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Donnerstag, 16. März 2017

108. Jahrgang – Nr. 11

Frühlingstag: 18. März www.sommerer-blumen.ch

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Arlesheim

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Der deutsche Schauspieler Claus Theo Gärtner wurde als Spürnase Josef Matula bei TV-Krimifans zur Legende. Anlässlich der Erscheinung seiner Autobiografie ist der Wahlbasler in Reinach zu Gast. Das «Wochenblatt» verlost Tickets.

«Unser Saal»: Anlässlich eines Infoabends informierte der Gemeinderat im Vorfeld der Gemeindeversammlung vom 29. März über das Projekt Kultursaal.

Reinach

Matula erzählt aus seinem echten Leben

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Caspar Reimer

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Heimatmuseum: Eine interessante Ausstellung zeigt die 200-jährige Geschichte des Fahrrads.

Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

m kommenden Donnerstag ist Claus Theo Gärtner im Reinacher Gewölbekeller zu sehen und zu hören. Dabei sind lustige Sprüche und einige interessante Einblicke zu erwarten. Anlass für seinen Besuch ist die eben erschienene Autobiografie «Matula, hau mich raus!» Der 73-jährige hat seinen Ruhm dem kernigen Privatdetektiv in Lederjacke zu verdanken: In 300 Folgen der Krimiserie «Ein Fall für zwei» spielte Gärtner während 32 Jahren den etwas machohaften, aber liebenswerten Junggesellen, der immer knapp bei Kasse war, im Auftrag eines Anwaltes in der gefährlichen Frankfurter Unterwelt ermittelte und dabei wenigstens einmal pro Folge verprügelt wurde. Von 1981 bis 2013 blieb Gärtner der Serie treu und wurde so, knapp vor dem damals ebenfalls bekannten TV-Ermittler Derrick, die dienstälteste Spürnase im deutschen Fernsehen. Für viele Menschen in Deutschland und der Schweiz gehörte «Ein Fall für zwei» zum festen Bestandteil des wöchentlichen Fernsehprogramms. Ihre Blütezeit hatte die Serie in den 1980erund 90er-Jahren, wurde aber Dank einer treuen Matula-Fangemeinde bis 2013 fortgesetzt. Die Serie hat mittlerweile einen Ableger mit anderen Schau-

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Wer ist der Mann hinter der TV-Figur Josef Matula? Als Gast von Kultur in Reinach gibt Schauspieler Claus Theo Gärtner FOTO: ZVG/ZDF am nächsten Donnerstag einige Antworten. spielern, doch für die meisten Fernsehzuschauer dürfte «Ein Fall für zwei» unzertrennlich mit Josef Matula verbunden sein. Schauspieler Gärtner erklärt sich den Erfolg seiner legendären Figur so: «Matula war kein Superheld, sondern ein Antiheld – ein Underdog, der authentisch und für jedermann greifbar war. Es ist leicht, sich mit der Figur zu identifizieren.» Und das ZDF glaubt weiterhin an den Erfolg der Marke Matula: So kehrt der Privatdetektiv mit dem Fernsehfilm «Matula» zurück auf die Bildschirme. «Die Marke Matula wird in einem 90-minütigen Krimi-Special weiterentwickelt», so die ZDF-Pres-

sestelle. Zu sehen ist der an der Nordsee ermittelnde Matula am 14. April um 21.15 Uhr auf dem ZDF. Rennfahrer und Abenteurer Für Claus Theo Gärtner ist Matula die Rolle seines Lebens. Die beiden sind untrennbar miteinander verbunden – so wurde Gärtner auf der Strasse auch schon als «Herr Matula» angesprochen. «Er hat mir 30 Jahre lang mein Einkommen gesichert. Ich war in dieser ganzen Zeit keinen Tag arbeitslos. Das ist nicht selbstverständlich für einen Schauspieler», so Gärtner. Die Figur Matula sei ihm ans Herz gewachsen, doch wenn er

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nach dem Drehen die Lederjacke ausgezogen habe, sei er wieder ganz Claus Theo Gärtner geworden. So gibt es zwischen ihm und Matula auch einige Unterschiede. Etwa werde er in seinem realen Leben nicht ständig verprügelt. Nach seinem Ausstieg aus der TV-Serie hat Gärtner seinen Hauptwohnsitz nach Basel verlegt. Hier fühlt sich Gärtner offenkundig wohl: «Besonders gefällt mir das grosse kulturelle Angebot auf kleinem Raum. Und im Sommer findet das Leben auf der Strasse statt. Hier durchmischen sich sämtliche Ethnien und Gesellschaftsschichten zwanglos.» Fortsetzung auf Seite 2


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REGION

Donnerstag, 16. März 2017 Nr. 11

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Matula erzählt aus seinem Leben Fortsetzung von Seite 1 Der Verein «Kultur in Reinach» hat den 73-Jährigen eingeladen, um die in Zusammenarbeit mit seiner Frau Sarah Gärtner entstandene Autobiografie vorzustellen und einen persönlichen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Das Buch soll den Menschen hinter der Figur Matula portraitieren: Gärtner hatte und hat nämlich ein bewegtes Leben und ist neben der Schauspielerei begeisterter Rennfahrer und Abenteurer. Wie der Privatdetektiv im Fernsehen hat auch Gärtner einen ausgeprägten Sinn für Humor und klopft gerne mal derbe Sprüche – so dürfte der kommende Donnerstagabend amüsant werden. 2 × 2 Tickets zu gewinnen Wer Claus Theo Gärtner am 23. März, 20 Uhr live im Gewölbekeller im Gemeindehaus Reinach erleben will, hat die Chance, Karten zu gewinnen. Das «Wochenblatt» verlost 2 × 2 Tickets. Einfach eine E-Mail an wettbewerb@wochenblatt mit dem Stichwort «Matula» senden. Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen! Einsendeschluss ist der Montag, 20. März, 12 Uhr. Wer sich nicht auf sein Glück verlassen möchte, kauft sich sein Ticket für 30 Franken an der Abendkasse (ab 19 Uhr).

IMPRESSUM

FRAUENKULTURABEND

Ein Abend mit Helen Liebendörfer Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG

Poesie aus dem Parkhaus

WoB. Die Basler Stadtführerin und Autorin Helen Liebendörfer berichtet am Freitag, 17. März, über das Leben der Angela Böcklin. Jahrzehntelang lebte sie aufopfernd an der Seite des berühmten Malers Arnold Böcklin («Die Toteninsel»). Viele Ortswechsel, 14 Kinder, Krankheiten und Entbehrungen, aber schliesslich auch der Erfolg ihres Mannes, haben ihr Leben geprägt. Untermalt mit vielen Bildern führt uns Helen Liebendörfer virtuell mit Geschichten und kurzen Lesungen ihres Buches «Carissima mia» durch die damalige Zeit des 19. Jahrhunderts. Der Anlass findet in der Aula des Schulhauses Känelmatt in Therwil statt, Beginn ist 19.30 Uhr. www.frauenkulturabend.ch

Poesie in der Dunkelheit: Julian Voneschen und Michèle Flury erzählen das Märchen von Mantao.

Mit «Die Königlichen Gaukler – underground» ist dem Jugendtheater Junges M unter Sandra Löwe ein Aussteiger-Stück mit philosophischem Hintergrund, epischem Atem und starken Einzelepisoden gelungen. Thomas Brunnschweiler

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Ausblick. Die jungen Menschen im Untergrund sind aus dem Hamsterrad des Alltags ausgestiegen, um sich der Wissenschaft, Musik, dem Tanz und Gesang und der Literatur zuzuwenden. Das Märchen von Mantao bildet den Katalysator, um in die Realität zurückzukehren und die «Stadt der erloschenen Lampen», wie sie im Märchen heisst, wieder anzuzünden. Da es nur wenige Verbindungen zur Aussenwelt gibt, steigt bald der Verdacht auf, dass das Stück – wie auch ein Mitspieler vermutet – «in der eigenen Seele» spielt, sozusagen als archetypisches, tragikomisches Gleichnis.

FOTO: ZVG/CORNELIUS HUNZIKER

mimt den schwarz gekleideten Pianisten mit lakonischem Witz und Julian Voneschen erweist sich stimmlich wie mimisch als unglaublich wandlungsfähig. Seine Verkörperung der personifizierten irre lachenden Pest ist ebenso stark wie seine akrobatischen Einlagen. Die heimliche Heldin ist die zehnjährige Chiara Müller, die in der Schlussszene dem Abend nochmals einen eigenen Zauber verleiht. Bei der Premiere in neuestheater.ch am letzten Samstag hätte man Sandra Löwe und ihrem Team gerne noch etwas mehr Zuschauer gewünscht. Jugendtheater Junges M: «Die Königlichen Gaukler – underground», neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 2 Dornach, 16./17./18. März, 20 Uhr; So 19. März, 18 Uhr.

evor das Licht im Zuschauerraum ausgeht, greift Leo Marggraf wie ein von der Tarantel gestochener Saloon-Pianist in die Tasten. In einem Parkhaus oder in der Kanalisation einer Grossstadt finden fünf intelligente Freaks und ein Kind ein Märchen. Es ist «Der Königsgaukler» von Manfred Kyber, das vom geheimnisvollen Mantao erzählt, der einst einer Lotusblüte entstieg. Er kommt von den Bergen Tibets herab in die Täler Indiens, um seinen Schild über alles zu halten, was atmet, und erlebt Abenteuer um Abenteuer. Der Kontrast zwischen der dunklen Höhle des Parkhauses und der hellen, fast kosmischen Weite des Märchens verweist auf Platons Höhlengleichnis, das die Spieltruppe zusammen mit ihrem Philosophie-Coach Andrzej Wojnicz zuvor ausgiebig besprochen hat. Es entsteht ein spannungsvoller Kontrast zwischen «Underground» und «Märchen», zwischen Abstieg und

Tiefsinnig und humorvoll Weil die Rahmenhandlung keine eigene Dramatik entwickelt, richtet sich der Fokus auf die epischen Elemente des Märchens. Hierzu leistet das Bühnenbild einen wichtigen Beitrag. Ein «seidenes» Hochbett, eine Schaukel, ein Erdhaufen, eine Sammlung von Tierskeletten, ein Klavier, Bücher und Lichtobjekte verwandeln die Trostlosigkeit des Ortes in das poetische Versprechen des Aufstiegs zum wahren Sein. Wenn auf der Bühne eine Geschichte erzählt wird, fordert dies von den Spielenden den vollen Einsatz ihrer stimmlichen, mimischen und gestischen Fähigkeiten. Franziska Zweifel, die mit einem hinreissenden französischen Akzent spricht, überzeugt auch am Monochord und mit ihrem Gesang. Michèle Flury huscht mit ihrem langen Mantel auf Rollschuhen über die Bühne. Melanie Green agiert unter anderem als ausdrucksstarke Tänzerin. Leo Marggraf

MOVIE CAMP

WEITERBILDUNG

Jetzt anmelden!

Persönliche Entwicklung beschleunigen

WoB. Vom 10. bis 14. April findet das vierte Movie Camp in Münchenstein statt. Kinder und Jugendliche können erneut den einmaligen Film-Crashkurs besuchen und ihre ersten Filme drehen. Das Förderprojekt der Region Basel verspricht eine ereignisreiche Woche voller Emotionen und viel Enthusiasmus für das bewegte Bild. Für die «Kleinen» gibt es das Junior Camp (8 bis 12 Jahre). Die Teilnehmer erlernen das Handwerk und die Grundbausteine des Filmemachens, indem sie mit Betreuerpersonen ihre Geschichten verfilmen. Im Movie Camp (Jugendliche von 13 bis 20 Jahren) besuchen die Teilnehmer kompakte Theoriekurse, in welchen die Grundlagen des Filmemachens vermittelt werden. Die fertigen Werke werden an einer Abschlussgala öffentlich präsentiert. Der Anmeldeschluss für das Movie Camp ist der 17. März. Mehr Informationen gibt’s auf der offiziellen Webseite www.movie-camps.ch.

PR. Kriya-YogaMeditation wurde durch den indischen Yogi Paramahansa Yogananda (Autor der «Autobiographie eines Yogi») im Paramahansa Westen erstmals Yogananda einem breiten Publikum bekannt gemacht. Sie vereinigt sämtliche bestehenden Yoga Arten in einer effektiven Übungsabfolge und fördert und beschleunigt so die spirituelle Entwicklung ganzheitlich und optimal. Yoganandas Erfolg in der westlichen Welt ist auch darauf zurückzuführen, dass er den Yoga vom Hinduismus losgelöst und religionsübergreifend lehrte. Kriya-Yoga ermöglicht, die Erfahrungen des Alltags mit der spirituellen Entwicklung zu kombinieren, was die persönliche Entwicklung beschleunigt. Dies ist nötig,

«UNESCO-Welttag der Poesie» Am Dienstag, 21. März, wird sich im Foyer von neuestheater.ch ganz der Poesie gewidmet, denn es findet der UNESCO-Welttag der Poesie statt. Die Lesungen der Autorinnen und Autoren aus der Region finden an diesem Tag blockweise im Foyer des Theaterhauses statt: 14.30 bis 17.30 Uhr und 18 bis 20.30 Uhr. Die UNESCO weist der Dichtkunst auch im Zeitalter der neuen Informationstechniken einen wichtigen Platz im kulturellen und gesellschaftlichen Leben zu. Er soll dazu beitragen, den kulturellen Austausch zwischen Völkern zu intensivieren. Leitung: Johanna Gerber.

um das angestrebte Ziel der Selbstverwirklichung, die mystische Vereinigung zwischen individuellem und universellem Bewusstsein zu realisieren. In diesem Zustand wird der Mensch von tiefer Freude und Frieden erfüllt, Sorgen, Ängste und Zweifel verschwinden. Kriya-Yoga wird in der Region von Satyananda unterrichtet, der seit 2004 Seminare, Vorträge und intensive Retreats in der Schweiz und im Ausland anbietet. Er unterrichtet im Yogastudio Satsan in Lausen. Um Einseigern und Einsteigerinnen einen Einblick in die Kriya-Yoga Meditation zu ermöglichen, bietet er jeweils im Vorfeld von Einführungsseminaren kurze Vorträge an. Die Veranstaltungen können separat voneinander besucht werden. Vorträge: 22. März, 20 Uhr, Laufen Stedtlibibliothek; 24. März, 20 Uhr, Lausen Satsan; 9. Juni, 20 Uhr, Lausen Satsan. www.satyananda.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Vereine warten seit 1992

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Basel Regio Invest AG, Laufenstrasse 4, 4053 Basel – Einfamilienhaus, Hauptstrasse / Andlauerweg, Parz. 6401, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Frisina Architekten GmbH, Laufenstrasse 4, 4053 Basel) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 27. März 2017 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Informationsveranstaltung

Vorsorge, Begleitung und Todesfall Am Dienstag, 4. April 2017 um 15.30 Uhr findet zum zweiten Mal eine Informationsveranstaltung mit dem Inhalt «Vorsorge, Begleitung und Todesfall» statt. Die gemeinsame Veranstaltung von den Kirchen, Pro Senectute und der Gemeinde gibt einen Überblick zu diesen Themen. Die Besucher und Besucherinnen erhalten nützliche Hinweise über die Dienstleistungen der Pro Senectute, erfahren wie mit Vorsorge- und Patientenverfügungen umzugehen ist, welche Dienstleistungen die Gemeinde erbringt (Ablauf bei Todesfall, Erreichbarkeit, Kosten) und welche Aufgaben von den Kirchen

übernommen werden können (Sterbe– und Trauerbegleitung, Krankensalbung, etc.). Der Anlass ist gratis, findet in der Trotte statt und dauert ca. 90 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Der Gemeinderat

Frühlingsferien 2017

Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder Daten: Montag, 10.04.2017 bis Donnerstag, 13.04.2017 (1. Schulferienwoche) keine Mindestbelegung Thema: Dschungel Anmeldeschluss: 24.03.2017. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden. Das Anmeldeformular und weitere Infos finden Sie unter www.sunnegarte.org/ tagesbetreuung, Rubrik Tageslager. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie an (061 701 49 25) oder schicken Sie eine E-Mail an: administration@sunnegarte.org. Die Gemeindeverwaltung

Bauplatz für «Unser Saal»: Die ehemalige Buchdruckerei Arlesheim, früherer Standort des «Wochenblatts».

Der Kultursaal am Stollenrain soll dem Arlesheimer Kulturschaffen eine Bühne bieten. Die Bedenken von Anwohnern, die Lärm und Mehrverkehr fürchten, konnte der Gemeinderat an einer Informationsveranstaltung nicht ganz zerstreuen. Lukas Hausendorf

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TROTTE ARLESHEIM

Lebendig und Wild / Vivo y Salvaje In der Trotte Arlesheim wird es vom 18. bis 26. März 2017 lebendig und wild. Unter diesem Titel zeigt Adam Hernandez, der aus einer Künstlerfamilie aus Venezuela stammt, Arbeiten aus den letzten zwei Jahren. Leuchtende Farben, wie vor allem das Rot, Gelb und Blau der Landesflagge Venezuelas, sind mit ihrer positiven Ausstrahlung für ihn besonders wichtig. Farben sollen ebenso die Aufmerksamkeit der Betrachter erregen wie die dargestellten Motive. «Bilder müssen etwas erzählen», sagt er. Die Umsetzung des Motivs gestaltet er malerisch frei, er setzt Akzente und fügt abstrakte Elemente ein, die die Bilder beleben und die Aussage erweitern. In der Ausstellung zeigt er Tierbilder bzw. Porträts von Kühen, Hähnen, Hunden und Wildpferden aber auch Figurenbilder. Hervorzuheben ist sein Stillleben mit Pan, dem venezolani-

schen Maismehl. Dieses ist ein Grundnahrungsmittel der Venezolaner, das es zurzeit im Land nicht mehr zu kaufen gibt. Das Bild versteht er als Hinweis auf die prekäre Lage der Menschen im Heimatland und die dortige Misswirtschaft. Seine Inspirationsquellen sind Reisen nach Uruguay, Brasilien, Australien, Kalifornien, Spanien, Holland und Italien sowie die Begegnung mit Wild- und Haustieren und Spaziergänge in der Natur mit seinem Golden Retriever. Sie können die Ausstellung bis zum 26. März besuchen, die Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte dem Inserat. Wir laden Sie ausserdem herzlich ein zur Vernissage am Freitag, 17. März von 18.30 bis 21 Uhr in der Trotte, an der Sie neben den spannenden Bildern von Adam Hernandez ein spanisches Buffet erwartet. Wir freuen uns auf Ihren Die Trottekommission Besuch!

m 29. März stimmt die Gemeindeversammlung über die Quartierpläne Stollenrain Ost und Klinik Arlesheim ab. Es wird zugleich auch der erste Grundsatzentscheid in Sachen Kultursaal sein, der im Quartierplan Stollenrain Ost abgehandelt wird. Dreizehn Jahre nach dem Badhof-Debakel steht Arlesheim wieder vor einer Abstimmung über einen Kultursaal. Dieser soll primär ein Musiksaal sein, der bestuhlt 530 Besuchern Platz bietet. Über «Unser Saal» wird schon seit zwei Gemeindewahlen geredet, jetzt ist es beinahe beschlussreif. Der Gemeinderat hielt am Montag in der Aula des Schulhauses Gerenmatten ein letztes Plädoyer für den Kultursaal und versuchte Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Insbesondere bei den Anrainern des Stollenrains ist Skepsis zu finden. Im Mitwirkungsverfahren zum Quartierplan Stollenrain Ost kamen aus der Bevölkerung 18

«primär kritische» Eingaben, wie Gemeinderat Daniel Wyss ausführte. Die Kritik am Saalbau auf der Parzelle der ehemaligen Druckerei des «Wochenblatts» gründet vor allem auf der Furcht vor höheren Lärmimmissionen durch den Veranstaltungsbetrieb und zu erwartenden Mehrverkehr. «So ein Betrieb bringt Mehrverkehr, das kann man nicht leugnen», so Gemeindepräsident Markus Eigenmann. Allerdings kaum in dem Ausmass, wie es die Anwohner fürchten. Im Verkehrskonzept wird zu den Spitzenzeiten mit 45 zusätzlichen Autos pro Stunde gerechnet. Das Arlesheimer Kulturprozent Aber um solche Fragen drehte sich die gut besuchte Veranstaltung nur am Rande. Erstmals vor der Abstimmung über den Quartierplan am 29. März präsentierte der Gemeinderat Details zum Betriebskonzept des Saals, das die operative Führung über einen Trägerschaftsverein analog der Sporthalle Hagenbuchen vorsieht. Dabei machte Finanzchef Lukas Stückelberger auch gleich klar: «Kultur muss nicht selbsttragend sein.» Die jährlichen Betriebskosten werden sich demnach auf knapp 235 000 Franken belaufen, den Ertrag durch Vermietungen bereits einkalkuliert. Damit verdoppeln sich die Kulturausgaben der Gemeinde de facto, die aktuell bei 0,5 Prozent des Budgets liegen. «Mit dem Saal haben wir ein Kulturprozent», so Stückelberger. Dieses soll in erster Linie den Kulturschaffenden in der Gemeinde zugute kommen. «Unsere Vereine warten seit 1992 auf eine bedarfsgerechte Infrastruktur», sagte er. Was man ihnen heute im Dorf anbiete, sei höchst grenzwertig. In einer

FOTO: E. SAVOLDELLI.

Bedarfsanalyse für den neuen Saal kam man für das Jahr 2016 auf 25 Gross-, 50 mittelgrosse und 270 Kleinanlässe, die die 55 Arlesheimer Vereine und die Musikschule auf die Beine stellten. Der Grossteil davon findet heute in der Mehrzweckhalle beim Domplatzschulhaus und in der Aula Gerenmatte statt. Das Gros dieser Veranstaltungen, die auch zahlreiche Proben beinhalten, soll künftig im Kultursaal am Stollenrain stattfinden. Im Herzen von Arlesheim. Das ist politisch ein Grundsatzentscheid des Gemeinderats. «Kultur soll im Dorf stattfinden», betonte Eigenmann mehrmals. Das schätzt nicht zuletzt auch die Bevölkerung. Zuzüger würden die kulturelle Vielfalt der Gemeinde noch höher gewichten als den Steuersatz, so Stückelberger. Spatenstich in zwei Jahren Nimmt der Saal am 29. März via Quartierplan-Abstimmung die erste Hürde, wird prompt ein Architekturwettbewerb lanciert und im zweiten Quartal 2018 das Vorprojekt der Gemeindeversammlung vorgelegt werden. Baubeginn wäre dann 2019. Wenn die Baubewilligung erteilt ist, will der Gemeinderat auch einen Investor für die Mantelnutzung des Kultursaals finden. Während der Saal 6 Millionen Franken kostet, schlägt die Mantelnutzung mit rund 9 Millionen Franken zu Buche, die aber komplett ein Investor aufbringen soll. Die Mantelnutzung, ob Wohnen oder Gewerbe, sei indes noch gänzlich offen. Zum Quartierplan Stollenrain West (Klinik Arlesheim) wird die Klinik Arlesheim am 22. März um 19 Uhr im Speisesaal Haus Wegman einen eigenen Informationsabend durchführen.

