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13. April 2017 | Nr. 15 | 78. Jahrgang

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WOCHENTHEMA

Besser und schneller integriert GRENCHEN Mit Erstinformationsgesprächen will man Ausländerinnen und Ausländer besser integrieren, damit sie möglichst früh am wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben teilnehmen. «start.integration» heisst das übergreifende Projekt des Kantons Solothurn, das in Grenchen erprobt wird. SABINE BORN (TEXT, BILD)

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SPIELEND SUDOKU GEWINNEN In dieser Ausgabe finden Sie die Rätselseite

ir sitzen mit Anelise de Freitas an einem Tisch im Erdgeschoss des Hôtel de Ville, dort wo die gebürtige Brasilianerin Neuankömmlinge begrüsst. Ausländerinnen und Ausländer, die sich in Grenchen neu anmelden und weder Englisch noch eine unserer Landessprachen sprechen. «An den sogenannten Erstinformationsgesprächen informiere ich die Leute über die Lebensbedingungen in der Schweiz, über Besonderheiten, Rechte, Pflichten und Gebräuche», erklärt Anelise de Freitas, die sich diese Arbeit mit Sandra Dürrenmatt von der Einwohnerkontrolle teilt und ansonsten als Asylbetreuerin arbeitet. «Darüber hinaus informiere ich über Angebote wie Deutsch-Integrationskurse, über Sportund Kulturvereine, verschiedene Anlauf- und Beratungsstellen.» Das Pilotprojekt startete Mitte letztes

Jahr. «Bis heute haben wir rund 70 Gespräche geführt.» Das Ziel der Erstinformationsgespräche: Die Integration von Ausländerinnen und Ausländern fördern. «Die Erstinformationsgespräche sind Teil des Projekts start.integration, das der Kanton Solothurn als Antwort auf das neue Bundesgesetz über Ausländerinnen und Ausländer lanciert hat», erklärt Luzia Meister, die das Projekt in Grenchen leitet. Grenchen ist eine von acht Pilotgemeinden, nebst Zuchwil, Biberist, Balsthal, Unterbucheggberg, Dornach, Dulliken und Oensingen.

«Der Kanton Solothurn hat das Projekt in die vier Module ‹Informieren›, ‹Fördern›, ‹Fordern› und ‹Sanktionieren› eingeteilt», erklärt Luzia Meister zudem. ‹Informiert› wird vor allem an besagten Erstinformationsgesprächen. Erstes und oberstes Ziel ist es, Deutsch zu lernen. Es ist die wichtigste Voraussetzung um arbeiten zu können, unabhängig zu werden, sich zu integrieren. «Und dieses Ziel formulieren wir nicht als Wunsch sondern als klare Forderung.»

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Wer in Grenchen ankommt, ist hier noch lange nicht zu Hause. Der Weg der Integration ist anspruchsvoll, auch für die einheimische Bevölkerung und die Verwaltung. Grenchen engagiert sich als Pilotstadt für den Kanton Solothurn.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 13. April 2017 | Nr. 15

Bürgergemeinde Grenchen Naturschatz Grenchenberg ProGrenchen lädt ein zu zwei öffentlichen Vorträgen: Freitag, 21. April, 20 Uhr des Kulturhistorisches Museum Grenchen Thilo Herold, Experte für Hydrogeologie der ersten Jurakette Karststrukturen der Weissensteinkette Viktor Stüdeli, Wildhüter der Stadt Grenchen Rehwild, Luchs und Co.

SA, 22. APRIL 2017 TAG DER OFFENEN TÜR DES ZIVILSCHUTZES 10–15 UHR Zivilschutzanlage Eichholz Garnbuchiweg 44, 2540 Grenchen

Bürgerrats-Erneuerungswahlen 2017 Nachdem für die Bürgerrats-Erneuerungswahl 2017 die Gesamtzahl der Wahlvorschläge die Zahl der zu wählenden Mitglieder des Bürgerrates nicht überschreitet, erklärt die Verwaltung der Bürgergemeinde Grenchen das Zustandekommen stiller Wahlen. Die Vorgeschlagenen gelten als in stiller Wahl gewählt und der Wahlgang vom 21. Mai 2017 entfällt (GpR §§ 67 und 68). Bürgerrat, Ordentliche Mitglieder, Amtsperiode 2017 bis 2021 FDP Gschwind Marianne, 1959, Nelkenstrasse 16 FDP Ris Mark, 1968, Nelkenstrasse 18 FDP Schilt Franz, 1945, Allerheiligenstrasse 90 FDP Schnider Claudia, 1971, Reiserhubelweg 7 FDP Sperisen Eduard, 1962, Allerheiligenstrasse 102 FDP Vogt Konrad, 1957, Jurastrasse 115 CVP Crivelli Marco, 1972, Florastrasse 29 CVP Sperisen Bruno, 1968, Grotweg 29 SVP Aschberger Richard, 1984, Hofweg 11 Bürgerrat, Ersatzmitglieder, Amtsperiode 2017 bis 2021 FDP Di Natale Cristoforo, 1960, Tannhofstrasse 44 FDP Pavlik Denise, 1977, Allmendstrasse 46 CVP Marti Isabell, 1962, Staadstrasse 224 CVP Schaad Stefan, 1989, Staadstrasse 213 Bürgergemeinde Grenchen R. Müller Verwalter Kirchstrasse 43, 2540 Grenchen, Tel 032 652 11 76 E-Mail r.mueller@bg-grenchen.ch

IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin Verkauf und Redaktion: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, Neumattstr. 1, 5001 Aarau Inserateschluss: Mittwoch, 10.30 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.81 / mm farbig CHF 1.21 Stellen: mm sw CHF -.91 Immobilien: CHF -.86 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Tel. 032 652 66 65 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 22 989 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 15 | Donnerstag, 13. April 2017

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller

Rieger Fredy und Elisabeth, Rehweg 5 2540 Grenchen Bauvorhaben Fassadensanierung, Balkonerweiterung und Ersatz Brüstungen in Glas, 2 Vordächer Bauplatz Rehweg 5 / GB-Nr. 5008 Planverfasser atelier21 Architektur Raumgestaltung AG Solothurnstrasse 30, 2544 Bettlach Einsprachefrist 2. 5. 2017. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Ritter Markus und Anne Tannhofstrasse 40, 2540 Grenchen Bauvorhaben Vordach Bauplatz Tannhofstrasse 40 / GB-Nr. 8975 Planverfasser E. Jörg AG, Lorraineweg 7 3315 Bätterkinden Einsprachefrist 2. 5. 2017. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Schär Peter und Silvia, Bachtelenrain 22 2540 Grenchen Bauvorhaben Sichtschutzwände Bauplatz Bachtelenrain 22 / GB-Nr. 6571 Planverfasser Schneider AG, Gartenbau-Architektur Schützengasse 64, 2540 Grenchen Einsprachefrist 2. 5. 2017. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 13. 4. 2017

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0848 112 112 144 143 032 654 66 67 118 032 654 79 19 0848 00 45 00 117 032 654 75 75 1414 147 140 032 653 70 10 145 032 654 66 68

Ambulanz Dargebotene Hand Elektrizität/Stromversorgung SWG Feuerwehr Gemeinschaftsantennen GAG Notfallzahnarzt Polizei Polizei Stadt Grenchen Rettungsflugwacht REGA Sorgentelefon für Kinder (Pro Juventute Telefonhilfe) Strassenhilfe TCS Suchtberatung Toxikologisches Informationszentrum Wasser/Gasversorgung, SWG

