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Donnerstag, 6. April 2017

DER NEUE FORD EDGE

108. Jahrgang – Nr. 14

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«Ochsen»-Koch in Schweizer Nati berufen Silvan Holenstein, SousChef im Gasthof Ochsen in Arlesheim, ist Koch mit Leib und Seele. Jetzt soll er für die Schweiz den Weltmeistertitel und olympisches Gold erkochen.

Neue Leitung: Das Seniorenzentrum Aumatt wird neu von Salvatore Pranzo geführt. Er tritt in die Fussstapfen von Ulrich Furrer, der in Pension geht.

Gempen

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Frischer Wind: Die neu gegründete Freie Liste Gempen will das politische Geschehen in der kleinen Dorneckberg-Gemeinde beleben.

Agenda

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E

s sind für den 28-jährigen Silvan Holenstein bewegte Zeiten: Im Januar ist er zum ersten Mal Vater geworden, seit wenigen Tagen weiss der Sous-Chef im Gasthof Ochsen in Arlesheim, dass er vom Schweizer Kochverband SKV in den Kreis der sechsköpfigen Schweizer Kochnationalmannschaft einberufen worden ist. «Ich bin sehr stolz und fühle mich geehrt», sagt der bescheiden auftretende Silvan Holenstein. Dabei ist eine Nomination in die Nati alles andere als eine Kleinigkeit. Wer für die Schweiz kochen darf, schwingt den Löffel auf ganz hohem Niveau, gehört doch das Team seit Jahren zu den weltbesten Mannschaften. An der Kocholympiade 2016 in Erfurt erreichte die Nati in der Gesamtwertung den dritten Platz und in den Einzelprogrammen jeweils Gold. Teammanager Tobia Ciarulli begründet die Nomination Holensteins wie folgt: «Silvan wurde mir empfohlen. Nach Prüfung seines beruflichen Werdeganges und nach Rücksprache mit meinem Team sind wir der Meinung, dass Silvan mit seiner Erfahrung die Kochnationalmannschaft positiv unterstützen kann.»

Sprungbrett für talentierte Jungköche Sterne-Köche und bekannte TV-Gesichter wie Daniel Buhmann («Der Restaurant-Tester») oder Ivo Adam («Schwiizer Chuchi») haben die Schweiz in frü-

Abschmecken, anrichten: Silvan Holenstein bei seiner täglichen Arbeit in der Küche des Gasthofs Ochsen. heren Jahren auf internationalem Parkett erfolgreich vertreten. Die Kochnati ist also auch ein relevantes Sprungbrett für talentierte Jungköche – auch wenn es ein sehr zeitintensives Engagement neben allen beruflichen und familiären Pflichten ist. «Ich habe das mit meiner Frau besprochen und wir sind uns einig geworden, dass ich diese Chance packen soll.» Sein berufliches Rüstzeug in Form eines Lehrabschlusses als Koch mit eidge-

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nössischen Fähigkeitszeugnis holte sich Silvan Holenstein in der Stiftung Blumenrain in Therwil. Dort traf er auf seinen Lehrmeister Jean-Claude Wicky, der einst in den Basler Gastrotempeln «Stucki» und «Cheval Blanc» tätig war und etwas überraschend in die Küche eines Alterszentrums wechselte. Weitere Erfahrungen sammelte Holenstein in Form von Praktika – unter anderem bei Spitzenköchin Tanja Grandits, deren Kochkünste und persönliches Auftreten

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er gleichermassen hoch einschätzt. Darüber hinaus absolvierte er in der Konditorei Grellinger in Reinach eine Zusatzausbildung als Konditor-Confiseur. Gerade die Süssspeisen haben es ihm angetan. Bei der Zubereitung von Desserts schätzt er die Kreativität, die er an den Tag legen kann – mehr als bei den Fleischgerichten. Er nennt als Beispiel ein selbstgeschaffenes Heuglace auf der Basis von Bergthymian. «Man führt den Fortsetzung auf Seite 2


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Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

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REGION

-«Ochsen»Koch in Schweizer Nati berufen

«Wichtig ist: Er muss ein Teamplayer sein» tok. Teammanager der Schweizer Kochnationalmannschaft ist Tobia Ciarulli. Zusammen mit zwei kulinarischen Beratern unterstützt er das Team in der Vorbereitung und Umsetzung des Menü-Programms, das an den internationalen Auftritten zubereitet werden soll. Das Wochenblatt hat sich mit ihm unterhalten.

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Wochenblatt: Herr Ciarulli, welche Fähigkeiten nebst soliden Kochkünsten muss ein Vertreter der Schweizer Kochnationalmannschaft mitbringen? Tobia Ciarulli: Vor allem viel Leidenschaft für den Kochberuf. Weiter gut mit Stresssituationen umgehen können und eine Prädisposition für Wettkämpfe haben. Auch wenn viele Leute zuschauen, muss er die Ruhe bewahren können. Wichtig auch: Er muss ein Teamplayer sein.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Wie hoch ist der zeitliche Aufwand für die Kochnationalmannschaft? Tobia Ciarulli: Unsere Teammitglieder müssen bereit sein, ihre Freizeit in die Kochnationalmannschaft zu investieren. Alle Mitglieder arbeiten im Durchschnitt 80 bis 100 Prozent bei ihrem Hauptarbeitgeber, rund 20 Prozent arbeiten sie mit uns. Es ist klar, dass vor den Wettbewerben der Aufwand grösser ist. Für mich und meine Berater ist es wichtig, dass wir mit einer guten Planung und der Nähe zum Team die einzelnen Mitglieder in einer guten Work-LifeBalance halten. IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Notre Dame de Paris: Dieses mit «Gold» gekrönte Kunstwerk aus Schokolade schuf Silvan Holenstein als Abschlussarbeit seiner Konditor-Confiseur-Ausbildung. FOTO: ZVG Löffel zum Mund und schon sitzt man in Gedanken nicht mehr im Restaurant, sondern beim Bauern auf dem Feld», schwärmt Holenstein. So wie er das erzählt, wird spürbar, worum es ihm beim Kochen eigentlich geht – dem Gast ein Erlebnis auf mehreren Sinnesebenen zuzubereiten. Holenstein, der seine Kindheit in Luzern verbrachte und seit eineinhalb Jahren in Arlesheim wohnt, ist mit Leib und Seele Koch. Eigentlich schon seit früher Kindheit, als er in der elterlichen Küche mit den Töpfen jonglierte. Pasta Cinque «P» war sein allererstes Gericht, das er selbst zubereiten konnte. Das Kochen hat ihn seither nicht mehr losgelassen. «Ich würde sehr gerne einmal in einem mit Michelin-Sternen dekorierten Betrieb arbeiten», sagt er. Ob er aber selbst

einmal ein Sternekoch sein will und einen Betrieb führen will, das möchte er offenlassen, weiss aber genau: «Auf diesem Niveau ist das Geschäft sehr hart.» Erstes Ziel: Weltmeisterschaft 2018 Vor einem allfälligen Griff nach den Sternen gehts für Silvan Holenstein jetzt aber drum, nach einer Goldmedaille zu greifen. Ab sofort beginnt die Aufbauarbeit für das erste Ziel, die Weltmeisterschaften im Herbst 2018 in Luxemburg, wo über 70 Nationalteams – rund 2000 Köche – um Edelmetall kämpfen. Der Wettkampf gliedert sich in zwei Teile: Das sogenannte kalte Programm besteht aus diversen kleinen Komponenten und Menüs. Einige Gerichte sind warm zuzubereiten, aber kalt zu präsentieren. Das warme Programm besteht aus ei-

Absichtserklärung unterzeichnet

Raumkonzept: gemeinsam in die Zukunft Das Raumkonzept Birsstadt zeigt auf, wie sich Siedlung, Landschaft und Verkehr im Birstal nachhaltig entwickeln können. Und das geht am besten gemeinsam: Wohn- und Arbeitsgebiete sind schon lange zusammengewachsen und auch Verkehr, Natur und Landschaft machen nicht an den Gemeindegrenzen Halt. Die Birsstadt-Gemeinden wollen mit dem Raumkonzept die Vielfalt der Birsstadt bewahren, aufeinander abgestimmt an geeigneten Standorten neue Wohnräume und Arbeitsplätze schaffen, die Verkehrsinfrastrukturen verbessern und den Birsraum für Natur und Erholung aufwerten. Zum ersten Mal in der Region verfolgen die Gemeinden damit eine gemeinsame Planungsstrategie.

Was hat eine Einberufung für eine Bedeutung hinsichtlich der beruflichen Karriere eines Teammitglieds? Tobia Ciarulli: Es ist gut vorstellbar, dass sich für die Teammitglieder wichtige Türen für die berufliche Zu-

nem Drei-Gang-Menü (Vorspeise, Hauptgang und Dessert) für 110 Personen. In einer Schauküche wird das Menü innerhalb von fünf Stunden zubereitet und den Gästen anschliessend serviert. Welche Rolle Holenstein in der

kunft öffnen. Im Weiteren erhält man während der Zeit in der Kochnationalmannschaft die Chance, berufliche Kontakte zu knüpfen – sei es national sowie international. Auch die persönliche und berufliche Erfahrung ist nicht zu unterschätzen. Das Wichtigste ist, dass er als Aushängeschild des Schweizer Kochverband jungen Menschen aufzeigt, dass der Koch einer der wohl kreativsten und abwechslungsreichsten Berufe ist. Wo trainiert die Kochnati? Tobia Ciarulli: Unsere Trainingsbasis ist bei unserem Sponsor Electrolux Professional AG in Sursee. Wir können uns dank einer professionellen Infrastruktur optimal auf die Wettkämpfe vorbereiten.

Aktuelle Informationen über die Schweizer Kochnationalmannschaft: www.hotelgastrounion.ch/skv

Kochnationalmannschaft genau spielen wird, ist noch offen. Das wird sich nach den ersten Treffen zeigen. Gut möglich aber, dass er aufgrund seiner Fähigkeiten auf dem Papier und in der Küche den Dessert-Part übernehmen wird.

SENIOREN

AUS DEN BIRSSTADT-GEMEINDEN

Von Mitte 2014 bis 2016 haben die sieben Birsstadt-Gemeinden das «Raumkonzept Birsstadt» entwickelt. Mit einer Absichtserklärung vereinbaren Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach nun die konkrete weitere Zusammenarbeit und gemeinsame Umsetzung.

Wie werden die Mitglieder finanziell entschädigt? Tobia Ciarulli: Die Teammitglieder erhalten für ihren Einsatz eine definierte Tagespauschale. Zudem werden anfallende Spesen, Weiterbildungen, diverse benötigte Ausrüstungen sowie Berufskleider von uns übernommen. Ohne das Engagement und die Unterstützung unserer Sponsoren wäre das nicht möglich. Vielen Dank an alle Sponsoren an dieser Stelle.

Betreut die Kochnati: Tobia Ciarulli.

Absichtserklärung: bewährte Zusammenarbeit fortsetzen Das Raumkonzept Birsstadt ist, anders als z.B. eine kommunale Ortsplanung oder der kantonale Richtplan, nicht rechtsverbindlich. Auf regionaler Ebene bestehen zurzeit noch keine gesetzlich verankerten und verbindlichen Planungsinstrumente. Die Birsstadt-Gemeinden bekräftigen deshalb mit der Absichtserklärung, dass sie die regionale Zusammenarbeit in Siedlungs-, Verkehrs- und Landschaftsfragen fortsetzen wollen. Gemäss Raumkonzept Birsstadt wollen die Gemeinden bei den kommunalen Vorhaben und Planungen eine gemeinsame Strategie berücksichtigen und die vorgesehenen Massnahmen aufeinander abgestimmt umsetzen. Und sie wollen sich weiterhin gemeinsam als «Birsstadt» bei Kantonen und Bund für wichtige Projekte, wie z.B. eine neue SBahn-Haltestelle in Dornach einsetzen. Auch die beiden Standortkantone Basel-Landschaft und Solothurn und der Nachbarkanton Basel-Stadt haben die Absichtserklärung zum Zeichen der Kenntnisnahme unterzeichnet.

Infoabend zur Altersvorsorge PR. «Altersvorsorge – mit was können wir künftig noch rechnen?» Christa Kalt, eidg. dipl. Finanzplanungs-Expertin aus Sissach, wird am Mittwoch, 3. Mai, im Hotel Sonne in Sissach und am Montag, 8. Mai, im Hotel Weisses Kreuz in Breitenbach über dieses Thema referieren, Beginn jeweils 19 Uhr. Rentenreform 2020, was sind die Folgen, wenn das Volk dafür stimmt? Das Parlament verspricht eine um 70 Franken höhere AHV-Rente, die Renten aus der Pensionskasse jedoch werden bedeutend tiefer ausfallen, nicht zuletzt durch die Senkung des Umwandlungssatzes im BVG ab 2020, jährlich um

-0.2% bis auf 6%. Ab 2018 wird die Mehrwertsteuer um 0.3% erhöht, eine weitere Erhöhung um 0.3% ab 2021. Dies verteuert Waren und Dienstleistungen, was sich wieder im privaten Budget niederschlägt. Weiter werden die AHV-Beiträge um 0.3% erhöht ab 2021. Der Freibetrag in der AHV für Rentner wird abgeschafft, das heisst, wer über das ordentliche Pensionsalter arbeiten muss, muss künftig auf das ganze Einkommen AHVBeiträge leisten. Man darf gespannt sein, wie das Stimmvolk im September 2017 an der Urne entscheidet. Weitere Senkungen sind geplant oder werden teilweise bereits angewendet.

NATURFREUNDE SCHWEIZ

Von Mervelier nach Courchapoix Am Ostermontag. 17. April, gehen wir auf eine weitere Wanderung: Wir starten in Mervelier im Val Terbi und wandern durch den Wald Forêt du Droit bis zu einer Hütte, wo wir eine 200-jährige Kiefer bewundern können. Rund um den Plain Fayen (grosse Hochebene auf 760m) kommen wir zur Côte de l’Envers, folgen dem Bach La Dou bis nach

Courchapoix, wo wir dann mit dem Postauto zurück nach Delémont fahren. Wanderzeit: ca. 3 Stunden. Billett: Kollektivbillett. Verpflegung aus dem Rucksack. Treffpunkt: 9.15 Uhr in der Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 13. April bei Nik Pfister, Telefon 061 361 70 76 oder 079 724 33 08. Sektion Birsigtal und Birseck


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch 29.3.2017

Beschlüsse der Gemeindeversammlung Die Gemeindeversammlung vom 29. März 2017 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. November 2016 wird genehmigt. 2. Der Quartierplan «Klinik Arlesheim» und das dazugehörende Reglement werden gemäss Vorlage genehmigt. 3. Der Quartierplan «Stollenrain Ost» und das dazugehörende Reglement werden gemäss Vorlage genehmigt. Die Beschlüsse 2 und 3 unterstehen dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beträgt 30 Tage ab dem 29. März 2017. Die Gemeindeverwaltung

Öffentliches Mitwirkungsverfahren

Quartierplan «Stollenrain West» (GSR Wielandstiftung Riehen), Parz. 1426 Quartierplanreglement, Planungs- und Begleitbericht Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) geben wir Ihnen hiermit Gelegenheit zur Mitwirkung bei der Quartierplanung «Stollenrain West». Die Unterlagen können vom 6. April bis am 5. Mai 2017 während den Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung Arlesheim (1. Stock Bauverwaltung) und auf der Gemeinde Homepage unter Aktuelles/Projekte eingesehen werden. Eingaben können bis am 5. Mai 2017 an die Bauverwaltung, z.H. des Gemeinderates eingereicht werden. Der Gemeinderat

Ostern

Öffnungszeiten der Verwaltung Die Gemeindeverwaltung Arlesheim ist wie folgt geschlossen: Gründonnerstag, 13. April bis und mit Ostermontag, 17. April 2017. In Notfällen erhalten Sie über Tel. 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben ausserdem jederzeit die Möglichkeit, uns eine E-Mail (gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch) oder einen Fax (061 706 95 65) zu schicken, die wir gern nach den Feiertagen beantworten. Wir wünschen Ihnen frohe Ostertage. Die Gemeindeverwaltung

Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Osterferien von Montag, 10. April 2017 bis Freitag, 21. April 2017 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinderund Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 23. April 2017 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung BIRSECK

STIMMEN-Festival

STIMMEN-Festival auch dieses Jahr in Arlesheim Das STIMMEN-Festival, das einzigartige Dreiland-Festival mit internationalen Stars, magischen Momenten und musikalischen Erlebnissen für Jung und Alt, ist nach den tollen Erfahrungen vom letzten Jahr auch im 2017 in Arlesheim zu Gast.

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Souverän sagt Ja zum Kultursaal und zur neuen Klinik Arlesheim

Als attraktiver Spielort mit besonderer Kulisse verwandelt sich der Domplatz am Freitag, 14. Juli und Samstag, 15. Juli in eine FestivalBühne. Am Freitag treten ELBOW auf. Die anfangs 1990er Jahre in Manchester gegründete Band bewies viel Durchhaltevermögen gegen all die andern Grossen aus Manchester und errang erst 2008 mit dem Album «The Seldom Seen Kid» den internationalen Durchbruch. Dann aber überschlugen sich die Ereignisse. Mit der Hymne «One Day Like This», vorgetragen an den Olympischen Spielen 2012 in London, eroberten sie die Herzen im Sturm. Der Domplatz ist der ideale Austragungsort für die klanglichen Wunderwerke von Elbow. Am Samstag treffen Stimme und Poesie aufeinander: Ute Lemper, deutsche Sängerin und Schauspielerin interpretiert «Die Schriften von Accra» des brasilianischen Schriftstellers Paulo Coelho. Musiker aus Tunesien, den USA, Frankreich, Griechenland und dem Libanon begleiten Ute Lemper vor einem beeindruckenden, cineastischen Bühnenbild, das vom international renommierten Filmregisseur und OscarPreisträger Volker Schlöndorff für dieses Projekt kreiert wurde. Tickets und weitere Informationen finden Sie unter www.stimmen.de. In eigener Sache sucht die Gemeinde einen Partner, der am Anlass das Catering übernehmen könnte. Nähere Infos dazu finden Sie im Inserat in dieser Ausgabe oder auf unserer Homepage. Der Gemeinderat

Gemeinde-TV

Sendung vom 7. April 2017 In der kommenden Sendung sehen Sie einen Beitrag über die Informationsveranstaltung «Vorsorge, Begleitung und Todesfall», die als gemeinsamer Anlass der Pro Senectute, der Kirchen und der Gemeinde stattgefunden hat. Zudem organsierte die Primarschule eine Kurswoche zum Thema «Musik». Wir begleiteten eine Gruppe. Die Sendung wird am Freitag, 7. April 2017 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 11. April 2017 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

Kompostberatung

Reifekompost Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Osterferien

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Es ist an der Zeit, den Garten und den Balkon herzurichten. Mit etwas reifem Kompost können Sie Ihren Pflanzen in den Beeten oder in Töpfen etwas Gutes tun und die Erde beleben. Wie in den letzten Jahren verkauft die Kompostberatung in der Gärtnerei Sommerer reifen, qualitätsgeprüften Kompost aus den Arlesheimer Gemeinschaftskompostanlagen. Es gibt Säcke à 30 Liter, 15 Liter und 4 Liter Inhalt. Kleine Säcke à 4 Liter sind auch im Blumenwunderland an der Hauptstrasse erhältlich. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei der Gärtnerei Sommerer und dem Blumenwunderland bedanken, die diesen Verkauf für die Kompostberatungsstelle unentgeltlich übernehmen. Wenn Sie grössere Mengen brauchen, können Sie diese direkt bei der Kompostberatung beziehen. Tel.: 079 833 48 17 oder kompostberatung@arlesheim.bl.ch. Die Kompostberatung

Neues Raumkonzept: Das Haus Wegman wird auch von der Hofseite ein neues Gesicht bekommen.

Für maximal sechs Millionen Franken will die Gemeinde am Stollenrain Kulturschaffenden und Vereinen aus dem Dorf ein Forum bieten. Die Gemeindeversammlung segnete auch den Quartierplan für den Neubau der benachbarten Klinik Arlesheim ab. Lukas Hausendorf

D

ie Geschichte des Arlesheimer Kultursaals reicht eigentlich rund 50 Jahre zurück. Gemeindepräsident Markus Eigenmann beschränkte sich aber auf eine Rückblende bis 1992, als die Gemeinde im Rahmen der Bauinfrastrukturplanung beschloss, künftig Kultur und Sport baulich zu trennen. Vor 14 Jahren scheiterte der letzte Anlauf für ein Kulturzentrum im Badhof nach einem Referendum an der Urne. 2011 entschied der Gemeinderat, dass die Kultur im Dorf ein Zuhause haben soll. Am Mittwoch stimmte die Arlesheimer Gemeindeversammlung nun dem Quartierplan Stollenrain Ost, der den Weg für den Kultursaal freimacht, mit grossem Mehr zu. Die Informationsoffensive des Gemeinderats in dieser Sache erzielte offenbar den gewünschten Effekt und konnte Bedenken der Anwohner am Stollenrain weitgehend zerstreuen. Aber auch die Vereine und Kulturschaffenden, die schon seit Jahrzehnten auf eine bedarfsgerechte Infrastruktur warten, haben ordentlich mobilisiert. Die Aula des Gerenmattschulhauses, auch für Veranstaltungen der Musikschule chronisch zu klein, platzte aus allen Nähten.

Der Saalbau am Stollenrain wird für maximal 530 Personen sein und primär auf Musik ausgelegt sein, wobei auch andere Nutzungen möglich sind. Ummantelt wird der Saal von einer kommerziellen Nutzung mit Gastronomie, stillem Gewerbe und Wohnen. Der Mantelbau soll vollumfänglich von einem Investor finanziert werden. Der Quartierplan lässt aber noch offen, ob der Saal durch einen Kopfbau ergänzt wird oder nicht. Man habe da mehrere städtebauliche Studien anfertigen lassen, führte der Hochbau-Verantwortliche, Gemeinderat Daniel Wyss, aus. Der Zugang für das Publikum wird über einen geschützten Innenhof erfolgen, der an den Pfeffingerhof anschliesst, um Lärmemissionen zulasten der Anwohner zu minimieren. Das Betriebskonzept wurde an der Gemeindeversammlung nur gestreift. «Wir haben aber eine sehr klare Vorstellung, wie der Betrieb des Saals aussehen soll», so Eigenmann. Das Wesentlichste: Der Saal soll von Arlesheimer Vereinen und Institutionen und nicht von externen Veranstaltern genutzt werden. So sollen darin primär bestehende Dorfanlässe stattfinden. Als Nächstes wird nun ein Architekturwettbewerb ausgelöst. «Wir wollen eine möglichst gute und nicht die erstbeste Lösung.» Der Saal kann dann frühestens im Jahr 2021 in Betrieb genommen werden. Der Gemeindeversammlungsbeschluss für den Baukredit über sechs Millionen Franken mitsamt dem Vorprojekt soll im zweiten Halbjahr 2018 erfolgen. «Die Zeit ist reif» In politischen Kreisen war der Saalbau in Arlesheim unbestritten. In der Gemeindekommission gab es einzig Enthaltungen aus finanzpolitischen Überlegungen. «Die Zeit ist reif», brachte Sprecher Oliver Ehinger (FDP) die Sache auf den Punkt. FDP-Sprecher Balz Stückelberger betonte, dass der Quartierplan-Ent-

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

scheid eine Vorentscheidung für den Saal wird. Seine Partei war es, die das Scheitern des letzten Projekts im Badhof zu verantworten hat. «Das Referendum war ein guter Entscheid», sagte er. Damals sei der Saal doppelt so teuer und halb so gross gewesen. Eine Mahnung an die Adresse des Gemeinderats gab es einzig von der CVP. «Wir erwarten einen Plan B, falls kein Investor für die Mantelnutzung gefunden wird», so Parteisprecherin Christina Hatebur. Vonseiten der Anwohner des Stollenrains gab es vereinzelt kritische Voten. So wurde die Befürchtung geäussert, dass man unter erheblichem Mehrverkehr und Lärm durch die Veranstaltungen zu leiden hat. Klinik Arlesheim baut sich neu Die Klinik Arlesheim, die heute ein Listenspital ist und einen wesentlichen Teil der medizinischen Grundversorgung der Gemeinde anbietet, muss modernisiert werden, um den Leistungsauftrag weiterhin gewährleisten zu können. Die Klinik, welche aus dem Zusammenschluss der 1921 gegründeten anthroposophisch geprägten Ita-Wegman- und der LukasKlinik entstand, ist heute der grösste Arbeitgeber in der Gemeinde und beschäftigt 450 Menschen. Mit dem Neubau erhöht die Klinik die Bettenzahl moderat von 82 auf maximal 100. Der neue Quartierplan ermöglicht auch eine Erhöhung der Nutzung der Parzelle um 15 Prozent. Das lässt einen kompakteren Bau, der den prägende Grünraum, insbesondere den von Anwohnern geschätzten Park, schützt. Die Gemeindekommission wie auch Vertreter der Ortsparteien begrüssten den neuen Quartierplan, der – so Kommissionssprecherin Veronica Münger (SP) – auch ein Bekenntnis zum Standort Arlesheim sei, einhellig. Die Gemeindeversammlung genehmigte denn auch – wenig überraschend – den Quartierplan mit grossem Mehr und wenigen Gegenstimmen aus den Reihen der Klinik-Nachbarn vom Kirschweg.

