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Donnerstag, 16. Februar 2017

108. Jahrgang – Nr. 07

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Wettbewerb

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Der Burgwart bittet zu Tisch

Mit dem Wochenblatt an den Auto-Salon: In Zusammenarbeit mit Skoda nehmen wir Sie am 15. und 16. März mit nach Genf. Einfach das Quiz lösen und gewinnen.

Patrik Vögtli bietet mit dem Angebot «Leben wie zu Ritters Zeiten!» Tage der offenen Tür in der Burg Reichenstein. Auf dem Programm stehen mittelalterliches Ambiente und kulinarische Genüsse.

Arlesheim

Thomas Brunnschweiler

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W «Blitzeli schnäll»: Die verstärkt getätigten Radarkontrollen im Domdorf gaben die Inspiration zum Arleser Fasnachtssujet 2017.

Agenda

Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

ie ein Burgwächter im mittelalterlichen Wams und mit Hellebarde empfängt Patrik Vögtli den Gast an der Pforte der Burg Reichenstein ob Arlesheim. Im von Kerzen beleuchteten Eingangsbereich, wo sich die Bar befindet, ist es empfindlich kalt. «Ab Mittwoch wird eingeheizt», sagt der Burgwart schmunzelnd, «dann ist es am Samstag hier schön warm.» Vögtli fühlt sich mit der Burg verbunden. «Burgen faszinierten mich schon immer und ich bin daran, die Geschichte von Reichenstein Schritt um Schritt aufzuarbeiten», sagt er.

Mittelalterliche Events Die markante Burg Reichenstein, die nach 1200 von den Frohburgern erbaut wurde, hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Lange Zeit lag die Burg darnieder. Jacques Brodbeck-Sandreuter, der in der Pharmabranche tätig war, kaufte 1932 die Ruine und den Wald und liess die Burg nach romantisierenden Vorstellungen wieder aufbauen. Im Jahre 1938 wurde eine Familienstiftung eingerichtet, die 1972 in eine öffentlichrechtliche Stiftung umgewandelt wurde. Von dieser kann die Burg für Anlässe bis 50 Personen gemietet werden. Die Lokalität ist bei Hochzeiten, Familienfesten, Geburtstagsfeiern oder Firmenan-

Mittelalterlich gewandet: Burgwart Patrik Vögtli wird einmal im Monat zum Gastgeber in eigener Sache. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

lässen beliebt. Seit dem Budgetstopp der Pharmafirmen fehlen der Burg pro Jahr zwischen 10 und 20 Anlässe. Diese Entwicklung und die Tatsache, dass viele Menschen in der Region noch nie auf Reichenstein waren, brachten Vögtli auf eine Idee. Jeden dritten Samstag im Monat mietet er nun die Burg selbst und bietet Events an, die unter dem Motto «Leben wie zu Ritters Zeiten!» stehen. Patrik Vögtli trägt das volle Risiko und tritt als Caterer auf. «Ich stelle selbst Honigwein her», erklärt er, «und serviere eine rustikale und deftige Küche.»

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Die Programme der monatlichen Events stehen noch nicht definitiv fest. «Ich denke an mittelalterliche Musik, aber auch an modernere musikalische Darbietungen, an einen Mittelaltermarkt oder Lesungen.» Im Mai ist der Besuch eines Hufschmieds vorgesehen. Rustikal und deftig In Deutschland wird das Mittelalter in den entsprechenden Lokalitäten stärker zelebriert als in der Schweiz, wo auch die diesbezüglichen Vorschriften strenger sind. Patrik Vögtli sagt: «Die Burg

Festival vom Baselbieter Kalbsbäggli Geschnetzeltes, Saltimbocca, Riesen-Wienerschnitzel, Involtini

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soll wieder mehr wahrgenommen werden und die Leute sollen sehen, was man hier alles machen kann.» Am nächsten Samstag geht es los, und zwar von 18 bis 2 Uhr. Es gibt als Hauptgang einen Krustenbraten vom Schwein oder Zanderfilet, dazu Sauerkraut und Kartoffelknödel. Eine Reservation ist von Vorteil, die Bar ist für alle offen. «Leben wie zu Ritters Zeiten!», Burg Reichenstein, Zufahrt bis Rehliplatz, 18. Februar, 18–02 Uhr. Anmeldung 079 694 20 75; info@burgwart.ch. www.burgwart.ch.


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

REGION

DIE POLIZEI MELDET

GEWERBE

Geisterfahrer auf der H18

Das allerletzte Milchhüsli?

WoB. Am Samstag, 11. Februar, gegen 22.30 Uhr, war auf der kantonalen Autobahn H18 bei Münchenstein, zwischen dem Reinachertunnel und der Ausfahrt Münchenstein, auf der Fahrbahn in Richtung Delsberg, ein Geisterfahrer in der falschen Richtung unterwegs. Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Polizei war ein 60-Jähriger via den Anschluss Reinach-Süd auf die kantonale Autobahn H18 (Fahrtrichtung Delsberg) aufgefahren und fuhr seinerseits in Richtung Basel. Während der Geisterfahrt kreuzte er etliche Fahrzeuge, welche korrekt in

Fahrtrichtung Delsberg unterwegs waren. Der fehlbare Lenker konnte im Bereich der Ausfahrt Münchenstein durch eine Patrouille der Polizei Basel-Landschaft angehalten werden. Die Autobahn wurde kurzzeitig gesperrt. Zu einem Unfall kam es nicht und es wurde niemand verletzt. Bei der Kontrolle des fehlbaren Lenkers wurde festgestellt, dass dieser unter Alkoholeinfluss gefahren ist. Der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen. Er wird an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt.

AUTOMARKT

Neuwagen- und Occasions-Sale

IMPRESSUM

Die Volvo- und Hyundai-Vertriebspartner Centra-Garage und Gundeli-Garage in Basel führen einen grossen Sale für Neu- und Occasionswagen durch. Wegen dringendem Platzbedarf für den Frühlingsverkauf werden deren Occasionen und Dienstfahrzeuge mit einem Kundenvorteil von bis zu CHF 33 000.– günstiger angeboten. Alle Occasionen sind ab MFK, servicegepflegt, unfallfrei und mit garantiertem Kilometerstand. Um die hohe Qualität der Fahrzeuge zu verdeutlichen, wird auf alle Occasionsfahrzeuge ein kostenloser Umtausch innert 30 Tagen und bis 1500 km gewährt.

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MULTIMEDIA-VORTRAG Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Milchhüsli in Oberdornach: Inhaber Michael Röösli hat das Geschäft von seinen Eltern Willy und Maria übernommen. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI In der letzten «Wochenblatt»-Ausgabe berichteten wir über das Ehepaar Josef und Maria Leu, welches in Reinach seit über 30 Jahren das Milchhüsli führt – das «letzte Geschäft seiner Art in der Agglomeration Basel», so der Wortlaut in der Einleitung des Artikels. Nun kann man sich trefflich streiten, wo denn die Agglomeration Basel beginnt – und wo sie endet. Das wollen wir an dieser Stelle nicht tun, sondern vielmehr ein Loblied auf alle unsere aufmerksamen Leserinnen und Leser von

Arlesheim bis Pfeffingen anstimmen, welche die Redaktion aufmerksam machten, dass die Familie Röösli in Oberdornach ebenfalls ein Milchhüsli betreibt – und man dort seit über 50 Jahren freundlich und kompetent bedient wird. In diesem Sinne wünschen wir allen viel Vergnügen beim Einkaufen in der Region und sagen den zahlreichen Leserinnen und Lesern herzlich Dankeschön für ihre Zuschriften und die lokale Horizonterweiterung. Thomas Kramer, Redaktionsleitung

4646 Kilometer zu Fuss durch China Zum 26. Geburtstag macht sich Christoph Rehage selbst das schönste Geschenk: Nach seinem Studium in Peking bricht er auf zu einer Reise, die ihn zu Fuss durch ganz Asien und Europa bis ins heimatliche Bad Nenndorf führen soll. Sein Weg ist gesäumt von «Weltwundern» wie der Grossen Mauer, der Terrakotta-Armee und der Seidenstrasse. Und doch sind es die kleinen Wunder, die seine Reise unvergesslich machen: die Hilfsbereitschaft und Neugierde der Dorfbevölkerung Chinas, die überraschenden Begegnungen mit Mönchen und Wahrsagern, Schulkindern und Rentnern, Beamten und Prostituierten, die Freundschaft zu Lehrer Xie und seine wachsenden Gefühle für die Si-

chuanesin Juli, die ihn – so die schwebende Verabredung – bei seiner Ankunft in Deutschland erwarten wird …? Mittlerweile 13 Millionen Zuschauer verfolgten Christoph Rehages Video über seinen Weg zu Fuss durch China auf YouTube und Vimeo. Sein Buch erzählt die ganze Geschichte und wurde mit dem renommierten ITB-BookAward und dem Globetrotter-Reisebuchpreis ausgezeichnet. «The longest Way – 4646 Kilometer zu Fuss durch China», von Christoph Rehage. Basel, Dienstag, 21. Februar, im Volkshaus um 19.30 Uhr. Liestal, Mittwoch, 22. Februar, im Hotel Engel um 19.30 Uhr. www.explora.ch

NEUESTHEATER.CH

Ein Stück über das Vergehen der Zeit Morgen Freitag, den 17. Februar, findet um 20 Uhr die Premiere der Produktion von Mother T.-Rex im neuestheater.ch statt: «Metamorphosen oder die Struktur der mittleren Jahre». Vier Frauen, vier Lebensalter: Ein Stück über das Vergehen der Zeit. Über die Frage, zu wem einen die Jahre auf dem Buckel machen. Über den Schrecken dessen, was vor einem liegt und über das Glück, Dinge hinter sich zu haben. Und über die Weigerung, dem Alter den Vortritt vor der Schönheit zu lassen.

Mother T.-Rex sind die vier Schweizer Schauspielerinnen Catriona Guggenbühl, Grazia Pergoletti, Vera von Gunten und Anne Haug. Mother T.-Rex dreht die Besetzungscouch um: Die vier Frauen entwickeln für ihre Projekte eine Idee und suchen sich eine/n passenden Regisseur/in. Für ihr erstes Projekt «Metamorphosen oder die Struktur der mittleren Jahre» ist es Marie Bues. Freitag 17.2., 20 Uhr / Samstag 18.02., 20 Uhr / Sonntag 19.2., 18 Uhr / Donnerstag 23.2., 20 Uhr / Freitag 24.2., 20 Uhr.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Eidgenössische Abstimmung vom 12. Februar 2017

Die Resultate aus Arlesheim • Unternehmenssteuerreform III Ja 1325 Nein 1659 Stimmbeteiligung: 50.06% • Erleichterte Einbürgerung Ja 2089 Nein 956 Stimmbeteiligung: 50.38% • Nationalstrassen-Fonds Ja 1724 Nein 1265 Stimmbeteiligung: 50.01% Die Gemeindeverwaltung Radarmessungen

Resultate von 2016 Seit rund 18 Monaten werden an verschiedenen Orten im Dorf Radarmessungen durchgeführt. Ein erster Bericht vor rund einem Jahr hat gezeigt, dass über 98% der Autofahrenden die Geschwindigkeitslimiten einhalten. Die Bericht der Messungen der letzten zwölf Monate bestätigt das Fahrverhalten, es hat sich sogar noch verbessert. Von den gesamthaft 507 800 kontrollierten Fahrzeugen, haben 2984 Fahrzeuge oder 0.58% die signalisierte Höchstgeschwindigkeit überschritten. Von Januar bis Dezember 2016 wurden an rund 20 verschiedenen Standorten 79 Messungen vorgenommen. Neben den stark frequentierten Standorten, wie Dornachweg und Mattweg, Stollenrain oder Talstrasse, wurden auch Messungen in den Quartieren (z.B. Waldstrasse, Hollenweg) durchgeführt. Dort hat sich gezeigt, dass die Überschreitungen bei allen Messungen zwischen 15% und 19% lagen. Der Gemeinderat Friedhof Bromhübel

Gräberaufhebung per 31. März 2017 Nach Ablauf der reglementarischen Ruhedauer

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Kinderfasnacht ohne Ermitage Schränzer – dafür macht das Sujet 2017 Freude

von 20 Jahren werden per 31. März 2017 auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim folgende Gräber aufgehoben: • Feld A (Erdbestattungen) Gräber Nr. 19–41 Bestattungszeit: April 1996 bis März 1997 • Feld C (Urnenbestattungen) Gräber Nr. 424–445 Bestattungszeit: Juni 1996 bis März 1997 Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 28. Februar 2017 besorgt zu sein und weitere Familienangehörige entsprechend zu informieren. Angehörige werden nach Möglichkeit durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch durch die Gemeinde entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48 oder 061 706 95 95. Die Gemeindeverwaltung Personalkommission

Austausch mit Gemeinderat Letzte Woche haben sich die Personalkommission und der Gemeinderat zu einem jährlich stattfindenden Gespräch getroffen. Die Personalkommission hat anhand eines Jahresberichts über die Aufgaben und Aktivitäten der letzten 12 Monate informiert. Sportangebote über die Mittagszeit, das Organisieren einer sozialen Arbeitswoche oder Abklärungen zu den Entwicklungen bei der Pensionskasse sind nur einige Themen, mit denen sich die Kommission beschäftigt. Der Gemeinderat dankt der Kommission für das grosse Engagement zum Wohle der Mitarbeitenden und für den konstruktiven AusDer Gemeinderat tausch.

Das Arlesheimer Fasnachtscomité mit Badge-Künstler: Ruedi Meury (Vorsitzender), Daniela Meury (Werbung), Anton Meier (Finanzen) und Daniel Prod’Hom (v. l.). FOTO: CASPAR REIMER

Die Arlesheimer Fasnacht findet heuer erstmals ohne eigene Gugge statt. Der ganze Stolz des Comités ist jetzt der Kinderumzug. Caspar Reimer

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anche Dorfanlässe haben es nicht leicht. Das gilt auch für die Dorffasnacht: Guggen lösen sich mangels Mitgliederzahl auf und Veranstaltungen werden wegen rückläufiger Besucherzahlen abgesagt. So auch in Arlesheim. Zwar war das Domdorf nie eine Hochburg der Fasnacht, doch man war stolz auf seine eigene Gugge, die Ermitage Schränzer, welche zu ihren Blütezeiten bis zu 50 Frauen und Mannen stark war. Vergangenen Sommer hatte sich die Gugge nun aufgelöst. Patrick Bucher, ehemaliger Ermitage Schränzer, sagt zum «Wochenblatt»: «Nach schwierigen fünf Jahren mit Höhen und Tiefen haben wir uns mit Wehmut entschieden, den Verein aufzulösen. Aber mit nur fünf Vereinsmitgliedern konnten wir unserem Anspruch nicht mehr genügen.» Mit Stolz habe sich die Gugge über all die Jahre präsentiert, für die Mitglieder war sie eine zweite Familie. «Wir trauern der Entscheidung, die Gugge aufzulösen, immer noch nach», sagt Bucher. Trotzdem sei ein Revival aktuell nicht realisierbar – man werde aber sehen, was die Zukunft bringt. «Wir möchten uns an dieser Stel-

le beim Fasnachtscomité bedanken, welches mit viel Fleiss und Freude diesen Kinderumzug ermöglicht hat.» Die Ermitage Schränzer waren über all die Jahre quasi die musikalische Begleitung für den Kinderumzug. Schon vor Jahren abgeschafft wurde das Guggekonzert beim Domplatzschulhaus. Das Gleiche gilt für die Vorfasnachtsveranstaltung Cabarettli: «Der Aufwand hat sich nicht mehr gelohnt. Wir hatten Glück, wenn wir die Halle halb voll bekamen», sagt OK-Vorsitzender Ruedi Meury. Gelungenes Fasnachtssujet Es gibt aber auch die andere Seite dieser Fasnachtsgeschichte: Am Samstagvormittag fand beim Postplatz der erste Badge-Verkauf statt. Das Motto lautet in diesem Jahr «Blitzeli schnäll» und nimmt Bezug auf den mobilen Geschwindigkeits-Blitzer mit Zürcher Nummernschild, der bei manchem Arlesheimer in letzter Zeit für eine Gemütserhitzung gesorgt hat. BadgeKünstler Daniel Prod’Hom hat das bunte Fasnachtssujet von Hand gezeichnet: «Das ist nun mein 52. Motiv für eine Fasnacht.» Früher habe er Sujets auch noch selber kreiert, heute arbeitet er einfach im Auftrag des Comités. Dessen grosser Stolz ist der Kinderumzug am 24. Februar: «Die Reinacher Graffiti Spukker werden als Ersatz für die Ermitage Schränzer den Umzug begleiten», sagt die Werbeverantwortliche des Comités, Daniela Meury. Selbstverständlich seien aber auch alle anderen eingeladen, musikalisch den Kinderumzug zu begleiten: «Wir haben es auch

ARLESER FASNACHT

Zwaite Badge-Verkauf am Samschtig Übermorn am Samschtig,18. Februar, ab de 10 het’s Comité vor em Migros nonemol e Infostand. Dört chönne Sie denn grad zueschlo und dr diesjöhrig Badge für 5 Franke ergattere. «BLITZELI SCHNÄLL» heisst s’Sujet 2017, wo sich uff dr jewils guet sichtbari Blitzkaschte uff unsere Gmeindstrosse bezieht. Au das Johr het unseri treui Seel, dr Daniel Prod’hom dr Badge kreiert. Viele Dangg, was würde mir au ohni Dich mache, Daniel. Am Frytig, 24. Februar, ab de 14.30 findet dr scho traditionelli Chinderumzug im Dorfchärn statt. Mir freue uns jetzt scho uff e regi Teilnahm vo Chindergärtner, Primarschieler, Spielgruppene und natürlich au uff alli andere Chin-

der und Erwachsene, wo a dämm Alass mitmache. An dere Stell scho im Vorrus e grosses Danggschön an d’Bäckerei Buchmann, wo uns s’ Zvieri zumene Spezialpries zur Verfiegig stellt. Noch em Mini-Guggemonschter uff em neue Poschtplatz, trifft mr sich denn in de Restaurant zu mene gmietliche fasnächtliche Zämmesyy. E gueti Wuche spöter, am Sunntig, 5. März, ca. ab de 18.30 isch wie immer im Steibruch obe s’Fasnachtsfüür und s’ Reedlischwinge, organisiert vo dr Säulizunft. Noch em Fackleumzug ins Dorf, findet denn au d’Fasnacht 2017 ihres Änd. Also chömme Sie doch an unsere Infostand am Samschtig. Mir freue uns! s’Fasnachts-Comité

schon erlebt, dass eine auswärtige Gugge ganz spontan gekommen ist, um mitzumachen», sagt Ruedi Meury. In seiner Spontaneität und Vielfältigkeit liegt der besondere Reiz des Arlesheimer Kinderumzuges, an dem in diesem Jahr rund 800 Kinder teilnehmen. Am 5. März findet zudem noch das klassische Fasnachtsfüür mit Reedlischwinge statt. Der OK-Vorsitzende Ruedi Meury hofft, dass aus der Kinderfasnacht wieder Nachwuchs entsteht. Auch er selber will dranbleiben: «Natürlich möchte ich irgendwann aufhören. Dafür brauche ich aber einen Nachfolger, das es dann auch wirklich weiterzieht. Sonst hätte ich schlaflose Nächte.»