WICHTIGE NUMMERN BEZEICHNUNG

NUMMER

Alters- und Pflegeheim «Am Weinberg»

032 654 06 00 032 654 05 00 032 627 31 21 062 823 86 00 032 653 70 10 032 626 23 23 0800 11 88 11 062 837 50 60 032 655 60 60 0900 300 300 032 654 34 34 032 652 45 25 032 654 20 90 032 653 70 10 032 566 41 00 032 652 71 30

Alters- und Pflegeheim «Kastels» Bürgerspital Solothurn Frauenhaus Aargau/Solothurn Jugend- und Elternberatung Klinik Obach, Solothurn Krebstelefon Opferhilfe Aargau/Solothurn Pflegeheim Sunnepark Grenchen SBB Rail Service

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Gesundheitszentrum Grenchen Spitex Grenchen VEBO Wohnheim, Grenchen Vermittlung von Tages- und Familienpflegeplätzen Stiftung Schmelzi Y-Psilon Wohngruppe für demenzkranke Menschen

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Donnerstag, 13. April Gottesdienst in den Alterszentren. Pfarrer Marcel Horni. 15.00 Kastels. 16.00 am Weinberg. Donnerstag, 13. April 20.00 Gründonnerstag. Liturgischer Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Donald Hasler. Die Passionsgeschichte des Johannesevangeliums steht im Zentrum. Mitwirkung des Ad-hoc-Chors. Freitag, 14. April 10.00 Karfreitag. Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Marcel Horni. Sonntag, 16. April 10.00 Ostergottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Donald Hasler. «Ein Stein ist mir vom Herzen gefallen!», Matthäus 28, 1–10. Mitwirkung des Ad-hoc Chors. Markuskirche Bettlach Freitag, 14. April 10.00 Karfreitag. Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Roland Stach. Mitwirkung des MarkusCHORs. Samstag, 15. April, Osternacht 18.00 Gottesdienst für Kinder und Jugendliche. 21.00 Gottesdienst – Team FORUM. 23.00 Osternachtfeier mit Abendmahl und Taufe. Pfarrer Roland Stach. Musikalische Gestaltung Kathrin Nünlist, Orgel, und Beda Mast, Querflöte. Sonntag, 16. April 8.45 Osterfrühstück im Kirchgemeindehaus. 10.00 Ostergottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Roland Stach. Musikalische Gestaltung Felix Mühlethaler, Trompete, und Kathrin Nünlist, Orgel. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Ostersamstag, 15. April 9.00 Rosenkranz in der Kapelle. 21.00 Osternachtsfeier. Beginn auf dem Kirchenplatz mit der Lichtfeier. Nach dem Gottesdienst «Eiertütschete» im Eusebiushof. Ostersonntag, 16. April 10.00 Eucharistiefeier mitgestaltet vom Kirchenchor. Anschliessend «Eiertütschete». 10.00 Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Eucharistiefeier in italienischer Sprache. Ostermontag, 17. April 10.00 Eucharistiefeier in der Kapelle Staad. Anschliessend «Eiertütschete». Dienstag, 18. April 9.00 Eucharistiefeier in der Josefskapelle. Mittwoch, 19. April 19.00 Eucharistiefeier entfällt. Donnerstag, 20. April 9.00 Eucharistiefeier. 19.00 Abendlob in der Kapelle. Freitag, 21. April 8.00 Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Christkatholische Kirche St. Peter und Paul Donnerstag, 13. April 19.00 Eucharistiefeier zum Hohen Donnerstag, Pfr. em. Peter Hagmann. Freitag, 14. April 9.30 Eucharistiefeier, Karfreitagsliturgie, Pfr. em. Peter Hagmann. Samstag, 15. April 20.30 Ostern in der Nacht, Pfr. em. Peter Hagmann, anschliessend «Eiertütschen» im Pavillon. GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Freiestrasse 30, Grenchen Karfreitag, 14. April 9.45 Gottesdienst. Ostersamstag, 15. April 8–12 Gratis Kaffee & Gipfeli auf dem «Märitplatz». Ostersonntag, 16. April 9.45 Gottesdienst zum Thema Best.Story.Ever., mit Kinderprogramm und «Eiertütschen». EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen Info: www.emk-grenchen.ch Sonntag, 16. April 9.00 Brunch. 10.00 Gottesdienst.

Amtsperiode 2017 – 2021 Gemeinderatswahlen vom 21. Mai 2017 Wahlvorschläge der Parteien / Listen und Kandidatennamen Nr.

Kum Name Vorname

Beruf

Liste Nr. 1: Sozialdemokratische Partei Grenchen (SP) 1.01 1.02

Bill Remo (bisher) Hafner Dani

1951 1964

1.03 1.04 1.05 1.06 1.07 1.08

Hirt Daniel Kaufmann Alex (bisher) Kilchenmann Alfred (bisher Ersatz) Kummer Angela (bisher) Müller Aron Neuhaus Markus (bisher Ersatz)

1965 1965 1955 1982 1971 1971

1.09 1.10 1.11 1.12 1.13

Saladin Susanne Schild Georges (Grüne) Thomsen Jean-Pierre Wullimann Thomsen Clivia (bisher) Zimmermann Marina

1965 1950 1964 1966 1989

dipl. Architekt FH NDS SIA Geschäftsführer SBB Bahnreisezentrum Uhren-Konstrukteur Projekt-/Bauleiter kaufm. Angestellter Museumsleiterin / Historikerin Softwareingenieur FH Technischer Fachspezialist SBB Erwachsenenbildner Gärtnerin Rentner Bereichsleiter Rechtsanwältin und Notarin Treuhänderin mit eidg. Fachausweis

Liste Nr. 2: FDP.Die Liberalen der Stadt Grenchen 2.01 2.02 2.03 2.04 2.05

2x 2x 2x 2x 2x

Scheidegger François (bisher) Caduff Pascal Gasser Reto (bisher) Gerber Robert Lo Giudice Maria (bisher Ersatz)

1961 1986 1973 1953 1979

2.06 2x Schleiss Konrad (bisher Ersatz) 1958 2.07 2x Sieber Sandra 1979 Listenverbindung 2, 4, 6, 7 / Unterlistenverbindung 2, 7

lic. iur., Stadtpräsident Elektromonteur, Betriebswirtschafter lic. iur., Rechtsanwalt und Notar ehemaliger Polizeikommandant Dipl. Expertin in Rechnungslegung und Controlling Dr. Ing. Agr., ETH, Geschäftsführer Schauspielerin

Liste Nr. 3: Grünliberale Partei Grenchen (glp) 3.01 2x 3.02 2x 3.03 2x

Hirt Nicole (bisher) Fluri Nadine Zberg Patrick

1964 1977 1987

Sekundarlehrperson / Kauffrau Kauffrau Wirtschaftsinformatiker

Liste Nr. 4: Schweizerische Volkspartei Grenchen (SVP) 4.01 2x von Büren Ivo (bisher) 4.02 2x Aschberger Richard (bisher) 4.03 2x Willemin Marc (bisher) 4.04 2x Affolter Fabian 4.05 2x Meury Vanessa 4.06 2x Lüdi Daniel 4.07 2x von Arx Silvan Listenverbindung 2, 4, 6, 7

