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Donnerstag, 23. März 2017

109. Jahrgang – Nr. 12

Frühlingsausstellung Sa/So, 25./26. März 2017 10 bis 17 Uhr

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

6ºC 14ºC

6ºC 17ºC

5ºC 13ºC

Freitag, 24. März 2017 Am Freitag teilweise sonnig mit zeitweise ausgedehnten, mittelhohen Wolken, im Wesentlichen aber trocken. Samstag, 25. März 2017 Am Samstag nach Auflösung hochnebelartiger Bewölkung recht sonnig. Sonntag, 26. März 2017 Am Sonntag wechselhaft, Sonne und Wolken lösen sich ab.

Laufen

7 Der Lions Club Laufental-Thierstein feiert seinen 100. Geburtstag. Zu diesem Anlass plant er eine Benefizveranstaltung zugunsten der Renovation der St.-Katharinen-Kirche.

Kleinlützel

11 Das Kleinlützler Abwasser und das Röschenzer Trinkwasser kommen sich in die Quere.

Aktuell Stellen Immobilien

17/18 12 30/31

Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Junge haben den feinen Riecher Elf Projekte wurden eingereicht, um am Jugendprojektwettbewerb des Kantons Basel-Landschaft 2016 teilzunehmen. An der Preisverleihung im Schlachthaus Laufen wurden Konzerte, Nachhilfestunden für Flüchtlingskinder, Filmkurse, Popcornprodukte und andere Aktivitäten vorgestellt. Jürg Jeanloz

M

it unserem Projekt ‹Mittagsfrisch› möchten wir Jugendliche zusammenbringen, denen Gemeinschaft, christliche Werte und Anstand wichtig sind», meint Jeruel Ammann aus Laufen. 2010 wurde das Vorhaben mit einem gemeinsamen Mittagstisch ins Leben gerufen. Seither wurden Theater besucht, Sportanlässe, Spielabende und vieles mehr organisiert. Jeruel Ammann und Tobias Kipfer präsentieren das Projekt professionell und zügig und heimsen prompt den dritten Preis mit Zertifikat ein. «Reden und Schreiben sind nicht unsere Sache, wir arbeiten lieber», erklärt Giannluca Müller, der mit zwei Kollegen die Feuerstellen in Titterten auf Vordermann bringt. Die drei Herren im Alter von 18 Jahren möchten den Familien und Vereinen abfallfreie und gemütliche Grillplätze herrichten. Dazu haben sie auch Bänke und Tische montiert. «Für euren Einsatz punkto Umwelt und Gemeindewohl verleihen wir euch den zweiten Preis», verkündet Jennifer Perez, eine der sechs Jurymitglieder.

Alle Wettbewerbsteilnehmer vereint: Preisverleihung im Alts Schlachthuus

Und wer kriegt den ersten Preis? Stadträtin Carole Seeberger macht es spannend. «Sie engagieren sich für den sozialen und kulturellen Zusammenhalt», gibt sie wieder ein Stückchen preis. Ventyl heisst das Zauberwort und bedeutet, dass eine Handvoll Jugendliche Newcomer-Bands aus der Region im Kulturlokal Alts Schlachthuus auftreten lassen. Rachid Freudemann, Yves Larboulette und acht Helfer möchten schlummernde Talente wecken und sie auf die grosse Bühne von Laufen locken. Dabei sind sie fortwährend auf Geldsuche, indem Strassenmusik gespielt oder Backwaren von Mutti verkauft werden. Die jungen Gäste seien

Himmelried, 651 m², à Fr. 295.–, beste Lage. Bahnhofstrasse 3, Laufen N. Jeker, Tel. 061 761 65 15, nik.jeker@neu-immo.ch, www.neu-immo.ch

begeistert und das Team voll motiviert. Das Preisgeld von 2500 Franken werde für die Finanzierung der nächsten sechs Konzerte aufgewendet, vielleicht werde noch ein Eintrittsgeld von fünf Franken verlangt. Publikumspreis Das Publikum im Saal des Schlachthuus durfte auch einen Preis vergeben. Die Projekte «Together» und «Topcorn» lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, sodass sich das Organisationsteam unter der Leitung von Roman Heggli für einen geteilten Rang entschied. «Together» rekrutiert freiwillige Sekundarschüler und Gymnasiasten aus dem

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Kreis der Jungschar Ettingen/Therwil, die schulpflichtigen Flüchtlingen Nachhilfekurse erteilen. Professionell, einmalig und nachhaltig ist das Projekt «Topcorn», dessen Initianten, alles Agronomiestudenten, naturreines Mais anpflanzen. Dieses wird zu Popcorn weiterverarbeitet und kann zu 100 Prozent als Schweizer Produkt verkauft werden. Weitere Konzertprojekte und ein Filmkurs für Jugendliche runden den Vorstellungsreigen anlässlich der Preisverleihung des Jugendprojektwettbewerbs ab. Grossen Applaus spenden die Gäste für die initiativen und einsatzfreudigen Jugendlichen, die ihre Vorhaben originell und mit Herzblut vorgetragen haben.


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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Beglaubigte Auflage 21 722 Ex. (WEMF 2015)

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.86 mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.


LAUFENTAL

Donnerstag, 23. März 2017 Nr. 12

RÖSCHENZ

BLAUEN

Bezirksschützen mit Frauenpower gut im Schuss

Aktive Gewerbler im Laufental

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Der KMU Gewerbeverein Laufental schaut auf ein aktives Vereinsjahr zurück und wählt zwei neue Mitglieder in den Vorstand. Gaby Walther

D Beliebte Ehrungen: Preise, Küsschen und ein Schluck Weisswein sind die Mühen des vergangenen Schiessjahres wert. ROLAND BÜRKI Die 50. Delegiertenversammlung des Bezirksschützenverbands (BSV) Laufental ging speditiv über die Bühne. Während mit Selim Jeger ein neuer Jungschützenleiter gewählt wurde, blieb die Suche nach einem Fähnrich erneut erfolglos. bü. Die Welt des Bezirksschützenverbands (BSV) Laufental sieht an dieser 50. Delegiertenversammlung doch um einiges bunter aus, als sonst üblich an solch geschäftsreichen Anlässen. Wie bunte Farbtupfer lockern die zahlreichen verschiedenfarbigen Vereinsdresses, die Vereins- und Bezirksfahne sowie ein buntes Willkommensbild auf der Leinwand diesen doch stark reglementarischen Anlass auf. Für zusätzlichen Schwung sorgt zu Beginn gleich der Musikverein Brass Band Röschenz mit dem rassigen Marsch «Viva Musica». Grund genug für einen ersten Applaus der rund 70 Delegierten, Ehrenmitglieder und Gäste, der selbstverständlich auch die andern Röschenzer, die organisierenden Schützen Röschenz einschliesst. Und auch der Röschenzer Gemeindepräsident Remo Oser findet neben einem andern Event noch Zeit, sein «sunnigs Röschenz» in farbigen Bildern und humorvollen Worten vorzustellen. Im Saal erfährt man einiges über einen weltbekannten Pianisten, Bubble-Soccer-Turniere, Kamele oder den gastronomischen Eigenversorgungsgrad der Gemeinde, bevor Oser sich eingedenk der eingeblendeten Kircheninschrift «Mit der Zeit nimmt alles ein Ende» der

Gastronomie in der Nachbargemeinde Kleinlützel zuwendet. Nicht aber ohne vorher der Versammlung den obligaten «Café avec» in Aussicht zu stellen. Vier Damen und zwei Herren am Vorstandstisch lassen jene Zeiten vergessen, als Frauen in den Schützenvereinen Seltenheitswert besassen. Mit Übersicht, vorbildlicher Präsentation und beim Appell mit Humor bringt denn auch Präsidentin Margot Gygi alle statutarischen Geschäfte ohne jede Gegenstimme über die Bühne. So auch eine Reglementsänderung beim Feldschiessen, das 2018 in Wahlen stattfinden wird. Die SG Roggenburg-Ederswiler wiederum erklärt sich bereit, das Bezirkswettschiessen 300 Meter im nächsten Jahr durchzuführen. Das Jahresprogramm 2017 des BSV Laufental ergänzt Walter Harisberger, Präsident Kantonalschützengesellschaft (KSG) BL, mit der 2018 geplanten Nachwuchsförderung: «Wir organisieren dann einen Tag der offenen Schützenhäuser.» Für den zurücktretenden Jungschützenleiter Patrick Thomet wählen die Delegierten einstimmig und mit Beifall den Brislacher Selim Jeger. Kein Glück hat die Präsidentin hingegen mit ihrer Suche nach Freiwilligen für das Amt des Fähnrichs. Ein Aufruf bleibt ohne Echo. Glücklich hingegen sind alle, die von Eveline Kaiser, Organisation Schiessen im Bezirk, aufgerufen werden, von Ehrendame Monika Wenger einen Preis samt «Schmützli» erhalten und dann auch noch anstossen dürfen.

LAUFEN

Museum sucht weiter einen Präsidenten Die Sonderausstellung über August Cueni und Gottfried Jermann im Heimatmuseum Laufental war der Höhepunkt des Jahrs 2016. tim. Seit einem Jahr hat der Museumsverein Laufental weder einen Präsidenten noch einen Vizepräsidenten. Das bedeutet für die vier verbliebenen Vorstandsmitglieder erhebliche Mehrarbeit, wie Dimitri Hofer, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit des Museums, an der Generalversammlung ausführte. Auf das Alltagsgeschäft hatte dieser Umstand keinen Einfluss, konnte das Museum doch erneut einen Besucheranstieg verbuchen. Dies nicht zuletzt dank der Sonderausstellung über den Zwinger Kunstmaler August Cueni und den Dittinger Bergsteiger Gottfried Jermann. Die Vorstandsmitglieder äusserten ihre Enttäuschung, dass zahlreiche Laufentaler Gemeinden keinen Beitrag an den Museumsverein leisteten. Da war es ein schlechter Trost, dass frühere Vorstandsmitglieder sagten, dass dies schon in früheren Jahren der Fall gewesen sei. Landrat Linard Candreia erklärte sich bereit, in dieser Richtung aktiv zu werden und mit den Gemeindepräsidenten und verantwortlichen Gemeinderäten das Gespräch zu suchen. Dass das Museum in schwierigen Zeiten steckt, zeigte sich auch in einem Antrag von Roger Chalon. Er beantragte, sämtliche Geschäfte des Museumsvereins ab sofort zu sistieren, bis der Verein

einen Präsidenten gefunden habe und eine klare Organisationsstruktur mit Verantwortungsbereichen vorläge. Hanspeter Steiner, Leiter des Ressorts Ausstellungen, betonte, dass es sehr wohl eine funktionierende Struktur gebe: «Wir haben nur keinen Präsidenten.» Die frühere Gemeindepräsidentin Brigitte Bos appellierte eindringlich, diesen Antrag abzulehnen: «Das wäre ein schlechtes Zeichen nach aussen.» Und Linard Candreia warnte ebenfalls vor einem «Imageschaden», und davor, dass dann wohl auch die finanzielle Unterstützung des Kantons (jährlich 12 000 Franken) und der Gemeinde (über 40 000 Franken) wegfielen. Andere Vereinsmitglieder äusserten gar die Befürchtung, dass dies das Ende des Museums sein würde. Nach längerer Diskussion lehnte die Versammlung den Antrag mit 16 gegen 3 Stimmen ab. Gleichzeitig wurde aber festgehalten, dass einige Kritikpunkte Chalons durchaus berechtigt seien. Deshalb solle man sich zusammensetzen, die offenen Fragen diskutieren. Dafür wurde ein Ausschuss unter der Leitung von Bernhard Bucher bestimmt. Dem Ausschuss gehört auch der Antragssteller Roger Chalon an. Eine der Hauptaufgaben des Ausschusses ist es, einen Präsidenten zu finden. Dieses Amt sei wichtig, da es einen klaren Ansprechpartner für die Gemeinden, Unterstützer, Sponsoren und Mitglieder brauche.

as Gewerbe liege ihm am Herzen und das Laufental sei ihm etwas wert, erklärte Marc Scherrer an der 27. GV des Gewerbevereins KMU Laufental und stellt sich deshalb als Präsident für weitere vier Jahre zur Verfügung. 110 Personen hatten den Weg nach Blauen auf sich genommen, um in der Mehrzweckhalle über die verschiedenen Traktanden des Gewerbevereins abzustimmen und anschliessend die Geselligkeit beim Nachtessen zu geniessen. Aus dem Vorstand verabschiedete sich Daniel Fiechter. Während sechs Jahren betreute er das arbeitsintensive Ressort Anlässe, Internet und Wochenblatt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Christian Borer von Borer Druck AG, Laufen, um die Anlässe des Vereins zu organisieren, und Beat Egli von Extra Informatik GmbH, Laufen, zuständig für den Internetauftritt und die Werbung im Wochenblatt. Die Revisoren Thomas Schnell und Ueli Schmidlin stellen sich noch für ein letztes Jahr zur Verfügung. Danach sollen zwei neue Personen die Aufgaben der Revisoren übernehmen. Die Jahresrechnung wurde mit einem Aufwand von 84 000 Franken, einem Verlust von 6000 Franken und einem Vereinsvermögen von 140 000 Franken gutgeheissen. Der Jahresbeitrag wird beibehalten. Der Verein zählt zurzeit

Symbolisch: Martin Vogel (r.) erhält einen «entfernten Grenzstein» von Marc FOTO: GABY WALTHER Scherrer, Präsident KMU Laufental.

284 Mitglieder. Das Budget 2017 weist einen Verlust von 135 00 Franken auf; einer der Gründe des Verlusts wird das Fehlen der Standvermietung in diesem Jahr sein. Scherrer blickte auf ein aktives Jahr mit Schwerpunkt Information, Networking und Geselligkeit zurück. Das Kernanliegen von KMU Laufental liegt in der Förderung der Berufslehre. Das Angebot auf der KMU-Website für Lehrstellensuchende und Lehrstellenangebote werde rege genutzt, so Scherrer. Ebenfalls sinnvoll sei die Information auf der Website über kommende Baustellen und daraus hervorgehende Verkehrsbehinderungen. Für das kommende Vereinsjahr ist nebst den üblichen Anlässen ein KMU-Submissionsseminar geplant und der Verein möchte einen Neujahrsapéro anbieten. Damit soll

der Bieli-Apéro, der nicht mehr existiert, jedoch sehr beliebt war, ersetzt werden. Zum Schluss der Versammlung kamen noch einige Gäste zu Wort. Einen «entfernten Grenzstein», der zwischen dem Laufental und dem Schwarzbubenland gestanden hatte, übergab Scherrer an Martin Vogel aus Büren. Der Vizepräsident des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbands überbrachte in dieser Funktion zum letzten Mal das Grusswort an die Gewerbler des Laufentals. Urs Berger, stellvertretender Direktor der Wirtschaftskammer Baselland, lobte die Lehrlingsausbildung im Laufental. Er appellierte an die Lehrbetriebe, auch die Ecken und Kanten der jungen Menschen zu akzeptieren und ihnen die Chance zu geben, ihre Meinung ausdrücken zu dürfen.

VERANSTALTUNG

Training beginnt im Kopf WOS. Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke nur einen. Präventivmassnahmen zur Erhaltung der Gesundheit sind im Trend, gerade auch im Hinblick auf die steigende Lebenserwartung. Doch welche Massnahmen sind nun sinnvoll und welche Auswirkungen haben sie. Oft versperren Unkenntnis und Vorurteile den Weg, mit nachhaltigem Training zu beginnen. Roger Kienberger, seit 19 Jahren Inhaber und Betreiber der Trainingsanlage BIG Fitness nutzt seinen langjährigen Kontakt zum Fitnessexperten Andreas Bredenkamp und hat diesen eingeladen, in der neu bezogenen Stedtlibibliothek, in Laufen, einem breiten Publikum die Zusammenhänge in Sachen präventiver Gesundheitsvorsorge vorzustellen. Allein seit 2010 haben über 100 000 Menschen Bredenkamps Vorträge gehört. Sein Buch «Erfolgreich trainieren» ist inzwischen in sieben Sprachen übersetzt und mit ca. 500 000 verkauften Büchern ist er wohl der meistgelesene Autor zum Thema Fitnesstraining. Der Deutsche Bibliotheksverband gibt seinem Buch eine Best-ofBeurteilung für «seine verständliche

www.kfl.ch FILM

Donnerstag, 23. März, 20.30 Uhr

Irrational Man

Regie: Woody Allen; mit Joaquin Phoenix, Emma Stone, Parker Posey u. a. Komödie, Thriller: USA, 2015, 96 Min.