Blitzeli schnäll: Inspiration des Sujets 2017 ist dieser «Zürcher Blitzer», der schon manchen Fahrer auf frischer Fahrt ertappt hat.


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ARLESHEIM

GESCHÄFTSWELT

DIE POLIZEI MELDET

Zum Abschied von der Schneeberger-Apotheke

Brand in Mehrfamilienhaus

Liebe Schneeberger-Kunden, ich möchte mich für 12 Jahre Vertrauen und Treue bedanken, welche Sie mir und dem Geschäft entgegengebracht haben. Bald ist es so weit, dass ich zum zweiten. Mal Mami werde. Ich habe mich anlässlich dieses Ereignisses nach reiflicher Überlegung entschlossen, danach nicht wieder zur Amavita-Apotheke Schneeberger zurückzukommen. Seit dem Staatsexamen hat mir das Haus Schneeberger zahlreiche Entwick-

lungsmöglichkeiten geboten und verantwortungsvolle Aufgaben übertragen: Von der Einführung des Qualitätssicherungssystems zur Übernahme der Verwaltung der Apotheke im Jahre 2009 bis zur Co-Geschäftsführung mit Nicole Schneeberger zusammen seit dem Jahre 2013. Ebenso konnte ich für ein halbes Jahr mit Pharmaciens sans frontières in Madagaskar humanitäre Arbeit leisten, ohne mir um meine Stelle Sorgen machen zu müssen.

Ich freue mich sehr, mit Bernhard Straubhaar einen engagierten und kompetenten Nachfolger für mich in der Apotheke zu wissen. Und natürlich werden weiterhin Nicole Schneeberger und das gesamte Team der Amavita Apotheke Schneeberger mit viel Freude und Erfahrung für Sie, liebe Kunden und Patienten da sein. Herzlichst, Susanne Melileo Massiver Brandschaden.

LESERBRIEF

Astreine Volksmusik in der refomierten Kirche Gut besucht war am letzten Sonntag das volksmusikalische Konzert in der reformierten Kirche. Das als Oktett auftretende, von Annerose Krey moderierte Ensemble «#fidel» versetzte das Publikum gleich zu Beginn in heitere Stimmung. Nach einem Set mit Tänzen aus dem Fricktal erkannte man im zweiten Stück Melodien aus «La vie Parisienne» von Jacques Offenbach. Dann war die Reihe an der KinderFormation «Strings», die als Appenzeller Streichmusik überzeugte. Wenn der Junge am Hackbrett so weitermacht, wird er wohl der zukünftige Hackbrettler der Nordwestschweiz

werden. Die «Strings» spielten unter anderem einen Trachtentanz aus Grindel, «Luschtig sy» aus der Hanny-Christen-Sammlung und einen höfischen Renaissancetanz. Nach dem dritten Set von «#fidel» war die Hanneli-Musig an der Reihe. Sie präsentierten Stücke von ihrer neuen CD «Über Stock und Stei». Die vielseitigen, hochkarätigen sechs Musiker brillierten mit musikalischem Flair, technischer Virtuosität und gepflegtem Zusammenspiel. In dieser Tanzmusik, die früher mit allen verfügbaren Instrumenten gespielt wurde, fliessen volkstümliche Melodien und

Elemente der Kaffeehaus- und Salonmusik zusammen. Der namensgebende Galopp «Über Stock und Stei» wusste durch differenzierte Interpretation und Spielwitz zu gefallen. Der hervorragende Geiger Johannes Schmid führte mit zahlreichen Anekdoten durch das abwechslungsreiche Programm. Am Schluss spielten alle Musikanten gemeinsam den Arlesheimer-Schottisch, wobei auch die Kantonshymnen eingeflochten wurden. Ein Mädchen präsentierte dazu das Plakat «Baselbiet first!» Ein Konzert, das in Erinnerung bleibt. Thomas Brunnschweiler

28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch

FOTO: ZVG

WoB. Am Samstag, 11. Februar, gegen 12.25 Uhr, kam es auf dem Postplatz in Arlesheim zu einem Brandfall im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Die

entsprechende Meldung ging um 12.23 Uhr auf der Einsatzleitzentrale der Polizei ein. Beim Eintreffen der Polizei und der Feuerwehr Arlesheim sowie der Stützpunktfeuerwehr Reinach, drang bereits starker Rauch aus dem Dachgeschoss des zweistöckigen Mehrfamilienhauses. Der Brand konnte durch die beiden Feuerwehren rasch gelöscht werden. Es entstand grosser Sachschaden, beziffern lässt sich dieser jedoch noch nicht. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache steht noch nicht abschliessend fest und ist Gegenstand von laufenden Ermittlungen. Im Vordergrund steht eine technische Ursache in einem Abstellraum, wo auch der Brand ausbrach.

ALLEINERZIEHENDE

Gesprächsrunde Das nächste Treffen findet statt am Samstag, 18. Februar von 9.30 bis 11.30 Uhr im Domhof, Domplatz 12. Die Treffen finden einmal im Monat statt und sind immer offen für Frauen und Männer und ihre Kinder unabhängig von Konfession und Religion. Die Treffen sind unterstützt von dem Netzwerk St. Odilia. Es besteht die Möglichkeit, sich

auszutauschen und gemeinsame Veranstaltungen zu planen. Die Kinder werden (nach dem gemeinsamen Zmorge) betreut. Anmeldungen unter 076 805 92 97 oder r.hagenbach@rkk-arlesheim.ch werden bis Freitagnachmittag zur Koordination des Frühstücks entgegengenommen. Rita Hagenbach

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch, www.cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20

Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, Finkelerweg 18, 4144 Arlesheim, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 061 701 70 58 (Ch. Meier), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch

THEATER AUF DEM LANDE

Milchbüechlirächnig Strohmann-Kauz, das bekannte Oltner Duo besucht wieder einmal Arlesheim und zeigt diesen Freitag, 17. Februar, um 20.15 Uhr das neue Stück «Milchbüechlirächnig» in der Trotte. Der griesgrämige Heinz und der frohgemute Ruedi rechnen nicht mehr mit viel, umso genüsslicher rechnen sie ab. Das begeisternde Rentnerduo lenkt den Rollator zwischen Grauen und Gelächter, Sehnsucht und Gebrechen durch ein vermeintlich letztes Abenteuer. «Milchbüechlirächnig» verpackt Theaterkabarett in eine schöne Geschichte, berührend, geistreich und vielschichtig. Grossen alten Themen folgen grosse Altersthemen, kritischer Zeitgeist begegnet schlagfertigen Wortgefechten, Listiges kreuzt Lustiges und schliesslich mündet

alles in ein kabarettistisches Roadmovie, in dem sich Zeit und Raum verwischen. Reservieren Sie sich schnell noch ein Ticket unter info@tadl.ch und freuen Sie sich mit uns auf einen kabarettistischen Leckerbissen. Ihr Theater auf dem Lande

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 18. Februar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 19. Februar 9.45 Münchenstein: Familiengottesdienst mit Kommunionfeier unter Mitwirkung der Knabenkantorei Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 21. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 22. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 23. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein: Gottesdienst im Altersheim Hofmatt 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00–20.30) Freitag, 24. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Freitag, 17. Februar 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 19. Februar 10.00 Predigtgottesdienst Sonntagschule Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach zu Ps 110: «Mein König der Gerechtigkeit». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus 17.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Unser Vater in der reformierten Kirche mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Religionspädagogin Rita Hagenbach Dienstag, 21. Februar 9.00–11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 22. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 23. Februar 15.00 Ökumenische Altersstube im Kirchgemeindehaus. Das Sissacher Seniorentheater ist bei uns zu Gast mit dem Stück «Ei, ei, ei, Frau Hochberger» Freitag, 24. Februar 9.30 Krabbel-Gottesdienst in der Kirche «Der chlei Igel und s’groosse Gschängg» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»


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Donnerstag, 16. Februar 2017 Nr. 07

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Arlesheim Brigitta Lampert-Senekowitsch, geb. 1. Oktober 1932, gest. 6. Februar 2017, von Rebstein SG (Stollenrain 28). Wurde bestattet. Ruth Langenbach, geb. 27. Februar 1930, gest. 9. Februar 2017, von Dietikon ZH (Brachmattstrasse 10). Trauerfeier: Mittwoch, 22. Februar 2017, 14.30 Uhr, reformierte Kirche in Arlesheim. Ruth Mösch-Borer, geb. 9. Mai 1932, gest. 12. Februar 2017, von Schönenwerd SO (Ermitagestrasse 4). Trauer-

feier: Donnerstag, 16. Februar 2017, 14.00 Uhr, Dom in Arlesheim. Münchenstein Bonaventura Agnetti, geb. 20. August 1931, gest. 13. Februar 2017, von Italien (Lärchenstrasse 42). Trauerfeier und Beisetzung im engsten Familienkreis in Italien. Carmela Rosa De Pascalis-Leucci, geb. 2. April 1932, gest. 9. Februar 2017, von Italien (Reinacherstrasse 43). Abdankung: Dienstag, 21. Februar 2017, 14.00 Uhr, katholische Kirche München-

Ein herzliches Dankeschön

Für die grosse Anteilnahme zum Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und unserem lieben Grosi

Paula Nussbaumer-Hügli bedanken wir uns herzlich. Die lieben Worte, die Verbundenheit in Gedanken, die schweigenden Umarmungen haben uns sehr berührt und sind uns ein grosser Trost. Danken möchten wir für die zahlreichen Blumen, heiligen Messen, Spenden für gemeinnützige Institutionen und Beiträge für den späteren Grabschmuck. Ein ganz herzliches Dankeschön an Frau Elenora Knöpfel, Pfarreiseelsorgerin, für ihre trostreichen Worte und die einfühlsame Gestaltung der Trauerfeier sowie für die musikalischen Umrahmung durch die Organistin Frau Patricia Pargger und die Singgruppe. Einen besonderen Dank möchten wir dem Pflegepersonal des Alterszentrums im Brüel Aesch sowie Herrn Dr. med. M. Schmidlin aussprechen. Danke an alle, die Paula auf ihrem letzten Weg begleitet haben und ihr in Freundschaft und Liebe begegnet sind. Aesch, im Februar 2017

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Samstag, 18. Februar 2017, um 18.00 Uhr in der katholischen Kirche Aesch.

stein, anschliessend Beisetzung. Heidy Martha Meier-Klauser, geb. 24. März 1922, gest. 6. Februar 2017, von Basel, Gempen SO (Pumpwerkstrasse 3). Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Hanny Bühler-Lüscher, geb. 31. August 1921, gest. 12. Februar 2017, von Basel (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Montag, 27. Februar 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Heinrich Enk, geb. 4. September 1923,

gest. 4. Februar 2017 (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet. Rose Marie Hänggi, geb. 18. September 1955, gest. 12. Februar 2017, von Basel, Nunningen SO (Therwilerstrasse 81). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 22. Februar 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Aurel Husi, geb. 20. Oktober 2014, gest. 6. Februar 2017, von Olten SO, Wangen bei Olten SO, Binningen BL (Bachmattweg 13). Beisetzung: Freitag, 17. Februar 2017, 13.30 Uhr, Friedhof Binningen

Nordteil (Aufbahrungshalle). Abdankung: Freitag, 17. Februar 2017, 14.00 Uhr, Kirche St. Margarethen, Binningen. Roberto Rüedi-Stoerr, geb. 6. August 1932, gest. 12. Februar 2017, von Gächlingen SH (Robinienweg 13). Trauerfeier und Erdbestattung: Freitag, 17. Februar 2017, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Heidi Walther-Bratschi, geb. 14. Juli 1938, gest. 3. Februar 2017, von Wohlen bei Bern BE (Rosenweg 24). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Donnerstag, 16. Februar 2017 Nr. 07

Barockes zur Fasnacht

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM GEMEINDERAT Senkung der anlassbezogenen Bewilligungsgebühren und Reduktion für die Reinacher Vereine Der Gemeinderat hat die Bewilligungsgebühren im Bereich Gelegenheitswirtschaftspatent, im Rahmen einer Teilrevision der Polizeiverordnung, gesenkt. Reinacher Vereine, die Mitglied der IGOR (Interessengemeinschaft der Ortsvereine Reinach) sind, erhalten auf die Bewilligungsgebühr für ein Gelegenheitswirtschaftspatent 50% Reduktion. Diese Gebührenreduzierung gilt auch für die Bewilligungen für musikalische Unterhaltung, den Einsatz von Verstärkeranlagen, das Abbrennen von Feuerwerk und das Entzünden von öffentlichem Feuer. Für alle Gesuchstellenden gibt es zudem eine weitere Reduktion. Die Bewilligungsgebühren werden nicht mehr pro Tag, sondern für bis und mit 3 Tage erhoben. Die festgesetzte Tagesgebühr bleibt dabei gleich und gilt nun für bis und mit 3 Tage. Pro weiterer Tag wird, wie bis anhin, eine zusätzliche Tagesgebühr erhoben. Diese Teilrevision der Polizeiverordnung tritt rückwirkend per 1. Februar 2017 in Kraft.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Vorübergehende Sperrung der Finnenbahn und Waldwege durch Eichenförderung im Rahmen der Waldverjüngung Im Bereich der Finnenbahn sind vermehrt Kronenteile der Bäume durch Trockenstress abgestorben. Um die Sicherheit der Waldbesucherinnen und –besucher zu gewährleisten, haben Bürger- und Einwohnergemeinde entschieden, eine Sicherheitsdurchforstung im Waldgebiet Ischlag durchzuführen. Die Arbeiten erfolgen durch das Forstrevier Angenstein im Februar und März 2017. Deshalb stehen der Bevölkerung die Waldwege und die Finnenbahn für einige Wochen nicht zur Verfügung. In Abstimmung mit den Naturschutzzielen der Zonenvorschriften Landschaft wird eine Waldverjüngung durch spezielle Förderung der Eichen und eines artenreichen Unterwuchses eingeleitet. Da junge Eichen für ihre Entwicklung mehr Sonnenlicht als andere Baumarten benötigen, muss ein beträchtlicher Teil der grossen Bäume entfernt werden, damit genügend Licht den Waldboden bescheinen kann. Dies wird das gewohnte Waldbild stark verändern, ermöglicht jedoch der Sicherheit und den Naturschutzanliegen auf lange Sicht besser Rechnung zu tragen. Um den Waldboden möglichst zu schonen, wird die Holzerei über die bestehende Finnenbahn ausgeführt. Die Finnenbahn wird im April für die Bevölkerung wieder neu

erstellt und steht ab dann wieder zur Benutzung frei. Für die vorübergehende Sperrung der Finnenbahn und der Waldwege bitten wir um Verständnis.

Information zur Feuerwehrdienstpflicht: Verfügung Gemäss kantonalem Feuerwehrgesetz sind niedergelassene Frauen und Männer in definiertem Alter feuerwehrdienstpflichtig. In Reinach dauert diese Pflicht vom 19. bis zum 50. Lebensjahr (§ 7 Feuerwehrreglement der Gemeinde Reinach). Die Dienstpflicht kann erfüllt werden, indem in der Stützpunktfeuerwehr Reinach aktiv Feuerwehrdienst geleistet oder die Ersatzabgabe bezahlt wird. Personen, die in einer anderen Feuerwehr Dienst leisten möchten oder sich von der Ersatzabgabepflicht befreien lassen wollen, müssen das entsprechende Formular («Gesuch um Erfüllung der Feuerwehrdienstpflicht in einer anderen Feuerwehr» resp. «Gesuch um Befreiung von der Feuerwehrersatzabgabepflicht») mit den geforderten Dokumenten vor Erhalt der definitiven Steuerrechnung bei der Gemeinde eingereicht haben. Die Formulare können auf der Website der Gemeinde oder im Stadtbüro bezogen werden. Demnach wird verfügt: • Alle feuerwehrdienstpflichtigen Personen, die nicht aktiv in der Stützpunktfeuerwehr Reinach oder einer anderen kantonal anerkannten Feuerwehr Dienst leisten und nicht gemäss obiger Aufzählung von der Ersatzabgabepflicht befreit worden sind, haben eine Ersatzabgabe von 4.2% der Gemeindesteuer zu leisten. • Bei Einreichung eines Gesuches erfolgt eine Neubeurteilung. Der Entscheid wird mittels persönlicher Verfügung mitgeteilt. Rechtmittelbelehrung: Gegen diese Verfügung kann innert 10 Tagen nach Publikation beim Leiter Schutz und Rettung schriftlich und begründet Einsprache erhoben werden.

Buchhinweis: «Wie Reinach sein Wasser suchte» Ab Samstag ist das neue Buch von Dr. Theo Heimgartner «Wie Reinach sein Wasser suchte» über die Modernisierung der Reinacher Wasserversorgung im 20. Jahrhundert in der Buchhandlung an der Hauptstrasse 1, oder im Heimatmuseum (jeweils dienstags von 19 bis 21 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr) für 20 CHF zu erwerben.

Ungewohnte Klänge in einem klassischen Konzert: Frederic Sánchez (Piccolo), Maurice Weiss (Basler Trommel) und FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Dirigent Christian Knüsel.

Am letzten Samstag präsentierte sich das hochklassige Neue Orchester Basel in der katholischen Kirche vor lichten Reihen. Trommelkönig Maurice Weiss und Flötist Frederic Sánchez brillierten solistisch. Thomas Brunnschweiler

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ine Frage stellte sich gleich zu Beginn des Konzertes ein: Wo sind die Reinacher Musikliebhaber? Mit rund 60 Zuhörerinnen und Zuhörern war das Konzert des renommierten Neuen Orchesters Basel fast beklemmend schlecht besucht. Dies wurde auch im Publikum da und dort kritisch vermerkt. Doch vermochte die Musik des NOB mit seinem abwechslungsrei-

chen und musikalisch überzeugend interpretierten Programm den negativen Eindruck rasch zu überspielen. Bereits in Georg Philipp Telemanns «Burlesque de Quixotte», in der Episoden aus Don Quijote in Musik übertragen sind, zeigte das Orchester einen transparenten, organischen und federnden Klang. Uraufführungen Es folgte die Uraufführung von Stücken von Luca Magni, Tarek Schmidt, Jan Kohl und Omar Barone. Die Komponisten sind Studierende der Zürcher Hochschule der Künste. Im Streicherregister spielten 15 Kinder vom Superar Orchester Basel mit. Superar Suisse fördert Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem sozio-ökonomischen Hintergrund. Die Kinder spielten nicht nur ihre Instrumente, sondern erzeugten Geräusche, die geschickt in die Stücke eingebaut sind. Trommelkönig Maurice Weiss an der Basler Trommel und Frederic Sánchez an der Flöte und am Piccolo musizierten präzise abgestimmt und technisch virtuos.

