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Donnerstag, 8. Dezember 2016

107. Jahrgang – Nr. 49

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Reinach

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Neues Konzept: Vom 1. bis 3. Juni 2018 führt kmu Reinach eine nächste Gewerbeausstellung durch – das OK ist bereits an der Arbeit und kündigt einige Neuerungen an.

Dornach

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Baselbieter Sportpreise für das Birseck An der Verleihung des Baselbieter Sportpreises 2016 wurden auch zwei Birsecker geehrt. Orientierungsläufer Noah Zbinden aus Münchenstein erhielt einen Förderpreis, Werner Schmid aus Aesch für sein Volleyball-Engagement einen Anerkennungspreis. Edgar Hänggi

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Agenda

Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Hoffnungsvolles OL-Talent Einen Förderpreis erhielt Noah Zbinden aus Münchenstein. Der 20-jährige Baselbieter darf weltweit zu den stärksten Orientierungsläufern gezählt werden. 2016 war sein bisher erfolgreichstes Jahr, das ihn dann auch auf den Nominierungsradar hievte. Als seine Stärken nennt er «das Laufen in kartentechnisch und physisch anspruchsvollem Gelände». Die Laudatio hielt sein Trainer Anders Holm-

Ausgezeichnet: Förderpreisträger Noah Zbinden (l.) freut sich neben Werner Schmid, Träger eines Anerkennungspreises. FOTO: EDGAR HÄNGGI

berg. Man spürte, dass die Chemie zwischen den beiden stimmt, was der Läufer auch bestätigt. «Wir haben ein sehr positives Verhältnis. Er bringt mich weiter und auch die Trainings machen grossen Spass. Das ist für mich die Basis für Training, Wettkämpfe und die daraus resultierenden Ergebnisse.» Holmberg, der seit einem Jahr mit Zbinden zusammenarbeitet, hält grosse Stücke auf den jungen Sportler. «Noah hält sich strikt an seinen vorgegebenen Plan und er setzt Tipps und Ideen sofort um.» Der junge Sportler weiss genau, was er will, aber auch, was noch nicht möglich ist. «Ich nehme Schritt für Schritt und lege mich nicht auf ein bestimmtes Ziel fest. Mit den Trainings kommen dann auch die Resultate.» Und den mit 5000 Franken dotierten Förderpreis kann Noah

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Rücktritt: Fritz Weibel, Vorstandsmitglied bei den «Freunden des Kloster Dornach», wendet sich nach der Baueinsprache gegen die stiftungsrätlichen Umbaupläne vom Verein ab. Auch andere prominente Vereinsmitglieder kehren den «Freunden» den Rücken.

ie Mehrzweckhalle Stutz in Lausen bot am Freitag den rund 300 Gästen, die an der Verleihung des Baselbieter Sportpreises 2016 zugegen waren, einen würdigen Rahmen. Unter den Gästen waren zahlreiche Politiker, darunter Regierungsrat Anton Lauber und die Nationalrätinnen Maya Graf und Sandra Sollberger. Ermittelt und gewählt wurden die Preisträger durch die Baselbieter Sportjournalisten sowie den Vorstand der IG Baselbieter Sportverbände. Der Behindertensportler Tobias Fankhauser aus Hölstein wurde dabei mit dem mit 15 000 Franken dotierten Baselbieter Sportpreis 2016 ausgezeichnet.

Zbinden gut gebrauchen. «Damit kann ich in den Norden fliegen und dort trainieren.» Werner Schmid und Sm’Aesch Pfeffingen Was der Volleyballverein heute ist, verdankt er zu einem grossen Teil seinem Präsidenten. «Werner Schmid ist mehr als nur ein Präsident, der die Tagesgeschäfte erledigt und auch finanziell grosszügig mithilft. Er ist auch einer, der anpackt und mithilft, wo er kann», sagte BaZ-Redaktor Dominic Williman in seiner Laudatio. Schmid ist aber auch der wohl grösste Fan des Damen-1-Teams, dem Aushängeschild des Clubs. Der 66-jährige Garagenbesitzer drängt sich im Erfolg nicht in den Vordergrund. «Die Bühne überlasse ich dem Team.» Auf die Frage, was ihm der Baselbieter Aner-

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kennungspreis bedeute, meinte er: «Die Auszeichnung freut mich, ich sehe sie als Anerkennung unserer Arbeit. Mir liegt am Herzen, dass wir alle ein Team sind. Wichtig ist mir auch die von mir gegründete NachwuchsAkademie. Rund 100 Mädchen trainieren und spielen in diversen Teams, das ist schon toll.» Kein Wunder, sagt Schmid, der seit 2005 den Verein leitet, sofort, dass die erhaltenen 3500 Franken zu 100 Prozent in die Akademie fliessen. Schmid wurde zum Ende aber auch etwas nachdenklich. «Ich hatte keine einfache Jugend und bin sozusagen in den Sport geflüchtet. Deshalb versuche ich, was mir einst im Leben geholfen hat, auf meine Art zurückzugeben. Volleyball ist meine Passion!» Man glaubt ihm das sofort.


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

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CLUB DER ALTEN SCHACHTELN

Sonntagsverkauf

Aescherin darf sich «Goldschachtel 2016» nennen

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

REGION

Hier passierts: Centra-Garage in Basel. Nutzen Sie die Gelegenheit und profitieren Sie an den Sonntagen 11. und 18. Dezember von 13 bis 18 Uhr bei der Centra-Garage AG und bei der Gundeli-Garage AG von sagenhaften Rabatten bis zu CHF 19 390.– und einzigartigen Sondermodellen. Zusätzlich erhalten Sie während des Sonntagsverkaufs einen CashBonus auf alle Neuwagen und Dienstfahrzeuge. Bei der Centra-Garage AG werden Volvo Neuwagen mit unschlagbaren Rabatten angeboten. Der Preishit Volvo XC60 Executive ist in exklusiver Ausstattung mit einem Preisvorteil von bis zu CHF 19390.– zu haben und natürlich, wie bei allen Volvo Neuwagen, sind eine 5 Jahre Vollgarantie und 10 Jahre oder 150 000 km Service inbegriffen. Wer eine jüngere Volvo Occasion sucht, dem bietet die Centra-Garage AG die Volvo Selekt Top-Occasionen und Vorführwagen. Bei den Dienstwagen der Marken Volvo und Hyundai profitieren die Käufer von einem Rabatt bis zu 40% auf den Neuwagenpreis. Auch in der Gundeli-Garage AG können Sie beim grossen Rausverkauf auf Lagerfahrzeugen von einmaligen Angeboten profitieren. So erhalten Sie den Preisknaller Hyundai i20 1.0 T-GDi «GO» mit hervorragender Ausstattung für nur CHF 14750.–. Dies entspricht einer Einsparung von CHF 4390.–. Zusätzlich erhalten Sie den Sonntags-Cash-Bonus oben drauf. Hierbei handelt es sich um Neufahrzeuge mit der auf allen Hyundai Modellen serienmässigen Werksgarantie über 5 Jahre, ohne Kilometerbegrenzung. Sämtliche Modelle von Volvo und Hyundai und alle Top-Occasionen können Probe gefahren werden. Die beiden Garagen freuen sich auf zahlreiche Besuche und bedanken sich mit einem kleiCentra-Garage AG nen Geschenk. Leimgrubenweg 14, 4053 Basel www.centra-garage.ch Gundeli-Garage AG Leimgrubenweg 22, 4053 Basel www.gundeli-garage.ch

WoB. Zwanzig Alte Schachteln hatten sich am Nachmittag des 29. Novembers in der Mühle, Aesch, versammelt, um zu erfahren, wer ein Jahr lang den Titel «Goldschachtel des Jahres» tragen darf. Es wurden 15 Fragen zum regionalen Wetter und nationalen Sport gestellt. Die Aescherin Roswitha Kathrein holte in einem packenden Prognoseduell den Sieg vor den beiden Münchensteinerinnen Doris Fiechter und Elisabeth Meyer. Die neue Goldschachtel, die nächstes Jahr einen hohen runden Geburtstag feiert, zeigte sich bei ihren Prognosen wetterfest und überzeugte auch mit ihren Sport-Prophezeiungen. Unter Applaus überreichte Präsident Felix Keller den drei Erstplatzierten die Siegerrosen. Der Wettbewerb wurde bereits zum vierten Mal ausgetragen. Die Siegerinnen der Vorjahre landeten alle im vorderen Mittelfeld. Im Anschluss an die Ehrungen wurde der Fragebogen für die Prognosen 2017 verteilt. Wie immer wurde es schlagartig still im Mühlesaal. Jede Alte Schachtel konzentrierte sich auf die Beantwortung der Fragen. Die Meinungen, ob es am Aescher Fasnachtsumzug 2017 schön oder nass wird, sind geteilt. Die Mehrheit erwartet 2017 einen extrem heissen Sommer mit 25 Hitzetagen. Nur 40% glauben, dass der FC Basel 2017 Cupsieger wird. Der Skinationalmannschaft werden an der WM in St. Moritz fünf Medaillen zugetraut. Drei Viertel sind überzeugt, dass Bundeskanzlerin Merkel im nächsten Jahr wieder gewählt

wird. Anfang März dürfen wir, so die mehrheitliche Prognose, uns auf einen trockenen Morgestraich freuen. Das kommende Jahr ist ein Festjahr für die Alten Schachteln, welche sich regemässig im Aescher Stammlokal, dem Café Helfenstein, treffen. Der Klub, der Anfang 2003 gegründet wurde, zählt aktuell über 30 Mitglieder, alle aus der Region Nordwestschweiz. Aufnahmemin-

REF. KIRCHE BL

EISLAUFCLUB BEIDER BASEL

Ski- und Snowboardlager

Gruppengefühl der besonderen Art

Möchten Sie Ihrem Kind gerne ein kostengünstiges Winterlager ermöglichen? Die Fachstelle für Jugendarbeit der Reformierten Kirche Baselland bietet in den Fasnachtsferien verschiedene Lager für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 18 Jahren an. Teilnehmen können alle Kinder und Jugendliche, unabhängig von Konfession oder Herkunft. Insbesondere in der Fachnachtswoche sind noch Plätze frei. Das gesamte Angebot sowie die Möglichkeit zur Anmeldung ist auf www.faju.ch, Rubrik Lager zu finden. Für Auskünfte stehen die Mitarbeitenden der Fachstelle gerne unter info@faju.ch bzw. auf 061 921 40 33 zur Verfügung.

Ihre Prognosen trafen am häufigsten zu: Goldschachtel Roswitha Kathrein aus Aesch, umrahmt von Silberschachtel Doris Fiechter aus Münchenstein (l.) und Bronzeschachtel FOTO: ZVG Elisabeth Meyer, ebenfalls aus Münchenstein.

WoB. Synchronized Skating (SYS) ist Eislaufen in exakt aufeinander abgestimmten Gruppenformationen. In komplexen Spurenbildern über das Eis zu gleiten, erfordert absolute Präzision und Integration in eine Gruppe. Neben Eishockey ist diese Form des Eislaufens die Einzige, welche über das Zusammenspiel im Team zum Erfolg führt. Die SYS-Teams des Eislaufclubs Beider Basel rekrutieren ihre Mitglieder aus der ganzen Nordwestschweiz und freuen sich, gemeinsam mit den besten SYS-Teams der Schweiz ihre Sportart einem breiten Publikum am Weihnachtsschaulaufen vorstellen zu können. Am 11. Dezember findet ab 18 Uhr auf der Kunsteisbahn Margarethen Ba-

destalter ist 60 Jahre, ein Drittel der Mitglieder ist momentan über achtzig Jahre alt. Das Jubiläumsjahr wird mit verschiedenen Aktivitäten gefeiert. Ein herzhaftes Lachen gehört dazu. Wichtig ist den Klubmitgliedern aber auch das soziale Engagement für Benachteiligte in unserer Gesellschaft. Der Klub unterstützt jedes Jahr Menschen in der Region, die auf Hilfe angewiesen sind.

Elegant: Synchronized Skating. sel das Weihnachtsschaulaufen im Synchronized Skating statt. Lassen Sie sich verzaubern! www.ecbeiderbasel.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Grundstein ist gelegt

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Weleda AG, Dychweg 14, 4144 Arlesheim – Gefahrengutcontainer, Dychweg 14, Parz. 2720, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Rapp Infra AG, Hochstrasse 100, 4018 Basel) Jenzer-Issler Barbara und Christoph, Ermitagestrasse 16, 4144 Arlesheim – Abbruch Wohnhaus und Neubau Mehrfamilienhaus, Domgasse 6, Parz. 40, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Issler Peter Architekt, Baumgartenweg 8, 4132 Muttenz) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 19. Dezember 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Beschlüsse

Kirchgemeindeversammlung vom 30. November 2016 1. Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 1. Juni 2016 wird genehmigt und verdankt. 2. Die Schlussabrechnung Sondervorlagen Dom-Innensanierung mit Kosten zulasten der Kirchgemeinde von CHF 563 190.55 wird zur Kenntnis genommen. 3. Der nachträgliche Kredit in Höhe von CHF 36 000.00 für die Erneuerung der IT wird einstimmig genehmigt. 4. Die Sondervorlage für die Erneuerung der Küchen in der Liegenschaft Andlauerweg 5 in Höhe von CHF 110 000.00 wird einstimmig genehmigt.

Birseckstrasse

Start der dritten Bauphase Die Fahrbahn und die Trottoirs an der Birseckstrasse, im Bereich Neumattstrasse bis Hirslandweg werden erneuert. Ab Mitte Januar 2017 erfolgen die Arbeiten der dritten Phase im Abschnitt Schwimmbadweg bis Hirslandweg. Dabei ist jeweils eine Strassenhälfte inkl. Trottoir benutzbar. Die andere Strassenhälfte wird saniert und ist gesperrt. Der Verkehr wird per Lichtsignalanlage geregelt. Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten an der Birseckstrasse bleiben die Zufahrten in die Brachmattstrasse und in den Schwimmbadweg ab Mitte Januar 2017 bis voraussichtlich März 2017 gesperrt. Der Schwimmbadweg ist folglich nur via General Guisan-Strasse befahrbar. Die detaillierten Angaben zur Sanierung der weiteren Abschnitte werden rechtzeitig publiziert. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Robert Leu, Stv. Leiter Kreis 1, Kantonsstrassen, Tiefbauamt, BUD, Tel. 061 552 40 81. Die Gemeindeverwaltung

Tag der Freiwilligen

Herzliches Dankeschön Am 5. Dezember war Tag der Freiwilligen. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Helferinnen und Helfern, die sich ehrenamtlich, freiwillig und mit viel Engagement einsetzen, bedanken. Egal, ob Sie Kinder betreuen, im Verein mithelfen, ältere Menschen im Haushalt oder der Pflege unterstützen, sich bei Projekten für Menschen, Natur oder Umwelt aktiv einsetzen, wir wissen diese Arbeit sehr zu schätzen und danken Ihnen für die Zeit, die Geduld und das Herzblut, das Sie für «Ihre Sache» aufbringen. Der Gemeinderat

5. Der Voranschlag 2017 der Röm.-Kath. Kirchgemeinde Arlesheim mit einem Aufwand von CHF 1 668 840.00, einem Ertrag von CHF 1 648 805.00 und einem Mehraufwand von CHF 20 035.00 wird einstimmig genehmigt. 6. Der Steuerfuss wird unverändert bei 8% der Staatssteuer belassen.

In der Baugrube: «Fokus»-Schulkinder platzieren eine mit persönlichen Gegenständen gefüllte Holzkiste in die Bodenöffnung. FOTO: THOMAS KRAMER

7. Wahlen für Amtsperiode 2017–2020: Kirchgemeinderat: Konrad Borer, Janine Galgiani, Hugo Huber, Georg Meffert, Klaus Schuldt und Illya Trentelman. Pfarrer Daniel Fischler gehört dem Kirchgemeinderat von Amtes wegen an. Kirchgemeindepräsidium: Janine Galgiani Schreiberin/Kassierin: Monika Kohler Rechnungsprüfungskommission: Gregory Bachmann, Claudia Meier und Mathias Treyer Wahlbüro: Edith Dudler, Julia Huber und Marianne Vögtli Abgeordnete in die Synode: Janine Galgiani, Yolanda Müller und Niggi Thurnherr Der Beschluss 4 untersteht gemäss § 18 Kirchgemeindeordnung der Kirchgemeinde Arlesheim vom 27. Juni 2001 dem fakultativen Referendum (Ablauf der Referendumsfrist 29.12.2016). Der Kirchgemeinderat RKK

Am Mittwoch fand in Arlesheim die Grundsteinlegung für das neue Gebäude der «Schule Fokus» statt. Auch der Gemeindepräsident war vor Ort. Caspar Reimer

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m gestrigen Vormittag legten Schülerinnen und Schüler der «Schule Fokus» am Malsmattenweg in Arlesheim den Grundstein für das neue Schulgebäude, das bis in einem Jahr gebaut und eröffnet werden soll. «Dazu haben die Kinder und Jugendlichen eine Kiste gebastelt, die sie – gefüllt mit persönlichen Gegenständen und einem Brief mit Wünschen – im Rahmen der Grundsteinlegung im Boden des künftigen Schulgebäudes vergraben», sagt Geschäftsführerin und Mitbegründerin der «Schule Fokus», Brigitte Wechsler. Die «freie, demokratische Tagesschule», wie die Schule sich selber nennt, existiert in der Schweiz seit 2013 und ist bis zur Fertigstellung des Neubaus in ihrem provisorischen Standort

in Bottmingen untergebracht. «Mit 22 Schülern sowie vier Betreuungspersonen ist die Kapazitätsgrenze in Bottmingen beinahe erreicht. Das neue Gebäude wird mindestes 60 Kindern und Jugendlichen Platz bieten», teilt die Schule in einer Medienmitteilung mit. Erste ihrer Art in der Schweiz «Die Schule Fokus ist die erste wirklich demokratische Schule nach dem Sudbury-Modell in der Schweiz», so Wechsler zum «Wochenblatt». Dieses Modell geht auf die «Sudbury Valley School» zurück, welche 1968 in den USA gegründet wurde. Die Schülerinnen und Schüler sollen demnach «frei und selbstbestimmt in einer altersgemischten, demokratischen Gemeinschaft» lernen und lehren. So sollen die Kinder auch in der Lage sein, anderen Schülerinnen und Schülern Themen zu vermitteln, nachdem sie sich aus eigenem Interesse damit beschäftigt haben. Die Wahl des Themas ist hierbei völlig frei. Zentral ist das Interesse der Kinder und die Möglichkeit, sich in ein Gebiet zu vertiefen. Es gibt keine Schulnoten und keinen Stundenplan. «Es findet aber einmal in der Woche eine Schulversammlung statt. Dort werden Entscheide gefällt und Regeln vereinbart, die dann von al-

len, also auch den Mitarbeitenden, getragen werden», sagt Wechsler. In der «Schule Fokus» können Kinder und Jugendliche die obligatorische Schulzeit verbringen und abschliessen sowie sich auf weiterführende Bildungswege wie Berufslehre oder Maturität vorbereiten. Die Schule soll für alle Kinder offen sein, weshalb sie einen aus Spenden finanzierten Sozialfond eingerichtet hat, der Eltern unterstützt, die das volle Schulgeld nicht aufbringen können. Tradition in Arlesheim Gemeindepräsident Markus Eigenmann sieht in der Schule eine Ergänzung zum bestehenden Bildungsangebot in Arlesheim und sagt zudem: «Arlesheim hat eine lange Tradition mit Spezialschulen wie dem Sonnenhof oder der ehemaligen Wielandschule, wobei es immer wieder Berührungspunkte gibt: So hatte die Primarschule während Jahren ihren logopädischen Dienst an die Wielandschule ausgelagert und konnte von der dortigen Fachkompetenz profitieren», so der Gemeindepräsident. Zudem betont Eigenmann die gute Lage des künftigen Schulgebäudes: «Der Standort zwischen Wohn- und Gewerbezone mit einer guten Verkehrserschliessung ist für einen privaten Schulbetrieb ideal.»


ARLESHEIM

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MUSIKVEREIN ARLESHEIM

SONNTAGSVERKAUF

REFORMIERTE KIRCHE

Weihnachtskonzert 2016

Zusätzlicher Einkaufstag

Budget 2017 verabschiedet

Wie bereits im letzten Wochenblatt erwähnt, ist in diesem Jahr aus «Die vier Elemente» das Element «Erde» unser Konzertthema. Auf unserer Reise besuchten wir bereits Persien, die Schweiz und Irland. Als nächstes besuchen wir auf unserer gemeinsamen Reise die «Hobbits». Als kleines Völkchen von Mittelerde haben sie es sich in ihren Erdhöhlen gemütlich gemacht. Ein ruhiges und gemütliches Völkchen, sehr na-

turverbunden und sie lieben ihren Platz auf Erden über alles. Mit unserem nächsten Werk machen wir einen Sprung nach Niederösterreich in den Wienerwald und hören uns «Geschichten aus dem Wienerwald», ein Tanzwalzer von Johann Strauss (Sohn) an. Ausserirdisch geht es dann weiter mit «E.T. – der Ausserirdische». E.T. wird bei einem Besuch auf der Erde versehentlich zurückgelassen und erlebt in «Adventures on Earth» mit seinem Freund Elliott allerlei irdische Abenteuer. Mit «The Polar Express» reisen wir schliesslich in den Norden, wo der Weihnachtsmann mit seinem Rentierschlitten und unter Glockengeläut Weihnachten auf die Erde bringt. Unsere gemeinsame musikalische Reise endet traditionsgemäss mit den beiden Weihnachtsliedern «O Du fröhliche» und «Stille Nacht, heilige Nacht. Gönnen Sie sich in der vorweihnachtlichen Hektik etwas Entspannung und geniessen Sie unser Konzert in der Reformierten Kirche. Am Samstag, 10. Dezember, beginnt das Konzert um 17 Uhr und am Sonntag, 11. Dezember, um 15 Uhr. Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns sehr, wenn Sie dabei sind. Musikantinnen und Musikanten Musikverein Arlesheim.