Lina Baader-Willi

95. Geburtstag Am Mittwoch, 12. April 2017 feiert Frau Lina Baader-Willi, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 95. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen alles Gute, Zufriedenheit und viel Freude. Der Gemeinderat

KLINIK ARLESHEIM

Danke für das Vertrauen und die Unterstützung Liebe Arlesheimerinnen und liebe Arlesheimer, ein grosser Meilenstein wurde erreicht: Der neue Quartierplan «Klinik Arlesheim» wurde an der Gemeindeversammlung vom 29. März mit überwältigender Mehrheit angenommen. Die Wortmeldungen und die Diskussion zeigte die starke Akzeptanz der Klinik im Dorf. Sowohl die Gemeindekommission als auch sämtliche Parteien gaben in ihren Voten die klare Empfehlung zur Annahme des Quartierplanes. Das hat uns sehr gefreut und berührt. Diese enorme Zu-

stimmung, die wir an der Gemeindeversammlung erleben durften, zeigt uns, dass die Bedeutung der Klinik für Arlesheim und die Region allgemein anerkannt und mit diesem Abstimmungsergebnis honoriert wird. Wir sind die Klinik in Arlesheim und für Arlesheim. Wir freuen uns sehr über dieses Abstimmungsergebnis und danken der Arlesheimer Bevölkerung für ihr Vertrauen. Wir danken den vielen Menschen an unseren Informationsveranstaltungen für ihr Interesse. Wir dan-

ken dem Gemeinderat und den politischen Gremien für die offenen Ohren, für die Gesprächsbereitschaft und die Unterstützung. Wir möchten den Dialog auch bei den weiteren Neubauschritten gern weiterführen – mit der politischen Ebene und der Bevölkerung, damit ein Neubau entsteht, welcher der Klinik optimale Bedingungen für die Zukunft bietet und zugleich für die Gemeinde ein Gewinn darstellt. Verwaltungsrat und Klinikleitung der Klinik Arlesheim


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FILM IM STÄRNE

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Ejforija - Euphoria von Ivan Vyrypaev

Second Hand für den Garten

Im Gespräch mit Reinhold Würth

Der sibirische Regisseur Vyrypajew gehört zu den Stars im jungen russischen Theater. Sein packendes Kinodebüt erzählt von der Liebes-Leidenschaft zweier Menschen die sich verhalten wie Kinder. Inszeniert in der grossartigen russische Landschaft am Don. Doch Vera ist verheiratet und junge Mutter eines Kindes. Pavel hat sie am Hochzeitsfest eines gemeinsamen Bekannten gesehen. Sie lässt ihm keine Ruhe mehr und er muss unbedingt wissen, ob es ihr auch so geht. Ihr geht es genau so und beide sind entflammt und denken nicht an den Ehemann von Vera. Die Ausgangslage ist klar, das Ende mag erahnbar sein, was hier besticht, ist die ungemeine Wucht, die der junge

Vyrypaev mit seinen grossartigen Schauspielerinnen und Schauspielern auf die Leinwand katapultiert. Er erzählt uns die uralte Geschichte von der masslosen Liebe und choreografiert sie in die Landschaft hinein. Am 7. April um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim die erste Vorführung statt und am 15. April um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 15. April um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Wir freuen uns auf ihren Besuch! Das Stärne Team

Für viele Gartenfreunde ist auch ein gebrauchter Topf mit einer Patina oder Moosbewuchs noch gut genug. In unserer Gärtnerei sammeln sich kontinuierlich «Second Hand»-Gefässe an, die wir nicht mehr regulär verkaufen wollen. Wir sind überzeugt, dass diese Artikel noch lange halten und vielen Leuten Freude bereiten können. Trotzdem müssen wir uns von Zeit zu Zeit von «Altlasten» trennen. Anstatt direkt zu entsorgen, offerieren wir diese zu sehr günstigen Preisen oder verschenken sie teilweise sogar. Die Aktion läuft bis Samstag, 15. April, in der Gärtnerei Sommerer am Mattweg 85 in Arlesheim. Markus Sommerer, Sommerer & Co.

Der Unternehmer, Kunstsammler und Privatmann Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth kennt sich aus in Europa, mit der Schweiz und in der ganzen Welt. Im Gespräch mit Claus Detjen, Verleger und Journalist mit Verbindung zu Arlesheim, und Peter Bollag, SRF, gibt er Einblick in seine Ideen und Positionen zu Politik und Wirtschaft in Europa. Zu diesem öffentlichen Podiumsgespräch am Donnerstag, 4. Mai, im Fo-

Frontage im Wald

Anthrosana ist 40 Jahre alt entenkompetenz fördern. Die Patientenorganisation gibt jährlich zwei Publikationen mit aktuellen Beiträgen zu Gesundheit, Krankheit und Lebensgestaltung heraus und informiert die Mitglieder über ihre Aktivitäten, über Neuigkeiten aus der schweizerischen Gesundheitspolitik sowie über Entwicklungen der Anthroposophischen Medizin in der Schweiz. Der Verein veranstaltet unter anderem Vortragsreihen, Seminare und Exkursionen. In Partnerschaft mit der Krankenkasse KPT bietet Anthrosana für Mitglieder zudem eine spezielle Versicherungslösung für Therapien der Anthroposophischen Medizin an. Anthrosana war Initiantin und Gründungsmitglied des Forums für Ganzheitsmedizin (ffg), der Vorläuferorganisation des heutigen Dachverbands für Komplementärmedizin (Dakomed). Anthrosana hat sich intensiv für die Förderung und Anerkennung der Komplementärmedizin von der Lancierung der Volksinitiative «Ja zur Komplementärmedizin» bis zur Verankerung der Komplementärmedizin in der Bundesverfassung 2009 im Verfassungsartikel 118a eingesetzt. Anlässlich des Jubiläums bietet anthrosana verschiedene Veranstaltungen an und offeriert Interessierten eine einjährige Gratismitgliedschaft. Andrea Richter, Geschäftsführerin, Tel. 061 701 15 14, info@anthrosana.ch

Waldarbeit: Zusammen gehts besser.

Qigong-Ausbildung ab September

Arlesheim

Samstag, 8. April 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Palmweihe

Donnerstag, 6. April 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Käthe Bora» – Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach erzählt über Martin Luthers Frau

Palmsonntag: Sonntag, 9. April 9.45 Münchenstein: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier und Palmweihe anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier. Palmweihe 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Montag, 10. April 20.00 Arlesheim: Krypta: Besinnung in der Karwoche mit Taizéliedern. Mitwirkung des Canto Vivo, Musikschule Arlesheim Dienstag, 11. April 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 12. April 14.30 Münchenstein: Bussfeier 19.30 Arlesheim: Bussfeier unter Mitwirkung von Peter Barczi, Barockvioline Hoher Donnerstag: Donnerstag, 13. April 15.30 Arlesheim: Obesunne: Ökum. Gottesdienst im Saal 18.30 Münchenstein: Gottesdienst mit Erstkommunikanten 19.30 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Fusswaschung, anschl. Anbetung bis zur Karfreitagsliturgie Karfreitag: Freitag, 14. April 9.45 Münchenstein: Ökum. Kreuzweg 10.00 Arlesheim: Kinderkreuzweg 15.00 Münchenstein: Karfreitagsliturgie mit dem Cäcilienchor 15.00 Arlesheim: Karfreitagsliturgie mit dem Domchor

Freitag, 7. April 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Samstag, 8. April 17.30 Orgelvesper zur Passion mit Thilo Muster und Hansmax Kessler Sonntag, 9. April 10.00 Palmsonntags-Familiengottesdienst mit Abendmahl Pfarrer Matthias Grüninger, Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Katechetin Ursula Meier mit den Kindern der 3. Primarklassen. Anschliessend Apéro im Kirchgemeindehaus 18.00 Ökumenischer Gottesdienst, Klosterkirche Dornach Dienstag, 11. April 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 12. April 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30 Uhr, Telefon 061 701 31 61 Donnerstag, 13. April 15.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Saal der «Obesunne» mit Pfarrer Daniel Fischler und Pfarrer Matthias Grüninger Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Palmsonntag 9. April 10.15 Eucharistiefeier mit Predigt, Klosterkirche Dornach www.christkatholisch.ch/baselland

fen zusammengeräumt. Dies dient vor allem der Naturverjüngung und bietet für viele Tierarten Unterschlupf. Danach wurden ein paar Speierlinge, Elsbeeren, Wildäpfel, Wildbirnen, Schneeballblättriger Ahorn und Douglasien mit den Kindern gepflanzt. Im Rahmen des SEBA-Projektes soll insbesondere die Vielfalt der Baumarten im Schweizer Wald erhalten und gefördert werden. Ein artenreicher Wald ist nicht nur für die Biodiversität ein Gewinn, er verkraftet auch extreme Belastungen wie Sturmschäden oder längere Trockenperioden besser. Wiederum wurde auch das Brennholz beim Pulverhüsli gespalten und aufgeschichtet. An den beiden Frontagen waren insgesamt 80 Personen mit dabei. Nach getaner Arbeit erwartete uns im Pulverhüsli wie immer die Küchenbrigade von Fredi Schärmeli und Willi Dudler mit einem feinen Mittagessen. Und so konnten die verbrauchten Kalorien mit Kuchen und Kaffee wieder gefüllt werden. Der Bürgerrat Arlesheim und der Revierförster Fredi Hügi bedanken sich ganz herzlich für die tatkräftige Für den Bürgerrat, Unterstützung. Daniela Villaume

AUSBILDUNGEN

VEREINSNACHRICHTEN Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

FOTO: ZVG

Am 25. März und am 1. April 2017 fanden die Frontage der Bürgergemeinde Arlesheim unter der Leitung des Revierförsters Fredi Hügi statt. Nach einem Holzschlag bleiben oft nicht verwertbare Teile von Bäumen, wie Äste, Strünke, Wipfel oder Rinde im Wald zurück. Am 25. März musste dieses Material auf der Wiese in der Gobenmatt zusammengeräumt werden. Im Wollgraben, dies ist oberhalb des Schiessstandes, wurde das Schlagräumungsmaterial zu verschiedenen Asthaufen aufgeschichtet. Am 1. April wurde im Meiertum das Waldrestholz zu verschiedenen Asthau-

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

rum Würth Arlesheim laden wir Sie herzlich ein. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Auditorium und dauert zirka eine Stunde. Im Anschluss wird ein Apéro serviert. Da die Platzanzahl beschränkt ist, ist eine Anmeldung erforderlich, am besten per E-Mail an eva.appel@wuerth-ag.ch. Wir freuen uns auf Sie! Eva Appel, Würth AG, Dornwydenweg 11

BÜRGERGEMEINDE ARLESHEIM

GESUNDHEIT

Anthrosana vermittelt seit 40 Jahren Impulse für Gesundheit und Lebensgestaltung. Anthrosana ist am 2. April 1977 als Verein für ein anthroposophisch erweitertes Heilwesen gegründet worden. Seit 1977 vermittelt die Patientenorganisation Impulse für Gesundheit und Lebensgestaltung, engagiert sich in der schweizerischen Gesundheitspolitik und setzt sich für die Förderung, Verbreitung und Anerkennung der Komplementärmedizin in der Schweiz ein. Dem gemeinnützigen Verein mit rund 5500 Mitgliedern ist es ein Anliegen, Informationen zu vermitteln, die die Pati-

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Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch, www.cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannen-

Seit 17 Jahren unterrichte ich Tai-Chi und Qigong in Arlesheim: In diversen fortlaufenden Wochenkursen und Fach-Seminaren darf ich seit vielen Jahren, zusammen mit meiner Arbeit als psychologischer Therapeut, einer Tätigkeit nachgehen, die mir nach wie vor sehr am Herzen liegt. Seit längerem habe ich die Idee, die durch meine Arbeit «gesammelten» Erfahrungen im Rahmen einer Ausbildung weiter geben zu können. Nun kann ich ab September 2017 eine 3-jährige Qigongausbildung mit Diplomabschluss und der Anerkennung durch die schweizerische Gesellschaft für TaiChi und Qigong (SGQT) all jenen anbieten, die sich intensiv mit Qigong auseinandersetzen möchten. Die Ausbildung wird in einer kleinen Gruppe stattfinden, in der jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ganz individuell betreut wird. Zur fundierten Schulung, sollen die erfahrenen Kenntnisse um das Qigong regelmässig selbstständig erprobt werden, um dafür ein «gutes Handwerk» zu erarbeiten, aber auch die Fähigkeit, die eigene Qigongpraxis später kompetent weitervermitteln zu können. Es werden sowohl Bewegungsformen, wie auch stille-meditative Formen in der daoistischen, buddhistischen und in der Tradition der Chinesischen Medizin unterrichtet. Hintergründe daoistischer Kulturgeschichte wie auch künstlerische

Aspekte sollen helfen, den eigenen Weg zum Qigong zu entdecken. Während der Qigongausbildung ist es für die Studenten zudem möglich, diverse Angebote meiner Wochenkurse in Qigong und Tai-Chi in Arlesheim zu Sondertarifen zu nutzen. Thomas Gold, dipl. Tai-Chi-und Qigonglehrer, dipl. IGing-Berater, psychologischer Therapeut

des findet man auf www.fcarlesheim.ch

heim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arles-

Qigong-Ausbildung dreijährige Ausbildung mit Abschluss und Anerkennung SGQT/ EM-Fit Für eine berufliche Neuorientierung, berufsbegleitend oder als Weiterbildung, u.a. für Ärzte /Naturärzte, Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Sport-und Grundschullehrer sowie für Personen, die sich persönlich intensiv mit Qigong auseinandersetzen möchten. Weitere Informationen unter www.qigongausbildung.ch oder www.thomasgold.ch

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch


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Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

«Hier ist der Mensch noch etwas wert»

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM GEMEINDERAT Beitrag an das Schweizerische Rote Kreuz für die Nothilfe im Südsudan In vielen afrikanischen Ländern herrscht grosse Hungersnot. Im Südsudan ist die Lage besonders dramatisch. Das Schweizerische Rote Kreuz unterstützt die Region mit akuten Noteinsätzen und längerfristigen Massnahmen. Diese Hilfe ist notwendig, um die Menschen im Kampf gegen Hunger und Krankheiten zu unterstützen. Das Rote Kreuz ist bereits seit Jahren in der Region aktiv. Im Südsudan, dem jüngsten Staat der Welt, sind die Mitarbeitenden des Roten Kreuzes seit Anbeginn im Gesundheitsbereich tätig. Seit dem Ausbruch der Kämpfe Ende 2013 leistet das Rote Kreuz Nothilfe und hat ihr langfristiges Engagement den veränderten Bedingungen angepasst. Die Gemeinde Reinach überweist dem Schweizerischen Roten Kreuz für die Hungersnot im Südsudan CHF 5000 aus dem KatastrophenhilfeKonto.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Öffnungszeiten über die Ostertage Die ganze Verwaltung bleibt vom Donnerstag, 13. April 2017, bis und mit Montag, 17. April 2017, geschlossen. Das Bestattungsbüro ist am Donnerstag, 13. April 2017 von 8 bis 11 Uhr unter der Tel. 079 322 37 80 erreichbar. Ab Dienstag, 18. April 2017, sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da. Während der Schulferien ist das Stadtbüro am Mittwoch jeweils bis 17 Uhr offen.

Rasenmähen nur zu bestimmten Zeiten erlaubt Mit dem Frühlingserwachen wachsen auch wieder der Rasen und andere Pflanzen in den Gärten. Die Gemeinde Reinach erinnert die Bevölkerung daran, dass Rasenmähen und andere lärmverursachende Haus- und Gartenarbeiten von Montag-Freitag nur von 7 bis 12 und 13 bis 20 Uhr sowie am Samstag von 8 bis 12 und 13 bis 18 Uhr erlaubt sind. Dies gilt sowohl für Private als auch fürs Gewerbe, beispielsweise für einen mit der Gartenarbeit beauftragten Gärtner.

Grillplatz in der Reinacher Heide rücksichtsvoll benutzen Der Grillplatz im Naturschutzgebiet ist sehr beliebt und wird rege genutzt. Zudem hat der Werkhof Reinach während der Wintersaison neues Sitzmobiliar und neue Spielplatzelemente hergestellt. Damit das Grillerlebnis allen Beteiligten weiterhin Freude bereitet, bittet die Gemeinde alle Benützerinnen und Benützer die Grillstelle in der Naturschutzzone rücksichtsvoll zu benützen, selbst Holz oder Kohle mitzubringen und am Schluss die Grillstelle wieder sauber zu verlassen. Lärmverursachende Musikgeräte sollen dabei achtsam verwendet werden, damit diese nicht störend wirken (§26 Abs. 2 des Polizeireglements der Gemeinde Reinach). Zudem soll das absolute Hundeverbot (§ 3 Abs. 2 lit. d der Verordnung über das Naturschutzgebiet Reinacher Heide) sowie das Fahrverbot eingehalten und Abfall korrekt entsorgt werden. Vielen Dank!

Frischwarenmarkt am Donnerstag, 13. April Der Frischwarenmarkt wird nächste Woche vorverschoben. Da der Markttag auf den Karfreitag fällt, findet der Frischwarenmarkt bereits am Donnerstag, 13. April 2017, von 8.30 bis 11.30 Uhr, vor dem Gemeindehaus statt. Am wöchentlichen Markt werden Frischprodukte aus der Region angeboten.

Schwimmkurse in der Region In der Saison 2017 wird das Gartenbad Reinach saniert und ist geschlossen. Während dieser Zeit finden in der Region zahlreiche Schwimmkurse statt, etwa im Gartenbad in Aesch oder Arlesheim oder im Hallenbad Dornach, Bottmingen, Muttenz sowie Oberwil. Zudem lädt auch die Birs an warmen Tagen zum Baden und Abkühlen ein. Eine Angebotsliste mit den Schwimmkursen finden Sie auf www.reinach-bl.ch. Musikschule

Reinacher Musikschülerinnen und Musikschüler ausgezeichnet Junge Musikerinnen und Musiker aus der ganzen Schweiz nahmen am 42. Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb (SJMW) teil. Vom 23. bis 26. März kamen weit über 1000 musikbegeisterte Jugendliche in sieben Musikschulen zusammen, um ihr instrumentales Können zu zeigen, eine professionelle Jury zu beeindrucken und viele andere junge Musiker mit den gleichen Zielen und Erwartungen zu treffen. Die Entradawettbewerbe des 42. SJMW’s fanden in Arbon, Genf, Hünenberg, Lugano, Sissach Winterthur und bei uns in Reinach statt. Zahlreiche Nachwuchsmusikerinnen und -musiker kamen für die Instrumente Klavier, Trompete und Kornett aus der ganzen Schweiz nach Reinach, um als Solisten oder in einem Ensemble vor einer Fachjury und einem interessierten Publikum vorzuspielen. All diejenigen, die mit einem ersten Preis bedacht wurden, haben sich für den schweizerischen Schlusswettbewerb vom 18. bis 21. Mai in La Chaux-de-Fonds qualifiziert. Darunter sind auch einige Musikschülerinnen und -schüler aus Reinach. • Nicola Schweizer – 1. Preis mit Auszeichnung (Ensemble), Kategorie III, Waldhorn • Christoph Altmann – 1. Preis (Ensemble), Kategorie IV, Waldhorn • Jael Balz – 1. Preis (Solo) und 2. Preis (Ensemble), Kategorie I, Waldhorn • Aurin Strathmann – 2. Preis (Solo) und 1. Preis (Ensemble), Kategorie IV, Waldhorn • Kai Dario Blatter – 2. Preis (Ensemble), Kategorie II, Waldhorn • Svenja Jaggy – 2. Preis (Ensemble), Kategorie II, Waldhorn • Alona Even-Tsur – 2. Preis (Solo), Kategorie I, Klavier Wir gratulieren allen Gewinnern und den Lehrpersonen Heiner Krause, Waldhorn, und Jana Sviezena, Klavier, zu ihrem Erfolg und wünschen weiterhin viel Freude an der Musik.

REINACH AKTUELL Die Themen der neuen Sendung: Reinacher Preis 2017 und Verkehrsregime Jupiterstrasse Was bedeutet BAAS? Und warum hat BAAS den Reinacher Preis 2017 gewonnen? Wer sonst noch am Reinacher Preis geehrt wurde, sehen Sie in dieser Sendung. Und wie sieht der Verkehr im Quartier Reinach Nord heute und in Zukunft aus? Reinach aktuell nahm in Hinblick auf die Abstimmung «Quartierplanung Jupiterstrasse II» einen Augenschein des Verkehrs an der Jupiterstrasse. Die Sendung läuft ab Samstag und ist jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA zu sehen, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Im Garten des Seniorenzentrums Aumatt: Der neue Geschäftsführer Salvatore Pranzo fühlt sich hier schon heimisch. FOTO: CASPAR REIMER

Salvatore Pranzo ist neuer Geschäftsführer des Seniorenzentrums Aumatt. Das «Wochenblatt» hat mit ihm gesprochen. Caspar Reimer

N

ach einer Einarbeitungszeit von vier Wochen wurde der Stabwechsel auf Ende März vollzogen: Der 47-jährige Salvatore Pranzo ist neuer Geschäftsführer des Seniorenzentrums Aumatt. An seinem Gesichtsausdruck lässt sich erahnen, wie sehr ihm die neue Aufgabe Freude bereitet: «Mich für diese Stelle zu bewerben, war eine der besten Schritte in meinem Leben», sagt Salvatore Pranzo. Zuvor hatte er 22 Jahre in unterschiedlichen Funktionen bei der ÖKK, die später zur Sympany wurde, gearbeitet. Er hatte dort verantwortungsvolle und auch leitende Positionen inne, doch etwas hat ihm je länger je mehr gefehlt: «Es gab kaum Kontakt mit der Kundschaft. Das Menschliche hat gefehlt», so der neue Geschäftsführer. Als er im letzten Jahr das Inserat für die Stelle im Seniorenzentrum Aumatt gesehen habe, sei für ihn sofort klar gewesen: «Das ist die richtige Stelle für mich.» Während des vergangenen Monats hatte er Zeit, sein neues Unternehmen kennen zu lernen: «Mein Vorgänger hat sehr gute Arbeit geleistet», so Pranzo. «Die Leute sind hier glücklich. Dieses Erbe möchte ich weitertragen.» Einerseits herrsche eine hohe Kompetenz auf sämtlichen Abteilungen, andererseits werde das Menschliche sehr

gross geschrieben: «Das steht nicht nur so im Leitbild, sondern wird auch gelebt. Hier ist der Mensch noch etwas wert.» Voller Erfahrungsrucksack Salvatore Pranzo ist der Sohn einer Norwegerin und eines Italieners, die beide in den 1960er-Jahren in die Schweiz gekommen sind. «Eine besondere Mischung», findet Pranzo. Aufgewachsen und zur Schule gegangen ist er in Pratteln, später besuchte er das Gymnasium in Liestal. Viel wichtiger als ein Studium sei ihm damals aber seine Unabhängigkeit gewesen: «Deshalb begann ich gleich, im kaufmännischen Bereich zu arbeiten.» Daneben absolvierte

In Pension car. Nach 15 Jahren als Geschäftsführer hat Ulrich Furrer das Seniorenzentrum Aumatt altershalber auf Ende März 2017 verlassen. Im Ulrich Furrer Jahre 2001 hatte der Vorstand der Genossenschaft Aumatt Ulrich Furrer mit der Leitung des damaligen Altersund Pflegeheims Aumatt betraut. Während seiner Zeit konnte Furrer die Umbau- und Erweiterungsarbeiten aktiv begleiten. «Ich bedanke mich bei allen, die mich in den vergangenen Jahren in der Leitung des Seniorenzentrums begleitet, bereichert und unterstützt haben», schreibt Furrer in der Aumatt-Post.

er die KV-Ausbildung und dann ein Betriebswirtschaftsstudium. «Viele Dinge, die ich heute in meiner neuen Funktion gebrauchen kann, habe ich damals schon gelernt.» Er hat also immer gearbeitet und jahrelang Erfahrungen gesammelt. Auch in seiner Zeit bei der ÖKK hatte er unterschiedliche Positionen inne: «Angefangen habe ich dort als Versicherungsberater, dann war ich Teamleiter in verschiedenen Funktionen und zuletzt sechs Jahre Leiter Costumer Care. Ich habe mir einen grossen Rucksack angeeignet.» Seine Erfahrungen seien wohl auch der Grund gewesen, weswegen sich das Seniorenzentrum für ihn entschieden habe. Respekt vor älteren Menschen Während des vergangenen Monats habe er viele Bewohnerinnen und Bewohner bereits persönlich kennen gelernt. «Wenn immer möglich versuche ich, mich einmal täglich unter die Leute zu mischen. Das Mittagessen ist ein guter Zeitpunkt dafür», berichtet Pranzo. Dabei habe er etwa eine Bewohnerin angetroffen, die wohl weit über 80 Jahre alt ist und regelmässig eine Gruppe von Freundinnen aus der Schulzeit zu sich zum Kaffeekränzchen einlädt. Pranzo betont mehrfach, wie wichtig ihm das Wohlergehen der älteren Menschen sei: «Bei vielen Leuten gibt es noch Vorurteile gegenüber Alters- und Pflegeheimen. Dabei ist das Aumatt ein offenes Haus, das mit solchen Klischees nichts gemein hat.» So sind für den neuen Geschäftsführer die Anliegen der Senioren/-innen zentral: «Älteren Menschen wird in unserer Gesellschaft nicht immer der Respekt entgegengebracht, den sie verdienten. Das leben wir hier ganz www.sz-aumatt.ch anders.»

