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Donnerstag, 2. Februar 2017

109. Jahrgang – Nr. 05

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

5ºC 10ºC

5ºC 10ºC

4ºC 11ºC

Freitag, 3. Februar 2017 Mix aus ausgedehnten Wolkenfeldern und Sonnenschein. Auch einige Tropfen möglich.

Ein visionäres Konzept wird 25 Jahre alt

Samstag, 4. Februar 2017 Wechselhaft, trotz Regentropfen auch längere sonnige Abschnitte. Sonntag, 5. Februar 2017 Weiterhin wechselhaft. Immer wieder vereinzelte Schauer.

Region

7 Die Kantonstrasse von Breitenbach nach Wahlen ist ein Feldweg und diejenige nach Laufen bei Regen eine Wasserstrasse. Abhilfe soll es in den nächsten Jahren geben.

Breitenbach

11 Die Spitex ThiersteinDorneckberg lud die Gemeindebehörden zu einem offenen Gespräch ein.

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Im Einsatz für das AZB: (v. l.) Gaby Hammel, Marianne Borer, Nicole Vogt, Regula Altermatt, Heinz Zenhäusern, Sibylle Imhof, Kathrin Lüscher, Linda Gaugler und Sonja FOTO: GABY WALTHER Hengartner.

Mit seinem damals neuartigen Konzept machte das Alterszentrum Bodenacker vor 25 Jahren auf sich aufmerksam. In diesem Jahr wird nun immer am 25. des Monats der Geburtstag des AZB gefeiert. Der Start des Jubiläumsjahres fand am 25. Januar statt. Gaby Walther

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in wegweisendes Konzept», lobte Bundesrat Otto Stich das Alterszentrum Bodenacker (AZB) auf seiner Bundesratreise 1994. In seinem zweiten Präsidialjahr zeigte er seinen Bundesratskollegen Villiger, Delamuraz, Koller, Cotti, Ruth Dreifuss

und Ogi den Kanton Solothurn und unter anderem auch das Alterszentrum in Breitenbach. Inzwischen ist das AZB 25 Jahre alt. Am Mittwoch, dem 25. Januar, wurde mit einem ersten Anlass das Jubiläum gefeiert. Urs Spielmann, Heimleiter von der ersten Stunde an und danach weitere 20 Jahre im Einsatz, erinnerte sich in witzigen Anekdoten. Das Konzept eines Alterszentrums mitten im Dorf, kombiniert mit Restaurant, schöner Gartenanlage und Kunstausstellungen, sei auch dem Fernsehen damals eine Sendung wert gewesen. Sprachlos sei er 1999 neben der damaligen Schönheitskönigin und Moderatorin Tanja Gutmann gestanden, als ihm der Unternehmenspreis für das AZB überreicht wurde. Im gleichen Jahr sei das Restaurant s’Zäni in den Schweizer Gourmetführer aufgenommen worden, erzählte Spielmann. Vorstandspräsidentin Wally Allemann erläuterte das AZB mit einigen Zahlen. 17 Millionen Franken kostete das Projekt mit den 59 Betten. 7 Millio-

nen übernahmen der Bund und der Kanton, 7,6 Millionen die Trägergemeinden. So ist das 1992 erbaute und ständig erweiterte Zentrum ein Gemeinschaftswerk von zehn Thiersteiner Gemeinden. Das AZB wolle sich aber weiterentwickeln, erklärte Allemann. Eine Vision sei der Kauf des Landes der Solothurnischen Kantonalbank, welches an das Zentrum angrenze. Dort sollen neue Wohnformen für das Alter entstehen. Am 15. Februar findet dazu eine Infoveranstaltung statt. Der heutige Geschäftsführer Heinz Zenhäusern freute sich, bei den Angestellten eine so hohe Loyalität für das AZB zu spüren. Es habe viele Angestellte, die bereits ihr 20- bis 25-Jahr-Jubiläum im Zentrum feiern dürfen. Auch er ist überzeugt, dass es weitere neue und vielfältige Angebote für das Alter brauche. Wegen Spardruck und höherer Patientenbeteiligung würden die Menschen länger zu Hause bleiben, anderseits hätten die Familien durch die veränderte Arbeitswelt weniger Zeit, ihre Angehörigen zu pflegen.

Wie wertvoll die Arbeit im AZB ist, betonte Sibylle Imhof, Leiterin Pflege und Betreuung. Obwohl sich im Pflegebereich in den letzten 25 Jahren vieles verändert habe, bleibe doch der Mensch im Mittelpunkt. Ein Mensch mit reicher Lebenserfahrung und dem Wissen, dass das Leben langsam zu Ende gehe. Nach den Ansprachen wurden die rund 65 Gäste zum Essen eingeladen. Auf dem Menüplan stand in etwas abgeänderter Form das gleiche Menü wie jenes, das zur Eröffnung serviert worden war. Auch Regierungsrat Remo Anklin liess sich trotz Solothurner Filmtagen noch auf der Veranstaltung blicken und sprach wohlwollende Worte für das AZB aus. Das Jubiläum soll während des ganzen Jahres gefeiert werden. Jeweils am 25. jeden Monats ist etwas Spezielles geplant – manchmal mit den Bewohnern, manchmal mit den Angestellten oder öffentlich, im kleinen Rahmen zum Beispiel mit der Verteilung von Mohrenköpfen oder dann wieder im grösseren Rahmen mit einem Sommerfest.


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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Beglaubigte Auflage 21 722 Ex. (WEMF 2015)

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.86 mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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LAUFENTAL EINGESANDT

GRELLINGEN

Weiterer Abbau von Dienstleistungen?

Standaktion: Vergangenen Samstag in FOTO: ZVG Laufen. Am letzten Samstagmorgen warb die SP Laufental mit einer Standaktion in Laufen für ein Nein zur Unternehmenssteuerreform III. Sollte diese unausgereifte und unausgewogene Vorlage, die am 12. Februar zur Abstimmung kommt, ange-

nommen werden, so drohen dem Bund, den Kantonen und Gemeinden Steuerausfälle von weit über einer Milliarde Franken. Ein Abbau bei verschiedensten öffentlichen Serviceleistungen wird die natürliche Folge sein. So zum Beispiel wird es einmal mehr die Bildungsund Familienpolitik sowie Kultur treffen. Die ärmere Bevölkerung und der Mittelstand werden die Zeche bezahlen müssen. Die optimistisch eingestellten Befürworter der Unternehmenssteurreform III werden nicht müde, die voraussichtlichen Steuerausfälle schon fast im Tagesrhythmus nach unten zu korrigieren. Dieselben Szenarien haben wir schon bei der Unternehmssteuerreform II gehört. Die Realität zeigte dann ein anderes Bild. Mit einem Nein schicken wir die Vorlage zurück an den Absender nach Bern. Linard Candreia,SP Laufental

VERANSTALTUNG

Beethoven und Goethe am Sonntag dust. Versehentlich wurde in der letzten Ausgabe vergessen, wann die Hauskonzerte bei Madelaine Perler und Werner

Schmidlin beginnen. Das zweite Konzert an der Schliffmatt 19 startet am Sonntag, 5. Februar, um 17 Uhr.

VERANSTALTUNG

Krimi zum Jubiläum Ein Mord gab am Unterhaltungsabend des Turnvereins Grellingen Rätsel auf und sorgte für witzige Verhöre. Untermalt wurde das Spektakel und 125jährige Jubiläum mit tollen Darbietungen der Jugendlichen und Aktiven. Jürg Jeanlo

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er Tote vor der Turnhalle, vergiftet mit dem Saft der Tollkirsche, wurde als Heiri Müller, honoriges Mitglied des TV Grellingen, identifiziert. Viel Arbeit für Kommissar Studer und Polizist Wäckerli war angesagt. Sofort versammelten sich auf der Bühne kleine Detektive und begannen mit einem anmutigen Tänzchen. Aber es kam noch besser: Braune süsse Spürhunde des Polizeikorps schnüffelten auf den Brettern herum, um eine mögliche Spur auszumachen. Freche Töne begleiteten die aufgeregten Tierchen, die eine drollige Polonaise absolvierten. Zwischen den originellen Darbietungen

Ein Tänzchen gefällig: Kriminaltango

wurden die Verdächtigten immer wieder befragt. Amouröse Dreiecksbeziehungen kamen ans Tageslicht. Heiri Müller war kein Kind der Traurigkeit und hatte sogar ein Kuckuckskind in die Welt gesetzt. Nun war es am Publikum, den Täter oder die Täterin ausfindig zu machen. Der ganzen Inszenierung wohnte auch die Baselbieter Regierungsrätin Monica Gschwind bei. Sie gratulierte dem Turnverein und seinen initiativen Mitgliedern zum 125-jährigen Jubiläum und übergab Präsident Alex Hein und Vizepräsidentin Denise Grolimund einen Check von 3’000 Franken. Im Jahr 1892 seien immerhin der FC Liverpool gegründet und die Skisprungschanze

Bringen Sie Ihre Obstbäume in Form Obstbäume kann man noch bis Mitte März problemlos schneiden. Ihre Bäume müssten auch wieder mal geschnitten werden, aber Sie wissen nicht worauf Sie achten müssen und es fehlt Ihnen der Mut Säge und Schere anzusetzen? Am Samstag, 18. Februar, führt der Obst-und Gartenbauverein Laufental in Wahlen von 8.45 bis 15.00 Uhr den traditionellen Winterschnittkurs durch. Der Kurs richtet sich an alle Leute, welche den korrekten Schnitt von Hochstammobstbäumen (Oeschbergschnitt) erlernen möchten. Er besteht aus einem kurzen Theorieteil und viel Schneidepraxis. Es wird der Erziehungsschnitt von jungen Bäumen gezeigt und

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auch der Erhaltungsschnitt von älteren Bäumen. Zudem wird erklärt, wie fachgerechter Schnitt bei der Bekämpfung der Kirschessigfliege helfen kann. Das Ziel des Vereins ist es zur Erhaltung der Baumpracht der Laufentaler Obstwiesen beizutragen. Das Wissen um Schnitt und Pflege von Obstbäumen muss in möglichst breiten Kreisen der Bevölkerung erhalten werden. Deshalb ist der Kurs auch offen für Nicht-Mitglieder. Diese bezahlen einen UnkostenbeiRoland Roth trag an den Kurs. Obst-und Gartenbauverein Laufental Weitere Informationen: www.obstbauverein-laufental.ch Anmeldeschluss ist der 16. Februar 2017.

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

am Holmenkollen eröffnet worden. Zum Fahnengruss stellte sich der Laufentaler Turnverband ein, deren Präsidentin Elsbeth Richterich die Kameradschaft und die körperliche Ertüchtigung des Vereinswesens hervorhob. Sie und ihr Kollege vom Turnveteranen-Verband BL beschenkten die Grellinger ebenfalls mit einem Obolus. Zurück zum Tatort-Krimi, der immer nebulösere Züge annahm. Die Herren der Männerriege erschienen als gewiefte Detektive im langen Mantel, Borsalino und dunkler Brille und setzten ein Kopfgeld von 10’000 Franken für den Mörder aus. Zum Kriminaltango luden die jugendlichen Turnerinnen ein und glänzten mit anmutigen Vorführungen. Schliesslich erschien noch die «Gang» aus Grellingen und forderten die Detektive mit Trommeln und Pfannendeckeln zur Lösung des Rätsels auf. Aufgrund eines Videos vor der Turnhalle konnte die Mörderin endlich gefasst werden. Sie ermordete den arglistigen Heiri, weil derselbe vor 20 Jahren die Amerikanerin Jennifer Albright um ihren Geschäftsanteil betrogen hatte.

Viel Lob für den TV Grellingen: Regierungsrätin Monica Gschwind.

Am Stufenbarren: Spurensichererinnen in Aktion.

LAUFEN

Vergnüglicher Abend – nicht nur für Medieninteressierte dust. «Warum bloss muss jeder Teller, egal was bestellt wurde, mit einem Peterli und einem Tomatenschnitz verziert sein?», fragt sich Michael Elsner nach seinem Besuch im Rathausstübli. Natürlich ist das nur ein kleines «Amuse bouche» aus seinem Programm «Mediengeil», welches er wenige Stunden später auf der Schlachthausbühne zum Besten gibt. Der Zuger Kabarettist versprach übrigens im Interview von letzter Woche im Wochenblatt nicht zu viel mit der Aussage, dass er sein Programm der jeweiligen Region anpasse. So dürfen die zahlreichen Zuschauer am Samstag zwei Sketches in waschechtem Baselbieterdialekt geniessen: die Episode mit dem Sparpaket zur Hoch-

zeitszeremonie der Tochter und jene von der Feriendestination Libyen statt Mallorca. Der 30-Jährige nimmt zudem immer wieder Kontakt mit dem Publikum auf, lobt dieses als interessiertestes, spontanstes und lustigstes der ganzen Schweiz und kitzelt so den Angesprochenen die eine oder andere Aussage heraus, die sein Programm bereicherten. So spielt Hansruedi (vollständiger Name der Redaktion bekannt) dem Kabarettisten einige Impulse zu, die diesen zum Schluss bewegen, seinen Nebendarsteller mit einer spontanen Auszeichnung (signierte CD) zu ehren. Michael Elsener kommt aber auch sonst gut an beim Laufner Publikum. Seine Kunst im Imitieren von Schweizer

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LAUFEN

Das Museum ist geöffnet Nächsten Sonntag, 5. Februar, ist das Museum Laufental von 14 bis 16.30 Uhr geöffnet. Momentan ist eine Sonderausstellung über die beiden aussergewöhnlichen Laufentaler August Cueni und Gottfried Jermann zu sehen. Der Vorstand freut sich auf viele Besucher.

www.kfl.ch AUSSTELLUNG

Bis 5. Februar

Christine Fausten – Was uns blüht Öffnungszeiten: Fr, 17.00–21.00 Uhr, So, 11.00–16.00 Uhr KONZERT

Freitag, 3. Februar, 20.15 Uhr * Musique

Simili – Brahms Tzigane

So waren Brahmslieder noch kaum je zu hören! FILM

Donnerstag, 9. Februar, 20.30 Uhr

A late Quartet

Michael Elsener präsentiert sein neustes Handy: Und möchte auch dem Publikum das Wundergerät näherbringen.

Michael Elsener liest das Wochenblatt: Und befragt die Anwesenden, ob ihnen 20 Minuten Zeitungslesen genügen. FOTOS: MARTIN STAUB

Persönlichkeiten, seine Präsentation von unterschiedlichen Charakteren und seine unerschöpfliche Vielseitigkeit unterhalten die Anwesenden aufs Beste, wie die Reaktionen im Publikum zeigen. Der Auftritt eines Ausländers, der soeben den Schweizer Pass bekommen hat, und die Darstellung einer fetzenden Party im Altersheim zeigen sich dabei, wie der «Songersingwriter», als Höhepunkte.

Freitag, 3. Februar 2017 20.00 Uhr Kath. Pfarreisaal Breitenbach

Sylvia Heckendorn «Sylphe: Von Chanson bis Musical» Sylphe, Opernsängerin und Musicaldarstellerin aus Basel, singt mit ihrer ausdrucksstarken Stimme Chansons von Edith Piaf, Songs aus Musicals sowie Pop-Perlen. Freuen Sie sich auf einen emotionsgeladenen Abend. Eintritt: Fr. 28.–, 25.–, 15.–

Regie: Yaron Zilberman mit Catherine Keener, Christopher Walken, Philip Seymour Hoffman u. a. Musik: USA, 2012, 105 Min. MAGIE – ILLUSION

Samstag, 11. Februar, 20.15 Uhr * Nils

Bennett – Werkstatt der Illusionen

Ein einzigartiger Abend über die Welt der Magie. * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Gottesdienste Dein Leben war ein grosses Sorgen, war Arbeit, Liebe und Verstehen, war wie ein heller Sommermorgen und dann ein stilles Von-uns-Gehen.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 5. Februar 2017 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Mutti, unserer Schwiegermutter, unserem Grossmutti, unserer Schwester, Schwägerin, Tante und unserem Gotti

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch

Elisabeth Saner-Marti «Mimi» 27. Dezember 1920 bis 25. Januar 2017

Sonntag, 5. Februar 18 Uhr Abendgottesdienst Pfarrer Armin Mettler Dienstag, 7. Februar 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil Mittwoch, 8. Februar 16.30 Uhr Streetdance Minis, Martina Hausberger 17 Uhr Meitliträff, Fotoshooting Anmeldung bis 6. Februar bei Martina Hausberger, Telefon 061 731 38 84

Nach einem reich erfüllten Leben ist sie sanft eingeschlafen.