Werben für den Vortrag: Roger Kienberger, BIG Fitness, und Petra Rentsch von der FOTO: ZVG Stedtlibibliothek Laufen. Darstellung auf hohem Niveau» und für seine aktuellen Inhalte. Dank einem Sponsoring durch BIG Fitness werden fünf handsignierte Bücher des Autors den Medienbestand der Stedtlibibliothek ergänzen. Termin der Vorträge: Montag, 27. 3., 18 Uhr und 19.30 Uhr, Sitzplatzreservation 061 761 33 66.

JUGEND-KINO

Samstag, 25. März, 19.15 Uhr

Titanic

Regie: James Cameron mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet, Billy Zane u. a. Romanze, Drama; USA 1998, 194 Min. (mit Pause) KABARETT

Freitag, 31. März, 20.15 Uhr

* Anet Corti – Optimum

Ein temperamentvoller Abend rund um das Streben nach Perfektion. KLASSIK-LOUNGE

Samstag, 1. April, 20.15 Uhr

* Chaplin & Mozart

Beide waren Genies, beide haben alle möglichen Kunstformen zu vereinen versucht, beide sprechen alle menschlichen Regungen an, von der tiefsten bis zur leichtesten. Mit Daniel Hauptmann (Violine), Horst Hildebrandt (Viola), Stéphanie Meyer (Violoncello).

Freitag, 24. März 2017, 20.00 Uhr Kath. Pfarreisaal Breitenbach Strohmann-Kauz «Milchbüeblirächnig» Das wunderbare greise Bühnenpaar Ruedi und Heinz kehrt zurück nach Breitenbach! Kabarettistisches Roadmovie von und mit Rhaban Straumann und Matthias Kunz. Eintritt: Fr. 28.–, 25.–, 10.– Vorverkauf: ab 10. 3. 2017 Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach

JAZZ-MATINEE

Sonntag, 2. April, 10.30 Uhr

T F U RKA

Steppin Stompers per dband Dixielandband

E V S AU

Spielen, elen, was Spass macht! mach Kleines Frühstück inbegriffen. Tischreservation Tel. 061 761 31 22 Tischreserv

* Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Donnerstag, 23. März 2017 Nr. 12

Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag 25. März 2017 19.00 Uhr Jugendgottesdienst Godi in den Räumlichkeiten der BewegungPlus in Laufen Sonntag, 26. März 2017 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 23. März, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 24. März, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende, offen für alle. Freitag, 24. März, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag, ausser während den Schulferien, 19 bis 22 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche Laufen, an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Freitag, 24. März, 18.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Denkanstoss von Marianne Nyfeler Blaser: «Wut – ein deplatziertes Gefühl». Das Vorbereitungsteam freut sich, Sie am Freitag, 24. März, ab 18.30 Uhr beim Apéro mit Sandwiches und von 19 bis 20.30 Uhr beim Themenabend zu begrüssen. Samstag, 25. März, 11.30 Uhr, kath. Pfarreiheim Laufen, Suppentag mit der ökum. Vorbereitungsgruppe. Samstag, 25. März, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Fiire mit de Chline, Thema: «Erde», Petra Kauf und Denise Gerber. Samstag, 25. März, 19.30 Uhr, ref. Kirche Laufen, Filmabend. INTO THE WILD! Der Eintritt ist frei. Es wird eine Kollekte zugunsten von ökum. Wegbegleitung Laufental-Thierstein erhoben. Sonntag, 26. März, 17.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Vikarin Marianne Nyfeler Blaser. Heute ist Chinder-Sunntig. Riederwald Sonntag, 26. März, 10.30 Uhr, Kapelle Riederwald, ökum. Gottesdienst zur Fastenzeit, mit dem ökum. Pfarrteam, Ulrike Meyer (Katechetin) und SchülerInnen, anschliessend Suppenzmittag im Gemeindesaal. Kleinlützel Sonntag, 26. März, 10.30 Uhr, kath. Kirche Kleinlützel, ökum. Gottesdienst zur Fastenzeit, mit dem ökum. Pfarrteam, anschliessend Suppenzmittag im Gemeindesaal «Tell».

Menschen, die immer geben, werden immer in guter Erinnerung in uns weiterleben.

Wege führen zusammen, Wege gehen auseinander, aber was immer bleibt, ist das Wegstück, das wir miteinander gegangen sind.

Nach langer und mit grosser Geduld ertragener Krankheit hat unser Bruder, Schwager, Onkel, Götti, Cousin und Freund

Danksagung

Pierre (Peter) Beuchat 27. August 1936 – 10. März 2017 von dieser Welt für immer Abschied genommen. Sein Leben war Bescheidenheit, Weitsicht, stilles Wirken und stets für andere da zu sein.

In stiller Trauer: Erwin und Jeannette Beuchat-Kocher, Hofstetten André Beuchat, Obergerlafingen Fabienne und Hanspeter Degen-Beuchat, Eptingen mit Elena, Laura, Alina, Tim Roman und Sabrina Beuchat-Brack, Arisdorf mit Lynn und Nyla Simone Claudia Beuchat Rosmarie Dreier-Fuhrer, Kleinlützel Verwandte und Bekannte

Chilespatzenchor Freitag, 31. März (SB), abends von 19 bis 20 Uhr im Gemeinde-Saal der ref. Kirche Thierstein. Infos bei: Carmen Gerber, Telefon 061 791 13 41, oder bei Pfarrer Stéphane Barth, Telefon 061 781 12 50. Die Liebesgeschichte des Martin Luther und der Katharina von Bora Was war das für eine Beziehung? Was können wir noch heute von den beiden lernen? Wir lesen «Kinder des Ungehorsams» von Asta Scheib und sehen dazu den Film «Katharina Luther». Montage, 3. und 10. April, 19 bis 21 Uhr im Jugendraum des Pfarrhauses am Archweg 4 in Breitenbach. Angebot für ältere Jugendliche und junge Erwachsene, für frisch Verliebte und Verheiratete sowie für jungebliebene gestandene Paare.

erfahren durften, haben uns tief berührt. Besonders danken wir dem Hausarzt Dr. Markus Rudin und dem Personal des Alters- und Pflegeheims Stäglen in Nunningen für die liebevolle Pflege. Ebenfalls ein Dankeschön an Herrn Pfarrer Killian Maduka für die persönliche Gestaltung der einfühlsamen Trauerfeier sowie dem Organisten für die musikalische Umrahmung. Für die schönen Blumen, grosszügigen Spenden für späteren Grabschmuck und heilige Messen sowie Zuwendungen an die Schweizer Berghilfe oder andere wohltätige Institutionen danken wir bestens. Auch für die liebevoll verfassten Beileidsschreiben, tröstenden Worte und stillen Umarmungen danken wir herzlich.

Anstelle von Blumenspenden berücksichtige man bitte die Stiftung Pro Senectute Kanton Solothurn, Postkonto 45-544-2, mit dem Vermerk: in memoriam Peter Beuchat.

Seewen, im März 2017

Traueradresse: André Beuchat, Arvenweg 4, 4564 Obergerlafingen

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Sonntag, 26. März 2017, um 9.30 Uhr in der Kirche Seewen.

Gilt als Leidzirkular.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von

Peter Wyss

Der Tod kann auch freundlich kommen zu Menschen, die alt sind, deren Hand nicht mehr festhalten will, deren Augen müde werden, deren Stimme nur sagt: Es ist genug. Das Leben war schön.

DANKSAGUNG (statt Karten)

7. März 1960 bis 19. März 2017 Wir vermissen dich sehr und danken dir für die schönen Zeiten, die wir zusammen erleben durften. Du wirst immer in unseren Herzen bleiben.

In stiller Trauer: Elvira Schnoz Rene Schnoz und Ramona Dietler Sonja und Stefan Kästli mit Kindern Jeannette Schnoz und Urs Fehr Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, den 28. März 2017, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Breitenbach statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Gilt als Leidzirkular.

Walter Stebler-Jeger 13. 2. 1927 – 19. 2. 2017 Wir möchten uns bei allen bedanken, die Walter immer wieder besucht und ihm damit eine Freude gemacht haben. Danken möchten wir aber auch Maria und Helena die ihn die letzten Jahre begleitet und liebevoll betreut haben. Ebenso Dr. Thierry Mosimann und seinem Team und der Spitex, die es ermöglicht haben, dass er bis zum Schluss zu Hause bleiben konnte. Herzlichen Dank Herrn Pfarrer Maduka, dem Kirchenchor, Peter Hägler, Sarah und Thierry für die Gestaltung der einfühlsamen und tröstenden Abschiedsfeier. Danke allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und Walter auf seinem letzten Weg so zahlreich begleitet haben. Herzlichen Dank für die tröstenden Worte, die Geld- und Blumenspenden.

Sonntag, 2. April, kein Gottesdienst Konfirmandenunterricht jeweils donnerstags von 18 bis 19.30 Uhr, im Gemeinde-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Gruppe 1 am 30. März. Gruppe 2 am 23. März und 6. April.

7. 1. 1923 – 25. 2. 2017

Unser Dank gilt auch allen, die dem Verstorbenen zu Lebzeiten in Freundschaft und Zuneigung begegnet sind und ihn mit Besuchen erfreut haben.

Gottesdienste:

Mittwoch, 29. März, 16.00 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Thema: Schluss mit dem Chaos!, Pfr. Stéphane Barth und Helferteam, mit Zvieri und Basteln.

Willy Müller-Hürbi

Die Urnenbestattung findet am Freitag, 24. März 2017, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Kleinlützel statt, anschliessender Trauergottesdienst in der Kirche Kleinlützel.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Sonntag, 26. März, 10.00 Uhr, kath. Kirche Breitenbach, ökumenischer Gottesdienst zu Brot für alle + Fastenopfer, Thema: Geld gewonnen, Land zerronnen, Pfr. Stéphane Barth und Pfr. Markus Fellmann. Im Anschluss: Alterssonntag im Alterszentrum Bodenacker für die Senioren und Seniorinnen aus Breitenbach.

Die grosse Anteilnahme, die vielen Zeichen des Mitgefühls und der Verbundenheit, die wir beim Abschied von meinem Ehemann, unserem Vater, Gross- und Urgrossvater

DANKSAGUNG

Zullwil, im März 2017

Die Trauerfamilien

Ganz herzlich danken wir allen, die das Leben von

Anton Schnell 1943 bis 2017 bereichert haben, ihm Gutes erwiesen, ihn auf seinem letzten Weg begleitet und von ihm Abschied genommen haben. Danken möchten wir auch herzlich für die schönen Blumen, die Spenden und die schönen Karten. Besonders danken möchten wir Herrn Pfarrer Sabo für die Gestaltung der einfühlsamen und sehr persönlichen Abschiedsfeier.

Frenkendorf, im März 2017

Todesanzeigen

Die Trauerfamilien

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Dreissigster am Sonntag, 26. März 2017, um 9.00 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch Zullwil/Nunningen.


Donnerstag, 23. März 2017 Nr. 12

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Donnerstag, 23. März 2017 Nr. 12

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Bärschwil

Baupublikation Bauherr: Rolf Steiner-Bracher Kirchackerweg 2, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Neubau Autounterstand mit Holzlager und rollstuhlgängier Zugang inkl. Neugestaltung Einfriedung entlang Kirchackerweg Bauplatz: Kirchackerweg 402 Bauparzelle: GB-Nr. 693 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 7. April 2017

Bättwil

Immer wenn du denkst, es geht nicht mehr . . . kommt von irgendwo ein Lichtlein her.

Traurig und dankbar nehmen wir Abschied von unserem Mutti

Ernestine Henz-Stelzer 16. Mai 1930 – 15. März 2017 Sie durfte im Beisein ihrer Familie sanft einschlafen. Ihre Fürsorge, Kraft und ihr Mut sind uns Vorbild und werden uns in bester Erinnerung bleiben. Wir wünschen ihr, dass sie den ersehnten Frieden findet. Dein Licht wird in unseren Herzen weiterleuchten. In Liebe, Deine Familie Auf Muttis Wunsch findet der Abschied im Familienkreis statt. Ihre Urne wird auf dem Friedhof in Kleinlützel beigesetzt. Traueradressen: Fränzi Flury-Henz, Huggerwald 100, 4245 Kleinlützel Romy Dreier-Henz, Guntiacker 673, 4245 Kleinlützel

Für uns ist es der Sonnenuntergang. Für dich aber ein Aufgang.

Baupublikation Bauherrschaft: C & S Immobilien AG 4103 Bottmingen Projektverfasser: Beck und Oser Architekten ETH SIA GmbH, 4053 Basel Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2017-001 Umnutzung Scheune zu Mehrfamilienhaus sowie Abbruch Schopf + Garage sodann Neubau Reiheneinfamilienhäuser Ausnahmen: Gestaltung Dachlandschaften Gestaltung Velounterstand Unterschreitung Gestaltungsbaulinie Unterschreitung Grünflächenziffer Bauplatz: Benkenstrasse; Witterswilerstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 669 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 6. April 2017

Unendlich traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem lieben Papi, Schwiegervater, Grosspapi, Urgrosspapi, Bruder, Schwager und Freund

Manfred Hollenstein-Karrer 29. Mai 1943 bis 17. März 2017

In Liebe: Rosa Maria Hollenstein Monika und Thomas Vanessa und Roy Manuel Susanne und Martin Jasmine und Raphael mit Mina und Jack Florian und Celine Soraja und Kevin Kurt und Hildegard Hollenstein Verwandte, Bekannte und Freunde

Grindel

Baupublikation Bauherrschaft: : Francisco Canosa Baselmattweg 133C, 4123 Allschwil Bauobjekt: Verschiebung der Eingangstür und der Fenster Bauplatz: : Eichacker 107 Bauparzelle: GB-Nr. 777 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 6. April 2017

Hofstetten-Flüh

Die Abdankungsfeier findet am Mittwoch, 29. März 2017, um 14.15 Uhr in der Kirche Röschenz statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Rosa Maria Hollenstein, Unterdorfstrasse 20, 4244 Röschenz Gilt als Leidzirkular.

Baupublikation Bauherr: Dominik Berini Homelstrasse 37, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Berini Homelstrasse 37, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Whirlpool Bauplatz: Homelstrasse 37, 4114 Hofstetten Bauparzelle: GB-Nr. 3450 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 7. April 2017

Wir trauern um

Konrad Vögtli-Saladin 8. Nov. 1931 – 14. März 2017 «Schönmatt»-Wirt

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Stebler Kurt Schliefbodenweg 21, 4208 Nunningen Bauobjekt: Ziegenstall Architekt: Holzart Arch. AG Zullwilerstrasse 49, 4208 Nunningen Bauplatz: Burgfeldweg Bauparzelle: GB-Nr. 2325 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 23. März bis 6. April 2017

Nach kurzem Spitalaufenthalt durfte er wunschgemäss zu Hause auf der Schönmatt im Kreise seiner Familie einschlafen. Wir danken allen, die ihm im Leben in Freundschaft begegnet sind. Papi, danke für alles, Du fehlsch uns Iris und Guido Keller-Vögtli Daniel Vögtli Silvia und Daniel Marti-Vögtli mit Tanja und Patrick Verwandte und Freunde

Baupublikation Bauherr: Wohlgemuth Gabriela, Hänggi Patrik Seehagweg 11, 4208 Nunningen Bauobjekt: Einfamilienhaus Architekt: Arbacasa GmbH Hagmattstrasse 14, 4207 Bretzwil Bauplatz: Stäglenweg Bauparzelle: GB-Nr. 1229 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 23. März bis 6. April 2017

Baupublikation Bauherr: Einwohner- und Bürgergemeinde 4208 Nunningen Bauobjekt: Abbau- und Wiederherstellugskonzept Binzgrube Verantwortlich: Forstkommission Nunningen Präsident Peter Hänggi, 4208 Nunningen Bauplatz: Hombergboden Bauparzelle: GB-Nr. 2399 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 23. März bis 6. April 2017

Er het sini gliebti Indian gstartet für sini letschti grossi Fahrt.

