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Donnerstag, 26. Januar 2017

DER NEUE FORD EDGE

108. Jahrgang – Nr. 04

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Rückendeckung für das kritisierte Forum Der Breitenbacher Entscheid, aus dem Forum Schwarzbubenland auszusteigen, stösst auf wenig Verständnis. Das «Wochenblatt» hat bei Gemeinden und Partnern nachgefragt.

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Verzögerung: Wegen einer Einsprache gegen die Vergabe des Bauauftrags wird der Durchstich zum Pfeffingerring einmal mehr vertagt.

Agenda Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

D

as als Verein organisierte Forum Schwarzbubenland bezweckt die Förderung der gleichnamigen Region – insbesondere die Bereiche Wirtschaft, Tourismus und regionale Zusammenarbeit. Nun will ausgerechnet mit Breitenbach die zweitgrösste Gemeinde aus dem Forum aussteigen. Der Gemeinderat des Zentrumsdorfes hat noch im alten Jahr entschieden, das Forum per Ende 2017 zu verlassen. Gemeindepräsident Dieter Künzli begründet den Entscheid so: «Die Diskussionen um die Mitgliedschaft waren nicht wirklich finanzieller Natur. Vielmehr geht es um den schleichenden Kompetenzverlust der Gemeinden durch interkommunale Organisationen.» Breitenbach habe nichts gegen die Zusammenarbeit unter den Gemeinden: «Diese funktioniert aber auch ohne übergeordnete Institution bestens.» Ferner kommt aus dem Hauptort des Bezirks Thierstein die Kritik, dass das Forum zu wenig für die Verkehrsanbindung der Region an die Agglomeration Basel unternehme. In politischen wie gewerblichen Kreisen wurde der Vorwurf laut, Breitenbach wolle indirekt von den Dienstleistungen des Forums profitieren, aber die jährlichen 13 000 Franken nicht bezahlen. Die Verantwortlichen des Forums haben deshalb den Breitenbacher Gemeinderat Mitte Januar um eine Aus-

In der Geschäftsstelle des Forums Schwarzbubenland in Dornach: Wirtschaftsförderer Thomas Boillat und GeschäftsFOTO: CASPAR REIMER leiterin Gelgia Herzog setzen sich ein für ihre Institution. sprache gebeten: «Man hat uns angehört und versprochen, die Angelegenheit weiter zu beraten», sagt Gelgia Herzog, Geschäftsleiterin des Forums Schwarzbubenland. Zur Kritik aus Breitenbach sagt sie: «Wir hätten uns diese etwas klarer gewünscht. Wir sind gerne bereit, Dinge zu verändern, aber es muss Konkretes sein», so Herzog. Sie könne sich nicht vorstellen, woher die Kritik aus Breitenbach rühre. Thomas Boillat, Wirtschaftsförderer des Forums, sagt dazu: «Wir stehen nicht als eine Institution über den Ge-

meinden, sondern sind vielmehr Schnittstelle für regionale Anliegen.» Die Kritik aus Breitenbach, auch in Bezug auf die Verkehrsanbindung, blende einen grossen Teil der Forumsaktivitäten aus: «Gerade in der Wirtschaftsförderung sind wir bei Unternehmensgründungen, der Entwicklung der Standortattraktivität oder Vertretung der Wirtschaftsinteressen in kantonalen und überregionalen Gremien sehr aktiv.» Positives Feedback Eine nicht repräsentative Umfrage bei

Gemeinden und Partnern zeigt, dass das Forum ein gutes Ansehen geniesst. Roger Hänggi, Gemeindepräsident von Zullwil, sagt etwa: «Wir haben schon mehrmals Dienste des Forums und der Wirtschaftsförderung in Anspruch genommen. Sie waren immer kompetent.» Zu der am Forum geäusserten Kritik meint er: «Es liegt an den Gemeinden, mit konkreten Aufgaben und Ideen ans Forum zu treten. Wenn dies nicht genutzt wird, erscheint die Mitgliedschaft im Forum zu teuer.» Andere GemeinFortsetzung auf Seite 2

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Stimmrechtsbeschwerden: Der Reinacher Gemeinderat informiere vor der interGGAAbstimmung falsch. Hinter den Beschwerdeführern steckt ein Mann aus Oberwil.


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Donnerstag, 26. Januar 2017 Nr. 04

REGION

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Rückendeckung für das Forum

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

Fortsetzung von Seite 1 den äussern sich gegenüber dem «Wochenblatt» neutral: «Wir sind aus Tradition dabei. Die politische Bedeutung ist eher gering. Ein Austritt steht aber nicht zur Diskussion», sagt etwa Richard Gschwind, Gemeindepräsident von Hofstetten-Flüh. Positiv wahrgenommen wird das Forum von der Wirtschaftsförderung Kanton Solothurn. «Es dient uns als Verbindung in die Region», so Sarah Koch, Leiterin der kantonalen Wirtschaftsförderung. «Die Wirtschaftsförderung des Forums hat ein aktives Netzwerk, das jeder Unternehmer benutzen kann», sagt auch Martin Vogel, Unternehmer und Vize-Präsident den kantonalen Gewerbeverbandes Solothurn. Ein weiterer gewichtiger Pfeiler des Forums ist der Tourismus. Jürgen Hofer, Geschäftsführer von Kanton Solothurn Tourismus sagt: «Das Forum hat es immer verstanden, aus seinen knapp bemessenen Ressourcen das Optimum herauszuholen.»

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Kritik aus Dornach Dornach ist nicht nur grösste Gemeinde des Schwarzbubenlandes, sondern auch Sitz der Geschäftsstelle des Forums. Gemeindepräsident Christian Schlatter ist aktuell gar interimistischer Vereinspräsident des Forums. An die Adresse Breitenbachs sagt er: «Das Forum hat die Ausarbeitung von regionalen Raumund Zukunftskonzepten initiiert und begleitet. Diese Arbeit hat sämtliche Verkehrsaspekte gebündelt.» Auch die Breitenbacher Verwaltung habe daran mitgearbeitet. «Der Gemeinderat Breitenbach hat sich in dieser Thematik aber lieber vornehm zurückgehalten. Man kann nicht immer nur fordern und selber nichts dazu beitragen.» Das Thema Forum Schwarzbubenland ist Anfang Februar an der Ammännerkonferenz Thierstein traktandiert. Möglich ist, dass der Breitenbacher Gemeinderat im Anschluss daran auf seinen Entscheid zum Ausstieg zurückkommt und diesen allenfalls revidiert.

GESCHÄFTSWELT

Einbau von Badewannentüren

Wasserdicht: Die Badewannentüre kann ZVG nachträglich eingebaut werden. Die SenHilf-Badewannentür ermöglicht einen einfachen Einstieg in ihre vorhandene Badewanne. Sie ist für Senioren besonders geeignet, weil sie kinderleicht zu öffnen und ohne Kraftaufwand zu bedienen ist und sich durch eine geringe

Einstiegshöhe auszeichnet. Wer seinen vierbeinigen Freund baden möchte, muss dies oft unter grosser Kraftanstrengung tun. Das Rein- und Rausheben ist mühsam, Springen kann zu Verletzungen führen, vor allem für kleine und ältere Hunde kann das Baden zur ungeliebten Tortur werden. Durch den SenHilf-Badewanneneinstieg wird das Betreten und Verlassen der Badewanne sehr einfach. Ausserdem ist sie zu 100 Prozent wasserdicht und einfach zu reinigen. Der Einbau in Ihre bestehende Badewanne wird von der Firma Bawa AG schnell und professionell durchgeführt, sodass die Badewanne bereits am nächsten Tag wieder benutzbar ist. www.bawaag.ch Riehen, Aarau

NATURSCHUTZ

Helfer für Bergwaldprojekt gesucht Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22

WoB. Seit 30 Jahren arbeitet das Bergwaldprojekt mit Freiwilligen in den Schweizer Bergwäldern, um die Wälder fit für die Zukunft zu machen. Auch 2017 können sich Freiwillige wieder in über 45 Projektwochen im Bergwald engagieren. Das Waldsterben war vor 30 Jahren in aller Munde. Heutzutage geht es dem Wald schlechter als damals, wie eine Studie des Büros für Umweltüberwachung im Herbst erläutert. Aber es spricht fast niemand darüber. Auch nicht darüber, dass seine wichtige Rolle im Zuge der Klimaerwärmung künftig gefährdet sein wird. Doch der Bergwald schützt seit jeher die Bewohner von Bergtälern und des Mittellandes vor Überschwemmungen, Steinschlägen, Rutschungen und Lawinen. So bleibt die Arbeit in den Bergwäldern wichtig und wertvoll.

redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

GESUNDHEIT

Den Organen etwas Gutes tun PR. Sicher kennen Sie den Spruch: «Das geht an die Nieren», oder «vor Angst in die Hosen machen». Diese Aussagen sind unbewusste Botschaften der einzelnen Organe und rauben Energie. Seit vielen Jahren beschäftigt sich Frau Silvana Aeschlimann, Kinesiologie-Therapeutin und Geschäftsführerin vom Mananda-Zentrum in Zwingen, mit der Sprache des Körpers. Schmerzen wollen etwas erzählen und brauchen mehr Energie. Am 4. Februar bietet das ManandaZentrum den Kurs «Kinesiologie im Alltag» an. Thema: Stressabbau und Energiebahnen. Am 11./12. Februar beginnt «Gesund durch berühren». Themen: Lunge und Dickdarm. Was hat die Lun-

ge mit der Haut zu tun? Wieso geht das Loslassen so schwer und der Stuhlgang so schwer? Magen und Bauchspeicheldrüse. Was hat das Eine mit dem Andern zu tun? Frau Aeschlimann lehrt eine Technik vom Gründer Dr. G. Goodheart, welche von verschieden medizinischen Ärzten weiter entwickelt wurde. Die Seminare finden in neuen Räumlichkeiten, Obermattweg 1, Zwingen, statt. Viele neue Seminare, neue Produkte, sowie der Umzug in grössere Geschäftsräumlichkeiten sind Zeichen des Wachstums. Was sich nicht verändert hat, ist der hohe Qualitätsanspruch und die individuelle, persönliche Begleitung der Klienten und Coaches. Anmeldung: 061 761 78 44

VORTRAG Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Rund 2000 Freiwillige beteiligen sich jedes Jahr an dieser Aufgabe. Sie bauen Wege, räumen Sturmflächen, sie erstellen Schutzbauten vor Schneedruck, bauen Einzelschütze gegen Wildverbiss, pflanzen einheimische Baumarten, halten Alpweiden frei und lichten zu dichte Wälder aus, um den sogenannten Zukunftsbäumen ein Aufwachsen zu ermöglichen. Auch in diesem Jahr suchen wir Menschen, die eine Woche im Bergwald verbringen. Ihren Arbeitseinsatz leisten sie unter professioneller forstlicher Anleitung, sie lernen viel über den Bergwald und die Schweizer Landschaft, erfahren, wie strenge Arbeit ein Team zusammenschweisst und sehen jeden Abend das Ergebnis ihres Einsatzes eindrücklich vor sich. Interessierte können sich direkt über www.bergwaldprojekt.ch für eine Projektwoche anmelden.

Naturschauspiele WoB. Zehn Monate war Ivo Moosberger unterwegs – alleine, zu Fuss und ausschliesslich in der Schweiz. Auf abgelegenen Landstrichen entwickelte er sich zum (Überlebens-)Künstler und baute vielfältige vergängliche Naturkunstwerke. Oft in tagelanger Arbeit entstanden so aus natürlichen Materialien, eingebettet in die Landschaft, beeindruckende Landart-Projekte.

An zwei Abenden zeigt Ivo Moosberger nun seine Live-Reportage «Naturschauspiel»: Am 30. Januar um 19.30 Uhr im Hotel Engel in Liestal, und am 22. Februar um 19.30 Uhr im Volkshaus in Basel. Dem Zuschauer wird er live mit beeindruckenden Bildern vom Leben unterwegs und von seinen vielfältigen und vergänglichen Naturkunstwerken erzählen.

REGION

Hallen-Flohmarkt in Zwingen WoB. Bereits zum 11. Mal wird am Samstag, 28. Januar, in Zwingen im Gemeindesaal sowie beim Unterstand ein grosser «Antik & Flohmi» durchgeführt; alle Standplätze sind ausgebucht. Aussteller aus der Region sowie aus der ganzen Schweiz laden ein zum Stöbern.

Kurioses, Lustiges, lang Gesuchtes: alles ist möglich. Der Flohmarkt ist von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Parkplätze für Besucher finden Sie beim Judenacker und Coop Baumarkt. Das Team des Verschönerungs-Vereins Zwingen und die Aussteller freuen sich auf Ihren Besuch.

GESCHÄFTSWELT

Möbel Eichler in Waldenburg Am kommenden Freitag, Samstag und Sonntag stellt Möbel Eichler aus Wolfwil in der Turnhalle von Waldenburg die aktuellen Polstermöbel und Boxspringbetten zu Top-Preisen vor. Sie haben die Möglichkeit auf modernen und eleganten Eckgarnituren, Sofas und Relax-Sessel Probe zu sitzen, wobei auch das ergonomisch richtige Sitzen nicht ausser Acht gelassen wird. Zudem setzen die neuen Trendfarben in Stoff und Leder tolle Farbakzente und sind äusserst pflegeleicht. Mit dem Sortiment der Boxspringbetten bieten wir einen Einblick für höchsten Schlafkomfort. Gesunder und natürlicher Schlaf ist unentbehrlich – Träume werden bei uns wahr. Funktonalität in allen Bereichen ist der momentane

Trend. Elektronisch bedienbare Elemente im Sitzen und Schlafen können heute individuell eingesetzt werden Wellness für Sie zu Hause. Auch für speziell kleine Wohn-/ und Schlafzimmer hat Möbel Eichler das Richtige. An diesen 3 Tagen werden sie in Rat und Tat durch Fachpersonal beraten und erhalten vor Ort «Tipps und Tricks» zur Pflege ihrer Möbel. Wer sich für ein Stück aus der MöbelEichler-Kollektion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch Ihre alten Möbel werden kostenlos entsorgt und sie erhalten erst noch 15 % Rabatt. Geöffnet ist das Postermöbel-Festival zu folgenden Zeiten: Freitag, 27. Januar, 14–19 Uhr; Samstag, 28. Januar, 10–18 Uhr; Sonntag, 29. Januar,10–18 Uhr.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Von Mozart bis Radetzky

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Völlmin Gian und Roman, Im Baumgarten 11, 4144 Arlesheim – Autounterstand und Vordach, Dornachweg 6, Parz. 1442, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Consilium Baumanagement GmbH, Gorenmattstrasse 19, 4102 Binningen) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 6. Februar 2017 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten. AGIV

Sonntagsverkäufe in der Adventszeit Auch in diesem Jahr sollen die Geschäfte in der Adventszeit ihre Waren an zwei Sonntagen anbieten können. Der AGIV bevorzugt die beiden letzten Sonntage der Adventszeit, also den 17. und 24. Dezember 2017. Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung die beiden verkaufsoffenen Sonntage bewilligt. Der Gemeinderat Der Regionale Führungsstab (RFS) informiert

Sirenentest am Mittwoch, 1. Februar 2017 Am Mittwoch, 1. Februar 2017, findet von 13.30 bis spätestens 14 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton, getestet. Der Alarm wird insgesamt vier Mal ausgelöst. Es sind keine Verhaltensund Schutzmassnahmen zu ergreifen. Wenn die Sirenen ausserhalb der angekündigten Kontrolle ertönen, kann eine Gefährdung der Bevölkerung bestehen. In diesem Fall sollten Sie Radio hören, auf Anweisungen der Behörden warten, diese befolgen und ihre Nachbarn benachrichtigen. In anderen Kantonen, in denen es Stauanlagen gibt, wird am 1. Februar auch der «Wasseralarm» ausgelöst. Insgesamt werden an diesem Tag in der ganzen Schweiz über 8500 Sirenen getestet. Allein im Kanton Basel-Landschaft sind es deren 151. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.sirenentest.ch. Die Gemeindeverwaltung Littering

Einsätze der Asylsuchenden Das im 2014 fest ins Programm integrierte Projekt, bei dem Asylsuchende jeweils sonntagmorgens Reinigungs-Aufgaben am Bahn-

hof Arlesheim/Dornach und an der Tramstation Dorf in Arlesheim übernehmen, hat sich auch im vergangenen Jahr als erfolgreich erwiesen. Die beiden eingesetzten Personen arbeiten eigenständig und waren auch an Feiertagen tätig. Die Koordination der Einsätze mit dem Werkhof funktioniert vorbildlich. Der Gemeinderat dankt allen Beteiligten für deren Engagement. Der Gemeinderat SBB Tageskarten

Neuerungen ab 1. April 2017 Die SBB hat die Tarife für die begehrten Tageskarten per 11. Dezember 2016 erhöht. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat beschlossen, die Preise für die Tageskarten moderat anzupassen. Tageskarten mit Gültigkeit ab dem 1. April 2017 kosten neu CHF 43.– (bisher CHF 40.–). Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen: • Die Abgabe erfolgt nur an Einwohnerinnen und Einwohner von Arlesheim • Anfragen und Reservationen erfolgen max. 60 Tage im Voraus (online, telefonisch oder persönlich bei den Einwohnerdiensten Arlesheim) • Reservierte Tageskarten müssen innert fünf Arbeitstagen abgeholt werden, ansonsten werden sie erneut zur Reservation freigegeben • Die Karten müssen bei der Abholung bezahlt werden (Post- oder Maestro(EC)-Karte möglich) • Ein Umtausch der gekauften Tageskarten oder eine Rückerstattung des Kaufpreises ist ausgeschlossen Reservationen können wie bisher entweder über unsere Homepage (www.arlesheim.ch) oder telefonisch (061 706 95 55) vorgenommen werden. Die Gemeindeverwaltung Gemeinde-TV

Sendung vom 27. Januar 2017 In der ersten Sendung im 2017 sehen Sie einen Beitrag zum Label Energiestadt. Im Dezember 2016 wurde das Label zum vierten Mal rezertifiziert. Zudem haben wir den Gemeinde- und Bürgerrat auf dem alljährlich stattfindenden Waldgang begleitet. Die Sendung wird am Freitag, 27. Januar 2017 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 31. Januar 2017 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

Voller Einsatz aller Beteiligten: Markus Teutschbein dirigiert das Orchester Arlesheim.

Das Orchester Arlesheim überzeugte am Sonntag in seinem Neujahrskonzert in der reformierten Kirche unter Markus Teutschbein mit einer soliden Leistung. Klassik, Walzerseligkeit und russische Klänge bestimmten das Programm. Thomas Brunnschweiler

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inmal mehr konnte das Orchester Arlesheim vor vollen Rängen spielen. Einmal mehr aber auch hatte Dirigent Markus Teutschbein sein Orchester vorher weder musikalisch noch technisch geschont. Zuerst erklang die viersätzige Haffner-Sinfonie von Wolfgang Amadé Mozart aus dem Jahre 1782, die mit einem fanfarenartigen, kräftigen Thema beginnt. Die differenzierte Dynamik und die filigrane Phrasierungsarbeit, die hauptsächlich im raffiniert

aufgebauten, feurigen Presto erkennbar wird, verlangte dem Ensemble einiges ab. Nach Mikhail Glinkas «Valse-Fantaisie» in h-Moll erklang Tschaikowskys Walzer aus dem 2. Akt von «Eugen Onegin», der nach den Einschwingtakten fulminant beginnt. In diesem an die Strauss’sche Walzer-Tradition erinnernden beschwingten Stück entwickelte das Orchester einen brillanten Gesamtklang. Der «Russische Marsch» von Johann Strauss (Sohn), liess die Musiker am Schlagwerk richtig zum Zuge kommen. Das Charakterstück, das auch «Garde à Cheval» heisst, wusste durch die unangestrengte Wiedergabe zu gefallen. Am Schluss scheint es in einem Oboensolo gleichsam in den Sand der Dressurhalle zu versickern. Wiener Neujahrskonzert-Atmosphäre Mit «Wiener Blut», ebenfalls von Johann Strauss (Sohn), präsentierte das Orchester einen der beliebtesten Wiener Walzer, Der Wiener Walzer spielt mit Tempo- und Rhythmuswechseln und mit retardierenden Elementen, was beim hohen Anspruch des Dirigenten dem Ensemble einiges an Konzentration abverlangte.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Die geheimnisvolle «Valse triste» von Jean Sibelius, die sehr leise beginnt und eine subtile Dynamik im Mikrobereich erfordert, vergibt keine Ungenauigkeit. Das Orchester Arlesheim meisterte das schwierig zu interpretierende Stück mit seinen Cello-Pizzicati und Variationen der Bläser erstaunlich gut. Als Schlussund Höhepunkt folgte die «Maskeraden-Suite» des russischen Komponisten Aram Illitsch Khatschaturian, von dem die meisten nur den «Säbeltanz» kennen. Das reichhaltige Stück beginnt mit einem dramatischen Walzer, den Teutschbein mit Verve und sichtlichem Vergnügen dirigierte. Im Nocture wusste Konzertmeisterin Sonja Heckel mit einer solistischen Kantilene zu gefallen, die über dem Bläserpart zu schweben scheint. Nach der feuerwerksartigen Mazurka und der lieblichen, weit ausschwingenden Romance folgte der teilweise mit Halbtondissonanzen arbeitende, furiose Galopp. Der starke Applaus entlockte dem Orchester zwei Zugaben von Johann Strauss (Vater): den witzigen «Seufzergalopp» und den unverwüstlichen «Radetzky-Marsch», bei dem man bekanntlich ungeniert mitklatschen darf.

STIFTUNG OBESUNNE:

Freiwillige für Essensdienst gesucht Seit vielen Jahren liefert die Obesunne durch Freiwillige zwei Mal wöchentlich Mahlzeiten an ältere Personen in Arlesheim aus. Damit in Zukunft noch mehr Leute von dieser Dienstleistung profitieren können, planen wir so rasch als möglich einen Ausbau des Angebots auf Montag bis Freitag. Damit wollen wir einen Beitrag leisten, dass jemand länger in der eigenen Wohnumgebung bleiben kann – trotz altersbedingter Einschränkungen. Darum suchen wir zusätzliche freiwillige Mahlzeitenfahrerinnen und -fahrer, die unser bisheriges Team ergänzen.

Was wird erwartet? Freude am Umgang mit älteren Menschen, Zeit für (selbst bestimmte) regelmässige Einsätze jeweils vormittags und ein eigenes Auto. Was bieten wir? Gute Einführung durch und Austausch mit anderen Freiwilligen, spannende Gespräche mit unseren Klienten sowie jährlich ein Festmenü aus der Küche der Obesunne. Zudem Dankbarkeit und Wertschätzung unserer Kundschaft und viele bereichernde Kontakte in- und ausserhalb der Obesunne. Sind Sie interessiert oder haben Sie noch Fragen? Wenden Sie sich ungeniert an Hildy Boog, Leiterin Hotellerie. Sie erreichen sie telefonisch per Email an hildy.boog@obesunne.ch oder per Telefon unter 061 705 07 20. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen. Obesunne – wo Menschen für Menschen da Reto Wolf sind. Geschäftsführer

WALDGANG

Waldbewirtschaftung im Dienste der Allgemeinheit

Gibt den Blick frei: Der Niederwald vor dem Schloss Birseck.

