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Donnerstag, 22. Dezember 2016

107. Jahrgang – Nr. 51

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

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Donnerstag, 22. Dezember 2016 Nr. 51

REGION

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch

Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch

Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014)

Copyright AZ Anzeiger AG

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

NATURFREUNDE SCHWEIZ

NEUESTHEATER.CH

Alle Wege führen nach Wegenstetten

Theater-Gutscheine als Weihnachtsgeschenke

Unsere Wanderung vom Sonntag, 8. Januar, starten wir auf der Buuseregg (581m) und laufen via Mettli (606m) – Hardhof (574m) – Heimetle (600m) – Hundstall (625m) – Egg (566m) – Wydebode (480m) nach Wegenstetten (440m). Die Wanderzeit beträgt ca. drei Stunden, mit Aufstiegen von insgesamt 246 Höhenmetern und Abstiegen von ingesamt 384 Metern. Als Billett gilt das U-Abo oder eine TNW-Tageskarte. Zur Verpflegung kehren wir in einem Restaurant ein. Wir treffen uns am Sonntag, 8. Januar, um 9.10 Uhr in der Schalterhalle des Bahnhofs Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bitte bis 5. Januar 2017 bei: Nelly Gasser, Tel. 061 361 70 76 oder 079 345 04 58. Naturfreunde Schweiz, Sektion Birsigtal und Birseck

Schon wieder ist ein Jahr vergangen und die besinnliche Weihnachtszeit steht vor der Tür. neuestheater.ch schaut auf ein ereignisreiches Jahr zurück, welches auch durch seine Gäste geprägt wurde. Für diejenigen unter den Leserinnen und Lesern, denen die passende Weihnachtsidee für ihre Lieben fehlt, hat neuestheater.ch die Lösung: Warum nicht einen gemeinsamen Abend im Theater in Dornach verschenken? Mit Gutscheinen im Wert Ihrer Wahl können Sie ein Geschenk der besonderen Art machen und einen unterhaltsamen Abend unter den Weihnachtsbaum legen. Gutscheine und Tickets der Vorstellungen finden Sie auf www.neuestheater.ch, wo Sie die jeweiligen Geschenke auch gleich online kaufen können – oder Sie kommen an die Ticketkasse und erwerben die Gutscheine nach Wahl dort (geöffnet vor Weihnach-

ten Do und Fr 9–11.30 Uhr und 13–17 Uhr, Samstag 24.12., 9–11.30 Uhr). Für alle Musikbegeisterten möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass das ausgefallene Dezember-Konzert von «Steinklang in concert – Sfaira» am Samstag, den 7. Januar, 20.30 Uhr stattfindet: Lithops mit dem Trio Sfaira (Francisca Näf, Jean-Christophe Groffe, Dominik Dołega) sowie den Klang-Kids ist live zu erleben. Das neuestheater.ch-Team bedankt sich bei allen Gästen, Gönnern, Unterstützern und Freunden für das erfolgreiche Jahr 2016 und wünscht ein frohes Fest und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2017. Ticketkasse über die Feiertage sowie 27., 28.12., 2.1.17 geschlossen, 29. und 30.12., 13–17 Uhr, 31.12. 9–11.30 Uhr, und jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Geschenk an unsere BesucherInnnen neuestheater.ch verschenkt für die Mozart-Oper «La clemenza di Tito» am 5. Januar, 19.30 Uhr 3 × 2 Tickets Senden Sie uns eine E-Mail an info@neuestheater.ch Teilnahmeschluss ist 23. Dezember, 16.00 Uhr neuestheater.ch, Bahnhofstr. 32, 4143 Dornach, Tel. 061 702 00 83


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Weihnachten 2016

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Verwaltung bleibt vom Montag, 26. Dezember 2016 bis am Sonntag, 1. Januar 2017 geschlossen. Am Freitag, 23. Dezember 2016 sind die Schalter wie gewohnt bis um 16.00 Uhr geöffnet. In Notfällen erhalten Sie über Tel. 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben ausserdem jederzeit die Möglichkeit, uns eine E-Mail (gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch) oder einen Fax (061 706 95 65) zu schicken. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr. Die Gemeindeverwaltung

Sanierung Turnhalle Gerenmatt 4

Vergaben Der Gemeinderat hat einen weiteren Auftrag im Rahmen der Sanierung der Turnhalle Gerenmatt 4 vergeben. Dabei wurden die Submissionen nach folgenden Kriterien bewertet: Preis: 70%, Referenz: 20% und Schlüsselperson: 10%. Der Auftrag der Lieferung und Montage der festeingebauten Sportgeräte, wie Sprossenwände, Reckanlagen, Kletterstangen, etc. geht an die Firma Wiba Sport AG aus Luzern zu einem Preis von CHF 30 990.–. Der Gemeinderat

Alois Krieg

Gemeinde-TV

Sendung vom 23. Dezember 2016 In der letzten Sendung des Jahres sehen Sie einen Rückblick auf das vergangene Jahr. An dieser Stelle möchten wir allen Beteiligten vor und hinter der Kamera für die unkomplizierte und reibungslose Zusammenarbeit herzlichst danken. Die Sendung wird am Freitag, 23. Dezember 2016 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im

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Kindertreff – vom Pilotprojekt zur festen Einrichtung

Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 27. Dezember 2016 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum

Wohin mit ausgedienten Weihnachtsbäumen? Noch warten die meisten Weihnachtsbäume auf ihren Einsatz an den Festtagen, doch schon bald stellt sich die Frage: «Wohin damit?» Verwenden Sie doch die Äste im Garten als Abdeckmaterial. Damit schaffen Sie eine Schutzschicht für Boden und Pflanzen. Sie können den Baum aber auch am 25. Januar 2017 gratis der Grünabfuhr mitgeben oder am 13. Januar 2017 zusammen mit anderem Schnittgut vom Häckseldienst für den Eigengebrauch häckseln lassen. (Voranmeldung bis spätestens 11. Januar 2017 unter Tel. 061 706 95 55) Unbedingt muss zuvor jeglicher Weihnachtsschmuck, Lametta, Engelshaar, Reste von Schokoladendekoration, Glimmer etc. entfernt werden. Mit der entsprechenden Vignette kann der Weihnachtsbaum auch der ordentlichen Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Beim Weihnachtsbasteln: Kinder des Kindertreffs mit Gaby Meyer (l.) und Fränzi Hagen. Wir wünschen Ihnen besinnliche und frohe Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Die Kompostberatung Arlesheim

90. Geburtstag Am Donnerstag, 22. Dezember 2016, feiert Herr Alois Krieg, wohnhaft am Bromhübelweg 17 in Arlesheim, seinen 90. Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat

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Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Weihnachtsferien ab Freitag, 23. Dezember 2016 bis Montag, 2. Januar 2017 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an den Sozialdienst Ihrer Gemeinde. Ab Dienstag, 3. Januar 2017 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung wünscht Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins Neue Jahr. Familien- und Jugendberatung Birseck

Der Kindertreff Arlesheim hat die Pilotphase dank grosser Beliebtheit erfolgreich durchlaufen und wird jetzt vom Gemeinderat definitiv ins Budget aufgenommen. Tobias Gfeller

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s ist Mittwochnachmittag. Während sonst im kalten Arlesheim draussen nicht viel los ist, toben an der General-Guisan-Strasse 5 die Kinder an der frischen Luft herum. Sie veranstalten kurzerhand eine Schneeballschlacht mit dem Schnee der Curlinghalle, spielen «Star Wars» oder wärmen sich mit Fangenspielen auf. Auch drinnen ist einiges los. Die Kinder basteln Weihnachtsgeschenke, verkleiden sich oder stellen kurzerhand eine Disco auf die Beine. Man fühlt sich schnell wohl inmitten dieser strahlenden Kindergesichter. Es herrscht spürbar Leben in den Räumlichkeiten des Arleser Kindertreffs. Gegen vier Uhr kommen die ersten hungrigen Bäuche in die Küche und fragen Kindertreff-Leiterin Fränzi Hagen nach dem Zvieri. Dieses

Weihnachtsferien Liebe Leser, liebe Inserenten, das «Wochenblatt» geht in die Weihnachtsferien! Unser Büro an der Ermitagestrasse 13 in Arlesheim bleibt vom 27. bis 30. Dezember geschlossen. Am Donnerstag, 29. Dezember, erscheint kein «Wochenblatt». Ab Montag, 2. Januar 2017, sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da, und das erste «Wochenblatt» des neuen Jahres finden Sie wie gewohnt am 5. Januar in Ihrem Briefkasten. Redaktion und Verlag

hat sie liebevoll und vielfältig für die Kinder vorbereitet. Kindern äusserten Bedürfnis Im Sommer 2014 startete der Kindertreff als Pilotprojekt. Im Rahmen der Bemühungen der Gemeinde um das Unicef-Label «Kinderfreundliche Gemeinde» wurde klar, dass es für Kinder im Primarschulalter kein Angebot wie das Familienzentrum Oase für die Kleinsten und das Jugendzentrum für die Jugendlichen gibt. «Die Kinder äusserten dieses Bedürfnis von sich aus», erinnert sich Gaby Meyer, Leiterin der Jugendarbeit Arlesheim. Nach erfolgreichen zweieinhalb Jahren wandelt der Gemeinderat auf kommendes Jahr hin den Kindertreff vom Pilotprojekt in ein definitives Projekt um und veranschlagt den nötigen Betrag für die Miete der Räumlichkeiten und die Personalkosten. Kindertreff-Leiterin Fränzi Hagen mit ihren 25 Stellenprozenten und ein Zivildienstleistender sorgen jeweils am Mittwoch- und Donnerstagnachmittag für begeisterte Kinder. Auch die Katholische und die Reformierte Kirchgemeinde unterstützen den Kindertreff weiter. Aktive Partizipation Die Beliebtheit des Kindertreffs nahm mit dem Umzug an die General-Guisan-Strasse nochmals zu. Für Fränzi

FOTO: TOBIAS GFELLER

Hagen ist es vor allem das zwanglose Spielen, das bei den Kindern so gut ankommt. «Hier müssen die Kinder nicht, hier dürfen sie.» Die Regeln haben die Kinder selber aufgestellt und aufgeschrieben. Auch die Spielideen kommen von ihnen. «Wir fördern ihre aktive Partizipation. Wir möchten, dass sie ihren Kindertreff mitgestalten.» Kein Leistungszwang Gerade in Zeiten, wo auch für Kinder Freiräume knapper werden, ist der Kindertreff ein Bedürfnis. Dies spürt auch die zuständige Gemeinderätin Ursula Laager (Frischluft). «Der Kindertreff ist ein niederschwelliger Ort, an dem man sich nicht an- und abmelden muss. Das wird sowohl bei den Kindern wie auch bei den Eltern geschätzt.» Ein Ort ohne Leistungszwang, unterstreicht Laager. Leiterin Fränzi Hagen hat an den Nachmittagen aber stets die Übersicht, wer kommt und geht. Die Kinder begrüssen und verabschieden sich persönlich. «Der Kindertreff ersetzt keine Tagesbetreuung», stellt Gemeinderätin Laager klar. Auch soll der Treff keine Konkurrenz zu andern Vereinen und Organisationen sein. «Die Freiwilligkeit und das Zwanglose sind die Hauptmerkmale des Kindertreffs.» Und genau deshalb ist er bei den Kindern so beliebt.

GESCHÄFTSWELT

Make a Wish Bald ist Weihnachten! Suchen Sie noch ein paar Kleinigkeiten oder etwas Spezielles für Ihre Liebsten? Ein wärmendes Kuscheltier für den Enkel, das mit Garantie zu seinem täglichen Begleiter wird, einen feinen Tee für die Nachbarin, eine Kerze für die Freundin oder einen wunderbaren Duft für die Liebste oder den Liebsten? Schenken Sie sich doch auch etwas Zeit. Auf der Suche nach Geschenken in der Stadt oder noch weiter, verliert man in dieser hektischen Zeit so viele wertvolle Stunden, die man doch besser

nutzen könnte. Bei uns im schönen Arlesheim finden Sie vieles und schenken sich zudem das Einzige was Sie sonst nirgends finden werden: Zeit! Wir wünschen Ihnen ein unvergessliches Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr. Zugleich sagen wir Ihnen von ganzem Herzen Danke für Ihre Treue, Ihr Vertrauen und Ihre Wertschätzungen. Susanne Melileo und Nicole Schneeberger mit dem Team der Amavita Apotheke Schneeberger


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ARLESHEIM

GESCHÄFTSWELT

EPIPHANIE

PARTEIEN

Offen auch an allen Feiertagen

Sternsingen

Der krumme Tannenbaum

Überall wächst die Freude auf die bevorstehende Weihnachtszeit, die Aussicht auf den ersten lang ersehnten Schnee und das Zusammensein mit Familie und Freunden. Sollten Sie noch auf der Suche nach einem attraktiven Weihnachtsgeschenk sein, so finden Sie in unserer Apotheke auch in letzter Minute noch etwas Passendes, das wir Ihnen liebevoll verpacken. Auch der kostenlose Jahreskalender mit vorteilhaften Coupons für 2017

liegt bei uns für Sie bereit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und sind am Bahnhof Dornach an allen Sonn- und Feiertagen von 9 bis 12 Uhr wie gewohnt und ohne Taxe für Sie da. Geschäftsführerin Edith Ehrsam und ihr Team wünschen allen frohe und geruhsame Weihnachtstage, beste Gesundheit und einen fulminanten Start ins neue Jahr. Saner Apotheke Dornach Bahnhof www.saner-apotheke.ch Die Sternsinger von Arlesheim.

Vom Donnerstag, den 5. Januar, bis zum Sonntag, den 8. Januar 2017, ziehen die Ministranten Arlesheim als Heilige Drei Könige von Haus zu Haus. Wir bringen den Menschen den Segen nach Hause und sammeln Geld, einerseits für ein soziales Projekt in der Andenstadt Arequipa in Peru und andererseits für die Jugendarbeit der Ministranten Arlesheim. Wenn Sie den Besuch der Heiligen Drei Könige an einem bestimmten Datum wünschen, so melden Sie sich bis zum 31. Dezember bei Jan Wirz (Tel: 079 174 71 12 oder Mail: janwirz@hotmail.com). In Münchenstein können die Sternsinger nur auf Voranmeldung vorbeikommen. Möge der Segen der Heiligen Drei Könige bei Ihnen zu Hause ankommen und Ihnen viel Freude bereiten! Ministranten Arlesheim

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Heiligabend – Samstag, 24. Dezember 17.00 Ökum. Familiengottesdienst mit Krippenspiel 24.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchores: Missa in D-Dur von Johann David Heinichen für Soli, Chor und Orchester Weihnachten – Sonntag, 25. Dezember 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Chor und Orchester 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung von Liane Ehlich und Stephanie Schacht (Traversflöten) 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Montag, 26. Dezember 10.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Weinsegnung Dienstag, 27. Dezember 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Margherita Bondolfi, anschl. euch. Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) Mittwoch, 28. Dezember 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 29. Dezember 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Georg Dietmann 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 21.00 Freitag, 30. Dezember 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 23. Dezember 9.30 Krabbel-Gottesdienst in der Kirche «D’Wiehnachtsgschicht» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Samstag, 24. Dezember 17.00 Ökumenischer Familiengottesdienst mit Krippenspiel im Dom Rita Hagenbach und Claudia Laager mit dem Chor Canto Vivo und The Celtic Christmas

ZVG

Choir unter der Leitung von Carmen Ehinger 22.30 Heilig Abend in der Kirche «Fürchtet euch nicht». Pfarrer Matthias Grüninger mit Lektoren/Innen und Weihnachtsmusik gespielt von einem Trompetenensemble mit Alexandra Weidlich an der Orgel Sonntag, 25. Dezember 10.00 Weihnachten. Predigtgottesdienst mit Abendmahl Andreas Zenger, Praktikant zu Mi 5,1–4a: «Immanuel-Gott ist mit uns». Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 28. Dezember 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 Freitag, 30. Dezember 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 1. Januar 11.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach zu PS 37: «Befiehl du deine Wege». Mitwirkung des Kammermusik-Duos «PercArpa», Yvonne Deusch-Cammarosano (Harfe) und Michael Deusch (Percussion). Anschliessend Neujahrsapéro im Kirchgemeindehaus Dienstag, 3. Januar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 4. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Samstag, 24. Dezember 17.00 Christnachtmesse mit dem weissrussischen Vokalensemble Belomir www.christkatholisch.ch/baselland

ARLESER GMÜESMÄRT

Dank und Wünsche Herzlicher Dank an Euch, liebe Markteilnehmerinnen und Marktteilnehmer, für die grosse Leistung während des Jahres, an Sie, geschätzte Kundinnen und Kunden, für Ihre Treue und Ihr Interesse, an euch, aktive Helferinnen und Helfer, für die Arbeit «hinter den Kulissen», an Sie, freundliche Nachbarinnen und Nachbarn vom Dorfplatz sowie an die Gemeinde für die wohlwollende Unterstützung. Morgen Freitag, 23. Dezember, von 9 bis 11 Uhr sind Sie alle zur traditionellen Tee-Pause eingeladen. Mit heissem Tee und Saison-Gutzli möchten wir Ihnen frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2017 wünschen. Am 30. Dezember wird einzig die Agrico da sein mit ihrem genussvollen Angebot. Am Freitag, 6. Januar 2017, sind wir wieder alle da. Willkommen ins neue Der Vorstand des Jahr! Vereins Arleser Gmüesmärt

Dr Arleser Gmüesmärt wünscht frohe Festtage und ein gesundes 2017!

Wir sind jeden Freitag von 9 bis 11 Uhr auf dem Dorfplatz in Arlesheim

In einem schattigen Wald wuchsen viele Tannenbäume. Alle waren von schönem, kräftigem und geradem Wuchs und gediehen prächtig, mit Ausnahme eines Bäumchens, dessen Spitze sich unübersehbar zur Seite neigte.Die kleine, krumme Tanne war aus diesem Grunde sehr betrübt und wähnte sich als Schandfleck der gesamten Baumschule. In den ersten Dezembertagen – die meisten Tannen hatten die idealen Weihnachtsbaum-Grössen erreicht – hielt an einem frostigen Morgen der Waldbesitzer mit seinem Traktor vor der Schonung. Auf einem Anhänger sassen vier Männer und unter einer Plane lugten verschiedene Geräte hervor. Nun wurden grosse Sägen und Äxte abgeladen und die Arbeiter begannen, einen Baum nach dem anderen zu fällen. Als das Abholzen beendet war, stand die schiefe Tanne ganz alleine am oberen Rand des kahlen Hangs. Von diesem Tag an war die Tanne

froh, dass ein Makel ihr das Leben gerettet hatte, wenngleich sie sich nun sehr einsam fühlte. Der Forstmann liess sie grossherzig vor Ort stehen, und so konnte die Tanne ungestört weiter wachsen. Der Forstwirt erhielt die Erlaubnis, den grossen Baum mit der krummen Spitze zu beleuchten, da er nahe am Waldweg stand. Die vielen Lichter mit ihrem sanften Glanz erfreuten nicht nur die Spaziergänger, auch die schiefe Tanne war von Stolz erfüllt. In diesem Sinnen wünschen wir Ihnen und Ihren Liebsten wunderbare Weihnachten und einen guten Start in Ihre CVP Arlesheim das Jahr 2017.

