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Donnerstag, 16. März 2017

109. Jahrgang – Nr. 11

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

4ºC 17ºC

6ºC 13ºC

8ºC 14ºC

Freitag, 17. März 2017 Am Freitagvormittag noch recht sonnig, am Nachmittag zunehmend bewölkt und aufkommende Schauer. Samstag, 18. März 2017 Am Samstag zeigt sich die Sonne kaum. Meist bewölkt und häufig nass. Sonntag, 19. März 2017 Am Sonntag wechselhaft, einige Sonnenstrahlen aber auch einige Regentropfen.

Laufen

3 Am Samstag ist Vernissage des Theaters in Liesberg. Wer einen Platz will, muss sich erfahrungsgemäss sputen.

Beinwil

11 Die Tagesschule in Beinwil hätte auch Kapazitäten, um Kinder aus anderen Gemeinden aufzunehmen.

Aktuell Stellen Immobilien

15/16/17 14 26/27

Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Ein Jahresrückblick in doppeltem Sinn Der EC Laufen präsentierte am Samstag in der einmal mehr prallvollen Eishalle einen Jahresrückblick in doppeltem Sinn. Unter dem Motto «Seasons on Ice» wurden Musiktitel aus den vier Jahreszeiten gespielt, und dazu zeigten die zahlreichen Läuferinnen/Läufer einen Querschnitt ihres Könnens. Edgar Hänggi

E

s wurde zu einer beliebten Tradition, das «Showlaufen» des Eislaufclubs. Trainerin Anita OelTeuber schafft es Jahr für Jahr, zusammen mit den J+S-Leiterinnen, die Eiskunstläuferinnen zu tollen Leistungen zu bringen. Am Schaulaufen will man bewusst nicht nur auf Show setzen, sondern lässt alle auch Ausschnitte ihrer Küren präsentieren. So werden dem Publikum erst die Fortschritte bewusst. Keine einfache Aufgabe haben dabei jene Leiterinnen, die für den Kinderkurs, die Jüngsten, zuständig sind. Chiara Guerini: «Es macht viel Spass mit den Kindern, es ist aber auch anstrengend. Wir tragen Verantwortung und müssen den Eltern klarmachen, dass wir für die Zeit der Trainings allein für ihre Mädchen zuständig sind.» Kleine Kinder, kleine Sorgen . . . Das kann Aline Borer, die bereits viele Jahre im Verein aktiv ist, unterstreichen. «Mit den Älteren kommt man in die pubertäre Phase mit allem, was dazugehört. Zudem muss man darauf achten, dass die Läuferinnen nicht aufgeben, wenn es mit den

Winter Wonderland: Mit Alyssa Edel, Clara Roten, Lena Taddio, Marny Thalmann. schwierigeren Sprüngen nicht klappen will.» Musiktitel auswählen und dann dazu eine Choreografie ausdenken – die Aufgabe war nicht einfach, wurde aber von allen mit Freude und Trainingsfleiss bewältigt. «Wir konnten lediglich die zwei Wochen vor dem Schaulaufen trainieren, da die meisten Läuferinnen an Wettkämpfen und Tests teilnehmen und wir so nie alle gleichzeitig aufs Eis bekommen», erklärt Präsidentin Tanja von Allmen. Grossen Applaus bekam Nora Quartara. Sie ist, so Trainerin Oel, eines der grössten Talente. Mit erst 12 Jahren hat sie bereits den Intergold-Kürtest bestanden. Das ist die zweithöchste Auszeichnung im Eiskunstlaufen. Nora hat einen Traum und lebt entsprechend da-

für. «Sie steht in ihrer Freizeit praktisch nur auf den Schlittschuhen, was pro Woche etwa 16 Stunden sein dürften», weiss Mutter Nicole Quartara. «Ihr Vorbild ist Sarah Meier und ihr Traum, einmal aktiv bei ‹Art on Ice› mitzumachen.» Nora ist eines von vier Kindern und kann auf die Unterstützung der ganzen Familie zählen. Das sei anders auch nicht möglich, meint die Mutter. «Wir sind viel unterwegs an Wettkämpfen, sodass die Aufgaben verteilt werden müssen.» Nebst ihrer Intergold-Kür zeigte Nora zusammen mit Emma Christie zur Musik «Sofia» von Alvaro Soler eine erfrischende Einlage, was vom Publikum entsprechend honoriert wurde.

FOTO: EH-PRESSE

Spannend war zu sehen, wie Musiktitel wie «Summer of 69», «Singing in the rain» oder «Nightmare before Christmas» bis zu «Halloween» auf dem Eis umgesetzt wurden. Mit Requisiten und viel Freude begeisterten die Läuferinnen. Auch der «Jöh»-Effekt fehlte nicht, als der Kinderkurs mit der Darbietung zur Musik von «Alles fahrt Schii» aufwartete. Dass dabei der Skihelm nicht nur Dekoration war, versteht sich. Zum Abschluss durften dann alle bei der anschliessenden Eisdisco noch etwas das Eis unsicher machen. Weitere Fotos S. 3. Mehr zum Schaulaufen unter: www.facebook.com/regiosportalplus

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Empfehlungen

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Beglaubigte Auflage 21 722 Ex. (WEMF 2015)

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Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.86 mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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LAUFENTAL LAUFEN

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LIESBERG

Schaulaufen in weiteren Bildern

Urlaub mit Konfliktpotenzial Der Schwank «Spanien olé» von Bernd Gombold verkündet die ersten Ferienerlebnisse. Zwei Schweizer Familien bringen das heisse Strandleben mächtig durcheinander und sorgen für grosse Heiterkeit. Jürg Jeanloz

B Alisha Moser: Bei ihrer Sterntest Kür.

FOTOS: EH-PRESSE

ald ist es wieder so weit: Herr und Frau Schweizer reisen ans Meer, um dem Alltag zu entfliehen und sich dem süssen Nichtstun hinzugeben. Der Theaterverein Liesberg hat dieses dankbare Thema aufgegriffen und zwei Familien an die Costa Brava begleitet. Aber eben, schon der Flug ist ein Stress und hat man das Ziel endlich erreicht, kämpft man mit neuen Ärgernissen. Kaum ist Charlotte Böhni im Hotel Playa Mar angekommen, erleidet die gute Frau schon die ersten Schweissausbrüche. «Ich transpiriere schrecklich, Pedro, bring mir bitte eine kalte Sangria», gibt sie dem Hotelbesitzer auf. Während ihr Sohn Walter noch einen Ventilator installiert, trifft mit Getöse die Familie Zangger ein. Klaus Zangger schleppt die Kühlbox mit Schweizer Bier an und Grossvater Leo bestellt sich gleich einen Schnaps. Die beiden Herren ziehen ihre Hosen aus und benehmen sich total daneben. «D’Manne hei

Überführte Lüstlinge: links Klaus Zangger mit Ehefrau Erika, rechts Heiri Böhni mit Ehefrau Charlotte. FOTO: JÜRG JEANLOZ

eifach öppis Flegelhafts an sich», moniert indigniert Charlotte Böhni. Die Dialoge sind frech und witzig, die 50 Zuschauerinnen und Zuschauer an der Hauptprobe amüsieren sich köstlich. Die Schweizer Touristen ziehen alle Register, um ihre Wünsche und Anliegen zu verwirklichen. Die Familie Böhni kommt schon zum 20. Mal, aber Vater Zangger wird nicht müde, die Spanier als unfreundlich und abgeschlagen zu verunglimpfen. Er wäre ohnehin lieber in die Berge gefahren. Noch turbulenter wird es, wenn die Putzfrau Maria in Erscheinung tritt. Sie räumt im Hotelareal die Abfälle der Gäste weg und schneidet dem Grossvater Leo mit einer Gartenschere die Zehennägel. In ihrer unbekümmerten Art stellt sie die Touristen, für sie eher Terro-

risten, in den Senkel. «Terroristen haben Gehirn in Hosen», kräht sie frei hinaus. Die ganze Geschichte nimmt eine dramatische Wendung, die erheiternder nicht sein könnte. Die neun Schauspielerinnen und Schauspieler meistern unter der langjährigen Regie von Kurt Schwarzentrub ihre Rollen souverän und lebensnah. Die Liebe zum Detail, die witzigen Dialoge und das farbenfrohe Bühnenbild mit Hotelambiente, Meersicht und Liegestühlen sind beste Voraussetzungen für einen kurzweiligen Theaterabend.

Theaterstück «Spanien olé», Aufführungen in der Kulturhalle Seemättli Liesberg: Samstag, 18.3., Samstag, 25.3., Freitag, 31.3. und Samstag, 1.4. 2017 alle um 20 Uhr. Reservationen Tel. 079 392 92 93.

RÖSCHENZ

Schnells räumten ab «Vamos a la playa»: Mit dem Kinderkurs 2.

www.kfl.ch LESUNG

Donnerstag, 16. März, 20.00 Uhr

Ulrich Ritzel liest aus seinen Krimiromanen «. . . spannend zu lesen und literarisch ein Genuss, wie man ihn im Krimi-Genre nicht allzu oft hat.» – «Stuttgarter Zeitung» DISCO

Eindrückliche Exemplare: Baldwin, sein Sohn Matthias und Dietmar Schnell (v. l. ) präsentieren drei ihrer Holsteinkühe. FOTO: ZVG PETER FANKHAUSER, BAUERNZEITUNG Nurja von Allmen: Während ihrer Bronze Kür.

Lösten grosse Begeisterung aus: Nora Quartara (l.) und Emma Christie.

BB. Familien Baldwin und Dietmar Schnell wurden am letzten Freitag an der Jahresversammlung von Holstein Baselland in Zeglingen gleich dreimal geehrt: Erstens für ihre Kuh Fluh-Holstein Faneur RISSOLE, welche die Grenze von 100 000 Liter Milch überschritten hat. Zweitens für Dumstar Lys-

ter TAMARA, die gar eine Lebensleistung von 125 000 Liter aufweist. Schliesslich verlieh der Schweizerische Holsteinzuchtverband dem Betrieb die höchste Auszeichnung «Meisterzüchter 2017». Nur fünf Betriebe schweizweit erhalten diese Ehrung jährlich.

Freitag, 17. März, 20.30 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ CL-Shorty 20.30–21.30: Salsa-Kurs Wir beginnen den Abend mit SalsaSchritten zu fröhlicher Musik mit dem Tanzlehrerpaar Moe & Alain – Anfänger, Fortgeschrittene und Einzelpersonen sind dazu willkommen. Anschliessend erfrischender Musik-Mix. KABARETT

Samstag, 18. März, 20.15 Uhr

* Helga Schneider – SUPERH3LG@

VERANSTALTUNG Halloween: Umgesetzt durch Julie Hänggi, Désirée Viliotti, Vanessa Steiner (v.l.).

Weihnachtsthema: Umgesetzt von Romina Kohler, Azra Aktar, Jlona Stich, Alessia Fasciglione, Salome Boos (v.l.).

Wut, ein de-platziertes Gefühl

Wut platzieren: Der Stuhl als Symbol. FOTO: ZVG

Der Kinderkurs 1: Setzte den Humuhumu-Song um.

Sie sind eingeladen zu einem Abend, dessen Thema jede und jeder kennt: die Wut. Dieses Gefühl schlägt sich sogar im Wort des Jahres «Wutbürger» nieder.

Was ist Wut? Wie gehen wir damit um? Was geschieht, wenn wir sie in uns hineinfressen? Kann Wut positiv sein? Wir hören Antworten aus der heutigen Lebensberatung und bringen sie ins Gespräch mit der biblischen Weisheitstradition. Beide weisen der Wut ihren Platz zu. Entdecken Sie, welche Möglichkeiten wir haben, Wut zu «platzieren». Das Vorbereitungsteam freut sich, Sie am Freitag, 24. März im Kirchgemeindehaus am Schutzrain in Laufen zu begrüssen; ab 18.30 Uhr beim Apéro mit Sandwiches und von 19.00 bis maximal 20.30 Uhr zum Themenabend. Für das Vorbereitungsteam Marianne Nyfeler Blaser, Vikarin nyfelerblaser@breitband.ch

Musikalisch, raffiniert, witzig kreativ und verspielt. FILM

Donnerstag, 23. März, 20.30 Uhr

Irrational Man Regie: Woody Allen; mit Joaquin Phoenix, Emma Stone, Parker Posey u. a. Komödie, Thriller: USA, 2015, 96 Min. JUGEND-KINO

Samstag, 25. März, 19.15 Uhr

Titanic Regie: James Cameron mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet, Billy Zane u. a. Romanze, Drama; USA 1998, 194 Min. (mit Pause) * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 19. März 2017 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Donnerstag, 16. März, 14.30 Uhr Treffpunkt, Geschichten und Musik mit Brigitte Cottens und Geneviève Megier. Pfarrer Armin Mettler und Team Samstag, 18. März, ab 11.30 Uhr Ökum. Suppen-Zmittag, ökumenische Kirche Flüh Sonntag, 19. März, 10 Uhr Ökum. Sonntag: Gottesdienst, zu Gast: Ökum. Gruppe aus Kleinhüningen mit Maria-Anna Schulter-von Mühlenen (ref.), Christa Vetter (kath.) und Thomas Stebler, Harfe. Pfarrer Armin Mettler, Ref. Kirchenchor, Jasmine Weber, Sonntagsschule, Apéro Mittwoch, 22. März, 16.30 Uhr Streetdance-Minis, Martina Hausberger Freitag, 24. März, 10.30 Uhr Gottesdienst mit Eucharistie, Pflegewohnheim Flühbach 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Kirche Roders-dorf

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 16. März, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im kath. Pfarreiheim Laufen. Thema: «Geld gewonnen, Land zerronnen». Anlass zur ökum. Aktion während der Passionszeit. Freitag, 17. März, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende, offen für alle. Freitag, 17. März, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag, ausser während den Schulferien, 19.00 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche Laufen, an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Samstag, 18. März, 17.00 Uhr, Abendmusiken, ref. Kirche Laufen, mit Gudrun Simone Otto, Sopran, Andreas Liebig, Orgel. Wir hören das Programm «Soli Deo Gloria». Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über eine Kollekte. Sonntag, 19. März, Kein Gottesdienst in Laufen, siehe Grellingen! Donnerstag, 23. März, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Grellingen Sonntag, 19. März, 10.45 Uhr, katholische Kirche Grellingen, ökum. Gottesdienst zur Fastenzeit, Johannes Maier, Angelika Eberwein, Regine Kokontis mit SchülerInnen, Gabriel Gully (Orgel), anschliessend Spaghettiessen.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Sonntag, 19. März, 10.30 Uhr, MZ Halle v. Primarschulhaus Bärschwil, ökumenischer Gottesdienst zu Brot für alle + Fastenopfer, Thema: Zelofchads Töcher, Pfr. Stéphane Barth, Pfr. Bruno Stöckli, Org. Markus Schlapp, Kat. Jeannine Laffer, Schüler/-innen, anschl. Suppenzmittag und Dessertbuffett. PKW-Fahrgemeinschaft nach Bärschwil: um 10 Uhr beim ref. KGH Breitenbach. Für Mitfahrende: Rolf Schädeli, Telefon 079 279 94 37 Sonntag, 26. März, 10.00 Uhr, kath. Kirche Breitenbach, ökumenischer Gottesdienst zu Brot für alle + Fastenopfer, Thema: Geld gewonnen, Land zerronnen, Pfr. Stéphane Barth und Pfr. Markus Fellmann. Im Anschluss: Alterssonntag im Alterszentrum Bodenacker für die Senioren und Seniorinnen aus Breitenbach. Mittwoch, 29. März, 16.00 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Thema: Schluss mit dem Chaos!, Pfr. Stéphane Barth und Helferteam, mit Zvieri und Basteln. Konfirmandenunterricht jeweils donnerstags v. 18–19.30 Uhr, im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Gruppe 1 am 16. und 30. März. Gruppe 2 am 23. März und 6. April. Chilespatzenchor Freitag, 17. März (CG) und 31. März (SB), abends von 19 bis 20 Uhr im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein. Infos bei: Carmen Gerber, Telefon 061 791 13 41 oder bei Pfarrer Stéphane Barth, Telefon 061 781 12 50

WIR DANKEN HERZLICH für die Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Emma Kölliker-Saner 16. Juni 1926 – 17. Februar 2017 erfahren durften. Besonders danken möchten wir Herrn Dr. med. H. Florian Leupold, Breitenbach, für die jahrelange Betreuung; der Spitex Thierstein/ Dorneckberg für die Pflege sowie dem Spital Dornach. Herzlichen Dank dem Zentrum Passwang, Breitenbach, für die gute Betreuung. Ein besonderer Dank geht an den Kirchenchor für die schönen Klänge, an die Organistin Frau Maria Morozoua für die musikalische Umrahmung sowie an Herrn Pfarrer John Obinna Agbakwuo für die einfühlsamen Worte. Dreissigster: Sonntag, 19. März 2017, um 9.30 Uhr.

