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Donnerstag, 2. März 2017

108. Jahrgang – Nr. 09

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK

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REGION

Donnerstag, 2. März 2017 Nr. 09

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

EIDGENÖSSISCHES SCHWING- UND ÄLPLERFEST 2022

GESCHÄFTSWELT

Schwingfest soll in Pratteln stattfinden Tag der offenen Tür bei Möbel Eichler WoB. Nach langen Diskussionen um den Standort Aesch gibt es jetzt Neuigkeiten vom Basellandschaftlichen Kantonal-Schwingerverband: Eine Machbarkeitsstudie für ein ESAF am Standort Pratteln wurde vorgestellt. Die Projektgruppe kommt zum Schluss, dass die Durchführung des ESAF im Jahr 2022 auf Gebiet der Gemeinde Pratteln möglich und in allen untersuchten Fachbereichen machbar ist. Zu diesem Resultat kommt die Projektgruppe unter der Leitung von Regierungspräsident Thomas Weber. In enger Zusammenarbeit mit dem Basellandschaftlichen Kantonal-Schwingerverband (BLKSV) nahm die Projektgruppe in den wichtigsten Bereichen die erforderlichen Abklärungen bezüglich Machbarkeit vor. Insbesondere geprüft wurden die Bereiche Infrastruktur, Landwirtschaft, Naturschutz, Verkehr, Sicherheit, Unterkünfte und Gastronomie.

Das Festzentrum Leimen-Hülften ist nahe der geschichtsträchtigen und geologisch interessanten Hülftenschanz gelegen und wird ein Schwingfest in einer landschaftlich schönen Umgebung ermöglichen. Der Perimeter für das ESAF 2022 hat aufgrund seiner Kompaktheit viele Vorteile. Auf kurzer Distanz stehen rund 30 Hektaren Fläche für das Festzentrum, die Arena, das Steinstossen, die Verpflegungs- und Unterhaltungszelte sowie für das Public-Viewing zur Verfügung. Das ESAF hat bereits drei Mal in Basel-Stadt stattgefunden: 1898, 1929 und 1977. Hingegen gab es noch nie auf Baselbieter Boden ein Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest. Das ESAF 2022 wird im März 2018 definitiv vergeben. Der Basellandschaftlicher Kantonal-Schwingerverband (BLKSV) und der Schwingerverband Basel-Stadt (SVBS) haben sich frühzeitig geeinigt, dass sie das Fest gemeinsam organisieren wollen.

Polstergruppe von Möbel Eichler.

ZVG

PR. Diesen Samstag und Sonntag, 3./4. März, präsentiert Möbel Eichler auf fünf Etagen die Neuheiten zu den aktuellen Wohntrends. Das umfangreiche Angebot rund ums Schlafen, mit den Systemen der Boxspringbetten und herkömmlichen Einlegerahmen und Auflagen, bietet einen Einblick für höchste Schlafqualität und Schlafkomfort. Eine professionelle Beratung steht stets zur Seite. Funktonalität in allen Bereichen ist der momentane Trend. Elektronisch bedienbare Elemente im Schlafen und Sit-

zen können heute individuell eingesetzt werden. Moderne und elegante Polstermöbel der neusten Generation laden zum Probesitzen ein, wobei auch das ergonomisch richtige Sitzen von grosser Wichtigkeit ist. Und genau diesem Aspekt wird bei dem Sortiment von Möbel Eichler Rechnung getragen. Das erweiterte Sortiment der RelaxSessel gibt zudem die Möglichkeit, bestehende Elemente zu ergänzen, um so die Sitzqualität auf kleinem Raum zu geniessen. Dem Motto «Möbel speziell für kleine Räume» wird Möbel Eichler in jeder Art und Weise gerecht. Wer sich für ein Stück aus der Möbel-Eichler-Kollektion entscheidet, erhält einmalige 15% Rabatt, inklusive Gratislieferung und kostenloser, fachgerechter Entsorgung der alten Möbel. Öffnungszeiten am Tag der offenen Tür: Samstag, 3. März 10 bis 17 Uhr; Sonntag, 4. März, 10 bis 17 Uhr.

GEMEINDEVERBUND FLUGVERKEHR

EuroAirport mit neuem Passagierrekord – und neuem Lärmrekord?

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Vor einem Monat hat der EuroAirport einen neuen Passagierrekord verkündet und zieht insgesamt eine positive Bilanz für 2016. Gleichzeitig kündigte er an, per April 2017 die Lärmzuschläge für Starts und Landungen in den Nachtstunden zu erhöhen. Der Gemeindeverbund Flugverkehr ist skeptisch, ob diese Massnahme erfolgreich gegen die Fluglärmbelastung wirkt. Zum Schutz der Bevölkerung ist es dringend notwendig, dass Massnahmen zur Reduktion der Fluglärmbelastung in den Nachtstunden – insbesondere zwischen 22 und 24 Uhr – umgesetzt werden. Deshalb begrüsst der Gemeindeverbund Flugverkehr (GVF) den Entscheid des EuroAirports, die Lärmzuschläge für Starts und Landungen ab 22 Uhr zu erhöhen. Allerdings bezweifelt der GVF, dass die angekündigten Zuschläge von 25 Prozent (22 bis 23 Uhr) und 50 Prozent (23 bis 24 Uhr) auf die heutigen Start- und Landegebühren tatsächlich zu einer Reduktion des Fluglärms führen werden, denn gemäss eigener Recherchen bedeutet dies eine läppische Erhöhung von ein paar wenigen hundert Franken, je nach Flugzeug. Kommt hinzu, dass neue Fluglinien in den ersten Jahren von massiven Landegebührreduktionen am EAP profitieren, so dass sie unter dem Strich sogar mit erhöhten Lenkungsgebühren vorwärts machen.

Im Übrigen sind sowohl der EuroAirport wie auch die Regierung BaselLandschaft bis heute den Beweis schuldig geblieben, dass die im Jahr 2009 eingeführten und schrittweise ergänzten Lenkungsgebühren des EuroAirports zu einer Lärmreduktion in den sensiblen Nachtflugstunden geführt haben. Im Gegenteil zeigen die Lärm-Auswertungen des GVF nur in eine Richtung: nach oben. Nachtflugbewegungen verdoppelt Trotz der im 2009 eingeführten Lärmzuschläge für die Nachtstunden, in denen gestartet und gelandet werden darf, hat die Anzahl Nachtflugbewegungen von 7360 (2009) auf 8596 (2015) zugenommen. Das entspricht trotz Lenkungsgebühren einer Zunahme von 1236 Starts und Landungen (das sind hohe 17% im Vergleich zu nur 1% Zunahme der gesamten Flugbewegungen im 2016). Im gleichen Zeitraum haben die Nachtflugbewegungen im Süden mit über 30 Prozent überproportional stark zugenommen, und im Jahr 2016 ist diese Zahl unvermindert weiter gestiegen. In den ersten drei Quartalen des 2016 erfolgten im Süden bereits mehr Nachtflüge als im ganzen 2015. Dies ist vor allem deshalb ein Ärgernis für die Bevölkerung in den Schweizer Gemeinden, weil die Überflüge wegen der veränderten Routen immer lauter werden und den Schlaf empfindlich stören. So muss festgestellt werden, dass sich die

Anzahl lauter Überflüge > 70db(A) in Allschwil zwischen 2012 und 2015 in der Nacht mehr als verdreifacht hat. In Schönenbuch zeigt sich das gleiche Bild und auch in Binningen haben Messungen die erschreckende Zunahme bestätigt. So verzeichnete die Binninger Messstation im 2015 247 Überflüge > 70dB(A), was einem Plus von 135 Prozent entspricht. Sowohl die Zunahme der Nachflüge als auch die lauten Überflügen haben zur Folge, dass die Dauerschallpegel in den Gemeinden auf Schweizer Seite erheblich zugenommen haben. Es zeigt sich also, dass die vom EuroAirport eingeführten Lenkungsgebühren bisher zu keiner Verbesserung geführt haben. Weder konnten die Nachtflugbewegungen reduziert werden, noch kann gezeigt werden, dass dank der Lenkungsgebühren leisere Flugzeuge zum Einsatz kommen, die zu einer Reduktion des Fluglärms führen. Nichtsdestotrotz begrüsst der GVF die angekündigte Anpassung der Lärmzuschläge, da der EuroAirport damit einzugestehen scheint, dass die bisherigen Massnahmen nicht zu der versprochenen Lärmreduktion in den Nachtstunden geführt haben. Der Gemeindeverbund Flugverkehr bleibt allerdings skeptisch und erwartet, dass der EuroAirport es nicht einzig bei dieser Gebührenerhöhung bewenden lässt, sondern weitere betriebliche Massnahmen trifft, die zu einer echten Reduktion des

Fluglärms führen, wie z.B. die volle Pistennutzung bei Starts oder die vermehrte Nutzung der Ost-West-Piste. Der Gemeindeverbund wird entsprechend die weitere Entwicklung der Nachtflugbewegungen genau verfolgen und sich für zusätzliche Massnahmen zur Lärmreduktion stark machen, gemäss den im November 2015 formulierten gemeinsamen Forderungen der schweizerischen Anrainerverbände. Betriebliche Massnahmen zur Fluglärmreduktion Forderungen von Forum, Schutzverband und GVF: 1. Nachtflugsperre am EAP von 23 bis 6 Uhr. 2. Keine Südstarts und keine Südlandungen ab 22 Uhr. 3. Starts auf Piste 15 müssen immer am Anfang der Piste beginnen. 4. Die Flugrouten ELBEG und LUMEL müssen nördlicher geführt werden. 5. Verlängerung der Piste 15 nach Norden. 6. Wesentlich mehr Starts auf der Ost-West-Piste. 7. Keine Vollfrachtflüge zwischen 22 und 7 Uhr. Gemeindeverbund Flugverkehr der Gemeinden Allschwil, Arlesheim, Binningen, Bottmingen, Hochwald, Reinach und Schönenbuch


ARLESE Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Informationsveranstaltung

BLT Baselland Transport AG, Grenzweg 1, 4104 Oberwil – Technikraum, Neuauflage: geänderter Standort Hirslandweg 27, Parz. 140, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Cadosch Giorgio, St. Alban-Vorstadt 35, 4052 Basel)

Gemeindesaal

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 13. März 2017 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

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Mit grossen Löchern läuft sichs besser

Am Montag, 13. März 2017, um 20.00 Uhr findet in der Aula der Gerenmattschulen eine Informationsveranstaltung zum Gemeindesaal statt. Am 29. März 2017 steht das Geschäft «Quartierplan Stollenrain Ost» auf der Traktandenliste der Gemeindeversammlung. Gerne informiert der Gemeinderat im Voraus über den aktuellen Stand der Quartierplanung, das weitere Vorgehen bezüglich Planung und Realisierung, sowie das Betriebskonzept des künftigen Gemeindesaals. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Der Gemeinderat

Basler Fasnacht

Sanierung Turnhalle Gerenmatt 4

Öffnungszeiten der Verwaltung

Vergaben

Die Schalter und Büros der gesamten Gemeindeverwaltung und des Werkhofs sind während der Basler Fasnacht am Montag, 6. März und Mittwoch, 8. März 2017 jeweils nachmittags geschlossen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen schöne Fasnachtstage. Die Gemeindeverwaltung

Der Gemeinderat hat einen weiteren Auftrag im Rahmen der Sanierung der Turnhalle Gerenmatt 4 vergeben. Der Auftrag der Umgebungsarbeiten geht an die Firma Deiss AG aus Herznach zu einem Preis von CHF 201 733.05. Der Gemeinderat Wiesenweg

Informationsstelle

Altersfragen Am kommenden Montag, 6. März 2017 bleibt die Informationsstelle im Restaurant Stärne wegen der Basler Fasnacht geschlossen. Wir freuen uns, Sie am Montag, 13. März 2017 zwischen 14.30 Uhr und 16.30 Uhr wieder begrüssen zu dürfen. Die Gemeindeverwaltung

Ingenieurarbeiten Der Wiesenweg wird komplett saniert. Die Schmutzwasserkanalisation inkl. Kontrollschächte, die Strassenentwässerung, die Trinkwasserleitungen inkl. Hausanschlüsse und die Beleuchtung werden erneuert. Die Firma Märki AG aus Therwil erhielt den Auftrag für die Ausführung der Ingenieurarbeiten zu einem Betrag von CH 14 956.45. Der Gemeinderat

FILM IM STÄRNE

As I Open My Eyes Tunis am Vorabend des Arabischen Frühlings: Farah singt gerne und gut. Ihre Band steht vor ihrem ersten Konzert. In der Schule lief es für die junge Tunesierin ebenfalls ausgezeichnet. Ihr ganzes Umfeld erwartet nun viel von ihr, vielleicht sogar eine Karriere als Medizinerin? Farah ist jedoch mehr an Musikwissenschaften interessiert – und an ihrem Bandkollegen und Freund Borhene. Die die regimekritischen Texte, rufen alsbald die staatlichen Autoritäten auf den Plan: Der Beamte Moncef wird bei Farahs Mutter Hayet vorstellig und teilt mit, dass die junge Frau trinke und mit Leuten herumhänge, die der Polizei bekannt seien. Hayet verbietet daraufhin ihrer

Tochter, zum grossen Konzert zu gehen und Bandmanager Ali verlangt, dass die Musiker ihre Texte ändern … Dem Film der tunesischen Regisseurin Leyla Bouzid gelingt es perfekt, die Stimmungslage der Jugend ihres Landes im Jahr 2010 einzufangen. Am 3. März um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne die erste Vorführung statt und am 11. März um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 11. März gibt es um 18.30 Uhr vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an (061 701 99 52). Wir freuen uns auf ihren Besuch. Das Stärne Team

LESERBRIEF

Minnie Mouse, Waggis, Chinese: Die Klasse 6c war an der Kinderfasnacht mit ihren selbst gemachten Larven unterwegs. FOTOS: BORIS BURKHARDT

Die Schüler der Klasse 6c der Primarschule Arlesheim haben in der Vorfasnacht selbst Larven angefertigt. Getragen haben sie diese am Kinderfasnachtsumzug mit Stolz – und ohne Stolpern. Boris Burkhardt

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aggis, Minnie Mouse, Affe, Chinese – sechs Wochen zuvor, als die Schüler der 6c der Primarschule Arlesheim im Larvenatelier der Alten Garde des CentralClub Basel (CCB) in Münchenstein die weissen Rohmasken fertigstellten, konnte man nicht unbedingt erahnen, welche Figuren daraus werden sollten. Am Arlesheimer Kinderumzug am Fasnachtsfreitag sah das dann ganz anders aus: Die passenden Kostüme zu ihren Larven hatten sich die Kinder aus dem Brockenhaus besorgt. Auch die Klassenlehrerin, Marlou Abgottspon, hatte sich im Atelier selbst eine Clowns-Larve ge-

fertigt. Begleitet wurde die Gruppe auf dem Piccolo von Martin Wirz, Vater eines Schülers und Mitglied der Basler Clique Die gääle Daggel. Wenn von allen Kindergartengruppen und Primarschulklassen Arlesheims dieses Jahr neben der 6c auch nur die 4d das Privileg hatte, selbst in einem Larvenatelier tätig zu werden (die Fasnachtsgesellschaft Schnurebegge hatte sie als «Pöstler» ausstaffiert): Kreativ waren alle kleinen und grossen Kinder, ob als Schneeflocken, Popcorntüten, Indianer, Köche, Bären, Paradiesvögel oder Krokodile mit grüngefärbten Eierschachteln auf dem Kopf. Instinktiver Rollentausch Wie es die Tradition will, lief der Umzug über Postplatz, Dorfplatz und Ermitagestrasse im Kreis, bis die Kinder nach einer knappen Stunde müde wurden. Amüsant zu sehen, wie vor allem die jüngsten Umzugsteilnehmer den Rollentausch vom Zuschauer zum Aktivfasnächtler nicht ganz verinnerlicht hatten und instinktiv die heischenden Hände ausstreckten, wenn sie jemanden mit einer Larve auf dem Kopf erblickten. Da sich die Ermitage-Schränzer Arlesheim im vergangenen Herbst aufgelöst haben, lief erstmals keine einheimische Gugge

mehr im Umzug mit: Die Reinacher Jugendgugge Graffitti-Spukker füllte die Lücke jedoch mit Bravour. Eine tolle Erfahrung Nach dem Umzug stärkte sich jede Gruppe an «ihrem» Platz mit Gebäck und Saft, die 6c bei den Sitzbänken in der Tramstrasse. Mit den Pappmachémasken zu laufen, hat den Schülern gut gefallen. Obwohl sie es zuvor nicht geübt hatten, hätten sie keine Probleme beim Sehen gehabt, wie sie versichern: «Es kommt darauf an, wie gross die Löcher sind», erklärt eine Schülerin. «Ein paar Kindern taten die Larven am Kopf weh», berichtet hingegen Lehrerin Abgottspon und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu: «Aber egal, wie die Larven beschaffen gewesen wären: Die Kinder mögen einfach nicht so lange.» Lust, als Drummler oder Pfiffer in eine Clique einzutreten, hat laut eigener Aussage denn auch niemand bekommen – ausgenommen jene Klassenkameradin, die über ihren Vater den Kontakt zum CCB besorgt hatte. Für Abgottspon war das Larvenbasteln jedenfalls eine tolle Erfahrung, die sie gerne mit einer anderen Klasse wiederholen würde: «Aber es ist halt schwierig, an eine solche Gelegenheit zu kommen.»

Welches Loch für die Büroklammer? Liebwerter Arlesheimer Gemeinderat, du hast in der Abfallfibel unter Blatt 6 definiert, was Hausabfall ist. Bisher haben wir Arlesheimer Eidgenossen und Zugewandte alle die kleinen Dinge des täglichen Lebens bis zum Druckknopf und der Büronadel in den normalen Kehrichtsack spediert, auf dass es den Haushalt nicht mehr belaste. Du willst aber offenbar, so muss der geneigte Leser aus der Aufzählung der anerkannten Materialien schliessen, metallische Kleinabfälle, wie zum Beispiel solch oben erwähnte, nicht mehr als Hauskehricht anerkennen, weil sie nicht brennbar sind. Wir Einwohner von Arlesheim sind bestrebt, Gesetzesbestimmungen, Verordnungen und Gemeindevorschriften einzuhalten, wie z. B. auch das ertragsreiche Nicht-Einhalten der Geschwindigkeits-

grenzen dienstwillig zu beenden. Insbesondere sind wir neuerdings sogar froh, dass die neu installierten Metallpolizisten dank der Geschwindigkeitsübertretungen der Autofahrer so viel Ertrag abwerfen, dass vermutlich auf längere Zeit der Steuerfuss nicht erhöht werden muss. Wir bitten Dich deshalb, die Bevölkerung von Arlesheim aufklären zu wollen, in welchen Sack der erwähnte metallische Kleinkram des Haushalts zum Entsorgen hingehört. Sollte dieses Kleinzeug nicht mehr im Kehrichtsack seine Ruhe finden dürfen, müsste wohl der Fussgänger, weil nicht Automobilist, mit dem Taxi ins Tal zum Vogelsanger, um dort diese Dinger ins richtige Loch zu werfen. Ich danke Dir schon jetzt für die KehrichtNachhilfe und grüsse Dich freundlich. Daniel Rohner

Die Post ist (noch) da! Die Klasse 4d mit Pöstler-Larven unterwegs.

