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Donnerstag, 24. November 2016

107. Jahrgang – Nr. 47

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Arlesheim

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Sport, Spiel und ganz viel Spass: Am Samstag ging in Arlesheim der erste Superzehnkampf über die Bühne.

Münchenstein

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Traditionsreiche Brennerei ist gerettet Der 94-jährige Ruedi Zeltner übergibt seine Brennerei in Dornach einem Freundeskreis von Persönlichkeiten aus der Region. Die neue Zeltner Destillerie AG soll weiterhin für Kontinuität und Qualität stehen. Thomas Brunnschweiler

E Testversuch in Mali: Harry Schaffer und Jan Hoffmann wollen mit ihrer Eigenentwicklung – dem sogenannten «sun cube» – eine saubere Alternative zu Dieselgeneratoren anbieten.

Agenda

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Aushängeschild für die ganze Region «Mir fällt dieser Augenblick sehr schwer», sagte Ruedi Zeltner, «in mei-

Anstossen auf die Rettung der Brennerei: Madeleine Zeltner Feistle, Christa Heitz-Zeltner, Florian Schaulin, Sonja Arnold, FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Luzius Bosshard, Ruedi Zeltner, Andres Huber, Istvan Akos und Jürg R. Kretzer (v. l.). ner Arbeit steckt viel Herzblut.» Für einen Berufsmann, der die höchsten Ansprüche an die Qualität seiner Produkte stellt, ist es nicht einfach, loszulassen und anderen seinen Betrieb zu übergeben. Florian Schaulin betonte, dass es wichtig sei, den traditionsreichen Betrieb im Sinne von Zeltner weiterzuführen. Er sei nicht nur ein Aushängeschild für das Schwarzbubenland, sondern eines für die ganze Nordwestschweiz. Istvan Akos erklärte, dass sich mit Publikumsaktien und einem Aktienkapital von 200›000 Franken die Erneuerungsarbeiten, der Umbau des Ladens, neue Etiketten und eine neue Webseite finan-

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igentlich wollte Ruedi Zeltner mit 70 Jahren seine Brennerei in jüngere Hände geben. Aber familiäre Schicksalsschläge zwangen den gelernten Küfer und fast legendären Trauben- und Obstbrenner aus Dornach, weiterhin an den Brennkesseln zu stehen. Einige Liebhaber regionaler Traditionsbetriebe schlossen sich zusammen, um nach einer Lösung Ausschau zu halten, die auch für die Familie Zeltner tragbar war. Am Ende war es eine Gruppe von einem guten Dutzend unternehmerisch tätiger Persönlichkeiten aus Dornach sowie Basel und Umgebung, die eine professionelle Weiterführung des Qualitätsbetriebs ins Auge fasste. Darunter befinden sich Istvan Akos von «Unser Bier», der bekannte Lohnund Spezialitätenbrenner Lorenz Humbel aus Stetten (AG) und Florian Schaulin aus Dornach. Andres Huber fungierte als Mediator zwischen der Kerngruppe und der Familie Zeltner. «Es ist ein äusserst emotionaler Moment», sagte Huber am letzten Montag, als der Vertrag in trockene Tücher gelegt werden konnte.

zieren liessen. Die Brennanlage mit fünf Kesseln sei in Ordnung und müsse nicht erneuert werden. Trotzdem sagte Akos: «Es kommen schlaflose Nächte auf uns zu.» Vor allem wisse man nicht, wie das Fruchtjahr 2017 werde. Und ein Brenner oder eine Brennerin müsse erst gefunden werden. Vorerst werden Ruedi Zeltner und Lorenz Humbel für die Brenntechnik zuständig sein. Sie stehen für die Kontinuität in Sachen Qualität. Im fünfköpfigen Verwaltungsrat der zu gründenden Zeltner Destillerie AG sitzen Istvan Akos, Florian Schaulin, Hans-Heinrich Meili, Max Buser und Sonja Arnold.

Ein Treffpunkt für Liebhaber Florian Schaulin betont, dass es bereits einen 5-Jahres-Plan gebe. Der Betrieb, der immer noch den Namen des ursprünglichen Gründers und damit auch eine grosse Verantwortung trägt, soll auf drei Standbeinen stehen: Lohnbrennerei, Veranstaltungen, Laden für Brände und andere Getränke. «In Zukunft sollen in der Brennerei Informationsveranstaltungen stattfinden oder auch das Treberwurstessen mit Musik und Informationen.» Man möchte den neuen Pächtern den Erfolg und Ruedi Zeltner die Genugtuung gönnen, dass sein Lebenswerk in guten Händen liegt.

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IMPRESSUM

REGION

ZIRKUS

STRASSENVERKEHR

Szenen aus Gassers Familienleben mit den Löwen

A18: Nachtsperrungen

bea. Im Winter-Zauber des Circus’ Gasser-Olympia ziehen die grossen, doch auch kleine Raubtiere die Zuschauer in ihren Bann. Im Gespräch mit dem Wochenblatt erzählt Dominik Gasser aus seiner Arbeit mit den Tieren. Peitsche und Stock gibt er aus der Hand und streichelt sanft die Pfote des Löwenmännchens Kalif. Der hat sich ihm zu Füssen gelegt und drückt mit seiner Körperhaltung zufriedene Entspannung aus. Dominik Gasser geht noch einen Schritt weiter, er darf den Löwen an beiden Vorderpfoten dem Boden entlang ziehen. Die Zuschauer drücken mit tosendem Applaus ihre Begeisterung aus. Das «grenzenlose Vertrauen» ist für Tierflüsterer Dominik Gasser «selbstverständlich», wie er nach der Zirkusvorstellung im Gespräch mit dem Wochenblatt sagt. Misstrauen und Zweifel hätten im Umgang mit Tieren nichts zu suchen. «Dies ist nicht ein Job, es ist eine Lebenseinstellung», führt Gasser aus. Die Löwen und er: das ist eine Familie. Seit Kind schaute er seiner Mutter Catharina bei ihrer Arbeit mit den Raubtieren zu, in der Jugend reifte sein Entschluss, Raubtierlehrer zu werden. Er ging mit seiner Löwenfamilie auf Welt-Tournee und bekam im Show-Business viele Auszeichnungen. In diesem Winter faszinieren er und seine Tiere die Menschen der Region im Winter-Zauber vom Circus Gasser-Olympia bis zum 18. Dezember in Aesch und in Solothurn mit zusätzlichen Gala-Highlights an Weihnachten und in der Neujahrsnacht. Die Familie Gasser führt die Schweizer Circus-Tradition in fünfter Generation und suchte mit Tierschützern, die vor einem Jahr vor dem Circus gegen die Raubtier-Nummer protestiert hatten,

WoB. Noch bis Samstag, 10. Dezember, ist die A18 jeweils in den Nächten von 19 Uhr bis 5 Uhr zwischen Reinach Nord und Angenstein in Fahrtrichtung Delémont für den Verkehr vollständig gesperrt. Ebenso gesperrt ist die A18 von Angenstein bis Reinach Nord Richtung Basel bis Samstag, 3. Dezember. Von der Sperrung ausgenommen sind die Nächte von Samstag auf Sonntag. Die Anschlussstellen Reinach Nord sowie Reinach Süd, Angenstein und Aesch Nord sind nicht befahrbar. Bei den Bauarbeiten handelt es sich um Instandsetzungen der Strassenentwässerung, welche die gesamte Fahrbahnbreite beanspruchen sowie um einzelne Restarbeiten. Die Umleitungen erfolgen über die Kantonsstrassen und sind signalisiert. Schau mir in die Augen, Kleiner: Dominik Gasser mit seinem Kalif. den Dialog. Gasser demonstriert in der Manege auf eindrückliche Art, dass er im Umgang mit den Tieren nicht auf «Zwang» setzt, sondern Szenen aus seinem Leben mit den Löwen zur Aufführung bringt. Ein Leben, das seinen Tieren zwar nicht die Freiheit in der Wildnis, dafür weniger Gefahren, bessere Gesundheit sowie längere Lebenserwartung bieten kann. Alle fünf Löwen gehen in der Manege brav auf ihren Platz und die Katzendamen lässt er über seinen Rücken springen, doch, so betont Dominik Gasser im Gespräch, alle Kunststücke entstanden aus einem gegenseitigen Verständnis heraus. «Man beobachtet die Tiere bei ihrem Spiel. Man fördert ihre individuellen Lieblingsbeschäftigungen und spürt, ob ein Tier eher die Höhe sucht oder lieber auf dem Boden bleibt.»

FOTO: ZVG

Nebst den Löwen gibt es im aktuellen Zirkus-Programm noch weitere beeindruckende Auftritte auf leisen Pfoten. In einer humorvollen Mischung zwischen Kunststück und Eigenwilligkeit zeigen Miss Janika und ihre Hauskatzen welche Talente in ihnen stecken. Natürlich kommen auch die anderen Spektakel eines Zirkus nicht zu kurz und sorgen durch die auf die Spitze getriebene Akrobatik und mit überraschenden Pointen für Spannung, aber auch einfach durch die besondere Atmosphäre, die man mit allen Sinnen erleben kann und die Klein und Gross in den Bann zieht. Ein atemberaubendes Kunststück übertrifft das andere und vergoldet wird der diesjährige Winter-Zauber des Zirkus mit einem Zaubertrick der Weltklasse, der im Publikum für riesiges Staunen sorgt.

NEUESTHEATER.CH Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

«La clemenza di Tito» – Mozart-Oper vor der Première Am 29. November feiert neuestheater.ch in Dornach mit der Mozart-Oper «La clemenza di Tito» die zweite Opern-Eigenproduktion am neuen Standort. Georg Darvas und Jonas Darvas bringen mit Maya Boog, Solenn’ Lavanant-Linke, Silke Gäng, Nino Aurelio Gmünder, Meike Hartmann und Daniel Reumiller eine faszinierende Inszenierung dieses Spätwerkes Mozarts in die Räume von neuestheater.ch, die musikalische Leitung hat Johannes Keller mit einem Musikerensemble mit historischen Instrumenten.

Der Inhalt der Oper behandelt eine stets hochaktuelle Thematik, die mit hochkarätigen Künstlern auf die Bühne gebracht wird. Inmitten bösartiger Intrigen bis hin zum scheinbaren Mord durch den Jugendfreund Sesto, beharrt der römische Kaiser Titus auf seiner Grossmut (italienisch «clemenza»). Die Handlung um die sechs Figuren dieser opera seria bietet nicht nur eine Fülle spannender Situationen, sie ist auch reich an einzigartiger Musik. «La clemenza di Tito» ist Utopie und Ideal, Kritik und Appell zugleich und damit zeitlos: Realpolitik und Ethos klaffen auseinander. Was ist wichtiger?

Lassen sich diese beiden verbinden? Mit diesen tiefen Fragen konfrontiert uns die Oper. Wird es jemals eine Versöhnung geben zwischen diesen Polen und liegt der Musik Mozarts nicht stets die Dynamik der Versöhnung zugrunde, die wir zum Überleben so dringend brauchen? Wo siegt ein Herz-Entscheid über den scheinbar realpolitischen neuestheater.ch-Team Imperativ? www.neuestheater.ch «La clemenza di Tito»: Premiere Di 29.11., 19.30 Uhr. Weitere Auffführungen: Do 01.12., 19.30 Uhr / So 04.12., 16.30 Uhr / Fr 09.12., 19.30 Uhr / Mo 26.12., 16.30 Uhr / Silvestergala 31.12., 21 Uhr / Do 05.01.17, 19.30 Uhr / Fr 06.01., 19.30 Uhr / So 08.01., 16.30 Uhr / Sa 14.01., 19.30 Uhr / So 15.01., 16.30 Uhr

NATURFREUNDE SCHWEIZ

Von Hölstein nach Oberdorf Von Hölstein gibt es einen sanften Aufstieg nach Lägerts. Wir wandern am Sonntag, 11. Dezember, an Bennwil vorbei, machen nochmals einen gemächlichen Aufstieg zum Restaurant Fuchsfarm, wo wir einkehren. Der Abstieg nach Oberdorf führt an Rebbergen vorbei. Wanderzeit 3½ Stunden. Billett: U-Abo oder TNW-Tageskarte. Verpflegung: aus dem Rucksack, Mittagessen im Restaurant. Treffpunkt: 9 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Anmeldung bis 4. Dezember bei: Frieda Suda, Tel 061 711 28 51 oder friedasuda@sunrise.ch Sektion Birsigtal und Birseck


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Asylwesen

Werkhof

Zukünftige Nutzung der ALST und des EAZ

Ersatz Salzstreuer

Seit Juni 2015 wird die ALST in Arlesheim vom Bund als Aussenstelle des Empfangs- und Verfahrenszentrums Basel genutzt und dort Asylsuchende untergebracht, welche später den verschiedenen Gemeinden zugeteilt werden. Die entsprechende Vereinbarung mit dem Bund läuft Ende 2016 aus. Seitens des Bundes besteht nach heutiger Planung kein Bedarf für eine Verlängerung. Demgegenüber hat der Kanton Interesse an der Anlage angemeldet und möchte diese im Sinne eines «Überlaufgefässes» für den Fall der Erhöhung der Zuweisungen und zur vorübergehenden Entlastung der Gemeinden nutzen. Der Gemeinderat kann sich die Nutzung der ALST durch den Kanton im Sinne eines «Überlaufgefässes» grundsätzlich vorstellen. Dies selbstverständlich unter Berücksichtigung der zu erwartenden Entwicklungen im Asylbereich. Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, entsprechende Verhandlungen mit dem Kanton aufzunehmen. Im Jahr 2016 eröffnete der Kanton Basel-Landschaft in Arlesheim ein auf zwei Jahre befristetes Erstaufnahmezentrum (EAZ) für unbegleitete minderjährige Asylsuchende (UMA). Eigentümerin der Liegenschaft, in der das EAZ untergebracht ist, ist die Gehör- und Sprachheilschule Riehen (GSR). Diese hat mit dem Kanton einen entsprechenden Mietvertrag abgeschlossen. Die weitere Nutzung der Anlage ab dem 01.01.2018 durch den Kanton ist derzeit noch ungewiss. Der Gemeinderat würde eine allfällige Weiterführung des EAZ in Arlesheim grundsätzlich unterstützen. Auch hier muss die Situation zu gegebener Zeit entsprechend neu beurteilt werden. Der Gemeinderat

Das grosse Finale: Alle Teilnehmer mit den siegreichen Leichtathleten des TV Arlesheim (hinten rechts).

Strassenbeleuchtung

Erneuerungen In der Brachmattstrasse und in der Hangstrasse werden die alten Strassenleuchten durch moderne, dimmbare LED-Leuchten ersetzt. Im Weiteren werden in verschiedenen Strassenzügen die bestehenden Moos-Glockenleuchten auf LED umgerüstet. Bei dieser Umrüstung steht der Wechsel von Quecksilberdampflampen auf LED im Vordergrund. Der Auftrag für die Lieferung und Montage der neuen LED-Strassenbeleuchtung in der Brachmattstrasse und der Hangstrasse, sowie die Umrüstung der Moos-Glockenleuchten auf LED wird der EBM Münchenstein zum Preis von total netto CHF 167 678.80 (inkl. MwSt.) vergeben. Der Gemeinderat Asyl

Wenn Wege sich kreuzen

Gemeindeversammlungstermine 2017 Der Gemeinderat hat die Daten für die Gemeindeversammlungen 2017 festgelegt. Diese finden wie folgt statt: • Mittwoch, 29. März 2017 • Mittwoch, 21. Juni 2017 (Rechnung) • Mittwoch, 25. Oktober 2017 (Reserve) • Donnerstag, 23. November 2017 (Budget) Die Gemeindeversammlungen beginnen jeweils um 20.00 Uhr und finden in der Aula der Gerenmattschulen statt. Die Einladung mit der Traktandenliste wird spätestens 10 Tage vor der Gemeindeversammlung an die Haushaltungen verschickt. Der Gemeinderat Schwimmbad Arlesheim

Für den Sommerbetrieb in unserem attraktiven Familienbad suchen wir per Anfang Mai 2017 eine/n Pächter/in für den Restaurantbetrieb mit Kiosk. Weitere Informationen zu dieser Ausschreibung finden Sie im Inserateteil in dieser Wochenblattausgabe oder auf der Internetseite der Gemeinde www.arlesheim.ch (Rubrik Verwaltung/Stellenangebote). Der Gemeinderat

Erster Arlesheimer Superzehnkampf: spannende Duelle um die Krone

Der 18 Jahre alte Salzstreuer vom Typ «Kugelmann» muss ersetzt werden. Durch den langjährigen Einsatz weist das Gerät erhebliche Verschleisserscheinungen auf. Eine Reparatur lohnt sich finanziell nicht. Es drängt sich daher ein Ersatz auf. Das neue Gerät, der Envitec 1100 H, wurde geprüft und erfüllt alle notwendigen Kriterien. Die Firma Envitec AG, Kommunaltechnik, 4153 Reinach, liefert den neuen Salzstreuer zum Preis von CHF 24 972.00 (netto, inkl. MwSt.). Der Gemeinderat

Gemeindeversammlungen

Pächter/in für den Restaurantbetrieb mit Kiosk gesucht

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Zwölf UMAS nahmen an einem Workshop mit dem Titel «Wenn Wege sich kreuzen» – ein Kunstprojekt mit Kunststudierenden der Visual Art School aus Münchenstein, teil. Eher schüchtern betraten die 12 UMAS die Industriehalle in Münchenstein (Walzwerk), wo sie von den Leiterinnen und Leitern der Malschule und deren Kunststudentinnen und -studenten gespannt erwartet wurden. Es entstanden Spaziergänge (Linien), Kreuzungen, Flächen, Inseln. Die Stimmung war (Fortsetzung auf Seite 5)

Sechs Arlesheimer Vereinsmannschaften traten beim Superzehnkampf gegeneinander an. Es mussten aussergewöhnliche Aufgaben gelöst werden. Tobias Gfeller

A

m Ende setzten sich wohl wenig überraschend die Leichtathleten des TV Arlesheim durch. Angeführt von ihrem Spitzen-Hochspringer Marquis Richards gewannen sie das Finalduell im Bubble-Fussball gegen die Leitung des Jugendhauses. Nach über zweieinhalb Stunden Vollgas in den verrücktesten Disziplinen waren am Samstagabend alle erschöpft. Die Zufriedenheit stand ihnen aber ins Gesicht geschrieben und die von lokalen Geschäften gesponserten Preise trösteten über die Erschöpfung hinweg. Emotionale Spiele Das Publikum kam voll auf seine Kosten und reagierte laut auf die emotionalen Spiele in der Sporthalle Hagenbuchen. Die Moderatoren Benjamin Huggel und Simon Schweizer sowie die stimmungsvolle Musik trugen ihrerseits zur tollen Atmosphäre bei. Sechs Teams traten an, um die erstmals vergebene Krone der besten Arlesheimer Superzehnkämpfer zu ergattern. Ein Team der Feldschützen, des Tennisclubs, des Fussballclubs, der Jugi-Leitung, der Leichtathleten sowie der Gemeinde (unter anderem mit den Gemeinderäten Markus Eigenmann, Ursula Laager und Pascal Leumann) nahmen sich den Herausforderungen in Form der verschiedenen Disziplinen an, die ihnen Jacqueline Hasler und Nadia

Kingler gestellt hatten. Bei mehreren Disziplinen musste das Publikum interaktiv mithelfen. Glück hatte, wer besonders viele Fans mitbrachte und dementsprechend aktiv unterstützt wurde. So mussten verschiedene Bälle und Frisbees ins Publikum geworfen werden. Umso mehr davon gefangen wurden, desto mehr Punkte gab es für das Team. Der Ehrgeiz war allerorten spürbar. «Man sieht, das sind alles Sportler am Werk», konstatierte Jacqueline Hasler. Die verschiedenen Fähigkeiten merkte man insbesondere beim Posten, wo die Teams über eine quer aufgestellte Matte klettern mussten. Während Marquis Richards dies quasi mit einem Hüpfer schaffte, mühten sich andere schon stärker ab.

FOTOS: ROBIN SCHÄRER

zu dem auch Monika Berger und Christine Locher gehörten, fiel aber hervorragend aus. «Es war für uns ein anstrengender, aber auch ein sehr toller Tag.» Diesem Fazit schlossen sich wohl alle an, die am Samstag beim erstmals durchgeführten Turnevent dabei waren.

Positive Bilanz Der Arlesheimer Superzehnkampf war genauso faszinierend wie jener der Schweizer Sporthilfe. Ob beim Schubkarrenstossen mit verbundenen Augen oder beim fantasievollen Einkleiden mit riesengrosser Unterhose, BH, Hose und Im Blindflug: Gaby Meyer vom Team Hüte – der Samstagabend bot in der Jugendhaus in der Disziplin «Garette». Sporthalle Hagenbuchen beste Unterhaltung. Dies wird in dieser Form bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein. «Der Turnevent wird den Turnerabend sicherlich nicht ersetzen. Wie wir die beiden Anlässe in Zukunft durchführen werden, müssen wir diskutieren», betont Jacqueline Hasler. Eine erste Bilanz des Organisationskomitees, Hier noch auf Kurs: Am Ende landete der FCA auf dem 3. Platz.

Kletternde Spinnen, packende Matches und rassige Tanzshows WoB. Vor dem abendlichen Superzehnkampf stand der ganztägige Turnevent des TV Arlesheims ganz im Zeichen von Kinder und Familie – und bot die ganze Vielfalt des Turnsports. Es brauchte beim Rundgang durch den «Zoo» nur die nötigsten Instruktionen, dann war bei den Kindern am Samstagmorgen kein Halten mehr. Sie suchten sich rennend die spannendsten Herausforderungen. Die Mamis und Papis konnten nur noch hinterher springen und zusehen, dass ihre Kleinen in der Euphorie nicht zu übermütig werden. Denn das konnte in diesem speziellen Tierpark schon mal passieren. Wie Steinböcke über Felsen kraxeln, wie Seelöwen ins Wasser springen oder wie Spinnen übers Netz klettern – der Zoo in der Sporthalle Hagenbuchen bot den Kindern viele sportliche Abenteuer, die allesamt auf verschiedene Art Geschick verlangten. Am Nachmittag bot der Turnevent etwas für die Grösseren. Es gibt einen Unihockey-Match, es kann Badminton, Volleyball und Völkerball gespielt werden. Im Kursraum gibt es geführte Yoga-, Pilates- und Aerobic-Kurse. «Wir möchten die ganze Vielfalt des Turnsports zeigen und der Bevölkerung zugänglich machen», erklärt OK-Präsidentin Jacqueline Hasler. Man wollte etwas für das Dorf auf die Beine stellen. Das ist gelungen, wie die grosse Resonanz während des

Mut und Geschicklichkeit: Auf verschiedenen Stationen konnten die Kinder auf dem Bewegungsparcours ihr Körpergefühl stärken. FOTO: TOBIAS GFELLER ganzen Tages unterstreicht. Ob Hip-Hop, Stabhochsprung und Weitsprung oder Nordic Walking – der Turnverein öffnete allem seine Tür. Die Kinder sind engagiert bei der Sache. Sie können sich jene Disziplin aussuchen, die ihnen am meisten zusagt. Der elfjährige Silas freut sich insbesondere aufs Unihockey und aufs Trampolin. «Man kann hier so vieles ausprobieren und erleben», schwärmt er. Dann staunt er über die Handstände der Break-

dance-Artisten der abCrew. Auch die jungen Tänzerinnen der Special E Force begeisterten die volle Zuschauertribüne. Der Turnevent zog Familien aus dem ganzen Birseck an. «Man muss hier in Arlesheim im Turnverein sein. Da geht immer etwas ab», schwärmt Tanja Jung, deren Kinder den ganzen Tag in der Halle auf Achse sind. «Ein ganz toller Anlass. Es wird so viel geboten. Dank dem grossen Engagement der freiwilligen Helfer.»


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

entspannt, es wurde viel gelacht. Jeder UMA wurde individuell von einem Kunststudierenden und den Leiterinnen und Leitern der Schule begleitet und gestaltete seine eigene Reise. Bald wurden die Bilder farbig, Begegnungen wurden gefühlt und sichtbar. Die Bilder verbreiteten frohe und vertrauensvolle Stimmung. Die Studentinnen und Studenten waren sehr berührt durch die direkten Begegnungen mit den vielfältigen Persönlichkeiten vom EAZ. Die Betreuer und Betreuerinnen des EAZ bedanken sich im Namen der UMAS bei der Leitung und allen beteiligten Studentinnen und Studenten der Visual Art School von Münchenstein für den eindrücklichen Nachmittag. Die Gemeindeverwaltung Theo Kuhn

90. Geburtstag Am Sonntag, 27. November 2016, feiert Herr Theo Kuhn, wohnhaft am Hollenweg 4 in Arlesheim, seinen 90. Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat Einladung

Kirchgemeindeversammlung RKK Am Mittwoch, 30. November 2016 findet um 20.00 Uhr die Kirchgemeindeversammlung der römisch-katholischen Kirchgemeinde im Domhofsaal statt. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerinnen/ der Stimmenzähler 3. Genehmigung der Traktandenliste 4. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 1. Juni 2016 1) 5. Schlussabrechnungen Sondervorlagen Dom-Innensanierung 5.1 Dom-Innensanierung 5.2 Chorraum und Möblierung 5.3 Einweihungsfest 6. Nachträglicher Kreditantrag IT-Erneuerung 1) 7. Sondervorlage Küchenerneuerung Andlauerweg 5 1) 8. Voranschlag 2017 der Kirchgemeinde 1) 8.1 Beratung Voranschlag 2017 8.2 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 8.3 Genehmigung Voranschlag 2017 9. Festsetzung des Steuerfusses, Antrag des Kirchgemeinderates: 8% der Staatssteuer (wie bisher) 10. Wahlen für die Amtsperiode 2017–2020 10.1 Kirchgemeinderat 10.2 Kirchgemeindepräsidium 10.3 Schreiberin/Kassierin 10.4 Rechnungsprüfungskommission 10.5 Wahlbüro 10.6 Abgeordnete in die Synode 11. Informationen: PEP, Personelles, Termine 12. Diverses (keine Beschlüsse) Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Im Anschluss an die Versammlung sind alle zum Apéro eingeladen.