FELDSCHÜTZENGESELLSCHAFT

Jungschützenkurs in Arlesheim

GESCHÄFTSWELT

Es Töpfli voll Früehlig Am Frühlingstag der Gärtnerei Sommerer am Samstag, 18. März, sind alle Kinder herzlich eingeladen ein Blumentöpfli zu bemalen und frühlingshaft zu bepflanzen (Unkostenbeitrag fünf Franken pro Töpfli). Neben dem tollen Erlebnis in der Pflanzenwelt, erfahren die Kinder Spannendes über Frühlingspflanzen und die Bepflanzung von kleinen Töpfen. Daneben wartet eine junge Hasenfamilie auf Streicheleinheiten und neugierige Kinderaugen. Für die Erwachsenen gibt es übrigens drei interessante Workshops. Weitere Infos gibt es auf www.sommerer-blumen.ch. Wir freuen uns auf einen tollen Frühlingstag. Markus Sommerer, Sommerer & Co.

Hallo liebe Sportsfreunde Was Sportsfreunde? Schiessen soll Sport sein? Ja genau! Auch zum Werden eines guten Schützen oder einer guten Schützin braucht es das nötige Know How und Training, aber auch eine sachgemässe Betreuung und ein Umfeld wo man sich wohl fühlt. Wir möchten auch Dich für den Schiesssport begeistern und bieten Dir kostenlos einen Jungschützenkurs an. Dabei lernst Du in erster Linie den sicheren und verantwortungsbewussten Umgang mit dem Sturmgewehr 90 kennen. Du wirst aber auch sehen, dass es mit der korrekten Handhabung alleine noch nicht getan ist. Gerne werden wir Dir auch alle möglichen weiteren Facetten dieser faszinierenden Sportart näherbringen. Zusätzlich hast Du die Möglichkeit, Dich mit Deinen Freunden und Freundinnen zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen. Wer möchte, kann zudem an Wettkämpfen teilnehmen. Kurz: Du wirst viele gemeinsame und unvergessliche Erlebnisse haben. Erlebnisse, von welchen auch Du schon bald erzählen kannst. Der Kurs findet 6 mal, jeweils

am Donnerstagabend oder Samstagnachmittag statt. Anmeldung: bis 25. März. 2017 an U. Wohlgemuth, Brosiweg 33, 4143 Dornach, Tel 079 334 69 82, oder per Mail bei: info@fsg-arlesheim.ch. Teilnahmebemrechtigt sind: Jungbürgerinnen und Jungbürger mit den Jahrgängen 1997–2002. Allfällige weitere Auskünfte erteilt Ihnen unser JS-Leiter Urs Wohlgemuth, Tel. 079 334 69 82. Es würde uns freuen, wenn wir auch dieses Jahr recht viele Jungschützinnen und Jungschützen begrüssen dürfen. Urs Wohlgemuth


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KUNST-DIALOG

ARLESHEIM WOCHENENDE

Tgran Sahakyan und Therese Weber Frühlingstanzfest am Sonntag

Arbeit von Therese Weber. Die Ausstellung in Kooperation mit der Stiftung Kultur-Dialog Armenien und dem «Atelier Mondial» der Christoph Merian Stiftung Basel findet zum zweiten Mal in Arlesheim statt. Der armenische Künstler Tigran Sahakyan ist seit Januar im Rahmen eines Künstleraustauschprogrammes im Künstleratelier L6 der Stadt Freiburg im Breisgau zu Gast. In der Ausstellung Kunst-Dialog – - Ausstellungszyklus No. 2 – werden druckgrafische Werke aus Armenien sowie Ölbilder gezeigt. Tigran Sahakyan wird zur Ausstellungseröffnung persönlich vor Ort sein und wird gerne Einblick in seinen künstlerischen Prozess geben.

Therese Weber, als Kunstschaffende in der Region bekannt, zeigt neuste Arbeiten die sich in der Auseinandersetzung mit der Kultur Armeniens und Asiens entwickelt haben. Systeme und Inhalte des Mediums Papier sowie der Fotografie stehen im Fokus ihrer forschenden Haltung welche Schnittstellen zur asiatischen Kunst und Kultur erzeugen. Der Anfang ihres künstlerischen Prozesses führte sie in den frühen 80er-Jahren, der Zeit der Aufbruchsstimmung der Paper-Art in die USA. Es folgte die Auseinandersetzung mit asiatischen Kulturen und mehreren Arbeitsphasen in Ateliers in Japan und Indonesien. Forschungsreisen in China und dem Fernen Osten akzentuieren ihr Interesse an fremden Kulturen. Sie ist Professorin für Ästhetische Bildung an der Fachhochschule Nordwestschweiz, Liestal. Zur Eröffnung der Ausstellung sprechen: Frau Sona Harutyunyan, Präsidentin Kultur-Dialog Armenien und Frau Dr. Alexandra Stäheli, Projektleiterin Atelier Mondial, Basel. Kunst-Dialog. Arbeiten von Tigran Sahakyan, Jerewan (Armenien), und Therese Weber, Arlesheim. Atelierhaus Arlesheim, Fabrikmattenweg 1. Fr 12–17.30 Uhr, Sa 14–17.30 Uhr, So 11–16 Uhr, Mi 14–19 Uhr. 24. März bis 12. April. Vernissage: Freitag, 17. März, 18–20 Uhr.

Am Sonntag, 19. März, findet in unseren Räumen an der Birseckstrasse 99 ein Frühlingstanzfest mit Perkussion. Das Fest gliedert sich in zwei Teile: Von 17 bis 19.10 Uhr schauen wir einen Film auf Grossleinwand (Geheimnis der Bäume). Von 19.30 bis 22.30 Uhr gibts Live-Per-

kussion, Bio-Buffet und Disco. Performer: Hilarius, Musikperformer und bekannter Strassenmusikant; Oliver, Rhythmuspädagoge, Flamencogitarrist; Manuel von «la voix du bois», Schlagzeuger. Kosten: Film (Tee, Gebäck, musischer Einstieg, Film, Diskussion) 25

Franken. Tanzen (Live-Konzert, BioBuffet, Getränk, Disco) 45 Franken. Beide Teile zusammen: 55 Franken. Anmeldung bis 15. März an Stefanie Heinis, 061 556 23 58 oder per Email an info@tanzenwieichbin.ch www.tanzenwieichbin.ch

SENIORENVEREIN

Aus Altersverein wird Seniorenverein An der GV des Altersvereins Arlesheim und Umgebung vom 11. März 2017 hat die Versammlung dem Namenswechsel zu Seniorenverein Arlesheim zugestimmt. Die 78. Generalversammlung wurde von rund 90 Mitgliedern besucht. Die Präsidentin Anne-Marie Scherler konnte die Gäste Ursula Laager, Gemeinderätin, Lukas Bäumle und Elisabeth Eicher vom SVNW begrüssen. Die ordentlichen Geschäfte wurden speditiv behandelt. Die Jahresrechnung 2016 und das Budget 2017 genehmigt. Aus dem Vorstand ausgetreten sind

Heinz Heller und Doris Wyss. Ihr langjähriges Engagement und Ihre Arbeit für den Verein wird verdankt. Die übrigen Vorstandsmitglieder mit Präsidentin, die Fähnriche und Revisoren werden von der Versammlung bestätigt. Neu in den Vorstand wurde Frau Margrit Schärer gewählt, sie übernimmt das Ressort Reisen von Heinz Heller. Einen Ersatz für Doris Wyss (Aktuarin) wird noch gesucht. Nach der Wahl eines Ersatzrevisors ehrt die Präsidentin die Mitglieder, die im 2016 den 80-jährigen Geburtstag feiern konnten mit einem

Geschenk und Rose. Das Vereinsjahr 2017 bringt neben dem Jahresprogramm einige Herausforderungen: Die Namensänderung muss vollzogen, die Homepage neu gestaltet und die Statuten überarbeitet werden. Eine Werbeaktion soll uns neue auch jüngere Mitglieder bringen. Die Präsidentin beendet die GV mit der Einladung zu einem Imbiss. Für den Seniorenverein, Marie-Louise Rebmann

STIFTUNG SUNNEGARTE

Tageslager: Verkehrte Welt Unser Tageslager für Kindergarten- und Primarschulkinder in den Fasnachtsferien führte uns in eine verkehrte Welt. Die Kinder wurden mit einer Verabschiedung begrüsst, und lernten im Morgenritual ihren Namen rückwärts kennen. Nach einer Kurzgeschichte, die uns in das Thema führte, machten wir uns am ersten Tag auf den Weg in den Zoo Basel, wo uns in einer Führung hinter den Kulissen, die verkehrte Welt der Tiere erklärt wurde, was zu erstaunten Kindergesichtern führte. Am zweiten Lagertag bastelten wir mit den Kindern Masken aus Gips und kochten gemeinsam Tomatensauce mit Spaghetti. Der «gedeckte Apfelkuchen» am Nachmittag wurde auf dem Boden im Kreis gegessen. Mitte der Woche wurden die Rollen getauscht. Erstaunlich wie vernünftig und pflichtbewusst die Kinder die Erwachsenenrolle ausführten. Als Früh-

stück genossen wir Hot-Dogs, was für einige Kinder morgens eine kleine Überwindung kostete. Der Besuch am Nachmittag in der Dreirosen-Freizeithalle war ein gelungener Ausflug, bei dem sich die Kinder austoben konnten. Müde liefen wir im Rückwärtsschritt in den Pfeffingerhof zurück. Den Donnerstag verbrachten wir trotz eher schlechtem Wetter draussen und sammelten auf einem Spaziergang Steine. Anstatt auf Papier zu malen, verwandelten wir die gesammelten Steine

mit Serviettentechnik in wunderschöne Kunstwerke. Das Zvieri wurde unter dem Tisch gegessen. Der Wochenabschluss machten wir mit einem Ausflug in die Eremitage. Zufrieden zurück wurden die Kinder mit einer letzten Begrüssung verabschiedet. Im nächsten Tageslager in den Frühjahrsferien vom 10. bis 13. April ruft uns der Dschungel, das Lagerteam freut sich bereits jetzt auf spannende Lagertage. Für das Tageslagerteam: Jessica Buri

9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Samstag, 18. März 16.00 Familienkonzert mit Linard Bardill in der Kirche

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 3. Fastensonntag: Samstag, 18. März 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 19. März 9.45 Münchenstein: Kinderfeier im Franz Xaver-Saal, Thema «Jesus und der Sturm» 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufe 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

GESCHÄFTSWELT

Für die Liebenden Der Frühling erwacht und mit ihm die Verliebten. Möchten Sie mit diesem Erwachen Ihrer Liebsten sagen, wie sehr sie Sie lieben? Gleich mit der Frage aller Fragen? Wir beraten Sie gerne für einen passenden Verlobungsring. Auch für Eheringe sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. In unserem Familienunternehmen nehmen wir uns gerne Zeit, Sie kompetent zu beraten. Alle Ringe lassen

sich individuell auf Ihre Wünsche anpassen und so finden Sie bestimmt den Ring, der Ihnen als Paar für die Ewigkeit gefällt. Gerne dürfen Sie auch ohne Voranmeldung bei uns vorbei kommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Strobel Uhren und Schmuck, Hauptstrasse 19, Arlesheim, www.strobel-uhren.ch

Dienstag, 21. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 22. März 7.30 Arlesheim: Laudes

Donnerstag, 23. März 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Krankensalbung im Altersheim Hofmatt 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00–20.30) Freitag, 24. März 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 16. März 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Durchs Feuer hindurch» – Diakon Richard Böck liest aus seinem Buch über Martin Luther Freitag, 17. März 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Sonntag, 19. März 10.00 Predigtgottesdienst Sonntagschule Pfarrer Matthias Grüninger zu Ex 20: «Grenzen der Freiheit». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Dienstag, 21. März 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 22. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44


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Oekolampad Allschwilerplatz 22, 4055 Basel Samstag, 25. März 2017, 19.30 Uhr

Jörg Demus spielt Robert Schumann Waldszenen, op. 82, Fantasie C-Dur, op. 17 ************ Kinderszenen, op. 15, Kreisleriana, op. 16 (Acht Fantasien nach E. T. A. Hoffmann. Seinem Freunde Chopin zugeeignet) Benefizkonzert zugunsten des Ita Wegman Mutter-Kind-Hauses in Gempen Karten Fr. 65.– / 50.– / 35.–, Ermässigung AHV : 10%, Schüler / Studenten : 25% Vorverkauf bei Kulturhaus Bider & Tanner, 061 206 99 96, und an der Abendkasse. Online : www.biderundtanner.ch. Die « Konzertreihe Ita Wegman Mutter-Kind-Haus » steht unter der künstlerischen Leitung von Manfred Jahn, www.konzertagenturjahn.com, siehe auch : www.joerg-demus-festival.de – Internationales Jörg Demus Festival

Kriya-Yoga nach Yogananda mit Satyananda «… eine halbe Minute Kriya entspricht einem Jahr natürlicher geistiger Entwicklung.» (Yogananda) Vortrag:

22.3.2017, 20 Uhr, Stedtlibibliothek, Amthausgasse 35, 4242 Laufen (Fr. 20.-) 24.3. und 9.6.2017, 20 Uhr SATSAN, Industriestr. 14, 4415 Lausen (Fr. 20.-) Seminar: 1./2.4.2017 ODER 17./18.6.2017 Die Veranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden. Anmeldung/Info: 061 599 11 59, info@satsan.ch, www.satyananda.ch


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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE • Aesch Gian Antonio Mutton-Limitone, geb. 13. Juni 1945, gest. 7. März 2017, von Italien (Hauptstrasse 24). Wurde bestattet. • Arlesheim Helga Hanna Else Maria RoeberVölschow, geb. 1. November 1936, gest. 11. März 2017, von Arlesheim BL (Auf der Höhe 5). Trauerfeier: Freitag, 17. März 2017, 14.30 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. • Gempen Konrad Marius Vögtli, geb. 8. November 1931, gest. 14. März 2017, von Basel, Hochwald SO (Stollenhäuser 8). Beisetzung im engsten Familienkreis. • Münchenstein Agatha Schnell-Koch, geb. 17. Januar

1917, gest. 6. Februar 2017, von Basel, Münchenbuchsee BE (Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet. Peter Thüler-Tani, geb. 25. Dezember 1942, gest. 21. Februar 2017, von Landiswil BE (Neumattstrasse 27). Wurde bestattet. • Reinach Magdalena Blumer-Sprecher, geb. 12. Dezember 1950, gest. 2. März 2017, von Basel, Glarus Süd (Im Reinacherhof 225). Wurde bestattet. Alfred Chételat-Gerber, geb. 22. Juli 1925, gest. 27. Februar 2017, von Basel, Val Terbi JU (Thiersteinerstrasse 20). Wurde bestattet. Karolina (Kitty) Wyler-Kilcher, geb. 3. Juni 1922, gest. 8. März 2017, von Basel, Münsingen BE (Angensteinerstrasse 4). Wurde bestattet.

Jeder Abschied ist die Geburt einer Erinnerung.

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unsere langjährige Mitarbeiterin der Beschäftigung (kreativAtelier)

Dominique Steiger 5. Juni 1954 bis 11. März 2017 für immer von uns gegangen ist. Allen Angehörigen und Freunden sprechen wir unser zutiefst empfundenes Beileid aus. Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist das Schmerzvollste, was uns widerfahren kann. Zurück bleiben Trauer, Verzweiflung, Tränen und die Frage nach dem Warum. Anteilnahme und Nähe schenken uns in diesen schweren Stunden Trost. Wir senden unsere guten Gedanken und wünschen von Herzen ganz viel Kraft. Die Verstorbene werden wir in würdiger Erinnerung behalten. Reinach, 13. März 2017

In stiller Trauer: Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) Geschäftsleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bewohnerinnen und Bewohner

Wenn du durch den Tod einen lieben Menschen verloren hast, dann wisse, dass du fortan einen Schutzengel hast, dessen Namen du kennst.

HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Hans Jermann-Fringeli 21. März 1943 bis 17. Februar 2017 erfahren durften. Das Wissen, dass er von so vielen Menschen geliebt, geachtet und geschätzt wurde, gibt uns Kraft, Mut und Zuversicht in den kommenden Tagen der Trauer. Besonders danken möchten wir – den Verwandten, Freunden, Schulkameraden und Bekannten aus der Schule, Politik und Ehrenämtern, die Hans auf seinem letzten Weg begleitet haben. – seinem langjährigen Lungenspezialisten und Hausarzt Dr. Martin Tschan und der Lungenpraxis Dr. Jean-Martin Wiederseiner für die kompetente ärztliche Betreuung. – Dr. Mario Bianchetti vom Kantonsspital Laufen für das persönliche Engagement bei seinen vielzähligen Spitalaufenthalten. – der Spitex Laufen für die liebevolle Pflege. – Diakon Christoph Klingenbeck für die würdevolle, gehaltvolle und tröstende Trauerfeier. – Isidor Lombriser für das feierliche Orgelspiel. – für die Gebete und Messespenden, den Grabschmuck und die grosszügigen Spenden an die Freunde des Klosters Mariastein, die Lungenliga beider Basel und für späteren Grabschmuck. Laufen, im März 2017

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Freitag, 24. März 2017, um 19.30 Uhr in der Herz-JesuKirche Laufen.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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200 Jahre Drahtesel

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Stillschweigende Fristverlängerung für Steuererklärungen Die Fristverlängerungen für die Steuererklärungen werden bis am 31. Mai 2017 stillschweigend und gebührenfrei gewährt. Gesuche sind dafür nicht mehr nötig. Die Fristverlängerungen nach dem 31. Mai 2017 sind gebührenpflichtig und dafür muss zudem ein Gesuch gestellt werden.

Neuer Perimeter des Weihnachtsmarktes 2017 Der Perimeter für den Weihnachtsmarkt ab 2017 ist neu festgelegt worden. Zusätzlich zum bisherigem Perimeter entlang der Hauptstrasse, der Kirchgasse und dem Gemeindehausplatz wird der Weihnachtsmarkt auch an der Schulgasse und neben dem Gemeindehaus stattfinden. Der Plan ist im Anhang der Marktverordnung, die auf www.reinach-bl.ch eingesehen werden kann, ersichtlich.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Feierabendkonzert der Musikschule Am Mittwoch, 22. März 2017 spielen Schülerinnen und Schüler von Jana Sviezena (Klavier) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

Reinacher Preis am 17. März 2017, 18 Uhr Der «Reinacher Preis 2017» geht an «Be Aware And Share», kurz BAAS, eine Organisation, die Flüchtlingshilfe dort leistet, wo sie gerade am nötigsten ist. Die Verleihung findet am 17. März 2017, um 18 Uhr im Gemeindesaal statt. Ausserdem ehrt der Gemeinderat an dem Anlass weitere lokale Persönlichkeiten oder Organisationen, die durch besondere Leistungen aufgefallen sind oder die sich zum Wohl der Bevölkerung eingesetzt haben. Auch Institutionen, die ein Jubiläum feiern, werden geehrt. Alle sind herzlich eingeladen, der Anlass ist öffentlich.

ONLINE TIPP Newsletter abonnieren Was gibt es für Neuigkeiten aus der Gemeinde? Wo wird gerade gebaut? Wann findet welcher Anlass statt? Wenn Sie immer auf dem Laufenden sein möchten, abonnieren Sie unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: News-

letter) unseren wöchentlichen Newsletter. In der Regel am Dienstag erhalten Sie per Mail die wichtigsten Informationen und Neuigkeiten aus der Gemeinde.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 026/17 Gesuchsteller -Jakob-Meyer Hans und Barbara, Bärenweg 38, 4153 Reinach – Projekt -Umbau Zweifamilienhaus zu Einfamilienhaus mit Fassadenänderungen, Parz. 2345, Bärenweg 38 – Projektverfasser -englerarchitekten GmbH SIA, Gemsberg 7a, 4051 Basel Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinachbl.ch).

BÜRGERGEMEINDE REINACH

Staatskundekurs in Reinach Wiederum bietet die Bürgergemeinde allen Einbürgerungskandidatinnen und -kandidaten sowie sonst Interessierten die Gelegenheit, einen Staatskundekurs zu besuchen. Dieser soll als Vorbereitung fürs Integrationsgespräch beim Bürgerrat dienen. Der Kurs dauert drei Abende und wird von Herrn Theo Gfeller, einem Gewerbeschule-Lehrer, erteilt. Jeweils Dienstag, von 20.00 bis 21.45 Uhr 21. und 28. März sowie 4. April 2017 Kursort: Saal des Bürgergemeindehauses, Kirchgasse 11, in Reinach Inhalt: Geschichte, Geografie und politischer Aufbau der Schweiz Kurskosten: Fr. 100.– pro Person Wir bitten Sie, den Betrag vor Kursbeginn zu überweisen (Raiffeisenbank Reinach; IBAN-Nr.: CH14 8078 0000 0010 9900 1) Mitnehmen: Schreibzeug; detaillierte Kursunterlagen erhalten Sie am ersten Kursabend. Wir freuen uns, wenn Sie von unserem Angebot Gebrauch machen möchten und bitten Sie, uns Ihre Anmeldung bis Freitag, 17. März 2017 zukommen zu lassen. (staatskunde@bgreinach.ch) Freuen Sie sich auf einen interessanten Kurs! Der Bürgerrat

Abfuhrdaten 21. März 2017 Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 22. März 2017 Häckseldienst Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Radbegeistert: Walter Mundschin und Urs Schuler betreuen die Ausstellung «Velo-Nostalgie», v. l. In der Mitte ein Rennhochrad um 1890. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

1817 erfand Karl Freiherr von Dreis das Zweirad. Das Heimatmuseum Reinach widmet dem Fahrrad und seiner Entwicklung unter dem Motto «VeloNostalgie» eine aufschlussreiche und sehenswerte Ausstellung. Thomas Brunnschweiler

G

erne erinnert man sich an die gelungene Motorrad-Ausstellung vor zwei Jahren. Aus den Kontakten mit den Freunden alter Motorräder Schweiz (FAM) hat sich eine Folgeausstellung in Zusammenarbeit der «Gruppe Historische Fahrräder» ergeben. Nun ist also das muskelbetriebene Zweirad an der Reihe: das Fahrrad oder Velo, scherzhaft auch Hobel, Hirsch, Drahtesel oder Stahlross genannt. Im hellen Ausstellungsraum im Parterre stehen sie bereits: Fahrräder in allen Grössen, Farben und Ausführungen, insgesamt 60 Exponate. Die meisten stammen aus den Privatsammlungen von Werner Mundschin aus Bubendorf und Urs Schuler aus Arisdorf, dem derzeitigen Obmann der «Gruppe Historische Fahrräder». Beide Sammler besitzen je zwischen 80 und 90 Fahrräder und sammeln nur Originale. So ist etwa die gezeigte Draisine ein Nachbau eines Fahrzeugs, das heute im Original nur noch selten ist. Das älteste gezeigte Original ist eine sogenannte Michauline von 1864, ein Velo mit Tretkurbeln am Vorderrad. Im Gegensatz zum Laufrad von Dreis wurde es bereits erfolgreich vermarktet.