Bezaubernde Schneeflöckchen: So schön kann Winter sein.


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ARLESE

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KLINIK ARLESHEIM

Aktionstag der neuen Apotheke Seit diesem Montag, 27. Februar 2017, haben wir eine neue Apotheke. Die beiden bisherigen Apotheken im Haus Wegman und im Haus Lukas wurden zusammengeführt – das «Wochenblatt» hat darüber in der letzten Ausgabe berichtet. Wir möchten Ihnen gern unsere neue Apotheke zeigen und offerieren Ihnen am Samstag, 4. März, einen Aktionstag. Von 8.30 bis 16 Uhr haben Sie die Möglichkeit, unsere Apotheke kennenzuler-

nen, sich von unserem breiten Angebot zu überzeugen und vom 20%-Rabatt zu profitieren. Sie können sich beraten lassen. Im Foyer des Pfeffingerhofes gibt es einen Stand unserer Heilmittelherstellung, hier können Sie den von Ihnen favorisierten Badezusatz abfüllen. Bei Kaffee und Kuchen können Sie sich stärken – und mit etwas Glück gewinnen Sie vielleicht bei unserem Preisrätsel! Wir Gallus Stöckler freuen uns auf Sie!

Grösstmögliche Wahlfreiheit bei der subventionierten Tagesbetreuung

Chinderhuus Märlizauber: Wer sein Kind hier betreuen lässt, wird künftig von der Gemeinde finanziell unterstützt, falls die Gemeindeversammlung dem überarbeiteten Subventionsreglement zur familienergänzenden Kinderbetreuung zustimmt. FOTO: ZVG

Die Gemeinde Arlesheim stellte vergangenen Woche der Bevölkerung ihr überarbeitetes Subventionsreglement zur familienergänzenden Kinderbetreuung vor. Isabelle Hitz

D VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und

Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 4. März 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 5. März 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Kommunionfeier 11.15 Arlesheim: Gregorianischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung der Männerschola 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 7. März 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00) 19.00 Münchenstein: Rosenkranzgebet und euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 8. März 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 9. März 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00–20.30)

Freitag, 10. März 10.15 Arlesheim: Obesunne: Ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 3. März 10.15 Katholischer Gottesdienst mit Eucharistie im Andachtsraum der «Obesunne» 19.00 Weltgebetstag Philippinen in der Dom-Krypta 18.30 Einsingen – mit Religionspädagogin Rita Hagenbach und Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach mit Team. Anschliessend philippinische Spezialitätem im Domhof Sonntag, 5. März 10.00 Predigtgottesdienst Mit Pfarrerin Clara Moser, Pratteln-Augst. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Dienstag, 7. März 9.00–11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 Mittwoch, 8. März 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61

as im November 2015 vom Souverän angenommene Gesetz für eine familienergänzende Betreuung (FEB-Gesetz) ist seit dem 1. Januar 2017 in Kraft und sieht vor, dass jede Gemeinde ein Subventionsreglement ausarbeitet und sich dabei für eine Objekt- oder Subjektfinanzierung entscheiden muss. Ein entsprechendes Reglement ist im November vergangenen Jahres von der Gemeindeversammlung auf Antrag der Gemeindekommission an den Arlesheimer Gemeinderat zurückgewiesen worden. Dies verbunden mit der Auflage, die Institutionen in die Ausarbeitung mit einzubeziehen (das «Wochenblatt» berichtete). Wurde bis anhin einzig die Stiftung Sunnegarte subventioniert, hätte das neue Reglement eine Subjektfinanzierung im Frühbereich vorgesehen, ab

Kindergartenalter wäre aber weiterhin lediglich das schulnahe Angebot des Sunnegarte unterstützt worden, was die Wahlfreiheit der Eltern eingeschränkt hätte. Nach Gesprächen mit Akteuren und Politikern ist das Subventionsreglement überarbeitet worden und soll diesen Juni der Gemeindeversammlung vorgelegt werden. Gemeindepräsident Markus Eigenmann und die für das Ressort Gesellschaft zuständige Gemeinderätin Ursula Laager haben an der Informationsveranstaltung im Pfeffingerhof am Mittwoch vergangener Woche über die Neuerungen informiert. Subjektfinanzierung auch im Kindergartenbereich Mit zwei wesentlichen Änderungen will die Gemeinde den Arlesheimer Eltern nun grösstmögliche Wahlfreiheit gewähren und trotzdem das Angebot in Schulnähe sichern: Die Subjektfinanzierung soll neu auch im Kindergartenbereich gelten, sodass die Eltern von Kindergartenkindern ebenfalls wählen können, welcher Institution sie ihre Kinder anvertrauen möchten. Akzeptiert werden alle Kindertagesstätten mit einer kantonalen Bewilligung im Standortkanton sowie kommunale Tagesfamilien mit Anerkennung der Gemeinde Arlesheim. Für die Betreuung durch Tagesfamilien soll die Wahlfreiheit sogar bis Ende Primarschule gelten. Damit die schulnahe

Betreuung im Pfeffingerhof und an der Blauenstrasse gesichert ist, möchte die Gemeinde im Primarschulbereich weiterhin bei der Objektfinanzierung bleiben und das Angebot des Sunnegarte an den beiden Standorten unterstützen. Umfangreiches Angebot in Arlesheim Nach den Ausführungen zum Subventionsgesetz stellten sich die Arlesheimer Institutionen mit familienergänzenden Angeboten vor. Der im Auftrag der Gemeinde vor fünfzehn Jahren gegründete Sunnegarte bietet ein Tagesheim mit insgesamt dreissig Plätzen für Kinder ab drei Monaten bis Schuleintritt sowie schulergänzende Tagesbetreuung und Mittagstisch. Ferien und Tageslager runden das Angebot ab. Ähnlich umfassend ist auch das Angebot des 2007 gegründeten Chinderhuus Märlizauber am Pfeffingerweg, dessen Betreuung Arlesheimer Eltern bisher selber berappen mussten. Neben den fünfzehn in ganz Arlesheim verstreuten Tagesfamilien mit ihren flexiblen «Öffnungszeiten» bereichern Elisabetta und Peter Portner mit ihrem Projekt «Über den Wolken» das Arlesheimer Betreuungsangebot. Der Familienbetrieb ist ein interessanter Mix aus Tagesfamilie und Tagesheim und bietet im Wohnhaus der Familie Portner (fünf eigene Kinder) rund achtzehn Kindern pro Tag ein temporäres Zuhause.

GESCHÄFTSWELT

Tipps von den Reiseprofis Im Birseck ist Media Reisen mit seinem Reisebüro am Postplatz in Arlesheim seit 20 Jahren die beste Anlaufstelle für massgeschneiderte Reiseerlebnisse auf der ganzen Welt. Professionelle Beratung wird hier gross geschrieben. Ein Team von drei versierten Mitarbeiterinnen mit langjähriger Reise- und Berufserfahrung kümmert sich zusammen mit Filialleiter Nils Jenne engagiert um die Reisewünsche der Kundschaft. Durch regelmässige Studienreisen sind die Reiseprofis immer auf dem neuesten Stand und halten Tipps und Wissenswertes über die Reisedestinationen bereit. Von der Planung der Reise bis hin zur sicheren Heimkehr wird hier für jeden Kunden das passende Paket geschnürt. Neben massgeschneiderten Individualreisen werden Pauschalreisen aller re-

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RYNACH

Donnerstag, 2. März 2017 Nr. 09

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Alles rund gelaufen am Reinacher Umzug

Guggensound aus Basel: Die NuggiSpugger beschallten Reinach.

Etwas unheimlich, aber auch liebenswürdig: Die Waldgeischter stachen mit ihren Geisterkostümen im Scary-Movie-Stil ins Auge.

66 Wagen, rund 1200 Fasnächtler und viel Publikum am Strassenrand verwandelten den Reinacher Dorfkern am Samstag in eine Festmeile. Caspar Reimer

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Rynach lauft’s» lautete das Sujet der Reinacher Fasnacht 2017. «Das Thema lässt vieles offen. Unter anderem auch, was in Reinach denn genau alles läuft», sagte Fasnachts-Obfrau Désirée Lang. Am Umzug dürften viele Besucher ein Aha-Erlebnis gehabt haben: Denn die Reinacher Fasnacht läuft. Sie läuft sogar bestens. 66 Wagen und Guggen, rund 1200 aktive Fasnächtler und viele Schaulustige verwandelten den Reinacher Dorf-

kern in eine wahre Festmeile. Einige Gruppen stachen vor allem durch ihre aussergewöhnlichen Kostüme ins Auge – so etwa die Waldgeischter, die zwar einen etwas gespenstischen, aber durchaus liebenswürdigen Eindruck machten. Furchteinflössend präsentierten sich dagegen die Waggis-Larven der Guggenmuusig Vorstadt-Hyler, die mit weit aufgerissenen Mäulern ihre Zähne fletschten. Im Vergleich schien das Teufelchen auf dem Landerer-Kreisel, das im Vorfeld der Fasnacht für Diskussionen sorgte, geradezu harmlos. Einen Drink gab es bei den Fassbar-Waggis, die mit traditionellem Kostüm auf ihrem Wagen da-

herkamen. Auch mit mitreissendem Guggen-Sound konnte der Reinacher Umzug überzeugen. So heizten die Nuggi-Spugger, die schon an der BlagettenTaufe im Januar mit dabei waren, mächtig ein. Einwohnerratswahlen und Nachhaltigkeit Ein gewichtiges lokales Thema waren natürlich die Einwohnerratswahlen vom letzten Jahr: Weil mehr als 800 Wahlzettel an der falschen Stelle abgetrennt und damit als ungültig erklärt wurden, musste die Wahl wiederholt werden. Die Behämmerte erklärten Reinach nach dem Wahlfiasko gleich zur Bananenrepublik und verteilten – als Schimpansen verkleidet – Bananen. Eher nachdenklich kamen die Verse der Zämmegwirflete daher. Sie beschäftigten sich mit dem verschwenderischen Lebensstil der Menschen: «Wär zum

FOTOS: CASPAR REIMER/DORON HURNI

Ikaufe in Migros oder Coop goot, oder bim Denner z lang im Neonlicht stoot, waiss bald nimme, ob grad Herbscht oder Frielig isch, d Natur, die findet das e Mischt.» Viel Spott über Trump Die Chatzebuggler waren mit ihrem Thema hochaktuell, verkleideten sich als Donald Trumps und schrieben: «Äne am Daich, wie jede weiss, passiert zur Zit e riese Scheiss. S’Volk het gwählt, me kas kuum glaube, mir Buggler riebe uns verwunderet d’Auge.» Sie stellten aber auch einen überraschenden lokalen Bezug her: «Die Einzig wo do Freud het dra, isch d’Läderhut Oeri, Gisela. Sone Usseh findet si der Hit, au si haltet sich im Solarium fit.» Dann wiederum der aktuellste Lacher: «Dr Trump verzellt, die ganzi Wält het glacht, in Schwede isch e IKEA-Möbel zämme kracht.»

Da gehts ab: Zwei Fasnächtler heizen vom Wagendach aus die Stimmung an.

Räpplisegen: Keine Fasnacht ohne Konfettis – dieses Jahr oft auch ganz in Schwarz.

Schnapsnase? Ein Fassbar-Waggis!

Achtung, bissig! Die Vorstadt Hyler zeigten Zähne!

Trumpazamba: Die Chatzebuggler holten den so-called President an die Fasnacht.

Willkommen im Horrorzirkus: Die Guggumüsig Fleigutätscher aus Visp in Aktion.


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RYNACH

Donnerstag, 2. März 2017 Nr. 09

Amtliche Publikationen

REINACH

Kunterbunt und windig

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 17 Uhr, Freitag bis 16 Uhr Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Öffnungszeiten während der Basler Fasnacht Wegen der Basler Fasnacht sind Stadtbüro und Verwaltung am Montag, 6. und Mittwoch, 8. März 2017 bis 12 Uhr offen. Am Nachmittag bleibt die ganze Verwaltung geschlossen.

Verkehrseinschränkungen im Ortszentrum am Samstag, 4. März 2017 Im Rahmen der Veranstaltung Chäppelihäx vom 4. März 2017 kommt es in der Zeit zwischen 18.30 bis ca. 19.15 Uhr zu kurzen Verkehrseinschränkungen im Ortszentrum. Um 18.30 Uhr besammeln sich die Teilnehmenden und Interessierten der Chäppelihäx auf dem Ernst Feigenwinterplatz. Bis ca. 19 Uhr ist deshalb die Kirchgasse (ab Ziegelgasse bis Hauptstrasse) für kurze Zeit gesperrt. Der Umzug mit Feuerwagen, Chienbäsen und Treicheln setzt sich ab ca. 19 Uhr in Bewegung und folgt folgender Route: Hauptstrasse, Rüttenenweg, Zihlackerstrasse, Brückliweg, Unterer Leuweg. Wir bitten die Verkehrsteilnehmenden um entsprechende Rücksichtnahme. Mehr Informationen unter www.chaeppelihaex.ch.

Richtige Bereitstellung von Grün- und Bioabfuhr Seit 2017 ist die Grün-/Bioabfuhr in Reinach kostenlos. Die Grün- und Bioabfälle müssen wie bisher für die Abfuhr korrekt bereitgestellt werden: • Gartenabfälle können in Mehrweggebinden (Kübel, Everbag, Bioabfall-Container) oder als Bündel von max. 1.5 m Länge und 70 cm Durchmesser und 10 kg Gewicht bereitgestellt werden – kein loses Material! • Für die Entsorgung von Küchen- und Speiseabfällen braucht es aus hygienischen Gründen einen separaten Bioabfall-Container – es dürfen keine einzelnen gefüllten kompostierbaren Beutel für die Entsorgung bereitgestellt werden. Besten Dank für eine korrekte Entsorgung der Abfälle.

Erneuerung des Strassenbelags in der Aumattstrasse In der Aumattstrasse und im Sonnenweg wird vom 6. bis 24. März 2017 der Strassenbelag erneuert. Dadurch werden folgende Teilabschnitte für den Durchgangsverkehr gesperrt und Umleitungen signalisiert: • 6. bis 10. März 2017: Teilabschnitt zwischen Widenweg und Sonnenweg • 13. bis 17. März 2017: Teilabschnitt ab Aumattstrasse 20 bis Widenweg

• 20. bis 24. März 2017: Kreuzung Aumattstrasse/Sonnenweg

REINACH AKTUELL Sondersendung zur Reinacher Fasnacht Reinach aktuell war beim Umzug dabei und zeigt die Highlights und Sujets der verschiedenen Cliquen der diesjährigen Reinacher Fasnacht. Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

ONLINE TIPP Ihr Anlass im Veranstaltungskalender der Gemeinde Reinach Die Gemeinde Reinach bietet einen Veranstaltungskalender als monatliches Kleinplakat an. Alle öffentlichen in Reinach stattfindenden Anlässe, die bis zum 15. des Vormonats online auf www.reinach-bl.ch eingetragen sind, werden auf den Plakaten veröffentlicht. Das Angebot ist kostenlos. Die Plakate im Format A3 werden an den Kulturnägeln und in den Schaukästen der Gemeinde Reinach aufgehängt. Ein PDF davon kann online unter «Anlässe» heruntergeladen und ausgedruckt werden.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 024/17 Gesuchsteller -Von Burg Jeannine, Einschlagweg 6, 4153 Reinach – Projekt -Sanierungsund Umbaumassnahmen Wochenendhaus, Parz. 1794, Stochennestweg 20 – Projektverfasser -Blaser Architekten AG, Austrasse 24, 4051 Basel 025/17 Gesuchsteller -Lussmann Immobilien AG, Nepomukplatz 7, 4143 Dornach – Projekt -Abbruch bestehende Gebäude und Neubau 6 Einfamilienhäuser mit Garagen, Parz. 1226, Hollenweg (43) – Projektverfasser -Lussmann Architekten AG, Nepomukplatz 7, 4143 Dornach

Antarktisbewohner: Pinguine vom Kindergarten Neueneichweg promenieren auf der Reinacher Hauptstrasse. FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Der Kinderumzug vom Donnerstag wurde von Sonnenschein und böigem Wind begleitet. Zwischen 1200 und 1300 fantasievoll maskierte Kinder zogen an einer grossen Menschenmenge vorbei. Thomas Brunnschweiler

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ereits um 14 Uhr schob sich ein langer bunter Tatzelwurm fasnächtlich verkleideter Kinder von Reinach Nord Richtung LandererKreisel. Der Umzug fand wie immer zwischen den beiden Kreiseln im Zentrum statt. Das Aumatt-Schulhaus zelebrierte sein 50-jähriges Bestehen, sodass die Jubiläumszahl da und dort aufblitzte.

Ausgespielt wurden von Schülern des Weiermatten-Schulhauses die Smartphone-Technik und die SBB-App. Andere aktuelle Bezüge waren kaum auszumachen. Die satirische Infragestellung der Gesellschaft ist auch nicht Ziel einer Kinderfasnacht. Im Mittelpunkt stehen die Lust an der fantasievollen Maskerade und das Gemeinschaftserlebnis. So waren denn im Umzug Zauberer, Schneemänner und -frauen, grimmige Pelzwesen mit abgenagten Knochen und entzückende blaue Eisprinzessinnen zu entdecken. Kleine Zwerge mit langen weissen Bärten boten ein allerliebstes Bild. Das Tierreich hatte es den Teilnehmenden besonders angetan. Man sah Pinguine, Löwen, bunte Fische, Sparschweine, Mäuse, das fiktive gelbe, schwarzgepunktete Marsupilami aus dem ebenso erfundenen Palumbien und grüne gehörnte Triceratops-Dinos mit Grünfutter im spitzen Maul. Daneben defilierten auch iPhones, Kuckucksuhren, weisse Ärzte

und Sträflinge vorbei. Akustisch wurde der Zug von Guggen- und Pfeifenklängen untermalt. Die Kleinen verteilten den Zaungästen immer wieder Däfeli. Grösste Schulfasnacht der Nordwestschweiz Um 15.30 Uhr war der farbenreiche Spuk bereits vorbei und die Reinigungswagen taten ihre Pflicht. Die Kindergärtner strömten zum Zelt des FKR (Fasnachtskomitee Rynach) auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz, wo ab 16 Uhr der Kinderball stattfand. Als Gastgeber servierte hier die Zunft zu Rebmessern den Kleinen Fasnachts-Chüechli und Tee. Die Kinderfasnacht Reinach ist laut der Schulleitung die grösste jährlich stattfindende Schulfasnacht in der Nordwestschweiz. Die Primarstufe von sechs Schulhäusern, 16 Kindergärten und drei Spielgruppen stellen rund 70 Formationen mit durchschnittlich 18 Teilnehmenden. Der Publikumsandrang war in diesem Jahr besonders gross.

Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinachbl.ch).

Abfuhrdaten 7. März 2017 Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 8. März 2017 Papierabfuhr Kreis West 8. März 2017 Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo. Eine Horde Marsupilamis: Kinder aus dem Schulhaus Fiechten.

Märchenhaft: Der Jöh-Effekt bei den Zwergen ist garantiert.


RYNACH LESERBRIEF

Statistik der Sozialhilfe. Frappant ist, dass hierzu keine ordentliche Statistik über diese verheerende Situation geführt wird. Es mag sein, dass die Vermeidung von Aussteuerung auf Bundesebene eines von den vier zentralen Wirkungszielen darstellt, leider ist davon kaum ein Hauch spürbar. Eine Aussteuerung zu erleiden, heisst für die Betroffenen nicht nur, den Weg zur Sozialhilfe zu suchen, um die Familie weiterhin ernähren zu können, sondern schwächt die Person in ihrer Persönlichkeit, ihrem Geist und dem Selbstwertgefühl. Ein Gefühl, welches wahrscheinlich kaum nachvollziehbar ist. Auf den Punkt gebracht: ausgesteuert und abgestempelt auf dem schweizerischen Arbeitsmarkt! Auffallend ist, dass die Altersgruppe der 50- bis 59-Jährigen am meisten von diesem Dilemma betroffen ist. Stellt sich hier die legitime Frage: ist Erfahrung, Ausbildung und Reife im schweizerischen Arbeitsmarkt tatsächlich nicht mehr gefragt, wie dies einst der Fall war? Dreht sich alles nur noch darum, möglichst günstige Arbeitskräfte zu rekrutieren? Das kann nicht die Zukunft unserer Schweiz sein, welche stets auf Qualität und Erfahrung setzte! Schwinden diese Stärken auf unserem Arbeitsmarkt tatsächlich schleichend, bleibt der leise Verdacht und die ketzerische Frage, ob die Personenfreizügigkeit zu dieser unhaltbaren Situation beiträgt. Machen Sie sich ihre eigenen Gedanken Caroline Mall, Landrätin SVP dazu.

Erstes Reinacher Kinder- und Jugendradio Vom 15. bis 20. Mai 2017 geht das erste Reinacher Kinder- und Jugendradio auf Sendung. UNICEF übergibt der Gemeinde während der Radiowoche wieder das Label «Kinderfreundliche Gemeinde».

Anfang des Jahres ist der Gemeinde Reinach die Re-Zertifizierung des UNICEF Labels «Kinderfreundliche Gemeinde» erteilt worden. Dabei steht die Partizipation von Kinder- und Jugendlichen im Zentrum. In unterschiedlichen Projekten sollen Kinder und Jugendliche die Möglichkeit der Mitsprache haben. Der Kerngedanke der Kinderrechtskonvention ist dabei, den Kindern eine Stimme zu geben und ihnen eine Plattform für eigene Bedürfnisse und Lebenswelten zu bieten. Ein Projekt davon ist das erste Reinacher Kinder- und Jugendradio, in dem die Heranwachsenden vom 15. bis

Bunte Kinderfasnacht an der diesjährigen Kinderfasnacht waren die beiden Gugge «Graffiti Spukker» und «Furzgugge». Erfreulich auch, dass neben den «Los Bambolos» auch eine zweite Clique mit klassischen Fasnachtsmärschen zu hören war. Es wäre schön, wenn noch mehr musikalische Begleitung, z. B. durch aktive Fasnachts-Eltern, unsere tolle Kinderfasnacht unterstützen würde. Nach dem Umzug konnten die Kinder und ihre Begleiter wiederum die feinen Fasnachtschiechli und einen erfrischenden Tee geniessen. Durch die Windböen wurde das Essen eine Herausforderung für Gross und Klein. Mehr als ein Fasnachtschiechli wurde vom Winde verweht. Zum Glück waren die Zunftfrauen gut vorbereitet, sodass es für alle genug gab. Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben, auch den diesjährigen Fasnachtsumzug zu einem tollen Erlebnis zu machen. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr. Doris Vögeli, Präsidentin Schulrat Reinach

BRAUCHTUM

Chäppelihäx rüstet den Häxebäse Die Zeit verfliegt, denn gerade erst kehrte doch d Chäppelihäx mit einem beschwingten Besenritt nach langer Zeit erstmals wieder vom Chäppeli in ihr geliebtes Reinach zurück, um ihr grosses Fest, s Funggefüür und Chäppelihäx, auf dem Ernst Feigenwinter-Platz zu feiern. Kommenden Samstag wird es bereits das fünfte Mal sein, dass sie ihren Häxebäse rüstet. Hier wird sie um 18.30 Uhr vom Tüüfel und ihren Häxeschwestern sowie ihren Freundinnen aus dem deutschen Oberhofen sehnlichst erwartet.

Kaum, dass das Lied von der Chäppelihäx verklingt, wird sie auftauchen. Begleitet von Tambouren tanzt sie zur Begrüssung, danach tanzt der Tüüfel und es folgen weitere Tänze. Gegen 19 Uhr bricht die Festgesellschaft im grossen Füürzuug mit den zwei Füürwääge auf ins Erletäli zum Füürplatz. Im lodernden Schein des Funggefüürs wird nochmals getanzt und bald fliegen die ersten Füürreedli, hoffentlich begleitet von träfen Versen. Zur Stärkung kann man Getränke und Würste kaufen. Gegen 21 Uhr lichten sich die Reihen. Man kehrt zurück ins Dorf, wo der Chehrus läuft. In der Pizzeria Cucina Amici und in anderen Restaurants kann man sich verpflegen und bis tief in die Nacht feiern. Wer gerne aktiv dabei sein möchte, der meldet sich über funggefuer@chaeppelihaex.ch oder kommt am Samstag bereits um 18 Uhr auf den Ernst Feigenwinter-Platz. Dort meldet sie oder er sich, z. B. als Trägerin resp. Träger eines Chienbäse, einer Räre etc. und gibt dem Fest seine besondere Note. Weitere Informationen sind auf www.chaeppelihaex.ch oder auf Facebook nachlesbar. D Chäppelihäx heisst alle herzlich Heiner Leuthardt willkommen.

20. Mai 2017 in den Sendungen über ihre eigenen Themen sprechen werden.

Label-Übergabe während der Radiowoche Am Mittwoch, 15. März 2017, von 15.30 bis 17.30 Uhr, findet zur Radiosendung ein Workshop für Kinder und Jugendliche statt, in dem die produzierten Themen besprochen, Interviews geführt und Sendeinhalte vorbereitet werden. Für die Radiowoche werden noch junge Radiomoderatorinnen und –moderatoren gesucht, die sich ab sofort via Website www.kinderbuero-reinach-bl.ch anmelden können. UNICEF Schweiz wird an der Radiowoche teilnehmen und der Gemeinde das Label «Kinderfreundliche Gemeinde» übergeben. Die Radiowoche wird vom 15. bis 20. Mai 2017 auf dem Gemeindehausplatz, jeweils am Nachmittag, stattfinden.

Der Gemeinde wird in der Radiowoche erneut das Label «Kinderfreundliche Gemeinde» überreicht. Weitere Informationen: Andreas Lauener, Kinderbeauftragter, Tel. 061 716 43 03 andreas.lauener@reinach-bl.ch www.kinderbuero-reinach-bl.ch Gemeinderat Reinach

DIE POLIZEI MELDET

Auffahrkollision im Reinachertunnel: drei Verletzte

AUS DEM SCHULRAT

Bei herrlichem Wetter und zahlreichen Zuschauern zogen die Reinacher Schulklassen durchs Dorf. Wunderschöne, rassige Löwenmähnen raschelten im Wind, kleine OP-Helferinnen und -helfer verteilten Dääfi als Trösterli. Die Höhlenmenschen waren sicher froh um die warme Sonne. Das Schulhaus Aumatten feierte 50 Jahre mit einem bunten Auftritt, die Weiermatt-Clowns zauberten mit ihren herrlichen farbenfrohen Larven ein Lächeln aufs Gesicht. Treue Begleiter auch

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AUS DER GEMEINDE

Ausgesteuert und abgestempelt Im 2016 sind in unserem Kanton rund 1019 Menschen ausgesteuert worden. Das sind rund 85 Personen im Monat oder noch bildlicher dargestellt, täglich 3 Personen verlieren den Anspruch auf Taggeldleistung und versanden in der

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Ein heftiger Aufprall.

ZVG/POLIZEI

WoB. Am Dienstagmorgen, den 28. Februar, um 6.28 Uhr, kam es im Reinachertunnel in Fahrtrichtung Basel auf der linken Fahrspur zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Drei Personen wurden verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft vollzog der Lenker eines Personenwagens, kurz nach der Einfahrt in den Reinachertunnel, einen Spurwechsel. Unmittelbar nachdem er von der rechten auf die linke Fahrspur gewechselt hatte, bremste

er sein Fahrzeug stark ab. Der Lenker des nachfolgenden Personenwagens realisierte dieses Bremsmanöver zu spät, sodass es zu einer heftigen Auffahrkollision kam. Dabei wurden sowohl der Lenker des ersten Fahrzeuges als auch der Lenker und der Beifahrer im auffahrenden Fahrzeug verletzt. Die drei verletzten Personen wurden durch die Sanität zur Kontrolle in ein Spital verbracht. Die beiden beschädigten Personenwagen mussten abgeschleppt werden.

& T. Sunim, R. Kernoa, M. Meisel Sonntag, 5. März 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst zur Bfa-Eröffnung in der Mischelikirche, Abendmahl, Kantorei, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Matthäus 4, 1–11 – Jesu Versuchung (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch bis Freitag 9.00–12.00 und 14.00–18.00 Samstag 9.00–18.00

14.30 Nachmittagsbibelkreis

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Seniorenzentrum Aumatt Freitag, 3. März 10.15 Gottesdienst Dorfkirche St. Nikolaus Samstag, 4. März 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 5. März 10.30 Eucharistiefeier Dienstag, 7. März 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 8. März 9.15 Wortgottesdienst Donnerstag, 9. März 18.15 Rosenkranz 19.00 Wortgottesdienst mit Krankensalbung Kloster Dornach Sonntag, 5. März 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 3. März 19.30 Ökumenischer Weltgebetstag in der Mischelikirche, Irina van Bürck und Team Samstag, 4. März 18.00 Mischelikonzert in der Mischelikirche (Ausnahmsweise am Samstag), «die Blütezeit der Triosonate», J. Frisch

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 5. März 10.00 Gottesdienst, Predigt von Martin Riezler: «Zwei gnadenlose Brüder», separates Kinderprogramm Donnerstag, 9. März

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 5. März 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 7. März 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 5. März Kein Gottesdienst Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 5. März 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 8. März 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00,


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RYNACH VEREINSNACHRICHTEN info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.chReinach Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien–Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien–Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse!

Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch Die Praxis bleibt von Montag, 06. 03. 2017, bis und mit Sonntag, 12. 3. 2017, geschlossen. Vertretung erfahren Sie am Praxistelefon: 061 711 90 76. Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Reinach Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch

ger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.

SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter.

Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch.

SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch.

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag.

SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.

Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62.

SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch

Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.

Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Montag, Mitttwoch und Freitag 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Anita Huwiler, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Ro-

Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.


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Donnerstag, 2. März 2017 Nr. 09

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Verena Kürsener-Racine, geb. 2. März 1950, gest. 15. Februar 2017, von Küttigkofen SO (Hauptstrasse 77). Wurde bestattet.

29. Juli 1928, gest. 24. Februar 2017, von Münchenstein BL (Dorneckstrasse 6). Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.

Arlesheim René Rudolf Wassermann, geb. 31. Juli 1927, gest. 25. Februar 2017, von Reinach BL, Basel (Langegasse 61, Oberwil). Beisetzung: Donnerstag, 9. März 2017, 10.30 Uhr, Friedhof Bromhübel in Arlesheim.

Gempen Meier Rudolf, geb. 25. Oktober 1940, gest. 24. Februar 2017, von Wil ZH (Bürenweg 7). Abschiedsfeier: Donnerstag, 9. März 2017, 15.00 Uhr im Feuerwehrmagazin Gempen.

Dornach Brigitte Ursula Maruccia-Müller, geb. 16. Juli 1962, gest. 22. Februar 2017, von Aeschi SO (Hauptstrasse 36). Trauerfeier: Dienstag, 7. März 2017, 10.30 Uhr, Friedhofkapelle. Die Urnenbeisetzung findet anschliessend im engsten Familienkreis statt. Lilly Erika Reinitzer-Huggel, geb.

Münchenstein Jacqueline Trudy Paupe-Zeller, geb. 1. Dezember 1928, gest. 20. Februar 2017, von Soubey JU, Basel (Grittweg 24, Niederdorf). Beisetzung im engsten Familienkreis. Reinach Silvia Hartmann, geb. 20. September

1972, gest. 21. Februar 2017, von Basel, Rüeggisberg BE (Krummenrainweg 9). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Peter Kury-Zawischka, geb. 10. August 1929, gest. 21. Februar 2017, von Reinach BL (Aumattstrasse 79). Trauerfeier: Donnerstag, 2. März 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Marta Schmocker-Bürgisser, geb. 21. Juni 1929, gest. 18. Februar 2017, von Ringgenberg BE (Fleischbachstrasse 1). Wurde bestattet. Ursula Schwendener-Schnepf, geb. 12. Oktober 1942, gest. 21. Februar 2017, von Buchs SG, Sevelen SG (Passwangstrasse 11). Trauerfeier und Erdbestattung: Donnerstag, 2. März 2017, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Ein herzliches Dankeschön Die grosse Anteilnahme zum Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Opi, Uropi, Onkel und Götti

Georges Häring-Boehm hat uns tief bewegt. Jede stumme Umarmung, tröstende Worte, gesprochen und geschrieben, jeder Händedruck, wenn Worte fehlten, Blumen und Spenden, Karten und heilige Messen, zahlreiche Zeichen der Freundschaft und Ehre, Beiträge für späteren Grabschmuck, all das gibt uns Trost und Zuversicht. Herzlichen Dank auch Herrn Felix Terrier für die feierliche Gestaltung des Trauergottesdienstes, dem Beerdigungs-Chörli, dem Fahnendelegierten des Turnvereins Aesch. Speziellen Dank an die Betreuerinnen der Pflege nach Mass GmbH, Herrn Dr. med. A. Litke und das Pflegepersonal des Bruderholzspitals, die Georges Häring auf seinem letzten Weg begleiteten. Danke an alle, die dem lieben Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen haben. Mit stillem Gruss Aesch, im Februar 2017

Die Trauerfamilien

Aesch, 22. Februar 2017 Tieftraurig und betroffen teilen wir mit, dass unsere Heilpädagogin

Christina Nägeli geb. 28. 5. 1980 unerwartet verstorben ist. Christina Nägeli war seit 31. Januar 2017 an der Primarstufe Aesch tätig und unterrichtete Kleingruppen in mehreren Klassen. Wir können es nicht fassen und sind sprachlos. Der Familie und den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Wir verlieren eine liebevolle und engagierte Kollegin. Sie wird uns in guter Erinnerung bleiben. Kolleginnen und Kollegen, Schulleitung und Schulrat Primarstufe Aesch

Truurig nähme mir Abschied vo unserem liebe Papi, Gross- und Urgrosspapi, Ex-Ma und Fründ

Ruedi Meier vo Gämpe 25. 10. 1940 – 24. 2. 2017

Er het am letschte Fritig sini letschti, ersehnti Reis aträte. Gärn möchte mir mit euch gmeinsam Abschied näh und lade euch i ins Fürwehrmagazin in Gämpe am Donnschtig, 9. März 2017, um 15.00 Uhr. Gärn dörfed ihr e Cherze mitbringe. Anstell von Bluemespände freue mir uns, wenn dr Verein für altersgerechtes Wohnen in Gempen, Stail Alva, berücksichtigt wird: IBAN CH83 0076 9026 0111 1200 7, Vermerk: Ruedi Meier. Peti Meier und Sarah mit Katia, Balduin und Lucia Karin Meier und Roby Ruedi, Kata, Sabin, Madlen und Emilian Holzer mit Partnern Ruth und Basil Hasenböhler Traueradresse: Bürenweg 7, 4145 Gempen


AESCH PFÄFFIGÄ

Donnerstag, 2. März 2017 Nr. 09

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Schwingfest, Schulfrust, Trumpazamba

Orangen statt Sägemehl: Ein Schwinger von Die Andärä.

Knallig-bunt bis zu den Fingernägeln: Die Revoluzzer aus Aesch schränzten am Fasnachtssonntag, was das Zeug hielt.

Unter dem Motto «Ä chli spöter» zogen am Sonntagnachmittag 45 Formationen auf der dichtgesäumten Route der Strassenfasnacht. Die Wettergötter zeigten sich gnädig und die Guggen waren in Schränzlaune. Thomas Brunnschweiler

D

as Schwingfest war beliebtes Sujet. Die Andärä reimten: «Es spielt gar kei Rolle, ob’s das Schwingfest duet gee, Hauptsach, mir hän in Aesch bald unsere See!». Sie klagten über die mangelhafte Information der Presse, trösteten sich aber mit dem auf Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger gemünzten Vers: «Dörfsch es aber nid wirklich übel nä, es länggt halt ab: D’Marianne in dr Schwingerho-

se uf em Titelblatt.» Die LöhrenaggerHagger fragten in Anspielung auf Naturschutz-Argumente: «Zum Schwinge… Juble und Feschte müen mir jetze ins Joggeli? Und das alles wäge däm Fäldhaas… däm Dotteli.» Man erfuhr auch, warum Frauen das Schwingfest wollten: «Unseri Gmeindspräsidäntin schwärmt und seit zum Truudi: Das wär toll worde… die viele Schwinger mit ihrem knackige Fuudi!» Die neueste Entwicklung wurde nicht vergessen: «Präss het gescht öppis lo rattere, wo zum Tüüfel genau isch denn das Prattele?»

We Brexit! Handtaschen-Bethli mit den Schlössli-Schränzern Grenadier Guards.

FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Zwanzig ab achti und ooni Schugger Die Fasnachtsclique D’Sytestächer aus Aesch nahmen auf ihrem Zeedel den Streit um den nach hinten verlegten und Fasnachtsmotto-gebenden Schulbeginn aufs Korn: «D’Schieler mache Zwanzig-ab-Achti-Schnuure, was me no verstoot, soo naime duure, will, was het de Junge d Luune verdoorbe? Ganz aifach: Dr frey Noomidaag isch gstoorbe! (…) Nur het’s halt e Pryys, das Stündli meer Schloof, am Mittwuch nit frey! Nai, dangge, da’sch doof!» Kürzer hielten sich die Aescher Pirate: «Hey Alte, jetzt muesch lose – das mit 08:20 isch voll in d’ Hose – zum Glück!» Die Chlusbach-Waggis machten sich über die Schliessung des Polizeipostens lustig: «Aesch ooni Schugger, villicht bald ooni Poscht? S blibbt numme no äis – guet Nacht zämme, proscht!» Auf dem vielseitigen Sytestä-

cher-Zeedel fand sich auch Nobbys letzter Auftritt: «Bi miir lätscht e Kaine, gheeersch dr Nobby lache, und losst’s mit 75 noo Mool soo richtyg krache!»

Hats auf den Fotografen abgesehen: Waggis von Die Beschränkte.

Nichts geht ohne Trump Auch Trump bekam sein Fett weg. Auf einem «wilden» Wagen, der Trumps Mauer gegen Mexiko zeigte und die Leute animierte, Papp-Trump-Gesichter zu treffen, stand: «Wie tuet mir das im Härze weh, wenn ich em Trump si Biirä gseh.» Die Chatzebuggler reimten: «Im Trump sini Muure dien mir lobe, so eini wämmer an dr Gränze zu de Schwoobe.» D’Sytestächer schrieben: «Wenn de änglisch kasch, no waisch, uff Trump, muesch nochluege, ryymt sich ‹dump›!» Neben den 31 Aescher Einheiten gab es 18 aus Arisdorf, Basel, Dornach, Füllinsdorf, Liestal, Muttenz, Reinach, Seewen und Therwil und ein paar «Wilde».

Mit Aescher Wappen im Gesicht: Lawändelpflügger-Waggis.

Gern gesehen: Zwei klassische Waggis.

«Wilder» Wagen»: Mauer zu Mexiko und Papp-Trumps zum Abschiessen.

Birspfupfer: Flauschig, aber grimmig.

Affig, aber zufrieden: Pfluumä-Pfupfer Pfäffige.


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AESCH PFÄFFIGÄ

Donnerstag, 2. März 2017 Nr. 09

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 21. Februar 2017 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 21. Februar unter anderem • den Musikverein begrüsst. Eine Zweierdelegation informierte den Gemeinderat über die Neu-Instrumentierung des Vereins. Der Gemeinderat unterstützt den Musikverein bei diesem Vorhaben, indem er paritätisch mit dem Musikverein jährliche Einzahlungen von maximal CHF 3000 vornimmt. Der Musikverein äufnet eigens einen Fonds für die NeuInstrumentierung. • den Terminplan zum Budget 2018 verabschiedet. • den Mitwirkungsbericht zum Bau- und Strassenlinienplan Drosselweg genehmigt. • die Kurse des freiwilligen Schulsports für das Frühlingssemester 2017 zur Kenntnis genommen. • Kenntnis genommen von der Input-Veranstaltung zum Abfallkonzept der BirsstadtGemeinden. Die nächste Gemeinderatssitzung findet am 14. März statt. Gemeinderat Aesch

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Basler Fasnacht 2017 Am Montagnachmittag, 6. März und am Mittwochnachmittag, 8. März 2017 sind die Schalter im Gemeindezentrum, der Werkhof und die weiteren Dienststellen der Gemeinde Aesch geschlossen. An den anderen Wochentagen sind wir gerne zu den gewohnten Zeiten für Sie da. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0376/2017 Parzelle(n) Nr.: 850 – Projekt: Zweckänderung 1. Obergeschoss: alt Arztpraxis in neu Wohnung, Hauptstrasse 70, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Schweizerische Mobiliar-Versicherungsgesellschaft, Bundesgasse 35, 3001 Bern – ProjektverfasserIn: Burckhardt Immobilien AG, Dornacherstrasse 210, 4018 Basel Baugesuch Nr.: 0388/2017 Parzelle(n) Nr.: 1993 – Projekt: Umbau und Erweiterung Einfamilienhaus, Brüelrainweg 5, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Obrifor Roland, Brüelrainweg 5, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Jörg Meyer AG, Hauptstrasse 70, Postfach 592, 4132 Muttenz Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 13. März 2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten

Ettingerstrasse, Ersatz der Wasserleitung im Teilstück Schürhof-Schürfeld Die Einwohnergemeindeversammlung vom 1. Dezember 2016 hat den Kredit für den Ersatz der Wasserleitung an der Ettingerstrasse im Abschnitt Schürhof bis Schürfeld genehmigt. Der Gemeinderat führt nun das Planauflageverfahren gemäss § 40 des Enteignungsgesetzes (SGS 410) durch. Die Pläne liegen auf der Bauabteilung, während 20 Tagen vom 2. bis 22. März 2017 zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Die Projektunterlagen stehen auch unter www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles ››› Projekte ››› Wasserleitung Ettingerstrasse zur Verfügung. Allfällige Einsprachen sind innert 10 Tagen nach Ablauf der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Aesch zu richten. Gemeinderat Aesch

Bauarbeiten Landskronstrasse Die bestehende Wasserleitung in der Landskronstrasse, im Bereich Schlatthofweg, muss dringend ersetzt werden. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 13. März 2017 und werden voraussichtlich Anfang April 2017 abgeschlossen sein. Während der Bauarbeiten ist die Durchfahrt nur erschwert möglich. Die Zufahrt für die Anwohnerschaft zu ihren Liegenschaften wird mit wenigen Ausnahmen möglich sein. Wir danken für das Verständnis. Bauabteilung Aesch

Erteilte Gewerbebewilligungen • Jardin Misslin, Gartenbau und Plattenbe-

läge, Herr Jean-Marc Misslin. Betrieb einer Gartenbauunternehmung, Pflege und Unterhalt sowie Erstellen von Gartenanlagen; Erstellen von Boden- und Wandbelägen in Kunst- und Naturstein. Das Einzelunternehmen befindet sich an der Industriestrasse 53a in Aesch. • Ruckstuhl Pilze, Herr Patrik Ruckstuhl. Anbau und Handel von Speisepilzen. Das Einzelunternehmen befindet sich an der Jurastrasse 35 (Bürobetrieb) in Aesch. • Wyss Immobilien, Herr Alain Wyss. Dienstleistungen im Zusammenhang mit Kauf, Verkauf und Verwaltung von Liegenschaften. Die Unternehmung kann auch eigene Liegenschaften erwerben und veräussern. Das Einzelunternehmen befindet sich an der Hauptstrasse 55 in Aesch. • Sawadee Thai – traditionelle Massagen, Frau Tukta Chaplik Tramacere. Frau Chaplik bietet Im Aeschfeld 7 in Aesch, traditionelle thailändische Massagen an. Gemeinderat Aesch

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 7. März 2017 Am Dienstag, 7. März 2017 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Vakante Stelle: kaufm. Sachbearbeiter/in 50% Musikschule Aesch-Pfeffingen Die Gemeinde Aesch sucht für die Musikschule Aesch-Pfeffingen infolge Pensionierung per 1. November 2017 eine erfahrene und qualifizierte Persönlichkeit als kaufm. Sachbearbeiter/in 50%. Das entsprechende Stelleninserat finden Sie auf der Aescher Webseite unter www.aesch.bl.ch/Verwaltung/Stellen. Gemeinderat Aesch

Auf Beizentour An der Beizenfasnacht hat sich einmal mehr gezeigt: Aesch ist die Schnitzelbank-Hochburg im Birseck. Aber auch die Guggenfans kamen am Montag und Dienstag auf ihre Kosten. Bea Asper

Z

Therwil, das finde mir jo allerhand; Verweigere zwei muslimischi Brüeder dr Lehrerin ihri Hand; Z Aesch got Schwingfescht bachab, was mir beduure; Jetzt gäbe mir eusi Hand nümm de Griene und de Buure. Dies sang die beliebte Crazy WorkShop Family aus Aesch an der heimischen Fasnacht. Allerdings nicht in allen Restaurants. Die Schnitzelbank-Sänger des Wohnheims Werkstube verzichteten am Montag und Dienstag auf die ausgiebige Beizentour, nachdem sie am Schmutzigen Donnerstag und am Freitagabend bereits vom Pfäffigerli engagiert worden waren. Trotzdem sind sie überzeugt, dass das neue Konzept für die Aescher Fasnacht das richtige ist. «Bei schlechter Witterung waren die Auftritte draussen für alle Beteiligten kein Vergnügen», resümieren die Mitglieder der Crazy Family. Dafür waren die Beizen gut gefüllt und die Stimmung sehr ausgelassen. Mit einem zeitlich festgelegten Tourenplan hatte das Fasnachtskomitee wiederum dafür gesorgt, dass sich die Schnitzelbänkler und Guggen nicht in die Quere kamen und auch die mehr abseitig gelegenen Veranstaltungsorte nicht leer ausgingen. Wem es drinnen doch zu warm war und sich nach dem ursprünglichen Sinn der Fasnacht sehnte, nämlich den Winter zu vertreiben, konnte auf der verkehrsfreien Hauptstrasse im Rhythmus der Guggen tanzen. Überhaupt, die Schränzer liessen sich nicht lumpen: Zwischen ihren Auftritten in den Restaurants pausierten sie nicht, sondern liessen in den Gassen den Zauber der Strassenfasnacht aufleben und trugen mit einfallsreichen Kostümen zur bunten Vielfalt des alten Brauchs bei. An Themen fehlte es auch den Schnitzelbank-Sängern

«S Marianne isch kei Swingerin, nei sie isch e Schwingerin»: Keine Aescher BeizenFOTO: BEA ASPER fasnacht ohne Chetteschlüch. nicht. D Spätzli sangen: Wäge däm Chünngelibuur gits z Aesch kei Schwingfescht; Er het Angscht vor sone hufe Gäscht; Er seit gönnt ins Joggeli und verschoonet mini Hase; Doch Marianne hat diä Viecher lieber ufem Täller vor dr Nase. In Aesch wott me unterm Trämli ändlich dure stäche; Doch das sott sich scho bald wieder räche; Es leggt wieder eine Ysprooch ii, in däre Phase; Das isch sicher wieder eine vo däne blöde Hase. Auch die Doppelstääbe, die sich aus Mitgliedern aus Basel-Landschaft und Basel-Stadt zusammensetzen, erfreuten die Gäste mit einem Reim zur Schwingfest-Geschichte: Wäge wilde Hase; Z Aesch uff em Rase; Für die numme s Bescht; Drumm kei Schwinger-Fescht;

Do sehsch e Aescher Buur; Er macht chli ein uff stuur; Wie e störrigs Chueli; Dr Sigenthaler Ueli; Jetzt hänmers denn langsam satt; Ghot s Land jetzt doch no zur Stadt Und d Chetteschlüch drückten es so aus: S Marianne isch kei Swingerin; Nei, sie isch e Schwingerin; Doch d Buure wänn die Schwingerin; Viel lieber gseh als Swingerin; Denn als Swingerin cha die Schwingerin; Gli hi- und här, duurestäche, in Pfäffigerring D Schnupfnaase und em Schnupfnääsli ist aber noch etwas anderes aufgefallen in Aesch: Weele vo deene Zwäi isch dr gröösser Lump; Dr Abraham Guggenheim oder dr Donald Trump? In däm Fall muess ii dr Trump jo diräggt loobe; Die dräggig Wösch wäscht dä dehäi und nit byy de Schwoobe.

KINDERFASNACHT Energiestadt – Info 2/17

Weniger Handy-Schrott Ab Sommer 2017 sollen alle auf dem Schweizer Markt vertriebenen Mobiltelefone mit einem einheitlichen Ladegerät kompatibel sein. Der Bundesrat hat im November 2015 dazu die Revision zweier Verordnungen verabschiedet. Die Harmonisierung mit EU-Recht soll dazu führen, dass weniger Ladegeräte nötig sind und somit auch weniger Schrott anfällt. Die Gemeinde Aesch begrüsst diese Massnahme des Bundes und die damit Verbundene Einsparung an Ressourcen. (Quelle: Ecopaper Nr. 1, März 2016) Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Heimatmuseum am Sonntag, 5. März 2017 geöffnet Lassen Sie sich in die Vergangenheit der über 750-jährigen Geschichte unseres Dorfes entführen. Sie finden viel Spannendes aus dem Arbeitsalltag früherer Zeiten. Das Heimatmuseum Aesch erzählt seit über 40 Jahren viele bewegte und wissenswerte Geschichten aus der Aescher Vergangenheit und beherbergt wunderbare Schätze. Hunderte von Gegenständen und Bildern sind als Zeugen der Zeit ausgestellt und warten auf interessierte Besucherinnen und Besucher. Das Heimatmuseum ist mit Ausnahme der Schulferien jeweils am ersten Sonntag des Monats von 10.0012.00 Uhr und 15.00- 17.00 Uhr geöffnet. Besuchen Sie uns am Sonntag, 5. März 2016. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum

Feuerdrachen, Gaming-Figuren, Comic-Helden car. Im Gegensatz zur ErwachsenenFasnacht, an der häufig politische Themen im Zentrum stehen, ging es an der Kinderfasnacht vielmehr um Fantasie, Farben und Geschichten. So auch an der Kinderfasnacht in Aesch: Kleine Jungs im Spiderman-Kostüm, Feuer speiende Drachen, witzige Mäuschen, Mädchen mit grossem Zaubererhut, Astronauten oder auch einfach frei erfundene Kostüme machten den Reiz der Kinderfasnacht aus. Entsprechend friedvoll war die Stimmung. Die Kinder hatten sichtlich Freude, für einmal im Zentrum zu stehen und ihre Kostüme von den Erwachsenen Zuschauern bewundern zu lassen. Zur Verstärkung waren einige ältere Fasnächtler eingeladen worden, die den Kinderumzug musikalisch begleiteten.

Rot-Blau mal anders: Spiderman-Team statt Basler Fussballmannschaft.

FOTOS CASPAR REIMER

(Fortsetzung auf Seite 15)

Zauberhaft: Aus dem Land der goldenen Sterne sind diese Magier gekommen.

Fang mich! Pokémons waren auch dabei.


AESCH PFÄFFIGÄ Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 14)

Goldene Hochzeit

97. Geburtstag

Am 25. Februar 2017 durfte das Ehepaar Herr und Frau Beat und Margrit Rieder-Latour das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich zu 50 gemeinsamen Ehejahren und wünscht Herrn und Frau Rieder-Latour für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Am 28. Februar durfte Frau Anna Hofner-Vogel ihren 97. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

LESERBRIEF

Für den Erhalt der Aescher Poststelle! Eine der Kompetenzen in unserem kantonalen Lehrplan lautet: «Die Schülerinnen und Schüler können unterschiedliche Arbeitsformen und Arbeitsplätze erkunden». Zugegebenermassen ist die Formulierung etwas kompliziert und gewöhnungsbedürftig. Im Kern sagt sie aber aus, dass die Kinder verschiedene Bereiche des öffentlichen Lebens kennenlernen sollen. Zum Beispiel eben auch die Institution Post. Die Kinder sollen lernen, den Sinn von öffentlichen Einrichtungen zu erkennen und in verschiedene Berufe Einblick nehmen zu können. Somit wächst nicht nur der Bezug zu den einzelnen Lebensbereichen und Notwendigkeiten, es schafft auch einen Bezug zum Dorf. Am nachhaltigsten ermöglicht man solche Lernerfahrungen mit originalen Begegnungen. Also Besuchen am Ort des Geschehens.

Solche Besuche werden auch mit den Aescher Kindergarten- oder Schulklassen immer mal wieder durchgeführt. Es wäre bedauerlich, wenn diese Möglichkeit in Zukunft nicht mehr in Aesch vorhanden wäre. Sowohl meine Kolleginnen und Kollegen als auch ich schätzen solche Begegnungen in originaler Umgebung sehr. Es ist schön, wenn die Kinder das Dorfleben aus vielen verschiedenen Perspektiven kennenlernen können. Mitunter aus diesem Grund, aber auch aus vielen anderen Gründen, setze ich mich für den Erhalt der Poststelle in Aesch ein und würde mich sehr freuen, wenn Sie, liebe Aescherinnen und Aescher, die Petition ebenfalls unter www.sp-aesch-pfeffingen.ch/postpetition unterzeichnen würden. Miriam Locher

MUSIKSCHULE

REF. KIRCHGEMEINDE

Podiumskonzert für junge Talente

Storchenhorst auf dem Kirchturm

Einmal pro Jahr führen wir an unserer Musikschule ein Podiumskonzert für unsere jungen Talente durch. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sind entweder besonders fleissig oder besonders begabt … im besten Fall sogar beides zusammen. Dieses Jahr werden unter anderem zwei Talente auftreten, für die dieses Konzert sozusagen die Generalprobe für die Aufnahmeprüfung in die Talentförderklasse des Kanton Baselland ist. Sie dürfen also auf ein anspruchsvolles Programm gespannt sein. Es spielen Schülerinnen und Schüler aus den Klassen von Eva Kuster (Cello), Ruth Lluis (Klavier), Simone Schmidlin (Violine), Markus Kohler (Saxofon), Stephan Wolf (Klavier) und Roland Schmidlin (Klavier). Das Konzert findet statt am Mittwoch, 15. März, 19 Uhr im Saal des Musikschulzentrums Aesch (Schützenmattschulareal Trakt C) und dauert ca. eine Stunde. Herzlich willkommen! Andreas Kirschner, Schulleitung

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 4. März Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 5. März 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Aschenweihe Mittwoch, 8. März 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 9. März 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 4. März Kein Gottesdienst Sonntag, 5. März 11.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 9. März 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 10. März Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntag, 5. März 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Brot für Alle Donnerstag, 9. März Eucharistiefeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 4. bis 17. März Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Hinweis: Das Sekretariat bleibt während den Schulferien ab 25. Februar bis und mit 12. März geschlossen Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 5. März 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 8. März 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Jeden Sonntag 10.00 Gottesdienst

ZVG

Seit Herbst 2013 befindet sich ein Storchenhorst auf dem Dach unseres Kirchturmes. Dieser Horst allein war nicht teuer, sondern der neu gezimmerte Aufstieg im Kirchturm mit zwei kleinen Zwischenböden, einem Dachboden und einem Dachfenster, damit wir den Horst jederzeit warten können. Das Projekt wurde allein mit Spendengeldern von insgesamt Fr. 18 000.– finanziert. Nun warten wir Jahr für Jahr auf ein Storchenpaar, das auf unserem Horst nistet. In jedem Jahr übernachteten in der Anflugzeit Februar/März einige Storchenpaare auf unserem Horst und zogen aber dann weiter. Laut Auskunft der Experten der Storchensiedlung in Altreu kann es durchaus bei neuen Horsten

mehrere Jahre dauern, bis es einem Storchenpaar gefällt, um dort seine Jungen gross zu ziehen. Unser Horst wurde in Abklärung mit den Experten der Stiftung «Storch Schweiz» gebaut. Seine örtliche Lage entspricht der Lage von anderen Horsten. Er ist z. B. nicht zu weit weg von grossen Wiesen und Feldern, da der Radius der Futterbeschaffung für die Störche 15 Kilometer beträgt. Sogar in der Stadt Solothurn hat es zwei Storchenhorste, die Jahr für Jahr von Storchenpaaren besetzt sind. Die Kirchenpflege hat darum beschlossen, in der Anflugzeit der Störche auf das SamstagabendGlockengeläut und das Einläuten am Sonntag in den Gottesdienst zu verzichten. Wir bitten für diese Massnahme um Armin Hauser, Verständnis. Präsident Kirchenpflege; Pfarrer Adrian Diethelm

Postschliessung: Quo vadis? Vorweg: eine Schliessung der Post in Aesch kommt auch für die FDP überhaupt nicht in Frage. Schliesslich ist es selbsterklärend, dass eine Gemeinde mit mehr als 10 000 Einwohner über eine solche verfügt und mit einem Einzugsgebiet weit über die Gemeindegrenzen auch sämtliche Anforderungen für dessen Rentabilität erfüllt. Die von der SP aufgegriffene Schliessung ist weder beschlossen noch Bestandteil etwaiger Diskussionen. Vielmehr wird eine interne Studie der Syndicom aufgegriffen, die sämtliche Poststellen gemäss den Beurteilungskriterien der Post zu möglichen Schliessungen gegenüber stellt. Hierbei werden diese, aus populistischen Gründen der linken Gewerkschaft, sehr wohlwollend ausgelegt, sodass fast jede Poststelle im Kanton Baselland schliessen müsste. Das

SCHULRAT

Was für ein Fasnachtsauftakt!

