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16. Februar 2017 | Nr. 07 | 78. Jahrgang

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WOCHENTHEMA

Eröffnungszeremonie in Massage-Salon GRENCHEN Letzten Oktober hat Sunda Bider an der Markstrasse 3 den Rompo Thai-Massagesalon eröffnet. ‹Rompo› kommt aus dem buddhistischen und bedeutet in etwa ‹starker Baum unter dem man beschützt ist›. Nächsten Samstag findet die offizielle Eröffnungszeremonie statt. Buddhistische Mönche werden den Salon segnen.

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SABINE BORN (TEXT)

Diese Woche im

Einweihungs-Zeremonien mit buddhistischen Mönchen sind in Thailand üblich, nachdem man ein neues Haus bezogen oder ein Geschäft eröffnet hat», sagt Sunda Bider, die den Rompo Thai-Massagesalon seit letztem Oktober führt. Die Mönche segnen die Räumlichkeiten – das bringt Glück und schützt vor negativen Einflüssen. Sunda Bider hat das Handwerk der traditionellen Thai-Massage in ihrer Heimat gelernt. «Meine Grossmutter war in unserem Dorf bekannt – sie hat viele Leute mit allerlei Beschwerden behandelt», erzählt die fröhliche Thailänderin. «Von ihr habe ich viel über das traditionelle thailändische Massieren gelernt, von Grund auf und in allen Formen und Varianten. Später habe ich dann in Bangkok

Die Segnung neuer Häuser und Geschäfter durch buddhistische Mönche hat in Thailand Tradition. (Bild: zVg.) noch eine Massageschule besucht und mein Wissen erweitert.» Die traditionelle Thai-Massage hat in Thailand Tradition und wird bis heute praktiziert. Sie verspricht Linderung bei vielen möglichen Beschwerden, etwa bei Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Verspannungen aber auch zur Entspannung bei Stress – es gibt 17 verschiedene Varianten, bei denen Sunda Bider zum Teil auch hart zupacken muss. «Es gibt aber auch ganz softe Massagen – ganz wie es der Kunde wünscht.» Geöffnet ist der Salon von Montag bis Freitag, jeweils von neun bis 20 Uhr, samstags bis 16 Uhr. Am kommenden Samstag lädt Sunda Bider zur Eröff-

nungszeremonie ein, später zur Besichtigung der Räumlichkeiten, zu zehn-minütigen Probemassagen und zu einem kleinen Imbiss.

ROMPO THAI-MASSAGESALON Eröffnungszeremonie mit buddhistischer Weihe Samstag, 18. Februar 10 Uhr Eröffnungszeremonie ab 13 Uhr Besichtigung des Massagesalons, Gratis-Probemassagen, Imbiss. Kontakt Marktstrasse 3, Telefon 032 652 96 96, rompothai@bluewin.ch


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Veranstaltungen

Donnerstag, 16. Februar 2017 | Nr. 07

IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin Verkauf und Redaktion: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, Neumattstr. 1, 5001 Aarau Inserateschluss: Mittwoch, 10.30 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.81 / mm farbig CHF 1.21 Stellen: mm sw CHF -.91 Immobilien: CHF -.86 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Tel. 032 652 66 65 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 22 989 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 07 | Donnerstag, 16. Februar 2017

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller

Keller Gabriele, Nelkenstrasse 8 2540 Grenchen Bauvorhaben Einbau Dachflächenfenster Fenster und Cheminéeofen mit Kamin Bauplatz Nelkenstrasse 8 / GB-Nr. 5308 Planverfasser Gesuchsteller Einsprachefrist 2. 3. 2017. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

PAX Wohnbauten AG, Aeschenplatz 13 4002 Basel Bauvorhaben Neubau 5 MFH mit Autoeinstellhalle und Autounterstand Ausnahmegesuch mit geringfügiger Abweichung vom GP «Hinzihöfli» (Haus E mit Autounterstand, Zugang Süd) Bauplatz Rebgasse 91, Allmendstrasse 74 / 76 / 78 Rebgässli 20 / 20A / GB-Nr. 2746 Planverfasser Bernhard Bieri Architekten AG St.-Urban-Strasse 6, 4900 Langenthal Einsprachefrist 2. 3. 2017. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

SolHaus GmbH, Schulhausstrasse 37A 4573 Lohn-Ammannsegg Bauvorhaben Abbruch MFH + Neubau 2 MFH mit Einstellhalle, Heizung Wärmepumpe mit Erdwärmesonden Bauplatz Bettlachstrasse 66/64 / GB-Nr. 4417 Planverfasser Arsim Kafjani, Unterer Aareweg 7 3250 Lyss Einsprachefrist 2. 3. 2017. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 16. 2. 2017

BAUDIREKTION GRENCHEN

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 19. Februar 10.00 Kein Gottesdienst. Für die ganze Kirchgemeinde findet der Gottesdienst in Bettlach statt. Donnerstag, 23. Februar 9.00 Chinderchile Zytglöggli. Markuskirche Bettlach Freitag, 17. Februar 15.15 Ökumenische Andacht im APH Baumgarten. Sonntag, 19. Februar 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Marcel Horni. Im Glockenturm der Markuskirche Bettlach wird in der Zeit vom 14.2. bis ca. 10. 3. 2017 die Glockensteuerung saniert. In dieser Zeit kann nicht geläutet werden. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 18. Februar 9.00 Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Eucharistiefeier. Sonntag, 19. Februar 10.00 Eucharistiefeier. 10.00 Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Eucharistiefeier in italienischer Sprache. Dienstag, 21. Februar 9.00 Eucharistiefeier entfällt. Mittwoch, 22. Februar 18.30 Eucharistiefeier. Donnerstag, 23. Februar 9.00 Wortgottesdienst. 18.30 Abendlob in der Kapelle. Freitag, 24. Februar 8.00 Eucharistiefeier entfällt.

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0848 112 112 144 143 032 654 66 67 118 032 654 79 19 0848 00 45 00 117 032 654 75 75 1414 147 140 032 653 70 10 145 032 654 66 68

Ambulanz Dargebotene Hand Elektrizität/Stromversorgung SWG

CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Christkatholische Kirche St. Peter und Paul Sonntag, 19. Februar 9.30 Eucharistiefeier, Jahrzeitmesse 1. Quartal, Pfr. Hans Metzger, anschliessend Kirchenkaffee. 16.30 Abfahrt ab Pavillon zur Pfarrinstallation um 17.00 Uhr in Biel, bitte anmelden auf 079 333 63 93.

Feuerwehr

EVANG.-METH. KIRCHE Baumgartenstrasse 43, Grenchen Info: www.emk-grenchen.ch Sonntag, 19. Februar 10.00 Gottesdienst.

Toxikologisches Informationszentrum

GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Freiestrasse 30, Grenchen Sonntag, 19. Februar 9.45 Gottesdienst zum Thema: Abraham.

