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Donnerstag, 9. Februar 2017

DER NEUE FORD EDGE

108. Jahrgang – Nr. 06

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Parkplätze sollen bleiben: Anwohner wehren sich gegen die angedachte Hauptstrassensanierung des Kantons.

Ein Leuchtturm für Münchenstein Auf dem Areal des Spenglerparks plant die Credit Suisse ein 100-MeterHochhaus. Es wäre das höchste Gebäude des Baselbiets. Die Gemeinde ist in die Planung involviert. Tobias Gfeller

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«Glungge» wird erneuert: In diesen Tagen beginnen die Sanierungsarbeiten für die neue «Glungge». Im Juli soll das Dornacher Familienbad seine Tore öffnen.

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

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rojektleiter Florian Inneman von der Münchensteiner Bauverwaltung wiederholt es immer und immer wieder: «Wir befinden uns erst am Anfang der Planungsphase. Die vorliegenden Visualisierungen müssen nicht dem Endprojekt entsprechen.» Trotzdem zeigen die vorliegenden Visualisierungen deutlich, welch eindrückliche Dimensionen das geplante Hochhaus beim Spenglerpark dereinst annimmt. Mit seinen rund 100 Metern – das entspricht in etwa der Höhe des Basler Messeturms – würde es das klar höchste Gebäude von Münchenstein und des ganzen Kantons Baselland. Es würde zum Leuchtturm des lancierten Münchensteiner Hochhausprogramms. Optimale Raumaufteilung Hinter dem ambitiösen Projekt steht die Real Estate Investment Management der Credit Suisse. Diese übernahm 2006 den Spenglerpark. Die Schild AG, die Postfinance, die IBM und die Gesundheitsschule gehören unter anderem zu den Mietern. 2012 gab die Credit Suisse eine Entwicklungsstudie in Auftrag, die Vorschläge zur Verdichtung des Spenglerparks machen sollte. Als beste Lösung kristallisierte sich ein Hochhaus im Nordwesten der Parzelle in Richtung Bruderholzstrasse heraus. «Das garantiert eine optimale Raumverteilung auf dem Gelände und der Baukörper als

Blick von der Tramstation Spengler: In etwa so könnte der neue Spenglerpark dereinst aussehen. Hochhaus setzt dazu wertvolle optische Akzente», erklärt Florian Inneman. Die Gemeinde war von Beginn weg in die Planungen involviert und teilt die Ansicht der Credit Suisse, dass sich beim Spenglerpark eine Verdichtung mit zusätzlichem Wohnraum aufdrängt. «Die Lage ist spannend», schwärmt Projektleiter Inneman. «Der Standort ist mit dem Auto über die Bruderholzstrasse gut erreichbar. Es entsteht kein Mehrverkehr in den angrenzenden Quartieren. Auch steht bereits eine Tiefgarage

zur Verfügung, die momentan zumeist unternutzt ist. Auch der öffentliche Verkehr mit der Tramlinie 11 hält gleich daneben. » 160 Wohnungen, 3500 m2 Büroflächen Dem Gemeinderat und der Bauverwaltung seien bewusst, dass ein Hochhaus in dieser Form auch immer mit Emotionen verbunden ist. «Die Lage für das Hochhaus ist ideal. Vom Schattenwurf sind nur wenige Wohnhäuser betroffen. Die Zweistundenschatten-Regel wird

VISUALISIERUNG: ZVG

eingehalten.» Für die Ausarbeitung des Hochhausprojekts hat die Credit Suisse den Basler Architekten Harry Gugger beauftragt. Entstanden ist eine erste Idee mit dreieckigem Grundriss, der sich gegen oben zu einem Rechteck ausdehnt. Das Hochhaus soll mit den bestehenden Gebäuden beim Spenglerpark funktional und räumlich verbunden werden. Im Hochhaus sind gemäss aktueller Planung 160 Wohnungen und 3500 Fortsetzung auf Seite 2

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Elegant: Ladina Huggel ist in der Kategorie 4-Stern-Kür Basler Meisterin geworden.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

WoB. Am letzten Sonntag fand auf der Kunsteisbahn Margarethen die Basler Meisterschaft in Kunstlaufen und Stil des EC beider Basel statt. Dieser Breitensportanlass hat überregionale Bedeutung erlangt, weil er in verschiedenen Sparten des Eiskunstlaufs und in unterschiedlichen Niveaus einen Wettkampf mit Konkurrenz aus der ganzen Schweiz ermöglicht. Es starteten Läufer aus der Nordwestschweiz, der Region Zürich und dem Tessin. Ladina Huggel aus Arlesheim erreichte in der Kategorie 4-Stern-Kür den 1. Platz. Im Stil-Lauf, einer besonderen Form des Eiskunstlaufs, holte Elisa Dillier, ebenfalls aus Arlesheim, in der Kategorie Beginner www.ecbeiderbasel.ch den 6. Platz.

NATURFREUNDE SCHWEIZ

Wanderung ins Sapins Am Sonntag, 19. Februar, wandern wir von Muriaux nach Le Bémont. Wanderungen in den Freibergen sind auch im Winter sehr reizvoll. Wir beginnen in Muriaux (962m), wandern durch den Fond des Charmattes (950m) bis zum Etang des Royes (978m), über die Pâturages des Coeudevez (1002m) nach Le Bémont (970m). Wanderzeit: 2 ¾ Std., Billett: Kollektivbillet, U-Abo gültib bis/ab Laufen. Verpflegung im Restaurant. Treffpunkt: 9.20 Uhr in der Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 16. Februar bei Nik Pfister, Tel 061 361 70 76 oder 079 724 33 08. Sektion Birsigtal und Birseck www.naturfreunde-nw.ch

REGION Ein Leuchtturm für Münchenstein Fortsetzung von Seite 1 Quadratmeter Büroflächen in den unteren Etagen vorgesehen, erklärt Eva Randegger, zuständig für die Kommunikation Real Estate Investment Management der Credit Suisse. Der Wohnungsmix, die Wohnungstypen und die Wohnungsgrössen würden zu einem späteren Zeitpunkt ausgearbeitet. Die Investoren sind überzeugt, dass sich die Büroflächen vermieten lassen. «Der attraktive Standort im Einzugsgebiet Basels und die gute Erschliessung der Liegenschaft waren wichtige Faktoren beim Entscheid für das Hochhausprojekt.» Für die aktuell freien Büroflächen im bestehenden Spenglerpark laufen Verhandlungen mit Interessenten, so Eva Randegger. «Aufgrund des vorteilhaften Standorts sind wir zuversichtlich, nach Fertigstellung auch die Büroflächen im künftigen Hochhaus vermieten zu können. Dies auch dank der Synergie mit dem Spenglerpark, dem Restaurant, diversen Schulen und den grossen namhaften Unternehmungen in unmittelbarer Nähe.» Mit der Modellausstellung auf der Münchensteiner Gemeindeverwaltung von morgen Freitag bis zum 10. März beginnt das Quartierplanverfahren. In dieser Phase werden Details wie die Parkplatzanzahl, die Wegführungen innerhalb und ausserhalb der Anlage so wie die architektonische Gestalt des Hochhauses ausgearbeitet. Anschliessend kann ein Baugesuch eingereicht werden. Zu besprechen sei noch die

Münchensteiner Hochhausprogramm: Florian Inneman von der Bauverwaltung zeigt, FOTO: TOBIAS GFELLER wo das Hochhaus zu liegen kommt. Mehrwertabgabe, die die Credit Suisse als Investorin zu leisten hat. Inneman ist optimistisch, dass dies problemlos vonstatten gehen wird. Gemeindeversammlung entscheidet Das Hochhaus durchläuft den üblichen demokratischen Prozess. Über das gesetzliche Mitwirkungsverfahren können Verbesserungswünsche angebracht werden. «Und auch bereits jetzt während der Ausstellung, also noch vor dem Mit-

wirkungsverfahren, werden Hinweise und Stellungnahmen gerne entgegengenommen», betont Florian Inneman. Über den Quartierplan entscheidet am Ende die Gemeindeversammlung. Einen Termin für einen möglichen Baustart kann und möchte er nicht nennen.

Modellausstellung, 10. Februar bis 10. März, Bauverwaltung Münchenstein, zu den normalen Öffnungszeiten.

MULTIMEDIAVORTRAG

Kuba – zwischen Traum und Wirklichkeit PR. Seit sich Kuba auch der nichtsozialistischen Welt öffnete, reisen viele Prominente und Reisende aus aller Welt nach Kuba. Doch um wirklich zu verstehen, in welch tiefgreifendem Wandel sich das Land derzeit befindet, genügt keine kurze Stippvisite. Seit bald 20 Jahren besucht Tobias Hauser die Karibikinsel regelmässig. Für seine Live-Reportagen spricht er mit al-

ten Revolutionären über die globalisierte Welt, mit der Jugend über ihre Zukunftsträume und mit alleinerziehenden Müttern über den Wandel der Familienstrukturen. Er sucht nach Veränderungen. Was ist aus dem sozialistischen Traum geworden? Seit über 60 Jahren versuchen die Kubaner, eine Utopie zu leben, deren Scheitern viele Gesichter hat: Leere Geschäfte, brachliegende Fel-

der, fehlende Freiheiten, Unrecht. Hausers Live-Reportage «Kuba – zwischen Traum und Wirklichkeit» ist voller Feingefühl, mitreissender Musik und Humor. Er nimmt uns mit auf eine spannende Reise durch die Perle der Karibik – von Havanna bis in die entlegensten Regionen der Inselrepublik. Liestal, Montag, 13. Februar, Hotel Engel, 19.30 Uhr. www.explora.ch

INTERGGA

Auf Wachstumskurs bei allen Produkten WoB. Die interGGA verzeichnete im Jahr 2016 bei allen Produkten einen Kundenzuwachs, wie die Kabelnetzbetreiberin mit Sitz in Reinach vermeldet. Beim zeitversetzten Fernsehen verdreifachte sich im vergangenen Jahr die

Kundenzahl und in der Mobiltelefonie verdoppelte sie sich. Beim stark umkämpften Produkt Internet betrug das Wachstum bei interGGA mehr als ein Prozent und die Telefoniekundschaft nahm um rund sechs Prozent zu, ob-

wohl diese Märkte gesättigt sind. Die Steigerung beim Pay TV lag bei über siebzehn Prozent. Die interGGA ist mit rund 34 000 Kunden die grösste unabhängige Kabelnetzbetreiberin in der Nordwestschweiz.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Myrta Rudin-Mangold

90. Geburtstag Am Dienstag, 14. Februar 2017 feiert Frau Myrta Rudin-Mangold, wohnhaft am Bromhübelweg 17 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen alles Gute, Zufriedenheit und viel Freude. Der Gemeinderat

Bürgergemeinde

Gabholzbezug 2017 Die Gabholzkarten können von den in Arles-

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«Unsere Volksmusik ist in steter Entwicklung begriffen»

heim bzw. im Kanton Basel-Landschaft wohnhaften Ortsbürgerinnen und Ortsbürgern am • Dienstag, 14. März 2017, von 16.00 bis 18.00 Uhr im Bürgerhaus, Domstrasse 1, gegenüber Rest. Adler, Eingang hinten, d. h. Seite Domstrasse, bezogen werden. Die Holzgabe (2 Ster) kostet CHF. 90.–. Beim erstmaligen Bezug ist zusätzlich die Einschreibgebühr (CHF. 30.–) zu entrichten. Über das nichtbezogene Gabholz wird anderweitig verfügt. Bürgerrat Arlesheim

Hanneli-Musig, stets mit Hut: Johannes Schmid-Kunz, Dani Häusler, Fränggi Gehrig, Fabian Müller, Ueli Mooser und Christoph Mächler, v. l.

Erneut spielt die HanneliMusig in Arlesheim auf. Sie stellt die Stücke ihrer neuen CD vor. Daneben spielen das Septett #fidel und die Jugendformation Strings. Das «Wochenblatt» sprach mit Ueli Mooser. IGVA

Thomas Brunnschweiler

Unser Saal: Wichtige Abstimmung

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Am Montag, 30. Januar, fand im Domhof die Generalversammlung der IGVA statt. Im Jahresbericht blickte Präsident Beat Marti auf ein ereignisvolles Jahr zurück. Der Veranstaltungskalender 2017 wird Ende Februar 2017 an alle Haushalte in Arlesheim verteilt. Neu wurden der Bewegungspark Arlesheim und das Volksmusikensemble «Freunde der Kreuz-Fidelen» in die IGVA aufgenommen. Die Anwesenden haben ebenfalls von zwei Austritten Kenntnis genommen. Der Schach Club Birseck hat sein Domizil in eine andere Gemeinde verlegt und die Ermitage-Schränzer haben sich aufgelöst. Die IGVA hat somit unverändert 56 Mitglieder. Gemeinderat Lukas Stückelberger dankte den Vereinen für Ihr grosses Engagement und informierte vor allem über die am 14. und 15. Juli 2017 stattfindenden zwei Konzerte des Stimmenfes-

tivals auf dem Domplatz Arlesheim sowie über den Stand der Dinge in Sachen «unser Saal». Lukas Stückelberger betonte, dass der Gemeinderat voll hinter dem Projekt «unser Saal» steht und dessen Verwirklichung nun weiter vorantreiben wird. Anlässlich der Gemeindeversammlung vom 29. März wird über den Quartierplan Stollenrain Ost abgestimmt. Dieser QP setzt die baulichen Rahmenbedingungen des geplanten Saals. Anlässlich einer Infoveranstaltung vom Montag, 13. März, wird der Gemeinderat im Detail informieren. Der Präsident schloss die Generalversammlung mit einem Dank an die röm.-kath. Kirchgemeinde für die Gastfreundschaft, Fritz Strahm für das hervorragende Nachtessen und dem Katholischen Männerverein für die grosse Unterstützung. Thomas Arnet

MÄNNERRIEGE

Erfreuliche Zukunft des Vereins Knapp 60 Personen nahmen am Freitag, 3. Februar, an der Generalversammlung der Männerriege teil. Wir mussten leider in den letzten 12 Monaten von 5 Männerrieglern für immer Abschied nehmen: Beat Näpflin, Werner Hänggi, Paul Meury, Alfred Kormann und Reto Fasciati. Sie bleiben uns nachhaltig in Erinnerung. Wir konnten andererseits vier neue Mitglieder aufnehmen: Hans Ulrich Richterich, Roger Pfister, Peter Kessler und Thomas Stalder. Wie auch früher kann unser Kassier ein ausgeglichenes Budget – dank Eigenleistungen und Spenden – vorweisen, sodass wir fast seit ewigen Zeiten einen unveränderten Mitgliederbeitrag einfordern. Im Vor-

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stand gab es keine Veränderungen und auch diejenigen mit einer speziellen Aufgabe im Verein stellen sich weiterhin zur Verfügung. Was uns im letzten Jahr etwas gefehlt, hat ist das Turnen und Spielen in der Gerenmatte, deren Umbau jetzt bald abgeschlossen ist. Wir blicken in eine erfreuliche Zukunft und unser Angebot an Gymnastik, Faust- und Volleyball, Krafttraining, Wandern und gesellige Anlässe ist so attraktiv, dass immer wieder neue Männer zu uns stossen! Die GV endete relativ früh, sodass der Vorsitzende die GV schloss und die Anwesenden zum obligatorischen und guten Nachtessen Attilio Restelli einlud.

ochenblatt: Ueli Mooser, Sie und Ihre Frau Chatrina sind Initiatoren der HanneliMusig. Zudem waren Sie viele Jahre Volksmusikredaktor bei DRS1 und erhielten 2010 den «Goldenen Violinschlüssel». Was zeichnet die HanneliMusig aus? Ueli Mooser: Zunächst die originelle Besetzung, dann das aussergewöhnliche Repertoire, das wir fast ausschliesslich Hanny Christens bedeutender Sammlung entnehmen; schliesslich die besonderen Bearbeitungen des Notenmaterials. Sie gelten als Ensemble der «neuen, innovativen Volksmusik», sind vor allem in der Deutschschweiz bekannt, wobei sie eher selten in der Nordwestschweiz auftreten. Wie sieht Ihre Präsenz im Ausland aus? Ueli Mooser: Wir hatten erst je einen Auftritt im Vorarlberg und Südtirol. Ich selbst reise nicht gerne. Es gab einmal

eine provisorische Anfrage aus Taiwan, aber das käme für mich nicht infrage. Der Name Hanneli-Musig geht ja auf Hanny Christen zurück, die rund 12 000 Tänze gesammelt und hinterlassen hat. Später wurde ein Grossteil davon in einer zehnbändigen Sammlung veröffentlicht. Die komplette Sammlung ist vergriffen, es sind nur noch einzelne Bände erhältlich. Ueli Mooser: Ja, Hanny Christen wurde Musig-Hanneli genannt. Wir kehrten den Namen einfach um. Welche Bedeutung hat die Sammlung von Hanny Christen? Ueli Mooser: Die Bedeutung ist ständig gewachsen. Wir Ländlermusikanten wussten gar nicht mehr, welche Tanzmusik im 19. und frühen 20. Jahrhundert gespielt wurde. Heute befassen sich auch Musikstudenten mit der Sammlung. Wir sind aber keine Ländler-Kapelle. Die hartgesottenen Ländlerfans fahren eher auf Virtuosität ab, bei der es «räblet». Können Sie den Unterschied zwischen Ihrer Musik und der Ländlermusik beschreiben? Ueli Mooser: Auf Fotos von früher sieht man, dass die instrumentalen Besetzungen viel farbiger waren. Heute gibt es beim Bündner oder Innerschweizer Stil Standard-Besetzungen. Da die Volksmusik stets in einer Entwicklung begriffen ist, sollte man nicht von «echter» oder «unverfälschter» Volksmusik sprechen.

Im Fernsehen sind Volksmusiksendungen populär. Gibt es Dinge, die Sie nicht goutieren? Ueli Mooser: Nein, ich habe einen breiten Horizont, obwohl ich mit dem volkstümlichen Schlager eher Mühe habe. Die SRF-Fernsehsendungen sind aber eher konventionell. Im Radio gibt es eine grössere Bandbreite. Sie sehen sich als Botschafter der «Neuen Volksmusik», obwohl Sie sich auf alte Quellen stützen. Ist dies kein Widerspruch? Ueli Mooser: Unter «Neuer Volksmusik» kann man vieles verstehen. Einerseits geht es um die Neuinterpretation von alten Stücken, andererseits um das Crossover, d. h. Integrieren von Elementen anderer Musikrichtungen. Manchmal kann man «neue Volksmusik» nicht mehr als Schweizer Volksmusik identifizieren, weil auch repetitive Muster, improvisatorische Elemente aus dem angloamerikanischen Raum und der sogenannten World Music einfliessen. Was erwartet das Publikum in Arlesheim? Ueli Mooser: Wir spielen Musik von der neuen CD «Über Stock und Stei» mit Instrumentalstücken der HannyChristen-Sammlung aus den Kantonen St. Gallen, Glarus und Graubünden. Hanneli-Musig, Ensemble «#fidel» und Jugendensemble «Strings»: Reformierte Kirche Arlesheim, Sonntag, 12. Februar 2017, 17 Uhr. Eintritt gratis, Kollekte, Richtpreis 20 Franken.

MUSIKSCHULE

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Schlagzeug-Matinee

Dr neu Badge isch do!

Am Sonntag, 12. Februar, um 10 Uhr präsentieren sich die Schlagzeugklassen von Michael Deusch und Ullrich Niedermüller im Rahmen einer KonzertMatinee. Von den Perkussionsinstrumenten über das Rock- und Jazzschlagzeug bis hin zum Marimba- und Xylophon werden alle Instrumente zu hören und zu sehen sein. Das Konzert findet in der Aula Gerenmatte statt. Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung www.musikschulearlesheim.ch

Übermorn am Samschtig, 11. Februar, chunnt unsere neue Badge in Verkauf. Ab de 10 het’s Comité vor em Migros e Infostand. Dört chönne Sie denn grad zueschlo und dr diesjöhrig Badge für 5 Franke ergattere. «BLITZELI SCHNÄLL» heisst s’Sujet 2017, wo sich uff dr jewils guet sichtbari Blitzkaschte uff unsere Gmeindstrosse bezieht. Au das Johr het unseri treui Seel, dr Daniel Prod’hom dr Badge kreiert. Viele

FOTO ZVG.