LESERBRIEF

Adventskranz auf dem Domplatz Es ist immer wieder bemerkenswert, dass sich Organisationen wie der Elternrat sich bemühen, Projekte an die Hand zu nehmen und mit einem grossen Aufwand umsetzen. Erfreulich ist auch das Mitwirken von so vielen freiwilligen Helfern; ohne sie wäre ein solches Projekt kaum durchführbar. Der Jahreszeit entsprechend ist es sicher ein guter Grundgedanke, Kerzen anstatt Glühbirnen leuchten zu lassen, jedoch wurde aus meiner Sicht etwas Wichtiges nicht berücksichtigt, nämlich dass Kerzen im Freien keine Garanten für Licht sind. Was erwarten wir von einer Weihnachts-Beleuchtung in der Ad-

ventszeit? Ist es nicht das Wichtigste, dass Licht die Dunkelheit während dieser Zeit erleuchtet und uns bei einem abendlichen Bummel durch unser Dorf auf Weihnachten einzustimmen vermag? Leider ist der Dorfbrunnen mit seiner schönen Dekoration dieses Jahr meistens dunkel. Es würde mich, und sicher auch viele andere Leute freuen, wenn meine Gedanken vom Elternrat und allen freiwilligen Helfern positiv aufgenommen würden, damit der Kranz nächstes Jahr wieder im alten (neuen) Glanz erscheint und durchgehend beleuchtet wird. Bernard Zwicky

MÄNNERRIEGE

«Jasse und Cheigle» In den Wetterprognosen am Radio kommt die Region Nordwest-Schweiz immer etwas zu kurz oder die Prognosen stimmen nicht, speziell in unserem Gebiet. So war es auch am Samstag, 3. Dezember, als für weite Gebiete der Schweiz zäher Hochnebel angesagt war. Am frühen Morgen traf das auch für Arlesheim zu, aber gegen Mittag brach die Sonne durch den Nebel und bescherte uns einen sonnigen Nachmittag. Somit hatten wir beste Bedingungen für unsere kurze Wanderung von Rheinfelden nach Möhlin, wo um 15 Uhr der Wettkampf im Jassen und Kegeln begann. Die besten (oder die Glücklichsten?) setzten sich durch, sodass die Rangverkündigung folgendermassen aussah: Im Jassen gewann Rolf Jenzer vor Hans Schlienger und René Danner;

beim Kegeln gewann Jean-Pierre Delley — der der Kugel immer einen speziellen Drall verpasste, sodass diese von vorne rechts quer durch die Kegel abräumte — vor Rolf Nebel und Fredy Anex. Das anschliessende schmackhafte Essen schloss die Veranstaltung ab, sodass alle mit einem Grättimann im Gepäck den Zug nach Basel bestiegen, zusammen mit vielen Jugendlichen, die nach Basel in den Ausgang fuhren (das weckte natürlich Erinnerungen an frühere Zeiten). Auf die Frage an eine hübsche Dame, wohin denn die Jugend von heute in der Stadt geht, zählte diese einige Lokale auf, deren Namen uns völlig unbekannt waren. Das ist auch verständlich, lag doch unsere Jugendzeit im letzten Jahrhundert Attilio Restelli …

FELDSCHÜTZEN

Bänzen fürs Frühstück geschossen Letzten Samstag trafen sich die Feldschützen ein letztes mal in diesem Jahr um 14 Uhr im Schiessstand Gobenmatt zum alljährlichen, traditionellen Bänzenschiessen. 16 Schützen trotzten der Kälte und versuchten mit einem möglichst hohen Resultat den ersten Rang und somit den grossen Bänz zu gewinnen. In diesem Jahr war Day Patric mit 94 Punkten der Gewinner und somit durften sich er und seine Familie am Sonntag auf ein üppiges «Zmorge» freuen! Am Bänzenschiessen geht aber keiner leer aus, und auch wenn der Bänz für die restlichen Schützen nur halb so gross ist, reichen die rund 800 Gramm Bänz immer noch, dass keine Schützenfamilie am Sonntagmorgen Hunger leiden muss.

Im Anschluss wurde dann in der warmen Schützenstube ein feines Fondue gegessen, bei welchem jeweils auch unsere Frauen und Kinder mit von der Partie sind. Draussen wird jeweils ein schönes, grosses Feuer entfacht, um an der Wärme auf die Rangverkündigung zu warten. Da die meisten erreichten Resultate nicht dem entsprachen, was sich die jeweiligen Schützen erhofft hatten, beliess es der Präsi beim Erwähnen der drei Erstplatzierten. Im Anschluss begab man sich entweder wieder in das warme Schützenhaus oder liess den Abend draussen am Feuer ausklingen. Damit verabschieden sich die Schützen nun definitiv in die Winterpause. Patrik Contich

Am Sonntag 18. Dezember sind für Sie über 30 Arlesheimer Fachgeschäfte zwischen 13 und 17 Uhr geöffnet. Nutzen Sie den zusätzlichen Einkaufstag, um in aller Ruhe Ihre Einkäufe zu tätigen und die letzten Weihnachtsgeschenke zu erstehen. Im Inserat zum Arlesheimer Sonntagsverkauf können Sie entnehmen, welche Geschäfte für Sie geöffnet sind. Zudem finden Sie an der Ess-Ecke beim Bürgerhaus saftige Burger von Meat & Greet und leckere Weihnachtskekse vom Grill der Firma Culinarium. Die Ess-Ecke lädt auch nach Ladenschluss bis 18 Uhr zum Geniessen ein. AGIV Arlesheimer Gewerbe- und Industrieverein www.agiv.ch

Das Budget der reformierten Kirche Arlesheim rechnet für das kommende Jahr mit einem Fehlbetrag von 16 000 Franken. Die Mitglieder hiessen den Voranschlag 2017, der einen Aufwand von rund 1,6 Millionen Franken vorsieht, an der Kirchgemeindeversammlung vom vergangenen Sonntag diskussionslos einstimmig gut. Sie folgten zudem dem Antrag der Kirchenpflege, die Steuersätze bei 0.53 Prozent vom Einkommen und 0.053 Prozent vom Vermögen zu belassen. Fragen und Wortmeldungen löste der Zwischenbericht der Spurgruppe Liturgie aus. Diese Spurgruppe, deren zwölf Mitglieder die demografische und inhaltliche Vielfalt der Gemeinde spiegeln, beschäftigt sich seit einem halben Jahr mit den Eigenheiten des reformier-

MUSIKSCHULE

MUSIKSCHULE

Violoncello und Gesang

Celtic Christmas

Gerne laden wir Sie zu folgenden Musizierstunden ein. Heute Abend, 8. Dezember, spielt um 18 Uhr die Celloklasse von Andrea Bischof ein Konzert für Sie. Mit dabei sind auch Schülerinnen und Schüler, welche am Klavier begleiten werden. Das Konzert findet in der Aula Schulhaus Gerenmatte statt. Am 14. Dezember, präsentiert sich um 18.30 Uhr die Gesangsklasse von Linda Loosli. Geniessen Sie ein abwechslungsreiches Programm mit Musik aus den unterschiedlichsten Epochen. Dieser Anlass findet ebenfalls in der Aula Gerenmatte statt. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Publikum. Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung www.musikschulearlesheim.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 10. Dezember 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Anna Sutter und Gert Handschin-Buss, Gest. Messe für Agenes Mary Appuhamy, JZ für Josef PortmannKunz und Hans Hauenstein-Bischof 3. Adventssonntag: Sonntag, 11. Dezember 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Kinderfeier und anschliessend Familientreff mit Gutzi backen und Imbis 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufe unter Mitwirkung des Quintetts Amabile anschliessend CaritasEssen des kath. Männervereins im Domhof Heilige Odilia und Luzia: Dienstag, 13. Dezember 7.30 Laudes 9.30 Krypta: Rosenkranz, euch. Anbetung 9.30 bis 18.30 15.00 Ökum. Seniorennachmittag im Domhof 19.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Elisabeth Hänggi unter Mitwirkung von Gaby Schuldt (Gesang) und Myriam Dickinson (Traversflöte) Mittwoch, 14. Dezember 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 15. Dezember 6.00 Rorategottesdienst mit Eucharistiefeier mit anschliessendem Frühstück 19.00 Krypta: Adventsfeier Freitag, 16. Dezember 7.30 Laudes Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 9. Dezember 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 11. Dezember 10.00 3. Advent. Predigtgottesdienst Predigt Pfarrer Thomas Mory zu Lk3, 1–4: «Vorweihnacht». Liturgie Andreas Zenger, Praktikant. Anschliessend Kirchenkaffee und Olivenölverkauf im KGH. Mittwoch, 14. Dezember 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag, 11. Dezember 10.15 Eucharistiefeier mit Predigt in der Klosterkirche Dornach www.christkatholisch.ch/baselland

Weihnachtslieder aus fremden Kulturen, in anderen Sprachen können uns ein neuartiges Bild der volkstümlichen Ausformung weihnachtlicher Bräuche, Symboliken und Vorstellungen vermitteln: Das diesjährige Programm des Musikschulchors Canto Vivo zusammen mit dem jährlich stattfindenden Weihnachts-Projekt-Chors ist Liedern aus Irland, England und Kanada gewidmet. Es wird darin die Wiederkunft des Lichtes zur Wintersonnwende, das neugeborene Kind in der Krippe und die Kälte der Jahreszeit besungen. In irischen Liedern darf nebst der Besinnlichkeit auch der Ausdruck einer überbordenden und genussvollen Lebensfreude nicht fehlen. In Kanada treffen wir auf den Grossen Manitou und das Kind, das in einer Baumrinde gefunden wird, dem Jäger und Häuptlinge statt Gold und Weihrauch einen in der grossen Kälte viel nützlicheren Biberpelz schenken. Das mitwirkende Instrumentalensemble, bestehend aus Lehrkräften und

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ten Gottesdienstes und seiner Gestaltung in Arlesheim. Nicht zuletzt der Anfang und der Abschluss des Gottesdienstes sind dabei Gesprächsthemen. Je nach Stand der Diskussionen wird die Spurgruppe der Kirchgemeindeversammlung vom kommenden Juni konkrete Vorschläge unterbreiten. Für die Kirchenpflege, Martin R. Schütz

Schülerinnen und Schülern der Musikschule, bereichert den Gesang durch die besonderen Klänge von Dudelsack, Schalmei, Harfen, Flöten, Violine, Gitarre, Cello, Kontrabass, Bodhran und Perkussion. Die Leitung hat Carmen Ehinger. Das Konzert findet statt am Mittwoch, 14. Dezember um 20.15 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim. Eintritt frei (beschränkte Platzzahl), Kollekte zur Deckung der Ausgaben. Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch, www.cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, Finkelerweg 18, 4144 Arlesheim, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 061 701 70 58 (Ch. Meier), kfv.arlesheim@gmail.com.


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ARLESHEIM

Donnerstag, 8. Dezember 2016 Nr. 49

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Donnerstag, 8. Dezember 2016 Nr. 49

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE Aesch Gaetano Falivene-Della Betta, geb. 24. August 1930, gest. 30. November 2016, von Italien (Schlossstrasse 6). Bestattung: Dienstag, 13. Dezember 2016, 14.00 Uhr, Kapelle des Alterszentrums Im Brüel, Aesch. Arlesheim Margot Hubmann-Moosmann, geb. 14. Dezember 1942, gest. 21. November 2016, von Bichelsee-Balterswil TG (Neumattstrasse 60). Wurde bestattet. Rita Rihm Kull, geb. 30. November 1939, gest. 29. November 2016, von Lenzburg AG, Basel (Hofmattweg 15). Trauerfeier im engsten Kreis. Dornach Verena Bertha Tobler-Hauswirth, geb. 28. März 1915, gest. 29. November 2016, von Thal SG (In den Zielbäumen 6). Trauerfeier: Donnerstag, 15. Dezember 2016, 13.00 Uhr, Friedhofkapelle. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Münchenstein Eva Hricko-Cech, geb. 6. April 1944, gest. 4. Dezember 2016, von Reinach BL (Kirchgasse 18). Bestattung im engsten Familienkreis. Walter Hans Müller-Brändlin, geb. 20. Juni 1930, gest. 30. November 2016, von Bubendorf BL (Schmidholzstrasse 63). Abdankung: Freitag, 9. Dezember 2016, 15.30 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Bestattung im engsten Familienkreis. Reinach Alice Oggier-Hängärtner, geb. 12. Februar 1920, gest. 4. Dezember 2016, von Turtmann-Unterems VS, Agarn VS (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 15. Dezember 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Cécile Spaar-Schindelholz, geb. 19. Juni 1932, gest. 30. November 2016, von Reinach BL, Meltingen SO (Aumattstrasse 79). Beisetzung im engsten Familienkreis, Friedhof Fiechten, Reinach. August Waldvogel, geb. 12. August 1930, gest. 30. November 2016, von Reinach BL, Schübelbach SZ (Grellingerstrasse 14). Trauerfeier: Freitag, 16. Dezember 2016, 15.00 Uhr, Dorfkirche St. Nikolaus, Reinach.

Stephanie von Bidder 8. Juli 1960 – 1. Dezember 2016 Wir sind unendlich traurig und betroffen, unsere liebevolle, engagierte und humorvolle Mitarbeiterin und Kollegin verloren zu haben, und sind mit unseren Gedanken bei ihr und ihrer Familie. Stephanie von Bidder hat im November 2011 ihre Tätigkeit in Reinach als Kindergartenlehrperson im Kindergarten Sonnenweg aufgenommen und wechselte im Januar 2014 in die Schulleitung. Wir werden sie sehr vermissen! Der leidgeprüften Familie sprechen wir unser herzliches Beileid aus und wünschen ihr viel Kraft und Mut für die Zukunft. Wir werden Stephanie von Bidder ein ehrendes Andenken bewahren. Schulrat Reinach Schulleitung Primarstufe Reinach Kolleginnen und Kollegen Primarstufe Reinach

Resterai sempre nel ricordo di tutti coloro che ti amarono.

Dopo una breve e grave malattia è venuto a mancare all’ affetto dei suoi cari alla età di 86 anni

Gaetano Falivene-Della Betta 24 agosto 1930 – 30 novembre 2016 Ne danno il doloroso annuncio

Maria Falivene-Della Betta Carlo e Loretta Falivene-Sprecher Adriano, Lorena e Fabio Falivene Il funerale avrà luogo giorno 13 dicembre, alle ore 14.00 nella cappella della casa di riposo (Alterszentrum «Im Brüel»), Pfeffingerstrasse 10, 4147 Aesch.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

Donnerstag, 8. Dezember 2016 Nr. 49

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«Überraschend vielseitig» – die nächste AGIR denkt in neuen Dimensionen

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 447. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 12. Dezember 2016, 19.00 Uhr im Gemeindesaal

TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 446. Sitzung vom 21. November 2016 2. Interpellation Nr. 737 von Rudolf Maeder SP Kindergarten «Thiersteiner», Wirkungslose Geruchs-Sanierungen Schriftliche Antwort des Gemeinderates 3. Interpellation Nr. 739 von Caroline Mall SVP Fremdsprachige SuS an unseren Schulen Schriftliche Antwort des Gemeinderates 4. Interpellation Nr. 741 von Doris Vögeli CVP/BDP Streichung der Zollieintritte für Baselbieter Schulklassen Mündliche Antwort des Gemeinderates 5. Vorlage Nr. 1137/16 des Gemeinderates Jahres- und Entwicklungsplan 2017–2021 DETAILBERATUNG Beratung des Voranschlages und der Anträge zum JEP Festsetzung der Steuern 2017 6. Vorlage Nr. 1133/16 des Gemeinderates SSP 9 Finanzierung – Strategischer Sachplan 2017–2021 DETAILBERATUNG Beratung der Anträge zum SSP 7. Vorlage Nr. 1141/16 des Gemeinderates Quartierplanung Bruggstrasse Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 8. Vorlage Nr. 1139/16 des Gemeinderates Betrieb Treffpunkt Leimgruberhaus mit Leistungsverträgen «Trägerverein Treffpunkt Leimgruberhaus», Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach, Kultur in Reinach und Elternbildung Reinach Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK 9. Vorlage Nr. 1136/16 des Gemeinderates Revision Reklamereglement

Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK 10. Vorlage Nr. 1140/16 des Gemeinderates Anpassungen Reinacher Reform Büroantrag: Direktberatung 11. Postulat Nr. 467 von Léonie Laukemann Grüne zum SSP 6 Raum, Bau und Umwelt Energiestadt Reinach: mit gutem Beispiel voran gehen 12. Allfällige neue persönliche Vorstösse 13. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Ines Zuccolin, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin NACH DER SITZUNG WEIHNACHTSESSEN Bereits mitten an der Arbeit: Das OK der AGIR 2018, bestehend aus (v. l.) Daniel Haldemann, Adrian Billerbeck, Alexander FOTO: THOMAS KRAMER Strohm, Gerda Massüger (Präsidentin), Christa Strohm und Stefan Suppiger.

Büroantrag: Sitzungsende um 21.30 Uhr Die Fortsetzungssitzung am Donnerstag, 15. Dezember 2016 entfällt. Die Sitzung ist öffentlich

DIE GEMEINDE INFORMIERT Newsletter zum Kulturund Begegnungszentrum «Treffpunkt» Im Juni 2016 sind die Bauarbeiten für den «Treffpunkt» im Leimgruberhaus an der Schulgasse 1 gestartet. Direkt neben dem Gemeindezentrum entsteht ein lebendiges und generationenübergreifendes Kultur- und Begegnungszentrum, das im Sommer 2017 eröffnet wird. Newsletter der Gemeinde berichten regelmässig über den Baufortschritt. Die soeben erschienene Ausgabe lässt unter anderem den Architekten Johannes Schäfer zu Wort kommen, der schildert, wie raffiniert hier Neues und Altes kombiniert wird. Sie finden den Newsletter sowie Bilder der Baustelle auf der Webseite der Gemeinde (Stichwort «Treffpunkt Leimgruberhaus»). Wenn Sie die Newsletter künftig nach Hause geschickt bekommen möchten, wenden Sie sich bitte an Doris Auer: doris.auer@reinach-bl.ch oder Tel. 061 716 44 44.

(Fortsetzung auf Seite 10)

Abfuhrdaten 14. Dezember Papierabfuhr Kreis West 14. Dezember Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Der Termin ist gesetzt, das OK bereits an der Arbeit: Vom 1. bis 3. Juni 2018 findet die nächste Reinacher Gewerbeausstellung statt. Diese AGIR wartet mit einigen wesentlichen konzeptionellen Neuerungen auf. Thomas Kramer

H

ätte alles seinen gewohnten Lauf genommen, fände in rund elf Monaten die nächste AGIR – die Ausstellung des Gewerbes und der Industrie Reinach – statt. Von der Normalität allerdings hat man sich beim kmu Reinach in den letzten zwei Jahren zwischenzeitlich etwas entfernt. Der im März 2015 vollzogene Übergang von der zehnjährigen Vereinspräsidentschaft Ute Gassers in eine neue Ära erwies sich schwieriger als erhofft. Gassers Nachfolger, Lucas Wyss, verliess den Vorstand nach einem halbjährigen Zwischenspiel. An der Spitze des Reinacher Gewerbevereins steht seit einem Jahr Gerda Massüger. Mit der ehemaligen Leiterin des Business Parc am Steuer scheint das kmu-Schiff wieder auf Kurs zu kommen. Der kmu-Dienstag, die Erweiterung der Weihnachtsbeleuchtung und eine verstärkte Netzwerk- und Programmaktivität innerhalb des Vereins sind Ausdruck dafür. Und jetzt, so kurz vor Jahresende, kann der Vorstand gar eine Gewerbeausstellung – die Königsdisziplin eines

jeden Gewerbevereins – ankünden. Der gewohnte Fünfjahresrhythmus kann zwar nicht eingehalten werden, für eine AGIR im nächsten Jahr ist die Zeit zu knapp. Aber im Jahr 2018 wird es so weit sein. Dann wird vom 1. bis 3. Juni auf dem Fiechtenareal wieder eine Reinacher Gewerbeschau stattfinden. Bereits hat sich ein Organisationskomitee gebildet, dessen Präsidium Gerda Massüger übernimmt. Als Bauchef wirkt Adrian Billerbeck, Stefan Suppiger kümmert sich um die Finanzen, Alexander Strohm um den Bereich Events. Der ehemalige kmu-Vorstand Daniel Haldemann (Kommunikation) und Christa Strohm (Administration) vervollständigen das sechsköpfige Team. Weg vom «Gemeindegärtli-Denken» Schon heute ist klar: Die AGIR 2018 wird konzeptuell einige Neuerungen enthalten. Die bedeutsamste: Die Leistungsschau wird für die Gewerbetreibenden und Dienstleister aus den umliegenden Orten geöffnet. «Das Gemeindegärtli-Denken ist schlicht nicht mehr zeitgemäss», erklärt Gerda Massüger und ergänzt: «Mit einer Öffnung nach aussen machen wir die Ausstellung attraktiver, was wiederum unseren kmuMitgliedern zugute kommt.» Kommt hinzu, dass Reinach längst nicht alle Branchen abdeckt. «Und je mehr Aussteller mitmachen, umso mehr Leute werden die Schau besuchen», ist Bauchef Adrian Billerbeck überzeugt. Dazu passt auch das Logo der AGIR 2018: Ein stilisierter Diamant, dazu das Motto «Überraschend vielseitig». Massüger glaubt fest daran, dass diese konzeptionelle Neuausrichtung von der Mehrheit der Mitglieder von kmu Reinach getragen wird. «Im wirtschaftlichen Alltag

muss sich der lokale Betrieb ja auch der regionalen Konkurrenz stellen.» Bleibt die Frage, ob die Richtung, in welche die AGIR geht, der erste Schritt zu einer gemeindeübergreifenden «Gewerbeausstellung Birseck» sein könnte? Dazu sagt Gerda Massüger ganz nüchtern: «Ja schon, das wäre die logische Folge. Allerdings müssten dann auch unsere kmu-Nachbarn mitmachen.» Privilegien für Reinacher Mitglieder Das OK der AGIR 2018 wird im kommenden März anlässlich der ordentlichen Generalversammlung über die AGIR 2018 erstmals detaillierter informieren. Unter anderem werden die Mitglieder erfahren, dass das Anmeldeprozedere in zwei Phasen abgehalten wird. In einer ersten Runde werden sich nur Mitglieder von kmu Reinach anmelden können – und dies zu finanziell besseren Konditionen als Nicht-Mitglieder oder auswärtige Firmen. Letztere können sich dann in einer zweiten Phase bewerben.

Sponsoren gesucht WoB. Das OK sucht ab sofort Hauptund Nebensponsoren für die AGIR 2018. Einige Gespräche sind bereits im Gang, noch ist aber nichts in trockenen Tüchern. Eines ist allerdings jetzt schon klar: Das «Wochenblatt» wird wie 2007 und 2012 als Medienpartner in Erscheinung treten. Wer die AGIR ebenfalls unterstützen will, meldet sich via E-Mail unter sponsoring@agir18.ch.

LESERBRIEF

Referendum Jupiterstrasse II Bei der Umsetzung von Reinacher Quartierplänen wird gerne der Mehrwert dieser auf das bereits bestehende Quartier hervorgehoben – vielleicht um die weitaus grösseren Nachteile, wie Verbauung der letzten Freiflächen, Verkehrsprobleme oder Schattenwurf der hohen, nicht ins Quartier passenden Häuser in den Hintergrund drängen zu wollen. Die Realisierung der QP Oerin, Stockacker und Jupiterstrasse II haben laut Gemeinde folgenden Mehrwert: Sitzbänke und neue Bäume in der Fleischbachstrasse, einen öffentlichen Verbindungsweg quer durch den QP Jupiterstrasse II, ein Trottoir entlang der Jupiterstrasse und eine Parzelle inkl. eingeschossigem Rohbau. Der Verbindungsweg über den QP Jupiterstrasse II existiert jetzt schon und ein sicheres Trottoir entlang der Jupiterstrasse wäre bereits jetzt sinnvoll auch ohne Quar-

tierplan. Die allseits gelobten Grünflächen, die das verdichtete Bauen frei lässt, sind natürlich begrüssenswert. Der Haken dabei ist aber, dass es quartierplaninterne Frei- und Grünflächen sind – also privat. Somit können wir Quartierbewohner nicht von den geplanten Grünflächen profitieren, da wir nur die öffentlichen Fusswege durch die Areale benutzen dürfen. Wegen den weitaus zahlreicheren Nachteilen anstelle von Mehrwert möchten wir Sie ermuntern, das Referendum Jupiterstrasse II zu unterzeichnen. Referendumsbögen beziehen bei: jupiterstrasse@intergga.ch oder der Direktlink zum Ausdrucken: irenemaag.ch/referendum-jupiterstrasse. Vielen Dank! Referendumskomitee Jupiterstrasse II, Nicole Wehrli, Irene Maag, Roger Leu


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REINACH

Donnerstag, 8. Dezember 2016 Nr. 49

WIRTSCHAFTSFORUM BIRSECK

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

SCHULE/KINDERGARTEN Anmeldung der neu eintretenden Kindergartenschülerinnen und Kindergartenschüler Kinder, die zwischen dem 16. Juli 2012 und dem 31. Juli 2013 geboren sind, besuchen im nächsten Jahr den Kindergarten. Eltern oder Erziehungsberechtigte haben deshalb anfangs Dezember 2016 ein Anmeldeformular per Post zugestellt erhalten. Bitte melden Sie Ihr Kind bis Donnerstag 15. Dezember 2016 schriftlich für den Kindergarten an. Weitere Formulare können Sie im Sekretariat Primarstufe, Fiechtenweg 72, Reinach, Tel. 061 717 87 77, beziehen.