Die Stimm- und Wahlfähigkeit besteht ab dem 16. Altersjahr (Kirchgemeindeordnung vom 27.06.01, § 6). Die mit 1) bezeichneten Unterlagen können während der Bürozeiten im Pfarrei-Sekretariat, Domplatz 10, auf Anfrage hin bezogen oder auf der Homepage www.rkk-arlesheim.ch eingesehen werden. Der Kirchgemeinderat RKK Einladung

Kirchgemeindeversammlung der reformierten Kirche Am Sonntag, den 4. Dezember 2016 findet im Anschluss an den Gottesdienst im Kirchgemeindehaus die Kirchgemeindeversammlung statt. Neben den Finanzen 2017 bilden die Vorschläge der Arbeitsgruppe Liturgie die Schwerpunkte dieser Kirchgemeindeversammlung. Traktanden 1. Begrüssung 2. Regularien a. Stimmenzählerinnen und Stimmenzähler b. Genehmigung der Traktandenliste c. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 12. Juni 2016 3. Finanzen 2017 a. Budget – Beratung und Genehmigung – Revisorenbericht b. Genehmigung der Steuersätze (wie bisher: 0.53% vom Einkommen, 0.053% vom Vermögen) 4. Vorschläge der Arbeitsgruppe Liturgie 5. Varia a. Aussprache b. Mitteilungen Das Protokoll der letzten Kirchgemeindeversammlung und das Budget 2017 liegen in der Geschäftsstelle der reformierten Kirchgemeinde auf. Beide Unterlagen können auch bestellt werden und sind im Internet abrufbar unter www.ref-kirchearlesheim.ch. Die Kirchenpflege der reformierten Kirche Arlesheim Quartierplan «Zum Rauacker»

THEATER AUF DEM LANDE

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Jaap Achterberg singt

Veränderung in der Arbeitsgruppe

Schauspieler sind oft neidisch auf Musiker, weil Musik so unmittelbar kommuniziert und berührt. Nach unzähligen Monologen und Ensemblestücken hat der Schauspieler Jaap Achterberg auch mal Lust auf Musik. Getragen von der Combo «Tom and the waiters» lässt er sich auf Tom Waits’ Balladen und Texte ein. Einfach so, aus purer Freude. Seine melancholische Stimme kommt in den Liedern des legendären amerikanischen Songwriters so richtig zum Tragen. Dabei ist er nicht aufs Kopieren aus, sondern gibt den Songs eine eigene Prägung. Erleben Sie Jaap Achterberg einmal ganz anders und reservieren Sie den Samstag, 3. Dezember, in der Trotte Arlesheim (20.15 Uhr). Tickets gibt es unter info@tadl.ch. Theater auf dem Lande Arlesheim

Am Samstag, 26. November 2016 findet auf dem Domplatz in Arlesheim wiederum einer der schönsten Weihnachtsmärkte der Region statt. Von 12.0020.00 Uhr bieten private Anbieter aus der Region ihre meist selbsthergestellten Produkte an. Zudem werden Sie links vom Dom einige AGIV-Mitglieder mit ihren feinen Spezialitäten, Accessoires und neusten Schmuck-Kreationen überraschen. Wiederum haben wir ein schönes kulturelles Programm rund um den Markt auf die Beine gestellt: Um 12.30 Uhr können die kleinen Marktbesucher in der Klause des Domhofgartens dem Märchen «Eisblume – Nach einem finnischen Märchen» lauschen (weitere Starts um: 13.30 / 14.30 / 15.30 / 16.30 / 17.30 / 18.30 und ev. 19.30 Uhr); um 14 Uhr erfreut Sie Markus Schwenkreis mit einem kurzen Konzert auf der Silbermann-Orgel (ca. 30 Minuten); um 15 Uhr können Sie sich mit Peter Koller auf eine Führung durch den Dom begeben (Dauer ca. 30 Minuten); um 15.30 Uhr erfreuen Sie Myriam Hidber Dickinson und Carmen Ehinger mit einem adventlichen Konzert in der Krypta, um 16.00 Uhr tritt im Dom der Kinderchor der Musikschule Arlesheim unter der Leitung von Katharina Baeschlin auf; um 17 Uhr findet der Gottesdienst am Vorabend des 1. Adventssonntag statt; ab 17.15 Uhr sorgen die Finnenkerzen um den Dombrunnen für entsprechende Stimmung auf dem Platz; um 18 Uhr kommt der Santichlaus mit seinem Schmutzli zum Brunnen auf dem Domplatz und um 19.30 Uhr findet nochmals ein Adventskonzert mit Sunanda im lineabinaca.ch (Hauptstrasse 36/Dorfplatz) statt. Gerne würden wir Sie an dieser Stelle auch über eine Veränderung in unserer

RÖM.-KATH. KIRCHGEMEINDE

Letzter Aufruf In der ersten Fasnachtsferienwoche 2017 (25. Februar bis 5. März) planen wir einen einwöchigen Hilfseinsatz in einem Flüchtlingscamp auf der Insel Lesbos – in Zusammenarbeit mit der christlichen Organisation «Remar». Eingeladen sind Jugendliche und junge oder jung gebliebene Erwachsene. Wer Interesse hat, weitere Infos wünscht oder sich anmelden möchte, melde sich möglichst bald bei Nadia Miriam Keller: n.m.keller@rkk-arlesheim.ch oder auf dem Pfarreisekretariat: 061 706 86 51. Röm.-kath. Pfarrei St. Odilia, Nadia Miriam Keller

Fristverlängerung öffentliches Mitwirkungsverfahren Im Zusammenhang mit dem laufenden Mitwirkungsverfahren für den Quartierplan «Zum Rauacker» ist von mehreren Anwohnerinnen und Anwohnern das Anliegen eingebracht worden, die Eingabefrist bis zum 3. Januar 2017 zu verlängern (ursprüngliche Eingabefrist 25. November 2016). Obwohl solche Fristverlängerungen im Mitwirkungsverfahren nicht üblich sind, hat der Gemeinderat im Sinne einer Ausnahme beschlossen, die Eingabefrist zu verlängern. Die Fristverlängerung erfolgt mit Einverständnis der Bauherrschaft. Die Unterlagen zur Mitwirkung bei der Quartierplanung «Zum Rauacker» können demnach noch bis zum 3. Januar 2017 während den Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung Arlesheim, 1. Stock Bauverwaltung oder auf der Gemeinde Homepage unter Aktuelles/Projekte eingesehen werden. Eingaben können bis am 3. Januar 2017 an die Bauverwaltung, z.H. des Gemeinderates, eingereicht werden. Der Gemeinderat (Fortsetzung auf Seite 7)

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Räumungsverkauf Flohmarkt Auflösung eines gesamten Hausrates. Möbel, Teppiche, Lampen, Geschirr etc. Der Erlös geht an die Stiftung Mensch und Tier

Sonntag, 27. November 2016 11.00 bis 17.00 Uhr Amselweg 15, Arlesheim Keine Parkplätze im Amselweg vorhanden, Zufahrt nach Kauf jedoch möglich. Shuttlefahrzeug (5 Plätze) ab Parkplatz beim Bruggweg ab 11.00 Uhr jede Stunde

Arbeitsgruppe informieren. Nach langjähriger Tätigkeit für den Frühlings-, Herbst- und Adventsmarkt verlassen Andreas Gauch, Gaby Grolimund und Patrick Roos die Gruppe. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle ganz herzlich für Ihren grossen ehrenamtlichen Einsatz während vieler Jahre danken! Neu werden Carmen Glaser und Suzanne Regez zur Arbeitsgruppe dazukommen. Die verbleibenden Mitglieder sind Barbara Jenzer, Christine Kleewein, Elisabeth Stöcklin, Marc Zwicky und als Ehrenmitglied Lukas Baader. Im Hintergrund ändern sich also ein paar Sachen bzw. Personen, für Sie als Besucher oder Teilnehmer des Marktes sollte sich aber nichts verändern. Kommen Sie also unbedingt am Adventsmarkt vorbei, denn wir sind sicher, dass die einmalige Atmosphäre Sie auch dieses Jahr wieder bezaubern wird! Ihre AG Arleser Märt

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26. November

GESCHÄFTSWELT

Weihnachtlich emsiges Treiben Die Spannung vor den Feiertagen steigt wieder. Es ist die Saison der Düfte nach Weihnachtsguetsli und wohltuend dampfenden Getränken. Lichterschein und Adventskalender zaubern nicht nur Glanz in Kinderaugen. Wir beschäftigen uns intensiver mit unseren Lieben und sind bestrebt, Ihnen Freude zu bereiten und Herzenswünsche zu erfüllen. Auch Nachbarn und lieb gewonnenen Mitmenschen möchten wir etwas Besonderes überreichen. Vielleicht möchten Sie auch Ihrem Team mit einer kleinen Aufmerksamkeit Danke sagen für die übers Jahr geleistete Arbeit. Kommen Sie zu uns und lassen Sie sich auf unseren drei Etagen von unserem vielfältigen Angebot inspirieren. Von kleinen Präsenten für Adventska-

lender, wunderschönen Kerzen aus Schweizer Betrieben und speziell zusammengestellten Teegeschenken über luxuriöse Kosmetik- und Duftsets zu pflegenden, vitalisierenden Produkten für Körper und Geist finden Sie für jeden Wunsch das passende Geschenk. Lassen Sie sich überzeugen von unserem tollen Adventskalender und den vielen Geschenkideen und profitieren Sie von unseren speziellen Weihnachtsangeboten. Wir von der Amavita Apotheke und Drogerie Schneeberger wünschen Ihnen, dass die Spannung der Vorweihnachtszeit für Sie eine freudige Spannung ist und Sie genussvolle und liebevolle Momente erleben. Amavita-Apotheke Schneeberger

LESERBRIEF EIDG. ABSTIMMUNG

Ein Ausstiegsplan ist dringend Wir brauchen dringend ein Ja zum geordneten Atomausstieg am 27. November. Denn was viele nicht wissen: Es gibt kein Datum für den Atomausstieg. Es gibt überhaupt keinen Plan, wann unsere alternden AKW definitiv abgeschaltet werden. Wir haben den ältesten AKW-Park der Welt. Ein Grossrisiko für Mensch und Natur. Die Schweiz hat mehr als genug Energie. Werfen Sie am kommenden Wochenende bis spätestens am Samstag, um 17 Uhr, ein Ja in den Briefkasten der Gemeindeverwaltung. Heidi Portmann

Subjektfinanzierung – schon wieder? Am 24. November wird über das Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung der Gemeinde Arlesheim abgestimmt. Wesentlicher Bestandteil des neuen Reglements für Kinder im Vorschulalter ist die sogenannte Subjektfinanzierung. Das heisst, dass nicht mehr die Institutionen subventioniert werden (Objektfinanzierung), sondern dass die Familien selbst ein individuelles Gesuch stellen müssen und daraufhin einkommensabhängig Gutschriften erhalten. War da nicht was? Bereits vor gut einem Jahr, am 8. November 2015, haben wir auf kantonaler Ebene über eine Gesetzesinitiative abgestimmt, die für alle Gemeinden ein Modell mit Subjektfinanzierung gefordert hat. Die Initiative wurde im ganzen Kanton mit 77% Nein-Stimmen wuchtig abgelehnt. In Arlesheim stimmten nur 313 Personen für die Initiative und 1131 dagegen. Statt dessen wurde ein Gegenentwurf angenommen, der die Gemeinden verpflichtet, ein Reglement zu erstellen, ihnen die Form der Subventionierung (Subjektoder Objektfinanzierung) aber freistellt. Ich frage mich, weshalb uns nun noch einmal auf Gemeindeebene ein Entwurf

mit Subjektfinanzierung unterbreitet wird. Ging das klare Verdikt der letztjährigen Abstimmung so rasch vergessen? Vielen Eltern in Arlesheim bringt die Einführung des vorgeschlagenen Reglements deutliche Nachteile im Vergleich zum bestehenden Finanzierungsmodell. Matthias Grawehr


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ARLESHEIM

Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 5)

5. Abgabe der Bürgerbriefe 6. Diverses

Bürgergemeinde Arlesheim Bürgergemeinde-Versammlung, Donnerstag, 1. Dez. 2016, 20 Uhr in der Trotte Traktanden: 1. Protokoll vom 15. Juni 2016 2. Beratung und Genehmigung des Budgets für das Jahr 2017 3. Festsetzung der Gabholzgebühr für das Jahr 2017 4. Einbürgerungen a) 3 Gesuche von Schweizer Bürgern b) 11 Gesuche von ausländischen Staatsangehörigen

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger Am 1. Dezember wird Ihnen das Budget für das Jahr 2017 zur Beratung und Genehmigung vorgelegt. Gleichzeitig können Sie über verschiedene Sachgeschäfte sowie zu diversen Anträgen zur Einbürgerung in Arlesheim Ihre Beschlüsse fassen. Wir laden Sie zum Besuch dieser Versammlung ein und heissen Sie in der Trotte herzlich willkommen. Bürgerrat Arlesheim

FELDSCHÜTZENGESELLSCHAFT

Endschiessen der Feldschützen 300m Am 29. Oktober war es wieder soweit, die Feldschützen trafen sich um 13 Uhr im 300-Meter-Schiesstand Gobenmatt zum traditionellen Saisonabschluss, dem Endschiessen. Ganze 17 Schützen fanden den Weg in den Stand um sich im Barstich, Cup und beim Glückstich zu messen. Beim Barstich erreichte Day Patric mit 285 von 300 möglichen Punkten den 1. Rang und verwies Wohlgemuth Urs (278 Punkte), Contich Patrik und Strub Daniel (je 273 Punkte)

auf die Plätze. Beim Cup bilden immer ein gesetzter und ein ungesetzter Schütze Teams, welche im Cupsystem gegeneinander antreten. Siegreich in diesem Jahr war das Team Strub Daniel und Wohlgemuth Jan, welche Wohlgemuth Jürg und Hurni Thomas in einem packenden Finale besiegen konnten. Beim Glückstich musste in diesem Jahr mit zwei Schüssen auf 100er-Wertung das Vereinsalter (der Verein ist 142 Jahre alt!) geschossen werden. Mit Faller Franz und Rüfenacht Nick haben es gleich zwei Schützen geschafft, genau diese 142 zu schiessen. Da Faller Franz aber die grössere Differenz zwischen den beiden Schüssen hatte, hat er den Glückstich gewonnen. Am Abend traf man sich dann wie gewohnt mit Anhang im Restaurant Sternen, in welchem wir wiederum hervorragend verköstigt wurden! Zwischen den einzelnen Gängen las unser Präsi Zaugg Daniel die jeweiligen Gewinner der Stiche runter und verteilte die entsprechenden Preise. Im Anschluss an das Essen fand wie üblich der traditionelle Lottomatch statt welcher in gewohnt lustiger Art von Wohlgemuth Jürg geleitet wurde. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Jürg und Nicole Wohlgemuth, welche seit gefühlten 50 Jahren den Lottomatch am Endschiessen organisieren und durchführen, merci villmol! Der nächste und letzte Anlass der Feldschützen in diesem Jahr wird anfangs Dezember das traditionelle Bänzenschiessen sein. Damit verabschieden wir uns dann in die Winterpause. Patrik Contich

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 26. November 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Peter Sprenger-Palatin, für Josef und Hedwig Franz-Studer, für Peter und Olga Leuthardt-Schmidli, für Pfr. Josef Schwegler und für Pfr. Erwin Ludwig 1. Adventssonntag Sonntag, 27. November 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier und Segnung der Adventskränze Dienstag, 29. November 6.00 Rorategottesdienst unter Mitwirkung von Margret Föppl, anschl. Frühstück 9.30 Rosenkranz, anschl. eucharistische Anbetung bis 18.30 Mittwoch, 30. November 6.00 Ref. Kirche: Schüler-Roratefeier unter Mitwirkung der Musikschule 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Ruedi Utiger und Hugo Schuwey 20.00 Domhofsaal: Kirchgemeindeversammlung Donnerstag, 1. Dezember 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. 1 Stunde eucharistische Anbetung mit Gesängen, Gebeten Freitag, 2. Dezember

Herz-Jesu-Freitag 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Franz und Maria Schirmer, Klara und Benjamin Binkert Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 25. November 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 27. November 10.00 1. Advent. Predigtgottesdienst mit Abendmahl «Alle wollen Frieden» mit Pfarrer Thomas Mory und Kammerchor, Leitung Carmen Ehinger. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 29. November 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 30. November 6.00 Ökumenischer Rorate-Gottesdienst in der Kirche «Mache dich auf und werde Licht» mit einem Team des ökumenischen Religionsunterrichts. Anschliessend gemeinsames Frühstück im Kirchgemeindehaus 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

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LESERBRIEF

LESERBRIEF

Arlesheimer Stolpersteine

Familienergänzende Kinderbetreuung

Die Pflastersteine im Dorfkern gehören mittlerweile zum Ortsbild von Arlesheim. Leider kommt es aber nicht selten auch zu Stürzen wegen ungenügend befestigten oder hervorstehenden Steinen. Gerade für ältere Menschen und Personen mit eingeschränkter Mobilität gerät der Gang über den wunderschönen Dorfplatz zur gefährlichen Stolperpartie. Die FDP Arlesheim hat deshalb die bessere Begehbarkeit der PflastersteinZone in ihre Legislaturziele aufgenommen. Der Ortskern sollte für alle Bewohnerinnen und Bewohner eine hindernisfreie Begegnungszone sein. Erfreut stellt die FDP Arlesheim deshalb fest, dass im Budget 2017 ein Betrag zur Instandhaltung der Pflästerung vorgesehen ist. Die vollständige Beseitigung der Hindernisse wird damit aber kaum möglich sein. Deshalb sollte in den kommenden Jahren ein Schwerpunkt im Bereich der nachhaltigen Sicherstellung der Ortskern-Begehbarkeit gesetzt werden. Zu prüfen wäre namentlich eine Versiegelung oder die Schaffung eines «Korridors» wie am Bachweg. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim Balz Stückelberger, Präsident

Seit vielen Jahren werden meine Kinder innerhalb der Stiftung Sunnegarte betreut. Aktuell besuchen beide Kinder im Primarschulalter eine Tagesmutter. Hier dürfen sie sich «wie zuhause fühlen». Sie können sich nach der Schule in einem kleinen, sehr gemütlichen und liebevollen Rahmen entspannen, erholen und zurückziehen. Wenn das neue Reglement für familienergänzende Kinderbetreuung angenommen wird, gibt es für uns als Familie nur noch die Möglichkeit, unsere Kinder in der schulergänzenden Tagesbetreuung anzumelden. Niemand fragt, ob wir das wollen? Bisher haben wir auf die Bedürfnisse unserer Kinder geschaut und aus diesem Grund die Betreuung durch die Tagesmutter gewählt! Wir Eltern haben beide unregelmässige Arbeitszeiten und benötigen somit individuelle Betreuungsmöglichkeiten. Viele andere Kinder welche das Angebot der Tagesfamilien nutzen, 60% davon sind Schulkinder, können zukünftig nicht mehr zu ihrer Tagesfamilie gehen jedenfalls nicht mit finanzieller Unter-

stützung der Gemeinde. Das Reglement ist ein politischer Eingriff, der für das Tagesheim, wo ich seit der Gründung arbeite, grosse Folgen haben wird. Aufgrund der neuen Finanzierung wird die Kostenschraube angezogen werden müssen. Dies bedeutet, dass z. B. der aktuelle Betreuungsschlüssel nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Bewährtes wird preisgegeben! Unter dem Strich gibt es mehr Verlierer als Gewinner – aus diesen Gründen empfehle ich Ihnen, das neue Reglement in der vorliegenden Form an der Gemeindeversammlung abzulehnen. Monika Onorato-Fivian

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zum geordneten Atomausstieg

PARTEIEN

Ja zum neuen Betreuungsregelement Die Frischluft empfiehlt Ihnen, dem Antrag des Gemeinderates zu folgen und das Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung zu genehmigen. Das neue Reglement führt bei der Tagesbetreuung von Kindern im Vorschulalter zu einem Paradigmenwechsel. Neu würde die Gemeinde unterstützungsberechtigte Familien bzw. ihre Kinder direkt subventionieren (sogenannte Subjektsubventionierung). Bisher hat die Gemeinde ihre Subventionen an die Stiftung Sunnegarte bezahlt, welche Tagesbetreuung für Kinder im Vorschulalter anbietet. Somit würden neu auch in Arlesheim lebende Familien unterstützt, die Ihre Kinder in anderen Tagesheimen in- und ausserhalb von Arlesheim betreuen lassen. Zum Beispiel in der Nähe des Arbeitsplatzes der Eltern. Wie bis anhin wird die Gemeinde im Schulbereich die Tagesbetreuung der Stiftung Sunnegarte direkt objektbezogen subventionieren. Dies sichert allen Kindern ein Betreuungsangebot in unmittelbarer Schulnähe. Das neue Modell gibt den Eltern mehr Flexibilität, ihren Arbeitsalltag zu organisieren und ist auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Familien abgestimmt. Ihre Frischluft

Unser Atomstrom ist teurer als der Strompreis am freien Markt und trägt zur Stromschwemme in Europa bei und so zum Strompreiszerfall. Damit schwächen wir unsere wichtigen Wasserkraftwerke, welche heute 60% unseres Strombedarfes abdecken und als wichtige Batterie für Sonnen- und Windstrom dienen. In Zukunft können wir den Sonnenstrom in der Schweiz auf 20% unseres Bedarfes ausbauen. Mit zusätzlichen Biomassenkraftwerken und einigen Windkraftwerken haben wir die Selbstversorgung schon fast erreicht und dazu noch eine grosse Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Schweiz geschaffen. Falls es kurzfristig noch nicht ganz reicht, können wir Strom aus Wind- und Sonnenkraft aus der EU importieren. Mir ist es sehr unangenehm, dass wir für nicht einmal 50 Jahre Stromproduktion so negativ in die Erdgeschichte eingehen, weil wir hochriskanten Abfall für Hundertausende von Jahren hinterlassen und niemand dafür die Verantwortung übernehmen kann. Dazu kommen noch die enormen Kosten für ein Endlager, welches niemand vor seiner Haustüre haben will und welches wir Steuerzahler am Schluss sicher sogar selber zahlen müssen. Damit diese Hypothek

an unsere Nachfahren nicht noch grösser wird, als sie es bereits ist: Ja zum geordneten und planbaren Ausstieg aus Daniel Wyss der Atomenergie.

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LESERBRIEF

Kinderbetreuung: Vorteile aufgeben? Aufgrund der guten Angebote in Arlesheim konnten wir unsere Kinder im Schul- und Vorschulalter (8, 7 und 1) früh schon fremdbetreuen lassen. Dies hat mir als arbeitende Mutter viele Freiheiten in Bezug auf meine Arbeit und Karriere ermöglicht. Andererseits haben wir auch sehr davon profitieren können, die Betreuung unserer Kinder so auszuwählen, wie sie für uns alle passte. Seit drei Jahren können wir eine der Tagesfamilien dafür in Anspruch nehmen. Ein Vorteil des bestehenden Modells der Objektfinanzierung ist zum Beispiel, dass unsere Tagesmutter flexibel ist, was unvorhergesehene Betreuungsengpässe angeht, ein anderer, dass die Geschwister miteinander betreut werden können.

Für unsere Tagesmutter ist von grossem Vorteil, dass sie Kinder unterschiedlicher Altersstufen statt nur Kinder im Vorschulalter betreuen kann. Noch können die Eltern frei entscheiden, wo und wie sie ihre Kinder betreuen lassen möchten, noch wird ihnen nicht vorgeschrieben, zu wie viel Prozent sie arbeiten sollen, und noch gehören die Kinder einer Familie nicht verschiedenen Subventionierungsmodellen an. Dies sind alles wichtige Gründe, das m. E. noch nicht ganz ausgereifte Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung in der Gemeindeversammlung vom 24. November nicht anzunehmen. Sabine Sommerer

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsi-

dent Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

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Kontroverse um Quartierplan «Jupiterstrasse»

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Beschlüsse des Einwohnerrats vom 21. November 2016

Reinach erhält erneut UNICEF-Label «Kinderfreundliche Gemeinde»

1. Betreffend Vorlage Nr. 1137/16 beschliesst der Einwohnerrat Eintreten auf den Jahres- und Entwicklungsplan 2017–2021. 2. Betreffend Vorlage Nr. 1133/16 beschliesst der Einwohnerrat Eintreten auf den SSP 9 Finanzierung – Strategischer Sachplan 2017–2021. 3. Betreffend Vorlage Nr. 1131/16 «SSP 8 – Ver- und Entsorgung, Strategischer Sachplan 2017–2020» 3.1. Der Einwohnerrat genehmigt den Strategischen Sachplan «Ver- und Entsorgung» 2017–2020 mit den Leistungsaufträgen sowie den Wirkungs- und Kostenzielen für die Leistungsbereiche «Versorgung» und «Entsorgung». 3.2. Das Postulat Nr. 466 «GGA – Bevölkerung kann unter mehreren Anbietern wählen», überwiesen an der 441. Sitzung vom 25.04.2016 wird als erledigt abgeschrieben. 4. Betreffend Vorlage Nr. 1132/16 «SSP 3 – Bildung, Strategischer Sachplan 2016–2020» 4.1. Der Einwohnerrat genehmigt den Strategischen Sachplan «Bildung» 2016–2020 rückwirkend per 01.01.2016 mit den Leistungsaufträgen sowie den Wirkungs- und Kostenzielen für die Leistungsbereiche «Musikunterricht» und «Familienergänzende Betreuung» unter Berücksichtigung der verabschiedeten Änderungen. 4.2. Der Einwohnerrat genehmigt den Leistungsvertrag zwischen der Einwohnergemeinde Reinach und dem Verein für Familienergänzende Kinderbetreuung Reinach (FeB) vom 6. Oktober 2016. 5. Betreffend Vorlage Nr. 1128/16 beschliesst der Einwohnerrat den Quartierplan und das Quartierplan-Reglement «Jupiterstrasse II». Das dazu beantragte Behördenreferendum ist nicht zustande gekommen. Einwohnerrat Reinach Ines Zuccolin, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 24. November 2016 und dauert bis zum 27. Dezember 2016.

UNICEF Schweiz hat der Gemeinde Reinach erneut das Zertifikat «Kinderfreundliche Gemeinde»(KFG) verliehen. Das Label erhält Reinach für die vorbildliche Umsetzung der Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene. Im Rezertifizierungsbericht wird festgehalten: «Was die Gemeinde für Kinder und Jugendliche tut, ist beeindruckend. Die Verpflichtungen, die sich aus dem KFG-Label ergeben, werden sehr ernst genommen.» Die feierliche Übergabe der Urkunde findet im Mai 2017 im Rahmen einer Kinderprojektwoche statt.

Öffnungszeit des Wahllokals Wer am Abstimmungssonntag vom 27. November 2016 seine Stimme persönlich abgeben will, kann dies im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 tun. Das Wahllokal ist am Sonntag, 27. November 2016 von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet.

Verkehrsteiler bei der Bushaltestelle Bruggstrasse in Reinach umgefahren: die Polizei sucht Zeugen Zukunftsblick: So könnte es entlang der Jupiterstrasse einmal aussehen.

Der Einwohnerrat hat den Quartierplan «Jupiterstrasse» beschlossen. Die Anhäufung von Bauvorhaben stösst aber auch auf Kritik.

rend die Bauten zum Quartier hin niedriger werden und viele Freiräume aufweisen. Das Konzept sieht fünf 3- bis 4geschossige und zwei 8-geschossige Bauten mit insgesamt 89 Eigentumswohnungen vor. Mit den anderen zwei Quartiervorhaben zusammen sollen im Norden der Gemeinde über 300 Wohnungen entstehen.

Caspar Reimer

Am Freitag, 18. November 2016, um ca. 19.20 Uhr, beobachtete ein Passant, wie ein unbekanntes Fahrzeug von Reinach kommend im Kreisel vor der Bushaltestelle Bruggstrasse in Reinach ins Schleudern geriet. Gemäss Schilderungen des Passanten schleuderte das Fahrzeug auf das Trottoir vor der Bushaltestelle Bruggstrasse und rutschte in der Folge mit dem Heck in das Haltestellenschild. Dieses wurde dadurch vollständig niedergerissen. Der unbekannte Lenker des ins Schleudern geratenen Fahrzeuges entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. (Fortsetzung auf Seite 10)

Abfuhrdaten 29. November Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

VISUALISIERUNG: ARCHIV/WERNER SUTTER/ROSENMUND+RIEDER

auf ein paar unzufriedene Anwohner reduziert. Das erscheint mir arrogant.» Die Bevölkerung hat nun 30 Tage Zeit, um 500 Unterschriften für ein Referendum zu sammeln. Umsetzung des Volkswillens Die Befürworter des Quartierplans führten die eidgenössische Volksabstimmung aus dem Jahre 2013 zur Revision des Raumplanungsgesetzes in Feld. Die Initiative hatte die Absicht, die Zersiedelung in der Schweiz zu bremsen, Bauzonen zu verkleinern und bestehendes brachliegendes Bauland effizienter zu nutzen. «Das entspricht genau dem, was wir hier in Reinach machen», so ein Votum. Die Initiative wurde damals im Kanton Basel-Landschaft mit 70 Prozent Ja-Stimmen klar angenommen.

ach der Annahme der Quartierpläne «Stockacker» im Juni und «Oerin» im September wurde an der Einwohnerratssitzung vom vergangenen Montag nun auch der Quartierplan «Jupiterstrasse» unter Empfehlung der Kommission für Bau, Umwelt und Mobilität (BUM) beschlossen. «Der Quartierplan ist ein sehr guter Kompromiss im Sinne der Verdichtung einerseits und der Rücksicht auf die Anwohnerschaft andererseits», sagt Gemeindepräsident Urs Hintermann dem «Wochenblatt.» Das Land werde so oder so überbaut, da es sich in Privatbesitz befindet: «Der Quartierplan regelt das Bauvorhaben massvoll und ausgewogen», so Hintermann. Auch die BUM hatte die Vorlage des Gemeinderates nach eingehender Beratung mehrheitlich positiv beurteilt: «Die Bundes- und Kantonsgesetze verlangen einen haushälterischen Umgang mit Baulandreserven. Mit verdichteter Bauweise sollen möglichst viel Grünflächen und Freiräume erhalten bleiben», so BUM-Präsidentin Irène Kury. Die hohen 8-geschossigen Gebäude lägen zudem alle entlang der Hauptstrasse, wäh-

Behördenreferendum abgelehnt In Reinach Nord werden die verschiedenen Quartierpläne nicht nur mit Begeisterung aufgenommen. Bedenken lösen vor allem die Mehrbelastung durch den Verkehr und ästhetische Aspekte aus. So kam etwa aus Kreisen des «Quartiervereins Reinach Nord» der Vorschlag, ein Behördenreferendum durchzuführen. Bei dieser Vorgehensweise legt die Regierung selber der Bevölkerung ein Geschäft zur Abstimmung vor, ohne dass diese dafür Unterschriften zu sammeln braucht. SVP-Einwohnerrat Eric Urban hatte sich für ein solches Vorgehen eingesetzt: «Ich bin keineswegs gegen Bauvorhaben im Allgemeinen», sagt Urban dem «Wochenblatt». «Mit dem Bauvorhaben ‹Oerin› konnte ich mich etwa anfreunden, weil es sich ästhetisch gut ins Quartier einfügt. Der Quartierplan ‹Jupiterstrasse› funktioniert aber mehr nach dem Motto: Immer mehr, immer grösser, immer höher.» Sein Antrag auf ein Behördenreferendum kam allerdings im Rat nicht durch. Ein Anwohner aus Reinach Nord, der der Sitzung am Montag als Zuschauer beiwohnte, äussert sich deutlich: «Die Kritik am Quartierplan wurde

DIE POLIZEI MELDET

WIRTSCHAFTSFORUM BIRSECK

Einbrecher geschnappt

Unternehmenssteuerreform III

WoB. Am 16. November, gegen 18 Uhr, konnte ein Einbrecher bei der Tramstation Reinach Süd festgenommen werden. Er kam in Untersuchungshaft.