Wir vermissen dich: Ursula und Erich Lutz-Saner Sabina Lutz und Simon Graber Anja Lutz und David Bollig Marlies und Silvio Schnell-Saner Regina und Daniel Henz-Saner Marc Henz und Janine Hänggi Schwestern und Anverwandte

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Samstag, 4. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Bilderbuch: Die Sterntaler, Thema: Wenn hergeben eine lebenswendende Kraft wird, Pfr. Stéphane Barth und Helferin Jacqueline Landuydt Sonntag, 5. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Kanzeltauschgottesdienst mit Laufen, Pfr. Claude Bitterli Sonntagsschule/ChinderChilche: So, 5. Februar, jeweils, 10.15 bis 11.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, mit Beginn im Gottesdienst Konfirmandenunterricht: donnerstags 18 bis 19.30 Uhr, Gemeinde-Saal, ref. KGH, Breitenbach: Gruppe 1 am 2. Februar. Buch und Filmprojekt Krabat: Mi 1., 8. und 15. Februar, 16 bis 17.30 Uhr, im Jugendraum Pfarrhaus, Archweg 4, Breitenbach. Fürs Alter 12 bis 15 Jahre. Auszugsweises Kapitellesen im Jugendbuch v. Otfried Preussler, mit ausgewählten Filmszenen zum Diskutieren. Themen: Erwachsenwerden, Freundschaft, Liebe, Macht, Manipulation, Okkultismus, Widerstand, Sterben, Ethik und Werte. Anmeldung bei Pfr. Stéphane Barth: 079 465 77 69: Whatsapp, SMS oder Telefon

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 3. Februar, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende, offen für alle. Freitag, 3. Februar, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag, ausser während den Schulferien, 18.30 – 22.00 Uhr, Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche Laufen, ab 12 Jahren. Samstag, 4. Februar, 19.30 Uhr, ref. Kirche Laufen, Lesung, «Die Frau im Hintergrund – Wibrandis Rosenblatt», öffentliche Lesung mit Désirée Eckert. Sonntag, 5. Februar, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Stéphane Barth. Heute ist Chinder-Sunntig. Dienstag, 7. Februar, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 – 15.00 Uhr ins christkath. Pfarreiheim in Laufen zum Verweilen ein. 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Donnerstag, 9. Februar, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Thema: «Die Frau im Hintergrund – Wibrandis Rosenblatt», Lesung mit Désirée Eckert. Donnerstag, 9. Februar, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Liesberg Freitag, 3. Februar, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch.

Die Abschiedsfeier findet am Freitag, 10. Februar 2017, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche in Büsserach statt. Anschliessend Urnenbestattung. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Spitex ThiersteinDorneck, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, IBAN CH04 0900 0000 4020 0735 9, Vermerk: Elisabeth Saner-Marti. Dreissigster: Samstag, 18. März 2017, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Büsserach. Traueradresse: Marlies Schnell-Saner, Langer Zweig 4, 4244 Röschenz Herzlichen Dank an alle, die mit uns Abschied genommen haben und damit ihre grosse Anteilnahme und Zuneigung zum Ausdruck brachten. Diese Wertschätzung hat uns tief berührt und getröstet.

Von dem Menschen, den du geliebt hast, wird etwas in deinem Herzen zurückbleiben – etwas von seinen Träumen, etwas von seinen Hoffnungen, etwas von seinem Leben, alles von seiner Liebe.

Lilly Birchler-Halbeisen 1926 – 2016 Ein grosses Dankeschön – dem Spitex-Team Laufental für die jahrelange kompetente und grossartige Unterstützung; – dem Pflegepersonal des Seniorenheims Rosengarten, Laufen, für die liebevolle und fürsorgliche Betreuung während des dreimonatigen Aufenthaltes; – Frau Dr. Piccoli, Zwingen, und Herrn Dr. Stäuble, Wahlen, für die ärztliche Betreuung; – Herrn Pfarrer Walter Meier für seine einfühlsame Begleitung in den letzen Jahren und für den würdevoll gestalteten Trauergottesdienst. Frau Jaeger für ihren Gesang und dem Organisten Johannes Fankhauser für seine musikalische Begleitung; – für die grosszügigen Spenden, die wir an das Hilfswerk Cristo Vive von Schwester Karoline Mayer überweisen konnten, für alle tröstenden Worte, Spenden für hl. Messen, Grabschmuck. Ein besonderer Dank gilt all den lieben Nachbarn, Freundinnen und Verwandten, die unserer Mama ihre Zuneigung, Achtung, Freundschaft und Wertschätzung entgegengebracht haben und sie auf ihrem langen Lebensweg treu begleiteten und unterstützten.

Zwingen, im Januar 2017

Rosemarie, Meinrad, Heinz, Monica und Familien

Dreissigster: Sonntag, 19. Februar 2017, um 10.45 Uhr in der kath. Kirche Zwingen.

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Papi, Schwiegerpapi, Papapa, Bruder, Schwager und Onkel

Ruedi Lüthi 27. Juli 1951 – 27. Januar 2017 Nach schwerer Krankheit bist du friedlich im Kreise deiner Familie eingeschlafen.

Für ewig in unserem Herzen Annie Lüthi-Urbanski Udo und Monica Lüthi mit Jelena und Jeremy Michael und Nicole Lüthi mit Liam, Malin und Leja Sabrina Lüthi und Philipp Hunziker mit Neah Claudie und Charles Rambaud Charlotte Rambaud und Alix Blondeau mit Sacha Geschwister, Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 3. Februar 2017, um 14.00 Uhr in der Kirche St. Peter in Brislach statt. Auf Wunsch von Ruedi soll keine schwarze Trauerkleidung getragen werden. Anstelle von Blumen oder Karten gedenke man des Verstorbenen mit einer Spende an die Spitalexterne Onkologiepflege Baselland (SEOP).Postkonto 40-207390-3 oder IBAN CH47 0900 0000 4020 7390 3, Vermerk: Ruedi Lüthi.

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für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Büren

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Gemeinde 4413 Büren

Kommunale Erneuerungswahlen 2017 Der Gemeinderat der Gemeinde Büren hat, gestützt auf § 30 Absatz 1 lit. a Ziff. 2 i. V .m. § 32 Absatz 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR) vom 22. September 1996, folgende Wahldaten beschlossen:

Praxis Albrecht, Nunningen

1.

In der Gemeinde Büren finden die Erneuerungswahlen für den Gemeinderat am 21. Mai 2017 statt. 1.1. Wahlvorschläge für die Gemeindratswahlen sind bis Montag, 3. April 2017, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. (Die amtlichen Anmeldeformulare können bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden.)

Bretzwilerstrasse 9 4208 Nunningen

Die Praxis hat NEU freitags jeweils von 8.00-12.00 u. 13.00-15.30 Uhr geöffnet.

1.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 5. April 2017, bis Freitag, 7. April 2017, jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr auf der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 1.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 18. April 2017, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen.

Bärschwil

1.4. Das Wahlpropagandamaterial darf gefaltet höchstens das Format A5 aufweisen und nicht mehr als 50 g wiegen. Loses Material ist in die Propagandaschrift einzulegen.

Baupublikation Bauherr: Michael und Lydia Schmidlin-Jackmann Köpfliweg 153, 4252 Bärschwil Bauobjekt: An- und Umbau EFH Bauplatz: Köpfliweg 153 Bauparzelle: GB-Nr. 1554 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 17. Februar 2017

2.

2.1. Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsidenten oder der Gemeindepräsidentin, des Vizegemeindepräsidenten oder der Vizegemeindepräsidentin sowie des Friedensrichters oder der Friedensrichterin sind bis Montag, 7. August 2017, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.2. Das Wahlpropagandamaterial ist bis Montag, 21. August 2017, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. (Das Wahlpropagandamaterial ist gemäss Punkt 1.4. einzureichen.)

Bättwil

2.3. Ein allfälliger zweiter Wahlgang für das Gemeindepräsidium, das Vizepräsidium, des Friedensrichters oder der Friedensrichterin findet am 26. November 2017 statt.

Baupublikation Bauherrschaft: Martin und Nathalie Hachen Chlederenweg 10, 4112 Bättwil Projektverfasser: Hasler Bedachungen AG 4104 Oberwil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2017-002 Einbau zwei Dachflächenfenster Bauplatz: Chlederenweg 10 Bauparzelle: GB-Nr. 448 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 17. Februar 2017

3.

Büren, 26. Januar 2017 GEMEINDE BUEREN E. Altermatt Gemeindepräsidentin

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Der Gemeinderat Nuglar-St. Pantaleon, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte, beschliesst: 1. Am 21. Mai 2017 finden die Erneuerungswahlen für den Gemeinderat statt: 1.1. Wahlvorschläge für die Gemeinderatswahlen sind bis Montag, 3. April 2017, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 1.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 5. April, bis Freitag, 7. April 2017, im Anschlagkasten ausgehängt und bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 1.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Dienstag, 18. April 2017, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen.

Baupublikation

Büsserach

Baupublikation

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 17-001 Remise / Futterlager Grundbuch-Nr.: 120 / 122 (Landwirtschaftszone, überlagert mit Juraschutzzone) Adresse: 4412 Nuglar, Färliacker 1 (ex Reckhalden / Rebholden) Gesuchsteller: Saladin Armin 4412 Nuglar, Oberdorfstrasse 5 Grundeigentümer: Saladin Armin 4412 Nuglar, Oberdorfstrasse 5 Planverfasser: Gesuchsteller Datum Baugesuch: 26. Januar 2017 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 17. Februar 2017 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

GEMEINDE NUGLAR-ST. PANTALEON 4412 NUGLAR

Kommunale Erneuerungswahlen 2017

Büsserach

Gesuchsteller: Oezcakmak Fadime + Yener Hofmattring 2, 4227 Büsserach Bauobjekt: Ausbau EFH + Ersatz Gartenund Gewächshaus Standort: Hofmattring 2 Grundstück: GB 1714 Nutzungszone: W2a Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 17. Februar 2017

A. Schweizer Gemeindeschreiberin

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation

Gesuchsteller: Linz Fabiana + Fabian Grienstrasse 20, 4227 Büsserach Bauobjekt: Cheminéeofen + Kaminanlage Standort: Grienstrasse 20 Grundstück: GB 1983 Nutzungszone: W2b Projektverfasser: Hanspeter Hügin Cheminéebau Ettingerstrasse 12, 4108 Witterswil Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 17. Februar 2017

Der Gemeinderat Büren wählt die übrigen Mitglieder der Kommissionen und die Delegierten am 5. September 2017.

3.1. Die Wahlvorschläge für die Baukommission, die Umweltschutzkommission und das Wahlbüro sowie die Delegierten des Zweckverbandes des Oberstufenzentrums Dorneckberg und die Delegierten des Wasserverbundes Dorneckberg sind bis Montag, 7. August 2017, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen.

Büren

Bauherrschaft: Henz Stefan und Anja Oristalstrasse 24A, 4410 Liestal Bauobjekt: Erdwärmesonden Projektverfasser: Allemann Energietechnik GmbH Kirchhölleliweg 2, 4228 Erschwil Bauplatz: Rebenweg 31, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 2478 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 17. Februar 2017

In der Gemeinde Büren finden die Erneuerungswahlen für das Gemeindepräsidium, das Vizepräsidium sowie den Friedensrichter oder die Friedensrichterin am 24. September 2017 statt.

GEMEINDE BÜSSERACH

Öffentliche Planauflage Gestützt auf § 15 des Planungs- und Baugesetzes des kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG, BGS 711.1) vom 3. Dezember 1978 liegen öffentlich auf:

Mutation Zonenvorschriften Teil Bauzone im Bereich Kirsgarten 1. Mutation Bauzonenplan 2. Mutation Zonenreglement Teil Bauzone 3. Raumplanungsbericht (orientierend) Auflagedauer: 2. Februar bis 3. März 2017 Auflageort: Gemeindehaus, Bauverwaltung Zeit: Während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten Die Unterlagen können auch auf der Homepage der Gemeinde eingesehen werden. Während der Auflagefrist kann jedermann, der durch den vorgenannten Plan berührt ist und dessen Inhalt ein schutzwürdiges Interesse hat, beim Gemeinderat, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach, Einsprache erheben. Die Einsprache ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. 4227 Büsserach, 27. Januar 2017 Der Gemeinderat

2. Am 2. Juli 2017 finden die Erneuerungswahlen für den Gemeindepräsidenten oder die Gemeindepräsidentin, den Vizegemeindepräsidenten oder die Vizegemeindepräsidentin sowie für den Friedensrichter oder die Friedensrichterin und für die Rechnungsprüfungskommission statt: 2.1. Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsidenten oder der Gemeindepräsidentin, den Vizegemeindepräsidenten oder die Vizegemeindepräsidentin sowie des Friedensrichters oder die Friedensrichterin und in die Rechnungsprüfungskommission sind bis Montag, 29. Mai 2017, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 31. Mai, bis Freitag, 2. Juni 2017, im Anschlagkasten ausgehängt und bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 2.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Dienstag, 6. Juni 2017, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.4. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 24. September 2017 statt. Der Gemeinderat


LAUFENTAL DUGGINGEN

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WAHLEN / LAUFEN

Duggingen probt den Aufstand

Achtung, Aquaplaning!

Der andere Kehrichtentsorger: Seit Januar 2017 sammelt Anton Saxer AG den DugginFOTOS: BEA ASPER ger Abfall ein. Die Kelsag verzichtet auf eine Strassenschlacht um Müllsäcke, führt auf dem juristischen Weg den Streit um die Dugginger Siedlungsabfälle aber fort. bea. Duggingen trotzt dem Widerstand und lässt die Müllsäcke seit dem 6. Januar von der Anton Saxer AG einsammeln. Das Ausscheren war der kleinen Gemeinde Anfang Dezember von der Kelsag und den Behörden untersagt worden. Das Amt für Umwelt und Energie des Kantons Basel-Stadt hatte schriftlich mitgeteilt, dass die Kehrichtverbrennungsanlage KVA Basel die Dugginger Abfallsäcke nicht direkt annehmen könne (das Wochenblatt berichtete). Zuerst müssten die Fronten geklärt sein. Bis dann soll der Dugginger Abfall weiterhin via Kelsag angeliefert werden. Doch die Dugginger gingen ihren eigenen Weg. Im Brief der Basler Behörden war die Rede von Direktanlieferung. Die Dugginger Müllsäcke gelangen nun indirekt in die Basler Verbrennungsöfen. Gemäss Recherchen dieser Zeitung fährt der Chauffeur der Anton Saxer AG mit der Dugginger Ladung in die Rewag. In der privaten Regio-Wiederverwertungs AG in Kaiseraugst kommen die Säcke zusammen mit dem Müll aus Baselbieter und Fricktaler Gemeinden in den Bahncontainer und auf der Schiene in die KVA Basel. Der Chauffeur der Anton Saxer AG muss nicht riskieren, an den Toren der KVA Basel auf dem Dugginger Müll sitzen zu bleiben. Denn dort werden die Zulassungsbestätigungen kontrolliert, wie von Betriebsleiter Florian Lüthi zu erfahren ist. Wie

KELSAG ade: Duggingen organisiert sich selber.

dies nun für Duggingen funktioniert, sagt Lüthi nicht. Die Siedlungsabfälle aus dem Laufental seien in der Gesamtmenge der KVA enthalten, auf welchem Weg sie in die KVA Basel gelangen, sei Sache von Duggingen und der Kelsag. Darauf stützt sich auch Dominik Keller vom Amt für Umwelt und Energie vom Kanton Basel-Stadt und verweist an die IWB als Betreiberin der KVA. Und Erik Rummer, Mediensprecher der IWB sagt dazu: «Die Lieferungen in die KVA Basel unterliegen der Selbstdeklaration der Lieferanten. Bis zum Vorliegen aller Selbstdeklarationen haben wir keine gesicherte Kenntnis über den tatsächlichen Verbleib des Dugginger Abfalls.» Die Rewag dementiert nicht, Abfallsäcke von Duggingen entgegen zu nehmen, über Vertragsverhältnisse würden keine Angaben gemacht, erklärt Geschäftsführer Fabian Mombelli auf Anfrage. Der Gemeinderat von Duggingen hatte letzten Sommer entschieden, ab Januar 2017 auf die Dienstleistungen der Kelsag zu verzichten. Die Kelsag hielt dies für vertragsbrüchig. Seither wird darum gestritten, ob und wie eine Gemeinde aus der Aktiengesellschaft vom Laufental und Schwarzbubenland austreten kann. Der Gemeinderat von Duggingen liess in der Zwischenzeit eigene Gebührenmarken anfertigen und bietet diese für zwei Franken pro 35 Liter Sack an. Gemeindeverwalter Christian Friedli erklärt, dass man sich vor Weihnachten mit der Kelsag und den Behörden zu einem Gespräch getroffen habe, über den Inhalt aber Stillschweigen vereinbarte, woran sich Duggingen halte. Und auch Germann Wiggli, Verwaltungsratspräsident der Kelsag hält sich daran. Ihm ist nur zu entlocken: «Wir nahmen zur Kenntnis, dass die Gemeinde Duggingen ihre Abfallsäcke von der Anton Saxer AG einsammeln lässt und beschlossen, nicht auch einen Müllwagen auffahren zu lassen.» Damit bewahre man Mitarbeitende vor einer Strassenschlacht um Abfallsäcke. «Der Fall ist damit aber nicht abgeschlossen, sondern wird auf dem Rechtsweg entschieden. Bis dann sind die finanziellen Konsequenzen offen», stellt Wiggli klar. Er rechnet damit, dass einige Monate vergehen werden, bis das Schiedsgericht ein Urteil fällen wird.