MUSIKSCHULE

Podiumskonzert in der Gerenmatte Die Talentförderung BL ist ein Gemeinschaftsprogramm aller Musikschulen des Kantons Baselland. Ziel ist die Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler. Ein speziell ausgebautes Fächerangebot, intensive beratende Begleitung und eine feste, schulübergreifende Struktur schaffen die nötigen Rahmenbedingungen für die musikalische Förderung. Zu den Pflichten der

Schülerinnen und Schüler gehört unter anderem die jährliche Teilnahme an einem Podiumskonzert. Wir laden Sie herzlich zu einem dieser Podiumskonzerte in Arlesheim ein. Es findet statt am Freitag, 27. Januar, um 19.30 Uhr in der Aula Gerenmatte. Details finden Sie auf www.musikschulearlesheim.ch Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

Die Zusammenhänge zwischen der Waldbewirtschaftung und dem öffentlichen Interesse rückte der diesjährige Waldgang der Bürger- und der Einwohnergemeinde Arlesheim ins Zentrum. Revierförster Fredi Hügi erläuterte vergangenen Samstag bei der Schönmattstrasse am Fuss des Schlosses Birseck, wie der hochstämmige Waldbestand durch etappierte Pflegeeingriffe in einen Niederwald umgewandelt wurde. «Der Niederwald ist eine alte Bewirtschaftungsform zur Brennholzgewinnung in Dorfnähe. Im Zehnjahres-Rythmus

wird der Hang, in Absprache mit dem Kanton und der Denkmalpflege, in drei Etappen durch Pflegeeingriffe als Niederwald erhalten», erklärte Fredi Hügi. Der Niederwald hält nicht nur den Blick auf das Schlossareal frei, sondern entspricht historischen Fakten und fördert die Artenvielfalt. Gleichzeitig ist es eine arbeits- und kostenintensive Bewirtschaftungsform, deren Kosten durch den Verkauf des gewonnenen Brennholzes bei weitem nicht gedeckt werden. Bei weiteren Posten zeigte Fredi Hügi auf, wie

FOTO: HEINER LEUTHARDT

durch die Waldbewirtschaftung die Waldbesitzer erhebliche gemeinwirtschaftliche Leistungen erbringen, die sie finanziell stark belasten. Dazu gehört insbesondere das Interesse der Bevölkerung am Wald als «Freizeitarena», d. h. als Ort für vielfältige Aktivitäten, für Sport und Erholung. Einmal mehr erwies sich der Waldgang als eine wertvolle Plattform, um aktuelle Fragen rund um das Thema Wald zu vertiefen, wie etwa zum Biker-Trail, der in Vorbereitung ist. Heiner Leuthardt


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ARLESHEIM

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 28. Januar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 29. Januar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufgelübdeerneuerung 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 31. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 1. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

14.30 Arlesheim: Frauentreff im Domhof 14.30 Münchenstein: Erlebnisnachmittag 1./2. Klasse 19.00 Münchenstein: Bibelabend im Franz Xaver-Saal Maria Lichtmess: Donnerstag, 2. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 14.00 Münchenstein: Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kerzensegnung anschl. euch. Anbetung mit Gesängen und Gebeten Freitag, 3. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Blasiussegen 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Blasiussegen Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Auf dem langen Acker und der schönen Heide» – Pfarrer Matthias Grüninger zeigt heimatliche Bilder Freitag, 27. Januar 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 29. Januar 10.00 Predigtgottesdienst Sonntagschule Pfarrer Matthias Grüninger zu Ex 14: «Wunderbar und notwendig». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus. Dienstag, 31. Januar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 1. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

Donnerstag, 26. Januar

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, Finkelerweg 18, 4144 Arlesheim, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o

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ARLESHEIM

Donnerstag, 26. Januar 2017 Nr. 04

EIDG. ABSTIMMUNG

JODLERCLUB ARLESHEIM

Schweiz muss Kinder anerkennen

Frauenpower in der jodelnden Männerdomäne

Die Grosseltern eingewandert. Die Eltern auch schon in der Schweiz geboren und aufgewachsen. Sämtliche Schulen in der Schweiz besucht. Hier erwerbstä-

bea. Der Jodlerclub Arlesheim läuft zur Hochform auf. Am Heimat- und Theaterabend vom letzten Wochenende bekamen die Jodler vom Publikum durch tosenden Applaus Höchstnoten für ihren Gesang und grosses Lob für das abwechslungsreiche Programm. Das Publikum hatte es geahnt. Die Turnhalle am Domplatz war bis auf den letzten Platz besetzt. Wer den Anlass verpasste, hat am kommenden Samstag noch die Chance, sich in der Mehrzweckhalle Pfeffingen (19.3 Uhr) einen Platz zu ergattern. Mit der neuen Dirigentin Heidi Hartmann wagten sich die Mitglieder des kleinen Traditionsvereins an aussergewöhnliche Stücke mit schwierigem Naturjodel – und sie schafften es mit Bravour. Sensationell war auch der Soloauftritt von Sepp Meyer, begleitet von Hanspeter Rickli mit «So schön wärs uf der Wält» (Mathias Zogg). An der Qualifikation für das Eidgenössische Jodlerfest hat er dafür von der Jury die Note eins (also ein Sehr gut) bekommen. Mit Therese Holinger hat der von Männern dominierte Chor nun erstmals auch eine Präsidentin. «Mit diesen Männern klappt das sogar wunderbar», meinte sie humorvoll und Ernst Binggeli zeigte sich erleichtert. 38 Jahre lang hat er den Verein geführt und sich bereits seit einiger Zeit neuen Elan für den Jodlerclub gewünscht. Im letzten Jahr musste der Verein die traditionelle Jodlerchilbi vom Sommer an den Nagel hängen. «Bei immer weniger helfenden Händen und steigenden Kosten war der Aufwand nicht mehr zu stemmen», erklärte Binggeli auf Nachfrage.

tig und voll integriert. Die sogenannte dritte Generation unterscheidet sich in nichts gegenüber den Jugendlichen mit einem Schweizer Pass. Wieso also unnötige Hürden aufrechterhalten? Diese Lösung ist kein Automatismus. Es wird also auch in Zukunft keine automatische Einbürgerung geben. Die Lösung respektiert den Wunsch jeder und jedes Einzelnen. Wer erleichtert eingebürgert werden will, muss dies ausdrücklich wollen und die auf Bundesebene festgelegten Kriterien erfüllen. Senken wir also zusammen die Hürden und senden ein positives Signal in Richtung Jugend und stimmen am 12. Februar 2017 Ja zur erleichterten Einbürgerung der dritten Generation. Veronica Münger Mitglied Gemeindekommission, Co-Präsidentin SP Arlesheim

EIDG. ABSTIMMUNG

Verantwortung bitte wahrnehmen Was treibt die linken Parteien, einzelne rote Stadtregierungen und diverse kirchliche Kreise derzeit am meisten um? Es ist ihre Opposition gegen die Unternehmenssteuerreform III (USR III) die am 12. Februar zur Abstimmung kommt. Allerdings ist es eine Opposition mit dürftigem Argumentarium. Ihre Besorgnis und Kritik gründet vor allem in der Furcht vor Steuerausfällen durch die USR III und davor, weniger Geld zur Verfügung zu haben. Doch Alternativen zeigen sie nicht auf. Sie verweisen darauf, dass bei einer Ablehnung eben ein «besserer» oder «ausgewogenerer» Vorschlag kommen müsse. Was immer das heisst. In der Tat rechnet der Bund als Folge der USR III mit Mindereinnahmen von 1.3 Mrd. Fr., welche aber mehrheitlich als Kompensation an die Kantone fliessen. Diese ihrerseits müssen ihre Steuergesetze ändern, weil die bisher in der

Schweiz üblichen Steuerprivilegien für hochmobile Gesellschaften nicht mehr EU- oder OECD-konform sind und abgeschafft werden müssen. Würde man diese bisherige Steuerpraxis abschaffen ohne kompensierende USR III, dann wäre in einigen Kantonen mit Unternehmens-Abwanderungen in grossem Ausmass zu rechnen. Diese Abwanderungen würden nicht nur zu grossen direkten Steuerausfällen führen, sondern zudem auch viele gut bezahlte Stellen kosten. Die zur Abstimmung stehende USR III stellt das Instrumentarium zur Verfügung, damit die Kantone je nach ihrer spezifischen Situation massgeschneiderte Steuergesetze erlassen können. Im idealen Fall führen diese eben nicht zu Steuerausfällen, sondern sind gar dazu geeignet neue Unternehmen anzuziehen. Oliver Ehinger

EIDG. ABSTIMMUNG

USR III: Im Zweifel Ja Am 12. Februar stimmen wir für die Unternehmenssteuerreform III ab. Viele Gegner plädieren für ein Nein und malen das Schreckgespenst der Steuererhöhung an die Wand. Dies könnte zur Zeit nicht eintreffen. Niedrigere Steuern führen erfahrungsgemäss zu höheren Steuereinnahmen. Betroffen sind schweizerische und ausländische Firmen. Die ersteren werden weiter hier investieren, die zweiten hier expandieren. Ansässige Firmen finden die Schweizer Steuerlandschaft wieder attraktiv und investieren und schaffen Arbeitsplätze,

ausländische Firmen werden durch attraktive Steuern angelockt. Stimmen wir Nein verlieren wir beide. Ausländische Firmen investieren eher im Ausland, inländische Firmen wandern ab. Mit diesen Drohungen ist noch kein Abstimmungsresultat gewonnen. Sicher ist, dass einheimische Firmen abwandern, da die Steuern bei einem Nein zu hoch werden. Bei einem Nein wird die Hochsteuerinsel Schweiz unattraktiv. Für ausländische Firmen sind 12,5 Prozent Gewinnsteuer attraktiv. Dies bringt die Unternehmenssteuerreform III in etwa. Für ausländische Firmen zählen Aufwand, Aufwand und Aufwand. Für ansässige Firmen das gleiche. Wir stellen uns vor die Herausforderung, die Steuerreform zu akzeptieren oder abzuwürgen. Ich stelle mich für das Erstere. Auch die beiden anderen Vorlagen können Sie getrost annehmen. Stephan Kux, Vorstand FDP. Die Liberalen Arlesheim

FOTO: BEA ASPER

Dauerlacher und Schluss-Überraschung In Bestform präsentierte sich auch die Theatergruppe mit einem Lustspiel von Carl Slotboom, in der Dialektbearbeitung von Isabelle Urdas-Maurer mit dem Titel: «Friede, Freude? Jo chasch dänke.» Der wohlhabende Doktor Fred Linnenkamp ist in den Urlaub gefahren. Dies haben die Einbrecher Gerd Daun (gespielt von Joel Arnoux) und sein junger Komplize John Berger (Micha Wirz) gut ausspioniert und nutzen die Gelegenheit, den Tresor

auszurauben. Die Einbrecher werden gestört von Gästen und versuchen sich mit sehr witzigen Einfällen mehr oder weniger aus der Patsche zu helfen – bis ein weiterer Gast eintrifft … Die Verwechslungen, Missverständnisse und Wortspielereien sorgen im Publikum für grosse Heiterkeit und Dauerlachen und das Ende kommt anders als man es erwartet. Die grossartigen Leistungen der Schauspieler würdigte das Publikum mit anhaltendem Applaus.

FDP – Unsere Prioritäten 2017

Nein zur USR III weit zu Steuerausfällen von drei Milliarden Franken führen und den Steuerwettbewerb unter den Kantonen weiter anheizen werden. Wie hoch die Ausfälle werden, weiss heute niemand. Das gegnerische Komitee auf nationaler Ebene hat berechnet, dass Arlesheim infolge der USR III im Jahr 2024, dem ersten Jahr, in dem die Reform ihre volle Wirkung erzielen würde, mit Ausfällen in der Höhe von 612 440 Franken rechnen müsste. Würden die Ausfälle allesamt auf die natürlichen Personen überwälzt, so müssten Arlesheimerinnen und Arlesheimer mit durchschnittlichen Steuererhöhungen von 1.91 Prozent rechnen. Ich stimme am 12. Februar Nein, weil ich mir Sorgen um unser Gemeinwesen mache. Noëmi Sibold, SP Arlesheim

«So schön wärs uf der Wält»: Sepp Meyer und Hanspeter Rickli bei ihrem Soloauftritt.

PARTEIEN

EIDG. ABSTIMMUNG

Wie bürgerliche Abbaupolitik im Kanton Baselland aussieht, erfahren wir in schöner Regelmässigkeit. Die jüngsten Streiche der FDP: Bei der Universität sollen 40 bis 60 Millionen eingespart und beim öffentlichen Verkehr gar «grundsätzlich neue Wege» beschritten werden. Es ist für mich unverständlich, dass man in einem solchen Klima mit der Unternehmenssteuerreform III in Kauf nimmt, dass Baselland weitere 30 Millionen an Einnahmen entgehen. Dass die Schweiz die kantonalen Steuerprivilegien für Holdings, gemischte Gesellschaften und Domizil- oder Sitzgesellschaften auf Druck des Auslands abschaffen will, ist richtig –nicht jedoch, dass gleichzeitig Möglichkeiten für neue Steuerprivilegien eingeführt werden, die gemäss Prognosen schweiz-

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EIDG. ABSTIMMUNG

USR III – Was stimmt überhaupt? Man hört und liest alles über die Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform III. Besonders die Schätzungen über die Steuerausfälle sind total irreführend. Das passt gut unter dem Motto «Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen!» Mir scheint ziemlich klar, dass die Schwarzmalerei der Kritiker zu weit geht. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass sich der Steuerertrag von Unternehmen beim Bund seit 1990 mehr als vervierfacht hat. Das haben wir verschiedenen früheren Steuerreformen aber auch vor allem der Attraktivität des Standorts Schweiz zu verdanken. Das von unserem kantonalen Finanzminister neu vorgestellte Berechnungstool geht meiner Meinung nach in die richtige Richtung. Kurzfristig negativ, mittelfristig positiv. Um eine erfolgreiche wirtschaftliche Zukunft unserer Schweiz sicherzustellen müssen wir diesen kurzfristigen finanziellen Rückwärtsschritt machen, um besser vorwärtszukommen. Mit einer Ablehnung der USR III riskieren wir einerseits den Weggang grösserer Firmen und setzen andererseits die Existenz tausender KMU aufs Spiel, mit den entsprechenden Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Dieses Risiko will ich nicht eingehen. Ich stimme mit Überzeugung Ja zur USR III am 12. Februar. Jean-Claude Fausel Präsident glp Arlesheim

Liebe Arlesheimerinnen, liebe Arlesheimer, der kalte Jahresbeginn war für die FDP Arlesheim in politischer Hinsicht kein Kaltstart. Unsere Prioritäten für 2017 haben wir längst festgelegt und arbeiten bereits an deren Umsetzung. Im Vordergrund stehen dabei unsere Legislaturziele: Attraktiver Wohnort, vielfältige Kultur, dynamischer Wirtschaftsstandort, solide Gemeindefinanzen. Unser Hauptaugenmerk wird dabei der Revision der Ortskernplanung gelten. Wir wollen einen lebendigen Ortskern, in dem Wohnen und Arbeiten möglich ist. Zudem ist und bleibt die Entwicklung der Wirtschaftsgebiete im Tal-Nord ein grosses Anliegen. Und schliesslich werden wir selbstverständlich unsere Daueraufgabe auch nicht aus den Augen verlieren: der Einsatz für die Beibehaltung des Steuerfusses auf bisherigem Niveau. Die politischen Diskussionen der nächsten Monate werden allerdings

vom Quartierplan «Stollenrain Ost» dominiert werden, mit dem die Grundlage für einen Kultursaal gelegt werden soll. Die FDP Arlesheim freut sich auf eine intensive, sachliche und faire Diskussion und wird das Vorhaben an den Kriterien messen, die sie bereits 2014 definiert hat. Diese sehen namentlich einen eindeutigen Bedarfsnachweis, ein Betriebskonzept sowie die Finanzierbarkeit vor. Wir freuen uns, die Politik in unserem Dorf auch 2017 mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen für Arlesheim. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim Balz Stückelberger, Präsident

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Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 448. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 30. Januar 2017, 19.30 Uhr im Gemeindesaal Sitzung ohne Pause TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 447. Sitzung vom 12. Dezember 2016 2. Wahl eines Mitglieds in die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK an Stelle der zurückgetretenen Caroline Billerbeck SP/Grüne 3. Bericht der Sachkommission Bevölkerungsdienste Wirtschaft und Kultur BWK und Unterbericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1138/16 des Gemeinderates Sport- und Freizeitanlage Fiechten – Baukredit Büroantrag: Beratung 4. Vorlage Nr. 1143/17 des Gemeinderates Quartierplanung Stöcklin-Areal Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 5. Allfällige neue persönliche Vorstösse 6. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Ines Zuccolin, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich

DIE GEMEINDE INFORMIERT Am Dienstag, 31. Januar ist das Stadtbüro nachmittags geschlossen Nächsten Dienstagnachmittag, 31. Januar 2017 besuchen die Mitarbeitenden des Stadtbüros eine interne Weiterbildung. Das Stadtbüro ist deshalb an diesem Tag nur von 8.30 bis 12 Uhr geöffnet und nachmittags geschlossen.

Der Regionale Führungsstab informiert: Sirenentest am 1. Februar 2017 Am Mittwoch, 1. Februar 2017, findet von 13.30 bis spätestens 14 Uhr der jährliche

Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton, getestet. Der Alarm wird insgesamt vier Mal ausgelöst. Es sind keine Verhaltensund Schutzmassnahmen zu ergreifen. Wenn die Sirenen ausserhalb der angekündigten Kontrolle ertönen, kann eine Gefährdung der Bevölkerung bestehen. In diesem Fall sollten Sie Radio hören, auf Anweisungen der Behörden warten, diese befolgen und ihre Nachbarn benachrichtigen. In anderen Kantonen, in denen es Stauanlagen gibt, wird am 1. Februar auch der «Wasseralarm» ausgelöst. Insgesamt werden an diesem Tag in der ganzen Schweiz über 8500 Sirenen getestet. Allein im Kanton Basel-Landschaft sind es 151 Sirenen. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.sirenentest.ch.

Aktion gegen Einbrüche: Polizei Basel-Landschaft verteilt kostenlose Zeitschaltuhren Die Polizei Basel-Landschaft hat eine Präventionskampagne gegen Einbrüche gestartet. Ab dem 23. Januar 2017 werden auf allen kantonalen Polizeiposten Zeitschaltuhren gratis an die Bevölkerung abgegeben. Da Einbrecher insbesondere in Wintermonaten und während der Dämmerung aktiv sind, sollen die Zeitschaltuhren dabei helfen, Anwesenheit mit Hilfe von Lichtquellen zu signalisieren und Einbrüchen vorzubeugen. In Reinach sind die Uhren solange der Vorrat reicht auf dem Polizeistützpunkt an der Landererstrasse 1 erhältlich (Öffnungszeiten: Mo–Fr 9–12 Uhr und 14–17 Uhr, Sa 9–17 Uhr). Die Polizei Basel-Landschaft rät zudem zu folgendem Sicherheits-Check, bevor die Wohnung verlassen wird: • Achten Sie darauf, dass Aussentüren abgeschlossen und die Fenster sowie die Läden und Rollläden im Parterre-Bereich geschlossen und gesichert sind. • Lassen Sie bei Beginn der Dämmerung an Ihrem Wohnhaus die Aussenbeleuchtung brennen. Ideal sind auch Bewegungsmelder, gekoppelt mit Halogenleuchten. • Simulieren Sie Anwesenheit. Lassen Sie im Innern des Hauses oder der Wohnung immer eine oder mehrere Lampen brennen. • Bewahren Sie Schmuck und Wertsachen sicher auf, wenn möglich in einem Bankschliessfach oder in einem eingemauerten Tresor mit Zahlenkombinationsschloss. • Seien Sie aufmerksam und verständigen Sie die Polizei, wenn Sie etwas Verdächtiges feststellen: Polizeinotruf 112. Die Polizei Basel-Landschaft führt eine Beratungsstelle für Verbrechensprävention. (Fortsetzung auf Seite 10)

Abfuhrdaten 1. Februar 2017 Papierabfuhr Kreis Ost 1. Februar 2017 Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

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interGGA-Abstimmung: Wie ein Mann aus Oberwil die Fäden zieht Drei Wochen vor der interGGA-Abstimmung sind zwei Stimmrechtsbeschwerden in Liestal eingereicht worden. Dahinter steckt Beat Schmid aus Oberwil. Caspar Reimer

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ie interGGA-Abstimmung vom 12. Februar muss möglicherweise verschoben werden. Grund dafür sind zwei Stimmrechtsbeschwerden, die am Dienstag in Liestal eingegangen sind. Zwei Privatpersonen aus Reinach werfen dem Reinacher Gemeinderat vor, mit irreführenden Informationen zu operieren. Zur Abstimmung stehen am 12. Februar einerseits die Initiative «Providerwahl im kommunalen Kabelnetz durch die Einwohner» und andererseits der Gegenvorschlag des Gemeinderats. Das Initiativkomitee stört sich daran, dass der Verwaltungsrat der interGGA alleine das Recht hat, die Providerwahl durchzuführen. Mit Annahme der Initiative soll sich das rasch ändern, indem sofort eine Kündigung der bestehenden Verträge mit der interGGA ausgesprochen wird. Beim Gegenvorschlag prüft der Gemeinderat hingegen, wie ein interGGA-Ausstieg aussehen könnte. Gegner der Initiative befürchten Schadenersatzansprüche der interGGA und erneute Probleme bei einem Provider- und Produktewechsel. In diversen Gemeinden aktiv Was bisher kaum publik gemacht wurde – hinter sämtlichen Aktionen gegen die interGGA in diversen Gemeinden steht Beat Schmid aus Oberwil. Er ist, so wie andere Mitglieder des Initiativkomitees, aktives BDP-Mitglied. Und er hat sich ganz dem Kampf gegen die Geschäftspolitik der interGGA verschrieben. Auf seiner Internetseite www.dual-provider.ch dokumentiert er sämtliche Geschehnisse rund um die interGGA akribisch. «Bei mir kommt alles zusammen», sagt Schmid. Er suche in den jeweiligen Gemeinden Leute, die sein Vorhaben unterstützen und seine Anträ-

Formulierte die Stimmrechtsbeschwerden: Beat Schmid aus Oberwil. ge unterschreiben – so auch in Reinach. «Auch der Input für die Initiative kam von mir. Ich musste einfach sieben Leute, die für die Bildung eines Komitees nötig sind, zusammentreiben.» Es steckt viel Energie und enormer Aufwand in seiner Tätigkeit: «Wenn ich mal etwas angefangen habe, ziehe ich es durch», sagt er. Zudem habe er es satt, zu sehen, «wie das Volk über den Tisch gezogen wird.» Und ja – die beiden nun eingereichten Beschwerden stammen ebenfalls aus seiner Feder, unterschrieben von zwei Privatpersonen aus Reinach. BDP Reinach will Abstimmung Marie-Therese Müller (BDP) vom Reinacher Initiativkomitee schätzt die inhaltliche Unterstützung von Herrn Schmid, sagt aber auch: «Uns wäre es am liebsten, wenn jetzt die Abstimmung durchgeführt wird. Dann wäre man einen Schritt weiter.» Sie kritisiert zwar genau wie Schmid, dass beispielsweise der offizielle Wortlaut des Gegenvorschlages nicht in den Abstimmungsunterlagen zu finden ist. Trotzdem: Die BDP Reinach unterstützt die Stimm-

FOTO: CASPAR REIMER

rechtsbeschwerden nicht. Irritiert über die aktuellen Geschehnisse zeigt man sich bei grossen Reinacher Ortsparteien, etwa bei der FDP. Deren Präsidentin Gerda Massüger sagt dazu: «Wenn Herr Schmid in Reinach zwei Personen findet, die seine Beschwerden unterschreiben, ist das zwar rechtens, aber es dient der Sache überhaupt nicht.» Wichtig sei, dass mit der Annahme des Gegenvorschlags «jetzt Klarheit geschaffen werde.» Ausserdem erscheinen ihr die Motive, sich von ausserhalb in eine kommunale Angelegenheit einzumischen, zweifelhaft. Gemeinderat nimmts gelassen Der zuständige Gemeinderat, Silvio Tondi (SP), plädiert dafür, die Sache gelassen zu nehmen. «Zu den Beschwerden selber können wir noch keine Stellung beziehen, da wir sie noch nicht gesehen haben.» Der Reinacher Gemeinderat habe aber nach bestem Wissen und Gewissen über die Abstimmungsvorlage informiert. «Sollten wir wirklich etwas falsch gemacht haben, wird uns das der Regierungsrat mitteilen.»

KULTUR IN REINACH

Barockmusik an der Schwelle zur Klassik Unter dem Motto «Galante Manieren» spielt das Barockensemble Capricornus Consort Basel am Samstag, 28. Januar, um 19 Uhr im Gemeindesaal Reinach Werke von Franz Xaver Richter. Der aus Mähren stammende Sänger und Komponist verlebte 22 glanzvolle Jahre an der Mannheimer Hofkapelle, dem damals wohl berühmtesten Orchester Europas. Sein reiches Schaffen in fast allen musikalischen Genres machte ihn weitherum bekannt und wurde deshalb von vielen Verlegern gedruckt. In einer Zeit des musikalischen Um-

bruchs zeichnet sich Richters Werk durch seine Begeisterung für das Elegante und Bezaubernde aus. Noch bevor sich die Mannheimer Epoche durch den Umzug des fürstlichen Hofes nach München dem Ende zuneigte, nahm Richter eine Stelle als Kathedralkapellmeister in Strassburg an. Dort verstarb er 1789. Vielbeachtet ist auch das Ensemble Capricornus Consort Basel, das 2006 von dem Geiger Peter Barczi gegründet worden ist. Es erhält immer wieder Einladungen für Auftritte von namhaften

Festivals. Seit seinem Bestehen hat es fünf CD herausgebracht, die von der internationalen Presse viel Lob erhalten haben. Beim Apéro nach dem Konzert haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich mit den Musikerinnen und Musikern auszutauschen. Der ausgeschenkte Wein wird von der Urs Baumann + Partner, Reinach, gesponsert. Der Eintritt zum Konzert beträgt 30 Franken. Die Abendkasse öffnet um 18.30 Uhr. Weitere Informationen finden Sie auf: www.kir-bl.ch Christian Hickel

FRAUEZMORGE

Warum lässt Gott das zu? In der heutigen Zeit, die von Kriegselend, Flüchtlingsströmen, Terror und düsteren Zukunftsaussichten geprägt ist, fragen sich manche: «Warum lässt Gott das zu?». Auch können persönliche Schicksalsschläge wie Todesfälle und schwere Krankheiten in der Familie, Arbeitslosigkeit oder zerbrochene Beziehungen Menschen ins Zweifeln über einen barmherzigen und gleichzeitig allmächtigen Gott bringen. Gibt es darauf eine Antwort, die alle befriedigt? Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, dann sind Sie herzlich eingeladen an unser nächstes Frauezmorge vom Samstag, 18. Februar. Unsere Referentin, Johanna Siegrist, kann aus einem reichen Erfahrungsschatz schöpfen. Sie wird mit uns Möglichkei-

ten finden, mit dem Unvermeidbaren umgehen zu lernen, aber auch Hoffnung und Lebensmut zu erhalten. Johanna Siegrist wohnt mit ihrem Mann in Muttenz. Sie haben zwei Söhne und fünf Grosskinder. Ihr Herz schlägt für die weltweite Kirche. Gleichzeitig ist sie in der Ausbildung des ICL (Institut für Christliche Lebens- und Eheberatung) als Lehrberaterin, Supervisorin und Referentin tätig. Liebe Frauen, gönnen Sie sich eine Auszeit vom Alltag und geniessen Sie ein gemütliches Frühstück mit musikalischen Darbietungen am Samstag, 18. Februar, von 9 bis 11 Uhr, im Chrischonahaus am Wiedenweg 7 in Reinach. Anmeldung bis Samstag, 11. Februar, unter Telefon 061 733 06 50, oder Email

an frauezmorge4153@gmx.ch. Das Frauezmorge ist ein Angebot von BewegungPlus Reinach (CBB) und der Chrischona-Gemeinde Reinach-MünDas Vorbereitungsteam chenstein.

Frauezmorge Samstag, 18. Februar 2017 9 Uhr im Chrischonahaus Wiedenweg 7 in Reinach BL

Johanna Siegrist

Warum lässt Gott das zu? Unkostenbeitrag: Fr. 18.– Anmeldung bitte an: Telefon 061 733 06 50 oder E-Mail frauezmorge4153@gmx.ch


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REINACH

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Neben allgemeinen Sicherheitsfragen können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger produkteneutral und kostenlos über Einbruchschutz informieren lassen. Kontakt: Polizei Basel-Landschaft, Beratungsstelle für Verbrechensprävention, Rheinstrasse 25, 4410 Liestal, Tel. 061 553 30 66, E-Mail: pol.praevention@bl.ch.