Dr. med. Florence Jeker Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten

Wir freuen uns über die Mitarbeit von Frau Dr. med. Florence Jeker, die ihre Sprechstundentätigkeit in der Praxis Reinacherhof als Spezialistin für Dermatologie und Venerologie aufgenommen hat. Nach fachspezifischen Weiterbildungen im Dermatologikum Hamburg und im Elbe Klinikum Buxtehude sowie an der Dermatologischen Universitätsklinik in Basel bei Prof. Dr. med. Peter Itin verstärkt Frau Dr. med. Florence Jeker das Team der Praxis Reinacherhof. Gerne können Sie einen Termin in ihrer Sprechstunde vereinbaren. Dr. med. Heini Grob, Facharzt FMH für Hautkrankheiten und Innere Medizin Dr. med. Claude Schwarz, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, TCM

(Fortsetzung auf Seite 12)

Abfuhrdaten 11. April 2017 Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 12. April 2017 Papierabfuhr Kreis West 12. April 2017 Kartonabfuhr Kreis Ost 17. April 2017 Kehrichtabfuhr Keine Abfuhr 20. April 2017 Kehrichtabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Dr. med. Luzius Gilli, Facharzt FMH für Hautkrankheiten

Dr. med. Simone Schwarzenbach, Fachärztin FMH für Hautkrankheiten

Dr. med. Martina Stephan, Fachärztin FMH für Allgemeine Innere Medizin

Dipl. Ärztin Anna Deman, Fachärztin FMH für Allgemeine Innere Medizin

Dr. med. Maja Brenner Cortázar, Fachärztin FMH für Hautkrankheiten

Dr. med. Dominique Fasel, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, Infektiologie

Praxis Reinacherhof, Im Reinacherhof 53/55, 4153 Reinach (11er-Tram Haltestelle Reinacherhof) Tel. 061 717 80 70

www.praxisreinacherhof.ch


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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 11)

AMTLICHE MITTEILUNGEN Öffentliche Planauflage der Quartierplanung «Bruggstrasse» Der Einwohnerrat hat am 27. März 2017 die Quartierplanung «Bruggstrasse» bestehend aus Plan (Situation und Schnitte) und Quartierplan-Reglement beschlossen. Das öffentliche Planauflageverfahren wird gestützt auf § 31 des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft vom 6. April 2017 bis zum 12. Mai 2017 durchgeführt. Die Quartierplanung «Bruggstrasse» kann während der Auflagefrist im Gemeindezentrum vor dem Büro 317 im dritten Obergeschoss (während der Öffnungszeiten) oder im Internet unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist

schriftlich und begründet einzureichen an: Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach.

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Osterferien Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Osterferien von Montag, 10. April 2017 bis Freitag, 21. April 2017 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinderund Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 23. April 2017 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung BIRSECK

VERANSTALTUNG

Kuhparade auf dem Neuhof Am Samstag, 8. April, ist es wieder so weit. Anlässlich der Kuhparade, die als Wettkampf und Ausstellung der schönsten Kühe der Region durchgeführt wird, bieten wir ein Fest für Gross und Klein. Es lohnt sich, die Show und Parade der

Kühe mitzuverfolgen. Daneben wird kulinarisch für das leibliche Wohl gesorgt. Besonders willkommen sind auch Familien mit Kindern. Die Kälbchen, Esel und Ziegen und die Minipigs und Lamas möchten gestreichelt werden. Das Trampolin zum Springen, die Strohburg zum Kletten und Trettraktoren, um Bauer zu spielen, bieten wir an, sodass für alle etwas ganz Besonderes da sein wird. Beachten Sie auch das Inserat. Auf Ihren Besuch freuen sich die Familie Schürch vom Neuhof und der Viehzuchtverein Unterbaselbiet. Der Neuhof befindet sich an der Tramhaltestelle Reinach Süd der Tramlinie 11, an der Hauptstrasse Richtung Aesch, ausserhalb von Reinach. Christian Schürch

QP JUPITERSTRASSE II

QP JUPITERSTRASSE II

Lichtsignalanlage wäre die Lösung

Deshalb setze ich mich ein

Beim Quartierplan Jupiterstrasse ist nicht die Leistungsfähigkeit der Verkehrswege das Problem; das wurde in den Verkehrsgutachten schlüssig nachgewiesen. Problematisch sind die Unberechenbarkeit der Schliesszeiten der Schranke an der Jupiterstrasse und vor allem die Unsicherheit der Einfahrt von der Jupiterstrasse in die Baselstrasse, beides führt zu unerwünschten Ausweichfahrten längs durch das Quartier. In den Vernehmlassungen zu den Quartierplänen Jupiterstrasse und Stockacker habe ich vorgeschlagen, eine vollwertige Lichtsignalanlage einzurichten, was vor allem eine sichere Ausfahrt, aber auch kürzere Schliesszeiten erlauben würde. Die Eingaben wurden damals unter den Tisch gewischt und in den Berichten zur Vernehmlassung nicht behandelt. Erst nach erneuter Intervention ist diese Lösung nun von den Behörden untersucht worden. Es wird anerkannt, dass der Ausweichverkehr existiert und dass die subjektive Unsicherheit beim Ausfahren samt Angst vor dem Schliessen der Schranke während man auf den Gleisen wartet, nachvollziehbar sind. Es wird auch anerkannt, dass beide Lösungen – Schranke und vollwertige Lichtsignalanlage – machbar sind und dass die Schliesszeiten mit Lichtsignalanlage kürzer sind als mit Schranke. Die Anpassung der Einfahrt mit einer Lichtsignalanlage wird jedoch von den Behörden «nicht angestrebt», unter anderem mit der Begründung, dass das Tram so mit 80 km/h fahren könne, was an dieser Stelle – so nahe bei der Haltestelle Reinacherhof – rein physikalisch schlicht unmöglich ist. Wenn die Behörden eine mögliche Lösung der Verkehrsprobleme ganz einfach nicht umsetzen wollen, was bleibt uns dann anderes, als den an sich sinnvollen Quartierplan als ganzen Erich Ramer abzulehnen?

Vor wenigen Jahren haben wir in der Schweiz ein neues Raumplanungsgesetz angenommen. Das Gesetz verpflichtet uns, mit dem bestehenden Bauland haushälterisch umzugehen, damit man nicht weiteres Kulturland in Bauland umwandeln muss. Unter anderem als Folge der Umsetzung dieses Gesetzes ist der Quartierplan Jupiterstrasse entstanden. Als Einwohnerrat und Mitglied der Kommission Bau, Umwelt und Mobilität lege ich Ihnen gerne dar, weshalb ich mich für diesen Quartierplan einsetze. Zum einen finde ich, dass die Gebäude entlang der Jupiterstrasse durchaus sanft zur bestehenden Häuserzeile ab fallen und sich somit gut ins Quartier eingliedern. Im Gegensatz dazu erscheinen die entlang des Sportplatzes der ISB und der Tramlinie 11 geplanten

achtgeschossigen Gebäude auf den ersten Blick zwar als hoch. Dank diesen zwei Gebäuden entsteht jedoch eine Win-win-Situation: die Fläche wird weniger stark überbaut, womit viel Grün für eine Nutzung als Quartier-, Spielplatz oder Begegnungsort übrig bleibt. Am 22. April lädt Sie das überparteiliche Komitee von 9 bis 12 Uhr zu einem Infoanlass in das Gemeindezentrum an der Hauptstrasse 10 ein. Die verantwortlichen Architekten werden Ihnen dort anhand eines Modells das Projekt vorstellen und Befürworter des Quartierplans werden sich Ihren Fragen stellen. Bilden Sie sich aus erster Hand Ihre Meinung! Christoph Layer, überparteiliches Komitee Ja zum Quartierplan Jupiterstrasse

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Die ganze Wahrheit? Liebe Frau Kury, Kommissionssitzungen mögen der Geheimhaltung unterstehen. Wenn Sie aber vor der Beschlussfassung alle Dokumente hatten, haben Sie als Präsidentin der BUM den Einwohnerrat mit Ihrer Empfehlung auf eine falsche Fährte geführt. Hatten Sie nicht alle, dann sollte man eine Untersuchung einleiten. Gegen wen müssen Sie entscheiden. Wir kritisieren die Originalverkehrsgutachten in keiner Weise. Ihr Zitat aus Teil 2 stimmt, nur scheinen Sie zu vergessen, dass sich der von Ihnen erwähnte Zusatzverkehr von +80 Autos (Jupiterstrasse) und +135 (Fleischbachstrasse) nur auf den Zeitraum 7.30 bis 8.30 Uhr und 17 bis 18 Uhr bezieht. Laut Teil 1 entsteht in 24 Stunden durch die Quartiere in Reinach Nord folgender Zusatzverkehr: Jupiterstrasse +802 Autos, Stockackerstrasse

+708, Fleischbachstrasse +1416, Baselstrasse +2269 und Sundgauerstrasse +2727. Das Fazit von Teil 1 sagt folgendes: «Die erzeugte Zusatzbelastung des Strassennetzes ist nicht unerheblich» sprich der Zusatzverkehr ist erheblich! Es ist ein Unterschied, ob auf einer Quartierstrasse wie der Jupiterstrasse nur +80 Autos oder ob +802 fahren. Der Bericht «Raumkonzept Birsstadt 2035» stellt eine mangelhafte Zusammenarbeit der Gemeinden im Birseck bezüglich Raumplanung und Verkehrskonzept fest, und dass der geplante Ausbau des Strassennetzes im Zuge Bauprojekte in Aesch, Reinach, Arlesheim, Dornach und Münchenstein nicht ausreicht, um den Zusatzverkehr zu bewältigen. Referendumskomitee Jupiterstrasse II Nicole Wehrli, Irene Maag, Roger Leu


REINACH KULTUR IN REINACH

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Konzert mit der Chamber Academy

Weissstörche zurück

Ein Frühlingskonzert der besonderen Art kann «Kultur in Reinach» am kommenden Sonntag, den 9. April, um 17 Uhr in der Kirche St. Nikolaus anbieten. Dank der Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik in Basel spielt die Chamber Academy Basel unter der bewährten Leitung ihres Gründers Brian Dean ein Orchesterkonzert in grosser Besetzung. Nach einer «Fanfare» von Aaron Copland folgen zwei Streicherstücke: Samuel Barbers populärstes Werk, das Adagio for Strings, das von den Hörern der BBC zum «traurigsten klassischen Stück» gewählt wurde, und Franz Schrekers Intermezzo und Scherzo aus dem Jahr 1900/1. Zwei junge Solisten erhalten die Gelegenheit, ihr Können zu zeigen. Die Harfenistin Esther Sévérac spielt Gus-

Schon seit dem 21. Februar wohnt unser Storchenpaar wieder auf seinem letztjährigen Horst beim Zentrum Erlenhof. Es dürfte sich um dasselbe Elternpaar handeln, Reinacher Paar. welches 2016 erfolgreich zwei Junge aufzog. Die frühe Rückkehr lässt darauf schliessen, dass die beiden wohl nicht bis nach Afrika zogen, sondern möglicherweise in Spanien überwinterten. Seit ihrer Ankunft sind die Störche damit beschäftigt, sich für die kommende entbehrungsreiche Brutzeit Fettreserven anzufressen, ihren Horst auszubessern und gegen andere Störche zu verteidigen. Wie es den letztjährigen Jungvögeln ergeht, entzieht sich leider unserer Kenntnis. Sie wurden beringt, aber nicht mit Sendern ausgestattet, die es ermöglichen würden, ihren Weg nachzuverfolgen. Gemäss «Storch Schweiz» ist die Überlebensrate von Jungstörchen verschwindend klein. Zu viele Gefahren lauern den unerfahrenen Jungvögeln während des Zugs und dem Winterquartier auf. Die weitaus meisten Todesfälle erfolgen bei Kollisionen mit Freileitungen, da die Manövrierfähigkeit der Jungstörche noch eingeschränkt ist. Von 72 im Jahr 2012 in der Schweiz als Nestlinge mit Sendern ausgestatteten Störchen, leben fünf Jahre danach gerade noch 7 Vögel (10%). Wir beobachten auch in diesem Jahr unser Storchenpaar regelmässig und schalten auf unserer Homepage unter www.vnvr/Projekte/Weissstorch eine Chronik auf. Verfolgen Sie mit uns die Storchensaison - besuchen Sie unsere Website! Verein für Natur- und Vogelschutz www.vnvr.c

tav Mahlers «Adagietto» in einer Bearbeitung für Harfe und Streichorchester. Antonin Dvoráks Romance op. 11 wird vom Geiger Yong Min Lee aufgeführt. Glanzvoller Schluss- und Höhepunkt bildet der Bolero von Maurice Ravel. Am 7. April können Sie dieses Konzert auch im Basler Musical Theater zu deutlich höheren Preisen hören: Aber warum geniessen Sie nicht zu deutlich viel günstigeren Konditionen im nahen Reinach den grossen und künstlerisch hochstehenden Anlass? Kultur in Reinach freut sich auf Sie! Eintritt: CHF 30.–. Die Abendkasse öffnet um 16.30 Uhr. Reservationen: bestellung@kulturinreinach.ch oder 075 417 34 66 (auch SMS möglich) Weitere Informationen finden Sie auf: www.kir-bl.ch Christian Hickel

LESERBRIEF

Eltern danken dem Einwohnerrat Wir Eltern des Kindergarten Thiersteiner sind erleichtert über den Einwohnerratsbeschluss betreffend weiteres Vorgehen bei «unserem» Kindergarten. Wir sind überzeugt, dass mit dem Abriss und dem Containerprovisorium langfristig gesehen die einzig richtige Lösung gefunden wurde. Denn seit Mitte Oktober 2016 werden nun unsere Kinder mit dem Schulbus in den Kindergarten Rainenweg chauffiert. Obwohl die Organisation des Fahrdienstes und der Aufsicht beim Kindergarten Thiersteiner meistens gut funktioniert, ist es doch vereinzelt zu Pannen gekommen (was bei so vielen Schnittstellen durchaus vorkommen kann). Das hat zur Folge, dass vor allem wir Eltern «der Kleinen» diese noch regelmässig zum Kindergarten begleiten,

obwohl sie den Weg eigentlich schon alleine bewältigen könnten. Was uns aber hauptsächlich bei der Übergangslösung Rainenweg fehlt, ist der spontane und persönliche Austausch vor oder nach dem Unterricht mit der Lehrperson Frau Schäublin. Darum danken wir der Gemeinde und dem Einwohnerrat, dass sie für ein Provisorium im Quartier sorgen und hoffen sehr, dass die Container bereits schon nach den Herbstferien bereitstehen werden. So können unsere Kinder wenigstens als «die Grossen» ihren ganzen Schulweg alleine bewältigen und wir Eltern hätten wieder die Möglichkeit des direkten Austauschs mit Frau Schäublin (und natürlich auch Eva Eusebio umgekehrt). Elternvertreterin KG Thiersteiner

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GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Seniorenzentrum Aumatt: Freitag, 7. April 10.15 Gottesdienst Dorfkirche St. Nikolaus: Samstag, 8. April 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 9. April 10.30 Eucharistiefeier, Treffpunkt auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz vor dem Heimatmuseum Dienstag, 11. April 19.00 bis 21.00 Beichtgelegenheit 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 12. April 9.15 Eucharistiefeier Gründonnerstag, 13. April 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier im Gedenken des letzten Abendmahls Jesu mit der Choralschola Karfreitag, 14. April 11.00 Kreuzweg für Familien, Treffpunkt

bei der Dorfkirche 15.00 Karfreitagsliturgie 16.00 bis 18.00 Beichtgelegenheit Seniorenzentrum Aumatt: Karfreitag, 14. April Kein Gottesdienst Karsamstag, 15. April 10.15 Gottesdienst Kloster Dornach: Sonntag, 9. April 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 7. April 18.00 Mischelikonzert in der Mischelikirche, «Wege zu Mozart» Samstag, 8. April 11.30 Ökumenischer Suppentag im Kirchgemeindezentrum Mischeli Sonntag, 9. April 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Familiengottesdienst zum Palmsonntag in der Mischelikirche,

Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: «Die Salbung von Bethanien Markus 14, 3–9 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch bis Freitag 9.00–12.00 und 14.00–18.00 Samstag 9.00–18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 6. April 14.30 Nachmittagsbibelkreis Sonntag, 9. April 10.00 Gottesdienst zum Palmsonntag,

Freitag, 7. April 14.00 bis 19.00 Veloannahme für Velobörse Samstag, 8. April 10.00 bis 16.00 Velobörse + Gastwirtschaft in Zusammenarbeit mit Soller Velo Arlesheim. Details siehe Homepage und www.sollervelo.ch Sonntag, 9. April 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Naemi Schaub (Bplus Sissach) Mittwoch, 12. April 14.00 bis 17.00 Kindertreff für alle von 5 bis 12 Jahren. Details siehe Homepage

Predigt: Hans Wüst, separates Kinderprogramm Freitag, 14. April 10.00 Karfreitags-Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Martin Riezler, kein Kinderprogramm Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 9. April 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 11. April 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 9. April 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 12. April 20.00 Gottesdienst

www.gruenereinach.ch

Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.

Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch

Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch

VEREINSNACHRICHTEN Reinach

tel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch

Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen!

Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.

Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14 –16 Uhr / Do 9 –11 Uhr. Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Na-

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr,

Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch,

VELO-BÖRSE 8. 4. 2017 Römerstrasse 75, Reinach Annahme: Verkauf:

Heimatmuseum Kirchgasse 9, Reinach BL

Velo-Nostalgie: 1817–2017, «200 Jahre Fahrrad» Laufende Ausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach, Kirchgasse 9, 4153 Reinach Aufgrund der grossen Nachfrage haben wir uns entschieden, die Ausstellungsdauer um 1 Woche zu verlängern. Sie sind herzlich zum Besuch der Ausstellung an einem der zusätzlichen Daten eingeladen. Weitere Daten der Ausstellung: Samstag 8. April 2017 14.00–17.00 Uhr Sonntag 9. April 2017 14.00–17.00 Uhr www.heimatmuseumreinach.ch

Fr, 7. 4. Sa, 8. 4.

14.00 – 18.30 Uhr 10.00 – 16.00 Uhr

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Reinach Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57


REINACH ROPE SKIPPING

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AUS DER GEMEINDE

160 Seilspringer zeigten ihr Können

Reinacher Heide: Grillstelle ist der Gemeinde nicht wurst Der Grillplatz im Naturschutzgebiet ist sehr beliebt und wird rege genutzt. Das Mobiliar und der Spielplatz waren mittlerweile in die Jahre gekommen. Der Werkhof Reinach hat die Wintersaison genutzt, um neues Sitzmobiliar und neue Spielplatzelemente herzustellen. Das Resultat begeistert.

Rynach Skippers: Die meisten Aktiven sind zwischen 6 und 15 Jahre alt. car. Am Samstag fanden in der Fiechtenhalle die Schweizer Meisterschaften im Rope Skipping statt. Im Gegensatz zum normalen Seilspringen, das die meisten aus dem Turnunterricht ihrer Schulzeit kennen, gleicht diese Sportart eher einem Trickspringen, das aus verschiedenen Techniken, wie etwa Speed, Criss Cross oder Freestyle besteht. Da Reinach mit

FOTO: CASPAR REIMER

den rund 40 Seilspringer starken Rynach Skippers als einziger Ort in der Nordwestschweiz über einen Club verfügt, war es nur eine Frage der Zeit, bis die Meisterschaften hier stattfinden. Mehr als 160 Aktive aus der ganzen Schweiz waren dabei, um sich mit den anderen zu messen oder sich gar für die EM im Juli dieses Jahres in Portugal zu qualifizieren.

Die Grillstelle im Naturschutzgebiet Reinacher Heide ist der am meisten frequentierte Platz zum Grillieren und Spielen in Reinach. Das bestehende Mobiliar und die Spielgeräte waren allerdings in die Jahre gekommen, so dass sich eine Sanierung schon seit Längerem aufdrängte. Pünktlich zur neuen Grillsaison hat der Werkhof Reinach sie nun umgebaut und auf den neusten Stand gebracht. Mehr noch: Die Bänke und Tische sowie die Grillschalen wurden während der Winterzeit von den Werkhofmitarbeitern selbst hergestellt. Der Verein zur Verschönerung von Reinach (VVR) hat sich mit einem namhaf-

Modern und robust: So präsentiert sich die Grillstelle neu. ten Betrag finanziell daran beteiligt, damit neues Material gekauft werden konnte. «Damit konnte mit Blick auf den Aktionsplan Birspark Landschaft ein weiterer kleiner Schritt zur Vereinbarung von Naturschutz und dem Erholungsbedürfnis durch die Bevölkerung getan werden», so der zuständige Gemeinderat Silvio Tondi. Die Werkhofmitarbeitenden haben inzwischen den neu installierten Grill-

platz während einer Mittagspause getestet und feierlich eingeweiht. Die Gemeinde Reinach bittet alle Benützerinnen und Benützer die Grillstelle in der Naturschutzzone rücksichtsvoll zu benützen, selbst Holz oder Kohle mitzubringen und am Schluss die Grillstelle wieder sauber zu verlassen, damit auch die Nächsten Freude daran haben. Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE INITIATIVKOMITEE «JA ZUM BRUDERHOLZSPITAL»

Informationen aus erster Hand Am Montag, 10. April, findet um 19.30 Uhr im Gemeindesaal in Reinach eine Informationsveranstaltung zur Initiative «Ja zum Bruderholzspital» statt. Dr. Martin Iff, erklärt Ihnen die Argumente aus Sicht des Hauarztes. Prof. Dr. Hans Kummer, ehemaliger Chefarzt Bruderholzspital, geht ein auf die Notwendigkeit aus der Sicht des Spitalarztes und zeigt, warum ein Grundversorgungsspital speziell für die Ausbildung der Hausärzte und des Pflegepersonals wichtig ist. Dr. Ferdinand Martius, ehemaliger stv. Chefarzt Bruderholzspital, geht auf die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen ein und erklärt ihnen den Mechanismus der Spitalfinanzierung. Steffen Herbert, Unternehmer, wird zum Verlust der Ausbildungs- und Arbeitsplätze Stellung nehmen. Zum Abschluss stehen ihnen die Referenten für Fragen Steffen Herbert, zur Verfügung. Präsident Initiativkomitee

Eschentriebsterben hinterlässt Spuren im Wald Mitte März mussten viele erkrankte Eschen aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Eine öffentliche Waldführung gibt Aufschluss über das Eschentriebsterben und die Sicherheit im Wald für Besucherinnen und Besucher. Im Herbst 2016 wurden in Reinach vermehrt abgestorbene Baumkronen an Eschen festgestellt. Innerhalb von wenigen Monaten hatte sich die Vitalität der Eschen in den Wäldern von Reinach markant verschlechtert. Das Absterben der Baumkronen, aber auch der zunehmende Verlust der Standfestigkeit der befallenen Eschen, verlangen ein rasches Eingreifen bei der weitverbreiteten Baumart. So mussten bereits im Februar 2017 ausserplanmässig im Gebiet Predigerholz und Hinterbergweg viele Eschen gefällt werden. Das rasche Fortschreiten der Eschenkrankheit, verbunden mit dem dichten Wegnetz in den siedlungsnahen Waldungen, machen innert der nächsten Jahren auf grossen Teilen der Waldfläche Sicherheitseingriffe notwendig. Ohne diese Massnahmen müssten ganze Wegabschnitte im Wald für Erholungssuchende gesperrt werden. Das sogenannte Eschentriebsterben ist durch einen aus Japan stammenden Pilz verursacht, der Anfang der 1990-er

Eine grosse Zahl an befallenen Eschen musste entlang des Hinterbergweges aus Sicherheitsgründen bereits Mitte März gefällt werden. Jahre in Europa eingeschleppt wurde und sich seit 2008 in der Schweiz ausbreitet. Innerhalb weniger Jahre hat sich die aggressive Krankheit durch die Sporen des Pilzes über den Wind in der ganzen Schweiz ausgebreitet. Walderhebungen aus den Nachbarländern haben gezeigt, dass weniger als 5% der Eschen die Pilzinfektion unbeschadet überstehen. Andere Baumarten sind nicht betroffen. Sicherheit im Wald Anders als in einem Park oder beispielsweise entlang einer Baumallee, können im Wald aufgrund der Grösse und der Verhältnisse nicht die gleichen Sicher-

heitsansprüche gestellt werden. Auch wenn mit Kontrollgängen des zuständigen Forstreviers und vorausschauenden Eingriffen der Sicherheit hohe Priorität eingeräumt wird, ist die Eigenverantwortung der Waldbesucherinnen und -besucher wichtig. So wird aus Sicherheitsgründen empfohlen sich bei Unwettern, Nassschnee und stürmischem Wetter nicht im Wald aufzuhalten. Möglicherweise ist vielen Personen, die sich bei solchen Verhältnissen im Wald bewegen, nicht bewusst, dass ein fallender armdicker Ast eine tödliche Gefahr darstellt. Öffentliche Waldführung am Samstag, 13. Mai 2017 Am 13. Mai 10.00 Uhr lädt der Gemeinderat die Bevölkerung zu einer öffentlichen Führung zum Thema Eschentriebsterben ein (Treffpunkt Parkplatz Fiechten). Aus erster Hand erklärt der Revierförster Christian Becker und der Kreisforstingenieur Luzius Fischer des Forstamt beider Basel, wie die Situation im Reinacher Wald ist, woran kranke Eschen erkennbar sind und was die Herausforderungen und geplante Massnahmen sind. Ebenso können Fragen gestellt werden. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Gemeinderat Reinach