Die eigens für das Konzert zusammengestellte Suite aus Stücken von JeanPhilippe Rameau präsentierte französische Rokokomusik von höfischer Eleganz, pulsierender Feierlichkeit und beschwingter Lebenslust. Nach der Pause erklang Antonio Vivaldis Flötenkonzert «La Notte», dessen dritter Teil Il Sonno auch als Einzelstück oft zu hören ist. Frederic Sánchez erntete für seine stupende Atemtechnik, seinen klaren Ton und die hohe Musikalität seiner Interpretation langen Applaus und bot als Zugabe «Gesang der Vögel» von Pablo Casals. Das Konzert endete mit Edvard Griegs «Aus Holbergs Zeit, Suite im Alten Stil». Dirigent Christian Knüsel schlug im Präludium ein gutes Tempo an und zeigte ein musikalisch einfühlsames Dirigat, das die Phrasierungen der Gavotte fein ziselierte und das innige Air als fast schon überirdischen Wohlklang gestaltete. Im Rigaudon kam nochmals die vorzügliche Primgeigerin Vladyslava Luchenko zum Zuge. Die Abwesenden haben einen exquisiten Musikabend verpasst.

INTERGGA-INITIATIVE

Musikschule

Feierabendkonzert Am Mittwoch, 22. Februar 2017 spielen Schülerinnen und Schüler von Katharina Andres (Blockflöte) und Matthias Kümin (Trompete) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten. (Fortsetzung auf Seite 9)

Abfuhrdaten 21. Februar 2017 Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 22. Februar 2017 Häckseldienst Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Gegenvorschlag angenommen – Beschwerden hängig car. Nach angeregter Debatte über einige Wochen hinweg wurde am vergangenen Sonntag die Initiative «Providerwahl im kommunalen Kabelnetz durch die Einwohner» mit 31,8 Prozent Ja-Anteil deutlich abgelehnt. Die Initiative hatte mehr Mitbestimmung des Einwohnerrats bei der Wahl des Providers gefordert. Die interGGA, die das Signal für das kommunale Kabelnetz von Reinach und anderen Gemeinden liefert, hatte 2013 den Provider gewechselt, was in vielen Gemeinden für Kritik sorgte und der Auslöser für diverse Initiativen war. Es wurde eine sofortige Kündigung der bestehenden Verträge mit der interGGA gefordert. Die Gegner der Initiativen fürchteten bei einer sofortigen Kündigung der Verträge Schadensersatzforderungen von Seiten des Kabelnetzbetreibers – so geschehen in Binningen, wo eine solche Klage der interGGA beim Kantonsgericht hängig ist. Der Gemeinderat Reinach hatte nun einen Gegenvorschlag ausgearbeitet, der die Prüfung eines geordneten Ausstiegs aus der interGGA beinhaltet. Dieser Vorschlag wurde mit einem Ja-Anteil von 75,1 Prozent angenommen. Ball nun beim Gemeinderat Marie-Therese Müller (BDP) vom Initiativkomitee sagt rückblickend zum «Wochenblatt»: «Der Abstimmungskampf war nicht einfach und wurde teilweise mit unsachlichen Argumenten geführt. Wir haben erreicht, dass der Gemeinderat nun den Gegenvorschlag ausarbeiten muss und wir so nochmals

die Gelegenheit haben, über die Organisation der interGGA zu diskutieren.» Zudem hofft sie, dass sich die Situation in anderen Gemeinden, welche mit der interGGA einen Vertrag haben, klärt. In Reinach sind noch zwei Stimmrechtsbeschwerden hängig, die Ende Januar beim Regierungsrat eingingen und dem Gemeinderat vorwarfen, in der Abstimmungsbroschüre irreführende Informationen verbreitet zu haben. Müller hofft auch hier auf eine baldige Entscheidung und blickt in die Zukunft: «Die grosse Zustimmung zum Gegenvorschlag des Gemeinderates zusammen mit den vielen Ja-Stimmen zur Initiative zeigen, dass auch die Bevölkerung mit der jetzigen Lösung nicht zufrieden ist. Was wir schlussendlich erreichen wollen, ist nicht der sofortige Ausstieg – dies war bei der Eingabe der Initiative im Jahr 2014 noch möglich –, sondern mehr demokratische Mitbestimmung bei so wichtigen Fragen wie einem Providerwechsel. Um dies zu erreichen, muss der Vertrag neu ausgehandelt werden. Wir sind gespannt auf die Vorlage des Gemeinderates.» Vorlage Anfang 2018 Der zuständige Gemeinderat Silvio Tondi (SP) äussert sich gegenüber dem «Wochenblatt» erleichtert: «Wir sind mit dem klaren Abstimmungsausgang zufrieden. Insbesondere sind wir froh, dass es nicht zu einer sofortigen ausserordentlichen Kündigung der Verträge kommt.» Der Gemeinderat werde dem Einwohnerrat Anfang 2018 eine Vorlage präsentieren, anhand welcher

der Einwohnerrat über einen allfälligen ordentlichen Ausstieg befinden kann. Bezüglich den zwei noch hängigen Stimmrechtsbeschwerden möchte der Gemeinderat im Moment keine Spekulationen anstellen: «Er wird dem Regierungsrat in den kommenden Tagen fristgerecht seine Sicht der Dinge zukommen lassen und wartet dann den entsprechenden Entscheid ab», so Tondi.

PROVIDERWAHL IM KOMMUNALEN KABELNETZ DURCH DIE EINWOHNER Ja

31,8% 68,2% Nein

GEGENVORSCHLAG DES GEMEINDERATS

Ja

24,9%

75,1% Nein


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

AMTLICHE MITTEILUNGEN Ergebnis der kommunalen Abstimmung vom 12. Februar 2017 Initiative «Providerwahl im kommunalen Kabelnetz durch die Einwohner» mit Gegenvorschlag des Einwohnerrats «für einen vorläufigen Verbleib und zur Prüfung eines allfälligen ordentlichen Ausstiegs aus der InterGGA AG» Zahl der gültigen Stimmen: 5295 Zahl der leeren Stimmzettel: 108 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 169 Stimmbeteiligung: 43.27% Es stimmten mit Ja zu Initiative: 1560 Es stimmten mit Nein zur Initiative: 3349 Initiative o.A 386 Es stimmten mit Ja zum Gegenvorschlag: 3731 Es stimmten mit Nein zum Gegenvorschl.: 1239 Gegenvorschlag o.A 325 Stichfrage Initiative: 1374 Stichfrage Gegenvorschlag: 3789 Stichfrage o.A 132

Reinacher Ergebnisse der eidgenössischen Abstimmungen vom 12. Februar 2017 Bundesbeschluss vom 30. September 2016 über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration Zahl der gültigen Stimmen: 5863 Zahl der leeren Stimmzettel: 25 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 178 Stimmbeteiligung: 47.11% Es stimmten mit Ja: 3261 Es stimmten mit Nein: 2602 Bundesbeschluss vom 30. September 2016 über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr Zahl der gültigen Stimmen: 5753 Zahl der leeren Stimmzettel: 94 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 175 Stimmbeteiligung: 46.77%

Es stimmten mit Ja: Es stimmten mit Nein:

3458 2295

Bundesgesetz vom 17. Juni 2016 über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz (Unternehmenssteuerreformgesetz III) Zahl der gültigen Stimmen: 5735 Zahl der leeren Stimmzettel: 134 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 177 Stimmbeteiligung: 46.96% Es stimmten mit Ja: 2271 Es stimmten mit Nein: 3464 Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Abstimmungen sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte).

Baugesuche 019/17 Gesuchsteller -Charles Kübler AG, Schönmattstrasse 4, 4153 Reinach – Projekt -Abbruch best. Gebäude und Neubau von 2 Mehrfamilienhäusern (à 9 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle – Parz. 387, Baselstrasse 16 – Projektverfasser -Müller&Naegelin Architekten BSA, Atelier-Gemeinschaft, St. Alban-Tal 40a, 4052 Basel 020/17 Gesuchsteller -Colaci Giulio, Scheltenstrasse 3, 4153 Reinach – Projekt -Umbau Einfamilienhaus mit Wohnraumerweiterung, Parz. 3098, Im Lerchengarten 7 – Projektverfasser -Meier Georg, Baukostenplanung/Baudienstleistung, Birsstrasse 320, 4052 Basel Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Donnerstag, 16. Februar 2017 Nr. 07

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FAMILIENZENTRUM OASE

BILLARD

Raclette … oder doch lieber spielen?

Daniel Müller gewinnt Golden Apple

Wenn Sie gerne in gemütlicher und familiärer Atmosphäre ein Raclette-Essen à discrétion geniessen möchten, dann sind Sie am Freitag, den 24. Februar, ab 18.30 Uhr im Familienzentrum Oase (Wiedenweg 7) herzlich eingeladen. Kinder bezahlen je nach Alter 5 bis 15 Franken und Erwachsene 20 Franken für Raclette, Tee und Dessert. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind! Anmeldungen in der Oase oder telefonisch unter 061 712 12 48. Ist Ihr Kind fast 3 Jahre alt oder älter und möchte vor dem Kindergarteneintritt in einer Gruppe Erfahrungen sammeln und mit anderen Kindern spielen, basteln und singen? Wir bieten dreimal wöchentlich im Familienzentrum Oase morgens eine Spielgruppe an. Momentan haben wir noch ein paar freie Plätze in unserer Spielgruppe am Montagmorgen. Infos und Anmeldungen bei Frau N. Dessemontet unter 061 711 05 31. Ausserdem suchen wir (Hobby-)Köchinnen und Köche als Verstärkung für unser Kochteam: Wenn Sie gerne kochen, mit anderen Leuten gemeinsam Mittagessen wollen, ihre Arbeitseinsätze flexibel einteilen möchten und sich in einem netten Team wohlfühlen, dann melden Sie sich für weitere Informationen bei Frau R. Kesic, Tel. 079 512 48 73. Das Oase-Team

KOMM. ABSTIMMUNG

InterGGA – wie weiter? Wir von der FDP freuen uns über das eindeutige Ergebnis bei der interGGAAbstimmung. Die Initiative, die unter anderem den sofortigen Ausstieg aus der interGGA gefordert hatte, wurde deutlich abgelehnt und der Gegenvorschlag ebenso deutlich angenommen. Das bedeutet, dass der Gemeinderat in der Pflicht ist, die Wahl des Providers, den Vertrag mit diesem, aber auch Zuständigkeit und Kompetenzen der inter GGA objektiv und unabhängig zu durchleuchten und dem Einwohnerrat Vorschläge zum weiteren Vorgehen zu unterbreiten. Die Vertreterinnen und Vertreter der FDP im Einwohnerrat werden dieses Thema weiterhin mit Aufmerksamkeit verfolgen und sich für ein gutes Provider-Angebot in Reinach einsetzen. FDP Reinach, Einwohnerratsfraktion

Am Samstag, 28. Januar, veranstaltete der Billardclub Big Apple bereits zum fünften Mal das Golden Apple Turnier im Billardcenter Reinach. Nachdem wir bereits in den Vorjahren konstant hohe Teilnehmerzahlen hatten, wurde das Turnier diesmal auf 78 Teilnehmer erweitert und der Modus leicht angepasst. Das Gesamtpreisgeld von 4500 Franken, die Preisgeldausschüttung bis zum 17. Rang und das vergleichsweise tiefe Startgeld von 45 Franken waren dabei unsere Hauptargumente. Wir freuen uns sehr und sind auch ein bisschen Stolz darauf, dass das «Golden Apple 5» komplett ausgebucht war! Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei unseren vielen Sponsoren. Ohne deren grossartige Unterstützung, könnten wir das Turnier in dieser Form nicht durchführen. Das Turnier begann pünktlich um 10 Uhr. Gespielt wurde in dreizehn 6erGruppen auf 5 Siege. Es hatte sich ein

für Schweizer Verhältnisse sehr hochwertiges Teilnehmerfeld eingefunden. Der einheimischen Armada unter der Führung der Top-Cracks Dimitri Jungo und Ronny Regli standen mit Roman Hybler, Daniel Müller, Erol Kayas und dem aus Bosnien-Herzegowina angereisten Vanja Kovacevic auch einige ausländische Herausforderer gegenüber. Im Final forderte mit Daniel Müller der deutsche 10er-Ball Meister von 2011 den favorisierten Dimitri Jungo, seines Zeichens 14/1 Europameister (2009), Juniorenweltmeister im 9er-Ball (2000) und Sieger des German Tour Finales 2017 in Sindelfingen. Dabei unterliefen dem um 4.30 Uhr möglicherweise bereits etwas müden Dimitri Jungo ein paar kleine Fehler mehr als dem bereits den ganzen Tag stark spielenden Daniel Müller, was dieser schliesslich in einen 7:4 Finalsieg ummünzte. Herzliche Urs Maurer, Gratulation! TK BC Big-Apple

LESERBRIEF

Ein teuflischer Empfang Zuallererst danke ich allen, die sich in Reinach engagieren und Leben ins Dorf bringen. Die bunten Farben sind ansprechend und haben etwas Fröhliches. Worüber ich mir aber Gedanken mache, ist, wie das auf Reinach und dessen Gäste wirkt, wenn im Landerer-Kreisel ein Teufel thront. Ganz gleich welche Weltanschauung man vertritt, ein oder der Teufel steht für Destruktives, Zerstörerisches. Deshalb frage ich mich, was soll in Reinach einen zentralen Platz einnehmen? Wie empfängt Reinach sei-

ne Gäste? Ist es wünschenswert, dass Kinder auf dem Weg zum Einkaufen Angst bekommen? Von Eltern habe ich entsprechende Aussagen gehört. Wenn Reinach gewitzt und schalkhaft auftreten möchte, hätte ein Waggis oder eine andere kecke Fasnachtsfigur gute Dienste geleistet, aber mit diesem teuflischen Empfang kann ich mich nicht anfreunden und hoffe sehr, dass sich Reinach wieder dazu entscheidet, konstruktiv und lebensbejahend Ursula Müller aufzutreten.

KOMM. ABSTIMMUNG

Danke für die Unterstützung Nun ist die Abstimmung Geschichte und das Resultat der interGGA-Abstimmung liegt vor. Es ist ein deutliches Zeichen für ein geordnetes Vorgehen, das von der Reinacher Stimmbevölkerung am vergangenen Sonntag gesetzt wurde. Mit über zwei Dritteln der Stimmen wurde die Initiative für einen sofortigen Ausstieg aus der interGGA verworfen und der Gegenvorschlag angenommen. Obwohl von Seiten der Befürworter der Initiative, auch ausserhalb unserer Gemeinde, alle Register im Abstimmungskampf gezogen wurden, liess sich die

Bevölkerung nicht in die Irre führen. Das Risiko, welches von der Initiative ausging, wollte das Reinacher Stimmvolk nicht eingehen. Es entschied sich für die sichere Variante. Für dieses klare Votum bedanken wir uns ganz herzlich bei Ihnen, geschätzte Reinacherinnen und Reinacher. Ausserdem gebührt der Dank allen engagierten Personen, die uns im Abstimmungskampf tatkräftig unterstützt haben, damit dieses tolle Resultat realisiert werden konnte! Für das Gegenkomitee, Mikula Thalmann

Dienstag, 21. Februar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch bis Freitag 9.00–12.00 und 14.00–18.00 Samstag 9.00–18.00

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 19. Februar 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 21. Februar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

GOTTESDIENSTE

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14 –16 Uhr / Do 9 –11 Uhr. Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nach-

denken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspre-

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Seniorenzentrum Aumatt Freitag, 17. Februar 10.15 Gottesdienst Dorfkirche St. Nikolaus Samstag, 18. Februar 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 19. Februar 10.30 Eucharistiefeier Dienstag, 21. Februar 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 22. Februar 9.15 Wortgottesdienst Donnerstag, 23. Februar 18.15 Rosenkranz 19.00 Wortgottesfeier Kloster Dornach Sonntag, 19. Februar 18.00 Regionaler Gottesdienst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 17. Februar 12.00 Ländermittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (ausnahmsweise vorverschoben) Sonntag, 19. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Mk 4, 26–29 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 20. Februar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 16. Februar 14.30 Seniorennachmittag mit Hanni Weibel Freitag, 17. Februar 19.15 Timeout Samstag, 18. Februar 9.00 Frauezmorge mit Johanna Siegrist zum Thema: «Warum lässt Gott das zu?» 14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel Sonntag, 19. Februar 10.00 Gottesdienst, Predigt von Martin Riezler: «Sola Gratia – Gnade macht frei», separates Kinderprogramm Dienstag, 21. Februar 6.00 Männergebet Mittwoch, 22. Februar 20.00 Hauskreise und Kleingruppen

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Samstag, 18. Februar 9.00 Frauezmorge bei Chrischona. Referentin: Johanna Siegrist: «Warum lässt Gott das zu?» Sonntag, 19. Februar 10.00 Gottesdienst. Predigt: Daniela Schneider, Bplus Sissach Mittwoch, 22. Februar 14.00–17.00 Kindertreff für alle von 5 bis 12 Jahren. Details siehe Homepage

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 19. Februar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 22. Februar 20.00 Gottesdienst


REINACH VEREINSNACHRICHTEN mont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse

Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96.