Ein Blick zurück an der GV Im Januar 1942 wurde der Verein gegründet. Seit 1926 bestand eine Fürsorgegruppe, welche beschlossen hatte, unter dem Schutz der hl. Elisabeth die Fürsorgegruppe in den Elisabethenverein umzuwandeln. Besonders in den Kriegsjahren, wo Armut sehr gross war, wurde viel Einsatz für arme Familien und Kranke geleistet. Auch heute ist es Aufgabe des Vereins, Kranke und Betagte persönlich zu besuchen und damit etwas Freude in den Alltag zu bringen. Vom Seelsorgeteam bedankte sich Eleonora Knöpfel bei den Vorstandsfrauen und all den Helferinnen für ihren Einsatz, sei es bei Besuchen und Helfereinsätzen. Nach dem offiziellen Teil wurden belegte Brötli und ein grosszügiges Dessertbuffet offeriert. Zum Valentinstag durften alle ein Primeli mit nach Hause nehmen. Wer Interesse und Freude an gemeinsamen Tätigkeiten hat, ist herzlich willkommen. Elisabethenverein Aesch

Storchennest mit Jungenaufzucht.

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LESERBRIEF

ELISABETHENVEREINS AESCH

Die 75. Generalversammlung des Elisabethenvereins Aesch fand am 14. Februar um 16 Uhr im kath. Pfarreiheim statt. Erfreulicherweise haben fast 50 Vereinsmitglieder, Gäste, Vertreterinnen vom kath. Frauenverein, vom Pfarreirat und vom Vinzenzverein teilgenommen. Im schön dekorierten Pfarreiheim freute es die Präsidentin und den Vorstand, dass so viele der Einladung gefolgt sind. Mit einem persönlichen Geschenk wurde ein Neumitglied im Verein aufgenommen. Mit einer Schweigeminute wurde an sechs verstorbene Mitglieder gedacht. Der Jahresbericht und der Kassaund Revisorenbericht wurden verdankt und mit Applaus genehmigt. Mit einem kurzen Rückblick zur Entstehung des Vereins und dem Dank für die vielen wohlwollenden Aktivitäten, die über Jahre von vielen Frauen freiwillig geleistet wurden und heute immer noch mit Freude gemacht werden.

Donnerstag, 2. März 2017 Nr. 09

Ziel ist klar, die Unsicherheit der Bevölkerung für die eigenen Interessen auszunutzen. Eine bedenkliche Ausgangslage. Die nunmehr lancierte Petition der SP ist ein völlig untaugliches politisches Instrument, um dem auch nur ansatzweise entgegenzuwirken. So entfaltet sie keine Wirkung, ist irrtümlicherweise an den Gemeinderat Aesch gerichtet (der gar keine Befugnisse hat) und zur Steigerung der Wirksamkeit werden auch die Unterschriften von Minderjährigen (z. T. 11-Jährige!) gesammelt. Ich würde mir wünschen, dass dieses wichtige Thema weniger zur Eigenwerbung missbraucht wird, sondern mit vereinten Kräften – zum geeigneten Zeitpunkt – bei einer (unrealistischen) drohenden Schliessung gekämpft wird! Cristian Manganiello, Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch

LESERBRIEF Freundliche Drachenmonster.

ZVG

Bei super warmen Frühlingstemperaturen versammelten sich auch dieses Jahr wieder zahlreiche Kindergärtner/-innen und Primarschüler/-innen aus Aesch und den umliegenden Gemeinden. Die Lehrer und Lehrerinnen haben zusammen mit den Kindern viel Liebe in ihre Larven und Kostüme investiert. Die Vielfalt war überwältigend. Auf diesem Weg bedankt sich der Schulrat bei allen Mitwirkenden und den vielen freiwilligen Helfern für ihre geleistete Arbeit. Kindergarten- und Primarschulrat

Bravo, Pratteln traut sich! Das Komitee pro Schwingfest Aesch freut sich, dass das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2022 wenigstens im Kanton Basel-Landschaft stattfinden wird. Dennoch, die Enttäuschung in weiten Teilen der Aescher Bevölkerung ist gross. Die Aescher Bauern flankiert von einzelnen Gemeinderäten und Natur- und Umweltschutzverbänden haben die Durchführung des Eidgenössischen Schwingfestes in Aesch verunmöglicht. Und damit eine einmalige Chance für Aesch und die Region vergeben. Die Aescher Bauern seien nicht rechtzeitig angefragt worden, heisst es. Das aber stimmt nicht. Bereits im 2014 – also 24 Monate zuvor – wurden die Aescher Bauern vom Schwingverband begrüsst. In Pratteln hingegen hatten die Bauern nur gerade zwölf Tage Bedenk-

zeit und das über die Festtage! Am 22. Dezember 2016 wurde das Areal erstmals gesichtet und schon am 3. Januar 2017 die Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, mit Einverständnis der betroffenen Bauern. Ein weiterer Kommentar dazu erübrigt sich. Erfreulicherweise setzt sich die Regierung nun aktiv ein für ein Eidgenössisches Schwingfest im Baselbiet. Ein solch engagiertes Bekenntnis hätte sich das Komitee auch für den Standort Aesch gewünscht. Die Entschlossenheit und die Weitsicht der Bauern und des Gemeinderates von Pratteln beeindrucken uns. Wir wünschen Pratteln viel Erfolg! Der Bevölkerung von Aesch danken wir herzlich für die Unterstützung. Komitee pro Schwingfest Aesch

LESERBRIEF

E Tolls Pfäffigerli – viele Dangg Nätti Lüüt und e ganz feins Ässe, / e schööne Oobe, wo mer nit düen vergässe, / Gugge, Schprüch und tolli Bängg Und erscht no gueti – nit unglängg. Der Carole und em Däni ischs z Ver-

dangge, / dass mer bim Böb’s hänn chönne Fasnacht tangge. / S zweite Pfäffigerli – in der Suppe kei Hoor, / drum freu ich mi scho jetzt uf d Usgoob Susanne Schindler näggscht Johr.

Dr. med. Heinz Schön Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Aesch Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch Zurück am Montag, 6. März 2017 Tel. 061 751 63 78 www.dr-schoen.ch


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Donnerstag, 2. März 2017 Nr. 09

AESCH PFÄFFIGÄ

Von gestärkten Rücken und Weihnachtsbäumen Ein heiterer Schnitzelbank-Abend inklusive Basler Vorpremiere: Auch die Neuauflage des Pfäffigerli überzeugte restlos. Bea Asper

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n Pfeffingen gibt es kein Brot mehr zu kaufen. Nebst Dorfladen ist auch die Post verschwunden. Doch immer besser werden die Feste. Das wissen selbst die Aescher inklusive deren Gemeindepräsidentin, die am Donnerstagabend Böbs Scheune aufsuchten – auf die Gefahr hin, am Pfäffigerli selbst Teil des närrischen Gespötts zu sein. So meinte s Wöschwyb: D Aescher Gmäin hett s Schlössli gchaufft; Wär vo Euch wäiss was laufft?; Das gyt do macht me käini Pflänz; Für d Mariann d Altersresidänz; Scho sytt Joore troont si, Eusi Queen; S waär s äige Schloss dr neuschti Spleen. Unter den Gästen befand sich auch die heimische Regierungsrätin, für welche das Duo Schnupfnaase und Schnupfnääsli folgenden Reim parat hatten: Vor dr Ruggen-Obberazion säit d Sabine Pegoraro; Basse sii jo uff Herr Doggter, daas isch jo klaro; Miinere

Maining nooch, macht sii daas nit vercheert; Daasch no dr Äinzig won ere dr Rugge steerggt. Der einheimische Fasnächtler Giuseppe brachte das Publikum mit einem epischen Vers herzhaft zum Lachen – er nahm die Weihnachtsbaumaktion der Bürgergemeinde so richtig aufs Korn: Eusi Bürgergmeind tuet an d Pfäffiger dänke; und immer Wiehnachtsbäum verschänke; (…) Diä Schlacht um Bäumli schtartet gli; Ä jede wott dr Erschti sii; (…) mä riisst anander an de Ohre; dr Erscht het scho en Zahn verloore; (…) Dann kommt der Horst mit der Susanne; Ich bin jetzt Bürger, will auch ne Tanne; Dr Karli meint zum Pfäffiger Schwob; Chauf doch di Tännli z Aesch im Coob! Ein Jahr nach seiner Premiere war das Pfäffigerli ausverkauft, noch bevor die Gastgeber Daniel und Carola Kaiser den Ticketverkauf lancierten. Es hat sich eben herumgesprochen: Das Pfäffigerli ist Garant für ein abendfüllendes Lachvergnügen mit Schnitzelbänken aus der Region, aber auch mit einem Vorgeschmack auf die Basler Fasnacht – so waren mit D Schnapsbagge, dem Bangg-Ghaimnis und den Dräggspatze auch drei Stadt-Bänke am Pfäffigerli, das aufgrund der grossen Nachfrage am Freitag wiederholt wurde.

Kein Cüpli-Anlass ohne Sabine Pegoraro: Am Pfäffigerli wurde die heimische Regierungsrätin gleich mehrmals auf die Schippe genommen – unter anderem auch vom VSG-Bank D Schnapsbagge. FOTO: BEA ASPER

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

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Aus dem Gemeinderat Im Monat Februar 2017 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen 14 Geschäfte beraten. Er hat unter anderem: • Die Firma Jauslin Stebler AG, Basel, beauftragt, eine Zweitbeurteilung zum Zustand der am Spiel- und Sportplatz angrenzenden Stützmauer auf dem Schulhausareal zu erstellen. • Die Vernehmlassung zur vorgeschlagenen Abschaffung des Bildungsrates und der gleichzeitigen Schaffung eines neuen Beirates als beratende Kommission beraten und dieser Anpassung des Bildungsgesetzes grundsätzlich zugestimmt. Er vermisst jedoch einmal mehr den stärkeren Einbezug der Gemeinden, wenn finanzpolitische Entscheidungen getroffen werden müssen. • Die Vernehmlassungen «Änderung der Kantonsverfassung betreffend Vorbehalt der bürgerlichen Pflichten und Änderung des Bildungsgesetzes betreffend Aufnahme einer Meldepflicht bei Integrationsproblemen» sowie «Teilrevision des Polizeigesetzes (Bewilligungspflicht für Sportveranstaltungen auf Privatareal)» beraten und beide vorgeschlagenen Änderungen gutgeheissen. • Die Auswertung der im vergangenen Jahr durchgeführten Bedarfserhebung über familienergänzende Betreuungsangebote analysiert und sich in einer ersten Grundsatzberatung mit dem weiteren Vorgehen befasst. Grundsätzlich resultierte aus der Umfrage ein gewisser zusätzlicher Betreuungsbedarf für Kinder, sowohl im Frühbereich als auch im Bereich der Primarstufe. Der Gemeinderat tendiert dazu, den Frühbereich mit der Gewährung von sogenannten Betreuungsgutscheinen, abhängig vom jeweiligen Einkommen der Eltern, finanziell zu unterstützen (Stichwort: Subjektfinanzierung). Somit können die Eltern frei wählen, in welche Betreuungsorganisation sie ihr Kind geben möchten. Im Bereich der Primarstufe strebt der Gemeinderat den Ausbau des bisherigen Mittagstisches an, sowie die modulartige Ergänzung dieser Mittagsbetreuung durch neue nachschulische Betreuungsangebote in der Gemeinde Pfeffingen. Hierzu fehlen jedoch aktuell entsprechende Raumkapazitäten. Solche stehen erst nach dem Bezug des neuen Schulhauses zur Verfügung. In den nächsten Monaten wird sich der Gemeinderat weiter mit diesem Thema beschäftigen. Schlussendlich entscheidet die Gemeindeversammlung darüber, in welcher Form ein allfälliger Betreuungsbedarf durch die Gemeinde angeboten und finanziert wird, da hierzu der Erlass von entsprechenden Reglementen notwendig ist.

Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • Die Ergebnisse und Auswertungen zum Projekt des Seniorenrates Aesch-Pfeffingen «Umfrage für Generationen 55+». Der Seniorenrat wird in einer der kommenden Wochenblattausgaben auf die Umfrageergebnisse zurückkommen. Gemeinderat Pfeffingen

Herzlich willkommen und Verabschiedung Am 1. März 2017 hat Frau Belinda Luong ihre Stelle als Sachbearbeiterin auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen angetreten. Frau Luong kann auf eine mehrjährige berufliche Erfahrung auf diversen Gemeindeverwaltungen im Kanton BaselLandschaft zurückblicken und wird nun, in einem Teilzeitpensum, das Team der Gemeindeverwaltung Pfeffingen mit ihrem fachkundigen Wissen tatkräftig unterstützen. Der Gemeinderat und alle Mitarbeiter der Gemeinde Pfeffingen wünschen ihr einen guten Start sowie viel Befriedigung in ihrem neuen Wirkungskreis. Gleichzeitig verabschieden wir uns von Frau Nicole Saxer, welche in den nächsten Tagen Nachwuchs erwartet. Frau Saxer hat sich entschieden, nach ihrem Mutterschaftsurlaub, nicht mehr an ihren Arbeitsplatz zurückzukehren und sich der Familie zu widmen. Gemeinderat und alle Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung bedauern diesen Entscheid ausserordentlich, war doch Frau Saxer in den vergangenen zwei Jahren eine sehr engagierte und fachlich bestausgewiesene Mitarbeiterin. Zum bevorstehenden Geburtstermin und für die weitere Zukunft wünscht ihr der Gemeinderat und das Verwaltungsteam alles Gute und dankt ihr für ihre wertvolle Mitarbeit. Gemeinderat und Mitarbeiter Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Öffnungszeiten der Verwaltung während der Basler Fasnacht 2017 Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: • Montag, 6. März 2017: 10.00–11.30, Nachmittag geschlossen • Dienstag, 7. März 2017: 10.00–11.30 und 15.00–17.00 • Mittwoch, 8. März 2017: 10.00–11.30, Nachmittag geschlossen An beiden Nachmittagen bleibt auch der Werkhof geschlossen. Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern eine schöne Basler Fasnacht unter dem Motto: «Mer spränge dr Raame». Gemeinderat und Mitarbeiter Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Analyse öffentliche Strassenbeleuchtung Die Elektra Birseck Münchenstein (EBM) hat im vergangenen Jahr im Auftrag der Gemeinde ein Beleuchtungskonzept für die öffentliche Strassenbeleuchtung erstellt. Folgende Konzeptinhalte wurden definiert: • Analyse der bestehenden Situation in der Gemeinde Pfeffingen (Leuchten, Kandelaber, Stromverbrauch, Vergleich mit anderen Gemeinden, etc.) • Sanierungsvorschläge mit Grobkosten • Vollkostenvergleich zwischen Ist- und Soll-Situation • Lichtberechnungen für verschiedene Situationen • Erstellung eines «Grobfahrplanes» (mit Berücksichtigung der Prioritäten und Bauvorhaben) • Unterstützung der Gemeinde bei einer allfälligen Überprüfung/Evaluation von LED Leuchten Für die Beurteilung der Anforderungen an die Strassenbeleuchtung existieren lediglich europäische Beleuchtungsstandards (EN 13201), jedoch keine gesetzlichen Vorschriften. Es ist den Eigentümern der Strassen (Bund, Kanton, Gemeinden) überlassen, inwieweit sie die Normen direkt anwenden oder aufgrund der örtlichen Gegebenheiten davon abweichen. Der Gemeinderat liess sich in Münchenstein bei der EBM über die Ergebnisse informieren: Unter Berücksichtigung dieser Normen wurde festgestellt, dass die mehrheitlich in den Quartierstrassen vorhandenen «Huberleuchten» zwar einen vergleichbaren niedrigen Stromverbrauch aufweisen, der Wirkungsgrad der darin eingebauten Kompaktleuchtstofflampen aber schlecht ist. Als Folge davon werden die Normen vielerorts nicht eingehalten. Lediglich in denjenigen Strassen, in welchen in den letzten Jahren LED-Leuchten in Betrieb genommen wurden, werden die gültigen Beleuchtungsstandards erreicht. Ein sofortiger Ersatz aller Strassenlampen durch LED-Leuchten, inkl. Ersatz der Kandelaber und Optimierung der Ausleuchtung, würde Investitionskosten von rund CHF 1.5 Mio. auslösen. Betrachtet man nur diejenigen Strassenzüge mit deutlich mangelhafter Ausleuchtung, müssten immer noch rund CHF 0.95 Mio. aufgewendet werden. Aufgrund der Analyse, der Beratung durch die Fachleute der EBM sowie der finanziell tragbaren Möglichkeiten, hat der Gemeinderat das folgende Massnahmenpaket beschlossen: • Die 13 Leuchten «Typ Biel-Benken» mit Natriumdampfhochdrucklampen im oberen Bereich der Hauptstrasse (zwischen Kirche und Vogtackerweg) werden umgehend durch energiesparende «LED Glocken-Einsatzleuchten» ersetzt. • Ab 2018 wird ein jährlicher Rahmenkredit in Höhe von CHF 75 000.00 für «Umrüstung/Op-

timierung Strassenbeleuchtung» ins Budget aufgenommen. • Die Priorisierung der Umrüstung, bzw. der Optimierung, ist gemäss des durch die EBM erstellten Konzeptberichtes angemessen zu berücksichtigen. • Bei Strassentiefbauprojekten ist auch zukünftig grundsätzlich der Ersatz und die Optimierung der öffentlichen Beleuchtung im jeweiligen Strassenzug umzusetzen. Sowohl die Baukommission als auch die Umweltschutz- und Energiekommission begrüssen und unterstützen den vom Gemeinderat vorgeschlagenen Massnahmenkatalog. Gemeinderat Pfeffingen