Vorsichtig kreuzen: Die Breitenbachstrasse in Wahlen ist ein geteerter Feldweg.

Die Kantonstrasse von Breitenbach nach Wahlen ist ein Feldweg und diejenige nach Laufen bei Regen eine Wasserstrasse. Abhilfe soll es in den nächsten Jahren geben. Gini Minonzio

W

er die Hoffnung hatte, nach der Melioration in Wahlen würde der Kanton den Breitenbachweg zügig ausbauen, sieht sich getäuscht. Der einzige direkte Verbindungsweg zwischen Wahlen und Breitenbach gleicht eher einem geteerten Feldweg als einer ordentlichen Strasse,. und das wird noch ein paar Jahre so bleiben. «Wir planen, den Breitenbachweg 2019 zu sanieren», erklärt Urs Hess, Leiter Geschäftsbereich Kantonsstrasse beim Baselbieter Tiefbauamt. Der Breitenbachweg werde auf 6 Meter ausgebaut. Ob es eine Mittellinie geben werde, stehe noch nicht fest. Tendenziell eher nein, doch könne das Tiefbauamt

nicht viel dazu sagen. Es sei die Polizei, die diesen Entscheid fälle. Auf dem Breitenbachweg fahren täglich rund 1000 Fahrzeuge, so Hess. Freuen können sich die Fussgänger und Joggerinnen. Innerorts soll das Trottoir bis zum Dorfausgang verlängert werden. Ausserorts werde es einen Fussweg aus Mergel geben. Für den Ausbau über die Felder konnte der Kanton dank der Melioration das nötige Land schon erwerben. Innerorts müsse er noch Land kaufen, so Hess. Das Entwässerungskonzept habe der Kanton der Gemeinde Wahlen schon letztes Jahr vorstellen können. Die Vorlage für die Sanierung des Breitenbachwegs sei noch in Vorbereitung. Geplant sei, das Projekt im 4-Jahres-Kredit 2018–2021 für Unterhaltsarbeiten aufzunehmen, so Hess. Achtung, Aquaplaning! Bei Schnee oder Regen müssen die Autofahrerinnen weiterhin sehr aufmerksam sein, wenn sie von Breitenbach nach Laufen fahren. Kurz vor dem Dorfeingang bleibt der Regen regelmässig in grossen, heimtückischen Pfützen auf der Breitenbachstrasse liegen. Und vor zwei Wochen gab es dort gar knietiefe Schneeverwehungen, die stunden-

FOTO: GINI MINONZIO

lang nicht weggeräumt wurden. Für Autos mit Spoiler gab es kein Durchkommen mehr. Solche Schneeverwehung gebe es nur alle paar Jahre, erklärte Hess dazu. Zudem treten sie teilweise nur auf kurzen Strecken auf. «Der Kanton hat auf dem ganzen Gebiet Sonden verteilt, um die Strassenverhältnisse zu überwachen», so Hess. Solche lokalen Schneeverwehungen werden aber meist nicht angezeigt. Die Einsatzleitung für die Schneeräumung sei deshalb froh, wenn sie von der Bevölkerung Hinweise bekomme. Autofahrer könnten es auch jederzeit der Polizei melden, wenn es auf den Kantonsstrassen Schneeverwehungen hat. Die grossen Regenpfützen auf der Breitenbachstrasse können sich auch deshalb bilden, weil das Strassenbord auf der Talseite streckenweise höher als die Strasse ist. Dazu sagt Hess, dass der Kanton plane, ungefähr 2018 die Breitenbachstrasse zu sanieren. Er will die Strasse erneuern und die Entwässerung sanieren. Ob man alle Pfützen verhindern könne, sei jedoch fraglich, denn es komme viel zu viel Oberflächenwasser von den Feldern. Es sei Sache der Melioration, die Feld-Drainagen in Ordnung zu bringen, damit weniger Oberflächenwasser auf die Strasse fliesse, sagt Hess.

VERANSTALTUNG

Die Frau im Hintergrund Lesung aus dem historischen Roman von Helen Liebendörfer zur 500-Jahrfeier der Reformation durch Désirée Eckert am 4. Februar, um 19.30 Uhr in der ref. Kirche Laufen. Die Reformatoren Luther, Zwingli, Calvin, Oekolampad, Butzer, Capito und wie sie alle heissen, sind durch ihre Aktivitäten im Rahmen der Reformation zwischen 1517 und 1529 zu geschichtlicher Berühmtheit gelangt. Doch bei vielen dieser Männer wirkten starke Frauen im Hintergrund.

Eine dieser Frauen, Wibrandis Rosenblatt, die in Basel, Strassburg und Cambridge gelebt und ihre Ehemänner unterstützt hat, wird an diesem Anlass näher vorgestellt. Möchten Sie mit ihr zusammen staunen, hoffen, kämpfen, trauern und das Leben des 16. Jahrhunderts meistern, dann sei Ihnen diese Lesung wärmstens empfohlen. Désirée Eckert Präsidentin Ev.-ref. Kirche Laufental

Eine starke Frau: Wibrandis Rosenblatt. FOTO: ZVG

EINGESANDT

GV des Wandervereins Laufen Am Freitag, dem 20. Januar 2017 erschienen 28 Personen des WVL zur 56. Generalversammlung im Vereinslokal. Der Präsident Erwin Bärtschi hatte sich sehr gut auf die zu behandelnden Geschäfte vorbereitet, ja sie wurden speditiv behandelt und gingen zügig voran. Alle Vorstandsmitglieder stellten sich für ein weiteres Amtsjahr zur Verfügung, so dass auch die Wahlen rasch erledigt waren. Das Jahresprogramm 2017 sieht vor, 30 auswärtige Vereine und deren Wanderveranstaltungen zu besuchen. Dies

auch, um für unsere eigene Volkswanderung Werbung zu betreiben, damit recht viele Wanderer am Laufener Volksmarsch von 14. /15. Oktober teilnehmen und unseren schönen Wanderstrecken ihre Ehre erweisen. Der Jahresbericht des Vorsitzenden erfreute die Versammlungteilnehmenden und wurde mit einem kräftigen Applaus bedacht. Auch die Kasse steht gut da, so, dass der Mitgliederbeitrag nicht erhöht werden musste. Am Sonntag, dem 2. Juli fahren wir mit einem Reisecar zum Wanderclub Mollis im Kanton

Glarus und der Organisator hofft gerne, dass uns wiederum einige Wanderfreunde, welche nicht an unseren Verein gebunden sind, begleiten werden. Zum Schluss dankte Erwin allen Mitgliedern für die tatkräftige Mithilfe an den vereinsinternen Begebenheiten und vor allem für den bedingungslosen Einsatz an unserer eigenen Volkswanderung. Man sass nach der Versammlung noch einige Zeit beisammen und bekräftigte damit die hervorragende Kameradschaft im Wanderverein Laufen. Paul Fürst


THIERSTEIN

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BÜSSERACH

Ein Hauch Las Vegas im Schlössli Casino

«Faites vos jeux»: Croupier Pascal erklärt, wie das Roulette vom Platzieren der Einsätze über das «rien ne va plus» bis zur FOTO: ROLAND BÜRKI Auszahlung der Gewinne läuft.

Seit genau einem Jahr führen Nicole und Nick Ditzler den Schlössli Pub. Anlass genug, dies mit einer veritablen Casino Night und zahlreichen spielbegeisterten Gästen zu feiern. Roland Bürki

D

rei hell beleuchtete Spieltische für Roulette, Black Jack und Poker setzen an diesem besonderen Freitagabend einen markanten Kontrast zum dezent beleuchteten Schlössli Pub. Begeisterungsrufe oder Entsetzensschreie widerspiegeln Spannung, aber auch Gefühle um diese Casino-Glücksspiele. Drei erfahrene, bestens ausgebildete Croupiers und Dealer

sorgen mit Humor und Charme für die nötige Einführung in Roulette, Black Jack und Poker, aber auch für das gewisse Etwas, das prickelnde Las Vegas Casino-Feeling. Thomas, der Dealer am Black Jack-Tisch, heisst nicht nur Hoch, er will seinen Gegenspielern vis-à-vis auch Hochs verschaffen, wie er scherzend erklärt. «Wir sind bald schon besser als er und können Thomas schlagen», lehnt sich ein junger Mann etwas aus dem Fenster. Beim Pokern mit Pokerprofi Martin läuft es wie geschmiert, als seien da alles erfahrene Pokerspieler am Tisch. Dennoch zeigt Martin auf eine Anzahl gedruckter Spielerklärungen und meint: «Selbstverständlich sind auch Anfänger willkommen.» Und so versucht sich zur Freude der Pokerrunde auch Gastgeber Nick Ditzler mit entsprechendem Pokerface an den Pokerkarten. Gattin Nicole ist sichtlich hin und hergerissen zwischen den drei Spieltischen und überdies in

bester Laune. «Wir führen den Schlössli Pub seit genau einem Jahr und wollten dies mit einem für die Region ganz besonderen Event feiern, nämlich mit dem mobilen Event-Casino der Binninger Prosoludo GmbH», zeigt sie ein Bündel «Silver Poker Game Dollars», die den Ü25-Gästen Zugang in die «Schlössli Casino Games» ermöglichen. Und dies ohne Dresscode wie Smoking oder das lange Schwarze. Dass die Stimmung im Pub kurz nach 20 Uhr bereits höhere Wellen schlägt, bestätigt ihr, dass das Engagement der Profis mit ihrem hochwertigen Casino-Equipment ein echter Höhepunkt nach einem Jahr SchlössliPub ist. Dieser gesellige Ort, wo «sich d’Region trifft», steht zurzeit Gästen ab 18 Jahren offen, und bietet neben Snacks und diversen Getränken vor allem «alle möglichen Biere» an, so Nicole Ditzler zum Normalbetrieb des Pubs. Sagt es und wendet sich wieder den Spieltischen zu.

BREITENBACH

Infrastruktur, Fehrenstrasse und ein Darlehen Eine diskussionsfreudige Gemeindeversammlung segnete alle fünf traktandierten Geschäfte einstimmig ab. Dazu informierte die Gemeinde über den Schulhausneubau und die Bevölkerungszunahme. bü. Nur gerade 19 Stimmberechtigte ermittelte der Stimmenzähler am Montagabend im Fridolinssaal. Dabei standen nicht weniger als 995 000 Franken Bruttokredite und ein Darlehen über 800 000 Franken auf der Traktandenliste. Doch Gemeinderat Ralph Borer erntete bei seinem ersten Auftritt viel Verständnis für die Optimierung der Infrastruktur. So gab es keine Fragen und volle Zustimmung zum Ersatz von Hydranten und Hausanschlüssen in der Bodenackerstrasse mit Kosten von brutto 140 000 Franken. Dies im Gleichtakt mit der Lüsseltaler Wasserversorgung (LWV), die dort ihre Transportleitung zwischen Gartenstrasse und Bodenweg erneuert. Einstimmigkeit dann auch für die Sanierung diverser Abwasserkanäle

im Inlinerverfahren mit Folgekosten von brutto 150 000 Franken. «Es sind dies Kanalabschnitte mit sehr gravierenden Schäden, wie die Kanalaufnahmen gezeigt haben», beantwortete ein souveräner Bauverwalter Markus Vögtlin alle Fragen. Die bisher viel diskutierte Fehrenstrasse gab diesmal nicht allzu viel Gesprächsstoff ab. Gemeinderätin Ingrid Franz informierte, dass Breitenbach an die 3,3 Millionen teure Sanierung der Kantonsstrasse nach Gesetz 1,3 Millionen oder 39,21 Prozent beisteuern müsse. Dazu kommen brutto 295 000 Franken für die Erneuerung der dortigen Strassenbeleuchtung und brutto 270 000 Franken für den Ersatz von Hydranten und Hausanschlüssen. Hier resultierte nach Voten um möglichen Schleichverkehr während der Bauzeit von April 2017 bis Sommer 2018 und um die vertagte Motion Stapf für ein verlängertes Trottoir ebenfalls Einstimmigkeit im Saal. Und auch die von Ralph Borer vorgelegte Renaturierung der Lüssel im Bereich von Isola Nord mit Bruttokos-

ten von 140 000 Franken fand einstimmig Gefallen. Nicht nur wegen der Aufwertung des Lüssellaufs, sondern auch wegen der Beiträge in der Höhe 98 000 Franken von Seiten Bund, Kanton und Bauherr Lüssel-Immobilien AG. «Sorry», sagte schliesslich Finanzchef Thalmann, dass die Versammlung das vom Gemeinderat gewährte Darlehen in der Höhe von 800 000 Franken an die Genossenschaft Siedlung Sagematt nach der Interpretation des Kantons noch zu sanktionieren habe. Dies geschah mit einstimmigem Verständnis für die WinWin-Situation beider Partner. Gemeindepräsident Dieter Künzli informierte am Ende über eine 2016 um 125 Personen auf total 3872 Einwohner angewachsene Bevölkerung und über den Beizug einer Totalunternehmung (TU) für Planung und Bau der Schulhauserweiterung. Die Details sind im Interview mit dem Gemeindepräsidenten nachzulesen, das im nächsten Wochenblatt vom 9. Februar 2017 erscheint.

werbler die Türen ihrer Betriebe öffnen. In den eigenen Räumlichkeiten demonstrieren sie uns ihr Handwerk und begeistern uns mit ihren Innovationen und Dienstleistungen! Ein hautnahes, einmaliges Erlebnis für jeden interessierten Festbesucher! Kunterbunte Attraktionen werden bei den Kids für viel Spass sorgen! Für den Gaumenschmaus

sorgen die diversen Dorfvereine mit vielseitigen und kulinarischen Köstlichkeiten! Unsere Lützler Gewerbeausstellung – ein Erlebnis besonderer Art – in allen Ecken! Dominique Hofmann

KLEINLÜTZEL

«Gewerbe in allen Ecken» Einen Zacken anders wird sie sein, die Gewerbeausstellung in Kleinlützel unter dem Motto: «Gewerbe in allen Ecken». Nicht etwa alle Aussteller in einer Halle oder gemeinsam unter einem Dach, wie es sonst üblich ist. Nein! Das ganze Dorf wird zu einem einzigen grossen Festzelt! An diversen «Ecken» in Kleinlützel werden die Ge-