PARTEIEN

Weihnachten und Neujahr 2016 ist und war für unseren Verein ein erfrischendes Jahr. Bei den Gemeindewahlen Ende Februar wurde unsere Ergebnisse aus dem Jahr 2012 bestätigt und wir sind mit drei Personen im Gemeinderat (Ursi Laager, Felix Berchten und Dani Wyss) und fünf Personen in der Gemeindekommission (Nicole Barthe, Petra Iten, Rogi Angst, Marco Gigli und Thomas Arnet) vertreten. Bei den Wahlen zur Sozialhilfebehörde wurden Sabine Scherrer und Cilly Weiligmann in einer stillen Wahl wieder bestätigt. Auch im neuen Jahr werden sich die Mitglieder der Frischluft mit Leidenschaft, Beharrlichkeit, Offenheit und Engagement für unser Dorf einsetzen. Uns ist vor allem wichtig, dass Arlesheim ein Dorf bleibt, in welchem Begegnungen

möglich sind und das Zusammenleben aller Bevölkerungsschichten gefördert wird. Ein Ort, der sich wandelt, der sich zu Lebenswertem weiterentwickelt und doch seine Identität bewahrt. In den letzten Jahren haben wir dank Ihrer Unterstützung und Ihrem Vertrauen viel erreicht. Wir wünschen Ihnen allen frohe Weihnachten und ein glückliIhre Frischluft. ches Neues Jahr.

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr

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Restaurant Traube, 4227 Büsserach Breitenbachstrasse 19 Telefon 061 781 11 85 Telefax 061 781 11 08 info@traube-buesserach.ch www.traube-buesserach.ch Montag ganzer Tag und Dienstag bis 16.30 Uhr geschlossen

Freitag 30. Dezember 2016

Partner-Jassen (Schieber-Punktjassen) 19.00 Uhr Essen, 20.00 Uhr Spielbeginn Einsatz Fr. 35.– inkl. Essen Spielleitung: Peter Graf und Melanie Graf Reservation zu Ihrem Vorteil Auf Ihren Besuch freuen sich Vreni & Ueli Zürcher und Team

Konkursverkauf Aus der Konkursmasse von Kleidi + Niederberger GmbH Büsserach Damen- Hosen Jupes Mäntel Jacken + Oberteile

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Ausstellung «Geist und Luxus» Bis Ende März 2017 verlängert! Das Buch zur Ausstellung ist an der Rezeption oder im Buchhandel erhältlich (CHF 20.–). Für Führungen durch die Ausstellung bitte sich frühzeitig bei info@klosterdornach oder 061 701 12 72 melden.

auf alle Damen Sommer- und Winterbekleidung Grössen T 1-9 40-56 L-XXXL Freitag, 23. Dez., 9–17 Uhr / Samstag, 24. Dez., 9–16 Uhr

Alles muss raus! Mittwoch, 28. Dezember

Donnerstag, 29. Dezember

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Menu Musica Jeweils letzter Dienstag im Monat, ab 11.30 Uhr Mittagessen im Klosterrestaurant, 13.00 bis 13.30 Uhr Konzert in der Klosterkirche Kosten: Mittagessen mit Konzert CHF 30.–

27. 12. 2016, Klosterkirche «zeit.los» Anna Verena Baumgartner (Sopran) und Julia Baumgartner (Klavier) spielen u. a. «Music for a while» von Henry Purcell, «As time goes by» von Herman Hupfeld und «Ev’ry time we say goodbye» von Cole Porter.

Spiritualität und Mystik Freitag, 30. 12. 2016 und 6. 1. 2017, 18.30 bis 20.00 Uhr Meditationsraum Der Luxus der Askese – Psalmensingen als Weg; Gregorianische Vesper Leitung Marc Welte, Musikpädagoge und -therapeut

Kirche Kirche Gottesdienste

Freitag, 30.12.2016 Fest der Hl. Familie 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt

Sonntag, 1. 1. 2017 Neujahr 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 10.15 Uhr Christkath. Gottesdienst 18.00 Uhr Oekum. Gottesdienst Ref. Abendmahl und Predigt

Freitag, 6. 1. 2017 Hochfest der Erscheinung des Herrn Dreikönigstag 14.30 Uhr Eucharistie und Predigt Segnung des Dreikönigswassers

Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 701 12 72 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch

Ski- und Snowboard-Express Montag, 26.12.16 – Samstag, 31.12.16 täglich Sonntag, 01.01.16 – Sonntag, 08.01.16 täglich

Skiarena Andermatt Carfahrt und Tageskarte Erwachsene ab 16 J. Fr. 69.– Jugendl. 13–15 J. Fr. 65.– Kinder 5–12 J. Fr. 59.– Carfahrt Fr. 40.– Weitere Daten siehe unter www.birseck-reisen.ch Verlangen Sie die Unterlagen. www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

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Einladung zum Dreikönigstreffen mit Petra Gössi, Präsidentin FDP Schweiz Freitag, 6. Januar 2017, 19.30 Uhr im Pfarreiheim Breitenbach 19.30 Uhr

Musikalische Eröffnung durch Leendert van Stipriaan Begrüssung Hp. Stebler, Amteiparteipräsident 19.45 Uhr Kurze Ansprache von Frau Gössi, FDP-Parteipräsidentin 20.00 Uhr Zwischenspiel 20.10 Uhr RR-Kandidatin Marianne Meister und RR-Remo Ankli haben das Wort 20.30 Uhr Unsere Kandidierenden servieren Dreikönigskuchen 21.00 Uhr Schlusswort: Dr. Dieter Künzli, Gemeindepräsident von Breitenbach Dieser Anlass ist öffentlich und jedermann ist herzlich eingeladen. Im Namen des Parteivorstandes: Hp. Stebler, Amteiparteipräsident


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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60 Jahre Berner Distanzmarsch – Paul Fürst schaffte sie alle

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM GEMEINDERAT

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Vergabungen 2016

Verabschiedung Hans Ramseyer

Jährlich bestimmt der Gemeinderat über die Vergabung von Unterstützungsbeiträgen im Ressort Soziales und Gesundheit. Die Höhe der Vergabungen entspricht den im Budget eingestellten Beträgen. 2016 wurden die folgenden Hilfswerke mit Beiträgen zwischen 500 und 10 000 CHF unterstützt: • Alzheimervereinigung beider Basel • BAAS – Be Aware And Share • Blaues Kreuz Basel-Stadt • Coop Patenschaft für Berggebiete • Feel-ok.ch • Glückskette, Nothilfe für die Opfer des Wirbelsturms «Matthew» auf Haiti • MUSUB, Multikulturelle Suchtberatungsstelle beider Basel • Prosol, Verein Pro Fundacion • Schwarzer Peter, Basel • Schweizer Berghilfe • Stiftung Sucht Basel • Verein Interteam • Verein Neustart • Winterhilfe Baselland

Mit dem Wechsel ins neue Jahr beginnt die neue Amtsperiode der Sozialhilfebehörde. Das bedeutet auch einen Wechsel in der Zusammensetzung. Die Sozialhilfebehörde nimmt Abschied von Hans Ramseyer, ihrem langjährigen Präsidenten. Hans Ramseyer trat per 1. Januar 1993 der Behörde bei. Im Januar 2001 übernahm er das Vizepräsidium und wurde im Oktober 2007, nach dem Rücktritt von Lilly Senn, zum Präsidenten der Behörde gewählt. In den 24 Jahren seiner Mitarbeit in der Behörde hat sich im Sozialhilfebereich viel getan. Als Hinweis dafür kann vielleicht stellvertretend die Veränderung des Namens dienen: die ursprüngliche Bezeichnung «Armenpflege» wandelte sich zur «Fürsorge» und schliesslich zur heutigen «Sozialhilfe». Mit der Änderung der Bezeichnung einher geht auch die Betrachtungsweise der Fürsorge. Das dahinter liegende Menschenbild hat sich gewandelt, ebenso die Aufgabenbereiche der Sozialen Arbeit, die zunehmend professionalisiert wird. Die immer geringer werdende Zahl an niederschwelligen Arbeitsplätzen verlangt nach einem Ausgleich. (Fortsetzung auf Seite 8)

Abfuhrdaten 29. Dezember Kehrichtabfuhr Gesamte Gemeinde 2. Januar Kehrichtabfuhr Kreis Ost 4. Januar Papierabfuhr Kreis Ost 4. Januar Kartonabfuhr Kreis West 5. Januar Kehrichtabfuhr Kreis West Achtung: Am Montag, 26. Dezember findet keine Kehrichtabfuhr statt. Der Kehricht wird am Donnerstag, 29. Dezember eingesammelt (Kreise Ost und West). Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Er war immer sportlich, der frühere Militärradfahrer, Grenzwächter und Polizeiwachtmeister Paul Fürst (84) aus Reinach. Anfang Dezember absolvierte er seinen 60. Berner Distanzmarsch en suite. Roland Bürki

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as Marschieren ist des Fürsten Lust, ist man mit Blick auf den 3. Dezember 2016 geneigt zu sagen. Zum 60. Mal stand Paul Fürst an diesem schönen, kalten Samstag am Start des Berner Distanzmarsches, dessen allererste Ausschreibung im Sommer 1957 sogleich die Aufmerksamkeit des damaligen jungen Papiermachers und begeisterten Militärradfahrers gefunden hatte. Beim Warten auf den Start vor der Thuner Panzerhalle 11 ging ihm nochmals durch den Kopf, wie begeistert und schnell sein Weggefährte Germann Borer und er sich damals für diesen neuen Distanzwettbewerb der Berner Sektion des Verbandes der mechanisierten und leichten Truppen (SVMLT) angemeldet hatten. Gleich volle 69 Kilometer hatten sie in jener Nacht vom 30. November zum 1. Dezember 1957 auf dem Asphalt zwischen Balsthal und Zihlbrücke zurückgelegt und mit Stolz das Kranzabzeichen auf die Militäruniform geheftet. Seither hatte er keinen einzigen Berner Distanzmarsch ausgelassen, hingegen während der 60 Jahre drei verschiedene Uniformen getragen: die Militär- und Grenzwachtuniform, dann ab 1962 diejenige der Polizei Basel-Landschaft. Gleich geblieben aber waren über all diese 60 Jahre des Marschierens der Wille zum Durchhalten, der Zusammenhalt in der Gruppe, aber auch körperliche Beschwerden und Verletzungen oder Wetterkapriolen wie der Eisregen anno 1964 in Lyss. Dieser hatte die Uniformen unter einem dicken Eispanzer erstarren lassen und den Weitermarsch verunmöglicht. Vor Fürsts innerem Auge glitt seine feinsäuberlich erstellte Liste aller 59 Distanzmärsche vorbei und weckte weitere Erinnerungen. So an die Gewaltmärsche der Jahre 1973 und 1975, als er beide Male seine Wunsch-Traumgrenze von 100 Kilometern knackte. Oder das Jahr 2008, in dem er nur ein Jahr nach einer Kniearthrose und bloss 10 hingekrampften Kilometern mit seinem neuen Kniegelenk bereits wieder 22 Kilometer zurücklegen konnte.

Zum Start die Nationalhymne Das «Achtung steht!» des Distanzmarsch-Kommandanten am 3. Dezember riss Fürst aus seinen Gedanken und liess ihn nun umso kräftiger die Nationalhymne mitsingen. Als bewunderns-

«Ich laufe, so lange es geht»: Der pensionierte Polizeiwachtmeister Paul Fürst nach seiFOTO: ZVG nem 22 Kilometer langen «Jubiläumsmarsch» in der Thuner Panzerhalle. wertes Vorbild für seine Töchter Silvia und Jolanda, Schwiegersohn Urs und die Enkel Melanie und Michael, die ihren Vater, Schwieger- und Grossvater unbedingt auf seinem Jubiläums-Distanzmarsch rund um Thun begleiten und ihm damit Respekt zollen wollten. «Meine Familie als meine Fans, das war ein Aufsteller», sagte Fürst, als er sich nach 22 Kilometern der Fotografin stellte. Im Bewusstsein, mit diesen 60 Distanzmärschen rund 3 500 Kilometer absolviert zu haben. «Ich laufe, so lange es geht», verriet Fürst dem «Wochenblatt». Und so war

auch zu erfahren, dass er in jungen Jahren regelmässig mit seinem Militärrad an Distanzfahrten Kilometer frass, 15-mal den Wiedlisbacher Waffenlauf bestritt und von 1972 bis 1977 jeweils auch am «Vierdaagse» im Nijmwegen (NL) anzutreffen war. Heute steckt der Fähnrich und Materialverwalter des Wandervereins Laufen fast jeden zweiten Sonntag in den Wanderschuhen. Dies ganz im Sinne des deutschen Theologen Paul Haschek, der befand: «Bewegung macht beweglich – und Beweglichkeit kann manches in Bewegung setzen.»


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REINACH

Donnerstag, 22. Dezember 2016 Nr. 51

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

Menschen mit weniger Ressourcen – seien es eine fehlende Berufsausbildung, psychische Beeinträchtigungen, suchtabhängige Personen u.a. – finden zunehmend keine Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt. Stellvertretend benötigt werden Angebote für die berufliche und soziale Integration, Arbeit, Beschäftigung und Tagesstruktur im geschützten Raum. Mit solchen und anderen Themen setzte sich Hans Ramseyer auseinander. Nebst seiner Arbeit in der Sozialhilfebehörde pflegte er regelmässig Kontakt mit Kollegen in anderen Gemeinden und ist als Vertreter der Sozialhilfebehörde Reinach noch bis Mitte 2017 Mitglied der Wehrli Stiftung. Die Gemeinde dankt Hans Ramseyer für seinen langjährigen Einsatz bei der Sozialhilfebehörde Reinach und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

Gemeinderat will keine unlautere Berichterstattung Der Gemeinderat hat beschlossen, Beschwerde beim Presserat betreffend dem BaZ-Artikel zum Asylheim vom 14. Dezember einzureichen. Darin wird eine ehemalige Mitarbeiterin der Gemeinde ohne Beweise vorverurteilt und dem Gemeinderat wird vorgeworfen, eine Straftat verschwiegen zu haben. Zudem wollte sich der Journalist unlauterer Methoden der Informationsbeschaffung bedienen.

Öffnungszeiten der Verwaltung über Weihnacht-Neujahr Das Gemeindehaus ist am 26. Dezember 2016 und am 2. Januar 2017 geschlossen. An den andern Tagen ist das Stadtbüro wie gewohnt offen, mittwochs bis 17 Uhr. Das Bestattungsbüro an diesen beiden Tagen ebenfalls geschlossen. Bei einem Todesfall werden Angehörige gebeten, sich an ein eigens gewähltes Bestattungsunternehmen zu wenden.

Glühweinstand am Weihnachtsmarkt Wie jedes Jahr haben Reinacher Politikerinnen und Politiker am Weihnachtsmarkt das «Draiörgeli» gespielt und Gemeindeangestellte dazu Glühwein ausgeschenkt. Mit Spenden und dem Erlös aus dem Glühweinverkauf ergab sich ein Gesamtbetrag von Fr. 2500.–, der Kindern aus finanzschwachen Familien in Reinach zu Gute kommen wird. Allen Teilnehmenden wie auch den Spenderinnen und Spendern sei ganz herzlich für ihren Einsatz gedankt.

Wohin mit den Weihnachtsbäumen? Die Weihnachtsbäume können gratis der Grünabfuhr vom 10. Januar 2017 oder der regulären Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Bitte achten Sie darauf, sämtliche Kugeln und Lametta, etc. vom Baum zu entfernen.

140 Abfallsäcke ohne Gebührenmarken festgestellt Abfallsäcke ohne und mit zu wenigen Gebührenmarken werden nicht abgeführt. Das Abfuhrunternehmen Anton Saxer AG ist dazu angehalten, der Gemeinde solche Abfallsäcke zu melden. Am 21. und 24. November 2016 wurden die bereitgestellten Abfallsäcke, insbesondere jene in Containern, kontrolliert. Dabei wurden 155 Abfallsäcke aufgrund fehlender

Gebührenmarken eingesammelt und die Verursacher ermittelt. Bei 15 Säcken war die Anzahl Gebührenmarken nicht ausreichend und 140 Säcke wurden ohne Gebührenmarken für die Abfuhr bereitgestellt. Das heisst 2.1 % der abgeführten Menge Hauskehricht wurde nicht oder nur ungenügend bezahlt. Aufgrund dieses unerfreulichen Ergebnisses werden die Kontrollen intensiviert. Vergehen gegen das Abfallreglement werden mit einer Busse von bis zu maximal CHF 5000.– geahndet. Wir bitten die Bevölkerung, bei der Abfallentsorgung darauf zu achten, dass die Abfallsäcke mit der notwendigen Anzahl Gebührenmarken versehen sind. Es gilt: Volumen und Inhalt

Anzahl Gebührenmarken

17 Liter (max. 2.5 kg) 35 Liter (max. 5 kg) 70 Liter (max. 10 kg) 110 Liter ( max. 15 kg)

½ 1 2 3

Sperrgut

1 pro 5 kg Gewicht

Gebühr in CHF

1.– 2.– 4.– 6.–

2.– pro 5 kg Gewicht

LESERBRIEF

PARTEIEN

Zollibesuche auch weiterhin möglich

Weihnachtswünsche der FDP

Meine Interpellation bezüglich Zollieintritt für die Reinacher Schulklassen habe ich mit gemischten Gefühlen gestellt, bin ich mir doch bewusst, dass es nicht angeht, wenn Gemeinden laufend Kosten übernehmen, die der Kanton streicht. Diese Praxis des Kantons ist ungesund und auf Dauer für Gemeinden nicht zumutbar. Der Landrat hat an der Budgetdebatte die Sparmassenahme abgelehnt. Ein Dank dafür an unsere Vertreter im Landrat. Viele Schulkinder und auch Lehrpersonen werden sich über dieses «Weihnachtsgeschenk» freuen. Dank gebührt aber auch unserem Gemeinderat, welcher einer Kostenübernahme zugestimmt hat, falls der Entscheid aus Liestal doch negativ ausgefallen wäre. Es zeigt mir, dass Reinach eine Stadt ist, die das Label «kinderfreundlich» nicht nur an der Fahne hängen hat, sondern Doris Vögeli auch lebt. Einwohnerrätin BDP

SCHULE

REINACH AKTUELL Jahresrückblick 2016 Ab dem 23. Dezember 2016 wird in der Sendung «Reinach aktuell» der Jahresrückblick 2016 gezeigt. Zusammenschnitte zeigen, was die Gemeinde in diesem Jahr bewegt hat und welche wichtigen Ereignisse anstanden. Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Weihnachtsferien ab Freitag, 23. Dezember 2016 bis Montag, 2. Januar 2017 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an den Sozialdienst Ihrer Gemeinde. Ab Dienstag, 3. Januar 2017 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung wünscht Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins Neue Jahr. Familien- und Jugendberatung Birseck

Nun wünsche ich Ihnen und Ihren Familien frohe und geruhsame Weihnachten und für das kommende Jahr alGerda Massüger, les Beste! Präsidentin FDP Reinach

SPITEX

Rufen Sie möglichst früh an

Einladung zum Informationsabend Am Montag, 9. Januar 2017 um 20 Uhr, findet in der Aula des Schulhauses Fiechten der Informationsabend für Eltern und Erziehungsberechtigte der neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler statt. Die Schulleitung der Primarstufe freut sich auf diesen Anlass und hofft auf eine rege Teilnahme - die Informationsveranstaltung lohnt sich und ist im Interesse der Kinder, die neu ins Schulleben starten und von Eltern und Erziehungsberechtigten auf diesem Weg begleitet werden.