Neues Vorgehen für die Anmeldung zur Arbeitsvermittlung (RAV) Seit dem 1. März 2017 erfolgt die Anmeldung zur Arbeitsvermittlung und/oder zum Bezug von Arbeitslosenentschädigung nicht mehr bei der Gemeinde, sondern direkt beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV). Bitte melden Sie sich persönlich, innert eines Arbeitstages, beim RAV Münchenstein an der Grabenackerstrasse 8b. Folgende Unterlagen werden benötigt: • Personalausweis (ID oder Pass) • Sozialversicherungsausweis (AHV Karte) oder Krankenversicherungsausweis • Ausländerausweis (nur für ausländische Personen) Weitere Informationen zum RAV Münchenstein finden Sie auf unserer Homepage unter dem Suchbegriff «Arbeitslosenanmeldung». Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 0349/2017 Gesuchsteller: Wenziker Ch. und M., Eichenweg 8a, 4148 Pfeffingen – Projekt: Zweckänderung: alt Post in neu Wohnung, Parz. 8, Hauptstrasse 40, Pfeffingen – Projektverfasser: Wenziker, Ch.,

Hauptstrasse 47, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 13. März 2017 Baugesuch Nr. 0357/2017 Gesuchsteller: Wenger Gartenbau, Baselstrasse 55, 4147 Aesch – Projekt: Aufstockung Büround Wohngebäude, Parz. 408, Baselstrasse 55, Pfeffingen – Projektverfasser: Müller Hansjörg + Partner Architekten AG, Hauptstrasse 69, 4147 Aesch Auflagefrist: 13. März 2017 Das Bauvorhaben liegt ausserhalb der Bauzonen und / oder bedarf einer Rodungsbewilligung. Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Papier-/Kartonsammlung Metall

findet statt am Dienstag, 7. März 2017 Mittwoch, 15. März 2017 Montag, 20. März 2017 Mittwoch, 22. März 2017 Mittwoch, 29. März 2017 Mittwoch, 17. Mai 2017


MÜNGGESTEI Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

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Donnerstag, 2. März 2017 Nr. 09

Fasnacht auf dem Vormarsch

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 0782/2016 Gesuchsteller: Swisscom (Schweiz) AG Herr P. Studer, Grosspeterstrasse 20, Postfach, 4002 Basel – Projekt: Umbau der bestehenden Mobilfunkanlage mit neuen Antennen, Parzelle: 2285, UBR 3709, Frankfurtstrasse 54, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Hitz und Partner AG, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Auflagefrist: 6.03.2017 Nr. 0317/2017 Gesuchsteller: Angelika und Christian Haas, Hauptstrasse 95a, 4102 Binningen – Projekt: Um- und Ausbau Doppeleinfamilienhaus, Parzelle: 2117, Münchstrasse 14 / 16, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: lupo.zuccarello Architekten, Frankfurtstrasse 36, 4023 Basel Auflagefrist: 6.03.2017 Nr. 0350/2017 Gesuchsteller: Eliezer Abramzyk, Schimmelstrasse 9, 8003 Zürich – Projekt: Sanierung Mehrfamilienhaus und Lifteinbau, Parzelle: 3568, Bottmingerstrasse 40, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Architekturbüro Nüscheler Niklaus, Wasserhaus 80, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 13.03.2017 Nr. 0359/2017 Gesuchsteller: Städtebau und Architektur Bauund Verkehrsdepartement Basel-Stadt, Münsterplatz 11, 4001 Basel – Projekt: Begehbare Skulptur, Parzelle: 2397, 6781BR, Freilagerplatz, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Fuhrer, Werder und Partner, Stänzlergasse 7, 4051 Basel Auflagefrist: 13.03.2017 Nr. 0389/2017 Gesuchsteller: I-Catcher GmbH, Schweizergasse 42, 4054 Basel – Projekt: Aufstockung von 2 Geschossen auf bestehender Liegenschaft, Parzelle: 2285, 6567BR, Barcelona-Strasse 15, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Artevetro Architekten AG, Grammetstrasse 14, 4410 Liestal Auflagefrist: 13.03.2017 Nr. 0378/2017 Gesuchsteller: Brunner Mulden GmbH, Pumpwerkstrasse 39, 4142 Münchenstein – Projekt: Mengenerhöhung und Lärmschutzvorhang, Parzelle: 735, Pumpwerkstrasse 39, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Jauslin und Stebler Ingenieure AG, Gartenstrasse 15, 4132 Muttenz Auflagefrist: 3.04.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Einladung zur Gemeindeversammlung Dienstag, 21. März 2017, 19.30 Uhr im Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 5. Dezember 2016 2. Tätigkeitsbericht der Geschäftsprüfungskommission vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016 3. Leistungsauftrag BLT-Buslinie Nr. 58 (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 4. Genehmigung Verkauf der Parzellen Nr. 904 und 2043 (Die Beschlüsse unterstehen einzeln dem fakultativen Referendum) 5. Bau- und Strassenlinienplan «Hübeliacher» (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 6. Waldbaulinienplan Parzelle Nr. 5606 (Klinik Birshof) (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 7. Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz, Ausdehnung Geltungsbereich Parkierreglement Bruckfeld und Buchenstrasse (Die Beschlüsse unterstehen einzeln dem fakultativen Referendum) 8. Verschiedenes Der ausführliche Ratschlag kann kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeinde-

verwaltung bestellt oder bezogen werden. Der Ratschlag liegt zudem in den Poststellen, am Schalter der Basellandschaftlichen Kantonalbank Gartenstadt und in der Apotheke Zollweiden auf. Der Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch (unter der Rubrik «Politik & Verwaltung / Gemeindeversammlungen / 21. März 2017») heruntergeladen werden. Der Gemeinderat

Schalteröffnungszeiten Gemeindeverwaltung in der Basler Fasnachtswoche Am Fasnachtsmontag, 6. März 2017, sowie am Fasnachtsmittwoch, 8. März 2017, bleiben die Schalter der Gemeindeverwaltung jeweils am Nachmittag geschlossen. Wie üblich sind diese auch am Donnerstagnachmittag, 9. März 2017, nicht geöffnet. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Das Team der Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat wünschen schöne Fasnachtstage

Öffnungszeiten Gemeindebibliothek während der Fasnachtsferien Die Bibliothek ist während der Fasnachtsferien vom 25. Februar 2017 bis zum 12. März 2017 wie folgt geöffnet: • Montag, 27. Februar 2017: 14.00 bis 18.00 Uhr • Mittwoch, 1. März 2017: 14.00 bis 18.00 Uhr In der Woche der Basler Fasnacht bleibt die Bibliothek und der Rückgabekasten in der Coop-Verkaufsstelle Gartenstadt geschlossen. Per sofort gilt doppelte Ausleihe über die Ferientage. Die Ferien werden für eine Umstellung in der Bibliothek und die Optimierung des Angebots genutzt. Das Team der Gemeindebibliothek freut sich darauf, Sie ab Montag, 13. März 2017, wieder in den neu gestalteten Räumlichkeiten zu empfangen.

Personelles: • Herzlich willkommen! Seit dem 1. März 2017 ist Claude Tissot als neuer Leiter Immobilien für die Bauverwaltung tätig. Claude Tissot arbeitete zuletzt bei einem regionalen Energieversorgungsunternehmen als Teamleiter Immobilientreuhand. Ebenfalls seit dem 1. März 2017 ergänzt Manuela Walker das Team der Einwohnerdienste. Frau Walker hat eine kaufmännische Lehre absolviert und war in den vergangenen Jahren für die Eidgenössische Zollverwaltung tätig. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Claude Tissot und Manuela Walker viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit. • Zur Pensionierung von Anita Principalli Per Ende Februar 2017 durfte Anita Principalli ihren wohlverdienten Ruhestand antreten. Frau Principalli ist im März 2006 von einem örtlichen Spitex-Dienst zur Abteilung Kind, Jugend und Familie gestossen, die sich damals unter dem Titel FAMEX noch im Aufbau befand. Sie hat die Schulergänzende Betreuung als Betreuerin des Mittagstisches sowie der Tageslager begleitet und geprägt. In diesem Rahmen war sie auch für die telefonischen Anund Abmeldungen für den Mittagstisch verantwortlich. Wir danken Anita Principalli für ihre Treue und den stets pflichtbewussten und exakten Einsatz für die jüngste Generation Münchensteins. Wir wünschen ihr für den Ruhestand nur das Beste und stets gute Gesundheit. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung

Farbig und bester Laune: Für die Kinder ist der Umzug ein Höhepunkt im Schuljahr.

Dank privater Initiative, Sponsoring und Unterstützung der Gemeinde kommt die Münchensteiner Kinderfasnacht immer mehr in Schwung.

Grosses Engagement war nötig Sie habe einfach nicht locker gelassen, signalisiert Iris Strub, und im Rahmen des Elternrats des Schulhauses Loog/Kindergarten Ameisenhölzli die Fäden für die Kinderfasnacht in die Hände genommen – im Bewusstsein:

FOTOS: BEA ASPER

wunderschöne Larven und Sujets kreierten und dem Umzug seine Faszination einhauchten.» Alle Schulhäuser einbeziehen Nach der Fasnacht ist vor der Fasnacht: «Jetzt sind wir daran, ein Schulfas-

Bea Asper

D

en Kindern war die Freude und Aufregung letzten Freitag anzusehen. Sie hüpften und lachten, hatten Bewegungsdrang und Vorfreude. Bald durften sie das Publikum mit Konfetti und Süssigkeiten überraschen und ihre selbst gebastelten Kostüme zur Geltung bringen. Doch erst galt es, die 415 Kinder vom Schulhaus Loog, Lange Heid und Dillacker sowie von den Kitas auf dem Schulhausplatz in die richtige Position zu bringen für den grossen Fasnachtsumzug durch Münchenstein. Kein leichtes Unterfangen für die Erwachsenen, vor allem, als es von oben noch eine kurze nasse Abkühlung gab. Doch mit dem Startschuss verzogen sich die Wolken und die bunte frohe Schar feierte einen wunderbaren Umzug durch die Quartierstrassen und genoss anschliessend beim Kuspo das närrische Treiben mit fasnächtlichen Klängen und spielerischen Neckereien. Fünf Jahre nach dem Start kommt das Bestreben einiger Münchensteiner, in ihrer Gemeinde den Fasnachtsbrauch neu zu beleben, voran. Auf die Wärkhof-Schränzer ist nach wie vor Verlass, und in diesem Jahr gesellten sich weitere Musikanten dazu, unter anderem die MissioNarre Basel, sodass die Organisatoren bei der musikalischen Begleitung des Kinderumzugs 70 Personen zählten.

Auch die Grossen halfen tüchtig mit. «Ohne das Engagement von Eltern ist so ein Anlass nicht zu meistern.» Auf ihren Aufruf hin hätten sich viele Eltern und Fasnächtler zur Mithilfe gemeldet. «Und wir konnten tolle Sponsoren für den Anlass gewinnen. Damit wurde es möglich, allen Kindern nach dem Umzug eine Verköstigung zu offerieren und die Festwirtschaft zu familienfreundlichen Preisen zu betreiben.» «Grosser Dank gebührt den Lehrpersonen und Schülern, die mit grossem Engagement

nachtskomitee zu gründen. Ich durfte von der Gemeinde eine wunderbare Unterstützung erfahren und hoffe sehr, dass wir noch viele weitere Anlässe dieser Art feiern dürfen», sagt Iris Strub. Das Konzept soll optimiert werden. Und man sei bestrebt, weitere Lehrkräfte und Eltern für den gemeinsamen Umzug gewinnen zu können. «Ich würde mich sehr freuen, wenn in Zukunft alle Schulhäuser am gemeinsamen Umzug teilnehmen», so Strub.

(Fortsetzung auf Seite 18)

Zebras allüberall …

… und ein besinnlicher Ueli.


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MÜNGGESTEI

Donnerstag, 2. März 2017 Nr. 09

LESERBRIEF

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Koordinationsstelle für das Alter: Frühlingsanlass und Seniorentheater Der erste Frühlingsanlass für Seniorinnen und Senioren am Freitag, 24. März 2017, rückt langsam näher. Die Koordinationsstelle für das Alter freut sich über die zahlreichen Teilnehmer, die bereits zugesagt haben, ihre Angebote im Kultur- und Sportzentrum (Kuspo) vorzustellen. Der Anlass soll in erster Linie ein Informationsnachmittag für Seniorinnen und Senioren sein, richtet sich aber auch an Personen, die auf der Suche nach Unterstützungsangeboten für ihre Angehörigen sind. Ab 15.30 Uhr besteht die Möglichkeit, sich bei den diversen Ausstellern zu informieren. Um 16.00 Uhr hält Tatjana Weidmann-Hügle, Leiterin Klinische Ethik am Kantonsspital Baselland, einen Vortrag zum Thema «Möglichkeiten und Grenzen einer

Patientenverfügung» und im Anschluss besteht im Rahmen eines Apéros bis 18.00 Uhr weiter die Möglichkeit, sich über die vielfältigen Angebote der Gemeinde Münchenstein zu informieren. Der Eintritt ist frei und es bedarf keiner Anmeldung. Am Mittwoch, 5. April 2017, veranstalten die Reformierte und die Katholische Kirche gemeinsam mit der Koordinationsstelle für das Alter einen ökumenischen Seniorennachmittag. Um 14.30 Uhr tritt im Kirchgemeindehaus in der Lärchenstrasse 3 das Seniorentheater «Art-Rose» mit dem Stück «Dünni Luft» auf. Das Schauspiel dreht sich um sechs Frauen, die in einer einsamen Berghütte zusammenkommen. Dort treffen sie auf einen kauzigen Hüttenwart und schon bald verschüttet eine Lawine den Rückweg … Der Eintritt ist frei, es besteht die Möglichkeit zur Kollekte. Koordinationsstelle für das Alter

REF. KIRCHGEMEINDE

Orgelgottesdienst zum Totentanz Haben Sie Freude an festlicher Orgelmusik? Dann feiern Sie mit uns am Sonntag, 5. März, um 10.15 Uhr im KGH (Lärchenstrasse 3) einen Gottesdienst, in dem die Orgel Takt und Thema angibt. Luigi Collarile spielt Stücke zum Thema «Totentanz». Er stimmt uns damit auf die Passionszeit ein, die mit

dem Sonntag beginnt. Und er bereitet uns auf die Basler Fasnacht vor, die unmittelbar vor der Tür steht. Die Predigt greift das Thema auf und variiert es weiter. Herzlich laden ein, Organist Luigi Collarile und Pfarrer Markus Perrenoud

Alle gehen hin, nur die Post geht weg So etwa könnte man die Situation beschreiben, wenn sich die Befürchtung in Sachen Poststellenschliessung bewahrheiten sollte. Denn in der Gartenstadt wird in den nächsten Jahren mit grosser Wahrscheinlichkeit mächtig investiert werden. Gleichzeitig sind verschiedene weitere Wachstumsprojekte (z. B. Spengler-Areal) in Planung. Dass bei einem solchen Entwicklungspotenzial die Post im Nervenzentrum Gartenstadt auf der Liste der gefährdeten Poststellen auftaucht, ist unverständlich. Heute und morgen sind Firmen mit fast 11 000 Arbeitnehmenden so-

wie die ganze Bevölkerung von Münchenstein auf die Dienstleistungen dieser einzigen verbliebenen Poststelle in der Gemeinde angewiesen. Auch viele Auswärtige nutzen diese verkehrstechnisch sehr gut erschlossene Poststelle regelmässig. Selbstverständlich muss die Post nach betriebswirtschaftlichen Kriterien arbeiten. Aber diese Kriterien dürfte die Post in der Gartenstadt, erst recht angesichts des vorhersehbaren Wachstums, problemlos erfüllen. Eine Schliessung oder bestenfalls Degradierung zur Billigvariante Postagentur ist die einfachs-

te, aber sicher auch phantasieloseste Massnahme. Sinnvoller wären wohl andere Anpassungen. So reichen vielleicht zukünftig 3 oder 4 statt 5 Schalter, davon aber einer, dessen Bedienung speziell auf die Bedürfnisse der älteren Bevölkerung ausgerichtet ist. Und wie wäre es mit einer gewissen Flexibilisierung der Schalterstunden, die etwas kongruenter mit den Öffnungszeiten der Ladengeschäfte in der Gartenstadt getaktet sind? So würde die Post noch unentbehrlicher. Andreas Knörzer, Präsident GLP Münchenstein

Für uns ist klar, wir werden uns weiter gegen den drohenden Leistungsabbau und den damit verbundenen Verlust an Standortqualität für die Region Basel wehren. Die Uni darf nicht kaputtgespart werden, sondern braucht eine solidarische und gesicherte Mitträgerschaft damit auch die Forschung als Lebensader unserer Region bestehen bleiben kann. Im Gegensatz zum politisch eher unerfreulichen Donnerstag war der Samstag auch dank Ihnen, liebe Münchensteinerinnen und liebe Münchensteiner, wirklich sehr erfreulich: Beim Unter-

schriftensammeln gegen die drohende Schliessung der Postfiliale konnten wir bereits rund 800 Unterschriften sammeln. Herzlichen Dank für diese grossartige Unterstützung. Am am kommenden Samstag von 9 bis 12 Uhr werden wir erneut in der Gartenstadt präsent sein. Ausserdem können sie unsere Petition auf Petitio.ch «Poststelle Gartenstadt Münchenstein» auch online unterzeichnen. Miriam Locher, Fraktionspräsidentin SP BL, Co Präsidentin SP Münchenstein

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 4. März 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 5. März 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Kommunionfeier 11.15 Arlesheim: Gregorianischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung der Männerschola 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 7. März 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00) 19.00 Münchenstein: Rosenkranzgebet und euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 8. März 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Donnerstag, 9. März 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00–20.30) Freitag, 10. März 10.15 Arlesheim: Obesunne: Ref. Gottesdienst

PARTEIEN

Gegensätze Der vergangene Landratsdonnerstag lief wenig erfreulich für die SP. Die rechtskonservative Ratsmehrheit hat sechs von sieben FDP Postulaten überwiesen, welche die Uni in einem wirklich schlechten Licht dastehen liessen und mit teilweise falschen Zahlen operierten. Sie forderten eine Kostenreduktion von 40 bis 60% bei der Universität und greifen so die Volluniversität radikal an. Eine Institution also, bei der die Gesamtwertschöpfung für unsere Region bei rund 943 Millionen Franken liegt und jeder investierte Franken das Dreifache an Wertschöpfung generiert.