VERANSTALTUNGSHINWEIS

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 110/16 Gesuchsteller: Erbengemeinschaft Hans Mann, p. Adr. Mann Gerhard, Kettigerweg 3, 4410 Liestal – Projekt: Heizungssystemänderung mit neuer Aussenabgasanlage, Parz. 3452, Hohe Winde-Strasse 18 – Projektverfasser: Everest Wohnbau GmbH, Am Kägenrain 1-3, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Feierabendkonzert Am Mittwoch, 14. Dezember 2016 spielen Schülerinnen und Schüler von Jana Sviezena (Klavier) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

MÄNNERCHOR REINACH

Adventskonzert in der Dorfkirche Dass das jährliche Adventskonzert des Männerchors beim Publikum sehr geschätzt ist, beweist uns jeweils die vollbesetzte Kirche. Um den Anlass zusätzlich zu bereichern, haben wir uns in den letzten Jahren stets mit andern Chören und Instrumentalisten zusammengetan. Diese Tradition setzen wir auch dieses Jahr fort. Gemeinsam mit dem Jodlerclub Reinach, geleitet von Isabelle Marquis, dem Solotrompeter Matthias Kümin und unserem langjährigen Begleiter Franz Ringwald am Klavier und an der Orgel werden wir unter der Leitung un-

serer Dirigentin Barbara Hahn die Konzertbesucher mit traditionellen und neuen Liedern auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen. Kommen Sie am Dienstag, 13. Dezember, in die Dorfkirche St. Nikolaus und erfreuen Sie sich an den schönen Melodien. Geniessen Sie mit uns eine Stunde vorweihnächtliche Stimmung und lassen Sie sich anschliessend den vom Männerchor offerierten Glühwein oder Tee sowie die feinen Weihnachtsguetzli munden. Der diesjährige Anlass wird durch die Raiffeisenbank Reinach gesponsert. Gemeinsames Singen ist bereichernd. Der Chor hofft deshalb mit dem Adventssingen viele sangesfreudige, aber noch zögernde Männer für den Chorgesang zu begeistern. Ab 3. Januar 2017 proben wir jeweils am Dienstagabend um 19.45 Uhr in der Aula des Fiechtenschulhauses in Reinach. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach.ch oder wenden Sie sich direkt an unseren Präsidenten Karl-Heinz Hohl, Tel. 061 Bobo Realini 711 58 76.

Unternehmensteuerreform unter die Lupe genommen WoB. Über 80 Besucher folgten am Mittwoch vergangener Woche der Einladung der FDP Reinach zum Thema «Unternehmenssteuerreform III». International tätige Firmen dürfen laut OECD gegenüber Schweizer Firmen steuermässig nicht mehr bevorteilt werden. «Ohne Anpassungen müssen Schweizer Unternehmen im Ausland mit Sanktionen rechnen», warnte Daniela Schneeberger, Nationalrätin BL. Ziel von USR III ist eine für alle Parteien ausgewogene Lösung, betonten alle Referenten. So sollen zur Entlastung künftig höher besteuerter Konzerne wie Novartis international akzeptierte Massnahmen eingeführt werden. Dazu wurde in USR III ein Werkzeugkasten entwickelt, womit die Kantone ihr Steuersystem zusammenstellen können. Der Regierungsrat BL hat die Eckpfeiler bereits festgelegt: Er will laut Finanzdirektor Anton Lauber den Gewinnsteuersatz gestaffelt auf 14 Prozent senken. «Firmen brauchen Planungs- und Investitions-Sicherheit. Bei zu hoher steuerlicher Belastung drohen Abwanderungen und damit Steuerausfälle. Dabei reicht schon der Wegzug des Hauptsitzes aus der Schweiz», betonte Lauber. Er verwies auf die hohe volkswirtschaftliche Bedeutung der in der Region international tätigen Firmen. Dank der USR III würden Schweizer KMU nun gleichbehandelt wie ausländische Konzerne. «Sagen Sie Ja zu gleichlangen Spies-

sen», appellierte Schneeberger ans Publikum. Stephan Mumenthaler, Head Economic & Swiss Public Affairs Novartis, versicherte, dass der PharmaMulti nach der Reform nicht weniger Steuern zahlen wird. Er und Klaus Endress, VR-Präsident Endress+Hauser plädierten für ein Ja. Einfach Nein zu sagen, sei keine Lösung. Auch für Volks-

LESERBRIEF

SKI-CLUB REINACH

Enttäuscht über Spitex

Show-Time mit dem Alpenland Sepp

Am Mittwoch, den 30. November, konnte ich meine Frau von der Reha nach Hause holen. Am Donnerstag, den 1.12.2016, um 8.10 Uhr habe ich mir erlaubt, die Spitex in Reinach anzurufen. Nach den persönlichen Angaben und der anschliessenden Bemerkung durch die Spitex-Frau, der Bedarf sei sicher per sofort, wurde mir zugesagt, die Spitex werde sich melden. Nach einem erneuten Versuch am Freitag wurde mir erklärt, die Spitex hätte sich heute gemeldet, doch könne die Bedarfsanalyse erst am Montag stattfinden. Ist das eine Dienstleistung, nach fünf Tagen erst eine Bedarfsanalyse zu machen, und erst noch durch eine Organisation, die von der Gemeinde Subventionen erhält? Es ist nicht verwunderlich, dass es immer mehr private Organisationen gibt, die auch flexibler sind! Ein enttäuschter und H. Nydegger nachdenklicher

Am Samstag, 17. Dezember 2016 spielt zum vierten Mal in Folge der «Alpenland Sepp & Co.» in der weihnachtlich geschmückten Weiermatthalle in Reinach. Obwohl die Show des «Alpenland Sepp & Co.» weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist und man eigentlich weiss, was einem an so einem Abend erwartet – so erfüllt der «Sepp» die hohen Ansprüche seiner treuen Fan-Gemeinde immer wieder aufs Neue! Den Abend eröffnet der «Schlossberghippi» aus Erschwil (SO)! Ein Stimmungsmusiker für jeden Anlass, der «sein» Publikum mit zünftiger und moderner Musik und mit viel Witz und Humor begeistert! Die Grundlage für einen wunderbaren Abend ist mit dem Hippi somit gelegt! Sie brauchen ihr Kommen nicht zu bereuen! Nebst den musikalischen Top-Leistungen wird sie auch unsere Küche mit

Nach den Referaten die Podiumsdiskussion: Rolf Weger, Stephan Mumenthaler, MelFOTO: ZVG chior Buchs, Klaus Endress, Daniela Schneberger und Anton Lauber (v. l.). wirtschafts-Professor Rolf Weder geht die USR III in die richtige Richtung. Im Podiumdanach unter der Leitung von Melchior Buchs, Leiter Business Parc, kamen alle zum Schluss: «Die Unternehmenssteuerreform III ist eine Chance für die Schweiz, auch in Zukunft ein attraktiver Wirtschaftsstandort zu sein, der Arbeitsplätze schafft und sichert.»

Rahmschnitzel, Nudeln und Salat oder einem feinen und beliebten Raclette verwöhnen. Am Kuchenbuffet aus dem Hause Grellinger, darf dann sicher noch das eine oder andere Kalorienpäckchen zu sich genommen werden. Auf der Tanzfläche ist dies ja schnell wieder abgebaut … In dankenswerter Weise werden wir seit Jahren von diversen Sponsoren rund um Reinach unterstützt. Unseren Hauptsponsoren Emil Frey AG Basel, Raiffeisenbank Reinach und dem Skiund Wandergebiet Pizol sei hier besonders gedankt. Wir freuen uns auf den 17. Dezember und hoffen, dass ab 18.30 Uhr, wiederum viele Gäste unseren tollen Musik-Abend geniessen werden. Eintrittskarten bestellen unter: 079 347 87 28 (Frau Torriani). Zum geselligen Abend lädt wiederum ein der Ski-Club Reinach


REINACH GESCHÄFTSWELT

Reinacherin gewinnt an nationaler Remax-Herbst-Aktion

Feierliche Übergabe: Die Geschäftsführer und Büroinhaber von Remax Reinach, Diana und Laurent Facqueur (beide r.), so wie der Inhaber und Gründer von Remax Schweiz, ZVG Teddy Keifer (l.), überreichen Duygu Kaya den Gutschein in Höhe von 3000 Franken. Die Immobilienvermittlung Remax hatte diesen Herbst auf ihrem Portal

www.remax.ch einen schweizweiten Wettbewerb durchgeführt. Um die Su-

chenden bei ihrem Traum vom neuen Eigenheim zu unterstützen, verloste Remax Schweiz, als «Zustupf» der Eigenmittel gedacht, drei Mal 3000 Franken. Zu den glücklichen Gewinnern zählte auch eine Dame aus dem Birstal, Frau Duygu Kaya aus Reinach. Mit ihrer Familie wurde sie am 1. Dezember in die Remax-Büroräumlichkeiten an der Hauptstrasse 66 in Reinach eingeladen, wo ihr der Gutschein offiziell überreicht wurde. Laurent und Diana Facqueur werden zudem Frau Kaya tatkräftig unterstützen, dass sie ihr neues Eigenheim dank Zugriff auf alle bei Remax zum Verkauf stehenden Objekte auch finden wird. Kein anderer Immobilienmakler kann ein derartiges Portfolio vorweisen. Das Remax-Team in Reinach sowie die Remax Schweiz wünschen Frau Kaya und ihrer Familie alles Gute und weiterhin viel Glück bei der Suche ihres neuen Eigenheims. Nach diesem ersten Glücksmoment folgt garantiert der zweite – ein neues Zuhause. Remax Properties, Hauptstrasse 66, 4153 Reinach, Tel.061 717 30 00 kontakt@rmproperties.ch www.remax-properties.ch

KULTUR IN REINACH

Feinfühlige Stimmen im Advent Das Requiem, das der spanische Komponist der Spätrenaissance, Tomás Lucas de Victoria 1605 herausgegeben hat, eröffneten die Basler Madrigalisten vergangenen Sonntag von der Empore der katholischen Kirche St. Nikolaus aus. Die Stimmen der zwei Sängerinnen und vier Sänger erfüllten den Kirchenraum

und berührten durch ihre Reinheit und Harmonie die zahlreich erschienen Zuhörenden. Die gesungenen Worte des Requiems wiegen schwer, doch deren musikalische Ausgestaltung durch den Komponisten sowie die Interpretation durch den künstlerischen Leiter der Basler Madrigalisten, Raphael Immoos, sowie den klangvollen Stimmen des sechsstimmigen Chores lösten diese Schwere mit schwebender Leichtigkeit auf. Für den organisierenden Verein Kultur in Reinach bildete das Konzert von vergangenem Sonntag einen stimmigen Ausklang des diesjährigen Veranstaltungsprogrammes. Loslassen, um wieder neu beginnen zu können, dazu motivieren nicht nur der Auftritt der Basler Madrigalisten, sondern alle Künstler,

die Kultur in Reinach in diesem Jahr einladen durfte. Ermöglicht wurde die Durchführung des vielfältigen Jahresprogrammes von verschiedener Seite, insbesondere von der Gemeinde Reinach, kulturelles bl, unseren Sponsoren, Gönnern und Vereinsmitgliedern, aber auch den zahlreichen Besuchern unserer Anlässe. Ihnen allen danken wir herzlich. Einen speziellen Dank möchte ich allen Personen im Hintergrund ausdrücken, die sich aus unterschiedlichsten Gründen für uns engagieren. Dazu gehören die Vorstandsmitglieder, die sich für unsere Ziele engagieren. Kultur in Reinach wünscht allen eine stimmige Adventszeit, wunderbare Weihnachtstage und einen guten Start im neuen Heiner Leuthardt, Präsident Jahr.

LESERBRIEF

Schwingfest kontra Natur Wähnt sich ein Feldhase in Gefahr, drückt er sich regungslos zu Boden, um unentdeckt zu bleiben. Gelingt das nicht, ergreift er erst im letzten Moment die Flucht. Was aber macht der Hase, wenn der Boden unter der schweren Last von LKWs und Baumaschinen wochenlang bebt, allgegenwärtige Hektik und Lärm keine Flucht zulassen und die Feldpflanzen als Futterquelle zusehends verschwinden? Feldlerchen und Schwarzkehlchen sind Bodenbrüter, Neuntöter bauen ihr Nest in Sträuchern; die Brut dauert bis August. Was also geschieht mit der Vogelwelt, wenn der Infrastrukturaufbau für das Schwingfest bereits im Juli beginnt? Laut Biologe Züger, vom ESAF-Veranstalter als Naturschutzberater engagiert, seien diese Vogelarten gar nicht so gefährdet. Stimmt, sie stehen nicht auf der Roten Liste, sind aber selten geworden, vor allem bei uns. Und der Hasenbestand werde sich nach dem Fest von der Störung wieder erholen, wenn er zwischenzeitlich Ruhezonen erhalte. «Genügend grosse Ruhegebiete können zumindest teilweise Abhilfe schaffen», heisst es dazu in der Machbarkeitsstudie. Doch die beiden ausgewiesenen Sperrzonen beschränken sich auf zwei kleine, ohnehin nicht nutzbare Heckenflächen umgeben von Maschinen- und Baulärm, Jubel und Trubel. Sollen die jahrelangen Bemühungen von Naturschutz und Landwirtschaft wieder zunichte und Fauna und Flora für den kurzen, aber monströsen Anlass für Jahre geopfert werden? Müssten wir das nur ansatzweise diskutieren, wenn es um ein Rock-Konzert ginge? Katrin Joos Reimer, Einwohnerrätin Grüne Reinach, Biologin

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GOTTESDIENSTE stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien–Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien–Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch.

Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Anita Huwiler, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag.

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 9 Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 6.00 Rorate-Gottesdienst Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 10. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 11. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Kirchenchors Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 13. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 14. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Wortgottesfeier Donnerstag, 15. Dezember Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Wortgottesfeier Dorfkirche St. Nikolaus 19.30 Buss- und Versöhnungsfeier Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 9. Dezember 15.00 Freies Malen nach Arno Stern für Kinder von 4 bis 7 Jahren im Jugendcafi Paradiso (jeden 2. Freitag) Sonntag, 11. Dezember 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Musikgottesdienst zum 3. Advent in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Zefanja 3,14–17: «Jauchze, du Tochter Zion!». Musik aus den Symphoniae Sacrae von Heinrich Schütz (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli) Montag, 12. Dezember 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 13. Dezember 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab

15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch–Freitag 9.00–18.00 Samstag 9.00–18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 9. Dezember 19.15 Timeout Sonntag, 11. Dezember 10.00 Gottesdienst mit Kindereinsegnung, Predigt von Hans Wüst: «Es Gschänk vom Himmel», separates Kinderprogramm Dienstag, 13. Dezember 6.00 Männergebet Mittwoch, 14. Dezember 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Donnerstag, 15. Dezember 14.30 Seniorenweihnachtsfeier mit Geschenkaustausch Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 11. Dezember 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 13. Dezember 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 11 Dezember Ab 11.00 Adventshöck mit Mittagessen und Nachmittagsprogramm Mittwoch, 14. Dezember 14.30 bis 17.00 55+ -Nachmittag. Details siehe Homepage Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 11. Dezember 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 14. Dezember 20.00 Gottesdienst

Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62.

Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch

Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.

VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen.

Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.

Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

Donnerstag, 8. Dezember 2016 Nr. 49

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Bussenkatalog genehmigt

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Beschlüsse der Gemeindeversammlung Aesch vom 1. Dezember 2016

• die Gemeindeversammlung vom Donnerstag 01.12.16 vorbereitet. Gemeinderat Aesch

Anwesend ca. 120 Stimmberechtigte 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 21.06.2016 ://: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 21.06.2016 wird einstimmig genehmigt. 2. Besprechung und Beschlussfassung über das Budget 2017 mit Festlegung der Steuersätze und der Feuerwehrersatzabgabe ://: Dem Budget 2017, den Steuersätzen und der Feuerwehrersatzabgabe wird gemäss Vorlage einstimmig zugestimmt. 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Totalrevision des Polizeireglements vom 11.10.1993 (neu Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung) ://: Der Totalrevision des Polizeireglements vom 11.10.1993 wird gemäss Vorlage mit grossem Mehr und einigen Gegenstimmen zugestimmt. 4. Besprechung und Beschlussfassung über den Quartierplan Spitzenrain bestehend aus Quartierplan, Quartierplanreglement sowie Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zum Abschluss der notwendigen Verträge ://: Dem Quartierplan, Quartierplanreglement sowie der Kompetenzerteilung an den Gemeinderat wird gemäss Vorlage mit grossem Mehr und einigen Enthaltungen zugestimmt. 5. Besprechung und Beschlussfassung über den Beitritt der Gemeinde Grellingen zum Feuerwehr-Zweckverband Klus bestehend aus Beitritt Gemeinde Grellingen, Statuten des Feuerwehr-Zweckverbandes Klus vom 16.08.2016 sowie Reglement über die Feuerwehrersatzabgabe Aesch ://: Dem Beitritt der Gemeinde Grellingen zum Feuerwehrzweckverband, den Statuten und dem Reglement über die Feuerwehrersatzabgabe Aesch wird gemäss Vorlage einstimmig zugestimmt. Namens der Gemeindeversammlung Gemeindepräsidentin: M. Hollinger Verwaltungsleiter: M. Gysin Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes innert 30 Tagen nach Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Das gesamte Protokoll ist ab Mitte Januar 2017 unter www.aesch.bl.ch nachzulesen.

Aus der Gemeinderatssitzung vom 29. November 2016 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 29. November unter anderem • erfreut die Einladung des Mittagsclubs zum Weihnachtsessen entgegen genommen. • die Stellungnahme zuhanden der Landeskanzlei betreffend Wahlbeschwerde Sozialhilfebehörde zur Kenntnis genommen. • Kenntnis genommen vom Protokoll der zweiten Gemeindekommissionssitzung vom 22. November 2016.

Vergütungs- und Verzugszinsen Gemeindesteuern 2017 Der Gemeinderat entschied an seiner Sitzung vom 29. November 2016, die Vergütungs- und Verzugszinsen der Gemeindesteuern unverändert für das Steuerjahr 2017 zu übernehmen. Der Vergütungszinssatz ist daher bei 0.50% festgelegt. Der Verzugszinssatz liegt bei 5%. Gemeinderat Aesch

Medienmitteilung zur Gemeindeversammlung Aesch betreffend Schwingfest 2022 Der Gemeinderat hat an der Gemeindeversammlung vom 1. Dezember 2016 seine offizielle Aussage zum eidgenössischen Schwingund Älplerfest 2022 abgegeben. Der Beschluss für oder gegen das Schwingfest liegt bei den Pächtern/Grundeigentümern und beim Schwingverband. Deshalb braucht es dazu keinen Entscheid des Gemeinderats. Der Schwingverband klärt momentan die Eignung des Gebiets St. Jakob ab. Es gilt nun, die Ergebnisse abzuwarten. Gemeinderat Aesch

Erteilte Gewerbebewilligungen • Granero Trade & Consulting, Herr Jose Granero. Online Shops, insbesondere Verkauf von Grabschmuck; Erbringung kaufmännischer und administrativer Unterstützungs-, Beratungs- und Verwaltungsdienstleistungen sowie Dienstleistungen in den Bereichen Webdesign und Internet; Entwicklung von Applikationen sowie Organisation und Durchführung von Events. Die Einzelfirma befindet sich am Neuhofweg 53 in Aesch. • Unternehmungsberatung Egon Fröhle, Herr Egon Fröhle. Unternehmungsberatung für General Management, Finanz- und Rechnungswesen, Human Resources und IT. Die Firma befindet sich am Bruggfeldweg 11 in Aesch. • A–Z Pack GmbH, Herr Cafer Kaba. Import und Export von Lebensmitteln, Getränken, Elektronikartikeln sowie von Waren aller Art. Die Firma befindet sich an der Dornacherstrasse 110 in Aesch. • Malergeschäft Bujar Fejzuli, Herr Bujar Fejzuli. Ausführung von Maler-, Tapezierund Gipserarbeiten aller Art sowie Ausführung von Reinigungen aller Art. Die Firma befindet sich an der Jurastrasse 7 in Aesch. Gemeinderat Aesch

Prosit Neujahr! Am 1. Januar 2017 um 17.00 Uhr möchte die Kulturkommission mit Ihnen, liebe Aescherinnen und Aescher, im Schloss-Chäller gebührend auf das neue Jahr anstossen (siehe Inserat). Begrüssung der Gäste mit sagenhaften Geschichten mit Sylvia Diethelm-Seeger, Erzählerin und Musik von Peter Schnitzler und Kurt von Rohr mit «Sackpfeifen», Drehleiern und Trommeln. Danach eine kabarettistische Einlage mit dem Cabaret ZwieBack. Im Anschluss an den Unterhaltungsteil offerieren wir Ihnen (Fortsetzung auf Seite 18)

Erstmals präsentiert die Kulturkommission

Prosit Neujahr! Geschichten und Cabaret mit Sylvia Diethelm und dem Cabaret ZwieBack Sonntag, 1. Januar 2017, Schloss-Chäller Programm 17.00–17.45 Uhr Anstossen mit Cüpli und Häppli 17.45 –19.00 Uhr Tickets erhältlich im Vorverkauf zum Unkostenbeitrag von CHF 10.– bei der Papeterie Gutknecht oder unter info@schloss-chaeller.ch

Littering: Wer in Aesch achtlos Abfälle wegwirft und dabei von der Polizei in flagranti erwischt wird, kann gebüsst werden. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Die Gemeindeversammlung stellte sich hinter das «Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung», welches das bisherige Polizeireglement ersetzt. Über die budgetierten Busseneinnahmen entbrannte hingegen eine Kontroverse. Bea Asper

