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Donnerstag, 12. Januar 2017

108. Jahrgang – Nr. 02

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Sprungbrett für den Filmnachwuchs

«Z’ Rynach lauft’s» Bei eisigen Temperaturen wurde am Samstag die Reinacher Fasnachtsblaggedde enthüllt.

An den Arlesheimer Kurzfilmtagen buhlen am Wochenende zehn Streifen um die Gunst von Publikum und Jury. Das kleine Festival leistet einen wertvollen Beitrag zur Förderung des Filmschaffens in der Region.

Aesch

Lukas Hausendorf

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Vom Publikumspreis 2015 zum «Video of the Year» im Jahr 2016 Zum Beispiel Alec Handschin und Samuel Stöckli, die mit ihrem Kurz-Drama «Guilt» an der letzten Ausgabe vor zwei Jahren den «Wochenblatt Publikumspreis» gewonnen haben. Die ambitionierten Youtuber aus der Region, die unter dem Namen «Halftimenerds» auftreten, haben vor wenigen Wochen einen der begehrten Schweizer Webvideopreise gewonnen, die im Dezember erstmals verliehen wurden. Mit ihrem Agentenkrimi «Parallel», der auch schon am letzten Gässli-Filmfestival gezeigt wur-

Wird am Sonntag zum dritten Mal verliehen: Festivalpräsident David Borter zeigt den mit 1000 Franken dotierten Jury-Preis. FOTO: LUKAS HAUSENDORF

de, heimsten sie an der Gala in Zürich gleich den Award für das «Video of the Year» ab. Die Halftimenerds realisieren mittlerweile auch Auftragsproduktionen. Solche Erfolge sind eine schöne Bestätigung für das kleine, von der Kulturkommission Arlesheim organisierte Festival, das erst zum dritten Mal über die Leinwand geht, aber bereits zum etablierten Kreis der Förderplattformen in der Region gehört. Dieser ist leider nicht allzu gross. «Es dürfte gerne mehr geben», sagt Borter, selbst auch Filmemacher. Denn just das NachwuchsFilmschaffen hat es nicht leicht, ein Pu-

blikum zu finden. Trotz Youtube, wo filmisches Schaffen in der Flut von Unterhaltungsvideos untergeht. Grosse Bühne für kurze Filme Umso erfreulicher die Aussicht für die zehn Teilnehmenden der Kurzfilmtage, dass ihre Filme nicht nur in der Trotte gezeigt werden, sondern am Sonntagvormittag auch an einer feierlichen Preisverleihung im neuestheater.ch am Bahnhof Dornach-Arlesheim. Dort können auch noch Stimmen für den mit 500 Franken dotierten «Wochenblatt Publikumspreis» abgegeben werden.

Welche Filme die Jury um Borter, den renommierten Regisseur und Produzenten Matthias von Gunten und die Autorin Esther Keller am meisten überzeugt haben, steht dann bereits fest. Dem Gewinner winken 1000 Franken. Programm Kurzfilmtage 3. Arlesheimer Kurzfilmtage vom 13. bis 15. Januar. Die Filme können am Freitag (18 bis 22 Uhr) und Samstag (11 bis 18 Uhr) in der Trotte Arlesheim visioniert werden. Die Preisverleihung findet am Sonntag ab 11 Uhr im neuestheawww.trotte-arlesheim.ch ter.ch statt.

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«Ä chli spöter» Das Aescher Fasnachtssujet steht ganz im Zeichen der umstrittenen Unterrichtszeiten an der Sekundarschule.

in Preis ist ein guter Ansporn. Auch dieses Mal motivierte die Ausschreibung der Arlesheimer Kurzfilmtage zehn Filmemacher aus allen Altersklassen zur Produktion eines maximal achtminütigen Beitrags zum Thema «Neuland». Bei manchen, die zu diesem Anlass erstmals einen Kurzfilm realisieren, dürfte es nicht das letzte Mal gewesen sein. Die Arlesheimer Kurzfilmtage sind ein Sprungbrett für Jungregisseure. «Ich bekomme immer wieder Rückmeldungen von Ehemaligen, die durch die Teilnahme motiviert wurden, dran zu bleiben», sagt Festivalpräsident David Borter.

Auch kleine Inserate werden gelesen

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

MUSEUM FÜR MUSIKAUTOMATEN

«Rolland» singt in Seewen Auf Italienisch heissen sie «cantautori», auf Englisch «singer-songwriters», auf Deutsch «Liedermacher». Es sind Sängerinnen und Sänger, die sowohl die Musik wie auch die Texte selbst kreieren und vortragen. Wenn man an Schweizer Liedermacher denkt, so kommen einem meist die Troubadours Mani Matter, Jacob Stickelberger oder Fritz Widmer in den Sinn, aber auch heutige Sänger wie Gölä, Sina oder Stefan Eicher. Man braucht aber gar nicht so weit zu suchen, denn in Laufen lebt und wirkt ein Mundartsänger, der in seinem eigenen Dialekt die Tradition der Schweizer Troubadours neu belebt. Es ist Roland Jermann, der unter seinem Künstlernamen «Rolland» auftritt. Er zeigt, dass sich auch der Laufentaler Dialekt für hintergründige und unterhaltsame Lieder eignet. Voller Witz, Charme und augenzwinkerndem Humor bringt er in seinen Liedern Themen auf den Punkt, die uns beschäftigen. Er thematisiert etwa in «Chranggi Kasse» das Gesundheitswesen, in «Die chaibe Usländer» unsere Ressentiments, oder in «Räschtrisiko» die Bedrohung durch Atomkraftwerke. «Rolland» begleitet sich auf seiner Gitarre selbst. Am Sonntag, 22. Januar, singt «Rolland» im Museum für Musikautomaten in Seewen. Die Matinee beginnt wie immer um 11.15 Uhr und dauert eine Stunde. Eintritt frei, Kollekte. Thomas Brunnschweiler

REGION GEWERBE

Vorausschauende Nachfolgeregelung

Nachfolgereglung perfekt umgesetzt: Die beiden Inhaber von Wahl Glas- und Metallbau AG, Samuel Strub (rechts) und Patrik Schmid, mit dem überarbeiteten Firmensignet. PR. Ein Beispiel von vorausschauender und sauber umgesetzter Planung der Nachfolgeregelung liefert die in Liestal ansässige Wahl Glas- und Metallbau AG. 2015 hat Philipp Krummenacher die Firma verlassen und per 31.12.2016

ist nun auch Markus Wahl aus dem Unternehmen ausgetreten. Beiden gebührt grossen Respekt für die Aufbauarbeit in den letzten Jahrzehnten. Per 1. Januar 2017 ist die Nachfolge umgesetzt worden, als neue Inhaber fungieren Samuel Strub und Patrik Schmid, die zusammen auch die Geschäftsleitung der Firma bilden. Im Zuge der Neuausrichtung ist denn auch der Firmenname leicht angepasst worden. Aus der ehemaligen «Wahl und Krummenacher AG» entstand die neue Bezeichnung «Wahl Glas- und Metallbau AG». Der Name «Wahl» ist dabei bewusst im neuen Namen belassen worden, um die Verbundenheit mit dem Gründer der Firma, Markus Wahl, aufzuzeigen. Die beiden neuen Geschäftsleiter, Samuel Strub und Patrik Schmid, sind bereits seit 2012 in der Geschäftsleitung

der Firma engagiert und werden den Betrieb nahtlos weiterführen.. Für die Kunden der Wahl Glas- und Metallbau AG ändert sich mit diesem Wechsel nichts. Das hohe Verständnis von Qualität ist in den letzten Jahren kontinuierlich aufgebaut worden, ebenso die starke Verwurzelung in der Region. So blicken die beiden Geschäftsleiter mit Zuversicht auf ein gut aufgestelltes Unternehmen, das eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen im Glas-Metallbau anbietet. Wintergärten, Verglasungen, Glasdächer, Geländer, Metallbau in allen Variationen und eine Reihe von weiteren Produkten. Weitere Informationen über Wahl Glas- und Metallbau AG erhalten Sie unter Wahl Glas- und Metallbau AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal, Tel. 061 926 90 20, www.wahl-ag.ch, info@wahl-ag.ch

SCHACH-SCHWEIZERMEISTERSCHAFTEN

Talente treffen sich in Therwil zur Qualifikation WoB. Vom 13. bis 15. Januar verwandelt sich die Mehrzweckhalle Therwil in ein Mekka des Nachwuchsschachs. Am Start sein wird praktisch die gesamte Schweizer Elite der Kategorien U10, U12, U14 und U16. Zusammen mit dem parallel stattfindenden Open werden über 200 Spieler im Einsatz stehen – darunter erfreulich viele Mädchen. An-

gesichts der Tatsache, dass es sich beim Therwiler Turnier um die zweite von insgesamt vier SM-Qualifikationsrunden handelt und sich die Kategoriensieger jeweils direkt für den Final qualifizieren, wird praktisch die gesamte Schweizer Nachwuchs-Elite zugegen sein. Gleichzeitig ist das Turnier aber auch bei vielen Jungtalenten der erste

Schritt zu einer vielleicht erfolgreichen Karriere. Die Kategorie U16 ist ins Open – an dem Erwachsene und ältere Junioren spielen – integiert. Klarer Favorit ist bisher Vizemeister Fabian Bänziger, aber es sind diverse weitere Spieler am Start, die an guten Tagen durchaus fähig sind, den Favoriten ein Bein zu stellen. www.dieschulschachprofis.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Hundehaltung

Zentrum X AG, Terrassenstrasse 37, 4144 Arlesheim – Schulhaus, Neuauflage: zusätzliches Kamin, Malsmattenweg 3, (Untertalweg), Parz. 2674, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Hartmann Architekten AG, Ramsteinerstrasse 4, 4052 Basel Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 23. Januar 2017 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

An- und Abmeldung der Hunde

Ablesen der Wasserzähler

Guter Rücklauf der Meldekarten Anfangs Dezember wurden die Meldekarten (Selbstdeklaration) für das Ablesen der Wasserzähler verschickt. Die EmpfängerInnen wurden gebeten, diese bis zum 4. Januar 2017 vollständig ausgefüllt an die aufgedruckte Adresse zurückzusenden. Inzwischen ist der grösste Teil der verschickten Karten ausgefüllt retourniert worden. Wir danken an dieser Stelle für Ihre Mithilfe. EmpfängerInnen, die uns ihre Rückmeldung bisher nicht zugestellt haben, bitten wir, dies bis am 17. Januar 2017 zu erledigen. Anschliessend werden wir die ausstehende Rückmeldung schriftlich einfordern. Ohne jegliche Rückmeldung erfolgt die Rechnungsstellung aufgrund einer Einschätzung durch die Verwaltung. Die Gemeindeverwaltung

Alle Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer werden bis Ende Januar 2017 eine Rechnung zur Entrichtung der Hundegebühr 2017 erhalten. Alle Hunde, die älter als vier Monate sind, müssen zur Registrierung bei der Gemeinde angemeldet werden (Tel. 061 706 95 68, einwohnerdienste@arlesheim.bl.ch). Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass der Tod des Hundes oder der Erwerb eines weiteren Tieres ebenfalls gemeldet werden muss. Die Gemeindeverwaltung Emilia und Georg Kunovits-Pupp

Diamantene Hochzeit Am Donnerstag, 12. Januar 2017 feiern die Ehegatten Emilia und Georg Kunovits-Pupp, wohnhaft am Rüttiweg 32 in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat Anna und Hans-Rudolf Baumberger-Kaiser

Diamantene Hochzeit Auch die Ehegatten Anna und Hans-Rudolf Baumberger-Kaiser feiern ihren 60. Hochzeitstag. Und zwar am Dienstag, 17. Januar 2017. Sie wohnen am Mattweg 63 in Arlesheim. Wir gratulieren von Herzen zu diesem festlichen Anlass und wünschen alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

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Seit 15 Jahren hochstehender Kammermusikgenuss Mit einem hochstehenden Programm und einem originellen Booklet geht der Verein Kammermusik Arlesheim (KMA) ins Jahr 2017. Die Leiterin Ursula Bischof gedenkt, in Zukunft kürzerzutreten. Thomas Brunnschweiler

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as Jahresthema der KMA ist gleichzeitig die Bezeichnung eines der grössten Luxusgüter, die wir in unserer Gesellschaft kennen: Zeit. «Zeit ist knapp, Zeit ist zu viel, Zeit ist messbar, Zeit hinterlässt Spuren, Zeit ist Vergleich, Zeit ist Intervall …» heisst es da am Anfang des Willkommensgrusses im Booklet. Hier gibt es auch Aufnahmen von farbigen Murmeln zu sehen, stimmige Bilder, die vom Dornacher Fotografen Felix Heiber stammen. 15 Jahre ist die Kammermusik Arlesheim unterwegs. «Wir haben jetzt mehr als 100 Abonnenten», sagt Ursula Bischof, «es sind solche aus Basel, Dornach und Reinach dabei, auch mittleren Alters.» Offensichtlich spricht es sich langsam herum, dass die Konzerte in Arlesheim eine hohe Qualität haben.

Raumproblem nicht gelöst «Wir haben nette Sponsoren und der Kanton unterstützt jeweils ein Konzert», so Ursula Bischof. «Die Konzerte dieses kleinen Jubiläums sind etwas teurer, aber wir haben eine Defizitgarantie des Kantons.» Es ist erstaunlich, dass mit einem Eintrittspreis von 30 Franken für Erwachsene und 15 bzw. 25 Franken für Studenten/AHV-Bezüger Musikveranstaltungen auf diesem Niveau gestemmt werden können. Dahinter stecken enorm viel organisatorische Arbeit und ein grosses Netzwerk. In diesem Jahr erhält Ursula Bischof mit Giorgia Milanesi eine rechte Hand, welche die verdiente Organisatorin später bei den Leitungsaufgaben ablösen wird. Giorgia Milanesi ist Gesangslehrerin an der Musikschule Dornach und verfügt wie Vorstandsmitglied und Violinist Daniel Hauptmann über hervorragende Beziehungen zur Musikszene. Sorge bereiten Ursula Bischof die Räumlichkeiten. «Die Aula des Schulhauses Gerenmatte fasst höchstens 230 Personen und ist eigentlich zu klein», erklärt sie, «Arlesheim braucht unbedingt einen grösseren Saal mit guter Akustik und rund 350 Plätzen.»

Präsentieren sich wie der Bundesrat in Schwarz-Weiss: «Les Cornet Noirs» aus Basel. FOTO: ZVG

Hochstehendes Programm Das erste Konzert findet am 29. Januar in der reformierten Kirche Arlesheim statt. Das renommierte Basler Barockensemble «Les Cornets Noirs» spielt frühbarocke Instrumentalmusik aus Italien und Deutschland. Das Jubiläumskonzert «L’Histoire du Soldat» wird zweimal ausgerichtet, am 16. Juni auf dem Domplatz und am 17. Juni im Kulturzentrum neuestheater.ch. Das Stück

von Igor Strawinskys für kleines Ensemble und Sprecher wird dieses Jahr 100 Jahre alt. Am 22. Oktober lädt «Musique Simili» zur «Tour de Fête» mit Trouvaillen aus dem Simili-Archiv. Schliesslich konzertiert der Kammerchor Notabene mit «A Ceremony of Carols» am 26. November in der reformierten Kirche und lässt Werke von J. S. Bach, Telemann, Britten und Purcell erklingen.

NATURSCHUTZVEREIN ARLESHEIM

Vortrag: Namibias Vogelwelt WoB. Das Klima Namibias ist heiss und trocken. Im Lande selbst gibt es keinen Fluss, der ständig Wasser führt; nur Grenzflüsse wie der Kunene, Okavango, Sambesi und Oranje fliessen während des ganzen Jahres. Regen fällt spärlich und gewöhnlich im Südsommer. Der Jahresdurchschnitt für das gesamte Land liegt bei 250 mm, obwohl im Norden und Nordosten höhere Niederschlagsmengen zu verzeichnen sind – bis zu jährlich 600 mm im Caprivizipfel. Die Namibwüste grenzt das Land nach Westen ab. Auf ihren Ebenen erheben sich isolierte Inselberge wie die Spitzkoppe und der Brandberg. Im Osten der Wüste liegt der Steilabbruch des Zentralplateaus, das bei Windhoek eine Höhe von 1700 m erreicht. Wegen dieser sehr unterschiedlichen Lebensräume findet man in Namibia bis

zu 660 Vogelarten (in Südafrika gibt es 800). Dieser Umstand, verbunden mit der politischen Stabilität des Landes und seiner ausgezeichneten verkehrstechnischen und touristischen Infrastruktur, macht Namibia ohne Zweifel zum besten Reiseziel für Vogelbeobachtungen im südlichen Afrika. Am Donnerstag, 19. Januar, um 20 Uhr im Gasthaus zum Stärne in Arlesheim nimmt Sie Stephan Siegfried auf eine spannende Bilderreise ins südliche Afrika, wo er schon viele Stunden beim Beobachten der Tier- und Pflanzenwelt verbracht hat. Der Naturschutzverein Arlesheim freut sich auf viele interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer – auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Weitere Informationen finden Sie unter www.nvarlesheim.ch.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Laienpredigt: Die Taufe als Neuanfang Der erste Gottesdienst im Jahr steht in der reformierten Kirchgemeinde jeweils ganz im Zeichen der Laienpredigt. Die ehemalige Kirchenpflegerin Marina von Graffenried hat als Predigt-Thema die Taufe Jesus aus dem Matthäus-Evangelium gewählt. Die Taufgeschichte verbindet sie mit Gemeinschaft, Verantwortung, Freude, Kindern und damit der Zukunft. Mit der Taufe bekennen sich die im Matthäus-Evangelium bereits erwachsenen Menschen zu ihrer Schuld, können sich von ihren Sünden befreien und einen Neuanfang wagen. Deshalb passe das Taufthema auch gut zum Jahresbeginn, wo jeder Überholtes überdenken solle und Bewährtes beibehalten könne. Im zweiten Teil des Gottesdienstes fand die Amtseinsetzung der neuen Kirchenpflegerin Dominique von Hahn statt. Mit Humor gestaltete der für die Liturgie verantwortliche Pfarrer Thomas Mory die Zeremonie. Er nahm das Reformationsjahr zum Anlass und fragte die neue Leiterin des Ressorts Musik – wohl nicht ganz ernst gemeint –, ob sie es mit Zwingli halte, der einst Orgelmusik und Gesang aus dem Gottesdienst

Feierliche Zeremonie: Pfarrer Thomas Mory setzt Dominique von Hahn als neue ArlesFOTO: ZVG/PETER RICKENBACHER heimer Kirchenpflegerin ein. verbannte oder eher mit Luther, der sich ebenfalls sehr kritisch zur Orgelmusik geäussert hatte. Pfarrer Thomas Mory bekannte sich aber klar zur Musik und zum Orgelspiel in der reformierten Kirche Arlesheim, was die Kirchgemeinde und die Organistin Alexandra Weidlich,

die den Gottesdienst musikalisch gestaltete, erfreut zur Kenntnis nahmen. Abgerundet wurde der Sonntagmorgen mit einem Neujahrs-Apéro im Kirchgemeindehaus. Für die Kirchenpflege Claudia Rickenbacher


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ARLESHEIM

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VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

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Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com

Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, Finkelerweg 18, 4144 Arlesheim, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84.

Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch,

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 061 701 70 58 (Ch. Meier), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Bir-

Line-Dance-Anfängerkurs in Arlesheim Start

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Mittwoch, 1. Februar gratis Schnupperstunde Kursdaten 8./15./22. Februar 15./22./29. März 5./26. April, 3./10. Mai Zeit 10.30 bis 11.30 Uhr Ort Sporthalle Hagenbuchen Schwimmbadweg Kosten 10-mal Fr. 180.– Anmeldung Andrea Mercier dipl. SCWDA Teacher Telefon 079 407 98 55 E-Mail andrea.mercier@ linedance66.ch Homepage www.linedance66.ch

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seck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch


ARLESHEIM

Donnerstag, 12. Januar 2017 Nr. 02

KLINIK ARLESHEIM

THEATER AUF DEM LANDE

Eurythmiekurs I

Anleitung zum Glücklichsein

Eine Frage an die Seniorinnen und Senioren: Haben Sie sich für das Jahr 2017 vorgenommen, sich regelmässig zu bewegen? Sie möchten im Alter wieder in Schwung kommen? Sie möchten etwas für sich tun und haben Freude am Bewegen? Dann ist unser Eurythmiekurs für Seniorinnen und Senioren vielleicht das Richtige für Sie. Ihr Vorteil: Sie können Ihr Vorhaben in einer Gruppe verwirklichen. Vorkenntnisse sind keine nötig, für den Kurs wird jedoch Stehund Gehvermögen vorausgesetzt. Sie lernen Übungen kennen, die Ihre Vitalität in der Lebensphase ab 60 Jahren wieder aufbauen und Ihnen eine Hilfe im Alltag sein können. Dabei werden hauptsächlich die Themen der Sturzprophylaxe, Aufrichtekraft, Koor-

dination und Beweglichkeit aufgegriffen. Im Vordergrund steht vor allem das gemeinsame, freudige Üben! Der Kurs dauert vom 23. Januar bis zum 3. April 2017, jeweils 50 Minuten montags um 10.10 Uhr (1. Gruppe) und um 11.10 Uhr (2. Gruppe). Pro Gruppe können maximal 14 Personen teilnehmen. Die Kursgebühr pro Kurs (10 Termine, ohne 6. März) beträgt 250 Franken. Kursort ist jeweils das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zu unseren Kursen? Dann rufen Sie uns am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. 061 705 72 70. Nicole Ljubic Heileurythmistin Klinik Arlesheim

ALLEINERZIEHENDE

Die nächsten Treffen Das nächste Treffen für Alleinerziehende findet statt am Samstag, 14. Januar von 9.30 bis 11.30 Uhr im Domhof, Domplatz 12, 4144 in Arlesheim. Die Treffen sind immer offen für Frauen und Männer und ihre Kinder unabhängig von Konfession und Religion. Die Treffen sind unterstützt von dem Netzwerk St. Odilia. Es besteht die Möglichkeit,

sich auszutauschen und gemeinsame Veranstaltungen zu planen. Die Kinder werden (nach dem gemeinsamen Z’Morge) betreut. Anmeldungen unter 076 805 92 97 oder r.hagenbach@rkkarlesheim.ch werden bis Freitagnachmittag zur Koordination des Frühstücks entgegengenommen. Rita Hagenbach

HerzWurzelTanz KURSANGEBOT

Neue Workshops PR. Nebst den ganzheitlichen Tanzangeboten von «Tanzen wie ich bin!» finden im 2017 zwei neue Nachhaltigkeitsworkshops statt. In «Filme für die Erde – Filme schauen, mal ganz anders!» werden Filme im Bereich der Ökologie gezeigt und ganzheitlich über das Herz, den Körper und den Verstand betrachtet. Ein weiteres Angebot lockt die Menschen in die Natur. Im «HerzWurzelTanz Natur» erfährt der Teilnehmer die Umwelt genussvoll über seine Sinne. Die einfachen Sinneserfahrungen wecken, erfreuen und beseelen den Menschen. Nach der Naturerfahrung erwärmt sich die Gruppe im Tanzraum am Cheminée. Das Seniorentanzen lässt Einzelpersonen ab 65 Jahren in Bewegung kommen; tanzen sie zu Musik aus alten Zeiteni in beschwingter Gesellschaft. Der HerzWurzelTanz verbindet den feurigen Tanz mit der Weisheit des Herzens. Dieses Angebot beinhaltet Tanz, Meditation und Singen. Der HerzWurzelTanz-Frauenkreis bietet Frauen eine schöne Möglichkeit, die weibliche Kraft zu nähren. Die Kurse finden beim Bahnhof Dornach statt. Erreichbar mit ÖV: Zug S3: Basel–Laufen, Tram 10: Rodersdorf–Dornach, Bus 64 Therwil-Dornach. Infos und Anmeldung: www.tanzenwieichbin.ch/061 556 23 58

Wilhelm Busch liefert die Szenerie, Schopenhauer den Kommentar. Inspiriert von der Seelenverwandtschaft dieser zwei genialen Köpfe hat Vera Bauer mit ihrem neuen Soloprogramm «Wilhelm Busch – Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter» eine Anleitung zum Glücklichsein geschmiedet. Die geniale Künstlerstory von Busch wird von ihr ironisch und lebensnah in Szene gesetzt, mit Wort, Gesang und Violoncello. Vera Bauer führt uns die Fallstricke unseres Daseins vor und beleuchtet ihren Hintersinn mit Schopenhauers glänzend formulierten Erkenntnissen und Lebensmaximen – und das alles ganz

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leicht und witzig. Merken Sie sich den Samstag, 21. Januar, 20.15 Uhr und reservieren Sie schnell Ihr Ticket unter info@tadl.ch. Bis bald in der Trotte Ihr Theater auf dem Lande

KLINIK ARLESHEIM

Eurythmie-Kurs II Am 25. Januar beginnt unser nächster Eurythmie-Kurs, der sich an Menschen jeden Alters richtet, die ihren Weg mit einem Rollator, im Rollstuhl oder mit Gehstöcken meistern müssen. Sie lernen, primär im Sitzen, eine Auswahl an Übungen kennen, die im Alltag mit wenig Kraftaufwand viel bewirken können. Dieser Kurs findet mittwochs vom 25. Januar bis 5. April 2017 statt, jeweils 15 bis 15.45 Uhr (max. Teilnehmerzahl 12). Kursort ist das Thera-

piehaus der Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1 (ebenerdig und rollstuhlgängig). Die Kursgebühr für den gesamten Kurs (10 Termine ohne den 8. März) beträgt 250 Franken. Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zu den Kursen? Dann rufen Sie uns am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. 061 705 72 70. Nicole Ljubic Heileurythmistin Klinik Arlesheim

KURSANGEBOTE

Seniorentanz BOCCIACLUB

Boccia gespielt mit Asylbewerbern Nun haben also, wie den Gemeindenachrichten im letzten Wochenblatt zu entnehmen war, die letzen Asybewerbenden Arlesheim verlassen. Die Begleitgruppe hat sich engagiert um diese Menschen gekümmert, und überhaupt hat sich die Arlesheimer Bevölkerung sehr offen gezeigt. Ein Angebot, das den Flüchtlingen gemacht und offenbar kaum wahrgenommen wurde, möchte ich doch noch erwähnen. Wann immer es das Wetter zuliess, haben während beiden Jahren Mitglieder des Arlesheimer Bocciaclubs einmal wöchentlich mit einer Gruppe von Asylbewerbenden Boccia gespielt. Jeweils etwa acht bis zwölf Männer und Frauen, die sich kaum kannten und sich untereinander zum Teil auch nur mit Händen und

Füssen verständigen konnten, spielten mit viel Freude und Kampfgeist. Und immer stellten auch wir mit grosser Freude fest, wie diese Spiele Abwechslung in den manchmal zermürbenden und traurigen Flüchtlingsalltag brachten. Übrigens: auch als Einheimische kann man Boccia spielen. Die schöne Boccia-Anlage bei den hinteren Tennisplätzen, mit zwei Bahnen, Clubhaus, Pergola und Cheminée, lädt ein zu Spiel und Wettkämpfen. Ab Ende März beginnt die Sommersaison. Informieren Sie sich auf www.boccia-arlesheim.ch und besuchen Sie uns, wir heissen Sie willkommen und zeigen Ihnen, dass es neben Boule und Pétanque auch noch die italienische Variante des Spiels gibt. Bocciaclub Arlesheim, Toni Lerch

RAIFFEISENBANK ARLESHEIM

Erfreuliches Ergebnis Die Raiffeisenbank Arlesheim blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 zurück: Der Jahresgewinn erhöhte sich von 485 200 Franken auf 494 682 Franken (+1.95 Prozent). Die Hypothekarausleihungen sowie die Kundengelder konnten weiter gesteigert werden. Mit einem Wachstum von 2.56 Prozent konnte die Raiffeisenbank Arlesheim ihre gute Position im Hypothekargeschäft behaupten. Die gesamten Ausleihungen erhöhten sich um 12.499 Mio. Franken auf 467.047 Mio. Franken (+2.75 Prozent). Dieses Wachstum trägt massgeblich zum Brutto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft, welches sich trotz der tiefen Zinssituation leicht verbessert hat (+0.90 Prozent), bei. Weiterhin herausfordernd sind das tiefe Zinsniveau und

die schmalen Zinsmargen. Um die Abhängigkeit vom Zinsengeschäft weiter zu reduzieren und die Erträge zu diversifizieren, baute die Raiffeisenbank insbesondere die Kompetenz und das Angebot im Anlagegeschäft weiter aus, was in einer Erhöhung der Depotvolumen von 12.25 Prozent zum Ausdruck kommt. Die Raiffeisenbank Arlesheim, mit dem Geschäftskreis Arlesheim, Münchenstein, Muttenz und Pratteln, möchte sich bei sämtlichen Kundinnen und Kunden, welche ihre Bankgeschäfte mit uns abwickeln, recht herzlich bedanken. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Raiffeisenbank Arlesheim, Münchenstein, Muttenz und Pratteln

GESCHÄFTSWELT

Helmuth Mahrer-Lithos zu verkaufen Der Umbau der Hotelzimmer geht in den Endspurt und wir räumen diverses Material. Am Samstag, 14. Januar, zwischen 10 und 15 Uhr verkaufen wir gegen Barzahlung gerahmte Helmuth Mahrer Lithografien und diverse Pferde und Landschaftsbilder. In der Tiefgarage verschenken wir Hotelbetten inkl. Inhalt und Lampen. Weiteres Kleinmaterial verkaufen wir zu sehr günstigen Preisen. Eintritt via Haupteingang Gasthof Ochsen. Fam. Jenzer und Gasthof Ochsen

Fit mit Line Dance PR. Am 1. Februar organisiert die Tanzschule Line Dance 66 einen Line Dance Anfängerkurs in Arlesheim. Line Dance wird in Linien neben- und hintereinander getanzt. Es sind festgelegte, sich wiederholende Schritte, die gelernt werden müssen, die synchron von allen miteinander getanzt werden. Wir tanzen meistens zu Country- oder Pop Musik. Die Vorteile von Line Dance sind: es ist gut für den Körper – während einer Stunde tanzen wir zwischen 5000 und 10000 Schritte; es ist gut für den Kopf, da man jeden einzelnen Schritt und jede Schrittfolge lernen muss: Gedächtnistraining; es ist für Jung und Alt ge-

eignet; man tanzt immer in einer Gruppe, man braucht keinen Tanzpartner/keine Tanzpartnerin; es gibt zahlreiche Veranstaltungen in der Schweiz (und weltweit), in Arlesheim tanzen wir einmal im Monat im Restaurant Fat Inn im Tal; man lernt viele interessante Leute kennen! Am Mittwochvormittag, 1. Februar um 10.30 Uhr beginnt der Anfängerkurs mit einer gratis Schnupperlektion in der Sporthalle Hagenbuchen in Arlesheim. Auskunft und Anmeldung bei Andrea Mercier, 079 407 98 55 oder andrea.mercier@linedace66.ch (siehe Inserat).

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 14. Januar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 15. Januar 9.45 Münchenstein: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufe. Tauferneuerung der Erstkommunionkinder. Anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufe, Kinderfeier in der Krypta 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 17. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. eucharische Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 15.00 Arlesheim: Seniorennachmittag im Domhof 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 18. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: FrauengemeinschaftsGottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Arlesheim: Bibelabend im Domhof Donnerstag, 19. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 14.30 Münchenstein: Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus

19.00 Arlesheim: Ökum. Gebet für die Einheit der Christen in der Krypta Freitag, 20. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Kath. Gottesdienst in der Obesunne Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 13. Januar 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 15. Januar 10.00 Predigtgottesdienst Sonntagschule Pfarrer Matthias Grüninger zu Ex 3, 1–14: «In Gottes Namen». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehau Dienstag, 17. Januar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 18. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Reformierter Gottesdienst mit Abendmahl in der «Landruhe» mit Pfarrer Matthias Grüninger 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 19. Januar 19.00 Ökumenisches Gebet im Dom zur Einheitswoche der Christen mit TaizéLiedern


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Donnerstag, 12. Januar 2017 Nr. 02

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Münchenstein Karl Uehlinger, geb. 14. September 1927, gest. 1. Januar 2017, von Basel, Neunkirch SH (Baselstrasse 60). Beisetzung: Mittwoch, 18. Januar 2017, 10.00 Uhr auf dem Friedhof Münchenstein. Reinach Karl Anwander, geb. 4. Februar 1922, gest. 10. Januar 2017, von Untereggen SG (Bärenweg 34). Trauerfeier und Erdbestattung im engsten

Familienkreis. Lilly Fässler-Kindlimann, geb. 8. Januar 1930, gest. 15. Dezember 2016, von Basel, Stein AR (Hardstrasse 71, Birsfelden). Wurde bestattet. Ottilia Flück-Grun, geb. 29. Januar 1928, gest. 8. Januar 2017, von Liesberg BL (Aumattstrasse 79). Trauerfeier: Montag, 23. Januar 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Gertrud Gozdziewski, geb. 7. Juli 1922, gest. 20. Dezember 2016, von Basel (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet.

Walter Gutzwiller-Neuschwander, geb. 1. Februar 1942, gest. 1. Januar 2017, von Therwil BL (Bruderholzstrasse 41). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 17. Januar 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Josef Koller-Spiegelhauer, geb. 3. November 1926, gest. 30. Dezember 2016, von Rudolfstetten-Friedlisberg AG (Römerstrasse 22). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 19. Januar 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Lotte Meyer-Seiler, geb. 29. Juli 1917,

gest. 4. Januar 2017, von Bern, Basel (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 19. Januar 2017, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Hans Riegger-Gheza, geb. 24. Januar 1930, gest. 6. Januar 2017, von Basel, Pfyn TG (Thiersteinerstrasse 20). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Alois Wenger, geb. 23. August 1942, gest. 3. Januar 2017, von Reinach BL (Blauenstrasse 28). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 20. Januar 2017, 14.00 Uhr, Dorfkirche St. Nikolaus, Reinach.


Unser Team braucht Verstärkung! Wir suchen per 1. März 2017 eine/n

Bäcker-Konditor/in Haben Sie Erfahrung am Ofen und lieben die Arbeiten in der Bäckerei? Dann sind Sie bei uns richtig und wir würden Sie gerne kennen lernen. Wir sind ein moderner, mittelgrosser Betrieb und bieten gute und faire Entlöhnung. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann melden Sie sich unter der Telefon 061 781 13 09 bei Herrn Rolf Jeker. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

061 781 13 09

Wir suchen für die Heilpädagogische Schule in Münchenstein per 13. März bis 30. Juni 2017

1 Heilpädagogin /Heilpädagogen Arbeit: Pensum:

Unterricht in einer Kindergart enklasse mit 8 Schülerinnen und Schülern im Alter von 5 und 6 Jahren. 22 Lektionen (81,50%), jeweils 8.15 – 14.55 Uhr am Montag und Dienstag und 8.15 – 11.45 Uhr am Mittwoch und Freitag.

Per 24. April 2017 bis 30. Juni 2018

1 Heilpädagogin / Heilpädagogen Arbeit: Pensum:

Unterricht in einer Klasse mit 7 Schülerinnen und Schülern im Alter von 8 und 9 Jahren. 28 Lektionen (100%), jeweils 8.15 – 14.55 Uhr am Montag, Dienstag und Freitag und 8.15 – 11.45 Uhr am Mittwoch und Donnerstag.

Weitere Auskünfte erhalten Sie von Adam Schmid, Schulleiter (a.schmid@hpz-bl.ch oder +41 61 416 00 60).

Gemeinde Hofstetten-Flüh Die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft mit Sitz am Goetheanum in Dornach sucht ab 1. Februar 2017 oder nach Vereinbarung eine/einen

EDV-Supporterin/Supporter (100%) Alle Einzelheiten zu dieser Stelle finden Sie unter: www.goetheanum.org/aag/personalwesen/offene-stellen/

Die Gemeinde Hofstetten-Flüh mit über 3200 Einwohnern bietet ab August 2017 wieder folgenden Ausbildungsplatz an:

Lehrstelle als Kauffrau/Kaufmann EFZ Öffentliche Verwaltung (E-/B-Profil) Die vielseitige Verwaltungslehre auf unserer dienstleistungsorientierten Gemeindeverwaltung ist mit regem Publikumsverkehr verbunden. Eine gute Schulbildung (Mindestanforderung: Sekundarstufe E oder P), hohe Lernbereitschaft, Flair für die deutsche Sprache und freundliche Umgangsformen sind die Grundvoraussetzungen dieser Lehrstelle. Fühlen Sie sich angesprochen?

Selbstständige Haushaltshilfe, CH sucht Arbeit für Dienstagnachmittag

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung mit Lebenslauf/Foto, Zeugnissen der Oberstufe (inkl. Zwischenzeugnis des laufenden Semesters) sowie einem Basic- bzw. Multi-Check. Diese ist bis zum 31. Januar 2017 an die Gemeindeverwaltung Hofstetten-Flüh, Büneweg 2, 4114 Hofstetten, zu richten.

Wir suchen motivierte Lernende EFZ / EBA in unserem Betrieb in folgenden Bereichen

Konditor/in-Confiseur/in Detailhandel (Verkauf) • Sie beherrschen die deutsche Sprache in Wort / Schrift sehr gut • Sie sind gewillt, Neues zu lernen • Sie packen gerne an

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Bei Fragen gibt Ihnen Herr Christian Klingele, Berufsbildner, Tel. 061 735 91 91, gerne Auskunft.

Tel. 079 624 52 78, ab 18.00 Uhr

Leiter/in Finanz-, Rechnungs- und Lohnwesen 100% Assistent/in Geschäftsleitung 100% Die Felix Transport AG ist ein fortschrittliches, vor allem national, aber auch international tätiges Transportunternehmen mit 50 modernen Lastwagen sowie rund 100 Mitarbeitenden. Für die zwei genannten Stellen suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung kommunikative, kooperative, umgängliche und aufgeschlossene Persönlichkeiten. Schwerpunkte Ihrer Tätigkeit finden Sie auf unserer Homepage www.felixtransport.ch unter Jobs vollständig beschrieben. Wir bieten Ihnen einen interessanten Einblick in die Transportwelt. Bei uns erwarten Sie ein motiviertes Team in einem dynamischen Umfeld mit moderner Infrastruktur sowie fortschrittliche Anstellungsbedingungen. Für nähere Informationen steht Ihnen Frau Eveline Henz, Tel. +41 61 766 10 11, ehenz@felixtransport.ch, gerne zur Verfügung.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

Donnerstag, 12. Januar 2017 Nr. 02

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«Z’ Rynach lauft’s»

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Neujahrsansprache online Am Sonntag, den 8. Januar 2017 hat die Gemeinde zum traditionellen Neujahrsapéro eingeladen. Rund 170 Personen haben im Gemeindesaal gemeinsam mit Mitgliedern des Gemeinderats auf das neue Jahr angestossen. Die Neujahrsansprache von Gemeindepräsident Urs Hintermann widmete sich den positiven Ereignissen und frohen Botschaften, die wegen Terror und Katastrophen im letzten Jahr zu kurz kamen. Die Rede kann ab sofort online auf der Webseite der Gemeinde nachgelesen werden.

Quartierplanung Stockacker ist rechtskräftig Die vom Einwohnerrat Reinach am 27. Juni 2016 beschlossenen Quartierplanvorschriften Stockacker wurden gestützt auf § 2 RBG am 13. Dezember 2016 vom Regierungsrat BaselLandschaft genehmigt und damit allgemein verbindlich erklärt.

Volksabstimmungen vom 12. Februar 2017 Am 12. Februar 2017 gelangen folgende kommunale und eidgenössische Vorlagen zur Abstimmung: Kommunale Vorlage: a) Initiative «Providerwahl im kommunalen Kabelnetz durch die Einwohner» mit Gegenvorschlag des Ein-wohnerrats «für einen vorläufigen Verbleib und zur Prüfung eines allfälligen ordentlichen Ausstiegs aus der InterGGA AG»; Eidgenössische Vorlagen: b) Bundesbeschluss vom 30. September 2016 über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration; c) Bundesbeschluss vom 30. September 2016 über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr; d) Bundesgesetz vom 17. Juni 2016 über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz (Unternehmenssteuerreformgesetz III) Hinweise zu den Volksabstimmungen Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahlund Abstimmungssonntag (bis zum 7. Februar 2017). Weiter zu beachten ist: 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustellund Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. 2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist.

4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. 5. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen (Samstag, 11. Februar 2017). 6. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag, 12. Februar 2017, von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Die Abstimmungsunterlagen werden den Stimmberechtigten bis spätestens 20. Januar 2017 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, den 10. Februar 2017, 12 Uhr im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).

Bei eisigen Temperaturen wurde am Samstag das Reinacher Fasnachtsmotto bekannt gegeben und die Blaggedde enthüllt. Caspar Reimer

VERANSTALTUNGSHINWEISE Feierabendkonzert Am Mittwoch 18. Januar 2017 spielen Schülerinnen und Schüler von Artur Smolyn (Posaune) und Remy Sträuli (Schlagzeug) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten. Weitere Informationen: www.musikschulereinach.ch.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 006/17 Gesuchsteller: Hörmann Aldo und Esther, Unterer Rebbergweg 88, 4153 Reinach Projekt: Einbau Cheminée-Ofen mit Aussenabgasanlage (Ostfassade), Parz. 1437, Unterer Rebbergweg 88 Projektverfasser: Hörmann Aldo und Esther, Unterer Rebbergweg 88, 4153 Reinach 007/17 Gesuchsteller: Böhner Daniel und Susanne, Jupiterstrasse 10, 4153 Reinach Projekt: Wohnraumerweiterung (Erdgeschoss), Parz. 1342, Jupiterstrasse 10 Projektverfasser: Jürg Rhyn Architektur, Stockenweg 15, 4146 Hochwald Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

DIE POLIZEI MELDET

Missachten von Rotlicht WoB. Die Polizei Basel-Landschaft führte am Donnerstagmorgen, 5. Januar, bei der Verzweigung Bruggstrasse/A18 in Reinach eine Verkehrskontrolle mit Schwerpunkt Missachten der Lichtsignalanlage durch. Die Kontrolle dauerste von 7 bis 8 Uhr. Es

Präsentieren die Reinacher Blaggedde 2017: Der siegreiche Künstler Stephan Utiger und Désirée Lang, neue Obfrau des Fasnachtskomitees Rynach. FOTO: CASPAR REIMER

wurden insgesamt 19 Übertretungen wegen Missachten des Rotlichts verzeichnet. Die Polizei Basel-Landschaft ruft nochmals in Erinnerung, dass das Missachten von Lichtsignalanlagen zu einem erhöhten Unfallrisiko führt.