GOTTESDIENSTE VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: Marie-

France Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 3. März, Weltgebetstag 19.30 Kirchgemeindehaus anschliessend Imbiss. Gottesdienstgestaltung: Team Weltgebetstag. Kollekte: Philippinen Sonntag, 5. März, Orgel Plus 10.15 Kirchgemeindehaus anschliessend Chillekaffi. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: mission 21, Spital Manyemen in Kamerun Donnerstag, 9. März 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Donnerstag, 2. März 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff Amtswoche: 4. bis 10. März Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27

Täglicher Mahlzeitendienst für

Heckenpflanzen Thuja Smaragd und Brabant, 100-130 cm, Fr. 10.Buchs,100–150 cm, Fr. 8.– Kirschlorbeer 100-150 cm, Fr. 8.Franz Bohrer 079 302 57 47 Leo Buchwalder 079 480 61 90 4254 Liesberg. Bitte keine SMS!

ältere Leute in Münchenstein Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Während der Fasnachtsferien finden am Sonntag, 26. Februar und 5. März keine Anlässe statt Nächste Veranstaltung: Sonntag, 12. März 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org


DORNACH GÄMPE HOBEL Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2017/0020 Bauherr: Heidolf Jonas und Flury Nathalie – Adresse: Schledernweg 20, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Parkplatz mit Aussentreppe und Gartengestaltung mit Gehweg – Bauplatz: Schledernweg 20 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3575 – Projektverfasser: Gasser Gartenbau, Hauptstrasse 42, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2017/0022 Bauherr: Budek Werner und Carmen – Adresse: Lehmenweg 40, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Entfernung best. Thujahecke und Erstellen Sichtschutz aus Steinpalisaden – Bauplatz:Lehmenweg 40 Parzelle GB Dornach Nr.: 2522 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0023 Bauherr: Wohnstadt Bau- und Verwaltungsgenossenschaft – Adresse: Viaduktstrasse 12, Postfach, 4002 Basel – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Balkonerweiterungen und Gartentreppen, Erdgeschoss – Bauplatz: Steinmattweg 30, 32, 34 – Parzelle GB Dor-

nach Nr.: 271 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 2. März 2017 Einsprachefrist bis: 16. März 2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Grünabfuhr Am Mittwoch, 8. März 2017 wird eine Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d.h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

DORNACHER FASNACHT

Baustellen-Bar Egal ob infolge Wasserleitungsbrüchen, Neubauten oder umstrittenen Strassenprojekten, in Dornach türmen sich die Baustellen. Auch die Gemeindeverwaltung soll umgebaut werden – und wir beginnen schon diesen Samstag mit den Bauarbeiten. Am Dornacher Fasnachtsumzug, am 4. März, sind alle herzlich willkommen, in der Baustellen-Bar im

Velokeller der Gemeindeverwaltung vorbeizuschauen. Bereits ab 13 Uhr gibt es feine Getränke – mit und ohne Schuss – sowie selbst gemachten Kuchen. Wir freuen uns auf einen schönen Umzug mit vielen Aktiven und Besucherinnen und Besuchern! Die Bauarbeiterinnen

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Lautstarker Schmudo Das Guggenkonzert auf dem Nepomukplatz war auch heuer gut besucht und sorgte für ausgelassenes Fasnachtstreiben. Isabelle Hitz

M

it der Chesslete am frühen Morgen hat die Fasnacht am Schmutzige Donnschtig in Dornach Einzug gehalten. Am Abend doppelte das Guggenkonzert auf dem Nepomukplatz nach und sorgte für einen ersten Höhepunkt im Fasnachtsprogramm. Zehn Guggen gaben ab 20 Uhr auf der Bühne für jeweils fünfzehn Minuten ihr Bestes. Neben den Dornacher Ruinenarre traten auch die Birspfupfer aus Aesch auf, die Fuegge Fäger, Ueli Schränzer und Rhy Pirate aus Basel und weitere Guggen aus Solothurn, dem Aargau sowie aus der Innerschweiz. Gefeiert wurde zwischen Birs und Bahnhof, Verpflegungsstände sorgten für Speis und Trank und die Vampire mit ihrer beliebten Vampirbar trieben auf dem Klosterplatz ihr Unwesen. Am Samstag gehört Dornach noch einmal ganz den Fasnächtlern: Um 14 Uhr beginnt in Oberdornach der Umzug mit Guggen, Cliquen, Wägen und Schissdräck-Zügli, den Abschluss macht das Guggenmonschter auf dem Museumsplatz. Dass der Fasnachtsumzug erst diesen Samstag stattfindet, hat organisatorische Gründe. Man möchte das Fasnachtsangebot der umliegenden Gemeinden nicht konkurrenzieren. Wer am Dornacher Umzug aktiv teilnehmen will, kann sich noch bis heute auf der Website der Organisatoren anmelden. Das Fasnachtsfeuer beim Sportplatz Gigersloch wird am Sonntag ab 18.30 Uhr die Dornacher Fasnacht abschliessen. www.fasnacht-dornach.ch

Gaben den Ton an: Die Dornacher Ruinenarre bei ihrem Heimspiel.

FOTOS: ISABELLE HITZ

PODIUMSGESPRÄCH

Ökumene wohin? Anlässlich des Jubiläums 500 Jahre Reformation lädt die Evangelisch-Reformierte Kirche Kanton Solothurn zum Podiumsgespräch ins Timotheus-Zentrum Dornach ein. Dr. Michael Bangert, christkatholischer Theologe und Management-Coach, diskutiert mit Dr. Remo Ankli, Regierungsrat und Theologe, Pfrn. Dr. Esther Kobel, Theologin, Dr. Harald Rein, Bischof der Christkatholischen Kirche, Edith Rey Kühntopf, Regionalverantwortliche, Bischofsvikariat St. Verena und Prof. Dr. Martin Wallraff, Professor für Kirchengeschichte. Im Gespräch werden auch die heiklen und zunächst «un-

versöhnbaren» Punkte der verschiedenen Traditionen benannt sowie Fragen wie Kirchenverständnis, Freiheit und Kommunikationsformen thematisiert werden. Gemeinsam wird nach Visionen und Perspektiven gesucht. Zu diesem spannenden Podium mit Apéro sind alle Interessierten herzlich eingeladen am Dienstag, 14. März, um 19 Uhr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach (siehe auch Annonce). Evang.-Reformierte Kirche Kanton Solothurn, Evang.-Reformierte Kirchgemeinde, Synodalrat Dornach-Gempen-Hochwald In Dornach immer gern gesehen: Herausgeputzte Einzelmasken.

Taktvoll: Fuegge Fäger aus Basel.

TAGESZENTRUM DORNECK

Der TaZ-Verein wurde aufgelöst An der 9. Generalversammlung vom 9. März musste die Generalversammlung über die Auflösung des Vereins entscheiden. Nach einer arbeitsintensiven Abklärungs- und Vorbereitungszeit von mehr als einem Jahr wurde das Tageszentrum Dorneck, TaZ, am 3. Juni 2008 in den Räumen der Ergotherapie des Spitals Dornach eröffnet. Es standen acht Plätze zur Verfügung, die in den Betriebsjahren bis 2014 jeweils gut besetzt waren. Nach dem Umzug ins Provisorium in der Unterkirche in Dornach und dann per Mitte 2015 in die neuen Räume des TaZ an der Friedensgasse konnten die nötigen Besucherzahlen trotz intensiver Werbung nicht mehr erreicht werden. Im letzten Jahr unternahm der Vorstand diverse Aktivitäten, um das TaZ bekannter zu machen und neue Besucher zu gewinnen. Vorträge, Tage der offenen Tür, Werbung und Informationen an soziale Institutionen und Ärzte in der Region sowie Erweiterung des Angebots auf zwei Tage pro Woche brachten leider keinen Erfolg. Obwohl die Finanzen Dank grosszügigen Unterstützungszahlungen einer privaten Organisation für die nächsten zwei Jahre gesichert gewesen wären, beschloss der Vorstand auf-

grund fehlender Besucher die Einstellung des Betriebes per Ende 2016. Die Generalversammlung folgte einstimmig dem Antrag des Vorstandes und beschloss die Auflösung des Vereins. Das Vereinsvermögen wird auf lokale, bzw. kantonale Institutionen verteilt, die einen ähnlichen Zweck wie das TaZ haben. Ein grosser Dank geht an Carla Klimes, welche sowohl die Hauptinitiantin als auch während all der Jahre die Leiterin des TaZ war. Ihr unermüdlicher Einsatz, ihre Energie und die Begeisterung, ältere Menschen zu begleiten und ihnen eine Tagesstruktur zu geben, waren während all der Jahre trotz einiger durchaus auch schwierigen Zeiten ungebrochen spürbar. Auch waren die drei Co-Präsidentinnen Renate Moser, Lis Gallus und Annemarie Hartmann Frauen der ersten Stunde, die dem Verein in ihrem Amt bis zur Auflösung treu geblieben sind. Ein besonderer Dank geht an das Betreuungsteam und an alle ehemaligen Mitarbeiterinnen. Sie hatten im TaZ stets für eine wohltuende und familiäre Atmosphäre gesorgt. Das TaZ ist geschlossen – es bleiben die Erinnerung an viele schöne Begegnungen. Monika Stöckli-Bachmann

PROKLAMATION HOBLER FASNACHT

Ohne Dorfgemeinschaft keine fünfte Jahreszeit bea. In der fünften Jahreszeit ziehe sich der Gemeinderat zurück und überlasse das Regieren den Narren, sagte Gemeindepräsident Georg Schwabegger und überreichte den Schlüssel der Obernärrin Andrea Jappert. Sie versprach zusammen mit den anderen Mitgliedern des Comités, dass sich die Einwohner von Hochwald bis zum Aeschenmittwoch auf eine ausgelassene Zeit freuen dürfen. Im Mittelpunkt stehe das Gesellige. Bereits an der Proklamation in der Nacht auf den Schmutzigen Donnerstag trafen sich denn Jung und Alt zum gemütlichen Beisammensein und humorigen Gedankenaustausch. Genüsslich biss man in die Bratwurst und nippte am Glas mit dem edlen Tropfen. Für die musikalische Einstimmung konnte man auf die Unterstützung von Guggen aus anderen Dörfern zählen. Ursprünglich hatte die eigene Gugge-Musik der Dorffasnacht neuen Aufwind verliehen. «Die Gugge-Musik gibt es leider nicht mehr, obwohl wir sogar ein Nachwuchsförderprogramm lanciert hatten», bedauerte Gründungsmitglied Christoph Kölliker. Doch die Fasnacht konnte gerettet werden – dank dem Engagement von Ein-

Gemeinderat macht Pause: Gemeindepräsident Georg Schwabegger übergibt den Schlüssel der Obernärrin Andrea Jappert. FOTO: BEA ASPER wohnerinnen und Einwohnern sowie der Unterstützung der Kulturkommission, die sich vor allem auch für die Kleinsten einsetzt. Mit dem zahlreichen Erscheinen verdeutlichten die Einwohner, dass sie den Fasnachtsbrauch in Hochwald pflegen. «Ein grosser Dank gilt vor allem den Gewerbetreibenden,

die mit ihrer finanziellen Unterstützung den Anlass überhaupt möglich machen», betonte Judith Corminboeuf vom Fasnachtsteam. So luden ein geheiztes Zelt und ein kulinarisches Verwöhnprogramm die Besucher zum Verweilen ein. Und die Guggen heizten die Stimmung weiterhin an.


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DORNACH GÄMPE HOBEL

LESERBRIEF

FORSTWIRTSCHAFT

Verkehrsberuhigung notwendig

Letzter Wertholzverkauf auf dem Gempen

Als Anwohner haben wir im August im vergangenen Jahr erfahren, dass unser kleiner Vorgarten bei der bevorstehenden Strassensanierung vor dem Speisehaus entfernt werden sollte. Wir haben uns an die Gemeinde gewendet. Da erfuhren wir, dass abgesehen von der Neugestaltung der Kreuzung mit dem Kreisel und der Altglas-Sammelstelle weitere eingreifende Nutzungspläne vorhanden sind. Gleichzeitig vernahmen wir, dass in Dornach flächendeckend etappenweise Tempo 30 eingeführt wird, ausser an einigen Strecken, an denen der Bus fährt. Eine Nachfrage beim kantonalem Amt für Verkehr und Tiefbau ergab aber klipp und klar: Die Tempolimite gelte für alle Fahrzeuge somit auch für den Bus.

Besonderes an den dicht besiedelten Goetheanumstrasse/Dorneckeckstrasse mit drei Bushaltestellen, einem Altersheim, einem Restaurant, einem Kindergarten, dem Kinderspielplatz und dem Parkgelände des Goetheanums ist eine Verkehrsberuhigung über die ganze Strecke dringend notwendig. Ein Kreisel ist ja nur ein kleines Hindernis, bei dem Autofahrer kurz anbremsen, um nachher wieder Gas zu geben. Eine Temporeduzierung kann für einige Autofahrer eine Umgewöhnung bedeuten, die vielleicht schwerfällt, ist aber eine Massnahme, die die Lebensqualität vieler Menschen erhöht und der Umwelt Rechnung trägt. A. Wadström, W. Wienert, S. Holleman

NATURSCHUTZ

Riegelahorn, Buche etc.: Verkäufer, Käufer und Auktionator im Vorfrühlingswald.

Achtung Amphibienwanderung Von Ende Februar bis April wandern die Amphibien , um in ihrem Geburtsteich den Laich abzulegen. Temperaturen über 5 Grad und einsetzender Regen in der Abenddämmerung sind günstige Voraussetzungen dafür. Wenn die Amphibien dabei eine Strasse überqueren müssen, werden leider viele Tiere überfahren. Der Naturschutzverein Dornach organisiert Schutzmassnahmen mit Unterstützung von engagierten Helferinnen und Helfern, dem Werkhof und den Behörden. So wurden im Bereich der Gempenstrasse und Apfelseestrasse Warnschilder und Schutzzäune aufgestellt. Helferinnen und Helfer patrouil-

lieren abends und tragen aufgefundene Tiere über die Strasse oder in ein Ersatzbiotop. An der Luzernerstrasse übernehmen Anwohner/-innen das Aufsammeln der Tiere. Bitte an die Bevölkerung: Wir bitten alle Autofahrer/-innen, die nachts in den erwähnten Gebieten unterwegs sind, besonders aufmerksam zu sein und das Tempo unbedingt zu drosseln, Druckwellen töten die Tiere ebenfalls! Bitte beachten Sie auch die Sicherheit der Helferinnen und Helfer! Vielen Dank! Natur- und Vogelschutzverein, Susi Otthofer

KANTONALE WAHLEN 2017

Mit Mut zu Veränderungen Bei der Analyse der Wirtschaftsstrukturen «Nördlicher Jura» fällt auf, dass ähnlich den Organisationen, in denen die Unternehmen vertreten sind, strukturelle Defizite bestehen. Eine zentrale KMU-Vertretung hätte auch den Wandel, bzw. die Strukturanpassung einzuleiten und zu moderieren. Dies bewahrt die Regionen vor dauerhafter wirtschaftlicher Schädigung. Das sich rasant verändernde wirtschaftliche Umfeld for-

Dorneck-Thierstein

Ich stimme für Bruno Schnellmann, weil er einen ausgezeichneten Ruf als «Macher» hat und so zielstrebig und lösungsorientiert seine Aufgaben erfüllt. Ludwig Binkert, Verleger, Dornach

dert alle Marktteilnehmer zu äusserster Flexibilität. Kann den Entwicklungen nicht gefolgt werden, bleibt nur der auswegslose und ruinöse Kampf im Markt mit ungleich langen Spiessen. Betriebe, denen es gelungen ist den Strukturwandel zu vollziehen, stehen bereits heute mit besseren Wettbewerbsbedingungen der Konkurrenz gegenüber. Es gibt schon heute einige Vorzeigebetriebe, die zwar nicht repräsentativ sind, jedoch symbolisch für den Weg der Zukunft dastehen. Die Umsetzung geeigneter Wirtschaftsmodelle bringt nicht nur Lösungen für die Betriebe, sie nutzt wirtschaftliches Potenzial in strukturschwachen Regionen. Selten werden einzelne Unternehmen die Anforderungen des marktwirtschaftlichen Umfelds erfüllen können, weshalb es unumgänglich sein wird entsprechende Clusters zu bilden. Nicht als Utopie, sondern mit visionärem Weitblick und Mut zur Veränderung muss der Weg der Zukunft beschritten werden. Bruno Schnellmann, Kantonsratskandidat der FDP, www.schnellmann.swiss

KANTONALE WAHLEN 2017

Die Wahlen im Dorneck-Thierstein Die Kantonsratswahlen der Partei «Die FDP.Die Liberalen» in der benachbarten Amtei Dorneck-Thierstein, entfaltet eine grossartige Dynamik. Wir dürfen den Kantonsratswahlen vom 12. März 2017 mit grosser Zuversicht entgegenblicken. Wir Freisinnige glauben an die Kraft der Freiheit und Verantwortung. Diese Freiheit ermöglicht die Eigengestaltung unseres Lebens dank erworbenen Wohlstands. Durch Wettbewerb und Innovation erkämpft, dieser Wohlstand in der freien Marktwirtschaft erarbeitet, gehört er zur Weltspitze. Doch Freiheit verpflichtet. Deshalb ist Verantwortung das Fundament einer freien Gesellschaft. Die FDP setzt sich dafür ein und bekämpft eine übertriebene staatliche Regulierungswut. Unsere Forderungen: Die Finanz-und Steuerpolitik. Wir verlangen einen ausgegli-

chenen Staatshaushalt, keine weiteren Schulden und ein einfacheres Steuersystem. Das wirtschaftsnahe Lohnsystem für die Angestellte des Kantons sollte Pflicht werden. Wir erwarten weiter fliessenden Verkehr ohne weitere Behinderungen. Unsere Firmen brauchen grösseren Handlungsspielraum, Einschränkungen sind einzugrenzen. Die FDP schaut auch auf die Bildungspolitik. Wir fordern für alle Kinder beim Kindergarten-Eintritt Deutschkenntnisse, praxistaugliche, d. h. arbeitsmarkttaugliche Abschlüsse auf allen Stufen, qualitativ top muss die Bildung auf allen Stufen, national wie international, bleiben. Sie finden unsere Kandidaten auf die Liste 2, FDP DorneckThierstein. Vielen Dank! FDP Dornach, Gérald Donzé, Aktuar

ZVG

mann. Zimmermann galt als Pionier des Riegelahorns in der Nordwestschweiz. Vor 30 Jahren als er das Forstrevier Dorneckberg übernahm, wurde vor allem Brennholz gerüstet. Die Ahorne waren gegenüber der Buche und Fichte schon fast ein Unkraut. Mit der Entdeckung der ersten Riegelahorne in unserer Region wendete sich das Blatt. Mittlerweile kennt auch ein Lehrling den Riegelahorn. 2012 wurde die Organisation der Raurica AG in Muttenz übergeben. Diese führt seither das Inkasso und die Auszahlung. Eine bis 2017 geltende Vereinbarung läuft jetzt aus. Nach reiflicher Überlegung hat sich Zimmermann nun entschlossen auch die Leitung abzugeben. Unterdessen gibt es in der Schweiz viele Wertholzverkäufe, zu viele, so Zimmermann. Das qualitativ, hochwertige Holz fehlt in unseren Waldungen. Die Raurica AG hat nun ein Jahr Zeit, einen neuen Platz und eine neue Leitung zu suchen und die ganze Organisation neu aufzuziehen. Es gibt gute Anzeichen, dass die hellen Hölzer sprich Buchen und Ahorne wieder mehr gefragt sein werden, was unserer Region sehr entgegenkommen könnte. Zimmermann bedankt sich bei der Raurica AG, allen Akteuren, Waldbesitzern, Förstern aber vor allem bei seiner Frau Helen Zimmermann, die während 21 Jahren die Verwaltung des Verkaufs übernommen hat, für die gute Zusammenarbeit.