Gemeinschaftsantennen GAG Notfallzahnarzt Polizei Polizei Stadt Grenchen Rettungsflugwacht REGA Sorgentelefon für Kinder (Pro Juventute Telefonhilfe) Strassenhilfe TCS Suchtberatung

Wasser/Gasversorgung, SWG

WICHTIGE NUMMERN BEZEICHNUNG

NUMMER

Alters- und Pflegeheim «Am Weinberg»

032 654 06 00 032 654 05 00 032 627 31 21 062 823 86 00 032 653 70 10 032 626 23 23 0800 11 88 11 062 837 50 60 032 655 60 60 0900 300 300 032 654 34 34 032 652 45 25 032 654 20 90 032 653 70 10 032 654 90 20 032 652 71 30

Alters- und Pflegeheim «Kastels» Bürgerspital Solothurn Frauenhaus Aargau/Solothurn Jugend- und Elternberatung Klinik Obach, Solothurn Krebstelefon

Sonntag, 19. Februar 2017 10.00 Gottesdienst an der Mühlestrasse 9 mit spannendem Kinderprogramm. Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

Fr. 2.90

Opferhilfe Aargau/Solothurn Pflegeheim Sunnepark Grenchen SBB Rail Service

(CHF 1.19/Min.)

Gesundheitszentrum Grenchen Spitex Grenchen VEBO Wohnheim, Grenchen Vermittlung von Tages- und Familienpflegeplätzen Wohnheim Schmelzi Y-Psilon Wohngruppe für demenzkranke Menschen

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auf dem Berg oder an der Aare. «Später am Fest konzentriere ich mich dann auf die Fest- und Gruppenfotos», so Nicole Biedert-Ryf. Das Brautpaar erhält von der Profi-Fotografin im Anschluss an das Fest Abzüge in einem Format bis zu 20x30 Zentimeter, ein USB-Stick mit allen Fotos und wenn gewünscht ein Album – geklebt oder digital. Nicole Biedert-Ryf freut sich auf die Messe. «Schön wenn in Grenchen wieder etwas auf die Beine gestellt wird», betont sie, «vor allem in einem einfachen, unkomplizierten Rahmen.» Ein Format auch, das Raum lasse für Weiterentwicklungen.

Prozent betrug die Stimmbeteiligung in Grenchen, als am vergangenen Wochenende über die Frage der erleichterten Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration abgestimmt wurde. 37 Prozent waren es bei der Abstimmung über die Unternehmenssteuerreform III und 36,9 Prozent beim Bundesbeschluss über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr. Nur gerade die Gemeinden Walterswil und Eppenau-Wöschberg im Bezirk Olten haben mit knapp 34 beziehungsweise 36 Prozent in allen drei Vorlagen weniger Personen an die Urne gelockt als Grenchen. Insgesamt lag die Stimmbeteiligung im Kanton Solothurn bei knapp 50 Prozent.

NEWS

Festgehaltene Erinnerungen

BETTLACH

Obstbäume schneiden

Art of Beauty Laura, Bijouterie Maegli, Boutique Olivia, Blumenatelier B. Allemann, Coiffure Création Marc, Foto Ryf, Gassler Beck, Reisebüro Vasellarie, Restaurant Grenchner Hof, Silhouette, Team Papeterie, Limousinenservice Kastrati, Brautboutique Caroline, Bijouterie Bertini.

DIE AUSSTELLER

Nicole Biedert-Ryf von Foto Ryf. (Bild: zVg.)

Der richtige Standort und das regelmässige Beschneiden von Obstbäumen garantiert eine gute Ernte. Zwischen November und April ist der Wasserfluss im Baum eingeschränkt, und der Zeitpunkt ideal für einen Schnitt, auch weil jetzt die Knospen noch nicht ausgetrieben sind. Das gilt für junge Bäume ebenso wie für die ins Alter gekommenen. Ein regelmässiger Schnitt fördert ein gesundes Wachstum. Wie man einen Baum richtig schneidet, das lernt man zum Beispiel an einem Kurs, wie ihn der Obst- und Gartenbauverein Bettlach anbietet. Der nächste Schnittkurs an Obstbäumen findet am Samstag, 25. Februar statt. Der Kurs wird nur bei ganz schlechten Wetterverhältnissen abgesagt. Besammlung ist um 13.30 Uhr auf dem Parkplatz beim Gemeindehaus. Informationen erteilt Heinz Gasser, Telefon 032 645 11 59. ●

Der Ring bleibt für immer, die Fotos auch und mit ihnen die schönen Erinnerungen an den besonderen Tag. Dieser Aufgabe hat sich Nicole Biedert-Ryf von Foto Ryf verschrieben, sie fotografiert an Hochzeiten, und weiss, wie wichtig ihre Aufgabe ist. «An Hochzeiten fotografieren, das ist etwas sehr Schönes, Persönliches», erzählt die Geschäftsinhaberin. «In einem Vorgespräch bespreche ich mit dem Brautpaar ihre Vorstellungen und Ideen, plane mit ihnen den Tag....» Und Nicole Biedert ergänzt: «Wir gestalten auch professionelle Einladungs- und Dankeskarten, die wir in unserem Printcenter drucken.» Einen besonderen Stellenwert haben dann die Fotos vom Hochzeitspaar selber. «Für diese sollte man sich genügend Zeit nehmen, am besten, bevor der ganze Rummel los geht», rät Nicole Biedert-Ryf. In einer schönen Umgebung, in einem Garten, Park,

1.Sicherheit bedeutet Lebensqualität. Unsere Bevölkerung muss sich jederzeit sicher fühlen. Ich setze mich ein für eine starke Polizei und einen konsequenten Strafvollzug. Sichtbare Polizeipräsenz ist das A und O. Gegen Verunsicherung helfen nicht Glanzpapierprospekte.

Robert Gerber Geburtsdatum 26. Februar 1953 Wohnort Grenchen Partei FDP Zivilstand Verheiratet, drei Kinder Beruf Ehemaliger Polizeikommandant Hobbys Berge, Hund, Enkelkinder Lieblingsessen Kartoffelsuppe (möglichst dick) Lieblingsmusik Blasmusik

3.Bescheidenheit und Respekt allein würden schon Wunder wirken. Die Welt braucht keine Regierung von oben, sondern menschenwürdige Zukunftsaussichten für die Mehrheit unten. Das geht nur mit Solidarität und nicht mit egoistischer Abschottung, die zum explosiven Bumerang werden wird.

Gabi und Simone Maegli von der Bijouterie Maegli. (Bild: zVg.)

2.Grenchen ist einer der wichtigsten Wirtschaftsmotoren des Kantons. Die damit verbundenen Herausforderungen wie z.B. die Situation der Werktätigen mit kleinen Einkommen, darunter auch viele ausländische Familien, dürfen nicht einfach bequem an die Stadt abgeschoben werden. Ich setze mich dafür ein, dass Grenchen nicht ein Arbeiterghetto wird.