Für die FDP Reinach neigt sich ein aktives und erfolgreiches Jahr zu Ende. Alle politischen Behörden der Gemeinde wurden neu bestellt. Wir sind mit den Resultaten sehr zufrieden. Das nahende Jahresende ist deshalb für mich eine Gelegenheit mich zu bedanken: bei allen, die sich für ein Amt zur Verfügung gestellt haben, bei allen, die uns bei den Wahlen aktiv unterstützt haben und vor allem und nicht zuletzt bei allen, die uns ihre Stimme gegeben haben. Wir von der FDP werden uns weiterhin für ein lebendiges und offenes Reinach einsetzen, das moderat wachsen soll. Auch für eine gesunde und starke Wirtschaft, die Arbeitsplätze schafft. So soll das Steuersubstrat erhalten bleiben, aus dem wir eine hochstehende Bildung gewährleisten und unsere Sozialwerke finanzieren können. Im 2017 stehen wieder einige Herausforderungen an, denen wir uns stellen werden und die wir wiederum gemeinsam meistern wollen.

LESERBRIEF

Musik versteht jeder Alle Jahre wieder … spielt die Musikschule Reinach mit ihrem Weihnachtskonzert in der Kirche St. Nikolaus im Rahmen des Weihnachtsmarktes auf. Auch dieses Jahr traten verschiedenste Ensembles mit Bläsern, Streichern, Zupfinstrumenten und einem Chor unter Mitwirkung benachbarter Musikschulen auf. Franco Tosi, Leiter der Musikschule Reinach, hatte das Konzert unter das Motto «Wir sind keine Politiker, aber Musik versteht jeder» des haitianischen Musikers Steeve Valcourt gestellt. Die Virtuosität der Kinder und Jugendlichen war einzigartig und entführte die Zuhörerschaft in die verschiedensten Musikepochen und -stile. Um diese besinnliche aber auch ergreifende Musik zu verstehen, brauchte es in der Tat keine Worte. Wir waren alle begeistert. Als zuständige Gemeinderätin möchte ich hiermit allen beteiligten Musikschulen, ganz besonders der Musikschule Reinach mit ihren Musiklehrern und -lehrerinnen und vor allem allen jugendlichen Künstlerinnen und Künstlern herzlichst dafür danken, dass sie uns alljährlich mit diesen musikalischen Leckerbissen verwöhnen. Ich wünsche allen eine frohe und leuchtende Weihnachtszeit, ein gutes und friedvolles 2017 und freue mich schon jetzt auf die nächste Ausgabe des Weihnachtskonzertes der Musikschule Reinach im Dezember 2017, denn Musik versteht jeder. Béatrix v. Sury Vize-Gemeindepräsidentin

Erste Weihnachten als Familie: SpitexFOTO: ZVG Hilfe für alle. Kürzlich zeigte sich hier im Wochenblatt ein Spitex-Klient enttäuscht darüber, dass nach dem Spitalaustritt seiner Frau fünf Tage inklusive Wochenende verstrichen, bis die Spitex kam. Wir sind uns bewusst: Das ist eine lange Zeit, wenn man auf Hilfe angewiesen ist, und wir bedauern, in den ersten Tagen nicht für unsere Klientin da gewesen zu sein. Krankheit, Unfall und Geburt kennen weder Wochenenden noch Festta-

ge – erfahrungsgemäss steigt die Nachfrage nach Spitex-Leistungen über Weihnachten zusätzlich. Umso besser, wenn Sie uns möglichst früh mitteilen, wann Sie unsere Unterstützung brauchen werden. Kommt bereits heute regelmässig die Spitex zu Ihnen, sprechen Sie sich wie gewohnt mit Ihrer Betreuungsperson ab. Brauchen Sie unsere Hilfe zum ersten Mal, nehmen Sie umgehend mit uns Kontakt auf. Zeichnet sich ein zukünftiger Bedarf ab, sind wir um eine rechtzeitige Information dankbar, denn vor einem ersten Einsatz erfolgt immer eine Bedarfsabklärung. Ist beispielsweise vor Weihnachten ein Spitalaustritt geplant, benachrichtigen Sie die Spitex bei Bekanntwerden des Austrittsdatums. Drei Tage vorher sind ideal, um eine nahtlose Versorgung sicherzustellen. Benötigen Sie zu Hause Hilfe und Pflege, ist die Spitex Reinach Ihre erste Ansprechpartnerin. Sie hat eine Versorgungspflicht der Gemeinde und betreut bereits 600 zufriedene Reinacherinnen und Reinacher. Die Spitex kommt in der Regel innerhalb 24 Stunden. Titus Natsch, Spitex Reinach, Telefon 061 711 29 00 www.spitex-reinach.ch

LESERBRIEF

Abschied von Reinach Liebes Reinach, schön war die Zeit, als ich vor 45 Jahren hier geboren wurde und du mir ein zuhause gabst …schön waren die Zeiten, als du noch Charme hattest.. Leider sind die Zeiten auch für dich vorbei … nun bist du ein Opfer der Geldgierigen, rücksichtslosen Egomanen geworden, die dich nur des Geldes wegen verunstalten. Ein Betonklotz nach dem anderen, wird auf deinem Boden errichtet und du musst es ertragen. Es ist ihnen egal, was sie dir oder den Menschen, denen du ein zuhause gibst antun, ob sie anderen die Aussicht oder

Sonne nehmen, ihnen ihr bis dahin schönes Daheim verunstalten (Neu-Planung Betonklotz Blauenstrasse). Nun, ich bin einfach nur traurig und werde dich nun, nach so vielen Jahren verlassen, jedoch möchte ich mich bei dir bedanken und ich werde dich so in Erinnerung behalten, wie du es verdienst. Hin und wieder werde ich dich beehren, wenn ich meine Lieben am Friedhof besuche und auch für dich, werde ich eine Kerze anzünden an diesem Platz des Friedens. Jeannette Jungmair-Marbot

PARTEIEN

Köppel und Landmann am SVP-Apéro Weihnachtsferien Liebe Leser, liebe Inserenten, das «Wochenblatt» geht in die Weihnachtsferien! Unser Büro an der Ermitagestrasse 13 in Arlesheim bleibt vom 27. bis 30. Dezember geschlossen. Am Donnerstag, 29. Dezember, erscheint kein «Wochenblatt». Ab Montag, 2. Januar 2017, sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da, und das erste «Wochenblatt» des neuen Jahres finden Sie wie gewohnt am 5. Januar in Ihrem Briefkasten. Redaktion und Verlag

Der SVP Reinach ist es unter der Federführung von Präsidentin und Landrätin Caroline Mall und Landrat Paul Wenger gelungen, für den Neujahrsapéro 2017 zwei herausragende Persönlichkeiten nach Reinach zu holen. SVP-Nationalrat Roger Köppel und Rechtsanwalt Dr. Valentin Landmann aus Zürich werden mit zwei Kurzreferaten zu top aktuellen Themen diesen Anlass bereichern. Der Anlass findet statt am Donnerstag, 12. Januar 2017 im Gemeindehaus, Hauptstrasse 10 in Reinach. Beginn ist um 19 Uhr. Der Anlass ist öffentlich, die Platzzahl beschränkt. Nichtmitglieder der SVP Reinach zahlen einen Unkostenbeitrag von 10 Franken.

Nach den Vorträgen und Diskussionen sind alle Besucherinnen und Besucher zu einem Apéro eingeladen. Weitere Informationen folgen im Wochenblatt vom 5. Für die SVP Reinach, Januar 2017. Paul Wenger, Landrat


REINACH MÄNNERCHOR REINACH

Adventskonzert 2016 In der bis auf den letzten Zusatzplatz mit erwartungsfrohen Konzertbesuchern gefüllten Dorfkirche St. Nikolaus fand am Dienstag, 13. Dezember, das traditionelle Adventskonzert des Männerchors statt. Gemeinsam mit dem Jodlerclub Reinach unter der Leitung von Isabelle Marquis und unterstützt durch Franz Ringwald an der Orgel und am Klavier sowie dem Solotrompeter Matthias Kümin boten die Sänger den Zuhörern ein abwechslungsreiches Programm an Liedern zur Adventszeit und Instrumentalstücken. Die Vorträge, teils gemeinsam und teils von den Chören einzeln, sowie die drei zusammen mit dem Publikum gesungenen Weihnachtslieder vermochten allseits zu erfreuen.

Auch die von Franz Ringwald und Matthias Kümin einzeln und gemeinsam vorgetragenen Instrumentalstücke erhielten starken Beifall. Karl Heinz Hohl, Präsident des MCR, bedankte sich beim treuen Reinacher Publikum, bei der Kirchgemeinde für das Gastrecht in der Kirche und beim Sakristan Roger Sartoretti für die Bereitstellung des Kirchenraumes. Einen besonderen Dank sprach er den beiden Musikanten für die Unterstützung, den Dirigentinnen Barbara Hahn und Isabell Marquis für die Programmauswahl sowie der Raiffeisenbank Reinach und der Bürgergemeinde Reinach für die namhaften Sponsorenbeiträge aus. Mit Glühwein, heissem Tee und feinen

Weihnachtsguetzli konnten das Publikum und die Sängerinnen und Sänger im Anschluss an das Konzert draussen vor der Kirche den Abend ausklingen lassen. Der Männerchor bedankt sich herzlich bei den Konzertbesuchern und -besucherinnen für die grosszügige Kollekte und das dem Männerchor Reinach stets entgegengebrachte Wohlwollen. Zum Jahresende trafen sich die Männerchörler dann am Dienstag, 20. Dezember, im Restaurant Schopf zum wohlverdienten Schlussabend bei Speis, Trank und viel Gesang. Präsident und Dirigentin verabschiedeten die Sänger mit den besten Wünschen für ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiBobo Realini ches neues Jahr 2017.

AUS DER GEMEINDE

Stützpunktfeuerwehr blickt auf ereignisreiches Jahr zurück Am Schlussabend der Stützpunktfeuerwehr ging es wie immer feierlich zu. Etwa siebzig Aktive kamen, dazu Partnerinnen und Partner sowie weitere Gäste, um dem Jahresrückblick des Kommandanten Michi Meier zu lauschen. Obwohl, an den 120 Einsätzen, die im zu Ende gehenden Jahr geleistet worden sind, waren die Feuerwehrleute beim einen oder andern ohnehin dabei. Bis nach Metzerlen, Zwingen und Mariastein waren sie gerufen worden, viermal mussten sie nach Grellingen fahren, um Personen beispielsweise aus der Birs zu

retten, zu zahlreichen Verkehrsunfällen auf der J18 waren sie ausgerückt. Und beim Hochwasser Mai/Juni waren sie in Muttenz, Pratteln, Grellingen, Laufen und Duggingen, um Keller auszupumpen oder Sandsäcke zu liefern. Einmal mussten sie sogar jemand befreien, der mit dem Auto in einem halbgeschlossenen Garagentor festsass und weder vor noch zurück konnte. Dank an die Feuerwehrleute, Beförderungen und Verabschiedungen Für die Feuerwehrleute bedeuten alle Einsätze nicht nur fachliche Herausforderungen, sie müssen auch rund um die

Uhr bereit sein, Dienst zu leisten. Davon betroffen ist immer auch die ganze Familie der Feuerwehrangehörigen. Daher gebührt der grosse Dank nicht nur den Feuerwehrleuten selbst, sondern auch deren Familien. Gemeinderat Klaus Endress hat nach dem Jahresrückblick Pascal Lochiger zum neuen Offizier befördert. Dieser hat alle kantonalen Kurse bestanden und kann von nun an sämtliche Einsätze leiten. Auch weitere Personen wurden an dem Abend offiziell befördert und es gab ein paar Verabschiedungen. Grosses Feuerwehrfest im 2017 Am Samstag, 9. September 2017 feiert die Stützpunktfeuerwehr Reinach ihr 175-jähriges Bestehen mit einem grossen Fest und der kantonale Jugendfeuerwehrtag findet wegen des 10. Geburtstags der Reinacher Jugendfeuerwehr am 10. September in Reinach statt. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.

Einsatz bei einem Dachstockbrand in Mariastein.

Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

Ein herzliches Dankeschön an alle Unterstützenden Eine Gemeinde wird erst durch viele helfende Hände lebendig. Der Reinacher Gemeinderat bedankt sich deshalb bei allen Unterstützerinnen, die in ehrenamtlicher Arbeit und mit viel Engagement zu einem attraktiven Kultur- und Freizeitangebot, zu einer reichen politischen, religiösen und gewerblichen Kultur oder zu einer gelungenen Fasnacht beigetragen haben. Grosser Dank gebührt auch den zahlreichen Sponsoren, die Grossanlässe wie die Reinacher Gespräche 2016 oder die Verkaufsausstellung «Kunst in Reinach 2016» ermöglicht haben. Die Gemeinde Reinach ist auch aufgrund des so vielseitigen Kultur- und Freizeitangebots attraktiv. Für dieses Angebot sorgen zahlreiche Institutionen, die mit viel Elan und in Freiwilligenarbeit Grosses leisten. Bei diesen Vereinen und allen Personen, die in diesem Jahr ehrenamtlich für die Gemeinde Reinach im Einsatz waren, bedankt sich der Gemeinderat ganz herzlich. «Was hier geleistet wird ist enorm», hält Gemeindepräsident Urs Hintermann fest. «Wir sind extrem stolz auf diese Vielfalt und bedanken uns ganz herzlich für diesen tollen Einsatz für die Gemeinde». Die Gemeinde Reinach unterstützt zahlreiche Vereine mit Beiträgen, die Aufgaben von öffentlichem Interesse wahrnehmen. In Reinach sind über 100 Vereine aktiv. Dazu gehören auch die folgenden Vereine und Institutionen, die sich zur Interessengemeinschaft der Ortsvereine Reinach (IGOR) zusammengeschlossen haben: Altersverein Reinach und Umgebung, Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach, Armbrustschützenverein Reinach-Bir-

seck, AVELAR Reinach Claro-Weltladen, Baha’i von Reinach, BDP, Betagtenhilfe, Bibliotheksverein Reinach, Briefmarkensammlerverein Birseck, Buurezunft Rynach, Camping- & Caravanningclub beider Basel, Cherussball Rynach, Chrischona Gemeinde Reinach, Christliches Begegnungszentrum Reinach, CVJM/CVJF Reinach, CVP Reinach, Die Explosive 1999, elpos Nordwestschweiz, Elternbildung Reinach, Fasnachtsclique Reinach «Die Zämmegwirflete», Fasnachtskomitee Rynach, Faustball Reinach, FC Caipiranha Reinach, FDP Reinach, Feuerwehrverein Reinach, Fischerverein Münchenstein-Reinach, Franz Lucas Landerer-Zunft, Frauenriege STV Reinach, Fresh Up FC, Fussballclub Reinach, Genossenschaft Aumatt-Reinach, Gönner-Club Ponyhof Reinach, Guggemusig Furzgugge Rynach, Hauseigentümerverein Reinach, Hobbykochklub Reinach, IG KUB, Jodlerclub Reinach, Jugendguggemusik Graffiti-Spukker Rynach, Jungwacht Reinach, Kirchenchor St. Nikolaus, kmu Reinach BL, Kultur in Reinach KIR, Majoretten & Showtanzgruppe «The Starlights Reinach», Männerchor Reinach, Musikgesellschaft Konkordia Reinach, Netzwerk Reinach, Neuapostolische Kirche Schweiz, Nochwuchs Waggis Birsegg, Nuscheli-Waggis, Obst- & Gartenbauverein, Ökumenische Gruppe «Tag der Völker», Orchester Reinach, Parkour Birseck, Pfadi Angenstein, Pfadi Reinach St. Niklaus, Quartierverein Reinach Nord, Reinacher Kantorei, Reinacher Sport-Verein, Röm. Kath. Kirchgemeinde, Samariterverein Reinach, Schachfreunde Reichenstein, Schemeli Bühne Reinach, Schützengesellschaft Reinach, Schwimmen für Alle Reinach, Scottish Dart’s Club 81, Senioren für Senioren, SkiClub Reinach, SP Reinach, Sportclub