Gemeinschaftsgräber künftig ohne Schmuck und Kerzen Ab dem 1. April 2017 dürfen zwei Wochen nach der Beisetzung aus Rücksichtnahme anderen Trauernden gegenüber kein Blumenschmuck und keine Gedenkzeichen (Porzellanfiguren, Kerzen, Windspiele und ähnliches) mehr beim Gemeinschaftsgrab sowie am Baum und auf der Mauer neben dem Gemeinschaftsgrab angebracht werden. Die Lesbarkeit der Inschriften wird durch solche Dekorationen beeinträchtigt und herunterfallende Objekte können dazu führen, dass Kerzen umfallen und auslaufen. Beim Eingang zum Gemeinschaftsgrab stehen vier erhöhte Podeste für Blumenschmuck und Gedenkzeichen zur Verfügung. Angehörige, die persönliche Gedenkzeichen angebracht haben, werden gebeten, diese bis zum 31. März 2017 zu entfernen. Anschliessend entsorgt das Friedhofspersonal Schmuck und Kerzen, die schon länger beim Gemeinschaftsgrab stehen.

Gräberräumung auf dem Dorffriedhof und Friedhof Fiechten der Gemeinde Reinach Nach Erreichen der reglementarischen Ruhezeit werden per 28. Februar 2017 folgende Grabstätten aufgehoben: Dorffriedhof Urnennischen Nr. 55, 96 Familiengräber Nr. 231, 235, 313, 314, 315 Friedhof Fiechten Gemeinschaftsgräber Nr. 109 – 129 Urnengräber Nr. 3800, 3822 – 3828, 3830 – 3862 Erdbestattungsgräber Nr. 3011, 3013 – 3045, 3047 – 3052 Kindergrab Nr. 2225 Die Angehörigen werden gebeten, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner zu kündigen. Die Gräber sollten bis Ende Februar 2017 abgeräumt sein. Die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine und Anpflanzungen werden anschliessend kostenlos durch das Friedhofpersonal der Gemeinde Reinach entfernt und entsorgt. Die Angehörigen, soweit bekannt, wurden bereits im Herbst 2016 schriftlich informiert. Weitere Auskünfte erteilt das Bestattungsbüro unter der Telefonnummer 061 716 43 14 (jeweils vormittags).

Hundesteuerrechnungen 2017: An- und Abmeldung der Hunde Wer in Reinach einen Hund hält, muss dafür eine Steuer entrichten. Jeder Hund muss deshalb im Stadtbüro angemeldet und mit einer Hundemarke versehen werden. Die Anmeldung erfolgt im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 und kostet 20 Franken für die Hundemarke (bei der Anmeldung zu bezahlen) und 130 Franken für die Hundesteuer (wird auf Wunsch separat in Rechnung gestellt). Bitte bringen Sie bei einer Neuanmeldung das Chipformular

bzw. das Impfbüchlein und eine Kopie Ihrer Privathaftpflichtversicherung mit. Eine Anmeldung ist auch für Hunde erforderlich, die beim Tierarzt gechipt wurden. Verstorbene Hunde sind ebenfalls dem Stadtbüro zu melden, damit keine Rechnungsstellung mehr erfolgt.

Zinssätze von Vergütungen und Fälligkeiten für Steuern Der Einwohnerrat hat für das Jahr 2017 die Zinssätze für Vergütungen und Fälligkeiten für Steuern festgelegt. Der Vergütungszins liegt bei Zahlung vor dem 30. September bei 0.3%, der Verzugszins beläuft sich auf 6%.

VERANSTALTUNGSHINWEIS Feierabendkonzert Am Mittwoch, 1. Februar 2017 spielen Schülerinnen und Schüler von Martin Beck (Gitarre) und Lars Heusser (Klarinette) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten. Alle Infos zur Musikschule: www.musikschulereinach.ch

ELTERNBILDUNG

EIDG. ABSTIMMUNG

Frühe Förderung – ein Hype?

Wir brauchen die USR III

In ihrer Kolumne zur Frage, wie wir Kinder zu kleinen Egoisten erziehen, verweist Margrit Stamm, Direktorin des Forschungsinstituts Swiss Education, auf den Hype um die frühe Förderung. Lange hat man den Eltern eingetrichtert, wer nicht möglichst früh seinen Nachwuchs fördere, nehme später das Risiko verpasster Chancen in Kauf. Dieser Trend sei fatal. Denn die Forschung belegt mit grosser Eindeutigkeit, dass der Schulerfolg nicht von frühen Förderkursen abhängt, sondern vor allem vom Ausmass emotionaler Kompetenz. Was aber ist emotionale Kompetenz? Und wie vermitteln wir diese unseren Kindern? Wie machen Kinder gute Bindungserfahrungen, die wichtigste Grundlage, um für das Leben gewappnet zu sein? Am Elternzmorge vom 18. März werden genau solche Fragen beantwortet. Ein lohnenswerter Input für Eltern mit Kindern bis 4 Jahre (s. Doris Vögeli, Inserat). Präsidentin Elternbildung Reinach

Jahrelang hat die SP mit Vehemenz gefordert, die Steuerprivilegien für Holdinggesellschaften abzuschaffen. Jetzt, wo das – allerdings auf äusseren Druck – geschieht, kämpft Melchior Buchs sie mit einem Refe(FDP) rendum gegen die Unternehmenssteuerreform (USR III). Sie tut das mit dem Argument, die USR III sei ein «Milliardenbschiss», weil Bund, Kantone und Gemeinden hohe Steuerausfälle erleiden würden. Über was stimmen wir überhaupt ab? Mit einem Ja zur Vorlage wird die ermässigte Besteuerung von Holding-, Domizil- und gemischten Gesellschaften abgeschafft. Damit diese Gesellschaften wegen der daraus folgenden klar höheren Besteuerung nicht gleich die Schweiz verlassen, sollen international akzeptierte steuerliche Entlastungsmassnahmen eingeführt werden, insbesondere zur Förderung der Innovation. Steuersen-

kungen beinhaltet die Vorlage nicht. Solche liegen in der Kompetenz der Kantone. Welche Kantone in welcher Höhe die Unternehmensgewinnsteuern senken werden, steht noch nicht fest. Der Kanton Baselland hat dazu gewisse Vorstellungen. Definitiv entscheiden müssen darüber zu einem späteren Zeitpunkt der Landrat oder wieder die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. All die abenteuerlichen Berechnungen möglicher Steuerausfälle durch die Gegner der USR III sind reine Spekulation auf Grundlagen, die noch gar nicht existieren. Die Schweiz und ganz besonders auch Baselland und Reinach brauchen den Ersatz der heutigen Steuerprivilegien durch einen Werkzeugkasten mit Entlastungsinstrumenten dringend, sonst verlieren sie ihre Wettbewerbsfähigkeit. Das wird zu massiv höheren Steuerausfällen und zusätzlich zum Verlust von tausenden von Arbeitsplätzen führen. Daher gibt es nur ein überzeugtes Ja zur USR III. Melchior Buchs, Gemeinderat FDP Reinach, Geschäftsführer Business Parc Reinach

EIDG. ABSTIMMUNG

Kanton und Gemeinde vom Bund unterstützt Informationen zur Wasserqualität im 4. Quartal 2016 Chemische Beurteilung: • Gesamthärte des Trinkwassers: 28 °fH (°fH: französische Härtegrad), resp. 15.7 °dH (deutsche Härtegrade) • Nitratgehalt: 14.08 mg/l NO3, der Toleranzwert liegt bei 40mg pro Liter Trinkwasser Hygienische Beurteilung: • Von 48 bakteriologischen Trinkwasserproben entsprachen alle in den geprüften Belangen den gesetzlichen Anforderungen • Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei Herkunft des Wassers: • Grundwasser aus Pumpwerken Reinacherheide: 82.8 % ( 840›669 m3 ) • Fremdwasserbezug von IWB, Hardwasser: 17.2 % ( 174›722 m3 ) Behandlung des Wassers: • Pumpwerke 2 und 6: temporäre Behandlung mit UV-Anlagen Besonderes: • Das Wasserwerk Reinach und Umgebung sowie die im Versorgungsgebiet liegenden Gemeinden (Ettingen, Biel-Benken, Bottmingen, Oberwil, Reinach, Therwil) sind mit dem Qualitätszertifikat des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW ausgezeichnet Für weitere Informationen können Sie sich gerne an Miriam Lindner, Wasserwerk Reinach und Umgebung, Tel. 061 716 44 10 oder miriam.lindner@reinach-bl.ch, wenden. Besuchen Sie auch unsere Homepage www.wwr.ch. Informationen zur Trinkwasserqualität und Trinkwasser in der Schweiz finden Sie unter www.wasserqualitaet.ch und www.trinkwasser.ch.

(Fortsetzung auf Seite 11)

Der Kanton Baselland und auch die Gemeinden werden durch die Unternehmenssteuerreform III Steuereinbussen erfahren. Allerdings nicht in dem Umfang, wie es Gerda Massüger (FDP) uns die Gegner vorrechnen! Und zudem: keine Steuersenkung ohne Gegenfinanzierung. Der Bund stellt nämlich jährliche Ausgleichszahlungen in Aussicht, welche die Steuermindereinnahmen auf kantonaler Ebene bis 2024 auf CHF 4 Millionen und auf kommunaler Ebene auf insgesamt CHF 2 Mio schrumpfen lassen. Die horrenden Summen, welche durch die Medien geistern entbehren jeglicher Grundlage. Deshalb ein überzeugtes Ja für einen starken Wirtschaftsstandort und Ja zur USR III. Gerda Massüger, Präsidentin KMU Reinach

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Argumente der Gegner widerlegt Zudem verfüge der Einwohnerrat für die Wahl des «richtigen Providers» über zu wenig Fachkompetenz …, so steht die Aussage von Markus Huber SP im letzten Wochenblatt geschrieben. Der EWR wie auch die BUM sind aber trotzdem in der Lage, nur Argumente gegen die Initiative aufzuführen. Wie passt denn dies zusammen, wenn die Kompetenz fehlt? Einmal mehr macht es den Anschein, dass hier wiederum nur parteipolitisch und nicht der Sache wegen argumentiert wird. Und dass dabei die wirtschaftsliberale, freiheitsliebende FPD erneut ein «Päckli» mit der SP schürt, passt perfekt ins Bild. Die Befürworter der Initiative wollen nur eines: Wahlfreiheit und Mitbestimmung und wenn das Angebot der interGGA/Quickline weiterhin

stimmt, wird sich daran nichts ändern. Die Gegner schüren Angst mit Porolen wie «(Schadenersatz, Kosten, Nachteile und neuen Ärger für Kunden etc.» und dies alles im Konjunktiv, aber mit keinen tatsächlichen Fakten. Dass bei Annahme des Gegenvorschlages ernsthaft geprüft werden soll, «wie der Ausstieg aus der interGGA aussehen könnte» (einmal mehr Konjunktiv) glaubt ja wohl niemand, ich glaube dies keiner Partei! Nehmen Sie sich doch bitte die Zeit, den Flyer der Initianten (ich gehöre nicht dazu!) zu lesen, der klar aufzeigt, was die Initianten wollen und der die «Angstmacherei» und die Argumente der Gegner und den Gegenvorschlag widerlegt. Deshalb, stimmen Sie Ja für die Ueli Wenger Initiative!

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Irreführende Information KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Alles eine Frage der Kompetenz(en) Sehr geehrter Herr Tondi, Sie werfen mir vor, ich würde das Volk dazu verleiten, Verträge nicht einzuhalten. Offenbar haben Sie sich noch gar nicht mit diesen Verträgen auseinandergesetzt. Anders der Regierungsrat (im Entscheid 1543). Sie können diesen auf der Website www.providerwahl.ch nachlesen. Sie werden sehen, dass sich bei Annahme der Initiative nicht nur Ihre Schadenersatzforderungen als Märchen erweisen, sondern auch der postulierte Vertragsbruch oder der «Wertverlust» der Aktien, die schon auf null abgeschrieben sind. Sie haben Sich offenbar auch nicht mit dem Anliegen der Initiative selbst auseinandergesetzt; sonst hätten Sie erkannt, dass diese nur will, dass ein zukünftiger Providerwechsel vom Einwohnerrat bestätigt werden muss. Nicht mehr und nicht weniger. Und da die derzeitigen Verträge dies eben nicht zulassen, müssen diese angepasst werden. Da das Volk dies aber nicht verlangen darf, muss (und darf nur) der Aktionärsbindungsvertrag gekündigt werden. Ettingen hat vorgemacht, wie das geht. Der Signalliefervertrag wird nicht angetastet, denn laut Kantonsgericht dürfen dies weder das Volk, noch der Einwohnerrat! Ebenso müssten Sie eigentlich wissen, dass laut interGGA-Statuten die Providerwahl eine unentziehbare Kompetenz des Verwaltungsrats ist. Mitsprache bei Provider- oder Programmwahl ist da gar nicht möglich. Packen Sie Ihre Schreckgespenster doch lieber wieder dorthin, wo sie hingehören – nämlich in die Mottenkiste. Beat Schmid, Oberwil www.dual-provider.ch

Liebe Reinacherinnen und Reinacher, vergangene Woche haben Sie einen Flyer für die Initiative zur «Providerwahl im kommunalen Kabelnetz durch die Einwohner» in Ihren Briefkästen erhalten. Darin werden teilweise falsche Informationen verbreitet. Bitte beachten Sie Folgendes, bevor Sie am 12. Februar zur Abstimmung gehen: Die BDP-Mitglieder, die dem Initiativkomitee angehören, sind nicht mehr im Einwohnerrat. Die Initiative fordert eine sofortige Auflösung des Signalliefervertrages mit der interGGA AG. Dies wäre ein grosser Fehler! Wir würden damit nämlich einen Verlust des Signalempfangs riskieren. Als Mitglied der Planungskommission weiss ich, dass unsere Gemeinde nicht in der Lage wäre, eine Schadensersatzfor-

derung in Millionenhöhe für den sofortigen Austritt zu verkraften. Es erwarten die Gemeinde in den kommenden Jahren sehr viele Sanierungen (Schwimmbad, Surbaum Schulgebäude und vieles mehr). Woher soll die Gemeinde das Geld für die Bezahlung nehmen? Wer wird die Verantwortung dafür tragen? Haben die Initianten die Kosten für den sofortigen Austritt schon berechnet? Wer trägt die Konsequenzen, falls die Initiative angenommen wird? Klar ist, dies wird die Reinacher Bevölkerung tragen müssen. Lehnen Sie deshalb die interGGA-Initiative mit einem klaren Nein ab und unterstützen Sie den Gegenvorschlag mit einem deutlichen Ja. Myrian Kobler, CVP Einwohnerrätin, Mitglied des Gegenkomitees

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Gegenvorschlagstext fehlt Liebe Stimmbürger, unterdessen haben alle die offiziellen Abstimmungsunterlagen erhalten. Deren Lektüre birgt einige Überraschungen. Ich habe mich gewundert, dass der Wortlaut des Gegenvorschlages des Gemeinderates in den Abstimmungsunterlagen nirgends zu finden ist. Wissen Sie somit, über was Sie schlussendlich entscheiden? Was steht denn genau in diesem Gegenvorschlag? Auch im Flyer des Gegenkomitees fehlt dieser Text. Ich finde es sehr speziell, dass Sie über etwas abstimmen müssen, und Sie sich den genauen Wortlaut zuerst im Internet zusammensuchen müssen. Die BDP Reinach möchte aber trotz dieser Unstimmigkeit die Abstimmung jetzt durchführen, und wird eine Beschwerde nicht unterstützen.

Dass nur der Verwaltungsrat der interGGA über den Provider und somit das Angebot in unserem Kabelnetz entscheiden darf, ist unhaltbar. Unterstützen Sie unsere Initiative und helfen Sie mit, die jetzige Situation zu ändern. Es heisst ja auch «wer zahlt befiehlt», in unserem Fall «wer zahlt soll mitbestimmen dürfen». Es droht weder ein Internetadressverlust noch ein totales Chaos. Eine Entschädigungsforderung, auch bei sofortigem Austritt, ist im Vertrag der Gemeinde mit der interGGA nirgends enthalten. Aber ohne Initiative wird sich nichts ändern. Weitere Informationen finden Sie unter www.providerwahl.ch und in unserem Flyer. Für das Initiativkomitee, Marie-Therese Müller


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Der nackte Wahnsinn

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 10)

REINACH AKTUELL Die Themen der neuen Sendung: neues Sole-Gerät für den Winterdienst, Abstimmung InterGGA und Beschwerde beim Presserat In der aktuellen Sendung wird das neue SoleGerät des Werkhofs für den Winterdienst vorgestellt und es nehmen verschiedene Vertreter und Vertreterinnen Stellung zur InterGGA-Abstimmung vom 12. Februar 2017. Zudem wird über die Einreichung einer Beschwerde der Gemeinde beim Schweizer Presserat zur Berichterstattung der Basler Zeitung informiert. Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 009/17 Gesuchsteller: Schmid Werner, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch – Projekt: Anbau und Aufstockung Gewerbegebäude (Wohnung), Parz. 4479 (BR5915), Sternenhofstrasse 13 – Projektverfasser: Markus Wetzel, dipl. Arch. ETH/SIA, Bahnhofstrasse 19, 4147 Aesch

Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen bis spätestens 6. Februar 2017 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Abteilung Städtebau, Bauten und Sport, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach das Baugesuch noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/- Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine das Baugesuch betreffende bzw. projektspezifische Fragen beantworten. Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Kein Schuss ins eigene Bein! Die Initiative «Providerwahl im kommunalen Kabelnetz» kommt am 12. Februar zur Abstimmung und verlangt eine sofortige Kündigung unserer Beteiligung an der interGGA. Wer aber vorzeitig kündigt und dadurch den Vertrag bricht, hat mit Schadenersatzforderungen der anderen interGGA-Gemeinden von rund 1,8 Millionen Franken sowie mit kostspieligen gerichtlichen Auseinandersetzungen zu rechnen. Der Gegenvorschlag des Einwohnerrates hingegen ermöglicht den vorläufigen Verbleib der Gemeinde bei der interGGA und die Prüfung eines allfälligen vertragskonformen, fristgerechten Ausstiegs. Dadurch kann die Gemeinde vor widersinnigen Schadenersatzkosten, aber auch vor überflüssigen Aufwendungen für zusätzliches Gemeindepersonal, vor Wertverlusten auf dem gemeindeeigenen Kabelnetz (infolge Abwanderung von Kundinnen und Kunden) sowie vor beträchtlichen Ausfällen

von Provisionserträgen bewahrt werden. Nicht zuletzt brächte ein überstürzter Ausstieg einen Haufen Probleme und Mehrkosten für die Kunden und Kundinnen der interGGA mit sich, die sich nach einem neuen Provider umschauen müssten. Bei Annahme des Gegenvorschlags hingegen kann die interGGA weiterhin die vereinbarten Leistungen zukunftsgerichtet und zu einem vergleichsweise günstigen Preis offerieren. Übrigens bietet die interGGA entgegen der faktenwidrigen Behauptung der Initianten längst zeitversetztes Fernsehen an. Dieses ist bei der Kundschaft sehr beliebt und verzeichnet die höchste Wachstumsrate der gesamten Angebotspalette. Aus all diesen Gründen stimme ich mit Nein zur Initiative und mit Ja zum Gegenvorschlag! Erwin Frei, Einwohnerrat Mitglied der Kommission Bau, Umwelt, Mobilität

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

«Angst essen Seele auf» Die Argumente der Gegner zur Initiative «Ja zur Providerwahl im kommunalen Netz durch den Einwohnerrat» basieren auf Angst und Vermutungen. Die Initiative entstand aus mehr als 1600 Stimmen, welche mit der jetzigen Lösung unzufrieden sind. Schon auf der zweiten Seite der Initiative wird klar, dass kein frühzeitiger Austritt gefordert wird. Warum also die Angst nach Schadensersatzforderungen? 85% der Ge-

meindeausgaben sind durch fixe Vorgaben bestimmt. Warum also auf die Möglichkeit einer höheren Provision bei gleich guter (oder besserer) Leistung verzichten? Gemäss meinem Verständnis funktioniert der freie Markt so, dass Preise und Angebot verglichen werden. Wer bezahlt schon gerne höhere Krankenkassenprämien, wenn er die gleiche Leistung günstiger haben kann? In der freien Wirtschaft nennt man dies «Kostenoptimierung». Die Aussage, bei einem Wechsel gingen die E-Mail-Adressen verloren, gehört ins Märchenland. Weder bei der Umstellung auf die Jahreszahl 2000 noch beim Providerwechsel vor zwei Jahren traf dies zu. Warum sollte es diesmal anders sein? Dem Einwohnerrat die Kompetenz abzusprechen, einen Vertrag mit einem Provider abzuschliessen, ist vermessen. Ich bin sicher, dass auch ein solcher Entscheid von unseren Einwohnerrätinnen und -räten in gewohnt sorgfältiger Manier geprüft und entschieden wird. Also kühlen Kopf behalten. Argumentieren ja, aber mit den richtigen Fakten. BDP Reinach, Bernhard Bütschli, Daniel Baier, Mitglieder Initiativkomitee

Verwicklungen nehmen ihren Lauf: Pia Meister (Mrs. Clackett), Roland Kurz (Roland Trampelmain), Corinne Lienhard (Flavia FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER Brent, oben), Trix Kunz (Vicki) und Jean Schär (Philip Brent, v. l.).

Die Schemeli-Bühne präsentiert dieses Jahr Michael Frayns Erfolgskomödie «Der nackte Wahnsinn». Ein ambitioniertes Projekt mit einer zweistöckigen Bühne und vielen Turbulenzen. Thomas Brunnschweiler

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ls 1986 das Schauspielhaus Zürich die Farce «Der nackte Wahnsinn» auf die Bühne brachte, kam der Publikumsrenner auf 53 Aufführungen. Dies zeigt, wie attraktiv dieses Stück ist, das man als «Mutter» aller modernen Komödien bezeichnen könnte. Es wurde 1982 geschrieben und eroberte schnell die deutschsprachigen Bühnen. Am letzten Dienstag probte das Ensemble des Schemeli das Stück, das eigentlich drei Spielebenen hat, in der Weiermatthalle. Stück mit doppeltem Boden … Die Truppe eines Tourneetheaters steht mit der Komödie «Nackte Tatsachen» unmittelbar vor der Premiere und nichts klappt. Die Nerven des Regisseurs (Phil Kunz) liegen blank, wenn Pia wiederholt ihr Requisit vergisst, Dani (Dani Kaiser) vom Alkoholkonsum abgehalten werden muss und Trix ihre Kontaktlinsen verliert. Bühnenmeister Zarko (Zarko Kubresanin) lümmelt herum und Regieassistentin Nicole (Nicole Kim) gibt ihre Anweisungen. Eigentlich müssten sie endlich das eigentliche Stück proben: Haushälterin Dotty Clackett (Pia Meister) will es sich im Haus ihres Arbeitgebers vor dem Fernseher gemütlich machen, als Makler Roger Tramplemain (Roland Kurz) und seine Geliebte Vicki (Trix Kunz) aufkreuzen. Kurz darauf kreuzen auch die Hausbesitzer Philip und Flavia Brent auf (Jean Schär und Corinne Lienhard), die auf der Flucht vor der Steuerfahndung sind.

Noch ahnen die Zuschauer nicht, in welch komplizierten Verhältnissen die Schauspieler zueinander stehen und dass es hinter den Kulissen noch viel turbulenter zugeht als auf der Bühne. … und grossem technischen Aufwand Die Idee des Stückes ist so einfach wie genial. In jedem der drei Akte wird dasselbe Stück, nämlich «Nackte Tatsachen», gespielt. Im ersten Akt sieht man die missglückte Hauptprobe, im zweiten, was sich hinter der Bühne abspielt, und im dritten die Derniere, bei der alles aus dem Ruder läuft und das pure Chaos ausbricht. Diese Spielanlage bedeutet, dass die gesamte Bühne für den zweiten Akt um 180 Grad gedreht werden muss, was einigen Aufwand mit sich bringt. Regisseur Daniel Kaiser erklärt: «Jean Schär sah das Stück und machte uns darauf aufmerksam. Da es eines der bes-

ten Komödien ist, nahm ich die Herausforderung an, es in Reinach zu inszenieren.» Das Stück erfordere absolute Präzision und ein gutes Timing. «Es kann aber nicht so viel passieren», so Kaiser, «weil man auch improvisieren kann.» Für die Proben nutze das Ensemble eine alte Industriehalle in Arlesheim, wo es sehr kalt war und man in Jacke und Handschuhen spielen musste. Er sei kein Freund von «Bratwurststücken», sagt Daniel Kaiser, daher habe er etwas Anspruchsvolles gesucht. «Der nackte Wahnsinn» – textlich raffiniert aktualisiert – bietet dies, schauspielerisch wie bühnentechnisch. Schemeli-Bühne: «Der nackte Wahnsinn», 27./28. 1., 20 Uhr; 29. 1., 14 Uhr; 3./4. 2., 20 Uhr. Tickets über 077 405 15 45 oder über das Internet unter www.vorverkauf-schemeli.com.

Schemeli-Bühne scheut keinen Aufwand: Für den zweiten Akt muss die doppelstöckige Holzkulisse um 180 Grad gedreht werden.

EIDG./KOMMUNALE ABSTIMMUNGEN

Empfehlungen der SVP Reinach Am 12. Februar 2017 ist es wieder soweit, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger werden an die Urne gebeten. Wichtige nationale Abstimmungen stehen im Raume sowie eine kommunale. Die SVP Reinach schlägt Ihnen folgende Abstimmungsempfehlung vor: Ein Nein zum Bundesbeschluss vom 30. September 2016 über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration. Ein Ja zum Bundesbeschluss vom 30. September 2016 über die Schaffung eines Fonds für die

Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr – NAF. Ein Ja zum Bundesgesetz vom 17. Juni 2016 über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz (Unternehmenssteuerreformgesetz III) – USR III. Bei der kommunalen Abstimmung betreffend interGGA hat die SVP Reinach Stimmfreigabe beschlossen. Die SVP Reinach erhofft sich eine hohe Stimmbeteiligung, denn Sie alle haben in unserem Land immer das letz-

te Wort. So sieht es die Bundesverfassung vor und dieses Privileg ist doch einIhre SVP Reinach fach einzigartig!

