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Donnerstag, 17. November 2016

107. Jahrgang – Nr. 46

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK

Beachten Sie unsere Informationen auf Seite 20 P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Region

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Machbar und trotzdem fraglich: Auch wenn eine Machbarkeitsstudie die Realisierbarkeit eines Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests in Aesch bescheinigt, bleibt es dabei: Geben die Bauern den Boden nicht, gibts kein Fest.

Aesch

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Das war die IGeA 2016: Eröffnet von viel Politprominenz, zeigte die Aescher Gewerbeschau mit über 70 Ausstellern ein breites Spektrum.

Agenda

Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

«Wo ich lebe, ist es am schönsten» Der neue «Schwarzbueb 2017» widmet sich erstmals dem Thema «Wohnen», das die kleinen Künstler der Kindergartenklasse Kleinlützel in wunderbar farbige Bilder umgesetzt haben. Roland Bürki

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edanken zum Wohnen wie «My Home is my Castle» oder eben «Wo ich lebe, ist es am schönsten» beschäftigen die Menschen schon seit je. Jetzt auch das Jahr- und Heimatbuch 2017 «Dr Schwarzbueb» in seinem 95. Jahrgang, wie Kalenderfrau Ulla Fringeli an der Vernissage vom vergangenen Dienstagabend im Schulhaus Eich betonte. «Bis heute standen immer das Land, seine Bewohner und ihre Arbeit im Fokus des Kalenders, nie aber ihre Häuser», so Fringeli. Mit dem wundervollen von Kinderhand gemalten Haus auf der Kalender-Titelseite und den farbigen Monatsbildern, alle aus dem Kindergarten Kleinlützel, erlebe das Wohnen im «Schwarzbueb» seine Premiere. Grund genug für die Gäste, den kleinen Künstlern und ihrer Lehrerin Patricia Stich spontan zu applaudieren. In einem ersten Überblick über die 136 Seiten des im Aufbau unveränderten Kalenders wand Fringeli dem Engagement der Autoren ein Kränzchen. Sie alle hätten zum Thema Wohnen eine ganze Reihe besonderer älterer und neuerer Bauten aufgespürt, sich Gedanken zu Natur und zum Begriff Schwarzbubenland gemacht und zwei Maturarbeiten, «Grossmutters Bauernbetrieb» und «Die Schwarzbueb-Totentafel im Wandel der Zeit», verfasst. So analysiert

Die kleinen Künstler vor ihren Werken: : Stolz zeigen sie den «Schwarzbueb» mit ihrer Lehrerin Patricia Stich (r.), KalenderFOTO: ROLAND BÜRKI frau Ulla Fringeli (Mitte) und Thomas Kramer von der AZ Anzeiger AG.

beispielsweise Professor Werner Meyer («Burgenmeyer) die Häuser in Arlesheim und Dornachbrugg, die auf dem spektakulären Holzschnitt über die Schlacht bei Dornach von 1499 zu sehen sind, während Simon Lutz ein Haus in Grindel vorstellt, das mit der Jahreszahl 1541 nur wenig jünger ist. Autor Edmondo Savoldelli hat es hingegen mit der Neuzeit. In Rodersdorf hat er eine 1974 gebaute und von Le Corbusier inspirierte Villa gefunden und die vor 30 Jahren erstellten Grasdachhäuser besucht. 100 Jahre Wohnen im Schwarzbubenland So heisst der Kernbeitrag von Heinz L. Jeker, diplomiertem Architekt SIA, im Heimatbuch. In einem aufschlussrei-

chen Referat sprach er nach einem Rückblick auf die einfachen Zweckbauten zu Beginn des 20. Jahrhunderts über den modernen Siedlungsbau mit der gebotenen Verdichtung, der das kollektive Bewusstsein fördere, aber der Anonymisierung reiner Einfamilienhausüberbauungen entgegenwirke. «Die Zukunft gehört unterschiedlichen Wohnungstypen, der Durchmischung der Generationen und entsprechenden Betreuungsmodellen», erklärte Jeker mit Blick auf die Umnutzung von Gewerbearealen wie etwa in Kleinlützel. Schmunzeln, vor allem der Damen, erntete er, als er unter betreutem Wohnen auch Junge ausmachte: «Man nennt dies Hotel Mamma.» Als Alternative zum weiterhin gebauten Einfamilienhaus müssten generationenübergreifende Wohnformen

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entstehen, betonte Jeker unter Beifall. Für Thomas Kramer vom herausgebenden Verlag AZ Anzeiger AG der richtige Zeitpunkt, Ulla Fringeli und Heinz L. Jeker sowie allen Autoren, Helfern, Sponsoren und dem Mann am Klavier, Thomas Brunnschweiler, herzlich zu danken. Hier gibts den «Schwarzbueb» «Dr Schwarzbueb» wird ab sofort mittels Türverkauf zum Preis von 16 Franken vertrieben. Nächste Woche ist das beliebte Jahr- und Heimatbuch auch an den diversen Verkaufsstellen (Kiosk, Buchläden usw.) der Region erhältlich. Der «Schwarzbueb» kann auch über inserate.laufen@wochenblatt.ch bestellt werden (zusätzlich 3 Franken Versandgebühr).


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Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

REGION

GESCHÄFTSWELT

EIDGENÖSSISCHES SCHWINGFEST

Zeit für Winterschnitt

Machbarkeitsstudie positiv – Schwingfest trotzdem fraglich

Nach der Kälte der vergangenen Wochen ist die Vegetation zur Ruhe gekommen. Die Pflanzen haben den grössten Teil der Blätter abgeworfen. Es wird jetzt Zeit für den Winterschnitt, der jeweils zwischen Dezember und Mitte März, bevor die Pflanzen wieder austreiben, ausgeführt werden sollte. Die meisten Pflanzen sind in dieser Zeit in der sogenannten Saftruhe. Bei Bäumen und Sträuchern wird das Holzgerüst gut sichtbar, was den Schnitt erleichtert. Die Struktur liegt offen und die zu schneidenden Pflanzenteile sind leichter zugänglich. Die Viva Gartenbau AG in Binningen verfügt über reiche Erfahrung und bietet den vollen Service rund um den Winterschnitt. Darüberhinaus sollte aber auch bereits an den kommenden Frühling gedacht werden. Die Viva Gartenbau AG mäht, säubert und vertikutiert Rasen, bringt Dünger aus und wässert. Aber auch eine komplette Neuanlage ist kein Problem. Viva Gartenbau AG, Binningen www.viva-gartenbau.ch

CIRCLE SINGERS ZWINGEN

«Let Us Sing» im Advent

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Die Circle Singers (gegründet 2000) singen vor allem Gospels, Popsongs, Lieder aus Filmen und Musicals, aber auch Weihnachtslieder. Die Chormitglieder kommen aus der Region Laufental, Thierstein und aus der Nähe von Basel. Der Chor nimmt die Gelegenheit zu Auftritten gerne wahr. So wurden in den vergangenen Jahren Hochzeiten, Geburtstage, Weihnachtsfeiern und andere Anlässe musikalisch umrahmt. Seit Januar 2013 steht der Chor unter der Leitung von Monika Sturm-Schmid. «Let Us Sing» – unter diesem Titel stehen die diesjährigen Konzerte. Zusammen mit dem Männerchor Rheinfelden werden verschiedene Lieder, unter anderem ein Teil der Latin Jazz Mass aufgeführt. Man höre und staune: Es werden zwischen 80 und 100 Sänger/innen ihr Bestes geben. Mehr sei nicht verraten. Auf Ihren Besuch freuen sich die Circle Singers, der Männerchor Rheinfelden, die Begleit- Band und die Dirigentin Monika Sturm-Schmid. Die Konzertdaten: Sa. 19.11., 19 Uhr, röm. kath. Kirche Hofstetten; So. 20.11., 17 Uhr röm. kath. Kirche Breitenbach; So. 27.11., 17.00 Uhr ref. Kirche Mischeli Reinach; Sa. 3.12., 19 Uhr Kurbrunnensaal Rheinfelden; So. 4.12., 17 Uhr röm. kath. Kirche Zwingen. www.circle-singers.ch

Technisch realisierbar: Das geplante Festgelände erstreckt sich über das Gebiet westlich und nördlich der Löhrenackerhalle. Die mobile VISUALISIERUNG: ZVG Schwingarena wanderte auf den Plänen stärker in Richtung Süden. WoB. Am Mittwoch vergangener Woche präsentierte der Basellandschaftlichen Kantonalschwingerverband die lange angekündigte Machbarkeitsstudie zum Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF) in Aesch. Sie besagt, nicht wenig überraschend: Das Fest wäre in Aesch Nord machbar. 220 000 Besucher an drei Tagen Urs Lanz, Präsident des kantonalen Schwingerverbands, verriet die Dimensionen des geplanten Schwingfests auf Aescher Boden. Die mobile Arena ist in der Grösse der Ausgabe 2010 in Frauenfeld geplant, würde also 47 000 Zuschauer fassen. Der Verband rechnet damit, dass an den drei Festtagen Ende August 2022 gegen 220 000 Menschen auf das Gelände strömen würden. Bei den jüngsten drei «Eidgenössischen» kamen deutlich mehr Besucher: in Burgdorf (2013) wurden 300 000 gezählt. Das Festgelände würde sich «nur» über das Gebiet westlich der Löhrenackerhalle erstrecken. Die mobile Arena wanderte auf den Plänen in Richtung Süden (siehe Karte). Eine Herausforderung ist der Verkehr. Die Besucher sollen möglichst nicht mit dem Auto anreisen. Die Tickets könnten deshalb auch für die An-

reise mit dem öV gültig sein – BLT und SBB müssten dann den grössten Teil der Besucher transportieren, hinzu kämen Shuttle-Busse. In Aesch selber soll es keine Parkflächen geben. «Das gäbe ein Chaos», sagte Lanz. Die Parkplätze könnten andernorts erstellt werden, etwa im Laufental oder in Muttenz. Auf die Bedenken der Naturschützer ging Marcel Züger, Biologe und Inhaber des Kulturlandschafts-Unternehmens Pro Valladas, ein. Züger gilt in der Umweltschutz-Szene als Querdenker. Die seltenen Vogelarten, die vom Schwingfest bedroht sein sollen, seien gar nicht derart stark gefährdet, führte Züger aus. Auch die Feldhasen könnten eine Störung von einigen Wochen ertragen – die Bestände würden sich nach dem Fest wieder erholen. Vorausgesetzt, man treffe Vorkehrungen, etwa Ruhezonen und eingezäunte Waldränder. Auch zum Untergrund gab Marcel Züger eine Einschätzung ab. Um die Böden sorgen sich die Landwirte am meisten, etwa wegen des tonnenschweren mobilen Stadions. Züger sagte, die Angst vor Bodenverdichtungen sei weitgehend unbegründet. So sei es etwa bei den dynamischen Ruderalflächen normal, dass diese von Zeit zu Zeit «umgepflügt» würden.

Interne Kritik macht sich breit Dass die Machbarkeitsstudie den Widerstand von Bauern und Umweltschützern zu brechen vermag, ist allerdings mehr als fraglich. Die Bauern machen bis heute keine Anstalten, ihr Land für die Veranstaltung herzugeben. Genau darum macht sich in Schwingerkreisen zunehmend Nervosität breit. Interne Kritik trifft vor allem den Verbandspräsidenten, Urs Lanz. Er habe den Kontakt zu den Landwirten nicht gesucht. In der Basellandschaftlichen Zeitung sagt Willi Wenger, Ehrenmitglied des BLKSV: «Wenn der Verband am 4. Juni einen eingeschriebenen Brief von den Bauern bekommt und darauf nicht reagiert, dann ist das schlechter Stil.» Und Wenger betont: «Wenn wir das Land nicht haben, gibt es in Aesch kein Schwingfest, selbst wenn gemäss Machbarkeitsstudie alle anderen Aspekte geklärt sind.» Wolfgang Rytz, Redaktor der in Luzern erscheinenden Schwingerzeitung «Schlussgang», kommt aus einer externen Perspektive zum Schluss: «Urs Lanz hat sich vergaloppiert, die Situation ist verkachelt.» Eine Möglichkeit, das Fest in Aesch zu retten, sieht er höchstens dann, wenn es Baselbieter Prominenz gelänge, bei den Bauern das Eis zu brechen.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Happy Girls Day 2016

Ehinger Oliver, Bruggweg 46, 4144 Arlesheim – Umbau und Sanierung Laden, Hauptstrasse 40, Parz. 26, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Siebenundvierzig 7 Architekten, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein) – Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 28. November 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Ein Aktionstag für junge Frauen ab der 6. Klasse

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Günstigen Wohnraum gibt es für alle – auch in Arlesheim

Gemeinde-TV

Sendung vom 18. November 2016 In der kommenden Sendung sehen Sie einen Beitrag zum Gemeindebudget 2017. Im Weiteren berichten wir über den gemeinsam mit der Gemeinde Dornach geplanten Reservoir-Neubau «Goben». Die Sendung wird am Freitag, 18. November 2016 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 22. November 2016 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung Jungbürger

Einladung zur Gemeindeversammlung vom 24. November 2016 Die Jungbürgerinnen und Jungbürger wurden bisher jeweils an den 1. Augustfeierlichkeiten offiziell vom Gemeinderat als Stimmbürgerinnen und Stimmbürger aufgenommen. Das Interesse und damit auch die Anzahl der Teilnehmenden sanken in den letzten Jahren zunehmend. Deshalb hat der Gemeinderat das Programm geändert. Neu werden die jungen Leute jeweils an die Budget-Gemeindeversammlung eingeladen, erstmals am 24. November 2016. Nach einer kurzen Einführung durch die zuständige Gemeinderätin Ursula Laager können die Jungbürgerinnen und Jungbürger die direkte Demokratie miterleben und eventuell auch schon von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen. Anschliessend sind sie, so wie alle andern Besucherinnen und Besucher, zum Grittibänz-Apéro eingeladen und erhalten die Gelegenheit, dem Gemeinderat Fragen zu stellen. Der Gemeinderat

Am Samstag, 19. November 2016, von 11 bis 18 Uhr, findet im Jugendtreff Lavater in Birsfelden der 7. Happy Girls Day statt. Organisiert wird der Anlass von den Jugendarbeiterinnen vom Verein Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland & Region (OKJA). Angeboten wird eine bunte Mischung aus spannenden Workshops, einem Infostand mit Schatzecke, leckerer Verpflegung und Begegnungen mit vielen anderen Mädchen aus der Region. In den Workshops hat es noch Plätze frei. Nutzt die Gelegenheit! Einzelheiten dazu findet ihr unter www.happy-girls-day.ch. Durchlesen, entscheiden und gleich digital anmelden. Für Spätentschlossene besteht auch am Samstag selber noch die Möglichkeit, sich ab 10.30 Uhr am Infostand im Jugendtreff Lavater einzuschreiben. Aber Achtung, die Plätze in den Workshops sind limitiert. Die Jugendarbeiterinnen freuen sich auf viele «Happy Girls». OK: • Tatyana Hodel, Jugendhaus Arlesheim, Tel. 061 411 50 60 • Tanja Ketterer, Jugendhaus Münchenstein, Tel. 061 411 00 52 • Claudia Gunzenhauser, Jugendtreff Lavater Birsfelden, Tel. 061 319 05 55 Die Gemeindeverwaltung

Die Frischluft widmete ihren jüngsten Dorfrundgang dem Thema Wohnbaugenossenschaften. Dabei kamen auch die Herausforderungen zur Sprache, mit denen das Modell konfrontiert ist.