OBRIST, Sportclub Habasit, Sportclub SHIN DO KAN, SVKT Frauensport, SVKT Gymnastikgruppe, SVP Reinach, Tennisclub Reinacherheide, Tennisclub TC TAFD, Theatergruppe Reinach, Theatre Passepartout, Tierparkverein, Tischtenninsclub 08 Reinach, Turnverein STV Reinach, Velo-Club Reinach, Verein für Natur- & Vogelschutz Reinach, Verein Koffermarkt Reinach, Verein Midnightsports, Verein Warenmarkt Reinach BL, Verein zur Verschönerung von Reinach, Veteranen des FK K. + J., Vitasuisse Sektion Reinach, Volkstanzkreis Reinach, Volley Plausch Rynach, Volleyballclub HduS Reinach, Waggis Clique Gillerugger Basel 1961, Wanderfreunde Reinach, Zunft zu Rebmessern. Zahlreiche Anlässe dank grosszügigem Sponsoring Ebenfalls seinen Dank aussprechen möchte die Gemeinde den Sponsorinnen und Sponsoren, die verschiedene Grossanlässe der Gemeinde im Jahr 2016 mitfinanziert und damit ermöglicht haben. Dazu gehören beispielsweise die «Reinacher Gespräche», die sich jedes Jahr einem aktuellen politischen Thema widmen. Dieses Jahr war das die Asyl- und Flüchtlingspolitik in der Schweiz – ein Thema, das offenbar für Interesse sorgte: Über 130 Gäste nahmen an der Veranstaltung im Gemeindesaal teil. Ebenfalls sehr erfolgreich war auch die Kunstausstellung «Kunst in Reinach», die auch von lokalen Gewerbetreibenden finanziell unterstützt wird und in den Räumlichkeiten des Gemeindehauses durchgeführt worden war. Weitere durch Sponsoring ermöglichte Veranstaltungen waren die 1. Augustfeier, das Jazzfestival und die Wirtschaftsgespräche. Gemeinderat Reinach

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Nachruf auf Stephanie von Bidder 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier mit anschliessender Anbetung Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Samstag, 24. Dezember 17.00 Familienweihnachtsgottesdient in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey 18.00 Offene Weihnacht im Bistro Glöggli des Kirchgemeindezentrums Mischeli 22.30 Christnachtfeier in der Mischelikirche, Kantorei, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Galaterbrief 4,4–7 Sonntag, 25. Dezember 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Abendmahl, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Psalm 97 «Gott ist König» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli) Sonntag, 1. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Segnungsgottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext zur Jahreslosung 2017: «Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch» (Ezechiel 36, 26) (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli) Montag, 2. Januar 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Freitag, 6. Januar 18.00 Mischelikonzert in der Mischelikirche, «Das Unsagbare singen» Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch–Freitag 9.00–18.00 Samstag 9.00–18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 25. Dezember 10.00 Weihnachts-Gottesdienst, Predigt von Hans Wüst: «Nooch bi de Lüt»,

separates Kinderprogramm Sonntag, 1. Januar KEIN Gottesdienst Dienstag, 3. Januar 6.00 Männergebet Mittwoch, 4. Januar 18.00 Musikworkshop Donnerstag, 5. Januar 14.30 Nachmittagsbibelkreis Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 25. Dezember 10.00 bis 11.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 27. Dezember 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Sonntag, 1. Januar 10.00 bis 11.30 Gottesdienst, Sonntagschule und Kinderhort Dienstag, 3. Januar 19.30 Hauskreise in der Region BirseckKontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 25. Dezember 10.00 bis 11.30 Weihnachtsgottesdienst Sonntag, 1. Januar 17.00 bis 18.30 Neujahrs-Gottesdienst mit Apéro Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 25. Dezember 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 28. Dezember 20.00 Gottesdienst Sonntag, 1. Januar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 4. Januar 20.00 Gottesdienst

Stephanie von Bidder hat im November 2011 als Kindergärtnerin ihre Tätigkeit bei uns an der Primarstufe Reinach aufgenommen, nachdem sie sich die Zeit davor ihren drei Kindern und dem zweiten beruflichen Standbein, dem Coaching, gewidmet hatte. Schon nach dem Bewerbungsgespräch war klar, dass wir nicht nur jemanden für die Kindergartenklasse sondern auch eine starke Persönlichkeit für das ganze Team angestellt hatten. Der offene, direkte und wertschätzende Kontakt zu den Kindern, Eltern, Fachstellen, Kollegium und Behörden war ihr sehr wichtig. Als weitgereiste Frau sah sie den multikulturellen Hintergrund ihrer Schülerinnen und Schüler als spannende Herausforderung. Es lag ihr stets am Herzen, die Kinder dort abzuholen, wo sie gerade standen und sie ein Stück auf ihrem Lebens- und Lernweg begleiten und stärken zu können. Als musikalische Person hatte sie jeweils ein besonderes Augenmerk auf der Musikerziehung, so bleibt die Aufführung der Bremer Stadtmusikanten, welche sie mit ihrem Team mit grossem Engagement und mithilfe eines befreundeten

Musikers auf die Beine gestellt hat, allen Beteiligten in bester Erinnerung. Neben der Musik war es ihr auch sehr wichtig, den Kindern elementare Begegnungen zu ermöglichen, die Natur zu erleben und ihre Schülerinnen und Schüler wichtige Grunderfahrungen machen zu lassen. Stephanie hat die tägliche Arbeit mit den Kindern, das Unterrichten, die Zusammenarbeit im Team sehr genossen. Als die Primarstufe Reinach ein neues Schulleitungsmitglied suchte, hat sie sich mit Freude dieser neuen Herausforderung gestellt und die Schulleitung in der neuen Zusammensetzung mit ihrer offenen, direkten und liebevollen, sorgfältigen Art massgeblich geprägt. Gerade in schwierigen Situationen kam ihr lösungsorientierter Ansatz immer wieder zum Einsatz und hat jeweils geholfen, mit Zuversicht und Vertrauen die nächsten Schritte in Angriff zu nehmen. Am 1. Dezember ist Stephanie von Bidder ihrem langjährigen Krebsleiden erlegen. Wir sind unendlich traurig und werden sie als wunderbaren Mensch, ihre Persönlichkeit, ihre Tiefe und auch ihren feinen Humor und ihr unverwechselbares Lachen immer in unseren Herzen tragen. Im Namen der Primarstufe Reinach Doris Hollfelder, Gianni Biasi

Silvester 2016 Vorspeise: Gänseleberpastete mit Cumberlandsauce und Selleriesalat *** Hausgemachte Kraftbrühe mit Flädli ***

Hauptgang:

Rindsfilet vom Grill «Medium» an einer Morchelbratensauce Kartoffelgratin Zucchetti und Karotten ***

Dessert:

«Öpfelchüechli» mit Vanillesauce und Schlagrahm Fr. 69.50 Türöffnung ab 17.30 Uhr Nur mit Tischreservation . . .

Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Tel. 061 711 60 90 pizzeria@cucina-amici.ch www.cucina-amici.ch

Psychologische Therapien Mehr Leichtigkeit ins Leben bringen Ab sofort am Tulpenweg 15 in Reinach Telefon-Nr. bleibt: 061 751 10 50 www.emindex.ch/doris.ledergerber

Praxiseröffnung Hausarztpraxis Liljana Kalbermatten Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin FMH Ab 2. Januar 2017 Bruggstrasse 12b, Reinach BL Vollumfassende allgemeinärztliche Betreuung: Praxis-Sprechstunden, Labor, apparative Untersuchungen, Impfungen, Reiseberatung, Checkup-Untersuchungen, Hausbesuche und Altersheimbetreuung Sprachen: Deutsch, Englisch, Serbokroatisch, Makedonisch

Mo 8–12 14–18

Di 8–12 14–18

Mi 8–12 14–18

Do 8–12

Hausbesuche nach Vereinbarung Tel. 061 712 25 25 / Fax 061 712 25 26

Fr 8–12 14–18

Sa 10–12


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 13. Dezember 2016

Kehrichtentsorgung über die Festtage

Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 13. Dezember unter anderem • den Terminplan für die Erarbeitung der Rechnung 2016 verabschiedet. Die Rechnung 2016 wird der Gemeindeversammlung im Juni 2017 zur Beschlussfassung vorgelegt. • das Projekt für den Ersatz der Wasserleitungen an der Ettingerstrasse im Abschnitt Schürhof-Schürfeld genehmigt. Ein entsprechender Betrag ist im Budget 2017 vorgesehen. In einem nächsten Schritt wird die Planauflage durchgeführt. • die Vernehmlassung zum Altersbetreuungsund Pflegegesetz verabschiedet. • das Protokoll der Umweltschutz- und Energiekommission vom 28.11.16 zur Kenntnis genommen. • Kenntnis genommen vom Protokoll der Arbeitsgruppe Naturobjekte vom 07.12.2016. Die nächste Gemeinderatssitzung findet am 10. Januar 2017 statt. Gemeinderat Aesch

Am Dienstag, 27. Dezember 2016 und Freitag, 30. Dezember 2016 findet die Kehrichtentsorgung wie üblich statt. Die Weihnachtsbäume werden neu den ganzen Januar mit der Kehrichtabfuhr oder mit den Grünabfuhren vom 09.01.17 bzw. 30.01.17 eingesammelt. Bauabteilung Aesch

Öffnungszeiten der Verwaltung zwischen Weihnachten und Neujahr Auch rund um die Festtage sind wir für Sie da und empfangen Sie gerne in der Weihnachtswoche bis und mit Freitag, 23. Dezember. Am Stephanstag, Montag 26. Dezember bleiben die Schalter im Gemeindezentrum und alle weiteren Stellen geschlossen. Die restliche Silvester-/Neujahrswoche sind wir vom Dienstag, 27. Dezember bis und mit Freitag, 30. Dezember zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Die Mütter-/Väterberatung bleibt vom 19. Dezember bis 3. Januar geschlossen. Die Gemeindeverwaltung wünscht allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Gemeindeverwaltung Aesch

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Kantonaler Schwingerverband: Eidgenössisches in Aesch ist vom Tisch

90. Geburtstag Am 16. Dezember 2016 durfte Herr Willy Rempp-Müller seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Kein Früschmärt am Samstag, 31. Dezember 2016 In der Silvesterwoche findet kein Früschmärt statt. Am 24. Dezember von 09.00-13.00 lädt Sie das «Attraktive Aesch» zu einem Umtrunk im Märtbeizli ein und bedankt sich damit für Ihre Treue übers ganze Jahr. Am 7. Januar 2017 findet der Früschmärt in gewohnter Weise wieder statt. Caroline verwöhnt Sie mit Brot und Gebäck, Theres Dold mit Strickwaren, Jenny mit Käse, Würsten und Oliven und natürlich Paul Nussbaumer mit Brot, Gemüse, Most, Eier und Obst. Schauen Sie vorbei und stossen Sie mit uns an. Ihr Früschmärt Team

(Fortsetzung auf Seite 14)

Herzliche Festtagswünsche

Der Gemeinderat wünscht allen Einwohnerinnen und Einwohnern, Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern, sowie allen Leserinnen und Lesern des Wochenblatts auf diesem Weg von Herzen alles Guten, frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Glück. Möge das nächste Jahr erneut von einer angenehmen Zusammenarbeit und Unterstützung geprägt sein. Gemeinderat Aesch

Erstmals präsentiert die Kulturkommission

Prosit Neujahr! Geschichten und Cabaret mit Sylvia Diethelm und dem Cabaret ZwieBack Sonntag, 1. Januar 2017, Schloss-Chäller Programm 17.00–17.45 Uhr Anstossen mit Cüpli und Häppli 17.45 –19.00 Uhr Tickets erhältlich im Vorverkauf zum Unkostenbeitrag von CHF 10.– bei der Papeterie Gutknecht oder unter info@schloss-chaeller.ch

Der Löhrenacker bleibt, wie er ist: Hier hätte das Schwingfest stattfinden sollen.

Obwohl der kantonale Schwingerverband Aesch aufgegeben hat, hofft das Komitee Pro Schwingfest Aesch noch auf eine Wende. Caspar Reimer

L

aut dem Basellandschaftlichen Kantonalschwingerverband BLKSV ist das Schwingfest 2022 in Aesch nun definitiv vom Tisch: «Mit einem Schreiben von vergangener Woche haben Christian Schürch und Ueli Siegenthaler im Auftrag von acht namentlich genannten Landwirten unserem Verband eine abschliessende, definitive und nicht mehr verhandelbare Absage erteilt», sagt BLKSV-Präsident Urs Lanz gegenüber dem «Wochenblatt». Die deutlichen Worte nimmt man bei den betroffenen Landwirten, die sich als Landbesitzer gegen eine Austragung des Festes auf ihrem Boden gewehrt haben, mit Erleichterung zur Kenntnis. Allerdings: «Wir erwarten vom Verband eine definitive, an uns gerichtete schriftliche Stellungnahme», sagt Sprecher und Vertreter der Bauern, Ueli Siegenthaler. Aufgrund des bisherigen Vorgehens des Verbandes sei man

skeptisch: «Die Kommunikation der Schwinger war nicht akzeptabel», so Siegenthaler. Die Haltung der Landwirte sei von Anfang an klar gewesen. Zudem kritisiert er das Vorgehen von Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger: «Ob wir unser Land zur Verfügung stellen möchten oder nicht, ist eine Angelegenheit zwischen Veranstaltern und uns Landbesitzern, aber keine politische Frage.» Verhalten klingt es auch bei Patrick Schaub, Präsident des Natur- und Vogelschutzvereins Aesch-Pfeffingen: «Wir hoffen, dass nun bezüglich Schwingfest in Aesch endlich Ruhe einkehrt. Solange aber der Alternativstandort St. Jakob inklusive Brüglinger Ebene noch nicht definitiv abgesegnet ist, bleiben wir skeptisch. Wir hatten den Eindruck, dass einige wenige Leute trotz des wiederholten deutlichen Neins aller Landwirte einfach nicht akzeptieren konnten, dass das Schwingfest möglicherweise nicht in Aesch stattfinden wird.» Zudem hätten weder der kantonale Schwingerverband noch die Gemeindepräsidentin das direkte Gespräch mit den Landwirten und den Naturschützern gesucht. Gemeindepräsidentin standhaft Das Komitee Pro Schwingfest Aesch unter der Leitung von Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger hatte sich am vergangenen Samstag zu einer Art

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Standortbestimmung getroffen. Einleitend sagte die Gemeindepräsidentin vor versammelten Schwingerfreunden: «Aus der grossen Freude, das Schwingfest ins Baselbiet zu bringen, ist eine aggressive Geschichte geworden. Das ist eine grosse Enttäuschung.» Es wäre für Aesch und die Region eine einmalige Chance, ein Fest von nationaler Ausstrahlungskraft durchzuführen. Entgegen den Aussagen des Kantonalverbandes ist zumindest für die Gemeindepräsidentin und das Komitee das Schwingfest in Aesch keineswegs von Tisch. «Wir geben natürlich noch nicht auf», bleibt Marianne Hollinger standhaft.

Standort St. Jakob noch unsicher WoB. Ob das Schwingfest 2022 gemäss den neuen Plänen des Verbandes tatsächlich im Stadtkanton stattfindet, ist noch nicht sicher. «Das hängt massgeblich von den Spielplänen des FC Basel ab. Der FCB wird uns seine Entscheidung bis im Frühling mitteilen», so BLKSV-Präsident Urs Lanz. Und weiter: «Sollte auch Basel-Stadt nicht infrage kommen, steigt das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2022 in einem anderen Teil der Schweiz.»

LESERBRIEF

HL. DREI KÖNIGE

Abzockerei?

Sternsingen vom 4./5. Januar 2017

Wenn man die Liste der «Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei in Aesch im November 2016», die der Gemeinderat im letzten Wochenblatt publizieren liess, etwas genauer betrachtet, fallen zwei Dinge auf: Erstens wurden die mit Abstand meisten Übertretungen (56 und 48 bzw. 20.1% und 14.6%) in der Hofgasse registriert, und zweitens wurde ausschliesslich in der Hofgasse an zwei Tagen in Folge geblitzt, nämlich am 17. und 18.11. Nun ja, da wurde halt rigoros kontrolliert, ist man geneigt zu denken. Leider haben die Kontrollen in der Hofgasse einen ziemlich schalen Beigeschmack, denn an diesen Tagen wurde infolge Bauarbeiten in der Pfeffingerstrasse der Verkehr Richtung Aesch über die Hofgasse geführt! Ist es Zufall, dass ausgerechnet in dieser Zeitspanne und an zwei aufeinanderfolgenden Tage eine Radarfalle in der Hofgasse postiert wird? Musste zum Jahresende die Radar-Kasse noch etwas gefüllt werden? Radarkontrollen als Prävention dient unter den genannten Umständen nur bedingt als Erklärung. Peter Jermann, Pfeffingen

Zum Dreikönigsfest werden über 100 Primarschüler von Aesch wieder als Könige und Königinnen durch Aesch ziehen. Sie werden an vielen Häusern und Wohnungen läuten, um den Segen Gottes für das neue Jahr zu bringen. Seien Sie nicht überrascht, wenn es am Abend des 4. oder 5. Januars die Könige und Königinnen mit ihrem leuchtenden Stern, ihren Liedern und Ihrem Gedicht für arme Kinder und Familien in Brasilien, in Rumänien sowie auch bei uns in Aesch Geld sammeln werden. Die Besuche werden quartierweise durchgeführt, jedoch ist es den Sternsinger nicht möglich, lückenlos an allen Haustüren zu läuten. So sind die Sternsinger unterwegs: Mittwoch, 4. Januar: Quartiere nördlich (d.h. Richtung Basel) der Ettingerstrasse und östlich (d.h. Richtung Dornach) der Hauptstrasse inkl. Nordseite Ettingerstrasse und Ostseite Hauptstrasse. Donnerstag, 5. Januar: Quartiere südlich (d.h. Richtung Pfeffingen) der Ettingerstrasse und westlich (d. h. Richtung Ettingen) der Hauptstrasse und dazu ganz Neu-Aesch (ab Auto-

bahnbrücke), inkl. Südseite Ettingerstrasse und Westseite Hauptstrasse. Wir freuen uns auch, wenn sie im Neuen Jahr unsere beiden Aussendungsgottesdienste des Sternsingens jeweils um 17 Uhr am 4. Januar in der ref. Kirche oder am 5. Januar in der kath. Kirche besuchen. Röm.-kath. Pfarrei St. Josef Aesch und Evan.-ref. Kirchgemeinde AeschPeffingen, Pfarreileiter Felix Terrier, Religionspädagogin Esther Sartoretti und Pfarrer Adrian Diethelm

Sternsingen in Aesch Mittwoch, 4. Januar Donnerstag, 5. Januar organisiert von der Röm.-kath. Pfarrei St. Josef Aesch und der Evang.-ref. Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen


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AESCH PFEFFINGEN

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LESERBRIEF

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)