Z

’ Rynach lauft’s» – so lautet das Motto der «Fasnacht Rynach 2017», das anlässlich des Blaggeddenfestes am vergangenen Samstag unter Trommelwirbel bekannt gegeben wurde. Die frisch gebackene «Obfrau» der Reinacher Fasnacht, Désirée Lang, begrüsste die anwesenden Fasnächtlerinnen und Fasnächtler bei eisigen Temperaturen auf dem Platz vor dem Gemeindehaus: «Acht Vorschläge sind für die Blaggedde 2017 beim Komitee eingegangen. Wir haben alle anonym und eingehend geprüft. In diesem Jahr herrschte Einstimmigkeit», so die neue «Obfrau». Das Sujet soll eine

positive Selbsteinschätzung vermitteln: Auch wenn nicht immer alles ganz rund läuft, sieht es in Reinach eigentlich ganz gut aus – und wohl besser, als in vielen anderen Gemeinden. Allerdings bezieht sich das Motto auf die Fasnacht, nicht etwa auf Politik oder Wirtschaft. Lang sagt es so: «Die Fasnacht in Reinach läuft – aber eben auch nicht.» Einerseits habe man einen sehr grossen Umzug, ein neues «Vorspiel» und auch mit den verschiedenen Gruppen vom «Schyssdräckziigli» bis zur grossen «Gugge» oder den stattlichen «Waggiswagen» laufe es rund. «Andererseits haben wir am Umzug manchmal mit Stau zu kämpfen.» Doch alles in allem läufts gut. Grosse «Kindergugge» Das Motto inklusive Blaggedde ist eine Kreation des Reinacher Fasnachts-Urgesteins Stephan Utiger: «Mit dem Motto möchte ich unsere Fasnacht ehren. Immerhin ist es eine der grössten im Kanton. Es gibt mal Stau am Umzug. Aber grundsätzlich kann man sagen: Z’ Rynach lauft’s.» Der Sujet-Gewinner, der

nicht zum ersten Mal einen Vorschlag für das Motto eingereicht hat, ist aus der Reinacher Fasnacht nicht wegzudenken. «Seit rund 25 Jahren bin ich in Reinach dabei und seit 23 Jahren Mitglied bei der ‹Furzgugge›», sagt der 41-jährige Reinacher, der zudem auch viele Jahre in Basel als aktiver Fasnächtler unterwegs war. Aber es ziehe ihn immer wieder nach Reinach: «Es ist der Hammer, was das Fasnachtskomitee alles auf die Beine stellt.» Was den Nachwuchs betrifft, gäbe es teilweise auch Schwierigkeiten – allerdings: «In der Kindergugge haben wir 50 Aktive. Das ist unsere Zukunft.» Im Vergleich zu anderen Gemeinden stehe Reinach in dieser Hinsicht sehr gut da. Musikalisch umrahmt wurde das Fest von den «Nuggi-Spugger» aus Basel, der Reinacher Jugendgugge «Graffitti-Spukker» und von der ältesten Reinacher Gugge, der «Furzgugge». Die eigentliche Fasnacht beginnt am 23. Februar unter anderem mit der Kinderfasnacht und mit dem Vorspiel in der Nacht vom 24. auf den 25. Februar. Weitere Infos unter www.fasnachtrynach.ch.

GUGGEMUSIG FURZGUGGE

SCHEMELI BÜHNE

Fastival

«Der nackte Wahnsinn»

Die Guggemusig Furzgugge Rynach präsentiert am 13. und 14. Januar 2017 in der Weiermatthalle Reinach das Hallenguggenfest Fastival. Seit über 16 Jahren veranstaltet die Furzgugge ein zweitägiges Vorfasnachtsfest in der Weiermatthalle in Reinach und seit zwölf Jahren findet das Fest unter dem Namen Fastival statt. Für das diesjährige Fastival konnten wir wieder bekannte Guggenmusiken aus der gesamten Schweiz (u.a. Räpplischpalter Basel, Seifesüder Leibstadt, Altstadtmutzen Bern, u.v.m) gewinnen. Weitere Highlights sind die Kostümpräsentation der Furzgugge und die Uraufführung unserer neuen Musikstücke. Neben den musikalischen Höhepunkten sorgen drei Bars, eine Fugu-ShotBar und unser Foodcorner für das leibliche Wohl unserer Gäste. Neu bieten wir in diesem Jahr ein Kombiticket für beide Veranstaltungstage für nur 15 Franken an, welches bei jedem Aktivmitglied oder im Rinaco Reinach, der Raiffeisen Bank Reinach oder im Tipo Aesch erworben werden kann. Die Guggemusig Furzgugge Rynach freut sich schon jetzt auf einen gelungenen Einstieg in die Vorfasnachtssaison 2017. Weitere Informationen können Sie auf www.fastival.ch oder auf www.furzgugge.ch finden. Furzgugge

Der Vorverkauf ist eröffnet! Die Schemeli Bühne Reinach freut sich, Ihnen am 27., 28. und 29. Januar und am 3./4. Februar 2017 die «lustigste Komödie der Welt» präsentieren zu dürfen. Die Idee zu diesem Stück »Der nackte Wahnsinn«, das als die Theaterkomödie schlechthin gilt, hatte Michael Frayn, als er eines seiner Stücke einmal von der Seitenbühne aus sah und dachte: »Von hinten ist es komischer als von vorn«. So schrieb er sein Erfolgsstück über die kleine Theatertruppe und die alltäglichen kleinen und grossen »Tragödien« hinter den Kulissen. Es ist Generalprobe für die Komödie »Nackte Tatsachen«, mit der eine kleine Theatergruppe in den nächsten vier Monaten durchs Land touren will. Ihr Stück ist mit den bekannten Boulevardzutaten gewürzt: Ehebruch, Steuerflucht, Lügen, Tür auf, Tür zu, Telefonklingeln und einer Unmenge an Requisiten. Jeder Theaterfachmann weiss: Proben für Komödien sind alles andere als spassig. Da geht es um Disziplin und absolute Präzision, wenn man die Pointen richtig setzen will. Wenige Stunden vor der Premiere sind die Darsteller allerdings weit davon entfernt, den Text oder ihren pünktlichen Auftritt zu beherr-

schen. Stattdessen diskutieren sie mit dem Regisseur, der nur dank viel Süssigkeiten einigermassen die Ruhe behält, über die Logik des Stückes und kämpfen mit klemmenden Türen, verlorenen Kontaktlinsen, Sardinentellern und ihrer Schwerhörigkeit. Doch der Vorhang muss hoch, egal wie. Aber Schauspieler sind auch nur Menschen mit ihren Leidenschaften, Sorgen und Schwächen, die sie als Profis während der Vorstellungen komplett ausblenden müssen. Eigentlich! Nur wenn der Regisseur gleichzeitig ein Verhältnis mit der Regieassistentin und der jungen Darstellerin hat, die Diva des Ensembles sich einen jungen, äusserst eifersüchtigen Kollegen als Liebhaber gönnt und ein anderer Schauspieler seinen Whiskey mehr als alles andere liebt, dann spielt sich hinter den Kulissen der eigentliche Wahnsinn ab, der mehr und mehr in das Geschehen auf der Bühne eingreift. Die Schemeli Bühne wünscht Ihnen beim «wahrscheinlich komischsten Stück der Welt» viel Spass und freut sich, Sie in der Weiermatthalle Reinach begrüssen zu dürfen. Vorverkauf online: www.schemeli.c. Vorverkauf Telefon: Montag und Mittwoch 14–16 und 18–20 Uhr unter 077 405 15 45. Schemeli Bühne Reinach


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Donnerstag, 12. Januar 2017 Nr. 02

WOHN- UND BÜROZENTRUM

AUS DER GEMEINDE

Carina Tschan zeigt ihre Bilder WoB. Die in Basel wohnhafte Solothurner Künstlerin Carina Tschan stellt vom 20. Januar bis 24. März 2017 im Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) an der Aumattstrasse 71, Parterre, in Reinach ihre Bilder aus. Sie zeigt fantasievolle Werke aus einem Mix von Farben und Materialien. Ihre Liebe zu Farben und abstrakten Formen entdeckte Carina Tschan schon in frühen Jahren. Während andere Kinder Tiere, Landschaften oder Menschen malten, wollte sie immer nur «Phantasie» malen. Ihre Werke zeichnen sich durch eine kindliche Naivität aus, die jedoch nur oberflächlich bestand hat. Je länger

man ihre Bilder anschaut, desto mehr findet man: eine Botschaft, ein Gefühl … Carina mixt Farben und Materialien je nach Bedarf. Regeln gibt es keine, wenn es darum geht, ein Bild sich manifestieren zu lassen. Die Bilder sind selten geplant, meist suchen Sie sich den kürzesten Weg aus der fantasiewelt herein in die Realität und dennoch können Monate verstreichen bis der letzte Strich getan, und das Werk vollendet ist. Geboren und aufgewachsen in Kleinlützel lebt Carina Tschan heute in Basel. Dies ist ihre erste Ausstellung, ein «bunter Seelenstriptease» wie sie es nennt.

PARTEIEN

Das Jahr 2017 ist hellgrün Wie vor kurzem zu lesen war, wurde die Farbe hellgrün zur Trendfarbe im 2017 erkoren. Grün wirkt frisch, dynamisch und steht für Themen wie Nachhaltigkeit, Klimawandel oder Bio-Landwirtschaft. Aber auch auf die Rückbesinnung des Natürlichen. Die Farbe Grün finden Sie im Logo der Grünliberalen Partei. Mit unserer politischen Arbeit versuchen wir, diese Gesichtspunkte ins Gleichgewicht mit der wirtschaftlichen Entwicklung zu bringen. Grund-

lage dafür sind eine innovative und nachhaltig ausgerichtete Marktwirtschaft, eine lebendige Demokratie sowie ein sorgsamer Umgang mit unserer Umwelt. Werden auch Sie Teil des grünliberalen Projekts, machen Sie mit! Als Mitglied unterstützen Sie unsere Ziele oder Sie können selbst aktiv mitgestalten. Wir freuen uns über Ihr Engagement. Grünliberale Partei, Sektion Reinach, Aesch und Pfeffingen

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Etappenweise Sanierung des Gartenbads wäre massiv teurer und komplizierter Wegen der Sanierungsarbeiten wird das Gartenbad Reinach in der Saison 2017 geschlossen bleiben. Eine etappenweise Sanierung würde aus technischen und betrieblichen Gründen kaum Sinn machen und enorme Mehrkosten in der Höhe von geschätzt 1 Mio. Franken verursachen. Eine übliche Badesaison dauert in Reinach von anfangs Mai bis Mitte September, das sind viereinhalb Monate. Die Sanierung und Neugestaltung der Beckenlandschaft nimmt etwa neun Monate in Anspruch. Das ist ungefähr die Zeit von der ersten Abbruchmassnahme bis zum Zeitpunkt, da die Becken wieder benützt werden können. Würde man erst nach dem Ende der Badesaison damit beginnen, wäre die Zeit bis zur nächsten Saison zu kurz und die nötigen Winterbaumassnahmen würden zusätzliche Kosten verursachen. Etappierung wäre bautechnisch aufwändig und teuer Die Sanierung der zusammenhängenden Beckenlandschaft und der Totalersatz der Wasseraufbereitungsanlage inkl. der entsprechenden Zuleitungen bilden die Schwerpunkte der Gartenbadsanierung. Aufgrund der damit verbundenen umfangreichen baulichen Massnahmen ist eine etappenweise Realisierung kaum oder nur mit unverhältnismässig grossem bautechnischem Aufwand möglich, was hohe Zusatzkosten verursachen würde. Bei der Wasserauf-

Im April startet die Gartenbadsanierung. bereitungsanlage wird nicht nur die Technik von Grund auf erneuert: Aufgrund des grösseren Platzbedarfs muss auch der Raum dafür markant erweitert werden. Provisorien bei einer etappenweisen Umsetzung, etwa für Wege, Garderoben, Restaurant oder Absperrungen wären zwar theoretisch denkbar, aber auch sie verursachen Mehrkosten. Melchior Buchs, Gemeinderat Freizeit und Kultur dazu: «Die Mehrkosten in der Höhe von etwa einer Million Franken lassen sich politisch nicht rechtfertigen. Und die Bauzeit würde sich um etwa ein Jahr verlängern. Zudem ist es nicht sehr attraktiv, auf einer Baustelle baden zu gehen, wo es überall Absperrungen und Provisorien hat und wo Grünflächen teilweise fehlen.» Gute Alternativen in der Region In unserer Region sehen wir uns in der glücklichen Lage, dass es in nächster

BILD: MORGER PARTNER ARCHITEKTEN AG

Nähe attraktive Gartenbäder gibt. Nennen wir beispielsweise Arlesheim: Selbst Schulkinder können relativ gefahrlos mit dem Velo durch die Reinacher Heide dorthin fahren und sind in etwa zehn Minuten dort. Oder Aesch, das liegt je nach Wohnort in Reinach noch näher. Für Familien geeignet ist im Übrigen auch die Birs, die die Gemeinde vor Kurzem durch Sitzstufen aufgewertet hat, wo man sich an heissen Sommertagen nicht nur abkühlen, sondern gleich auch picknicken kann. Wo die Schulklassen nächste Saison schwimmen werden, ist zurzeit in Abklärung. Da diesen Sommer in Reinach auch keine Schwimmkurse angeboten werden können, wird die Gemeinde Reinach einen Flyer mit Angeboten in den umliegenden Gemeinden zusammenstellen.

Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

Kein Blick über den Tellerrand Sehr geehrter Herr Tondi, Sie machen als Gemeinderat Propaganda gegen eine Volksinitiative, die innert gerade einmal einer Woche mit mehr als dreimal der nötigen Unterschriften eingereicht worden war. Wofür oder gegen was Sie Propaganda machen, ist natürlich Ihnen überlassen. Aber als Gemeinderat verwundert es doch sehr, mit welchen Argumenten Sie in den Abstimmungskampf ziehen. Offenbar werfen Sie keinen Blick in andere interGGA-Gemeinden, wo dasselbe Anliegen schon an der Gemeindeversammlung gutgeheissen worden ist (in Ettingen). Dort wurde eine elegante Lösung gefunden, von Ihnen benannte «Risiken» zu umgehen. Interessant ist natürlich auch,

REINACH

dass Sie «Risiken» aufbauen, die gar keine sind. In allen Gemeinden und Kabelnetzen wird der Netzunterhalt von externen Firmen betreut (und nicht von gemeindeeigenem Personal). Zudem besteht eine Vereinbarung, dass Email-Adressen weiterhin genutzt werden können. Und dass der Regierungsrat festgestellt hat, dass Schadenersatzforderungen gar nicht anstehen werden, scheint auch an Ihnen vorbeizugehen (er hatte dazu sogar einen Gemeindeversammlungsentscheid aufgehoben). Nein, Ihr «Gegenvorschlag» ist nicht «besser», sondern er gaukelt nur der Bevölkerung etwas vor – und am Schluss hat sie gar nichts. Beat Schmid, www.dual-provider.ch

Junge Asylsuchende dank Spenden fürs Skilager warm eingekleidet Die Gemeinde hatte per Inserat Skikleidung für fünf junge männliche Asylsuchende gesucht, damit diese im Januar mit ins Skilager der Sekundarschule gehen können. Die Reinacher Bevölkerung hat genug gespendet, so dass die Schüler gut ausgestattet mit ihrer Klasse mitfahren können. Dafür ein herzliches Dankeschön! Im Asylheim Reinach ist die Freude gross: Die Reinacher Bevölkerung zeigte sich solidarisch mit fünf jungen Asylsu-

chenden, die in der Sekundarschule Reinach zur Schule gehen. Es wurden zehn Jacken, sieben Hosen, Handschuhe und Skiunterwäsche sowie einige Schlafsäcke im Asylheim abgegeben. Sogar drei Skibrillen und Helme sowie mehrere warme Pullis wurden gespendet. Somit steht der Teilnahme der Jungen am Klassenskilager nichts mehr im Wege. Die Gemeinde Reinach dankt der Bevölkerung für ihre grosszügige Unterstützung. Gemeinderat Reinach

Zahlreiche Spenden sind eingegangen die jungen Asylsuchenden haben sich sehr darüber gefreut.

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Rechtmässig und geordnet vorgehen

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Ja zur demokratischen Providerwahl Wir wollen eine demokratische Providerwahl und keinen Entscheid über unsere Köpfe hinweg. Seit dem Beitritt unserer Gemeinde Reinach zur inter GGA darf allein Marie-Therese deren VerwalMüller (BDP) tungsrat bestimmen, wer der Provider in unserem Kabelnetz sein darf. Er schreibt uns vor,

mit wem wir einen Vertrag abschliessen müssen, wenn wir unser Kabelnetz nutzen wollen. Diesen Missstand wollen wir beseitigen. Mit unserer Initiative wollen wir die Providerwahl wieder in unsere Gemeinde zurückholen. Das geht in 3 Schritten: 1. der Einwohnerrat muss zuständig sein für die Kündigung der interGGA-Verträge, 2. die Signalabnahmepflicht muss aufgehoben werden, 3. ein zukünftiger Vertrag mit einem Provider bedarf der Zustimmung des Einwohnerrates. Der jetzige Vertrag läuft noch bis Ende 2020; die Kündigung muss im 2018 ausgesprochen werden. Der Gemeinderat muss dazu baldmöglichst eine Vorlage erarbeiten. Der Gegenvorschlag des Gemeinderates ist ein zahnloser Tiger, mit dem langfristig wohl gar nichts passieren wird. Der Beirat, in dem zwar auch unser Gemeinderat vertreten ist, hat nur beratende Funktion. Nur mit der Initiative ist eine breit abgestützte Providerwahl möglich. Und nur damit ist unser Kabelnetz wirklich attraktiv. Weitere Informationen finden sie auf der Homepage www.providerwahl.ch und auf unserem Flyer. Für das Initiativ Komitee Marie-Therese Müller

Am 12. Februar stimmen wir in Reinach über die Initiative für eine sofortige Kündigung und einen sofortigen Ausstieg aus der interGGA AG ab. Die Befürworter des Ausstiegs behaupten, dies berge keine Gefahr. Wir hingegen befürchten Schadenersatzforderungen, erneute Probleme bei Providersuche und -wechsel sowie Wertverluste beim gemeindeeigenen Kabelnetz. Niemand kann in die Zukunft blicken, deshalb können die Prognosen nicht bewiesen werden. Feststellen lässt sich aber: die Probleme, die beim letzten Providerwechsel auftraten, sind gelöst.

Ich habe mich als interGGA-Kunde persönlich mehrmals davon überzeugt, dass die Beratung und der Kundenservice gut sind, und dass die Produkte laufen. Mit einem neuerlichen Wechsel bringen wir diese Stabilität in grosse Gefahr. Dass bei einer ausservertraglichen Reinacher Kündigung Schadenersatzforderungen gestellt würden, steht ausser Frage (wie der Fall Binningen zeigt). Klarheit schafft hier erst das Urteil im noch laufenden Gerichtsprozess. Der ordentliche Ausstieg (durch Nichtverlängerung des Vertrags) bei einer fristgerechten Kündigung im kommenden Jahr

wäre 2020 möglich. Einwohnerrat und Sachkommission werden die Vorlage, die der Gemeinderat Anfang nächsten Jahres dazu unterbreiten wird, genau durchleuchten, und im bestmöglichen Interesse aller Reinacherinnen und Reinacher entscheiden. Lasst uns über unsere Versorgung mit digitalen Diensten einen rechtmässigen und geordneten Weg gehen: Deshalb Nein zur Initiative, Ja zum Gegenvorschlag. Markus Huber, Einwohnerrat SP, Gegenkomitee «Nein zur interGGA-Initiative»

KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Kein überstürzter Bruch Gemäss der Initiative «Providerwahl im kommunalen Kabelnetz durch die Einwohner» soll der Einwohnerrat in Zukunft wieder vermehrt Einfluss auf die Entwicklungen des gemeindeeigenen Kabelnetzes nehmen können – eigentlich eine prüfenswerte Absicht. Nicht akzeptabel aber ist der Weg dazu. So soll die Beteiligung der Gemeinde Reinach an der interGGA per sofort gekündigt werden. Damit würde die Gemeinde vertragsbrüchig. Mögliche negative Folgen wären hohe Schadenersatzansprüche der übrigen Aktionärsgemein-

den, Kosten für die Bildung einer neuen Stelle für den Betrieb und Unterhalt des Kabelnetzes sowie Abschreibungen auf dem Kabelnetz. Ein Ausstieg hätte allenfalls auch für die Kunden negative Folgen (erneute Migration, Wechsel der Mail-Adressen). In der sofortigen Trennung der Beziehung zur interGGA sehe ich keinen Mehrwert. Im Gegenteil. Hohe Fachkompetenz, professionelle Serviceleistungen und wachsende Kundenbindungen würden abgebrochen und müssten neu aufgebaut werden. Ein Erfolgskonstrukt würde aufgelöst, d. h. die

Bindung zu einer Organisation, die sicherstellt, dass unser Kabelnetz im heutigen, sich schnell ändernden Kommunikationsmarkt bestehen kann. Mit der Quickline AG hat interGGA eine führende erfolgreiche Partnerin mit innovativen und konkurrenzfähigen Produkten. Quickline bedient schweizweit eine Vielzahl an selbstständigen lokalen Netzbetreibern. Deshalb lehne ich die Initiative ab und nehme den Gegenvorschlag des Einwohnerrats an. Bruno Hiltmann


REINACH

Erfreuliches zum Jahresbeginn

Jahresauftakt: Der Gemeindesaal war einmal mehr gut besucht. Im Hintergrund das Tango-Ensemble der Musikschule FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Reinach.