S

P-Gemeinderat Paul Svoboda hat sein neues «Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung (RRuO)» unter Dach und Fach gebracht. Die Änderungsanträge seiner politischen Gegner waren an der Gemeindeversammlung chancenlos. Dass dieses zu einer Vereinfachung führe, sei fraglich, hiess es aus FDP-Kreisen, während sich die SP sowie die grosse Mehrheit des Souveräns hinter den Vorschlag von Svoboda stellten. «Das Ordnungsbussenverfahren bringt der Gemeinde den Vorteil eines geringeren administrativen Aufwandes, den Betroffenen entstehen keine weiteren zusätzlichen Kosten und das Bussen-Einspruchsverfahren bleibt weiterhin vollumfänglich gewährleistet», erklärte Svoboda. «Wer seinen Fehler einsieht, zahlt, und es ist erledigt, wer mit der Busse nicht einverstan-

den ist, erhebt Einsprache», verdeutlichte Svoboda und betonte, dass der Ordnungsbussenkatalog im neuen Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung dem Bussenkatalog entspreche, mit welchem die Gemeindepolizei seit Jahren Bussenverfügungen ausstelle. «Die Ansätze wurden nicht geändert». Bereits bei der Beratung des Budgets war es zum emotionalen Richtungsstreit um Svobodas Vorschläge und zum Kräftemessen gekommen. Der Antrag aus der Versammlung auf Halbierung des Budgetbetrages von 120 000 Franken wurde letztlich abgelehnt. Für Svoboda ist es ganz einfach: «Wer nicht gegen Ruhe und Ordnung verstösst, bekommt auch keine Busse.» Der Gemeinderat hatte die Totalrevision des Polizeireglements an der Gemeindeversammlung vom 23. September 2015 zurückgezogen und führte dann ein Mitwirkungsverfahren und kleinere Anpassungen durch. Mit der Revision möchte man auf die heutige Problematik eingehen – unter anderem beim Littering (§ 17). Das Wegwerfen von Kleinabfällen sei ein seit Jahren zunehmendes Ärgernis für die Bevölkerung und Kostenfaktor. Darum wird nun auch das Wegwerfen oder Liegenlassen von kleinen Mengen Müll gebüsst. Weiter wurden die Nachtruhezeiten geändert (neu 23.00 bis 06.00 Uhr statt ab 22.00 Uhr). Aesch wird Gebergemeinde Diskussionslos genehmigt wurde das Budget 2017. Finanzchef Andreas Spindler verwies auf Verbesserungen in der Steuersituation «durch rege Bautä-

tigkeit im Wohn- und Gewerbegebiet». Dies habe aber auch zur Folge, dass Aesch nun im Finanzausgleich zu den Gebergemeinden gehört. Und auf der Ausgabenseite steige der Druck weiter an durch Kosten, die eine Gemeinde kaum beeinflussen kann. Trotz diesen Belastungen konnte der Gemeinderat ein nahezu ausgeglichenes Budget vorlegen. Bei einem Gesamtaufwand von 44,1 Mio. Franken beträgt der Aufwandüberschuss 100 723 Franken. Im Budget 2016 ist ein Gesamtaufwand von 41,9 Mio. Franken und ein Aufwandüberschuss von 258 963 ausgewiesen. Unbestritten waren auch die Anträge des Gemeinderates, den Quartierplan Spitzenrain sowie den Beitritt der Gemeinde Grellingen zum Feuerwehr Zweckverband Klus, zu beschliessen. Mit Quartierplänen soll Aesch an geeigneten, peripheren Orten nach innen verdichtet werden. Das übrige Siedlungsgebiet soll sich im gewohnten Rahmen entwickeln. «Damit sich diese Quartiere weiterhin kontrolliert und massvoll entwickeln können, müssen die bestehenden Planungsinstrumente überprüft werden. Der Zonenplan und das Zonenreglement werden daher überarbeitet», heisst es seitens des Gemeinderates. Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger räumte beim Informationsthema «Eidgenössisches Schwingfest» ein, dass der massgebende Entscheid in den Händen der Grundeigentümer liege. Diese gaben in den letzten Wochen deutlich zu verstehen, dass sie ihr Land nicht hergeben wollen für den schweizerischen Grossanlass.

WAHLEN SOZIALHILFEBEHÖRDE

Zwei Mehrstimmen machen die SVP argwöhnisch WoB. Nach einer knappen Wahl in die Sozialhilfebehörde fordert die SVP eine Neuauszählung. Der Gemeinderat sieht dafür keinen Anlass. Um gerade mal zwei Stimmen verpasste Caroline Hickel am 25. September den Einzug in die Aescher Sozialhilfebehörde. Die SVP-Kandidatin erreichte 389 Stimmen, die Freisinnige Monika Ehrensperger 391. Die SVP, die noch nie in der Aescher Sozialhilfebehörde vertreten war, möchte aufgrund des knappen Resultates die Wahlzettel neu auszählen lassen. Das sei eine Sache von zwei bis drei Stunden, sagt SVPPräsident Peter Lehner. Es seien ja nur einige hundert Stimmen eingegangen. Die SVP hat bei der Landeskanzlei eine Wahlbeschwerde eingereicht. Die Baselbieter Regierung wird entscheiden müssen, ob das Aescher Wahlbüro nachzählen soll. «Anders als mit einer Beschwerde ist das nicht zu erreichen», sagt Lehner. Der Gemeinderat weigere sich nämlich, nachzählen zu lassen. Der Gemeinderat hat allerdings gar nicht die Kompetenz dazu, dies zu beschliessen. Er durfte nur im Rahmen des

Beschwerdeverfahrens eine Stellungnahme abgeben – und die fällt negativ aus. «Laut Aussage der Landeskanzlei und unserer Juristen kann man nicht einfach nur deshalb neu auszählen lassen, weil ein knappes Resultat vorliegt», sagt Marianne Hollinger (FDP), die sowohl Gemeindepräsidentin ist als auch dem Wahlbüro vorsteht. Für eine Neuauszählung müssten Indizien vorliegen, dass die Wahl nicht korrekt abgelaufen sei. «Solche Indizien liegen dem Gemeinderat nicht vor», stellt Hollinger fest. Lehner hingegen sieht zahlreiche Gründe für eine Neuauszählung. Der Beschwerde hat er eine ausführliche Begründung beigelegt. Unter anderem führt er dort Bundesgerichtsentscheide an, wonach ein knappes Wahlergebnis als Grund ausreichend seien, um eine Nachzählung zu veranlassen. «Wenn sich damit das Resultat bestätigt, dann ist ja alles gut», sagt er. Und er versichert: Die SVP sei zwar die zweitgrösste Aescher Partei – aber es gehe ihm nicht darum, dort unbedingt vertreten sein, sondern ums Prinzip. «Wir finden es schon etwas eigenartig,

dass Frau Ehrensperger im Wahlbüro sitzt, am Samstag noch für sich Stimmen sammelt und dann am Sonntag diese Stimmen zählt.» Neue Behörde tagt ab Januar Hollinger will diese Vorwürfe nicht so stehen lassen. «Bei fast jeder Wahl in Aesch ist ein Kandidat Mitglied im Wahlbüro», sagt sie. Das sei fast schon die Regel und auch erlaubt. Das kantonale Gesetz über die politischen Rechte schreibe nur vor, dass die Betreffenden in solchen Fällen die Stimmen nicht auszählen dürften. Darauf achte das Wahlbüro strikte. Lehner gibt sich siegessicher, dass die Regierung die Beschwerde gutheissen wird. Und sollte es aus Liestal trotzdem einen für die SVP negativen Entscheid geben, will er einen Weiterzug ans Kantonsgericht nicht ausschliessen. Die Landeskanzlei hat dem Gemeinderat inzwischen bestätigt, dass die Beschwerde keine aufschiebende Wirkung hat. Die neu zusammengesetzte Sozialhilfebehörde nimmt also am 1. Januar 2017 ihre Tätigkeit auf.


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 8. Dezember 2016 Nr. 49

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen

unter anderem ein Cüpli und stossen, wie es sich gehört, mit vielen guten Wünschen und Vorsätzen auf das neue Jahr an. Beginnen Sie das neue Jahr mit uns im Schloss-Chäller und reservieren Sie sich schon jetzt einen Platz für einen Unkostenbeitrag von CHF 10.00 unter info@schloss-chaeller.ch oder bei der Papeterie Gutknecht. Kulturkommission Aesch

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung

111. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 13. Dezember 2016 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Vortrag von Prof. Silvio Borner, emeritierter Wirtschaftsprofessor der Universität Basel zum Thema «Fast alle wollen liberal sein, aber fast niemand ist es wirklich» einladen zu dürfen. Prof. Borner ist ein hervorragender Wirtschaftsprofessor, der sich nicht scheut, durch Bücher und Zeitungsartikel in die aktuellen wirtschaftspolitischen Debatten einzugreifen. Letztes Jahr wurde er mit dem «Preis der Freiheit» ausgezeichnet. In der Laudatio wurde ihm unter anderem die Attribute «urliberaler Staatsskeptiker» und «bekennender Marktliberaler» zugeschrieben. Da sich Prof. Borner weiterhin prägnant zu den Entwicklungstendenzen der Gesellschaft und des Staates äussert, dürfen alle politisch Interessierten ein aufschlussreiches Referat erwarten. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind durch die Besucherinnen und Besucher zu bezahlen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

90. Geburtstag Am 4. Dezember 2016 durfte Frau Nelly Halbeisen-Baumgartner ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Dienstag, 13. Dezember 2016 um 20 Uhr im Steinackerhaus Aesch Traktandenliste 1. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Genehmigung Protokoll vom 14. Juni 2016* 2. Kirchenpflege ab 1. Januar 2017 Wahlbestätigung durch die Kantonalkirche, Information 3. Budget 2017* a. Budget 2017: Information, Fragenbeantwortung b. Steuersätze 2017: Unveränderter Steuersatz von 0.7% vom Einkommen Unveränderter Steuersatz von 0.06% vom Vermögen Antrag und Genehmigung c. Revisorenbericht d. Budget 2017 und Revisorenbericht: Genehmigung 4. Finanzplan 2018–2021 Information 5. Projekt Lerchenstrasse Informationen zum Projektstand und der Projektänderung Antrag und Genehmigung zur Umzonung der Öffentlichen Zone ÖW in Wohnzone W2c 6. Informationen aus der Kirchenpflege / Pfarramt / Kirchgemeinde 7. Informationen aus der Synode 8. Verabschiedung 9. Mitteilungen und Varia Zu zahlreicher Teilnahme sowie zur anschliessenden Erfrischung laden wir Sie herzlich ein! Ihre Kirchenpflege

* Die Unterlagen liegen seit Donnerstag, 1. Dezember 2016 bis hin zur Kirchgemeindeversammlung im Sekretariat auf und können abgeholt werden.

ATTRAKTIVES AESCH

LESERBRIEF

Richtigstellung

Trotzdem wertvoll!

In der letzten Ausgabe des «Wochenblattes» wurde zum Leserbrief des Komitees Pro Schwingfest Ric Capafons mit dem Verein «Attraktives Aesch» als Unterzeichner erwähnt. Der Verein «Attraktives Aesch» ist gemäss Statuten ein politisch neutraler Verein und möchte daher richtigstellen, dass Ric Capafons als Privatperson im Komitee Pro Schwingfest agiert und nicht durch den Verein «Attraktives Aesch». Für den Vorstand, Isabelle Wipf

Ja, es stimmt, Herr Hauser, dass der Boden im Gebiet Aesch Nord karg und damit weniger ertragreich ist. Für Buntbrachen hingegen ist diese Bodenbeschaffenheit genau richtig, wenn nicht sogar optimal. Die Bauern haben frühzeitig diese Möglichkeit erkannt und ihre Kulturen entsprechend geplant. Der humusarme Boden verhindert, dass die Buntbrachen schnell verkrauten. Sie wachsen lückig, was beispielsweise für die Feldlerche Voraussetzung ist, um ungehindert zum Futter zu gelangen. Gleichzeitig können dadurch die Brachen länger als üblich stehengelassen werden. Dies wiederum liess reiche Populationen an Insekten entstehen, die selten gewordenen Vögeln wie dem Schwarzkehlchen, dem Neuntöter und dem Wendehals als Nahrung für sich und für

LESERBRIEF LESERBRIEF

Den Bauern beistehen Hier meine Gedanken zu Argumenten, welche in drei Leserbriefen geäussert wurden. 1. Wir wollen das Schwingfest/ Die Unterzeichner erwarten durch diese Veranstaltung Verdienstmöglichkeiten. – Da stehen kommerzielle Interessen gegen den Naturschutz-Gedanken. 2. Kein wertvolles Kulturland. – Wenn die Belastung mit Schwermetallen resp. Sondermüll so gravierend wäre wie angegeben, könnte der Schwingerverband die Kosten für eine Sanierung kaum übernehmen. 3. Nein bleibt Nein. – Von allen Seiten werden die Bauern resp.Pächter und Landbesitzer genötigt. Sie werden als Spielverderber und mutlose Verhinderer beschimpft und dies, weil sie ihre Grundrechte, ihr Land und die Natur verteidigen. Ich meine, die Aescher Bevölkerung hat die Pflicht, ihren letzten Bauern beizustehen und auf das Schwingfest in Aesch zu verzichten. R. Heitz

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 10. Dezember Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 11. Dezember 11.30 Gottesdienst mit Eucharistie, mit Taufe Donnerstag, 15. Dezember 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 16. Dezember 6.30 Rorate-Gottesdienst für Kinder Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

Komitee lädt Bauern zum Gespräch Die am letzten Samstag in der BaZ präsentierte Umfrage bei den Gemeinderäten hat keine neuen Erkenntnisse gebracht. Man weiss seit einiger Zeit, dass die Meinungen im Gemeinderat geteilt sind. Wir warten nun die Machbarkeitsstudie BaselStadt ab. Der Schwingverband hat kürzlich mit den Bauern einen Fachbericht vom Landwirtschafts-Zentrum BL Ebenrain, Sissach, angefordert, dieser liegt noch nicht vor. Der Bericht liefert sachliche Grundlagen über Boden, Perimeter und Entschädigungen. Wir Bürger dürfen erwarten, dass unsere Bauern die Empfehlungen «ihres» Landwirtschafts-Zentrums abwarten und in ihre Entscheidungsfindung einbeziehen. Das Komitee will nicht länger nur über die Presse kommunizieren. Fällt der Entscheid für das Eidgenössische 2022 auf Aesch, wird das Komitee die Bauern – dann in Kenntnis aller Tatsachen – zum Gespräch einladen.

Stephan Hohl, Gewerbe Aesch, Rolf Huber, alt Gemeinderat Aesch, Marianne Hollinger, Gemeindepräsidentin Aesch, Annemarie Rotzler, alt Gemeinderätin Aesch, Werner Schmid, Präsident Sm’Aesch-Pfeffingen, Aesch, Sabrina Franz, Geschäftsleiterin, Aesch, Patrick Götz, Vizepräsident FC Aesch, Ivo Eberle, alt Gemeinderat Aesch, Paul Nicolet, Aesch, Ric Capafons, Pfeffingen, Rolf Blatter, Landrat, Pfeffingen, Christa Oestreicher, alt Landrätin, Aesch, Martin Bärtschi, Schwingfunktionär, Reinach und Aesch, Cyrill Thummel, alt Gemeindepräsident, Aesch, John Augsburger, Versicherungsbroker, Aesch, Peter Pisan, Weinbaugenossenschaft, Aesch, Renate Bürkli-Häring, alt Sozialhilfepräsidentin, Aesch, Peter Nebel, Aesch, Gabi Germann, Aesch, Daniel Stoll, Bauspenglerei, Aesch, Adrian Meury, alt Landrat, Aesch, Georg Grossmann, Metallbauer Aesch, Dölf Stadelmann, Aesch, , Cristian Manganiello, Präsident FDP, Aesch, Paul Schäfer, alt Gemeinderat.

NACHRUF Bürgergemeinde Aesch

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 10. Dezember 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 11. Dezember 10.15 Buss- und Versöhnungsfeier Dienstag, 13. Dezember 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 14. Dezember 5.45 Sternmarsch der Primarschüler zum Rorate-Gottesdienst 6.00 Rorate-Gottesdienst Donnerstag, 15. Dezember 10.15 Gottesdienst mit Eucharistie im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

die Aufzucht ihrer Jungen dienen. Im Mosaik mit den benachbarten Ackerkulturen bietet das Gebiet zudem den Feldhasen einen passenden Lebensraum. Die Landwirte fördern die Biodiversität und nehmen entsprechend einen Minderertrag in Kauf. Für diese wertvolle Leistung erhalten sie mit Recht Ausgleichszahlungen. Mit Befriedigung beobachten die Bauern nun auch den zunehmenden Erfolg der realisierten Massnahmen. Dass sie die jahrelange Aufbauarbeit nicht einem kurzfristigen Grossanlass wie dem «Eidgenössischen» und der damit einforderbaren «Bodenverbesserung» opfern wollen, zeugt von langfristigem Denken. Hut ab vor der geradlinigen Haltung, welche endlich von allen akzeptiert werden sollte! Irene Rüegg, Arlesheim

www.erkap.ch Sonntag, 11. Dezember 10.00 Gottesdienst zum dritten Advent. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: Frauenoase Dienstag, 13. Dezember 20.00 Kirchgemeindeversammlung. Steinackerhaus Donnerstag, 15. Dezember 10.15 Eucharistiefeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 10. bis 16. Dezember Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 11. Dezember – Dritter Adventsssonntag 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Pastor Arnold Muggli. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 14. Dezember 19.00 Bibelabend

WEIHNACHTSBÄUME

öffentlicher Weihnachtsbaumverkauf Am Donnerstag, 15., und Freitag, 16. Dezember, 14.00 bis 18.30 Uhr, und am Samstag, 17. Dezember, 8.00 bis 12.00 Uhr, verkaufen wir Nordmanntannen und Rottannen im Werkhof der Bürgergemeinde Aesch, am Andlauring 34. Frisch geschnittene Weihnachtsbäume warten auf Sie! Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch

MUSIKSCHULE

Vorweihnachtliches Gitarrenkonzert Die Gitarren-und Ukulelenklasse von Dominik Boehrer spielt für Sie ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Eigenkompositionen unseres Gitarrenlehrers Hr. Boehrer sowie Kompositionen des bekannten Gitarrenpädagogen Joep Wanders. Das Konzert findet wie gewohnt in unserem Musiksaal im Musikschulzentrum Schützenmattschulhaus, Trakt C, in Aesch statt. Der Beginn ist 18.45 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Schulleitung

Im Gedenken an Felix Albrecht Am Dienstag mussten wir von Felix Albrecht Abschied nehmen. Er hat viele Jahre die Arbeit im Sozialforum beeinflusst und mit geprägt. Da zu sein und mitzuhelfen war für ihn selbstverständlich. Mit seiner ruhigen und freundli-

chen Art wird er uns immer in guter Erinnerung bleiben. Den Angehörigen wünschen wir viel Kraft und Hoffnung in der kommenden schweren Zeit. Sozialforum

NACHRUF

Felix Albrecht (1948–2016) Lieber Felix, per 1. März 2012 hat Dich die Aescher Bevölkerung in die Sozialhilfebehörde gewählt. Erfolgreich wurdest Du im Herbst auf den 1. Januar 2013 wiedergewählt. Deine anfängliche Zurückhaltung erwies sich als Deine Art, sich mit der komplexen Materie vertraut zu machen. Dein Wissen darum hast Du mit gezielten Fragen vertieft. In den folgenden Jahren durften wir Dich als humorvollen, offenen und tiefgründigen Menschen kennen lernen, der anderen mit Respekt und ohne Vorbehalt begegnet. Während und nach den monatlichen Sozialhilfebehörde-Sitzungen haben wir viel diskutiert und gelacht. So auch anlässlich der letzten Sitzung im November. Als Du Mitte Jahr mitgeteilt hast, dass Du nicht mehr für eine weitere Amtspe-

riode kandidieren möchtest, haben wir dies sehr bedauert, aber auch verstanden. Du wolltest mehr Zeit mit Deiner Frau Ursi verbringen. Leider ist es nun nicht mehr dazu gekommen. Lieber Felix, was uns bleibt, ist unsere Erinnerung und der Dank, ein Stück Weg gemeinsam mit einem besonderen Menschen gegangen zu sein. Hanspeter, Hans-Peter, Viktor, Monika und Jacqueline – Sozialhilfebehörde Unser Behördenmitglied Felix Albrecht verstarb völlig unerwartet am 18.11.2016. Seiner Frau Ursula drücken wir unser tief empfundenes Beileid aus. Sozialhilfebehörde Aesch, Hanspeter Imhasly, Präsident


AESCH PFEFFINGEN MITTAGSCLUB

Jörg Stoller im Mittagsclub WoB. Jeden Donnerstag wird vom Mittagsclub im katholischen Pfarreiheim für 80 bis 90 Senioren gekocht. Dabei ist jeweils kurz vor Weihnachten eine Weihnachtsfeier zur Tradition geworden, an welcher in den letzten Rita Schäfer Weihnachtsgeschichten vorgelesen hat. Zum diesjährigen 20. Geburtstag der Musikwelle von SRF 1 hat der Moderator Jörg Stoller einen Wettbewerb veranstaltet. Rita Schäfer, welche die Sendung im Autoradio verfolgt hatte, hat daran teilgenommen

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Kontrastreiche Adventsklänge

und sich darum beworben, dass Jörg Stoller den Aescher Mittagsclub besuchen soll. Und tatsächlich hat Rita Schäfer gewonnen! Jörg Stoller wird deshalb im Mittagsclub vom 15. Dezember – an der diesjährigen Weihnachtsfeier – höchstpersönlich Weihnachtsgeschichten vorlesen. Eine davon hat er speziell für diesen Anlass geschrieben und er wird sie auch im Rahmen der «Bälper Adväntsgschichte» (im Dezember täglich auf Radio SRF 1) zum besten geben.

MUSIKSCHULE

Herzliche Gratulation Am vergangenen Samstag ist in Frenkendorf der Nordwestschweizer Solisten – und Ensemblewettbewerb 2016 über die Bühne gegangen. Diesmal haben drei unserer talentiertesten jungen Schlagzeuger als Trio unter der Leitung von Dominik Dolega daran teilgenommen und einen grossartigen 2. Platz belegt. Die Musikschule Aesch-Pfeffingen gratuliert Leonard Marjanovic, James Leadbeater und Michel Roth zu dieser tollen Performance. Unser Dank geht auch an die Leitung und Klassenlehrpersonen der Sekundarschule Aesch, welche den drei jungen Künstlern grosszügig Freiraum für den letzten Schliff gelassen hat. Ihr Kinderlein kommet … So beginnt unser Vortragsabend der Querflötenklasse von Andrea Loet-

scher und wir hoffen natürlich, dass nicht nur die Kinder kommen, sondern auch möglichst viel erwachsenes Publikum. Gerade heute, in unserer von elektronischen Medien dominierten Welt, brauchen Kinder echte Erlebnisse und Erfolgserlebnisse. Die überstandene Nervosität, der erlösende Applaus am Ende der Performance ist ein solches Erfolgserlebnis, welches noch lange über den Konzertabend hinaus nachklingt und motiviert. Vom Weihnachtslied bis Telemann und Bartok reicht die Vielfalt der Darbietungen der Querflötenklasse, welche Sie am Freitag, 16. Dezember 2016 um 18.30 Uhr im Saal des Musikschulzentrums (Schützenmattschule Trakt C) in Aesch zu hören bekommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Andreas Kirschner, Schulleitung

Probewochenende in Delsberg: Der Cäcilienchor unter der Leitung von David Rossel.