1.Unser Kanton vereint verschiedene Regionen, das ist eine grosse Chance. Aber es braucht eine Vision, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Statt kurzfristige Spar- und Pflästerlipolitik brauchen wir zukunftsgerichtete Pläne. Dazu gehören für mich ein Bildungssystem, das alle fit macht für den anspruchsvollen Arbeitsmarkt, der unsere Region ausmacht, sowie eine Energieversorgung, die auf erneuerbare Energien setzt und neue Arbeitsplätze schafft.

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ährend das Fest irgendwann vorbei ist, bleibt etwas für immer: Der Ehering als Symbol der Liebe. Umso bedeutender der Moment, wenn zwei Verliebte beim Juwelier sitzen und gemeinsam einen Ring auswählen. «Für uns ist das immer besonders schön», betont Simone Maegli von der gleichnamigen Bijouterie und fügt lachend hinzu: «Unsere Eheringe halten Ehen zusammen – wir haben nur wenige Scheidungen.» Wobei wir an dieser Stelle einen Schritt zurückgehen sollten – zurück zur Frage aller Fragen, zurück zum Verlobungsring. «Dieser erlebt derzeit ein Comeback», verrät Simone Maegli. Er ist ein ganz besonderes Schmuckstück, feingliedrig, gekrönt mit einem

Aron Philipp Müller Geburtsdatum 27. Juli 1971 Wohnort Grenchen Partei SP Zivilstand Verheiratet, zwei Kinder Beruf Softwareingenieur, Museumsführer Hobbys Feuerwehr, Wandern, Geschichte Lieblingsessen Croûte au fromage royale im Jura Lieblingsmusik Progressive Rock

SABINE BORN (TEXT)

Diamanten. So ein Verlobungsring kauft der Mann heimlich und zaubert ihn in einem besonderen Moment aus der Tasche, um die Braut zu fragen, ob sie denn überhaupt will. «Und wenn das junge Paar dann kurze Zeit später bei uns sitzt und den Ehering auswählt, dann ist das besonders schön», erzählt die Geschäftsinhaberin. «Die Männer lassen meist die Frau entscheiden. Sie hat eine bestimmte Vorstellung und dieser fügt sich der Mann in aller Regel.» Simone und Gabi Maegli freuen sich auf die Hochzeitsmesse. «Sie entspricht dem Trend, dass Hochzeiten derzeit wieder vielmehr in all ihren Facetten zelebriert werden», sind Maeglis überzeugt. «Schön also, wenn Grenchen zeigt, was es hat, nämlich alles, was es braucht, um ein schönes Fest zu feiern.»

Das sind unsere Fragen: 1.Was ist Ihr dringlichstes Anliegen? 2.Was wollen Sie für Grenchen, beziehungsweise Bettlach und Selzach erreichen? 3.Könnten Sie die Welt regieren, was würden Sie verändern?

ZAHL DER WOCHE

Ringe und Fotos – Erinnerungen für die Ewigkeit GRENCHEN Am 19. März findet im Grenchner Hof eine Hochzeitsund Festmesse statt, in einem kleinen, feierlichen Rahmen.

Der Grenchner Stadt-Anzeiger bietet Kantonsrat-Kandidaten aus Grenchen, Bettlach und Selzach die Möglichkeit, sich vorzustellen. Die Veröffentlichung erfolgt in der Reihenfolge der Mail-Eingänge. Die Einsendefrist ist abgelaufen – wir nehmen keine weiteren Portraits entgegen.

Wir kandidieren ...

KANTONSRATSWAHLEN

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Grenchen

Nr. 07 | Donnerstag, 16. Februar 2017

Alle Jahre ruft der Plausch GRENCHEN Noch zwei Tage und dann ist es soweit: Die Grenchner Pläuschler laden ins Parktheater und überraschen mit lustigen Sketchen, kakophonischen Klängen und ein paar Überraschungen. SABINE BORN (TEXT)

Am vergangenen Samstag ist der Vorverkauf zum Plausch angelaufen und zwar im Rahmen des traditionellen Risotto-Essens im Baracoa, zu dem alle begeisterten Fasnächtler eingeladen wurden. «Der Vorverkauf lief gut», erzählt Oberpläuschler Daniel Wisard, «wenn auch nicht in dem Ausmass, wie man es noch vor Jahren erlebt hat.» Daniel Wisard und sein Team organisieren den Plausch seit fünf Jahren und haben es noch jedes Jahr geschafft, einen kurzweiligen, witzigen und lauten Abend auf die Bühne zu bringen. «Der Plausch wird auch dieses Jahr im gewohnt bewährten Rahmen ablaufen», so Wisard. So werden etwa die Hilari Schnibako und die Stadtratten mit geschliffenen Versen auftrumpfen. Obergugger, Oberpläuschler und Obernarr mit Vize die Zuschauer mit Witzigkeiten überhäufen. Auch der berüchtigte Solo-Auftritt von Patrik Gribi ist geplant. Das lästerhafte Fischerduo, bestehend

aus Umzugschef Martin Werren und Daniel Gütiger, wird sich über dieses und jenes das Maul zerreissen. Und dazwischen sorgen vier Guggen in kakophonischer Manier für musikalische Auflockerung, darunter die Schuelschwänzer, Hilari Broders oder die Cocoloris. «Eine vierte Gruppe ist angemeldet aber noch geheim», so Daniel Wisard. Kämpferisch gibt sich der traditionelle Plausch-Film, der dieses Jahr – nun wie soll man sagen – etwa abgehoben daher kommt... Insgesamt erwartet die Zuschauer also ein zuweilen bitter-böses, bissiges, vor allem aber sehr amüsantes Potpurry an viel fasnächtlichem Schabernack. Zum Ausklang lädt die After Show Party zum Bleiben, mit DJ und Guggen im Foyer. Schliesslich werden auch die kommenden Fasnachtstage vielen den Schlaf rauben – besser man gewöhnt sich frühzeitig an die langen Nächte.

PLAUSCH IM PARKTHEATER Samstag, 18. Februar Türöffnung 19 Uhr, Bühnenprogramm ab 20 Uhr Preise Saal 30, Estrade 20, Balkon 10 Franken

Ab auf die Piste GRENCHEN / KLEWENALP Mit den Swisscom SnowDays bringt Swiss-Ski dieses Jahr 8000 Kinder auf die Piste – so viele wie noch nie. Aus Grenchen haben sich 220 Schulkinder angemeldet. Das sind 103 Kinder mehr als noch im Vorjahr. Eine Erfolgsgeschichte. SABINE BORN (TEXT)

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2.Grenchen und die Region müssen sich wieder auf ihre Werte besinnen! Ich setze mich ein für eine Regionalpolitik, welche eine zeitgemässe (Verkehrs-)Infrastruktur gewährleistet und die Verkehrsanbindungen verbessert. Engpässe liquidieren = weniger Stau und Stress! 3....würde ich alle unnötigen Vorschriften und Gesetze auf «null» stellen und den Leuten wieder mehr Selbstverantwortung einhauchen.

