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Donnerstag, 2. März 2017

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche Stellen Stadt Lenzburg Kirchenzettel Im Gespräch

2–4 4 5/9 10/11 13

Immobilien 14/16 Region 15/17 Seetal 18/19 Agenda 20 Szene/Hinweise 21

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 9, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Frühlingsgefühle

Fasnachtsfieber

Am Samstag, 11. März, lädt das BBZ Niederlenz zum Tag der offenen Tür. Modeshows und BlumenWerkstücke laden zum Verweilen ein.

Mammutprogramm an den närrischen Tagen in Sarmenstorf mit Nachtumzug, Ball, Scheesewagerönne und frechen Schnitzelbänken.

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Sie ist in Lenzburg mittlerweile nicht nur ein beliebter Treffpunkt, sondern eine Institution: Die Kulturbar Baronessa bietet jeden Freitag Konzerte in verschiedensten Sparten. Entstanden ist die «Baronessa» aus der Not.

A

n der 20. Generalversammlung des Vereins Baronessa schaute der Gründungspräsident Reinhardt Staudenmann in einer launigen Rede auf die Anfänge der «Baronessa» zurück. Vor 20 Jahren haben er und zwei weitere junge Familienväter sich umgeschaut, wo man noch hin kann, wenn die Kinder im Bett sind. Man wurde nicht fündig. Kurzerhand wurde mit weiteren Helfern eine Umfrage im Bekanntenkreis zum Bedarf eines solchen Angebots gemacht. Eigenhändig wurden die Briefe eingeworfen, um das Porto zu sparen. Grosses Bedürfnis Die Resonanz war riesig und man machte sich auf die Suche nach einem geeigneten Raum. Fündig wurde man im jetzt noch aktuellen Lokal auf dem Wisa-Gloria-Areal. Bald wurde auch der Name «Bar-o-Nessa» geboren. Jetzt hiess es Hand anlegen. Nicht nur wurde das Lokal auf Vordermann gebracht – notabene nur mit Material vom Areal, wie etwa Holzpalette für die Bar drinnen und Kabelkänale für die Bar draussen. Es mussten Leitungen für Strom und Wasser gelegt werden. Nach sechs Monaten kam das Kind zur Welt – die Geburt war nicht einfach. Aber die Idee wurde belohnt: Anfänglich stand man in 3er-Reihen an der Bar. Man machte in der Folge regelmässig Bekanntschaft mit der Polizei, der Alkoholverwaltung und der Feuerpolizei. Höhepunkte waren die Aussentermine an verschiedenen Stadtfesten – wenn auch nicht immer finanziell. Es folgten erste Konzerte, Jassabende und Töggeliturniere. Nach 10 Jahren traten bei den Gründungsmitgliedern erste Ermüdungser-

Lenz-burg

Selbst Hand angelegt: Einrichtung der «Baronessa» vor 20 Jahren.

Foto: zvg

Rock ’n’ Roller spielen auf: The Willyshakers zu Gast in der «Baronessa». Foto: zvg scheinungen auf. Man suchte neue Verantwortliche und fand diese in der Person von Thomas Breitinger, der sich als neuer Präsident zur Verfügung stellte. Mit einem grossem Effort an Investitionen und Renovationen gelang dem Lokal der Neustart. Seither veranstaltet die «Baronessa» regelmässig Konzerte und andere Events und ist dank den freiwilligen Helfern und der grossen Anzahl Mitglieder finanziell unabhängig. Am Schluss der Jubiläumsversammlung dankte Gründungspräsident Reinhardt «Studi» Staudenmann allen, die zum Erfolg beigetragen haben – namentlich erwähnte er Arlette Ochsner und Felix Stampfli als kreative und innovative Inneneinrichter und Elisabeth Spielmann für die jahrelange Medienarbeit für die «Baronessa».

Viele musikalische Leckerbissen Die GV hat sämtliche Geschäfte ohne Gegenstimmen genehmigt und den aktuellen Vorstand wie folgt in seinen Ämtern einstimmig wiedergewählt: Remy Lörtscher, Präsident, Thomas Müller, Kassier, Elisabeth Spielmann, Aktuariat/PR, Astrid van der Haegen, Programm, und Franz Hirt, Barteamchef. Jeden Freitag (ausser Karfreitag und Jugendfest) öffnet die «Baronessa». Das Programm bis Ende Juni wartet mit einem breiten Spektrum an musikalischen Leckerbissen auf wie aus dem Blues- und Jazzbereich die Band Goes Wilde, Rothacher sowie Netzer & Scheytt, Shem Thomas und Reto Burell aus dem Popgenre, die Reggaeband Mighty Roots und als besonderer Genuss der Mundartrocker Hanery Amman. (esp)

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Der Frühling naht mit Brausen. Nach dem trockensten Dezember und dem kältesten und nebligsten Januar seit Jahrzehnten überrascht uns Mutter Natur mit kurzzeitiger Rekordwärme von 20 Grad. Grün, die Heiner Halder Farbe des Jahres, setzt sich pünktlich zum meteorologischen Frühlingsbeginn natürlich in Szene. Wir erinnern uns: «Greenery» steht für frühlingsfrisch, Fruchtbarkeit, aller Anfang im biologischen Kreislauf der Regeneration, positive Kräfte für Leib und Seele. Die Marketing-Strategen des Farbforschungsinstituts Pantone bekommen recht. Die Vögel singen und die Knospen springen. So wollen scheints drei Viertel der Schweizer jetzt ihr Haus ausmisten und grundlegend reinigen: Der Frühlingsputz greift seuchenartig um sich, weil die Hälfte der Befragten diese Mühewaltung vor allem für «das gute Gefühl darnach» auf sich nimmt. Und 88,7 Prozent davon putzen vor allem die Fenster. Parallel zu dieser Fron entwickeln wir aber auch wieder mehr Lebensfreude. Der lange Freitag in der Altstadt wurde von den Guggenmusiken kakofonisch verlängert und am Samstag zog konfettistreuend der kunterbunte Kinder-Fasnachtsumzug fröhlich durch die Gassen. Auf anderer gesellschaftlicher Ebene erleben derzeit VereinsGeneralversammlungen ihre Blütezeit. Wie prophezeit, gewinnen in der Lokalpolitik die Grünen Aufwind. Die GLP engagiert sich im Rahmen des FLEK (Freiraumund Landschaftsentwicklungskonzept) für einen grünen Gofi: Statt intensivem Ackerbau sollen in jener Spezialzone primär Wiesen und Trockensteinmauern der Verdichtung ringsum Gegengewicht geben. Kurz: Der Frühling macht vieles möglich, schliesslich wohnen wir ja in Lenz-burg. P.S. Das letzte grüne Jahr fand anno 2013 statt. Damals wurde die Trendfarbe «Emerald» (Nr. 17-5641) lanciert. Heiner Halder, Lenz-Burg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. März 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches DINTIKON Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg

Gesamterneuerungswahl des Gemeinderats (5 Mitglieder) sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns vom 24. September 2017 für die Amtsperiode 2018–2021; Anmeldeverfahren Am 24. September 2017 findet die Gesamterneuerungswahl des Gemeinderats sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns für die Amtsperiode 2018–2021 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a GPR und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bei der Stadtkanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 11. August 2017, 12.00 Uhr, eintreffen. Die erforderlichen Formulare können bei der Stadtkanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann oder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig auf demselben Wahlzettel auch die Stimme als Mitglied des Gemeinderats erhält (§ 27a Abs. 2 GPR). Lenzburg, 23. Februar 2017 Stadtrat

118. Jahrgang

163. Jahrgang 95. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 33 748 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 susanne.basler@azmedien.ch Verkaufsteam: Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Gemäss §§ 19 f. des aargauischen Brandschutzgesetzes vom 21. Februar 1989 (SAR 585.100) und der aargauischen Kaminfegerverordnung vom 7. Januar 1991 (SAR 587.111) ist in der Gemeinde Auenstein die

Konzession für den Kaminfegerdienst per 1. Januar 2018 für die Amtsperiode 2018 – 2021 neu zu erteilen. Die Bewerberinnen und die Bewerber haben sich über Folgendes auszuweisen: 1. die mit Erfolg bestandene eidgenössische Meisterprüfung 2. einen guten Leumund 3. den Abschluss einer genügenden Berufshaftpflichtversicherung 4. ausreichende Kenntnisse der Brandschutzvorschriften 5. die Ausbildung/Zulassung als Feuerungskontrolleur/Feuerungskontrolleurin Holz, Öl und Gas und die Fachprüfung Brandschutzfachmann/-frau 6. die Bereitschaft, Kontrollaufgaben gemäss der Brandschutz- und der Umweltschutzgesetzgebung zu übernehmen, namentlich baulicher Brandschutz, Baukontrolle (Feuerungen), Feuerschau und Feuerungskontrolle 7. derzeitige oder in Aussicht stehende Konzessionen 8. die rechtliche und wirtschaftliche Situation des Unternehmens 9. die Anzahl der Mitarbeitenden und Lernenden 10. die Gestaltung der Tätigkeitskontrolle (anhand eines Beispiels) 11. die bisherige Tätigkeit 12. Referenzen

Gesamterneuerungswahl der Regionalschulpflege (4 von der Gemeinde Lenzburg zu wählende Die Bewerbung mit den erforderlichen UnterMitglieder) und der Steuer- lagen ist bis 30. April 2017 dem Gemeinderat Auenstein, Schürmatt 1, einzureichen. kommission (3 Mitglieder, Nähere Auskünfte erteilt die Gemeindekanzlei 1 Ersatzmitglied) vom Auenstein. Auenstein, 27. Februar 2017 24. September 2017 für die Der Gemeinderat Amtsperiode 2018–2021; Anmeldeverfahren Publikation Am 24. September 2017 findet die Gesamterneu- eines Gesuches um erungswahl für die 4 von der Gemeinde Lenzburg zu wählenden Mitglieder der Regionalschulpflege ordentliche Einbürgerung sowie der Steuerkommission (3 Mitglieder, 1 Ersatzmitglied) für die Amtsperiode 2018/21 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a GPR und § 21b VGPR von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bei der Stadtkanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 11. August 2017, 12.00 Uhr, eintreffen. Die erforderlichen Formulare können bei der Stadtkanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30a GPR). Lenzburg, 23. Februar 2017 Stadtrat

Baugesuch Bauherr:

Einwohnergemeinde Lenzburg Rathausgasse 16, Lenzburg Planverfasser: Gruner Ingenieure AG Altenburgerstrasse 69, Brugg Bauobjekt: Erschliessung Entwässerung Liegenschaften ausserhalb Baugebiet Bauplatz: Bannhaldenweg Parzellen 2924, 1820, 1300, 3293, 2276 Zus. Bewillig. Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 3. März bis 3. April 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Schomburg Gunnar, 1966, von Deutschland, in Auenstein, Mühliacherweg 14 • Schomburg Annika,1972, von Deutschland, in Auenstein, Mühliacherweg 14 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Auenstein, 23. Februar 2017 Gemeindekanzlei

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft: Anita und Bernhard Wespi Dorfmattweg 7, Dintikon Grundeigent.: Anita und Bernhard Wespi Dorfmattweg 7, Dintikon Projektverf.: Hans Geissmann AG Weihermatten 1c, Hägglingen Bauobjekt: Geräteschuppen und Gartenmauer Standort: Dorfmattweg 7 Parz.-Nr. 1019 Öffentliche Auflage vom 3. März bis 3. April 2017 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Regionalplanungsverband Unteres Bünztal – Einladung zur ordentlichen Abgeordnetenversammlung 2017 Die Abgeordnetenversammlung des Regionalplanungsverbandes Unteres Bünztal findet am Mittwoch, 15. März 2017, 16 Uhr, Kirchgemeindehaus, Hendschiken statt. Traktanden Protokoll der AV von 2016, Jahresbericht 2016, Berichte Arbeitsgruppen, Rechnung 2016, Budget und Arbeitsprogramm 2017, Mitgliederbeiträge, Ersatzwahlen, Orientierung Satzungsänderung, Orientierung Regionales Entwicklungskonzept (REK), Verschiedenes und Umfrage. Die Versammlung ist öffentlich. Die Unterlagen können auf der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Schalterstunden eingesehen werden. Gemeindekanzlei

EGLISWIL

Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege und der Finanzkommission Für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014 –17 ist ein Mitglied der Schulpflege als Ersatz für die wegziehende Frau Karin Stieger, Egliswil, einerseits und ein Mitglied der Finanzkommission als Ersatz für den in den Gemeinderat gewählten Herrn Ulrich Vögeli, Egliswil, andererseits neu zu wählen. In Absprache mit dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau hat der Gemeinderat das Datum für den ersten Wahlgang auf Sonntag, 21. Mai 2017, angesetzt. Gemäss den Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte sind Wahlvorschläge von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und, zusammen mit einem Wahlfähigkeitsausweis und einer schriftlichen Wahlannahmeerklärung, bis am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis Freitag, 7. April 2017, 12 Uhr, der Gemeindekanzlei Egliswil einzureichen. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Rückzug der Anmeldung nicht mehr möglich. § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte besagt: «Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von fünf Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen.» Hinweis: Die entsprechenden Formulare (Wahlvorschlag, Wahlannahmeerklärung, Wahlfähigkeitszeugnis) sind bei der Gemeindekanzlei erhältlich. Die Dokumente lassen sich schriftlich oder telefonisch (062 769 75 75) anfordern. 5704 Egliswil, 28. Februar 2017 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Baugesuch Bauherr:

Erich Kaufmann Herrengasse 8, Lachen Kurt Kaufmann Panoramaweg 14, Othmarsingen Bauobjekt: Neubau Einfamilien- und Doppeleinfamilienhaus Objektadresse: Strohgässli Parzelle 128 Zus. Bewill.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 3. März bis 3. April 2017, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.

INSERAT

Baugesuch Bauherrschaft Ortsbürgergemeinde Möriken-Wildegg v. d. Gemeinderat, Möriken Bauobjekt Walderlebnispfad Bauplatz Part. 1266, Chestenberg Zus. Bewill. Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Bewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 3. März bis 3. April 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Möriken.

Musikschule – Info-Morgen Samstag, 4. März 2017, 10.00 Uhr in der Aula Hellmatt, Wildegg Der Musikschulleiter und die Musiklehrpersonen informieren und beraten Sie gerne bei der Wahl eines Instrumentes. Interessierte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Musikschulleitung


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Amtliches / Diverses Holderbank

Gemeinde Holderbank Gemäss §§ 19 f. des aargauischen Brandschutzgesetzes vom 21. Februar 1989 (SAR 585.100) und der aargauischen Kaminfegerverordnung vom 7. Januar 1991 (SAR 587.111) ist in der Gemeinde Holderbank die

Konzession für den Kaminfegerdienst per 1. Januar 2018 für die Amtsperiode 2018/2021 neu zu erteilen. Die Bewerberinnen und die Bewerber haben sich über Folgendes auszuweisen: 1. die mit Erfolg bestandene eidgenössische Meisterprüfung 2. einen guten Leumund 3. den Abschluss einer genügenden Berufshaftpflichtversicherung 4. ausreichende Kenntnisse der Brandschutzvorschriften 5. die Ausbildung/Zulassung als Feuerungskontrolleur/Feuerungskontrolleurin Holz, Öl und Gas und die Fachprüfung Brandschutzfachmann/-frau 6. die Bereitschaft, Kontrollaufgaben gemäss der Brandschutz- und der Umweltschutzgesetzgebung zu übernehmen, namentlich baulicher Brandschutz, Baukontrolle (Feuerungen), Feuerschau und Feuerungskontrolle 7. derzeitige oder in Aussicht stehende Konzessionen 8. die rechtliche und wirtschaftliche Situation des Unternehmens 9. die Anzahl der Mitarbeitenden und Lernenden 10. die Gestaltung der Tätigkeitskontrolle (anhand eines Beispiels) 11. die bisherige Tätigkeit 12. Referenzen Die Bewerbung mit den erforderlichen Unterlagen ist bis 28.03.2017 dem Gemeinderat Holderbank, Talstrasse 5, 5113 Holderbank, einzureichen. Nähere Auskünfte erteilt Ruth Fischer, Gemeindeschreiberin.

NIEDERLENZ

Region Hallwilersee Gemäss §§19 f. des aargauischen Brandschutzgesetzes vom 21. Februar 1989 (SAR 585.100) und der aargauischen Kaminfegerverordnung vom 7. Januar 1991 (SAR 587.111) ist in den Gemeinden Boniswil, Egliswil, Fahrwangen, Meisterschwanden, Sarmenstorf und Seengen die Konzession für den Kaminfegerdienst per 1. Januar 2018 für die Amtsperiode 2018 – 2021 neu zu erteilen. Die Bewerberinnen und die Bewerber haben sich über Folgendes auszuweisen: 1. die mit Erfolg bestandene eidgenössische Meisterprüfung 2. einen guten Leumund 3. den Abschluss einer genügenden Berufshaftpflichtversicherung 4. ausreichende Kenntnisse der Brandschutzvorschriften Bei Bedarf können noch weitere Unterlagen nachgefordert werden. Die Bewerbung mit den erforderlichen Unterlagen ist bis 2. April 2017 der federführenden Gemeinde Meisterschwanden, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, einzureichen. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen Michael Grauwiler (Gemeindeschreiber) unter der Telefonnummer 056 676 66 66.

