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Donnerstag, 6. April 2017

109. Jahrgang – Nr. 14

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

3ºC 16ºC

Freitag, 7. April 2017 Nach örtlichen Nebelschwaden praktisch uneingeschränkter Sonnenschein. Samstag, 8. April 2017 Noch einige Nebelbänke, danach weitgehend sonnig.

8xxºC 19ºC Sonntag, 9. April 2017 Weiterhin Sonne pur. 7ºC 22ºC

Laufen

3 Gemeindeversammlung: Um die Alt- und Vorstadt attraktiv zu machen, wurden die Bauvorschriften den heutigen Bedürfnissen angepasst.

Breitenbach

9 Das Einkaufszentrum Wydehof feierte am vergangenen Samstag sein 40-jähriges Bestehen mit vielen Attraktionen und einem Riesengeschenk.

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Promotion Laufental bewegt sehr viel Eine neue Wanderkarte zusammen mit einem Wanderbuch, eine neue Website und eine erweiterte Zusammenarbeit mit der Region standen im Fokus der Vereinsversammlung von Promotion Laufental. Martin Staub

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as Laufental braucht den Wandel nicht zu fürchten», hiess es in der Einladung zur 17. Vereinsversammlung von Promotion Laufental, die am Donnerstag vergangener Woche mit einer Präsentation der Gastgemeinde Röschenz durch Gemeinderat Mario Pittaro begann. Die eigentlichen Geschäfte, darunter fünf kleine Änderungen der Statuten, welche die Handlungsfähigkeiten des Vorstandes erleichtern, brachte Präsident Remo Oser ohne Gegenstimme rasch über die Bühne. Ebenso die restlichen statutarischen Geschäfte, inklusive Wahlen mit der Aufnahme eines Neumitglieds. Ausführlich gings bei den Aktivitäten und Projekten von Promotion Laufental, dem Verein mit Schwergewicht Wirtschaftsförderung, weiter. Hier fiel besonders das Bestreben, mit dem Schwarzbubenland zusammenzuarbeiten, auf. So nutzte Gelgia Herzog, Geschäftsführerin Forum Schwarzbubenland, die Gelegenheit, den Stand der Imagekampagne, welche von beiden Vereinen getragen wird, bekannt zu geben. «Wir sind gut unterwegs und können euch in wenigen Monaten das Projekt im Detail vorstellen», hielt sie das Wesentliche dann doch noch unter dem Deckel. «Noch sind nicht alle Verhand-

Wirtschaftsförderer und Vorstandstisch: (v. r.) Thomas Boillat, Präsident Remo Oser, Franz Meyer, Yvonne Neuenschwander, FOTOS: MARTIN STAUB Martin Schindelholz, Pascal Bolliger und Stefan Finckh. lungen spruchreif zu Ende geführt», begründete Herzog ihre Zurückhaltung gegenüber dem Wochenblatt und verriet unter vorgehaltener Hand, es gehe um einen zentralen Ort im Raum Laufen, an welchem unter Mithilfe von Künstlern und Architekten ein attraktives Zentrum für eine verbesserte Vermarktung der Region geplant sei. Martin Schindelholz, Vorstandsmitglied Promotion, wartete gar mit einer «Weltpremiere» auf. «Das hat es bis anhin noch nie gegeben», steigerte der Verantwortliche für Tourismus die Dramaturgie der Versammlung: «Die Wanderkarte Basel West, die in enger Zusammenarbeit mit den Wanderwegen beider Basel, dem Forum Schwarzbubenland und Promotion Laufental entstanden ist und am Donnerstag, 6. April, offiziell auf den Markt kommt, zeigt die gesamte Region im Masstab 1:25 000.» Und Schindelholz überraschte die rund 40 versammelten Gäste gleich noch mit einem neuen, dazu passenden Büchlein mit 12 Wandervorschlägen.

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Die neu gestaltete Website www.laufental.swiss stellte Präsident Remo Oser gleich selber vor. Diese Plattform sei bereits in Betrieb, erklärte er, aber noch seien nicht ganz alle Mitgliedergemeinden mit der neuen Funktion vernetzt, welche alle Veranstaltungen, die auf den Homepages der Gemeinden ausgeschrieben würden, automatisch auf dieser Seite zusammenführe, erklärte Oser. Promotion Laufental bemüht sich offensichtlich auch, durch mediale Auftritte nicht nur im Laufental, sondern auch über die Region hinaus auf sich aufmerksam zu machen. Thomas Boillat, Wirtschaftsförderer im Forum Schwarzbubenland und in der Promotion Laufental, berichtete über die jährlich vier Reportageseiten, welche in beiden Wochenblättern (Laufen und Arlesheim) über die Tätigkeiten der beiden Organisationen bis an den Stadtrand von Basel informieren. Über weitere Aktivitäten berichtete Yvonne Neuenschwander, die anstelle von Vreni Giger den Bereich Bildung im Vorstand übernimmt. Na-

mentlich nannte sie die vierteilige Serie 2017 «Die Region macht Schule» im Wochenblatt und die 12. Ausgabe der Gratulationsfeier für Lehrabgänger am 5. Juli 2017.

Grenzstein: Remo Oser überreicht diesen an Martin Vogel (r.), Vizepräsident Kantonaler Gewerbeverband Solothurn, der bekannt ist für seinen Slogan «Freistaat Schwarzbubenland-Laufental».


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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

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Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.86 mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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LAUFENTAL GRELLINGEN

LAUFEN

Gemeinderat erhält Unterstützung Die Gemeindeversammlung will nicht, dass sich Grellingen von der Zusammenarbeit mit den Nachbarsgemeinden verabschiedet. bea. Einige Einwohner hatten in einer Arbeitsgruppe nach Einspar-Möglichkeiten für Grellingen gesucht. Auslöser war die angespannte finanzielle Lage der Gemeinde sowie die vom Kanton verordnete Steuererhöhung. Letzte Woche wurde an der Gemeindeversammlung über einen der Vorschläge beraten, und zwar über die Auflösung der Vereinbarung für die gemeinsame Bauverwaltung mit den Nachbargemeinden Blauen, Duggingen und Nenzlingen. Der Gemeinderat sowie Votant Franz Meyer rieten eingehend von einem Ausstieg ab. Sie verwiesen darauf, dass man neu verhandelt hat und den Kostenteiler für Grellingen massiv senken konnte. «Wir sind bei der Lösungsfindung für eine faire Verteilung der Sozialhilfekosten auf die Solidarität der anderen Gemeinden angewiesen. Der regionalen Zusammenarbeit nun eine Absage zu erteilen, wäre denkbar ungünstig», mahnten Meyer und Gemeindepräsident HansPeter Hänni und stiessen auf Zustimmung. Die Gemeindeversammlung

Hangrutschen am 8. Juni 2016: Grellingen will das Problem in den Griff bekomFOTO: ZVG men.

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lehnte den Antrag von Christoph Angst auf Auflösung der Vereinbarung ab. Präsentation nicht erlaubt Bei einem anderen Traktandum führte die von Christoph Angst geäusserte Kritik am Vorschlag des Gemeinderates zu einem aussergewöhnlichen Antrag, nämlich, ob der Gemeindepräsident der Aufforderung Folge leisten muss, seinen Laptop dem Kritiker zur Verfügung zu stellen für dessen Präsentation. «Ich werde den Stick nicht einstecken», sagte Hänni und begründete dies damit, dass er Christoph Angst im Vorfeld der Versammlung gebeten hatte, mit dem Gemeinderat das Gespräch zu suchen anstatt an der Gemeindeversammlung Kontroversen auszulösen. Die Versammlung stützte dies. Angst durfte referieren, doch auf die Präsentation wurde verzichtet und in der Abstimmung sprach die Mehrheit der 57 Anwesenden ihr Vertrauen dem Gemeinderat aus. Dieser möchte mit einem Entwässerungskonzept im Schmelzenried die Gefahr von Hangrutschungen und Überschwemmungen verringern. Die Kosten für das gesamte Entwässerungskonzept werden auf 800 000 Franken geschätzt – der Grossteil der Aufwendungen kann durch Subventionen von Bund und Kanton gedeckt werden. Dem Bruttokredit von 400 000 Franken für die erste Etappe – für den Bau einer Sauberwasserleitung – wurde klar zugestimmt. Am 8. Juni 2016 war es in Grellingen zu Hochwasser-Schäden und zu Evakuierungen gekommen. Nach dem anhaltenden und heftigen Regen hatten die Böden im Schmelzenried keine Kapazität mehr, das Wasser aufzunehmen. Es kam zu Hangrutschungen. Ein weiteres Geschäft des Gemeinderates, für 270 000 Franken das Reservoir Neutal zu sanieren, war für Christoph Angst ebenfalls mit Fragezeichen verbunden. Dem Gemeinderat wäre es auch lieber gewesen, diese Ausgabe auf der Zeitachse nach hinten zu schieben, doch die Vorschriften lassen dies nicht zu, zeigte die ausführlichen Diskussion. In der Abstimmung bewilligte der Souverän den beantragten Kredit für die neue Dickbeschichtung der Reservoirkammern.

Bauvorschriften im Stedtli lockern

Umstritten: Der Wiederaufbau der Ringmauer in der Viehmarktgasse.

Um die Alt- und Vorstadt attraktiv zu machen, wurden die Bauvorschriften den heutigen Bedürfnissen angepasst und die Schutzvorgaben präzisiert. Die Sanierung des Reservoirs Fluh für 410 000 Franken wurde an der Gemeindeversammlung ebenfalls bewilligt. Jürg Jeanloz

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ltes bewahren und Neuem eine Chance geben, kann nur gelingen, wenn die Beteiligten sich zu erfolgreichen Kompromissen durchringen. Im Rahmen des Stadtentwicklungsprogramms (STEP), hatte die Gemeindeversammlung 2012 dem Stadtrat die Aufgabe erteilt, die Teilzonenvorschriften in der Alt- und Vorstadt zu überarbeiten. Wer in dieser wertvollen

Zone bauen möchte, soll einfachere und liberalere Bauvorschriften vorfinden. So soll die Quartierplanpflicht wegfallen und die Baulinien vereinheitlicht werden. Für sensible Fassadenfronten und Dachaufbauten gelten neue Regelungen. Schliesslich soll wieder eine Fachinstanz Altstadt installiert werden. Hans Herter stellte den Antrag, dass Fachleute, die in der Altstadt gebaut haben, nicht in dieser Fachinstanz Einsitz nehmen können. Stadtrat Patrik Stähli entgegnete, dass, wie in jeder Kommission, die Betroffenen in den Ausstand treten. Der Antrag Herter wurde mit 26 zu 8 Stimmen abgelehnt und die revidierten Teilzonenvorschriften für Alt- und Vorstadt einstimmig genehmigt. Dass Denkmalpflege und Bauherren nicht immer die gleiche Sichtweise haben, bewies das Votum von August Imhof, der sich daran stiess, dass ein Baugesuch für ein Wohnhaus in der Viehmarktgasse (Altstadt) vor zehn Jahren eingereicht und erst vor zwei Jahren bewilligt wurde. Besonders nutzlos sei der Wiederaufbau der Ringmauer, die hundert bis zweihunderttausend Franken koste und schliesslich von den neuen Häusern verdeckt werde. «Ihr hättet das

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Geld lieber der Christkatholischen Gemeinde für die 1,6 Mio. teure Sanierung der St. Katharinenkirche gegeben», rief er in den Saal. Eine neue Mauer sei kein Denkmalschutz, wohl aber die wertvolle Kirche mit ihrer einzigartigen Akustik. Stadtpräsident Alexander Imhof entgegnete, dass die beiden Anliegen nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen. Dem Stadtrat liege die Altstadt am Herzen und er werde auch für die Kirchensanierung noch einen Beitrag an der Einwohnerversammlung beantragen. Um in Laufen einheitliche Vorschriften für Terrainveränderungen, Einfriedungen und Stützmauern durchzusetzen, beschloss die Versammlung, im Teilzonenreglement Tschambol den Artikel 18 aufzuheben. Weil die Reglemente so richtig aufgeräumt wurden, besiegelten die Anwesenden, das im Jahr 1968 eingeführte Schwimmbadreglement aufzuheben. Die Schwimmbadkommission hatte die Vorschriften längst in ihrem Pflichtenheft geregelt. Laufen lebt und gedeiht; 1000 Zugezogene und 900 Weggezogene im Jahr 2016 sind der beste Beweis dafür. Und schliesslich konnten noch 16 ausländische Personen eingebürgert werden.

LAUFEN

VERANSTALTUNG

Für einmal CEO statt Schülerin sein

Kino für Jugendliche WOS. Am kommenden Samstag findet zum dritten Mal im Alts Schlachthuus das Jugendkino statt. Eine gute Gelegenheit, sich mit anderen Jugendlichen zu treffen und gemeinsam einen Film anzuschauen. Um 19.15 Uhr ist der Film «Tschik» zu sehen. Der Eintritt beträgt fünf Franken.

Führen eine Generalversammlung durch: Gymnasiastinnen und Gymnasiasten präsentieren die Geschäftsjahre. Während einer Woche tauchten Gymnasiastinnen und Gymnasiasten in die Wirtschaft ein und setzten sich mit betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen auseinander. An der Generalversammlung in der Aula des Gymnasiums in Laufen präsentierten sie letzten Freitag das Produkt und die Geschäftsergebnisse ihrer fiktiven Firma. gwa. Selbstbewusst begrüsste der CEO an der Generalversammlung die Aktionäre. CCO, CFO, CMO, COO und CPO gaben Auskunft über die Finanzlage, das Personal, die Entwicklung ihres Produktes, über Ziele, Visionen und Strategien. In einem witzigen Werbefilm präsentierten die drei Firmen Coon, Kühler und Spoonic einen kühlenden Löffel, mit dem man sich beim Suppenessen nicht mehr den Mund verbrennt. Schlagfertig beantwortete die Geschäftsleitung die kritischen Fragen der Anwe-

senden. Schliesslich wurden die drei Firmen von Lorenzo Giulini und Christoph Koelbing beurteilt. Die beiden Führungskräfte aus der Wirtschaft hatten während einer Woche den 18 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Laufental-Thierstein gezeigt, was es heisst, ein Unternehmen zu führen. Begriffe wie Bilanz, Erfolgsrechnung oder Liquidität lernte man kennen. Ein Produkt, eben der kühlende Löffel, wurde erfunden und die Klasse, aufgeteilt in drei Gruppen, hatte den Auftrag, fünf Geschäftsjahre durchzuspielen. Damit sich diese Wirtschaftswoche auch nach Geschäftswelt anfühlte, wurde sie nicht in der Schule, sondern in einem Gebäude der Ricola abgehalten. Die Wirtschaftswochen, welche seit den 1970er-Jahren in der ganzen Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein durchgeführt werden und ein Gemeinschaftsprojekt der Wirtschaft und

FOTO: GABY WALTHER

der Ernst-Schmidheiny-Stiftung sind, haben zum Ziel, den jungen Menschen einen Einblick in die Welt der Wirtschaft zu vermitteln. Führungskräfte unterrichten und coachen die Klassen. Der Industrieverband Laufen-Thierstein-Dorneck-Birseck und die Handelskammer beider Basel unterstützen die Wirtschaftswoche des Gymnasiums Laufen. Bis vor drei Jahren verbrachten zwei Klassen aus Laufen die Wirtschaftswoche in einem Studentenheim in La Ferrière. Inzwischen ist nur noch eine Klasse im Berner Jura im Lager, während die andere Klasse in der Region bleibt und in einer Mitgliederfirma ihre Projektwoche besucht. Einen Einblick in eine ganz andere Welt durfte die Gymi-Klasse mit Schwerpunkt Wirtschaft erleben. Sie verbrachten ein paar Tage im Kloster und lernten die Welt der Mönche und Nonnen kennen.

www.kfl.ch FILM

Donnerstag, 6. April, 20.30 Uhr

Eddie the Eagle: Alles ist möglich Regie: Dexter Fletcher mit Tom Costello, Jo Hartley, Hugh Jackman, Keith Allen, Dickon Tolson u. a. Biographie, Komödie: GB, USA, D, 2016, 106 Min. JUGEND-KINO

Samstag, 8. April, 19.15 Uhr

Tschick Zwei Aussenseiter werden zu Freunden und unternehmen gemeinsam mit einem gestohlenen Auto einen Trip in die Walachei. D, 2016, 93 Min. Regie: Fatih Akin mit Anand Batbileg, Tristan Göbel, Nicole Mercedes Müller, u. a.


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Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 9. April 2017 19.30 Uhr Abendgottesdienst Gäste sind herzlich willkommen.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 6. April, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Sagen aus dem Baselbiet». Sylvia Diethelm, Aesch, entführt uns gemeinsam mit einem ihrer Musiker in die Sagenwelt des Baselbiets. Freitag, 7. April, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht zum Wochenausklang, offen für alle. Sonntag, 9. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Konfirmationsfeier, mit der Konfirmandenklasse B und Pfarrer Claude Bitterli. Donnerstag, 13. April, 21.00 Uhr, Gebetsnacht, Kapelle Herz Jesu Kirche, 21.00 – 24.00 Uhr, mit dem ökum. Vorbereitungsteam, Ein- und Auslass jeweils zur vollen Stunde. Liesberg Freitag, 7. April, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 9. April, 10.00 Uhr Gottesdienst, «Palmblätter, Pussyhats und Fasnachtsladäärne» Pfarrer Michael Brunner Freitag, 14. April, 10 Uhr Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl, Musik aus der Matthäuspassion von J. S. Bach, mit Stefan Pöll, Orgel, und Francesc Ortega Martí, Bass. Predigt zu Judas von Pfarrer Armin Mettler

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

DU bist nicht mehr da, wo DU warst, aber DU bist überall, wo WIR sind. Klasse P4d

Was bleibt, wenn alles Vergängliche geht, ist die Liebe.

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen den unerwarteten Tod unseres Schülers

Reto Colombo

Ein liebes, treues Herz hat aufgehört zu schlagen.

