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Donnerstag, 9. März 2017

DER NEUE FORD EDGE

108. Jahrgang – Nr. 10

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Aesch

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Wanderpreis 2017: Das Wikingerschiff der Bärefels-Waggis begeisterte das Publikum am Aescher Fasnachtsumzug.

Dornach

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Eine Legende im Kloster Dornach Der Befreiungstheologe, Revolutionär und Dichter Ernesto Cardenal aus Nicaragua tritt am Sonntag zusammen mit der Musikcombo Grupo Sal Trio in der Klosterkirche Dornach auf. Ein einmaliges Ereignis. Thomas Brunnschweiler

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Agenda

Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Überragende Persönlichkeit Der älteren Generation, die sich an die sandinistische Revolution in Nicaragua und die Debatten um die Befreiungstheologie erinnern kann, sind Cardenals Titel vielleicht noch bekannt: «Gebet für Marilyn Monroe», «Das Buch der Liebe» oder «Lateinamerikanische Psalmen». Cardenal erhielt verschiedene Preise und Ehrungen, unter anderem den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. 2005 war er sogar für den Lite-

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Elegantes Kostüm, stechender Blick: Am Dornacher Fasnachtsumzug trumpften auswärtige Formationen wie die Chacheler Musig aus dem luzernischen Kriens auf.

s ist eine wirkliche Sensation, was Programmleiterin Barbara van der Meulen vom Kloster Dornach auf Empfehlung von Johannes Schleicher, Fachbereichsleiter «Spirit» bei katholisch bl.bs, zustande gebracht hat. Sie konnte den 92-jährigen Ernesto Cardenal, der mit seinen Büchern und seinem befreiungstheologischen Engagement weltberühmt geworden ist, nach Dornach lotsen. Anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität Wuppertal wurde kurzfristig eine Tournee durch Deutschland und die Schweiz organisiert. Die einzige Station, die Ernesto Cardenal, sein Freund und Übersetzer Lutz Kliche und die Grupo Sal Trio in der Schweiz machen, heisst ausgerechnet Dornach.

Priester, Revolutionär und Schriftsteller: Ernesto Cardenal (l.) und Lutz Kliche bei einer Lesung. raturnobelpreis nominiert. Seit mehr als einem halben Jahrhundert kämpft der suspendierte katholische Priester, der 1983 von Papst Johannes Paul II. öffentlich gemassregelt wurde, für eine gerechtere Welt. Ernesto Cardenal verbindet marxistische Gesellschaftsanalyse mit dem Evangelium. Nach der Revolution setzte er sich als Kulturminister von Nicaragua zwischen 1979 und 1987 für die Alphabetisierung der Bevölkerung und bessere Bildung ein. Auf der Insel Mancarron der Solentiname-Inselgruppe gründete er zusammen mit William Agudelo nach urchristlichen Vorstellungen eine Kom-

mune. Hier entstand sein bei uns bekanntestes Buch «Das Evangelium der Bauern von Solentiname», basisdemokratische Bibelauslegungen, die damals Furore machten. 1988 gründete Cardenal mit Dietmar Schönherr ein internationales Kultur- und Entwicklungsprojekt. 1994 distanzierte er sich vom autoritären Führungsstil Daniel Ortegas. Aber noch immer versteht er sich als «Sandinist, Marxist und Christ». Ein Lebenswerk wird besichtigt Zusammen mit seinem Freund und Übersetzer Lutz Kliche und der Grupo Sal Trio, die lateinamerikanische Lieder

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spielt, ging Cardenal immer wieder auf Lesereisen durch Deutschland. Aufgrund seines hohen Alters könnte die jetzige Tournee die letzte Europareise Cardenals sein. Am Sonntag wird er im Kloster zwei Stunden lang sein Lebenswerk vorstellen. Die musikalische Lesung wird unterbrochen durch eine Pause mit Verpflegung.

Ernesto Cardenal / Grupo Sal Trio: Mein Lebenswerk, Klosterkirche Dornach, Sonntag, 12. März 2017, 18.00–20.30 Uhr; Einlass ab 17.30 Uhr; Platzzahl beschränkt. Eintritt: Fr. 25.– / Fr. 20.– für Studierende und IV-Bezüger. Bitte umliegende Parkhäuser und -plätze benutzen. 2 Gehminuten vom Bahnhof Dornach entfernt. Das Klosterrestaurant ist bis 19 Uhr geöffnet.


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REGION

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

INTERGGA

NEUESTHEATER.CH

Investitionen in den Kabelnetz-Ausbau

«Die Königlichen Gaukler underground»

WoB. Die interGGA hat ihr Kabelnetz weiter ausgebaut, damit zukünftig noch mehr Kunden schnelles Internet und zeitversetztes Fernsehen nutzen können. Der Bedarf an schnellem Internet und hohen Übertragungskapazitäten steigt immer weiter an, so dass das Kabelnetz zunehmend an seine Grenzen gelangt. «Unser Unternehmen konnte in den vergangenen Jahren ein stetiges Wachstum bei Internet-Kunden erzielen und auch das zeitversetzte Fernsehen wurde immer beliebter. Ziel des nun abgeschlossenen Ausbaus war es, unseren Kundinnen und Kunden genügend Übertragungskapazitäten für die aktuellen und zukünftigen Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen «, sagt Christopher Lützelschwab, Geschäftsführer der interGGA AG. Mit dem Ausbau ist das Kabelnetz fit für Produkte und Leistungen auch der neuesten Generation. Aktuell können in allen angeschlossen Liegenschaften Internet-Geschwindigkeiten mit bis zu 400 Mbit/s genutzt werden. Darüber hinaus verfügt das zeitversetzte Fernsehen über 7 Tage Replay, Aufnahmefunktion auch in die Vergangenheit sowie über eine Videothek mit mehr als 2100 Filmen.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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«Hereinspaziert in eine skurrile, phantasievolle Welt!» Unter diesem Motto lädt das Jugendtheater Junges M zum Stück «Die Königlichen Gaukler underground» in neuestheater.ch ein. Im Parkhaus oder der Kanalisation einer grossen Stadt an verschiedenen Parallelorten dieser Welt – oder in der eigenen Seele – finden fünf intelligente Freaks und ein Kind ein Märchen. Ehrlich, verspielt und berührend lassen sie ihre Realität mit der weisen Realität des Märchens verschmelzen. Das Ensemble, fünf Jugendliche und ein zehnjähriges Mädchen, hat zusammen mit Sandra Löwe eine Rahmenhandlung erarbeitet, die das Märchen auf eine skurril-düster-witzige Art einbettet. Sie haben Figuren geschaffen, die bewusst ausserhalb des Gewohnten leben. Sie sind Aussteiger, poetische, intelligente Freaks. In dieser Bühne wird auf lebensnahe, farbige, feurige Weise gespielt und erzählt – getanzt, gesungen, gelacht, frisch, fröhlich Rollschuh gefahren, Räder geschlagen – so reich an Fantasie und Können, dass es kracht! Mit Nichts und mit allem wird erzählt – auch in der Stille.

Fantasievolles Spiel: Michèle Flury in «Die Königlichen Gaukler». An den Wochenenden werden, die Gäste durch «Culture Kitchen» an einer weissen Tafel verköstigt.

FOTO CORNELIUS HUNZIKER.

Jugendtheater Junges M:«Die Königlichen Gaukler underground» Premiere: Sa 11.03., 20 Uhr. Weitere Daten: So 12.03., 18 Uhr / Di 14.03., 20 Uhr / Do 16.03., 20 Uhr / Fr 17.03., 20 Uhr / Sa 18.03., 20 Uhr / So 19.03., 18 Uhr.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Domplatzschulhaus

Radonvorkommnisse im Kellergeschoss Im letzten Jahr wurden im Auftrag des Kantons Radonmessungen in den Schulhäusern vorgenommen. Im Domplatzschulhaus wurden in einem Werkraum, der zurzeit nicht benutzt wird und sich im Untergeschoss befindet, geringe Radonvorkommnisse festgestellt. Daraufhin hat der Gemeinrat beschlossen,

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Fasnachtsfüür und Sprängredlischiesse im alten Steinbruch

genauere Messungen vorzunehmen und ein angepasstes Sanierungskonzept erstellen zu lassen. Im Budget 2017 sind dafür CHF 21 000.– eingestellt worden. An der letzten Sitzung hat der Gemeinderat den entsprechenden Auftrag an die Firma Gebäudediagnostik, Siegwart AG aus Liestal zu einem Preis von CHF 19 278.– vergeben. Der Gemeinderat

Lichterzauber: Ein Sprängredli zischt ins Tal und hinterlässt seine feurige Spur.

KLINIK ARLESHEIM

Malerei ist eine Regenbogenmembran Barbara Ramp zeigt in der Ausstellung eine reiche Ernte ihres bisherigen Lebensweges: Ein Malstudium in der Assenza-Schule, seit 1992 Kurse für Kinder und bald auch für Erwachsene, ab 1994 intensive Eigenarbeit und regelmässige Ausstellungen. In die Malerei als Lebenszentrum wirken aber auch viele Jahre philosophische Arbeit und eine Eurythmie-Ausbildung befruchtend hinein, ebenso mehr als 10 Jahre Tätigkeit als Lebens- und Sterbebegleiterin. Malerei ist ihr inzwischen ein Tor geworden – vielleicht eine Regenbogen-Membran – zur unerschöpflichen Lebendigkeit der geistigen Welt, sowohl nach innen in der Seele als

auch nach aussen in der Natur. Ihre Methode ist deshalb eine tastende, fragende, eher offenlassende. Und eine solche Haltung beim Betrachten erschliesst auch die Tiefe und den Reichtum ihrer Bilder. Die Ausstellung dauert bis zum 30. April und ist im Haus Wegman täglich geöffnet von 8 bis 20 Uhr, (sonntags 9 bis 20 Uhr). Im Haus Lukas kann die Ausstellung montags bis freitags angeschaut werden, jeweils von 8 bis 18.30 Uhr. Die Vernissage findet am 11. März um 16 Uhr im Foyer Haus Wegman statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Georg Hegglin

RÖM.-KATH. KIRCHGEMEINDE

Israel-Reise im Oktober In der zweiten Herbstwoche von Samstag, 7. Oktober, bis Sonntag, 15. Oktober 2017, bieten wir für Jugendliche ab 16 Jahren und junge Erwachsene eine Reise ins Heilige Land an. Wir werden den Schwerpunkt der Reise auf das Gebiet rund um den See Gennesaret legen. Zum Schluss fahren wir durch den Jordangraben ans Tote Meer und hinauf nach Jerusalem. Auch Bethlehem, den Ge-

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burtsort Jesu werden wir besichtigen. Auf dieser Reise werden wir die Spuren Jesu entdecken, die politische Situation und ein wunderschönes Land kennenlernen. Wir laden zu einem Informationsabend ein am Mittwoch, 15. März, im Domhof der Pfarrei St. Odilia in Arlesheim, Domplatz 12. Pfarrer Daniel Fischler, Katholische Pfarrei St. Odilia

Am Sonntagabend loderte beim alten Steinbruch das Fasnachtsfeuer. Zum Tee, Klöpferbraten und Sprängredlischiessen hatte die Säulizunft eingeladen. Rund 300 glühende Scheiben flogen ins Tal. Thomas Brunnschweiler

beiden Rampen für das Sprängredlischiessen brieten einige Klöpfer, andere liessen am Haselstecken ihre Holzscheiben durchglühen. Die Säulizunft stellte davon rund 300 Stück zu Verfügung. Das Angebot wurde fleissig genutzt und fast ununterbrochen zischten die glühenden Geschosse Richtung Tal. Einige verirrten sich zwar seitwärts oder ins nahe Gebüsch, andere aber flitzten Hunderte von Metern über die Rebberge hinweg. Leider hörte man keinen der früher üblichen Begleitsprüche und es gab sogar Zuschauer, die einander fragten, was dieser Brauch eigentlich bedeute.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

namentlich genannte Personen zu ehren oder auch zu verspotten oder gar heimliche Liebschaften aufzudecken. Der durch eine brennende Scheibe ausgelöste Brand des Klosters Lorsch im Jahre 1090 wird als älteste Quelle des Brauchs gewertet. Guter Jahrgang Obwohl wegen der Auflösung der Ermitage-Schränzer das musikalische Element beim Fasnachtsfeuer leider fehlte, war das Fasnachtsfeuer 2017 laut Säulizunft-Meister Michael Konrad ein guter Jahrgang. «Dank des starken Windes hatten die Sprängredli Auftrieb und konnten weit fliegen», sagt er und ergänzt: «Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr für ihren Einsatz.» Um 22 Uhr dann machten sich die letzten Hartgesottenen in einem Fackelumzug auf dem Weg zurück ins Dorf. Für die am 1. März 1969 gegründete Säulizunft steht die Pflege des dörflichen Lebens in Arlesheim an oberster Stelle. Darum engagiert sie sich unter anderem auch für die Silvesternacht und das Fasnachtsfeuer.

rotz des feuchten und kühlen Wetters fanden rund 100 Arlesheimerinnen und Arlesheimer den Weg zum alten Steinbruch. Bereits um 19 Uhr brannte das sachkundig in Pyramidenform aufgebaute riesige Fasnachtsfeuer lichterloh. 15 Feuerwehrleute mit Einsatzwagen waren abkommandiert worden, um im Notfall eingreifen zu können; glücklicherweise hatte es zuvor noch kräftig geregnet. An einem kleineren Feuer zwischen den

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Uralte Tradition Der alte Feuerbrauch des Funkenfeuers ist im schwäbisch-alemannischen Raum, im Tiroler Oberland, aber auch in Ostfrankreich verbreitet. Er dürfte auf vorchristliche Traditionen zurückgehen, verband sich aber später mit dem christlichen Fasnachtstermin. Wie das Fasnachtsfeuer selbst ist auch das Sprängredlischiessen dazu da, den Winter auszutreiben. Beim Scheibenschlagen wurden die Sprüche oft auch dazu bestimmt,

SOMMERBÖRSE 2017

ORCHESTER ARLESHEIM

Verkauf am 29. März in der Trotte

Orchester Arlesheim im Aufwind

Die Sommerbörse 2017 bietet alles, was Kinder im Sommer gut gebrauchen können. Hier können Sie einkaufen und auch verkaufen: Bringen Sie uns Ihre gut erhaltenen, modisch aktuellen und sauberen Sommerkleider ab Gr. 104 für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zum Weiterverkauf. Auch Spielsachen, Kinderbücher und Kinderfahrzeuge und -Zubehör sind willkommen. Annahme ist am Dienstag, 28. März von 14 bis 19 Uhr. Verkauf ist am Mittwoch, 29. Mär, von 8.30 bis 12 Uhr und von 14 bis 18.30 Uhr. Jeder Artikel sollte mit einer reissfesten Kartonetikette versehen sein. Darauf notieren Sie Artikelbezeichnung, Farbe, Grösse, Preis, Telefonnummer und Kundennummer. Wer noch keine Kundennummer besitzt, erhält diese bei der Annahme (CHF 4.– Unkostenbeitrag). Maximale Stückzahl: 40 Artikel. Den Preis bestimmen Sie. Bitte beachten Sie dabei, dass die Börse nicht mit einer Second-Hand-Boutique vergleichbar ist. 80% des Verkaufspreises gehen zurück an den Eigentümer der Artikel. 20% spenden wir einer sozialen Institution in Arlesheim. Rückgabe und Auszahlung nicht verkaufter Artikel ist am Donnerstag, 30. März, von 16 bis 18 Uhr. Nicht abgeholte Artikel und Auszahlungen verfallen nach diesem Zeitpunkt und werden ebenfalls gespendet. Angelika Baehny, Tel. 079 385 1523