Baugesuch Bauherrschaft: Koch Christoph, Kirchrain 33 Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Am See, Parzelle-Nr. 1580 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 3. März bis 3. April 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Rupperswil, Kantonsstrasse K 112 (Aaretalstrasse) Bau- und Belagsarbeiten Infolge Bauarbeiten zwischen dem Kreisel westlich Wildegg und dem Kreisel Hobrüti ist in der Zeit vom Mittwoch, 8. März, bis August 2017 mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Der Verkehr wird mittels Verkehrsdienst und z. T. Lichtsignalanlage geregelt. Ab 6. Juni 2017 beginnen die Bauarbeiten mit Teilumleitung und anschliessender Vollsperrung. Diese Arbeiten beginnen erst, wenn die Kantonsstrasse (Auensteinerstrasse) über den Steinerkanal wieder offen ist. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 1. März 2017 Der Kantonsingenieur

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 9.März 2017 / 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01

Baugesuch Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Dinaj, Albehona, 1990, weiblich, mit dem Sohn Amar, 2016, männlich, beide kosovarische Staatsangehörige, in Niederlenz, Tulpenweg 10 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Infomorgen Musikschule Niederlenz Samstag, 4. März 2017, 10.00 Uhr Aula Hellmatt, Wildegg Der Musikschulleiter und die Musiklehrpersonen informieren und beraten bei der Auswahl eines Instrumentes. Interessierte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Musikschulleitung

Bootswasserung im Seezopf Delphin Für die Bootswasserung im Frühling wird die Zufahrt zum Seezopf an den dem 15. März nächstfolgenden sechs Samstagen von je 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Bootsstegkommission der Gemeinden Meisterschwanden-Fahrwangen

OTHMARSINGEN

Regionalplanungsverband Unteres Bünztal – Abgeordnetenversammlung Die Abgeordnetenversammlung des Regionalplanungsverbandes Unteres Bünztal findet am Mittwoch, 15. März 2017, 16 Uhr, Kirchgemeindehaus, Hendschiken, statt. Traktanden: Protokoll der Abgeordnetenversammlung von 2016, Jahresbericht 2016, Berichte Arbeitsgruppen, Rechnung 2016, Budget und Arbeitsprogramm 2017, Mitgliederbeiträge, Ersatzwahlen, Orientierung Satzungsänderung, Orientierung Regionales Entwicklungskonzept (REK), Verschiedenes und Umfrage. Die Versammlung ist öffentlich. Die Unterlagen können bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen während den ordentlichen Schalterstunden eingesehen werden. Othmarsingen, 28. Februar 2017 Gemeindekanzlei

Bauherrschaft Salm Stefan und Nicole Rosenweg 1, Sarmenstorf Projektverf. Bauherrschaft Bauobjekt Änderung Ausfahrt, Gartenhaus, Stützmauer mit Sichtschutz und Velounterstände (Ausnahmebewilligung für Unterschreitung Abstand gegenüber Privatstrasse) Bauplatz Rosenweg 1 Zone W2 Parzelle 846 Öffentliche Auflage vom 3. März bis 3. April 2017 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Stadelmann Roger und Esther Hilfikerstrasse 21, Sarmenstorf Bauobjekt: Änderung Umgebung mit Abbruch Gartenmauer und Setzen Rasengittersteine Bauplatz: Hilfikerstrasse 19 Zone: Dorfzone Parzelle: 630 Öffentliche Auflage vom 3. März bis 3. April 2017 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Gesucht: Motivierte Raumpflegerin/ Haushälterin in Niederlenz Für Reinigungsarbeiten und bügeln, ca. 20 Stunden pro Woche. Sind Sie interessiert, zuverlässig und gründlich, dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung an: hp-frey@bluewin.ch


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Amtliches / Stellen / Diverses

Gemeinderat am Stammtisch vom 10. März 2017 Der Gemeinderat lädt erstmals zum «Gemeinderat am Stammtisch» ein. Dieser findet statt am Freitag, 10. März 2017, 18.00 Uhr, im Restaurant Kreuz. Der Stammtisch bietet die Möglichkeit zum ungezwungenen Meinungsaustausch mit den Mitgliedern des Gemeinderates. Die Behördenmitglieder stehen dabei der Bevölkerung für Informationen und Anliegen zur Verfügung und freuen sich auf einen regen Meinungsaustausch. Sarmenstorf, 22. Februar 2017 Gemeindekanzlei

SCHAFISHEIM

Besuchstag an der Primarschule Schafisheim Freitag, 3. März 2017 Die Schülerinnen und Schüler, die Lehrerschaft, die Schulpflege und die Schulleitung laden alle Eltern und weitere interessierte Personen herzlich zum Besuchstag der Schule Schafisheim ein. Der Unterricht findet nach Stundenplan statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Lehrerschaft und Schulleitung Primarschule Schafisheim

Häckseldienst Am Donnerstag, 9. März 2017, ab 7.00 Uhr wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehricht-Abfuhrroute auf einem gut zugänglichem Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, angemeldet werden. Gemeindekanzlei

Baugesuch

Baugesuch

Bauherrschaft: Immovesta AG Zürcherstrasse 27, Muri Vorhaben: Projektänderung zu Baugesuch 2015–52 (Neubau 5 Mehrfamilienhäuser inkl. Einstellhalle) Ortslage: Parzelle Nr. 2390 Hinterdorfstrasse 42–50 Öffentliche Auflage vom vom 3. März bis 3. April 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Bauherrschaft: Seetalgarage Stefano Tata Seetalstrasse 5, Boniswil Bauobjekt: 5 Parkplätze für Occasionen und Reklameschilder Ortslage: Lenzburgerstrasse 13 Parz.-Nrn. 3446 und 1653 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 3. März bis 3. April 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Mario und Irene Bruder Oberdorfstrasse 29, Seengen Vorhaben: Gasheizung freistehende Gartenmauer Ortslage: Parzelle Nr. 1068 Oberdorfstrasse 29 Öffentliche Auflage vom 3. März bis 3. April 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Publikation von einem Gesuch um ordentliche Einbürgerung Gemäss § 21 Abs. 2 sind die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan der Gemeinde zu veröffentlichen, wenn die Voraussetzungen zur Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde Gesuche um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Grieco Luca Michele, geboren 1998, männlich, aus Italien, wohnhaft in Seengen, Schlattweg 5 – Grieco Anastasia Ylenia, geboren 2002, weiblich, aus Italien, wohnhaft in Seengen, Schlattweg 5 – Silva Lorenzo Miguel, geboren 1959, männlich, aus Spanien, wohnhaft in Seengen, Generationenweg 5 Gemäss § 21 Abs. 3 kann jede Person innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den einzelnen Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Gemeinderat Seengen

Baugesuch Bauherrschaft: Ivo Signer Unterdorfstrasse 20A, Seengen Vorhaben: Sitzplatzverglasung (bereits erstellt) Ortslage: Parzelle Nr. 3606 Unterdorfstrasse 20A Öffentliche Auflage vom 3. März bis 3. April 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Baugesuch Bauherrschaft: Oxbow AG Sonnhalde 11, Aesch LU Bauobjekt: Neubau Produktionshalle Ortslage: Birren Parzelle-Nr. 1931 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 3. März bis 3. April 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Musikschule Seon Instrumentenparcours Am Samstag, 11. März 2017, stellen die Musiklehrpersonen interessierten Eltern und ihren Kindern die Instrumente des Unterrichtsangebots vor. Die Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr im Foyer des Schulhauses Hertimatt II mit einem musikalischen Auftakt. Die Instrumentallehrpersonen und die Musikschulleitung freuen sich auf Ihren Besuch. Für allfällige Fragen wenden Sie sich bitte an die Musikschulleitung, Lukas Scherrer, Tel. 062 825 29 05, oder an das Sekretariat, Nicole Dössegger, Tel. 062 825 29 00 oder per E-Mail an nicole. doessegger@schuleseon.ch. Musikschule

S TA U F E N

Instrumentenvorstellung Die Instrumentenvorstellung der Musikschule Staufen findet am Samstag, 4. März 2017, nach dem Elternbesuchsmorgen, ab ca. 11.50 Uhr bis 13.00 Uhr, im Schulhaus statt. Dieser Anlass bietet Kindern und ihren Eltern die Möglichkeit, Instrumente zu testen und die Lehrpersonen kennen zu lernen. Die Musikschule freut sich auf zahlreiche Besucher und Besucherinnen. Musikschulleitung und Instrumentallehrpersonen

Baugesuch Bauherrschaft: Simon und Janine Huwiler-Seybold Wässermatten 5, Staufen Grundeigent.: do Bauvorhaben: Anbau an das bestehende Einfamilienhaus Nr. 282 Standort: Parzelle Nr. 28 an der Wässermätten 5 Öffentliche Auflage vom 3. März bis 3. April 2017 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.

Gesucht per sofort in Personalkantine in Buchs AG: flexible, belastbare Frau für stundenweise Einsätze und Ferienablösungen. Bringen Sie Freude an der Zubereitung von Salaten und Mithilfe beim Kochen sowie bei Abwasch-, Aufräum- und Reinigungsarbeiten mit, sind Sie die richtige Person für uns. Kontaktieren Sie uns bitte unter der Natel-Nr. 079 604 13 04

Wir suchen per 1. Juni 2017 bis 31. Oktober 2017:

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Stadt Lenzburg IN EIGENER SACHE

Konfettiregen bei Sonnenschein Dicht gedrängt wollten viele Erwachsene in der Altstadt Lenzburg den Kinderumzug sehen. Bei wunderbarem Fasnachtswetter ein Riesenspass, die verkleideten und geschminkten Kinder zu bestaunen. Bunt gekleidet und schön geschminkt sorgten auch die vier hübschen Damen rechts für einen bunten Konfettiregen. Angeführt von den Nachwuchs-Schlossgeischt-Schränzerli zogen zahlreiche Kinder, meist begleitet von ihren Eltern, die Rathausgasse hinunter Richtung Freischarenplatz. Die Schlossgeischt-Schränzer sorgten dafür, dass der Weg für die nachfolgenden Kinder frei wurde. Der Konfettiregen raschelte dauernd auf die vielen Zuschauer nieder, und so ging es nicht lange, bis sich die Altstadtgassen in ein farbenfrohes Konfettimeer verwandelten. Durch den Torbogen kamen die Fasnächtler wieder in die Rathausgasse zurück. Am Schluss des Umzuges sorgten die Schwellbaumschränzer aus Windisch für eine tolle Stimmung in der Lenzburger Altstadt. Nach gut einer Stunde war die Rathausgasse nur noch wenig bevölkert, vom Umzugsgeschehen hingegen noch viel zu sehen. Die letzten Erwachsenen schlenderten hinauf Richtung Metzg-

platz, ein kleiner Junge kniete am Boden und füllte ein Plastiksäcklein mit Konfetti – eine kleine Hilfeleistung für das Putz-

team. Auf dem Metzgplatz ging das bunte fasnächtliche Kindertreiben aber weiter mit Tänzchen, Auftritten der beiden

Wird «Gnuss-Gruess» zum Lenzburger Souvenir?

Guggenmusiken, und die kostümierten Kinder genossen den offerierten Hotdog. (PWi)

Plädoyer für mehr Mut zum Chaos Mit ihrer intermedialen LiveLesung «Weltatlas – ein verlorener Gedanke» im Müllerhaus zeigen Silja Dietiker und Sibylle Ciarloni am nächsten Dienstag, warum es sich lohnt, das Chaos zuzulassen.

LESUNG «Weltatlas – ein verlorener Gedanke» Intermediale Lesung mit Silja Dietiker und Sibylle Ciarloni. – Termin: Dienstag, 7. März, um 19.15 Uhr im Aargauer Literaturhaus, Bleicherain 7, Lenzburg. – Begrüssung durch Andreas Bachmann. – Eintritt 20 Franken, Platzreservationen unter info@otzbooks.ch oder telefonisch unter 062 892 06 80.

Stefanie Osswald

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uf dem Weg zu einer neuen Werteordnung kracht es an allen Ecken und Kanten. Kriege und Krisen verändern die sozialen und politischen Lebenswelten vieler Menschen weltweit. Woran sich also halten, wenn morgen nicht mehr gilt, was heute noch Beständigkeit suggerierte? Wohin sich flüchten, wenn die Welt aus den Fugen gerät? Diese und andere Fragen durchziehen die Arbeit der beiden Aargauer Künstlerinnen wie ein roter Faden. Die in Lenzburg aufgewachsene Schriftstellerin Sibylle Ciarloni versucht in ihrer Erzählung «Weltatlas», den Blick nach vorne zu richten, setzt die Antithesis zum allgemeinen Unbehagen aktueller geopolitischer Entwicklungen und macht Mut, Veränderungen mit Neugier zu begegnen. «Weltatlas» ist ein gelesenes Stück über das Aufräumen von Dingen die Welt betreffend. Es erzählt die Geschichte von den Umwegen eines «Atlaskindes», das sich auf Sinnsuche begibt, das losgelöst von selbst aufoktroyierten Ordnungszwängen durch ein imaginiertes Weltalbum reist, dabei eine Welt entdeckt, die voller Überraschungen steckt, Menschen begegnet und nur durch Offenheit innere und äussere Grenzen überwindet. Intermediale Umsetzung Die Handlung erfolgt auf drei Ebenen. Bei der Umsetzung kommen verschiede-

Das Team Lenzburger Bezirks-Anzeiger entwickelte einen Beitrag zum Ideenwettbewerb für ein Souvenir aus Lenzburg. Das Konzept von «Gnuss-Gruess» und ein Prototyp wurden dem Organisator des Wettbewerbs, Präsident Philipp Anliker von Pro Lenzburg, persönlich übergeben. Die Idee basiert darauf, zwei bekannte Lenzburger Wahrzeichen für das Souvenir einzusetzen. Eine Geschenkpackung mit Hero-Konfitüren und eine Ansichtskarte aus Lenzburg. Alles hergestellt in Lenzburg. Das Souvenir unterstreicht die Positionierung der Genuss-Stadt – Genuss für Sinn und Geist. Das Souvenir vermittelt einen erlebbaren Genuss durch den Konsum der Konfitüren und die Karte übermittelt Freude durch eine Grussbotschaft an Freunde und Bekannte. Das Konzept zuhanden der Jury zeigt auf, wie die Idee mit lokalen Lieferanten und Partnern umgesetzt werden kann. Philipp Anliker zeigte sich über die rege Teilnahme der Bevölkerung und Firmen am Ideenwettbewerb erfreut. Bis zum Eingabeschluss von vorgestern Dienstag wurden über 50 Vorschläge eingereicht. Der Vorstand wird bis Mitte März eine erste Vorselektion vornehmen. Anschliessend wird mit einer Publikumsbewertung und einer Fachjury das Gewinnerprojekt ermittelt. Ziel ist es, dass ab Mitte Jahr das Souvenir aus Lenzburg erhältlich ist. (lba)

Sibylle Ciarloni absolvierte die Schule in Lenzburg und machte anschliessend eine Verwaltungslehre am Bezirksgericht Lenzburg. Längere Auslandsaufenthalte führten sie nach Italien, England, USA, nach Argentinien und nach Deutschland. Sie ist Hörerin an Philosophieseminaren und Vorlesungen an der ETH Zürich und der Universität Basel. Sprechunterricht erhielt sie bei Irmela Beyer an der Zürcher Hochschule der Künste.

In Lenzburg aufgewachsen: Künstlerin Sibylle Ciarloni liest am Dienstag im Foto: Bettina Matthiessen Müllerhaus «Weltatlas – ein verlorener Gedanke». ne Medien zum Einsatz. Die durch Ciarlonis Stimme gelesene Erzählung schafft zunächst einzelne, chaotisch im Raum schwebende Sprachbilder, die in Form von Stimmperformance, eingespielten Videosequenzen und live hergestellten Geräuschen miteinander vermengt werden und sich im Laufe der rund 70-minütigen Performance zu einem grossen Gesamtbild verdichten. Die Zuhörer werden dabei Zeuge dieser prozesshaften Verdichtung und zugleich aktiv mit in die Geschichte involviert.

Geschichte und Kultur sind für Ciarloni vor allem veränderlich. «Die Welt ist nicht in Ordnung zu bringen, denn Geschichte passiert. In Zeiten des Umbruchs braucht es Vertrauen, dass die Dinge sich fügen», meint Ciarloni, die als schweizerisch-italienische Doppelbürgerin schon früh über den Tellerrand blickte. Ihre Erzählung wird dabei zum Gleichnis für die Geschichten all derjenigen Suchenden, die sich im Weltchaos zu verlieren fürchten und dabei scheitern am Versuch, die alte Ordnung aufrechtzuerhal-

Silja Dietiker wurde 1983 in Turgi geboren. Nach ihrer Ausbildung als Hochbauzeichnerin in Baden arbeitete sie in verschiedenen Architekturbüros in Baden und Aarau. Seit 2009 ist sie wissenschaftliche Zeichnerin bei der Kantonsarchäologie Aargau. ten. Sie ist auch das Plädoyer einer Weltbürgerin, sich aus der Enge des kulturellen Korsetts zu befreien, beweglich zu bleiben und auch schon mal vom Regieplan abzuweichen. Warum also nicht einfach mal Broccoli ins Fondue tauchen? Das könnte doch auch passen. Mit «Weltatlas» bieten Silja Dietiker und Sibylle Ciarloni allen Sinnsuchern anregenden Treibstoff und garantieren nicht zuletzt durch ihre fantasievoll gestaltete Live-Performance einen unterhaltsamen Abend.

Übergabe des Konzepts «GnussGruess»: Dimitri Barth, Lernender; Philipp Anliker, Präsident Pro Lenzburg, und Stefan Biedermann, Verlagsleiter Lenzburger Bezirks-Anzeiger. Foto: fen

Horizonterweiterung mit Bibliotheksausstellung Lesen heisst auch reisen, entdecken und erleben. Lesen erweitert Horizonte und öffnet Türen, die in der physischen Welt vielleicht verschlossen bleiben. Auf eine solche Reise nimmt die Stadtbibliothek Lenzburg ihre Besucher in der Woche vom 20. bis 26. März mit. Sie führt im Rahmen der Aktionswoche gegen rassistische Diskriminierung in Kooperation mit der Anlaufstelle Integration Aargau eine Medienausstellung zum Thema Vielfalt und Diversität durch. In der Region Lenzburg sind unterschiedliche Menschen zu Hause: Sie üben verschiedene Berufe aus, haben ungleiche Interessen, sind unterschiedlich alt, kommen aus diversen Herkunftsländern und sprechen unterschiedliche Sprachen. Die Stadtbibliothek Lenzburg ist nicht nur ein Ort der Medienausleihe, sondern auch ein Treffpunkt und Begegnungsort für alle diese Menschen. Die Medienausstellung möchte der Vielfalt der Bibliotheksbesucher Rechnung tragen und sie dazu ermuntern, sich mit verschiedenen Lebensrealitäten, Identitäten und Werten auseinanderzusetzen. (bhe)

INSERATE

Gratis-Hörtest • • • •

Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt / 1. Obergeschoss Bahnhofstrasse 5 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch


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Diverses

Publireportage

Neueröffnung Kafi-Müli in Seon Nach 8 Jahren im Ristorante-Pizzeria Allegra in Schafisheim und 10 Jahren im Gasthof Bären in Veltheim wollen wir uns einer neuen Herausforderung stellen.