Im März 2017

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German Borer Erdbestattungen Kremationen Überführungen Kilian + Daniel Borer 4227 Büsserach

Tel. 061 781 18 97 Natel 079 254 61 49

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Bei Todesfall können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden.


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Die Praxis Dr. med. Markus Rudin

Basel-Landschaft Wenn du durch den Tod einen lieben Menschen verloren hast, dann wisse, dass du fortan einen Schutzengel hast, dessen Namen du kennst.

HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Hans Jermann-Fringeli 21. März 1943 bis 17. Februar 2017

Allgemeine Innere Medizin FMH in Nunningen bleibt geschlossen

vom Samstag, 1. April bis Ostermontag, 17. April 2017

Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Rutschmann Marcel und Theres Gempenstrasse 8a, 4413 Büren Bauobjekt: Wintergartenanbau auf bestehende Terrasse Projektverfasserin: az Holz AG Oristalstrasse 121, 4410 Liestal Bauplatz: Gempenstrasse 8a, 4413 Büren Grundbuch-Nr.: 1943 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 31. März 2017

Himmelried

Baupublikation Bauherrschaft: Bloch Urs und Borer Helga Widenweg 302, 4204 Himmelried Projektverfasser/-in: Atelier für Bau & Design Rolf Borer, Hauptstrasse 74, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Anbau Bauort: Widenweg 302 Bauparzelle: GB-Nr. 1447 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 31. März 2017

erfahren durften. Das Wissen, dass er von so vielen Menschen geliebt, geachtet und geschätzt wurde, gibt uns Kraft, Mut und Zuversicht in den kommenden Tagen der Trauer. Besonders danken möchten wir – den Verwandten, Freunden, Schulkameraden und Bekannten aus der Schule, Politik und Ehrenämtern, die Hans auf seinem letzten Weg begleitet haben. – seinem langjährigen Lungenspezialisten und Hausarzt Dr. Martin Tschan und der Lungenpraxis Dr. Jean-Martin Wiederseiner für die kompetente ärztliche Betreuung. – Dr. Mario Bianchetti vom Kantonsspital Laufen für das persönliche Engagement bei seinen vielzähligen Spitalaufenthalten. – der Spitex Laufen für die liebevolle Pflege. – Diakon Christoph Klingenbeck für die würdevolle, gehaltvolle und tröstende Trauerfeier. – Isidor Lombriser für das feierliche Orgelspiel. – für die Gebete und Messespenden, den Grabschmuck und die grosszügigen Spenden an die Freunde des Klosters Mariastein, die Lungenliga beider Basel und für späteren Grabschmuck. Laufen, im März 2017

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Freitag, 24. März 2017, um 19.30 Uhr in der Herz-JesuKirche Laufen.

Das von der Bau- und Umweltschutzdirektion am 21. Februar 2017 beschlossene Bauprojekt für die Bachumlegung Dittingerbach im Abschnitt «Gattermatt» wird gemäss § 13 des Raumplanungs- und Baugesetzes, vom 20. März 2017 bis 25. April 2017 in der Gemeindeverwaltung Dittingen öffentlich aufgelegt und kann dort während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Einsprachen zu diesem Bauprojekt sind bis spätestens 25. April 2017 schriftlich und begründet der Bau- und Umweltschutzdirektion, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, einzureichen. Tiefbauamt

Grellingen

Einwohnergemeinde Grellingen

Einladung zur Gemeindeversammlung Ort: Zeit:

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Danke…

Baupublikation

…von Herzen danken wir für die vielen überwältigenden Beileidsbekundungen, die Zeichen der Verbundenheit sowie die tröstenden Worte und Umarmungen, die wir beim Abschied von unserem lieben Mami, Schwiegermami, allerliebsten Grossmami und Grosi, unserer Schwester, Tante und Gotte

Grellingen, Gemeindesaal, Baselstrasse 6 Mittwoch, 29. März 2017, 20.00 Uhr

Traktanden

Du hast den Lebensgarten verlassen, doch deine Blume blüht weiter.

Hofstetten-Flüh

Bauherr: Häring & Co AG Sisslerstrasse 15, 5074 Eiken Projektverfasser: Häring & Co AG Sisslerstrasse 15, 5074 Eiken Bauobjekt: 2 Mehrfamilienhäuser mit Carports Bauplatz: Römerstrasse 54, 4114 Hofstetten Bauparzelle: GB-Nr. 3130 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 31. März 2017

Gemeinde Dittingen; Planauflage

Protokoll der Gemeindeversammlung vom 7. Dezember 2016. Erteilung des Gemeindebürgerrechts an Frau Selvi Sevtap, Jg. 1995, Köchin, türkische Staatsangehörige. Genehmigung von Verpflichtungskrediten für folgende Projekte: a) Fr. 400’000.- brutto für die Entwässerung des Gebiets Schmelzenried, 1. Etappe b) Fr. 270’000.- für die Sanierung des Reservoirs Neutal. Beschlussfassung zum Antrag Angst betreffend die Auflösung der Vereinbarung für die gemeinsame Bauverwaltung Vorderes Laufental der Gemeinden Blauen, Duggingen, Grellingen und Nenzlingen. Verschiedenes.

Die Detailunterlagen zu den Traktanden 1, 3 und 4 sind in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht aufgelegt und mindestens teilweise im Internet abrufbar. Gegen Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann innert 10 Tagen beim Regierungsrat schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden. Grellingen, im März 2017

Einwohnergemeinde Grellingen Der Gemeinderat

Silvia Jermann-Hagen 1. 11. 1941 – 21. 1. 2017

Meltingen

erfahren durften. Sie haben uns tief berührt.

Baupublikation Bauherrschaft: Hänggi Matthias und Borer Tanja Sonnenfeld 238, 4233 Meltingen Projektverfasser: Doppler & Saner GmbH 4222 Zwingen Bauobjekt: EFH mit Garage Bauplatz: Sonnenfeld Bauparzelle: GB-Nr. 1082 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 30. März 2017

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 17-005 Anbau Windfang (Ausnahmebewilligung für Unterschreitung der Baulinie) Grundbuch-Nr.: 3025 Adresse: 4412 Nuglar, Gempenstrasse 20 Gesuchsteller: Hänger Nicole 4412 Nuglar, Gempenstrasse 20 Grundeigentümer: Hänger Nicole/Kuhn Reto 4412 Nuglar, Gempenstrasse 20 Planverfasser: Gisin Architekten GmbH 4426 Lauwil, Moosmatt 1 Datum Baugesuch: 13. März 2017 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 31. März 2017 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Einen speziellen Dank an … – Herrn Pfarrer C. Bitterli für die einfühlsame und würdige Abdankungsfeier. – das Ärzteteam und das Pflegepersonal des Hospizes im Park Arlesheim sowie die Spitex Laufental und Herrn Dr. M. Cueni für die liebevolle Pflege und Betreuung. – den Verein ALS für die grosse Unterstützung und Frau Y. Frei für die wertvolle Begleitung. – alle Verwandten, Freunde und Bekannten, die Silvia mit ihren Besuchen oder Kontakten in verschiedenen Formen die letzten Monate ihres Lebens verschönert und bereichert haben. Zudem danken wir für die grosszügigen Spenden an den Verein ALS. Ein grosses Dankeschön an alle, die Silvia auf ihrem Lebensweg begleitet und ihr an der Trauerfeier die letzte Ehre erwiesen haben.

Dittingen, im März 2017

Die Trauerfamilien

Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte. 1. Mose 2, 15 Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: Baumann Camilla Allmendstrasse 13, 4206 Seewen Bauobjekt: Einbau von 3 Fenstern in Westfassade des ehemaligen Stalles sowie bauliche Anpassungen im Innenteil. Bauplatz: Allmendstrasse 13 Projektverfasser: Hirschmann Werner Allmendstrasse 13, 4206 Seewen Bauparzelle: GB 3127 Planauflage: Beim Aktuar Einsprachefrist: Bis 31. März 2017

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


THIERSTEIN

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BEINWIL

«Auf den Stimmzettel: Marianne Meister pur!»

Mit AvalancheRosen zum Erfolg: Eine hochmotivierte Marianne Meister will nochmals Vollgas geben. FOTO: ROLAND BÜRKI

Entschlossen bis kämpferisch gaben sich die 141 FDP-Delegierten. Einstimmig setzten sie für den zweiten RegierungsratsWahlgang auf Marianne Meister, die Brückenbauerin, die so vieles schon gemeistert hat. Roland Bürki

D

er Aufmarsch oder besser gesagt die Delegierten-Wallfahrt nach dem vorbildlichen, klösterlichen Beinwil, wo fast immer alle zur Urne gehen, war beeindruckend. 141 Delegierte der FDP Kanton Solothurn und zahlreiche Gäste füllten die Beinwiler Mehrzweckhalle bis auf den letzten Platz. Ohne zu merken, dass die Musikgesellschaft Beinwil zum Auftakt und gleichsam zur Einstimmung den brandneuen Remo Ankli- Marsch von Manuel Borer zum Besten gab. Sie erfuhren es von Andreas Bringold, Präsident der FDP-Ortspartei Beinwil, der nach raffi-

VERANSTALTUNG

Elternveranstaltung in Breitenbach WOS. Für Eltern von 0–6-jährigen Kindern. Das Familienleben kann schön, manchmal aber auch sehr anstrengend sein. Was können Eltern zu einer positiven Familienatmosphäre beitragen und wie erkennen sie Stolpersteine? Eltern erhalten Anregungen, wie sie die Beziehung zu ihrem Kind stärken und das Zusammenleben bereichern können. Der Abend unter der kompetenten Leitung von Frau Yolanda Andreoli gibt Anregungen und bietet die Möglichkeit zum Austausch. Kurs 728 Donnerstag, 6. April, 19.15–21.15 Uhr. Ort: Breitenbach. Anmeldung: 032 624 49 39, www.kompass-so.ch

HIMMELRIED

Geliebter Augenschlag in deine Brust pflanze ich lilien ganz weiss male sterne und augen auf deinen leib damit du mich siehst und die schwalben

Das Cover: Illustrationen auch im Buchinnern von Oscar Wiggli. FOTO: DUST

dust. Gertraud Wiggli - von Loewenich hat sich bereits vor Jahren als CVP-Kantonsrätin einen Namen gemacht und ist auch heute noch als Himmelrieder Gemeinderätin politisch aktiv. Gertraud

Wiggli ist aber auch bekannt für ihre Dichtkunst. Anfangs Januar dieses Jahres hat sie einen weiteren Gedichtband erscheinen lassen. Unter dem Titel «geliebter augenschlag» hat die Schreiberin auf 85 Seiten späte Liebesgedichte aufs Papier gebracht. Die Gedichte, alle sehr kurz, regen zum Nachdenken, Schmunzeln oder Fragen an. Gertraud Wiggli studierte Medizin und Astronomie und ist seit längerer Zeit als Lyrikerin und Schriftstellerin tätig. ISBN 9 78-3-906240-55-8

niert kurzer Vorstellung von «Beibel» die Gelegenheit nutzte, seine Sorgen über eine unglückliche Landwirtschaftspolitik auszubreiten. Keine grösseren «Fettnäpfe» der FDP Kanton Solothurn im Wahlkampf 2017 ortete der neu in den Kantonsrat gewählte Parteipräsident Christian Scheuermeyer: «Wir sind mit 26 Mandaten noch immer die stärkste Partei.» Der lückenlose Auftritt der Liberalen stimme zuversichtlich auch für die anstehenden Gemeinderatswahlen. Einzig dem grosszügigen Verschenken von Stimmen konnte Scheuermeyer nichts abgewinnen. Regierungsratskandidatin Marianne Meister bescheinigte er mit Platz sechs hinter Susanne Schaffner (SP) und Brigit Wyss (Grüne) ein gutes Resultat, das sie wie Regierungsrätin Esther Gassler vor zwölf Jahren im zweiten Wahlgang durchaus erfolgreich kehren könne. Nur gemeinsam zum Erfolg Der glanzvoll wiedergewählte Landammann Remo Ankli zeigte in seinem Statement Freude und Dankbarkeit über sein gutes Abschneiden. Seit 2012 habe er sich von der FDP immer getragen gefühlt. «Nur gemeinsam ist somit Erfolg möglich und nur gemeinsam

bringen wir Marianne Meister in den Regierungsrat», zeigte Ankli den Weg über «jede Stimme zählt» auf. Die FDP wisse wie das gehe, sie müsse es nur machen. Hochmotiviert, fast euphorisch schüttelte Meister mit ihren Worten nach dem vergangenen Wahlkampf im wilden farbigen Ozean mutig ihr Gefieder und verhiess: «Ich sehe mich als Regierungsrätin mit meiner Art als Kämpferin, mit meinem Rucksack und mit unseren liberalen Werten. Wir geben nochmals Vollgas». Ellenlanger Applaus und symbolhafte weisse Avalanche Rosen stärkten ihr sichtlich den Rücken. Das taten auch einige Delegierte, die der Brückenbauerin Führungsqualitäten, Scharfsinnigkeit und Ausdauer attestierten. «Einen Regierungsrat zu verlieren, können wir uns nicht leisten», meinte einer, während ein anderer «die vielen Abweichler» zur Einsicht bringen wollte. Völlig unbestritten in der Abstimmung blieb die erneute Kandidatur vom Marianne Meister für den zweiten Regierungsratswahlgang vom 23. April. Alle 141 Delegierten hielten für sie die Stimmkarten in die Höhe. Dann mahnte Präsident Scheuermeyer mit Nachdruck: «Auf den Stimmzettel Marianne Meister pur!»