Nach 1880 kamen die legendären Hochräder in Mode, die wegen ihrem Sattel in halsbrecherischer Höhe mehr Sportgeräte als Verkehrsmittel waren. Vom Hochrad zum ultraleichten Rennvelo Mit dem gezeigten Rennhochrad, das um 1890 entstand, konnte man mit Direktantrieb aufs Rad schon 30 Stundenkilometer erzielen. Parallel zum Hochrad entwickelten sich die Sicherheits-Niederräder mit Kettenantrieb. War das Fahrrad bis in die 90er-Jahre des 19. Jahrhunderts einer betuchten Klientel vorbehalten, wurde es ab 1900 in grösseren Mengen hergestellt und für die Masse erschwinglicher. Mit der Erfindung der leichten Diamant-Rohrrahmen und der Pneumatik-Bereifung wurden Fahrräder leichter, schneller und sicherer. Die Ausstellung «VeloNostalgie» zeigt auch ein kardanbetriebenes Columbia-Rad aus Chicago aus dem Jahr 1895, eine raffinierte Dreieckkonstruktion von Pederson, die später bei Replika wieder aufgenommen wurde, ein österreichisches Velo mit Bambusrohr und ein Peugeot-Damenvelo von 1910. Frauen, die

Velo fuhren, galten als emanzipiert und etwas verwegen. Natürlich dürfen auch Liegeräder und moderne Rennvelos nicht fehlen. Gezeigt wird auch ein Triathlon-Bike der Marke, mit der Natascha Badmann den Ironman gewann. Das gelbe aerodynamische ZIPP-Karbonrad fand sich auch in der Sammlung des Schauspielers Robin Williams. Neben Rädern sind auch Zubehör und Plakate zu sehen. Aussteller bitten zu den Pedalen «China war lange das Veloland schlechthin», sagt Werner Mundschin, «heute nicht mehr in dem Masse. Die Niederlande und Dänemark sind noch immer klassische Veloländer.» Mundschin findet die Schweiz bezüglich der Veloinfrastruktur vorbildlich. Die morgige Vernissage dürfte sicherlich ein Glanzlicht sein, aber ebenso der Sonntag, 26. März, auf dem Ernst-FeigenwinterPlatz. Dann werden als besondere Attraktion mehrere der ausgestellten Velos am Nachmittag im realen Betrieb zu sehen sein und dürfen ausprobiert werden. Während der Öffnungszeiten steht immer ein FAM-Mitglied für Auskünfte zur Verfügung.

Heimatmuseum Kirchgasse 9, Reinach BL

Velo-Nostalgie: 200 Jahre Fahrrad 17. 3. – 2. 4. 2017 Öffnungszeiten: Freitag, 17. 3. Samstags Sonntags Dienstags Sonntag, 26. 3.

18.30 Uhr Vernissage 14 – 17 Uhr 14 – 17 Uhr 19 – 21 Uhr Fahren auf E.-Feigenwinter-Platz

AUS DER GEMEINDE

Warenmarktsaison ist eröffnet Am Dienstag, 28. März 2017 findet wieder der Warenmarkt im Ortszentrum statt. Nebst dem wöchentlichen Frischwarenmarkt versprechen auch der Wildpflanzen-, Koffer- und Flohmarkt dieses Jahr ein attraktives Angebot.

nem alten und dekorierten Koffer heraus verkauft. Im Mai wartet auch der Flohmarkt auf dem Schulhausplatz des Weiermatt Schulhauses mit 120 Ständen, Ski-Club Beiz mit Grill und Kinderspielplatz auf. Wir wünschen viel Vergnügen!

Es ist Marktzeit – am Dienstag, 28. März 2017 findet wieder der erste Warenmarkt dieses Jahres statt. Im Ortszentrum bieten die Markthändlerinnen und -händler handwerkliche Erzeugnisse, Produkte aus der Region und köstliche Verpflegungen an. Dieses Mal werden während der Marktzeit 200 Lose mit 20 Gewinnen à 20 CHF verteilt. Versuchen Sie Ihr Glück! Im April werden während des Warenmarktes auch Wildpflanzen angeboten. Nebst dem Warenmarkt findet zwei Mal im Jahr der Koffermarkt statt. Mit

• 28. März: Warenmarkt im Ortszentrum • 25. April: Warenmarkt mit Wildpflanzenmarkt im Ortszentrum • 6. Mai: Koffermarkt in der Aula Schulhaus Fiechten • 6. Mai: Flohmarkt auf dem Parkplatz des Schulhauses Weiermatten • 13. Mai: Kinderflohmarkt auf dem Schulareal Fiechten • 30. Mai: Warenmarkt im Ortszentrum • jeweils am Freitagmorgen: Frischwarenmarkt auf dem Gemeindehausplatz

Der Warenmarkt am 28. März 2017 eröffnet die diesjährige Marktsaison. aktuell 50 Verkaufsplätzen ist der Markt der grösste Koffermarkt des Kantons Basel-Landschaft. Hier werden einzigartige, fantasievolle Kreationen aus ei-

Gemeinderat Reinach


REINACH AUS DER GEMEINDE

Polizei-Kooperation Birs-Leimental erhält Zuwachs Nach einer erfolgreichen Pilotphase gehören die Gemeinden Oberwil und Ettingen nun definitiv der PolizeiKooperation Birs-Leimental an. Im vergangenen Jahr haben sich die Gemeinden Ettingen und Oberwil -zunächst in einer Pilotphase- der PolizeiKooperation Birs-Leimental angeschlossen und sind nun nach erfolgreicher Zusammenarbeit von der PolizeiKooperation definitiv als Mitglieder aufgenommen worden. Schon seit längerem besteht zwischen den Polizeien verschiedener Gemeinden im Bezirk Arlesheim eine ergiebige Zusammenarbeit, die sich aufgrund der beiden neu dazu gekommenen Gemeinden nun auf ein grösseres Einsatzgebiet erstreckt. Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Polizeien Durch die Zusammenarbeit kann die Qualität im Bereich der öffentlichen Ordnung für die Bevölkerung der fünf Gemeinden beibehalten und weiterentwickelt werden. Mittels Kooperation mit den benachbarten Gemeinden werden Synergien genutzt, um zwischen Donnerstagabend und Sonntagabend, eine 24-Stunden-Verfügbarkeit der Gemeinde-Polizei innerhalb aller Kooperationsgemeinden gewährleisten zu kön-

Für Sie im Einsatz – gemeindeübergreifende Patrouillen und Einsätze sind mit dem neuen Logo klar erkennbar. nen. Die Polizistinnen und Polizisten haben dabei im gesamten Hoheitsgebiet der fünf Gemeinden die gleichen Kompetenzen. Damit die Kooperations-Polizeien für die Bevölkerung klar erkennbar bleiben, ist letztes Jahr ein einheitliches Erscheinungsbild geschaffen worden. Einheitliches Erscheinungsbild der fünf Kooperations-Polizeien Auf den Fahrzeugen und Uniformen der fünf kooperierenden Gemeinde-Polizeien ist seit Mai 2016 das neue Logo der

Polizei-Kooperation Birs-Leimental ersichtlich. Die sechs Sterne symbolisieren die letztjährigen Mitglieder der Kooperation; Aesch, Ettingen, Therwil, Muttenz, Oberwil und Reinach und zeigen das Einsatzgebiet der Kooperation im Bezirk Arlesheim. Gemeindeübergreifende Patrouillen und Einsätze sind mit diesem Zeichen klar erkennbar. Durch die Kooperation können an allen Wochenenden des Jahres Nachtdienste sowie Patrouillen durchgeführt werden und eine Pikettbereitschaft ist sichergestellt. Darüber hinaus wird auch der gegenseitige Austausch der Polizeien gefördert. Durch die Bündelung der Ressourcen können die Gemeindepolizistinnen und -polizisten von Aesch, Ettingen, Therwil, Oberwil und Reinach insgesamt mehr Präsenz zeigen und die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung sicherstellen und damit das Sicherheitsempfinden bei der Bevölkerung steigern. Die fünf Polizeien bleiben grundsätzlich aber unabhängig und können so den jeweiligen Spezialitäten der Standortgemeinden gerecht werden. Die Polizei Reinach ist nach wie vor zu den üblichen Öffnungszeiten (Montag bis Freitag, 10 bis 12 Uhr) im Gemeindezentrum an der Hauptstrasse 10 erreichbar. Gemeinderat Reinach

KULTUR IN REINACH

KURSANGEBOT

Jazz mit der Bridge Pipers Jazzband

Lust auf Bewegung?

Die Bridge Pipers Jazzband. Packenden Jazz in der Tradition von New Orleans spielt die stilvolle Jazzband aus dem Aargau mit ihrer in Reinach wohnenden Sängerin Conny Wartenweiler, und dies seit mehr als 30 Jahren. Die Rede ist von der Bridge Pipers Jazzband, die am Samstag, 25. März, 20 Uhr, auf Einladung von Kultur in Reinach im Gewölbekeller des Gemeindehauses auftreten wird. Der Namensteil «Bridge» ist nicht zufällig gewählt, sondern nimmt direkten Bezug auf ihren Gründungsort Brugg. Eine musikalische Brücke schlagen sie in das New Orleans von 1890 bis 1930, indem sie den urtümlichen und unverfälschten Jazz spielen, der damals

von den schwarzen Einwanderern in Amerika entwickelt und gepflegt worden ist: den unvergleichlichen New Orleans Jazz. Dabei spielt die Band ein Thema, aus dem heraus die Solisten ihre individuellen Improvisationen ableiten und sich im Wechselspiel musikalisch herausfordern. Die Zusammensetzung entspricht jener von damals mit Klavier (Dieter Karl), Posaune (Denis Liechti), Banjo und Gitarre ( Willy-Marc Schmid), Kontrabass und Tuba (Heinz Hänni), Trompete und Kornett (Alexander Etter), Schlagzeug (Erwin Bieri), Klarinette, Saxofone und Flöte (Peter Thomann) sowie Gesang (Cornelia «Conny» Wartenweiler). Die Bridge Pipers Jazzband spielt am 25. März, 20 Uhr (Abendkasse 19.30 Uhr) im rustikalen Gewölbekeller des Gemeindehauses verspricht einen stimmungsvollen Abend mit mitreissendem Jazz. Im Anschluss an das Konzert offeriert Kultur in Reinach einen Apéro, wobei der Wein von Baumann + Partner AG Reinach gesponsert wird. Eintritt: CHF 30.–. Reservieren Sie Ihre Tickets bei bestellung@kulturinreinach.ch oder 075 417 34 66. Infos: www.kir-bl.ch Heiner Leuthardt

MUSIKGESELLSCHAFT KONKORDIA

Cartoons und Comics in Tönen Es ist wieder soweit. Am Wochenende vom 17. und 18. März findet das alljährliche Jahreskonzert der Musikgesellschaft Konkordia Reinach statt. Eröffnet wird das Konzert von den jungen Musikern des Blasorchesters der Musikschule Reinach unter der Leitung von Matthias Kümin. Das Orchester hat ein attraktives und abwechslungsreiches Programm einstudiert, welches Sie auf den musikalischen Abend einstimmen wird. Nach der Pause werden wir mit unserem Dirigenten Ueli Kipfer den zweiten Programmteil eröffnen. Gespielt werden dem Thema «Cartoons» entsprechende Melodien aus Comic-Verfilmungen oder Cartoon-Fernsehserien. Dazu gehören natürlich einige Titelstücke aus DisneyFilmen oder auch eine Verfolgungsjagd

von Katz und Maus, wie Sie es aus den alten Tom und Jerry Filmen kennen. Dazu kommt Musik von «Tim und Struppi», «Drachenzähmen leicht gemacht», sowie dem mit bekannten Elvis-Songs gespickten Film «Lilo & Stitch». Wie gewohnt wird am Konzert auch für Ihr leibliches Wohl bestens gesorgt sein. Beachten Sie bitte, dass während beiden Konzertteilen kein Service stattfindet. Kommen Sie deswegen schon ab 19 Uhr und geniessen Sie die köstlichen Angebote unseres Küchenteams. Nach dem Konzert werden Ensembles aus unseren Reihen für Stimmung und Unterhaltung sorgen. Unser BarTeam wird auch dieses Jahr an beiden Abenden seine unvergleichbaren Drinks mixen und an unserer Tombola erwarten Sie attraktive Preise. Sie sehen, es gibt viele Gründe, unser Konzertwochenende in Ihrer Agenda zu notieren. Wir würden uns sehr freuen, Sie am 17. und 18. März bei uns in der Weiermatthalle Reinach begrüssen zu dürfen. Saalöffnung ist um 19 Uhr, Konzertbeginn jeweils um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei (Kollekte). Ihre Musikgesellschaft Konkordia

Wir sind Frauen jeden Alters. In unseren abwechslungsreichen Turnstunden macht jede nach ihren Möglichkeiten mit. Wichtig sind uns Freude an der Bewegung und Geselligkeit. Wer Lust hat, ist auch zu unsern geselligen Anlässen eingeladen, wie kleine Velotouren, Maibummel, Ausflüge etc. Sie sind jederzeit zu einer unverbindlichen Schnupperstunde eingeladen (siehe Inserat). Gymnastikgruppe SVKT, Reinach

FC REINACH

Endlich gehts auf dem Rasen wieder weiter Nach sehr langer Winterpause und einer intensiven Vorbereitung geht es endlich wieder los. Die Spieler der ersten Mannschaft sind motiviert und freuen sich auf den Sonntag, 19. März, um 14 Uhr mit dem ersten Heimspiel der Rückrunde gegen den FC Birsfelden. Um an der Spitze zu bleiben streben wir einen Heimsieg an, um gut in die Rückrunde zu starten. Das Ziel der Mannschaft liegt klar am Ende der Saison als Gruppensieger der 2. Liga Regional zu stehen. Um dies zu realisieren, hoffen wir, auf zahlreiches Erschein und tatkräftige Unterstützung der Reinacher Fans. An diesem Sonntag ist auch unser Clubrestaurant geöffnet. Das Wirtepaar Bregenzer freut sich ebenfalls heute schon auf ihren Besuch. Im Namen der Vereinsführung und der 1. Mannschaft bedanken wir uns bei allen, die den FC Reinach grosszügig unterstützen und freuen uns, dass es endlich wieder los geht. Hopp FC Rynach! Euer Sportchef, Peter Oppliger

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GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Seniorenzentrum Aumatt: Freitag, 17. März 10.15 Gottesdienst mit Krankensalbung Dorfkirche St. Nikolaus: Samstag, 18. März 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 19. März 10.30 Eucharistiefeier Dienstag, 21. März 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 22. März 9.15 Wortgottesfeier Donnerstag, 23. März 18.15 Rosenkranz 19.00 Wortgottesfeier Kloster Dornach: Sonntag, 19. März 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 17. März 14.00 Ökumenischer Versöhnungsgottesdienst mit Viertklässlern in der Dorfkirche St. Nikolaus, Pfarrerin Florence Develey Sonntag, 19. März 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Mk12, 41–44 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 20. März 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 21. März 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter Tel. 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00

Mittwoch bis Freitag Samstag

9.00–12.00 und 14.00–18.00 9.00–18.00

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 17. März 19.15 Timeout Samstag, 18. März 14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel Sonntag, 19. März 10.00 Gottesdienst zum ChrischonaSonntag, Predigt: René Wälty, separates Kinderprogramm Dienstag, 21. März 6.00 Männergebet Mittwoch, 22. März 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Donnerstag, 23. März 14.30 Seniorennachmittag Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 19. März 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 21. März 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 19. März 10.30 Gottesdienst bei Bplus Laufen Kein Gottesdienst im CBB Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 19. März 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 22. März 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer

schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien–Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien–Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.


REINACH RYNACHERRUNDGANG

ten» alten Zeit, abgelöst. Die Gesellschaft einigt sich auf einen Rundgang. Die Elisabeth geht voraus und der Taunerjoggi «tschalpt hindedry», glücklich etwas Arbeit zu haben, wenngleich es ihn nervt, den knallgelben Koffer durch Reinach zu schleppen. Das Vor dem Rundgang: Taunerjoggi und Elisabeth Feigenwinter. ZVG Taunerquartier wird durchquert, Einen grossen Wunsch hat die Wieder- beim Gemeindehaus Halt gemacht, gängerin Elisabeth Feigenwinter: «I beim Kury-Huus … bis schliesslich nach möcht no eimool s Schuelhuusglöggli rund 90 Minuten das Heimatmuseum lüte höre! Aber wo isch es numme?» als letzte Station erreicht sein wird. Unverhofft taucht sie in der Galerie «Und s Glöggli?» Ja, das wird nicht verWerkstatt an der Brunngasse 4 auf, wo raten. Vielmehr: kommen Sie mit! Interessierte warten, um ins alte Reinach Immer an einem Dienstag beginnt der einzutauchen. Verwundert blickt sie in Rynacher Rundgang pünktlich um 18 die Runde, fasst Mut und beginnt von sich Uhr in der Galerie Werkstatt (Brunngaszu erzählen, aber auch von dem, was sie se 4): so am 21. März, am 25. April, am vom alten Dorf, dem «Rynacht» weiss, 23. Mai undam 13. Juni. Eine Voranmelvon damals, als sie dort aufgewachsen dung istobligatorisch, entweder auf: war, bevor Hunger und Arbeitslosigkeit bestellung@rynacherrundgang.ch oder sie zum Auswandern zwang. Jetzt platzt auf 075 417 34 66. Die Teilnahme kostet ein muffliger Geselle herein: «Heit dr Ar- 30 Franken pro Person. Die Abendkasse bet? I suech Arbet!» Vermutlich kennt er öffnet in der Galerie Werkstatt um 17.30 vergnüglichere Beschäftigungen, als Ar- Uhr. Wer individuell mit dem Rynacher beit, aber wenn der Hunger nagt … Und Rundgang unterwegs sein will, der kann das ist beim Taunerjoggi nun einmal ein ihn privat buchen. Weitere Infos: Thema. Dieses wird von der Geschichte www.rynacherrundgang.ch Heiner Leuthardt und Geschichten von damals, der «gu-

ROPESKIPPING/SEILSPRINGEN

Schweizermeisterschaften in Reinach Freestyles. Abgerundet wird der sportliche Tag mit Gruppenshows und der Rangverkündigung. Wir sind voller Vorfreude auf einen unvergesslichen Tag und heissen alle Zuschauer schon jetzt herzlich willkommen in der Welt des Seilspringens! https://rynachskippers.jimdo.com/ http://www.ropeskippingswiss.ch/

Eichenförderung im Waldgebiet Ischlag Zurzeit finden Forstarbeiten im Waldgebiet Ischlag statt. Einwohnerund Bürgergemeinde haben sich für eine Durchforstung entschieden, um die Sicherheit der Waldbesucherinnen und -besucher zu gewährleisten. Dabei wird ein beträchtlicher Teil der Bäume entfernt, damit der Bestand an Eichen nachhaltig gefördert werden kann. Der Reinacher Wald wird von der Bevölkerung als Naherholungsraum intensiv genutzt. Auch die Finnenbahn und die Waldwege im Gebiet Ischlag werden sehr geschätzt. Die trockenen Sommermonate der letzten Jahre, verbunden mit den wasserdurchlässigen Schotterböden an diesem Standort, führten bei vielen Bäumen zu so genanntem Trockenstress. In der Folge sind an vielen Bäumen dürre Äste entstanden, die leicht abbrechen können und eine Gefahr für Sporttreibende und Waldbesucher darstellen. Aus diesem Grund haben sich Einwohner- und Bürgergemeinde für eine Sicherheitsdurchforstung entschieden, weshalb die betroffenen Bäume

te am Horizont zu sehen. Die Eltern stellen peinliche Fragen – und das wenn möglich noch vor den Kollegen. Und für all die (unnötigen) Tipps sollen die Teenies auch noch dankbar sein. Oft wissen Jugendliche selber nicht wie ihnen geschieht. Dabei ist jeder Heranwachsende ein Individuum – es gibt aber Prozesse, die jeden Jugendlichen betreffen. Ein vertieftes Verständnis dieser Dynamiken ist der Schlüssel zu ei-

LESERBRIEF

SENIORENBERATUNG

Stein-reiches Reinach

Umfassende Beratung

Reduzierte Gartengestaltung. Verdichtetes Bauen ist ein Gebot der Zeit. Immer mehr Gärten verschwinden. Schmetterlinge, Vögel haben es schwieriger. Nun breitet sich zudem eine perverse Gartengestaltung aus. Ich spaziere ins Stadtdorf. Unendlich viele Vorgärten sind versteinert. Sogenannte Gartenbaufirmen schütten Steine, oft aus China stammend aus – eine geniale Ursula Salathe Planung.

Liebe Senioren und Angehörige, Wussten Sie, dass die Seniorenberatung-NW in der ganzen Nordwestschweiz beratend tätig ist? Gemeinsam mit Ihnen finden wir eine individuelle und für Sie passende Lösung in kritischen Situationen, wenn Ihnen der Alltag Mühe bereitet. Kompetent wahren wir Ihre Interessen und verfolgen das Ziel, dass Sie weiterhin selbstbestimmend in Ihren eigenen vier Wänden bleiben können. Wir beraten bei anstehenden Themen wie Pflege, Betreuung und Haushalt, organisieren und koordinieren Ihren Wohnungsumzug, wir helfen Ihnen beim Erledigen Ihrer monatlichen Administration, klären mögliche Ansprüche auf finanzielle Leistungen von Sozialversicherern ab und sind für Sie da,

nem hilfreichen Umgang mit diesen Herausforderungen. Mit dem Verhalten der Jugendlichen konfrontiert, sehen wir Eltern meist nicht, was für eine grossartige Entwicklung während der Adoleszenz stattfindet. Beide Seiten sind also gefordert. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie mit der Herausforderung Pubertät positiv umgehen können (s. Inserat). Doris Vögeli, Präsidentin Elternbildung Reinach

wenn es um Ihre eigene Wohnsicherheit geht. Stehen bauliche Veränderungen an, holen wir Offerten ein, sind Ansprechpartner für die ausführenden Firmen und begleiten Sie während der Realisationsphase. Bereitet Ihnen das Alleinesein Mühe? Das muss nicht sein. Wir finden gemeinsam Lösungen, damit Sie Ihrem Alltag wieder eine neue Perspektive geben können. Oft sind es kleine Veränderungen, die das Leben lebenswert erscheinen lassen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kontaktieren Sie uns unverbindlich per Telefon 079 310 32 67 oder per Mail info@seniorenberatung-nw.ch. www.seniorenberatung-nw.ch. Wir freuUrsula Grossmann, en uns auf Sie. Geschäftsführerin.