Der Neujahrsapéro am letzten Sonntag stand ganz im Zeichen der oft vergessenen erfreulichen Nachrichten. Umrahmt wurde der gut besuchte Anlass im Gemeindehaussaal vom Tango-Ensemble der Musikschule. Thomas Brunnschweiler

S

ind Neujahrsapéros Geldverschwendung oder notwendig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Die Frage lässt sich kaum objektiv beantworten. Fest steht, dass der Anlass auch am 8. Januar 2017 gut besucht war, wobei auffällt, dass das Durchschnittsalter bei Neujahrsapéros jeweils eher hoch ist. Mit von der Partie waren fast der gesamte Gemeinderat und Vertreter des Einwohnerrats. So ist festzuhalten, dass diese zwei Stunden keine Alibiübung sind, sondern eine Möglichkeit, sich über verschiedene An-

liegen auszutauschen. Das schmackhafte Apéro-Gebäck war von Frauen aus dem Asylheim beim Werkhof gebacken worden; so gab es Spezialitäten aus Afghanistan, Irak und Sri Lanka. Mit schmissigem Tango Argentino und anheimelnder Wiener Salonmusik brachte das Tango-Ensemble eine Brise südamerikanischer Wärme und österreichische Walzerseligkeit in den kalten Tag. «Vergangenheit war nicht besser» Gemeindepräsident Urs Hintermann fiel in seiner Ansprache nicht ins Lamento über die Weltlage ein, sondern begann mit guten Nachrichten. Er verwies auf den Rückgang der Armut, die massive Zunahme der Alphabetisierung in den letzten 200 Jahren und darauf, dass heute weniger als 5 Prozent der Neugeborenen vor dem fünften Lebensjahr sterben und die Schweizer Jugend seit 2000 nie mehr so friedlich war wie heute. Er analysierte auch die Tendenz, die Umwelt nicht objektiv, sondern verzerrt wahrzunehmen und sprach dabei auch die unzulässige Verklärung der Vergangenheit an. «Die Vergangenheit war zwar anders, aber nicht unbedingt besser», sagte er. Trotz dieses positiven

Auftakts kam Hintermann auch auf Entwicklungen zu sprechen, die «in die verkehrte Richtung» liefen. Er konstatierte, dass immer mehr Staaten bessere Zukunftschancen in Alleingängen sehen. «Das scheint mir nicht logisch, nicht nachvollziehbar.» Zweitens seien Volksentscheide nicht mehr nachvollziehbar oder so knapp, dass sich Gesellschaften immer mehr gespalten präsentierten. Man müsse deshalb die Ursachen erforschen und allfällige Fehler korrigieren. Optimistischer Ausblick Urs Hintermann sprach auch den hohen Preis einer grenzenlosen Liberalisierung und die Tücken der direkten Demokratie an. Es sei «ein Trugschluss zu glauben, bei Abstimmungen gehe es um ‹Wahrheit›. Es geht fast immer um Interessen». Schliesslich müsse der Souverän die Konsequenzen von widersprüchlichen Entscheiden tragen. Der Gemeindepräsident schloss mit der Zuversicht, dass Lösungen bei unverzerrter Betrachtungsweise und mit Vernunft zu erreichen seien. Nach dem zweiten Musikteil konnten die Teilnehmenden ihre guten Wünsche mit Ballonen in den Winterhimmel aufsteigen lassen.

BÜCHER- UND MUSIKBÖRSE

Aktion Romane à 1 Franken Und wieder starten wir die beliebte «1000 Romane für einen Franken»-Aktion! Was unsere Kundinnen und Kunden bei uns überaus schätzen: Alle Romane sind nach Genre sortiert: Krimi, Unterhaltung, Historisch, Erfahrung, Literatur, Liebe, Biografien, Schweizer Autoren etc. alle Stapel sind angeschrieben. Es werden zwei Wochen lang auch immer wieder neue Romane aufgelegt, sodass man stets eine interessante Auswahl hat. Die Aktion läuft ab Mittwoch, 11. Januar bis Dienstag, 24. Januar. Zur Info: Alle Bücher sind in gutem bis sehr gutem Zustand. Es kommen

nur leicht angelesene, minim abgedunkelte Romane oder neuwertige Mängel-Exemplare auf den Tisch. Kostenpunkt: Einen Franken pro Stück! Egal ob gebunden oder als Taschenbuch. Pro 10 Bücher gibt es einen Roman gratis dazu. Das Buch-Café bedient Sie gerne, wenn es Sie plötzlich nach Tee und Kuchen gelüstet. Hier finden Sie immer jemanden zum Plaudern. Unsere Homepage unterrichtet Sie auch von Aktivitäten wie den Mundharmonika-Kurs für Anfänger, für den wir noch weitere Anmeldungen brauchen,

um ihn durchführen zu können. Oder die Lesung am 31. Januar um 19 Uhr über vergangene Leben, Träume und Seelenreisen. Oder kommen Sie einfach im Laden vorbei oder melden sich für den Newsletter an. Sie finden uns bei der Gartenstadt an der Emil Frey-Strasse 159 in Münchenstein. Mo–Fr von 10–18 Uhr. Samstag/Sonntag 10–17 Uhr. Vom Tram Nr. 11 aus sieht man unsere Aktion gross im Schaufenster angeschrieben. Kommen Sie! Es lohnt sich! Buchcafé, Bücher und Musikbörse www.buecher-und-musikboerse.ch

MUSIK

Winterkonzert des Uni-Orchesters Wenn das Orchester der Universität Basel auftritt, dann durchdringen jugendlicher Elan, hohes Können und ansteckende Freude an der Musik Raum und Zeit. Die grosse Frische, mit der dieses Orchester musiziert, zeugt von ungebändigter, freier Musizierlust und der dennoch äusserst hohen Arbeitsdisziplin, ohne die kein Konzert auskommt. Im diesjährigen Winterkonzert entführt ein furioses Spektakel das Publikum mit Kompositionen von Mussorgski, Kodály und Tchaikowski nach Osteuropa. Die über 60 jungen, musikbe-

geisterten Studierenden der Universität Basel feilten ein Semester lang unter der passionierten Leitung ihrer Dirigentin Olga Pavlu an drei anspruchsvollen Werken, die sie am Sonntag, 15. Januar, um 17.00 Uhr in der Kirche St. Niklaus in Reinach präsentieren. Zum Auftakt beschwört Modest Mussorgskis «Nacht auf dem kahlen Berge» die Macht unheimlicher Naturgewalten herauf. Die Freude ob der durchstandenen Nacht zeigt sich anschliessend in den wilden Tänzen von Galanta: der ungarische Komponist Zoltán Kodály liess sich hierfür von Zi-

geunerweisen aus seiner Heimat inspirieren. Als fulminanten Abschluss lässt das Orchester Pjotr Tchaikowskis 5. Sinfonie ertönen. Findet das kraftvolle Ringen zwischen Schicksal und Hoffnung ein versöhnliches Ende? Erleben Sie es selbst! Am Samstag, 14. Januar, 20 Uhr spielt das Orchester in der Martinskirche Basel. Am Sonntag 15. Januar, um 17 Uhr findet das Konzert in der Kirche St. Niklaus, Reinach statt. Herzliche Einladung. Im Namen des Uni-Orchesters Basel Barbara Nüesch

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VEREINSNACHRICHTEN Reinach Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr.

GOTTESDIENSTE Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien–Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien–Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach, Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 13. Januar Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 14. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 16.30 Taufe Laura Meier 17.30 Wortgottesfeier Sonntag, 15. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Wortgottesfeier 17.00 Konzert Universität Basel Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 17. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 18. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Wortgottesfeier zur Einheitswoche anschliessend Kaffee und Kuchen im Pfarreigartensaal Donnerstag, 19. Januar 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier

meindezentrum Mischeli)

Montag, 16. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 17. Januar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag, 18.00, 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch–Freitag 9.00–12.00 und 14.00–18.00 Samstag 9.00–18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Freitag, 13. Januar Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 15. Januar

9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst mit Amtseinsetzung der neu gewählten Kirchenpflege in der Mischelikirche, Apéro, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Psalm 119,101–108 «Aus Deinen Vorschriften empfange ich Einsicht» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchge-

19.15 Timeout

Donnerstag, 19. Januar 14.30 Seniorennachmittag

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch

Sonntag, 15. Januar 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort

Dienstag, 17. Januar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus

(Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 15. Januar 10.00 Gottesdienst. Predigt: Kerstin Rickert Mittwoch, 18. Januar 14.30 55+ - Nachmittag. Details siehe Homepage

Sonntag, 15. Januar 10.00 Gottesdienst, Bericht über Kolumbien: Hanni Weibel, separates Kinderprogramm

Dienstag, 17. Januar 6.00 Männergebet Mittwoch, 18. Januar 18.00 Musikworkshop

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 15. Januar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 18. Januar 20.00 Gottesdienst

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Die nächste Sonderseite

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

15

Donnerstag, 12. Januar 2017 Nr. 02

Auch Fasnächtler drehen an der Uhr

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Baupublikation Baugesuch Nr.:1153/2016 NA Parzelle(n) Nr.: 93 – Projekt: Garderoben-Provisorium, Neuauflage: Aussen-Treppe vergrössert, Ettingerstrasse, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Gemeinde Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Müller Hansjörg + Partner Architekten AG, Hauptstrasse 69, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 23. Januar 2017 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten

Häckseldienst Am Dienstag, 17. Januar 2017 (Anmeldung telefonisch oder per Internet). Am Dienstag, 17. Januar 2017, haben die Einwohnerinnen und Einwohner zum ersten Mal in diesem Jahr die Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen werden Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 Gratis-Minuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 16. Januar 2017, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50 oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› OnlineSchalter ››› Häckseldienst Bauabteilung Aesch

Kinderbetreuung während der Fasnachtsferien In den jeweils ersten Wochen der Fasnachtsund Frühlingsferien bietet die Kinderbetreuung Aesch (KiBeA) ihre Dienste an. Diese dauert von 8.00 bis 18.00 Uhr. Auf dem Programm stehen unter anderem Ausflüge und das gemeinsame Kochen des Mittagessens. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular können auf der Website der Gemeinde Aesch aufgerufen werden: www.aesch.bl.ch ››› Verwaltung ››› Angebote ››› Ferienbetreuung und Schulfreie Tage (Primarstufe). Anmeldeschluss für die Fasnachtsferien ist der 27.01.2017. Für Fragen und weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Claudia Ming zur Verfügung unter Tel. 061 756 78 44 oder claudia.ming@aesch.bl.ch. Familienergänzende Betreuung

Absage Früschmärt vom 7. Januar 2017 Letzten Samstag mussten wir kurzfristig den Früschmärt absagen. Bei diesen Temperaturen gefrieren die Lebensmittel und die Qualität ist nicht mehr gegeben. In der bald 10-jährigen Früschmärtgeschichte ist es erst das vierte Mal, dass wir einen Märt auf Grund des Wetters nicht durchführen konnten. Wir hoffen, dass am nächsten Samstag der Marktbetrieb wie gewohnt stattfinden kann. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis. Ihr Früschmärt-Team

112. Senioren-Treff Aesch Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 17. Januar 2017, um 14.30 Uhr im Chesseli-Saal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Dia-Vortrag von Verena und Louis Schaffner mit dem Titel: Erlebnisreisen durch Mosambik und Sambia einladen zu dürfen. Auf vielen Reisen haben wir mit Jeep und Zelt das südliche Afrika kreuz und quer erforscht. In dem Vortrag nehmen wir Sie mit auf eine Reise durch Mosambik, der Küste entlang nach Quelimane, dann an den Malawisee und den südlichen Teil von Sambia, Livingston bis zu den Viktoriafällen. (Fortsetzung auf Seite 17)

Eingabe für den Kultur-, Sozial- und Sportpreis 2016 Seit 1993 wird jährlich der Kultur-, Sozial- und Sportpreis vergeben. Der Preis ist mit Fr. 15 000 dotiert und wird je zur Hälfte von der Einwohnergemeinde und von der Bürgergemeinde gestiftet. Für Sportförderpreise stehen zusätzlich Fr. 2000 zur Verfügung. Für die Vergabe des Preises kommen Einzelpersonen und/ oder Vereine/Organisationen in Frage. In Aesch gibt es viele – zum Teil auch verborgene – Talente, die Grosses geleistet haben oder Menschen, die im Jahr 2016 durch spezielles Engagement im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich hervorgetreten sind und sich dabei in besonderem Aus-mass für und in der Gemeinde Aesch eingesetzt haben. Diese Menschen, Organisationen, Vereine sind gesucht. Sie sind eingeladen, Ihre Vorschläge bis spätestens 10. Februar 2017 an die Gemeindepräsidentin, Frau M. Hollinger (Gemeindeverwaltung Aesch, Hauptstrasse 23), einzureichen.

Einladung zum

Mittwochsgespräch Mittwoch, 18. Januar 2017 19.00 Uhr, Aula der International School Basel¨ Arlesheimerstrasse 7, Aesch Wie wird sich unser Dorf in den nächsten Jahren entwickeln? Was verändert sich in Aesch Nord? Was bedeutet die Revision des Zonenplans? Wo steht der Durchstich?

Beim Mittwochsgespräch informiert der Gemeinderat in Anwesenheit kommunaler und kantonaler Behördenvertreter zu den geplanten Projekten und lädt Sie ein, Fragen dazu zu stellen. Der Kanton informiert über den Durchstich. Über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Gemeinderat Aesch

Viermal Blaggedde: Ideengeber und Gestalter Stefan Hunkeler (l.) und Comité-Obmann Matthias Cueni.

Bea Asper

dorf beschäftigen die Regenfälle vom Frühjahr die Fasnächtler, das Sujet bilden Waggis und Feuerwehr, die mit Regenschirm die Menschen vor dem Hochwasser schützen wollen. In Oberdorf ist es das Smartphone und wie es unseren Alltag verändert: «App ad Fasnacht.» Apropos App: In Aesch kann das ganze Fasnachtsprogramm in digitaler Form abgerufen werden – entweder auf der Komitee-Homepage unter www.fasnacht-aesch.ch oder als App mit dem Namen «FasnachtsApp 2017», so Obmann Matthias Cueni am Samstag auf dem Gemeindehausplatz.

chli spöter» ist das Motto der diesjährigen Aescher Fasnacht. Der Waggis dreht an der Uhr und spielt damit auf die hitzige Kontroverse um den nach hinten verlegten Schulbeginn an der Sekundarschule Aesch an. Die Jury hat aus neun Eingaben den Vorschlag von Stefan Hunkeler zum Sieger erkoren. Hunkeler ist von den Meinungsverschiedenheiten zwischen der Schulleitung und einigen Eltern nicht betroffen. Er wohnt in Itingen, ist aber langjähriger Fasnächtler und Blaggedden-Künstler aus Leidenschaft. Er hatte sofort das Gefühl, für Aesch den richtigen Einfall zu haben. Sein Gefühl hat ihn nicht getäuscht. Auch für die Fasnacht in Frenkendorf und Oberdorf lag er dieses Jahr mit seinen Vorschlägen richtig und gewann die dortigen Blaggedden-Ausschreibungen. In Frenken-

Schwingfest wird schon noch Thema Insgesamt zählt Stefan Hunkeler in Baselbieter Gemeinden bereits 27 Plaketten, die nach seinen Ideen entstanden; die ganze Sammlung des Motiv-Erfinders umfasst Tausende von Blaggedden. In Aesch hat er nicht zum ersten Mal den Wettbewerb gewonnen, sondern knüpft an seine Erfolge von 2004 und 2014 an. Die in Aesch heiss geführte Debatte, ob das Eidgenössische Schwingund Älplerfest Fluch oder Segen sei, hätte sich natürlich auch auf eine Blaggedde bringen lassen, das Thema flammte aber erst nach Eingabeschluss so richtig auf. Marianne Hollinger zeigte sich gegenüber dem «Wochenblatt» überzeugt, dass das Schwingfest bestimmt genügend Raum an der Aescher Fasnacht bekommen wird. Die Aescher Gemeindepräsidentin liess sich die feierliche Be-

Keine Überraschung: Der Wirbel um den auf 8 Uhr 20 verlegten Schulbeginn an der Sekundarschule ist das Aescher Fasnachtsujet 2017. Die Idee zur Blaggedde lieferte Stefan Hunkeler aus Itingen.

Ä

FOTO: BEA ASPER

kanntgabe des diesjährigen Fasnachtsujets nicht entgehen – und gesellte sich zur frohen Menschenmenge im Festzelt. Nach den Erneuerungen in den letzten Jahren setzt man in diesem Jahr auf das Programm wie 2016, teilte das Fasnachtscomité mit und lud zu einer ersten unvergesslichen, vorfasnächtlichen Party ein mit Guggenkonzert und Stimmungsmachern in Lederhosen. Und natürlich ist es Ehrensache, sich die Fasnachtsplakette anzustecken. Erhältlich ist das Markenzeichen der Aescher Narren ab sofort in der Geschenkboutique Trouvaille, Hauptstrasse 101 in Aesch oder im Internet über das Bestellformular beim Fasnachtscomité Aesch. Die Preise sind für Gold 36 Franken, Silber 12 Franken und Kupfer 8 Franken pro Stück. Fasnachtsprogramm Am 18. Februar findet ab 16 Uhr auf dem Kiesplatz beim Robi zum zweiten Mal das offizielle Wagefescht statt. Am Schmutzige Donnschtig, 23. Februar, gehört Aesch den Kindern, deren Umzug startet um 14 Uhr beim Neumattschulhaus. Die Grossen treffen sich am Sonntag, 26. Februar, um 14 Uhr zum Fasnachtsumzug durchs Dorf. Am Montag ist Beizenfasnacht, Faggelumzug und Obesträich ab 19 Uhr, die Schluuchete tags darauf ebenfalls ab 19 Uhr. Mit dem Fasnachtsfeuer am 5. März, Treffpunkt 19 Uhr auf dem Mühleplatz, endet die Fasnacht 2017.

RAIFFEISENBANK

Erfreuliches Wachstum und solides Ergebnis Die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Sowohl Bilanzsumme wie auch das Depotvolumen konnten gesteigert werden. Der Bruttogewinn ging aufgrund der Kosten für die letzte Renovationsetappe des Bankgebäudes und des höheren Personalaufwandes wie geplant vorübergehend zurück. Der Neugeldzufluss von etwas mehr als CHF 14 Mio. auf gute CHF 313 Mio. Kundengelder widerspiegelt das Vertrauen der Kunden. Auf der gegenüberliegenden Bilanzseite konnte dieses Geld den lokalen KMU und den Wohneigentümern zur Verfügung gestellt werden und damit zurück in die regionale Wirtschaft fliessen. Die Kundenausleihungen wuchsen um CHF 20 Mio. auf fast CHF 387 Mio. Dieses Wachstum erfolgte weiterhin unter den verschärften Kreditvergaberichtlinien. Gerne würden die Raiffeisenbanken zukünftig noch mehr Kunden den Traum vom Wohneigentum erfüllen. Unsere Kundenberater stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Neben der vor Ort vorhandenen Firmenkundenkompetenz wurde im 2016 auch die Kompetenz im Anlagegeschäft ausgebaut. Das unseren Anlageberatern anvertraute Depotvolumen wuchs im eher schlechten Börsenjahr 2016 um gute CHF 7 Mio., was einem Anstieg von über 10% entspricht. Das tiefe Zinsniveau schlägt sich beim Erfolg aus dem Zinsengeschäft nieder. Trotz der erfreulichen Ausweitung des Volumens ging der Zinserfolg auf leicht unter CHF 5 Mio. (-1.4%) zurück. Der Personal und Sachaufwand nahm zu. Letzterer aufgrund der im 2016 getätigten und direktabgeschriebenen Gebäuderenovationen von CHF 265 000. Nach Abschreibungen und Steuern resultiert ein um 1.6% höherer Jahresgewinn von CHF 668 000 welcher vorwiegend den Eigenmittel zugeführt wird. An der Generalversammlung vom 24. März 2017 wird der Verwaltungsrat der Generalversammlung wiederum eine Verzinsung des Genossenschaftskapitales von 6% vorschlagen. Die Raiffei-

senbank Aesch-Pfeffingen wird dem Fiskus CHF 445 000 für das vergangene Geschäftsjahr zuführen. Ihre Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Mosambik ist 20 mal grösser als die Schweiz. Es zählt aber mit 25 Millionen Einwohnern nur 31 Personen pro Quadratkilometer im Vergleich zur Schweiz mit 200 Personen auf derselben Fläche. 1975 hat Mosambik die Unabhängigkeit von Portugal erkämpft. Bevor die Portugiesen abreisten haben sie in der Wut noch viel zerstört. Von 1977 bis 1992 herrschte Bürgerkrieg und viel Armut im Land. Durch den Bürgerkrieg wurden die vielen grossen Nationalparks total ausgewildert. Die Parks dienten als Selbstbedienungsladen bei Fleischbedarf. Es gibt keine Kühe, also auch keine Milch.