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THIERSTEIN NUNNINGEN

Familie Studer erhält vier Auszeichnungen

Ausgezeichnet: Präsident Beda Meier (l.) ehrte Daniel Studer mit vier Auszeichnungen für Betrieb und Tiere. FOTO: BENILDIS BENTOLILA BB. An der Vereinsversammlung des Braunviehzuchtvereins Solothurn am Mittwoch letzter Woche in Oensingen überreichte der Präsident Beda Meier Familie Ursula und Daniel Studer, Nunningen, gleich vier Auszeichnungen. Ein Züchterkollege meinte: «Du bist bald mehr vorn am Preise einsammeln als an deinem Sitzplatz!» Familie Studer wurde geehrt von Braunvieh Schweiz mit dem Betriebsmanagementpreis für Traumresultate in Bezug auf Leistung und Fitness ihrer Tiere. Ebenfalls von Braunvieh Schweiz wurden Studers ausgezeichnet mit Economy Star für Evia, welche wirtschaftlich hochstehende Kennzahlen aufweist. Schliesslich wurden Studers gelobt für ihre 18-jährige Kuh Westi, die eine Lebensleistung von 125 000 Kilogramm aufweist sowie für die 14-jährige Aida mit einer Lebensleistung von 100 000 Kilogramm. In dieser letzten Kategorie figuriert auch der Braunviehzüchter Gody Bachmann, Seewen. Den Betriebsmanagementpreis erhielt ebenfalls Paul Hänggi, Grindel.

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BEINWIL

Im Klosterdorf tickt dies und jenes anders – auch die Schule Nur gerade 290 Einwohner zählt die Berggemeinde auf einer Fläche von respektablen 23 Quadratkilometern, notabene dem drittgrössten Gemeindegebiet des Kantons. Dazu passt wie angegossen eine der wenigen öffentlichen Tagesschulen des Kantons. Roland Bürki

H

inter dem unscheinbaren Dorfnamen verbirgt sich eine kleine Welt! Wer vom ‹Beibel› spricht, meint wohl zuerst das Benediktinerkloster», schreibt Albin Fringeli in seinem Heimatbuch «Landschaft als Schicksal». Es ist nicht nur das Kloster, das heute als Ort der Stille und Begegnung dient, welches das von der Landwirtschaft dominierte Beinwil von anderen Gemeinden unterscheidet. Auch etwas Tourismus gab und gibt der Berggemeinde im zerklüfteten Faltenjura einen Hauch Besonderheit. War es im 19. Jahrhundert die Molkenkur im Kurhaus Neuhüsli, so ist es heute ein Skilift, der bei gutem Schnee viele Tagesskifahrer auf 1060 Meter Höhe hinauf führt. Anders als im übrigen Schwarzbubenland präsentiert sich auch die Besiedlung. Zahlreiche Einzelhöfe schmiegen sich in die 23 Quadratkilometer grosse Gebirgslandschaft als Kontrast zu den vier weilerartigen Siedlungen um das Kloster, Joggenhus, Neuhüsli und Schachen. Wie weit verzweigt die Höfe liegen, zeigt die Zustelltour des Pöstlers, der täglich mit dem Auto seine 75 Kilometer hinlegt. Wen wunderts, dass sich bei diesen

Kleine Klassen: Differenzierter Unterricht und angeeignete persönliche Arbeits- und Lerntechniken steigern die Lernmotivation und stärken das Gemeinschaftsgefühl. FOTO: ROLAND BÜRKI

langen Schulwegen eine öffentliche Tagesschule mit Schulbus, Mittagstisch und Betreuung geradezu aufdrängt. Kinder sollen sich wohlfühlen Seit vielen Jahren erfreut sich die Beinwiler Tagesschule, eine frühe Pionierleistung, grosser Beliebtheit, wie Gemeinderätin Renate Halbeisen dem Wochenblatt bestätigt: «Das positive Echo auf diese Art Schule mit Schulbus, kleinen Klassen mit lernanspornendem Klima sowie einem Mittagstisch mit gesunder Verpflegung ist riesengross.» Tatsächlich sind sich Eltern, aber auch frühere Schüler des Lobes voll. So etwa der amtierende Landammann Dr. Remo Ankli: «Ich durchlief hier alle Klassen der Primarschule, in der wir uns nicht nur den Schulstoff aneigneten, sondern

überdies lernten, einander zu helfen und Rücksicht zu nehmen.» Zuweilen habe er seine Mitschüler gar beneidet, die zum gemeinsamen Mittagessen hätten im Schulhaus bleiben dürfen, aber sein Elternhaus sei halt nur einen Katzensprung entfernt gewesen. Das gemeinsame Essen und die Tischgespräche hätten Schüler und Lehrer schon zusammengeschweisst, so Ankli. Das sehen auch andere «Beibler» so, welche die familiäre Schulatmosphäre unterstreichen, aber auch auf die zusätzliche Flexibilität hinweisen, welche die Tagesschule mit ihrem fixen Schulprogramm von 08.00 bis 15.05 Uhr erwerbstätigen Eltern oder Alleinerziehenden gewährt. Viel Lob erntet die auffällig aktive Tagesschule mitten im Grünen, die Zeit findet für Wanderungen, Naturprojekte,

Schneesportlager, Räbeliechtliumzug und vieles andere. «Wir hätten auch die Kapazität, Kinder aus anderen Gemeinden des Schwarzbubenlandes in unserer Tagesschule aufzunehmen», beantwortet Gemeinderätin Renate Halbeisen eine entsprechende Frage des Wochenblatts. Die Gemeinde plane ohnehin, das Angebot nach Schulschluss um 15.05 Uhr bis um 17.30 Uhr zu erweitern. Für Betreuung, Aufgabenhilfe und nach Absprache auch für individuelle Betreuung. «Es ist uns ein grosses Bedürfnis, dass sich die Kinder hier wohlfühlen», äussert sich Halbeisen zu einer besonderen Schule, die der Beinwiler Bevölkerung so sehr am Herzen liegt.

tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.

4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

Auskunft: Gemeinderätin Renate Halbeisen, Tel. 061 791 10 92 oder E-Mail: renatehalbeisen@bluewin.ch

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken

tein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch

Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch

Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35 (Amthausscheune), Laufen. Offen Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr; Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr. www.ludolauthi.ch

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

 Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thiers-

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Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach. Therap. Yoga- und QiGong-Kurse nach TCM. Bei uns treffen sich die ursprünglichen Philosophien mit den neusten med. Kenntnissen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, 079 921 70 34, nicole.gerster@gmx.ch Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Klang Reisen in Breitenbach in der «alten Post», Passwangstrasse 15. Infos: www.tabeth.ch, info@tabeth.ch, Judith Züger, 079 296 86 60.

 Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. Flohmarkt: 5. Mai und 29. September 2017. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19,

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


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WAHLEN KANTON SOLOTHURN 2017

KANTONSRATSWAHLEN

Die SP schnappt sich den GLP-Kantonsratsitz

Christian Thalmann FDP, Breitenbach, bisher

Heiner Studer FDP, Nunningen, bisher

Mark Winkler FDP, Witterswil, bisher

Hans Büttiker FDP, Dornach, bisher

Kuno Gasser CVP, Nunningen, neu

Susanne Koch Hauser CVP, Erschwil, bisher

Bruno Vögtli CVP, Hochwald, bisher

Jacqueline Ehrsam SVP, Gempen, bisher

Peter M. Linz SVP, Büsserach, bisher

Stefan Oser SP, Hofstetten-Flüh, bisher

Simon Esslinger SP, Seewen, bisher

Karin Kälin Neuner-Jehle SP, Rodersdorf, neu

Daniel Urech Grüne, Dornach, bisher

müssen, dass der Kanton die Ortschaften im hinteren Leimental zwar als Steuerzahler schätze, das Wissen über die Nöte der dortigen Bevölkerung aber oft nur gering sei. Bei der Schwarzbuben-Sektion der SVP dominiert kurz nach Publikation der Resultate die Enttäuschung. «Schon zum dritten Mal hat uns eine Listenver-

bindung einen Strich durch die Rechnung gemacht», bedauert Christian Imark, Nationalrat aus Fehren. «Es handelt sich ganz klar um eine Verfälschung des Wählerwillens.» Die Amtierenden der SVP, Jacqueline Ehrsam (Gempen) und Peter M. Linz (Büsserach), wurden in ihrem Amt bestätigt. Bei der FDP bleibt alles beim Alten:

Christian Thalmann (Breitenbach), Heiner Studer (Nunningen), Mark Winkler (Witterswil) und Hans Büttiker (Dornach) schafften die Wiederwahl problemlos. Die CVP konnte ihre drei Sitze ebenfalls verteidigen. Noch vor den bestätigten Susanne Koch Hauser (Erschwil) und Bruno Vögtli (Hochwald) klassierte sich Kuno Gasser. Der frühere

Gemeindepräsident von Nunningen löst den Meltinger Fabio Jeger ab, der nicht mehr kandidierte. «Ich möchte mich für die Gemeindeautonomie starkmachen», benennt Gasser eines seiner Ziele. Nur wenig überraschend hat die GL ihren Sitz verloren. Die drei Kandidaten konnten alle nur wenige hundert Stimmen auf sich vereinigen.

In der Amtei DorneckThierstein können die Sozialdemokraten aufgrund einer Listenverbindung einen Sitz im Kantonsrat dazugewinnen. Dimitri Hofer

Z

ahlenmässig hat die SVP im Schwarzbubenland mit 20,27 Prozent besser abgeschnitten als die SP, die auf 17,58 Prozent der Stimmen kam. Dennoch ist es den Sozialdemokraten am Sonntag gelungen, einen dritten Sitz zu erlangen, während die Volkspartei weiterhin nur zu zweit im Kantonsrat vertreten ist. Grund für die ungewöhnliche Konstellation ist eine Listenverbindung der SP mit den Grünen. Sie ermöglichte es den beiden Parteien, insgesamt 4 der 13 Sitze der Amtei Dorneck-Thierstein zu ergattern. Bei den Grünen wurde der Dornacher Daniel Urech mit einem guten Resultat wiedergewählt. Dasselbe gilt für die SPKantonsräte Stefan Oser (Flüh) und Simon Esslinger (Seewen). Weiter kann sich die Rodersdorfer Gemeindepräsidentin Karin Kälin Neuner-Jehle über den Einzug ins Parlament freuen. Die Frischgewählte will sich im Rathaus dafür einsetzen, «dass die Gemeinden des Schwarzbubenlandes in Solothurn stärker wahrgenommen werden.» In der Vergangenheit habe sie feststellen

REGIERUNGSRATSWAHLEN

Bisherige bestätigt – Remo Ankli mit dem Spitzenresultat WoB. Das Solothurner Volk hat die drei bisherigen Regierungsräte Remo Ankli (FDP), Roland Fürst und Roland Heim (beide CVP) im ersten Wahlgang bestätigt. Die zwei noch freien Sitze werden in der Stichwahl vergeben. In der Startposition sind drei Frauen von SP, Grünen und FDP. Die SVP bleibt chancenlos. Bei einer Wahlbeteiligung von 34,7 Prozent erzielte Landammann und Bildungsdirektor Remo Ankli (FDP) mit 37 769 Stimmen das beste Resultat. Er übersprang das absolute Mehr von 30 720 Stimmen klar. Bau- und Justizdirektor Roland Fürst (CVP) wurde mit

37 314 Stimmen im Amt bestätigt. Das Volk wählte auch Finanzdirektor Roland Heim (CVP) problemlos wieder mit 36 013 Stimmen. Die drei Regierungsräte gehören dem fünf Mitglieder zählenden Regierungsrat seit 2013 an. Alle anderen fünf Kandidierenden scheiterten am absoluten Mehr. Zwei linke Frauen führen das Feld an: Kantonsrätin Susanne Schaffner (SP) gewann 26 278 Stimmen, gefolgt von Kantonsrätin Brigit Wyss mit 25 027 Stimmen. Auf dem sechsten Platz landete Kantonsrätin Marianne Meister (FDP) mit 23 826 Stimmen. Gewerbever-

bandspräsidentin Meister, die bereits 2015 ohne Erfolg für den Ständerat kandidiert hatte, soll für die FDP den zweiten Regierungssitz verteidigen. Rechtsanwältin Schaffner soll den einzigen SP-Sitz halten. FDP und SP werden mit ihren Kandidatinnen definitiv zum zweiten Wahlgang vom 23. April antreten. Auch die frühere Nationalrätin Brigit Wyss wird in die Stichwahl steigen. Hingegen haben SVP-Mann Manfred Küng und Nicole Hirt von der GLP nach enttäuschendem Abschneiden ihre jeweilige Kandidatur zurückgezogen.

G U GS S Ergebnis Regierungsratswahlen im Kanton Solothurn

«Das ist für mich das Sahnehäubchen» Wochenblatt: Herzliche Gratulation zur Wahl und zum besten Resultat. Wie erklären Sie sich Ihr Ergebnis? Remo Ankli: Ich habe in erster Linie darauf gehofft, dass meine Wiederwahl im ersten Wahlgang klappt. Das ist gelungen. Dass ich jetzt auch noch das beste Resultat gemacht habe, ist für mich das Sahnehäubchen. Vor allem freut mich auch, dass alle bisherigen die Wiederwahl problemlos geschafft haben. Wir haben als Team offenbar überzeugt. Die zweite FDP-Kandidatin, Marianne Meister, liegt auf dem sechsten Rang, hinter den beiden linken Frauen. Eine Enttäuschung? Remo Ankli: Die drei Kandidatinnen liegen nahe beieinander. Das scheint mir eine gute Ausgangslage für den zweiten Wahlgang. Vor vier Jahren lag auch ich nach dem ersten Wahlgang auf dem fünften Rang und habe im zweiten Wahlgang dann das beste Resultat macht. Marianne Meister wird im zweiten Wahlgang ein gutes Resultat machen. Können Sie sich für den zweiten Wahlgang ein Päckli FDP/SVP vorstellen? Remo Ankli: Damit die Zusammensetzung der Regierung so bleibt wie jetzt, braucht es im zweiten Wahlgang eine überzeugende bürgerliche Kandidatur.

QUELLE: STAATSKANZLEI SOLOTHURN

GRAFIK: NCH/MTA

Das Schwarzbubenland setzt mit Ihrem Glanzresultat viele Hoffnungen auf Sie. Inwieweit spüren Sie Befinden und Wünsche der beiden Bezirke?