Auf Wunsch von Papi findet die Trauerfeier im engsten Familienkreise statt. Traueradresse: Restaurant Schönmatt, 4145 Gempen Gilt als Leidzirkular.

Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium. 2. Timotheusbrief 1, 10

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


LAUFENTAL ZWINGEN

LAUFEN

Auszug aus dem Schloss

Neuer Standort: Die Gemeindeverwaltung von Zwingen wird voraussichtlich Mitte Jahr ins alte Schulhaus einziehen. FOTO: BEA ASPER bea. «Es wird einen Tag der offenen Tür geben», sagte Gemeindepräsident Ermando Imondi an der Gemeindeversammlung vom Dienstagabend. Die Gemeindeverwaltung von Zwingen zieht aus dem Schloss aus und richtet sich im alten Dorfschulhaus ein – voraussichtlich Mitte Jahr. Diese Variante komme die Gemeinde viel günstiger zu stehen als die ursprünglichen Pläne, die Liegenschaft an der Schlossgasse auf den neusten Stand zu bringen, um den heutigen Anforderungen einer Gemeindeverwaltung zu entsprechen. Ausserdem reiche im Schloss der Platz nicht aus. Deswegen habe der Gemeinderat beschlossen, auf den vor sechs Jahren angedachten Umbau zu verzichten und die Sanierung des Schlosses zu sistieren. Im Jahr 2010 hatte die Gemeindeversammlung einen Planungskredit von 100 000 Franken für Umbau- und Sanierungsarbeiten der Liegenschaft Schlossgasse 4 genehmigt. Die Detailplanung zeigte auf, dass die wärmetechnische Sanierung der gesamten Liegenschaft, die Erneuerungen der sanitären und elektrischen Anlagen, die Umbauten zur Verbesserung des Publikumsbereichs und der Räume für die Verwaltung sowie die Installation eines grossen Sitzungszimmers für 20 bis 30 Personen die Gemeinde mehrere Millionen Franken kosten würden. Die Gemeinde benötige dieses Geld für andere Grossprojekte, erinnerte Imondi. Unter anderem plant Zwingen derzeit den Neubau von Schulraum. Die Sanierung der Wärmeerzeugungsanlage in der Schlossanlage sei aber realisiert worden, führte der Gemeindepräsident aus und deutete an, dass sich bereits Interessenten gemeldet hätten, welche die Schlossräumlichkeiten mieten möchten. Mit einem Nachtragskredit von 25 813 Franken wird das Thema Schlossumbau ad acta gelegt. Die Mehrheit der 33 Anwesenden stimmte dem zu. Einige wenige Kritiker machten klar,

sie hätten die Verwaltung lieber im Schloss behalten. Sie warfen dem Gemeinderat Eigenmächtigkeit vor. Einen Machtkampf gibt es nicht nur ums Schloss, sondern um die Poststelle von Zwingen. «Der Gemeinderat ist fest entschlossen, um die Poststelle im Dorf zu kämpfen», sagte Imondi gegenüber dem Wochenblatt. Unterstützung erhielt er von einem parteiübergreifenden Komitee. Dieses lancierte vor vier Wochen eine Petition und verkündete nun, bereits über 870 Unterschriften beisammen zu haben. «Damit zeigen wir dem Baselbieter Regierungsrat ganz klar die Bedeutung der Poststelle von Zwingen auf», betonte Komitee-Wortführer Stephan Feld und verwies auf die gesetzliche Regelung, wonach Poststellenschliessungen in Absprache mit der Kantonsregierung erfolgen. «Deswegen werden wir uns mit dem Anliegen, die Poststelle in Zwingen zu erhalten, direkt an die Kantonsregierung wenden», erklärte Feld. Zwingen ist auf der Liste der 600 Poststellen, für welche die Post Schliessungsabsichten hegt. Weiter ging es an der Gemeindeversammlung um einen Investitionskredit für den Ersatz der Wasser- und Kanalisationsleitung in der Dorfstrasse. Die Totalsanierung dränge sich auf, die Leitung sei vor 100 Jahren erbaut worden und weise Bruchstellen auf. Da die Gasag derzeit eine Gasleitung einbauen wolle, könnten Synergien genutzt werden, informierte der Gemeinderat und beantragte dem Souverän, einen Bruttokredit von 440 000 Franken zu genehmigen. Bezüglich der Belagsarbeiten seien die Materialien und der Zeitpunkt noch nicht bestimmt, die Realisierung werde mit der laufenden Kernzonenplanung abgestimmt, sagte Ermando Imondi. Der Kredit wurde gesprochen. Weiter stimmte die Gemeindeversammlung der Einbürgerung von zwei Antragsstellerinnen zu.

VERANSTALTUNG

Ökumenischer Suppentag WOS. Die Laufener Pfarreien laden wieder zum traditionellen ökumenischen Suppentag ein: Am Samstag, 25. März, 11.30 – 14.00 Uhr im kath. Pfarreiheim an der Röschenzstr. 39. Es wird

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eine währschafte Suppe serviert, diverse Fruchtwähen und ofenfrisches Brot. Der Erlös kommt der ökumenischen Fastenaktion zugute. Die Pfarreien hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen.

Lions-Club feiert für die Sanierung der St. Katharinenkirche Der Lions-Club feiert dieses Jahr seinen 100. Geburtstag. Zu diesem Anlass plant der Lions-Club LaufentalThierstein eine Benefizveranstaltung zugunsten der Renovation der St. Katharinenkirche. Martin Staub

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er Lions-Club International, wurde 1917 in den USA, damals als reiner Herren-Club, gegründet. Die Organisation mit dem Leitsatz «we serve» (wir dienen) breitete sich weltweit aus. Die ersten Clubs in der Schweiz entstanden in den 1950erJahren. Der Lions-Club LaufentalThierstein wurde 1983 gegründet. «Und zwar in der St. Katharinenkirche in Laufen», informiert Roger Chalon, seit Anfang Mitglied im heute 37-köpfigen Club. In der Öffentlichkeit setzt sich der Lions-Club Laufental-Thierstein seit Jahren schon durch die alljährliche Weihnachtsfeier für alleinstehende Personen in Szene. Aber auch die finanzielle Unterstützung Sehbehinderter und des Dorfes Dhital in Nepal, sowie Ausflüge mit Altersheimbewohnern gehören zum Wohltätigkeitsprogramm der «Lioner», wie Chalon die Gruppierung, die sich 14-täglich zum gemeinsamen Mittagessen trifft, liebevoll nennt. Zum 100-jährigen Bestehen des internationalen Lions-Clubs hat sich der

Sanierung dringend notwendig: Die St. Katharinenkirche.

Lions-Club Laufental-Thierstein eine weitere Wohltätigkeitsaktion überlegt. Am 10. Juni 2017 steigt im Alts Schlachthuus eine Benefizveranstaltung zum 100-Jahr-Jubiläum. «Und weil zurzeit für die dringende Renovation und Sanierung der St. Katharinenkirche noch immer viel Geld fehlt, soll der ganze Erlös aus diesem Gala-Abend in dieses Projekt fliessen», sagt, Roger Chalon, der für die Einladungen zuständig ist. Der Jubiläumsanlass wird um 18 Uhr mit einem Apéro riche eröffnet. Um 19 Uhr präsentiert die Förnbacher Theater Company (Basel) unsterbliche Evergreens aus dem Musical «My Way», der Liebesstory von Frank Sinatra und Ava Gardner. Danach folgt der Höhepunkt, das Lions-Dinner mit Charity-Versteigerung. Und zum Ausklang des Abends sorgt eine Disco für Sound und Bewegung und die BezahlBar steht für die Nacht-

FOTO: MARTIN STAUB

schwärmer weiterhin zur Verfügung. «Dieser gediegene Jubiläumsabend im Zeichen des runden Geburtstages der weltweiten Lions-Organisation soll etwas kosten», sagt Roger Chalon und fügt an: Der gesamte Erlös aber kommt der Renovation der St. Katharinenkirche zugute, wo vor 34 Jahren der Lions-Club Laufental-Thierstein gegründet wurde.» In einem Infoblatt, mit dem in den nächsten Tagen die Gäste für diesen Gala-Abend eingeladen werden, kündigt der Club nebst vielen andern Informationen auch an, dass man sich über weitere interessierte Neumitglieder freuen würde. Wer sich über die Benefizveranstaltung oder über Fragen zum Lions-Club informieren möchte, findet bei Roger Chalon, ein offenes Ohr. Infos unter 061 761 11 51 oder 061 712 12 07 oder über roger.chalon@bluewin.ch.

LAUFEN

Stebi Laufen ist beliebt tim. Erstmals fand die Generalversammlung des Vereins Stedtlibibliothek in den neuen Räumlichkeiten in der alten Amthausscheune statt. Präsident Martin Tschan erinnerte an die sehr arbeitsreiche Zeit der Planung und des Umzugs: «Es war ein sehr ereignisreiches Jahr.» Petra Rentsch, die Leiterin der Stebi, führte aus, dass seit der Eröffnung sehr viele Besucher und Vereinsmitglieder die Stebi aufgesucht hätten. Auf rund 400 Quadratmetern können gut 16 000 Medien, vor allem Bücher, «anspre-chend präsentiert werden». Höhepunkt des Jahres war die offizielle Eröffnung am 20. August mit einem regen Festbetrieb. Seit der Eröffnung sind über 100 neue Mitglieder dem Verein beigetreten. Inzwischen sind es gut 1890 Mitglieder aus 55 Gemeinden. Die meisten Mitglieder stammen aus dem Laufental selber, gut vertreten sind auch die

benachbarten Gemeinden des Schwarzbubenlandes. Einige Mitglieder kommen sogar aus dem unteren Baselbiet. Was die Mitgliederanzahl angeht, so müsse man den Faktor 2 bis 3 nehmen, da Familien als ein Mitglied gezählt werden. Beliebt sind nicht nur Bücher (Belletristik und Sachbücher), sondern auch Comics, fremdsprachige Literatur, Landkarten sowie Filme (auf DVD) und Hörbücher. Die Ausleihen haben um sechs Prozent zugenommen auf 55 454. Die Mitarbeiterinnen der Stebi haben im vergangenen Jahr 3330 Stunden gearbeitet. Im Vordergrund stand dabei die Ausleihe; dazu kamen Sitzungen, Katalogisieren, Mitgliederverwaltung und Ähnliches. Auch fanden mehrfach Führungen für andere Bibliotheken statt; die Teilnehmenden hätten sich jeweils unisono beeindruckt gezeigt vom Bau und von der Infrastruktur der Stebi.

Nicht eingerechnet in die Stundenstatistik sind die über 500 Stunden, die das Team für den Umzug aufgewendet hat. Dabei konnte man «auf viele freiwillige helfende Hände zählen», wie Petra Rentsch ausführte. Die Rechnung 2016 schliesst mit einem Gewinn von gut 6000 Franken ab. Dieses gute Ergebnis sei, so Präsident Martin Tschan, nur möglich dank den guten Konditionen, welche die Stadt Laufen der Stebi biete, und den Beiträgen von Sponsoren und weiteren Gemeinden. Mit Genugtuung stellt Martin Tschan fest, dass es gelungen sei, 400 000 Franken für den Ausbau selber zu finanzieren. Angesichts dieser positiven Mitteilungen sind die Stebi-Verantwortlichen zuversichtlich. Die Stebi erfreue sich auch nach 33 Jahren einer ungebrochenen und gar zunehmenden Beliebtheit.


THIERSTEIN

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MELTINGEN

Wildschweine machen den Jägern das Leben schwer

Vor den Trophäen 2016: Vorstand Jägervereinigung Dorneck-Thierstein

Wie an der DV der Jägervereinigung DorneckThierstein zu erfahren war, zehren die Wildschäden an den Budgets der Jagdgesellschaften. Nach diversen Ehrungen und dem Auftritt der Bläsergruppe beklatschten die Gäste frenetisch den Männerchor Meltingen. Jürg Jeanloz

H

err die Not ist gross, die Geister werd’ ich nicht mehr los», zitierte Obmann Niklaus Brunner das Treiben der Wildschweine im Schwarzbubenland. Die Wildschäden würden ins Unermessliche steigen, Taten seien jetzt gefragt. «Wir müssen

Gleichgültigkeit, Unkenntnis und Egoismus überwinden und die Tiere das ganze Jahr bejagen», legte er den 108 Jägern an der Delegiertenversammlung ans Herz. Gefrässig und intelligent seien die Schwarzkittel und sie würden sich nicht nur in Weizen- und Maisfeldern bedienen, sondern auch Wiesen umpflügen, um an Engerlinge und Würmer zu kommen. «Verschont die Leitbache, damit die Rotte nicht auseinanderfällt und sich die Tiere unkontrolliert vermehren», empfahl er seinen Kollegen. Mit grosser Freude durfte Präsident Marcel Wyser die Bläsergruppe Schwarzbuebe ankündigen, die mit einem musikalischen Weidmannsheil die Jägerinnen und Jäger in der Mehrzweckhalle March begrüssten. 19 Bläser unter der Leitung von André Fehlmann lebten dieser Tradition nach. Nach 26 Jahren hat Präsident Hermann Frei seine Demission eingereicht. Er habe als unermüdlicher Initiant, Organisator und Herz der Gruppe gewirkt, meinte Ueli Hänggi. Der Vorstand habe deshalb beschlossen, Frei als Ehrenmitglied der

FOTO: JÜRG JEANLOZ

Jägervereinigung zu ernennen. Seine Kameraden bedankten sich mit einem «Hoch soll er leben». Ebenso herzlich wurde das Nachwuchsduo Lesley Müller und Peter Gaugler in den Kreis der Jäger aufgenommen. Um die knappen Finanzen der Jägervereinigung aufzubessern, schlug Präsident Wyser vor, den Beitrag pro Jäger von 10 auf 20 Franken zu erhöhen. Die letzte Erhöhung stammte aus dem Jahr 1995, weshalb die Anwesenden dem Antrag oppositionslos zustimmten. Einen Blick in den ausführlichen Jahresbericht von Präsident Wyser verriet dessen Liebe zur Natur. Darin beschrieb er die unbekannte Wasserspitzmaus, die nach Kleinkrebsen und Insektenlarven der hiesigen Gewässer taucht. Zum Luchs, der in Bärschwil drei Schafe gerissen hatte, meinte Wyser, dass man ihn hinsichtlich eines gesunden Wildbestands zu akzeptieren habe. «Es lebe die Liebe, es lebe der Wein» intonierte der Männerchor Meltingen und leitete über zum gemütlichen Teil mit Gulasch-Suppe und tiefgründigen Wässerchen.

VERANSTALTUNG

Regula Wysers getanztes Leben als Buch erschienen dust. Regula Wyser ist in Kleinlützel aufgewachsen. Bereits in frühen Jahren hat sie sich dem Tanz verschrieben. Als Tänzerin hat sie zahlreiche Projekte uneigennützig mit Randgruppen der Gesellschaft verwirklicht. Regula Wyser wurde bereits in jungen Jahren krank und verstarb im Dezember 2014 mit 42 Jahren. Die Kleinlützlerin hinterliess ausser ihrem unvollendeten Lebenswerk auch zahlreiche Freundinnen, Freunde und Fans. Zwei davon, Elisabeth Capol (Text) und Anita Wysser (Musikerin) veröffentlichten nun das Buch über Regula Wyser: «Gelebter Tanz Getanztes Leben». Zu einer öffentlichen Lesung am Sonntag, 26. März, 17.00 Uhr, im Gemeindesaal Kleinlützel, sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Es liest die Autorin Elisabeth Capol begleitet von Anita Wysser, Flöte.