Dangg, was würde mir au ohni Dich mache, Daniel. Am Frytig, 24. Februar, ab de 14.30 findet dr scho traditionelli Chinderumzug im Dorfchärn statt. Mir freue uns jetzt scho uff e regi Teilnahm vo Chindergärtner, Primarschieler, Spielgruppene und natürlich au uff alli andere Chinder und Erwachsene, wo a dämm Alass mitmache. An dere Stell scho im Vorrus e grosses Danggschön an d’Bäckerei Buchmann, wo uns s’ Zvieri zumene Spezialpries zur Verfiegig stellt. Noch em Mini-Guggemonschter uff em neue Poschtplatz, trifft mr sich denn in de Restaurant zu mene gmietliche fasnächtliche Zämmesie. E gueti Wuche spöter, am Sunntig, 5. März, ca. ab de 18.30 isch wie immer im Steibruch obe s’Fasnachtsfüür und s’ Reedlischwinge, organisiert vo dr Säulizunft. Noch em Fackleumzug ins Dorf, findet denn au d’Fasnacht 2017 ihres Änd. Mir freue uns uff e zahlrichs Erschiene an unserem Infostand. s’Fasnachts-Comité


Mit dem Beizen-Karussell quer durch Arlesheim Lokal serviert wird – der Gang ist also auch ein Spaziergang. Jede der drei Startgruppen beginnt in einem anderen Lokal. Nach ApÊro und Vorspeise nimmt das Karussell an Fahrt auf und es wird frÜhlich rotiert.

Die Restaurants Adler, Eremitage und Mamma Mia spannen zusammen und laden mit dem ersten Arlesheimer Beizen-Karussell zum kulinarischen Rundgang. Die Beizen präsentieren am Samstag, 18. Februar, ein gemeinsames Menß, bei dem jeder Gang in einem anderen Lokal genossen wird. Wer sagt eigentlich, dass ein Dreigangmenß immer im selben Restaurant gegessen werden muss? Holger Veit, Koch im Mamma Mia, und sein Kollege Yannick Ritschard, er rockt die AdlerKßche, kÜnnen es nicht gewesen sein – ihren KÜpfen ist nämlich das Rezept zum Arlesheimer Beizen-Karussell entsprungen. Eine klassische Bieridee, die nun, viele Feierabend-Gespräche später, in die Tat umgesetzt wird. Endgßltig an Fahrt gewonnen hat die Idee, nachdem die Triebfedern der Restaurants Adler (Sacha Martz), Eremitage (Marc MarlÊs) und Mamma Mia

ABLAUF 1. Beiz: ApĂŠro & Vorspeise 18.00 Uhr 2. Beiz: Hauptgang 19.30 Uhr 3. Beiz: Dessert 21.00 Uhr Reservation unter 061 701 54 20 sowie info@eremitage.ch – oder direkt in einer der Beizen. Startbeiz-WĂźnsche werden nach MĂśglichkeit berĂźcksichtigt. MENĂœ Mousse vom Rauchlachs mit Salatbouquet im BrickteigkĂśrbchen und Passionsfruchtgelee

Sie laden zum Beizen-Karussell (v. l.): Laurent Brungard, Maria Richterich, Marc MarlĂŠs, Yannick Ritschard, Holger Veit und Sacha Martz.

(Maria Richterich) ohne zu zÜgern auf das Beizen-Karussell aufgesprungen sind. Schliesslich geht es bei dem Restaurant-Triathlon nicht nur darum, die Gäste mit einem ungewÜhnlichen Gas-

tro-Erlebnis zu begeistern – der Anlass ist auch ein Statement fßr die konstruktive Zusammenarbeit dreier unterschiedlicher Lokale. Alle wollen sie ihren Teil zu einem attraktiven Angebot

in Arlesheim beitragen. Karussell statt Konkurrenz. Das Konzept ist simpel: Drei Restaurants bieten ein identisches MenĂź an, wobei jeder Gang in einem anderen

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ARLESHEIM

Donnerstag, 9. Februar 2017 Nr. 06

EIDG. ABSTIMMUNG

DORFLEBEN

4 × mehr Gewinnsteuereinnahmen

Unterbruch der Swisscom-Leitung sorgt für Ärger

Die letzte Unternehmenssteuerreform, die USR II, wird stark kritisiert, doch die behaupteten Milliardenlöcher haben wir nicht. Im Gegenteil: Die Gewinnsteuereinnahmen beim Bund haben sich seit 1990 mehr als vervierfacht. Die Zahlen des Bundes weisen dies klar aus. Firmen zahlten dem Fiskus im letzten Jahr 9,8 Milliarden Franken. Die Einnahmen aus Unternehmenssteuern von Bund, Kantonen und Gemeinden sind im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt und zu den Steuereinnahmen von na-

car. Wegen Ausbauarbeiten am Kabelnetz kam es am vergangenen Donnerstag zu einem Unterbruch der Festnetzund Internetdienste von Swisscom. Betroffen waren rund 70 Geschäfte und Privathaushalte im Bereich der Kreuzung Ermitage- und Hauptstrasse. Von 9 Uhr morgens bis in den frühen Nachmittag konnte kein Telefon getätigt oder auf dem Internet gesurft werden. Besonders ärgerlich war es für die dort ansässigen Geschäfte wie die Saner Apotheke oder den Schlüssel- und Schuhmacher Manuel Carnes: «Während des ganzen Vormittags war die Leitung tot. Ich habe Reklamationen von Kunden bekommen, die mich nicht erreichen konnten. Auch das Faxgerät funktionierte nicht. Von Swisscom wurde ich nicht informiert. Das ist wirklich das Letzte.» Ebenfalls betroffen war das Pflegeheim Landruhe: «Ärzte, Angehörige und andere Personen konnten uns in dieser Zeit nicht erreichen. Wir wurden vorab über den Unterbruch nicht informiert. Das ist nicht zu akzeptieren», sagt Heimleiter Dieter Kolitsch. Gerade in einem Pflegeheim kann eine funktionierende Telefonverbindung lebenswichtig sein.

türlichen Personen stark überproportional gestiegen. Nicht zuletzt ist dieses Wachstum auch darauf zurückzuführen, dass die USR II zu Ansiedlungen von Unternehmen geführt hat. Eine derartige Steuerreform hat sich bis anhin immer gelohnt. Auch die Steuerreform III wird sich für die Schweiz positiv auswirken und zur Erhaltung und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen beitragen. Deshalb stimme ich am 12. Februar Ja! Jean-Luc Nordmann, Arlesheim

PARTEIEN

Wechsel im Co-Präsidium Nach zwei Jahren tritt Cécile Bühlmann Huber aus ihrer Funktion als Co-Präsidentin der Frischluft zurück. Sie hat ihre Aufgaben mit viel Energie, grossem Engagement und Erfolg wahrgenommen. Die Frischluft dankt Cécile Bühlmann Huber ganz herzlich für den geleisteten Einsatz. Anlässlich der Sitzung vom 25. Janu-

ar 2017 hat der Vorstand Nicole Barthe Seelig zur neuen Co-Präsidentin gewählt. Sie teilt diese Funktion mit dem bisherigen Co-Präsidenten Thomas Arnet. Nicole Barthe Seelig ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie arbeitet als Physiotherapeutin in ihrer eigenen Praxis in Arlesheim. Nebenbei ist sie Prüfungsexpertin in der Gymnastikdiplomschule in Basel. Politisch engagiert sie sich in der Gemeindekommission und im Vorstand der Frischluft. Der Vorstand wünscht dem neu zusammengesetzten Präsidial-Team eine erfolgreiche Tätigkeit. Ihre Frischluft, www.frischluft4144.wordpress.com

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch, www.cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, Finkelerweg 18, 4144 Arlesheim, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch

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Quelle der Störung: Wo sich Hauptstrasse und Ermitagestrasse kreuzen, wurden im Untergrund während mehrerer Stunden Netzarbeiten ausgeführt. FOTO: THOMAS KRAMER Bei der Swisscom ist man dagegen erstaunt über die Beschwerden. Deren Sprecher Armin Schädeli sagt dazu: «In der Tat wurden in dieser Umgebung am Donnerstag Kabelarbeiten durchgeführt. Die betroffenen Kunden wurden am 19. Januar via Brief über den Unterbruch informiert.» Robin Bachmann der

Firma Swisspro, die im Auftrag der Swisscom Arbeiten am Netz durchführte, erlebt so etwas nicht zum ersten Mal: «Es kommt häufig vor, dass Kunden Informationsschreiben über einen bevorstehenden Unterbruch unbeachtet wegwerfen und sich dann bei uns beschweren, wenn die Leitung tot ist.»

Mittwoch, 15. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Frauengemeinschaftsmesse, anschl. Café im Domhof 15.30 Arlesheim: Landruhe: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

10.00 Predigtgottesdienst Pfarrer Matthias Grüninger zu Ex 15, 22-25: «Quelle der Wüste». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus 18.00 Ökumenischer Gottesdienst, Klosterkirche Dornach

Donnerstag, 16. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30)

Dienstag, 14. Februar 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 11. Februar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 12. Februar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Cäcilienchors. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufen und Kinderfeier. Mitwirkung des Domchores, Missa pour un plaisir von Blasius Ammon 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 14. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 061 701 70 58 (Ch. Meier), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesPublizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG, 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Freitag, 17. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: kath. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 10. Februar 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Mittwoch, 15. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Katholischer Gottesdienst mit Eucharistie in der «Landruhe» 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

Sonntag, 12. Februar

heim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef

Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch


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Donnerstag, 9. Februar 2017 Nr. 06

SKI- UND BOARD-EXPRESS SAANENMÖSER Daten: 4./5./11./12./18./19./25./26. Februar 11./12./25./26. März Fr. 69.– inkl. TK für alle Altersklassen

Veranstaltungen im Kloster Dornach vom 9. 2. bis 22. 2. 17 Alle Veranstaltungen wenn nicht anders vermerkt: Eintritt frei/Kollekte Ausstellung «Geist und Luxus» Bis 31. März 2017 verlängert! Das Buch zur Ausstellung ist an der Rezeption oder im Buchhandel erhältlich (Fr. 20.–). Für Führungen durch die Ausstellung bitte sich frühzeitig bei info@klosterdornach oder 061 701 12 72 melden.

Menu Fabula: Die drei scheenschte Dääg Montag, 20. Februar 2017 18.30 bis 21.30 Uhr Abendessen mit Ausführungen des Religionswissenschafters Mike Stoll Wissenswertes und Hintergründiges zur Basler Fasnacht Kosten: CHF 60.– (Anmeldung Tel. 078 836 06 64) Nur noch wenige Plätze frei!

Spiritualität und Mystik Freitag, 10. und 17. Februar 2017 18.30 bis 19.30 Uhr Meditationsraum Der Luxus der Askese – Psalmensingen als Weg; Gregorianische Vesper, mit Impuls Leitung Marc Welte, Musikpädagoge und -therapeut

Mittwoch, 15. Februar 2017 19.30 Uhr, Meditationsraum Hören mit dem Inneren Ohr Vortrag mit Pfr. Franz Kuhn: Philipp Neri, ein unkonventioneller Heiliger mit musikalischer Begleitung (Vorschau: 22. März 2017, «Hildegard von Bingen» mit Evelyn Borer)

Samstag, 18. Februar 2017 10.00 bis 11.00 Uhr Meditationsraum KlosterKlangBad

ADELBODEN-LENK Daten: 11./12./25./26. Februar 11./12./25./26. März Fr. 79.– inkl. TK für alle Altersklassen

GRINDELWALD – MÄNNLICHEN Daten: 4./5./18./19. März Fr. 72.– (ab 16 J.), Fr. 52.– (ab 6 J.) inkl. TK

HASLIBERG Daten: 4./5./18./19. Februar 4./5./18./19. März Fr. 79.– (ab 20 J.), Fr. 69.– (ab 16 J.) Fr. 59.– (ab 6 J.) inkl. TK

Einsteigeorte: 7.00 h Basel, Meret-Oppenheim-Strasse 7.15 h Pratteln, Eurobus-Terminal, Rütiweg 5, Nähe Interio (Gratis-Parkplätze!!) Verlangen Sie noch heute unsere Reiseprogramme 2017/2018.

061 765 85 00 www.eurobus.ch

24.– 27. Februar 2017 Zitronenfest in F-Menton Carfahrt, HP + Ausflüge

4 Tage Fr. 495.–

5.– 9. März 2017 5 Tage Wintererlebnis im Tannheimertal Carfahrt, HP + Ausflüge Fr. 690.– 26.– 28. März 2017 Jungfernfahrt nach Innsbruck Carfahrt mit unserem neuen Reisebus, HP + Stadtführung 13.– 18. April 2017 Ostern in Portoroz, Slowenien Carfahrt, HP + vieles mehr 20.– 24. April 2017 Holland zur Tulpenblüte Carfahrt, HP + vieles mehr

3 Tage

Fr. 385.– 6 Tage Fr. 795.– 5 Tage Fr. 880.–

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung Verlangen Sie Unterlagen www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

Bahnhofstrasse 8

Tel. 061 706 94 54

Gemeinsames Singen von Erwachsenen mit Kindern. Leitung Marc Welte und Franziska Zweifel (Spielgruppenleiterin)

Kirche Kirche Gottesdienste

Ski- und Snowboard-Express

Sonntag, 12. 2. 2017

Samstag, 11. Februar 2017 Sonntag, 12. Februar 2017

9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 10.30 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt

Skiarena Andermatt Carfahrt und Tageskarte Erwachsene ab 16 J. Fr. 69.– Jugendl. 13–15 J. Fr. 65.– Kinder 5–12 J. Fr. 59.– Carfahrt Fr. 40.–

Donnerstag, 16. 2. 2017 Gedenktag unserer lieben Frauen von Lourdes 10.30 Uhr Besinnungstag im Kloster: Lourdes – ein Ort voller Eindrücke 12.15 Uhr Mittagessen im Kloster (Anmeldung unter 061 701 12 72) 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt

Sonntag, 19. 2. 2017 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt

Mittwoch, 22. 2. 2017 Krankensalbung und Krankensegnung 14.30 Uhr Eucharistiefeier

Das Parken im Klosterhof ist während der Bausanierung bis Ende August 2017 eingeschränkt. Bitte benutzen Sie das NepomukParkhaus oder die umliegenden Parkplätze. Wir bitten um Ihr Verständnis, herzlichen Dank. Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 701 12 72 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch

Weitere Daten siehe unter www.birseck-reisen.ch

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

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Donnerstag, 9. Februar 2017 Nr. 06

Maria und Josef Leu vom Milchhüsli: «Wir sind die letzten Mohikaner»

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT

Informationen zur Reinacher Fasnacht 2017

Einwohnerratssitzung vom 20. Februar entfällt

• Donnerstag, 23.02.2017: SCHULFASNACHT Motto: «Die neue Spielplätz sinn dr Hit – genau wie d’Fasnacht, chumm macht mit» Teilnehmende: Reinacher Kinder, Guggenmusiken Furzgugge, Grafitti-Spukker und weitere Formationen, anschliessend Kinder-Ball. Zeit: 14.30 bis 15.30 Uhr Sperrung für den Verkehr: Hauptstrasse zwischen Kreisel Bruggstrasse und dem Kreisel vor dem Coop-Center Verkehrsumleitungen: Buslinien 62 und 64 werden umgeleitet, für Tram Linie 11 gibt es einen Bus-Ersatz. Die Tramhaltestelle Reinach Dorf wird in die Bruggstrasse verschoben, die Bushaltestelle Reinach Dorf in die Birsigtalstrasse. Für Schülertransport findet eine Extrafahrt um 13.50 Uhr und 14.19 Uhr ab Surbaum statt. Letzte Durchfahrten der Tramlinie 11 und Buslinien 62/64: Tram 11: «Reinach Dorf» Richtung Aesch 14.09 Uhr, Richtung Basel 14.16 Uhr Buslinie 62: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 13.55 Uhr, Richtung Therwil 13.58 Uhr Buslinie 64: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 14.09 Uhr, Richtung Therwil 14.12 Uhr

Mangels Traktanden entfällt die Einwohnerratssitzung vom 20. Februar 2017. Die nächste Sitzung findet am 27. März 2017 statt.

AUS DEM GEMEINDERAT Der Reinacher Preis 2017 geht an die Organisation «BAAS» Der Gemeinderat hat entschieden, den Reinacher Preis 2017 an die Organisation «BAAS» (be aware and share) zu vergeben. Die Gemeinde zeichnet damit die Organisation für ihre Verdienste bei der Flüchtlingshilfe aus. Seit November 2015 helfen junge Menschen aus der Region freiwillig Kindern auf der Flucht. Seit etwa einem Jahr ist BAAS auf der griechischen Insel Chios und versorgt die Flüchtenden mit Kleidung und Nahrung. Die Preisverleihung findet am Freitag, 17. März 2017, um 18 Uhr, im Gemeindesaal statt. Der Anlass ist öffentlich.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Öffnungszeit des Wahllokals Wir weisen die Stimmberechtigten, die ihre Stimme am Abstimmungssonntag vom 12. Februar 2017 persönlich abgeben wollen, darauf hin, dass ihnen zu diesem Zweck das Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 zur Verfügung steht. Das Wahllokal ist am Sonntag, 12. Februar 2017 von 9.30 bis 11.00 Uhr geöffnet.

• Freitag, 24.02.2017: S’VORSPIEL Zeit: ab 19 Uhr Ort: im ganzen Dorf Das Ortszentrum ist offen. Im öffentlichen Verkehr kommt es zu keinen Einschränkungen.

Seit 15 Jahren keine Ferien gemacht: Josef und Maria Leu haben mit dem Milchhüsli Reinach eine Lebensaufgabe. FOTO: CASPAR REIMER

Wenn auf Ende Jahr das Milchhüsli in Allschwil schliesst, wird das Reinacher Pendant das letzte Geschäft seiner Art in der Agglomeration Basel sein. Das «Wochenblatt» hat die Inhaber, das Ehepaar Maria und Josef Leu, besucht. Caspar Reimer

(Fortsetzung auf Seite 9)

S

eit 1986 bedienen Maria und Josef Leu im Milchhüsli an der Reinacher Hauptstrasse die Kundschaft. Zuerst als Angestellte des Spezialisten für Milchprodukte Miba, ab 1999 selbstständig als Inhaber. Beide stammen aus Bauernfamilien und wissen, was harte Arbeit bedeutet. Josef Leu hat nach der Schulzeit eine Lehre als Käser und die Meisterprüfung gemacht, Maria Leu besuchte die Bäuerinnen- und die Handelsschule. So profitiert das Milchhüsli in Reinach von gut ausgebildeten Inhabern mit jahrzehntelanger Erfahrung. Im vergangenen Jahr wurden die beiden für ihre Arbeit im Milchhüsli, mit dem sie einen wichtigen Beitrag zur Belebung des Ortskerns von Reinach leisten, mit dem Reinacher Preis ausgezeichnet. Die angekündigte Schliessung des Milchhüslis in Allschwil auf Ende des laufenden Jahres hat das Ehepaar Leu nicht überrascht, kämpfen auch sie heute in einem harten wirtschaftlichen Umfeld. Wochenblatt: Das Milchhüsli Allschwil schliesst seine Tore. Muss auch Rei-

nach um sein Milchhüsli bangen? Josef Leu: Nein, das Geschäft läuft zur Zeit relativ gut. Wir haben pro Tag mindestens 150 Kundinnen und Kunden im Laden. Allerdings machen Maria und ich seit 15 Jahren keine Ferien mehr. Das liegt einfach nicht drin. Wir können uns keine zusätzlichen Angestellten leisten, welche die Ferien abdecken würden. Die Einnahmen reichen, um knapp über die Runden zu kommen, aber wir können keine Investitionen tätigen. Dabei wäre eine Erneuerung des Ladens dringend nötig. So etwas dürfte eigentlich nicht der Normalzustand sein. Zudem macht uns der hohe Frankenkurs Probleme. Der Grat zwischen Sein und Nichtsein ist heute sehr schmal.

Maria Leu: Mit 100 Jahren ist es das älteste Lebensmittelgeschäft in Reinach und hat eine lange Tradition. Sicher war die Bedeutung eines Milchhüslis für das Dorf früher eine andere, so gab es damals auch noch Milchmänner. Wichtig ist das Milchhüsli aber nach wie vor, wenn es um die Belebung des Reinacher Ortkerns geht. Müssen solche Geschäfte schliessen, lebt auch der Ortskern nicht mehr. Deshalb ist es wichtig, die kleinen Geschäfte im Dorfkern zu erhalten. Da sitzen wir mit den anderen in einem Boot. Das Milchhüsli hat auch eine soziale Funktion. Viele Kundinnen und Kunden kommen und erzählen uns die Neuigkeiten. Wir erfahren hier alles, was im Dorf gerade so zu reden gibt.