Pfeffinger Forum 2017 am 13. November

Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann Siehe Artikel Textteil Aesch/Pfeffingen


REINACH AUS DER GEMEINDE

Der öffentliche Bücherschrank in Reinach braucht eine Entrümpelung cher Bevölkerung. Der öffentlich und frei zugängliche Schrank ist prall gefüllt mit Büchern verschiedenster Art: Wer will, kann ein Buch mitnehmen. Wer will, kann ein Buch dort lassen. Der Bücherschrank ist als generationenverbindendes Element gedacht, mit dem Literatur kostenlos angeboten wird und das einen Austausch zwischen Lesebegeisterten ermöglichen soll. Der Bücherschrank wurZerrissene Bücher und Säcke voll mit Müll: Der Bücherschrank in Reinach wird zur Deponie. de von der Genossenschaft Aumatt Seit zwei Jahren steht im Generatiofinanziert und wird ehrenamtlich benenpark Mischeli ein Bücherschrank. treut von der Buchhändlerin Birgit KühLeseratten finden dort kostenlose nen, die im Geschäft «die buchhandBücher und können eigene an andere lung» an der Hauptstrasse in Reinach Leserinnen und Leser weitergeben. arbeitet. Der von der Genossenschaft Aumatt Unordnung und Entsorgung finanzierte und durch Freiwillige gevon Büchern baute und betreute Schrank war als Leider wurde aus dem Bücherschrank generationenverbindendes Kulturin den letzten Monaten vielmehr ein projekt gedacht. In der letzten Zeit Bücher-Friedhof: Alte Bücher wurden wurde der Schrank aber immer mehr sackweise dort deponiert, es herrscht zur Bücher-Deponie. Die Gemeinde Unordnung und oft lässt sich der Büruft deshalb zu mehr Achtsamkeit cherschrank aufgrund der vielen Bücher und dem korrekten Entsorgen von kaum mehr drehen. Der Schrank wurde Büchern auf. für Birgit Kühnen so immer mehr zum Seit zwei Jahren steht im Generationen- Ärgernis: «An manchen Tagen musste park Mischeli ein Bücherschrank, her- ich gleich mehrere Säcke voll mit alten gestellt von Jugendlichen für die Reina- Büchern wegschleppen und entsorgen.»

Das bedeute für sie einen erheblichen Mehraufwand und entspreche auch nicht der Idee des Projektes: «Wir wollen mit dem Bücherschrank schöne, spannende Bücher anbieten und nicht solche, die eigentlich auf den Müll gehören. Das Lesen dieser Bücher soll ja Spass machen!». So entsorgt man Bücher richtig Wir möchten Sie deshalb bitten, dem Schrank etwas mehr Sorge zu tragen. Alte Bücher, die Sie nicht mehr brauchen, die sich aber auch nicht zum Weiterverschenken und damit auch nicht für den Bücherschrank eignen, entsorgen Sie am besten. Hier die Angaben zum korrekten Entsorgen von Büchern: • Bücher ohne festen Einband: Wenn es sich um Taschenbücher mit einem Einband aus Karton handelt, können Sie diese Bücher gerne der Papiersammlung mitgeben. Bündeln Sie die Bücher und stellen Sie diese an den Abfuhrtagen auf die Strasse. • Bücher mit festem Einband: Sollte es sich um Bücher mit Leineneinbänden handeln, bitten wir Sie den Einband zu entfernen und im Kehricht zu entsorgen. Die Buchseiten können Sie gerne der Altpapiersammlung mitgeben. Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo. Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit. Wir wünschen weiterhin viel Lesevergnügen mit unserem Bücherschrank, der allen jederzeit zur Verfügung steht. Gemeinderat Reinach

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Nein zu sofortiger Kündigung des interGGA-Vertrags Ein Providerwechsel ist für Reinach und seine Einwohner eine grosse Kiste! Davon betroffen sind alle Haushalte, die von InterGGA die Signale für Internet, Fernseh, RaGerda Massüger dio und Telefonie (FDP) beziehen; also praktisch alle. Wir haben das erlebt, als

der Providerwechsel von Improware zu Quickline durchgeführt wurde. Ein solches Grossprojekt muss durchdacht und sauber geplant werden. Ich bin deshalb gegen eine sofortige ausserordentliche Kündigung des Vertrags mit interGGA, weil dies im Chaos enden würde. Abgesehen davon hat eine ausserordentliche Kündigung Schadenersatzansprüche zur Folge. Die können und wollen wir uns nicht leisten! Der bestehende Vertrag mit interGGA läuft bis 2020 und kann im 2018

ordentlich gekündigt werden. Vorher – schon in diesem Jahr – sollen eine Standortbestimmung und darauf eine allfällige Evaluation von Alternativen stattfinden. Von 2018–2020 kann dann die etwaige Umstellung des Providers vorbereitet werden. Das macht Sinn. Alles andere ist Zwängerei. Deshalb ein klares Nein zur interGGA-Initiative und ein deutliches Ja zum Gegenvorschlag! Gerda Massüger, Einwohnerrätin FDP Reinach

rette mich!›» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 30. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 31. Januar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter Tel. 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch bis Freitag 9.00–12.00 und 14.00–18.00 Samstag 9.00–18.00

18.00 Musikworkshop 20.00 Leitertreffen Donnerstag, 2. Februar 14.30 Nachmittagsbibelkreis

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 27. Januar 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 28. Januar 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 29. Januar 10.30 Eucharistiefeier Dienstag, 31. Januar 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 1. Februar 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 2. Februar 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier, Lichtmesse mit Anbetung KLOSTER DORNACH Sonntag, 29. Januar 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 27. Januar 12.00 Ländermittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum, Spezialitäten aus Sri Lanka (Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 25. Januar unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch oder telefonisch an 061 711 00 63) Sonntag, 29. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: «Predigt zu Mt 14, 22–33: ‹Herr,

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 29. Januar 10.00 Anbetungsgottesdienst, Input: Hans Wüst, separates Kinderprogramm Dienstag, 31. Januar 6.00 Männergebet Mittwoch, 1. Februar

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 29. Januar 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 31. Januar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 29. Januar 17.30 Abendgottesdienst. Predigt: Martin Schneider

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 29. Januar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 1. Februar 20.00 Gottesdienst

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Donnerstag, 26. Januar 2017 Nr. 04

REINACH

NEUE ARZTPRAXIS IN REINACH Hausarztpraxis Liljana Kalbermatten Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin BRUGGSTRASSE 12B, REINACH BL Voller Umfang der Hausarztmedizin: Praxis-Sprechstunden, Labor, apparative Untersuchungen, kleine operative Eingriffe, Impfungen, Reiseberatung, Checkup-Untersuchungen, psychologische Betreuung, Hausbesuche. Ich betreue Familien von Kleinkindalter bis zur Altersheimbetreuung. Babys für akute Erkrankungen. Unsere Praxis ist vollkommen rollstuhlgerecht. Ich spreche fliessend Englisch, Deutsch / Dialekt, Serbokroatisch, Makedonisch Mo Di Mi Do Fr Sa 08–12 Uhr 08–12 Uhr 08–12 Uhr 08–12 Uhr 08–12 Uhr 10–12 Uhr 14–18 Uhr 14–18 Uhr 14–18 Uhr 14–18 Uhr Tel. +41 61 712 25 25

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Die Macht der Bindung – Was Kinder von uns brauchen Samstag, 18. März 2017 Zuwendung und Geborgenheit sind für die gesunde Entwicklung von Kinder unentbehrlich. Nur Kinder, die tiefe Wurzeln in einer vertrauensvollen Bindung zu ihren Eltern bilden konnten, entwickeln sich zu eigenständigen und selbstbewussten Mitgliedern der Gesellschaft. Die moderne Bindungsforschung zeigt klar, wie wir unseren Kindern helfen können, sie selbst zu werden. Das Geheimnis elterlicher Erziehung besteht dabei nicht in erster Linie in dem, was die Eltern tun, sondern in dem, was sie für ihr Kind sind. Für Fragen und Diskussionen ist genügend Zeit und Raum. Für Eltern mit Kindern im Alter von 0 bis 5 Jahren. Leitung:

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Dein Leben war ein grosses Sorgen, war Arbeit, Liebe und Verstehen, war wie ein heller Sommermorgen – und dann ein stilles Von-uns-Gehen.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und unserem lieben Grosi

Paula Nussbaumer-Hügli 15. Januar 1928 – 19. Januar 2017 Sie durfte nach einem langen und erfüllten Leben friedlich einschlafen. Für all Deine Liebe und Güte, die Du uns gegeben hast, danken wir Dir von Herzen.

Mäni Nussbaumer und Denise Baier Vreni und Hanspeter Aeschimann-Nussbaumer mit Florian, Ladina und Jean-Luc Imhof Paul und Therese Nussbaumer-Brino mit Cédric, Stefanie Felix und Monika Nussbaumer-Ruoss mit Nicola, Tanja, Fabienne Christine Meier-Nussbaumer mit Patrick, Seraina und Peter Lang Margrit Nussbaumer Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, dem 2. Februar 2017, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Aesch statt. Dreissigster: Samstag, 18. Februar 2017, um 18.00 Uhr in der katholischen Kirche in Aesch. Anstelle von Blumen und Kränzen unterstütze man das Alterszentrum im Brüel, Aesch, Postkonto 40-931-9, Vermerk: Aktivitäten. Traueradresse: Paul Nussbaumer-Brino Schürhof, Ettingerstrasse 130, 4147 Aesch

In tiefer Trauer nehmen wir von meinem geliebten Ehemann, unserem Vater, Opa, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel Abschied.

Ernst Rumpel-Amstad 5. August 1927 – 20. Januar 2017 Nach einem reich erfüllten Leben durfte er friedlich einschlafen. Sein Leben war von Hingabe an die Familie und treuer Pflichterfüllung geprägt.

In Liebe und Dankbarkeit

Doris Rumpel-Amstad Thomas Rumpel Carmen und Dieter Sackmann-Rumpel Barbara Rumpel Cédric Krähenmann Joël Krähenmann Ruth Rumpel-Ruetsch mit Familie Doris Rumpel Max Rumpel Verwandte und Freunde

Die Urnenbestattung findet im engsten Familienkreis auf dem Friedhof in Dornach statt. Anstelle von Blumen gedenke man des Wohnheims Baumgarten in Wenslingen, IBAN CH20 0076 9016 2399 6606 6, oder der Eingliederungsstätte BL in Liestal, IBAN CH21 0900 0000 4001 6900 0. Traueradresse: Doris Rumpel, Waldeckweg 2, 4144 Arlesheim

Aesch Françoise Carrascosa-Von Schallen, geb. 24. Juli 1956, gest. 19. Januar 2017, von St. Niklaus VS, Randa VS (Hauptstrasse 5d). Gekämpft, gehofft und doch verloren. Angelo Dini, geb. 6. Juli 1942, gest. 13. Januar 2017, von Italien (Bahnhofstrasse 28). Abschied im engsten Familienkreis. Juliana Gass-Weifert, geb. 17. Februar 1934, gest. 12. Januar 2017, von Basel, Rothenfluh BL (Ettingerstrasse 3a). Bestattung im engsten Familienkreis. Doris Lorbach-Müller, geb. 12. Februar 1931, gest. 20. Januar 2017, von Basel, Eptingen BL (Untereggweg 15). Bestattung: Freitag, 3. Februar 2017, 14.00 Uhr, Kapelle des Alterszentrums Im Brüel. Paula Nussbaumer-Hügli, geb. 15. Januar 1928, gest. 19. Januar 2017, von Mümliswil-Ramiswil SO (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Donnerstag, 2. Februar 2017, 14.00 Uhr, kath. Kirche. Flavia Valvo-Lo Giudice, geb. 1. April 1934, gest. 16. Januar 2017, von Italien (Brantgasse 5). Bestattung: Freitag, 20. Januar 2017, 10.00 Uhr, kath. Kirche. Arlesheim Fritz Küng, geb. 5. Januar 1946, gest. 21. Januar 2017, von Schenkon LU (Obesunneweg 1). Trauerfeier: Freitag, 3. Februar 2017, 14.00 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Ernst Albert Rumpel, geb. 5. August 1927, gest. 20. Januar 2017, von Dornach SO (Waldeckweg 2). Trauerfeier im engsten Kreis. Rodolphe Charles Zumsteg, geb. 20. Dezember 1930, gest. 19. Januar 2017, von Basel, Gansingen AG (Hirslandweg 16). Trauerfeier: Mittwoch, 1. Februar 2017, 14.30 Uhr, ref. Kirche in Arlesheim. Dornach Max Wetterwald-Walliser, geb. 2. August 1934, gest. 23. Januar 2017, von Dornach SO, Derendingen SO (Quidumweg 20). Trauerfeier: Mittwoch, 1. Februar 2017, 14.00 Uhr, Klosterkirche Dornach. Münchenstein Kurt Zahnd-Gisler, geb. 4. Juli 1930, gest. 20. Januar 2017, von Worb BE (Lärchenstrasse 15). Wurde bestattet. Pfeffingen Margaretha (Greti) von Rohr, geb. 1916, gest. 19. Januar 2017, von Basel (AZ Im Brüel, Aesch). Wurde bestattet. Reinach Hildegard Barthold-Zeeb, geb. 11. April 1933, gest. 3. Januar 2017, von Reinach BL (Unterer Rebbergweg 30). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 1. Februar 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Marco Riccio, geb. 6. Januar 1979, gest. 17. Januar 2017, von Wisen SO (Brühlgasse 4). Trauerfeier: Freitag, 3. Februar 2017, 10.30 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Christa Schlup, geb. 17. Februar 1934, gest. 22. Januar 2017, von Rüti bei Büren BE (Schönenbachstrasse 12). Trauerfeier: Donnerstag, 2. Februar 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Renate Schweizer-Helber, geb. 16. September 1934, gest. 13. Januar 2017, von Reinach BL, Basel (Römerstrasse 18). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 3. Februar 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Richard Wermuth-Honegger, geb. 8. Oktober 1943, gest. 22. Januar 2017, von Basel, Reinach BL (Kirchgasse 17). Trauerfeier und Erdbestattung: Dienstag, 31. Januar 2017, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar . A. de Saint-Exupéry

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter und Omi, Schwester, Schwiegermutter, Schwägerin und Tante

Hildegard Barthold-Zeeb 11. 4. 1933 – 4. 1. 2017 Dein Herz hatte Heimweh. Nach einem mit Liebe und Fürsorge erfüllten Leben hörte es auf zu schlagen. Wir vermissen Dich.

Jacqueline und Riet Cadonau-Barthold mit Seraina und Linard Beat und Iris Barthold-Fleischli mit Annik Gertrud Zeeb Herbert und Lisa Barthold Sabine und Heinz Barthold-Dreher mit Simon Verwandte Wir nehmen Abschied am Mittwoch, 1. Februar 2017, um 14.00 Uhr in der Kapelle Friedhof Fiechten, Birsigtalstrasse 17, 4153 Reinach BL. Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung für krebskranke Kinder, Regio Basiliensis, 4056 Basel, Bank: Credit Suisse, Postkonto 80-500-4, IBAN CH70 0483 5134 9804 7100 0, oder Postfinance 40-654647-1. Traueradresse: Beat Barthold, Rohrstrasse 3, 8810 Horgen

Menschen begleiten uns eine Weile, einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unser Bewohner und Mitarbeiter der Beschäftigung (kreativAtelier)

Guido Born 12. August 1955 bis 24. Januar 2017 für immer von uns gegangen ist. Allen Angehörigen und Freunden sprechen wir unser zutiefst empfundenes Beileid aus. Trauer und Schmerz sind für jeden von uns individuell. Jeder wird auf seine Weise durch das Schicksal vor die Aufgabe gestellt, den Verlust eines nahestehenden Menschen zu verarbeiten. Dazu wünschen wir allen viel Kraft und Vertrauen. Den Verstorbenen werden wir in würdiger Erinnerung behalten. Reinach, 25. Januar 2017

In stiller Trauer: Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) Geschäftsleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bewohnerinnen und Bewohner


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 17. Januar 2017 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 17. Januar unter anderem • Informationen zum Stand des Projektes Dorfzentrum erhalten. • den aktuellen Stand zum Pensionskassenwechsel diskutiert. • das Mittwochsgespräch vom 18. Januar 2017 vorbesprochen. • das weitere Vorgehen für die Mutation des Quartierplans Im Egg beschlossen. • die Übersicht der Baugesuche von Juni bis Dezember 2016 zur Kenntnis genommen. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1812/2015 NA Parzelle(n) Nr.: 1883 – Projekt: Mehrfamilienhaus und Autounterstand Neuauflage: Änderung Carports, Neumattstrasse 34, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Baukonsortium Neumattstrasse v. d. Nussbaumer Architektur, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen – ProjektverfasserIn: Nussbaumer Architektur, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 6. Februar 2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Polizeireglement: Neuer Name, neue Regeln Die in der Gemeindeversammlung vom 1. Dezember 2016 beschlossene Revision des Polizeireglements ist nach der Genehmigung durch den Regierungsrat Basel-Landschaft rückwirkend per 1. Januar 2017 in Kraft getreten. Die Aufgaben der Gemeindepolizei werden neu unter dem Namen «Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung (RRuO)» festgehalten. Das aktualisierte Reglement ist ab sofort auf der Gemeinde-Website www.aesch.bl.ch zu finden unter OnlineSchalter ››› Erlasse & Reglemente. Gemeinderat Aesch

UNICEF-Notruf für Kinder in Syrien Während der bitterkalten Wintermonate benötigen die Kinder im syrischen Kriegsgebiet dringend warmes Essen, Kleider, Decken und wasserdichte Schuhe. Aus diesem Grund hat das Kinderhilfswerk UNICEF in einer seiner bisher grössten Sammelaktionen zur Nothilfe aufgerufen.

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Trotz Einsprache gegen Durchstich: Entwicklung von Aesch geht voran

Der Gemeinderat Aesch hat zwischen Weihnachten und Neujahr beschlossen, den betroffenen Kindern in Syrien zu helfen. Aus diesem Grund überweist er aus dem Konto Hilfsaktionen im Ausland einen Betrag von CHF 5000 an die UNICEF. Gemeinderat Aesch

Energiestadt – Info 1/17

Förderbeiträge für Solarund Fotovoltaikanlagen 2017 Im Rahmen seiner Energiepolitik unterstützt die Gemeinde Aesch auch 2017 den Neubau von Solar- und Fotovoltaikanlagen finanziell. Der Gemeinderat stellt dafür im laufenden Jahr 20 000 Franken zur Verfügung. Die Förderung von Elektrovelos wurde per Ende 2016 eingestellt. In den vergangenen sechs Jahren konnten ca. 120 Elektrovelokäuferinnen und -käufer mit einem Beitrag der Gemeinde und einem Rabatt der beiden Velohändler Bike Treff Aesch und Brino Velo Aesch unterstützt werden. Mittlerweile sind Elektrovelos weit verbreitet und die Anschaffungskosten stark gesunken. Daher hat der Gemeinderat entschieden, die Anschubfinanzierung einzustellen. Weitere Informationen zu den aktuellen Förderbeiträgen sind auf der Gemeinde-Website www.aesch.bl.ch zu finden unter Raumplanung & Umwelt ››› Förderbeiträge ››› Solaranlagen. Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Sirenentest am 1. Februar Am Mittwoch, 1. Februar 2017, findet in der Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» getestet. Zwischen 13.30 Uhr und 13.50 Uhr ertönt der Alarm vier Mal. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Insgesamt werden in der Schweiz an diesem Tag über 8500 Sirenen auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet. Im Kanton Basel-Landschaft heulen 151 Sirenen – fünf davon in Aesch. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln sind im Internet unter www.sirenentest.ch zu finden. Amt für Militär und Bevölkerungsschutz Basel-Landschaft

Eingabe für den Kultur-, Sozial- und Sportpreis 2016 Seit 1993 wird jährlich der Kultur-, Sozial- und Sportpreis vergeben. Der Preis ist mit 15 000 Franken dotiert und wird je zur Hälfte von der Einwohnergemeinde und von der Bürgergemeinde gestiftet. Für Sportförderpreise stehen zusätzlich 2000 Franken zur Verfügung. Für die Vergabe des Preises kommen Einzelpersonen und/oder Vereine/Organisationen in Frage. In Aesch gibt es viele – zum Teil auch verborgene – Talente, die Grosses geleistet haben oder Menschen, die im Jahr 2016 durch spezielles Engagement im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich hervorgetreten sind und sich dabei in besonderem Aus-mass für und in der Gemeinde Aesch eingesetzt haben. Diese Menschen, Organisationen oder Vereine sind gesucht. Vorschläge können bis spätestens am 10. Februar 2017

eingereicht werden bei der Gemeindepräsidentin Frau Marianne Hollinger (Gemeindeverwaltung Aesch, Hauptstrasse 23 oder marianne.hollinger@aesch.bl.ch).

Verzögerung: Wann die Bagger auffahren werden, um die Untertunnelung der Hauptstrasse in Angriff zu nehmen, ist ungewiss. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Gegen die Bauvergabe zum Durchstich Pfeffingerring gibt es definitiv eine Einsprache. Diese verzögert den Bau um mehrere Monate. Aufhalten wird sie die Entwicklungen in Aesch aber nicht. Tobias Gfeller

P

te, so Andreas Netz. «Wenn bei der Offerte überall der Preis gedrückt wurde, kann es sein, dass während den Arbeiten Kosten noch dazukommen.» Für Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger (FDP) ist die Einsprache und die damit einhergehende Verzögerung ein «Tiefschlag», wie sie anlässlich des Mittwochgesprächs vergangene Woche sagte. Der Durchstich durchlief die politischen und amtlichen Behörden bis anhin reibungslos und zügig. «Der Durchstich wird kommen. Die Frage ist nur, wann», so Marianne Hollinger. Einen negativen Einfluss auf die Entwicklungen in Aesch Nord werde die Verzögerung nicht haben.

im See. Es wird womöglich auch einen kleinen Abschnitt zum Baden geben.» Als Christine Koch (SP) nach dem Preis des Sees fragte, antwortete Fankhauser wie aus der Pistole geschossen: «Wer dort baut, darf höher bauen als normal. Dafür soll er den See bezahlen.» Dies entspräche einer Mehrwertabgabe. Einwohnerzahl erhöhen Auch an anderen Orten Aeschs ist zurzeit planerisch und baulich vieles in Bewegung – zu nennen ist etwa die Quartierplanung Stöcklin, welche gemeinsam mit der Gemeinde Reinach vorangetrieben wird. Eine Erhöhung der Einwohnerzahl von aktuell 10 200 auf 11 000 ist durchaus möglich, betont Marianne Hollinger. «Dies würde die Fixkosten der Gemeinde auf mehrere Schultern verteilen, was alle Einwohner entlastet.» Angst um den Charakter von Aesch müsse man nicht haben. «Aesch wird seinen dörflichen Charakter behalten», stellt sie klar. Auch das Kleingewerbe soll weiterhin seinen Platz haben. «Wir entwickeln nur dort, wo es auch passt», betont auch Hochbau-Chefin Eveline Sprecher (SP). Den Rahmen hierfür gibt der Zonenplan vor, der bis Ende 2019 revidiert werden soll. Der Gemeinderat möchte die Bevölkerung in diesen aufwendigen Prozess eng miteinbeziehen. «Der Zonenplan betrifft schliesslich uns alle», sagt Eveline Sprecher. Eine 16-köpfige Gruppe, gebildet mit Vertretern aus Politik, Gewerbe und Kultur, soll die Zonenplanrevision zusätzlich begleiten. Im Februar 2018 soll ein erster Entwurf stehen, damit Ende 2019 die Gemeindeversammlung über einen definitiven Zonenplan entscheiden kann.

rojektleiter Boris Kunze vom Tiefbauamt Baselland bestätigt, was sich letzte Woche schon ab- Arbeitsplätze im hohen Segment gezeichnet hat: «Es gibt eine Einsprache Die verkehrstechnische Anbindung an gegen die Vergabe des Bauauftrags zum die Autobahn ist wichtig für die EntAnschluss Pfeffingerring.» Die einspre- wicklung des Gewerbegebiets Aesch chende Firma will gerichtlich prüfen las- Nord. Langfristig hofft Hollinger auch sen, ob bei der Ausschreibung alles kor- auf den Vollanschluss, damit von dort rekt ablief. Über Details weiss Kunze aus auch in Richtung Laufen gefahren nichts. «Den Inhalt der Einsprache hat werden kann. In Aesch Nord selber plant der Geuns das Gericht nicht kommuniziert.» Mit der Einsprache wird sich der in meinderat zusammen mit ArealentwickAesch sehnlichst erwartete Bau des ler Hans-Jörg Fankhauser im grossen Durchstichs um mehrere Monate verzö- Stil neue Gewerbe- und Wohnflächen. gern. Bagger und Schaufeln müssen Weil der Boden als Ressource immer stillstehen. Die bereits getätigten Vorar- knapper wird, will die Gemeinde über beiten an der Baustelle waren nicht Teil Quartierpläne selber aktiv mitgestalten. der Ausschreibung, bestätigt Kunze. Auch architektonisch soll Aesch Nord Nun hofft er darauf, dass das Gericht ein Hingucker werden. Firmen mit Arden Vergabeentscheid stärkt. Möglich beitsplätzen im hohen Segment und desei auch, dass die Ausschreibung wie- ren Mitarbeiter sollen mit bepflanzten derholt werden muss oder dass das Ge- Hochhäusern und sogar einem See anricht gleich selbst einen Vergabeent- gezogen werden. Das Gewässer hat gemäss Fankhauser auch eine energetischeid fällt. Gemäss Andreas Netz vom Ingeni- sche Funktion. «Wir sammeln das Waseurbüro Jauslin + Stebler, das für den ser der vielen Flachdächer in Aesch Kanton den Durchstich plant, habe Nord und fassen es als Energiespeicher nicht das preisgünstigste Angebot den Zuschlag für den Bau des 22,4 Millionen Franken Projekts erhalten. «Wir haben bei der Ausschreibung unseren Fokus auf die Qualität der Offerten gelegt. Das haben wir den sieben beteiligten Bauunternehmen auch klar kommuniziert.» Mit diesem Vorgehen sollte der Qualität zuliebe der Preisdruck minimiert werden. Denn nach Abschluss eines Bauprojekts sei nicht immer die zu Beginn günstigste Varian- Aesch Nord wird wachsen, Stand April 2016: Bei den blau eingefärbten Baukörpern handelt es sich um beiVISUALISIERUNG: ZVG GEMEINDE AESCH te auch die billigs- spielhafte Modelle – nicht um bereits konkrete Bauprojekte.