Adelheid Heimann-Spälti

Oliver Sterchi

90. Geburtstag Am Samstag, 19. November 2016, feiert Frau Adelheid Heimann-Spälti, wohnhaft an der Ermitagestrasse 4 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat

TROTTE ARLESHEIM

Dialog zwischen Bild und Fotografie Esther Ammann setzt sich seit 1990 intensiv mit Kalligraphie und Bildgestaltung auseinander und hatte schon mehrere Ausstellungen im In- und Ausland. Ihr Sohn Till Ammann vertieft sich seit bald 20 Jahren in das Thema der Fotografie und arbeitet heute mit einer Profikamera. Vor einiger Zeit stellte Esther Ammann fest, dass es Fotografien ihres Sohnes gibt, die sie zu Bildern inspirieren. Daraus entstand ein Projekt des Dialogs und der gegenseitigen Inspiration. Die Farben, Formen und Strukturen der fotografisch festgehaltenen Motive führen Esther zum Ausgangspunkt ihrer Gestaltung. Diese Motive sind allerdings im fertigen Bild nicht mehr in jedem Fall sichtbar, denn im Entstehungsprozess eines Bildes geschieht noch vieles mehr. Es geht Esther Ammann auch nicht darum, die Fotografien 1:1 bildnerisch umzusetzen. Vielmehr ist es ihr wichtig, das Motiv und die Farben als Anstoss zu

nehmen, für eine spannende Erfahrung im Tun. Till Ammann lässt sich durch das Thema und die Farbwahl eines Bildes von seiner Mutter anregen. Beide reisten zweimal in diesem Jahr nach Island. Die Farben, Formen und Strukturen der Natur dieser Insel inspirierten Esther und Till Ammann zu vielen ihrer in dieser Ausstellung gezeigten Arbeiten. Wir laden Sie herzlich ein, diesem Dialog zwischen Bildern und Fotografien beizuwohnen und begrüssen Sie gern an der Vernissage am Freitag, 18. November um 18 Uhr in der Trotte. Die Öffnungszeiten der Ausstellung vom 19. bis zum 27. November entnehmen Sie bitte dem Inserat. Ein besonderer Höhepunkt der Ausstellung ist sicher auch das Konzert mit The valid Excuses (Eintritt frei, Kollekte), das am Donnerstag, 24. November ab 20 Uhr zu hören sein wird. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Trottekommission

Frischluft-Dorfrundgang u. a. zur Wohnbaugenossenschaft WGA Arlesheim: Hier hat der amtierende Gemeindepräsident FOTO: OLIVER STERCHI Markus Eigenmann (Mitte) einen Teil seiner Kindheit verbracht.

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weimal im Jahr lädt die Frischluft die Bevölkerung zu einem Dorfrundgang ein. Dabei steht stets ein aktuelles Thema im Zentrum der Führung. Am Rundgang vom vergangenen Samstag ging es um Wohnbaugenossenschaften in Arlesheim. «Wohnen ist ein hoch emotionales Thema und stellt einen zentralen Aspekt unserer Gemeinschaft dar», sagte Frischluft-Politiker Marcel Liner in seiner Ansprache vor den etwa vierzig Teilnehmenden, die sich am frühen Samstagmorgen auf dem Pausenplatz der Gerenmatte-Schulanlage eingefunden hatten. Felix Berchten, Frischluft-Gemeinderat in Arlesheim, referierte im Anschluss

über die Entstehungsgeschichte von Wohnbaugenossenschaften in der Schweiz. Im Jahr 1900 wurde die erste Genossenschaft in Basel gegründet. Hintergrund war die teilweise katastrophale Wohnsituation breiter Bevölkerungsschichten, die im Zuge der Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vom Land in die Städte migrierte. Mit Unterstützung der Gemeinden, die das Land im Baurecht zur Verfügung stellten, errichteten die Wohnbaugenossenschaften günstigen Wohnraum für alle. Diesem Prinzip sind sie bis heute treu geblieben. Die Stadt Zürich ist schweizweit Vorreiterin, wenn es um die Errichtung von günstigem Wohnraum geht. Seit 2010 wurden dort jedes Jahr durchschnittlich 750 neue Genossenschaftswohnungen gebaut. Auch in Basel wird der gemeinnützige Wohnungsbau in jüngster Zeit vermehrt durch die Abgabe von Land im Baurecht gefördert. Altersstruktur der Mieter verschiebt sich Dieser Trend betrifft jedoch nicht nur die Städte. Auch in Arlesheim gibt es gemeinnützigen Wohnungsbau. «Fünf Prozent der Wohnungen in Arlesheim gehören zur Kategorie Wohnbaugenossenschaften», sagte Berchten. Vier solche Wohnanlagen konnten beim Rund-

gang besichtigt werden. Darunter auch die Wohnbaugenossenschaft «WGA Arlesheim» am Mattweg. Als Präsident der WGA amtet Arlesheims Gemeindepreesi Markus Eigenmann (FDP), der selber zehn Jahre dort gewohnt hat. «Es war eine tolle Zeit. Die Kinder aus der Nachbarschaft spielten alle zusammen im Garten. Das ist heute leider nicht mehr so», sagte Eigenmann in seiner kurzen Ansprache. Damit sprach er ein Problem an, vor dem heute viele Wohnbaugenossenschaften stehen: Die Altersstruktur der Mieter verschiebt sich. Nachdem die Kinder ausgezogen sind, bleiben die Eltern weiterhin in den grossen Drei- oder Vier-Zimmer-Wohnungen. Dadurch können keine jungen Familien nachziehen. «Man müsste neue Häuser bauen, aber dazu fehlt den Genossenschaftern zuweilen der Tatendrang», sagte Eigenmann. Gemeinderat Felix Berchten ortete auch bei der Organisationsstruktur der Genossenschaften ein Problem: «Genossenschaften in Gemeinden sind oft zu klein, um einen hohen Organisationsgrad zu erreichen. Für eine professionelle Verwaltung fehlt einfach die kritische Masse.» Eine auf der Hand liegende Lösung: Einzelne Wohnbaugenossenschaften sollten sich zusammenschliessen.

AUSSTELLUNG

Monika Stäuble: dazwischen und mittendrin

Wie können wir die Erde tiefer lieben lernen, auch wenn sie frostig ersterben muss? Monika M. Stäuble geht mit ihren Pastellbildern einen schönen Weg dahin. Ihre Kindheit erlebte sie am Waldrand, ebenso ihren Schulweg, und die Bäume waren ihr vertraute Heimat, Spielorte, Gefährten. Dann fragte das Leben sie als Telefonistin, Heilpädagogin

und plastische Kunsttherapeutin. Aber eine Krise zwang sie zum Verzicht auf das Äussere und wurde zum Wendepunkt. Daraus entstand ein neuer Weg – die Malerei. Nun entfaltete sich ihre alte Liebe zu den Bäumen und Naturkathedralen in neuer Weise. Und sie vertieft diese Beziehung: Immer wieder geht sie zum selben Ort. Vertraut und doch stets neu öffnet sich der Geduld und dem Künstlerauge ein Raum: Darin sprechen und klingen Formrhythmen, Lichtspiele, Stimmungen. Ein paar Bleistiftstriche und Farbangaben auf einem Notizzettel genügen. Zuhause werden sie zum Anfang einer Reise, die sich zwanglos mit jedem freudigen Schritt ergibt. Keine Fragen stellen sich, es geschieht Antwort auf Antwort. Eine Skizze kann auch mehrere Wege eröffnen, mehrere Bilder entstehen lassen. Sie sprechen von der Anmut und den Tiefen der Erde, ihren äusseren und verborgenen Lichtern. Die Ausstellung ist vom 19. November 2016 bis 15. Januar 2017 in der Klinik Arlesheim zu sehen. Sie ist im Haus Wegman täglich von 8 bis 20 Uhr geöffnet (am Sonntag 9 bis 20 Uhr), im Haus Lukas von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 18.30 Uhr. Wir freuen uns, Sie

zur Vernissage am 19. November um 16 Uhr im Foyer Haus Wegman zu Georg Hegglin begrüssen.


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ARLESHEIM

ADVENT

FREUNDE DES DOMES

ADVENTSMARKT

Santichlaus in Arlesheim

Letzte Vlies-Artikel

Süsser die Glocken nie klingen

Liebes Mami, lieber Papi, liebe Grosseltern. Wie jedes Jahr, wenn der 6. Dezember naht, bereitet sich Jung und Alt auf den alljährlichen Besuch des Santichlaus vor. Die Kinder erwarten mit grosser Spannung meinen Besuch. Ob dieser Besuch für Ihre Kinder zu einem freudigen Ereignis wird, hängt nicht nur von mir und meinem Begleiter, dem Schmutzli ab, sondern auch von Ihnen, liebe Eltern. Bitte bereiten Sie sich gemeinsam mit Ihren Kindern auf dieses frohe und jährlich wiederkehrende Ereignis vor, damit die Kinder unseren Besuch in schöner Erinnerung behalten. Mein Schmutzli ist ein lieber Helfer und wir beide verstehen uns als Freunde

Am Weihnachtsmarkt werden die letzten Taschen, Etuis, Mappen zugunsten der Dom-Innenrenovation verkauft. Hergestellt wurden sie aus dem Vlies mit Aufdruck Altarraum, welches über mehrere Monate während der Innensanierung im Dom das Kirchenschiff vom Chorraum trennte. Wir sind immer wieder erstaunt, welche Details und wunderschönen Motive zum Vorschein kommen. Zudem finden Sie an unserem Stand die Kartensets der Deckengemälde und Schriften des Vereins Freunde des Domes. Wir freuen uns auf Ihr Vorbeischauen an unserem Stand direkt neben dem Eingang Domhof. Nelly Batliner Holzer Verein Freunde des Domes, Niklaus Schaub

Am Samstag, 26. November, findet von 12 bis 20 Uhr auf dem Domplatz der traditionelle Arlesheimer Adventsmarkt statt. Geniessen Sie die spezielle Atmosphäre auf dem Domplatz und besorgen Sie doch schon die ersten Weihnachtsgeschenke. Das Warenangebot ist sehr reichhaltig und abwechslungsreich. Die privaten Marktteilnehmer aus der Region sind schon seit Wochen am Arbeiten, damit Sie auch dieses Jahr wieder in den Genuss ihrer speziellen und neuen Produkte kommen. Die Auswahl ist riesig und reicht von selbst hergestelltem Schmuck, Stricksachen und Kleidern über köstliche Leckereien wie schön dekorierte Cupcakes, feine selbstgemachte Konfis und herrlichen Weihnachtsgutzi bis hin zu wunderschönen Krippenfiguren, feinem Honig und natürlich selbst gemachten Weihnachtskränzen und -dekorationen. Der AGIV ist mit ein paar Mitgliedern links neben dem Dom vertreten. Auch hier reicht das Angebot von kulinarischen Köstlichkeiten, über Accessoires bis hin zu den neusten SchmuckKreationen. Einige kulturelle Beiträge runden das Programm des Adventsmarktes ab, dabei gibt es Führungen, Konzerte, das schöne Wintermärchen

Santichlaus in Arlesheim Chlausbesuche am 3./4./5. & 6. Dezember Bestellungen: Sandy Zimmerli Telefon 076 510 00 22

der Kinder. Ihre Ermahnungen, aber besonders Ihr herzhaftes Lob, geben wir gerne an Ihre Kinder weiter. Seit ungefähr 90 Jahren (erste Unterlagen weisen auf das Jahr 1927 hin) gehen wir als schöne Chläuse und Schmutzli des Turnvereins Arlesheim bei kinderreichen Familien, in Schulen und in den Altersheimen zu Besuch. Wir freuen uns, wenn wir auch dieses Jahr zu Ihnen kommen dürfen, sei es zu Hause, in der Schule oder zu einem geselligen Anlass. Die Telefonnummer für Ihre Bestellung entnehmen Sie bitte dem Inserat. In Absprache können auch andere Daten berücksichtigt werden. Ich darf Sie daran erinnern, dass die Bescherung für die Kinder bereitgestellt werden sollte. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Es werden keine Kostüme vermietet. Anmeldungen werden gerne bis zum 1. Dezember entgegengenommen. An dieser Stelle danke ich ganz besonders all denen, die unsere Aktion immer wieder tatkräftig sowie auch finanziell unterstützen – dies – auch im Namen aller Kinder, die dadurch ein spannender und unvergesslicher Chlausenbesuch erleben dürfen (siehe Inserat). Sandy Zimmerli

JODLERCLUB ARLESHEIM

«Metzgete» auf dem Schlosshof Wenn das Sprichwort «Liebe geht durch den Magen» zutrifft, so wird der Jodlerclub Arlesheim nun von noch mehr Personen unterstützt und geliebt …

Zum zweiten Mal haben die Mitglieder des Jodlerclubs eine Metzgete veranstaltet – auf dem Schlosshof Pfeffingen. Wie Therese Holinger, die Präsidentin, betonte, hat die traditionelle Badhofchilbi des Jodlerclubs in den letzten Jahren immer mehr einen Verlust erwirtschaftet. Deshalb die Idee einer Schlosshof-Metzgete. Im Vorfeld haben die Manne und Froue des Jodlerclubs Schnitzli gerüstet, Kartoffeln gespitzt und Rösti gebraten. Am 11., 12. und 13. November war es soweit: Die Gäste haben bald am Buffet à discrétion ihren Gluscht und Hunger nach Speck, Blutund Leberwürsten, nach Kesselifleisch mit Dörrbohnen oder Bratwurst mit Röschti stillen können. Anschliessend hat der Jodlerclub jeweils drei Lieder gesungen, und schon war das Dessert-Buffet bereit, um noch den Gluscht nach Süssem stillen zu können. Alle drei Tage waren gut besetzt oder ausverkauft, die Stimmung war locker, gesellig und schön. Wer sich den Bauch nicht ganz vollgeschlagen hatte und sich noch fit fühlte, konnte zu den Klängen des Duos «Alpenflitzer» ein Tänzchen wagen, bevor man sich verabschiedete mit einem herzlichen: Bis zum nächsten Jahr! Markus Naef

GESCHÄFTSWELT

Lichterzauber im Glashaus Ab sofort erwartet Sie in der Gärtnerei Sommerer die Ausstellung «Lichterzauber im Glashaus». Das diesjährige Motto widmet sich voll und ganz der Kraft des Lichts und deshalb ist ein Besuch in den frühen Abendstunden besonders eindrücklich. Adventliche Dekorationen, stilvolle Geschenkideen und vieles mehr laden zum Verweilen ein. Unsere Ausstellung können Sie übrigens während den normalen Öffnungszeiten besuchen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.sommerer-blumen.ch. Wir freuen uns auf Ihren Markus Sommerer Besuch!