Obs an diesem Terminwechsel vom konzert-überladenen Dezember in den Januar liegt, an der in den letzten Jahren kontinuierlich steigenden musikalischen Qualität des Orchesters oder an der Programmgestaltung, sei dahingestellt: 2014 wagte es das Orchester Arlesheim, sein traditionelles Adventskonzert auf den Januar 2015 zu verschieben. Die Januarkonzerte sind seither mit einer gut gefüllten Kirche ein grosser Erfolg. Die relativ gesunden Finanzen, die auf sehr sorgfältige Haushaltführung und auf gute Kollekten zurückzuführen sind, haben es zugelassen, dass das Orchester neu ein Konto für spezielle Projekte eröffnen konnte. Hiermit sollen in Zukunft z. B. wieder einmal Konzerte mit Chor und Gesangs-Solisten finanziert werden können. Ganz sicher würde aber der geplante Musiksaal «Neuer Gemeindesaal» in Arlesheim dem Orchester neue Möglichkeiten für Konzerte und musikalische Projekte ermöglichen. Der Präsident ermuntert alle Stimmberechtigten,

an der Informationsveranstaltung vom 13. März teilzunehmen und an der Gemeindeversammlung vom 29. März dem Quartierplan «Stollenrain Ost» zuzustimmen. An seiner GV konnte das Orchester auf zwei schöne Highlights in der Orchestergeschichte im Jahr 2016 zurückblicken: Im Januar lud das Orchester zu einem Konzert im Stile der Wiener Neujahrskonzerte ein. Das Publikum war so begeistert, dass das Orchester ihm den Applaus mit drei Zugaben verdankte. Im Juni stand neben der 3. Sinfonie von Mendelssohn Mozarts G-Dur-Flötenkonzert auf dem Programm. Mit Joachim Pfeffinger an der Flöte konnte das Orchester einen ausgezeichneten Solisten aus seinen eigenen Reihen stellen. Die Mitgliederzahl konnte in den letzten Jahren vor allem bei den Geigen und Celli kontinuierlich gesteigert werden; gesucht sind nun speziell neue Bratschen und Kontrabässe. Andreas Nüesch, Präsident www.orchester-arlesheim.ch


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Donnerstag, 9. März 2017 Nr. 10

ARLESHEIM

PARTEIEN

REF. KIRCHGEMEINDE

REF. KIRCHGEMEINDE

Generationenübergreifend Wohnen

Wachablösung im Verein Ferienhaus

Familienkonzert mit Linard Bardill

Wir setzen uns dafür ein, dass in der neuen Wohnraumstrategie der Gemeinde Arlesheim auch generationenübergreifende Bauten berücksichtigt werden. Der Austausch zwischen den Generationen ist ein entscheidender Faktor für eine gut funktionierende Gesellschaft. Die CVP Arlesheim macht sich stark

für eine aktive Generationenpolitik in unserem Dorf. Mit einer familiengerechten und generationenübergreifenden Wohnraumstrategie bietet sich die Gelegenheit, innovative Wohnprojekte umzusetzen, welche Familien und Senioren gleichermassen zu Gute kommen. Diesbezüglich führen wir am 15. März ein Podium mit folgenden namhaften Referenten und Referentinnen durch: Astrid Eberenz, Hausleiterin im Generationenhaus Neubad, BS; Gabriele Marty, Leiterin Abteilung Alter, Amt für Gesundheit, Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft; Christoph Gschwind, Architekt htl bsa sia, Gschwind Architekten AG, Basel; Kurt Lampar, Leiter Ressort Führungen, «Giesserei» das Mehr-Generationen-Haus in Winterthur. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Ihre CVP Arlesheim

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch, www.cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte

Schützinnen und Schützen sind herzlich will-

Manch anderslautendem Unkenruf zum Trotze: Die Reformatoren begegnen der Musik mit Wertschätzung. So verdamme man nicht etwa das Singen, schreibt Johannes Calvin, «sondern wir halten es vielmehr sehr hoch». Dies gilt nicht allein für geistliche Lieder. Huldrych Zwingli beherrschte mehrere Instrumente, was er auch im privaten Kreise darzubieten verstand. Allerdings, so Calvin, müsse mit dem Singen «der Drang des Herzens zu Seite gehen». Auf den Domleschger Liedermacher und Geschichtenerzähler Linard Bardill trifft just dies allemal zu. Wir freuen uns deshalb ganz besonders, dass wir ihn im Reformationsjahr für ein Familienkonzert bei uns in der reformierten Kirche Arlesheim wissen dürfen – am Samstag, 18. März, um 16 Uhr in der Kirche. Gerne heissen wir dannzumal möglichst viele kleine und grosse Zuhörerinnen und Zuhörer willkommen. Beim Ausgang wird eine freiwillige Kollekte erhoben. Ein allfälliges Defizit übernimmt die reformierte Kirche Arlesheim im Sinne eines kleinen Präsentes an die

Bevölkerung im Reformationsjahr (siehe Inserat). Für die Kirchenpflege, Martin R. Schütz

ristiefeier 15.30 Arlesheim: Landruhe: ref. Gottesdienst 19.00 Arlesheim: Bibelabend im Domhof

18.00 Ökumenischer Gottesdienst, Klosterkirche Dornach

kommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 061 701 70 58 (Ch. Meier), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061

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Maschera d’Oro Dorfgasse 18 4144 Arlesheim Tel. 061 701 98 22

Am Dienstagabend, 21. März, um 19.30 lädt der Vereinsvorstand ein zur Generalversammlung im Kirchgemeindehaus Stollenrain. Paul Sprenger, der Präsident, wird sie zum letzten Mal leiten. 25 Jahre lang hat er den Verein mit grossem Geschick zusammen mit dem Vorstand geführt. Nun ist er dankbar, das Präsidium in die Hände der sich zur Wahl stellenden Kathrin Meffert legen zu können. Der Verein und die reformierte Kirchgemeinde sind ihm unendlich dankbar für sein grosses ehrenamtliches Engagement über so viele Jahre hinweg. Neben dem Präsidiumswechsel wird die GV im Zeichen einer umfassenden Erneuerung des Vorstands stehen. Das Kunststück ist gelungen, eine neue Generation von Interessierten für die Arbeit im Vorstand zu gewinnen. Dem bisherigen Vorstand ist es ein Anliegen, den vielen Menschen zu danken, die mit ihrem grosszügigen Gönner- und Spendenbetrag nicht nur ihre materielle, sondern auch ihre ideelle Unterstützung bekundet haben (Traktanden s. Inserat). Der Vereinsvorstand

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 2. Fastensonntag: Samstag, 11. März 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 12. März 9.45 Münchenstein: Ökum. Kinderfeier 9.45 Münchenstein: Ökum. Gottesdienst, anschl. Fastensuppe im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 14. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 – 10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 15. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucha-

glieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch

Donnerstag, 16. März 7.30 Arlesheim: Laudes 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00–20.30)

Dienstag, 14. März 9.00–11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

Freitag, 10. März 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Mittwoch, 15. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Tel. 061 701 31 61 15.30 Reformierter Gottesdienst mit Abendmahl in der «Landruhe» mit Pfarrer Matthias Grüninger 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, Tel. 061 701 27 44

Sonntag, 12. März 10.00 Predigtgottesdienst Pfarrer Matthias Grüninger zu Ex16: «Geschenk des Himmels». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus

Donnerstag, 16. März 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Durchs Feuer hindurch» – Diakon Richard Böck liest aus seinem Buch über Martin Luther

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch

schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

Freitag, 17. März 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: kath. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Chäppelihäx tanzte im Regen

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT

RAV-Anmeldung erfolgt nicht mehr bei der Gemeinde

Primarschule Weiermatten: Umleitung des Schulweges

Seit dem 1. März 2017 erfolgt die Anmeldung zur Arbeitsvermittlung und/oder zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung nicht mehr bei der Gemeinde, sondern direkt beim RAV in Münchenstein, Grabenackerstrasse 8b, Tel. 061 552 05 40.

Wegen einer privaten Baustelle in der Brunngasse 44 wird der Schulweg für die Schülerinnen und Schüler des Primarschulhauses Weiermatten auf das westseitige Trottoir der Brunngasse verlegt. Bei der Querung Hinterlindenweg wird ein provisorischer Fussgängerstreifen markiert. Diese Umleitung gilt ab Montag, 13. März 2017 und dauert ca. ein Jahr.

KITA-Tageslager während den Frühjahrs-/Osterferien: Anmeldeschluss am Montag, 20. März 2017 Benötigen Sie noch einen Platz für Ihr Kind während den Frühjahrsferien (10. bis 21. April 2017)? Die KITA-Tageslager stehen auch Kindern offen, die das KITA-Angebot während der Schulzeit nicht nutzen. Interessiert? Dann melden Sie sich bitte umgehend bei der Administration KITA, Tel. 061 716 43 98 oder per Mail kita@reinach-bl.ch und verlangen Sie unsere Anmeldeunterlagen. Frau Esther Schüpfer, Leiterin Administration FeB/KITA, steht Ihnen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Informationen und alle Formulare erhalten Sie auch unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: familienergänzende Betreuung).

Baumfällung auf dem Spielplatz Landhof Auf dem Spielplatz Landhof wird voraussichtlich nächste Woche krankheitsbedingt der grosse Ahornbaum gefällt. Dieser wird durch eine Eiche ersetzt. Der Spielplatz steht während der Baumfällung vorübergehend nicht zur Verfügung. Für die vorübergehende Sperrung des Spielplatzes bitten wir um Verständnis.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Reinacher Preis am 17. März 2017, 18 Uhr Der «Reinacher Preis 2017» geht an «Be Aware And Share», kurz BAAS, eine Organisation, die Flüchtlingshilfe dort leistet, wo sie gerade am nötigsten ist. Die Verleihung findet am 17. März 2017, um 18 Uhr im Gemeindesaal statt. Ausserdem ehrt der Gemeinderat an dem Anlass weitere lokale Persönlichkeiten oder Organisationen, die durch besondere Leistungen aufgefallen sind oder die sich zum Wohl der Bevölkerung eingesetzt haben. Auch Institutionen, die ein Jubiläum feiern, werden geehrt. Alle sind herzlich eingeladen, der Anlass ist öffentlich.

REINACH AKTUELL Sondersendung zur Reinacher Fasnacht Reinach aktuell war beim Umzug dabei und zeigt die Highlights und Sujets der verschiedenen Cliquen der diesjährigen Reinacher Fasnacht. Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Teuflischer Hexentanz: Über das Jahr hindurch in den Reinacher Wäldern versteckt, tauchte am vergangenen Samstag FOTO: CASPAR REIMER d Chäppelihäx auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz in Begleitung auf.

Zum fünften Mal hiess es am Samstagabend «Funggefüür und Chäppelihäx». Der Anlass hat sich mittlerweile in Reinach etabliert. Caspar Reimer

T

rotz teilweise strömendem Regen waren gegen 300 Reinacherinnen und Reinacher gekommen, um dem seit 2013 jährlich wiederkehrenden Besuch der Chäppelihäx samt

Abfuhrdaten 15. März 2017 Metallabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Hexenstaat auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz beizuwohnen. Die Hexe, die sich in der Regel zurückgezogen in den Wäldern Reinachs aufhält, landete am vergangenen Samstag um Punkt 18.30 Uhr und führte in Begleitung eines gut gelaunten Teufels ihren Tanz auf. Danach setzte sich der Marsch aus Hexen, Teufelchen, Fackelzügen, Treichleschwingern, Rärendrehern, Tambouren und der Feuerwehr in Richtung Leywald in Bewegung. An der Feuerstelle beim Waldrand angekommen, wurde das Funggefüür entzündet, worauf ein weiterer Hexentanz um das Feuer folgte. Leichte Windböen und Regen verliehen dem Anlass eine zusätzliche mystische Stimmung.

Funggefüür: Es loderten die Flammen um Hexe und Teufel.

Älter als die Fasnacht Hinter dem Anlass «Funggefüür und Chäppelihäx» steht der Verein Chäppelihäx, dessen Mitglieder sich insbesondere aus Reinacher Zünften und dem

Verein Kultur in Reinach zusammensetzen. «Trotz Regen sind viele Menschen gekommen. Das freut uns natürlich und zeigt, dass sich der Anlass nach fünf Jahren etabliert hat», sagt Chäppelihäx-Vereinspräsident André Sprecher. Damit ist ein alter Brauch, der den Winter vertreiben und mit dem Funggefüür die Kräfte der Fruchtbarkeit auf die Felder zurückholen soll, wieder in Reinach eingekehrt. Der Brauch ist älter als die Fasnacht und wirkt, insbesondere im städtischen Reinach, sehr archaisch. Doch genau das ist der Reiz des Anlasses und kaum jemand wird sich dem funkelnden Feuer und der tanzenden Hexe entziehen können. Keine Konkurrenzveranstaltung Auch Heiner Leuthardt, Präsident von Kultur in Reinach, zieht ein positives Fazit und betont, dass man sich keinesfalls als Konkurrenzveranstaltung zur Fasnacht verstehe: «Wir grenzen uns inhaltlich ab, weshalb wir etwa vom Funggefüür und nicht vom Fasnachtsfüür sprechen. Aber wir haben auch aktive Fasnächtler, die sich an unserem Anlass beteiligen.» Nach dem Hexentanz am Funggefüür bot sich zudem noch die Gelegenheit, Füürreedli zu schiessen und am Feuer Würste zu bräteln.