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Donnerstag, 26. Januar 2017 Nr. 04

AESCH PFEFFINGEN

PFEFFINGER FORUM 2017

MODELLBAU

BRIEFMARKENBÖRSE

Wiederum mit einem Bundesrat

Bähnler zeigen ihre Modelle

Raritäten zu erschwinglichen Preisen

Paul Schär

Es freut uns, Ihnen bereits heute mitteilen zu können, dass Herr Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann an unserem diesjährigen Anlass ein Referat halten wird. Das

Pfeffinger Forum findet am Montag, 13. November 2017 um 20 Uhr, statt. Über das Tagungsthema und die weiteren Mitwirkenden werden wir Sie bereits im März informieren (siehe auch www.pfeffingerform.ch). Reservieren Sie sich diesen Montagabend bereits heute. Paul Schär Leiter Pfeffinger Forum / e Landrat

KULTUR AESCH

D’Chefin uf Bsuech! Der diesjährige Heimat- und Theaterobe des Trachtenvereins Aesch war wieder ein echter Knüller. «Mann, wer loht ächt do eifach sini Latsche lo ligge?» so beginnt der Dialog zwischen Andreas und Urs nach einer feuchtfröhlich durchzechten Nacht. Weil Andreas nicht rechtzeitig im Büro ist, kommt der Anruf der Chefin postwendend. Ans Telefon geht aber sein Freund Urs und er versucht, Andreas mit einer kleinen Notlüge aus der misslichen Lage zu befreien. Die Chefin hat den Termin für Andreas zum Glück auf den Nachmittag verlegt und hat sich aber direkt bei ihm eingeladen, um die geplante Präsentation nochmals durchzusehen. Nun

war sie plötzlich in der Wohnung und der Inhalt der Notlüge verhalf dem Stück zu aufreibenden Verwechslungen. Das Publikum quittierte die komischen Situationen mit häufigen spontanen Lachsalven. Alle Schauspieler der Dorfbühni gingen in ihrer Rolle vollends auf, weil sie sich mit ihr bestens identifizieren konnten. Die Rollenzuteilung sowie die Leitung des Lustspiels ist ein grosser und lobenswerter Verdienst der langjährigen Regisseurin Rosmarie Studer. Ein herzlicher Dank an die ganze Truppe für ihren kulturellen Einsatz im Dorf. Marco Labhart, Kulturkommission

MUSIKSCHULE

Winterliches Orchesterkonzert Wie in jedem Jahr geben unsere beiden Orchesterformationen «Piccoli Virtuosi» (Leitung: Eva Kuster) und «Crescendo» (Leitung: Simone Schmidlin) ein grosses Konzert in der reformierten Kirche in Aesch. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von A. Dvorak und C. Saint-Saëns, aber auch Filmmusik des bekannten John Williams wird dargeboten. Nebst grossen Orchesterklängen werden auch verschiedene

Solistinnen zu hören sein. Das Konzert findet statt am Sonntag, 29. Januar ,um 17 Uhr in der reformierten Kirche (Herrenweg 14) in Aesch. Der Eintritt ist frei, die Kollekte ist dieses Mal zugunsten unseres Orchesterlagers, welches im Frühling stattfinden wird. Die jungen Musikerinnen und Musiker würden sich freuen, vor «ausverkauftem» Haus zu spielen. Andreas Kirschner, Schulleitung

SYNCHRONSCHWIMMEN

Svea Ursprung gewinnt Gold

Svea Ursprung.

FOTO: ZVG/DANIEL JÜNI

WoB. Der 28. Basler Pflichtcup fand zum 28. Mal am Sonntag, 22. Januar, in der St. Jakobshalle statt.

Mit regionaler Beteiligung wurde unter den rund 200 Schwimmerinnen in den Kategorien Jugend 1, Jugend 2 und Jugend 3 der Pflichtwettkampf absolviert. Die Schwimmerinnen zeigen dabei zwei feste und zwei ausgeloste Figuren. Die Figuren sind durch die Fédération Internationale de Natation (FINA) vorgeben. Jeweils fünf Richter bewerten die Ausführung mit Noten. Der Wettkampf bietet den Athletinnen jeweils eine gute Vorbereitung und Standortbestimmung vor der Jugend-Schweizermeisterschaft Pflicht, welche nächstes Wochenende in Chavannes-prés-Renens stattfindet. Die 11-jährige Svea Ursprung aus Pfeffingen, welche Mitglied im Nationalkader Kids ist, war Anwärterin auf die vordersten Plätze in der Kategorie Jugend 3. Svea konnte sich gegen die 97 angemeldeten Schwimmerinnen durchsetzen und durfte die Goldmedaille entgegennehmen.

WoB. Diesen Samstag und Sonntag (28./29. Januar) treffen sich die Modelleisenbahn-Fans jeglichen Alters in der Turnhalle des Schützenmattschulhauses an der Dornacherstrasse 43 in Aesch. Mit den Mitgliedern des Vereins Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch (MSA) kann leidenschaftlich gefachsimpelt werde. Oder man schaut ihnen einfach über die Schulter, wie sie den zweitägigen Fahrbetrieb in den verschiedenen Spuren und Massstäben kollissionsfrei durch den Tagesfahrplan bringen. Ein Beizli mit Snacks und Getränken – quasi die Minibar, aber ohne Rollen – sorgt für das leibliche Wohl.

EIDG. ABSTIMMUNG

Schnitzelbangg-Obe

Ja für unsere KMU und den Standort Aesch Fairness ist für mich wichtig und darum sage ich Ja zur Steuerreform. In Zukunft werden die Firmengewinne der KMU genau gleich hoch besteuert wie die ausländischer Gesellschaften. Die Steuerprivilegien für internationale Konzerne werden abgeschafft. Eine faire Lösung für alle. Seit 1990 haben sich die Steuereinnahmen von juristischen Personen beim Bund vervierfacht. Bei den natürlichen Personen haben wir knapp eine Verdoppelung. In Aesch haben wir von 2002 bis 2014 ein Wachstum von 130% bei den juristischen Personen, obwohl der grösste Steuerzahler abgewandert ist in dieser Periode. Mit der Reform sichern wir Firmensitze in der Schweiz und geben einen kleinen Teil wieder zurück an die welche der Schweiz grosses Wachstum und Wohlstand ermöglicht haben. Andreas Spindler Gemeinderat Aesch

Dä glaubsch es nit aber s isch wohr – s Pfäffigerli isch scho usverchauft das Joor. Drum hänn mir natürlich nit lang studiert – und alli begeisteret au für dr Fritig engagiert. Gäll Digge, das Joor bisch au Du drbi – weisch s letscht Mol ischs so dr Hammer gsi. Schnitzelbängg, öppis z Trinke und au feins z’Ässe – a däm Obe chasch dini Sörgeli eifach

ämol vergässe! Mir freue eus mit euch dä Obe dörfe z fiire – am Fritig den, z Pfäffige in dr Böb’s Schüre. Mit 68.— Fränkli pro Person bisch au du drbi – für Schnitzelbängg und ä feins ViergangMenü. Am beschte lütsch jetzt grad im Dänni Kaiser a – unter dr Nr. 079 777 96 00 heschen grad dra – oder bstellsch per ä Mail wennd di duesch schiniere – an d.kaiser@kaiwa.ch für ä Billiet z reserviere. Wär chunnt ächt das Joor am meischte dra – dr Schneider Amman oder dr Trump us Amerika? Mir werdes gseh und und si scho gspannt – s Carola und dr Dänni säge bis bald mitenand. Schmutzig Donnschtig, 23. Februar 2017 (scho usverchauft) – und das Joor au no am Fritig, 24. Februar 2017, ab dä sechsi z’Obe, Böbs Schüre, Pfäffige

EIDG. ABSTIMMUNG

Unterschiede? EIDG. ABSTIMMUNG

Ja oder Nein zur USRIII? Ob wir ja oder nein bei einer Abstimmung sagen, darf nicht nur davon abhängen, ob wir einfach dafür oder dagegen sind, sondern auch davon, ob wir das Ganze genau verstehen. Ich befasse mich seit Monaten mit der USR III, muss aber ehrlich gestehen, dass ich immer noch nicht genau verstanden habe, wie die Reform finanziert werden soll? Wer es schlussendlich bezahlen muss? Welche Leistungen für die Bevölkerung gekürzt werden? Müssen unsere Steuern erhöht werden? Welche Konzerne die Milliarden behalten können? … Entweder bin ich einfach zu blöd dafür und/oder die Initiative und die entsprechenden Auswirkungen sind sehr unklar und viel zu kompliziert. Persönlich gebe ich mein Geld erst dann aus, wenn ich weiss, wohin es fliessen soll. Vielleicht habe ich Glück, aber wenn nicht, dann kaufe ich unnützes Zeug und lebe auf Pump und verschulde mich. So heisst es für mich jetzt: Marschhalt, Nein zur Reform und nochmals sauber über die Bücher gehen bis alle Unklarheiten aus dem Weg geräumt und die offenen Fragen beantwortet Marco Agostini, Pfeffingen sind.

EIDG. ABSTIMMUNG

Das Fuder ist überladen se Einnahmeausfälle sollen mit neuen Quartierplänen wettgemacht werden. Mehr Einwohnende würden nach Aesch ziehen und Steuern bezahlen. Dass wir die Einnahmeausfälle so wettmachen können, diese Meinung teile ich nicht. Eine Million Franken lässt sich nicht einfach mit einigen neuen Quartierplänen wettmachen. Es drohen wegen der USR III Steuererhöhungen und Abbau der öffentlichen Leistungen wie zum Beispiel Bildungsabbau. Deshalb Nein zur USR III. Christine Koch, Co-Präsidentin SP Aesch-Pfeffingen

chen Preisen. Der Eintritt ist frei. Besonders attraktiv ist unsere Jugendecke mit allerlei Überraschungen und kleinen Geschenken für unseren Nachwuchs. Briefmarken erfreuen jedes Kinderherz, sind doch unzählige Motive in allen Variationen und Farben zu finden. Aber auch für ältere Semester haben wir viel zu bieten. Ein neues Hobby für die Wintertage? Noch nie waren die Preise günstiger und auch für bescheidene Budgets und Neueinsteiger interessant. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Martin Baumann / BSV Birseck

PFÄFFIGER FASNACHT

Bürgergemeinde Aesch

Am 12. Februar stimmen wir über die Unternehmenssteuerreform III ab. Dass es eine Reform braucht, ist unbestritten. Aber diese unausgewogene Vorlage führt zu massiven Einnahmeausfällen. Das Parlament hat die Vorlage überladen und keine sinnvolle Gegenfinanzierung eingebaut. Es drohen Steuerausfälle in Milliardenhöhe für den Bund, die Kantone und für die Gemeinden. Der für die Finanzen zuständige Aescher Gemeinderat sagte an der letzten Gemeindeversammlung, dass zwischen 500 000 und 1 Mio. Franken jährlich in der Gemeindekasse fehlen würden. Die-

Nach über 20 Jahren Briefmarkenbörse in Münchenstein sind wir mit der diesjährigen Veranstaltung ins Hotel-Restaurant Mühle nach Aesch umgezogen (Sonntag, 29. Januar, 9.30 bis 16 Uhr durchgehend). Der Briefmarkensammler-Verein Birseck ist damit in eine etwas kleinere Lokalität in beschaulichem Rahmen ausgewichen. Nichtsdestotrotz sind die Räumlichkeiten und das Angebot – besonders das kulinarische im Restaurant Mühle – ausgezeichnet. Den Besuchern bieten ausgewiesene Händler aus der ganzen Schweiz Raritäten zu erschwingli-

Brennholz-Gant Samstag, 28. Januar 2017 Besammlung: 14.00 Uhr beim Schiessstand Schürfeld. Zur Versteigerung gelangen ca. 90 Ster Brennholz aus dem «Dick». Es besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis von Fr. 20.–/Ster das ersteigerte Holz im März/April abtransportieren zu lassen. Kaufinteressenten sind herzlich eingeladen. Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch

Aufgewachsen und zur Schule bin ich im «Gundeli» in Basel. Damals war das ein typisches Arbeiterquartier mit 40 Prozent Ausländern, viele davon sind Italiener und Italienerinnen gewesen. Diese Personen begleiten mich heute noch tagtäglich, sowohl im privaten als auch im beruflichen Leben. Deren Kinder, sogenannte Ausländer der dritten Generation, gehen mit unseren Kindern zur Schule, verbringen ihre Freizeit zusammen mit ihnen wie zum Beispiel in Sportvereinen oder in der Pfadi. Wo ist der Unterschied zwischen diesen Kindern? Sie sind in der Schweiz geboren, sie gehen hier zur Schule, sie sprechen dieselbe Sprache und verfolgen diesel-

ben Freizeitbeschäftigungen. Sie sind voll integriert in unserer Gesellschaft. Mit der Abstimmung über die erleichterte Einbürgerung der dritten Generation haben wir die Möglichkeit, diesen jungen Erwachsenen der dritten Generation, welche voll und ganz integriert sind, die Chance zu geben, sich erleichtert einbürgern zu lassen. Dafür müssen sie, wie bereits erwähnt, Deutsch können und eine Niederlassungsbewilligung besitzen. Ich unterstütze diese Vorlage, denn dieser Schritt ist längst überfällig und eine Selbstverständlichkeit. Die dritte Generation gehört zu uns und zu unserer Schweiz. Jean-Pierre Müller, SP

SOLIDARITÄTSVEREIN PERU

45 000 Franken gutgeheissen Präsident Peter Eugster durfte am 17. Januar trotz eisiger Kälte überraschend viele Mitglieder zur 3. Generalversammlung im «Raum der Stille» des Pfarreiheims Aesch begrüssen. Die Traktanden konnten zügig abgewickelt werden: Die Jahresrechnung wurde genehmigt und verdankt und dem – im laufenden Jahr unveränderten – Vorstand Décharge erteilt. Seit der Gründung des Vereins 2014 wurden bereits Vergabungen im Umfang von rund CHF 141 000. – zugunsten der Projekte direkt nach Peru überwiesen. Diese wertvolle und gezielte Unterstützung stammt primär aus Spenden; sie kommen zu 100% den Projekten zugute und können von den Steuern abgesetzt werden. Administrative Kosten werden mit dem Mitgliederbeitrag (Fr. 10.–/Jahr) gedeckt. Bernhard Schibli, der auf eigene Kosten die Projekte vor Ort begleitet, berichtete in Wort und Bild engagiert und mit gelegentlich kritischen Untertönen über die einzelnen Projekte. 2017 sind Vergabungen im Umfang von etwa CHF 45 000. – vom Verein gutgeheissen: Die «Casa Hogar la Esperanza», ein einfach und zweckmässig erbautes Haus nahe Cusco (Schwerpunktprojekt 2015/16), ist weitestgehend eingerichtet und konnte im Oktober ’16 einge-

weiht werden. Im Obdachlosenheim «Albergo» in Puno, das regelmässig von der peruanischen Regierung mit Lebensmitteln und aus Deutschland mit Geld für Nahrung und die Löhne für die Betreuungspersonen versorgt wird, engagiert sich der Aescher Solidaritätsverein mit Geldmitteln für den Ausbau der Tischlerei und des Gartens. Projektschwerpunkt 2017 ist das «Radioprojekt Yaravi» in Arequipa, das sich bewährt und der Stärkung der Demokratie, Förderung und Schutz von Umwelt, Verteidigung der Menschenrechte und der Sicherheit der Einwohner dient. Weitere Vergabungen gehen in diesem Jahr an das «Kirchenbauprojekt Padre Tino» in Arequipa, wo ein wesentlicher Beitrag zum Bau der Sakristei und Toiletten gesprochen wurde, sowie an das «Jugendmusik-Projekt Cusco», das Jugendlichen aller Bevölkerungsschichten die Ausbildung in einer Streichergruppe und die Integration in die Teamarbeit ermöglicht. Der Solidaritätsverein Peru wird auch dieses Jahr mit einem Werbe- und Informations-Stand am Pfarreifest (26./27. August 2017) präsent sein. Jean-Claude Frei www.solidaritaetsverein-peru.ch.


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 26. Januar 2017 Nr. 04

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Erneuerung der amtlichen Vermessung ausserhalb des Baugebiets (Los 6) In der Gemeinde Pfeffingen wurde im Laufe des Jahres 2016 die Erneuerung der amtlichen Vermessung im Landwirtschafts- und Waldgebiet nach den Bundesvorschriften durchgeführt. Gemäss Art. 28 der Verordnung über die amtliche Vermessung des Bundes (VAV) vom 18. November 1992 (SR 211.432.2) und § 16 der kantonalen Verordnung über die amtliche Vermessung (KVAV) vom 12. Juni 2012 (SGS 211.53) werden folgende Bestandteile der Erneuerung der amtlichen Vermessung Pfeffingen, Los 6, öffentlich aufgelegt: • Pläne für das Grundbuch, Nrn. 7–10 • Liegenschaftsbeschriebe der im Los 6 liegenden Grundstücke In den Plänen für das Grundbuch werden die Inhalte der Informationsebenen Fixpunkte, Bodenbedeckung, Einzelobjekte, Nomenklatur, Liegenschaften, Rohrleitungen, Hoheitsgrenzen und Gebäudeadressen dargestellt. Ihnen kommt gemäss Art. 7 Abs. 1 VAV die Rechtswirkung vom Eintrag im Grundbuch zu. Die Darstellung der bezüglich Lage und Grenzverlauf unveränderten Grundstücke können im kantonalen Geoinformationssystem (www.geoview.bl.ch) oder anlässlich der öffentlichen Auflage vom 26. Januar 2017 bis 24. Februar 2017 auf der Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen, während den Öffnungszeiten der Verwaltung (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) eingesehen werden. Bei Fragen können sich die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer an den eidgenössisch patentierten Ingenieur-Geometer, Herrn Fabian Frei (Tel. 061 706 93 93), wenden. Auch die originalen Grundbuchpläne aus dem letzten Jahrhundert können während der öffentlichen Auflage eingesehen und mit den neuen Grundbuchplänen verglichen werden. Neben den neuen Plänen für das Grundbuch resultieren neue Grundstückflächen, ermittelt aus den Landeskoordinaten der bestehenden und vor Ort unveränderten Grenzpunkte. An der wahren Grösse der Grundstücke vor Ort hat sich nichts geändert. In den Liegenschaftsbeschrieben sind die bestehenden und die nach der Erneuerung der amtlichen Vermessung resultierenden Flächenmasse der Grundstücke, gerundet auf ganze Quadratmeter, aufgeführt. Die Flächendifferenzen sind mit den unterschiedlichen Verfahren der Flächenberechnung bei der Erstvermessung in den Jahren 1935 bis 1952 und heute zu verstehen. Sie geben kein Anrecht auf allfälligen Schadenersatz (Meinrad Huser, Schweizerisches Vermessungsrecht, Zürich 2014, Rz. 856 f.). Rechtsbildende Einsprache gegen den Plan für das Grundbuch und gegen den Liegenschaftsbeschrieb kann die Grundeigentümerschaft erheben, wenn sie in ihren dinglichen Rechten verletzt wird. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn sie geltend macht, der Grenzverlauf

ihres Grundstückes sei im Plan für das Grundbuch nicht richtig wiedergegeben. Selbstverständlich werden während der Auflage auch weitere Widersprüche von beschreibenden Angaben wie Kulturart, Bebauung, Flurname usw. entgegengenommen; für diese Rügen sind keine speziellen Voraussetzungen (Eigentümerschaft bzw. dingliche Berechtigungen) erforderlich oder nachzuweisen. Allfällige Einsprachen sind innerhalb der öffentlichen Auflage vom 26. Januar 2017 bis 24. Februar 2017 schriftlich und begründet an den Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen, zu richten. Nach Abschluss der öffentlichen Auflage wird das Vermessungswerk genehmigt und vom kantonalen Grundbuchamt im Grundbuch sowie von der Gemeinde in deren Kataster nachgeführt. Gemeinderat Pfeffingen

Abstimmungstermin vom 12. Februar 2017 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungs- und Wahlunterlagen sollten allen Stimmberechtigten bereits letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Abstimmungs- und Wahlunterlagen. 2. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 3. Das neutrale Kuvert mit den Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 6. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 11. Februar 2017, 17.00 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 7. Februar 2017 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. 7. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 8. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 12. Februar 2017, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 9. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht

oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 8. Februar 2017, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 10. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Zahlen über Zahlen Ein paar statistische Angaben zu den Tätigkeiten im Bereiche «Einwohnerdienste» der Gemeindeverwaltung im Jahr 2016 (die Angaben in Klammern beziehen sich auf das Vorjahr): • 152 (196) Zuzüge und 164 (159) Wegzüge wurden registriert; • 23 (12) Geburten und 14 (16) Todesfälle waren zu verzeichnen; • 139 (123) Anträge für neue Identitätskarten wurden bearbeitet; • 607 (601) Tageskarten SBB sind verkauft worden. Dies entspricht einer Auslastung von 83.2% (82.3%); • in Pfeffingen gibt es 159 (159) angemeldete Hunde. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Sirenentest am Mittwoch, 1. Februar 2017 Am Mittwoch, 1. Februar 2017, findet der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» und für den «Wasseralarm» getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Um 13.30 Uhr wird in der ganzen Schweiz das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer ausgelöst. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Bei einem Ausfall der Fernsteuerung wird im Ernstfall die Feuerwehr aufgeboten um die Sirenen direkt vor Ort zu aktivieren. Um 13.45 Uhr werden diese Handauslösungen überall durchgeführt. Dieser Vorgang wird ebenfalls nach drei bis fünf Minuten einmal wiederholt. lm Kanton Basel-Landschaft gibt es keine Stauanlagen welche mit Sirenen für den Wasseralarm ausgerüstet sind. Aus diesem Grunde erfolgt kein Wasseralarm-Test in unserem Kanton. In gefährdeten Gebieten, unterhalb von grossen Stauanlagen, erfolgt dieser Test zwischen 14.15 Uhr und 15.00 Uhr. Dabei ertönen zwölf tiefe Dauertöne von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden. Insgesamt werden in der Schweiz an diesem Tag über 8500 Sirenen (ca. 4750 fest installierte und rund 3000 mobile – sowie 750 Wasseralarmsirenen) auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet. Im Kanton Basel-Landschaft werden 151 Sirenen getestet. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt,

bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden sich im lnternet unter www.sirenentest.ch. Amt für Militär und Bevölkerungsschutz Basel-Landschaft

Aktuelles aus der Kantonalen Steuerverwaltung Anfangs Februar 2017 erhalten die Steuerpflichtigen ihre Steuererklärungen 2016. Die vollständig ausgefüllte Steuererklärung ist mit den notwendigen Beilagen bis am 31. März 2017 (Unselbständigerwerbende und Nichterwerbstätige) bzw. bis am 30. Juni 2017 (Selbständigerwerbende und Juristische Personen) bei der zustän-digen Veranlagungsbehörde einzureichen. Für alle Steuerpflichtigen der Gemeinde Pfeffingen ist die Kantonale Steuerverwaltung in Liestal für die Veranlagung zuständig und müssen auch direkt per Post in Liestal eingereicht werden! Die Steuererklärungssoftware «EasyTax» steht voraussichtlich ab Anfang Februar 2017 als «Download» im Internet zur Verfügung. Weitere Informationen und Neuerungen, z.B. zur Fristerstreckungspraxis, finden Sie unter www.steuern.bl.ch. Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft

Ausbildungsbeiträge Der Kanton Basel-Landschaft gewährt nach dem Grundsatz der Subsidiarität (d.h. die Kosten können weder durch Angehörige noch auf andere Weise aufgebracht werden) Ausbildungsbeiträge an diversen Ausbildungseinrichtungen nach abgeschlossener obligatorischer Schulzeit. Je nach Beginn der Ausbildung gelten unterschiedliche Abgabetermine für die Einreichung der Stipendiengesuchsformulare. Auf den 28. Februar 2017 haben Gesuche für das Lehrjahr 2016/2017 einzureichen: Berufslernende, die ihre Lehre im Sommer 2016 angetreten haben oder bisherige Bewerber und Bewerberinnen, die in einem Vorjahr ihre Lehre begonnen haben. Die Gesuchsformulare sind bei der Hauptabteilung Ausbildungsbeiträge, Rosenstrasse 25,

4410 Liestal (Tel. 061 552 79 99) zu beziehen – wo auch nähere Auskünfte erhältlich sind – und bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Weitere Hinweise zu Stipendien und Ausbildungsdarlehen finden sich im Internet unter: www.bl.ch (Stichwirt; Ausbildungsbeiträge). Amt für Ausbildungsbeiträge

Baupublikationen Baugesuch Nr. 2168/2013 Gesuchstellerin: Acama Immobilien AG, Wassergrabe 6, 6210 Sursee – Projekt: 2 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle, Neuauflage: 2 zusätzliche Räume im Untergeschoss – Parz. 194 (1726BR), Langbodenweg/Hollenweg, Pfeffingen – Projektverfasserin: IGD Grüter AG, Zügholzstrasse 1, 6252 Dagmersellen Auflagefrist: 6. Februar 2017 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle, inkl. Gratisentsorgung Weihnachtsbäume Häckseldienst Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 31. Januar 2017 Mittwoch, 1. Februar 2017 Montag, 8. Februar 2017 Mittwoch, 22. Februar 2017 Mittwoch, 22. März 2017 Mittwoch, 17. Mai 2017

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 28. Januar 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 29. Januar 10.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 31. Januar 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 1. Februar

9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 2. Februar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 2. Februar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 3. Februar Kein Gottesdienst

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 28. Januar Kein Gottesdienst Sonntag, 28. Januar

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntag, 29. Januar 10.00 Gottesdienst zur Amtseinsetzung der Kirchenpflege. Pfarrpersonen Inga Schmidt und Adrian Diethelm. Anschliessend Apéro im Steinackerhaus. Kollekte: Ök. Institut Bossey Donnerstag, 3. Februar Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 28. Januar bis 3. Februar Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 29. Januar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pastor Marcel Malgo. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 1. Februar 19.30 Bibelabend

Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch

riege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24.