Blaggede-Usgoob 2017 Es ist wieder soweit! Nach dem Erfolg der letzten vier Blaggedde-Ausgaben freuen wir uns auf einen nächsten gelungenen Abend mit Ihnen. Starten Sie gemeinsam mit uns am 7. Januar 2017 in die Fasnachtszeit. Traditionell starten die Guggen den Sternmarsch um 17.15 Uhr an diversen Standorten und treffen sich danach im Zelt auf dem Schlossplatz der Gemeinde Aesch, wo wir sie empfangen werden. Mit der Musikband Schloss-Buam sowie allen einheimischen Guggen, feiern wir bis in den späten Abend. Auch der Räbgeist wird auch wieder dabei sein! Natürlich steht wieder eine grosse Bar für sämtliche Wünsche zu Verfügung und Sie können sich mit Risotto und anderem kulinarisch verwöhnen lassen. Der Höhepunkt des Abends, die neue Blaggedde für die Fasnacht 2017, wird vom Künstler persönlich vorgestellt. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie mit uns das grossartige Blaggedde-Fest. Wir freuen uns auf Sie. Blaggedde Ok Team

Sternsingen 2017 der Römisch-Katholischen und der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinden Am Mittwoch, 4. Januar, sowie am Donnerstag, 5. Januar, ziehen abends die Sternsinger und Sternsingerinnen wieder durch die Quartiere von Aesch. Über hundert Kinder der Primarschule werden zusammen mit ihren erwachsenen Begleitpersonen an diesen beiden Abenden in je 16 Gruppen durch unser Dorf ziehen und an so manchen Häusern läuten, um ihre Lieder zu singen, ihr Gedicht aufzusagen und den Segen für ein gutes Jahr zu bringen. Die Spenden werden zu je einem Drittel an zwei Hilfswerke für arme Kinder in Brasilien und Rumänien und zu einem Drittel an die Sozialfürsorge der Einwohnergemeinde Aesch gehen, um in Härtefällen armen Familien helfen zu können. Römisch-Katholische und Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinden

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Weihnachtsferien ab Freitag, 23. Dezember 2016 bis Montag, 2. Januar 2017 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an den Sozialdienst Ihrer Gemeinde. Ab Dienstag, 3. Januar 2017 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung wünscht Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins Neue Jahr. Familien- und Jugendberatung Birseck

Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen

Beschlussprotokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 13. Dezember 2016 im Steinackerhaus, Aesch 1. Protokoll Das Beschlussprotokoll vom 14. Juni 2016 wird vorgelesen und mit einer Richtigstellung im Traktandum 6 (die Löhrenackerhalle war gratis) einstimmig genehmigt. 2. Budget • Die Steuersätze von 0.7% vom Einkommen und 0.06% vom Vermögen bleiben unverändert und werden einstimmig genehmigt. • Der Revisorenbericht wird vorgelesen und einstimmig genehmigt. • Das Budget für die Jahresrechnung 2017 schliesst mit einem Überschuss in der Höhe von CHF 158 040.00 ab und wird einstimmig genehmigt. 3. Projekt Lerchenstrasse Die Kirchenpflege stellt der Kirchgemeindeversammlung Antrag, der Umzonung von der öffentlichen Zone ÖW in die Wohnzone W2c zuzustimmen. Die Kirchgemeindeversammlung stimmt dem Antrag der Kirchenpflege mit 34 JA-Stimmen gegenüber 1 Enthaltung zu und genehmigt somit den Antrag. Für das Protokoll, Sabina Eicher

Voranzeige

Mittwochsgespräch Mittwoch, 18. Januar 2017, 19.00 Uhr

Die Ebenrainstudie zeigt Lösungen auf Am letzten Samstag haben sich Mitglieder des Pro-Komitees und weitere Freunde des Schwingfestes 2022 in Aesch zur Sitzung getroffen und von der aktuellen Situation Kenntnis genommen. Das sind die Machbarkeitsstudie des Schwingverbandes und der Bericht des Landwirtschaftlichen Zentrums Ebenrain in Sissach. Dieser Bericht wurde übrigens auf Vorschlag von Regierungsrat Thomas Weber – der eigens für eine Sitzung mit den Landwirten nach Aesch gekommen war – vom Schwingverband und den

Bauern in Auftrag gegeben. Der Bericht hält fest – entgegen anderslautenden Meldungen – dass das Schwingfest in Aesch machbar ist. Allerdings mit etwas reduziertem Perimeter. Unklar ist noch die Situation in Basel, wo das Fest hoch willkommen wäre. Es liegt an den Terminen des FCB. Diese stehen für die internationalen Wettbewerbe noch nicht fest. Ausserdem ist die zur Verfügung stehende Fläche für das Festgelände kleiner als bei uns. Der Schwingverband, und damit auch der

PARTEIEN

LESERBRIEF

Nachdenken – Innehalten

Die Würfel sind gefallen …

Die Festtage bieten Gelegenheit, sich in Ruhe Gedanken zu machen, über sich selbst und die eigene Zufriedenheit mit dem privaten und allgemeinen Umfeld. Wir wünschen Ihnen, dass die positiven Erkenntnisse, die Sie daraus gewinnen klar überwiegen. Sollte dies nicht der Fall sein, lohnt sich die Überlegung, was Sie selbst zu einer Verbesserung der nicht optimalen Bedingungen beitragen können. Schimpfen ist einfach; sich selbst zu engagieren braucht vielleicht anfänglich etwas Mut und vor allem Engagement, zahlt sich aber aus. Durch ehrenamtliche Mithilfe in wohltätigen oder politischen Vereinen und Organisationen können Sie nicht nur andern Menschen helfen, sondern Sie finden ein neues Umfeld und eine Tätigkeit, die Sinn macht und Befriedigung gibt. Eine ruhige Festtagszeit und einen Übergang in ein erfülltes 2017 wünscht Ihnen Ihre SVP Aesch-Pfeffingen

Weihnachtsferien Liebe Leser, liebe Inserenten, das «Wochenblatt» geht in die Weihnachtsferien! Unser Büro an der Ermitagestrasse 13 in Arlesheim bleibt vom 27. bis 30. Dezember geschlossen. Am Donnerstag, 29. Dezember, erscheint kein «Wochenblatt». Ab Montag, 2. Januar 2017, sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da, und das erste «Wochenblatt» des neuen Jahres finden Sie wie gewohnt am 5. Januar in Ihrem Briefkasten. Redaktion und Verlag

Wie wird sich unser Dorf in den nächsten Jahren entwickeln? Was verändert sich im Dorfzentrum und in Aesch Nord? Was bedeutet die Revision des Zonenplans?

Beim Mittwochsgespräch informiert der Gemeinderat zu den geplanten Projekten und lädt Sie ein, Fragen dazu zu stellen. Über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Angaben zum Veranstaltungsort folgen im nächsten Wochenblatt Gemeinderat Aesch

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

… und zwar zugunsten der Natur! Das Schwingfest wird höchstwahrscheinlich in Basel durchgeführt und das ist gut so. Die fachliche Beurteilung des Landwirtschaftlichen Zentrums Ebenrain hat nämlich genau das bestätigt, was Landwirte und Naturschützer immer gesagt haben. Es hätte lokal Bodenschäden mit langfristiger Ertragsminderung gegeben. Auch für die seit über 20 Jahre geförderten Tierarten wären die Folgen fatal: «… die Bestände dürften einbrechen und ein Grossteil der geleisteten Aufbauarbeit für die Natur, inkl. der investierten Fördergelder, wäre vernichtet. Die Aufbauarbeit müsste von neuem geleistet werden, wobei offen ist, ob dies von den Betroffenen nochmals gemacht

FCB, müssen sich spätestens im Frühjahr 2017 entscheiden. Bis dahin wird nichts passieren. Und Baselstadt hat Vorrang, so haben das die Schwinger aufgrund der blockierten Situation in Aesch entschieden. Sollte das Fest in Baselstadt nicht möglich sein, käme der Ball nach Aesch zurück. Die Ebenrainstudie zeigt Lösungen auf. Und wie sagte die Stauffacherin: «Wir könnten viel, wenn wir zusammenstünden …». Bis dahin wünschen wir frohe Festtage. Komitee pro Schwingfest Aesch.

wird. Die Natur wird vom Schwingfest längerfristig geschädigt». Jetzt ist das Thema hoffentlich vom Tisch. Wir verdanken dies dem tollen Einsatz der Landwirte und Naturschützer, welche man in die «Spielverderber Ecke» stellen wollte. Wer tagtäglich auf seinem Land arbeitet und sich seit Jahren für die Natur einsetzt, weiss sehr gut, dass Verlorenes und Zerstörtes nicht durch Geld wiedergutzumachen ist. Die Landwirte haben mit ihrer klaren Haltung dazu beigetragen, dass unsere Landwirtschaftsflächen und Naherholungsgebiete erhalten bleiben und dafür gebührt ihnen unser Respekt und ganzer Dank! Paul Svoboda, Gemeinderat

GESCHÄFTSWELT

Neuheiten-Vernissage Ab 2017 werde ich Ihnen imBike-Treff Aesch eine neue Marke sowie eine neue Dienstleistung anbieten können. Die Bergstrom e-Bikes aus dem Hause Cresta wirken mit ihrem integrierten Design wie aus einem Guss und überzeugen mit dem leistungsstarken Brose Antrieb. Veloplace ist eine Plattform, welche die Vorzüge von Fachgeschäft und Onlinehandel verbindet. Gerne lade ich Sie ein, am 23. Dezember ab 17 Uhr einen ersten Blick auf die Prototypen der Bikes und auf die Vorversion der Plattform zu werfen. Lassen Sie sich bei einem Glas Wein die formvollendeten Bergstrom zeigen, auf Ihre Vorbestellung erhalten Sie an der Vernissage 10 Prozent Weihnachtsrabatt! Die Funktion von Veloplace kann ich Ihnen am neu installierten Terminal aufzeigen. Die Vollversion der Plattform wird ab ca. Januar aufgeschaltet sein. Ich freue mich auf einen spannenden Vorweihnachtsabend mit

Ihnen. Bike-Treff Aesch, Roger Gafner, Velogeschäft, Hauptstrasse 66

17.00 Aussendungsfeier der SternsingerKinder Freitag, 6. Januar 17.00 Aussendungsfeier der SternsingerKinder

Mittwoch, 4. Januar 17.00 Aesch: Aussendungsgottesdienst der Sternsinger/Innen. Reformierte Kirche Aesch Donnerstag, 5. Januar 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» 17.00 Aesch: Aussendungsgottesdienst der Sternsinger/Innen. Katholische Kirche 17.00 Pfeffingen: Aussendungsgottesdienst der Sternsinger/Innen. Kirche St. Martin Freitag, 6. Januar 17.00 Pfeffingen: Aussendungsgottesdienst der Sternsinger/Innen. Kirche St. Martin Amtswoche: 24. Dezember bis 6. Januar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 24. Dezember 17.00 Familiengottesdienst 23.00 Mitternachtsmesse Sonntag, 25. Dezember 10.15 Ökumenischer Weihnachtsgottesdienst im Alterszentrum in Aesch Donnerstag, 29. Dezember 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Samstag, 31. Dezember Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 1. Januar 10.15 Neujahrsgottesdienst in Aesch Mittwoch, 4. Januar 17.00 Aussendungsgottesdienst zum Sternsingen in der ref. Kirche Donnerstag, 5. Januar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet 17.00 Aussendungsgottesdienst zum Sternsingen Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 24. Dezember 16.00 Familiengottesdienst Sonntag, 25. Dezember 10.30 Weihnachtsgottesdienst Donnerstag, 29. Dezember 17.00 Rosenkranzgebet Samstag, 31. Dezember 17.00 Gottesdienst zum Jahresende Donnerstag, 5. Januar

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Samstag, 24. Dezember 17.00 Heiligabendgottesdienst für Kinder und Erwachsene. Pfarrer Adrian Diethelm. Musik: Helena Winkelman, Violine und Mariann Widmer, Orgel. Kollekte: cfd Sonntag, 25. Dezember 10.00 Gottesdienst am Weihnachtsmorgen mit Abendmahl. Pfarrerin Inga Schmidt. Musik: Helena Winkelman, Violine und Mariann Widmer, Orgel. Kollekte: Menschen in Not 10.15 Ökumenischer Weihnachtsgottesdienst mit Mahlfeier. In der Kapelle des Alterszentrums «Im Brüel». Pfarrer Adrian Diethelm und Gemeindeseelsorgerin Eleonora Knöpfel Donnerstag, 29. Dezember 10.15 Eucharistiefeier im Alterszentrum «Im Brüel» Sonntag, 1. Januar 10.00 Gottesdienst zum Jahresbeginn mit Abendmahl. Pfarrerin Inga Schmidt. Musik: Cyprian Kohut, Cello und Mariann Widmer, Klavier. Kollekte: Familienzentrum Brüggli Hinweis: Das Sekretariat bleibt ab dem 23. Dezember bis und mit 2. Januar geschlossen

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Samstag, 24. Dezember – Heiliger Abend 18.00 Christfest-Gottesdienst für jung und alt. Predigt: Pfr. Reinhard Möller Sonntag, 25. Dezember – Weihnachten 9.30 Gebet 10.00 Gottesdienst. Predigt: Br. Manuel Bröchin. Kein Gemeindekaffee Mittwoch, 28. Dezember Kein Bibelabend Sonntag, 1. Januar – Neujahr 9.30 Gebet 10.00 Gottesdienst. Predigt: Pfr. Reinhard Möller. Kinderhüte. Gemeindekaffee


AESCH PFEFFINGEN

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PFADI MÖNCHSBERG

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr Mit der vorliegenden diesjährigen letzten Ausgabe des Wochenblattes, wünschen wir zum bevorstehenden Weihnachtsfest allen Einwohnerinnen und Einwohnern besinnliche und frohe Festtage sowie gute Gesundheit und ein erfolgreiches neues Jahr. Gemeinderat Pfeffingen, Mitarbeiterin und Mitarbeiter Gemeindeverwaltung, Werkhof und Abwarte

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung und Werkhof: Weihnachten 2016 und Neujahr 2017 Die Schalter der Gemeindeverwaltung sowie der Werkhof sind über die kommenden Feiertage wie folgt geöffnet: • Freitag, 23. Dezember 2016 10.00–11.30 Uhr / 15.00–17.00 Uhr • Montag, 26. Dezember 2016 geschlossen • Dienstag, 27. Dezember 2016 10.00–11.30 Uhr / 15.00–17.00 Uhr • Mittwoch, 28. Dezember 2016 10.00–11.30 Uhr / 15.00–18.30 Uhr • Donnerstag, 29. Dezember 2016 10.00–11.30 Uhr / 15.00–17.00 Uhr • Freitag, 30. Dezember 2016 10.00–11.30 Uhr / 15.00–17.00 Uhr • Montag, 2. Januar 2017 geschlossen • Dienstag, 3. Januar 2017 10.00–11.30 Uhr / 15.00–17.00 Uhr

Wir danken allen Einwohnerinnen und Einwohnern für die Kenntnisnahme und wünschen Ihnen geruhsame und glückliche Weihnachtstage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Neu ab Januar 2017: Verkauf Abfallmarken durch Poststelle Aesch Ab 2. Januar 2017 können die Vignetten für die Abfall- und Grüngutentsorgung neu auch auf der Poststelle in Aesch gekauft werden. Die Vignetten sind weiterhin auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, sowie über unseren Onlineschalter auf der Homepage www.pfeffingen.ch, erhältlich. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Weihnachtsferien ab Freitag, 23. Dezember 2016 bis Montag, 2. Januar 2017 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50. Ab Dienstag, 3. Januar 2017 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung wünscht Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins Neue Jahr. Familien- und Jugendberatung Birseck

Rückblick auf das Jahr 2016 Das Niggi-Näggi-Weekend in Dornach mit einem Besuch vom Santichlaus liegt bereits zurück wie auch unser weihnachtlicher Jahresrückblick. Ein Blick in unseren Pfadikalender zeigt, dass das Pfadijahr 2016 vorbei ist. Wir können auf ein spannendes und erlebnisreiches Jahr zurückblicken. Seit jetzt gut einem Jahr gehören auch die ganz Kleinen zu unserer Abteilung, unsere Biberstufe hat sich gut eingelebt und wächst laufend. Auch in unserer Wolfs- und Pfadistufe haben wir einen Zuwachs erfahren. Darüber freuen wir uns sehr. Im Mai durften die Wölfe und Pfadis ein tolles Pfingstlager in Seewen

verbringen und kaum war das Pfingstlager vorbei, ging es schon weiter mit den letzten Vorbereitungen fürs Sommerlager. Vor dem SoLa war aber noch die Gemeindeversammlung Pfeffingen, an welcher der Antrag für ein neues Pfadilokal angenommen wurde. Anfangs Juni verreisten wir dann mit der Aescher Abteilung Bärenfels zwei Wochen mit dem Zelt ins Aargau nach Holziken. Dem Bach neben unserem Platz wurde es zu eng und er entschloss sich bereits nach einer Woche sich auf den ganzen Lagerplatz auszubreiten, sodass wir gezwungen waren die restlichen Tage auf dem nahegelegenen Bauernhof zu verbrin-

gen. Dieser Bach wird uns sicher allen in Erinnerung bleiben. Das zweite Halbjahr starteten wir mit unserem traditionellen Mönchsbergerabend, an welchem wir so viele Zuschauer wie noch nie begrüssen durften. Danach reisten unsere Wölfe das erste Mal in ein Herbstlager, zusammen mit den Wölfen von Bärenfels. Nach dem HeLa neigte sich das Jahr auch schon langsam dem Ende zu. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen alle schöne Festtage und einen guten Jahresabschluss. Mit Freud deby, unser Beschts & allzeit Bereit, Abteilungsleitung Pfadi Mönchsberg

LESERBRIEF

Ein trauriges Abbild der Gemeinde Pfeffingen Die Gemeindeversammlung von Pfeffingen, ein trauriges Abbild der Gemeinde Pfeffingen. Ein Abbild? Als Abbild der Einwohnergemeinde kann man die wenigen Anwesenden, nicht bezeichnen. In der Turnhalle fanden sich mit einem grossen Mehr die Senioren von Pfeffingen ein. Pfeffingen plant ein neues Schulhaus und prüft die Renovation des Sportplatzes. Für wen, bei mehrheitlich Senioren? Wenn man jedoch den

Zahlen des geplanten Budgets folgt, stellt man fest, dass dieses Abbild ja überhaupt nicht stimmen kann. Wo sind denn all die Eltern dieser vielen Kinder, welche zu wenig Platz im Schulhaus haben, wo die sind die Steuerzahler, die einen Grossteil der Steuereinnahmen generieren? Liebe Pfeffinger, auch wenn es nicht direkt um den Schulhausneubau geht, seid ihr herzlich dazu eingeladen, an die

Gemeindeversammlung zu kommen und mitzuentscheiden. Interessiert es euch denn nicht, was mit euren Steuergeldern passiert und was in unserem Dorf geschieht? Die Entscheidungen der Gemeindeversammlung beeinflussen die Zukunft von uns allen. Es wäre daher schön, an der Gemeindeversammlung ein wirkliches Abbild der Gemeinde zu sehen. Ronja Meyer, 22 Jahre

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Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Papier-/Kartonsammlung Garten- und Küchenabfälle, inkl. kostenlose Entsorgung Weihnachtsbäume Häckseldienst Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 27. Dezember 2016 Dienstag, 2. Januar 2017 Mittwoch, 28. Dezember 2016 Mittwoch, 4. Januar 2017 Montag, 6. Februar 2017 Mittwoch, 22. März 2017 Mittwoch, 17. Mai 2017

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Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch Zwischen den Feiertagen ist die Praxis normal geöffnet Info über Stellvertretungen: www.dr-schoen.ch

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

Müh und Arbeit war Dein Leben. treu und fleissig Deine Hand, möge Gott Dir Ruhe geben, dort im ewigen Heimatland!