Gewerbeausstellung Kleinlützel vom 23. bis 25. Juni 2017 Weitere Infos unter www.luetzel.ch


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THIERSTEIN WAHLEN KANTON SOLOTHURN

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BREITENBACH

Stärkung unserer Sozialwerke Befürworter wie Gegner der Unternehmenssteuerreform III (USR III) sind sich einig. Aufgrund internationalem Druck und um die heutige Attraktivität der Schweiz als Unternehmensstandort mit wettbewerbsfähigen Rahmenbedingungen zu erhalten soll die ermässigte Besteuerung von sogenannten Statusgesellschaften abgebaut werden und dadurch eine gleiche steuerliche Behandlung für sämtliche Unternehmen in der Schweiz eingeführt werden. Die Folgen einer Annahme oder Ablehnung der Vorlage sind schwer abzuschätzen und werden deshalb sehr unterschiedlich und teilweise widersprüchlich interpretiert. Die Gegner glauben, den Unternehmen werden mit dieser Reform zu viele Steuervorteile gewährt. Aus ökonomischer Sicht bewirkt eine tiefe fiska-

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lische Belastung der Unternehmen die Förderung neuer Investitionen. Dadurch wird die Standort- und Rechtssicherheit erhöht. Neue Investitionen sichern Arbeitsplätze, generieren neue Steuererträge und stärken unsere Sozialwerke. Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Bundesamtes für Statistik belegt die Zunahme der Steuererträge von Unternehmen seit der Einführung der Unternehmenssteuerreform II. Die Auswirkungen dieser Reform wurden anfänglich teilweise sehr kritische beurteilt. Aus diesen Überlegungen und vielen weiteren Gründen ist die USR III am 12. Februar 2017 deutlich anzunehmen. Andreas Bringold Landwirt, Beinwil Kantonsratskandidat FDP,

Was der Wettbewerb den Gemeinden bringt

EINGESANDT

Wir machen uns stark für ein attraktives Nachtbusangebot Die Junge CVP Kanton Solothurn lanciert einen Volksauftrag für eine faire und einheitliche Finanzierung des Nachtbusangebots im Kanton. Die aktuelle Situation der Finanzierung von Nachtbussen ist unbefriedigend für die Junge CVP Kanton Solothurn. Der öffentliche Verkehr wird zurzeit während 20 Stunden täglich vom Kanton unterstützt, wobei Angebote zwischen 01.00 Uhr und 05.00 Uhr nicht subventioniert werden. Dieses System ist nicht nur unfair gegenüber den Verkehrsbetrieben, sondern auch gegenüber den Passagieren. Diese Praxis führt auf beiden Seiten zu einem finanziellen Mehraufwand. Aber auch auf Kantons- und Gemeindeseite führt die aktuelle Regelung zu einem administrativen Mehraufwand, der bei einer 24 Stunden Subventionierung wegfallen würde. Die verschiedenen Nachtbuslinien im Kanton haben eine sehr hohe Auslastungsquote und das Angebot wird rege genutzt. Es ist schwer verständlich, wieso Buslinien mit einer tiefen Auslastung finanziert werden, während die Nacht-

buslinien, die deutlich höhere Auslastungsquoten haben, keine Unterstützung erhalten, nur weil sie zur falschen Uhrzeit fahren. Ein attraktives Nachtbusangebot an den Wochenenden ist für die junge Bevölkerung gerade in einem eher ländlichen Kanton wie Solothurn von hoher Bedeutung. Es wird dadurch auch verhindert, dass sich Nachtschwärmer übermüdet oder alkoholisiert ans Steuer setzen. In der Vergangenheit wurde dieses Anliegen zu oft nur halbherzig behandelt und die Junge CVP will nun eine faire Finanzierung für ein attraktives Nachtbusangebot. In ihrem Volksauftrag fordert die Jungpartei daher die Erweiterung der subventionierten Betriebszeit von Angeboten des öffentlichen Verkehrs von 20 auf 24 Stunden. Es ist an der Zeit administrativen Aufwand abzubauen und der ganzen Bevölkerung ein ausgewogenes Angebot zu ermöglichen. Junge CVP Kanton Solothurn info@jcvp-so.ch, www.jcvp-so.ch

LESERBRIEF

Tra Ri Tra Ra die Post ist da! Ist die Post noch da? Der gestrige Artikel in der BZ über eine mögliche Schliessung von vielen Poststellen hat wohl manche Einwohnerinnen und Einwohner aufgeschreckt. Im Bericht wird bereits über ein Szenario gesprochen, welches für uns unaktzeptabel ist. Poststellen schliessen und durch andere Services oder Automaten ersetzen; wo bleibt da der Service public? Die Post ist Vertrauenssache und ein fester Bestand-

teil in unserer Region. Der Kanton will bei der Anzahl Poststellen mitdiskutieren, was wir begrüssen. Doch wir betroffenen Einwohnerinnen und Einwohner werden für den Erhalt der noch wenigen Poststellen kämpfen. Eine Postfiliale gehört zu einer Region wie das Amen in der Kirche. Heiner Studer, Kantonsrat und Gemeindepräsident Nunningen

Dienstleistungsbetrieb: «Mit dem Smartphone können wir die Journal-Einträge von überall aus erledigen und die Bürostunden reduzieren», sagt Spitexmitarbeiterin Rosmarie Weber (r.). Geschäftsführerin Simone Benne (l.) erläuterte letzte Woche, FOTO: BEA ASPER wie die Spitex Thierstein-Dorneckberg die Betriebsabläufe optimiert hat.

Die Spitex Thierstein-Dorneckberg lud die Gemeindebehörden zu einem offenen Gespräch ein. Bea Asper

E

s ist wichtiger etwas im Kleinen zu tun, als im Grossen darüber zu reden», zitierte Simone Benne, Leiterin der Spitex Thierstein-Dorneckberg, einen Politiker. Doch mit dem Wettbewerb muss auch die Spitex sich vermarkten. Erschwil und Himmelried haben die Leistungsvereinbarung mit einer privaten Spitexorganisation abgeschlossen. Die Gemeinde Zullwil ist mitten im Entscheidungsprozess. Letzten Donnerstag lud Simone Benne die Gemeindebehörden ein, sich vor Ort ein umfassendes Bild zu machen. Sie zeigte auf, wie sich die Spitex Thierstein-Dorneckberg in den letzten Jahren zu «einem hoch effizienten, jedoch nicht gewinnorientierten Dienstleistungsbetrieb» gewandelt hat. Die Kosten seien optimiert worden, doch weder zulasten der Patienten, noch auf dem Buckel der Mitarbeitenden, sondern durch Veränderung der Abläufe, zum Beispiel mit neuer Software im Abrechnungsmodus mit den Klienten und der Krankenkasse. Betriebsökonomin Simone Benne gewährte Einblicke in die Arbeit. «Ausgerüstet mit Smartphones können die Spi-

texmitarbeitenden ihre Journal-Einträge von überall aus erledigen und die Bürostunden reduzieren, gleichzeitig konnte der Informationsfluss bei weniger Sitzungen verbessert werden.» Das erklärte Ziel war, das Kerngeschäft – die ambulante Pflege und Betreuung – sowie das Wohl der Mitarbeitenden qualitativ aufzuwerten. Dies sei auch erreicht worden. «Anonyme Umfragen bestätigen eine hohe Klienten-Zufriedenheit.» Und die Mitarbeitenden seien ebenfalls zufrieden, sie bleiben durchschnittlich über neun Jahre lang der Unternehmung treu – trotz vieler Stellenangebote im Gesundheitsbereich. «Wir pflegen eine Kultur der Wertschätzung. Wir möchten zufriedene Mitarbeitende, eine geringe Fluktuation und eine langjährige Firmenzugehörigkeit», verdeutlichte Benne. «Es geht um Verlässlichkeit, um Verbindlichkeit und Kontinuität.» Von der regionalen Verbundenheit profitierten die Gemeinden. «Mitarbeitende aus der Region schaffen einen sozialen und ökonomischen Mehrwert. Die Wertschöpfung ist und bleibt in der Gemeinde.» Zur Kostenentwicklung verwies Benne darauf, dass die Schweizer Politik das Ziel verfolge, Aufenthalte in Spital und Institutionen zu verkürzen. Daraus resultiere die Kostensteigerung in der ambulanten Pflege, welche sich in den Gemeindebudgets niederschlage. Die Schwankungen und die Unterschiede zwischen Budget und Rechnung liegen daran, dass sich Krankheit und Unfall nicht voraussehen lassen. Die Ge-

meindebehörden könnten jederzeit Einblick nehmen in die Fallzahlen. «Wir stehen ein für Transparenz», betonte Benne. In der Diskussion sprachen die Gemeindebehörden der Spitex ThiersteinDorneckberg ihr Vertrauen und auch ihren Dank aus. Der Zullwiler Gemeindepräsident Roger Hänggi konnte dem Ende der Monopolstellung im Pflegebereich Positives abgewinnen. «Wettbewerb belebt das Geschäft.» Benne betonte, dass die Spitex Thierstein-Dorneckberg ihre Hausaufgaben gemacht habe, und dass eine Aufteilung auf mehrere Anbieter zum Nachteil der Gemeinden sei, da die Verwaltungskosten dann auf weniger verteilt werden. Wenn in einem weitläufigen Gebiet mehrere Anbieter tätig seien, verschlechtere sich in der Arbeit die Effizienz und gesamt betrachtet, wird das Gesundheitswesen dadurch nicht günstiger. Ausserdem, die Spitex Thierstein-Dorneckberg könne auch im psychiatrischen Bereich Hilfestellung bieten. Die Gemeinde Himmelried habe diesbezüglich bereits die Erfahrung gemacht, dass ihr neuer Leistungserbringer nicht alle Bedarfsanfragen abdecken könne und sei an die Spitex Thierstein-Dorneckberg herangetreten. Lücken müssen dann mit Einzelverträgen gefüllt werden und verdeutlichen, dass sich der erhoffte Spareffekt als Trugschluss herausstelle. Benne rief deswegen die Gemeindebehörden auf, im Kostenvergleich genau hinzuschauen und mittel- bis langfristig zu rechnen.

LESERGALERIE

Erinnerung an eine wunderbare Eiszeit

Kraftort Sigbachfälle/St. Fridli: Winter pur für kurze Zeit. FOTO: GEORG GROLIMUND, ERSCHWIL

Im Winterkleid: Föhre. FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

Brunnen: Da fliesst überhaupt nichts FOTO: FREDY KOHLER, ZULLWIL mehr.

Wenn’s so richtig kalt wird: Dann tragen wir gerne eine wärmende Mütze! FOTO: CHARLES SCHMIDLIN, WAHLEN

Faszination Eisblumen: So schön kann FOTO ROLF KARRER, WAHLEN Frost sein.


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KELSAG Papier- und Kartonsammlung In den nächsten Wochen finden wieder Papier- und Kartonsammlungen im Auftrag der KELSAG statt. Wir machen nochmals darauf aufmerksam, dass das Papier und der Karton an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) am Strassenrand bereitgestellt werden muss. Bereitstellung bis spätestens 7.00 Uhr morgens, gut sichtbar. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Bitte beachten Sie folgende Sammeldaten: Papier allein (ohne Karton): 13. Febr. Büsserach 22. Febr. Nunningen 15. Febr. Brislach Papier und Karton gleichzeitig (getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt *) 7. Febr. Büren 1. März Erschwil, Beinwil 16. Febr. Hofstetten-Flüh 3. März Dittingen, Grindel, Wahlen 17. Febr. Ederswiler, Roggenburg, Kleinlützel 6. März Bärschwil, Liesberg 20. Febr. Zwingen, Nenzlingen 8. März Fehren, Meltingen, Zullwil 21. Febr. Rodersdorf, Burg 13. März Himmelried Karton allein (ohne Papier) 15. März Nunningen 20. März Büsserach 17. März Brislach Sie finden die Sammeldaten auch auf unserer Homepage www.kelsag.ch. * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

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5.– 9. März 2017 5 Tage Wintererlebnis im Tannheimertal Carfahrt, HP + Ausflüge Fr. 690.– 26.– 28. März 2017 Jungfernfahrt nach Innsbruck Carfahrt mit unserem neuen Reisebus, HP + Stadtführung 13.– 18. April 2017 Ostern in Portoroz, Slowenien Carfahrt, HP + vieles mehr 20.– 24. April 2017 Holland zur Tulpenblüte Carfahrt, HP + vieles mehr

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Einladung zur Parteiversammlung der FDP Dorneck-Thierstein Donnerstag, 9. Februar 2017, 20.00 Uhr im Feuerwehrmagazin in Gempen – Vorstellung der Kandidierenden für den Kantonsrat – mit RR Remo Ankli und RR-Kandidatin Marianne Meister – Wahl eines neuen Amteiparteipräsidenten – Wahl der Geschäftsleitung für die Amtsperiode 2017–2021 – Kurze Info über die eidg. Abstimmungsvorlagen vom 12. Februar Lernen Sie unsere Kandidatinnen und Kandidaten näher kennen. Die Versammlung ist öffentlich und jedermann ist herzlich eingeladen. FDP Gempen und die FDP Dorneck-Thierstein

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EINGESANDT

DENKPAUSE

Zunehmende Skepsis der ehemaligen FinanzdirektorInnen

Stefan Oser

DORNECK

oder die Inputförderung die es gestattet, höhere Abzüge vorzunehmen, als der tatsächliche Aufwand für Forschung und Entwicklung wäre, mittlerweile eingebaut. Mit diesen Geschenken werden die Ausfälle beim Bund, bei den Kantonen und den Gemeinden wesentlich höher ausfallen als erwartet. Nun wäre eine geschickte Gegenfinanzierung (z.B. eine Erhöhung der Dividendenbesteuerung) gefragt. Auch der frühere Präsident der Finanzdirektoren und ehemaliger Solothurner FDP-Regierungsrat, Christian Wanner, hat seine Zweifel an der USR III bekundet. Zudem kommen oft die Befürworter mit dem Argument, dass bei einem allfälligen Nein zur neuen Reform, viele Unternehmen das Land verlassen würden. Mit Bestimmtheit gewichten die Unternehmen in der Schweiz andere Vorteile wie zum Beispiel die starke Infrastruktur, Sicherheit oder die gut ausgebildeten Arbeitskräfte stärker. Ich unterstütze am 12.Februar lediglich eine neue Reform die fair besteuert und dieses Ziel erreicht diese Vorlage definitiv nicht!