Viel Plausch am Plausch, das versprechen die Pläuschler auch dieses Jahr. (Bild:

So cool kann Skifahren sein – Swiss-Ski will mit den Swisscom SnowDays möglichst viele Kinder auf die Skipisten bringen. (Bild: Swiss-Ski)

zVg.)

as Kinder Ski- oder Snowboardfahren lernen, ist heute längst keine Selbstverständlichkeit mehr, vor allem wenn die Eltern selber nie Schneesport betrieben haben. Aber auch hohe Kosten für Skipässe und Ausrüstung sind ein Grund, dass immer mehr Kinder und Jugendliche den Skipisten fern bleiben. Das wollte Swiss-Ski, der Schweizerische Skiverband, ändern und hat deshalb bereits 2003 mit Swiss Snowsports und den Seilbahnen Schweiz das Projekt ‹Schneespasstage› lanciert. Seit dem Winter 2014/15 laufen die ‹Schnee-

spasstage› nun unter dem Patronat von Swisscom und damit unter dem neuen Namen Swisscom SnowDays. «Dieses Jahr haben sich in der ganzen Schweiz über 8000 Kinder für die Swisscom SnowDays angemeldet», erklärt Tanja Uhlmann, Breitensport-Verantwortliche bei Swiss-Ski. Das sind an die 1000 Kinder mehr als noch im Vorjahr. 220 Kinder kommen aus Grenchen, letztes Jahr waren es lediglich 117. Für die Grenchner geht die Reise am 13., 14. und 16. März auf die Klewenalp – die Schulkinder können dort für 28 Franken (inklusive Mietausrüstung) beziehungsweise 20 Franken (ohne Ausrüstung) einen Tag lang auf die Piste. In dem Preis inbegriffen sind Reisekosten, Tageskarte sowie vier Stunden Schneesportunterricht. Nebst dem Hauptsponsor Swisscom greifen auch die Skigebiete, Bergbahnen, Sportfachhändler und Schneesportschulen in die Tasche, um diesen Schneesporttag für möglichst viele Kinder zu ermöglichen. Übrigens: Natel, iPod und Taschengeld bleiben zu Hause heisst es auf dem Infobrief an die Eltern – auch das könnte für einige eine ganz neue Erfahrung sein.


Büren / Seeland

Nr. 07 | Donnerstag, 16. Februar 2017

Kinder starten die Fasnacht einen Tag früher

Was bleibt, ist die Erinnerung SEELAND Entweder im Herbst, wenn in den Grünanlagen der Winterschnitt vorgenommen wird, oder im Frühling, bevor die Gräber wieder frisch bepflanzt werden, finden auf den Friedhöfen in unserer Region zuweilen sogenannte Grabaufhebungen statt. Dabei wird jedoch die Totenruhe gewahrt, und es werden nur obererdig einzelne Grabfelder geräumt. STEFAN KAISER (TEXT, BILD)

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o mannigfaltig und erhaben sich die Landschaft im östlichen Seeland zwischen dem Jura und dem Bucheggberg ausbreitet, so behütet und sanft ruhen auch die Toten auf den Friedhöfen in den Dörfern unserer Region. Sei es oben auf der Terrasse um die Reformierte Kirche in Pieterlen, in der parkähnlichen Friedhofanlage in der Ebene in Lengnau oder am Waldrand am Ende eines Tobels auf dem Kirchhof in Arch (siehe Bild): Es sind typische Schweizer Friedhöfe, gepflegte Anlagen, die von den Gemeinden unterhalten und von den Hinterbliebenen gehegt werden. Und im Vergleich etwa zum Jüdischen Friedhof in Prag fällt auf: Sie sind sehr grün und es hat viel Platz.

Beerdigungen. Der Rest sind Urnenbeisetzungen, wobei über die Hälfte auf einem Gemeinschaftsurnengrab beigesetzt wird», sagt Steve Schranz, in der Gemeinde Lengnau zuständig für das Friedhofswesen. Die Grünflächen entstehen andererseits aber auch deshalb, weil hierzulande nach Ablauf einer angemessenen Frist von rund 25 Jahren die Gräber wieder aufgehoben werden, um Platz für neue zu schaffen. So finden beispielsweise diese Woche in Lengnau und im Frühling in Leuzigen wieder solche Grabaufhebungen statt. Dabei werden jedoch nicht einzelne Gräber, sondern ganze Grabfelder abgeräumt, wo die letzte Beisetzung vor mindestens 25 Jahren stattfand.

Nichts währt für ewig Um die Totenruhe zu wahren, belässt man die sterblichen Überreste aber grundsätzlich im Boden und entfernt nur die Grabsteine und hebt die Beete auf. Die geräumten Felder werden mit Rasen begrünt und bieten anschliessend Platz für künftige Bestattungen. In der Regel wird dabei aus einem ehemaligen Erdbestattungsfeld danach ein Urnengrabfeld, und umgekehrt. Wenn es aber die

Religion verlangt, können in absoluten Ausnahmefällen und auf eigene Kosten die Toten vor der Aufhebung in ein neues Grab verlegt werden, jedoch nur in ein Gemeinschafts- oder Familiengrab, wo wiederum längere Fristen gelten. Die Grabaufhebungen werden den Hinterbliebenen jeweils durch Ankündigung in den amtlichen Publikationsorganen oder durch Aushänge vor Ort mitgeteilt, damit sie genügend Zeit für die Räumung der Gräber haben. Und obwohl sie einst von Künstlerhand gefertigt und mit erinnerungswürdigen Hinweisen auf das Leben der Verstorbenen versehen wurden, bleiben sie oft zurück und werden kostenpflichtig von der Gemeinde entsorgt: Die Grabsteine in ihren mannigfaltigen Farben und Formen. «Die Natursteine werden geschreddert und können in der Betonindustrie wiederverwendet werden», erklärt der Lengnauer Friedhofsgärtner Fritz Alchenberger. Und so pragmatisch und profan dieser Vorgang auch erscheinen mag, erinnert er uns trotzdem daran: Es währt nichts für ewig, und irgendwann schliesst sich jeder Kreis, um sich danach in einer neuen Form für einen weiteren Umlauf wieder zu öffnen.