REINACHER MARKT

Der kalte Winter

Hell-Dunkel: Barocke Vokalmusik tian Bausch an Cembalo und Orgel. Den Raum als musizierenden Partner mit einzubeziehen, hat in der europäischen Kirchenmusik Tradition. Im Markusdom von Venedig erlebte Heinrich Schütz, wie Giovanni Gabrieli von mehreren Emporen seine Sänger einen Raumklang gestalten liess. Später griff Schütz diese Idee selbst auf, und schrieb ein umfangreiches Werk geistlicher Konzerte. Diese Musik, aus der Not des Dreissigjährigen Krieges entstanden, benötigt nur Solostimmen und einen Continuospieler. Der Benediktinermönch, Komponist, Organist und Kapellmeister Valentin Rathgeber lebte und arbeitete in Süddeutschland. Seine Missa brevis, für zwei Solostimmen mit Continuo, ist der Mittelpunkt des Programms. Dieses Werk schrieb Rathgeber, als er während seiner Reise durch die Schweiz im Kloster Muri Station machte. Der Eintritt ist frei, wir laden Sie ganz herzlich zu diesem Konzert ein! Pfarrei St. Niklaus

Eichenförderung im Rahmen der Waldverjüngung In Abstimmung mit den Naturschutzzielen der Zonenvorschriften Landschaft wird im Gebiet Ischlag eine Wald-

verjüngung durch spezielle Förderung der Eichen und eines artenreichen Unterwuchses eingeleitet. Da junge Eichen für ihre Entwicklung mehr Sonnenlicht als andere Baumarten benötigen, muss ein beträchtlicher Teil der grossen Bäume entfernt werden, damit genügend Licht den Waldboden bescheinen kann. Dies wird das bisherige Waldbild verändern, ermöglicht jedoch der Sicherheit und den Naturschutzanliegen auf lange Sicht besser Rechnung zu tragen. Gemeinderat Reinach

Zugegeben, einfach ist sie nicht, die Phase der Pubertät. Der Satz «Chill emol, Muetter» gehört zum täglichen Repertoire meiner 16-jährigen Tochter. Pubertät ist aus der Sicht der Jugendlichen, die Zeit, in der Eltern schwierig werden. Das Zimmer muss aufgeräumt sein, man darf im Zimmer nicht essen und natürlich wollen die Eltern wissen, mit wem die Kids ausgehen und wann sie nach Hause kommen. Man braucht kein Hellseher zu sein, um die Konflik-

KIRCHENKONZERT

Am Sonntag, 19. März, um 17 Uhr findet in der Dorfkirche St. Nikolaus der Auftakt zur diesjährigen Reihe der Kirchenkonzerte statt. Unter dem Titel «Hell und Dunkel» erklingen vokale Duette und Solokonzerte des 17. und 18. Jahrhunderts, vorgetragen von der Sopranistin Beatrice Voellmy und dem Countertenor Alexander Seidel. Das Programm bezieht auf besondere Weise die Wirkung des mächtigen Kirchenraums mit ein, um die verschiedenen Facetten von Licht und Schatten akustisch zu vermitteln. Begleitet werden die beiden Sänger von Kaspar Singer am Cello und Sebas-

entfernt werden. Diese Fällarbeiten haben bereits begonnen und werden Ende März abgeschlossen sein. Die Finnenbahn und Waldwege werden im April für die Bevölkerung wieder Instand gestellt und stehen ab dann wieder zur Benutzung frei.

Nervenprobe Pubertät

Helfen Sie mit zu gewinnen! sind zahlreich und beruhen auf Fehlinformationen, Vertuschung und Kleingeredetes durch die Gemeinde! Unsere Aussagen sind begründet und durch Berichte und Originalgutachten belegt: www.referendumjupiterstrasse.com. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Referendumskomitee Jupiterstrasse II, Nicole Wehrli, Irene Maag, Roger Leu Spendekonto: PC 89-919729-8; IBAN CH23 0900 0000 8991 9729 8 Empfänger: Referendum Jupiterstrasse, Reinach

Das Team des Forstreviers Angenstein schafft Platz für den Jungwald.

ELTERNBILDUNG

REFERENDUM

Liebe Reinacher und Reinacherinnen, dank 1036 gültigen Unterschriften kommt der Quartierplan Jupiterstrasse am 21. Mai 2017 an die Urne. Nebst viel Zeit und freiwilligem Engagement kostet eine Abstimmung einiges an Geld. Wenn Sie uns unterstützen und ein Plakat, Inserat oder einen Flyer sponsern möchten, nehmen wir Ihre Spende gerne entgegen. Jeder Betrag ist willkommen. Wir sind nicht prinzipiell gegen das Bauen. Die Gründe, die gegen den Quartierplan Jupiterstrasse sprechen,

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AUS DER GEMEINDE

Suche nach altem Schulhaus-«Glöggli»

WoB. Am 1. April ist es soweit. Über 150 begeisterte Ropeskipperinnen und Ropeskipper aus der ganzen Schweiz reisen nach Reinach, um an der offiziellen Schweizermeisterschaft teilzunehmen. Schnelle Füsse sind bei den Speeddisziplinen gefragt und um Kreativität und Präzision geht es in einem zweiten Teil bei den individuell einstudierten

Donnerstag, 16. März 2017 Nr. 11

Wir laden Sie ein zur

40. Jahresversammlung Mittwoch, 5. April 2017, um 19.30 Uhr in der Bibliothek Traktanden 1. Protokoll der 39. Jahresversammlung vom 12. April 2016 2. Jahresbericht 2016 3. Jahresrechnung 2016 und Revisorenbericht 4. Budget 2017 5. Jahresbeiträge 2018 6. Wahlen a) Präsidentin b) Vorstand c) Mitglied der Kontrollstelle 7. Anträge* 8. Diverses *Allfällige Anträge richten Sie bitte bis zum 29. März 2017 an: Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach Yvonne Erb Singh Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach

Wir haben die Nase voll. Sonne, Meer und mediterrane Temperaturen waren Mathis und meine langersehnten Wünsche, welche wir uns nun erfüllen werden. In den nächsten Wochen beginnt unsere Reise. Deshalb haben wir uns schon bei unserem Bekannten Michi verabschiedet. Er ist und wird immer in unseren Herzen bleiben. Wir hoffen doch schwer, dass es an den Märkten in Spanien auch so nette und kompetente Verkäufer geben wird, wie an unserem lieb gewonnenen Reinacher Markt. Michi hat uns versprochen, uns über die Aktualitäten, Neuheiten, etc. auf dem neusten Stand zu halten. Somit werden wir unseren Bezug zum Markt nie ganz verlieren. Auch hat er uns bereits informiert, dass am 28. März am ersten Markt von 10 bis 11 Uhr und von 14 bis 15 Uhr Lose verteilt werden, bei dem 20 20-Franken-Einkaufs-Gutscheine verlost werden. Einlösen kann man diese jeweils eine Stunde später beim «Märtkaffi im Ässegge», wo unser Vereinspräsident Seppi Küng euer Gewinn auszahlt.

Hiermit übergebe ich die Berichterstattung dem «Michi vom Märt». Ich wünsche euch weiterhin farbenvolle, interessante und spannende Märkte in Reinach. Und jetzt werden die Koffer gepackt! Marietta


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Donnerstag, 16. März 2017 Nr. 11

REINACH Den Frühling willkommen heissen im cozy living 54 Hauptstrasse 54 in Reinach

Frische Farben und neue Formen erwarten Sie in den Frühlingskollektionen unserer cozy Wohnausstellung sowie eine bunte und witzige Osterwelt. Dazu ein Cüpli und kleine Köstlichkeiten geniessen. Wir freuen uns auf Sie!

Samstag, 18. März, 10.00 – 17.00 Uhr!

Infos, Newsletter: www.cozyliving54.com oder Facebook: Keziah / cozy living 54, Möbel & Accessoires

elternbildung bl Elternbildung Reinach

Nervenprobe Pubertät: Jugendliche begleiten und verstehen Samstag, 1. April 2017 Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Reinach Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Lust auf Bewegung? Die Gymnastikgruppe Reinach lädt Sie herzlich zu einer unverbindlichen Probestunde ein. Wir freuen uns auf Sie. Die Turnstunden sind an folgenden Tagen: Dienstag, 20.15 bis 21.15 Uhr im Surbaumschulhaus Mittwoch, 10.00 bis 11.00 Uhr im Pfarreiheim St. Nikolaus Donnerstag, 20.15 bis 21.15 im Surbaumschulhaus Haben Sie Fragen? Heidi Leisinger und Ursula Zimmermann geben Ihnen gerne Auskunft. Heidi Leisinger: 061 711 48 33 Ursula Zimmermann 061 711 14 60

Noch nie war es so schwierig, die Brücke zu überqueren, die aus der Kindheit zum Erwachsenensein führt. Diese Zeit des Heranwachsens, der Adoleszenz, ist länger denn je, und doch bietet die Gesellschaft kaum Unterstützung an, um den Übergang zu verstehen und zu erleichtern. Was ist das Entwicklungsziel? Wie können wir unsere Teenies in dieser Zeit, in der «Eltern schwierig werden» unterstützen? Für Fragen und Diskussionen ist genügend Zeit und Raum. Für Eltern mit Teenies ab 12 Jahren. Leitung:

Michael Miedaner, Pädagoge, Erwachsenenbildner

Ort:

Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach

Zeit:

9.30–ca. 11.30 Uhr

Kosten:

M: Fr. 15.– / Ehepaar Fr. 25.– NM: Fr. 20.– / Ehepaar Fr. 35.– Kaffee, Gipfeli und Orangensaft: Fr. 5.–

Anmeldung:

Doris Vögeli, 061 711 24 81, 077 433 96 80 doris.voegeli@intergga.ch www.elternbildung-reinach.ch

Bitte beachten Sie auch den Text in dieser Ausgabe.

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0461/2017 Parzelle(n) Nr.: 1095 – Projekt: Mehrfamilienhaus, Ulmenweg 10, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Plattner Jannick, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 27. März 2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Bauabteilung Aesch

Erteilte Gewerbebewilligungen • ImmoLike – CRI Camenzind & Roth Immobilien KLG, Herr Derek Camenzind und Herr Patrick Roth. Immobilientransaktionen in den Bereichen Verkauf, Verwaltung, Vermittlung und Vermarktung. Die Firma befindet sich an der Industriestrasse 111 in Aesch. • Massage – Praxis Martina Gloor, Frau Martina Gloor. Massagetherapeutin. Das Einzelunternehmen befindet sich an der Ettingerstrasse 3A in Aesch. Gemeinderat Aesch

Überblick Baustellen 2017 Die Gemeinde Aesch legt Wert darauf, der Bevölkerung eine intakte Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund fallen regelmässig Erneuerungsarbeiten im Strassenbereich an. Für das laufende Jahr wurden folgende Arbeiten im Budget 2017 genehmigt und wie folgt terminiert: • Mitte März bis Mitte April: Wasserleitung Landskronstrasse (Bereich Schlatthofweg) • Anfang April bis Ende April: Wasserleitung Ettingerstrasse (Abschnitt Schürhof bis Schürfeld) • Ende Juni bis Anfang September: Wasserleitung, Beleuchtung und Strassenbau Austrasse (Bereich Austrasse 25 bis Einmündung Jurastrasse) • Anfang August bis Ende September: Wasserleitung Buchenweg (Abschnitt Eichbergweg bis Reservoir Eichberg) • September: Beleuchtung Grienweg Die Bauarbeiten an der Landskronstrasse haben diese Woche begonnen und werden voraussichtlich Mitte April 2017 abgeschlossen sein. In diesem Zeitraum funktioniert die Durchfahrt nur eingeschränkt. Die Zufahrt für die Anwohner zu ihren Liegenschaften ist mit wenigen Ausnahmen möglich. Weitere Informationen zu den einzelnen Bauprojekten sind jeweils kurz vor Baubeginn zu finden unter www.aesch.ch ››› Aktuelles ››› Projekte Wir bedanken uns bei allen Betroffenen für das Verständnis. Bauabteilung Aesch

Planauflage Bau- und Strassenlinienplan «Drosselweg», Publikation Mitwirkungsbericht

«Ich musste die Geschichte nur noch aufschreiben»

vom 5. Januar bis 6. Februar 2017 durchgeführt. Gemäss § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes RBG vom 8. Januar 1998 führt der Gemeinderat die Planauflage durch und publiziert den Mitwirkungsbericht. Die Unterlagen können von Donnerstag, 16. März bis Freitag, 14. April 2017 während den Schalteröffnungszeiten, Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Mittwoch, 07.30 bis 12.00 und 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr, bei der Bauabteilung, Hauptstrasse 29, Aesch, eingesehen werden. Die Dokumente sind auch auf der Webseite der Gemeinde Aesch unter der Rubrik Raumplanung & Umwelt «Bau- und Strassenlinienplan Drosselweg» abrufbar. Innerhalb der Auflagefrist können gemäss § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft folgende Personen allfällige Einsprachen gegen den Bau- und Strassenlinienplan «Drosselweg», begründet und im Doppel einreichen: a. die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer sowie weitere Personen, die durch den angefochtenen Plan berührt sind und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Änderung oder Aufhebung haben. b. kantonale Vereinigungen in Form einer juristischen Person, die sich nach den Statuten hauptsächlich und dauernd dem Natur- und Heimatschutz oder dem Umweltschutz widmen, und die seit mindestens 5 Jahren vor der Einspracheerhebung bestehen. Gemeinderat Aesch

Umzonung Parzelle 5 Lerchenstrasse Umzonung der Parzelle Nr. 5 von öffentliche Werke und Anlagen «OeWA» in Wohnzone «W2c» Öffentliche Mitwirkung gemäss § 7 des kant. Raumplanungs- und Baugesetzes RBG Die Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen hat als Grundeigentümerin beim Gemeinderat die Umzonung ihrer Parzelle Nr. 5 an der Lerchenstrasse von OeWA in W2c beantragt. Der Gemeinderat hat dem Antrag zur Umzonung an der Sitzung vom 10. Januar 2017 zugestimmt und führt nun das öffentliche Mitwirkungsverfahren gemäss § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes durch. Die Dokumente können von Donnerstag, den 16. März bis Freitag, den 14. April 2017, während den Schalteröffnungszeiten, Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Mittwoch, 07.30 bis 12.00 und 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr, bei der Bauabteilung, Hauptstrasse 29, Aesch, eingesehen werden. Die Unterlagen sind ebenfalls auf der Webseite der Gemeinde Aesch, im Register Raumplanung & Umwelt «Umzonung Parzelle 5 Lerchenstrasse « freigeschaltet. Innerhalb der Auflagefrist kann gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft die Bevölkerung Einwände und Vorschläge einbringen. Diese sind schriftlich an den Gemeinderat, 4147 Aesch, einzureichen. Gemeinderat Aesch

Der Gemeinderat hat am 21. Februar 2017 den Bau- und Strassenlinienplan «Drosselweg» beschlossen. Die öffentliche Mitwirkung wurde

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Donnerstag, 16. März 2017 Nr. 11

Poetisch: Mit ihrer Erzählung «Der Sternenmaler» richtet sich Anni Agarwal an Erwachsene und Kinder.

Die Basler Autorin Anni Agarwal hat eine berührende Geschichte für Erwachsene und auch für Kinder geschrieben. Am Sonntag liest sie aus ihrem Erstlingswerk in Aesch im Restaurant Birspark. Charles Martin

Z

ehntausende neue Bücher kommen jedes Jahr auf den Markt. Und ab und zu ist eines darunter, das nicht durch eine Tabu-brechende Story auf sich aufmerksam macht, sondern durch die Tiefe weniger ausgewählter Worte. «Das Ziel des Schreibens ist es», sagte einst der Autor Joseph Conrad, «andere sehen zu machen.» Und vielleicht ist der Autorin genau das mit ihrem Erstlingswerk gelungen.

Plötzlich eine Geschichte Anni Agarwal, Wahl-Schweizerin aus Indien, in Bottmingen aufgewachsen, ist es zuvor eigentlich nie in den Sinn gekommen, eine Geschichte zu schreiben. Im Gegenteil: «Aufsatz schreiben gehörte nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen.» Doch dann änderte sich alles. «Vielleicht war es die Äusserung eines Freundes, der meine Texte als schön bezeichnete. Vielleicht war es ein Artikel in einem Magazin, in dem von Schlüs-

selmomenten die Rede war, oder es war das Leben selbst, das mich zum Schreiben anregte. Ich weiss es nicht.» Im Juli 2015 fährt die Mutter eines heute 9-jährigen Sohnes zur Erholung in die Karibik – und kehrt mit einer kleinen Geschichte im Gepäck in die Schweiz zurück, die sie in wenig mehr als einer Woche niedergeschrieben hatte. «Sie war plötzlich einfach da – ich musste die Geschichte nur noch aufschreiben», erzählt Agarwal. Es ist eine kurze Geschichte über ein Mädchen, das aus unerfindlichen Gründen plötzlich die Freude am Leben verliert, bis alle Farben grau sind und alles Glück verblasst ist. Dabei, so heisst es in der Geschichte, wartete es bisher nur darauf, «endlich einmal auf dem Fussboden Plätzchen ausstechen zu können». Das Traurige an der Erzählung ist vielleicht, dass niemand bemerkt, was mit dem Mädchen geschieht. Und womöglich bliebe alles grau und düster und unbemerkt, wäre da nicht die wundersame Begegnung mit dem ebenso wundersamen Sternenmaler, die das Leben des Mädchens grundlegend verändert. Es ist eine Geschichte, die die Seele auf eine besonders sensible Weise berührt. «Eine Geschichte für Erwachsene, aber auch für Kinder», sagt die Jungautorin. In dieser Reihenfolge. Am besten wäre es, überlegt Agarwal, wenn die Erwachsenen sie mit ihren Kindern zusammen lesen würden.

FOTO: CHARLES MARTIN

als Leiterin von klinischen Studien in der Pharmaindustrie. Zuerst lebte sie in Bottmingen und Basel, danach ging sie für zwei Jahre nach Kalifornien, kehrte später in die Schweiz zurück und lebte mehrere Jahre in Zürich, um Anfang 2015 nach Basel zurückzukehren. «Eigentlich wollte ich die Geschichte gar nicht veröffentlichen, aber ich bekam so viele positive Rückmeldungen, dass ich mich mit der Idee angefreundet habe», erzählt Anni Agarwal augenzwinkernd. Doch wenn schon veröffentlichen, überlegte sie, dann sollte es ein Schweizer Unternehmen sein. Dieses fand sie im Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte WBZ, wo das Buch zusammen mit der Autorin und der Illustratorin Suzanne Širokà «sehr schön gestaltet wurde», betont Agarwal und lächelt geheimnisvoll.

Lesungen in Aesch und in Basel WoB. «Der Sternenmaler». Eine poetische Geschichte für Erwachsene und Kinder von Anni Agarwal, illustiert von Suzanne Širokà. Lesung am Sonntag, 19. März, 11 Uhr, Restaurant Birspark, Dornacherstrasse 180. Lesung am Freitag, 31. März, 20 Uhr, Atelier du Monde, Giornicostrasse 230, Basel. Freier Eintritt. Informationen zu Preis und Bezug des Buches unter agarwalbooks@gmx.ch.

Positive Rückmeldungen Anni Agarwal studierte Mikrobiologie an der Universität Basel und arbeitete

(Fortsetzung auf Seite 18)

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Preisverleihung zum Kultur-, Sozial- und Sportpreis 2016 Seit 1993 wird in Aesch jährlich der Kultur-, Sozial- und Sportpreis vergeben. Der Preis ist mit 15’000 Franken dotiert und wird je zur Hälfte von der Einwohnergemeinde und von der Bürgergemeinde gestiftet. Die Preisübergabe findet am Sonntag, 2. April 2017 um 11.00 Uhr im Schloss-Chäller des Gemeindezentrums an der Hauptstrasse 23 in Aesch statt. Gemeinderat und Bürgerrat laden die Einwohnerinnen und Einwohner zur Überreichung der Preise und zum anschliessenden Apéro herzlich ein. Die Gewinner werden kommende Woche an dieser Stelle bekanntgegeben. Gemeinderat und Bürgerrat Aesch

Förderung des Hermelins Das Hermelin gehört mit einer Kopf-Rumpf-Länge von 17 bis 33 cm zu unseren kleinsten Raubtierarten. Als flinke Mäusejäger sind sie, wie die noch kleineren Verwandten, die Mauswiesel, bei den Landwirten auf ihren Feldern und Äckern gern gesehene Gäste. Durch die Modernisierung der traditionellen Landwirtschaft, die zum Verschwinden vieler Kleinstrukturen führte, hat das Hermelin heutzutage einen schweren Stand. Es fehlen ihm Unterschlupfmöglichkeiten. Hier setzt die Firma Solidago Naturschutz GmbH an. Mit Unterstützung der Landeigentümer und Pächter sollen in der Region wieder Kleinstrukturen wie Holzbeigen und Steinhaufen auf den Feldern und Äckern für die wendigen Jäger erstellt werden.

A. Schären von Solidago Naturschutz GmbH gibt am Freitag, den 17. März, in einem Referat Einblick in das spannende Leben der Hermeline und seiner Verwandten. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr im Theoriesaal des Feuerwehrmagazins in Aesch an der Ettingerstrasse 11. Am darauffolgenden Sonntag, den 19. März wird uns A. Schären vor Ort in der Klus zeigen, wie man diese wichtigen Mausjäger mit Massnahmen gezielt fördern kann. Für die Exkursion treffen wir uns um 9 Uhr auf dem Parkplatz des Vita Parcours beim Gmeiniwald Aesch. Auf dem Lamahof werden wir etwas Kleines essen. Rückkehr ca. 13 Uhr. Zu den beiden Anlässen sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen. Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen, Patrick Schaub


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 16. März 2017 Nr. 11

Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Polizei-Kooperation Birs-Leimental erhält Zuwachs Im vergangenen Jahr haben sich die Gemeinden Ettingen und Oberwil – zunächst in einer

Pilotphase – der Polizei-Kooperation Birs-Leimental angeschlossen. Nach erfolgreicher Zusammenarbeit wurden die beiden Gemeinden nun definitiv als Mitglieder aufgenommen. Mit der Kooperation der Nachbarsgemeinden Aesch, Ettingen, Oberwil, Reinach und Therwil können Synergien genutzt und zwischen Donnerstag- und Sonntagabend eine 24-Stunden Verfügbarkeit gewährleistet werden. Die Polizistinnen und Polizisten haben dabei im gesamten Hoheitsgebiet der fünf Gemeinden die gleichen Kompetenzen. Für die fünf Gemeindepolizeien wurde ein eigenes Symbol kreiert (siehe Bild). Die Polizei Aesch ist nach wie vor zu den gewohnten Öffnungszeiten Mo., Di., Do. und Fr. 10.00 bis 12.00 und Mi. 7.30 bis 12.00 Uhr erreichbar. Gemeinderat Aesch

GESCHÄFTSWELT

Heuschnupfen vorbeugen Der Geheimtipp unter Pollen-Allergikern: Schwarzkümmelöl. Die vielfältige und intensive Wirkung des Schwarzkümmels ergibt sich aus der Kombination von ätherischen Ölen und essenziellen Fettsäuren. Diese können Immunreaktionen wie Allergien unterbinden und stärken die Abwehr bei Pollen- und Stauballergikern und Asthmatikern. Bei

Heuschnupfen hat sich die frühzeitige, tägliche Einnahme vor der Pollenflugzeit sehr bewährt. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um mit der Vorbeugung zu beginnen. Überzeugen Sie sich selber von der Wirksamkeit von Schwarzkümmel. Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, Aesch, Tel. 061 753 13 48

Überblick zum Asylwesen Im vergangenen November wurde die temporäre Bundesasylunterkunft in der Zivilschutzanlage Löhrenacker Aesch geschlossen. Die Unterkunft diente während rund einem Jahr als Aussenstation des kantonalen Empfangs und Verfahrenszentrums Basel. Dieses war damals wegen des hohen Flüchtlingsaufkommens völlig überlastet. Die Schliessung in Aesch geschah im Gleichschritt mit der Eröffnung des Bundesasylzentrums Feldreben in Muttenz, wo seither die Erstaufnahme von Asylsuchenden durchgeführt wird. Für die Unterkünfte in Muttenz und Aesch ist, beziehungsweise war, der Bund zuständig. Rückblick Bundesasylunterkunft ALST Aesch Während der rund einjährigen Betriebszeit hat sich die Gemeinde im Umfeld des Bundeszentrums, zusammen mit der Bevölkerung und sozialen Institutionen der Gemeinde, freiwillig für das Wohl der Asylsuchenden eingesetzt. So wurde zum Beispiel Geld gesammelt, um den Asylsuchenden im Restaurant Jura ein Weihnachtsessen ausserhalb der unterirdischen Zivilschutzanlage zu ermöglichen. Anfängliche Anlaufschwierigkeiten im Bundesasylzentrum konnten behoben werden. Dies auch dank dem unbürokratischen Einsatz der Gemeinde, deren Anliegen beim Bund auf offene Ohren stiessen. Trotzdem soll es gemäss Medienberichten zu Unregelmässigkeiten gekommen sein. Die Gemeinde Aesch geht davon aus, dass alle offenen

Fragen vom Bund und der verantwortlichen Betreuungsfirma aufgearbeitet werden, damit sich allfällige Vorkommnisse in Zukunft andernorts nicht wiederholen. Von Gemeindeseite bleibt insgesamt der positive Eindruck, dass es den Bewohnerinnen und Bewohnern im Bundesasylzentrum gut gegangen ist. Aktuelle Asylsituation in der Gemeinde Jene Asylsuchende, deren Betreuung in der Verantwortung der Gemeinde Aesch liegt, sind dezentral an verschiedenen Standorten im Dorf untergebracht. Nach einem leichten Anstieg der Asylzahlen in den vergangenen beiden Jahren ist die Tendenz in den letzten Monaten klar rückläufig. Das Aufnahmekontingent der Gemeinden beträgt 1% der Bevölkerungszahl – Aesch hat eine Quote von bis zu 100 Asylsuchen-

den. Diese wird aktuell deutlich unterschritten. Besonders erfreulich ist, dass weder aus den Unterkünften noch aus der Bevölkerung negative Rückmeldungen vorliegen und sich die Asylsuchenden gut ins Dorfleben einfügen. Der Aescher Bevölkerung sei an dieser Stelle für die wohlwollende Unterstützung herzlich gedankt. Einen wichtigen Beitrag zur Betreuung und Integration leistet die Oekumenische Asylanten- und Flüchtlingsbetreuung Aesch-Pfeffingen unter anderem bei der Förderung der Sprachkompetenz und der Kontaktaufnahme zur Bevölkerung. Der Gemeinderat schätzt dieses freiwillige Engagement sehr und möchte die Gelegenheit für ein herzliches Dankeschön nützen. Gemeinderat Aesch

Aufgabe Bund und Kanton Das Asylwesen ist Aufgabe des Bundes. Asylsuchende werden in Bundesasylzentren registriert, befragt und gemäss Verteilschlüssel an die Kantone verwiesen. Diese koordinieren die Unterbringung in den Gemeinden. Deren Aufnahmekontingent beträgt aktuell 1% der Bevölkerungszahl. Bis ein Asylsuchender in einer Gemeinde untergebracht worden ist, verbringt er in der Regel zwei bis sechs Monate im Bundesasylzentrum. Aufgabe Gemeinde In die Verantwortung der Gemeinde fallen Unterbringung sowie Betreuung der vom Kanton zugeteilten Asylsuchenden. Die Betreuung wird in Aesch durch die Firma ABS übernommen. Das Asylwesen wird vom Bund finanziert. Für die Gemeinde fallen keine Kosten an. Bis ein Asylentscheid vorliegt, sollten im Durchschnitt nicht mehr als 20 Monate vergehen. Asylsuchende dürfen keine bezahlte Arbeit annehmen, sind aber verpflichtet, bei Beschäftigungsprogrammen mitzumachen. Jugendliche unter 20 Jahren können zudem eine Schulausbildung absolvieren.