SCHÜTZENGESELLSCHAFT

ENDRESS+HAUSER

Wachablösung bei den Schützen

Industrie 4.0 treibt Erfindergeist an

Beim kürzlich von der Schützengesellschaft Reinach durchgeführten Cupschiessen gab es sehr gute Resultate und spannende Finals zu bewundern. Die jungen Raphael Landolt, Christian Müller, Roger Theiler, Tobias Bader und Magnus Nussbaumer gaben sich keine Blösse gegen die älteren, routinierten Schützen und hauten einen nach dem anderen aus dem Cup. In der ersten Runde, welche zur Jahresmeisterschaft zählt, erreichte Laslo Banyay hervorragende 78 Punkte, Markus Müller erzielte das zweitbeste Resultat mit 75. Im Viertelfinal schoss Raphael Landolt mit 76 Punkten das Höchstresultat, gefolgt von Christian Müller mit 75. Im Halbfinal, dort brillierte Laszlo Banyay mit 77 Punkten. Im kleinen Final hielt Magnus Nussbaumer mit 73 Punkten gegen Raphael Landolt mit 66 Punkten die Oberhand. In einem spannenden Zweikampf zwischen Laszlo Banyay, 74, und Christian Müller, 68, schossen beide gute Resultate, jedoch zeigte einmal mehr, wer die stärkeren Nerven hatte. Einen herzlichen Dank an den Organisator Hans Grossmann, der wieder einmal die Regie in seinen Händen hatte. Markus Müller, Präsident

Innovationskräftig: Die Erfinderinnen und Erfinder des Reinacher Unternehmens. FOTO: ZVG WoB. Die Zahl der Patentanmeldungen der Endress+Hauser-Gruppe wächst weiter an: Im Jahr 2016 hat das weltweit tätige Unternehmen die Rekordzahl von 273 Erstanmeldungen bei den Patentämtern eingereicht. Gut drei Viertel betreffen die Füllstand-, Durchfluss- und Analysemesstechnik, gefolgt von den Bereichen digitale Kommunikation und Gerätediagnose. Auch die Zahl von 382 neuen Erfindungsmeldungen bedeutet ein Allzeithoch. «Auf unsere kreativen Mitarbeiter können wir stolz sein. Das Ergebnis ist ein Zeichen für unsere Innovationskraft», sagt CEO Matthias Altendorf. Beim Anbieter für Mess- und Automatisierungstechnik hat die Forschung und Entwicklung traditionell einen hohen Stellenwert. Dazu gehört auch die

Wertschätzung der Erfinder am Endress+Hauser-Innovatorentreffen, bei dem neue Ideen vorgestellt und herausragende Patente honoriert werden. In diesem Jahr trafen sich über 300 Forscher und Entwickler am 31. März im badischen Merzhausen zum fachlichen und gesellschaftlichen Austausch. Der Zuwachs an Patentanmeldungen kommt nicht von ungefähr: Rund sieben Prozent des Umsatzes bei Endress+Hauser fliessen in den Bereich Forschung und Entwicklung. Ein wichtiger Schwerpunkt sind Themen rund um die Industrie 4.0. «Innovative Produkte, die unseren Kunden echten Mehrwert bieten, sind am Markt unser bestes Argument», erklärt Dr. Andreas Mayr, Corporate Director Marketing & Technologie.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Öffnungszeiten der Gemeinde über die Osterfeiertage 2017 Über die Ostertage sind vom Gründonnerstag, 13. April, bis und mit Ostermontag, 17. April, die Schalter im Gemeindezentrum, der Werkhof der Gemeinde Aesch sowie die weiteren Dienststellen geschlossen. Bis Mittwoch, 12. April, 18.00 Uhr, und ab Dienstag, 18. April, sind wir gerne wieder für Sie da. Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern eine frohe Osterzeit. Gemeindeverwaltung Aesch

Bannwart wieder im Einsatz Am Montag, 3. April 2017, hat Herr Andreas Weibel mit einem 50%-Pensum seine Arbeit als Bannwart in der Gemeinde Aesch aufgenommen. Er wird seine Aufgabe bis am 30. September 2017 wahrnehmen. Als Bannwart ist Herr Weibel befugt, Personen zurechtzuweisen und der Gemeindepolizei zu melden, die sich auf öffentlichem Grund nicht an die gesetzlichen Bestimmungen halten, indem sie z.B. Hundekot liegen lassen, Hunde wo vorgeschrieben nicht an der Leine führen, unerlaubt Obst ernten sowie Abfall nicht ordnungsgemäss entsorgen.

Leinenpflicht An dieser Stelle nochmals der Hinweis an alle Hundehalterinnen und Hundehalter: Von April bis Ende Juli befinden sich die Wildtiere in ihrer Setz-, Brut- und Aufzuchtzeit. Während dieser reagieren die Tiere in Wald und Feld besonders anfällig auf Störungen. Hunde müssen im besagten Zeitraum im Waldgebiet und am Waldrand an der Leine geführt (§ 38 Jagdgesetz) und auf den Wegen gehalten werden. Insbesondere dürfen sie nicht auf Wiesen und Weiden frei herumlaufen und sich dort versäubern. Die Exkremente der Hunde müssen überall umgehend eingesammelt und in einem Säckli in den dafür bereitstehenden Robi-Dog-Behältern entsorgt werden. Wir danken für Ihre Rücksichtnahme. Gemeinderat Aesch

Aesch aktuell: neue Sendung aufgeschaltet Die aktuelle Ausgabe der Sendung «Aesch Aktuell» widmet sich der Verleihung des Aescher Kultur-, Sozial- und Sportpreises sowie der Eröffnung der Sonderausstellung «Heini Walter – eine Schweizer Rennfahrerlegende» im Heimatmuseum Aesch. Die Sendung ist ab Freitag, 7. April, auch auf der Internetseite der Gemeinde Aesch verfügbar unter Aktuelles ››› Gemeinde TV. Gemeinderat Aesch

Gripspfad-Führung Bewegungs- und Konzentrationsübungen sind die beste Medizin, um fit zu bleiben. Der Verein Attraktives Aesch lädt deshalb am Samstag, den 8. April 2017, zu einer weiteren Gripspfad Führung ein, um die verschiedenen Körperübungen für das Hirntraining wieder aufzufrischen. Treffpunkt ist wie gewohnt um 10.00 Uhr bei der Info-Tafel der Schützenmattschule in Aesch. Weitere Führungen sind an den Samstagen vom 17. Juni und 22. September 2017, jeweils um 10:00 Uhr, vorgesehen. Wir freuen uns auf Ihr Vorbeikommen. Verein Attraktives Aesch

Seniorenausflug vom 16. Mai 2017 Der diesjährige Seniorenausflug führt uns am 16. Mai 2017 ins nahe Elsass. Am Morgen besichtigen wir die imposante Abteikirche St. Mauritius in Ebersmünster. Das 1727 vollendete Gotteshaus gilt als eine der schönsten Barockkirchen im Osten Frankreichs. Bei einer Führung lassen wir uns die Schätze der Kirche erklären. Ausserdem befindet sich in der Kirche eine der letzten von Andreas Silbermann gebauten Orgeln, welche zwischen 1730 und 1732 entstand. Sie gilt als die besterhaltene Orgel des Erbauers und wurde zwischen 1997 und 1999 sorgfältig restauriert. Den Klang dieser Meisterorgel geniessen wir bei einem Vorspiel.

Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

17

«W» wie Werner, der Volleyball-König und ein innovativer Chor

Nach dem Mittagessen stehen Ihnen rund zwei Stunden zur freien Verfügung, um die wunderschöne historische Altstadt von Kaysersberg zu bewundern oder das Albert Schweitzer Museum zu besichtigen, mit Ausstellungsstücken aus dem Leben des 1875 in Kaysersberg geborenen Missionsarztes. Für Geniesser von Wein oder Obstbränden gibt es in Kaysersberg diverse Degustationsmöglichkeiten. Die Kosten für den Ausflug betragen 100 Franken pro Person (Carfahrt, Kaffee mit Gipfeli, Eintritt und Kirchenführung, Mittagessen). Dieser Betrag wird im Bus eingezogen. Abfahrt: 8:00 Uhr Post Pfeffingen; 8:15 Uhr Katholisches Pfarreiheim Aesch. Rückkehr: ca 19 Uhr in Aesch. Anmeldung bis spätestens 21. April 2017 an Frau M. Streule: Tel. 061 751 70 17 oder E-Mail: m.streule@intergga.ch Im Verhinderungsfall bitten wir dringend um rechtzeitige Abmeldung bei Frau Streule. Dies erlaubt uns, Personen auf der Warteliste kurzfristig einzuladen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Aesch im neuen Baselbieter Reiseführer Unter dem Titel «111 Orte in Baselland, die man gesehen haben muss» ist vor kurzem ein neuer Reiseführer zur Region erschienen. Auf 240 Seiten werden Ausflugstipps aus dem ganzen Baselbiet präsentiert – den Auftakt macht Aesch mit seinem Fliegerdenkmal beim Schlatthof. Dort hat am 14. Oktober 1943 die Besatzung des amerikanischen B-17-Bombers «Lazy Baby» eine spektakuläre Notlandung hingelegt. Daneben lotst das Buch seine Leser unter andrem zur perfektesten Eiche Europas, in Höhlen und Erdhäuser sowie auf den höchsten Rebberg der Region. Einen Zusatztipp gibt›s zudem aus Basel-Stadt. Barbara Saladin – «111 Orte in Baselland, die man gesehen haben muss» – Köln: Emons Verlag 2017 – ISBN 978-3-7408-0122-9 – 240 Seiten, ca. CHF 22.00

Laudatoren und Geehrte (v. l.): Peter Nebel, Werner Häring, Marianne Hollinger, Andreas Greuter, Werner Schmid und FOTO: TOBIAS GFELLER Andreas Spindler anlässlich der Verleihung der Aescher Preise.

In einer feierlichen Zeremonie wurden Werner Häring, Werner Schmid und dem Bacchanal-Chor die mit je 5000 Franken dotierten Aescher Preise 2016 verliehen. Tobias Gfeller

E

s hätte die Laudatio von Peter Nebel, dem Vizepräsidenten der Aescher Bürgergemeinde, gar nicht gebraucht, um zu erkennen, weshalb dem Bacchanal-Chor der Kulturpreis der Einwohner- und Bürgergemeinde Aesch überreicht wurde. Mit dem Stück «La Youtse» gaben sie gleich zu Beginn der Preisverleihung am Sonntagmorgen im Schloss-Chäller eine Kostprobe von der hohen Qualität ihres Schaffens ab. Doch es wäre enorm schade gewesen, hätte Peter Nebel auf seine Worte des Lobes verzichtet. Er überbrachte diese in Versform und lobte unter anderem das «anspruchsvolle und breite Liedgut» des Bacchanal-Chors.

Jahren grosse Bekanntheit. Unter anderem trat er an der bekanntesten Basler Vorfasnachtsveranstaltung, dem Drummeli, auf. Der Bacchanal-Chor setzt immer wieder auf Innovation, wagt aussergewöhnliche Interpretationen und geht spannende Zusammenarbeiten ein. Chorpräsident Andreas Greuter versprach, auch in Zukunft «Beiträge für die Aescher Kultur zu liefern». So auch beim Jubiläumskonzert im kommenden Jahr, wenn der Bacchanal-Chor sein 25-jähriges Bestehen feiert.

«Wir waren damals zwei Werner in der Klasse. Irgendwann hatte unser Lehrer genug davon, dass wir beide aufstanden, wenn er unseren Namen rief. Ab dann nannte er mich nur noch ‹W›.» In den Sport geflüchtet Niemandem im Birseck muss man Werner Schmid vorstellen. Der umtriebige Präsident, Mäzen und quasi das «Mädchen für alles» bei Sm’Aesch Pfeffingen hat den Sportpreis wahrlich verdient. Er lancierte die Fusion der beiden lokalen Volleyballklubs aus Pfeffingen und Aesch und machte mit Sm’Aesch die Gemeinde in der ganzen Schweiz bekannt. Nur der Ligakrösus Volero Zürich steht den NLA-Volleyballerinnen vor der Sonne. Der Sport habe ihm schon immer viel gegeben, betonte Schmid in seiner Dankesrede. «Ich kam aus einer nicht einfachen Jugend und flüchtete mich in den Sport», erzählte der bekannte Garagist auch aus seinem Privatleben.

Bacchanal-Chor am Drummeli «Der Bacchanal-Chor hat das Kulturleben seit seiner Gründung 1993 in der Gemeinde mit zahlreichen Auftritten bereichert», würdigte Peter Nebel. Auch über die Gemeindegrenzen hinaus erlangte der gemischte Chor in den letzten

«Ein Vorbild für uns alle» Der Chor füllte den Schloss-Chäller nicht nur personell, sondern auch stimmlich während seiner beiden Auftritte. Das Duo Sagi präsentierte auf dem Saxofon und der Gitarre Jazz in nicht minderer Qualität. Die Hauptprotagonisten waren an diesem Sonntag aber die Preisträger. Gleich in allen drei Kategorien Kultur, Soziales und Sport könne man Werner Häring würdigen, erklärte Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger für den im Dorf als «W» bekannten engagierten Präsidenten des Schützenklubs Aesch. «Sein Engagement ist ein Vorbild für uns alle», sagte Hollinger. «W» habe den Schützenklub geprägt wie kein anderer. Der Geehrte selber nahm die Würdigung dankbar entgegen und unterstrich in seiner unterhaltenden Rede, weshalb in ihm Marianne Hollinger auch einen guten Politiker gesehen hätte. Zur Freude der zahlreichen Gäste erzählte Häring auch die Anekdote, wie er zu «W» wurde.

Nachruf Ursula Wanner-Schenk

THEATERGRUPPE AESCH

GEWERBE UND INDUSTRIE AESCH

Mit Bedauern hat der Gemeinderat die traurige Nachricht vom Tode von Ursula WannerSchenk vernommen. Gerne erinnern wir uns an ihre ehemalige Tätigkeit in der Arbeitsgruppe «Ferienpass», in der sie einige Jahre als Präsidentin aktiv war. Wir werden Frau Ursula Wanner-Schenk ein ehrendes Andenken bewahren. Der Gemeinderat drückt allen Angehörigen sein tiefes Beileid aus und wünscht ihrer Familie und ihren Freunden viel Kraft und Zuversicht in dieser schwierigen Zeit. Gemeinderat Aesch

Diesmal ein Lustspiel

Unser Dorf soll blühen

Wir freuen uns riesig, Ihnen in diesem Jahr im Pfarreiheim Aesch ein Lustspiel präsentieren zu dürfen. Zugegeben, der Titel «Dr ledig Bauplatz» von Regina Rösch aus dem Theaterverlag F. Rieder, sagt nicht sehr viel aus und ist eher etwas sonderlich. Aber wir versichern Ihnen, dass dieses Theaterstück Ihre Lachmuskeln sehr strapazieren wird. Wir hatten jedenfalls viel Spass bei den Proben und werden alles geben, um auch Sie zu begeistern. Damit Sie sich bei uns rundum wohlfühlen werden, empfehlen wir Ihnen, sich auch kulinarisch von unseren Wirtschaftsbetreibern verwöhnen zu lassen. Wie jedes Jahr bieten die beiden Fasnachtscliquen «d’Schlitzohre» sowie «d’Chatzebuggler» ab 18 Uhr ein feines Nachtessen an und die Turnerinnenriege Aesch verführt Sie gerne wieder mit einem sensationellen Kuchenbuffet. (Menü unter www.theatergruppeaesch.ch). Die Aufführungsdaten entnehmen Sie bitte dem Inserat! Wir freuen uns auf Ihren Besuch und hoffen, dass Sie mit uns einen tollen Abend verEvelyne Spring bringen werden!

Die Lehrbetriebskampagne der Konferenz der Gewerbe- und Industrievereine (KGIV) geht 2017 einen neuen Weg: Mit Klebern und Etiketten bedankt sie sich auf sympathische Art und Weise bei jenen Konsumentinnen und Konsumenten, die ihre Einkäufe in der Region tätigen. Das ist entscheidend, denn es sind die hiesigen Unternehmen, welche den Lernenden Ausbildungsplätze anbieten. Darum unterstützt auch der Gewerbe- und Industrieverein Aesch, Pfeffingen und Umgebung die Kampagne, denn wir treten als gewerbepolitische Vertretung der hiesigen KMU und der Industrie gegenüber Gemeinderat, Parteien und Kanton für die Interessen im Dorf ein. Dazu gehört nachweislich, dass unser Dorfleben blühen soll. Dies ist aber nur der Fall, wenn die Kundschaft auch in Aesch einkauft. Nur so können unsere Betriebe langfristig Jobs und eben auch Lehrstellen anbieten. Unsere gegen 200 Mitgliedsfirmen stehen zu Aesch. Sie stehen zu unseren Jugendlichen und bieten gerne Lehrstellen vor Ort an. Deswegen bedanken wir

4 Goldene Hochzeiten Der Gemeinderat darf gleich vier Hochzeitspaaren zur Goldenen Hochzeit gratulieren: Am 28. März 2017 durfte das Ehepaar Bruno und Waltraud Heine-Grieger Goldene Hochzeit feiern. Am 31. März 2017 durften die Ehepaare Heinrich und Marie Schweizer-Hueber sowie Marcel und Lilian Wegmann-Hüttenmoser das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Am 1. April 2017 durfte das Ehepaar Konrad und Doris Künzli-Altermatt Goldene Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert den Jubelpaaren ganz herzlich und wünscht ihnen für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Osterferien Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Osterferien von Montag, 10. April 2017 bis Freitag, 21. April 2017 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinderund Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 23. April 2017 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung BIRSECK

Ohne ihn kein Spitzenvolleyball Vor allem die 2011 gegründete Nachwuchsakademie von Sm’Aesch ist Schmid ein grosses Anliegen. «Werner Schmid verbindet Breiten- und Spitzensport in einem Verein», würdigte Gemeinderat Andreas Spindler. Er beschrieb Schmid als «grosszügig, zielstrebig und ehrgeizig». Ohne diese Eigenschaften des umtriebigen Werner Schmid gäbe es im Aescher Löhrenacker keinen Spitzenvolleyball zu sehen.

uns ganz herzlich bei allen Kundinnen und Kunden, welche das lokale Gewerbe berücksichtigen. Wer also demnächst von einer unserer Mitgliedsfirmen einen Kleber oder eine Etikette erhält mit der Aufschrift «Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei einem regionalen Lehrbetrieb» oder «Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei einem regionalen Betrieb», darf wissen, dass er einen wesentlichen Beitrag dafür leistet, dass unser Dorf weiterhin blüht. Michael Dreier-Koptiakova Präsident Gewerbe und Industrie Aesch


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

PARTEIEN

SCHULRAT AESCH

ALTERSZENTRUM IM BRÜEL

Generalversammlung der CVP

Kindergartenbesuche

Führungscrew wieder komplett.

Der Kindergarten- und Primarschulrat möchte sich herzlich bei allen Kindergärtnerinnen für die vergangene Besuchswoche in unseren Kindergärten bedanken. Für uns war es eine sehr informative und lehrreiche Woche mit vielen tollen Gesprächen. Wir haben hoch motivierte Kindergärtnerinnen angetroffen, die mit Herzblut ihrer Arbeit nachgehen, was keine Selbstverständlichkeit ist. Wir waren sehr beeindruckt, mit wie viel Professionalität und Kreativität die Kinder mit spielerischen Methoden auf die Schule vorbereitet werden. Wir sind stolz, ein solch tolles Kollegium hier in Aesch zu haben. Für den Schulrat, Martin Glatz

Der Stiftungsrat des Alterszentrum im Brüel Aesch hat an seiner letzten Sitzung Ende März einen neuen Geschäftsführer gewählt in der Person von Martin Vecchi aus Reinach. Er wird die Leitung des Alterszentrum per 1. Juli 2017 übernehmen. Martin Vecchi ist 53 Jahre alt, verheiratet und hat 3 erwachsene Kinder. Herr Vecchi verfügt über einen Fachhochschulabschluss in Unternehmungsentwicklung und war in den letzten zwanzig Jahren für eine Schweizer Grossbank tätig, zuletzt als Stellvertretender Direktor in einem weltweiten Programm zur Optimierung von Abläufen. Bereits Ende Februar konnte Frau Ligia Klötzli als diplomierte Pflegefachfrau für die Leitung des Bereichs Pflege &

Willi Stampfli Heidi Häring Brigitte Zwicky Elisabeth Schneider-Schneiter Dieter Zwicky Herzlich wurden wir von den Verantwortlichen der beiden Firmen Schreinerei Zwicky AG und der Mensch Rolladen AG begrüsst. Mit der Schreinerei Zwicky durften wir ein innovatives und sympathisches KMU von Aesch kennen lernen. In dieser Schreinerei arbeiten fünf Schreiner und es werden zwei Lehrlinge ausgebildet. Sie verbinden ein altes Handwerk mit modernen Mitteln. Danach durften wir die Firma Mensch Rollladen besichtigen. Dass diese Firma Rollläden herstellt war bald einmal klar. Dass diese Firma aber nur Rollläden aus Holz herstellt, wussten wahrscheinlich nur ganz wenige. Sie

sind führend in Ihrem Handwerk und beliefert viele prominente Liegenschaften mit Ihren langlebigen hochwertigen Produkten. Ein interessanter Einblick. Nach dieser Besichtigung durften wir unsere CVP Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter begrüssen. Sie informierte über die Energiestrategie 2050. Kurz zusammengefasst sagen wir damit ja zum inländischen Strom, ja zur Förderung der Wasserkraft, ja zu mehr Energieeffizienz und ja zum Schweizer Gewerbe. Die Strategie ist ausgewogen, macht Sinn und wird zur Annahme empfohlen. Angaben über die Kosten der Gegnerschaft sind überrissen und schlicht falsch. Anschliessend haben wir die offizielle Generalversammlung abgehalten. Neben dem interessanten Bericht der Präsidentin Heidi Häring wurde die Arbeit von Sabrina Corvini-Mohn, Roman Häring und Viktor Lenherr verdankt. Danach liessen wir den Abend mit einem köstlichen Apéro, welcher von den Gastgeberfirmen gesponsert war, ausklingen. Ein herzliches Dankeschön auch für das sehr schöne GastgebergeCVP Aesch-Peffingen schenk.

Kreatives Osterbasteln Bald ist Ostern und der Osterhase ist sicher schon am Vorbereiten und Eier färben. Auch wir im Familienzentrum Brüggli möchten mit den Kindern aktiv werden. Darum treffen wir uns wieder zum Osterbasteln. Am Mittwoch, 12. April, von 14 bis 16 Uhr sind Kinder ab 3 Jahren ganz herzlich eingeladen, mit uns kleine Oster-Sachen zu basteln. Die Kosten betragen 9 Franken pro Kind (Brüggli Mitglieder bezahlen nur 8 Franken) und die Kinder bekommen ein

Zvieri. Die Kinder werden von uns beaufsichtigt. Wenn Sie aber Lust auf einen gemütlichen Nachmittag mit einem Kaffee und etwas Gebäck haben, unser Kaffee ist an diesem Nachmittag von 14 bis 17 Uhr ebenfalls geöffnet. Bei schönem Wetter auch im Garten. Wir freuen uns auf einen kreativen Nachmittag mit Euch. Anmeldungen an Valerie Lauper, E-Mail: faz-brueggli@aesch.bl.ch, Tel. Aline Stalder 077 415 67 20.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 8. April 18.00 Gottesdienst mit Palmweihe und Eucharistie Sonntag, 9. April 10.15 Familiengottesdienst zum Palmsonntag. Besammlung bei trockener Witterung: Schlossplatz, Palmweihe, anschl. Prozession zur Kirche begleitet vom Musikverein Aesch Mittwoch, 12. April 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen 17.00 Seelsorge- und Beichtgespräch in der Kirche (bis 18.00) Hoher Donnerstag, 13. April 10.15 Gottesdienst mit Eucharistie und Krankensalbung im Alterszentrum 19.30 Abendmahlsgottesdienst, mitgestaltet vom Cäcilienchor, anschl. Wachzeit bis 22.00 Karfreitag, 14. April 9.30 Kreuzweg für Kinder und Erwachsene (Treffpunkt Kirche) Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 8. April 10.30 Seelsorge- und Beichtgespräch in der Kirche (bis 11.30) Sonntag, 9. April 10.30 Familiengottesdienst mit Palmweihe Karfreitag, 14. April 15.00 Karfreitagsliturgie, musikalisch mitgestaltet vom Kirchenchor

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 9. April 10.00 Gottesdienst am Palmsonntag mit Abendmahl. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: Sophie Blocher Haus Donnerstag, 13. April 10.15 Eucharistiefeier und Krankensalbung im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 8. bis 14. April Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Hinweis: Das Sekretariat ist ab Mittwoch, 12. April bis und mit Sonntag, 23. April geschlossen.