LENGNAU Die Frauengruppe «Gioia» der römisch-katholischen Pfarrei Pieterlen, Lengnau und Meinisberg lädt am Mittwoch, 22. Februar wieder zur Kinderfasnacht ins Kirchenzentrum in Lengnau ein. Die Kinder erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Spielen, Disco, Cocktailmixen und natürlich: einer riesigen Konfettischlacht. STEFAN KAISER (TEXT, BILD)

Am Mittwoch, 22. Februar findet im katholischen Kirchenzentrum an der Emil Schiblistrasse 3 in Lengnau von 14 bis 16.30 Uhr die traditionelle Kinderfasnacht statt. Organisiert wird sie seit Jahren von der Frauengruppe «Gioia» aus dem Umfeld der römischkatholischen Pfarrei Pieterlen, der auch die Gemeinden Lengnau und Meinisberg angegliedert sind. Die

Mehrheitlich Urnengräber Das liegt einerseits daran, dass heute mehrheitlich Urnenbeisetzungen stattfinden und zudem viele Menschen in Familien- oder Gemeinschaftsgräbern ihre letzte Ruhe finden wollen. Deshalb sind die Gräber heute viel kleiner und benötigen weniger Platz. «Von jährlich rund 50 Beerdigungen haben wir nur noch etwa drei bis vier Erdbestattungen, vor allem bei römisch-katholischen

Trotz oder gerade wegen den Grabaufhebungen finden alle von uns nach einer gewissen Zeit auch ihre wohlverdiente letzte Ruhe. ▲

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Pünktlich zum Fasnachtsbeginn wird es laut Wetterbericht auch in Lengnau Konfetti schneien.

Räumlichkeiten im Kirchenzentrum eignen sich hervorragend, um sowohl den jüngeren als auch den älteren Kindern ein abwechslungsreiches Programm anbieten zu können, wo sie unter Gleichaltrigen die Fasnacht einläuten können.

Hot Dogs und Konfettischlacht Die Kinderfasnacht in Pieterlen, Lengnau und Meinisberg untersteht keinem Motto, weshalb sich die Kids auch verkleiden können, wie sie wollen. Hauptsache, sie erscheinen möglichst kostümiert. Im Eintrittspreis von fünf Franken ist ein Hot Dog enthalten, der zur Halbzeit serviert wird, und es steht quasi unbeschränkt Sirup zur Verfügung. In den Räumen des Kirchenzentrums warten dann viele Partyspiele auf die erwarteten rund 80 Kinder. Und für die älteren ab 11 Jahren gibt es in einem separaten Raum eine Disco, wo auch alkoholfreie Cocktails gemixt werden können. Der erste ist im Eintritt inbegriffen, danach kosten die Drinks 50 Rappen. In der Kinderdisco werden die neun erwachsenen Helferinnen am Anlass ausserdem von drei Jugendlichen unterstützt, die für das Dekor und die Musik sorgen. Die Eltern, Grosseltern oder Verwandten können ihre kleinen Narren entweder in die Obhut der Frauengruppe Gioia übergeben, oder sie können sich in der Kaffeestube etwas entspannen und gelegentlich einen Augenschein vom bunten Treiben nebenan nehmen. In der Kaffeestube ist auch eine Schminkecke eingerichtet. Nach der Prämierung der Masken, die per Los erkoren werden, findet dann am Schluss eine grosse Konfettischlacht statt. Denn erst mit bunten Schnipseln in allen Falten und Ritzen kann man sicher sein: Die Fasnacht hat begonnen!

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Stellenmarkt

Donnerstag, 16. Februar 2017 | Nr. 07


Menschen

Nr. 07 | Donnerstag, 16. Februar 2017

KANTONSRATSWAHLEN

Wir kandidieren ... Das sind unsere Fragen: 1.Was ist Ihr dringlichstes Anliegen? 2.Was wollen Sie für Grenchen, beziehungsweise Bettlach und Selzach erreichen? 3.Könnten Sie die Welt regieren, was würden Sie verändern?

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Wochenfrage

Hobbys als Ausgleich zum Alltagstrott GRENCHEN Ob in der Ausbildung als Schreiner, als Assistentin Gesundheit und Soziales im Altersheim oder als Serviceangestellte, die Hobbys sind ein fester Bestandteil unserer Freizeit. Jeder hat irgendein Hobby, auch wenn er es nicht als solches bezeichnen würde. Doch was genau machen die Leute in ihrer Freizeit? Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben uns im Baracoa umgehört und nachgefragt. SINJA GRÄPPI (TEXT, FOTOS)

Matthias MeierMoreno Geburtsdatum 10. Mai 1977 Wohnort Grenchen Partei CVP Zivilstand Verheiratet Beruf Sozialpädagoge FH Hobbys Kultur- & Jugendförderung mit dem Verein Raumkultur und der ISG Lindenhaus, polysportive Freizeitbeschäftigung (Fussball, Unihockey, Fitness & Skifahren). Lieblingsessen Raclette Lieblingsmusik Im Moment Basement Saints, Pegasus und Coldplay. Webseite www.meier-moreno.ch 1.Als lösungsorientierter Sachpolitiker setze ich mich aktiv für die Erarbeitung von mehrheitsfähigen Lösungen ein, sei dies zur Entlastung von Familien, für eine nachhaltige Umweltpolitik oder eine restriktive aber faire Sozial- und Ausländerpolitik. Ein konkretes Thema sind soziale Einrichtungen, wie Behindertenwerkstätte, Sonderpädagogische Zentren, Wiedereingliederungswerkstätte, Behindertenwohnheime und Jungendarbeit, welche eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe in unserem Kanton erfüllen. Diese Arbeit ist nicht ganz kostengünstig, aber sehr wertvoll für jeden einzelnen, welcher dies in Anspruch nehmen darf. Damit die sozialen Einrichtungen im Kanton auch weiterhin professionell arbeiten können, brauchen sie die volle Unterstützung der Politik. Ein Abbau am bestehenden Angebot kommt für mich nicht in Frage, denn dies ist gleich zu setzen mit einem Qualitätsabbau, bei welchem der Klient der leidtragende ist. Dieser wird durch die fehlenden finanziellen Ressourcen nicht mehr professionell genug gefördert, macht dadurch weniger Fortschritte und kostet den Steuerzahler unter dem Strich mehr. 2.Wir Grenchner sind im 100-köpfigen Kantonsrat massiv untervertreten, daran muss unbedingt etwas verändert werden. Denn wer nicht mitbestimmt, über den wird bestimmt, und das will ich nicht - daher auch meine Motivation zur Kandidatur. Als zukünftiger Kantonsrat verleihe ich meiner Region eine stärkere Stimme und trage dazu bei, dass Grenchen im Kantonsrat wieder wahr und ernst genommen wird – dies aus Liebe zu meiner Stadt! 3.Veränderung entsteht im Kleinen, wenn jeder bei sich anfängt und seinem Gegenüber Tugenden wie Respekt, Verständnis und Geduld entgegenbringt, entsteht ein friedliches Miteinander - dazu braucht man nicht die Welt zu regieren!