GOTTESDIENSTE

KMU-DIENSTAG

Wie finanziere ich mein KMU? Auch in diesem Jahr finden wieder vier Kurzvorträge zu Themen aus dem Geschäftsalltag von KMU statt. Die im 2016 von KMU Reinach und dem Business-Parc erfolgreich gestartete Serie wird am 21. März um 17.30 Uhr fortgesetzt mit dem Thema «Gedanken und Ideen zur Finanzierung meines KMU». Die Liquidität ist der Lebensnerv eines jeden Unternehmens. Wenn Unternehmen Fremdkapital beschaffen wollen, um die Liquidität sicher zu stellen, muss dies geplant sein. Welche Überle-

gungen dabei eine Rolle spielen, werden in den beiden Referaten dargelegt. Zudem werden neue Möglichkeiten der Fremdfinanzierung aufgezeigt. Es referieren: Thomas Aegerter, Leiter Unternehmenskunden Region Basel der UBS Schweiz AG; Dieter Baumann, Leiter Bürgschaftsgenossenschaft BG Mitte. Der Anlass ist öffentlich und kostenlos, anmelden kann man sich über Internet www.businessparc.ch/de/kmudienstag (siehe auch Inserat). Business Parc und KMU Reinach

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Seniorenzentrum Aumatt Freitag, 10. März 10.15 Gottesdienst mit Krankensalbung Dorfkirche St. Nikolaus Samstag, 11. März 17.30 Wortgottesdienst Sonntag, 12. März 10.30 Wortgottesdienst Dienstag,14. März 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 15. März 9.15 Wortgottesdienst Donnerstag, 16. März 18.15 Rosenkranz 19.00 Kreuzwegmeditation Kloster Dornach Sonntag, 12. März 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 12. März 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche mit Abendmahl und den Sängerinnen «The Clays», Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: «Denk an Dein Erbarmen, Herr. Psalm 25.6. (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten

Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Montag, 13. März 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 14. März 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch bis Freitag 9.00–12.00 und 14.00–18.00 Samstag 9.00–18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 9. März 14.30 Nachmittagsbibelkreis Sonntag, 12. März 10.00 Gottesdienst und Abendmahl, Aussendung von Hanni Weibel nach Peru, Predigt: Hans Wüst, separates Kinderprogramm Dienstag, 14. März 6.00 Männergebet Mittwoch, 15. März 18.00 Musikworkshop

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 12. März 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 14. März 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 12. März 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Martin Schneider Mittwoch, 15. März 14.00–17.00 Kindertreff für alle von 5 bis 12 Jahren 14.30–17.00 55+ - Nachmittag Details siehe Homepage Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 12. März 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 15. März 20.00 Gottesdienst


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REINACH

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AUS DER GEMEINDE

Der Gemeinderat nimmt die Wünsche der älteren Bevölkerung ernst Die Alterskommission der Gemeinde Reinach hat in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz eine Bedürfnisumfrage bei der älteren Bevölkerung von Reinach durchgeführt. Der Gemeinderat und die Alterskommission danken allen Organisationen und Teilnehmenden für ihre Unterstützung. Die Bedürfnisumfrage ist auf der Website der Gemeinde aufgeschaltet und im Stadtbüro erhältlich. Nun gilt es die Ergebnisse in die Tat umzusetzen. Ein zentrales Thema bleibt «Wohnen im Alter». Die Gemeinde Reinach unterstützt und berät Initianten und Investoren auf dem Gebiet des zeitgemässen und somit auch altersgerechten Wohnungsbaus und ermuntert sie,

auf zentrale Standorte sowie eine den Bedürfnissen der älteren Bewohnerinnen und Bewohnern angepasste Bauweise und Einrichtung ihrer Projekte zu achten. Die Bedürfnisumfrage zeigte auch auf, dass auf dem gesamten Gemeindegebiet zu wenige Sitzmöglichkeiten vorhanden sind. Die Technische Verwaltung prüft nun sinnvolle Ergänzungen und neue Standorte von Bänken und Sitzen in ganz Reinach. Im Ortszentrum werden bereits im Frühling 2017 weitere Sitzmöglichkeiten realisiert. In der Gemeinde Reinach sind gemäss der Umfrage auch nicht genügend öffentliche Toiletten vorhanden. Die Gemeinde Reinach prüft in Zusammenarbeit mit den Restaurants und Läden die so genannte «Nette Toilette» einzu-

führen. Als «Nette Toilette» wird eine von Händlern und Gastronomen zur kostenlosen öffentlichen Nutzung zur Verfügung gestellte Toilette bezeichnet. Über eine allfällige Entschädigung wird zu einem späteren Zeitpunkt beraten. Geprüft wird ebenfalls, ob ein Fahrdienst umsetzbar ist, damit Heimlieferungen und Einkäufe für ältere Menschen einfacher möglich werden. Ebenfalls wird eine bessere Strassenbeschilderung zur Spitex geprüft. Der Gemeinderat und die Alterskommission bedanken sich für alle eingegangenen Anregungen. Für Fragen: Koordinationsstelle für Altersfragen, Caroline Hickel, Tel. 061 716 44 09, caroline.hickel@reinach-bl.ch

denken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch

Gemeinderat Reinach

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14 –16 Uhr / Do 9 –11 Uhr. Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nach-

BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch Die Praxis ist ab Montag, 13.03.2017, wieder geöffnet.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Häckseldienst Am Dienstag, 14. März 2017 (Anmeldung telefonisch oder per Internet) Am Dienstag, 14. März 2017, haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 Gratis-Minuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 13. März 2017, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50 oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst Bauabteilung Aesch

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar: Mittwoch, 15. März 2017 Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 15. März 2017, kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen (pro 5 kg eine Kehrichtmarke). Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Aesch braucht eine Poststelle In der Tagespresse war vor wenigen Wochen zu lesen, dass viele Poststellen im Kanton Basel-Landschaft gefährdet seien. Die Liste der gefährdeten Poststellen wurde von der Gewerkschaft der Post veröffentlicht und nicht von der Postdirektion. Die Post selbst will in den nächsten Monaten bekanntgeben, welche Poststellen gefährdet sind oder geschlossen

werden. In der publizierten Auflistung der Gewerkschaft wäre auch der Weiterbestand der Poststelle von Aesch unsicher. Dies hat Diskussionen und Unsicherheiten in der Aescher Bevölkerung ausgelöst. Der Gemeinderat setzt sich aktiv für den Erhalt einer Poststelle in Aesch ein und steht dabei in direktem Kontakt mit der Chefetage der Postdirektion in Bern. Man kann davon ausgehen, dass Aesch nicht zu den gefährdeten Poststellen gehört. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit Am 4. März 2017 durfte das Ehepaar Herr und Frau Otto und Ruth Schönholzer-Aeschlimann das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich zu 50 gemeinsamen Ehejahren und wünscht Herr und Frau Otto und Ruth Schönholzer-Aeschlimann für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

114. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 21. März 2017 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Vortrag von Prof. Christian Cajochen, Schlafforscher und Leiter des Zentrums für Chronobiologie an den Universitären Psychiatrischen Kliniken in Basel (UPK) zum Thema «der Schlaf und die innere Uhr im Alter» einzuladen. Als Chronobiologe erforscht er den menschlichen Tag- und Nachtrhythmus, das Schlafverhalten und die körpereigene, innere Uhr des Menschen. Der Schlaf und die innere Uhr im Alter Wie das Haar im Alter natürlicherweise lichter und allmählich weiss wird, verändert sich altersbedingt auch der Schlaf und das Ticken der inneren Uhr (Tagesrhythmik). Ältere Menschen haben meistens einen leichteren Schlaf als Jüngere, nicken aber auch leicht ein, z.B. beim Fernsehen oder bei der Zeitungslektüre. So wird der Schlaf auch bei gutem Gesundheitszustand im Alter fragiler und störanfälliger, was das Risiko für Schlafstörungen erhöht. Im Vortrag werden zwei biologische Prozesse vorgestellt, die für den menschlichen Schlaf-Wachrhythmus von zentraler Bedeutung sind, und welche im Alter besondere Beachtung verdienen, um ohne Medikamente die Schlafqualität zu stärken. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke werden von den Besuchern/innen selbst bezahlt. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

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«Hu-Hu-Hu» – die Wagenclique Bärefels-Waggis im Freudentaumel Dank einem Fünftel aller eingegangenen Publikumsstimmen geht der Wanderpreis 2017 für den schönsten Aescher Wagen an die Bärefels-Waggis. 500 Arbeitsstunden haben die starken Männer in ihr Wikingerschiff investiert. Thomas Kramer

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ieser Wagen war wirklich nicht zu übersehen: Mit gehisstem Rah-Segel pflügten sich die als isländische Fussballer gewandeten Bärefels-Waggis auf ihrem stilechten Langschiff durch die aufschäumenden Publikumsmassen. So wie die Kicker von der Nordatlantik-Insel während den Europameisterschaften in Frankreich die Fans begeisterten, so überzeugte das mit Drachenkopf versehene Wikingergefährt die Leute entlang der Aescher Umzugsroute. Mittels Fasnachtsapp auf dem Smartphone bestimmten diese den Gewinner des Wagenpreises 2017. Von den 92 eingegangen Stimmen fielen 21 auf die 1996 gegründete Wagenclique. Deren Präsident Pascal «Didison« Dietrich konnte es kaum glauben. Schon im Vorjahr, als das Fasnachtscomité die Tradition des Wanderpreises nach mehrjährigem Unterbruch wiederbelebte, ging die Auszeichnung an die Aescher Wagenclique, welche damals ihr 20-jähriges Bestehen mittels fahrbarem Museumsbau feierte. «Uns hat der Kampfwille und der rituelle «Hu-HuHu»-Jubel der Isländer imponiert. Darum haben wir uns im August für dieses Wikinger-Sujet entschieden», erklärt Dietrich. Für ihn und seine Mitstreiter – vom Mechaniker über Schreiner bis zum Kranführer übrigens alles Handwerker – ist der Bau des Wagens immer wieder eine tolle Herausforderung. «Wir bringen das nötige Know-how mit, um jedes Jahr von Grund auf etwas Massives zu konstruieren – da lassen wir uns nicht lumpen!», so Dietrich. Dabei war das Schiff zu ihrer eigenen Überraschung schon viel früher klar zum Wassern als gedacht. 500 Arbeitsstunden verteilt auf zehn Samstage wurden in den Bau investiert, hinzu kommen Materialkosten von gegen 15 000 Franken. «Jedes Hobby hat eben seinen Preis», sagt Dietrich gelassen. Als Werft – respektive Bauplatz – dient ihnen seit 21 Jahren ein gedecktes Scheunenabteil im Neuhof in Reinach. «In einer Zeit, in der die Bauplätze für uns Wagencliquen

Züngelnder Drachenkopf: Die Bärefels-Waggis steuern ihr Schiff gekonnt durch den Umzug. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

immer kleiner und rarer werden, sind wir Christian Schürch dankbar, dass er uns seit je auf seinem Hof Gastrecht gewährt. Sogar den Traktor stellt er uns jedes Jahr gratis zur Verfügung!» Als Dankeschön reinigen die Fasnächtler den Traktor einmal im Jahr gründlich – inklusive einer vollen Tankfüllung. Voting-Preis verlost Offiziell können die Bärefels-Waggis den Wanderpreis im Rahmen der Subventionsausgabe vom 30. April vom Comité entgegennehmen. Der Ehrenpreis ist ohne Geld, aber dafür mit umso mehr Prestige verbundene. Der grosse «Wochenblatt-Wagen-Voting-Preis» geht an Martin Glatz aus Aesch. Glatz, selbst aktives Mitglied bei der Wagenclique D Schlitzohre und in Aesch unter dem Namen Spätzli weltbekannter Schnitzelbänkler, wurde unter allen abstimmenden Teilnehmern per

Zufallsgenerator ausgelost. Er gewinnt 150 Franken in Form von Aescher Geschenkbons, eine Aescher Umzugsplakette sowie zehn Kilogramm Räppli.

Publikumspreis: Martin Glatz gewinnt die Aescher Geschenkbons und mehr.

SCHLOSS-CHÄLLER

Fredy Schär mit «Unverschärmt» unter die Gürtellinie geht. Mit Gitarre, kraftvoller Stimme und vielen Hits und Gags im Gepäck sorgt er für einen unterhaltsamen Abend. Das Bild wiederholt sich stetig: Kaum hat sich der Vorhang gesenkt, trocknen die Zuschauer ihre Augen, die durch das herzhafte Lachen feucht geworden sind. Dieses Ritual begleitet Fredy Fredy Schär: Spassmacher aus dem Oberbaselbiet. ZVG Schär seit Jahren. Er hebt deswegen Der bodenständige Künstler aus dem nicht ab. Die Kreativität, die BeharrlichOberbaselbiet hat mit seinen Sprüchen, keit und die Bodenhaftung ergeben zuwitzigen Songs und vorzüglichen Imita- sammen mit dem vorbildlichen Einsatz tionen bekannter Sänger und Musiker das Phänomen «Fredy Schär». die Lacher bald auf seiner Seite, ganz Der Alltag mit all seinen Facetten lienach dem Motto: «Schärzhafti Lieder - fert ihm genügend Stoff für sein Prohärzhafti Witz!». gramm. Er unterhält auf lockere Art und Fredy Schär glänzt bei seinen Auftrit- fesselt das Publikum von der ersten Seten mit schlitzohriger Comedy, die nie kunde an. Er ist ein kabarettistischer

Liedermacher par excellence. Freude, Spass, Humor und Originalität ziehen sich wie ein roter Faden durch sein Schaffen. Endresultat ist ein harmonischer Mix, welcher dem Publikum grosses Vergnügen bereitet. Überzeugen Sie sich selbst und gönnen Sie sich am Freitag, den 17. März, um 20 Uhr einen unbeschwerten Abend im Schloss-Chäller. Tickets sind in der Papeterie Gutknecht in Aesch erhältlich, an der Abendkasse oder per Email unter info@schloss-chaeller.ch. Wir freuen uns auf Sie! Markus Back, Kulturkommission Aesch


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Donnerstag, 9. März 2017 Nr. 10

AESCH PFEFFINGEN

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 11. März 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 12. März 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 14. März 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 15. März 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 16. März

10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 11. März Kein Gottesdienst Sonntag, 12. März 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 16. März 17.00 Rosenkranzgebet

Freitag, 17. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 12. März 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Lighthouse Donnerstag, 16. März Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel»

Amtswoche: 11. bis 17. März Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Hinweis: Das Sekretariat bleibt während den Schulferien ab 25. Februar bis und mit 12. März geschlossen Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 12. März 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pastor Marcel

Malgo. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 15. März 19.30 Bibelabend

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Jeden Sonntag 10.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05.

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65

Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontakt-

Dr. med. B. STARK Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30

adresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle, Aesch. Kontaktperson: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

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Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb, Mo & Mi, 14–17 Uhr, Valerie Lauper, 077 415 67 20, Facebook: Familienzentrum Brüggli.

