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Donnerstag, 13. April 2017

108. Jahrgang – Nr. 15

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Reinach

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Kantonale Kuhparade: Auf dem Neuhof wurde am Samstag die Leistungsfähigkeit des Baselbieter Hornviehs begutachtet. Und für Kinder gabs jede Menge Tiere zum Streicheln.

Dornach

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Bruderholz vor Richtungsentscheid Braucht das Bruderholzspital mehr Betten für stationäre Behandlungen? Oder liegt seine Zukunft als Tagesklinik in der Spezialisierung auf ambulante Fälle? Am 21. Mai stimmen die Baselbieter darüber ab. Boris Burkhardt

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Agenda

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Auch eine Art «White Dinner»: Das Spitalpersonal macht Mittagspause bei schönstem Frühlingswetter. siver Geldabfluss in Richtung BaselStadt» wären ihrer Meinung nach die Folgen. Am Montagabend fand in Reinach eine Veranstaltung des Initiativkomitees statt; laut Herbert war sie gut besucht und konnte viele Zuhörer überzeugen. Tags darauf, am Dienstagabend, diskutierte die CVP in Aesch ergebnisoffen mit Regierungsrat Thomas Weber. Vor drei Wochen gründete sich ein überparteiliches Gegenkomitee, dem der Bin-

ninger FDP-Landrat Sven Inäbnit vorsteht. Von seiner Seite ist im Birseck keine Veranstaltung mehr geplant.

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und 70 Millionen Franken jährlich hofften die Gesundheitsdirektoren beider Basel durch die gemeinsame Planung des Universitätsspitals Basel und des Kantonsspitals Baselland einzusparen. Das Bruderholzspital sollte in der im September vorgestellten Strategie zu einer «patientenfreundlichen Tagesklinik» umfunktioniert werden und den Trend zu ambulanten Eingriffen fördern. Die stationäre Reha für Geriatrie und Orthopädie wäre ebenfalls an diesem Standort verblieben. Doch jetzt kann alles ganz anders kommen; denn die Initiative «Ja zum Bruderholzspital» fordert weiterhin eine erweiterte Grundversorgung für stationäre und ambulante Behandlungen auf dem Bruderholz. Die Abstimmung über die Zukunft des Spitals ist für den 21. Mai angesetzt. Das Initiativkomitee um den Reinacher Geschäftsmann Steffen Herbert, den emeritierten Professor Hans Kummer und den ehemaligen stellvertretenden Chefarzt auf dem Bruderholz, Ferdinand Martius, fürchten um die Grundversorgung im unteren Kantonsteil und sprechen von «verheerenden Folgen», sollten die Gesundheitsdirektoren ihre Pläne umsetzen: «Abbau von Jobs und Lehrstellen, explodierende Gesundheitskosten in der Region und ein mas-

«Ein Fass ohne Boden» Beide Komitees argumentieren mit dem «Fass ohne Boden», das so in der Abstimmungsvorlage des Kantons erwähnt wird. Das Gegenkomitee spricht von einem «politischen Eigentor» der Initianten: Das «sture Festhalten an überrissenen Forderungen» gefährde den Stand-

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ort des heute schon defizitären Bruderholzspitals, sagt Inäbnit: Es würde finanziell ruiniert und vor allem den Standort Liestal belasten, der den grössten Teil des Defizits finanzieren müsste. Mit der Festschreibung der stationären Grundversorgung mit weiteren «unnötigen» Betten würde die finanzielle Schieflage betoniert: Jeder Fall im Bruderholzspital verursache einen Fehlbetrag zwischen 1500 und 3000 Franken, Fortsetzung auf Seite 2


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Donnerstag, 13. April 2017 Nr. 15

REGION

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Bruderholz vor Richtungsentscheid

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

Fortsetzung von Seite 1 rechnet Inäbnit vor; in zehn Jahren sei mit 250 Millionen Franken zu rechnen. Das Ja-Komitee rechnet mit ganz anderen Zahlen: Baselland habe aufgrund der freien Spitalwahl seit 2012 46 Millionen Franken mehr an den Stadtkanton gezahlt, als es müsste. Vor der Freizügigkeit hätten sich die Kosten für stationäre Spitalbehandlungen im Baselbiet bei 5 bis 10 Prozent über dem Schweizer Durchschnitt bewegt, in Basel-Stadt hingegen bei 150 Prozent. Weil Baselland als einziger Kanton freiwillig die Zusatzkosten der Patienten beim Kantonswechsel übernehme, liege es inzwischen 129 Prozent über dem Schweizer Durchschnitt. Werde die Leistung auf dem Bruderholz weiter abgebaut, würden noch mehr Patienten in die Stadt abwandern und die Kosten für den Landkanton noch weiter in die Höhe treiben. Die Befürworter gehen deshalb davon aus, dass das Bruderholzspital und das ganze Kantonsspital absichtlich schlechtgeredet würden, um bessere Argumente für eine Fusion mit dem Unispital zu haben. Der Mediziner Kummer erinnert an «unglückliche Führungsentscheide in der Vergangenheit», die mehrere prominente Kaderärzte vergrault hätten.

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IMPRESSUM

400 Jobs gefährdet? Das Ja-Komitee sieht bei der geplanten reduzierten Leistung zahlreiche Arbeitsund Lehrstellen gefährdet. Herbert spricht von 400 Arbeitsstellen; das habe die Gewerkschaft Syna ausgerechnet. «Es geht ja nicht nur ums medizinische

GESCHÄFTSWELT

Personal, sondern auch um die Techniker, die Putzleute und die Gastronomie-Mitarbeiter», erklärt Herbert. Das Argument Inäbnits, dass diese Stellen nicht wegfallen, sondern nur neu auf die anderen Standorte aufgeteilt würden, lässt er nicht gelten: «Wie will der Kanton Geld sparen, wenn er nicht Personal abbaut?» Heinrich Schaefer-Pegoraro, Facharzt für Innere Medizin, der die Ärztegesellschaft Baselland hinter sich weiss, führt an, wie wichtig das Bruderholzspital für die Ausbildung der Hausärzte sei. Hier entgegnet Inäbnit, dass angehende Ärzte besonders profitieren würden von den Fachkenntnissen in der ambulanten Behandlung: Denn der Trend von stationärer zu ambulanter Versorgung sei nicht nur eine allgemeine Entwicklung, sondern auch ein politisches Ziel. Wie schon beim Streit um die Finanzen kommen beide Komitees bei der Frage der Gesundheitsversorgung mit gegensätzlichen Argumenten zum selben Schluss: So sieht die parteilose Landrätin Regina Werthmüller (NeinKomitee) die alternde Bevölkerung durch den geplanten geriatrischen und orthopädischen Schwerpunkt in Bottmingen bestens versorgt, während Herbert die Frage stellt, wo denn bei einem abgespeckten Bruderholzspital ein gebrechlicher Notfallpatient aus dem Laufental oder dem Birseck, der sich beim Sturz Rippen gebrochen und mehrere Krankheiten habe, noch hinsolle? Das Laufner Spital wäre ja dann nach dem Willen des Kantons «nicht mehr als eine bessere Hausarztpraxis».

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Jodler-Obe steht vor der Tür Wir freuen uns, Sie, liebe Jodlerfreunde und Anhänger des Jodlerklubs «mis Dörfli», am 22. April zu unserem traditionellen Jodler-Obe in die Mehrzweckhalle Duggingen einzuladen. Wir haben uns darauf vorbereitet Ihnen in der schönen Frühlingszeit ein buntes volkstümliches Konzert mit Musik und Gesang darzubieten. Unsere Darbietungen werden bereichert durch das Aemmitaler-Chöri aus Burgdorf und dem Stimmungs-Trio Wiedmer-Thürker-Kolly. Durch das Programm führen Gusti und Anneliese Roggenmoser. Auch der Jodlerklub «mis Dörfli» wird dazu sein Bestes geben.

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Unser Wirtschaftsteam ist bestens gerüstet und wird mit Köstlichkeiten unsere Gäste verwöhnen. Eine reichhaltige Tombola und ein vorzügliches Kuchenbüffet warten ebenfalls auf ihre Liebhaber. Euer Besuch an unserem Anlass freut uns ganz besonders und wir versichern Ihnen, dass Sie dabei eine vorzügliche und gemütliche Unterhaltung geniessen werden. Auf Wiedersehen an unserem JodlerObe in Duggingen. Saalöffnung mit Festbetrieb und Konsumation ab 18.30 Uhr. Konzertbeginn um 20 Uhr, Eintritt: 12 Franken. Jodlerklub «mis Dörfli» Duggingen

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redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

Donnerstag, 13. April 2017 Nr. 15

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Obstbaumgarten mit Pfiff

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch 21. Juni 2017

Ostern

Gemeindeversammlung

Öffnungszeiten der Verwaltung

Am Mittwoch, 21. Juni 2017 findet um 20.00 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen die Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 29.03.2017 2. Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung 3. Reglement über den Kulturfonds 4. Rechnung 2016 5. Bericht der Geschäftsprüfungskommission für das Jahr 2016 6. Diverses Die Einladung zur Gemeindeversammlung erhalten Sie rechtzeitig anfangs Juni. Gerne machen wir Sie darauf aufmerksam, dass in der Einladung keine detaillierten Erläuterungen mehr abgedruckt sind. Sie finden diese aber ab anfangs Juni auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen») oder können einen Ausdruck auf der Verwaltung abholen. Falls Sie ein Abo bestellen möchten, können Sie dies bei den Einwohnerdiensten (061 706 95 55 oder einwohnerdienste@ arlesheim.bl.ch) bestellen oder auf unserer Homepage das entsprechende Formular (unter Verwaltung/Formulare und Downloads) ausfüllen. Dann schicken wir Ihnen, wie bis anhin, kostenlos die Einladung mit ausführlichen Erläuterungen per Post nach Hause. Das Abo muss bis spätestens am 30. April 2017 bestellt sein. Die Gemeindeverwaltung

Die Gemeindeverwaltung Arlesheim ist wie folgt geschlossen: • Gründonnerstag, 13. April bis und mit Ostermontag, 17. April 2017. In Notfällen erhalten Sie über Tel. 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben ausserdem jederzeit die Möglichkeit, uns eine E-Mail (gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch) oder einen Fax (061 706 95 65) zu schicken, die wir gern nach den Feiertagen beantworten. Wir wünschen Ihnen frohe Ostertage. Die Gemeindeverwaltung

Öffentliches Mitwirkungsverfahren

Zonenplan Siedlung, Mutation «Teil Parzelle Nr. 2717», Dychweg Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) geben wir Ihnen hiermit Gelegenheit zur Mitwirkung bei der Mutation «Teil Parzelle Nr. 2717». Die Unterlagen können vom 18. April bis am 12. Mai 2017 während den Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung Arlesheim (1. Stock Bauverwaltung) und auf der Gemeinde Homepage unter Aktuelles/Projekte eingesehen werden. Eingaben können bis am 12. Mai 2017 an die Bauverwaltung, z.H. des Gemeinderates eingereicht werden. Der Gemeinderat

GARTENGESCHICHTE

Volkshochschule in der Ermitage Nach der offiziellen Eröffnung am 28. Juni 1785 besuchten Hunderte von Gartenfreunden aus ganz Europa, ja sogar aus Russland und auch aus den USA die Ermitage. Der Besucherstrom nahm Jahr für Jahr zu. So spazierten im Rekordjahr 1789 über 1500 Gäste aus 19 Ländern auf den labyrinthischen Wegen durch die Ermitage. Regelmässig trafen sich in der Ermitage auch die Mitglieder der sogenannten Société d’Arlesheim, ein geselliger Zirkel katholischer Adliger und protestantischer Bürger aus der Oberschicht, die freundschaftlichen Umgang in aufkläre-

rischer Toleranz pflegten. Mittelpunkt der Arlesheimer Gesellschaft waren Balbina von Andlau und die Basler Eheleute Gertrud und Jakob Sarasin. Man traf sich mal bei Sarasins im Weissen Haus am Rheinsprung, mal in der Ermitage. In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule beider Basel laden wir am Samstag, 20. Mai, zu einem Rundgang zum Thema «Die Eröffnung der Ermitage und die Société d’Arlesheim». Wir tauchen ein in die Gartengeschichte, beleuchten die Blütezeit der Ermitage in den ersten Jahren nach der Eröffnung und lassen die alten Zeiten aufleben. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Anmeldung bis 5. Mai via Volkshochschule beider Basel, www.vhsbb.ch. Sibylle von Heydebrand und Fabia Maieroni www.ermitage-arlesheim.info

Familiäre Atmosphäre: Mitglieder der Trägerschaft Obstbaumgarten Badhof vor einem mit Efeu bewachsenen Baum. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Die Trägerschaft Obstbaumgarten Badhof (TOB) wird dieses Jahr zehn Jahre alt. Sie kümmert sich um rund fünfzig Obstbäume. Das Areal dient dem Grünflächenerhalt, der Artenvielfalt und der pädagogischen Vermittlung. Thomas Brunnschweiler

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or einigen Tagen standen die Obstbäume beim Badhof voll im Blust und erfreuten die vorübergehenden Menschen. Das über 5000 Quadratmeter grosse Gelände südöstlich des Badhofs, das früher zur Wohnzone W2b gehörte, wurde im Jahre 2013 von der Gemeinde zur Grünfläche umgezont. Bereits 2007 fand die Gemeinde Freiwillige für die Pflege der Obstbäume. 2008 konstituierte sich dann die Trägerschaft Obstbaumgarten Badhof als Verein, um von der Gemeinde als Vertragspartner anerkannt zu werden. Der Verein funktioniert auf der

Grundlage einer schriftlichen Leistungsvereinbarung mit der Einwohnergemeinde Arlesheim. Die Vereinbarung betrifft die Pflege und den Unterhalt des Obstbaumgartens nach ökologischen Kriterien. Der Verein wird bei Bedarf vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FibL) beraten. Derzeit hat er 18 Mitglieder und wird von einem Ausschuss geführt, dem Birgit Althaler, Marco Gigli, Alena Wehrli und Ruth Hungerbühler angehören.

Speziell für die Kinder hat man einen alten gekippten Baum stehengelassen, der sich leicht ernten lässt. Alena Wehrli stellt fest, dass Jugendliche sich immer mehr vom Wissen über den Gartenbau entfernen, sodass diese Aktion Kinder schon früh an die Materie heranführen könne. Sie betont aber auch, dass der Obstbaumgarten ökologisch wertvoll sei. «Der Vogelschutz hat mehrere Brutkästen aufgehängt, so etwa für den Gartenrotschwanz.»

Pädagogische Funktion Etwa zwei Drittel des Baumbestandes wurde neu gepflanzt. Es gibt Apfel- und Birnbäume, Zwetschgen, Kirschen, Quitten, Mirabellen und Sauerkirschen. Besonderen Wert legt die TOB auf die Pflege von alten Sorten wie etwa Ersinger Frühzwetschge oder Edelchrüsler. Die Früchte, die im Herbst geerntet werden, sind für den Eigenbedarf gedacht oder werden zu Most verarbeitet. Auch Kindergärten sind ins Konzept eingebunden. Im Herbst besuchen jeweils drei Klassen mit insgesamt bis 70 Kindern den Obstbaumgarten und können an der Ernte teilnehmen. Ruth Hungerbühler sagt: «Kinder entwickeln plötzlich Interesse für die Natur, wenn sie hier mit ihr in Kontakt kommen.»

Interessierte willkommen Zu den Aufgabenbereichen des TOB gehören das Mähen um die Baumscheiben, das Mausen, das Baumschneiden im Winter, die Baumpflege, die Ernte, die Pflege des Grundstücks und nicht zuletzt die Kommunikation nach aussen und innen. Wer dem Verein beitreten will, zahlt einen einmaligen Beitrittsbeitrag von mindestens 20 Franken und einen Jahresbeitrag von 20 Franken. Erwartet wird ein Arbeitseinsatz von mindestens acht Stunden pro Jahr. Die Pflege des Obstbaumgartens Badhof hat Modellcharakter für das gemeinschaftliche Bewirtschaften eines Areals, das der Öffentlichkeit zugutekommt. Ansprechperson für TOB-Interessierte ist Marco Gigli (marco.gigli@intergga.ch).