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch,

Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastik-

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 26. Januar 2017 Nr. 04

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Sonntag, 29. Januar 2017 Ihrem Hobby zuliebe

Briefmarkenbörse Aesch BL Gemeinde Aesch; Planauflagen Das von der Bau- und Umweltschutzdirektion am 22. 12. 2016 beschlossene Bauprojekt für Aesch Hauptstrasse, Abschnitt Hofgasse bis Anschluss A18, Erneuerung Fahrbahn und Trottoir wird gemäss § 13 des Raumplanungs- und Baugesetzes während 30 Tagen, vom 30. 1. 2017 bis 28. 2. 2017, in der Gemeindeverwaltung Aesch öffentlich aufgelegt und kann dort während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Einsprachen zu diesem Bauprojekt sind bis spätestens 28. 2. 2017 schriftlich und begründet der Bau- und Umweltschutzdirektion, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, einzureichen. Tiefbauamt

im Restaurant Mühle Aesch BL Chesselisaal Prominente Händler bieten ein grosses philatelistisches Angebot an Kauf Verkauf Tausch Jugendecke Durchgehend geöffnet von 9.30 bis 16.00 Uhr Bequem erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln Tram Nr. 11, Bus oder SBB (5, max. 10 Minuten ab Haltestelle Dorf/Bahnhof) Genügend Parkplätze in der Einstellhalle oder an der Hauptstrasse Eintritt frei Organisator: Briefmarkensammlerverein BIRSECK Postfach, 4153 Reinach 1

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Seewen 2½-Zimmer-Neubauwohnung Mietzins Fr. 1000.– exkl. NK Interessenten mögen sich melden bei: Georg Schindelholz, Immobilien Baselstrasse 58, 4203 Grellingen Tel. 061 741 20 50, Herr Spinnler


22

Donnerstag, 26. Januar 2017 Nr. 04

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 26. Januar 2017 Nr. 04

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Christenheit braucht mehr Salz

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 1106/2016 Gesuchsteller: Sunrise Communications AG, Binzmühlestrasse 130, 8050 Zürich – Projekt: Leistungsanpassung der bestehenden Mobilfunkanlage, Parzelle: 773, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: TM Concept AG, Delfterstrasse 12, 5000 Aarau Nr. 0185/2017 Gesuchsteller: Hirslanden AG, Seefeldstrasse 214, 8008 Zürich – Projekt: Erweiterung Klinik Birshof, Parzelle: 2290BR, Reinacherstrasse 28, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Burckhardt + Partner AG, Dornacherstrasse 210, 4053 Basel

der Bevölkerung. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln sind auf der Website www.sirenentest.ch zu finden. Allgemeine Dienste und Sicherheit

Mehr Licht – weniger Energie: Neue Beleuchtung für die Quartiere

Auflagefrist: 6. Februar 2017

Änderung Termine Gemeindeversammlungen 2018 Kalenderbedingt haben sich über die Jahre hinweg die Termine für die Gemeindeversammlungen mehr und mehr nach vorne auf dem Kalender verschoben. In diesem Zusammenhang hat die Verwaltung dem Gemeinderat eine Verschiebung der Termine beantragt, damit sie genügend Zeit für die Vorbereitung der Rechnung 2017 bzw. des Budgets 2019 zur Verfügung hat. Der Gemeinderat ist diesem Anliegen nachgekommen und hat folgende Termine für die Gemeindeversammlungen 2018 festgelegt: • Montag, 12. März 2018 • Donnerstag, 21. Juni 2018 (statt Donnerstag, 14. Juni 2018) • Mittwoch, 12. September 2018 • Montag, 10. Dezember 2018 (statt Montag, 3. Dezember 2018) Der Gemeinderat

Erweiterung Schulhaus Lange Heid: Submission Der Gemeinderat hat im Februar 2016 für die Erweiterung des Schulhauses Lange Heid die Ausschreibungsmodalitäten und die im Einladungsverfahren einzuladenden Unternehmen für die Submissionen bestimmt. Die Verwaltung hat nun dem Gemeinderat nach Auswertung der Offerten die Vergabeanträge unterbreitet. Die Arbeiten wurden wie folgt an das wirtschaftlich günstigste Angebot vergeben: • Metallbauarbeiten Fr. 88 458.65 Seiler Metallbau AG, Münchenstein • Schliessanlage Fr. 113 387.75 SFS unimarket AG, Bern • Unterlagsböden Fr. 118 359.15 Steinit AG, Zürich • Bodenbeläge Hartbeton Fr. 243 222.55 Walo Bertschinger AG, Frenkendorf Nach Vergabe der ersten fünf Etappen der Bauarbeiten sind rund 70% der gesamten Arbeiten vergeben. Der Gemeinderat

Sirenentest am 1. Februar Am kommenden Mittwoch, 1. Februar 2017, findet um 13.30 Uhr in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Es wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» und für den «Wasseralarm» getestet, wobei im Kanton Basel-Landschaft kein Wasseralarm-Test durchgeführt wird. Der Allgemeine Alarm besteht aus einem aufund absteigenden Heulton von einer Minute Dauer. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Bei einem Ausfall der Fernsteuerung wird im Ernstfall die Feuerwehr aufgeboten. Diese aktiviert dann die Sirenen von Hand direkt vor Ort. Um 13.45 Uhr werden diese Handauslösungen überall durchgeführt, es erfolgt erneut das Zeichen «Allgemeiner Alarm». Auch diese Alarmierung wird nach drei bis fünf Minuten wiederholt. Es sind keinerlei Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies eine mögliche Gefährdung

Aufgrund der modernen LED-Technologie können heute praktisch alle gewünschten Anforderungen an eine effiziente und zeitgleich attraktive Beleuchtung umgesetzt werden. Das gilt in der heimischen Stube ebenso wie bei der kommunalen Aussenbeleuchtung, wo gegenüber der bisher gebräuchlichen Technologie Einsparungen von 70 Prozent und mehr erreicht werden. Die neuste Generation von Leuchten dient zur Verbesserung der nächtlichen Sichtverhältnisse und erhöht somit die Sicherheit für Fussgängerinnen und Fussgänger, insbesondere in Strassenzügen, die kein oder nur ein einseitiges Trottoir aufweisen. Testversuche mit LED in Münchenstein bestätigten die genannten Vorteile. Nebst der optimierten Ausleuchtung lässt sich die Helligkeit während der Nachtstunden individuell senken, was den Energiebedarf zusätzlich reduziert. Zudem verringert sich der allgemeine Unterhalt an den Beleuchtungseinrichtungen. Durch die gerichtete Lichtführung wird der Lichtverschmutzung vorgebeugt, das heisst, das Licht strahlt primär dorthin, wo es auch benötigt wird. Ein weiterer positiver Aspekt ist die bedeutend längere Lebensdauer der Leuchtdioden gegenüber herkömmlichen Leuchtmitteln. In einem ersten Schritt sollen in Münchenstein nun die Beleuchtungsanlagen von Sammelstrassen, die den Verkehr aus den Anliegerstrassen übernehmen, saniert werden. In diesem Zusammenhang werden die Leuchtpunkte auf eine Höhe von 5 Metern angehoben. Dies erfordert die Installation neuer Masten, auf die dimmbare LED-Leuchtköpfe aufgesetzt werden. Die Känelmattstrasse und die Oberwilerstrasse wurden bereits auf diese Weise umgerüstet, was zu einer markanten Verbesserung der Beleuchtungssituation für die Passanten wie auch für den motorisierten Verkehr geführt hat. Die Erhöhung der Lichtpunkte soll allerdings nur dort umgesetzt werden, wo es aus verkehrstechnischer Hinsicht Sinn macht. In einem zweiten Schritt wird die Umrüstung der Erschliessungsstrassen, die in der Regel ein geringeres Verkehrsaufkommen aufweisen, in Angriff genommen. Für diese bietet sich eine ebenbürtige Modernisierung mittels Austausch eines an die Pilzleuchte angelehnten Aufsatzes an. Auf den bestehenden Betonmast wird ein programmier- und dimmbarer LED-Leuchtenkopf modernster Bauart aufgesetzt, der technisch die heutigen Ansprüche an eine energieeffiziente Beleuchtungsanlage erfüllt. Dieses Konzept ermöglicht eine sehr gute Lichtausbeute und Lichtverteilung im öffentlichen Strassenraum mit dem Vorteil, dass die Dunkelstellen zwischen den Kandelabern spürbar reduziert werden. Die Bauverwaltung

Zur Abstimmung vom 12. Februar Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten auf dem Postweg zugestellt. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06) angefordert oder persönlich abgeholt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Unterlagen direkt im Wahllokal anzufordern. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: (Fortsetzung auf Seite 27)

Diskutierten über die Zukunft der Kirchen: Beat Oberlin, Hanni Huggel, Martin Dürr, Jeanne Locher und Stephan Feldhaus (v. l.). FOTO: BORIS BURKHARDT

Mit einer grossen Feier im Kuspo eröffneten Münchensteins Christen am Sonntag die Weltgebetswoche. Mehr Öffnung nach aussen war auch das beherrschende Thema der anschliessenden Podiumsdiskussion.

die Kirchen den Gläubigen jahrhundertelang die Unwahrheit erzählt hätten: «Jesus sagt nicht, ihr sollt oder ihr müsst das Salz sein, sondern er machte eine Aussage: Ihr seid das Salz.» Das sei eine «unglaubliche Heilszusage» an alle Menschen. Es sei deshalb «extrem grausam», wie die Kirchen den Menschen einredeten, sie seien «von Grund auf böse und verderbt», anstatt ihnen Mut zu machen und alle Individuen als das Salz der Erde zu bezeichnen – vor 2000 Jahren war Salz doch etwas ganz Wertvolles und Besonderes.

Boris Burkhardt

Salz – wertvoll und besonders Stephan Feldhaus griff dieses Bibelwort in seinem Inputreferat auf. Der promovierte Theologe ist Kommunikationsleiter bei der Roche und für seine provokanten Überlegungen zur aktuellen Situation der christlichen Kirchen bekannt. So sagte er gleich zu Beginn, dass

Sinnvoll handeln, Vorbild sein Diesen Gedanken führte Feldhaus in der anschliessenden Diskussion fort. Auf die Frage des Moderators, Pfarrer Martin Dürr, ob man mit der Bergpredigt Wirtschaft oder Politik machen könne, betonte Feldhaus: «Es liegt an jedem einzelnen Christen, sich auch in der Wirtschaft christlich zu verhalten: barmherzig, friedfertig, andere zu ihrem Recht kommen lassen.» Darauf war zuvor auch Beat Oberlin, bis Ende 2016 in der Geschäftsleitung der Basellandschaftlichen Kantonalbank tätig, eingegangen: «Um etwas gegen das schlechte Image unserer Branche zu tun, muss ich meinem Handeln einen Sinn geben und Vorbild sein.» Die Münchensteiner SP-Landrätin Hanni Huggel bestätigte, dass sie auch in der Politik merke, wenn jemand christliche Werte lebe: «Das ist ein anderer Umgang miteinander. Und ich halte es für wichtig, diese Werte auch in die Politik hineinzubringen.» Moderator Dürr stellte allerdings eben jene «christlichen Werte» auf den Prüfstand und erzählte von einem Politiker, dem nur «Pünktlichkeit» einfiel, als er gefragt

REF. KIRCHGEMEINDE

GESCHÄFTSWELT

Einsetzung der neuen Kirchenpflege

Wa(h)renlager im Fahrbar-Depot

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in einzelner ökumenischer Gottesdienst zum Auftakt der jährlichen Weltgebetswoche für die Einheit der Christen war den Münchensteinern dieses Jahr zu wenig. Die Reformierte und die Römisch-katholische Kirchgemeinde sowie die Freikirche Eckstein Birseck hatten deshalb am Sonntag einen gross angerichteten «Einheitssonntag» von 10 bis 16 Uhr im Kuspo organisiert. Musikalischer Gottesdienst, gemeinsames Mittagessen und Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik standen auf dem Programm. Der Sonntag stand unter dem selbst gewählten Motto «Ihr seid das Salz der Erde», eine Ausspruch Jesu aus der Bergpredigt.

Am Sonntag, den 29. Januar, feiern wir um 10.15 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus die Einsetzung der neuen Kirchenpflege. Gerhard Bärtschi, Ruth Bruderer, Georg Jauslin, Dominik Liechty, Corinne Löw, Myrta Weihrauch: So heissen die Kirchenpflegerinnen und Kirchenpfleger, die für die neue Legislatur von 2017 bis 2020 gewählt sind. Mit einem Gottesdienst werden sie feierlich in ihr Amt eingesetzt. Wir bitten Gott um seinen Segen für ihre Arbeit – und danken für ihr grosses Engagement. Die Predigt hält Pfarrer Markus Perrenoud. Für Kinder gibt es eine Kinderkirche mit eigenem Programm. Nach dem Gottesdienst sind alle zu einem Apéro eingeladen. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns feiern! Die Kirchenpflege der Reformierten Kirchgemeinde

Vom 27. bis 29. Januar ist es bereits wieder soweit: Die Wahrenlager laden Sie ein zur Schnäppchensuche im FahrbarDepot auf dem Walzwerkareal in Münchenstein. Wie bereits in den vergangenen Jahren räumen erlesene Geschäfte aus der Region ihre Lager und präsentieren auch in diesem Jahr ein einmaliges Sortiment für jedermann und jedefrau. Es gibt einige neue Geschäfte zu entdecken, ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Dies sind die Geschäfte, welche ihr Angebot im Fahrbar-Depot präsentieren: 4 Elements, Streetwear; Papagena, Damenmode; Jolis Mômes, Chaussures pour enfants; Living Room, Wohnaccessoires; DD-Fashion, Sportbekleidung; Nordwings, sinnliche Mode & Accessoires; BB Style, Shabby Chic & More; Boutique Dossier, Damenmode; Zottelbär,| alles für die Kleinen und ihre Liebs-

wurde, was er denn unter den christlichen Werten verstehe, die er eben beschworen habe. «Wohl eher ein helvetischer Wert», kommentierte Dürr ironisch; «in den zehn Geboten steht jedenfalls nichts von Pünktlichkeit.» In diesem Zusammenhang beklagte Gemeinderätin Jeanne Locher, die als Religionslehrerin arbeitet, dass es ungleich schwierig geworden sei, Kindern und Jugendlichen Tugenden zu vermitteln: «Viele kirchenferne Eltern haben heute Angst, wir würden im Unterricht missionieren.» Feldhaus erkannte hierin aber auch ein «extremes Versagen der Kirchen», die sich nur mit sich selbst beschäftigten: «Sie haben jahrzehntelang alles dafür gemacht, um für Jugendliche und junge Erwachsene unattraktiv zu sein.» Mit Hinblick beispielsweise auf die Diskussion um das Zölibat verdeutlichte er: «Die Kirchen geben Antworten auf Fragen, die heute niemand mehr stellt.» Als gelungenes Beispiel nannte Locher das Münchensteiner Dorffest im vergangenen Juni, bei dem die Kirchen sich vor Ort den Menschen präsentiert hätten. Premiere ein voller Erfolg Den Abschluss der Veranstaltung gestaltete die griechisch-orthodoxe Gemeinde der Nordwestschweiz, die ebenfalls in Münchenstein ihre Kirche hat, mit einer Vesper. Der katholische Pfarrer von Münchenstein, Daniel Fischer, beurteilte den «Einheitssonntag» als vollen Erfolg: 320 Gäste habe er im Gottesdienst gezählt, darunter 50 Kinder. Zum Podium seien noch 110 Zuhörer geblieben. Ob es im kommenden Jahr eine ähnliche Veranstaltung gebe, müsse er allerdings erst mit seinen Kollegen besprechen.

ten; Laden 43, Mode & Accessoires; Schritt für Schritt, Schuhe für Sie & Ihn; Olymp & Hades,| Bücher; Naked, trendige Damen- & Herrenmode; Claudia Güdel, Herren- & Damenmode; Die Schneiderei Vernena Härdi, Kleider & Stoffe; Sahara,| fairtrade Fashion & Handwerk; Kleinbasel, Kleider, Taschen & Accessoires; Robert’s, Herrenmode mit Stil; Jeansstore 4 you, Mode; BikeCorner, Velos & Zubehör; Zeronove, Damen- & Herrenmode; Patchouli, all about fairtrade; Issue, Damenmode; Thomas Hunger, Massmöbel … Mit unserem liebevollen Kinderhort «Die ersten Sonnenstrahlen» bieten wir sogar für die Kleinsten ein Ort, um die Wahrenlager geniessen zu können. Wir freuen uns auf Euren Besuch. Manuela Hirt, Vanessa del Moral, Petra Buchter


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MÜNCHENSTEIN

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VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch.

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein,

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Roman Berset, Tel. 076 585 44 54, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., CJun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.

Kaufe Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Dienstag und Donnerstag, 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederPublizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

zeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch

und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch

Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik

VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


MÜNCHENSTEIN

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JUBILARE

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

Münchenstein feierte zwei Mal 100 in zwei Tagen

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

• Samstag, 11. Februar 2017: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 12. Februar 2017: 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 11. Februar 2017, um 17.00 Uhr geleert. Die Gemeindeverwaltung

Jugendarbeit Münchenstein: Snowday am 5. Februar Wie bereits in den vergangenen Jahren organisiert die Jugendarbeit Münchenstein einen Ausflug auf die Klewenalp für alle Jugendlichen, die gerne einen Tag im Schnee mit dem Schlitten, mit den Skiern oder mit dem Snowboard verbringen möchten. Der Snowday findet am Sonntag, 5. Februar 2017 statt und startet um 8.00 Uhr mit der Abfahrt in Kleinbussen beim Jugend- und Kulturhaus Münchenstein. Zwischen 17.30 bis 18.00 Uhr erfolgt ungefähr die Rückkehr nach Münchenstein.

üblichen Öffnungszeiten bis am Mittwoch, 1. Februar 2017. Teilnehmende unter 18 Jahren benötigen für die Anmeldung die Unterschrift ihrer Erziehungsberechtigten. Das Anmeldeformular wird in den Schulen verteilt und liegt ebenfalls im Jugend- und Kulturhaus Münchenstein auf. Bei Fragen oder Anliegen stehen die zwei Begleitpersonen der Jugendarbeit (Cyril Rindlisbacher und Samuel Aeschlimann; Telefon 079 512 61 56 oder E-Mail an jugendarbeit@muenchenstein.ch) gerne zur Verfügung. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Agatha Schnell-Koch: Der Staatsweibel gratuliert im Beisein von Giorgio Lüthi und Heidi Frei der Jubilarin.

Werner Steimer: Mit dem rüstigen Jubilaren freuen sich Heidi Frei, Giorgio Lüthi und Regierungsratspräsident Thomas Weber (l.). ZVG

In der vergangenen Woche durften eine Einwohnerin und ein Einwohner Münchensteins ihren hundertsten Geburtstag feiern: Am Dienstag, 17. Januar, beging Agatha Schnell-Koch im Kreis ihrer Familie sowie von Verwandten und Bekannten ihr rundes Wiegenfest in der Stiftung Hofmatt. Agatha Schnell wurde als neuntes von insgesamt 17 Kindern auf einem Bergbauernhof im luzernischen Root geboren. Im Alter von 14 Jahren nahm sie eine Arbeitstätigkeit im Gastgewerbe in Luzern auf. Im September 1940 heiratete sie Oswald Schnell und zog nach Basel, wo sie in der Folge eine Tochter und einen Sohn gebar. Bereits im Jahr 1957 erfolgte der Umzug nach Münchenstein und seit mittlerweile über zwölf Jahren fühlt sich die zweifache Grossmutter und vierfache Urgrossmutter in der Stiftung Hofmatt äusserst wohl. Hier nimmt sie regelmässig an

vielerlei Ausflügen und Aktivitäten teil, vom Tai Chi bis zum Malkurs und zur Singstunde. Einen Tag darauf, am Mittwoch, 18. Januar 2017, feierte Werner Steimer seinen 100. Geburtstag im Saal des Hotel Restaurant Hofmatt. Er erblickte das Licht der Welt in Zürich, besuchte die erste Klasse dann aber im GotthelfSchulhaus in Basel bevor sich sein Wohnsitz nach St. Gallen, Safenwil AG, Basel, Reinach AG, Solothurn und dann nach Arlesheim verlegte. Nach dem Schulabschluss verbrachte Werner Steimer ein «Welschland»-Jahr in La Brévine, von dem er heute noch schwärmt. Ebenso bunt wie die Liste seiner Wohnorte liest sich seine berufliche Vita: Unter anderem eine Grosswäscherei, eine Teppichreinigung, die BVB (als Tramführer), die Unternehmen Schwarzkopf sowie Coruba Rum in Basel zählten zu seinen Arbeitgebern.

LESERBRIEF

EIDG. ABSTIMMUNG

LESERBRIEF

Hanni, danke für deinen Einsatz!

USR III Nein danke

Hanni, du wirst uns fehlen

Auch wenn Hanni Huggel ihre Aufgaben im Landrat nach 14 Jahren abgibt, wird sie sich nicht zurücklehnen und ihr politisches Engagement beenden, da bin ich mir sicher. Sie wird sich weiterhin in der Gemeindepolitik engagieren. Sie ist aus unseren Diskussionen schlicht nicht wegzudenken und wird weiterhin eine wichtige Stimme sein. Stets ist sie auch zur Stelle, wenn es darum geht, aktiv zu werden. Wie oft hat sie nicht schon für ein Anliegen der SP an einer Standakti-

Es kann vorkommen, dass das Einkommen nicht mehr reicht für das Auskommen. Und die, die mit ihrem Einkommen nicht mehr auskommen (Kantone, Gemeinden, Menschen), kann es vorkommen, dass sie ihren Pflichten nicht mehr nachkommen. Darum müssen wir übereinkommen, dass wir mit dem «Unternehmenssteuer III»-Abkommen nicht mehr klarkommen. Weil wir mit den Steuerausfällen nicht darum herumkommen, dem Steuerloch-Fiasko zu entkommen. Und die einfachen Steuerzahler für das fehlende Geld in den Kassen aufkommen oder unsere Nachkommen. Darum rufe ich Sie auf, um ein deutliches Nein für die «Unternehmenssteuerreform III»-Abstimmung zu bekommen, um das Steuerdebakel abwenden zu können. Für eine Steuerreform ohne Schlupflöcher. Felix Haas

An der vergangenen Landratssitzung hat Hanni Huggel ihren Rücktritt eingereicht. In ihrer knapp 14- jährigen Tätigkeit als Landrätin hat Hanni in einer Vielzahl von Kommissionen mitgearbeitet: In der der Bau- und Planungskommission, der Petitionskommission, in der Spezialkommission Parlament und Verwaltung, der Geschäftsprüfungskommission (GPK) und in der Volkswirtschafts- und Gesundheitskommission. Von 2009–2011 hatte sie ausserdem das wichtige Präsidium der GPK inne. Dabei hat sie immer die Sache, nie sich selber in den Vordergrund gestellt. Für rund drei Jahre durfte ich als Fraktionskollegin erleben, wie Hanni mit grosser Beharrlichkeit, Sachlichkeit und einer guten Portion Humor ihr Mandat immer mit sehr viel Engagement wahrgenommen hat. Dabei fungierte sie auch dank ihrer unzähligen wertvollen ehrenamtlichen Tätigkeiten immer wieder als Brückenbauerin und hat mit ihren Vorstössen zu Themen aus Kultur, Bildung und Präventionsarbeit wichtige Anstösse gegeben. Unvergesslich sind auch ihre Auftritte an Landratsabenden, bei denen Hanni

Versicherung und Verpflegung ist Sache der Teilnehmenden. Es besteht die Möglichkeit, im Bergrestaurant Snacks wie Pommes Frites etc. zu kaufen. Die Kosten betragen Fr. 35.– für Jugendliche unter 16 Jahren (inkl. Ski- oder Schlittenpass, inkl. Schlittenmiete und Anreise) bzw. Fr. 47.– für Jugendliche über 16 Jahre (inkl. Ski- oder Schlittenpass, inkl. Schlittenmiete und Anreise). Die Anmeldung und die zeitgleiche Bezahlung der Teilnahmekosten erfolgen im Jugend- und Kulturhaus zu den

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Stille Ersatzwahl in die Kirchenpflege Gerhard Bärtschi, Im Weissgrien 3, 4142 Münchenstein Mit präsidialem Entscheid bestätigt der Kirchenrat: 1. Der Kirchenrat stellt fest, dass die Voraussetzungen für die stille Wahl von Gerhard Bärtschi erfüllt sind. 2. Gerhard Bärtschi wird in stiller Wahl gewählt erklärt. 3. Der vorgesehene Urnen-Wahlgang wurde widerrufen. 4. Der Amtsantritt erfolgt per sofort für die Amtsperiode vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2020 Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Die Kirchenpflege

on in der Gartenstadt Überzeugungsarbeit geleistet. Wie oft hat sie auch in unserer Sektion Leute motiviert und ihnen Mut gemacht. Dies wird sie sicher weiterhin tun. Ich danke Hanni auch persönlich für die immer wertschätzende Zusammenarbeit und freue mich auf den weiteren Meinungsaustausch. Auch wünsche ich ihr viel Freude in ihren privaten Engagements, für die sie nun mehr Zeit haSusanne Haas, SP ben wird.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 26. Januar 14.00 Stiftung Hofmatt. Gottesdienst für Menschen mit Demenz. Liturgie: Sunahla Sthioul und Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 27. Januar 20.15 Niklauskapelle, Münster Basel. Iona-Spirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 29. Januar 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus mit Kinderkirche und Einsetzung der neuen Kirchenpflege anschliessend Apéro. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Eglise Réformée Evangélique de Neuchâtel Anlässe: Donnerstag, 26. Januar 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 27. Januar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 31. Januar 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Donnerstag, 2. Februar 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 28. Januar bis 3. Februar Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 28. Januar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 29. Januar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufgelübdeerneuerung 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Dienstag, 31. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.30 Mittwoch, 1. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 14.30 Arlesheim: Frauentreff im Domhof 14.30 Münchenstein: Erlebnisnachmittag 1./2. Klasse 19.00 Münchenstein: Bibelabend im Franz Xaver-Saal Maria Lichtmess: Donnerstag, 2. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 14.00 Münchenstein: Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kerzensegnung anschl. euch. Anbetung mit Gesängen und Gebeten Freitag, 3. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Blasiussegen 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Blasiussegen