Franz Halbeisen-André 12. März 1939 – 30. März 2017

22. Juni 2000 – 22. März 2017 mitteilen zu müssen. Reto verstarb plötzlich und für uns alle überraschend. Reto besuchte unser Progymnasium seit August 2013. Er war ein ruhiger, zuverlässiger und freundlicher Schüler und Klassenkamerad. Sein stiller und überraschender Abschied macht uns traurig und betroffen.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Gatten, unserem Vater, unserem Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti. Ein Mensch, der immer für uns da war, ist nicht mehr.

Wir werden Reto vermissen.

Es bleiben uns in Dankbarkeit schöne Erinnerungen an viele gemeinsame Stunden.

Retos Familie, aber auch allen, die ihm nahestanden, entbieten wir unser tief empfundenes Beileid.

Wir vermissen dich.

Isidor Huber, Rektor Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. Franz Kafka

Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Mutter, unserer Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Aline Bachmann-Corbat

In stiller Trauer: Maria Halbeisen-André Urs und Gisela Halbeisen-Ihle mit Simone und Larissa Pia und Mimmo Spano-Halbeisen mit Alessia und Luca Dieter und Simone Halbeisen-Schweizer mit Fabio, Marco und Jessica Berthe und Claude Vindayer-Halbeisen Die Abdankung mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 11. April 2017, um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Wahlen statt. Dreissigster: Samstag, 6. Mai 2017, 18.30 Uhr Traueradresse: Maria Halbeisen, Zweigenweg 9, 4246 Wahlen Gilt als Leidzirkular.

23. Juli 1923 – 2. April 2017 Wir danken dir für deine Liebe und die schöne gemeinsame Zeit. Du wirst immer einen festen Platz in unseren Herzen haben.

Gottesdienste:

Wir vermissen dich:

Palmsonntag, 9. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. St. Barth, anschliessend: Kirchenkaffee Gründonnerstag, 13. April, 10 Uhr, Dachkapelle, APH Stäglen, Nunningen, Abendmahlsgottesdienst, Pfr. St. Barth Gründonnerstag, 13. April, 15.30 Uhr, grosser Saal, AZB Breitenbach, Abendmahlsgottesdienst, Pfr. St. Barth Karfreitag, 14. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Abendmahlsgottesdienst, Pfr. St. Barth, Musik aus «Jesus Christ Superstar»: Org. Tobias Cramm + Sängerin Barbara Schneebeli Karsamstag, 15. April, 19 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Osternachtsfeier für die ganze Familie + Eiertütschete, Pfr. St. Barth mit SoSchule-ChinderChilche Ostersonntag, 16. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche, Breitenbach, Abendmahlsgottesdienst, Pfr. St. Barth SoSchule-ChinderChilche: Palmsonntag, 9. April, sowie Karfreitag, 14. April, um 10.15 Uhr im Gemeindesaal vor ref. KGH: Tischdekorbasteln zur Osternachtsfeier. Karsamstag, 15. April, um 19 Uhr in der ref. Kirche: Osternachtsfeier mit anschliessender Eiertütschete. Sonntag, 30. April, um 10.15 Uhr mit Beginn im GD und mit anschliessendem Geschenkebasteln zum Muttertag Konfirmandenunterricht: donnerstags von 18 bis 19.30 Uhr, im Gemeindesaal des ref. KGH, Breitenbach. Gr. 2 am 6. April. Konfirmandenlager: Mittwoch, 19. bis Samstag, 22. April, in Tennwil am Hallwilersee. Treffpunkt zur Hinfahrt: Mittwoch, 19. April, um 7 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem Bahnhof Laufen in Richtung McDonald’s. Zugsabfahrt: 7.35 Uhr. Treffpunkt zum Abholen am Samstag, 22. April, um 17.30 Uhr am selben Ort wie bei der Hinfahrt Die Liebesgeschichte des Martin Luther und der Katharina von Bora. Was können wir noch heute von den beiden lernen? Film + Kurzlese. Montag 3. und 10. April, 19 bis 21 Uhr, Jugendraum Pfarrhaus, Archweg 4, Breitenbach.

Anita und Konrad Zeugin-Bachmann Alice Bachmann-Schweizer Melanie Bachmann Alexandra Bachmann Klara Siedler-Corbat, Schwester Verwandte und Freunde Dienstag, 18. April 2017, um 13.30 Uhr Urnenbestattung auf dem Friedhof St. Martin in Laufen. Anschliessend um 14.00 Uhr Trauerfeier in der evangelisch-reformierten Kirche in Laufen. Traueradresse: Anita Zeugin-Bachmann, In den Gärten 2a, 4202 Duggingen Gilt als Leidzirkular.

Auf einmal bist du nicht mehr da und keiner kanns verstehen. Im Herzen bleibst du uns ganz nah bei jedem Schritt, den wir nun gehen. Nun ruhe sanft und geh in Frieden, denk immer dran, dass wir dich lieben.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem lieben Papi, Schwiegervater, Grossvater und Bruder

Karl Hänggi-Godat 7. Juni 1938 – 1. April 2017 Völlig unerwartet und viel zu früh hat dein Herz aufgehört zu schlagen. Dein Humor und deine Herzlichkeit haben unser Leben unendlich bereichert. Lieber Karl, wir tragen all unsere schönen und gemeinsamen Erinnerungen tief in unseren Herzen!

Madeleine Hänggi-Godat Nadine und Roger Zeugin-Hänggi mit Simon und Sarina Dominik und Barbara Hänggi-Burri mit Cedric und Lisa Viviane und Andreas Küng-Hänggi mit Léa und Andrin Hans Hänggi und Familie Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 12. April 2017, um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Grellingen statt. Die Urne wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Traueradresse: Madeleine Hänggi-Godat, Hinter Hürnen 2, 4203 Grellingen Gilt als Leidzirkular.

Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt, Lukas 19, 42 sagt Jesus.


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Nuglar-St. Pantaleon Es ist so schwer, wenn sich der Mutter Augen schliessen, zwei Hände ruhn, die einst so treu geschafft, wenn unsre Tränen still und heimlich fliessen, uns bleibt der Trost; Gott hat es wohlgemacht.

Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserem Mami, Omi und unserer Schwiegermutter

Theresia Schmidlin-Flück 20. Oktober 1933 – 31. März 2017

Praxis Dr. med. Florian Leupold Facharzt Allgemeine Innere Medizin Passwangstrasse 10, Breitenbach 061 781 32 32 Die Praxis bleibt wegen Ferien vom 13. April bis 21. April 2017 geschlossen

Nach einem arbeitsreichen und erfüllten Leben ist sie für uns unerwartet von uns gegangen.

Roland Schmidlin-Flück Daniel und Chantal Schmidlin-Häusler Luca und Nico Patricia und Peter Aerni-Schmidlin Melanie und Sascha Verwandte und Freunde

Büsserach

Baupublikation Gesuchsteller: Rainer Schmid-Christ Oberdorfstrasse 2, 4227 Büsserach Bauobjekt: Umnutzung Bäckerei zu Wohnung Standort: Passwangstrasse 1 Grundstück: GB 1583 Nutzungszone: OS Projektverfasser: Architektur & Bautechnik, Christian Halbeisen, Grindelstrasse 1 4246 Wahlen Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 21. April 2017

Baupublikation Gesuchsteller: Rolf und Verena Zbinden-Linz Breitenbachstrasse 55a, 4227 Büsserach Bauobjekt: Projektänderung: Neu Sitzplatz mit Flachdach Standort: Breitenbachstrasse 55a Grundstück: GB 2065 Nutzungszone: WG2 Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 21. April 2017

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 17-006 Einfamilienhaus mit freistehender Garage Grundbuch-Nr.: 3423 Adresse: 4412 Nuglar, Dublerstrasse 7/7a Gesuchsteller: Rava Thomas und Monica c/o Design-Architektur U. Meyer-Bieri 4010 Liestal, Seltisbergerstrasse 33 Grundeigentümer: Rava Thomas und Monica 4242 Laufen, Obere Höhe 18 Planverfasser: Design-Architektur Ursula Meyer-Bieri 4010 Liestal, Seltisbergerstrasse 33 Datum Baugesuch: 30. März 2017 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 21. April 2017 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 12. April 2017, um 14.00 Uhr im engsten Familienkreis statt. Die anschliessende Abdankungsfeier ist um 14.30 Uhr in der St.-Niklaus-Kirche Dittingen. Anstelle von Blumen berücksichtige man die Krebsliga beider Basel, Postkonto 40-28150-6, mit dem Vermerk: Theresia Schmidlin-Flück. Traueradresse: Roland Schmidlin-Flück, Hollenweg 4, 4243 Dittingen

Baupublikation Bauherrschaft: Zimmerli Martin und Pia Schlehhag 759, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Zimmerli Martin und Pia Schlehhag 759, 4245 Kleinlütze Projektverfasser: Arbacasa GmbH Hagmattstrasse 14, 4207 Bretzwil Bauobjekt: Um– und Anbau zu best. EFH Neubau Pool Bauplatz: Schlehhag Bauparzelle: 3213 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 21. April 2017

Zullwil

Baupublikation Bauherrschaft: M. + E. Ackermann Brunnenmattweg 9, 6037 Root Bauobjekt: Dachfenstereinbau des im Bau befindlichen 5-Familien-Hauses Bauplatz: Grabenackerstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 187 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 21. April 2017

Weitere amtliche Publikationen siehe Seite 8

Publikation stiller Wahlen Für die nach Proporzwahlverfahren vorzunehmenden Erneuerungswahlen in den Gemeinderat von Nuglar-St. Pantaleon für die Amtsperiode 2017–2021 sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidaten und Kandidatinnen angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. Die Vorgeschlagenen gelten somit als in stiller Wahl gewählt; der angesetzte Wahlgang findet nicht statt (§§ 67 und 68 GpR). Als Mitglieder des Gemeinderats sind gewählt: FDP. Die Liberalen Baumann Daniel, 1978, Betriebsökonom FH Ehrsam Frank, 1962, Schlosser Pipola Carmen, 1965, Unternehmerin Schweizerische Volkspartei SVP Giger Thomas, 1970, Chemiker Nebelfrei Ballmer Andreas, 1985, Raumplaner Sjögren Staffan, 1976, Forscher FHNW Rechtsmittel Beschwerde an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Publikation der stillen Wahl (§§ 160 und §49 Abs. 2 GpR i.V. m. § 21 Abs. 1 Bst d VpR).

Seewen Als ich zur Welt kam, weinte ich, und alle um mich freuten sich. Als ich die Welt verliess, weinten alle, nur ich aber lächelte.

Gemeinde Seewen SO

Traurig, aber dankbar für die vielen schönen gemeinsamen Jahre nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserem Mami, Omi, unserer Schwester, Schwägerin, Gotte, Tante

Rita Scherrer-Gretler 18. Februar 1939 – 4. April 2017 Nach langer, geduldig ertragener Krankheit ist sie friedlich eingeschlafen und von ihren Leiden erlöst worden.

Franz Scherrer-Gretler Stefan und Luzia Scherrer-Rota mit Andrea und Daniel, Michel und Doris Martin und Bea Scherrer-Graf mit Sabrina und Sven, Philippe und Zoe und Verwandte Der Abschiedsgottesdienst findet am Mittwoch, 12. April 2017, um 14.00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Laufen statt. Urnenbeisetzung in Zwingen im engsten Familienkreis.

Kleinlützel

GEMEINDE NUGLAR-ST. PANTALEON 4412 NUGLAR

Anstelle von Blumenspenden gedenke man: – Hospiz im Park, Arlesheim, Postkonto 40-339568-8 – Spitex Laufental, Laufen, Postkonto 40-21331-8 Vermerk: Rita Scherrer-Gretler Traueradresse: Franz Scherrer-Gretler, Amselweg 14, 4242 Laufen

Grundwasserschutzzonen Seewen SO Einladung an die Grundeigentümer und Grundeigentümerinnen zur Orientierungsveranstaltung vom 25. April 2017 Das Kantonale Amt für Umwelt hat die Gemeinde Seewen SO mehrfach direkt (durch seine Fachstelle Grundwasserbewirtschaftung) bzw. indirekt im Rahmen der Erstellung des GWP darauf hingewiesen, dass gemäss Bundesrecht und kantonalem Recht für Quellen, die zur Trinkwasserversorgung verwendet werden, zwingend eine Schutzzone auszuscheiden ist. Die Gemeinde Seewen hat die Firma Gruner Böhringer AG bereits 2008 beauftragt, für die genannten Quellen – gestützt auf die kantonalen und eidgenössischen Gesetze, Richtlinien, Wegleitungen und Praxishilfen – Grundwasserschutzzonen auszuscheiden. Das Schutzzonen-Projekt wurde im Herbst 2016 neu lanciert, und die Firma Gruner Böhringer AG erhielt den Auftrag, das Projekt für die öffentliche Auflage zu aktualisieren. Die Listen der betroffenen Parzellen der Quellschutzzonen «Homberggraben, Stiegen, Vogtsmatten und Schneematt» können in den zwei Schaukästen sowie im Internet eingesehen werden oder bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Im Vorfeld der öffentlichen Auflage möchten wir die betroffenen Grundeigentümer und Grundeigentümerinnen zu einer Orientierungsveranstaltung einladen. Diese findet am Dienstag, 25. April 2017, um 19.00 Uhr in der Turnhalle im Schulhaus Zelgli statt. Zusammen mit Vertretern des Amtes für Umwelt, Grundwasserschutz und dem Ingenieurbüro Gruner Böhringer AG werden wir Sie an diesem Abend eingehend über das Projekt informieren und Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung stehen. Wir hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen. Seewen, den 27. März 2017 Namens des Gemeinderates Gemeindepräsident: Gemeindeschreiber: Thomas Müller Andreas Schärer

Gilt als Leidzirkular.

Fehren

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Psalm 103, 2 Breitenbach Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Erneuerungswahlen Der Kirchgemeinderat der Ev.-ref. Kirchgemeinde Thierstein, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte, beschliesst: 1. In der Kirchgemeinde Thierstein finden die Erneuerungswahlen für den/die Kirchgemeindepräsident/-in, Kirchgemeindevizepräsidenten/-in und die Rechnungskommission am 2. Juli 2017 statt. 1.1 Wahlvorschläge für den/die Kirchgemeindepräsidenten/-in, Kirchgemeindevizepräsidenten/-in und die Rechnungsprüfungskommission sind bis Montag, 29. Mai 2017, bei der Kirchgemeindeverwaltung einzureichen. 1.2 Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 29. Mai 2017, bei der Kirchgemeindeverwaltung einzureichen. 1.3 Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am Sonntag, 24. September 2017, statt. 4226 Breitenbach, 3. April 2017 Der Kirchgemeinderat

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Martin Kilcher Kirchstrasse 62, 4232 Fehren Bauobjekt: : Neue Gartengestaltung mit Whirlpool Sichtschutz aus Ziersträuchern Terrain Veränderung Bestehende Kanalisation erneuern Besonderes: Terrain Veränderung (Auffüllung) Bauzone: W2a Projektverfasser: Briggen Gartenbau, Reigoldswil Bauplatz: : Kirchstrasse 62, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 284 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 22. April 2017

Bauherrschaft: Carmen und Christoph Bracher Büsserachstrasse 75, 4232 Fehren Bauobjekt: Hauptdach Verlängerung (Nord) sowie Dachsanierung Bestehenden Eingang vergrössern Zusätzlicher Parkplatz Besonderes: Überschreiten der Baulinie Bauzone: W2a Projektverfasser: Kohler Holzbau, Zullwil Bauplatz: Büsserachstrasse 75, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 295 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 22. April 2017

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Michael und Grit Preiss Auf der Platten 3, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Gesuchsteller Bauobjekt: Ersatz Stützmauer Bauplatz: Auf der Platten 3, 4114 Hofstetten Bauparzelle: GB-Nr. 3695 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 21. April 2017

Bärschwil

Baupublikation Bauherr: Johann Hänggi-Saner Hauptstrasse 9, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Ausbau Wohnung im Erdgeschoss Einbau von zwei Dachflächenfenstern und Aufstellen einer Aussenwärmepumpe Bauplatz: Hauptstrasse 9 Bauparzelle: GB-Nr. 1400 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 21. April 2017


LAUFENTAL

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RÖSCHENZ

Für Babys und ihre Eltern Familien findet auch eine Integrationsberatung statt. Die Mütterberatung findet in den jeweiligen Gemeinden statt. Es können auch Hausbesuche vereinbart werden. Telefonische Beratungen sind ebenfalls möglich. Die kostenlose Dienstleistung wird in unserer Gemeinde rege beansprucht. Die Mütter- und Väterberatung ist telefonisch über die Nummer 061 761 16 65 erreichbar.

Rückenschmerzen – eine Volkskrankheit? Dr. med. Gernot Lehmann: Oberarzt Schmerztherapie, Facharzt Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Kantonsspital Baselland Laufen

In der täglichen Praxis eines Schmerztherapeuten spielen die Rückenschmerzen der unteren Wirbelsäule eine besondere Rolle, dies vor allem wegen der Häufigkeit. Fast Jeder leidet irgendwann in seinem Leben vorübergehend an Schmerzen der Lendenwirbelsäule. Dabei handelt es sich bei bis zu 80% der Schmerzsyndrome um so genannte unspezifische Rückenschmerzen. Dies bedeutet, dass in den angefertigten Röntgen- und MRI-Bildern die eigentliche Schmerzursache nicht zu erkennen ist. Umso wichtiger ist eine ausführliche Analyse mit entsprechender Evaluation des Schmerzcharakters sowie der Lokalisation durch den Schmerztherapeuten. Denn nur mit der korrekten Diagnose können die Weichen für eine erfolgreiche Behandlung gestellt werden.

Ein Eckpfeiler der Analyse ist die genaue Untersuchung der Gelenkbeweglichkeit und der Veränderung des Muskeltonus. Diese klinischen Befunde werden mit den Ergebnissen der Röntgendiagnostik verglichen. Des Weiteren werden eventuelle Belastungsfaktoren im psychischen und sozialen Umfeld des Patienten angeschaut. All diese Einzelfaktoren ergeben ein Gesamtbild der Rückenbeschwerden. In der Folge wird die Therapie detailliert mit dem Patienten besprochen und mit seinen Erwartungen abgeglichen. Oberstes Ziel haben dabei der Erhalt der Mobilität und die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit. In der täglichen Praxis werden neben der medikamentösen Schmerztherapie auch gezielte Infiltrationen an die schmerzverursachenden Strukturen eingesetzt. Zudem führen alternative Therapieverfahren wie Neuraltherapie, Akupunktur sowie manuelle Therapie/Osteopathie häufig zu einer schnellen Schmerzlinderung. In einem persönlichen Gespräch mit einem schmerztherapeutisch versierten Arzt in der Schmerzklinik Laufen kann sicherlich auch für Ihre Rückenschmerzen eine Lösung gefunden werden.