Richard Aschberger Geburtsdatum 20. Juli 1984 Wohnort Grenchen Partei SVP Zivilstand ledig Beruf Unternehmer (AutoBrill GmbH) Hobbys Motorräder, Youngtimer & Exotenfahrzeuge Lieblingsessen Schnitzel mit Pommes frites Lieblingsmusik Alles von Rock bis Klassik 1.Mehr Einfluss von Grenchen in Solothurn, mehr Autonomie für Grenchen, mehr Mitsprache! 2.Mit 500 Unternehmen und 11 000 Arbeitsplätzen ist Grenchen ein Wirtschaftsstandort erster Güte für den Kanton und muss auch so behandelt werden. 3.Ich bin kein Freund von Diktatur sondern von Demokratie, daher möchte ich so einen Wunsch nicht einmal geschenkt ausführen :-) .

DANIELA ZEKA, 52, AUS LUTERBACH ROBERT HOFMAN, 17, AUS WANGEN A. D AARE JEAN JÄGGI, 18, AUS HÜNIKEN SVENJA SEEBERGER, 19, AUS GRENCHEN In meiner Freizeit spiele ich leidenschaftlich gerne Trompete. Mit der Guggemusik Krachwanzen habe ich einen Verein gefunden, in welchem ich mich sehr wohl fühle. Als Gegensatz gehe ich zwischendurch ins Fitness. Leider aber viel zu selten, weil sich nicht immer eine Begleitperson finden lässt. Ansonsten bin ich sehr viel mit meiner besten Freundin unterwegs.

Ich bin aktives Mitglied eines Turnvereins. Der sportliche Ausgleich zur Ausbildung als Schreiner ist mir sehr wichtig. Während ich turne, vergesse ich die Probleme um mich herum. Zudem helfe ich meiner Familie so oft es geht auf unserem eigenen Hof. Das Arbeiten auf dem Bauernhof macht mir sehr Spass, zudem bin ich so oft an der frischen Luft. Nach der Arbeit geniesse ich oft ein Feierabendbier mit meinen Freunden.

Bei meiner Arbeit als Schreiner arbeite ich viel mit Holz und auch in meiner Freizeit ist das Holz ein wichtiger Bestandteil. Ich gehe viel in den Wald und säge Holzskulpturen aus Baumstämmen. Beim Arbeiten mit der Motorsäge muss man sehr viel Fingerspitzengefühl haben und sich gut konzentrieren können. Ein kleiner Fehler und die Skulptur ist kaputt, genau das gefällt mir daran. Zudem bin auch ich immer für ein Feierabendbier zu haben.

Einen grossen Teil meiner Freizeit verbringe ich mit den Kindern meiner Schwester. Wir unternehmen viel zusammen, machen Ausflüge oder ähnliches. Im Sommer gehe ich oft in den Bergen wandern. Im Winter hingegen häkle ich sehr gerne. Letztens habe ich einen Bettüberzug für meine Schwester gehäkelt und im Moment bin ich an einem neuen Vorhang. Meine Hobbys im Winter wie auch im Sommer ermöglichen es mir abzuschalten. Das brauche ich jeweils nach einem langen Arbeitstag oder am Wochenende.

Musikbands aus der Region

«Wir stehen seit 20 Jahren kurz vor dem Durchbruch» GRENCHEN An Partys, Festen und Anlässen tauchen sie auf, dann verschwinden sie wieder von der Bildfläche: Bands aus der Region. Vielleicht kennt man ihre Namen, doch wer steckt dahinter? Der Grenchner Stadt-Anzeiger portraitiert regionale Bands in einer losen Serie, angefangen mit Lightfood, der Hausband von ‹Rock am Märetplatz›, der Band von Kurt Moos Gilomen.

«

SABINE BORN (TEXT)

Unsere Band gibt es seit 20 Jahren», erklärt Kurt Moos Gilomen, «doch die heutige Formation hat mit der ursprünglichen Band nichts mehr zu tun – nur der Name ist geblieben.» Und Gilomen fährt fort: «Ich bin als einziger von Anfang an dabei, habe sozusagen den Fortbestand der Band gesichert.» In der heutigen Zusammensetzung gibt es die Band seit sechs Jahren. «Und es ist mit Abstand das Beste, was ich je gemacht habe.» Es gebe wohl musikalische Meinungsverschiedenheiten, aber nie handfesten Streit. «Wir passen zusammen, sind gute Freunde.» Und dass, obwohl die vier Mitglieder musikalisch aus verschiedenen Ecken kommen, von Country, über Heavy Metal bis zu Blues Rock sind die musikalischen Vorlieben sehr unterschiedlich. «Jeder hat seine eigenen Vorbilder. Einig sind wir uns höchstens in Bezug auf die Band Eagles, die den sogenannten Southern Rock geprägt

hat und schon so etwas wie Vorbildcharakter hat.» Auch altersmässig deckt ‹Lightfood› übrigens eine lange Zeitspanne ab. Die Mitglieder sind zwischen 35 bis 60 Jahre alt und die Charakteren könnten unterschiedlicher nicht sein: Vom Sturkopf über den Melancholiker zum eher relaxten Typ ist alles vertreten. «Und nein ich bin nicht der Sturkopf», lacht Kurt Gilomen.

Ideen vom Küchentisch Geprobt wird in der Regel einmal pro Woche, jeweils am Dienstagabend in der Wohnung von Gilomen. «Ich wohne im Schulhaus – hier stört das niemanden», sagt er. Und dort an seinem Küchentisch entstehen auch die meisten Ideen, zum Beispiel die, eine CD zu produzieren. Letztes Jahr ist die erste erschienen. ‹Party approved› lautet der Titel, «das heisst, wir haben die Stücke live getestet», und «wir hatten viel eigenes Material, waren inspiriert, eine CD zu produzieren, als Visitenkarte für uns, auch als Zeitdokument.» An dem Küchentisch wird auch gewitzelt und zum Teil dick aufgetragen. «Wir wollen reich und berühmt werden, stehen seit 20 Jahren kurz vor dem Durchbruch», heisst es da. Oder: «Wir sind die älteste Boygroup der Welt, alle vier extrem gutaussehend, sympathisch und sehr bescheiden ....» Genau! Die Realität sieht etwas anders aus: Gutaussehend? Zweifellos ... an den 20 bis 30 Auftritten pro Jahr verdienen die Musiker aber kaum Geld, erhalten höchstens die Spesen entschädigt. «Aber wir haben mittlerweile einen guten Namen als Partyband in der Umgebung, werden angefragt für Konzerte, Feste, Töfftreffen oder Gewerbeausstellungen, wir spielen auch privat, dann nur akustisch, zum

Beispiel an Geburtstagen oder Hochzeiten.» Es ist ein Musikstil, der gefällt, bei jeder Altersgruppe gut ankommt. Leichte Kost eben, wie der Bandname verheisst, für alle verträglich, aber trotzdem musikalisch sehr anspruchsvoll.