Über die kommende Unternehmenssteuerreform III wird einiges berichtet. Dies ist verständlich, denn es handelt sich um die wohl wichtigste Entscheidung des Jahres. Nun hat sich die ehemalige Finanzministerin Eveline WidmerSchlumpf eingeschaltet. Als zuständige Bundesrätin hat sie die Grundsteine für die neue Reform gelegt. Jedoch hat das Parlament für die grossen Konzerne Vorzüge eingebaut, wie die zinsbereinigte Gewinnsteuer die es ihnen erlauben, die es ihnen erlauben, zusätzlich einen fiktiven Zins auf ihrem Eigenkapital abzuziehen Stefan Oser, Kantonsrat SP, Hofstetten-Flüh

Friedensrichter-Tagung in Seewen An der diesjährigen Friedensrichtertagung, die am 27. Januar in Seewen stattfand, wurden die Friedensrichter-Bücher durch den Amtsgerichtspräsideten von Dorneck-Thierstein kontrolliert und die Fälle statistisch erfasst. Im 2016 wurden 120 Strafrechts- und 16 Zivilrechtsfälle vor den 23 Friedensrichteämtern behandelt. Die Hälfte der Zivilrechtsfälle konnte durch die Friedensrichter beigelegt werden, in den anderen Fällen wurde eine Klagebewilligung erteilt. In den Strafrechtsfällen ergingen 113 Strafbefehle. Friedensrichter sind beispielsweise zuständig für die Bussen der Feuerwehren (unentschuldigte Absenzen an Übungen oder Kursen). Im Sinne einer Weiterbildung wurde deshalb das Vorgehen beim Erlass eines Strafbefehls mit Festsetzung einer Busse erläutert. Friedensrichterinnen haben eine Kompetenz für Bussen bis zu 300 Franken oder für Ersatzfreiheitsstrafen bis zu 5 Tagen. Zahlt eine fehlbare feuerwehrpflichtige Person trotz Betreibung die vom Friedensrichter festgesetzte Busse nicht, so wird sie vom kantonalen Amt für Strafvollzug zwingend aufgeboten, um die Ersatzfreiheitstrafe «abzusitzen». Eine Information zum Datenschutz und zur Datensicherheit, zusam-

Vereinigte Friedensrichter: Anlässlich der Tagung in Seewen. mengestellt und vorgetragen durch einen der Friedensrichter, sensibilisierte die Anwesenden. Friedensrichterinnen und Friedensrichter sind übrigens Gemeindeorgane. In Zivilsachen inkl. Arbeitsrecht können sie einen Entscheid fällen, sofern beide Parteien in der gleichen Gemeinde wohnen oder ihren Sitz haben und der Streitwert nicht höher ist als 2000 Franken. Bei den übrigen Schlichtungsverfahren handeln sie unabhängig vom

FOTO: ZVG

Streitwert als Sühnerichter, wobei sie bis zu einem Streitwert von 5000 Franken einen Urteilsvorschlag unterbreiten können. In Strafsachen handeln Friedensrichter als urteilende Richter, z.B. bei Bussen-Verfügungen wegen Verletzung der Anmeldepflicht oder bei Verstoss gegen andere Strafbestimmungen von Gemeindereglementen. Susanne Koch Friedensrichterin Erschwil

MARIASTEIN

EINGESANDT

Diese Kurse sind Erlebnisse!

FDP tagt

stein doch genau das Richtige für Sie. Der nächste Kurs findet am 4. und 5. Februar statt. Als Kursleiterin haben wir die Sopranistin Beatrice Voellmy gewinnen können, die letztes Jahr bereits im Rahmen der Mariasteiner Konzerte zusammen mit Christoph Kaufmann (als Chorleiter in der Chorwoche in Mariastein mit dabei) ein wunderbares Konzert zu Gehör brachte.

Am Donnerstag, 9. Februar, 20.00 Uhr, findet im Feuerwehrmagazin in Gempen die Jahresversammlung der FDP Dorneck-Thierstein statt. Nach fast 20 Jahren als Bezirks- und Amteiparteipräsident stellt Alt KR Hanspeter Stebler sein Amt zur Verfügung. Zudem wird auch die Geschäftsleitung für die Amtsperiode 2017/21 neu gewählt. Alle Kandidierenden für den Kantons- und Regierungsrat stellen sich nochmals vor. Die Versammlung ist öffentlich und jedermann ist herzlich eingeladen.

Montag, 6. Februar 2017 im Kloster Dornach, Bibliothek, 19.30 Uhr

Sie wollten schon immer gerne im Chor singen, fanden aber den Zugang zu einem Chor nicht? Die Hürde war zu hoch? Sie möchten gerne Sängerinnen und Sänger mit verschiedenen Stimmlagen treffen und bald ein Resultat sehen, sprich ein wohlklingendes Lied singen? Sie möchten Ihre Stimme erproben? Entdecken? Entwickeln? Sie möchten den Kraft- und Wallfahrtsort Mariastein erleben? Vielleicht sogar in der Basilika Mariastein im Rahmen eines Gottesdienstes ein, zwei Lieder singen (fakultativ)? Dann sind die Singkurse in Maria-

 Bibliotheken

tein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89

unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch

Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch

nastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16.

Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35 (Amthausscheune), Laufen. Offen Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr; Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr. www.ludolauthi.ch

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

VERANSTALTUNG

Vortrag des Historischen Vereins WOS. Dr. Daniel M. Segesser: Ein Weltkrieg auf der Kippe: Zur Geschichte aus Schützengräben sowie von Werkbänken und Nahrungsmitteln in den Jahren 1916 - 1917 Dr. Daniel Segesser ist Dozent und Studienleiter für neueste Geschichte und Zeitgeschichte der Universität Bern. Die Jahre 1916 und 1917 waren im Kriegsverlauf sehr entscheidend: Der Krieg in den Schützengraben zeigte sei-

ne ganzen Schrecken, neue Waffen wurden wichtig, die USA traten in den Krieg ein und in Russland tobte die Revolution. Aber der Krieg war nicht nur ein Krieg mit Waffen und um Landgewinn, sondern auch ein Krieg um Brot und Kartoffeln. Nicht nur in den Kriegsmächten wurden die Nahrungsmittel knapp, sondern auch in der Schweiz.

Nächster Kurs: 4./5. Februar. Singkurse und Chorwoche 2017 in Mariastein / Leitung: Beatrice Voellmy, Sopran. Anmeldung: info@kurhauskreuz.ch; 061 735 12 12. Infos: www.beatricevoellmy.com

FDP Dorneck-Thierstein

VEREINSNACHRICHTEN

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

 Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thiers-

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di., 18.00, Mi., 10.00, Do., 18.00. Kobudo: Di., 19.15. TaiChi-QiGong: Do., 19.15. Alles Seniorenzentrum Rosengarten. Samurai Kids: Mi., 16.00, MZH Serafin. Schnuppern jederzeit möglich. Mitglied von IKKAIDO Schweiz. Wir l(i)eben Inklusion – gemeinsam sind wir stark. www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten! Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67. Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr.

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 Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com

Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre

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Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch

 Selbsthilfegruppen

Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.

Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88.

Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgym-

Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte,

Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


SPORT

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Donnerstag, 2. Februar 2017 Nr. 05

EISHOCKEY

Laufen freut sich auf das Dessert

Idealfall: Laufen will gegen Bucheggberg möglichst oft treffen. So wie hier Stephan Bucher im Heimspiel.

Obwohl die Playoffs bereits mit dem Sieg gegen Lyss gesichert waren, gewann der EHC Laufen auch seine beiden letzten Partien und schloss die Qualifikation auf Rang sieben ab. Am Freitag beginnen mit dem Auswärtsspiel gegen Bucheggberg bereits die Playoff-Viertelfinals. Edgar Hänggi

M EISLAUFEN

Starke Leistungen Unsere Läuferinnen Emma Sofia Christie und Nora Quartara nahmen letztes Wochenende an den Schweizermeisterschaften SEV Mini Mädchen in Rapperswil-Jona teil. Unter 49 Teilnehmerinnen zeigten die beiden starke Leistungen. Nora schaffte es mit ihrem 9. Platz sogar unter die zehn besten der Schweiz. Die Saison ist natürlich noch lange nicht vorbei. Unsere Läuferinnen und Liam nehmen an den kommenden Wochenenden an diversen Cups teil und möchten noch viele Podestplätze erreichen. Die starken Läuferinnen: Emma Sofia Christie (l.) und Nora FOTO: ZVG Saisonhöhepunkt ist Quartara. wie bereits Tradition, das Schaulaufen vom 11. März 2017, das die Mädchen und Knaben unseres unter dem Motto «Seasons on Ice» Kinderkurses ihr Erlerntes den Zudurchgeführt wird. Dort werden auch schauern vorführen.

ORIENTIERUNGSLAUF

Orientierungslauf mit der neuen OL-Karte Seit Herbst 2016 ist der Ostteil der Nenzlingenweide und der kleine Gobenwald östlich von Nenzlingen als OL Karte «gobenwald-nenzlingenweid» in überarbeiteter Form da. Die Karte ist nun wieder auf dem neuesten Stand. Die mehrfarbige OL-Karte ist eine genaue Darstellung des Laufgebietes. Der kleine Wald und die Weide bieten interessante Postenstandorte in grössten-

teils offenem Gebiet. Auch Einsteiger werden sich in diesem Gebiet gut zurechtfinden. Besammlung ist beim Schulhaus in Nenzlingen, am Sonntag, 12. Februar, von 10.00 bis 10.30 Uhr. Weitere Orientierungsläufe sind am Sonntag 18. März in Wahlen und am 2. April in Breitenbach geplant. Franz Karrer, Brislach

it dem 6:3 Heimsieg gegen den EHC Bern 96 schloss der EHC Laufen die Qualifikation ab. 28 Punkte hatte man sich letztendlich auf das Konto geladen und am Ende die Playoffs komfortabel gesichert. Am Ende ging die Rechnung auf, dass der Spielplan kein Nachteil für die Laufentaler war. Dass die drei letzten Partien gegen jene drei Teams unter dem Strich gespielt werden konnten, war jedoch kein Freipass in die Playoffs. Es war eine schwierige Saison. Sie begann

mit den zahlreichen Abgängen von Stammspielern. Dann die Suchaktion nach einem Trainer, die weitere Abgänge hätte kosten können. Dass letztendlich mit Beat Leuenberger ein Trainer gefunden wurde, der gerade frei war, der zudem Zeit und Lust hatte und der auch noch Erfahrung aufwies und den kaum mehr etwas aus der Ruhe bringen konnte, darf man als Glück bezeichnen. Speziell war auch, dass Laufen mit einer Kanterniederlage auf eigenem Eis gegen Meinisberg startete. Die Seeländer rutschten als Tabellenachter gerade noch so in die Playoffs. Bereits tauchten Fragen auf, ob dieses Laufen die Playoff überhaupt schaffen könne und ob Leuenberger der richtige Mann an der Bande sei. Dann holten die Laufentaler aus den Partien gegen Münchenbuchsee, ZS und Bucheggberg sieben von möglichen neun Zählern. Dass das nicht Normalität war, zeigte sich in der Rückrunde. Da gingen alle vier Partien gegen die «Top Vier» verloren. Im Nachgang erweist sich wohl der «last second»-Sieg gegen Koppigen als wegweisend. Er gab die nötige Moral, um dann den SC Lyss auf eigenem Eis mit 8:1 wegzuräumen. Gegen Langenthal und Bern 96 erfüllte das Leuenberger Team die Pflicht. Dass die Playoff-Qualifikation verdient ist, zeigt schon, dass Laufen gegen jene vier Teams, die man hinter sich liess, 17 von möglichen 24 Punkten holte.

FOTO: EH-PRESSE

Keine Chance, aber… Am Freitag, 20.30 Uhr, beginnen für Laufen die Playoff-Viertelfinals. Gegner ist der Tabellenzweite EHC Bucheggberg, der seine Heimspiele in Zuchwil austrägt. Das Heimspiel findet am Dienstag, 7. Februar, ebenfalls um 20.30 Uhr in Laufen statt. Ein allfällig drittes Match wäre dann am 11. Februar um 17.15 Uhr in Zuchwil. Mit den Solothurnern bekommt es Laufen mit dem nach Rheinfelden erfolgreichsten Team in der Offensive. Objektiv gesehen hat Laufen kaum eine Chance, diese erste Hürde zu überstehen. Doch es gibt Strohhalme. Playoffs haben eigene Gesetzte. Da fängt alles bei null an und es spielt auch keine Rolle, wie hoch eine allfällige Niederlage im ersten Spiel ausfallen sollte. Laufen hatte mit Münchenbuchsee schon einmal einen scheinbar übermächtigen Gegner in der ersten Runde aus den Playoffs geworfen. Dann wäre noch das Heimspiel, das Laufen knapp gewonnen hat. «Wir wissen, dass wir Bucheggberg bezwingen können. Klar, dafür muss alles stimmen. Der Druck liegt aber klar beim Gegner, wir können nur noch gewinnen. Für uns ist es jetzt das Dessert, während Bucheggberg erst bei der Suppe ist», sieht es Leuenberger locker. Ausführliche Berichte und Bilder jeweils auf www.facebook.com/regiosportalplus

KUNSTTURNEN / TRAMPOLIN

Zwei Kaderplätze mehr als 2016 Das Nordwestschweizerische Kunstturn- und Trampolinzentrum Liestal (NKL) ist heuer mit 36 Turnerinnen und Turnern in den vom Schweizerischen Turnverband (STV) geführten Kadern vertreten. Gegenüber 2016 sind das zwei Kaderplätze mehr. uwa. Das NKL hat für weitere vier Jahre den Status eines regionalen Leistungszentrums des STV in den drei Bereichen Kunstturnen Männer, Kunstturnen Frauen und Trampolin. Die Zunahme von zwei Kaderplätzen ergibt sich aus der Differenz von elf Abgängen/Rücktritte gegenüber 13 Neuaufnahmen. In den einzelnen Bereichen sieht es so aus: Die Kunstturner stellen acht Kaderplätze (-1). Bei den Kunstturnerinnen konnte der Abwärtstrend gestoppt werden. Sie stellen neu sechs (+1). Am stärksten vertreten ist weiterhin die Sparte Trampolin mit 22 Kaderplätzen (+2). Das NKL ist schweizweit in der Trampolin-Nachwuchsförderung tonangebend. Zwei Drittel der zwölf Kaderplätze im Nachwuchskader B stellt das Liestaler Leistungszentrum. Noch drei Kaderplätze Von den letztjährigen sechs Kadermitgliedern, die im Einzugsgebiet des Wochenblattes wohnen, sind Silas Kipfer (Büren) und Lynn Schulz (Nunningen) nicht mehr dabei (siehe Wochenblatt vom 12. Januar). Hinzu kommt noch ein

STV-Kadermitglieder 2017: Francesca Ramstein, Fiona Meury, Kevin Kuhni (v.l.) FOTOS: UELI WALDNER

dritter Rücktritt. Die Trampolinturnerin Laura Schweizer aus Nuglar musste ihre noch sehr junge und gut angelaufene Laufbahn wegen «Höhenangst» im Alter von erst 10 Jahren beenden. Von den «Bisherigen» verbleibt Kevin Kuhni (Nunningen) im Nachwuchskader der Kunstturner. Das gleiche gilt für die beiden Trampolinturnerinnen aus Nuglar. Fiona Meury und Francesca Ramstein gehören weiterhin dem Nachwuchskader B an. Regionalkader als Sprungbrett Die meisten Turner und Turnerinnen, die den Sprung in ein nationales Kader

noch nicht geschafft haben, gehören den Regionalkadern der einzelnen Bereiche an. Zu diesen stossen auch diejenigen Athleten-/innen, die sich bei den Testwettkämpfen nicht mehr qualifizieren konnten, aber weiterhin leistungsbetont trainieren, um an den Wettkämpfen teilnehmen zu können. Einem Regionalkader gehören an, Kunstturnen: Shane Schneider (Nunningen), Gian Kürsteiner (Büren), Vanessa Hügli (Wahlen) und Lucy Maeder (Nuglar). Trampolin: Justin Kuhni (Nunningen), Zora Marchesi (Breitenbach) und Carmen Flury (Nuglar).


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Politische Anzeigen

Töpferkurse in Laufen Keramik/Raku Kurs I: ab Mi, 22. März, 19–21.30 Uhr (8 Abende, Fr. 240.–, exkl. Mat.)

Kurs II: ab Mi, 22. März, 14.30–17.00 Uhr (6 Nachmittage, Fr. 180.–, exkl. Mat.)