Eröffnungsapéro am Samstag, 4. März 2017, ab 17.00 Uhr

Wir übernehmen nach dem Besitzerwechsel von Armin Meier zu Chregu Urech, Schreinerei/Glaserei in Seon, im August 2016 und fast 6 Monaten Renovation und Umbau per 1. März 2017 das Restaurant / Kafi Kafi-Müli an der Unterdorfstrasse 8 in Seon als Pächter. Nicht zuletzt war auch der Arbeitsweg von unserem Wohnsitz in Meisterschwanden ausschlaggebend für einen Wechsel.

Das Beste für Sie Unter diesem Motto heissen wir Sie im Restaurant/Kafi Kafi-Müli in Seon herzlich willkommen. Es ist unser Bestreben, Ihnen in einem gepflegten Ambiente ein unvergessliches Erlebnis zu vermitteln und Sie mit unserer gutbürgerlichen Küche zu verwöhnen. Unsere Hauptspeisekarte enthält eine grosse Auswahl an Fleischgerichten, diverse vegetarische Gerichte und 13 verschiedene hausgemachte Pizzen. Wir verwenden dazu ausschliesslich frisches Gemüse und frische Salate. Unsere Salatsaucen und der Pizzateig werden

Das neue Wirtepaar Marlene und Stefan Bürkler-Fischer (sitzend) mit Besitzer Chregu Urech (stehend).

nach eigenen Rezepten frisch zubereitet, und wo möglich berücksichtigen wir immer regionale Lieferanten. Wein ist unsere Leidenschaft. Unsere Auswahl beinhaltet Weine aus dem Seetal und verschiedenen Regionen im Aargau sowie Schweizer Weine aus dem Waadtland und dem Tessin. Ergänzt werden diese mit einigen Spezialitäten aus dem Piemont und der Toskana von Produzenten, von denen wir die meisten persönlich kennen.

Wir hoffen, Sie ein wenig «glutschtig» gemacht zu haben, und freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Reservation unter Telefon 062 775 20 40, info@restaurantkafi-müli-seon.ch oder über www.restaurant-kafi-müli-seon.ch.

Marlene und Stefan Bürkler-Fischer Unterdorfstrasse 8 5703 Seon Telefon 062 775 20 40 info@restaurant-kafi-müli-seon.ch www.restaurant-kafi-müli-seon.ch Öffnungszeiten Di bis Do 8.30 – 19.00 Uhr Fr und Sa 8.30 – 23.00 Uhr So und Mo geschlossen

Unsere Highlights – Täglich 5 verschiedene Menüs – Morgenkaffee bis 10.00 Uhr nur Fr. 3.50 – 13 verschiedene hausgemachte Pizzen, Fr und Sa ab 17.00 Uhr – Schöne Gartenterrasse – Genügend Parkplätze

Täglich:

Saisonal:

5 verschiedene Mittagsmenüs inkl. Suppe und Salat ab Fr. 15.50 Morgenkaffe bis 10.00 Uhr für Fr. 3.50 Grosse Auswahl an Desserts Verschiedene Coupes, Torten, hausgemachte Cremes etc.

April und Mai grosse Auswahl an Spargelgerichten Juni bis September verschiedene Fitnessteller Oktober und November Metzgete immer Freitagabend und Samstag


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Stadt Lenzburg

Gewerbeverein wächst weiter gerhäuser Aarau versammelten Gewerbetreibenden wissen. Und Stillstand ist für ihn keine Option: «Es wäre gefährlich, sich auf den Lorbeeren auszuruhen», so Renfer.

Die Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben: Der Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung hat bald 300 Mitglieder, wie an der 120. Generalversammlung zu hören war. Fritz Thut

U

nter dem Präsidium von Erich Renfer eilt der Gewerbeverein von Rekord zu Rekord. An der 120. Generalversammlung wurde eine Grafik präsentiert, die zeigt, dass sich die Mitgliederzahlen in den letzten Jahren stetig und steil nach oben entwickelt haben. Im Berichtsjahr 2016, so zeigten die von Vorstandsmitglied Markus Jägle vorgestellten Mutationen, standen 38 teilweise sehr namhaften Neueintritten 17 Austritte gegenüber. Mit dem Saldozuwachs von 21 Betrieben stieg die Mitgliederzahl auf 286 an. Doch damit ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht: In den ersten zwei Monaten des neuen Jahres ist der Wert auf 294 ange-

Verabschiedung nach 10 Jahren im Vorstand: Charlotte Graf durfte an der Gewerbeverein-GV von Präsident Erich Renfer Blumen entgegennehmen. Foto: tf wachsen. Es scheint also nicht abwegig, dass bis Ende 2017 die Schallmauer von 300 Mitgliedern durchbrochen wird. Diese Expansion ist, wie an der GV mehrfach erwähnt wurde, sicher dem unermüdlichen Weibeln von Präsident

Erich Renfer zu verdanken. Doch hier bedeutet viel Freud’ und Ehr’ auch viel Arbeit: «Wir stossen langsam an Grenzen, aber noch macht das Ganze Freude», liess der Präsident die in einer Halle des Logistik-Centers von Neu-Mitglied La-

Wechsel im Vorstand Die Finanzen können mit den Mitgliederzahlen mithalten: Im letzten Jahr wurde ein Gewinn verzeichnet und für 2017 sieht das Budget bei gleichbleibenden Mitgliederbeiträgen ein Plus in ähnlicher Grössenordnung vor. Höhepunkt des aktuellen Vereinsjahres wird sicher die Gewerbeausstellung «Lega17» vom 27. bis 29. Oktober sein. Ausstellungspräsidentin Dorothee Schwarz versprach ein «attraktives Messeprogramm». Bis Ende Monat können sich noch weitere Aussteller anmelden: «Die ‹Lega17› ist eine ideale Plattform – auch und gerade für Jungunternehmer», so Schwarz. Nach zehn Jahren im Vorstand trat Charlotte Graf aus dem Gremium zurück und wurde von Präsident Renfer mit launigen Worten und einem Blumenstrauss verabschiedet. Als Nachfolgerin, vorerst bis Ende der Amtsperiode, wurde Sandra Riederer von der Hypothekarbank Lenzburg gewählt.

Am Buchenweg wurde Föhre gefällt Im Rahmen der Sicherheitsholzerei am Waldrand am Buchenweg im Westen von Lenzburg wurde gestern Morgen eine kranke, schief stehende Föhre mithilfe einer Spezialfirma gefällt. Wobei «fällen» nicht korrekt ist: Der Spezialkran griff sich den Stamm und zerlegte den Baum der eingebauten Motorsäge von oben nach unten Stück um Stück. «Sicherheit geht vor», begründete Marcel Zurbuchen von den Forstdiensten Lenzia vor Ort den Zuzug der Spezialfirma Baum + Garten AG: «Das Risiko bei einem herkömmlichen Fällen war hier zu hoch.» Innert Minuten war das von Anwohnern verfolgte Spektakel vorbei. (tf)

Krone weg: Spezialfahrzeug demontiert Föhre am Buchenweg. Foto: tf

«Guggerzytli» als Auftakt zur GV Die Generalversammlung des Natur- und Vogelschutzvereins (NVSV) Lenzburg begann für einmal musizierend, singend und pfeifend – mit Christian Marti von der Vogelwarte Sempach.

ten Arbeit 2016 erahnen. Ebenso blickten die Jugendgruppe Strix wie auch die UHU-Senioren auf das vergangene Jahr zurück. Die Finanzen sind im Lot. Beschlossen wurden sowohl die Rechnung 2016 wie auch das Budget 2017 mit einer Erhöhung des Jahresbeitrags. Der Grund ist einfach. Der Verein muss dem BirdLife Schweiz höhere Beiträge abliefern. Das vielfältige Jahresprogramm 2017 animiert, die Anlässe zu besuchen. Als Formsache erwiesen sich die Bestätigungswahlen von drei Vorstandsmitgliedern. Meiers sind offensichtlich gewissenhafte Revisoren, auf Walter folgt Dieter. Sorgen um die Anzahl Mitglieder muss sich der Verein keine machen. Der Bestand ist angewachsen.

Alfred Gassmann

D

er Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg ist auch ein Gesangschor. Der Biologe und begnadete Musiker Christian Marti musste die Versammlung nicht zweimal bitten, um mit ihm das «Guggerzytli» und «Kuckuck rufts aus dem Wald» zu singen. Marti wusste mit seinem Wissen über Vogelstimmen zu begeistern sowie mit seiner Gabe, Vogelstimmen nachzuahmen. Sei es mit dem Mund oder mit der Blockflöte. Manch ein Zuhörer fühlte sich eher im Wald, im Feld, an einem Gewässer oder in einem Steinbruch denn im Saal am Walkeweg 19 in Lenzburg. Als ob die Vogelstimmen und die Lieder die Anwesenden beschwingt hätten: Es wurde viel geklatscht und gelacht. Müssen denn Generalversammlungen immer trocken verlaufen? Steigende Mitgliederzahlen Seit dem Rücktritt von Sandra HossleGut vor einem Jahr ist das Präsidium for-

INSERATE

Musikalischer Vogelstimmenimitator: Christian Marti von der Vogelwarte Sempach entpuppte sich an der NVSV-GV als Meister der Bratsche (Bild), der Gitarre und der Blockflöte. Foto: Werner Stehling

mell unbesetzt. Nun teilen sich Vizepräsidentin Monica Locher-Schenk und Geschäftsführerin Andrea Häfliger die Vereinsleitung. Die beiden führten sympathisch und mit Power durch die Versammlung. Der im Vereinsblatt UHU abgedruckte Jahresbericht lässt das Mass der geleiste-

Sandra Hossle-Gut Ehrenmitglied Markus Wipf verstand es mit Humor, untermalt mit Bildern, auf das Wirken von Sandra Hossle zurückzublicken. Ihre NVSV-Karriere begann 1990 bei den Strix und endete vor einem Jahr nach drei Jahren Präsidentin. «Sympathisch, aufgestellt, ansteckend, unkompliziert und an jeder Sitzung bestens vorbereitet», Wipf kam gar ins Schwärmen. Der Applaus für das neue Ehrenmitglied war hochverdient. Peter Karlen, im Element, würdigte die Verdienste von Lukas Stöckli als Vereinskoch für die Gruppen und an diversesten Anlässen. 24 Jahre unermüdlicher Einsatz: Da kann der Abschied des Ressortmitglieds mit einer stehenden Ovation nicht überraschen.

Liefert Interessantes und Hintergründiges: Die Lenzburger Baumtrilogie Foto: Walter Wipfli geht heuer in die vierte Auflage.

Vierte Auflage der Baumtrilogie D

ie beiden seit langem für die Natur tätigen Lenzburger Vereine Naturund Vogelschutzverein Lenzburg und Gartenbauverein Lenzburg und Umgebung wollen die Bevölkerung 2017 weiter informieren und an drei Tagen mit ganz verschiedenen Veranstaltungen auf die Erhaltung wertvoller Bäume aufmerksam machen. Das Programm der vierten Auflage der Lenzburger Baumtrilogie umfasst hochinteressante Veranstaltungen mit allgemeinen und fachspezifischen Informationen, Referaten, Geschichten und Bildern über Bäume und die Natur für alle interessierten Baum- und Naturfreunde sowie Fachpersonen.

Die erste Veranstaltung der Reihe findet am Samstag, 11. März, von 14 bis 17 Uhr beim Waldhaus Staufen statt. Unter dem Titel «Wissenschaft und Geschichten» referiert Dr. Eike von Lindern, Umweltpsychologe, zu Auswirkungen verschiedener Landschaftsbilder auf den Menschen und Karin Lüthi, Geschichtenerzählerin, erzählt Sagen und Märchen mit tiefgründigem Inhalt über Bäume und Naturgewalten für Erwachsene. Die Teilnahme ist gratis, ein Kollektenkässeli wird aufgestellt. Am Freitag, 9. September, und am Freitag, 10. November, finden die beiden weiteren Veranstaltungen statt. Mehr Infos unter www.baumtrilogie.ch. (mls)


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Kirchenzettel Othmarsingen, im Februar 2017 Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem Mann, unserem Vater, Schwiegervater, Daddy, Bruder und Freund

Alfred Degiampietro-Senn 26. Oktober 1928 – 23. Februar 2017 Nach kurzem Heimaufenthalt durfte er seinen letzten Weg antreten.

In liebevoller Erinnerung Frieda Degiampietro-Senn Silvio und Jeannette Degiampietro-Künzli Rahel und Nino Susanne und René Byland-Degiampietro Fabian und Lisa Alice Degiampietro und Fritz Rüfenacht Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 8. März 2017, um 13.30 Uhr in der reformierten Kirche Othmarsingen statt. 13.00 Uhr Urnenbeisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis. Anstelle von Blumen berücksichtige man die Heilsarmee Aarau, Postkonto 50-8824-0, oder eine andere soziale Institution. Traueradresse: Frieda Degiampietro-Senn, Birchweg 4, 5504 Othmarsingen

Traurig sind wir, dass wir dich verloren haben. Dankbar sind wir, dass wir mit dir leben und arbeiten durften. Getröstet sind wir, dass du in Gedanken weiter bei uns bist.

Fassungslos und mit tiefstem Bedauern nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Kollegen, Direktionsmitglied und Freund

Urs Thut-Bangerter 18. Oktober 1971 bis 24. Februar 2017 Viel zu früh ist er nach kurzer, schwerer Krankheit für immer eingeschlafen. Urs trat im März 2000 als junger Wirtschaftsprüfer in unser Unternehmen ein. Dank seinem immensen Engagement, profunden Wissen und gewinnenden Wesen hat er unseren Kunden und unserer Firma in all den Jahren seines Wirkens grosse und äusserst wertvolle Dienste erwiesen. Wir trauern um einen engagierten und liebenswürdigen Menschen, dem die Aunexis zu grossem Dank verpflichtet ist und dem wir ein ehrendes Andenken bewahren werden. Er wird uns sehr fehlen. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.

Aunexis AG Geschäftsleitung und Mitarbeitende Urnenbeisetzung: Mittwoch, 8. März 2017, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Lohn-Ammannsegg. Anschliessend Abschiedsgottesdienst in der reformierten Kirche Lohn-Ammannsegg.

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 4. bis 10. März 2017 Pfrn. Annemarie Kirchhofer, Tel. 056 249 03 43

Lenzburg Samstag, 4. März 2017 – 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 5. März 2017 – 10 Uhr Gottesdienst im Kirchgemeindehaus Pfrn. Annemarie Kirchhofer Predigt: 1. Mose 3, 1–19: Vom Erwachen des Menschen aus «träumender Unschuld»; Lieder: 564 / 162 / 811 / 819; Musik: Andreas Jud, Klavier Kinderhüte: ab 9.45 Uhr Kollekte: Mennoniten Schweiz (Alttäufer) Montag, 6. März 2017 – 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Dienstag, 7. März 2017 – 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 8. März 2017 – 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche

Hendschiken Samstag, 4. März 2017 – 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 5. März 2017 – 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum Pfrn. Annemarie Kirchhofer Predigt: 1. Mose 3, 1–19: Vom Erwachen des Menschen aus «träumender Unschuld»; Lieder: 564 / 162 / 811 / 819; Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Mennoniten Schweiz (Alttäufer)

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 4. März 2017 – 7.15 Uhr Hl. Messe Requiem, Krankensalbung Sonntag, 5. März 2017 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 7. März 2017 – 10.00 Uhr Hl. Messe im Alterszentrum Krankensalbung Mittwoch, 8. März 2017 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline Donnerstag, 9. März 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg 23. Februar 2017 Nach einem langen, interessanten Leben durfte sie jetzt zu ihrem geliebten «Babi».

Bertha Nuttli-Erni 29. November 1925 – 21. Februar 2017 Wir sind dankbar für die schöne Zeit mit dir.