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 9. April 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Alexander Janzen (Missionswerk FriedensBote) Mittwoch, 12. April 19.30 Bibelabend

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Jeden Sonntag 10.00 Gottesdienst

Betreuung unter Vetrag genommen werden. Sie übernimmt ihre Funktion am 15. Mai 2017. Ligia Klötzli hat bisher im Kantonsspital Baselland in Laufen gearbeitet und verfügt über entsprechende Führungserfahrung. Sie ist verheirate, hat 3 Kinder und lebt in Roggenburg. Der Stiftungsrat ist überzeugt und erfreut, mit Herrn Vecchi und Frau Klötzli zwei äusserst kompetente und motivierte Persönlichkeiten zugunsten der Bewohner/-innen und Mitarbeitendendes Alterszentrum verpflichtet zu haben. Er wünscht beiden viel Erfolg und Freude in den anspruchsvollen Aufgaben. Der Stiftungsrat Alterszentrum im Brüel

NATURSCHUTZ

Birsputzete durch die Aescher-Fischer Frostige Windböen begrüssten am 1. April ein gutes Duzend Fischer zur 1. Birsuferreinigung im 2017. Mit Abfallsäcken bewaffnet schwärmten sie aus, dem Unrat der Birs entlang Herr zu werden, dies auch mit tatkräftiger Beteiligung aus dem Gemeinderat. Dieser Arbeitseinsatz wurde gleichzeitig dazu benützt,. mit Spezialtrupps die Zugänge zur Birs freizulegen. Auch die Umgebung des Vereinslokals beim Schloss Angenstein verlangte nach Sauberkeit und so erscheint der Schlossbrunnen und die Kellerumgebung dank HRW und seinem Assistenten bald im neuen Glanz. Ein Blick in die bereitgestellte Mulde beweist, dass es immer wieder Menschen gibt, die nicht begriffen haben, dass sie ein Naherholungsgebiet mit Abfall belasten, schade! Zu guter Letzt hat sich der Aufwand gelohnt und die Fleissigen wurden im Stammlokal mit einem leckeren Mittagessen belohnt. Herzlichen Dank an alle! Markus Wymann

GESCHÄFTSWELT FAMILIENZENTRUM BRÜGGLI

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Zeckenschutz für ihre Haustiere Jedes Jahr, wenn die «Zeckenzeit» anbricht, müssen sich Menschen und Tiere wieder mit der unangenehmen Plage auseinandersetzen. Besonders Katzenund Hundeliebhaber müssen oft Dutzende Zecken von ihren Tieren entfernen. Da Zecken diverse Krankheiten übertragen können, stellen sie für Mensch und Tier eine Gefahr dar. Wir empfehlen zur Vorbeugung des Zeckenbefalls eine homöopathische Tinktur, welche aufs Futter oder ins Trinkwasser gegeben wird. Die Tinktur verhindert Zeckenbefall bei Haustieren weitestgehend und belastet das Tier nicht. Wir beraten Sie gerne! Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, Aesch, Telefon 061 751 13 48

DR SCHNÄLLSCHTI AESCHER / DIE SCHNÄLLSCHTI AESCHERIN

Wer rennt am schnellsten? Der Frühlingsbeginn lockt nicht nur Pflanzen und Tiere hervor. Auch der Turnverein Aesch beginnt mit seinen Frühlings-Aktivitäten. So wird im Nachgang zum 125-jährigen Jubiläum im 2016 auch schon eifrig ein Gratis-Anlass für die ganze Aescher- (und auch Pfeffinger-) Bevölkerung geplant, welcher früher schon eine gewisse Tradition hatte: «Dr schnällschti Aescher / Die schnällschti Aescherin». Auf der Aussensportanlage Löhrenacker (bei Schlechtwetter in der Mehrzweckhalle) können Kinder und alle Erwachsenen um diesen Titel kämpfen (Versicherung ist Sache der Teilnehmenden). Das Motto lautet: «Spass haben». Am 6. Mai 2017 kann beim 80mLauf (rote Tartanbahn) von 13 bis 17.30 Uhr jahrgangs-durchmischt ge-

startet werden. Somit können Familien oder jegliche andere Gruppierung miteinander springen. Gewertet wird nach einzelner Alterskategorie mittels elektronischer Zeitmessung. Für ein kleines Aufwärmen vor und ein GratisDurstlöscher nach dem Wettkampf ist gesorgt. Die Jahrgangs-Gewinner und -Gewinnerinnen werden am Abend auf der TV-Homepage www.tvaesch.ch publiziert und erhalten in der Folgewoche einen gut brauchbaren Siegerpreis zugestellt. Gleichzeitig stellen sich die verschiedenen TV-Gruppierungen mit ihren Aktivitäten vor oder informieren darüber. Weiter steht ein Grill- und Getränkestand bereit. Kommt doch vor oder nach dem Flohmarkt-Rundgang vorbei! Armin Hauser

DREHSCHEIBE AESCH-PFEFFINGEN

2954 Arbeitsstunden geleistet Zum Auftakt der 11. Generalversammlung vom 28. März, erfreute die 4. Klasse der Primarschule Pfeffingen unter der Leitung der Lehrerin, Katharina Schiliro, die Mitglieder mit lustigen Liedern. Die Schüler wurden, als Dankeschön für ihren Einsatz, mit Eistee, einem Weggli mit Schoggistängeli sowie einem Batzen für die Schulklasse belohnt. Die Präsidentin, Luzia Kappeler, konnte 155 Mitglieder begrüssen, im Besonderen auch die Gemeinderätinnen, Jaqueline Blatter von Pfeffingen und Monika Fanti von Aesch. Die Drehscheibe kann für 2016 wiederum auf ein sehr erfolgreiches Jahr inklusive positive Erfolgsrechnung zurückblicken. Die Mitgliederzahl ist erneut angestiegen, auf insgesamt 728 Personen. Die Präsidentin dankt allen Helferinnen und Helfern, dem Vorstand

und dem erweiterten Führungsteam für die geleistete Arbeit. Auch den Gemeinden Aesch und Pfeffingen, sowie verschiedenen Organisationen, wurde ein grosser Dank ausgesprochen. Im Jahr 2016 wurden total 2954 Arbeitsstunden geleistet mehrheitlich für Fahrdienste, leichte Hausarbeiten und Gartenarbeiten. Die Jahresrechnung 2016 und das Budget 2017 wurden einstimmig angenommen. Mit kräftigem Applaus wurden alle sechs Vorstandsmitglieder, drei davon neu, in ihrem Amt bestätigt. Das Amt des Vizepräsidenten ist noch vakant, Anfragen sind willkommen. Im Anschluss an die Generalversammlung konnten die Mitglieder an frühlingshaft dekorierten Tischen einen Imbiss geniessen. Violanta Götte, Aktuarin

BLAURING AESCH

Wunderbarer «Blaesch-Obe» Am Samstag, 1. April, fand der dritte «Blaesch-Obe» des Blaurings Aesch in der MZH Löhrenacker statt. Die Leiterinnen mit ihrer Blauringschar haben sich am Morgen zum gemeinsamen Vorbereiten getroffen. Den ganzen Tag haben die Blauringmädchen zusammen mit ihren Leiterinnen bei viel Spiel, Spass und Abenteuer den grossen Abend vorbereitet. Die Blauringschar hat die MZH festlich dekoriert, in der Küche mitgeholfen und sich natürlich für die Abendshow in einzelnen Gruppen vorbereitet. Die Eltern, Verwandten und Freunde haben sich um 18 Uhr zum gemeinsamen Abend getroffen. Nach einem gemütlichen Apéro sind wir vom Küchenteam der Familie Spichty mit einem feinen Nachtessen verwöhnt worden.

Und nun hatten die einzelnen Blauringgruppen ihren grossen Auftritt. Hier nochmals ein ganz grosser Applaus für euch alle. Das habt ihr super gemacht. Einen wunderschönen, gemütlichen und unvergesslichen Abend haben wir alle zusammen mit unseren Blauringmädchen verbringen dürfen. Ein riesengrosses Dankeschön an alle grossen und kleinen Helferinnen. Und nun freut sich der Blauring Aesch aufs SOLA 2017, welches unter dem Motto «Magus Fabulus – lasst euch verzaubern» vom 1. bis 8. Juli stattfinden wird. Und dieses Datum dürfen Sie sich schon reservieren: am 9. September feiert der Blauring Aesch seinen 75. Geburtstag mit einem Jubiläumsanlass auf dem Phoenix-Areal. Sandra Meury, Mami von Alyssa

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www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Öffnungszeiten der Verwaltung über die Osterfeiertage 2017 Die Schalter der Gemeindeverwaltung und der Werkhof bleiben von Donnerstag, 13. April 2017 bis und mit Montag, 17. April 2017 geschlossen. Wir danken für die Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern geruhsame und frohe Osterfesttage. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

• Die kantonale Genehmigung des durch die Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2016 beschlossenen neuen Behördenreglements zur Kenntnis genommen und dieses rückwirkend auf dem 1. Januar 2017 in Kraft gesetzt. • Die kantonale Genehmigung des durch die Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2016 beschlossenen neuen Reglements über die Feuerwehrpflichtersatzabgabe zur Kenntnis genommen und dieses rückwirkend auf dem 1. Januar 2017 in Kraft gesetzt. • Drei Kleinbaugesuche bewilligt.

Aus dem Gemeinderat Im Monat März 2017 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen 26 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Die von Sutter Ingenieur- und Planungsbüro AG ausgearbeiteten Projektunterlagen «Tiefbauprojekt Baumgartenweg» genehmigt und die Ausschreibungen für den Bereich «Baumeisterarbeiten» als offenes Verfahren, sowie für den Bereich «Rohrleitungsbau» als Einladungsverfahren, ausgelöst. • Eine Anfrage der 4./5. Klasse der Primarschule positiv beantwortet und der Klasse im Rahmen einer Projektarbeit die Bewilligung erteilt, die Rückwand des Unterstandes auf dem Sport- und Spielplatz beim Schulhaus mit einem professionellen Graffitibild zu besprayen. • Die Verordnung über die Subventionsbeiträge in der Kinder- und Jugendzahnpflege teilrevidiert und die Subventionsansätze im Bereiche der massgebenden Einkommen bis CHF 85 000 nach oben angepasst. • Zwei Grabmalgesuche bewilligt. • Die kantonale Genehmigung des durch die Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2016 beschlossenen neuen Personalreglements zur Kenntnis genommen und dieses rückwirkend auf dem 1. Januar 2017 in Kraft gesetzt. • Gleichzeitig hat er, gestützt auf das neue Personalreglement, nachfolgende Verordnungen erlassen und ebenfalls rückwirkend per 1. Januar 2017 in Kraft gesetzt: Personalverordnung, Verordnung über Elternurlaub, Verordnung über die Lohnzahlung beim Einsatz im Rahmen von öffentlichen Dienstleistungen (Öffentlichkeitsdiensten).

Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • Die Jahresrechnung des Zweckverbandes Zivilschutzorganisation Angenstein. • Die Jahresrechnung des Zweckverbandes Feuerwehr Klus. Gemeinderat Pfeffingen

Wasserstatistik 2016 Die Daten aus der jährlich zu erstellenden Wasserstatistik bilden die Grundlage für verschiedene Auswertungen und dienen insbesondere dem kantonalen Amt für Umweltschutz und Energie als Basis für die Erhebung der Abwassergebühr für die Finanzierung der kantonalen Abwasserreinigungsanlagen. Ferner ergeben sich im mehrjährigen Vergleich für die Gemeinde interessante Informationen über den technischen Zustand der Wasserversorgungsanlagen. Abrechnungsperiode (alle Zahlen in m³) 2016 2015 Grundwasserförderung * 164 460 169 740 Verbrauch Haushalte 130 309 136 257 Gewerbe / öffentl. Gebäude 6 944 6 729 Brunnenversorgung 1 560 2 119 Diverses (Bauwasser etc.) 7 967 4 561 Wasserverluste 17 680 20 074 Einwohner/-innen 2 371 2 370 Verbrauch pro Person 55 57 Verluste pro Person 7,5 8,5 Verluste in % 10,8 11,8 * Wasserbezug von Zweckverband Regionale Wasserversorgung Aesch-Dornach-Pfeffingen

Im Jahr 2016 traten 4 Leitungsbrüche an Hauptleitungen (Vorjahr: 2), sowie 3 Leitungsbrüche an Hauszuleitungen (Vorjahr: 2) auf. Die Anzahl der Leitungsbrüche verweilt erfreulicherweise auf einem recht tiefen Niveau und wird hoffentlich durch den laufenden Ersatz von alten Hauptwasserleitungen auf einem tiefen Niveau verharren. Der Wasserverlust liegt im Mittel des Mehrjahresvergleiches und unter dem Kantonsdurchschnitt (2015: 13,4 %). Bauverwaltung, Werkhof und Brunnmeister setzen jedoch alles daran, auch zukünftig mit vorausschauenden Massnahmen sorgsam mit unserem Trinkwasser umzugehen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Familien- und Jugendberatung BIRSECK Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 53, 4153 Reinach, bleibt während den Frühjahrsferien von Montag 10. April 2017, bis Freitag, 21. April 2017 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinderund Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 23. April 2017 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Team der Familien- und Jugendberatung BIRSECK

Seniorenausflug vom 16. Mai 2017 Der diesjährige Seniorenausflug des Seniorenrates Aesch-Pfeffingen führt uns am 16. Mai 2017 ins nahe Elsass. Am Morgen besichtigen wir die imposante Abteikirche St. Mauritius in Ebersmünster. Das 1727 vollendete Gotteshaus gilt als eine der schönsten Barockkirchen im Osten Frankreichs. Bei einer Führung lassen wir uns die Schätze der Kirche erklären. Ausserdem befindet sich in der Kirche eine der letzten von Andreas Silbermann gebauten Orgeln, welche zwischen 1730 und 1732 entstand. Sie gilt als die besterhaltene Orgel des Erbauers und wurde zwischen 1997 und 1999 sorgfältig restauriert. Den Klang dieser Meisterorgel geniessen wir bei einem Vorspiel. Nach dem Mittagessen stehen Ihnen rund 2 Stunden zur freien Verfügung um die wunderschöne historische Altstadt von Kaysersberg zu bewundern oder das Albert Schweitzer Museum zu besichtigen, mit Ausstellungsstücken aus dem Leben des 1875 in Kaysersberg geborenen Missi-

MUSIKSCHULE

BÜRGERGEMEINDE

Musik zum Feierabend

Fleissige Helfer erreichen Grosses

Vor den Osterferien findet in der Musikschule ein gemischter Vortragsabend statt. Die Schüler aus den Klassen von Maja Briner (Violine), Ruth Lluis (Klavier) und Dominik Dolega (Schlagzeug) spielen ein Programm aus modernen und klassischen Werken. Das Konzert findet statt am Freitag, 7. April, um 18.30 Uhr im Saal des Musikschulzentrums (Schützenmattschuhaus Trakt C). Andreas Kirschner, Schulleitung .

Es ist kein Aprilscherz: Am Samstagmorgen, 1. April, trafen sich um 8 Uhr über 40 Helferinnen und Helfer aller Altersklassen auf dem Parkplatz bei der Kirche. Waldchef François Fiechter hiess alle Willkommen und freute sich über den grossen Aufmarsch, es waren viele neue Gesichter dabei. Die vielen Frauen und Kinder liessen die Frauenquote in die Höhe schnellen und das Durchschnittsalter massiv sinken. Auf

dem Programm stand die grosse Holzschlagräumung in der «Holle», wo viele grosse Bäume und kranke Eschen gefällt werden mussten. Gross und Klein schichteten die herumliegenden Äste zu Totholzhaufen auf. Dem gesäuberten Waldboden wird dadurch eine einfachere Naturverjüngung ermöglicht, weil bessere Bedingungen für die keimenden Samen und die Jungpflanzen geschaffen werden.

onsarztes. Für Geniesser von Wein oder Obstbränden gibt es in Kaysersberg diverse Degustationsmöglichkeiten. Die Kosten für den Ausflug betragen Fr. 100.– pro Person (Carfahrt, Kaffee mit Gipfeli, Eintritt und Führung in Abtei Kirche, Mittagessen). Dieser Betrag wird im Bus eingezogen. Abfahrt: 8.00 Uhr Post Pfeffingen; 8.15 Uhr Katholisches Pfarreiheim Aesch. Rückkehr: ca. 19.00 Uhr in Aesch. Anmeldung ab sofort bis 21. April 2017: Frau M. Streule: Tel : 061 751 70 17 oder E-Mail: m.streule@intergga.ch Im Verhinderungsfalle bitten wir Sie dringend sich bei Frau Streule rechtzeitig abzumelden. Dies erlaubt uns, Personen auf der Warteliste kurzfristig einzuladen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Birsstadt-Gemeinden unterzeichnen Absichtserklärung Von Mitte 2014 bis 2016 haben die sieben Birsstadt-Gemeinden das «Raumkonzept Birsstadt» entwickelt. Mit einer Absichtserklärung vereinbaren Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach nun die konkrete weitere Zusammenarbeit und gemeinsame Umsetzung. Raumkonzept: gemeinsam in die Zukunft Das Raumkonzept Birsstadt zeigt auf, wie sich Siedlung, Landschaft und Verkehr im Birstal nachhaltig entwickeln können. Und das geht am besten gemeinsam: Wohn- und Arbeitsgebiete sind schon lange zusammengewachsen und auch

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Papier-/Kartonsammlung Metall Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar

Die Totholzhaufen bieten diversen Insekten, Vögeln und anderen Kleintieren idealen Lebensraum. Die Kinder beschäftigten sich mit aufräumen und Burgen bauen. Die Senioren hatten den Auftrag, die hölzernen Flurnamenschilder des Pfeffinger Waldes abzuschleifen und neu zu lackieren. Auch musste der Brennholzvorrat bei der Hütte aufgefüllt werden. Die Helferinnen und Helfer wurden mit einem deli-

findet statt am Dienstag, 11. April 2017 Mittwoch, 12. April 2017 Montag, 24. April 2017 Mittwoch, 26. April 2017 Mittwoch, 17. Mai 2017 Mittwoch, 14. Juni 2017

katen Mittagessen in der Waldhütte verwöhnt. Die Bürgergemeinde dankt allen Helferinnen und Helfern herzlich für ihren Einsatz: ohne sie wäre eine Holzschlagräumung kaum bezahlbar. Die Fotos vom Frondienst finden Sie auf unserer Homepage unter www.bgpfeffingen.ch/Foto-Archiv. Der nächste Frondienst findet statt am 21. Oktober 2017. Bürgergemeindekanzlei Cornelia Meyer

Gärtner mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Jetzt aktuell: Rasenrenovationen und Anpflanzungen Telefon 061 702 12 66, A. Brambach www.yellow.local.ch/061 702 12 66

«Dr ledig Bauplatz» von Regina Rösch / Theaterverlag F. Rieder

im katholischen Pfarreiheim Aesch 28. / 29. April 2017 5. / 6. Mai 2017 7. Mai 2017 12. / 13. Mai 2017

Absichtserklärung: bewährte Zusammenarbeit fortsetzen Das Raumkonzept Birsstadt ist, anders als z.B. ein kommunaler Richtplan, nicht rechtsverbindlich. Auf regionaler Ebene bestehen zurzeit noch keine gesetzlich verankerten und verbindlichen Planungsinstrumente. Die Birsstadt-Gemeinden bekräftigen deshalb mit der Absichtserklärung, dass sie die regionale Zusammenarbeit in Siedlungs-, Verkehrs- und Landschaftsfragen fortsetzen wollen. Gemäss Raumkonzept Birsstadt wollen die Gemeinden bei den kommunalen Vorhaben und Planungen eine gemeinsame Strategie berücksichtigen und die vorgesehenen Massnahmen aufeinander abgestimmt umsetzen. Und sie wollen sich weiterhin gemeinsam als «Birsstadt» bei Kantonen und Bund für wichtige Projekte, wie z.B. eine neue S-Bahn-Haltestelle in Dornach einsetzen. Auch die beiden Standortkantone Basel-Landschaft und Solothurn und der Nachbarkanton Basel-Stadt haben die Absichtserklärung unterzeichnet. Birsstadt-Gemeinden

Entsorgungskalender

präsentiert das Lustspiel

Freitag, Samstag Freitag, Samstag Sonntag Freitag, Samstag

Verkehr, Natur und Landschaft machen nicht an den Gemeindegrenzen Halt. Die BirsstadtGemeinden wollen mit dem Raumkonzept die Vielfalt der Birsstadt bewahren, aufeinander abgestimmt an geeigneten Standorten neue Wohnräume und Arbeitsplätze schaffen, die Verkehrsinfrastrukturen verbessern und den Birsraum für Natur und Erholung aufwerten. Zum ersten Mal in der Region verfolgen die Gemeinden damit eine gemeinsame Planungsstrategie.

19.30 Uhr 19.30 Uhr 14.30 Uhr 19.30 Uhr

Telefonischer Vorverkauf ab 10. April 2017, Mo, und Mi, 19.00–20.00 Uhr, Tel. 079 645 66 73 Vorverkauf mit Beizlibetrieb, 15. April 2017, 9.00–13.00 Uhr, Einkaufszentrum Aesch

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Aesch Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Personelles: Herzlich willkommen! Seit dem 1. April 2017 ergänzt Sibylle Giani das Team der Einwohnerdienste. Frau Giani hat bereits ihre kaufmännische Ausbildung auf einer Gemeindeverwaltung absolviert und darf auf eine jahrelange Berufserfahrung für die Einwohnerdienste einer Aargauer Gemeinde zurückblicken. Bereits seit dem 13. März 2017 verstärkt Jessica Manger neu das Team der Informatik der Gemeindeverwaltung. Nach erfolgreichem Abschluss der Informatikmittelschule und mehreren Jahren Berufserfahrung freut sich Frau Manger nun auf die neue Herausforderung in Münchenstein. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Sibylle Giani und Jessica Manger viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Schalter Gemeindeverwaltung über Ostern geschlossen Ab Gründonnerstag, 13. April 2017, bis und mit Ostermontag, 17. April 2017, bleiben sämtliche Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Gerne sind wir ab Dienstag, 18. April 2017, wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da. • Pikettdienst Bestattungswesen: 079 569 99 56 (erreichbar nur am Donnerstag, 13. April 2017, zwischen 9.00 und 11.00 Uhr). • Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Das Team der Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat wünschen frohe Ostern!

Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek während der Osterferien Die Bibliothek ist während der Frühlingsferien vom 8. April 2017 bis zum 23. April 2017 wie folgt geöffnet: • Montag, 10. April 2017: 14.00 bis 18.00 Uhr • Mittwoch, 12. April 2017: 14.00 bis 18.00 Uhr • Mittwoch, 19. April 2017: 14.00 bis 18.00 Uhr Seit Samstag, 1. April 2017, profitieren Kundinnen und Kunden wie üblich während der Ferienzeit von der doppelten Ausleih-Möglichkeit. Das Team der Gemeindebibliothek

A2 Erhaltungsprojekt Schänzli

Start der Instandsetzungsmassnahmen A2/H18 Wie das Bundesamt für Strassen ASTRA mitteilt, werden im Rahmen des Erhaltungsprojektes Schänzli seit vergangenem Montag, 3. April 2017, erste Instandsetzungsarbeiten bei den Autobahnanschlüssen A2/H18 Muttenz Süd Fahrtrichtung Basel, Muttenz Nord und der Ausfahrt Birsfelden ausgeführt: Anschluss Muttenz Süd Von Mitte April bis Juli 2017 wird die Autobahnzufahrt Muttenz Süd in Fahrtrichtung Basel instandgesetzt. Folgende Nachtsperrungen werden hierfür notwendig: • 3. April 2017, ab 20.00 Uhr bis 5. April 2017, 6.00 Uhr: Totalsperrung der Autobahn ab Muttenz Süd bis Verzweigung Hagnau und Sperrung der Einfahrt Muttenz Süd • 6. April 2017, ab 20.00 Uhr bis 15. April 2017, 6.00 Uhr: Nachtsperrungen der Einfahrt Muttenz Süd

Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

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2133 Unterschriften gesammelt – Münchenstein will seine Post behalten

• 2. Mai 2017, ab 20.00 Uhr bis 5. Mai 2017, 5.00 Uhr: Sperrung Autobahn ab Muttenz Süd bis Verzweigung Hagnau inkl. Einfahrt Muttenz Süd • 7. Juli 2017, ab 20.00 Uhr bis 10. Juli 2017, 5.00 Uhr: Sperrung der Autobahn ab Muttenz Süd bis Verzweigung Hagnau inkl. Einfahrt Muttenz Süd Die Umleitungsrouten via Gemeinde Muttenz bzw. Münchenstein werden ausgeschildert. Einfahrt Muttenz Nord (St. Jakob) Fahrtrichtung Delémont Vom 3. April 2017 bis Mitte Juli 2017 wird die Einfahrt Muttenz Nord auf die A2/H18 in Fahrtrichtung Delémont ab der Birsstrasse in Nachtarbeit wechselseitig instandgesetzt. In diesem Bereich muss nachts mit lokalen Einengungen der Fahrspuren gerechnet werden. Am Tag ist die Zufahrt mit reduzierter Fahrbahnbreite jederzeit möglich. Verzweigung Hagnau, Ausfahrt Muttenz Nord Vom 18. April 2017 bis Ende April 2017 muss die Autobahnausfahrt A2 Muttenz Nord Fahrtrichtung Delémont für die ersten Instandsetzungsarbeiten jeweils zwischen 20.00 Uhr und 6.00 Uhr gesperrt werden. Die Umleitungsrouten via Muttenz Süd bzw. Basel St. Jakob werden ausgeschildert. Tunnel Schänzli, Galerie Beton Christen Vom 18. April 2017 bis 21. April 2017 wird der Verkehr im Bereich Tunnel Schänzli bis Galerie Beton Christen in Fahrtrichtung Basel jeweils zwischen 20.00 Uhr und 6.00 Uhr einstreifig geführt. Der Spurabbau erfolgt aus Sicherheitsgründen wegen den Montagearbeiten an den Hilfsbrücken. Ende Mai/Anfang Juni 2017 werden voraussichtlich weitere nächtliche Spurabbauten in diesem Bereich erforderlich sein. Verzweigung Hagnau, Stammachse Basel-Augst und Ausfahrt Birsfelden Vom 3. April 2017 bis Mitte Mai 2017 müssen für die Instandsetzung der SBB-Brücke nachts auf der Stammachse einzelne Fahrstreifen in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Zusätzlich muss die Autobahnausfahrt Birsfelden in Fahrtrichtung Basel vom 3. April 2017 bis 13. April 2017 und vom 2. Mai 2017 bis 5. Mai 2017 jeweils nachts gesperrt werden. Die Umleitungsrouten via Tunnel Schänzli und Ausfahrt Muttenz Süd bzw. Basel St. Jakob werden ausgeschildert. Die Bauverwaltung

Generelle Leinentragpflicht für Hunde im Wald und an Waldsäumen Anfangs April beginnt die Hauptsetz- und Brutzeit der im Wald lebenden Tiere und Vögel. Das kantonale Jagdgesetz und das kommunale Reglement über die Hundehaltung schreiben für die Zeit vom 1. April bis 31. Juli im Wald und an den Waldsäumen einen generellen Leinenzwang für Hunde vor. Es gilt zu beachten, dass das Birsufer (beidseitig) als Naturschutzzone deklariert ist und deshalb der Leinenzwang selbstverständlich auch dort seine Gültigkeit hat. In den als solche mit Schildern ausgewiesenen Wildruhezonen Münchensteins herrscht generell Leinenpflicht. Gemäss kantonalem Jagdgesetz und § 11 des Hundereglements können nachlässigen Hundehaltern Bussen auferlegt werden. Die Gemeindepolizei

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Schulferien Öffnungszeiten Osterferien vom 8. bis 23. April 2017 Während den Schulferien ist das Kirchgemeindehaus nur für Gottesdienste und angekündigte Veranstaltungen geöffnet. Das Sekretariat ist jeweils von Dienstag bis Donnerstag, 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Die Kirchenpflege

Stehen gemeinsam ein für die Poststelle Gartenstadt: Toni Bischofberger (Grüne), Stefan Haydn (SVP), Giorgio Lüthi FOTO: ISABELLE HITZ (Gemeindepräsident, CVP), Miriam Locher (SP) und Andreas Knörzer (Grünliberale).