1967 1984 1952 1992 1997 1987 1988

Unternehmer Unternehmer ehemaliger Verkehrsexperte Landwirt Immobilienkauffrau Master Sportmanagement Unternehmer

Liste Nr. 5: Christlichdemokratische Volkspartei Grenchen (CVP) 5.01 5.02 5.03 5.04 5.05 5.06 5.07

2x 2x 2x 2x 2x 2x 2x

Brotschi Peter Meier-Moreno Matthias (bisher) Heiri Andrea (bisher Ersatz) Insalaco Carmelo Heiri Dominik Corti Bea Klaus Simon

1957 1977 1994 1971 1998 1954 1985

Lehrer / Journalist Sozialpädagoge FH Medizinstudentin Informatiker Maturand Sekretärin Informatiker FH, Unternehmer

Liste Nr. 6: Bürgerlich-Demokratische Partei Grenchen (BDP) 6.01 6.02 6.03 6.04 6.05

2x 2x 2x 2x 2x

Hartmann Roland Mettler Mark Gonzalez Rodrigo Hartmann-Fischli Madeleine Decker Ulrich

6.06 2x Dubach Anika 6.07 2x Stucki Yannick Listenverbindung 2, 4, 6, 7

1967 1973 1985 1971 1942 1993 1991

Elektromonteur Landschaftsgärtner Sachbearbeiter KD Einpackerin Rentner / ehemaliger Versich.-Hauptagent Coiffeuse Logistiker EFZ

Liste Nr. 7: Jungfreisinnige Grenchen 7.01 2x 7.02 2x 7.03 2x

Roth Mattia Schild Patric Krügel Arnaud

1992 1988 1992

7.04 2x Kohli Salome 1996 7.05 2x Gürber David 1995 Listenverbindung 2, 4, 6, 7 / Unterlistenverbindung 2, 7

Einladung zur Abgeordnetenversammlung des Gemeindeverbandes Leugene Dienstag, 16. Mai 2017, 17 Uhr, Schlössliheim, 2542 Pieterlen Traktanden: 1. Begrüssung und Feststellung der Stimmenverhältnisse Formelle Genehmigung des Protokolls der Abgeordnetenversammlung vom 7. Juni 2016 2. Kenntnisnahme des Jahresberichts des Präsidenten 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2016 unter Vorbehalt des fakultativen Referendums

Sonntag, 16. April 10.00 Osterbrunch-Gottesdienst an der Mühlestrasse 9 mit spannendem Kinderprogramm. Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

Jhg.

4. Genehmigung des Voranschlages 2018 unter Vorbehalt des fakultativen Referendums 5. Verschiedenes Pieterlen, 10. April 2017 Gemeindeverband Leugene Der Vorstand

Lehrer / Sportstudent Journalist / Psychologiestudent Abteilungsleiter / Pflegefachmann HF Pflegefachmann HF Maturandin Elektroniker

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Grenchen

Nr. 15 | Donnerstag, 13. April 2017

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Der Mann wird auch mal freundlich vor die Tür gestellt GRENCHEN start.integration ist ein Projekt des Kantons Solothurn, um Ausländerinnen und Ausländer besser zu integrieren. Mit Erstinformationsgesprächen und verbindlichen DeutschIntegrationskursen will man dieses Ziel vorantreiben. Denn die Sprache ist die wichtigste Basis einer guten Integration. SABINE BORN (TEXT, BILD)

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n Grenchen wird das Projekt start.integration von Stadtschreiberin Luzia Meister geleitet. Grenchen ist eine von acht Pilotgemeinden, die das Integrationsvorhaben des Kantons erprobt. Es geht darum, die Integrationsförderung von Ausländerinnen und Ausländern als gemeinsame Aufgabe von Bund, Kanton und Gemeinden zu lösen und dabei den Einwohnergemeinden dort mehr Verantwortung zu übertragen, wo es um die lokalen Angebote geht, die kommunalen Behörden, aber auch die Vereine, Veranstaltungen und Anlaufstellen, die für die soziale Integration der Menschen so wichtig sind. Bei der Einwohnerkontrolle melden sich alle an, die neu nach Grenchen ziehen. «Wer sich anmeldet, weder Englisch noch eine der vier Landessprachen spricht und die schriftlichen Informationen nicht ausreichend verstehen würde, erhält gleichzeitig einen Termin für ein Gespräch mit mir oder meiner Kollegin», erklärt Anelise de Freitas, die die Erstinformationsgespräche führt. Und das sei keine Wahlveranstaltung sondern Pflichtprogramm.

Inoffizielle Kanäle fördern Bei den Zuziehenden gebe es jene, die gut informiert sind und viele Fragen stellen und jene, die eher plan- und hilflos unterwegs sind. «Hier fragen wir zuerst nach Beruf oder Hobbys.» Das sei meist ein guter Anfang, um die Menschen für etwas zu begeistern.

«Ich habe Leute mit einer Affinität zum Boxen auch schon mal in den Boxclub mitgenommen», lacht Anelise de Freitas und zeigt damit auf, wie individuell diese Gespräche auch sind. «Wir informieren nicht nur über offizielle Angebote und Anlaufstellen, sondern können auch persönliche Kontakte herstellen, zu einem türkischsprachigen Vereinsmitglied im Fussballclub zum Beispiel.» «Und genau hier gibt es noch viel Potenzial», ist Luzia Meister überzeugt. «Ausländerinnen und Ausländern eine Tür zu öffnen über persönliche Kontakte, fremdsprachige Vereinsmitglieder, über Leute, die als Götti fungieren und auch mal bei der Suche nach einer Praktikumsstelle behilflich sein könnten.» Auch Senioren könnten hier einen wichtigen Beitrag leisten. Tendenziell stünden Grenchnerinnen und Grenchner Fremden ja sehr offen gegenüber. Luzia Meister lobt auch Vereine wie Granges MELANGES oder das relativ neue Projekt ‹Sprachbrücke›, die viel zu einem friedlichen Miteinander der Kulturen beitragen. Die Grenchner Stadtschreiberin betont aber auch, dass sie von den Menschen, die hierherkommen, viel erwartet. Deutsch und die hiesigen Regeln zu erlernen, auch unsere zentralen Werte zu respektieren, das ist ein Muss. Ein Sonntagsspaziergang sei das nicht. Im Gegenteil. «Eine neue Sprache und eine oft völlig neue Kultur zu lernen, ist schwierig.»

Job. Sie ist gut integriert, hat aber auch viel dafür getan. «Viele haben Angst, ihre Kultur zu verlieren», so de Freitas. «Ich habe fusioniert, lebe meine Kultur nach wie vor, bin aber auch Schweizerin – zum Beispiel, wenn es um Pünktlichkeit geht.» Sie lacht und betont gleichzeitig, wie verbindend Humor wirken kann, gerade wenn es um kulturelle Eigenheiten und auftauchende Missverständnisse geht. «Dass und welche Fremde in die Schweiz kommen, kann man gut oder schlecht finden», betont Luzia Meister auch. «Wenn sie hier sind, einige von ihnen voraussichtlich auch länger bleiben dürfen, dann ist das in erster Linie eine Tatsache, mit der wir arbeiten müssen.» Da kommen Frauen, Männer, Kinder, einige zum Teil sehr gut ausgebildet. «Die Fähigkeiten dieser Menschen nicht zu nutzen, ist eine Verschwendung, die wir uns nicht leisten können», so Meister, die mit