Professionelle Musiker Alle vier Musiker sind sehr erfahren. Ralph Schaffer etwa hatte Unterricht an der Jazzschule, auch Mattias Haldimann hat eine Musikschule besucht, Fabio Zanco in England Drum und Perkussion studiert. «Und ich, ich habe mich im Selbststudium ausgebildet», sagt Kurt Moos Gilomen, der auch sagt, dass sein Können viel mehr auf harter Arbeit denn auf Talent basiere. Eine Erfahrung, die ihm vor allem auch als Musiklehrer zu Gute kommt ... «Was uns auszeichnet sind die drei- bis vierstimmigen Gesänge», so Gilomen.

Alle Bandmitglieder singen. Der Leadsänger ist Ralph Schaffer. «Er schreibt auch die Texte, nachdem wir einen Song gemeinsam komponiert haben.» Das sei jeweils ein Gemeinschaftswerk, kann anfangen mit einem Gitarrenriff, mit einem speziellem Rhythmus vom Drummer oder mit einem Basslauf des Bassisten. «Jeder gibt etwas dazu, wir verwerfen und fangen wieder von vorne an. Die eigenen Kompositionen dürfen von den Covers, die wir auch spielen, nicht abfallen», betont Gilomen, das sei wichtig, damit an einem Konzert die Stimmung stabil bleibe.

DIE NÄCHSTEN AUFTRITTE 12. und 13. Mai, Biberist, GEWA, 19 Uhr 30. Juni, Schüpfen, Grümpelturnier, 20 Uhr 5. August, Grenchen, Rock am Märetplatz.

Lightfood mit Mattias Haldimann (Guitars, Vocals), Fabio Zanco (Drums, Cajón, Vocals), Kurt Moos Gilomen (Guitars, Blues Harp, Vocals) und Ralph Schaffer (Bass, Vocals).


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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 16. Februar 2017 | Nr. 07

N O T FA L L N U M M E R N

Squash à discrétion

BEZEICHNUNG

NUMMER

Ärztlicher Notfalldienst Kt. Solothurn

0848 112 112 144 143 032 654 66 67 118 032 654 79 19 0848 00 45 00 117 032 654 75 75 1414 147 140 032 653 70 10 145 032 654 66 68

Ambulanz Dargebotene Hand Elektrizität/Stromversorgung SWG Feuerwehr Gemeinschaftsantennen GAG Notfallzahnarzt Polizei Polizei Stadt Grenchen Rettungsflugwacht REGA Sorgentelefon für Kinder (Pro Juventute Telefonhilfe) Strassenhilfe TCS Suchtberatung Toxikologisches Informationszentrum Wasser/Gasversorgung, SWG

• Winterpass bis 30. 4. 2017 Fr. 85.– monatlich

• Kindersquash Fr. 8.50 Alle sind h-lich willkommen!

45 Min. spielen inkl. Schläger und Ballmiete (auch in Begleitung eines Elternteils)

• Einstieg jederzeit möglich

WICHTIGE NUMMERN

Foto: Hanspeter Bärtschi/Grenchner Tagblatt.

BEZEICHNUNG

NUMMER

Alters- und Pflegeheim «Am Weinberg»

032 654 06 00 032 654 05 00 032 627 31 21 062 823 86 00 032 653 70 10 032 626 23 23 0800 11 88 11 062 837 50 60 032 655 60 60 0900 300 300 032 654 34 34 032 652 45 25 032 654 20 90 032 653 70 10 032 654 90 20 032 652 71 30

Alters- und Pflegeheim «Kastels» Bürgerspital Solothurn Frauenhaus Aargau/Solothurn Jugend- und Elternberatung Klinik Obach, Solothurn Krebstelefon Opferhilfe Aargau/Solothurn Pflegeheim Sunnepark Grenchen SBB Rail Service

(CHF 1.19/Min.)

Gesundheitszentrum Grenchen Spitex Grenchen VEBO Wohnheim, Grenchen Vermittlung von Tages- und Familienpflegeplätzen Wohnheim Schmelzi Y-Psilon Wohngruppe für demenzkranke Menschen

Gränchner Fasnachtsprogramm 2017 20.30 Uhr: Gosche-Nacht im Parktheater (Eintritt frei, aber nur für Kostümierte)

Samstag, 18. Februar 20.00 Uhr: Plausch im Parktheater

Samstag, 25. Februar 19.30 Uhr: Gränchner Gugge-Night auf dem Marktplatz

Schmutziger Donnerstag, 23. Febr. 5.00 Uhr: Chesslete. Treffpunkte: City Nord, Kastels, Bahnhof Süd, Ringstrasse, Friedhof/Bachtelenstr. 13.35 Uhr: Kinderumzug. Route: Schulhausplatz I und II – Kirchstr. – Quartierstr. – Centralstr. – SchildRust-Str. – Kapellstr. – Bettlachstr. – Zytplatz

MELDEN SIE IHREN ANLASS Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch

Ganz unter dem diesjährigen Fasnachts-Motto erwartet sie «ä wüudi Sach»:

unter «Aktuelles –› Anlässe» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem

Veranstaltungskalender sowie auf der Internetseite der Stadt Grenchen.

IN GRENCHEN IST WAS LOS!

DONNERSTAG, 16. FEBRUAR

FREITAG, 24. FEBRUAR

17.00–22.30 Uhr: Nationales Donnerstagabendrennen. www.velodromesuisse.ch Tissot Velodrome, Neumattstrasse 25.

10.00–12.00 Uhr: Einschreibung: Steuererklärung ausfüllen/Hilfe für Menschen im AHV Alter. Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Termin am Suppentag. Zwinglihaus, Zwinglistr. 9.

20.00 Uhr: Nachtumzug und Proklamation. Route: Bettlachstr. – Centralstr. – Schild-Rust-Str. – Kapellstr. – Bettlachstr. Proklamation auf dem Marktplatz (Bühne) 22.00 Uhr: Strassen- und Beizenfasnacht Freitag, 24. Februar 14.00 Uhr: Seniorenfasnacht im Zwinglihaus und in den Alterszentren Weinberg und Kastels

Bild: Mike Brotschi.