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Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdp-pfeffingen.ch


AESCH PFEFFINGEN LESERBRIEF

PARTEIEN

Genau! Pratteln traut sich

Keine Post – keine Läden

Lange Zeit hiess es, es seien keine Alternativen zur Durchführung des Schwingfestes möglich. Umso mehr freut es uns, dass mit der Gemeinde Pratteln nun ein Ort gefunden wurde, der die Durchführung auch wirklich zulässt. Die Haltung der Aescher und Reinacher Bauern hat eine Initialzündung ausgelöst, welche schlussendlich zu dieser besseren Lösung beigetragen hat. Sich dem öffentlichen Druck nicht zu beugen, sondern für sich und seine Bedürfnisse einzustehen, braucht Mut. Diesen Mut haben die Aescher und Reinacher Bauern gezeigt. Zu Recht. Die Verhältnisse in

Pratteln in Bezug auf Verkehr, Landwirtschafts- und Nutzzone sind derart, dass die Natur eine Chance hat, sich nach einem solchen Grossanlass wieder zu erholen. Freuen wir uns also, dass das Baselbiet nun doch die Chance hat, sich als Organisator des Eidgenössischen Schwingfestes zu präsentieren. Wir sind überzeugt, dass der neue Ort eine gute Wahl ist, und wünschen Pratteln bereits heute gutes Gelingen. Marie-Therese Müller, Landrätin BDP Doris Vögeli, Einwohnerrätin Reinach BDP

LESERBRIEF

Aesch braucht die Post! In einem reisserischen Leserbrief ist der Aescher FDP-Präsident letzte Woche über die Aescher Postpetition hergezogen. Ihn stört die Liste der Post-Gewerkschaft Syndicom, mit welcher diese nach den Post-Kriterien berechnet hat, welche Poststellen in Gefahr sind. Deshalb greift er auch die SP an. Was an der Petition populistisch sein soll, erschliesst sich mir nicht. Das Anliegen stösst aber bei der Bevölkerung auf

Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch www.bibliothek.aesch.ch Willkommen in Ihrer Bibliothek

Mitgliederversammlung Hören und staunen Musikschule Aesch – Trompetenensemble «Firehorns»

Montag, 27. März 2017 19.30 Uhr / kleiner Apéro Traktanden: 1. Protokoll der Mitgliederversammlung vom 14. März 2016 2. Jahresbericht 2016 3. Kassabericht 2016 4. Revisorenbericht 5. Mitgliederbeiträge 6. Budgetvorschlag 2017 7. Wahlen 8. Anträge* 9. Verschiedenes * Anträge müssen laut Statuten dem Vorstand mindestens 7 Tage vor der Versammlung schriftlich vorliegen. Reinacherstrasse 3 bibliothekaesch@intergga.ch

offene Ohren: Die bereits über 1 200 gesammelten Unterschriften zeugen davon. Der FDP-Präsident greift auch das Mittel der Petition an. Das ist dreist: Anscheinend würde er einfach lieber nichts machen und dann mit der Schliessung vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Das war bereits in Pfeffingen der Fall. Wir von der SP verstehen politische Arbeit anders. Die Aescherinnen und Aescher, aber auch Pfeffingerinnen und Pfeffinger aller Generationen brauchen eine Poststelle, da ist ideologisches FDP-Geplänkel total fehl am Platz. Es ist weiter richtig, dass die Petition an den Gemeinderat gerichtet ist. Der Landrat hat es – unter anderem wegen eines Grossteiles der FDP – verpasst, den Regierungsrat dazu zu beauftragen, sich für die Baselbieter Poststellen einzusetzen. Deshalb wird die Petition auch an den Regierungsrat und an die Schweizerische Post Schweiz gesendet. Und während viele Menschen aus Aesch und Pfeffingen die Petition unterschreiben, möchte der FDP-Präsident lieber weiter in seiner Anti-Service-Public Haltung erstarren und untätig sein. Das passt. Wir setzen uns weiter für die Post ein. Deshalb sammeln wir am kommenden Samstag zwischen 9 und 12 Uhr ein letztes Mal Unterschriften vor der Poststelle in Aesch. Kommen Sie vorbei und unterschreiben Sie oder drucken Sie den Petitionsbogen online unter www.sp-aesch-pfeffingen.ch/postpetition aus. Jan Kirchmayr, Landrat und Co-Präsident der SP Aesch-Pfeffingen

PFEFFINGER FRAUENTURNVEREIN

Leichtes Wachstum konstatiert Der Pfeffinger Frauenturnverein begann seine diesjährige Generalversammlung am 20. Februar im Restaurant Rebstock traditionsgemäss mit einem geselligen Nachtessen. Mit gut gefülltem Bauch und in gemütlicher Atmosphäre wurden anschliessend die ordentlichen Traktanden besprochen und allesamt gutgeheissen. Fünf Vorstandsmitglieder stellten sich wieder zur Wahl für ein weiteres Jahr, und wurden mit grossem Applaus bestätigt. Der Pfeffinger Frauenturnverein freut sich sehr, dass wir wieder vier neue Mitglieder begrüssen durften. Zwei Mitglieder sind ausgetreten oder

wurden Passivmitglieder. Das bedeutet, dass wir sogar leicht wachsen, was in der heutigen Zeit wohl eher ungewöhnlich ist und beweist, dass das Vereinsleben in Pfeffingen immer noch lebt. Dies sieht man auch daran, dass sogar ein Mitglied an seinem Geburtstag teilgenommen hat! Nun können am Montagabend (ausser Schulferien) alle «Müskeli» wieder sanft aktiviert werden mit etwas mehr oder weniger Muskelkater danach, je nach Einsatz und Fitness. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Ursula Gschwind

DIE POLIZEI MELDET

Seitliche Frontalkollision

Massive Schäden wegen Unaufmerksamkeit. FOTO: ZVG/POLIZEI WoB. Am Montagabend, 6. März, kurz nach 22.30 Uhr, ereignete sich in Aesch auf der Hauptstrasse eine seitliche Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen. Eine Person wurde verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der

Polizei fuhr die 47-jährige Fahrzeuglenkerin auf der kantonalen Autobahn H18 und beabsichtigte nach links auf die Hauptstrasse in Richtung Aesch abzubiegen. Dabei übersah die Fahrzeuglenkerin einen von links kommenden, vortrittsberechtigten, Personenwagen. In der Folge kam es zur seitlichen Frontalkollision der beiden Fahrzeuge. Der 59-jährige Lenker des korrekt fahrenden Personenwagens wurde leicht verletzt und wurde durch die Sanität zur Kontrolle ins Spital gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden und sie mussten von einem Abschleppunternehmen abtransportiert werden.

Uns ist klar, dass auch bei der Post gespart werden muss. Unser Vorschlag dazu ist: sich auf die Kernaufgaben konzentrieren. Den Verkauf von allen unnötigen Artikeln, die nichts mit Briefen, Paketen oder Zahlungen zu tun haben einstellen! Heute konkurrenziert die Post unsere Detailhändler mit Angeboten wie Papeterie-, Konditorei- und Geschenkartikeln. Die Beratung für neue Handys ist zeitintensiv und führt zu unnötigen Warteschlagen. Die Überlegung einer Schliessung kann nur bei einem Monopol- bzw. Staatsbetrieb gemacht werden. Kein privater Laden verzichtet freiwillig auf Kunden. Fällt unsere Poststelle weg, müssen weite Wege in Kauf genommen werden, dadurch wird die Umwelt mehr belastet. Die Passanten nehmen ab, deshalb werden die Detailhändler weniger Kunden haben. Dies alles nach der erfolgreichen Neugestaltung des «Postplatzes». Wo bleibt der viel gepriesene «Service Public»? Den Bahnschalter gibt es bereits nicht mehr, nun soll auch die Post entfallen. Wollen wir das? – Nein! Entgegen der Meinung von Cristian Manganiello, FDP, dürfen wir nicht warten bis die Schliessung feststeht, dann ist es zu spät. Deshalb unterstützt die SVP Aesch-Pfeffingen die Petition «Unsere Post muss bleiben!» und hofft, dass möglichst viele Einwohner aus Aesch und Umgebung diese unterzeichnen. Gäste sind an unserer diesjährigen Generalversammlung vom 29. März willkommen, siehe www.svp-aesch.ch. Ihre SVP Aesch-Pfeffingen

Donnerstag, 9. März 2017 Nr. 10

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Das Pfeffinger Kabelnetz ist gerüstet für die Zukunft lnterGGA-Kunden telefonieren digital Bis Ende 2017 schaltet die Swisscom das analoge Telefonnetz ab. Dies wirft bei vielen Nutzern Fragen auf. Einwohnerinnen und Einwohner, die das Angebot der Gemeinde Pfeffingen und der Kabelnetzproviderin lnterGGA nutzen, können sorglos weitertelefonieren. Sie profitieren schon seit Längerem von einem digitalen Telefonnetz und attraktiven Angeboten wie etwa der «Swiss Flat». Diese ermöglicht für 20 Franken pro Monat Gratistelefonie in alle Schweizer Fest- und Mobilfunknetze. Kunden anderer Anbieter müssen Informationen zur Abschaltung der analogen Telefonie direkt bei ihrem Dienstleister einholen – insbesondere wenn ihr Festnetz-Telefon aktuell noch an der Telefonsteckdose angeschlossen ist. Leistungsfähiges Internet Auch in den anderen Bereichen der Kommunikation ist das Pfeffinger lnterGGA-Netz bestens gerüstet für die digitale Zukunft. Die Gemeinde verfügt über ein schnelles Hybridnetz aus Glasfasern und extrem leistungsfähigen Kupfer-Koaxialkabeln. Der Kabelanschluss von Gemeinde und lnterGGA umfasst sämtliche Kommunikationsdienste von Fernsehen (inkl. zeitversetztes Angebot) über Radio und Highspeed Internet bis zu Festnetz- und Mobiltelefonie. Das Grundangebot umfasst über 130 digitale Fernsehsender und mehr als 200 digitale Radioprogramme. Bei Fragen zu den Angeboten und Abonnements stehen die Mitarbeitenden im lnterGGA-Shop an der Hauptstrasse 44 in Reinach oder telefonisch unter 061 711 55 55 gerne zur Verfügung. Weitere lnformationen sind zudem auf der Website www.intergga.ch erhältlich. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Erfahrungsgemäss wird sich diese Situation auf die Hauptreisezeiten von Frühling bis Herbst hin noch wesentlich verschärfen und zu unliebsamen Telefonstaus führen. Die Vorteile der Ausweisbestellung via Internet liegen klar auf der Hand. Sie können während 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche den Ausweis oder die Ausweise einfach und bequem bei www.schweizerpass.ch beantragen, ohne längere Wartezeiten oder gar mehrmaliges Anrufen in Kauf nehmen zu müssen. Das Passbüro garantiert, dass alle Internetanträge, die bis 16.00 Uhr eintreffen, am selben Tag (ausser Wochenende) verarbeitet werden. Sie erhalten nach Ihrer Datenübermittlung eine E-Mail als Bestätigung der Ausweisbestellung und anschliessend, nach Prüfung der Daten, einen Link, mit dem Sie wiederum bequem und einfach sowie ohne zeitliche Einschränkung den Termin für die Aufnahme der biometrischen Daten selbst buchen können. Zusätzlich vor den Sommermonaten im Mai, Juni und Juli hat das Passbüro an bestimmten Samstagen von 9.00 bis 13.00 Uhr geöffnet (Terminvereinbarung zwingend). Nutzen Sie diese einfache und von den Büroöffnungszeiten unabhängige Art der Ausweisbeantragung! Herzlichen Dank. Pass- und Patentbüro Basel-Landschaft

Baupublikation Baugesuch Nr. 0427/2017 Gesuchsteller: Rofra Immobilien AG, Weidenring 34, 4147 Aesch – Projekt: 3 Doppeleinfamilienhäuser und Autoeinstellhalle, Nespelmattweg, 4148 Pfeffingen – Projektverfasser: Otto + Partner AG, Kasernenstrasse 22, 4410 Liestal Auflagefrist: 20. März 2017

Flagge zeigen für Tibet SENIORENRAT

Mehr und bessere Informationen Der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen hat im letzten Jahr mit Unterstützung der Gemeinden eine Bedürfnisanalyse bei den Bewohnerinnen und Bewohnern ab 55 Jahren durchgeführt. Inzwischen liegt die Auswertung der umfangreichen Studie vor. Abgefragt wurden insbesondere die Bedürfnisse nach der Wohnsituation, nach Beratungsstellen sowie altersgerechten Freizeit-, Sport- und Bildungsangeboten. Die von der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz verfasste Studie enthält zudem statistische Angaben zur Lebenssituation der Generation 55plus in den beiden Gemeinden. Die Studienverfasser formulieren aufgrund ihrer Arbeit eine Reihe von Empfehlungen. In verschiedenen Bereichen wird eine verbesserte und intensivierte Information postuliert, damit bestehende Angebote vermehrt bekannt gemacht und in der Folge mehr genutzt werden. Mit der Verbesserung und Abstimmung der verschiedenen Informationsquellen der beiden Gemeinden sollen zudem Synergien ermöglicht und gefördert werden. Aber auch eine Reihe von neuen Massnahmen wird angeregt. So sollen Dienstleistungsangebote verbessert, das Sicherheitsgefühl erhöht sowie die Nachbarschaftshilfe gefördert werden, um das Leben der älteren Bewohnerinnen und Bewohner zu erleichtern. Die Rücklaufquote der Umfrage lag bei 29 Prozent in Pfeffingen und bei 16 Prozent in Aesch. Der Seniorenrat AeschPfeffingen wird zu einem späteren Zeitpunkt detailliert über die Studie informieSeniorenrat Aesch-Pfeffingen ren.

Seit dem 10. März 1996 hissen jährlich viele Gemeinden und Städte in ganz Europa an ihrem Rathaus oder an anderen öffentlichen Gebäuden die Nationalflagge Tibets. Damit zeigen sie ihre Sympathie für die gewaltlose, versöhnliche Politik des Dalai Lama und bekräftigen das legitime Recht des tibetischen Volkes auf Selbstbestimmung und Bewahrung seiner kulturellen und religiösen Identität. Der 10. März ist ein wichtiger Gedenktag und erinnert an die widerrechtliche Besetzung Tibets durch die Volksrepublik China und die blutige Niederschlagung des tibetischen Volksaufstandes von 1959. Die Schweiz ist bis heute das europäische Land, das am meisten tibetische Flüchtlinge aufgenommen hat. Die grosszügige humanitäre Geste hat dazu geführt, dass viele Tibeter die Schweiz als ihre zweite Heimat ansehen. Ihre lange Tradition der Demokratie und Freiheit verpflichtet die Schweiz allerdings dazu, sich noch entschiedener für Tibet zu engagieren, damit die Willkür des chinesischen Besatzungsregims ein Ende findet und die Tibeter ihr legitimes Recht auf Selbstbestimmung ausüben können. Der Gemeinderat Pfeffingen hat beschlossen, aus Solidarität mit der unterdrückten Bevölkerung aus Tibet, auch in diesem Jahr am Gedenktag «Flagge zu zeigen». Gemeinderat Pfeffingen

Wie komme ich als Schweizer Bürgerin oder Schweizer Bürger rasch, einfach und bequem zu einem neuen Schweizerpass? Indem Sie den neuen Ausweis oder die neuen Ausweise (Pass und IDK als Kombi) via der Internetplattform www.schweizerpass.ch beantragen. Aufgrund der in diesem Jahr nochmals zunehmenden Nachfrage nach Schweizer Reisedokumenten, sind die Telefone beim kantonalen Passbüro zum Teil bereits heute während mehreren Stunden ununterbrochen besetzt, was längere Wartezeiten oder mehrmaliges Anrufen bedeuten kann.