«Das Integrationsangebot richtet sich übrigens nicht nur an Männer, sondern auch an die Frauen», betont Luzia Meister. «Beide Ehepartner müssen an dem Erstinformationsgespräch teilnehmen. Dominiert ein Mann das Gespräch, stellen wir ihn auch mal freundlich vor die Tür», schmunzelt De Freitas, die aus Brasilien kommt und den Kulturschock kennt, den man erleidet, wenn man aus einem fernen Land in die Schweiz kommt. Sie ist seit 20 Jahren hier, spricht fliessend Deutsch, engagiert sich in Vereinen, hat einen spannenden

«So lange Asylsuchende nicht arbeiten können, sollten sie sich wenigstens ehrenamtlich engagieren können», meint Luzia Meister. Das seien gute Gelegenheiten Deutsch zu lernen, neue Leute kennen zu lernen, Erfahrungen zu sammeln und nicht zuletzt der Schweiz etwas zurück zu geben. «Die wenigsten wollen Schmarotzer sein.» Doch hier müsse sich

Anelise de Freitas führt im Auftrag der Stadt Grenchen die Erstinformationsgespräche, Stadtschreiberin Luzia Meister leitet das kantonal lancierte Projekt start.integration.

Kein Monopol mehr für Solothurner Kaminfeger KANTON SOLOTHURN Das Monopol des Kaminfegerwesens soll abgeschafft werden. Es sei ein alter Zopf heisst es. Was bedeutet das für die betroffenen Kaminfeger? Wir haben bei Felix Weber nachgefragt. Er ist Kaminfeger in Grenchen und Umgebung.

liberalisierten Umfeld wird der Kaminfeger seine Dienstleistungen mit neuen Angeboten ergänzen. Welche Auswirkungen haben diese Veränderungen für den Berufsstand des Kaminfegers ganz allgemein? Mit der Energiediskussion verändert sich das Umfeld des Kaminfegers in rasantem Tempo. Der Systemwechsel wird sich positiv auf die Kundenbeziehung sowie auf die Weiterentwicklung des Kaminfegerberufes auswirken.

SABINE BORN (INTERVIEW, FOTO)

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Ehrenamtlich engagieren

die Schweiz selber bei der Nase nehmen, weil sie mit vielen bürokratischen Hürden solchen Bestrebungen oftmals entgegen wirke. Und natürlich gibt es nebst vielen Engagierten auch jene, die den Integrationsbestrebungen nichts Gutes abgewinnen können oder sich einfach schwer damit tun, deutsch zu lernen, die Regeln zu respektieren und Kontakte zu knüpfen, zum Beispiel einem Verein beizutreten. Hier will das Projekt start.integration künftig Einfluss nehmen. Das heisst konkret: «Wenn Deutsch-Integrationskurse nicht fruchten, will die Gemeinde ihrem Anliegen mit Forderungen und Sanktionen Nachdruck verleihen.» Eine nötige, überfällige, aber schwierige Aufgabe, ist Luzia Meister überzeugt. «Die entsprechenden Prozesse sind bei Bund und Kanton in Gang gesetzt. Wir sind in der Entwicklungsphase. Spruchreif ist noch nichts.»

Auch Frauen integrieren

4 Fragen an Felix Weber, Kaminfeger in Grenchen und 20 weiteren Gemeinden

it der Änderung des Gebäudeversicherungsgesetzes will die kantonsrätliche Justizkommission das Monopol des Kaminfegerwesens abschaffen. Es sei nicht mehr zeitgemäss, heisst es. Was beinhaltet dieses Monopol überhaupt? Der gewählte Kreiskaminfegermeister ist heute verantwortlich für den sicheren Betrieb aller in Gebrauch stehenden wärmetechnischen Anlagen (Heizungen, Kochherde, Cheminées und Cheminée-Öfen, usw.) in einem zugeteilten Arbeitsgebiet. Neu ist vorgesehen, dass der Anlageeigentümer bzw. der Anlagebetreiber in Eigenverantwortung dafür sorgt, dass seine in Gebrauch stehenden wärmetechnischen Anlagen durch den Kaminfeger unterhalten werden und dadurch betriebssicher und umweltfreundlich funktionieren.

dieser Haltung auch aufzeigen will, dass es hier nicht um ein per se soziales Engagement geht, sondern um die Reaktion auf eine gesellschaftliche Entwicklung, die man mit Projekten wie diesen in bessere Bahnen leiten will. «Wir erwarten, dass die Zuziehenden möglichst bald ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten. Dazu braucht es eine ausreichende Integration; und diese Forderung muss mit Förderung vorwärtsgetrieben werden.»

Felix Weber, Kaminfeger in Grenchen und 20 weiteren Gemeinden. Der zugelassene Kaminfeger unterstützt und berät den Kunden, selbstverständlich auch bei der Unterhaltsund Dokumentationspflicht. Was würde für Sie konkret die Aufhebung dieses Monopols bedeuten? Der Kunde kann im neu organisierten Kaminfegerwesen seinen Kaminfeger selber auswählen und ihn mit dem Unterhalt seiner wärmetechnischen Anlagen beauftragen. Die Solothurnische Gebäudeversicherung führt dazu eine öffentliche Liste mit allen zugelassenen Kaminfegern bzw. Fachpersonen. Im

Welche anderen, neuen Anforderungen müssen Sie als Kaminfeger heute meistern? Die technische Entwicklung der Feuerungsanlagen geht mit der Forderung nach sparsamen und umweltfreundlichen Anlagen einher. Die Feuerungsanlagen werden in naher Zukunft Bestandteil des smarten Hauses sein. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Weiterbildung. Wird heute ein neues Heizgerät auf den Markt gebracht, muss sich der Kaminfeger spezifisch für die Wartung dieses neuen Gerätes ausbilden lassen. Der Kaminfeger von heute muss ein äusserst breites Fachwissen aufweisen. Zum einen wartet er Anlagen, welche mehrere Jahrzehnte alt sind, zum anderen neue computergesteuerte Anlagen mit modernster Verbrennungstechnik und dies für die drei Fachbereiche Oel, Gas und Holz.

GEMEINDERATSWAHLEN

Wir wollen in den Gemeinderat... Für die Gemeinderatswahlen am 21. Mai treten 49 Grenchnerinnen und Grenchner zur Wahl an. Wir präsentieren jene Kandidatinnen und Kandidaten, die unserem Aufruf folgend diese Fragen beantwortet haben:

Vorbild Willi Ritschard 1. Auf mein Wort kann man sich zu 100 Prozent verlassen. 2. Georges Schild (Grüne) 3. Langjährige, gut integrierte Menschen ohne Schweizer Pass sollen in Grenchen (mindestens auf Kommissionsebene) mitbestimmen können.