Im Trainingsatelier in Basel: Regula Wyser sprudelte bis zuletzt von Zukunftsideen. FOTO: ARCHIV (MARTIN STAUB

VERANSTALTUNG

Passionsgeschichte zum Kirchenjubiläum WOS. Nachdem im Jahr 2009 Schillers Glocke aufgeführt wurde, wagt sich der Gemischte Chor St. Ottilia Fehren an eine neue, anspruchsvolle Aufgabe. Zum 50-jährigen Kirchenjubiläum wird der Chor die Passionsgeschichte aufführen. Mit Stücken von J.S. Bach, Charles Gounod, H.L. Hassler, Hugo Distler und anderen wird der Einzug in Jerusalem, das Leiden, Sterben und die Aufer-

stehung Jesus eindrucksvoll erzählt und gesungen. Die 24 Sängerinnen und Sänger werden unterstützt von einigen jüngeren Gastsängern. Begleitet wird der Chor vom Organisten Roman Steiner und Sprecher Christian Thalmann. Das Konzert findet am Sonntag, 2. April, um 17.00 Uhr in der Kirche Fehren statt.


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THIERSTEIN VERANSTALTUNG

Die positiven Seiten des Kindes beachten WOS. Das Familienleben kann schön, manchmal aber auch sehr anstrengend sein. Was können Eltern zu einer positiven Familienatmosphäre beitragen und wie erkennen sie Stolpersteine? An der Elternveranstaltung in Breitenbach erhalten Eltern Anregungen, wie sie die Beziehung zu ihrem Kind stärken und das Zusammenleben bereichern können. Der Abend unter der Leitung von Frau Yolanda Andreoli gibt Anregungen und bietet die Möglichkeit zum Austausch. Kurs 728 Donnerstag, 6. April, 19.15h – 21.15h, Kursort: Breitenbach (Details nach Anmeldung), Anmeldung erforderlich: 032/624 49 39 oder www.kompass-so.ch

VERANSTALTUNG

Ein lustvolles Stück WOS. Der Kultur- und Leseverein Breitenbach freut sich, zum 10-Jahr-Jubiläum von Strohmann-Kauz das grossartige Bühnenpaar Ruedi und Heinz wiederum in Breitenbach zu Gast zu haben. Das aufmüpfige Rentnerduo geniesst seine schier grenzenlose Narrenfreiheit auch im fünften Programm. Schlagfertig und kritisch ergänzen und begleiten sie sich Satz um Satz durch ihren vermeintlich letzten Tag. Welch ansteckende Spielfreude. Der griesgrämige Heinz und der frohgemute Ruedi rechnen nicht mehr mit viel, umso genüsslicher rechnen sie ab. Das begeisternde Duo lenkt den Rollator zwischen Grauen und Gelächter, Sehnsucht und Gebrechen durch ein vermeintlich letztes Abenteuer. «Milchbüechlirächnig» verpackt Theaterkabarett in eine schöne Geschichte, berührend, geistreich und vielschichtig. Grossen alten Themen folgen grosse Altersthemen. Freitag, 24. März, 20.00 Uhr, Pfarreisaal kath. Kirche Breitenbach, Vorverkauf in der Schwarzbuebe Apotheke

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KLEINLÜTZEL

Fremde Quelle schützen Kleinlützel muss eine zeitgemässe Lösung für das Abwasser finden. Und dabei soll die Gemeinde auf das Trinkwasser der Nachbargemeinde Röschenz Rücksicht nehmen. Gini Minonzio

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er Verursacher darf zahlen. Erweitert die Gemeinde Röschenz den Schutz seiner Lützelquelle, so muss sie für Mehrkosten aufkommen. Kleinlützel will seinen Generellen Entwässerungsplan (GEP) umsetzen und für das Abwasser des Weilers Niederhuggerwald eine zeitgemässe Lösung finden. Bei der Planung musste Kleinlützel feststellen, dass die Nachbargemeinde Röschenz eventuell den Schutz seiner Lützelquelle verstärken und die Schutzzonen bis nach Niederhuggerwald ausdehnen will. Das wiederum würde die Kosten der Abwasserentsorgung in die Höhe treiben. Im Augenblick gelangt das Abwasser der Bauernhöfe im Niederhuggerwald zusammen mit der Tiergülle jeweils in die eigene Jauchegrube. Damit düngen die Bauern ihre Wiesen. Daneben gibt es im Augenblick mindestens fünf Einheiten (Wohnungen oder Häuser), die ihr Abwasser in private Gruben leiten. Die Besitzer müssen die Gruben regelmässig von der Kelsag leeren lassen, so Tanner. «Es ist gesetzlich verboten, dass Landwirte fremde Hausabwasser aufs Land ausbringen», bestätigt Christoph Bitterli vom Solothurner Amt für Umwelt. Für diese fünf Einheiten verlangt der GEP nun eine moderne Lösung. Wird die Schutzzone für die Lützelquelle

Niederhuggerwald: Hier muss sich bis jetzt noch jeder selbst um sein Abwasser kümmern.

nicht verändert, so könnte Kleinlützel im Niederhuggerwald anstelle eines Anschlusses an die Kanalisation eventuell eine Kleinkläranlage bauen, sagt Bitterli. Allerdings müsste man zuerst berechnen, ob eine solche Anlage auch auf Dauer günstiger käme als der Anschluss an die Kanalisation. Schutzzone bestimmt Lösung Werde die Schutzzone ausgedehnt und auf die Stufe S2 festgelegt, so sei der Anschluss an die Kanalisation sehr wahrscheinlich die einzige Lösung. Diese müsste im Schutzbereich mit besonderen, teuren Massnahmen wie doppel-

FOTO: GINI MINONZIO

wandigen Rohren erstellt werden, so Bitterli. «Die Gemeinde hat schon einen Kostenvoranschlag für eine Kanalisation gemacht», erklärt Tanner. Dies geschah, bevor man von den Röschenzer Plänen wusste. Nach den ursprünglichen Plänen würde das Niederhuggerwalder Abwasser mit einer Pumpe und einer einfachen Druckleitung nach Huggerwald gepumpt. Diese Leitung wäre 900 Meter lang. «Nun hängen wir aber etwas in der Luft», sagt Tanner. Die Gemeinde müsse zuerst abwarten, wie es mit der Schutzzone weitergehe, be-

vor sie weiter planen könne. Der Röschenzer Gemeindeverwalter Heinz Schwyzer bestätigte, dass Röschenz Färbeversuche machen liess. Dabei wurde festgestellt, dass das Wasser relativ schnell vom Niederhuggerwald in die Lützelquelle fliesse. An der Gemeindeversammlung vom 6. April komme das neue Schutzzonenreglement zur Sprache. Die Gemeinde habe Interesse, die Schutzzone für die Lützelquelle zu erweitern. Allerdings könne sie nur auf eigenem Gebiet tätig werden. Die Erweiterung im Niederhuggerwald liege in der Kompetenz von Kleinlützel.

tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.

4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken

tein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch

Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch

Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35 (Amthausscheune), Laufen. Offen Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr; Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr. www.ludolauthi.ch

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

 Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thiers-

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

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Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach. Therap. Yoga- und QiGong-Kurse nach TCM. Bei uns treffen sich die ursprünglichen Philosophien mit den neusten med. Kenntnissen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, 079 921 70 34, nicole.gerster@gmx.ch Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Klang Reisen in Breitenbach in der «alten Post», Passwangstrasse 15. Infos: www.tabeth.ch, info@tabeth.ch, Judith Züger, 079 296 86 60.

 Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. Flohmarkt: 5. Mai und 29. September 2017. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19,

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


Die Gemeinde Kleinlützel mit rund 1250 Einwohnerinnen und Einwohnern sucht zur Unterstützung des Verwaltungsteams per sofort oder nach Vereinbarung eine/n

Sachbearbeiter/in Finanzverwaltung 80–100% Ihr Aufgabenbereich umfasst im Wesentlichen folgende Tätigkeiten: – Zahlungsverkehr, Debitoren- und Kreditorenbewirtschaftung – Steuerwesen – Mitarbeit in der Finanzbuchhaltung – Mahn- und Inkassowesen – Führen der Registrierkasse – Mitarbeit bei der Erstellung von Budget, Finanzplan und Rechnung – Schulzahnpflege: Prüfen der Abrechnungen und Kostengutsprachen – Schalter- und Telefondienst – Allgemeine administrative Arbeiten im Finanzbereich Für diese interessante, verantwortungsvolle Tätigkeit bringen Sie eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und Berufserfahrung im Finanz- und Rechnungswesen mit. Erfahrungen in der öffentlichen Verwaltung sind von Vorteil. Sie arbeiten selbstständig, zuverlässig und exakt und haben eine rasche Auffassungsgabe. Verschwiegenheit und ein zuvorkommender Umgang mit der Bevölkerung sind für Sie selbstverständlich. Teamfähigkeit, Belastbarkeit und die Fähigkeit zum vernetzten Denken runden Ihr Profil ab. Es erwartet Sie eine interessante und vielseitige Tätigkeit und ein angenehmes Arbeitsumfeld in einem kleinen, motivierten Team. Bei Interesse und Eignung besteht die Option auf Weiterbildung im Fachbereich und Übernahme von mehr Verantwortung. Die Anstellungsbedingungen richten sich nach der Dienst- und Gehaltsordnung der Gemeinde Kleinlützel. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihr Bewerbungsdossier bis 7. April 2017 an das Gemeindepräsidium der Einwohnergemeinde Kleinlützel, Martin Borer, Huggerwaldstrasse 175, 4245 Kleinlützel. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Martin Borer, Gemeindepräsident, Tel. 079 355 06 25, gerne zur Verfügung.

Die Gemeinde Kleinlützel mit rund 1250 Einwohnerinnen und Einwohnern sucht zur Unterstützung des Verwaltungsteams per sofort oder nach Vereinbarung eine/n

Mitarbeiter/in Verwaltung 80% Ihr Aufgabenbereich umfasst im Wesentlichen folgende Tätigkeiten: – Führen der Einwohner- und Fremdenkontrolle – Mutationswesen zuhanden Finanzverwaltung – Führen des Stimmregisters – Organisation des Bestattungswesens – Schalter- und Telefondienst – Allgemeine Verwaltungsaufgaben – Allgemeine Sekretariatsarbeiten (Mithilfe Gemeindeschreiberei) Für diese interessante Aufgabe bringen Sie eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und vorzugsweise Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung mit. Sie arbeiten selbstständig, zuverlässig und exakt und haben eine rasche Auffassungsgabe. Verschwiegenheit und ein zuvorkommender Umgang mit der Bevölkerung sind für Sie selbstverständlich. Teamfähigkeit und die Fähigkeit zum vernetzten Denken runden Ihr Profil ab. Es erwartet Sie eine interessante und vielseitige Tätigkeit in einem kleinen, motivierten Team. Die Anstellungsbedingungen richten sich nach der Dienst- und Gehaltsordnung der Gemeinde Kleinlützel. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihr Bewerbungsdossier bis 7. April 2017 an das Gemeindepräsidium der Einwohnergemeinde Kleinlützel, Martin Borer, Huggerwaldstrasse 175, 4245 Kleinlützel. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Martin Borer, Gemeindepräsident, Tel. 079 355 06 25, gerne zur Verfügung.

Gesucht für 3½-Zi.-Wohnung in Reinach

Reinigungskraft w/NR 14-täglich. Gute Deutschkenntnisse Voraussetzung. Bewerbungen an Chiffre 4769 AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim

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DORNECK DORNACH

Donnerstag, 23. März 2017 Nr. 12

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NUGLAR

Frontag im Kloster

Eine nächste Gewerbeausstellung in Dornach im Bereich des Denkbaren Die Gewerbetreibenden vom Dorneckberg sind weiterhin offen für die Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein Dornach. Bea Asper

D Im Einsatz: Mitglieder vom Rotary Club Laufen und vom Lions Club Laufental-Thierstein. ja. Am Samstag engagierten sich je neun Mitglieder vom Rotary Club Laufen und vom Lions Club Laufental-Thierstein im Kloster Dornach. In rund 10 Stunden räumten die Helfer dank grossartiger Unterstützung verschiedener Firmen den Innenhof frei und legten den Grundstein für einen neu gestalteten Innenhof, der nicht nur zum Verweilen einlädt, sondern auch für Konzerte, Aufführungen oder Apéros ein einmaliges Ambiente bietet. «Nur noch wenige Tage steht der Kran der Bischag AG vor der zukünftigen Raiffeisenbank am Bahnhof Dornach», erklärt Architekt Toni Eggenschwiler, der die Neugestaltung als Architekt ehrenamtlich begleitet. «Daher war dies die letzte Möglichkeit den Kran mitzubenutzen und mit einem Frontag, einem sogenannten HandsOn-Projekt einen grossen Teil der Arbeiten im Innenhof zu erledigen.» Organisator und Stiftungsrat Kurt Henzi begrüsste kurz nach 8 Uhr das muntere Helfergrüppchen. Als Erstes wurde ein Bagger der Firma Volonté aus Nunningen mit dem Kran in den Innenhof gehievt. Während die Helfer, Mitglieder des Rotary Clubs Laufen und des Lions Club LaufentalThierstein, die nummerierten Granitplatten auf Paletten aufschichteten, begann Claude Volonté das Erdreich abzutragen. Nummeriert wurden die Granitplatten, damit man diese bei der Wiederverwendung wie ein Puzzle wieder zusammensetzen kann. Palette für Palette wurden die Granitplatten nun von

FOTO: JAY ALTENBACH

Beat Henz, Inhaber der Bischag AG, der in der Zwischenzeit in seinem Kran Platz genommen hat, aus dem Innenhof in den Eingangsbereich des Klosters verfrachtet. Anschliessend wurde das Erdreich etwa um einen halben Meter mittels Bagger und in Handarbeit abgetragen. Auch die rund 80 Kubikmeter Erde wurden in Mulden auf dem Luftweg an die Bahnhofstrasse gehievt und in grössere Mulden umgeladen. Ein herzlicher Dank geht auch an die Firma Muldenservice Holzherr AG in Breitenbach sowie Vögtli-Festhallen AG aus Gempen, welche die Mulden zur Verfügung stellten und das Material kostenlos entsorgen. Bei einem deftigen Mittagessen im Kloster schöpften die Helfer, die normalerweise in Büroetagen unterwegs sind, Kraft für die weiteren strengen körperlichen Arbeiten am Nachmittag. Die Bauarbeiten förderten Regenwasserleitungen zutage, von denen der Architekt aber derzeit noch nicht weiss, wohin das Wasser fliesst. Wenn dies geklärt ist, werden als erstes die Wände mit dem heutigen Fachwissen saniert und anschliessend ein neuer Bodenbelag verlegt. Der Innenhof soll in Zukunft mit Sitzgelegenheiten und einem Wasserspiel geschmückt werden. Ein grosser Dank gebührt auch Petrus, der den ganzen Frontag vor Regen verschonte, obwohl es in der ganzen Schweiz am Samstag heftig regnete und stürmte. Des Weiteren bedankt sich die Stiftung Kloster Dornach herzlich bei allen Beteiligten für den grossartigen Einsatz.

er Gewerbeverein Dorneckberg hat seine Gewerbeausstellung neu konzipiert. Anstatt in einer der Berggemeinden hat man vor einem Jahr in Dornach zur legendären Ausstellung Gedo 2016 eingeladen und den Anlass bedeutend vergrössert – zum einen mit den Ausstellern des Gewerbevereins Dornach, zum andern mit zusätzlichen Attraktionen im Rahmenprogramm.