11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Reinach Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Familienzentrum OASE Wiedenweg 7 in Reinach

Raclette-Plausch 24. Februar 2017 ab 18.30 Uhr mit Voranmeldung 061 712 12 48

Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien–Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien–Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch

SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Montag, Mitttwoch und Freitag 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Anita Huwiler, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

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Donnerstag, 16. Februar 2017 Nr. 07

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

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Aus der Gemeinderatssitzung vom 7. Februar 2017 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 7. Februar unter anderem • Kenntnis genommen von der Sitzung zwischen dem Kanton Basel-Landschaft und dem Kanton Solothurn zum Zubringer Dornach an die A 18. Weiter hat der Gemeinderat Sabrina Häring (Gemeinderätin) für den Steuerungsausschuss und Roland Blöchlinger (Leiter Bauabteilung) als Teilprojektleiter Aesch für die Gruppe «Gesamtprojekt» gewählt. • die Verteilung der Jugendfördergelder an die Vereine zur Kenntnis genommen. • Kenntnis genommen vom Protokoll der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld vom 25.01.2017 Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0304/2017 Parzelle(n) Nr.: 1019 – Projekt: Wintergarten, Häslirainweg 3a,4147 Aesch – GesuchstellerIn: Gentinetta Viktor und Christine, Häslirainweg 3a, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Gentinetta Viktor, Häslirainweg 3a, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 27. Februar 2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Erteilte Gewerbebewilligungen • Saneda Holding AG, Frau Sandra Ulmann. Bezweckt den Erwerb, das Halten, die Verwaltung, die Veräusserung und die Finanzierung von Beteiligungen an Unternehmungen aller Art. Die Firma befindet sich am Höhenweg 29 in Aesch. • Bauatelier C. Yayla, Herr Cihan Yayla. Betrieb eines Architekturbüros, einer Planungs-, Dienstleistungs- und Beratungsunternehmung sowie die Ausführung von Generalplaneraufträgen. Die Einzelfirma befindet sich an der Traugott Meyer-Strasse 17 in Aesch. Gemeinderat Aesch

Wir wünschen Herrn Kostbahn eine gute Einarbeitung und viel Freude und Befriedigung in seinem Aufgabenbereich. Gemeinderat Aesch

113. Senioren-Treff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 21. Februar 2017, um 14.30 Uhr im Chesseli-Saal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Diavortrag von Herrn Andres Meier mit dem Titel: Auf Fotopirsch im Leimental einladen zu dürfen. Mit dem Leimental wird vor allem Wohnraum für tausende von Menschen und die daraus entstandene Verstädterung verknüpft. Die Natur wird zugunsten der stetig wachsenden Siedlungen weitgehend zurück gedrängt. Die Tier- und Pflanzenwelt scheint hier keinen Platz mehr zu finden. In der grossflächigen und intensiv bewirtschafteten Agrarlandschaft des hinteren Leimentals sind jedoch erstaunlicherweise noch zahlreiche unbebaute Flächen übrig geblieben, in welchen sich die Natur ungestört entfalten kann. Solche kleine «Paradiese» liegen verstreut in der ganzen Region. Man muss sie nur entdecken! Andi Meier war zu allen Jahreszeiten unterwegs, um Sehenswertes – und oft Erstaunliches – mit der Kamera einzufangen. Dabei versuchte er jeweils nicht nur fotografisch zu dokumentieren, sondern die Bilder auch gleichzeitig ästhetisch zu komponieren. Erleben Sie eine fotografische Reise durch unsere nahe gelegene Heimat im Laufe der Jahreszeiten und lassen Sie sich verzaubern von der erstaunlich reichhaltigen Natur, die sich gleich «vor unserer Haustüre» offenbart. Geniessen Sie eine Beamershow mit zum Teil preisgekrönten Bildern und dem «Live»-Kommentar des Fotografen. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diese Präsentation geweckt haben und freuen uns auf zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Senioren-Treff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

90. Geburtstag Abstimmungsergebnisse vom 12. Januar 2017 Stimmberechtigte: 6646 Eidgenössische Vorlagen 1. Bundesbeschluss vom 30. September 2016 über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration Stimmbeteiligung: 43.18% 1538 Ja (54.73%) 1272 Nein (45.27%) 2. Bundesbeschluss vom 30. September 2016 über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr Stimmbeteiligung: 42.18% 1639 Ja (59.32%) 1124 Nein (40.68%) 3. Bundesgesetz vom 17. Juni 2016 über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz (Unternehmenssteuerreformgesetz III) Stimmbeteiligung: 42.85 % 1051 Ja (38.13%) 1705 Nein (61.87%) Beschwerden gegen diese Abstimmungen sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten. Gemeindeverwaltung Aesch M. Gysin, Verwaltungsleiter

Herzlich willkommen! Am 13. Februar 2017 hat Herr Gerhard Kostbahn seine Tätigkeit als IT-Supporter in unserer Finanzabteilung/Informatik mit einem 60 %-Arbeitspensum aufgenommen. Er ist insbesondere für die Betreuung des Primar-Schulnetzwerks zuständig.

Der Gemeinderat freut sich sehr darüber, Frau Theresia Münger-Hofmeier zu einem runden Geburtstag gratulieren zu dürfen. Sie konnte am 12. Februar 2017 ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre viel Freude, Kraft und Zuversicht, und vor allem gute Gesundheit. Gemeinderat Aesch

Sonderausstellung im Heimatmuseum Welt der Bergkristalle sowie Baselbieter Mineralien und Fossilien Finissage am Freitag, 17. Februar 2017, 19.00 Uhr Alles Gute geht mal vorbei. So endet auch die von Frau Ruth Häring grossartig angeordnete Sonderausstellung «Welt der Bergkristalle sowie Baselbieter Mineralien und Fossilien» im Heimatmuseum Aesch am Freitag, 17. Februar 2017. Die Ausstellungsobjekte stammen allesamt aus der Privatsammlung von Frau Ruth Häring aus Aesch, die diese dem Heimatmuseum in verdankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat. Ruth Häring wird anwesend sein und interessierten Besucherinnen und Besuchern ein letztes Mal gerne Fragen betreffend der Ausstellungsgegenstände beantworten. Besuchen Sie uns an der Finissage und erleben Sie die Formenvielfalt dieser einzigartigen Bergkristalle, Mineralien, Fossilien sowie Quarzvariationen aus dem Baselbiet. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch am 17. Februar 2017, 19.00 Uhr, und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum

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Am Anfang ist die Sprache Mit Büchern aus Pappe und einer Leseanimatorin setzt sich die Gemeindebibliothek Aesch für einen frühzeitigen und bewussten Umgang mit der Sprache ein. Bea Asper

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m Kindergarten können Mädchen und Buben, die in den ersten Lebensjahren nicht angemessen gefördert wurden, in ihrer Entwicklung unterstützt werden. «Was in den ersten Lebensjahren verpasst wurde, kann nur mit grossem Aufwand und hohen Zusatzkosten nachgeholt werden», lautet das Fazit von Bibliomedia Schweiz und dem Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien. Pädiater stellen bei sehr kleinen Kindern deutliche Unterschiede in der geistigen und emotionalen Entwicklung fest. Diese sind weitgehend durch das Umfeld bedingt, in dem die Kinder aufwachsen. Aus dieser Erkenntnis wurde ein gesamtschweizerisches Projekt zur Sprachförderung entwickelt. Mit «Buchstart» sollen Eltern und Kleinkinder die vielfältige Welt des Buches entdecken. «Das Buch gehört einfach dazu» Die Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch hat dafür farbige Bilderbücher aus reissfester Pappe in ihr Sortiment aufgenommen und bietet mehrmals im Jahr für Kinder ab neun Monaten Veranstaltungen an mit Leseanimatorin Susi Fux. So auch diesen Montag. Mit einem fröhlichen «Guten Morgen!»-Liedchen» begrüsst Susi Fux die Kinder und Eltern. Sie lädt die kleinen und grossen Gäste ein, mit ihr gemeinsam ein Bilderbuch anzuschauen, ihr auch zu erzählen, wie sie den Tag begonnen oder welche Farben ihre Kleidungsstücke haben. Und daraus lässt sich wunderbar ein Liedchen kreieren. Auch die nächste Seite im Buch gibt viel zu staunen und zu reden und inspiriert zu einem Fingervers. Die anfängliche Skepsis verfliegt rasch, die Zeit vergeht wie im Fluge und die Kinder wollen gar nicht mehr aufhören zuzuhören und zu plaudern. Doch jetzt dürfen sie auch noch kleine Figu-

Buchstart: Auch Marco Ivankovic mit Tochter Enia tauchten in die Welt des Bilderbuches FOTO: BEA ASPER und der Fingerverse ein – vorgetragen von Leseanimatorin Susi Fux. ren basteln und mit dem Malstift aus weissen Blättern ganz bunte machen – gerade so wie auch ein farbenfrohes Bilderbuch daherkommt. Teilnehmer Marco Ivankovic und Tochter Enia haben das Bilderbuch-Anschauen zu Hause längst zum Ritual gemacht. «Das Buch gehört im Familienleben einfach mit dazu, wir reden über die Bilder im Buch und bauen die Erzählungen aus mit unseren FantasieGeschichten», erklärt er. Das Angebot der Bibliothek mit Büchern ab neun Monaten empfindet er als sehr hilfreich, deswegen sei er auch Mitglied; und er schätze die verschiedenen Veranstaltungen. Sie würden ihm immer wieder nützliche Tipps und neue Ideen geben im Umgang mit den Kindern. Kinder lernen im direkten Gespräch «Bilderbücher sind nicht nur eine grosse Hilfe beim Spracherwerb, sie fördern auch die Gesprächskultur innerhalb der Familie und bieten Trost und Geborgenheit», führt Susi Fux aus und betont: «Vom Fernseher lernt das Kind die Sprache nicht, sondern nur im direkten Gespräch.» Sollte das Kind immer wie-

der nach dem selben Buch fragen, sei dies ein gutes Zeichen. «Da ist etwas in Bewegung gekommen.» Kinder lernen durch Wiederholung, 50 Mal braucht es, bis ein Begriff sitzt. Fux rät, mit den Kindern viel zu sprechen, mit ihnen lustige Verse und Reime aufzusagen. Der Klang der Sprache und das Buch könnten zu einem unverzichtbaren Spiel werden und öffneten die Tür zu einer gesunden Sprachentwicklung. «Die Idee vom ‹Buchstart› ist keine Schweizer Erfindung, sondern stammt aus dem angelsächsischen Raum», erklärt Fux, die in der ganzen Schweiz als Leseanimatorin unterwegs ist. «Sprache ist der zentrale Baustein der Kommunikation und eine Basiskompetenz. Studien, gerade auch aus der Hirnforschung, belegen, dass sich die Sprachfähigkeit früh entwickelt. In den ersten drei Jahren werden die Weichen gestellt für die geistige und sprachliche Entwicklung des Kindes.» Am 27. März bietet sich eine weitere Gelegenheit, eine «Buchstart»-Veranstaltung der Gemeinde- und Schulbibliothek zu besuchen. Angesprochen sind Eltern mit Kindern von neun Monaten bis vier Jahren.

LESERBRIEF

Poststellenschliessung: Die Situation ist ernst Die Gewerkschaft Syndicom hat im Januar eine Liste mit möglichen gefährdeten Poststellen veröffentlicht. Darunter fällt auch die Aescher Poststelle. Um deren Schliessung zu verhindern, hat die SP Aesch-Pfeffingen eine Petition lanciert. Letzte Woche war die Schliessung zudem im Landrat ein Thema. Jedoch lehnten FDP, SVP und CVP einen SPVorstoss, der den Regierungsrat dazu aufforderte, sich gegen die Schliessung

von Poststellen einzusetzen, grossmehrheitlich ab. Gleichzeitig hat jedoch auch der Aescher Gemeinderat zur Schliessung der Poststellen kommuniziert. Es ist erfreulich, dass der Gemeinderat die Situation ähnlich einschätzt. Eine Absprache mit anderen Gemeinden, wie der Gemeinderat es plant, ist zwar nicht sinnlos, bringt aber wohl kaum etwas, da jede Gemeinde primär die eigenen Interessen vertritt. Zudem

dauert dies erfahrungsgemäss lang. Die Gemeinde muss jedoch umgehend bei der Post intervenieren, bevor eine Entscheidung fällt. Mit der Petition wollen wir den Gemeinderat auffordern, Gas zu geben, bevor es zu spät ist. Am Samstag sammelt die SP erneut von 9 bis 12 Uhr vor der Post in Aesch. Kommen Sie vorbei und unterschreiben Sie die Petition. Jan Kirchmayr, Landrat SP, www.sp-aesch-pfeffingen.ch/ postpetition

JAZZCLUB AESCH/PFEFFINGEN

Trio Casablanca: Jazz as it once was Von Liebhabern des «zeitgenössichen Jazz», die bereits Chick Corea milde lächelnd als veraltet einstufen, mag der Jazz, der zur Zeit des weltberühmten Filmes «Casablanca» gespielt wurde kein Konzertbesuch wert sein, und so haben denn diese Jazzkenner auch meine volle Unterstützung unserem Konzert fernzubleiben. Ich kann Ihnen nämlich versprechen, dass ihre Enttäuschung grenzenlos sein wird. Denn stellen Sie sich vor: Da wird eine Musik gespielt, wo tatsächlich noch eine Melodie erkennbar ist. Eine Musik, die manchmal sogar die Seele des Zuhörenden berührt und dann, vielleicht das Schlimmste am Ganzen: dieser Groove, der einem immer wieder das unangenehme Gefühl vermittelt, dass das Ganze unglaublich swingt. Also wirklich! Da nützt es auch nichts, dass da ein Vince Benedetti am

Piano sitzt, den ich vor kurzem in einem YouTube-Video gesehen habe, wie er grossartig Dizzy Gillespie und Stan Getz begleitet, und es hilft auch nichts, wenn in der Frontline Alex Felix (tp., voc.) steht, der mit der PS Corporation Schweizer Jazz-Geschichte geschrieben hat, und das Ganze wird auch nicht besser, wenn am Bass mit Dominik Schürmann ein Musiker steht, der in unserer Zeit zu den aussergewöhnlichsten und begabtesten Vertretern dieses Instruments zählt. Der Jazz-Brunch findet statt am Sonntag, 19. Februar, wie immer im Gasthof Mühle an der Hauptstrasse 61. Das Brunch-Buffet ist offen ab 10 Uhr, das Konzert beginnt um 10.30 Uhr. Reservationen unter info@jap.ch oder Tel. 061 753 93 33. Peter Ducret, Präsident


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 16. Februar 2017 Nr. 07

AESCHER FASNACHT

LESERBRIEF

SM’AESCH PFEFFINGEN

Unterstützung für Kinderfasnacht

Ausdruck der Verbundenheit

Timo Lippuner verlässt Aesch

Auch dieses Jahr findet sie natürlich statt; unsere schon zur Tradition gewordene Kinderfasnacht. Die Kinder kleistern, malen und kleben, nähen, basteln und weben; viele Stunden sind wir dran, damit man zusammen Fasnacht machen kann. Am Donnerstag, den 23. Februar, ist es dann endlich soweit. Um 14 Uhr auf dem Neumattpausenplatz stehen wir kostümiert bereit. Die Route führt uns wie letztes Jahr, durch: EttingerstrasseGartenstrasse-NeumattstrassePlatz Coop/Migros-Tramweg-GartenstrasseTschöpperlistrasse-Klusstrasse-Krebsenbachweg-in den Saalbünten-SaalwegKlusstrasse-Mühleplatz. Die Aescher, Pfeffiger und Dugginger Kindergärten und Primar-Schulklassen sowie Klassen der HPS Münchenstein

Wir danken ganz herzlich unseren treuen Sponsoren fürs Zvieri: Basellandschaftliche Kantonalbank, Zunft zu Wein- und Herbergsleuten, Gasthof «zur Mühle» und Bäckerei Kübler, Proinnova AG und Wehrle Solutions.

und der ISB Aesch sind wiederum dabei. Zusammen sind es 60 Klassen, also über 1000 Kinder! Nun hoffen wir auf ganz viel Publikum am Rande der Route Aber ohne Fasnachtsklänge geht das nicht. Wir brauchen für so viele Kinder unbedingt noch aktive Fasnächtler mit Piccolo, Trommeln, Combos und natürlich Guggen, die uns tatkräftig an diesem besonderen Tag unterstützen. Wenn alle zusammengewürfelt durch die Gassen russen und schränzen, das wäre dann wirklich der Hit, also macht mit! Bitte seid nicht schüchtern, packt eure Freunde und steht mit Kostüm und Instrument um 13.45 Uhr beim Eingang Primarschule-Neumatt bereit. Da kann man sich in Gruppen zwischen den Klassen zusammenstellen und über das Repertoire befinden. Auf dem Mühleplatz gibts dann eine Stärkung für Gross und Klein; mit Weggli, Tee und einem Glas Wein. Ich danke jetzt schon ganz herzlich allen Helfer/innen auf dem Mühleplatz und den treuen Aktiven, die uns unterstützen...hoffentlich bei Sonnenschein … Fürs OK Kinderfasnacht Yasmin Braschi

Liebe, cari, chères, dear, queridos, sevgili, dragi Terzos. Die Schweizer Wählerinnen und Wähler haben entschieden, dass ihr euch künftig mit einem einfacheren Verfahren einbürgern lassen könnt. Das ist sehr erfreulich und zeigt die Wertschätzung der Schweiz für die Ausländerinnen und Ausländern in diesem Land. Ich selber habe mich vor rund acht Jahren einbürgern lassen und ich habe es nie bereut. Es war für mich eine sehr angenehme Erfahrung und vor allem war es sehr wichtig für mich. Damit habe ich meine Dankbarkeit gezeigt, dass meine Eltern vor über 60 Jahren hierher kommen konnten und ich hier leben darf. Macht bitte auch diesen Schritt, wenn ihr euch hier wohl fühlt und stolz seid in der Schweiz zu leben. Schweizerin oder Schweizer zu werden zeigt Verbundenheit zum Land und den Wunsch, die Schweiz als eure Heimat anzuerkennen. Marco Agostini

WELTGEBETSTAG

Von Philippinerinnen vorbereitet Am Sonntag, 19. Februar, gestaltet die Weltgebetstagsgruppe um 10.30 Uhr einen ökumenischen Gottesdienst in der katholischen Kirche in Aesch. Die Liturgie haben in diesem Jahr philippinische Frauen vorbereitet. Die Frauen machen sich Gedanken über irdische und göttliche Gerechtigkeit. Eindrücklich erzählen sie von Ungerechtigkeiten in ihrem Alltag und wie sie dagegen zu kämpfen versuchen. Musikalisch

führen Mariann Widmer, Orgel und Susanna Andres, Violine durch den Gottesdienst. Die Kollekte ist bestimmt für die Stärkung der Frauen und das Aufheben vieler Ungerechtigkeiten. Feiern Sie mit uns den diesjährigen Weltgebetstag und geniessen Sie nach dem Gottesdienst einen philippinischen Eintopf im Pfarreiheim. Annemarie Polak

WoB. Wie die Clubleitung mitteilt, verlässt Headcoach Timo Lippuner per Ende Saison den Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen und übernimmt auf die kommende Saison 17/18 das Traineramt bei den Roten Raben im bayerischen Vilsbiburg. Die Roten Raben sind zurzeit im Mittelfeld der 1. Bundesliga platziert. Lippuner wird dort wieder auf die Ex-Capitaine von Sm’Aesch Pfeffingen, Kerley Becker, stossen. In ihrer Medienmitteilung bedauert die Clubleitung den Weggang des erfolgreichen Trainers, der in seiner dreieinhalb-jährigen Tätigkeit das Team an die Schweizer Volleyballspitze geführt hat: «In der laufenden Saison ist sein Team zurzeit in der Meisterschaft unbestritten

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die Nummer 2 und im Cornèrcard Volley-Cup hat er es mit seinen Damen bis in den Final geschafft. Timo Lippuners kaum je einmal erlahmender Energie und seiner Schaffenskraft ist es zu verdanken, dass das Team mit einem selten erlebten Teamspirit, einem hohen Trainingsaufwand und einem grossen Siegeswillen während der Spiele derzeit so erfolgreich auftritt. Die Mitglieder der GmbH und der Vorstand bedauern seinen Weggang ausserordentlich, gratulieren ihm aber herzlich zu seiner Berufung und seinem bedeutenden Karriereschritt in seiner noch jungen Trainerlaufbahn und wünschen ihm viel Erfolg mit den Roten Raben.»