1. Was macht Sie als Gemeinderätin, Gemeinderat unschlagbar? 2. Welche Kandidatin, welchen Kandidaten einer anderen Partei hätten Sie gerne an Ihrer Seite im Gemeinderat? 3. Welches Anliegen bringen Sie im Gemeinderat als erstes auf den Tisch? Jean-Pierre Thomsen Geburtsdatum 25.Dezember 1964 (Steinbock) Wohnhaft in Grenchen seit 1970 Partei SP Beruf Masch.Ing.HTL/ SoftwareIng.HTL/NDS/ Executive MPA unibe, Bereichsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung im Bundesamt für Wohnungswesen Zivilstand Verheiratet, 2 Söhne Hobbys Kultur (Theater, Literatur, Kino), Sport/ Bewegung(Fussball, Velofahren), Sonstige (Politik, Kochen, Reisen, Web-Design)

Angela Kummer Geburtsdatum 23.Mai 1982 (Zwilling) Wohnhaft in Grenchen seit 1982 (nur kurz mal weg!:-)) Partei SP Beruf Museumsleiterin und Historikerinlic.phil.I Zivilstand Ledig, in fester Partnerschaft Hobbys Schwimmen, Wandern, Lesen, Garten, Querflöte, Theater, Konzerte Vorbild Pascale Bruderer, SP-Ständerätin 1. Ich bin sachlich, kompromissbereit und offen für neue Ideen. 2. Generell mehr innovative Leute, Junge und mehr Frauen: zum Beispiel Simon Klaus, Andrea Heiri, Sandra Sieber und David Gürber. 3. Das Grenchner Stadtzentrum lebendiger gestalten mit Grünem, Sitzplätzen und Spielgeräten, sodass man auch gerne länger verweilt, Leute trifft und einkauft.


Büren / Seeland

Nr. 15 | Donnerstag, 13. April 2017

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Damit Hausaufgaben nicht zur Zerreisprobe werden LENGNAU Der Elternrat in Lengnau hat die Psychologin Stefanie Rietzler zu einem Vortrag geladen. Die Co-Leiterin der Akademie für Lerncoaching in Zürich vermittelte wertvolle Tipps, wie man Kinder für Hausaufgaben und Lernarbeiten motiviert. SABINE BORN (TEXT)

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ausaufgaben geben innerhalb der Familie immer wieder Anlass zu Streitigkeiten und Diskussionen. Wie kann man das vermeiden und Kinder zum Lernen motivieren? Auf Fragen wie diese gab Stefanie Rietzler, Co-Leiterin der Akademie für Lerncoaching, pragmatische Antworten und nützliche Tipps. Der Elternrat aus Lengnau hat die Psychologin zu einem Vortrag eingeladen, den rund 100 Mütter, Väter und Lehrer gespannt verfolgt haben. «Mit dem Thema scheinen wir ein Bedürfnis erkannt zu haben», sagt Sandra Le Goaziou vom Präsidium Elternrat. «Das Feedback war rundum positiv. Die Eltern lobten vor allem die praktische Ausrichtung des Referats.»

Dem Vortrag von Stefanie Rietzler, Co-Leiterin der Akademie für Lerncoaching in Zürich, folgten rund 100 Interessierte. (Bild: Salvatore de Vito) Stefanie Rietzler gab einen konkreten Tipp, wie man das Lernen als etwas Spannendes, Positives erlebbar macht. Liest das Kind nicht gerne, könne man ihm zum Beispiel folgendes anbieten. «Es ist acht Uhr und Zeit zum Schlafen – entweder du gehst jetzt ins Bett oder wir lesen gemeinsam noch zehn Minuten im Buch.» So kann das Lesen zu einer attraktiven Alternative zum oft stressigen ins Bett gehen werden. Das Kind erhält nämlich zehn Minuten mehr Kuschelzeit mit Mama oder Papa und lässt den Tag «gemütlich ausklingen». So wird das Lesen zu einer positiven Erfahrung.

Richtig motivieren Nur wer motiviert ist, lernt gerne. «Aber nicht jedes Kind bringt gleich viel Motivation mit», betonte Stefanie Rietzler an dem Abend. Es gebe also kein genetisches Programm, das uns spezifisch dazu antreibe, das Rechnen, Lesen oder Schreiben zu lernen. Vielmehr hängt die Motivation von den Erfahrungen ab, die das Kind mit dem Lernen gemacht hat und weiterhin macht.

also staffeln und den Kindern dazwischen kleine Pausen einräumen. Am besten Fall gelingt dies mit einem altersgerechten Hausaufgabenplan: Zum Beispiel 15 Minuten Rechenblatt, 5 Minuten Trampolin, 10 Minuten Deutschblatt, Lieblingslied hören, 5 Minuten Wörter lernen. Nach dem Abendessen: Schwierige Stellen im Diktat anschauen. «Ich habe das mit meiner elfjährigen Tochter ausprobiert», sagt Sandra Le Goaziou, «und ich muss sagen, das hat viel besser funktioniert, als wenn sie 30 Minuten am Stück an den Aufgaben sitzt.»

ne Eltern bis Ende Monat entscheiden, wann ich die Hausaufgaben mache.» Auch bei den Hausaufgaben gehe es nicht darum, zu kontrollieren und zu korrigieren. Vielmehr sollten Eltern Hilfe zur Selbsthilfe anbieten und das Kind auch Fehler machen lassen. Ansonsten wissen die Lehrer nicht, wo das Kind überhaupt steht. Dazu solle man das Kind nicht in erster Linie dafür loben oder rügen, dass es etwas richtig oder falsch gemacht hat, sondern anerkennen, dass es die Hausaufgaben selbstständig erledigt hat. Die Eltern sollen den Kindern also Mut machen, es selber zu versuchten, auch mal Fehler machen zu dürfen.

STEFANIE RIETZLER, FABIAN GROLIMUND: ERFOLGREICH LERNEN MIT ADHS. DER PRAKTISCHE RATGEBER FÜR ELTERN. 2016. Für ADHS-betroffene Kinder und ihre Eltern ist die Schulzeit oftmals besonders beschwerlich. Dieser Elternratgeber bietet praktische Hilfestellungen und zeigt, wie Eltern die Konzentration und Ausdauer des Kindes steigern, das Lernen motivierender gestalten können. Die Strategien wurden in der Arbeit mit Hunderten von Familien entwickelt und haben sich in der Praxis bewährt.

FABIAN GROLIMUND: MIT KINDEN LERNEN. KONKRETE STRATEGIEN FÜR ELTERN. 2016. Wie kann ich mein Kind für das Lernen motivieren? Wie gehe ich mit Hausaufgabenkonflikten um? Wie kann ich mein Kind zu mehr Selbständigkeit anleiten? Das Buch vermittelt praktische Methoden und zeigt, wie man seinem Kind mit wenig Unterstützung eine grosse Hilfe ist.

Selbstständigkeit fördern Zeitspanne anpassen Was auch wichtig sei, «die altersbedingte Konzentrationsspanne beachten», betonte Stefanie Rietzler. Das heisst, dem Alter angepasste Lerneinheiten einplanen: 5- bis 7-Jährige können sich 15 Minuten am Stück konzentrieren, 7- bis 10-Jährige 20 Minuten, bei 10- bis 12-Jährigen sind es 25 Minuten, bei 12- bis 15-Jährige 30 Minuten. Eltern sollten die Aufgaben

Wenig, aber richtig helfen, sei also ein wichtiger Grundsatz. Das kann man beispielsweise, indem man dem Kind ein gewisses Mitspracherecht einräumt, dies vielleicht sogar in einem Vertrag festhält. Darin steht dann zum Beispiel. «Wenn ich es schaffe, die Hausaufgaben an vier Tagen vor dem Abendessen zu erledigen, wird dieser Vertrag um eine Woche verlängert. Wenn ich es nicht schaffe, dürfen mei-

ELTERNRAT LENGNAU Dem Elternrat Lengnau gehören ein bis zwei Vertreterinnen und Vertreter jeder Schulklasse und der Kindergärten an. Er vertritt die Interessen von Eltern und Kindern und arbeitet eng mit Schulleitung, Lehrpersonen und Behörden zusammen. Mehr Infos auf www.elternrat-lengnau.ch