Am Puls der Region: Mit Glanzresultat gewählter Regierungsrat Remo Ankli. FOTO: ROLAND BÜRKI

Remo Ankli: Ich bin sehr häufig an kulturellen, sportlichen und gesellschaftlichen Anlässen und versuche so am Puls der Region und auf Augenhöhe der Bevölkerung zu sein. Ich besuche Schulen, spreche an Bundesfeiern oder bin Gast an regionalen Musik- und Sportevents. So bekomme ich viele Anliegen mit, die ich nach Solothurn mitnehmen kann. So verstehe ich meine Aufgabe. Als Bildungsdirektor dürfte Ihnen Lehrplan 21 und der Gleichtakt mit den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt wichtig sein? Remo Ankli: In den beiden Kantonen ist der Lehrplan 21 durch, bei uns steht ja noch die Abstimmung ins Haus. Ich hoffe sehr, es kommt gut. Es ist sehr wichtig, dass wir in dieser gemeinsamen Bildungsecke Nordwestschweiz am gleichen Strick ziehen.


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Töpferkurse in Laufen Keramik/Raku Kurs I: ab Mi, 22. März, 19–21.30 Uhr (8 Abende, Fr. 240.–, exkl. Mat.)

Kurs II: ab Mi, 22. März, 14.30–17.00 Uhr (6 Nachmittage, Fr. 180.–, exkl. Mat.)

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SPORT

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FUSSBALL

Unterschiedliche Ausgangslagen Am kommenden Wochenende rollt der Ball auch für die restlichen Fussballer/-innen endlich. Dabei gehen die regionalen Teams mit unterschiedlichen Ausgangslagen in die Rückrunde. Edgar Hänggi

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SCHIESSSPORT

Nachwuchs bei den Jungschützen WOS. Die Vorstände der Schützengesellschaft Zwingen und Feldschützen Nenzlingen stellen erfreut fest, dass in den letzten Jahren Jungschützenkurse

und auch ein Jugendschiessen durchgeführt werden konnte. Jeweils 10 bis 15 Jugendliche beendeten jährlich die Kurse mit zum Teil sehr guten Resultaten.

n Dornach gab es beim interregionalen Zweitligisten auf die Rückrunde einen Trainerwechsel. Anstelle des Duos Stefan Krähenbühl/Yves Kellerhals ist nun Sandro Kamber für Dornachs erste Mannschaft zuständig. Noch im Herbst verlor Kamber damals als Trainer von Muttenz auf dem Gigersloch. «Ich bin sehr gut aufgenommen worden. Allerdings kenne ich ja schon viele Leute in Dornach, sodass es auch kein Problem war. Da die Infrastruktur nicht so ist, dass man im Winter ideal trainieren konnte, wichen wir nach Frenkendorf aus. Zudem trugen wir zahlreiche Testpartien aus.» Die Dornecker belegen bei Saisonhälfte mit 19 Punkten Rang sieben. Es besteht noch Luft nach oben. Das Team hat ein paar Veränderungen erfahren. Kamber ist aber zuversichtlich, dass man bereit ist. Am Samstag fand für die Solothurner der erste Ernstkampf statt. Im Rahmen der Schweizer-Cup-Qualifikation 2017/18 gewann Dornach gegen den FC Iliria, Letzter der Gruppe fünf, mit 1:0. Am Samstag muss das Kamber-Team in Bern gegen den Tabellenvierten Prishtina antreten. Zum Saisonziel gibt sich Kamber zurückhaltend. «Ich bin kein Freund davon, fixe Ziele zu nennen. Mir ist viel wichtiger, dass ich sehe, dass wir als Ganzes Fortschritte machen. Eine Platzierung kann von nicht beeinflussbaren Dingen abhängen.» Eine Stufe tiefer bestreitet Dornach II den Abstiegskampf. Sechs Punkte weniger hat das Team von Spielertrainer Ernes Hodzic auf einen rettenden Rang. Viele meinen, Dornach werde eine «mission impossible» bestreiten. «Ich sehe das nicht so. Klar ist die Aufgabe schwer, zumal wir keine gute Vorbereitung hatten. Testspiele fanden teilweise nicht statt und weiterhin haben wir viele Absenzen wegen Verletzungen. Doch wir geben nicht auf. Wichtig ist der Start. Gleich zu Beginn sollten wir ge-

Lufthoheit: Laufen muss in der Rückrunde wie hier Captain Silvan Tschan auch FOTO: EH-PRESSE die Lufthoheit haben.

gen Black Stars punkten.» Hodzic kann jetzt in der Person von Fidel Tato auf eine wichtige Stütze als Assistenztrainer zählen, sodass er sich auf seinen Job auf dem Platz konzentrieren kann. Mit einem 3:3 im letzten Test gegen Allschwil II beendete Laufen I die Vorbereitung. Trainer Adnan Ercedogan ist zuversichtlich, dass man parat ist. Er verweist speziell auf das Trainingslager in Mailand, wo man «ausgezeichnet arbeiten konnte». Am Sonntag wartet aber mit dem Auswärtsspiel bei Old Boys II mit dem neuen Trainer Mario Cantaluppi gleich ein harter Brocken. «Ich habe mir OB am Samstag beim 9:0 gegen Ettingen angesehen. Wir sind in diesem Spiel sicher nicht der Favorit.» Für Ercedogan geht es darum, möglichst rasch aus den Diskussionen um die Relegationsplätze zu entschwinden. Breitenbach zweigleisig In der 3. Liga bestreiten Laufen und Breitenbach einmal mehr den Kampf gegen den Abstieg. Beide Teams sind aktuell unter dem Strich klassiert. Laufen mit Trainer Marc Eigenmann auf Platz 10 mit acht Punkten; Breitenbach als Letzter mit sieben Zählern. Dabei kommt für Laufen gleich dem ersten Match am Sonntag grosse Bedeutung

zu. Laufen muss beim Vorletzten Srbija antreten. In Breitenbach glaubt Trainer Bruno Mühlheim, der in Angelo Volpe einen Assistenten erhielt, weiter an den Klassenerhalt. Allerdings verloren die Schwarzbuben mit Imran Fejzulahovic den Defensivpatron (zu Aesch I) und mit Fesnik Jashari den gefährlichsten Stürmer zu Laufen I. Ebenfalls nicht mehr dabei sind Goalie Alessandro Cernay und Verteidiger Marsel Krasniqi. Mit den bereits vor Jahren in Breitenbach spielenden Remo Muchenberger (Goalie) und Chris de Lima konnte man zwei Routiniers holen. Das ist wichtig, denn Breitenbach arbeitet bereits zweigleisig. In der aktuellen Situation müsse man die Eventualität Abstieg in die Planung einbeziehen. Damit man, wenn dies Fakt werden sollte, nicht vor einem Scherbenhaufen stehe, sei man daran, das Team mehr und mehr mit eigenen jungen Spielern zu bilden. Die 2. Liga sei kein Thema mehr, aber ein Spitzen3. Ligist würde man akzeptieren, war aus der Vereinsleitung zu hören. Mit Lukas Wyss, Jonas Ruchti und Felix Rappo wurden weitere A-Junioren ins Team integriert. Ausführliche Berichte und Bilder jeweils auf www.facebook.com/regiosportalplus.

EISHOCKEY

Saisonabschluss mit dem Moskitoturnier Die Meisterschaft ist beendet, aber bei vielen ist die Lust nach Eishockey noch immer nicht gestillt. Der EHC Laufen führt auch deshalb am kommenden Wochenende in der Eishalle zum dritten Mal das Moskitoturnier durch. eh. Das vor zwei Jahren als «Sportmint-Cup» und dank der Maturarbeit des beim EHC Basel spielenden Yves Morand – er spielte in der zweiten Hälfte der beendeten Saison dank einer BLizenz in Laufen – erstmals durchgeführten Turnieres wurde unter dem neuen Namen «Bucher/Gabele-Cup auch im vergangenen Jahr ausgetragen. Beim

EHC Laufen wollte man vorerst abklären, wie sich der Anlass entwickelt und auf wie grosses Interesse er bei den Teams, die ja letztendlich auch am Anlass mitmachen müssen, stösst. Matthias Reist vom OK: «Wir hatten erneut sehr positive Rückmeldungen, was uns, zusammen mit dem Hauptsponsor, ermutigte, das Turnier erneut durchzuführen.» Man ist so auf gutem Weg, den Anlass zu einem fixen Bestandteil im Jahreskalender werden zu lassen. Titelverteidiger dabei Das Turnier ist für Spieler der Jahrgänge 2004 und jünger – Mädchen dürfen ein

Jahr älter sein. Morand selbst kann wegen seinem Studium nicht mehr selbst am Anlass mitorganisieren, wie Reist, der dem OK ebenfalls angehört, anmerkt. Man könne aber mit Stefan Bühler, Sarah Tufano, Anna Lüdin, Evi Marti und Carmen Jermann auf eine bewährte Crew bauen. Im vergangenen Jahr konnte der erste Turniersieger wegen eines anderen Engagements den Titel nicht verteidigen. Das wird am kommenden Wochenende nicht der Fall sein. Titelverteidiger EHC Winterthur wird in Laufen dabei sein. Neben der eigenen Equipe sind weiter die Teams EHC Basel, HC Delémont-

Vallée, EV Dielsdorf Niederhasli und HC Prättigau-Herrschaft im Einsatz. Mit dem Spiel Laufen – Delémont wird das Turnier am Samstag um 8.45 Uhr eröffnet. Der letzte Match des Tages findet um 18.05 statt. Am Sonntag geht es dann um 8.30 Uhr weiter mit den restlichen Qualifikationspartien. Ab 10.55 Uhr werden die Finalpartien ausgetragen. Das Spiel um den Wanderpokal beginnt um 15.05 Uhr. Eisdisco mit DJ Alex Costanzo Neben dem Eishockey ist für die beteiligten Spieler auch die Möglichkeit, sich auszutauschen und während zweier Ta-

ge Kontakte knüpfen zu können, wertvoll. Am Samstag kommen die jungen Spieler, aber auch die regionalen Partyfreunde in den Genuss einer Eisdisco mit DJ Alex Costanzo. Unter dem Motto «Dance on Ice» wird der DJ, der schon einige Hits vorweisen kann, in der Eishalle die Temperatur steigen lassen. Gemäss Matthias Reist werde der DJ am Ende der Disco, die um 20 Uhr beginnt, zudem für Autogramme und Selfies zur Verfügung stehen. Bucher/Gabele-Cup: Samstag und Sonntag jeweils ab 8.30 Uhr. Eisdisco: Samstag ab 20 Uhr


DORFPLATZ KURSTIPP

Bettina Anklin, ProgrammKommission, empfiehlt:

Yoga über Mittag Sich einmal wöchentlich Zeit schenken – Zeit für Körper und Geist. Mit Yoga lösen wir körperliche Verspannungen, entdecken innere Ruhe und finden zu mehr Gelassenheit. In dieser Zeit treten wir aus dem Alltagsstrom hinaus und in die Eigenwahrnehmung hinein. Kein Planen, kein Müssen, kein Bewerten. In den Yogastunden über Mittag arbeiten wir ohne Leistungsdruck, jede/r beginnt dort, wo er steht – was körperlich möglich ist. Wir lernen bewusst zu atmen, uns zu bewegen und zu entspannen und sammeln so neue Energie für den Alltag. Dafür braucht es keine Vorkenntnisse. K 340 2050 Yoga über Mittag, Mi 03.06.-21.06.17, 12.15-13.05 h, 8-mal, CHF 198.–, Laufen, Gymnastikstudio Christa Gwerder, Röschenzstrasse 55| Anmeldung: T 061 269 86 66, www.vhsbb.ch

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WANDERTIPP

AUSBILDUNG

VERANSTALTUNG

Hofstetten – Blauen – Metzerlen

Babysitting – ein Vertrauensjob

Frühe Hexenverfolgung

Samstag, 18. März Wir erleben Frühlingserwachen auf der 5. Jurakette – mit immer wieder schönen Ausblicken! Wanderzeit: 3 ½ Std., aufsteigend 355m und absteigend 299m. Billett: U-Abo-Bereich, hin 3 Zonen, zurück 4 Zonen. Verpflegung: aus dem Rucksack. Treffpunkt: 09.30 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bei: Stefan Flückiger, E-Mail: chucho@windowslife.com, Tel. 079 451 94 88 ab 18 Uhr oder SMS. Naturfreunde Schweiz Sektion Birsigtal und Birseck Details und weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch

ZWINGEN

Demission im Gemeinderat WOS. Der Gemeinderat Zwingen teilt mit, dass die Gemeinderätin Sarah Tufano per 30. Juni ihre Demission aus dem Gemeinderat eingereicht hat. Die Ergänzungswahl für den freiwerdenden Sitz wird entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen durchgeführt. Im Weiteren wurden wegen zwei Demissionen in der Quellenschutzkommission neu Georg Furler, als Vertreter des Wasserverbundes Birstal und Peter Hueber, als Vertreter der Burgkorporation Zwingen in die Kommission gewählt.

GEDANKENSTRICH

Aus der Luzerner Diebold-SchillingChronik. BILD: ZVG WOS. Dr. Georg Modestin hat mehrere Schriften zur Erforschung der Hexenverfolgung in der Schweiz verfasst. Er ist Gastforscher an der Universität von Fribourg. Wussten Sie, dass das Wort «Hexe» zuallererst in der Schweiz auftaucht? Die frühesten Nachrichten über Hexen stammen aus dem Alpenraum und aus dem Jura, also aus dem Gebiet der heutigen Schweiz und den angrenzenden Nachbarländern. Dr. Modestin zeigt auf, wie es überhaupt zu solchen Vorstellungen und dann zu Verfolgungen von Hexen und Hexern kommen konnte.

Vortrag des Historischen Vereins des Kantons Solothurn: Dr. Georg Modestin: Frühe Hexenverfolgungen in der Schweiz (15. Jh.): Voraussetzungen, Strukturen, Dynamiken. Montag, 20. März, im Kloster Dornach, Bibliothek, 19.30 Uhr. Eintritt frei

MEIN GESUNDHEITSVORSPRUNG

Gesund bleiben im Winter LESERFOTO

Bei Grippe und Erkältung hilft oft Natürlichkeit Wissen Sie, was mich immer wieder ärgert? Hausarztwartezimmer im Winter. Während der kalten Monate befürchte ich immer, dass ich die Praxis kränker verlasse als ich sie betreten habe. Denn oft wartet man dort umgeben von hustenden, niesenden und schniefenden Grippe- und Erkältungspatienten auf den Vorsorge- oder Kontrolltermin, den man schon vor Wochen oder Monaten ausgemacht hat. Ich weiss, oft brauchen Angestellte nach drei oder sogar schon nach einem Krankheitstag ein Arztzeugnis, damit sie ihre Grippe zuhause im Bett ausstehen dürfen. Dafür müssen sie aber ebendieses verlassen und sich zum Arzt schleppen. Dabei gäbe es dafür eine recht einfache Lösung: Medgate, das telemedizinische Beratungszentrum, das auch Bestandteil unseres Grundversicherungsmodells EGK-TelCare ist, darf seit einiger Zeit unter gewissen Auflagen Arztzeugnisse am Telefon ausstellen.