Ausstellung: Lichterzauber im Glashaus www.sommerer-blumen.ch

und natürlich darf auch der Santichlaus nicht fehlen! Und das Ganze wird vom Geläut der Domglocken umrahmt. In diesem Fall kann man bestimmt sagen «Süsser die Glocken nie klingen»! Ein Besuch auf dem Arlesheimer Adventsmarkt lohnt sich also auf jeden Fall. Merken Sie sich das Datum unbedingt Ihre AG Arleser Märt vor!

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26. November

KONZERT

Antonín Dvorák und Leoš Janácek Am Samstag, 19. November, um 19.30 Uhr konzertiert der Cantus-Basel in der reformierten Kirche Arlesheim. Gesungen werden Werke von Antonín Dvorák und Leoš Janácek. Obwohl Leoš Janácek heute neben Mozart, Wagner, Verdi, Strauss und Puccini zu den meistgespielten Opernkomponisten zählt, werden seine zahlreichen anderen Werke nur selten aufgeführt. Cantus Basel hat für sein Konzert aus Janáceks Oeuvre Otcenáš ausgewählt. Das mehrsätzige Werk auf der Grundlage mährischer Volksmusik für Tenorsolo, Chor, Harfe und Orgel ist sehr unkonventionell: sinnlich, verstörend und emotional. Attribute, welche die musikalische Arbeit des Atheisten und sozial kritischen Komponisten in all seinen Werken kennzeichnen. Im Gegensatz dazu ist Antonín Dvoráks Messe in D-dur von ganz anderem Charakter. Sie ist von lyrischer, beschaulicher und heiterer Art, und es ist dem Komponisten meisterhaft gelungen, dem Werk einen pastoralen und volkstümlichen Touch zu verleihen, ohne dass die Messe deshalb anbiedernd wäre. Dvorák schuf das Werk im Frühling 1887 als Auftragswerk für seinen Freund Josef Hlávka, dieser wollte da-

mit seine neu erbaute Kapelle im Schloss in Lužany festlich einweihen. Dvorák schrieb die zumeist in der späteren, orchestrierten Version aufgeführte Messe in D-dur ursprünglich für Soli, Chor und Orgel. In dieser Fassung wird es auch von Cantus Basel interpretiert. Die beiden Stücke des geben so einen guten Einblick in die tschechische MuHeinz Stahlhut sik um 1900.

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WIRTSCHAFT

Neuer CEO für Würth AG WoB. Marc Baumgartner übernimmt die Gesamtleitung von Würth AG und vervollständigt damit die Geschäftsführung des Traditionsunternehmens zusammen mit Markus Schäfer, Geschäftsführer Vertrieb. Marc Baumgartner war bereits 10 Jahre lang in verantwortlichen Positionen bei verschiedenen Unternehmen der Würth-Gruppe tätig. Zuletzt war er bei Würth AG verantwortlich für die Geschäftsleitung der Region Ost. Nach kurzer erfolgreicher Tätigkeit als Geschäftsführer der

Schweizer Auslandsgesellschaft von Still, Anbieter von massgefertigten innerbetrieblichen Logistiklösungen, ist er zu Würth zurückgekehrt. Marc Baumgartner übernimmt bei Würth AG die Gesamtverantwortung mit Schwerpunkt Innendienst. Die Innendienstfunktionen hat er von Andreas Fischer übernommen, der Würth AG per 31. Oktober 2016 verlassen hat. Die Verantwortung für die Aussendienstfunktionen liegt seit Juli 2015 bei Markus Schäfer.

Sie haben die einmalige Möglichkeit, mit einer Spende an den Verein Bewegungspark Arlesheim, Steueroptimierung zu betreiben. Spenden an unseren Verein sind unlimitiert steuerlich abzugsfähig. Ihre Zuwendung kommt voll und ganz dem neuen Bewegungs- und Begegnungsparks auf der Zirkuswiese in Arlesheim zugute. Die Eröffnung ist für Mai 2017 geplant. Alles, was Sie wissen müssen, um zu spenden, finden Sie auf unserer Internetseite unter der Adresse www.bewegungspark-arlesheim.ch. Wir danken Ihnen schon im voraus für Ihre Hannes Felchlin Unterstützung!

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Kirchenbasar: herzlichen Dank! Der riesige Einsatz von rund 200 grossen und kleinen Freiwilligen über das Wochenende wurde reichlich belohnt: rund 17 000 Franken dürfen wir mit Freude an Mission 21 überweisen. Damit werden drei Projekte in Kamerun unterstützt: einerseits für Menschen, die weniger auf der Sonnenseite des Lebens stehen, andrerseits für die Vermittlung von (nicht nur theologischem) Wissen an angehende Pfarrpersonen. Ein herzliches, grosses Dankeschön geht an alle freiwilligen Helfer im Alter von 6 bis 86 (!) Jahren, die durch das Jahr hindurch Produkte zum Verkauf vorbereiten und am Basar eine Aufgabe übernehmen. Mit grosser Dankbarkeit sei die beeindruckende Grosszügigkeit aller an dieser Stelle besonders erwähnt. Ohne ihre wertvolle Hilfe wäre unser Basar so nie möglich. Nun schauen wir in die Zukunft und laden Sie herzlich ein, das ökumenische Krippenspiel am Sonntag, 18. Dezember, um 17 Uhr, in der reformierten Kirche zu besuchen. Oder, falls Sie an Weihnachten alleine sind, kommen Sie am 24. Dezember von 18 bis 22 Uhr ins Kirchgemeindehaus und setzen sich an einen einfachen, aber feinen Weihnachtstisch (Anmeldung bitte bis 20. Dezember bei unserer Geschäftsstelle).

Weitere Informationen zu Anlässen der reformierten Kirchgemeinde sind unter www.ref-kirchearlesheim.ch zu finden. Herzlichen Dank an alle Besucherinnen und Besucher für ihr Kommen! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am nächsten Basar am 18./19. November Marina v. Graffenried 2017.


ARLESHEIM LESERBRIEF

Mehr als ein Finanzierungsmodell An der Gemeindeversammlung vom kommenden 24. November kommt das Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung zur Abstimmung. Dieses Reglement basiert auf dem kantonalen FEB-Gesetz. Dieses Gesetz verpflichtet die Gemeinden, eine Kinderbetreuung anzubieten, lässt ihnen aber die Freiheit betreffend Finanzierung. Die Gemeinde Arlesheim hat sich bereits vor 14 Jahren für dieses wichtige gesellschaftspolitische Thema engagiert und die Stiftung Sunnegarte gegründet, welche ein Tagesheim eröffnet hat. Zur Stiftung hinzugekommen sind im Laufe der Jahre die schulergänzende Tagesbetreuung und die Tagesfamilien. Mit dem neuen kommunalen FEB-Gesetz wird die Finanzierung in einigen Bereichen geändert. Dies ist ein Eingriff, der im Bereich Tagesheim und Tagesfamilien grosse Eingriffe zur Folge haben wird.

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Parkplatzsorgen im Ortskern

Zudem werden die einzelnen Familien mit weniger Geld unterstützt werden – evt. werden mehr Familien unterstützt, aber es wird weniger Geld für die einzelne Familie geben, da insgesamt nicht mehr Geld ausgegeben werden soll. Als Stiftung sind wir sicherlich bereit, diese Änderungen zu tragen und so gut es geht umzusetzen. Wir finden es aber schade, dass es verpasst wurde, wirklich etwas für die Familien zu tun, indem etwa die Familien stärker subventioniert werden und damit die Vereinbarkeit von Beruf und Familie tatsächlich gefördert würde – so wie dies im Ausland schon lange getan wird. Dies und der vorliegende Reglementsentwurf ist ein vielschichtiges Thema – wir freuen uns, wenn Sie sich mit dem Thema befassen und an der Gemeindeversammlung teilnehmen! Brigitte Treyer, Stiftungsratspräsidentin Stiftung Sunnegarte

LESERBRIEF

Kinderbetreuung Die neue Betreuungsfinanzierung über die am 24.11. an der Gemeindeversammlung Arlesheim abgestimmt wird, hat einen grossen Haken. Die Tagesfamilien, welche ein wichtiger Pfeiler in der Betreuung sind, werden viel schlechter gestellt. Neu sollen nämlich Subventionen nur noch bis zum Kindergarten gesprochen werden, das bedeutet, dass für Primarschüler nur noch Subventionen für die schulergänzende Betreuung gesprochen werden. Für die Eltern bedeutet dies keine Wahlfreiheit in der Betreuung, Verkomplizierung, wenn Geschwister getrennt werden müssen. Zusätzlich wird es komplizierter, da die Eltern die Subventionen selbst beantragen müssen.

Für uns Tagesfamilien bedeutet es klare Einbussen, mehr Unruhe im Familiengefüge. Für den gleichen Umsatz müssten wir mehrere kleinere Kinder betreuen, was eine Qualitätseinbusse zur Folge hätte. Es ist ein klarer Rückschritt in Zeiten, als die Tagesfamilien unüberprüft und ungeschützt arbeiten mussten, und als die abgebenden Eltern ihre Kinder in blindem Vertrauen übergeben mussten. Ich hoffe sehr, dass viele Arlesheimer und Arlesheimerinnen am 24. November «Nein» stimmen zu diesem Vorschlag, damit die Tagesfamilien weiterhin ihren Beitrag leisten können und zukünftig die Qualität der Tagesfamilien weiterhin verbessert werden kann. Manuela Krattiger, engagierte und besorgte Tagesmutter

KLINIK ARLESHEIM

Öffentliche Führung Am Samstag, 19. November, laden wir Sie in unsere Klinik zu einer öffentlichen Führung ein, diesmal mit dem Schwerpunkt «Krebserkrankungen». Cäcilia Weiligmann erwartet Sie um

10 Uhr am Eingang vom Haus Lukas, an der Brachmattstrasse 19. Sie wird Ihnen in einem etwa 1,5-stündigen Rundgang durch das Haus verschiedene Einblicke gewähren: in die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung von Krebserkrankungen in unserer Klinik, in den Aufbau und die Historie der Klinik, in das Besondere der Anthroposophischen Medizin, in die Klinik als öffentliches Spital mit allen Versicherungsklassen. Für Ihre Fragen bleibt ebenfalls genügend Zeit. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Wie wäre es, diese Führung mit einem Besuch der neuen Ausstellung in der Klinik Arlesheim «dazwischen mittendrin» – Bilder von Monika Stäuble – zu verbinden? Die Vernissage zur Ausstellung findet am Samstagnachmittag statt. Oder vielleicht nutzen Sie die Gelegenheit zu einem Mittagessen in unserem öffentlichen Café-Restaurant im Haus Wegman. Wir freuen uns auf Sie! Verena Jäschke

GESUNDHEIT

Mehr Ruhe ins Hirn Täglich sind im Berufs- und Privatleben grossen Anforderungen ausgesetzt. Achtsamkeit kann uns helfen, dabei gelassen zu bleiben. Im MBSR 8-Wochen-Kurs nach Prof. Jon Kabat-Zinn (MBSR: Mindfulness Based Stress Reduction) richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die unmittelbare Erfahrung: auf die Empfindungen des Körpers, die Gefühle und Gedanken, jetzt – von Moment zu Moment. Statt mit dem Autopiloten durch den Alltag zu steuern halten wir inne, spüren und schauen, was gera-

MBSR 8-Wochen-Kurse 2017 im Walzwerk Münchenstein Abendkurs 3. 1. – 21. 2. Morgenkurs 4. 1. – 22. 2. Tagesveranstaltung am 11. 2. Details unter www.mbsr-petrazimmermann.ch

de ist und akzeptieren es – ohne diese direkten Erfahrungen bewerten oder gleich verändern zu wollen. Mit Interesse und grosser Freundlichkeit uns selbst gegenüber erforschen wir sie. So schaffen wir uns in Stresssituationen die Möglichkeit, kurz innehalten und auf neue Art und Weise zu agieren, statt in alten Mustern zu reagieren. Wir üben Achtsamkeit mit sanften Körperübungen, Body Scan und Meditation. Kurzvorträge zu verschiedenen Themen wie zum Beispiel dem Umgang mit schwierigen Gefühlen und Schmerzen oder Achtsamkeit in der Kommunikation begleiten die praktischen Übungen. Weitere Informationen: Besuchen Sie mich am Bazar de Noël in Münchenstein oder unter www.mbsr-petrazimmermann.ch Petra Zimmermann-Liebert

Ortskernplan gab zu reden: Architekt Valentin Hänggi zeigt auf den Sundgauerhof.