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Immobilien

Donnerstag, 13. April 2017 | Nr. 15

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Menschen

Nr. 15 | Donnerstag, 13. April 2017

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Die SWG lud zum Testen verschiedener Erdgas-Autos ein GRENCHEN Am vergangenen Freitag lud die SWG bei strahlendem Wetter zum SWG-Mobilitätstag. Sieben Erdgas-Autos und ein Nutzfahrzeug verschiedener Marken standen für Testfahrten bereit. Die erfolgreichste Schweizer Triathletin und Erdgas-Botschafterin Daniela Ryf war ebenfalls vor Ort. SABINE BORN (TEXT, BILDER)

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rdgas als Treibstoff kostet rund 30 Prozent weniger als Benzin – ein Kilo an der Erdgastankstelle in Grenchen kostet 1,47 Franken, das ergibt umgerechnet ein Franken pro Liter. Erdgas stösst zudem 25 Prozent weniger CO2 aus. In der Schweiz fällt die Umweltbilanz sogar noch besser aus, weil

dem Erdgas rund 20 Prozent CO2neutrales Biogas beigemischt werden. Solche und weitere Infos erfuhren Interessierte am SWG-Mobilitätstag am vergangenen Freitag. Sieben ErdgasAutos und ein Nutzfahrzeug standen für Testfahrten bereits. Das Fazit der Testfahrer: «Das Fahrerlebnis ist sehr gut und unterscheidet sich nicht von einem herkömmlichen Benzin-Auto.» Inzwischen bieten folgende Hersteller Erdgasautos an: Audi, Fiat, Lancia, Mercedes, Opel, Seat, Skoda und VW. In der Schweiz kann man an rund 140 Erdgastankstellen tanken. Das Netz wird ständig ausgebaut. Der Tankvorgang ist ähnlich wie beim Benzintanken. Auch die Reichweite ist gewährleistet, dank der Kombination mit einem Benzintank. «Ist der Erdgastank leer, schaltet das Auto automatisch auf den Benzintank um», erklärt Thomas Andres, Kundenberater Energie bei der SWG.

Die SWG-Mitarbeitenden Ciril Probst und Sonja Spagnuolo (l.) sowie Ramona Blaser (r.) mit Kurt Schmidlin, Leiter Marketing, Vertrieb und Kommunikation vom Gasverbund Mittelland AG (GVM) mit Sitz in Arlesheim. Der GVM deckt rund 33 Prozent des nationalen Erdgasbedarfs ab, hauptsächlich im Mittelland sowie in der Nordwestschweiz und betreibt dazu ein eigenes Hochdrucknetz mit Übergabestationen.

Die Solothurner Triathletin Daniela Ryf wurde 2015 zur Sportlerin des Jahres gekürt und gewann letztes Jahr zum zweiten Mal in Folge die Ironman-WM auf Hawai und das erst noch in Rekordzeit. Die erfolgreiche Triathletin ist ausserdem Erdgas-Botschafterin und posierte am SWG-Mobilitätstag mit dem Grenchner Jean-Michel Notz, der selber zwei Erdgas-Autos fährt.

Nachbarn zu Besuch: Peter Wirz, Geschäftsführer des Tissot Velodrome, kam auf eine Stippvisite vorbei und diskutierte vor Ort mit Martin Christen, Filialleiter des VW Nutzfahrzeuge Center AMAG Grenchen. «Die Nachfrage nach Erdgasbetriebenen Nutzfahrzeugen wie diesem VW-Caddy ist gut.»

Für SWG-Mitarbeiter Ronny Leuenberger sprechen gleich mehrere Vorteile für den Gebrauch eines Erdgas-Autos. «Der umweltfreundliche Antrieb eines Erdgas-Autos verursacht weniger CO2-Ausstoss, weniger Schadstoffe und keinen Feinstaub. Unsere Region ist mit Erdgas-Tankstellen zudem gut bedient, in Grenchen, Solothurn, Langenthal, Wangen bei Olten und Balsthal liegen die nächsten. Dank der Kombination des Erdgas-Tanks mit einem Benzintank ist auch die Unabhängigkeit gewährleistet. Die Reichweite beider Tanks beträgt 600 bis 1400 Kilometer.»

SWG-Mitarbeiter Thomas Andres (2.v.l.) erklärte den interessierten Besuchern Urs Aeschbacher, Patrick Eruimy und Eric Choffat (v.l.) viel Wissenswertes über Erdgas-Autos. «Mich hat vor allem interessiert, ob man beim Fahren einen Unterschied merkt zu Benzin-Autos», erzählt Patrick Eruimy. Und haben Sie? «Nein, überhaupt nicht. Das Fahrerlebnis ist genau gleich wie bei einem herkömmlichen Auto.»

Abstecher in die Wiesenwelt unter den Störchen ALTREU Heute Abend wird im Infozentrum Witi die interaktive neue Sonderausstellung eröffnet. In «Wiesenwelten» lernen die grossen und kleinen Besucher die vielen pflanzlichen und tierischen Bewohner einer intakten Wiese kennen und erhalten auf spielerische Art praktische Tipps, wie man im eigenen Garten oder auf dem Balkon für mehr Leben sorgt.

uns Blumen aber auch grosse Freude», hält Heidi Amman fest.

Ameisenstrassen-Geschichten

STEFAN KAISER (TEXT, BILD)

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uf den Dächern von Altreu klappern schon seit Wochen die Störche, auch auf dem luftigen Hochstudhaus des Infozentrums Witi schräg gegenüber beim Restaurant Zum Grüene Aff. Und während oben die Nester bereits gezupft und parat sind, befinden sich auch unten die Helferinnen und Helfer des Vereins «Für üsi Witi» im Endspurt für die neue Sonderausstellung zum Thema «Wiesenwelten». «Die Einrichtung war sehr arbeitsintensiv, deshalb wird die Ausstellung diesmal auch zwei Jahre dauern», erklärt Heidi Ammann, die mit Renata Gugelmann im Infozentrum für die jährlichen Themenausstellungen zuständig ist. Aber der Aufwand für das rund 13-köpfige Helferteam habe sich gelohnt, und sie wünscht sich viele Besucher, denn: «Wiesenwelten ist eine schöne und auch eine wichtige Ausstellung.»

Der Zustand unserer Wiesen Das Konzept und die meisten Einrichtungsgegenstände wurden vom Pro Natura Zentrum Champ- Pittet am Südufer des Neuenburgersees bei Yverdon gemietet. Thematisch widmet

Ein starkes Helferteam hat im Infozentrum Witi in Altreu die «schöne und wichtige» Sonderausstellung «Wiesenwelten» eingerichtet, die uns bemerkenswerte Vorgänge in der Natur gleich vor unserer Haustüre näherbringt. sich «Wiesenwelten» den folgenden Fragen: Was ist eine Wiese? Wer wohnt darin und wie leben die Wiesenbewohner zusammen? Wie können wir selber artenreiche Blumenwiesen fördern? So erklärt «Wiesenwelten» den Besuchern beispielsweise die vier wichtigsten Typen von Wildblumenwiesen in der Schweiz. Die sumpfige Pfeifengraswiese in Auenlandschaften oder an Seeufern etwa ist die Heimat von Seggen oder Riedgräsern. Die saftigen Weiden, die im Flachland dominieren, heissen Fromentalwiesen oder Talfettwiesen. Die Trespenwiese,

mit der Aufrechten Trespe als typische pflanzliche Vertreterin, gedeiht auf halbtrockenen Böden. Und der Blaugrasrasen schliesslich wächst zwischen 1’000 und 2’500 Metern über Meer, hat nur eine kurze Vegetationsphase mit niedrigem Pflanzenwuchs, und wird daher als Rasen bezeichnet. Die Ausstellung beleuchtet auch den aktuellen Zustand. Denn wilde Wiesen erhalten nicht nur die Biodiversität, sondern erfüllen auch wichtige Funktionen als Wasserfilter und speicher und dienen der Landwirtschaft sogar als Schutz vor Pflanzenschädlingen. «Nicht zuletzt bereiten