Auch Traktoren fehlen, alles wird von Hand bearbeitet und transportiert. Doch ein Aufschwung ist schon deutlich spürbar. Lasst Euch inspirieren von der Landschaft und den Leuten in Mosambik. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Dia-Vortrag geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucherinnen und Besucher selbst zu bezahlen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

JAZZ-CLUB AESCH PFEFFINGEN

Jazz-Brunch mit Little Chevy Am Sonntag, 15. Januar findet im Chesselisaal des Gashofs Mühle an der Hauptstrasse 61 der 35. JAP-Brunch statt. Reservationen können per Email an info@jap.ch oder Telefon 061 753 93 33 vorgenommen werden. Ein klares Konzept, sowohl musikalisch-stilistisch als auch von der herrlich nostalgischen Präsentation her, besitzt das Projekt Little Chevy. «Sweet Home» zeigt mit Charme und Klasse, dass es mit Frische, Pep und Phantasie immer noch möglich ist, aus den hinlänglich bekannten Musikstücken der traditionellen amerikanischen Musik neue Songs zu kreieren und diesen einen eigenen Stempel aufzudrücken. Vielleicht ist es der fühlbare Hauch von Glamour, wenn Little Chevy die

Bühne betritt, der einen unwillkürlich in den Bann zieht. Vielleicht sind es der funkelnde Blick aus lebendigen grünen Augen und das verschmitzte, charmante Lächeln oder der intensive Augenaufschlag, vereint mit dieser unglaublich warmen, sinnlichen, mal rauchigen und dann wieder engelsgleichen Soul-Stimme, die einen einfach nicht mehr los lässt. Fest steht, wo auch immer Little Chevys Bluesmobil Halt macht, hinterlässt es einen bleibenden Eindruck und begeisterte neue Fans, die sich auf weitere soulig-bluesige Reisen durchs nahund ferngelegene Honky-Soul-CountryBlues-Land freuen. Die Band: Little Chevy, voc; Roland Köppel, ham; Markus Werner, g und Andy Lang, dr. Jazz-Club Aesch Pfeffingen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 14. Januar 16.30 Tauffeier 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 15. Januar 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 17. Januar 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 18. Januar 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 19. Januar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 14. Januar Kein Gottesdienst Sonntag, 15. Januar 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 19. Januar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 20. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 15 . Januar 18.00 Jugendgottesdienst für ALLE. Gestaltet von Konfirmandinnen und Konfirmanden. Mit Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: HEKS Donnerstag, 19. Januar Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 14. bis 20. Januar Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 15. Januar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Samuel P. van der Maas. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 18. Januar 19.30 Bibelabend

MUSIKSCHULE

WEINBAU

Volksmusik und Dinner for Five

Kaufmann übernimmt Domaine

Die Gitarrenklasse von Hannu Siiskonen spielt für Sie am Freitag, 13. Januar, ein abwechslungsreiches Konzert mit Volksmusik aus aller Welt. Der Anlass beginnt um 18.30 Uhr und findet im Saal des Musikschulzentrums (Schützenmattschulhaus Trakt C) in Aesch statt. Der Eintritt ist frei. Die jungen Künstlerinnen und Künstler freuen sich auf Ihren Besuch. Der Auftakt zu unserem Musikschuljubiläum «40+1» macht unsere Theatergruppe «The Green Beans» unter der Leitung von Antje Inäbnit mit der turbulenten Aufführung «Dinner for Five». In dieser Geschichte geht es um eine Einladung zum Abendessen, an dem alle Gäste kräftig dazu beitragen, dass der Abend mit einer Katastrophe endet. Dieser spannende und unterhaltsame Event findet im Schloss-Chäller Aesch, Hauptstr. 23, 4147 Aesch statt. «Dinner for Five» wird an zwei Abenden aufgeführt, nämlich am Freitag, 13.1., und Samstag, 14.1. Türöffnung ist jeweils um 20 Uhr, die Aufführungen beginnen um 20.15 Uhr. Am Freitag ist das Publikum anschliessend zu einem Apéro im Heimatmuseum eingeladen. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte zur Deckung der Unkosten erhoben. Die Platzzahl im Schloss-Chäller ist beschränkt. Das Theaterensemble freut sich auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner - Schulleitung

SOLIDARITÄTSVEREIN PERU

Generalversammlung Am 15. Januar 2014 wurde der Solidaritätsverein Peru gegründet. In der Zwischenzeit zählt der Verein ca. 140 Mitglieder, welche durch die Mitgliederbeiträge und Spenden mithelfen, die Projekte in Peru mitzutragen. Am 17. Januar findet um 19.30 Uhr im Raum der Stille des kath. Pfarreiheims in Aesch die dritte Generalversammlung statt, zu der auch Gäste herzlich willkommen sind. Nebst den Vereinsgeschäften gibt es Informationen, Bilder und einen kurzen Film zu laufenden Projekten. Bei einem feinen Schluck Wein und köstlichen Broten gibt es Zeit zum Austauschen und Plaudern. Wir freuen uns auf Sie! Peter Eugster, Vereins-Präsident

Bürgergemeinde Aesch

Brennholz-Gant Samstag, 28. Januar 2017 Besammlung: 14.00 Uhr beim Schiessstand Schürfeld. Zur Versteigerung gelangen ca. 90 Ster Brennholz aus dem «Dick».

VEREINSNACHRICHTEN vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvAesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle, Aesch. Kontaktperson: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informa-

tionen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Donnerstag, 12. Januar 2017 Nr. 02

Es besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis von Fr. 20.–/Ster das ersteigerte Holz im März/April abtransportieren zu lassen.

Nach 18 Jahren als Besitzer der Domaine Nussbaumer übergibt Nicolas Dolder das Weingut an Antoine und Irene Kaufmann. Der in Biel-Benken aufgewachsene Winzer kehrt nach vielen Jahren im Ausland in seine Heimat zurück. 1984 entschied sich Kaufmann zu einer Winzerlehre an der Weinbauschule in Marcelin bei Morges. Nach Praktikas in Italien, Australien, Kalifornien und Bordeaux (1988–1990) diplomierte er an der Fachhochschule für Weinbau und Oenologie in Changins. In den letzten 23 Jahren war die Provence Kaufmanns Wahlheimat. Die Weingüter Chateau Revelette und Domaine Lauziere waren die wichtigsten Stationen, bevor er 1998 in Ponteves im Departement Var das zum Bioweinhaus Delinat gehörende Weingut Chateau Duvivier übernahm. Mit über 20 Jahren Erfahrung in biologischen und bio-dynamischen Anbau ist für Antoine Kauf-

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mann die im Jahr 2016 eingeleitete Umstellung der Domaine Nussbaumer auf biologischen beziehungsweise biodynamischen Anbau, ein selbstverständlicher Schritt. Seine Frau Irene Kaufmann ist diplomierte Sommelière und wird sich ab Herbst 2017 um die Events und Administration kümmern. Nicolas und Rita Dolder werden in der Übergangszeit der Domaine Nussbaumer treu bleiben, damit sich Antoine Kaufmann hauptsächlich auf den An- und Ausbau der Weine konzentrieren kann. Nach verschiedenen baulichen Massnahmen im Laufe dieses Jahres wird das gegenüberliegende Restaurant Locanda Klus ab 2018, unter der Leitung von Rita und Nicolas Dolder, wieder eröffnet. Mit der Verbindung von Restaurant und Weingut bleibt damit die Klus ein attraktives Ziel für Weinliebhaber und Gourmets. Antoine Kaufmann & Nicolas Dolder

NATURSCHUTZVEREIN

Ausflug in die Petite Camargue Die Petite Camarque Alsacienne wird vor allem im Frühling und Sommer von Ornithologen rege besucht. Aber auch in der winterlichen Zeit ist das Gebiet unweit der Schweizer Grenze einen Besuch wert. Gerne laden wir Sie zu einem leichten Rundgang in die Petite Camarque Alsacienne ein, wo wir nach den typischen Vogelarten und Wintergästen dieses Lebensraums Ausschau halten werden. Treffpunkt: 15. Januar, 8.30 Uhr Parkplatz Kantonalbank Aesch. Wir

fahren mit Autos (in Fahrgemeinschaften) bis nach Saint-Louis-la-Chaussée (Neuweg) und parkieren am Au-Stadion (Ankunft ca. 9 Uhr Stade de l’Au). Rückkehr ca. 13 Uhr, Leitung von G. von Ah. Zu diesem Rundgang (ca. 4–5 Kilometer in flachem Gelände) sind alle, auch Nichtmitglieder, herzlich eingeladen. Weitere Informationen unter www.nvvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch Pfeffingen, Gerhard von Ah

GESCHÄFTSWELT

20 Jahre Weinbau Monika Fanti Am 1. Januar 1997 kaufte Monika Fanti-Hauser die elterlichen Reben, welche nun bereits seit fünf Generationen in Familienbesitz sind. In den vergangenen zwanzig Jahren entstand aus einem Nebenerwerbsbetrieb ein erfolgreicher Weinbaubetrieb mit Selbstvermarktung der eigenen Weine. Diese sind im «Wylädeli zur Winzerin» direkt auf dem Betrieb erhältlich. Seit bereits fünf Jahren arbeitet Tochter Stephanie als gelernte Köchin im Betrieb mit. Und seit einem Jahr ist nun auch Ehemann André mit im Team. So ist ein richtiger Familienbetrieb daraus entstanden. Das Winzerbeizli, zuerst im alten Rebhaus und seit September 2015 neu eröffnet, hat sich in der Klus als beliebtes Ausflugsziel für Spaziergänger und Wanderer entwickelt. Auch für Gruppenanlässe, Geburtstagsfeste usw. ist das Lokal sehr beliebt. Die Gäste schätzen die einfache, aber gute Küche und die gemütliche Atmosphäre. Das Beizli ist jeweils für zwei Monate im Frühjahr, Herbst und Winter von Mittwoch bis Sonntag geöffnet. In den Zwischenmonaten finden spezielle Events wie z. B. Spanischer Abend,

Jazz-Abend, Metzgete usw. statt. Die Speisekarte wird entsprechenden der Saison angepasst und ist jeweils auf der eigenen Webseite aufgeschaltet. Aktuell ist während der Wintersaison bis zur Fasnacht das Käsefondue der Renner. Genaueres finden Sie auf der Homepage www.weinbau-monikafanti.ch Weinbau Monika Fanti

Kaufinteressenten sind herzlich eingeladen. Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch

EIDG. ABSTIMMUNG

Skandalöser Volksbetrug Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

2008 durften wir über die «Unternehmenssteuerreform II» abstimmen. Der Bundesrat hat das Volk vorsätzlich angelogen und von Steuerausfällen in der Höhe von bloss 80 Millionen pro Jahr gesprochen. Dies im Wissen, dass er damit reichen Grossaktionären Milliarden-Geschenke macht. Sogar das Bundesgericht sprach von einer «krassen Verletzung der Abstimmungsfreiheit» und «Irreführung der Stimmbürger». Und jetzt sollen wir wieder einer solchen Reform zustimmen? Angeblich sind die Ausfälle ja nicht so hoch. In Basel werden 400 Millionen fehlen! Und wer profitiert eigentlich davon? Und bei uns in BL sollen es «nur» noch 3 Millionen sein. Rechtzeitig vor der Abstimmung wurden die Zahlen noch schnell nach unten korrigiert! Was interessiert es die bürgerliche Regierung, wenn es

dann doch zu höheren Ausfällen kommt! Ausbaden müssen dies dann sowieso wir in den Gemeinden. Was auffällt, ist die bedingungslose Zustimmung der rechtsbürgerlichen Parteien. Sonst ist doch alles, was von der EU kommt, des Teufels. Man wehrt sich gegen fremde Richter, Aufhebung des Bankgeheimnisses und Gesetze, aber hier gibt man dem Druck aus dem Ausland sofort und ohne Widerrede nach? Klar, wurden doch neben der notwendigen Steuerreform gleich noch viele Geschenke an die eigene, reiche Klientel gemacht. Dies wiederum auf Kosten von uns allen. Nein zu dieser Mogelpackung! Zurück an den Absender, mit dem Auftrag eine gerechte, kostenneutrale Lösung zu finden. Paul Svoboda, Gemeinderat


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Donnerstag, 12. Januar 2017 Nr. 02

AESCH PFEFFINGEN

Natur und Vogelschutzverein AeschPfeffingen Winterlicher Ausflug in die Petite Camargue Alsacienne (PCA) Sonntag, 15. Januar 2017 8.30 bis ca. 13.00 Uhr Treffpunkt: Kantonalbank Aesch, Parkplatz 8.30 Uhr, Fahrgemeinschaften Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen unter www.nvvaesch.ch

Jetzt neuer Kursbeginn 2017

Aquatraining Aesch Es hat noch einige freie Plätze Info und Anmeldung: S. Fringeli: 061 751 27 50

Gärtner mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Jetzt aktuell: Baum- und Strauchschnitt Telefon 061 702 12 66, A. Brambach www.yellow.local.ch/061 702 12 66

Fahrzeugmarkt

Zu verkaufen attraktives Modegeschäft im Laufental Für eine Nachfolge suchen wir eine motivierte Person, für welche es eine Passion ist, Damenmode zu verkaufen. Ein bestehendes, aktuelles Warenlager kann übernommen werden. Dieses Geschäft ist auch ideal für eine/n Wiedereinsteiger/in. Verkauf und Übernahme nach Vereinbarung Ernsthafte/r Interessent/in melde sich unter Chiffre 4717, AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim


AESCH PFEFFINGEN

Die Coiffeure Pflugi haben ihren Salon an Ermina übergeben

Amtliche Publikationen

Wie in den früheren Jahren kann auch dieses Jahr der Weihnachtsbaum wieder kostenlos entsorgt werden. Sie können ihn am Mittwoch, 18. Januar 2017, der ordentlichen Sammlung von Garten- und Küchenabfällen übergeben. Wir bitten Sie jedoch, sämtliche Verzierungen, wie Engelhaar, Lametta etc. zu entfernen und die Tannen frei von jeglichem Weihnachtsschmuck bereitzustellen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Edmondo Savoldelli

Photovoltaikanlage Mehrzweckgebäude

A

m 3. September 1970 eröffnete der Damen- und Herrencoiffeur Erich Pflugi an der Hauptstrasse 91 seinen Coiffeursalon. Kurz darauf stiess sein jüngerer Bruder Gebi, der zuerst noch seine Lehre abschliessen musste, dazu. Heute, nach rund 46 Jahren, geht die Erinnerung der beiden Coiffeurmeister zurück auf eine lange, bewegte Berufszeit. Bis zu 10 Personen waren im Salon mit der langen Fensterfront beschäftigt, um Damen und Herren der Aescher Kundschaft in ihren Bedürfnissen nach gepflegtem Aussehen zufriedenzustellen. 53 Lehrlinge haben die Haarkünstler in dieser Zeit ausgebildet und beide waren als Experten bei den Abschlussprüfungen engagiert. «Der Beruf hat sich stark verändert», sind sich beide einig. War früher die Dauerwelle angesagt, ist heute glattes Haar gewünscht, wurde früher auch bei den Herren fast ausschliesslich mit der Schere gearbeitet, beginnt heute ein Schnitt oft mit der Frage nach der Einstellung der Maschine: «6 oder 9 Millimeter?» Zudem waren damals die einzelnen Stühle noch durch Stellwände oder gar Vorhänge voneinander getrennt – während heute ein Salon offen und hell wirken muss. Der Coiffeur als Therapeut Was hingegen gleich geblieben ist, sind die «Coiffeurgespräche». Die beiden Pflugis beginnen zu schmunzeln, als sie vom Wochenblatt nach den brisantesten Geschichten befragt werden. «Die Verschwiegenheit in diesen Dingen war uns immer oberstes Gebot», sagen sie unisono. «Nie ist irgendetwas nach aussen gedrungen. Wir haben von Freude und Leid, von Krankheit und Tod erfahren. Und delikate Familiengeschichten waren nicht selten dabei.» So zum Beispiel das Geständnis der Frau, welche von ihrem Mann finanziell äusserst knapp gehal-

Die Haare schön: Gebi Pflugi (64) frisiert seinen Bruder und Geschäftsgründer Erich Pflugi (70). Nachfolgerin Ermina Rustic ist amüsiert. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI ten wurde und nie wusste, was dieser verdiente – bis zum Tag, als ihre Tochter auf der Bank, in der sie arbeitete, Einblick in die Kontoführung ihres Vaters bekam. Das Erstaunen über die Summen muss gross gewesen sein. Oder die ältere Dame, welche Erich und Gebi in ihren jungen Jahren damit aufzog, sie selbst habe mehr Haare auf der Brust als beide zusammen. Eine gewisse Genugtuung bereitete in der Begegnung mit einem Wichtigtuer auch das Wissen darum, dass seine Frau durchaus auch ausserehelichen Interessen nachging. So oder so: Der Unterschied des Beichtstuhls zum Coiffeurstuhl besteht wohl darin, dass im Beichtstuhl eher über die eigenen Sünden berichtet wird, während der Coiffeur viel von dem, was alle andern falsch machen, mitbekommt. In Zukunft wollen die beiden Pensionäre, die darauf bestehen, in der ganzen Zeit der Zusammenarbeit nie Streit ge-

habt zu haben, mehr in ihre Hobbys und Familien investieren. Erich will sich in Grellingen seinen Trauben und Kaninchen widmen. Gebi, der noch immer in Dornach wohnt, pflegt dagegen seine Bonsais und seine Kochkünste.

079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

raum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch

Coiffure Ermina Ermina Rustic (31) kennt den Salon, den sie seit letzten Freitag in Eigenregie führt, schon lange, hat sie doch 2003 bis 2006 bei den Brüdern Pflugi ihre Lehre absolviert. 2011 ist sie in den Betrieb zurückgekommen. Sie musste nicht lange überlegen, als Gebi ihr vor neun Monaten, das Angebot machte, seine Nachfolgerin zu werden. In den Weihnachtstagen wurden die Räume mit neuen Möbeln und einem hellen Anstrich aufgefrischt. Nun blickt sie als neue Inhaberin von Coiffure Ermina mit viel Engagement in die Zukunft, im Bestreben, die Kundschaft in ihren Wünschen zufriedenzustellen.

VEREINSNACHRICHTEN Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer,

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14.

Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24.

SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben.

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52.

Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73.

SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige!

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminar-

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Entsorgung Weihnachtsbaum

Am letzen Donnerstag feierten Erich und Gebhard (Gebi) Pflugi mit der Kundschaft die Übergabe an ihre Mitarbeiterin Ermina Rustic.

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Donnerstag, 12. Januar 2017 Nr. 02

Im zweiten Halbjahr 2016 konnte die im August 2011 in Betrieb genommenen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Pfeffinger Mehrzweckgebäudes folgende Energiemengen in das Netz der EBM einspeisen: Juli 2016: 4.46 MWh + 7.9% gegenüber Soll-Wert August 2016: 4.47 MWh + 17.2% gegenüber Soll-Wert September 2016: 3.38 MWh + 18.1% gegenüber Soll-Wert Oktober 2016: 1.92 MWh + 0.6% gegenüber Soll-Wert November 2016: 1.13 MWh + 18.2% gegenüber Soll-Wert Dezember 2016: 1.4 MWh + 45.8% gegenüber Soll-Wert Insgesamt produzierte die Anlage somit im Jahr 2016 über 31.03 MWh Strom (Vorjahr: 33.91 MWh). Dies entspricht 1.66% weniger Strom als den, aufgrund der Lage der Anlage, errechneten Jahresdurchschnittswert. Durch die Nutzung von erneuerbaren Energien konnten der Umwelt seit Inbetriebnahme der Anlage rund 120 Tonnen CO2-Emissionen erspart werden. Der durch die Anlage produzierte Strom reicht, um den Jahresbedarf von 44 Durchschnittshaushalten (5-Zimmer-EFH) abzudecken. Die Leistung der Anlage (Tages-, Monats- und Jahresübersicht) kann jederzeit auf unserer Homepage www.pfeffingen.ch (unter «Externe Links») verfolgt werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Ruine Pfeffingen Die Arbeiten an der Brücke über den östlichen Burggraben und am Zugang in den Wohnturm konnten noch im alten Jahr abgeschlossen werden. Somit ist der östliche Bereich der Ruine wieder für die Öffentlichkeit frei zugänglich. Amt für Archäologie Basel-Landschaft

Instandstellungsarbeiten SBB-Strecke Basel–Aesch Im Birs- und Laufental stehen auch 2017 wieder Unterhaltsarbeiten für eine pünktliche und sichere Bahn an. Von Anfang Januar bis Ende Juni erneuert die SBB die Fahrleitung zwischen Münchenstein und Basel und saniert den Wolftunnel. Ende April folgt die erste von insgesamt vier Wochen, in welchen die SBB nachts gebündelt Unterhaltsarbeiten ausführt. Informationen zu den Arbeiten und ihren Auswirkungen auf den Fahrplan finden Sie auf folgender Webseite: www.sbb.ch/laufental SBB AG

112. Senioren-Treff Aesch Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 17. Januar 2017 um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen

uns, Sie zu einem Dia Vortrag von Verena und Louis Schaffner mit dem Titel: Erlebnisreisen durch Mosambik und Sambia einladen zu dürfen. Auf vielen Reisen haben wir mit Jeep und Zelt das südliche Afrika kreuz und quer erforscht. In dem Vortrag nehmen wir Sie mit auf eine Reise durch Mosambik, der Küste entlang nach Quelimane , dann an den Malawisee und den südlichen Teil von Sambia, Livingston bis zu den Viktoriafällen. Mosambik ist 20 mal grösser als die Schweiz. Es zählt aber mit 25 Millionen Einwohnern nur 31 Personen pro km² im Vergleich zur Schweiz mit 200 Personen pro km². 1975 hat Mosambik die Unabhängigkeit von Portugal erkämpft. Bevor die Portugiesen abreisten haben sie in der Wut noch viel zerstört. Von 1977 bis 1992 herrschte Bürgerkrieg und viel Armut im Land. Durch den Bürgerkrieg wurden die vielen grossen Nationalparks total ausgewildert. Die Parks dienten als Selbstbedienungsladen bei Fleischbedarf. Es gibt keine Kühe, also auch keine Milch. Auch Traktoren fehlen, alles wird von Hand bearbeitet und transportiert. Doch ein Aufschwung ist schon deutlich spürbar. Lasst Euch inspirieren von der Landschaft und den Leuten in Mosambik. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Dia Vortrag geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, R. Huber, A. Rotzler, M. Streule

Baupublikation Baugesuch Nr. 1483/2014 Gesuchsteller/in: Schmidli E. + Th. Architektur und Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch – Projekt: Zwei Doppeleinfamilienhäuser mit Garagen, Neuauflage: zusätzliche Sitzplatzüberdachung, sowie Oblichter, Parz. 6, Baumgartenweg, 4148 Pfeffingen – Projektverfasser/in: Schmidli E. + Th. Architektur und Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch Auflagefrist: 23. Januar 2017 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Geschwindigkeitskontrollen Die Polizei Basel-Landschaft hat im vierten Quartal 2016 auf dem Gemeindebann Pfeffingen folgende Geschwindigkeitskontrolle vorgenommen: Datum

Messort

24.10. Hauptstrasse (beide Richtungen) 29.11. Baselstrasse (beide Richtungen)

Zeit

Gemessene Fahrzeuge

9.54–12.09 14.53–16.23

Übertretungen/ Anzahl in %

647 3/0.5 185 0/0.0 Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle, inkl. Gratisentsorgung Weihnachtsbäume Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 17. Januar 2017 Mittwoch, 18. Januar 2017 Mittwoch, 25. Januar 2017 Montag, 8. Februar 2017 Mittwoch, 22. März 2017 Mittwoch, 17. Mai 2017


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Donnerstag, 12. Januar 2017 Nr. 02

Aus-/Weiterbildung

Ski- und Snowboard-Express Samstag, 14. Januar 2017 Sonntag, 15. Januar 2017

Skiarena Andermatt Carfahrt und Tageskarte Erwachsene ab 16 J. Fr. 69.– Jugendl. 13–15 J. Fr. 65.– Kinder 5–12 J. Fr. 59.– Carfahrt Fr. 40.– Weitere Daten siehe unter www.birseck-reisen.ch Verlangen Sie die Unterlagen. www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

Bahnhofstrasse 8

Tel. 061 706 94 54


Donnerstag, 12. Januar 2017 Nr. 02

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Veranstaltungen im Kloster Dornach vom 15. 1. bis 25. 1. 17 Alle Veranstaltungen wenn nicht anders vermerkt: Eintritt frei/Kollekte Ausstellung «Geist und Luxus» Bis Ende März 2017 verlängert! Das Buch zur Ausstellung ist an der Rezeption oder im Buchhandel erhältlich (Fr. 20.–). Für Führungen durch die Ausstellung bitte sich frühzeitig bei info@klosterdornach oder 061 701 12 72 melden.