Positives Gedo-Fazit An der Generalversammlung letzte Woche wollte Vereinspräsident Roman Baumann Lorant von den zahlreich erschienenen Mitgliedern wissen, ob man für die nächste Ausstellung (in drei oder vier Jahren) an das neue Konzept anknüpfen oder wieder den Standort wechseln möchte. In einer schriftlichen Umfrage hatte sich die Mehrheit für das neue Konzept ausgesprochen, die Diskussion vom Freitag bestätigte diesen Trend. Martin Vogel bemängelte jedoch, dass die Kosten für die Aussteller weiter steigen könnten. «Bei den früheren Ausstellungen im Dorneckberg war die Bewachung des Areals nie ein Thema», gab er zu bedenken. Auch das Verkehrskonzept sei in Dornach aufwendiger. «Es besteht die Gefahr, dass der Organisationsaufwand das vernünftige Mass überschreiten wird», warnte Vogel. Andere Votanten verwiesen darauf, dass man in Dornach den grösseren Publikumsaufmarsch verzeichnen und das Netzwerk in andere Richtungen erweitern konnte. Insgesamt fiel der Rückblick überwiegend positiv aus. Es gab lobende Worte und Danksagungen für das Organisationskomitee unter der Leitung von Martin Vögtli. Und der Arealbesitzer als auch der Gewerbeverein Dornach signalisierten, dass die nächste

Personalien aus dem Gewerbeverein Dorneckberg: Roman Baumann Lorant (l.) bleibt Präsident und vertritt künftig die Schwarzbuben im KGV Solothurn. Nadine Eichmann (Aktuarin, 2. v. l.) und Kathrin Jost (Gewerbezeitung) wurden in den Vorstand gewählt, Tobias FOTO: BEA ASPER Schäfer verabschiedet. Ausstellung vom Dorneckberg wieder in Dornach stattfinden könnte. Bestes Geschäftsjahr seit langem Buchhalterisch brachte die Gedo 2016 dem Gewerbeverein «das beste Geschäftsjahr seit langem», sagte Kassiererin Anja Haegele und verwies auf den Gewinn von über 12 000 Franken, welche in der Jahresrechnung 2016 ausgewiesen werden konnte. Nicht zuletzt wegen stagnierender Mitgliederzahl hat der Verein zu kämpfen - im Budget 2017 rechnet man mit einem Verlust von 1300 Franken. KGV: Baumann Lorant für Vogel Andreas Gasche vom Kantonal-Solothurnischer Gewerbeverband lobte in seiner Ansprache den Gewerbeverein Dorneckberg als sehr aktiven Verein

und ermunterte die Schwarzbuben, sich weiterhin auf kantonaler Ebene einzubringen. Im Vorstand des KGV kommt es dabei zu einem Wechsel. Martin Vogel reichte seine Demission ein, konnte aber mit Roman Baumann Lorant die Nachfolge sichern. Neue Vorstandsmitglieder konnte Baumann Lorant auch für den Gewerbeverein Dorneckberg gewinnen, nämlich Nadine Eichmann als Aktuarin und Kathrin Jost für die Gewerbezeitung. Tobias Schäfer, der bei der Gedo 2016 mitangepackt hatte, tritt aus dem Vorstand aus, weil er sich anderen Projekten widmen möchte. Das Jahresprogramm 2017 ist einmal mehr sehr vielseitig und fördert den Zusammenhalt und den Gedankenaustausch. www.gedo.ch

SEEWEN

Frühlingsausstellung

In den Vorstand gewählt

Siglinde Jäggi: Vertreterin von Dorneckberg und Leimental FOTO: ZVG .

NEW Mitsubishi ASX

Citroën Space Tourer

Samstag, 25. März 2017 Sonntag, 26. März 2017

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10.00 –17.00 Uhr 10.00 –17.00 Uhr

BB. An der Generalversammlung des Solothurnischen Bäuerinnenund Landfrauenverbands wurde am letzten Donnerstag am Wallierhof die Bäuerin Siglinde Jäggi von Seewen als Vertreterin von Dorneckberg und Leimental in den Vorstand gewählt.

RODERSDORF

Kammermusikabend des Fördervereins WOS. Der Förderverein Jugend und Musik der MUSOL lädt am 31. März um 20 Uhr im Gemeindesaal Rodersdorf zum Kammermusikabend ein. Das Trio Verando, bestehnd aus Regula Alder, Klavier, Daisy Ramsauer, Violine und Ursula Kamber-Schaub, Cello spielen Werke von Joseph Haydn, Johannes Brahms und Astor Piazzolla.


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Donnerstag, 23. März 2017 Nr. 12

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SPORT

Donnerstag, 23. März 2017 Nr. 12

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FUSSBALL

Dornach I und Breitenbach überraschten Beim Rückrundenstart überraschten zwei Solothurner Teams mit positiven Resultaten. Dornach I kam zu einem Sieg in Bern gegen Prishtina, derweil 3.-Liga-Schlusslicht Breitenbach gegen den Tabellendritten Aesch ein Remis erreichte. Edgar Hänggi

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er erste Ernstkampf nach der langen Winterpause ist für die meisten Trainer wie der Start in die neue Saison. Viele wissen trotz der langen Vorbereitung nicht genau, wo das Team steht. In der interregionalen 2. Liga musste Dornach mit seinem neuen Trainer Sandro Kamber zum heimstarken Prishtina und erst noch auf Kunstrasen versuchen, möglichst zu punkten. Dank einem Treffer von Innenverteidiger Remo Kessler bereits nach 38 Sekunden konnten die Schwarzbuben ruhiger spielen. Als Fatih Dogan in der hektischer werdenden Schlussphase das 2:0 gelang, hatte Dornach eine Hand auf den drei Punkten. Der Anschlusstreffer sowie ein Platzverweis gegen Bojan Saponja strapazierten die Nerven der Gäste arg. Dank den drei Punkten rückte Dornach auf Platz sechs vor.

Laufner Teams mit Niederlagen Mit unterschiedlichen Ausgangslagen gingen am Wochenende die beiden Laufner Equipen in die Rückrunde. In der regionalen 2. Liga wartete für das Team von Trainer Adnan Ercedogan mit den Old Boys ein grosser Brocken. Die Nachwuchsequipe der Gelb-Schwarzen

Rückhalt: Laufens Goalie Marco Lisser hatte in der ersten Hälfte alle Hände voll FOTO: EH-PRESSE zu tun.

wird seit Jahresbeginn vom Ex-Internationalen Mario Cantaluppi trainiert und konnte gegen Laufen den brasilianischen Profi Tiago Lopes aus dem Fanionteam einsetzen. Bis zur Pause musste das Fazit der Laufentaler lauten: Gut, liegen wir nur mit 0:1 hinten. Dass dem so war, verdankte das Team vor allem Goalie Marco Lisser. Im zweiten Durchgang sah man ein verwandeltes Laufen, das den Ausgleich erzielte und viele gute Szenen hatte. Am Ende setzten sich jedoch die jungen Basler mit 3:1 durch. Verhängnisvoller könnte die 2:4-Auswärtsniederlage für das 3.-LigaTeam von Laufen werden. Zusammen mit der FK Srbija rangierte Laufen unter dem Strich, einen Punkt vor Breitenbach. Ein Sieg wäre daher für das Team von Marc Eigenmann sehr wichtig gewesen. Die Laufner erwischten jedoch eine miserable erste Hälfte und gingen mit einem 0:4 in die Kabine. Dank zwei Treffern von Abel Fissehaye, der später vom Platz gestellt wurde, konnte man zumindest psychologisch noch etwas gutmachen. Speziell auch, dass gleich

zwei Spieler des Heimteams den roten Karton sahen. Nachbar Breitenbach kam gegen den Tabellendritten Aesch zu einem überraschenden, aber dank dem grossen Kampfgeist nicht unverdienten 1:1 (Breitenbachs Torschütze war Pascal Contessi zum Ausgleich) und gaben dank der Strafpunkte die rote Laterne an Laufen ab. Der Abstand zu einem rettenden Rang beträgt für die beiden Teams jedoch vier Punkte. So gehts weiter Am Samstag empfängt Laufen in der 3. Liga das starke Posavina (17 Uhr) und Breitenbach muss nach Oberwil. Laufens 2.-Liga-Equipe muss ebenfalls am Samstag (18 Uhr) beim abstiegsgefährdeten Black Stars antreten. Am Sonntag (15 Uhr) tritt Dornach II bei Dardania an. In der interregionalen 2. Liga muss Dornach in den Jura zu Tavannes/Tramelan. Ausführliche Berichte und Bilder jeweils auf www.facebook.com/regiosportalplus.

DRESSUR TURNEN

Dressur-Anlass in Laufen

Die Damenriege Breitenbach steigt auf

Gold erreicht: Die Damenriege steigt im Indiaca in die Kategorie B auf. Am Samstag, 18. März hat es die Damenriege Breitenbach in der Bläuenhalle in Erlinsbach geschafft. Sie steigt in der nächsten Indiaca-Wintermeisterschaft in die Kategorie B auf. Über diesen Erfolg freuen sich die Sportlerinnen riesig und haben auch das Gefühl, dass es an den neuen T-Shirts liegen könnte, welche ihnen durch den Sponsor, Schwarzbuebe–Apotheke in Breitenbach, zur Verfügung gestellt worden sind. Bestimmt bewährte sich auch das

FOTO: ZVG.

einmalige Training mit Leo Dobler, wovon die Damen profitiert haben. Nachdem die Damenriege die Wintersaison mit Bravour beendet hat, wird sie sich nun auf die nächsten Sommerturniere vorbereiten, welche schon bald vor der Türe stehen. Alessia Contino Turnverein Breitenbach Die ersten drei Ränge: 1. TV Breitenbach 22 Punkte, 2. DTV Herbetswil 20 Punkte, 3.Ti STV Balsthal 2 17 Punkte.

Der Saisonauftakt im Verbandsgebiet (Pferdesportverband Nordwest) mit den ersten Dressurprüfungen im Jahr 2017 bei uns in Laufen ist bereits wieder Geschichte. Der Reitverein Laufen und Umgebung konnte bei bedecktem, etwas windig kaltem Frühlingswetter zwei Tage mit schönem Dressursport durchführen. Viele Reiter aus unserer Umgebung sowie unserem Verein nahmen teil und wurden in den diversen Prüfungen wie folgt klassiert: Am Samstagmorgen in der ersten Prüfung im GA01 siegte Jhelisa Bürgin aus Gontenschwil mit Castelforbes Alexia Clover. Unsere Vereinsmitglieder Eveline Nicole Racine aus Grellingen mit Scout SV CH wurde als 2. und Andreas Weber aus Laufen mit Joya XIX CH — zum ersten Mal an einer Dressurprüfung gestartet — klassierte sich alsVierte. Am Nachmittag in der zweiten Prüfung im GA03 siegte Raphaela Stemmler aus Basel mit Doenhoff II. Unsere Vereinsmitglieder Eveline Nicole Racine aus Grellingen mit Scout SV CH wurde als 6. und Andreas Weber aus Laufen mit Joya XIX CH als 11. klassiert. Am Sonntagmorgen in der dritten Prüfung im GA05 siegte Fiona Huber aus

Siegerin: Yvonne Graf-Cathomen aus Büsserach gewann die vierte FOTO: ZVG Prüfung. Nenzlingen mit Helios Sol. Unser Vereinsmitglied Yvonne B. Graf-Cathomen aus Büsserach mit ihrer Stute Donna Francesca CH wurde als 5. klassiert. Am Nachmittag in der vierten Prüfung im GA07 siegte Yvonne B. Graf-Cathomen aus Büsserach mit ihrer Stute Donna Francesca CH. Unser Vereinsmitglied Rebecca Maurer aus Blauen mit ihrem Pferd

Lanzelot II CH wurde als 7. klassiert. An alle herzliche Gratulation, weiterhin Erfolg in den künftigen Prüfungen und viel Freude an der Arbeit mit ihren Pferden! Ein grosses Dankeschön allen Sponsoren, Besuchern, Richtern, engagierten Helfern sowie Reiter und Reiterinnen. Rita Fuchs Reitverein Laufen und Umgebung


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SPORT HANDBALL

Erwartete Niederlage gegen Spitzenreiter KTV Muotathal SG Wahlen Laufen - KTV Muotathal 25:35 (12:17) us. Gegen den verlustpunktlosen Spitzenreiter der Abstiegsrunde wollten die Laufentaler möglichst lange mithalten. Die Favoriten aus der Innerschweiz zeigten jedoch von Beginn weg, dass sie beide Punkte mitnehmen wollten. Dennoch gelang es den Gastgebern, bis zur 16 Minute die Begegnung ausgeglichen zu gestalten. Durch technische Fehler und nicht verwandelte Torchancen ermöglichte man ein Wegziehen der Gäste – aber immerhin 1 Minute vor der Pause stand die Partie noch 12:14. In der zweiten Spielhälfte begannen die Gastgeber wiederum ausgeglichen. Erst mit fortschreitender Spieldauer unterlag man den technisch und athletisch besseren Muotathalern klar. Junioren U15: SG Wahlen Laufen SG Magden/Möhlin 22:21 (11:11) Mit diesem nicht unverdienten, doch bis zur letzten Spielminute gefährdeten Sieg setzte sich das Team um Trainer Bruno Eng auf dem zweiten Tabellenplatz mit dem Punktemaximum von 10 aus 5 Spielen fest. Auf dem ersten Platz

Im Sprung: Simon Kohler (Nr. 14) beim Torwurf.

liegt Handball Brugg mit 11 Zählern aus 6 Partien. Die Einheimischen waren klar das bessere Team, verschliefen vor allem auch in der Abwehr aber die ersten 10 Minuten und mussten den Fricktalern die Führung überlassen. Durch eine Steigerung, sowohl in der Abwehr wie auch im Angriff konnte man die

FOTO: ZVG/ FREDY SCHMIDLIN

Partie bis zur Pause ausgeglichen gestalten. Aber auch in der zweiten Spielhälfte schlichen sich immer wieder technische Fehler und Fehlpässe ein, was ein resultatmässiges Wegziehen verhinderte. Mit etwas mehr Cleverness und Konzentration könnten solche Spiele viel klarer entschieden werden.

SCHIESSSPORT

Der Nachwuchs gab sein Bestes Viele junge Pistolenschützinnen und -schützen aus der ganzen Schweiz traten am Sonntag, 19. März, in der Luzerner Indoor-Schiessanlage zum schweizerischen Jugendfinal 2017 mit der Luftpistolen an. Der sportliche Wettkampf wurde in verschiedenen Altersklassen ausgetragen. Erfreulicherweise konnten erneut zwei Nachwuchsschützen der Pistolensektion Laufen am Final teilnehmen. So fuhren die Sportschützen am Sonntagmorgen nach Luzern. Der Wettkampf war spannend und anspruchsvoll, da sich ja die besten Jugend-Schützen der Schweiz trafen. Diese jungen Leute waren nicht zum Spass erschienen – es schien mehr als offensichtlich, dass die meisten von ihnen hohe Ansprüche an sich selbst hatten.

Gute Schützen: Felix Karrer (Nachwuchstrainer), Gregory Zeugin und Jan Beeler FOTO: ZVG von der PS Laufen.

Während es auf der einen Seite Grund zur Freude gab, gab es auf der anderen auch etwas enttäuschte Gesichter – es kann nicht nur Medaillenträger geben, so ist die Natur des Wettkampfes. Die jüngeren Sportschützen mussten im polysportiven Teil des Wettkampfes ihre physischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. So soll den Jungen und Mädchen vermittelt werden, dass es im Profisport nicht nur auf mentale, sondern auch auf physische Fitness ankommt. Von den Pistolenschützen Laufen erreichten Jan Beeler in der Kategorie U15B den 10. Platz und Gregory Zeugin in der Kategorie U17D den 22. Platz. Felix Karrer Pistolensektion Laufen

VERANSTALTUNG

KORBBALL

Orientierungslauf mit der neuen OL-Karte «Lenen» in Breitenbach

Erschwil 1 ist Faustball-Hallenmeister

Am Sonntag, 2. April, findet in Breitenbach nach einem Unterbruch von 14 Jahren wiederum ein offizieller Orientierungslauf im Tal statt. Es ist ein sogenannter Regionaler OL, der Basler Einzel OL. Jedoch können an diesem OL Gruppen in der Kategorie «Offen» auch teilnehmen. In den letzten zwei Jahren fanden mithilfe der teilweise erneuerten Karte bereits etliche Trainingsläufe statt. Im letzten Herbst und diesen Winter wurde die Karte des Gebietes Fehrenwäldli bis Brislach Blockhütte total neu erstellt. Die erfahrene Kartenzeichnerin Esti Wenger schritt

In der Kategorie A der Faustball Hallenmeisterschaft kämpften 6 Mannschaften des Regionalturnverbandes DorneckThierstein um den begehrten Titel. Nach 2 Spieltagen lagen Dornach, Erschwil 1. und Breitenbach 1 an der Tabellenspitze, Dornach und Erschwil punktegleich. Bereits ab dem 3. Spieltag konnten die beiden grössten Favoriten auf den Drittplatzierten einen entscheiden Vorsprung erspielen. Mit 4 Punkten Vorsprung startete Erschwil 1 in die Schlussrunde. Die Direktbegegnung gegen Dornach konnte bereits die definitive Entscheidung bringen. Die routinierten Dornacher nutzten ihre Chance und gewannen das Spiel. Die

den ganzen Wald ab und erstellte mithilfe eines speziellen OL-Kartenzeichnungsprogrammes eine genaue, mehrfarbige Karte. Die Karte erhielt den Namen «Lenen», da das Lenenchöpfli, ein mit Föhren bewachsener Hügel, in diesem Kartengebiet liegt. An diesem Regionalen OL werden die Postenbestätigungen nicht mehr mit den Postenzangen erstellt, sondern ein Speichergerät wie ein USBStick speichert die genauen Zeiten der angelaufenen Posten. So lassen sich nach dem Lauf nicht nur die Laufzeit, sondern auch die Abschnittszeiten ausdrucken.