GGA ARLESHEIM

Telefonie im Wettbewerb

TURNVEREIN ARLESHEIM

Eierleset in Arlesheim Wie jedes Jahr freuen wir uns auf unseren traditionellen Eierleset vor der Trotte in Arlesheim. Ab 12 Uhr ist unsere Festwirtschaft geöffnet und um 13.30 Uhr starten unsere Turnverein-Kids zum alljährlichen Eier-Weit- oder Kurzwurfspektakel! Dabei werden unsere jungen Fänger sich bemühen, möglichst viele der unberechenbaren Eierflugbahnen zu antizipieren! Wir freuen uns wie jedes Jahr auf das Plauschrennen. Alle wollen versuchen, den Titel an sich zu reissen. Für Spannung und viel Kampf ist also gesorgt! Auch der Modus des Eliterennens wird in diesem Jahr viel

«Spiel, Spannung und Eier» bringen …! Acht Läufer, ein Fänger, zwei Helfer und ein Coach, der Ordnung in den Eiersalat bringt, gehören zu einer Mannschaft. Wir freuen uns auf einen spannenden und unvergesslichen Wettkampf mit vielen lauten und begeisterten Zuschauern. Bei dieser Gelegenheit möchten wir es nicht versäumen, uns bei allen zu bedanken, die unsere Eiersammlung unterstützt haben! Ganz herzlich freuen wir uns auf Ihren Besuch am 23. April in Arlesheim! Detailinfo siehe Inserat. OK Eierleset

Ende vergangenen Jahres konnte die GGA Arlesheim 10% mehr Festnetztelefoniekunden zählen und auch im gesättigten Internetmarkt ergab sich eine Steigerung um 2%. Der grosse nationale Telefonanbieter hat sich das Ziel gesetzt, bis Ende Jahr komplett von der analogen Telefonie auf Digital-Telefonie umzustellen. Für seine Kunden heisst das, dass das Telefon zukünftig nicht mehr direkt in die Telefon-Steckdose eingesteckt wird, sondern neu in die Internet-Box. Ein Zwangswechsel ist nicht schön, ist aber der ideale Moment, um seine Abos zu überprüfen. Arlesheimer Haushalte sind daher gut beraten, den bevorstehenden Wech-

sel dazu zu benutzen, die Angebote für Digital-Telefonie zu vergleichen. Viele beziehen bereits das Radio- und TV-Signal – oft auch zusammen mit schnellem Internet – über das Netz der GGA Arlesheim, telefonieren aber noch über den herkömmlichen Anbieter. Mit «Quickline Swiss Flat» können Sie Ihren bisherigen Radio- und TV-Anschluss der GGA Arlesheim um digitale Festnetztelefonie erweitern und bezahlen für diese Zusatzleistung nur 20 Franken mehr pro Monat. Sämtliche Anrufe in alle Schweizer Fest- und Mobilnetze sind in diesem Preis bereits inbegriffen. Ihre bisherige Telefonnummer können Sie gratis mitnehmen (Portierung).

Noch Fragen? Lassen Sie sich in einem Arlesheimer Fachgeschäft persönlich beraten, kontaktieren Sie den Kundendienst der interGGA AG (Tel. 061 711 55 55) oder besuchen Sie unseren Stand am Frühlingsmarkt vom 29. Benedikt Bischofberger, April. Geschäftsführer GGA Arlesheim

GGA GemeinschaftsantennenGenossenschaft Arlesheim


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Donnerstag, 13. April 2017 Nr. 15

ARLESHEIM

KINDERGARTEN UND PRIMARSCHULE ARLESHEIM

RAIFFEISENBANK ARLESHEIM

Kurswoche Musik

Kundengelder erhöht, Gewinn gesteigert

In der Woche vom 3. bis 7. April fand im Kindergarten und der Primarschule eine Kurswoche zum Thema Musik statt. Die älteren Schülerinnen und Schüler konnten aus einem reichhaltigen und vielseitigen Angebot an Kursen ihre Favoriten auswählen. In den verschiedenen Kursen der Unter- und Mittelstufe wurde dann fleissig gebastelt, gesungen, musiziert, getanzt und Museen besucht. In den Kindergärten wurde zum Thema Trommelzauber gearbeitet. Als krönender Abschluss einer tollen Woche wurden am vergangenen Freitag im Domplatzschulhaus einige Blitzlichter aus den Kursen gezeigt. Einige Gruppen sangen Lieder oder performten eigene Raps. Am Brunnen auf dem Schulplatz konnte eine Vorführung mit Was-

sermusik bewundert werden. In einigen Kursen wurden verschiedene Tänze einstudiert, die vorgeführt wurden. Neben Hip-Hop und verschiedenen Tanzstilen konnte auch der Tanz von Robotern zu den Tönen eines Tiniklings oder die getanzte Geschichte der Prinzessin Lillifee genossen werden. Selbstgebastelte Panflöten und Trommeln kamen ebenfalls zum Einsatz. Zusätzlich zu den Vorführungen wurden auch noch zahlreiche Produkte wie selbstgebaute Instrumente, TinguelyMaschinen, Bilder und Kurzfilme aus den verschiedenen Kursen gezeigt. Es war eine tolle Kurswoche, die allen Beteiligten viel Neues gezeigt und Spass gemacht hat. Marianne Wendelspiess

AG SOMMERBÖRSE

Grosser Besucherandrang Am Mittwoch, 29. März, erfreute sich die Trotte anlässlich der Sommerbörse 2017 grossen Besucherandrangs. Kinderkleidung in allen Farben, Stilen und Grössen, Schuhe, Bücher und Spielsachen wechselten den Besitzer – und das zu günstigen Preisen. Wir danken allen, die zum Gelingen der Börse beigetragen haben: den vielen freiwilligen Helferinnen, die ohne Aufwandsentschädigung sich einige Stunden für die Börse tatkräftig engagierten, sowie der Gemeinde, die mit der Trotte eine ideale Räumlichkeit mitten im Dorf zur Verfügung stellt. Und natürlich danken wir allen

Kundinnen, die Artikel zum Verkauf gebracht haben, und all jenen, die fleissig einkauften. Die Spende (aus den 20% des Verkaufserlöses nach Abzug der Unkosten) geht in diesem Jahr an die Sozialfonds der reformierten und römischkatholischen Kirchen Arlesheim. Rechtzeitig zum Winter wird es eine Winterbörse geben, und wir würden uns freuen, Sie dazu wieder in der Trotte begrüssen zu dürfen. Die Daten werden wie immer im «Wochenblatt» veröffentlicht. Wenn Sie sich jetzt schon den Termin vormerken wollen: Mittwoch, 18. Angelika Baehny Oktober 2017.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Osternacht – Samstag, 15. April 21.00 Münchenstein: Osternachtsfeier. Anschl. Apéro und Eiertütsche im Pfarreiheim 21.00 Arlesheim: Osternachtsfeier. Anschl. Eiertütsche Ostersonntag – Sonntag, 16. April 7.00 Arlesheim: Familiengottesdienst, anschl. Frühstück im Domhof 9.45 Münchenstein: Ostergottesdienst mit Eucharistiefeier. Mitwirkung des Cäcilienchors, Orgelsolomesse in C von W.A. Mozart anschl. Apéro im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Ostergottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchors 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Ostermontag – Montag, 17. April 10.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 18. April 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 19. April 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Kommunionfeier 15.30 Arlesheim: Landruhe: Kath. Gottesdienst Donnerstag, 20. April 15.30 Münchenstein: Gottesdienst im Altersheim Hofmatt 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00–20.30) Freitag, 21. April 10.15 Arlesheim: Obesunne: Kath. Gottesdienst

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 13. April 15.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Saal der «Obesunne» mit Pfarrer Daniel Fischler und Pfarrer Matthias Grüninger Freitag, 14. April 10.00 Karfreitags-Gottesdienst Pfarrer Thomas Mory zu Mat 27, 33 f: «Die Agonie Gottes» Sonntag, 16. April 5.00 Osternachtfeier mit Taufen Pfarrer Matthias Grüninger und Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach mit dem Osternacht-Team. Anschliessend z’Morge mit Eiertütschete im Kirchgemeindehaus 10.00 Predigtgottesdienst mit Abendmahl Pfarrer Matthias Grüninger zu MK16, 1–8: «Über den Horitzont hinaus». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Montag, 17. April 10.00 Fiire mit de Chliine Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team Dienstag, 18. April 9.00–11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 Mittwoch, 19. April 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Katholischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier in der «Landruhe» mit Pfarrer Daniel Fischler Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Samstag 15. April 20.30 Osterfeuer und Osternachtsliturgie mit gregorianischen Gesängen, Klosterkirche Dornach. Pfrn. Denise Wyss und Diakonin Susanne Cappus

WoB. Am Freitag, 31. März, fand die 99. Generalversammlung der Raiffeisenbank Arlesheim (Geschäftskreis Arlesheim, Münchenstein, Muttenz und Pratteln) im Congress Center Basel statt. Der Präsident des Verwaltungsrates Hans-Peter Stebler hiess die über 790 Genossenschafter, die der Einladung folgten, herzlich willkommen. Mit einer spannenden Zusammenfassung des Geschäftsberichtes 2016 und Ausblicke ins 2017 bedankte er sich bei den Kundinnen und Kunden für Ihre Treue. Thomas Gisler, Vorsitzender der Bankleitung, konnte wiederum über ein erfolgreiches Geschäftsjahr mit positiven Zahlen berichten. Der Jahresgewinn erhöhte sich von 485 200 Franken auf 494 683 Franken. Im Hypothekargeschäft verzeichnete die Raiffeisenbank Arlesheim ein Wachstum von 2,6% und konnte so ihre gute Position im Hypothekargeschäft behaupten. Mit einer Kundengelder-Steigerung von 2,9% konnte der Zuwachs der Ausleihungen gut kompensiert werden. Besonders erfreulich war die Entwicklung im Wertschriftengeschäft, welche sich in einer Zunahme der Depotvermögenswerte von über 12% zeigte. David Bröckelmann, der bekannte Stimmenimitator

Jahresrechnung: Thomas Gisler, Vorsitzender der Bankleitung, erläutert die Zahlen. und Schauspieler aus Binningen, besuchte den Anlass mit weiteren 20 prominenten Persönlichkeiten und servierte einen unterhaltsamen Zwischengang mit prominenten Gästen aus dem Showbiz, Sport und Politik. Das Mitglieder-Angebot für Genossenschafter führt dieses Jahr in die Süd-

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schweiz – ins schöne Tessin. Die Mitglieder können dabei von unzähligen, attraktiven Angeboten profitieren. Im kommenden Jahr wird die Generalversammlung anlässlich des hundertjährigen Bestehens am Freitag, 15. Juni 2018, im Schweizer National-Circus Knie stattfinden.

FRAUENVEREIN ARLESHEIM

Verstärkung im Vorstand zur 60. Generalversammlung Am Dienstag, 4. April, durfte die Präsidentin Daniela Reith 66 Mitglieder des Frauenvereins Arlesheim zur 60. ordentlichen Generalversammlung im Saal der Obesunne begrüssen. Da keine ausserordentliche Traktanden anstanden, konnten diese speditiv behandelt werden. Sowohl das Protokoll der letzten GV wie auch der Jahresbericht der Präsidentin wurden einstimmig angenommen und herzlich verdankt. Daniela liess nochmals alle tollen Ausflüge und vor allem die 4-tägige Reise nach Trier Revue passieren. Auch die Jahresrechnung und der Bericht der Rechnungsprüferinnen wurden mit ei-

ner Enthaltung klar angenommen. Der gesamte Vorstand wurde wieder gewählt. Die Tagespräsidentin Brigitte Erbacher freute sich sehr, ein neues Vorstandsmitglied vorstellen zu dürfen, und zwar Antoinette Waldburger als Beisitzerin. Somit ist der Vorstand wieder komplett, und Daniela Reith betonte, wie gut alle zusammen arbeiten und auch das Gesellschaftliche nicht zu kurz komme. Leider sind 4 Mitglieder verstorben und 5 ausgetreten. Erfreulicherweise durfte die Präsidentin 4 neue Mitglieder begrüssen. Der Frauenverein zählt nun 200 Mitglieder. Der Vorstand durfte im vergangenen Jahr 30 Mitglie-

dern zu einem runden oder halbrunden Geburtstag gratulieren. Nach nicht einmal einer Stunde konnte Daniela Reith die Generalversammlung schliessen und alle anwesenden Damen zu einem feinen Imbiss einladen mit anschliessendem gemütlichen Beisammensein. Bevor das Dessert serviert wurde, zeigte uns Rita Graber Biel anhand einer Diashow nochmals einen Rückblick über die allseits gerühmte Reise nach Trier. Alle anwesenden Mitglieder durften ein «Bhaltis» mit nach Hause nehmen, ein von der Weleda gesponsertes hübsches Säckli mit KosmeYvonne Bickert tika gefüllt.

Arlesheim

Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

heim.ch

Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

VEREINSNACHRICHTEN

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 061 701 70 58 (Ch. Meier), kfv.arlesheim@gmail.com.

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arles-

Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch Seniorenverein Arlesheim Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, InfoVeranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch

Am weissen Sonntag

www.christkatholisch.ch/baselland

Eierleset Datum Ort Programm

Kreative und individuelle Einrahmungen . . . aller Art und mit kompetenter Beratung finden Sie in Arlesheim bei:

Maschera d’Oro Dorfgasse 18 4144 Arlesheim Tel. 061 701 98 22 Neue Öffnungszeiten ab 1. Mai 2017 Mo, geschlossen; Di bis Fr, 9.00–12.00 Uhr, 14.00–18.30 Uhr Sa, 9.00–14.00 Uhr

23. April 2017 Ermitagestrasse, vor der Trotte 12.00 13.30 14.30 15.30 16.15

Eröffnung Beizli Trotte Kinderrennen TV Arlesheim Plauschrennen Eliterennen Siegerehrung Trottenplatz

Herzlich lädt ein Turnverein

Arlesheim


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

Donnerstag, 13. April 2017 Nr. 15

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Auf das schönste Euter kommt es an

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung

Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Öffnungszeiten über die Ostertage Die ganze Verwaltung bleibt vom Donnerstag, 13. April 2017, bis und mit Montag, 17. April 2017, geschlossen. Das Bestattungsbüro ist am Donnerstag, 13. April 2017 von 8 bis 11 Uhr unter der Tel. 079 322 37 80 erreichbar. Ab Dienstag, 18. April 2017, sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da. Während der Schulferien ist das Stadtbüro am Mittwoch jeweils bis 17 Uhr offen.

Vorsicht vor Fahrraddiebstählen Die Polizei Basel-Landschaft stellt zurzeit fest, dass unter Tags vermehrt Fahrraddiebstähle aus Mehrfamilienhäusern, insbesondere aus Kellerabteilen, begangen werden. Betroffen davon sind gegenwärtig vor allem Gemeinden im Unterbaselbiet. Die Bevölkerung wird gebeten, ihre Umgebung im Auge zu behalten und verdächtige Feststellungen umgehend via Notruf 112 zu melden. Zudem rät die Polizei Basel-Landschaft zur Beachtung folgender Tipps: • Stellen Sie Fahrräder in gesicherten Räumen ab. Sichern Sie die Türen, auch Nebeneingänge und die Fenster mechanisch. Gut gesicherte Fahrräder und Türen aufzubrechen dauert lange und verursacht Lärm. Halten Sie die Zugänge zum Haus geschlossen.

• Lassen Sie keine fremden Personen ins Haus. • Bei Einfahrt in die Einstellhalle darauf achten, dass niemand unberechtigt in die Einstellhalle gelangt.

VERANSTALTUNGSKALENDER • 13. April, 8.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 17. bis 21. April, 9 Uhr: Oster-Tenniscamp für Kinder, Tennisclub Reinacherheide • 22. April, 10 Uhr: Nordic Walking Basiskurse, Parkplatz Gartenbad • Bis 28. April: Kunstausstellung «Kalle Trachsel», WBZ, Aumattstrasse 71 Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.

ONLINE TIPP Abfallkalender mit Push-Kanal Auf der Reinacher App steht Ihnen ein individueller Abfallkalender zur Verfügung. Dort finden Sie nebst den gesamten Abfuhrdaten auch die genauen Standorte der Sammelstellen sowie weitere Informationen rund ums Thema Entsorgung. Die Abfuhrdaten können Sie individuell nach Abfuhrart als Push-Kanal abonnieren (Papier, Karton, Grünabfuhr, Häckseldienst etc.).