Schon für die zweite Generation: Gaby Heizmann (r.) im Gespräch mit Mutter und FOTO: HEINZ SCHWYZER Kind.

WOS. Die Mütter- und Väterberatung ist eine Dienstleistung im sozial- und präventivmedizinischen Bereich und wird im Kanton Basel-Landschaft flächendeckend durch die Gemeinden angeboten. Seit dem 1. Januar 2014 organisiert die Gemeinde Röschenz als Leistungserbringerin im Auftrag der Laufentaler Gemeinden (ohne die Gemeinde Duggingen) die Mütter- und Väterberatung. Die Fachstellenleiterin Gaby Heizmann — unterstützt von den Beraterinnen Daniela Müller und Lilly Kuonen Reber — beraten Mütter, Väter und Grosseltern in allen Fragen der Pflege, Ernährung und Erziehung des Säuglings

und Kleinkindes. So bietet die Mütterund Väterberatung individuelle Beratung und Unterstützung an. Die Mütter- und Väterberatung leistet einen wichtigen Beitrag zur Prävention von gesundheitlichen Problemen wie Essstörungen, Übergewicht oder Bewegungsmangel. Sie leistet aber auch einen Beitrag, um sozialen Problemen vorzubeugen. So können Sprachstörungen, Verhaltensauffälligkeiten und Integrationsdefizite sowie Probleme in der Familie thematisiert werden. Die Mütter- und Väterberatung hilft aber auch, sich im Dorf zu integrieren. Im Wartezimmer findet ein reger Gedankenaustausch statt. Für ausländische

Ein seltenes Dienstjubiläum Seit 30 Jahren arbeitet Gaby Heizmann als Mütter- und Väterberaterin im Laufental. Die gelernte Kinderkrankenschwester hat sich schon früh zur Mütterberaterin mit höherem Fachdiplom weitergebildet und berät nun seit 30 Jahren Mütter, Väter und Grosseltern bei allen Problemen, welche bei Kindern bis zu einem Alter von 5 Jahren auftreten können. Mit ihrer freundlichen, hilfsbereiten und einfühlsamen Art findet sie zu den jungen Müttern und Vätern rasch Zugang und Vertrauen. Die Eltern spüren, dass Gaby Heizmann mit viel Herzblut ihrer Arbeit nachgeht und für sie ihre Arbeit Berufung ist. Mittlerweile berät sie bereits die zweite Generation von Müttern und Vätern. Mit ihrer hohen Fachkompetenz und ihren reichen Erfahrungen konnte sie zahlreiche Eltern unterstützen und beraten und hat wesentlich zur guten Entwicklung der Mütter- und Väterberatung im Laufental beigetragen.

EINGESANDT

VERANSTALTUNG

Petition für Poststelle Zwingen

Sinnvoller Pflanzenschutz und Fliegenfallen

Vor dem Regierungsgebäude: Eingabe der 950 Unterschriften. In den letzten 6 Wochen konnten in Zwingen über 950 Unterschriften zum Erhalt der Poststelle Zwingen parteiübergreifend gesammelt werden. Die Petition zum Erhalt der Poststelle Zwingen wurden am 3. April 2017 dem 1. Landschreiber, Herr Peter Vetter, zu Handen des Regierungsrates überreicht. Wir fordern vom Regierungsrat Basel-Landschaft, sich Proaktiv für die Poststellen wie auch diejenige von Zwingen einzusetzen. Abwarten ist keine Lösung, denn wer wartet – verliert. Dies ist ein mehr als deutlicher Beweis dafür, dass der Fortbestand der Poststelle Zwingen für das Gewerbe und die Bevölkerung auch den umliegenden Gemeinden von grösster Wichtigkeit ist. Auch im Zeitalter der technologischen Entwicklung ist es notwendig, eine Poststelle mit dem vollen Serviceangebot verankert und nahe an der Bevölkerung

FOTO: ZVG

zu haben. Dies haben auch die Gespräche mit Gewerbetreibenden und der Bevölkerung an den Sammelaktionen gezeigt. Auch haben viele Unterzeichnende aus den umliegenden Gemeinden ihre Befürchtungen geäussert, dass bei weiteren Schliessungen von Poststellen die Wartezeiten und die Verkehrsüberlastung bei den bestehenden Poststellen massive zunehmen werden. Wir freuen uns sehr, dieses deutliche Signal an «Die POST» und an den Regierungsrat Basel-Landschaft senden zu dürfen. Dies als Zeichen, wie wichtig der Bevölkerung ein funktionierender und naher Service Public ist. Wir hoffen nun, dass sich der Regierungsrat mit und für die Gemeinden um ihre Poststellen mit vollem Serviceangebot einsetzen wird und dies der Öffentlichkeit kommuniziert. Stephan Feld

Kirsche, Apfel, und Birne sind Obstbäume, welche zwar bei uns gedeihen aber ursprünglich aus anderen, trockeneren Gegenden dieser Welt stammen. Dadurch sind diese Bäume in unserem Klima relativ anfällig für Krankheiten. Letztes Jahr stand darum manch ein Kirschenbaum schon Mitte Juli ohne Laub da. Schrotschuss und Monilia waren der Grund dafür. Wer gesunde Obstbäume haben will, der kann entweder hoffen und beten, dass das Wetter gnädig ist oder aber ein sinnvolles Minimum an Pflanzenschutz anwenden. Jetzt ist die Zeit, um mit den ersten Spritzungen zu beginnen.

Der Obst-und Gartenbauverein Laufental möchte darum allen interessierten Personen die Möglichkeit geben, sich kostenlos zum Thema «sinnvoller Pflanzenschutz im Gartenobstbau» kundig zu machen. Ein Spezialist der Firma Maag Profi informiert über die häufigsten Krankheiten und Schädlinge sowie deren chemische und biologische Bekämpfungsmöglichkeiten. Was sollte bei deren Anwendung beachtet werden, damit der Nutzen gross und der Einfluss auf die Umwelt möglichst gering ist? An der Veranstaltung erfahren Sie es. Weiter bietet der Verein wiederverwertbare Becherfallen zur Bekämpfung

der Kirschessigfliege günstig zum Kauf an. Auch hier, ist jetzt der richtige Zeitpunkt um mit der Bekämpfung zu beginnen. Der Vortrag findet am Mittwoch 12. April im Saal des Restaurant Central in Laufen statt. Er beginnt um 19.30 Uhr und dauert ca. 90 Minuten. Türöffnung ist um 19.00 Uhr. Mehr Informationen finden sich auf der Homepage des Vereins. Anmeldung ist nicht nötig. Obstbauverein Laufental www.obstbauverein-laufental.ch

LESERGALERIE

Wochenblattleser entdeckt den Frühling

An der Birs bei Zwingen: Grün und Weiss nehmen Vorhand.

Noch zart besaitet: Blüte und Blätter der Rosskastanie.

FOTOS: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Rotgrün: Auch in der Natur eine ideale Koalition.


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Mariastein-Metzerlen BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Öffentliche Planauflage Metzerlen Gestützt auf § 68 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG) vom 3. Dezember 1978 werden die kantonalen Erschliessungspläne über die Burgstrasse Abschnitt Grundweg – Schneckenweg Ausweichstellen Situationsplan 1:500 öffentlich aufgelegt. Dem kantonalen Erschliessungsplan kommt gleichzeitig die Bedeutung der Baubewilligung gemäss § 39 Abs. 4 PBG zu) Auflagezeit:

10. April bis 9. Mai 2017

Auflageorte: – Gemeindeverwaltung Metzerlen-Mariastein Rotbergstrasse 1, 4116 Metzerlen (während der Schalteröffnungszeiten) – Kreisbauamt III, Amthausstrasse 15, 4143 Dornach (während der ordentlichen Bürozeiten) Einsprachen können innerhalb der Auflagezeit beim Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn, Rötihof, Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn, schriftlich eingereicht werden. Die Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Solothurn, 7. April 2017

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

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THIERSTEIN

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Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

BREITENBACH

Wydehof feiert und unterstützt Spitex

Nagelneuer Fiat Panda: Die SpitexAngestellten freuen sich über die Grosszügigkeit des Wydehof-Teams. FOTO: MARTIN STAUB

Das Einkaufszentrum Wydehof feierte am vergangenen Samstag sein 40-jähriges Bestehen mit vielen Attraktionen und einem Riesengeschenk an die Spitex ThiersteinDorneckberg. Martin Staub

E

ugen Saner, der am kommenden 7. Mai seinen 95. Geburtstag hätte feiern können, hatte eine Vision. «Es ist effizienter und umweltfreundlicher, wenn die Waren zu den Leuten, statt die Leute zu den Waren gehen», zitierte Thomas Stalder, Geschäftsführer der Wydehof-Apotheke, den Gründer und Bauherrn dieses Zen-

trums, welches 1977 eröffnet wurde. Dass schon von Anfang an der Wydehof zum Einkaufszentrum der ganzen Region wurde, lange bevor das Laufner Birs-Center gebaut war, ist vor allem der älteren Generation noch immer präsent. Und das ist – insbesondere für das Lüsseltal und die Region Gilgenberg – noch heute der Fall. Die Geschwister Saner, die als Töchter und Sohn die Geschicke des Wydehof vom Vater übernahmen, liessen am letzten Samstag nicht nur ein grosses Fest steigen, an welchem sich sämtliche 20 Geschäfte beteiligten, sondern verwirklichten auch als Geburtstagsgeschenk an eine regionale Institution einen Akt der Solidarität mit der Region. «Ganz im Sinne von Gründervater Saner», wie Thomas Stalder dies in seiner Ansprache an die zahlreichen Gäste anlässlich der Übergabe ausdrückte. Ein neuer Fiat Panda aus dem Hause Auto Wydematt, das gleich danebenliegt, soll

es den rund 65 Angestellten der Spitex Thierstein-Dorneckberg etwas erleichtern, ihre hilfs- und pflegebedürftige Bevölkerung in den beiden Bezirken zu betreuen. «Wir sind täglich mit rund 70 Fahrzeugen unterwegs und legen jährlich über 150 000 Kilometer zurück», erklärte Erika Stebler, die als Leiterin Finanzen den grosszügigen Preis entgegennahm. Das «Wydehöfli», so der Name des schicken Fahrzeugs, fährt künftig unter der Wydehof-Flagge und ist mit den Logos aller Geschäfte verziert. Finanziert wurde es zur Hälfte von den Geschwistern Saner und zur anderen Hälfte von den Wydehof-Geschäften. Simone Benne, Leiterin der Spitex Thierstein-Dorneckberg, die bei der Übergabe nicht dabei sein konnte, zeigt sich in einem Schreiben, das dem Wochenblatt vorliegt, äusserst dankbar für das grosszügige Geschenk an die gemeinnützige Organisation.

KLEINLÜTZEL

Eine spannende Reise nach Afrika Mit Trommelwirbel und Paukenschlag entführte der Musikverein Konkordia Kleinlützel die Gäste nach Afrika. Nicht nur Musik, sondern viel Wissenswertes über den Kontinent wurde dabei vermittelt. gwa. Der Musikverein Konkordia Kleinlützel hat sich drei neue Timpani angeschafft. Logisch, dass diese Kesselpauken am Jahreskonzert in Einsatz kommen mussten. Afrika als Thema eignete sich dafür besonders gut. Dass aber echte afrikanische Klänge als Brass Band schwierig zu interpretieren wären, war sich der Verein bewusst und setzte deshalb auf westliche Komponisten, welche den Geist Afrikas musikalisch erfolgreich umgesetzt hatten. So startete das Konzert unter der Leitung von Martin Schaad am letzten Samstag im Tellsaal in Kleinlützel mit der pompösen Filmmusik aus «Lawrence of Arabia». Dabei kamen die neuen Pauken effektvoll zum Einsatz. Der Kontinent ist gross und dementsprechend unterschiedliche Musik ist zum Thema Afrika entstanden. Ein Stück aus dem Film «Out of Africa» lud zum Träumen ein und «Waka Waka» erinnerte an die WM 2010. Lebensfreude brachte Fredy Zürcher mit seinem Solo am E-Bass auf die Bühne, verkleidet als Balu, der Bär aus dem Dschungelbuch. Doch Afrika ist nicht nur Lebensfreude und schöne Natur. Die Moderatorin Ulrike Meyer wusste einiges Interessantes über das ferne Land, die Wiege der Menschheit, zu berichten – Geschichtliches, Kulturelles, aber auch Kritisches. Sie erzählte, dass

Balu, der Bär, am E-Bass: Fredy Zürcher spielt ein Solo. für 10 Millionen Franken Äpfel und Birnen jährlich aus Südafrika in die Schweiz importiert werden, wie westliche Konzerne versuchen, sich in das perfekt an die Natur angepasste Leben der Massai einzumischen oder dass es in den 2000 Sprachen, die in Afrika gesprochen werden, kein einziges Wort nur für Musik steht, sondern Musik und Tanzen in einem Wort ausgedrückt werden. Diese Wissensvermittlung und die hervorragend gespielte Musik ergänzten sich ausgezeichnet. Der Abschluss des offiziellen Programms erklang mit «Brassed off» und einem grandiosen Schlagzeugsolo von Michael Fritschi als weiterem Höhepunkt des Abends. Leider hat auch der MVK Kleinlützel mit Mitgliedermangel zu kämpfen. Umso schöner, dass zur Eröffnung des Konzertes die JuBand der Musikschule Lau-

VERANSTALTUNGEN

Zwei unterschiedliche Schulen präsentieren unterschiedliche Themen dust. Die Sekundarschule Laufen ist im Endspurt zu den Vorbereitung ihres Thementages von morgen Freitag, 7. April. Mit einem reich befrachteten Rahmenprogramm ab 08.30 Uhr, zu welchem die Bevölkerung herzlich eingeladen ist, laden Lehrer- und Schülerschaft

zum Thementag «Schweiz» ein. In den Räumlichkeiten der Sekundarschule Laufen an der Brislachstrasse 60 können Besucherinnen und Besucher ein breites Spektrum an Akustischem und Optischem und Verbalem erleben, was die Schweiz ausmacht.

Die Musikschule Solothurnisches Leimental (MUSOL) präsentiert am kommenden Dienstag, 11. April, in der Mehrzweckhalle Wittterswil, um 19.00 Uhr, ihr Abschlusskonzert zum Musiklager 2017, welches diese Woche, vom 5. bis 11. April, in Steinabad (D) stattfin-

det. Die rund 50 Musikerinnen, Musiker und 7 Lehrpersonen werden ein stimmiges Konzert zum Thema «Elemente» in grosser orchestraler Besetzung sowie als Kammermusik in kleinen Gruppen zum Besten geben. Melodien, Rhythmen und Harmonien geben den Ton an.

FOTOS: GABY WALTHER

fental-Thierstein auftreten durfte. Die Musikerinnen und Musiker, die in ihrem dritten Musikschuljahr stehen, hatten so die Gelegenheit, zu zeigen, was sie schon können, auch wenn noch nicht jeder Ton optimal sass.

Timpani: Till Hofmann schlägt auf die neuen Pauken.


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Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

THIERSTEIN

MELTINGEN

BEINWIL

Das Kräftemessen in der Gilgenberger Gemeinde geht weiter

Botschafterin für Nachhaltigkeit

CVP und FDP treten je mit einer Dreier-Liste, die SVP mit einem Kandidaten zu den Gemeinderatswahlen an, Gemeindepräsident Gérard Zufferey denkt nicht an Rückritt, sondern fordert seine Kritiker heraus. bea. «Auf den ersten Blick wirkt Meltingen wie ein idyllisches Dörfchen. Doch im Schwarzbubenland hängt der Haussegen schief», hiess es in der Schweizer Zeitung «Blick». Auch das Schweizer Fernsehen interessierte sich für den Polit-Knatsch von Meltingen. Seit letzter Woche ist klar: Die Gemeinde wird bis zum Sommer zwangsverwaltet. Dies verfügte der Solothurner Regierungsrat und setzte Walter Keller aus Sachwalter ein. «Er wird nicht Entscheide im Alleingang fällen, sondern vor Ort mit Gemeindevertretern nach Lösungen suchen», erklärt André Grolimund, Leiter vom Amt für Gemeinden in Solothurn. Das kantonale Amt bleibt erste Instanz in Beschwerdeverfahren der Gemeinde, deswegen wird bei Zwangsverwaltungen ein auswärtiger Sachwalter eingesetzt. Walter Keller ist Notar und hat langjährige Erfahrung in Gemeindewesen, unter anderem war er Gemeindepräsident von Lohn Ammannsegg. «Wir hatten Vorschläge aus der Region geprüft; einige Amtspersonen aus den Nachbarsgemeinden winkten ab, die Aufgabe zu übernehmen», führt Grolimund auf Anfrage aus. Mit Walter Keller als aussenstehende Person würden die Chancen als intakt eingestuft, Ruhe in die verhärtete Angelegenheit zu bringen. Er ist auch Diplomat für Meltingen. «Nebst der Erledigung der hängigen Geschäfte ist es seine Aufgabe, der Gemeinde zu Führungsstrukturen zu verhelfen, die eine nachhaltige Handlungsfähigkeit sicherstellen», erläutert Grolimund. Keller wird dem Regierungsrat über seine Tätigkeit Bericht erstatten. Er wird die Neuwahlen über die Bühne bringen und voraussichtlich die Gemeindeversammlung vom Juni leiten – sofern diese nicht verschoben wird. Keller übernimmt die Tätigkeit für Meltingen zu einem Stundenansatz von 250 Franken. «Streiten ist nicht billig», gibt Grolimund zu bedenken.