Der Unternehmenssteuerreform III bläst ein steifer Wind entgegen. Das Referendum gegen die Reform ist zustande gekommen; im Februar 2017 soll darüber abgestimmt werden. Es wird also Zeit, sich mit dem für unsere Wirtschaft bedeutenden Thema auseinanderzusetzen. Das Wirtschaftsforum Birseck bietet Ihnen die Gelegenheit dazu. Vier Impuls-Referate geben einen vertieften Überblick zum Thema. Es referieren Daniela Schneeberger, Nationalrätin, Präsidentin Treuhand Suisse; Stephan Mumenthaler, Head Economic & Swiss Public Affairs der Novartis AG Basel; Anton Lauber, Regierungsrat, Fi-

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Sprachliche Frühförderung Zudem hat der Einwohnerrat eine Strategie im Bereich Bildung beschlossen: So sollen etwa die Deutschkenntnisse von fremdsprachigen Kindern bereits im Vorschulalter gefördert werden. Bis 2020 sollen alle Reinacher Betreuungseinrichtungen im Vorschulbereich Deutschförderung anbieten. Weiter sieht die Strategie eine Hausaufgabenhilfe für alle Schülerinnen und Schüler in Reinach vor.

nanzdirektor Kanton Basel-Landschaft; Rolf Weder, Professor für Aussenwirtschaft und Europäische Integration der Uni Basel. Das anschliessende Podium mit den Referenten soll die Argumente und Thesen vertiefen. Es ist erwünscht, dass sich das Publikum an der Diskussion beteiligt. Im Anschluss an die Veranstaltung wird ein Apéro serviert. Der Anlass ist öffentlich und kostenlos. Er findet statt am Mittwoch, 30. November um 18 Uhr bei Endress+Hauser AG, Kägenstrasse 2, Reinach. Bitte melden Sie sich an unter info@fdp-reinach.ch (siehe auch Inserat). FDP Reinach


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REINACH

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Die Polizei sucht Zeugen. Sachdienliche Angaben zum unbekannten Fahrzeug sind erbeten an die Einsatzleitzentrale der Polizei BaselLandschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Publikationen der Baugesuche im Amtsblatt 2016–2017 Das Bauinspektorat der Gemeinde Reinach ist über Weihnachten/Neujahr geschlossen (27.12.2016–1.1.2017). Die letzte Publikation von Baugesuchen in diesem Jahr erfolgt am 8. Dezember 2016. Es gelten die folgenden Fristen: • 1.12.2016, Annahmeschluss der Baugesuche für die letzte Publikation 2016 • 8.12.2016, letzte Publikation vor Weihnachten Für die erste Publikation im neuen Jahr gelten die unten stehenden Termine: • 22.12.2016 (12 Uhr), Annahmeschluss der Baugesuche für die erste Publikation 2017 • 5.1.2017, erste Publikation im neuen Jahr

Verkehrseinschränkungen Weihnachtsmarkt Am 7. Dezember 2016 findet in Reinach der traditionelle Weihnachtsmarkt statt. An diesem Tag sind die Kirchgasse (ab Ausfahrt Einstellhalle Migrosbank bis zum Feigenwinterplatz) und die Ziegelgasse (ab Kirchgasse bis Abzweigung Juraweg) für den Autoverkehr gesperrt. Wir bitten um Ihr Verständnis.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Einweihung der Weihnachtsbeleuchtung am 27. November 2015 Am 27. November 2016 laden die Gemeinde Reinach und kmu Reinach zur Einweihung der Weihnachtsbeleuchtung ein. Der Festakt beginnt um 17 Uhr mit einem Apéro im Gemeindesaal, anschliessend wird die Beleuchtung beim Coop-Kreisel feierlich eingeschaltet. Zwei Ensembles der Musikschule Reinach sorgen für die musikalische Unterhaltung.

Weihnachtsmarkt am 7. Dezember 2016 Informationen zur Wasserqualität im 3. Quartal 2016 Chemische Beurteilung: • Gesamthärte des Trinkwassers: 28 °fH (°fH: französische Härtegrad), resp. 15.7 °dH (deutsche Härtegrade) • Nitratgehalt: 16.70 mg/l NO3, der Toleranzwert liegt bei 40mg pro Liter Trinkwasser Hygienische Beurteilung: • Von 51 bakteriologischen Trinkwasserproben entsprachen alle in den geprüften Belangen den gesetzlichen Anforderungen • Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei Herkunft des Wassers: • Grundwasser aus Pumpwerken Reinacherheide: 77.90% (992 440 m³ ) • Fremdwasserbezug von IWB / Hardwasser: 22.10% (281 568 m³) Behandlung des Wassers: • Pumpwerke 2 und 6: temporäre Behandlung mit UV-Anlagen Besonderes: • Das Wasserwerk Reinach und Umgebung sowie die im Versorgungsgebiet liegenden Gemeinden (Ettingen, Biel-Benken, Bottmingen, Oberwil, Reinach, Therwil) sind mit dem Qualitätszertifikat des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW ausgezeichnet Für weitere Informationen können Sie sich gerne an Miriam Lindner, Wasserwerk Reinach und Umgebung, Tel. 061 716 44 10, miriam.lindner@reinach-bl.ch wenden. Besuchen Sie auch unsere Homepage www.wwr.ch. Informationen zur Trinkwasserqualität und Trinkwasser in der Schweiz finden Sie unter www.wasserqualitaet.ch und www.trinkwasser.ch

Am Mittwoch, 7. Dezember 2016 findet von 12-20 Uhr (Verpflegung bis 21 Uhr) in der Kirchgasse/Ziegelgasse und im Reinacher Zentrum der traditionelle Weihnachtsmarkt statt. Nebst vielen handwerklich hochstehenden Produkten und diversen Verpflegungsmöglichkeiten sorgen Weihnachtskonzerte der Musikschule Reinach und der Musikgesellschaft Konkordia sorgen für eine festliche Stimmung. Als besondere Attraktion fahren dieses Jahr die Harley Niggi-Näggi vor und ein Eisstockschiessen wird angeboten. Für Kinder gibt’s Ponyreiten, diverses Basteln und Weihnachtsgeschichten. Einzelne umliegende Geschäfte haben bis 20 Uhr geöffnet.

LESERBRIEF

BETAGTENHILFE REINACH

Bodenverdichtung statt Bodenständigkeit

Weihnachtsgeschenk gesucht?

Gemäss Machbarkeitsstudie belegt das Schwingfest rund einen Quadratkilometer grüne Fläche zwischen Aesch und Reinach. Hinzu kommen noch das Hornussen-Areal und Parkplätze für 28 000 Autos ebenfalls auf grüner Wiese, wofür die Gebiete Brunnmatt (Aesch), Fiechtenacker (Reinach), Heiligholz (Münchenstein) und andere aufgeführt werden. Hunderte Tonnen Material für zwei Arenen mit 47 000 bzw. 1 000 Sitzplätzen, sieben Festzelte für 21 500 Gäste, ungenannt viele Marktstände und Partnerzelte sowie 500 WCs und vieles mehr werden auf Lastwagen direkt an Ort und Stelle ab- und später wieder aufgeladen, also mitten im Acker. Die Campierenden, die ihre Zelte auf einer Fläche in der Grössenordnung von 30 000 Liegeplätzen aufschlagen dürfen, schleppen ihre Bagage wohl ebenso wenig zu Fuss heran wie die Restaurateure ihre Getränke und Esswaren. Auch sie fahren ins Gelände rein. Doch Bedenken wegen der Bodenverdichtung (und -verseuchung) hegen die Verantwortlichen nicht. Und dies obwohl der Boden in einzelnen Bereichen des Festgeländes als empfindlich bis extrem empfindlich und in der ganzen Camping-Zone als stark empfindlich ausgewiesen ist. Lapidar wird festgehalten: «Der Boden kann nach entsprechender Trocknung gut mechanisch belastet werden.» Wird das Gelände vorab drainiert (und damit die Bodenbeschaffenheit bleibend verändert), oder hoffen die Veranstalter einfach auf einen Trockensommer 2022? Das ESAF gehört in seiner heutigen Dimension nicht mehr auf die grüne Wiese! Katrin Joos Reimer, Einwohnerrätin Grüne Reinach, Biologin

LESERBRIEF

St. Floriansprinzip pur Jetzt wissen wir, was die bestellte Machbarkeitsstudie samt «bestelltem Positivresultat» beinhaltet: Keine Naturschutzprobleme, keine Bodenverdichtungsprobleme, Parkplätze werden ins «Irgendwo» verschoben, Hasen und seltene Vogelarten seien nicht gefährdet … und der «Experte» dafür ist ein aus dem Kanton Graubünden importierter Biologe, ein steter Querdenker. Es entlarvt die Studie in diesem Bereich vollends: Dies ist Sankt Florianspolitik in reinster Form. Die zählenden Argumente der Gegner eines solchen Anlasses sind aus Sicht des Naturschutzes schon längst gegeben: Gefährdete Tier- und Pflanzenwelt, verdichtete Böden, fehlende Infrastruktur … Es wäre schön zu erfahren, warum dieser gigantische Anlass

unbedingt auf gerade diesen schützenswerten Flächen abgehalten werden muss. Fragt sich, wer sich hier stur verhält. Oder geht es den Befürwortern nur um persönliche Profilierung? Baselbieter Prominenz soll dann das Eis bei den Bauern brechen. Die Machbarkeitsstudie wirbt denn auch mit bekannten Politikern. Diese sprechen sich für eine Machbarkeitsstudie aus, allerdings nur dies und nicht für die Durchführung in Aesch. Und die über 5000 Unterschriften der Petition gegen dieses Vorhaben werden seltsamerweise mit keinem Wort erwähnt. Es gilt: Ein Eidgenössisches Schwingfest lässt sich nur mit den Bauern dieser Landflächen realisieren. Ich hoffe sehr, dass diese nicht einknicken. Edgard Lienhart, Reinach

Kerzenziehen am Samstag

Kindertagesbetreuung für Kindergarten- und Primarschulkinder (KITA):

An- und Abmeldetermine für das 2. Semester 2016–2017

(Fortsetzung auf Seite 11)

sen. Unsere Adresse: Betagtenhilfe Reinach Wiedenweg 1, Tel. 061 711 22 20, Ruth Schaller, Vorstand Betagtenhilfe Reinach www.betagtenhilfe-reinach.ch

CHRISTLICHES BEGEGNUNGSZENTRUM

SCHULE/KINDERGARTEN

Kinder, welche die KITA per Ende Dezember nicht mehr besuchen möchten, müssen bis spätestens Mittwoch, 30. November 2016 schriftlich abgemeldet werden. Ebenso bitten wir um Ihre Mitteilung von Moduländerungen. Bis zu diesem Datum nicht ab- oder umgemeldete Kinder gelten ansonsten für das 2. Semester 2016–2017 ab 1. Januar 2017 im bisherigen Umfang als verbindlich angemeldet, was eine automatische monatliche Rechnungsstellung in der Höhe der gebuchten Module für das folgende Semester auslöst. Neuanmeldungen: Kinder, die das KITA-Angebot neu nutzen möchten, können bis zum 30. November 2016 angemeldet werden.Weitere Auskünfte und Anmeldeformulare sowie Informationen erhalten Sie bei Frau Esther Schüpfer, Leiterin KITA-Administration, Tel. 061 717 87 65 oder per E-Mail unter kita@reinach-bl.ch sowie unter www.reinach-bl.ch.

Suchen Sie für Ihre Eltern, eine Nachbarin oder einen Freund (jeweils im AHV Alter) zu Weihnachten oder zum Geburtstag ein Geschenk? Dann sind die neuen Geschenkbons für Haushalthilfe oder Mittagessen im Mittagsclub vielleicht das Richtige, diese können ab sofort im Büro der Betagtenhilfe bezogen werden. Sämtliche Fragen zu Preis und wie die Bons eingesetzt werden können, beantwortet das Büroteam gerne. Ab 2017 werden unsere Stammkunden im Mittagsclub belohnt. Wir führen eine Treuekarte ein, jede 10. Mahlzeit ist gratis. Sie kennen den Mittagsclub der Betagtenhilfe nicht? Unter dem Motto: «Gemeinsam statt einsam» servieren wir Ihnen jeden Donnerstag (ohne Ferien) im St. Nikolaus ein leckeres Mittages-

MG KONKORDIA

«Concerto» in der Kirche St. Nikolaus Das diesjährige Kirchenkonzert der Musikgesellschaft Konkordia Reinach findet am Sonntag, 27. November, um 17 Uhr in der katholischen Kirche St. Nikolaus statt. Gerne laden wir Sie ein, sich den ersten Advent mit diesem Konzert zu verschönern. Mit dem Begriff «Konzert» ist nicht nur die Aufführung eines oder mehrerer Musikwerke in einer öffentlichen Veranstaltung gemeint, sondern wird damit auch oft eine Komposition für ein oder mehrere Soloinstrumente und Orchester bezeichnet. Mit dem Titel «Concerto» möchten wir also nicht nur darauf anspielen, dass wir ein Konzert im üblichen Sinne veranstalten, sondern auch zwei Solokonzerte aufführen. Das «Konzert für vier Hörner» von Heinrich Hübler gibt vier unserer Waldhornisten (Erik Mayr, Alexander Müller, Urban Roth und Michael Wenger) die Möglichkeit Ihnen ihr Können zu zeigen. Aus dem Posaunenkonzert «T-Bone Concerto» von Johan de Meij wird sich unser Posaunist Timo Mayr dem 3. Satz «Well Done» widmen und Sie werden zu hören bekommen, wie vielseitig und virtuos eine Posaune klingen kann. Wir freuen uns sehr, Sie am 27. November in Reinach begrüssen zu dürfen. Der Eintritt ist auch dieses Jahr frei (Kollekte). Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.mgkreinach.ch. Ihre Musikgesellschaft Konkordia Reinach

Passend in die Zeit vor den Festtagen, werden am Samstag, 26. November, von 14 bis 18 Uhr. an der Römerstrasse 75 farbige Kerzen gezogen. Dazu sind Kinder und Erwachsene herzlich eingeladen. Erfahrene Leute sind auf dem Platz, welche beim Kerzenmachen helfen. Kerzen spenden Licht und Wärme, darum sind sie an Weihnachten immer ein willkommenes und auch sinnvolles Geschenk. Umso schöner für Gotti, Grossmammi, Papi und Mammi, wenn das erhaltene Geschenk selber gemacht ist! Feuerschale und Grill laden dazu ein, sich zwischendurch aufzuwärmen. In der Cafeteria werden Kaffee, Tee, Punch oder andere Getränke angeboten, ebenfalls feine Kuchen stehen bereit. Wenn Sie das möchten, zeigen wir Ihnen bei

dieser Gelegenheit gerne unsere Räume. Das Angebot macht das CBB (Christliches Begegnungszentrum Birseck), eine evangelische Freikirche, die zum schweizweiten Verband Bewegung Plus gehört. Als Reinacher Verein sind wir Mitglied der IGOR. Mit anderen Kirchen in Reinach und im Birseck pflegen wir seit Jahren freundschaftliche Beziehungen. 20 Jahre war unser Domizil an der Kägenstrasse 14. Im März 2016 sind wir an die Römerstrasse 75 umgezogen, wo wir Gottesdienste feiern, zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Informationen zu unseren Aktivitäten finden Sie unter auf unserer Hompage www.cbb-reinach.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Adrian Dellenbach, CBB Reinach

GESCHÄFTSWELT

Der Weltladen feiert Geburtstag Am Samstag, 26. November, am ersten Advent, feiern wir unseren 14. Geburtstag. Sie sind auch in diesem Jahr ganz herzlich eingeladen, mit Glühwein, heisser Schoggi , Zopf und vielem mehr mit uns darauf anzustossen. Dabei können Sie sich im kleinen aber feinen Laden am Strittgässli 2 mit seinem grossen und umfassenden Sortiment auf die kommende Weihnachtszeit einstimmen. «fair schenken» ist unser Motto für die kommende Festzeit. Kleine, süsse Grüsse sorgen immer für Freude. Oder darf es etwas mehr sein? Ein origineller Geschenkkorb nach ihren Wünschen zusammengestellt? Handgefertigter Weihnachtsschmuck aus fairem Handel verleiht Ihrem Zuhause eine stimmungsvolle Note. Claro fair trade arbeitet ausschliesslich mit Herstellern zusammen, welche sich nach ethischen Grundsätzen ausrichten und faire Arbeitsbedingungen fördern. Nur so können wir mit Überzeugung behaupten, dass wir zu 100% die Bezahlung von existenzsichernden Löhnen gewährleisten. Transparenz ist für uns selbstverständlich, und deshalb können unsere Produkte bis zu ihrem Ursprung zurückverfolgt werden. So verstehen wir

fairen Handel. Lassen Sie sich von unseren Geschenkideen inspirieren. Der kleine aber feine fair-trade-Laden bietet immer wieder Gelegenheit, Neues zu entdecken. Beschenken Sie Ihre Liebsten und unterstützen Sie dadurch unsere Produzenten im Süden, die täglich ihr Bestes für unsere Produkte geben. So macht Schenken doppelt Freude! Nachhaltige Geschenkideen sind im Trend. Für das Weltladenteam, Bianca Maag-Streit

Der Weltladen am Strittgässli wird 14 Jahre alt. Sie sind herzlich eingeladen zum GeburtstagsBrunch mit Glühwein, Kakao, Zopf und Läbkiechli

am Samstag, 26. November von 10.30 bis 13.00 Uhr am Strittgässli 2. Feiern Sie mit uns! In der Adventszeit (ab 28. November) sind wir zusätzlich offen jeden Montag von 15.00 bis 18.00 Uhr und jeden Samstag von 9.00 bis 16.00 Uhr.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

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Allerliebster «Zwerg Nase»

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 10)

Anmeldung der neu eintretenden Kindergartenschülerinnen und Kindergartenschüler Kinder, die zwischen dem 16. Juli 2012 und dem 31. Juli 2013 geboren sind, besuchen im nächsten Jahr den Kindergarten. Eltern oder Erziehungsberechtigte erhalten deshalb anfangs Dezember 2016 ein Anmeldeformular per Post zugestellt. Bitte melden Sie Ihr Kind bis Donnerstag 15. Dezember 2016 schriftlich für den Kindergarten an. Weitere Formulare können Sie im Sekretariat Primarstufe, Fiechtenweg 72, Reinach, Tel. 061 717 87 77, beziehen.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 076/16 – K 1354/16 Neuauflage Gesuchsteller: Baukonsortium Brunngasse, p.Adr. Alex Meyer, Bachmattweg 16, 4147 Aesch – Projekt: Abbruch Einfamilienhaus inkl. Nebengebäude und Neubau Mehrfamilienhaus (7 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle; Neuauflage – Gebäudeverlängerung, Parz. 948, Brunngasse 44/44a – Projektverfasser: Wohlgemuth & Pafumi Architekten AG, Therwilerstrasse 16, 4153 Reinach 106/16 Gesuchsteller: Lussmann Immobilien AG, Nepomukplatz 7, 4143 Dornach – Projekt: Neubau 2 Einfamilienhäuser mit Garage und Carport, Parz. 1184, Oberer Rebbergweg (37/39) – Projektverfasser: Lussmann Architekten AG, Nepomukplatz 7, 4143 Dornach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Wo-che publiziert.

Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

HEUTE BÜRGERGEMEINDEVERSAMMLUNG

Bürgergemeinde Reinach Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Alle Reinacher Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Bürgergemeindeversammlung eingeladen: Donnerstag, 24. November 2016, 19.30 Uhr im Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstrasse 16, Reinach. Bitte beachten Sie, dass nur eine sehr begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung steht. Traktanden: 1. Beschlussprotokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 16. Juni 2016 2. Einbürgerungen 3. Finanzen – Beratung und Beschlussfassung über den Antrag auf Genehmigung des Budgets 2017 – Beratung und Beschlussfassung über den Antrag des Bürgerrates auf Unterstützung der Finanzierung der Sportzone Fiechten 4. Infrastruktur 5. Kulturelles 6. Forst 7. Diverses Im Anschluss an die Versammlung musikalische Unterhaltung durch die Brass Band «Black Box Music Reinach» sowie herzliche Einladung zum Apéro! Der Bürgerrat

In der Schlossküche: Bub Jakob – verwandelt in den langnasigen Buckelzwerg – begeistert die Herzogin mit seinen Suppenkünsten. FOTO: ZVG/MARTIN STUDER

Auch dieses Jahr lockt die «Theatergruppe Reinach» mit einem Märchenstück scharenweise Kinder und Eltern in die Weiermatthalle. Caspar Reimer

A

m Sonntag präsentierte die Theatergruppe Reinach die Premiere des 1826 von Wilhelm Hauff geschriebenen Märchens «Zwerg Nase». Die ursprünglich eher düstere Geschichte wurde von der Theatergruppe mit einigen witzigen Figuren gespickt und nicht dramatisch, sondern auf locker-flockige Weise auf die Bühne gebracht. Tierische Freunde Die «Reinacher Version» des Märchens erzählt vom jungen Jakob, der den Zorn der Hexe Kräuterweis auf sich zieht, weil dieser sich über ihre grosse Nase,

BÜRGERGEMEINDE REINACH

«Hier oder Jetzt» – ein Konzerttheater Am Samstag, 26. November, ist es wieder soweit: der nächste Künstlerevent im Bürgergemeindehaus steht vor der Tür! Um 20 Uhr beginnt im Bürgersaal das Programm «Hier oder Jetzt» von Valsecchi und Nater. Die beiden Künstler singen und spielen sich mit eigenen Mundartliedern durch die Autobahnen des Anstands, die Kleinkunstbühnen des Mittelstands und die Tabernakel des Aufstands. Poetische und satirische

Anekdoten führen durch eine Schweiz der Mehrzweckhallen und Schrebergärten. Mit Witz und Charme kurven der singende Schauspieler und der sprechende Pianist durch Höhen und Tiefen der Durchschnittlichkeit. Es hat noch einige freie Plätze, Tickets zu Fr. 35.– (inkl. Pausenapéro) können wie folgt reserviert werden: Tel: 061 711 92 54 oder Mail: kultur@bgreinach.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Der Bürgerrat

den Buckel und die kurzen Beine lustig macht. So verwandelt die böse Hexe den jungen Jakob in einen kleinen, buckligen Zwerg mit grosser Nase, worauf der Junge von seiner Mutter verstossen wird. Nur seine neuen Tierfreunde – Gans Mimi, Mäuschen Tips, Eichhörnchen Grips und Katze Maunz – stehen ihm bei und machen sich gemeinsam daran, die Machenschaften der Hexe und ihrer Hexentochter aufzudecken. Insbesondere die erste Hälfte des Stücks sorgte für viele Lacher bei den Kindern. Die Bühnenbilder waren vom Marktplatz bis zur Hexenküche mit viel Fantasie und Aufwand gestaltet worden und erzeugten entsprechende Märchenstimmung. Das Theaterstück war zwar mit einer Gesamtlänge von zwei Stunden – Pause nicht mitgerechnet – für die ganz kleinen Gäste etwas an der Grenze, doch belohnte das Publikum das Ensemble mit einem grossen Applaus. Bekannt für Märchen Die Theatergruppe Reinach existiert bereits seit 1965 und zählt heute rund 30

aktive Mitglieder, von denen einige schon auf 20 Jahre Bühnenerfahrung zurückblicken können. Führte die Theatergruppe zu ihrer Gründerzeit auch Krimis auf, hat sie sich seit Mitte der 1970er-Jahre auf Märchen spezialisiert – in den letzten Jahren waren dies etwa «Der Froschkönig», «Schneewittchen» oder im vergangenen Jahr «Pinocchio». Die Aufführungen der Theatergruppe überzeugen durch ihre professionelle Machart und vermögen nach wie vor Hunderte von Kindern in der Vorweihnachtszeit zu begeistern. Wer den «Zwerg Nase» sehen möchte, hat noch reichlich Gelegenheit dazu.

«Zwerg Nase», Weiermatthalle Reinach: 20. November bis 18. Dezember, jeweils Mittwoch, Samstag, Sonntag um 15 Uhr (ausser Samstag, 17. Dezember); Eintritt 9 Franken. Freitag, 2. Dezember: Benefizvorstellung mit freiwilligem Eintritt, 20 Uhr, Erlös für die Stiftung «Kind und Familie Schweiz».

KMU

REINACHER MARKT

Lichterglanz für Reinach

Wo ist der Teddy-Bär?

Am kommenden Sonntag beginnt der Advent. Die Tage sind bereits viel kürzer geworden – wir freuen uns deshalb über jedes Licht. Vor einem Jahr konnte die neue Weihnachtsbeleuchtung im Dorfzentrum eingeweiht werden. Ein grosser Engel leuchtet eingangs Zentrum und viele Bäume erstrahlen mit ihren Lichterkugeln und sorgen für eine einzigartige Stimmung. Wir haben für den Lichterglanz viele Komplimente erhalten! Offenbar wird die neue Beleuchtung geschätzt. Dank vielen zusätzlichen Spenden konnten wir die Weihnachtsbeleuchtung nochmals erweitern und zusätzliche Bäume mit den Lichterkugeln schmücken. Herzlichen Dank allen Sponsoren! Sie sind in unserem Inserat namentlich aufgeführt. Am 1. Advent um 17 Uhr sind Sie alle, Sponsoren und Bevölkerung, zu einem Apéro mit musikalischer Umrahmung ins Gemeindezentrum eingeladen. Um ca. 18 Uhr schalten wir danach die Weihnachtsbeleuchtung am Coop-Kreisel feierlich ein. Wir freuen uns auf Ihr Vorstand kmu Reinach Kommen!