Zum dritten Mal fand auf dem Neuhof die Kantonale Kuhparade statt. Neben der Leistungsschau gab es zusätzliche Attraktionen. Caspar Reimer

Abfuhrdaten 17. April 2017 Keine Kehrichtabfuhr 18. April 2017 Bio-/Grünabfuhr 20. April 2017 Kehrichtabfuhr

Gesamte Gemeinde Gesamte Gemeinde Gesamte Gemeinde

Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

RAIFFEISENBANK REINACH

Sicher in den neuen Lebensabschnitt Wie sieht meine finanzielle Situation nach der Pensionierung aus? Kann ich meinen heutigen Lebensstandard beibehalten oder kann ich mir gar eine frühzeitige Pensionierung leisten? Diese und andere Fragen beschäftigen fast alle Berufstätigen im Hinblick auf ihren Ruhestand. Eine frühzeitige, individuelle Finanzplanung gibt Antworten auf diese Fragen. Mit der Pensionierung beginnt ein neuer Lebensabschnitt, der in vielen Fällen bereits Jahre zuvor Fragen auf-

Geschätzter Experte: Jean Siegenthaler aus dem Berner Jura beurteilte gegen 100 Kühe.

wirft. Die Lösungsansätze und Kombinationen aus erster, zweiter und dritter Säule sind sehr vielseitig aber eben auch komplex. Rente oder Kapital? Rund 5 bis 10 Jahre vor der Pensionierung ist es in der Regel möglich abzuschätzen, welche finanziellen Mittel für den Ruhestand zur Verfügung stehen. Davon hängt die Realisierbarkeit einer frühzeitigen Pensionierung ab. Zu diesem Zeitpunkt stellt sich auch die Frage nach dem Bezug der Pensionskassen-Guthaben: Soll dieses Guthaben als Rente oder in Kapitalform bezogen werden? Auch hier ist eine professionelle Beratung sinnvoll, bringt sie doch Sicherheit, Perspektiven und die Möglichkeit, von Steuervorteilen zu profitieren. Nach Abklärung der aktuellen Vermögenssituation werden die finanziellen Ziele für die Zukunft und erste Lösungsansätze festgelegt. Danach wird ein detaillierter Finanzplan erstellt, bei dem individuelle Lösungen im Zentrum stehen. Auch allfällige Änderungen betreffend Liegenschaften / Hypotheken und Wohnortwechsel oder ein Verkauf der eigenen Firma sind Themen, die in eine Pensionsplanung miteinfliessen. Kontaktieren Sie uns und planen Sie Ihren neuen Lebensabschnitt frühzeitig. Thomas Beljean, Vermögensberater, Raiffeisenbank Reinach BL

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und 100 Kühe von 22 Bauern aus der Region kamen am vergangenen Samstag bei bestem Frühlingswetter nach Reinach, um an der 3. Kantonalen Kuhparade teilzunehmen. Hinter dem Anlass steht der Viehzuchtverein Unterbaselbiet, Gastgeber war der letzte grosse Bauernbetrieb in Reinach, der Neuhof. «Die Kuhparade bietet den Bauern und Viehzüchtern die Möglichkeit, ihre Tiere miteinander zu vergleichen», sagt Gastgeber und Landwirt Christian Schürch. Die Teilnehmenden scheuen für diesen Wettbewerb keinen Aufwand und vor Beginn der Parade werden die Kühe von ihren Besitzern ordentlich gewaschen und gebürstet. Doch ist die Kuhparade weniger ein Schönheitswettbewerb als vielmehr eine Leistungsschau: «Eine Kuh wird aufgrund ihrer äusserlich sichtbaren Leistungsmerkmale beurteilt. Geachtet wird zum Beispiel auf die Beschaffenheit des Euters oder die

Straffheit der Zitzen. Hängt eine Zitze schlaff bis an den Boden, ist die Verletzungsgefahr gross und die Kuh weniger leistungsfähig», sagt Schürch. Weiter geachtet wird auf die Beine, den Gang, die Rückenlinie und viele andere Kleinigkeiten. Eine Kuh mit krummen Beinen oder einem sehr schmalen Schaft habe eher schlechte Karten. «Die Tiere werden diesen Kriterien entsprechend gezüchtet.» Normalerweise würden solche Wettbewerbe nach Rassen getrennt durchgeführt: «Da wir in der Region aber nicht mehr so viele Kühe haben, legen wir alles zusammen.» Kuhexperte mit Erfahrung Pünktlich ab 9 Uhr werden die Besitzer mit ihren Kühen nach Kategorien getrennt aufs Sägemehl-Feld gerufen. Zuerst stolzieren die Tiere mit Besitzern im Kreis, damit sie von Zuschauern begutachtet oder bewundert werden können. Die eine oder andere Kuh schert dabei schon mal aus und muss vom Besitzer zur Ruhe gebracht werden. Dabei geht es aus Sicht des ahnungslosen Laien relativ ruppig zu und her, aber die Teilnehmenden scheinen zu wissen, wie man mit solchen Situationen fertig wird. Um die Kühe zu beurteilen, ist Viehzüchter und Kuhexperte Jean Siegenthaler aus dem Berner Jura nach Reinach bestellt worden. Mit rund 20 Jahren Erfahrung auf diversen Kuh-Shows und Paraden

RYNACHER MÄRT

Frühlingsgefühle Lange haben wir gewartet, nun ist er in voller Pracht da, der Frühling. Die Bäume, die Sträucher, die Felder und die Wiesen blühen in Ihren schönsten Farben. Wen Sie am Dienstag, 25. April, an den Reinacher Märt kommen werden Sie sehen das sich auch die Märtstände farbenfroh präsentieren und

besonders der im Märt integrierte Kräuter-und Wildpflanzen Märt vor dem Gemeindezentrum. Wenn Sie also noch etwas für Ihr Zuhause oder für Ihren Garten suchen, finden Sie sicher etwas schönes oder ausgefallenes auf dem Märt. Nachdem sich der März-Märt von seiner Sonnenseite gezeigt hat, hoffe ich auch diesmal wieder auf Wetterglück, damit die farbenfrohe Stimmung so richtig zur Geltung kommt. Im Übrigen sind die Öffnungszeiten des Märts von 9 bis 18 Uhr. Die Voraussetzungen sind also gegeben für einen tollen, farbigen Ihr Michi vom Märt Tag in Reinach.

FOTOS: CASPAR REIMER UND MARTIN GRAF (FRONT)

ist er schweizweit einer der wenigen Experten auf diesem Gebiet. Er beurteilt die Kühe bis ins kleinste Detail, wägt Vorzüge und Nachteile gegeneinander ab. «Es gibt nur wenige Leute in der Schweiz, die das wirklich können», sagt Schürch. Häufig komme es vor, dass Teilnehmer mit der Entscheidung des Richters nicht zufrieden sind und sich beschweren. «Ausgezeichnet werden am Schluss jene Kühe, die das schönste Euter vorweisen können», so Schürch. Die Kuh Rosalinde von Gastgeber Christian Schürch wurde ausgezeichnet, sowie sieben Kühe von Landwirt Christian Jäggi aus Biel-Benken. Die restlichen Sieger kamen grösstenteils aus dem Oberbaselbiet. Fest für die Bevölkerung Für den Gastgeber ist die Kuhparade auch eine ideale Gelegenheit, für die Bevölkerung ein Fest zu organisieren und ihr die Landwirtschaft näherzubringen: «Viele Leute wissen ja nicht, woher die Lebensmittel kommen, die sie im Laden kaufen», sagt Schürch. So gab es am Samstag neben der eigentlichen Parade einen Streichelzoo mit Lamas, eine Strohburg mit Trampolins und natürlich auch eine Festwirtschaft. Dank dem Frühlingswetter sind viele Besucherinnen und Besucher gekommen, um den Tag auf dem Neuhof in Reinach zu geniessen.


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AUS DER GEMEINDE

«Reinach redet»: Präventionskampagne startet Eine Präventionskampagne rückt unter dem Motto «Reinach redet» den Cannabiskonsum in den Fokus. Im Rahmen des Projektes sind in diesem Jahr zwei Veranstaltungen dazu geplant. Der illegale Konsum von Cannabis wurde in letzter Zeit vermehrt thematisiert, u.a bei der Jugendberatung, der Polizei Reinach und an der Sekundarschule Reinach. Um gemeinsam gegen den Cannabiskonsum bei Jugendlichen vorzugehen, haben sich die Jugendbeauftragte der Gemeinde, Mirjam Strub, und die Schulsozialarbeiterin der Sekundarstufe, Sonja Stuber, einen «runden Tisch» mit zahlreichen Fachpersonen einberufen und eine Präventionskampagne entwickelt, die das ganze Jahr laufen wird. Die Kampagne «Reinach redet» will die Jugendlichen, Eltern und alle Interessierten auf die Schädlichkeit des Cannabiskonsums aufmerksam machen und sie dafür sensibilisieren. Der Konsum von Cannabis ist nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für ihre Angehörigen und die Gesellschaft im Allgemeinen mit negativen Auswirkungen verbunden. Für die Eltern, Lehrpersonen und weitere Bezugspersonen soll klar werden, wie mit kiffenden Jugendlichen umgegangen werden soll, auf welche Art und Weise dieses Thema angesprochen werden kann und welche Fachstellen Hilfe anbieten. Informationsabend in der Sekundarschule Reinach am 22. Mai «Reinach redet» – und zwar über den illegalen Cannabiskonsum. Dieses Jahr sind dazu zwei öffentliche Veranstaltungen geplant. Am 22. Mai 2017 findet in der Sekundarschule Reinach um 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung da-

Die Plakatkampagne «Reinach redet» lädt zum Informationsabend in der Sekundarschule Reinach am 22. Mai ein. zu statt und im Oktober führen kmu Reinach und der Erlenhof eine Veranstaltung zum Thema Arbeitssicherheit und Drogenkonsum durch. Am Projekt «Reinach redet» beteiligt sind das Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen, die Jugendanwaltschaft, die Gemeindepolizei Reinach, die Kantonspolizei Basel-Landschaft, die Schulsozialarbeitenden sowie Schulleitungen der Primar- und Sekundarschulen Reinach, die Jugendarbeit der Kirchen in Reinach, der Erlenhof, das Jugendcafi Paradiso, das Jugendhaus Palais noir, die Familien- und Jugendberatung Birseck sowie die Jugendbeauftragte der Gemeinde. Weitere Informationen: www.reinach-redet.ch Gemeinderat Reinach

REINACH QP JUPITERSTRASSE II

QP JUPITERSTRASSE II

Irreführende Bilder

Deshalb setze ich mich ein

Die Zumutbarkeit des Mehrverkehrs im Quartier basiert auf einer Annahme. Dem stelle ich meine eigene Annahme gegenüber. Trotz Optimierung stellt die Problemschranke Jupiter-/Baselstrasse weiterhin ein Hindernis mit latenter Staugefahr dar. Öffnen sich die Schranken und geben die Überquerung der Tramgeleise frei, ist eine Weiterfahrt erneut unmöglich, weil das Einfädeln in die Baselstrasse durch das Abfliessen des Verkehrs, der zuvor am Kreisel Heiligholz zurückgehalten wurde, erneut verhindert wird. Der dadurch provozierte Rückstau lässt in der Folge auch bereits das Verlassen der Tiefgarage zum Problem werden, weil die draussen wartenden Autos das Einfädeln zur Wegfahrt verunmöglichen. In der Folge fliesst der Verkehr in die kleinen Nebenstrassen des Quartiers ab, die diesen Verkehr gar nicht schlucken können. Die teilweise alte Bausubstanz im Grenzgebiet zu Münchenstein bietet kaum Platz für das Abstellen von Fahrzeugen, sodass die Autos auf den engen Strassen parkiert bleiben. Es gilt in der Strasse abgestellte Fahrzeuge im Slalom zu umfahren, womit nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Wohn- und Lebensqualität im Quartier infrage gestellt wird. Der nun erfolgte Appell an die Fairness hat für beide Seiten zu gelten. Seltsamerweise werben die Befürworter mit Modellbildern, die die Tiefgaragen-Zufahrt in direkter Nähe zur Barriere und der damit verbundenen Problematik entgegen der definitiven Planung gar nicht abbildet. Somit suggeriert das Visualisieren der «Quartier-Zukunft» – unter Weglassung der Zufahrt zur Tiefgarage – eine Szenerie, die eine Opposition gegen die vorliegende Ausführung des QP Jupiterstrasse als kaum nachvollziehbar darstellt. Dies ist irreführend und deshalb sage ich Nein zu dieser Thomas Thurnherr Vorlage.

Die Argumente für den Quartierplan Jupiterstrasse sind vielfältig, einige habe ich bereits im letzten «Wochenblatt» vorgestellt. Im Quartierplan ist geregelt, dass im vorderen Teil der Jupiterstrasse unentgeltlich Land abgetreten wird und ein Rohbau für ein Gebäude zur öffentlichen Nutzung wie beispielsweise ein Quartiertreff erstellt wird. Zudem wird Land für ein Trottoir entlang der Jupiterstrasse und der Stockackerstrasse zur Verfügung gestellt. Infrastrukturbeiträge, die uns allen nützen. Das Quartier entsteht in nächster Nähe zum öffentlichen Verkehr, viele der Käufer werden genau aus diesem Grund dort kaufen wollen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist ein wirtschaftlicher. Diese Wohnungen werden von Steuerzahlern bewohnt werden, dies ist in einer Gemeinde wie Rei-

nach, die viele Infrastrukturbauten unterhalten und erneuern muss, ein gewichtiger Faktor. Neue Steuerzahler helfen, dass wir die notwendige Infrastruktur ohne Steuererhöhungen dank Mehreinnahmen finanzieren können. Möchten Sie vertiefte Informationen für ihren Entscheid? Am 22. April lädt Sie das überparteiliche Komitee von 9 bis 12 Uhr zu einem Infoanlass in das Gemeindezentrum an der Hauptstrasse 10 ein. Die verantwortlichen Architekten werden Ihnen dort anhand eines Modells das Projekt vorstellen und Befürworter des Quartierplans werden sich Ihren Fragen stellen. Bilden Sie sich aus erster Hand Ihre Meinung! Christoph Layer, Überparteiliches Komitee Ja zum Quartierplan Jupiterstrasse

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Entscheide sind immer Kompromisse Die Besorgnis des Komitees gegen den Quartierplan (QP) Jupiterstrasse kann ich verstehen. Wir wohnen seit vielen Jahren im Quartier und schätzen die Wohnqualität und Ruhe sehr. Diese Beschaulichkeit wird mit den neuen Quartierplänen gestört. Als Quartierbewohner und Einwohnerrat mache ich mir intensiv Gedanken zur Entwicklung von Reinach Nord und wäge die Konsequenzen unterschiedlicher Varianten gegeneinander ab. In Reinach Nord verändert sich einiges, das ist leider so. Doch man muss sich bewusst sein, dass alle vom Referendumskomitee aufgeführten Areale Bauland mit QP-Pflicht sind. Gebaut wird also auf jeden Fall. Deshalb darf der vorliegende QP nicht mit der jetzigen Situation verglichen werden, sondern mit möglichen, anderen QP-Varianten. Dass dabei für Ge-

bäudehöhe, Anordnung der Bauten und Verkehr bessere Lösungen gefunden würden, erachte ich als unwahrscheinlich. Wenn nicht entlang der Tramlinie verdichten, wo dann? Dadurch wird der «hintere» Teil des Areals entlastet. Die Verkehrs-Problematik entsteht primär durch das Tram-Trassee zwischen Quartier und Baselstrasse. Daran lässt sich nichts ändern. Die Tiefgaragenausfahrt des QP Jupiter liegt absichtlich nicht mitten im Quartier, sondern nahe der Einmündung Baselstrasse. Den Vorwurf, Kommission und Einwohnerrat hätten nicht seriös gearbeitet, kann ich nicht gelten lassen. Die Entscheide sind immer Kompromisse, mit denen versucht wird, die unterschiedlichen Interessen bestmöglich unter einen Hut zu bringen. Deshalb Ja zum QP Jupiter. Markus Huber, Einwohnerrat


REINACH QP JUPITERSTRASSE II

AUS DER GEMEINDE

WHAT’S UP – die neue Website für Familien, Kinder und Jugendliche Ob Fasnacht, Sportverein, Heimatmuseum, Filmtage, Blauring oder Tageseltern: Die Website «WHAT’S UP» informiert über das vielfältige Reinacher Angebot für die ganze Familie.

Schulbibliothek stöbern, einen Spaziergang in der Reinacher Heide geniessen, den Enten im Tierpark zuschauen, Märchenfiguren am Skulpturenweg entdecken, auf dem Vita Parcours Käppeli schwitzen oder dem FC Reinach beitreten. Die jeweiligen Links führen die Userinnen und User direkt zum entsprechenden Angebot. Der Inhalt der Website wurde von der Projektgruppe Netzwerk Jugend Reinach erstellt und wird laufend ergänzt. Weitere Informationen: www.reinach-bl.ch/fkj

Wer nach Freizeitaktivitäten, Institutionen oder Beratungsstellen in Reinach sucht, kann aus einer reichhaltigen Palette auswählen. Noch einfacher sind alle Angebote für die ganze Familie sowie Mitwirkungsmöglichkeiten und Beratungsstellen auf der Website www.reinach-bl.ch/fkj zu finden. Die Website stellt in den Kategorien «Säuglinge und Gemeinderat Reinach Kleinkinder», «Kinder», «Jugendliche» und «Familie» Freizeitaktivitäten, Mitwirkungsmöglichkeiten und Beratungsstelle vor. Eltern finden hier weitere Informationen zur Mütter- und Väterberatung, zu den Spielgruppen, eine Auflistung der Spielplätze sowie Grillstellen und vieles mehr. Jugendliche können sich etwa zu den Filmtagen Reinach und zum Jugendhauses Palais noir oder über das Kinder- und Jugendbüro Reinach informieren. Zudem gibt es unzählige Freizeitaktivitäten für die ganze Familie: in Büchern und DVDs in der Ge- Die neue Website informiert über das vielfältige Reinacher meindeund Angebot für die ganze Familie.