Neuanfang Die FDP ist wählerstärkste Kraft im Dorf und im Thierstein. Sie hatte im sechsköpfigen Gemeinderat drei Sitze besetzt und gab Anfang März bekannt, eine weitere Zusammenarbeit mit Gemeindepräsident Gérard Zufferey (parteilos) sei nicht mehr möglich. Alle drei Gemeinderäte demissionierten (das Wochenblatt berichtete). Die CVP, deren zwei Gemeinderäte bereits letzten Herbst wegen eines Vorfalles demissioniert hatten, wollte nachnominieren, die FDP auch, sagt Reto Winkelmann von der FDP-Leitung auf Anfrage. «Doch der Gemeindepräsident konnte keine klare Zusage machen, zurückzutreten. Er sprach lediglich davon, zu pausieren. Damit waren die Voraussetzungen für einen Neuanfang nicht gegeben.» Die Listen für die Neuwahlen verdeutlichen das Machtspiel, welches in Meltingen gespielt werde. Zufferey möchte auf der Liste der Unabhängigen weiter regieren. «Er hatte gegen einen sehr verdienten FDP-Gemeinderat Strafanzeige eingereicht. Damit stellte er seinen grössten Herausforderer Schachmatt.» Winkelmann verweist darauf, dass in dem Verfahren kein Urteil vorliege: «Die Dinge haben sich anders zugetragen, als es von den Kontrahenten öffentlich dargestellt worden ist und einer Vorverurteilung gleichkam. Zu einem Streit gehören immer mindestens zwei.» Tatsache sei, die FDP signalisiere mit neuen Kandidaten, dass sie Hand biete für einen Neuanfang – zum Wohle der Bevölkerung von Meltingen. Zufferey bestätigt auf Anfrage, dass er gewissen Kräften im Dorf Paroli bieten will. Er wünschte sich mehrere Listen für die Wahlen. «Nur wenn sich dem Wähler eine möglichst breite Auswahl an Kandidaten bietet, hat er auch wirklich die Wahl.»

Das sind die Kandidaten Liste1: Gérard Zufferey, Monica Rosskopf, Thomas Lack, Marianne KamberDobler, Isabella Wyss. Liste 2, SVP: Erich Fidler. Liste 3, FDP: Matthias Hänggi, Peter Jeger, Michel Hänggi. Liste 4, CVP: Friedrich Wüthrich, Fabio Jeger, Pius Spaar.

Anina Mutter hat es schon mehrmals ins Wochenblatt geschafft. Als erfolgreiche Reiterin im Kindesalter, als Ehrendame an der Tour de Suisse und nun als professionelle Bloggerin. Martin Staub

B

ei ihrem Besuch in Laufen trifft Anina Mutter auf den Wochenblattredaktor, dem sie spontan das Neuste aus ihrer erfolgreichen Karriere erzählt. «Ich bin nun selbstständig», berichtet die Wahlzürcherin nicht ohne Stolz und fügt an: «Ich arbeite als professionelle Bloggerin und Influencerin.» Offensichtlich nicht überrascht über die Fragezeichen im Gesicht des Gegenübers, präzisiert sie: «Das bedeutet, dass ich in mehreren sozialen Netzwerken erfolgreich tätig bin, und beispielsweise auf Instagram (@aninamutter) mit bereits über 12 000 Followern (Fans) auch für diverse Firmen im Internet werben darf. Anina Mutter erwähnt in diesem Zusammenhang Coop Naturaline, SBB, siroop, Fashion Revolution und andere. «Es läuft schon sehr gut, obschon ich noch nicht allzu lange professionell in diesem ‹Geschäft› bin», schwärmt die gebürtige Beinwilerin. Apropos «professionell». Anina Mutter hat noch zahlreiche andere Talente, die sie bereits erfolgreich eingesetzt hat oder die noch am Laufen sind. So war sie kürzlich für die Fernsehserie «I schänke dir es Lied» als Casting-Redaktorin angestellt, und hatte so die Möglichkeit, für die weltweit bekannte amerikanische Filmfirma Warner Bros zu arbeiten. Beispielsweise das Lied «Din Engel», gewünscht von Carmen für ihre Schwester Tatjana, das der Sänger Marc Sway in der Fridolinskapelle in Breitenbach eingespielt hat, und vor kurzem ausgestrahlt wurde (das Wochenblatt berichtete), sei unter anderem durch ihre

Echt Bio: Anina Mutter setzt sich, wie der Laufner Bioladen, für nachhaltig produzierte Mode und andere Produkte ein. FOTO: MARTIN STAUB

Mitarbeit zustande gekommen, erzählt Anina Mutter. Und Neues lässt offensichtlich nicht lange auf sich warten. So hat sich die 28-Jährige kürzlich eine Nebenrolle in einer Krimiserie am Schweizer Fernsehen geangelt. «Die Dreharbeiten sind mittlerweile abgeschlossen», erklärt sie und fährt fort: «Die neue Serie mit dem Arbeitstitel ‹Wilder›, in der ich eine Polizistin spiele, soll Anfang nächsten Jahres im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt werden.» Zentral für die Bloggerin ist aber ihre Berufung, über die sie in Zukunft noch einiges erreichen möchte. «Ich setze mich stark für Nachhaltigkeit ein und möchte auf inspirierende Art und Weise zeigen, dass dieses Thema überhaupt

nicht langweilig und uncool ist, sagt sie. Bereits haben einige «Brands» Anina Mutter unter Vertrag, für welche sie über die bekannten sozialen Medien in Wort und Bild wirbt. Und eine weitere Leidenschaft führt die Tochter des Radrennfahrers Stefan Mutter mit einem Schmunzeln noch zum Schluss an, bevor sie mit dem Zug das Laufental wieder verlässt: «Wahrscheinlich bekam ich doch einige Gene von meinen Eltern mit. Ich trainiere intensiv und mit Spass für den Zürich Marathon (9. April), wo ich im Promi-Team (z.B. an der Seite von Bachelorette Zaklina Djuricic) die 17-Kilometer-Strecke laufen werde.» www.aninamutter.com; www.instagram.com/aninamutter; https://www.blossik.com/

VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

Musikalisch durch Afrika

BB Breitenbach konzertiert

Am kommenden Samstag, 8. April, lädt die Musikgesellschaft Bärschwil ganz herzlich zum Konzertabend ein. Unter der Leitung von Lorenz Heizmann haben in den letzten Wochen die Musikantinnen und Musikanten ein abwechslungsreiches und unterhaltendes Programm einstudiert ganz unter dem Motto ‹Afrika›. Mit den Stücken «The Lion King», «A Swingin’Safari» oder «Tarzan» sprechen wir sicherlich ein breites Publikum an. Der Verein ist auf die zahlreichen Jungmusikanten besonders stolz – sie freuen sich schon darauf, ihren Eltern

und Verwandten ihr Können zu präsentieren. Lassen Sie sich musikalisch aber auch kulinarisch verwöhnen. Ab 18.30 Uhr können Sie sich mit Fischknusperli verpflegen und als Dessert steht das Kuchenbuffet bereit. In der Pause können Sie Ihr Glück bei der Saaltombola herausfordern. Nach dem Konzert sorgen die Sky Birds aus Laufen für Tanz und Unterhaltung, ebenso öffnet unsere Bar, die ideale Gelegenheit für einen Schlummertrunk. Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Musikgesellschaft Bärschwil

LESERBRIEF

Spitex – Meinungen eindeutig Vergangenen Donnerstag hatten die Spitex Thierstein/Dorneckberg und Acura AG ihre Dienstleistungen und Offerten der Bevölkerung von Zullwil vorgestellt. Die Spitex Thierstein/Dorneckberg, angeführt von der Geschäftsführerin Simone Benne, ist mit einem Teil der Mitarbeitenden aufmarschiert und hat mit der persönlichen Vorstellung jedes Einzelnen ein angenehmes und fürsorgliches Klima im Raum verbreitet. Mit einem herzlichen Beifall wurden die Präsentation und die anschliessende sachliche und konstruktive Diskussion verdankt und abgeschlossen. Die Vorstellung der Acura AG erfolgte durch den Geschäftsführer Dr. Pascal Storck und Frau Tina Sasse. Die im Anschluss an die Präsentation geführte Fragerunde war geprägt von langatmigen Ausführungen und meist auswei-

chenden und fragwürdig anmutenden Antworten. Die offensichtliche Verkaufstaktik wurde als «kalt» wahrgenommen und auch von einer Einwohnerin heftig kritisiert. Acura hat den Preis für den Gemeindeanteil, trotz verbindlich eingereichter Offerte, kurz vor der Versammlung, von 32.50 auf Fr. 29.— pro Stunde gesenkt. Da der Grundsatz der Unveränderbarkeit der Angebote nach deren Einreichung besteht und Verhandlungen und Abgebotsrunden gemäss Submissionsgesetz grundsätzlich verboten sind, wird die Preisreduktion wohl hinfällig. Die Anwesenden haben sich ganz klar für den Beibehalt der Spitex Thierstein/Dorneckberg und die bestehenden vorzüglichen Dienstleistungen ausgesprochen. Christine und Rebekka Helfenfinger

WOS. Am Freitag und Samstag, 7. und 8. April, jeweils 20 Uhr, präsentiert die Brass Band Breitenbach, unter der Leitung von Bence Tòth, ihr Jahreskonzert. Das Programm, welches mit neuem Schlagzeugmaterial präsentiert wird, steht unter dem Motto «Espresso», in Anlehnung an den Wettbewerb Espresso Contest in Flaach ZH, an welchem die Brass Band Breitenbach dieses Jahr bereits zum dritten Mal teilnahm. Mehr Infos: http://www.bbbreitenbach.ch


THIERSTEIN BÜSSERACH

Anfangs der Generalversammlung fehlten den Lüsseltalerinnen ein Vorstandsmitglied und zwei Revisorinnen; später konnten drei Frauen gewählt werden.

«Ich zähle die Stunden nicht: Marianne Saner, Kleinlützel, bereitet das Hobby Patchwork einfach Freude.»

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BREITENBACH

Rührige Präsidentin Isabelle Strebel

BB. Wie geht das? Zu Beginn der Wahlen in den Vorstand des Bäuerinnenund Landfrauenvereins Lüsseltal fehlten ein neues Mitglied sowie zwei Revisorinnen. Doch am Ende des Abends hatte die Präsidentin Isabelle Strebel drei Frauen akquiriert. Die «Personalsuche à la Isabelle» könnte Furore machen … Gleich drei Rücktritte von Vorstandsmitgliedern musste Isabelle Strebel an der Generalversammlung vom letzten Freitag im Weissen Kreuz Breitenbach verkünden, nämlich Aktuarin Rita Saner, Beinwil, nach 14 Jahren, Beisitzerin Margrit Schott, Kleinlützel, nach fünf Jahren, und Kassierin Manuela Wyss, Breitenbach, nach vier Jahren. «Bis jetzt haben wir erst zwei Ersatzfrauen gefunden», sagte die Präsidentin, «aber vielleicht entschliesst sich heute Abend eine dritte Frau zum Mitmachen.» Sie bat potenzielle Kandidatinnen, sich eine Mitarbeit zu überlegen. Sie würde am Ende des geschäftlichen Teils nochmals nachfragen. Als neue Aktuarin wurde Helene Ferguson, Aesch, und als neue Kassierin Ruth Zybach, Beinwil, einstimmig gewählt. Nach der Abstimmung ging die Präsidentin durch die Reihen der Anwesenden, sprach Frauen direkt an, ob sie sich

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15 JahreVorstandsmitglied: Rita Saner, Beinwil (l.), wird verabschiedet von Präsidentin Isabelle Strebel. FOTOS: BENILDIS BENTOLILA nicht als Revisorin zur Verfügung stellen möchten. Und fand innert einer Viertelstunde tatsächlich zwei Neue, nämlich Vreni Bader, Beinwil, und Marliese Holzherr, Beinwil. Sie erneuerte ihre Bitte, sich als Beisitzerin zu melden. Man glaubt es kaum, doch bevor die Versammlung schloss, meldete sich fürwahr Jacqueline Spahni, Schelten, für dieses Amt. Ein wichtiges Traktandum an diesem Abend war die 2. Freizeit-HandwerkAusstellung vom vorhergehenden Sonntag im Kirchgemeindehaus Breitenbach. Die Ausstellung im 2015 war bereits grossartig, doch heuer gab es überall noch einen Tupfer drauf: Der Ausstellungsraum war heller und einladender und das Angebot an Kreationen grösser. Die Festwirtschaft war geräumiger und die Menukarte reichhaltiger. Die nahezu 500 Besucherinnen und Besucher waren noch mehr begeistert und blieben länger sitzen an den Tischen. «Das bedeutet für uns einen schönen Zustupf in die Vereinskasse», lächelte Ausstellungskassierin Marianna Hofmann, Schelten. Gut angekommen ist bei den grosszügigen Sponsoren der Vernissage-Apéro am Abend davor. «Die meisten Standhalter hofften am Sonntagabend, die Ausstellung werde wieder stattfinden, denn sie hätten gut verkauft», erzählte Isabelle Strebel. «Mal schauen», meinte sie vielsagend.

FEHREN

Wunderbare Einstimmung auf Ostern

Niggi Starcks feines Ohr für das «Rohr» Seit 2012 wohnt der frühere Manager Niklaus Starck im alten Pfarrhaus Rohr. Für ihn Anlass genug, sich über die Geschichte rund um das Rohr herumzuhören. Sein neues Buch «Das Rohr in Breitenbach» nimmt die Leserschaft mit auf einen spannenden historischen Spaziergang. Roland Bürki

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ragen über Fragen türmten sich beim ehemaligen Basler Unternehmensberater Niklaus Starck (61) auf, als er 2012 zusammen mit Gattin Claudia eine Wohnung im historischen Pfarrhaus der ehemaligen Propstei Rohr bezog. Spaziergänge im Gebiet Rohr hatten ihn, den im Jahre 2000 vom Manager und Armeeobersten zum Autor gewandelten Suchenden, neugierig gemacht. Was bedeutet Rohr, Rohrholz, Rohrrain oder Rohrgasse? Warum finden sich Strassennamen wie beim «Chäppeli», «Chirchmatt» oder Galgenweg. Und wo ist der Isenbach geblieben, der einst das einstige Sumpfgebiet Rohr durchkreuzte? Starck, dem Suchenden, liess das keine Ruhe, er fragte sich durch bei Nachbarn, bei erfahrenen Damen und Herren und generell überall, wo er Neues zu erfahren hoffte. Und er hörte zu. Viele Resultate wie das den Namen Rohr spendende Rohrschilf, die Mitte des 19. Jahrhunderts abgebrochene Kirche im Rohr der katholischen Kirchgemeinden Breitenbach und Brislach oder der Verlauf des eingedolten Isenbachs inspirierten ihn, daraus mehr zu machen. Nämlich ein unglaublich spannendes Bucht über «Das Rohr in Breitenbach», wie Gemeindepräsident Dieter Künzli anlässlich einer unkonventionellen Vernissage ausführte.

Beseelt vom Schreiben: Autor und Lebenskünstler Niggi Starck bei der VernisFOTO: ROLAND BÜRKI sage seines neuen Buchs.

«Ausgehend von einem Spaziergang nimmt der Autor die Leserschaft mit auf eine Reise zu den geologischen Ursprüngen der Gegend und des Rohrs, zur Geschichte der alten Propstei Rohr mit Kirche, Friedhof und Kapelle und er illustriert das Buch mit einmaligen historischen und stimmungsvollen neuen Bildern», umriss der Gemeindepräsident grob den Inhalt des Buchs. Er würdigte weiter den Mut Starcks, im Jahr 2000 aus dem konventionellen Leben des gesuchten, wie ein Uhrwerk funktionierenden Managers auszusteigen, um den Einstieg in das selbstbestimmte Leben eines Lebenskünstlers zu wagen. «Aus dem Gesuchten wurde der Suchende, aus Niklaus Starck wurde Niggi Starck», brachte es Künzli auf den Punkt. Mittlerweile hat der Autor, Journalist und Kleinverleger eine ganze Reihe Bücher geschrieben, wie an der Vernissage zu erfahren war. Viel Dank und ein wenig Kantönligeist Nein, auf sein neues Werk über den «wichtigen Flecken Rohr», seinen zweiten Wohnsitz seit 2012, wollte Starck an

der Vernissage nicht näher eingehen, sondern verschenkte viel einfacher je ein Exemplar mit jeweils spontan-sinnigen Worten an seine Familie, seine Freunde und Bekannten, die Nachbarn und die Sponsoren, darunter die Einwohnerund römisch-katholische Kirchgemeinde Breitenbach, die Basellandschaftliche Kantonalbank sowie der Kanton Solothurn. Verkneifen konnte sich der Autor letztlich aber nicht, dass Isaac Reber, seines Zeichens Baselbieter Regierungsrat, eine finanzielle Unterstützung des Buchprojekts abgelehnt hatte mit der Begründung, die Geschichte des Rohrs weise keinen «sehr engen Bezug» zum Baselbiet auf. «Dabei zeigt diese Geschichte gerade auch die über 600-jährige Verbindung von Brislach (BL) und Breitenbach (SO) mit früher gemeinsamer Kirche samt Friedhof auf», überliess Starck den fälligen Kommentar den Vernissagegästen. Das Buch zu CHF. 40.00, zuzüglich Porto- und Versandspesen, ist erhältlich beim Porzio Verlag via E-Mail, info@porzio.ch

NUNNINGEN

Wenn die Affen zum Tanz bitten ... dann geht es im Musikverein Konkordia Nunningen tierisch zu. Das Jahreskonzert des Ensembles um Isabelle van Rijs entlehnte seine Stücke aus dem zoologischen Repertoire. Kabarettist David Bröckelmann brillierte als Special Guest.

