgemeindehaus gibt es eine Kinderkirche mit eigenem Programm. Sie sind herzlich eingeladen. Luigi Collarile, Annina Liechty, Alex Schaub und Markus Perrenoud

KANTONALE ABSTIMMUNG

Amtszeitbeschränkung beibehalten Am 21. Mai stimmen wir darüber ab, ob Landräte in Zukunft für eine unbestimmte Zeit im Kantonsparlament verweilen können. Seit 1972 ist in unserer Verfassung eine Beschränkung auf 4 Legislaturperioden (max. 16 Jahre) festgeschrieben. Diese Bestimmung garantiert, dass sich die Mitglieder des Parlaments periodisch erneuern und damit neue unverbrauchte Kräfte einziehen können. Gleichzeitig wird verhindert, dass Sesselkleber Jahrzehnte im Parlament verweilen können. Als Gegenargument wird oft ins Feld geführt, dass die Wählerinnen und Wähler schlussendlich selber entscheiden können, wen sie in den Landrat entsenden möchten. In Anbetracht der Tatsache, dass Kandidaten mit dem Zusatz «bisher» einen erheblichen Vorteil gegenüber von neuen Kandidatinnen geniessen, muss dieses Argument stark relativiert werden. Ein Landrat oder eine Landrätin hat 16 Jahre Zeit um Vorstösse einzureichen und um seine/ihre Überzeugungen und Einflüsse in den Kommissionen und im Parlament geltend zu machen. Es gibt keine guten Gründe, weshalb diese Zeit

ohne Not verlängert werden soll. Bei der Abstimmung geht es nicht um eine Alters- sondern um eine Amtszeitbeschränkung. Darum sagen wir Nein zu Sesselklebern und damit Nein zur Abschaffung der Amtszeitbeschränkung. Dieter Rehmann, Co-Präsident SP Münchenstein

HIRSLANDEN-KLILNIK

Beatriz Greuter wird neue Direktorin Beatriz Greuter wird per 1. Mai 2017 Direktorin der Hirslanden Klinik Birshof in Münchenstein. Sie folgt auf Daniela de la Cruz, die an die Hirslanden Klinik Beau-Site in Bern wechselt. Beatriz Greuter (46) ist seit 2012 an der Hirslanden Klinik Birshof als Mitglied des Managementteams tätig, seit Juli 2016 als Bereichsleiterin Performance Management. In dieser Funktion hat sie die Abteilung Patientenadministration & Case Management sowie die OP- und Bettendisposition geführt und den Bereich Performance Management aufgebaut. Zudem fiel die Leitung von klinikweiten, strategischen Projekten in ihren Zuständigkeitsbereich. In den Jahren 2000 bis 2012 arbeitete Beatriz Greuter am Universitätsspi-

tal Basel, zuletzt im Direktionsstab als Leiterin Organisationsentwicklung ad interim. Daniela de la Cruz (45), amtierende Direktorin der Klinik Birshof, wechselt per 1. Mai 2017 an die Hirslanden Klinik Beau-Site in Bern. Daniela de la Cruz hat die Entwicklung des Standortes in Münchenstein durch diverse Ausbauprojekte wesentlich und erfolgreich geprägt. Aktuell baut die Klinik Birshof ein neues Ärztehaus und eine Intermediate-Care-Abteilung (IMC), eine Zwischenstufe zwischen Intensivstation und normaler Bettenstation. Die Klinik Birshof trägt damit wesentlich zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in der Region Basel bei. Privatklinikgruppe Hirslanden


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AGENDA

Donnerstag, 27. April 2017 Nr. 17

Donnerstag, 27. April Arlesheim  Circus GO. Exotica 2017. Zirkuswiese. 14.30 Uhr.  Reformation in Arlesheim und in den deutschen Ämtern des Fürstbistums Basel. Vortrag von Dr. phil. Hans Berner. Domhofkeller, Domplatz 12. 19.30 Uhr. Dornach  «Pension Schöller» von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby. Gastspiel der Pamy GmbH Mediaproductions. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr. Münchenstein  Kurzvortrag in den Meriangärten. Prof. Dr. Josef Reichholf, Die Attraktivität von Gärten für Tiere. Gründe, Bedeutung und Konsequenzen. Lehmhaus, Brüglingerhof. 18.30 Uhr.

Freitag, 28. April Aesch  Theatergruppe Aesch: «Dr ledig Bauplatz». Lustspiel in 3 Akten von R. Rösch. Kath. Pfarreiheim, i. d. Saalbünten 1. 19.30 Uhr.  Kunsthanderk-Ausstellung. Bürgerschüre. Vernissage ab 18 Uhr. Dornach  «Pension Schöller» von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby. Gastspiel der Pamy GmbH Mediaproductions. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.  Follow the light. Bodecker & Neander, Visual Theater. Lionel Ménard, Regie. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Münchenstein  Konzert: Louis Aquilar, Gitarre intim & L.I.V.E. Bar-Klub 1. Stock , Walzwerk. 20 Uhr.