WoB. Zum 21. Mal wurden auf dem Gempen Werthölzer aus den Kantonen Solothurn, Baselland, Jura an eine internationale Käuferschaft angeboten. Sehr gut gefragt ist weiterhin das dunkle Holz, Eichen und Nussbaum. Spitzenerlöse in unserer Region sind und werden die Riegelahorne sein und bleiben. So auch dieses Jahr wieder, ein Ahorn aus Reigoldswil mit 7m Länge und einem Durchmesser von 60 cm erreichte den

Spitzenerlös von Fr. 19691.10. Für den gleichen Erlös müsste dieser Forstbetrieb ca. 500 m3 Stammholz Buchen fällen, um das gleiche Ergebnis zu erzielen. Der durchschnittliche Erlös pro m3 lag in diesem Jahr bei Fr. 619.–. Nach 21 Jahren geht die Tradition der legendären Wertholzverkäufe unter der Leitung von Revierförster Roger Zimmermann zu Ende. «Man soll aufhören wenns am schönsten ist» so Zimmer-

KANTONALE WAHLEN 2017

KANTONALE WAHLEN 2017

Fürst und Heim wieder in die Regierung

Tesla-Probefahrt mit Nicole Hirt

Am 12. März wählen die Solothurner. In den vergangenen vier Jahren hat der Kanton positiv entwickelt. Einen wesentlichen Anteil haben Roland Fürst und Roland Heim geleistet. Roland Fürst hat das Areal für die Neuansiedlung des Biotech-Unternehmens Biogen innert kürzester Zeit zur Baureife gebracht. In unserer Region geht die Sanierung der Kantonsstrassen zügig voran; diverse marode Strassenabschnitte werden nun erneuert. Roland Heim gewann gleich zu Beginn der Amtsperiode die Abstimmung über die Ausfinanzierung der Pensionskasse - ein Geschäft, welches ihm sein freisinniger Vorgänger galant überlassen hat. Bei den Staatsfinanzen sieht es viel weniger düster aus als auch schon, denn das aktuelle Budget weist erstmals seit vielen Jahren kein Defizit mehr aus. Die beiden CVP-Regierungsräte haben eine starke Fraktion im Rücken, die einen wesentlichen Beitrag zur zielgerichteten Politik des Kantons leistet. Auf der Liste 5 der CVP Dorneck-Thierstein stellen sich neun Persönlichkeiten zur Wahl, die in Solothurn etwas zu sagen haben. Die Interessen und Sorgen der Dornecker und Thiersteiner werden bei der CVP nicht mit Schlagwörtern, sondern mit Sachpolitik vertreten. Besonders erfreulich ist die Frauenquote von über 40 Prozent sowie die beiden jungen Kandidaturen. Roland Fürst und Roland Heim gehören weiterhin in die Regierung und bei den Kantonsratswahlen ist die Liste 5 der CVP eine gute Wahl. Micha Obrecht, Hofstetten Präsidium CVP Dorneck-Thierstein

Spezialisten für Pferdestärken in natürlicher und in technischer Form: Regierungsratskandidatin Nicole Hirt mit den KantonsratskandidatInnen Matthias Klausener (ReitFOTO: ZVG therapeut und -sportler) und Sandra Schauffert. Die grünliberale Regierungsratskandidatin Nicole Hirt kann nicht nur grosse Reden schwingen wie andere Politiker – sie tut auch, was sie sagt. Letzten Samstag machte sie auf ihrer Wahlkampftour einen Zwischenhalt vor dem Neuen Theater in Dornach – mit einem äusserst praxistauglichen Mehrwert für Autofahrer: sie lud das Publikum ein zu einer Probefahrt mit einem Tesla S. Denn Elektroautos sind ein aktiver Beitrag gegen Luftverschmutzung und Lärmbelästigung. Und durch diese Aktion konnten sich auch einige Liebhaber rasanter Beschleunigung davon überzeugen, dass ein Tesla bei grün werdender Ampel jeden noch so spritzigen Sportwagen stehen lässt.

Auch im anschliessenden Gespräch zeigte sich, dass die Kandidaten eine klare Vorstellung haben von einer Zukunft, in welcher eine intakte Umwelt und eine effiziente Wirtschaft kein Widerspruch sind. Im persönlichen Leben verbinden sie die Liebe zur Natur, insbesondere zu Pferden, mit ihren pädagogischen und therapeutischen Berufsfeldern. Kultur und Bildung als Voraussetzung für einen respektvollen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen und eine menschlich gerechte Arbeitswelt ist ihnen wichtig. In der Kantonspolitik wollen sie sich dafür einsetzen, dass diese Anliegen auch über die Parteigrenzen hinweg Gehör finden und sachlich diskutiert werJohn C. Ermel den können.

KANTONALE WAHLEN 2017

SP-Standaktion Im Zuge der bevorstehenden Wahlen im Kanton Solothurn, machten die SPKantonsratskandidaten auch in Büren SO halt. Zu Gipfeli und Tee luden wir die Bürgerinnen und Bürger vor dem Dorfladen ein, um mit uns direkt und persönlich über aktuelle Themen zu reden. Neben den Regierungsrats- und Kantonsratswahlen stiessen auch die diesjährigen Gemeinderatswahlen auf

grosses Interesse in den Gesprächen. Darüber hinaus konnten wir wieder interessante Meinungen einholen, die wichtig sind, um eine gute kommunale und kantonale Politik zu machen. Es war rundum eine gelungene Aktion. Wir bedanken uns bei allen, die bei unserem Stand vorbeigeschaut haben. Roman Oeschger, Kantonsratskandidat SP


DORNACH GÄMPE HOBEL

Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 4. März 15.30 Gottesdienst im Spital Dornach

Sonntag, 5. März 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag, 5. März 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Nächste Sonntagschule: Samstag, 18. März 9.30–12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach

Donnerstag, 9. März 12.00 Mittagstisch im Hobelträff

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Sonntag, 4. März Kein Gottesdienst Dienstag, 7. März 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für Josef und Hulda Berger-Ehrsam; Marie Morand-Ehrsam

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KANTONALE WAHLEN 2017

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Gempen

Donnerstag, 2. März 2017 Nr. 09

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 5. März 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Roger Boerlin. Musikalische Begleitung durch Organistin Monika Hoffmann. Anschliessend Kirchenkaffee

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt)

Ich wähle … Ich wähle neben Remo Ankli vor allem Marianne Meister. Nicht weil sie eine Frau ist, sondern weil sie alles mitbringt, was eine gute und starke Regierungsrätin braucht. Ihre Sozialkompetenz, Dossiersicherheit, der respektvollen Umgang mit den Menschen und mit der Umwelt beeindrucken sehr. Marianne Meister setzt sich für eine gute Lebensqualität ein, die allen Einwohnerinnen und Einwohnern Sicherheit gibt und

Wohlergehen ermöglichen. Diese liberalen Werte plädiert Marianne Meister nicht nur, sondern lebt diese auch vor. Unser Kanton benötigt eine starke Regierung, daher gehen auch Sie wählen und machen Sie es wie ich: für den Regierungsrat Remo Ankli und Marianne Meister! Marin Vogel, Büren, Unternehmer und Kantonsratskandidat FDP

Sonntag, 5. März 9.00 Wortgottesfeier

KANTONALE WAHLEN 2017 VEREINSNACHRICHTEN Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche

Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frau-

Vergessen Sie die Jugend nicht! Für den Kantonsrat kandidieren auch mehrere Persönlichkeiten, die das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Es ist wichtig, dass alle Generationen angemessen im Parlament vertreten sind. Was junge Kandidaten vielleicht weniger an Erfahrung mitbringen, machen sie mit grossem Tatendrang und frischen Ideen mehr als wett. Das Jugendparlament Schwarzbubenland empfiehlt Ihnen deshalb die folgenden jungen Kandidatinnen und Kandidaten bei Ihrer Stimmabgabe zu berücksichtigen:

FDP: Sarah Stebler, 1995, Nunningen, Studentin. GLP: Sandra Schauffert, 1999, Hochwald, Lehrling. SP: Shulojan Suntharalingam, 1997, Flüh, Schüler; David Häring, 1999, Gempen, Schüler. CVP: Janine Graber, 1997, Büsserach, Studentin; Glenn Steiger, 1997, Bättwil, Landwirt in Ausbildung. Grüne: Lilian Beile, 1994, Dornach, Steinmetz-Lehrling; Florian Lüthi, 1992, Dornach, Student; Aurin Schweizer, 1992, Dornach, Student. Lara Alkan, Vizepräsidentin Jugendparlament Schwarzbubenland

en: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch

Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

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Donnerstag, 2. März 2017 Nr. 09

DORNACH GÄMPE HOBEL

«Ich wähle am 12. März Andreas Bringold in den Kantonsrat, weil er als Bauer die Sorgen der Landbevölkerung kennt.» Josef Kübler, Landwirt, Büsserach

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AGENDA

Donnerstag, 2. März 2017 Nr. 09

rapiehaus, Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. 16 Uhr. Dornach  Fasnachtsumzug in Oberdornach mit anschliessender Beizenfasnacht. 14 Uhr.  Homer: Ilias. «Ich bitte dich, gib mir meinen Sohn». Gastspiel des Od-theater Basel. H-Dieter Jendreyko spielt und erzählt den 22. und 24. Gesang der Ilias. Die Zuschauer werden auf der Grossen Bühne sitzen, sie gelangen über den Südeingang des Grossen Saals auf die Bühne. Goetheanum, Grosser Saal. 17.30 Uhr. Hochwald  Fasnachtsfeuer. Dornacherstrasse, ob den Felsen. 20 Uhr. Münchenstein  Rockfact presents: Big Band der Stadtmusik Basel. Konzert mit CD-Liveaufnahme. Rockfact Music-Club, Tramstrasse 66. 21 Uhr. Reinach  Funggefüür und Chäppelihäx. Treffpunkt: Ernst-Feigenwinter-Platz. 18 Uhr.

Sonntag, 5. März Aesch  Fasnachtsfüür. Treffpunkt Mühleplatz. 19 Uhr. Arlesheim  Fasnachtsfüür mit Reedlischwinge. Im alten Steinbruch. Ab 18.30 Uhr.  Konzert. Lautenmusik aus Renaissance und Barock. Christian Zimmermann spielt auf der Renaissance- und der Barocklaute. Therapiehaus, Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr.

Funggefüür und Chäppelihäx in Reinach: Mit Rääre und Faggele zum Füürplatz im Erletäli.

Donnerstag, 2. März Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Freitag, 3. März Arlesheim  Film im Stärne: «As I Open My Eyes» von Leyla Bouzid, Tunesien 2015. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 23. Februar 2017 Monika Rymann Aumattstrasse 71 4153 Reinach

Dornach  «Metamorphosen oder die Struktur der mittleren Jahre» von Mother T.-Rex. Vier Frauen, vier Lebensalter: Ein Stück über das Vergehen der Zeit. Regie: Marie Bues. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr. Münchenstein  Sehwelten in Kollision. Potenziale und Auswirkungen der virtuellen Realität auf den Kunstmarkt. Symposion/Workshop. Haus der elektronischen Künste, Freila-

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gerplatz. 15 bis 20 Uhr.  Rockfact presents: Big Band der Stadtmusik Basel. Konzert mit CD-Liveaufnahme. Rockfact Music-Club, Tramstrasse 66. 21 Uhr.

Samstag, 4. März Arlesheim  Finissage zur Ausstellung. «Auf einem blauen Wölklein bin ich hergeflogen …». Wanda Chranowska liest Texte von Albert Steffen für Felicita Stückgold. The-

Dornach  Homer: Odyssee. «Wo soll ich hin?» Gastspiel des Od-theater Basel. H-Dieter Jendreyko spielt und erzählt aus dem 1., 5. bis 13. Gesang der Odyssee. Die Zuschauer werden auf der Grossen Bühne sitzen, sie gelangen über den Südeingang des Grossen Saals auf die Bühne. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr.  Fasnachtsfeuer beim Sportplatz Gigersloch. 18.30 Uhr.

Buch des Monats März

Eine Liebeserklärung an die Literatur

CHF 23.90

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

PETER VON MATT

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 6. März 2017, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Glück und Unglück in der Literatur

Sieben Küsse

HANSER

Peter von Matt

Sieben Küsse

GAERTNEREI

Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenw. 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019.  Heilende Bilder. Bilder von Albert Steffen. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Bis 5. März. Täglich 8 bis 20 Uhr (So, 9 bis 20 Uhr).  Kunst besser sehen: Fotografische Arbeiten von Erwin Weber. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 22. März. Dornach  «Schläft ein Lied in allen Dingen …» Werke von Ina Kunz. KunstRaumRhein, Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Mi, Fr, Sa 16–19 Uhr. Bis 9. April. Vernissage: Freitag, 3. März, 19 Uhr.  «Am Abgrund des Seins», Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo–Fr 8.30–18 Uhr; Sa/So 11–18 Uhr. Di geschlossen. Bis 31. März. Münchenstein  Pistengeschichten. Sonderausstellung im Schweiz. Sportmuseum, Reinacherstr. 1. Mi/Fr, 14–17 Uhr. Bis 30. April.  Die ungerahmte Welt. Virtuelle Realität als künstlerisches Medium für das 21. Jahrhundert. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 5. März.  Rosemarie Zum-Bruch: «Farbe – Raum – Bewegung – Spuren». Malerei. Hirslanden-Klinik Birshof. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis März 2017. Reinach  Carina Tschan, Bilder. Bürozentrum für Körperbehinderte WBZ, Aumattstr. 70–72. Mo–Do 7.30–12, 13–17 Uhr, Fr bis 16 Uhr. Bis 24. März.

Münchenstein  Fasnachtsfeuer mit Fackelumzug. Besammlung beim Schulhaus Löffelmatt: 18.30 Uhr; Abgabe der Fackeln beim Feuer im «Gipfli»: 19 Uhr. Fackelumzug ins Dorf: 19.15 Uhr.

statt CHF 29.90

Lösung 8/2017:

Donnerstag, 9. März

Eigentlich ist Küssen ja ein Alltagsgeschäft. Und dennoch sind wir fest davon überzeugt, das Leben nach dem Kuss sei ein besseres als zuvor. Daran hat auch die Literatur ihren Anteil, denn in zahllosen Geschichten nimmt das Schicksal nach dem entscheidenden Kuss einen neuen Lauf. Sieben bedeutungsvolle Küsse der Literaturgeschichte von Heinrich von Kleist bis Marguerite Duras hat Peter von Matt für sein neues Buch ausgewählt. Carl Hanser Verlag, 2017

1. DANIEL ZAHNO: Mama Mafia Roman, Schöffling Verlag 978-3-89561-012-7 2. MARTINA RUTSCHMANN: Durstig Roman, Zytglogge Verlag 978-3-7296-0950-1

1. KLARA OBERMÜLLER: Spurensuche – Ein Lebensrückblick in zwölf Bildern Biografie, Xanthippe Verlag 2. CHRISTOPH HEINRICH: Monet Kunst, Taschen Verlag

3. MARTIN SUTER: Elefant Roman, Diogenes Verlag 978-3-257-06970-9

3. BASEL GEHT AUS! 2017 111 Restaurants neu getestet Restaurantführer Gourmedia AG

4. ALAIN DE BOTTON: Der Lauf der Liebe Roman, S. Fischer Verlag 978-3-10-002443-5

4. DIDIER ERIBON: Rückkehr nach Reims Geschichte, Suhrkamp Verlag

5. ELENA FERRANTE: Meine geniale Freundin Roman, Suhrkamp Verlag 978-3-518-42553-4 6. JONAS LÜSCHER: Kraft Eine Vakuumtheodizee 978-3-406-70531-1 7. ELENA FERRANTE: Die Geschichte eines neuen Namens Roman, Suhrkamp Verlag 978-3-518-42574-9 8. JULIAN BARNES: Der Lärm der Zeit Roman Kiepenheuer & Witsch Verlag 978-3-462-04888-9 9. MANI MATTER: Was kann einer allein gegen Zen Buddhisten Texte und Gedichte Zytglogge Verlag 978-3-7296-0942-6 10. LUKAS BÄRFUSS: Hagard Roman, Wallstein Verlag 978-3-8353-1840-3

5. PETER VON MATT: Sieben Küsse. Glück und Unglück in der Literatur Literaturgeschichte Hanser Verlag 6. SHLOMO GRABER: Der Junge, der nicht hassen wollte Biografie, Riverfield Verlag 7. DU HEFT: Die Staechelin-Saga Kunst, DU Kulturmedien AG 8. CAREL VAN SCHAIK: Das Tagebuch der Menschheit Was die Bibel über unsere Evolution verrät Naturwissenschaft Rowohlt Verlag 9. CHRISTIAN WENKER, STEFAN HOBY, TANJA DIETRICH, TORBEN WEBER: Das Okapi hat Husten Geschichten aus dem Alltag eines Zootierarztes

Tiere, Christoph Merian Verlag 10. MEERA SODHA: Indisch vegetarisch 130 schnelle & einfache Rezepte für jeden Tag Kochen, Dorling Kindersley

20170302 woz wobanz  
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WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • Fasnacht 2017