Kinderkurs Kurs III: Beginn: Sa, 29. April 9.30–11.30 Uhr (3 Vormittage, Fr. 60.–, exkl. Mat.) Adelheid Luckow-Steffen Röschenzstrasse 77A, 4242 Laufen Mobile: 079 508 75 30 Mail: adelheidluckow@yahoo.de

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DIES UND DAS

Donnerstag, 2. Februar 2017 Nr. 05

EINGESANDT

VERANSTALTUNG

Entlastungs- und Betreuungsdienst daheim

Live – Reportage SCHOTTLAND

In meiner langjährigen Erfahrung in der Pflege (Spitex, Altersheim, und Wohngruppe) habe ich immer wieder den Satz gehört: Zu Hause ist es doch am schönsten! Ich bin Fachangestellte Gesundheit und führe seit letztem Jahr einen Entlastungs- und Betreuungsdienst für hilfsbedürftige Menschen. Die gute Zusammenarbeit mit der Spitex, den Angehörigen, Bekannten und dem Betreuungs-

personal sind mir wichtig, um das ganze Umfeld sichernd aufrechtzuerhalten. Meine Aufgabe ist die Hilfestellung in Ihrem Alltag. Dazu gehören die Reinigungsarbeiten in Haus/Wohnung mit Wäscheservice sowie das Einkaufen und das Zubereiten der Mahlzeiten. Die Betreuung und Dienstleistung werden situationsgerecht und den individuellen Bedürfnissen der Kunden angepasst. Die persönliche Lebensgeschichte, die aktuelle Lebenssituation und die sozialen Aspekte werden selbstverständlich berücksichtigt. Es ist mir wichtig, mit einer grossen Wertschätzung, hoher Toleranz und viel Empathie Menschen zu begleiten und zu unterstützen. Die Leistungen werden zum Teil von der Zusatzversicherung bezahlt. Gerne beantworte ich Ihre Fragen unter Mobiltelefon 079 390 67 16. Ich freue mich auf Sie! Jolanda Dalhäuser

DIENSTLEISTUNGEN

Kommunikation und Marketing für KMU PR. Seit Anfang Jahr besteht in Nunningen mit «Gilgenberg Marketing» eine neue Agentur für lokale Organisationen und KMU. Das regionale Label von Daniela A. Caviglia bietet Dienstleistungen rund um Online-Kommunikation. Daniela A. Caviglia ist Inhaberin der gleichnamigen, im Handelsregister eingetragenen Einzelfirma und seit 2003 als Texterin, Pressedienstleisterin und Kommunikationsberaterin selbstständig. Fast 25 Jahre Online-Erfahrung Caviglia wies bei Geschäftsgründung bereits 10 Jahren Weberfahrung auf und setzte für ihr Eigenmarketing fast vollständig aufs Internet. So lancierte sie Anfang 2004 den ersten Schweizer Fachblog für Text- und Medienarbeit sowie Ende desselben Jahres einen dazugehörigen Fachnewsletter. In die sozialen Medien stieg sie 2003 erst auf privater Basis ein und eröffnete einen Ac-

count auf Myspace. Anfang 2004 folgte dann das geschäftliche Online-Netzwerken mit einem Account beim openBC, heute Xing genannt. Durch dieses frühe Online-Engagement eröffnete sich ihr eine schweizweite Tätigkeit für Bildungsinstitutionen, Unternehmen und Organisationen in der Online-Kommunikation. Sie dozierte früh über E-Newsletter und ContentMarketing, textete für Schweiz Tourismus die 200 grössten Sehenswürdigkeiten für den Online-Gebrauch und schulte die ersten Social-Media-Manager der Schweiz. Mit dem Label «Gilgenberg Marketing» möchte sich Caviglia stärker regional engagieren und Dienstleistungen ausschliesslich für lokale Unternehmen und Vereine anbieten. Weblinks Lokale Agentur-Seite mit wöchentlichen Tipps für bessere Marketing-Kommunikation: www.gilgenberg-marketing.ch Nationale Website von Daniela A. Caviglia mit Fachblog zu Digitalisierung, Disruption und Kommunikation: www.dac.website

PR. Der Fotograf Christian Zimmermann hat Schottland 4 Monate intensiv bereist und zeigt seine besten Bilder, Videos und Geschichten in seiner neuen Live - Reportage. Mit einer grossen Portion Neugier hat Christian Zimmermann den mystischen Norden der britischen Insel durchstreift und bekam so tiefe Einblicke in das Land des Whiskys, der Schottenröcke und Highland Games. Selbstverständlich werden in seiner Show auch diese Klischees bedient: Sie besuchen zum Beispiel eine Whisky Destillerie auf der Kintyre Halbinsel und erfahren so viel über das schottische Nationalgetränk. Was tragen die Schotten unter ihren Röcken? Eine witzige Antwort, die er von einem Einheimischen bei einem der vielen Highland Games bekommen hatte, lautete: «Die Zukunft Schottlands!» In jedem Landesteil gibt es vieles zu entdecken: Eine urige Viehauktion in den Lowlands, pulsierende Metropolen wie Glasgow, Aberdeen und natürlich Edinburgh mit seinen Festivals und dem Military Tattoo. Sagenumwobene Lochs in den Highlands und atemberaubende Landschaften im hohen Norden lassen das Herz jedes Naturliebhabers höher schlagen. Aber auch Abstecher auf die Inneren - und Äusseren Hebriden, Ork-

ney und Shetland dürfen nicht fehlen. Christian Zimmermann zeigt Ihnen ein Land, das man zu kennen glaubt, überrascht aber immer wieder mit Einblicken, die man so nicht erwarten würde! Lassen auch Sie sich für zwei Stunden von der Magie Schottlands verzau-

WANDERTIPP

LESERBRIEF

Von Muriaux nach Le Bémont

Entlarven wir die Lügner!

Wanderung ins Sapins, von Muriaux nach Le Bémont, Sonntag, 19. Februar 2017 Wanderungen in den Freibergen sind auch im Winter sehr reizvoll. Wir beginnen in Muriaux (962m), wandern durch den Fond des Charmattes (950m) bis zum Etang des Royes (978m), über die Pâturages des Coeudevez (1002m) nach Le Bémont (970m). Wanderzeit: 2 ¾ Std., Aufstieg: 121 m und Abstieg: 122 m, Billett: Kollektivbillet, U-Abo gültib bis/ab Laufen, Verpflegung: im Restaurant, Treffpunkt: 09.20 Uhr, Schalterhalle Basel SBB Auskunft und Anmeldung bis 16. Februar bei: Nik Pfister, Tel 061 361 70 76 oder 079 724 33 08. Sektion Birsigtal und Birseck Naturfreunde Schweiz

Das schottische Hochlandrind: Mehr darüber im Gymnasium Laufen am 9. Februar. FOTO: ZVG

Im Leserbrief vom 19.01.17 rät Martin Bracher, auch Informationen aus kommerziellen Massenmedien kritisch zu hinterfragen. Dem kann ich nur beipflichten. Die Brutkastenlüge oder Husseins Massenvernichtungswaffen, die es nie gegeben hat, sind nur zwei von unzähligen Beispielen, die zeigen, dass auch die sogenannten Qualitätsmedien viel zu oft unreflektiert Behauptungen in die Welt hinausposaunen. Und das sind bei weitem keine Lappalien. Allein aufgrund von Propagandalügen werden ganze Kriege moralisch gerechtfertigt. Propaganda ist allgegenwärtig: Man denke nur an die Unsummen, die in die Werbeindustrie fliessen. Es ist hochgradig naiv, zu glauben, dass die mächtigsten Regierungen und Organisationen der Welt nicht ebenfalls massiv versuchen, die Öffentlichkeit zu ihren Guns-

bern! Und übrigens: Christian Zimmermann konnte definitiv das Rätsel um das Ungeheuer vom Loch Ness lösen... Donnerstag 9.2.17, 19.30 Uhr, Laufen Aula Gymnasium Infos unter www.global-av.ch

ten zu manipulieren. Laut AP-Chef Tom Curley beschäftigt zum Beispiel allein das US-Militär 27 000 PR-Angestellte. Aber auch die Medien selber verfolgen bestimmte Interessen. Es bedarf keiner langen Recherche, um herauszufinden, dass weltweit die allermeisten Medien von wenigen wohlhabenden bis stinkreichen Eigentümern kontrolliert werden. Wer zahlt, befiehlt! Wir haben heute das Glück, uns via Internet umfassender und unabhängiger informieren zu können als je zuvor! Nutzen wir diese Möglichkeit und lassen wir uns weniger Lügen auftischen. Gehen wir mit kritischem Blick, offenen Ohren, wachem Verstand und selbstständigem Denken durchs Leben. Die Wahrheit gefunden hat noch keiner, aber es lohnt sich, danach zu suchen. Michael Schwyzer Laufen

ZAHNARZT-TIPP

WAHLEN KANTON SOLOTHURN

Zahnseide, Interdentalbürstchen & Co.: Braucht es das?

NAF – Mit Sicherheit eine gute Investition

Um die Zähne langfristig gesund zu erhalten, empfiehlt die Zahnärztegesellschaft SSO, sie zweimal täglich mit einer fluoridierten Zahnpasta zu putzen. Doch selbst modernste Zahnbürsten kommen nicht überall hin. Gerade in den Zahnzwischenräumen und bei Zahnengständen können sich Bakterien trotz gründlicher Reinigung mit der Zahnbürste verbreiten. Um diese bakteriellen Beläge – die sogenannte Plaque – zu entfernen, gibt es verschiedene Hilfsmittel für zu Hause. Zusätzlich lohnt es sich, ein- bis zweimal jährlich eine professionelle Zahnreinigung durchführen zu lassen, entweder bei der Dentalhygiene oder anlässlich des zahnärztlichen Kontrolltermins. Für eine vertiefende Zahnreinigung bei der täglichen Mundhygiene stehen Zahnseide, Interdentalbürstchen, Zahnsticks aus biegbarmen Kunststoff, Mundduschen und Mundspülungen zur Auswahl. Welches dieser Reinigungsins-

Am 12.02.2017 stimmen wir über die Zukunft unseres Strassennetzes ab. Worum geht es? Mit der Vorlage zum Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF) wird die dafür nötige Finanzierung langfristig gesichert. Der Fond dient zum Betrieb, Unterhalt, Engpassbeseitigung und der Fertigstellung sowie Ausbau des Nationalstrassennetzes. Weiter fliessen die Beiträge in Agglomerationsprojekte für Strassen, Fuss- und Velowege, Bus und Tram. Die Finanzierung ist für einmal erfreulicherweise zweckgebunden und kommt zu 100 Prozent aus der Automobilsteuer, 10 Prozent von der Mineralölsteuer (stärkere Zweckbindung) und zu 100 Prozent aus einer Abgabe für E-Fahrzeuge. Hinzu kommt ein Kompensationsbeitrag aus den Kantonen zur Erweiterung des Nationalstrassennetzes. Dies wird die Kantone langfristig finanziell entlasten, da der Bund ab diesem Zeitpunkt für den Bau und den Unterhalt

trumente man bevorzugt, hängt von individuellen Vorlieben und von der Zahnstellung ab. Mit Zahnseide entfernt man die bakterielle Plaque zwischen den Zähnen, dort wo die Zahnbürste nicht hinkommt. Sind die Zahnzwischenräumen offen genug, lässt sich die Plaque am besten mit Interdentalbürstchen entfernen, die horizontal hinund her bewegt werden. Zahnhölzer für die Mundhygiene werden aus weichem Holz gefertigt und weisen einen dreieckigen Querschnitt auf. Die gebräuchlichen runden Zahnstocher eignen sich für Party-Snacks, nicht aber für die Mundhygiene. Zudem ist die Gefahr gross, das Zahnfleisch zu verletzen, wenn man beim Hantieren mit den Zahnstochern vom Zahn abrutscht. Mundduschen spülen die Plaque, die mithilfe von Zahnbürste und Zahnseide gelöst wurde, effektiv weg. Ergänzend zur konventionellen Reinigung der Zahnzwischenräume kann die Munddusche zu einer Verbesserung der

Mundhygiene beitragen. Mundspülungen verhelfen zu einem frischen Atem, bekämpfen mit ihren antibakteriellen Eigenschaften die Plaque und verringern allfälliges Zahnfleischbluten. Mundspülungen mit Fluoriden stärken zudem die Zähne und wirken desensibilisierend, was insbesondere für Patienten mit kälteempfindlichen Zähnen hilfreich ist. Für Patienten mit empfindlicher Mundschleimhaut oder mit Mundtrockenheit empfehlen sich Produkte ohne Alkohol. Das Kauen von zuckerfreien Kaugummis regt den natürlichen Speichelfluss an, was wiederum die Zahnoberflächen reinigt und in der Folge die Bildung von Zahnstein und Karies hemmt. Grundsätzlich gilt aber: All diese Hilfsmittel sind lediglich eine Ergänzung zur Zahnbürste und ersetzen darum die regelmässige, gründliche Reinigung mit der Zahnbürste nicht. Dr. med. dent. Dominik Rychen Mitglied der Zahnärztegesellschaft SSO

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der neuen Nationalstrassen zuständig sein wird. Aufgrund der stetig gestiegenen Mobilität, seit 1960 ist es zu einer Verfünffachung gekommen, ist der Erhalt und der Ausbau des bestehenden Strassennetzes unumgänglich. Mit dem NAF wurde eine Lösung gefunden, die eine langfristige Finanzierung sicherstellt und die Gelder erst noch aus zweckgebundenen Einnahmen verwendet. Somit wurde ein solider und optimaler Kompromiss zum Bahninfrastrukturfond erarbeitet, womit auch die Strassenverkehrsteilnehmer und die Wirtschaft insgesamt profitieren können. Hinzu kommt natürlich auch eine Steigerung der Lebensqualität, denn weniger Stau bedeutet mehr Zeit zur Verfügung zu haben. Deshalb stehe ich für ein überzeugtes Ja zum NAF ein und kann diesem Gesetz bedenkenlos zustimmen. Marcel Schenker, Breitenbach Kantonsratskandidat SVP


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Wir sind eine führende schweizerische Familienunternehmung auf den Gebieten der Blechtechnologie und der Oberflächentechnik. Unsere rund 80 Mitarbeitenden entwickeln und produzieren anspruchsvolle Lösungen für unsere Kunden in verschiedenen Industrien. Innovative Entwicklungen, höchste Qualität der Produkte und Dienstleistungen sowie kundenorientierte Flexibilität zeichnen die Leistungen unserer Unternehmung aus. Zur Erweiterung unseres Teams Kontrollschilder suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n

Mitarbeiter/in Kontrollschilder Teilzeit oder Vollzeit Sie übernehmen folgende Aufgaben: • Prägen von Kontrollschildern für diverse Schweizer Kantone • Einrichten der Präge- und Siebdruckmaschinen • Selbstständige Durchführung der Qualitätskontrolle • Verpacken der Kontrollschilder nach Vorgabe der Strassenverkehrsämter Sie bringen mit: • Handwerkliches Geschick und sehr gute Fingerfertigkeit • Praxis als Stanzer/in oder Präger/in von Vorteil • Kenntnisse im Siebdruck und Heissprägeverfahren von Vorteil • Organisatorisches Geschick, gute Auffassungsgabe und Belastbarkeit • Hohe Einsatzbereitschaft und Flexibilität • Selbstständige, effiziente und exakte Arbeitsweise Wir bieten Ihnen Folgendes: • Eine anspruchsvolle, interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit • Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten • Ein innovatives Team und ein wertschätzendes Arbeitsklima Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an Frau Pina Weck, Personal, oder per E-Mail an pina.weck@steblerblech.ch. Gerne stehen wir unter 061 795 98 83 für weitere Auskünfte zur Verfügung. Stebler Blech AG, Brügglistrasse 4, CH-4208 Nunningen Tel. 061 795 98 83, Fax 061 795 98 89, www.steblerblech.ch


DORFPLATZ EINGESANDT

Enkeltrick, bekanntes «unbekanntes» Phänomen

Immer wieder wird über den Enkeltrick gesprochen – trotzdem sind die Betrüger immer wieder erfolgreich. Das Vorgehen ist meistens dasselbe: Die Betrüger kontaktieren in einer ersten Phase immer per Telefon. Er wird die Angerufene zunächst erraten lassen, wer am Telefon sei. Dies damit die Angerufene in ihm einen Verwandten oder alten Freund sieht. Sobald ein Name fällt, wird er diesen sofort bestätigen – und so nimmt das Unheil seinen Lauf. Durch geschickte Gesprächsführung versucht der Betrüger dann, das ausgesuchte Opfer zur Herausgabe von grossen Geldbeträgen zu überreden, meistens indem eine finanzielle Notlage beschrieben wird. Die Kantonspolizei Solothurn mahnt zur Vorsicht und bittet um Beachtung folgender Tipps: • Seien Sie immer misstrauisch gegenüber Personen, die sich am Telefon als Verwandte, Bekannte oder Freunde ausgeben und Sie diese

Donnerstag, 2. Februar 2017 Nr. 05

GEDANKENSTRICH

SP stellte sich vor

nicht eindeutig als solche erkennen. • Geben Sie nie Details zu Ihren familiären und finanziellen Verhältnissen bekannt. • Beenden Sie beim geringsten Verdacht sofort das Telefongespräch. • Nehmen Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen umgehend Rücksprache mit Familienangehörigen oder Vertrauenspersonen. • Übergeben Sie nie Bargeld oder Wertsachen an unbekannte Personen. • Informieren Sie über die Notrufnummern 117 oder 112 sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt. Weitere Informationen zum Thema «Enkeltrick» sind unter www.polizei.so.ch oder direkt unter www.skppsc.ch erhältlich. Ebenfalls nützliche Tipps bietet die Broschüre «Sicherheit im Alter», welche auf jedem Polizeiposten erhältlich ist. Ihre Kantonspolizei Solothurn

Machen Sie sich Ihren eigenen Sonnenschein

Gini Minonzio

Kandidierende: Veranstaltung im Wydehof.