Ich hatte einen Traum. Es war ein kalter Tag im November. Ich ging dick eingepackt über den Reinacher Märt. Als ich in meiner Handtasche kramte, fand ich einen Zettel mit einer wunderschönen Zeichnung von einem Teddy-Bären. Darunter standen in farbigen Buchstaben die fünf Worte: «Den wünsch’ ich mir, Priska». Sofort begann ich nach einem Teddy-Bären zu suchen. Ich lief zu den Marktständen beim Gemeindehaus, zum Dorfplatz, der Hauptstrasse entlang. Nichts. Gegen Abend, es war schon dunkel und die Lichter brannten, war ich noch immer erfolglos unterwegs. Ich wühlte mich durch die Menschenmenge, schaute in jeden Stand und fragte die Leute, ob sie einen Teddy-Bären gesehen hätten. Die Leute schauten mich verwundert an. Enttäuscht ging ich nach Hause. Als ich erwachte, schaute ich instinktiv in meiner Handtasche nach. Tatsächlich, da war eine farbige Teddy-BärZeichnung und der Name Priska. Sie hatte mir ihren Wunschzettel heimlich zugesteckt. Ich griff zum Handy und rief meine Enkelin an. «Ich habe deinen

Wunschzettel in meiner Tasche entdeckt; was meinst du, gehen wir am nächsten Dienstag miteinander auf den Märt den Teddy-Bär suchen? Der wartet doch sicher irgendwo auf dich». «Na klar, Oma», sagte Priska lachend. Marietta


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REINACH AUTOMARKT

Ein Jubiläum unter besonderen Umständen tob. Raclette in der Nase, die Bergwelt auf Plakaten vor Augen und natürlich Autos in der Garage. Die Garage Schmid feierte standesgemäss ihr 40Jahr-Jubiläum in Reinach. Firmenchef Werner Schmid begrüsste all seine Gäste persönlich mit Handschlag. Zusammen mit Ehefrau Doris und Tochter Bettina, beide auch Mitglied der Geschäftsleitung, teilte er die Jubiläumsfreude mit zahlreichen Kunden. Für die Zukunft gut aufgestellt Ein Jubiläum sei stets der Zeitpunkt, um zurück und nach vorne zu schauen, betonte Werner Schmid. «Vor 40 Jahren habe ich den Betrieb alleine gegründet und aufgebaut. Ich verbinde noch heute viele Erinnerungen an diese spannende Zeit.» Es seien positive wie negative Erinnerungen. «Ich musste natürlich auch kämpfen.» Heute steht die Garage Schmid hervorragend da und ist aus dem Birseck nicht mehr wegzudenken. Auch für die Zukunft ist sie gut aufgestellt. Auf den kommenden 1. Januar hin wird das Unternehmen von einer Einzelfirma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Tochter Bettina Schmid übernimmt die Ge-

Blick in die Kamera – Blick in die Zukunft: Doris Schmid, Bettina Schmid, FOTO: TOBIAS GFELLER Werner Schmid v. l. schäftsleitung, Patron Werner Schmid wird Verkaufsleiter. «Betrieb liegt mir am Herzen» Bettina freut sich auf ihre neue Rolle. Zusammen mit ihrem Partner wird sie

langfristig die Garage Schmid übernehmen. «Wir möchten den Betrieb, der mir so am Herzen liegt, in die Zukunft führen.» Die Freude am Auto haben die Schmids seit Jahren im Blut. Und das wird sich so schnell nicht ändern.

LESERBRIEF

Dank an «Milchüsli»-Familie Leu und Team Familie Leu und ihr Milchhüsli können diese Woche ihr 30-jähriges Jubiläum feiern. Dies ist in der heutigen Zeit sicher ein paar Zeilen wert. Ein Ladengeschäft zu führen verlangt grossen Einsatz und viel Herzblut. Dies spürt man bei Frau und Herr Leu und ihrem langjährigen Team. Sei es Käse, Gemüse, Früchte, Milchprodukte und anderes, alles ist mit viel Liebe und Sorgfalt ausgewählt und angeboten. Lokale und sai-

sonale Spezialitäten werden aufgenommen und angepriesen. Die Kundschaft wird persönlich bedient und beraten. In dieser langen Zeit hat sich Reinach vom Kaff zur Stadt entwickelt. Ob dies gut oder schlecht is,t lasse ich dahin gestellt. Auf jeden Fall ist es heute nicht mehr einfach, Kunden für ein Geschäft im Dorf zu gewinnen und zu halten. Dies geht nicht nur dem Milchhüsli so. Aber nur ein bunter Ladenmix macht unser

Zentrum attraktiv. Dazu können wir beitragen, indem wir in Reinach einkaufen. Das Internet erzählt mir keinen neuen Dorfklatsch! Auch brauche ich kein Auto und muss nicht im Stau stehen, wenn ich lokal einkaufe. Also ob wir ein lebendiges Zentrum haben liegt an uns. Nochmals herzlichen Dank ans ganze Milchhüsliteam für die langjährige Bereicherung unseres Dorfzentrums. Marie-Therese Müller

LESERBRIEF

Mitwirkungsverfahren «Schönenbach» Die Abbildung im letzten «Wochenblatt» «So könnte es in Zukunft aussehen» lässt uns ein weiteres Verbrechen am Bau befürchten. Beispiele in Reinach gibt es leider genug. Denken wir ans Badwannenhüsli oder an den Panzerkreuzer Potjemkin gegenüber dem Gemeindehaus. Auch die neue Hauptstrasse ist ja nicht gerade der grosse Wurf, wenn die alten Häuser und Beizen ersatzlos fallen. Hier würde eigent-

lich nur noch die Begrünung mit wilden Reben oder schnellwachsendem Knöterich (Architektentrost) abhelfen! Wir hoffen, dass für die Schönenbach-Überbauung gute Architekten wie z. B. das Office Haratori gefunden werden. Siehe Artikel in der Sonntagszeitung vom 20. November über die Südhof-Überbauung im ehemaligen Zollfreiareal in Zürich. Das wäre mal ein durchdachtes Konzept mit attraktiven

Wohnungen mit sehr variablen Grundrissen und viel Lichteinfall für Einpersonenhaushalte genauso wie für Familien, WGs und altersgerechtes Wohnen. Hier wirken auch die achtstöckigen Gebäude mit den grossen Fenstern luftig und leicht! Auch die Umgebungsgestaltung mit den Gärten und Plätzen gefällt. Freuen wir uns mal auf einen guten Wurf für die Überbauung Schönenbach Urs Meyer, Reinach in Reinach!

WOHNBAUGENOSSENSCHAFT RYNACH,

Neues Finanzierungskonzept An unserer Informationsveranstaltung vom letzten Donnerstag durften wir viele Genossenschafterinnen und Genossenschafter sowie Interessentinnen und Interessenten begrüssen. Im ersten Teil orientierten wir über den Stand der Bauplanung und der Vermietung der Wohnungen. Im zweiten Teil lag der Schwerpunkt auf Finanzierungsfragen. Das ursprüngliche Finanzierungskonzept der Genossenschaft mit Wohnungsbeiträgen und Darlehenskasse

wird seit einigen Monaten von den Banken nicht mehr als Eigenkapital akzeptiert. Nur Genossenschafts-Anteilscheine gelten als Eigenkapital. Das zwingt uns, die Finanzierung anzupassen und Wohnungs-Anteilscheine und Genossenschafts-Anteilscheine zu schaffen. Um das benötigte Eigenkapital für den Bau der Alterswohnungen zu generieren, bietet die Wohnbaugenossenschaft jetzt Anteilscheine ab 5000 Franken zu einer guten Verzinsung. Der Kapitalbe-

darf ist auf 2 Mio. Franken begrenzt. Wenn Sie den Genossenschaftsgedanken unterstützen und mithelfen möchten, altersgerechte Mietwohnungen zu bauen, können Sie GenossenschaftsAnteilscheine zeichnen. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, Tel. 061 713 29 33, wir lassen Ihnen gerne unsere Unterlagen zukommen. Details können Sie auf www.wbg-rynach.ch einsehen. Wir danken Ihnen für ihre Unterstützung. Gabrielle Fechtig, Präsidentin

Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

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Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

REINACH

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 25. November

9.15 Eucharistiefeier, anschliessend Kaffee und Kuchen

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 26. November

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 25. November 12.00 Ländermittagstisch im Kirchgemeindezentrum Mischeli Sonntag, 27. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Musikgottesdienst zum 1. Advent in der Mischelikirche, Kantorei mit Alphornbegleitung, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: «Einstimmung in die Adventszeit mit dem Lied «Macht hoch die Tür» und Psalm 24». (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli) Montag, 28. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 29. November 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmel-

Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 27. November Bis auf Weiteres keine Santa Messa in der Kapelle Fiechten Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 29. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 30. November Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Wortgottesfeier Donnerstag, 1. Dezember Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz

dung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch–Freitag 9.00–18.00 Samstag 9.00–18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Samstag, 26. November Ab 14.00 «WhyNacht»-Führungen (Auskunft und Anmeldung 061 711 17 16 oder schediwy@gmx.ch) Sonntag, 27. November 10.00 Gottesdienst, Predigt von Hans Wüst: «WhyNacht», separates Kinderprogramm 11.20 Gemeindeversammlung, anschl. Mittagessenbuffet

Ab 15.00 «WhyNacht»-Führungen Dienstag, 29. November 6.00 Männergebet 9.00 Zmorge Plus mit «WhyNacht»Führung Mittwoch, 30. November Ab 14.00 «WhyNacht»-Führungen 20.00 Hauskreise und «WhyNacht»Führung Donnerstag, 1. Dezember 14.30 Nachmittagsbibelkreis mit «WhyNacht»-Führung Freitag, 2. Dezember Ab 19.00 «WhyNacht»-Führungen Samstag, 3. Dezember Ab 14.00 «WhyNacht»-Führungen 14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel

Dienstag, 29. November 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 27. November 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 27. November 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 30. November 20.00 Gottesdienst

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Samstag, 26. November 14.00 bis 18.00 Kerzenziehen + Kaffee und Kuchen Sonntag, 27. November 10.00 Gottesdienst mit Mittagessen. Predigt: Daniel Scherrer, Kaisten

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14 –16 Uhr / Do 9 –11 Uhr. Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Aus-

kunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch

Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch

riter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl.

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach.

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com

Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien–Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien–Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch

SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter.

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96.

SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch.

KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.

Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.sama-

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.

SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach

355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Anita Huwiler, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch


Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

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Einwohnergemeindeversammlung am Donnerstag, 1. Dezember 2016 Der Gemeinderat lädt Sie am Donnerstag, 1. Dezember 2016, 20.00 Uhr, zu einer Einwohnergemeindeversammlung in der Mehrzweckhalle Löhrenacker ein. Es werden folgende Geschäfte behandelt: 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 21. Juni 2016 2. Besprechung und Beschlussfassung über das Budget 2017 Festlegung der Steuersätze und der Feuerwehrersatzabgabe – Gemeindesteuer für natürliche Personen: 56% (wie bisher) der normalen Staatssteuer – Ertrags- und Kapitalsteuer juristischer Personen gemäss §§ 58 und 62 des kantonalen Steuergesetzes: 4,9% vom Reinertrag (wie bisher) 2.75‰ vom Kapital (wie bisher) – Feuerwehrersatzabgabe gemäss § 12 der Statuten des Feuerwehrzweckverbandes Klus: 0,3% vom Einkommen; max. CHF 1000.– (wie bisher) 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Totalrevision des Polizeireglements vom 11.10.1993 (neu: Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung) 4. Besprechung und Beschlussfassung über den Quartierplan Spitzenrain bestehend aus: a) Quartierplan b) Quartierplanreglement c) Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zum Abschluss der notwendigen Verträge 5. Besprechung und Beschlussfassung über den Beitritt der Gemeinde Grellingen zum Feuerwehr-Zweckverband Klus bestehend aus: a) Beitritt Gemeinde Grellingen b) Statuten des Feuerwehr-Zweckverbandes Klus vom 16.08.2016 c) Reglement über die Feuerwehrersatzabgabe Aesch 6. Informationen über den Stand «Eidgenössisches Schwingfest in Aesch» 7. Verschiedenes/Fragestunde/Informationen Im Anschluss an die ordentliche Gemeindeversammlung wird der Apéro durch die Gemeinde offeriert. NAMENS DES GEMEINDERATES AESCH Präsidentin, M. Hollinger Verwaltungsleiter, M. Gysin Das detaillierte Budget 2017 kann während der Schalterstunden bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Sie finden das Dokument auch online auf www.aesch.bl.ch. ››› QuickLinks ››› GV vom 01.12.2016. Gemeinderat Aesch

Vogelgrippe breitet sich aus Vogelgrippe: Massnahmen zum Schutz des Nutzgeflügels Ab Mittwoch, 16. November 2016, sind von Tierhaltern spezielle Massnahmen zum Schutz ihres Nutzgeflügels vor der Vogelgrippe umzusetzen. Das Vogelgrippe-Virus vom Subtyp H5N8 ist vor rund zehn Tagen erstmals in toten Wasservögeln am Bodensee festgestellt worden. Über das Wochenende kamen Funde am Genferund Neuenburgersee hinzu. Für eine Ansteckung in Schweizer Geflügelbetrieben gibt es zurzeit keine Anhaltspunkte. Das Virus ist nach heutigen Erkenntnissen nicht auf Menschen übertragbar. Trotzdem sehen sich das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV und die Kantonstierärzte veranlasst, die Massnahmen zum Schutz des Hausgeflügels vor der Vogelgrippe zu verstärken. Tot aufgefundene Wildvögel sind der Polizei (112/117), der zuständigen Gemeinde oder im Kanton Basel-Stadt dem Veterinäramt zu melden.» Weitere Informationen erhalten Sie bei den Gemeindeverwaltungen, wo auch entsprechende Flugblätter aufliegen. Regionaler Führungsstab Angenstein

Gemeinderat unterstützt Landwirt in der Hollenmatt Das Landwirtschaftsland in der Hollenmatt hat sich dort soweit abgesenkt, dass es nicht mehr

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Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

Paukenschlag im Brüel: Stiftungsrat stellt Geschäftsführer per sofort frei

vernünftig bewirtschaftet werden kann. Deshalb hat der Gemeinderat im Jahr 2015 beschlossen, das betreffende Landstück als Deponie für sauberen Aushub in den kantonalen Richtplan aufnehmen zu lassen. So wird es für den Pächter und Landwirt Paul Nussbaumer auf der Hollenmatt wieder möglich sein, die Fruchtfolgeflächen und damit den Anbau von Lebensmitteln für die Zukunft zu sichern. Es wird dort nur Erde aufgefüllt. Die in einem Leserbrief gemachten Aussagen von Gemeinderat Paul Svoboda im Wochenblatt letzte Woche entsprechen nicht dem Beschluss des Gemeinderats. Gemeinderat Aesch

Nachrücken in die Gemeindekommission Nach der Rücktrittsmitteilung von Frau Sibylle Probst aus der Gemeindekommission per 30.11.2016 hat die Gemeindeverwaltung gemäss § 44 des Gesetzes über die politischen Rechte das Nachrückungsverfahren eingeleitet. Frau Claudia Zumsteg, 2. Nachrückende der Liste 2/SP, nimmt gerne das Amt ab 1. Dezember 2016 für den Rest der laufenden Amtsperiode bis 30. Juni 2020 an und kann somit als gewählt erklärt werden. Der Gemeinderat gratuliert Frau Zumsteg zur Wahl und wünscht ihr viel Freude und Befriedigung im neuen Amt. Gemeinderat Aesch

Eine Personalie steht jetzt im Zentrum: Ein neuer Geschäftsführer muss den Weg ins Alterszentrum Im Brüel finden. FOTO: THOMAS KRAMER

Grüngutsammlung im Werkhof Aesch nur bis Ende November Noch bis Ende November – letztmals am 26. November 2016 – ist die Grüngutsammlung an Samstagen von 14.00–16.00 Uhr geöffnet (Werkhof, Langenhagstrasse 9). Im neuen Jahr sind wir rechtzeitig zum Frühling (ab 4. März 2017) wieder für Sie und Ihr Grüngut da. Die beste Lösung zur Verwertung von Grüngut ist natürlich immer noch die Kompostierung im eigenen Garten. Sollten Sie sich dazu entschliessen und noch Fragen habe, wenden Sie sich an unsere Kompostberater Erich Wyss (kompostaesch@gmx.ch) oder Urs Büeler (079 235 99 17). Sie helfen Ihnen gerne und kompetent weiter. Bauabteilung und Werkhof Aesch

Unterhalts – und Servicearbeiten am GGA-Netz der Gemeinde Aesch Von Montag, 28. November bis Mittwoch, 14. Dezember 2016 werden durch die Firma Saphir Group Networks AG Unterhalts- und Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz durchgeführt. Dies kann tagsüber zeitweise zu kurzen Unterbrüchen im Empfang (TV/Radio, Internet, GGA-Telefonie) führen. Pro Abonnent ist in der Regel mit 2–3 kurzen Unterbrüchen zu rechnen. Die Arbeiten am Netz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Wir bitten um Ihr Verständnis. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Saphir Group Networks AG, Tel. 061 926 77 99, Bürozeiten Bauabteilung Aesch

Energiestadt – Info 11/16

Strom sparen beim Backen – 5 einfache Tipps Sie laufen schon bald wieder auf Hochtouren, die Backöfen mit den köstlichen Weihnachtsguetzli. Doch Backen gehört zu den energieintensivsten Tätigkeiten im Haushalt. Weihnachtsguetzli backen, Festtags-Braten schmoren oder Steinsäckli für die kalten Füsse aufwärmen: Der Backofen ist in den Wintermonaten und insbesondere in der Weihnachtszeit kaum aus der Küche wegzudenken. Gleichzeitig verbraucht er viel Energie. Deshalb lautet ein wichtiger Tipp: Kochen, statt zu backen. Ein Beispiel: Bis Kartoffeln gar sind, braucht es im Ofen bis zehnmal mehr Energie als in der Pfanne. Doch Mailänderli, Zimtsterne und Spitzbuben lassen sich schlecht im Kochtopf zubereiten. Wie aber kann man beim Backen den (Fortsetzung auf Seite 18)

Das Alterszentrum Im Brüel trennte sich letzte Woche von ihrem Geschäftsführer Abraham Guggenheim. Sein Wirken verursachte in den letzten Jahren immer wieder Nebengeräusche. Lukas Hausendorf

D

as Aescher Alterszentrum Im Brüel trennte sich am vergangen Freitag per sofort von Heimleiter Abraham Guggenheim. Dies teilte der Stiftungsrat noch am gleichen Abend mit. Guggenheim stand in den vergangenen drei Jahren wiederholt in der Kritik. Im Sommer 2013 hiess es von Pflegemitarbeitenden, die Stimmung sei auf dem Nullpunkt. Das Alterszentrum befand sich damals in einer finanziell schwierigen Situation, nachdem es von der neuen Pflegefinanzierung ab 2011 quasi kalt erwischt worden war. Ihm fiel die un-

populäre Rolle zu, die Institution «gesund zu sparen». Bereits damals forderte alt Gemeindepräsident Cyrill Thummel die Entlassung des Heimleiters und machte in Leserbriefen auf Missstände im Altersheim aufmerksam. «Jetzt sind wir Abraham Guggenheim endlich losgeworden», frohlockt Thummel nun diese Woche in einer Zuschrift an das «Wochenblatt». Auch die Gewerkschaft Unia prangerte im Januar 2014 «grobe Missstände» im Brüel an. Es war die Rede von einem «gnadenlosen Sparkurs auf Kosten der Mitarbeiter». Gewerkschafter Chris Kelley war damals aber vorsichtiger mit Schuldzuweisungen als Thummel und sprach von lange bestehenden Problemen im Alterszentrum. Der damalige Stiftungsrat hielt denn auch an der Personalie Guggenheim fest. Gab Führungsstil den Ausschlag? Im Winter 2015 wurden aber vier Positionen im Stiftungsrat neu besetzt, unter anderem das Präsidium, das Jürg Schütz (FDP) übernahm. Schütz’ Vorgänger Urs Kiebele starb bei einem tragischen Unfall im Juli 2015. «Die Wechsel waren vor allem bedingt durch Wechsel in der

Zusammensetzung der Gemeinderäte in Aesch und Pfeffingen», erklärt Schütz. Die beiden Gemeinden können insgesamt vier Personen in den Stiftungsrat delegieren. Innert eines Jahres hat sich die Stimmung nun auch im Stiftungsrat gegen Guggenheim gewendet. Die Entlassung habe nichts mit den Ereignissen vom Jahr 2014 zu tun, betonte der Stiftungsrat gegenüber der «Basellandschaftlichen Zeitung». Auf Nachfrage sagt Schütz allerdings, dass «unterschiedliche Auffassungen über Führung und Kommunikation» zu dem Bruch geführt haben. Über die genauen Gründe der sofortigen Freistellung, also jene konkreten Ereignisse, die zum Knall am Freitag geführt haben, wurde Stillschweigen vereinbart. Turnaround geschafft Schütz versichert, dass die Geschäftsleitung der Institution dennoch intakt und das Tagesgeschäft abgedeckt sei. Auch finanziell sei das Alterszentrum Im Brüel auf gutem Kurs. «Die Sparübungen mussten gemacht werden», betont Schütz. Für Guggenheims Nachfolger sind die strukturellen Voraussetzungen für einen Neuanfang unter positiven Vorzeichen also gut.

ATTRAKTIVES AESCH

Düfte, Klänge und Lichter am Aescher Weihnachtsmarkt Am 1. Adventswochenende vom 25. bis 27. November findet in Aesch der traditionelle Weihnachtsmarkt statt. Lassen Sie sich in vorweihnachtliche Stimmung versetzen. Nach 35-jähriger Organisation des Weihnachtmarktes durch die Marktkommission Aesch übernimmt der Verein «Attraktives Aesch» 2016 das erste Mal die Planung und Durchführung des Marktes. Sie finden auch in diesem Jahr handwerkliche Artikel, nützliche Geschenke, Adventsdekorationen, weihnachtlichen Schmuck und Adventskränze. Sie entdecken Stände mit Glühwein, Gebäck, Raclette oder Würsten. Andere bieten wärmende Handschuhe, Amedisli und Schals an. Oder sie werden

eingeladen, Kerzen zu ziehen auf dem Pfarreihausplatz. Am Samstag um 17 Uhr defilieren die Harley Kläuse durch die Hauptstrasse und beschenken anschliessend die Kinder. Alle Sinne werden angesprochen, die Düfte schmeicheln der Nase, die Lichter erstrahlen im festlichen Glanz und die fröhlichen Klänge des Musikvereins Aesch und dem Bläserensemble der Jugendmusikschule erfreuen das Ohr. Sie werden erkennen, dass die Weihnachtszeit wahrhaftig begonnen hat. Die Heiligen Drei Könige sammeln für die Bedürftigen. Der Niggi-Näggi schaut samstags ab 16 Uhr und sonntags ab 14 Uhr vorbei und beschenkt die Kinder die Ihm ein Värsli vortragen.

Die beiden Erzählerinnen Sylvia Diethelm-Seeger und Monika Starck-Karrer werden auch in diesem Jahr am Samstag und Sonntag, jeweils um 15 und 16 Uhr im Turmzimmer des Gasthofs Mühle Märchen und Geschichten erzählen. Sie freuen sich, wenn sie auch in diesem Jahr zahlreiche Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene in die Märchenwelt entführen dürfen. Der Weihnachtsmarkt vor der Kulisse der Kirche, auf dem Kirchplatz mit dem grossen Weihnachtsbaum, auf dem Pfarreihausplatz und dem Mühleplatz hat seinen ganz besonderen Reiz. Sie sind herzlich eingeladen, auf unserem Weihnachtsmarkt noch mehr zu entdecken. Verein «Attraktives Aesch» www.aescher-weihnachtsmarkt.ch

GESCHÄFTSWELT

Nuxe-Naturkosmetik mit 10% Rabatt Nuxe ist in Frankreich die meistverkaufte Naturkosmetikmarke. Alle Produkte beinhalten wertvolle, innovative Pflanzenwirkstoffe. Dank der seidigen Texturen und der verführerischen Düfte garantiert jede Nuxe-Pflege ein aussergewöhnliches Anwendungsvergnügen.

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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Stromverbrauch reduzieren? 5 einfache Tipps zum Strom sparen beim Backen • mit Umluft backen • Restwärme nutzen • Türe zu! • aufs Vorheizen verzichten • richtige Backformen und Bleche verwenden Mehr Infos dazu finden Sie unter www.energie-experten.ch Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Aescher Weihnachtsstimmung Die Winterzeit naht in grossen Schritten und am nächsten Wochenende findet schon der traditionelle Aescher Weihnachtsmarkt statt. Die Weihnachtsbeleuchtung im ganzen Dorf steht bereit. Besten Dank den Spenderinnen und Spendern der fünf Weihnachtstannen, die mit Lichterketten behängt verschiedene Plätze im Dorf in festliche Stimmung tauchen. Von Familie Menteli, Neubüntenweg 2, stammt der stattliche

Baum beim Neumattschulhaus und dank Rosario Rechsteiner, Krebsenbachweg 9, wird die Umgebung der reformierten Kirche in weihnachtliche Stimmung versetzt. Die «bäumige Verschönerung» bei der Verwaltung ist Familie Harzenmoser, Bühnenmatt 10, Pfeffingen, zu verdanken. Bei der Tramschlaufe verzaubert der Baum von der Familie Mechler, Hauptstrasse 82, Pfeffingen, den Platz. Den wunderschönen Baum bei der katholischen Kirche stellte Familie Rüetschi, Schönenbachstrasse 36, Reinach, zur Verfügung. Der Bürgergemeinde danken wir für die tatkräftige Unterstützung beim Stellen der Bäume. Wir freuen uns darauf, Sie am Weihnachtsmarkt zu sehen! Gemeinderat Aesch

0. Geburtstag

MUSIKVEREIN AESCH

CÄCILIENCHOR AESCH

Adventskonzert

Chorklänge im Advent

Am kommenden Sonntag ist es soweit. Um 16 Uhr findet unser Adventskonzert statt und wir würden uns sehr freuen, wenn wir auch Sie in der katholischen Kirche in Aesch willkommen heissen dürften. Mit unserer Dirigentin Jennifer Tauder haben wir ein besinnliches und berührendes Programm vorbereitet. Bereits am Samstag, 26. November, wird eine Bläsergruppe ab 14 Uhr zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Musikschule Aesch-Pfeffingen auf dem Weihnachtsmarkt aufspielen Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich musikalisch verwöhnen und auf die Adventszeit einstimmen. Ihr Interesse, Ihre Unterstützung und Ihr Applaus spornen uns an und sind sozusagen der «Lohn» für die unzähligen Proben «im stillen Kämmerlein». Herzlichen Dank! Daniela Menteli

Der Cäcilienchor Aesch gibt dieses Jahr zur Adventszeit ein Chorkonzert mit bekannten und unbekannten Werken. Zusammen mit dem jungen Ensemble Vocalino aus Wettingen und einem adhoc-Orchester führt der rund 35-köpfige Kirchenchor die berühmte «Kleine Orgelsolo-Messe» von Joseph Haydn auf. Dazu erklingen Werke von Michael Haydn, sowie Zeitgenössisches von Rudolf Mauersberger, Hans-André Stamm und ein im Jahre 2015 komponiertes Magnificat des Dirigenten beider Chöre, David Rossel. Die Solopartien bestreiten Lea Meyer aus Pfeffingen(Sopran) und Dina König (Alt). An der Orgel musiziert Lysiane Salzmann, Organistin an der St.-Sebastianskirche in Wettingen. Das Streichquartett (Violinen, Violoncello und Kontrabass) wird durch zwei Trompeten und eine Harfe ausdrucksstark ergänzt. Den Kirchenchor unterstützt sein Co-Dirigent Lionel Mattmüller.