Skirennen Grenchenberg Am kommenden Sonntag findet auf dem Grenchenberg das Volksskirennen statt. Es handelt sich dabei um einen eng ausgeflaggten Riesenslalom, welcher in einem Lauf durchgeführt wird. Startberechtigt sind alle Skifans. Jugendliche mit Jahrgang 2002 und jünger bezahlen ein Startgeld von Fr. 10.–. Für die Erwachsenen ab Jahrgang 2001 kostet das Startgeld Fr. 20.–. Die Startnummernausgabe findet im Restaurant Untergrenchenberg zwischen 8.30 Uhr bis 10 Uhr statt. Anmeldungen können bis morgen Freitag, um 18 Uhr im Sportfachgeschäft Bro-Sport in Selzach oder auf der Homepage gemacht werden. Nachmeldungen sind am Wettkampftag bis um 10 Uhr bei der Startnummernausgabe möglich. Für die Anfahrt empfehlen wir die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel. Ein Sonderfahrplan für die Sportferien und nähere Informationen findet man unter www.bgu.ch. Alle Infos zum Rennen: www.skiclub-selzach.ch

14.00–15.30 Uhr: Handballmeisterschaftsspiel gegen BSV Aarberg. Org.: TV Grenchen Abteilung Handball. www.tvgrenchen.ch/handball Tissot Velodrome, Neumattstrasse 25. 20.00–23.30 Uhr: Gränchner Fasnachts-Plausch. Vorfasnachtsveranstaltung. Vorverkauf im Baracoa. www.fasnacht-grenchen.ch Parktheater, Lindenstrasse 41.

14.00 Uhr: Seniorenfasnacht (siehe Haupttext).

20.30–23.30 Uhr: «Midnight Sports & Music». Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. www.midnightschweiz.ch Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11.

SAMSTAG, 25. FEBRUAR

20.30 Uhr: 10. Jubiläums-Gosche-Nacht (siehe Haupttext). Parktheater.

SONNTAG, 19. FEBRUAR

14.00–15.30 Uhr: Handballmeisterschaftsspiel gegen SG G-Town. Org.: TV Grenchen Abteilung Handball. www.tvgrenchen.ch/handball Tissot Velodrome, Neumattstrasse 25.

11.00 Uhr: Volks-Skirennen auf dem Grenchenberg (siehe Haupttext).

19.00 Uhr: Guggen-Night Grenchen (siehe Haupttext). Zytplatz.

DONNERSTAG, 23. FEBRUAR

21.00 Uhr: Strassen- und Beizenfasnacht (siehe Haupttext).

05.00 Uhr: Chesslete (siehe Haupttext). In ganz Grenchen. 13.35–15.00 Uhr: Kinderumzug (siehe Haupttext). Marktplatz. 20.00 Uhr: Nachtumzug und Proklamation der Fasnacht (siehe Haupttext). Marktplatz. 21.00 Uhr: Strassen- und Beizenfasnacht (siehe Haupttext).

4. ABENDMUSIK: «VON FOLTER, ORGELVERBOT UND STURM UND DRANG»

3. März: Waghubinger sollte eigentlich ein neues Kabarett Programm schreiben, mit dem er endlich die Welt erklärt ... aber er kam nicht dazu, weil er noch seine Steuererklärung fertig machen musste. www.kleintheatergrenchen.ch Kleintheater Grenchen, Aula Schulhaus IV, Schulstrasse 35.

5. März: Werkstattkonzert mit Eric Nünlist, Orgel und Baldachinorgel. Reformierte Farbtupfer aus alter Zeit, zur 500-Jahr Feier der Reformation. Zwinglikirche Grenchen, Zwinglistrasse 9.

Dienstag, 28. Februar 14.00 Uhr: Kinderball im Parktheater 20.00 Uhr: 5. Fasnachtsball «Ballacoa» im Baracoa (Eintritt frei, aber nur für Kostümierte) Aschermittwoch, 1. März 20.00 Uhr: Böögverbrennen auf dem Marktplatz Durchgehend vom 23.–28. Februar Rummelplatz auf dem Marktplatz Nord, jeweils nachmittags

Kultur-Historisches Museum, Absyte 3: U. a. Ausstellungen Adolf Gschwind, das Bachtelen – vielseitig engagiert. Mi/Fr–So 14–17 Uhr Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstr. 53: Über die Natur hinaus – in Transformation. Bis 19. Februar 2017. www.kunsthausgrenchen.ch Mi–Sa 14–17 Uhr/So 11–17 Uhr

Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: «Heinrich Süss & Sarah Weya»: Grossvater und Enkelin stellen gemeinsam aus. Bis 27. Februar. Mo–Fr 8.30–12/13.30–17 Uhr (Do –18h)

SONNTAG, 26. FEBRUAR 9.30–11.30 Uhr: CHINDaktiv – «ä Halle wo’s fägt». Indoorspielplatz für Kinder zwischen 0 und 6 Jahren in Begleitung von mind. 1 erwachsenem. Doppelturnhalle Süd H2, Schulstrasse 11.

Foto: zvg.

14.15 Uhr: Grosser Fasnachtsumzug (siehe Haupttext). In ganz Grenchen.

Theater-Schnuppertag in Grenchen

SOIRÉE MAGIC 2017

Die Gesamtschule für Theater Grenchen ist DIE Adresse für Ausund Weiterbildung für das Amateur Theater in der Schweiz! Zum dritten Mal lädt sie ein - zu einem Tag voller Emotionen, unentdecktem Theaterpotenzial und neuen, spannenden Erfahrungen. Probieren Sie in Form von Schnupper-Workshops die Welt des Theaters aus.

DEMNÄCHST

STEFAN WAGHUBINGER «AUSSERGEWÖHNLICHE BELASTUNGEN»

anschliessend Guggenkonzerte auf den Strassen und in den Beizen

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

SAMSTAG, 18. FEBRUAR 11.30 Uhr: Suppentag (mit Steuereinschreibung). Heisse Suppe mit Brot und Wienerli. Zum Kaffee werden selbstgebackene Kuchen angeboten. Der Reinertrag ist für das Projekt «Brot für alle» bestimmt. Zwinglihaus Grenchen.

Sonntag, 26. Februar 14.15 Uhr: Grosser Fasnachtsumzug. Route: Bettlachstr. – Centralstr. – Bündengasse – Kirchstr. – Bettlachstr.

11. März: Ein magischer Zauberabend mit Alex Porter (Preisträger Schweizer Kleinkunstpreis, bekannt u. a. aus Giacobbo/Müller). Weitere Informationen unter www.magic-grenchen.ch. Aula, Schulhaus IV, Schulstrasse 35.

Vier professionelle und längjährige Dozenten geben in jeweils drei Workshops einen Einblick in ihr Wissen. Themen: Körpersprache – Improtheater – Subtext – Die 7 Archetypen – Clowntheater – Kampf ohne blauen

Flecken. Anfänger wie Fortgeschrittene sind herzlich willkommen. Samstag, 4. März von 9.30–18.00 Uhr Eusebiushof Grenchen Anmeldung: bis am 25. Februar an club@theaterschulegrenchen.ch. Weitere Informationen: www.theaterschulegrenchen.ch Weitere Kurse zu Maske, Schauspiel, Regie, Werkstatt, Jugendtheater und auf Anfrage auch Hauskurse in ihrem Theaterverein finden sie ebenfalls auf der Internetseite.

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Grenchner Stadt-Anzeiger 07/2017