Berta und Max Läubli- Nuttli Thomas und Donna Läubli mit Jasmin und Isabella Michael Läubli mit James und Liam Richard und Cornelia Nuttli-Meisel mit Lars und Björn Ursula und Bruno von Arx-Nuttli mit Fabienne Barbara Nuttli und Bruno Bleichmann Regine Bütler-Nuttli mit Daniela, Roland und Bruce Schwager Yvonne und Heinz Berli-Bolliger mit Adrienne und Pascal Schwester, Patenkinder, Verwandte und Bekannte. Abdankung: Freitag, 3. März 2017, um 11.00 Uhr, reformierte Kirche Fahrwangen-Meisterschwanden, anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Barbara Nuttli, Seefeldstr. 29, 5616 Meisterschwanden

Sonntag, 5. März 2017 – 11.00 Heilige Messe mit Krankensalbung – 11.00 Uhr Chinderchile im Pfarreizentrum – 12.15 Uhr Taufe Dienstag, 7. März – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 3. März 2017 – 20.00 Uhr Liturgie zum ökumenischen Weltgebetstag in der katholischen Kirche Seon, anschliessend gemütliches Beisammensein Samstag, 4. März 2017 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 5. März 2017 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier; es singt die Schola Benedicta

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Arnold Bilinski, Telefon 076 247 12 50 Sonntag, 5. März Familien-Skitag in Sörenberg – 7.30 Uhr, Abfahrt Schulhaus Risi, Dottikon Sonntag, 5. März – 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Arnold Bilinski Musik: Johanna Bossert; Kollekte: Mission 21 Montag, 6. März Schweigemeditation – 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte «Menschen in Not»


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Kirchenzettel A U E N S TE I N Donnerstag, 2. März – 14.00 Uhr Seniorennachmittag «Altern in Würde», Pfrn. Esther Graf – 20.00 Uhr Treffpunkt am Abend Sonntag, 5. März – 9.45 Uhr Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Sonntagsschule Dienstag, 7. März – 20.00 Uhr Missionsarbeitsverein Mittwoch, 8. März – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 5. März – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Predigttext: Johannes 21,15–19 Lieder: 98, 1–3; 690, 1–4; 700, 1–4 346, 1–4 Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Frauenhilfe Kirchenkaffee mit Heinz Lüscher und Ruth Suter – 10.00 bis 11.00 Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer Montag, 6. März – 18.00 Gespräch mit der Kirchenpflege im Sekretariat der Kirchgemeinde Homergstrasse 4 (ehem. Haschi) Die Kirchenpflege nimmt sich gerne Zeit und steht für Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen rund um die ref. Kirchgemeinde persönlich zur Verfügung. – Anmeldung beim Sekretariat der Kirchgemeinde – Telefon 062 771 17 53 – E-Mail sekretariat@ref-beinwil.ch – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 8. März – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg – 14.30 Seniorennachmittag im Dankensberg Cornelis Rutgers liest: Wo Liebe ist, da ist auch Gott, die Geschichte vom Schuster Martin, von Leo Tolstoi Freitag, 10. März – 18.00 Krimidinner «Der Fluch der grünen Dame» ein Anlass der offenen Jugendarbeit mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter Anmeldung: Mobile 079 645 80 89 Sonntag, 12. März – 10.30 Gottesdienst und Suppentag zur Aktion Brot für alle / Fastenopfer • Pfarrerin Mária Dóka • Begleitung: Musikgesellschaft Beinwil am See • Kollekte Brot für alle: Projekt «Sternberg» • Anschliessend Suppenzmittag und Dessertbuffet • Wir freuen uns über Kuchenspenden. Diese können vor dem Gottesdienst im Pavillon abgegeben werden. Herzlichen Dank! • Ort: Gottesdienst: Reformierten Kirche Suppenzmittag: Pavillon der Kirchgemeinde Amtswoche Pfrn. Mária Dóka Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 2. März 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Freitag, 3. März 2017 – 14.00 Trauertreff – 19.30 Weltgebetstag, Paulushuus Lupfig Samstag, 4. März 2017 – 14.00 Jungschar – 15.00 Fiire mit de Chliine, Pfrundhaus – 19.00 Open Sports, Turnhalle Lupfig Sonntag, 5. März 2017 – 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger Predigtreihe «Sola Scriptura», anschl. 11.11 Dienstag, 7. März 2017 – 12.00 Seniorenmittagstisch, Pfrundhaus Anmeldung: 056 444 90 16 – 18.30 Streetdance Mittwoch, 8. März 2017 – 9.30 S Wopfi-Singe – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 14.00 Kontakt-Treff – 19.30 Gemeindegebet Donnerstag, 9. März 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt

Schinznach-Bad Dienstag, 7. März 2017 – 14.00 Lismi-Treff Donnerstag, 9. März 2017 – 14.00 Zäme ässe Jung und Alt, Mittagstisch, Mehrzweckhalle Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11 Weitere Infos unter www.ref-kirche-birr.ch

HUNZENSCHWIL Sonntag, 5. März – 9.30 Uhr, Brot für alle-Gottesdienst Pfr. U. Bauer, Num 27,1–11. Kollekte: Brot für alle Mittwoch, 8. März – 9.00 Uhr, Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 5. März 2017 – 9.45 Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «fasten und festen!» Abendmahl.

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 5. bis 11. März: Pfrn. Ursula Vock, Telefon 062 893 46 11 Freitag 3. März – 20.00 Möriken, WELTGEBETSTAG mit Ad-hoc-Band und Kinderchor, ökumenische Feier mit einer Liturgie von den Philippinen. Durch den Weltgebetstag bekräftigen Menschen rund um den Globus, dass Beten und Handeln untrennbar sind und einen nicht zu ermessenden Einfluss in der Welt haben. Anschliessend gibt es ein gemütliches Beisammensein mit philippinischen Spezialitäten. Sonntag 5. März – 9.30 Othmarsingen, Regional-Gottesdienst, Fahrdienst mit U. Burger (Telefon 062 893 31 72): Holderbank Trotte ab 9.00 Uhr, Wildegg Post ab 9.05 Uhr, Möriken Volg ab 9.10 Uhr. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 3. März – 18.30 Zündschnur im KGH – 19.30 Feier zum Weltgebetstag in der Kirche Samstag, 4. März – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 5. März – 09.25 Gebet im KGH – 10.00 Interview-Gottesdienst mit Chr. Bachmann-Roth und Pfrn. Nica Spreng Thema: Früsche Wind für di Gloube (Jahresmotto) Kollekte: Women’s Hope International Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi Mittwoch, 8. März – 10.00 Andacht im Altersheim in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Freitag, 3. März 2017 – 08.30 Rosenkranzgebet – 09.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner anschliessend Chilekafi im Foyer – 17.00 Feier zum Weltgebetstag für Kinder und Familien in der Pfarrkirche – 19.30 Feier zum Weltgebetstag für Erwachsene in der ref. Kirche Samstag, 4. März 2017 – 18.30 Gottesdienst und Austeilen der geweihten Asche mit Christoph Heldner in der Kapelle in Seengen Sonntag, 5. März 2017 – 10.00 Gottesdienst und Austeilen der geweihten Asche mit Christoph Heldner. Jahrzeit für Xaver Bachmann, Sophie Bachmann-Bucher, Rösli Bachmann Mittwoch, 8. März 2017 – 15.00 Gottesdienst und Krankensalbung mit Pater Jorge Töppel; anschl. Chilekafi im Foyer. Fahrdienst Rotes Haus 14.40 Uhr Donnerstag, 9. März 2017 – 19.00 Rosenkranzgebe pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Freitag, 3. März – 19.30 Uhr Weltgebetstag 2017 aus den Philippinen mit Paola Fischer, WGT-Team und Pfrn. Christina Soland Philippinische Frauen werden mit Bildern, Erzählungen, Musik und Tänzen ihre Heimat in unsere Kirche in Niederlenz bringen. Anschliessend Apéro mit philippinischen Spezialitäten. Sonntag, 5. März – 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Predigtthema: Bäume sind die besten Prediger Predigttext: Lukas 13,18–19; Psalm 1, 3 Lektorin: Christine Hasler Organist: Fabian Sarbach Kollekte: Green Cross Autoabholdienst Telefon 062 891 34 09 Mittwoch, 8. März – 9.30 Uhr Shibashi im Seitenschiff der Kirche Freitag, 10. März – 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Telefon 062 891 30 32

Unser Vater im Himmel! Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Matthäus 6, 9.10

OTHMARSINGEN Freitag, 3. März 2017 – 19 Uhr. Abfahrt zum Weltgebetstag in Niederlenz Sonntag, 5. März 2017 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrerin Christine Friderich zum Tag der Kranken

RUPPERSWIL Amtswochen: 2. bis 17. März 2017 Pfr. Timothy Cooke, 062 897 11 57 Freitag, 3. März – 19.30 Uhr ökum. Feier zum Weltgebetstag «Philippinen» im Kirchgemeindehaus, «Bin ich ungerecht zu euch?» anschliessend Kaffee/Tee und Gebäck Sonntag, 5. März – 10.00 Uhr Gottesdienst, Thema: «Die verkehrte Seite des glänzenden Bildschirms», Pfr. Timothy Cooke, Karin Mader, Bfa, Kollekte: Brot für alle – 11.00 Uhr Suppentag im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 9. März – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus, Pfr. Marc Nussbaumer – 19.00 Uhr Gesprächskreis zum Galaterbrief im Kirchgemeindehaus

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 3. März Gottesdienst zum Weltgebetstag – 19.00 Uhr, Egliswil Jugendgottesdienst mit anschliessendem Jugendtreff – 19.00 Uhr, Seengen Sonntag, 5. März Gottesdienst – 10.00 Uhr, Seengen Brot-für-alle-Feier mit Pfarrer Jan Niemeier und den Musikern Nilsa (Vocals & Perc.) und Rolf Mosele (Guit.) sowie Hansjakob Bruderer (Orgel). Anschliessend Bündner Gerstensuppe im Kirchgemeindehaus mit den Hobbyköchen Seengen. Anmeldung Fahrdienst: 077 452 92 01 am Vorabend von 17.00 bis 19.00 Uhr. Mittwoch, 8. März Laudes – 7.00 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier Fiire mit de Chliine – 17.00 Uhr, Kirche Seengen Thema «Benjamin sucht den lieben Gott» Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und Team www.kirche-seengen.ch

Samstag, 4. März – 13.45 Uhr, Jungschi/Ameisli Sonntag, 5. März – 09.30 Uhr, Gottesdienst www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 3. März – 19.30 Uhr: Gottesdienst zum Weltgebetstag in der kath. Kirche Thema: Philippinen – «Bin ich ungerecht zu euch?» Anschliessend Apéro Sonntag, 5. März – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Nino Fabrice Dössegger Pfr. Hans Maurer Text: 2. Mose 2, 1–10 Thema: «Moses Rettung – Gott befreit» Kollekte: Heimgarten Aarau Chinderchile Anschliessend Express-Kafi Montag, 6. März – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 7. März – 07.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 8. März – 13.30 Uhr: Konfirmanden-Blockunterricht Ökum. Frauengruppe: Leichtes Wandern Für Neuinteressierte Info-Tel: 062 775 26 38, Maria Müller Donnerstag, 9. März – 09.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Pfarrer Hans Maurer – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Restaurant Burestobe, Auskünfte und Abmeldungen: SD Matthias Fässler, Tel. 062 769 10 99 Samstag, 11. März – 09.00 Uhr: JuGo: Exkursion auf den Staufberg www.ref-kirche-seon.ch

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

S TA U F B E R G

Staufen Freitag, 3. März 2017 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Sonntag, 5. März 2017 – 11.00 Uhr Brot für alle – Familiengottesdienst im Zopfhuus: Die 4.-Klasse-ReligionsschülerInnen der Katechetin Rita Amrein werden sich – zusammen mit Pfr. Andreas Ladner und Sozialdiakon Markus Zogg – mit der Frage beschäftigen: «Teilen oder behalten?» Anschliessend sind alle zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Donnerstag, 9. März 2017 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus

Schafisheim Freitag, 3. März 2017 – 20.00 Uhr Gottesdienst zum Weltgebetstag im Schlössli: Über 170 Länder feiern diesen Anlass mit uns. Dieses Jahr stammt die Liturgie von den Philippinen. Titel: «Bin ich ungerecht zu euch?» Nach dem Gottesdienst offeriert das Team philippinische Spezialitäten. Donnerstag, 9. März 2017 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli www.ref-staufberg.ch

• Küchen – Bad – Böden • Apparate-Austausch • Haus- und Zimmertüren • Ihr GU-Umbau-Partner • 300 m² Küchen-Ausstellung KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Donnerstag, 2. März – 9.15 Eucharistiefeier Chorherr R. Strassmann Sonntag, 5. März 1. Fastensonntag - Krankensonntag – 11.00 Eucharistiefeier Chorherr R. Strassmann mit Ascheauflegung Kollekte für: Una Terra – Una Familia

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Menziken Sonntag, 5. März 1. Fastensonntag – 10.15 Ökumenischer Gottesdienst (Piotr Palczynski, Mario Gaiser) anschliessend Suppenzmittag im Pfarreiheim Donnerstag, 9. März – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 10.15 Eucharistiefeier, Dreissigster für Anita De Icco-Elmer, anschl. Beichtgelegenheit

Beinwil Samstag, 4. März – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 8. März – 19.00 Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit


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Im Gespräch

Blickpunkt W

ie sieht das ideale Schulhaus und der ideale Pausenhof aus? Wer könnte das besser beurteilen als die Kinder, die dort unterrichtet werden. Der Verein «drumrum Raumschule» aus Basel hat zusammen mit Projektpartnern den ersten baukulturellen Wettbewerb «Schul(t)räume AG» veranstaltet und dabei die Auseinandersetzung von Kindern, Jugendlichen und Fachleuten mit Schulhaus- und Pausenhof-Architektur im Kanton Aargau gefördert. Schüler nahmen das eigene Schulhaus unter die Lupe und geben in Modellen und Bildcollagen Einblick in ihre Wünsche und Ideen. Mit den Ergebnissen wurde eine Wanderausstellung gestaltet, die von heute Donnerstag bis am 16. März in Lenzburg im HächlerHaus am Kronenplatz gastiert. Die Vernissage beginnt heute um 17.30 Uhr. Dabei spricht auch Helen Bisang, die Leiterin des Lenzburger Stadtbauamtes. BeHelen Bisang sonders interessant: Mit der Heilpädagogischen Schule Lenzburg und der Jungschi Meisterschwanden-Fahrwangen präsentieren auch zwei regionale Gruppen ihre Ideen. Letzter Schliff am Wahrzeichen der Ausstellung: Ein Arbeiter kontrolliert Verbindungen am Riesenrad auf dem Lenzburger Zeughausareal.

Fotos: Fritz Thut

Noch wird an den Abläufen in der «Heimat» gefeilt Am übernächsten Samstag startet die neueste Stapferhaus-Ausstellung «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Bei Testläufen mit Besuchern zeigte sich: Noch klappt nicht alles. Doch: «Alles ist lösbar», ist Stapferhaus-Leiterin Sibylle Lichtensteiger überzeugt. Fritz Thut

G

ut zwei Wochen vor dem Start von «Heimat. Eine Grenzerfahrung» hatten verschiedene «Versuchskaninchen» Gelegenheit, einen Blick in die letzte Ausstellung der Stiftung Stapferhaus auf dem Zeughausareal zu werfen. Noch wiesen viele Elemente Werkstattcharakter auf und waren nicht zugänglich oder in der definitiven Form zu besichtigen. Trotz diesen Einschränkungen bekamen die Testbesucher, die sich vorgängig hatten anmelden können, einen guten Einblick, wie das Stapferhaus-Team den allgegenwärtigen, aber selten offen diskutierten Begriff Heimat umgesetzt hat. Dies zeigen die Reaktionen, etwa von Schülern einer Zweitbezler-Klasse vom Schulzentrum Lenzhard (vgl. Boxen). Äusserlich aufgefallen sind den Jugendlichen natürlich das Riesenrad, das äussere Wahrzeichen der Ausstellung,

Noch ist nicht alles bereit: Geschlossenes Häuschen in der Ausstellung «Heimat – eine Grenzerfahrung».

«Die Ausstellung ist abwechslungsreich, kurzweilig und anregend. Beim Blick hinter die Kulissen haben wir gesehen, was es alles braucht. Das wird dem normalen Besucher nicht bewusst.»

E

ine geballte Ladung Herzblut: Intensive Diskussionen sind auch bei penetrantem Käsegeschmack möglich. Dies bewiesen rund 30 Akteure des Gemeindeverbandes Lebensraum Lenzburg Seetal am letzten Freitag beim ersten Fondue-Essen auf dem Hallwilersee. Die Teilnehmer aus Vorstand und Kerngruppen genossen trotz Sturmwarnung die Fahrt auf der MS Seetal. Der ungezwungene Austausch in diesem Rahmen entlockte so manches «Oh» und «Ah», waren doch einige der Anwesenden nur wenigen bekannt. Der befohlene Tischwechsel für Fondue und Dessert verhalf zu neuen Kontakten und zudem wurde der Gedanke der Vernetzung zu 100 Prozent gelebt. Ein spannender Abend, dessen Wiederholung sicher nicht wieder drei Jahre auf sich warten lassen wird.

Fabienne Stettler, Klassenlehrerin Bez 2d; Lenzburg der Raum, in dem man mit Virtual-Reality-Brillen ins Universum entführt wird, und die weissen Häuschen, in denen Protagonisten ihren Bezug zur Heimat schildern. Doch auch der tiefere Sinn der Ausstellung, sich mit dem Begriff Heimat zu befassen, verfing bei den Testbesuchern: Nicht wenige stellten am Schluss des Rundgangs fest, dass sie nun das Thema mit ganz andern Augen sehen. Andern, älteren Vorab-Gästen fiel während des Probelaufs ganz anderes auf: Können alle bei den Liegen am Anfang wieder selbstständig aufstehen? Und wie steht es mit der Temperatur? «Wenn es in der Ausstellung jetzt schon so heiss ist, wie ist es dann erst im Juli oder August?», fragte sich eine Besucherin. Heisse Häuschen Genau um solche Reaktionen abzuholen, haben die Verantwortlichen des Stapferhauses diesen Testlauf initiiert. «Dieser Tag ist total wichtig für uns», hielt Sibylle Lichtensteiger vor Ort fest. Dem Stapferhaus-Team sind einige Rückmeldungen zu Ohren gekommen, die Anpassungen auslösen dürften. «Die Sache mit der Temperatur ist schwierig. Eventuell suchen wir eine Lösung mit einer Lüftung in den kleinen Häuschen.» Ansonsten «ist alles lösbar», so die zuversichtliche Chefin. Eigene Beobachtungen galten etwa den Informationen an den einzelnen Posten: «Sind die Texte zu lang? Laufen Lauftexte zu schnell?» Es gebe «noch an der Logistik zu feilen». Zentral sind den Ausstellungsmachern aber die Abläufe. Wie zirkulieren die Leute zwischen den zwölf Stationen? «Die Besucherführung ist noch ein grosses Thema. Wie merkt man, wo es weitergeht?», so Lichtensteiger. Bis zur Vernissage am 10. und der Publikumsöffnung am 11. März werden auch die letzten Details geklärt sein.

Treffsichere Schützen: Am letzten Wochenende fanden in Aarau die Aargauer 10-Meter-Meisterschaften der Schützen statt. Die Schützengesellschaft Lenzburg freut sich besonders über das erfolgreiche Abschneiden des Nachwuchspistolenschützen Sandro Schmidmeister, der bei den Junioren als Dritter die Bronzemedaille gewann. In der Frauen-Kategorie gewann Tamara Vock aus Sarmenstorf Silber, während Qualifikationssiegerin Denise Glarner aus Hunzenschwil im Final auf Rang 7 zurückfiel. Anita Frey aus Lenzburg belegte hier den achten Platz. Bei den Männern wurde Thomas Vock aus Sarmenstorf Sechster; Werner Nyffeler aus Niederlenz sicherte sich bei den Veteranen Rang 3. In der Kategorie Luftgewehr wurde Patrick Gütiger aus Holderbank bei den Junioren Vierter.

Es werde Licht: Ein Elektriker montiert und kontrolliert Glühlampen bei der Aussenbeleuchtung.