Am letzten Donnerstag lud die FDP Ladenbesitzer und Gewerbetreibende zum Gewerbe-Talk ins Hofgut Birseck. In der rege genutzten Diskussion zum neuen Quartierplan Ortskern dominierte die Parkplatzfrage. Thomas Brunnschweiler

N

ach der im vergangenen April verabschiedeten Zonenplanrevision steht nun die Revision des Quartierplans Ortskern von 1987 an. Gemeinderat Balz Stückelberger sagte: «Das ist ein Top-Thema, denn es werden die Regeln für die nächsten Jahrzehnte festgelegt.» Obwohl die von FDP-Vorstandsmitglied Monica Messmer organisierte Veranstaltung keinen offiziellen Charakter hatte, betonte Stückelberger, wie wichtig es sei, die Befindlichkeiten der Gewerbetreibenden zu kennen. Gemeindepräsident Markus Eigenmann hielt als Gast der eigenen Partei das Einführungsreferat und wies

auf die ortsplanerischen Hotspots hin. Die Quartierplanungen Stollenrain Mitte und Ost hätten die Mitwirkungsphase schon hinter sich, beim Stollenrain West mit der Wieland-Schule gebe es noch eine Verzögerung. Für das Dorf äusserst wichtig dürfte die Weichenstellung beim Postplatz sein, wo es auf dem Gelände der Alten Post und der Liegenschaften Zehntner und Sichelharfe ein Ladenoder Gewerbezentrum geben könnte. Je nach dem, was hier entstehe, werde sich das Zentrum stark verändern. Gesamtlösung gesucht Für den neuen Quartierplan Ortskern soll 2017 das Planungsbudget in Höhe von etwa 290 000 Franken der Gemeindeversammlung vorgelegt werden. Nach der Befragung der Interessengruppen werden dann Themenfelder bestimmt und Fachleute beauftragt, das alte Reglement zu überarbeiten. Der Auftrag soll an ein externes Planungsbüro vergeben werden, um Befangenheiten zu vermeiden. Ambitioniertes Ziel ist die Absegnung des Quartierplans Ortskern bis Mitte 2020. Für Balz Stückelberger war der Katalysator für die Ortskernplanung die Frage der Dachflächenfenster, wobei der neue Quartierplan durchaus eine Gesamtlösung anstrebt und nicht nur ein

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Flickwerk bestehender Vorschriften sein soll. Es zeigte sich auch, dass der Gemeinde der Standort des Untersuchungsgefängnisses ein Dorn im Auge ist. Auch über die Situation am Domplatz müsse geredet werden. Parkplätze gegen Ladensterben Bei der nachfolgenden Diskussion fiel auf, wie sehr den Ladenbesitzern und Gewerbetreibenden der Parkplatzmangel zu gewissen Zeiten auf den Nägeln brennt. Vor allem an Freitagen und Samstagen sei die Parkplatzsituation aufgrund der vielen Trauungen im Dom unbefriedigend. Jemand kritisierte das Zivilstandesamt, das nicht wie andere Institutionen gezwungen sei, eigene Parkplätze zu stellen. Es wurde auch eine ETH-Studie ins Feld geführt, die belege, dass ein oberirdischer Parkplatz 90 000 Franken für das Gewerbe generiere. Ein weiterer Teilnehmer schlug mehr Kontrollgänge der Polizei vor, um illegale Dauerparker zu vergrämen. Die Begegnungszone wurde nicht infrage gestellt, aber die Pflästerung führe, so eine Ladenbesitzerin, teilweise zu schweren Unfällen. Man war sich einig darin, dass ein schleichendes Ladensterben Gift für Arlesheim wäre. Im Gegenteil, der Standort müsse noch an Attraktivität gewinnen.

VORTRAG

Sicherer Umgang mit Medikamenten Morgens, mittags oder abends? Zu welcher Tageszeit wirken Medikamente am besten? Und welchen Einfluss haben Getränke und Nahrungsmittel dabei? Arzneimittel können ihre Wirkung nur richtig entfalten, wenn man sie ordnungsgemäss anwendet. Gewisse Grundsätze sind vor allem wichtig, wenn Sie mehrere Medikamente über einen längeren Zeitraum einnehmen. Gerade für ältere Menschen ist es dann nicht immer einfach, den Überblick zu behalten. Erfahren Sie im Publikumsvortrag der Saner Apotheke, wie und wann Medikamente im Körper am besten aufgenommen werden. Wir erklären Ihnen, wie bestimmte Nahrungsmittel die Aufnahme beeinflussen und wie die Wirkung ganz generell optimiert werden kann. Daneben zeigen wir Ihnen anhand von Beispielen, wie Sie die Einnahme mehrerer Medikamente sicher und praktisch gestalten können. Die Abendveranstaltung wird von Apothekerin Lolita Goldemann am 23. November von 19 bis 20 Uhr in der Saner Apotheke Arlesheim Dorf durchgeführt (Unkostenbeitrag 12 Franken).

Anmeldung in jeder Apotheke oder telefonisch unter 061 701 17 00 oder über arlesheim@saner-apotheke.ch.

Saner Apotheke Arlesheim Dorf Telefon 061 701 17 00 www.saner-apotheke.ch


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ARLESHEIM

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LESERBRIEF

EIDG. ABSTIMMUNG

KRANZAKTION 2016

Nicht an die Kinder gedacht

Planbarer Ausstieg anstatt Chaos

Weltgruppe lädt zum Kranzbinden

An der Gemeindeversammlung vom 24. November wird das neue Reglement zur Finanzierung von familienergänzender Kinderbetreuung zur Abstimmung vorgelegt. Die finanzielle Unterstützung seitens der Gemeinde Arlesheim im Vorschulbereich soll direkt den Eltern zugutekommen (Subjektfinanzierung). Gewisse Details für die Umsetzung werden im Reglement beschrieben. Als Vermittlerin für die Tagesfamilien in Arlesheim möchte ich den vorgestellten Massnahmen einige wesentliche Gedanken gegenüberstellen. Ist es wirklich kinder- und familienfreundlich, wenn man Kinder zwingt, bei Schuleintritt die Tagesmutter, den Tagesvater zu verlassen? Ist es wirklich familien-

freundlich, wenn Geschwister, wegen Altersunterschied an anderen Institutionen untergebracht werden sollen damit Eltern die Gutscheine einlösen können? Sollen Eltern, die auf sehr flexible Betreuungszeiten angewiesen sind, auf die Unterstützung durch die Gemeinde Arlesheim verzichten, weil es sonst keine Alternativen für sie gibt? Tagesfamilien sind ein wesentliches Angebot für viele, meistens auf Schichtund Nachtarbeit gezwungene Eltern. Gehen Sie an die Gemeindeversammlung, stellen Sie Fragen und bringen Sie Ihre Anliegen an. Besten Dank für Ihr Susanne Fabiani Engagement. Vermittlerin Tagesfamilien Stiftung Sunnegarte

TV ARLESHEIM

104 Teams kämpften um den Sieg WoB. Beim «UBS Kids Cup Team» in Arlesheim kämpften am vergangenen Sonntag 104 Teams mit insgesamt 580 Kindern mit grossem Elan um die Podestplätze. Die Besten unter ihnen qualifizierten sich für den Regionalfinal in Untersiggenthal. Die Traditionssportart Leichtathletik als spielerischer Teamwettkampf: In Arlesheim zeigte sich einmal mehr, dass das attraktive Format des UBS-KidsCup Team bei den Kindern und Jugendlichen ausgezeichnet ankommt. Sprint, Sprung, Biathlon und Team-Cross heissen die Disziplinen. Neben Talent in den Basisbewegungen «Laufen», «Springen», «Werfen» ist auch eine gehörige Portion Geschicklichkeit und Teamspirit gefragt. Der im Auftrag von Weltklasse Zürich und Swiss Athletics vom TV Arlesheim reibungslos durchgeführte

Indoor-Wettkampf trieb die motivierten Kinder zu absoluten Höchstleistungen an. Besonders herausgestochen ist der LC Therwil, welcher insgesamt mit 19 Teams antrat. Demzufolge war er auch der erfolgreichste Verein und konnte 8 Podestplätze für sich gewinnen. In allen zwölf Kategorien qualifizierten sich die besten drei Teams für den Regionalfinal vom Sonntag, 19. März 2017 in Untersiggenthal. Am Regionalfinal selber winkt dann für die besten Equipen die Teilnahme am Schweizer Final, welcher am 25. März 2016 am selben Ort stattfindet. Vielleicht schafft sogar ein Team aus Arlesheim den Weg bis ins Letzigrund-Stadion. Die SiegerTeams des Schweizer Finals qualifizieren sich nämlich für einen Auftritt im Vorprogramm des Leichtathletik-Meetings Weltklasse Zürich.

Der Bundesrat und das Parlament haben 2011 die Energiewende unter dem Eindruck der Atomkatastrophe von Fukushima eingeleitet. Ausschlaggebend war dabei das Bewusstsein, dass die gewaltigen Risiken der Atomtechnologie für Leib und Leben höher gewichtet werden müssen als wirtschaftliche Gesichtspunkte. Im Krankheitsfall ist es selbstverständlich, einem Patienten eine Therapie aufgrund der aktuellen Situation und nicht erst irgendwann in der Zukunft zu empfehlen. Alle Patienten erwarten dabei, dass sie über die Risiken informiert und die Konsequenzen klar darlegt werden. Unsere AKWs sind altersschwach und müssen immer wieder mal ungeplant abgeschaltet werden. So seit 20 Monaten Beznau I und wohl auch den ganzen Winter lang Leibstadt. Mit einem Ja am 27. November können wir dem gesundheitlichen und finanziellen Grossrisiko Atomkraftwerke ein geordnetes, planbares Ende setzen. Cilly Weiligmann

GESCHÄFTSWELT

Zeit in Worten Die mehrfach preisgekrönte QlocktwoUhr stellt die Zeit auf völlig neue Art in Worten dar. Das raffinierte System und die Zeit zu lesen, wird auf die Minute genau angezeigt. Die austauschbaren Frontpanels sind in verschiedenen Farben, Materialien und in 23 verschiedenen Sprachen erhältlich. Es gibt sie als Wand- und Armbanduhr sowie als Tischuhr mit Weckfunktion. Gerne beraten wir Sie in unserem Geschäft. Strobel Uhren und Schmuck www.strobel-uhren.ch

Es ist wieder soweit: Der Domhofkeller ist reserviert – Tannenäste, Kerzen und viel Dekorationsmaterial warten darauf, zu Adventskränzen, Türkränzen und Arrangements verarbeitet zu werden. Die Weltgruppe lädt alle Interessierten herzlich ein zur Mithilfe bei der diesjährigen Kranzaktion. Dank der Kreativität vieler fleissiger Hände ist das Verkaufsangebot einmalig. Bringen Sie, wenn möglich, Ihre eigene Gartenschere mit. Öffnungszeiten: Montag, 21. November und Mittwoch 23. November 14 bis 21.30 Uhr, am Donnerstag, 24. No-

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vember 14 bis 18 Uhr. Profitieren Sie vom Direktverkauf im Domhof! Der Verkauf findet statt: Am Freitag, 25. November, von 9 bis 11 Uhr auf dem Gemüsemarkt und von 9 bis 19 Uhr auf dem Postplatz. Am Samstag, 26. November, von 9 bis 16 Uhr auf dem Postplatz. Am Stand können Sie auch die beliebten Geschenkurkunden bestellen. Der gesamte Erlös ist bestimmt für unsere Bildungsprojekte in Indien und Haiti. Weltgruppe Pfarrei St. Odilia, Arlesheim, C. Zaia

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 33. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 19. November Der 17.00 Gottesdienst entfällt! 17.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Cäcilien- und Domchors Sonntag, 20. November Christkönigssontag 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Kommunionfeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 22. November 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend eucharistische Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) Mittwoch, 23. November 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 24. November 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 21.00 Freitag, 25. November 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

14.30 Freitagstreff für Senioren und Seniorinnen im Domhofsaal 19.00 Kegeln mit dem Kath. Männerverein Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 17. November 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Gwinn mit Vreni» – Lottonachmittag mit Vreni Zwicky Freitag, 18. November 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 20. November 10.00 Predigtgottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfarrer Matthias Grüninger: «In Ewigkeit Amen». Gedenken an die im ablaufenden Kirchenjahr verstorbenen Gemeindeglieder. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 22. November 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 23. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmat-

te I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch, www.cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20

28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch

Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch.

Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch

Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com

Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26.

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, Finkelerweg 18, 4144 Arlesheim, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13.

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 061 701 70 58 (Ch. Meier), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr;

Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch


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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig, sondern habt den Mut, von mir zu erzählen und zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Martin Hess-Thomann 10. Dezember 1947 – 7. November 2016 er wurde nach langer, schwerer Krankheit von seinem Leiden erlöst. Wir werden ihn in liebevoller Erinnerung behalten.

Marisa Hess Valérie Hess Familie und Freunde Wir werden im engsten Familien- und Freundeskreis Abschied nehmen. Allfällige Spenden zugunsten der Jugendförderung im Motorsport, Hockenheim-Ring GmbH, Commerzbank Mannheim, IBAN DE66 6704 0031 0434 4008 00, SWIFT: COBADEFFXXX, oder der Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft, Zürich, Postkonto 80-8274-9, Clearing-Nr. 9000, IBAN CH04 0900 0000 8000 8274 9, SWIFT-Code POFICHEXXX. Traueradresse: Marisa und Valérie Hess, Tschuppackerweg 8, 4148 Pfeffingen

TR A U E R U N D D A N K Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerungen.