Wie erleben Sie die Konkurrenz im Lebensmittelgeschäft? Josef Leu: Coop und Migros in unmittelbarer Nähe sind schon lange hier und waren für uns nie existenzbedrohend. Auch die Vergrösserung der Coop-Filiale haben wir überlebt. Bei uns gibt es frische, regionale Produkte und wir können unsere Kundschaft beraten – das unterscheidet uns von den beiden Grossen. Zudem sind wir bekannt für unsere Käsespezialitäten wie Fondue oder Raclette, unseren Nüsslisalat und natürlich die Spargeln.

Wie sehen Sie das Milchhüsli in fünf Jahren? Josef Leu: Das können wir nicht sagen. Wir müssen uns den Entwicklungen anpassen, flexibel bleiben. Es ist harte Arbeit, manchmal ist man auch etwas müde, aber wir machen es immer noch gerne. Besonders zu schätzen wissen wir den Kotakt mit der Kundschaft. Irgendwann werden wir uns aber über eine Nachfolgerin Gedanken machen müssen. Das wird nicht einfach, denn die Anforderungen an eine solche Geschäftsführung sind hoch. Man muss gute Lebensmittelkenntnisse haben, auch etwas von Geschäftsführung und Buchhaltung verstehen. Und eine gute Portion Durchhaltewillen braucht es ebenfalls.

Also gar keine Konkurrenz in Sicht? Josef Leu: Doch. Die Geschäfte im grenznahen Ausland und Läden wie Lidl und Aldi, welche die Preise nach unten drücken, bereiten uns Probleme. Sie sind als Inhaber des Milchhüslis mit dem Reinacher Preis 2016 ausgezeichnet worden. Wie hoch ist die Bedeutung ihres Geschäfts für Reinach?

Haben Sie neben dem Milchhüsli noch Zeit für sich selber und die Familie? Maria Leu: Ja, der Sonntag gehört ganz uns und unseren erwachsenen Töchtern.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

• Samstag, 25.02.2017: STRASSENFASNACHT Motto: «z’Rynach laufts» Zeit: 14-17 Uhr, anschliessend Wagenausstellung auf der Hauptstrasse, 19.30 Uhr Guggenkonzert auf dem Gemeindehausplatz Sperrung für den Verkehr: Hauptstrasse von Kreisel Bruggstrasse bis Kreisel Austrasse Am Abend im ganzen Ortszentrum Festbetrieb. Im beheizten Zelt auf dem Ernst-FeigenwinterPlatz steht die Bühne allen Guggenmusiken zur Verfügung. Reinigungsarbeiten: Ab Mitternacht. Verkehrsumleitungen: Das Ortszentrum ist ab 13 Uhr bis nach den Reinigungsarbeiten in der Nacht für den gesamten Verkehr gesperrt. Neu gesperrt ist ein Teil des Herren- und Hinterkirchweges bis und mit Grellingerstrasse. Die Buslinien 62 und 64 werden umgeleitet, für Tram Linie 11 gibt es zwischen Surbaum und Aesch Tramersatzbusse. Die Tramhaltestelle Reinach Dorf und Landererstrasse sind verschoben in die Bruggstrasse, die Bushaltestellen Reinach Dorf und Landererstrasse in die Birsigtalstrasse. Die Bushaltestelle Bruggstrasse und Aumatten werden in die Bruggstrasse vor den Kreisel verlegt. Ab Betriebsbeginn am Sonntagmorgen herrscht wieder regulärer Tram- und Busverkehr. Letzte Durchfahrten der Tramlinie 11 und Buslinien 62/64: Tram 11: «Reinach Dorf» Richtung Aesch 12.32 Uhr, Richtung Basel 12.53 Uhr Buslinie 62: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 12.55 Uhr, Richtung Therwil 12.58 Uhr Buslinie 64: «Reinach Dorf» Richtung Dornach 12.39 Uhr, Richtung Therwil 12.42 Uhr

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 012/17 Gesuchsteller -Immobilien-Treuhand Schneider & Co., Arnold Böcklin-Strasse 29, 4051 Basel – Projekt -Legalisierung gedeckter Sitzplatz (Attika), Parz. 1161, Brunngasse 27 – Projektverfasser -Immobilien-Treuhand Schneider & Co., Arnold Böcklin-Strasse 29, 4051 Basel 016/17 Gesuchsteller -Speck-Heimberg Philip und Barbara, Unterer Rebbergweg 22, 4153 Reinach – Projekt -Ersatzneubau Pool, Parz. 1180, Unterer Rebbergweg 22 – Projektverfasser -F Design Landscape, Allenbach Isabel, Schulstrasse 25, 4450 Sissach 061/15 Nachtrag 1 – K 1219/15 Gesuchsteller -Geniale & Urban Architekten GmbH, Baselstrasse 21, 4153 Reinach – Projekt –Nachtrag 1: revidierte Planausführung; Projekt: Abbruch Einfamilienhaus und Werkstattgebäude und Neubau Mehrfamilienhaus (5 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle – Parz. 2320, Weiermattstrasse 65/65a – Projektverfasser -Geniale & Urban Architekten GmbH, Baselstrasse 21, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

LESERBRIEF

Schemeli in Höchstform Auch bei der Dernière von «Der nackte Wahnsinn» am Samstagabend hatte die Weiermatthalle volles Haus. Es war, als würde das Ensemble der Schemeli Bühne Reinach über sich selbst herauswachsen. Und das Publikum ging mit Zwischenrufen und Szenenapplaus in ungewohnt spontaner Weise mit. Der erste Akt nahm nach zwanzig Minuten richtig Fahrt auf. Danach war das Ensemble, das Doppelrollen zu spielen hatte und sehr homogen wirkte, nicht mehr zu bremsen. Den dankbaren Part der Bühnendiva und der Mrs. Clacket hatte die wie immer famos spielende Pia Meister inne, die mit ihrem Mantra «Sardinen, Sardinen» den Running Gag lieferte. Regisseur Daniel Kaiser, der als dauerbetrunkener Einbrecher Dani über die Bühne wankte, sorgte für viele Lacher. Roland Kurz, der den Makler Roger Tramplemain spielte, konnte einem im zweiten und dritten Akt richtig leidtun,

denn er hatte einige Treppenstürze zu absolvieren. Trix Kunz interpretierte die begriffsstutzige Vicki mit glaubhaft gespielter Dämlichkeit. Phil Kunz, der in diesem Stück debütierte, zeigte in seiner Rolle als Regisseur und Casanova eine Mischung von Wohlwollen, Schnoddrigkeit und cholerischem Temperament. Jean Schär stellte den Hausbesitzer Philip Brent sowie den vermeintlichen Scheich mit mimischer Finesse dar. Die eher rational argumentierende Flavia Brent wurde von Corinne Lienhard verkörpert. Nicole Kim spielte die stets verzweifelter werdende Regieassistentin und Zarko Kupresanin überzeugte als Bühnenmeister und Inspizient. Timing, Tempo und Slapstick-Einlagen sassen punktgenau. Dass ein Laientheater die anspruchsvolle Farce «Der nackte Wahnsinn» so gut über die Rampe bringt, ist beachtlich. Chapeau! Thomas Brunnschweiler

EIDG. ABSTIMMUNG

FASNACHT

Die USR III macht Sinn

Erfolgreiche Kleiderbörse

Vor vielen Jahren hat die Schweiz die privilegierte Besteuerung von Holding-Gesellschaften eingeführt – mit dem Erfolg, dass sich viele dieser UnterKlaus Endress nehmen in der (FDP) Schweiz angesiedelt haben. Zusätzlich haben diese auch Produktionen aus dem Ausland mit in die Schweiz gezogen. Dieses Privileg muss jetzt auf Druck von aussen abgeschafft werden. Mit der USR III gibt der Bund den Kantonen Massnahmen an die Hand, mit denen diese den Verlust dieses Steuerprivilegs kompensieren können, damit nicht ein Prozess angestossen wird, der die positive Entwicklung sowohl von Arbeitsplätzen als auch vom Steuersubstrat zurückführt. Die USR III will die Arbeitsplätze in der Schweiz halten und weiter vermehren. Deswegen ein Ja zur Steuerreform! Klaus Endress, Gemeinderat FDP Reinach

Wollen Sie weiterhin nichts zu sagen haben, wenn es um die Providerwahl in unserem Kabelnetz geht? Oder wäre eine demokratische Mitsprache nicht viel besser? Zur Zeit darf nur der Verwaltungsrat der interGGA dies entscheiden. Dieses Problem betrifft nicht nur Reinach, sondern alle angeschlossenen Gemeinden. Deshalb ist es wichtig, dass die

Aktionen für eine Änderung dieser Verträge in allen Gemeinden laufen. Diese haben aber nicht alle einen Einwohnerrat, sondern auch Gemeindeversammlungen. Aber alle sind in der interGGA zusammengeschlossen. Es ist das Verdienst von Herrn Beat Schmid, dass er für alle Gemeinden und nicht nur z. B. für seine Heimatgemeinde Oberwil diese Fakten und Instrumente zusammengetragen und koordiniert hat. Und er hat auch nicht Leute «zusammengetrieben», die Anträge vorbrachten und Beschwerden unterschrieben, sondern dies waren betroffene und interessierte Personen, die etwas an der heutigen Situation ändern wollen. Wenn wir eine Verbesserung der Verträge wollen, muss dies sinnvollerweise für alle angeschlossenen Gemeinden gelten. Und wenn jetzt z. B. von Herrm Huber gesagt wird, dass wir für uns selber entscheiden wollen, dann ist es ja genau das, was die Initiative will. Deshalb nochmals, wenn es eine Verbesserung geben soll, unterstützen Sie bitte die Initiative. Für das Initiativkomitee Marie-Therese Müller

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Larven und Kostüme: Wer noch etwas Passendes für die Fasnacht suchte, wurde in der Oase fündig. FOTO: CASPAR REIMER car. Im Familienzentrum Oase fand am vergangenen Samstag die alljährliche Fasnachtskleiderbörse statt. Viele Kinder und Eltern nutzten die Gelegenheit, sich für die kommende Fasnacht ein neues Kostüm zu besorgen oder aber ihre alte Tracht loszuwerden. Betrieben

wird die Fasnachtskleiderbörse von zwei Basler Fasnächtlerinnen. Weil ihre Keller mit Fasnachtskostümen vollgestopft waren, kamen sie auf die Idee, eine solche Börse zu gründen, um die Kleider auf sinnvolle Art und Weise loszuwerden.

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Gehen wir den sicheren Weg KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Ruhig Blut Zum Abstimmungsthema Providerwahl wurde schon viel geschrieben. Ob richtig oder falsch, liegt in der Betrachtungsweise. Fakt ist: der Gegenvorschlag der Gemeinde ist aus den Abstimmungsunterlagen nicht ersichtlich. Wenn ich auf die vergangenen zwei Jahre seit dem Wechsel zu Quickline zurückblicke, ergeben sich aus meiner persönlichen Sicht einige Fragen: Hatte ich eine Wahl, den Wechsel zu Quickline nicht zu vollziehen? Nein. Blieben die Adressen beim Wechsel erhalten? Ja. Haben mein Mann und ich – wie viele andere auch – Stunden in der Schlange gestanden, um Antworten auf die damals anstehenden Probleme zu erhalten? Ja. Ging die Portierung der Telefonnummer problemlos über die Bühne? Nein. Musste ich eine zweite E-Mail-Adresse einrichten, damit ich überhaupt noch meine Arbeiten erledigen konnte? Ja. Blieben die Kosten auf gleichem Niveau wie vorher? Nein. Sind die Grundkosten um Fr. 20.– gestiegen? Ja. Beziehen wir dadurch bessere oder mehr Leistungen? Nein. Hat die Gemeinde durch den vollzogenen Wechsel mehr Geld in die Kasse erhalten? Nein. Die Frage sei erlaubt: Wer profitiert dann von dieser Preiserhöhung? Soll Reinach bei einem Wechsel ein Mitspracherecht erhalten? Ja. Die Nebengeräusche, welche die Abstimmung begleiten, sind bedauerlich. Dass die Initiative ergriffen wurde in der Konsequenz des Vorangegangenen, ist hingegen richtig. Doris Vögeli, Einwohnerrätin BDP

KOMMUNALE AMSTIMMUNG

Demokratische Providerwahl

Donnerstag, 9. Februar 2017 Nr. 06

DIE POLIZEI MELDET

Verdächtiger nach Raub festgenommen WoB. Nachdem am Mittwochabend, 1. Februar 2017, gegen 20.30 Uhr, eine Frau vor einem Bancomaten an der Austrasse in Reinach von eiFahndungsfoto ZVG nem unbekannten Mann überwältigt und anschliessend beraubt worden war, veröffentlichten die Strafverfolgungsbehörden einen Zeugenaufruf. Nach der Veröffentlichung gingen zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung ein. Am Freitagmorgen, 3. Februar 2017, meldete sich der mutmassliche Täter bei der Polizei Basel-Landschaft. Er konnte daraufhin an seinem Wohnort vorläufig festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen den Mann ein Strafverfahren eröffnet.

Zahlreich waren die Unterschriften und schnell die Initiative für den sofortigen Ausstieg der Gemeinde Reinach aus der interGGA zustande gekommen. Eine deutliche Botschaft der Bevölkerung, die sich auch der Gemeinderat zu Herzen nahm! Deshalb erarbeitete er einen vernünftigen Gegenvorschlag aus, der mit grosser Mehrheit vom Einwohnerrat unterstützt wurde. Dieser sieht ein geordnetes Vorgehen vor anstelle eines überstürzten Handelns. Dieses Vorgehen scheint nun plötzlich auch für die Initianten ein gangbarer Weg zu sein, argumentieren sie doch in ihren Leserbriefen, mit «sofort» sei der nächstmögliche Kündigungstermin gemeint. Meines Erachtens ist «sofort» allerdings ein absoluter Begriff ohne Interpretationsspielraum! Mit dieser Argu-

mentation machen die Initianten wahrscheinlich ungewollt Werbung für den Gegenvorschlag. Dies erstaunt, zumal die Initianten nach Bekanntwerden des Gegenvorschlages ja ihre Initiative hätten zurückziehen können. Haben sie nun plötzlich die Fehler ihrer Initiative eingesehen? Oder ist das lediglich ein Hinweis darauf, dass die ganze Kampagne aus Oberwil und nicht vom Initiativkomitee aus Reinach gesteuert wird? Ich bitte Sie, geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, sich durch das alles nicht verwirren zu lassen. Wählen Sie am 12. Februar den sicheren Weg und sagen Sie Nein zur Initiative und Ja zum Gegenvorschlag. Mikula Thalmann, Vizepräsident SP Reinach

KOMM. ABSTIMMUNG

Schutz (vor) der Demokratie? Liebe Reinacher, Sie mögen sich (zu recht!) fragen, wozu ich diesen riesigen Arbeitsaufwand auf mich nehme, für mehr Demokratie bei der Providerwahl zu sorgen. Die Antwort ist zum einen einfach, zum anderen aber auch vielschichtig. An vielen Standorten (so auch an meinem) gibts nur über das Kabelnetz mehr als ca. 10 MBit/s im Downresp. 1 MBit/s im Upload. Eine echte Wahl ist das ja nicht. Anderen im interGGA-Gebiet geht es nicht besser. Die einzige Möglichkeit, mir nicht den Provider vorschreiben lassen zu müssen, kann nur auf demokratischem Weg erfolgen. Denn das Kabelnetz gehört uns allen; und die interGGA gehört allen Gemeinden – nicht nur Reinach. So sollte es doch eine Selbstverständlichkeit sein, dass ein so weitreichender Entscheid wie die Provider-

wahl nicht der demokratischen Kontrolle entzogen ist. Der kommende Urnengang in Reinach hat direkten Einfluss auch auf alle anderen interGGAGemeinden – und meine Arbeit ist somit mitnichten ein «Fischen in fremden Gewässern». Unser Kabelnetz dient allen, die es nutzen wollen – aber nur dann, wenn die Angebote im Kabelnetz interessant sind; sonst wird es nicht genutzt. Günstiger zu sein als die drei teuersten Anbieter ist nicht wirklich eine Kunst. Aber wer entscheidet, wie viel wir jeden Monat für unsere Kommunikationsbedürfnisse aufbringen müssen – wohlverstanden in unserem eigenen Netz? Derzeit leider nicht wir selbst. Nur darum geht es bei dieser Initiative. Beat Schmid, Oberwil www.dual-provider.ch

KOMM. ABSTIMMUNG

Nicht die Gegner, ich entscheide! Im Wochenblatt vom 12. Januar äusserte sich Markus Huber SP folgendermassen: Zudem verfüge der Einwohnerrat für die Wahl des «richtigen Providers» über zu wenig Fachkompetenz …», Zwei Wochen später, nochmals Herr Huber sinngemäss: … vertrauen sie unseren gewählten Volksvertretern, diese setzen sich für eine Lösung im Interesse der Bevölkerung ein … und nein, Herr Huber, ich vertraue Ihnen und den Volksvertretern nicht, dass unter diesen Voraussetzungen später eine «neutrale» Lösung erarbeitet würde! Wenn die Kompetenz und das Wissen schon fehlt, wie können die Volksvertreter dann helfen? Geben sie doch bitte keine weiteren Ratschläge und Wahlempfehlungen ab, bei Unwissenheit wäre Schweigen angebracht.

Für mich argumentieren die Gegner nur noch unsachlich, schwach und weiterhin mit Drohgebaren, die Diskussion ist in eine «Zwängerei» ausgeartet! Vor was haben die Gegner Angst, Angst weil die eigenen Argumente auf schwachen Füssen stehen, Angst weil eventuell kein ausgearbeiteter Gegenvorschlag vorliegt? Gibt es keinen und sucht man deshalb jetzt mit einer «Ablenkkampagne» ein Opfer in Oberwil? Wäre in der Abstimmungszeitung vollständig und korrekt informiert worden; es wäre eine reine «Reinacher Angelegenheit» geblieben! Vertrauen doch auch Sie, die Gegner SP/CVP dem Einwohner von Reinach, vielleicht weiss der ja selbst, ob er für eine Wahlfreiheit (Ja) oder weitere Bevormundung(Nein) einstehen will? Ueli Wenger


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REINACH

Donnerstag, 9. Februar 2017 Nr. 06

KURSANGEBOT

Feng Shui-Hausräucherung Kraftorte entstehen nicht «zufällig» oder willkürlich, sie werden geehrt und gepflegt. An diesen Orten der Kraft werden Rituale abgehalten, sie werden gesegnet und mit Gaben beschenkt. Ebenfalls wird dort gebetet, gesungen und getanzt. Solche Kraftorte gibt es auf der ganzen Welt. In praktisch allen Kulturen ist das Wissen und der Brauch des Räucherns bekannt.

Hätten Sie Lust, aus Ihrem Zuhause Ihren ganz persönlichen Kraftort zu machen? Am Räucherseminar «Zwei Welten in Harmonie» erleben Sie ein wunderschönes 5-Elemente-Räucherritual nach Feng Shui mit der Idee, dass Sie dieses in Ihren Räumen dann auch selber regelmässig anwenden und so den Boden für einen Ort der Kraft schaffen können! Das Seminar findet im AU6, Raum für

Kunst von Ina Kunz in 4153 Reinach statt und kostet Fr. 250.–. Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Personen beschränkt. Unter www.meinkraftort.ch finden Sie weitere Informationen sowie die Möglichkeit, sich anzumelden. Gerne dürfen Sie mich auch anrufen unter 079/887 89 64. Ich freue mich auf Sie! Monika Neff, Dipl. Chinesische Astrologie- und Feng Shui-Beraterin

in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 13. Februar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 14. Februar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch bis Freitag 9.00–12.00 und 14.00–18.00 Samstag 9.00–18.00

Donnerstag, 16. Februar 14.30 Seniorennachmittag mit Hanni Weibel

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 10. Februar 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 11. Februar 17.30 Wortgottesdienst Sonntag, 12. Februar 10.30 Ökum. Gottesdienst in der Mischelikirche. Taufe von Julian Zollinger. In der Dorfkirche findet kein Gottesdienst statt Dienstag, 14. Februar 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 15. Februar 9.15 Wortgottesdienst mit der Frauenliturgiegruppe anschliessend Kaffee im Pfarreigartensaal Donnerstag, 16. Februar 18.15 Rosenkranz 19.00 Wortgottesfeier KLOSTER DORNACH Sonntag, 12. Februar 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 10. Februar 18.30 Ökumenischer Jugendgottesdienst in der Dorfkirche St. Nikolaus, Pfarrerin Florence Develey Sonntag, 12. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst mit Schulkindern zum Thema «Gott spricht Dir zu: Du gehörst zu mir»

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 12. Februar 10.00 4D-Gottesdienst, Predigt: 4D-Team, separates Kinderprogramm Dienstag, 14. Februar 6.00 Männergebet Mittwoch, 15. Februar 18.00 Musikworkshop

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 12. Februar 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 14. Februar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 12. Februar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Martin Schneider Mittwoch, 15. Februar 14.30 55+-Nachmittag. Details siehe Homepage Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 12. Februar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 15. Februar 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com

Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien–Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien–Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch

SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter.

Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35.

SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch.

Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach.

SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch

410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Anita Huwiler, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch

Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Montag, Mitttwoch und Freitag 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06.

Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg

Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.


REINACH

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Donnerstag, 9. Februar 2017 Nr. 06

Betriebsferien vom 27. Februar bis 13. März 2017

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– Erfahrung in der Reinigung von Liegenschaften und Wohnungsreinigungen (Umzugsreinigung) – gültiger Fahrausweis Kategorie B – Bewilligung C oder Grenzgängerbewilligung – beherrschen der Deutschen Sprache in Wort und Schrift, Mundart erwünscht – belastbar und bereit für Zusatzeinsätze – Alter idealerweise ca. 35 bis 45 Jahre Wenn Sie an dieser abwechslungsreichen Aufgabe in einem eingespielten Team mit sehr guter Arbeitsatmosphäre interessiert sind, bewerben Sie sich bitte nur schriftlich bei: Brodmann Dienstleistungen GmbH, Gempenstr. 56, 4143 Dornach, Hirter@brodmann.net.

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Clemens Kuster-Meier 27. Januar 1929 – 31. Januar 2017 Traurig sind wir, unseren Vater, Grossvater und Urgrossvater überraschend schnell verloren zu haben. Dankbar sind wir für all die Zeit, die wir mit Dir verbringen durften. Du konntest ein langes, erfülltes und glückliches Leben führen. Wir wissen Dich nun gut aufgehoben.

Benedikt und Heidi Kuster-Auf der Maur mit Sabine, Daniela, Tobias und Sonja Martin Kuster und Eveline Nefzger mit Ben und Simone Urban Kuster und Sara Bandi mit Rahel und Valentin Claudia und Jürg Walther-Kuster mit Regina, Ursula, Marcel und Beatrice und Anverwandte Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 23. Februar 2017, um 14.00 Uhr im Dom zu Arlesheim statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Bromhübel. Anstelle von Blumenspenden gedenke man im Sinne des Verstorbenen der «Freunde des Domes, Arlesheim», Postkonto 40-393-2, IBAN CH95 0900 0000 4000 0393 2. Traueradresse: Urban Kuster, Im Lee 48, 4144 Arlesheim

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.

Traurig nehmen wir Abschied von meiner Frau, unserer Mutter, Oma und Schwester

Thekla Rickenbacher-Rickenbacher 15. März 1926 – 3. Februar 2017 Schnell und still hat uns ein lieber Mensch verlassen.

Walter Rickenbacher-Rickenbacher Marianne und Freddy Baumann-Rickenbacher Florence Baumann und Nici Simone Rickenbacher und Andreas Marlies Graf-Rickenbacher Theo Rickenbacher und Carlo Nardini und alle, die mit uns trauern Die Abdankung findet am Dienstag, 14. Februar 2017, um 14.00 Uhr in der reformierten Dorfkirche, Kirchgasse 2, in Münchenstein statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis zu einem späteren Zeitpunkt. Gilt als Leidzirkular. Traueradresse: Walter Rickenbacher, Grellingerstrasse 58, 4142 Münchenstein

Aesch Ursula Erath-Soler, geb. 27. November 1922, gest. 1. Februar 2017, von Egerkingen SO (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Donnerstag, 9. Februar 2017, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Georg Häring-Boehm, geb. 21. April 1925, gest. 30. Januar 2017, von Aesch BL (Kundmannweg 9). Bestattung: Dienstag, 14. Februar 2017, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Joseph Nebel-Huber, geb. 5. März 1925, gest. 4. Februar 2017, von Aesch BL (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Mittwoch, 15. Februar 2017, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Arlesheim Michael Frühauf, geb. 16. Dezember 1966, gest. 31. Januar 2017, von Zetzwil AG (Baselstrasse 97). Trauerfeier: Freitag, 17. Februar 2017, 14.30 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Clemens Anton Kuster, geb. 27. Januar 1929, gest. 31. Januar 2017, von Schmerikon SG (Obesunneweg 3). Trauerfeier: Donnerstag, 23. Februar 2017, 14.00 Uhr, Dom in Arlesheim. Dornach Lisel Senta Brunner Beer, geb. 13. Februar 1934, gest. 27. Januar 2017, von Trub BE (Hauptstrasse 20). Trauerfeier: Dienstag, 21. Februar 2017, 14.00 Uhr, Friedhofkapelle. Die Urnenbeisetzung findet anschliessend an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Münchenstein Hans Gilgen-Marcionetti, geb. 31. Mai 1926, gest. 21. Januar 2017, von Rüeggisberg BE (Pumpwerkstrasse 3). Bestattung im engsten Familienkreis. Thekla Rickenbacher-Rickenbacher, geb. 15. März 1926, gest. 3. Februar 2017, von Zeglingen BL (Grellingerstrasse 58). Abdankung: Dienstag, 14. Februar 2017, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Ingeburg Karoline Elisabeth Änne Margarete Stuhl-Eyrich, geb. 9. Oktober 1940, gest. 31. Januar 2017, von Münchenstein BL (Melchior BerriStrasse 16). Abdankung: Freitag, 24. Februar 2017, 14.00 Uhr in der ref. Dorfkirche Münchenstein. Reinach Werner Flubacher, geb. 12. Juli 1924, gest. 2. Februar 2017, von Buckten BL (Unterer Rebbergweg 134). Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Friedhof Fiechten, Reinach. Konrad Kaiser-Hofer, geb. 12. Mai 1947, gest. 22. Januar 2017, von Kaisten AG (Mischelistrasse 6). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Fritz Schwendimann, geb. 22. Juni 1923, gest. 7. Februar 2017, von Buchrain LU, Basel (Pumpwerkstrasse 3). Trauerfeier: Dienstag, 21. Februar 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Walter Schmidli, geb. 14. Juni 1931, gest. 2. Februar 2017, von Dättlikon ZH, Thayngen SH (Bachmattweg 5). Trauerfeier und Beisetzung: Freitag, 10. Februar 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Lisa Schmidli-Plattner, geb. 19. Februar 1926, gest. 28. Januar 2017, von Basel, Ruswil LU (Bodenmattstrasse 18). Trauerfeier: Donnerstag, 16. Februar 2017, 14.00 Uhr im Seniorenzentrum Aumatt, Reinach BL. Gisela Weber, geb. 17. April 1941, gest. 2. Februar 2017, von Bretzwil BL (Zihlackerstrasse 20). Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Friedhof Fiechten, Reinach. Heidi Zbinden-Rupp, geb. 8. Juni 1932, gest. 2. Februar 2017, von Rüschegg BE (Aumattstrasse 79). Beisetzung und Trauerfeier im engsten Familienkreis. Friedhof Fiechten, Reinach.

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter Rainer Maria Rilke

DANKSAGUNG Von nah und fern haben wir unzählige Zeichen tief empfundener Anteilnahme erhalten beim Tod von

Roland Schild-Borer 29. 11. 1930 – 17. 12. 2016 Es sind Geschichten, Erinnerungen und Dankbarkeit für die segensreichen Spuren, die er in seinem Leben hinterlassen hat. Wir danken allen, die ihm wohlwollend verbunden waren, die ihm einen Platz in ihrem Herzen und ein ehrendes Andenken bewahren. Wir danken allen, die uns in unserer Trauer nahe waren. Büsserach, im Februar 2017

Die Trauerfamilie

Wer so gewirkt wie Du im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht und stets das Beste hat gegeben, der stirbt auch selbst im Tode nicht.

Unendlich traurig und tief betroffen nehmen wir Abschied von unserem geliebten Vater, Schwiegervater, Opi, Uropi, Götti und Onkel

Georges Häring-Boehm 21. April 1925 – 30. Januar 2017 Gestern haben wir noch mit Dir geredet, Dich gespürt und gehofft. Heute aber hat Dein Herz aufgehört zu schlagen. Du fehlst uns in unserer Mitte, wir vermissen Dich.

In Liebe Marcel und Marianne Häring-Siegrist Hanspeter und Jeannine Häring-Thomann Rita Häring und Ruedi Kämmerle Claudia und Stefan Schöffel-Häring Stephan Häring und Katharina Blum Caroline Pirelli-Häring und Rebecca Hegi mit Giuliana Michael Häring und Ursina Kramer Claude Stämpfli Verwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbestattung findet am Dienstag, 14. Februar 2017, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Aesch statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man Insieme Baselland, Stiftung Adulta, 4415 Lausen, IBAN CH39 0900 0000 6046 3381 2, Postkonto 60-463381-2, Vermerk: Spenden Werkstube, 4147 Aesch. Traueradresse: Marcel Häring, Fluhstrasse 13, 4147 Aesch Gilt als Leidzirkular.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0241/2017 Parzelle(n) Nr.: 930 – Projekt: Umnutzung von Gewerbe in Büro, Birsmatt 6, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Bluesun AG, Dufourstrasse 25, 4052 Basel – ProjektverfasserIn: Plan-Werk.ch GmbH, Wahlenstrasse 72, 4242 Laufen Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 20. Februar 2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

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Anwohner wollen nicht, dass aus der Hauptstrasse eine «Rennbahn» wird

raum, sowie weite Teile der Niederterrasse (im geologischen Sinn) Bauzonen sind. Etliche gute Beispiele für naturnahe Gestaltung und Pflege von Flächen oder ökologischen Ausgleich in der Siedlung konnten bereits realisiert werden. Beim Einsatz der Mittel wurde auf eine gute Effizienz geachtet, Synergien zwischen verschiedenen Akteuren konnten optimal ausgenutzt werden. Der vollständige Bericht zum Naturschutzkonzept ist auf der Gemeinde-Homepage zu finden unter www.aesch.bl.ch ››› Raumplanung & Umwelt ››› Naturschutz. Bauabteilung Aesch

Häckseldienst Zur möglichen Schliessung der Poststelle Während der vergangenen Tage war in den Medien wiederholt von einer möglichen Schliessung der Poststelle Aesch die Rede. Der Gemeinderat ist der Meinung, dass Aesch eine Poststelle braucht. Er organisiert sich deshalb mit weiteren Gemeinden aus dem Birs- und Leimental, die von einer möglichen Schliessung betroffen sind. Dabei soll zuerst ein Gespräch mit den Verantwortlichen der Post geführt werden. Der Gemeinderat wird weiter an dieser Stelle informieren. Gemeinderat Aesch

Zwischenbilanz Naturschutz in Aesch 2009–2016 Der Gemeinderat setzte 2009 eine Arbeitsgruppe ein für die Erarbeitung eines Naturschutzkonzeptes. Dieses wurde 2011 vom Gemeinderat gutgeheissen. Ziel des Konzeptes ist, sämtliche schützenswerten Pflanzen- und Tierpopulationen und ihre natürlichen Lebensräume zu erfassen und zu schützen. Zuerst wurde in beinahe einjähriger Arbeit die Situation der Natur in Aesch analysiert. Alle Erkenntnisse sind im Bericht Bestandesaufnahme Naturobjekte Aesch ausführlich dokumentiert. Dieses Inventar ist die wesentliche Grundlage für eine seriöse Naturschutzbewertung. Aus dieser wurden standardisierte Pflege- und Entwicklungspläne für die wichtigsten Objekte/Biotope erstellt. Sie dienen als notwendiges Instrument für eine nachhaltige Pflege schützenswerter Objekte. Nach 5 Jahren Umsetzung wurde eine Zwischenbilanz gezogen. Dabei wurden folgende Fragen gestellt: • Was wurde bisher gemacht? • Was wurde bisher erreicht? Waren die Massnahmen zweckmässig? • Welche Akteure sind im Naturschutz tätig und welches sind die Synergien zwischen ihnen? Die Zwischenbilanz zeigt unter anderem auf, dass in der Periode 2009 bis 2016 sehr viele Massnahmen umgesetzt werden konnten in den Bereichen Wald, Landwirtschaft inklusiv Rebland, Gewässerräume und Siedlung. Von Pflegemassnahmen im Gebiet Rüti und Hollenrain profitieren zum Beispiel die dort vorkommenden Zauneidechsenbestände. Und die seltene Schmetterlingsart Rostbraunes Ochsenauge hat sich seit 2009 wieder ausgebreitet und kommt heute in den Gebieten Erlengraben, Rüti und Tschäpperli vor. Der Edelfalter fliegt im Juli auf blütenreichen Waldrändern und Waldlichtungen. Dem Siedlungsgebiet – inklusiv Verkehrsflächen – kommt für den Naturschutz in Aesch eine bedeutende Rolle zu, da zum Beispiel fast die gesamte Talaue, also ein ganzer Natur-

Am Dienstag, 14. Februar 2017 (Anmeldung telefonisch oder per Internet) Am Dienstag, 14. Februar 2017, haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen werden Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 Gratis-Minuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 13. Februar 2017, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50 oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst Bauabteilung Aesch

Eingabe für den Kultur-, Sozialund Sportpreis 2016 Seit 1993 wird jährlich der Kultur-, Sozial- und Sportpreis vergeben. Der Preis ist mit 15 000 Franken dotiert und wird je zur Hälfte von der Einwohnergemeinde und von der Bürgergemeinde gestiftet. Für Sportförderpreise stehen zusätzlich 2000 Franken zur Verfügung. Für die Vergabe des Preises kommen Einzelpersonen und/oder Vereine/Organisationen in Frage. In Aesch gibt es viele – zum Teil auch verborgene – Talente, die Grosses geleistet haben oder Menschen, die im Jahr 2016 durch spezielles Engagement im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich hervorgetreten sind und sich dabei in besonderem Ausmass für und in der Gemeinde Aesch eingesetzt haben. Diese Menschen, Organisationen oder Vereine sind gesucht. Vorschläge können bis spätestens am 10. Februar 2017 eingereicht werden bei der Gemeindepräsidentin Frau Marianne Hollinger (Gemeindeverwaltung Aesch, Hauptstrasse 23 oder marianne.hollinger@aesch.bl.ch). Gemeinderat Aesch

BIBLIOTHEK

In der Bibliothek ist etwas los Das lange Warten hat ein Ende – nach der Winterpause findet in der Gemeinde- und Schulbibliothek die erste Buchstart-Veranstaltung in diesem Jahr statt. Frau Susi Fux, Leseanimatorin Schweizer Kinder- und Jugendmedien SIKJM, besucht uns mit vielen neuen und bekannten Liedli und Värsli in ihrem Gepäck. Mit viel Freude an der Sprache werden Kinderreime als Krabbelmärchen, Finger- und Wortspiele aufgesagt, ausprobiert und gesungen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Bibliothek, liebe Eltern und Grosseltern, mit den ganz Kleinen (ab 9 Monaten) und den schon etwas grösseren Geschwistern am Montag, 13. Februar, um 10 Uhr.

Am Mittwoch, 15. Februar, fragen wir: «Si parla italiano?» In der zweisprachigen Geschichten-Zeit erzählen wir «Storie di Elmar» – Geschichten von Elmar, dem kunterbunten Elefanten. Um 14.30 Uhr hören wir die Geschichten auf Italienisch und auf Deutsch. Und weil Elmar so schön bunt ist, malen wir im Anschluss Elmar-Masken für die Fasnacht. Beide Veranstaltungen sind frei; wenn es Ihnen bei uns gefallen hat, freuen wir uns jedoch über einen kleinen Beitrag an unsere Unkosten. Nähere Angaben zu allen Veranstaltungen finden Sie auf www.bibliothek.aesch.ch Für das Bibliotheksteam, Sandra Ogi

Parkplätze sollen bleiben: Christoph Tripet (l.) und Vito Tomaselli wehren sich gegen die Sanierungspläne des Kantons. FOTO: OLIVER STERCHI

Ein Anwohnerkomitee setzt sich für den Erhalt von Parkplätzen an der Hauptstrasse ein. Diese sollen im Zuge von Sanierungsarbeiten grösstenteils aufgehoben werden. Das Komitee befürchtet, dass damit ein verkehrsberuhigendes Element wegfällt. Oliver Sterchi

F

ür Christoph Tripet ist der Fall klar: Wenn die Parkplätze an der Hauptstrasse im Abschnitt Autobahnauffahrt bis zur Gemeindeverwaltung wegfallen, haben Raser auf dieser Strecke freie Bahn. Der Aescher hat deshalb zusammen mit anderen Anwohnern ein Komitee gegründet, das sich gegen die Aufhebung der Parkplätze wehrt. «Wir wollen nicht, dass die Hauptstrasse zu einer Rennbahn wird», sagt Tripet. Im Zuge von Sanierungsarbeiten plant die Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) nämlich, nur noch sechs der ursprünglich 18 Park-

plätze an der Hauptstrasse zu belassen. Die BUD ist zuständig, da es sich bei der Hauptstrasse um eine Kantonsstrasse handelt. Gegen das Bauprojekt sammelt das Komitee nun Unterschriften. Bis am 28. Februar haben Tripet und seine Mitstreiter Zeit, die Baueinsprache einzureichen. Bis jetzt sind über 50 Unterschriften zusammengekommen. «Wir erhalten viel Resonanz aus dem Quartier, den Leuten scheint das Thema tatsächlich unter den Nägeln zu brennen», sagt Vito Tomaselli, der sich ebenfalls im Komitee engagiert. Man sei nicht grundsätzlich gegen die Sanierungsarbeiten, wolle aber die Parkplätze erhalten, betont Tripet. «Für uns ist nicht nachvollziehbar, warum die Parkplätze wegfallen sollen. Diese sind schliesslich eine effiziente verkehrsberuhigende Massnahme.» Mehrverkehr auf Quartierstrassen Neben der Raserei hegen die Anwohner noch eine andere Befürchtung: Wenn die Parkplätze an der Hauptstrasse wegfallen, weichen die Leute notgedrungen in die Quartierstrassen aus. Im Fokus der Bedenken steht insbesondere die Römerstrasse, die parallel zur Hauptstrasse verläuft und als einzige Strasse im Quartier nicht von einem Parkverbot betroffen ist. «Besucher und Handwerker werden einfach in die Römerstrasse ausweichen und dort alles vollparkie-

ren. Daran haben die dortigen Anwohner sicher keine Freude», meint Tomaselli. Zudem führt die direkteste Verbindung zwischen der Römer- und der Hauptstrasse durch Privatwege zwischen Häusergärten hindurch. «Dann gibt es ein ständiges Geläuf vor den Wohnzimmerfenstern der Anwohner», befürchtet Tripet. Sicherheit geht vor Gemäss Robert Leu, zuständiger Projektleiter bei der BUD, besteht bei der 1975 letztmals sanierten Hauptstrasse ein hoher Erneuerungsbedarf. Der Wegfall der Parkplätze sei indes der Sicherheit geschuldet, schreibt Leu in einer schriftlichen Stellungnahme auf Anfrage des «Wochenblatts»: «Bei der Überprüfung der Sichtweiten bei den Ein- und Ausfahrten zu den Privatliegenschaften mussten wir feststellen, dass die bestehenden Parkplätze auf der Fahrbahn hinsichtlich der Sichtweiten nicht mehr den heutigen Normen entsprechen.» Mit anderen Worten: Die parkierten Autos schneiden den Anwohnern, die aus ihren Garagen auf die Hauptstrasse einbiegen, die Sicht ab. Leu verweist zudem darauf, dass es Sache der Gemeinde sei, genügend öffentliche Parkplätze anzubieten. Er räumt jedoch ein: «Eine Verlagerung des Parkplatzsuchverkehrs auf Gemeindestrassen kann nicht ausgeschlossen werden.»