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Karfreitag, 14. April Kein Gottesdienst Samstag, 15. April 10.15 Ostergottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Gründonnerstag, 13. April 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier im Gedenken des letzten Abendmahls Jesu mit der Choralschola Karfreitag, 14. April 11.00 Kreuzweg für Familien, Treffpunkt bei der Dorfkirche 15.00 Karfreitagsliturgie 16.00–18.00 Beichtgelegenheit Karsamstag, 15. April 21.00 Osternachtfeier anschliessend Eiertütschen und Osternachtsumtrunk Ostersonntag, 16. April 8.30 Familiengottesdienst im Freien, anschliessend Zmorge im Pfarreigartensaal 10.30 Festgottesdienst mit Eucharistiefeier, mit dem Kirchenchor 11.45 Taufe Sara Anastasia Castiglione Dienstag, 18. April 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 19. April 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 20. April 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier, anschliessend Anbetung KLOSTER DORNACH Ostersonntag, 16. April 18.00 Regionaler Gottesdienst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 14. April 10.30 Karfreitagsfeier mit Abendmahl in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Lk 23, 33–49 19.00 Lichterlabyrinth zur Meditation in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly Sonntag, 16. April 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Ostersonntagsgottesdienst mit Abendmahl und Kantorei in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: 1. Korinther 15, 19–28 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum)

«Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Von Karfreitag bis Ostermontag bleibt das Bistro Glöggli geschlossen. Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 14. April 10.00 Karfreitags-Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Martin Riezler, kein Kinderprogramm Sonntag, 16. April 10.00 Oster-Gottesdienst, Predigt: Hans Wüst, separates Kinderprogramm Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 16. April 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 18. April 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Freitag, 14. April 20.00 Liturgischer Karfreitagsgottesdienst bei Bplus in Sissach Sonntag, 16. April 10.00 Ostergottesdienst. Predigt: Martin Schneider Mittwoch, 19. April 14.30 55+ - Nachmittag Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 9. April 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 12. April 20.00 Gottesdienst

Das Recht auf Eigentum gilt für alle Es ist das gute Recht der Einfamilienhausbesitzer, die neben dem Quartierplan Jupiterstrasse leben, ihre Wohnform und ihr Eigentum zu schätzen. Aber sie können sich pro Person nur so viel Fläche erlauben, weil es andere gibt, die weniger brauchen. Es wäre deshalb vernünftig, wenn sie sich mit diesem Landverbrauch begnügen und nicht zusätzlich noch fordern würden, dass ihnen das Nachbargrundstück freigehalten werden soll. Wer will, dass sein Eigentum respektiert wird, muss auch das der anderen respektieren, sonst werden sich aus der Verknappung des Bodens bald Diskussionen ergeben, die das Eigentum an Grund und Boden infrage Lukas Berchtold stellen.

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Der Gordische Knoten Der Sage nach prophezeite ein Orakel, dass derjenige die Herrschaft über Asien erringen werde, der den Gordischen Knoten lösen könne. Alexander der Grosse hat auf seinem Zug Richtung Persien diesen Knoten einfach mit seinem Schwert durchschlagen und damit seinen Siegeszug durch Asien eingeläutet. Der Gordische Knoten bestand aus Kornelkirsche, dem härtesten Holz Europas, so hart und schwer, dass es im Wasser nicht schwimmt, sondern sinkt. Im QP Jupiterstrasse heisst der Gordische Knoten Verkehr. Eine brachiale Lösung wie von Alexander dem Grossen praktiziert, ist nicht in Sicht und wäre auch nicht angebracht. Denn brachial sind bereits die Worte des Referendumskomitees gegenüber der Präsidentin der BUM, Frau Irene Kury. Ob mit dieser Überbauung oder einem anderen zu realisierenden Projekt: Das Land ist in Privatbesitz, gebaut wird und der Verkehr wird in diesem Quartier zunehmen. Für die Ausfahrt muss eine gute Lösung gefunden werden, die Gemeinde ist diesbezüglich bereits am Arbeiten. Der vorliegende Quartierplan lässt Raum für Grünflächen, Begegnungs- und Spielräume. Die Tramhaltestelle liegt vor der Haustüre. Münchenstein baut in der Gartenstadt ein Hochhaus, welches diesen Namen auch verdient. Die «Hochhäuser» im Quartier Jupiterstrasse liegen Seite Sportplatz ISB und entlang der Tramlinie. Zur weiteren Meinungsbildung empfehle ich den Beitrag der Sendung «Reinach aktuell» (www.-reinach-bl.ch). Doris Vögeli, Einwohnerrätin BDP

VITASWISS

Mitglieder beschenkt Am 17. März fand mit 52 anwesenden Mitglieder im Pfarrheim St. Nikolaus die 48. GV statt. Verwöhnt wurde jedes Mitglied vom Reformhaus Hornstein mit einer Seife, die Firma Ricola stiftete Täfeli. Mit Biscuits von Hug und mit Primeli von der Gärtnerei Allemann wurden wir zusätzlich beschenkt – danke für die Präsente. Die Traktanden wurden zügig erledigt, um Zeit für den gemütlichen Teil zu haben. Ein herzliches Dankeschön allen Mitglieder für ihr Engagement im Verein und dem Vorstand für die gute Zusammenarbeit. Jederzeit freuen wir uns auf Neu-Mitglieder; die Rücken-, Pilates-, Gymnastik- und Atemgymnastikstunden können im Rahmen einer Schnupperstunde besucht werden. Maja Rieser, Präsidentin vitaswiss Sektion Reinach

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REINACH

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Loch-

ackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr

und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien–Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien–Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball,

Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Montag, Mitttwoch und Freitag 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06.

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag.

Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62.

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Herrenhemden Feine Seide Fr. 20.– Bouretteseide Fr. 20.– nur solange Vorrat reicht

Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch.

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.

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Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.


Donnerstag, 13. April 2017 Nr. 15

Kranmontage und Kranservice Industriekrane Hebebühnen Lkw-Spezialtransporte

Für die Ergänzung unseres Teams suchen wir eine/n selbstständige/n und einsatzfreudige/n

kaufmännische Mitarbeiterin / kaufmännischen Mitarbeiter EFZ 80 – 100% Ihre Aufgaben: • Auftragsbearbeitung • Allgemeine Korrespondenz • Telefondienst • Lagerverwaltungen • Stellvertretungen Ihr Profil: • Kaufmännische Ausbildung • Französisch in Wort und Schrift • Stilsicheres Deutsch • Gute MS-Office-Kenntnisse • Selbstständiges Arbeiten Wir bieten: Eine abwechslungsreiche, verantwortungsvolle und selbstständige Tätigkeit in einem motivierten Team. Fühlen Sie sich angesprochen? Zögern Sie nicht – wir freuen uns auf Sie! Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an: Bischag AG, Grienstrasse 17, z.Hd. Herrn B. Henz, 4227 Büsserach

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Einwohnergemeinde Burg i. L. Mit 268 Einwohnern/-innen befindet sich Burg i. L. im hinteren Leimental an der Grenze zu Frankreich und gehört zum Bezirk Laufental. Für unsere Gemeindeverwaltung suchen wir per 1. Juli 2017

eine/einen Finanzverwalter/-in (30%) Sie sind eine aufgestellte, offene und motivierte Persönlichkeit, arbeiten selbstständig und tragen gerne Verantwortung. Sie haben Freude am Umgang mit Menschen und Zahlen und bringen die notwendige Ausbildung und Erfahrung mit. Sind Sie interessiert? Dann bewerben Sie sich noch heute. Das ausführliche Stelleninserat finden Sie auf: www.burg-il.ch / Rubrik Gemeindeverwaltung/Stelleninserat.

Gärtnerin / Betreuerin sucht Arbeit in den Bereichen Gartenpflege und/oder Betreuung älterer Menschen (einkaufen, kochen, putzen usw.). Ich freue mich auf Ihren Anruf! Uli Scheck Tel. 061 321 65 84 oder 079 765 32 65

24 Std. - Seniorenbetreuung Sie suchen günstige Betreuung, wir finden sie! Diplomierte Betreuer/-innen aus Tschechien und der Slowakei kümmern sich liebevoll um Ihre Partner-/in, Eltern, Grosseltern. Langjährige Erfahrung. Pflege rund um die Uhr bei Ihnen zu Hause – Haushalt, Kochen, Begleitung. Tel. 078 953 12 10 info.apollonia@yahoo.com

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Donnerstag, 13. April 2017 Nr. 15

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Werner Brunner-Hahn, geb. 23. März 1929, gest. 6. April 2017, von Bachenbülach ZH, Basel (Birsweg 4). Wurde bestattet. Lina Edler-Keller, geb. 1. Mai 1940, gest. 8. April 2017, von Pratteln BL, Bäretswil ZH (Ziegelbüntenweg 22). Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Carmen Varisco-Ehret, geb. 25. September 1961, gest. 4. April 2017, von Basel (Anton-von-Blarer-Weg 15). Abdankungsfeier: Dienstag, 25. April 2017, 14.00 Uhr, röm.-kath. Kirche Aesch. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Arlesheim Lea Martha Siegenthaler-Christen, geb. 23. Juni 1920, gest. 4. April 2017, von Eggiwil BE (Wolfmattweg 3). Trauerfeier im engsten Kreis. Dornach Pedro Adolf Galliker, geb. 27. März 1929, gest. 7. April 2017, von Luzern, Zürich (Dorneckstrasse 31). Die Ur-

nenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Gertrud Müller-Uebelhart, geb. 25. April 1926, gest. 5. April 2017, von Seewen SO (Wollmattweg 10). Trauerfeier: Dienstag, 25. April 2017, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet anschliessend an die Trauerfeier statt. Münchenstein Maria Françoise Dubacher-Greff, geb. 28. August 1925, gest. 1. April 2017, von Wassen UR (Bromhübelweg 15, Arles-

heim). Wurde bestattet. Hilda Schnelli-Stebler, geb. 29. November 1918, gest. 27. März 2017, von Kirchberg SG (Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet. Reinach Alfred Tinner-Wirichs, geb. 13. Juni 1930, gest. 9. April 2017, von SennwaldFrümsen SG (Eschenweg 4). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 26. April 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 4. April 2017 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 4. April unter anderem • die Rechnung 2016 beschlossen. Der Gemeinderat zeigt sich erfreut, dass das Jahr 2016 nach Rückstellungen und einer Fondseinlage mit einem Ertragsüberschuss von CHF 57 200 abgeschlossen werden kann. Detaillierte Informationen zum Ergebnis werden in einem der nächsten Wochenblätter publiziert. • die Budgetgrundsätze für das Jahr 2018 verabschiedet. Der Gemeinderat strebt für das Budget 2018 weiterhin ein ausgeglichenes Ergebnis an. Weiter hat der Gemeinderat die Verwaltung beauftragt, den Sachaufwand kritisch zu prüfen. • das Massnahmenprogramm für das Re-Audit des Energiestadt-Labels beschlossen. Das Massnahmenprogramm beinhaltet den Terminplan, die Zuständigkeiten sowie die im ordentlichen Budget der Gemeinde enthaltenen Kosten. • Informationen über den Stand zum geplanten Pensionskassenwechsel erhalten. • Kenntnis genommen vom Rechenschaftsbericht der Schulsozialarbeit Sekundarstufe des Schuljahres 2015/2016. • den Jahresbericht 2016 der Gemeinde- und Schulbibliothek zur Kenntnis genommen. Im Anschluss an die Sitzung empfing der Gemeinderat die Geburtstags- und Hochzeitsjubilare des ersten Halbjahres im Alterszentrum zu einem gemütlichen Abendessen. Gemeinderat Aesch

Öffnungszeiten der Gemeinde über die Osterfeiertage 2017 Über die Ostertage sind vom Gründonnerstag, 13. April, bis und mit Ostermontag, 17. April, die Schalter im Gemeindezentrum, der Werkhof der Gemeinde Aesch sowie die weiteren Dienststellen geschlossen. Bis Mittwoch, 12. April, 18.00 Uhr, und ab Dienstag, 18. April, sind wir gerne wieder für Sie da. Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern eine frohe Osterzeit. Gemeindeverwaltung Aesch

Kehrichtentsorgung und Grüngutannahme über die Ostertage 2017 Am Freitag, 14. April (Karfreitag), findet keine Kehrichtentsorgung statt. Dafür wird am Dienstag, 18. April, der Hauskehricht im ganzen Dorf eingesammelt und entsorgt. Die Grüngutannahme im Werkhof am Samstag, 15. April, ist wie üblich geöffnet (14–16 Uhr). Bauabteilung Aesch

Verkehrspolizeiliche Anordnung vom 31. Januar 2017 Aesch, Andlauring (Teilstück Arlesheimerstrasse – Andlauring 30); Signale 2.50 (Parkieren verboten) mit Zusatz: ausgenommen markierte Felder sowie Signale 4.18 (Parkieren mit Parkscheibe) mit Zusatz: Mo. bis Fr. 8.00 bis 19.00 Uhr, max. 10 Std., nur für schwere Motorfahrzeuge, Wohnmobile, Fahrzeuge über 7m Gesamtlänge sowie Anhänger aller Art gestattet; Markierung von 2 Parkfeldern weiss (1 × 16 Meter und 1 × 60 Meter) Gegen diese Anordnung kann gemäss §§ 172ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen, von der Veröffentlichung im Amtsblatt an gerechnet, schriftlich und begründet beim Regierungsrat,

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Sm’Aesch Pfeffingen: Und zum Schluss das grosse Finale

Rathausstr. 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der Beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig.

Waldbrandgefahr eindämmen Just zum Auftakt der Ostertage besteht in der Region ein latentes Waldbrandrisiko. Dieses dürfte in den kommenden Wochen mit schönem und trockenem Frühlingswetter weiter ansteigen – insbesondere in südlich- und südwestlich exponierten Gebieten. So helfen Sie mit, Waldbrände zu verhindern: • Prüfen Sie, ob Ihr Anlass im Wald oder am Waldrand auch ohne Feuer ein Erlebnis und Erfolg werden kann • Feuern Sie nur an offiziellen, fest eingerichteten Feuerstellen. Mitgebrachte Gartengrills sind kein Ersatz • Teilen Sie Ihr Feuer mit anderen, verzichten Sie auf das eigene kleine Feuer, wenn die Feuerstelle bereits besetzt ist. Nutzen oder errichten Sie vor allem keine improvisierten Feuerstellen • Werfen Sie Raucherwaren und Streichhölzer nicht achtlos weg • Verzichten Sie bei starkem Wind, hoher Temperatur, und wenn dürres Gras in der Nähe ist, auf das Anzünden eines Feuers • Löschen Sie Feuer und Glutreste vor dem Verlassen der Feuerstelle ausgiebig und vollständig mit Wasser Das Amt für Wald dankt für Ihre Vorsicht. Amt für Wald beider Basel

Jubelnde Spielerinnen: Nach Cup-Silber ist den Baselbieterinnen auch in der Meisterschaft der zweite Platz nicht zu nehmen. Ob es für mehr reicht, zeigt sich ab Ostermontag – dann ist Volero Zürich zum Auftakt der Finalserie Gast in Aesch. FOTO: ARCHIV AZ MEDIEN

In der Schweizer Meisterschaft der Volleyballerinnen trifft Sm’Aesch Pfeffingen im Playoff-Final (Bestof-Five-Serie) auf Serienmeister Volero Zürich

Herzlich willkommen! Am 3. April 2017 hat Frau Nicole Malli ihre Tätigkeit als Sozialarbeiterin mit einem 60%-Pensum im Team der Sozialen Dienste aufgenommen. Als diplomierte Sozialarbeiterin bringt Frau Malli vielfältige Beratungserfahrung im professionellen Umgang mit Klientinnen und Klienten sowie breite sozialversicherungsrechtliche Kenntnisse mit. Auch mit den Aufgaben eines Gemeindesozialdienstes ist Frau Malli bereits bestens vertraut. Wir wünschen der neuen Mitarbeiterin eine gute Einarbeitung und viel Freude in ihrem Tätigkeitsbereich. Gemeinderat Aesch