Am Mittwoch, 23. November 2016 durfte Frau Anna Maria Peyer-Zimmerli ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

PARTEIEN

Neuer Bussenkatalog für Aesch MUSIKSCHULE

RUDOLF STEINER-SCHULE

Schulzirkus Bischu bei GO zu Gast

Doppelter Vortragsabend Unter dem Motto «Matter, Mozart und Mazurka» startet unser doppelter Vortragsabend von morgen Freitag, 25. November, schon um 18 Uhr mit Beiträgen jüngerer Schülerinnen und Schüler aus den Instrumentalklassen Klavier (Ruth Lluis) und Saxofon (Markus Kohler). Der zweite Teil steht unter dem Motto «Beatles, Bach und Berceuse» und beginnt um 18.45 Uhr. Dieser Teil steht den schon fortgeschritteneren Schülerinnen und Schülern aus den beiden Instrumentalklassen zur Verfügung. Anhand der Thematik der beiden Teile können Sie schon das breit gefächerte Repertoire der beiden Konzerte erahnen. Die jungen Musikerinnen und Musiker freuen sich auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Schulleitung

Lichtbilder: Die jungen Artisten des Zirkus «Bischu» zaubern leuchtende Girlanden in die Dunkelheit. FOTO: ZVG Den rund 30 Jugendlichen und Kindern des Aescher Schulzirkus «Bischu» der Rudolf Steiner-Schule Birseck steht in diesen Tagen ein ganz besonderer Höhepunkt bevor: ein Gastauftritt im grossen Zirkuszelt des Weihnachtszirkus Gasser Olympia in Aesch. «Auf der Suche» heisst das diesjährige Programm des Zirkus Bischu. Gefunden hat sich bereits in der frühen Vorbereitungszeit diese einmalige Möglichkeit der Zusammenarbeit mit dem grossen Traditions-Zirkus. So wird die vor Witz und Akrobatik sprühende Show, die die Kinder bereits am Herbstmarkt der Birseckschule Anfang November präsentieren konnten, noch einmal gesteigert. Nicht nur das spektakuläre Ambiente seines grossen Zirkuszeltes

Das abwechslungsreiche Programm mit alter und neuer Chormusik wird Ihnen sicher gefallen und wir freuen uns auf Ihren Besuch. Näheres entnehmen Sie bitte dem Inserat. Billette sind in der Papeterie Gutknecht und bei den Chormitgliedern erhältlich. David Rossel

Letzten Montag haben die Mitglieder der FDP die Sachthemen der kommenden Gemeindeversammlung besprochen. Beim fast ausgeglichenen Budget 2017 sorgten insbesondere die hoch budgetierten Busseneinnahmen und das im Finanzplan stetig abnehmende Eigenkapital der Gemeinde für Gesprächsstoff. Aus liberaler Sicht folgte dann eine vertiefte Diskussion über die Integration von zusätzlichen Ordnungsbussen in das neue «Polizeireglement» der Gemeinde. Der Kanton hat zwar die Möglichkeit dafür geschaffen, diese Bussen durch die Gemeinde erheben zu lassen. Einen «Zwang» zur Umsetzung besteht jedoch nicht. Es ist vielmehr ein Indiz dafür, dass wir als mündige Bürger mit den markant budgetierten Busseneinnahmen vermehrt «unter Kontrolle» geraten.

Dies widerspricht klar unserer liberalen Haltung. Darum spricht sich die FDP Aesch nur für Ordnungsbussen für Vergehen wegen Litterings aus. Diese wurden an der Urne mit der Initiative «Vo Schönebuech bis suuber» angenommen. Alle weiteren 20 Ordnungsbussen sollen im Reglement gestrichen werden. Ebenfalls wurden einzelne Punkte besprochen, welche die Rahmenbedingungen für das Zusammenleben in der Gemeinde aus unserer Sicht zu stark einschränken oder Emissionen falsch steuern. Dazu haben wir einige Anträge in der Vernehmlassung bereits eingereicht. Die übrigen zwei Traktanden wurden von der Mitgliederversammlung angenommen. Die FDP Aesch freut sich auf eine gut besuchte Gemeindeversammlung und die konstruktive Diskussion. Stephan Hohl FDP.Die Liberalen Sektion Aesch

WEIHNACHTSMARKT PFEFFINGEN

Grosser Besucheraufmarsch Was am Freitagabend und am Samstagmorgen noch keiner glaubte, traf zum Start vom Weihnachtsmarkt ein. Der Regen und die Wolken verzogen sich, am Weihnachtsmarkt hatten wir strahlend blauen Himmel. 26 Aussteller präsentierten ihre Ware an schön dekorierten Ständen. Das Grillzelt der Schützen, die Raclettestube des Männerchors, das Zelt zum Kranzbinden der Pfadis und das Zelt zum Kerzenziehen wurden den ganzen Nachmittag viel besucht. Als gegen Abend der Schüler- mit dem Männerchor Weihnachtslieder sang, gab es vor lauter Besucher auf dem Markt kein Durchkommen mehr. Später besuchte der Santichlaus die Kinder und sang mit ihnen in seinem Zelt seine

sagte Dominik Gasser den Schülern grosszügig zu, auch werden die Stars des Circus GO gemeinsam mit den Kindern diese Spezial-Aufführung vorbereiten und darbieten. Für die Nachwuchs-Artisten des Zirkus Bischu, die nun schon seit sechs Jahren für die jeweiligen Aufführungen im Herbst üben, bietet sich eine wunderbare Gelegenheit, dem Publikum zu präsentieren, was sie alles an artistischen Fähigkeiten von Luftakrobatik bis Feuershow aufgebaut haben. Billetts für diesen besonderen Anlass am Mittwoch, den 30. November, um 15.30 Uhr beim Sportplatz Löhrenacker, gibt es direkt beim Circus Gasser oder im Schulsekretariat der Rudolf Steiner-Schule Birseck. Rob Bürklin

Lieder, bevor jedes einen Grättimann bekam. Es gab viele interessante Gespräche bei einem Glühwein an den Ständen und in Böbs Schüre. Wir freuen uns jetzt schon auf den Weihnachtsmarkt 2017, der am 25. November stattfindet. Wir bedanken uns bei den Feldschützen Pfeffingen und allen anderen Helfern, für das Aufstellen und Abräumen der Stände, bei den Lehrern, Schüler und Männerchor für das Kurzkonzert, bei den Ausstellern für das schöne schmücken der Stände, Bäbs für seine Schüre und den Besuchern für ihr kommen. Wir wünschen allen eine schöne Advents- und Weihnachtszeit und freuen uns auf ein Wiedersehen im Ruth und Ruedi Marfurt 2017.

KOMITEE FÜR DAS EIDG. SCHWINGFEST 2022 BÜRGERGEMEINDE AESCH

Versammlung vom 15. November BR-Präsident M. Preiswerk konnte 106 stimmberechtigte Bürgerinnen und Bürger begrüssen. Das Protokoll der Versammlung vom 17. Juni 2016 wurde einstimmig genehmigt. Gemäss Antrag des Bürgerrates wurde über die Einbürgerungen schriftlich abgestimmt. Alle 7 Einbürgerungsgesuche wurden mit grossem Mehr gutgeheissen. Das Budget 2016 sieht bei einem Aufwand von Fr. 4,754 Mio. und einem Ertrag von Fr. 4,795 Mio. einen Gewinn von Fr. 40868.– vor. Darin sind erneut Liegenschafts-Abschreibungen von knapp Fr. 1,25 Mio. enthalten. Das Budget wurde einstimmig genehmigt. Waldchef P. Nebel informierte über die Eschenwelke, welche zum Absterben der Eschen führt und er warb erfolgreich für Baumspenden, damit Ersatzpflanzungen vorgenommen werden können. Gebäudechef Th. Häring orien-

tierte über den aktuellen Planungsstand beim Umbau des Gasthofs Mühle. Der Gasthof wird im Juli 2017 geschlossen und es wird eine Teileröffnung vor der Fasnacht 2018 angestrebt. Um bei der Überbauung Hübeli einen möglichen Verkauf von ganzen Häusern inkl. Land an Investoren zu ermöglichen, beantragte der Bürgerrat die Kompetenzerteilung zum Landverkauf. Eine Mehrheit der Anwesenden wünscht allerdings, dass die Bürgergemeinde beim Projekt Hübeli kein Land verkauft. Die Versammlung lehnte den Kompetenzantrag des Bürgerrates ab. Als Revisoren für das Jahr 2017 wurden M. Hollenstein, Ch. Helfenstein und Ph. Spichty einstimmig wiedergewählt. Die Versammlung konnte um 21.25 Uhr geschlossen werden. Bürgerrat Aesch

LESERBRIEF

Vier Wünsche nach Gospelkonzert Ich wünsche mir, dass der Gospelchor Dornach noch oft mit seinen Gospels mein Herz berühren und mich in freudige und besinnliche Stimmung bringen wird … dass das Publikum in den Kirchenbänken nicht so stumm und freudlos dasitzt und diese wunderbaren Songs an sich herab rieseln lässt, ohne Emotionen zu zeigen … dass mich keine entsetzte und böse Blicke von vorn und hinten erreichen, wenn der Swing mich erfasst und meine Hände mitklatschen müssen … dass die Sängerinnen und Sänger von den Zuhörern mehr getragen und motiviert werden und der Funke der Begeisterung ein Lächeln auf ihre Gesichter zaubert. Ja, all das wünsche ich mir für das nächste Gospelkonzert in Aesch.

Wir wollen das Schwingfest in Aesch Es wird ein einmaliges Jahrhundert-Ereignis für Aesch, das Baselbiet und die ganze Region. Das Fest wird eine grosse Ausstrahlung und Wertschöpfung für die ganze Umgebung haben. Am Schluss profitieren wir alle, auch die Landwirte und unser Gewerbe, das erst kürzlich an der IGeA seine Leistungsfähigkeit bewiesen hat. Natürlich werden wir auch künftig kein Ferienort sein, aber man wird uns in der Schweiz kennen. Und wer so ein Fest stemmt, dem traut man auch anderes zu. Das sogenannte Naherholungsgebiet ist eine ausgeräumte Landschaft. Zwischen der Ettingerstrasse und der Reinachergrenze ist kein Baum zu sehen. Die beiden früheren Kiesgruben, die heute mit Drainagewasser bewässert werden, sind nicht betroffen und können als Rückzuggebiete dienen. Wo sind oder waren die Hasen und Vögel anlässlich des Wettpflügens, der Bauernmarkt

bei der Landi? Spaziergänger, Hunde, Biker alle frequentieren das Gebiet und die Hasen haben sich trotzdem vermehrt. Die Vögel sind zurückgekehrt und die Blumen blühen immer noch. Die Bodenverdichtung ist nach Aussage des zugezogenen, neutralen Fachmanns weit weniger schlimm als angenommen wird. Wir wollen das Fest in Aesch, stehen deshalb in Kontakt mit dem Schwingerverband Baselland und stellen ein grösseres Komitee von Sympathisanten zusammen. Martin Bärtschi, Schwingerfunktionär, Reinach und Aesch; Marianne Hollinger, Gemeindepräsidentin, FDP, Aesch; Cyrill Thummel, ehem. Gemeindepräsident, Aesch; Annemarie Rotzler, ehem. Gemeinderätin, Aesch; Sabrina Franz, Geschäftsleitung, FDP, Aesch; Christa Oestreicher, ehem. Landrätin, FDP, Aesch; Rolf Huber, ehem. Gemeinderat, CVP, Aesch.


AESCH PFEFFINGEN GESCHÄFTSWELT

LESERBRIEF

Fünf Jahre Landi Aesch

Tennishalle A wurde Eventhalle

Schon fünf Jahre sind vergangen, seit der Eröffnung der Landi in Aesch. In der kurzen Zeit hat der Standort viele Kunden gewinnen und begeistern können. Für die grosse Treue bedankt sich die Landi Reba AG mit einem Jubiläumsfest vom 24. bis 27. November. Während vier Tagen feiert sie mit vielen tollen Angeboten und Aktivitäten. Für alle ist etwas dabei, besonders auf die Kleinsten warten einige lustige Attraktionen. Am Freitag gibt es Kinderschminken, samstags ist der Ballonkünstler Manu zu Gast. Beim Kerzenmalen können die Kleinen kreativ werden für die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit. Am Sonntag werden die Herzen der Kinder beim Ponyreiten höher schlagen.

Liebes TAB-Management, liebe Bürgerund Bürgerinnen der Gemeinde Aesch, am letzten Donnerstag war ich fassungslos, als ich vor der A-Halle der Sportanlage TAB in Aesch parkieren wollte. Ein Grossteil des unmittelbaren Parkplatzes vor der A-Halle war abgesperrt. Die abgesperrten Parkplätze waren leer. Beim Betreten des Sportcenters nochmals ein Entsetzen, denn die ganze A-Halle (4 Tennisplätze) und auch die beiden Badminton-Felder in der C-Halle (Anbau an die A-Halle) waren vom Donnerstag, 16. November, bis Montag, 21. November 2016 besetzt.

Von Freitag bis Sonntag können sie Spezialitäten von Bauern aus der Region degustieren oder in der Festwirtschaft einkehren. Während allen vier Tagen gibt es bis um 10 Uhr morgens gratis Kaffee und Gipfeli im Top-Shop. Die Kunden der Agrola-Tankstelle erhalten 5 Rappen Rabatt auf den Treibstoffpreis. Im Landi Laden warten attraktive Jubiläumsangebote. Erleben sie die Brotbackmaschine oder den TestsiegerStaubsauger von Prima Vista in einer Produktevorführung. Bei einem Einkauf ab 50 Franken erhalten sie ein Kundengeschenk (solange Vorrat). Das ganze Team der Landi Aesch freut sich auf ihren Besuch und wünscht eine schöne Landi Reba AG Adventszeit.

Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

Die Fixplatzmieter wurden, wie ich erfahren habe, weit im Voraus über diesen Event informiert. Die Fixplatzmieter, die an den anderen Tagen spielen und zusätzliche Stunden am Wochenende buchen, wurden nicht informiert. Ich hoffe, dass dies ein einmaliges Ereignis war, damit für zukünftige Events nicht nochmals eine Tennis- und eine Badmintonhalle sehr aufwendig umfunktioniert werden. Der Event fand am Samstagabend, 19. November ab ca. 18 Uhr bis 2 Uhr statt. Der Abbau und die Räumung erfolgte am Sonntag, 20. und Montag, 21. November. Es gibt in der Region doch

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genügend Event-Lokalitäten für einen solchen Anlass – ohne aufwendig umund abbauen zu müssen! Ich möchte es aber an dieser Stelle nicht versäumen, dem Management und den Mitarbeitern des TAB Anerkennung auszusprechen für das, was bis heute geleistet wurde und noch geleistet wird. Dieses Sportcenter ist für mich seit der Gründung im Jahre 1982 ein zweites Zuhause und wird es auch bleiben – eine Wohlfühloase sondergleichen. Theophil A. Meier-Schmid, langjähriges Tennisclub-Mitglied, Winter-Fixplatzmieter und Spontanmieter

LESERBRIEF

Hoffen, dass der Wind dreht

KANT. ABSTIMMUNG

Frisches Quellwasser ist out Fast täglich hören wir im Verkehrsfunk von Staus zwischen Angenstein und Laufen und das könnte sich weiter verschlimmern, wenn zusätzlich 66 000 Lastwagen pro Jahr nach Zwingen/Blauen karren. Dort soll kurzerhand Wald gerodet werden, um in einem Seitental die grösste Deponie des Kantons zu betreiben. Ich frage mich ernsthaft, welche Interessen hier im Vordergrund stehen, wenn geplant wird, zwei wichtige Trinkwasserquellen einer Deponie zu opfern.Quellen, die täglich 825 m3 frisches Wasser liefern. 300 000 m3 pro Jahr einwandfreies Trinkwasser sollen einer Deponie mit einem Volumenpotenzial von giganti-

schen 35,6 Mio. m3 weichen, denn es kann nicht ausgeschlossen werden, dass kontaminiertes Aushubmaterial das Grundwasser verschmutzen wird. Der Trinkwasserbedarf wird auch künftig steigen, Quellwasser ist ein kostbares Gut und der Kanton hat die Pflicht, Grundwasser zu schützen. Wie kann es sein, dass der Regierungsrat davon ausgeht, dass die geltende Grundwasserschutzzone aufgehoben wird? Lassen Sie nicht zu, dass wir in der Zukunft die Verantwortung für eine vermeidbare Wasserknappheit übernehmen müssen – Stimmen Sie nein zum Pascale Schnell, Richtplan! Vorstand SP Aesch-Pfeffingen

Es war für uns höchst interessant, im «Wochenblatt» die Analyse der Schulleitung zur Umfrage zum Stundenplan der Sekundarschule zu lesen. Es steht natürlich jedem frei, seine eigenen Schlüsse aus Ergebnissen einer Umfrage zu ziehen. Zu Beginn möchten wir jedoch festhalten, dass diese Umfrage ihren Ursprung mit Sicherheit nicht bei der Schulleitung hatte, wie der Artikel von letzter Woche suggerieren wollte, sondern durch Druck unzufriedener Eltern zustande kam. Wenn die Schulleitung nun schreibt, dass erste Ergebnisse nach Möglichkeit im Januar umgesetzt werden, stimmt das so auch nicht. Es wurde mit dem Schulrat ganz klar vereinbart,

dass wenn die Umfrageergebnisse das so zum Ausdruck bringen, den Bedürfnissen der Eltern Folge geleistet wird und Änderungen ab Semesterbeginn im Januar Gültigkeit haben werden. Nicht mehr und nicht weniger erwarten wir vom Schulrat auf den 16. Januar 2017. Wenn man die Umfrage etwas anders deutet, kommt nämlich klar zu Ausdruck, dass es nicht wenige Eltern und Schüler sind, die sich mit dem Stundenplan nicht einverstanden erklären konnten. Und das limitiert sich nicht nur auf einen freien Nachmittag. Wir finden nun, dass die Zeit auch reif ist, dass der durch uns gewählte Schulrat beginnt, seine Aufgaben et-

was aktiver zu interpretieren und seine Aufsichtsverantwortlichkeit gegenüber der Schulleitung wahrnimmt. Der heute gültige Stundenplan wurde vom Schulrat in seinen Sitzungen nämlich nicht gutgeheissen und von der Schulleitung dennoch umgesetzt, zumindest geht dies aus den uns vorliegenden Protokollauszügen hervor. Mehr Einbringung in Schulangelegenheiten würden wir auch von den Gemeinden erwarten, zumindest von deren Entsandten in die Schulräte. Ralph und Regula Huber Niklaus Wasem, Patrick Walpen Astrid Roachford Martin und Karin Karrer

PARTEIEN

Parteiversammlung der CVP

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 26. November 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 27. November 10.15 Gottesdienst mit Eucharistie Dienstag, 29. November 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 30. November 6.00 Rorate-Gottesdienst, mitgestaltet vom Frauenverein Donnerstag, 1. Dezember 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 26. November Kein Gottesdienst Sonntag, 27. November 11.30 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 1. Dezember 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 2. Dezember 6.00 Rorate-Gottesdienst, mitgestaltet von Frauen Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

www.erkap.ch Sonntag, 27. November 18.00 Jugendgottesdienst für Alle. Gestaltet von Schülerinnen und Schüler der 3. Sekundarklassen und Jugendarbeiter Guido Baur. Kollekte: mission21 Donnerstag, 1. Dezember 10.15 Eucharistiefeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 26. November–2. Dezember Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Freitag bis Sonntag, 25. bis 27. November Literaturstand am Aescher Weihnachtsmarkt Sonntag, 27. November – Erster Adventsssonntag 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pascal Zimmermann, stud.theol. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 30. November 19.00 Bibelabend

Wir haben uns in der Mühle getroffen um die Parolen für die Gemeindeversammlung vom 1. Dezember zu fassen. Über das Budget wurde am meisten informiert und diskutiert. Grundsätzlich ist man mit dem Budget so einverstanden und es wurde auch einstimmig angenommen. Es waren viel mehr die Vielzahl der kleineren und grösseren Investitionen, die zu Reden gaben. Ist es nötig, zwei Tankanlagen für viel Geld zurückzubauen? Durch solche Ausgaben wird es auch in diesem Jahr verpasst, ein Budget mit einer schwarzen Null zu

präsentieren. Wir sind sicher, dass wir auch das 2017 mit einem Überschuss in der Rechnung abschliessen werden. Die Totalrevision des Polizeireglements wurde ebenfalls diskutiert. Die CVP ist nun einstimmig der Meinung, dass dieses Reglement so angenommen werden kann. Die viel diskutierten Ordnungsbussen minimieren den Aufwand der Gemeindepolizei und machen unserer Meinung nach Sinn. Der Quartierplan Spitzenrain wurde einstimmig angenommen. Durch die Möglichkeit der Erschliessung der Ein-

stellhalle über die Hauptstrasse ist der Verkehr da wo er hingehört und nicht in den Quartierstrassen. Mit diesem Projekt wird ein heute sehr schwach genutzter Boden in Zukunft sinnvoll genutzt. Dem Beitritt der Gemeinde Grellingen zur Feuerwehr Klus spricht auch nichts entgegen. Es wurde glaubhaft dargestellt, dass damit die Kosten für die Gemeinde weiter verringert werden und die Leistungen gleichbleiben. Kommen Sie am 1. Dezember an die Gemeindeversammlung und geben Sie Ihre Stimme ab. CVP Aesch/Pfeffingen

ves Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attrakti-

Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

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Aus-/Weiterbildung


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Einladung zur Gemeindeversammlung Donnerstag, 8. Dezember 2016, 20.00 Uhr, Mehrzweckhalle Pfeffingen Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2016 2. Wahl der Mitglieder der Sozialhilfebehörde Pfeffingen für die Amtsperiode vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2020 3. Präsentation der Budgets 2017 (Erfolgsrechnung und Investitionsrechnung) und des Finanzplanes 2017–2021 4. Genehmigung eines Brutto-Investitionskredites in Höhe von CHF 1 052 000 (Preisbasis 30. September 2016) für die Tiefbauarbeiten «Baumgartenweg», umfassend den Ersatz der Wasserleitung (CHF 282 000), den Bau einer neuen Sauberwasserleitung (CHF 445 000), sowie die Strasseninstandstellung, inkl. Ersatz der Strassenbeleuchtung (CHF 325 000) 5. Genehmigung eines Brutto-Investitionskredites in Höhe von CHF 580 000 (Preisbasis 30. September 2016) für den Ersatz der bestehenden Stützmauer entlang des Spielund Sportplatzes auf dem Schulareal 6. Besprechung und Beschlussfassung über den Beitritt der Gemeinde Grellingen zum Feuerwehr-Zweckverband Klus

7. Reglement über die Feuerwehrpflichtersatzabgabe: Beschlussfassung 8. Festlegung des Steuerfusses und der Steuersätze für die Gemeindesteuer 2017: Antrag des Gemeinderates: – Natürliche Personen 45% der Staatssteuer (unverändert) – Juristische Personen: – Kapitalsteuer 0.25% (unverändert) – Ertragssteuer 4.4% (unverändert) 9. Genehmigung der Budgets für das Jahr 2017 (Erfolgsrechnung und Investitionsrechnung) und Kenntnisnahme des Finanzplans 2017–2021 10. Totalrevision des Personalreglements der Gemeinde Pfeffingen: Beschlussfassung 11. Totalrevision des Entschädigungs-Reglements der Gemeinde Pfeffingen (neu: Behördenreglement): Beschlussfassung 12. Diverses Das vollständige Protokoll der Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2016, die detaillierten Budgets 2017, sowie allfällige weitere Unterlagen, können während den ordentlichen Schalterstunden, d.h. Montag bis Freitag von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr und von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, am Mittwoch zusätzlich bis 18.30 Uhr, auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden.

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 29. November 2016 Mittwoch, 30. November 2016 Montag, 5. Dezember 2016 Mittwoch, 7. Dezember 2016 Mittwoch, 21. Dezember 2016 Mittwoch, 17. Mai 2017

Die Unterlagen zur Gemeindeversammlung sind ebenfalls auf der Homepage der Gemeinde Pfeffingen veröffentlicht (www.pfeffingen.ch ››› Politik ››› Gemeindeversammlung). Gemäss § 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglements vom 10. Juni 1997 ist die Einladung zur Gemeindeversammlung allen Haushaltungen zuzustellen. An der Gemeindeversammlung teilnehmen können ebenfalls – wenn auch ohne Stimmrecht – Jugendliche unter 18 Jahren sowie die Einwohnerinnen und Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Wir laden Sie herzlich ein, an der Gemeindeversammlung teilzunehmen. Gemeinderat Pfeffingen

Ablesen der Wasseruhren Ab kommendem Montag, 28. November 2016, werden in den folgenden Strassenzügen die Wasseruhren sämtlicher Liegenschaften abgelesen: Bergmattenweg, Bünenmattweg, Grübelackerweg, Hangelimattweg, Im Jürtli, Im oberen Lind, Kreuzackerweg, Marchelgrubenweg, Schollenackerweg, Stellimattweg, Untere Eichen, sowie neu erstellte Liegenschaften (Erstablesung). Die Ablesungen werden durch unsere Gemeindemitarbeiter vorgenommen. Wir bitten die betroffenen Liegenschaftsbesitzer, den Zugang zu den Wasseruhren von Hindernissen frei zu halten und unseren Mitarbeitern den Zugang zur Liegenschaft zu gewähren. Die übrigen Liegenschaftsbesitzer erhalten in den nächsten Tagen eine Ablesekarte zugestellt. Bitte tragen Sie darauf den aktuellen Zählerstand der Wasseruhr ein und senden Sie die Karte bis spätestens am 31. Dezember 2016 zurück an die Gemeindeverwaltung. Die WasserzählerstandsMeldung können Sie uns auch über den «OnlineSchalter» auf unserer Homepage «www.pfeffingen.ch» zukommen lassen. Für Ihre Mithilfe danken wir Ihnen bereits im Voraus. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Verkehrspolizeiliche Anordnung (VPA) Örtlichkeit: Pfeffingen, Bünenmattweg, Einmündung Bergmattenweg Massnahme: Höchstlänge für Motorfahrzeuge 10 m (Signal 2.20) mit Zusatztafel «ab 3.5 t» Begründung: Zufahrtsbeschränkung für mehr als 10 m lange und über 3.5 t schwere Fahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen, aufgrund der örtlichen Gegebenheiten (enge Strassenverhältnisse und enger Kurvenradius) Gesetzliche Grundlagen: • Bundesgesetz über den Strassenverkehr (SVG) vom 19.12.1958 • Signalisationsverordnung (SSV) vom 5.09.1979 • Strassenverkehrsgesetz Basel-Landschaft (§ 4) vom 3.05.2012 Gemeinderatsbeschluss: Beschluss Nr. 2016/227 vom 14.11.2016 Rechtsmittel: Gegen diese Anordnungen kann gemäss §§ 172ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen, von der Veröffentlichung im Amtsblatt an gerechnet, schriftlich und begründet beim Regierungsrat, Rathausstr. 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist Gemeinderat Pfeffingen kostenpflichtig.

Vogelgrippe: Massnahmen zum Schutz des Nutzgeflügels Seit Mittwoch, 16. November 2016, sind von Tierhaltern spezielle Massnahmen zum Schutz ihres Nutzgeflügels vor der Vogelgrippe umzusetzen.

Das Vogelgrippe-Virus vom Subtyp H5N8 ist vor rund zehn Tagen erstmals in toten Wasservögeln am Bodensee festgestellt worden. Über das Wochenende kamen Funde am Genfer- und Neuenburgersee hinzu. Für eine Ansteckung in Schweizer Geflügelbetrieben gibt es zurzeit keine Anhaltspunkte. Das Virus ist nach heutigen Erkenntnissen nicht auf Menschen übertragbar. Trotzdem sehen sich das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV und die Kantonstierärzte veranlasst, die Massnahmen zum Schutz des Hausgeflügels vor der Vogelgrippe zu verstärken. Tot aufgefundene Wildvögel sind der Polizei (112/117) oder der zuständigen Gemeindeverwaltung zu melden. Weitere Informationen erhalten Sie bei den Gemeindeverwaltungen, wo auch entsprechende Merkblätter erhältlich sind. Regionaler Führungsstab Angenstein

Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Freitag, 2. Dezember 2016, 20.00 Uhr im Gemeindesaal, Gemeindeverwaltung Pfeffingen Genehmigung des Protokolls der Bürgergemeindeversammlung vom 3. Juni 2016 Traktanden 1. Budget 2017 2. Einbürgerungen 3. Verschiedenes Bürgerinnen und Bürger wenden sich bitte für zusätzliche Auskünfte betreffend dem Budget an die Bürgerkassierin Cornelia Meyer (Telefon 061 751 67 06). Der Bürgerrat freut sich, wenn Sie an der «Budget-Gmeini» teilnehmen. Wie üblich sind Sie im Anschluss an den offiziellen Teil eingeladen, gemütlich bei «Grättimaa und Nüssli» zusammenzusitzen. Pfeffingen, 17. November 2016 Bürgerrat Pfeffingen

PARTEIEN

KANT. ABSTIMMUNG

LESERFOTO

SP am Weihnachtsmarkt

Falsche Angaben?

Adventssingen in Pfeffingen

Alle Jahre wieder betreibt die SP einen Stand am Weihnachtsmarkt. An unserem SP-Stand gibt es leckere Jenzerwürste zu kaufen und man kann auch warme Getränke geniessen, um sich aufzuwärmen. Der Stand befindet sich rechts, westlich neben der katholischen

Kirche. Ein Hotdog oder eine Basler Rauchwurst gehören zum Weihnachtsmarkt genauso wie ein warmer Tee oder Glühmost. Kommt deshalb in Scharen und geniesst unsere kulinarische Verwöhnung. SP Aesch-Pfeffingen

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

tin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70.