Samstag, 29. April Aesch  Kunsthanderk-Ausstellung. Bürgerschüre. 10 bis 17 Uhr.  Theatergruppe Aesch: «Dr ledig Bauplatz». Lustspiel in 3 Akten von R. Rösch. Kath. Pfarreiheim, i. d. Saalbünten 1. 19.30 Uhr.  Musikverein Aesch: Jahreskonzert 2017 «Made in Switzerland». MZH Löhrenacker. Ab 18 Uhr, Konsumation. 20 Uhr, Konzert.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 20. April 2017 Ursula Schultheiss General-Guisan-Strasse 26 4153 Reinach

Arlesheim  Frühlingsmarkt. Dorfkern. 9 bis 16 Uhr.  Konzert: Regio Chor. Gretchaninov, Stetsenko, Shved, Sehin. Leitung: Bohdan Shved. Reformierte Kirche. 19.30 Uhr. Dornach  «Pension Schöller» von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby. Gastspiel der Pamy GmbH Mediaproductions. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.  Einen Satz machen: einen Sprung! Sprechakte/Suchfragmente. Ein Sprechstück für drei Frauen und drei Männer von Mona Doosry. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Sonntag, 30. April Aesch  Kunsthanderk-Ausstellung. Bürgerschüre. 10 bis 17 Uhr. Arlesheim  Konzert: Regio Chor. Gretchaninov, Stetsenko, Shved, Sehin. Leitung: Bohdan Shved. Reformierte Kirche. 17 Uhr.  Konzert: Jürg Denzinger (Flöte), Angela Thüring (Violine), Christian Ginat (Viola) und Bernadette Fries Bolli (Violoncello) spielen Musik u. a. von Mozart, Purcell und Copland. Therapiehaus der Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr.

Arlesheim  Theater auf dem Lande: «Aussetzer» von Nils Althaus. Trotte. 10.30 Uhr, Kaffee und Kuchen. 11 Uhr, Vorstellung.

Mittwoch, 3. Mai Arlesheim  Domkonzert. Mozart: Krönungsmesse und Lauratanische Litanei. Solisten, Chor und Orchester der Schola Cantorum Basiliensis. Dom. 19.30 Uhr. Münchenstein  «Auf den Spuren von Mendelssohn». Musikalisch umrahmter Vortrag von Walter Müller. Kirchgemeindehaus Lärchenstrasse, Blauer Saal. 19.30 Uhr.

Donnerstag, 4. Mai Arlesheim  Öffentliches Podiumsgespräch mit Prof. Dr. h. c. Reinhald Würth, Claus Detjen und Peter Bollag: Politik und Wirtschaft in Europa. Forum Würth, Dornwydenweg 11. 19 Uhr.

Münchenstein  Kurzvortrag in den Meriangärten. Prof. Dr. Yvonne Willi: «Gartenpflanzen und ihre Bestäuber». Lehmhaus, Brüglingerhof. 18.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  Design-Week Arlesheim. Kinetische Skulpturen und Aluminium-Bilder. Dorfplatz, Hauptstrasse 36. Do, Fr 16–19 Uhr, Sa, So 14–16 Uhr. Bis 7. Mai. Vernissage: 28. April ab 17 Uhr.  Bilder von Barbara Ramp. Klinik Arlesheim. Haus Wegman, tägl. 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr); Haus Lukas Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis 30. April.  Kunst besser sehen: Bilder und Plastiken von Christian Kessler. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 31. 5. Dornach  Göttliche Weisheit und göttliche Natur. Die Weisheit der Rosenkreuzermanifeste. Bilder, Manuskripte und Erstausgaben. Goetheanum, Terrassensaal. Mi–So, 15–18.30 Uhr. Bis 28. Mai. Vernissage: Freitag, 5. Mai, 16.30 Uhr.

 Irène Spörri. Bilder zum Thema «Wachsen – Entwickeln». Spital Dornach. Tägl. 10 bis 20 Uhr. Bis 31. Mai.  «Ich spüre Blicke aus den Gesichtern». Zyklus «Øya» von Hannes Weigert. Goetheanum, Westtreppenhaus. Bis 7. Januar 2018.  Ivo Dejanovic: Porträtzeichnungen von Schweizer Promis. Weinhandlung Irrunei, Josefengasse 4. Jeweils Do, 17–18.30 Uhr. Bis Ende Mai. Münchenstein  «How much of this is Fiction». Kunst im Zeitalter von «post-truth»-Politik. Eine Reflexion über die Natur der Wahrheit. Haus der elektronischen Künste H3K. Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 21. Mai.  Dorothée Rothbrust: «Anima». Skulpturen, Bilder, Fotografien. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis August. Reinach  Kalle Trachsel, Bilder. Bürozentrum für Körperbehinderte WBZ, Aumattstr. 70–72. Mo–Do, 7.30–12, 13–17 Uhr, Fr, bis 16 Uhr. Bis 28. April.