PETITION

Widerstand gegen Poststellenschliessung wächst WoB. Zwei von drei Poststellen im Kanton Baselland sind laut der Gewerkschaft Syndicom von der Schliessung bedroht. Jetzt treten Politiker auf den Plan. Die SP Aesch/Pfeffingen macht sich für den Erhalt der Aescher Poststelle stark. Die Ortspartei hat eine Petition lanciert, mit der sie die Schliessung der Post im Zentrum der Gemeinde verhindern will. «Wir (…) wehren uns entschieden gegen einen Abbau der Postversorgung in der Gemeinde Aesch», heisst es auf dem Unterschriftenbogen. Die Poststelle sei für das öffentliche Leben von grosser Bedeutung, das treffe auch für Pfeffingen zu. Dort wurde die Poststelle bereits im vergangenen September geschlossen. In der Petition ist der Aescher Gemeinderat dazu aufgerufen, «sich mit allen politischen und rechtlichen Mitteln für den langfristigen Erhalt der Aescher Poststelle einzusetzen.» Die Post müsse «als Teil eines attraktiven Service Public erhalten bleiben.» Unter den Erst-Unterzeichnenden fungieren zwei Mitglieder des Aescher Ge-

meinderats. Es sind die SP-Vertreter Eveline Sprecher und Paul Svoboda. Laut Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger (FDP) braucht Aesch mit seinen über 10 000 Einwohnern eine eigene Poststelle «Selbstverständlich muss die Post ihr Angebot laufend an die wechselnden Bedürfnisse der Kunden anpassen. Aber sie sollte in Aesch vor Ort vertreten sein – aus meiner Sicht reicht eine Agentur nicht aus.» Die Petition gehe zwar in die richtige Richtung, es brauche sie aber nicht. «Die SP kann sich mit zwei Gemeinderäten ganz direkt einbringen und rennt erst noch offene Türen ein.» Der Gemeinderat werde den Kontakt zu den anderen betroffenen Gemeinden im Birs- und im Leimental suchen. «Ziel ist es», sagt Hollinger, «dass wir uns absprechen beim weiteren Vorgehen.» Gefährdet sind neben der Poststelle in Aesch laut Syndicom deren weitere sieben im Bezirk Arlesheim. Auf einer Liste, welche die Gewerkschaft Ende Januar publiziert hat, finden sich auch die Namen der Filialen in Ettingen, Therwil, Oberwil, Bottmin-

gen, Binningen, Münchenstein und Birsfelden. Wie die Basellandschaftliche Zeitung berichtet, schreibt die Post, sie habe von der Petition Kenntnis genommen. Gegenwärtig könne man aber keine Stellungnahme abgeben zur Zukunft der Poststelle. Nach der Publikation der SyndicomListe teilte die Post mit, es seien Gespräche mit den Kantonen im Gang. Eine Liste mit Filialen, die bis 2020 keine Veränderung erfahren würden, sei erst im Frühling zu erwarten. Das Vorgehen von Syndicom sei «spekulativ». Pfeffingen kennt Hausservice Anders als in vielen anderen Gemeinden ersetzte die Post ihre Vertretung in Pfeffingen nicht mit einer Agentur. Dies, weil sie keinen Partner fand. Stattdessen führte das Unternehmen per Ende September 2016 den so genannten Hausservice ein. Seither können die Einwohner direkt an der Haustüre Briefe und Pakete abgeben. Der Pfeffinger Gemeinderat teilte im September mit, der Hausservice könne die Bedürfnisse der Bevölkerung nicht vollends befriedigen.


AESCH PFEFFINGEN LESERBRIEF

ägyptische Heerführer Radames werden durch dramatische Umstände letztendlich lebendig begraben. Das Publikum wird mit einem PhantasieSprung in die heutige Zeit geführt. Der Weg mündet in ein Ägyptisches Museum. Das verstorbene Paar wandelt wiedervereint durch das Museum, an ihrer ehemaligen Grabkammer vorbei. Die Regie und musikalische Leitung dieser Inszenierung vermittelte Enthusiasmus, liess künstlerische Glanzleistung sichtbar werden und zeugte von pädagogischem Geschick. Alle Mitwirkenden hinterlassen Spuren im Sand, einen «Fussabdruck», der wegweisend sein kann für zukünftige Jugendprojekte und bestmögliche Potenzialentfaltung jedes Einzelnen. Chapeau! Anuschka Kugler, Arlesheim

SCHLOSS-CHÄLLER

Geschichte erleben mit Satu Blanc Satu Blanc, Schauspielerin und Historikerin, bekannt durch ihre zahlreichen Stadtrundgänge in Basel und ihre Bühnenstücke zu historischen Themen, lässt ein Stück Geschichte der Region Basel lebendig werden und nimmt uns mit an das wichtigste Ereignis in Europa im 15. Jahrhundert: an das Konzil von Basel. Die Stadt wurde damals für 14 Jahre Zentrum des Abendlandes. Geistliche und weltliche Würdenträger, Reisende und Interes-

sierte bevölkerten unsere Region. Satu Blanc spielt eine pfiffige junge Frau aus Rom, Giovanna, die ganz unerwartet mitten in brisante Geschehnisse verwickelt wird. Sie stammt aus einer adligen Familie und kann der traditionellen Frauenrolle der damaligen Zeit nur dank einer List entkommen: Als Mann verkleidet, stehen ihr alle Türen offen und so kommt sie als Sekretär eines berühmten Kardinals nach Basel. Hier erlebt sie, dass Weltpolitik und Wahrheit weit auseinander liegen und setzt dann alles daran, die wahren Sachverhalte ans Licht zu bringen. Im Solotheater wird Vergessenes wieder aktualisiert. Dank der sorgfältigen Recherchen der Schauspielerin und der charmanten, humorvollen und prägnanten Umsetzung kann Geschichtliches hautnah und eindrücklich erlebt werden. Die Historie wird durch die Zauberkraft des Wortes lebendig. Sylvia Diethelm-Seeger, Kulturkommission Aesch

LESERBRIEF

Rücktritt aus dem Landrat Per Ende Januar 2017 bin ich aus dem Landrat zurückgetreten. Im Sommer 2009 durfte ich als Erstnachrückende im Wahlkreis Reinach als damals jüngstes Mitglied und als damalige Parteipräsidentin der CVP BL im Baselbieter Parlament Einsitz nehmen. Auf meine über siebenjährige Landratstätigkeit schaue ich dankbar und gerne zurück. Geschätzt habe ich sachlich geführte und von gegenseitigem Respekt geprägte politische Auseinandersetzungen mit Kolleginnen und Kollegen nicht nur über die Partei-, sondern auch über die Generationengrenze hinweg. Ich möchte es nicht unterlassen, mich an dieser Stelle bei meinen Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen sowie für die Unterstützung und den Austausch in den Jahren meiner Landratszeit herzlich zu bedanken. Heute Donnerstag wird in Liestal meine Nachfolgerin Dr. Béatrix von Su-

ry d’Aspremont angelobt. Für die Ausübung des Landratsamtes wünsche ich ihr viel Tatkraft, Weitsicht und die erforderliche Beharrlichkeit. Politik hat für mich einen hohen Stellenwert – das wird auch so bleiben –, doch die Familie steht an erster Stelle. Oder gemäss dem CDU-Politiker Roland Koch: «Politik ist ein faszinierender Teil meines Lebens. Aber Politik ist nicht mein Leben.» So habe ich mich entschieden, vom Landratsamt zurückzutreten und damit bereits mit 32 Jahren in den Status der alt Landrätin zu wechseln. Selbstverständlich werde ich die Politik auch in unserem Kanton weiterhin mitverfolgen und hoffe, dass Entscheidungen mit Weitblick getroffen werden, sodass auch unsere Kinder in einem lebenswerten Baselbiet aufwachsen können. Sabrina Corvini-Mohn, Pfeffingen

KURSANGEBOT

Perlenzauber – Zauberperlen PR. Warum nicht einmal den Stress hinter sich lassen und etwas Selbstgemachtes, ganz Persönliches anfertigen? Der Kurs «Perlenkette knüpfen» bietet Ihnen Gelegenheit, in die Welt der Perlen einzutauchen. Es ist keine Kunst, den Verschluss fachgerecht zu montieren und selbst eine Kette zu knüpfen. An einem Kurs können Sie das nötige Know-how lernen. Zudem erfahren Sie allerlei Wissenswertes über die «Kinder des Meeres». Sie lernen, echte von unechten Perlen zu unterscheiden und welche Kriterien bei der Wahl von Perlen zu beachten sind. Eine grosse Auswahl von Kulturperlen in allen

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AUS DER GEMEINDE

Erfolgreiches Aida-Musical Es ist wie im Traum – eine Zeitreise «durch das Dunkel der Welt» in das helle Licht der «Sonne Nubiens». In Anlehnung an die Handlung von Verdis Oper Aida führte die 11. Klasse der Rudolf Steiner-Schule Birseck die Zuschauer fulminant durch das «alte Ägypten». Sowohl die ergreifende Musik von Elton John, als auch die Texte von Tim Rice verwandeln die Tragödie in eine einzigartige «Geschichte der Liebe und Hoffnung». Die Tragik und die Liebe über den Tod hinaus erinnern unweigerlich an William Shakespeares Meisterwerk « Romeo und Julia». Die Kernbotschaft besteht aus dem Sprichwort «Wer wagt, gewinnt» im Sinne von «Wer liebt, der besiegt die Zeit». Die Liebe und der Tod als Neuanfang sind zentral in diesem Musical. Die nubische Prinzessin Aida und der

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Formen und Farben sowie verschiedene Verschlüsse stehen Ihnen zur Verfügung. Das ist die Gelegenheit, sich professionell ein persönliches Schmuckstück anzufertigen. Kursort: Gasthof Mühle, 4147 Aesch; Kursdatum: Samstag, 25. März 2017; Kursdauer: 1 Tag: 9.30 – 16.30 Uhr mit gemeinsamem Mittagessen; Info/Anmeldung: Anneliese Weber, Tel. 062 723 76 02, e-mail: perlen@sunrise.ch oder www.perlenkurse.ch Wünschen Sie einen Geschenkgutschein? Das ist die gute Idee für jede Gelegenheit. Fehlt Ihnen die Zeit für einen Kursbesuch? Die Perlenfachfrau führt auch Aufträge aus.

Rückblick und Ausblick – was Aesch bewegt Eine neue Legislaturperiode beginnt Das Jahr 2016 begann mit einem Höhepunkt: Im Februar wurden Gemeinderat und Gemeindekommission gewählt. Mit Monika Fanti (CVP) durfte der Gemeinderat eine engagierte und motivierte neue Kraft in seiner Mitte begrüssen. In dieser leicht veränderten Zusammenstellung nahm der Gemeinderat im Juli 2016 die neue Legislatur in Angriff. Bemerkenswert ist dabei, dass die Mehrheit des Aescher Gemeinderats – wie schon in früheren Jahren – weiblich ist! Mit dem Ende der Legislaturperiode 2012 bis 2016 war es Zeit zum Danke sagen. Der Gemeinderat hat dazu alle Mandatsträger zu einem Dankeschönund Verabschiedungsanlass eingeladen, zahlreiche von Ihnen traten per Ende der Legislatur zurück. Zum Abschluss kamen alle noch einmal so richtig ins Schwitzen. Petrus meinte es gut und schickte viel Sonne, die die Aula der International School Basel so richtig aufheizte. Der Stimmung tat dies keinen Abbruch und es wurde ein würdiger Abschied in toller Atmosphäre gefeiert. Grosse und kleine Bauprojekte abgeschlossen Während den Sommerschulferien wurde das Hallenbad saniert. Die Kreditvorgabe der Gemeindeversammlung von CHF 700 000 konnte eingehalten werden. Dank der neuen modernen Wassertechnik kann das Hallenbad nun noch besser ausgelastet werden. Am 28. Oktober 2016 wurde die frisch renovierte Mehrzweckhalle Löhrenacker mit einer kleinen Feier eingeweiht. Die Besucherinnen und Besucher werden nun von einem hellen Eingangsbereich begrüsst. Der neue Hallenboden begeistert die Sportlerinnen und Sportler. Auch für kulinarische Höhenflüge ist mit der neuen Küche gesorgt. Vom 11. bis 13. November fand in der neu sanierten Mehrzweckhalle die Industrie- und Gewerbeausstellung Aesch (IGeA) statt. Die Gemeinde war mit einem Stand rund um das Thema Bildung vertreten. Wer wollte, konnte an einem Schultisch Platz nehmen und erhielt Einblick in die Lehrmittel für Frühfranzösisch. Nicht weit von der Mehrzweckhalle entfernt wurde im August die Street Workout Anlage auf der Sportanlage Löhrenacker in Betrieb genommen. Im vierten Quartal 2016 haben die langersehnten Arbeiten zum Zubringer Pfeffingerring begonnen: Wie vom Kanton versprochen, wurde nördlich der International School Basel in einem ersten Schritt der Oberboden (30–50 cm Humus) abgetragen. Die Gemeinde wird sich weiter dafür einsetzen, dass die Arbeiten – trotz Einsprache gegen die Bauvergabe – bald wieder voranschreiten und der Durchstich so rasch wie möglich in Betrieb genommen werden kann. Auch für die Entlastung anderer Kno-

Aesch ist in Bewegung: Im Sommer 2016 nahmen Sportsfreunde die neue Street Workout Anlage in Betrieb – kurz darauf wurde nebenan die frisch renovierte MZH wiedereröffnet. tenpunkte, etwa bei der Trambarriere an der Einmündung Ettingerstrasse, engagiert sich der Gemeinderat weiterhin mit Nachdruck beim Kanton. Pünktlich zum Schuljahrbeginn 2016/2017 öffnete der zweite Mittagstisch im Schützenmattschulhaus seine Türen. Damit trägt die Gemeinde den Bedürfnissen der Erziehungsberechtigten Rechnung und ermöglicht moderne Familienmodelle. Verwaltung entwickelt sich weiter Seit Januar 2017 gibt es auf der Gemeindeverwaltung die neue Abteilung Bildung, Familie, Personal, welche aus den Zentralen Diensten herausgelöst wurde. Die Zentralen Dienste konzentrieren sich nun auf die Unterstützung des Gemeinderates und der Verwaltungsleitung sowie die Öffentlichkeitsarbeit. An der Gemeindeversammlung im Juni hielten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ein erstes Mal den neuen Jahresbericht in den Händen. In transparenter Form und in neuem Layout informiert die Gemeinde über ihr Geschäftsjahr. Die positiven Rückmeldungen haben dazu geführt, dass auch das Budget und die Erläuterungen zur Gemeindeversammlung optisch aufgefrischt werden. Aesch soll nicht nur baulich modern sein, sondern auch in seinen Unterlagen zeigen, dass die Gemeinde attraktiv und in Bewegung ist. Ein kleiner Ausblick und ein grosses Dankeschön Zahlreiche grosse und kleine Projekte sorgen dafür, dass auch das Jahr 2017 spannend und anspruchsvoll wird. Der Gemeinderat hat sich seine Ziele für die Legislatur 2016 bis 2020 gesetzt. Dabei wird grosser Wert auf Kontinuität gelegt: So werden wichtige bestehende Projek-

te weitergeführt, etwa die Arealentwicklung in Aesch Nord oder die Zonenplanrevision, die Quartierpläne StöcklinAreal und Häslirain werden der Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt wie auch die Revisionen des Personal- und des Behördenreglementes. Letztere ermöglichen eine moderne und unternehmerische Verwaltungsführung. Dazu gehört auch der avisierte Wechsel zu einer privaten Pensionskasse. Die Patenschaft mit Unterschächen soll gestärkt und die Jumelage mit Porrentruy weiter entwickelt werden. 2016 geschah dies erstmals mit eiLehrlingsaustausch zwischen nem Aesch und Porrentruy. Daneben werden neue Projekte in Angriff genommen: Für die Sportanlage Löhrenacker wird ein Masterplan erarbeitet mit einer Bedarfsabklärung für eine zusätzliche Halle, das Flachdach des Gartenbads wird saniert, die Parkierung am Bahnhof soll ausgebaut werden, auch zur Förderung des Park & RideAngebots während der Sanierung des Schänzlitunnels, die Einführung eines Tageskindergartens wird geprüft und Studien über Betreutes Wohnen und zusätzliche Pflegebetten werden angestellt. Zudem wird der mögliche Anschluss der Zivilschutzorganisation Angenstein an eine andere Organisation überprüft. Neben diesen planbaren Themen sind wir gespannt, was alles Unerwartetes auf uns zukommt. In allen Kommissionen, Begleitgruppen und Vereinen engagieren sich viele Freiwillige. Ohne sie wäre Vieles nicht möglich. Darum gilt ihnen allen ein grosses Dankeschön! Nehmen wir gemeinsam die grossen Herausforderungen an. Auf geht’s in ein ereignisreiches Jahr 2017! Gemeinderat Aesch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 11. Februar 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 12. Februar 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 14. Februar 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 15. Februar 9.15 Gottesdienst mit Kommunonfeier Donnerstag, 16. Februar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 11. Februar Kein Gottesdienst

Sonntag, 12. Februar 17.00 Taizé-Gottesdienst Donnerstag, 16. Februar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 17. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet von Frauen Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 12. Februar 17.00 Ökumenischer Taizégottesdienst. Kath. Kirche St. Martin in Pfeffingen. Kollekte: wird vor Ort bekannt gegeben Donnerstag, 16. Februar Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 11. bis 17. Februar

Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 12. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Br. Reinhard Fesenmeier. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 15. Februar 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Jeden Sonntag 10.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.

Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen,

Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.


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Der kostenlose Jungschützenkurs auf die Distanz 300 Meter wird von erfahrenen, speziell ausgebildeten Jungschützenleitern durchgeführt. Der Kurs ist eine gute Gelegenheit das sportliche Schiessen zu erlernen, neue Freundschaften zu knüpfen, die Kameradschaft

Jungschützenkurs 2017 Schützenklub Aesch www.aesch-klub.ch

zu pflegen aber auch Spass zu haben. Die Grundausbildung umfasst sechs jeweils zwei- bis dreistündige Kurstage und wird erweitert mit der Teilnahme an den Trainingsabenden und Schiessanlässen wie dem Wettschiessen, dem Feldschiessen, dem Bezirkswettschiessen und sogar der Möglichkeit an einem Kantonalschützenfest mitzumachen. Wir freuen uns auf interessierte Jugendliche der Jahrgänge 1997–2002. Der Kurs beginnt am Samstagnachmittag, 1. April 2017, in der GSA Schürfeld Aesch. Das Anmeldeformular kann unter www.aesch-klub.ch heruntergeladen werden. Werner Häring, Schützenklub Aesch

RAIFFEISENBANK

Geld anlegen im Tiefzinsumfeld In einer Zeit, in der auf dem Sparkonto fast kein Zins mehr bezahlt wird, steigt das Bedürfnis, das Geld in andere Anlageformen mit mehr Renditechancen anzulegen. Und wirklich, es gibt sie. Mit Anlagen in Aktien, Fonds oder strukturierten Produkten lässt sich langfristig mehr Geld verdienen, als dies mit einer Kontoanlage möglich ist. Trotzdem gilt es bei solchen Entscheidungen grundlegende Prinzipien zu beachten.