In seinem Leserbrief vom 17. November stellt Herr Stebler den Status der provisorischen Betriebsbewilligung infrage – obwohl der Leiter des AUE regelmässig auf diesen Status hingewiesen hat. Vom selben AUE stammt auch die Kostenschätzung für die noch erforderlichen Investitionen zur langfristig gesicherten Betriebsbewilligung für die beiden fraglichen Quellen. Zahlreiche Deponiegegner repetieren gebetsmühlenartig, dass die Trinkwasserversorgung von Blauen und Zwingen in Gefahr wäre. Die Gemeinden nördlich von Zwingen beziehen ihr einwandfreies, unbehandeltes Trinkwasser aus unterirdischen Grundwasserströmen und sind damit seit Jahrzehnten gut gefahren. Diese Lösung funktioniert selbstverständlich auch als einfach umsetzbare Nachfolgelösung für die beiden Trinkwasserquellen. Niemand wird nach der Umstellung auf Trinkwasser aus dem Birs- / Grundwasser einen Unterschied merken. Zu den LKW Fahrten kann hier festgehalten werden: über 60 000 Fahrzeuge werden täglich beim Schänzli Tunnel gemessen – beim Anschluss Angenstein sind es noch etwa 20 000, in Zwingen wahrscheinlich noch ca. 15 000. Zusätzliche Fahrten mit direktem Bezug zur Deponie dürften es täglich etwa 250 sein (d.h. + 1.5%), verteilt auf den ganzen Tag – im Gegensatz zum regelmässigen Stau in den Randstunden. Von zusätzlichen Arbeitsplätzen und Steuerertrag für die Standortgemeinden wird ohnehin nicht gesprochen. In der ganzen Diskussion dominiert leider – wie beim Sparen – das Prinzip von Sankt Florian. Alle wollen von der Bauindustrie profitieren, alle helfen direkt (private Wohnbauprojekte) und indirekt mit (Projekte der öffentlichen Hand: Doppelspurausbau Grellingen, Neubau Sekundarschule Laufen, etc.), das saubere Aushubmaterial zu produzieren - deponieren sollen es aber gefälligst andere. Verantwortliches Handeln sieht anders aus. Rolf Blatter, Pfeffingen Schade! Landrat FDP, Mitglied BPK

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsiden-

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04.

Weihnachtliche Stimmung: Die Primarschulkinder und der Männerchor. Um 16 Uhr hielt der Weihnachtsmarkt in Pfeffingen den Atem an, um einer Darbietung spezieller Art beizuwohnen: Im Eingang des Schulhauses sangen fünfzig Primarkinder zusammen mit dem Männerchor «Oh du Fröhliche», «Gib Dank» und «El Burrito de Belén». Viele der Jungs würden gerne sofort dem Männerchor beitreten, doch damit müssen sie leider ein paar Jahre warten Ihre Väter dagegen sind herzlich eingeladen, am 29. November an einer Probe (mit Apéro) um 20 Uhr

FOTO: ZVG/EVA IMHOF

im Gemeindehaus teilzunehmen. Casimir Schmeder erteilt gerne Auskunft (061 751 74 17). Vielleicht sind bereits in einem Jahr Papa und Kind gemeinsam auf der Bühne! Der Anlass wurde dank der Unterstützung der Lehrerschaft insbesondere Brigitte Jermanns und Markus Backs, der Initiative des Vorstands des Männerchors und der Chorleiterin Giovanna Baviera möglich. Für den Männerchor, Hans Baumgartner

PARTEIEN

Glühwein, Corn-Dogs und Frikadellen Nachdem es am vergangenen Samstagmorgen noch heftig geregnet hatte, hellte es rechtzeitig zum Start des Pfeffinger Weihnachtsmarkts auf. Bei schönstem Wetter war darum auch der Stand der FDP Pfeffingen ab 12 Uhr gut besucht. Parteipräsidentin und Gemeinderätin Susanne Schindler, Gemeindepräsident Sven Stohler, Landrat Rolf Blatter, Paul Schär, Lukas Fiechter sowie Gaby Messmer und Daniel Schindler schenkten Glühwein, Cüpli und Wein aus. Besonders beliebt waren dazu die ebenfalls von Giuseppe Provenzano am Stand frisch zubereiteten Frikadellen und Corn-Dogs. Wie schon im vergangenen

Jahr kam es auch am Weihnachtsmarkt 2016 zu tollen Begegnungen und interessanten Gesprächen. Diese drehten sich nicht nur, aber auch um Politik. Insbesondere die am kommenden Sonntag zur Abstimmung gelangenden Vorlagen gaben zu Reden. «Es war einmal mehr ein grossartiger Weihnachtsmarkt», sagt Susanne Schindler. Nicht nur der FDPStand sei sehr schön gewesen, auch all die anderen Stände. Darum gehe ein ganz grosses Dankeschön an Ruth und Ruedi Marfurt für die einmal mehr tolle Organisation des Pfeffinger Weihnachtsmarkts. FDP.Die Liberalen Pfeffingen


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Metzgete Buffet 2016 25. 11. ab 18 Uhr 26. + 27. 11.

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Betreuungsperson Mittagstisch / Hort (ca. 9 Stunden/Woche während der Schulwochen, befristet bis 30. Juni 2017) Ihre Aufgaben: • Betreuung der Primarschulkinder beim Mittagessen (Mittwoch und Donnerstag) • Nachmittagsbetreuung am Donnerstag oder Freitag • Ermöglichen einer angenehmen Tischkultur • Ermöglichen einer optimalen sozialen und individuellen Entwicklung der Kinder Wir erwarten: • Ausgewiesene Erfahrung in der Kinderbetreuung, von Vorteil abgeschlossene Ausbildung als Fachfrau/Fachmann Betreuung Kind, Kleinkinderzieher/-in oder Vergleichbares • Erfahrung im Umgang und Freude an der Arbeit mit Kindern • Hohe Kommunikations- und Sozialkompetenz sowie ausgeprägte Teamfähigkeit • Belastbarkeit, Selbstständigkeit und Flexibilität Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit, moderne Anstellungsbedingungen sowie ein angenehmes Arbeitsumfeld. Bitte schicken Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen auf Papier oder digital an die Gemeindeverwaltung Oberwil, Personal, Hauptstr. 24, 4104 Oberwil, bewerbung@oberwil.bl.ch. Für nähere Auskünfte steht Ihnen Frau Stephanie Beck, Personal, 061 405 43 14, gerne zur Verfügung.

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Mitarbeiterin Die Klinik Arlesheim ist ein Akutspital mit 82 stationären Betten in den Bereichen Onkologie, Innere Medizin und Psychiatrie/Psychosomatik sowie einer onkologischen Tagesklinik mit 24 Betten.

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Servicemitarbeiter/in auf Abruf vorwiegend für den Mittagsservice Aufgabenprofil: • Bedienen unserer Gäste im Café-Restaurant und am Buffet • Servicevorbereitungen • Reinigung des Buffetbereichs • Geschirr von Tischen und Wagen abräumen

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Sie bringen mit: • Erfahrung in der Gastronomie • selbstständiges, gewissenhaftes Arbeiten • gepflegte Umgangsformen • Flexibilität und Bereitschaft auch an Wochenenden und für kurze Einsätze einzuspringen

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Für weitere Auskünfte steht Ihnen Véronique Wicky, Chef de Service, telefonisch zur Verfügung: Tel. +41 (0)61 705 76 30 Ihre vollständige Bewerbung richten Sie bitte per E-Mail an: bewerbung@klinik-arlesheim.ch. Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen.

Chauffeur und Lagermitarbeiter m/w

Was wir erwarten: Deutsche Muttersprache. Einige Jahre Berufserfahrung, organisatorische Fähigkeiten, selbstständiges und zuverlässiges Arbeiten. Freundliches Auftreten. PCKenntnisse, Fahrausweis C1 E (Auto und Anhänger), CZV-Fähigkeitsausweis, Staplerfahrausweis. Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbung per E-Mail mit Foto und Referenzen an: Flaigg Plastics AG Langenhagstrasse 3 www.flaigg.ch 4147 Aesch info@flaigg.ch


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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Felix Albrecht-Hämmerli, geb. 28. März 1948, gest. 18. November 2016, von Basel (Gartenstrasse 5B). Bestattung: Dienstag, 6. Dezember 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Aesch, anschliessend Abdankungsfeier in der kath. Kirche. Hans-Rudolf Brogli-Cramer, geb. 14. Dezember 1938, gest. 15. November 2016, von Basel, Hellikon AG (St. Jakobstrasse 68). Wurde bestattet. Anna Gottardo-Lampel, geb. 25. Juli 1940, gest. 19. November 2016, von Italien (Finkenweg 19). Beisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis. Johann (Hans) Saladin-Brunner, geb. 23. Oktober 1926, gest. 17. November 2016, von Duggingen BL (Baselweg 101). Die Abdankungsfeier und die Beisetzung finden im engsten Familien- und Freundeskreis statt.

auf dem Friedhof Dornach statt. Ruth Hedwig Wäspi-Bauder, geb. 23. Februar 1943, gest. 17. November 2016, von Ossingen ZH (Steinmattweg 24). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Nasrin-Faraj Zadeh Houshang, Dr. med., geb. 21. August 1931, gest. 16. November 2016, von Niederdorf BL. Wurde im Kreise der Familie bestattet. Reinach Hilde Bayer-Ganzer, geb. 25. Februar 1934, gest. 11. November 2016, von

Deutschland (Stockackerstrasse 16). Trauerfeier: Montag, 28. November 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Eric Haefely, geb. 20. März 1964, gest. 16. November 2016, von MümliswilRamiswil SO (Unterer Rebbergweg 125). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Edvige Vogel-Corazza, geb. 23. Juli 1922, gest. 17. November 2016, von Aesch BL (Aumattstrasse 79). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Lydia Weishaupt-Gubser, geb. 20. Mai 1929, gest. 7. November 2016, von Reinach BL, Appenzell AI (Austrasse 1). Wurde bestattet.

TO D E S A N Z E I G E U N D D A N K S A G U N G Nach einem sehr langen und erfüllten Leben ist unsere liebe Mutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Vally Erzer Linder 11. August 1911 – 1. November 2016 an Allerheiligen im Alter von 105 Jahren im Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach friedlich von uns gegangen. Uns bleiben viele gute Erinnerungen an unser liebenswertes und fröhliches Mami, an ihre wache Anteilnahme an unserem Leben und an ihre Grossherzigkeit. Wir werden sie nicht vergessen. Ihre letzten 25 Jahre verbrachte Vally Erzer im APH Wollmatt, wo sie sich vom ersten bis zum letzten Tag wohl und daheim gefühlt hatte. Unser erster Dank gebührt deshalb den Verantwortlichen des Heims, speziell dem Pflegedienst im 2. Stock, der sich ihrer stets aufmerksam, professionell und liebevoll angenommen hat.

Dornach Eugen Albert Willy Holstein, geb. 22. November 1928, gest. 17. November 2016, von Basel (Wollmattweg 10). Trauerfeier: Dienstag, 29. November 2016, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier

Danken möchten wir auch Herrn Pfarrer Ernst Eggenschwiler für die gediegene und mitfühlende Gestaltung der Abdankungsfeier, die wir im engeren Familien- und Freundeskreis abgehalten haben, sowie der Organistin Rosemarie Ott für die musikalische Umrahmung. Ein letzter Dank gilt auch all jenen, die uns durch ihre Anwesenheit an der Abdankung, Spenden, einen Händedruck oder Kondolenzkarten ihre Anteilnahme bekundet haben. Diese Verbundenheit gibt uns Kraft und Trost.

Wenn ihr bleiben werdet in meiner Rede, so seid ihr in Wahrheit meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

Dornach, 1. und 16. November 2016

Klaus und Dorly Erzer, Solothurn Rosmarie und Hans Leibundgut-Erzer, Zürich und Anverwandte Johannes 8, 31, 32

Dreissigster: Freitag, 2. Dezember 2016, um 19 Uhr in der Pfarrkirche Dornach.


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

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Ein «sun cube» für Mali

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Zur Abstimmung vom 27. November Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten auf dem Postweg zugestellt. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung telefonisch unter den Nummern 061 416 11 04 /05 /06 angefordert oder persönlich abgeholt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Unterlagen direkt im Wahllokal anzufordern. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: • Samstag, 26. November 2016: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 27. November 2016: 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 26. November 2016, um 17.00 Uhr geleert. Die Abstimmungsresultate werden im Verlauf des Sonntagnachmittages, 27. November 2016, auf der Homepage der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter «Neuigkeiten» veröffentlicht. Gemeindeverwaltung Münchenstein

Korrekturhinweis zu den Abstimmungsempfehlungen für die kommunale Abstimmung vom 27. November Auf der letzten Seite (S. 12) der Vorlage für die kommunale Abstimmung vom 27. November 2016 wird über das Verfahren nach einer allfälligen Zustimmung an der Urne informiert. Dabei wird ausgeführt, dass nach der Urnenabstimmung das öffentliche Auflageverfahren über die Mutation des Strassennetzplans «Öffnung Muttenzerstrasse» stattfinden würde. Wir bedauern diese nicht korrekte Darlegung des weiteren Verfahrens. Da es sich beim Strassennetzplan lediglich um ein behördenverbindliches Planungsinstrument handelt, findet gemäss § 34 des Raumplanungs- und Baugesetzes kein öffentliches Auflageverfahren statt; der Strassennetzplan wird direkt den kantonalen Instanzen zur Genehmigung beantragt. Ein öffentliches Auflage- und Einspracheverfahren wird erst auf Stufe der grundeigentümerverbindlichen Bauund Strassenlinienpläne durchgeführt. Gemeindeverwaltung Münchenstein

Jahresvignetten 2017 für Bioabfall-Abfuhr erhältlich Im Jahr 2016 mussten auf die Container für Bioabfall gelbe oder rote Zeitvignetten geklebt werden. Diese sind noch bis zum 31. Januar 2017 gültig. Die neuen Jahresvignetten sind pink (für Container mit 80, 140 und 240 Litern) und hellgrün (für 770 bis 800 Liter). Diese sind vom 1. Januar 2017 bis 31. Januar 2018 gültig und können ab sofort beim Empfang der Gemeindeverwaltung Münchenstein an der Schulackerstrasse 4 zu folgenden Preisen bezogen werden: Jahresvignetten 2017 (1. Januar 2017 bis 31. Januar 2018) • 80 Liter: Fr. 40.– (1 pinke Vignette) • 140 Liter: Fr. 80.– (2 pinke Vignetten) • 240 Liter: Fr. 120.– (3 pinke Vignetten) • 770/800 Liter: Fr. 400.– (1 hellgrüne Vignette) Die pinkfarbenen respektive hellgrünen Vignetten müssen spätestens am Abfuhrtag vom 2. Februar 2017 auf den Containern für Bioabfall angebracht sein. Andernfalls werden die Container nicht entleert. Die Bauverwaltung Informationsanlass Koordinationsstelle für das Alter am 13. Dezember:

«Training im Alter» Am Dienstag, 13. Dezember 2016, findet von 15.00 bis 16.00 Uhr ein Informationsanlass der Koordinationsstelle für das Alter zum Thema «Training im Alter» im Kirchgemeindehaus der Reformierten Kirche an der Lärchenstrasse 3 statt. Daniel Krapf, ein erfahrener Physiotherapeut

der Praxis RückGrat, die in der Stiftung Hofmatt sowie in Therwil beheimatet ist, zeigt konkrete und praktische Übungen zur Leistungssteigerung im Alltag. Durch Kraftaufbau und Koordination werden Alltagsaktivitäten wie Aufstehen, Gehen, Treppen steigen, Stehen, Bücken, Heben etc. deutlich verbessert. Der Anlass ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter

Adventsanlässe in den Primarschulhäusern Herzlich laden wir Eltern, Freunde, Bekannte und Interessierte zu diversen Adventsfeiern in den Schulhäusern ein. Nachdem die Kinder und Lehrpersonen ihre Schulhäuser und Kindergärten mit viel Vorfreude adventlich geschmückt haben, singen und musizieren die Klassen gemeinsam und freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher. An folgenden Tagen finden die Anlässe statt: • Schulhaus Loog: 12. und 19. Dezember 2016, 8.30 Uhr (Kath. Kirche, Loogstrasse) • Schulhaus Löffelmatt: 9., 15. und 21. Dezember 2016, 9.30 Uhr (Aula Schulhaus Löffelmatt) • Schulhaus Neue Welt: 19. Dezember 2016, 8.30 Uhr (Schulhaus Neue Welt, Pausenhalle) • Schulhaus Lange Heid: 5., 13. und 19. Dezember 2016, 8.00 Uhr (Turnhalle Lange Heid) • Schulhaus Lange Heid: 19. Dezember 2016, 18.00 Uhr (Quartieradventsfeier in der Turnhalle Lange Heid) Die Schulleitung Kindergarten/Primarschule Münchenstein wünscht eine schöne und besinnliche Adventszeit.

Münchensteiner Adventskalender 2016 Ab kommendem Donnerstag, 1. Dezember 2016, lädt die Arbeitsgruppe für Freizeit Münchenstein (AGFF) die Bevölkerung wieder zur Begehung des Münchensteiner Adventskalenders ein. 24 Münchensteiner Familien und Institutionen öffnen jeweils pünktlich um 18.00 Uhr feierlich ihr eigens geschaffenes «Weihnachtsfenster». Die AGFF wünscht viele freundliche nachbarschaftliche Begegnungen bei den «Vernissagen» der Fenster-Öffnungen sowie viel Freude beim adventlichen Bummel durch die Gemeinde. Wo immer möglich bleiben die Münchensteiner Weihnachtsfenster bis und mit Dreikönigstag, Freitag, 6. Januar 2017, beleuchtet. • Donnerstag, 1. Dezember: Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3 • Freitag, 2. Dezember: Robinsonspielplatz, Muttenzerstrasse 16 • Samstag, 3. Dezember: Familie Baumgartner, Concordiastrasse 29 • Sonntag, 4. Dezember: Familie Schweizer Staehelin, Gutenbergstrasse 12 • Montag, 5. Dezember: Schulergänzende Betreuung, Loogstrasse 24 • Dienstag, 6. Dezember: Familie Hahnas, Münchstrasse 4 • Mittwoch, 7. Dezember: VSP Baselland, Pfarrgasse 7 • Donnerstag, 8. Dezember: Kita Chinderstern, Langackerstrasse 7 • Freitag, 9. Dezember: Familie Levenig, Sonnmattstrasse 8 • Samstag, 10. Dezember: Familie Knauer, Entenweidstrasse 28 • Sonntag, 11. Dezember: Familie Brülhart, Turnerstrasse 3 • Montag, 12. Dezember: Sekundarschule Lärchen, Lärchenstrasse 56 • Dienstag, 13. Dezember: Familie Aeschlimann, Palmenstrasse 12 • Mittwoch, 14. Dezember: Spielgruppe «Smarties», Tramstrasse 58 (Fortsetzung auf Seite 26)

Gemeinsam für eine gute Sache:Jan Hoffmann und Harry Schaffer (rechts) haben den «cube» schnell aufgestellt. Mehr Zeit braucht die Installation und Funktionsprüfung der elektronischen Geräte. Der «cube» würde in der Schweiz etwa so viel Strom FOTO: JAY ALTENBACH produzieren, wie ein sehr sparsamer Hausbesitzer verbraucht (rund 3000 Kilowattstunden).

Der Arlesheimer Architekt Harry Schaffer und der Basler Ökonom Jan Hoffmann haben gemeinsam den «sun cube», eine dezentrale Photovoltaikanlage, entwickelt. In diesen Tagen wird der «cube» im Walzwerk-Areal ein letztes Mal zusammengesetzt, bevor er auf die grosse Reise nach Mali geschickt wird.

ziert genauso gut Sonnenstrom wie eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, er ist allerdings nicht fix an einen Standort gebunden.

tem mitgeliefert oder vor Ort aus einheimischem Holz angefertigt werden. Die selbstständige Herstellung der Tragstruktur fördert zudem auch die Verbundenheit und Sorgfalt der Betreiber und wird von den Initianten bevorzugt. Auf diesen Träger werden anschliessend die Photovoltaik-Module befestigt. Im Innern ist die ganze Technik (Batterie und Inverter für die Umwandlung des Stroms) untergebracht. Harry Schaffer und Jan Hoffmann wollen auch in Zukunft weitere «sun cubes» produzieren. Deshalb verwenden sie einen Teil des Geschäftsgewinns für die weitere Entwicklung und Planung sowie Finanzierung des «sun cubs». Eine weitere Möglichkeit sehen die beiden Initianten durch Crowdfounding oder von Kundenseite, welche eine freiwillige Beteiligung an der Entwicklung und Installation von «sun cubs» wünschen. Weitere Infos unter www.ecocore.ch.

ielleicht haben Sie es schon auf Auslandsreisen erlebt, dass nicht in allen Ländern der Strom gleichmässig aus den Steckdosen kommt, und in manchen Ländern gibt es gar keinen Strom. Mit stinkenden Dieselgeneratoren wird dann Energie erzeugt, um Mobiltelefone zu laden oder Werkzeuge in Betrieb zu setzen. Diesem Umstand wollen die beiden Photovoltaik-Experten, der Architekt Harry Schaffer und der Ökonom Jan Hoffmann, welche sich im September zur Firma «eco core» zusammengeschlossen haben, Einhalt gebieten. Sie haben den «sun cube» entwickelt, welcher wie ein Gartenhäuschen neben einem Haus zu stehen kommt. Ein «sun cube» produ-

«sun cube» gibts als Bausatz Im Kontakt mit humanitären Organisationen klärten die Initianten ab, wo so ein Kubus eingesetzt werden könnte. Denn Regierungen, welche selbst im Strommarkt tätig sind, unterstützen den Photovoltaikmarkt nicht. In anderen Ländern verhindern Regierungen, dass der produzierte Strom in den öffentlichen Stromkreislauf eingespeist wird. Ja, teilweise ist es sogar verboten. Daher ist der «sun cube» die ideale Möglichkeit für diejenigen Menschen, welche den produzierten Strom selbst direkt verbrauchen oder in einer Batterie speichern. In Zusammenarbeit mit dem GIZ, der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, wurde jetzt entschieden, einen Testversuch in Mali zu wagen. Dazu wurde in den letzten Tagen im Walzwerk-Areal der «sun cube» ein letztes Mal zusammengebaut und die Einzelteile auf deren Funktion hin kontrolliert. Der «sun cube» wird als Bausatz in Einzelteilen geliefert. Die Tragstruktur kann nach Bedarf als Metalltragsys- Zusammengebaut: Der «sun cube» als Energielieferant.

GESCHÄFTSWELT

VEREIN ZUM SCHWANEN

Reisefachleute auf Reisen

Niemand muss alleine bleiben

Jay Altenbach

V

Für einmal gingend wir von Funtastic Travel in Laufen und Münchenstein selbst auf Reisen. Anlässlich der zwanzigjährigen Firmengeschichte erkundeten wir Reiseprofis kürzlich die portugiesische Stadt Porto. Wir waren begeistert vom Küstenort Nevogilde, der schönen Altstadt Portos, der Flussfahrt auf dem Douro und den kulinarischen Köstlichkeiten. Natürlich fehlte auch die Besichtigung einer Portweinkellerei nicht. Nun freuen wir uns als ganzes Team auf das dritte Jahrzehnt. Mit dem Umbau der Filiale in Laufen sowie der Erweiterung des Beratungsteams mit Rebecca Lang-Saner wurden die ersten Meilensteine dafür bereits gesetzt. Auch wurde dieses Jahr ein eigener Katalog mit kulinarischen Genussreisen lanciert und so eine Lücke im breiten Angebot geschlosSimon Felix, Funtastic Travel, sen. Geschäftsführer

Den Heiligabend feiert man gerne im Familienkreis, aber viele Mitmenschen sind an diesem Abend alleine und können ihn nicht im vertrauten Umfeld begehen. Wie gerne wären sie doch mit fröhlichen, aufgestellten Menschen zusammen. Sind Sie auch allein? Der Verein zum Schwanen organisiert für diese Menschen eine spezielle Weihnachtsfeier, die am Heiligen Abend ab 17.45 Uhr im Kuspo Bruckfeld in Münchenstein stattfindet, und wir sind ein wenig stolz darauf, diesen Anlass nun bereits zum 29. Male durchführen zu können. Er ist schon zur Tradition geworden und für Münchenstein und für viele unserer Gäste nicht mehr wegzudenken. An der Weihnachtsfeier im letzten Jahr durften wir wieder sehr viele Gäste bei uns willkommen heissen; das Kuspo war bis auf wenige Plätze komplett besetzt. Wir sorgen dafür, dass alle einen

ZVG

Platz im festlich dekorierten Saal finden und unser Bestreben ist es, unseren Gästen am Heiligen Abend ein paar angenehme Stunden zu bieten, wo Freude und Abwechslung nicht zu kurz kommen. Zur Weihnachtsfeier gehört ein feines Nachtessen mit allem, was dazu gehört. Es wird von den Helfenden zwischen Ansprache, den besinnlichen Worten und den musikalischen Beiträgen serviert. Am Ende der Feier erhält jeder Gast einen Bhaltis. Es lohnt sich also zu uns zu kommen statt traurig alleine zu Hause zu bleiben. Wir freuen uns über jeden Gast. Die Teilnahme ist dank vieler Gönner, Förderer und liebenswerter Spender kostenlos – aber wir bitten um ihre Anmeldung. Feiern Sie mit uns und erleben Sie einen unvergesslichen Heiligabend. Lassen Sie sich verwöhnen an der Weihnachtsfeier des Vereins zum Schwanen. Monika Rath


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

• Donnerstag, 15. Dezember: Familie Kaul, Gutenbergstrasse 20 • Freitag, 16. Dezember: Jugendhaus Tramstation, Tramstrasse 29 • Samstag, 17. Dezember: Familie Goldiger, Eschenstrasse 8 • Sonntag, 18. Dezember: Familie Brönnimann, Schönaustrasse 8 • Montag, 19. Dezember: Kita Eckstein, Tramstrasse 58 • Dienstag, 20. Dezember: Tierarztpraxis Richenstein, Tramstrasse 34 • Mittwoch, 21. Dezember: Wohnheim Dychrain, Teichweg 3 • Donnerstag, 22. Dezember: Familie Kohler, Rosenstrasse 6 • Freitag, 23. Dezember: tanzwerk, Oslo-Strasse 10 • Samstag, 24. Dezember: Römisch-katholische Kirche, Loogstrasse 20 Die Gemeindeverwaltung

Bürgergemeinde Münchenstein Einladung zur BürgergemeindeVersammlung Freitag, 2. Dezember 2016, 19.30 Trotte Traktanden: 1. Protokoll der letzten BGV vom 27. Mai 2016 2. Übergabe von Bürgerbriefen 3. Einbürgerungen: a) 3 Gesuche von Schweizer Bürgern b) 4 Gesuche von ausländischen Staatsangehörigen 4. Begrüssung Jungbürger/Jungbürgerinnen 5. Budget 2017 6. Wahl Mitglied Kulturkommission 7. Korrektur Revision Einbürgerungsreglement vom 27.05.16 (Ratschlag 1) 8. Dienst- und Besoldungsreglement (Ratschlag 2) 9. Verschiedenes Der Bürgerrat

LESERBRIEF

REF. KIRCHGEMEINDE

VVM

Einkaufen, Geniessen, Gutes tun

Weihnächtlicher Glanz

Wollen Sie sich und anderen etwas Gutes tun? Dann kommen Sie zum Adventsbazar! Für einen Tag verwandelt sich unser Kirchgemeindehaus in einen «Weihnachtsmärit». Hier können Sie tolle Geschenkideen entdecken, sich kulinarisch verwöhnen, Geselligkeit erleben – und dabei eine gute Sache unterstützen! Eingeladen sind Gross und Klein, Singles und Familien. Aus dem reichen Programm seien erwähnt: Geschichtenabenteuer (11 Uhr), gediegenes Mittagessen (ab 11.30 Uhr), Kasperlitheater (15 Uhr), Cüpli-Bar, Kerzenziehen und vieles mehr. Der Erlös geht dieses Jahr an das Tessiner Bergdorf Brontallo, an Bedürftige in der Ukraine und an die Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit unserer Kirchgemeinde. Wir freuen uns, wenn wir Sie begrüssen dürfen! Die Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Ref. Kirchgemeinde Münchenstein

Sprayereien am Weihnachtsmarkt.