Grosser Flohmi rund ums Einkaufszentrum in Aesch

Bereits zum vierten Mal lädt der Verein «Attraktives Aesch» zum traditionell gewordenen Aescher Flohmi im Dorfzentrum. Neu findet der Flohmarkt einen Monat früher statt – nämlich am Samstag, 6. Mai 2017, von 9.00 bis 16.00 Uhr. Das Angebot umfasst unter anderem eine Pflanzentauschbörse. Daneben informiert die Umweltschutz- und Energiekommission über invasive, nicht-einheimische Pflanzen (Neophyten). Am Umweltaktionsstand gibt es Fledermauskästen, Vogelhäuschen sowie Tipps und Informationen für einen naturfreundlichen Garten. Gleichzeitig sind alle Kinder eingeladen, ihre Spielsachen und Kinderkleider am Kinderflohmi am Tramweg feilzubieten. Anmeldungen und Platzreservationen werden entgegengenommen unter www.aescher-flohmi.ch • Standmiete CHF 40.– (ca. 2,5 × 3 m) • Bodenfläche CHF 10.– (ca. 2,5 × 3 m) • Kinderfläche CHF 3.– (ca. 2 × 1 m) Anmeldeformulare erhalten Sie auch samstags am Früschmärt in Aesch am Stand von Therese (Fortsetzung auf Seite 12)

nicht mehr mit dem letzten Biss in diese Meisterschaftsentscheidung geht. Und Sm’Aesch Pfeffingen hat im ersten Saisonvergleich während der Qualifikationsrunde bei der knappen 2:3-Heimniederlage bewiesen, dass man auch gegen das Überteam von Präsident Stav Jacobi punkten kann.

spielte Stammformation. Doch auch die potenziellen Ersatzspielerinnen wie Samira Sulser, Roxana Wenger oder Libera Alexandra Lorenz wussten bei ihren Einsätzen jeweils zu überzeugen. Angeführt wurde die Mannschaft von einer frech aufspielenden Passeuse Tess von Piekartz und der für die Defensive zuständigen Nationalmannschafts-Libera Thays Deprati.

ach dem ersten Saison-Highlight, dem stimmungsvollen Cupfinal in Fribourg vor 2500 Zuschauer gegen Ligakrösus Volero Zürich, stehen die Spielerinnen von Head-Coach Timo Lippuner ab Ostermontag (14 Uhr, MZH Löhrenacker) vor einem weiteren Höhepunkt. Nach den beiden klaren 3:0- und 3:1-Siegen im Playoff-Halbfinal gegen Hotel Cristal Franches Montagnes spielt Sm’Aesch Pfeffingen im Endspiel erneut gegen Volero um den Schweizer Meistertitel. Natürlich sind die Chancen auf den Siegerpokal für die Baselbieterinnen relativ klein, haben doch die «Zürcherinnen» in bislang 182 Partien in Folge auf schweizerischem Niveau nicht mehr verloren. Doch wer weiss, vielleicht ist die Enttäuschung über das erneute Ausscheiden in der Vorschlussrunde der Champions League gegen Vakifbank Istanbul bei Volero so gross, dass man

Erfolge kommen nicht von ungefähr Doch alle Spekulationen in dieser Richtung sind wie Seifenblasen, die sehr schnell platzen. Fakt ist, dass die Mannschaft um Capitaine Barbara Duarte mit den bisherigen Erfolgen die Vorgaben der Vereinsführung fast mehr als erfüllt hat. Dass die vielen Sm’Aesch-Anhänger, die ihr Team in grosser Zahl beim Cupfinal und auch beim Auswärtsspiel gegen Franches Montagnes lautstark unterstützt haben, mit dem Playoff-Final so etwas wie das Dessert eines ausgezeichneten Mehrgang-Menüs geniessen dürfen, hat verschiedenen Gründe. Da wäre sicher einmal die Ausgeglichenheit im Zwölf-Frau-Kader und das damit verbundene ausgezeichnete Teamwork zu erwähnen. Routinierte Ausländerinnen wie die brasilianische Capitaine Duarte, Anu Ennok, Monika Smitalova und die zum Ende der Saison in Form gekommene Ralitsa Vasileva, gespickt mit überdurchschnittlichen Schweizer Talenten wie Laura Künzler, Maja Storck und Madlaina Matter bildeten in den meisten Spielen eine einge-

LESERBRIEF

ZUNFT ZU WEIN UND HERBERGSLEUTEN

Rären – eine lebendige Tradition

Von der Sonne zur Sonne

Paul Ulli

Poststelle Aesch bleibt erhalten Der Gemeinderat hat mit Freude zur Kenntnis genommen, dass die Poststelle Aesch weiterhin bestehen bleibt. Der Betrieb der Filiale ist gemäss einer Mitteilung der Post vom 5. April bis mindestens 2020 garantiert. Damit bestätigt sich, was der Gemeinderat am 9. März an dieser Stelle angedeutet hat. Gemeinderat Aesch

Donnerstag, 13. April 2017 Nr. 15

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Die Zeit von Karfreitag bis Ostern ist in katholischen Gebieten geprägt vom Schweigen der Glocken in den Kirchtürmen. Die Trauer über den grausamen Foltertod von Jesus verbietet es, die Glocken klingen zu lassen. Hölzerne «Rären» ersetzen deshalb am Karfreitag und am Samstag die Glocken beim Betzeitläuten am Mittag (12 Uhr) und am Abend (20 Uhr) und für die Sammlung vor den Gottesdiensten. Beim «Rären» werden Holzlatten aufeinandergeschlagen (analog Fasnachts-«Rätsche») und es ertönt ein weitherum hörbares Geräusch. Das «Rären» hat eine lange Tradition und wird seit Jahren auch in Aesch gepflegt. Auch am frühen Ostermorgen (Sonntag, 16. April 2017) laden die «Rären» um 5.30 Uhr und um 5.45 Uhr wie jedes Jahr zur Auferstehungsfeier ein, bevor dann später um ca. 6.30 Uhr die Glocken wieder das Zepter übernehmen und die Auferstehung verkünden. Die Jungmannschaft Aesch leistet mit dem anstrengenden und schweisstreibenden «Rären» jedes Jahr einen grossen Einsatz auf dem Kirchturm der Dorfkirche und einen wertvollen Beitrag zur Pflege dieses lebendigen Kulturgutes unserer Region. Hanspeter Imhasly

Traditionell treffen sich um 8.45 Uhr einige Zunftbrüder zu einer Zunft zu Wein und Herbergsleuten und Freunde der Zunftbrüder am Samstag vor dem Palmsonntag im Restaurant Sonne in Aesch. Es sind alle mit gutem Schuhwerk, Gartenschere und Handschuhen ausgerüstet. Man fragt sich, wo schneiden wir dieses Jahr die Palmzweige für den morgigen Festgottesdienst in der Kath. Kirche? Das Rätsel wir durch Chefpalmenschneider Rolf Meyer gelüftet. Wir fahren dieses Jahr wieder nach Seewen an den Rechtenberg. Dort dürfen wir nach Rücksprache mit dem Förster von Seewen die Palmzweige schneiden. Im Wald werden wir vom Chefpalmenschneider instruiert wie viele Palmzweige geschnitten werden sollen. Nach kaum einer Stunde ist die Brücke des Transporters, welcher die Einwohnergemeinde Aesch uns zur Verfügung gestellt hat, voll. Nach getaner Arbeit kehren wir im Restaurant Sonne in Seewen zum z’Nüni ein, wo uns Frau Flury bereits erwartet. Gestärkt mit einem Waldfest kehren wir wieder nach Aesch zurück. Die Palmzweige werden vor dem Eingang zu den Gruppenräumen des kath. Pfarreiheims deponiert, wo am Nachmittag die prächtigen Palmen für den Gottesdienst am Palmsonntag ge-

Trainer und Staff wie Lotto-Sechser Auf ein solch hohes spielerische Niveau gebracht wurde das Team ganz klar von Cheftrainer Lippuner und seinem Staff, wie Assistenztrainer Agris Leitis, Athletik-Coach Jochen Schreier und den Physiotherapeuten vom Vitalis Center. Doch es gibt auch einen ziemlich grossen Wermutstropfen. Die Playoff-Endspiele werden auch zugleich die Abschiedstour von Lippuner sein. Der Trainer wechselt auf die nächste Saison in die deutsche Bundesliga zu den Roten Raben Vilsbiburg, wo er seine internationale Karriere starten will. Sicherlich wird es auch bei den Spielerinnen die eine oder andere Veränderung geben, doch auch mit dem neuen Trainer Andreas Vollmer wird man bei Sm’Aesch Pfeffingen ab Oktober 2017 wieder versuchen, für Furore zu sorgen – dann auch wieder auf internationalem Parkett, da der Verein in der nächsten Saison im CEV-Europa-Cup mitspielen wird.

bunden werden. Danke allen, die mitgeholfen haben, dass dieser Anlass stattRalph Schwegler finden konnte.


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 13. April 2017 Nr. 15

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 11)

Dold, oder jeweils von Montag bis Freitag auf der Gemeindeverwaltung Aesch. Wir freuen uns auf viele Anmeldungen. Verein Attraktives Aesch

115. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Seniorentreff findet am Dienstag, 25. April 2017, um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Film von Romy und Felix Heiber mit dem Titel Das Loiretal und seine Schlösser einladen zu dürfen. In den vergangenen Jahren kamen wir an Seniorentreffs wiederholt in den Genuss von eindrücklichen Reiseberichten (Australien und Südeuropa) von Romy und Felix Heiber. In ihrem neusten Werk geht die Reise nach Frankreich. Der Film beschreibt eine dreiwöchige Reise von der Schweiz durch das Loiretal, vorbei an Orléans bis nach La Rochelle am Atlantik. Dabei werden 12 Châteaux besucht. Im Gespräch mit den jetzigen Besitzern erfährt man einige Anekdoten über diese Anwesen und deren ursprüngliche Bewohner.

Luftaufnahmen mit dem Quadrocopter erlauben eine Perspektive der Architektur und der Schlossparks, die selbst den alten Besitzern vergönnt war. Der Rückweg führt der Dordogne entlang zurück in die Schweiz. Allein die Landschaften entlang der vielen Flüsse und Seen sind ein Erlebnis. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke werden von den Besuchern/innen selbst bezahlt. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Goldene Hochzeit Am 7. April 2017 durfte das Ehepaar Luigi und Hedwig Marzo-Kühn das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Amtliche Publikationen

TURNVEREIN AESCH

PARTEIEN

Eierläse 2017

Post bleibt erhalten – SP bleibt dran

Mit den ersten Frühlingsboten kommt auch die Zeit vom Eierläse. Der Turnverein Aesch pflegt diesen alten Brauch seit vielen Jahren. Beim «Eierläse» handelt es sich um einen bis ins 17. Jahrhundert zurückliegenden Brauch, wobei die Legende besagt, dass dieser Eierlauf über das Schicksal eines Metzgerburschen, im Sinne eines Gottesurteils, zu befinden hatte. Näheres dazu erzählen wir Ihnen gerne am Wettkampftag. Im Vorfeld des «Eierläse» werden in der Zeit vom 17. bis 21. April viele Turner und Handballer für den Dorfeinzug durch Aesch unterwegs sein. Dabei erhoffen sie sich von Ihnen eine aktive Unterstützung unserer Tätigkeit durch eine Spende, welche unseren Junioren zu Gute kommt. Für Ihre Spende danken wir Ihnen im Voraus bestens und würden uns freuen, wenn wir Sie am 23. April um 15 Uhr auf dem Neumattschulhausplatz begrüssen dürften. Reto Meyer

Gute Nachricht: Vor einer Woche hat die Post kommuniziert, dass die Aescher Poststelle bis sicher 2020 erhalten bleibt. Im Baselbiet werden die Poststellen in Bottmingen, Zwingen, Grellingen, Hölstein, Thürnen und Läufelfingen definitiv geschlossen und wohl durch eine Agentur ersetzt. Die Post schreckt damit auch nicht davor zurück, in grösseren Gemeinden die Dienstleistungen abzubauen. 1802 Einwohner und Einwohne-

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Öffnungszeiten der Verwaltung über die Osterfeiertage 2017

115. Senioren-Treff Aesch Pfeffingen

Die Schalter der Gemeindeverwaltung und der Werkhof bleiben von Donnerstag, 13. April 2017 bis und mit Montag, 17. April 2017 geschlossen. Wir danken für die Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern geruhsame und frohe Osterfesttage. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Der nächste Treff findet am Dienstag, 25. April 2017 um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Film von Romy und Felix Heiber mit dem Titel Das Loiretal und seine Schlösser einladen zu dürfen.

Vandalismus an Bushaltestellenunterstand «Pfeffingen Post» Anfang letzter Woche musste festgestellt werden, dass Unbekannte eine Seitenscheibe des Bushaltestellenunterstandes «Pfeffingen Post» durch massive Gewalteinwirkung beschädigt haben. Sofern Personen vor dem 4. April 2017 den Vorfall beobachtet haben bitten wir diese, sich bei der Gemeindeverwaltung zu melden. Der Gemeinderat verurteilt Vandalismus jeglicher Art auf das Schärfste. Nebst Umtriebe für die Beseitigung solcher Schäden, trägt die Allgemeinheit – d.h. der Steuerzahler – die Kosten solcher sinnlosen Gewaltausbrüche. Gemeinderat Pfeffingen

Goldene Hochzeit Am 8. April 2017 durfte das Ehepaar Alfred und Silvia Zähndler-Steffen, wohnhaft Im Noll 13, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin viele schöne gemeinsame Erlebnisse. Gemeinderat Pfeffingen

In den vergangenen Jahren kamen wir bei Senioren Treffs in den Genuss von eindrücklichen Reiseberichten (Australien und Südeuropa) von Romy und Felix Heiber. In ihrem neusten Werk geht die Reise nach Frankreich. Der Film beschreibt eine 3wöchige Reise von der Schweiz durch das Loiretal, vorbei an Orléans bis nach La Rochelle am Atlantik. Dabei werden 12 Châteaux besucht. Im Gespräch mit den jetzigen Besitzern erfährt man einige Anekdoten über diese Anwesen und deren ursprünglichen Bewohner. Luftaufnahmen mit dem Quadrocopter erlauben eine Perspektive der Architektur und der Schlossparks, die selbst den alten Besitzern vergönnt war. Der Rückweg führt der Dordogne entlang zurück in die Schweiz. Allein die Landschaften entlang der vielen Flüsse und Seen sind ein Erlebnis. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diese Präsentation geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, R. Huber, A. Rotzler, M. Streule

Geschwindigkeitskontrollen Die Polizei Basel-Landschaft hat im ersten Quartal 2017 auf dem Gemeindebann Pfeffingen folgende Geschwindigkeitskontrolle vorgenommen: Datum

Messort

25.01. Hauptstrasse (beide Richtungen) 21.03. Hauptstrasse (beide Richtungen)

Zeit

Gemessene Fahrzeuge

08.14–09.44 14.25–15.25

Übertretungen/ Anzahl in %

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Ostersamstag, 15. April Kein Gottesdienst Ostersonntag, 16. April Ab 5.00 Impulse am Osterfeuer vor der Kirche 6.00 Auferstehungsfeier 10.15 Festgottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet vom Cäcilienchor Ostermontag, 17. April 9.30 Emmausgang, Beginn auf dem Friedhof Mittwoch, 19. April 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 20. April 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Abendmahl. Pfarrer Adrian Diethelm, Susanne Andres, Violine und Mariann Widmer, Orgel. Kollekte: AMICA Sonntag, 16. April 10.00 Oster-Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrerin Inga Schmidt. Viktor Pantiouchenko, Akkordeon und Mariann Widmer an der Orgel und am Klavier. Kollekte: Prot. Solidarität BL Donnerstag, 20. April 10.15 Abendmahlfeier. Im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 15. bis 21. April Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Hinweis: Das Sekretariat ist ab Mittwoch, 12. April bis und mit Sonntag, 23. April geschlossen.