JAZZCLUB AESCH-PFEFFINGEN

Jazz-Brunch mit Frank Muschalle Frank Muschalle, mittlerweile in Berlin zu Hause, ist seit über 20 Jahren auf Tournee und zählt heute weltweit zu den international gefragtesten BoogieWoogie Pianisten. Er spielte in fast ganz Europa sowie in der USA. Geboren 1969, entdeckte er nach 11 Jahren klassischen Klavierunterrichts mit 19 den BoogieWoogie für sich. Von da an widmete er sich ausschliesslich dem Studium dieser Musik. «Seine exzellente Technik versteht der Neu-Berliner jenseits von eingefah-

renen Licks ideenreich einzusetzen, das bewies er nicht nur auf zahllosen SoloKonzerten, sondern seit 1993 auch mit seinem Trio. Ob schnell, ob Midtempo, ob bluesig-schlendernd: ein kompaktswingendes Naturereignis», Thorsten Meyer, Jazzpodium Der Jazz-Brunch findet statt am Sonntag, 19. März, im Gasthof Mühle an der Hauptstrasse 61, 4147 Aesch. Das Brunch-Brunch-Buffet ist offen ab 10 Uhr, Konzertbeginn ist um 10.30 Uhr. Reservationen unter 061 753 93 33. Jazzclub Aesch-Pfeffingen

SEELSORGEVERBAND ANGENSTEIN

Wer möchte fürs Taizé-Treffen helfen? Seit Ende Januar 2017 finden alle zwei Wochen Vorbereitungstreffen für das Europäische Jugendtreffen Taizé-Basel vom 28.12.2017 bis zum 1.1.2018 abwechselnd in der Matthäuskirche und Heiliggeistkirche in Basel statt, und zwar jeweils an einem Freitagabend um 19 Uhr. Man trifft sich an diesen Abenden zunächst zu einem gemeinsamen Gebet. Anschliessend gibt es die Gelegenheit für Informationen zum Austausch und zum Kennenlernen bei einer einfachen Mahlzeit. Da sich der Seelsorgeverband An-

genstein Aesch – Pfeffingen - Duggingen zusammen mit der reformierten Schwestergemeinde Aesch-Pfeffingen als Gastgeberin für diesen Anlass melden möchte, soll ein OK gebildet werden, um die anstehenden Aufgaben zu lösen: die Unterbringung von etwa 200 Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Gastfamilien oder in Massenunterkünften sowie die Vorbereitung der Morgengebete in den vier Kirchen. Ein erster Schritt besteht, darin, sich mit den Engagierten bei den Vorbereitungstreffen in Basel zu vernetzen

und einen Informationsabend für interessierte Gastfamilien in der Region zu organisieren. Welche taizébegeisterten Menschen möchten in diesem OK mitmachen? Das nächste Vorbereitungstreffen findet am Freitag, 24. März um 19 Uhr in der Matthäuskirche statt. Interessierte Personen melden sich bitte bei dem für diesen Anlass zuständigen Koordinator: Andreas Baumeister, 079 369 31 26, andreas.baumeister@rkk-angenstein.ch Andreas Baumeister

GESCHÄFTSWELT

Männer-Gesundheit Zu viele Männer stecken bei gesundheitlichen Fragen und Problemen den Kopf zu lange in den Sand. Dazu kommt, dass nur jeder Fünfte sich aktiv um Gesundheits-Checks oder Untersuchungen für eine Früherkennung bemüht. Dabei ist ein regelmässiges Überwachen von Risikofaktoren wie Überge-

wicht, Bluthochdruck, hohem Blutzucker und Cholesterin unerlässlich für die rechtzeitige Behandlung. Durch Früherkennung können ernsthafte Leiden vermieden werden. Viele Männer gehen erst zu einem Arzt, wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt. Sie kommen jedoch eher in die Apotheke, um Medikamente zu kaufen, um ihre Krankheitssymptome zu behandeln. Für das Fachpersonal in der Toppharm Apotheke Kunz ist dies eine Gelegenheit, ein diskretes Gespräch über akute und auch weniger dringende, aber nicht minder wichtige, Gesundheitsthemen anzustossen. Die sorgfältig geschulten TopPharmGesundheits-Coachs machen die Erfahrung, dass Männer durchaus froh sind, ihre Gesundheit thematisieren zu können. Wichtig ist allerdings, die richtigen Fragen zu stellen und eine angenehme, vertrauliche Umgebung zu bieten. Viele Männer bevorzugen Messungen, Zahlen und Fakten. Daher sind gerade die TopPharm-Checks mit ihren strukturierten Beratungsprotokollen zu den Themen Herz-Kreislauf, Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin sehr beliebt. Männern und Frauen, die mehr über typische «Männerleiden» erfahren möchten, empfehlen die GesundheitsCoachs die vier TopPharm Ratgeber «Infarktrisiko», «Stress», «Gesund abnehmen» und «Atemwegserkrankungen». Diese und viele weitere kompakte Ratgeber sind in der Toppharm Apotheke Kunz und auf der Website unter http://www.toppharm.ch kostenlos erhältlich. TopPharm Apotheke Kunz

KINDER-CAMPS

Ein Erfolgskonzept wird 10 Jahre alt WoB. Mit den Kinder-Camps hat Andreas Wølner-Hanssen vor zehn Jahren eine Erfolgsgeschichte angestossen. Auf der einen Seite wird das Bedürfnis der Eltern für eine Tagesbetreuung während den Ferien immer grösser, auf der anderen Seite steht für die Kinder und Jugendlichen der Spass an der Bewegung und das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund. Die acht verschiedenen Sportarten, die während den fünf Tagen angeboten werden, dienen alle einem besonderen Zweck. «Es ist ein Mix aus klassischen und speziellen Sportarten

wie Fussball und Unihockey, aber auch Jonglieren, Rope Skipping, Hip-Hop, Akrobatik, Parcours oder Selbstverteidigung», so der Organisator. Seit letztem Jahr finden in der Region Nordwestschweiz auch polysportive Fussball-Camps mit Beni Huggel statt. In den Frühlingsferien starten zum ersten Mal auch Camps in Muttenz, Aesch und Sissach. «Unsere Fussball-Camps haben einen ganzheitlichen Ansatz. Neben dem Fussballspielen lernen die Kinder mindestens noch eine weitere Sportart kennen», sagt der ehemalige FCB-

und Nationalspieler. Besonderen Wert wird in den Kinder-Camps auf die Ernährung gelegt. Die Kinder essen jeden Mittag ausgewogen. Das Angebot der Kinder-Camps ist auch ideal für Eltern, die während den Schulferien arbeiten müssen oder selbst ein paar ruhige Tage geniessen möchten. «Wir ermöglichen den Kindern eine sinnvolle Beschäftigung und bieten zudem auch Vor- und Nachbetreuung an», erklärt WølnerHanssen. Anmeldung und weitere Informationen unter www.kinder-camps.ch

Sonntag, 19. März 11.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 23. März 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 24. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 19. März 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 22. März 19.30 Bibelabend

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 18. März 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier zum Fest des Hl. Josef Sonntag, 19. März 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier zum Fest des Hl. Josef Dienstag, 21. März 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 22. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 23. März 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 18. März Kein Gottesdienst

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 19. März 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: Christlicher Friedensdienst Donnerstag, 23. März Eucharistiefeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 18. bis 24. März Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Jeden Sonntag 10.00 Gottesdienst


AESCH PFEFFINGEN ALTERSZENTRUM

FITNESS

Zwei neue Stiftungsrätinnen

Mit richtiger Technik ins Training

Alle Stellen des Stiftungsrats des Alterszentrum im Brüel sind wieder besetzt. Im Januar 2017 nahm Frau Marie-Therese Do Norte, Delegierte der Gemeinde Aesch, ihre Tätigkeit auf. Von der katholischen Kirchgemeinde wurde per Februar Frau Eleonore

Knöpfel in den Stiftungsrat gewählt. Wir heissen die beiden Damen herzlich willkommen, wünschen ihnen viel Erfolg und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Der Stiftungsrat Alterszentrum im Brüel

ZUNFT ZU WEIN- UND HERBERGSLEUTEN

«Seppe-Schoppe» Am kommenden Sonntag ist Josefstag. Die Zunft zu Wein- und Herbergsleuten lädt an ihrem Ehrentag alle Namensträger Josef, Seppi, Josefine, Josy zum traditionellen Seppe-Schoppe ins Heimatmuseums-Beizli ein.

Wir treffen uns nach der Sonntagsmesse um 11.15 Uhr im Heimatmuseum zum Umtrunk. Herzlich willkommen! Zunft zu Wein- und Herbergsleuten, Aesch

PFADI MÖNCHSBERG

Schnuppernachmittag Am Samstag, 25. März, findet in Pfeffingen von 14 bis 17 Uhr ein Schnuppernachmittag der Pfadi Mönchsberg statt. Bist du zwischen 5 und 16 Jahren alt? Möchtest du draussen ein Abenteuer erleben und dich mit dem berüchtigten Pi-

raten Jim Byrd auf eine Schatzsuche begeben? Komm nach Pfeffingen zum Parkplatz der Gemeindeverwaltung und bring ein Zvieri für dich mit. Mit Freud deby, unser Beschts und allzeit bereit! Pfadi Mönchsberg

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

Nordic Walking ist mehr als nur Gehen mit Stöcken: Wenn Sie die richtige Technik beherrschen, wird daraus für Sie ein intensives und gelenkschonendes Ganzkörpertraining. Sie werden sich nach einer Trainingseinheit von Kopf bis Fuss bewegt, gestärkt und erfrischt fühlen. Da diese Sportart besondere Anforderungen an die Koordination stellt, empfiehlt es sich für Anfänger sehr, einen Kurs zu besuchen. Auch Fortgeschrittene sollten von Zeit zu Zeit in einem Kurs ihren Laufstil beobachten und allenfalls korrigieren lassen. Nur allzu schnell schleichen sich nämlich Gewohnheiten ein, die den Trainingseffekt verringern oder zu Überlastungen der Gelenke führen können. Ab Anfang Mai werde ich mit Ausgangspunkt von Neu-Aesch einen fünfmaligen Basiskurs, jeweils am frühen Abend, beginnen. Die Details und Kontaktdaten erfahren Sie aus dem nebenstehenden Inserat. Damit Sie maximal vom Unterricht profitieren können, ist die Teilnehmerzahl für die Kurse auf 6 Personen beschränkt. Es empfiehlt sich also eine möglichst frühzeitige Anmeldung! Fortgeschrittenen- und Auffrischungskurse erteile ich gerne auf Anfrage, ebenso Kurse für bestehende Laufgruppen und Einzellektionen. Ich freue mich Ihre Anmeldung! Ulrike Mix, Nordic Walking Instruktorin SNO und ESA, ulrike.mix@2wire.ch

FIT IN DEN FRÜHLING Basiskurse Nordic Walking Kurs A: Kurs B:

Montag, 8., 15. und 22. Mai 12. und 19. Juni Mittwoch, 3., 10., 17. 24. Mai und 7. Juni

Anmeldung bis 11. April Teilnehmerzahl maximal 6

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Treffpunkt jeweils 18.15 Uhr auf dem Stöcklin-Parkplatz in Neu-Aesch (beim Minigolf)

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch

Dauer bis 19.30 Uhr

Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.chPistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand.

Donnerstag, 16. März 2017 Nr. 11

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Gratisabgabe von Komposterde Das Kompostdepot ist wieder aufgefüllt! Wie in den vergangenen Jahren kann – für den Privatgebrauch und in üblichen Haushaltsmengen – unentgeltlich Komposterde ab dem Lagerplatz am Mettliweg bezogen werden (solange Vorrat). Bei dieser Gelegenheit rufen wir in Erinnerung, dass nur Komposterde bezogen werden darf. Das übrige am Mettliweg gelagerte Material steht im Eigentum der Gemeinde und wird für den Strassenunterhalt benötigt. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Abfallstatistik 2016 Im vergangenen Jahr wurden in unserer Gemeinde folgende Mengen an Abfällen entsorgt, bzw. einem Recycling-Prozess zugeführt (in Klammern Vorjahreszahlen): Hauskehricht 370.90 t (361.46 t) Grobsperrgut 8.86 t (11.96 t) Glas 76.68 t (74.12 t) Grüngut 285.17 t (263.34 t) Papier / Karton 170.86 t (184.52 t) Weissblech / Alu 3.79 t (3.48 t) übrige Metalle 2.92 t (3.14 t) Altöl 0.61 t (0.81 t) Sonderabfälle 1.11 t (1.60 t) Abfälle pro Einwohner 0.39 t (0.38 t) Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 0455/2017 Gesuchsteller: Kaiser Erich, Steingrubenweg 18, 4148 Pfeffingen – Projekt: Fassadenänderung, Hauptstrasse 27, 4148 Pfeffingen – Projektverfasser: Müller + Partner Architekten AG, Hauptstrasse 69, 4147 Aesch Auflagefrist: 27. März 2017 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und

können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

114. Senioren-Treff Aesch Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 21. März 2017 um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Diavortrag von Herrn Prof. Christian Cajochen, Schlafforscher und Leiter des Zentrums für Chronobiologie an den Universitären Psychiatrischen Kliniken in Basel (UPK) zum Thema «Der Schlaf und die innere Uhr im Alter» einzuladen. Als Chronobiologe erforscht er den menschlichen Tagund Nachtrhythmus, das Schlafverhalten und die körpereigene, innere Uhr des Menschen. Wie das Haar im Alter natürlicherweise lichter und allmählich weiss wird, verändert sich altersbedingt auch der Schlaf und das Ticken der inneren Uhr (Tagesrhythmik). Ältere Menschen haben meistens einen leichteren Schlaf als Jüngere, nicken aber auch leicht ein, z.B. beim Fernsehen oder bei der Zeitungslektüre. So wird der Schlaf auch bei gutem Gesundheitszustand im Alter fragiler und störanfälliger, was das Risiko für Schlafstörungen erhöht. Im Vortrag werden zwei biologische Prozesse vorgestellt, die für den menschlichen Schlaf-Wachrhythmus von zentraler Bedeutung sind, und welche im Alter besondere Beachtung verdienen, um ohne Medikamente die Schlafqualität zu stärken. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diese Präsentation geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, R. Huber, A. Rotzler, M. Streule

Entsorgungskalender

Kosten Fr. 180.– inkl. Leihstöcke Infos und Anmeldung: ulrike.mix@2wire.ch Telefon 061 281 41 02 Ulrike Mix, Nordic-WalkingInstruktorin SNO und ESA

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Die nächste Entsorgung von Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Metall

findet statt am Montag, 20. März 2017 Dienstag, 21. März 2017 Mittwoch, 22. März 2017 Mittwoch, 29. März 2017 Mittwoch, 29. März 2017 Mittwoch, 17. Mai 2017

HAUS-FLOHMARKT 18. März 2017 10.00 bis 15.00 Uhr Rebgasse 7/Rebgasse 8 4147 Aesch

Fit in den Frühling mit

WellGymC WellGymC ist eine ganzheitliche, funktionale und abwechslungsreiche Bewegungsstunde unter Einbezug von Pilatesübungen, Yogapositionen und klassischer Fitnessgymnastik. Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Aesch Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Natur- und Vogelschutzverein AeschPfeffingen

Förderung des Hermelins Vortrag: Freitag, 17. März 2017 19.30 Uhr im Theorielokal des Feuerwehrmagazins an der Ettingerstrasse 11 in Aesch Exkursion: Sonntag, 19. März 2017 9.00 Uhr Parkplatz Vita-Parcours in Aesch

Ein ideales Training für Körper und Geist. Keine Vorkenntnisse nötig. Die Kurse finden in Kleingruppen mit individueller Ausrichtung statt. Montag: 10 bis 11 Uhr Dienstag: 10.15 bis 11.15 Uhr Mittwoch: 10.15 bis 11.15 Uhr Donnerstag: 9 bis 10 Uhr Info und Anmeldung Claudia Lier Dipl. Bewegungspädagogin BGB Level 3 Aesch, Neumattring 2 Telefon 079 533 15 89 bewegungsraum.clier@icloud.com


Kaufe Kleinigkeiten fĂźr den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

B. Zeugin Garage Seewental AG Seewenstrasse 18 4202 Duggingen Tel. 061 745 15 15 www.seewental.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2017/0026 Bauherr: Fox Mark Robert und Daum Fox Constanze – Adresse: Terrassenstrasse 17, 4144 Arlesheim – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erweiterung und Umbau bestehendes Einfamilienhaus – Bauplatz: Hügelweg 9 – Parzelle GB Dornach Nr.: 318 – Projektverfasser: Meile Baumanagement, Mellingerstrasse 5, 5413 Birmenstorf AG Publiziert am: 16. März 2017 Einsprachefrist bis: 30. März 2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Wahl- und Abstimmungsresultate vom 12. März 2017 Resultate der Gemeinde Dornach (4179 Stimmberechtigte) in den kantonalen Wahlen  Wahl von 5 Mitgliedern des Regierungsrates für die Amtsperiode 2017–2021 Kandidatennamen (alphabetische Reihenfolge) 1288 Stimmende 30.82% Stimmbeteiligung • 680 Ankli Remo, 1973, Regierungsrat, Beinwil, FDP.Die Liberalen (bisher) • 565 Fürst Roland, 1961, Regierungsrat, Gunzgen, CVP (bisher) • 534 Heim Roland, 1955, Regierungsrat, Solothurn, CVP (bisher) • 392 Hirt Nicole, 1964, Sekundarlehrperson / Kauffrau, Grenchen, glp • 295 Küng Manfred, 1957, Rechtsanwalt, Kriegstetten, SVP • 419 Meister Marianne, 1962, Unternehmerin, Messen, FDP.Die Liberalen • 607 Schaffner-Hess Susanne, 1962, Rechtsanwältin und Notarin, Olten, SP • 689 Wyss Brigit, 1960, lic. iur., Solothurn, Grüne  Wahl der Mitglieder des Kantonsrats für die Amtsperiode 2017–2021 (Reihenfolge nach Listen) 1407 Stimmende 33.67% Stimmbeteiligung • Liste 1: Schweizerische Volkspartei (SVP) 332 Ehrsam Jacqueline, 279 Linz Peter M., 256 Amhof Christian, 193 Fürst-Rivera Marisol (Mary), 232 Giger Thomas, 184 Halbeisen Guido, 183 Hamann Sébastian, 196 Hänggi Roger Pius, 219 Jeker Sibylle, 210 Meppiel Andrea, 195 Probst Daniel, 189 Schenker Marcel, 170 Thoma Benjamin • Liste 2: FDP.Die Liberalen (FDP) 173 Bringold Andreas, 431 Büttiker Hans, 192 Gubser Peter, 226 Häner David, 216 Hartung Werner, 178 Matthes Roland, 271 Schnellmann Bruno, 357 Stadler Patrik, 203 Stebler Sarah, 270 Studer Heiner, 257 Thalmann Christian, 218 Vogel Martin, 481 Winkler Mark • Liste 3: Grünliberale Partei (glp) 183 Klausener Matthias, 262 Ermel Constanze, 130 Schauffert Sandra • Liste 4: Sozialdemokratische Partei (SP) 444 Esslinger Simon, 386 Oser Stefan, 306 Meier-Reber Irène, 252 Suntharalingam Shulojan, 300 Waldner Remo, 196 Oeschger Roman, 222 Häring David, 337 Kälin Neuner-Jehle Karin, 365 Baumgartner Guggisberg Edna, 245 Baumgartner Roland • Liste 5: CVP 210 Gasser Kuno, 160 Graber Janine, 204 Grimbichler Michael, 276 Koch Hauser Susanne, 134 Küry Babs, 160 Pesenti Ingeborg, 141 Spaar Pius, 172 Steiger Glenn, 256 Vögtli Bruno • Liste 6: Grüne 1021 Urech Daniel, 563 Beile Lilian, 551 Lüthi Florian, 715 Palatini Monica, 579 Schacher Pascal, 535 Schweizer Aurin Gemeindepräsidium

Kartonabfuhr Am Mittwoch, 22. März 2017 wird die Kartonsammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Bitte deponieren Sie den Karton an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der

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Donnerstag, 16. März 2017 Nr. 11