«Alles ist megacool gemacht. Die VR-Brillen am Schluss waren das i-Tüpfchen. Man fühlt sich hier wie im Universum – alles sehr realistisch.» David Bezirksschüler, Lenzburg

«Ich bin in der Schweiz geboren, meine Eltern stammen aus Sri Lanka. Deshalb ist das Thema für mich speziell; man macht sich nach dieser Ausstellung schon Gedanken zum Begriff Aksaya Heimat.» Bezirksschülerin, Lenzburg

«Im Raum mit den Virtual-Reality-Brillen hatte man wirklich den Eindruck, in eine andere Welt einzutauchen. Cool waren auch die weissen Hüttchen Maik, Bezirksschüler, Lenzburg

«Vom Riesenrad hat man eine coole Aussicht. Die ganze Ausstellung bietet eine gute Mischung und animiert, über Heimat nachzudenken. Gewisse Sachen werden einem erst hier bewusst.» Marion, Bezirksschülerin, Lenzburg

«Lebensraum»-Mitglieder beim Fondue-Essen auf dem Hallwilersee.

INSERATE


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Region

BBZ Niederlenz – Totgeglaubte leben länger Am Samstag, 11. März, lädt das BBZ Niederlenz zum Tag der offenen Tür unter dem Motto «dem Frühling auf der Spur« ins Blumengeschäft und ins Atelier ModeElle. Modeshows und Blumen-Werkstücke laden zum Verweilen ein. Carolin Frei

U

ns gibt es immer noch, auch wenn einige Leute denken, dass dem nicht mehr so sei», sagt Heidi Frey, Leiterin des Ateliers ModeElle bei der BBZ Niederlenz. Diesem Gerücht möchte man gerne entgegentreten, unter anderem mit der traditionellen Stoff- und Modeschau. «Gegen 40 Einzelstücke – Hosen, Jacken, Jupes und Mäntel – stehen im Sortiment», sagt Frey. An vier Modellvorführungen werden die Unikate, die in gängigen Konfektionsgrössen produziert werden, von den zwölf Lernenden vorgeführt. Selbstverständlich darf man alles probieren und kaufen. Vieles lässt sich untereinander kombinieren, was von der Kundschaft geschätzt wird. Viele der Stoffe sind inzwischen in Bio-Qualität. Nachhaltigkeit wird grossgeschrieben Auch Getragenes wird gerne verarbeitet. So darf denn nicht erstaunen, dass etwa aus einem Träger-Shirt und einem karierten Herrenhemd plötzlich ein Hängerkleid entsteht. Oder eine Jacke, deren Vorderseite aus gebrauchtem Hemdstoff und die Rückseite aus einem elastischen Jersey besteht. «Nachhaltigkeit wird bei uns grossgeschrieben. Deshalb bieten wir auch öffentliche Kurse an, bei denen alte, gut erhaltende Kleidungsstücke eine

OTHMARSINGEN

Gewerbeverein hat das Jahr 2019 im Visier Der Einladung zur 38. Generalversammlung des Gewerbevereins Othmarsingen und Umgebung sind knapp 30 Gäste gefolgt, um sich über ihren Gewerbeverein zu informieren und den persönlichen Kontaktaustausch zu pflegen. Unter der gewohnt professionellen Leitung von Präsident Heinz Lüem konnte der protokollarische Teil speditiv behandelt werden. Der Verein steht finanziell auf einem soliden Fundament und ist für die kommenden Aufgaben gerüstet. Im Fokus steht bereits die Organisation der Gewerbeausstellung 2019, welche vom 12. April bis 14. April stattfinden wird. Für eine neue Amtsperiode von zwei Jahren wurden Präsident Heinz Lüem und Vizepräsident Mauro Stritt einstimmig und mit grossem Applaus gewählt. Wie an jeder Gewerbeverein-GV sind für die Teilnehmenden auch die Gespräche mit Gewerbekollegen wichtig. Bei einem gepflegten Nachtessen im Restaurant Jägerstübli wurde von dieser Möglichkeit rege Gebrauch gemacht. (sbi)

neue Form und Funktion erhalten», sagt Frey. Die Modelle, die an der Modenschau gezeigt werden, kommen bunt und fröhlich daher. «Passend zu unserer persönlichen Einstellung. Denn wir sind nach wie vor hoch motiviert bei der Arbeit, unterstreichen mit den bunten Modellen die gute Laune, die bei uns herrscht», betont Frey. Attraktive Blumen-Werkstücke Die gute Laune lässt sich auch das Team vom Blumengeschäft nicht nehmen. «Immer wieder hören wir, dass man denkt, dass es uns gar nicht mehr gibt», sagt Bereichsleiterin Marita Walde. Dass dem auch bei ihrem Team nicht so ist, wird am Tag der offenen Tür gerne gezeigt. Zusammen mit ihrer Kollegin Renata Bühler und drei Auszubildenden werden sie den Besuchern mit BlumenWerkstücken die Leichtigkeit des Frühlings näherbringen. «Frühlingsboten – Tulpen, Hyazinthen, Primeli, Viola, Margeriten oder etwa Anemonen – für den Innen- und Aussenbereich laden mit ihren Pastelltönen und sanften Düften zum Staunen und Verweilen ein», sagt Walde. Genauso wie die rund 30 kleinen Naturbilder, die von den Lernenden der Gartenbauschule in Zusammenarbeit mit ihr kreiert werden. Ostertisch mit Dekorationen Auch Frühlingsäste, die mit ihren ersten zarten Blättern oder Weidenkätzchen die neue Jahreszeit einläuten, stehen im Sortiment. Auf einem Ostertisch wird zudem präsentiert, was sich für dieses Fest an Dekorationen eignen würde. Eine Frühlingsbowle sowie verschiedene Sirup-Köstlichkeiten von «Jardin du Monts» laden zum Probieren ein. Die Firma Jardin du Monts kreiert ihre Produkte ausschliesslich mit Alpenkräutern. Selbstverständlich beantworten am Tag der offenen Türe alle Mitarbeitenden gerne alle Fragen rund ums Thema Blumen und Pflanzen.

Frühlingsboten im Blumenladen: Sie laden zum Schmökern und Verweilen ein.

Designerteil: Die letzten Nähte werden verarbeitet.

SCHAFISHEIM Schafisheim – 16. Austragung der traditionellen Dorf-Jassmeisterschaft Am 17. Februar wurde die letzte von insgesamt zwei Jassrunden gespielt. Total waren 48 spielfreudige Jasser – auch neue Teilnehmer – am Anlass dabei. Gewonnen wurde die 16. Dorf-Jassmeisterschaft von René Gloor mit total 8175 Punkten. Die Ehrenplätze belegten Peter Adam mit 8139 und Edi Fischer mit 8138 Punkten. Alle Teilnehmer konnten als Dankeschön für die Teilnahme Rauchwürste mit nach Hause nehmen. Da bei der 16. Austragung nur an zwei Abenden gejasst wurde, war das Budget natürlich kleiner, daher ist das traditionelle Essen am letzten Abend weggefal-

len. Die vier Erstplatzierten durften zusätzlich Gutscheine für fertig zubereitete «Schinkli im Teig» entgegennehmen. Trotz eifrigem Wettkampf standen der Spass und die Möglichkeit, ein paar unbeschwerte Stunden unter Gleichgesinnten zu verbringen, jederzeit im Vordergrund. Auch dieses Jahr war die Spielfreude gross und es hat sich gezeigt, dass die Dorf- Jassmeisterschaft nach wie vor beliebt ist. Beim Nachfragen um ein Weiterführen des Dorfjasses hat sich ergeben, dass die Mehrheit den Anlass lieber wieder an drei Abenden und in kürzeren Abständen abhalten möchte. Das weitere Vorgehen wird vom OK noch mitgeteilt. (sr)

INSERATE

STEUERERKLÄRUNG 2016 Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen und wir füllen sie fristgerecht aus und legen sie Ihnen zur Unterschrift vor. Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–, inkl. Steuerberatung, Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung. J.C.E. SERVICE AG Treuhand- und Wirtschaftsberatung Bahnhofstrasse 3 5600 Lenzburg / Telefon 062 892 00 92 www.steuern-lenzburg.ch

Betrieb besichtigt und gejasst Am 21. Februar führte der Seener Männerstamm seinen zweiten diesjährigen Anlass durch. Da erfahrungsgemäss viele jeweils eine Betriebsbesichtigung dem Kartenspiel vorziehen, wurde parallel eine Kurzwanderung, verbunden mit der Besichtigung eines Seoner Betriebs, angeboten. Von den 54 Teilnehmenden entschieden sich 47 für die Betriebsbesichtigung. Nach einem kurzen Fussmarsch traf man bei der BioPartner AG in der Birren ein. Die Herren Bodmer und Feldkirchner führten die Besucher in zwei Gruppen durch den auf Bioprodukte spezialisierten Betrieb. Die Firma beschäftigt rund 250 Mitarbeiter und führt über 5000 zertifizierte Bio-

Produkte. Die Besucher waren erstaunt über die Grösse des Betriebes und deren Produktpalette sowie über deren computerisierte Logistik. Der mehrfach zertifizierte Betrieb verfügt auch über ein Bio-Bistro und einen Bio-Supermarkt. Nach der Betriebsbesichtigung ging es ins Dorf zurück, wo man sich mit den zurückgebliebenen Jasskollegen traf und gemeinsam das Abendessen einnahm. Dabei konnte Obmann Huber zwei Neueintretende begrüssen, Armin Meier und Peter Gloor. Der nächste Anlass findet am 14. März statt. Anmeldeschluss für die Besichtigung des Briefpost-Zentrums in Härkingen ist der 6. März. (huh)

INSERATE

Fotos: Carolin Frei

Grosse Auswahl: Bis zu 40 Teile für die Modeschau.


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Änderungen bei der P. Blaser Bedachungen und Fassaden AG

P. Blaser Bedachungen AG plant Dachsanierungen ganzheitlich Neu hat Kurt Hilfiker, langjähriger Partner und Teilhaber von Firmengründer Paul Blaser, die Geschäftsführung der Firma übernommen. Paul Blaser tritt etwas kürzer, wird jedoch weiterhin im Büro mitwirken und Kurt Hilfiker mit seinem Erfahrungsschatz zur Seite stehen. bringen die Profis von Blaser Bedachungen alle Anforderugen an ein angenehmes Wohnklima unter einen Hut. Investitionen werden belohnt Bei energetischen Dach- und Fassadensanierungen erhalten Sie dank Beiträgen des kantonalen Gebäudeprogramms bis zirka zehn Prozent der Investitionskosten rückvergütet. Zudem wirkt sich eine Sanierung auch steuertechnisch positiv aus. Vorausschauend planen und ganzheitlich sanieren Blaser Bedachungen übernimmt von der Planung über Gesuchstellungen und allfällige Handwerker-Koordination bis zur fixfertigen Dachsanierung alles für Sie. Vereinbaren Sie einen Termin vor Ort. Wir nehmen gerne einen Augenschein, beraten Sie kompetent und erstellen eine massgeschneiderte Offerte. P. Blaser AG, Poststrasse 13, 5707 Seengen Tel. 062 777 28 49, www.blaser-bedachungen.ch

«Willst du hoch hinaus, melde dich für eine interessante Lehre zwischen Himmel und Erde!»

Auch im Team gibt es Neuerungen: Zwei ehemalige Lehrlinge kehrten ins Unternehmen zurück. «Das ist für uns Bestätigung und Bereicherung zugleich. Wir wissen, dass sie gut

Unsere Stärken: • Sanierung von Steil- und Flachdächern • Einbau von Dachfenstern • Fassadenbau • Reparaturen von Balkonen und Terrassen • Wärmetechnische Sanierungen der Gebäudehülle • Reparaturen am Dach – sofort und zuverlässig • Wartung und Pflege von Dächern und Fassaden

ausgebildet sind. Und sie wissen, wie es bei uns läuft», freut sich Kurt Hilfiker. Im Blaser-Team macht zudem eine der wenigen weiblichen Dachdeckerinnen die Lehre. Sie steigt genauso gern auf die Dächer wie ihre Kollegen. «In unserem Beruf gibt es unzählige Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Er bietet solides Handwerk und eine interessante Karriereleiter für junge Menschen, die Freude daran haben, unter freiem Himmel zu arbeiten.» Fachgerechte Dachsanierungen schützen vor Hitze und Kälte Ob bei extremen Minustemperaturen oder während einer Hitzeperiode: Ältere Liegenschaften haben häufig ein ungenügend isoliertes Dach. Es soll nicht nur dicht sein und gut schützen, sondern auch Wärme speichern und Lärmimmissionen dämmen. Heute werden Materialien eingesetzt, die ganzjährig für ein Wohlfühlklima und höhere Energieeffizienz sorgen. Dank modernster Techniken und exaktem Handwerk


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Region

Andreas Ladner als Pfarrer eingesetzt Freudentag in der Reformierten Kirchgemeinde Staufberg. Am letzten Sonntag setzte Dekan Philipp Nanz Andreas Ladner als Pfarrer ein. Im Schlösslisaal gab es die Möglichkeit für Kontakte mit dem neuen Pfarrer. Alfred Gassmann

E

Erster Turnfestsieg für Dintikon Obwohl es noch rund vier Monate dauert, bis in Muri das Aargauer Kantonalturnfest stattfindet, gibt es bereits den ersten Turnfestsieger. Die Jugendriege Dintikon hat den Fotowettbewerb gewonnen und die Vereine Oberrüti und Stetten auf die Ehrenplätze verwiesen. Zudem sind bereits die ersten Zeitpläne verfügbar und auch das Rahmenprogramm wird langsam konkret. Zusammen mit der Anmeldung wurden die Vereine aufgerufen, das Motto «Us puurer Froid» bildlich in Szene zu setzen. Vorgegeben war nur, dass mindestens ein Vereinsmitglied auf dem Foto erkennbar sein muss. Bis zum Einsendeschluss wurden drei Dutzend Fotos aus verschiedensten Regionen der Schweiz

eingesandt. Die Kreativität kannte beinahe keine Grenzen. Das Onlinevoting lief von Mitte Januar bis zum 20. Februar. Schlussendlich gewann die Jugendriege Dintikon mit 9627 Stimmen vor dem Damenturnverein Oberrüti mit 8590 Stimmen und dem STV Stetten mit 4724 Stimmen. Alle Fotos sind auf der www.ktf17.ch abrufbar. Die Vorbereitungen für das Aargauer Kantonalturnfest Freiamt 2017 laufen weiter auf Hochtouren. Mitte Dezember lief die Anmeldefrist ab. Mit 12 000 Festkarten über beide Wochenenden verteilt, 127 Spielmannschaften und 1466 Einzelturnerinnen und -turnern darf man auf eine erfolgreiche Anmeldephase zurückschauen. (sf)

WILDEGG

AUENSTEIN

Konzert «La Gioia» im Alterszentrum Chestenberg, Wildegg Kürzlich kamen die Bewohner des Alterszentrums Chestenberg in den Genuss eines Konzertes der Blockflötengruppe La Gioia aus Rupperswil. Die zahlreichen Zuhörer lauschten gespannt den bekannten und unbekannten Melodien der Komponisten G.F. Händel, W.A. Mozart, F. Mendelssohn und anderen. Mit drei Evergreens aus den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts endete das Konzert und weckte schöne Erinnerungen an vergangene Zeiten. Das Programm fand bei allen Anklang. Die Blockflötengruppe nimmt gerne neue Mitspielerinnen auf. Auskunft erteilt die Leiterin Annemarie Rohr, Telefon 076 481 53 58. (ar)

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Heftige Frontalkollision Am 23. Februar fuhr ein 34-jähriger Schweizer in einem Volvo auf der Verbindungsstrasse von Biberstein in Richtung Auenstein. Ihm entgegen kam ein Toyota, gelenkt von einem 53-jährigen Schweizer. Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte der VolvoFahrer ungenügend rechts über eine Kuppe gefahren sein, worauf es mit dem Toyota zur Frontalkollision kam. Der 53-Jährige wurde im stark beschädigten Auto eingeklemmt, worauf dieser durch die aufgebotene Strassenrettung der Feuerwehr geborgen werden musste. Er wurde schwer verletzt. Der Volvo-Fahrer sowie seine Beifahrerin wurden leicht verletzt. (kapo)

in sonniger Wintermorgen, Glockengeläute, Orgelspiel und eine voll besetzte Kirche in Schafisheim. Der Auftakt zur würdevollen Inpflichtnahme von Pfarrer Andreas Ladner hätte nicht stimmungsvoller sein können. Zutreffend sprach denn auch Dekan Philipp Nanz von einem Tag als Geschenk von Gott. Er erinnerte Pfarrer Ladner daran, «dass Gott es ist, der dich dazu beruft, hier am Ort ihm und den Menschen zu dienen.» Zum Amt gehöre es, dem Reich Gottes den Vorrang zu geben vor eigenen Interessen. Die Inpflichtnahme geschieht durch ein Gelübde. Auf das vorgelesene Gelübde antwortete Andres Ladner: «Das gelobe ich vor Gott.» Das geschenkte Licht soll immer an die Amtseinsetzung erinnern. In seiner Predigt umriss der neue Pfarrer das Leben in der Liebe Gottes. Jesus fordert uns heraus, wenn er sagt, dass wir einander lieben sollen, wie er uns geliebt hat. Das bedeutet, wenn wir mit Jesus verbunden bleiben, wenn wir immer wieder seine Nähe, seine Gemeinschaft suchen, dann können wir Frucht bringen, ja dann können wir lieben, wie Christus geliebt hat. Pfarrerin Astrid Köning und alle Mitglieder der Kirchenpflege brachten Wünsche mit Rosen aus tiefstem Herzen an den neu Eingesetzten vor. Masha sang, begleitet von Medina, und abgeschlossen

Neupfarrer Andreas Ladner: Er hört sich das von Dekan Philipp Nanz (li.) vorFoto: Alfred Gassmann gelesene Gelübde an. wurde die Feier mit dem ersten Segen des Neupfarrers. Glückwünsche zuhauf im Schlössli Apérohäppchen und Anstossen im Schlösslisaal. Im Namen der Kirchenpflege schenkte Marie-Louise Baumann dem neuen Pfarrer ein sinnvolles Puzzle mit der Arche Noah. Gemäss Pfarrerin Astrid Köning hat sich Andreas Ladner mit der Gemeinde schon recht vertraut gemacht und sie spürt, dass seine Persönlichkeit überall geschätzt wird. Gemeindeammann Adolf Egli hiess den neuen Pfarrer in «Schofise» überaus herzlich willkommen. Präsident Werner Setz von der Kirchenpflege Rupperswil wünscht dem