REF. KIRCHGEMEINDE

Zweiter Aescher Konzertabend Herzliche Einladung zum zweiten Aescher Konzertabend am Sonntag, 19. Februar, um 17 Uhr in der reformierten Kirche Aesch. Hiroko Sakagami, Klavier, Thomas Demenga, Violoncello und Stephan Siegenthaler, Klarinette spielen Werke von Johannes Brahms und Ludwig van Beethoven. Hiroko Sakagami konzertiert in den wichtigsten europäischen Musikmetropolen. Dazu hat sie einen Lehrauftrag an der Musikhochschule Luzern. Thomas Demenga ist ein international renommierter Solist, Komponist und Dozent an der Hochschule für Musik in Basel. Stephan Siegenthaler war u. a. Soloklarinettist beim Bieler Sinfonieorchester und bis 2010 Rektor an der Musikhochschule Luzern. Wir freuen uns sehr, ein so hochkarätiges Trio für unsere Aescher Konzertabende gewinnen zu können und wünschen Ihnen einen ge-

haltvollen Abend. Der Eintritt in das Konzert ist frei, es wird eine Kollekte am Ausgang erbeten. Für die Musikkommission, Inga Schmidt

ÖKUMENE GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 18. Februar 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 19. Februar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag Dienstag, 21. Februar 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 22. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Schmutziger Donnerstag, 23. Februar 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 18. Februar Kein Gottesdienst Sonntag, 19. Februar 11.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Schmutziger Donnerstag, 23. Februar

17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 24. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 19. Februar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag. Kath. Kirche Aesch. Anschliessend Essen im Pfarreiheim. Kollekte: Weltgebetstagskollekte 17.00 Zweiter Aescher Konzertabend. Ref. Kirche Aesch. Mit Hirolo Sakagami, Klavier; Thomas Demenga, Violoncello und Stephan Siegenthaler, Klarinette. Eintritt frei, Kollekte 17.00 Ökumenische Chinderfiir für Chli und Gross. Kath. Kirche Aesch Donnerstag, 23. Februar Eucharistiefeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 18. bis 24. Februar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Hinweis: Das Sekretariat bleibt während den Schulferien ab 25. Februar bis und mit 12. März geschlossen

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 19. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Br. Oswald W. Hahn. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 22. Februar 19.30 Bibelabend

Chinderfiir für Chli und Gross Am Sonntag, 19. Februar, um 17 Uhr laden wir alle Kinder von 2 bis 6 Jahren mit ihren Eltern und Grosseltern herzlich zur ökumenischen Chinderfiir in der katholischen Kirche Aesch ein. Zwei Kinder bauen einen wunderschönen Schneemann. Der hat nicht nur Augen, Nase, Mund und Haare – es pocht auch ein Herz in seiner Brust! Und erst noch eins voller Wärme und

Güte. In einer einzigen sternenklaren, bitterkalten Nacht zeigt sich, dass Liebe viel wichtiger ist als Schönheit. Selbstverständlich werden wir auch singen, gemeinsam beten und etwas Kleines gestalten. Wir und der Chillebär freuen uns auf zahlreiches Erscheinen. Für die ökumenische Vorbereitungsgruppe, Astrid Allemann, Martina Zubler,, Carmen Roos

SCHW. ROTES KREUZ Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Jeden Sonntag 10.00 Gottesdienst

85 Menschen spendeten Blut Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Aesch und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwil-

ligen Helferteam des Samaritervereins Aesch gebührt grosser Dank. www.blutspende-basel.ch. Stiftung Blutspendezentrum SRK

willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05.

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr.

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle, Aesch. Kontaktperson: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73.

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20.

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061


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AESCH PFEFFINGEN

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Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Abstimmungsergebnisse vom 12. Februar 2017

Sicherheitsmassnahmen Spiel- und Sportplatz

Stimmberechtigte: 1713 Stimmbeteiligung: 53.2%

Die anwesenden Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung im Dezember 2016 haben den beantragten Kredit an den Gemeinderat zurückgewiesen, den dieser vorgeschlagen hatte, um die an den Spiel- und Sportplatz angrenzende Stützmauer beim Schulhausareal ersetzen zu lassen. Gleichzeitig wurde ein neuer Antrag gestellt und angenommen. Dieser soll das Projekt ergänzen: Zusätzlich zur angrenzenden Stützmauer soll die Gesamtsituation des Platzes beurteilt werden, inklusive eines möglichen Ersatzes des bestehenden Hart- durch einen Weichplatz. In dieser Form wird das Geschäft der Gemeindeversammlung nochmals vorgelegt werden. Der Gemeinderat hat in der Zwischenzeit das Landschaftsarchitekturbüro Hänggi Basler mit der Erarbeitung einer Konzeptstudie für die Aufwertung des Spiel- und Sportplatzes auf dem Schulhausareal beauftragt. Zur Erinnerung: Der geplante Neubau des Primarschulhauses kommt nördlich des bereits bestehenden Schulhauses und Sportplatzes im Bereich zwischen der Mehrzweckhalle und dem Parkplatz zu liegen. Die Verbindung der Gebäude muss rollstuhlgängig sein. Dazu soll die bestehende Rampe eine flachere Steigung bekommen, die durch die Abtragung des Baugrundes auf der Talseite der Stützmauer im Bereich des Sportplatzes erreicht wird.

Eidgenössische Abstimmungsvorlage • Bundesbeschluss über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration 502 Ja 390 Nein (56.3%) (43.7%) • Bundesbeschluss über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr 587 Ja 298 Nein (66.3%) (33.7%) • Bundesgesetz über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandort Schweiz (Unternehmenssteuerreformgesetz III) 460 Ja 426 Nein (51.9%) (48.1%) Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Abstimmungen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 (SGS 120) innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses, d.h. bis 20. Februar 2017 dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einzureichen. Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Die statische Grobüberprüfung der Standsicherheit des bestehenden Stützbauwerkes zeigte, dass

die jetzige Stützmauer in einzelnen Bereichen die rechnerischen Tragsicherheitsanforderungen, die sie bereits jetzt erfüllen müsste, bei weitem nicht erreicht. Die geplante Abtragung des talseitigen Geländes würde eine zusätzliche Beanspruchung der Stützmauer und eine weitere Verminderung der Tragsicherheit bewirken. Die aktuelle Situation der Stützmauer hat der Gemeinderat nun durch das Ingenieurbüro Aegerter & Bosshardt nochmals beurteilen lassen. Nach intensiver Beratung und unter Berücksichtigung der eindeutigen Beurteilung des Statik-Experten des Ingenieurbüros ist der Gemeinderat zum Schluss gekommen, dass akuter Handlungsbedarf besteht. Um die Sicherheit von Personen und Anlagen, insbesondere auch der auf dem Platz spielenden Schülerinnen und Schüler weiterhin zu gewährleisten, ist die Gemeinde gezwungen zu handeln. Sie ist verpflichtet, eine solch unsichere und ungewisse Situation zu vermeiden. Ein plötzliches Versagen der Standfestigkeit der Stützmauer ohne vorgängige Anzeichen (Deformation, Risse o.ä.) gilt gemäss der vorliegenden Expertise als nicht wahrscheinlich, dennoch muss der Gemeinderat mögliche Risiken ausschliessen. Deshalb hat er beschlossen, einen Teil des Schulplatzes abzusperren, um in diesem Bereich eine Überbeanspruchung so weit wie möglich auszuschliessen. Zur weiteren und umfassenden Klärung der aktuellen Situation hat der Gemeinderat den Auftrag erteilt, eine Zweitbeurteilung zum Zustand der Stützmauer bei einem anderen unabhängigen Experten einzuholen. Selbstverständlich wird die Gemeinde die Einwohnerinnen und Einwohner umgehend informieren, zu welchem Ergebnis das Zweitgutachten gekommen ist. Gemeinderat Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Papier-/Kartonsammlung Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 21. Februar 2017 Mittwoch, 22. Februar 2017 Mittwoch, 1. März 2017 Montag, 20. März 2017 Mittwoch, 22. März 2017 Mittwoch, 17. Mai 2017

Information E-Rechnung E-Rechnung steht kurz für «elektronische Rechnung». E-Rechnungen empfangen Sie dort, wo Sie diese bezahlen – direkt in Ihrem E-Banking. E-Rechnung ist bei den meisten Banken, inkl. Postfinance, fester Bestandteil von E-Banking. Die E-Rechnung ist bequem. Das Abtippen der langen Referenznummer im E-Banking entfällt.

Stattdessen prüfen und bezahlen Sie Ihre Rechnungen mit wenigen Mausklicks. Dank der ERechnung sparen Sie nicht nur Zeit, sondern erhalten auch keine Papierrechnungen mehr. Über 800 Unternehmen und öffentliche Verwaltungen bieten die E-Rechnung an. Und mehr als eine Million E-Banking-Kunden haben sich für die E-Rechnung entschieden. Und wann sind Sie dabei? Die Gemeindeverwaltung bietet seit 2016 diese Dienstleistung ebenfalls an. In einem ersten Schritt können Sie sich für die Zustellung aller Gebührenrechnungen (Mittagstisch, Hundegebühren, Wasser-/Abwasser, usw.) via E-Rechnung anmelden. Zu einem späteren Zeitpunkt werden Sie auch alle Gemeindesteuerrechnungen als E-Rechnung empfangen und bezahlen können. Melden Sie sich doch gleich für diesen Dienst an und empfangen Sie in Zukunft Ihre Rechnungen bequem auf elektronischem Weg! Weitere Informationen finden Sie auf unsere Homepage (www.pfeffingen.ch ››› E-Rechnungen). Gerne stehen wir Ihnen auch für ergänzende Auskünfte zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Vergünstigte Zolli-Tickets Die Gemeinde Pfeffingen unterstützt im Rahmen der kulturellen Vergaben unter anderem auch den Zoo Basel. Pfeffingerinnen und Pfeffinger können direkt davon profitieren. Die Gemeinde stellt subventionierte Tickets (ohne Verfalldatum) zum halben Eintrittspreis zur Verfügung. Diese Aktion war im Oktober 2016 rasch ausverkauft. Für alle Einwohnerinnen und Einwohner, die von dieser ersten Aktion nicht profitieren konnten, stellen wir nochmals eine kleine Anzahl von Tickets zum Verkauf zur Verfügung: • Eintritt Erwachsene für CHF 10.50 (statt CHF 21.00) Die Karten können direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 20) reserviert werden (Abholung spätestens am übernächsten Arbeitstag). Pro Einwohnerin und Einwohner kann max. ein Ticket bezogen werden. Auch bei dieser Ticketaktion gilt: «S’het so lang s’het …!» Gemeindeverwaltung Pfeffingen

113. Senioren-Treff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 21. Februar 2017 um 14.30 Uhr im Chesseli-saal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Diavortrag von Herrn Andres Meier mit dem Titel: Auf Fotopirsch im Leimental einladen zu dürfen. Mit dem Leimental wird vor allem Wohnraum für tausende von Menschen und die daraus entstandene Verstädterung verknüpft. Die Natur wird zugunsten der stetig wachsenden Siedlungen weitgehend zurück gedrängt. Die Tier- und Pflanzenwelt scheint hier keinen Platz mehr zu finden. In der grossflächigen und intensiv bewirtschafteten Agrarlandschaft, des hinteren Leimentals, sind jedoch erstaunlicherweise noch zahlreiche unbebaute Flächen übrig geblieben, in welchen sich die Natur ungestört entfalten kann. Solche kleine «Paradiese» liegen verstreut in der ganzen Region. Man muss sie nur entdecken! Andi Meier war zu allen Jahreszeiten unterwegs, um Sehenswertes und oft Erstaunliches mit der Kamera einzufangen. Dabei versuchte er jeweils nicht nur fotografisch zu dokumentieren, sondern die Bilder auch gleichzeitig ästhetisch zu komponieren. Erleben Sie eine fotografische Reise durch unsere nahe gelegene Heimat im Laufe der Jahreszeiten und lassen sie sich verzaubern von der erstaunlich reichhaltigen Natur, die sich gleich «vor unserer Haustüre» offenbart. Geniessen sie eine Beamershow mit zum Teil Preis gekrönten Bildern und dem «live» Kommentar des Fotografen. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diese Präsentation geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, R. Huber, A. Rotzler, M. Streule

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Aesch Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

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Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch Abwesend ab 25. Februar bis 5. März 2017 Info über Stellvertretungen: www.dr-schoen.ch

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Einwohnergemeinde Hochwald Die Gemeinde Hochwald bietet per 1. Mai 2017 oder nach Vereinbarung einer motivierten Persönlichkeit eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit als

Mitarbeiter/in Werkdienst (100%) Der Werkdienst stellt den Betrieb und Unterhalt der gemeindeeigenen Infrastruktur sicher und beinhaltet vor allem folgende Arbeitsbereiche: • Baulicher und betrieblicher Unterhalt des Strassennetzes, die Pflege der öffentlichen Anlagen und das Bestattungswesen • Mithilfe in der Wasserversorgung • Grundwartung der Maschinen und Geräte • Winterdienst (inkl. Pikettdienst) • Betrieb der Entsorgungsanlagen Wir erwarten • Eine abgeschlossene technische bzw. handwerkliche Berufslehre und einige Jahre Berufserfahrung • Womöglich waren Sie bereits in einer gleichen Position tätig und Sie sind es gewohnt, selbstständig zu arbeiten • Bereitschaft, auch ausserhalb der üblichen Arbeitszeiten (u. a. an den Wochenenden) tätig zu sein • Ihren Wohnsitz sollten Sie in Hochwald oder in der nahen Umgebung haben • Lehrmeisterausbildung von Vorteil Wir bieten • Abwechslungsreiche und selbstständige Tätigkeit • Fahrzeug- und Maschinenpark mit eigenem Werkhof • Zeitgemässe Anstellungs- und Arbeitsbedingungen Fühlen Sie sich angesprochen? Schätzen Sie den täglichen Kontakt mit der Bevölkerung und verfügen Sie über eine hohe Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis 10. März 2017 adressiert an die Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald.

24 Std. - Seniorenbetreuung

Für ergänzende Auskünfte steht Ihnen Gemeindepräsident Georg Schwabegger, Tel. 079 706 98 18, gerne zur Verfügung.

Sie suchen günstige Betreuung, wir finden sie! Diplomierte Betreuer/-innen aus Tschechien und der Slowakei kümmern sich liebevoll um Ihre Partner-/in, Eltern, Grosseltern. Langjährige Erfahrung. Pflege rund um die Uhr bei Ihnen zu Hause – Haushalt, Kochen, Begleitung. Tel. 078 953 12 10 info.apollonia@yahoo.com

Haushalthilfe (w/NR) in Reinach gesucht. 4 Std. vormittags, alle 14 Tage Voraussetzung: gute Deutschkenntnisse Bewerbungen unter Chiffre 4739 an AZ Anzeiger AG, Postfach 843 4144 Arlesheim


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 0283/2017 Gesuchsteller: Hirslanden AG, Seefeldstrasse 214, 8008 Zürich – Projekt: Büroprovisorium, Parzelle: 2292, Reinacherstrasse 22, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Walser Bruno Architekt GmbH, Hülftenstrasse 25, 4402 Frenkendorf

Donnerstag, 16. Februar 2017 Nr. 07

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Der Musikverein voll in seinem Feuer-Element

überwacht. Der Umzug endet gegen 15.15 Uhr im Kuspo, wo für Grilladen, Kuchen und Getränke zu familienfreundlichen Preisen gesorgt sein wird. Für die musikalische Unterhaltung werden unter anderem einmal mehr die Werkhof Schränzer besorgt sein, die sich aus Mitarbeitenden des Werkhofs zusammensetzen.

Nr. 0300/2017 Gesuchsteller: Marti und Käch Architekten GmbH, Grabenackerstrasse 11, 4142 Münchenstein – Projekt: 2 Einfamilienhäuser, Parzelle: 3607, Rauracherstrasse 10, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Marti und Käch Architekten GmbH, Grabenackerstrasse 11, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 27.02.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Abstimmungsresultate vom 12. Februar 2017 (Gemeinde Münchenstein) Stimmberechtigte: 7782 Stimmbeteiligung: 46,1% Eidgenössische Vorlagen • Bundesgesetz über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz (Unternehmenssteuerreformgesetz III) Ja 1260 Nein 2235 • Bundesbeschluss über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration Ja 2206 Nein 1357 • Bundesbeschluss über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr Ja 1837 Nein 1659 Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen mangelhafter Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen und Wahlen sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat einzureichen. In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beeinflussen. Das Wahlbüro

Bereits am Freitagmorgen, 24. Februar 2017, findet ein Kinderfasnachtsumzug des Kindergartens und des Schulhauses Löffelmatt statt, der von der IG Dorf & Gstad organisiert wird. Der bunte Umzug bewegt sich ab 10.00 Uhr in Richtung Dorfplatz. Am Sonntag, 5. März 2017 – also dem Sonntag vor dem Auftakt zur Basler Fasnacht – ist die Bürgergemeinde Münchenstein wieder für ein Fasnachtsfeuer mit Fackelumzug verantwortlich. Besammlung ist um 18.30 Uhr beim Schulhaus Löffelmatt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nach einem Spaziergang ins «Gipfli» werden die Fackeln abgegeben und der Umzug bewegt sich zum Dorfplatz, wo auch Speis und Trank angeboten wird. Die Gemeindeverwaltung

Koordinationsstelle für das Alter: Kommende Anlässe Über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten die bereits vierte Veranstaltung der Koordinationsstelle für das Alter unter dem Titel «Top-Ten-Übungen im Alter» zu einem vollen Erfolg. Physiotherapeut Daniel Krapf von der Physiotherapiepraxis RückGrat zeigte den Besucherinnen und Besuchern zehn konkrete Übungen, um ihren Körper fit zu halten, und lud dazu ein, gleich aktiv mitzumachen. Am Freitag, 24. März 2017, findet von 15.30 bis 18.00 Uhr im KUSPO der «1. Frühlingsanlass für Seniorinnen und Senioren» statt, wobei natürlich auch deren Angehörige, Bekannte und Kinder herzlich eingeladen sind. Es wird die Möglichkeit geboten, sich bei diversen Anbietern von Dienstleistungen für die ältere Generation persönlich zu informieren. Um 16.00 Uhr wird ein Vortrag zum Thema Patientenverfügung gehalten. Im Anschluss lädt die Gemeinde zu einem Apéro ein. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich. Am Mittwoch, 5. April 2017, veranstalten die Reformierte und die Katholische Kirche gemeinsam mit der Koordinationsstelle für das Alter einen ökumenischen Seniorennachmittag. Um 14.30 Uhr tritt im Kirchgemeindehaus in der Lärchenstrasse 3 das Seniorentheater «Arte-Rose» mit dem Stück «Dünni Luft» auf. Das Schauspiel dreht sich um sechs Frauen, die in einer einsamen Berghütte zusammenkommen. Dort treffen sie auf einen kauzigen Hüttenwart und schon bald verschüttet eine Lawine den Rückweg… Der Eintritt ist frei, es besteht die Möglichkeit zur Kollekte. Koordinationsstelle für das Alter

Mitten im Brandherd: Der Dirigent Thomas Schild.