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 29. Januar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

LESERBRIEF

Danke Hanni Huggel Nach fast 14 Jahren hast Du Dich nun entschieden, Dein Landratsmandat abzugeben. Die Baselbieter Politik verliert mit Dir eine engagierte und lösungsorientierte Landrätin. Du hast es mit Deiner offenen und unaufgeregten Art geschafft, immer wieder Brücken zwischen den unterschiedlichen Auffassungen aller politischen Kräfte zu bauen. Entsprechend wird Dich der Landrat mit Sicherheit vermissen. Dein Engagement für Kinder und Jugendliche, für die ältere Generation und für sozial Benachteiligte, hat Dir auch in der ganzen Bevölkerung, weit über Deine Partei hinaus, ein hohes Ansehen verschafft. In den Wahlen wurdest Du in unserem Wahlkreis jeweils mit einem Spitzenergebnis gewählt. Schade, dass ich bei der nächsten Wahl nicht mehr Deinen Namen auf den Wahlzettel schreiben kann. Ich danke Dir für Deinen unermüdlichen Einsatz für uns alle und wünsche Dir für die weitere Zukunft nur das Allerbeste. Ich bin sicher, dass wir von Dir, wenn auch nicht mehr auf der kantonalen Bühne, doch auf Gemeindeebene weiter hören werden. Franco Faccioli

Aus der Ehe mit Frau Ria stammen sechs Kinder. Vor 18 Jahren verlegte Werner Steimer seinen Wohnsitz nach Münchenstein, wo er auch heute noch an der Loogstrasse zu Hause ist. Bis zum 90. Altersjahr war Werner Steimer auf dem Tennisplatz aktiv. Heute verfolgt er das Sport- und Weltgeschehen interessiert am Bildschirm. Seine Feier zum 100. Geburtstag mit rund 50 Gästen hat der rüstige Senior gleich selber organisiert und liess es sich auch nicht nehmen, den abwechslungsreichen Anlass mit mehreren Einlagen auf der Bühne mitzugestalten. Neben einer Delegation der Baselbieter Regierung wurden die Jubilare jeweils auch von Gemeindepräsident Giorgio Lüthi sowie von Gemeinderätin Heidi Frei besucht, welche die besten Glückwünsche von Seiten Gemeinderat und Gemeindeverwaltung Münchenstein überbrachten. Der Gemeinderat

mit spitzer Zunge und ihrem ureigenen Schalk den einen oder anderen Schnitzelbank zum Besten gab. Liebe Hanni, du wirst uns in der Fraktion und mir als Kollegin sehr fehlen. Wir wünschen dir nur das Beste für deine Zukunft und danken dir für dein grossartiges Engagement! Miriam Locher, Landrätin und Fraktionspräsidentin SP BL

LESERBRIEF

Vorbildfunktionen Seit bald 25 Jahren bewundere ich das soziale Engagement von Hanni Huggel. Sei es in der Freiwilligenarbeit, in Vereinen und in politischem Umfeld. Umtriebig setzt sie sich zum Wohl von Gross und Klein ein. Sie hat sich nie gescheut, ihre Anliegen auch in aufwändigen, anspruchsvollen Arbeitsgruppen oder Kommissionen einzubringen. Dass sie nun die Landratsaufgaben aufgibt, ermöglicht ihr, den Inhalt vieler Stunden in anderer Weise zu füllen. So wie ich sie kenne, wird ihr das nicht schwerfallen und dieses Füllen wird bestimmt auch weiterhin mit Menschen und deren Anliegen zu tun haben. Liebe Hanni, danke für alles, was du im Liestaler Landratssaal für Münchenstein geleistet hast. Für deine zukünftigen «freien» Stunden wünsche ich dir viel Befriedigung und freue mich darüber, dass du ja für Münchensteinerinnen

und Münchensteiner grundsätzlich erhalten bleibst. Jeanne Locher-Polier, Gemeinderätin SP

CVP Münchenstein Für die eidgenössischen Vorlagen vom 12. Februar empfehlen wir die an der gemeinsamen Parteiversammlung der CVP BL und CVP BS beschlossenen Parolen: Ja

zur «Erleichterten Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration»

Ja

zur «Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr»

Ja

zur «Unternehmenssteuerreform III»


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Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner öffentlichen Sitzung vom 23. Januar 2017 hat der Gemeinderat: • die Soldauszahlung 2016 der Feuerwehr genehmigt, • den Fahrzeugersatz für die Wasserversorgung in Höhe von 42 000 Franken bewilligt, • die öffentliche Auflage der totalrevidierten Generellen Wasserversorgungsplanung GWP beschlossen, • die Schenkung eines Trottoirabschnittes am Gempenring angenommen, • dem Trägerverein Energiestadt die Anerkennung Dornachs als «Partner auf dem Weg» beantragt, • die Anschaffung eines neuen Konzertflügels für die Jugendmusikschule bewilligt sowie • ausgewählte Spendengesuche an gemeinnützige Organisationen sowie die Unterstützung eines Projekts der Patengemeinschaft Berggemeinden mit 5000 Franken genehmigt. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2017/0007 Bauherr: Hitsch Tristan – Adresse: Unterdorfstrasse 24a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Dachisolation, Fassadensanierung, Einbau Dachflächenfenster – Bauplatz: Unterdorfstrasse 22, 24 – Parzelle GB Dornach Nr.: 694 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0008 Bauherr: Palm Wayan und Vanessa – Adresse: Hochwaldstrasse 15, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Aussenkamin – Bauplatz: Hochwaldstrasse 15 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1774 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0009 Bauherr: Bendelac Roland und Zindel Karin – Adresse: Apfelseestrasse 89, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umbau und Sanierung bestehendes Einfamilienhaus – Bauplatz: Apfelseestrasse 89 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2731 – Projektverfasser: Früh Fabian Architekt, Kleinriehenstrasse 103, 4058 Basel Dossier-Nr.: 2017/0010 Bauherr: Wetterwald AG – Adresse: Quidumweg 20, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Unterteilung Gewerberäume mit Einbau Nasszellen und Küchenzeilen – Bauplatz: Gempenring 5/7 – Parzelle GB Dornach Nr.: 544 – Projektverfasser: Priohaus GmbH, Bodenackerstrasse 1a, 4226 Breitenbach Dossier-Nr.: 2017/0011 Bauherr: Miteigentümergemeinschaft Reichmuth Zimmermann – Adresse: p.A. Herr F. Reichmuth, Seewenweg 18, 4146 Hochwald – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Abbruch best. Einfamilienhaus, Neubau Mehrfamilienhaus mit Carport und Photovoltaikanlage – Bauplatz: Probstweg 1 – Parzelle GB Dornach Nr.: 763 – Projektverfasser: oak GmbH, Oberer Zielweg 34, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2017/0012 Bauherr: Otthofer-Stebler Urs – Adresse: Bruggweg 28, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umbau Fenster in Gartentüre, Südseite – Bauplatz: Bruggweg 28 – Parzelle GB Dornach Nr.: 67 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 26. Januar 2017 Einsprachefrist bis: 9. Februar 2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden.

Ein Steinway & Sons-Flügel für die Musikschule

Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Öffentliche Planauflage Die Gemeinderat der Einwohnergemeinde Dornach legt mit Beschluss vom 23.01.2017 und gestützt auf § 15ff des kantonalen Planungsund Baugesetzes folgende Planung öffentlich auf: Totalrevision der Generellen Wasserversorgungsplanung GWP der Gemeinde Dornach • Technischer Bericht vom 16. Dezember 2016 • Erschliessungsplan vom 16. Dezember 2016 • Bauprojekt Neubau Reservoir Goben Dem Erschliessungsplan inkl. Neubauten kommt gemäss § 39 Abs. 4 PBG gleichzeitig die Bedeutung der Baubewilligung zu. • Auflageort: Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 33 • Zeit: Vom 26. Januar bis 27. Februar 2017 Die Unterlagen können während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Rechtsmittel: Gemäss § 16 Abs. 1 PBG kann während der Auflagefrist jeder, der durch diese Auflage berührt ist und an deren Inhalt ein schutzwürdiges Interesse hat, Einsprache erheben. Allfällige Einsprachen sind bis spätestens 27. Februar 2017 (Ende der Auflagefrist) schriftlich und begründet an den Gemeinderat Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach einzureichen. Gemeindepräsidium

Jugendmusikschule Dornach: Das Haus mit der Fassade, die an eine avantgardistische Notenschrift erinnert, erhält FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI einen neuen Konzertflügel.

3,3 Millionen Franken kostete der Neubau der Jugendmusikschule vor zehn Jahren. Jetzt erhält sie einen neuen Konzertflügel. Für das Occasionsmodell war aber ein Nachtragskredit nötig. Lukas Hausendorf

Sirenenprobealarm 2017 Am Mittwoch, 1. Februar 2017 findet in der ganzen Schweiz der alljährliche Sirenenprobealarm statt. Entsprechend den Weisungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz sind alle Gemeinden zur Durchführung des Probealarmes verpflichtet. Der Probealarm beginnt ab 13.30 Uhr und wiederholt sich 3mal. Dabei wird der allgemeine Alarm (regelmässig auf- und absteigender Ton) ausgelöst. Wir bitten um Kenntnisnahme. Regionale Zivilschutzorganisation Dorneckberg

W

as nütze denn eine teure Hülle, fragte Martin Zweifel (Freie Wähler) am Montag rhetorisch in die Runde. In der Tat leistete sich die Gemeinde Dornach 2007 mit dem Neubau der Jugendmusikschule, nach vorangegangenem Architekturwettbewerb, einen eleganten, avantgardistischen Neubau, welcher der darin wirkenden Institution durchaus auch eine entsprechende Bedeutung zuteilwerden liess. Der alte Petrof-Flügel darin wird den Ansprüchen des Hauses aber nicht mehr gerecht. «Aus technischer Sicht ist er für Unterrichtszwecke nicht mehr einsetzbar», schrieb Schulleiter Simon Reich in seinem Antrag an den Ge-

meinderat. «Mein nicht so kleiner Antrag», wie er vor dem versammelten Rat zugestand. Anstelle der budgetierten 15 000 Franken sollte das Konto «übrige nicht aktivierbare Anlagen» um 46 800 Franken für ein neues Instrument geschröpft werden. Das ist keine so dramatische Kostenüberschreitung wie bei der Hamburger Elbphilharmonie und das Instrument war zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht gekauft. Reich gab zu, dass die Budgetierung des Flügel-Ersatzes wohl eine etwas «naive Fehlplanung» gewesen sei. Für den gewünschten Betrag ist aber immerhin ein gebrauchter Steinway & SonsFlügel in der Grösse A188 aus dem Jahr 1976 erhältlich, der neu fast 100 000 Franken und auf dem Occasionsmarkt immer noch über 50 000 Franken kosten kann. Die Klavierlehrer der Jugendmusikschule scheinen sich bereits in den wohltemperierten, differenzierten Klang des Instruments verliebt zu haben. Und auch im Gemeinderat stiess der Prestige-Flügel auf Wohlgefallen. Schüler sollten auf guten Instrumenten lernen. «Es ist natürlich ein Luxus und auch eine Chance», so Ursula Kradolfer (Freie Wähler). Schliesslich bringe aber die Schule auch immer wieder hervorragende Talente hervor. Und der Flügel sei immer das beste Stück des Hauses,

stimmte Zweifel in den Chor ein. Weniger Wohlgefallen am üppigen Nachtragskredit äusserten die bürgerlichen Kräfte im Rat, sie waren aber in der Minderheit. Dafür versprach Schulleiter Reich: «Bis zu meiner Pensionierung hört ihr nie wieder etwas zum Thema Flügel.» Protokolliert. VW ohne Extras für Wasserversorgung Kritischer war der Gemeinderat bei der Beschaffung des neuen Fahrzeugs für die Wasserversorgung. Der Ford Jeep aus dem Jahr 2001 wird ausgemustert. Stattdessen wird nun ein VW Caddy mit Allradantrieb angeschafft. Der Gemeinderat versah die Investition allerdings mit einem Kostendach von 42 000 Franken. Das Auto war allerdings vom Garagisten für 44 596 Franken offeriert. Xenon-Scheinwerfer, Aluminiumfelgen und eine teure Radio-Variante wurden allerdings auf Antrag von Roland Stadler (FDP) als «nice to have», aber nicht nötig taxiert. Auch der Allradantrieb und die Standheizung wurden infrage gestellt, aufgrund der Erklärungen des Fahrzeugverantwortlichen Christian Holzherr aber stehen gelassen. Beim verabschiedeten Kostendach spart der Gemeinderat gegenüber dem Budget 8000 Franken.

Altersgerechte 3-Zimmerwohnungen zu vermieten In der Alterssiedlung Dornach, am Rainweg 21, ist per 1. Mai 2017 oder nach Vereinbarung eine 3-Zimmerwohnung zu vermieten. Die Wohnung ist im Erdgeschoss, hat 60 m² und verfügt über einen Aussensitzplatz, welcher direkt aus der Wohnung zu begehen ist. Die Wohnung eignet sich für Ehepaare und für Einzelpersonen. Sie kann auch als Büro oder für ein stilles Gewerbe gemietet werden. Der Mietzins beträgt Fr. 1505.– pro Monat inkl. Nebenkosten. Haben Sie Interesse, wünschen Sie weitere Auskünfte oder möchten Sie die Wohnung besichtigen, so können Sie sich bei der Siedlungsleitung 061 701 23 96 melden. Stiftung Alterssiedlung Dornach

KLOSTER DORNACH

Der «Sonnengesang» des Franz von Assisi Der Fotograf Erwin Gubler präsentiert eine neue Tonbildschau. Sie befasst sich mit dem Gebet «Sonnengesang» des heiligen Franziskus. In seinen letzten Multimedia-Produktionen aus dem Jahr 2010 befasste der in Muotathal lebende Fotograph Erwin Gubler mit dem Brauchtum und der Landschaft seiner Heimat. Nun wagte er sich an ein anderes Thema, nämlich eine Mischung von Gesang, klassischer Musik und Bildern mit einem religiösen Hintergrund. Beim Sonnengesang des Franz von Assisi handelt es sich um ein Gebet, das der Heilige kurz vor

seinem Tod 1224/25 im Klösterli von San Damiano ganz in der Nähe von Assisi als Lobgesang auf die Schöpfung schrieb. Der Basler Komponist und Chordirigent Hermann Suter (1870–1927) schrieb 1923 das Oratorium «Le Laudi». Dabei gliederte Suter gemäss Originaltext von Franziskus den Sonnengesang in neun Themen. In seiner Tonbildschau lässt Gubler eine Aufnahme dieses 70 minütigen Orchester- und Chorwerkes aus dem Jahre 1991 erklingen. Gubler und seine Frau Heidi – die ihn als Beraterin zur Seite Stand – waren während sieben Monaten

mit dieser Tonbildschau beschäftigt. Der Fotograf schuf traumhafte Bilder von Landschaften, Sonnenuntergängen, Natur und Wetter, passend zu den besungenen Worten des Franziskus. 350 Fotos sind zu sehen. Nun haben Interessierte die Gelegenheit die Tonbildschau am Freitag, den 3. Februar 2017 um 20 Uhr in der Franziskaner-Klosterkirche Dornach zu geniessen. Das Ehepaar Gubler und der Seelsorgerat Dorneck-Thierstein als Organisator laden herzlich dazu ein. Willy Bracher

DORNACHER FASNACHT

Mitmachen am Dornacher Umzug So heisst es zumindest. Der Dornacher Fasnachtsumzug wird in diesem Jahr am Samstag, 4. März, stattfinden. Und wie könnte man sich die Vorfreude besser versüssen, als selber aktiv zu werden? Das Komitee freut sich bereits auf zahlreiche Fasnächtler von nah und fern, darunter wieder viele Guggen und auch einige Wagen. Doch auch Teilnehmer aus dem Dorf sind wie immer herzlich willkommen. Daher laden wir alle grossen und kleinen kreativen Köpfe und leidenschaftlichen Fasnächtler (to be?) ein, sich als

Schissdräck-Zügli anzumelden und so vielleicht zum ersten Mal Fasnachtsluft zu schnuppern, oder auch wieder mitzumachen. Anmelden könnt ihr euch noch bis kurz vor dem Umzug, aus organisatorischen Gründen wären wir aber froh, wenn wir eure Anmeldung bis zum Mittwoch, 1. März, hätten. Das Formular findet ihr auf unserer Website www.fasnacht-dornach.ch in der Rubrik «Umzug». Wir freuen uns auf euch! Komitee Dornacher Fasnacht Silja Gasser

MUSIK- UND THEATERABEND

Musikverein Concordia völlig losgelöst … Am Samstag, 28. Januar, und Sonntag, 29. Januar, lädt der Musikverein Concordia Dornach zum Konzert & Theater in die Turnhalle Bruggweg in Dornach ein. Ganz nach dem Motto «Völlig losgelöst» nach Major Tom entführen wir Sie in die Welt der Sterne und Planeten. Machen Sie mit uns eine Reise durch das Weltall. Betreten Sie mit uns mit klassischen Klängen den Planeten Jupiter, greifen nach den Sternen mit einem bekannten Schlager und machen wir zusammen einen Abstecher auf den

Mond mit dem Stück «Hijo de la luna», welches gesanglich vorgetragen wird von unserer Klarinettistin und Sängerin Katelijne de Beul. Die Science-Fiction- und FantasyFans kommen auch auf Ihre Kosten mit den bekannten Filmmelodien von Star Trek, Star Wars und Avatar. Unser Dirigent Roberto Cereghetti hat mit uns noch einige weitere unterhaltsame Stücke einstudiert – lassen Sie sich überraschen, wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Junior Band Dornach unter der

Leitung von Jasmine Weber-Studer wird das Konzert eröffnen. Nach dem musikalischen Teil unterhält Sie unsere Theatergruppe unter der Regie von Carmen Hurni mit einem heiteren Schwank. Geniessen Sie einige Stunden mit uns mit Musik, Theater, Speis und Trank. Die Türen öffnen für Sie am Samstag um 18.30 Uhr und am Sonntag um 13.30 Uhr. Weitere Informationen zum genauen Programm finden Sie auf unserer Website www.mvdornach.ch. Musikverein Concordia Dornach


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Einwohner- und Bürgergemeinde Gempen Die Gemeinderäte der Einwohner- und der Bürgergemeinde Gempen, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte, beschliessen: 1. In der Einwohner- und Bürgergemeinde Gempen finden die Erneuerungswahlen für den Gemeinderat am 21. Mai 2017 statt. 1.2. Wahlvorschläge für die Gemeinderatswahlen sind bis Montag, 3. April 2017, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 1.3. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 5. April 2017, bis Freitag, 7. April 2017, bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 1.4. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Donnerstag, 13. April 2017, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2. In der Einwohner- und Bürgergemeinde Gempen finden die Erneuerungswahlen für den Gemeindepräsident, die Gemeindepräsidentin, den Gemeindeschreiber, die Gemeindeschreiberin am 2. Juli 2017 statt. 2.1 Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsident, der Gemeindepräsidentin und des Gemeindeschreibers, der Gemeindeschreiberin sind bis Montag, 15. Mai 2017, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen.

STERNSINGER

Eine lange Tradition Vor über 30 Jahren begann Pia Abt mit ihren Kindern und Gspänli privat mit dem schönen Brauch des Sternsingens. Sie zogen vor die Türen der Nachbarn und brachten ihnen den Segen der Heiligen Drei Könige. Der damalige Laientheologe Eberhard Kipfer aus Deutschland hat dann den Brauch von der Kirche aus gestartet. In der Folge übernahmen Sybille Spaar-Franz und nach ihr Vreny Zeltner-Kunz die Organisation der Hausbesuche, und das Sternsingen wurde immer bekannter und beliebter. Seit nunmehr gut zehn Jahren lädt Bernadette Curty-Zeugin in der Adventszeit mit grossem Erfolg die Kinder zum Mitmachen ein. So meldeten sich in diesem Jahr 27 Kinder als Sternsinger an. In Begleitung ihr Mütter und Väter begaben sie sich in Gruppen auf den

Weg von Haus zu Haus, wo sie schon sehnlichst erwartet und herzlich aufgenommen wurden. Es war einmal mehr berührend, die Kinder in ihren schönen Kleidern und schmucken Kronen zu sehen und ihrem Weihnachtslied und den Segenswünschen für das Haus und das ganze Jahr zu lauschen. Und man konnte förmlich die Freude aus ihren strahlenden Gesichtern ablesen, dass sie nicht nur den Besuchten frohe Augenblicke bereiten, sondern für Kinder im fernen Afrika Geld sammeln konnten. Und so ist der grosse Betrag von 4072 Franken zusammengekommen. Bernadette Curty-Zeugin und die mitwirkenden Mütter und Väter aber verdienen unser aller Dank, dass wir durch ihren Einsatz in den Genuss so feierlicher Augenblicke kommen. Peter Jäggi

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Klimawandel kommt: Wie gehen die Schwarzbuben mit ihrem Wald um?

2.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 17. Mai 2017 bis Freitag, 19. Mai 2017 bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 2.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 29. Mai 2017, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.4. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 24. September 2017 statt. 3. In der Einwohner- und Bürgergemeinde Gempen finden die Erneuerungswahlen für den Gemeindevizepräsident, die Gemeindevizepräsidentin und die Kommissionen (Rechnungsprüfungskommission, Bau- und Werkkommission, Umwelt- und Gesundheitskommission und Finanzplanungskommission) am 24. September 2017 statt. 3.1. Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindevizepräsident, der Gemeindevizepräsidentin und der Kommissionen sind bis Montag, 7. August 2017, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 3.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 9. August 2017, bis Freitag, 11. August 2017, bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 3.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 21. August 2017, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Der Gemeinderat Gempen

Donnerstag, 26. Januar 2017 Nr. 04

Experten (v. l.): Kreisförster Martin Roth, Kantonsoberförster Jürg Fröhlicher und Forstingenieur Peter Brang von der EidgenösFOTO: BEA ASPER sischen Forschungsanstalt Wald, Schnee und Landschaft.

Globale Erwärmung und Extremereignisse verlangen neue Strategien im Waldbau. Der Forstkreis Dorneck-Thierstein widmete seine Jahresversammlung dem Thema «Wald im Klimawandel». Bea Asper

D

ie Auswirkungen des Klimawandels betreffen auch den Kanton Solothurn. Der Regierungsrat beschloss 2014, der Kanton soll sich mit vorsorglichen Massnahmen befassen, worauf eine Arbeitsgruppe mit der Erarbeitung eines Aktionsplans beauftragt wurde. Jetzt liegt ein Bericht vor: «Klimawandel: Risiken, Chancen und Handlungsfelder». Darin geht es auch um Massnahmen in der Waldwirtschaft. Der Forstkreis Dorneck-Thierstein widmete seine Jahresversammlung

am vergangenen Freitag dem Thema «Wald im Klimawandel – Auswirkungen und Anpassungen». Kreisförster Martin Roth konnte in Gempen Peter Brang, Forstingenieur bei der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft, für ein Referat gewinnen. «Ob der neue US-Präsident an den Klimawandel glauben will oder nicht, es gibt Fakten», sagte Brang, der auch als Buchautor in Erscheinung tritt. «Seit Beginn der Industrialisierung ist die Temperatur in der Schweiz um durchschnittlich 1,8 Grad Celsius angestiegen. Bis Ende des 21. Jahrhunderts erwartet Meteo Schweiz im Mittelland und Jura eine Erwärmung um weitere 1,4 bis 3,9 Grad Celsius.» Die Erwärmung, die Trockenheit und insbesondere Extremereignisse (Dürre, starker Regenfall, Sturm) hätten Auswirkungen auf den Wald, so Brang. Verschiebung der Höhenstufen Bäume, die heute keimen, leben in einigen Jahrzehnten in einem veränderten Klima. Die Forschung, an der Brang mitwirkt, modelliert, wie sich die heutigen Standorttypen unter verschiedenen

Klimaszenarien verändern. Gleichzeitig diskutieren die Wissenschaftler die Frage, welche waldbaulichen Konsequenzen sich damit mittel- bis langfristig ergeben. Brang erörterte verschiedene Klimaszenarien. Deren gemeinsamer Nenner ist, dass mit einer Erwärmung gerechnet werden muss. Ob es hingegen ähnlich feucht wie heute oder trockener wird, sei nur schwer zu beantworten. Über die Entwicklung des Wasserkreislaufes, insbesondere der Menge, sei sich die Forschung uneins und verwende darum verschiedene Modelle. Brang glaubt, dass sich die Höhenstufen um 500 bis 700 Meter verschieben werden. Baumgesellschaften, die derzeit in Rodersdorf vorkommen, könnten gegen Ende des Jahrhunderts auf dem Passwang zu finden sein. Im Anschluss an das Referat diskutierten die Forstfachleute, wie sie den Wald in anpassungsfähige Bestände überführen können, damit der Wald seine lebenswichtigen Funktionen auch in Zukunft erfüllen kann. Knackpunkt dürfte die Finanzierung der vorbeugenden Massnahmen sein, gab Revierförster Roger Zimmermann zu bedenken.