SEON GV der Sozialdemokratischen Partei Unteres Seetal Die SP Unteres Seetal traf sich zu ihrer GV. Haupttraktanden waren die Wahl eines neuen Vorstandsmitglieds sowie das Jahresprogramm 2017. Die Präsidentin Frieda Rohr freute sich, eine stattliche Anzahl Mitglieder aus Seon, Egliswil und Boniswil zu begrüssen. Zu Ehren der verstorbenen Mariann Suter und Urs Bock wurde eine Schweigeminute abgehalten. Nebst zwei Austritten konnten vier neue Mitglieder in die Sektion aufgenommen werden. Kassierin Alime Köseciogullari konnte einen sauberen Kassenabschluss vorweisen. Die Kasse verzeichnete, trotz Wahljahr, einen kleinen Überschuss. Da Vorstandsmitglied Helen Müri aus Boniswil zurücktritt, stellt sich mit dem erst 22-jährigen Dominic Zingg ein Vertreter der jungen Generation zur Verfügung. Nebst den Sektionsversammlungen im Juni und November stehen eine Besichtigung des Vierspurausbaus der Bahn zwischen Schönenwerd und Aarau, «Eppenbergtunnel», sowie ein Familienanlass mit Bräteln 2017 im Vordergrund. Die Gemeindewahlen werfen ihre Schatten voraus. Die SP wird mit fähigen Menschen teilnehmen. Zum Schluss wurde über die Probleme der Schule Seon, insbesondere des Bezirksschulstandorts, diskutiert; bekanntlich liegt die Entscheidung nun beim Regierungsrat. (ur)

Messungen am bestehenden Kabelnetz Yetnet Rupperswil Beim Kabelnetz Yetnet Rupperswil werden am 9. März verschiedene Messungen im bestehenden Kabelnetz durchgeführt. Anhand der Resultate dieser Messungen können die Verantwortlichen das Netz weiter optimieren. Aus diesem Grund werden alle Betroffenen gebeten, den Technikern den Zutritt zu ihrer Liegenschaft zu erlauben. Weitere Informationen unter www.yetnet.ch Vorstand Yetnet Rupperswil

Neupfarrer die Fähigkeiten, stets Neues zu schaffen, aber gleichzeitig das Altbewährte zu pflegen. Johannes Burger, Präsident der Reformierten Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken, kam nicht mit einem Lenzburger Geschenk, jedoch mit einem in Lenzburg gekauften, und überbrachte ebenfalls Glückwünsche. Schliesslich reihte sich auch Vizeammann Peter Hauri, Staufen, unter die Gratulanten. Er empfindet den frisch Eingesetzten mit seiner Jugendlichkeit als eine echte Bereicherung für die beiden Dörfer. Andreas Ladner lud die Gläubigen gerne ein, ihn stets aufzusuchen: «Denn wir wollen gemeinsam Kirche sein.»

WASSERFAHRVEREIN RUPPERSWIL

Ski-Wochenende auf dem Jochpass Vom 17. bis 19. Februar verbrachte der Wasserfahrverein sein Ski-Wochenende auf dem Jochpass und EngelbergTitlis. Bei super Pistenverhältnissen fuhr man das ganze Wochenende auf dem Jochpass oder dem Titlis Ski oder Snowboard – die Stimmung war toll. Im «Bärghuis Jochpass» konnte die Gruppe ein Abendessen geniessen, den Abend bei Spiel und Spass ausklingen lassen und in den renovierten Hotelzimmern übernachten. Die Teilnehmer können auf ein tolles Wochenende mit grandiosem Wetter und atem-

beraubender Aussicht zurückblicken. Am 25. März findet der Arbeitstag des Wasserfahrvereins statt. Man wassert die Schiffe, die Saison beginnt offiziell. In der darauffolgenden Woche feiert der Verein an der ersten Vereinsversammlung des Jahres den Geburtstag des Wasserfahrvereins. Der Verein wurde im Jahr 1977 gegründet und wird dieses Jahr 40 Jahre alt. Die Vereinsmitglieder freuen sich nun auf die kommende Saison, welche mit dem ersten Wettfahren, dem «Sie&Er Cup», am 7. Mai in Bremgarten beginnt. (ak)

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. März 2017

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Blitz-Licht

Schnodersieche: Mit ihren 14 Schnitzelbänken sorgten sie für eine gute Unterhaltung.

Fotos: Alfred Gassmann

Kunstvolle Helgen, witzige «Bänke» Fasnacht Sarmenstorf: Keiner zu klein, ein echter Fasnächtler zu sein – etwa als Pirat oder als Prinzessin. Fotos: Alexander Studer

Im Fasnachtsfieber

In Sarmenstorf traten am Güdismontag die Schnitzelbankgruppen Anonyme Fastnächtler Sarmenstorf (ASF) und die «Schnodersieche» auf. Alfred Gassmann

Alexander Studer Mammutprogramm in Sarmenstorf, Nachtumzug, Ball und Scheesewagerönne innerhalb eines Tages. Was die Verantwortlichen unter der Leitung von OK-Präsident Hausi Köchli in Sarmenstorf auf die Beine gestellt haben, verdient Lob und Bewunderung. Der erstmals durchgeführte Nachtumzug kam bei Gross und Klein sehr gut an. Die zahlreich erschienenen Zuschauer begeisterten sich an den verschiedenen Gruppen und Vereinen. Die Auswahl der ausgespielten Sujets war enorm, Schlümpfe, AC/DC, Mission to Mars, O sole Mio und Fischers Bettwaren waren nur einige der Themen, mit denen die Fasnachtsverrückten aufwarteten. Mit viel Liebe und grossem Aufwand wurde gemalt, gebastelt und gehämmert, der grosse Applaus an der Marktstrasse war Ausdruck der totalen Begeisterung der Zuschauer. Trotz des bis in die Morgenstunden andauernden Balls in der MZH war am anderen Tag die Marktstrasse gut gesäumt und jedermann war gespannt auf das beliebte Scheesewagerönne. Ob Helikopter, Horrortruppe, zweckentfremdete Rollatoren, Mini Beiz, dini Beiz etc., dem Ideenreichtum der Teilnehmenden wurden keine Grenzen gesetzt. Jede Gruppe hastete mehr oder weniger schnell mit ihrem Mobil die Marktstrasse hinauf und wieder hinunter. Die Zeit wurde zwar gemessen, doch primär war der Plausch wichtig und erst in zweiter Linie das Resultat. Als Novum hat die veranstaltende Fasnachtsgesellschaft Variété zum 60. Geburtstag die drei originellsten Scheesen ausgezeichnet. Spinella Kulinaria, Wo dure gohts id Eichiräbe und House of Horros durften sich als Sieger dieses Anlasses freuen. Ein toller Tag ging zu Ende.

N

Kuriosum: Was kreucht und fleucht denn da?

ach der gelungenen Hauptprobe, verbunden mit einer Antrinkete, in der Stube vom Schniderlitönu gings dem Tourneeplan folgend in die Restaurants im Dorf. Die Gruppen wurden überall gerne willkommen geheissen. Kein Wunder, war doch männiglich gespannt, was unter dem Jahr aufgegriffen, notiert und schliesslich ins Reime gefasst und als Helgen dargestellt wurde. Während die «Schnodersieche» mit 14 Bänken aufkreuzten, verfassten die Anonymen Fastnächtler deren 22. Die Aufführungen mit den kunstvollen Helgen begeisterten. Der Applaus war verdienter Lohn für die immense Vorbereitung. Schnitzelbänke der Schnodersieche E Wage boue esch kei Schläck ond hed so sini Tücke, die einte schaffid, die andere luegid, do cha sech keine dröcke, d’Zönftler chrampfid ond händ Freud a ehrem neue Chare, nor super wär, me chönnt met dem Göppel zom Wärchstatt-Tor us fahre.

ASF: Reissfreudige Nati-Leibchen.

ASF: Wohlfühloase.

Eusi Fraue tüend am Herbstusflog de Foxtrail vo Zöri bsueche Die eint oder andere hed scho chli Müeh ond muess de Weg go sueche E Hotline geds för alli Lüt, wo plötzlech send elei Grüezi, heisst’s am Telifon, si ghöred secher zum Fraueverein?

im Shaqiri sis Gool und di verrissne Libli Das wär doch geil und mir dänke me chönd die Tricot de Frauenati schänke

Schnitzelbänke von den Anonymen Fastnächtlern Sarmenstorf Als Idrück vo de Fusssball-EM blibi

Hoffentlich isch das ned für d Chatz die Studie über de Lindeplatz Me redet inere erschte Phase vonere Wohlfühloase Wohlfühloase, das tönt gwaltig – das hämmer doch scho of de Gmeinsverwaltig

Mission to Mars: Es gibt noch freie Plätze zu vergeben.

DÜRRENÄSCH

Die Dürrenäscher Trachtenleute tagten

Bereit für die Route 66: Im flotten Cabriolet unterwegs.

Von Deckbetten und Federn: Ob diese Decken auch «frösch putzt und gstrählt» daherkommen, wie im bekannten TV-Werbespot angepriesen?

Die Mitglieder des Trachtenchors Seetal Dürrenäsch trafen sich am 22. Februar zur 23. Generalversammlung im schön geschmückten Probelokal. Und da Hanni gerade noch Geburtstag feiern konnte, wurde ihr natürlich mit einem Lied herzlich gratuliert. Wie gewohnt, wurde zuerst ein feines Znacht ab liebevoll und gekonnt arrangierten Käse- und Fleischplatten genossen, bevor die Präsidentin Hannelore Mörgeli 26 der insgesamt 32 Mitglieder willkommen hiess. Mit einem Zitat eröffnete sie die Versammlung und nach dem Lied «Meiteli, wenn du witt go tanze» wurde die Traktandenliste zügig abgearbeitet, die in diesem Jahr Wahlen auf dem Programm hatte. Der Tagespräsident Ernst Widmer führte diese durch und durfte vermelden, dass sich alle Vorstandsmitglieder erneut für 2 Jahre zur Verfügung stellten. Diese wurden dann mit Akklamation und grossem Dank auch gewählt und durften ein süsses Geschenk aus der Runde entgegennehmen. Auch die beiden Revisoren und die Singleitung wurden einstimmig und mit Applaus bestätigt. Die Dirigentin Kathrin Regli gab ihrer Freude Ausdruck, dass sie den Chor seit Jahren schon gerne leite und immer wieder überrascht sei, zu welchen Leistungen sie ihn bringen könne, und es sich lohne, die Proben regelmässig zu besuchen und auch zu Hause noch in die Noten zu schauen und Texte zu lernen. Der Jahresbericht der Präsidentin

zeigte auf, wie vielfältig das vergangene Jahr ablief, beispielsweise mit dem Schweizerischen Trachtenchortreffen in Lugano, wo der Chor erstmals die Bestnote für die drei Vortragslieder erhielt und dies grosse Freude und Motivation auslöste. Dazu kamen Auftritte an zwei Erntedankgottesdiensten und auch das gemütliche Zusammensein kam nicht zu kurz. Der Chor zählt zurzeit 32 Mitglieder, wobei leider ein Austritt zu verzeichnen war, jedoch auch zwei neue Mitglieder eingetreten sind. So treffen sich Trachtenleute aus den Gemeinde Dürrenäsch, Beinwil am See, Gontenschwil, Gränichen, Lenzburg, Oberkulm, Seengen, Seon, Schafisheim, Staufen, Uerkheim, Unterkulm und Wildegg alle zwei Wochen am Mittwoch zur Probe im Gemeindesaal Dürrenäsch und noch immer sind vor allem Männerstimmen herzlich willkommen. Natürlich nimmt der Chor auch gerne Sopran- und Altstimmen auf. Im laufenden Jahr steht nebst Kirchenauftritten wieder einmal eine Vereinsreise auf dem Programm. Zudem tritt der Chor am kantonalen Singsonntag vom 5. März in der Mehrzweckhalle Mühlau (ab 13.30 Uhr) auf, zu dem Zuhörer herzlich eingeladen sind. Nach einem weisen Schlusswort konnte die Präsidentin die Versammlung schliessen und das Dessertbuffet mit Kaffeebar wurde eröffnet, was jeden Gaumen gluschtig machte und mit dem ein gemütlicher Anlass beendet wurde.

FDP ging fremd 40 Seenger Freisinnige fanden sich zu ihrer Nominationsversammlung bei der Rollstar AG in Egliswil ein. Sie erlebten zunächst eine eindrückliche Präsentation dieser erfolgreichen Unternehmung durch Inhaber Ulrich Ziegler, dessen Sohn Lukas und weitere leitende Mitarbeiter. Beim Rundgang durch die Produktionsräume wurde den Besuchern bewusst, welch innovative, hochwertige und international anerkannte Produkte aus dieser Anlage in unserer unmittelbaren Nachbarschaft stammen. Präsident Geri Wirz sprach im Namen der Teilnehmer der Unternehmungsleitung die Anerkennung und den Dank für die Gastfreundschaft aus. Im zweiten Teil der Veranstaltung nominierte die FDP Seengen ihre Kandidaten für die Gemeindewahlen im kommenden Herbst. Gewissermassen als Vorstellung erläuterten diese die vielfältigen Aufgaben, die in diesen Gremien zu lösen sind, was vielen Stimmbürgern zu wenig bewusst ist. Mit Genugtuung durfte die Versammlung zu Kenntnis nehmen, dass sich mit einer Ausnahme alle Amtsinhaber der Wiederwahl stellen, allen voran Gemeindeammann Jörg Bruder und Gemeinderätin Regula Hechler. Der Nomination mit Applaus stand nichts im Weg, bevor man sich an einem reichhaltigen Apéro gütlich tun konnte. (uf)


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Lindenberg / Unteres Seetal

School Trophy in Fahrwangen Am 25. Februar haben 19 Schüler aus dem Oberen Seetal an der Lokalausscheidung der School Trophy, einem Nachwuchswettkampf des Tischtennisverbandes, teilgenommen. Organisiert wurde der Anlass zum 7. Mal von der Tischtennis-Vereinigung Fahrwangen.

H

einer Lindenmann begrüsste die Jugendlichen und informierte über den Modus und die Regeln. Erfreulicherweise haben viele Eltern den Weg in die Turnhalle gefunden, um ihren Sprösslingen zuzuschauen und sie zu unterstützen. Kurz darauf wurden die Tische in Beschlag genommen und es folgten spannende und teils sehr umkämpfte Spiele. Leider haben sich in diesem Jahr keine Mädchen für diesen Wettkampf angemeldet. Kurz nach 11 Uhr waren alle Spiele absolviert und es folgte die von allen mit Spannung erwartete Rangverkündigung. Die Kategoriensieger: U9 Leo Vercelli, U11 Janik Gloor, U13 Tristan Monnerat,

BEINWIL AM SEE

GV des Jodlerchörlis

Kreis-Ski- und Snowboardtag Bei besten äusseren, schon fast frühlingshaften Bedingungen fand am Sonntag, 19. Februar, der 33. Ski- und Snowboardtag des Kreisturnverbands Lenzburg auf den Flumserbergen statt. Die Turnerinnen und Turner konnten sich in den Disziplinen Ski Alpin, Snowboard und Langlauf messen. Bei den ersten beiden Disziplinen hatten die Wettkämpfer einen Riesenslalomparcours zu bewältigen, die Langläufer massen sich in einem Rundkurs über 3 Runden. Knapp 90 Turnerinnen und Turner starteten in 3 Disziplinen in total 14 Kategorien. Davon gingen am Schluss 2 Kreismeisterinnen und 3 Kreismeister

hervor. Kreismeisterin Ski Alpin: Ramona Schmidiger, Fahrwangen; Kreismeister Ski Alpin: Alex Hintermann, Beinwil am See; Kreismeisterin Snowboard: Michaela Weber, Egliswil; Kreismeister Snowboard: Stefan Bryner, MörikenWildegg; Kreismeister Langlauf: René Leder, Holderbank. Im Medaillenspiegel lag dieses Jahr Egliswil mit 4 Gold-, 4 Silber- und 2 Bronzemedaillen vor Beinwil am See und Hendschiken. Der «Schnäggli-Pokal» durfte dieses Jahr Sascha Grädel (Jahrgang 2009) mit nach Hause nehmen. Die komplette Rangliste und alle Fotos unter www.ktvl.ch (sh)

Vergangene Woche fand die 64. Generalversammlung des Jodlerchörlis Beinwil am See statt. Der Präsident Dominic Gaugler konnte 11 Vereinsmitglieder, 1 Ehrenmitglied und 5 Gäste begrüssen. Zur grossen Freude durfte man 2 Neumitglieder im Chörli willkommen heissen. Mit spannenden Worten wurde der Jahresbericht verlesen. Unter der neuen Leitung von Martin Flury wurde das neue Vereinsjahr in Angriff genommen. Ein Höhepunkt war sicher der Jodlerabend im Löwensaal. Aber auch das Mitgestalten des Erntedankfestes auf dem Hof von Familie Eichenberger an der Zihlstrasse und das Adventskonzert in der reformierten Kirche waren spezielle Anlässe. Neue Mitglieder sind willkommen, um in absehbarer Zeit an einem Jodlerfest teilnehmen zu können. Deshalb gilt: «ineluege, usprobiere, muetig si ond Fröid ha dra.» Gesungen wird immer am Freitag um 20 Uhr im Schulhaus Steineggli in Beinwil am See. Auskunft unter 079 346 50 28.

Diverse Spaghetti beim DTV Fahrwangen

Vorstand: v.l. Christa Sandmeier, Annie Siegrist, Erika Rihner, Corinna LindenFoto: zVg mann, Silvia Furrer.

91. GV auf dem Rügel Der Frauenturnverein Seengen traf sich zur 91. Generalversammlung auf dem Rügel. Die Präsidentin Erika Rihner konnte 28 Turnerinnen sowie Delegationen des Turnvereins und des Männerturnvereins Seengen begrüssen.