Vollbesetzt war das Kuspo für das Jahreskonzert des Musikvereins. Das Publikum kam in den Genuss hochstehender Blasmusik. Für seine 50-jährige Vereinsmitgliedschaft wurde Fridolin Spaar geehrt.

der Schauspieler Vincent Leittersdorf professionell durch den Abend: Im Outfit eines Feuerwehrmanns bot er nicht nur einige lustige Sketche, sondern sagte ebenso humorvoll wie kompetent die einzelnen Stücke an.

FOTO: THOMAS IMMOOS

Der Verein ist gut aufgestellt. Es gibt einen guten Zusammenhalt unter den Mitgliedern und einen guten Mix von jungen bis älteren Spielern. Einer von ihnen, Fridolin Spaar, wurde denn auch geehrt für seine 50-jährige Mitgliedschaft im Verein. Seit 1967 spielt er im MV Münchenstein die Querflöte. Schild dankte ihm in warmen Worten, wie auch seinem Bruder, dem Dirigenten Thomas Schild. Seit er, Samuel Schild, Präsident des Vereins sei, sehe er, wie viel ein Dirigent für den Verein leiste, auch ausserhalb der Proben. «Thomas war immer mein kleiner Bruder – nun ist er zu meinem grossen Bruder geworden.»

anz unter das Motto «Füür und Flamme» hat der Musikverein Münchenstein sein Jahreskonzert in der Kuspo gestellt. So gab es Muffins, verziert mit Flammen aus Marzipan. Und der Getränkestand hiess passend «Löschstation». Und vor der Bühne züngelten gelb-rot-orange Flammen aus Karton den Musikerinnen und Musikern entgegen. Selbstredend umfasste das anspruchsvolle Programm denn auch lauter Stücke mit Titeln, die einen Bezug zu Feuer herstellen: «Torrents of fire», «Incendium» oder «Feuerfest». Als Moderator und «Brandmeister Brand» führte

Nachwuchs dank Musikschule Zum Auftakt – «Chariots of Fire» – musizierten auch die Jüngsten mit, Schülerinnen und Schüler der Musikschule Münchenstein, die seit einiger Zeit mit dem MV verbunden ist. Gegenüber dem «Wochenblatt» sagte Präsident Samuel Schild: «Dieses Zusammenspannen war das Beste, was dem MV Münchenstein passieren konnte.» Denn dadurch stiessen immer wieder junge Nachwuchskräfte in den Verein hinein. Inzwischen bilden die Jugendlichen einen Drittel des Ensembles. Auf den Nachwuchs setzt Samuel Schild, der bis zum nächsten Konzert (3. Februar 2018) nach nur zwei Jahren an der Spitze demissionieren wird. Es sei gelungen, ein junges Vereinsmitglied zu motivieren, das Präsidium zu übernehmen. Er selber sei nun über 70; als er den Verein im Frühling 2016 übernommen habe, sei bereits vorgesehen gewesen, dass er dies nur als Übergangspräsident tun werde, bis ein Nachfolger aufgebaut sei.

DORFLEBEN

KINDERFASNACHT

Vorblick aufs 100-Jährige

Der Wintergarten des Gemeindepräsidenten

Drummler und Pfyffer gesucht

Die 99ste Generalversammlung fand im Hotel-Restaurant Hofmatt in Münchenstein statt. Die Präsidentin Gaby Zaugg begrüsste alle Aktiv-Sängerinnen sowie den Dirigenten Beat Kunz und die Passiv-Mitglieder. Der Jahresbericht von Beat Kunz war wie immer sehr ausführlich und treffend formuliert. Auch der Jahresbericht der Präsidentin war spritzig und wie schon gewohnt unterhaltsam. Die Traktanden wurden zügig behandelt. Der Vorstand wurde wieder einstimmig gewählt. Die Präsidentin freute sich sehr, dass der Chor mit vier neuen Aktivmitgliedern ins 100-jährige Jubiläumsjahr starten kann. Die Präsidentin stellte die anstehenden Projekte vor. Unser erstes Projekt im Jubeljahr findet im Mai statt. Wir dürfen in Welschenrohr mit der dortigen Musikgesellschaft, welche den Fantasyfilm Avatar aufführt, die Frauenstimmen singen (falls sich jemand

WoB. Der Münchensteiner Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) liess 2012 seinen privaten Wintergarten ausbauen. Das war noch, bevor die Gemeindeversammlung im letzten Sommer das neue Zonenreglement Siedlung bewilligte. Dieses hätte den Bau des Wintergartens ermöglicht, vorher hingegen verstiess er gegen die geltenden Baugesetze, wie die «Basler Zeitung» vergangene Woche berichtete. Lüthi gesteht dort ein, einen Fehler gemacht zu haben. Nachdem eine Anzeige gegen ihn eingereicht worden war, reichte er nachträglich ein Baugesuch ein. Nach eigenen Angaben trat er in den Ausstand, als der Gemeinderat das neue Zonenreglement behandelte. Gegenüber der «BaZ» zeigte er sich überzeugt, auch als Mitglied der Planungskommission Revision Nutzungsplanung nicht im Eigeninteresse gehandelt zu haben.

Fasnachtsanlässe in Münchenstein Am letzten Freitagnachmittag vor den Schulferien, dem 24. Februar 2017, veranstaltet der Elternrat Schulhaus Loog/Kindergarten Ameisenhölzli einen Kinderfasnachtsumzug. Dieser startet um 14.15 Uhr beim Schulhaus Loog. Von dort aus geht es für rund eine Stunde entlang folgender Route: Schulackerstrasse, Schönaustrasse, Schmidholzstrasse, Lärchenstrasse, Grubenstrasse, Schulstrasse, Gartenstrasse, Dammstrasse. Die Streckenführung wurde mit der Gemeindepolizei besprochen und wird von dieser während des Anlasses

FRAUENCHOR MÜNCHENSTEIN

angesprochen fühlt: wir suchen noch Adhoc-Sängerinnen). Das Zweite Projekt ist im Juni. Wir reisen nach Kirchberg in Tirol ans Gesangsvereinstreffen. Das Highlight unseres Jubiläumsjahres, welches unter dem Namen «100 Jahre Frauenchor Münchenstein» aufgeführt wird, ist unser Konzert am 11. November 2017. Es findet im reformierten Kirchgemeindehaus in Münchenstein statt. Danach schloss die Präsidentin die Generalversammlung mit den Worten, dass sie unserem Chor tolle Momente und Begegnungen mit unseren Projekten wünscht. Es wäre toll, wenn wir weiterhin neue und interessierte Sängerinnen jeweils am Mittwochabend um 20 Uhr in der Musikschule Münchenstein begrüssen dürften. Gaby Zaugg, Präsidentin

Von Thomas Immoos

G

Der Fasnachtsumzug mit Münchensteiner Kindern aus Primarschulen und Kindertagesstätten feiert am Freitagnachmittag, den 24. Februar, sein 5-jähriges Jubiläum. 370 Kinder werden um 14.15 Uhr den Umzug beim Schulhaus Loog starten. Die Route führt via Schulacker-, Schönau-, Schmidholz-, Lärchen-, Gruben-, Schul-, Garten- und Dammstrasse bis zum Kultur- und Sportzentrum (Kuspo). Dank der Mithilfe von engagierten Eltern bieten wir im Kuspo ab 15 Uhr für Gross und Klein ein Angebot vom Grill, diverse Kuchen und Getränke zu familienfreundlichen Preisen an. Leider stehen wir auch dieses Jahr vor der Herausforderung, genügend Fasnächtler für die musikalische Begleitung zu gewinnen. Die Guggemuusig Werkhof Schränzer begleitet uns treu nach dem Motto «Da muss man einfach mitmachen». Wir sind

Drei Zugaben Vor diesen Dankesworten hatte der Verein während gut zwei Stunden das Publikum mit einem ebenso vielfältigen wie anspruchsvollen Programm begeistert. Dies zeigte sich denn auch im Applaus, mit dem das Konzert um drei Zugaben verlängert wurde. Die Musiker spielten nicht nur mit Können und Präzision, sondern waren mit «Füür und Flamme» dabei. Was die überaus gelungene Umsetzung des Mottos rund um das Feuer angeht, so wäre es durchaus denkbar, Münchenstein in «Feuerstein» umzubenennen.

glücklich, eine Münchensteiner Clique für unsere Kinderfasnacht halten zu können. Wir glauben aber fest daran, dass es noch weitere Münchensteiner Fasnächtler gibt, die bereit wären, unseren Umzug zu begleiten. Motivierte Fasnächtler: Wer hat Zeit und Lust als Drummler und Pfyffer spontan an der Kinderfasnacht mitzumachen? Auch Guggen sind natürlich willkommen. Meldet euch bitte via fasnachtmuenchenstein@gmx.ch beim OK, vielen Dank! Wir sind nur froh um jede Mithilfe, die es ermöglicht, unseren Kindern eine schöne und laute Kinderfasnacht zu bereiten. Auch hoffen wir auf ganz viele Zuschauer am Strassenrand und freuen uns auf ein tolles Fest beim Kuspo. Iris Strub, Elternrat Schulhaus Loog und Kindergarten Ameisenhölzli


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Donnerstag, 16. Februar 2017 Nr. 07

MÜNCHENSTEIN

REF. KIRCHGEMEINDE

REF. KIRCHE

DAMENTURNEN

Iona-Spirituality: Communion

Wer ist Jesus?

DTV gewinnt Wettbewerb

Beim nächsten Iona-Gebet am Freitag, 24. Februar, um 20.15 Uhr in der Dorfkirche Münchenstein widmen wir uns dem Thema Communion (Gemeinschaft). Deshalb feiern wir in der Dorfkirche zum ersten Mal nach der IonaLiturgie gemeinsam Abendmahl. Wenn auch Sie den Abend, die Gemeinschaft und Gottes Gegenwart in unserem Alltag feiern mögen, kommen Sie doch zur nächsten Andacht und singen Sie mit. Wir feiern in englischer Sprache. Die Iona-Spiritualität ist geprägt von der Verbundenheit mit der Natur, dem Meer,

Wer war und ist eigentlich dieser Jesus Christus, der im Zentrum unseres Glaubens steht? Die Frage treibt viele Leute um, darum haben wir dazu eine Reihe organisiert. Unser letzter Abend findet statt am Mittwoch, 22. Februar, um 19.30 Uhr im Ref. KGH an der Lärchenstrasse 3. Gestaltet wird der Abend von Monika Heitz, Mitglied unserer Kirchgemeinde. Sie ist überzeugt, dass die Bibel uns persönlich ansprechen will. Mithilfe der Geschichte von der Stillung des Seesturms und der Methode «Stufen des Lebens» wird sie mit uns nachdenken, wer Jesus für uns ist und sein kann. Herzliche Einladung. Walter Bielser und Markus Perrenoud

Das Los hat entschieden: Beim Wettbewerb «Sport rauchfrei» 2016 von «cool and clean» gehört das Team Damen vom DTV zu den Gewinnern. An der GV vom letzten Freitag durfte Isabelle Viva, welche sich jedes Jahr um den Wettbewerb kümmert, den Teilnehmern verkünden, dass das Team Damen stolze 1000 Franken gewonnen hat. Der Damenturnverein nimmt jedes Jahr mit den Team Damen, Frauen und Seniorinnen am Wettbewerb teil. Bedingung an diesem tollen Wettbewerb teilzunehmen ist das Unterschreiben eines Ehrenkodex, mit dem man bestätigt, die Turnstunden und die Zeit im Verein rauchfrei zu halten. Dies halten wir alle sehr gerne ein, sind wir doch auch Vorbild für unsere Mädchenriege, in der im Moment 18 Girls turnen. Anmeldung für Vereine ist ab sofort via Internet unter www.sportrauchfrei.ch möglich. Anmeldeschluss ist De-

dem Wind und der Schönheit der Schottischen Landschaft. Diese keltische Spiritualität verbindet sich in Iona mit christlicher Tiefe und dem ökumenischen Verständnis einer Kirche, die nicht für sich, sondern für die Welt da ist. Wir freuen uns, dass seit Anfang Jahr die Anglican Church of Basel Teil unserer Iona-Gebete ist. Weitere Daten unter www.refk-mstein.ch Come and join us in our singing and praying for justice, peace and integrity of creation. Pfarrerin Tabitha Walther

LESERBRIEF

Rückblick auf letzte Landratssitzung Letzte Woche konnte die SP BaselLandschaft im Landrat wichtige Erfolge feiern. Einerseits konnte durch die Linke verhindert werden, dass bezüglich des Kündigungsschutzes des Kantonspersonals das private und öffentliche Recht unzulässig vermischt wurde und sich so nun die Arbeitsbedingungen nicht weiter verschlechtern. Andererseits wurde ein SP-Postulat, welches eine Strategie zur Armutsbekämpfung erforderte, mit deutlichem Mehr überwiesen. Wir freuen uns sehr, dass dieses wichtige und ernste Thema Gehör gefunden hat. Überschattet wurden diese Erfolge dadurch, dass sich die rechtskonservative Ratsmehrheit für die Aufhebung der

Amtszeitbeschränkung ausgesprochen hat. Nun kann die Bevölkerung entscheiden, ob sie künftig die Amtszeit aufheben und so Sesselkleber/-innen Tür und Tor öffnen möchte, oder ob sie demokratische Prinzipien und echte politische Teilhabe an unserer Demokratie aufrechterhalten möchte. Ich erachte es als immens wichtig, dass auch im Landrat eine stete Erneuerung möglich ist und frische Kräfte neue Ideen einbringen können. Leider wurde ausserdem ein SP-Postulat, welches forderte, dass sich der Kanton gegen die Schliessung weiterer Poststellen einsetzt, durch FDP, CVP und SVP abgelehnt. Die Münchensteiner Parteien werden sich nun wohl gemeinsam auf kommunaler Ebene organisieren und sich für den Erhalt der Poststelle Gartenstadt engagieren. Auch die nächste Landratssitzung wird mit der Diskussion zur Universität Basel spannend bleiben. Die SP wird sich dezidiert für eine starke Uni und für einen verlässlichen Mitträger Baselland einsetzen. Miriam Locher, Landrätin und Fraktionspräsidentin SP BL

REF. KIRCHE

Gottesdienst mit Amtseinsetzung Wir laden Sie ein zu einem Gottesdienst für alle Generationen am Sonntag, den 19. Februar, 10.15 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3. Für die Kinder gibt es eine Kinderkirche mit eigenem Programm. Die Erwachsenen feiern Abendmahl und die Einsetzung von Gerhard Bärtschi, neuer Kirchenpfleger unserer Gemeinde. Wir freuen uns, dass Sie mit uns feiern! Annina Liechty, Alex Schaub und Markus Perrenoud

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: For-

mularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Dienstag und Donnerstag, 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 19. Februar 9.00 Dorfkirche anschliessend Chillekaffi im Gruethuus 10.15 Kirchgemeindehaus mit Kinderkirche beide Gottesdienste mit Abendmahl. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Women’s Hope International Anlässe: Donnerstag, 16. Februar 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 17. Februar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff 19.30 KGH, Die Reformation im Baselbiet, Vortrag von Markus Christ Dienstag, 21. Februar 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 22. Februar 14.00 KGH, Wabadu 19.30 KGH, Kaminfeuergespräch mit lic.phil. Monika Heitz Donnerstag, 23. Februar 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 18. bis 24. Februar Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27

18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 21. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 22. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 23. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein: Gottesdienst im Altersheim Hofmatt 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00–20.30) Freitag, 24. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: ref. Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 19. Februar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

Landschaftsgärtner Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch

GOTTESDIENSTE

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 18. Februar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 19. Februar 9.45 Münchenstein: Familiengottesdienst mit Kommunionfeier unter Mitwirkung der Knabenkantorei. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

zember 2017. Wer weiss, vielleicht kann ich an der nächsten GV wieder den Sieg von einem Team bekannt geben. Die GV zog sich recht in die Länge, da wir einige Diskussionen über die Anfangszeiten der Turnstunden hatten. Der Vorstand versucht, es allen Turnerinnen recht zu machen, und genau bei diesem Punkt scheitert man manchmal, so ganz nach dem Motto: Das Beste ist nicht immer gut genug. Wir schauen positiv vorwärts und werden eine Lösung finden. Nach getaner Arbeit bekamen wir im Restaurant der Stiftung Hofmatt Spaghetti serviert und sassen noch gemütlich beisammen. Bei uns kann man turnen, diskutieren, gewinnen, Ausflüge machen, bei Anlässen helfen, gemütliche Stunden erleben. Komm doch auch zu uns! Für den Damenturnverein Münchenstein-Neuewelt, Viva Isabelle

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch

erledigt alle in Ihrem Garten anfallenden Arbeiten wie jäten, pflanzen, Hecken- und Baumschnitt Aktuell: Winterschnitt Tel. 076 572 40 49 Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Münchenstein Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

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Baupublikationen Dossier-Nr.: 2017/0014 Bauherr: RaumFreunde GmbH – Adresse: Geissgasse 7, 4310 Rheinfelden – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Abbruch best. Einfamilienhaus mit Garage und Neubau Zweifamilienhaus mit zwei Garagen und drei Abstellplätzen – Bauplatz: Amselweg 5 – Parzelle GB Dornach Nr.: 472 – Projektverfasser: RaumFreunde GmbH, Geissgasse 7, 4310 Rheinfelden Dossier-Nr.: 2017/0019 Bauherr: Sen Hüsnü – Adresse: Habshagstrasse 13, 4153 Reinach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Dachsanierung und Einbau von zwei Dachflächenfenster 55cm × 78cm – Bauplatz: Amthausstrasse 10 – Parzelle GB Dornach Nr.: 23 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 16. Februar 2017 Einsprachefrist bis: 2. März 2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Abstimmungsresultate vom 12. Februar 2017 1. Eidgenössische Vorlagen 4167 Stimmberechtigte 2121 Stimmende 50.9% Stimmbeteiligung • Bundesbeschluss vom 30. September 2016 über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration 1360 Ja 752 Nein • Bundesbeschluss vom 30. September 2016 über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr 1342 Ja 729 Nein • Bundesgesetz vom 17. Juni 2016 über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz (Unternehmenssteuerreformgesetz III) 856 Ja 1183 Nein 2. Kommunale Vorlage 4074 Stimmberechtigte 2093 Stimmende 51.37% Stimmbeteiligung

Donnerstag, 16. Februar 2017 Nr. 07

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Jüngels ästhetische Lust an der Formulierung

• Neubau des Reservoir Goben 1870 Ja 116 Nein Gestützt auf § 120 des Gesetzes über die politischen Rechte wird der Neubau des Reservoir Goben als angenommen erklärt. Rechtsmittel: Beschwerde an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Veröffentlichung der offiziellen Ergebnisse (§§ 157 und 160 GpR). Gemeindepräsidium

SCHULEN DORNACH

Fasnachtsumzug der Kindergärten und der 1. Primarklassen der Schulen Dornach sowie der Spielgruppen Am schmutzigen Donnerstag, 23. Februar 2017, findet der Fasnachtsumzug der Kindergärten und der 1. Primarklassen der Schulen Dornach sowie der Spielgruppen statt. Der Umzug startet um 10.30 Uhr beim Schulhaus Brühl und geht den Gempenring entlang bis zur Kreuzung Werbholle und wieder zurück zum Schulhaus Brühl. Die Zuschauer dürfen sich entlang der Strecke am Strassenrand aufstellen und den Umzug von dort aus bewundern. Der Trottoir-Abschnitt vor dem Schulhaus ist für die Schülerinnen und Schüler reserviert. Anschliessend sammeln sich alle Fasnachtsnarren auf dem Pausenplatz beim Schulhaus Brühl und singen gemeinsam ein Fasnachtslied. Zur Stärkung gibt es für alle Kinder «Fasnachtschüechli» und etwas zu trinken. Wir freuen uns auf einen tollen Umzug mit vielen Zuschauern.