Am Sonntag findet in der katholischen Kirche Aesch das Adventskonzert des Cäcilienchors Aesch statt. Mit von der Partie ist das Ensemble Vocalino Wettingen, das ebenfalls von David Rossel geleitet wird. Thomas Brunnschweiler

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LESERBRIEF

Stille ist Luxus Hellblau, wie der Himmel an einem schönen Sommertag, flattert die Fahne vor der römisch-katholischen Kirche St. Josef in Aesch unbeschwert schon seit über einem Jahr und verspricht uns Luxus. Den Luxus der Stille. Das klingt nach einem gut gelungenen Witz. Auf der angegebenen Seite im Internet steht auch die Erklärung: Die Kirche will uns vor dem Weihnachtstrubel retten und in ihrem Raum Zeit für Momente der Stille schenken. Vielleicht eine gute Idee, würde sie sich nicht so gravierend widersprechen, sozusagen selber in den Schwanz beissen, denn die Glocken derselben Kirche verkünden pünktlich jede Viertelstunde den Ablauf der Zeit. Mit ca. 75 Dezibel pro Glockenschlag und das 24 Stunden lang, am Tag und in der Nacht! Vergebens erwartet man die Stille. Auch während der nächtlichen Zeit der Ruhe von 22 Uhr bis 6 Uhr am Morgen

schlagen die Glocken mit voller Wucht unbeeindruckt 138 Mal. Gerade beim Läuten in der Nacht müsste doch Rücksicht auf die Schlafbedürfnisse genommen werden. Wie entscheidend der erholsame Schlaf für unser Wohlergehen, unsere Gesundheit und Zufriedenheit ist, wissen wir alle. Laute Geräusche lassen im Körper nämlich die Alarmglocken schrillen und erzeugen eine reflexartige Kampf- oder Fluchtreaktion. Das sind wichtige Gründe, die die Kirchgemeinde einsehen muss, da die Zeitansage via Glockengeläut in der Nacht nicht mehr zeitgemäss ist, auch wenn das Läuten einer langen Tradition entspricht. So können wir auch zur versprochenen Ruhe gelangen und das nicht nur während der turbulenten Weihnachtszeit, sondern während des ganzen Jahres. Ein wahres Ivelina Antonova Geschenk!

ÖKUMENE

Roratefeier in der Kirche St. Martin Am Freitagmorgen, 16. Dezember, sind alle Kinder und Erwachsenen um 6.30 Uhr zur ökumenischen Roratefeier in die Kirche St. Martin in Pfeffingen eingeladen. In der Kirche wird es ganz dunkel sein und alle Kinder und Erwachsenen werden am Eingang ein Roratekerzlein erhalten, das ihnen auf dem Weg zu den Sitzbänken leuchten wird. Fünf Sterne werden uns durch die Feier begleiten und sich darüber unterhalten, wer von ihnen

SCHLOSSCHÄLLER

Örjan der Adler fliegt nicht WoB. Die im letzten «Wochenblatt» angekündigte Aufführung des Luki*ju Theaters vom nächsten Sonntag, 11. Dezember, um 17 Uhr im Schloss-Chäller muss leider abgesagt werden.

dann in Bethlehem über dem Stall mit der Krippe und dem neugeborenen Kind leuchten darf. Wir werden zusammen Adventslieder singen und auf einen Text der Bibel hören. Anschliessend sind alle, welche noch Zeit haben, zu einem heissen Kaffee oder einer warmen Ovo ins Pfarrhaus eingeladen. Im Namen des ökumenischen Vorbereitungsteams: Katechetin Marianne Helfenstein, Caroline Zuberbühler, Pastoralassistent Andreas Baumeister

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.

eit 2013 wird der rund 35 Stimmen umfassende Cäcilienchor Aesch vom jungen Dirigenten David Rossel dirigiert. «Die Stimmenregister sind ausgewogen, was nicht selbstverständlich ist», sagt Rossel. «Bei diesem Konzert kommen noch vier Zuzüger dazu, die projektbezogen mitsingen.» Der Chor hat jeweils vor Weihnachten und an Ostern ein Konzert und tritt ansonsten in Gottesdiensten oder bei Ständchen in Altersheimen, bei Beerdigungen oder Hochzeiten auf. «Über die Entwicklung des Chors in den letzten drei Jahren bin ich zufrieden und dankbar», erklärt Rossel. «Das Konzept,

Klassisches mit Modernem zu mischen, findet Gefallen; für viele sind gerade die moderneren Stücke eine Herausforderung.» Für Rossel müssen die modernen Stücke aber immer noch aufführbar und harmonisch sein. Zwischen Wiener Klassik und Moderne David Rossel begann seine musikalische Karriere bereits mit acht Jahren in der Knabenkantorei Basel unter Beat Raaflaub. Er studierte Musikwissenschaft und Geschichte sowie Chorleitung und bildete sich in Meisterkursen weiter. Seine Kompositionsstudien vertiefte er in Paris. Rossel dirigiert mehrere Chöre, darunter das Vokalensemble Voices und als Vizedirigent die international preisgekrönten Männerstimmen Basel. Das ebenfalls von ihm geleitete junge Ensemble Vocalino Wettingen wird am Sonntag den Cäcilienchor ergänzen. Den Auftakt auf der Empore bildet Rudolf Mauersbergers «Vaterunser», das mit dem dunklen Alt-Solo (Dina König) und einem vierstimmigen Männerchor an Bruckner erinnert. Nach einer «Pavane» für Orgel und Trompete des zeitgenössischen Komponisten Hans-André Stamm erklingt vom Gesamtchor das «Magnificat» op. 20b von David Rossel, dessen Klangsprache sich zwischen

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Spätromanik und erweiterter Tonalität bewegt. Im Chor kommen Michael Haydns «Advents-Gradualien» und «Weihnachts-Responsorien» zur Aufführung. Der Gesamtchor und die Sopranistin Lea Meyer singen als Höhepunkt die «Kleine Orgelsolo-Messe» von Joseph Haydn, die im Original «Missa brevis Sti. Joannis de Deo» heisst. Ein schlankes, kammermusikalisch besetztes Streichensemble, zwei Trompeten, die Orgel und eine Harfe sorgen für zusätzlichen Glanz bei den Jubelklängen der beiden Chöre.

BÜRGERGEMEINDE PFEFFINGEN

Bürgergemeinde-Versammlung vom 2. Dezember Der neue Bürgergemeindepräsident, Peter Schneider, begrüsste 63 Bürgerinnen, Bürger und Gäste zur «BudgetGmeini». Der Bürgerrat präsentiert sich seit dem 1. Juli 2016 in neuer Zusammensetzung und anstelle des abtretenden Bürgergemeindepräsidenten Werner Schneider wird Thomas Oser als neues Mitglied im Bürgerrat begrüsst. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde präsentierte der neue Finanzchef Thomas Oser das Budget 2017. Für die Bürgergemeinderechnung ist ein Überschuss von CHF 7500.– budgetiert. Dieser resultiert aus einem Minus in der Verwaltung von CHF -11 600.–, einem Verlust im Forst von CHF -9000.– und

einem Überschuss in der Liegenschaftsrechnung von CHF 28 100.–. Die Einnahmen der Verwaltung aus Pachtzinsen und Einbürgerungen decken die anfallenden Kosten nicht. Im Holzerjahr 2016/2017 ist nur ein kleiner Holzschlag geplant; ein grösseres Projekt musste um ein Jahr verschoben werden. Dank der bürgergemeindeeigenen Liegenschaft fällt die Gesamtrechnung dennoch positiv aus. Das Budget 2017 wurde einstimmig genehmigt. Anschliessend wurden eine italienische Familie und zwei Frauen aus Deutschland ins Pfeffinger Bürgerrecht aufgenommen. Unter dem letzten Traktandum informierte der neue Wald-

chef François Fiechter kurz über das Eschensterben und das Eichensponsoringprojekt des Forstreviers Angenstein. Interessierte können für CHF 20.– einen Baum pflanzen lassen, der den aktuellen klimatischen Verhältnissen besser angepasst ist. Zur Auswahl stehen: Traubeneiche, Nussbaum, Douglasie, Edelkastanie oder Elsbeere. Während des gemütlichen Beisammenseins bei «Grättimaa und Nüssli» wurde dieser Abend umrahmt von drei Sagen aus dem Baselbiet, erzählt von Sylvia Diethelm und musikalisch begleitet von zwei Sackpfeifern. Bürgergemeindekanzlei Cornelia Meyer

GUGGÄMUUSIG PFLUUMÄ-PFUPFER PFÄFFIGÄ

Super-Lottomatch der Pluumä-Pfupfer Bereits seit Jahren ist der Lottomatch unserer Guggämuusig ein Highlight im Vereinsjahr. Trotz – oder gerade wegen den umfangreichen Organisationsarbeiten – freuen wir uns riesig auf diesen Tag. Nun hoffen wir, dass wir Sie genauso für diesen Anlass begeistern können: Das ganze Jahr bereits sind wir daran, die unzähligen und äusserst attraktiven Preise zu organisieren, welche Sie mit ein wenig Glück mit nach Hause nehmen dürfen. Vielleicht ist auch etwas dabei, womit Sie Ihren Liebsten ein tolles Weihnachtsgeschenk machen können?

Nebst dem Erproben Ihres Spielglücks können Sie auch ein kühles Getränk und ein feines Essen geniessen. Den Wirtschaftsbetrieb führen wir in eigener Regie durch. Der Lotto-Match findet am Samstag, 17. Dezember in der Merzweckhalle in Pfeffingen statt. Spielbetrieb: 14 Uhr bis ca. 23 Uhr (Saalöffnung und Restauration ab 13.30 Uhr) Unser Gabentisch umfasst auch dieses Jahr wieder ein Velo, zwei Snowboards, zwei halbe Schweine, weitere schöne Fleischpreise, grosse Früchtekörbe, LED-Fernseher, Tablet, Haushaltge-

räte, Unterhaltungselektronik und vieles mehr. Bei jeder Normaltour werden fünf Preise vergeben. Kartenpreis pro Normaltour Fr. 1.–. Wir spielen auch Supertouren! Sei es wegen Spiel und Spannung, wegen der vielen tollen Preise oder wegen des feinen Essens, es gibt unzählige Gründe, unseren Lottomatch zu besuchen. Es würde uns ausserordentlich freuen, wenn wir auch Sie, liebe Leserin und lieber Leser, dabei begrüssen dürfen. Kommen Sie frühzeitig, denn wir beginnen pünktlich um 14 Uhr! OK Lottomatch


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AESCH PFEFFINGEN

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Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Heute Abend: Gemeindeversammlung Gerne erinnern wir Sie daran, dass heute Abend, 8. Dezember 2016, um 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Pfeffingen die «BudgetGemeindeversammlung» stattfindet. Wir laden Sie herzlich ein, an der Gemeindeversammlung teilzunehmen. Gemeinderat Pfeffingen

Aus dem Gemeinderat Im Monat November 2016 hat der Gemeinderat an vier Sitzungen insgesamt 34 Traktanden beraten. Er hat unter anderem, • die Unterlagen für die Einladung zur Gemeindeversammlung bereinigt und verabschiedet; • beschlossen, die Dachfläche des SchulhausNeubaus für die Installation und den Betrieb einer Photovoltaikanlage zur Verfügung zu stellen; • eine verkehrspolizeiliche Anordnung für den Bünenmattweg (Höchstmass Fahrzeuglänge), aufgrund der dortigen engen Strassenverhältnisse, erlassen; • an folgende soziale Institutionen im Inland Unterstützungsbeiträge in Höhe von jeweils CHF 2000.– beschlossen: Winterhilfe BaselLand, Tele-Hilfe Basel – Die dargebotene Hand, Die CHARTA – Arbeit für Menschen mit Behinderung, Rotes Kreuz Baselland, Gassenküche Basel sowie CO13 Basel; • beschlossen, folgende Institutionen und Hilfswerke für soziale Projekte im Rahmen der Auslandshilfe mit Beitrag von je CHF 1000.– zu unterstützen: «solidarit’eau suisse» – CH Gemeinden beteiligen sich an Wasserprojekte in Entwicklungsländern: Äthiopien, SolidarMed: Silveira-Spital Zimbabwe, Co-Operaid: Bildungsprojekt «Upasshak» Bangladesh und Hungerprojekt Schweiz «Women Empowerment» – Unterstützung von Frauen Demokratisierungsprozess in Tamil Nadu in Indien; die langjährige Unterstützung «Mittagstisch in Burkina Faso» im Rahmen der Aktion «Aesch und Pfeffingen helfen Burkina Faso» wurde mit einem Betrag von CHF 5000.– fortgesetzt; • die Vernehmlassung zur Änderung des Bil-

dungsgesetzes «Festsetzung Klassengrösse auf den Sekundarstufen I und II (Optimierungsmassnahmen)» beraten und in der abgegebenen Stellungnahme verlangt, dass die gleichen Änderungen auch auf der Primarstufe gelten sollen; an der Klassenhöchstzahl wird nichts geändert, aber es soll im Einzelfall möglich sein, diese zu überschreiten, bei gleichzeitiger Gewährung von zusätzlichen Lektionen; • einen Bericht zum Eschentriebsterben im Pfeffinger Wald zur Kenntnis genommen und für dringende Schutzmassnahmen einen Betrag von CHF 3500.–, zzgl. MWST, gesprochen (siehe Bericht weiter unten). Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • Die regierungsrätliche Genehmigung der Mutation «Zonenplan Siedlung und Dorfkern», betreffend Änderung der Zweckbestimmungen für die ÖW+A-Parzellen Nrn. 91 bis 95. Gemeinderat Pfeffingen

Skonto und Verzugszins 2017 Der Gemeinderat hat für das Jahr 2017 den Skonto auf 1% und den Verzugszins auf 5% unverändert festgesetzt. Für die Gemeindesteuern 2017 wird der Skonto für Zahlungen bis zum 31. Mai 2017 gewährt. Bei einer Steuerfälligkeit per 30. September 2017 entspricht dieser Skonto einem sehr attraktiven Jahreszins von 3%. Der Verzugszins wird bei Steuern, Gebühren sowie anderen Rechnungen erhoben, die nicht fristgerecht bezahlt werden. Die Vorausrechnungen «Gemeindesteuern 2017» werden im Laufe des Monats März 2017 verschickt. Gemeinderat Pfeffingen

Baumfällungen: Strassensperrung Hauptstrasse, Teilstück zwischen Ruine Pfeffingen und Schlossreben

absterben und dann abgestossen werden. In der Nähe von befallenen Eschen, insbesondere entlang von Strassen und Wegen sowie regelmässig besuchten Plätzen, ist deswegen erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Um die Strassensicherheit für das besagte Teilstück der Hauptstrasse gewährleisten zu können, hat das Forstrevier Angenstein bereits Anfang dieser Woche begonnen die befallenen Eschen zu fällen. Die Fällarbeiten dauern voraussichtlich bis am 9. Dezember 2016 an. Während der Dauer dieser Fällarbeiten muss die Hauptstrasse, zwischen Ruine Pfeffingen und Schlossreben, aus Sicherheitsgründen zeitweise gesperrt werden. Fussgänger können die Baustelle gefahrenlos über den südlich verlaufenden Wanderweg umgehen. Das Forstrevier Angenstein ist bemüht, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Der Gemeinderat bittet die betroffenen Strassenbenutzer um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die bevorstehenden Baumfällungen. Gemeinderat Pfeffingen

Winterdienst 2016/2017 Das Motto lautet «So wenig Auftaumittel wie möglich». Das schont die Umwelt. Deshalb wird auf dem Gemeindegebiet ein reduzierter Winterdienst durchgeführt. Die Strassen werden nur teilweise schwarz geräumt. Salz wird eingesetzt, um bei extremen Temperaturschwankungen oder Eisregen die Gefahr von Schnee-, Eis- und Reifglätte

entgegenzuwirken. Priorität haben die Strassen in Hanglage. Die Autobesitzerinnen und Autobesitzer sind gebeten, bei Schneefall oder Glatteisbildung ihre Fahrzeuge ausserhalb des Strassenareals abzustellen. Sollte dies nicht möglich sein, sind sie gebeten eine Durchfahrtsbreite von mindestens 3.7 Metern zu gewährleisten. Diese Massnahmen ermöglichen einen effizienten Winterdienst und es entstehen keine Schäden an parkierten Fahrzeugen. Mitarbeiter Werkhof Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 1919/2016 Gesuchstellerin: Gerber Melanie und Thomas, Mythenblick 6, 8926 Uerzlikon ZH – Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, Parz. 908, Mettliweg 12, 4148 Pfeffingen – Projektverfasser: Kurz Herbert Architekten, Steinenring 49, 4051 Basel Auflagefrist: 19. Dezember 2016 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Bauge-

Entsorgungskalender

Entlang der Hauptstrasse, zwischen der Ruine Pfeffingen und den Schlossreben, sind eine grosse Anzahl von Eschenbäume vom Eschentriebsterben befallen. Das Eschentriebsterben wird von einem Pilz, dem sogenannten Falschen Weissen Stengelbecherchen (Chalara fraxinea) ausgelöst. Befallene Eschenbäume bergen die Gefahr, dass Äste rasch

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Metall

findet statt am Dienstag, 13. Dezember 2016 Mittwoch, 21. Dezember 2016 Mittwoch, 21. Dezember 2016 Mittwoch, 28. Dezember 2016 Montag, 6. Februar 2017 Mittwoch, 17. Mai 2017

setz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss §127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

111. Seniorentreff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 13. Dezember 2016 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Vortrag von Prof. Silvio Borner, emeritierter Wirtschaftsprofessor der Universität Basel zum Thema «Fast alle wollen liberal sein, aber fast niemand ist es wirklich» einladen zu dürfen. Prof. Borner ist ein hervorragender Wirtschaftsprofessor, der sich nicht scheut, durch Bücher und Zeitungsartikel in die aktuellen wirtschaftspolitischen Debatten einzugreifen. Letztes Jahr wurde er mit dem «Preis der Freiheit» ausgezeichnet. In der Laudatio wurde ihm unter anderem die Attribute «urliberaler Staatsskeptiker» und «bekennender Marktliberaler» zugeschrieben. Da sich Prof. Borner weiterhin prägnant zu den Entwicklungstendenzen der Gesellschaft und des Staates äussert, dürfen alle politisch Interessierten ein aufschlussreiches Referat erwarten. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen. Für den Seniorenrat:

VEREINSNACHRICHTEN Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81 Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67.

Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen.

Praxisübergabe

Dr. med. Markus Schmidlin Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH Hauptstrasse 107, 4147 Aesch Auf Ende 2016 werde ich meine hausärztliche Tätigkeit nach 30 Jahren beenden und die Praxis an Herrn Dr. med. Jürg Giger übergeben. Allen Patientinnen und Patienten danke ich für das in all den Jahren entgegengebrachte Vertrauen. Ich hoffe, dass Sie meinem Nachfolger, dem ich viel Erfolg, Freude und Begeisterung im Beruf wünsche, ebenso Vertrauen schenken werden. Die Hausarztmedizin ist notwendiger denn je.

Praxisübernahme Dr. med. Jürg Giger

Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH Hauptstrasse 107, 4147 Aesch Telefon 061 751 15 49 www.praxis-giger.ch Ich freue mich, die Praxis von Herrn Dr. Schmidlin mit dem bewährten Team ab Januar 2017 weiterführen zu dürfen.

Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45.

Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen je-

Ab Freitag, 9. Dezember, in Aesch

Weihnachtsbaumverkauf täglich frisch geschnitten Bei der Tramschlaufe: Neumattstrasse 2

Familie Schwendimann

den Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

DORNACH

Austritte bei Kloster-Freunden

www.dornach.ch info@dornach.ch

Vorinformation Schalteröffnungszeiten über Weihnacht/Neujahr 2016/2017 Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind von Montag, 26. Dezember 2016 (Berchtoldstag) bis und mit Montag, 2. Januar 2017 geschlossen. In dieser Zeit können auch keine SBB «Tageskarte Gemeinde» bezogen werden. Beziehen Sie deshalb Ihre «Tageskarte Gemeinde» rechtzeitig. Sie erreichen uns wieder ab Dienstag, 3. Januar 2017 zu den üblichen Schalterstunden. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung: 032 627 71 11 Bestattungen: 079 281 74 35 (jeweils von 9–11 Uhr) Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2016/0119 Bauherr: Sen Hüsnü – Adresse: Habshagstrasse 13, 4153 Reinach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umbau Dachgeschoss Bauplatz: Amthausstrasse 10 – Parzelle GB Dornach Nr.: 23 – Projektverfasser: Keller Reto, dipl. Arch. ETH, Clarastrasse 11, 4058 Basel Dossier-Nr.: 2016/0120 Bauherr: Frehner Kathrin – Adresse: Kohliberg 15, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Abbruch best. Schopf / Anbau Schopf – Bauplatz: Kohliberg 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 594 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0121 Bauherr: Hitsch Tristan – Adresse: Unterdorfstrasse 24a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Sitzplatzüberdachung – Bauplatz: Unterdorfstrasse 22a / 24a – Parzelle GB Dornach Nr.: 695 / 696 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0122 Bauherr: Allg. Anthroposophische Gesellschaft – Adresse: Rüttiweg 45, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Kuhfütterungsplatz, Goetheanumgelände – Bauplatz: Hügelweg – Parzelle GB Dornach Nr.: 853 – Projektverfasser: Baubüro am Goetheanum, Postfach, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2016/0123 Bauherr: Oechslin-Gutekunst Marianne + Hans – Adresse: Siebenbettliweg 16, 4124 Schönenbuch – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umbau best. Mehrfamilienhaus mit zwei Ladenlokalen und Ausbau Dachgeschoss – Bauplatz: Bruggweg 22 – Parzelle GB Dornach Nr.: 62 – Projektverfasser: Dürig Architekten AG, Nauenstrasse 41, Postfach, 4002 Basel Dossier-Nr.: 2016/0124 Bauherr: Blazevic Ivica und Marica – Adresse: Werbhollenstrasse 42, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Carport und Abbruch Anbau vom best. Einfamilienhaus – Bauplatz: Werbhollenstrasse 42, 42b, 42c – Parzelle GB Dornach Nr.: 227 – Projektverfasser: Architektur Nussbaumer, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Dossier-Nr.: 2016/0125 Bauherr: Einwohnergemeinde Dornach – Adresse: Hauptstrasse 33, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Sanierung Schwimmbad Weiden – Bauplatz: Birsweg 24 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2424 – Projektverfasser: Probading, Carlo Hophan, Postfach 175, 8126 Zumikon Dossier-Nr.: 2016/0126 Bauherr: Proinnova AG – Adresse: Hauptstrasse 130, 4147 Aesch BL – Grundeigentümer: Hans Peter Furrer – Burgweg 31, 4148 Pfeffingen – Bauobjekt: Abbruch best. Einfamilienhaus und Gartenhaus, Neubau Mehrfamilienhaus mit Abstellplätzen – Bauplatz: Kanzleimattweg 6 / 8 – Parzelle GB Dornach Nr.: 90 / 64 / 52 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0127 Bauherr: Lussmann Markus und Anntette – Adresse: Apfelseestrasse 62, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt:

Erstellen Parkplatz – Bauplatz: Apfelseestrasse 62 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2709 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0128 Bauherr: Lötscher-Täschler Walter + Bernadette – Adresse: Apfelseestrasse 64, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Parkplatz – Bauplatz: Apfelseestrasse 64 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2710 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0129 Bauherr: Jascur-Heydrich Ivan und Nicole – Adresse: Apfelseestrasse 60, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Parkplatz – Bauplatz: Apfelseestrasse 60 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2708 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0130 Bauherr: Planer Bruno + Monika – Adresse: Apfelseestrasse 58, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Parkplatz – Bauplatz: Apfelseestrasse 58 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2707 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 8. Dezember 2016 Einsprachefrist bis: 22. Dezember 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Papiersammlung Am Mittwoch, 14. Dezember 2016 wird die Papiersammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitgestellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Bürgergemeinde Dornach

Einladung zur ordentlichen Gemeindeversammlung Montag, 12. Dezember 2016, 20.00 Uhr im Restaurant Schlosshof, Dornach Transportmöglichkeit 19.40 Uhr ab Bahnhof SBB und 19.45 Uhr ab Museumsplatz. Rücktransport ab Schlosshof möglich. Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Voranschlages 2017 3. Informationen 4. Verschiedenes Der Antrag des Bürgerrates mit den dazu erforderlichen Unterlagen liegt bei unserem Verwalter, Hansruedi Götz, Hauptstrasse 25 (Bürgerhaus), 4143 Dornach, vom 1.12. bis 12.12.2016 zur Einsichtnahme auf. Bitte telefonische Voranmeldung unter Tel.-Nr. 061 701 66 00. Bürgergemeinde Dornach Der Bürgerpräsident, Bernhard Meister Die Bürgerschreiberin, Barbara Voegtli

Kehren den «Freunden» den Rücken: Die beiden prominenten Vereinsmitglieder Evelyn Borer und Thomas Brunnschweiler FOTO: THOMAS KRAMER haben ihren sofortigen Austritt aus dem Verein «Freunde des Kloster Dornach» bekannt gegeben.