Frühling

Frühling in der Region: Die Blüten sind für die Bienen bereit.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Medizin aus der Küche Ein sinnvolles Modell. Schneller gesund werden die meisten Grippepatienten durch den Arztbesuch nämlich nicht. Die Symptome lindern können Sie aber auf ganz einfache Weise zuhause, auch ohne die Hausapotheke zu plündern. Ich greife zum Beispiel gerne zu Wickeln. Die lassen sich mit Küchen- und

König Midas kehrt zurück

Gini Minonzio

Üben an Puppen: Für die Kursteilnehmerinnen ein faszinierendes Erlebnis. FOTO: ZVGT Tagsüber oder abends Kinder hüten ist ein faszinierendes Erlebnis, eine willkommene Abwechslung und will gelernt sein. Wichtige Themen wie: Die Entwicklung und die Bedürfnisse des Kindes, Körperpflege und Ernährung, Spiel und Beschäftigung sowie Krankheiten und Unfallverhütung werden an diesen beiden Tagen behandelt. Ein spannender Kurs auch für Dich! Das Schweizerische Rote Kreuz führt am 12. und 13. April 2017 einen Babysittingkurs durch. Der Kurs ist für Jugendliche ab 13 Jahren und findet jeweils von 9.00 bis 11.30 und 12.30 – 15.00 Uhr, im Kath. Pfarreiheim in Laufen, Röschenzstrasse 39, statt. Die Kurskosten betragen CHF 100.00 inkl. Kursbuch und Babysittingpass. Anmeldung und Auskunft bei der Regionalstelle Olten, Telefon 062 207 02 50, Fax 062 207 02 45 oder per E-Mail: bildung@srk-solothurn.ch. Anmeldeschluss ist der 5. April 2017. Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton Solothurn Regionalstelle Olten

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Taschentüchern und Zutaten, die jeder daheim hat, schnell und effizient anwenden. Ich finde die Rezepte in unserer App «Meine EGK» sehr praktisch. Dort wird nämlich Schritt für Schritt erklärt, wie der Wickel zubereitet und angelegt wird. Noch einfacher wird es mit der EGK-Wickelapotheke, die via App bestellt werden kann. So können sich auch Anfänger selber helfen – und erfahren gleichzeitig, wann es eben doch Zeit für einen Arztbesuch ist. Denn manchmal ist ein solcher unumgänglich. Aber in vielen Fällen ist Zeit und Natürlichkeit eben das richtige Rezept. Diese Natürlichkeit ist auch eines der Geheimnisse des Gesundheitsvorsprungs der EGK-Gesundheitskasse. Von diesem können auch Sie profitieren – sogar wenn Sie nicht bei der EGK versichert sind. Deshalb freue ich mich, dass ich Ihnen an dieser Stelle regelmässig alle zwei Monate ein Stück meines Gesundheitsvorsprungs weitergeben darf. Bleiben Sie Gesund!

Ruth Joseph Agenturleiterin Laufen

«Wissen Sie, Ihr Konto ist nicht dafür gedacht, dass Sie Geld abheben», sagte mir die Gummi kauende Dame am Schalter der Grossbank in Breitenbach. Ich fragte sie, wofür ich denn sonst ein Bankkonto bei ihnen haben sollte? Etwa nur, um ihren Milliarden-Gewinn und die Boni zu erhöhen? Sie konnte nicht verneinen. Immer mehr werden Kunden als Kostenverursacher betrachtet, mit denen man am liebsten gar nichts mehr zu tun hat. Und haben die Kunden erst einmal gelernt, dass sie möglichst nicht stören sollen, kann man auch die Angestellten entlassen, welche früher die Kunden bedienten. Nun fährt auch die Post mehr und mehr auf dieser Schiene ab. Sie will rund einen Drittel der Poststellen schliessen. Und dies, obwohl sie einen Gewinn von 560 Millionen macht, schrieb die «Solothurner Zeitung». Kann mir mal jemand erklären, wie das weitergehen soll? Wird am Schluss die Post gar keine Angestellten mehr haben? Ausser vielleicht die in den Teppichetagen? Die werden sich wohl kaum selber wegrationalisieren. All jene, die ihre Stelle verlieren, werden dann auch als Kunden wegfallen, weil sie ja kein Geld mehr haben. Wegfallen als Kunden werden dann auch diejenigen, denen der Weg bis zur nächsten Poststelle zu umständlich wird. Was dann dazu führen wird, dass weitere Poststellen geschlossen werden. Und dann noch mehr Leute ihre Arbeit verlieren. Und noch mehr Kunden wegfallen. Wer seine Stelle verliert, kann immer seltener irgendwo Kunde sein. Und wer noch Arbeit hat, für den wird zwar alles billiger, aber er kann auch kaum noch Kunde sein; weil die verlängerten Wegstrecken und die eingeschränkten Öffnungszeiten alles so umständlich machen. Hoffentlich generieren die wenigen verbliebenen Kunden dann noch so viel Umsatz, dass die Teppichetage entlöhnt werden kann. Kennen Sie den sagenhaften König Midas? Er erreichte, dass alles zu Gold wurde, was er anfasste. Zuerst einmal gewann er zentnerweise Gold. Und erst dann erkannte er, dass er beinahe verhungern musste, weil man Gold nicht essen kann.


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DIES UND DAS

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EINGESANDT

WOHNTEXTILIEN

«D’rättäpängs» danken für die vielen Komplimente

Vorhang Boutique ist kreativste Fachhändlerin

D’rättäpangs: Coole fasnächtliche Schlagzeugtruppe mit Ausbildung. Mit viel Vorfreude, neuen Kostümen und neuen Larven nahm die Rhythmus-Combo der Schlagzeugschule Laufental, «d’rättäpängs» , an den Umzügen von Laufen und Wahlen teil. Einstudiert wurden sieben Stücke nach Noten. Jedes davon hatte drei oder vier verschiedene Teile und alles musste auswendig gespielt werden. Dazu kamen noch Improvisationen und die klare Ansage jedes einzelnen Mitgliedes, sich auf keinen Fall immer an die Vorgaben zu halten... unter dem Motto: «nei i by dr Schef». So macht Fasnacht Spass und um diese Chaotentruppe wird es niemals langweilig. Am Dienstag wurden wir nach 50m Umzug dermassen durchnässt, dass die Fasnacht eher ein apruptes Ende fand. Das war zwar schade, aber alle werden nächstes Jahr wieder dabei sein, Wetter hin oder her! Wir sind zurzeit sieben Mitglieder,

FOTO: ZVG

mit mir, (als der eigentliche Chef), acht... und nächstes Jahr werden wir sicher noch mehr sein, da sich schon der eine und die andere Schülerin der SSL angemeldet hat. Mitmachen kann jeder, der die SSL besucht und Unterricht nimmt. Mehr Informationen über diese seit 17 Jahre bestehende Schlagzeugschule in Laufen finden Sie unter schlagzeugschule-laufental.ch. Drummer zu sein ist mega, ob Kind oder Erwachsene . . . Am kommenden Samstag, 18. März 2017, findet wieder ein Besuchstag statt. Unterricht ab 6 Jahren. Im Gebäude der Borer Druck AG an der Wahlenstrasse 100 in Laufen, (Hintereingang Stahltreppe), sind von 10-14 Uhr die Türen geöffnet. Auf Ihren Besuch freu ich mich. Antonio Maggio

dust. Am Dienstag vergangener Woche erhielten Marille und Dieter Bienek in ihrer Vorhang Boutique in Laufen hohen Besuch. Stefan Ullmann, Vertriebsleiter Deutschland, Österreich und Schweiz von ADO Goldkante, sowie Eva Carbò, ADO-Vertreterin Westschweiz, betraten den Laden an der Hinteren Gasse 8, um dem Team ein wertvolles Zertifikat mit Pokal zu überreichen. Zum ersten Mal verleiht der Textilienhersteller ADO Goldkante das Prädikat «Kreativster Fachhändler des Jahres» an insgesamt 25 Fachgeschäfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Vorhang Boutique in Laufen ist eines von lediglich zwei Textilfachgeschäften in der Schweiz, welche diese Auszeichnung entgegennehmen durften. Das Ehepaar Bienek zeigte sich darüber erfreut und auch ein bisschen stolz: «Es ist für uns eine grosse Überraschung, die uns auch zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind», sagte Marille Bienek. Und ihr Mann bestätigte: «Wir freuen uns über diese exklusive Auszeichnung und nehmen das auch als Motivation, unsere geschätzte Kundschaft weiterhin zuvorkommend zu beraten und zu bedienen.» Mit den beiden Geschäftsinhabern freute sich auch die Zweierdelegation aus Deutschland und der Schweiz. «Wenn diese erstmalige Aktion einer Auszeichnung für die besten ADOFachhändler ankommt, dann werden

Preisverleihung: Stefan Ullmann, Dieter Bieneck mit Zertifikat, Marille Bienek mit Goldkante-Pokal und Eva Carbò. FOTO: MARTIN STAUB wir diese gerne in den kommenden Jahren weiterführen», erklärte Stefan Ullmann. Auch Eva Carbò, würde sich auf eine Weiterführung der Prädikatsverleihung freuen: «Es bedeutet sicher einerseits einen Motivationsschub für die Händler, wie das Herr Bienek schon angetönt hat, andererseits aber auch eine zusätzliche Werbebotschaft für den Fachhandel und an die Kundschaft.» Fernsehwerbung macht die 1954 in Aschendorf gegründete ADO nicht mehr. «Zu teuer», kommentierte Ullmann. Aber immer noch erinnern sich ältere Fernsehzuschauer an die ADO-

Werbung mit der Schauspielerin Marianne Koch: «ADO – die mit der Goldkante». Den eingängigen Begriff liess daraufhin die Geschäftsleitung in den Namen integrieren und nennt sich deshalb heute «ADO Goldkante». Die Goldkante ist übrigens ein eingenähter Metallfaden am unteren Ende des Vorhangs. «Durch das Gewicht, fällt so der Vorhang gleichmässiger und schöner», informierte Fachfrau Bienek den Wochenblattjournalisten. Vorhang Boutique Laufen, Hintere Gasse 8. Tel. 781 30 66; Web ‹vorhang-boutique.ch›

VERANSTALTUNG

MUSIK-TIPP

Kunz Schweizer Mundart-Folklorepop ist in. Die Platten namentlich von Trauffer, Schluneggers Heimweh und Kunz verkaufen sich sehr gut. Für den Luzerner Sänger, Liederschreiber und Bandleader Marco Kunz (28) gab es schon einiges zu feiern. Er erhielt für das 2014 erschienene erste Album «Eifach so» für über 10 000 verkaufte Einheiten eine Goldene Schallplatte. Es folgten die Prix Walo-Auszeichnung in der Sparte Newcomer und Topplatzierungen in der Hitparade sowohl mit «Mundart Folk» als auch mit der aktuellen dritten CD «No Hunger» (Universal Music). Die für Kunz typischen Elemente wie Hackbrett und Mandoline, die eingängigen Melodien und das bodenständige Lokalkolorit, das zwischen den (bisweilen banalen) Textzeilen hervorblitzt, sind ebenfalls bei den zwölf neuen Liedern präsent. Benno Hueber

Ökumenische Gruppe aus Kleinhüningen

Christopheruskirche

Barockkirche Kleinhüningen WOS. Seit längerer Zeit besucht eine ökumenische Gruppe aus dem «tiefsten» Kleinbasel immer wieder andere Glaubensgemeinschaften, um den eigenen Horizont zu erweitern. Diese Gruppe aus Kleinhüningen lebt also das ökumenische Miteinander in St. Christophorus und der Dorfkirche Kleinhüningen ganz selbstverständlich wie wir. Kurz nach der Basler Fasnacht und einen Tag vor dem Frühlingsanfang

FOTOS: ZVG

macht sich diese Gruppe unter der Leitung von Maria-Anna Schulter-von Mühlenen (evang.-reform.) und Christa Vetter (röm.-kath.) auf den Weg zu uns ins solothurnische Leimental. Sie werden mit uns den Gottesdienst am Sonntag, 19. März, 10 Uhr, gestalten. Dazu wird auch der Musiker Thomas Stebler mitkommen, um mit den Klängen seiner Harfe unsere ökumenische Feier fröhlich aufzufrischen. Ebenfalls mit dabei: Pfarrer Armin Mettler und Ref. Kirchenchor unter der Leitung von Jasmine Weber. 19. März, 10.00, Ök. Kirche Leimental, Flüh

EINGESANDT

30 Jahre Vitaswiss in der Region

Jubiläums-GV: Mit den Leiterinnen Verena Grun und Martina Saner, Vorstand und aktiFOTO: ZVG ven Mitgliedern. Das vitaswiss Motto lautet: «Weg vom Bürostuhl, vom Sofa und raus ins aktive und gesunde Leben!» Unser Verein zählt 76 Mitglieder, welche in den wöchentlichen Gymnastiklektionen durch unsere Leiterinnen geschult werden.

In der funktionellen Gymnastik sind die Trainingsschwerpunkte auf HerzKreislauf, Kraft-Ausdauer und Stretching gerichtet. Leiterin Verena Grun ist ausgebildet bei Esa (Erwachsenensport). Die Atemgymnastik hat wirksa-

me Atem-, Bewegungs-, Haltungs- und Dehnübungen. Die ermöglichen ein Gleichgewicht zwischen Spannung und Entspannung. Der Atem vertieft sich und man erfährt die Harmonie von Atem und Bewegung. Leiterin Martina Saner ist diplomierte Bewegungs- und Atempädagogin, Spiraldynamik Praktizierende, Esa. Infos zu den Kursen siehe: Rubrik Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Leichter durchs Leben mit Vitaswiss Gymnastik. Das abwechslungsreiche Training in der Gruppe hat bis ins hohe Alter positive Aspekte. Der soziale Kontakt, die Freude und die Körperwahrnehmung sind positive Begleiterscheinungen. Vitaswiss fördert das öffentliche und persönliche Gesundheitsbewusstsein auf der Grundlage zeitgemässer Erkenntnisse und erarbeitet dazu praxisbezogene Projekte für alle Altersstufen und Bevölkerungskreise. Martina Saner


DIES UND DAS

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PFLEGE

LESERFOTO

Entlastung für Angehörige

Die Märzenbecher sind da!