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as Protokoll der 90. Generalversammlung und die Jahresberichte wurden genehmigt. Auch die Jahresrechnung wurde gutgeheissen. Heidi Michel demissionierte als Vizepräsidentin und als Leiterin. Als Dank für ihren langjährigen Einsatz für den Verein wurde sie zum Ehrenmitglied ernannt. Neu in den Vorstand, als Vizepräsidentin, wurde Corinna Lindenmann gewählt. Mit Applaus konnten zwei Neumitglieder in den Verein aufgenommen werden, während andererseits eine Turnerin austrat.

Das Jahresprogramm sieht wieder vielerlei Aktivitäten vor. Man wird am Kantonalturnfest in Muri, mit dem Männerturnverein zusammen, in der Kategorie Fit und Fun teilnehmen. Vor den Sommerferien steht der Velo-/WalkingPlausch auf dem Programm. Auch eine 2-tägige Turnfahrt im September ist geplant und natürlich wieder die Teilnahme am Turnerabend im November. Im Dezember beschliesst wie immer der gemütliche Chlaushock das Turnjahr. Elsbeth Avanzini wurde für 30 Jahre, Annalise Kaufmann für 35 Jahre und Vreni Meier sogar für 45 Jahre Mitgliedschaft mit einem Blumenstrauss geehrt. Für keine oder eine Absenz im letzten Turnjahr konnten vier Turnerinnen ausgezeichnet werden. Sie erhielten als Anerkennung eine Rose. Geturnt wird zu den folgenden Zeiten: Montag, 20 bis 21.30 Uhr, Mittwoch (Gruppe 2+) 20.15 bis 22 Uhr. Interessierte Turnerinnen sind jederzeit herzlich willkommen. (sf)

Nach zwei erfolgreichen Anlässen führt der Damenturnverein Fahrwangen am nächsten Samstag, 4. März, ab 17 Uhr, in der Mehrzweckhalle einmal mehr das Spaghetti-Essen durch. Es werden Spaghetti in diversen Variationen zubereitet, wobei dazu ein guter Tropfen Wein nicht fehlen darf. Zum Dessert steht ein Kuchenbüffet bereit und für die kleinen Gäste ist eine Kinderecke eingerichtet. Die Damenturnerinnen freuen sich auf jeden Besuch. (Eing.)

School Trophy: Die Teilnehmer nach der Siegerehrung. U15 Timeo Müller. Die besten jeder Kategorie werden am Samstag, 29. April, an der Kantonalen Ausscheidung in Brugg teilnehmen können. Das Aufgebot erfolgt durch den Organisator. Die Tisch-

Foto: zVg

tennis-Gemeinschaft Fahrwangen trainiert am Montag ab 19.45 Uhr in der Mehrzweckhalle. Es stehen sechs Tische zur Verfügung. Neue Teilnehmer aus der Region sind herzlich willkommen. (kl)

Seon und Dürrenäsch kooperieren A

ufgrund einer Vakanz auf der Abteilung Finanzen Dürrenäsch entstand die Chance, die Zusammenarbeit unter den Nachbargemeinden Dürrenäsch und Seon zu stärken. Ab dem 1. April erfüllt die Gemeinde Seon die Aufgaben der Abteilung Finanzen nicht nur für sich selber, sondern zusätzlich auch für die Gemeinde Dürrenäsch. Es handelt sich dabei um eine Aufgabenerfüllung auf vertraglicher Basis, mit zahlreichen Synergien und Vorteilen wie zum Beispiel die Chance zur qualitativen Verbesserung der Dienstleistungen (Spezialisierungseffekt), die Erhöhung der Leis-

tungsfähigkeit der Gemeinden und tiefere Kosten je Dienstleistungseinheit. Dürrenäsch und Seon sind überzeugt, eine zukunftsfähige und erfolgversprechende Partnerschaft einzugehen. Die Abteilung Finanzen Dürrenäsch wird ab April im Gemeindehaus Seon an der Oberdorfstrasse 11 geführt, Telefon 062 769 85 20. Sie ist zu folgenden Zeiten erreichbar: Montag 8 bis 11.30 und 14 bis 18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag 8 bis 11.30 und 14 bis 16.30 Uhr, Freitag 7 bis 14 Uhr. Termine vor Ort in Dürrenäsch oder ausserhalb der Bürozeiten sind nach Vereinbarung möglich. (kri)

BONISWIL Teilrevision Nutzungsplanung; Bodenacker/Tanzmatt Die Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2015 hat im Rahmen der Ortsplanungsrevision die Auszonung der Tanzmatt und die ersatzweise Zuweisung des Bodenackers zum Baugebiet an den Gemeinderat zurückgewiesen. Gemeinderat und Planungskommission haben deshalb neue Entwürfe ausgearbeitet. Diese weisen im Wesentlichen folgende Änderungen gegenüber der zurückgewiesenen Planung auf: Die obere Hälfte des Gebietes Bodenacker soll im Landwirtschaftsgebiet bleiben. Die untere Hälfte des Gebietes Bodenacker, inklusive des gemeindeeigenen Lands, soll dem Baugebiet zugewiesen werden. Die Geschosszahl würde von maximal 5 auf maximal 3 reduziert. Der am besten erschlossene Teil der Tanzmatt soll im Baugebiet belassen werden. Die Planentwürfe lagen vom 9. Januar bis 7. Februar auf. Während dieser Zeit sind zwei Mitwirkungseingaben eingegan-

gen. Diese werden nun geprüft und die Antwort des Gemeinderates im Mitwirkungsbericht zusammengefasst. Sobald der Kanton seinerseits das Vorprüfungsverfahren abgeschlossen hat, findet das öffentliche Auflageverfahren mit Einwendungsmöglichkeit statt, voraussichtlich im Sommer. Ziel ist, dass die Gemeindeversammlung vom 28. November über diese Teiländerung abstimmen kann. Seeweg wird im Herbst saniert Gestützt auf den Erschliessungsplan Seeweg/Untere Halde hat die Gemeindeversammlung am 2. Dezember 2015 ein Sanierungsprojekt für die asphaltierte Quartierstrasse und für den Flurweg vom Veloabstellplatz bis zum See bewilligt. Nachdem nun alle Landerwerbsverhandlungen erfolgreich abgeschlossen werden konnten, sind nun die Vorbereitungen für die Bauausführungen am Laufen. Als Baubeginn ist Ende Oktober vorgesehen, nach dem Hallwilerseelauf. (rh)

HALLWIL

Versammlung der Aabach-Sänger

Gibts am Samstag in Fahrwangen: Foto: zvg Spaghetti in Variationen.

SEENGEN Bevölkerungszahl Per 31.12.2016 betrug die Bevölkerungszahl von Seengen 3879 Personen. Davon waren 3407 Schweizer und 472 Ausländer. Die Bevölkerungszahl hat im letzten Jahr um 66 Personen oder 1,7 % zugenommen.

An der Vereinsversammlung der Aabach-Sänger Hallwil gab es unter Mutationen einen Übertritt zu verzeichnen. Ueli Röthenmund tritt nach 44 Jahren Aktivmitgliedschaft nun zu den Passivmitgliedern über. Neu wurden als Rechnungsrevisoren Walter Rymann und Philipp Keller gewählt. Monika Urech tritt vom Amt als Notenverwalterin ab, und neu übernimmt dies Anita Lüscher. Bei den Jahresaktivitäten ist am 19./20. August wieder ein Fischessen geplant. Auch der beliebte Anlass Ohren- und Gaumenschmaus findet am 28. Oktober in der Eventhalle in Boniswil statt. Wer nicht so lange warten möchte, bis er die Aabach-Sänger singen hört, kommt einfach am Sonntag, 26. März, in die reformierte Kirche Seon, wo sie den Gottesdienst und den Suppenzmittag beglei-

ten dürfen. Unter Ehrungen wurde Walter Rymann mit einer Laudatio und einem Geschenk zum Ehrenmitglied gewählt. Er ist seit 35 Jahren mit sehr viel Herzblut im Verein tätig, davon viele Jahre als Co-Präsident. Sein Herz schlägt nun auch für Schweden. Er hat deshalb vor einem Jahr das Präsidium aufgegeben, weil er mit seiner Frau viele Wochen im Jahr dort verbringt. 2018 hat der Verein viele Aktivitäten geplant. Unter anderem wird im Januar die Delegiertenversammlung von Seetal singt organisiert und im Mai das Seetaler Sängertreffen durchgeführt. Wer sich auch dem schönen Hobby Singen widmen möchte, kommt einfach am Dienstag um 20 Uhr ins Probelokal beim Schulhaus in Hallwil. Weitere Infos unter www.aabach.ch (al)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 2. März 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 3. bis 9. März 2017 THEATER

Freitag, 3. März Othmarsingen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Theaterlüüt Othmarsingen: «John hasst Mary». Krimi. Regie: Brigitte Wyss, Hirschthal. Abendkasse ab 18 Uhr.

Samstag, 4. März Schafisheim: Schlösslikeller 14 Uhr. Kasperlitheater mit dem Stück «Am Kasperli sys nöie Velo». Othmarsingen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Theaterlüüt Othmarsingen: «John hasst Mary». Krimi. Regie: Brigitte Wyss, Hirschthal. Abendkasse ab 18 Uhr. Schafisheim: Rudolf-SteinerSchule Aargau 19 Uhr. Freie Bühne Schafisheim mit «Die Irre von Chaillot». Eine Satire von Jean Giraudoux. Ein spannendes, unterhaltsames Theaterstück über Kapitalismus, Lebensfreude, Materialismus und Liebesglück. Regie: Cornelis Rutgers.

Sonntag, 5. März Othmarsingen: Mehrzweckhalle 12 Uhr. Theaterlüüt Othmarsingen: «John hasst Mary». Krimi. Regie: Brigitte Wyss, Hirschthal. Abendkasse ab 18 Uhr. Schafisheim: Rudolf-SteinerSchule Aargau 17 Uhr. Freie Bühne Schafisheim mit «Die Irre von Chaillot». Eine Satire von Jean Giraudoux. Ein spannendes, unterhaltsames Theaterstück über Kapitalismus, Lebensfreude, Materialismus und Liebesglück. Regie: Cornelis Rutgers.

VORTRÄGE

Montag, 6. März Veltheim: Aula, Schule 19 Uhr. Landrauen Veltheim. «Brustkrebs – pass auf dich auf», anschliessend Apéro. Freier Eintritt.

Othmarsingen Mehrzweckhalle Theaterlüüt Othmarsingen führen das Foto: cfr Stück «John hasst Mary» auf. Aufführdaten unter www.tl-o.ch dent Frankreich. Tickets an der Abendkasse erhältlich.

TANZ

Dienstag, 7. März Leutwil: Mehrzweckhalle 17–17.45 Uhr. Kindertanzgruppe Leutwil «Kinder-Volkstanzen». «Tanzen macht Kinderfüsse glücklich» Rhythmus– stampfen–klatschen–drehen–lachen. Nähere Auskunft erteilt Kindertanzleiterin: Therese Hintermann, 062 771 70 24.

LITERATUR

Dienstag, 7. März Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. «Weltatlas – ein verlorener Gedanke». Lesung mit Video und Sounds.

SOUNDS

Mittwoch, 8. März

Freitag, 3. März

Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 20 Uhr. Vortrag «Bericht aus Frankreich». Zwischen Wahlfieber und Alltag. Referent: Charles Liebherr, «SRF»-Korrespon-

Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 21 Uhr. Konzert: Hells Belles, AC/DC Allgirl Tribute Band. Mit DJ vor und nach

dem Konzert. 19 Uhr: Abendkasse. Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Shem Thomas. Pop. Abendkasse ab 20 Uhr.

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 4. März Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. The Seal People Ensemble: «Òran na Mara: Das Kind der Robbenfrau». Fränzi Lüth (Textkonzept und Erzählstimme), Peter Sterki (musikalische Leitung, Glasharmonika und Piano), Silvan Sterki (Cello), Regula Robin (Akkordeon), Thomas Hofstetter (Klarinette), Simone Urben (Dramaturgie und Kostüm).

DIES & DAS

Freitag, 3. März Auenstein: Hexenmuseum Öffnungszeiten: 14–16 Uhr. Möriken-Wildegg: Ref. Kirche Möriken 20 Uhr. Weltgebetstag mit Ad-hoc-Band und Kinderchor. Ökumenische Abendfeier. Schafisheim: Schlössli 19 Uhr. Weltgebetstag 2017 – «Bin ich ungerecht zu euch?». Kirchgemeinde Staufberg.

Schafisheim: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Heimatabend der Trachtengruppe Schafisheim. Trachten- und Kindertänze (am Samstag mit der Trachtengruppe Bönigen), Alphorn und Theater.

kayeler. Geschichten erzählt in der Muttersprache. Zeit, sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Sicherheit in der Muttersprache hilft beim Erlernen von Fremdsprachen. Animatorin: Nalan.

Samstag, 4. März

Donnerstag, 9. März

Fahrwangen: Mehrzweckhalle Ab 17 Uhr. Spaghetti-Essen des Damenturnvereins Fahrwangen. Niederlenz: Radballhalle 13.30 Uhr. 2. Liga, CH-Meisterschaft 3. Qualirunde.

Tennwil: im Schuelhüsli Besammlung 13.30 Uhr. Lotto der Landrauen Oberes Seetal.

Sonntag, 5. März

Montag, 6. März

Niederlenz: Radballhalle 9 Uhr. Kategorie U15, CH-Meisterschaft 4. Runde. Schafisheim: Mehrzweckhalle 13.30 Uhr. Heimatabend der Trachtengruppe Schafisheim. Trachten- und Kindertänze (am Samstag mit der Trachtengruppe Bönigen), Alphorn und Theater.

Brunegg: Restaurant zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. 062 896 24 09.

Montag, 6. März Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. «Walki». Flexible Kinderbetreuung für Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten. Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Information: Barbara Stock, Projektleitung, 062 891 52 32, sprachtreff@familieplus.ch.

Dienstag, 7. März Lenzburg: Alter Gemeindesaal, unter den Arkaden. 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Mittwoch, 8. März Auenstein: Hexenmuseum Öffnungszeiten: 14–17 Uhr. Lenzburg: Museum Burghalde 14–16 Uhr. Kindernachmittag: Auf Ötzis Spuren. Für Kinder ab 7 Jahren. Teilnehmerzahl beschränkt. Anmeldung unter: Tel. 062 891 66 70 oder burghalde@lenzburg.ch. Lenzburg: Familie+ 14.30–16 Uhr. Schenk mir eine Geschichte – «Türkce Dilinde». Türkische Kindergeschichten. Çocuklar için Türkçe Hi-

SENIOREN

Dienstag, 7. März Lenzburg: Bahnhof SBB 11.25 Uhr. Pro Senectute Lenzburg. Wandergruppe. Route: Gelfingen – Baldeggersee – Kloster Baldegg - Hochdorf. Anmeldungen: Anita Ineichen, 062 891 76 33. Wanderzeit: 2 Std. Höhendifferenz: Aufstieg ca. 50m / Abstieg ca. 55m.

Mittwoch, 8. März Holderbank: Restaurant Felsgarten 11.15 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. 062 893 36 03.

Donnerstag, 9. März Ammerswil: Restaurant Echt 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. 062 891 35 03. Hendschiken: Restaurant Jägerstübli 11.15 Uhr. Mittagstisch der Pro-Senectute. 062 892 40 66. Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. 062 889 01 89.

VEREINE

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 5. März. Skitour Brisen. Informationen unter 079 330 46 07.

Filmtipp Logan – The Wolverine In naher Zukunft schützt ein abgekämpfter Logan einen gebrochenen Professor X in einem Versteck nahe der mexikanischen Grenze. Doch Logans Versuche, sich vor der Welt und seinem Vermächtnis zu verstecken, misslingen, als ein junger Mutant, von dunklen Kräften verfolgt, bei ihnen Zuflucht sucht. Kino Urban: D/16 Jahre. Täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr.

The Lego Batman Movie 2D Augenzwinkernde Respektlosigkeit hat «The Lego-Movie» zu seinem weltweiten Erfolg verholfen – kein Wunder also, dass die selbsternannte Hauptfigur jenes Ensembles – Lego Batman – jetzt die Hauptrolle in einem eigenen Leinwandabenteuer übernimmt. Doch in Gotham stehen weitreichende Veränderungen bevor, und wenn Batman verhindern will, dass der Joker sich die Stadt durch

INSERAT

eine feindliche Übernahme einverleibt, muss er vielleicht endlich einmal sein Image vom einsamen Rächer revidieren und die Unterstützung anderer annehmen. Ausserdem könnte es ihm auch nicht schaden, wenn er alles etwas lockerer sehen würde . . . Kino Urban: D/6 Jahre. Sa 17 Uhr, So 14.30 Uhr.

Lion Als der 5-jährige indische Junge Saroo am Bahnhof in einen Zug einsteigt, ahnt er nicht, dass dies sein Leben verändert. Plötzlich findet er sich alleine in der Grossstadt Kalkutta wieder. Jahre später lebt Saroo in gut situierten Verhältnissen: Sein Weg hat ihn von den Strassen Kalkuttas in ein Waisenhaus geführt, wo er von Sue und John Brierley adoptiert und nach Australien mitgenommen wurde. 20 Jahre lang hat Saroo seine Vergangenheit zu vergessen versucht, aber der Drang, die Fäden seiner Kindheit in Indien wieder aufzunehmen, ist stärker. Mit-

hilfe seiner Erinnerungen und den Vorzügen des Internets macht sich Saroo auf eine abenteuerliche Reise in die eigene Vergangenheit. Kino Löwen: ab 12 Jahren. D: Do–Sa, Mo und Mi je 20 Uhr. Edf: So und Di je 20 Uhr.

Usgrächnet Gähwilers Ein Haus mit Umschwung, ein Zweitwagen, Reisen an exotische Orte – das Leben der Gähwilers ist die pure Idylle. Jetzt will Ralph als konservativer Lokalpolitiker mit dem Motto «kompetent, entschieden, klar» nach ganz oben. Darum heisst es: aufgepasst, nirgends anecken! Ralphs Frau Therese füllt ihre Tage mit moderner Kunst und Spaziergängen mit dem Dackel. Damit der Garten aussieht, wie es sich gehört, engagiert sie den Sudanesen Ngundu. Doch der stürzt von der Leiter, kann nicht mehr gehen und will unter keinen Umständen ins Krankenhaus. Das bedeutet für die Gähwilers: Vorhänge zuziehen

und sich nichts anmerken lassen. Denn keinesfalls darf irgendwer mitbekommen, dass sich Ngundu in ihrem Haus aufhält – schon gar nicht Ralphs politischer Verbündeter und Nachbar Peter und seine neugierige Frau Monika . . . Kino Löwen: CH/12 Jahre. Sa 17 Uhr, So 17.15 Uhr.