Die Baueinsprache des Vorstandes der «Freunde des Kloster Dornach» wird von einzelnen Vertretern der Basis nicht goutiert. Prominente Vereinsmitglieder haben ihren sofortigen Austritt erklärt. Oliver Sterchi

M

it ihrer Baueinsprache gegen die Umbaupläne des Stiftungsrates wollten Joe Dietlin, Vizepräsident der «Freunde des Kloster Dornach», und seine Mitstreiter aus dem Vereinsvorstand eine Grundsatzdiskussion um die künftige Ausrichtung des Klosters lancieren (das «Wochenblatt» berichtete). Doch nun könnte dieser Schritt auf den Verein zurückfallen. Deren Vorgehen stösst in Teilen des Vereins auf Unverständnis. Der Unmut über die Baueinsprache ist zuweilen so gross, dass einzelne Mitglieder ihren Vereinsaustritt erklärt haben. So etwa Fritz Weibel, seit vier Jahren im Vorstand der «Freunde» aktiv. «Der Entscheid zur Eingabe der Baueinsprache wurde ohne meine Mitwirkung gefällt. Aufgrund eigener Abklärungen bei Spezialisten habe ich mich für die Umbaupläne des Stiftungsrates ausgesprochen. Daher trete ich nun aus dem Vorstand und dem Verein aus», sagt Weibel, der als Delegierter der Evangelisch-reformierten Kirche auch im Stiftungsrat sitzt. Aus seiner Sicht sei eine mutige Neuorientierung des Vereins dringend angezeigt – ganz im Sinn und Geist des Stiftungszwecks. «Falls das nicht gelingen sollte, dann wird die Gründung eines neuen Freundes- oder Gönnerkreises nicht zu vermeiden sein.»

«Vorstand torpediert Kloster-Entwicklung» Auch bei den langjährigen Vereinsmitgliedern Evelyn Borer und Thomas Brunnschweiler führte die Baueinsprache zu Kopfschütteln. Beide sind darum aus dem Verein ausgetreten. «Mit dieser Einsprache torpediert der Vorstand mit fadenscheinigen Argumenten die künftige Entwicklung des Klosters Dornach», enerviert sich die ehemalige Dornacher Gemeinde- und Kantonsrätin Borer. Sie störe sich insbesondere daran, dass die Einsprache von Leuten komme, die am kulturellen Klosterleben bis anhin nur wenig teilgenommen hätten, so Borer. Die mangelnde Wertschätzung eines Teils der «Freunde» gegenüber dem Kulturprogramm des Klosters stört auch Thomas Brunnschweiler: «Der Vorstand beklagt zwar, dass die spirituelle Komponente des Klosters mit dem Umbau und der Verlegung der Sakristei in den Hintergrund gedrängt werde. Dabei verkennt er jedoch, dass Spiritualität nicht nur in Gottesdiensten zum Ausdruck kommt, sondern auch in den kulturellen Angeboten.» Brunnschweiler und Borer haben sich lange in einer Arbeitsgruppe um das Kulturprogramm der Institution gekümmert. Seit etwas über einem Jahr wird diese Aufgabe von der Programmleiterin Kultur, Barbara van der Meulen, übernommen. Auch sie geht auf Distanz zum Vorstand der «Freunde des Kloster Dornach»: «Leider musste ich von einigen Vorstandsmitgliedern immer wieder Vorbehalte gegenüber meiner Arbeit erfahren. Ich habe daher beschlossen, künftig auf einen Austausch über mein Engagement mit dem aktuellen Vorstand zu verzichten.» Damit kommt ein weiteres Spannungsfeld innerhalb des Vereins zum Ausdruck: Es geht in der ganzen Angelegenheit nicht nur um die geplante Verlegung der Sakristei, welche Dietlin und mit ihm ein Teil des Vorstandes so vehement ablehnen. Auch die Wandlung des ehemaligen Kapuzinerklosters von einer

rein religiösen Institution zu einem modernen Gesellschafts- und Begegnungszentrum stösst bei Teilen der «Freunde» auf grosse Skepsis, wenn nicht sogar auf offene Ablehnung. Borer spricht denn auch von einer «Verweigerungstaktik gegenüber allem, was neu ist». Personelle Verhältnisse klären Um die vereinsinternen Brüche zu kitten und das weitere Vorgehen mit der Basis abzustimmen, steht die Einberufung einer ausserordentlichen Generalversammlung zur Diskussion. Hans Abt, Präsident des Vereins «Freunde des Kloster Dornach» bestätigt auf Anfrage des «Wochenblatts», dass ein solcher Schritt im Vorstand in diesen Tagen besprochen werde. Abt hatte sich ebenfalls nicht an der Baueinsprache beteiligt und beschuldigte Vizepräsident Dietlin gar der falschen Darstellung von Tatsachen. An einer allfälligen ausserordentlichen Versammlung dürfte es wohl auch darum gehen, die personellen Verhältnisse im Vereinsvorstand zu klären.

Rücktritt: Fritz Weibel ist nicht mehr Vorstandsmitglied bei den Kloster-Freunden.

FASNACHT 2017 Evang.-Ref. Kirchgemeinde

Ordentlichen KirchgemeindeVersammlung 2016 Donnerstag, 15. Dezember 2016, 19.30 Uhr, Gemeinschaftssaal Timotheus-Zentrums, Gempenring 16, 4143 Dornach Traktanden 1. Begrüssung und Einleitung 2. Wahl der Stimmenzählerin / des Stimmenzählers 3. Genehmigung der Traktandenliste (Fortsetzung auf Seite 23)

«Es knischteret im Gebälk» – die neue Blagedde ist da! Im Gmeindhus z’Dornach kasch go sueche Friede, Freud und Eierkueche. Kasch no so sueche, du wirdsch’s nit finde; das ghört e Taube und gseht e Blinde. Dr Sege im Huus hängt zimlig schief und d’Strittkultur – erschreckend tief. Me zeigt ufenand mit blutte Finger und sait drzue: «Du bisch dr Schlimmer» Sie düen sogar in dr Zytig schiesse, statt sich wie Erwachseni zämmeschliesse. Jo mir Bürger gsehn mit scharfem Blick, si ziehn zwar alli am gliiche Strick, doch leider nit in die glichi Richtig, drum wär’s doch primär emol wichtig, me würdi gscheiter statt Brugge repariere im Gmeindhus z’erscht emol «d’Bälke» sa-

niere. Die hän’s bitter nötig, e Lösig wär wichtig; «Es knischteret im Gebälk» und zwar richtig. Anlässlich des Dornacher Weihnachtsmarktes wurde die Dornacher Fasnachtsblagedde 2017 präsentiert. Wie bereits in vergangenen Jahren ist die goldene Blagedde auf 100 Stück limitiert und kostet 25 Franken, silberne Blagedden sind à 10 Franken erhältlich. Die Blagedden gibt es ab sofort bei Coiffeure Dobler, Café Erbacher, Restaurant Dibi Däbi und im Denner Satellit Oberdornach. Silja Gasser Komitee Dornacher Fasnacht


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 22)

4. Genehmigung Protokoll der Kirchgemeinde-Versammlung vom 16. Juni 2016 5. Anträge der Mitglieder 6. Bericht zum Voranschlag (Budget) und Steuerbezug 2017 7. Anträge Kirchgemeinderat 8. Informationen aus Kirchgemeinderat, Pfarramt und Synode 9. Verschiedenes und Abschluss Das Protokoll der Kirchgemeinde-Versammlung vom 16. Juni 2016, der Bericht zum Voranschlag 2017 sowie der Voranschlag 2017 liegen ab Freitag, 2. Dezember 2016 im Sekretariat der Kirchgemeinde (Dienstag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr) zur Einsichtnahme bzw. zum Abholen bereit. Die Unterlagen können ab diesem Datum auch telefonisch, Tel. 061 701 29 42 oder per E-Mail, sekretariat@refkirchedornach.ch zur Postzustellung angefordert werden. Anträge zu den an der Kirchgemeinde-Ver-

sammlung vom 15. Dezember 2016 zu behandelnden Traktanden sind bis spätestens 7. Dezember 2016 (Posteingang) schriftlich und begründet dem Präsidenten des Kirchgemeinderates, Fredi Buchmann, c/o Sekretariat, Gempenring 18, 4143 Dornach oder per E-Mail: sekretariat@refkirchedornach.ch einzureichen. Stimmberechtigt sind die Mitglieder der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde DornachGempen-Hochwald (Schweizerinnen und Schweizer sowie Ausländerinnen und Ausländer, letztere mit Niederlassungsbewilligung C) nach zurückgelegtem achtzehntem Altersjahr (Kirchgemeindeordnung, § 3 Absatz 1). Bei Bedarf wird ein Autotransportdienst für die Teilnahme an der Kirchgemeinde-Versammlung organisiert. Bitte melden Sie sich beim Sekretariat, Tel. 061 701 29 42 bis spätestens Donnerstag, 15. Dezember 2016. Der Kirchgemeinderat Fredi Buchmann, Präsident

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Barbara + Martin Waldherr, Seewenweg 8, 4145 Gempen – Bauobjekt: Aufstockung – Architekt: az Holz AG, Oristalstrasse 121, 4410 Liestal – Bauplatz: Seewenweg 8, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1801 Planauflage: Gemeindeverwaltung

Einsprachefrist: 22.12.2016 Baukommission Gempen

Evang.-Ref. Kirchgemeinde Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung siehe Amtliche Mitteilungen Dornach.

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Dankeschön an die stillen Helden

Wo bleibt das Franziskanische?

Gratulation, Herr Zeltner, für den endlich gefunden Käufer! Möchte es aber nicht unterlassen, ein Dankeschön auszusprechen für die stillen Mitarbeiter im Betrieb, Stefanie und Ivan, welcher seit 30 Jahren Herrn Zeltner mit Tat und Kraft zur Seite stand und alles gemacht hat, was von ihm verlangt wurde. Deshalb gebührt an dieser Stelle alle Ehre und alles Lob den stillen Helden, die vergessen wurden im Bericht zu erwähnen. Ich denke ich spreche auch im Sinne der gesamten Kundschaft. C. Corpataux

CHORGEMEINSCHAFT GEMPEN-HOCHWALD

Ja, es war eine Herausforderung, aber eine, die wir gerne angenommen haben. Nun ist es soweit und die Chorgemeinschaft Gempen-Hochwald – zusammen mit rund 20 Projektsängerinnen und -Sängern sowie einem Instrumental-Ensemble auf alten Instrumenten – führt die Missa in C von Mozart auf, welche vielen auch unter «Krönungsmesse» bekannt sein dürfte. Es wird auch das Laudate Dominum zu hören sein, gesungen vom Mezzosopran Olga Lukaschenko oder das Benedictus aus Haydns Missa Sancti Bernardi in Offida. Zudem verwöhnt uns das ausgezeichnete Orchester mit der Aufführung der Sinfonie Nr. 29 in A-Dur, ebenfalls von W. A. Mozart. Dies alles unter der Leitung von Karel Valter. Für eine Produktion in dieser Grösse ging es nicht ohne Sponsoren. Diesen sind wir unendlich dankbar für ihre Beiträge. Wir freuen uns nun auf viele begeisterte Konzertbesucher, entweder am Samstag, den 10. Dezember, um 19 Uhr im Kloster Dornach oder am Sonntag, den 11. Dezember, um 11 Uhr in der Kirche Gempen oder um 17 Uhr in der Kirche Hochwald mit anschl. Apéro. Die Kollekte dient zur Deckung der noch offenen Unkosten. Leona Kopp, Präsidentin

MORITZEN-BRUDERSCHAFT

Roratefeier und Weihnachtsmarkt

PARTEIEN

Kantonsrat: Auch CVP hat nominiert

Aufgestellt: Die Nominierten der Christlichdemokratischen Volkspartei. An der Nominationsversammlung der CVP Schwarzbubenland vom 30. November in Breitenbach konnte der anwesenden CVP-Gemeinde eine erfreuliche Auswahl von 9 Kandidaten und Kandidatinnen für die Kantonsratswahlen vom 12. März 2017 vorgestellt werden, die sich im Solothurner Kantonsparlament für das Schwarzbubenland mit den Schwerpunktthemen Wirtschaft, Bildungspolitik und Landwirtschaft stark machen will. Die kommenden Anwärter für das politische Amt stammen aus dem Leimental, dem Dorneckberg sowie dem Thierstein und decken ein breites Altersspektrum von 19 bis 63 Jahren ab. Mit vier Frauen ist auch die weibliche Kandidatenseite erfreulicherweise sehr gut vertreten. Die Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge: Kuno Gasser Nunningen, Janine Graber Büsserach, Michael Grimbichler Gempen, Susanne Koch Erschwil (bisher), Babs Küry Hofstetten, Inge Pesenti Rodersdorf, Pius Spaar Meltingen, Glenn Steiger Bättwil und

FOTO: ZVG

Bruno Vögtli Hochwald (bisher). Die Kandidierenden stellten sich den Anwesenden kurz vor und wurden danach mit grossem Applaus bestätigt. Die Kantonalpräsidentin der CVP Solothurn, Sandra Kolly, zeigte sich vom diesjährigen «Jahrgang» beeindruckt und erzählte, dass eine Kandidatur viele wertvolle Erfahrungen bringt. Weitere Personalentscheidungen betrafen die Amtsrichterwahlen, bei welchen Esther Grond sich nochmals für eine Amtsperiode als Ersatzrichterin zur Verfügung stellt. Auch der bisherige Amtsgerichtspräsident Markus Christ tritt nochmals an. Am 16. Februar 2017 findet im Konzertsaal Büsserach der grosse Wahlanlass für die Kantons- und Regierungsratswahlen statt. Erwartet werden neben den beiden bisherigen Regierungsräten Roland Heim und Roland Fürst auch der Präsident der CVP Schweiz Gerhard Pfister. Christian Stark CVP Schwarzbubenland

Der Artikel im «Wochenblatt» über den «Richtungsstreit im Kloster Dornach» ist einseitig. Er suggeriert, dass sich Probleme vorwiegend im Vorstand der «Freunde des Klosters Dornach» (Kommunikation) finden, zeigt aber zu wenig auf, wie sich der Konflikt um die künftige Ausrichtung der Institution dreht. Das Kloster Dornach soll eine franziskanische Ausrichtung beibehalten, gemäss dem Stiftungszweck «Die Stiftung Kloster Dornach bezweckt die Erhaltung der Gesamtanlage des ehemaligen Kapuzinerklosters Dornach, seiner beweglichen Kulturgüter und die Fortsetzung der jahrhundertealten kirchlichen und sozialen Tradition in oekumenischem Geist». Da lässt sich wohl mit gutem Grund die Frage stellen, wie die Erweiterung der Gastronomie auf geho-

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benem Niveau und die Entwicklung eines profilierten, offenen Kulturortes sich verträgt mit dem franziskanischen Geist der jahrhundertealten Einfachheit, Bescheidenheit, Armut, wie man ihn aus dem Stiftungszweck herauslesen darf? Dass das Tau, das franziskanische Segenszeichen aus den offiziellen Verlautbarungen verschwunden ist, ist schwer verständlich. Auch das ursprüngliche Motto «Unser Kloster: einfach – der Mensch in der Mitte – offen» findet sich nicht mehr im Klosterprogramm. Es ist ersetzt durch «Restaurant Hotel Kultur». Will man das Franziskanische aus dem Kloster «herausnehmen»? Das Kloster könnte etwas Besonderes sein: eine einfache Alternative zu unserer Überflussgesellschaft. Ernst Eggenschwiler, em. Pfr.

Krönungsmesse

Evang.-Ref. Kirchgemeinde Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung siehe Amtliche Mitteilungen Dornach.

Donnerstag, 8. Dezember 2016 Nr. 49

Am Donnerstagmorgen 1. Dezember vor sechs Uhr luden die Kirchenglocken der St.-Mauritius-Kirche zur ersten Roratefeier ein. In der dunklen, nur von Kerzenlicht erleuchteten Kirche, feierten die Gläubigen mit Pfarrer Eggenschwiler einen besinnlichen Gottesdienst. In vielen Pfarreien der Region werden in der Adventszeit Rorate-Gottesdienste gefeiert. Was aber in Dornach einzigartig ist, dass die Moritzenbrüder nach der Kommunion das Rorate coeli singen. «Tauet Himmel, von oben, Wolken regnet den Gerechten». Schon seit 20 Jahren pflegt die Moritzen-Bruderschaft diesen Brauch. Unter der Leitung von Robert Heeb sind auch die weiteren Strophen Ne iscare Domine «Zürne nicht länger Herr» und Consolamini, consolamini, popule meus «Tröstet, tröstet mein Volk!» heuer besonders gut gelungen. Nach der Feier luden die Moritzenbrüder alle Gottesdienstbesucher zum Frühstück, wo der Grättimann nicht fehlen durfte. Ein Brauch, der verdient gepflegt und erhalten zu werden. Am Samstag, 3. Dezember folgten 15 Personen aus dem Altersheim Wollmatt und den Alterssiedlungen der Einladung der Moritzen-Bruderschaft zum Besuch des Weihnachtsmarktes. Die Brüder begleiteten ihre gehbehinderten oder im Rollstuhl sitzenden Gäste durch den Weihnachtsmarkt, der dieses Jahr besonders vielseitig und attraktiv war. Imker Peter Henzi schenkte allen ein Glas Honig und einige Honigtäfeli! Zu guter Letzt waren alle zu einer oder mehreren Portionen Raclette im, von der Sozialdemokratischen Partei geführten, RacletteStübli eingeladen. Die fröhlichen Gesichter der Gäste sind Dank und Anerkennung zur Weiterführung dieses BrauToni Bieri ches.

LESERBRIEF

Scheinheiliges Mobbing Es ist nun 14 Jahre her, dass ich die Gastronomie des Klosters ins Leben gerufen habe. Ausser Schulden und Skeptiker, die darauf warteten, dass das Projekt scheitern würde, war nichts vorhanden. Ich ging mit meinem Team an die Arbeit und nach einem Jahr war der Erfolg so gross, dass sogar Skeptiker mit Gewehr bei Fuss standen. Der Klosterleiter war Mädchen für alles, zuständig für das kulturelle Programm, die vorübergehende Aufnahme von Obdachlosen, den Unterhalt und die Vermietung der Klosterkirche, das Abendgebet, Freiwilligenarbeit, die Stiftungsratssitzungen und vieles mehr. Der Tag war immer zu kurz, um alle Arbeiten erledigen zu können. Mein Ziel war es, aus diesem Haus ein Begegnungszentrum zu machen, in dem die franziskanische Spiritualität ihren Platz hat, mit der Gastronomie als finanzielles Standbein.