SKI- UND BOARD-EXPRESS SAANENMÖSER Daten: 7./8./14./15./21./22. Januar 4./5./11./12./18./19./25./26. Februar 11./12./25./26. März Fr. 69.– inkl. TK für alle Altersklassen

ADELBODEN-LENK Daten: 14./15./28./29. Januar 11./12./25./26.Februar 11./12./25./26. März Fr. 79.– inkl. TK für alle Altersklassen

Spiritualität und Mystik

GRINDELWALD – MÄNNLICHEN

Freitag, 13. 1. und 20. 1. 2017 18.30 bis 20.00 Uhr Meditationsraum Der Luxus der Askese – Psalmensingen als Weg; Gregorianische Vesper

Daten: 7./8./28./29. Januar 4./5./18./19. März Fr. 72.– (ab 16 J.), Fr. 52.– (ab 6 J.) inkl. TK

Leitung Marc Welte, Musikpädagoge und -therapeut

Mittwoch, 18. 1. 2017, 19.30 Uhr Meditationsraum «Hören mit dem Inneren Ohr» Vortrag von Thomas Brunnschweiler über Christian Morgenstern, mit musikalischer Begleitung (Vorschau: Mittwoch, 15. Februar 2017, Philipp Neri mit Franz Kuhn; Mittwoch, 22. März 2017, Hildegard von Bingen mit Evelyn Borer)

HASLIBERG Daten: 21./22. Januar 4./5./18./19. Februar 4./5./18./19. März Fr. 79.– (ab 20 J.), Fr. 69.– (ab 16 J.) Fr. 59.– (ab 6 J.) inkl. TK

Einsteigeorte:

11.–18. Februar 2017 Mandelblüte auf Mallorca Carfahrt, HP + vieles mehr 24.– 27. Februar 2017 Zitronenfest in F-Menton Carfahrt, HP + Ausflüge

8 Tage Fr. 1195.– 4 Tage Fr. 495.–

5.– 9. März 2017 5 Tage Wintererlebnis im Tannheimertal Carfahrt, HP + Ausflüge Fr. 690.– 26.– 28. März 2017 3 Tage Jungfernfahrt ins Tirol Carfahrt mit unserm neuen DoppelstockReisebus, HP + Stadtführung Fr. 385.– Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung Verlangen Sie Unterlagen www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

Unser neuer Doppelstock-Reisebus ist da! Besuchen Sie uns an der Reisemesse in Arlesheim, am Untertalweg 53 Samstag, 21. Januar 2017 10.00–16.00 Uhr Kommen Sie vorbei!

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7.00 h Basel, Meret-Oppenheim-Strasse 7.15 h Pratteln, Eurobus-Terminal, Rütiweg 5, Nähe Interio (Gratis-Parkplätze!!)

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Verlangen Sie noch heute unsere Reiseprogramme 2016/2017.

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Samstag, 21. 1. 17, 10 bis 11 Uhr Meditationsraum KlosterKlangBad – Chanting für Familien Leitung Marc Welte und Franziska Zweifel, Spielgruppenleiterin

Gastkonzerte Klosterkirche Sonntag, 15. 1. 2017, 11 Uhr Festliches Neujahrskonzert: Blechbläserklang pur Blechbläser des Basler Festivalorchesters Musik von John Bull, Tylman Susato, William Byrd, Chris Hazell, Jim Parker, Stephen Sondheim

Freitag, 20. 1. 2017, 18.30 Uhr Neujahrskonzert des «Regio-Orchesters»

«Metzgete»

13. bis 15. Januar 2017 3. bis 5. Februar 2017 Reservation empfohlen! Jeweils von Freitag bis Sonntag. Montags jeweils Reste-Essen. «s’het, so lang’s het!» Auf Ihren Besuch freut sich Familie Stebler Rest. Steinegg, Steinegg 1, 4204 Himmelried Bei Fragen: 061 911 01 17 Öffnungszeiten: Do bis Mo ab 9.00 Uhr, Di und Mi geschlossen

Leitung: Simon Reich Vorgruppen der JMS Dornach: «I Tutti» und «Fiedelkreis» Christian Ginat und Saskia Cebanica-Bieler

Kirche Kirche Gottesdienste Sonntag, 15. 1. 2017 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt

Sonntag, 22. 1. 2017 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt

Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 701 12 72 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch

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Baugesuche Nr. 0119/2017 Gesuchsteller: Grunder Marc, Akazienstrasse 5, 4142 Münchenstein – Projekt: Wohnraumerweiterung und Kamin für Cheminée-Ofen, Parzelle: 3280, Akazienstrasse 5, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Hänggi Architekten GmbH, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 23.01.2017

Erhaltungsprojekt Schänzli: Informationsveranstaltung am 26. Januar Wie das Bundesamt für Strassen ASTRA mitteilt, findet am Donnerstag, 26. Januar 2017, um 19.00 Uhr in der Aula des Tagungszentrums Coop an der Seminarstrasse 12–22 in Muttenz eine Informationsveranstaltung zum Erhaltungsprojekt Schänzli statt. Der Anlass dient dem Zweck, die Bevölkerung über die bevorstehenden Baumassnahmen, die Ende Januar 2017 beginnen, und die damit zusammenhängenden Verkehrsführungen zu informieren. Im Rahmen des Erhaltungsprojekts Schänzli werden vom Autobahn-Anschluss Muttenz Süd bis und mit der Verzweigung Hagnau umfangreiche Unterhalts- und Ausbauarbeiten ausgeführt. Neben der Sanierung des Trassees auf einer Länge von rund zehn Kilometern sowie Instandsetzungen an 71 Bauwerken (Brücken, Stützmauern, Über- und Unterführungen) sind insbesondere Massnahmen an den Tunneln Schänzli und Hagnau geplant. Die Bauverwaltung Arbeitsgruppe für Freizeit

Programmheft Nr. 78 (Frühjahr 2017) ist jetzt erhältlich In der vergangenen Woche wurde das aktuelle Programmheft der Arbeitsgruppe für Freizeit Münchenstein in sämtliche Briefkästen verteilt. Darin sind einmal mehr zahlreiche Freizeitangebote von A wie Autogenes Training bis Z wie Zumba für Jung und Alt zu finden. Die beliebte Dokumentation ist auch online auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Publikationen» zu finden. Die Gemeindeverwaltung

Jugendarbeit: Kino, Jungbürgerparty und Sportnacht Die Jugendarbeit Münchenstein blickt auf ein spannendes Jahr 2016 mit zahlreichen Höhepunkten zurück. Jugendliche organisierten in Zusammenarbeit mit der Jugendarbeit diverse kleinere wie auch einige grosse Projekte. Ein

Münchenstein hat ein Larvenatelier – sehr zur Freude von Arleser Schülern

Highlight im Sommer war das Open-Air-Kino auf der Skateranlage. Der Film «Fack ju Göhte 2» lockte ein grosses Publikum an. Das Recht, selber mitzubestimmen, wurde von einigen 18-Jährigen aktiv genutzt: Sie stellten mit dem Support der Jugendarbeit eine ihren Bedürfnissen entsprechende Jungbürgerparty auf die Beine, die in guter Erinnerung bleibt. Die regelmässig stattfindende Sportnacht Nachtaktiv etablierte sich im vergangen Jahr definitiv: Bis zu 40 Jugendlichen wird dabei einmal pro Monat ermöglicht, sich in der Turnhalle des Schulhauses Lange Heid so richtig auszutoben. Dabei können auch neue Sportarten kennengelernt werden, die von Gleichaltrigen präsentiert werden. Nachtaktiv wird auch im neuen Jahr fortgeführt und zwar an folgenden Samstagen: 28. Januar, 18. Februar, 25. März, 29. April, 20. Mai, 24. Juni. Praktisch abgeschlossen ist hingegen die Umgestaltung und Renovierung des neuen Skateplatzes, der in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen «Vertical» realisiert wurde. Die Montage der neuen Elemente findet im Februar 2017 statt, damit die Anlage bereits an den ersten Frühlingstagen genutzt werden kann. Das Team der Jugendarbeit freut sich auf zahlreiche Begegnungen mit bekannten und noch unbekannten Gesichtern im neuen Jahr 2017. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Robinsonspielplatz: Robi mobil und Kerzenziehen Ganz nach dem Jahresmotto «Farben, Feste und Spiele» war das Jahr 2016 für den Robinsonspielplatz geprägt von einer Vielzahl von Anlässen. Wie immer wurde viel gespielt, gebastelt und gemalt. Bei den grösseren Bauprojekten wurde das Team des Robinsonspielplatzes durch mehrere freiwillige Helferinnen und Helfer diverser Unternehmen unterstützt. Dank der Aufstockung einer Stelle um 30 Prozent und einer grosszügigen Spende der Arbeitsgruppe für Freizeit AGFF konnte das Pilotprojekt «Robi mobil» starten, das Kinder direkt in den Quartieren von Münchenstein erreicht. So ist das Robi mobil – bestehend aus einem E-Bike mit Anhänger – jeweils von Montagbis Freitagnachmittag unterwegs und bietet verschiedene Spiel- und Bastelangebote. Die Aktion fand viel Anklang und wird im neuen Jahr fortgesetzt. Ebenfalls auf grosse Nachfrage sowohl bei einzelnen Kindern wie auch bei ganzen Schulklassen stiess das Kerzenziehen, das zwei Monate lang durchgeführt wurde und ein ereignisreiches Robi-Jahr abgeschlossen hat. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Informationen zum Thema Alter im Einkaufszentrum Gartenstadt Am vergangenen Samstag informierten im Rahmen einer Standaktion im Einkaufszentrum Gartenstadt Mitglieder des Seniorenrats unter der Leitung von Präsident Willy Toggenburger, Joachim Bühler von der Koordinationsstelle für das Alter sowie Roger Fasel vom Verein «Senioren Münchenstein und Umgebung». Sinn und Zweck der Aktion war, dass die Seniorinnen und Senioren Münchensteins wissen, dass es Ansprechpartner gibt, die sich gerne für ihre Anliegen einsetzen. Die an der Standaktion Beteiligten erhofften sich viele konkrete Anregungen und Verbesserungsvorschläge, um das Leben in der Gemeinde noch schöner und lebenswerter zu gestalten – und wurden dabei nicht enttäuscht. Man war sich einig, dass sich der Einsatz gelohnt hatte. Gelobt wurde die Aktion auch von Gemeinderätin Heidi Frei, die den Stand spontan besuchte. Zahlreiche Passanten liessen sich informieren, nahmen diverse Flyer mit und äusserten auch konkrete Verbesserungsvorschläge. Mehrfach thematisiert wurden beispielsweise Fragen zur Spitex Birseck oder zur vorsorglichen Anmeldung in der Stiftung Hofmatt und dem dort angesiedelten Tageszentrum. Aufgrund der enormen Kälte endete die Aktion etwas früher als geplant. Informationen rund um das Thema Alter sowie zu den genannten Institutionen erteilt gerne Joachim Bühler von der Koordinationsstelle für das Alter unter der Telefon-Nr. 061 411 57 78 (anwesend Montag und Donnerstag ganzer Tag sowie Mittwochvormittag – Termine nach Vereinbarung). Koordinationsstelle für das Alter

Roger Fasel vom Seniorenverein, Standbesucherin Hanni Huggel, Meta Zweifel, Beatrix Kessler und Willy Toggenburger vom Seniorenrat sowie Joachim Bühler von der Koordinationsstelle für das Alter (v.l.n.r.). FOTO: MARTIN MÜLLER, SENIORENRAT

Vorfasnächtliches Erlebnis: Primarschüler aus Arlesheim massieren das Pappmaché in die Negativform der Larven ein. FOTO: BORIS BURKHARDT

Seltene Ehre für Arlesheimer Primarschüler: Als Baselbieter dürfen sie Larven im Atelier einer traditionsreichen Basler Clique basteln – dieses Atelier ist erst seit Kurzem in Münchenstein untergebracht.

neuen Atelier in Münchenstein in der Dammstrasse die einzigen Basler Larvenbastler ausserhalb Basels sein.

Die Alte Garde des CCB habe ihr Atelier 37 Jahre im Coop-Gebäude in der Elsässerstrasse gehabt, bevor dieses abgerissen worden sei, erzählt Bayer. Zuvor hatten die Narrensenioren drei Jahre Zeit, eine neue Heimat zu finden, was schliesslich in Münchenstein in einem Lagerraum der Möbelfabrik Bard gelang. Dort hat sich die Schreinerei Jäggi eingemietet, deren Inhaber Guido Jäggi Mitglied im CCB ist. Über ihn kam auch der Besuch der Arlesheimer Schüler zustande: Seine Tochter lernt selbst in der 6c. Lehrerin Marlou Abgottspon nutzte die Gelegenheit deshalb, ohne lange zu zögern. Zuvor hätten die Schüler im Werkunterricht nur einfache Pappmasken basteln können.

ekanntlich gibt es in Basel nichts, was so streng genommen wird wie die Fasnacht. Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass nur Basler Schulklassen die Basler Cliquenateliers besuchen dürfen, um in einem Crashkurs selbst Pappmaché-Larven herzustellen. Das Fasnachts-Comité teilt die Klassen normalerweise zu; und längst nicht alle kommen zum Zug. Eine Ausnahme macht diese und nächste Woche die Alte Garde des Central-Club Basel (CCB), welche die 6c der Primarschule Arlesheim zum vorfasnächtlichen Mummenschanz eingeladen hat. Aber die rund 15 mitarbeitenden Cliquenmitglieder stellen auch selbst eine Ausnahme dar: Sie dürften mit ihrem

Sujets aus dem Cliquen-Fundus Mit den anderen Cliquenmitgliedern leitet der 77-jährige CCB-Veteran Willy Bayer die Schüler an. Das Modell einer Larve wird aus einem Tonblock herausgearbeitet und anschliessend in Gips getaucht, um eine Negativform zu erhalten. Diese werde dann mit drei Lagen Pappmaché ausgelegt und eine gute halbe Stunde auf dem Gasofen angetrocknet, wie Bayer erläutert. Die Negativformen bekommen die Schüler aus dem Fundus der Alten Garde mit gut 40 Sujets; sie selbst massieren das Pappmaché ein und schmieren den Weissleim als Schutz gegen Schmutz auf. Die erste Hälfte der Klasse war am Dienstag zu Gast, die zweite am Mittwoch. Nachdem die Larven eine Woche haben trocknen können, geht es am nächsten Dienstag und Mittwoch pro Klassenhälfte weiter: Der überstehende Rand wird abgeschnitten, die weisse Grundierung aufgetragen, das Kopfteil aus Pappmaché («Güpfi») befestigt und die Löcher für Augen und Mund ausgeschnitten. Bemalen werden die Kinder die Larven in der Schule und sie dann am Fasnachtsfreitag im Rahmen des Arleser Kinderumzugs stolz tragen.

DREIKÖNIG

KULTURKOMMISSION DER BÜRGERGEMEINDE

Dank den Sternsingern

Das Walzwerk – von nah besehen

Am 5. Januar war eine Schar von 14 Kindern als Könige und Sternträgerinnen in Münchenstein unterwegs, begleitet von älteren Geschwistern und Erwachsenen. Sie haben im Altersheim Hofmatt den Bewohnerinnen und Bewohnern den Segen von Christus gebracht. Mit ihren Liedern und Versen haben sie Freude auf den Gesichtern der betagten Menschen aufstrahlen lassen. Manche der Bewohner/-innen haben dann fröhlich in das Lied «Das ist der Stern von Bethlehem» eingestimmt. Mit einem reichlichen Zvieri wurde ihr Einsatz von der Leitung Hofmatt belohnt. Dann zogen sie ein paar Häuser weiter zum Asylantenheim. Dort gingen sie von Tür zu Tür und haben auch den Segen von Christus gebracht und ihre Lieder gesungen. So manche Tür ging auf und eine Frau aus Pakistan hatte das Bedürfnis zu reden, und sie haben uns ebenfalls reich beschenkt. Wir sangen unsere Lieder vor der Tür einer Familie, die vielleicht ausgewiesen wird. Die Kinder der Flüchtlingsfamilie standen traurig da, sie wollten auch mit uns mitziehen und die Lieder singen. Berührt und bewegt gingen wir nach Hause. Heidrun Werder, Annina Liechty, Beatrice Rediger

Das Press- und Walzwerk im Gstad: Einst war diese Industrieanlage in Münchenstein ein Begriff und für mehrere Einwohner auch ein Arbeitsplatz. Als das Unternehmen unter dem Namen Aluminium Münchenstein 1999 liquidiert werden musste, begann sich ein Kreis von Interessierten zu bilden, die das rund 40 000 m2 umfassende Areal an der Tramstrasse 36-55 einer Um- und Neunutzung zuführen wollten. Heute ist das «Walzwerk» alles andere als eine Industrieruine, sondern eine Art organisiertes Sammelbecken für Kleingewerbe, für Künstlerateliers, Gastronomie - für eine erfreuliche Mischung aus Profit- und Nonprofit-Unternehmungen. Der erste Anlass in der Reihe «M wie Münchenstein» im Jahr 2017 widmet sich am Samstag, den 28. Januar, der Vergangenheit, der Architektur und dem neuen Konzept des Walzwerks. Der Basler Kunsthistoriker Dr. Tilo Richter – er hat sich bereits als exzellenter Führer in der «Gartenstadt» und in der «Villa Ehinger» bekannt gemacht – wird als profunder Kenner der baulichen und ideellen Geschichte des Walzwerks und als Co-Autor des Buches «Walzwerk Münchenstein» spannende Informationen vermitteln. Auf einer

Boris Burkhardt

B

Fasnachtstupfer in Münchenstein Für Münchenstein, das abgesehen von Schulumzügen eine fasnachtsfreie Gemeinde ist, dürfte das Atelier, das im vergangenen November seine Arbeit aufnahm, ein närrisches Novum sein. Bayer sagt vergnügt: «Die Gemeinde ist noch nicht informiert. Das dürfte eine Überraschung werden.» Er hat gut reden – als einziges Münchensteiner Mitglied der Alten Garde. Er ist zukünftigen Schulklassen aus dem Baselbiet und damit aus dem Birseck übrigens durchaus aufgeschlossen: «Aber immer nur eine pro Jahr», sagt er und lacht.

kurzen Führung werden unmittelbare Eindrücke gesammelt – und beim anschliessenden Apéro in der Kantine kann man ebenfalls ganz direkt Walzwerk-Atmosphäre erleben. Lernen Sie das alt-neue Walzwerk im Gstad kennen. Sozusagen hautnah und aus erste Hand (siehe Inserat). Im Auftrag der Kulturkommission, Meta Zweifel

Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein zu

Bürgergemeinde

Amtliche Publikationen

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Donnerstag, 12. Januar 2017 Nr. 02

Münchenstein

«M wie Münchenstein» «Walzwerk, von einst bis jetzt» Referat und Führung durch das Walzwerk mit Kunsthistoriker Dr. Tilo Richter Wann Samstag, 28. Januar 2017 Zeit 15.00 Uhr Wo Treffpunkt Kantine VSP Tramstrasse 66 Dauer bis ca. 17.00 Uhr, inkl. Apéro Anmeldung bis 26. Januar 2017 telefonisch an 061 411 00 36, ab 18.00 Uhr, oder via E-Mail an therese.mathys@ebmnet.ch


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Donnerstag, 12. Januar 2017 Nr. 02

REF. KIRCHGEMEINDE

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch

Winterschlaf? Von wegen! Zeit für Gehölz- und Obstbaumschnitt! kontakt@hug-gartenpflege.ch Tel. 076 393 28 89

MÜNCHENSTEIN

Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch

Jesus aus jüdischer Sicht Wer war und ist eigentlich dieser Jesus Christus, der im Zentrum unseres Glaubens steht? Der nächste Abend zu dieser Frage findet am Mittwoch, 18. Januar, 19 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 statt. Wir begrüssen Dr. Richard Breslauer, Lehrbeauftragter für Jüdische Studien an der Universität Basel. Auf der Grundlage rabbinischer Literatur und Schriften jüdischer Philosophen referiert er zu unserer Frage und bringt so eine wichtige Stimme ein. Denn zu dem wenigen, was wir historisch verbürgt von Jesus wissen, gehört eben dieses: dass er ein Jude war. Walter Bielser und Markus Perrenoud zusammen mit der Ökumenischen Gruppe für Erwachsenenbildung