Vertreter der Münchensteiner Ortsparteien haben Gemeindepräsident Giorgio Lüthi am Freitagnachmittag eine Petition für den Erhalt der Poststelle Gartenstadt übergeben. Isabelle Hitz

E

ine Woche nachdem die SP Aesch ihre Petition für die Post im Zentrum dem Gemeinderat überreicht hat (das «Wochenblatt» berichtete in der letzten Ausgabe), setzt auch Münchenstein ein deutliches Zeichen: 2133 Unterschriften für den Erhalt der Poststelle Gartenstadt hat das überparteiliche Komitee um Miriam Locher (SP Münchenstein) in eineinhalb Monaten zusammengetragen. Die Initiative für die Aktion kam zwar von der SP, innert kürzester Zeit beteiligten sich jedoch sämtliche Ortsparteien: «Die Zusammenarbeit zwischen den Parteien funktioniert sehr gut in Münchenstein», freut sich Miriam Locher, Co-Präsiden-

tin der SP Münchenstein und Miturheberin der Petition. Wichtig für Bevölkerung und Wirtschaft Miriam Locher betont, dass die Postfiliale sowohl für die Bevölkerung als auch für die Münchensteiner Unternehmen mit über 10 000 Beschäftigten wichtig sei. Beim Sammeln der Unterschriften habe sich gezeigt, dass Jung und Alt das volle Angebot der Poststelle in Anspruch nehme und auf die Dienstleistungen der Post angewiesen sei: «Es war noch nie so einfach, Unterschriften zu sammeln», betont die Landrätin. Gemeindepräsident Giorgio Lüthi ist zuversichtlich, dass die letzte und einzige Post in Münchenstein erhalten bleibt. «Der Gemeinderat ist bereits im Gespräch mit der Post. Eine solche Petition hilft uns aufzuzeigen, dass der Erhalt der Poststelle nicht nur ein Anliegen des Gemeinderates ist, sondern auch von den Einwohnern gewünscht wird», so Lüthi. Defizit bei der Post Auslöser für die Petition war auch in Münchenstein eine von der Gewerkschaft Syndicom publizierte Liste, die die Münchensteiner Poststelle als gefährdet einstuft. Die Schweizerische Post

hat im Oktober bekannt gegeben, dass sie einen Teil ihrer 1400 Poststellen bis im Jahr 2020 schliessen will. Die von der Gewerkschaft Syndicom publizierten Karten und Listen sieht die Post jedoch als «reine Spekulation», die Angst und Unsicherheit schüren würden, betont Markus Flückiger, Kommunikationsverantwortlicher Postnetz Mitte. Die Post wolle ersatzlose Schliessungen von Postfilialen vermeiden und ihr Angebot für Geschäftskunden laufend ausbauen. Nach der Auswertung der Gespräche mit Kantonen und Gemeinden wird die Post im zweiten Quartal 2017 eine erste Zwischenbilanz ziehen und über die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeiten am Postnetz sowie die weiteren Schritte informieren. Zur Zukunft einzelner Poststellen äussert sich die Post Schweiz vorläufig nicht, so Flückiger. Tatsache sei aber, dass der klassische Postschalter kontinuierlich an Bedeutung verliere. Seit dem Jahr 2000 sind in der Schweiz 65% weniger Briefe und 46% weniger Pakete über die Schaltertheken gegangen und die Einzahlungen sanken um 40% . Daraus resultiere seit Jahren ein Defizit im Postnetz von mittlerweile 110 Mio. Franken pro Jahr, gibt Flückiger bekannt.

LOKOMOTIVEN

Die Ae 4/7 Nr. 11026 zurück in Münchenstein WoB. Am 25. März fuhr die Ae 4/7 Nr. 11026 anlässlich einer Sonderfahrt zurück nach Münchenstein. Im damaligen BBC-Werk Münchenstein wurden der Lok vor nunmehr 83 Jahren ihre elektrischen Komponenten wie Transformator, Stufenschalter, Fahrmotoren usw. eingebaut. Lokkasten und mechanischer Teil waren zuvor bei der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik SLM in Winterthur hergestellt und leer nach Münchenstein überführt worden. Lok 11026 wurde am 3. Oktober 1934 von den SBB übernommen und kostete damals den Preis von 500 00 Franken. In 62 Jahren im Dienst der SBB legte sie 5 844 389 Kilometer zurück. Heute ist die Lok im Besitz des Vereins Mikado 1244 und wird regelmässig vor Sonderzügen eingesetzt, wie André Sasse vom Verein Mikado berichtet. In Münchenstein wurden schon Ende des 19. Jahrhunderts von der Elektrizitätsgesellschaft Alioth Generatoren, Elektromotoren und elektrische Ausrüstungen für Berg- und Strassenbahnen hergestellt. Nach Übernahme des Werks durch die BBC 1911 wurden schliesslich

Alt, aber fahrtüchtig: Die Ae 4/7 Nr. 11026 auf ihrer Fahrt nach Münchenstein. bis 1970 in Münchenstein Lokomotiven montiert. Darunter nebst den Ae 4/7 auch ein Teil der Gotthardloks vom Typ Ae 6/6. Nachdem die Firma BBC die

FOTO: ZVG

dortige Maschinenfabrik übernommen hatte, wurden die Lokomotiven nicht mehr in Münchenstein, sondern in Oerlikon montiert.


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Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

MÜNCHENSTEIN EV.-REF. KIRCHGEMEINDE

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 6. April 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst mit Abendmahl. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 7. April 20.15 Matthäuskirche Kleinbasel. IonaSpirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 9. April, Palmsonntag 10.15 Dorfkirche. Familiengottesdienst mit Kinderkirche und Abendmahl. Ostereierverkauf der BfA-Gruppe. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Frauenhaus Basel

Anlässe: Donnerstag, 6. April 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 7. April 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Montag, 10. bis Donnerstag 13. April Tageslager für Kinder, KGH Amtswoche: 8. bis 14. April Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 8. April 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Palmweihe Palmsonntag: Sonntag, 9. April 9.45 Münchenstein: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier und Palmweihe anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier. Palmweihe 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Montag, 10. April 20.00 Arlesheim: Krypta: Besinnung in der Karwoche mit Taizéliedern. Mitwirkung des Canto Vivo, Musikschule Arlesheim Dienstag, 11. April 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 12. April 14.30 Münchenstein: Bussfeier 19.30 Arlesheim: Bussfeier unter Mitwirkung von Peter Barczi, Barockvioline

Hoher Donnerstag: Donnerstag, 13. April 15.30 Arlesheim: Obesunne: Ökum. Gottesdienst im Saal 18.30 Münchenstein: Gottesdienst mit Erstkommunikanten 19.30 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Fusswaschung, anschl. Anbetung bis zur Karfreitagsliturgie Karfreitag: Freitag, 14. April 9.45 Münchenstein: Ökum. Kreuzweg 10.00 Arlesheim: Kinderkreuzweg 15.00 Münchenstein: Karfreitagsliturgie mit dem Cäcilienchor 15.00 Arlesheim: Karfreitagsliturgie mit dem Domchor Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 9. April 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen zum Thema. Vorbereitung auf Ostern zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

Leone, 079 541 63 21.

P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch.

Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein,

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident: Marco Inglese, Mobile + 41 79 628 67 20, marco.inglese@gmx.ch. Vizepräsident: Karl Brunner, + 41 79 475 93 37, karlbrunner@ebmnet.ch. Sportchef: Roman Berset, + 41 76 585 44 54, roman.berset@gmx.ch.

Palmsonntags-Gottesdienst Am 9. April findet um 10.15 Uhr in der Dorfkirche ein Palmsonntagsgottesdienst mit Einführung des Abendmahls für die 3. Religionsklassen und mit Kinderkirche statt. Mit dem mutigen Einzug Jesu in Jerusalem beginnt eine spannungsgeladene, zum Teil gewalttätige und am Ende leidvolle Geschichte zwischen Jesus und der politisch führenden Priesterschicht. Daran werden wir durch Kinder erinnert, die uns mit Zweigen in den Händen begrüssen und das Lied singen: Jesus zieht in Jerusalem ein. Thema des Gottesdienstes ist die Geschichte von diesem Einzug in Jerusalem bis zur Fusswaschung. Ganz mutige unter uns können sich sogar selbst die Füsse waschen lassen. Zu uns allen beugt sich Jesus herab und ist sich nicht zu scha-

de, unsere Füsse zu berühren, selbst wenn sie schmutzig und stinkend sind. Der Gottesdienst wird mit einem Abendmahl abgeschlossen, das wir gemeinsam mit den Kindern feiern. Dieser Familiengottesdienst wird gemeinsam mit den Religionslehrpersonen gestaltet. Wir laden alle ganz herzlich dazu ein, auf diese Weise die Passionswoche zu beginnen. Pfarrerin Heidrun Werder und Team

Palmsonntagsgottesdienst mit Kindergottesdienst 9. April 2017 um 10.15 Uhr Dorfkirche (siehe Artikel)

BROT FÜR ALLE

Ostereier für einen guten Zweck Die Gruppe «Brot für alle» verkauft am Palmsonntag, 9. April, nach dem Familiengottesdienst vor der Dorfkirche und am Karfreitag, 14. April, vor der Dorfkirche an der Pfarrgasse 2 und im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3, jeweils nach den Gottesdiensten wieder ihre kunstvoll gestalteten Ostereier. Zahlreiche freiwillige Helferinnen packen Hunderte Eier mit Kräutern, Blüten und Gräsern in Strümpfe ein. Die Eier werden beim Kochen mit Naturfarben gefärbt. Der gesamte Erlös kommt unserem Hauptprojekt, dem Landesprogramm in Kambodscha zugute, das die Gruppe

seit vielen Jahren unterstützt. Wir freuen uns, wenn Sie Ihren Ostertisch mit unseren frisch gekochten, gefärbten Ostereiern schmücken. Damit leisten Sie wertvolle Hilfe zur Selbsthilfe. Brot für alle Münchenstein, Ursula Gallandre

Junioren-Obmann: Daniel Geiser, + 41 79 375 01 45, d.geiser@outlook.com. Kassier: Dominik Furger, +41 79 585 40 85, dome@intergga.ch. Vereinsadministration / Spiko-Sekretär: Simon

Berset, + 41 78 720 56 87, simon_berset@gmx.ch. Marketing-Kommunikation: Cristina Aniceto, + 41 79 273 70 60, cristina@aniceto.ch. Weitere Infos unter www.fcmuenchenstein.ch

OstereierVerkauf Münchenstein 9. April 14. April

10.15 Uhr Dorfkirche 9.00 Uhr Dorfkirche 10.15 Uhr ref. KGH

Vor und nach den Gottesdiensten


MÜNCHENSTEIN Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Münchenstein Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57 Gesucht nette

Gastfamilie in Münchenstein für 16-jährigen Gymnasiasten aus dem Welschland, Schuljahr 2017/2018. Für weitere Auskünfte freuen wir uns auf Ihren Anruf. Telefon 026 413 47 39 (ab 19 Uhr)

Aus unserem Mineralienund Fossilienangebot Schöne, ausgesuchte Coelestindrusen, Amethystdrusen, Bergkristalle, versteinerte Schnecken (Paare ) aus Madagaskar.

Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

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Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

AG FÜR FRUCHTHANDEL sucht für die Vormittage von Montag – Samstag

Aushilfen für die Packerei Im Teilzeitpensum oder auf Abruf. Interessenten melden sich bei alex.bosshart@safruits.com oder unter Tel. 061 225 12 44.

safruits

Schulen Dornach www.dornach.ch An den Schulen Dornach werden rund 450 Schülerinnen und Schüler vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe I unterrichtet. Wir suchen ab August 2017 (Schuljahr 2017/18) verschiedene Lehrpersonen:

1 Lehrperson für eine 1. Klasse der Primarschule 22 – 25 Lektionen (auf ein Jahr befristet)

1 Lehrperson für eine 6. Klasse der Primarschule 25 – 29 Lektionen (auf ein Jahr befristet)

1 Lehrperson für das Fach Musik an der Primarschule 9 – 12 Lektionen

1 Lehrperson für das Fach Musik und Bewegung an der Unterstufe der Primarschule in Zusammenarbeit mit der Jugendmusikschule Dornach 9 Lektionen Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium in Musik und Bewegung

1 Lehrperson phil. II Sekundarstufe I Niveau E 29 Lektionen (Vollpensum und Klassenlehrperson)

1 Lehrperson Sekundarstufe I Sport Mädchen 6 Lektionen Fächerkombinationen sind möglich. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bis spätestens 28. April 2017 an Herrn Reto Fehr, Konrektor der Schulen Dornach, Gempenring 34, 4143 Dornach, Tel. 061 705 50 50, E-Mail reto.fehr@schulen-dornach.ch

Empfehlungen

Vertrauenswürdige, zuverlässige

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeinderatswahlen vom 21. Mai 2017 Kandidatinnen und Kandidaten • Liste 1: Freie Wähler Dornach (FWD) • Schlatter Christian, Umweltnaturwissenschaftler (bisher) • Gschwind Pannier Thomas, dipl. Sozialpädagoge (bisher) • Urech Daniel, Rechtsanwalt und Notar (bisher) • Palatini Monika, Tierärztin • Schacher Pascal, Zollexperte • Hafner Rudolf, Betriebsökonom FH • Zweifel Martin, Architekt ETH • Eggs Janine, Studentin • Beile Iris, Logopädin • Liste 2: Sozialdemokratische Partei (SP) • Voegtli Barbara, kaufm. Angestellte (bisher) • Baumgartner Edna, Juristin / Fachspezialistin • Annaheim Martin, Berufsschullehrer • Meier Olivia, Schülerin • Baumgartner Roland, leitender Hauswart • Liste 3: FDP.Die Liberalen • Schnellmann Bruno, Unternehmensberater • Lutgen Annabelle, Immobilienverwalterin • Müller Daniel, Wirtschaftsinformatiker • Stadler Martin, Unternehmer • Janz Christoph, eidg. dipl. Betriebstechniker • Liste 4: Schweizerische Volkspartei (SVP) • Fürst-Rivera Marysol, Hausfrau (bisher) • Amhof Christian, Unternehmer • Ochsenbein Miriam, in Ausbildung • Krischik Sebastian, Elektroinstallateur • Racheter Jean-Pierre, selbständig • Schneiter Eduard, pensioniert • Tschudin Hans-Rudolf, Automechaniker • Liste 5: Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) • Holzherr Bruno, Telematiker (bisher) • Fritschi Andreas, Informatikmanager • Liste 6: Junge Grüne • Lüthi Florian, Student Politikwissenschaft • Schweizer Aurin, Student Rechtswissenschaft • Rudolf Moritz, Student Germanistik Listenverbindungen: Liste 1 mit Liste 6 Liste 3 mit Liste 4

Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner öffentlichen Sitzung vom 3. April 2017 hat der Gemeinderat: • über die Wahl von Franziska Buser per 1.08.2017 als Co-Schulleiterin der Schulen Dornach mit einem Pensum von 80% informiert; • Bruno Planer in den Stiftungsrat des APH Wollmatt gewählt; • für das erste Quartal 2017 die Abschreibung von Steuerforderungen in Höhe von 55 923.40 Franken und die Erlasse in Höhe von 1040.55 Franken genehmigt; • Spendengesuchen an verschiedene Organisationen entsprochen; • die Ausarbeitung des Bauprojektes und die Ausschreibung der Bauarbeiten in der Höhe von CHF 10 000.00 ±25% für den Wasserleitungsersatz an der Hochwaldstrasse genehmigt und den Terminplan zur Überprüfung zurückgewiesen; • die Vergabe der Montagearbeiten für die UV-Anlage im Reservoir Untererli für gesamthaft CHF 36 325.10 inkl. MwSt beschlossen; • die Generelle Wasserversorgungsplanung der Gemeinde Dornach nach Ablauf der Auflage ohne Einsprache in unveränderter Form genehmigt und zuhanden der Genehmigung durch den Kanton verabschiedet; • die Verwaltung zur vertieften Abklärung einer Überarbeitung der Briefschaften und Dokumente der Gemeinde beauftragt; • einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 20 Franken pro Betreuungstag für maximal

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Teure Überraschung aus der Kantonshauptstadt

2 Tage die Woche für Seniorinnen und Senioren in ausserkantonalen Tagesstätten beschlossen; • den Zuschlag für die Rückkanalüberwachung des Dornacher Kabelnetzes an die Improware erteilt; • die organisatorische Weiterentwicklung der Projektsteuerungsgruppe Sozialregion in die (ständige) Steuerungsgruppe Sozialregion genehmigt; • den Auftrag für eine Teilrevision der Gemeindeordnung erteilt; • Stellung zu einem Schreiben in Sachen Klosterumbau genommen; • die Architekturleistungen für den Umbau des Verwaltungsgebäudes vergeben sowie • vom Stand der Arbeiten zur Realisierung einer Birsstadt-Schleife des slowUp BaselDreiland Kenntnis genommen. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2017/0028 Bauherr: Wurmehl-Rimondini Cornelia – Adresse: Kalkbreitestrasse 43, 8003 Zürich – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Parkplatzerweiterung um ca. 70cm, Erstellen Abstützung mit Flachstahl und Erstellen Zaun – Bauplatz: Dorneckstrasse 12 – Parzelle GB Dornach Nr.: 501 – Projektverfasser: Gasser Garten- und Landschaftsbau AG, Hauptstrasse 42, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2017/0029 Bauherr: Alters- Pflegewohngruppe Dornach – Adresse: Hauptstrasse 22, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umnutzung Gewerberäume in 2-Zimmerwohnung – Bauplatz: Hauptstrasse 20 – Parzelle GB Dornach Nr.: 670 – Projektverfasser: Alois Borer bau- und wohnberatung, Brosiweg 22, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2017/0030 Bauherr: Keller-Lüthi Dominik und Karin – Adresse: Chämletenweg 5, 8153 Rümlang – Grundeigentümer: Lüthi-Ehrsam Georg und Yvonne, Drosselweg 7, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erweiterung Erschliessung zur Nachbarparzelle GB Dornach Nr. 1338 – Bauplatz: Drosselweg 7 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1335 – Projektverfasser: Lussmann Architekten AG, Nepomukplatz 7, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2017/0031 Bauherr: Oliphant Duncan und Katerina – Adresse: Bruggweg 55, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Gartenhaus – Bauplatz: Bruggweg 55a – Parzelle GB Dornach Nr.: 456 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0032 Bauherr: Keller-Lüthi Dominik und Karin – Adresse: Chämletenweg 5, 8153 Rümlang – Grundeigentümer: Keller-Lüthi Karin – Adressen: Chämletenweg 5, 8153 Rümlang; Lüthi Thomas, Steinmattweg 24, 4143 Dornach – Bauobjekt: Neubau Zweifamilienwohnhaus mit Carport und zwei Abstellplätzen – Bauplatz: Drosselweg 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1338 – Projektverfasser: Lussmann Architekten AG, Nepomukplatz 7, 4143 Dornach Publiziert am: 6. April 2017 Einsprachefrist bis: 24. April 2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Bauverwaltung geschlossen Die Bauverwaltung bleibt am Donnerstag, 6. April 2017 aufgrund einer Weiterbildung am Nachmittag geschlossen. Gerne sind wir wieder zu den üblichen Verwaltungsöffnungszeiten für Sie da. Wir danken für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

(Fortsetzung auf Seite 26)

Hochwaldstrasse: Nicht nur der Belag, sondern auch die Wasserrohre sollen saniert werden.

Eine geplante Belagserneuerung an der Hochwaldstrasse setzt die Gemeinde unter Zugzwang. Der geforderte Ersatz der Wasserleitungen kommt Dornach teuer. Durch Zuwarten wird es aber keineswegs günstiger. Lukas Hausendorf

D

as Solothurner Kreisbauamt forciert Unterhaltsarbeiten an der Hochwaldstrasse und setzt damit die Gemeinde Dornach unter Druck. Der Kanton will nämlich zusätzliche Hydranten zur Gewährleistung des Löschschutzes installieren, dafür müssten aber die bestehenden Wasserleitungen vergrössert werden, was wiederum Gemeindeaufgabe ist. Der Kanton drückt dabei auf die Tube und will mit den Arbeiten bereits im kommenden Juni beginnen. Das bringt Dornach in ein Dilemma. Die bestehenden Leitungen wurden 1953 eingesetzt und wären theoretisch am Ende ihrer Lebensdauer. Der Ersatz würde Dornach rund 400 000 Franken kosten, nach Abzug der Subventionen der Solothurner Gebäudeversicherung. Der Zeitplan ist ambitioniert. Das Projekt müsste noch von der Gemeindeversammlung im Juni

bewilligt werden, wenige Tage später würden schon die Bauarbeiter loslegen. Der Gemeinderat hätte bei dieser Ausgangslage die Projektfreigabe erteilen müssen, ohne dass bereits eine Submission durchgeführt wurde. Offerten würden mit dem Vorbehalt eines nachträglichen Gemeinderatsbeschlusses eingeholt worden. «Ich bin skeptisch», schickte Gemeindepräsident Christian Schlatter (Freie Wähler) voraus. Zumal es dringendere Projekte gebe. Und genau deshalb wurde Dornach vom Kanton auf dem linken Fuss erwischt. In der Tiefbau-Abteilung gilt bei der Priorisierung des Wasserleitungsersatzes «Zustand vor Alter». Für die Leitungen an der Hochwaldstrasse sah der kommunale Wasserleitungsplan keine Massnahmen vor. Nach der kantonalen Vorprüfung war es plötzlich andersrum. Man habe das zu wenig geprüft, gestand Etterlin ein. Das Problem: Synchronisiert die Gemeinde den Leitungsersatz nicht mit den Belagsarbeiten, die der Kanton vornimmt und finanziert, muss sie zu einem späteren Zeitpunkt den Belag für den Leitungsersatz auf eigene Rechnung öffnen. Das kommt wesentlich teurer. Der Gemeinderat will sich dem Druck aus Solothurn aber nicht einfach beugen und probiert es nun mit einer Terminverschiebung. Zumal: Eine grössere Leitung würde ohnehin nicht den erforderlichen Wasserdruck für die neuen Hydranten liefern. Bis das neue Reservoir, das die Gemeinde mit Arlesheim baut, nicht realisiert ist, kann die Leitung gar nicht unter ausreichendem

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Druck stehen, wie Etterlin auf Nachfrage von Ursula Kradolfer (Freie Wähler) bestätigte. Die Leitungen können erst 2019 ans neue Reservoir angehängt werden. Zudem schulde der Kanton der Gemeinde noch Antworten, bemerkte Roland Stadler (FDP). So ist noch immer unklar, was der Kanton in Sachen Lastwagen-Rückhaltesystem an der Hochwaldstrasse zu tun gedenkt. Man müsse Druck machen, dass man das Projekt noch ein Jahr verschieben kann, so Stadler. Dann könne auch sauber geplant werden. Der zuständige Projektleiter beim Kreisbauamt signalisierte zwar, dass er nicht bereit sei, sein Projekt zu verschieben. «Man muss vielleicht mit dem Chef des Chefs reden», meinte Schlatter. In diesem Sinne erteilte der Gemeinderat schliesslich die Freigabe für das Bauprojekt, in der Hoffnung, dass es immer noch verschoben werden kann. Eingeholte Offerten würden ja ihre Gültigkeit behalten. Nachfolgerin für Schulleiterin Die Leitung der Dornacher Schule ist wieder komplett. Die bisherige Stelleninhaberin Marie-Thérèse do Norte tritt Ende Schuljahr in den Ruhestand. Der Gemeinderat hat an einer nicht öffentlichen Sitzung am 20. März die Baslerin Franziska Buser zur Co-Schulleiterin ernannt. Sie teilt die Funktion mit Reto Fehr. Die Wahl Busers musste unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgen, weil sich die Kandidatin im März noch in einem ungekündigten Anstellungsverhältnis befand. Sie wird die Stelle am 1. August 2017 antreten.