Der Gemischte Chor Fehren: Er beeindruckte nicht nur mit schönen Stimmen, sondern je nach Stand der Leidensgeschichte mit Aufstellungs- und Lichtwechseln. FOTO: ROLAND BÜRKI bü. Am 7. Mai 1967 weihte Bischof Dr. Franziskus von Streng die damals ungewöhnlich modern wirkende neue Fehrner Kirche der Heiligen Ottilia als Kirchenpatronin und ebenso dem Heiligen Bruder Klaus. Den anstehenden 50. Geburstag des Gotteshauses nahm der Kirchenchor St. Ottilia zum Anlass, dieses Jubiläum mit einem besonderen Kirchenkonzert zu feiern. «Wir haben im Frühjahr 2016 begonnen, die Lieder für eine ganze Passionsgeschichte im Hinblick auf Ostern 2017 einzuüben», erklärte Dirigent Myron Ackermann dem Wochenblatt. Es sei ein einmaliges Konzert, eine Wiederholung sei nicht vorgesehen. Ackermann hatte die passenden Lieder zu Einzug in Jerusalem, Leiden, Tod und Auferstehung Jesu ausgewählt und im Benehmen mit Organist Roman Steiner auch passende, eindrucksvolle Orgelpräludien und Fugen eingefügt. Sprecher Christian Thalmann wiederum durfte mit seiner sonoren Stimme an die Geschehnisse der Passionszeit erinnern und damit von Lied zu Lied überleiten. «Hoch tut Euch auf, ihr Tore der Welt, dass der König der Ehren einziehe», erlebte die voll besetzte Kirche nach dem Orgelvorspiel den mit Palmzweigen bejubelten Einzug Jesu in Jerusalem. Stimmte schon das melancholische Spiel «Beim letzten Abendmahle» der

Orgel traurig, so liessen die bei völliger Dunkelheit und unter Trommelklang auftretenden Soldatenstiefel keine Hoffnung mehr aufkommen: Der Chor verkündete die Gefangennahme. Nach dem Urteil des Pilatus beeindruckten die schönen Frauen- und Männerstimmen, welche mit sechs Liedern des tief religiösen französischen Komponisten Charles Gounod die fast dunkle Kirche ausfüllten: «Vater vergib ihnen» bis zu «es ist vollbracht». Völlige Dunkelheit brach mit Jesu Tod über die Bankreihen herein. Mit Bachs schwerem zu Herz gehenden «Grave aus der Fantasie in GDur» kehrte das blendende Licht der Auferstehung zurück und der Chor sang mit Freude «Erstanden ist der Herr Christ» und «Jauchzet und lobt». Eine lange stehende Ovation sowie Blumen für Dirigent, Organist und Sprecher belohnten die lange Vorbereitungszeit für ein berührendes, unter die Haut gehendes Passionskonzert. «Das war eine wunderbare Einstimmung auf die kommende Osterzeit», freute sich Pfarrer Markus Fellmann und gratulierte einem glücklichen Myron Ackermann, während im Hintergrund das grosse Kirchenfenster namens «Erleuchtung» gleichsam als Symbol der Auferstehung in seinen vollen Farben in die Kirche leuchtete.

Jjz. Ob der Löwe gerade schlief, verriet musikalisch die Jugendmusik Gilgenberg mit einem beherzten Auftritt. Menschenaffen, Gorillas und Paviane luden mit einem rassigen Stück zum Tanze ein und verzückten die Gäste in der Hofackerhalle in Nunningen. Zu guter Letzt wagten sich die Mädchen und Buben noch an den Crocodile Rock von Elton John und wurden dabei von Isabelle van Rijs mit dem Taktstock feurig durch den Welthit begleitet. «Für den Konzertabend bin ich voll motiviert», imitierte Kabarettist David Bröckelmann seine Lieblingsfigur Matthias Hüppi. Als Sportreporter inter-

Verdienter Applaus: Jugendmusik Gilgenberg mit Isabelle van Rijs.

Mit feiner Klinge: Imitator und Kabarettist David Bröckelmann.

viewte er den begriffsstutzigen «Tschütteler» Hakan Yakin, was grosse Erheiterung im Saal auslöste. Seine nachgeahmten Persönlichkeiten benutze er aber auch als persönliche Lebensberater. Bei Liebeskummer, Schmerz oder Trostlosigkeit wende er sich gerne an den SP-Präsidenten Christian Levrat, der ihm mit seinem schulmeisterlichen Gehabe immer auf den Sprung helfe. Und Christoph Mörgeli arbeite jetzt als Putzboy im Bundeshaus, getreu seinem Motto: «D’Schwyz muess suuber blybe». Als trällender Herbert Grönemeyer verabschiedete er sich unter tosendem Beifall: «Tierisch gut, das macht mir Mut!» Mit dem Sousa-Marsch «Kansas Wildcats» fuhr der Musikverein mächtig ein. Die grossen Blechinstrumente ga-

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

ben den Ton an, Klarinette und Flöten spielten die feinen Töne. «Alle weissen Schwäne müssen ab sofort eine schwarze Burka tragen», frotzelte eine junge Musikerin, die den Gassenhauer von Gölä ansagte. Dass das Federvieh inspirierend auf die Komponisten wirkte, bewies das rührige Ensemble mit der Amsel Polka, die fesch in den Saal geschmettert wurde. Sicherlich ein Höhepunkt des unterhaltenden Konzerts war der «Dancing Zoo», der mit der Polonaise einiger ausgebüxter Tiere prächtig untermalt wurde. In diesem tierischen Kunterbunt durfte natürlich auch der Tiger Rag nicht fehlen, der Isabelle van Rijs und ihrer Truppe nochmals einen Energieschub verpasste. Mit der Biene Maja ging der tolle Abend sanft, aber immer noch tierisch zu Ende.


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das

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Rätsel

Lösung der letzten Ausgabe

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präsentiert Lösung 13/2017:

das

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Schwarzbuebe Apotheke, Breitenbach Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

mittel


DORNECK LESERBRIEF

ne fähige und bodenständige Politikerin in unsere Regierung. In den letzten 4 Jahren habe ich sie als sachliche, lösungsorientierte und dossiersichere Politikerin kennengelernt. Sie gehört zu diesen Mitgliedern im Parlament, die wissen, dass der Franken zuerst verdient werden muss, bevor dieser ausgegeben werden kann. Sie setzt sich für Arbeitsplätze, Unternehmen und die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen ein. Sie bekämpft Bürokratie, Schmarotzertum und Leerläufe. Solche Meister (Politiker) brauchen wir in unserer Regierung. Und noch ein letztes Sprichwort: Jedes Handwerk verlangt seinen Meister – damit die Regierung im Kanton Solothurn weiterhin 4 bürgerliche Regierungsräte hat, brauchen wir Marianne Meister. Mark Winkler, Kantonsrat FDP Präsident HEV Kanton Solothurn

LESERBRIEF

Vielfalt und Farbe in die Regierung Für den zweiten Wahlgang, am 23. April 2017, empfehle ich Susanne Schaffner als Regierungsrätin wärmstens. Sie ist eine sympathische, kompetente und geerdete Anwältin und Notarin, verheiratet, Mutter zweier erwachsener Kinder und amtet seit 12 Jahren im Kantonsrat. In dieser Zeit präsidierte sie die Fachkommission Behinderung sowie die Finanzkommission und war im 2013 Kantonsratspräsidentin. Ihr fundiertes Fachwissen und ihr rasches Auffassungsvermögen werden von allen parteiübergreifend geschätzt. Das Wahlrecht lässt sich

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RODERSDORF

Meister-lich in die Regierung «Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen» oder «früh übt sich, wer ein Meister werden will», zwei alte Sprichworte, die auch heute noch Gültigkeit haben. Marianne Meister steht für diese beiden Redewendungen. Gelernte Damenschneiderin, Handarbeitslehrerin, 20 Jahre Leiterin eines Detailhandelsbetriebs mit mehreren Mitarbeitern, Gemeinderätin, Gemeindepräsidentin von Messen, seit 8 Jahren Kantonsrätin, Präsidentin des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbandes, Mutter von drei erwachsenen Kindern. Eine Frau also, mit Lebenserfahrung, einer soliden Ausbildung, Durchhaltewille, unternehmerischem Denken, standfest, vorwärtsblickend, gut vernetzt und eine Brückenbauerin. Wie sagt doch ein weiteres Sprichwort: Drei Dinge machen einen guten Meister: wissen, können und wollen. Mit Marianne Meister wählen wir ei-

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bekanntlich nicht konsumieren. Mit diesem demokratischen Privileg können und sollen wir unserer Regierungsvertretung die nötige Legitimität verleihen, um sich für eine Vielfalt von Bedürfnissen anstelle gesonderter Interessen einsetzen zu können. Und genau für diese Aufgabe ist Susanne Schaffner als Regierungsrätin die Richtige.

Versteckte Juwelen In Rodersdorf und Witterswil sind alte Bauernhäuser wichtige Zeugen der Geschichte. Sie werden nun näher untersucht. Gini Minonzio

E

s sieht wie eine Zeitblase aus, das Bauernhaus am Beginn der Biederthalstrasse in Rodersdorf, auch Gwidum genannt. Es sieht so aus, als wäre schon lange nichts mehr daran gemacht worden. Oder überhaupt noch nie sehr viel daran gemacht worden. Und eben deshalb ist es für die historische Forschung ein richtiges Juwel, erklärt die Historikerin Doris Huggel. Zusammen mit Benno Furrer, Leiter Schweizerische Bauernhausforschung, schreibt sie an einem Buch über Solothurner Bauernhäuser. Dies soll in der Reihe «Die Bauernhäuser der Schweiz» erscheinen. Seit dem ersten Buch über Graubünden im Jahr 1965 sind bereits 33 Bände erschienen. Noch fehlen drei Bände, und dann ist die ganze Schweiz erforscht. Der Band über die Bauernhäuser beider Basel erschien bereits 1999. «Über das Haus Gwidum weiss man recht viel», erklärt Doris Huggel, die in

diversen Archiven geforscht hat. Das liegt auch daran, dass das Haus recht stattlich ist und von einem Pfarrer erbaut wurde. Vom bekannten Rodersdorfer Pfarrer Marx Aeschi nämlich. Dieser erbaute es wohl 1660 auf den Grundmauern eines bestehenden, baufälligen Haus. «Pfarrer Aeschi hatte während des Dreissigjährigen Krieges viele Kontakte zu allerlei Offizieren und wurde sehr reich», so Huggel. Ein Kriegsgewinnler? «Sagen Sie das bloss nicht!», erwidert Huggel. Dank Aeschis Beziehungsgeflecht blieben seine Besitztümer in Rodersdorf und somit das gan-

Alte Wurzeln: Das Gyrehuus in Witterswil.

FOTO: ZVG

BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

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Altersbestimmung: Raymond Kontic nimmt Holzproben.

Dr. Karin Kälin Neuner-Jehle, Kantonsrätin und Gemeindepräsidentin Rodersdorf

FOTO: GINI MINONZIO

ze Dorf weitgehend vom Krieg verschont. Zudem hat Aeschi viele Leute und Institutionen unterstützt. So stiftete er die beiden Seitenschiffe des Klosters Mariastein. Im Gwidum selber hat Aeschi nicht gewohnt, er brachte vielmehr Gäste darin unter. Aeschi wollte, dass Haus, Hof und Land für immer zusammenbleiben. Deshalb errichtete er eine Fideikommiss. Das Gut darf nur als Ganzes vererbt werden. Verkaufen darf man nichts davon, und man darf auch keine Hypothek darauf aufnehmen. «Dies ist wohl einer der Gründe, wieso in 360 Jahren kein Besitzer viel Geld in das Haus stecken wollte oder konnte», so Huggel. Und dies ist auch das Glück der Forschung, weil so noch sehr viel der ursprünglichen Bausubstanz erhalten blieb. Um hier klarer zu sehen, untersucht Raymond Kantic das Holz aus Dachstuhl und Keller. Mit der Jahrringmethode kann er feststellen, wann das Holz geschlagen wurde. Auch in Witterswil will Huggel ein Bauernhaus untersuchen, und zwar das Gyrehuus an der Bättwilerstasse 1. «Der Balken über dem Scheunentor gibt zwar das Jahr 1735 an. Doch wir gehen davon aus, dass die Geschichte des Hauses viel älter ist», sagt Huggel. Sehr wahrscheinlich entwickelte sich das Haus aus dem Witterswiler Dinghof. Auch der angrenzende Spielhof spricht dafür. Dort hielt der Dorfmeier Gericht. «Dieses Haus ist sehr wichtig für die Geschichte von Witterswil», betont Huggel.

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35 (Amthausscheune), Laufen. Offen Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr; Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr. www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

 Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.

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Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di., 18.00, Mi., 10.00, Do., 18.00. Kobudo: Di., 19.15. TaiChi-QiGong: Do., 19.15. Alles Seniorenzentrum Rosengarten. Samurai Kids: Mi., 16.00, MZH Serafin. Schnuppern jederzeit möglich. Mitglied von IKKAIDO Schweiz. Wir l(i)eben Inklusion – gemeinsam sind wir stark. www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67. Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa. Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18.

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Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr.

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.

Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch

Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16.

Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen.

Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Klang Reisen in Breitenbach in der «alten Post», Passwangstrasse 15. Infos: www.tabeth.ch, info@tabeth.ch, Judith Züger, 079 296 86 60.

 Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. Flohmarkt: 5. Mai und 29. September 2017. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei

Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

So. 14. Mai, Muttertag, Guggisberg 9.00 Uhr Fahrt, feines Mittagessen Fr. 85.– Sa. 10. Juni, Gotthelf-Märt Sumiswald 7.30 Uhr Fahrt Fr. 39.– Sa. 17. Juni, Mary Poppins Stuttgart 14.00 Uhr Fahrt, auf Deutsch Eintritt ab Fr. 233.50 Sa. 8. Juli, Ballenberg Landschaftstheater Veronika Gut Fahrt, Eintritt Fr. 94.– Sa. 15. Juli, Thunerseespiele Cats 16.30 Uhr Fahrt, Eintritt ab Fr. 161.– 21.– 23. Juli, Ursprung Baum Fest Fahrt, Hotel Eintritt Fr. 305.–

Heidi-Reisen Liesberg Carreisen & Kleinbusvermietung Freude schenken mit Reisegutscheinen! 14. – 17. April, Ostern im Harz Fahrt, Hotel mit HP, Dampfzug, Ausflüge, Tanz Fr. 709.– DI, 18. April, Insel Mainau – Tulpen + Frühlingsblumen 8.00 h, Fahrt und Eintritt Fr. 67.– 20. – 26. April, Pilgerreise nach Lourdes Fahrt, gute Hotels, Vollpension Fr. 999.– DO, 27. April, Französischer Jura – Cusance 9.00 h, Fahrt, Mittagessen, Getränke Fr. 78.– 29. April, «Ewigi Liebi» in Zürich 17.00 h, Fahrt, Musical 1. Kat. Fr. 148.– DI, 2. Mai, Frühlingsfahrt nach Ascona im Tessin 7.00 h, Fahrt, 4 Std. Aufenthalt Fr. 50.– MI, 3. Mai, Tulpenfest in Morges – 120 000 Tulpen 9.00 h, nur Fahrt Fr. 42.– 4.–7. Mai, Tulpenblüte in Holland Fahrt, Hotel mit HP, Eintritt, Stadt- + Hafenrundfahrt ... Fr. 721.– SO, 14. Mai, Muttertagsfahrt an den Schwarzsee 9.00 h, Fahrt, Apéro, ME, Geschenk für Mütter Fr. 86.– 1.–11. Juli, grosse Baltikum-Rundreise Fahrt, Hotels mit HP, Ausflüge, Besichtigungen, Fähre ... Fr. 2499.–

Anmeldungen / Info Telefon 061 771 03 06

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Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

präsentiert das Lustspiel

«Dr ledig Bauplatz» von Regina Rösch / Theaterverlag F. Rieder

im katholischen Pfarreiheim Aesch Freitag, Samstag Freitag, Samstag Sonntag Freitag, Samstag

28. / 29. April 2017 5. / 6. Mai 2017 7. Mai 2017 12. / 13. Mai 2017

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Telefonischer Vorverkauf ab 10. April 2017, Mo, und Mi, 19.00–20.00 Uhr, Tel. 079 645 66 73 Vorverkauf mit Beizlibetrieb, 15. April 2017, 9.00–13.00 Uhr, Einkaufszentrum Aesch

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ABENDMUSIK zur PASSION Michael Haydn (1737–1806): Requiem c-moll sowie Werke von W. A. Mozart und F. Schubert Vokalensemble ZERONOVE / Solisten Ensemble auf historischen Instrumenten Leitung: Lukas Wanner Donnerstag, 6. April 2017, 20.00 Uhr Pauluskirche Basel / Kollekte

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SPORT

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FUSSBALL

Einzig Breitenbach kam zu einem Sieg

Einstand: Einen gelungenen Einstand gab Lukas Wyss (l. im Spiel gegen Aesch). Gegen Amicitia Riehen gelang ihm das FührungsFOTO: EH-PRESSE tor.