Sebastian Jüngel: Der Redaktor und Schriftsteller in seiner bevorzugten Umgebung.

Tagsüber schreibt er für das «Goetheanum», abends poetische Geschichten. Als Schriftsteller ist Sebastian Jüngel, der seit 20 Jahren in Dornach lebt, Romantiker, aber durchaus nicht weltfremd. Thomas Brunnschweiler

Wir suchen wie jedes Jahr noch Trommler und Pfeiffer, welche unseren Fasnachtsumzug begleiten. Falls Sie Interesse haben oder jemanden kennen, freuen wir uns auf Ihren Anruf auf 061 701 37 09 im Kindergarten. Die Kindergarten-Lehrpersonen

Herzliche Gratulation! Am 7. November 2017 hat der Gemeinderat Frau Mirsada Turina per 1.02.2017 als Fachperson Rechnungsführung und Analyse der Sozialregion Dorneck gewählt. Wir wünschen Frau Turina viel Freude und Befriedigung in ihrer neuen Tätigkeit und heissen sie herzlich willkommen. Gemeindepräsidium

D

er gebürtige Berliner, den man stets als freundlich, verbindlich und zuvorkommend erlebt, hat sich etwas Jungenhaftes bewahrt. Wenn er mit einem redet, huscht manchmal ein argloser Schalk über sein Gesicht. Mit der Anthroposophie kam Jüngel mit sechzehn in Berührung. Nach dem Abitur studierte er Germanistik und Informatik an der Freien Universität Berlin und ein Jahr in Basel. Zum Lehramtsstudium gehörten auch Erziehungswissenschaften, Fachdidaktik und Philosophie. Sein Engagement in einer Arbeitsgruppe zur Waldorfpädagogik während der Studienzeit und seine Beiträge in anthroposophischen Zeitschriften führ-

THOMAS BRUNNSCHWEILER

ten dazu, dass er nach Studienabschluss 1997 als Redaktor der Wochenschrift «Das Goetheanum» angestellt wurde. Heute ist er als Redaktor, in der Kommunikation und als Publizist tätig – und eben als Schriftsteller.

glitzerfreude» nimmt sich bei ihm nicht manieriert aus, sondern zeigt, wie kreativ die synthetische Kraft der deutschen Sprache sein kann. Zwei sorgfältig von Johanna Schneider bebilderte Märchen folgten 2013 und 2015.

Geprägt von Romantik und Neuromantik Sebastian Jüngel las und schrieb schon als Kind viel. «Am meisten prägten mich in meiner Kindheit Märchen und Otfried Preussler, in der Jugend Gottfried Keller, Michael Ende und E. T. A. Hoffmann, später dann Manfred Kyber und Patrick Roth», sagt er. Bereits in seiner ersten, teilweise grotesken Erzählung «Der leere Spiegel» von 2006 verweist das strukturbestimmende Doppelgängermotiv auf E. T. A. Hofmann. Auch die Frage nach der Identität zeigt den Einfluss des grossen romantischen Autors. Im Berlin-Roman «Der Jugendwächter» von 2009 durchdringen sich Realität und phantastische Elemente. Hier beweist Jüngel, dass er sowohl den lakonischen Erzählton als auch den Essaystil beherrscht. «Der Stein? Nein!» mit dem Untertitel Vor allem Märchen verweist auf Jüngels Neigung zum Märchen und zur gleichnishaften Kurzgeschichte. Selbst ein Wort wie «Sprühnebelregenbogen-

Buch mit ungewöhnlichem Ton Im letzten Herbst fand im KunstRaumRhein in Dornach die Vernissage seines neuesten Buches statt. «Die Taube» ist eine Legende, die einen anderen Ton anschlägt als die frühen Prosatexte. Das Buch beginnt wie ein Gedicht, lyrisch, fast hymnisch, rhythmisiert in der Sprache, mit Wiederholungen und mit starken Bildern arbeitend. Die Taube ist Friedenssymbol, aber im Abschnitt, wo sich unter ihr eine Bibel entzündet, erhält sie für einige Menschen eine offenere Bedeutung. «Die Taube» ist ein Buch, das man nicht schnell durchlesen kann. Es erfordert Musse, ja lautes Vorlesen, Gestaltung der Sprache. Man spürt Jüngels ästhetische Lust am Formulieren. «Ich suche nach einem poetischen Weg in der Literatur», sagt er, «Sprache kann sogar symphonisch werden.» So viel sei verraten: Sein nächstes Buch ist schon in Planung. Sebastian Jüngel: Die Taube. Eine Legende, Verlag Ch. Möllmann, Borchen 2016, 44 Seiten, Fr. 19.90.


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Abstimmungsresultate vom 12. Februar 2017 • Eidgenössische Volksabstimmung • Bundesbeschluss über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration Ja 190 Nein 118 Stimmbeteiligung: 55,8% • Bundesbeschluss über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den

Agglomerationsverkehr Ja 135 Nein 166 Stimmbeteiligung: 55,2% • Bundesgesetz über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandortes Schweiz (Unternehmenssteuerreformgesetz III) Ja 99 Nein 204 Stimmbeteiligung: 55,2% Wahlbüro Gempen

SCHMUTZIG DONNSCHTIG

Vampir-Bar beim Schlachtdenkmal Das Vampir-Schloss beim Schlachtdenkmal auf dem Platz vor dem Dornacher Kloster sorgte an der letzten Fasnacht für viel Furore. Für uns Vampire ist das Ansporn genug, auch dieses Jahr unsere Fasnacht wieder aktiv mitzugestalten und zu beleben. Darum schätzen wir es auch, wenn «Guggen» uns mit ein, zwei Ständchen beehren und möglichst viele Masken bei uns intrigieren und den Laden aufmischen! Aus diesem Grund offerieren wir allen Guggemusikern und Vollmasken einen Vampilla – einen Shot nach Vampir-Geheimrezept.

Wer ausserdem gerne zu den Beats unseres DJs tanzt oder sich unseren legendären Vampir-Drink mit frisch gepressten Blutorangen genehmigen möchte, ist im Vampir-Schloss genau richtig. Auch sonst ist wieder allerhand los: Das Guggenkonzert, die Essstände, Bars und Beizen sorgen für Abwechslung. In genau einer Woche, am «Schmutzige Donnschtig», 23. Februar, tanzt im Brüggli wieder der Bär. Unser Schloss öffnet seine Tore ab 20.30 Uhr. Wir freuen uns, mit euch wieder bis in die MorDie Vampire genstunden zu feiern.

JUGENDMUSIKSCHULE

Schülerinnen und Schüler laden ein In den nächsten Tagen laden wir zu vier Schülerkonzerten an die JMS Dornach ein. Beim offenen Schülerkonzert vom Freitag, 17. Februar, 18 Uhr, stehen die Tasten-, Streich- und Zupfinstrumente im Zentrum. Schülerinnen und Schüler der Klavierklasse von Babette Mondry, der Violinklasse von Saskia Cebanica, der Celloklassen von Cornelia Hahn und Anna Fortova und der Harfenklasse von Olga Bernasconi werden zu hören sein. Bei den folgenden Konzerten steht das Blasinstrument im Zentrum. Am Sonntag, 19. Februar, 16 Uhr, sind es Schülerinnen und Schüler der Blockflötenklasse von Marie Schneider und am Montag, 20. Februar, 18 Uhr, Schülerin-

nen und Schüler der Fagottklasse von Lucas Rössner und der Trompetenklasse von Matthias Kümin, die Sie in die Welt der Musik verzaubern. Schlussendlich werden kurz vor Ferienbeginn, am Freitag, 24. Februar, 18 Uhr, die Klänge der Klarinettenklasse von Raouf Mamedov den Saal der JMS ausfüllen. Die Blockflötenklasse steht zum letzten Mal unter der Leitung von Marie Schneider. Frau Schneider wird die JMS auf Ende des Monats verlassen und mit ihrer Familie nach Südfrankreich ziehen. Wir bedanken uns bei Frau Schneider ganz herzlich für ihre Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen und wünschen ihr und ihrer Familie alles Simon Reich, Leiter der JMS Gute.

PARTEIEN

Wechsel im Präsidium der FDP Doneck-Thierstein Anlässlich der Delegiertenversammlung der FDP Dorneck-Theirstein wurde der Vorstand neu bestellt. Nach 19 Jahren hat Hanspeter Stebler (Nunningen) das Amt des Parteipräsidenten an Kantonsrat Mark Winkler (Witterswil) übergeben. Anstelle von Ueli Joss und Silvia Vögtli (beide Hochwald) wurde Stabwechsel: Hanspeter Stebler (l.) übergibt das Präsidenten-Amt FOTO: ZVG Michael Schwaller seinem Nachfolger Mark Winkler. und Bruno Schnellmann (beide Dornach) gewählt. (Büren) und Mark Winkler (bisNeben den Kantonsräten von Amtes her/Witterswil) über eine volle und wegen gehören weiter Werner Hartung starke Liste. Ziel der FDP Dorneck(Büsserach), in neuer Funktion Hanspe- Thierstein ist es zu den heutigen vier ter Stebler (Kassier/Nunningen) und Sitzen einen weiteren Sitz dazu zu geneu David Häner (Breitenbach) an. winnen. Neben den statuarischen GeschäfRegierungsrat und Landammann ten hatten die 13 Kantonsratskandida- Remo Ankli (Beinwil) hat in seiner Reten die Möglichkeit sich vorzustellen. de dazu aufgerufen, dass es dringend Mit Hans Büttiker (bisher/Dornach), nötig ist auch in der Politik vermehrt Andreas Bringold (Beinwil), Peter unternehmerisch zu denken. Es dürfe Gubser (Hofstetten), David Häner nicht sein, dass der staatsnahe Sektor (Breitenbach), Werner Hartung (Büs- ständig wächst, während der private serach), Roland Mathes (Rodersdorf), Sektor schrumpft. Mit Remo Ankli und Bruno Schnellmann (Dornach), Pa- Marianne Meister (Messen), einer ertrick Stadler (Gempen), Sarah Stebler fahrenen, bodenständig und liberalen (Nunnigen), Heiner Studer (bis- Politikerin, ist die FDP Solothurn her/Nunningen), Christian Thalmann überzeugt auch in Zukunft zwei Regie(bisher/Breitenbach), Martin Vogel rungsratssitze zu stellen.

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KANTONALE WAHLEN 2017

KLOSTER DORNACH

Demokratie liegt mir am Herzen

Gesang und Harfe

In diesen Tagen wurde schon wieder Material zur Ausübung der demokratischen Rechte verschickt. Dieses Mal geht es um die Frage, wer in den nächsten vier Jahren die Daniel Urech (Grüne) Amtei DorneckThierstein in Solothurn vertreten wird. Ich habe mich entschieden, wieder anzutreten – ich möchte meinen Einsatz für unsere Region und den Kanton Solothurn weiterführen. Ich hoffe, dass Sie – liebe Wählerinnen und Wähler – mir wieder das Vertrauen schenken, indem Sie meinen Namen zweimal auf Ihre Wahlliste schreiben. Mir sind Werte wie Freiheit, Offenheit und Gerechtigkeit wichtig. Ich setze mich ein für einen funktionierenden, menschenfreundlichen Staat, eine faire Wirtschaftsordnung mit verantwortungsvollen Unternehmen und die Minimierung unserer Auswirkungen auf die Umwelt. Die Demokratie gibt uns allen die Möglichkeiten, das Gemeinwesen mitzugestalten. Sie liegt mir am Herzen und ich politisiere mit Lust an der Zukunft. Zum Start der Intensivphase des Wahlkampfs wird man uns Grüne Dorneck-Thierstein am Samstagmorgen, 17. Februar, vor dem Wydehof in Breitenbach treffen. Daniel Urech, Kantonsrat, Dornach www.daniel-urech.ch

Am 25. Februar, um 17 Uhr, sind in der Klosterkirche Dornach die Musikliebhaber zu einem Konzert mit Gesang und Harfe eingeladen. Das Duo bietet ein buntvolles Programm in verschiedenen Sprachen (lateinisch, deutsch, französisch, brasilianisch, hebräisch …) das von impressionistischen und romantischen Liedern bis zu sakralen Arien reicht. Auch wird die Harfe alleine in ihrer Schönheit in stimmungsvollen Überraschungsstü-

Für mehr Stimmbeteiligung Am letzten Sonntag wurde in unserem Land das erste Mal im neuen Jahr abgestimmt. Wie auch die vergangenen Jahre gezeigt haben, ist der Wähleranteil schweizweit stets unter der 50%-Grenze. Nur knapp jede/r zweite Stimmberechtigte beteiligt sich an den Abstimmungen unseres Landes! Meines Erachtens ist das eine bedauernswerte Quote. Abstimmen sowie Wählen sind ein Privileg, das wir in unserer direkten Demokratie geniessen dürfen. Dieses Privileg scheint für über 50% der stimmberechtigten Bevölkerung in Vergessenheit ge-

Ich stimme für Bruno Schnellmann, weil er einen ausgezeichneten Ruf als „Macher“ hat und so zielstrebig und lösungsorientiert seine Aufgaben erfüllt. Ludwig Binkert, Verleger, Dornach

raten zu sein. Darum setze ich mich dafür ein, mehr Bürger-/innen zu mobilisieren. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene sollen der Politik im Alltag mehr begegnen. Sei dies Zuhause, unter Freunden, in der Schule oder bei der Ausbildung … denn jede Stimme ist wichtig! Ich hoffe sehr, dass die Stimmbeteiligung in Zukunft wächst, und würde mich freuen, wenn Sie, liebe Leserund Leserinnen, mich dabei unterstützen. Sarah Stebler, Nunningen, Kantonsratskandidatin FDP

KANTONALE WAHLEN 2017

Jassen im Wahlkampf Susanne Schaffners Wahlkampf besteht nicht nur aus Podien, Pressekonferenzen, Hearings und Standaktionen. Sie legt vor allem auch grossen Wert auf den direkten Kontakt mit der Bevölkerung. Jass-Runden im ganzen Kanton gehören für sie auch dazu, wie hier am Bahnhof Dornach. Hans-Jörg Staub

Entwicklung im nördlichen Jura

Dorneck-Thierstein

cken erklingen. Auf diese musikalische Reise mit Ihnen und Vivaldi, Mozart, Strauss, Debussy, Ravel und Villa-Lobos u. a. freuen sich die Interpreten Claire Iselin, internationale Solistin an der Harfe, die auf Bühnen wie Carnegie Hall in New York auftrat (www.claireiselin.com) und Aminta Marie Dupuis, Sopranistin, rege Konzertsängerin in Lied und sakrale Musik. Aminta Marie Dupuis

LESERBRIEF

KANTONALE WAHLEN 2017

Selbstverständlich gibt es wie überall auf der Welt auch hier industrielle Ballungszentren. Im Gebiet «Nördlicher Jura» stehen die Basler Pharmabetriebe und weitere grosse Unternehmungen monolithisch in der öffentlichen Wahrnehmung und in der Sonne der kleinen und mittleren Betriebe. Das Rückgrat der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bilden jedoch die KMU. Doch weshalb verschwinden sie im Glanz der dauerthematisierten Pharma? Gemessen am Umsatz dieser haben sie es auch wirklich schwer, sich den nötigen Respekt und Anerkennung zu verschaffen. Es wäre wohl zu einfach, den «wahren» Grund dafür auszumachen. Hingegen stellt sich die Frage, was für Möglichkeiten stehen ihnen zur Verfügung? Spricht man in der Region von der Pharma, so wird diese durch ihr jahrelanges Lobbying als Einheit wahrgenommen und ist sowohl wirtschaftlich als auch politisch vertreten. Darin zeigen sich die ersten strukturellen Schwächen der Kleinen. Historisch begründet gibt es zu viele Interessensvertretungen und -bindungen wie: Berufsverbände, Gewerbevereine, Gewerbeverbände, Wirtschaftsverbände und viele weitere ähnliche Institutionen. Den meisten fehlen jedoch Mittel und Know-how, um deren Interessen wirkungsvoll zu vertreten. Sie sind dezentral organisiert, vertreten meist die selben oder ähnliche Interessen und oft besteht eine mangelhafte Kommunikationskultur unter den Verbänden. Ein erster Schritt wäre die Interessensbündelung der kleinen und mittleren Unternehmungen. Bruno Schnellmann, Kantonsratskandidat der FDP www.schnellmann.swiss