Wieder Wettkämpfe Mit diesem Lauf findet auch die wettkampflose OL-Zeit in der Region Laufental-Thierstein ein Ende. Bereits sind für die nächsten Jahre weitere Wettkämpfe ins Auge gefasst worden. Für jedes Alter und jedes Können werden spezielle Laufstrecken angeboten. Besammlung ist beim Schulhaus Mur in Breitenbach am Sonntag, 2. April, von 10.30 bis 12.30 Uhr. Karrer Franz Brislach

Entscheidung wurde auf das letzte Spiel der HM verschoben. Erschwil 1 durfte sich keine Niederlage erlauben. Lange Zeit hatten die Erschwiler das Spiel gegen Breitenbach im Griff. Unkonzentrierte Phasen brachten die Breitenbacher wieder ins Spiel. In den letzten Minuten entschied die bessere Schlagkraft zugunsten von Erschwil die Meisterschaft. Mit 2 Punkten Vorsprung sicherten sie sich den Titel des Hallenmeister. Erschwil 2 und Breitenbach lieferten sich ein Duell um Platz 3, welchen sich die Breitenbacher ebenfalls mit 2 Punkten Vorsprung sicherten. Roland Borer, RTVDT


DORFPLATZ

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Schnuppernachmittag in der Pfadi Laufen

Freizeit-Handwerk-Ausstellung in Breitenbach

Achtung: Bist du zwischen 7 und 11 Jahren alt? Wolltest du schon immer: Einen echten Schatz finden, Verbrecher einfangen, eine Geheimschrift entschlüsseln, ein Feuer mit nur drei Zündhölzchen machen, bei einer Schlammschlacht dabei sein und dein eigenes Zelt aufbauen? Bestehen deine Samstagnachmittage bis jetzt eher aus fernsehen, Langeweile und Besuchen bei Verwandten? Dann komm an die Schnupperübung der Pfadi Laufen am 25. März. Während drei Stunden wirst du draussen ein spannendes Abenteuer mit deinen Freundinnen und Freunden erleben. Als Mitglied der grössten Jugendorganisation der Schweiz wird Langeweile zum Fremdwort. Die Pfadi ist für Mädchen und Buben von 7 bis 16. Zwischen 7 bis 11 bist du in der Wöflistufe, von 11 bis 14 in der Pfadistufe und von 14 bis 16 in der Piostufe. So erlebst du jeden Samstag ein Abenteuer mit Mädchen und Jungs in deinem Alter. Haben wir dich angesprochen? Wir freuen uns dich zu sehen! Pfadi Laufen Schnuppernachmittag Pfadi Laufen, Treffpunkt: 14.00 Uhr, Bahnhof Laufen, Unterführung, Ende: 17.00 Uhr, Bahnhof Laufen, Unterführung, Mitnehmen: Zvieri, Ztrinke. Weitere Infos findest du unter pfadilaufen.ch

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

GEDANKENSTRICH

Chli stinke muess es

Gaby Walther

Die fröhlichen Frauen des OKs: (v.l.) Helene Ferguson, Aesch; Caroline Spindler, Ranspach-le-Bas; Isabelle Strebel, Kleinlützel; Ruth Stich, Kleinlützel; Rita Stadelmann, Roggenburg; Marianne Saner, Kleinlützel; Margrit Schott, Kleinlützel; Marianne Hofmann, Schelten; FOTO: ZVG Susanne Aegerter, Schelten. WOS. Der Bäuerinnen- und Landfrauenverein Lüsseltal wagt sich nach zwei Jahren erneut an eine Ausstellung von Kreationen, geschaffen von Mitgliedern und weiteren Frauen Am Sonntag, 26. März, heisst es wieder: «Auf nach Breitenbach, in den Kirchgemeindesaal, an die 2. FreizeitHandwerk-Ausstellung der Bäuerinnenund Landfrauen Lüsseltal und Umgebung!» Der ersten Ausstellung war ein derart grosser Erfolg beschieden, dass die Frauen sich rasch entschlossen, den Anlass zu wiederholen. So zeigen sie einmal mehr Internationale Patchwork-Arbeiten, gefilzte, getöpferte, gemalte, gestickte und geklöppelte Kreationen, Holzgegenstände und Glasarbei-

ten und Schmuckstücke aller Gattung. Die Schöpfungen befinden sich auf hohem Niveau, das wurde den Frauen letztes Mal durchs Band gesagt. Es war nicht einfach ein Präsentieren von Hobbyarbeiten, die so nebenbei in der Freizeit entstanden. Die Kreateurinnen sitzen auch dieses Mal selbst an ihren Ständen und können Auskunft geben, wie ihre Kunstwerke – denn um solche handelt es sich – entstanden sind. Auffallend war letztes Mal, dass sich auch viele Männer für die Ausstellung interessierten und durchwegs der Meinung waren, Neues erfahren und Auserlesenes gesehen zu haben. Die Festwirtschaft ist dieses Mal etwas geräumiger. Wobei zu sagen ist, dass

das Zusammenrücken letztes Mal der Geselligkeit keinen Abbruch tat. Im Gegenteil! Vormittags gibt’s selbst gebackenen Zopf und nachmittags Kuchen. Die ganze Zeit kann Schinken mit Kartoffelsalat geniessen werden. Isabelle Strebel, Präsidentin der Lüsseltaler Landfrauen und Bäuerinnen, ist überzeugt: «Wir können unseren Besuchern und Besucherinnen dieses Mal noch mehr bieten. Schliesslich haben wir unsere Erfahrungen vom letzten Mal umgesetzt.» 2. Freizeit-Handwerk-Ausstellung in Breitenbach, Sonntag, 26. März im Kirchgemeindesaal von 10 Uhr bis 18 Uhr, Festwirtschaft von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. www.landfrauenluesseltal.blogspot.com

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Reisebericht Strassenkinder Peru

Probewochenende Konkordia

Intensiv: Die Trompeten bei der Einzelprobe mit dem Registerleiter.

Besucht: Mädchen aus Peru. FOTO: ZVG

FOTO: ZVG

Hedi Christ berichtet von ihrem Besuch in den Kinderheimen von Cusco, Peru, die sie mit ihrem Projekt unterstützt. Siehe Hinweis auf der letzten Seite. Dienstag 1.11.2016: Heute ist für mich ein ganz besonderer Tag. Wir besteigen zwei Busse, und fahren nach Andahuaylillas (Peru) ins Bubenheim, wo wir sehr freundlich empfangen werden von Pater Raphael. Erst zeigt er uns die Küche, die Bäckerei, die Schreinerei und die Einrichtung der Schlafzimmer. Der Pater schläft mit 10 Knaben im selben Zimmer und ist für diese auch verantwortlich. Die Liebe dieses jungen Priesters zu den Kindern war sicht- und fühlbar ebenso die Liebe der Kinder zu ihrem Betreuer. Schon da stand für mich fest, ich mache weiter mit meinem Peruprojekt. Es ist eine gute Sache, was hier gemacht wird mit armen Kindern, die sonst keine Chance haben. Pater Raphael zeigte uns auch den Bauernhof und die Tiere. Vier junge Priesteranwärter machen für uns Musik und haben Freude, vor Publikum zu musizieren. Die Kinder, die hier zur Schule gehen, können auch einen Beruf erlernen. Nach dem Besuch im Bubenhaus San Tarzisio fuhren wir etwa eine halbe Stunde Richtung Cusco zum Mädchenheim St. Theresa. Auch hier wurden wir sehr freundlich empfangen von Schwestern und wurden auch gleich zu Tisch gebeten, nach dem Händewaschen. Es

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gab feine noch warme Teigtaschen, gefüllt mit Hackfleisch und Gemüse, frische Früchte waren bereit für uns und zum Dessert ganz frischen noch warmen Schoggikuchen. Nach dem Essen begann die Führung durch das Haus. Da heute Allerheiligen war, hatten die Kinder keinen Unterricht. Die Führung begann bei den kleinsten, den Babys. Viele wurden ausgesetzt, andere von den Eltern oder der alleinstehenden Mutter nicht akzeptiert, oder verstossen. Wir waren alle sehr berührt. Ich war erschüttert, zumal ich schon Fotos habe und zwei Mädchen erkannte, aber soviel Elend hatte ich nicht erwartet. Auch hier ist die grosse Liebe der Schwestern zu sehen und zu spüren, bei diesen Kindern. Trotz vielfältigen Gebrechen und Behinderungen sind die Kinder sauber und gepflegt. Die Liebe dieser Frauen und die Freude, all diesen Menschlein, von denen jedes eine Geschichte hat, die Mutter zu ersetzen, hat mich und sicher alle von uns, ganz tief beeindruckt. Wir sind noch durch die anderen Stationen gegangen und zuletzt haben die Mädchen, die hier zur Schule gehen, teils Halb- oder Vollwaisen, für uns gesungen. Es war köstlich, ganz normale Teenager, die sichtlich Freude hatten an unserem Besuch. Wir haben auch gesungen für die Mädchen. Hedi Christ, Erschwil

Am vergangenen Wochenende bereitete sich der Musikverein Konkordia Nunningen intensiv auf das bevorstehende Jahreskonzert am 1. April unter dem Motto «Tierisch gut!» vor. Im nahegelegenen Hölstein im Jugendhaus Leuenberg wurde von früh morgens bis spät abends das vielseitige Konzertprogramm intensiv geprobt. Selbstverständlich kam der gesellige Teil am Samstagabend auch nach über 8 Stunden Probezeit nicht zu kurz. Bei einem Schlummertrunk (oder zwei) wurde bis spät in die Nacht gejasst, gebastelt, Uno oder Tischtennis gespielt und über Gott und die Welt philosophiert. Am Sonntagmorgen ging es nach einem feinen Morgenessen bereits um 9.00 Uhr mit der ersten Probe los. Auch nach dem Mittagessen war nochmals volle Konzen-

tration angesagt: ein Konzertdurchspiel. Ob wohl grosse Fortschritte hörbar sind? Und wie! Seien Sie gespannt und lassen sich selber von dem abwechslungsreichen und tierisch guten Konzertprogramm überzeugen. Für grosse Begeisterung wird zudem David Bröckelmann sorgen. Mit ihm ist es uns gelungen, einen schweizweit bekannten Kabarettisten zu engagieren. Wir freuen uns auf seinen Auftritt bei uns und sind überzeugt, dass er passend zum 1. April für viel Freude und Spass in der Hofackerhalle sorgen wird. Sarah Boillat Musikverein Konkordia Nunningen Samstag, 1. April 2017, 20:00 Uhr, Hofackerhalle Nunningen. Reservation ab 27. März, 18:00-20:00 Uhr, Alice Hänggi, Telefon 061 791 94 54

EINGESANDT

Fechtclub Laufental Thierstein aufgelöst Die ausserordentliche Versammlung des Fechtclub Laufental Thierstein FLT hat den Verein am 16. März im Einklang mit den statutarischen Vorschriften per sofort aufgelöst. Die Abstimmung erfolgte einstimmig mit einer Enthaltung.

Die sportlichen Aktivitäten werden auf Ende 2017 endgültig eingestellt. Dieser Schritt wurde wegen fehlender Betriebsgrösse und angekündigter Rücktritte leider unumgänglich. Martin U. Meier Breitenbach

Frühling – Erwachen der Natur, zwitschernde Vögel und lieblich duftende Blüten kommen mir da in den Sinn. Endlich hinaus in den Garten. Doch um den Blütenduft wahrzunehmen, hätte es schon eine sehr feine Nase gebraucht und die Fähigkeit, anderes zu verdrängen. Ein anderer Geruch oder doch eher ein Gestank weht durchs Tal und lässt mich schnell wieder ins Haus zurückkehren und die Fenster schliessen. Die ganze Produktion eines Winters, so scheint es zumindest, hatten die Bauern auf den Feldern verteilt. Einer hatte damit sogar die Strasse gedüngt. Ob dort wohl etwas wachsen wird? An der Intensität des Gestanks gemessen, müssen sehr viele Kühe in unserer Region leben. Inzwischen haben ein paar Regentropfen die Luft gereinigt. Die Wäsche kann wieder draussen getrocknet und das Haus gelüftet werden. Nur wer einen Spaziergang entlang der Felder unternimmt, kann den Geruch noch riechen. Es ist Zeit, auch meinem Garten eine Extraportion Energie zu verabreichen. Den Kuhdünger lasse ich lieber weg, auch wenn er sich im Hausgarten hervorragend eignen soll, wie aus einem Ratgeber zu entnehmen ist. Lieber setzte ich beim Düngen auf «vegane Kost». Obwohl: Auf die Tiere kann nicht ganz verzichtet werden. Zum Glück sind sie winzig klein und pflegeleicht. Fleissig verwandeln die Würmer, Käfer, Schnecken, Bakterien und weitere Mikroorganismen den Grünabfall in Humus. Erstaunlich, wie aus Salat, Apfelgehäuse, Rüeblischalen und verwelkten Blumen krümelige, braune, nicht stinkende Erde entsteht. Das Sieben des Komposts delegiere ich, denn mit dem Krabbelvieh, so wertvoll es ist, möchte ich nicht wirklich in Kontakt kommen. Die Natur ist gedüngt. Es kann losgehen. Spriessen, gedeihen und wachsen soll es im Beet, auf Feld und Acker. Lassen wir die Gülle umwandeln in kräftiges, saftiges Gemüse, Getreide und Obst. En Guete!


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DIES UND DAS

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Mozart und Charlie Chaplin

Mit dem Wochenblatt am Automobil-Salon

Ensemble «a musicall banquet»: Daniel Hauptmann (Violine), Horst Hildebrandt (Viola) und Stéphanie Meyer (Violoncello). FOTO: ZVG WOS. Das Konzert im Rahmen der Klassik-Lounge mit dem Titel «Chaplin & Mozart» dreht sich – wie kann es anders sein - um Musik von Mozart und Charlie Chaplin. Chaplin als Komponist? Ja, sogar die wunderbare Musik zu seinen Filmen stammt aus seiner Feder. Die beiden Künstler verbindet mehr, als auf den ersten Blick zu vermuten ist. Beide sind Genies, beide vereinen alle möglichen Kunstformen, beide sprechen alle menschlichen Regungen an, von der tiefsten bis zur leichtesten. Die

Musik von Chaplin trifft auf Mozarts grosses Streichtrio, das er als «Divertimento», als Zerstreuung, betitelt. Bei dieser Begegnung steht nicht auf der einen Seite Mozart, auf der anderen Chaplin, vielmehr wird die Musik beider miteinander verwoben durch Aufmischung, Kombination und kommentiert durch launige Texte.