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WOS. Die Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen ist schön, aber auch ermüdend und häufig erreichen die Betroffenen ihre Belastungsgrenze oder überschreiten diese gar. Zu spät oder gar oft wird keine Unterstützung gesucht. Das SRK Kanton Solothurn hilft in solchen Situationen. Wir alle möchten so lange wie möglich zu Hause in der gewohnten Umgebung leben. Zu Hause betreut werden, bedeutet Sicherheit und Lebensqualität. Doch manchmal kann die Betreuung für die pflegenden Angehörigen belastend sein und sie geraten an ihre körperlichen und seelischen Belastungsgrenzen. Um die Balance zwischen Beanspruchung und Erholung zu halten ist es wichtig, ganz bewusst und regelmässig freie Zeit für sich selbst einzuplanen. Unsere erfahrenen Pflegehelferinnen SRK übernehmen stellvertretend für die Angehörigen die Aufgaben im eigenen zu Hause – im gewohnten Umfeld. Die Pflegehelferinnen SRK übernehmen die Betreuung und die Alltagsgestaltung unter Berücksichtigung der Gewohnheiten und Bedürfnisse. Damit sich die Angehörigen die notwendige Verschnaufpause gönnen können. Für diese Erholung setzen wir uns sein. Wir helfen Ihnen durchzuatmen und Kraft zu schöpfen. Diese Dienstleistung wurde um das Angebot «Dementia – Care» erweitert. Wir bieten pflegenden Angehörigen, die einen demenzkranken Menschen zu Hause betreuen, ebenfalls einen Entlastungsdienst zu kostengünstigen Tarifen an. Dieses sehr günstige Angebot ist nur dank der Unterstützung der Humanitären Stiftung SRK Schweiz möglich. Karin Saner von der Regionalstelle Solothurn gibt Ihnen gerne Auskunft unter der Nummer 032 677 37 20 oder karin.saner@srk-solothurn.ch.

Schweizerisches Rotes Kreuz Sektion Kanton Solothurn

Noch zaghaft: Frühling an der Lüssel, Erschwil.

FOTO: REINHARD HÄNGGI , ERSCHWIL

VERANSTALTUNG

«Matula» aus der Sicht von Claus Theo Gärtner PR. «Matula», einen Namen, den jeder Krimifan seit mehr als 30 Jahren kennt. Doch bei Claus Theo Gärtner ist dies nicht so sicher, obwohl jedes Mal der gleiche Mensch gemeint ist: Josef Matula ist die Kultfigur, welcher der Schauspieler Claus Theo Gärtner seit über 30 Jahren ein einzigartiges Leben schenkt, mit ihr altert, aber nicht alt wird, viel-

mehr mit ungebrochener Frische selbst die kniffligsten und ausweglosesten Situationen meistert – Blessuren inbegriffen! Als Zuhörer kann man bei der Lesung und im Gespräch, das Claus Theo Gärtner mit seiner Frau Sarah führt, noch mehr erfahren. Vor allem aber kann man ihn als Menschen und begna-

deten Erzähler entdecken. Auf Einladung von Kultur ist er am 23. März, 19.30 im Gewölbekeller des Gemeindehauses Reinach. Im Anschluss an die Lesung offeriert Kultur in Reinach einen Apéro, Eintritt CHF 30.-. Abendkasse: 19.00. Reservation: bestellung@kulturinreinach.ch oder 075 417 34 66. Weitere Informationen: www.kir-bl.ch

WANDERTIPP

ESOTHERIK

Über den Bözbergtunnel

Kriya-Yoga nach Paramahansa Yogananda

VERANSTALTUNG

Naturschutzverein Gilgenberg: Wildbienen-Nistkästen bauen Mit dem Pflanzen von einheimischen Blütenpflanzen können wir den Wildbienen die benötigte Nahrungsgrundlage bieten. Brutplätze sind in unseren aufgeräumten Gärten ebenfalls oft Mangelware. Hier bieten die Wildbienen-Nistkästen Abhilfe. Oft werden diese als Wildbienen-Hotels bezeichnet, da ein Hotel aber eine Übernachtungsmöglichkeit ist, ist der Begriff irreführend. Der Naturschutz Verein Gilgenberg Kreative Arbeit: Der Wildbienen-Nistkasten. FOTO:ZVG lädt am Samstag, 1. April im Werkraum des Schulhauses Zuerst wird Futter in die Röhre gepackt. March, Meltingen, zum gemeinsamen Emsig fliegt die Wildbiene immer wie- Wildbienen-Nistkasten bauen ein. Nach der die Röhre an und deponiert den einer kurzen Information zum Leben Vorrat für den Nachwuchs. Ist das Pol- dieser spannenden Insektengruppe, baut len- und Nektardepot gross genug, sich jeder unter Anleitung seinen Kaskriecht das Insekt rückwärts in die Röh- ten. Der Kurs wird zweimal angeboten, re, legt ein Ei und verschliesst anschlies- einmal von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr und send die Brutröhre. Dies alles lässt sich einmal von 13-16 Uhr, er eignet sich gefahrlos beobachten, da Wildbienen auch gut für Kinder in Begleitung Ernicht stechen und auch nicht anderwei- wachsener. tig agressiv sind. Gross ist die Freude, Für Material ist gesorgt. Der Anlass ist wenn viele Röhren verschlossen sind – kostenlos, fürs Material bittet der Verein man darf gespannt darauf warten, bis im um 20 Franken pro Kasten (bzw. 15 kommenden Frühling die Röhren von Franken für Mitglieder des NVG). Aninnen her aufgeknabbert werden und ei- meldung an gilgenberg@naturregion.ch ne neue Wildbienengeneration ins Le- oder Tel. 079 508 12 89. Nicole Egloff ben startet.

Sonntag, 26. März 2017. Von der Haltestelle Im Riemen (537m) steigen wir nach Gallenkirch (565m) hinauf und wandern über die weiten Felder Zelgli (584m) oberhalb Linn, mit schönen Ausblicken ins Sägemühlital. Durchs Waldgebiet Bächli (553m) «überqueren» wir den Bözbergtunnel und kommen dann zum Weiler Lütihuse (510m). Wir streifen Militärgebiet und wandern weiter über Schlatt (546m) nach Zeihen (440m). Wanderzeit: ca. 3 Std., aufsteigend 222 m und absteigend 307 m Billett: U-Abo oder TNW-Tageskarte (ab Frick Kollektivbillett nach Im Riemen). Verpflegung: aus dem Rucksack oder im Restaurant (je nach Witterung). Treffpunkt: 09.00 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 23. März 2017 bei: Nelly Gasser, Tel 061 361 70 76 oder 079 345 04 58 Es laden ein Naturfreunde Schweiz Sektion Birsigtal und Birseck Details und weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch

Yogananda: «Eine halbe Minute Kriya entspricht einem Jahr natürlicher geistiger BILD: ZVG Entwicklung». Kriya-Yoga Meditation wurde durch den indischen Yogi Paramahansa Yogananda (Autor der «Autobiographie eines Yogi») im Westen erstmals einem breiten Publikum bekannt gemacht. Sie vereinigt sämtliche bestehenden Yoga Arten in einer effektiven Übungsabfolge und fördert und beschleunigt so die spirituelle Entwicklung ganzheitlich und optimal. Yoganandas Erfolg in der westlichen Welt ist auch darauf zurückzuführen, dass er den Yoga vom Hinduismus losgelöst und religionsübergreifend lehrte. Kriya-Yoga ermöglicht, die Erfahrungen des Alltags mit der spirituellen

Entwicklung zu kombinieren, was die persönliche Entwicklung beschleunigt. Dies ist nötig, um das angestrebte Ziel der Selbstverwirklichung, die mystische Vereinigung zwischen individuellem und universellem Bewusstsein zu realisieren. In diesem Zustand wird der Mensch von tiefer Freude und Frieden erfüllt, Sorgen, Ängste und Zweifel verschwinden. Kriya-Yoga wird in der Region von Satyananda unterrichtet, der seit 2004 Seminare, Vorträge und intensive Retreats in der Schweiz und im Ausland anbietet. Er unterrichtet im Yogastudio SATSAN in Lausen. 2011 erschien sein erstes Buch «Der YogaCode» im Schirner-Verlag. Um EinsteigerInnen einen Einblick in die Kriya-Yoga Meditation zu ermöglichen, bietet er jeweils im Vorfeld von Einführungsseminaren kurze Vorträge an. Die Veranstaltungen können separat voneinander besucht werden. Vorträge: 22.3.2017, 20 Uhr, Laufen Stedtlibibliothek; 24.3.2017, 20 Uhr, Lausen SATSAN; 9.6.2017, 20 Uhr, Lausen SATSAN Einführungsseminare: 1./2. 4. 2017 und 17./18. 6. 2017, Lausen SATSAN. Infos: www.satyananda.ch; Anmeldung und Rückfragen: info@satsan.ch / 061 599 11 59


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DIES UND DAS

Donnerstag, 16. März 2017 Nr. 11

EINGESANDT

EINGESANDT

GESUNDHEITSTIPP

Die Winterpause ist vorbei

Pro-Specie-Rara-Bäume gepflanzt

Störche

wand, diverse Fahrzeuge, Jongliermaterial oder Ballspiele aller Art, es ist alles drin, was es für ein unvergessliches Spielfest braucht.

Für Spiel und Spass: Die Spielbox kann FOTO: ZVG gemietet werden. Bei uns in der Ludothek HofstettenFlüh kann jetzt wieder die beliebte Spielbox gemietet werden. Was ist die Spielbox ? Ein Anhänger voller Spiel- und Sportmaterial, geeignet für drinnen und draussen. Ob Riesentrampolin, Tor-

Wo kann die Spielbox eingesetzt werden? Bei Strassen-, Dorf-, Schul- und Vereinsfesten, an Sportanlässen oder bei Kindergeburtstagen. Überall dort, wo Spiel und Spass im Vordergrund stehen, darf die Spielbox nicht fehlen! Die Spielbox kann in der Ludothek Hofstetten-Flüh gemietet werden. Bitte reservieren Sie die Spielbox frühzeitig. Ein Anruf oder ein Mail genügt: 061 731 13 21 oder 061 731 41 14, www.ludo.hofstetten-flueh.ch, oder schauen Sie doch einfach bei uns in der Ludothek an der Mariasteinstr. 1 in Hofstetten vorbei. Unsere Öffnungszeiten: Montag von 14.00 – 16.00 Uhr Mittwoch und Donnerstag von 16.00 – 18.00 Uhr oder jeden ersten Samstag im Monat von 10.00 – 11.30 Uhr. Wir freuen uns auf Sie. Ihr Ludo- und Spielbox-Team

VERANSTALTUNG

«UNESCO Welttag der Poesie» WOS. Am Dienstag, dem 21. März, wird sich im Foyer von neuestheater.ch ganz der Poesie gewidmet, denn es findet der UNESCO Welttag der Poesie statt. Die Lesungen der Autorinnen und Autoren aus der Region finden an diesem Tag blockweise im Foyer des Theaterhauses statt: 14.30 bis 17.30 Uhr und 18 bis 20.30 Uhr. Die UNESCO weist der Dichtkunst auch im Zeitalter der neuen Informationstechniken einen wichtigen Platz im kulturellen und gesellschaftlichen Leben zu. Er soll dazu beitragen, den kulturellen Austausch zwischen Völkern zu in-

tensivieren. Leitung: Johanna Gerber. Ausserdem verzaubern auch noch in den nächsten Tagen die königlichen Gaukler des Jugendtheaters Junges M mit dem Stück «Die königlichen Gaukler_underground» das Publikum und locken Sie in eine phantasievolle Welt eines Märchens. Am Wochenende sorgt «Culture Kitchen» für kulinarische Höhepunkte im Foyer. «UNESCO Welttag der Poesie» am Dienstag, den 21.03., 14.30 bis 17.30 Uhr und 18 bis 20.30 Uhr. «Die königlichen Gaukler_underground»: Do 16.03., 20 Uhr / Fr 17.03., 20 Uhr / Sa 18.03., 20 Uhr / so 19.03., 18 Uhr

GLAS- UND METALLBAU

Einladung zur Frühlingsausstellung bei Wahl Glas- und Metallbau AG

Das Team: Die Wahl Glas- und Metallbau lädt zur Ausstellung in Liestal ein. Das gesamte Team von Wahl Glas- und Metallbau lädt herzlich zur diesjährigen Frühlingsausstellung in Liestal ein. Am Wochenende vom Freitag, 24. März Sonntag 26. März sind die Türen geöffnet. Interessierte Besucher erwartet eine breite Palette von hochwertigen Produkten aus dem Glas-Metallbau, wie Wintergärten, Verglasungen für Sitzplätze und Balkone, Lamellendächer, Geländer und Vieles mehr. Dabei ist allen Produkten die sprichwörtliche Qualität von Wahl Glas- und Metallbau eigen. Auf individuelle Ausführung und harmonische, den jeweiligen Gegebenheiten angepasst Gestaltung aller Produkte wird grossen Wert gelegt. Seit über 30 Jahren hat sich Wahl Glas- und Metallbau ein grosses Wissen erarbeitet, das in die tägliche Arbeit einfliesst und in mittlerweile Tausenden von Anlagen umgesetzt wurde. Eine grosse Auswahl von Referenzanlagen findet sich auf der Webseite von Wahl Glas- und Metallbau AG. Als Neuheit wird an der Frühlingsausstellung ein praktisches System von Schraubfundamenten präsentiert. Diese Fundamente bieten dank kurzer Monta-

FOTO: ZVG

ge eine grosse Kostenersparnis. Sie sind zudem statisch geprüft und sofort nach dem Einbau belastbar. Das umliegende Gelände bleibt dabei unbeschädigt. Eine weitere Aktualität sind die Lamellendächer. Mit ihrer leichten Bauweise bieten sie maximalen Schutz vor Sonne und Feuchtigkeit und geben trotzdem das Gefühl von offenem Garten. Besuchen Sie uns an der Frühlingsausstellung, trinken Sie ein Glas mit uns, essen Sie einen Happen und falls Sie Lust haben, bauen Sie unter unserer Anleitung Ihren eigenen Serviettenhalter zusammen. Das Team von Wahl Glas- und Metallbau AG freut sich auf den Besuch an folgenden Tagen: Freitag, 24. März, 15-19 Uhr; Samstag 25.März, 10-15 Uhr; Sonntag 26. März, 10-15 Uhr. Selbstverständlich ist die Ausstellung an allen Werktagen zu den normalen Öffnungszeiten geöffnet und das Team von Wahl Glas- und Metallbau AG bereit, alle Fragen kompetent zu beantworten. Wahl Glas- und Metallbau AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal, Tel 061 926 90 20, www.wahl-ag.ch, info@wahl-ag.ch

Für die Natur: Der Verein pflanzt alte Obstsorten.