EIDG. ABSTIMMUNG JUGENDMUSIKSCHULE

Die Tanzklasse lädt ein Wir laden Sie ein zur Aufführung der Tanzklasse von Ursula Brechbühl am Freitag, 27. Januar, und Samstag, 28. Januar, um 19.30 Uhr in der Aula Brühl. Unter dem Thema «Ein bunter Blumenstrauss» präsentieren die Kinder variationsreiche Tänze, welche sie im vergangenen Semester in ihren Tanzstunden erarbeitet haben. Das Bewegungsmate-

rial zu den Tänzen haben die Kinder selbst entworfen, zu einem bunten Reigen zusammengestellt wurden die Schrittfolgen von Ursula Brechbühl. Besuchen Sie eine Vorführung, tauchen Sie ein in die Welt der Bewegung und lassen Sie sich berühren von den persönlichen Kreationen der Kinder. Simon Reich, Leiter der JMS

Schweizer Pass im Sonderangebot? Im Alltag erreichen uns zahllose Sonderangebote. Sie wollen uns verleiten etwas zu kaufen, was wir nicht unbedingt brauchen oder haben wollen. Weil es jetzt aber billiger, nur für kurze Zeit und nicht in beliebiger Anzahl zur Verfügung steht, kaufen wir es vielleicht trotzdem. Was ich unbedingt brauche oder haben will, kaufe ich auch ohne Sonderangebot. Ich sprach mit einer jungen Frau, die vor zwei Jahren eingebürgert worden ist, und mit einem jungen Mann, dessen Einbürgerung gerade läuft. Beide versi-

cherten mir, dass sie das Prozedere, einen Schweizer Pass zu bekommen, überhaupt nicht als unzumutbar empfänden. Sie waren hier geboren und aufgewachsen und abgesehen von der unsichtbaren Staatsangehörigkeit von ihren Schweizer Freunden nicht zu unterscheiden. Nun wollten sie sich aber auch politisch engagieren können. Sie wollen wählen dürfen. Die Schweiz ist ihre Heimat. Dieses Ziel ist ihnen so wichtig, dass sie dafür gerne die Formalien der Einbürgerung auf sich nehmen. Es ist es ihnen wert!

Auch ich fände es gut, die mit diesem Bundesbeschluss angepeilten jungen Leute würden sich einbürgern lassen. Sie wären mit Sicherheit eine Bereicherung für uns. Sie müssen es aber auch von sich aus wollen. Es ist eine Binsenweisheit, dass einem das selbst Gewünschte und Erarbeitete immer wertvoller ist als das auf einem Silbertablett Überreichte. Eine Änderung der Bundesverfassung für ein Sonderangebot wäre übertrieben. Rolf Griesser (parteilos)

EIDG. ABSTIMMUNG

USR III – gut oder nicht? Das Gesamtpaket der Reform bringt den grossen internationalen Firmen und ihren Investoren grosse steuerliche Vorteile. Aber was bedeutet dies? Im Kanton Baselland will der Regierungsrat erst nach der Abstimmung orientieren, wie es mit den Steuerausfällen aussieht – aus Angst etwa vor den Reaktionen in der Bevölkerung? Wir erinnern uns an die Aussagen von Alt-Bundesrat Merz, welcher bei der USR II viel zu tiefe Steuerausfälle prognostizierte. Was für mich sehr störend ist, sind die geschätzten 4 Millionen, die allein den Kirchen im Kanton Baselland entzogen würden, und die somit viele soziale Projekte nicht mehr unterstützen oder initiieren könnten. In den Kantonen und

Gemeinden würden die Steuereinnahmen durch Firmen spürbar zurückgehen: Beträge, die im Gesamtbudget fehlen werden. Und dies wiederum würde die Diskussionen um den Bildungsabbau und die Musikschulen verschärfen oder zu Steuererhöhungen für die privaten Haushalte führen. Vor allem aber zieht die USR III noch mehr ausländische Firmen in die Schweiz, was automatisch zu einer noch grösseren Einwanderung führen wird; doch dies verschweigen die Parteispitzen von SVP und FDP wohlweislich. Daher bitte ich Sie: Gehen Sie abstimmen und legen Sie ein Nein in die Urne! Rudolf Hartmann, Gempen

EIDG. ABSTIMMUNG

Finanzierung des NAF unausgewogen Aufgrund der wachsenden Mobilität braucht es zusätzliche Mittel, um die Finanzierung der Nationalstrassen (z.B. Investitionen für den Erhalt) und Agglomerationsprojekten (z. B. neue Tramlinien) in Zukunft zu sichern. Mit dem Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) möchte der Bundesrat die zukünftige Finanzierung auf solide Beine stellen. Ein derartiger zweckgebundener Fonds ist in der Tat der richtige Weg, damit eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur erhalten bzw. nachhaltig ausgearbeitet werden kann.

Die Kritik am NAF zielt hier nun aber auf die Finanzierung der wachsenden Ausgaben. Man hätte die Autofahrer (das schliesst mich selbstkritisch mit ein) stärker an der Finanzierung beteiligen müssen. Am Anfang der Diskussion über den Fonds wollte sogar der Bundesrat eine stärkere Beteiligung der Strassennutzer mit der Erhöhung des Mineralölsteuerzuschlags (eine zusätzliche Steuer auf Treibstoff) durchbringen. Doch nach heftiger Kritik wurde der Zuschlag im Vernehmlassungsverfahren schlussendlich bis auf 4 Rappen zusammengestutzt.

Eine Erhöhung des Zuschlags zwischen 6 und 8 Rappen wäre aber der richtige Ansatz gewesen, um die Finanzierung zwischen der öffentlichen Hand und den Strassennutzern aufzuteilen. Jetzt ist es jedoch geplant, dass der NAF verstärkt von anderen Mitteln und Verlagerungen von Einnahmen angewiesen ist. Folglich ist es sehr ernüchternd, wie kleinmütig und unausgewogen der NAF am Ende vors Volk gelangt. Roman Oeschger, Büren SO, Kantonratskandidat SP


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Donnerstag, 26. Januar 2017 Nr. 04

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Konkursamtliche Liegenschaftssteigerung Im konkursrechtlichen Verwertungsverfahren wird am

Freitag, 10. Februar 2017, 14.00 Uhr

in

4702 Oensingen, Dünnernstrasse 32 Kantonales Konkursamt, Sitzungszimmer 2

öffentlich versteigert: Steigerungsobjekt

638 m² Land, keine Gebäude im Grundbuch eingetragen, Lage: Spitzacker, am Bürenweg

Grundbuch

GB Hochwald Nr. 3583

Katasterwert

Fr.

21‘750.00

Konkursamtliche Schätzung

Fr.

3‘000.00

Die Steigerungsbedingungen und der Beschrieb liegen beim unterzeichneten Konkursamt zur Einsicht auf oder können unter www.konkursamt.so.ch eingesehen werden.

Kantonales Konkursamt Telefon 062 311 93 24 lic. iur. Patrick Ruch, jur. Mitarbeiter


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 26. Januar 2017 Nr. 04

PARTEIEN

LESERBRIEF

EIDG. ABSTIMMUNG

Himbeersaison?

Jahresapéro 2017

Die etwas andere Betrachtung

Vor Weihnachten wurde in Dornach auf Plakaten für sehr günstige Himbeeren geworben. Auch andere – teils von weit her importierte – Früchte- und Gemüsesorten werden das ganze Jahr über in den Verkaufsläden angeboten. Wer nicht direkt vom Bauernhof einkauft, kann schon mal den Überblick verlieren, was wann Saison hat. Damit dies nicht geschieht, verteilen die Grünen Dorneck-Thierstein am kommenden Samstag von 10 bis 11 Uhr Saisonkalender zu den Schweizer Früchten und Gemüsen. Die Aktion findet vor dem Denner in Oberdornach statt. Es het solang’s het. Grüne Dorneck-Thierstein

Man bemerkte es an den aufgestellten Gesichtern, man spürte es an der guten Stimmung, man sah es am satt gefüllten Saal im Hobelträff, der von der Gemeinde für die Gemeinde organisierte Hobler-Jahresapéro erfreut sich immer höherer Beliebtheit. Gegen 180 Hoblerinnen und Hobler liessen es sich nicht nehmen, am Mittwoch, den 18. Januar, in den Hobelträff zu pilgern, um einen sowohl kulinarisch wie musikalisch hochstehenden Abend mitzugeniessen. In seinen Begrüssungsworten an die Gemeinde erläuterte Gemeindepräsident Georg Schwabegger anhand eines ziemlich ungewöhnlichen «Kochrezeptes», warum es sich lohnt, in unserer Gemeinde zu wohnen, und insbesondere auch, warum es ein Dürfen und nicht ein Müssen ist, für eben diese Gemeinde zu arbeiten. Wie üblich ehrte er auch den Hobler des Jahres. Für das Jahr 2016 fiel die Wahl auf Jörg Simon, welcher seit über 20 Jahren unsere Wasserkommission professionell und mit viel Engagement präsidiert. Auch fester Bestandteil unseres Jah-

NEUESTHEATER.CH

«Fleisch und Blut» Bereits im November letzten Jahres begeisterten Urs Bihler und Jara Bihler in der Eigenproduktion von neuestheater.ch, die gleichzeitig auch eine Uraufführung war, im Stück «Fleisch und Blut» nach dem gleichnamigen Roman von Susanna Schwager, welches von Hans J. Ammann für die Bühne eingerichtet wurde. Die Autorin hörte der Lebenserzählung ihres Grossvaters, dem Metzgermeister Hans Meister (gespielt von Urs Bihler), genau zu. Er wurde 1913 geboren und ist im Jahre 2005 gestorben. Ein langes Schweizerleben, faszinierend erfasst im gleichnamigen Roman. Der Theaterabend, welchen Hans J. Ammann und Hansjörg Betschart aus dem Buch von Susanna Schwager gestalten, schafft Einblicke in das vergangene Jahrhundert, das von Krisen, Kämpfen und tiefgehenden Umbrüchen geprägt war und damit auch in unsere Gegenwart verweist. Es freut uns sehr, dass wir am Freitag, den 27. Januar, Susanna Schwager zum Gespräch nach der Vorstellung bei uns begrüssen dürfen. Wer also im letzten Jahr die Vorstellung noch nicht sehen konnte, hat an diesem Wochenende nochmals die Möglichkeit (siehe www.neuestheater.ch Agenda).

resapéros ist die Begrüssung der Neuzuzüger/-innen des vergangenen Jahres. Mehr als 30 von Ihnen hatten sich für den Abend angemeldet, konnten nun ein kleines Präsent entgegennehmen und in vielen Gesprächen gute Kontakte knüpfen. Auch die Vorstellungen unserer dorfeigenen Vereine und Gruppen wurden mit viel herzlichem Applaus quittiert. Insbesondere die erwähnten «Neuen» stellten während des Abends fest, dass – anders als in den grossen Agglomerationen – hier im Dorf, obwohl unweit der Stadt, die Vereine immer noch eine ganz wesentliche Rolle im Dorfleben innehaben, Gott sei Dank! Die eigentlichen Höhepunkte des Abends waren natürlich wiederum die musikalischen Darbietungen der Jugendmusikschule Dornach und der äusserst reichhaltige Apéro. Ganz herzlichen Dank den jungen Musikerinnen und Musikern, ebenso Erika Fonk und ihren Helfern für das reichhaltige Kulinarium. Markus Meyer

KANTONSRAT

Solothurn beteiligt sich an Spurausbau WoB. Der Kanton Solothurn steuert 392 000 Franken an die Projektierungsarbeiten für den Doppelspur-Ausbau zwischen Duggingen und Grellingen im Laufental bei. Der Solothurner Kantonsrat genehmigte den Kredit am Dienstag oppositionslos mit 93 zu 0 Stimmen. Über den Planungskredit herrschte im Rat grosse Einigkeit. Sowohl die Region Schwarzbubenland als auch die Region Grenchen würden von diesem Ausbau profitieren, sagte Kommissionssprecher Mark Winkler (FDP). Für beide Regionen handle es sich um ein sehr wichtiges Projekt, meinte ergänzend Baudirektor Roland Fürst (CVP). Auch bei den Fraktionen war kein Wort gegen die Vorlage zu hören. Die Projektierung des Doppelspurausbaus kostet gesamthaft 3,5 Millionen Franken. 2,2 Millionen oder 63,1 Prozent werden vom

Kanton Basel-Landschaft bezahlt. Auf den Kanton Basel-Stadt trifft es 9 Prozent oder 315 000 Franken, auf den Kanton Jura 16,7 Prozent oder 585 000 Franken. Der Anteil des Kantons Solothurn entspricht 11,2 Prozent der Gesamtsumme. Der Finanzbeschluss des Kantons Jura liegt bereits vor. Die Beschlüsse der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt folgen demnächst. Die Kosten für den vier Kilometer langen Doppelspurausbau betragen 130 Millionen Franken. Der Bau soll via den Bahninfrastrukturfonds BIF des Bundes finanziert werden . Die Planungsregion Nordwestschweiz (AG, BL, BS, JU, SO) meldete das Projekt deshalb beim Bund für den Ausbauschritt 2030 an. Welche Projekte in dessen Rahmen finanziert und realisiert werden, entscheiden die eidgenössischen Räte voraussichtlich 2019.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Samstag, 28. Januar 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

Donnerstag, 2. Februar 13.45 Infonachmittag zu den Seniorenferien im Pfarreiheim in Dornach 19.30 Elternabend Firmung im Pfarreisaal in Dornach

Sonntag, 29. Januar 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Kommunion im Kloster Dornach Mittwoch, 1. Februar 15.15 Mittwochstube 19.00 Taizé-Gebet Donnerstag, 2. Februar 13.45 Infonachmittag zu den Seniorenferien im Pfarreiheim 19.30 Elternabend Firmung Freitag, 3. Februar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie – Blasiussegen – Kerzensegnung. Nachhaltung für Erika Eisenhut-Studer; Gest. JM für Cäcilia Fink-Meister Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 29. Januar

Freitag, 3. Februar Fest des hl. Blasius 10.00 Gottesdienst mit Eucharistie – Blasiussegen – Kerzensegnung Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 28. Januar 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Mittwoch, 1. Februar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 2. Februar 13.45 Infonachmittag zu den Seniorenferien im Pfarreiheim in Dornach 14.00 Spielenachmittag für Seniorinnen/en im neuen Pfarreisaal 19.30 Elternabend Firmung im Pfarreisaal in Dornach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 29. Januar 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Cristina Camichel. Musikalische Begleitung durch Artem Maslov. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 18. Februar 9.30–12.00 Reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 29. Januar 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Wei-

tere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren,

Genau wie das Bankgeheimnis werden sich auch die heute geltenden Steuerprivilegien für vornehmlich Holding- und Domizilgesellschaften nicht länger aufrechterhalten lassen. Der Druck der OECD und der EU, die den Steuerwettbewerb harmonisieren werden, wird auch die Schweiz dazu zwingen, ihr Steuersystem den veränderten Bedingungen anzupassen. Die vom Bundesrat und Parlament verabschiedete und zur Abstimmung vorliegende Variante trägt diesen Anforderungen Rechnung. Die Statusgesellschaften werden stärker besteuert und dafür – und davon profitieren alle Unternehmen in der Schweiz – wird die Gewinnsteuer reduziert. Zu den statischen Auswirkungen gibt es in keinem Lager grundsätzliche Differenzen, da überall die Notwendigkeit einer Steuerreform anerkannt ist. Es liegt

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in der Natur der Sache, dass die dynamischen Auswirkungen weder von den Befürwortern noch von den Gegnern exakt beziffert werden können. Erfahrungen aus der USR II zeigen, dass die auch damals befürchteten Steuerausfälle nicht eingetroffen sind, sondern sich stattdessen eine kontinuierliche Steigerung ergeben hat. Es ist deshalb plausibel, dass es auch diesmal so sein wird. Die individuellen steuerlichen Möglichkeiten der Kantone und Entlastungsmodelle des Bundes reduzieren die kurzfristigen Steuerausfälle und die assoziierten Risiken auf ein kalkulierbares Minimum. Für die Kontinuität einer prosperierenden Wirtschaft ist die Unternehmenssteuerreform III jedoch unverzichtbar. Bruno Schnellmann FDP Kantonsratkandidat, Dornach

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zum Strassenverkehrs-Fonds Der Strassenverkehr nimmt stetig zu, seit 1990 hat er sich auf die Nationalstrassen verdoppelt. Eine nachhaltige Finanzierung der Strasseninfrastruktur mit den notwendigen Investitionen wird ausgearbeitet. Bundesrat und Parlament fordern die Bildung eines Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds NAF mit Eintragung in der Verfassung. Mit dem NAF erhält die Strasse den ähnlichen Finanzierungsfonds wie dazumal die Schiene mit dem FABI. Bundesrat, Parlament und Volk schaffen somit eine ausreichende Finanzierung für den Ausbau und den Unterhalt der zukünftigen Verkehrsadern. Mit den zustehenden Geldquellen wird die Bewältigung allen gewählten Projekten ermöglicht. Der NAF gestattet zudem die Finanzierung von Agglomerationsprojekten, damit Engpässe und Staus beseitigt werden. 400 Kilometer

kantonale Strassen werden neu ins Nationalstrassennetz aufgenommen, was eine Entlastung der Kantone bedeutet. Eine bessere Erschliessung der mittelgrossen Städte sowie der Berg- und Randregionen ist geplant. Weil die Finanzierung der bestehenden und künftigen Strasseninfrastruktur ausläuft, wird der NAF durch die, von den Automobilistinnen und Automobilisten grossmehrheitlich einbezahlten Zuschüsse, langfristig gesichert. Der NAF stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit und unterstützt die Leistungsfähigkeit der KMU. Bewährte Strassenstrukturen sind für die ganze Bevölkerung von enormem Vorteil, weil der öffentliche Verkehr zu 65 % auf der Strasse verläuft. Am 12. Februar 2017 stimmen wir Ja! Gérald Donzé Dornach, FDP-Mitglied

RAIFFEISENBANK

50 % Rabatt auf Ski-Tageskarten Raiffeisen-Mitglieder profitieren von 50% Rabatt auf Tageskarten für 23 der schönsten Skigebiete sowie auf Tickets für die Ski-WM und den Ski-Weltcup. Unter www.raiffeisen.ch/winter sind sämtliche Details zu den Aktionen aufgeführt. Wer den Raiffeisen-Winterzauber in der herrlichen Schweizer Bergwelt geniessen will, kommt nicht mehr an einer Raiffeisen-Mitgliedschaft vorbei. Geniessen Sie den Winter auf und neben den Pisten. Total sind in der ganzen Schweiz mehr als 2000 Kilometer Skipisten zum halben Preis zu entdecken. In jeder Gegend gibt es auch kleinere Bijoux zu erkunden. Diese Perlen haben viel zu bieten. Vom Schlitteln übers Eisschuhlaufen bis zum Langlauf gibt es Wintererlebnisse für die ganze Familie. Übrigens: Bis zu zwei Kinder bis 17 Jahre alt erhalten in Begleitung eines Mitglieds in allen Skigebieten ebenfalls eine Tageskarte zum halben Preis. So funktioniert es: Die persönlichen Mitglieder-Gutscheine werden gegen Vorweisen der Raiffeisen Maestro-, V PAY- oder Kreditkarte an der Kasse im Skigebiet eingelöst. Die Gutscheine sind in der Regel von Montag bis Freitag sowie an einzelnen Wochenenden gültig. Beachten Sie dazu bitte die Daten auf den Gutscheinen. Sie können zu-

dem weitere Gutscheine kostenlos im Internet unter www.raiffeisen.ch/winter auswählen und ausdrucken. Viel Spass beim Erkunden des grossartigen Skigebiets Schweiz! Sie sind noch nicht Mitglied? Rufen Sie an, wir freuen uns auf Ihren Beitritt. Melanie Gall, Kundenberaterin Privatkunden, Raiffeisenbank Dornach

19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

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Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen im Grünen an der Birs in Dornachbrugg. Günstige Schnuppermitgliedschaft für eine Saison. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Pierre-André Rebetez (CoPräsident), vorstand@tcdornach.ch, Tel. 079 356

Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch


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AGENDA

Donnerstag, 26. Januar 2017 Nr. 04

Donnerstag, 26. Januar Münchenstein  Bits and Bites. Wie verhält sich virtuelle Realität zu unserem Körper? Führung und Diskussion. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. 18.30 bis 21 Uhr.

Freitag, 27. Januar Aesch  Luciana y Amadeo mit Tango, Bolero, Milonga y Folk. Schloss-Chäller, Hauptstrasse 23. 20 Uhr. Dornach  «Fleisch und Blut», nach dem Roman von Susanna Schwager. Mit Urs Bihler, Jara Bihler. Inszenierung: Hansjörg Betschart. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.  Oskar und die Dame in Rosa. Szenische Lesung für zwei Schauspieler. Von Eric-Emmanuel Schmitt. Mit Barbara Stuten und Fabian Horn. Bodo Bühling, Regie. Goetheanum, Südatelier. 20 Uhr. Hochwald  Theatergruppe Hochwald: «Der Revisor», von Nikolaj Gogol. Regie: Geri Michel. Premiere. Hobelträff. 20 Uhr. Reinach  Schemeli-Bühne: «Der nackte Wahnsinn». Komödie von Michael Frayn. Weiermatthalle. 20 Uhr. Ab 18 Uhr Schemelibar, ab 18.30 Uhr warme Küche.

Samstag, 28. Januar Aesch  Modelleisenbahn-Ausstellung. Schützenmattschulhaus. Turnhalle Trakt D. 10 bis 17 Uhr. Eintritt frei. Dornach  Brüderchen und Schwesterchen. Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischmarionettenspiel. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  Jahreskonzert und Theater des Musikvereins Concordia: «Völlig losgelöst». Theater: «Chönd Sie choche?». Turnhalle Bruggweg. 20 Uhr.  «Fleisch und Blut»(siehe Freitag). neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.  Szenische Lesung aus «Ruf am Abgrund» von Albert Steffen. Goetheanum, Nordatelier. 20 Uhr.  Oskar und die Dame in Rosa. Szenische Lesung für zwei Schauspieler. Von

Eric-Emmanuel Schmitt. Mit Barbara Stuten und Fabian Horn. Bodo Bühling, Regie. Goetheanum, Südatelier. 20 Uhr. Hochwald  Theatergruppe Hochwald: «Der Revisor», von Nikolaj Gogol. Regie: Geri Michel. Hobelträff. 20 Uhr. Münchenstein  Rockfact presents: Night Train. Rockfact Music Club, Tramstrasse 66 (Walzwerk) 20 Uhr. Reinach  Kindertheater: Violetta, die listige Hexe. Gemeindehaus. 14.30 Uhr.  Schemeli-Bühne: «Der nackte Wahnsinn». Komödie von Michael Frayn. Weiermatthalle. 20 Uhr. Ab 18 Uhr Schemelibar, ab 18.30 Uhr warme Küche.  Konzert von Kultur in Reinach: Galante Manieren. Capricornus Consort spielt Musik von Franz Xaver Richter. Gemeindesaal. 19 Uhr.

Sonntag, 29. Januar Aesch  Modelleisenbahn-Ausstellung. Schützenmattschulhaus. Turnhalle Trakt D. 10 bis 17 Uhr. Eintritt frei.  Briefmarkenbörse des BSV Birseck. Restaurant Mühle, Chesselisaal. 9.30 bis 16 Uhr.  Orchesterkonzert der Musikschule. «Piccoli Virtuosi» (Ltg. Eva Kuster) und «Crescendo» (Ltg. Simone Schmidlin). Reformierte Kirche. 17 Uhr. Arlesheim  Das Traumlied des Olaf Asteson. Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 16 Uhr.  Kammermusik Arlesheim: «Les Cornets Noirs». Frühbarocke Instrumentalmusik. Reformierte Kirche. 17 Uhr. Dornach  «Brüderchen und Schwesterchen». Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischmarionettenspiel. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr.  Jahreskonzert und Theater des Musikvereins Concordia: «Völlig losgelöst». Theater: «Chönd Sie choche?». Turnhalle Bruggweg. 14.30 Uhr.  «Iphigenie auf Tauris», von Johann Wolfgang von Goethe. Art EnsembleTheater. Spiel und Inszenierung: Susanne Hocke und Jürgen Larys. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16 Uhr.  «Fleisch und Blut»(siehe Freitag). neuestheater.ch beim Bahnhof. 18 Uhr.

Hochwald  Theatergruppe Hochwald: «Der Revisor», von Nikolaj Gogol. Regie: Geri Michel. Hobelträff. 15 Uhr. Reinach  Kindertheater: Violetta, die listige Hexe. Gemeindehaus. 14.30 Uhr.

Dienstag, 31. Januar Arlesheim  Patientenverfügung – Möglichkeiten und Grenzen. Rundgang und Referat von Dr. med. Heike Gudat. Hospiz im Park, Klinik für palliative Care, Stollenrain 12. 19 Uhr. Dornach  Menu Musica, Mittagessen und Konzert des Duos Piancello. Chopin, Prokofiew, Liszt, Piazzolla. Kloster Dornach. Essen ab 11.30 Uhr. Konzert: 13 bis 13.30 Uhr.

Mittwoch, 1. Februar Hochwald  Theatergruppe Hochwald: «Der Revisor», von Nikolaj Gogol. Regie: Geri Michel. Hobelträff. 20 Uhr.

Donnerstag, 2. Februar Dornach  «Bald naht die Nacht». Aufführung der Goetheanum Eurythmie-Bühne mit Werken von D. Schostakowitsch, D. Hammarskjöld und J. S. Bach;Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Reinach  Kindertheater: Violetta, die listige Hexe. Gemeindehaus. 14.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Im Blick des Sammlers», Werke der Sammlung Würth von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenw. 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019.  Heilende Bilder. Bilder von Albert Steffen. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Bis 5. März. Täglich 8 bis 20 Uhr (So, 9 bis 20 Uhr).  Kunst besser sehen: Zeichnungen und Bilder von Linda Krattiger. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 8. Februar.

Münchenstein  Pistengeschichten. Sonderausstellung im Schweiz. Sportmuseum, Reinacherstr. 1. Mi/Fr, 14–17 Uhr. Bis 30. April.  Die ungerahmte Wertuelle Realität als künstlerisches Medium für das 21. Jahrhundert. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 5. März.

 Rosemarie Zum-Bruch: «Farbe – Raum – Bewegung – Spuren». Malerei. Hirslanden-Klinik Birshof. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis März 2017. .

20170126 woz wobanz  

WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • Rückendeckung für das kritisierte Forum. Der Breitenbacher Entscheid,...