ZVG

Der 36. Münchensteiner Weihnachtsmarkt vom vergangenen Sonntag wäre eigentlich ein toller Erfolg gewesen. Viele neue Stände, eine wunderbare Stimmung, ein Traumwetter zum Schlendern und viele neugierige Besucher. Alles in allem ein ganz toller Jahrgang für die freiwilligen Helferinnen und Helfer der IG-Dorf und Gstad und des Frauenver

Sa., 26. November, 10 bis 16.30 Uhr Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 Infos unter www.refk-mstein.ch

KOMM. ABSTIMMUNG

Wer denkt an unsere Kinder? Im Rahmen des neuen Quartierplans für die Überbauung des Läckerlihuus-Areals haben die Münchensteiner der Zonenplanänderung an der Gemeindeversammlung unter der Voraussetzung zugestimmt, dass für den zusätzlichen Verkehr eine Lösung gefunden wird. Schliesslich ist die Hardstrasse für eine sehr grosse Anzahl von Kindern der Schulweg. Es ist erstaunlich, wie SP und Grüne jeweils kritiklos die Information des Kantons übernommen haben, die Hardstrasse sei genügend breit, um 5000 Fahrzeuge zu schlucken. Dies mag theoretisch möglich sein, wenn man alle baulichen Gegebenheiten und die Vielzahl an Kindern ignoriert, die in der Hardstrasse Tatsache sind. Es ist uns klar, dass es wohl bessere Lösungen gäbe, den Verkehr aus dem neuen Quartier abzuleiten – Politik ist jedoch, das Mögliche zu tun. Sagen Sie Ja zum Ausbau der Muttenzer Strasse – unseren Kindern zu liebe! Jürg Berger und Viviane Kolter www.teichweg.info

DIE POLIZEI MELDET

Blechschaden bei Kollision

LESERBRIEF

Zur Abstimmung Muttenzerstrasse Wer heute als Fussgänger oder Radfahrer, die Muttenzerstrasse am Ehingerpark entlang benutzt, sieht, dass die Zufahrt zum Park und der Villa durch das Tor ging, das heute noch steht. Also führte die Muttenzerstrasse nicht durch den Park, sondern am äusseren Rand entlang. Viele Jahrzehnte lang war die Muttenzerstrasse Richtung Neue Welt offen. Die letzte Besitzerin der Villa Ehinger, Frau Ehinger, war kinderlos und so vermachte sie den Park und die Villa an die Gemeinde Münchenstein, mit der Auflage, dass alles erhalten bleibt. Trotzdem wurde das Gymnasium gebaut. Man riss die Remise (Pferde-Stallungen) ab, und baute dort die Turnhalle. Die Adresse vom Gymnasium ist Baselstrasse und nicht Hardstrasse, hier wurde keine Zufahrt geplant, auch der Fluchtweg fehlt.

Der Materialtransport für die Gymnasium-Sanierung und für den Neubau des Mensa-Gebäudes wird durch die Hardstrasse geführt. Die Hardstrasse ist eine Quartierstrasse und dient auch als Schul- und Kindergartenweg. In Planung ist eine grosse Überbauung beim ehemaligen Läckerli-Areal. Eine sinnvolle Verkehrslösung ist schwierig. Eine Möglichkeit ist die Neueröffnung der Muttenzerstrasse. Die «Grünen Münchenstein» haben Unterschriften für das Referendum zu Neueröffnung der Muttenzerstrasse gesammelt, mit der Begründung, dass sie «ressourcenschonendere und günstigere Alternativen haben» als die von der Bauverwaltung ausgearbeiteten. Auf ihrer Homepage kann man lesen «Münchenstein hat schon eine Erschliessung/Sammelstrasse des Quartiers bis fast zum Klein-Areal: die Hardstrasse. Also was liegt näher, als bereits Bestehendes zu nutzen und/oder zu optimieren». Ich habe den Eindruck, dass hier keine Lösung in Sicht ist und deshalb stimme ich Ja zur Mutation des Strassennetzplans «Öffnung Muttenzerstrasse». Ein Anwohner der Hardstrasse, Markus Kolter

Adventszeit freuen wir uns auf ein paar schöne Momente bei einem warmen Apéro am Sonntag, 27. November, um 17.45 Uhr Wir danken dem Sternbauteam und dem Stromspender Firma W. Gross, Söhne AG für ihre Leistungen. Der VVM wünscht frohe Adventstage, ein schönes Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel 2016 alles Gute. Für den VVM, Margrit Rolli

Sternenlicht auf dem Schlossfelsen. Dazu laden wir Sie am 1. Adventssonntag 27. November 2016, 17.45 Uhr zum Apéro ein. Ort: Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse Wir würden uns freuen, Sie als neues Mitglied begrüssen zu dürfen. Anmeldeformular auf unsere Webseite www.vvm.ch

Advents-Bazar

Lohn für Freiwilligen-Arbeit ein Münchenstein. Aber eben, wäre! Leider hat oder haben unbekannte Personen in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag 16 Marktstände mit Sprayereien beschmiert. Seit dem Bestehen des Münchensteiner Weihnachtsmarktes, wird der erarbeitete Reinertrag jeweils einer gemeinnützigen Organisation, dem Jugendhaus oder einer Schule in Münchenstein übergeben, und kommt somit indirekt auch den Sprayern zu gute. Dieses Jahr wird wohl der Reinertrag nicht einmal ausreichen, um den entstandenen Sachschaden an den gemieteten Marktständen zu decken. Auch überlegen sich die freiwilligen Mitarbeiter des Vereins, ob Sie unter solchen Umständen überhaupt noch gewillt sind, einen weiteren Weihnachtsmarkt durchzuführen. Es ist schon beschämend, zu sehen, dass auf diese hässliche Art immer mehr Lebensräume und Aktivitäten zerstört werden, anstatt dass sich diese Personen für freiwillige Arbeit und sinnvolle Freizeitbeschäftigung einsetzen. Es bleibt zu hoffen, dass der oder die Sprayer sich beim Marktleiter der IG-Dorf oder bei der Gemeinde-Polizei Münchenstein melden und die Verantwortung für ihr Fehlverhalten übernehmen. Dies wäre eine schöne Geste und würde doch noch zu einem weihnachtlichen Happy-End führen. Danke. Peter Riedwyl

Der Stern des Verschönerungs-Vereins VVM mit seinen 118 Lampen in LEDQualität auf dem Schlossfelsen, wird auch dieses Jahr weihnächtlichen Glanz über Münchenstein verbreiten. Ab dem 1. Adventssonntag leuchtet der Stern ab 18 Uhr bis 6. Januar jeweils am Abend und am Morgen. Seit je haben Sterne die Menschen fasziniert. Schier unvorstellbar ist, was Forscher heute über sie herausfinden. Was wie winzige Lichtpunkte aussieht, sind in Wirklichkeit Riesensonnen. In der dunklen Zeit haben Sterne Hochkonjunktur, auch Sterne ganz anderer Art, Sterne als Schmuck in der Adventsund Weihnachtszeit. Die Sterne sind ein Bild unserer Sehnsucht nach einer schöneren Welt voller Frieden, Gerechtigkeit, Liebe. Wir laden die Bevölkerung von Münchenstein auf die Dachterrasse der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse in Münchenstein ein. Zusammen erwarten wir das Sternenlicht auf dem Schlossfelsen. Zur Einstimmung in die

Am Mittwochmorgen, 16. November, gegen 7.15 Uhr, fuhr ein Personenwagen auf der Sundgauerstrasse in Münchenstein Richtung Arlesheim und beabsichtigte nach links auf die Autobahn A18 abzubiegen. Dabei kollidierte die 55-jährige Lenkerin mit einem korrekt entgegenkommenden Personenwagen. Es entstand an beiden Fahrzeugen erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.

KANT. ABSTIMMUNG

Nein zur Energieabgabe Dieses Wochenende haben wir die Möglichkeit, ein klares Nein zur Einführung einer Energieabgabe in die Urne zu legen. Durch eine Selbstdeklaration und der daraus entstehenden Berechnung sollen die Hauseigentümer des Kantons Basel-Landschaft rund 15 Millionen Franken bezahlen, um damit in das kantonale Gebäudeprogramm zu investieren. Dieses Vorhaben wäre mit hohem bürokratischem Aufwand verbunden und die Hauseigentümer noch mehr belastet, finanziell und administrativ. Die Tatsache, dass die Abgabe durch Selbstdeklaration erfolgen würde, beweist, dass nicht – wie behauptet wird – eine Pauschale zu entrichten wäre. Letztlich würde diese Abgabe sicherlich auch auf die Mieter über die Mietnebenkosten abgewälzt, deren Budget durch andere hohe Ausgaben bereits arg strapaziert ist. Selbstverständlich muss beim Thema Energie grosse Sorgfalt für die Zukunft walten, jedoch sollten Anreize, um in erneuerbare Energie zu investieren, auf keinen Fall durch diese vorgesehene Abgabe erfolgen. Sinnvoller wäre es, Investitionsvorhaben in energiespa-

rende Massnahmen über Steuerabzüge zu begünstigen. Susanne Stoppa, Vorstand SVP Münchenstein-Arlesheim

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 25. November 20.15 Dorfkirche. Iona-Spirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 27. November, 1. Advent, Missionssonntag 9.00 Dorfkirche 10.15 KGH, mit Kinderkirche. Predigt: Pfarrer Detlef Lienau, mission 21. Liturgie: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: mission 21 Sonntag, 27. November, Jugendgottesdienst connected 17.00 KGH. Anschliessend Waffeln und Pizza. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder und Team. Kollekte: Chance für Morgen Anlässe: Donnerstag, 24. November 9.00 KGH, Kranzen für den Adventsbazar 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 Dorfkirche, Ad hoc Gospelchor mit Jubilate Chor Freitag, 25. November 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff 17.00 Pfarrhaus Lärchenstrasse 5, Treffen ehemaliger Konfirmanden und Konfirmandinnen, Weihnachtgutzi backen und 19.00 Nachtlichter Gottesdienst in der St. Margarethen Kirche, Binningen Samstag, 26. November 10.00 bis 16.30 KGH, Adventsbazar Mittwoch, 30. November 15.00 KGH, Probe Krippenspiel Donnerstag, 1. Dezember 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 Dorfkirche, Ad hoc Gospelchor mit Jubilate Chor Amtswoche: 26. November–2. Dezember Pfarrerin Heidrun Werder, Tel. 061 411 08 11

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 1. Adventssonntag: Samstag, 26. November 9.00/11.00 Adventskranzbinden für unsere Erstkommunionkinder im Domhof Arlesheim 18.00 Lichtfeier Sonntag, 27. November 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Syrienprojekt. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.00 Kirchgemeindeversammlung im Pfarreiheim Dienstag, 29. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Donnerstag, 1. Dezember 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus/Santiglaus 15.30 Gottesdienst im Altersheim Hofmatt Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 27. November 10.00 Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 27. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen

Aus dem Gemeinderat

Dossier-Nr.: 2016/0115 Bauherr: Biderbost Daniel – Adresse: Dorneckstrasse 141, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau Einliegerwohnung und Anpassung Gartengestaltung – Bauplatz: Dorneckstrasse 141 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2335 – Projektverfasser: Wenger Partner AG, Schönmattstrasse 8, 4153 Reinach BL Dossier-Nr.: 2016/0116 Bauherr: Stebler Edith – Adresse: Schmiedegasse 10, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Abbruch best. Einfamilienhaus mit Schopf und Neubau Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle – Bauplatz: Schmiedegasse 10, 10a – Parzelle GB Dornach Nr.: 787 – Projektverfasser: Kunz + Jeppesen AG, Therwilerstrasse 13, 4153 Reinach BL Dossier-Nr.: 2016/0117 Bauherr: Wohnbaugenossenschaft Sophie Stinde – Adresse: Oberer Zielweg 34, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Stiftung «Edith Maryon», Theaterstrasse 4, Postfach, 4001 Basel – Bauobjekt: Abbruch best. Gebäude mit Schopf, Neubau Mehrfamilienhaus mit Neubau Atelier und Neubau Schopf – Bauplatz: Kohliberg 3, 5, 7, 7a, 9 – Parzelle GB Dornach Nr.: 595 – Projektverfasser: oak GmbH, Oberer Zielweg 34, 4143 Dornach Publiziert am: 24. November 2016 Einsprachefrist bis: 8. Dezember 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Anlässlich seiner Sitzung vom 21. November 2016 hat der Gemeinderat: • Die Stellungnahme zum Prüfbericht zur Rechnung 2015 zur Kenntnis genommen; • Einen Zwischenbericht zu den Arbeiten zur Organisationsentwicklung der Gemeinde Dornach besprochen und sich dabei insbesondere über die Frage der Einführung eines Referenten- oder Ressortsystems, über eine Geschäftsordnung des Gemeinderates sowie über die Einführung einer Legislaturplanung und die Rolle der Geschäftsleitung ausgetauscht; • Über den Beschluss zur Erarbeitung eines Gesamtmobilitätskonzepts für die Gemeinde Dornach informiert. Gestützt auf eine Analyse sollen die Grundlagen erarbeitet werden, um die verkehrlichen Auswirkungen der nach Leitbild und Siedlungsstrategie gewünschten räumlichen Entwicklung abzuschätzen und daraus ein Massnahmenkonzept abzuleiten. Das Konzept soll alle Mobilitätsformen umfassen; • Über die Notfallmassnahmen am Reservoir Untererli informiert. Mit dem Einbau einer UV-Anlage, für welche ein Nachtragskredit von CHF 110 000 erforderlich ist, soll die Gewährleistung eines sauberen Trinkwassers bis zur Inbetriebnahme des neuen Reservoir Goben Ende 2019 gewährleistet bleiben; • Sowie einen Antrag auf Baumfällung abgelehnt und die Übertragung von Dienstbarkeiten auf eine mutierte Parzelle bewilligt. Gemeindepräsidium

Neue Strassenwischmaschine im Gemeindewerkhof Dornach

Die Unterlagen zu den Traktanden können während den üblichen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung bezogen oder auf www.dornach.ch eingesehen werden. Das Protokoll der letzten Versammlung wird während der Gemeindeversammlung aufliegen. Im Anschluss an die Gemeindeversammlung lädt Sie der Gemeinderat herzlich zu einem Apéro ein. Gemeindepräsidium

Neue MFH CS 250 Jahrgang 2016 (links) und alte MFH 2200 Jahrgang 2001 (rechts).

Rundum strahlende Gesichter bei Heinz Huber (Leiter Werkhof) und seinem Team, als sie am Donnerstag, 10. November 2016, die neue Kompaktkehrmaschine MFH CS 250 in Empfang nehmen durften! Die Kompaktkehrmaschine Hochdorf MFH 2200 musste in Anbetracht der geleisteten Betriebsstunden und durch zunehmenden Wartungsaufwand ersetzt werden. Die Reinigung der Strassen und des öffentlichen Raumes ist zeitintensiver gewordenen. Die grosse Kehrflexibilität des Modells Schmidt Swingo 200+ (MFH CS 250) erfüllt die Anforderungen der Einwohnergemeinde Dornach am besten. Dabei setzt die Gemeinde Dornach auf Altbewährtes, denn die neue Wischmaschine mit wählbarer 4-Rad-Lenkung ist bereits die vierte der Firma Aebi & Co AG Maschinenfabrik aus Hochdorf. Das wendige, lärmarme Fahrzeug verfügt über gute Emissionswerte (Euro 6). Der fortgeschrittene Stand der Technik sowie die sehr gute Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten sind weitere Merkmale des rund 180 000 Franken teuren Fahrzeuges. Neben dem Kraftstofftank (Diesel) verfügt das Fahrzeug noch über einen weiteren, kleineren Behälter für Ad-Blue. Das Harnstoff-Wasser-Gemisch sorgt dafür, dass die neusten Abgasnormen Energiestadt-gerecht erfüllt werden können. Der Fahrzeugverantwortliche der Gemeinde Dornach

HOCHWALD

Hat das Präsidialsystem für die politische Lenkung der Gemeinde ausgedient? In Dornach wird im Gemeinderat wieder laut über die Umstellung zum Ressortsystem nachgedacht. Lukas Hausendorf

V

eränderung ist die einzige Konstante. Das trifft auch auf uns als Gemeinde zu», sagte Gemeindepräsident Christian Schlatter (Freie Wähler) an der Gemeinderatssitzung vom Montag. Möglicherweise bahnt sich in Dornach schon bald ein tiefgreifender Wandel des politischen Systems an. Im Gemeinderat wird wieder laut über die Einführung des Ressortsystems nachgedacht. Nicht zum ersten Mal, aber es scheint, als begegne der Gemeinderat in seiner aktuellen Zusammensetzung dieser Idee mit weniger Skepsis als seine Vorgänger. Im aktuellen Zwischenbericht zur Organisationsentwicklung der Gemeinde wird denn auch festgehalten: «Der Gemeinderat funktioniert in seiner heutigen Organisation eher als Parlament denn als Exekutive, obwohl ihm letztere Aufgabe zugedacht wäre.» Das liege unter anderem an der fehlenden Themenverantwortung. Der

Bericht hält weiter fest: «Langfristig ist das Ressortsystem das Ziel.» Heute sitzt der neunköpfigen Exekutive in der Person von Christian Schlatter ein vollamtlicher Gemeindepräsident vor. Die Gemeinderäte selbst tragen ausserhalb ihrer Kommissionstätigkeit keine Verantwortung für politische Geschäfte. Strukturell konzentriert sich die Macht beim Gemeindepräsidenten, der in vielen Geschäften über einen Wissensvorsprung verfügt. Schlatter selbst outete sich am Montag als Fan des Systemwechsels. Die dahingehende Zielvorgabe stammt denn auch aus seiner Feder. Göttisystem als Vorstufe Die Arbeitsgruppe Organisationsentwicklung hatte das in ihrer Stellungnahme offenbar noch zurückhaltender formuliert. «Wir äusserten uns nicht abschliessend zum Ressortsystem, hielt deren Sprecher Alain Amhof (FDP) fest. So skizzierte die Arbeitsgruppe als Alternative auch ein System, das die Einführung einer Stabstelle vorsehen würde. Die Weichen für die Systemreform sollen schon nächstes Jahr gestellt werden. Auf die neue Legislatur hin – im Frühling stehen die Gemeindewahlen an – könnte für den neuen Gemeinderat das Göttisystem eingeführt werden. Hierbei würden sich die Gemeinderäte vermehrt themenzentriert engagieren und Sachgeschäfte zusammen mit dem Gemeindepräsidium

vorbereiten. Dazu wäre auch noch keine Anpassung der Gemeindeordnung nötig. So könne laut Schlatter die Exekutiverfahrung des Gemeinderats «behutsam» erhöht werden. Interpretiert man den Bericht richtig, würde sich Schlatter wünschen, das Ressortsystem schon für die übernächste Legislaturperiode ab 2021 einzuführen. Dafür bräuchte es zuerst aber noch eine entsprechende Anpassung der Gemeindeordnung, die vom Souverän genehmigt werden müsste. Notfallmassnahmen für Wasserversorgung Das Wasserreservoir Untererli muss notfallmässig mit einer UltraviolettAnlage ausgerüstet werden, um das Wasser zu reinigen. Im Juni dieses Jahres wurden wiederholt Wassereintritte festgestellt, wodurch das Trinkwasser verunreinigt werden kann. Die Lebensmittelkontrolle des Kantons Solothurn hat solche denn auch festgestellt und Sofortmassnahmen zur Sicherstellung der Trinkwasserqualität angeordnet. In einem ersten Schritt wurde das Wasser chloriert. Nun muss für die verbleibende Betriebszeit des Reservoirs eine UV-Anlage für über 105 000 Franken installiert werden. Untererli soll Ende 2019 vom Netz gehen, wenn das geplante neue Reservoir Goben, das gemeinsam mit Arlesheim gebaut werden soll, in Betrieb genommen werden kann.

WoB. Anlässlich der Ausstellung zum Thema «Geist und Luxus» ist ein Buchkunstwerk als erweiterter Ausstellungsraum beim Schwabe Verlag Basel erschienen (112 Seiten, 20 Franken) und wird am Donnerstag, 1. Dezember, 18.30 Uhr von den beiden Herausgeberinnen Marion Fink und Barbara van der Meulen mit einer Begrüssungsrede von Staatsschreiber Andreas Eng im Refektorium des Klosters bei Jazzmusik und einem Aperitif vorgestellt. Das Buch ist in enger Zusammenarbeit zwischen der Programmleiterin Kultur und Kuratorin Barbara van der Meulen und der visuellen Gestalterin Marion Fink entstanden. Die Buchgestaltung und die Beiträge der bis Ende März 2017 verlängerten Ausstellung im Kloster Dornach reflektieren die Ortsspezifik des Klosters und setzen die beiden auf den ersten Blick kontrastierenden Aspekte des Geistigen und des Luxuriösen in einen Dialog. Die Sorgfalt von Konzeption und Handwerk in der materiellen Kostbarkeit und kostbaren Schlichtheit von im Goldschnitt ohne Buchdeckel gebundenen Blättern bedeutet einen Luxus der unaufgeregten Reduktion im grellbunten Wettbewerb des Büchermarkts. Die lose eingelegten Bilder erinnern an eine frühe Zeit des Buchdrucks, in der biblische Bilderfolgen separat gedruckt und in nur wenigen kostbaren Prachtbänden zwischen die Textseiten gelegt wurden. Mittels Textbeiträgen von Autoren, die sich in Forschung und Tätigkeit mit dem Thema auseinandergesetzt haben, wird der künstlerische Blick auf den Luxus gespiegelt und erweitert. Der Kon-

Herausgeberinnen: Barbara van der Meulen (l.) und Marion Fink. sumkritiker und Nachhaltigkeitsforscher Niko Paech zeigt auf, wie bei uns die Zeit zum wahren Luxus geworden ist. Johannes Schleicher, Leiter Spiritualität bei der Fachstelle katholisch.bs.bl verweist auf den geistigen Luxus der christlichen Spiritualität. Nicolaj van der Meulen beschreibt die Vergänglichkeit vermeintlicher Luxusdinge, und Dinie van den Heuvel gibt Einblick in ihre Tätigkeit als Creative Director eines High-End Organic-Luxuslabels für Baby- und Kinderbekleidung.

FOTO: LUCIA DE MOSTEYRIN

Chorkonzert in der Klosterkirche Noch vor der Buchvernissage – nämlich bereits am Samstag, 26. November, um 19 Uhr – findet in der Klosterkirche das Chorkonzert «Zeit – Luxus für die Seele» statt. Der Lausanner Chor Laudate hat eigens ein Konzert mit Werken u.a. von C. Monteverdi, J. Bach und M. Lauridsen zusammengestellt. Das Konzertprogramm ist nach den Themen Geburt, Liebe, Tod und Träumereien unterteilt. Freier Eintritt – Kollekte zur Deckung der Unkosten.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Haiko Behrens als neuer Pfarrer gewählt

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Hochwald – Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Anbau für neues Notstromaggregat beim Reservoir Nettenberg – Bauplatz: Reservoirweg, GB 3395. Bauherrschaft: Bürgergemeinde Hochwald – Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Wiederauffüllung/Rekultivierung des Steinbruchs Berglen – Bauplatz: Berglen, GB 3904.

Dornacher Gemeinderat denkt laut über einen Systemwechsel nach

Buchvernissage «Geist und Luxus» und ein Chorkonzert

Amtliche Publikationen Baupublikationen

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KLOSTER DORNACH

Einladung zur Gemeindeversammlung Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger herzlich zur nächsten Gemeindeversammlung ein, welche am Mittwoch, 7. Dezember 2016, 19.00 Uhr in der Aula der Schulanlage Brühl in Dornach stattfindet. Folgende Traktandenliste ist vorgesehen: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Traktandenliste 3. Neubau Reservoir Goben 4. Sanierung Rüttiweg 5. Sanierung Gartenweg 6. Sanierung Kriselmannshollen 7. Sanierung Dorneckstrasse 8. Erweiterung Friedhof 9. Projektkredit Verwaltungsgebäude 10. Genehmigung des Stellenplans 11. Budget 2017 12. Finanzplan 2017–2021 13. Anerkennungspreis 14. Informationen 15. Verabschiedungen 16. Diverses

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Bauherrschaft: Thüring Leonie – Kirchweg 5, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Neubau EFH mit Carport – Bauplatz: Stelzenweg 1, GB 2621. Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist: 8. Dezember 2016 Baukommission Hochwald

Auf Antrag der Pfarrwahlkommission der Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald wurde Herr Haiko Behrens von der Evang.-ref. Kirchgemeinde Mittelschanfigg (GR) durch den Kirchgemeinderat bei einer Enthaltung als neuer Pfarrer für unsere Kirchgemeinde gewählt. Pfarrer Behrens ist 47 Jahre alt, verheiratet und hat eine 2-jährige Tochter. Er wird seine Arbeit bei uns Mitte Juni 2017 aufnehmen. In Absprache mit Dekan Pfr Michael Schoger wurde die Amtseinsetzung auf

Sonntag, 24. September 2017, festgelegt. Sie finden ein kleines Portrait im Kirchgemeindebrief Dezember-Januar, den Sie in den nächsten Tagen erhalten werden. Wir freuen uns, mit Pfarrer Haiko Behrens und seiner Familie im Juni nächsten Jahres einen Neuanfang mit unserer Kirchgemeinde starten zu können. Und noch dies: Unsere neue Homepage geht online! Unser Internetauftritt im neuen Design ist nun übersichtlicher gegliedert und bietet allen Kirchgemein-

demitgliedern und Interessierten umfangreiche Informationen. Sie finden eine einfache Bedieneroberfläche sowie einen Downloadbereich und erhalten so schnell und unkompliziert Einblick in Kalender und Angebote. Wir freuen uns über Ihr Feedback. Gerne stehen wir Ihnen auch am Telefon oder persönlich im Sekretariat zur Verfügung. Für den Evang.-Ref. Kirchgemeinderat Dornach-Gempen-Hochwald, Fredi Buchmann, Präsident Evelyn Borer, Vizepräsidentin


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

GEMPEN

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Munteres Mörderraten

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Roland Sauter, Hauptstrasse 37, 4145 Gempen – Bauobjekt: Ausbau von best. Anbau – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Hauptstrasse 39, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1636 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 8.12.2016 Baukommission Gempen

Feuerwehr Gempen Aufgebot zur Feuerwehrrekrutierung des Jahrgangs 1996 und interessierter Neuzuzüger Sehr geehrte Damen und Herren

Gemäss Solothurnischem Gebäudeversicherungsgesetz, Art. 76, Absatz 1, unterliegen sämtliche Einwohnerinnen und Einwohner der Jahrgänge 1974–1996 ab 1. Januar 2017 der Feuerwehrdienstpflicht in der Wohngemeinde. Damit wir Ihnen unsere Hilfeorganisation, unsere Dienstleistungen und den Umfang des Dienstes vorstellen können, laden wir Sie ein zur Feuerwehrrekrutierung am: • Freitag, 25. November 2016, um 19.30 Uhr • Ort: Feuerwehrmagazin Gempen 1. OG Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme. Feuerwehr Gempen

PARTEIEN

Steuergeschenk? «Der Voranschlag 2017 stärkt Gemeindepräsident Christian Schlatter ein halbes Jahr vor den Wahlen den Rücken». So steht es im «Wochenblatt» vom 10. November 2016. Wir sehen dies differenzierter. Im Jahre 2014 wurden die Steuern, durch Schilderung eines Horrorszenariums, um 6 Prozentpunkte erhöht. Seither produziert die Gemeinde jährlich Überschüsse in Millionenhöhe. Dies trotz massiv höheren Personalkosten und exorbitanten Beraterhonoraren. Tatsache ist, die Steuererhöhung im Jahre 2014 wäre nicht notwendig gewesen. Man hat den Einwohnerinnen und Einwohnern von Dornach unnötigerweise Geld aus dem Portemonnaie gezogen. Die nun beantragte Steuersenkung, die wir selbstverständlich unterstützen, ist

nicht das Verdienst vom Gemeindepräsidenten, sondern die Folge von massiv höheren Steuererträgen und stellen deshalb kein Geschenk dar. In den letzten vier Jahren wurden im Durchschnitt lediglich rund 1,2 Mio. Franken investiert. Nun sind für das Jahr 2017 im Investitionsbudget 7,5 Mio. Franken eingestellt. Wie will man diese Investitionen bewerkstelligen? Die ganze Finanzplanung ist mehr als bedenklich und zeugt nicht von grossem Sachverstand der Gemeindeführung. Man kann die Situation in den Presseartikeln nicht einfach schön reden. Wir vermissen bei den tendenziösen Berichterstattungen insbesondere, dass die kritischen Voten unserer Gemeinderäte oft mit keinem Wort erwähnt werden. Für FDP Ortspartei Dornach

Verfolgen gemeinsam dieselbe Fährte: Inspektor Craddock (Heinz Röllin) und Miss Marple (Trudy Vögtli), v. l. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Mit «Ein Mord wird angekündigt» bringt das Theater Gempen zum dritten Mal ein Stück von Agatha Christie auf die Bühne. Trotz einiger Längen vermag die Mördersuche gut zu unterhalten.