KONZERT

Matthäus-Passion wie aus einem Guss Am 2. April war die Matthäus-Passion im grossen Saal des Goetheanums in Dornach zu hören. Der Studienchor Leimental und die Kantorei St. Peter (Zürich) haben das gewaltige Werk erarbeitet. Unter der Gesamtleitung von Sebastian Goll wirkten beide Chöre, zusammen mit den für dieses Werk erforderlichen Gesangssolisten und den «amici musici», Orchester für Alte Musik. Besonders zu erwähnen ist, dass auch die Klasse 6a der Rudolf Steiner Schule Basel mit dabei war. Es war nicht ihr erster Auftritt, aber, wie einige der jungen Leute sagten, ein ganz besonderes Erlebnis. Die Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach, am 11. April 1727 in Leipzig uraufgeführt, ist ein Höhepunkt im Schaffen des Komponisten. Das Werk mit zwei Chören, zwei Orchestern und Solisten stellt hohe Anforderungen an alle Ausführenden. Dem sind Chöre und Musiker in jeder Hinsicht gerecht geworden. Die beiden Chöre (und auch die Schüler) glänzten durch hohe Präzision und gute Stimmen. Die Gesangssolisten

Grosser Auftritt: Zwei Orchester, zwei Chöre, eine Schulklasse, Solisten und ein Dirigent FOTO: ZVG im Grossen Saal des Goetheanums. haben ihren Part mit grossem Einfühlungsvermögen geleistet, die «amici musici» haben auf Nachbauten der herrlich obertonreichen Original-Instrumente aus Bachs Zeit gespielt. Das ganze Werk erklang «wie aus einem Guss».

Der grosse Saal des Goetheanums war bis auf den allerletzten Platz gefüllt und das Publikum honorierte die grosse Leistung mit einem nicht enden wollenden Applaus. Es war eine wunderbare Musik zur Passionszeit. Markus Wagner, Arlesheim


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Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 25)

Schliessung der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes über die Osterfeiertage 2017 Am Donnerstag, 13. April 2017 (Gründonnerstag) werden die Schalter der Verwaltung und der Werkhof bereits um 16.00 Uhr geschlossen. Sie erreichen uns wieder ab Dienstag, 18. April 2017, zu den üblichen Schalterstunden. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung 032 627 71 11 Bestattungen 079 281 74 35 (9.00 Uhr bis 11.00 Uhr) Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern frohe Ostertage. Gemeindepräsidium

An die Bevölkerung betr. Kehrichtabfuhr infolge Feiertag Die Kehrichtabfuhr von Freitag, 14. April 2017 (östlich der Bahnhofstrasse / Bruggweg / Hauptstrasse und Schmiedegasse) entfällt. Die Abfuhr wird am darauffolgenden Dienstag, 18. April 2017 für das ganze Dorf durchgeführt (siehe Jahreskalender). Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

18.00 bis 20.00 Uhr • Samstag, 17. Juni 2017 15.00 bis 17.00 Uhr • Mittwoch, 23. August 2017 18.00 bis 20.00 Uhr Dienst- und Schiessbüchlein sind mitzubringen. Die Schiessplatzkommission

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Osterferien Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Osterferien von Montag, 10. April 2017 bis Freitag, 21. April 2017 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinderund Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 23. April 2017 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung BIRSECK

Anerkennungspreis der Gemeinde Dornach

Bereits zum fünften Male wird in diesem Jahr der Anerkennungspreis der Gemeinde Dornach vergeben. Zur Anerkennung von Personen oder Personengruppen, welche in den vergangenen Jahren durch spezielles Engagement im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich in der Gemeinde Dornach hervorgetreten sind, richtet der Gemeinderat einen Anerkennungspreis im Aufhebung von Grabfeldern Betrage von 3000 Franken aus. In den verganauf dem Friedhof Dornach genen vier Jahren ging der Preis an Stefan Ab dem 3. Mai 2017 werden auf dem GrabSchindelholz, an Anna Hartmann und Gabriele feld Nr. 1 die Urnen-Gräber Nr. 49 bis 70 und Widmer, an Lukas Greiner sowie an Thomas auf dem Grabfeld Nr. 5 die Erd-Gräber Nr. 286 Gschwind. bis 342 aufgehoben. Die Grabsteine, Pflanzen In Dornach gibt es bestimmt viele, die Grosses und Grabschmuck können von den Angehörigeleistet haben. Kennen Sie jemanden, der den gen vom 19. April bis 2. Mai 2017 selbst abgeAnerkennungspreis in diesem Jahre verdienen NATURUND VOGELSCHUTZVEREIN DORNACH räumt werden. würde? Grabsteine, welche am 3. Mai 2017 noch auf Bis zum 30. Juni 2017 haben Vereine, Gruppieden erwähnten Gräbern stehen, werden so abrungen oder Einzelpersonen die Möglichkeit, geräumt, dass sie nicht mehr weiter verwendet Vorschläge per Mail an das GemeindepräsidiDer Wald am Dornacher diese Stimmen aufzuzeigen. Denn wir werden können. In diesem Fall Schlosshügel besteht gegenum, praesidium@dornach.ch, einzureichen über der Gemeinde keinerlei Anspruch aufund Ent- müssen tatsächlich in uns etwas belebeherbergt alle unsere Spechtarten Für dieum Einreichung benötigen schädigung irgendwelcher Art. Für allfällige viele Singvögel. Die Exkursion am 9. ben, einen eines gutenAntrags Zugang zur TierSie das offizielle Formular, welches auf der Fragen steht die Bauverwaltung April führt vom SchiessstandDornach bis zurzur Ru- stimme zu bekommen. www.dornach.ch heruntergeladen ineVerfügung. Dorneck, und zurück. Sie steht im Homepage Wir werden sehr langsam unterwegs oder auf der Gemeindeverwaltung bezogen Bauverwaltung Dornach, sein, deshalb soll die Kleidung genügend Zeichen der vielfältigen Vogelstimmen, werden kann. Dieses füllen Sie aus und ergänTel.hören 061 706kann. 25 10 warm die man nun im Frühling sein. Auch gute Schuhe sind zu zen es mit einer persönlichen und objektiven Viele von uns haben Mühe mit dem empfehlen. Details zu Zeit und Ort finBegründung der zu anerkennenden Leistung. Einordnen und Erkennen der Vogel- den Sie im Inserat nebenan. 2017 Obligatorische Zudem ergänzen Sie den Antrag mit Ihrem Lukas Howald, stimmen. Es wird hier einen Namen und Ihrer Adresse sowie der TelefonSchiessübungen 300versucht, m Naturund Vogelschutzverein Zugang zum Einhören und Einleben in nummer, unter der wir Sie erreichen können. Schiess-Stand «Ramstel» – Anonyme Anträge werden nicht bearbeitet. Oberdornach, Richtung Gempen Wir danken Ihnen für die Unterbreitung von Gemeinsam für alle Schiessvereine finden Vorschlägen von verdienten Persönlichkeiten. folgende obligatorische Übungen statt: Jury Anerkennungspreis • Mittwoch, 19. April 2017

Vogelstimmen am Schlosshügel

Amtliche Publikationen

GEMPEN

TURNVEREIN HOCHWALD

AUSSTELLUNG

Prominenter Rücktritt

Irène Spörri im Spital Dornach

Am Freitag, 31. März fand die Generalversammlung des TV Hochwald im Restaurant Rössli in Hochwald statt. In den rund 1½ Stunden wurden die verschiedenen Punkte der Traktandenliste abgearbeitet und danach gemeinsam eine kleine Verpflegung eingenommen. Zur Diskussion und Abstimmung zählten diverse Traktandenpunkte, so zum Beispiel die verschiedenen Berichte über Ereignisse im vergangenen Jahr, die Bilanzen 2016 und das Budget 2017. Auf das Jahr 2017 gaben zwei Vorstandsmitglieder, Raphael Joss als Verantwortlicher Jugendriege sowie Lukas Gasser als Verantwortlicher für den Bereich Korbball, den Rücktritt bekannt. Diese Vakanzen können mit Stefan Vögtli als Nachfolger für Lukas Gasser sowie mit Jonathan Wittkowski als Nachfolger von Raphael Joss adäquat ersetzt werden. Wir wünschen beiden künftigen Vorstandsmitgliedern viel Freude und Motivation für ihre Arbeit. Raphael Joss, der dieses Amt 17 Jahre innehatte und sich während dieser Zeit sehr für die Jugendriegler sowie den Turnverein engagiert hat, wurde zeitgleich als Ehrenmitglied des TV Hochwalds aufgenommen. Zum Schluss wurde wie jedes Jahr das Turnerlied einstimmig gesungen, welches den Abschluss der Generalversammlung bildete. Der Turnverein Hochwald befindet sich auf einem sehr guten Weg und ist stets bemüht, sowohl den Kindern und Jugendlichen als auch den Erwachsenen Bewohnern von Hochwald und dem Dorneckberg ein abwechslungsreiches Programm an Sport und anderen Aktivitäten zu ermöglichen. Yves Halter, TV Hochwald

Passend zum Frühling, der wie von Zauberhand alles zum Spriessen, Wachsen und Entwickeln bringt, habe ich eine Anzahl Bilder dem Thema «Wachsen – Entwickeln» gewidmet. Hierbei hat mich auch die kürzlich besuchte Insel «Sri Lanka», die so üppig grün gedeiht, so vielfältig in Wuchs, Blüten- und Blattformen erscheint, zusätzlich inspiriert und motiviert. Die weisse Leinwand, gelegentlich gar der unbehandelte Untergrund, empfängt eine erste malerische Geste, die sich in einem bestimmten Grün mani-

GEMEINDEWAHLEN 2017

Die FDP Dornach ladet ein Am Samstag, 8. April von 10 bis 12 Uhr werden wir auf der Sammelstelle im Ramstel unsere Partei, die Kandidatin und die Kandidaten vorstellen sowie über jene Themen Auskunft geben, welchen wir künftig besonderes Augenmerk verleihen werden. Als Teil unserer Öffentlichkeitsarbeit gehört dieser Anlass zu unserem Programm. Wollen Sie uns in einem persönlichen Gespräch kennenlernen, möchten Sie mit uns über die Themen, welche die FDP Dornach zu ihren Leitthemen gemacht hat, diskutieren und dabei viele Details erfahren, dann sind Sie herzlich eingeladen. Wir garantieren interessante Begegnungen. Zudem erwarten Sie unsere zwischenzeitlich traditionellen VanilleCornets. Wir freuen uns, Sie ebenfalls kennenzulernen. FDP Dornach

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Bürgergemeinde Muttenz, Oberdorf 1, 4132 Muttenz – Bauobjekt: Wasserleitungsersatz + neue Abwasserleitung – Architekt: Sutter Ing.- und Planungsbüro AG, Hauptstr. 52, 4153 Reinach – Bauplatz: Schön-

matt/Prattelerweg, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 203/235/90016 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 24.4.2017 Baukommission Gempen

GEMEINDEWAHLEN 2017

Bereit für die Gemeinderatswahlen Die Freien Wähler Dornach treten als einzige Partei mit einer vollen Liste zu den Gemeinderatswahlen vom 21. Mai an. In den kommenden Wochen werden wir unsere Kandidierenden mit Beiträgen im Wochenblatt, mit unserem Wahl-Infoblatt und mit Aktionen für die Bevölkerung vorstellen. Wir freuen uns auf einen fairen, inhaltsreichen und lebendigen Wahlkampf in Dornach. Besonders freut uns, dass mit den Jungen Grünen eine Jungpartei in der Dornacher Gemeindepolitik mitarbeiten möchte. Diese Zukunftshoffnung möchten wir unterstützen und haben daher beschlossen, mit der Liste 6 eine Listenverbindung einzugehen, zumal

die Forderung nach Nachhaltigkeit ein Element ist, das auch die Freien Wähler immer auch selbst stark in der Politik vertreten haben. Durch die Listenverbindung werden für die Sitzverteilung die Stimmen der Listen 1 und 6 gemeinsam betrachtet, sodass keine Stimmen verloren gehen. Bezüglich der Gestaltung des Wahlkampfs und inhaltlich bleiben die zwei Parteien aber unabhängig voneinander – insbesondere bleiben die Freien Wähler Dornach ihrem Credo verpflichtet, parteiunabhängig und sachorientiert allein auf der lokalen Ebene Politik zu betreiben. Vorstand der Freien Wähler Dornach, www.fwd-dornach.ch

KANTONALE WAHLEN 2017

Susanne Schaffner in die Regierung Für den zweiten Wahlgang am 23. April empfehle ich Susanne Schaffner als Regierungsrätin wärmstens. Sie ist eine sympathische, kompetente und geerdete Anwältin und Notarin, verheiratet, Mutter zweier erwachsener Kinder und amtet seit 12 Jahren im Kantonsrat. In dieser Zeit präsidierte sie die Fachkommission Behinderung sowie die Finanzkommission und war im 2013 Kantonsratspräsidentin. Ihr fundiertes Fachwissen und ihr rasches Auffassungsvermögen werden von allen parteiübergreifend geschätzt. Das Wahlrecht lässt sich bekanntlich nicht konsumieren. Mit diesem demokratischen Privileg können und sollen wir unserer Regierungsvertretung die nötige Legitimität verleihen, um sich für eine Vielfalt von Bedürfnissen anstelle gesonderter Interessen einsetzen zu können. Und genau für diese Aufgabe ist Susanne Schaffner als Regierungsrätin die Richtige. Dr. Karin Kälin Neuner-Jehle, Kantonsrätin und Gemeindepräsidentin Rodersdorf

festiert, eine mögliche Richtung angibt und vielleicht bereits das Wesen der Pflanze widerspiegelt. Blüten- und Blattformen entstehen spontan und werden geschickt platziert. Ich möchte Sie mit meinen Bildern begeistern und energetisch stärken und freue mich sehr auf Ihren Besuch. Die Ausstellung im Spital Dornach ist bis 31. Mai 2017 täglich von 10 bis 20 Uhr zugänglich. Meine Präsenzzeiten sind im Inserat ersichtlich. Irène Spörri

LESERBRIEF

Gefährliche Irreführung Im Wochenblatt 13/2017 warb Rainer Hornik für Kontakte mit Verstorbenen, zugleich behauptend, er wisse, wie diese sich mit Hilfe Lebender ernähren würden. Seine Ausführungen sind nicht nur gefährlicher Spiritismus und Okkultismus, sondern Irreführung, indem er ein Wort aus dem Munde von Jesus missbraucht, dabei bewusst nur die Hälfte zitiert. So wird Wahrheit verdreht. Das Zitat aus dem Matthäusevangelium (4,4) lautet ungekürzt: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.« Und gerade damit hat Jesus in konkreter Situation Satan zurückgewiesen. Hornik aber will mit ei-

nem verkürzten Bibelwort Einblicke ins Jenseits vermitteln, was nach Gottes Massstab mittels Spiritismus untersagt und vor Ihm ein Gräuel ist. In einem seiner Briefe warnt der Apostel Paulus vor «den Lehren der Dämonen», welche niemals Wahrheit offenbaren. Dagegen finden wir in der Bibel ewige Wahrheit über Diesseits und Jenseits, auch über die zwei Orte im Jenseits, von denen einzig Jesus zuverlässig spricht – eben: Wort aus Gottes Mund! Zudem bietet Er für Sterbende und Trauernde Beistand und Trost; die Finsternis jedoch kann niemandem Licht Pfarrer Reinhard Möller, bieten. Freie Evangelische Gemeinde Aesch

FRAUENGEMEINSCHAFT DORNACH

«S Wöschwyb» an der Jubiläums-GV Am vergangenen Freitag fand die Generalversammlung der Frauengemeinschaft Dornach statt. 80 Frauen nahmen an der GV teil und feierten das 70-jährige Bestehen des Vereins. Die Präsidentin blickte auf das vergangene Jahr und die gemeinsam erlebten Firmenbesuche und Ausflüge zurück. Erfreulicherweise traten im letzten Jahr fünfzehn Frauen als Neumitglieder dem Verein bei. Per Ende 2016 zählte der Verein 173 Mitglieder. Anlässlich des Jubiläumsjahrs wurden «Sternstunden» ins Programm 2017 aufgenommen. Die erste Sternstunde – im wahrsten Sinne des Wortes – fand im Februar statt: In der Keplerwarte des Goetheanums konnten unter fachkundiger Informationen des Astronomen durchs Teleskop die mondförmige Venus und der Mars beobachtet werden. Ne-

ben den bewährten Programmpunkten erhalten die Frauen im Oktober einen Einblick in Yoga für den Alltag. Ein Highlight des Jahres wird bestimmt das Wochenende im September mit einem Ausflug nach Strasbourg, Obernai und Odilienberg sein. Anmeldungen werden gerne entgegengenommen (Jahresprogramm unter: www.frauengemeinschaftdornach.ch). Der Vorstand bedankt sich für die rege Teilnahme an den Anlässen, denn ohne aktive Mitglieder könnte ein Verein nicht bestehen. Nach dem offiziellen Teil rundeten ein Salatbuffet mit Fleischkäse und ein reichhaltiges Dessertbuffet den Abend ab. Als Überraschung trat das Wöschwyb in Begleitung auf und liess die 70 Vereinsjahre in Schnitzelbankform Revue passieren. Monika Stöckli

KANTONALE WAHLEN 2017

Ich wähle Susanne Schaffner Seit nun vier Jahren kenne ich Susanne Schaffner persönlich aus dem Kantonsrat. Schaffner repräsentierte dazumal den Kanton als Kantonsratspräsidentin souverän. Daher kennt sie den Kanton mit seiner wichtigsten Randregion Dorneck-Thierstein sehr gut. Der Kampf für Schwächere und Gerechtigkeit steht im Zentrum ihrer politischen Arbeit. Als profunde Finanzpolitikern und ehemalige Präsidentin der Finanzkommision setzt sie sich für mehr Steuergerechtigkeit ein. Die SP lancierte drei Volksaufträge im Zusammenhang der Umsetzung der Unternehmenssteuerreform III. Für die Erstunterzeichnerin Kantonsrätin Susanne Schaffner galt es damit zu verhin-

dern, dass die geplanten Steuersenkungen für Unternehmen auf dem Buckel von Familien und wenig Verdienenden umzusetzen. Susanne Schaffner ist seit 20 Jahren Anwältin mit Leib und Seele. Ebenso engagiert ist sie in der Politik und als Präsidentin der Fachkommission Behinderung oder als Vizepräsidentin des Mieterinnen- und Mieterverbands in Olten. Diese grosse berufliche und politische Erfahrung wird sie als Regierungsrätin nutzen für einen attraktiven, sozialen und ökologischen Kanton Solothurn. Deshalb wähle ich am 23. April Susanne Schaffner in den Simon Esslinger, Regierungsrat. Kantonsrat SP Seewen


DORNACH GEMPEN HOCHWALD MUSIKVEREIN CONCORDIA

Neuaufnahmen, Wechsel, Ehrungen Präsidentin Salomé Derrer begrüsste am 24. März alle anwesenden Aktiv- und Ehrenmitglieder zur 122. Generalversammlung im Schützenhaus Ramstel. Mit einem Film konnten die Anwesenden auf das vergangene Vereinsjahr auf amüsante Art zurückblicken und das Erlebte nochmals geniessen. Die beiden Jungmusikanten Andrea Schwaar und Immanuel Brunner auf der Trompete sowie die Klarinettistin Barbara Schnell wurden mit grossem Applaus in den Verein als Aktivmitglieder aufgenommen. Unser Ehrenkassier, Heinz Meier legte sein Amt nach 12 Jahren nieder. Als Nachfolgerin wurde Maria Benz in den Vorstand gewählt. Erfreulicherweise bleibt Heinz Meier weiterhin im Vorstand als Beisitzer und die Concordia kann so auf seine grosse Erfahrung und wertvolle Unterstützung zählen. Mit grossem Applaus bestätigten die Mitglieder Roberto Cereghetti als Diri-

gent für ein weiteres Jahr. Neu in die Musikkommission gewählt wurden Regula Lenherr sowie Katelijne De Beul. Andreas Spaar nahm stolz die Ernennung zum Ehrenmitglied mit 15 Aktivjahren entgegen. Drei weitere Musikanten wurden mit 20 Jahren zum Vereinsveteranen ernannt: Philip Egger, Hugo Flury und Bruno Müller. Mit 35 Jahren aktives Musizieren in Aesch und Dornach wird Regula Lenherr am Musiktag vom 18. Juni in Beinwil zur Eidgenössischen Veteranin ausgezeichnet. Wir freuen uns jetzt schon auf den musikalischen Wettbewerb am 18. Juni anlässlich des Bezirksmusiktags Dorneck-Thierstein in Beinwil. Zuvor laden wir Sie aber alle zum gemütlichen Beisammensein in der Schützenhalle Schlosshof am 25. Mai 2017 anlässlich des Banntags der Bürgergemeinde Dornach ein. Musikverein Concordia Dornach www.mvdornach.ch

KANTONALE WAHLEN 2017

Meister-lich in die Regierung «Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen» oder «früh übt sich, wer ein Meister werden will», zwei alte Sprichworte, die auch heute noch Gültigkeit haben. Marianne Meister steht für diese beiden Redewendungen. Gelernte Damenschneiderin, Handarbeitslehrerin, 20 Jahre Leiterin eines Detailhandelsbetriebs mit mehreren Mitarbeitern, Gemeinderätin, Gemeindepräsidentin von Messen, seit acht Jahren Kantonsrätin, Präsidentin des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbandes, Mutter von drei erwachsenen Kindern. Eine Frau also, mit Lebenserfahrung, einer soliden Ausbildung, Durchhaltewille, unternehmerischem Denken, standfest, vorwärtsblickend, gut vernetzt und eine Brückenbauerin. Wie sagt doch ein weiteres Sprichwort: Drei Dinge machen einen guten Meister: wissen, können und wollen. Mit Marianne Meister wählen wir

eine fähige und bodenständige Politikerin in unsere Regierung. In den letzten vier Jahren habe ich sie als sachliche, lösungsorientierte und dossiersichere Politikerin kennengelernt. Sie gehört zu diesen Mitgliedern im Parlament, die wissen, dass der Franken zuerst verdient werden muss, bevor dieser ausgegeben werden kann. Sie setzt sich für Arbeitsplätze, Unternehmen und die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen ein. Sie bekämpft Bürokratie, Schmarotzertum und Leerläufe. Solche Meister (Politiker) brauchen wir in unserer Regierung. Und noch ein letztes Sprichwort: Jedes Handwerk verlangt seinen Meister – damit die Regierung im Kanton Solothurn weiterhin vier bürgerliche Regierungsräte hat, brauchen wir Marianne Meister. Mark Winkler, Kantonsrat FDP Präsident HEV Kanton Solothurn

KANTONALE WAHLEN 2017

Susanne Schaffner in die Regierung Susanne Schaffner hat im 1. Wahlgang der Regierungsratswahlen das beste Resultat der drei neuen Kandidatinnen erzielt. Die Leute vertrauen ihr, ja sie möchten sie gerne in der Regierung wissen. Susanne Schaffner bringt politische Erfahrung mit. 12 Jahre Kantonsrätin, wovon vier Jahre Präsiden-

tin der einflussreichen Finanzkommission. Im Jahr 2013 präsidierte sie das kantonale Parlament. Dies sind einige Eckpunkte der sympathischen Anwältin aus Olten. Ich wähle Susanne Schaffner aus Überzeugung in die Regierung. Anne Schöni Staub

GESCHÄFTSWELT

Laden wegen Umbau geschlossen Der Laden der Brennerei Zeltner an der Schulgasse 2 bleibt vom 10. bis 19. April geschlossen. Während dieser Zeit findet eine moderate Renovation der beiden Verkaufsräume mit dem Ziel statt, den Laden heller und freundlicher zu gestalten und das Angebot besser präsentieren zu können. Auf der Liegenschaft neu wird das Logo der Zeltner Destillerie AG sichtbar sein, die den Betrieb an