Ein kleiner Trupp Naturschützer traf sich letzten Samstag in Erschwil, um auf dem neu gekauften Stück Land in der Ebnet 17 Hochstammobstbäume zu pflanzen. Diese Parzelle wurde von Josef Borer mit einem grossen Teil des Walder-Bachmann Preises für den Naturschutzverein Erschwil erstanden. Zum Glück waren die Pflanzarbeiten optimal vorbereitet worden, sodass es uns gelang, bis zum Mittag alle Bäume zu pflanzen. Am Nachmittag wurde zur Förderung der Biodiversität ein KleinsäugerUnterschlupf erstellt und Gartenrotschwanz-Nistgelegenheiten aufgehängt. Weitere Arbeiten wie das fachgerechte Schneiden und Formieren der Jungbäume konnten bei schönstem Frühlingswetter ausgeführt werden. Viele der

FOTO: JOSEF BORER

Bäume sind Pro-Specie-Rara Sorten, also meist alte, seltene Apfel und Birnensorten, welche gefährdet sind. Speziell wurde auch ein Speierling gesetzt, dessen Früchte zum Klären von Obstsäften gebraucht werden können. Weitere nicht übliche Bäume wie Sauerkirsche und Mispel wurden auch gepflanzt. In den nächsten Jahrzehnten werden wir bestimmt viele Stunden in unseren Obstgarten investieren. Sicher können wir damit einen Beitrag zum Erhalt der Arten- und Sortenvielfalt unserer Natur leisten. Gespannt sind wir auch auf die ersten Früchte dieser Hochstämmer und freuen uns jetzt schon auf den Süssmost, welchen wir dann geniessen können. Theo Walser Natur- und Vogelschutzverein Erschwil

LESERBRIEF

Die Gemeindepolitik — ein Auslaufmodell? Jedes Malheur beinhaltet auch eine Chance. Wenn man in der regionalen Presse schwergewichtig die Politik der Gemeinden verfolgt, kommt man in letzter Zeit nicht um die Feststellung herum, dass nicht erst seit der Wahl von Donald Trump als amerikanischer Präsident der Narzissmus im Denken des homo politicus immer nachhaltigere Wurzeln schlägt. Das politische Mandat wird nicht mehr als Dienst an der Gesellschaft aufgefasst, sondern zunehmend auch als Polit-Tragschild, das die vermeintlichen Regenten über dem gewöhnlichen Volk auf einer höheren Stufe erstrahlen lassen soll. Egoismus und Machtstreben sollen Führungskompetenz und ein adrettes Outfit gesunde Intelligenz vermitteln. Von Empathie und Wertschätzung anderen gegenüber ist recht wenig übrig geblieben. Die logische Folge dieses politischen Maskenspiels ist eine verheerende Politverdrossenheit, zunehmende Stimmabstinenz und gerade in der Gemeindepolitik Rückzug von authentischen Mandatsträgern, die einfach genug haben von politischen den Ränkespielen und den kleinkarierten Detailzänkereien, die der heutigen Zeit noch um Jahrzehnte hinterher hinken. Wäre es in unserem Bezirk nicht gerade jetzt an der Zeit, wieder mal alte Gemeindestrukturen zu überprüfen und Überholtes zu entsorgen? Wo liegen die Probleme, wo haben wir Handlungsbedarf? Unvoreingenommen, ohne Partei-

brille, einfach zum Wohl des Gemeinwesens. Stehen zum Beispiel die Breitenbacher wirklich grundsätzlich vor ganz anderen Problemen als die Büsseracher? Was unterscheidet Meltingen massgeblich von Zullwil, was Grindel von Bärschwil usw.? Wäre politische Synergiensuche nicht sinnvoller als ein Beharren auf überholten Strukturen. Jede Herausforderung, jedes Malheur beinhaltet auch eine Chance. Aber diese zu nutzen braucht, wie wir alle wissen, auch eine gehörige Portion Mut und etwas Grips. Die wahren, dem Volk dienenden Ideen kommen einem nicht einfach zugeflogen. Sie müssen hart und öfters auch über längere Zeit erarbeitet werden. Also beginnen wir damit! Wir sitzen alle im gleichen Boot; im Boot, das uns, unsere Kinder und Enkel in eine ökologisch und ökonomisch funktionierende, lebenswerte Zukunft führen soll. Und um die eingangs erwähnte Frage zu beantworten: Der Begriff Gemeindepolitik ist keineswegs ein Auslaufmodell, nein. Aber es geht um eine neue, grossräumige und vernetzte Interpretationsherausforderung, die man nicht einfach negieren kann. Ich bin sicher, dass ich mich nicht trumpiere. Ich halte es da eher mit geerdeten, moderaten Politikern: nicht «My person first!», sondern «Yes we can!» Urs Spielmann Breitenbach

Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

VERANSTALTUNG

Jazz mit der Bridge Pipers Jazzband PR. Packenden Jazz in der Tradition von New Orleans spielt die stilvolle Jazzband aus dem Aargau mit ihrer in Reinach wohnenden Sängerin Conny Wartenweiler, und dies seit mehr als 30 Jahren. Die Rede ist von der Bridge Pipers Jazzband, die am Samstag, 25. März, 20 Uhr, auf Einladung von Kultur in Reinach im Gewölbekeller des Gemeindehauses auftreten wird. Der Auftritt der Bridge Pipers Jazzband verspricht einen stimmungsvollen Abend mit mitreissendem Jazz. Im Anschluss an das Konzert offeriert Kultur in Reinach einen Apéro, Eintritt: CHF 30.-, Reservation: bestellung@kulturinreinach.ch oder 075 417 34 66. Infos: www.kir-bl.ch.

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden.

VERANSTALTUNG

Boogie-Woogie mit Frank Muschalle PR. Frank Muschalle, mittlerweile in Berlin zu Hause, ist seit über 20 Jahren auf Tournee und zählt heute weltweit zu den international gefragtesten BoogieWoogie Pianisten. Er spielte in fast ganz Europa sowie in der USA. Geboren 1969, entdeckte er nach 11 Jahren klassischen Klavierunterrichts mit 19 den Boogie-Woogie für sich. Von da an widmete er sich ausschliesslich dem Studium dieser Musik «Seine exzellente Technik versteht der Neu-Berliner jenseits von eingefah-

Der Frühling ist nicht mehr weit weg. Die Störche klappern bereits. Das führt mich zum Heilmittel Storchenschnabel-Geranium robertianum. Sie finden ihn blühend ab Mai an schattigen Waldwegen, in Steinhalden oder im Garten wild. Er wird auch «stinkender Storchenschnabel» genannt. Ich würde seinen ausgeprägten Duft eher als angenehm herb/bitter und zitronenähnlich bezeichnen. Sie können den Storchenschnabel blind erkennen. Der Fruchtstand der Heilpflanze gleicht einem Storchen- oder Kranichschnabel. Tabaernemontanus (1625) erwähnt ihn in seinem Kräuterbuch zu medizinischen Heilzwecken bei Rotlauf (Erysipel), einer durch Bakterien hervorgerufenen Hautentzündung. Der Storchenschnabel mit seinem Gehalt an Gerbstoffen, Flavonoiden und ätherischen Ölen regt den Lymphfluss an und unterstützt damit die Ausleitung von belastenden Stoffen und Entzündungen. Deshalb ist er auch bei Lymphdrüsenschwellung angezeigt. Flavonoide wirken leicht harntreibend durch eine verbesserte Ausscheidung von Wasser über die Nieren. Auch bei Ekzemen kann Geranium robertianum Linderung bringen. Durch seinen Gerbstoffgehalt werden schlecht heilende Wunden günstig beeinflusst. Als Gurgelmittel kann er bei Entzündungen in der Mundhöhle eingesetzt werden. Das ist mein 197. Gesundheitstipp. Ich bin glücklich über die Kraft der Naturmedizin.

renen Licks ideenreich einzusetzen, das bewies er nicht nur auf zahllosen SoloKonzerten sondern seit 1993 auch mit seinem Trio...Ob schnell, ob Midtempo, ob bluesig-schlendernd, ... ein kompakt-swingendes Naturereignis», Thorsten Meyer, Jazzpodium Der Jazz-Brunch findet statt am Sonntag, 19. März, im Gasthof Mühle an der Hauptstrasse 61, 4147 Aesch. Das Brunch-Buffet ist offen ab 10 Uhr, Konzertbeginn um 10.30 Uhr, Reservationen unter 061 753 93 33

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DIES UND DAS

Donnerstag, 16. März 2017 Nr. 11

LESERBRIEF

WAHLEN KT. SOLOTHURN

WAHLEN KANTON SOLOTHURN

Herzlichen Dank

SP Dorneck-Thierstein gewinnt einen Sitz

CVP steigert Wähleranteil deutlich

Dank Ihrer tollen Unterstützung mit sagenhaften 2438 Stimmen darf ich erneut in den Kantonsrat in Solothurn einziehen. Mein Dank richtet sich voll und ganz jan jeden Einzelnen, der mir seine Stimme und somit das Vertrauen geschenkt hat, damit ich mich auch in den kommenden 4 Jahren mit vollem Engagement und Herzblut für die Region und deren Interessen in Solothurn einsetzen kann. Die neue Legislaturperiode wird bereits im Mai starten. Es warten viele wichtige und spannende Themen auf mich, welche in das Parlament und an die Regierung herangetragen werden müssen. Priorität wird auf jeden Fall die Totalsanierung der Kantonsstrasse von Dornach nach Hochwald haben. Vor rund 3 Wochen wurde dieses Thema bereits mit einem Leserbrief aufgegleist. Die Reaktionen in der Bevölkerung zeigten mir auf, dass dieses Thema den Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinden unter den Nägeln brennt. Als Angestellter eines KMU engagiere ich mich auch persönlich dafür, dass junge Schulabgängerinnen und Schulabgänger eine Lehrstelle antreten können. Denn diese sind unser Know-how von morgen. Ein wichtiges Thema wird auch sein, mehr bezahlbaren Wohnraum für junge Erwachsene, Familien mit geringem Einkommen und anderen finanziell schwachen Menschen, anbieten zu können. Leider gibt es immer mehr Menschen, die trotz einem 100%Arbeitspensum zu wenig Geld verdienen und somit auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Mit bezahlbaren Wohnungen kann deren Situation entscheidend entschärft werden. Herzliche Grüsse Bruno Vögtli-Meier Kantonsrat, Hochwald

VERANSTALTUNG

Nähen für Missionen Wir nähen Turnsäckli und bei ausreichender Zeit Etui im Täschchenformat für bedürftige Kinder in verschiedenen Missionen. Faden, eine beschränkte Anzahl Kordeln und Reissverschlüsse sowie Schnittmuster und Stecknadeln sind vorhanden. Baumwollstoff sind wir aktuell noch am Zusammentragen. Fühlst Du Dich angesprochen, möchtest Du gerne wieder einmal an Deiner Nähmaschine nähen oder einfach für einen guten Zweck mitwirken, zum Beispiel mit Zuschneiden, Kordel einziehen oder als moralische Unterstützung, dann packe Deine Nähmaschine und/oder Deine Schere ein, komme vorbei, lass Dich inspirieren und geniesse. Am Donnerstag, 23. März, von 14.00 bis 17.00 Uhr nähen wir im Pfarreisaal Riederwald. Wir freuen uns auf den kreativen und produktiven Nachmittag. Cornelia Borer-Waser Mütterverein und Strickkränzli Liesberg Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Cornelia Borer 061 771 07 12.

Stefan Oser, Hofstetten-Flüh, bisher, und Simon Esslinger, Seewen, bisher, werden weiterhin im Kantonsrat bestätigt. Neu kommt eine Kollegin dazu, die Gemeindepräsidentin der SP Rodersdorf, Karin Kälin Neuner-Jehle. Sie werden zu dritt die rot/grünfortschrittliche Politik im Kantonsrat vertreten. Ich gratuliere den dreien zur Wahl und wünsche viel Freude und Erfolg in diesem anspruchsvollen Amt. Für die Unterstützung zum guten Resultat bedanke ich mich sehr herzlich bei den Wählerinnen und Wählern.

Irene Meier-Reber Präsidentin SP Dorneck-Thierstein

Bei den Kantonsratswahlen vom 12. März hat die CVP in der Amtei Dorneck-Thierstein den Wähleranteil deutlich von 18,6 auf 21,2 Prozent gesteigert. Dies bedeutet, dass die CVP drei der 13 Sitze geholt hat. Gewählt wurden Kuno Gasser aus Nunningen (neu), Susanne Koch Hauser aus Erschwil (bisher) und Bruno Vögtli aus Hochwald (bisher). Die CVP Dorneck-Thierstein bedankt sich bei den Wählerinnen und Wählern für die Stimmen. Die beiden CVP-Regierungsräte Roland Fürst und Roland Heim wurden bereits im ersten Wahlgang bestätigt. Die CVP freut sich über dieses deutliche Ergebnis. Micha Obrecht CVP Dorneck-Thierstein

Gewählt: (v. l.) Bruno Vögtli, Susanne Koch Hauser und Kuno Gasser.

Redaktionsschluss

WAHLEN KT. SOLOTHURN

Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden.

Blick nach vorne

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

WAHLEN KANTON SOLOTHURN

Grüner Dank Als Grüne Partei Dorneck-Thierstein möchten wir uns herzlich bei unseren zahlreichen Wählerinnen und Wählern für Ihr Vertrauen bei den Kantons- und Regierungsratswahlen bedanken. Auch unserem glanzvoll wiedergewählten Kantonsrat Daniel Urech gratulieren wir und freuen uns insbesondere, dass er Panaschierkönig der Amtei geworden ist. Das Resultat unterstreicht seine konsequent grüne, pragmatische und zukunftsgerichtete Politik für das Schwarzbubenland in Solothurn. Den Stimmenanteil bei den Kantonsratswahlen konnten wir beinahe stabil halten. Wir freuen uns ausserdem über das gute Abschneiden von Brigit Wyss bei den Regierungsratswahlen und sensationelle 25,3 Prozent grüne Stimmen in der Gemeinde Dornach! Nicht zuletzt sei auch der Sitzgewinn der SP von

Karin Kälin Neuner-Jehle erwähnt, welcher aufgrund der Listenverbindung auch massgeblich grünen Stimmen zu verdanken ist. Damit zeigt sich, dass dank Listenverbindungen Stimmen an ideell verbundene Parteien nicht verloren gehen. Wir werden uns auch nach dem Wahlkampf in- und ausserhalb der Parlamente und Gremien engagieren und sind jederzeit offen für neue Aktive (dorneck-thierstein@gruene-so.ch). Zunächst gilt jetzt unsere gesamte Aufmerksamkeit dem zweiten Wahlgang von Brigit Wyss, welche wir mit vollem Einsatz unterstützen werden. Unser Kanton braucht eine grüne Stimme in der Regierung! Florian Lüthi Präsident Grüne Dorneck-Thierstein

WAHLEN KANTON SOLOTHURN

Danke, liebe Wählerinnen und Wähler! Die Wahlen sind vorbei, jetzt können wir wieder arbeiten… So kann man kalauern. Bevor nun aber wieder die inhaltliche und manchmal mühsame politische Parlamentsarbeit im Vordergrund steht, möchte ich auf diesem Weg allen Wählerinnen und Wählern im Dorneck-Thierstein für ihre Teilnahme an den Wahlen und für die Stimmen für die Grünen danken. Besonders gefreut hat mich, dass ich die Krone des Panaschierkönigs in unserer Amtei erlangt habe – d.h. von allen Kandidierenden habe ich am meisten Stimmen von Listen anderer Parteien erhalten. Das ist mir eine Verpflichtung, weiterhin für das ganze Schwarzbubenland eine starke, konstruktive aber auch kritische Stimme in unserem Kantonsparlament zu sein. Für das Vertrauen und das Mandat für die nächsten vier Jahre bedanke ich mich ganz herzlich! Auch den Wahlbü-