Roland Schild-Borer 29.11.1930 – 17.12.2016 Sein Leben war erfüllt mit Arbeit und Segelfliegen. Am Samstag startete Roland zu seinem letzten Flug. Dankbar für die vielen schönen Stunden lassen wir Dich fliegen!

In Liebe nehmen wir Abschied: Therese Schild-Borer Liliane und Heiner Scherrer-Schild Vreni und Thomas Anklin-Schild Ruedi und Gisela Schild-Kauffmann Ruth und Rolf Borer-Schild und Grosskinder Der Abschiedsgottesdienst findet statt; Donnerstag, 22. Dezember 2016, 16.00 Uhr in der Kapelle des Zentrums Passwang, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach; Aufbahrung im Zentrum Passwang. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis zu einem späteren Zeitpunkt statt. Gilt als Leidzirkular. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Schweizerischen Alzheimervereinigung für die Demenzforschung, Rue des Pêcheurs 8E, 1400 Yverdon-les-Bains, Postkonto 10-6940-8, IBAN CH33 0900 0000 1000 6940 8, Vermerk: Roland Schild. Traueradresse: Therese Schild-Borer, Grabenackerstr. 6, 4227 Büsserach

TODESFÄLLE Aesch Ruth Häring-Blöchle, geb. 29. Mai 1925, gest. 12. Dezember 2016, von Basel, Aesch BL (Käppelirainweg 32). Wurde bestattet. Lucia Luongo-Lardieri, geb. 2. August 1927, gest. 15. Dezember 2016, von Italien (St.-Jakob-Strasse 36). Wurde bestattet. Arlesheim Andrea Giacomo Ubaldo Berchielli, geb. 15. August 1936, gest. 14. Dezember 2016, von Rehetobel AR (Hofmattweg 63). Wurde bestattet. Orazio Tropella, geb. 26. Oktober 1931, gest. 16. Dezember 2016, von Italien (Hangstrasse 1). Trauerfeier im engsten Kreis. Dornach Annemarie Mangold-Fuchs, geb. 27. Dezember 1942, gest. 17. Dezember 2016, von Wittinsburg BL (Birsweg 10). Trauerfeier: Mittwoch, 28. Dezember 2016, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet anschliessend an die Trauerfeier statt. Münchenstein Marcel Fleury, geb. 21. Dezember 1935, gest. 15. Dezember 2016, von Val Terbi JU (Baselstrasse 2). Wurde bestattet. Reinach Pius Blunschi, geb. 25. Dezember 1932, gest. 20. Dezember 2016, von Reinach BL, Basel, Niederrohrdorf AG, Oberrohrdorf AG (Ettingerstrasse 41). Trauerfeier: Donnerstag, 5. Januar 2017, 10.30 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Margrit Strauss-Vögtlin, geb. 8. September 1939, gest. 16. Dezember 2016, von Rümlingen BL, Grellingen BL (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Hermann Wolf-Ketzler, geb. 5. August 1930, gest. 19. Dezember 2016, von Reinach BL, Hinwil ZH (Wiedenweg 1). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 6. Januar 2017, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

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Sinnliche Maturfeier

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung über Festtage Am kommenden Montag, 26. Dezember 2016, bleiben sämtliche Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Ansonsten gelten die üblichen Öffnungszeiten. Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Das Team der Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Übergang ins neue Jahr.

Gemeindebibliothek: Öffnungszeiten über Festtage und mobiler Katalog Während der Schulferien vom 24. Dezember 2016 bis und mit 2. Januar 2017 hat die Gemeindebibliothek an folgenden Tagen geöffnet: • Mittwoch, 28. Dezember 2016: 14.00 bis 18.00 Uhr • Montag, 2. Januar 2017: 14.00 bis 18.00 Uhr Die nächsten Märlistunden für Kinder ab 4 Jahren finden im neuen Jahr am 19. Januar 2017, 16. Februar 2017 und 30. März 2017, jeweils von 14.00 bis ca. 15.15 Uhr. Verlängerungen, Reservationen und Katalogsuchen können jetzt neu auf einer benutzerfreundlichen mobilen App auch unterwegs getätigt werden, siehe www.bibliothek.muenchenstein.ch: Konto- und Katalogabfragen. Das Team der Gemeindebibliothek Weihnachtsbäume

Gebührenfreie Entsorgung am 5. und 19. Januar sowie am 2. Februar Die Grünabfuhren vom Donnerstag, 5. Januar 2017, vom Donnerstag, 19. Januar 2017, sowie vom Donnerstag, 2. Februar 2017, entsorgen die Weihnachtsbäume kostenfrei. Die Bäume müssen vorgängig von jeglichem Schmuck (Lametta, Kerzen etc.) befreit und bis spätestens 7.00 Uhr morgens an der Strasse bereitgestellt werden. Die kostenlose Entsorgung gilt ausschliesslich für Weihnachtsbäume. Die üblichen Gartenwie auch Bioabfälle sind gebührenpflichtig und können – mit den entsprechenden Marken respektive Jahresvignetten versehen – ebenfalls an den drei Abfuhrtagen bereitgestellt werden. Als alternative Verwertungsmöglichkeit von Weihnachtsbäumen wird die Nutzung der Tannenäste als Abdeckung von Rosenbeeten etc. empfohlen. Wird der Weihnachtsbaum der Kehrichtabfuhr mitgegeben, sind pro Baum 2 orange Abfallmarken à Fr. 2.– anzubringen. Für Bäume, die kleiner als 130 cm sind, genügt 1 orange Marke. Die Bauverwaltung

Energiestadt Münchenstein: Erfolgreiche Re-Zertifizierung des Labels Alle vier Jahre müssen sich Gemeinden, die mit dem Label Energiestadt ausgezeichnet sind, rezertifizieren lassen. Bei diesem Prozess wird geprüft, welche Massnahmen in den vergangenen vier Jahren erfolgreich umgesetzt wurden und wie der aktuelle Status ist – unter anderem in den Bereichen «Mobilität», «Ver- und Entsorgung» sowie «interne Abläufe». Der Gemeinde Münchenstein gelang 2016 nicht nur die erfolgreiche Rezertifizierung als Energiestadt, sie konnte sich darüber hinaus um 6 Prozentpunkte steigern, so dass heute ein beachtlicher Gesamtwert von 68 Prozent ausgewiesen werden kann. Das Label Energiestadt wird an Gemeinden vergeben, die mindestens einen Wert von 50 Prozent erreichen. Ab 75 Prozent wird eine Gemeinde mit der Auszeichnung «European Energy Award GOLD» ausgezeichnet – Münchenstein befindet sich also auf gutem Weg, künftig als «goldene Energiestadt» geehrt zu werden. Im Rahmen der Rezertifizierung werden jeweils auch die Energiestrategie und die damit verbundenen angestrebten Ziele aktualisiert. Dementsprechend wird Münchenstein bis im Jahr 2020 weiterhin die Raumplanung auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung ausrichten und die energieeffiziente Mobilität vorantreiben. Ebenfalls soll ein sparsamer Umgang mit dem wertvollen Lebensmittel

Trinkwasser gefördert werden. Des Weiteren wurden quantitative Ziele für die ganze Gemeinde wie auch für die Verwaltung definiert. So sollen zukünftig pro Jahr 150 Quadratmeter thermische Solaranlagen in der ganzen Gemeinde installiert werden. Hierzu leistet auch das kommunale Förderprogramm seinen Beitrag. Verwaltungsintern wird das ambitionierte Ziel verfolgt, dass bis in vier Jahren der Anteil an erneuerbarer Energien am Gesamtwärmeverbrauch 50 % beträgt. Die Energiestadt Münchenstein wird sich auch in Zukunft stark für verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit einsetzen und will sich stetig verbessern, sodass in vier Jahren bei der nächsten Rezertifizierung erneut Verbesserungen und Weiterentwicklungen vermeldet werden dürfen. Die Bauverwaltung

Altglas richtig sammeln In welches Loch gehört die blaue Prosecco-Flasche? Darf ich das kaputte Trinkglas in den Glascontainer werfen? Muss ich die Papieretikette auf dem «Konfiglas» entfernen? Das korrekte Sammeln von Altglas ist zentral für die spätere Verwertung. Um aus den Scherben wieder neue Flaschen herzustellen, müssen sie möglichst frei von Fremdstoffen und sauber nach Farben getrennt sein. Denn eine braune Flasche lässt sich nur aus braunem Altglas herstellen, eine weisse nur aus weissem. Im Grünglas stören Fremdfarben am wenigsten. Deshalb: Ist das Gebinde blau, rot oder die Farbe unklar – ab ins grüne Loch damit! Nichts verloren im Glascontainer haben Trinkgläser, Vasen, Fenster- oder Spiegelglas (Abfuhr Sperrgut). Kristallgläser können Blei enthalten – ein Schwermetall, das in Lebensmittelverpackungen nicht erwünscht ist. Auch Spiegel und Fensterglas können wegen ihrer chemischen Zusammensetzung in der Neuglasproduktion nicht verwertet werden. Das grösste Problem bei der Altglasverwertung sind Keramik und Tonscherben. Sie lösen sich im Schmelzprozess nicht vollständig auf und führen zu hohen Ausschüssen in der Glasproduktion. Marmeladen-, Gurken- oder Pestogläser sind auszuspülen, weil die Essensreste Insekten anziehen, unangenehme Gerüche verbreiten und die Glasaufbereitung beeinträchtigen. Am besten werden die Lebensmittelgläser in die Spülmaschine gestellt, wo sich meist noch ein Plätzchen findet. Die schweizerische Bevölkerung bringt über 90 Prozent des Altglases zur Sammelstelle und belegt damit weltweit eine Spitzenposition. In Münchenstein wurden im letzten Jahr 35 kg Altglas pro Kopf gesammelt. Glas lässt sich endlos wiederverwerten. Damit werden nicht nur Rohstoffe eingespart, sondern auch viel Energie. Glasscherben statt Primärrohstoffe zu schmelzen, benötigt rund 25 Prozent weniger Energie. Ein Vergleichswert: Mit dem Altglas, das wir in der Schweiz sammeln, kann so viel Energie gespart werden, wie 40 000 Personen jährlich für das Wohnen brauchen. Die Bauverwaltung

Koordinationsstelle für das Alter

Info-Anlass «Richtige Ernährung im Alter» am 10. Januar Am letzten Info-Anlass der Koordinationsstelle für das Alter zeigte Daniel Krapf von der Physiotherapiepraxis RückGrat praktische Übungen zur Leistungssteigerung im Alter. Wer wollte, war herzlich dazu eingeladen, bei den Übungen mitzumachen. Über 40 interessierte Einwohnerinnen und Einwohner liessen sich nicht zwei Mal bitten. «Man kann immer trainieren, ein jeder nach seiner Façon und seinem Gesundheitszustand», so Daniel Krapf, dessen Praxis in der Stiftung Hofmatt wie auch in Therwil beheimatet ist. Er betonte die Wichtigkeit, regelmässig Kraft, Koordination und Beweglichkeit zu trainieren und machte deutlich, dass auch kleinere Übungen wie z. B. schneller laufen als gewohnt, Treppen steigen, walken sowie Velo fahren dabei helfen, gesund und fit zu bleiben. Auf Anfrage der Koordinationsstelle für das Alter erklärte sich Daniel Krapf dazu bereit, am Dienstag, 7. Februar 2017, erneut einen Anlass unter dem Titel «Top-Ten-Übungen im Alter» zu gestalten. Die Veranstaltung findet von 15.00 bis 16.00 Uhr in der Stiftung Hofmatt statt und wird neben Theorie auch wieder praktische Übungen umfassen. (Fortsetzung auf Seite 20)

Spitzenresultat: Konrektor Reinhard Straumann übergibt dem Jahrgangsbesten, Samuel Zumbrunn, den mit 4000 Franken dotierten Maturandenpreis von Novartis. FOTO: CASPAR REIMER

143 Maturandinnen und Maturanden des Gymnasiums Münchenstein haben ihren Abschluss gefeiert. Caspar Reimer

A

m Donnerstag vergangener Woche konnten 143 Maturandinnen und Maturanden im Kulturund Sportzentrum in Münchenstein ihr Maturitätszeugnis in Empfang nehmen. Konrektor Reinhard Straumann war voll des Lobes für die anwesenden Schülerinnen und Schüler. Zum Auftakt der Maturfeier fragte er scherzend: «Was wird nun aus Ihnen werden? Gestresste Top-Manager? Dafür sind Sie mir alle zu sympathisch.» Besonders geehrt wurde der Bestschüler Samuel Zumbrunn, der seine Matura mit einem Notendurchschnitt von 5,923 abschliessen konnte: «Dieses Ergebnis gehört zu den fünf besten Abschlüssen, die an unserer Schule jemals gemacht wurden», so der Konrektor. Die Schulleitung hatte sich entschieden, den mit 4000 Franken dotierten Maturandenpreis von Novartis an Zumbrunn zu verleihen. Mit diesem Preis will das Pharmaunternehmen jeweils Menschen auszeichnen, die sich durch besondere Leistungen hervorgetan haben. Künstlerisches Gespür Am Donnerstagabend standen aber nicht die schulischen Leistungen im

Zentrum. Vielmehr ging es darum, den Abschluss von dreieinhalb Jahren gemeinsamer Schulzeit am Gymnasium Münchenstein gebührend zu feiern. Dabei war die Feier alles andere als elitär: Schülerinnen und Schüler hatten mithilfe von Lehrpersonen ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Klassische gesangliche Einlagen wie «Abschied vom Walde» von Felix Mendelssohn Bartholdy, aber auch eher brachiale Titel wie «Engel» der deutschen Rockband «Rammstein» zeigten ein durchaus künstlerisches Gespür der Schülerinnen und Schüler. Ein sehr schönes Vibrafon-Solo «Blues for Gilbert» und eine mit Selbstironie gespickte «Slam Poetry»-Einlage unter dem Titel «Definition Gymnasium» rundeten das Programm ab. Neue Ausbildungsdauer Für eine Ansprache hatte die Schule Melchior Lengsfeld, Geschäftsleiter von Helvetas und ehemaliger Absolvent am Gymnasium Münchenstein, eingeladen. «Vor 30 Jahren durfte ich hier meine Matura in Empfang nehmen», so Lengsfeld. «Das Meiste der konkreten Dinge, die ich hier gelernt habe, habe ich vergessen. Was aber bleibt, sind Erinnerungen an eine Zeit des Aufblühens und des Übergangs.» Weiter mahnte Lengsfeld die Schülerinnen und Schüler, diesen Lebensabschnitt zu geniessen: «Nehmen Sie sich Zeit, um herauszufinden, was Sie aus Ihrem Leben machen wollen.» Diese Zeit kann sich der aktuelle Jahrgang noch nehmen. Doch mit der Verlängerung der gymnasialen Ausbil-

dungszeit von dreieinhalb auf vier Jahre ist damit Schluss. «Die nächste Maturfeier wird im Sommer 2018 stattfinden. Für jene Schülerinnen und Schüler geht es bereits nach wenigen Wochen weiter im Bildungskarussell», so Rektor Gabriel Hänggi zum Abschluss.

Maturandenpreis WoB. Auch im Jahr 2016 wurden diejenigen Maturandinnen und Maturanden, die mit einem Notendurchschnitt von 5,385 und höher abgeschlossen haben, mit dem Baselbieter Maturandenpreis ausgezeichnet. Der Preis enthält nebst Lob einen Pro-Innerstadt-Gutschein in Höhe von 100 Franken. Dies sind die Preisträger aus dem Gymnasium Münchenstein: Aesch Sophia Reimann (5,385) Arlesheim Jennifer Ann Green (5,385) Patricia Klara Hörmann (5,385) Laura Huber (5,385) Dornach Nico Imwinkelried (5,692) Sonja Plüss (5,692 Sarah Werren (5,423) Münchenstein Simona Weber (5,538) Samuel, Zumbrunn (5,923) Reinach Philip Kaufmann (5,385) Nicole Widmer (5,654)

Mehrwertabgabe: Das Vorpreschen hat sich gelohnt luk. Dass die Gemeinde Münchenstein nach Annahme des neuen Raumplanungsgesetzes des Bundes bei der Einführung der Mehrwertabgabe nicht auf den Kanton gewartet hat, wird sich auszahlen. Das Bundesgericht erklärte die kommunale Mehrwertabgabe für rechtens, wie die Gemeinde vergangenen Donnerstag bekannt gab. Der Regierungsrat muss zwei hängige Beschwerden von der Läckerli Huus AG und Pneu Egger nun neu beurteilen und eigentlich abweisen. In einem ersten Schritt muss Liestal aber die Münchensteiner Mehrwertabgabe in Kraft setzen. «Wir erwarten, dass das rückwirkend per Gemeindeversammlungsbeschluss vom September 2013 passieren wird», sagt Stefan Friedli, Geschäftsführer der Gemeindeverwaltung. Der Kanton hatte seinerseits das Münchensteiner Vorpreschen nie gou-

tiert. Regierung und auch Kantonsgericht taxierten die Abgabe als nicht rechtens, weil sie die Steuerhoheit des Kantons verletze und vor allem, weil sich der Landrat 1997 abschliessend zur Abgabe geäussert haben soll. Bundesgericht gibt Münchenstein recht Hat der Landrat aber nicht, befand das Bundesgericht nun. Der Nichteintretensentscheid von damals sei keine Ablehnung. Und weiter, die wahrscheinlich wichtigste Aussage der Lausanner Richter: «Solange der Kanton von seiner Gesetzgebungskompetenz nicht Gebrauch macht und die Mehrwertabgabe weder selbst regelt noch den Rahmen setzt, innerhalb welchem die Gemeinden verpflichtet oder befugt sind, Mehrwertabgaben zu erheben, kann den Gemeinden nicht verwehrt sein, diese Aufgabe in eigener Kompetenz wahrzunehmen,

weil sie eng mit der ihnen obliegenden Ortsplanung verknüpft ist.» Münchenstein kann Mehrwertabgabe einführen Für Münchenstein bedeutet dies nun, dass die Gemeinde auf sämtliche grössere geplante Ein- und Aufzonungen diese Abgabe erheben kann. Dies wird voraussichtlich beim Dychrain, Läckerli Huus, Van-Baerle-Areal und Spengler Park der Fall sein. Bis die kantonale Mehrwertabgabe verabschiedet ist, das wird spätestens im 2018 der Fall sein, gelten die Münchensteiner Sätze: 40 Prozent des Mehrwerts bei Einzonungen und 25 Prozent bei Auf- oder Umzonungen. Der Kanton möchte bei Einzonungen nur 20 Prozent verlangen, das Minimum, das der Bund vorgibt. Der Landrat könnte aber noch Änderungen vornehmen.