Kleinbaugesuch Nr. 01/2017 Gesuchsteller: Chapuy Peter und Marita, Hangelimattweg 8, 4148 Pfeffingen – Projekt: 2 Gartenhäuser, Parz. 244, Untere Eichen 1, Pfeffingen – Projektverfasser: Walter Schmidlin, Architektur & Bauleitung, Steinackerstrasse 10, 4147 Aesch Auflagefrist: 20. März 2017 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Kleinbaugesuchs-Nummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von

findet statt am

Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Papier-/Kartonsammlung Metall

Dienstag, 14. März 2017 Mittwoch, 15. März 2017 Montag, 20. März 2017 Mittwoch, 22. März 2017 Mittwoch, 29. März 2017 Mittwoch, 17. Mai 2017


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Nr. 0410/2017 Gesuchsteller: glassworks Matteo Gonet GmbH, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein – Projekt: Zweckänderung: alt Lager neu Glashütte, Parzelle: 1955, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Architekten Wigger, Dornacherstrasse 192, 4018 Basel Nr. 0408/2017 Gesuchsteller: Margrit Chapotoka, Nelkenweg 2, 4142 Münchenstein – Projekt: Autounterstand, Parzelle: 2373, Nelkenweg 2, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Margrit Chapotoka, Nelkenweg 2, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 20.03.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Flohmarkt am 20. Mai: Jetzt anmelden! Am Samstag, 20. Mai 2017, findet von 9.00 bis 16.00 Uhr auf dem Werkhofareal an der Pumpwerkstrasse wieder ein grosser Flohmarkt statt. Die entsprechenden Anmeldungsunterlagen sind ab sofort bei der Bauverwaltung erhältlich. Weitere Informationen erteilt gerne das Sekretariat der Bauverwaltung via E-Mail bauverwaltung@muenchenstein.ch oder telefonisch unter der Nummer 061 416 11 50. Die Bauverwaltung

Koordinationsstelle für das Alter: Frühlingsanlass und Seniorentheater Die Vorbereitungen für den ersten Frühlingsanlass für Seniorinnen und Senioren am Freitag, 24. März 2017, laufen auf Hochtouren. Bei der Ausstellung partizipieren unter anderem die Koordinationsstelle für das Alter, der Seniorenrat, der Fahrdienst, der Seniorenverein Münchenstein und Umgebung, die Firma auforum, die Gartenstadt- sowie die Zollweiden-Apotheke, die Stiftung Hofmatt, die Spitex Birseck, die reformierte und die katholische Kirche, die Polizei Basel-Landschaft und viele weitere Organisationen. Ab 15.30 Uhr besteht die Möglichkeit, sich bei den diversen Ausstellern zu informieren. Um 16.00 Uhr hält Tatjana Weidmann-Hügle, Leiterin Klinische Ethik am Kantonsspital Baselland, einen Vortrag zum Thema «Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung» und im Anschluss besteht im Rahmen eines Apéros bis 18.00 Uhr weiter die Möglichkeit, sich über die vielfältigen Angebote der Gemeinde Münchenstein zu informieren. Der Eintritt ist frei und es bedarf keiner Anmeldung. Am Mittwoch, 5. April 2017, veranstalten die Reformierte und die Katholische Kirche gemeinsam mit der Koordinationsstelle für das Alter einen ökumenischen Seniorennachmittag. Um 14.30 Uhr tritt im Kirchgemeindehaus in der Lärchenstrasse 3 das Seniorentheater «Art-Rose» mit dem Stück «Dünni Luft» auf. Das Schauspiel dreht sich um sechs Frauen, die in einer einsamen Berghütte zusammenkommen. Dort treffen sie auf einen kauzigen Hüttenwart und schon bald verschüttet eine Lawine den Rückweg … Der Eintritt ist frei, es besteht die Möglichkeit zur Kollekte. Koordinationsstelle für das Alter

TRACHTENBÖRSE 2017

Erneuern Sie Ihre Baselbieter Tracht Bereits zum 8. Mal wird in diesem Jahr eine Trachtenbörse durchgeführt, zum dritten Mal in Folge im Jakobshof in Sissach. Die Eckdaten sind: Dienstag, 14. März 2017 Annahme der Textilien und jeweils am Mittwoch, 15. März und Donnerstag, 16. März, Verkauf der Textilien (genaue Zeiten entnehmen Sie bitte dem Inserat). Dabei gelangen sämtliche Trachten und Zubehör aus dem Kanton Baselland (inkl. Laufental und Birseck) zum Verkauf. Am Dienstagnachmittag haben Interessierte die Möglichkeit, Trachten und weiteres Zubehör zum Verkauf abzugeben. Dieses Material wird am Mittwochmorgen die Trachtenschneiderinnen gesichtet, sortiert, aufgehängt und die Verkaufspreise festgelegt, sodass die Textilien zum Verkauf freigegeben werden können. Am Mittwochnachmittag und am Donnerstagvormittag findet dann der eigentliche Verkauf statt. Dabei kön-

nen die Trachten anprobiert werden, die anwesenden Trachtenschneiderinnen stehen den Käufern beratend zur Seite und können vorgängig notwendige Änderungen besprechen. Wer Glück hat, findet eine Tracht in seiner Grösse, ohne dass etwas verändert werden muss. Weil es aber wichtig ist, dass eine Tracht perfekt sitzt, ist eine Beratung unabdingbar. Die Börse ist jeweils ein beliebter Anlass, um wieder mal Bekannte aus den verschiedenen Trachtengruppen zu treffen, sich auszutauschen oder einfach ein Schwätzchen bei Kaffee und Kuchen zu halten – denn auch ein kleines Café wird eingerichtet sein, um die Wartezeiten zu überbrücken. Die Trachtenkommission und die Schneiderinnen freuen sich auf eine rege Beteiligung und freuen sich auf drei erfolgreiche Tage im Jakobshof! Trachtenkommission Baselland

VERSCHÖNERUNGSVEREIN

Einladung zur Generalversammlung Der Verschönerungs-Verein Münchenstein hat im Jahr 2016 den Sinn des Vereins neu definiert. Der Zweck des VVM ist die Verschönerung des Ortsbildes der Gemeinde Münchenstein. Der VVM unterstützt Themen zu Natur und Umweltschutz. Der VVM greift regelmässig die neusten Hinweise auf Erlebnis- und Sehenswertes in der Gemeinde und in deren Umgebung auf. Der VVM lässt Sehenswertes lebendig werden, darum

Der Biber in der Grün 80 Freitag, 17. März 2017, 19.30 Uhr in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstasse 3, Münchenstein Anmeldung notwendig Siehe Text 061 411 37 62

Imposantes Flammenschauspiel auf dem Gipfli

lädt er die Bevölkerung von Münchenstein am Freitag, 17. März, um 19.30 Uhr in die Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, Münchenstein ein. Vor der Generalversammlung findet ein Vortrag über das aktuelle Thema statt: Münchenstein hat einen neuen Bewohner, der Biber in der Grün 80. Frau Meret Franke von der Biberfachstelle Pro Natura zeigt uns den Lebensraum und die markanten Spuren im östlichen Weiher. Die interessierte Bevölkerung von Münchenstein ist zu diesem Vortrag eingeladen. Personen die nicht Mitglied des VVM sind bezahlen einen Unkostenbeitrag von 10 Franken. Eine Anmeldung bis 15. März ist unbedingt erforderlich, telefonisch (061 411 37 62) oder per E-Mail (hurolli@ebmnet.ch) mit Namen, Vornamen, Mitglied, oder Nichtmitglied. Unterstützen Sie die Arbeit des VVM mit Ihrer Mitgliedschaft. Der VVM freuet sich auf ein zahlreiches Erscheinen, sodass auch dieser Anlass zu einem weiteren unvergesslichen ErIm Namen des VVM, lebnis wird. Margrit Rolli

Naturkräfte: Dank heftigen Windböen loderte das Fasnachtsfeuer innert kürzester Zeit.

Das Münchensteiner Fasnachtsfeuer vom Sonntagabend lockte rund fünfunddreissig Münchensteiner zur Gipfligrube. Belohnt wurden sie mit einem beeindruckenden Feuer und einer warmen Suppe. Isabelle Hitz

U

m 18.30 trafen sich trotz windig-nassem Wetter eine Handvoll Interessierte beim Schulhaus Löffelmatt, um, von Jacqueline Kaspar angeführt, den steilen Aufstieg zum Gipfli in Angriff zu nehmen. Der Platz oberhalb der Grube Blinden-Gipfli ist wie geschaffen für ein Fasnachtsfeuer: Die Aussicht auf das Lichtermeer der Region Basel ist imposant, was auch bedeutet, dass das Feuer schon von weitem gesehen werden kann. Auf das Reedli-Schwingen allerdings muss man auf dem Gipfli verzichten, da der Münchensteiner Siedlungsrand zu nah ist. Nachdem die Wanderer von Thomas Brunner vom Bürgerrat und alt Bürgergemeindepräsident Clive Spichty und deren Helfer empfangen worden waren, durfte sich jeder eine Fackel nehmen, um den kunstvoll aufgeschichteten Holzstoss in Brand zu setzen. Die Stille beim Gipfli ist ein wohltuender Kontrast zum lautstarken Fasnachtstreiben der

letzten Tage und trägt dazu bei, dass aus dem Entzünden des Feuers ein andächtiger Akt wird. Von starken Windböen angefacht lodert das Feuer rasch auf und spendet Licht und Wärme. Fackelumzug zum Dorfplatz Während die Feuermacher, darunter auch einige Mitglieder der Feuerwehr, das Feuer im Auge behielten, bis es abgebrannt war, machten sich die Besucher mit ihren Fackeln auf den Weg durch den nun dunklen Wald zurück ins Dorf. Bei einem kleineren Feuer auf dem Dorfplatz konnte man sich aufwärmen und die von der Bürgergemeinde offerierte Gerstensuppe geniessen. Auch aus dieser Entfernung bot das Feuer

FOTOS: ISABELLE HITZ

hoch über Münchenstein noch immer einen eindrücklichen Anblick. Rund dreissig Jahre brannte in Münchenstein kein Fasnachtsfeuer mehr, bis Clive Spichty, der damalige Präsident der Bürgergemeinde, im Jahr 2013 mit einer Handvoll begeisterter Helfer die alte Tradition wieder aufleben liess. Seither sind von Jahr zu Jahr mehr Münchensteiner beim Entzünden des Feuers dabei. Thomas Brunner und Clive Spichty sind zufrieden: «So viele Leute wie dieses Jahr waren noch nie dabei!» Die Organisatoren sind zuversichtlich, dass sich das Entzünden des Fasnachtsfeuers und der Fackelzug ins Dorf wieder zu einem festen Bestandteil des dörflichen Brauchtums entwickeln wird.

Stimmungsvoller Moment: Kinder und Erwachsene entzünden mit Fackeln den Holzstoss auf dem Gipfli.

BÜRGERGEMEINDE

Rein ins Pettycoat – rauf auf die Tanzfläche Was waren doch die 50er, 60er und 70er für tolle Jahre! Täglich strahlte das Radio Soul, Blues, Country und Rock’n’RollKlänge aus. Diese musikalischen Jahre holen wir am Freitag, 24. März, für kurze Zeit zurück – präsentiert durch Mr. & Mrs. Baby-Trio in der Trotte. Dano Paladini, alias Mr. Baby, ist in Interlaken aufgewachsen, liess sich vom Zeitgeist inspirieren und gilt als Rock’n’Roller der ersten Stunde. Kein anderer versteht es so gut wie er, die Gitarre zu spielen wie zu Elvis’ Zeiten. Die imposante Stimme der Sängerin Irene Zwahlen, alias Mrs. Baby, wird von den Medien oft mit Diven wie Tina Turner oder Amy Winehouse verglichen. Marcel Habegger ist ein wahrer Meister der Perkussion. Seine Soli an den Schlagzeuginstrumenten sind ausserordentlich spektakulär und auf höchstem Niveau. Die Musiker warten auf mit einem

abwechslungsreichen Repertoire aus diesen Jahren mit vielen bekannten Songs wie etwa «Return to Sender» oder «Hush hush» von Etta James, Elvis Presley, Jonny Cash, Tina Turner sowie Aretha Franklin. Bei solcher Musik kann man doch nicht still sitzen bleiben – sie lockt zum Mitmachen auf einer Tanzfläche in der Trotte. Übrigens: Pettycoats sind erlaubt! Fürs leibliche Wohl sorgt der Damenturnverein mit seinen legendären belegten Brötli, Kuchen und Getränken. Herzlichen Dank für diesen Einsatz! Die Saalöffnung ist deshalb bereits um 19 Uhr, das Konzert beginnt um 20 Uhr. Der Ticketverkauf (Eintritt 20 Franken) beginnt am 9. März (siehe Inserat). Die Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein freut sich, Sie bei diesem Anlass zu sehen. Mareva Spichty

Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein zu

Bürgergemeinde

Baugesuche

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Donnerstag, 9. März 2017 Nr. 10

Münchenstein

«Mr. & Mrs. Baby-Trio» Oldies Night mit Tanz Wann Zeit

Freitag, 24. März 2017 20.00 Uhr (Saalöffnung 19.00 Uhr) Bewirtung Damenturnverein Wo Trotte, Hauptstrasse 25 Eintritt CHF 20.00 Tickets ab sofort in den Vorverkaufsstellen Velo/Moto Hofer im Dorf und Apotheken Gartenstadt und Zollweiden Anfahrt: Tramlinie 10 bis Münchenstein Dorf, Bus 58 bis Friedhof. Parking: beim Friedhof und Müller AG, Tramstrasse


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 9. März 2017 Nr. 10

ÖKUMENE

PARTEIEN

Boden zum Leben

SVP sagt ja zu allen Traktanden

Am Sonntag, 12. Februar, feiern wir um 9.45 Uhr in der katholischen Kirche einen ökumenischen Gottesdienst mit Kinderkirche und gemeinsamem Mittagessen. Wir eröffnen damit die diesjährige Kampagne von «Fastenopfer» und «Brot für alle»: Viele Kleinbäuerinnen und Kleinbauern im Weltsüden stehen unter massivem Druck. Ihre Landrechte und damit ihre Existenzgrundlage wer-

den vonseiten der Regierung und internationalen Grosskonzernen in Frage gestellt. Im Gottesdienst machen wir diesen Landraub zum Thema: Der Boden ist zum Leben da! Mit einer Urban-Gardening-Anpflanz-Aktion setzen wir ein konkretes Zeichen – nehmen Sie einen Setzling mit! Brot für alle und Fastenopfer zusammen mit Josef Willa und Markus Perrenoud