Die Informationsveranstaltung der Kandidierenden für die Kantons- und Gemeinderatswahlen im Wydehof in Breitenbach am Freitagabend traf auf erfreuliches Interesse. Neben den Wahlen im März wurde auch über die Abstimmung vom 12. Februar diskutiert. Besorgnis war vor allem bei den berechneten Steuerausfällen von 1000 Franken, umgerechnet pro Haushalt, zu spüren. Viele Passanten - auch Unternehmer- sehen

FOTO: ZVG

bei der USR III Verbesserungspotential und wollen sie «retournieren». Über die erleichterte Einbürgerung der dritten Generation war man sich einig: Das sind doch Schweizer. Und zum Thema «Masse»: Umgerechnet auf das Thierstein entfallen maximal 44 Personen, die sich erleichtert einbürgern lassen könnten. Remo Waldner SP und Unabhängige Breitenbach

LESERBRIEF

Kündigung war rechtswidrig

RATGEBER

Umgang mit Social Media Welche Social Media sind bei den Jungen noch beliebt? Meine Schwester und ich haben letzthin darüber diskutiert, dass unsere jüngeren Kinder überhaupt nicht mehr auf Facebook wollen und die älteren kaum mehr Bilder posten. Was wird von den Jungen überhaupt noch genutzt? Generell lässt sich seit längerem ein Trend weg von der breiten Kommunikation hin zu Plattformen mit mehr Privatsphäre erkennen. Statt auf Facebook viel aus ihrem Leben zu posten, kommunizieren unter 30-Jährige meist lieber über den Messenger oder Whatsapp gezielt mit einzelnen Freunden oder in kleinen Gruppen. Unter 20-Jährige sind häufig gar nicht mehr auf Facebook und Co. anzutreffen, sondern bevorzugen neuere Dienste wie Snapchat oder Instagram, weil neue Dienste noch nicht so stark mit Werbung oder auch geschäftlichen und familiären Kontakten ausserhalb des engsten Freundeskreises durchdrungen sind.

Wie kann ich mein Facebook-Konto sicherer machen? Das Facebook-Konto eines Arbeitskollegen wurde gehackt. Wie kann ich verhindern, dass mir das auch passiert? Die beste Methode, seine Social-Media-Accounts und andere Benutzerkonten vor dem Hacken zu schützen, sind sichere Passwörter, die regelmässig geändert werden. Dabei kann man entweder mit einem Passwortgenerator und einem Passwortverwaltungsdienst wie beispielsweise Lastpass arbeiten oder selber gute Passwörter entwerfen. Sichere Passwörter entstehen durch die Kombination von Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen. Auch Facebook bietet viele Möglichkeiten an, das Konto sicherer zu machen. Die Einstellungen finden Sie hinter dem kleinen Dreieck im blauen Balken oben rechts mit den Klicks auf ‹Einstellungen› Sicherheit. Hier sehen Sie auch, ob Sie sich an einem anderen Computer nicht ausgeloggt haben und können dies mit wenigen Klicks nachholen. Daniela A. Caviglia

In einer kleinen Laufentaler Gemeinde wird die 57-jährigen Schulhausabwartin nach 31 Dienstjahren ohne die gesetzlich formell verlangte Anhörung entlassen. Zum Zeitpunkt der Entlassung fehlen auch die materiellen Gründe. Sie steht ein Jahr vor einer möglichen Vorpensionierung quasi vor dem Nichts: Arbeitsstelle verloren, von der Pensionskasse ausgeschlossen und wegen fehlendem Arbeitszeugnis auf dem Arbeitsmarkt auch von Alters wegen (Ü55!) ohne Chance. Gegen diese Entlassung legt sie Beschwerde ein und erhält von der ersten Instanz Recht: Kündigung aufgehoben. Der Gemeinderat zieht diesen Entscheid an das Kantonsgericht weiter. Bevor das Kantonsgericht urteilt, bezichtet die Gemeindepräsidentin die ehemalige Mitarbeiterin öffentlich der Streitsucht (zu lesen im Wochenblatt

Amtsübergabe Christoph Merckx übergibt sein Amt als Präsident per GV 2017 an Marco Häusler. Nach 10 jähriger Tätigkeit ist es seiner Meinung nach an der Zeit, den Stab weiter zu reichen. Der Turnverein Breitenbach dankt Christoph Merckx für seine langjährige Tätigkeit in diesem Amt und wünscht Marco Häusler in seiner neuen Position alles Gute und viel Freude.

Aus Alt mach Neu

Freut sich auf seine EhrenmitgliedFOTO: ZVG schaft: Christoph Mercks.

Alte abgelegte Jeans lassen sich wunderbar zu neuen Sachen verarbeiten. Der meist robuste Stoff hält was aus, und daraus entstehen zum Beispiel neue Hüllen für iPod, Smartphones, Laptops oder Werkzeuge aller Art. Aus einem Paar meiner alten Jeans habe ich eine neue Küchenschürze genäht. Ging flink und machte Spass! Und wenn ich sie

trage, habe ich das Gefühl, als ob ich ein bisschen lieber kochen täte. Ganz viele weitere tolle Ideen, wie man alten Jeans zu einem zweiten Leben verhilft, finden Sie zum Beispiel in den Büchern von Laura Sinikka Wilhelm «Alles Jeans» oder «Das war doch meine Lieblingsjeans!» Marianne Volonté

FOTOS: ZVG

Heidi Wehrli, Blauen

Stabübergabe beim Turnverein Breitenbach

RECYCLING/UPCYCLING

Nachher

vom 8.Dezember 2016) und verurteilt ihr Vorgehen als moralisch verwerflich. Dass der Gemeinderat das erstinstanzliche Urteil nicht akzeptierte und vor das Kantonsgericht weiterzog, spielt dabei keine Rolle. Auch verweigert der Gemeinderat eine diesbezüglich verlangte Entschuldigung mit der Ausrede, die Journalistin des Wochenblatts habe etwas berichtet, das so nicht gesagt worden sei. Am 26. Januar 2017 konnte man in der Baslers Zeitung lesen, dass der Gemeinderat der kleinen Laufentaler Gemeinde sich gegenüber ihrer mittlerweile bald 59-jährigen ehemaligen Schulhausabwartin völlig unkorrekt verhalten hat: Das Kantonsgericht stellte einstimmig fest, dass die Kündigung formell rechtswidrig war.

EINGESANDT

Daniela A. Caviglia von Gilgenberg Marketing in Nunningen ist auf digitales Marketing und Online-Kommunikation spezialisiert. www.gilgenberg-marketing.ch

Vorher

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102 Turnbegeisterte versammelten sich am vergangenen Samstag zur 111. Generalversammlung des Turnverein Breitenbach. Mit dem obligaten Turnerlied wurde die Zeremonie eröffnet. Christoph Merckx wird Ehrenmitglied Bei den Ehrungen war hervorzuheben, dass unser bisheriger Präsident, Aktuar sowie Mitglied einiger OK, Christoph Merckx, ein sehr engagiertes Turnvereinsmitglied ist. Für sein grosses Engagement wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

Aufnahme einiger Neumitglieder Es ist immer wieder erfreulich, wenn man Leute durch den Turnverein motivieren kann. Umso mehr freut es uns Turnerinnen und Turner von jung bis alt jährlich in unserem Verein begrüssen zu dürfen. Auf diesem Weg wünschen wir allen Neumitgliedern viel Freude beim Turnen. Heute zählt der Turnverein Breitenbach 261 Mitglieder. Auch in diesem Jahr durften wir einige Gäste unter den Anwesenden begrüssen. Unser Gemeindepräsident, Dieter Künzli mit seiner Frau Esther sowie Jonas Stampfler und Sandra Hänggi aus dem Regionalen Turnverband Dorneck Thierstein. Ebenfalls durften wir den Unterhaltungskünstler Seppi zu den Gästen zählen, welcher nach dem geschäftlichen Teil für ordentliche Stimmung sorgte. Alessia Contino, TV Breitenbach

Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht, liebe Leserinnen und Leser. Aber ich finde, nun beginnt die allerschlimmste Jahreszeit. Bis Ende Januar mag das Leben noch so grau und schlammbraun sein, doch zumindest die Wiesen versuchen dagegenzuhalten und sind uns grün. Doch so ab Februar schwinden auch ihre Kräfte und sie nehmen ebenfalls eine modrig graubraune Farbe an. In diesen Zeiten strenge ich mich an, selber mehr zu strahlen und mir meinen eigenen Sonnenschein zu machen. Geht es Ihnen auch so? Möchten Sie ein paar Tipps? • Besuchen Sie eine Verwandte, einen Nachbarn im Spital. Schenken Sie etwas Zeit. Und seien Sie dankbar, dass Sie auf eigenen Beinen wieder nach Hause können. • Testen Sie zusammen mit Ihren Liebsten die Berliner aller Bäckereien der Umgebung. • Besuchen Sie Ihre alte Freundin. Diejenige, die so wunderbare Schenkeli macht. • Gehen Sie in die Dorfkirche und schauen Sie sich die Statuen und Bilder genau an. Vielleicht gibt es sogar eine Broschüre mit Erklärungen. Entdecken Sie Neues. Setzen Sie sich hin und geniessen Sie die Ruhe. • Schreiben Sie einen netten Brief voller Komplimente. • Gehen Sie in den Wald. Wald ist immer gut. • Hüten Sie ein Baby. Sie machen den Eltern eine Freude und verbringen eine gute Zeit. • Nur für ganz Mutige: Ziehen Sie eine Schublade hervor und werfen Sie alles in einem Schwung in den Mülleimer. Geniessen Sie die Leere. • Verzeihen und vergessen Sie. • Schauen Sie keine RealityShows. • Gehen Sie in den Turnverein. • Brauen Sie sich einen Krug Tee und lesen Sie das Wochenblatt von vorne bis hinten. Das macht glücklich. Garantiert! • Machen Sie eine eigene Liste voller Dinge, mit denen Sie Ihre Stimmung heben können. Setzen Sie sie um und machen Sie sich so Ihren eigenen Sonnenschein!


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DIES UND DAS

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EINGESANDT

HANDWERK

Erfolgreicher Neustart

Info-Apéro bei Wahl Glas- und Metallbau in Liestal

Guggemusig Turbo-Schnäggä 2016 – Mir baue e Guggä! Die Turbo-Schnäggä am FOTO: ZVG Schmutzigä Dunschtig am Maskenball in Erschwil. Über 10 Jahre ist es her, seit die TurboSchnäggä aus Erschwil das letzte Mal an einem grossen Anlass aufgetreten sind. Nun ist an der Guggä-Night in Erschwil ein fulminanter Neustart gelungen. In der vollbesetzten Mehrzweckhalle sorgten die Turbo-Schnäggä von Anfang an für Stimmung. Die 20 Turbo-Schnäg-

gä gaben Gas wie in den alten Tagen. Mit neuen Stücken und kreativen Kostümen feierten die jungen Guggenmusiker in Erschwil den erfolgreichen Neustart. Einer erfolgreichen Fasnacht steht also nichts mehr im Weg. Die jungen Gugger sind auf jeden Fall top motiviert. Markus Wohlgemuth

REISEN

Familienferien mit Ross und Wagen PR. Ferien mit der Familie sind immer ein Balanceakt, um allen Interessen gerecht zu werden. Bei Planwagentouren in der reizvollen Landschaft der Ajoie kommen Erwachsene und Kinder gleichermassen auf ihre Kosten. Gemeinsame Aktivitäten schweissen die Familie zusammen und sorgen für unvergessliche Erlebnisse und bleibende Eindrücke. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, bei den 2 bis 6-tägigen Touren mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad und kürzeren oder längeren Etappen findet jeder das Passende. Der Tagesablauf

kann nach Lust und Laune selbst bestimmt werden. Zwischen den Etappen bleibt an den Übernachtungsorten immer genug Zeit für spannende Unternehmungen wie Ponyreiten, Angeln oder Ziegenmelken. Übernachtet wird wahlweise in Landgasthöfen oder bei Bauernfamilien im Stroh. Das komplette Programm an Zigeuner- und Planwagenferien in der Schweiz, Frankreich und Ungarn kann bei Media Reisen in Basel angefordert werden. Tel: 061 290 92 60, www.zigeunerwagenferien.ch

ROTES KREUZ SOLOTHURN

Wechsel beim Roten Kreuz WOS. Neuer Wind beim SRK: Neu leitet Mario Wüthrich die Rotkreuz-Regionalstelle Solothurn. Er löst damit Olga Probst ab. Vieles neu macht das neue Jahr beim Roten Kreuz in der Region Solothurn. Seit ein paar Tagen ist sie am Dornacherplatz 7 in der Ambassadorenstadt beheimatet. Sie ist um die Ecke gezogen; zuvor war sie am Rossmarktplatz. Nun arbeiten alle Angestellten auf einer einzigen Etage: Der Empfang bildet das Zentrum, darum herum gruppieren sich die Arbeitsplätze der elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Alles aus einem Guss «Das ist symbolisch», stellt Mario Wüthrich fest, der neue Leiter der Solothurner SRK-Regionalstelle. «Wir sind näher zusammengerückt.» Im Sinne der Kundinnen und Kunden: «Wir können sie noch besser beraten, alles aus einem Guss anbieten: Wer den Fahrdienst und die Ergotherapie nutzt, hat vielleicht auch Interesse an unserem Bildungsangebot, am Notruf oder an unserem Besuchs- und Entlastungsdienst für pflegende Angehörige.» Vernetzen, so lautet für den 48-Jähri-

gen, der sich seit zwölf Jahren beim Roten Kreuz engagiert, das Zauberwort. «Nicht nur intern, sondern auch nach aussen mit Organisationen, die sich für ähnliche Zielgruppen einsetzen. Denn letztlich ist es zentral, dass wir alle zusammenarbeiten, um den Menschen, die Hilfe benötigen, die ideale Unterstützung anzubieten.» Für Familien und Flüchtlinge Mario Wüthrich führt damit das Werk von Olga Probst weiter, welche die Regionalstelle 25 Jahre geführt hat. «In dieser Zeit», freut sie sich, «hat sich das hiesige Rote Kreuz stark entwickelt: Bestehende Angebote haben wir ausgebaut. Neue sind dazugekommen: unsere Kinderbetreuung zu Hause (RoKi), die Patientenverfügung und die Informationsstelle zum freiwilligen Engagement im Asyl- und Flüchtlingsbereich.» Sie hat den Umzug zum Anlass genommen, die Leitung abzugeben – bleibt dem SRK Region Solothurn jedoch treu, indem sie ihr Können unter anderem beim Rotkreuz-Notruf einsetzt. www.srk-solothurn.ch, info.solothurn@srk-solothurn.ch T 032 622 37 20