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MÜNCHENSTEIN

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Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 19)

Der nächste Informationsanlass der Koordinationsstelle für das Alter findet aber bereits am Dienstag, 10. Januar 2017, von 15.00 bis 16.00 Uhr in der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 statt. Zum Thema «Richtige Ernährung im Alter» gibt Ezgi Fistik, Ernährungsberaterin am Kantonsspital Baselland, Standort Bruderholz, konkrete und praktische Tipps, die sich einfach und schnell realisieren lassen. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Kollegin Angela Marinus. Ernährung spielt mit zunehmendem Alter eine wichtige Rolle, weil Gesundheit und Wohlbefinden stark davon abhängen. Dabei ist es nicht nur wichtig, dass dem Körper die notwendige Energie und alle wichtigen Nährstoffe im richtigen Verhältnis zugeführt werden, sondern dass das Essen auch mit Lust und Freude zubereitet und mit Genuss eingenommen wird. Selten ist eine vollkommene Umstellung der gewohnten Ernährungsweise nötig. Sinnvoll ist hingegen, die persönlichen Ess- und Trinkgewohnheiten frühzeitig den sich ändernden Umständen anzupassen. Eine aktive und gesunde Lebensgestaltung mit vielen sozialen Kontakten und Erlebnissen, regelmässiger körperlicher Aktivität sowie einer ausgewogenen und vielseitigen Ernährung ist die beste Grundlage für ein gesundes Alter. Ezgi Fistik wird auch auf das Thema «Osteoporose» eingehen. Auch hierzu hat sie konkrete Anregungen, wie der Abbau der Knochenmasse verlangsamt werden kann, indem auf eine ausreichende Calcium- und Vitamin D-Zufuhr und genügende körperliche Aktivität geachtet wird. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter

Silvesterapéro auf dem Dorfplatz Am Silvester, Samstag, 31. Dezember 2016, wird auf dem Dorfplatz um 23.30 Uhr wieder ein Silvesterfeuer angezündet. Alle Einwohnerinnen und Einwohner sind herzlich dazu eingeladen, gemeinsam mit Bekannten und (noch) Unbekannten auf das neue Jahr anzustossen.

Getränke, Gläser und allenfalls etwas zum «Bräteln» bringen alle selber mit. Wir freuen uns, mit Ihnen auf ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr anstossen zu können. Der Gemeinderat

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Weihnachtsferien Liebe Leser, liebe Inserenten, das «Wochenblatt» geht in die Weihnachtsferien! Unser Büro an der Ermitagestrasse 13 in Arlesheim bleibt vom 27. bis 30. Dezember geschlossen. Am Donnerstag, 29. Dezember, erscheint kein «Wochenblatt». Ab Montag, 2. Januar 2017, sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da, und das erste «Wochenblatt» des neuen Jahres finden Sie wie gewohnt am 5. Januar in Ihrem Briefkasten. Redaktion und Verlag

Beschlüsse der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 11. Dezember 2016 1. Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 29. Mai 2016 wird genehmigt. 2. Das Budget 2017 wird einstimmig genehmigt. 3. Der Steuerfuss (unverändert) 2017 wird einstimmig genehmigt. 4. Die Schlussabrechnung Pfarrhaus Dorf wird einstimmig genehmigt. 5. Der Rahmenkredit CHF 60 000.– für die Sanierung Pfarrhaus Dorf wird genehmigt. 6. Die Vergabungen 2016 werden einstimmig genehmigt. 7. Gesamterneuerungswahlen Kirchenpflege, Amtsperiode 2017–2020. 7.1 Gerhard Bärtschi wird einstimmig nominiert. 7.2 Der Wahlmodus «Stille Wahl» wird einstimmig beschlossen.

Schulferien Öffnungszeiten Weihnachtsferien vom 24. Dezember 2016 bis 2. Januar 2017. Während den Schulferien ist das Kirchgemeindehaus nur für Gottesdienste und angekündigte Veranstaltungen geöffnet. Das Sekretariat ist Dienstag, 27., Mittwoch, 28. und Donnerstag, 29. Dezember, von 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet Die Kirchenpflege

REF. KIRCHGEMEINDE

Krippenspiel am Heiligen Abend

Schöfli und Hirten des Krippenspiels.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Samstag, 24. Dezember, Familienweihnacht mit Krippenspiel 17.00 KGH. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Chance für Morgen Samstag, 24. Dezember, Christnachtfeier 22.00 Dorfkirche. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Chance für Morgen Sonntag, 25. Dezember, Weihnachten 10.15 KGH mit Abendmahl und Jubilate Chor. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Menschen in Not Sonntag, 1. Januar 10.00 Dorfkirche anschliessend Neujahrsapéro. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Verein Neustart Anlässe: Donnerstag, 22. Dezember 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 23. Dezember 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 3. Januar 12.00 KGH, Suppentopf Donnerstag, 5. Januar 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 14.30 Stiftung Hofmatt, Sternsingen Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 24. bis 30. Dezember Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11 Amtswoche: 31. Dezember bis 5. Januar Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27

ZVG

Nirgends spiegelt sich Weihnachten leuchtender als in den Augen von Kindern. Mit grossem Eifer hat eine Schar von 26 Kindern die Weihnachtsgeschichte einstudiert. Sogar die kleinen Schäflein können ihre Rolle schon auswendig: «Mäh, mäh, mir sin alles kleini Schöfli, mir göhn zum Krippli geschwind, mir bringe unsri Wulle und grüesse das kleini Kind. Au mir Schöfli sin so froh, dass mir zum Heiland dörfe koo. Mäh,mäh.» Im Rahmen des Familiengottesdienstes wird dieses Krippenspiel am Heilig Abend um 17 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, nochmals aufgeführt. Dieser Familiengottesdienst ist auch für die kleinsten Besucher geeignet. Am Schluss des Got-

tesdienstes singen wir bei Kerzenschein das Lied «Stille Nacht, Heilige Nacht», und mit dem Segen Gottes «Frieden den Menschen auf Erden», ziehen wir nach Hause. Es laden herzlich ein Pfarrerin Heidrun Werder, Sozialdiakonin Annina Liechty, Sozialdiakon Alexandar Schaub, Harfenistin Pernilla Palmberg und das ganze Team.

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Heilig Abend – Samstag, 24. Dezember 17.00 Weihnachts-Familiengottesdienst mit Kommunionfeier. Krippenspiel 22.00 Musikalische Einstimmung 22.30 Mitternachtsgottesdienst mit Eucharistiefeier, musikalische Gestaltung durch Marjorie Marx, Orgel und Asa Dornbusch, Gesang. Werke von Johann Sebastian Bach. Kollekte: Kinderspital Bethlehem Sonntag, 25. Dezember 9.45 Weihnachtsgottesdienst mit Eucharistiefeier, der Cäcilienchor singt Werke von Handl. Kollekte: Kinderspital Bethlehem Stephanstag – Montag, 26. Dezember 10.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Weinsegnung Dienstag, 27. Dezember

19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 28. Dezember 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Krippenspiel 24. Dezember um 17.00 Uhr Ref. Kirchgemeindehaus Lärchenstrasse 3 Harfe: Pernilla Palmberg (Siehe Artikel)

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 25. Dezember Kein Anlass Nächster Anlass: Sonntag, 8. Januar, um 9.30 und 11.15.

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DORNACH

Donnerstag, 22. Dezember 2016 Nr. 51

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Sperrung Apfelseestrasse Dornach 9. Januar 2017 bis 30. Juni 2017 Infolge Bauarbeiten bleibt die gesamte Apfelseestrasse vom 9. Januar bis Ende Juli 2017 für den Durchgangsverkehr gesperrt! Es gibt vor Ort keine direkten Umfahrungsmöglichkeiten! Danke für Ihr Verständnis. Für weitere Auskünfte: Bauverwaltung Dornach, Tel. 061 706 25 10

Hinweis auf die Ausschreibung von Bauarbeiten auf www.simap.ch

Sanierung Gartenbad Weiden Dornach Die Einwohnergemeinde Dornach möchte das Gartenbad Weiden erneuern. Zum Sanierungsumfang gehören die Badewassertechnik und neue Garderoben für die Badegäste im bestehenden Hochbau. Der Kiosk wird neu organisiert und die Umgangs- und Verkehrsflächen neu gestaltet. Das alte Kinderplanschbecken wird abgebrochen und am alten Standort frisch gebaut. Der bestehende Kiosk wird durch Umnutzung vergrössert und um einen Sanitärbereich für das Betriebspersonal ergänzt. Die alten Outdoor-Umkleidekabinen werden zurückgebaut. Der bislang nicht genutzte Lagerraum wird umorganisiert. Geplant sind neue Damen- und Herrengarderoben mit WC- und Duschanlagen sowie ein Behinderten-Umkleideraum mit Dusche und WC Die Sanierung umfasst folgende Arbeiten BKP 423 Ausstattungen, Geräte Holzroste BKP 372 Edelstahlbecken BKP 211 Baumeisterarbeiten BKP 25 Sanitäranlagen BKP 23 Elektroanlagen BKP 42 Gartenumgebungsarbeiten BKP 277 Elementwände BKP 352 Badewasseraufbereitung Offizielles Publikationsorgan Website www.simap.ch und Amtsblatt Kanton Solothurn.

Die Mitteilung über den Zuschlag wird den Anbieterinnen und Anbietern schriftlich eröffnet. Die Bekanntgabe des Zuschlags erfolgt durch Publikation im Amtsblatt des Kantons Solothurn. Angaben über sämtliche Punkte der Ausschreibung so unter anderem Bedingungen, Fristen, Verfahrensart sind www.simap.ch zu entnehmen. Bezug Ausschreibungsunterlagen Webseite simap.ch oder als pdf auf Anfrage bei bad@probading.ch Ausführungstermin Aufführung ab Februar 2017, Inbetriebsetzung Ende Juni 2017 Auftraggeber Einwohnergemeinde Dornach Bauverwaltung Hauptstrasse 33, 4143 Dornach, Schweiz Frist für die Einreichung des Angebotes Datum: 20. Januar 2017 Uhrzeit: 11.30, Spezifische Fristen und Formvorschriften: Das Angebot muss spätestens am 23.1.2017 um 11.30 Uhr auf der Einwohnergemeinde Dornach eingetroffen sein. Das Angebot ist in einem verschlossenen Couvert mit dem Vermerk «Sanierung Gartenbad Weiden» abzugeben. Gewünschter Termin für schriftliche Fragen 6. Januar 2017 Bemerkungen: Bitte stellen Sie die schriftlichen Fragen per E-Mail an: probading C. Hophan, Beratung für Bäder, Postfach, 8126 Zumikon bad@probading

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung BIRSECK, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Weihnachtsferien ab Freitag, 23. Dezember 2016 bis Montag, 2. Januar 2017 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an den Sozialdienst Ihrer Gemeinde. Ab Dienstag, 3. Januar 2017 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung wünscht Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins Neue Jahr. Familien- und Jugendberatung Birseck

Amtliche Publikationen

GEMPEN

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Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über die Festtage Die Gemeindeverwaltung Gempen bleibt vom Montag, 26. Dezember 2016 bis und mit Montag, 2. Januar 2017, geschlossen.

In dringenden Notfällen erreichen Sie uns unter Tel. 079 786 24 84 oder 079 245 98 91. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Wir wünschen Ihnen von Herzen frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr! Das Team der Gemeindeverwaltung Gempen

Haben die Nase bei den neuen Medien vorn: Informatikerin Saskia Strub (l.) und Schulsozialarbeiterin Susanne Krüger. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Freude an der Primarschule Brühl. Sie hat dank Susanne Krüger und Saskia Strub den «smart@media»-Award für den innovativen Workshop «Digitale Medien» gewonnen. Thomas Brunnschweiler

F

ragen der Handynutzung, des Cybermobbings und Sextings sowie der Online-Games werden heute schon in der Primarschule diskutiert. Die Themen sollen eben dann angesprochen werden, solange sie für die Betroffenen nicht schon ein schwerwiegendes Problem darstellen. Nun sind Verbote keine nachhaltigen Präventionsmassnahmen, im Gegenteil, sie verlocken nur zur Umgehung. Kinder und Jugendliche sollen vom Elternhaus und von der Schule so begleitet werden, dass sie die digitalen Medien sicher und kompetent nutzen können. Um Schulen zu motivieren, in dieser Richtung zu arbeiten, hat die Beratungsstelle Digitale

Medien in Schule und Unterricht (imedias) der Fachhochschule Nordwestschweiz Solothurn und Aargau einen Wettbewerb ausgeschrieben. Die Primarschule Dornach hat den «smart@ media»-Award 2016 samt dem Preisgeld von 1000 Franken gewonnen. Verstärkung der Prävention wichtig Susanne Krüger, die Schulsozialarbeiterin, sagt: «Früher hielt die Suchthilfe Ost zwei Lektionen über das Thema in der 5. Klasse. Wir wollten aber selber etwas entwickeln.» Auch für Saskia Strub, die ICT-Verantwortliche der Dornacher Schulen, ist die Prävention wichtig. «Es verändert sich alles so schnell», sagt sie, «und die Kinder müssen vorbereitet sein. Heute gibt es bereits Kinder in der 3. Klasse, die ein iPhone besitzen.» Susanne Krüger stellte fest, dass die beiden Lektionen für eine tiefere und nachhaltige Aufklärung nicht genügten. So entstand die Idee, einen 8 Lektionen umfassenden Workshop zu kreieren, der an zwei Morgen gehalten wird. Der Postenlauf wird von Gruppen von jeweils 6 bis 8 Kindern bestritten. Saskia Strub stellt zwar in der Schule noch kein Suchtverhalten fest, im privaten Bereich jedoch schon. Es gebe Kinder, die zu Hause ga-

Nominationen der Grünen im Dorneck-Thierstein

«Freunde» ziehen Einsprache zurück ternen Brüche zu kitten und den Verein auf einen gemeinsamen Kurs einzuschwören. Dazu wird es nun aber nicht kommen. «Wir haben beschlossen, die nächste ordentliche Generalversammlung im März abzuwarten», sagt Vizepräsident Joe Dietlin. Zwei Einsprachen sind noch hängig Neben den «Freunden» haben noch vier weitere Parteien Baueinsprachen gegen die Verlegung der Sakristei erhoben. Gemäss der Dornacher Bauverwaltung sind zwei Einsprachen noch hängig, die anderen wurden ebenfalls zurückgezogen. Zu einem Entscheid über die Einsprachen ist es noch nicht gekommen. «Wir warten noch auf gewisse Unterlagen, dann wird der Entscheid gefällt», sagt Bauverwalterin Priska Plüss.

Elterninteresse wächst Schulleiterin Marie-Thérèse do Norte stellt fest, dass sich das Interesse der Eltern verstärkt hat. Sie sagt: «2012 kamen rund 20 Eltern zur Informationsveranstaltung, 2015 bereits mehr als 100.» Die Wahrnehmung von Kindern und Eltern würden oft auseinanderklaffen und die Eltern staunten, was die Kinder im elektronischen Bereich schon alles können. Der Workshop behandelt Cybermobbing, Chatten, Games, Datenschutz, die mediale Selbstdarstellung und das Recht auf das eigene Bild. Jedes Thema ist gut strukturiert und kann mit einem Feedback-Bogen zu Hause nachbearbeitet werden. Die Rückmeldungen der Eltern auf den Workshop sind sehr gut. Auch andere Schulen sollen das Dornacher Konzept mit seinen Handouts übernehmen können.

PARTEIEN

KLOSTER DORNACH

ost. Der Vorstand der «Freunde des Kloster Dornach» hat seine Baueinsprache gegen die Umbaupläne des Stiftungsrates zurückgezogen. Dies bestätigt Vereinsvizepräsident Joe Dietlin auf Anfrage des «Wochenblatts». Zu den Gründen, die den Vorstand zum Rückzug der Einsprache bewogen haben, will Dietlin nichts sagen. «Wir wollen uns in dieser Angelegenheit nicht mehr medial äussern», sagt Dietlin. Dies legt die Vermutung nahe, dass die «Freunde» den Konflikt mit dem Stiftungsrat entschärfen möchten. Die Baueinsprache hatte auch vereinsintern für Kontroversen gesorgt. Prominente Vereinsmitglieder haben deswegen ihren Austritt erklärt (das «Wochenblatt» berichtete). Zwischenzeitlich stand sogar die Forderung nach einer ausserordentlichen Generalversammlung im Raum, um die vereinsin-

men und chatten, wann sie wollen, auch nachts in ihrem Zimmer. «Die Folgen sind Übermüdung und Unkonzentriertheit im Unterricht.» Die neuen Medien können sogar zu strafrechtlichen Tatbeständen führen. «Wenn es um Cybermobbing geht, sind auch ein Psychiater und die Polizei dabei. Es macht den Eindruck, dass die Fälle zunehmen.»