Nach einem reich erfüllten Leben ist

Amanda Maria Studer-Harnisch geboren 24. 1. 1924 am Dienstag, dem 1. November 2016, friedlich eingeschlafen. Unser Dank gilt dem Pflegepersonal des Alterszentrums Im Brüel, das sich mit viel Liebe und Hingabe um seine Bewohner kümmert. Herzlichen Dank auch der Pfarreiseelsorgerin Frau E. Knöpfel für die angemessene und würdige Gestaltung der Trauerfeier. Aesch, im November 2016

Die Trauerfamilien

«Niemals werde ich dir meine Hilfe entziehen, nie dich im Stich lassen.»

Josua 1, 5b

Aesch Gerhard Boeglin, geb. 21. August 1933, gest. 5. November 2016, von Basel (Herrenweg 79). Wurde bestattet. Lilly Tacheron-Hauert, geb. 22. Januar 1928, gest. 8. November 2016, von Molondin VD (Eben-Ezer-Weg 50, Frenkendorf). Bestattung: Montag, 28. November 2016, 14.30 Uhr, Kapelle im Alterszentrum Im Brüel. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Dornach Paula Restle, geb. 7. Dezember 1929, gest. 12. November 2016, von Deutschland (Zentrum Passwang, Breitenbach). Trauerfeier: Mittwoch, 23. November 2016, 11.30 Uhr, Kapelle 1, Friedhof Hörnli. Die Urnenbeisetzung findet am Montag, 28. No-

vember 2016, 14.30 Uhr auf dem Friedhof Dornach statt. Münchenstein Martin Dikenmann-Dickenmann, geb. 30. April 1929, gest. 12. November 2016, von Basel, Schönholzerswilen TG. Abdankung: Freitag, 25. November 2016, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Giuseppina Marianna Hediger-Margna, geb. 19. Februar 1922, gest. 8. November 2016, von Reinach AG (Muesmattweg 33). Bestattung im engsten Familienkreis. Hansrudolf Käser, geb. 28. Juni 1945, gest. 8. November 2016, von Oeschenbach BE (Parkweg 8). Die Abdankung findet statt am Freitag, 18. November 2016, um 14.00 Uhr im Alterszentrum Brühl, Aesch.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

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Öffentliches Mitwirkungsverfahren «Schönenbach» ist lanciert

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT

MUSIKSCHULE

Einladung zur 446. Sitzung des Einwohnerrates

Feierabendkonzert

vom Montag, 21. November 2016, 19.30 Uhr im Gemeindesaal TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 445. Sitzung vom 31. Oktober 2016 2. Interpellation Nr. 738 von Rudolf Maeder SP Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform III auf die Gemeinde Reinach Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 3. Interpellation Nr. 740 von Urs Treier SVP Verkehrsmassnahme Schalbergstrasse Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 4. Vorlage Nr. 1137/16 des Gemeinderates Jahres- und Entwicklungsplan 2017–2021 – Erläuterungen des Gemeinderates – Berichte der Kommissionen – Festsetzung der Steuern 2017 EINTRTETENSDEBATTE Einreichung der Änderungsanträge zum Jahresplan (bis Ende der Sitzung) 5. Vorlage Nr. 1133/16 des Gemeinderates SSP 9 Finanzierung – Strategischer Sachplan 2017–2021 Bericht der Planungskommission EINTRETENSDEBATTE Einreichen der SSP-Anträge (bis Ende der Sitzung) 6. Vorlage Nr. 1131/16 des Gemeinderates SSP 8 – Ver- und Entsorgung, Strategischer Sachplan 2017 – 2020 DETAILBERATUNG Es sind keine Anträge zum SSP eingegangen 7. Vorlage Nr. 1132/16 des Gemeinderates SSP 3 Bildung – Strategischer Sachplan 2016 – 2020 DETAILBERATUNG Beratung der Anträge zum SSP 8. Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1128/16 des Gemeinderates Quartierplanung Jupiterstrasse II Büroantrag: Beratung 9. Vorlage Nr. 1141/16 des Gemeinderates Quartierplanung Bruggstrasse Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 10. Vorlage Nr. 1136/16 des Gemeinderates Revision Reklamereglement Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK 11. Vorlage Nr. 1139/16 des Gemeinderates Betrieb Treffpunkt Leimgruberhaus mit Leistungsverträgen «Trägerverein Treffpunkt Leimgruberhaus», Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach, Kultur in Reinach und Elternbildung Reinach Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK 12. Vorlage Nr. 1140/16 des Gemeinderates Anpassungen Reinacher Reform Büroantrag: Direktberatung 13. Allfällige neue persönliche Vorstösse 14. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Ines Zuccolin, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich

Am Mittwoch, 23. November 2016 spielen Schülerinnen und Schüler von Franco Tosi (Klarinette) und Catherine Sarasin (Klavier) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten. Weitere Informationen: www.musikschulereinach.ch.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 022/15 – K 562/15 Gesuchsteller: Lussmann Immobilien AG, Nepomukplatz 7, 4143 Dornach – Projekt: Nachtrag 1: Umgebungs- und Grundrissänderungen Haus D; Projekt: Abbruch Einfamilienhaus + Garage Nr. 7/7a und Abbruch Nebenbau Nr. 39 - Neubau 6 Einfamilienhäuser mit Garagen, Parz. 12191, Brunngasse 39b – Projektverfasser: Lussmann Architekten AG, Nepomukplatz 7, 4143 Dornach 103/16 Gesuchsteller: Jakob Cédric und Denise, Hohe Winde-Strasse 3, 4153 Reinach – Projekt: Rückbau Balkon und Neubau Wintergarten (unbeheizt, Westfassade), Parz. 3450, Hohe Winde-Strasse 3 – Projektverfasser: Furrer Metallbau AG, Kanalstrasse 1, 4415 Lausen 104/16 Gesuchsteller: Henke Kai und Grellinger Yvonne, Mitteldorfstrasse 16, 4153 Reinach Projekt: Überdachung Treppenabgang (Autoeinstellhalle), Parz. 401, Bodenmattstrasse 24/24a/26 – Projektverfasser: Bähler-Christen Architekten, Rheinstrasse 2, 4410 Liestal Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinachbl.ch).

Bürgergemeinde Reinach Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Alle Reinacher Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Bürgergemeindeversammlung eingeladen: Donnerstag, 24. November 2016, 19.30 Uhr im Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstrasse 16, Reinach. Bitte beachten Sie, dass nur eine sehr begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung steht. Traktanden: 1. Beschlussprotokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 16. Juni 2016 2. Einbürgerungen 3. Finanzen – Beratung und Beschlussfassung über den Antrag auf Genehmigung des Budgets 2017 – Beratung und Beschlussfassung über den Antrag des Bürgerrates auf Unterstützung der Finanzierung der Sportzone Fiechten 4. Infrastruktur 5. Kulturelles 6. Forst 7. Diverses Im Anschluss an die Versammlung musikalische Unterhaltung durch die Brass Band «Black Box Music Reinach» sowie herzliche Einladung zum Apéro! Der Bürgerrat

Abfuhrdaten 22. November Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 23. November Häckseldienst Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Moderne Überbauung mit rund 145 Wohnungen: So könnte nach dem heutigen Projektstand das ehemalige Schärareal in Zukunft einmal aussehen. VISUALISIERUNG: ZVG WWW.KAEGISCHNABEL.COM

Seit einer Woche läuft das öffentliche Mitwirkungsverfahren «Quartierplanung Schönenbach». Vorschläge müssen schriftlich eingereicht werden. Caspar Reimer

A

uf dem seit Jahren brachliegenden «Schönenbachareal», ehemals «Schärareal», soll in den kommenden Jahren eine moderne Überbauung mit rund 145 modernen Wohnungen entstehen. Am Montag hatte Gemeindepräsident Urs Hintermann die interessierte Bevölkerung nun zu einem Informationsanlass, der als Startschuss für das öffentliche Mitwirkungsverfahren gilt, eingeladen. «Reinach hat rund 19 000 Einwohnerinnen und Einwohner. Wir möchten diese Einwohnerzahl nicht erhöhen, aber auf diesem Niveau halten. Weil heute eine Person zunehmend mehr Wohnfläche in Anspruch nimmt, brauchen wir trotzdem zusätzlichen Wohnraum», erklärte der Gemeindepräsident

zur Begrüssung. Pro Jahr benötige Reinach etwa 90 neue Wohnungen, um die Einwohnerzahl halten zu können. Neue Siedlung als Zentrum Allerdings tritt die Gemeinde im Falle des ehemaligen «Schärareals» nur als lenkende Behörde auf: «Die Gemeinde achtet darauf, dass die Planung dem städtebaulichen Konzept Reinachs im Sinne der Ortsplanrevision entspricht und das Verfahren korrekt abläuft», so Hintermann. Die Revision verlangt verdichtetes Bauen und gleichzeitig die Wahrung von Grün- und Aussenflächen. Auch Vorgaben im Bereich der schonenden Energienutzung spielen eine Rolle. An diesen und weiteren Grundsätzen hatten sich die Planer und Architekten zu orientieren: So waren am Montagabend die Landeigentümer, Vertreter von zwei involvierten Architekten- und Landschaftsplanungsbüros sowie andere Experten anwesend, um das geplante Projekt im Detail vorzustellen: Sieben fünf- bis neunstöckige Wohngebäude sollen auf dem Areal gebaut werden. Da die neue Siedlung eine Art Zentrum des Quartiers «Schönenbach» werden soll, ist ein urbaner, öffentlicher Platz als Verbindung zum Rest des Wohnquartiers geplant. Die ho-

hen Gebäude sollen in der Mitte und entlang der Hauptstrasse gebaut werden, während zum restlichen Quartier hin die niedrigeren Bauten geplant sind. In den Erdgeschossen zweier Gebäude sollen zudem wenig störende Geschäftsund Dienstleistungsnutzungen möglich sein. Weiter soll eine unterirdische Fahrzeugeinstellhalle mit rund 145 Stammplätzen und etwa 40 Besucherplätzen entstehen. Sorgen wegen Rückstau In der Diskussionsrunde kritisierten einige Anwesende die ihrer Meinung nach «problematisch platzierte Einstellhalleneinfahrt.» Die Planer und Architekten hatten die Einfahrt zur Garage nämlich nahe der Hauptstrasse geplant, damit das Quartier möglichst wenig durch zusätzlichen Verkehr belastet werde. Doch führe gerade diese Platzierung in Stosszeiten zu Rückstau oder sogar zu einer Blockierung des Tramverkehrs, monierten einige Stimmen. Zuletzt rief der Gemeindepräsident die anwesende Bevölkerung dazu auf, ihre Bemerkungen, Einwände und Vorschläge schriftlich bis zum 9. Dezember einzureichen. Die geplante Überbauung dürfe im nächsten Jahr Gemeinde- und Einwohnerrat vermehrt beschäftigen.

AUS DER GEMEINDE

Das Gartenbad wird 2017 saniert Nachdem am 5. Juni 2016 die Reinacher Stimmberechtigten den Baukredit für die Sanierung des Gartenbads sowie die Sprungturm-Initiative deutlich an der Urne angenommen haben, werden die Sanierungsmassnahmen im kommenden Jahr realisiert. Die grösste und wichtigste Freizeiteinrichtung in Reinach ist dringend sanierungsbedürftig. Die Wasseraufbereitungsanlage ist veraltet, das Olympiabecken muss saniert und das Mehrzweckbecken ersetzt werden. Auch die Garderoben und das Restaurant werden im Zuge der Sanierungsmassnahmen umgestaltet. Nach dem deutlichen Ja der Reinacher Bevölkerung im Sommer 2016 konnten die Vorbereitungsarbeiten so weit konkretisiert werden, dass im kommenden Jahr mit der Umsetzung begonnen werden kann. Damit finden die jahrelangen Planungsarbeiten, die u.a. auch durch die

Die Visualisierung zeigt, wie das Gartenbad neu aussehen wird. Hallenbad-Initiative unterbrochen werden mussten, endlich ihren krönenden Abschluss. Gartenbad Reinach im 2017 geschlossen Damit die Bauarbeiten schnell und reibungslos vollzogen werden können, bleibt das Gartenbad im Jahr 2017 geschlossen. Wir bitten die Reinacher Badegäste im kommenden Jahr auf die

umliegenden Freibäder auszuweichen. In Arlesheim, Aesch, Allschwil, Binningen, Bottmingen, Dornach, Oberwil und Basel gibt es zahlreiche schöne Freibäder, für die sich ein Ausflug lohnt. Die Gemeinde Reinach bittet dafür um Verständnis und freut sich, die Badegäste an der Eröffnung des Gartenbads, die voraussichtlich im Mai 2018 stattfinden wird, wieder begrüssen zu können. Gemeinderat Reinach


REINACH FC REINACH

JODLERKLUB REINACH

Herzliche Gratulation zum Aufstieg!

Jodler treffen auf Country Lady

Neu in der Coca-Cola-Junior-Leage C Meister: Die Jugendmannschaft des FC Reinach. Eine gute Mannschaft braucht nicht nur die körperlichen Fähigkeiten, sondern auch Kameradschaft, Rücksicht, Hilfsbereitschaft und ein gutes Auge für eines jeden Chancen. Ihr habt heute besonderen Teamgeist, Zusammenhalt und einen starken Willen bewiesen. Es war eine Freude, Euch bei euren Spielen zuzusehen. Der Vorstand des FC Reinach gratuliert recht herzlich zum Aufstieg in die Coca Cola Junior League.

Die Junioren C Promotion des FC Reinach erreichten mit einer souveränen Leistung den Aufstieg in die Coca Cola Junior League C Meister und dies mit einer erwähnenswerter Bilanz: 11 Spiele, 10 Siege, 1 Unentschieden mit einem Torverhältnis von 43:6. Wir freuen uns bereits heute auf eine spannende und Lehrreiche Zeit in der höheren Euer Trainer Duo Patrick Kategorie. und Pietro. Hopp FC Rynach!