Für die regionalen Teams bis zur 3. Liga war es kein erfolgreiches Wochenende. Einziges Team, das zu einem (wichtigen) Sieg kam, war das in der 3. Liga abstiegsgefährdete Breitenbach, das am Donnerstag gegen Amicitia Riehen gewann. Edgar Hänggi

B GERÄTETURNEN

Gerätemeisterschaft 17: «Full House»

reitenbach ging nach der Winterpause als Tabellenletzter in die zweite Saisonhälfte. Man musste mit Fejzulahovic (Aesch) und Jashari (Laufen) auf zwei wichtige Akteure verzichten. Statt Trübsal zu blasen entschied sich die Vereinsleitung, zusammen mit Trainer Bruno Mühlheim, dass man bereits jetzt in Richtung «ehret einheimisches Schaffen» geht. So wurden weitere A-Junioren ins Kader geholt. Dass es nur mit eigenen jungen Spielern nicht geht, war allen klar. Deshalb war man Remo Muchenberg (Torhüter) und Chris de Lima (Mittelfeld) dankbar, dass sie die Fussballschuhe wieder schnürten und versuchen, die jungen Spieler etwas zu führen. Für Mühlheim war klar, dass diese Marsch-

richtung kein Garant für den Klassenerhalt ist. Wenn man als Letzter überwintert, müsse man sich mit dem Gedanken befassen, Ende Saison abzusteigen. Weil man sich darauf einstellt und bereits jetzt Perspektiven aufzeigt, wird man am Ende, egal was herauskommt, nicht unvorbereitet sein. Nach zwei Remis gewann Breitenbach am Donnerstag das Heimspiel gegen das ebenfalls abstiegsgefährdete Amicitia b 2:1. Die beiden Tore erzielten mit Lukas Wyss und Felix Rappo ausgerechnet Spieler, die aus den A-Junioren kommen. Man mag das als ein Zeichen sehen. Mühlheim aber frohlockt jetzt nicht. Es sei auch Glück dabei gewesen. «Das Spiel war nicht toll, doch das kann man zwischen Mannschaften, die gegen den Abstieg kämpfen, auch nicht erwarten. Es hat nicht die bessere Mannschaft gewonnen, sondern diejenige, welche den Sieg mehr wollte. Was nicht schön ist, sind die vielen Verwarnungen, die wir kassierten. Daran arbeiten wir», so Mühlheim. Nicht vom Fleck kommt das ebenfalls wieder gegen die Relegation kämpfende Laufen II. Nach Srbija und Posavina verlor man nun auch gegen Türkgücü und mit Thomas Friedli durch Platzverweis auch einen wichtigen Spieler. Allerdings muss dem Team von Marc Eigenmann (er ist in seinem Job nicht zu beneiden, musste er doch selbst in die Hosen und hatte nur noch zwei Spieler auf der Bank) zugutegehalten werden, dass es durchwegs starke und unange-

nehme Gegner waren. In dieselbe Kategorie geht auch der nächste Widersacher. Laufen empfängt Therwil mit Trainer Davide Fellino. Therwil darf sich keine Punktverluste mehr leisten, will man aufsteigen. Breitenbach trifft auswärts auf Muttenz und hat wieder so ein Sechs-Punkte-Spiel vor der Nase. Und ausserdem… … setzte es für die beiden Dornacher Teams eine Doppel-Null ab. Das 2. Liga Interregional-Team verlor auf eigenem Platz gegen Konolfingen 1:3. Die zweite Equipe kassierte gleich zwei Heimniederlagen. Unter der Woche gegen Black Stars mit 1:3 und am Samstag gegen Gelterkinden 2:4. Die Lage am Tabellende ist mit nun 10 Punkten Rückstand auf einen rettenden Rang kaum mehr zu drehen. … musste Laufen I im Nau gegen Dardania ein 2:2 akzeptieren. Dabei vergab man einen Elfmeter, der, hätte man da in Führung gehen können, zum Sieg geführt hätte, wie Trainer Adnan Ercedogan meinte. … erlitt Zwingen in der 4. Liga einen Rückschlag, verlor man das Heimspiel gegen Binningen doch mit 2:3. Ebenfalls Niederlagen setzte es für Soleita Hofstetten (0:2 in Therwil) und Kleinlützel (1:2 bei Riederwald) ab.

Weitere Infos und Bilder gibt es auf www.facebook.com/ehpresse

VOLLEYBALL

Volleyballerinnen mit einem Bein in der 1. Liga And. Am letzten Freitag trugen die Volleyballerinnen der 1. Damenmannschaft des VBC Laufen ihr erstes Aufstiegsspiel gegen Volley Solothurn aus. Mit einem klaren 3:0-Sieg haben sich die Laufnerinnen den Weg in die 1. Liga bereits geebnet. Denn zwei von insgesamt drei Mannschaften, die im jeweiligen Aufstiegspool sind, steigen in die nationale Liga auf. Nebst Volley Solothurn und VBC Laufen ist noch das Team vom VBC Luzern vertreten. Das Spiel gegen VBC Luzern findet am kommenden Mittwoch, 12. April 2017, um 20.30 Uhr, im Gymnasium Laufen statt.

TV Ziefen: Barren. Nächsten Samstag, 8. April, turnen in den Sporthallen des Gymnasiums Laufen rund 330 Turnerinnen und Turner den ersten Wettkampf dieser Saison. Der Anlass wird von der Jugendkommission des Laufentaler Turnverbandes organisiert und hat sich in den letzten Jahren zum grössten kantonalen Wettkampf im Einzelgeräteturnen entwickelt. Die Laufentaler Geräteriegen messen sich mit den Baselbieter Riegen sowie den Vereinen aus Büsserach und dem

FOTO: ZVG

GETU-Center Dorneck-Thierstein. Der Anlass dauert von 8 Uhr bis 19 Uhr und wird für viel Abwechslung und Spannung sorgen. Den Zuschauern bieten die Wettkämpfe gute Unterhaltung, denn von den jüngsten siebenjährigen Teilnehmerinnen wird derselbe Wettkampfgeist gezeigt wie von den erwachsenen Turnern. Der Laufentaler Turnverband freut sich auf einen spannenden Tag mit grosser Zuschauerzahl. JUKO, Martin Meury

Grundstein gelegt In einem sensationellen Spiel, das von puren Emotionen geprägt war, zeigten die Laufnerinnen ihr bestes Können der ganzen Saison. An diesem Freitag passte alles zusammen, jede einzelne Spielerin konnte ihre persönliche Bestleistung abrufen, was sich im Gesamten als eindrückliche, den einen oder die andere in Staunen versetzende Demonstration präsentierte. Die Spielerinnen wurden von den zahlreich mitgereisten Fans lautstark unterstützt und so manche spielte sich regelrecht in einen Rausch. Spätestens als der 6 Punkte–Rückstand im ersten Satz wettgemacht war, nahm das Spiel seinen verdienten Lauf. Mit hammermässigen Angriffen, präzisen und unglaublich schnellen Aufschlägen und einem insgesamt cleveren Spiel be-

Erfolgreicher Angriff: Khaila Vecchi. zwangen die Laufnerinnen die Solothurnerinnen mit 25:21, 25:16 und 25:20. In ihrem Spiel gegen Luzern müssen die Laufnerinnen faktisch noch einen Satz gewinnen, um den Aufstieg 100prozentig zu sichern. Sollte Luzern gegen Solothurn ebenfalls gewinnen (Re-

FOTO: ZVG

sultat bei Redaktionsschluss nicht bekannt), sind Laufen und Luzern beide aufgestiegen und das Spiel wird zum reinen Showkampf und das Resultat bedeutungslos. Die Spielerinnen freuen sich aber so oder so über eine lautstarke Unterstützung.


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DORFPLATZ VERANSTALTUNG

Zwei-Räder Die Saison für alle 2-Radfahrer beginnt – Tipps der Polizei Mit dem Frühlingsanfang und den steigenden Temperaturen beginnt die Saison für viele Motorradfahrer, aber auch E-Bike und Velos werden wieder vermehrt zu sehen sein. Geniessen Sie den tollen Fahrspass – denken Sie aber auch an die vorhandenen Gefahren. Gemäss dem SINUS-Report 2016 (Sicherheitsniveau und Unfallgeschehen im Strassenverkehr) der BfU verletzten sich im Jahr 2015 Total 1099 Motorradfahrer schwer, 66 sogar tödlich. Wer Motorrad fährt, sollte grundsätzlich einen dosierten Umgang mit dem Gasgriff und eine vorausschauende Fahrweise anstreben. Somit erhöhen Sie die Möglichkeit, in den kommenden Monaten unfallfrei unterwegs zu sein. Zum Start der anstehenden Motorradsaison ruft die Polizei Kanton Solothurn ein paar Sicherheits- und Verhaltensmassnahmen in Erinnerung: - Lassen Sie nach der langen Winterpause Ihr Motorrad warten und die Verkehrstauglichkeit beim Spezialisten prüfen (Reifenprofil und -druck, Bremsen, Licht) - Achten Sie auf eine intakte und komplette Schutzbekleidung (Helm, Motorradjacke mit Schutz für Schulter, Rücken und Ellenbogen, Handschuhe, Motorradhose mit Knieschoner, Schuhe über die Knöchel) - Fahren mit Licht ist Pflicht! - Achten Sie auf die Strassenverhältnisse und überschätzen Sie nach der langen Winterpause Ihr Fahrkönnen nicht. - Fahren Sie vorausschauend und rechnen Sie immer damit, nicht wahrgenommen zu werden. Vorsicht auch für Fahrrad- und EBikefahrer – Fahren Sie mit Helm Über drei Millionen Schweizerin-

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GEDANKENSTRICH

In nicht ganz 100 Tagen steigt das Grälliger Dorffescht nen und Schweizer fahren bei verschiedenen Gelegenheiten regelmässig Fahrrad oder E-Bike. Im Jahr 2015 verunfallten gemäss Statistik der BfU total 1001 Velofahrende (Fahrrad 838 und E-Bike 163) schwer, 39 (Fahrrad 25 und E-Bike 14) tödlich. Was Motorradfahrer zu 100% erfüllen, sollte bei Fahrrad- und E-Bike-fahrenden zur Selbstverständlichkeit werden – das Tragen eines Fahrradhelmes. 2015 erreichte die Helmtragquote zwar mit 47% einen neuen Höchstwert. Dieser Wert ist jedoch immer noch zu niedrig, denn gemäss Erhebungen des Bundesamts für Statistik reduziert das Tragen eines Helmes die Wahrscheinlichkeit von Kopfverletzungen um etwa 40%. Aus diesem Grund sollte nicht nur bei sportlichen Fahrten ein Helm aufgesetzt werden, sondern auch auf kurzen Strecken, im Alltag, auf dem Arbeitsweg oder bei Gelegenheitsausflügen. Folgende Tipps helfen im Umgang mit dem Velohelm: - Kaufen Sie nur einen Helm mit der Bezeichnung EN 1078 - Setzen Sie den Helm vor dem Kauf auf. Nur ein gut sitzender Velohelm, der weder drückt noch wackelt, schützt - Der Helm sollte zwei Finger breit über der Nasenwurzel sitzen - Die Bänder müssen straff sein. Zwischen Kinn und Band sollte nur noch ein Finger Platz haben - Ersetzen Sie den Helm sofort, wenn er einen Schlag erhalten hat - Ein häufig benutzter Helm sollte spätestens nach fünf Jahren ersetzt werden. - Bekleben Sie den Helm mit Lichtreflektoren. Diese machen Sie bei Dämmerungseinbruch und in der Nacht besser sichtbar - oder lassen Sie sich beim Kauf von einer Fachperson beraten

WOS. Die Vorbereitungen für das Grellinger Dorffest laufen auf Hochtouren. Das gut vor einem Jahr gebildete Organisationskomitee unter dem Präsidium von Landrat und alt Gemeindepräsident Georges Thüring ist emsig am Werk. Das letzte grosse Fest, das in Grellingen durchgeführt wurde, fand im Jahre 1999 statt. Sicher erinnern sich die Grellinger noch an das denkwürdige Tunnelfest zur Eröffnung und Inbetriebnahme des Eggflue-Tunnels. Am Wochenende vom 23. bis 25. Juni 2017 soll nun die Fertigstellung der Hauptstrasse (Baselstrasse) gebührend gefeiert werden. Eigentlich hätte dieses Projekt bereits im Jahre 2003 in Angriff genommen werden müssen. Mit einer mehr als zehnjährigen Verspätung wird die neu umgestaltete Baselstrasse nun in diesem Frühling mit der Auftragung des Feinbelags endlich abgeschlossen. Die Sanierung dauerte zwei Jahre und alle Anwohnerinnen und Anwohner werden über deren Abschluss froh und glücklich sein. 15 Festbeizli und tolle Attraktionen «Die neu gestaltete Durchgangsstrasse wertet unser Dorf zweifellos auf», ist

OK-Präsident Georges Thüring. «Deshalb ist es mehr als angezeigt, dass wir dieses freudige Ereignis mit einem tollen Dorffest feiern.» Der Festbetrieb wird auf und entlang der sanierten Strasse von der Coop-Kreuzung bis zum Restaurant «Chez Georges» stattfinden – und zwar nicht nur auf der Strasse, sondern auch in heimelig-gemütlich hergerichteten Kellern und Scheunen. Laut Thüring wird es 15 «Festbeizli» geben. Das vielfältige Verpflegungsangebot reicht von Raclette über die obligaten Grillwürste bis zu feinen Steaks. Entlang der Hauptstrasse werden Marktfahrer ihre Waren anbieten und der Gemeindeplatz wird in einen Spielplatz mit Kinderhort umgewandelt. Während der drei Festtage finden drei spezielle Attraktionen statt: Dreimal täglich wird die Feuerwehr ein Unfallereignis auf der Strasse simulieren. Sodann wird ein eigens für das Dorffest produzierter Film über Grellingen gezeigt. Und zudem kann ein Sky-Liner im Einsatz bestaunt werden. OK-Präsident Thüring zeigt sich bereits heute sehr dankbar über die engagierte Teilnahme der Dorfvereine und ist überzeugt, dass es ein tolles, unvergessliches Dorffest geben wird.

VERANSTALTUNG

Wildpflanzenmarkt Pro Natura Frühlingszeit, Gartenzeit - und wie jeden Frühling Zeit für den Wildpflanzenmarkt von Pro Natura Baselland und dem Jugendnaturschutz Laufental. Am Samstag, den 8. April werden beim Obertor im Stedtli Laufen über 50 einheimische Wildpflanzen- und Kräuterarten angeboten. Ab 8 Uhr morgens stehen für Sie zum Beispiel Echte Schlüsselblumen, Königskerzen und Frühlings-Platterbsen bereit. Durch das grosse Sortiment findet man Pflanzen, die sowohl für Blumenbeete als auch Bal-

konkistchen geeignet sind. Alles Pflanzen, die nicht nur Sie, sondern auch die bunten Schmetterlinge erfreuen werden. Kräuter wie Peterli, Schnittlauch und Minzen zaubern neue Aromen in ihre Gerichte. Der Markt ist von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Für Ihr kulinarisches Wohl ist mit einem Kuchenverkauf vom Jugendnaturschutz Laufental gesorgt. Zudem ist die Kompostberatung von Rolf Stöcklin vor Ort. Lena Döbeli Leiterin Jugendnaturschutz Laufental

Ihre Kantonspolizei Solothurn

EINGESANDT

Herausforderung für BB Büsserach

VERANSTALTUNG

Brass-Sound mit Dudelsack

Brass Band Liesberg: Zu hören am 8. April. FOTO: JÜRG JEANLOZ jjz. Am diesjährigen Jahreskonzert der Brass Band Liesberg ist schottisches Brauchtum angesagt. Das rührige Ensemble aus Liesberg spielt nicht nur traditionelle Stücke und Gassenhauer, sondern empfängt im Seemättli die Basler Formation «City of Basel Caledonia Pipe Band». Das dürfte für die Gäste zu einem besonderen Erlebnis werden,

denn die Dudelsackpfeifer werden von Trommlern lautstark unterstützt. Brass Band und Dudelsackformation haben unter der Leitung von Thomas Scherrer schottisches Liedgut einstudiert, das sie den Gästen gerne darbieten. Die Herausforderung, Blechinstrumente mit Dudelsäcken zu kombinieren, wird Sie begeistern. Lassen Sie sich von der Moderatorin Charlotte Kübler auf einen schottischen Trip mitnehmen und geniessen Sie dieses einmalige Konzert. Selbstverständlich sorgt der Musikverein für kulinarische Genüsse und für ein reichhaltiges Dessertbuffet. Eine Tombola mit attraktiven Preisen und eine gediegene Bar runden das Angebot ab. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte soll die grössten Ausgaben decken. Jahreskonzert 2017 des Musikvereins Brass Band Liesberg in der Mehrzweckhalle Seemättli Liesberg: Samstag, 8. April, 20 Uhr. Türöffnung um 18.30 Uhr, Eintritt frei.

Die Brass Band Konkordia Büsserach traf sich anfangs Februar zur 120. Generalversammlung. Das Vereinsjahr 2016 ging sowohl musikalisch wie auch vereinstechnisch als sehr erfolgreich in die Geschichte des Vereins ein. Die Vereinsleitung durfte sich freuen, mit Selina Strohmeier und Patrick Amrein als neue Vorstandmitglieder und Mélanie Strohmeier als neues Mitglied der Musikkommission alle Posten und Ämter besetzen zu können. Der langjährige Präsident Markus Blanco wurde mit grosser Akklamation verabschiedet und Ignacio Gomez übernimmt neu das Präsidium. Auch die musikalisch Leitung mit Tristan Uth als Chefdirigent und neu Sebastian Linz als Vize-Dirigent wurde mit grosser Unterstützung bestätigt. Das Jahr war mit der erfolgreichen Teilnahme am Eidgenössischen Musikfest in Montreux und mit den sehr emotionalen Adventskonzerten in Büsserach und Rheinfelden musikalisch äusserst positiv.

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Die Brass Band Konkordia Büsserach geht in diesem Jahr mit der erstmaligen Teilnahme am World Musik Contest in Kerkrade (NL) einen musikalischen Höhepunkt erster Güte an. Kerkrade – Er gilt als der wichtigste Musikwettbewerb der Welt. 20 000 Musiker aller Kontinente beweisen alle vier Jahre im holländischen Kerkrade vor rund 550 000 Zuschauern ihre Fähigkeiten. Die Vorbereitungen auf dieses Highlight laufen in musikalischer, wie auch organisatorischen Belangen sehr erfolgreich. Die Brass Band Konkordia sieht mit Zuversicht auf diesen sehr anspruchsvollen, internationalen Wettbewerb und hofft auf eine erfolgreiche Teilnahme und Vertretung der Region und Büsserach im niederländischen Kerkrade. All dies natürlich neben den normalen Vereinstätigkeiten wie Jahreskonzerte, Bezirksmusiktage, Adventskonzerte, Ständelis und weitere Aktivitäten als Vertretung des Dorfes. Brass Band Konkordia Büsserach

Schöne Worte

Gini Minonzio Sie «erneuert das Raumerlebnis», teilt uns die Basellandschaftliche Kantonalbank BLKB mit. Diesen Ausdruck müssen Sie sich mal auf der Zunge zergehen lassen, liebe Leserinnen und Leser: das Raumerlebnis erneuern. Sofort stelle ich mir vor, wie ich nun in der Filiale in Breitenbach eintrete und . . . ja was denn? In einem Tropenhaus bin? In einer Gelddruckerei? Von einem glutäugigen Kellner zu einem Bad aus purem Cappuccinoschaum gebeten werde? Gespannt lese ich die Pressemitteilung der BLKB weiter. Und erfahre: nichts. Auf jeden Fall nicht auf Anhieb. Man muss die Pressemittelung wirklich auseinanderbeineln, um zu verstehen, was das «erneuerte Raumerlebnis» schlussendlich bedeutet. Nämlich dass die BLKB in mehr als der Hälfte der Filialen die Schalter schliesst und durch Automaten ersetzt. So auch in Breitenbach oder Ettingen. In Laufen oder Liestal hingegen sind noch «Schaltertransaktionen geplant». Liebe Basellandschaftliche Kantonalbank, woher kommt plötzlich diese Lieblosigkeit? Ich, und wohl noch manche mehr, machen keine «Schaltertransaktionen». Transaktionen machen wir an einem Automaten. Wenn wir an einen Schalter gehen, so lassen wir uns bedienen, mit allem Drum und Dran. Samt kleiner Beratung, einem Witzchen, einer Auskunft und dem Schokoladenei. Und einem aufbauenden Lächeln. Vor allem das Lächeln. Wenn die Welt aus den Fugen gerät, muss man nur bei Frau Spaar am BLKB-Schalter in Breitenbach vorbeigehen. Und schon ist man gegen alle Widerwärtigkeiten gewappnet. Wissen Sie, liebe BLKB, Automaten gibt es wie Sand am Meer. Andere Banken haben sogar mehr. Für einen Automaten brauchen wir Sie nicht. Und was das «erneuerte Raumerlebnis» angeht: Auch das brauchen wir nicht. Wir wollen keinen «Raum erleben». Wir wollen Frau Spaar erleben! Ich würde dafür sogar auf den glutäugigen Kellner samt Cappuccinoschaumbad verzichten. Aber nehmen Sie uns nicht Frau Spaar weg!