Und wie sieht Ihre Zukunft aus? Die Raiffeisenbank Dornach ist Ihr Partner für Pensionsfragen. Fabian Peter Leiter Anlageund Pensionsberatung

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fangs Januar von Ruedi Zeltner übernommen hat. Mit dem sanften Umbau gibt es auch ein neues Angebot. Neben den eigenen Destillaten, die in neuen Flaschen und mit neuen Etiketten verkauft werden, bietet der Laden hervorragende Brände von anderen Schweizer Kleinbrennereien an. Das Weinsortiment orientiert sich mehrheitlich an der regionalen Produktion von biologisch produzierten Weinen und an Weinen aus pilzresistenten Sorten. Abgerundet wird das alkoholische Angebot mit Bio-Bieren der Brauerei Unser Bier in Basel. Geplant sind zudem monatliche Spezialangebote. Ab 20. April gibt es kundenfreundliche Öffnungszeiten: Dienstag 10 bis 12 Uhr, Mittwoch bis Freitag 15 bis 19 Uhr und Samstag 10 bis 16 Uhr. Der Laden, der neue Eventraum für Apéros und Brennsessions sowie die Brennerei selber werden am Samstag, 13. Mai 2017 im Rahmen eines Tages der offenen Tür der Bevölkerung von Dornach und Umgebung vorgestellt. Wer schon vorher mehr erfahren will, meldet sich zum Apéro vom 27. April an (18.30 bis 20.30, Fr. 30.–). Herzlich willkommen! www.zeltnerdestillerie.ch

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Parteien erhalten Konkurrenz Freie Liste Gempen – diese neu gegründete Gruppierung belebt das politische Geschehen in der Dorneckberg-Gemeinde. In den Entscheidungsgremien will sie bald mitreden. Bea Asper

W

ir werden niemandem Parolen aufzwingen. Denn der Freien Liste Gempen geht es um die Meinungsvielfalt und um den Dialog», sagt Lorenzo Vasella, Mitinitiant dieser neuen Bewegung in Gempen. Die Freie Liste Gempen schaffe die Voraussetzung, dass Einwohner ohne Parteizugehörigkeit im Gemeinderat und in den Kommissionen Einsitz nehmen können. In Gempen wird nach dem Proporzsystem gewählt, das heisst nach Listenstimmen. Das Gegenmodell dazu ist das Majorzverfahren, bei welchem allein die Stimmen pro Kopf ausschlaggebend sind und nicht die Anzahl Stimmen für eine Partei respektive für eine Liste. Aufgrund dieses Wahlverfahrens, das im Kanton Solothurn ein prägender Teil der Politikgeschichte ist (Solothurner Proporz), haben sich Gempner Bewohner zu einer «Gruppierung» zusammengefunden, welche eine Alternative zur bestehenden Parteienlandschaft bietet. «Die Freie Liste besteht aus Gempnerinnen und Gempnern, die sich losgelöst von Ideologien für ein lebenswertes Dorf starkmachen. Die Gruppe macht in diesem Jahr zum ersten Mal bei den Gemeindewahlen mit», beschreibt die Gruppe sich selber. Und weiter: «Die Vertreterinnen und Vertreter der Freien Liste Gempen in Behörden und Kommissionen werden ihre Meinung frei und unabhängig äussern. Im Zentrum unserer Bewegung steht die offene Diskussion, um die jeweils beste Lösung zum Wohle der ganzen Einwohnerschaft zu finden. Jede Frau und jeder Mann kann sich aktiv bei der Freien Liste Gempen einbringen und so den Dialog für ein attraktives Gempen fördern.» «Wir treten mit drei

Frischer Wind: Eleonora Grimbichler und Lorenzo Vasella von der Freien Liste Gempen. FOTO: BEA ASPER

Kandidierenden zu den Gemeinderatswahlen im Mai an», so Eleonora Grimbichler. Selbst stellt sie sich als Spitzenkandidatin zur Verfügung. «Ich interessiere mich sehr für dieses Amt und verfüge über die zeitliche Kapazität.» Grimbichler ist Pädagogin, dreifache Mutter und ist in Gempen aufgewachsen. Vasella fürs Gemeindeschreiber-Amt «Die Kandidaten Simone Gosteli und Benjamin Pachlatko haben sich bereit erklärt, unterstützend zu wirken», führt Vasella weiter aus. Er selber wird sich als Gemeindeschreiber zur Wahl stellen. Als Leiter Bereich Politik und Kommunikation der Gemeinde Oberwil verfüge er über die Erfahrung für das Amt. Von seinem Arbeitgeber habe er die Erlaubnis, das Stellenpensum zu kürzen. «In der

Freien Listen sind wir uns der Verantwortung bewusst, die mit einem politischen Engagement für die Gemeinde Gempen verbunden ist.» Als Ziele nennen Grimbichler und Vasella: «Die Freie Liste Gempen fördert mittels Informations- und Gesprächsrunden die politische Diskussion, damit alle Argumente und Meinungen gehört und berücksichtigt werden können. Die Freie Liste Gempen setzt sich dafür ein, dass im Austausch mit allen Interessensgruppen jeweils die beste Lösung für das Dorf gefunden werden kann.» Auf dem Programm für den Wahlkampf steht die Einladung der Bevölkerung zu einem offenen Grillfest Ende April. «Alle sind willkommen», betont Eleonora Grimbichler. «Denn uns ist jede Meinung wichtig.»

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 8. April 9.30 Palmenbinden 14.00 Tauffeier im Kloster

Karfreitag, 14. April 10.30 Familienkreuzwegandacht Katholische Gottesdienste in Hochwald

Nächste Sonntagschule: Samstag, 29. April 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach

Palmsonntag, 9. April 10.30 Palmweihe, Prozession und Familiengottesdienst mit Eucharistie anschl. Osterkerzenverkauf 18.00 Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach

Samstag, 8. April 14.00 Palmenbinden

Gründonnerstag, 13. April 20.00 Feier vom letzten Abendmahl, anschl. Kreuzwegmeditation

Gründonnerstag, 13. April 20.00 Feier vom letzten Abendmahl, anschl. Ölbergwache

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Karfreitag, 14. April 10.30 Familienkreuzweg in Gempen 15.00 Karfreitagsliturgie, mitgestaltet vom Cäcilienchor

Karfreitag, 14. April 10.30 Familienkreuzweg in Gempen 15.00 Karfreitagsliturgie

Palmsonntag, 9. April 9.00 Wortgottesfeier

Katholische Gottesdienste in Gempen

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Samstag, 8. April 14.00 Palmenbinden Palmsonntag, 9. April 10.30 Familiengottesdienst mit Kommunion und Palmweihe anschl. Osterkerzenverkauf

Palmsonntag, 9. April 10.30 Familiengottesdienst mit Kommunion und Palmweihe anschl. Osterkerzenverkauf

Sonntag, 9. April, Palmsonntag Konfirmationsfeier im TimotheusZentrum. In zwei Gruppen, 9.30 und 11.00. Mit Pfarrer Roger Boerlin. Anschliessend jeweils Apéro

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt)

Gründonnerstag, 13. April 18.00 Wortgottesfeier 21.00 Komplet, anschliessend Ölbergstunde bis 22.00 Karfreitag, 14. April 15.00 Vesper mit Passion 21.00 Komplet, anschliessend Grabwache bis 22.00

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Wei-

tere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit

Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

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In individueller Freiheit dem Sonnenuntergang entgegen sich die Bewohner bei uns wie daheim fühlen», erklärt Institutionsleiterin Ursula Theurillat.

Zum 30-Jahr-Jubiläum lädt die Stiftung Haus Martin in Dornach am Samstag zum Tag der offenen Tür. Im Wohn- und Pflegeheim stehen die individuellen Bedürfnisse der Bewohner an oberster Stelle. 42 Einzelzimmer in den Häusern Martin, Elisabeth und Irmingard – und alle mit grosser Fensterfront gegen Westen. «Ich sitze hier jeden Abend in meinem Lieblingssessel und schaue der Sonne zu, wie sie langsam hinter dem Horizont untergeht», schwärmt Bewohnerin Erna Rüegger-Meuter. Erna Rüegger-Meuter fühlt sich wohl in ihrem grosszügigen Zimmer mit ihren eigenen Lieblingsmöbeln von zu Hause. «Wir können das Zuhause nicht ersetzen. Wir unternehmen aber alles, damit

Umfassendes Freizeitprogramm Die Mitarbeitenden richten ihren Service nach den individuellen Bedürfnissen der Bewohner. «Jede und jeder hat seine ganz eigene Art. Diese darf und soll bei uns auch zur Geltung kommen dürfen.» Freiheit und Selbstständigkeit sind zentral. Die Möglichkeiten, den Tag zu gestalten, sind dabei vielseitig. Erst kürzlich fuhr ein Bus Kunstinteressierter unentgeltlich in die Fondation Beyeler. Auch Erna Rüegger-Meuter war mit dabei. «Es wird wirklich alles dafür getan, dass wir uns hier wohlfühlen.» Anthroposophische Leitlinien Individuell ist nicht nur die Freizeitgestaltung, sondern auch die Betreuung und Pflege. Die anthroposophischen Leitlinien mit unter anderem einer ausgewogenen frischen Demeter-Ernährung spielen dabei eine wichtige, aber nicht dominieren-

de Rolle. «Wir haben auch Bewohner, die sich nicht an der Anthroposophie orientieren», merkt Ursula Theurillat an. Höchste Standards in der Betreuung und Pflege sind garantiert. Die Tarife für die Stiftung Haus Martin richten sich nach den kantonalen Vorgaben und sind keinesfalls höher als anderswo, wie Aussenstehende aufgrund des umfassenden Angebots und der einmaligen Lage der Stiftung Haus Martin teilweise annehmen. Am kommenden Samstag von 10 bis 16 Uhr lädt die Stiftung zum Tag der offenen Tür. «Wir laden alle herzlich ein, ein Blick in unsere drei Häuser, die Zimmer und in den gerade jetzt wunderbar blühenden Garten zu werfen.» Ein umfangreiches Programm ist garantiert. Stiftung Haus Martin Dorneckstrasse 31, 4143 Dornach 061 705 40 00 info@hausmartin.ch www.hausmartin.ch


TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

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TODESFÄLLE Auf einmal bist du nicht mehr da und keiner kanns verstehen. Im Herzen bleibst du uns ganz nah bei jedem Schritt, den wir nun gehen. Nun ruhe sanft und geh in Frieden, denk immer dran, dass wir dich lieben.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem lieben Papi, Schwiegervater, Grossvater und Bruder

Karl Hänggi-Godat 7. Juni 1938 – 1. April 2017 Völlig unerwartet und viel zu früh hat dein Herz aufgehört zu schlagen. Dein Humor und deine Herzlichkeit haben unser Leben unendlich bereichert. Lieber Karl, wir tragen all unsere schönen und gemeinsamen Erinnerungen tief in unseren Herzen!

Madeleine Hänggi-Godat Nadine und Roger Zeugin-Hänggi mit Simon und Sarina Dominik und Barbara Hänggi-Burri mit Cedric und Lisa Viviane und Andreas Küng-Hänggi mit Léa und Andrin Hans Hänggi und Familie Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 12. April 2017, um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Grellingen statt. Die Urne wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Traueradresse: Madeleine Hänggi-Godat, Hinter Hürnen 2, 4203 Grellingen Gilt als Leidzirkular.

Aesch Ilse Bartenbach-Klingnauer, geb. 23. Dezember 1930, gest. 20. März 2017, von Basel (Pfeffingerstrasse 10). Wurde bestattet. Dornach Martin Priester, geb. 3. Oktober 1940, gest. 25. März 2017, von Dornach SO (Brosiweg 12a). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Erika Schumacher, geb. 10. Dezember 1943, gest. 3. April 2017, von Basel, Hofstetten-Flüh SO (Apfelseestrasse 19). Trauerfeier: Freitag, 28. April 2017, 10.30 Uhr, Friedhofkapelle. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Mario Chiaradia-Carlet, geb. 12. Mai 1930, gest. 29. März 2017, von Italien (Im Steinenmüller 14). Abdankung: Dienstag, 11. April 2017, 14.00 Uhr in der Dorfkirche Münchenstein, anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof Münchenstein. Berta Juliana Ernst-Drschka, geb. 14. Mai 1920, gest. 25. März 2017, von Basel, Münchenstein BL (Rosenstr. 5). Abschied im engsten Familienkreis. Hans Edwin Stücheli, geb. 1. September 1938, gest. 30. März 2017, von Amlikon-Bissegg TG. Beisetzung im engsten Familienkreis. Reinach Vreni Dürr-Eggiman, geb. 28. März 1942, gest. 31. März, von Reinach BL, Winterthur ZH (Benkenstrasse 26). Trauerfeier: Donnerstag, 6. April 2017, 14.00 Uhr, neuapostolische Kirche, Reinach. Vally Hauser-Saaler, geb. 17. September 1927, gest. 1. April 2017, von Stadel ZH, Basel (Aumattstrasse 79). Urnenbeisetzung: Mittwoch, 12. April 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Markus Koch, geb. 12. Dezember 1967, 31. März 2017, von Basel (Neueneichweg 31). Trauerfeier: Montag, 10. April 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Bettina Elisabeth Kreis-Wirth, geb. 4. November 1948, gest. 27. März 2017, von Reinach BL, Amriswil TG (Mischelistrasse 23). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Samuel Stutz-Gysel, geb. 4. August 1930, gest. 30. März 2017, von Wängi TG (Tulpenweg 17). Trauerfeier und Erdbestattung: Freitag, 7. April 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Paul Vögtli-Borer, geb. 11. Mai 1947, gest. 29. März 2017, von Himmelried SO (Hochwaldstrasse 13). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

«. . . Jeden Tag sehe ich als Geschenk an und bin dankbar dafür. Dieses Jahr werde ich ja 83 Jahre alt und vor dem Sterben habe ich keine Angst. Es wäre ein Wiedersehn mit all meinen Lieben. Alles lege ich in Gottes Hände und versuche, seinen Willen zu erkennen und zu tun. So viel habe ich ja zu danken für Gottes Führung.» (Sr. Maria-Theresia)

Klara Wenger (Sr. Maria-Theresia) 20. 12. 1932 – 23. 3. 2017 Dein unermüdliches Kämpferherz hat aufgehört zu schlagen und sich in grossem Frieden und Vertrauen in Seine Hände begeben. Liebe Schwester, wir danken Dir für alles, was Du für uns getan hast – es war so viel. Vergelts Dir Gott! Wir vermissen Dich sehr.

Walter und Marianne Markl-Girod, Margrit Sieber-Markl, Simon Markl mit Familien Yvonne und Othmar Seiler mit Familie Robert Kalhofer Anverwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung mit Trauergottesdienst findet statt am Dienstag, 11. April 2017, um 14 Uhr auf dem Friedhof Fiechten in Reinach. Mit Ihren Gaben unterstützen wir gerne das Hospiz im Park, Arlesheim. Traueradresse: Margrit Sieber-Markl, Brosiweg 8, 4143 Dornach

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

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AZ Anzeiger AG, Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 20 20

MIT GEFÜHL HEINRIC H KÄC H AG, BES TATTUNGEN Hauptstrasse 92, 4147 Aesch Tel. 061 751 15 15, www.bestattungen-kaech.ch

Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr 13.30 bis 16.00 Uhr


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Lösung der letzten Ausgabe

Veranstaltungen im Kloster Dornach vom 6. 4. bis 19. 4. 17 Alle Veranstaltungen, wenn nicht anders vermerkt: Eintritt frei/Kollekte

präsentiert

Konzerte Samstag, 8. April, 12.00 Uhr, Klosterkirche Zürcher Vokalisten «Klangvolle Chormusik» Leitung: Christian Dillig Mit Werken von Derungs, Jenkins, Makor, Mauersberger, Mozart, Rachmaninoff, Ruetter u. a.

das

Sudoku im Wochenblatt

Samstag, 8. April, 17.00 Uhr, Klosterkirche STABAT MATER Giovanni Battista Pergolesi (1710 – 1736) Yvonne Schaub, Sopran, Beatrix Nagy, Meszzosopran, Katharina Eicke, Querflöte, Cosetta Ponte, Violine, Stefan Haselhoff, Klavier.

Spiritualität Freitag, 7. und 14. April 2017 18.30 – 19.30 Uhr, Kirche im Chor Psalmensingen als Weg; gregorianische Vesper mit Impuls, Leitung: Marc Welte, Musikpädagoge und -therapeut.

Samstag, 15. April 2017 10.00 – 11.00 Uhr, Kirche im Chor: KlosterKlangBad Gemeinsames Singen von Erwachsenen und Kindern. Leitung: Marc Welte und Franziska Zweifel (Spielgruppenleiterin).

Kirche Kirche Gottesdienste

Sonntag, 9. 4. 2017 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 10.30 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Samstag, 15. 4. 2017 20.30 Uhr Christkatholischer Gottesdienst

mittel

Sonntag, 16. 4. 2017 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Wichtige Informationen! Ab 3. April bleibt das Klosterrestaurant/Hotel bis zur Eröffnung des Sommerrestaurants am 9. Juni 2017 geschlossen!

Sommerrestaurant im Klostergarten Mittwoch bis Freitag von 17.00 bis 22.30 Uhr Samstag und Sonntag von 11.00 bis 22.30 Uhr Während im Innern des Klosters die Bauarbeiten in Gang sind, wird der Grill im Garten eingeheizt und das Klosterteam serviert eine einfache Sommerküche, mit allem, was die Saison an Frischem zu bieten hat. Nur bei schönem Wetter, bei zweifelhafter Witterung genügt ein Blick auf die Homepage www.klosterdornach.ch

Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 701 12 72 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch

So. 14. Mai, Muttertag, Guggisberg 9.00 Uhr Fahrt, feines Mittagessen Fr. 85.– Sa. 10. Juni, Gotthelf-Märt Sumiswald 7.30 Uhr Fahrt Fr. 39.– Sa. 17. Juni, Mary Poppins Stuttgart 14.00 Uhr Fahrt, auf Deutsch Eintritt ab Fr. 233.50 Sa. 8. Juli, Ballenberg Landschaftstheater Veronika Gut Fahrt, Eintritt Fr. 94.– Sa. 15. Juli, Thunerseespiele Cats 16.30 Uhr Fahrt, Eintritt ab Fr. 161.– 21.– 23. Juli, Ursprung Baum Fest Fahrt, Hotel Eintritt Fr. 305.–

Ermitage-Führungen 2017 organisiert durch die Vereinigung zur Förderung regionaler Sehenswürdigkeiten, VFS Samstag 8. April 15.00 Uhr Samstag 10. Juni 15.00 Uhr Sonntag 27. August 11.00 Uhr* Sonntag 17. September 11.00 Uhr Sonntag 22. Oktober 11.00 Uhr Samstag 28. Oktober 15.00 Uhr (*mit Besuch Proserpina Grotte)

Treffpunkt:

Trotteplatz, Ermitagestrasse, Arlesheim (gegenüber Hotel Gasthof zum Ochsen) Dauer: etwa 1½ bis 2 Stunden Kosten: Fr. 15.–; Fr. 8.– für Jugendliche und Personen in Ausbildung Ausrüstung: zweckmässige Kleidung und gutes Schuhwerk (wir bewegen uns auf Naturwegen mit in den Fels gehauenen Stufen) Anmeldung: nur für Gruppen ab 8 Personen erforderlich. E-Mail: 4144-Ermitage@gmx.ch

Empfehlungen


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ABENDMUSIK zur PASSION

Empfehlungen

Michael Haydn (1737–1806): Requiem c-moll sowie Werke von W. A. Mozart und F. Schubert Vokalensemble ZERONOVE / Solisten Ensemble auf historischen Instrumenten Leitung: Lukas Wanner Donnerstag, 6. April 2017, 20.00 Uhr Pauluskirche Basel / Kollekte

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AGENDA

Donnerstag, 6. April 2017 Nr. 14

 «Man wunderte sich, dass er am Leben blieb». Max Woloschin (1877–1932) als Widerstandskämpfer. Poetische Soirée mit Peter Selg und dem russischen Sprechchor; Elena Krasotkina, Leitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16.30 Uhr.  Vortrag: «Was erzählen Verstorbene über ihr Leben im Jenseits?». Von Rainer Hornik (Heileurythmist). Malsaal, Dorneckstrasse 8. 20 Uhr. Reinach  Kultur in Reinach: Frühlingskonzert der Chamber Academy Basel. Kath. Kirche St. Nikolaus, Kirchgasse. 17 Uhr.

Dienstag, 11. April Münchenstein  Tanzspass für jedermann/-frau. Livemusik mit dem Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.

Konzert: Die Chamber Academy Basel mit Brian Dean am Sonntag in Reinach.

ZVG

Reinach  Buchstart: Kinderverse, Fingerspiele und Geschichten zu Ostern für Kinder in Begleitung eines Erwachsenen. Mit Susi Fux. Gemeinde- und Schulbibliothek. 10 bis ca. 11 Uhr. Kollekte.

Mittwoch, 12. April Donnerstag, 6. April Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.  «Pension Schöller» von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby. Gastspiel der Pamy GmbH Mediaproductions. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Freitag, 7. April Arlesheim  Film im Stärne: Ejforija – Euphoria, von Ivan Vyrypaev, Russland 2006. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestr. 1. 19 Uhr. Dornach  «Pension Schöller» von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby. Gastspiel der Pamy GmbH Mediaproductions. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Samstag, 8. April Arlesheim  Vortrag von Dilnawaz und Aban Bana: Nepal – das Land, die Menschen und die anthroposophischen Initiativen. Klinik Arlesheim, Therapiehaus. 19.30 Uhr.

Dornach  Stiftung Haus Martin: Tag der offenen Tür. Dorneckstrasse 31. 10 bis 16 Uhr.  Fondue-Essen und Konzert. Café Colori, Neue Heimat 8. Essen 18.30 bis 20 Uhr. Konzert (Blues und Jazz) 19.30 bis 21.30 Uhr.  «Pension Schöller» von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby. Gastspiel der Pamy GmbH Mediaproductions. neues theater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr. Reinach  3. Kant. Kuhparade. Viehschau, Festwirtschaft, Unterhaltung, Streichelzoo etc. Neuhof. Tram 11, Reinach-Süd. 9 bis 18 Uhr.

Sonntag, 9. April Dornach  Die Pfade Kains. Zum 140. Jubiläum Maximilian Woloschin. Nach dem Poem «Die Pfade Kains – Tragödie der materiellen Kultur» von M. Woloschin, mit Musik von Jean Marcel Poulenc und Sprechchor Slovowort. Eurythmiegruppe Moskau, Russland; Tatjana Khazieva, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 15 Uhr.

Dornach  Ostermärchen. Nach Christian Morgenstern. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. Münchenstein  Drei Kurzfilme von Laurence Bonvin. Haus der elektronischen Künste (H3K), Freilagerplatz. 20 Uhr.

Donnerstag, 13. April Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr  Ostermärchen. Nach Christian Morgenstern. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  Kunst-Dialog. Tigran Sahakyan, Jerewan (Armenien), und Therese Weber, Arlesheim. Atelierhaus Arlesheim, Fabrikmattenweg 1. Fr 12–17.30 Uhr, Sa 14–17.30 Uhr, So 11–16 Uhr, Mi 14–19 Uhr. 24. März bis 12. April.

 Bilder von Barbara Ramp. Klinik Arlesheim. Haus Wegman, tägl. 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr); Haus Lukas Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis 30. April 2017.  Kunst besser sehen: Bilder von Peter Gospodinov. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 26. April Münchenstein  Arman Vahanyan (Armenien) zeigt neue Arbeiten. Salon Mondial, Freilager-Platz 9. Bis 15. April.  «How much of this is Fiction». Eine Reflexion über die Natur der Wahrheit. Haus der elektronischen Künste H3K. Freilagerplatz. Mi–So 12–18 Uhr. Bis 21. Mai.  Pistengeschichten. Sonderausstellung im Schweiz. Sportmuseum, Reinacherstr. 1. Mi/Fr, 14–17 Uhr. Bis 30. April.  Dorothée Rothbrust: «Anima». Skulpturen, Bilder, Fotografien. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis August 2017.

Dornach  Irène Spörri. Bilder zum Thema «Wachsen – Entwickeln». Spital Dornach. Tägl. 10 bis 20 Uhr. Bis 31. Mai.  «Ich spüre Blicke aus den Gesichtern». Zyklus «Øya» von Hannes Weigert. Goetheanum, Westtreppenhaus.  Ivo Dejanovic: Porträtzeichnungen von Schweizer Promis. Weinhandlung Irrunei, Josefengasse 4. Jeweils Do 17–18.30 Uhr. Bis Mai 2017.  «Schläft ein Lied in allen Dingen …» Werke von Ina Kunz. KunstRaumRhein, Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Mi, Fr, Sa 16–19 Uhr. Bis 9. April. Reinach  Kalle Trachsel, Bilder. Bürozentrum für Körperbehinderte WBZ, Aumattstr. 70–72. Mo–Do 7.30–12, 13–17 Uhr, Fr bis 16 Uhr. Bis 28. April.  Velo-Nostalgie: 200 Jahre Fahrrad. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Verlängerung der Ausstellung: Sa 8. April, 14–17 Uhr und So 9. April, 14–17 Uhr.

20170406 woz wobanz  

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