Richtig spannend wird es dann beim Thema Wiesenbewohner, denn es ist erstaunlich, welche verquickten Formen des Zusammenlebens die Natur selbst in einer normalen Wiese vor unserer Haustür entwickelt hat, und wie sich dort Tiere und Pflanzen gegenseitig imitieren. Die veränderliche Krabbenspinne nimmt z.B. die Farbe der Blüte an, auf der sie ihrer Beute auflauert. Oder die Hummelragwurz, eine kleine Orchideenart, spielt mit sexuellen Reizen und lockt mit Farben, Formen und Pheromonen bestimmte Insekten an, die sie zur Bestäubung braucht. Es gibt sogar einen Schmetterling, der legt seine Eier bevorzugt auf Pflanzen entlang einer Ameisenstrasse. Denn die Raupen lassen sich später fallen, werden in den Ameisenhaufen getragen, wo sie gefüttert und sich geschützt verwandeln können, und müssen nur früh genug wieder ausfliegen, damit sie nicht gefressen werden.

Balkone als Blumenwiesen Besonders Kindern hat «Wiesenwelten» viel zu bieten. Der rote Faden führt sie auf eine Schatzsuche durch die Ausstellung, es gibt eine Magnetspielwand, Memorys und ein Leiterlispiel, die ihnen die Artenvielfalt einer Wiese auf spielerische Weise ins Bewusstsein bringen, oder eine Riechstation, die auch olfaktorische Eindrücke einer Wildblumenwiese vermittelt. Am Origami-Tisch können schliesslich die Wiesenbewohner nachgefaltet werden, um dann entweder die Ausstellung zu bereichern oder mit nachhause genommen zu werden. Und als

besondere Attraktion befindet sich in einer Ecke ein anderthalb Meter grosses Zwergmäusenest, das Heidi Ammann in den kalten Wintertagen aus Weiden selber geflochten hat, und worin sich die Kinder das Geschichtli über den Wiesenprinzen anhören können. «Die Ausstellung soll den Leuten auch zeigen, dass bereits mit wenig Aufwand viel erreicht werden kann», hält Heidi Ammann fest. Statt im Garten immer alles herauszuputzen würden etwa Laub-, Ast- oder Steinhaufen den Igeln, Echsen oder Insekten bereits wertvolle Lebensräume bieten. «Sogar Wildblumen in Töpfen auf dem Balkon können der Artenvielfalt nützen.» In der Flyer-Ecke zur Ausstellung finden sich dazu nützliche Tipps für alle Bedürfnisse.

BALD GIBT ES WIEDER JUNGE STÖRCHE Das Infozentrum Witi ist von Grenchen aus mit der Buslinie 32 bequem zu erreichen. Die Ausstellung «Wiesenwelten» wird mit der Vernissage am Donnerstag, 13. April um 18 Uhr eröffnet, dauert bis am 15. Oktober 2018 (mit Winterpause vom 15. Oktober 2017 bis am 15. April 2018) und ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Souvenirshop und die Ausstellung werden jeweils am Mittwoch und Samstag von 13 bis 17 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr betreut. In der Hochsaison, wenn ab etwa Mitte Mai bis Ende Juni in den Nestern der Storchensiedlung die Jungtiere sichtbar werden, ist auch am Dienstag und Donnerstag kompetentes Personal vor Ort. Weitere Infos zum Zentrum und zu Führungen finden sich unter www.infowiti.ch.


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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 13. April 2017 | Nr. 15

NOTFALLNUMMERN BEZEICHNUNG

NUMMER

Ärztlicher Notfalldienst Kt. Solothurn

0848 112 112 144 143 032 654 66 67 118 032 654 79 19 0848 00 45 00 117 032 654 75 75 1414 147 140 032 653 70 10 145 032 654 66 68

Ambulanz Dargebotene Hand Elektrizität/Stromversorgung SWG Feuerwehr Gemeinschaftsantennen GAG Notfallzahnarzt Polizei Polizei Stadt Grenchen Rettungsflugwacht REGA Sorgentelefon für Kinder (Pro Juventute Telefonhilfe) Strassenhilfe TCS Suchtberatung Toxikologisches Informationszentrum Wasser/Gasversorgung, SWG

KAKADU FREIZEITANLAGE 2544 Bettlach Telefon 032 645 11 11

FRÜHLING IM KAKADU -BOUTIQUE Foto: zvg.

DIE NEUE KOLLEKTION IST DA! Bilder finden Sie unter:  www.kakadu.ch

Im Rahmen des Projekts Globo Uovo wird der Künstler Marc Reist eine Installation mit Eierschalen im Museum Centre Dürrenmatt in Neuchâtel zeigen. Dazu sind bis August 2017 viele leere Eierschalen nötig. Gefragt sind naturbelassene Schalen (weisse, braune, halbe Schalen oder grössere). Diese sollten ausgewaschen und trocken sein.

WICHTIGE NUMMERN BEZEICHNUNG

NUMMER

Alters- und Pflegeheim «Am Weinberg»

032 654 06 00 032 654 05 00 032 627 31 21 062 823 86 00 032 653 70 10 032 626 23 23 0800 11 88 11 062 837 50 60 032 655 60 60 0900 300 300 032 654 34 34 032 652 45 25 032 654 20 90 032 653 70 10 032 566 41 00 032 652 71 30

Alters- und Pflegeheim «Kastels» Bürgerspital Solothurn Frauenhaus Aargau/Solothurn Jugend- und Elternberatung Klinik Obach, Solothurn Krebstelefon Opferhilfe Aargau/Solothurn Pflegeheim Sunnepark Grenchen SBB Rail Service

(CHF 1.19/Min.)

Gesundheitszentrum Grenchen Spitex Grenchen VEBO Wohnheim, Grenchen Vermittlung von Tages- und Familienpflegeplätzen Stiftung Schmelzi Y-Psilon Wohngruppe für demenzkranke Menschen

MELDEN SIE IHREN ANLASS! Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch unter «Aktuelles –›

Anlässe» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Internetseite der Stadt Grenchen. Weitere Fotos oder umfangreicheres Zusatz-

Eierschalen sammeln! Eierschalen können in Grenchen an folgenden Sammelstellen abgegeben werden: Regiobank, Reist Storen AG und Glasatelier Marc Boder. Geschäfte, Galerien, Restaurants etc. sind herzlich willkommen sich als Annahme-Sammelstelle anzumelden unter reist@globouovo.ch. Helft mit zu sammeln! Weitere Infos unter www.globouovo.ch.

material schicken Sie direkt an die Redaktion des Grenchner Stadtanzeigers: event@grenchnerstadtanzeiger.ch. Einsendungen bis 14 Tage vor Anlass, keine Publikationsgarantie.