CANTORKA

Adventskonzert im Haus Martin Cantorka singt an drei Konzerten Besinnliches zur Weihnachtszeit. Die Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren haben in zwei Choraltersgruppen (bambini und giovani) geprobt und treten jetzt erstmals zusammen auf. Bei Kerzenlicht erklingen dabei Lieder auf deutsch,

St.-Nikolaus-Besuch Montag, 5. Dezember, und Dienstag, 6. Dezember 2016 jeweils nach 17.00 Uhr Anmeldung bis 2. Dezember an: A. Stoffel und B. Pachlatko Tel. 061 701 19 40

schwyzerdütsch, englisch, spanisch, französisch und norwegisch. Zum Programm gehören ausgewählte Werke von Mendelssohn, Mozart, Franck, Britten, ein Gospel, und mehrere Volkslieder. Einige Stücke werden von den Kindern instrumental selber begleitet. Jedes Kind im Chor erhält von Anfang an individuelle Stimmbildung, welche vor allem über regionale Sponsoren und Gönner finanziert wird. Die Sopranistin und Schülermutter Rachel Pchelin-Dierdorf wird mit zwei Solo-Arien das Programm bereichern. Unsere Konzertdaten: Freitag, 2. Dezember, 15.30 Uhr im Altersund Pflegeheim Haus Martin, Dornach; Samstag, 3. Dezember, 16 Uhr im Palliativzentrum Hildegard, Basel, Sonntag, 4. Dezember, 15.30 Uhr in der KlosterkirGeorg Walter che, Dornach.

LESERBRIEF

Inhaltsreicher Abend im Kloster Am Montag diskutierten die Philosophin Annemarie Pieper, Modedesignerin Dinie van den Heuvel, der katholische Theologe Johannes Schleicher und David Marc Hoffmann, Leiter des Rudolf Steiner Archivs, über das Thema «Geist und Luxus – Gegenspieler oder Geschwister?» Moderiert wurde das Gespräch von Thomas Brunnschweiler. Das Klosterrefektorium war bis zum letzten Platz besetzt. Die Podiumsteilnehmer wollten sich nur zögerlich zur Frage outen, welchen materiellen Luxus sie sich leisten würden. Im Verlauf des Podiumsgesprächs wurden dann aber eindrückliche Denkanstösse gegeben zu einem bewussteren Lebensstil – inmitten unseres Landes,

welches zu den reichsten dieser Erde zählt und dessen käufliche Güter nicht selten zu ungerechten Löhnen in den armen Ländern produziert werden. Im Verlauf des Gesprächs gab es einen Moment, wo ich mich fragte, ob der Anlass glaubwürdig ist, da wir ja alle in einem Wohlstandsland leben und nun über Geist und Luxus reden. Gut war, dass Frau Pieper auch an unser Gewissen appelliert hat, dass wir eine soziale Verantwortung haben, unseren Reichtum mit anderen, denen es weniger gut geht, zu teilen – das klang authentisch und mit dem eigenen Leben abgedeckt. Den Einwand einiger Gäste, man habe ausschliesslich über Luxus diskutiert und nicht über Geist, kann ich nicht teilen. Vordergründig wurde zwar fast ausschliesslich über den Luxus gesprochen, aber im Hintergrund stand immer die Intention, sich vom Luxus hin zum Geist zu bewegen und damit zu einem bescheideneren Lebensstil. Ein inhaltsreicher und nachhaltiger Abend, für dessen Zustandekommen Programmleiterin Barbara van der MeuAdrian Diethelm len zu danken ist.

Thomas Brunnschweiler

D

ie Aufführung von «Ein Mord wird angekündigt» besticht bereits durch das sorgfältig gestaltete Bühnenbild und die epochentreue Kostümierung. Beides führt uns in die 1950er-Jahre zurück, in das Dorf Chipping Cleghorn in England. Dort wird in der Wochenzeitung bekannt gegeben, dass am Freitag, dem 13. Oktober, um 18.30 Uhr in Little Paddocks ein Mord stattfindet. Ein Scherz? Verschiedene Einwohner versammeln sich im Wohnzimmer. Das Licht geht aus. Schüsse fallen. Auf dem Boden liegt die

Leiche von Rudi Schwarz. Miss Marple ist gleich zur Stelle und auch die Polizei nimmt die Suche nach dem Mörder auf. Im zweiten Akt glaubt man, die wahren Täter zu kennen, aber schliesslich kommt alles anders als gedacht. Solide Ensembleleistung Von den zehn Spielenden standen zwei, nämlich Trudi Vögtli und Sylvia Marcionelli, schon 1978 auf der Bühne. Jaqueline Basler, Alexa Schweizer, Nicole Heller und Patrik Brändle gaben ihr Debüt, was zeigt, wie attraktiv die Theatergruppe unter der Regie von Susan Saladin ist. Im Gegensatz zu den Komödien der Vorjahre bietet das Kriminalstück den Schauspielerinnen und Schauspielern weniger Möglichkeiten, ihr mimisches Potenzial auszuschöpfen. Ausser der Rolle der ungarischen Köchin Mitzi, glänzend gespielt von Stephanie Stadler, und jener der etwas schusseligen Dora Bunner (Jaqueline Basler) gibt es keine komischen Rollen. Heinz Röllin spielt Inspektor Craddock glaubwürdig, wirkt aber wie Christoph Vögtli als Neffe Pat Simmons im Vergleich zu anderen Jahren etwas verhalten. Perfekt besetzt ist Miss Marple mit

der resolut agierenden Trudy Vögtli. Neben der routineerprobten Sylvia Marcionelli als zwielichtige Letitia Blacklock erscheinen die beiden gut spielenden Neuen, Alexa Schweizer als Julia Simmons und Nicole Heller als Philippa Haymes, handlungsbedingt etwas blass. Auch Lorenz Meier als Schriftsteller Ed Swettenham trägt zur insgesamt soliden Ensembleleistung bei. Suboptimale Stückwahl Diese etwas kritischen Anmerkungen sprechen weniger gegen die Agierenden als gegen die Stückwahl. Der Dreiakter von Agatha Christie hat gewisse Längen und die Dialoge verlieren sich oft in komplizierten Vorgeschichten. Es scheint, als seien temporeiche Komödien eher geeignet, die schauspielerischen Talente des Ensembles herauszukitzeln. Dennoch bietet das Stück auch Überraschungen, etwa das unvorhersehbare Ende des zweiten Akts oder die ganze Aufklärung des verzwickten Falles im dritten Akt. Die Regie von Susan Saladin ist wie immer sorgfältig und der Rahmen samt Kuchenbuffet bestens. Das Stück ist noch morgen Abend und am Samstagabend zu sehen.

EIDG. ABSTIMMUNG

Atomausstieg Ja! Es ist schön, dass Kantonsratskollege Winkler einen sofortigen Atomausstieg immerhin als zweitbeste Lösung ansieht (Leserbrief vom 17.11.2016). Dabei fällt aber auf, dass er offenbar die Atomausstiegsinitiative nicht richtig darstellt: Diese verlangt nämlich nicht die sofortige Abschaltung aller Atomkraftwerke, sondern einen schrittweisen, geordneten Ausstieg: Das letzte (das leistungsstärkste und neueste AKW Leibstadt) muss so erst im Jahr 2029 abgestellt werden. Lediglich Mühleberg und Beznau I und II sollen bereits Ende 2017

vom Netz genommen werden. Beznau I ist mit 47 Jahren das älteste noch in Betrieb stehende AKW der Welt! Keines der Schweizer AKW wurde für die von den Betreibern neuerdings herbeifantasierten Laufzeiten von 60 oder 70 Jahren gebaut. 45 Jahre sind genug! Die Versprechen der Ausstiegsgegner bieten weder Sicherheit noch eine Ausstiegsperspektive. Das Parlament hat es sogar abgelehnt, die vom eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat geforderten Langzeitbetriebskonzepte als Bedingung für den Weiterbetrieb von al-

ten AKW vorzuschreiben. Auch das Risiko eines unerwarteten Ausfalls wichtiger Strommengen ist viel grösser, wenn mit dem zunehmenden Alter der AKW die Sicherheitsabschaltungen häufiger werden und nie klar ist, ob und wie lange die alten Werke noch weiter laufen sollen. Einen geordneten Ausstieg, der in etwas mehr als zwölf Jahren seinen Abschluss findet, gibt es nur mit einem Ja zur Atomausstiegsinitiative. Daniel Urech, Dornach, Kantonsrat Grüne

KORBBALL

Heimturnier in Hochwald Am 19. November fand das alljährliche Korballturnier, organisiert durch die KG Hochwald-Gempen, statt. Auch dieses Jahr verzichteten wir auf die Durchführung des Aktivturniers in der Kategorie Herren. Dafür organisierten wir den bisher sehr beliebten Kids-Eltern-Match, in welchem sich die Eltern zusammen mit ihren Kindern im Korbballspielen messen konnten. Neu konnten dieses Jahr auch die Aktivspieler zusammen mit ihren Eltern daran teilnehmen. Insgesamt konnten wir drei Mannschaften bilden, welche in einem kleinen Turnier gegen-

einander antraten. Alle Spiele waren ein voller Erfolg und sorgten für gute Stimmung unter allen Beteiligten. Um 18 Uhr begann dann das Plauschturnier. Mit zwölf Anmeldungen konnten wir auch dieses Jahr wieder einen unterhaltsamen Spielbetrieb auf die Beine stellen. Alle Mannschaften überraschten mit modischen Highlights, mochten diese auch noch so ausgefallen sein. Dank guter Musik und Barbetrieb waren die Pausen zwischen den Spielen bestens überbrückbar. Gesamtsieger wurde schlussendlich das Team TV Er-

schwil. Jedoch musste der Sieger im Finale per Penaltyschiessen ermittelt werden. Danach wurde noch bis in die frühen Morgenstunden hinein gefeiert. Die KG Hochwald-Gempen dankt allen Mannschaft für Ihre Teilnahme und Einsatzfreude und würde sich freuen, alle Mannschaften im kommenden Jahr wieder begrüssen zu dürfen. Weitere Informationen über Erfolge, Anlässe, Spielberichte etc. finden Sie unter www.hochwald-gempen.ch. Yves Halter KG Hochwald-Gempen


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Adventsfenster 2016 Liebe Dornacherinnen und Dornacher Schon zum 20. Mal verwandelt sich Dornach im Dezember in einen grossen Adventskalender. Alle sind herzlich eingeladen, beim Öffnen der verschiedenen Kunstwerke dabei zu sein. Die Öffnungszeit des betreffenden Fensters ist einzeln aufgeführt.

Wir laden alle Schützenfreunde ein zu unserem

grossen Bänzenschiessen am Samstag, 26. November 2016 von 9.30 bis 12.00 und 13.00 bis 16.00 Uhr Sonntag, 27. November 2016 von 10.00 bis 12.00 und 13.00 bis 15.00 Uhr im Schiessstand Ramstel in Dornach. Wirtschaftsbetrieb in der Schützenstube. Jeder Schütze erhält einen Bänzen. Der/die beste Jugendliche erhält einen Spezialpreis.

Donnerstag 1. Freitag 2. Samstag 3. Sonntag 4. Montag 5. Dienstag 6. Mittwoch 7. Donnerstag 8. Freitag 9. Samstag 10. Sonntag 11.

Montag 12. Dienstag 13. Mittwoch 14. Donnerstag 15. Freitag 16. Samstag 17. Sonntag 18. Montag 19. Dienstag 20. Mittwoch 21. Donnerstag 22. Freitag 23. Samstag 24.

Schulen Dornach Haus Helfenstein-Götz Familie Hefti Familie Kaiser Familie Battiston Asylunterkunft Dornach Familie Richli Mathis Fleisch & Feinkost Familie Kuhn Familie van Randwyk JMS Musikschule Dornach (im Anschluss an das offene Adventssingen in der kath. Kirche) Milchhüsli, Familie Röösli Famile Foschi/Gutekunst Zusammenhänge GmbH Spielgruppe «Wirbelwind» Haus Engel, Fr. Lewis Familie Götz/Schnieper A. Hauser / Sonntagsschule Kindergarten «Mariechäfer» Familie Saurer Jugendhaus Dornach Arche im Nauen Fam. Brodbeck-Hummel Kath. u. Ref. Kirchgemeinde während des ökumenischen Familiengottesdienstes

Gempenring 34 Ob. Brühlweg 33/35 Schlossweg 11b Gempenring 36 Herzentalstrasse 38 Gempenstrasse 15a Mattenweg 5 Hauptstrasse 41 Schlossweg 29 Saffretweg 21

18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.00 18.30 18.00 19.00

Quidumweg 25 Unterdorfstrasse 9 Gempenring 41d Amthausstrasse 21 Ob. Brühlweg 8 Hauptstrasse 22 Josefengasse 12 Gempenring 18 Gempenring 27 Ingelsteinweg 23 Werbhollenstr. 56 Unterdorfstrasse 18 Schulgartenweg 21

18.00 18.30 18.00 17.30 18.00 18.00 18.00 18.00 17.30 18.00 18.30 18.00 19.00

Kath. Kirche

17.00

Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher. Wir wünschen Ihnen einen lichterfüllten Adventsfenstergang durch unser Dorf und eine ruhige und besinnliche Adventszeit. Der Kirchgemeinderat Dornach-Gempen-Hochwald. Vielen Dank den Organisatorinnen Barbara Hockenjos und Bettina Gschwind.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

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EIDG. ABSTIMMUNG

VEREIN TAKE

RAIFFEISENBANK

Atomausstieg mit Folgen

Herzlich willkommen zum Advents-Bazar!

Dornach feiert das Richtfest

Vieles wurde in letzter Zeit zum Thema Atomausstieg geschrieben. Doch ein wichtiger Aspekt, der in direktem Zusammenhang mit der Abstimmung steht, wird nicht oder viel zu wenig gewichtet. Wird die Initiative angenommen und damit der Verzicht auf die Atomtechnologie in die Verfassung geschrieben, so werden die AKW in einem Zeitraum stillgelegt, in dem man keine Lösung für den bestehenden Atommüll und die restlichen Brennstäbe bereit haben wird. Dann, und dann erst recht muss er irgendwo z. B. am Bözberg, Wellenberg oder andernorts entsorgt werden. Damit verbunden tritt das ein,

wovor sich die Atomgegner zu tiefst fürchten. Diese atomaren Restbestände dürfen dann aber von diesen Leuten und ihren Nachkommen bewacht werden, genau das, was sie mit allen Mitteln verhindern wollten. Der verfassungsrechtliche Verzicht auf diese Technologie bringt in der Tat in Zukunft unlösbare Probleme, ob man will oder nicht. Wird die Initiative jedoch abgelehnt, muss mit allen Mitteln die rückstandslose Verwertung technologisch erforscht und umgesetzt werden. Möglichkeiten, die den Erwartungen entsprechen, gibt es bereits. Bruno Schnellmann, FDP

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 26. November 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie in der Spitalkapelle 19.00 Konzert Orchester LaufentalThierstein 1. Adventssonntag, 27. November 10.30 Gottesdienst mit Kommunion – Segnung von Adventskränzen 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Donnerstag, 1. Dezember 6.00 Roratemesse, mitgestaltet von der Moritzenbruderschaft, anschl. Frühstück Freitag, 2. Dezember 15.00 Chrabbel-Treff im Pfarreisaal 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Vally Erzer-Linder Katholische Gottesdienste in Gempen 1. Adventssonntag, 27. November 10.30 Familiengottesdienst mit den Erstkommunikanten – Segnung von Adventskränzen Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 26. November 16.30 Kinder- und Jugendadventsandacht 1. Adventssonntag, 27. November 9.15 Gottesdienst mit Kommunion – Segnung von Adventskränzen

10.15 Kirchgemeindeversammlung im Pfarreizentrum Mittwoch, 30. November 6.30 Roratemesse mit anschl. Zmorge im Hobelträff – musikalisch mitgestaltet von Flautissime Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 27. November (1. Advent) 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Bettina Kitzel. Musikalische Begleitung durch Organistin Monika Hoffmann. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 17. Dezember von 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 27. November 9.00 Wortgottesfeier

Im Angebot: Feines Gebäck.

ZVG

Der Verein TAKE (Wohnheime und Beschäftigung) führt am 3./4. Dezember seinen traditionellen Advents-Bazar in der Wohngemeinschaft Apollonia am Benedikt Hugi-Weg 8 in Dornach durch. Jeweils von 11 Uhr bis um 19 Uhr findet der Spaghetti-Plausch mit einer köstlichen Saucenvielfalt statt. Ein feines Kuchenbuffet zum Dessert lädt zum Verweilen ein und für das bevorstehende Weihnachtsfest sind die Einkaufsmöglichkeiten paradiesisch vielfältig. Webarbeiten unserer Bewohnerinnen und Bewohner bezaubern durch Qualität und Farbigkeit, Lätzli, Kissen, Dekoartikel und wunderschöne Keramik sowie Pullover und Socken für die kalte Jahreszeit, stehen zur Auswahl. Wer lieber handgemachte Delikatessen einkauft, ist ebenfalls an der richtigen Adresse, warten doch feinste Sonntagszöpfe, Brote, Konfitüren und Chutneys und vieles mehr darauf, von Ihnen mit nach Hause genommen zu werden. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie am 2. Adventswochenende das Einkaufen in ansprechender Atmosphäre. Der Erlös kommt vollumfänglich unseren Bewohnenden zugute. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich begrüssen zu dürfen. Mireille Dimetto

Die Raiffeisenbank Dornach eröffnet 2017 ein neues Bankgebäude direkt am Bahnhof Dornach. Am vergangenen Freitagabend feierten die Bauherren, Planer und Handwerker gemeinsam das Richtfest. Nach monatelangen Vorbereitungsarbeiten erfolgte Anfang 2016 der Start zum Neubau der Raiffeisenbank Dornach. Nach knapp einem Jahr Bauzeit konnte die Bank vergangene Woche das Richtfest feiern: der Rohbau ist somit fertiggestellt. Der anspruchsvolle Bau sorgte immer wieder für Herausforderungen. «Wir liegen dennoch gut im Zeitplan», freut sich Claudia Furer vom Architekturbüro Eggenschwiler AG in Laufen. Auch Roland Müller, Präsident des Verwaltungsrates der Raiffeisenbank, zeigt sich begeistert über den Fortschritt. «Wir sind hocherfreut über die Qualität der Betonarbeiten. Hier wurde hervorragende Arbeit geleistet», so Roland Müller und dankte den Handwerkern für die geleistete Arbeit. Die Gebäudehülle wird in Sichtbeton erstellt. Jeder Fehler wäre sofort ersichtlich und nur schwer korrigierbar. Deshalb ist eine sorgfältige Arbeit unerlässlich. Die

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Rohbau fertiggestellt: Der RaiffeisenNeubau am Bahnhof Dornach. FOTO: ZVG. Bank rechnet mit weiteren 10 bis 12 Monaten Bauzeit. Gegen Ende 2017 soll die Eröffnung der Bank am Bahnhof erfolgen können. Ein Teil der oberen Geschosse wird vermietet. Diese sollen gleichzeitig mit der Bank bezugsbereit Raiffeisenbank Dornach sein.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch, 14 bis 15.30 und 19 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann H. Gallati, Dornach, Tel. 061 701 45 86. Turnen: Mittwoch 17–18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen im Grünen an der Birs in Dornachbrugg. Günstige Schnupper-

mitgliedschaft für eine Saison. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Pierre-André Rebetez (CoPräsident), vorstand@tcdornach.ch, Tel. 079 356 35 70, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch


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AGENDA

Donnerstag, 24. November 2016 Nr. 47

Donnerstag, 24. November Aesch  Circus Gasser Olympia. Parkplatz Löhrenacker. Benefizgala für Probigua Guatemala. 19 Uhr. Arlesheim  Konzert mit The valid Excuses. Trotte. 20 Uhr. Eintritt frei/Kollekte.

Freitag, 25. November Aesch  Aescher Weihnachtsmarkt auf dem Mühle-, Kirchen- und Pfarreihausplatz. 18 bis 21 Uhr.  Circus Gasser Olympia. Parkplatz Löhrenacker. 20 Uhr.  Knuth & Tucek: «Hexe!». SchlossChäller, Hauptstrasse 23. 20 Uhr.  Vortrag: Dr. Martina Maria Sam: «Der Mensch ist ein dreigliedriges Wesen». Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 9 Uhr.  Eurythmie-Aufführung: Solo-Abschluss der Studierenden 4. Jahr. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr. Dornach  Kaninchenausstellung. MZH Bruggweg. 17 bis 19.30 Uhr. Gempen  Theater Gempen spielt «Scherz beiseite … Ein Mord wird angekündigt», Kriminalstück in 3 Akten von Agatha Christie. Infos unter www.theater-gempen.ch. Schulhaus am Haglenweg. 20 Uhr. Hochwald  Konzert: Gospelchor Dornach. Katholische Kirche. 20 Uhr.

Samstag, 26. November Aesch  Aescher Weihnachtsmarkt auf dem Mühle-, Kirchen- und Pfarreihausplatz. 14 bis 21 Uhr.  Circus Gasser Olympia. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr. Arlesheim  Adventsmarkt. Domplatz. 12 bis 20 Uhr. Dornach  Kaninchenausstellung. MZH Bruggweg. 12 bis 23 Uhr.  «Die Nixe im Teich». Ein Märchen der Brüder Grimm. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  «Rumpelstilzchen». Ein Märchen der

Brüder Grimm. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 17 Uhr.  «Ein Weg zur Freiheit». Mit Werken von Alfred Schnittke, Rudolf Steiner und Ludwig van Beethoven. Eurythmie-Bühne Berlin. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.  Konzert: «Zeit – Luxus für die Seele». Laudate-Chor, Lausanne. Klosterkirche. 19 Uhr. Eintritt frei. Gempen  Theater Gempen spielt «Scherz beiseite … Ein Mord wird angekündigt», Kriminalstück in 3 Akten von Agatha Christie. Infos unter www.theater-gempen.ch. Schulhaus am Haglenweg. 20 Uhr. Münchenstein  «Die zweite Natur» – 17. Eröffnung der diesjährigen Regionalen Ausstellung. 17 Uhr.  Rockfact presents: Counterpart (Basel). Rockfact Music Club, Tramstrasse 66 (Walzwerk). 20 Uhr. Reinach  «WhyNacht»-Führungen der Chrischona-Gemeinde. Wiedenweg 7. 14 bis 17 und 19 bis 20 Uhr.  Valsecchi und Nater: «Hier oder Jetzt». Konzert-Theater. Bürgergemeindehaus, Kirchgasse 11. 19.30 Uhr.

Sonntag, 27. November Aesch  Aescher Weihnachtsmarkt auf dem Mühle-, Kirchen- und Pfarreihausplatz. 12 bis 18 Uhr.  Circus Gasser Olympia. Parkplatz Löhrenacker. 11 und 16 Uhr.  Adventskonzert des Musikvereins Aesch. Katholische Kirche. 16 Uhr. Arlesheim  «Erde, Wasser, Luft, Licht und die vier Temperamente», Eurythmieaufführung mit dem Lichteurythmie-Ensemble. Klinik Arlesheim, Therapiehaus. 19.30 Uhr. Dornach  Kaninchenausstellung. MZH Bruggweg. 9 bis 16 Uhr  «Brücke über den Strom». Mit Musik von Botho Sigwart Graf zu Eulenburg und Gedanken aus/rund um: Brücke über den Strom. Wolfgang Jellinek, Violine; Alexander Plotkin, Klavier. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16.30 Uhr. .Reinach  Lottomatch des FC Reinach. Clubhaus im Einschlag. 13.30 bis 22 Uhr.  Theater Gruppe Reinach: «Zwerg Na-

se», nach Wilhelm Hauff. Weiermatthalle. 15 Uhr.  «Concerto» der Musikgesellschaft Konkordia. Katholische Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr.  «WhyNacht»-Führungen der Chrischona-Gemeinde. Wiedenweg 7. 15 bis 18 Uhr.  Konzert: Circle Singers. Let us Sing. Gastchor: Männerchor Rheinfelden. Ref. Kirche Mischeli, Reinach. 19 Uhr.

Dienstag, 29. November Aesch  Circus Gasser Olympia. Parkplatz Löhrenacker. 20 Uhr. Dornach  «La clemenza di Tito». Oper von W. A. Mozart. Premiere. Regie: Georg Darvas, Jonas Darvas. Musikalische Leitung: Johannes Keller. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr. Münchenstein  Tanzspass für alle. Livemusik: Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.

Mittwoch, 30. November Aesch  Circus Gasser Olympia. Mit Zirkus Bischu – Artistennachwuchs der RudolfSteiner-Zirkusschule. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 Uhr. Reinach  Theater Gruppe Reinach: «Zwerg Nase», nach Wilhelm Hauff. Weiermatthalle. 15 Uhr.  «WhyNacht»-Führungen der Chrischona-Gemeinde. Wiedenweg 7. 14 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 1. Dezember Aesch  Circus Gasser Olympia. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr. Dornach  «La clemenza di Tito». Oper von W. A. Mozart. Regie: Georg Darvas, Jonas Darvas. Musikalische Leitung: Johannes Keller. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Ausstellungen Aesch  Marcel Bernhardt, Bilder. Bürger-

schüre. Mi/Fr 18–21 Uhr, Sa 14–21 Uhr, So 10–18. Bis 20. November. Arlesheim  Dazwischen – mittendrin. Bilder von Monika Stäuble. Klinik Arlesheim. Haus Wegman, täglich 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr); Haus Lukas, Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis 15. Januar.  AmmannammA. Ein Dialog zwischen Bildern und Fotografie. Esther Ammann und Till Ammann. Trotte Arlesheim. Sa 10–17 Uhr, So 14–18 Uhr, Mi und Fr 15–19 Uhr, Do 17–22 Uhr. Bis 27. November.  «Immer sind es die Menschen». Skulpturen und Zeichnungen von Barbara Philomena Schnetzler, Bildhauerin. Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Samstag geschlossen. Bis 18. Dezember.  Kunst besser sehen: Bilder von Mélanie Khachaturyan. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 30. November.  Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Bis 15. Januar 2017.

Dornach  Geist und Luxus. Ausstellung, Konzerte, Buchpräsentation. Andreas Schneider, Serge Hasenböhler, Andrea Nottaris, Sandra Löwe, Francesca Petrarca, Thomas Brunnschweiler. Mo–Sa, 7–24 Uhr. So, 7–18 Uhr. Bis 31. Dezember.  Bilder von Dorothea Frey. Spital Dornach. Täglich 10 bis 20 Uhr. Bis 31. Dezember. Reinach  Rolf Füllemann: «New Informel». Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Di 19–21 Uhr, Sa/So 14–17 Uhr. Bis 27. November. Vernissage: Freitag, 18.30 bis 21 Uhr.  Katrin Adler: «Pieces of Paradise». Culture Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12 u. 13.30–17.30 Uhr. Bis 13. Januar 2017.  Unbeschreiblich weiblich. Ausstellung von Elena Lichtsteiner, Skulpturen, und Ina Kunz, Paper-Art. AU6, Raum für Kunst Reinach, Austrasse 6. Fr 16–20 Uhr, Sa/So 11–16 Uhr. Bis 18. Dezember. Matinee So 27. November, 11–13 Uhr mit der Jazzsängerin Pätti Kunz.

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