Nun lese ich von diesem unsäglich endlosen Streit zwischen Stiftungsrat und Freunde des Klosters. Erstaunlicherweise sind dabei genau die Leute an vorderster Front, die es fertig gebracht haben, dass ich den Hut genommen habe. Schlussendlich musste ich einsehen, dass auch ein Klosterleiter keine eierlegende Wollmilchsau ist. Der Wegfall der Sakristei ermöglicht dem Gastrobetrieb ein ganz anderes Potenzial. Dieser Raum wird nicht ersatzlos gestrichen, sondern durch einen anderen ersetzt! Also Leute, lasst die Kirche im Dorf und hört mit diesem grauenhaften, scheinheiligen Mobbing endlich auf. Bevor ich den Klosterbetrieb übernommen habe, hat mir ein bekannter Theologe gesagt, willst du wirklich in dieses Schlangennest. Leider hat er bis Bruno Ritter heute recht behalten. Klosterleiter 2002 bis 2005

ROTARY CLUB ANGENSTEIN

Stübli bringt 3000 Franken Erlös WoB. Versierte Köche des Rotary Club Angenstein haben am Dornacher Weihnachtsmarkts während zweier Tage feinen Risotto zubereitet. Serviert wurden die Portionen mit oder ohne Luganeghe – eine italienische Wurstspezialität – im ehemaligen Café Museum, das an diesem Wochenende zum heimeligen Rotary Stübli umfunktioniert wurde. Nebst Essen und Trinken gabs eine Diashow zu sehen, welche Einblicke in unser Vereinsleben bot; ein Tisch-Set informierte über unsere lokalen und internationalen Hilfsprojekte. So erfuhr man etwa, dass sich der Rotary Club Angenstein für eine bessere Gesundheitsversorgung in der brasilianischen Landgemeinde Abelardo Luz einsetzt und Gelder für drin-

gend benötigte medizinisch-technische Gerätschaften sammelt. In dieses und andere soziale Engagements fliesst der aus dem Rotary Stübli erwirtschaftete Erlös in Höhe von 3000 Franken. Ebenfalls etwas Spendengeld ist in die Kasse des therapeutischen Wohn- und Lebensgemeinschaft Wydehöfli geflossen, das vom Rotary Club Angenstein unterstützt wird. Drei Heimbewohner waren mit prächtigen Kleidern als Heilige Drei Könige verkleidet und bedankten sich jeweils mit einem lauten Klopfen ihres Stabes für jeden eingeworfenen Batzen. Der Rotary Club Angenstein und auch das Wydehöfli bedanken sich bei allen Gästen und Spendern für ihren Besuch. Rot. Thomas Kramer

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 10. Dezember Ab 17.00 «Eine Million Sterne» bei der kath. Kirche Dornach 17.30 Besinnliche Feier in der Kirche Ab 18.00 Verweilen im Lichterglanz 3. Adventssonntag, 11. Dezember 9.15 Gottesdienst mit Kommunion 10.15 Kirchgemeindeversammlung 16.30 Offenes Adventssingen 18.00 Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 14. Dezember 14.00 Probe Sternsinger 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal Donnerstag, 15. Dezember 6.00 Roratemesse, anschl. Frühstück 19.30 Bussandacht Freitag, 16. Dezember 19.30 Adventsfeier der Frauengemeinschaft Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 10. Dezember 18.30 Gottesdienst mit Kommunion 3. Adventssonntag, 11. Dezember 11.00 Konzert Chorgemeinschaft Gempen Hochwald Mittwoch, 14. Dezember 6.15 Roratefeier, anschl. Frühstück im Feuerwehrmagazin

Katholische Gottesdienste in Hochwald 3. Adventssonntag, 11. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 17.00 Konzert Chorgemeinschaft Gempen Hochwald Mittwoch, 14. Dezember 19.30 Bussandacht Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 11. Dezember (3. Advent) 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Roger Boerlin. Musikalische Begleitung durch Artem Maslov. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 17. Dezember 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 11. Dezember 9.00 Wortgottesfeier


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Donnerstag, 8. Dezember 2016 Nr. 49

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Papiersammlung in Dornach Am Mittwoch, 14. Dezember 2016, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

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MÜNCHENSTEIN

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Baugesuche Nr. 1880/2016 Gesuchsteller: VISTA Haustechnik GmbH, Industriestrasse 7, 4415 Lausen – Projekt: Kamin für Gasheizung, Parzelle: 3156, Schluchtstrasse 7, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: VISTA Haustechnik GmbH, Industriestrasse 7, 4415 Lausen Nr. 1916/2016 Gesuchsteller: Christoph Merian Stiftung, St. Alban-Vorstadt 5, 4052 Basel – Projekt: Umbau Scheune / Lagerboxen, Parzelle: 5, Brüglingermatten 4, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Kräuchi Architekten, Gärtnerstrasse 50, 4057 Basel Nr. 1922/2016 Gesuchsteller: GP EGM - Generalplaner Erweiterung Gymnasium Münchenstein, v. d. Bauund Umweltschutzdirektion Hochbauamt, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal – Projekt: Schulhauserweiterung, Parzelle: 110, Baselstrasse 33, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Prêtre Gérard Architekten AG / Proplaning AG, Türkheimerstrasse 6, Postfach, 4009 Basel Auflagefrist: 19.12.2016

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 5. Dezember 2016 Die Gemeindeversammlung vom 5. Dezember 2016 hat folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungsund Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 14. September 2016 wird einstimmig genehmigt. 2. Vom Aufgaben- und Finanzplan 2017 bis 2021 des Allgemeinen Haushalts wird Kenntnis genommen. 3. Vom Aufgaben- und Finanzplan 2017 bis 2021 der Spezialfinanzierungen (Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Abfallbeseitigung) wird Kenntnis genommen. 4.1 Das vorliegende Budget 2017 wird ohne Änderungen mit grossem Mehr genehmigt. 4.2 Für das Jahr 2017 werden die öffentlichen Abgaben wie folgt festgesetzt: 4.2.1 Gemeindesteuersätze (§2 Steuerreglement) Natürliche Personen: Einkommens- und Vermögenssteuer (§19 StG): 61% des Staatssteuerbetrages (wie bisher) Juristische Personen: Ertragssteuer (§58 StG): 5% des steuerbaren Ertrages (wie bisher) Kapitalsteuer (§62 StG): 2.75‰ des steuerbaren Kapitals (wie bisher) 4.2.2 Feuerwehrpflichtersatz (§15, Abs. 2 Feuerwehrreglement) 9% des Gemeindesteuerbetrages (wie bisher), max. Fr. 1000.– (wie bisher) 5. Verschiedenes: Von der Beantwortung der Anfrage gemäss §69 des Gemeindegesetzes von Willy Müller betreffend Reinigung der Strassen und Trottoirs wird Kenntnis genommen. Die Beschlussfassungen gemäss den vorstehenden Ziffern 1. bis 5. unterstehen nicht dem fakultativen Referendum. Der Gemeinderat

Veranstaltungsbewilligung des Gemeinderates Der Gemeinderat hat die Bewilligung für den folgenden Anlass erteilt: Outdoor-Tanzanlass Tension Festival im Gartenbad St. Jakob am Montag, 31. Juli 2017, von 12.00 bis 2.00 Uhr. Der Gemeinderat

Erweiterung Schulhaus Lange Heid: Arbeitsvergabe Der Gemeinderat hat im Februar 2016 für die Erweiterung des Schulhauses Lange Heid die Ausschreibungsmodalitäten und die im Einladungsverfahren einzuladenden Unternehmen für die Submissionen bestimmt. Die Verwaltung hat dem Gemeinderat nach Auswertung der Offerten die Vergabeanträge unterbreitet.

Die Arbeiten wurden wie folgt an das wirtschaftlich günstigste Angebot vergeben: • Fugenabdichtungen/Brandabschottungen Fr. 11 818.90; Brunner Brandschutz GmbH, Allschwil • Gipserarbeiten Fr. 57 039.20; Egli AG, Biel • Innentüren Holz Fr. 190 482.70; Stamm Bau AG, Arlesheim • Innere Verglasungen Holz Fr. 102 694.10; Devaud und Marti AG, Bellach • Schiebewände Fr. 65 997.90; Sager Mobile System-Wand AG, Basel • WC-Trennwände Fr. 18 666.35; 3S Partner AG, Emmenbrücke Der Gemeinderat Ergebnis Studienauftrag Parzelle 799

Öffentliche Ausstellung vom 9. bis 21. Dezember Für die unmittelbar beim Bahnhof Münchenstein gelegene Parzelle 799 wurde ein Studienauftrag durchgeführt, um eine neue bauliche Nutzung für die Parzelle zu entwickeln. Das Projekt von Stähelin Architekten, Basel – einer von drei Vorschlägen – wusste die Jury am meisten zu überzeugen. Vorgesehen ist ein rund 30 Meter hoher Bau, der überwiegend für Wohnraum konzipiert wird. Die Ergebnisse des Studienauftrags werden nun im Rahmen einer Ausstellung der interessierten Münchensteiner Bevölkerung vorgestellt. Vom Freitag, 9. Dezember 2016, bis Mittwoch, 21. Dezember 2016, werden die Projekte zu den üblichen Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung (Bauverwaltung, 1. Obergeschoss) präsentiert. Neben dem Siegerprojekt können auch die beiden anderen Beiträge aus dem Studienauftrag begutachtet werden. Die Bauverwaltung steht gerne für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Die Bauverwaltung

Zurückschneiden von Hecken und Sträuchern

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Budget 2017: Millionengewinn dank Liegenschaftsverkäufen Eigentlich gibt Münchenstein mehr Geld aus, als die Gemeinde einnimmt. Dank Immobilienverkäufen kann sie nächstes Jahr wieder einen Gewinn budgetieren. Die Schulden steigen aber. Lukas Hausendorf

M

ünchenstein rechnet kommendes Jahr bei einem Aufwand von 73,1 Millionen Franken mit einem Ertragsüberschuss von 1,29 Millionen Franken. Der Gewinn resultiert allerdings nur aus Liegenschaftsverkäufen, ohne diese würde der Haushalt mit einem Minus von 1,68 Millionen Franken abschliessen. Schon im laufenden Jahr können die Ausgaben nur dank Immobilienveräusserungen gedeckt werden. Diese Phase wolle man aber hinter sich lassen, betonte Finanzchef David Meier (FDP). Aufwandseitig schlagen vor allem steigende Kosten im Bildungswesen zu Buche. Der Personalaufwand bei den Lehrpersonen steigt um über 600 000 Franken, derweil gehen die Pflege- und Spitex-Kosten um eine halbe Million Franken zurück. Man habe weniger Eintritte in Altersheime und dafür mehr Betagte, die sich daheim pflegen lassen, was günstiger sei, erklärte Meier. Zum guten Ergebnis tra-

gen im Wesentlichen weiter steigende Steuererträge (+1,18 Mio.) und tiefere Abgaben in den horizontalen Finanzausgleich des Kantons (-1,22 Mio.) bei. Das Bildungswesen stellt denn auch den grössten Brocken in der Investitionsrechnung. Der Um- und Ausbau des Schulhauses Lange Heid schlägt 2017 mit 8,4 Millionen Franken zu Buche. Total belaufen sich die budgetierten Investitionen auf 10,5 Millionen Franken. Der Selbstfinanzierungsgrad beträgt rund 150 Prozent, allerdings nur nach kantonaler Berechnung. «Da sieht die Welt rosa aus», so Meier. Die Münchensteiner Variante, die Buchgewinne, etwa aus Neubewertungsreserven, ausklammert, kommt demgegenüber auf einen Selbstfinanzierungsgrad von nur gerade neun Prozent. Die Schulden steigen demnach um zwei Millionen auf 54,5 Millionen Franken. Ein Trend, der auch im Finanzplan bis 2021 anhalten wird. «Langfristig ist das eine kritische Entwicklung», so Raffaelo Maschiadri (FDP), Präsident der Rechnungsprüfungskommission. Die Schuldenentwicklung hatte denn auch mehrere besorgte Voten zur Folge. Der Gemeinderat stellte aber in Aussicht, dass langfristig die Verschuldung wieder reduziert werde. Die Gemeindeversammlung beschloss das Budget fast einstimmig. Ehrgeizige Legislaturziele Münchenstein will den Strukturwandel in der Gemeinde in den kommenden Jahren verstärkt nutzen, um seine ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen.

Mehrere grosse Industrieareale stehen vor einer Umnutzung. «Wir müssen mit diesen Arealen etwas machen, diese entwickeln», führte Finanzchef David Meier (FDP) aus. Die Deindustrialisierung des Dorfes ist kein negativer Indikator. Im Gegenteil: Über die letzten zehn Jahre konnte Münchenstein ein Arbeitsplatzwachstum von über 20 Prozent verbuchen. Das Arbeitsplatzwachstum zieht auch neue Einwohner an, was sich mittlerweile in einem «extrem tiefen» Wohnungs-Leerbestand zeigt. Dieser liegt aktuell bei einem Quotienten von 0,17 Prozent, das ist ein wesentlich tieferer Wert als Basel-Stadt ausweist (0,3). Dennoch soll die Gemeinde bis 2021 um 1000 Einwohner wachsen, wie im Aufgaben- und Finanzplan 2017 bis 2021 festgehalten ist. Dies bedingt auch erhebliche Investitionen im Bildungswesen, wo im Planungszeitraum 18 Millionen Franken budgetiert sind. Das sind 42 Prozent der geplanten Gesamtinvestitionen im Umfang von 42,9 Millionen Franken. Die Verschuldung steigt um 11 auf maximal 65 Millionen Franken. Gleichzeitig soll in diesem Zeitraum auch das Eigenkapital um 41,4 Millionen auf 106 Millionen Franken aufgestockt werden. Dies wird vor allem durch Arealaufwertungen im Finanzvermögen der Gemeinde ermöglicht. Der jährliche Ertrag aus Liegenschaften soll damit ebenfalls deutlich von 1,7 auf 3,1 Millionen Franken gesteigert werden. Der Steuerfuss soll in der Planungsperiode bei 61 Prozent belassen werden.

QUARTIERENTWICKLUNG

Ein neues Gesicht für den Bahnhof Münchenstein

Bei diversen Liegenschaften wachsen zurzeit die Grünpflanzen übermässig weit über die Grundstückgrenzen hinaus und behindern die Fussgängerinnen und Fussgänger. Die Bauverwaltung macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass die Liegenschaftsbesitzer dazu verpflichtet sind, ihre Gewächse gemäss unten folgender Skizze sowohl in der Breite wie auch in der Höhe zurückzuschneiden.

Für die festgelegten Abstände von Bäumen, Sträuchern oder Hecken zum Trottoir oder zur Strasse hin gibt es mehrere gute Gründe. So können zum Beispiel sehbehinderte Menschen durch überhängende Äste verletzt oder zumindest überrascht werden, es kann zu Verkehrsunfällen kommen, wenn Verkehrsschilder, Lichtsignale oder Strassenbeleuchtungen überwachsen sind und VelofahrerInnen werden genötigt, Richtung Strassenmitte auszuweichen. Auch Rettungsfahrzeuge könnten bei ihren Einsätzen durch herauswachsende Äste bei ihrer Arbeit behindert werden. Die Bauverwaltung

Entsorgungstermine 2017 sind online Auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch sind neu die Termine sämtlicher Abfallsammlungen des kommenden Jahres 2017 unter der Rubrik «Wohnen & Infrastruktur» zu finden. Ebendiese Angaben – und viele weitere hilfreiche Information zum Entsorgungswesen und weiteren Dienstleistungen der Gemeinde Münchenstein – finden sich auch im Offiziellen Münchensteiner Kalender 2017, der in den kommenden Tagen in alle Münchensteiner Haushalte verteilt wird. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, sich per E-Mail an die Entsorgungstermine erinnern zu lassen. Hierfür ist die Anlegung eines Benutzerkontos auf der Gemeinde-Website erforderlich. In der oberen Hälfte der Startseite von www.muenchenstein.ch wird hierzu die (Fortsetzung auf Seite 26)

Visualisierung des Siegerprojekts von Stähelin Architekten, Basel: Das Bild zeigt den aktuellen Stand des Projekts, der allerdings noch nicht dem fertigen Bauprojekt entsprechen muss. FOTO: ZVG WoB. Nach den Präsentationen des Hochhausprogramms und der Revision Quartierplan Stöckacker wird ab dem 9. Dezember bereits die nächste Ausstellung in der Gemeindeverwaltung eröffnet. Die unmittelbar beim Bahnhof Münchenstein gelegene Parzelle 799, die sich ursprünglich im Besitz der Gemeinde Münchenstein befand, konnte im Januar 2016 an die Bricks Immobilien AG verkauft werden. An die Veräusserung gekoppelt war die Auflage, einen Studienauftrag durchzuführen, um eine neue bauliche Nutzung für die Parzelle zu entwickeln. Die Aufgabenstellung beinhaltete den Umgang mit komplexen Themen, wie z. B. die Funktion des Standortes zwischen dem Industriegebiet «Gstad» und dem Bahnhofareal, die Berücksichtigung des nahegelegenen historischen Ortskerns sowie eine gute Lösung für den Niveauunterschied gegenüber der Heiligholzstrasse.

Von den drei eingeladenen Architekturbüros wusste das Projekt von Stähelin Architekten, Basel, die Jury am meisten zu überzeugen. Vorgesehen ist ein ca. 30 Meter hoher Bau mit rund 80 Wohnungen und möglicher Nutzung des Erdgeschosses für die Quartierversorgung. Das im Grundriss geometrisch abgewinkelte Gebäude ist konzeptionell gut durchdacht und lässt Flexibilität für die Weiterverarbeitung zu. Wie geht es weiter? Auf Basis des Siegerprojekts wird nun ein Quartierplan ausgearbeitet, der das übliche Planungsverfahren durchläuft. Dies bedeutet, dass die Einwohnerinnen und Einwohner im Rahmen des öffentlichen Mitwirkungsverfahrens die Möglichkeit haben, zum Quartierplan Stellung zu nehmen. Im Anschluss wird der Quartierplan der Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt und darauf folgt das Baugesuch.

Bis zu diesem Zeitpunkt werden mit grosser Sicherheit noch diverse Anpassungen am Projekt, wie z. B. an der Fassadengestaltung, vorgenommen. Es ist damit zu rechnen, dass die genannten Schritte rund zwei Jahre in Anspruch nehmen werden. Öffentliche Ausstellung vom 9. bis 21. Dezember Die Ergebnisse des Studienauftrags werden im Rahmen einer Ausstellung der interessierten Münchensteiner Bevölkerung vorgestellt. Vom Freitag, 9. Dezember, bis Mittwoch, 21. Dezember 2016, werden die Projekte zu den üblichen Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung (Bauverwaltung, 1. Obergeschoss) präsentiert. Neben dem Siegerprojekt können auch die beiden anderen Beiträge aus dem Studienauftrag begutachtet werden. Die Bauverwaltung steht gerne für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 8. Dezember 2016 Nr. 49

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

Funktion «MyServices» angewählt. Anschliessend kann das Benutzerkonto eingerichtet und die Erinnerungsfunktion aktiviert werden – sowie weitere Online-Dienstleistungen. Die Bauverwaltung

Licht-Kontrolle der Gemeindepolizei Während rund einer Stunde kontrollierte vergangene Woche die Gemeindepolizei in Zusammenarbeit mit der Polizei Basel-Landschaft vornehmlich Zweiradfahrer auf die richtige Beleuchtung ihrer Fahrzeuge hin. Die Kontrolle fand an zwei verschiedenen Standorten in der Nähe von Schulhäusern statt. Im Gegensatz zu einer vorhergehenden Kontrolle fiel das Resultat ernüchternder aus: Es mussten 11 Ordnungsbussen und insgesamt 4 Mängelkarten ausgestellt werden. Fahrräder müssen von der Abenddämmerung an bis zur Tageshelle mit einem weissen Licht vorne und einem roten Licht hinten beleuchtet sein. Vorgeschrieben sind zudem Reflektoren (vorne weiss, hinten rot) und Leuchtpedale. Freiwillig montierte Speichenreflektoren oder Reflex-Accessoires, wie zum Beispiel reflektierende Arm-/Beinbänder oder Reflex-Sicherheitsgilets, sorgen für noch mehr Sichtbarkeit. Die Gemeindepolizei Münchenstein möchte nicht zuletzt auch Eltern von schulpflichtigen Kindern motivieren, auf eine bessere Sichtbarkeit im Strassenverkehr zu achten. Jährlich verunfallen in der Schweiz 1400 Kinder, jedes siebte in der Dämmerung und in der Nacht. Frühzeitig gesehen zu werden, ist für die Sicherheit im Strassenverkehr eine Grundvoraussetzung. Die Gemeindepolizei

Neue Broschüre mit Angeboten für Seniorinnen und Senioren erhältlich Am Mittwoch, 30. November 2016, wurde die neue Broschüre der Gemeinde Münchenstein mit vielen Angeboten für Seniorinnen und Se-

nioren offiziell vorgestellt. Gemeinderätin Heidi Frei und die Leiterin der Sozialen Dienste, Kristine Sprysl, überreichten die ersten druckfrischen Exemplare den Mitgliedern des Seniorenrates und der Fachgruppe Alter. Die «Bewegungsgruppe Lärchenpark» der Senioren Wohngenossenschaft Münchenstein unter der Leitung von Iris Gunziger untermalte die Übergabe und zeigte, wie man sich auch im Alter noch fithalten kann. Die Broschüre ermuntert die Leserschaft, an den vielfältigen Angeboten in Münchenstein aktiv teilzunehmen, sei es beispielsweise in einem Verein oder einem der vielen Angebote der Kirchen. Sie bietet zahlreiche Angebote, die dazu beitragen, körperlich und geistig fit zu bleiben. Ebenso sind darin wichtige Adressen und Ansprechpartner zu finden wie zum Beispiel die Stiftung Hofmatt, die Alterswohnungen, die Spitex Birseck etc. Ab sofort liegt die Broschüre auf der Gemeindeverwaltung auf oder kann, nach vorheriger Terminvereinbarung, bei der Koordinationsstelle für das Alter in der Stiftung Hofmatt, Telefon 061 411 57 78 bezogen werden. Auf Wunsch wird sie auch auf dem Postweg versendet. Koordinationsstelle für das Alter Informationsanlass Koordinationsstelle für das Alter am 13. Dezember

«Training im Alter» Am kommenden Dienstag, 13. Dezember 2016, findet von 15.00 bis 16.00 Uhr ein Informationsanlass der Koordinationsstelle für das Alter zum Thema «Training im Alter» im Kirchgemeindehaus der Reformierten Kirche an der Lärchenstrasse 3 statt. Daniel Krapf, ein erfahrener Physiotherapeut der Praxis RückGrat, die in der Stiftung Hofmatt sowie in Therwil beheimatet ist, zeigt konkrete und praktische Übungen zur Leistungssteigerung im Alltag. Durch Kraftaufbau und Koordination werden Alltagsaktivitäten wie Aufstehen, Gehen, Treppen steigen, Stehen, Bücken, Heben etc. deutlich verbessert. Der Anlass ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter

REF. KIRCHGEMEINDE

LESERBRIEF

Gemeindereise nach Iona und Schottland

Parteipolitisches Hickhack

Die Abbey auf der Insel Iona. FOTO: FRANZISKA EICH

Wir feiern in Münchenstein regelmässig Iona-Andachten in ökumenischer Weite und in Zusammenarbeit mit anderen Kirchen. Dort erklingen die Iona-Lieder und wird die Iona-Liturgie gefeiert. Ihre religiöse Sprache will die Herzen der Menschen erreichen und bewegen. Für alle Reisefreudigen und Iona-Begeisterten deshalb eine gute Nachricht: Vom 1. bis 10. Juli 2017 bietet unsere Kirchgemeinde gemeinsam mit Bretzwil-Lauwil-Seewen eine Gemeindereise nach Schottland an. Wir verbringen auch drei Tage auf der Insel Iona mit ihrem reichen spirituellen und historischen Erbe. Weitere Hinweise und Anmeldetalon finden sich auf unserer Homepage www.refk-mstein.ch oder in den ausgelegten Flyern im KGH und in der Dorfkirche. In Vorfreude, Pfarrerin Tabitha Walther

Bürgergemeinde Münchenstein

Weihnachtsbaumverkauf 2016 Werkhof Lehengasse 18

Schulhaus Loog

Advents-Bazar: Wir sagen Danke! Der Advents-Bazar hat viele Gesichter: Er ist ein Weihnachtsmärit, wo man tolle Geschenkideen entdecken kann. Er ist ein Gourmet-Restaurant, in dem zauberhafte Menüs, belegte Brötchen und Desserts serviert werden. Mit Bastelecken, Kerzenziehen und Kasperlitheater ist er eine Spielwiese für grosse und kleine Kinder. Der Bazar ist ein gesellschaftlicher Event, wo man sich auf den neusten Stand der Dinge bringen kann. Und nicht zuletzt ist er ein gemeinnütziger Anlass, an dem Geld für eine gute Sache gesammelt wird. In diesem Jahr waren es rund 13 000 Franken. Je 4 500 Franken kommen dem Tessiner Bergdorf Brontallo und dem Diakonischen Zentrum für Bedürftige in der

Ukraine zugute, weitere je 1000 Franken gehen an die Jugend- und Seniorenarbeit unserer Kirchgemeinde und an den Kaffee-Treff. Im Namen der Kirchgemeinde danken wir den mehr als 50 Freiwilligen, Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden, die sich mit viel Herzblut engagiert haben. Unser Dank geht an die zahlreichen Sponsorinnen und Sponsoren, die zum Erfolg des Bazars Wesentliches beigetrugen. Und – last but not least – danken wir Ihnen, liebe Bazar-Besucherin und -besucher, dass Sie uns beehrt und unterstützt haben. Das Bazar-OK mit Ruth Bruderer, Markus Eggimann, Ursula Gallandre, Beatrice Iseli, Markus Perrenoud

der der rechten Parteien, um gegen das sinnvolle Anliegen zu schiessen. Der eine SVPler sagte gar «Wenn Adil Koller etwas vorschlägt, muss ich natürlich auch etwas sagen». Das verstehe ich nicht. Wird alles zu einer parteipolitischen Frage, verbessert sich das politische Klima nicht. Statt echte Sachpolitik zu machen, verursachten die Rechten ein unnötiges parteipolitisches Hickhack. In Folge wurde der Antrag knapp abgelehnt. Leider bekommen nun rund 1000 Jugendliche in Münchenstein keinen einfacheren Einstieg in die politische Teilnahme mehr. Schade für die Demokratie. Ich finde weiterhin: Es ist wichtig, gehen Junge an die Urne. Egal was sie dann stimmen und wählen. Dafür setze Adil Koller ich mich ein.