Erstens stellt sich die Frage nach der persönlichen Risikofähigkeit. Können Sie Ihr Geld langfristig binden? Verfügen Sie über genügend flüssige Mittel, um Unvorhergesehenes bezahlen zu können? Kennen Sie die möglichen Schwankungsrisiken der geplanten Anlage und verfügen über genügend Zeit, bei allfälligen Verlusten eine Erholung abzuwarten? Zweitens gilt es sich Gedanken zu Ihrer Risikobereitschaft zu machen. Sind Sie überhaupt bereit, grössere Vermögensschwankungen während der Anlagedauer in Kauf zu nehmen? Dazu kommen Fragen zu Ihren finanziellen Bedürfnissen und Plänen. Was sind Ihre Ziele? Was möchten Sie sich finanziell ermöglichen? Solche Fragestellungen sind ganzheitlich zu betrachten und Anlageentscheide müssen damit übereinstimmen. Lassen Sie sich in Ihren Anlageentscheiden nicht nur von versprochenen Renditen leiten. Suchen Sie das persönliche Gespräch, in dem es um Ihre individuelle Situation geht. Gerne unterstützen wir Sie bei der Wahl Ihrer persönlichen Anlagestrategie und bei der Suche nach attraktiven Alternativen zum Sparkonto. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie. Andreas Mohn, Mitglied der Bankleitung, Anlage- und Vermögensberatung, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

Die Poststelle in Aesch ist gefährdet. Ich kann mir Aesch nicht ohne Poststelle vorstellen. Wir müssten nach Reinach oder gar nach Arlesheim gehen, um unsere Postgeschäfte abzuwickeln. Gerade für Seniorinnen und Senioren wären diese Standorte nicht so einfach zu erreichen. Die umliegenden Geschäfte profitieren von der Laufkundschaft der Post und sie können ihre Briefe und Pakete einfach per Post verschicken. Dies ist ein Standortvorteil für das kommunale Gewerbe, den wir nicht aufgegeben möchten. Die SP Aesch-Pfeffingen lanciert eine Petition zum Erhalt der Poststelle Aesch. Unterschreiben Sie die Petition am kommenden Samstag vor der Post persönlich, laden Sie einen Unterschriftenbogen auf unserer Homepage herunter oder unterschreiben Sie die Petition online. Christine Koch, Co-Präsidentin SP Aesch-Pfeffingen www.sp-aesch- pfeffingen.ch

PFÄFFIGER FASNACHT

Schnitzelbagg Obe

Am Schmutzig Donnschtig, 23. Februar 2017 (scho usverchauft) und das Joor au no am Fritig, 24. Februar 2017 ab dä sechsi z’Obe, Böbs Schüre in Pfäffige. Mir hei no Billiet für am Fritig, drum stoht das hüt in derä Zittig. – Gäll Digge, das Joor chunsch Du au, vergissisch eifach nit di Frau- – Mit 68 Fränkli bisch au du drbi, für Schnitzelbängg und ä feins Viergang-Menü. – Am beschte lütsch Du jetzt grad a, mit 079 700 96 00 hesch’s Carola dra. – Oder due Di nit schiniere, per Mail an d.kaiser@kaiwa.ch ä Billiet z reserviere. Wär chunnt ächt hüür am meischte dra, d Sommaruga oder dä Clown us Amerika? Mir werdes gseh und und si scho gspannt, und säge salli mitenand. Carola und Daniel Kaiser

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Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Im Monat Januar 2017 hat der Gemeinderat an drei Sitzungen 33 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Die Ingenieurarbeiten für das Tiefbauprojekt «Baumgartenweg», aufgrund des Ergebnisses des Submissionsverfahrens, an Sutter Ingenieurund Planungsbüro AG, Reinach, vergeben. • Den Ingenieurauftrag für die Ausarbeitung eines Bauprojektes «Sauberwasserableitung in den Klusbach» an die Firma Jauslin Stebler AG, Muttenz, erteilt. • Die Firma Jauslin Stebler AG, Muttenz, damit beauftragt, für das Gebiet Eichberg/Muggenbergweg einen Massnahmenplan für Hochwasserschutzmassnahmen auszuarbeiten. • Für das im September 2017 in Basel stattfindende Jugendkulturfestival einen Unterstützungsbeitrag von CHF 500.00 gesprochen. • Das Ergebnis der an der letzten Gemeindeversammlung erfolgten Wahl in die Sozialhilfebehörde erwahrt. • Für die Aktion «Baumspender» des Forstreviers Angenstein einen Beitrag in Höhe von CHF 2000.00 gesprochen. • Die kantonale Vernehmlassung «Schulsozialarbeit auf Primarstufe» beraten und die Schaffung von gesetzlichen Grundlagen für eine Einführung dieses Angebotes auf kommunaler Ebene begrüsst. • Das Planauflageverfahren für die Erneuerung der Amtlichen Vermessung ausserhalb des Baugebietes (AV93, 3. Etappe) angeordnet. • Das Landschaftsarchitekturbüro Hänggi Basler, aufgrund der Voten an der letzten Gemeindeversammlung, damit beauftragt, für eine allfällige Sanierung des Spiel- und Sportplatzes auf dem Schulhausareal eine Konzeptstudie zu erstellen. • Sich von Pfarrer Felix Terrier, Leiter des Seelsorgeverbandes Angenstein, über die neue Organisation und die Angebote der römisch-katholischen Kirche für die im

Seelsorgeverband Angenstein zusammengeschlossenen Pfarreien der Gemeinden Aesch, Duggingen und Pfeffingen informieren lassen. Gemeinderat Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 0237/2017 Gesuchsteller: Chapuy Marita und Peter, Hangelimattweg 8, 4148 Pfeffingen – Projekt: Autounterstand, Parz. 1630, Hangelimattweg, Pfeffingen – Projektverfasser: Rhyn Jürg Architektur, Stockenweg 15, 4146 Hochwald Auflagefrist: 20. Februar 2017 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 14. Februar 2017 Mittwoch, 15. Februar 2017 Mittwoch, 22. Februar 2017 Montag, 20. März 2017 Mittwoch, 22. März 2017 Mittwoch, 17. Mai 2017

VEREINSNACHRICHTEN Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle, Aesch. Kontaktperson: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73.

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgrup-

pen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch

SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson:

Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 1347/2016 Gesuchsteller: Gedik Niyazi, Schmidholzstrasse 69, 4142 Münchenstein – Projekt: Sitzplatzüberdachung Neuauflage: geändertes Projekt, Parzelle: 3332, Schmidholzstrasse 69, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Bürgerschaftsgenosschenschaft Baselland, Emil FreyStrasse 140, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 13.02.2017 Nr. 0235/2017 Gesuchsteller: Peter und Katinka Bartek-Boss, Arlesheimerstrasse 14, 4053 Basel – Projekt: Um- und Ausbau Einfamilienhaus, Parzelle: 3302, Föhrenstrasse 14, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: B & M Architekten GmbH, Baslerstrasse, 4123 Allschwil Nr. 0264/2017 Gesuchsteller: Enes Agovic, Emil Frey-Strasse 45, 4142 Münchenstein – Projekt: 1 Kamin für Oelheizung und 1 Kamin für Cheminée-Ofen, Parzelle: 2962, Birseckstrasse 32, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Enes Agovic, Emil Frey-Strasse 45, 4142 Münchenstein Nr. 0265/2017 Gesuchsteller: Eliane Scheibler und Mirko Huber, Schlossgasse 7, 4142 Münchenstein – Projekt: Umbau Wohnhaus, Parzelle: 1050, Schlossgasse 7, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Eliane Scheibler und Mirko Huber, Schlossgasse 7, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 20.02.2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Zur Abstimmung vom 12. Februar Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten auf dem Postweg zugestellt. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06) angefordert oder persönlich abgeholt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Unterlagen direkt im Wahllokal anzufordern. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: • Samstag, 11. Februar 2017: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 12. Februar 2017: 9.00 bis 11.00 Uhr

Der Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 11. Februar 2017, um 17.00 Uhr geleert. Die Abstimmungsresultate der Gemeinde Münchenstein werden im Verlauf vom Sonntagnachmittag, 12. Februar 2017, auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch sowie im Aushangkasten vor der Gemeindeverwaltung publiziert. Die Gemeindeverwaltung

Hochhaus Spenglerpark: Ausstellung bis 10. März Das Münchensteiner Hochhausprogramm geht in die nächste und zeitgleich höchste Runde: Nach den viel besuchten öffentlichen Ausstellungen zu den Quartierplänen Stöckacker (Gartenstadt) und der Parzelle Nr. 799 (Bahnhof, Gstad) wird ab morgen Freitag, 10. Februar 2017, die angedachte Planung für den Quartierplan Spenglerpark vorgestellt. Im Zentrum steht das künftig höchste Gebäude Münchensteins. Vom Freitag, 10. Februar 2017, bis und mit Freitag, 10. März 2017, kann das Projekt in der Bauverwaltung (Schulackerstrasse 4, 1. Stock) zu den üblichen Öffnungszeiten begutachtet werden. Die Bauverwaltung steht der interessierten Bevölkerung gerne für die Beantwortung allfälliger Fragen sowie zur Entgegennahme von Anregungen zur Verfügung. Die Bauverwaltung

Marschübungen vor der Fasnacht Für die Marschübungen von Fasnachtscliquen und Guggenmusiken in der Brüglinger Ebene zur diesjährigen Fasnacht wird folgende Regelung in Erinnerung gebracht: Gemäss § 30 des Polizeireglements der Einwohnergemeinde Münchenstein vom 27. März 2007 sind Marschübungen mit Trommeln, Pfeifen und anderen Fasnachtsinstrumenten vier Wochen vor und drei Wochen nach der «Basler Fasnacht», also vom Samstag, 4. Februar 2017, bis Sonntag, 26. März 2017, zu den folgenden Zeiten gestattet: • Montag bis Samstag: 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag:10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr Die Bewilligung erstreckt sich lediglich auf das Gebiet der Brüglinger Ebene. Auf Fussgänger und Velofahrer ist gebührend Rücksicht zu nehmen. In den Wohnquartieren des Gemeindebanns Münchenstein dürfen keine Marschübungen durchgeführt werden. Die Gemeindepolizei

Am Freitag, 27. Januar, trafen sich Pächter, Pächterinnen und ihre Angehörigen – rund 150 Personen insgesamt – in der Kuspo-Halle zur 52. Generalversammlung des Familiengartenvereins Münchenstein. Unter der kompetenten Leitung des Präsidenten Paul Fahrni gaben die statutarischen Geschäfte einiges zu reden. Der Vorstand hatte die Gartenordnungen und die Statuten überarbeitet und den aktuellen Erfordernissen angepasst. Er legte sie den Vereinsmitgliedern zur Genehmigung vor. Vier Anträge zur Ergänzung oder zurStreichung von Paragrafen waren eingereicht worden und mussten diskutiert sowie verabschiedet werden. Viel speditiver gingen die Wahlen über die Bühne. Alle Vorstandsmitglieder stellten sich ein weiteres Jahr zur Verfügung, es musste einzig ein Geschäftsprüfungsmitglied ersetzt werden. Auch das Jahresprogramm war schnell genehmigt: im kommenden Ver-

einsjahr finden die üblichen Anlässe wie «Gartenzmorge», «Gartenfest» und «Blumentag» statt. Viele nicht vorhersehbare Ausgaben haben zu einem Minderertrag von rund 8000 Franken im Jahresabschluss geführt. Die Fragen zur Jahresrechnung für das abgelaufene Vereinsjahr und das Budget für das kommende Gartenjahr wurden von der Kassierin Verena Wehrli kompetent beantwortet. Die Zukunft unseres Pintli-Ladens wird von einer spontan entstandenen Arbeitsgruppe unter die Lupe genommen.Der Gemeindepräsident Giorgio Lüthi überbrachte die Grüsse der Einwohnergemeinde und zeigte in einem knapp 3½-minütigen Film bekannte und unbekannte Flecken von Münchenstein. Nach dem geschäftlichen Teil genossen alle das offerierte Nachtessen und freuen sich nun auf ein neues und hoffentlich schönes Gartenjahr. Thomas Kohler

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Konstantinos Kosmidis: «Ich sehe die anderen Pfarrer als Freunde an» Die griechisch-orthodoxe Kirchgemeinde hat seit 15 Jahren ihren Sitz für die gesamte Nordwestschweiz in Münchenstein. Das «Wochenblatt» sprach mit Pfarrer Konstantinos Kosmidis. Boris Burkhardt

D

ie Kirche der griechisch-orthodoxen Gemeinde ist am Kreisel bei der Haltestelle Zollweiden mit seinen Zwiebeltürmen deutlich zu sehen. Finanziert wurde das Gebäude durch griechische Gönner. Seit anderthalb Jahren lebt der 45-jährige Pfarrer Konstantinos Kosmidis mit seiner deutsch-griechischen Frau und seiner Tochter in Münchenstein, wo er sich sehr wohlfühlt.

Wochenblatt: Herr Kosmidis, wer kommt nach Münchenstein in Ihren Gottesdienst? Konstantinos Kosmidis: Unsere Gemeinde der Göttlichen Weisheit umfasst die Kantone beider Basel, Aargau, Solothurn und Jura. Dazu kommen noch Besucher aus dem nahen Ausland und griechisch-stämmige Ex-Pats – vor allem aus England und den USA. Das sind etwa 3000 Mitglieder. Genaue Zahlen gibt es nicht, weil wir in der griechischen Kirche keine Kirchensteuer erheben und damit auch keine genauen Mitgliederzahlen haben. Wie muss man sich einen orthodoxen Gottesdienst vorstellen? Welche Unterschiede gibt es zu anderen Orthodoxen und zu den Katholiken? Konstantinos Kosmidis: Orthodoxe Gottesdienste sind sich alle sehr ähnlich; eigentlich unterscheidet sie nur die Sprache. Die Auslegung des Predigttextes halte ich auf Deutsch. Die Liturgie und die Lieder sind auf Griechisch. Allerdings ist es auch kein Griechisch mehr, wie es heute gesprochen wird. Bekannt dürfte ja sein, dass bei den Orthodoxen die Ikonen eine grosse Rolle spielen. Wir lieben die bildliche Darstellung biblischer Geschichten. Charakteristisch ist auch, dass es in orthodoxen Kirchen keine Orgel und auch keine anderen Instrumente gibt. Unser Gesang ist sozusagen a cappella.

FAMILIENGARTENVEREIN

Gartenordnung und Statuten erneuert

Donnerstag, 9. Februar 2017 Nr. 06

Welche Feste sind den griechischen Christen wichtig? Weihnachten wird eine geringere Rolle spielen als im katholisch geprägten Europa. Konstantinos Kosmidis: Unser wichtigstes Fest ist ganz klar Ostern, die Auferstehung des Herrn. Wir machen am Karfreitag eine Prozession Richtung Grün 88 und verbringen auch die Osternacht mit Feuern draussen um die Kirche. Weihnachten feiern wir wie in der Schweiz mit Baum, Krippe, Liedern und Geschenken. Ein wichtiger Unterschied ist allerdings, dass wir noch bis einschliesslich 24. Dezember fasten und deshalb alle Familienfeiern erst am 25. Dezember stattfinden. Gibt es weitere wichtige Feste? Konstantinos Kosmidis: Auch Mariä Entschlafung am 15. August ist ein sehr grosses Fest. Deshalb nennen wir es auch «Ostern im Sommer». Am 6. Januar, das Fest nennen wir Theophanie, weihen wir traditionell das Wasser. Wir gehen dazu an den Rhein bei der Mittleren Brücke. In Griechenland ist es

Arbeitet nebenbei auch als Griechischlehrer: Konstantinos Kosmidis, Pfarrer der FOTO: BORIS BURKHARDT griechisch-orthodoxen Kirchgemeinde der Nordwestschweiz. üblich, dass Taucher ein Kreuz aus dem Wasser holen, das der Pfarrer zuvor hineinwirft. Aber dazu ist es im Rhein im Winter zu kalt (lacht).

und habe mich auf die Stelle in Münchenstein beworben.

Sie wohnen mit ihrer Frau und Tochter in Münchenstein. Dürfen orthodoxe Priester überhaupt heiraten? Konstantinos Kosmidis: Es ist richtig, dass griechische Priester, die eine höhere Karriere anstreben, also zum Beispiel Bischof werden wollen, unverheiratet bleiben müssen. Aber auch ich durfte nur Pfarrer werden mit dem schriftlichen Einverständnis meiner Frau. Das schreibt die griechische Kirche so vor.

Wie fühlt man sich als Grieche bei den Diskussionen über Flüchtlinge in Westeuropa? Konstantinos Kosmidis: Die Griechen sind sehr gastfreundlich, weil sie in ihrer Geschichte selbst oft Flüchtlinge waren und heute auf der ganzen Welt leben. Aber ich bin nicht einverstanden mit der heutigen Situation; es muss eine europäische Lösung gefunden werden. Griechenland ist ein armes Land; die Flüchtlinge, die bei uns sind, wollen nicht nach Griechenland. Sie wollen nach Westeuropa.

Und wie gefällt es Ihnen in Münchenstein? Konstantinos Kosmidis: Ich fühle mich ausgesprochen wohl hier. Wenn ich kann, will ich bis zur Pension hier arbeiten. Ich mag die Sauberkeit und Ordnung in der Schweiz; und die Menschen in Münchenstein sind sehr nett und freundlich. Das trifft auch auf die anderen Kirchen zu; ich sehe die reformierten und katholischen Kollegen als Freunde an. So hat es mich etwa auch sehr gefreut, kürzlich beim «Einheitssonntag» im Kuspo dabei zu sein.

Türkische Imame oder russisch-orthodoxe Priester in der Schweiz stehen ja in der Kritik, weil sie zu sehr von der Politik ihrer Heimatländer gesteuert würden. Wie ist es mit der griechischen Kirche? Konstantinos Kosmidis: Das kann kein Thema sein, weil ich hier in Münchenstein nicht von der griechischen Kirche angestellt bin. Die Gemeinde finanziert alles komplett selbst; und so wird mein Pfarrerslohn auch von einer Stiftung getragen. Ich arbeite deshalb auch als Griechischlehrer in Basel.

Wo waren Sie zuvor Pfarrer? Konstantinos Kosmidis: Ich habe eine Heimatgemeinde in Igoumenitsa in Nordwestgriechenland, wo ich in den Sommerferien noch aushelfe. Ich war aber lange im Ausland tätig, zuerst in Wien, später in Durban, Südafrika. Ich wollte für die Schulbildung meiner Tochter wieder zurück nach Europa

Sie benutzen selbst das Wort «Pfarrer», wenn Sie deutsch sprechen. Sagt man bei Orthodoxen nicht eher «Priester»? Konstantinos Kosmidis: Da bin ich ganz offen, was die Übersetzung betrifft. Sie dürfen auch gerne die griechische Bezeichnung «papás» oder «ieréas» verwenden (lacht). www.orthkiba.org


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Donnerstag, 9. Februar 2017 Nr. 06

MÜNCHENSTEIN

KULTURKOMMISSION

REF. KIRCHGEMEINDE

LESERBRIEF

Bilderbogen: Buntes Allerlei

Die Reformation im Baselbiet

Mein letzter Landratstag

Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein zum

Bürgergemeinde

Mit seinen Bilderbogen-Abenden macht unser Bürgergemeinde-Archivar Felix Brodbeck immer wieder bewusst, wie lohnend es ist, Bilddokumente von anno dazumal oder auch aus neuerer Zeit

Münchenstein

Münchensteiner Bilderbogen Nr. 9 Raritäten aus dem Fotoarchiv der Bürgergemeinde Ausgewählt und kommentiert von Felix Brodbeck Wann Zeit Wo Dauer

Montag, 20. Februar 2017 19.00 Uhr Trotte, Hauptstrasse 25 1 bis 1½ Stunden, anschliessend Apéro

Keine Anmeldung erforderlich!

zu sammeln, zu sichten und mit modernen technischen Mitteln zugänglich zu machen. So werden erstaunliche Veränderungen im Dorf- und Siedlungsbild deutlich, die Geschichte von Vereinen lebt auf, man wird an Feste und Feiern erinnert oder begegnet Menschen aus unterschiedlichen Generationen. Felix Brodbeck bietet optische «Heimatkunde» – auf anregende und unterhaltsame Art. Wie meint doch ein altes Sprichwort? «Wer die Heimatberge nicht liebt, kann auch fremde Täler nicht lieben.» Ein Gedanke, der im Zuge der Globalisierung eine neue Bedeutung bekommt. Der «Bilderbogen» vom 20. Februar 2017 in der Trotte trägt den Titel «Buntes Allerlei.» Diesmal geht es also nicht um ein bestimmtes Thema, sondern um eine Vielfalt von Bilddokumenten aus verschiedenen Bereichen und Zeitabschnitten. Auch diese Bilderbogen-Folge wird viel Überraschendes bieten, Erinnerungen wachrufen und zu anregenden Diskussionen Anlass geben. Im Auftrag der Kulturkommission: Meta Zweifel

KURSANGEBOT

Fantastisches Lego «Ich mach mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt.» Man könnte meinen, Pippi Langstrumpf habe über Kinder gesungen, die mit Lego spielen. Aber nicht nur Kinder, auch Erwachsene haben die Plastiksteine für sich entdeckt. Kein Wunder, haben Legosteine längst ihren Weg aus dem Kinderzimmer in die Kunstmuseen gefunden. Nach dem Vorbild des amerikanischen Künstlers Na-

than Sawaya können Interessierte an der Volkshochschule beider Basel «Die Welt erfinden mit LEGO». Aus Häusern und Brücken entstehen Städte; Maschinen und Skulpturen ergänzen die Fantasiewelt. Der Physiker Tibor Gyalog sammelt und baut seit seiner Kindheit Welten aus Lego. Er zeigt den Teilnehmenden, wie man einen eindeutig erkennbaren Eiffelturm oder einen Zug aus Plastiksteinen baut, ohne dabei annähernd die richtigen Proportionen zu treffen. Welche Merkmale machen ein Gebäude aus? Wie schrumpft man die Welt auf Legogrösse? Wie setzt man Pläne dreidimensional um? An drei unterhaltsamen Kursabenden experimentieren die Teilnehmenden, erproben die Grundsätze der Statik und das räumliche Denken. Genügend Legosteine und Bauteile von Legotechnik sind vorhanden. «Die Welt erfinden mit LEGO», Montag, 13.03.-03.04.2017 (4mal), 19.15–21 Uhr, Gymnasium Münchenstein. Informationen und Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch

SPITÄLER

Zwei Titularprofessoren Die Hirslanden Klinik Birshof gratuliert Prof. Dr. med. Markus P. Arnold, PhD und Prof. Dr. med. Thomas Ilchmann, PhD zur Ernennung der Universität Basel zu Titularprofessoren für Orthopädische Chirurgie. Beide Ärzte sind Gründungsmitglieder der Gruppenpraxis Leonardo und als Belegärzte in der Hirslanden Klinik Birshof tätig. Sie stärken die strategische Ausrichtung der Klinik auf den Bewegungsapparat, wo Spezialisten aus verschiedenen Bereichen der Orthopädie, Handchirurgie, Wirbelsäulen- und Neurochirurgie, Rheumatologie, der plastischen Chirurgie sowie Kieferchirurgie Hand in Hand arbeiten. Die Klinik Birshof gehört zur Privatklinikgruppe Hirslanden, welche auch 2017 weiter in den Standort München-

stein investiert. Mit rund 8 Millionen Franken entsteht ein zusätzlicher Anbau, welcher unter anderem eine Überwachungsstation bzw. eine Intermediate-Care-Station für Patienten beinhaltet. Damit schafft die Klinik Birshof ein zusätzliches über 24 Stunden von spezialisiertem Pflege- und ärztlichem Personal betreutes Angebot für jene Patientinnen und Patienten, welche zwischen Operation und Verlegung auf ihr Zimmer eine intensivere Überwachung benötigen. Ergänzt wird das Infrastrukturprojekt um die Schaffung zusätzlicher Kapazitäten für Praxisräumlichkeiten und für Laborinfrastruktur. Der Baustart ist per April 2017 geplant und umfasst eine Bauzeit von ca. einem Jahr. Daniela de la Cruz, Direktorin

Frau Dr. Jana Safranek

Winterschlaf? Von wegen!

ist vom 17. Februar 2017 bis und mit 27. Februar 2017 abwesend!