LESERBRIEF

Die Post – das Thema bewegt alle Unbestritten ist: die Post muss sparen. Dazu sollen schweizweit diverse Poststellen geschlossen oder in Agenturen mit wesentlich kleinerem Dienstleistungsangebot umgewandelt werden. Basierend auf den Mindestanforderungen an die Grundversorgung nach Postgesetz hat die Gewerkschaft Syndicom eine Liste mit möglicherweise von der Schliessung gefährdeter Poststellen erarbeitet. Wichtig zu wissen ist, dass diese Liste von der Post weder bestätigt noch dementiert wurde und sie somit auf spekulativer Basis steht. Die von allen Parteien mitgetragene Petition ist ein wichtiges Zeichen dörflicher Solidarität, kann aber im Ernstfall einen Schliessungsentscheid der Post

nicht verhindern. Ein Ziel wurde allerdings bereits erreicht: Der Gemeinderat hat sich in seiner Sitzung vom 21. Februar mit der Thematik befasst und wird sich mit der Post in Verbindung setzen. Damit ist das Thema auf dem politischen Parkett angekommen und wird mit der notwendigen Aufmerksamkeit verfolgt. Der Erhalt der letzten Poststelle Münchensteins ist für viele Einwohnerinnen und Einwohner eine Herzensangelegenheit. Ebenso sind die ansässigen Unternehmen auf die Dienstleistungen der Post angewiesen. Daher ist es durchaus sinnvoll, die Situation aufmerksam zu beobachten, ohne vorzeitig in Panik zu verfallen. Dominic Degen

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 9. März 15.30 Stiftung Hofmatt, allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 12. März, Brot für Alle – Ökumenischer Gottesdienst 9.45 Katholische Kirche Münchenstein, mit Kinderkirche. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud und Pfarrer Josef Willa. Kollekte: Brot für Alle, Fastenopfer Donnerstag, 16. März 14.00 Stiftung Hofmatt, Gottesdienst für Menschen mit Demenz. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Dienstag, 14. März 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 15. März 14.00 KGH, Wabadu Donnerstag, 16. März 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 Katholische Kirche Münchenstein, ökum. Erwachsenenanlass: Von der Not und vom Segen des Gebetes 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 11. bis 17. März Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 2. Fastensonntag: Samstag, 11. März 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 12. März 9.45 Münchenstein: Ökum. Kinderfeier 9.45 Münchenstein: Ökum. Gottesdienst, anschl. Fastensuppe im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler

Gottesdienst Dienstag, 14. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 – 10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 15. März 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 15.30 Arlesheim: Landruhe: ref. Gottesdienst 19.00 Arlesheim: Bibelabend im Domhof Donnerstag, 16. März 7.30 Arlesheim: Laudes 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00–20.30) Freitag, 17. März 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: kath. Gottesdienst

An der gut besuchten Parteiversammlung der SVP Münchenstein-Arlesheim vom 27. Februar im Restaurant Münch wurden auch die Traktanden der kommenden Gemeindeversammlung diskutiert. Über die Weiterführung der Ortsbuslinie 58 der BLT war man geteilter Meinung. Die recht grossen baulichen Massnahmen bei allen 22 Haltestellen im Sinne des Behinderten-Gleichstellungsgesetzes belasten ab dem Budgetjahr 2018 bis 2023 nicht unwesentlich, mit CHF 85 000.– pro Jahr, bis sämtliche Haltestellen angepasst sind. Trotzdem befürwortet die SVP schlussendlich die Weiterführung und wird ein Ja abgeben.

Mit dem Verkauf der Parzelle 904, auf der sich das leerstehende Gebäude (Kindergarten Bündten) befindet, sowie dem Verkauf der Parzelle 2043, (Fichtenwaldstrasse 20, 6,5-Zimmer-Liegenschaft, momentan leerstehend) kann der Steuerzahler entlastet werden. Eine Baurechtabgabe kommt für diese beiden Parzellen aus diversen Gründen nicht infrage. Bau- und Strassenlinienplan «Hübeliacher»: Mit den neuen Zonenvorschriften Siedlung wird die Parzelle 4629 gesamthaft der Bauzone bzw. Gewerbezone zugewiesen. Der Kanton veräusserte das Grundstück einem privaten

Käufer. Dieser möchte dort ein Motorradfachgeschäft mit Werkstatt errichten. Im Sinne der Wirtschaftsförderung stimmt die SVP dem Traktandum zu. Die Klinik Birshof möchte ihren Hauptbau erweitern. Dies bedarf einer Reduktion der Waldbaulinien um die Bebauung zu ermöglichen. Auch diesem Traktandum stimmt die SVP zu. Traktandum 7 sieht die Ausdehnung des Geltungsbereichs Parkier-Reglement Bruckfeld und Buchenstrasse vor. Das Parkplatzangebot würde dadurch für die Einwohnerinnen und Einwohner von Münchenstein attraktiver und entspricht deren Bedürfnissen. SVP Münchenstein

Münchenstein

Infos unter www.fcmuenchenstein.ch

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch.

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch

VEREINSNACHRICHTEN

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 12. März 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident: Marco Inglese, Mobile + 41 79 628 67 20, marco.inglese@gmx.ch. Vizepräsident: Karl Brunner, + 41 79 475 93 37, karlbrunner@ebmnet.ch. Sportchef: Roman Berset, + 41 76 585 44 54, roman.berset@gmx.ch. Junioren-Obmann: Daniel Geiser, + 41 79 375 01 45, d.geiser@outlook.com. Kassier: Dominik Furger, +41 79 585 40 85, dome@intergga.ch. Vereinsadministration / Spiko-Sekretär: Simon Berset, + 41 78 720 56 87, simon_berset@gmx.ch. Marketing-Kommunikation: Cristina Aniceto, + 41 79 273 70 60, cristina@aniceto.ch. Weitere

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Dienstag und Donnerstag, 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf.

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Brauchen Sie einen sauberen

Trachtenbörse Di, 14., Mi, 15. und Do, 16. März 2017

MALER der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15

Annahme und Verkauf aller Arten von Trachten und Zubehör aus dem Kanton Baselland, Birseck und Laufental. Es werden nur saubere und gut erhaltene Trachten resp. Zubehör angenommen! Ort:

Sissach, Jakobshof, Kirchgasse 12 (hinter der reformierten Kirche)

Annahme: Dienstag, 14. März 2017

13.30–18.00 Uhr

Verkauf:

13.00–16.30 Uhr 10.00–12.00 Uhr

Mittwoch, 15. März 2017 Donnerstag, 16. März 2017

Abholen: Donnerstag, 16. März 2017 14.00–17.00 Uhr (Nicht verkaufte Waren sowie Geld für verkaufte Waren) Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung! Trachtenkommission Baselland

Rolladenservice Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19* Bruggweg 36, 4143 Dornach


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen

Papiersammlung

Dossier-Nr.: 2017/0024 Bauherr: Stiftung Alters- und Pflegeheim «Wollmatt» – Adresse: Wollmattweg 10, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umnutzung bestehende Wohnung in betreutes Wohnen, 3. Stock – Bauplatz: Wollmattweg 10 – Parzelle GB Dornach Nr.: 31 – Projektverfasser: Bäni + Bäni, Bifangweg 4, 4143 Dornach

Am Mittwoch, 15. März 2017 wird die Papiersammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitgestellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Dossier-Nr.: 2017/0025 Bauherr: Bühler-Bloch Max und Monika – Adresse: Rebenweg 15, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Bühler-Bloch Max – Adresse: Rebenweg 15, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Drahtgeflechtzaun – Bauplatz: Rebenweg 15 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2092 – Projektverfasser: Grundeigentümer Publiziert am: 9. März 2017 Einsprachefrist bis: 23. März 2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Der Waggis ist immer beliebt: Schyssdräggziigli Bruggwäg-Hiener Dornach.

GEMPEN

weg 10, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1831 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 23.3.2017 Baukommission Gempen

KANTONALE WAHLEN 2017

Wahlaktion der SP in Gempen Am vergangenen Samstag trafen sich die SP-Kantonsrats-Kandidierenden des Dornecks vor dem Dorfladen in Gempen und luden die Passanten zu Gesprächen und Diskussionen ein. Sie wiesen auf die Schwerpunkte ihrer Anliegen hin. Sie stehen ein für eine kluge und sorgfältige Finanzpolitik, für gerechte Steuern und eine weitsichtige Bildungspolitik, um eine stabile Zukunft unseres Kantons zu erreichen. Weitere Schwer-

Fasnachtsmix in windgebeutelter Guggenseligkeit

Am Freitag und Samstag, 17. und 18. März 2017 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 15. März 2017, 11.30 Uhr an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den OnlineSchalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung / Umweltschutzkommission

www.gempen.ch info@gempen.ch

Bauherr: Andreas Ehrsam, Thalmattweg 10, 4145 Gempen – Bauobjekt: Fassadensanierung – Architekt: Neda-Bau AG, Göschenenstr. 41, 4054 Basel – Bauplatz: Thalmatt-

Fasnachtsmigranten aus der Schweiz und Deutschland marschierten im Dornacher Umzug vom letzten Samstag mit. Vom Blaggedde-Motto «Es knischteret im Gebälk» war wenig zu spüren.

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Furchterregend: Der Höhla Bär der Narrenzunft Fellbach e. V. gart stammt die noch junge Freie Narrenzunft Fellbach, die sich mit ihren furchteinflössenden Höhla Bära präsentierte. Bei den Betzinger Krautskräga erinnerte der Vortrab mit der weiblichen Roten Garde und den Offiziellen in blau-goldenen Narrenkappen stark an nördlichere Faschingsbräuche mit ihrem «Helau» und «Alaaf». Die MühlaKatza spiegelten den alemannischen Einfluss in dieser Narrenzunft wider. Vertrauter muteten die Rüebe Waggis aus Lörrach an.

Energiestrategie – Vision und Aufgabe

Dorneck-Thierstein

Bruno Schnellmann erhält meine Stimme, weil er als Verhandlungspartner mit seiner starken Durchsetzungskraft seine gesteckten Ziele verfolgt. Victor Valderrabano, Hofstetten

Guggenstark und offen Aus Dornach kamen neben den maskierten Ruinenarre drei Schyssdräggziigli zum Einsatz: d Löchlifligger, d Rosinepicker und d Bruggwäg-Hiener. Von den sieben Wagen stammten fünf aus Aesch und zwei aus Therwil. Neben den deutschen Formationen gab es weitere Guggen mit inländischem

rau Fasnacht war das Wetterglück in Oberdornach hold, auch wenn sich hin und wieder eine unangenehme Föhnböe erhob. Die Ruinenarre eröffneten den Umzug. Zum vierten Mal hatte das Fasnachtskomitee Guggen, Wagen und Schyssdräggziigli aus der Region und von weiter weg ein-

punkte ihrer politischen Arbeit sind der Einsatz für tiefere Krankenkassenprämien resp. höhere Prämienverbilligungen für berechtigte Familien im Kanton und ihr Einstehen für die wichtige Energiewende. Setzen Sie auf unsere Kandidaten der Liste 4 und geben Sie Ihre Stimme auch der bestens ausgewiesenen Regierungsratskandidatin Susanne Schaffner! VieRudolf Hartmann len Dank.

tion findet ebenfalls nicht mehr in der Schweiz statt. Selbst die Fundamentalisten erneuerbarer Energien stehen sich selbst im Weg. Silvio Borner, Präsident des Think-Tank Cornot-Cournot-Netzwerk, beschreibt am 4. März in der BAZ unter dem Titel «Der Jahrhundertfehler» wie sich nach Fukushima in Deutschland zum Thema Atomausstieg eine Dynamik entwickelt hat, die von der Schweizer Politik, und allen voran vom bundesrätlichen Departement, unreflektiert übernommen wurde. Ungeachtet der politischen Herkunft und bei sachlicher Betrachtung sollte eigentlich klar sein, dass die Energiestrategie 2050 nur scheinbar, dafür eine gefährliche Lösung anstrebt. Bruno Schnellmann, FDP Dornach

Dorfes noch verhältnismässig jung ist, muss sich das Komitee auf andere Stärken als auf das Ausspielen politischer Sujets besinnen. Obmann Benjamin Jutzi ist sehr gut mit der Fasnachtsszene in der Schweiz und im nahen Ausland vernetzt. Es gelingt ihm immer wieder, auch Gruppen aus Deutschland an die Birs zu locken. Aus der Nähe von Stutt-

FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Thomas Brunnschweiler

LESERBRIEF

Nun hat die FDP-Delegiertenversammlung in Fribourg sich und der Energiestrategie einen der schlechtesten Dienste erwiesen. Die knappe Pattsituation gibt keine Antwort auf Fragen der zukünftigen Energiestrategie. Unverständlich ist dieser Entscheid deshalb, weil er mit seiner Zustimmung, mit nur wenigen Stimmen Vorsprung, die Energiestrategie des Bundesrats unterstützt. Gerade die FDP, die grundsätzlich für eine Reduktion von Bürokratie und Subventionen ist, lässt sich vor diesen Wagen spannen. Ebenso fragwürdig sind die Argumente der Befürworter, mit der Zustimmung würde etwas für den wirtschaftlichen und technologischen Fortschritt der Schweiz getan. Die technologische Führerschaft hat die Schweiz schon lange abgegeben und die Produk-

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Häckseldienst

Amtliche Publikationen Baugesuch

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Migrationshintergrund. Die Chacheler Musig Kriens und die Grossstadtchnulleri Kaiseraugst wussten mit ihren Kostümen zu gefallen. Die Guggenformationen aus Goldiwil (BE), Zizers (GR), Appenzell, Hedingen und Rüti (ZH) sowie Courtepin (FR) spielten mit bemalten Gesichtern. Damit erwies sich Dornach einmal mehr als tolerant gegenüber unterschiedlichsten Fasnachtstraditionen. Der Höhepunkt war das Guggenmonster auf dem Museumsplatz.

Gruselig schön mit Goldapplikationen. geladen. Insgesamt waren es 25 Einheiten. Das Motto «Es knischteret im Gebälk», das auch die Blaggedde ziert, glänzte am Umzug durch Abwesenheit. Tatsächlich hätte es durchaus Themen gegeben, die fasnachtstauglich gewesen wären: die politische Gesprächskultur, das Steuerwunder, die schlechten Noten für die Sekundarschule oder der Streit im Kloster. Gäste aus Baden-Württemberg Selbst bei den Dornacher Schyssdräggziigli suchte man vergeblich nach aktuellen Sprüchen. Schmerzlich vermisste man den aus drei Generationen bestehenden Im-Mu-Clan, der drei Jahre lang attraktive Kostüme gezeigt und träfe Pointen gesetzt hatte. Da die wiederbelebte Fasnachtstradition des Bäramsle-

Raffinierte Schminke: Die Rappagugga Zizers (GR) in voller Aktion.


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

LESERBRIEF

GOTTESDIENSTE

Entgegnung auf zwei Leserbriefe Bruno Vögtli schreibt über seine Bemühungen, die Strassensanierung Dornach-Hochwald «immer wieder an die Regierung heranzutragen» – Merci! Er erwähnt aber auch, dass dies bis jetzt «keine Verbesserung mit sich brachte», und, dass die Regierung meine, dass es sich «bei der Strasse um eine nicht sonderlich befahrene Strasse» handle! Ich interpretiere, der Regierungsrat nimmt es nicht ernst! Bemerkenswert: Vögtli ist ein CVP-Kantonsrat und ein CVP-Regierungsrat ist zuständig als Baudirektor! Auf der gleichen (!) Zeitungsseite lese ich von einem anderen CVP-Präsidiumsmitglied über «unsere bewährten Regierungsräte Roland Fürst und …»! Wie soll man dies verstehen: CVP-Mann Fürst hätte sich bewährt, obwohl man – und dies bei der CVP selbst – nicht zufrieden ist. Wie widersprüchlich und welchen Sinn macht dies denn? Keinen.

Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 12. März 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 15. März 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreiheim Donnerstag, 16. März 19.30 Infoabend Fastenwoche im Pfarreisaal Freitag, 17. März 19.30 Weltgebetstag der Frauen im Timotheus-Zentrum

Auch die Oristalstrasse, im Kanton Solothurn gelegen, wurde seit Jahrzehnten nie saniert. Im Gegensatz dazu hat Basel-Landschaft auf seinem Boden dies getan bei der gleichen Oristalstrasse. Unter anderem ist die Kreuzung bei Orismühle sehr gefährlich, es gab schon einige Unfälle und exakt auf der Kreuzung ist sogar noch eine Bushaltestelle (Linien 111 und 73 und auch «NB N51»). Aus meinen eigenen Erfahrungen weiss ich, dass man mit der Departementsführung von Fürst nicht zufrieden sein kann! Die Bearbeitungszeit einer Baueinsprache dauerte über 1¼ (!) Jahre; wohlverstanden: bloss wegen eines Zauns! André Müller, Schwarzbube, bis 2004 Delegierter der CVP Kanton Solothurn und Vorstandsmitglied der CVPDorneck.

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 12. März 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Hochwald Donnerstag, 9. März 12.00 Mittagstisch im Hobelträff Sonntag, 12. März Kein Gottesdienst Mittwoch, 15. März 19.00 Kreuzwegandacht

Papiersammlung in Dornach Am Mittwoch, 15. März 2017, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

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Andreas Bringold in den Kantonsrat www.fdp-so.ch

LISTE

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Marianne Meister & Remo Ankli in den Regierungsrat

Donnerstag, 16. März 19.00 Jahresgedächtnis für Enrico Tiziani-Karner; Jahrzeitmesse für Fridolin Saladin-Vögtli; Ruedi Vögtli-Koller Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 12. März 10.15 Gottesdienst im Kloster Dornach mit der Christ-katholischen Gemeinde. Mit Pfarrerin Denise Wyss. Es findet kein Gottesdienst im Timotheus-Zentrum statt! Nächste Sonntagschule: Samstag, 18. März 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 12. März 9.00 Wortgottesfeier


DORNACH GEMPEN HOCHWALD KANTONALE WAHLEN 2017

Andreas Bringold in den Kantonsrat Andreas Bringold ist im Wettkampf um die Kantonsratssitze einer von vielen Kandidaten. Doch er ist der Einzige, der schon einmal eines der härtesten Rennen der Schweiz gewonnen hat, den 100-km-Lauf von Biel. In unzähligen Situationen stellte er immer wieder unter Beweis, dass er das Zeug dazu hat, nicht aufzugeben, sondern weiterzukämpfen – auch dann, wenn es nicht mehr lustig ist. Mit dieser Ausdauer und Motivation wird er in der

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Frauenpower in Dornach

kantonalen Politik im Interessenswettbewerb den Schwarzbuben zum Erfolg verhelfen. Er weiss, wie man zur nötigen Stärke findet, dass man Ziele erreichen kann, die auf den ersten Blick unerreichbar erschienen. Er will in den Kantonsrat, weil er daran glaubt, dass es Vorbilder braucht und nicht Lobbyisten. Deswegen lohnt es sich an die Urne zu gehen und Andreas Bringold zu wählen. Silvia Vögtli, Hochwald

KANTONALE WAHLEN 2017

Jetzt noch CVP wählen! Am kommenden Wochenende finden im Kanton Solothurn Kantons- und Regierungsratswahlen statt. In der Konfetti- und Ferienlaune gehen die Wahlen

beinahe unter. Die CVP DorneckThierstein ruft deshalb die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger auf, von ihrem demokratischen Recht Gebrauch zu machen. Ihre Stimme zählt, denn manchmal entscheiden nur wenige Stimmen! Das Wahlcouvert kann bis zum Samstag, 11 März, bei den Gemeinden eingeworfen werden, die Wahlbüros sind am Sonntag bis um 12 Uhr geöffnet. Genauere Angaben finden Sie auf dem Stimmcouvert. Vier Frauen und fünf Männer steigen für die CVP Dorneck-Thierstein ins Rennen um einen Sitz im Kantonsrat. Der Anteil an Frauen beträgt damit 44%. Die CVP bietet in ihrer Wahlbeilage umfassende Informationen über die Kandidierenden, während andere Parteien vor allem die Portraits zeigen. Bei den Regierungsratswahlen verdienen Roland Fürst und Roland Heim Ihr Vertrauen. Der Leistungsausweis der beiden bisherigen Regierungsräte ist beeindruckend – setzen Sie auf Kontinuität und wählen Sie am 12. März die CVP! CVP Dorneck-Thierstein Micha Obrecht www.cvp-schwarzbubenland.ch

KANTONALE WAHLEN 2017

Wyss im Grünen Am nächsten Sonntag, 5. März, laden die Grünen Dorneck-Thierstein zum Wandern mit Brigit Wyss im Leimental ein. Dabei gibt es reichlich Gelegenheit, die grüne Regierungsratskandidatin und Kantonsratskandidierende aus dem Dorneck-Thierstein kennen zu lernen und sich beim Wandern auszutauschen. Besammlung ist um 12.40 Uhr beim Hofladen vom Chirsgartehof in Metzerlen an der Hauptstrasse 3. Ida Schaffter wird für die Teilnehmenden eine kleine Stärkung bereithalten, sodass die Route beschwingt unter die Füsse genommen

werden kann. Der Weg führt von Metzerlen über Mariastein zur Ruine Landskron (ID mitnehmen) und endet ungefähr um 16 Uhr in Rodersdorf. Bei Bedarf kann dort im Restaurant Bahnhof etwas getrunken und weiterdiskutiert werden. Wir freuen uns über alle interessierten Teilnehmenden. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Ergreifen Sie die Gelegenheit, mit Brigit Wyss das Leimental zu geniessen! Florian Lüthi Grüne Dorneck-Thierstein

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

Tel. 061 701 35 68.

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz,

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Wollen in die Kantonsregierung einziehen (v. l.): Die Regierungsratskandidatinnen Marianne Meister (FDP), Nicole Hirt (GLP), Susanne Schaffner (SP) und Brigit Wyss (Grüne) mit Gesprächsleiterin Gelgia Herzog.

Vier Frauen und vier Männer bewerben sich um die fünf Sitze in der Solothurner Regierung. In Dornach trafen sich die Frauen zu einer Podiumsdiskussion und nahmen Stellung zum Schwarzbubenland.

es am Mittwoch vergangener Woche im Kulturhaus neuestheater.ch ein Gespräch mit den vier Kandidatinnen. Dabei erhielt das Publikum ein Bild von deren Persönlichkeit und den grundsätzlichen Ideologien, es sollte aber auch Antworten bekommen auf Fragen, welche die Menschen vor Ort beschäftigen.

für die Kantonsfinanzen schlägt, blieb im Raum stehen. Aus den Zuschauerreihen erinnerte Kantonsrat Simon Esslinger daran, dass die Mehrheit des Kantonsrats den Schwarzbuben den Zugang zu weiterführenden Wirtschafts- und Fachschulen in Baselland verwehrt hat. Meister, die als Gemeindepräsidentin der südlichsten Gemeinde des Kantons froh ist um Freizügigkeiten Solothurns, plädierte klar für eine «weitere Öffnung». Susanne Schaffner verwies darauf, dass auch die Gemeinden der Region Olten von interkantonalen Lösungen, sprich von Abkommen mit dem Kanton Aargau, profitierten und ebenfalls schon Abstriche hinnehmen mussten aus Spargründen. Dass ihr die Anliegen der Bevölkerung vor Ort wichtiger sind als übergeordnete Interessen, zeigt Nicole Hirt, indem sie sich gegen Windräder auf dem Hausberg der Grenchner einsetzt, obwohl sie sich gleichzeitig für erneuerbare Energien ausspricht. Bei den Verkehrsanliegen der Schwarzbuben präsentierten sich die vier Frauen in der Linie ihrer Partei. Gegen den Ausbau der Schiene hatten sie nichts einzuwenden, bei der Strasse hingegen brauche es nicht einfach einen Ausbau, sondern intelligente Lösungen neuer Technologien. Marianne Meister sprach sich dafür aus, den Ausbau der H18 voranzutreiben.

emo Ankli (FDP), Roland Fürst und Roland Heim (beide CVP) sind die amtierenden Regierungsräte, die an diesem Wochenende wiedergewählt werden wollen. Marianne Meister soll den von Esther Gassler frei werdenden FDP-Sitz ins Trockene bringen, während die SP darauf setzt, dass Juristin Susanne Schaffner den Sitz von Peter Gomm übernimmt. Die SVP greift an mit Manfred Küng und die Grünen mit ihrer früheren Nationalrätin Brigit Wyss. All diesen Kandidaten will Nicole Hirt von der GLP, jener Partei, die im Kantonsrat vier Sitze hat, Stimmen abjagen. In Solothurn hatte eine Podiumsveranstaltung mit allen Regierungsratskandidaten stattgefunden, in Dornach gab

Mehr interkantonale Zusammenarbeit Diskussionsleiterin Gelgia Herzog konfrontierte die Frauen, die alle seit Jahren im Kantonsrat politisieren, zum Beispiel mit der Frage, was für Breitenbach und Dornach wirtschaftspolitisch getan werden kann, um die Lücken zu schliessen, welche die traditionellen Unternehmen wie VonRoll und Swissmetal hinterlassen. Konkretes erfuhr man nicht, doch alle vier Podiumsteilnehmerinnen betonten, dass die Zukunft in neuen Technologien – Stichwort Energiewende – liege und dass sie sich als Regierungsrätinnen enorm für die Schaffung von Arbeitsplätzen, aber auch für die Aus- und Weiterbildung der Arbeitnehmenden einsetzen möchten. In der Frage der Zusammenarbeit zwischen dem Kanton Solothurn mit den Kantonen BaselLandschaft und Basel-Stadt sprachen sich alle vier Kandidatinnen grundsätzlich für eine Intensivierung aus. Ob in konkreten Fällen ihr Herz für die regionalen Befindlichkeiten oder doch eher

KANTONALE WAHLEN 2017

KANTONALE WAHLEN 2017

Susanne Schaffner ist richtige Wahl

Wahlsonntag mit den Grünen

Bea Asper

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Am 12. März finden ja bekanntlich nicht nur die Kantonsratswahlen, sondern auch die Regierungsratswahlen im Kanton Solothurn statt. Nachdem sich der SP Regierungsrat Peter Gomm gegen eine weitere Kandidatur entschieden hatte, wurde Susanne Schaffner als SP-Kandidatin für den Sitz im Regierungsrat auserwählt. Dies ist eine ausgezeichnete Wahl! Im Prozess meines eigenen Engagements für die Kantonsratswahlen ergab sich auch die Möglichkeit, mit Susanne Schaffner ins Gespräch zu kommen. Im Dialog mit ihr fühlte ich mich stets in einer Atmosphäre der politischen Kompetenz. Sie versteht die unterschiedlichen kantonalen und nationalen Dossiers vorbildlich und kann diese, auf ihre freundliche aber bestimmte Art, klar und verständlich rüberbringen. In einer Zeit, in der scheinbar immer wieder Politiker eher die Distanz als die Nähe zur Bevölkerung suchen, kann man ohne Zweifel behaupten, dass Susanne Schaffner einen Grossteil ihre Energie investiert, um den direkten Draht zu den Bürgern zu pflegen., Ich bin folglich überzeugt, dass sie den Kanton Solothurn erfolgreich und volksnah repräsentieren wird. In diesem Sinne empfehle ich, Susanne Schaffner in den Regierungsrat zu Roman Oeschger, wählen SP, Kantonsratkandidat

Wer noch nicht gewählt hat, hat nur noch drei Tage Zeit, seine Stimme abzugeben. Nach einem engagierten Wahlkampf finden am Sonntag, 12. März die Kantons- und Regierungsratswahlen statt. Die Kandidatinnen und Kandidaten der Grünen stehen für einen offenen, ökologischen und sozialen Kanton Solothurn ein – Werte, welche auch unsere Regierungsratskandidatin Brigit Wyss teilt. Die Grünen Dorneck-Thierstein treffen sich am Wahlsonntag ab 12.30 Uhr

FOTO: BEA ASPER

bis ca. 14.30 Uhr im Restaurant Schwert (Pizzeria Mondial) in Dornach, um die Wahlresultate gemeinsam zu verfolgen und hoffentlich zu feiern. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbei zu kommen. Wir freuen uns auf einen gemütlichen Mittag und danken bereits jetzt allen Wählerinnen und Wählern dafür, dass sie ihre demokratischen Rechte wahrnehmen und damit zu einem lebendigen, gut abgestützten Staatswesen beitragen. Daniel Urech, Kantonsrat Grüne, Dornach

KANTONALE WAHLEN 2017

Vielfalt im Leimental Die Grünen Dorneck-Thierstein durften letzten Sonntag die Regierungsratskandidatin Brigit Wyss im Leimental begrüssen. Es sollte ein Tag im Zeichen der Vielfalt werden. Die zum Start genossenen Köstlichkeiten aus dem Hofladen von Ida Schaffter in Metzerlen unterstrichen die kulinarischen Höhepunkte, welche Leimentaler Boden und Hände hervorbringen. Unterwegs zur Ruine Landskron wurde die Landesgrenze überschritten, und die Aussicht von oben offenbarte die Lebendigkeit der vernetzten Dreilandregion. Eine

Stange des hervorragenden Stocha Biers mit feinem Apfelkuchen im Restaurant Bahnhof in Rodersdorf und die Tramfahrt mit der Linie 10, der angeblich längsten Europas, rundeten den Tag ab. Brigit Wyss konnte sich ausführlich von lokalen, politisch aktiven Grünen orientieren lassen und weiss nun bestens über das Leimental Bescheid – wählen wir mit ihr Kompetenz und Interesse an der regionalen Vielfalt in den Regierungsrat des Kantons Solothurn! Florian Lüthi, Präsident Grüne Dorneck-Thierstein


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Donnerstag, 9. März 2017 Nr. 10

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Freitag, 17. März 2017, 18.30 – 19.30 Uhr, Meditationsraum, jeden Freitag. Freitag, 10. März 2017, entfällt wegen Ferien. Der Luxus der Askese – Psalmensingen als Weg; Gregorianische Vesper mit Impuls Leitung Marc Welte, Musikpädagoge und -therapeut

Samstag 18. März, 10.00 – 11.00 Uhr, jeden dritten Samstag im Monat, Meditationsraum KlosterKlangBad Gemeinsames Singen von Erwachsenen mit Kindern. Leitung Marc Welte und Franziska Zweifel (Spielgruppenleiterin)

Montag, 20. März 2017, 19.30 Uhr, in der Bibliothek Vortrag des Historischen Vereins des Kantons Solothurn Dr. Georg Modestin, Frühe Hexenverfolgung in der Schweiz (15. Jh.) Voraussetzungen, Strukturen, Dynamiken

Mittwoch, 22. März 2017, 19.30 Uhr, Meditationsraum Hören mit dem Inneren Ohr Vortrag mit Evelyn Borer: Hildegard von Bingen, eine aussergewöhnliche Frau

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Sonntag, 12. 3. 2017 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 10.30 Uhr Christkatholischer Gottesdienst Der Gottesdienst vom 12. März 2017 um 18.00 Uhr fällt aus!