GESCHÄFTSWELT

Kunsthandwerk und Genuss-Markt Am Wochenende, Freitag und Samstag, 9.und 10. Dezember, von 15 bis 20 Uhr findet ein stimmungsvoller Markt rund um das Restaurant Gartenstadt, dem Pavillon und dem neu eröffneten Atelier Rosalie statt. Kommen sie vorbei und geniessen sie das vorweihnachtliche Ambiente mit tollen Angeboten von ausgewählten Ausstellern aus lokalem Kunst- und Handwerk, wie Aguasdalua, ANO papercraft, Boutellier-Keramik,

Creapunkt, Chäferwerkstatt, Domzelte, feingemachtes, Les Cigales, Milles Feuilles, nicilicious und mehr! Aufwärmen können sie sich in der Kaffeebar, im Restaurant oder im beeindruckenden, speziell aufgebautem Domzelt mit Bar. Gratis dazu, ein Glas Glühwein oder Punch für Gross und Klein, siehe Inserat. Wir freuen uns auf Sie. Atelier Rosalie I Restaurant Gartenstadt

NACHRUF

Abschied von Ernst Studer-Widmer

Freitag, 9. Dezember 2016, 13.00 bis 14.30 Uhr.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Letzten Montag habe ich an der Gemeindeversammlung den Antrag gestellt, die easyvote-Broschüre weiterhin an alle Junge unter 25 zu versenden, wie das zwei Jahre gemacht wurde. Der Gemeinderat hatte den Beitrag aus dem Budget gestrichen. Easyvote ist eine Broschüre für Junge, die einfach und verständlich die Abstimmungsvorlagen erklärt. Als parteiunabhängiges Projekt, es wird auch von jungen nationalen ParlamentarierInnen aller Parteien von links (Cédric Wermuth, SP) bis rechts (Lukas Reimann, SVP) unterstützt. Beim Ziel, junge Menschen vermehrt an die Urne zu bringen, darf es doch keine Parteigrenzen geben! Da wurde ich eines Besseren belehrt. Nachdem ich meinen Antrag gestellt hatte, erhoben sich reflexartig Mitglie-

Samstag, 10. Dezember 2016, 9.30 bis 11.00 Uhr. Schiessplatz Au Samstag, 10. Dezember 2016, 13.30 bis 16.00 Uhr. Hier dürfen Sie Ihren Baum in der Kultur selber auswählen.

REF. KIRCHE

Adventssingen: This little light of mine! Für viele Menschen ist der Advent mit bestimmten Bildern, Gerüchen, inneren Stimmungen, Melodien und Familienritualen verbunden. Wenige haben heute noch Gelegenheit, gemeinsam mehrstimmige Advents- oder Weihnachtslieder zu singen. Entsprechend gehen die Übung und das Können verloren. Damit dieses Wissen nicht verloren geht und um sich am gemeinsamen Singen und Feiern zu freuen, lädt die die Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein zu einem gemeinsamen Adventssingen ein. Kommen Sie am Abend des 3. Advent um 17 Uhr in die historische Dorfkirche, hören Sie Gospel-Musik und singen sie mit, begrüssen Sie mit uns den Advent und seinen Lichtglanz. Ein ad hoc-Chor unter der Leitung von Katharina Hewer wird in die Lieder einführen: Gospel, Populäres und traditionelle Adventslieder aus dem Kirchgesangbuch. Anschliessend Anstossen im Gruethuus und an der Feuerschale im schönen Gruethuus-Garten. Im Namen aller Mitwirkenden lädt ein Pfarrerin Tabitha Walther

Einladung zum Adventssingen am Sonntag, 11. Dezember 2016 17.00 Uhr Dorfkirche Münchenstein Mitwirkung von Sängern/-innen des Ad-hoc-Gospel-Chores

Schon wieder ist ein sehr engagierter Geburts- und Starthelfer für das grosse Missionsprojekt Manglaralto von Padre Othmar Stäheli in Ecuador von uns gegangen. Als Othmar Stäheli in Münchenstein als Vikar tätig war, war Ernst Studer ein sehr engagiertes Mitglied im Kirchgemeinderat der kath. Kirchgemeinde Münchenstein. Der Kirchgemeinderat hatte damals im Jahre 1971 keine Freude, dass uns der sehr beliebte Vikar Stäheli Richtung Südamerika verlassen wollte. Ernst Studer hat sich aber, trotz seiner grossen Belastung im Beruf und im Kirchenrat, spontan als Starthelfer für das für uns abenteuerlich anmutende Projekt in Manglaralto an der Pazifikküste zur Verfügung gestellt. Eine Arbeitsgruppe aus 12 Personen übernahm die Organisation und die Verwaltung der für alle überraschend grossen Hilfsbereitschaft der Pfarrei und weit darüber hinaus. Ernst Studer war 18 Jahre bis Juni 1990 Mitglied dieser Arbeitsgruppe und 17 Jahre davon deren umsichtiger Präsident. Ohne die Missionsgruppe «Münchenstein hilft Manglaralto», welche die Finanzen, die umfangreichen Sachspenden wie Kleider, Medikamente, Geräte etc. sammelte, sortierte und verschickte, wäre das Projekt Manglaralto nie das geworden, was es heute ist. Einmal hatte

Ernst Studer noch Gelegenheit, die Missionsstation selber zu besuchen, um festzustellen, wie notwendig und willkommen die grosse Hilfe und wie gross die Not, aber auch die Freude der Menschen dort sind. Ernst Studer ist nach einem erfüllten Leben mit grossem Engagement und Einsatz für Menschen, denen es viel schlechter geht als uns, am 27. Oktober im Alter von 89 Jahren von uns gegangen. Der Abschiedsgottesdienst fand am 11. November in der kath. Pfarrkirche in Münchenstein statt. Danke Ernst, dein Name wird immer mit dem Projekt Manglaralto in bester und dankbarer Erinnerung bleiben. Hans Schenker, im Auftrag der Stiftung Partnerschaft Münchenstein-Manglaralto

VEREIN ZUM SCHWANEN

29. Schwanen-Weihnachtsfeier Den Heiligen Abend feiert man gerne im Familienkreis, aber viele Mitmenschen sind an diesem Abend alleine und können ihn nicht im vertrauten Umfeld begehen. Wie gerne wären sie doch mit fröhlichen, aufgestellten Menschen zusammen. Sind Sie auch allein? Der Verein zum Schwanen organisiert für Alleinstehende und Alleingebliebene eine traditionelle Weihnachtsfeier, die am Heiligen Abend ab 17.45 Uhr im KUSPO in Münchenstein stattfindet. Sie ist schon zur Institution geworden und für Münchenstein und für viele unserer Gäste nicht mehr wegzudenken. An der Weihnachtsfeier im letzten Jahr durften wir wieder sehr viele Gäste bei uns willkommen heissen, das KUSPO war bis auf wenige Plätze komplett belegt. Unser Bestreben ist es, unseren Gästen am Heiligen Abend ein paar angenehme Stunden zu bieten, wo Freude

und Abwechslung nicht zu kurz kommen. Es gibt ein feines Nachtessen mit allem, was dazu gehört. Dies wird zwischen Ansprache, den besinnlichen Worten, dem gemeinsamen Gesang und den musikalischen Beiträgen serviert. Am Ende unserer Feier erhält jeder Gast einen Bhaltis: Es lohnt sich also zu uns zu kommen, statt traurig alleine zu Hause zu bleiben – machen sie sich auf den Weg! Schriftliche Anmeldungen bitte an: Freddy Baumann, Grellingerstrasse 58, 4142 Münchenstein – allfällige Informationen erhalten Sie unter Telefon: 079 645 97 80. Wir freuen uns über jeden Gast. Die Teilnahme ist dank vieler Förderer, Spender und Gönner kostenlos. Feiern Sie mit uns und erleben Sie einen unvergesslichen Heiligabend: Kommen Sie an die Weihnachtsfeier des Vereins zum Monika Rath Schwanen.


MÜNCHENSTEIN

Mittwoch, 14. Dezember 12.15 Katholisches Pfarreizentrum, Mittagstisch für und mit Asylsuchenden 15.00 KGH, Probe Krippenspiel 19.30 KGH, Kaminfeuergespräch: «Und es begab sich…» Donnerstag, 15. Dezember 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 10.–16. Dezember Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 3. Adventssonntag: Samstag, 10. Dezember 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 11. Dezember 9.45 Kinderfeier im Franz Xaver-Saal/ Beginn in der Kirche 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Blindenmission Christoffel. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim. Gutzibacken im Pfarreiheim Dienstag, 13. Dezember 19.30 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Erteilung des Augensegens

Mittwoch, 14. Dezember 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 12.15 Mittagstisch für Asylsuchende Donnerstag, 15. Dezember 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus/Weihnachtsfeier Freitag, 16. Dezember 16.30 Probe Krippenspiel

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi.

Beschlüsse vom 27. November An der von 38 Personen besuchten Versammlung wurden folgende Beschlüsse gefasst: Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 5. Juni 2016 wurde einstimmig genehmigt. Das vom Kirchgemeinderat beantragte Budget für das Jahr 2017 mit einem Aufwandüberschuss von CHF 132 050.00 sowie der reduzierte Steuerfuss von 7,8 % der Staatssteuer wurden einstimmig genehmigt. Wahlen der Behörden und Kommissionen: Folgende Personen wurden ohne Gegenstimme gewählt: Kirchgemeinderat: Robert Danhieux, Kassier (bisher), René Lienert, Bauverwalter (bisher), Henrike Mayer, Aktuarin (neu), Beat Siegfried, Präsident (bisher), Angelika Weissen, Personalverantwortliche (neu). Rechnungsprüfungskommission: Silvia Jeiziner (bisher), Romano Pini (bisher), Stefan Winzap (bisher). Wahlbüro: Werner Kümin (bisher), Benno Notter (bisher), Brigitte Orsingher (bisher). Delegierte in die Synode: Jeanne Locher (bisher), René Segginger (bisher), Beat Siegfried (bisher). Ersatz: Urs Müller (bisher). Wir gratulieren allen Gewählten und wünschen eine erfolgreiche Amtszeit. Pastoralraum Birstal: Der Zusammenarbeitsvertrag ist immer noch in Bearbeitung. Weitere Sitzungen der delegierten Kirchgemeinderäte sind nötig. Diverses: Die zurückgetretenen Kirchgemeinderäte, Josef Mühlebach und Doris Blum, wurden verabschiedet.

Der Kirchgemeinderat dankt für die Teilnahme an der Versammlung und wünscht eine friedvolle Advents- und Weihnachtszeit. Der Kirchgemeinderat

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 11. Dezember 17.00 Kigo Advents-GD Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 11. Dezember 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

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RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 8. Dezember 15.30 Stiftung Hofmatt. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 9. Dezember 20.15 Matthäuskirche Kleinbasel. IonaSpirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 11. Dezember, 3. Advent 10.15 KGH. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: VBG Vereinigte Bibelgruppen 11.30 KGH Kirchgemeindeversammlung. Anschliessend Apéro Sonntag, 11. Dezember, Adventssingen 17.00 Dorfkirche. Mit dem Ad hoc Gospelchor und Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Evangelische Frauenhilfe Baselland Anlässe: Donnerstag, 8. Dezember 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 Dorfkirche, Ad hoc Gospelchor mit Jubilate Chor Freitag, 9. Dezember 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Samstag, 10. Dezember 11.00 Dorfkirche, Hauptprobe Adventssingen

Donnerstag, 8. Dezember 2016 Nr. 49

und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.

Workshop: Schwingungen des Herzens und der Seele

Kaufe Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

Sich von körpereigenen Schwingungen des Herzens (HRV), welche in Klang umgesetzt werden, berühren lassen. Anhand liebevoller Worte, Körperübungen, Stimme und Klang sich selbst begegnen. Datum: 17. Dezember 2016 Ort: Föhrenstrasse 12, 4142 Münchenstein Zeit: 10.00–17.00 Uhr Kursleitung: Cornelia Schultze Kosten: Fr. 130.– Sind Sie noch auf der Suche nach einem idealen Weihnachtsgeschenk? Schenken Sie einen Gutschein für eine «Sound of Soul» Sitzung (sich von den eigenen Herzklängen berühren lassen). Infos unter: www.praxis-schultze oder 077 414 78 21

Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


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AGENDA

Donnerstag, 8. Dezember 2016 Nr. 49

Reformierte Kirche. 17 Uhr. Eintritt frei, Kollekte.  Film im Stärne. «Rara» von Pepa San Martin, Chile 2016. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen 18.30 Uhr (Anmeldung 061 701 99 52). Film 20.15 Uhr. Dornach  «Das Waldhaus». Ein Märchen der Brüder Grimm. Erzählen mit farbigen Transparentbildern. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  Hänsel und Gretel, nach E. Humperdinck. Eurythmie-Theater mit Tanz, Gesang und Live-Musik. Masterstudiengang Bühneneurythmie, Alanus Hochschule (D). Melaine MacDonald, Projektbegleitung; Rob Barendsma, Regie. Goetheanum, Grundsteinsaal. 17 Uhr. Ab 10 J.  «Das Lichtschwert», nach Erika Dühnfort. Erzählen mit farbigen Transparentbildern. Ab 5 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 17 Uhr.

Bis 18. Dezember: Skulpturen von Barbara Schnetzler im Forum Würth, Arlesheim.

Donnerstag, 8. Dezember Aesch  Circus Gasser Olympia. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr.

Freitag, 9 Dezember Aesch  Das Traumlied des Olaf Åsteson. Eurythmieaufführung. Choreografie von Rudolf Steiner, Musik von Jan Stuten. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr.  Circus Gasser Olympia. Parkplatz Löhrenacker. 20 Uhr. Dornach  «La clemenza di Tito». Oper von W. A. Mozart. Regie: Georg Darvas, Jonas Darvas. Musikalische Leitung: Johannes Keller. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Samstag, 10. Dezember Arlesheim  Weihnachtskonzert des Musikvereins Arlesheim: Erde. Dirigent: Edgar Jäggi.

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 1. Dezember 2016

Münchenstein  Rockfact presents: Fliegender Hund und Feldberg Quartett. Rockfact Music Club, Tramstrasse 66 (Walzwerk). 20 Uhr. Reinach  Theater-Gruppe Reinach: «Zwerg Nase», nach Wilhelm Hauff. Weiermatthalle. 15 Uhr.

Sonntag, 11. Dezember Aesch  Adventskonzert des Cäcilienchors Aesch. Musik von Rossel, Haydn, Mauersberger, Stamm. Kath. Kirche. 17 Uhr. Arlesheim  Weihnachtskonzert des Musikvereins Arlesheim: Erde. Dirigent: Edgar Jäggi. Reformierte Kirche. 15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Dornach  Festliches Weihnachtskonzert. Musik von C. Bernhard, J. Vierdanck, G. B. Pergolesi. Marion Ammann, Sopran; Jordanka Milkova, Mezzosopran. Einführung: Silvio Pacozzi, 15.15 Uhr. Kloster Dornach. 16 Uhr.  «La clemenza di Tito». Oper von W. A. Mozart. Regie: Georg Darvas, Jonas Darvas. Musikalische Leitung: Johannes Keller. neuestheater.ch beim Bahnhof. 16.30 Uhr. AUSVERKAUF¨T!  «Welch’ reicher Himmel, Stern an Stern . . .» (Goethe). Poetische Soiree

VIII, Buchpräsentation aus 100 Jahren anthroposophisch inspirierter Dichtkunst mit Andrea Hitsch, Urs von Glenck, Angelika Johanna Hahn, Silke Kollewijn. Goetheanum, Rudolf-Steiner-Halde. 16.30 Uhr. Reinach  Theater-Gruppe Reinach: «Zwerg Nase», nach Wilhelm Hauff. Weiermatthalle. 15 Uhr.

Dienstag, 13. Dezember Münchenstein  Tanzspass für jedermann/-frau. LiveMusik Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14–17 Uhr.

 «Immer sind es die Menschen». Skulpturen und Zeichnungen von Barbara Philomena Schnetzler, Bildhauerin. Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Samstag geschlossen. Bis 18. Dezember.  Kunst besser sehen: Bilder und Skulpturen der besonderen ART von Claudia Bösch. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 4. Januar.  Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Bis 15. Januar 2017. Dornach  Geist und Luxus. Ausstellung, Konzerte, Buchpräsentation. Andreas Schneider, Serge Hasenböhler, Andrea Nottaris, Sandra Löwe, Francesca Petrarca, Thomas Brunnschweiler. Mo–Sa, 7–24 Uhr. So, 7–18 Uhr. Bis 31. Dezember.  «Der Mensch und sein Engel». Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus Brosiweg 41. Mo–Fr, 8.30–18 Uhr, Sa/So, 12–18 Uhr, Di geschlossen. Bis 10. Dezember.

Reinach  Adventssingen mit dem Männerchor Reinach und dem Jodlerklub Reinach. Dorfkirche St. Nikolaus. 19.30 Uhr. Eintritt frei, Kollekte.

Mittwoch, 14. Dezember

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 12. Dezember 2016, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 48/2016: RACLETTE

Münchenstein  Regionale 17. Die zweite Natur. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Führungen sonntags 15 Uhr. Bis 8. Januar.  Rosemarie Zum-Bruch: «Farbe – Raum – Bewegung – Spuren». Malerei. Hirslanden-Klinik Birshof. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis März 2017. Reinach  Katrin Adler: «Pieces of Paradise». Culture Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12 u. 13.30–17.30 Uhr. Bis 13. Januar 2017.  Unbeschreiblich weiblich. Ausstellung von Elena Lichtsteiner, Skulpturen, und Ina Kunz, Paper-Art. AU6, Raum für Kunst, Reinach, Austrasse 6. Fr, 16–20 Uhr, Sa/So, 11–16 Uhr. Bis 18. Dezember.

Ärlesheim  Weihnachtslieder aus fremden Ländern: Celtic Christmas. Musikschulchor Canto Vivo. Ref. Kirche, Stollenrain. 20.15 Uhr. Dornach  Pelati Delicati: «Wer hat Angst vor Räuber Grapsch?» Premiere. neuestheater.ch beim Bahnhof. 17 Uhr. Reinach  Theater Gruppe Reinach: «Zwerg Nase», nach Wilhelm Hauff. Weiermatthalle. 15 Uhr.

Ausstellungen Aesch  Petra-Elisabeth Als, Bilder, und Martin Scheiber, Mineralien. Bürgerschüre, Hauptstrasse. Di–Fr, 14–18 Uhr und Sa/So, 10–17 Uhr. Bis 10. Dezember. Arlesheim  Dazwischen – mittendrin. Bilder von Monika Stäuble. Klinik Arlesheim. Haus Wegman, täglich 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr); Haus Lukas, Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis 15. Januar.  AchtArt – Kunst aus Arlesheim. Trotte Arlesheim. Di–Fr, 14–20 Uhr, Sa/So, 11–17 Uhr. Bis 21. Dezember. Finissage: Mittwoch, 21. Dezember, 14 bis 17 Uhr.

CD des Monats Dezember 2016 Endlich ein Album für die Wintermonate.

CHF 19.60 statt CHF 24.50

Martin Koller Aumattstrasse 106 4153 Reinach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

 Bilder von Dorothea Frey. Spital Dornach. Täglich 10 bis 20 Uhr. Bis 31. Dezember.

Katie Melua «In Winter» featuring Gori Womens Choir Als im Jahre 2000 Katie Melua in einer Talentshow im britischen Fernsehen mit dem Lied «Without you» auftrat, ahnte noch niemand, wie die heute 32-Jährige ihren ganz eigenen musikalischen Weg bestreiten und rund um den Globus unzählige Fans regelmässig in ihre Konzerte locken würde. Den internationalen Durchbruch gelang ihr vier Jahre später, als sie beim Brit Award mit Jamie Cullum ein Duett sang. Von nun an waren die Bühnen der Welt ihre konzertante Heimat. Ihren Stil fand sie im feinen Singer-Songwriter-Genre, frei von Showeffekten präsentiert sie ihre Songs. Nun legt sie ihr siebtes Studioalbum vor. In «In Winter» tritt sie mit dem georgischen Gori Womens Choir auf. Als Katie Melua den vierundzwanzigköpfigen Frauenchor aus ihrer Heimat zum ersten Mal hörte, war sie von seiner Präsens und dem fokussierten Klang so begeistert, dass nun ihre gemeinsamen Früchte in einem besinnlichen winterlich weihnachtlichen Album genossen werden können.

1.

1. CAROLIN EMCKE: Gegen den Hass Politik, S. Fischer Verlag 2. YAEL ADLER: Haut nah – Alles über unser grösstes Organ 2. Gesundheit, Droemer Verlag ELENA FERRANTE: 3. Meine geniale Freundin HELMUT HUBACHER: Das habe ich gerne Roman, Suhrkamp Verlag gemacht. 3. Politische und persönliche CHRISTOPH RANSMAYR: Erinnerungen Cox oder der Lauf der Zeit Politik, Zytglogge Verlag 4. Roman, S. Fischer Verlag DENISE MUCHENBERGER, 4. JÖRG RUDOLPH: ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY: Basel – Porträt einer Stadt Basel, Gmeiner Verlag Dr Gläi Brinz 5. Baaseldütschi Ussgoob CAREL VAN SCHAIK: Erzählung, Lenos Verlag Das Tagebuch der Menschheit 5. Was die Bibel über unsere NAVID KERMANI: Evolution verrät Sozusagen Paris Naturwissenschaft, Rowohlt Verlag Roman, Hanser Verlag 6. 6. CHRISTIAN WENKER, BOB DYLAN: STEFAN HOBY, TANJA Lyrics DIETRICH, TORBEN WEBER: Das Okapi hat Husten. Liedtexte, Reclam Verlag Geschichten aus dem 7. Alltag eines Zootierarztes ELIF SHAFAK: Tiere, Christoph Merian Verlag Der Geruch des Paradieses 7. PROZENTBUCH BASEL 16/17 Roman, Kein & Aber Verlag Gutscheinbuch, 8. pro 100 network schweiz ag MANI MATTER: 8. Was kann einer allein gegen HELMUT SCHMIDT: Konflikt zwischen Vernunft Zen Buddhisten und Religion Texte und Gedichte Die Weltethos-Rede Zytglogge Verlag Politik, Hoffmann & Campe 9. Verlag 9. ANNE GOLD: ESSEN GEHN! BASEL Unter den Trümmern 2016/2017 verborgen Gutscheinbuch Krimi, Reinhardt Verlag René Grüninger PR Zürich 10. 10. DOMINIK FLAMMER, ARTURO BUZZETTI: TINA STURZENEGGER: Die Masseuse. Dinkelreis & Pfefferchirsi Kriminalroman Vom kulinarischen mit Tatort Basel Reichtum beider Basel Krimi, Edition Relege Basel Kochen, AT Verlag – MINU: Schüfeli auf Bohnen Etwas andere Weihnachtsgeschichten Geschichten, Reinhardt Verlag

20161208 woz wobanz  
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