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Ostersamstag, 15. April 21.00 Osternachtfeier, umrahmt von orthodoxen Gesängen eins Vokalensembles aus der Ukraine, Besammlung am Osterfeuer vor der Kirche Ostersonntag, 16. April 10.30 Familiengottesdienst Donnerstag, 20. April 15.00 Karfreitagsliturgie, musikalisch mitgestaltet vom Kirchenchor Freitag, 21. April Kein Gottesdienst

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Freitag, 14. April – Karfreitag 9.30 Gebet 10.00 Karfreitags-Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Dipl.-Ing. Oswald W. Hahn. Kinderhüte Sonntag, 16. April – Ostern 9.00 Gebet 9.30 Oster-Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Kinderhüte. Anschliessend: Oster-Brunch Mittwoch, 19. April 19.30 Bibelabend

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Freitag, 14. April 10.00 Gottesdienst am Karfreitag mit

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Jeden Sonntag 10.00 Gottesdienst

tionen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle, Aesch. Kontaktperson: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informa-

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb, Mo & Mi, 14–17 Uhr, Valerie Lauper, 077 415 67 20, Facebook: Familienzentrum Brüggli. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G),

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

647 3/0.5 234 0/0.0 Gemeindeverwaltung Pfeffingen Turnverein Aesch

EIERLÄSE 2017 Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Metall Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar

rinnen, vor allem aus Aesch und Pfeffingen, haben mit ihrer Unterschrift für die Petition zum Erhalt der Aescher Poststelle ein deutliches Zeichen für den Aescher Poststandort gesetzt. Es bleibt zu hoffen, dass die Post diese Anzahl an Unterschriften auch bei der nächsten Restrukturierung im Kopf behält. Die SP setzt sich unterdessen weiterhin für einen starken Service Public in Aesch SP Aesch-Pfeffingen ein.

findet statt am Dienstag, 18. April 2017 Montag, 24. April 2017 Mittwoch, 26. April 2017 Mittwoch, 26. April 2017 Mittwoch, 17. Mai 2017 Mittwoch, 14. Juni 2017

Sonntag, 23. April 2017 Start 15.00 Uhr Dorfeinzug 17. 4. 2017 – 21. 4. 2017

präsentiert das Lustspiel

«Dr ledig Bauplatz» von Regina Rösch / Theaterverlag F. Rieder

im katholischen Pfarreiheim Aesch Freitag, Samstag Freitag, Samstag Sonntag Freitag, Samstag

28. / 29. April 2017 5. / 6. Mai 2017 7. Mai 2017 12. / 13. Mai 2017

19.30 Uhr 19.30 Uhr 14.30 Uhr 19.30 Uhr

Telefonischer Vorverkauf Mo und Mi, 19.00–20.00 Uhr, Tel. 079 645 66 73

Vorverkauf mit Beizlibetrieb, 15. April 2017, 9.00–13.00 Uhr, Einkaufszentrum Aesch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

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Donnerstag, 13. April 2017 Nr. 15

Zwischen Film und Wirklichkeit

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Einsatz für langfristigen Erhalt der Poststelle Gartenstadt Ende März 2017 haben Vertreter der Münchensteiner Ortsparteien Gemeindepräsident Giorgio Lüthi eine Petition mit 2133 Unterschriften für den Erhalt der Poststelle im Einkaufszentrum Gartenstadt übergeben. Auslöser für die Petition war eine von der Gewerkschaft Syndicom publizierte Liste, welche die Münchensteiner Poststelle als gefährdet einstuft. Die Post ihrerseits hat im Oktober vergangenen Jahres bekanntgegeben, dass sie einen Teil ihrer 1400 Poststellen bis im Jahr 2020 schliessen will - bezeichnete allerdings die von der Syndicom publizierte Auflistung als reine Spekulation. Per Schreiben vom 5. April 2017 hat die Post sich an die Baselbieter Gemeinden gewandt und über die Zukunft des Postnetzes informiert. In diesem Zusammenhang wurde der Erhalt der Poststelle Gartenstadt bis ins Jahr 2020 garantiert. Der Gemeinderat setzt im Dialog mit der Post auch künftig alles daran, die Poststelle Gartenstadt langfristig zu erhalten. Das Einkaufszentrum Gartenstadt und das umliegende Quartier Stöckacker ist ein wichtiges Zentrum Münchensteins. Dieses wird zurzeit durch die Erstellung eines neuen Quartierplans nachhaltig gestärkt und attraktiver gestaltet. Zur Revision des Quartierplans «Stöckacker» aus dem Jahre 1979 fand im vergangenen November eine öffentliche Ausstellung statt, die auf grosses Publikumsinteresse gestossen ist. Für den Gemeinderat ist klar, dass zu einem aufgewerteten Quartierplan Stöckacker auch der Erhalt der viel frequentierten Poststelle Gartenstadt gehört. Die Petition ist ein wertvolles Instrument, um im Gespräch mit der Post die grosse Verbundenheit der Bevölkerung, aber auch von Pendlern und Kundinnen und Kunden des Einkaufszentrums, mit der Poststelle zu vermitteln. Der Gemeinderat

Münchenstein» GIS Münchenstein aufgerufen werden. Wenn die Rubrik «Planart Ruhebänke» eingeschaltet ist, zeigen die roten «i» die Standorte der Ruhebänke an. Auf der Website des Verschönerungs-Vereins Münchenstein www.vvm.ch ist überdies ein Direktlink zum Gemeinde-GIS zu finden. Zusätzlich sind die schönsten Aussichtspunkte mit Fotos illustriert und bei einigen Ruhebänken ist ein Erlebnis-Weg zu finden. Fragen und Anregungen in diesem Zusammenhang können gerne an die Bauverwaltung gerichtet werden: E-Mail: bauverwaltung@muenchenstein.ch Tel.: 061 416 11 50 Die Bauverwaltung

Movie-Camp-Macher: Giacun Caduff (l.) und Michael Kempf begeistern Kinder und Jugendliche für das Filmhandwerk. FOTO: BEA ASPER

Fachstelle Integration: Integrationsarbeit nimmt Fahrt auf Zurzeit wird die Vernetzung zwischen den verschiedenen Institutionen, die sich mit dem Thema Integration auseinandersetzen, und diese in Münchenstein vorantreiben, kontinuierlich ausgebaut. Die Fachgruppe Integration ist bereits im November 2017 ins Leben gerufen worden und am Freitag, 31. März 2017, fand die erste Sitzung des neu gebildeten Ausländerrates statt.

Die Filmemacher Giacun Caduff und Michael Kempf luden im Walzwerk Münchenstein zum MovieCamp ein. 76 Kinder und Jugendliche durften ihre eigenen Kurzfilme produzieren. Diese kommen in Basel zur Aufführung.

Zum 101. Geburtstag von Ernst Furler-Schindelholz

Bea Asper

Am vergangenen Freitag, 7. April 2017, feierte Ernst Furler seinen 101. Geburtstag im engsten Familienkreis. Der im Oberbaselbiet aufgewachsene gelernte Maurer war lange bei der ehemaligen Münchensteiner Freilager AG als Betriebsmaurer und Lagerarbeiter beschäftigt. Im September 1950 zogen Ernst Furler und seine Frau Bertha mit den beiden Kindern ins neue Eigenheim an der Lärchenstrasse in Münchenstein. Dort kam dann noch ein drittes Kind zur Welt. Das Ehepaar Furler durfte im vergangenen Jahr das 75-jährige Jubiläum ihrer Ehe feiern. Seit Dezember 2016 leben Ernst und Bertha Furler in der Stiftung Hofmatt, wo sie sich sehr wohl fühlen. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung gratulieren Ernst Furler herzlich zum Geburtstag.

er sich wunderte, von Kindern um Dreh-Erlaubnis gebeten worden zu sein, kann sich diesen Samstag, 15 April, um elf Uhr im Kino Pathé Küchlin Basel die Filme anschauen, die diese Woche in Münchenstein entstanden sind. Die 76 Kinder und Jugendlichen wollten für ihre Kurzfilme in einem Spital drehen, in einem Schwimmbad, in einem Theater und in einem Juweliergeschäft. «Ich war von den vielen Absagen entnervt», berichtet ein Junge von seinen Telefonaten. «Doch wir liessen nicht locker – und in letzter Minute klappte es doch noch. Wir bekamen die Erlaubnis, in der gewünschten Location zu filmen.» Last minute ist normal in diesem Geschäft, weiss Giacun Caduff aus seiner Erfahrung als Filmproduzent. Sein Film (La Femme et le TGV – in Regie von Ti-

Keine Kehrichtabfuhr am Karfreitag Morgen Karfreitag, 14. April 2017, fällt die übliche Kehrichtabfuhr im Abfuhrkreis West aus. Ersatztermin ist der Dienstag, 18. April 2017, an dem ausnahmsweise beide Abfuhrkreise (West und Ost) bedient werden. Die Bauverwaltung

W Am Montag, 3. April 2017, traf sich der Vorstand des Quartiervereins Lange Heid mit den Integrations-Schlüsselpersonen. Das Treffen diente dem Kennenlernen und dem Informationsaustausch in ungezwungener Atmosphäre. Die Schlüsselpersonen tragen künftig dazu bei, die Hemmschwellen bei den jeweiligen Landsleuten zu senken und sich innerhalb der Quartiere mit anderen Nationalitäten zu vernetzen. Nach den Frühlingsferien werden einige Schlüsselpersonen am Freitag, 28. April 2017, ab 18.00 Uhr beim Quartiertreffpunkt Lange Heid präsent sein, um im Bedarfsfall Übersetzungshilfe zu leisten. Die Fachstelle Integration freut sich über jeglichen Input und Unterstützung. Tel.: 079 666 75 15 E-Mail: vivian.koenig@muenchenstein.ch Fachstelle für Integration

«Herzlich willkommen» häuft sich

Koordinationsstelle für das Alter:

In Zusammenarbeit mit dem Werkhof hat der Verschönerungs-Verein Münchenstein (VVM) auf dem Gemeindegebiet insgesamt 149 Ruhebänke installiert. An Aussichtpunkten – mit Weitblick bis zu den Jurahöhen – am Wegrand, an Ufern und an weiteren Örtlichkeiten zum Verweilen stellen sie einen Ruheplatz dar. Der VVM hat die Standorte der Ruhebänke neu bildhaft wie geographisch erfasst und die Daten der Gemeinde für den Werterhalt zur Verfügung gestellt. Diese Daten sind nun ins öffentlich zugängliche Geographische Informationssystem GIS Münchenstein aufgenommen worden. Ab sofort können die Angaben im Internet abgefragt werden. Das GIS Münchenstein kann via Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch Rubrik «Über

Rund 160 Seniorinnen und Senioren besuchten am Mittwoch, 5. April 2017, das Stück «Dünni Luft» des Seniorentheaters «Art-Rose» im reformierten Kirchgemeindehaus. Die Schauspielerinnen und Schauspieler wurden mit einem stürmischen und lang anhaltenden Beifall und Standing Ovations verabschiedet. Nicht nur die Darbietung wusste zu gefallen, sondern auch das mit viel Liebe zum Detail erstellte Bühnenbild. «Dünni Luft» thematisierte die Licht- und Schattenseiten des Alleinseins und regte dementsprechend zum Nachdenken an. Überdies wurde aber auch mit Humor und Selbstironie nicht gespart. Eingeladen zum Anlass hatte das Team Seniorennachmittag der Reformierten Kirche in Kooperation mit der Katholischen Kirchgemeinde und der Koordinationsstelle für das Alter der Gemeinde Münchenstein. Am Dienstag, 9. Mai 2017, findet im Kirchgemeindehaus der Reformierten Kirche in der Lärchenstrasse 3 der nächste Anlass der Koordinationsstelle für das Alter statt: Der in Münchenstein bestens bekannte Erzähler und Historiker Samuel Huggel berichtet über Wissenswertes und Interessantes aus Münchenstein. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter

Schule fürs Leben Die Aussage der jungen Menschen, dass sie nach Absagen dran blieben, lässt sich Caduff auf der Zunge zergehen. Er will den Kindern nicht nur den Spass am Filmen vermitteln, sondern sie erleben lassen, wie viel harte Arbeit in einem Film steckt. Die elf Gruppen wurden aufgefordert, ihre eigenen Geschichte zu erfinden, ein Drehbruch zu schreiben – und eben, um Dreherlaubnisse zu kämpfen. Sie mussten sich zusammenraufen. Gefragt war Teamwork. Sie mussten sich ihre Schauspieler suchen,

diese für die Geschichte begeistern und mit der richtigen Regieanweisung perfekt in Szene setzen. Nach dem Dreh wird das Zusammenschneiden zur Geduldsprobe. Eine geballte Ladung an Energie und endlose Begeisterung wollte Caduff sehen. Die Tagesabläufe sind straff organisiert, doch bieten sie Freiräume für Kreativität und künstlerisches Wirken. Das Movie-Camp ist Schule fürs Leben, sicherlich aber auch Plattform für das Entdecken und Fördern von Talenten. Wer weiss, vielleicht ist unter den Filmemachern, die diesen Samstag ihr erstes Werk ins Kino bringen, der Oscar-Gewinner von morgen. Caduff – selber ein Nervenbündel – bringt die jungen Menschen an ihre Grenzen. Er lässt sie aber nicht alleine. Zwei Dutzend Betreuer stehen den Kids mit Rat und Tat zur Seite. Und Psychologin Jessica Matzig hat für jeden ein offenes Ohr. Sie arbeitet als freischaffende Schauspielerin und unterstützt das Projekt aus Überzeugung: «Das MovieCamp ist für die jungen Menschen eine riesige Chance. Davon konnte ich als Kind nur träumen.» Das Movie-Camp war denn auch bereits drei Tage nach seiner Ausschreibung ausgebucht.

LESERBRIEF

In letzter Zeit häufen sich die personellen Mitteilungen «Herzlich willkommen» in den amtlichen Mitteilungen der Gemeindeverwaltung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Gemeinde Münchenstein derart viele Neuzugänge hat, dass man so viele neue Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter in Münchenstein neu anstellt. Zudem ist die Fläche der Gemeinde nicht bedeutend gewachsen. Vielleicht könnten die Mitarbeiterin-

Viel Applaus für «Dünni Luft» GIS Münchenstein: Ruhebänke

mo von Gunten) war für den Oscar 2017 als bester Kurzfilm nominiert. Caduff ist in Gempen aufgewachsen und hat in den USA Filmkunst studiert und am Set gearbeitet. Und die Ideen für Projekte und Events (Gässli Film Festival) gehen ihm nicht aus. Diese Woche lud er zusammen mit dem Basler Filmemacher Michael Kempf zum Movie-Camp ein. Gegen eine Kursgebühr von rund 400 Franken erhalten junge Menschen (im Alter von 8 bis 20 Jahren) die Chance, in die Welt des Films einzutauchen. Unter Anleitung von Filmemachern, Regisseuren, Musikern, Schauspielern und Maskenbildnern produzieren Kinder in fünf Tagen ihre eigenen Filme – frei nach ihren Ideen und Kreationen – frei im Mix von Krimi, Fantasie, Drama, Komödie und Liebesgeschichte. Möglich ist dies dank breitem Sponsoring durch Firmen, die auch die Kameras und die Computer zur Verfügung stellen.

nen und Mitarbeiter den fast täglich leer fahrenden 58-er benutzen oder die vielen Hundehalterinnen und Hundehalter auf die Leinenpflicht an Wiesen oder Waldrändern aufmerksam machen und ihnen deutlich zu verstehen geben, dass der Kot ihrer Hunde überall aufgesammelt werden sollte?! Somit sähe ich wenigstens meine Gelder sinnvoll eingesetzt. R. G. Stebler

REF. KIRCHGEMEINDE

Osternachtsgottesdienst Dieses Jahr nehmen wir eine alte Tradition neu auf: den Osternachtsgottesdienst. Dieser Osternachtsgottesdienst mit Abendmahl findet am Samstag, den 15. April, um 18 Uhr in der Dorfkirche, Gruthweg 2, statt und ist speziell für Familien geeignet. Er dauert etwa eine Stunde. Die Kinder führen ein Osteranspiel auf. Dafür brauchen wir eine Probe am Samstag, den 15. April, 10 bis 11.30 Uhr ebenfalls in der Dorfkirche. Kinder jeden Alters sind herzlich willkommen. Wir spielen die Frauen und Jünger, welche zum Grab gehen, die Soldaten, wel-

che Wache stehen, den Engel, der verkündet, dass Jesus lebt – und wir singen miteinander Ostlieder. Jedes Kind kann, wenn es möchte, nach der Probe seine

Probe für Osteranspiel 15. April, 10.00 – 11.30 Uhr Dorfkirche, Gruthweg 2

Osternachtsgottesdienst 15. April, 18.00 Uhr Dorfkirche, Gruthweg 2 siehe Artikel

eigene Osterkerze basteln. In der Osternachtsfeier tragen die Kinder ihre selbstdekorierten Osterkerzen in die dunkle Kirche hinein und bringen das Osterlicht in den Gottesdienst. Nach der Osternachtsfeier sind alle herzlich eingeladen zum Eiertütschen. Wir freuen uns, mit euch zusammen Ostern entgegenzugehen und auch mit den Kindern das Fest des Lebens zu feiern. Wenn ihr Fragen habt, dann ruft mich einfach an unter 061 411 08 11. Pfarrerin Heidrun Werder und Sozialdiakonin Annina Liechty


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 13. April 2017 Nr. 15

REF. KIRCHGEMEINDE

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 14. April, Karfreitag 9.45 Treffpunkt Katholische Kirche. Ökumenischer Kreuzweg Freitag, 14. April, Karfreitag 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Beide Gottesdienste mit Abendmahl und Jubilate Chor. Ostereierverkauf der BfA-Gruppe. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Women’s Hope International Samstag, 15. April, Osternacht 18.00 Dorfkirche. Osternacht mit Anspiel und Abendmahl. Probe für das Anspiel: 10.00 bis 12.00 Dorfkirche. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Chance für Morgen

Sonntag, 16. April, Ostern 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Beide Gottesdienste mit Abendmahl. Anschliessend Eiertütsch im Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Protestantische Solidarität Anlässe: Donnerstag, 20. April 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff

heim 11.15 Arlesheim: Ostergottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchors 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Ostermontag – Montag, 17. April 10.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 18. April 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit

Amtswoche: 15. bis 21. April Pfarrerin Birgit Schmidhalter, 061 931 11 20

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 19. April 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Kommunionfeier 15.30 Arlesheim: Landruhe: Kath. Gottesdienst Donnerstag, 20. April 15.30 Münchenstein: Gottesdienst im Altersheim Hofmatt 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00–20.30) Freitag, 21. April 10.15 Arlesheim: Obesunne: Kath. Gottesdienst

Osternacht – Samstag, 15. April 21.00 Münchenstein: Osternachtsfeier. Anschl. Apéro und Eiertütsche im Pfarreiheim 21.00 Arlesheim: Osternachtsfeier. Anschl. Eiertütsche

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Ostern im Eggstei:

Ostersonntag – Sonntag, 16. April 7.00 Arlesheim: Familiengottesdienst, anschl. Frühstück im Domhof 9.45 Münchenstein: Ostergottesdienst mit Eucharistiefeier. Mitwirkung des Cäcilienchors, Orgelsolomesse in C von W.A. Mozart anschl. Apéro im Pfarrei-

Sonntag, 16. April 10.00 mit anschliessendem Apéro. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

Kamerunischer Abend Möchten Sie einen kamerunischen Abend erleben? Dann kommen Sie am Mittwoch, 19. April, 19.30 Uhr ins reformierte Kirchgemeindehaus. Wir lernen Martin Witmer kennen: Seit drei Jahren arbeitet er als Leiter Technik im Spital Manyemen in Kamerun. Ausgesandt von Mission 21, kommt er nun für ein paar Tage in seine alte Heimat Münchenstein zurück. Martin Witmer wird uns viel Spannendes erzählen können über die Freuden und Leiden im kamerunischen Alltag und uns seine Erfahrungen in diesem Land voller Gegensätze lebhaft schildern. Zur Sprache kommt auch die aktuelle, sehr angespannte politische Situation in Kamerun. Mit einem kamerunischen Apéro runden wir den Abend ab. In freudiger Erwartung heissen wir Sie herzlich willkommen! Kirchenpflegerin Myrta Weihrauch, Pfarrer Markus Perrenoud Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Kamerun trifft Münchenstein Mittwoch, 19. April, 19.30 Uhr im ref. KGH, Lärchenstrasse 3

VEREINSNACHRICHTEN Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein,

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde München-

stein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Dienstag und Donnerstag, 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

Donnerstag, 13. April 2017 Nr. 15

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«Singen bringt unheimlich viel»

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen

Bürgergemeinde Dornach

Dossier-Nr.: 2017/0034 Bauherr: Stockwerkeigentümer Ob. Brühlweg – Adresse: p.Adr. Herr Th. Heller, Oberer Brühlweg 17, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Velounterstand – Bauplatz: Oberer Brühlweg 17 – Parzelle GB Dornach Nr.: 635 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 13. April 2017 Einsprachefrist bis: 3. Mai 2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Einladung zur ordentlichen Bürgergemeinde-Versammlung

Kehrichtabfuhr infolge Feiertag Die Kehrichtabfuhr von Freitag, 14. April 2017 (östlich der Bahnhofstrasse/Bruggweg/Hauptstrasse und Schmiedegasse) entfällt. Die Abfuhr wird am darauffolgenden Dienstag, 18. April 2017 für das ganze Dorf durchgeführt (siehe Jahreskalender). Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Dienstag, 25. April 2017, 20.00 Uhr im Restaurant Dorneck (Altersheim Wollmatt) Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2016 a. Gemeinderechnung b. Forstrechnung c. Abschreibungen 3. Allfällige Übernahme Festhalle Schlosshof 4. Informationen 5. Verschiedenes Der Antrag des Bürgerrates, mit den dazu erforderlichen Unterlagen, liegt bei unserem Verwalter, Hansruedi Götz, Hauptstrasse 25 (Bürgerhaus), 4143 Dornach vom 14. April bis 25. April 2017 zur Einsichtnahme auf. Bitte telefonische Voranmeldung unter Tel.-Nr. 061 701 66 00. Im Namen des Bürgerrates Der Bürgerammann, Bernhard Meister Die Bürgerschreiberin, Barbara Voegtli Lebenslange Treue zum Chor: Elsbeth Vögtli mit einem aktuellen Foto des Cäcilienchors Dornach.

GEMEINDEWAHLEN

Tempo-30 in Dornach: Erweiterung? Über die Einführung von Tempo30 im ganzen Dorf (mit Ausnahmen) wurde ein erstes Mal im 2011 konsultativ abgestimmt. Das Ergebnis war mit 52% äusserst Martin Stadler knapp. Im 2016 (FDP) folgte unter anderem die Abstimmung über die Einführung von Tempo-30 in der Apfelseestrasse. Mit 66% lehnten dies die Stimmberechtigten klar ab. Wie muss dieses Resultat nun gedeutet werden? Wollen die Dornacher Einwohnerinnen

und Einwohner die Tempo-30-Zonen erweitern oder nicht? Diese Grundsatzfrage stellt sich nicht nur hier, denn in absehbarer Zeit stehen weitere verkehrstechnische Änderungen an, die neben der Regulierung auch hohe Kosten verursachen, welche nicht immer durch den Nutzen gerechtfertigt werden können. Für die kommenden Projekte muss deshalb die Ausgangslage durch den Souverän klar definiert werden. Die Bevölkerung hat die Einführung wesentlicher Änderungen wie zum Beispiel Tempo-30, Zu- und Durchfahrten, Parkraumbewirtschaftung usw. an der Urne Martin Stadler, zu genehmigen. FDP-Gemeinderatskandidat www.martin-stadler.ch

EV.-REF. KIRCHGEMEINDE DORNACH-GEMPEN-HOCHWALD

«Das Boot ist nicht voll» Dieses Thema haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit Pfarrer Roger Boerlin für ihren grossen Tag gewählt. Mit einer Collage wurde dieses Boot ganz real ins Timotheus-Zentrum geholt. Auch mit Voten, Lesungen, Haltungen und ihrer eigenen Meinung: So sind die jungen Menschen vor ihre Familien und Freunde gestanden und haben das von ihnen bearbeitete Thema vorgestellt. Flüchtlinge und unseren Umgang mit ihnen, das Recht auf Wasser für alle Menschen, Liebe, Achtsamkeit und Verantwortung sind nur einige der von den jungen Menschen formu-

lierten Wünsche. Themen, die uns alle angehen und die von Pfarrer Roger Boerlin in seiner Predigt ebenfalls aufgenommen wurden. Rund 330 Personen, Familienangehörige, Freunde und Gäste nahmen am Konfirmationsgottesdienst vom 9. April teil. Nebst dem respektvollen Umgang mit dem Thema « Das Boot ist nicht voll» zeigten die Konfirmanden auch ihr gesangliches Können. Unterstützt und begleitet von Sängerin Michaela Meier. Dornach, performten sie engagiert «0 happy Day». Evelyn Borer, Vizepräsidentin Kirchgemeinderat

STIFTUNG HAUS MARTIN

30-jähriges Bestehen gefeiert Mit einem Festessen für geladene Gäste am Freitag, 7. April, sowie einem Tag der offenen Türe am Samstag, 8. April, hat die Stiftung Haus Martin ihr 30-jähriges Bestehen als Wohn- und Pflegeheim in Dornach gefeiert. Der Kinderchor Cantorka, geleitet von Georg Walter, der auch die Singgruppe des Heims betreut, hat die Gäste willkommen geheissen. Frau Ryser vom Amt für soziale Sicherheit, Solothurn, hat die Ruhe, die mit der aktuellen Heimleitung ins Heim eingekehrt sei, betont. Der Präsident des Stiftungsrats hat die Ziele und Arbeitsweise des Heims so umschrieben: Mut zu unternehmerischen Entscheidungen, eine anthroposophische Ausrichtung, die für alle offen ist und ein kompetentes, engagiertes Team, das sich um das Wohl der

Bewohner kümmert. Den Banken und Lieferanten hat er gedankt, weil sie einen wichtigen Beitrag an die Qualität der Dienstleistung erbringen. Clown Whieni (Dani Heiniger) hat wie jeden Mittwoch im Heim die Gäste erheitert. Am Tag der offenen Türe konnten die Besucher das Heim mit den schönen Zimmern besuchen und sich über die Konzepte informieren. Die Ernährung ist immer aus Zutaten bester Qualität (oft Demeter) frisch gekocht. Mit individuell gestaltbaren Ritualen werden alle würdevoll im und nach dem Sterbeprozess begleitet. Freiwillige Eurythmie und Kunsttherapie sind, neben anderen, besondere Aktivierungsangebote. Marc C. Theurillat www.hausmartin.ch

Am Ostersonntag feiert der Cäcilienchor Dornach das 100-jährige Bestehen. Besonders freuen darf sich Elsbeth Vögtli, die seit 65 Jahren Chormitglied ist – erstaunlicherweise keine Ausnahme. Thomas Brunnschweiler

W

er denkt, dass 65 Jahre aktiver Chorzeit einen Rekord darstellen, täuscht sich. Auch Hans Zimmermann konnte 2016 auf 65 Jahre als Chorsänger zurückblicken und Anna Schwyzer aus Hofstetten wirkte gar 70 Jahre als Chormitglied im Cäcilienverband Schwarzbubenland mit. Diesem von Helen Jeger aus Dornach geleiteten Verband ist auch der am 29. Mai 1917 gegründete Cäcilienchor angeschlossen. Elsbeth Vögtli sagt: «Ich habe schon in der Schule gerne gesungen und war bereits im Jugendchor.» Als sie von ihrem Welschlandjahr zurückgekehrt war, trat sie in den Cäcilienchor ein. Damals dirigierte Dr. F. Saladin und es galten noch strenge Sitten. Frauen, die heirateten, mussten den Chor verlassen.

Elsbeth Vögtli erlebte musikalische und gesellschaftliche Höhepunkte. 1955 wurde etwa Haydns «Schöpfung» aufgeführt, 1981 mit vielen Zuzügern zum 500-Jahr-Jubiläum des Standes Solothurn Mendelssohns monumentales Oratorium «Elias». Ein Chor ist mehr als ein Chor «In den Sechzigern wurden die jungen Sänger von den älteren noch herumkommandiert», erklärt Elsbeth Vögtli schmunzelnd. Die Jahre unter Alois Gschwind von 1945 bis 1987 seien die Blütezeit des Chors gewesen. «Das Durchschnittsalter nahm langsam zu, es wurden immer weniger Messen gesungen, obwohl die Gläubigen vorwiegend Messen hören möchten.» Latein werde nur noch selten gesungen. «Die Jungen singen lieber Englisch, auch möchten sie sich zeitlich nicht mehr verpflichten.» Elsbeth Vögtli erinnert sich gerne an die Anlässe im Chor. «Es gab immer tolle Generalversammlungen», sagt sie, «ich war die Unterhaltungschefin und wir machten immer verrücktes Zeug. Einmal verkleideten sich einige Mädchen als Matrosen und übten einen besonderen Tanz ein.» In ihr Gedächtnis eingebrannt hat sich auch die Gedenkfeier anlässlich des Flugzeugabsturzes in Hochwald im Jahre 1973. «Das Lied einer englischen Solistin ist mir unvergesslich.»

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

«Spatzenmesse» zum Jubiläum Im Ostergottesdienst vom 16. April um 10.30 Uhr feiert der Chor in der römisch-katholischen Kirche Dornach sein Jubiläum. Dabei kommt unter der Leitung von Marianne Lander und Francesco Pedrini die «Spatzenmesse» von Wolfgang Amadeus Mozart zur liturgischen Aufführung. Der Cäcilienchor Dornach erhält Verstärkung vom gemischten Chor «Frohsinn» aus Allschwil. Das renommierte Ensemble «Camerata Da Vinci» begleitet den Chor. Bis heute hat der Chor einen kirchlichen Auftrag, wobei seit der letzten Jahrhundertwende auch Reformierte mitsingen. Insgesamt hatte der Chor in seiner 100-jährigen Geschichte nur vier Dirigenten. Nach F. Saladin, Alois Gschwind und Robert Heeb übernahm 2009 Marianne Lander die musikalische Leitung des Chors, der Nachwuchssängerinnen und -sänger brauchen könnte. «Es herrscht ein guter Geist und wir besitzen eine grosse Kontinuität», sagt Vreny Zeltner vom Vorstand. Heute werden neben den klassischen Messen auch Taizé-Lieder und Werke zeitgenössischer Komponisten gesungen. Ermöglicht werden die Feierlichkeiten durch Sponsoren. Der Cäcilienchor Dornach freut sich, wenn viele Menschen der Region das Jubiläum mitfeiern. www.kirchedornach.ch

GEMEINDEWAHLEN 2017

SP Dornach – ein starkes Team «Jugend forscht» – speziell notwendig in der Politik. Wie wollen Parteien über Themen unserer jungen Einwohner diskutieren ohne aktive, einsatzfreudige junge Leute in ihrer Mitte zu haben? Geht nicht. Freuen Sie sich deshalb auf Olivia Meier, 18 Jahre jung und voller Tatendrang. Jetzt kommt die Erfahrung dazu – etwa durch Barbara VoegtliStaub, aktuelle Gemeinderätin, Amtsrichterin, Vorstand TV Dornach, Sozialkommission. Oder durch Edna Baumgartner Guggisberg. Mit einem Master of Science in Recht ausgestattet arbeitet sie im Staatssekretariat für Migration – wenn jemand über Migration und Eingliederung Bescheid weiss, dann sie. Ausbildung als Grundpfeiler von sozialer Sicherheit ist ein ureigenes Thema der SP, hierfür steht Martin Annaheim als Fachlehrperson Berufsmaturität und ehemaliges Mitglied der Dornacher Finanzplanungs- und Rechnungsprüfungs-Kommission. Und dass das Gewerbe die Basis für ein gesundes Dorfleben ist, das weiss Roland Baumgartner als Schreiner und Prüfungsexperte für Fachmann Betriebsunterhalt ganz genau.

Jugend gepaart mit Erfahrung: Die Gemeinderatskandidierenden der SP Dornach. Sie sehen, diese Kandidaten und die SP Dornach stehen für Kompetenz, Erfahrung und Herzblut. Und für Einsatz für unser Dorf. Erinnern Sie sich noch? Einweihung Otto-Stich-Platz, Raclette Stube Weihnachtsmarkt, Präsidium Stif-

FOTO: ZVG

tungsrat APH Wollmatt, Mitglieder aller politischen Kommissionen, Initianten Sozialpreis Dornach und, und, und… Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung – und nicht vergessen: Wählen geSP Dornach, Florian Schaulin hen!