Foto: Anna Tschaggelar. IN GRENCHEN IST WAS LOS!

DONNERSTAG, 13. APRIL 9.00–12.00 Uhr: GVG-Eiertütschete für alle. Alle sind herzlich zum GVG-Apéro mit Eiertütschen eingeladen. Marktplatz. 20.00 Uhr: «Ein ungleiches Paar». www.schopfbuehne.ch Schopfbühne, Schützengasse 4.

SAMSTAG, 15. APRIL 8.00–12.00 Uhr: Gratis Kaffee & Gipfeli. Organisator: Gemeinde für Christus. Marktplatz.

DIENSTAG, 18. APRIL 20.00 Uhr: «Ein ungleiches Paar». www.schopfbuehne.ch Schopfbühne, Schützengasse 4.

pen. Kann jeder Spieler alle Rollen spielen? Gerade im Amateurtheater wird man oft zu schnell auf eine Rolle festgelegt: der «Pfarrer spielt immer den Pfarrer», das «Reibeisen spielt immer das Reibeisen», ... usw. In diesem Kurs lernen wir über das Spiel unser Rollenrepertoire zu erweitern. Wir schlüpfen lustvoll in verschiedene «Basis- Rollen» (Archetypen) und sammeln mit ihnen neue und spannende Erfahrungen. Ich bin sicher: In jedem Spielenden schlummert noch viel mehr Spiel-Potential, als man denkt ... Spielfreude, Spass am Entdecken von bisher verborgenen «Talenten» und das Rollenspiel kommen in diesem Kurs voll zum Tragen. Der Kurs hilft Ihnen auch, zur besseren Identifikation mit Ihrer Rolle in bestehenden Theaterstücken. Infos: www.theaterschulegrenchen.ch. Parktheater, Lindenstrasse 41. 17.00 Uhr: Fussball Meisterschaft 2. Liga: FC Grenchen 15–FC Niederbipp. Stadion Brühl, Brühlstrasse 21.

DONNERSTAG, 20. APRIL 19.45–22.30 Uhr: Firmenschach Oster-Blitzturnier. Blitzschach-Turnier (7 Runden zu je 7 Minuten). Anmeldung bis am 18. April 2017 bei dani.hirt@ quickline.ch oder 079 351 19 65. Restaurant Parktheater.

FREITAG, 21. APRIL 20.00 Uhr: «Ein ungleiches Paar». www.schopfbuehne.ch Schopfbühne, Schützengasse 4.

SAMSTAG, 22. APRIL 9.15–13.00 Uhr: Velobörse Grenchen (siehe Haupttext). www.vcs-so.ch Marktplatz. 10.00–15.00 Uhr: Tag der offenen Tür beim Zivilschutz. Mit Besichtigung der Zivilschutz Anlage, Rampenverkauf (Zivilschutzmaterial und Werkstattmaterial der Grenchner Schulen), Demonstrationen der Aufgaben des Zivilschutzes und Verpflegung. Zivilschutzanlage Eichholz, Garnbuchiweg 44. 14.00–22.00 Uhr: «Ich bin – noch viel mehr!» Rollenrepertoire der Archety-

20.00 Uhr: «Ein ungleiches Paar». www.schopfbuehne.ch Schopfbühne, Schützengasse 4. 20.30–23.30 Uhr: «Midnight Sports & Music». Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. Angeboten werden Basketball, Fussball, Unihockey, Badminton und Volleyball. Auch Tanz, Hip-Hop, Breakdance werden geübt. Nebst dem Sport gibt es auch Musik, einen Töggelikasten und einen Kiosk. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstrasse 11.

Velobörse Maschinenindustrie in der Region. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3. 17.00 Uhr: «Ein ungleiches Paar». www.schopfbuehne.ch Schopfbühne, Schützengasse 4.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kultur-Historisches Museum, Absyte 3: Ausstellung über die Geschichte der Maschinenfabrik Technica AG und über den Sonderwerkzeugmaschinenbau in Grenchen allgemein. Weiteres: Ausstellung «das Bachtelen – vielseitig engagiert». Mi/Sa–So 14–17 Uhr Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Les mémoires reconstruites». Bis 21. Mai. www.kunsthausgrenchen.ch Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr Parktheater, Lindenstrasse 41: Pure Lebensfreude – Skulpturenausstellung der Rodania. Bis 28. April, während den Restaurant-Öffnungszeiten. www.parktheater.ch Regiobank Solothurn AG, Kirchstr. 11. Toni Bieli – «Serigrafien, Mischtechnik, Collagen». Bis 8. September, während den Schalteröffnungszeiten geöffnet. www.regiobank.ch

Jedes Jahr finden in der ganzen Schweiz über 100 Velobörsen statt. Hier können Velos, Trottinets, Dreiräder sowie Zubehör verkauft sowie zu günstigen Konditionen gekauft werden. In Grenchen organisiert die VCS Regionalgruppe Grenchen seit Jahren eine Velobörse auf dem Marktplatz, dieses

Jahr am Samstag, 22. April 2017. Zum Verkauf angebotene Fahrräder werden zwischen 8.15 und 11 Uhr angenommen. Diese werden dann zwischen 9.15 bis 13 Uhr verkauft. Pro Anbieter werden maximal 6 Velos angenommen. Es werden nur regionale/lokale kommerzielle Händler zugelassen, es gilt ebenfalls die Beschränkung auf maximal 6 Velos.

DEMNÄCHST

INTERNATIONALES FUSSBALLTURNIER U15-NATIONALTEAMS

KANTONALES JUGENDMUSIKFEST

Spielplan: 25. April, 15.00 Uhr: Schweiz-Wales / 26. April, 15.00 Uhr: Wales-Belgien / 27. April, 15.00 Uhr: Belgien-Schweiz (Stadionöffnung jeweils um 13.30 Uhr). Gratiseintritt, Stadionrestaurant ist geöffnet. www.fcg.ch. Stadion Brühl, FC Grenchen 15

19.–21. Mai: Die StadtMusik Grenchen freut sich auf die Durchführung des 2. Solothurner Kantonalen Jugendmusikfests in Grenchen. Das Musikfest bietet Jugendmusikformationen des Kantons Solothurn die Gelegenheit, ihr Können vor einem Publikum und einer Fachjury zu präsentieren. Parktheater.

MATINÉEKONZERT STADTMUSIK 30. April: Matinéekonzert «Horizonte» unter der Leitung von Rainer Ackermann. Parktheater.

Vorzeitige Eröffnung des Restaurant Schwimmbad Grenchen

SONNTAG, 23. APRIL

Das Restaurant Schwimmbad öffnet bereits am 20. April 2017. Ab diesem Datum ist der Zugang zum beliebten Restaurant beim Tor auf der Ostseite möglich. In der Vorsaison ist das Restaurant von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Am Montag ist jeweils geschlossen.

9.30–17.00 Uhr: «Ich bin – noch viel mehr!» Rollenrepertoire der Archetypen. Weitere Infos: www.theaterschulegrenchen.ch. Parktheater, Lindenstrasse 41. 15.00–16.00 Uhr: Führung «Präzision hoch drei. Sonderwerkzeugmaschinenbau in Grenchen». Hansjörg Hengartner führt durch die Gastausstellung über die Geschichte der Technica und die

Die Badesaison im beliebten Gartenbad beginnt dann am 13. Mai.

Foto: zvg.

20170413 woz gsaanz  

Grenchner Stadt-Anzeiger 15/2017

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