Sonntag, 19. 3. 2017 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

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Das Buch zur Ausstellung ist an der Rezeption oder im Buchhandel erhältlich (Fr. 20.–). Letzte Führung: Dienstag, 14. März 2017, 12.15 –13.00 Uhr. Gegen Anmeldung bis zum Vortag bei info@klosterdornach.ch oder 061 701 12 72 melden. Kosten: Fr. 10.–. Die Führung findet bei min. 10 Teilnehmern statt.

Ernesto Cardenal liest aus seinem Lebenswerk Der bekannte Befreiungstheologe, Kämpfer für eine gerechtere Welt ehemaliger Kulturminister Nicaraguas. Er erhält von der Universität Wuppertal die Ehrendoktorwürde und besucht als einzige Station in der Schweiz das Kloster Dornach. In direkter deutscher Übersetzung, begleitet von südamerikanischen Liedern des Grupo Sal Trio. Einlass: Ab 17.30 Uhr Eingang Klosterkirche Eintritt: Fr. 25.– / Fr. 20.– Studierende und IV-Bezüger (gegen Ausweis) inkl. Pausenverpflegung. Kein Vorverkauf Anfahrt: möglichst öV benutzen: Das Kloster liegt direkt neben dem Bahnhof SBB! Die Parkplätze sind wegen der Bausanierung eingeschränkt.

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Donnerstag, 9. März 2017 Nr. 10

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE Arlesheim Hedwig Dürrenberger-Schäfer, geb. 19. Juni 1924, gest. 28. Februar 2017, von Lupsingen BL (Birseckstrasse 42). Trauerfeier: Freitag, 10. März 2017, 14.00 Uhr, reformierte Kirche in Arlesheim. Hans Reutlinger, geb. 18. Dezember 1925, gest. 18. Februar 2017, von Altnau TG (Bromhübelweg 15). Wurde bestattet.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

AZ Anzeiger AG, Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr

Münchenstein Mario Brianza-Bannwart, geb. 27. Dezember 1926, gest. 25. Februar 2017, von Basel, Onsernone TI (Mittelweg 8). Abschied im engsten Familienkreis. Dieter Freudiger, geb. 9. April 1968, gest. 26. Februar 2017, von Niederbipp BE (Melchior-Berri-Strasse 2). Abschied im engsten Familienkreis. Ruth Eva Lüthi-Schneider, geb. 20. Juni 1932, gest. 23. Februar 2017, von Bolken SO (Emil-Frey-Strasse 173). Wurde bestattet. Ernst Tschamper-Scherer, geb. 16. Oktober 1927, gest. 26. Februar 2017, von Brittnau AG (Brüelrainweg 31, Aesch BL). Abschied im engsten Familienkreis.

Mir danke Mir sin überwältigt vo de viele Zeiche an Anteilnahm, wo mir bim Tod vo mim gliebte Ruth, unserem härzensguete Mami, Schwiegermami, Grossmami, minere Schweschter unserem Gotti, Tanti und unserer Fründin

Ruth Moesch-Borer 9. Mai 1932 bis 12. Februar 2017 hän dörfe erfahre. Ä ganz bsundere Dank goht ans Pflegeteam vo dr Stiftig Landrueh in Arlesheim. Sie hän sRuth liebevoll umsorgt und pflegt. Dr behandelndi Arzt, Dr. Peter Bürr, in Rynach isch uns mit sinere hoche Fachkompetänz und sim grosse Ifühligsvermöge zur Site gstande – ganz härzliche Dank. Speziell danke möchte mir dr Martina und em Marcel Wenk-Grossmann, dr Katharina Harder und dr Heidi Enderlin. Sie hän uns in dr schwere Zyt tatchräftig unterstützt und begleitet. Danke möchte mir au im Herr Pfarrer Daniel Fischler für die tröschtende Wort und em Organischt Herr Lippuner, wo dr Abschiedsfiir für sRuth ä würdige Rahme beschert hän. Grosse Dank allne, wo sRuth uf sim Läbeswäg bis ins hoche Alter in irgendere Art begleitet hän und allne, wo uns mit ihrer Awäseheit bim Abschied, mit Bileidsbezügige in Form vo Karte, Spände, Blueme, tröschtende Wort und Umarmige ihri Nöchi kund do hän. 3Bewusstsi, dass mir in dere schwere Zyt umgäh sin vo so viele liebe Mensche, git uns Kraft, Troscht und Zueversicht. Mir sind dankbar, dass sRuth sini letschti Rueh gfunde het. In unsere Härze blibts unvergässe.

DTruurfamilie


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AGENDA

Donnerstag, 9. März 2017 Nr. 10

Donnerstag, 9. März Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Freitag, 10. März Dornach  Homer: Ilias. «Ich bitte dich, gib mir meinen Sohn». Gastspiel des Od-theater Basel. H-Dieter Jendreyko spielt und erzählt den 22. und 24. Gesang der Ilias. Die Zuschauer werden auf der Grossen Bühne sitzen, sie gelangen über den Südeingang des Grossen Saals auf die Bühne. Goetheanum, Grosser Saal. 19 Uhr. Münchenstein  Suguru Goto – gravityZERO. Installation. HeK, Freilagerplatz. 18.30 Uhr.

Samstag, 11. März Aesch  Gedenkfeier zur Katastrophe von Fukushima am 11. März 2011. Mit künstlerischen Beiträgen. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 19.30 Uhr. Arlesheim  Film im Stärne: «As I Open My Eyes» von Leyla Bouzid, Tunesien 2015. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen 18.30 Uhr, Film 20.15 Uhr. (Anmeldung 061 701 99 52) Dornach  Homer: Odyssee. «Wo soll ich hin?». Gastspiel des Od-theater Basel. H-Dieter Jendreyko erzählt und liest aus dem 1. und 5.–13. Gesang der Odyssee. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.  Premiere: Jugendtheater Junges M spielt «Die Königlichen Gaukler_underground». Ab 12 Jahren. Regie: Sandra Löwe. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.

Sonntag,12. März Dornach  Poetische Soirée III. Wer war Marie Steiner? Zum 150. Geburtstag – eine künstlerische Dokumentation ihres Lebensgangs an der Seite Rudolf Steiners. Ursula Ostermai, Gabriela Götz-Cieslinski, Sprache; Ursula Ostermai, Idee und Konzept. Goetheanum, Schreinereisaal. 16.30 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 2. März 2017

 Homer: Ilias. «Ich bitte dich, gib mir meinen Sohn». Gastspiel des Od-theater Basel. H-Dieter Jendreyko spielt und erzählt den 22. und 24. Gesang der Ilias. Die Zuschauer werden auf der Grossen Bühne sitzen, sie gelangen über den Südeingang des Grossen Saals auf die Bühne. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr.  Ernesto Cardenal zu Besuch. Lesung und Musik mit Grupo Sal Trio. Einziger Auftritt Cardenals in der Schweiz anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität Wuppertal. Klosterkirche. 18 bis 20.30 Uhr.  Jugendtheater Junges M spielt «Die Königlichen Gaukler_underground». Ab 12 Jahren. Regie: Sandra Löwe. neues-theater.ch beim Bahnhof. 18 Uhr.

Dienstag, 14. März Dornach  «Einheit in der Vielfalt – Vielfalt in der Einheit – Ökumene wohin?». Podiumsgespräch. Timotheus-Zentrum, Gempenring 16. 19 Uhr.  Jugendtheater Junges M spielt «Die Königlichen Gaukler_underground». Ab 12 Jahren. Regie: Sandra Löwe. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.  Sterne sprachen einst zu Menschen. Marie Steiner 150 Jahre. Künstlerischer Abend der Goetheanum-Bühne und Gäste. Mit Werken von Fercher von Steinwand, Marie Luise Kaschnitz, Rudolf Steiner, Wladimir Solovieff, Wilhelm F. Bach, Johann S. Bach. Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Münchenstein  «Tanzspass für jedermann/-frau». Live-Musik mit dem Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.

Mittwoch, 15. März Aesch  Märlistund mit Kunterbunt. Familienzentrum Brüggli, Tschöpperlistrasse 14. 15 bis 16 Uhr. Arlesheim  Podium zum Thema Mehrgenerationenwohnen. Gasthof zum Ochsen (Saal), Ermitagestrasse 16. 19.30 Uhr. Münchenstein  Art-Talks an der Hochschule der Gestaltung und Kunst FHNW. Mit Esther Hunziker: Google, Maps, Gohsts und

Lotterweiber: Dorothée Rothbrust zeigt ihre Kunst in der Hirslanden Klinik Birshof in Münchenstein. Satelliten. Freilagerplatz, Ateliergebäude A0.11. 17.30 Uhr.

Donnerstag, 16. März Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.  Jugendtheater Junges M spielt «Die Königlichen Gaukler_underground». Ab 12 Jahren. Regie: Sandra Löwe. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenw. 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019.

 Bilder von Barbara Ramp. Klinik Arlesheim. Haus Wegman, tägl. 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr). Haus Lukas, Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis 30. April 2017. Vernissage: Samstag, 11. März, 16 Uhr.  Kunst besser sehen: Fotografische Arbeiten von Erwin Weber. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 22. März. Dornach  «Schläft ein Lied in allen Dingen …» Werke von Ina Kunz. KunstRaumRhein, Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Mi, Fr, Sa 16–19 Uhr. Bis 9. April.  «Am Abgrund des Seins», Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo–Fr 8.30–18 Uhr; Sa/So 11–18 Uhr. Di geschlossen. Bis 31. März.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 13. März 2017, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 9/2017: THEATER

Reinach  Carina Tschan, Bilder. Bürozentrum für Körperbehinderte WBZ, Aumattstr. 70–72. Mo–Do 7.30–12, 13–17 Uhr, Fr bis 16 Uhr. Bis 24. März.

1.

Eritrea – der zweite Blick

MARTINA RUTSCHMANN: Durstig Roman, Zytglogge Verlag

Veronika Ryser Weydenhofweg 30 4144 Arlesheim In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Münchenstein  Pistengeschichten. Sonderausstellung im Schweiz. Sportmuseum, Reinacherstr. 1. Mi/Fr, 14–17 Uhr. Bis 30. April.  Bilder und Beton-Gartenobjekte von Jean-Pierre Rjat. Hotel-Restaurant Hofmatt. 13. bis 15. März. 11.30–14 Uhr, 17.30–21.30 Uhr.  Dorothée Rothbrust: «Anima». Skulpturen, Bilder, Fotografien. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis August 2017. Vernissage: Donnerstag, 16. März, 18.30 Uhr.

Buchvernissage Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Mittwoch, 22. März 2017 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr

2. MARTIN SUTER: Elefant Roman, Diogenes Verlag 3. DANIEL ZAHNO: Mama Mafia Roman, Schöffling Verlag

Hans-Ulrich Stauffer

4. LUKAS BÄRFUSS: Hagard Roman, Wallstein Verlag

Der Autor Hans-Ulrich Stauffer im Gespräch mit Ruedi Küng Ein Vierteljahrhundert nach der Unabhängigkeit steckt Eritrea in einer Krise. Zehntausende junge Menschen verlassen das Land. Mehrfach war Hans-Ulrich Stauffer in den letzten Jahren in Eritrea. Über hundert Gespräche hat er geführt, Hintergründe recherchiert. In seinem Buch geht er auf die wechselvolle Geschichte des Landes ein, den dreissigjährigen Befreiungskampf und die goldenen Jahre nach der Unabhängigkeit. Mit diesem Buch liegt ein hochaktueller Beitrag zu einer kontrovers geführten Debatte vor. Hans-Ulrich Stauffer befasst sich seit über vier Jahrzehnten mit Entwicklungsprozessen Afrikas. Mit Äthiopien und Eritrea befasst er sich seit 1973. Der promovierte Jurist arbeitet als Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter der Universität Basel. Ruedi Küng bereiste als Afrika-Korrespondent von Schweizer Radio DRS 12 Jahre lang den afrikanischen Kontinent südlich der Sahara. Er hat ein Philosophie- und Politikwissenschaftsstudium (lic. phil. I) absolviert, war Delegierter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) und Redaktor für internationale Politik beim Schweizer TV und Radio DRS. Der Eintritt ist frei. Gratistickets sind im Kulturhaus erhältlich. Eine Veranstaltung des Kulturhauses Bider & Tanner und des Rotpunkt Verlags

ZVG

5. ELENA FERRANTE: Meine geniale Freundin Roman, Suhrkamp Verlag 6. JULIAN BARNES: Der Lärm der Zeit Roman Kiepenheuer & Witsch Verlag 7. ELENA FERRANTE: Die Geschichte eines neuen Namens Roman, Suhrkamp Verlag 8. JONAS LÜSCHER: Kraft Eine Vakuumtheodizee C.H. Beck Verlag

9. ADOLF MUSCHG: Der weisse Freitag Roman C.H. Beck Verlag 10. MANI MATTER: Was kann einer allein gegen Zen Buddhisten Texte und Gedichte Zytglogge Verlag

1. KLARA OBERMÜLLER: Spurensuche – Ein Lebensrückblick in zwölf Bildern Biografie, Xanthippe Verlag 2. CHRISTOPH HEINRICH: Monet Kunst, Taschen Verlag 3. DU HEFT: Die Staechelin-Saga Kunst DU Kulturmedien AG 4. DANIELE GANSER: Illegale Kriege Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren Eine Chronik von Kuba bis Syrien Politik, Orell Füssli Verlag 5. GUIDE MICHELIN FRANCE 2017: Hotel & Restaurantführer Michelin 6. PETER VON MATT: Sieben Küsse. Glück und Unglück in der Literatur Literaturgeschichte Hanser Verlag 7. HEINZ SCHILLING: 1517 Weltgeschichte eines Jahres Geschichte, C.H. Beck Verlag 8. LUNA AL-MOUSLI: Eine Träne. Ein Lächeln Biografie, Weissbooks

9. DIDIER ERIBON: Rückkehr nach Reims

Geschichte, Suhrkamp Verlag 10. PROZENTBUCH BASEL 16/17: Gutscheinbuch pro100 network schweiz ag

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WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • Eine Legende im Kloster Dornach. Der Befreiungstheologe, Revolutionär...