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 12. Januar 15.30 Stiftung Hofmatt. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 13. Januar 20.15 Matthäuskirche Kleinbasel. Iona – Spirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 15. Januar 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Medair, Flüchtlingsprojekt in Syrien Anlässe: Donnerstag, 12. Januar 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 13. Januar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 17. Januar 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 18. Januar 19.00 Uhr KGH, Kaminfeuergespräch: Jesus aus jüdischer Sicht mit Dr. Richard Breslauer Donnerstag, 19. Januar 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 14. bis 20. Januar Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Samstag, 14. Januar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Sonntag, 15. Januar 9.45 Münchenstein: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufe. Tauferneuerung der Erstkommunionkinder. Anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufe, Kinderfeier in der Krypta

18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 17. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. eucharische Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 15.00 Arlesheim: Seniorennachmittag im Domhof 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 18. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Frauengemeinschafts-Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Arlesheim: Bibelabend im Domhof Donnerstag, 19. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 14.30 Münchenstein: Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus 19.00 Arlesheim: Ökum. Gebet für die Einheit der Christen in der Krypta Freitag, 20. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Kath. Gottesdienst in der Obesunne

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 15. Januar

9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

BAUINFO

Sperrung Apfelseestrasse Dornach 9. Januar 2017 bis 30. Juni 2017 Infolge Bauarbeiten bleibt die gesamte Apfelseestrasse vom 9. Januar bis Ende Juli 2017 für den Durchgangsverkehr gesperrt! Es gibt vor Ort keine direkten Umfahrungsmöglichkeiten! Danke für Ihr Verständnis. Für weitere Auskünfte: Bauverwaltung Dornach, Tel. 061 706 25 10

Beschlüsse aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner öffentlichen Sitzung vom 9. Januar 2017 hat der Gemeinderat: • Die von der Planungsgruppe erarbeitete Massnahmen- und Detailplanung zur Bearbeitung der Ergebnisse aus der externen Schulevaluation ESE genehmigt und dem kantonalen Volksschulamt zur Genehmigung beantragt;

Dossier-Nr.: 2017/0002 Bauherr: Eisenhut Albert – Adresse: Oberer Brühlweg 19, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Erbengemeinschaft Eisenhut Erika – Adresse: Oberer Brühlweg 19, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Maschendrahtzaun, Höhe 80–100cm – Bauplatz: Oberer Brühlweg 19 – Parzelle GB Dornach Nr.: 634 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2017/0003 Bauherr: Alters- und Pflegeheim Wollmatt – Adresse: Wollmattweg 10, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Migros Pensionskasse, Bachmattstrasse 59, 8048 Zürich – Bauobjekt: Umnutzung vier Wohnungen zu betreutem Wohnen, Erdgeschoss und 1. Stock – Bauplatz: Solothurnerstrasse 4 – Parzelle GB Dornach Nr.: 253 – Projektverfasser: Bäni + Bäni, Bifangweg 4, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2017/0004 Bauherr: Spiess Markus und Arlette – Adresse: Mühlebachweg 11, 4123 Allschwil – Grundeigentümer: Strecker Kurt, Dorneckstrasse 80, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Gartenschwimmbad mit Umgebungsgestaltung – Bauplatz: Dorneckstrasse 78 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1223 – Projektverfasser: Gesuchsteller

• Die öffentliche Auflage des Gestaltungsplans «Im Balzlihof» beschlossen;

Publiziert am: 12. Januar 2017 Einsprachefrist bis: 26. Januar 2017 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

• Kevin Vögtli SP für den zurückgetretenen Patrick Schenk ins Wahlbüro gewählt sowie

Schiessanlage

• Die Absichtserklärung zur Umsetzung des Raumkonzepts Birsstadt 2035 genehmigt;

• Eine Begleitgruppe zum Umbau des Verwaltungsgebäudes eingesetzt. Gemeindepräsidium

Mutation im Gemeinderat/ Gewählterklärung Infolge Demission schied Sandra Theurillat SVP per 31.12.2016 aus dem Gemeinderat aus. Gemäss § 126 Absatz 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR) erklärt die Gemeindeverwaltung als gewählt, wer auf der betreffenden Liste unter den Nichtgewählten am meisten Stimmen erzielt hat. Für den Rest der Amtsperiode 2013–2017 wird somit Marysol Fürst SVP der Liste 5 per 1.01.2017 als ordentliches Mitglied des Gemeinderates der Einwohnergemeinde Dornach als gewählt erklärt. Gemeindepräsidium

Auflage eines Gestaltungsplans In Anwendung von §§ 14, 44 und 45 des kantonalen Bau- und Planungsgesetzes wird mit Beschluss des Gemeinderates vom 9.1.2017 folgender Gestaltungsplan in der Zeit vom 12. Januar bis zum 11. Februar 2017 öffentlich aufgelegt: Gestaltungsplan «im Balzlihof», Parzellen 605 und 606 Dornach Der Auflageplan mit Sonderbauvorschriften und Raumplanungsbericht liegt während den Schalteröffnungszeiten in der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach öffentlich auf. Einsprachen sind während der Auflagezeit schriftlich und begründet an das Gemeindepräsidium zu Handen des Gemeinderates zu richten.

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2017/0001 Bauherr: Hosang Jürg und Bartynska Anna – Adresse: Reichensteinerstrasse 42, 4053 Basel – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Aenderung Materialisierung der Fassadenteile – Bauplatz: Kriselmannshollenweg 24 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1450 – Projektverfasser: Braun Dorothea Architektin GmbH, Lehenmattstrasse 353, 4052 Basel

Die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach hat mit Verfügung vom 15. Dezember 2016 festgestellt, dass die Schiessanlage auf GB Dornach Nr. 1588 der Eidg. Lärmschutzverordnung entspricht. Gegen diese Verfügung kann innert 10 Tagen seit der Publikation schriftlich Beschwerde beim Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn, Rötihof, Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn, eingereicht werden. Die Beschwerde hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Zur Beschwerdeführung ist berechtigt, wer durch die Verfügung besonders berührt wird und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Aenderung hat. Die Verfügung und die Akten können während der Beschwerdefrist bei der Bauverwaltung Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Bau-, Werk- und Planungskommission

Winterdienst An die Bevölkerung Unsere Werkhofmitarbeiter sind, wie in den letzten Jahren, beauftragt, die Bestrebungen für einen möglichst umweltgerechten Winterdienst umzusetzen. Nach Möglichkeit verzichten wir auf den Einsatz von Salz. Trottoirs und Fusswege werden nur entsprechend den Möglichkeiten der Werkhofequipe geräumt. Wir appellieren an die Eigeninitiative und bitten die Liegenschaftsbesitzer, die Trottoirs vom ersten Schnee zu befreien. An besonders kritischen Stellen werden Streubehälter aufgestellt. Wir bitten Sie, sich bei prekären Strassenverhältnissen mit Splitt oder Sand zu bedienen. Unsere Werkhofequipe wird sich bemühen, Ihnen auch diesen Winter ein möglichst sicheres aber doch auch dem Umweltschutz gerecht werdendes Strassennetz zur Verfügung zu stellen. Unsere Werkhofmitarbeiter sind allen Automobilisten dankbar, wenn sie ihre Fahrzeuge bei Schneefall nicht auf dem Strassenareal abstellen. Bei Unfällen und Beschädigungen, die aus Nichtbeachtung dieser Aufforderung entstehen, lehnt die Gemeinde jede Haftung ab. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen einen unfallfreien Winter. Bauverwaltung Dornach

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Donnerstag, 12. Januar 2017 Nr. 02

Leuchten am Limit Fragen zur Lichtverschmutzung und zur Mastenstabilität verzögern die Erneuerung der Beleuchtung des Sportplatzes Widen. Hingegen wurde ein Massnahmenkatalog zur Behebung der Defizite an der Sekundarschule Dornach verabschiedet. Lukas Hausendorf

L

ichtausfälle würden immer wieder auftreten, heisst es im Ratschlag des Dornacher Gemeinderats. Die in die Jahre gekommene Beleuchtung des Sportplatzes Widen wird immer mehr zum Flickwerk. Damit noch Meisterschaftsspiele des SC Dornach ausgetragen werden können, müssen regelmässig Ausbesserungen vorgenommen werden. Eine neue Beleuchtung muss also her. Der Gemeinderat möchte aber nicht die komplette Anlage ersetzen, sondern visiert eine kostengünstigere Lösung an. Konkret sollen nur die Lampen und deren Halterungen

durch LED-Leuchten ersetzt werden. Die Masten sollen belassen werden. Diese Variante würde gemäss einer Gegenüberstellung der Sportinfrastrukturkommission nur rund 60 000 Franken kosten, die Totalerneuerung hingegen 165 000 Franken. Die komplette Erneuerung sei aber nicht angezeigt, weil parallel die Planungen zur Erneuerung der kompletten Sportanlage laufen würden, heisst es im Ratschlag. Das gab am Montag im Gemeinderat zu reden. Roland Stadler (FDP) hegte Zweifel an der Stabilität der Kandelaber. Er habe schon gehört, dass es Techniker gäbe, die sich weigern, die Masten zu besteigen. Deshalb müsse ihre Stabilität zuerst geprüft werden. Daniel Urech (Freie Wähler) sorgte sich derweil mehr um das Streulicht, das heute sogar die Küchentische von Anwohnern bescheinen würde. Die Lichtverschmutzung müsse reduziert werden, so Urech. Die Unterlagen zum Geschäft lieferte zu dieser Frage aber keine verlässliche Antwort. Zwecks Abklärung beantragte Urech dann die Rückweisung des Geschäfts. Der Gemeinderat folgte dem Antrag mit sechs zu zwei Stimmen, verbunden mit dem Auftrag, auch die Mastensicherheit prüfen zu lassen. Massnahmen für Sekundarschule Keine weitere Warteschlaufe muss der Massnahmenkatalog zur externen

Schulevaluation durchlaufen. Diese hat das Geschäft nämlich schon hinter sich. Das Volksschulamt des Kantons Solothurn hatte die erste Fassung letztes Jahr «überraschend» zurückgewiesen, wie Gemeindepräsident Christian Schlatter ausführte. Grund waren formelle Mängel. Diese wurden nun behoben. «Wir gehen davon aus, dass der Massnahmenkatalog nun akzeptiert wird», so Ursula Kradolfer, die in der zuständigen Begleitgruppe mitwirkte. Bei der Überarbeitung wurde diese auch von zwei externen Fachpersonen unterstützt. Der Massnahmekatalog ist das Produkt der externen Schulevaluation der Sekundarstufe durch die Fachhochschule Nordwestschweiz, deren Bericht mehrere rote Ampeln beinhaltete. So wurden etwa Defizite im Schul- und Unterrichtsklima festgestellt. Die Sekundarschule steht gleichzeitig vor einem Führungswechsel. Die Leiterin Marie-Thérèse do Norte geht per Ende Schuljahr in Pension, gleichzeitig steht auch ein Legislaturwechsel an, der die Zusammensetzung der Fachkommission Schule durchschütteln könnte. Alain Amhof (FDP) mahnte deshalb, dass die Erarbeitung des neuen Pflichtenhefts für die Kommission «dringlich» sei und noch im laufenden Schuljahr beendet werden sollte. Ein erster Entwurf sei bereits in wenigen Wochen fertig, entgegnete Schlatter.

KLOSTER DORNACH

Auf eigenen Wunsch: Geschäftsführer nimmt den Hut ost. Der bisherige Geschäftsführer des Klosters Dornach, Freddy Buess, wurde auf eigenen Wunsch per sofort freigestellt. Dies bestätigt der Stiftungsratspräsident des Klosters, Lorenz Altenbach, auf Anfrage des «Wochenblatts». Auf die Gründe für die Freistellung möchte Altenbach nicht näher eingehen: «Da es sich um ein laufendes personalrechtliches Verfahren handelt, kann ich zu den Umständen keine Auskunft geben. Ich möchte aber festhalten, dass wir Herrn Buess auf seinen eigenen Wunsch hin gekündigt haben.» Die interimistische Führung des Klosters übernimmt ein dreiköpfiges Team, bestehend aus dem stellvertretenden Geschäftsführer Paul Schmutz, Administrationsleiterin Petra Maier und Küchenchef Bastian Semmelroggen. Das Dreiergespann wird zudem von einer Basler Treuhandfirma begleitet. Die personelle Umstellung trifft das Kloster zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt: Vorausgesetzt, dass die hängigen Baueinsprachen abgewiesen werden, beginnen bereits diesen Monat die umfassenden Umbau- und Sanierungsarbeiten (das «Wochenblatt» berichtete). In der Hauptphase Ende März wird das Kloster für mehrere Monate schliessen. «Das war natürlich nicht so geplant. Aber ein guter Unternehmer zeichnet sich dadurch aus, dass er auch auf unvorhergesehene Ereignisse flexibel reagieren kann. Ich bin zuversichtlich, dass das interimistische Leitungsteam die intensive Zeit des Umbaus gut meistern wird», sagt Altenbach. Der Wechsel an der Klosterspitze eröffne zudem auch Chancen, meint der Stiftungsratspräsident: «Somit können wir im Herbst sowohl in personeller als auch in baulicher Hinsicht einen Neustart wagen.» Altenbach lässt durchblicken, dass

Abgang: Freddy Buess hat das Kloster per sofort verlassen. man zu gegebener Zeit auch an der Gastronomie einige Anpassungen vornehmen werde: «Genaueres kann ich noch

FOTO: ARCHIV

nicht sagen. Aber wir wollen uns an einer moderneren und vermehrt regionalen Küche orientieren.»

KANTONSRATS- UND REGIERUNGSRATSWAHLEN SOLOTHURN 2017

Jeger und Hafner verzichten – Ankli tritt nochmals an WoB. Eine Rekordzahl von 505 Kandidatinnen und Kandidaten hat sich bis zum gestrigen Stichdatum für die Solothurner Kantonsratswahlen vom 12. März beworben. Um die 13 Sitze aus dem Wahlkreis (Amtei) DorneckThierstein steigen die sechs Parteien SVP, FDP, GLP, SP, CVP, Grüne ins Rennen. Insgesamt sind es 54 Kandidatinnen und Kandidaten. Vollständige Listen weisen die SVP und die FDP auf. Die einzigen beiden Listenverbindungen bestehen zwischen SP und Grünen sowie zwischen CVP und GLP. Nicht

mehr der Wahl stellen werden sich die beiden bisherigen Kantonsräte Fabio Jeger (CVP, Meltingen) sowie Rudolf Hafner (Grünliberale, Dornach). Mit David Härzig aus Gempen stellt die SP den jüngsten aller Solothurner Kandidatinnen und Kandidaten: Er wird am 21. Februar 18 Jahre alt. In der zu Ende gehenden Legislaturperiode war die FDP mit vier Vertretern stärkste politische Kraft im Schwarzbubenland, gefolgt von der CVP mit drei. SVP und SP kamen auf je zwei Sitze, die Grünen und Grünliberalen auf je einen.

Bei den Regierungsratswahlen kämpfen vier Frauen und vier Männer um die fünf Sitze. Die drei Bisherigen Remo Ankli (FDP, Bildungsdirektor), Roland Fürst (CVP, Bau- und Justizdirektor) und Roland Heim (CVP, Finanzdirektor) werden von fünf Kantonsratsmitgliedern herausgefordert: Nicole Hirt (GLP, Grenchen), Manfred Küng (SVP, Kriegstetten), Marianne Meister (FDP, Messen), Susanne Schaffner (SP, Olten) und Brigit Wyss (Grüne, Solothurn). Peter Gomm (SP) und Esther Gassler (FDP) treten nicht mehr an.


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Donnerstag, 12. Januar 2017 Nr. 02

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Hendriksen, Britt und Mads, Römerstrasse 57c, 4153 Reinach – Bauobjekt: Neubau EFH mit Carport – Bauplatz: Mattenweg, GB 3796 Bauherrschaft: Kilcher-Laffranchi, Cristina und René, Stelzenweg 19A, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Neubau EFH mit

Carport und Schopf – Bauplatz: Seewenweg, GB 3825 Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: 26. Januar 2017 Baukommission Hochwald

Vortrag zur Dominanz der Swatch an diesem Zentrum. Beide sind aus dem Kanton Solothurn und kennen die Solothurner Industrie. In ihrem Buch über die Swatch beleuchten sie die Entstehung der Swatch Group, die nicht nur die bekannten Swatch-Uhren herstellt, sondern auch Omega, Blancpain und Tissot. Und sie fragen auch, ob diese Art der Unternehmensführung, wie sie Swatch Group hat, zum langfristigen Erfolg führt.

MITTAGSCLUB

Gediegener Jahresabschluss Seit 1973 bedienen im Auftrag der beiden Kirchgemeinden treue, freiwillige Helferinnen jeden Donnerstag im katholischen Pfarreiheim Seniorinnen und Senioren mit einem köstlichen Mittagessen. Ausnahmen bilden die Ferien. Höhepunkt am Ende des Jahres ist jeweils das Weihnachtsessen mit den Seelsorgern und Angestellten der beiden Kirchgemeinden als Gästen. So war es auch im vergangenen Jahre wieder. Mit viel Liebe und Fantasie hatten die Frauen den Saal erneut weihnachtlich hergerichtet, sodass man beim Betreten einfach vor Staunen stehen blieb. Dann wurde ein höchst leckeres Mahl aufgetragen. Gemeindeleiter Thomas Wittkowski verschönerte den Anlass mit seinen Liedern auf der Gitarre, und Pfarrerin Christina Camichel erhei-

terte mit einer Weihnachtsgeschichte. Im Namen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer dankte Cäsar Jäggi den Helferinnen für ihren unschätzbaren Einsatz und überreichte ihnen ein mehr als verdientes Geschenk. Zum krönenden Abschluss der Feier sangen und spielten sich Schülerinnen und Schüler der 3. Primarschulklasse in die Herzen aller. Berührend brachten die Kinder am Schluss den alten Leuten ein brennendes Kerzlein. Mit herzlichem Applaus verdankten die Beschenkten die fröhlichen Darbietungen. Verdientermassen tritt Marianne Odemar nach jahrelangem treuen Einsatz aus dem Kreis der Helferinnen zurück. Ihr und ihren Kolleginnen sei auch für diesen Anlass herzlich gedankt. Peter Jäggi

RAIFFEISENBANK

Ereignis- und erfolgreiches Jahr Nach den internationalen Ereignissen im 2016 wie Brexit in Grossbritannien, Wahlen in den USA, kommentieren einige Analysten, dass die Skepsis gegenüber einer globalisierten Welt mit globalem Handel zunimmt. Im laufenden Jahr werden deshalb die Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland für grosse Aufmerksamkeit sorgen. Solche Veränderungen hinterlassen jeweils mit turbulenten Börsen und tiefen Zinsen auch in unserem Abschluss Spuren. Dank unseren genossenschaftlichen Werten und unserer regionalen Ausrichtung haben wir aber eine gute Ausgangslage, um auch in schwierigen Phasen ein gutes Ergebnis zu erreichen. Im vergangenen Jahr hat uns das Neubauprojekt bereits intensiv beschäftigt und im 2017 wird

KLOSTER DORNACH

Neujahrswünsche

«Hören mit dem inneren Ohr»

Die SVP Dornach und Umgebung wünscht allen Einwohnerinnen und Einwohnern alles Gute, viel Glück und Gesundheit im 2017! SVP Dornach und Umgebung

Mit drei Abenden geht die Reihe «Hören mit dem inneren Ohr» im Kloster Dornach in die Verlängerung. In einer kompakten Stunde mit Texten und Live-Musik wird jeweils eine wichtige Persönlichkeit vorgestellt, die uns heute noch etwas zu sagen hat. Am 18. Januar zeigt der Schreibende eine unbekannte Seite von Christian Morgenstern. Der beim Goetheanum beigesetzte Dichter wurde nämlich am Ende seines Lebens zum Mystiker, der er versteckt unter seinem eigentümlichen Humor schon vorher war. Am 15. Februar stellt Pfr. Franz Kuhn den heiligen Philipp Neri (1518–1595) vor, eine unkonventionelle Persönlichkeit aus der Zeit der Gegenreformation. Um dessen Leben ranken sich skurrile und humoristische Anekdoten. Aber

LESERBRIEF

Neujahrsapéro 2017 im Heimatmuseum

KLOSTER DORNACH

WoB. Am Montag, 16. Januar, findet in der Bibliothek des Klosters Dornach um 19.30 Uhr ein Vortrag statt: Dr. Philipp Aerni und Dr. Isabelle Schluep Campo sprechen über die Ursachen und Konsequenzen der Dominanz der Swatch Group. Philipp Aerni ist Direktor des Zentrums für Unternehmungsverantwortung und Nachhaltigkeit der Universität Zürich. Frau Schluep ist Mitarbeiterin