KULTUR IN REINACH

Persönliche Schreibkarten gestalten Von Hand jemandem persönliche Worte zu schreiben, etwa mit den besten Weihnachts- und Neujahrswünschen, zum Geburtstag oder einfach um der angesprochenen Person ihre Wertschätzung auszudrücken, das ist auch im Zeitalter des Computers aktuell. Vielleicht deshalb, weil die von Hand geschriebene Nachricht persönlich ist. Eine zusätzliche persönliche Note erhält Ihre Karte, wenn Sie diese selber gestalten. «Aber wie soll ich das tun?» Das ist kein «Hexenwerk», wenn Sie das «Kunterbunte Kartengestalten» von Katharina Kunz-Holdener vom 30. November im Atelier-K der Kursleiterin an der Alte Ettingerstrasse 1A in Reinach besuchen. Mitbringen müssen Sie nur etwas: die Lust eine Karte zu gestalten, die ganz Ihnen entspricht. Alles andere, das Material, eine Einführung sowie die

Unterstützung durch Katharina KunzHoldener, beim Gestalten wird Ihnen von Kultur in Reinach unentgeltlich angeboten. Katharina Kunz-Holdener war kürzlich in der Galerie Werkstatt und der Galerie Gemeindehaus, mit Marika Leuenberger, mit einer erfolgreichen Ausstellung über Eindrücke von Island zu sehen. Ihre persönlichen Eindrücke können auch Sie in Ihre Karte einfliessen lassen, wie Kartenbeispiele der Kursleiterin zeigen. Der Kurs wird doppelt geführt, und zwar von 14 bis 15.15 Uhr (Kurs I) und von 15.30 bis 17 Uhr (Kurs II). Der Besuch steht allen im Alter von 7 bis 99 Jahren offen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung obligatorisch an: bestellung@ kulturinreinach.ch oder 075 417 34 66. Heiner Leuthardt

Der Jodlerklub Reinach feiert seinen 70. Geburtstag. Dies gab uns die Inspiration, einmal über den «Gartenzaun» auszubrechen und gemeinsam mit der Country-Lady Barbarella West am 26. November in der Weiermatthalle eine einmalige Komposition aufzuführen. Weitere Highlights sind auch garantiert mit den Tornado Dancers, dem Löffelerclub Hergiswil, dem Jodlerklub «Sennegruess» aus Menzberg, der Schwyzerörgeli-Grossformation «Eggflue» und dem Alphorn-Duo «Surbaum». Sie dürfen also einen absolut bunten und vielseitigen Abend erwarten! Natürlich können Sie Ihr Glück bei unserer Tombola versuchen, welche ebenfalls sehr bunt und vielseitig sein wird. Unsere Küchenmannschaft ist für Sie ab 17.30 Uhr mit einem feinen Essen bereit.. Das Programm beginnt um 19 Uhr. Nach Programmende spielt das Schwyzerörgeli-Trio Eggflue zum Tanz auf. Wir würden uns freuen, wenn Sie den Weg in die Weiermatthalle finden würden. Sie werden es nicht bereuen! Isabelle Marquis

SEILSPRINGEN

Rynachskippers mit Vollgas unterwegs! Mit zwei Teams à 12 Springerinnen und Springer ging es am ersten Novembersamstag an die Rope Skipping-Schweizermeisterschaften, Kategorie Team, nach Andelfingen. Nach einem gemeinsamen Aufwärmen mit über 130 Teilnehmern starteten die Disziplinen Single Rope Speed und Double Dutch Speed. Mit schnellen Füssen und höchster Konzentration zeigten die Rynachskippers, was sie in den vergangenen Wochen trainiert haben. Nach einer kurzen Pause folgte die Krönung mit der einstudierten Gruppenshow. Kreativität, Originalität und mitreissende Musik ermöglichte den Besuchern einen Einblick in die Welt dieser abwechslungsreichen Sportart. Bepackt mit dem 7. und 15. Schlussrang fuhren wir zufrieden zurück nach Reinach. Die Schweizermeisterschaften im Einzelwettkampf findet am 1. April 2017 im Fiechten statt. Wir freuen uns schon jetzt auf ein grosses Caroline Sievi, Publikum. Leiterin Rope Skipping, Reinach (SVKT Frauensport, Reinach)

LESERBRIEF

Zeit für Behördenreferendum Dass ein Architekt sein eigenes Projekt gut findet, ist klar. Dass er uns Quartierbewohnern weismachen will, dass 4und besonders 8-stöckige Gebäude «weder in Bezug auf die Sicht noch auf den Schattenwurf mehr Einfluss auf das bestehende Quartier haben als die sich dort befindlichen EF-Häuser gegenseitig», ist unverständlich. Will Herr Rosenmund uns für dumm verkaufen? Der Schattenwurf betrifft nicht nur die Häuser der Jupiterstrasse und er endet auch nicht an der Grundstückgrenze, wie das offizielle Schattendiagramm vorgaukelt, sondern zieht sich weiter über die Baselstrasse in die Reinacherhofüberbauung. Mit 24,5m sind die 8-Stöcker massiv höher als die im Schnitt 10m hohen EFHäuser oder Blöcke. Wenn Herr Hintermann nicht vorhat, Reinach möglichst schnell und dicht zu

überbauen (WoB 10.11.16), versteht man nicht genau, weshalb in Reinach Nord gleich fünf Gebiete überbaut werden sollen; Oerin, Stockacker, Jupiterstrasse und in Planung Schrebergärten und Kirche St.Marien. Dass Quartierstrassen dabei den Mehrverkehr problemlos schlucken werden, ist nur schwer nachvollziehbar und die verlängerte Grünphase der Fleischbachstrasse führt zwangsläufig zu einer längeren Wartezeit in der Hauptstrasse, jetzt schon und ohne den geplanten Mehrverkehr, wie die zuständige Behörde in Liestal bestätigt. Vielleicht ist es an der Zeit, dass der Einwohnerrat die Handbremse zieht und durch ein Behördenreferendum bezüglich QP Jupiterstrasse dem Reinacher Stimmvolk ein Mitspracherecht einräumt. N. Wehrli

CHRISCHONA GEMEINDE

Why Nacht? Warum feiern wir eigentlich Weihnachten? Diese Frage stellt sich Jessica am Weihnachtsabend und verschwindet von Zuhause. Auf der Suche nach ihr tauchen die Besucher mit dem Nachtwächter Isidor in die biblische Weihnachtsgeschichte ein und begegnen unterwegs interessanten Persönlichkeiten: einem Zöllner, gierigen Räubergesellen, einem Beamten auf dem Volkszählungsbüro und einer Reihe abweisender Wirte. Dank passend gestalteten Räumen, gespielten Szenen, Hörspielen, Videos und einer kleinen Erfrischung wird «Why Nacht» zu einem vielseitigen interaktiven Erlebnis für Gross und Klein ab der 1. Klasse. Nach einer Dreiviertelstunde endet der Rundgang. Die Frage: «Was bedeutet Weihnachten für mich?» begleitet die Besucher nach Hause. Eine kleine Cafeteria lädt zum Verweilen ein und überbrückt Wartezeiten. Öffentliche Führungen finden statt ab Samstag, 26.11. bis Sonntag, 4.12. im Chrischonahaus am Wiedenweg 7 in Reinach. Die genauen Zeiten finden Sie im Inserat oder auf unserer Homepage. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen eine besinnliche Adventszeit. Chrischona-Gemeinde Reinach und Münchenstein und Bibellesebund

Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

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REINACH

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AUSSTELLUNG

SANTIKLAUS

LESERBRIEF

Unbeschreiblich weiblich

Hausbesuche auch in Reinach

Schwingfest auf Biegen und Brechen

tische Verführung, häusliche Verfügbarkeit oder offensiver Emanzipationswille sind die unzähligen Bilder, mit denen Frauen dargestellt werden. Das alles berührt Elena Lichtsteiner nur am Rande, sie gestaltet Figuren mit einer Leichtigkeit in der Bewegung, als hätten sie gerade im Moment innegehalten. Ihre Schritte auf schwindelerrengenden Highheels, der Schwung eines Glockenrocks, die kessen Accessoires: das alles sind MomentaufJetzt im AU6: Wenn Mode in die Nähe der Kunst rückt. FOTO: ZVG nahmen, denen die Künstlerin ihre Elena Lichtsteiner und Ina Kunz wid- ganze Aufmerksamkeit schenkt. men sich im AU6 Raum für Kunst ReiBei Ina Kunz ist nicht das Papier der nach dem Thema des Weiblichen in der Träger eines künstlerischen Ausdrucks. Kunst. Selbst- und modebewusst, zuwei- Das Papier wird zum unabhängigen len mit frecher, flippiger Eleganz gestal- künstlerischen Ausdrucksmittel. Dieses tet Elena Lichtsteiner ihre Frauenfigu- bietet unzählige Möglichkeiten, um ren. Ina Kunz, die sich der Paper-Art zwei- bis dreidimensionale Bilder entverschrieben hat, zeigt die Serie Flo- stehen zu lassen. Auch Elena Lichtwers. Dabei wachsen dem Betrachter steiners bevorzugte Materie ist das Padie zart- bis wildfarbenen Rosen schier pier. Ihre bis zu 120 cm grossen Skulpentgegen. turen sind von einer Leichtigkeit im Bilder des Weiblichen begegnen uns Ausdruck, der wohl mit der Leichtigkeit auf vielfältige Weise, mal als Gegen- des Papiers einhergeht. stand kontroverser gesellschaftlicher Das Ziel beider Künstlerinnen ist es, Diskurse, als attraktive Sexgöttinnen, als die poetische Kraft des Papiers als magere Models oder in der Kunst als Grundsubstanz eines individuellen Ausdestruierte Frauenkörper. Die Darstel- drucks zu entdecken. Ina Kunz lungsvarianten sind weit gespannt. Ero-

THEATERGRUPPE REINACH

Zauberei in Reinach Die Tage werden kürzer, es wird langsam kälter und die Uhren sind auf Winterzeit. Das heisst, die Kinder in der ganzen Region Basel warten nach dem Messerummel nun auf unsere Märchenaufführungen. Wir haben fleissig geprobt und ein spannendes Stück für euch bereit! Es würde uns freuen, wenn ihr am nächsten Sonntag, 20. November, um 15 Uhr an der Premiere in Reinach (Weiermatthalle) das Resultat unserer Bemühungen anschauen würdet. Diesmal haben wir nach dem Jubiläums-Stück (50 Jahre Theatergruppe Reinach) «Pinocchio» wieder ein spezielles Märchen einstudiert, nämlich «Zwerg Nase» – ein orientalisches Märchen nach Wilhelm Hauff, von Marc Gruppe geschrieben fürs Theater und einstudiert mit unserm weitherum bestens bekannten und versierten Profi-Regisseur Georges H. Wolf.

Total gibt es zwölf Vorstellungen. Kommt aber möglichst bald, denn gegen Ende der Spielzeit haben wir erfahrungsgemäss immer grossen Andrang! (Achtung: Dienstag, 22.11., ist für Schulklassen und Gruppen vorgesehen.) Die traditionelle Benefiz-Abendvorstellung – dieses Jahr nochmals zugunsten Stiftung Kind und Familie KiFa/Kinderspitex findet statt am Freitag, 2. Dezember, um 20 Uhr (kein Vorverkauf, freiwilliger Austritt). Die Kaffeestube mit selbst gebackenen Kuchen und die Cüpli-Bar sind ab 19 Uhr offen. Liebe Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene bis 99, kommt zu uns und lasst euch während rund zwei Stunden in die herrliche Märchenwelt versetzen! Alle Aufführungsdaten, Vorverkaufsmöglichkeiten und mehr findet ihr im Internet unter www.theatergruppereinach.ch (siehe auch InseErwin Schmidt, Präsident rat).

REINACHER MARKT

Hotdog, Merguez & Co. Merguez, diese schmalen, rezenten, französischen Würstchen mit der dunkelroten Farbe haben es mir schon immer angetan. Am Dienstag, 29. Novem-

ber werde ich ihnen einen Besuch abstatten. Aber nicht nur ihnen, denn bei Marcel Süess’ Grillstand gibt es noch mehr zu sehen und zu geniessen. Zum Beispiel die Basler Rauchwurst, Hotdogs (auch für Kinder) und das ganz spezielle Schnitzelbrot. Und das geht so: ein Schweinshuft-Plätzli wird gewürzt, gegrillt und mit Pariser-Sauce in ein Hotdog-Weggli versteckt; eine Spezialität der Jenzer Fleisch + Feinkost AG und ein Renner in der kalten Jahreszeit! Dazu erzählte mir Marcel folgende lustige Begebenheit. Eine Kundin bestellte und bezahlte vier Würste vom Grill und vier Weggli. Sie nahm den bereitgestellten Papiersack und ging. Nach zehn Minuten kam sie aufgeregt zurück und beklagte sich: «Da sind ja gar keine Würste drin!» Marcel beruhigte die Dame: «Ich habe ihnen ja gesagt, sie müssen noch ein paar Minuten warten, die Würste sind noch auf dem Grill!» E Guete. Willy Göttin

Die Weihnachtszeit rückt immer näher. Und die Zeit davor ist für die Kinder etwas ganz besonderes. Es wird gebastelt, Gutzi werden gebacken. Viele kleine Anlässe in Familie, Schule und Kindergarten bereiten die Kinder auf Weihnachten vor. Und dazu gehört der Familienbesuch des Santiklaus. Wenn dann die erste Kerze am Adventskranz brennt, warten die Kinder freudig und sicher auch mit einer gewissen Spannung auf diesen Besuch. Was hat er dieses Jahr zu sagen? Liebe Eltern, bereiten Sie sich mit Ihren Kindern darauf vor. Der Schmutzli und ich freuen uns über jedes Gedichtlein oder Vorspiel, auch wenn es nicht auf Anhieb klappt Wir sind am 4., 5. und 6. Dezember unterwegs. Um die Besuche vorzubereiten brauchen wir die Hilfe der Eltern. In den Kindergärten und ersten Primarklassen wurden Anmeldeformulare verteilt. Weitere Bezugsadressen siehe Inserat. Anmeldeschluss ist der 23. November. Anmelden kann man sich auch im Internet unter www.santiklaus-reinach.ch. Bei Fragen gibt Ihnen das Santiklaustelefon 079 241 42 64 zwischen 8.30 bis 12 Uhr Auskunft. Ihr Santiklaus