WOS. Über 690 000 Besucherinnen und Besucher strömten dieses Jahr an den Automobil-Salon nach Genf, um in den weitläufigen Hallen des Palexpo-Komplexes die 900 ausgestellten Fahrzeuge der grössten nationalen Publikumsmesse zu entdecken. Mit dabei waren auch Leserinnen und Leser des Wochenblatts. Abgeschirmt von den dichtgedrängten Besuchermassen genossen die Wettbewerbsgewinnerinnen und -gewinner am letzten Mittwoch und Donnerstag einen entspannten Tag in der VIP-Lounge des tschechischen Autoherstellers Skoda. Dort wurden sie nicht nur kulinarisch aufs Beste verwöhnt, auf dem Programm stand auch eine exklusive Führung durch Skoda-Welt.

Exklusiv: Wochenblatt-Leser erleben eine Führung am Skoda-Stand.

FOTO: D. TSCHUDIN

LESERFOTO

Spätes Fasnachtsfeuer

Samstag, 1. April, 20.15 Uhr, Kulturzentrum Alts Schlachthuus Laufen. Weitere Informationen und Tickets unter www.kfl.ch

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Anet Corti mit Optimum WOS. Wir stecken mitten drin im digitalen Zeitalter und nichts scheint mehr unmöglich. Wir umrunden die Welt im World Wide Web, bedienen Geräte, die smarter sind als wir, und lassen uns von Apps informieren, wann ein Termin ansteht und wem wir eine Freundschaftsanfrage schicken sollten. Frühfördern, aufspritzen, therapieren, akademisieren, und zwar politisch korrekt, glutenfrei und möglichst viersprachig. Wie gehen wir um mit diesem Optimierungswahn, den Geräten, die smarter sind als wir selbst, und der ewigen Updaterei? Wie schaffen wir den Spagat zwischen digitaler Vorstellung und ana-

loger Realität? Optimiere dich selbst! Mittelmass macht keinen Spass! Was wir wollen, ist im Minimum das Optimum. Dieser Herausforderung stellt sich Anet Corti und nimmt in ihrem dritten komödiantischen Kabarettprogramm unsere Leistungsgesellschaft und deren Ego-Tuning-Manie ins Visier. Ein Abend voller Wortwitz, Slapstick und Brain-Scanning. Garantiert offline, dafür 100% 3-D. Kulturforum Laufen, Alts Schlachthuus, Freitag, 31. März, 20.15 h, Vorverkauf: Online unter www.kfl.ch oder Buchhandlung und Papeterie Cueni, Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46

LESERBRIEF

Ultraknappes Ja im Parlament Ultraknappes Ja im Parlamentzur Rentenreform. Am Vortag der Abstimmung wusste jeder Parlamentarier, dass eine Zustimmung zur Rentenreform auf der Kippe steht. Abweichler waren gefragt. Nationalrat Christian Imark verkündete als solcher im Schweizer Fernsehen offiziell, dass er für die Reform stimmen würde. Er verhielt sich aber wortbrüchig und enthielt sich der Stimme, was bei diesem Geschäft ein Nein bedeutete. Er unterwarf sich dem Fraktionszwang, den es angeblich nicht gibt. Wer glaubt es noch? Das war eine schwerwiegende politische Sünde. Bitte in Zukunft zuerst denken,

dann handeln. Dem erfahrenen Giezi hätte das gleiche Fehlverhalten auch nicht passieren dürfen. Beide schämten sich nach der Abstimmung zu Recht und verliessen den Saal fluchtartig. Christian, ich habe Dich gewählt, weil Du jung, sympathisch und aus unserer Region bist. Du musst Dich in Zukunft glaubwürdiger verhalten, wenn Du wieder gewählt werden willst. Vermutlich denken noch viele so. Also, bleib auch in Bern ein echter Schwarzbub und zeig mehr Mut! Willi Häner Alt-Kantonsrat, Nunningen

Heiss: Auch Dittingen ist das Fasnachtsfeuer etwas später als anderswo unter besten Bedingungen und vielen Besuchern abgebrannt

FOTO: EDI JERMANN


DIES UND DAS

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GESCHÄFTSWELT

DENKPAUSE

Vom Wert eines Talmuseums

Linard Candreia

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lungen hinweisen. Vor einem Jahr widmete sich unser Museum speziell der interessanten Laufentaler Industriegeschichte. Aktuell behandelt die Sonderausstellung den Zwingner Kunstmaler August Cueni und den Eigernordwandbezwinger Gottfried Jermann aus Dittingen. Kürzlich fand die GV des Museumsvereins Laufental statt. Eine stattliche Anzahl von Mitgliedern nahm daran teil. Einigen Anwesenden fiel negativ auf, dass es nicht wenige Gemeinden im Laufental gibt, die keinen Rappen in ihrem Budget für ihr Museum vorgesehen haben. «Das kann doch nicht sein», war mein erster Gedanke. «Das muss sich ändern», war mein zweiter. Die Zeit vergeht doch so schnell und in ein paar Monaten diskutieren die Gemeinderäte über das Budget 2018. Sollte in den vom Sparteufel besessenen Gemeinden unter «Kultur» immer noch keine Rubrik «Laufentaler Museum» figurieren, so ist der Zug noch nicht abgelaufen: An der Budget-Einwohnerversammlung im Spätherbst können vom Stimmbürger entsprechende Anträge gestellt werden. Unser Talmuseum ist finanziell alles andere als auf Rosen gebettet. Die Verantwortlichen des Museums, die sich vorbildlich für eine gute Sache engagieren, sind auf eine breite Unterstützung angewiesen. Der Erhalt unserer Kulturstätte und weitere spannende Sonderausstellungen bekommen wir nicht zum Nulltarif. Die Lokalgeschichte ist ein nicht zu unterschätzendes Element unserer Bodenhaftigkeit.

Eigentlich ist der Sachverhalt klar: Ein Ort, wo unsere Vergangenheit sozusagen konserviert wird, gehört zum kulturellen Angebot einer Gegend. Wir sind es auch unseren Kindern und Nachfahren schuldig. Arm hingegen muss eine Gegend sein, die nichts mehr wissen will von ihrer Geschichte und auch keine alten Objekte präsentieren kann. Und seien wir doch ehrlich: Verlassen wir unsere Heimat ferienhalber, um ferne Länder aufzusuchen, kann ein Museumsbesuch zum Erlebnis werden. Wir kehren mit erweitertem Wissen heim und teilen dieses im besten Fall. Dass wir aber vor unserer Haustüre auch Geschichte präsentiert bekommen in Form eines Museums ist doch etwas, was wir schätzen sollten. Unser Talmuseum Laufental am Helyeplatz in Laufen ist so ein Ort der Erinnerungen, des Studiums, der Begegnungen und des Verweilens. Keine Angst, nun folgt keine Aufzählung des Inventars, kein Rundgang, keine ausführliche Beschreibung des Gebäudes, das einmal ein Schulhaus war. Vielmehr möchte ich auf die schön aufgearbeiteten SonderausstelLinard Candreia, Laufen, ist Landrat SP.

Frühlingsausstellung bei Möbel Eichler Wolfwil PR. An diesen Tagen Freitag, Samstag und Sonntag 24./25./26. März präsentiert Möbel Eichler in Wolfwil auf fünf Etagen die Neuheiten für innen und aussen zum schöner Wohnen. Speziell im Frühling gilt das Augenmerk dem Bettinhalt. Eine Prüfung der Betten lohnt sich allemal, da ein erholsamer Schlaf einen guten Start in den Tag ermöglicht. Sie können von einer riposa Fachberatung profitieren, und sich über das umfangreiche Angebot rund ums Schlafen, mit den Systemen der Boxspringbetten und herkömmlichen Einlegerahmen und Auflagen informieren und erhalten so einen seriösen Einblick für höchsten Schlafkomfort. Funktonalität in allen Bereichen ist der momentane Trend. Elektronisch bedienbare Elemente im Schlafen und Sitzen können heute individuell eingesetzt werden - Wellness für zu Hause. Moderne und elegante Polstermöbel der neusten Generation laden zum Probesitzen ein, wobei auch das ergonomisch richtige Sitzen von grosser Wichtigkeit ist. Und genau diesem Aspekt wird bei dem Sortiment von Möbel Eichler Rechnung getragen. Relax-Sessel geben zudem die Möglichkeit bestehende Elemente zu ergänzen, um so die Sitzqualität auf kleinem Raum zu geniessen. Dem Motto «Möbel speziell für kleine Räume» wird Möbel Eichler in jeder Art und Weise gerecht. Ebenfalls steht das neue und grosse Sortiment der Gartenmöbel bereit und

Bequem: Neue Polstermöbel. verschönert mit ausgewähltem Design den Garten. An diesen drei Tagen werden Sie in Rat und Tat durch Fachpersonal beraten und erhalten vor Ort «Tipps und Tricks» zur Pflege ihrer Möbel. Wer sich für ein Stück aus der Möbel-Eichler-Kollektion entscheidet, erhält einmalige 15 Prozent Rabatt, inklusive gratis Lieferung und kostenloser,

FOTO: ZVG

fachgerechter Entsorgung der alten Möbel. Davon ausgenommen sind Aktionen wie bereits reduzierte Artikel.

Öffnungszeiten am Tag der offenen Tür: Freitag 24. März 13.30 – 20.00 Uhr Samstag 25. März 10.00 – 17.00 Uhr Sonntag 26. März 10.00 – 17.00 Uhr Möbel Eichler, Hauptstrasse 42 , Wolfwil, 062 926 16 85 www.moebel-eichler.ch

Redaktionsschluss

EINGESANDT

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GV der Musikgesellschaft Harmonie Büsserach

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

VERANSTALTUNG

Naturbetrachtung und künstlerisches Gestalten Andrea J. Ritter aus der Kunsttherapie und Daniel Genner aus dem Heilmittellabor der Klinik bieten in diesem Jahr wiederum eine Serie von Ganztagskursen an. In einem ersten Teil erhalten Sie unter der fachkundigen Leitung von Daniel Genner vertiefende Einblicke in die Botanik. Durch diese Auseinandersetzung inspiriert tauchen Sie in einem zweiten Teil des Tages mit Andrea Ritter in eine kreative Bildgestaltung ein. Es geht dabei nicht um eine detailgetreue Wiedergabe, sondern darum, die gesammelten Erfahrungen in vielfältigen Gestaltungsübungen fruchtbar werden zu lassen. Dazu stehen Ihnen im Atelier der Klinik eine Vielfalt von Materialien und gestalterischen Techniken zur Verfügung. Die Kurse finden jeweils samstags von 9.00 bis 12.30 und 14.00 bis 17.00 Uhr statt, der erste Kurs zum Thema «Schwarzdorn» am 22. April, der zweite Kurs zum Thema «Pfingstrose» am 3. Juni. Die Kurse finden im Malatelier der Klinik Arlesheim im Pfeffingerhof statt. Verena Jäschke Weitere Informationen und Anmeldung über therapiesekretariat@klinik-arlesheim.ch oder das Therapiesekretariat, Tel. 061 705 72 70.

Die 120. Generalversammlung der MG Harmonie Büsserach fand am 18. März im Restaurant Traube in Büsserach statt. Bereits seit einem Jahr stehen wir unter der Leitung von Stefan Anna und dürfen auf ein erfolgreiches 2016 zurückblicken. Der grösste Highlight war sicherlich die Teilnahme am Eidgenössischen Musikfest in Montreux, bei dem wir den 8. von 27 Rängen in unserer Expertengruppe belegten. Weitere Höhepunkte waren das Unterhaltungskonzert unter dem Motto «Fernweh», der «Tag in der Militärmusik» inkl. Instrumentenvorstellung in der Primarschule, der Bezirksmusiktag in Erschwil und die musikalische Mitwirkung beim Erntedankgottesdienst zusammen mit der Brass Band Konkordia Büsserach. Die MG Harmonie Büsserach freut sich, Ihnen gleich drei neue Aktivmitglieder vorzustellen. Es sind dies Barbara Borer (Klarinette), Julia Jeger (Quer-

flöte) und Jenithan Sivalingam (Schlagzeug). Organisatorisch gibt es zwei grössere Änderungen: Anina Linz wird als neue Kassierin im Vorstand herzlich willkommen geheissen. Zudem übergibt der langjährige Musikkomissions-Präsident Claudio Karrer sein Amt an Pascal Altermatt weiter, welcher damit gleichzeitig in den Vorstand eintritt. Claudio Karrer bleibt dem Vorstand als Beisitzer erhalten. Auf dem Jahresprogramm 2017 stehen folgende Anlässe: 13.5. MuttertagsStändeli mit unseren Jungmusikanten, 11.6. Ständeli Alterszentrum Bodenacker, 15.6. Ständeli Fronleichnam, 17.6. Bezirksmusiktag in Beinwil, 20.8. Ständeli Fischzucht mit Jungmusikanten (Plauschfischen), 24.9. Erntedankfest Büsserach und 17.12. WeihnachtsbaumStändeli mit unseren Jungmusikanten. Daniela Grolimund


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DIES UND DAS

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Wichtige Fakten rund ums Auge

Was ist ein grüner Star? Das Glaukom oder der Grüne Star ist eine Erkrankung des Sehnervs. Eine zeitweise oder ständige Erhöhung des Augeninnendrucks und eine verminderte Durchblutung führen dabei zu einer Schädigung der Nervenfasern. Das Auge wird von einer klaren Flüssigkeit, dem Kammerwasser, durchströmt und mit Nährstoffen versorgt. Der Kreislauf des Kammerwassers sorgt beim gesunden Auge für einen nahezu konstanten Druck im Augeninneren. Verschiedene Faktoren können den Abfluss des Kammerwassers behindern und so zu einem Druckanstieg im Auge führen. Der erhöhte Augeninnendruck wird über den Glaskörper auf den hinteren Augenbereich, die Netzhaut und den Sehnerv übertragen. Dadurch können die wertvollen Sehnervenzellen geschädigt werden. Geht dies über längere Zeit, sterben die Nervenzellen ab und es kommt zum Gesichtsfeldausfall und schliesslich zur Erblindung. Für den Sehvorgang ist dieser Nerv ganz entscheidend: er leitet die Sehein-

EINGESANDT

MUSIK-TIPP

drücke vom Auge zum Gehirn. Im Gehirn wird dann die Information in ein Bild umgesetzt; d.h. in das, was wir «sehen». Ein erhöhter Augeninnendruck ist in der Regel das erste Stadium der Glaukomerkrankung. Wir empfehlen Ihnen, regelmässig den Augendruck messen zu lassen, zur Vorsorge messen wir bei jeder Augenkontrolle auch den Augendruck. Wenn wir eine Auffälligkeit feststellen, verweisen wir unsere Kunden zum Augenarzt. Man muss sich aber bewusst sein das eine Kontrolle vom Optiker nie die Kontrolle vom Augenarzt ersetzt, daher empfehlen wir alle drei Jahre eine augenärztliche Untersuchung.

Nafi Emri: Geschäftsführer Chalon Optik. Jede zweite Woche finden Sie hier weitere interessante Fakten rund ums Auge.