Dornach  Konzert: Russisch-orthodoxe Gesänge. St. Petersburger Solistenensemble Vivat. Klosterkirche. 16 Uhr.  «Pension Schöller» von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby. Gastspiel der Pamy GmbH Mediaproductions. neuestheater.ch beim Bahnhof. 17 Uhr.  Hristo Kazakov spielt Dmitri Schostakowitsch, 24 Präludien und Fugen, op. 87 Teil 1: Präludien und Fugen, op. 87 Nr. 1–13. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr. Reinach  Orchester Reinach: Konzert. Mozart, Schumann, van Beethoven. Kath. Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr.

Montag, 1. Mai Aesch  Fest der Kulturen: Armenien. Rudolf Steiner-Schule Birseck. 10 bis 19 Uhr.

Live@B&T

1. JULIAN BARNES:

Soirée Classique

Viviane Chassot – Konzert & Gespräch p

Der Lärm der Zeit Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag 2. VIVECA STEN: Mörderisches Ufer

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Kiepenheuer&Witsch Verlag

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 1. Mai 2017, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

WOLFGANG BORTLIK:

3. JUSSI ADLER-OLSEN: Selfies Thriller, DTV Verlag 4. Blutrhein Krimi, Gmeiner Verlag 5. ELENA FERRANTE: Meine geniale Freundin

Ort: Kulturhaus Bid Bider & Tanner T Freitag, 5. Mai 2017 Zeit: 20.00 Uhr Türöffnung: 19.45 Uhr Viviane Chassot (Akkordeon) und Mitglieder des Kammerorchesters Basel spielen Werke von Joseph Haydn und Astor Piazzolla.

Lösung 16/2017:

Als Solistin tritt die Schweizer Musikerin weltweit in renommierten Konzerthäusern auf und setzt neue Massstäbe auf dem Akkordeon. Nach dem Konzert erzählt sie über ihre Karriere und das spezielle Leben als «klassische» Akkordeonistin. Im Frühjahr 2017 erschien ihre Einspielung von Haydns Klavierkonzerten zusammen mit dem Kammerorchester Basel beim Label Sony.

NATION Gesprächsführung: Martin Korn, Sony Music Switzerland Eintritt Fr. 25.–, mit der Bider-&-Tanner-Kundenkarte Fr. 20.– Tickets sind im Kulturhaus erhältlich.

Roman, Suhrkamp Verlag 6. MARTIN SUTER: Elefant

1. Region Basel West 1:25 000 Wanderkarte, edition mpa 2. LORENZ MARTI: Der innere Kompass Was uns ausmacht und was wirklich zählt Spiritualität, Herder Verlag 3. MICHAEL LÜDERS: Die den Sturm ernten Wie der Westen Syrien ins Unheil stürzte Politik, C. H. Beck Verlag 4. MERCEDES KORZENIOWSKI-KNEULE: 111 Orte in Basel, die man gesehen haben muss Basel, Emons Verlag 5. DR. MED. ECKARD VON HIRSCHHAUSEN: Wunder wirken Wunder Wie Medizin und Magie uns heilen Humor, Rowohlt Verlag 6. BARBARA SALADIN: 111 Orte in Baselland, die man gesehen haben muss Reiseführer, Emons Verlag

7. YUVAL NOAH HARARI: Homo Deus 7. Eine Geschichte von Morgen Kulturgeschichte, LUKAS BÄRFUSS: C. H. Beck Verlag Hagard 8. DER MENSCHLICHE Roman, Wallstein Verlag KÖRPER – UND WIE ER FUNKTIONIERT: 8. Dorling Kindersley Verlag CARLOS RUIZ ZAFON: 9. Das Labyrinth der Lichter PETER VON MATT: Sieben Küsse Roman, S. Fischer Verlag Glück und Unglück in der 9. Literatur Literaturgeschichte, Hanser ZSUZSA BANK: Verlag Schlafen werden wir später 10. Roman, S. Fischer Verlag HANS MARTIN ULBRICH (HRSG.) 10. BERNARD HAITINK (HRSG.): Dirigieren verdirbt den NATASCHA WODIN Charakter. Sie kam aus Mariupol Musikeranekdoten Roman, Rowohlt Verlag Musik, Reclam Verlag Roman, Diogenes Verlag

20170427 woz wobanz  
20170427 woz wobanz  

WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • Polarluft macht Winzerträume zunichte. Der Frühlingsfrost in der Nacht...