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Donnerstag, 13. April 2017 Nr. 15

DORNACH GEMPEN HOCHWALD GEMEINDEWAHLEN 2017

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahlen der Einwohnergemeinde Gempen für die Amtsperiode 2017–2021

• Rudin Rosmarie, 1963, Facharbeiterin Mikrografie • Zimmermann Helene, 1956

Wahlgang vom 21. Mai 2017

Eingabestelle: Gemeindeverwaltung Gempen

• Liste 1: SP Gempen • Bongartz Siegfried, 1966, Geschäftsführer (bisher) • Stocker Antoinette, 1961, Chemielaborantin • Liste 2: Freisinnig-demokratische Partei • Siebenpfund Nadine, 1975, kaufm. Angestellte • Weber Angela, 1969, SB Rechnungswesen • Stadler Patrik, 1970, Jurist, (bisher) • Sauter Stephan, 1972, Carosserie Techniker, (bisher) • Liste 3: Freie Liste Gempen • Grimbichler Eleonora, 1980, Lehrerin • Gosteli Simone, 1980, Gestalterin • Pachlatko Benjamin, 1982, Lehrer • Liste 4: Schweizerische Volkspartei SVP • Haefely Christian, 1958, Betriebswirtschafter HWV • Niederberger Siegfried, 1972, Technischer Experte • Neuhaus-Ehrsam Joëlle, 1970, Betriebswirtschafterin HF, Unternehmerin • Zurflüh Christian, 1970, Kaufmann, Unternehmer • Zimmermann Dominik, 1990, Unternehmer

Öffnungszeiten Kanzlei Die Kanzlei der Einwohnergemeinde bleibt vom Karfreitag, 14. April bis und mit Montag, 17. April 2017, geschlossen. Gerne sind wir ab Dienstag, 18. April, wieder zu den üblichen Zeiten für Sie da.Wir wünschen Ihnen frohe und sonnige Ostertage. Ihre Gemeindeverwaltung Bitte beachten Sie: Am Ostersamstag, 15. April 2017, findet keine Grüngutsammlung statt. Der Container bleibt geschlossen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. UGK Gempen

• Gemeinderatswahlen der röm.-kath. Kirchgemeinde In stiller Wahl gewählt sind: • Gabler Doris, 1968, Sek. Lehrerin

Bauherr: Erbengemeinschaft Schmidli Franz, p.A. Urs Brodmann, Aeschstr. 9, 4107 Ettingen – Bauobjekt: Umnutzung/Wohnungseinbau – Architekt: Urs Brodmann, Aeschstr. 9, 4107 Ettingen – Bauplatz: Kirchackerweg 2, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1513 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 1.5.2017 Baukommission Gempen

Die Bürgergemeinde Gempen lädt herzlich alle Einwohnerinnen und Einwohner von Gempen zum Waldputztag ein. Samstag, 22. April 2017, 9.00 Uhr Besammlung beim Forstwerkhof. Bitte Arbeitshandschuhe und ev. Regenschutz mitnehmen. Anschliessend spendiert die Bürgergemeinde allen grossen und kleinen Helferinnen und Helfern ein Mittagessen. Bürgergemeinde Gempen

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Erneuerungswahlen 2017 Publikation stille Wahlen Gemeinderat Für die nach Proporzwahlverfahren vorzunehmenden Erneuerungswahlen in den Gemeinde-rat der Einwohnergemeinde Hochwald für die Amtsperiode 2017–2021 sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidaten und Kandidatinnen angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. Die Vorgeschlagenen gelten somit als in stiller Wahl gewählt; der angesetzte Wahlgang vom 21.05.17 findet nicht statt (§§ 67 und 68 GpR). Als Mitglieder des Gemeinderats sind gewählt: • SP • De Bernardis Patricia, 1967, Ausbilderin/ Erwachsenenbildner • Schwabegger Georg, 1958, Mechaniker (bisher)

Unter dem Motto «unbürokratisch und bürgernah» geht die SVP mit einem kompetenten Fünferticket ins Rennen, darunter nicht weniger als drei Unternehmer, ein Experte für Sicherheit und ein Finanzfachmann. Christian Haefely hat internationale Führungserfahrung in Finanzen und Informatik. Als ehrenamtliches Mitglied der Stiftung Adulta für Menschen mit einer geistigen Behinderung liegt ihm auch das Zusammenleben von Dorf und Sonnhalde am Herzen. Sigi Niederberger ist technischer Experte für Sicherheit und bestens bekannt als Vize Kommandant der Feuerwehr. Sein Anliegen sind vor allem das Schulwesen und die Sicherheit. Joëlle Neuhaus-Ehrsam leitet einen Familienbetrieb und setzt sich insbesondere für einen gesunden und nachhaltigen Finanzhaushalt sowie Kultur im Dorf ein. Christian Zurflüh führt nach verschiedenen Führungsaufgaben das Familienunternehmen im Bereich Transport und Logistik weiter. Sein Anliegen ist eine sachliche und transparente Gemeindepolitik. Dominik Zimmermann leitet seit 2013 seine eigene Firma im Bereich Tief- und Gartenbau mit Sitz

Hier kommt das Fünferticket: Die Kandidierenden der SVP Gempen auf einem Blick. in Gempen. Sein Slogan « Mit frischem Wind voraus!» Er möchte die Gempner wieder mehr zusammenführen. Die 5 Kandidaten wollen einen frischen Wind in das politische Leben der Gemeinde bringen, offen und ehrlich, aber immer respektvoll im Umgang und lösungsorientiert in der Sache. Ihre

ZVG

Schwerpunkte sind: eine bürgernahe und effiziente Verwaltung, Lebensqualität mit Kultur für Jung und Alt sowie Förderung von Familie und Schule. Dazu braucht es eine langfristige Finanzund Investitionsplanung, investieren wo nötig und sparen wo möglich! SVP Gempen

Baugesuch

Waldputztag • Gemeinderatswahlen der Bürgergemeinde In stiller Wahl gewählt sind: • Zeugin Andrea, 1971, Drogistin • Neuhaus Benjamin, 1982, Chemiker FH • Ehrsam Jürg, 1967, Landwirt • Berger Josef, 1964, Landwirt • Meier Heinrich, 1963 Masch. Ing. HTL

SVP Gempen schickt 5er-Liste ins Rennen

• CVP • Haberthür Peter, 1964, Buchhalter (bisher) • Vögtli Hanspeter, 1960, Zollfachmann (bisher) • FDP.Die Liberalen • Schäfer Andreas, 1965, Bauführer (bisher) • Weiland Thomas, 1958, CIM Fachmann (bisher Ersatzmitglied)

GEMEINDEWAHLEN 2017

Freie Liste Gempen schliesst eine Lücke im Dorf Was tun, wenn man in der Gemeinde ohne Parteibindung mitarbeiten möchte? Vor dieser Frage standen und stehen immer wieder interessierte Einwohnerinnen und Einwohner. In Gempen hat sich darum die Freie Liste Gempen formiert. Die Bewegung sieht sich als Ergänzung zu den Parteien und weniger als deren Konkurrenz. Die Freie Liste Gempen steht allen offen, die sich in Behörden und Kommissionen für ein lebenswertes Dorf einsetzen wollen. Ausschlag für den Start der Freien Liste gab die Diskussion zur Zukunft der Dorfschule. Über die Parteigrenzen hin-

weg fanden sich Einwohner zum konstruktiven Dialog zusammen. Dank einer Vernehmlassung und einem Infoanlass konnte man sich eine fundierte Meinung bilden. Schliesslich entschied sich die Gemeindeversammlung nach gehaltvoller Diskussion mit grossem Mehr für den Beitritt zum neuen Zweckverband. Die Freie Liste will diesen konstruktiven Ansatz zur Meinungsbildung weiterführen. So ist es ein Ziel der Bewegung, regelmässig Diskussionsrunden zu organisieren. So können alle Meinungen gehört werden. Dies ermöglicht, die jeweils beste Lösung zu

KANTONALE WAHLEN 2017

RÖM.-KATH. PFARREI ST. MAURITIUS

Ich wähle Meister

Feierlicher Palmsonntag-Gottesdienst

Von einer Regierungsratskandidatin erwarte ich Kompetenz, ein gesundes Mass an Selbstbewusstsein und die Fähigkeit, auf andere Menschen einzugehen. Marianne Meister weist alle diese Fähigkeiten auf. Sie weiss, dass der Franken, den man ausgibt, zuerst verdient sein will. Das gilt für ihr Unternehmen wie auch in der Politik. Marianne Meister engagiert sich mit viel Herzblut und Freude für die Wirtschaft in diesem Kanton. Sie engagiert sich seit zwölf Jahren als Gemeinderätin und später als Gemeindepräsidentin ebenso stark für das Wohl der Bevölkerung. Ob arm oder reich, jung oder alt, Mann oder Frau: Marianne Meister behandelt alle gleich. Martin Vogel, Vize-Präsident KGV, Büren

Mit einem feierlichen Gottesdienst erinnerten sich am vergangenen Sonntag die Dornacher Katholiken an den Einzug Jesu in Jerusalem. Viele Kinder hatten farbige Palmbäumchen gebastelt, die Moritzenbrüder einen grossen Palmbaum geschmückt mit Kränzen aus Äpfeln, Orangen und Stechpalmen und vor der Kirche aufgestellt. Nach Verlesen des Tagesevangeliums im Pfarrgarten segnete Pfr. Ernst Eggenschwiler, die Palmbäume und Zweige, die die Gläubigen in den Händen trugen. In einer Prozession zogen alle in die Kirche, voraus die Gläubigen, dann die Kinder mit ihren Palmbäumchen, die im Mittelgang an den Bänken befestigt wurden. In der so festlich geschmückten Kirche trugen Frau Wittkowski und zwei Jugendliche

statt der üblichen Leidensgeschichte Szenen aus der Passion, indem ein Symbol vor den Altar gestellt wurde, etwa ein Güggel, als Petrus sagte: Ich kenne diesen Menschen nicht. Zu einzelnen Szenen wurden mit Fürbitten aktuelle Probleme angesprochen. Eindrücklich war, dass zum Vater-unser-Gebet alle Kinder sich um den Altar versammelten und einander die Hände gaben. In vielen Pfarreien werden am Palmsonntag Palmbäume gebastelt, um die Kirche festlich zu schmücken. In Dornach jedoch schmücken die Moritzenbrüder seit mehr als zwanzig Jahren einen ausserordentlich grossen Palmbaum, der vor der Kirche aufgestellt wird, um den alten Palmbaum-Brauch Toni Bieri aufrecht zu erhalten.

Tauferneuerung und Kommunionfeier anschl. Eiertütschen

Nächste Sonntagschule: Samstag, 29. April 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach

finden. Um über die aktuellen Themen auf dem Laufenden zu bleiben, strebt die Freie Liste ein Mandat im Gemeinderat an. Zusätzlich stellt sie Kandidierende für das Amt des Gemeindeschreibers und die Kommissionen. Jede Gempnerin und jeder Gempner kann die Freie Liste unterstützen – als Aktiver, als Sympathisant, als Wähler. Auch Spenden nimmt die junge Bewegung gerne entgegen. Infos erhalten Sie bei Denise Vasella-Ehrsam (info@freieliste-gempen.ch, 079 778 45 76). Freie Liste Gempen

GOTTESDIENSTE Einwohnergemeinde Hochwald Georg Schwabegger, Gemeindepräsident Elisabeth Sterchi, Gemeindeschreiberin Rechtsmittel: Beschwerde an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Publikation der stillen Wahl mit öf-fentlichem Anschlag (§§ 160 und § 49 Abs. 2 GpR i.V. m. § 21 Abs. 1 Bst. d VpR).

Katholische Gottesdienste in Dornach Karsamstag, 15. April 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach 21.00 Osternachtfeier mit Osterfeuer, anschl. Eiertütschen Ostersonntag, 16. April 10.30 Festlicher Ostergottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Cäcilienchor mit der Spatzenmesse von W.A. Mozart 18.00 Regionaler Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Ostermontag, 17. April 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Freitag, 21. April 15.00 Chrabbel-Treff im Pfarreisaal 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. JM für Erika Knapp-Graf Katholische Gottesdienste in Gempen Karsamstag, 15. April 21.00 Osternachtfeier mit Osterfeuer, Familiengottesdienst, mitgestaltet vom Kinderchor anschl. Eiertütschen Katholische Gottesdienste in Hochwald Karsamstag, 15. April 21.00 Osternachtfeier mit Osterfeuer,

Ostersonntag, 16. April 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Ostermontag, 17. April 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Donnerstag, 20. April 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Jahrzeitmesse für Armin Schäfer-Heiz und Emil Schäfer

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Karfreitag, 14. April 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl im Timotheus-Zentrum mit Pfarrerin Elisabeth Groezinger. Anschliessend Osterkerzenverkauf und Kirchenkaffee Karfreitag, 14. April 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt Dornach mit Pfarrerin Cristina Camichel. Musikalische Begleitung durch Organistin Risa Mori Ostersonntag, 16. April 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl und Abschiedsgottesdienst von Pfarrer Roger Boerlin. Anschliessend Apéro und Eiertütsche

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Gründonnerstag, 13. April 18.00 Wortgottesfeier 21.00 Komplet, anschliessend Ölbergstunde bis 22.00 Karfreitag, 14. April 15.00 Vesper mit Passion 21.00 Komplet, anschliessend Grabwache bis 22.00 Karsamstag, 15. April 21.00 Komplet, anschliessend Grabwache bis 22.00 Ostersonntag, 16. April 5.30 Osternacht-Wortgottesfeier Ostermontag, 17. April 9.00 Wortgottesfeier


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 13. April 2017 Nr. 15

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Einladung an die Mitglieder von Dornach, Gempen und Hochwald zur ordentlichen Generalversammlung von Donnerstag, 27. April 2017, um 19.30 Uhr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach Traktanden: 1. Protokoll der Generalversammlung 2016 (liegt an der GV auf) 2. Jahresbericht des Präsidenten 3. Kassa- und Revisorenbericht 4. Décharge-Erteilung an den Vorstand 5. Budget 2017, Budgetanträge 6. Anträge des Vorstands a) Übergabe Spitexbetrieb an die Spitex Reinach GmbH b) Statutenänderung Kranken- und Hauspflegeverein 7. Wahl des Vorstands und der Kontrollstelle 8. Festsetzung des Jahresbeitrages für 2018 9. Verschiedenes Alle Unterlagen finden Sie auf der Webseite oder sie können vormittags im Spitexstützpunkt, Hauptstrasse 29, abgeholt werden. An diesem Abend begleitet uns das Country-&-Folk-Duo ILUVIA musikalisch. Beim anschliessenden Apéro freuen wir uns auf ein gemütliches Zusammensein. Wir laden Sie herzlich zu diesem Anlass ein. Der Vorstand


Donnerstag, 13. April 2017 Nr. 15

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AGENDA

Donnerstag, 13. April 2017 Nr. 15

Osborne. Auftragswerk für Klavier von Nigel Osborne für die Goetheanum-Bühne (konzertant). Uraufführung. Mit Maren Stott und Stefan Hasler; Kairos Eurythmie Projektensemble, Ursula Zimmermann, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Sonntag, 16. April Dornach  Neues Orchester Basel. Alois Hába: Der Weg des Lebens; Leopold van der Pals: Frühling, Symphonische Skizze; Ludwig van Beethoven: 7. Symphonie; Neues Orchester Basel; Christian Knüsel, musikalische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Montag, 17. April Dornach  Das Marienleben. Späte Fassung von Paul Hindemith; Marret Winger, Sopran; Steffen Hartmann, Klavier. Goetheanum, Grosser Saal. 11.15 Uhr.

Mittwoch, 19. April Dornach  Schüler-Aufführung 1. Anlässlich der Schülertagung der Jugendsektion. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Donnerstag, 20. April Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.  Schüler-Aufführung 2. Anlässlich der Schülertagung der Jugendsektion. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Frohe Ostern: Das «Wochenblatt» wünscht allen Leserinnen und Lesern schöne Feiertage!

Donnerstag, 13. April Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.  Ostermärchen. Nach Christian Morgenstern. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.

Freitag, 14. April Arlesheim  Magnificat! Bach-Kantaten mit dem

Chor-Projekt Sing-Bach. Ltg. Martin von Rütte. Reformierte Kirche. 17 Uhr. Dornach  Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach. Ensemble la fontaine; Glarisegger Chor; Monika Mauch, Sopran; Regina Jakobi, Alt; Valentin Johannes Gloor, Tenor; Thomas Moser, Bass (Jesus); Christian Villiger, Bass (Arien); Heinz Bähler, musikalische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Samstag, 15. April Arlesheim  Film im Stärne: «Ejforija – Euphoria» von Ivan Vyrypaev, Russland 2006. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen (Anm. 061 701 99 52) 18.30 Uhr. Film 20.15 Uhr. Dornach  «Der blühende Baum des Lebens». Werke von Ross Aldes, Jinny Shaw, Kate Waring, Howard Skempton, Janet Danileson, Evgeny Shcherbakov und Nigel

Münchenstein  Kurzvortrag in den Meriangärten. Prof. Günther Vogt, Beifang der Landschaft – Der Garten. Lehmhaus, Brüglingerhof. 18.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenw. 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019.  Bilder von Barbara Ramp. Klinik Arlesheim. Haus Wegman, tägl. 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr); Haus Lukas Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis 30. April.

 Kunst besser sehen: Bilder von Peter Gospodinov. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 26. April. Dornach  Irène Spörri. Bilder zum Thema «Wachsen – Entwickeln». Spital Dornach. Tägl. 10 bis 20 Uhr. Bis 31. Mai.  «Ich spüre Blicke aus den Gesichtern». Zyklus «Øya» von Hannes Weigert. Goetheanum, Westtreppenhaus. Bis 7. Januar 2018.  Ivo Dejanovic: Porträtzeichnungen von Schweizer Promis. Weinhandlung Irrunei, Josefengasse 4. Jeweils Do 17–18.30 Uhr. Bis Mai. Münchenstein  Arman Vahanyan (Armenien) zeigt neue Arbeiten. Salon Mondial, Freilager-Platz 9. Bis 15. April.  «How much of this is Fiction». Kunst im Zeitalter von «post-truth»-Politik. Eine Reflexion über die Natur der Wahrheit. Haus der elektronischen Künste H3K. Freilagerplatz. Mi–So 12–18 Uhr. Bis 21. Mai.  Pistengeschichten. Sonderausstellung im Schweiz. Sportmuseum, Reinacherstr. 1. Mi/Fr, 14–17 Uhr. Bis 30. April.  Dorothée Rothbrust: «Anima». Skulpturen, Bilder, Fotografien. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis August. Reinach  Kalle Trachsel, Bilder. Bürozentrum für Körperbehinderte WBZ, Aumattstr. 70–72. Mo–Do 7.30–12, 13–17 Uhr, Fr bis 16 Uhr. Bis 28. April.

20170413 woz wobanz  

WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • Bruderholz vor Richtungsentscheid. Braucht das Bruderholzspital mehr B...