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ros gilt für ihre rekordschnelle Arbeit ein herzlicher Dank. Betroffen machte mich die tiefe Stimmbeteiligung. Interessiert es tatsächlich nur einen guten Drittel der Wählerinnen und Wähler, wer die gesetzgebende Gewalt und die Regierung in unserem Kanton sind? Sind Themen wie beispielsweise Raumplanung, Bildung, Strassenbau, Prämienverbilligungen, Integration von Flüchtlingen, regionale Zusammenarbeit usw. nicht genügend wichtig? Wir Politikerinnen und Politiker sind auf jeden Fall aufgerufen, unser Möglichstes zu tun, über die kantonale Politik zu informieren. Denn eine lebendige Demokratie braucht interessierte und informierte Bürgerinnen und Bürger. Daniel Urech Kantonsrat Grüne, Dornach

Vorab möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Bürgerinnen und Bürgern, Freunden, Bekannten und der Familie ganz herzlich bedanken, welche mich bei den Kantonsratswahlen mit ihrer Stimme unterstützt haben. Obwohl es mir nicht ganz gereicht hat, sehe ich hoffnungsvoll und optimistisch in die Zukunft. Der positive Zuspruch, vor allem auch in meiner Wohngemeinde Breitenbach, in welcher ich meine Kinder- und Schuljahre verbringen durfte, spornt mich an, dass ich mich auch künftig mit viel Engagement und Herzblut für eine konservativ-bürgerliche Politik starkmachen werde. Viele Herausforderungen warten auch in diesem Jahr und der nahen Zukunft auf unser Land, denn bereits im Mai 2017 kommt das Referendum gegen das planwirtschaftliche und bevormundende Energiegesetz zur Abstim-

FOTO: ZVG

mung, wo ich mich bereits im vergangenen Dezember aktiv an der erfolgreichen Unterschriftensammlung beteiligt habe. In nicht allzu ferner Zukunft wird auch die Selbstbestimmungsinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter» zur Abstimmung gelangen. Als freiheits- und unabhängigkeitsliebenden, EU-kritischen, dafür demokratisch gesinnten Menschen und Verfechter von Eigenständigkeit und Föderalismus, werde ich mich bei dieser Schicksalsfrage an vorderster Stelle für unser Land und unsere Zukunft einsetzen. Ich hoffe, dass ich auch bei den bevorstehenden wichtigen politischen Themen auf Ihre wertvolle Unterstützung zählen kann, denn nur gemeinsam sind wir stark. Marcel Schenker Vorstand SVP Lüsseltal

ZAHNARZT-TIPP

Piercings im Mundbereich: Regelmässige Kontrollen lohnen sich Piercings in Zunge und Lippen sind insbesondere bei jungen Menschen als Schmuck beliebt. Weil Metalle im Mund aber Zunge, Zähne und Zahnfleisch schädigen und in seltenen Fällen sogar zu Zahnverlust führen können, ist aus zahnmedizinischer Sicht bei Piercings höchste Vorsicht angebracht. Die Zahnärztegesellschaften beider Basel SSO empfehlen darum, Piercings im Mundbereich regelmässig durch einen Zahnarzt kontrollieren zu lassen. Piercings im Mund stellen eine Infektionsgefahr dar, da sie die Körperoberfläche durchstossen und ständig in Kontakt mit Speichel und Nahrung sind. Falls Entzündungen oder gar Eiteraustritt auftreten, müssen Piercings entfernt werden, damit die betroffene Stelle wieder ausheilen kann. Piercings können durch die stetige Reibung und die Beweglichkeit im Mundbereich mechanisch sowohl das Zahnfleisch verletzen als auch die Zähne schädigen. Es kann zu Zahnfleischschwund, sowie zu Rissen und zu Absplitterungen am Zahnschmelz kommen. Im Extremfall kann sich das Zahnfleisch so weit zurückbilden, dass die Zahnhälse freigelegt werden. Dies wie-

derum macht die Zähne auf Hitze und Kälte empfindlich. Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und Zahnbetterkrankungen (Parodontitis) können die Folge sein. Nehmen die Folgen der mechanischen Prozesse zu (starker Zahnbettschwund), kann dies sogar zum Verlust des Zahnes führen. Piercingträger sollten deshalb der Mund- und Zahnhygiene grosse Aufmerksamkeit schenken. Die Zahnärztegesellschaften beider Basel SSO empfehlen, die Zähne und das Zahnfleisch mit einer weichen Zahnbürste zu reinigen. Zudem soll das Piercing zur optimalen Reinigung regelmässig entfernt werden, denn auch auf dem Piercing selber bilden sich Beläge und Zahnstein. Als weitere Prophylaxemassnahme sollten Piercingträger Zähne und Zahnfleisch regelmässig, mindestens einmal jährlich, von einem SSO-Zahnarzt kontrollieren lassen. Diese Vorsichtsmassnahme trägt dazu bei, allfällige Probleme noch im Anfangsstadium zu erkennen und zu behandeln. Dr. med. dent. Dominik Rychen Mitglied der Zahnärztegesellschaft SSO


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Büsserach Zentral, Nähe Bushaltestelle, per 1. April oder nach Vereinbarung, schöne, grosse Miete Fr. 1265.– inkl. NK mit 2 grossen Balkonen und Reduit, mod. Küche mit Geschirrspüler, gr. Kühlschrank u. Keramikkochfeld Autoeinstellplatz Fr. 100.–/Mt.

Zu vermieten in Laufen, Zentrum, Birsseite, sonnige und ruhige Lage in gepflegtem MFH, ab 1. Mai 2017 oder nach Vereinbarung

4 – 4½-Zimmer und grösser

Erben Albin Borer-Jeker Rita Müller, 061 789 90 22 oder 079 513 06 50

neu renoviert, mit 2 Balkonen Bushaltestelle direkt vor der Haustüre. Mietzins Fr. 1100.-, plus NK Fr. 245.Tel. 061 761 54 62

Günstige Wohnungen zu vermieten im Laufental:

Grellingen 4-Zimmer-Wohnung neu renoviert, Mietzins Fr. 1400.– exkl. NK 4½-Zimmer-Neubauwohnung Mietzins Fr. 1750.– exkl. NK 4½-Zimmer-Wohnung Baselstrasse 58, Mietzins Fr. 1300.– exkl. NK 4-Zimmer-Wohnungen Mietzins Fr. 1300.–/Fr. 1400.– exkl. NK 4-Zimmer-Wohnung unrenoviert Mietzins Fr. 900.– exkl. NK div. 3-Zimmer-Wohnungen Mietzinse Fr. 900.–/Fr. 950.–/Fr. 1000.-/ Fr.1100.- exkl. NK 3½-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 1150.- exkl. NK Freistehendes altes Einfamilienhaus 3 Zimmer, Mietzins Fr. 1000.- exkl. NK

Röschenz BL 4½-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 1250.– exkl. NK 3½-Zimmer-Maisonnettewohnungen Mietzins Fr. 1000.- exkl. NK 2½-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 1100.- exkl. NK Bastelraum Mietzins Fr. 150.- inkl. NK

Zu vermieten ab sofort oder nach Vereinbarung in Laufen, Delsbergerstrasse 104, 3 OG

4-Zi.-Dachwohnung ca. 5 bis 10 Minuten vom Zentrum und Bahnhof Miete pro Monat Fr 1500.– + Nebenkosten Fr. 350.nur für Mietanfragen Tel. 079 393 50 62*

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Delsbergerstrasse 12, Laufen (Ochsen), 1. OG ca. 125 m² / 2. OG ca. 166 m², zentrale Lage,Nähe Bahn, Post, Einkauf, Lift, Parkplätze vorhanden.

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Auskunft: Direct Mail Immobilien AG Frau I. Hof, Tel. 061 331 52 48

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Wir sind ein erfolgreiches und unabhängiges Familienunternehmen in den Bereichen Feinblechtechnik / Metallbau. Als Systemlieferant von Metall- und Feinblechkomponenten bieten wir Einzelteile und Baugruppen in kleinen bis mittelgrossen Serien an. Mit unserem modernen Maschinenpark (Laserschneiden, CNC-Stanzen, CNC-Abkanten und Schweissen) sind wir in der Lage, Feinblechkomponenten aller Art herzustellen. Individuelle Kundenwünsche erfüllen wir gerne. Infolge Wegzugs unseres Mieters vermieten wir in Breitenbach

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4½-Zi.-Whg, 105 bis 120 m², mit Lift je 2 Nasszellen – Wintergarten + Balkon Miete mtl. 2355.– / 2500.– / NK 260.– Zusätzlich: Hobbyraum/Carportplatz/Parkplatz Auskunft: 061 721 26 50

BMT Brunner AG Neumattstrasse 60 4226 Breitenbach Tel. 061 781 42 22 / Fax 061 781 42 04 brunner@brunner-bmt.ch


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Donnerstag, 16. März 2017 Nr. 11

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

Frühling, Frühling ist’s: Zwei Erdkrötenmännchen bewerben sich um ein Weibchen.

FOTO: GUIDO KARRER

VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

Abendmusik in Laufen

Dressurreiten in Laufen Arbeitslosigkeit bleibt unverändert Als Saisonauftakt im Verbandsgebiet

WOS. Am nächstens Samstag, 18. März, musizieren um 17 Uhr in der reformierten Kirche Laufen im Rahmen der Abendmusiken Gudrun Sidonie Otto, Sopran, und Andreas Liebig, Orgel. Die in der Region Basel lebende Sopranistin Gudrun Sidonie Otto begeistert, so schreibt die Presse, mit ihrem «hellfemininen Edeltimbre» und «ihrem frischen und zugleich warmen Sopran». studierte sie an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar bei Mario Hoff. Andreas Liebig ist seit 2014 in Basel Münsterorganist und künstlerischer Leiter der Internationalen Basler MünsterOrgelkonzerte sowie der wöchentlichen Mittagskonzerte an der grossen Mathis-Orgel. Die Abendmusik im März verspricht einmal mehr, ein Leckerbissen zu werden. Eintritt frei. Kollekte. Samstag, 18. März, 17 Uhr reformierte Kirche Laufen

(Pferdesportverband Nordwest) veranstaltet unser Verein – wie schon seit vielen Jahren – die ersten Dressurprüfungen im Jahr 2017 bei uns in Laufen. Wir freuen uns, Sie am nächsten Wochenende 18./19. März, auf unserer schönen Reitanlage «auf Saal» begrüssen zu dürfen. Jungen Pferden und Reitern bieten wir die Möglichkeit, sich am Samstag in den Grundausbildungs-Programmen GA01 und GA03 zu messen; Fortgeschrittene starten am Sonntag in den Kategorien GA 05 und GA 07. Das Wochenende verspricht schönen und spannenden Dressur-Sport. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Reitverein Laufen und Umgebung 18./19. März, Reitanlage «auf Saal», Laufen

KT. SOLOTHURN

gin. Das Schwarzbubenland hat am wenigsten Arbeitslose im Kanton Solothurn. Die Stellensuchendenquote im Februar beträgt 4,0 Prozent. Die höchste Quote hat die Region Grenchen mit 6,3 Prozent. Die Zahl der Stellensuchenden im Kanton Solothurn lag bei 7260 (Vormonat: 7309, Vorjahresmonat: 7002) und war damit um 49 Personen tiefer als im Vormonat. Die Stellensuchendenquote bleibt bei 5,0 Prozent (Schweiz: ebenfalls 5,0 Prozent). Bei der Gruppe der der unter 20-jährigen Stellensuchenden blieb die Quote bei 4,1 Prozent stehen, teilt das Amt für Wirtschaft und Arbeit mit. Die Quote der 25- bis 29-jährigen verharrte bei 6,2 Prozent. Jene der 30bis 39-jährigen stagnierte bei 6,3 Prozent.

IN KÜRZE

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Das Museum ist geöffnet LAUFEN. WOS. Nächsten Sonntag, 19. März, ist das Museum Laufental wiederum von 14 bis 16.30 Uhr geöffnet. Aktuell ist eine Sonderausstellung über die beiden Laufentaler Charakterköpfe Gottfried Jermann und August Cueni zu sehen. Der Vorstand freut sich auf viele Besucher.

Wir empfehlen

Birs wird vermessen REGION. WOS. Das Bundesamt für Umwelt beginnt Anfang März mit Vermessungsarbeiten an der Birs. Die Vermessungen erstrecken sich von der Mündung der Birs in den Rhein bis hinauf nach Courrendlin (Kanton Jura). Das Bundesamt für Umwelt wird bei den Arbeiten unterstützt durch die Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Solothurn und Jura. Das Bundesamt für Umwelt lässt an Fliessgewässern von gesamtschweizerischem Interesse wie der Birs periodisch das Querprofil messen. Diese Vermessungen ermöglichen die Beurteilung von Gefahren und die Planung von Massnahmen für den Hochwasserschutz und die Revitalisierung. In diesem Frühling steht die Birs von der Mündung bis hinauf in den Kanton Jura auf dem Vermessungsprogramm. Gemessen wird in einem Abstand von 200 Metern quer über den Fluss. Wenn nötig, muss dafür die Ufervegetation leicht ausgelichtet werden. Der Zugang zum Wasser ist ab und zu nur über private Grundstücke möglich. Die Erlaubnis für das Betreten der Grundstücke wird von der Messequipe jeweils eingeholt, teilt der Kanton Baselland mit. SVP und glp ziehen Kandidatur zurück KT. SOLOTHURN. gin. Nicole Hirt (glp) und Manfred Küng (SVP) treten nicht für den zweiten Wahlgang der Solothurner Regierungsratswahlen an. Es verbleiben drei Kandidatinnen im Rennen: Marianne Meister (FDP), Susanne Schaffner (SP) und Brigit Wyss (Grüne), teilt der Kanton mit.

Grundschulwörterbuch Englisch Von Ravensburger

Ich staune immer wieder, wie Kinder rasch Sprachen lernen und auch Freude daran haben. Und ich bewundere, wie zweisprachig aufgewachsene Kinder mühelos von einer Sprache in die andere wechseln können. So finde ich es absolut sinnvoll, wenn Kinder vom ersten Schuljahr an eine Fremdsprache lernen. Die Ravensburger AG ist eine weltweit tätige Unternehmergruppe mit Hauptsitz in Ravensburg. Sie ist vor allem für die Herstellung von Büchern, Puzzles und Gesellschaftsspielen bekannt. Heute geht ohne Englischkenntnisse gar nichts mehr. Ob man in Portugal, in Schweden, Polen oder am PC ist, – Englisch wird überall gesprochen. Das vorliegende Buch ist für 6-10 jährige Kinder gedacht. Aber auch mit einer Englischmatura intus kann ich noch manches lernen, – und zwar auf eine überaus lustige Art. Zum Buch gibt es nämlich noch einen sogenannten «tiptoi». Das ist eine Art Stift mit integriertem Player, der Geräusche, Sprache und auch Musik zu den Buchseiten wiedergibt. Eine unglaublich faszinierende und spannende Art, eine Sprache zu erlernen oder auch aufzufrischen! Christine Eckert

Fusspflegepraxis Regina Imhof, 076 307 17 18 Hinterleymenweg 25, 4246 Wahlen dipl. Fusspflegerin SFPV dipl. Krankenschwester Bin auch mobil, damit Sie es bleiben!

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WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL • Ein Jahresrückblick in doppeltem Sinn. Der EC Laufen präsen...