Grosse Freude

Stiller Has Andreas Flückiger alias Endo Anaconda ohne den exzellenten Gitarristen und Kreativpartner Schifer Schafer und mit vollständig neu formierter Band, funktioniert das? Ja, gut sogar, wie die CD «Endosaurusrex« (Sound Service) beweist. Sie schaffte es auf Platz eins der Schweizer Albumcharts. Die Instrumentalisten sind Boris Klecic (Gitarren, Tambura, Banjo), Andi Pupato (Perkussion), Andreas Wyss (Kontrabass) und Roman Wyss (Keyboards). Letztgenannter vertonte mit dem Gast-Akkordeonisten und Co-Produzenten Mario Batkovic alle zwölf Lieder. Der Sound ist im Vergleich zu früheren Aufnahmen weniger bluesigrockig, beschaulicher und geschmeidiger. Doch er tönt trotz neuen Impulsen immer noch unverkennbar nach Stiller Has. Die bittersüssen, zum Nachdenken anregenden Texte stammen wie gewohnt von Bandleader Endo Anaconda. Er präsentiert sie mit kehligem Sprechgesang sprachgewaltig und leidenschaftlich wie eh und je. Stiller Has treten am 31. März im Z7 in Pratteln auf.

info@chalon.ch

Benno Hueber

GESCHÄFTSWELT

Eröffnung Stihl-Viking-Shop

Geehrte: Patricia Lötscher, Jeannette Strub, Susi Dreier, Gritli Tschan und Rita Stich. An der diesjährigen Generalversammlung der Damenriege Kleinlützel konnte die Präsidentin Patricia Lötscher mit viel Freude vier Mitglieder in den Verein aufnehmen lassen. Drei jüngere Frauen sind ehemalige Turnerinnen, welche motiviert werden konnten, für das Turnfest 2017 mit zu trainieren. So können nun acht Frauen am Reg. Turnfest in Zwingen in der Disziplin «fit und fun» starten. Die anderen Aktivmitglieder turnen wie gewohnt weiter. Ein riesiges Dankeschön gilt Susi Dreier für ihre 25-jährige Leitertätigkeit. Gegen Ende der GV konnten Rita Stich und Hannelor Graf mit grosser Freude noch zwei Ehrungen vornehmen. Zum ersten Mal in der 53-jährigen Vereinsgeschichte wurden Ehrenmitglieder gewählt. Gritli Tschan-Allemann (Gründungsmitglied) hat 15 Jahre lang als Präsidentin geamtet und den Verein geprägt. Sie hat mit viel Eifer und immer einer Prise Humor unvergessliche Turn-

FOTO: ZVG

feste, Reisen und Anlässe organisiert. Tausend Dank. Jeannette Strub-Tschan (Gründungsmitglied) begann als junge Aktuarin bereits bei der Gründung der Damenriege. Später hat sie auch als Präsidentin oder Beisitzerin für den Verein viel Arbeit geleistet. Wir wünschen Jeannette noch viele aktive Jahre im Kreise der Turnkameradinnen und gratulieren beiden Frauen herzlich zur Ehrenmitgliedschaft. Eine kleine Episode aus der Dankesrede von Gritli Tschan: Der Dorfpfarrer war 1964 über die Gründung der Damenriege nicht erfreut und bestand darauf, dass die Frauen nur in langen Hosen in der Turnhalle trainieren durften. Zum Glück liessen sich die Frauen von ihrem Vorhaben nicht abhalten und turnten in den ersten Vereinsjahren brav mit langen Turnhosen und bis heute mit viel Frauenpower. Hannelor Graf-Saner Aktuarin Damenriege Kleinlützel

AUTOMOBIL VERANSTALTUNG

CD-Taufe

Stihl-Viking-Shop: Gerätesortiment für Landwirte und Privatpersonen. PR. Nach grösseren Umbau- und Renovationsarbeiten eröffnet die Firma Ueli Gyr Landmaschinen in Bretzwil einen neu eingerichteten Kleingeräteshop auf rund 150 Quadratmeter. Im neuen Shop können sich nicht nur Landwirte, sondern auch Privatkunden von einem kompletten Gerätesortiment in den Bereichen Rasenmäher, Motorsägen, Freischneider, Heckenscheren, Reinigungsgeräten und Rasenroboter überzeugen und beraten lassen. Zur umfassenden Dienstleistung zählen nicht nur die Beratung und der Verkauf, sondern auf Wunsch auch die Installation, der Service und ein komplettes Zubehörange-

FOTO: ZVG

bot. Stihl und Viking zählen zu den Top-Marken in diesen Bereichen und bürgen für hohe Qualität. Genauso wie die Firma Ueli Gyr, welche vom Inhaber 1978 in Nunningen gegründet wurde. Im Laufe der Zeit siedelte der Familienbetrieb nach Bretzwil über und baute weiter aus. Heute beschäftigen Ueli und Monika Gyr weitere fünf Mitarbeiter und sind in der Region die erste Adresse für Landmaschinen und deren Unterhalt. Für den Shop zuständig ist Maurice Häner, welcher die interessierte Kundschaft gerne kompetent berät. Die Belegschaft freut sich auf viele Besucher an der Eröffnungsfeier am 25.03.2017.

WOS. Last Leaf Down — ein heimisches Gewächs mit internationalem Renommee: Über das Quintett aus Beinwil berichten Musikzeitschriften aus halb Europa, ihre Videos bringen es auf YouTube im Durchschnitt auf mehrere 10000 Klicks, ein auf Metalcore spezialisiertes Label aus Leipzig kümmert sich um die PR-Belange der Band. Es ist eine Ehre, dass Last Leaf Down nach ihrem Debüt-Album «Fake Lights» von 2014 nun auch ihren zweiten Longplayer «Bright Wide Colder» in der Biomill Laufen taufen. Last Leaf Down spielen Shoegaze, einen in England in den späten 80er-Jahren von Bands wie The Jesus And Mary Chain etablierten Musikstil, der durch mehrstimmige verzerrte Gitarrenwände und verträumte Arrangements charakterisiert wird. Biomill Laufen. 25. März, Türöffnung 21 Uhr.

Frühlingsausstellung bei Centra- und Gundeli-Garage PR. Vom 24. bis 26. März findet in der Centra-Garage und ihrem Partnerbetrieb Gundeli-Garage eine grosse Frühlingsausstellung statt. Die Centra-Garage, Volvo Hauptvertretung in Basel, stellt den neuen Volvo V90 Cross Country vor. Mit dem Volvo V90 Cross Country sind Ihnen keine Grenzen gesetzt und Sie haben alles dabei, was Sie brauchen. Wenn Sie Ihr altes Auto bis zum 09. April gegen einen Volvo V90 CC oder einen anderen Volvo der Neunziger Modellreihe eintauschen, bekommen Sie bis zu CHF 5000.– Eintauschprämie dazu. Bei der Hyundai Hauptvertretung für die Region Basel erwarten Sie gleich mehrere Neuheiten. Der New Generation i30 glänzt im neuem Design und stark aufgewerteter Ausstattung. «Driven by e-motion» lautet das Motto beim IONIQ, welcher als sparsames Hybridsowie Voll Elektro-Fahrzeug angeboten

wird. Weiterhin ist der New i10 eingetroffen, ein passendes Fahrzeug für alle, die einen kleinen Stadtflitzer suchen. Sparen Sie mit der BigDeal Aktion bis zu CHF 5000.- bei diversen Modellen, insbesondere bei den erfolgreichen SUV-Modellen Tucson und Santa Fe. Selbstverständlich stehen auch alle anderen aktuellen Modelle für eine unverbindliche Probefahrt zur Verfügung. Wer sich während der Jubiläumsausstellung zum Kauf eines Neu- oder Dienstwagens entschliesst, erhält zusätzlich ein wertvolles Geldgeschenk. Ein Besuch lohnt sich also! Rufen Sie an, um einen Beratungstermin für Ihr Wunschauto zu vereinbaren.

Centra-Garage AG, Leimgrubenweg 14, 4053 Basel, Telefon 061 338 66 11, www.centra-garage.ch Gundeli-Garage AG, Leimgrubenweg 22, 4053 Basel, Telefon 061 338 66 00, www.gundeli-garage.ch


DIES UND DAS VERANSTALTUNG

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VERANSTALTUNG

Filmabend in der Reformierten Kirche 30 Jahre Cirque Starlight – der neue Geist des Circus WOS. Sean Penn ist ein Meister seines Fachs. Dass er nicht nur ein hervorragender Darsteller ist, sondern auch als Regisseur glänzen kann, zeigt er in seiner Verfilmung «Into the Wild» aus dem Jahr 2007. Die Geschichte basiert auf der gleichnamigen Reportage von Jon Krakauer und erzählt die Geschichte von Christopher McCandless. Dieser ist ein 22-jähriger Student aus wohlhabender Familie aus einem reichen Vorort von Washington D.C., der nach dem Abschluss seines Geschichts- und Anthropologiestudiums im Sommer 1990 eine zweijährige Reise durch die USA wegen Problemen in und mit seiner Familie beginnt, die ihn schliesslich in die Wildnis Alaskas führt. Nachdem er sich von materiellem Besitz losgesagt und seine Ersparnisse in Höhe von 24 000 Dollar einer Hilfs-

organisation gespendet hat, macht er sich anfangs in seinem Datsun Sunny und später zu Fuss mit einem Rucksack unter dem Pseudonym «Alexander Supertramp» auf die Reise nach Fairbanks nahe dem nördlichen Polarkreis, um sich den Herausforderungen eines einfachen Lebens fernab der Zivilisation zu stellen. Wo und wie Christopher McCandless seine Reise beendet und wie sein Kampf ums Überleben in der Wildnis, eben «Into the wild», aussieht, erfahren Sie am kommenden Donnerstagabend, 25.3. um 19.30 Uhr in der Reformierten Kirche Laufen. Der Eintritt ist frei, Kollekte zu Gunsten Wegbegleitung Laufental-Thierstein.

WOS. Zum 30-jährigen Jubiläum hat der Cirque Starlight ein abwechslungsreichesund faszinierendes Programm zusammengestellt. Für die neue Show «D’ici là» konnte die Direktion des Cirque Starlight 13 junge Artistinnen und Artisten verpflichten. Zusammen studieren sie in einer sechswöchigen Probenzeit eine abwechslungsreiche Show ein, in welcher die Darbietungen mit Tanz, Comedy und Akrobatik zu einem Ganzen verknüpft werden. Ein besonderes Highlight wird in dieser Saison die Truppe Cirque la Compagnie sein, welche die Disziplinen Schleuderbrett und Chinesischer Mast auf eine innovative Art miteinander verknüpfen. Einer von ihnen ist Baptiste Clerc, der aus Delsberg stammt.

«Into the wild», Filmabend in der Reformierten Kirche, Laufen, Donnerstagabend, 25.3. um 19.30 Uhr.

Aufführungsort Place du Comptoir, 2800 Delsberg, Sa. 25. März um 20.00h, So. 26. Mai, um 10.30 h.

Auf abenteuerlicher Reise: Cirque Starlight bietet ein abwechslungsreiches, verrücktes und faszinierendes Programm. FOTO: ZVG


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NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Ostermarkt für Strassenkinder ERSCHWIL. WOS. Wiederum findet der Ostermarkt zugunsten der Strassenkinder in Peru vom 30. März bis 2. April auf dem Hof Holbach in Erschwil statt. Hedi Christ freut sich auf Besucher.

Mutterseelenallein ist der Meltinger Gemeindepräsident Gérard Zufferey nach dem Rücktritt aller anderen Mitglieder des CARTOON MORITZ ANTONY Gemeinderats.

DITTINGEN

REGION

KANTON SOLOTHURN

Flugtage 2018

Rosenaktion

WOS. Die nächsten Dittinger Flugtage werden 2018 stattfinden, teilt Urs Winkelmann, Medienverantwortlicher der Flugtage, mit. Die Dittinger Segelfluggruppe hat den Beschluss an ihrer Generalversammlung von letzter Woche einstimmig gefasst. Als Mitglieder des OK haben sich wieder die gleichen Personen wie 2015 zur Verfügung gestellt. Die Organisatoren der Flugtage hatten an einer Informationsveranstaltung für die Dittinger bereits im Februar mitgeteilt, dass der Unfallbericht der SUST (Schweizerischen Unfalluntersuchungsstelle) noch nicht vorliege. Sollte dieser Hinweise auf allenfalls nötige weitere Veränderungen geben, so werden diese ebenfalls noch eingearbeitet, erklärtWinkelmann. Bei den letzten Flugtagen im Jahr 2015 kam es zu einem tragischen Unfall mit einem Todesopfer.

WOS. An über 650 Verkaufsorten in der Schweiz bieten am 25. März rund 3000 FreiwilligeRosen für fünf Franken pro Stück zum Kauf an. Mehrere Tausend Rosen mit dem Gütesiegel für fairen Handel von Max Havelaar werden bis am Abend verkauft sein. Sie machen damit mehrfach Freude: den Schenkenden und den Beschenkten, die sich an der Rose erfreuen dürfen. Mit dem Kauf von Rosen setzen Sie sich für eine gerechtere Welt ein. Sie unterstützen Menschen, ihre eigene Situation aus eigener Kraft und dauerhaft zu verbessern. Folgende Kirchgemeinden beteiligen sich an der Rosenaktion der ökumenischen Kampagne von Fastenopfer, Brot für alle und Partner sein: Bärschwil / Grindel, Blauen, Dittingen, Büsserach, Grellingen, Nenzlingen, Röschenz, Wahlen und Zwingen.

Bilanz zu Kontrollen «Handy am Steuer» WOS. Die Kantonspolizei Solothurn führte vom 13. bis 19. März , zusammen mit den Stadtpolizeien Grenchen und Solothurn, in allen Kantonsteilen Verkehrskontrollen durch. Der Schwerpunkt galt dabei dem Grundsatz «Am Steuer Hände weg vom Handy». Zudem wurde im Rahmen der Verkehrssicherheit auch das Tragen der Sicherheitsgurte kontrolliert. 127 Lenker wurden wegen Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt gebüsst. Wegen Vornehmen einer Verrichtung am Mobiltelefon wie etwa dem Schreiben einer SMS werden 7 Lenker zur Anzeige gebracht. 430 Fahrzeuglenker oder Beifahrer erhielten eine Busse wegen Nichttragen der Sicherheitsgurte. Ziel dieser Kontrollen war die Erhöhung der Verkehrssicherheit auf den Strassen im Kanton Solothurn.

Mit dem Bundesrat anstossen KT. SOLOTHURN. WOS. Am Mittwoch, 29. März, wird der Bundesrat eine ordentliche Sitzung in Solothurn abhalten. Gegen Ende Vormittag ist im Stadtzentrum eine Begegnung mit der Bevölkerung und dem Solothurner Regierungsrat vorgesehen. Der Bundesrat wird beim Apéro auf dem Kronenplatz (bei schlechtem Wetter im Konzertsaal) mit der Bevölkerung der Region zusammenzutreffen. Der Regierungsrat des Kantons Solothurn wird Bundesrat und Bevölkerung zu diesem Apéro einladen. Die Begegnung wird im Anschluss an die Bundesratssitzung, gegen Mittag, beginnen und ungefähr eine Stunde dauern, teilt die Bundeskanzlei mit. Hunde an die Leine KT. BASELLAND. WOS. Der Frühling beginnt und mit ihm die Brut- und Setzzeit der Vögel und Säugetiere. Um die Störungen für unsere Wildtiere gering zu halten, werden die Hundehaltenden gebeten, der Leinenpflicht nachzukommen. Sie gilt im Kanton Baselland vom 1. April bis zum 31. Juli im Wald und an Waldrändern. Es kommt es immer wieder vor, dass Hunde im Wald oder in Waldesnähe Fährte aufnehmen und ihrem Jagdtrieb folgen. Für Jungtiere von Wildtieren kann das schnell tödlich enden. Auch für allenfalls noch trächtige Muttertiere kann der Stress ernsthafte Folgen haben. Für viele Wildtiere sind zudem Wiesen und Hecken im Offenland wichtige Orte, um ihren Nachwuchs aufzuziehen. Auch dort sollten Hundehaltende verantwortungsvoll sein und dafür sorgen, dass die Jungtiere nicht durch stöbernde oder jagende Hunde gestört werden.

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Weisst du, was Glück ist? Von Marcus Pfister

Das passt doch irgendwie zusammen : Frühling und Glücksgefühle. Das vorliegende Buch ist ein Bilderbuch für Kinder und ist in den starken Farben grün/gelb/blau/rot ein richtiger Hingucker. Marcus Pfister ist 1960 in Bern geboren und war zuerst Grafiker in der Werbebranche. Der sicher vielen Lesern bekannte «Regenbogenfisch» ist sein bekanntestes Bilderbuch und verhalf ihm dazu, nur noch als Autor und Illustrator arbeiten zu können. Die beiden kleinen Mäusefreunde Zoe und Leo unterhalten sich darüber, was Glück ist. Ist es, wenn man eine Schneeflocke auf der Zunge zergehen lässt? Oder wenn man den schönsten Kieselstein der Welt findet? Oder gar, wenn man die Samen der Pusteblume wegbläst? Zusammen finden sie heraus, dass Freundschaft das allergrösste Glück bedeutet. Das Bilderbuch ist farbig, fröhlich, mit wenig Text und ganz einfach. Die kleinen Mäuse in Blau und Gelb sind einfach süss. Ein Buch über das Glück, das glücklich macht! So wie der Frühling! Christine Eckert

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