Die Machbarkeitsstudie bestätigt die Realisierbarkeit des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests in Aesch aus technischer Sicht. Die eigentliche Frage lautet aber, welche Immissionen ein solcher Grossanlass für das betroffene Gebiet und die Bevölkerung auslöst, wozu es einer Umweltverträglichkeitsstudie bedurft hätte. Negative Folgen auf die Umwelt werden in der Studie aber höchstens gestreift, heruntergespielt oder den Eigeninteressen untergeordnet. Drei Beispiele aus dem Text: «Die Zufahrt zum Campingplatz ist von Reinach oder Ettingen möglich und belastet den Festplatz nicht.» Dafür gehen Reinach und Ettingen im Individualverkehr mit geschätzten 7000 PWs allein von Campierenden unter. «Die bestehenden Sportplätze und Gebäude Löhrenacker der Gemeinde Aesch sind vorgesehen, ins Festgelände integriert zu werden. In den Sportanlagen werden folgende Bereiche untergebracht: ….» Nur haben die Sportler für einige Wochen keinen Platz mehr. «Wenn der Standort des Festgeländes lange Zeit voraus bekannt ist, können die Buntbrachen vorgängig so arrangiert werden, dass sie vom Fest nicht tangiert werden.» Die Kriterien, wie die Naturflä-

chen gepflegt werden, haben sich also schon Jahre voraus auf den Grossanlass auszurichten statt auf optimale Gestaltung. Fazit: An Skrupellosigkeit ist dieses Vorgehen kaum zu überbieten, umso mehr, als das Joggeli-Areal eine gute AlKatrin Joos Reimer, ternative bietet. Einwohnerrätin Grüne, Reinach

LESERBRIEF FC REINACH

Lottomatch

Neue Ziele für Pensionierte

AUSSTELLUNG

Unter diesem Titel luden die Alterskommission und die IGOR ein zu einem «Markt der Ideen». Dem Zielpublikum (Jahrgänge 1949–1954) soll aufgezeigt werden, dass sie in Vereinen und Organisationen willkommen sind mit ihrer Lebenserfahrung, ihrer Fachkompetenz und ihren Ressourcen. Dieser Einladung in den Gemeindesaal folgten ca. 120 Interessierte. Nach einleitenden Worten von Bruno Hiltmann (Präsident der Alterskommission), Gemeinderätin Béatrix von Sury und Ruth Schaller, Vertreterin des IGOR-Vorstandes, kamen die anwesenden 15 Vereine zum Zug. Auf einem kleinen Rundgang durch die 15 Infostände konnte man sich informieren, was diese Vereine anbieten.. Vertreten waren: Ski-Club Reinach, Familienzentrum Oase, Senioren für Senioren, Kultur in Reinach, Betagtenhilfe, Tierparkverein, Quartierverein Reinach Nord, Schwimmen für alle, Männerchor, Verein Warenmarkt, Arbeitsgruppe Lebendiges Reinach, Netzwerk, Gemeindeund Schulbibliothek, Gymnastikgruppe SVKT, claro Weltladen. Für die musikalische Umrahmung sorgte das Duo Karibum. Mit ihren Berner Chansons begeisterten sie das Publikum. Mit einem Apéro und weiteren angeregten Gesprächen endete die Veranstaltung. Für die Vereine bleibt zu hoffen,

Glasklare Sachen und Patchwork

LESERBRIEF

Wie jedes Jahr im Herbst organisieren die Senioren des FC Reinach auch dieses Jahr den schon zur Tradition gewordenen Lottomatch. Am Sonntag, dem 27. November, zwischen 13.30 und 22 Uhr im Clubhaus des FC Reinach im Einschlag heisst es wieder «Lotto im Sääli». Nebst all der schönen Preisen die es zu gewinnen gibt (siehe Inserat), haben Sie auch die Gelegenheit, die gute Küche vom Wirtepaar Conny und Peter Bregenzer zu geniessen. Wer sich einen Platz reservieren möchte, kann dies mit einem Anruf im Clubhaus gerne tun. (Tel. 061 711 89 42) Die Spielregeln, das Reglement, die jeweiligen Spielrunden und die Preise werden wiederholt erklärt, sodass auch Lottomatch-Neulinge ohne Bedenken sich zu den «Vollprofis» gesellen können. Grosszügigerweise dürfen wir für diesen Anlass immer wieder Spenden und Preise entgegennehmen, die übrigens auch jetzt noch gerne willkommen sind. Geniessen Sie mit uns einen gemütlichen Sonntag in einer entspannten Atmosphäre. Der FC Reinach freut sich auf Ihren OK Lottomatch Besuch.

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Schon ist es wieder Zeit für unsere Patchwork- und Glasausstellung. Elsbeth Feigenwinter stellt auch in diesem Jahr ihre Patchwork-Kreationen aus: Wandbehänge, Taschen, Topflappen … Mit viel Liebe und Sorgfalt sind diese Gegenstände hergestellt. Ich (Vreni Schultheiss) stelle wieder meine Glassachen aus: Briefbeschwerer, Kerzenkugeln, Weihnachtskugeln, Orchideenstäbe, Fische, Vasen … Es gibt auch Seidentücher und eine grosse Anzahl an Adventsgestecken. Wir freuen uns über regen Besuch an unserer Ausstellung im Bürgergemeindehaus an der Kirchgasse 11, in Reinach. Geöffnet ist am Freitag, 18. November, von 14 bis 18.30 Uhr und am Samstag, 19. November, von 10 bis Vreni Schultheiss und 17 Uhr. Elsbeth Feigenwinter

Ausstellung Verkauf Patchwork | Elsbeth Feigenwinter Objekte aus Glas, Seidentücher, Adventsgestecke | Vreni Schultheiss Freitag, 18. Nov. 2016, 14.00–18.30 Uhr Samstag, 19. Nov. 2016, 10.00–17.00 Uhr Ausstellung und Verkauf: Bürgergemeindehaus Kirchgasse 11, 4153 Reinach

dass sich einige Besucherinnen und Besucher engagieren werden, sei es als Mitglied oder für die Mitarbeit bei Anlässen oder gar mit einer Funktion im Vorstand. Dieser Anlass wurde nun zum zweiten Mal durchgeführt. Die erneut über 100 Teilnehmer dürften für die Organisatoren ein schönes Zeichen dafür sein, dass sich die Arbeit gelohnt hat und das Interesse wohl für eine dritte Auflage in ein paar Guido Brügger Jahren spricht!

Bürgergemeinde Reinach

Valsecchi & Nater mit «Hier oder Jetzt» Sa, 26. Nov. 2016 20.00 Uhr (Türöffnung 19.30 Uhr) Im Saal des Bürgergemeindehauses Kirchgasse 11, Reinach Tickets zu Fr. 35.– (inkl. Pausenapéro) 061 711 92 54 oder kultur@bgreinach.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Der Bürgerrat

Quartierplan Jupiterstrasse «Tatort» Tramübergang Jupiterstrasse zu den Stosszeiten: Wer zu diesen Zeiten mit dem Auto unterwegs ist und nach Hause fahren möchte, kann regelmässig während mehreren Minuten seinen Blick in Richtung der noch unbebauten Landparzelle, den vorbeifahrenden Tramkompositionen der BLT-Linien 11 und E11 und dem Bruderholz schweifen lassen. Leider wird dieser Genuss von eng überholenden Fahrzeugen getrübt und die Autoinsassen hoffen bei jedem Auto, dass es zu keiner Auffahrkollision kommt und sie gesund ihr Zuhause erreichen. Hinzu kommt, dass die Quartierstrassen (insbesondere die Stockackerstrasse) bei Staus auf den Transitstrassen oder während der Erneuerungsarbeiten der H18 vom Individualverkehr als Schleichweg missbraucht werden. Diese Situationen sind weder übertrieben noch utopisch beschrieben. Sie sind heutige Realität und werden sich nach der Realisierung des Quartierplans Jupiterstrasse markant verschärfen. Die geplante Überbauung wird mehr Bewohner und vor allem mehr Verkehr mit sich bringen. Dies notabene ohne nennenswerte Verbesserungen bei der Erschliessung des Areals. Bei dieser Entwicklung muss man kein Prophet sein: Ein Ver-

kehrskollaps ist vorprogrammiert. Aber das ist ja nicht so schlimm. Die Anwohner können ja dann auf den neu gestalteten Plätzen mit Sitzbänken Platz nehmen und dem hektischen Treiben auf den Strassen zusehen. Quartierplan sei Dank. Roger Leu


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Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

REINACH NATURSCHUTZ

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14 –16 Uhr / Do 9 –11 Uhr. Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10.

SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06.

netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Anita Huwiler, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

Hermelin und Mauswiesel Wenn jemand das Glück hat, ein Wiesel zu beobachten, dann bleibt der Augenblick unvergesslich: Voller Aufmerksamkeit, mit hoher Agilität und Geschwindigkeit Hermelin im Winbewegen sich dieterkleid se Wildtiere in ihFOTO: RENÉ BURGISSER rer Umwelt. Wiesel – damit sind das Hermelin und das Mauswiesel gemeint – gehören zu den kleinsten einheimischen Raubtieren. Die beiden Wieselarten halten sich für einen grossen Teil ihrer Zeit unterirdisch in Mäusegängen bzw. im Winter unter der Schneedecke auf. Es erstaunt deshalb nicht, wenn ihre Anwesenheit kaum wahrgenommen wird. Begegnungen mit diesen kleinen Jägern sind aber nur möglich, wenn die Landschaft grossräu-

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 18. November

Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com

Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch

Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch.

Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96.

Bis auf Weiteres keine Santa Messa in der Kapelle Fiechten Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 22. November

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag.

Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Eucharistiefeier, anschliessend Anbetung Mittwoch, 23. November

Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62.

Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst mit Aussendung der Weihnachtsbesuche Donnerstag, 24. November

Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien–Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien–Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch

Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

mig die Ansprüche von Hermelin und Mauswiesel erfüllt. Auf Initiative der Solidago Naturschutz GmbH wurde im Oktober 2015 ein Projekt zur « Förderung des Hermelins im Gebiet Therwil, Aesch, Ettingen und Reinach» gestartet. In der Folge legte am letztjährigen Naturschutztag der VNVR beim Erlenhof Steinlinsen und -haufen neu an. Schon im Januar 2016 wurde der erste Fotonachweis eines Hermelins in dieser Kleinstruktur erbracht! Am Freitag, 18. November, wird uns Cristina Boschi von der Stiftung WIN Wieselnetz um 19 Uhr in der Aula des Schulhauses Bachmatten, Egertenstrasse 8b, Reinach in einem reich illustrierten Vortrag interessante Einblicke in das heimliche Leben der Wiesel geben und über das laufende Projekt informieren. Wir laden Sie herzlich dazu ein - auch Nichtmitglieder sind willkommen! Verein für Natur- und Vogelschutz www.vnvr.ch

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 19. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier und Ministrantenaufnahme Sonntag, 20. November

Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranzgebet 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 18. November 15.00 Freies Malen nach Arno Stern für Kinder von 4 bis 7 Jahren im Jugendcafi Paradiso (jeden 2. Freitag) Sonntag, 20. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Jodlermesse im Gottesdienst in der Mischelikirche, Jodlerklub Reinach mit Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Epheser 5, 15–20: «Geschenkte Zeit» (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli) Montag, 21. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 22. November 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00

Mittwoch–Freitag Samstag

9.00–18.00 9.00–18.00

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 17. November 14.30 Seniorennachmittag mit Martin Teubert Samstag, 19. November 9.00 Frauezmorge mit Martina Gloor zum Thema «Die Prinzessin und der Froschkönig – wird der Partner durch Küssen zum Prinzen?» 14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel Sonntag, 20. November 10.00 4D-Gottesdienst mit Bericht von Martin Teubert: «Sich auf Neues einlassen», separates Kinderprogramm Dienstag, 22. November 6.00 Männergebet Mittwoch, 23. November 18.00 Musikworkshop Samstag, 26. November bis Sonntag, 4. Dezember WhyNACHT – Erlebnisparcours mit öffentlichen Führungen Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 20. November 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 22. Dienstag 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Samstag, 19. November 9.00 bis 12.00 Frauezmorge bei Chrischona. Referentin: Martina Gloor Sonntag, 20. November 10.00 Gottesdienst. Predigt: Daniela Schneider Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 20. November 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 23. Mittwoch 20.00 Gottesdienst


REINACH

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EINLADUNG zur AUSSTELLUNG UNBESCHREIBLICH WEIBLICH ELENA LICHTSTEINER INA KUNZ

Skulpturen PaperArt

Vernissage Freitag, 18. November, 18 bis 20 Uhr Matinee Sonntag, 27. November, 11 bis 13 Uhr mit der bekannten Jazzsängerin Pätti Kunz Finissage Sonntag, 18. Dezember, 11 bis 16 Uhr Geöffnet Freitag, 16 bis 20 Uhr Samstag u. Sonntag, 11 bis 16 Uhr oder nach Vereinbarung Tel. +41 61 711 21 79 au6@intergga.ch www.au6.ch www.housi.ch AU6 Raum für Kunst Reinach Austrasse 6, 4153 Reinach

Atembehandlungen und Atemmassagen, Achtsamkeit und Meditation, Aroma- und HotstoneMassagen. Kurse in Reinach und Basel

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Reinach Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Sonntag, 27. November 2016 Klubhaus FC Reinach im Einschlag Zeit: 13.30 bis 22.00 Uhr Attraktive Preise zu gewinnen:

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Landschaftsgärtner

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erledigt alle in Ihrem Garten anfallenden Arbeiten wie jäten, pflanzen, Hecken- und Baumschnitt

● Kulinarische Überraschungen ● Gutscheine aller Art

Tel. 076 572 40 49

Herzlich lädt ein FC Reinach

Der Santiklaus kommt am 4., 5. und 6. Dezember 2016 zu den Kindern in Reinach.

Weihnachtsausstellung im cozy living 54 Hauptstrasse 54 in Reinach

Geniessen Sie eine feierliche Einstimmung auf Weihnachten mit einem Cüpli und kleinen Köstlichkeiten in der unvergleichlichen Weihnachtsatmosphäre des cozy living 54!

Samstag, 19. November, 10.00–16.00 Uhr!