KunstRaumRhein: Die Natur kunstvoll zu Papier gemacht

Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Der Karton muss gebündelt am Mittwochmorgen, d.h. bis spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Dornacher Frühlings-Flohmarkt Samstag, 1. April 2017 von 9.00 bis 16:00 Uhr Schulgelände Brühl + Gempenring Mit dem Frühling findet wiederum der beliebte Dornacher Flohmarkt statt. Rund 60 Marktstände um das Schulgelände Brühl, eine Kinderkleider-Börse in der Aula und ein grosser Kinderflohmi auf dem Pausenplatz laden zum Schneuken, Verhandeln und Kaufen diverser Waren von Babyartikeln über Spielzeuge, Sportartikel und Kleider aller Art bis hin zu typischen Flohmarktraritäten ein. Die Teilnahme am Kinderflohmi ist gratis und nicht reservierbar. Wer an einem Marktstand etwas verkaufen möchte, kann sich kurzfristig bis zum Wochenende anmelden. Es sind noch wenige Stände zu vergeben. Anmeldungen sind unter Angabe von Name, E-Mailadresse, Postadresse und Telefonnummer zu richten an: flohmi-dornach@ bluewin.ch (Post: Fritschi Andreas, Gartenweg 10, 4143 Dornach). Für Verpflegung an der Bar der Umweltkommission ist wiederum gesorgt. Hinweise: Als zusätzliche Unterhaltung hat man in diesem Jahr die Möglichkeit, ein Fotoshooting mit Arpad oder von Sonja Henna-Tatoos zu machen. Parkplätze sind begrenzt vorhanden. Die Durchfahrt durch den Gempenring wird auf der Höhe des Schulgeländes am Freitag (Aufbau) und Samstag gesperrt, wofür wir die Anwohner um Verständnis bitten. Wir danken allen, die mitmachen und freuen uns auf zahlreiche Besucher, schönes Wetter, eine gute Stimmung. Kommen Sie vorbei! Umweltkommission Dornach & Kinderflohmi-Team

Aufhebung von Grabfeldern auf dem Friedhof Dornach Ab dem 3. Mai 2017 werden auf dem Grabfeld Nr. 1 die Urnen-Gräber Nr. 49 bis 70 und auf dem Grabfeld Nr. 5 die Erd-Gräber Nr. 286 bis 342 aufgehoben. Die Grabsteine, Pflanzen und Grabschmuck können von den Angehörigen vom 19. April bis 2. Mai 2017 selbst abgeräumt werden. Grabsteine, welche am 3. Mai 2017 noch auf den erwähnten Gräbern stehen, werden so abgeräumt, dass sie nicht mehr weiter verwendet werden können. In diesem Fall besteht gegenüber der Gemeinde keinerlei Anspruch auf Entschädigung irgendwelcher Art. Für allfällige Fragen steht die Bauverwaltung Dornach zur Verfügung. Bauverwaltung Dornach Tel. 061 706 25 10

Anerkennungspreis der Gemeinde Dornach Bereits zum fünften Male wird in diesem Jahr der Anerkennungspreis der Gemeinde Dornach vergeben. Zur Anerkennung von Personen oder Personengruppen, welche in den vergangenen Jahren durch spezielles Engagement im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich in der Gemeinde Dornach hervorgetreten sind, richtet der Gemeinderat einen Anerkennungspreis im Betrage von 3000 Franken aus. In den vergangenen vier Jahren ging der Preis an Stefan Schindelholz, an Anna Hartmann und Gabriele Widmer, an Lukas Greiner sowie an Thomas Gschwind. In Dornach gibt es bestimmt viele, die Grosses geleistet haben. Kennen Sie jemanden, der den Anerkennungspreis in diesem Jahre verdienen würde? Bis zum 30. Juni 2017 haben Vereine, Gruppierungen oder Einzelpersonen die Möglichkeit, Vorschläge per Mail an das Gemeindepräsidium, praesidium@dornach.ch, einzureichen Für die Einreichung eines Antrags benötigen Sie das offizielle Formular, welches auf der Homepage www.dornach.ch heruntergeladen oder auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden kann. Dieses füllen Sie aus und ergänzen es mit einer persönlichen und objektiven Begründung der zu anerkennenden Leistung. Zudem ergänzen Sie den Antrag mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse sowie der Telefonnummer, unter der wir Sie erreichen können. Anonyme Anträge werden nicht bearbeitet. Wir danken Ihnen für die Unterbreitung von Vorschlägen von verdienten Persönlichkeiten. Jury Anerkennungspreis

Paper-Art: Ina Kunz inmitten ihrer Arbeiten, welche sich handwerklich filigran und formal überzeugend präsentieren. FOTO: TOBIAS GFELLER

Die Reinacher Künstlerin Ina Kunz zeigt ihre vielseitigen Werke aus Papier im KunstRaumRhein im Haus Julian in Dornach. Das Papier stellt sie selber aus Naturfasern her. Tobias Gfeller

nen Charakter einzuhauchen. Dies ist keinesfalls selbstverständlich. Der KunstRaumRhein mit seiner hoch gewölbten Decke, den abgewinkelten Wänden und den vier grossen Fenstern steht schon für sich als künstlerisches Bauwerk. Der Raum behält auch während der Ausstellung seine Dimensionen, Ina Kunz› Werke schmücken diese aus, ohne dabei unterzugehen. Im Gegenteil. Die gegen 40 Papierwerke – so schlicht sie auch vereinzelt sind, wirken kraftvoll und stark.

stimmen dabei das Endresultat. «Ich habe bei jedem Werk ein klares Ziel vor Augen, weiss aber im Vornherein nie, ob ich dieses auch erreiche», erklärt die Reinacherin ihr Schaffen. Die Energie der Natur trifft so auf die Energie von Ina Kunz’ künstlerischem Schaffen. Professor Walter Kugler beschrieb an der Vernissage zur Ausstellung Ina Kunz’ Papierwerke als «eine Art Stellvertreter der in der Natur wirkenden Kräfte. Erdiges verwebt sich mit Pflanzlichem, Hartes mit Weichem, Grobes mit Zartem, und – gegen das Licht betrachtet – kommt Bewegung in das Geformte. Es löst sich vor den Augen des Betrachters auf, um sich im nächsten Augenblick für eine neue Form zu entscheiden.» Die Ausstellung «Schläft ein Lied in allen Dingen» von Ina Kunz ist noch bis zum 9. April im KunstRaumRhein an der Dorneckstrasse 37 in Dornach zu sehen.

ichtdurchflutet präsentiert sich der KunstRaumRhein in in seiner ganzen Faszination. Die Kunstwerke verändern von Stunde zu Stunde, je nach Sonnenstand, ihr Wirken auf den Betrachter. Farben, Strukturen und Formen gehen mit der Zeit. Ina Kunz schafft es, den KunstRaumRhein im Haus Julian in Dornach mit ihren Papierwerken einen ganz neuen, eige-

L

Symbiose der Energien Mit Sodalauge kocht Ina Kunz die in der Natur selbst gesammelten Fasern von Seegras, Spargel, Spinat, Zwiebel, Seidelbast, Seetang und Lilien aus. Anschliessend mahlt sie die Fasern und kreiert so Papier in den verschiedensten Formen, Strukturen, Farben und Grössen. Die Art der Faser, die Länge des Kochvorgangs und das Zermahlen be-

DIE POLIZEI MELDET

KLOSTER DORNACH

Brand infolge technischen Defekts

Unvergessliche Lesung

WoB. In einem Industriebetrieb an der Weidenstrasse in Dornach ist am frühen Freitagmorgen, 10. März, ein Brand ausgebrochen. Der Brandalarm ging kurz vor 2 Uhr bei der Alarmzentrale ein. Umgehend wurde die gesamte Feuerwehr Dornach aufgeboten. Diese konnte den Brand rasch löschen. Verletzt wurde niemand. Für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit Gefahr. Der Sachschaden lässt sich derzeit noch nicht beziffern. Die Abklärungen der Spezialisten der Brandermittlung der Kantonspolizei Solothurn haben ergeben, dass das Feuer infolge eines technischen Defektes im Bereich der Heizung ausgebrochen ist.

REF. KIRCHGEMEINDE

Ökumenischer Suppentag

Aussergewöhnliche Begegnung: Ernesto Cardenal im Kloster Dornach.

Einladung zu den ökumenischen Suppentagen zugunsten von Brot für alle und Fastenopfer in Dornach am 19. März, Hochwald 26. März und Gempen 2. April. Aufruf für Kuchen- und Dessertspenden: Bitte melden Sie sich für die Kuchenspenden für den Suppentag in Dornach bei dem Sekretariat, 061 701 29 42. Herzlichen Dank! Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Mit der Lesung von Ernesto Cardenal am letzten Sonntag streifte der Saum der Weltgeschichte das Kloster Dornach. Vor über 220 Besuchern las der 92-jährige Revolutionär und Dichter eindrückliche Gedichte und das Grupo Sal Trio begeisterte mit lateinamerikanischen Klängen. Man spürte Cardenals Verbundenheit mit der Schöpfung, seinen feinen Humor und seine Liebe zum

FOTO: BRU

Detail. Am Ende der Lesung gab es für den gebrechlichen, aber immer noch kämpferisch wirkenden Dichter, für seinen Übersetzer Lutz Kliche und die Musiker Anibal Civilotti, Fernando Dias Costa, und Roberto Deimel stehende Ovationen. Man sah viele gerührte und glückliche Gesichter. Ein denkwürdiger, Mut machender Anlass in schwieriger Thomas Brunnschweiler Zeit.


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

GEMPEN

Die Ökumene im Fokus

www.gempen.ch info@gempen.ch

Resultate Regierungsund Kantonsratswahlen vom 12. März 2017  Erneuerungswahlen von 5 Mitgliedern des Regierungsrates Stimmberechtigte 556 Gültige Stimmrechtsausweise 249 Eingegangene Wahlzettel 217 Ungültig 2 Leer 2 Gültige Wahlzettel 213 Stimmbeteiligung 39,03% Stimmen haben erhalten: 1 Ankli Remo, FDP (bisher) 2 Fürst Roland, CVP (bisher) 3 Heim Roland, CVP (bisher) 4 Hirt Nicole, glp 5 Küng Manfred, SVP 6 Meister Marianne, FDP 7 Schaffner-Hess Susanne, SP 8 Wyss Birgit, Grüne Total Stimmen  Kantonsratswahlen Eingegangene Wahlzettel Ungültig

120 88 77 70 50 86 101 106 698

229 1

Leer Gültige Wahlzettel Stimmbeteiligung 41,19% Unveränderte Wahlzettel Veränderte mit Parteibezeichnung Veränderte ohne Parteibezeichnung

0 228 36 161 31

Anzahl Stimmen:

Liste 01 SVP Liste 02 FDP Liste 03 Grünliberale Partei Liste 04 SP Liste 05 CVP Liste 06 Grüne Total

Kandidaten 485 741

Total Partei 561 822

47 728 264 291 2556

65 805 305 322 2880

Leere Stimmen auf WZ ohne Parteibezeichnung: Total Kandidaten-, Zusatzund leere Stimmen:

84 2964

Für die detaillierteren Resultate der einzelnen Kandidaten beachten Sie bitte auch den Aushang bei der Gemeindeverwaltung. Wahlbüro Gempen, 13. März 2017

GEMEINDEWAHLEN 2017

Hafner tritt für die Freien Wähler an WoB. Rudolf Hafner beendet in diesen Tagen seine Tätigkeit im Solothurner Kantonsrat. Er war Mitglied der Finanzkommission und setzte sich dabei für eine sorgsame Verwendung der öffentlichen Finanzmittel ein. Er konnte dabei seine Erfahrungen und sein Wissen aus den früheren Engagements im bernischen Grossen Rat und im Nationalrat einbringen. Bekannt wurde er als Revi-

sor des Kantons Bern mit der Aufdeckung des Berner Finanzskandals. Auf Anfrage hin ist er bereit, seine Erfahrungen und sein Wissen in der langjährigen Wohn- und Arbeitsgemeinde Dornach einzubringen. Er ist bisher schon Präsident der Finanzplanungskommission und stellt sich für die Gemeinderatswahl vom Mai auf der Liste der Freien Wähler.

Hochkarätiges Podium zwischen Abgrenzung und Harmonie: Martin Wallraff, Esther Kobel, Michael Bangert, Edith Rey Kühntopf, Remo Ankli und Harald Rein, v. l. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Am Dienstagabend lud die Evangelisch-reformierte Kirche Solothurn zu einem Podium ins TimotheusZentrum. Michael Bangert setzte als provokativer Moderator Akzente. Thomas Brunnschweiler

D

er Gesprächsabend zum Thema «Einheit in der Vielfalt – Vielfalt in der Einheit – Ökumene wohin?» konnte keine Lösungen bringen, aber Tendenzen aufzeigen. Wer ein theologisches Streitgespräch erwartet hatte, wurde enttäuscht. Die Theologie hat einen derartigen Relevanzverlust zu beklagen, dass die dogmatischen Fragen sowieso in den Hintergrund gerückt sind, wie mehrmals betont wurde. Es zeigte sich im Gespräch, wie stark jede und jeder von der eigenen religiösen Sozialisation geprägt ist. Letztere ist es, welche innere Grenzlinien zieht. Michael Bangert, Pfarrer der Christkatholischen Kirche BS, verstand es mit hartnäckigem Nachfragen, der insge-

samt moderaten Runde einige Bekenntnisse zu entlocken. «Wo sperrt sich Ihr Bauchgefühl gegen die Ökumene?», fragte er. Regierungsrat Remo Ankli, selbst Theologe, verwahrte sich gegen die «Gleichmacherei». Edith Rey Kühntopf, Regionalverantwortliche im Bischofsvikariat St. Verena, machte klar, dass der Empfang des reformierten Abendmahls für sie ein Tabu sei. Bei der reformierten Pfarrerin Esther Kobel war es die fehlende Frauenordination bei den Katholiken, und Martin Wallraff, Professor für Kirchengeschichte, fragte – nicht unprovokativ –, ob es nicht eine kirchliche Superstruktur in Form einer allgemeinen Anerkennung des Papstamtes geben könne. «Liebesvorsitz» des Papstes? Solange das Papstamt mit dem Unfehlbarkeitsdogma und dem Jurisdiktionsprimat verbunden sei, sähen sie für eine solche Anerkennung keine Veranlassung, sagte sowohl der christkatholische Bischof Harald Rein als auch Esther Kobel. Wenn es nur einen «Liebesvorsitz» des Bischofs von Rom gäbe, würde die Sache dagegen anders aussehen. Die Runde diskutierte, ob Ökumene eher bei der Spiritualität oder in der intellektuellen Aufarbeitung der Differenz-

punkte ansetzen müsse. Wallraff plädierte für ein Sowohl-als-auch. Bangert fragte Esther Kobel, was eigentlich reformierte Frömmigkeit sei. Die Angesprochene nannte als Stichworte: Selber denken, Bibel lesen und Gebet. Auf christkatholischer wie römisch-katholischer Seite wurde stärker die Bedeutung der Liturgie und insbesondere der Eucharistie betont, wie überhaupt sinnliche Elemente – Rosenkranz, Wallfahrten, Kerzen und Symbole – in der katholischen Sozialisation eine wichtige Rolle spielen. Fredi Buchmann, Präsident der Reformierten Kirchgemeinde Dornach, stellte die These auf, dass das Ökonomische die Ökumene in Zukunft noch mehr fordern werde und Zusammenarbeit unumgänglich sei. Esther Kobel malte eher ein pessimistisches Bild und sagte, die fehlenden Mittel führten eher zu einer stärkeren Separation. Aus dem Publikum kam der Vorschlag, man könnte die Kirchen auf institutioneller Ebene fusionieren. Edith Rey Kühntopf brachte die organisatorische Doppelstruktur der katholischen Kirche als Gegenargument. Michael Bangert überliess Remo Ankli das Schlusswort. Ankli plädierte für Zusammenarbeit, aber auch dafür, Kontroversen offen und streitbar auszutragen.

JUGENDMUSIKSCHULE

Präsentation im Musik-Zauberschloss Wir laden alle Kinder aus Dornach, Gempen und Hochwald an die JMS Dornach beim Quidumweg 25 ein. Am Samstag, 25. März, von 10 bis 12 Uhr, können alle Instrumente, die an der JMS Dornach unterrichtet werden, bestaunt, gehört und vor allem selber ausprobiert werden. Möchtest du ein Instrument lernen, weisst aber noch nicht welches, dann ist dieser Vormittag im Musik-Zauberschloss Dornach genau der Richtige für dich! Vor diesem Tag des offenen MusikZauberschlosses findet ein interner Anlass statt für die Primarschüler aus Gem-

pen und Hochwald (20. März) und die Primarschüler aus Dornach (22. März). Lehrpersonen der JMS stellen den Kindern ihre Instrumente vor. Wir machen schon heute auf das besondere Familienkonzert im Kloster Dornach aufmerksam, bei welchem wir hinter die dicken Mauern des verlassenen Musik-Zauberschlosses blicken werden. Zauberer Cantus Firmus Magnus nimmt die Kinder mit auf eine musikalische Reise und wird mit ihrer Hilfe das Schloss zu neuem Leben erwecken. Sonntag, 2. April, 15 Uhr Kloster Dornach. Simon Reich, Leiter der JMS

GESUNDHEIT

SPITEX DORNACH-GEMPEN-HOCHWALD

Vorträge über Darmkrebs

Weichen für die Zukunft stellen An der kommenden Generalversammlung des Kranken- und Hauspflegeverein Dornach vom 27. April stehen wichtige Traktanden für die Zukunft an. So soll der Betrieb der Spitex DornachGempen-Hochwald an den langjährigen Partner, die Spitex Reinach GmbH,

KLOSTER DORNACH

Vortrag über Hexenverfolgungen

RAIFFEISENBANK Begehbar: Ein grosses Darmmodel.

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ausgelagert werden. Über die Hintergründe und die geplanten Schritte informiert der Vorstand alle Interessierten anlässlich einer speziellen Informationsveranstaltung am nächsten Donnerstag (siehe Inserat). Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

ZVG

WoB. Im Rahmen des internationalen Darmkrebsmonats März laden die Krebsliga Solothurn und die Solothurner Spitäler (soH) die Bevölkerung zu spannenden Fachvorträgen ein. Darmkrebs gehört zu den häufigsten bösartigen Krebserkrankungen. Jährlich erkranken in der Schweiz rund 4200 Menschen an Darmkrebs. Rund 1700 Menschen sterben daran. Damit ist Darmkrebs nach Prostata- und Brustkrebs die dritthäufigste Krebserkrankung und die zweithäufigste Krebstodesursache. Am Donnerstag, 23. März, sprechen um 18.30 bis 20 Uhr in der Aula der Schulanlage Brühl in Dornach Dr. Armin Droll über «Wie kann ich mein Darmkrebsrisiko verringern?», Dr. Horst Haack über «Vorbeugen durch Vorsorge» und Dr. Pfefferkorn (alle Spital Dornach) über « Die Therapie des Dickdarmkarzinoms». Im Anschluss kann ein begehbares Darmmodell angeschaut werden und es gibt einen Apéro. Anmeldung bis 20 März an: Krebsliga Solothurn, 032 628 68 10 oder per Email an info@krebsliga-so.ch. Der Eintritt ist frei.

WoB. Am Montag, 20. März, organisiert der Historische Verein des Kantons Solothurn im Kloster Dornach, Bibliothek, um 19.30 Uhr einen Vortrag von Dr. Georg Modestin: «Frühe Hexenverfolgungen in der Schweiz (15. Jh.): Voraussetzungen, Strukturen, Dynamiken». Dr. Georg Modestin hat mehrere Schriften zur Erforschung der Hexenverfolgung in der Schweiz verfasst. Er ist Gastforscher an der Universität von Fribourg.

Wussten Sie, dass das Wort «Hexe» zuallererst in der Schweiz auftaucht? Die frühesten Nachrichten über Hexen stammen aus dem Alpenraum und aus dem Jura, also aus dem Gebiet der heutigen Schweiz und den angrenzenden Nachbarländern. Dr. Modestin zeigt uns auf, wie es überhaupt zu solchen Vorstellungen und dann zu Verfolgungen von Hexen und Hexern kommen konnte. Der Eintritt ist kostenlos.

KLOSTER DORNACH

Hildegard von Bingen Hildegard von Bingen kam 1098 in Bermersheim als zehntes . Kind einer adligen Familie zur Welt. Mit acht Jahren begann sie auf Burg Sponheim ihre geistliche Erziehung und Grundausbildung, um mit 14 Jahren ihr Gelübde als Benediktinerin abzulegen. Hildegard von Bingen faszinierte schon ihre Zeitgenossen, weil sie unbeirrt ihrem Weg folgte. Sie ging mithilfe ihrer visionären Begabung den Dingen auf den Grund, nannte sie beim Namen und forderte ihre Zuhörer und Zuhörerinnen auf, selber zu

denken und zu interpretieren. Sie war Dichterin, Komponistin und Universalgelehrte. Hildegard von Bingen trat in Beziehung zu den grossen Denkern ihrer Zeit und war als politische Beraterin wichtiger Persönlichkeiten tätig. Lernen Sie diese aussergewöhnliche Frau näher kennen. Am Mittwoch, 22. März 2017, um 19.30 Uhr, im Kloster Dornach in der Reihe «Hören mit dem inneren Ohr». Sie sind herzlich Evelyn Borer, eingeladen. Kloster Dornach


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 16. März 2017 Nr. 11

KANTONALE WAHLEN 2017

GEMEINDEWAHLEN 2017

KANTONALE WAHLEN 2017

Danke an alle

Nominationen der FDP

Herzlichen Dank zur Wiederwahl

Wir stehen kurz vor den Gemeinderatswahlen 2017. Nachdem die FDP bereits bei den Kantons- und Regierungsratswahlen einen beachtlichen Erfolg erzielt hat, möchte die FDP Dornach den Schwung gleich mit in die Gemeinderatswahlen nehmen. Am 22. März um 19.30 Uhr laden wir Sie deshalb ins Kloster Dornach zur öffentlichen Nominationsversammlung ein, an der sich unsere Kandidatin und Kandidaten vorstellen werden. Sie haben dort auch Gelegenheit, alle persönlich kennenzulernen und im Gespräch etwas über ihre Ziele und ihre Stärken zu erfahren. Nehmen Sie an einer lebhaften Diskussion teil und unterstützen Sie die FDP Dornach bei ihrem Vorhaben und Engagement. Es freuen sich der Vorstand, die Kandidatin und die Kandidaten auf zahlreiches Erscheinen. Vorstand der FDP Dornach

Sehr geehrte Wählerinnen und Wähler, dank Ihrer tollen Unterstützung mit sagenhaften 2438 Stimmen, darf ich erneut in den Kantonsrat in SoeinzieBruno Vögtli (CVP) lothurn hen. Mein Dank richtet sich voll und ganz jedem Einzelnen, der mir seine Stimme und somit das Vertrauen geschenkt hat, damit ich mich auch in den kommenden vier Jahren mit vollem Engagement und Herzblut für die Region und deren Interessen in Solothurn einsetzen kann. Die neue Legislaturperiode wird bereits im Mai starten. Es warten viele wichtige und spannende Themen auf mich, welche in das Parlament und an die Regierung herangetragen werden müssen. Priorität wird auf jeden Fall die Totalsanierung der Kantonsstrasse von Dornach nach Hochwald haben.