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www.wochenblatt.ch

500 Jahre Reformation! Das Jahr 2017 bildet den Auftakt zur ReformationsDodekade der Reformierten Kirche Baselland. Unsere Kirchgemeinde lädt Sie deshalb im ersten Halbjahr 2017 zu zwei Veranstaltungen rund ums Thema Reformation ein. Pfarrer Markus Christ hält am Freitag, 17. Februar, um 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus einen Dialekt-Vortrag zu den reformatorischen Geschehnissen auf der Landschaft. Historisches und Anekdotisches lassen die tiefgreifenden religiösen, sozialen und kulturellen Umbrüche aufscheinen. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, sich über das Gehörte auszutauschen. Pfarrer Markus Christ ist ehemaliger Präsident des Kirchenrates BL und Mitglied der Arbeitsgruppe für das Reformationsjubiläum der ERK BL. Am 27. Mai klärt uns der Historiker Peter Habicht auf einer Führung über das Zusammenleben der Konfessionen in der Stadt auf. Diese Veranstaltung ist ökumenisch und wird von der Katholischen Pfarrei Münchenstein mitgetragen. Bitte merken Sie sich auch dieses Datum schon einmal vor. Wir freuen uns, sie an diesen beiden Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum begrüssen zu dürfen! Im Namen des Teams für Erwachsenenanlässe: Tabitha Walther

EIDG. ABSTIMMUNG

«Nein» zum Selbstbedienungsladen In wenigen Tagen werden wir darüber entscheiden, ob wir einem Steuerschlupfloch-Selbstbedienungsladen für die reichen Grossunternehmen zustimmen wollen. Mit einer Annahme der Unternehmenssteuerreform drei würden wir mit dafür sorgen, dass Grosskonzerne künftig viel weniger Steuerbeiträge auf ihre Gewinne berappen müssten. Solche Steueroptimierungen könnten sich allerdings nur die grossen Unternehmen leisten und so würden dementsprechend vor allem die zumeist ausländischen Grossaktionäre profitieren. Auf ganzer Linie verlieren werden die steuerzahlenden Bürgerinnen und Bürger, die Kirchen und die KMU. Sie alle hätten das grosse Nachsehen und müssten für den Ausfall hoher Steuererträge mit Steuererhöhungen und massivem Leistungsabbau beispielsweise in der Bildung, dem Strassenunterhalt und der öffentlichen Sicherheit rechnen, aber auch für eine zusätzliche Verschuldung geradestehen. Eine derart unausgewogene Vorlage gehört vehement zurück an den Absender! Deshalb stimme ich am kommenden Sonntag entschieden gegen die Unternehmenssteuerreform III. Miriam Locher, Co Präsidentin SP Münchenstein

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Roman Berset, Tel. 076 585 44 54, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-

Heute sitze ich zum letzten Mal im Landratssaal und kann die Debatten zum Gemeinderegionengesetz, die Amtszeitbeschränkung und das Personalgesetz (Lockerung Hanni Huggel (SP) des Kündigungsschutzes) und anderes mitverfolgen. In den fast 14 Jahren meiner Landratstätigkeit hat sich einiges verändert. Der Rechtsrutsch ist sichtbar. Am Anfang konnte man einige Mitglieder der FDP für Kulturprojekte und soziale Anliegen gewinnen. Heute ist im Rahmen des Spardiktats und der Annäherung der FDP an die SVP vieles nicht mehr möglich. So sollten z. B. bestehende Vierjahresverträge mit wichtigen Institutionen wie Frauen-Oase und Beratungsstelle für Schwangerschafts- und Beziehungsfragen vorzeitig aufgelöst werden, so wie ich das zuletzt in der Gesundheits- und Volkswirtschaftskommission erlebt habe. Im

Landrat konnte dies noch knapp verhindert werden, dank Abwesenden oder wenigen Abweichlern. Aber FDP und SVP verfügen über die Hälfte der Stimmen im Landrat. Zur Amtszeitbeschränkung habe ich eine dezidierte Meinung. Dank unseres Proporzsystems kann man mit gutem Gewissen vorzeitig zurücktreten im Wissen, dass der Nachrückende als solcher von der Bevölkerung gewählt worden ist. Ich habe eine spannende Zeit als Landrätin erlebt mit vielen schönen Begegnungen und kompetenten Mitarbeitenden auf der Verwaltung. Ich habe viel gelernt und habe versucht, in meiner Kommissionsarbeit die sozialen Anliegen einzubringen. Ich danke allen Menschen in Münchenstein, die mich gewählt und unterstützt haben. Ich freue mich sehr, dass Adil Koller mein Nachfolger wird, ein junger, cleverer, engagierter Mann, der mit seinem Amt als SP-Präsident schon viel Verantwortung übernommen hat. Ich wünsche ihm alles Hanni Huggel, Gute. alt Landrätin

LESERBRIEF

Danke für alles Hanni Huggel kenne ich schon lange. Als ich ein kleiner Bub war, klingelte sie einmal bei uns wegen einer Aktion ihrer Frewilligenorganisation. Ich öffnete und fragte direkt «Gäll, du bisch d Hanni Huggel?». In Münchenstein kennt man sie einfach. Sie lächelte ihr Lächeln, das schnell auch zum Hanni Huggel-Strahlen wird, weil sie die Menschen einfach mag. An diesem Tag lernte ich Hanni kennen. Als ich dann etwas grösser wurde und immer interessiert an der Politik war, konnte sie mich schnell motivieren, bei der SP Münchenstein vorbeizukommen. Das war vor 10 Jahren. Seither hat sie mich immer begleitet und unterstützt, wie sie es als emphatische Persönlichkeit mit einer Selbstverständlichkeit tut. Dass ich nun für sie in den Landrat nachrücken darf, ist eine

grosse Ehre. Hanni Huggel hinterlässt eine grosse politische und menschliche Lücke in der SP-Fraktion, in der Volkswirtschafts- und Gesundheitskommission und im Parlament allgemein. Sie hat engagiert an den politischen Lösungen mitgearbeitet, sich aber nie in den Vordergrund gestellt – aber ausnahmslos immer hat sie alles gegeben für sozialdemokratische Politik. Bisher war es immer so: Keine Standaktion der SP Münchenstein ohne Hanni Huggel, keine Vorstandssitzung, kein Sommerfest, kein Projekt ohne diese unermüdliche Schafferin. Dafür bin ich ihr von Herzen dankbar. Und gleichzeitig ist sie die Bescheidenheit in Person. Ich bin froh, bleibt sie unser Sektion und der Lokalpolitik erhalten. Danke für alles, Hanni! Adil Koller, Münchenstein

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 9. Februar 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst mit Abendmahl. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 10. Februar 20.15 Matthäuskirche Kleinbasel. IonaSprirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 12. Februar 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Haus der Religionen Anlässe: Donnerstag, 9. Februar 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 10. Februar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 14. Februar 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Donnerstag, 16. Februar 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 11. bis 17. Februar Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 11. Februar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 12. Februar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Cäcilienchors. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufen und Kinder-

feier. Mitwirkung des Domchores, Missa pour un plaisir von Blasius Ammon 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 14. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 15. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Frauengemeinschaftsmesse, anschl. Café im Domhof 15.30 Arlesheim: Landruhe: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 16. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30) Freitag, 17. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: kath. Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 12. Februar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.chJ


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

Donnerstag, 9. Februar 2017 Nr. 06

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In der «Glungge» gehts voran

www.dornach.ch info@dornach.ch

Aus dem Gemeinderat

Baupublikationen

Anlässlich seiner öffentlichen Sitzung vom 6. Februar 2017 hat der Gemeinderat:

Dossier-Nr.: 2017/0018 Bauherr: Walter Rafael und Georg – Adresse: Juraweg 15, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Gartengestaltung mit Rutschbahn, Erstellen Sichtschutz aus Rundhölzern und Pergola – Bauplatz: Juraweg 15 – Parzelle GB Dornach Nr.: 903 – Projektverfasser: Blanke GmbH, Nelkenweg 3, 4144 Arlesheim

• die Leistungsvereinbarung für die Organisation und Durchführung des Portiunkula genehmigt; • die Vergabe der Arbeiten zur Kanalsanierung am Schlossweg beschlossen; • die Vergabe der Arbeiten zur Sanierung des Gartenbad «Glungge» beschlossen; • Rebecca Bendel als neues Mitglied des Wahlbüros gewählt und • einen Beitrag zur Defizitdeckung an das Klosterkonzert vom 11.12.2016 gesprochen. Gemeindepräsidium

Publiziert am: 9.02.2017 Einsprachefrist bis: 23.02.2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach (Fortsetzung auf Seite 23)

Anmeldung für die Teilnahme am grossen Dornacher Flohmarkt mit Kinderartikelbörse und Kinderflohmi am Samstag, 1. April 2017 von 9 bis 16 Uhr Umweltkommission Dornach und Kinderflohmi-Team organisieren auch in diesem Jahr wieder den beliebten Dornacher Frühlings-Flohmarkt beim Schulhaus Brühl. Bestimmt hat sich auch bei Ihnen übers Jahr so einiges angesammelt, das Sie nicht mehr brauchen und gerne weiterverkaufen möchten. Nutzen Sie die Gelegenheit. Ein (gedeckter) Marktstand am Flohmarkt kostet nur 20 Franken und kann ab sofort bestellt/reserviert werden. Die Zuteilung erfolgt in der Reihenfolge des Anmeldeeingangs. Bitte füllen Sie den untenstehenden Anmeldetalon aus oder laden Sie ihn von der Gemeindewebseite und senden Sie ihn an: Fritschi Andreas, Umweltkommission, Gartenweg 10, 4143 Dornach oder per Mail an flohmi-dornach@bluewin.ch Anmeldeschluss ist Donnerstag, 16. März 2017 Teilnahmebedingungen des Flohmarkts • Keine gewerbsmässigen Marktfahrer. • Dornacher Einwohnerinnen und Einwohner haben Vorrang. • Marktstände können ausschliesslich für den Flohmarkt reserviert/gemietet werden • Das Marktareal darf zu keinem Zeitpunkt mit Fahrzeugen befahren werden. • An den von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Marktständen dürfen keine Nägel oder Bostichklammern angebracht werden. • Der Platz resp. Stand muss sauber verlassen werden. • Die Gemeinde übernimmt keine Haftung für entstandene Schäden, insbesondere verlorene, beschädigte oder entwendete Objekte. • Die Entsorgung des Abfalls und aller anderen Gegenstände ist Sache jeden Teilnehmers. • Alle nicht verkauften Gegenstände müssen nach Hause genommen werden. • Es gelten die kantonalen Marktvorschriften. • Kinderflohmarkt und Kinderartikelbörse sind auf Kinder-/Jugend-Bekleidung, -Ausstattung und -Spielsachen beschränkt. • Die Anmeldung zur Kinderkleider- und Spielwaren-Börse erfolgt direkt an kinderflohmi.dornach@gmail.com • Die Teilnahme am Kinderflohmarkt auf dem Pausenhof ist kostenlos, erfolgt ohne Anmeldung/Reservation und ist nur mit Decken am Boden erlaubt (keine Tische, Stände). Die Bestätigung der Standanmeldung sowie die Kommunikation des Zuteilungsplans und weiterer Informationen zur Durchführung erfolgt nach Ablauf der Anmeldefrist per E-Mail. Umweltkommission Dornach / Kinderflohmi-Team ........................................................................................................................................................

ANMELDETALON FÜR DORNACHER FLOHMARKT/KINDERARTIKELBÖRSE VOM 1. APRIL 2017 Ich melde mich an und reserviere/miete einen Marktstand: Name ________________________________________________________________ Vorname ______________________________________________________________ E-Mail

_______________________________________________________________

Tel. __________________________________________________________________ Strasse _______________________________________________________________ PLZ / Ort ______________________________________________________________ Marktstand: 3 × 1.1m (gedeckt)

Miete: Fr. 20.00

Unterschrift _________________________

Anzahl:

_____

Datum _________________________

Anmeldung schicken an: E-Mail: flohmi-dornach@bluewin.ch Post: Fritschi Andreas, z.Hd. Flohmarkt, Gartenweg 10, 4143 Dornach Anmeldefrist: Donnerstag, 16. März 2017. Es gelten die Teilnahmebedingungen der Organisatoren. Die Reservation ist verbindlich und wird bestätigt. Die Zahlung erfolgt direkt vor Ort. Kinderflohmarkt auf dem Pausenplatz: Standplatz gratis, kein Marktstand, keine Anmeldung/ Reservation (freie Platzwahl, first come first serve)

Die «Glungge» wird rundum erneuert: Unter anderem wird das zweistufige Kinderbecken im Vordergrund neu gestaltet und das ehemalige Betriebsgebäude der Metallwerke Dornach zur Garderobe für die Badegäste umfunktioniert. FOTO: ZVG

Zusätzliche Abklärungen haben die Sanierung des Gartenbads verzögert. An seiner Sitzung vom Montag gab der Gemeinderat nun den Startschuss für die Ausführung. Bea Asper

I

n den nächsten Tagen kann mit der Sanierung des Gartenbades «Glungge» begonnen werden. Der Gemeinderat genehmigte die Arbeitsvergaben für mehrere Hunderttausend Franken. Das erklärte Ziel ist, im Juli die Tore zu öffnen, um den Besuchern ein noch freundlicheres Familienbad präsentieren zu können. Bis dann wird hart gearbeitet, die Garderoben, die Toilettenanlagen sowie der Restaurantbereich sollen modernisiert werden. Das alte Kinderplanschbecken wird abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt. Abgerundet wird das Angebot für die kleinen Badegäste mit einem Spielplatz. Neue Liegeflächen und Sitzbänke steigern die Attraktivität des Aussenbereichs, der zum gemütlichen Verweilen einladen möchte. Mit der Entfernung des Geländers am Beckenrand beim Restaurant können die badenden Kin-

der besser beobachtet werden. Ausserdem sorgt eine Photovoltaikanlage dafür, einen Teil des Strombedarfs durch Eigenproduktion zu decken. Die Badewassertechnik war bereits im letzten Jahr erneuert worden. Saisonstart im Mai ist unrealistisch Die Gemeindeversammlung hatte für ihre neue Glungge 1,9 Millionen Franken gesprochen, anstatt auf sie zu verzichten. Die Ausführung der Sanierungsarbeiten hätten sich aufgrund zusätzlicher Abklärungen zum unterirdischen Leitungsnetz der früheren Grundwasserpumpstation verzögert, erklärt Bauverwalterin Priska Plüss gegenüber dem «Wochenblatt». Der Wunsch, im Mai zu öffnen, sei nun nicht zu erfüllen. Doch dürfte zumindest nicht die ganze Badesaison ins Wasser fallen wie in Reinach aufgrund der dortigen GartenbadSanierung. Können Kulturveranstalter auf die Gemeinde zählen? Eine kleine Grundsatzdiskussion gab es im Gemeinderat zum Thema nachträgliche Defizitdeckung von Kulturanlässen. Die Exekutive war angefragt worden, ob die Gemeinde das Defizit des Klosterkonzerts vom 11. Dezember 2016 decken würde. Das festliche Jubiläumskonzert zur Weihnachtszeit mit der Dornacher Sängerin Marion Ammann hatte den Besuchern grosse Freude be-

reitet, meinte Daniel Urech. Unglücklicherweise seien weniger Einnahmen in die Kasse geflossen als budgetiert. Gemeindepräsident Christian Schlatter erinnerte daran, Musiker müssten auch von etwas leben, und Konzerte zu geniessen, sei nur möglich, wenn Künstler auch eine Gage erhielten. Für die Summe von mehreren Tausend Franken aufzukommen, stand nicht zur Debatte. Schlatter hatte einen Betrag von Tausend Franken traktandiert. Roland Stadler erachtete das Vorgehen, bei welchem mit einem Defizit gerechnet worden war, als falsch, denn grundsätzlich sollte auch für Kulturveranstalter gelten, dass man sich nach der Decke streckt: «Man erstellt ein Budget und gibt nur so viel Geld aus, wie man zur Verfügung hat.» Bruno Holzherr zog den Vergleich mit anderen Veranstaltern, denen es gelinge, ihr Budget einzuhalten. Marysol Fürst fragte, ob der Musikverein oder die Schwarzbueben-Jodler dieselbe Unterstützung erhalten würden. «Selbstverständlich», betonte Ursula Kradolfer. «In Dornach ist es Tradition, vielerlei Veranstalter und Vereine zu unterstützen – als Förderung für ein lebhaftes Dorf.» Mit fünf Ja- zu einer Nein-Stimme bei drei Enthaltungen sprach der Gemeinderat Tausend Franken für die Defizitdeckung des Klosterkonzerts. Ferner wurde Rebecca Bendel einstimmig als neues Mitglied des Wahlbüros gewählt.

KANTONALE WAHLEN

MÄNNERCHOR LIEDERKRANZ

Susanne Schaffners Leistungsausweis

Nach 140 Jahren noch eine Zukunft?