DIES UND DAS

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GESCHÄFTSWELT

RAIFFEISEN

Erfolgreiche Frühlingsausstellung

Wenn der Verwaltungsratspräsident aus der Kiste hüpft Gut aufgestellt präsentierte sich die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen an ihrer 114. Generalversammlung vom Freitag, 24. März in Aesch. Dabei liessen sich die rund 810 Anwesenden nicht nur vom Jahresergebnis bezaubern, sondern auch von Magrée verzaubern. Heiner Leuthardt

Impressionen: Frühlingsausstellung bei Wahl Glas- und Metallbau in Liestal. Zahlreiche interessierte Personen fanden am Wochenende vom 24.-26. März den Weg in die Frühlingsausstellung von Wahl Glas- und Metallbau in Liestal. In den zur Ausstellung umgebauten Werkshallen wurden verschiedenste Produkte wie Wintergärten, Türen, Geländer und Verglasungen gezeigt. Aktuelle Neuheit im Programm sind Schraubfundamente, mit denen auf einfachste Art und Weise und ohne Aushub stabile Fundamente gesetzt werden können. So mag wohl mancher Besucher gestaunt haben, welch massive Schrauben da ins Erdreich gedreht werden können. Die Frühlingsausstellung bei Wahl Glas- und Metallbau ist aber auch immer wieder eine willkommene Gelegenheit, nahe beim Kunden zu sein. Vielfältige und interessante Gespräche zeigen auf, wo der Kunde Neues wünscht oder eben auch, wo ihn der Schuh drückt und eventuell etwas verbessert werden kann. Gerade diese Nähe zum Kunden macht einen grossen Teil der regionalen Verankerung von Wahl Glas- und Metallbau aus. «Nur wenn wir die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden

FOTO: ZVG

kennen, können wir auch darauf eingehen. Gerade ein Ausstellungswochenende bietet da eine willkommene Gelegenheit, etwas abseits vom Alltag bei einem Kaffee oder auch einem Glas Wein mit unseren Kunden und Partnern zu reden,» so Samuel Strub, Mitinhaber von Wahl Glas- und Metallbau AG. Aber auch für all diejenigen, die gerne einmal etwas aus Metall bauen wollten, gab es zu tun. Klein und Gross konnte sich unter fachkundiger Anleitung einen eigenen Serviettenhalter zusammenbauen. Das gesamte Team von Wahl Glasund Metallbau bedankt sich bei den Besucherinnen und Besuchern für das Interesse an den hochwertigen Produkten und Dienstleistungen sowie auch an den Menschen, die dafür sorgen, dass diese Produkte gebaut werden können. Selbstverständlich sind Besucher jederzeit an allen Werktagen zu den normalen Öffnungszeiten in der Ausstellung willkommen und das Team von Wahl Glas- und Metallbau AG bereit, alle Fragen kompetent zu beantworten. Wahl Glas- und Metallbau AG, Lausenerstrasse 20, Liestal, Tel. 061 926 90 20, www.wahl-ag.ch, info@wahl-ag.ch

Eigenartig ist es, wenn die Genossenschafterinnen und Genossenschafter beim Eintreten zur 114. Generalversammlung der Raiffeisenbank AeschPfeffingen nebst der Stimmkarte vier Jasskarten erhalten. «Hegen die Bankleitung und der Verwaltungsrat die Befürchtung, dass der Freitagabend lange und langweilig sein wird?», fragte man sich. Aber für einen gepflegten Schieber sind es zu wenig Karten! Immerhin verrät Verwaltungsratspräsident Thomas Metzger, dass dies «Ihre persönlichen Zauberkarten sind!» Dann wechselt er zum geschäftlichen Teil. Zufrieden vermerkt er, dass die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken kann. Das sei das Resultat steter Weiterentwicklung und der täglichen Arbeit. «Ein grosses Vorhaben für uns war die interne Umstrukturierung auf Basis eines neuen, eigens entwickelten Vertriebskonzeptes mit dem Zweck, schlagkräftiger und professioneller zu werden.» Ebenso würdigte Thomas Metzger die Bedeutung der Weiterbildung. So konnten Andreas Mohn 2016 sein Studium zum Master in Banking and Finance und Michael Dreier seine Weiterbildung zum Master in Bankmanagement er-

folgreich abschliessen. Unklar war inwieweit das Strahlen beim Vorsitzenden der Bankleitung, Michael Dreier, auf den erfolgreichen Studienabschluss oder auf die positiven Zahlen der Jahresrechnung 2016 zurückzuführen ist. Der Jahresgewinn fiel mit 668 000 Franken leicht höher aus, als im Vorjahr. Beim Hypothekargeschäft verzeichnete er ein Wachstum über Marktniveau von 4,9 Prozent auf 375,7 Mio. Franken. Ebenfalls gestiegen sind die Kundeneinlagen um 4,7 Prozent auf 313,7 Mio. Franken. Demgegenüber sank der Ertrag des Zinsgeschäftes um 1,2 Prozent auf 4,96 Mio. Franken. Dafür brilliert die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen mit dem «welt-

GESUNDHEITSTIPP

EINGESANDT

Stresstoleranz

Erfolgreicher Zimmermann Lehrling

Ob wir an Prüfungsstress leiden, oder an Stress am Arbeitsplatz, eine Power-Nervenstärkung ist uns immer willkommen. Die traditionelle Pflanzenheilkunde, Phytotherapie, gehört heute zur modernen, nebenwirkungsfreien Medizin mit sehr alten Wurzeln. Eines der bewährten Pflanzenheilmittel, die RosenwurzRhodiola rosea, hat den Zugang in die heutige Naturmedizin erneut geschafft. Im Orient über Jahrhunderte bekannt und genutzt, ist sie in unserem Alpenraum ganz vergessen worden. Johann Kachler führte sie 1829 in seinem europäischen Pflanzenwörterbuch auf. Sie gehört zu den Dickblattgewächsen. Mit diesem Wassertank überlebt die Rosenwurz wunderbar an trockenen Felshalden. Die herrlich rot-orangen Blüten sind eine Augenweide. Ein Rosenduft strömt von den frisch getrockneten Wurzeln aus, deshalb der Name. Die therapeutisch wirksamen Inhaltsstoffe verbessern die Toleranz gegenüber Stress. Rosenwurz bringt Ruhe und Gelassenheit in den Alltag. Sie kann die Ausdauer bei körperlicher Anstrengung verbessern. Da Müdigkeit und Erschöpfung abnehmen, wird das Denken wieder luftiger und freier. Mit mehr Freude kann der Tag bewusster organisiert und gestaltet werden. Finden wir Zuversicht und Vertrauen in die eigene Kraft! Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

Magrée: Lässt den Präsidenten des Verwaltungsrates der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen, Thomas Metzger, aus der zuvor noch leeren Kiste hüpfen. FOTO HEINER LEUTHARDT

Borer Jeremias, Grindel

FOTO: ZVG

VERANSTALTUNG

Am 24. Modellwettbewerb der Zimmermann Lehrlinge von holzbau schweiz region basel, konnte sich Jeremias Borer von der Roth Holzbau AG Wahlen wiederum erfolgreich klassieren. Mit seinem anspruchsvollen Modell erreichte er mit der Note 5,95 den 3. Rang. Wir gratulieren Jeremias recht herzlich zu diesem glanzvollen Resultat und wünschen Ihm weiterhin viel Freude beim Erlernen des tollen Beruf`s Zimmermann. Roth Holzbau AG Wahlen

VERANSTALTUNG

FraueZmorge: «Wie sag Kuhparade auf dem ich’s meinem …..?» Neuhof in Reinach PR. Am Samstag, 6. Mai, von 9.00 – 11.00 Uhr findet der FraueZmorge zum Thema: «Wie sag ich’s meinem …..?» statt. Gemeinsam wollen wir es uns gut gehen lassen bei einem reichhaltigen Zmorge. Anschliessend hören wir einen interessanten Vortrag zu obigem Thema. «Wie sag’ ich’s meinem Mann, Kind, Chef, Freundin? Wie kann ich meine Meinung äussern, dass mich mein Gegenüber wirklich versteht und das Gespräch nicht eskaliert? Wie vermittle ich durch Zuhören Wertschätzung? Wie gewinne ich Kinder zu einem Miteinander?» Auf diese und viele andere Fragen geht die Referentin, Susanne Fankhauser, an diesem FraueZmorge ein. Das FraueZmorge findet in den Räumlichkeiten der FMG LaufentalThierstein, Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach, statt. Unkostenbeitrag: 15.00 Franken (inkl. Referat). Auskunft & Anmeldung (bis 02.05.): B. Schmidt, Tel. 061 761 77 21 (19-21 Uhr) oder brigitte.schmidt@gmx.ch

VERANSTALTUNGEN

… und das Theater geht wieder los… Im Pfarreiheim Aesch präsentiert die Theatergruppe Aesch das Lustspiel «dr ledig Bauplatz». Zugegeben, der Titel ist eher etwas sonderlich. Aber trotzdem wird dieses Theaterstück mit Sicherheit die Lachmuskeln arg strapazieren. Jeweils ab 18.00 Uhr wird ein feines

weit ersten Raiffeisenshop»! Sämtliche statutarischen Geschäfte wurden einstimmig genehmigt. Den wohlmundenden kulinarischen Teil, auf den man sich nach den vielen Zahlen freute, bestritt das Restaurant «fresh» mit seinem schlagkräftigen Team. Dann kam er, der magische Magrée, der es nicht nur verstand den Präsidenten Thomas Metzger aus einer Kiste zu zaubern. Nein vor aller Augen demonstrierte er, wie aus Prospektschnitzeln echtes Papiergeld entsteht. Wer das nicht glaubt, der kann die 810 Zuschauenden befragen. Zu guter Letzt forderte Magrée sie auf, unter seiner Anleitung mit den Jasskarten zu zaubern – und es klappte bei den Meisten.

Nachtessen serviert und die Turnerinnenriege Aesch verführt die Gäste mit einem sensationellen Kuchenbuffet. Die Aufführungsdaten sind dem Inserat in dieser Zeitung zu entnehmen. Theatergruppe Aesch

PR. Samstag, 8. April wird die Kuhparade als Wettkampf und Ausstellung der schönsten Kühe der Region durchgeführt, Dies soll ein Fest für Gross und Klein werden. Es lohnt sich, die Parade der Kühe mitzuverfolgen. Daneben wird auch Kulinarisches geboten. Besonders willkommen sind Familien mit Kindern. Die Kälbchen, Esel und Ziegen und die Minipigs und Lamas möchten gestreichelt werden. Das Trampolin zum Springen, die Strohburg zum Klettern und Trettraktoren, um Bauer zu spielen, bieten wir an. Auf Ihren Besuch freuen sich Fam. Schürch vom Neuhof und der Viehzuchtverein Unterbaselbiet. Der Neuhof befindet sich an der Tramhaltestelle Reinach Süd der Tramlinie 11, an der Hauptstr. Richtung Aesch, ausserhalb von Reinach.


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Schulen Dornach www.dornach.ch An den Schulen Dornach werden rund 450 Schülerinnen und Schüler vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe I unterrichtet. Wir suchen ab August 2017 (Schuljahr 2017/18) verschiedene Lehrpersonen:

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1 Lehrperson für eine 6. Klasse der Primarschule 25 – 29 Lektionen (auf ein Jahr befristet)

1 Lehrperson für das Fach Musik an der Primarschule 9 – 12 Lektionen

1 Lehrperson für das Fach Musik und Bewegung an der Unterstufe der Primarschule in Zusammenarbeit mit der Jugendmusikschule Dornach 9 Lektionen Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium in Musik und Bewegung

1 Lehrperson phil. II Sekundarstufe I Niveau E 29 Lektionen (Vollpensum und Klassenlehrperson)

1 Lehrperson Sekundarstufe I Sport Mädchen 6 Lektionen Fächerkombinationen sind möglich. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bis spätestens 28. April 2017 an Herrn Reto Fehr, Konrektor der Schulen Dornach, Gempenring 34, 4143 Dornach, Tel. 061 705 50 50, E-Mail reto.fehr@schulen-dornach.ch


DIES UND DAS Wichtige Fakten rund ums Auge was nach hinten und geben den Tropfen in das herabgezogene Unterlid. Versuchen Sie nach dem Einträufeln bitte nicht zu kneifen, damit der Wirkstoff nicht aus dem Auge gedrückt wird, sondern halten Sie die Augen am besten für 2 bis 3 Minuten geschlossen. Nebst der Brillenglasbestimmung messen wir zur Vorsorge auch den Augeninnendruck unserer Kunden. Wenn wir eine Auffälligkeit feststellen, verweisen wir unsere Kunden zum Augenarzt. Man muss sich aber bewusst sein,

Wie wird der grüne Star behandelt? In den meisten Fällen genügen Augentropfen. Auch eine Lasertherapie oder eine Operation kann zu einem späteren Zeitpunkt nützlich sein. Das Ziel der Behandlung ist eine wirksame Senkung des Augeninnendrucks und damit der Schutz vor Schaden an Sehnerv und Gesichtsfeld. Eine regelmässige Anwendung der verordneten Medikamente ist von grosser Wichtigkeit. Bitte nehmen Sie diese Tropfen nach Vorschrift des Arztes. Wenn Sie mehrere Medikamente einträufeln müssen, dann warten Sie bitte einige Minuten zwischen den Anwendungen. So können alle Tropfen ihre Wirkung entfalten. Damit Augentropfen optimal wirken können, gehen Sie bitte folgendermassen vor: Zum Tropfen ziehen Sie bitte das Unterlid leicht herab, neigen den Kopf et-

Nafi Emri: Geschäftsführer Chalon Optik. dass eine Kontrolle vom Optiker NIE die Kontrolle vom Augenarzt ersetzt, daher empfehlen wir alle 3 Jahre eine augenärztliche Untersuchung. Jede zweite Woche finden Sie hier weitere interessante Fakten rund ums Auge. info@chalon.ch

RATGEBER SOCIAL MEDIA

iPad oder Tablet ab welchem Alter? Leserfrage: Mein Neffe ist vier Jahre alt und darf schon mit dem iPad seiner Eltern spielen. Meine Tochter ist sechs und darf das noch nicht, denn ich bin der Meinung, dass sie in der Schule früh genug damit umgehen muss. Was empfehlen Sie? Daniela A. Caviglia: Mobile Geräte wie Smartphones, Tablets und iPads werden heute in vielen Gemeinden bereits in der Primarschule für den Unterricht eingesetzt. Die Schüler verwenden Sie, um Informationen zu recherchieren, mit Apps Aufgaben zu erledigen oder Vokabeln zu lernen und sich mit Klassenkameraden auch ausserhalb der Schulzeit mittels Chat abzusprechen. Wird Ihr Kind nun in der Schule das erste Mal mit Apps und Tablets konfrontiert, hat es gegenüber den anderen Kindern, die bereits damit umgehen können, einen Nachteil. Und zwar nicht nur bezüglich Anwendung, sondern auch hinsichtlich der Kontrolle der Nutzung. Die Suchtgefahr ist höher, weil das Kind viel nachholen muss und noch nicht gelernt hat, mit den neuen Reizen umzugehen. So oder so empfiehlt sich bei Primarschülern die Installation eines Zusatzprogramms, mit dem man App- und Internetzugang eingrenzen und die Gerätenutzung des Kindes überwachen kann. Ein totales Verbot ausserhalb des

Unterrichts lässt sich meist nicht durchsetzen, da die Kinder zu Kollegen mit eigenen Tablets ausweichen, und ist dementsprechend kontraproduktiv. Wie früher bezüglich Fernsehen ist es also auch hier eher Sache des Elternhauses, dem Kind das richtige Mass und die vernünftige Nutzung der technischen Geräte beizubringen, respektive Vorzuleben. Begleitete Nutzung mobiler Geräte kann ab drei Jahren und über kurze Zeiträume stattfinden, wiederum analog des Fernsehens mit seiner täglichen Gutenachtgeschichte für kleine Kinder. Schön, wenn die Eltern onlineaffin genug sind, um dem Nachwuchs gleich die wichtigsten Anstandsregeln zu vermitteln sowie für Online-Mobbing und anderes, ungerechtes Verhalten zu sensibilisieren. Eine gute Liste von hilfreichen Verhaltensregeln, Anleitungen für Lehrkräfte und Eltern sowie konkreten Ratgebern dazu bietet die Schweizer Website Schule & Social Media: goo.gl/xgfA7q. Sie haben auch eine Frage zu Social Media oder zum Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln? Senden Sie sie an info@gilgenberg-marketing.ch und Daniela A. Caviglia beantwortet sie Ihnen innert einer Woche. Eine Auswahl der Fragen und Antworten werden anonymisiert im Blog von «Gilgenberg Marketing» und im «Wochenblatt» publiziert.