Das Mädchen vom Änziloch Der entscheidende Sommer für ein 12jähriges Mädchen in einer abgelegenen, zauberhaften Innerschweizer Bergregion. Laura, einzige Tochter in einer grossen Bauernfamilie, ist mit ihren Träumen, Ängsten und ihrem Tagebuch allein, bis eines Tages ein Junge aus der Stadt zum Landdienst kommt. Mit ihm kann sie endlich ihre Fantasien über das sagenumwobene Änziloch teilen, eine tiefe Felsschlucht, in die niemand sich traut. Doch ergründen muss sie es selber.

Kino Löwen: CH/8 Jahre. Sa 14 Uhr, So 15.15 Uhr.

Ballerina 2D Félicie, das Waisenmädchen, hat eine grosse Leidenschaft: das Tanzen. Mit ihrem besten Freund Viktor, der eines Tages ein grosser Erfinder werden will, schmiedet sie einen abenteuerlichen Plan für die Flucht aus dem tristen Waisenhaus. Ziel ist Paris, Stadt der Lichter und Heimat des sich im Bau befindlichen Eiffelturms. Dort angekommen, muss sich Félicie behaupten wie nie zuvor, sich durchsetzen und lernen, dass Talent alleine nicht immer genügt. Denn sie will ihren ganz grossen Traum verwirklichen: Tänzerin an der Opéra de Paris zu werden! Um ihr Ziel zu erreichen, nimmt Félicie eine falsche Identität an und schmuggelt sich als Mädchen aus reichem Haus in eine renommierte Tanzschule. Doch wie lange kann sie ihre wahre Herkunft verbergen? Kino Löwen: D/6 Jahre: So 13 Uhr.


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Szene/Hinweise NIEDERLENZ

Das Kind der Robbenfrau Seal People Ensemble zeigt Òran na Mara – Das Kind der Robbenfrau Am Samstag, 4. März, erwartet die Zuschauer im Cholechäller eine Uraufführung der besonderen Art. Die Erzählerin Fränzi Lüthi verbindet eine zeitlose Geschichte von einem ungewöhnlichen Kind mit musikalischen Klängen, arrangiert von Peter Sterki. Unirdisch schön seien sie, voller Sanftmut, Güte und obendrein hochmusikalisch: die Fremdlinge mit den leuchtenden Kulleraugen, dem schlehschwarzen Haar und der perlmuttern schimmernden Haut. Selkies, Selchies oder Roans heissen in Irland und Schottland die Seehunde, die zur Zeit des 7. Stromes im März oder am Abend vor Johanni an Land schwimmen, ihre Häute abstreifen und Menschengestalt annehmen. Robben hören gern Musik und es wird

erzählt, dass Seehunde aufgeschnappte Klänge von menschlichen Sängern in ihre eigenen Lieder integrieren. In vielen Selkieballaden hallen ihre traurigschönen Weisen nach. The Seal People Ensemble verwebt Seehundklänge mit einer Selkie-Geschichte aus der oralen Tradition zu einer zeitlosen Legende. Oran, das Kind aus der Verbindung einer Robbenfrau und einem Fischer, sucht die beiden Welten in seiner Berufung zum Musiker und Erzähler zu versöhnen. Fränzi Lüthi: Textkonzept und Erzählstimme; Peter Sterki: musikalische Leitung, Glasharmonika und Piano; Silvan Sterki: Cello; Regula Robin: Akkordeon; Thomas Hofstetter: Klarinette; Simone Urben: Dramaturgie, Kostüm. Cholechäller Niederlenz, Samstag, 4. März, 20.15 Uhr, Reservation unter www.cholechäller.ch

Geschwister Weber: Zu ihren grössten Erfolgen gehört etwa der Sieg in der Fernsehsendung Alpenrose 2012.

zVg

Urchiger, stimmungsvoller Musik-Mix Am 11. und 18. März findet der Jodlerabend des Jodlerklubs Seetal Meisterschwanden in der Mehrzweckhalle Eggen statt. Der Abend steht mit einem abwechslungsreichen Konzertprogramm von 19 Jodlerinnen und Jodlern unter der musikalischen Leitung von Hugo Burri.

A

Konzert mit Shem Thomas Der «The Voice»-Finalist, der es mit «Crossroads» auf die Eins der Schweizer Singlehitparade schaffte, bereist das Land diesmal mit einer intimen Version seines Nummer-2-Albums «you’re (not) the only one». Dabei stöpselt er sämtliche Elektronik aus und spielt seine Konzerte «klein und fein», mal im Trio, mal solo. Das musikalische Programm ergänzt der charismatische Sänger mit neuen Songs, die

er auf seiner ausgedehnten Australienreise schrieb, und präsentiert Perlen aus seinen Anfängen als SingerSongwriter. Noch immer begeistert der Rheintaler mit berührenden Singer-Songwriter-Popsongs und wird auch auf seiner aktuellen Frühlingstour für viel Magie sorgen. Baronessa Lenzburg, Freitag, 3. März, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Tickets an der Abendkasse oder auf Starticket.ch

Frauenverein Sarmenstorf

LENZBURG

Am 2. April feiert der Frauenverein sein 100-Jahr-Vereinsjubiläum. Der Anlass beginnt um 9 Uhr in der Mehrzweckhalle Sarmenstorf mit einem ökumenischen Gottesdienst mit Nica Spreng, reformierte Pfarrerin, und Dorothea Wey, Pastoralassistentin. Anschliessend an den Gottesdienst steht ein reichhaltiges Brunchbuffet bereit. Unterhaltung mit dem Chor «Merry Sisters» sowie ein Kinderprogramm mit «Wendolina». Kinder bis 5 Jahre gratis, ab 6 Jahren 15 Franken, ab 12 Jahren 30 Franken. Anmeldung bis 5. März unter 056 667 46 87 oder frauen.sarmi@gmx.ch

Zehn Töpferinnen – eine Ausstellung im Müllerhaus Lenzburg Die Ausstellung im Müllerhaus ist einzigartig: Zehn aus dem Aargau und den angrenzenden Kantonen stammende Tonkünstlerinnen stellen ihre Objekte zum ersten Mal gemeinsam aus. Sie arbeiten alle mit dem gleichen Material – wobei Ton nicht einfach Ton ist. Inspirieren und anleiten liessen sie sich in Meisterkursen von international bekannten Kapazitäten auf diesem Gebiet. Vom 11.–26. März zeigen sie im Müllerhaus ihre faszinierenden, individuell gestalteten Arbeiten aus gebranntem Ton in einer Vielfalt, die spannende Vergleiche ermöglicht. Vernissage 11. März, 17–21 Uhr. Müllerhaus, Lenzburg: Ausstellung bis 26. März, jeweils Mi/Fr/Sa/So, 14–19 Uhr.

SCHAFISHEIM Die Freie Bühne Schafisheim präsentiert «Die Irre von Chaillot» (1944), eine Satire von Jean Giraudoux (Regie: Cornelis Rutgers). Ein spannendes Theaterstück über Kapitalismus, Lebensfreude, Materialismus und Liebesglück. Zum Inhalt: Korrupte Geschäftsleute vermuten ein Erdölvorkommen unter Paris. Sie sind zu allem bereit, um die Bodenschätze auszubeuten. Aurélie, die «Irre von Chaillot», tritt ihnen entgegen. Sie muntert die Welt der kleinen Leute auf: »Was jammert ihr alle, statt zu handeln? Könnt ihr eine Welt ertragen, in der man nicht glücklich ist vom Aufstehen bis zum Schlafengehen?« Wird es ihr gelingen, in diesem Kampf gegen die Mächtigen der Welt einen Sieg davonzutragen? Gibt es heute ähnliche Kämpfe oder resignieren wir einfach? Aufführungen im Saal der Rudolf-Steiner-Schule Schafisheim, Sa, 4.3., um 19.30 Uhr, So, 5.3., um 17 Uhr, Fr, 10.3., und Sa, 11.3., je 19.30 Uhr, So, 12.3., um 17 Uhr. Eintritt: 25/15 Franken.

ls Gastformation treten am Samstag, 11. März, die Geschwister Weber auf. Das Trio bzw. Jodlerterzett Geschwister Weber aus dem Baselland besteht aus den drei Schwestern Sandra, Doris und Maya. Zu ihren grössten Erfolgen gehören sicher der Sieg in der Fernsehsendung Alpenrose 2012 sowie die Teilnahme am Musikantenstadl in Basel und am Silvesterstadl 2013 in Klagenfurt, wo sie als Sieger den Stadl-Stern mit nach Hause nehmen durften. Sie wissen mit Jodelgesang, lüpfiger Musik und Alphornklängen dem Konzertprogramm eine beschwingte und abwechslungsreiche Note zu geben. Zum Tanz nach dem Konzertteil spielen die «Äntlibuecher Stubehöckler», eine junge, experimentierfreudigee Formation, mit neuen interessanten Mischungen und Stilen in ihrem Repertoire auf. Am Samstag, 18. März, wartet das Jodlerquartett Gmüetlech aus Entlebuch mit seinem Können auf. Das Quartett – gegründet 2000 als Kleinformation innerhalb des Jodlerklubs Doppleschwand – besticht mit seinen vier ausgewogenen Stimmen. Die beiden Jodlerinnen kön-

LENZBURG

Musikschule – Infomorgen Interessierte Kinder können unter Anleitung der Instrumentallehrpersonen sämtliche Instrumente der Musikschule anfassen und ausprobieren. Für die Eltern besteht die Gelegenheit, offene Fragen zur Instrumentenwahl und zur Unterrichtsweise direkt mit den Lehrpersonen oder der Musikschulleitung zu besprechen. Die Musikschule freut sich auf zahlreichen Besuch. Samstag, 11. März, 10–12 Uhr im Musikschulhaus an der Angelrainstrasse 4, Lenzburg.

LENZBURG PRO SENECTUTE Öffentlicher Vortrag zum Vorsorgeauftrag Regula Nast, Sozialarbeiterin Pro Senectute Aargau, informiert über folgende Themen: Was ist ein Vorsorgeauftrag? Wie kann ich mich mit einem Vorsorgeauftrag im Falle einer Urteilsunfähigkeit schützen? Welche Vertretungsrechte haben Ehegatten und eingetragene Partnerinnen und Partner? Wer verwaltet mein Einkommen und Vermögen, wenn ich selber nicht mehr in der Lage bin? Wer sorgt dafür, dass meine Lebensqualität erhalten bleibt? Der Vortrag gibt Einblick und zeigt verschiedene Möglichkeiten auf. Kirchgemeindehaus Rupperswil, Mittwoch, 8. März, 20 Uhr. Der Anlass ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig. Infos unter 062 891 77 66 oder info@ag.prosenectute.ch

Weltatlas – ein verlorener Gedanke, Lesung mit Video und Sounds Ist es eine seltsame Idee, sich vorzustellen, dass die Welt in Ordnung zu bringen sei? Eine audiovisuelle Erzählung, ein Live-Essay über das Aufräumen und Ordnen der Dinge, von den Umwegen eines Atlaskindes und dem verzweifelten Beruf des Kartografen, in welcher die Bedingungen von Zeit und Raum aufgehoben werden. Die Videokünstlerin Silja Dietiker reflektiert Gedankenmomente und Worte. Eine fast stille Soundcollage der Autorin Joanna Lisiak fügt sich zwischen bewegtes Bild und lesende Stimme. Dazu Ordnungsgeräusche am Arbeitstisch des Kartografen, unter aufmerksamer Beobachtung einer Zimmerpflanze. Text/Stimme: Sibylle Ciarloni, Video/Projektion: Silja Dietiker, Soundcollage: Joanna Lisiak. Begrüssung: Andreas Bachmann. Aargauer Literaturhaus, Lenzburg, Di, 7.3, 19.15 Uhr.

Jodlerquartett Gmüetlech: Überzeugt mit seinem Können. nen sich mit der 1. und 2. Stimme so gekonnt abwechseln, dass dies von vielen Zuhörern nicht bemerkt wird. Oder aber die Musikkapelle «Echo vom Schwandbode» aus Luthern. Gegründet im Jahre 2001, pflegen sie mit ihrer Musik einen urchigen, lüpfigen und stimmungsvollen Mix von bekannter Volks- und Ländlermusik, für Jung und Alt. Sie spielen auch zu Tanz und Unterhaltung nach dem Konzertteil auf. Wie immer präsentiert sich den Besucherinnen und Besuchern auch eine reichhaltige Tombola mit 200 tollen Preisen. Die Festwirtschaft ist bereits ab 18.30 Uhr mit warmer Küche bzw. Nachtessensmöglichkeit für die Besucher bereit. Weitere Infos unter www.jksmeisterschwanden.ch Jodlerabend, Mehrzweckhalle Eggen, Meisterschwanden, Samstag, 11. und 18. März, je 20 Uhr.

Äntlibuecher Stubehöckler: Sie spielen zum Tanz auf.

LENZBURG

Zwischen Wahlfieber und Alltag Referat von Charles Liebherr, SRF-Korrespondent in Paris, im reformierten Kirchgemeindehaus, Lenzburg Nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo und den Attentaten in Paris und Nizza befindet sich unser Nachbarland noch immer im Ausnahmezustand. Wie arbeiten und leben die Franzosen mit dieser Realität? Und wie ticken sie politisch im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen im kommenden April? Charles Liebherr fühlt ihnen den Puls und liefert spannende Blicke hinter die Kulissen des französischen Polituniversums. Reformiertes Kirchgemeindehaus, Lenzburg, Mittwoch, 8. März, 20 Uhr, Vorver-

kauf: 25 Franken / vhl-Mitglieder 22 Franken, Abendkasse 28 Franken. Weitere Infos: www.vhlenzburg.ch, lenzburg@vhsaargau.ch oder 079 656 61 87.

Dietrich Bonhoeffer – Jener volle Klang der Welt Dietrich Bonhoeffer – Jener volle Klang der Welt. Briefe und Gedichte aus dem Gefängnis Vor gut 70 Jahren wurde Dietrich Bonhoeffer, der bedeutende Theologe und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, im KZ Flossenbürg ermordet. Seine «Briefe an einen Freund», die er während zweijähriger Haft aus dem Gefängnis schmuggeln konnte, sind ein bewegendes Zeugnis seiner

Hoffnungen, Ängste und seines widerständigen Glaubens. In Wort und Musik gestalten Vera Bauer, Sprecherin, und David Goldzycher, Violinist, eine eindringliche Begegnung mit der Persönlichkeit Dietrich Bonhoeffers, seinem Mut, seiner Sensibilität und Vielschichtigkeit im Denken. Reformiertes Kirchgemeindehaus, Lenzburg, 12. März, 17 Uhr. Abendkasse. Organisator: Oek. Forum Kultur.


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Veranstaltungen

Tägl. 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 16 Jahren:

LOGAN – THE WOLVERINE SA 17 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

THE LEGO BATMAN MOVIE – 2D

Deutsch: DO – SA, MO + MI je 20 Uhr Edf: SO + DI je 20 Uhr ab 12 Jahren:

LION SA 17 Uhr, SO 17.15 Uhr D, ab12 Jahren:

USGRÄCHNET GÄHWILERS SA 14 Uhr, SO 15.15 Uhr CH, ab 8 Jahren:

DAS MÄDCHEN VOM ÄNZILOCH SO je 13 Uhr D, ab 6 Jahren:

BALLERINA – 2D www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft! Hauptstrasse 33 5212 Hausen AG Tel. 056 441 33 11

Der Europacup der Zweiradmechaniker an der Swiss Moto in Zürich fand am 17. bis 18. Februar statt.

März Monatsaktion ab 14.00 Uhr Eglifilets, gebacken im Bierteig, mit Butterreis und Sauce tartare Fr. 23.50 statt Fr. 28.50

Bei jedem Service ab Fr. 30.– im Monat März erhalten Sie ein Primeli von uns. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Sabine und Nadia

www.maxundmoritz-hausen.ch

Unser Mitarbeiter Christian Gut erarbeitete sich den sensationellen

3. Platz. Wir gratulieren ihm ganz herzlich und sind stolz darauf, einen der besten Mechaniker Europas bei uns zu haben.

Wir suchen SIE für unsere neue Produktion 2018. Vor, auf oder hinter der Bühne.

INFOABEND über die Operette «DAS WEISSE RÖSSL» Donnerstag, 9. März 2017, 20 Uhr Löwensaal, Beinwil am See Theatergesellschaft Beinwil am See Hansruedi Bürgi, 079 690 77 18 hansrudolf.buergi@bluewin.ch

Einladung für unsere Mitglieder Referat zum Thema «Tücken der Vermietung» Ort: Aula Berufsschule Lenzburg Datum: Dienstag, 21. März 2017, 19.15 Uhr Referentin:

ote b s g lin Früh

Marianne Köferli-Schneider, eidg. dipl. Immobilien-Treuhänderin, Immobilienschätzerin mit eidg. FA und Rechtsberaterin beim Kantonalverband HEV Aargau Die Vermietung einer Liegenschaft ist immer mit Stolpersteinen verbunden. Anhand von Beispielen zeigt Ihnen unsere Referentin in einer Kurzfassung den Lebenslauf der Vermietung auf (Auswahl der Mieter, Erstellung Mietvertrag, Übergabe, Mietzinsausfälle, Kündigung, Abnahme usw.). Teilnehmen an dieser Veranstaltung können nur Mitglieder des HEV und deren Begleitung. Anschliessend an den Vortrag wird ein Apéro offeriert. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich. Anmeldung bis spätestens 15. März 2017 unter www.hevlenzburg.ch (Rubrik Veranstaltungen), oder per Fax/Post an folgende Adresse: HEV Lenzburg-Seetal, c/o lic. iur. Hans Stoller, dipl. Architekt ETH/SIA, Niederlenzerstr. 10, 5600 Lenzburg, Fax 062 888 25 26

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