In der Person von Susanne Schaffner stellt sich eine ausgewiesene Persönlichkeit zur Wahl in den Regierungsrat. Sie bringt einen beeindruckenden Leistungsausweis mit. Die selbstständige Anwältin/Notarin aus Olten präsidierte mit Bravour während Jahren die einflussreiche Finanzkommission des Kantonsrates. Im Jahre 2013 stand sie als Kantonsratspräsidentin dem Parlament vor. Sie überzeugt mit ihrer Dossier Sicherheit und einer, wenn es das Geschäft verlangt, beispiellosen Hartnäckigkeit. Mit all diesen Fähigkeiten und ihrem Charme ist sie fähig, als Brückenbauer weit über die Parteigrenzen hinaus Kompromisse zu schmieden. Sie versteht es ausserdem, komplizierte, politische Geschäfte dem gewöhnlichen Bürger mit einfachen Mitteln schmackhaft und verständlich zu machen. Ihre extreme Ausdauer ist ein weiterer Pluspunkt. Ich kann aus Überzeugung Susanne Schaffner zur Wahl in den Regierungsrat empfehlen. Hans-Jörg Staub, alt Kantonsrat, Dornach

Auch die 140. Generalversammlung verlief wie gewohnt speditiv. Präsident Fritz Schüpbach konnte am Freitag, 20. Januar, im Restaurant Akropolis 14 Aktivsänger und das Ehrenmitglied (und früheren Präsidenten) Fritz Ochsenbein begrüssen. Da der Jahres- und der Kassabericht, das Protokoll und der Bericht des Dirigenten schriftlich vorlagen, waren diese Traktandenpunkte schnell abgehandelt. Die Berichte wurden genehmigt und verdankt. Die Vereinsreise nach Seelisberg und das Bezirksgesangfest in Nunningen waren die Höhepunkte des Vereinsjahres. Leider musste der Männerchor wegen «Personalmangels» auf den beliebten Sonntagsbrunch verzichten. Für fleissigen Probenbesuch erhielten vier Sänger eine Belohnung. Der Solothurner Kantonalgesangverein ehrte Engelbert Vögtli und Bernhard Schlichtig für 50 Jahre aktives Mitsingen. Der Sängerverband Thierstein-Laufental-Dorneck zeichnete mehrere Sängerkameraden für langjähriges Mitsingen aus, und Johann Babtist Meyer erhielt für seine mehrjährige Mitarbeit im Vorstand die Ehrenmitgliedschaft des Vereins.

Da der gesamte Vorstand willens ist, auf Ende des Jahres zu demissionieren, wird am 29. Juni an einer ausserordentlichen Generalversammlung über die Zukunft des Vereins diskutiert. Fritz Schüpbach


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Donnerstag, 9. Februar 2017 Nr. 06

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

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Einladung zur Vorauszahlung der Gemeindesteuer 2017 Liebe Einwohnerinnen und Einwohner In den nächsten Tagen erhalten Sie die provisorische Rechnung für das Bezugsjahr 2017, die auf der letzten definitiven Steuerveranlagung basiert. Die Gemeindesteuern sind per 31. August des Steuerjahres zur Zahlung fällig, unabhängig davon, ob Sie zu diesem Zeitpunkt bereits eine provisorische oder definitive Rechnung erhalten haben. Nach dem Fälligkeitstermin wird ein Verzugszins von 3.0% berechnet. Sie haben die Möglichkeit, Ihren Steuerbetrag in Teilzahlungen zu begleichen. Bitte verwenden Sie hierfür die beigelegten Blanko-Einzahlungsscheine. Auf Vorauszahlungen gewähren wir ab diesem Be-zugsjahr keinen Vergütungszins (die verbindliche kantonale Vorgabe beläuft sich auf 0.00%). Wenn sich Ihre finanziellen Verhältnisse im Jahr 2017 wesentlich ändern werden, können Sie den Ihres Erachtens angemessenen Betrag überweisen. Entspricht der von Ihnen bezahlte Betrag der später ver-anlagten Steuer, wird bei Bezahlung bis 31. August 2017 kein Verzugszins erhoben. Ist der definitive Betrag jedoch höher als Ihre Vorauszahlung, wird ein Verzugszins auf der Differenz, jedoch nur bis zur Höhe der Vorausrechnung erhoben. Sofern Sie am 31. Dezember 2017 in einer anderen Gemeinde innerhalb der Schweiz wohnen werden und in Dornach weder Grundeigentum besitzen noch Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit erzielen, schulden Sie der Gemeinde Dornach für dieses Jahr keine Steuer. Die neue Wohngemeinde wird die Steuer für das ganze Jahr einfordern. Die Vorbezugsrechnung ist in diesem Fall nicht zu bezahlen.

Mit Renata Burckhardts Stück «Abgesang» inszeniert Ursina Greuel ihre siebte Stückbox. Das Projekt setzt auf kurze Probenzeiten, wenig Infrastruktur, die Kraft des Wortes und den Dialog mit dem Publikum.

Eine Familie reist in die Mongolei

Thomas Brunnschweiler

Amtliche Publikationen

GEMPEN

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Komödiantischer Abschied

Besuchen Sie unsere Homepage www.dornach.ch. Hier finden Sie weitere nützliche Informationen sowie die Möglichkeit, zusätzliche Einzahlungsscheine oder einen Kontoauszug zu bestellen. Wir danken Ihnen für alle bisherigen Steuerzahlungen und für die pünktliche Überweisung der Gemein-desteuer 2017. Bei Fragen und Anliegen sind wir gerne für Sie da. Finanzverwaltung Dornach

Unter diesem Motto steht der nächste Kulturausschuss Anlass vom Freitag, 10. Februar um 20 Uhr in der Aula Brühl. R. Kradolfer und F. Weber berichten von ihrer Reise in die Mongolei. Sie sind letzten Sommer gemeinsam mit ihren Kindern in den Norden der Mongolei gereist und haben dort sieben Wochen mit den Nomaden verbracht. Mit eindrücklichen Bildern und ihren Erzählungen versuchen sie Ihnen ein Stück Mongolei näher zu bringen. Beim Apéro in der Pause besteht die Möglichkeit zum persönlichen Austausch. Zudem werden Filz- und Wollprodukte aus der Mongolei zum Verkauf angeboten. Der Eintritt ist frei. Für die Deckung der Unkosten sowie für Spenden zugunsten folgender Projekte in der Mongolei gibt es eine Kollekte: • freundeskreis-mongolei.org und • siegfried-takhi.ch Wir freuen uns, wenn Sie sich mit uns auf die Reise in die Mongolei begeben. Kulturausschuss Dornach

Donnerstag, 9. Februar 2017 Nr. 06

A

m Montag probte Regisseurin Ursina Greuel mit den Schauspielerinnen Newa Grawit und Agnes Lampkin im Foyer von neuestheater.ch. Unter den wachsamen Augen der Autorin Renata Burckhardt und Sibylle Burkart wurden jede Geste, jeder Satz und jede Betonung geübt. Wenn aus Livio aus unerklärlichen Gründen Lucca wurde oder Passagen vergessen gingen, musste wiederholt werden. Theaterspielen ist hartes Handwerk. Stoff für Diskussionen Abgesang kann Ausklang, wehmütiger Abschied und Lebewohl bedeuten. «Der Titel tönt vielleicht etwas depressiv», sagt Regisseurin Ursina Greuel, «aber das Stück ist eine Komödie.» Zwei Frauen aus zwei verschiedenen Generationen, die beide in dieselbe Familie eingeheiratet haben, müssen die Wohnung der verstorbenen Schwiegermutter bzw. Schwiegergrossmutter leerräumen. Die beiden Araber vom Umzugsdienst verspäten sich, die Zeit vergeht. Die Frauen warten und warten. Und sie sprechen über ihre Situation, ihre Männer und die Aufgabenverteilung der Geschlechter, geraten sich in die Haare und versöhnen sich wieder. Die Autorin kam auf die Idee zum Stück durch die Beobachtung der Leute um sie herum. «Es interessiert mich, wie das Systembezogene ins Private hineinspielt», sagt sie, «es gibt nach

«Warum bist du hier?» – «Weil die Wohnung geleert werden muss»: Newa Grawit FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER (l.) als Eva und Agnes Lampkin als Giorgia.

KANTONALE WAHLEN 2017

PARTEIEN

Der Wolf im Schafspelz

Gerhard Pfister in Büsserach

Die SP will mit ihrer Nein-Parole zur USR III den Mittelstand retten. Dabei ist es doch gerade die SP, die in den letzen Jahren und Jahrzehnten mit neuen Gebühren, Gebührenerhöhungen und Steuererhöhungen den Mittelstand abschröpfen. Die SP spielt ein weiteres Mal ein falsches Spiel. Ein weiterer Grund für ein klares Ja zur USR III. Martin Vogel, Büren Kantonsratskandidat FDP

Unterhaltung, Politik und kulinarische Höhenflüge – dies verspricht die CVP Dorneck-Thierstein an ihrem grossen Wahlanlass am Donnerstag, 16. Februar im Konzertsaal Büsserach. Ab 19 Uhr gibt es in der Festwirtschaft Risotto, damit alle gestärkt sind für das nachfolgende Programm. Dieses beginnt mit Klassikern der Popmusik um 20 Uhr. Nach der Begrüssung stellen sich die vier Kandidatinnen und die fünf Kandidaten vor, die sich auf der Liste 5 der CVP Dorneck-Thierstein für den Kantonsrat bewerben. Mit grosser Spannung wird das Referat vom Präsidenten der CVP Schweiz, Nationalrat Dr. Gerhard Pfister zum Thema «Die CVP – wir gestalten das Erfolgsmodell Schweiz» erwartet. Nach so viel Politik ist erst einmal Unterhaltung angesagt: die CVP-Band

wie vor Normierungen von Vorstellungen, wie gute Eltern aussehen und wie nicht.» Im Begleitbüchlein steht: «Häufig aber stehen strukturelle, systematische Bedingungen, Normen und comme-il-fauts einer Gesellschaft den Wünschen der einzelnen Individuen im Weg. Als gerieten die Individuen unter die Räder ihres eigenen Systems. Aber sind nicht sie selber Stellvertreter der gesellschaftlichen Strukturen und/oder umgekehrt?» Das Stück «Abgesang» ist ein Abschied von alten Möbeln und vielleicht auch von alten Vorstellungen. «Ich finde es wichtig, dass sich das Publikum amüsiert», sagt Ursina Greuel, «aber nicht über die Figuren lacht. Die Situationen sind komisch, die Figuren vielleicht eher tragisch.»

Steinklang und Stummfilm Am Samstag präsentiert die Reihe «Steinklang in concert» einen musikalisch-visuellen Abend mit Perlen der Stummfilmzeit und aktuellen Animationsfilmen, die live mit Steinklanginstrumenten, Fender Rhodes und Percussion vertont werden. Unterstützt werden die Musiker wie immer von den KlangKids, einem Projekt mehrerer Musikschulen. «Abgesang», Stückbox No. 7, neuestheater.ch, Dornach, Premiere: Fr, 10. Februar, 20 Uhr; So, 12. Februar, 18 Uhr; Mi, 15. Februar, 20 Uhr, Do, 16. Februar, 20 Uhr. «Steinklang in concert»: «Stones4Cinema», neuestheater.ch, Dornach, 11. Februar, 20 Uhr.

www.gempen.ch info@gempen.ch Korrigendum zur amtlichen Publikation vom 26. Januar 2017 Kommunale Erneuerungswahlen für die Amtsperiode 2017–2021

Wahldaten und Anmeldefristen Die Gemeinderäte der Einwohner- und der Bürgergemeinde Gempen, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte, beschliessen: 2. In der Einwohner- und Bürgergemeinde Gempen finden die Erneuerungswahlen für den Gemeindepräsident, die Gemeindepräsidentin, den Gemeindeschreiber, die Gemeindeschreiberin, den Friedensrichter am 2. Juli 2017 statt.

2.1 Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsident, der Gemeindepräsidentin und des Gemeindeschreibers, der Gemeindeschreiberin, des Friedensrichters sind bis Montag, 29. Mai 2017, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 31. Mai 2017 bis Freitag, 2. Juni 2017 bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 2.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag 29. Mai 2017, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.4. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 24. September 2017 statt.

DIE POLIZEI MELDET

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

Sprayereien und Sachbeschädigungen

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Dettwiler, Vivien, Baselweg 43, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Ersatz Ölheizung durch aussen aufgestellte Wärmepumpe – Bauplatz: Baselweg 43, GB 3670 – Projektverfasser: Bauherrschaft Bauherrschaft: Dobler, Markus, Buchackerweg 12c, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Maschendrahtzaun und Holz-Sichtschutzwände bereits ausgeführt, Lebhag neu – Bauplatz: Buchackerweg 12c, GB 4515 – Projektverfasser: Bauherrschaft

Bauherrschaft: Vögtli, Ulrich, Hof Forimatt 1, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Neubau EFH – Bauplatz: Hof Forimatt 1, GB 1307, 1310, 1311 – Projektverfasserin: Daniela Zehntner, Fadenwegring 16, 6247 Schötz Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20h bei der Baukommission Einsprachefrist: 23. Februar 2017 Baukommission Hochwald

JUGENDMUSIKSCHULE

Einladung zum Schülerkonzert Die Geigenklasse von Saskia Cebanica lädt zu ihrem Schülerkonzert ein. Am Sonntag, 12. Februar, um 13.15 Uhr musizieren über 10 Schülerinnen und Schüler sowie der Fiedelkreis im Saal der JMS Dornach. Aufgrund der vielen

Beiträge wird das Konzertprogramm mit einer kleinen Pause unterbrochen. Geniessen Sie mit uns die vielfältigen Beiträge der jungen Musikanten! Simon Reich, Leiter der JMS

interpretiert bekannte Duette aus der Popmusik. Am 12. März wird nicht nur der Kantonsrat neu gewählt, sondern auch der Regierungsrat. Die beiden bisherigen Regierungsräte Roland Fürst und Roland Heim stellen sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Am 16. Februar werden Sie über die Höhepunkte der letzten Amtsperiode sowie über das Aktuelles der Solothurner Politik berichten. Zum Abschluss spielt die CVP-Band noch einmal auf und bevor sich die Gäste auf den Heimweg begeben, kann man sich noch am Dessertbuffet oder an der Bar stärken. Die CVP Dorneck-Thierstein freut sich mit ihren Kandidierenden auf einen unterhaltsamen Wahlanlass. CVP Dorneck-Thierstein Micha Obrecht www.cvp-schwarzbubenland.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Sprayerei im Gigersloch.

ZVG

WoB. Am Dienstag, 7. Februar, wurde der Kantonspolizei Solothurn gemeldet, dass auf dem Sportplatz Gigersloch in Dornach Unbekannte Fassaden diverser Gebäude versprayt haben. Zudem wurde die Korbaufhängung der Basketballanlage beschädigt. Die mutwilligen Sachbeschädigungen müssen in den vergangenen Wochen verursacht worden sein. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren 1000 Franken. Zur Ermittlung der Vandalen sucht die Polizei Zeugen. Personen, die Angaben zur Identität der Verursacher machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Solothurn in Breitenbach zu melden, Telefon 061 758 77 01.

Sonntag, 12. Februar 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach Freitag, 17. Februar 15.00 Gottesdient mit Kommunion im APH Wollmatt 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Eveline Hürbin

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 12. Februar 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Ruedi Stumpf. Musikalische Begleitung durch Organistin Therese Rupp. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 18. Februar 9.30–12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Sonntag, 12. Februar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Samstag, 11. Februar 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 16. Februar 13.30 Spielenachmittag im Pfarreisaal 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 12. Februar 9.00 Wortgottesfeier


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AGENDA

Donnerstag, 9. Februar 2017 Nr. 06

see). 19.30 Uhr. Ab 17.30 Uhr FondueEssen auf dem Feuer.  Demonstration zur abendlichen Eurythmie. Mit Ingrid Everwijn.Goetheanum. Grosser Saal. 10.30 Uhr. Eintritt: freier Beitrag am Empfang  Kasper und das Schlosshuhn. Handpuppenspiel. Puppenbühne «Zum blauen Haus». Ab 6 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  Raumessein – Zeitenwerden. Zur Entwicklung des Mysterienwesens. Eurythmie-Aufführung des Eurythmeum CH, Leitung: Kollegium Eurythmeum CH. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Restkarten ab 10. 2. 17 gegen freien Beitrag am Empfang.  Steinklang: «stones4cinema». Animations- und Stummfilm-Leckerbissen live vertont mit Steinklanginstrumenten, Fender Rhodes und Percussion. Matthias Brodbeck, Dominik Dolega, Felix Perret, Mathias Steinauer. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr. Münchenstein  «Füür und Flamme». Jahreskonzert des Musikvereins. Leitung: Thomas Schild. Kultur- und Sportzentrum Kuspo. 20 Uhr.  Rockfact presents: «united noise service!» Rockfact Music Club, Tramstrasse 66 (Walzwerk). 20 Uhr.

Sonntag, 12. Februar Arlesheim  Konzert der Hanneli-Musig «Über Stock und Stei». Reformierte Kirche. 17 Uhr.

Heilende Bilder: Aquarelle von Albert Steffen sind zurzeit im Foyer der Klinik Arlesheim zu sehen. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Donnerstag, 9. Februar Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Freitag, 10. Februar Dornach  «Die Harfe, die über sieben Königreiche tönte». Ein Märchen aus Finnland von Eva Sonnleitner. Café Colori, Neue Heimat 8 (Öpfelsee). 16.30 Uhr.  Premiere: Stückbox 7. «Abgesang» von Renata Burckhardt. Ein Stück für zwei Frauen und ein paar Möbel. Regie: Ursina Greuel. neuestheater.ch beim Bahn-

hof. 20 Uhr.  Reisebericht Mongolei. Mit R. Kradolfer und F. Weber. Aula Brühl. 20 Uhr.

Samstag, 11. Februar Arlesheim  Film im Stärne: «The Woman in the Septic Tank», von Marlon N. Rivera, Philippinen 2012. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 20 Uhr. Vorgängiges Essen (Anmeldung 061 701 99 52) um 18.30 Uhr. Dornach  Improvisations-Theater «Damenwahl». Das Publikum bestimmt das Thema. Café Colori, Neue Heimat 8 (Öpfel-

Dornach  Kasper und das Schlosshuhn. Handpuppenspiel. Puppenbühne «Zum blauen Haus». Ab 6 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr.  Poetische Soirée II. «Doch seine Blicke, die kein Ding begrenzte, warfen sich Bilder in den Raum und schlossen einen blauen Sagenkreis» (Rainer Maria Rilke). Christiane Haid und Jaap Sijmons, Betrachtung; Babette Hasler, Rezitation. Goetheanum, Rudolf Steiner Halde, Saal. 16.30 Uhr.  Stückbox 7. «Abgesang» von Renata Burckhardt. Ein Stück für zwei Frauen und ein paar Möbel. Regie: Ursina Greuel. neuestheater.ch beim Bahnhof. 18 Uhr.

Dienstag, 14. Februar Münchenstein  «Tanzspass für jedermann/-frau». Live-Musik mit dem Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.

Mittwoch, 15. Februar Dornach  Stückbox 7. «Abgesang» von Renata Burckhardt. Ein Stück für zwei Frauen und ein paar Möbel. Regie: Ursina Greuel. neuestheater.ch beim Bahnhof. 18 Uhr. Reinach  Kindertheater: Violetta, die listige Hexe. Gemeindehaus. 14.30 Uhr.

Donnerstag, 16. Februar Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.  Ekmek Kadaif oder Wie man ein Meisterdieb wird. Barbara Bäumler, Edwin Kobbé, Rafael Tavares, Evgenija Naumenko, Heesook Oh, Ekaterina Zubchaninova, Eurythmie; Barbara Stuten, Schauspiel; Ines Brodbeck und Jaro Milko, Musik, Komposition; Rafael Tavares und Barbara Bäumler, Idee, Konzept, Gestaltung. Ab 10 J. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.  Stückbox 7. «Abgesang» von Renata Burckhardt. Ein Stück für zwei Frauen und ein paar Möbel. Regie: Ursina Greuel. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.

Reinach  Kindertheater: Violetta, die listige Hexe. Gemeindehaus. 14.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenw. 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019.  Heilende Bilder. Bilder von Albert Steffen. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Bis 5. März. Täglich 8 bis 20 Uhr (So, 9 bis 20 Uhr).  Kunst besser sehen: Fotografische Arbeiten von Erwin Weber. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 22. März. Münchenstein  Pistengeschichten. Sonderausstellung im Schweiz. Sportmuseum, Reinacherstr. 1. Mi/Fr, 14–17 Uhr. Bis 30. April.  Die ungerahmte virtuelle Realität als künstlerisches Medium für das 21. Jahrhundert. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 5. März.  Rosemarie Zum-Bruch: «Farbe – Raum – Bewegung – Spuren». Malerei. Hirslanden-Klinik Birshof. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis März 2017. Reinach  Carina Tschan, Bilder. Bürozentrum für Körperbehinderte WBZ, Aumattstr. 70–72. Mo–Do 7.30–12, 13–17 Uhr, Fr bis 16 Uhr. Bis 24. März. Vernissage: 20. Januar, 14 bis 15.30 Uhr im Lichthof.

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WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • Ein Leuchtturm für Münchenstein. Auf dem Areal des Spenglerparks plant...