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LESERBRIEF

Die USR III konnte nicht überzeugen Das Nein zur USR III letzten Sonntag verdeutlicht, dass sich die Schweizer Bevölkerung mehrheitlich gegen unklare finanzielle Folgen und übertriebene Steuerprivilegien ausspricht. Dieses Reformvorhaben konnte nicht überzeugen. Dies bedeutet aber nicht, dass eine Reform gänzlich vom Tisch ist. Die Schweiz sollte sich bemühen, eine neue Unternehmenssteuerreform zu erarbeiten, die das Augenmerk diesmal verstärkt auf die Umsetzung der Steuergerechtigkeit richtet (wie es im Rahmen der internationalen Beziehungen vereinbart wurde) und nicht wieder auf die Ausarbeitung von steuerpolitischen Massnahmen, um diese Steuergerechtigkeit durch ein paar Hintertürchen zu umgehen versuchen. Zudem muss eine neue Reform ausgewogen und nachhaltig gestaltet werden. Die Aufgabe diesbezüglich wird sein, dass sowohl die kurzfristigen als auch die langfristigen Auswirkungen besser erfasst werden, als es bei der USR III der Fall war. Bei Berücksichtigung dieser Aspekte, stünde bei einer nächsten Volksabstimmung, für eine erfolgreiche Durchfüh-

rung, nichts mehr im Wege. Roman Oeschger, Kantonsratskandidat SP, BürenSO

KANTONALE WAHLEN 2017

Kandidat Manfred Küng unterstützen Die Schweizerische Volkspartei Lüsseltal ist nicht per se gegen die Freisinnigen. Wir unterstützten damals die Wahl von Remo Ankli in den Regierungsrat. Die Ablehnung der Unternehmungssteuerreform III gibt jedoch auch einiges zu bedenken. Vielleicht haben viele SVP-Wähler gedacht, wenn die Freisinnigen uns in der Personenfreizügigkeit am Seil runterlassen, so machen wir das auch bei der USR III. Die SVP und die Freisinnigen sind ziemlich einig, was die Unterstützung der Wirtschaft, der Unternehmen und des Gewerbes betrifft. Einzig in der Haltung für eine von der EU unabhängigen Schweiz und in der

Personenfreizügigkeit (betrifft die Eidgenössische FdP im Speziellen) haben wir eine andere Meinung. Es ist deshalb total falsch, wenn die Wirtschaftsverbände mitsamt den FdP-Liberalen lieber mit den Sozis und den Gewerkschaften liebäugeln statt mit der SVP. Darum laden wir die Freisinnigen ein, nicht den Linken zu vertrauen, sondern einmal über ihren Schatten zu springen und neben Remo Ankli auch unseren Kandidaten Manfred Küng zu unterstützen. Er gehört nicht zum Filz und könnte in gewissen Ämtern wohl etwas Positives bewirken. SVP Lüsseltal, Peter M. Linz, Präsident und Kantonsrat der SVP


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

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KANTONALE WAHLEN 2017

KANTONALE WAHLEN 2017

Susanne Schaffner in die Regierung

Regionale Gewerbevertreter in den Kantonsrat

Mit Susanne Schaffner stellt sich eine geeignete Persönlichkeit zur Wahl in den Regierungsrat. Unter anderem sorgt sie dafür, dass unsere öffentlichen Mittel effizient eingesetzt, jedoch auch mutig in die Zukunft investiert werden. Oder hilft Menschen, die in eine Notlage geraten sind, mit den passenden Sozialmassnahmen wieder empor. Ich habe Susanne als eine sehr dossiersichere Parlamentarierin mit viel Power und Ausdauer kennengelernt, die ebenso gerne ihre humorvolle Seite zeigt. Seit 2005 ist sie Kantonsrätin, spä-

Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) werden durch zunehmenden Aktivismus des Gesetzgebers mit immer mehr bürokratischen Bürden belastet. Es weht ihnen zuweilen ein rauer Wind entgegen. Diese Entwicklung lässt aufhorchen und ruft förmlich nach Mitgliedern im Kantonsrat, welche die Interessen der zahlreichen KMU im Kanton und der Region Schwarzbubenland mit Nachdruck vertreten. An einer Standaktion am Bahnhof in Dornach präsentierte der Gewerbeverein Dorneckberg letzten Samstag die Kandidaten aus seiner Reihe: Jacqueline Ehrsam, Gempen, bisher (SVP), Patrik Stadler, Gempen (FDP), Martin Vogel, Büren (FDP), Kuno Gasser, Nunningen (CVP) sowie Michael Grimbichler, Gempen (CVP). Die erfahrenen Gewerbevertreter, allesamt Mitglieder im Gewerbeverein Dorneckberg, standen der Bevölkerung Rede und Antwort und überzeugten durch ihre konsequent liberal-unternehmerische Haltung. Nicht ein übermächtiger Staatsapparat, sondern ungestörte Entfaltungsmöglichkeiten der KMU zugunsten des Gemeinwohls, lautet das Credo. Ein KMU-freundliches Kantons-

ter präsidierte sie die gewichtige Finanzkommission, 2013 gar den Rat – somit weiss sie wie der «Hase» läuft! Sie studierte in Basel Rechtswissenschaften und führt mit zwei Partnern seit beinahe zwanzig Jahren erfolgreich eine Anwaltskanzlei in Olten. Susanne Schaffner gehört einfach in die Regierung, mit ihr kann unser Kanton Solothurn nur profitieren! Danke für Ihre Unterstützung! Stefan Oser, Kantonsrat, Kleinunternehmer, Hofstetten-Flüh

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Dornach-Gempen-Hochwald

Samstag, 18. Februar 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach, mitgestaltet vom Cäcilienchor

Sonntag, 19. Februar 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Ruedi Stumpf. Musikalische Begleitung durch Organistin Monika Hoffmann. Anschliessend Kirchenkaffee

Sonntag, 19. Februar 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 15.00 Begegnungsnachmittag der einheimischen Bevölkerung mit Migranten im Pfarreiheim 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Nächste Sonntagschule: Samstag, 18. Februar und Samstag, 18. März 9.30–12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Sonntag, 19. Februar 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 19. Februar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie – Familiengottesdienst mit den Erstkommunikanten – Tauffeier

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Wahlkampfaktion in Dornach: Kuno Gasser, Michael Grimbichler, Jacqueline Ehrsam, ZVG Martin Vogel und Patrik Stadler (v. l.), Mitglieder des Gewerbevereins Dorneckberg. parlament bietet Gewähr für einen attraktiven Wirtschaftsstandort Solothurn. Die Gewerbevertreter setzen sich für Arbeitsplätze in der Region ein und sorgen für gute Rahmenbedingungen in der Bildungspolitik. Die jungen Leute sollen die Möglichkeit erhalten, in der

Abstimmungshöck der SVP Schweiz in Dornach

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 19. Februar 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Wei-

tere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Region eine Lehrstelle anzutreten und so den Grundstein für ihren späteren beruflichen Erfolg zu setzen. Wählen Sie am 12. März die Vertreter des Gewerbevereins Dorneckberg in den Kantonsrat. Es lohnt sich. Roman Baumann Lorant, Präs. Gewerbeverein Dorneckberg

PARTEIEN

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Dornach

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SVP-Politprominenz im Restaurant Schlosshof in Dornach. Der Abstimmungshöck der SVP Schweiz fand am 12. Februar in Dornach im Restaurant Schlosshof statt. Den Ort, den viele in der Region aufsuchen, um sich zu verköstigen und gleichzeitig den Überblick über eine prosperierende Gegend zu ergattern, diente als ideale Plattform, um die politi-

KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hochwald Am Montag, 20. Februar 2017, findet in Hochwald die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

ZVG

sche Gegenwart zu erkunden und in die Zukunft zu blicken. Das Spektakel begann mit zwei flammenden Voten gegen das neue Energiegesetz. Die beiden Nationalräte Christian Imark und Sandra Sollberger heizten den Anwesenden mächtig ein mit Blick auf das Abstimmungswochenende vom

21. Mai 2017. Mit der Ablehnung der Finanzierung des neuen Gesetzes durch die Kommission sei nicht klar, wer die Kosten von 200 Milliarden Franken zu tragen hat und wie. Über Kosten sprach später auch der Gemeindepräsident von Kriegstetten und Regierungsratskandidat Dr. Manfred Küng, nämlich über diejenigen der Asyl- und Sozialwesen für die Gemeinden. Als Abschluss der Versammlung gab Nationalrat Walter Wobmann eine Einschätzung zu den Resultaten der drei eidgenössischen Vorlagen ab. Begleitet wurde der Abstimmungshöck von Journalisten, Kamerateams und Fotografen von SRF und Keystone. Der Anlass bot den Regionalpolitikern und Gästen eine ideale Gelegenheit, hinter das politische Wirken der Bundespolitik zu blicken. Der Medienrummel bot auch die Möglichkeit für die Kantonsratskandidatinnen und Kandidaten der SVP Schwarzbubenland, sich ins eidgenössische Scheinwerferlicht zu SVP Schwarzbubenland stellen. Sibylle Jeker, Präsidentin


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AGENDA

Donnerstag, 16. Februar 2017 Nr. 07

Donnerstag, 16. Februar Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.  «Ekmek Kadaif oder Wie man ein Meisterdieb wird». Barbara Bäumler, Edwin Kobbé, Rafael Tavares, Evgenija Naumenko, Heesook Oh, Ekaterina Zubchaninova, Eurythmie; Barbara Stuten, Schauspiel; Ines Brodbeck und Jaro Milko, Musik, Komposition; Rafael Tavares und Barbara Bäumler, Idee, Konzept, Gestaltung. Ab 10 J. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.  Stückbox 7. «Abgesang» von Renata Burckhardt. Ein Stück für zwei Frauen und ein paar Möbel. Regie: Ursina Greuel. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr. Reinach  Kindertheater: Violetta, die listige Hexe. Gemeindehaus. 14.30 Uhr.

Freitag, 17. Februar Aesch  Satu Blanc mit: «Die Spionin aus Rom». Schloss-Chäller, Hauptstrasse 23. 20 Uhr. Dornach  Premiere: «Metamorphosen oder die Struktur der mittleren Jahre» von Mother T.-Rex. Vier Frauen, vier Lebensalter: Ein Stück über das Vergehen der Zeit. Regie: Marie Bues. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.

Samstag, 18. Februar Aesch  Kinder-Fasnachts-Disco mit Schminken, Animation, Verpflegung, Bar (alkoholfrei), Aufsicht. Familienzentrum Brüggli, Tschöpperlistr. 14. Für 3- bis 10Jährige. 15–18 Uhr.  Gastspiel: Eurythmie-Aufführung des Kairos-Projekt Ensemble Dornach. Werke von H. Domin, J. W. v. Goethe, R. Steiner u. a. Musik von H. Holliger, G. Ligeti, N. Osborne u. a. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr. Dornach  Konzert: Trio Nenufar. Beethoven, Martinu, Smetana. Goetheanum, Rudolf Steiner Halde. 20 Uhr.  «Metamorphosen oder die Struktur der mittleren Jahre» von Mother T.-Rex. Vier Frauen, vier Lebensalter: Ein Stück über das Vergehen der Zeit. Regie: Marie

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 9. Februar 2017 Johannes Schleyerbach Hügelweg 45 4143 Dornach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Bues. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.  Kindertheater: «Violetta, die listige Hexe». Gemeindehaus. 14.30 Uhr.

Sonntag, 19. Februar Aesch  JAP Jazz-Brunch. Trio Casablanca. Gashof Mühle. 10.30 Uhr.  Aescher Konzertabende: Hiroko Sakagami, Klavier, Thomas Demenga, Violoncello, Stephan Siegenthaler, Klarinette, spielen Werke von Brahms und Beethoven. Ref. Kirche 17 Uhr. Kollekte. Arlesheim  Konzert der Hanneli-Musig «Über Stock und Stei». Reformierte Kirche. 17 Uhr. Kollekte. Dornach  «Metamorphosen oder die Struktur der mittleren Jahre» von Mother T.-Rex. Vier Frauen, vier Lebensalter: Ein Stück über das Vergehen der Zeit. Regie: Marie Bues. neuestheater.ch beim Bahnhof. 18 Uhr. Reinach  Kindertheater: «Violetta, die listige Hexe». Gemeindehaus. 14.30 Uhr.

Montag, 20. Februar Dornach  Literatur im Foyer: «Lese ’17». Durch den Fachausschuss BS/BL geförderte Autorinnen und Autoren. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19 Uhr. Freier Eintritt.

Mittwoch, 22. Februar Dornach  Literatur im Foyer: «Anders ist nicht falsch – nur anders». Szenen und Texte der Literaturkurve, AutorInnen-Kollektiv aus Basel. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr. Freier Eintritt, Kollekte. Hochwald  Hobler Fasnacht. Proklamation, Fasnachtsauftakt. Bei der Turnhalle. 20 Uhr. Reinach  Tanznachmittag für Junggebliebene. Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstr. 16. 14 bis 17 Uhr.

Neuestheater.ch Dornach: Die vier Frauen von Mother T.-Rex haben am Freitag Premiere.

Donnerstag, 23. Februar Aesch  Kinderfasnacht: Umzug Primarschule und KiGa. Start Schulhaus Neumatt. 14 Uhr. Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.  Chesslete: 5 Uhr. Kinderumzug ab Sportplatz Gigersloch mit anschl. Kindermaskenball in der Turnhalle Bruggweg: 14 Uhr.  Guggen-Konzert. Nepomukplatz. Ab 20 Uhr.  «Metamorphosen oder die Struktur der mittleren Jahre» von Mother T.-Rex. Vier Frauen, vier Lebensalter: Ein Stück über das Vergehen der Zeit. Regie: Marie Bues. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr. Hochwald  Hobler Fasnacht. Chesslete: 5.30 Uhr. Kinderumzug: 11 Uhr ab Pausenplatz. Kinderfasnachtsumzug: 14 Uhr ab Hobelträff. Beizenfasnacht im Rössli: ab 19 Uhr.

Münchenstein  Vortrag: «Ernährung-Bewegung-Leistung». Dr. med. Matteo Rossetto und Raphael Huber. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstr. 28. 18.30 Uhr. Pfeffingen  Pfäffigerli. Schnitzelbangg-Obe. Ausverkauft. Reinach  Kinder-Fasnachtsumzug. Zentrum. 14.30 Uhr. Anschliessend Kinder-Fasnachtsball mit Disco, Ernst-Feigenwinter-Platz: bis 18 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenw. 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019.  Heilende Bilder. Bilder von Albert Steffen. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Bis 5. März. Täglich 8 bis 20 Uhr (So, 9 bis 20 Uhr).  Kunst besser sehen: Fotografische Arbeiten von Erwin Weber. Schaufenster

CD des Monats Februar 2017

Bologna 1666 Julia Schröder und das Kammerorchester Basel spielen auf der neuen CD «Bologna 1666» Werke von Komponisten der Accademia Filarmonica di Bologna.

Fr. 20.40 statt Fr. 25.50

Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 22. März. Dornach  «Am Abgrund des Seins», Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo–Fr 8.30–18 Uhr; Sa/So 11–18 Uhr. Di geschlossen. Bis 31. März. Münchenstein  Pistengeschichten. Sonderausstellung im Schweiz. Sportmuseum, Reinacherstr. 1. Mi/Fr, 14–17 Uhr. Bis 30. April.  Die ungerahmte Welt. Virtuelle Realität als künstlerisches Medium für das 21. Jahrhundert. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 5. März.  Rosemarie Zum-Bruch: «Farbe – Raum – Bewegung – Spuren». Malerei. Hirslanden-Klinik Birshof. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis März 2017. Reinach  Carina Tschan, Bilder. Bürozentrum für Körperbehinderte WBZ, Aumattstr. 70–72. Mo–Do 7.30–12, 13–17 Uhr, Fr bis 16 Uhr. Bis 24. März.

1.

1. PETER VON MATT: Sieben Küsse. Glück und Die Geschichte eines neuen Unglück in der Literatur Namens Literaturgeschichte, Roman, Suhrkamp Verlag Hanser Verlag ELENA FERRANTE:

2. JONAS LÜSCHER: Kraft Eine Vakuumtheodizee Roman, C.H.Beck Verlag 3. ELENA FERRANTE: Meine geniale Freundin Roman, Suhrkamp Verlag 4. PAUL AUSTER:

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 20. Februar 2017, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

4321 Roman, Rowohlt Verlag 5. BOB DYLAN: Lyrics Liedtexte, Reclam Verlag 6.

Bologna 1666

MARTIN SUTER:

Kammerorchester Basel Julia Schröder

Elefant

Bologna – von einem vielfältigen musikalischen Leben geprägt, wurde 1666 zur Heimat der Accademia Filarmonica, die zur Unterstützung von Sängern und Musikern gegründet wurde und bis heute existiert.

Lösung 6/2017: STRASSE

Nun legt das Kammerorchester Basel zum 350-jährigen Bestehen eine brillante CD vor mit Instrumentalwerken von Giovanni Paolo Colonna, Giuseppe Torelli, Giuseppe Matteo Aliberti, Giacomo Antonio Petri und Lorenzo Gaetano Zavateri. Mit Elan, lupenreinen und virtuosen Girlanden führt die Geigerin Julia Schröder die Musiker an. Deutsche Harmonia Mundi, 2017

FOTO: ZVG

2. CHRISTOPH HEINRICH: Monet Kunst, Taschen Verlag 3. SHLOMO GRABER: Der Junge, der nicht hassen wollte Biografie, Riverfield Verlag 4. CAROLIN EMCKE: Gegen den Hass Politik, S. Fischer Verlag 5. KLARA OBERMÜLLER: Spurensuche Ein Lebensrückblick in zwölf Bildern Biografie, Xanthippe Verlag 6. BASEL GEHT AUS! 2017 111 Restaurants neu getestet Restaurantführer, Gourmedia AG

7. CHRISTIAN WENKER, STEFAN HOBY, TANJA Roman, Diogenes Verlag DIETRICH, TORBEN WEBER: 7. Das Okapi hat Husten Geschichten aus dem Alltag MANI MATTER: eines Zootierarztes Was kann einer allein gegen Tiere, Christoph Merian Verlag Zen Buddhisten 8. Texte und Gedichte, Zytglogge PHILIPP GURT: Verlag Schattenkind. Wie ich als Kind überlebt habe 8. Biografie, Literaricum CHRISTOPH RANSMAYR: 9. Cox oder der Lauf der Zeit DANIELE GANSER: Roman, S. Fischer Verlag Illegale Kriege. Wie die NATO-Länder die UNO 9. sabotieren. Eine Chronik von Kuba bis Syrien JOJO MOYES: Politik, Orell Füssli Verlag Im Schatten das Licht Roman, Rowohlt Verlag 10. T. C. BOYLE: Die Terranauten Roman, Hanser Verlag

10. CAREL VAN SCHAIK: Das Tagebuch der Menschheit. Was die Bibel über unsere Evolution verrät Naturwissenschaft, Rowohlt Verlag

20170216 woz wobanz  

WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • Der Burgwart bittet zu Tisch. Patrik Vögtli bietet mit dem Angebot «Le...