PARTEIEN

uns neben dem erwähnten Neubau auch noch die bevorstehende Umstellung auf eine neue Informatikplattform fordern. Der ausgewiesene Jahresgewinn ist mit CHF 1.15 Mio. nur wenig unter dem Vorjahr von CHF 1.2 Mio. und erhöht weiter unsere bereits starke Eigenkapitalbasis. Die wichtigsten Kennzahlen aus dem Abschluss: Die Bilanzsumme erhöhte sich um CHF 31.5 Mio. auf CHF 713.6 Mio.. Die Ausleihungen stiegen um CHF 14.5 Mio. (+ 2.6 %) auf CHF 580.5 Mio. und die Kundengelder um CHF 11.2 Mio. (+ 2.5 %) auf CHF 470 Mio., wobei die Kassenobligationen infolge der tiefen Zinsen um CHF 7.7 Mio. abnahmen. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft ist um 1.0 % auf CHF 7.7 Mio. gestiegen. Die günstigeren Refinanzierungskosten und der tiefere Zinsaufwand, insbesondere bei den Kassenobligationen, führten zu diesem guten Resultat. Der Sachaufwand ist in Zusammenhang mit den zu Beginn erwähnten höheren Projektkosten auf CHF 2.4 Mio. gestiegen (Vorjahr 1.34 Mio.) und der Personalaufwand ist neu CHF 2.8 Mio. (Vorjahr 2.79 Mio.). Im kommenden Jahr wird der Geschäftsaufwand infolge regulatorischem Aufwand, Investitionen in Gebäude und Personal weiter ansteigen. Der erhöhte Geschäftsaufwand führt zu einem nach neuen Rechnungslegungsvorschriften tieferen Geschäftserfolg von knapp CHF 4.0 Mio. (Vorjahr 5.20 Mio.). Der um die Projektkosten bereinigte Bruttogewinn liegt im langjährigen Durchschnitt von knapp CHF 5.0 Mio. Ihre Raiffeisenbank Dornach

Vor zwei Jahren, anlässlich der Jubiläen von Raiffeisenbank, Turnverein und Kunterbunt, wurde in Dornach meines Wissens erstmals im Museum für die ganze Dornacher Bevölkerung ein Neujahrsapéro organisiert. In verdankenswerter Weise hat die Bürgergemeinde Dornach diese Idee weitergeführt. Am vergangenen Sonntag kam ich in den Genuss einer sehr gelungenen Veranstaltung. Nach den Begrüssungsworten durch den Zunftmeister, kurz und knapp, aber herzlich, begeisterte mich eine musikalische Darbietung von zwei sehr talentierten Damen, einfach ein hochstehender Genuss. Nach den Neujahrswünschen des Museumsleiters wurde das reichhaltige Buffet eröffnet und es ergaben sich viele freundschaftliche, aber auch tiefsinnige Unterhaltungen der zahlreich anwesenden Gäste. Es war für mich eine angenehme Gelegenheit viele alte, aber auch neue Bekannte zu treffen. Ein seit mehr als 50 Jahren in Dornach lebender Einwohner (nicht Bürger!) dankt dem Bürgerrat für dieses Engagement und hofft, dass der Neujahrsapéro in Dornach für alle Einwohner zu einer Tradition wird. Fritz Ochsenbein

hinter der charakterlichen Originalität und der unverblümten Direktheit verbarg sich eine starke mystische Glut. Evelyn Borer schliesslich bringt am 22. März den interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern Hildegard von Bingen näher, eine aussergewöhnliche Frau des 12. Jahrhunderts. Hildegard war Benediktinerin, Visionärin, Dichterin, Komponistin, Universalgelehrte und politische Beraterin wichtiger Persönlichkeiten. Wie kaum eine Frau des Mittelalters hat sie in vielfältiger Weise Spuren bis heute hinterlassen. Die Meditationen im inneren Chor des Klosters Dornach finden jeweils an einem Mittwoch um 19.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei; die Veranstalter freuen sich über eine angemessene Kollekte. Thomas Brunnschweiler

EIDG. ABSTIMMUNG

Es fehlt die Weitsicht Aufgrund von veränderten internationalen Rahmenbedingungen hat sich die Schweiz verpflichtet, Anpassungen in ihrem Steuersystem zu machen, damit Steuervorteile, vor allem für international tätige Statusgesellschaften, abgeschafft werden. Die KMU würden von diesen Anpassungen profitieren, weil sie dann steuerlich auf Augenhöhe mit solchen Gesellschaften sind und somit die Chancen für einen fairen Wettbewerb besser gegeben wären. Dahingehend ist eine Steuerreform für eine Verbesserung der internationalen Steuergerechtigkeit sehr wünschenswert. Die im Februar zur Abstimmung stehende Steuerreform USR III würde jetzt aber neue Ersatzmassnahmen im Steuersystem einbauen, welche die Steuerprivilegien insbesondere für multinatio-

nale Firmen beibehielten. Zudem würde die Reform – kurz- bis mittelfristig – zu unvorhersehbaren steuerlichen Auswirkungen auf Kantonsebene führen, was sogar der Bundesrat in seinen Erläuterungen kommunizierte. Der Bundesrat hofft aber diesbezüglich auf zukünftige Vorteile im Steuerwettbewerb. Dabei vergisst der Bundesrat jedoch, dass Tendenzen zu Steuerharmonisierung im internationalen Umfeld bestehen. Neue Anpassungen im Steuersystem werden dann – mittel- bis langfristig – wieder unumgänglich sein. Deshalb fehlt der USR III jede Weitsicht. Eine Überarbeitung dieses Reformpakets ist notwendig, damit sie wirklich planungssicher und nachhaltig ins internationale Umfeld passen würde. Roman Oeschger, Büren

GOETHEANUM

SENIORENTURNER

Oskar und die Dame in Rosa

Raymond Scheller neuer Obmann

Oskar ist zehn Jahre alt und weiss, dass er sterben wird. Seitdem behandelt ihn niemand mehr wie ein normales Kind. Nur Oma Rosa lässt sich von seiner Krankheit nicht einschüchtern und ermuntert ihn, in 13 Briefen an den lieben Gott ein ganzes Leben voller Liebe, Freude, Schmerz und Verlust zu leben. Die szenische Lesung für zwei Schauspieler von Éric-Emmanuel Schmitt ist ergreifend, traurig, sehr komisch und voller Lebensweisheit im Angesicht des Todes. Éric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyon, studierte Klavier in Lyon und Philosophie in Paris. Anfang der 90er Jahre begann er als Autor für Theater, Film und Fernsehen zu arbeiten. Er lebt heute in Brüssel. Mit seinen kleinen Erzählungen über die grossen Religionen der Welt wurde er international berühmt und gehört zu den erfolgreichsten Gegenwartsautoren in Frankreich. Seine Werke wurden in 40 Sprachen übersetzt und haben sich mehr als zehn Millionen mal verkauft. In der Rolle des Oskar sehen Sie Fabian Horn, Oma Rosa wird von Barbara Stuten gespielt. Regie führte Bodo Bühling. Die Vorstellungen finden am Goetheanum im Südatelier statt am: Freitag, 13.1., Sonntag, 15.1., Freitag, 27.1., und Samstag, 28.1., jeweils um 20 Uhr. Reservierung: Telefon 061 706 44 44, tickets@goetheanum.ch Marcel Sorge

Einmal mehr traten die Seniorenturner zum geselligen Jahresabschluss im Restaurant Akropolis zusammen. Obmann Harald Gallati freute sich, die beiden Vorturnerinnen Jacqueline Hasler und Sabine Briner und fast alle Kollegen begrüssen zu können. Leider musste er auch einige entschuldigen. In gewohnt ruhiger Art hielt er Rückschau auf das Vereinsjahr und führte durch die Traktanden. Mit einer Schweigeminute liess er des verstorbenen treuen Kollegen Ruedi Utigers gedenken, der jeweils mit seiner Frau und einer Kollegin die Anlässe mit seinen Alphornklängen verschönert hatte. Werner Nussbaumer hatte einen wunderbaren Kulturausflug nach Solothurn organisiert. Der zweite Höhepunkt war die traditionelle gemeinsame

Geburtstagsfeier im Treff 12, vorzüglich vorbereitet von Ernst Blum. Die Turnstunden wurden regelmässig und dank der tollen Vorturnerinnen auch gerne besucht. In der Ferienzeit führte Hanspeter Stauffer seine Kollegen auf gemütliche Wanderungen. Nach sieben Jahren vollem Einsatz trat Harald Gallati als Obmann zurück. Seine Kollegen dankten ihm mit einem Geschenk und wählten mit grossem Applaus Raymond Scheller zu seinem Nachfolger. Die Vorturnerinnen erfreuten ihre «Gefolgsleute» mit einer Weihnachtsgeschichte und mit Geschenken. Mit einem vorzüglichen Abendessen schloss die fröhliche Runde, und die Turner freuen sich schon auf die Turnstunden im neuen Jahr mit willkommePeter Jäggi nen frischen Kollegen.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 15. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst, anschl. Apéro 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Freitag, 20. Januar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. JM für Maria Käppeli-Schupp; Klara Amhof-Nussbaumer. Gest. JM für Johann und Maria Ditzler-Türberg, Françoise und Bertha Wermeille-Ditzler; Franz Gunzinger-Seliger; Cécile GschwindKemper und Rita Gschwind; Marcel Erzer-Desaules; Regina und Xaver Schafer-Jelk 19.30 Filmabend der Frauengemeinschaft für Frauen und Männer im Pfarreisaal

14.00 Spielenachmittag für Seniorinnen/en im neuen Pfarreisaal Freitag, 20. Januar Fabian & Sebastian 10.00 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 15. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst in der katholischen Kirche, Dornach. Auftakt der Woche zur Einheit der Christen mit Pfarrer Ernst Eggenschwiler und Pfarrer Roger Boerlin. Anschliessend Apéro Nächste Sonntagschule: Samstag, 21. Januar 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 15. Januar 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Samstag, 14. Januar 18.30 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Donnerstag, 19. Januar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Jahrzeitmesse für Alma Vögtli-Müller und Hanni Wiggli-Vögtli

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 15. Januar 9.00 Wortgottesfeier


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 12. Januar 2017 Nr. 02

PARTEIEN

EIDG. ABSTIMMUNG

KANTONALE WAHLEN 2017

Die Kandidaten der SVP

Zur Reform der Unternehmenssteuer

Dreikönigstreffen der FDP

Die Nominierten: (v. l.) Marcel Schenker, Breitenbach; Mafysol Fürst-Rivera, Dornach; Guido Halbeisen, Breitenbach; Dr. Manfred Küng, Kriegstetten; Sibylle Jeker-Fluri, Erschwil; Thomas Giger, Nuglar; Andrea Meppiel, Hofstetten; Peter M. Linz In Hofstetten war Frauenpower am Werk. Die SVP Leimental mit ihrer Präsidentin Andrea Meppiel organisierte in den Gebäulichkeiten des Sportclubs Soleita einen unvergesslichen Neujahrsbrunch der SVP Schwarzbubenland. Mitgeholfen hatte selbstverständlich auch deren Präsidentin Sibylle Jeker. Sie begrüsste unseren Regierungsratskandidaten Dr. Manfred Küng, Gemeindepräsident von Kriegstetten, und sechs Kantonsratskandidaten der Amtei Dorneck-Thierstein inklusive Kantonsrat Peter M. Linz. Im Zeitalter der Nichtumsetzung von Volksentscheiden durch die anderen Parteien sei es nötig, dass die SVP bei den Wahlen einmal mehr zulege. Da un-

ser Wahlspruch «Mit Sicherheit e gueti Wahl» heisst und demnach das Thema Sicherheit vorgegeben war, wies Manfred Küng auf die Problematik der offenen Grenzen in Europa hin. Nicht nur im Leimental, sondern überall in Europa, wo über die Grenzen ein Wohlstandsgefälle besteht, z. B. zwischen Deutschland und Polen, herrscht reger Verbrecherverkehr. Er brachte ein paar Beispiele, wie man auch auf Gemeindeebene den Verbrechern Steine in den Weg legen könnte. Natürlich diskutierte man auch rege bei Speis und Trank. Je nachdem – leider oder Gott sei Dank – fiel angesichts der liebevoll angerichteten Speisen das sonntägliche MittagesSVP Schwarzbubenland sen weg.

Die schweizerische Unternehmensbesteuerung steht seit Mitte der 2000er Jahre zunehmend in der internationalen Kritik. Schärfstes Projekt gegen unsere Steuerpraxis ist der OECD–Aktionsplan zur Bekämpfung der Gewinnverlagerung BEPS (Base Erosion and Profit Shifting). Im Ausland wird die verbilligte Besteuerung der ausländischen Holdinggesellschaften, welche den günstigsten Status geniessen stark bekämpft. Die Unternehmenssteuerreform III (USR III) soll die Attraktivität des Steuerstandortes Schweiz stärken und die internationale Akzeptanz der Unternehmensbesteuerung herstellen. Die Reform beseitigt endgültig die unterschiedliche Besteuerung durch die Kantone. Schliesslich geht es um ca. 24000 Unternehmungen mit etwa 175000 Arbeitsplätzen. Die Steuerreform bindet Grossunternehmungen und lokale Betriebe an den Standort Schweiz, unser Land soll für Topfirmen attraktiv bleiben. Die Linken bekämpfen mit ihrer unredlichen Ablehnung, wie im 2008 diese notwendige Gesetzänderung mit den gleichen Ausreden «geschätzten Steuerausfällen in Milliardenhöhen». Seither erwies sich der tatsächliche Zuzug von vielen ausländischen Firmen als willkommener Gewinn. Die Entwicklung der direkten Bundessteuer und Verrechnungssteuer der letzten fünf Jahre deutet keinesfalls auf Steuerausfälle hin. Kurz: «Die Reform hat sich als Ganzes bewährt und den Steuerstandort Schweiz gestärkt.» Zum starken Werkplatz und zur mutigen Vorwärtsstrategie sagen wir Ja. Gérald Donzé, FDP-Mitglied

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Parteispitze und Regierungsratskandidaten: Petra Gössi, Präsidentin FDP Schweiz; Remo Ankli, Regierungsrat; Marianne Meister, Regierungsratskandidatin, und Hanspeter SteFOTO: BEA ASPER bler, Präsident FDP Amtei Dorneck-Thierstein (v. l .). bea. Am letzten Freitag organisierte die FDP Dorneck-Thierstein im Pfarreisaal Breitenbach einen dreiköniglichen Wahlauftakt. Gastrednerin Petra Gössi, die Präsidentin der FDP Schweiz, bestärkte die Freisinnigen darin, ihren Wähleranteil auszubauen. An Herausforderungen fehle es nicht, unterstrich sie (nicht zuletzt wegen eines temporären Stromausfalls), doch sie sei davon überzeugt, dass die Freisinnigen und die Schweizer Wirtschaft gute Lösungen fänden und 2017 zu einem erfolgreichen Jahr machen würden. «Erfolg generiert Erfolg – und die FDP wird dies zu nutzen wissen.» Gerade die FDP Dorneck-Thierstein als wählerstärkste Partei, mit einem vorbildlich motivierten Team und mit ihren klaren Zielen werde ihre Sache gut machen, zeigte sich Gössi überzeugt. Die bisherigen Kantonsräte Heiner Studer aus Nunningen, Hans Büttiker

aus Dornach, Christian Thalmann aus Breitenbach und Mark Winkler aus Witterswil treten erneut an. Mit Patrik Stadler aus Gempen, Andreas Bringold aus Beinwil, Peter Gubser aus Hofstetten-Flüh, David Häner aus Breitenbach, Werner Hartung aus Büsserach, Roland Matthes aus Rodersdorf, Bruno Schnellmann aus Dornach, Sarah Stebler aus Nunningen und Martin Vogel aus Büren zeigen sich die Freisinnigen kämpferisch, ihre Stärke auszubauen, um in Solothurn weitere Zugeständnisse für das Schwarzbubenland herauszuholen. Dabei setzt man auf Regierungsrat Remo Ankli aus Beinwil als Zugpferd. Ankli als auch RR-Kandidatin Marianne Meister betonten, dass sie voller Elan den FDP-Karren ziehen, umso mehr mit dem Schub einer gegenseitigen Unterstützung aller freisinnigen Kandidaten.

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Papiersammlung in Dornach Am Mittwoch, 18. Januar 2017, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann.

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Auch kleine Inserate werden gelesen


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AGENDA

Donnerstag, 12. Januar 2017 Nr. 02

Sonntag, 15. Januar Aesch  35. Jazz-Brunch des Jazz-Club Aesch Pfeffingen. Little Chevy Quartett. Gasthof Mühle, Hauptstrasse 61. 10.30 Uhr.  Heimat- und Theaterobe des Trachtenvereins: «Huus-Bsuech». Lustspiel von Wolfgang Binder, gespielt von der Dorfbühni Aesch. Kath. Pfarreiheim. 14 Uhr.

Oskar und die Dame in Rosa: Ab Freitag im Goetheanum.

Donnerstag, 12. Januar Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Freitag, 13. Januar Aesch  Theatergruppe der Musikschule «The Green Beans»: «Dinner for Five». Schloss-Chäller. 20.15 Uhr. Anschliessend Apéro. Arlesheim  3. Arlesheimer Kurzfilmtage. Die 10 Kurzfilme zum Thema «Neuland» werden gezeigt. Trotte. 18 bis 22 Uhr. Dornach  «Oskar und die Dame in Rosa». Szenische Lesung für zwei Schauspieler. Von Éric-Emmanuel Schmitt. Mit Barbara Stuten und Fabian Horn. Bodo Bühling, Regie. Goetheanum, Südatelier. 20 Uhr. Reinach  Hallenguggenfest «Fastival» der Furzgugge Rynach. Weiermatthalle. 19 Uhr.

Samstag, 14. Januar Aesch  Theatergruppe der Musikschule «The Green Beans»: «Dinner for Five». Schloss-Chäller. 20.15 Uhr.  Heimat- und Theaterobe des Trach-

ZVG

tenvereins: «Huus-Bsuech». Lustspiel von Wolfgang Binder, gespielt von der Dorfbühni Aesch. Kath. Pfarreiheim. 19.30 Uhr. Arlesheim  3. Arlesheimer Kurzfilmtage. Die 10 Kurzfilme zum Thema «Neuland» werden gezeigt. Trotte. 11 bis 18 Uhr.  Konzert: «Brücke über den Strom». Wolfgang Jellinek, Violine, und Alexander Plotkin, Klavier, spielen die Violinsonate op. 6 (1907) und die Klaviersonate op. 19 (1915) von Botho Sigwart Graf zu Eulenburg († 1915). Klinik Arlesheim, Saal Therapiehaus. 19.30 Uhr. Dornach  «Die Legende vom vierten König». Nach Ezard Schaper. Farbiges Transparentfigurenspiel. Farbiges Schattentheater Orion. Ab 7 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  «La clemenza di Tito». Oper von W. A. Mozart. Inszenierung und Bühne: Georg Darvas, Jonas Darvas. Musikalische Leitung: Johannes Keller. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr. Münchenstein  Rockfact presents: F.O.R.M. und Ørefik. Rockfact Music Club, Tramstrasse 66 (Walzwerk) 20 Uhr. Reinach  Hallenguggenfest «Fastival» der Furzgugge Rynach. Weiermatthalle. 19 Uhr.

Dornach  3. Arlesheimer Kurzfilmtage. Die 10 Kurzfilme zum Thema «Neuland» werden auf grosser Leinwand vorgeführt, anschliessend Preisverleihung. neuestheater.ch beim Bahnhof. 11 Uhr.  Festliches Neujahrskonzert: Die Blechbläser des Basler Festivalorchesters spielen Musik von John Bull, Tylman Susato, William Byrd, Chris Hazell, Jim Parker, Stephen Sondheim. Kloster Dornach. 11 Uhr.  «La clemenza di Tito». Oper von W. A. Mozart. Inszenierung und Bühne: Georg Darvas, Jonas Darvas. Musikalische Leitung: Johannes Keller. neuestheater.ch beim Bahnhof. 16.30 Uhr.  «Oskar und die Dame in Rosa». Szenische Lesung für zwei Schauspieler. Von Éric-Emmanuel Schmitt. Mit Barbara Stuten und Fabian Horn. Bodo Bühling, Regie. Goetheanum, Südatelier. 20 Uhr Reinach  Winterkonzert des Uni-Orchesters Basel. Mussorgski, Kodály, Tschaikowski. Leitung: Olga Pavlu. Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr.

Montag, 16. Januar Dornach  Vortrag des Historischen Vereins des Kantons Solothurn. Dr. Philipp Aerni und Dr. Isabelle Schluep Campo: Ursachen und Konsequenzen der Dominanz der Swatch Group. Kloster Dornach, Bibliothek. 19.30 Uhr.

Dienstag, 17. Januar Arlesheim  Theater auf dem Lande: «Milchbüechlirächnig» von Strohmann-Kauz. Trotte. 20.15 Uhr.

Donnerstag, 19. Januar Arlesheim  Vortrag: Namibias faszinierende Vo-

gelwelt. Von Stephan Siegfried. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 20 Uhr. Dornach  Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Dazwischen – mittendrin». Bilder von Monika Stäuble. Klinik Arlesheim. Haus Wegman, täglich 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr); Haus Lukas, Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis 15. Januar.  Kunst besser sehen: Zeichnungen und Bilder von Linda Krattiger. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 8. Februar.  Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Bis 15. Januar. Dornach  Geist und Luxus. Ausstellung von Andreas Schneider, Serge Hasenböhler, Andrea Nottaris, Sandra Löwe, Francesca Petrarca, Thomas Brunnschweiler. Kloster Dornach. Mo–Sa, 7–24 Uhr. So, 7–18 Uhr. Bis Ende März 2017. Münchenstein  Pistengeschichten. Sonderausstellung im Schweiz. Sportmuseum, Reinacherstr. 1. Mi/Fr 14–17 Uhr. Bis 30. April. Vernissage: Freitag, 13. Januar, 18.30 Uhr. Mu-

seumsnacht: 20. Januar, ab 20 Uhr.  Die ungerahmte Welt. Virtuelle Realität als künstlerisches Medium für das 21. Jahrhundert. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 5. März. Vernissage: Mittwoch, 18. Januar, 19 Uhr.  Rosemarie Zum-Bruch: «Farbe – Raum – Bewegung – Spuren». Malerei. Hirslanden-Klinik Birshof. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis März 2017. Reinach  Katrin Adler: «Pieces of Paradise». Culture Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12 u. 13.30–17.30 Uhr. Bis 13. Januar 2017

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