Bereit für die nächsten Wahlen: v. l. Florian Lüthi, Daniel Urech, Pascal Schacher, Lilli Beile, Aurin Schweizer und Regierungsratskandidatin Brigit Wyss (es fehlt Monica Palatini). FOTO: ZVG

Die Grüne Partei Dorneck-Thierstein hat am Montag in Metzerlen im Restaurant Lämmli ihre Kandidierenden für die Kantonsratswahlen im nächsten Jahr nominiert. Als Gäste anwesend waren unsere Regierungsratskandidatin Brigit Wyss und Felix Wettstein als Präsident der Grünen Kanton Solothurn. Zunächst blickte Kantonsrat Daniel

Urech auf die Legislatur zurück und erstattete Bericht über seine Aktivitäten und die grüne Politik in Solothurn. Zudem verwies er auf verschiedene Aktionen – insbesondere Unterschriftensammlungen zu verschiedenen Initiativen. Sodann wurden Denise Vasella (Gempen), Janine Eggs (Dornach), Daniel Urech (Dornach), und Thomas

Woodtli (Witterswil) als Vorstandsmitglieder bestätigt. Neu in den Vorstand und als neuer Präsident der Grünen Dorneck-Thierstein wurde Florian Lüthi aus Dornach gewählt. Die sechs Kandidierenden Daniel Urech (bisher), Lilli Beile, Florian Lüthi, Monica Palatini, Pascal Schacher und Aurin Schweizer wurden darauf einstimmig für die Kantonsratswahlen im März 2017 nominiert. «Ein langfristiges Ziel ist es, als Grüne in der gesamten Amtei aktiv zu sein, sei es mit Podien, Aktionen oder Naturexkursionen», gibt der frischgebackene Präsident Florian Lüthi die Zukunftspläne bekannt. Den Fokus auf die Wahlen legte darauf auch gleich Brigit Wyss, welche auf den Regierungsratswahlkampf einstimmte. Sie sei äusserst motiviert und freue sich auf den Wahlkampf: «Wir müssen an der Machtpolitik rütteln! Mit unseren Themen erreichen wir die Leute.» Die Anwesenden dankten es mit Applaus und beim anschliessenden Apéro wurden viele Pläne für Aktionen und Veranstaltungen geschmiedet. Wir freuen uns auf die Wahlen und wünschen Ihnen zunächst frohe Festtage! Vorstand Grüne Dorneck-Thierstein


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Donnerstag, 22. Dezember 2016 Nr. 51

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Bürgergemeinde Dornach

Herzliche Einladung zum

Neujahrsapéro Sonntag, 8. Januar 2017 ab 11 Uhr im Heimatmuseum Schwarzbubenland Aufbauend auf der von der Raiffeisenbank und einigen Vereinen begründeten Tradition hat die Bürgergemeinde im Januar 2016 erstmals den Neujahrsapéro durchgeführt. Diverse positive Kommentare haben den Bürgerrat überzeugt, diesen Apéro auch 2017 anzubieten. Für die Bürgergemeinde Dornach: Bernhard Meister, Ammann

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Frohe Festtage

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

HOCHWALD

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Baupublikationen Bauherrschaft: Wilfried + Elvira Wenger, Lohweg 16, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Stützmauer am Stelzenweg – Bauplatz: Lohweg 16, GB 3452

Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist: 5. Januar 2017 Baukommission Hochwald

Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Hochwald, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte, beschliesst: 1. In der Einwohnergemeinde Hochwald finden die Erneuerungswahlen für den Gemeinderat am 21. Mai 2017 statt. 1.1. Wahlvorschläge für die Gemeinderatswahlen sind bis Montag, 3. April 2017, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 1.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 5. April 2017, bis Freitag, 7. April 2017, bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 1.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Dienstag, 18. April 2017, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2. In der Einwohnergemeinde Hochwald finden die Erneuerungswahlen für das Gemeindepräsidium und das Vizepräsidium am 24. September 2017 statt. 2.1. Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsidiums und Vizepräsidiums sind bis Montag, 7. August 2017, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.2. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 21. August 2017, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 2.3. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 26. November 2017 statt. 3. In der Einwohnergemeinde Hochwald finden die Erneuerungswahlen für die Rechnungsprüfungskommission am 24. September 2017 statt. 3.1. Wahlvorschläge für die Wahl der Rechnungsprüfungskommission sind bis Montag, 7. August 2017, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. 3.2. Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 9. August 2017, bis Freitag, 11. August 2017, bei der Gemeindeverwaltung aufgelegt. 3.3. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 21. August 2017, 12.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Der Gemeinderat

Weihnachtsferien Liebe Leser, liebe Inserenten, das «Wochenblatt» geht in die Weihnachtsferien! Unser Büro an der Ermitagestrasse 13 in Arlesheim bleibt vom 27. bis 30. Dezember geschlossen. Am Donnerstag, 29. Dezember, erscheint kein «Wochenblatt».

Ab Montag, 2. Januar 2017, sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da, und das erste «Wochenblatt» des neuen Jahres finden Sie wie gewohnt am 5. Januar in Ihrem Briefkasten. Redaktion und Verlag

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch, 14 bis 15.30 und 19 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann H. Gallati, Dornach, Tel. 061 701 45 86. Turnen: Mittwoch 17–18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen im Grünen an der Birs in Dornachbrugg. Günstige Schnuppermitgliedschaft für eine Saison. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Pierre-André Rebetez (CoPräsident), vorstand@tcdornach.ch, Tel. 079 356 35 70, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

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Schulen unter einem Dach Hochwald sagt Ja zum neuen Zweckverband Kindergarten und Primarschulen im Dorneckberg, verlangt aber Statutenänderungen. Bea Asper

Kommunale Erneuerungswahlen 2017

Donnerstag, 22. Dezember 2016 Nr. 51

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er Zweckverband Kindergarten und Primarschule Dorneckberg kann gegründet werden. Nach Büren und Nuglar-Sankt Pantaleon beschloss am Montag Hochwald den Beitritt. Mit dem Dreierbund ist die Voraussetzung für die Gründung des neuen Gebildes erfüllt. In Gempen und Seewen beraten die Gemeindeversammlungen Anfang des nächsten Jahres, ob sie beitreten oder die vom Kanton gestellten Anforderungen zur Unterrichtsqualität anders erfüllen wollen. Der Zweckverband soll den Kooperationsvertrag von 2007 ersetzen, der nicht mehr gesetzeskonform sei, infor-

mierte Gemeindepräsident Georg Schwabegger an der Gemeindeversammlung von Hochwald. «Der Primarschulrat und die Gemeindepräsidien des Dorneckbergs haben nach einer geeigneten Organisationsform für die Primarschulen und Kindergärten gesucht.» Primarschüler profitieren Am Schulalltag werde sich vorerst nichts ändern. Im politischen Findungsprozess mit Mehrheitsentscheiden seien Statuten für den Zweckverband erarbeitet worden, führte Schwabegger aus. Die heutige Aufsichtsbehörde – der Primarschulrat – bildet den Vorstand. Jede Gemeinde habe durch zwei Delegierte ein Mitspracherecht in der Delegiertenversammlung. Die Lehrpersonen würden das Bestreben nach einer verstärkten fachlichen Zusammenarbeit und einem einheitlichen Qualitätsmanagement begrüssen. Davon profitierten die Primarschüler, führte der Präsi aus. Eine Zusammenführung mit dem Zweckverband des Oberstufenzentrums Dorneckberg sei denkbar, doch nicht geplant. Der Antrag des Gemeinderates auf Genehmigung der Statuten stiess an der Gemeindeversammlung von Hochwald

auf Opposition. Die CVP verlangte in neun Punkten Änderungen. Gastreferent Daniel Eggimann vom Solothurner Volksschulamt erklärte, dass die Statuten von der Gemeindeversammlung nicht abgeändert, sondern nur genehmigt oder zurückgewiesen werden können. Vertreter der CVP hielten an ihren Anträgen fest, betonten aber auch ihren Goodwill. Die Gemeindeversammlung einigte sich darauf, die Anträge an das Bildungsdepartement in Solothurn zu richten, welches von Amtes wegen die Möglichkeit hat, formelle Änderungen an den Statuten vorzunehmen. Die politischen Punkte, etwa ob der Präsident des Vorstandes oder ein Versammlungspräsident den Delegierten vorstehen soll oder ob in der Regel Gemeinderäte als Delegierte amten sollen, könne nicht von Solothurn bestimmt werden, stellte Eggimann klar. Alle neun Punkte wurden von der Mehrheit der Gemeindeversammlung gutgeheissen und beauftragen den Gemeinderat, im Zweckverband sich für eine Statutenänderung einzusetzen. In der Schlussabstimmung sagte der Souverän ja zur Genehmigung der Statuten und beschloss den Beitritt zum Zweckverband.

BÜRGERGEMEINDE DORNACH

Versammlung vom 12. Dezember Die Bürgergemeindeversammlung fand im festlich dekorierten Restaurant Schlosshof statt, es waren 39 Bürgerinnen und Bürger anwesend. Im Budget 2017 rechnet der Bürgerrat mit einem Ausgabenüberschuss von CHF 18 387.–. Das negative Ergebnis wird vor allem verursacht durch ausserordentliche Abschreibungen. Nach Erläuterungen der Details durch den Verwalter Hansruedi Götz stellte Frau Beile den Antrag, einen Betrag von CHF 1500.– für den Natur- und Vogelschutzverein zusätzlich ins Budget aufzunehmen. Nach diversen Bemerkungen lehnte die Versammlung diesen Antrag ab. Anschliessend genehmigte die BGV das vorgelegte Budget mit zwei Gegenstimmen und einer Enthaltung.

Der Ammann informierte anschliessend über folgende Themen: Stand der Dinge bezüglich einer allfälligen Übernahme der Festhalle; Neujahrsapéro 2017 vom 8. Januar 2017 ab 11 Uhr im Heimatmuseum; Modulares Umbauprojekt im Kloster Dornach: Neugestaltung des Eingangsbereichs, Einbau zusätzlicher Toiletten im Untergeschoss, Installation eines Lifts sowie Erschliessung und Modernisierung des bestehenden Gewölbekellers. Er erklärte den Anwesenden auch, dass die durch diese Massnahmen notwendige Verlegung der Sakristei in einen anderen Raum und die Zurverfügungstellung eines zusätzlichen Besprechungsraums für die Kirchennutzer vom designierten Leiter des geplanten Pastoralraums Birstal, Herrn Felix Terrier, ak-

BÜRGERGEMEINDE

SOZIALES

Neujahrsapéro vom 8. Januar 2017

Verein Take wird Apollonia-Stiftung

zeptiert und sogar als eine neue Chance betrachtet wird. Weihnachtsbaumverkauf vom 23.12.2016 von 19 bis 19.30 Uhr im Werkhof (nur bestellte Bäume, kein Direktverkauf!); Banntag 2017 wieder im gewohnten Rahmen: Wanderrouten mit Ziel Festhalle Schlosshof und die Festwirtschaft wird wiederum vom Musikverein Concordia geführt. Eine letzte Information betraf die Einbürgerungen: im Jahre 2016 hat der Bürgerrat total 32 Personen ausländischer Herkunft in Dornach eingebürgert. Nach einigen Bemerkungen aus der Versammlung dankte der Ammann den Bürgerräten und den Beamten für ihre gute Mitarbeit und schloss die Bürgergemeinde-Versammlung. Bürgergemeinde Dornach

Der Verein Take, eine im Kanton Solothurn und darüber hinaus bekannte, anthroposophisch orientierte Sozialinstitution geht per 1. Januar in die Apollonia-Stiftung über. Die Angebote umfassen 25 Wohnheimplätze (verteilt auf heute drei Standorte), Tagesstrukturen (Beschäftigung) und therapeutische Angebote. Sie richten sich an Menschen, die infolge psychischer und/oder kognitiver Beeinträchtigungen auf professionelle Begleitung und Unterstützung angewiesen sind. Ziel ist es, den Bewohnerinnen und Bewohnern die grösstmögliche individuelle Autonomie zu ermöglichen, sei es in der längerfristigen Begleitung oder durch unterstützende Massnahmen zur Wiedereingliederung.

Der bewährte Vorstand ist in gleicher Form neu im Stiftungsrat vertreten und freut sich auf die Zusammenarbeit in den kommen Jahren. Die Geschäftsführung hat Mireille Dimetto übernommen. Sie verfügt über fundierte Kenntnisse im Heimbereich und leitet das Unternehmen – zusammen mit Natalie Ambrosi und Yvonne Nebel. Im neuen Jahr sind einige Anlässe auch für die Öffentlichkeit geplant, um einen Einblick in das Wirken und Schaffen der ApolloniaStiftung zu ermöglichen. Die Termine werden rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben. Apollonia Stiftung, Postfach 439, 4143 Dornach

Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Heiliger Abend, 24. Dezember 15.30 Gottesdienst mit Kommunion in der Spital-Kapelle 17.00 Ökum. Familiengottesdienst 23.00 Ökum. Weihnachtsgottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet vom Cäcilienchor

Heiliger Abend, 24. Dezember 17.00 Familiengottesdienst 23.00 Mitternachtsfeier mit Kommunion

Organist Artem Maslov und Solistin Aiko Sone

Aufbauend auf der von der Raiffeisenbank, dem Turnverein, dem Orchester und dem Verein Kunterbunt begründeten Tradition hat die Bürgergemeinde im Januar 2016 erstmals den Neujahrsapéro durchgeführt. Diverse positive Kommentare über diesen Apéro haben den Bürgerrat überzeugt, dass allen hiermit ein erfreulicher Anlass angeboten wird und beschlossen, ihn auch im Jahr 2017 durchzuführen. Er findet statt am Sonntag, 8. Januar 2017 ab 11 Uhr im Heimatmuseum Schwarzbubenland. Die Bürgergemeinde Dornach freut sich, Sie dazu herzlich einzuladen (bitte beachten Sie das Inserat). Bernhard Meister, Ammann

GOTTESDIENSTE

Weihnachten, 25. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Stephanus, 26. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Gempen Heiliger Abend, 24. Dezember 17.00 Familiengottesdienst mit Kommunionfeier Stephanus, 26. Dezember 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

Weihnachten, 25. Dezember 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 23. Dezember 15.00 Gottesdienst im Alters-und Pflegeheim Wollmatt Dornach mit Pfarrerin Cristina Camichel. Musikalische Begleitung durch Organistin Risa Mori Samstag, 24. Dezember 17.00 Heiligabend, Ökumenischer Familiengottesdienst in der katholischen Kirche Dornach mit Pfarrerin Cristina Camichel und Gemeindeleiter Thomas Wittkowski Sonntag, 25. Dezember 10.00 Weihnachten, Gottesdienst im Timotheus-Zentrum mit Pfarrer Roger Boerlin. Musikalische Begleitung durch

Nächste Sonntagschule: Samstag, 21. Januar 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Weihnachten, 25. Dezember 9.00 Wortgottesfeier Stephanstag, 26. Dezember 9.00 Wortgottesfeier Neujahr, 1. Januar 9.00 Wortgottesfeier Sonntag, 8. Januar 9.00 Wortgottesfeier


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AGENDA

Donnerstag, 22. Dezember 2016 Nr. 51

Freitag, 30. Dezember Dornach  «Der Hüter der Schwelle». III. Mysteriendrama von Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme; Elmar Lampson, Musik. Goetheanum, Grosser Saal. 10 Uhr.

Samstag, 31. Dezember Dornach  «Der Seelen Erwachen». IV. Mysteriendrama von Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme; Elmar Lampson, Musik. Goetheanum, Grosser Saal. 10 Uhr.  Silvester-Gala: «La clemenza di Tito», Oper von W. A. Mozart. Inszenierung: Georg Darvas, Jonas Darvas. Musikalische Leitung: Johannes Keller. neuestheater.ch beim Bahnhof. 21 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Dazwischen – mittendrin». Bilder von Monika Stäuble. Klinik Arlesheim. Haus Wegman, täglich 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr); Haus Lukas, Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis 15. Januar 2017.  Kunst besser sehen: Bilder und Skulpturen der besonderen ART von Claudia

Die Mysteriendramen Rudolf Steiners am Goetheanum: Ahriman (Werner Barfod) und Ferdinand Reinecke FOTO: ZVG JOCHEN QUAST (Erosi Margiani) in «Der Seelen Erwachen».

Samstag, 24. Dezember Dornach  Das Oberuferer Paradeisspiel. Kumpanei am Goetheanum. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16 Uhr. Kollekte am Saalausgang

Sonntag, 25. Dezember Dornach  Das Oberuferer Christgeburtspiel. Kumpanei am Goetheanum. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16 Uhr. Kollekte am Saalausgang

Montag, 26. Dezember Dornach  «La clemenza di Tito», Oper von

W. A. Mozart. Inszenierung: Georg Darvas, Jonas Darvas. Musikalische Leitung: Johannes Keller. neuestheater.ch beim Bahnhof. 16.30 Uhr.  «Bald naht die Nacht». Aufführung der Goetheanum Eurythmie-Bühne mit Werken von J. S. Bach, D. Schostakowitsch und D. Hammarskjöld; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Dienstag, 27. Dezember Dornach  «Die Pforte der Einweihung». I. Mysteriendrama von Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme; Elmar Lampson, Musik. Goetheanum, Grosser Saal. 10 Uhr.

Mittwoch, 28. Dezember Dornach  «Die Prüfung der Seele». II. Mysteriendrama von Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme; Elmar Lampson, Musik. Goetheanum, Grosser Saal. 10 Uhr.

Donnerstag, 29. Dezember Dornach  «Weltenmitternacht». Eurythmischmusikalisch-dramatische Inszenierung. Gioia Falk und Elmar Lampson mit dem Orchester Camerata Da Vinci; Giovanni Barbato, musikalische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Bösch. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 4. Januar.  Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Bis 15. Januar 2017. Dornach  Geist und Luxus. Ausstellung, Konzerte, Buchpräsentation. Andreas Schneider, Serge Hasenböhler, Andrea Nottaris, Sandra Löwe, Francesca Petrarca, Thomas Brunnschweiler. Mo–Sa, 7–24 Uhr. So, 7–18 Uhr. Bis Ende März 2017.  Bilder von Dorothea Frey. Spital Dornach. Täglich 10 bis 20 Uhr. Bis 31. Dezember 2016. Münchenstein  Regionale 17. Die zweite Natur. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Führungen sonntags 15 Uhr. Bis 8. Januar 2017.  Rosemarie Zum-Bruch: «Farbe – Raum – Bewegung – Spuren». Malerei. Hirslanden-Klinik Birshof. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis März 2017. Reinach  Katrin Adler: «Pieces of Paradise». Culture Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12 u. 13.30–17.30 Uhr. Bis 13. Januar 2017.

20161222 woz wobanz  
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Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Birseck und das Dorneck | Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr: Liebe Leserinnen und Leser, ge...