LESERBRIEF

Alternative Fakten der Linken zur USR III Nicht nur in den USA werden alternative Fakten verbreitet, auch in der Schweiz. Hierzu drei Beispiele der Linken zur Steuerreform: 1. Falsch: «Milliarden-Bschiss am Mittelstand! Wir bezahlen, Grossaktionäre profitieren.» 1. Richtig: «Kleinere und mittlere Betriebe KMU bezahlen künftig weniger. Grossaktionäre erhalten keine Sonderbehandlung.» 2. Falsch: «Diese Steuerreform kostet jeden Haushalt 1000 Franken pro Jahr.» 2. Richtig: «Milchbüechli-Rechnung des Gewerkschaftsbunds. Jede Steuerreform

führte bisher zu Mehreinnahmen.» 3. Falsch: «Die Steuerreform schafft neue Steuerschlupflöcher für Grosskonzerne.» 3. Richtig: «Die Reform ist fair. Die Instrumente sind international akzeptiert.» Die Linken malen ein Horrorszenario an die Wand, das weder Hand noch Fuss hat. Ich habe mich mit der Materie befasst und kann am 12. Februar 2017 überzeugt mit JA abstimmen. Rolf Richterich, Laufen Landrat FDP, Fraktionspräsident

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PR. Über 200 interessierte Kunden, Partner und Interessenten sind am 12. Januar der Einladung von Wahl Glasund Metallbau gefolgt. Sie konnten sich an Ort und Stelle davon überzeugen, wie nahtlos ein Generationenwechsel in einer erfolgreichen mittelständischen Firma funktionieren kann. Auch der Ansatz, an einem Apéro mit den Geschäftspartnern der Firma den direkten Austausch zu suchen, könnte durchaus Schule machen, denn diese direkte und ehrliche Nähe zum Kunden wird stärker denn je geschätzt. Die neuen Inhaber, Samuel Strub und Patrik Schmid, nahmen sich denn auch viel Zeit, den interessierten Gesprächspartnern die per Anfang 2017 umgesetzte Nachfolgeregelung bei Wahl Glas- und Metallbau AG im Detail zu erläutern und die Partner besser kennenzulernen. Als neue alleinige Inhaber fungieren seit Anfang Januar 2017 Samuel Strub und Patrik Schmid, die zusammen auch die Geschäftsleitung bilden. Sie sind bereits seit 2012 in der Ge-

schäftsleitung der Firma engagiert und werden den Betrieb nahtlos weiterführen. Für die Kunden der Wahl Glas- und Metallbau AG ändert sich mit diesem Wechsel nichts. Das hohe Verständnis von Qualität ist in den letzten Jahren kontinuierlich aufgebaut worden, ebenso die starke Verwurzelung in der Region. So blicken die beiden Geschäftsleiter mit Zuversicht auf ein gut aufgestell-

WAHLEN SOLOTHURN

EINGESANDT

Ein Ja zur überzeugten Integrationspolitik

GV der Musikgesellschaft Bärschwil

Am 12. Februar wird über den Bundesbeschluss der erleichterten Einbürgerung von Personen der 3. Generation abgestimmt. Diese Vorlage versinkt ein wenig im Meer der USR III Diskussionen, aber sie ist nicht minder wichtig. Deshalb ist es von Bedeutung, dass sie hier angesprochen und eines klargemacht wird: Junge Menschen, deren Grosseltern und Eltern schon in der Schweiz gelebt beziehungsweise aufgewachsen sind, müssen die Möglichkeit haben, eine erleichterte Einbürgerung zu geniessen. Solche Personen sind in der Schweiz gut integriert und sind im Prinzip ein Zeugnis einer erfolgreichen Integration. Infolgedessen kann es nicht angehen, dass diese Mitmenschen, die hier zur Schule gehen, mit Freunden in einem Sportverein spielen, die Grundprinzipien unserer Gesellschaft wertschätzen und «Schwiizerdütsch» sprechen, einen ordentlichen und damit erschwerten Einbürgerungsprozess über sich weiterhin ergehen lassen müssen. Es ist Zeit, dass wir die Integration konsequent weiterführen und sie damit so umsetzen, dass sich Menschen vermehrt als Teil unserer Gesellschaft fühlen. Demzufolge ist ein Ja zu dieser Vorlage auch ein Ja zu einer überzeugten Integrationspolitik. Roman Oeschger, Büren Kantonsratskandidat SP

MUSIK-TIPP

Dolly Parton Der heutige Musik-Tipp ist der am 19. Januar 70 Jahre alt gewordenen Country-Ikone gewidmet. Ihr aktuelles Studioalbum «Pure & Simple» (Sony Music) ist insofern aussergewöhnlich, als auf CD 2 zehn Hits, beispielsweise «Jolene», «9 to 5», «Coat of Many Colors» und «I Will Allways Love You» (vielen besser in der Version von Whitney Housten bekannt), mitgeliefert werden. CD 1 enthält zwölf neue oder neu eingespielte Songs, darunter «Forever Love» und «Say Forever You’ll Be Mine», welche Dolly Parton 1970 und 1975 zusammen mit Porter Wagoner erstmals aufgenommen hatte. Die neuen Songs von «Pure & Simple» wurden dem Titel entsprechend in schlichten Arrangements vertont. Dolly Parton bietet das von Ihr Gewohnte: Gutes Songwriting und einfühlsamer Gesang. Benno Hueber

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Am letzten Samstag lud die Musikgesellschaft Bärschwil zur 111. Generalversammlung ein. Gekonnt und zügig leitete die Präsidentin Ella Gerster die Versammlung. Kassier Benno Henz erläuterte verständlich und ausführlich die Rechnung 2016, die mit einem Aufwandüberschuss abschliesst. Ehrenmitglied und alt Ammann Alban Henz übernahm die Wahl des Vorstandes, der sich aus Präsidentin Ella Gerster, Vizepräsidentin Anja Stegmüller, Kassier Benno Henz und Aktuarin Rebekka Ischer zusammensetzt. Mit kräftigem Applaus wurde die Wahl des Dirigenten Lorenz Heizmann, der im 2016 sein 10-jähriges Jubiläum als Dirigent dieses Vereins feiern durfte, bestätigt. Auch im Jahr 2017 darf der Verein ein ausgefülltes Jahresprogramm präsentieren. Die wichtigsten Eckdaten sind: Maskenball am 25. Februar, Jahreskonzert am 8. April, Teilnahme am Thiersteiner Bezirksmusiktag in Beinwil am 18. Juni, Lottomatch am 28. Oktober und das Adventsfenster am 12. Dezem-

tes Unternehmen, das eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen im Glas-Metallbau anbietet. Wintergärten, Verglasungen, Glasdächer, Geländer, Metallbau in allen Variationen und eine Reihe von weiteren Produkten. Wahl Glas- und Metallbau AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal 061 926 90 20; www.wahl-ag.ch; info@wahl-ag.ch

ber. Unter dem Traktandum Verschiedenes orientierte die Präsidentin, dass der Verein weiterhin äusserst bestrebt ist, Jungmusikantinnen und Jungmusikanten zu gewinnen und auszubilden. Das Vereinsziel soll auch in diesem Jahr «In der Jugend liegt die Zukunft» sein. Dieses Bestreben hat sich bis jetzt mit grossem Erfolg ausgezeichnet. Freudig gab die Präsidentin bekannt, dass das Aktivmitglied Benno Henz für 45 Jahre aktives Musizieren geehrt und ihm die Auszeichnung zum Ehren-Bezirksveteranen zuteil wird. Ehrenmitglied und Altammann Alban Henz orientierte über das Vorhaben eines Dorffestes, welches am 08. und 09. September 2018 in Bärschwil stattfinden soll und für welches er das Präsidium übernimmt. Freuen wir uns auf den nächsten Anlass am Samstag, 25. Februar 2017 anlässlich des Maskenballs unter dem Motto «Hippiezyt». Das Vereinsmitglied Valeria Henz

LESERBRIEF

Ja zur Unternehmenssteuerreform III Ich werde der Unternehmenssteuerreform III zustimmen, und zwar aus folgenden Gründen: In einer Welt mit globalem Güteraustausch gewinnt diejenige Region, welche für Innovation und Wertschöpfung die besten Rahmenbedingungen hat. Die USR III reduziert die Besteuerung und damit die finanzielle Belastung für den Motor unserer Gesellschaft, die Unternehmen. Das verbessert deren Konkurrenzfähigkeit und macht es ihnen leichter bestehende Arbeitsplätze zu erhalten oder neue zu schaffen. Ich erwarte, dass durch die USR III zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden und die Steuereinnahmen für die Gemeinden mittel- bis langfristig höher ausfallen werden. Kurzfristige Rückgänge der Einahmen für die Gemeinden haben eine disziplinierende

Wirkung. Der Sinn jeder Ausgabe wird wieder genau geprüft (nicht jede Subvention oder jede Ausgabe ist wirklich zwingend). Diese eigentlich selbstverständliche Aufgabe der Exekutive wird in Zeiten hoher Steueraufkommen leider manchmal vergessen. Da sind Gemeinden nicht anders als Privatpersonen. Jede Änderung einer Besteuerung bringt Gewinner und Verlierer. Ich erwarte von der USR III, dass sie die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz verbessert und somit uns alle zu Gewinnern machen wird. Eine Reform nur daraufhin zu beurteilen, ob sie meiner Gemeinde und dem Kanton kurzfristig Steuerausfälle beschert oder nicht, ist meiner Ansicht nach zu kurzsichtig. Dr. Dieter Künzli Breitenbach

VERANSTALTUNG

Kuba – Zwischen Traum und Wirklichkeit PR. Seit sich Kuba auch der nichtsozialistischen Welt öffnete, reisen viele Prominente und Reisende aus aller Welt nach Kuba. Doch um wirklich zu verstehen, in welch tiefgreifendem Wandel sich das Land derzeit befindet, genügt keine kurze Stippvisite. Seit bald 20 Jahren besucht Tobias Hauser die Karibikinsel regelmässig. Für seine Live-Reportagen spricht er mit alten Revolutionären über die globalisierte Welt, mit der Jugend über ihre Zukunftsträume und mit alleinerziehenden Müttern über den Wandel der Familienstrukturen. Er sucht nach Veränderun-

gen. Was ist aus dem sozialistischen Traum geworden? Seit über 60 Jahren versuchen die Kubaner, eine Utopie zu leben, deren Scheitern viele Gesichter hat: Leere Geschäfte, brachliegende Felder, fehlende Freiheiten, Unrecht. Hausers Live-Reportage »Kuba – zwischen Traum und Wirklichkeit« ist voller Feingefühl, mitreissender Musik und Humor. Er nimmt uns mit auf eine spannende Reise durch die Perle der Karibik – von Havanna bis in die entlegensten Regionen der Inselrepublik. Liestal Mo 13.02. Hotel Engel 19.30 Uhr. Infos und Vorverkauf: www.explora.ch


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Donnerstag, 2. Februar 2017 Nr. 05

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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 2. Februar 2017 Nr. 05

C A R TO O N

IN KÜRZE

Südliche Verhältnisse in Laufen: Abhilfe möglich – man kann spenden!

Mieter hat sich schwer verbrennt GRELLINGEN. WOS. Am letzten Freitag, kurz vor 21:00 Uhr, brannte es am Rainmattweg in Grellingen, in einer Wohnung im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses. Der Wohnungsmieter wurde dabei schwer verletzt. Die Feuerwehrkräfte konnten den Wohnungsbrand rasch unter Kontrolle bringen. Am Gebäude sowie in der betroffenen Wohnung entstand grosser Sachschaden. Gemäss bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte der Wohnungsmieter, in seiner Wohnung einen Ethanol-Ofen in Betrieb zu nehmen. Dabei breitete sich das Feuer rasch auf die ganze Wohnung aus. Der Wohnungsmieter zog sich dabei schwere Brandverletzungen zu. Er konnte selbständig auf den Balkon flüchten. Die Brandursache steht noch nicht abschliessend fest. Weitere Abklärungen durch die Forensik der Polizei BaselLandschaft sind im Gang.

CARTOON: MORITZ ANTONY

REGION

KANTON BASELLAND

Verkehrsbehinderungen an der Strasse Laufen – Delsberg

Vogelgrippe weiterhin aktuell

WOS. In verschiedenen Waldgebieten, oberhalb der Kantonsstrasse von Laufen nach Delsberg JU, finden in den nächsten Monaten Holzschläge im Schutzwald statt. Gleichzeitig werden im Gebiet Bärschwil-Station SteinschlagSchutznetze montiert. Wegen der Steilheit und der Gefahr von Steinschlägen während der Arbeiten, muss die Kantonsstrasse unterhalb der Baustellen jeweils kurzzeitig gesperrt werden. Mit den forstlichen Eingriffen in den Gebieten «Schaffels» (Liesberg) und «Under Gmür» (Laufen) werden die Stabilität und die Verjüngung im Schutzwald oberhalb der Kantonsstrasse verbessert. Ebenfalls wird auch das Risiko von künftigen Felsausbrüchen durch die gezielte Entnahme von Bäumen verringert. Die Steinschlag-Schutznetze im Gebiet «Wangflue» (Bärschwil

WOS. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen hat die Schutzmassnahmen gegen die Vogelgrippe bis Ende März 2017 verlängert. Noch immer kommt es in den umliegenden Ländern zu Ausbrüchen von Vogelgrippe, sowohl bei Wildvögeln als auch beim Nutzgeflügel. Aus diesem Grund gilt die Verordnung des Bundesamtes über vorsorgliche Massnahmen zur Verhinderung der Einschleppung weiterhin. Die Region Basel ist bis auf einen positiven Fall im November 2016 beim Kraftwerk Birsfelden bisher von der Vogelgrippe verschont geblieben. Das Veterinäramt Basel-Stadt hat neun Verdachtsfälle abgeklärt. Alle waren negativ. In der Region sind vor allem die Wiese und der Rhein, das Gebiet der «Grün 80» sowie die Ergolzmündung Aufenthaltsgebiete von Wasservögeln.

Station) verhindern, dass künftig Steinschläge die Kantonsstrasse erreichen. Weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch während den Arbeiten im steilen Gelände Steinschläge ausgelöst werden können, muss die Strasse jeweils bei schwierigen Forst- und Felsarbeiten kurzzeitig gesperrt werden. Es ist deshalb im Zeitraum vom Montag 6. Februar 2017 bis Freitag, 19. Mai 2017, mit Wartezeiten zu rechnen. Die Arbeiten erfolgen zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern. Wir bitten deshalb um Verständnis für die damit verbundenen Behinderungen. Die Holzhauereiarbeiten werden unter der Leitung der beiden Forstreviere Laufental Thierstein West und Laufen – Wahlen, die Felsarbeiten durch die Firma Gasser Felstechnik AG ausgeführt.

Marke von 1500 Einwohnern geknackt NUGLAR-ST. PANTALEON. WOS. Die Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon durchbricht erstmals die Marke von 1500 Einwohnerinnen und Einwohner. Mit der Erfassung der Ende Dezember 2016 geborenen Zwillinge Joëlle und Collin, erreichte das Dorf diese historische Zahl. Der Stand per 20.01.2017 liegt nun bereits bei 1509 Einwohner. 61 Menschen spendeten Blut BÄRSCHWIL. WOS. Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Bärschwil und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samariterverein Kleinlützel gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Die nächste Spendemöglichkeit findet am 26.06.2017 in Bärschwil statt, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte.

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

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In Bibliotheken sieht man mehrheitlich Frauen und diese lesen definitiv mehr als Männer — und so lesen auch schon Mädchen öfter und lieber als Jungs. Irgendwie bleibt sich das über Generationen gleich. Der heutige Buchtipp ist eine typische Mädchenlektüre. Diane Kimpton ist eine englische Kinderbuchautorin und lebt auf der Isle of Wight. Sie hat schon über 40 Kinderbücher , Romane und Sachbücher geschrieben und liebt Pferde über alles. Die 12-jährige Sasha wird von einer Pflegefamilie zur nächsten geschoben, aber nirgends findet sie ein Zuhause. Bis sie zu Joe und Beth kommt, die auf dem Falkenhof leben und dort einen Pferdestall besitzen. Dort darf sie helfen und auch reiten lernen und fühlt sich endlich daheim. Sie kümmert sich liebevoll um die Pflege von Meteor, ein Pferd, das ebenso verängstigt ist wie sie selbst. Die zwei werden zu unzertrennlichen Freunden. Das Buch ist für Kinder ab 8 Jahren gedacht und einfach zu lesen. Eine spannende und auch berührende Lektüre – und das nicht nur für Mädchen, die Pferde lieben. Christine Eckert

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