Die Wahlen sind vorbei, jetzt können wir wieder arbeiten… So kann man kalauern. Bevor nun aber wieder die inhaltliche und manchmal mühsame politische ParlamentsDaniel Urech arbeit im Vorder(Grüne) grund steht, möchte ich allen Wählerinnen und Wählern im Dorneck-Thierstein für ihre Teilnahme an den Wahlen und für die Stimmen für die Grünen danken. Besonders gefreut hat mich, dass ich die Krone des Panaschierkönigs in unserer Amtei erlangt habe – von allen Kandidierenden habe ich am meisten Stimmen von Listen anderer Parteien erhalten. Das ist mir eine Verpflichtung, weiterhin für das ganze Schwarzbubenland eine starke, konstruktive aber auch kri-

tische Stimme in unserem Kantonsparlament zu sein. Für das Vertrauen und das Mandat für die nächsten vier Jahre bedanke ich mich ganz herzlich! Auch den Wahlbüros gilt für ihre rekordschnelle Arbeit ein herzlicher Dank. Betroffen machte mich die tiefe Stimmbeteiligung. Interessiert es tatsächlich nur einen guten Drittel der Wählerinnen und Wähler, wer die gesetzgebende Gewalt und die Regierung in unserem Kanton sind? Sind Themen wie beispielsweise Raumplanung, Bildung, Strassenbau, Prämienverbilligungen, Integration von Flüchtlingen, regionale Zusammenarbeit usw. nicht genügend wichtig? Wir Politikerinnen und Politiker sind auf jeden Fall aufgerufen, unser Möglichstes zu tun, über die kantonale Politik zu informieren. Denn eine lebendige Demokratie braucht interessierte und informierte Bürgerinnen und Bürger. Daniel Urech, Kantonsrat Grüne

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 18. März 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Sonntag, 19. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde – anschl. Sup-penessen 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Freitag, 24. März 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 18. März 18.30 Gottesdient mit Eucharistie

Sonntag, 19. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Suppentag im Timotheus-Zentrum mit Pfarrer Roger Boerlin und Wolfgang Müller. Musikalische Begleitung durch Organist Artem Maslov. Anschliessend Suppenessen und Kuchenbuffet zugunsten von Brot für alle und Fastenopfer. Mithilfe der Konfirmandinnen und Konfirmanden Nächste Sonntagschule: Samstag, 18. März 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Sonntag, 19. März 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Freitag, 17. März 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt Dornach mit Pfarrerin

Vor rund drei Wochen wurde dieses Thema bereits mit einem Leserbrief aufgegleist. Die Reaktionen in der Bevölkerung zeigten mir auf, dass dieses Thema den Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinden unter den Nägeln brennt. Als Angestellter eines KMU engagiere ich mich auch persönlich dafür, dass junge Schulabgängerinnen und Schulabgänger eine Lehrstelle antreten können. Denn diese sind unser Know-how von morgen. Ein wichtiges Thema wird auch sein, mehr bezahlbaren Wohnraum für junge Erwachsene, Familien mit geringem Einkommen und anderen finanziell schwachen Menschen, anbieten zu können. Leider gibt es immer mehr Menschen, die trotz einem 100%-Arbeitspensum zu wenig Geld verdienen und somit auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Mit bezahlbaren Wohnungen kann deren Situation entscheidend entschärft werden. Bruno Vögtli-Meier, Kantonsrat, Hochwald

PARTEIEN Cristina Camichel. Musikalische Begleitung durch Organistin Risa Mori

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

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Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 19. März 9.00 Wortgottesfeier

Glückwunsch PARTEIEN Der Vorstand der FDP Dornach beglückwünscht Hans Büttiker zur Wiederwahl in den Kantonsrat. Weitherum ist er beliebt und geniesst einen hervorragenden Ruf als politisches Schwergewicht, auch über die Kantonsgrenzen hinaus. Seit acht Jahren prägt er als Kantonsrat die Entwicklung des Kantons Solothurn mit. Seine Bodenständigkeit, den Blick auf das Wesentliche gerichtet und seine Beharrlichkeit sind wertvolle freisinnige Fähigkeiten, die in der Finanzkommission geschätzte Eigenschaften sind. Wir danken ihm für sein Engagement und wünschen ihm weiterhin alles Gute und viel Erfolg bei seiner Tätigkeit. Ebenso gratulieren wir auch den übrigen Wiedergewählten Mark Winkler, Christian Thalmann und Heiner Studer. Der Vorstand der FDP Dornach

Grüner Dank! Als Grüne Partei Dorneck-Thierstein möchten wir uns herzlich bei unseren zahlreichen Wählern für Ihr Vertrauen bei den Kantons- und Regierungsratswahlen bedanken. Auch unserem glanzvoll wiedergewählten Kantonsrat Daniel Urech gratulieren wir und freuen uns insbesondere, dass er Panaschierkönig der Amtei geworden ist. Das Resultat unterstreicht seine konsequent grüne, pragmatische und zukunftsgerichtete Politik für das Schwarzbubenland in Solothurn. Den Stimmenanteil bei den Kantonsratswahlen konnten wir beinahe stabil halten. Wir freuen uns ausserdem über das gute Abschneiden von Brigit Wyss bei den Regierungsratswahlen und sensationelle 25,3% grüne Stimmen in der Ge-

meinde Dornach! Nicht zuletzt sei auch der Sitzgewinn der SP von Karin Kälin Neuner-Jehle erwähnt, welcher aufgrund der Listenverbindung auch massgeblich grünen Stimmen zu verdanken ist. Damit zeigt sich, dass dank Listenverbindungen Stimmen an ideell verbundene Parteien nicht verloren gehen. Wir werden uns auch nach dem Wahlkampf in- und ausserhalb der Parlamente und Gremien engagieren und sind jederzeit offen für neue Aktive (dorneck-thierstein@gruene-so.ch). Zunächst gilt jetzt unsere gesamte Aufmerksamkeit dem zweiten Wahlgang von Brigit Wyss. Unser Kanton braucht eine grüne Stimme in der Florian Lüthi, Regierung! Präsident Grüne Dorneck-Thierstein

Kartonsammlung in Dornach Am Mittwoch, 22. März 2017, findet in Dornach die Kartonsammlung (ohne Papier) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie den Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Keine verschlossene Behältnisse. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

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Liebe Wählerinnen und Wähler Für die grosse Unterstützung und das uns entgegengebrachte Vertrauen anlässlich der Regierungs- und Kantonsratswahlen vom 12. März möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Unsere vier wieder gewählten Kantonsräte werden sich bemühen, die Anliegen des Schwarzbubenlandes im Parlament in Solothurn einzubringen und zu vertreten. Wir würden uns freuen, wenn Sie auch im 2. Wahlgang für die Regierungsratswahlen vom 23. April 2017 unsere Kandidatin Marianne Meister unterstützen würden. Besten Dank. FDP Dorneck-Thierstein


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Donnerstag, 16. März 2017 Nr. 11

WAHLEN KANTON SOLOTHURN 2017

KANTONSRATSWAHLEN

Die SP schnappt sich den GLP-Kantonsratsitz

Christian Thalmann FDP, Breitenbach, bisher

Heiner Studer FDP, Nunningen, bisher

Mark Winkler FDP, Witterswil, bisher

Hans Büttiker FDP, Dornach, bisher

Kuno Gasser CVP, Nunningen, neu

Susanne Koch Hauser CVP, Erschwil, bisher

Bruno Vögtli CVP, Hochwald, bisher

Jacqueline Ehrsam SVP, Gempen, bisher

Peter M. Linz SVP, Büsserach, bisher

Stefan Oser SP, Hofstetten-Flüh, bisher

Simon Esslinger SP, Seewen, bisher

Karin Kälin Neuner-Jehle SP, Rodersdorf, neu

Daniel Urech Grüne, Dornach, bisher

müssen, dass der Kanton die Ortschaften im hinteren Leimental zwar als Steuerzahler schätze, das Wissen über die Nöte der dortigen Bevölkerung aber oft nur gering sei. Bei der Schwarzbuben-Sektion der SVP dominiert kurz nach Publikation der Resultate die Enttäuschung. «Schon zum dritten Mal hat uns eine Listenver-

bindung einen Strich durch die Rechnung gemacht», bedauert Christian Imark, Nationalrat aus Fehren. «Es handelt sich ganz klar um eine Verfälschung des Wählerwillens.» Die Amtierenden der SVP, Jacqueline Ehrsam (Gempen) und Peter M. Linz (Büsserach), wurden in ihrem Amt bestätigt. Bei der FDP bleibt alles beim Alten:

Christian Thalmann (Breitenbach), Heiner Studer (Nunningen), Mark Winkler (Witterswil) und Hans Büttiker (Dornach) schafften die Wiederwahl problemlos. Die CVP konnte ihre drei Sitze ebenfalls verteidigen. Noch vor den bestätigten Susanne Koch Hauser (Erschwil) und Bruno Vögtli (Hochwald) klassierte sich Kuno Gasser. Der frühere

Gemeindepräsident von Nunningen löst den Meltinger Fabio Jeger ab, der nicht mehr kandidierte. «Ich möchte mich für die Gemeindeautonomie starkmachen», benennt Gasser eines seiner Ziele. Nur wenig überraschend hat die GL ihren Sitz verloren. Die drei Kandidaten konnten alle nur wenige hundert Stimmen auf sich vereinigen.

In der Amtei DorneckThierstein können die Sozialdemokraten aufgrund einer Listenverbindung einen Sitz im Kantonsrat dazugewinnen. Dimitri Hofer

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ahlenmässig hat die SVP im Schwarzbubenland mit 20,27 Prozent besser abgeschnitten als die SP, die auf 17,58 Prozent der Stimmen kam. Dennoch ist es den Sozialdemokraten am Sonntag gelungen, einen dritten Sitz zu erlangen, während die Volkspartei weiterhin nur zu zweit im Kantonsrat vertreten ist. Grund für die ungewöhnliche Konstellation ist eine Listenverbindung der SP mit den Grünen. Sie ermöglichte es den beiden Parteien, insgesamt 4 der 13 Sitze der Amtei Dorneck-Thierstein zu ergattern. Bei den Grünen wurde der Dornacher Daniel Urech mit einem guten Resultat wiedergewählt. Dasselbe gilt für die SPKantonsräte Stefan Oser (Flüh) und Simon Esslinger (Seewen). Weiter kann sich die Rodersdorfer Gemeindepräsidentin Karin Kälin Neuner-Jehle über den Einzug ins Parlament freuen. Die Frischgewählte will sich im Rathaus dafür einsetzen, «dass die Gemeinden des Schwarzbubenlandes in Solothurn stärker wahrgenommen werden.» In der Vergangenheit habe sie feststellen

REGIERUNGSRATSWAHLEN

Bisherige bestätigt – Remo Ankli mit dem Spitzenresultat WoB. Das Solothurner Volk hat die drei bisherigen Regierungsräte Remo Ankli (FDP), Roland Fürst und Roland Heim (beide CVP) im ersten Wahlgang bestätigt. Die zwei noch freien Sitze werden in der Stichwahl vergeben. In der Startposition sind drei Frauen von SP, Grünen und FDP. Die SVP bleibt chancenlos. Bei einer Wahlbeteiligung von 34,7 Prozent erzielte Landammann und Bildungsdirektor Remo Ankli (FDP) mit 37 769 Stimmen das beste Resultat. Er übersprang das absolute Mehr von 30 720 Stimmen klar. Bau- und Justizdirektor Roland Fürst (CVP) wurde mit

37 314 Stimmen im Amt bestätigt. Das Volk wählte auch Finanzdirektor Roland Heim (CVP) problemlos wieder mit 36 013 Stimmen. Die drei Regierungsräte gehören dem fünf Mitglieder zählenden Regierungsrat seit 2013 an. Alle anderen fünf Kandidierenden scheiterten am absoluten Mehr. Zwei linke Frauen führen das Feld an: Kantonsrätin Susanne Schaffner (SP) gewann 26 278 Stimmen, gefolgt von Kantonsrätin Brigit Wyss mit 25 027 Stimmen. Auf dem sechsten Platz landete Kantonsrätin Marianne Meister (FDP) mit 23 826 Stimmen. Gewerbever-

bandspräsidentin Meister, die bereits 2015 ohne Erfolg für den Ständerat kandidiert hatte, soll für die FDP den zweiten Regierungssitz verteidigen. Rechtsanwältin Schaffner soll den einzigen SP-Sitz halten. FDP und SP werden mit ihren Kandidatinnen definitiv zum zweiten Wahlgang vom 23. April antreten. Auch die frühere Nationalrätin Brigit Wyss wird in die Stichwahl steigen. Hingegen haben SVP-Mann Manfred Küng und Nicole Hirt von der GLP nach enttäuschendem Abschneiden ihre jeweilige Kandidatur zurückgezogen.

G U GS S Ergebnis Regierungsratswahlen im Kanton Solothurn

«Das ist für mich das Sahnehäubchen» Wochenblatt: Herzliche Gratulation zur Wahl und zum besten Resultat. Wie erklären Sie sich Ihr Ergebnis? Remo Ankli: Ich habe in erster Linie darauf gehofft, dass meine Wiederwahl im ersten Wahlgang klappt. Das ist gelungen. Dass ich jetzt auch noch das beste Resultat gemacht habe, ist für mich das Sahnehäubchen. Vor allem freut mich auch, dass alle bisherigen die Wiederwahl problemlos geschafft haben. Wir haben als Team offenbar überzeugt. Die zweite FDP-Kandidatin, Marianne Meister, liegt auf dem sechsten Rang, hinter den beiden linken Frauen. Eine Enttäuschung? Remo Ankli: Die drei Kandidatinnen liegen nahe beieinander. Das scheint mir eine gute Ausgangslage für den zweiten Wahlgang. Vor vier Jahren lag auch ich nach dem ersten Wahlgang auf dem fünften Rang und habe im zweiten Wahlgang dann das beste Resultat macht. Marianne Meister wird im zweiten Wahlgang ein gutes Resultat machen. Können Sie sich für den zweiten Wahlgang ein Päckli FDP/SVP vorstellen? Remo Ankli: Damit die Zusammensetzung der Regierung so bleibt wie jetzt, braucht es im zweiten Wahlgang eine überzeugende bürgerliche Kandidatur.

QUELLE: STAATSKANZLEI SOLOTHURN

GRAFIK: NCH/MTA

Das Schwarzbubenland setzt mit Ihrem Glanzresultat viele Hoffnungen auf Sie. Inwieweit spüren Sie Befinden und Wünsche der beiden Bezirke?

Am Puls der Region: Mit Glanzresultat gewählter Regierungsrat Remo Ankli. FOTO: ROLAND BÜRKI

Remo Ankli: Ich bin sehr häufig an kulturellen, sportlichen und gesellschaftlichen Anlässen und versuche so am Puls der Region und auf Augenhöhe der Bevölkerung zu sein. Ich besuche Schulen, spreche an Bundesfeiern oder bin Gast an regionalen Musik- und Sportevents. So bekomme ich viele Anliegen mit, die ich nach Solothurn mitnehmen kann. So verstehe ich meine Aufgabe. Als Bildungsdirektor dürfte Ihnen Lehrplan 21 und der Gleichtakt mit den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt wichtig sein? Remo Ankli: In den beiden Kantonen ist der Lehrplan 21 durch, bei uns steht ja noch die Abstimmung ins Haus. Ich hoffe sehr, es kommt gut. Es ist sehr wichtig, dass wir in dieser gemeinsamen Bildungsecke Nordwestschweiz am gleichen Strick ziehen.


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

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Heilmittel gegen Einsamkeit

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 2017-0283 Gesuchsteller: Hirslanden AG, Seefeldstrasse 214, 8008 Zürich – Projekt: Büroprovisorium, Neuauflage: neuer Standort, Parzelle: 2292, Reinacherstrasse 22, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Architekt GmbH Walser Bruno, Hülftenstrasse 25, 4402 Frenkendorf Auflagefrist: 27.03.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Nr. 2017-0119 Gesuchsteller: Marc Grunder, Akazienstrasse 5, 4142 Münchenstein – Projekt: Wohnraumerweiterung und Kamin für Cheminée-Ofen, Neuauflage: geänderte Dachform, Parzelle: 3280, Akazienstrasse 5, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Architekten GmbH Hänggi, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 27.03.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Einladung zur Gemeindeversammlung Dienstag, 21. März 2017, 19.30 Uhr im Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 5. Dezember 2016 2. Tätigkeitsbericht der Geschäftsprüfungskommission vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016 3. Leistungsauftrag BLT-Buslinie Nr. 58 (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 4. Genehmigung Verkauf der Parzellen Nr. 904 und 2043 (Die Beschlüsse unterstehen einzeln dem fakultativen Referendum) 5. Bau- und Strassenlinienplan «Hübeliacher» (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 6. Waldbaulinienplan Parzelle Nr. 5606 (Klinik Birshof) (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 7. Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz, Ausdehnung Geltungsbereich Parkierreglement Bruckfeld und Buchenstrasse (Die Beschlüsse unterstehen einzeln dem fakultativen Referendum) 8. Verschiedenes Der ausführliche Ratschlag kann kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Der Ratschlag liegt zudem in den Poststellen, am Schalter der Basellandschaftlichen Kantonalbank Gartenstadt und in der Apotheke Zollweiden auf. Der Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch (unter der Rubrik «Politik & Verwaltung / Gemeindeversammlungen / 21. März 2017») heruntergeladen werden. Der Gemeinderat

Förderprogramm Energiestadt Münchenstein: Beiträge an Private Mit den Richtlinien für die Ausrichtung von Förderbeiträgen im Energiebereich wurde ein Instrument entwickelt, das für die Bevölkerung Anreize schafft, die Ziele der Energiestrategie Münchenstein zu erreichen. Die Energiestadt Münchenstein stellt im laufenden Jahr 2017 insgesamt Fr. 25 000.00 als kommunalen Förderbeitrag zur Verfügung. Mit dieser Summe werden Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz gefördert. Unterstützt werden die Energieanalyse und -beratung (33% des kantonalen Förderbeitrages), thermische Solaranlagen (33% des kantonalen Förderbeitrages) und Wärmepumpen (Pauschalbetrag von Fr. 2000.00). Diese drei Massnahmen werden allesamt auch vom kantonalen Baselbieter Energiepaket gefördert. Das Bewilligungsverfahren läuft dementsprechend via dem Kanton Basel-Landschaft, siehe www.energiepaket-bl.ch. Explizit auf kommunaler Ebene werden auch der Erwerb von Haushaltsgeräten der besten Energieverbrauchskategorie (20% des Kaufpreises, max. Fr. 500.00) sowie das Programm Jobticket (gilt für Arbeitsplätze in der Gemeinde Münchenstein, Fr. 15.00 pro Monat, max. Fr. 180.00 pro Jahr) gefördert. Diese beiden Massnahmen ermöglichen es auch Personen, die nicht Hauseigentümer sind, ein Gesuch im Rahmen des Förderprogramms einzureichen. Weitere Informationen zum Förderprogramm sowie die Gesuchformulare sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Projekte» abrufbar. Weitere Auskünfte erteilt auch das Sekretariat der Bauverwaltung: Tel. 061 416 11 50 / E-Mail: bauverwaltung@muenchenstein.ch Die Bauverwaltung

Quartiergarten Lange Heid ist Teil des Förderprogramms Nachhaltige Entwicklung 2016 Das Bundesamt für Raumentwicklung ARE unterstützt im Rahmen des Förderprogramms Nachhaltige Entwicklung schweizweit diverse Projekte, bei denen die nachhaltige Ernährung einen Schwerpunkt darstellt. Gefördert werden Projekte, die auf lokaler Ebene zur nachhaltigen Entwicklung beitragen. Von den insgesamt 50 eingereichten Vorschlägen werden zurzeit deren 20 mit insgesamt Fr. 340 000.00 unterstützt. Zu den Projekten, die vom Förderprogramm unterstützt werden, gehört der Quartiergarten Lange Heid, der im Kontext der entsprechenden Quartierentwicklung entstanden ist. Der Gemeinschaftsgarten auf dem Areal des Kompostplatzes neben dem Schulhaus Lange Heid wird von den Quartierbewohnerinnen und -bewohnern betreut. Er bringt Menschen unterschiedlicher Nationalität zusammen und sorgt für mehr Grünflächen im Quartier. Gemäss ARE zeichnet sich das Projekt durch einen ganzheitlichen Ansatz aus, der wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt sowie Mitgestaltungsmöglichkeiten für breite Kreise der Bevölkerung ermöglicht. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Tagesheim an der Fasnacht Die Kinder des Tagesheims der Gemeinde

Personelles: Herzlich willkommen! Seit dem 1. März 2017 ist Daniel Burkhalter als neuer Friedhofsgärtner für die Gemeindeverwaltung tätig. Herr Burkhalter hat eine Ausbildung zum Landschaftsgärtner absolviert und verfügt über eine mehrjährige Berufserfahrung. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Daniel Burkhalter viel Erfolg bei der Ausübung seiner Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Münchenstein waren auch dieses Jahr wieder Teil des diesjährigen Kinderfasnachtsumzuges. Mit farbenfrohen Zwergenkostümen und roten Zipfelmützen sassen die Kinder begeistert in ihren Leiterwagen und naschten die «Täfeli», die eigentlich zum Verteilen gedacht waren, lieber selber. Die Konfetti fanden hingegen den Weg zu den Zuschauerinnen und Zuschauern. Nach der Vielzahl von Eindrücken und dem wohlverdienten «Pausen-Weggli» beim Kuspo (Fortsetzung auf Seite 26)

Beim Besuchsdienst wird auch viel gelacht: Rosa Dietschi (vorne) freut sich immer auf einen Besuch von Eva Baer (l.) – anFOTO: BEA ASPER lässlich des Fototermins mit dem «Wochenblatt» ist auch Ursula Winkler vom Roten Kreuz Baselland dabei.