WANDERTIPP

Von Mervelier nach Courchapoix Ostermontag, 17. April 2017. Wir starten in Mervelier im Val Terbi und wandern durch den Wald Forêt du Droit bis zu einer Hütte, wo wir eine 200-jährige Kiefer bewundern können. Rund um den Plain Fayen (grosse Hochebene auf 760m) kommen wir zur Côte de l’Envers, folgen dem Bach La Dou bis nach Courchapoix, wo wir dann mit dem Postauto zurück nach Delémont fahren. Wanderzeit: ca. 3 Std., aufsteigend 312 m und absteigend 375 m. Billett: Kollektivbillett. Verpflegung: aus dem Rucksack. Treffpunkt: 09.15 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 13. April 2017 bei: Nik Pfister, 061 361 70 76 oder 079 724 33 08 Es laden ein: Naturfreunde Schweiz Sektion Birsigtal und Birseck Details und weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch

VERANSTALTUNG

Konzert mit Chamber Academy Basel PR. Ein Frühlingskonzert der besonderen Art kann «Kultur in Reinach» am Sonntag, den 9. April um 17.00 Uhr in der Kirche St. Nikolaus anbieten. Dank der Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik in Basel spielt die Chamber Academy unter der bewährten Leitung ihres Gründers Brian Dean ein Orchesterkonzert in grosser Besetzung. Nach einer «Fanfare» von Aaron Copland folgen zwei Streicherstücke: Samuel Barbers populärstes Werk, das Adagio for Strings, das von den Hörern der BBC zum «traurigsten klassischen Stück» gewählt wurde, und Franz Schrekers Intermezzo und Scherzo aus dem Jahr 1900/1. Zwei junge Solisten erhalten die Gelegenheit, ihr Können zu zeigen. Die Harfenistin Esther Sévérac spielt Gustav Mahlers «Adagietto» in einer Bearbeitung für Harfe und Streichorchester. Antonin Dvoráks Romance op. 11 wird vom Geiger Yong Min Lee aufgeführt. Glanzvoller Schluss -und Höhepunkt bildet der Bolero von Maurice Ravel – einem der meistgespielten Werke der Orchesterliteratur, über das der Komponist bescheiden – oder augenzwinkernd? – bemerkte: Ist das Thema einmal gefunden, kann jeder Student im ersten Semester diese « Studie» zu Papier bringen.

Daniela A. Caviglia www.gilgenberg-marketing.ch

ALTERSVORSORGE

Mit was können wir künftig noch rechnen? Rentenreform 2020, was sind die Folgen, wenn das Volk dafür stimmt? Das Parlemant verspricht eine um 70 Franken höhere AHV-Rente, die Renten aus der Pensionskasse jedoch werden bedeutend tiefer ausfallen, nicht zuletzt durch die Senkung des Umwandlungssatzes im BVG ab 2020, jährlich um – 0,2 bis auf 6 Prozent. Im Ueberobligatorischen Bereich liegen diese bereits heute deutlich unter 6 Prozent. Des weiteren werden die AHV-Beiträge um 0,3 Prozent erhöht ab 2021, die Sparstaffelung in der Pensionskasse hingegen steigen um 1 Prozent für die Altersgruppen 35-54. Die Mehrwertsteuer wird bis im 2021 um 0,6 Prozent

erhöht. Dies verteuert Waren und Dienstleistungen was sich wieder im privaten Budget niederschlägt. Die ganzen Beitragserhöhungen in den Sozialversicherungen belastet auch die Arbeitgeber, die jeweils mindestens die selben Sozialversicherungsabzüge wie der Arbeitnehmer leisten müssen. Werden diese höheren Abzüge mit Teuerungsausgleich beim Lohn weggemacht oder sinken dadurch auch unsere Löhne? Bei den Frauen wirken sich diese ganzen Reformen noch deutlicher aus, diese müssen neu ebenfalls bis Alter 65 arbeiten, verlieren ein Jahr Rente und werden für ein Jahr länger für die Mehr-

auslagen verpflichtet. Man darf gespannt sein, wie das Stimmvolk im September 2017 an der Urne entscheidet. Mit all diesen Veränderungen wird es umso wichtiger, dass Sie sich rechtzeitig Gedanken über Ihren 3. Lebensabschnitt sowie um die gegenseitige Absicherung machen. Besuchen Sie unsere Abendveranstaltungen in Sissach oder Breitenbach, Details zu Themen und Anmeldung unter:www.finanzberatung-kalt.ch, Rubrik Referate (Flyer). Christa Kalt eidg. dipl. Finanzplanungs-Expertin Sissach

Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

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DENKPAUSE

Ja zu den Spitälern Bruderholz und Laufen

Alex Imhof

Grundlagenbericht – ziemlich verklausuliert – bestätigt wird. Fakt ist auf jeden Fall, dass in Baselland hunderte, ja tausende Arbeitsplätze verloren gehen. Das zuliefernde basellandschaftliche Gewerbe verliert Aufträge. Die dezentrale Ausbildung von Assistenzärzten wird beendet: in Zeiten des Hausärztemangels eine fatale Entwicklung. Nach der Schliessung wird BaselLand die tiefste Bettendichte der ganzen Schweiz haben – BaselStadt eine der höchsten. Eine eigenständige basellandschaftliche Spitalpolitik wird nicht mehr möglich sein – wir zahlen, Basel befiehlt. Die gemeinsame Spitalgruppe soll Kosten sparen. Ich glaube nicht daran: Basel-Land wird einfach mehr an die Nachbarkantone zahlen, die Fallzahlen nehmen ja nicht ab. Basel-Stadt hat die teuerste Gesundheitsversorgung der Schweiz und baut ein neues Spital für über 1 Mia. Franken (wir zahlen dann mit). Wir bauen ab – die anderen (BS, Dornach, Private) bauen auf. Das kann nicht aufgehen. Das Projekt der gemeinsamen Spitalgruppe muss massiv nachgebessert werden. Damit das geschieht, muss zur Initiative «Ja zum Bruderholzspital» Ja gesagt werden. Sie stellt sicher, dass im Bruderholz die erweiterte Grundversorgung, und in Laufen die Grundversorgung weiterhin angeboten wird. Für das Laufental ist das eminent wichtig. Es wird Zeit, dass wir uns für unser Spital wieder zu wehren beginnen.

Die am 21. Mai zur Abstimmung kommende Initiative «Ja zum Bruderholzspital» wird unterschätzt. Viele haben noch nicht realisiert, dass zurzeit ganz zentrale Fragen unseres Gesundheitssystems zur Diskussion stehen, sowohl bei der Initiative wie auch bei den Plänen zur gemeinsamen Spitalgruppe von Basel-Land und Basel-Stadt. Beim Studium des Grundlagenberichts für eine gemeinsame Spitalgruppe komme ich zum Schluss, dass die Pläne die Grundversorgung gefährden und den Wirtschaftsstandort Basel-Land und unsere Einflussmöglichkeiten schwächen, denn: Die stationäre Grundversorgung wird zukünftig nur noch in Basel und Liestal angeboten. Die stationären Abteilungen und der Notfall im Bruderholz und in Laufen werden geschlossen und durch sog. Permanencen für «Hausarzt»-Notfälle ersetzt. Der geplante zentrale Notfall in Basel führt zu Überlastung, erschwert die Erreichbarkeit und verursacht zusätzliche Kosten. Die Schliessungen führen zu Arbeitsplatzverlusten, was auch im Alex Imhof, Stadtpräsident Laufen, CVP

PRO SENECTUTE DORNECK -THIERSTEIN

Neue Leitung, neues Personal zeit – zwei heute schulpflichtige Buben – bin ich am 1.1.15 bei Pro Senectute eingestiegen mit dem Thema «Hilfen zu Hause». Zu meinen Aufgaben gehörten der Administrativ- und der Treuhanddienst, der Steuererklärungsdienst und die Sportgruppenverwaltung. In der Freizeit spiele ich Oboe im Musikverein Reigoldswil und bin Mitglied der Forstkommission Nunningen.

Auf der Fachstelle für Altersfragen in Breitenbach kommt es zu einer grossen personellen Erneuerung auf den 1. April 2017. Frau Ruth Jeker, während 25 Jahren für Pro Senectute und die Siedlungsleitung Sagematt im Einsatz, geht in Pension und hat am 8.6. 2017 ihren letzten Arbeitstag. Auf Ende April verlässt die Sozialarbeiterin und Fachstellenleiterin Chantal Neyerlin die Pro Senectute. Das Team von Breitenbach besteht dann aus Iris Vogt, neu Fachstellenleiterin und zuständig für Administrative Dienste und Sport sowie die Siedlungsleiterin Sagematt, Marianne Altermatt als Verantwortliche für den Fahrdienst s’Mobil und den Malzeitendienst Thierstein und der Sozialarbeiterin Bettina Schönenberger mit den Dossiers Sozialberatung, Mittagtisch, Bewegungspatenschaften und Senioren im Klassenzimmer. Anhand von ein paar Fragen stellt die neue Fachstellenleiterin Iris Vogt sich und ihre Aufgaben vor. Ihre Vorgeschichte Meine Jugend- und die Schulzeit habe ich in Nunningen verbracht. Nach der Bezirksschule habe ich eine kaufmännische Lehre abgeschlossen und dann den Abschluss als Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin HHF gemacht. In mehreren Altersheimen in Basel habe ich dann als hauwirtschaftliche Betriebsleiterin gearbeitet. Nach der Familien-

Was bietet die Pro Senectute DorneckThierstein heute? Das Kerngeschäft unserer Dienstleistungen ist die kostenlose Sozialberatung von Senioren und Seniorinnen in allen Lebensbereichen. Sorgen und Ängste im Alter können bei uns neutral und unabhängig besprochen werden. Unsere Spezialistinnen suchen mit ihnen nach Lösungen rund um die Themen: Hilfen zu Hause, Wohnen, Finanzen, Ergänzungsleistungsberatung etc. Für die weiteren Dienstleistungen Fahrdienst, Steuererklärung, Treuhand/Administration, Malzeiten, Bewegungspatenschaften und Sport werden kleine Kostenbeteiligungen erhoben. Auf was möchten Sie ihr Augenmerk speziell richten? Ich kann eine gut funktionierende Organisation und in der Bevölkerung verankerte Angebote übernehmen. Meine Hauptaufgabe wird es sein, unsere Angebote zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen. Die Pro Senectute ist die erste Anlaufstelle für Fragen rund um das Alter. Daher gilt es, Hemmschwellen niederzureissen und unser Standort nahe beim «Kunden» zu festigen. Ihre Wunschvorstellung Wer im Alter irgendwelche Hilfe braucht, soll nicht zögern, bei uns unverbindlich anzuklopfen. Toni Stebler Pro Senectute Regionale Informationen Pro Senectute Kanton Solothurn, Fachstelle für Altersfragen Dorneck-Thierstein, Bodenackerstrasse 6, 4226 Breitenbach. www.so.pro-senectute.ch


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Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Tödlicher Unfall im Eggfluhtunnel GRELLINGEN. WOS. Ein Autofahrer starb letzten Donnerstag im Eggfluhtunnel, und vier weitere Personen verletzt. Der Autofahrer fuhr im Eggfluhtunnel in Richtung Basel. Aus bisher unbekannten Gründen geriet er auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem korrekt entgegenkommenden Lastwagen. Beim Zusammenprall wurde der 59-jährige Lenker des Personenwagens getötet, der Lastwagenchauffeur erlitt leichte Verletzungen. Aufgrund der Frontalkollision ereignet sich ein Folgeunfall, in welchen drei Fahrzeuge involviert waren. Bei diesem Unfall wurden drei weitere Personen verletzt und mussten in ein Spital gebracht werden. Der Eggfluhtunnel wurde für fünf Stunden komplett gesperrt. Im Einsatz standen die Polizei, die Feuerwehr Strassenrettung Reinach sowie das Feuerwehr Inspektorat Basel-Landschaft, teilt die Polizei mit.

Schöne Aussichten: Eine Gruppe von Natur- und Vogelfreunden aus Grindel konnte am 1. April ihr mit viel Eifer angestrebtes Hotel für Schwalben und Mauersegler einweihen. Das neue Haus verfügt über 46 Nester. Eine Information über die beiden nicht verwandten Vogelarten, ein Apéro riche und die Einsegnung durch Pfarrer Bruno Stöckli rundete diesen besonFOTO: ROLAND BÜRKI deren Frühlingsevent um wertvolle Nisthilfen eindrücklich ab.

KANTON SOLOTHURN

VERANSTALTUNG

Starke Abnahme der Straftaten

Osterwochenende in der Biomill

WOS. Die Kantonspolizei Solothurn hat am letzten Freitag die polizeiliche Kriminalstatistik 2016 vorgestellt. Insgesamt wurden im Kanton Solothurn im vergangenen Jahr 17 465 Straftaten erfasst. Die Zahl der Straftaten ging demnach im Kanton um 11 Prozent zurück und erreicht den tiefsten Wert seit 2008. Erneut wurden auch markant weniger Einbrüche registriert (-19 Prozent). Die Kriminalitätsbelastung hat deutlich abgenommen; die Aufklärungsquoten sind auf einen Höchstwert gestiegen. Um 50 Fälle zugenommen haben Straftaten gegen die sexuelle Integrität (297 Fälle), was insbesondere das Delikt «Förderung der Prostitution» betrifft. Diese Zunahme steht in Zusammenhang mit dem Schwerpunkt gegen Menschenhandel, den die Strafverfolgungsbehörden in den vergangenen Jahren setzten.

WOS. Es ist zur Tradition geworden, dass der Osterhas in der Laufner RockMühle zum Passa-Fest ein Eiersuchen organisiert und dabei die grossen Spendierhosen anzieht: Es winken FreeDrinks, Gratis-Eintritte, ja sogar Jahresfreipässe. Um 21 Uhr gehts an den beiden Abenden los, wer zuerst kommt, malt zuerst. Teil 1 am Gründonnerstag (13.4.) steht im Zeichen des Sprechgesangs: Erstmals überhaupt werden «Brandhärd» die Biomill-Bühne rocken. Vorstellen braucht man das Trio aus Allschwil längst nicht mehr. Im Vorprogramm taufen Illa und Akim unter dem Pseudonym «Poem» ihre Debüt-CD. Hier absolvierte das einheimische Rapper-Duo im Januar 2016 bereits seinen ersten Gig überhaupt. Afterparty mit «S-Gee». Teil 2, der Samstag, bietet stilistisch ganz anderes, doch nicht minder Hoch-

karätiges: Den Abend headlinen werden die Berner «Jeans For Jesus», die in der Biomill ihr brandneues Album «Pro» vorstellen werden, das sie am Vorabend im Dachstock der Berner Reitschule weihen werden. «Jeans For Jesus» spielen grossstädtischen, immer tanzbareren Elektro-Pop. Wäre da nicht die Mundart ihrer Heimatstadt, man würde die Band glatt in Berlin oder London verorten. Die angesagten Chartstürmer und Medienlieblinge in der Biomill zu haben, ist eine Riesenfreude! Für diesen Abend, bei dem noch weitere bekannte Interpreten auftreten, verlost das Wochenblatt 2x2 Tickets. (Mail bis Sonntag, 9. April, 23.59 Uhr, an ‹raetsel@wochenblatt.ch›, Stichwort ‹Biomill›). Mehr Infos: www.biomillaufen.ch http://de-de.facebook.com/pages/BIOMILL-LAUFEN/109161015045

Brunch mit Schyzerörgeli LAUFEN. WOS. Am Sonntag, 9. April, von 10 bis 14 Uhr, lädt das Seniorenzentrum Rosengarten zum Sonntagsbrunch mit dem Schwyzerörgeli-Trio Eggflue ein. Für die Bewohner des Rosengartens und für Kinder bis 6 Jahre ist der Brunch gratis; für Kinder bis 16 Jahre kostet er 15 und für Erwachsene 25 Franken. Die Preise verstehen sich inklusive Kaffee, ohne alkoholische Getränke. Gross und Klein sind willkommen. Seniorenzentrum Rosengarten, Schützenweg 11, 4242 Laufen, Telefon 061 765 91 91, www.sz-rosengarten.ch. Präsentation selbstgebauter Gitarren FLÜH. WOS. Nach rund 70 Stunden handwerklicher Feinarbeit, sind die selbstgebauten Gitarren des VHS-Kurses (Volkshochschule beider Basel) bereit für die Präsentation durch den bekannten Gitarristen Burkard Gröbl. Freitag, 7. April, 19.30 Uhr, Ökumenische Kirche Flüh. Eintritt frei.

Frische Forellen und Saiblinge aus dem Jura dazu Weissweinsauce offeriert

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Der nächste Schritt Ueli Steck mit Karin Steinbach

Mich faszinieren Menschen, die etwas wagen und die Dinge erreichen oder auch erschaffen, von denen «normale» Menschen nur träumen können. Das können Schriftsteller oder Künstler, aber auch Sportler wie der Bergsteiger Ueli Steck sein. Ueli Steck ist 1976 im Emmental geboren und ist gelernter Zimmermann. Er zählt zu den bekanntesten Bergsteigern der Welt. Mit der Journalistin Karin Steinbach hat er das vorliegende Buch gestaltet. In der Mitte gibt es auch 40 sensationelle Fotos. Die fünf Kapitel dieses Buches heissen Everest, Annapurna, Shisha Pangma, Eiger und Alle Viertausender der Alpen. Es sind spektakuläre Beschreibungen seiner Expeditionen auf diese Berge. Offen schildert der Ausnahmealpinist nicht nur seine jüngsten Erfolge, sondern auch, wie er einschneidende Zwischenfälle erlebt und verarbeitet hat. Oft wurde er von Angstzuständen geplagt, verlor gar den Glauben an sich selbst und musste sein ganzes Leben neu überdenken. Ein beeindruckendes Buch, das nicht nur vom Gelingen, sondern auch von Rückschlägen und Einsichten erzählt. Christine Eckert

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