Es gibt in der modernen Gesellschaft einen Trend zum Egoismus. Es gibt aber auch Menschen, die anderen etwas schenken wollen – zum Beispiel mit einem freiwilligen Engagement beim Besuchsdienst des Roten Kreuz Baselland. Bea Asper

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röhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen.» Diese in Holz geschnitzte Weisheit ist mehr als Dekoration der Wand am Haus von Rosa Dietschi. Die Worte sind Wegweiser. «Ich habe mein Leben lang Fronarbeit geleistet und wurde dafür belohnt mit Segen», erzählt die 97-jährige Münchensteinerin. Dankbar nimmt sie seit ein paar Jahren die Unterstützung vom Roten Kreuz Baselland an. Die Organisation offeriert Seniorinnen wie Rosa Dietschi einen Besuchsdienst. Dies wiederum ist nur möglich dank dem Einsatz von Freiwilligen, erklärt Ursula Winkler vom Roten Kreuz Baselland. Seit der Einführung des Angebots vor zehn Jahren hat sich die Anzahl Besuchsstunden vervielfacht. Im letzten Jahr zählte das Rote Kreuz Baselland 3500 Freiwilligenstunden, geleistet von 80 Personen, die rund

REF. KIRCHGEMEINDE

Auf zum neuen Konf-Jahr! Im August beginnt das neue Konf-Jahr. Ehemalige Könfis können bestätigen: Es ist eine tolle Sache! Wir lernen neue Kolleginnen und Kollegen kennen, denken über das Leben und unseren Glauben nach und haben dabei viel Spass und Freude. Wenn Du reformiert bist, ab August in die 9. Klasse gehst und/oder Jahrgang 2002/2003 hast, dann bist auch Du dazu herzlich eingeladen. Am Dienstag, 21. März, 18.30 bis 19.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, organisieren wir für alle Interessierten einen Info-Abend. Melde Dich an bei unserem Sekretariat: Tel. 061 411 96 74, Email sekretariat@refk-mstein.ch. Pfarrerin Heidrun Werder und Pfarrer Markus Perrenoud

100 Menschen mit einem Besuchsdienst Gutes tun. «Die Aufgabenbereiche sind sehr unterschiedlich», führt Winkler aus. «Vom Gedankenaustausch bei Kaffee und Kuchen übers Spazierengehen bis zum gemeinsamen Besuch von Kulturveranstaltungen.» Der Besuchsdienst kann auch kleinere Hilfeleistungen beinhalten, hauptsächlich dient er aber zur Verschönerung des Alltags und ist Heilmittel gegen Einsamkeit. «Der Besuchsdienst darf bezahlte Arbeit nicht konkurrenzieren», betont Winkler. Sie hofft, dass noch mehr Menschen bereit sind, ihre Person und Zeit einzubringen und damit einen Wert schaffen, der unbezahlbar ist. Die Freiwilligen können beim Roten Kreuz auf Weiterbildung zählen. «Regelmässig werden Anlässe durchgeführt zu aktuellen Fachthemen wie zum Beispiel zur Krankheit Demenz.» Und natürlich werden Treffen organisiert, an denen die Helferinnen durch gegenseitigen Erfahrungsaustausch ihr Praxiswissen erweitern können. Freiwilligenarbeit ist ein sehr bereichernder Teil der Schule fürs Leben. «Wer diese Herausforderung meistert, geht gestärkt und zufrieden durchs Leben», weiss Winkler aus eigener Erfahrung. Ausgleich zum Beruf Der Besuchsdienst sei grundsätzlich eine sonnige Angelegenheit, doch wie zur Sonne gehöre auch zum Leben Schatten. «An schwierigen Momenten kommt niemand vorbei, auch unsere Freiwilligen vom Besuchsdienst nicht»,

räumt Winkler ein. Sie kann aber versprechen, dass die Helferinnen beim Roten Kreuz nicht allein gelassen werden, sondern immer auf ein offenes Ohr stossen. «Unsere jüngste Freiwillige ist 20 Jahre alt, unsere älteste ist Seniorin, einige haben dank Teilzeitarbeit Kapazitäten frei, andere sehen den Besuchsdienst als Ausgleich zum Beruf und als sinnvoll investierte Freizeit.» Helferin Eva Baer schildert ihre Besuchszeit bei Rosa Dietschi als «sehr bereichernd» und dass daraus eine Freundschaft entstanden ist, die sie nicht missen möchte. Dennoch merkt sie, dass der Besuchsdienst sie mental und körperlich auch fordere – auch weil sie selbst an einer Gehbehinderung leidet. «Ich verstehe dies aber als Herausforderung und nicht als Überforderung», sagt Eva Baer und freut sich vor allem darüber, dass sie Rosa Dietschi dabei unterstützen kann, weiterhin selbst wohltätig zu sein: So strickt Rosa Dietschi noch im hohen Alter Puppen und näht Kleider für ein Hilfsprojekt in Ecuador. «Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen», sagt Rosa Dietschi und schenkt Eva Baer ein herzliches Lachen. Wünschen Sie sich manchmal Gesprächsmöglichkeiten oder sind Sie ausser Haus auf eine Begleitperson angewiesen? Oder möchten Sie sich umgekehrt in freiwilliger Tätigkeit für Senioren engagieren? Melden Sie sich beim Sekretariat Rotes Kreuz Baselland über die Telefonnummer 061 905 82 00 oder via E-Mail info@srk-baselland.ch.

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe,

Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident: Marco Inglese, Mobile + 41 79 628 67 20, marco.inglese@gmx.ch. Vizepräsident: Karl Brunner, + 41 79 475 93 37, karlbrunner@ebmnet.ch. Sportchef: Roman Berset, + 41 76 585 44 54, roman.berset@gmx.ch. Junioren-Obmann: Daniel Geiser, + 41 79 375 01 45, d.geiser@outlook.com. Kassier: Dominik Furger, +41 79 585 40 85, dome@intergga.ch. Vereinsadministration / Spiko-Sekretär: Simon Berset, + 41 78 720 56 87, simon_berset@gmx.ch.


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 16. März 2017 Nr. 11

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

waren die Kinder überglücklich und spätestens jetzt vollends mit dem Fasnachtsfieber angesteckt. Das Tagesheim verfügt zurzeit noch über freie Plätze und freut sich jederzeit auf neu eintretende Kinder. Falls Sie noch auf der Suche nach einem Betreuungsplatz für Ihr Kind sind, freuen wir uns über Ihren Kontakt. Via GemeindeWebsite www.muenchenstein.ch kann das entsprechende Kontaktformular bezogen werden. Besichtigungstermine sind nach telefonischer Vereinbarung jederzeit möglich. Kontaktdaten: Melanie Mayer, Leitung Tagesheim, Tel. 061 411 57 60, E-Mail: tagesheim@muenchenstein.ch Abteilung Kind, Jugend & Familie

Tageslager der Schulergänzenden Betreuung Bald stehen schon wieder die Osterfeiertage und somit die Frühlingsferien vor der Türe. In der zweiten Ferienwoche bietet die Schulergänzende Betreuung Tageslager an. Als Programmpunkte sind unter anderem ein Blick hinter die Kulissen einer Blaulichtorganisation, das Schieben einer ruhigen Kugel auf der Bowlingbahn sowie die Betätigung als Pizzabäcker geplant. Besucht wird auch der Swiss Mega Park in Frenkendorf und im Wald geht es auf die Suche nach versteckten Fabelwesen. Das Anmeldeformular ist auf der GemeindeWebsite www.muenchenstein.ch unter der

Rubrik Gesellschaft & Bildung / Schulergänzende Angebote zu finden. Anmeldeschluss ist Montag, 27. März 2017. Weitere Auskünfte sind zu erhalten via Tel. 079 761 83 50 oder per E-Mail seb@muenchenstein.ch. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Frühlingsanlass für Seniorinnen und Senioren am 24. März Der Countdown läuft: In acht Tagen findet der «1. Frühlingsanlass» im Kuspo statt: Am Freitagnachmittag, 24. März 2017, können sich ab 15.30 Uhr Seniorinnen und Senioren über die vielfältigen Angebote informieren, die es in unserer Gemeinde gibt. Mit dabei sind unter anderem die Koordinationsstelle für das Alter als Veranstalter, der Seniorenrat, der Fahrdienst, der Seniorenverein Münchenstein und Umgebung, das Unternehmen auforum, die Apotheken Gartenstadt und Zollweiden, die Stiftung Hofmatt, die Spitex Birseck, die reformierte und die katholische Kirche, die Polizei Basel-Landschaft und viele weitere Organisationen. Um 16.00 Uhr wird ein Vortrag von Tatjana Weidmann-Hügle, Leiterin Klinische Ethik am Kantonsspital Baselland, zum Thema «Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung» gehalten. Beim anschliessenden Apéro besteht weiterhin die Möglichkeit, sich über die vielfältigen Angebote zu informieren. Es bedarf keiner Anmeldung. Der Eintritt ist frei. Koordinationsstelle für das Alter

ÖKUMENE

LESERBRIEF

Von der Not und vom Segen des GebetS

Ja zum Ortsbus

Am 16. und 23. März finden um jeweils 19.30 Uhr zwei ökumenische Themenabende im Franz Xaver Saal der katholischen Kirche in Münchenstein statt. Beten ist Sauerstoff für unseren Glauben. Es verbindet uns mit Gott, der Quelle des Lebens. Aus dem Gebet schöpfen wir Kraft für unseren christlichen Auftrag, Salz der Erde und Licht der Welt zu sein. Jesus selbst ist uns dabei Vorbild: Er hat sich immer wieder zum Gebet zurückgezogen und seine Freunde gelehrt, wie sie beten sollen. An zwei Abenden tauschen wir uns über unsere Erfahrungen mit dem Beten aus. Was bedeutet es uns? Wann erfahren wir es als Segen, wann kostet es eher Mühe? Wir gehen der Frage nach, was das Gebet überhaupt ist, wie es wirkt, welche Formen des Gebetes es gibt. Und wir ermutigen uns gegenseitig, das Gebet in unseren Alltag zu integrieren. Es besteht die Möglichkeit, nur an einem Abend teilzunehmen. Fragende und Suchende, Glaubende und Zweifelnde sind herzlich willkommen! Es laden ein: Pfarrerin Heidrun Werder, Pastoralassistent Josef-Anton Willa, Sozialdiakonin Annina Liechty und Susanne Eggimann.

Von der Not und vom Segen des Gebetes. Zwei ökumenische Themenabende 16. und 23. März 2017 19.30 Uhr Franz-Xaver-Saal der katholischen Kirche in Münchenstein Siehe Artikel

LESERBRIEF

Für einen starken öV Nächsten Dienstag beschliessen wir an der Gemeindeversammlung, ob wir den 58er-Ortsbus definitiv wieder einführen wollen. Das ist ein wichtiger Entscheid, schliesslich wird die Buslinie rege genutzt. Sie ist gar zur am besten ausgelasteten Ortsbuslinie im ganzen BLT-Netz geworden! Was ist passiert? Vor einiger Zeit wurde der 58er ja noch stillgelegt. Er würde zu wenig benutzt, hiess es. Mit dem enormen Engagement der Bevölkerung, einer Petition und mehreren Anträgen an der Gemeindeversammlung haben wir dann gemeinsam erreicht, dass es in den letzten zwei Jahren einen Testbetrieb gab. Dieses Mal wurde aber auf eine optimierte Linienführung und auf ein verbessertes Angebot (Halbstundentakt) geachtet. Es wurde etwas

in den öffentlichen Verkehr investiert. Und das hat sich gelohnt. Das öV-Angebot wird stärker genutzt, wenn es verbessert wird. Leider wird in unserem Kanton oft das Gegenteil gemacht. In einer Woche diskutieren wir im Landrat den neuen öV-Leistungsauftrag. Die rechte Mehrheit will nicht nur beim «Läufelfingerli» abbauen, sondern unter anderem auch bei den Buslinien 47, 60 und 63. Dabei werden diese Buslinien sehr gut genutzt. Die SP bleibt dabei: Wir stehen für einen guten öffentlichen Verkehr ein. Dafür machen wir uns nächste Woche sowohl an der Gemeindeversammlung als auch im Landrat stark. Danke für Ihre Unterstützung! Adil Koller, Präsident SP BL, Landrat

PETITION

Unterschriftensammlung Nachdem die Postfiliale Zollweiden in eine Postagentur umgewandelt wurde, droht der Poststelle Gartenstadt dasselbe Schicksal. Alle politischen Parteien stehen geschlossen hinter der Petition für die Erhaltung der Poststelle Gartenstadt. Helfen auch Sie mit, unsere letzte Poststelle in der Gemeinde Münchenstein zu retten. An diesem Samstag, 18. März, sammeln wir zum dritten und letzten Mal offiziell Unterschriften zwischen 10 und

12 Uhr sowohl in der Gartenstadt (Eingang Coop) wie auch vor dem Zollweiden-Migros. Unterschriftsberechtigt sind übrigens nicht nur Münchensteiner/-innen, sondern auch sämtliche Einwohner/-innen im Einzugsgebiet von Münchenstein, und somit auch Ausländer/innen sowie Kinder. Je mehr Unterschriften zusammenkommen, desto eher werden wir die Post-Verantwortlichen überzeugen können. Sergio Viva

An der Gemeindeversammlung (GV) Ende 2014 wurde die Buslinie 58 auf dem Gemeindegebiet von Münchenstein per Juni 2015 wieder eingeführt. Weil an der GV die Finanzierung «nur» für einem Probebetrieb bis Ende 2017 beschlossen wurde, geht es an der Gemeindeversammlung vom 21. März darum, ob die Buslinie 58 definitiv betrieben werden kann. Rückblickend kann nach rund 1½ Jahren Probebetrieb festgestellt werden, dass sich unser Ortsbus zu einer kleinen Erfolgsgeschichte entwickelt hat. Im Durchschnitt benutzen täglich (inkl. Samstag und Sonntag) über 500 Personen den Bus. Die Querverbindung, welche vom Schlossmatt (oberer Dorfteil) über den Bahnhof, Sportplatz Au, Alters- und Pflegeheim Hofmatt, Zentrum Gartenstadt zur Birshofklinik führt, wird von Jung und Alt für den Schul-

weg, den Arbeitsweg, zum Einkaufen und in der Freizeit rege benutzt und sehr geschätzt. Ich bin überzeugt, dass sich Münchenstein die Busline 58 weiterhin leisten kann und soll. Neben den übrigen Standortvorteilen, welche die Gemeinde Münchenstein bietet und auszeichnet, trägt die Buslinie 58 dazu bei, Menschen zwischen dem alten und neuens Dorfteil zu verbinden. Viele Bewohner und Besucher ohne eigenes Auto sind auf das Verkehren dieser Querverbindung angewiesen. Mit ihrer Unterstützung an der Gemeindeversammlung vom 21. März können sie mithelfen, die Fortführung unseres 58er zu sichern. Besten Dank für ihre Unterstützung! Dieter Rehmann SP Münchenstein

PETITION

1400 Unterschriften gegen Post-Abbau In den letzten zwei Wochen konnten wir bereits über 1400 Unterschriften für die Petition zum Erhalt der Postfiliale Gartenstadt gewinnen. Diese Zahl zeigt, dass die Postfiliale mit voll funktionierender Infrastruktur in einer Gemeinde wie Münchenstein ein echtes Bedürfnis der Bevölkerung ist. Auch mit der Digitalisierung und der technologischen Entwicklung in unserer Gesellschaft ist es notwendig, eine Poststelle in Münchenstein zu haben – sei es für die Einwohner/-innen unserer

Gemeinden, aber auch für die vielen Unternehmen und die über 10 000 Angestellten. Nun folgt der Endspurt: Am kommenden Samstag werden wir von 10bis 12 Uhr nochmals in der Gartenstadt und in der Zollweiden Unterschriften für die Petition sammeln. Setzen auch Sie ein Zeichen gegen den möglichen Abbau und unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift. Besten Dank! Miriam Locher, Co-Präsidentin, SP Münchenstein

Sonntag, 19. März 9.45 Münchenstein: Kinderfeier im Franz Xaver-Saal, Thema «Jesus und der Sturm» 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufe 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 21. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 22. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 23. März 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Krankensalbung im Altersheim Hofmatt 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00–20.30) Freitag, 24. März 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. Gottesdienst

Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 16. März 14.00 Stiftung Hofmatt, Gottesdienst für Menschen mit Demenz. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 19. März 9.00 Dorfkirche, anschliessend Chillekaffi im Gruethuus 10.15 KGH. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Katharina-Werk Basel Anlässe: Donnerstag, 16. März 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 Katholische Kirche Münchenstein, ökum. Erwachsenenanlass: Von der Not und vom Segen des Gebetes 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 17. März 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 21. März 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Donnerstag, 23. März 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 Katholische Kirche Münchenstein, ökum. Erwachsenenanlass: Von der Not und vom Segen des Gebetes 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 18. bis 24. März Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 3. Fastensonntag: Samstag, 18. März 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 19. März 9.30 u. 11.15 Sonntagmorgen im Eggstei

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben

jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident: Marco Inglese, Mobile + 41 79 628 67 20, marco.inglese@gmx.ch. Vizepräsident: Karl Brunner, + 41 79 475 93 37, karlbrunner@ebmnet.ch. Sportchef: Roman Berset, + 41 76 585 44 54, roman.berset@gmx.ch. Junioren-Obmann: Daniel Geiser, + 41 79 375 01 45, d.geiser@outlook.com. Kassier: Dominik Furger, +41 79 585 40 85, dome@intergga.ch. Vereinsadministration / Spiko-Sekretär: Simon Berset, + 41 78 720 56 87, simon_berset@gmx.ch. Marketing-Kommunikation: Cristina Aniceto, + 41 79 273 70 60, cristina@aniceto.ch. Weitere Infos unter www.fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupper-

kurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Mün-

chenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Dienstag und Donnerstag, 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Münchenstein Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57


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AGENDA

Donnerstag, 16. März 2017 Nr. 11

zählt den 22. und 24. Gesang der Ilias. Die Zuschauer werden auf der Grossen Bühne sitzen, sie gelangen über den Südeingang des Grossen Saals auf die Bühne. Goetheanum, Grosser Saal. 17.30 Uhr. Münchenstein  Rockfact presents: Token. Rockfact Music Club, Tramstrasse 66 (Walzwerk). 21 Uhr. Reinach  Konzert der MG Konkordia: «Cartoons». Weiermatthalle 20 Uhr. Eintritt frei.

Sonntag,19. März Aesch  Autorin Anni Agarwal liest aus ihrem Erstling «Der Sternenmaler». Restaurant Birspark, Dornacherstrasse 180. 11 Uhr.  Jazz-Brunch des JAP. Mit Frank Muschalle, Piano. Gasthof Mühle, Hauptstrasse 61. Ab 10 Uhr. Konzert 10.30 Uhr. Arlesheim  Konzert: «Von Rom bis Rio». Das Duo Legretto mit Thomas Kolfhaus, Flöte, und Wolfgang Schubart, Gitarre, spielt Musik von Bellini, Mozart, Bizet, Fauré und anderen. Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 16 Uhr.

Barbara Ramp zeigt derzeit ihre Bilder in der Klinik Arlesheim.

Donnerstag, 16. März Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.  Jugendtheater Junges M spielt «Die Königlichen Gaukler_underground». Ab 12 Jahren. Regie: Sandra Löwe. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.

Freitag, 17. März Dornach  Jugendtheater Junges M spielt «Die Königlichen Gaukler_underground». Ab 12 Jahren. Regie: Sandra Löwe. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr. Reinach  Mischeli-Forum: «362 Tage – Brücke in ein neues Leben». Walter Schär erzählt von seinem Leben als Querschnitt-

ZVG

gelähmter. Kirchgemeindezentrum Mischeli. 15 Uhr.  Konzert der MG Konkordia: «Cartoons». Weiermatthalle 20 Uhr. Eintritt frei.

Samstag, 18. März Dornach  «Schneeweisschen und Rosenrot». Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  Jugendtheater Junges M spielt «Die Königlichen Gaukler_underground». Ab 12 Jahren. Regie: Sandra Löwe. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.  Homer: Ilias. «Ich bitte dich, gib mir meinen Sohn». Gastspiel des Od-theater Basel. H-Dieter Jendreyko spielt und er-

Dornach  «Schneeweisschen und Rosenrot». Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  Homer: Odyssee. «Wo soll ich hin?» Gastspiel des Od-theater Basel. H-Dieter Jendreyko Erzählt und liest aus dem 1.; 5.–13. Gesang der Odyssee. Die Zuschauer werden auf der Grossen Bühne sitzen, sie gelangen über den Südeingang des Grossen Saals auf die Bühne. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr.  Jugendtheater Junges M spielt «Die Königlichen Gaukler_underground». Ab 12 Jahren. Regie: Sandra Löwe. neues theater.ch beim Bahnhof. 18 Uhr.

Montag, 20. März Dornach  Vortrag: Dr. Georg Modestin: Frühe Hexenverfolgungen in der Schweiz (15. Jh.): Voraussetzungen, Strukturen, Dyna-

miken. Kloster Dornach, Bibliothek. 19.30 Uhr.

Dienstag, 21. März Dornach  Literatur im Foyer: Unesco-Welttag der Poesie. Lesung. neuestheater.ch beim Bahnhof. 14.30 und 18.30 Uhr. Reinach  Rynacher Rundgang. Gschicht und Gschichte zwüsche geschter und morn. Treffpunkt: Galerie Werkstatt, Brunngasse 4. Beginn: 18 Uhr.

Arlesheim. So/So 11–18 Uhr, Mi–Fr 16–19 Uhr. Bis 26. März. Vernissage: Freitag, 17. März, 18.30 Uhr mit spanischem Buffet.  «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenw. 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019.  Bilder von Barbara Ramp. Klinik Arlesheim. Haus Wegman tägl. 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr). Haus Lukas Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis 30. April 2017.  Kunst besser sehen: Fotografische Arbeiten von Erwin Weber. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 22. März.

Mittwoch, 22. März Arlesheim  Bildervortrag: «Eine Reise durch Afrika». Mit Hulda und Peter Zeltner. Domhofkeller. 18.30 Uhr. Eintritt frei (freiwillige Spende). Münchenstein  Art-Talks an der Hochschule der Gestaltung und Kunst FHNW. Mit Esther Hunziker: Google, Maps, Gohsts und Satelliten. Freilagerplatz, Ateliergebäude A0.11. 17.30 Uhr.

Donnerstag, 23. März Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.  Infoabend Darmkrebs. Referate von drei Dornacher Spitalärzten. Mit Besichtigung eines begehbaren Darmmodells. Aula Schulhaus Brühl, Gempenring 34. 18.30 bis 20 Uhr. Anschliessend Apéro. Reinach  «Matula, hau mich raus!» Schauspieler Claus Theo Gärtner präsentiert seine Autobiografie. Gemeindehaus Reinach (Gewölbekeller). 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  Kunst-Dialog. Arbeiten von Tigran Sahakyan, Jerewan (Armenien), und Therese Weber, Arlesheim. Atelierhaus Arlesheim, Fabrikmattenweg 1. Fr 12–17.30 Uhr, Sa 14–17.30 Uhr, So 11–16 Uhr, Mi 14–19 Uhr. 24. März bis 12. April. Vernissage: Freitag, 17. März, 18–20 Uhr.  Lebendig und Wild (Vivo y Salvje). Malerei von Adam Hernandez. Trotte

Dornach  «Schläft ein Lied in allen Dingen …» Werke von Ina Kunz. KunstRaumRhein, Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Mi, Fr, Sa 16–19 Uhr. Bis 9. April.  «Am Abgrund des Seins», Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo–Fr 8.30–18 Uhr; Sa/So 11–18 Uhr. Di geschlossen. Bis 31. März. Münchenstein  «How much of this is Fiction». Kunst im Zeitalter von «post-truth»-Politik. Eine Reflexion über die Natur der Wahrheit. Haus der elektronischen Künste H3K. Freilagerplatz. Mi–So 12–18 Uhr. Bis 21. Mai. Vernissage: Mittwoch, 22. März,19 Uhr. Curators Talk: 18 Uhr.  Pistengeschichten. Sonderausstellung im Schweiz. Sportmuseum, Reinacherstr. 1. Mi/Fr, 14–17 Uhr. Bis 30. April.  Bilder und Beton-Gartenobjekte von Jean-Pierre Rjat. Hotel-Restaurant Hofmatt. 13. bis 15. März. 11.30–14 Uhr, 17.30–21.30 Uhr.  Dorothée Rothbrust: «Anima». Skulpturen, Bilder, Fotografien. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis August 2017. Vernissage: Donnerstag, 16. März, 18.30 Uhr. Reinach  Carina Tschan, Bilder. Bürozentrum für Körperbehinderte WBZ, Aumattstr. 70–72. Mo–Do 7.30–12, 13–17 Uhr, Fr bis 16 Uhr. Bis 24. März.  Velo-Nostalgie: 200 Jahre Fahrrad. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Sa/So 14–17 Uhr, Di 19–21 Uhr. Bis 2. April. Vernissage: Freitag, 17. März, 18.30 Uhr.

20170316 woz wobanz  
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WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • Matula erzählt aus seinem echten Leben. Der deutsche Schauspieler Clau...