Infos, Newsletter: www.cozyliving54.com oder Facebook: Keziah / cozy living 54, Möbel & Accessoires

Laden Sie den Santiklaus zu sich ein. Anmeldeformulare bei: Kirchen in Reinach Textilreinigung Näf Milchkästen von: A. Wanzenried, Klusweg 59 St. Schneider, Stockackerstrasse 14 Auskunft unter 079 241 42 64, 8.30 - 12.00 Uhr Internet: www.santiklaus-reinach.ch Anmeldeschluss: 23. November 2016


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Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

Kontakt mit dem Jenseits

Erleben Sie, wie das Medium Herbert Kunz verstorbene Personen wahrnimmt und beschreibt. Er übermittelt Ihnen Botschaften von lieben Angehörigen. Freitag, 25. Nov., um 19.30 Uhr Stockackerstrasse 36A; Reinach Eintritt Fr. 20.– Einzelsitzung: 061 712 18 15 www.kunz-beratung.ch

Orchester Reinach

Konzert Sonntag, 20. November 2016, 17 Uhr Katholische Kirche St. Nikolaus 4153 Reinach BL Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 D-Dur KV 412 Max Brauer «Pan», Suite für 10 Bläser und Kontrabass Camille Saint-Saëns Morceau de Concert f-moll op. 94 Felix Mendelssohn Sinfonie Nr. 5 op. 107 «Reformation» Solistin: Eveline Balz, Horn Leitung: Giorgio Paronuzzi Kollekte zur Deckung der Unkosten / Empfohlener Beitrag Fr. 25.–

Zahnprothesen-Reparaturen Zu jeder Tageszeit Fischer, 4222 Zwingen Ramsteinerweg 23 Telefon 061 761 17 66


Empfehlungen

Mittwoch, 14. Dezember 2016 10.30 Uhr Fahrt nach D-Grafenhausen, Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Montag, 28. November 2016 Zibelemärit in Bern Carfahrt

6.30 Uhr

Dienstag, 6. Dezember 2016 Chlausfahrt ins Toggenburg Carfahrt, ME+Unterhaltung

9.30 Uhr

Fr. 38.–

Fr. 75.–

Dienstag, 13. Dezember 2016 17.00 Uhr Kastelruther Spatzen im Kursaal Bern Carfahrt und Eintritt Fr. 124.—

Veranstaltungen im Kloster Dornach vom 17.11.16 – 30.11.16 Alle Veranstaltungen wenn nicht anders vermerkt: Eintritt frei/Kollekte

Ausstellung «Geist und Luxus» Rahmenprogramm Montag, 21. 11. 2016, 19.30 Uhr Refektorium

Podiumsdiskussion: Geist und Luxus – Gegenspieler oder Geschwister Inputreferat: Annemarie Pieper (Philosophin); Podiumsteilnehmer: Dinie van den Heuvel (Modedesignerin, Antwerpen), Johannes Schleicher (Leiter Spiritualität bei katholisch.bsbl), David Marc Hoffmann (Leiter RudolfSteiner-Archiv, Dornach); Moderation: Thomas Brunnschweiler

Sonntag, 11., + Montag, 12. Dez. 16 2 Tage Adventsreise nach Mainz Carfahrt + Ü/FR Fr. 230.– Freitag, 16. , bis Sonntag, 18. Dez. 16 3 Tage Waldweihnacht in Oberbayern Carfahrt, Ü/FR und Eintritte Fr. 348.– 29. Dezember 2016 bis 2. 1. 2017 5 Tage Silvester-Neujahr in Dresden Carfahrt, HP, Silvestergala, Konzert am Neujahrstag + vieles mehr Fr. 1185.– div. Tagesfahrten zu den Weinhnachtsmärkten. Bitte verlangen Sie die Unterlagen www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

Bahnhofstrasse 8

Tel. 061 706 94 54

Samstag, 26. 11. 2016, 19 Uhr Klosterkirche

Konzert Chor Laudate aus Lausanne: Zeit – Luxus für die Seele Auf Einladung verbringt der Chor ein Probewochenende im Kloster und präsentiert am Abend ein speziell zum Thema «Geist und Luxus» einstudiertes Konzert.

Vermittlungsprogramm An folgenden Tagen finden öffentliche Führungen gegen Anmeldung statt. Die Führung wird nur bei mind. 10 Personen durchgeführt! Bitte bis zum Mittag des Vortages bei der Rezeption unter 061 701 12 72 oder info@klosterdornach.ch mit vollständigem Namen, Datum, Tel.-Nr. und E-Mail-Adresse anmelden! Falls die Führung nicht zustande kommt, werden Sie am Abend des Vortages informiert. Führung: Barbara van der Meulen (Kuratorin der Ausstellung) Dauer: ca. 1 Stunde Kosten: CHF 10.– pro Person Treffpunkt: Rezeption Dienstag, 22. November, 12.15 Uhr Samstag, 26. November, 16.30 Uhr

Spiritualität und Mystik Jeden Freitagabend, 18.30–20.00 Uhr (ausser 9. 12.), Meditationsraum

Der Luxus der Askese – Psalmensingen als Weg; Gregorianische Vesper Leitung Marc Welte, Musikpädagoge und -therapeut Samstag 19. 11. 2016, 10–11 Uhr Meditationsraum

KlosterKlangBad – Chanting für Familien

FR, 18. Nov. 17–20 Uhr SA, 19. Nov. 10–14 Uhr und jeden DO 16–19 Uhr

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Leitung Marc Welte und Franziska Zweifel, Spielgruppenleiterin

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Gastkonzerte Klosterkirche Sonntag, 20. 11. 2016, 16.00 Uhr

Adventskonzert Gospelchor Dornach Sonntag, 27. 11. 2016, 16.00 Uhr

Elektro Fässler Telefon 061 722 15 55

Magnificat Anima mea DominumGesänge von Sehnsucht und Erfüllung Adventskonzert Motettenchor Region Basel

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Kirche Kirche Gottesdienste Sonntag, 20. November 2016 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt der regionalen Pfarreien

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Sonntag, 27. November 2016 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 10.15 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt

Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 701 12 72 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Einwohnergemeindeversammlung am Donnerstag, 1. Dezember 2016 Der Gemeinderat lädt Sie am Donnerstag, 1. Dezember 2016, 20.00 Uhr, zu einer Einwohnergemeindeversammlung in der Mehrzweckhalle Löhrenacker ein. Es werden folgende Geschäfte behandelt: 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 21. Juni 2016 2. Besprechung und Beschlussfassung über das Budget 2017 Festlegung der Steuersätze und der Feuerwehrersatzabgabe – Gemeindesteuer für natürliche Personen: 56% (wie bisher) der normalen Staatssteuer – Ertrags- und Kapitalsteuer juristischer Personen gemäss §§ 58 und 62 des kantonalen Steuergesetzes: – 4,9% vom Reinertrag (wie bisher) – 2.75‰ vom Kapital (wie bisher) – Feuerwehrersatzabgabe gemäss § 12 der Statuten des Feuerwehrzweckverbandes Klus: 0,3% vom Einkommen; max. CHF 1000.– (wie bisher) 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Totalrevision des Polizeireglements vom 11.10.1993 (neu: Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung) 4. Besprechung und Beschlussfassung über den Quartierplan Spitzenrain bestehend aus: a) Quartierplan b) Quartierplanreglement c) Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zum Abschluss der notwendigen Verträge 5. Besprechung und Beschlussfassung über den Beitritt der Gemeinde Grellingen zum Feuerwehr-Zweckverband Klus bestehend aus: a) Beitritt Gemeinde Grellingen b) Statuten des Feuerwehr-Zweckverbandes Klus vom 16.08.2016 c) Reglement über die Feuerwehrersatzabgabe Aesch 6. Informationen über den Stand «Eidgenössisches Schwingfest in Aesch» 7. Verschiedenes / Fragestunde / Informationen Im Anschluss an die ordentliche Gemeindeversammlung wird der Apéro durch die Gemeinde offeriert. NAMENS DES GEMEINDERATES AESCH Präsidentin, M. Hollinger Verwaltungsleiter, M. Gysin Das detaillierte Budget 2017 kann während der Schalterstunden bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Sie finden das Dokument auch online auf www.aesch.bl.ch ››› QuickLinks ››› GV vom 1.12.2016.

Umleitung Pfeffingerstrasse Wegen Bauarbeiten in der Pfeffingerstrasse ist die Durchfahrt seit Dienstag 15. November 2016 bis Freitag 18. November 2016 tagsüber zwischen ca. 8.30 Uhr bis 16.00 Uhr (Mittwoch 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr) erschwert.

Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

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Freier Nachmittag ist wichtiger als Ausschlafen

Richtung Pfeffingen wird der Verkehr auf der Pfeffingerstrasse geführt. Richtung Aesch ist eine Umleitung über die Hofgasse (Tempo 30) signalisiert. Grund für die Bauarbeiten ist die neu erstellte Wasserleitung im Kilchhofweg, die mit der Hauptleitung in der Pfeffingerstrasse verbunden wird. Zudem wird ein seit längerem defekter Klappenschieber ersetzt. Die Arbeiten sind mit den kantonalen Ämtern abgesprochen und berücksichtigen auch eine künftige Sanierung der Pfeffingerstrasse. Wir danken für das Verständnis der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer. Bauabteilung Aesch

Nutzung der ALST-Löhrenacker abgeschlossen Die ALST-Löhrenacker ist wieder frei. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) gab letzte Woche der Gemeinde kurzfristig bekannt, dass die weitere Nutzung der ALST in Aesch zur Unterbringungn von Personen auf der Flucht nicht mehr notwendig ist. Nach einem guten Abschlussgespräch zwischen Gemeinde und SEM wrude am Freitag die Anlage wieder frei gegeben. Der Gemeinderat bedankt sich für die sehr angenehme Zusammenarbeit mit dem Bund und für alle wohlwollende Unterstützung durch die Bevölkerung. Gemeinderat Aesch

Rücktritte aus Gemeinde- und Geschäftsprüfungskommission Am 1. Oktober 2013 übernahm Sibylle Probst (SP) einen Sitz in der Gemeindekommission von ihrer Vorgängerin. Nun gibt sie diesen wegen Wegzugs per 30. November aus Aesch bereits nach drei Jahren leider wieder ab. Auch Adrian Möri (SVP) tritt per 31. Dezember zurück. Er war ebenfalls nur drei Jahre in der Gemeindekommission und muss nun aus beruflichen Gründen das Amt niederlegen. Mit ihren Rücktritten verlassen beide auch die Geschäftsprüfungskommission, in die sie je etwas mehr als ein Jahr lang von den Mitgliedern der Gemeindekommission delegiert waren. Der Gemeinderat dankt Sibylle Probst und Adrian Möri herzlich für ihren Einsatz zu Gunsten der Gemeinde und wünscht beiden alles Gute für ihre Zukunft. Die Verwaltung hat das Nachrückungsverfahren für die Nachfolgen in der Gemeindekommission eingeleitet. Gemeinderat Aesch

Erteilte Gewerbebewilligungen • TBO Haustechnik GmbH, Herr Qendrim Bajraktari. Dienstleistungen in den Bereichen Haustechnik, Sanitär, Heizung, Rohrmontage und Duschtrennwände. Die Firma befindet sich an der Dornacherstrasse 110 in Aesch. • Halffter-Spürhund, Frau Maria Halffter. Begehung mit Spürhunden bei Verdacht auf Bettwanzen in Unterkünften. Das Geschäft befindet sich an der Schützenrainstrasse 26 in Aesch. Gemeinderat Aesch

(Fortsetzung auf Seite 20)

Umfrage: Schulleiter Carol Rietsch und Schulleiterin Anna Iten Kämpf bei der Sichtung der Ergebnisse.

Die Schulleitung der Sekundarschule Aesch hat vergangene Woche die Umfrageergebnisse zum kontrovers diskutierten Stundenplan veröffentlicht. Caspar Reimer

D

ie Umfrage, welche die Schulleitung der Sekundarschule Aesch zusammen mit Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Lehrpersonen zum kontrovers diskutierten Stundenplan durchgeführt hat, kann sich sehen lassen: 251 Eltern, 376 Schülerinnen und Schüler sowie 50 Lehrpersonen waren eingeladen worden, an der Umfrage, deren Ergebnisse nun vorliegen, teilzunehmen. Grund der Umfrage war eine Kontroverse über den im Sommer von Schulleitung und Schulrat eingeführten Stundenplan: Die Verschiebung des Unterrichtsbeginns auf 8.20 Uhr, die die Schule aufgrund des Schlaf-Wach-Rhythmus der Jugendlichen versuchsweise einführen wollte, kam bei einigen Eltern nicht gut an. Auch der durch die Stundenverschiebung teilweise fehlende freie Mittwoch-

nachmittag stiess bei einigen Jugendlichen auf wenig Gegenliebe. Eine Gruppe von Eltern wehrte sich vehement gegen den neuen Stundenplan. Nun scheint aber der Wind gedreht zu haben: Ende September ging die Schulleitung in die Offensive. «Früher als geplant luden wir Eltern, Lehrpersonen und die Stundenplanentwickler ein, eine Umfrage zu erarbeiten und durchzuführen», so Schulleiter Carol Rietsch. Deren Ergebnisse sind nun erschienen und auch auf der Internetseite der Schule abrufbar. Da die Rücklaufquote der Umfrage sehr hoch ist, darf diese als repräsentativ angesehen werden. Erste Änderungen im Januar «Die Auswertungen erlauben uns einen sehr differenzierten Blick auf die verschiedenen Wünsche und Begehrlichkeiten», sagt Schulleiter Carol Rietsch. Recht eindeutig fiel das Votum für einen schulfreien Nachmittag aus. So ist für 72 Prozent der Jugendlichen, 75 Prozent der Eltern und 58 Prozent der Lehrpersonen ein freier Nachmittag wichtig und einem späteren Schulbeginn vorzuziehen. Dieser freie Nachmittag müsse aber nicht zwingend an einem Mittwoch sein, findet die überwiegende Mehrheit. Allerdings: «Zwei Klassen, die einen identischen Stundenplan und aktuell keinen freien Nachmittag haben, beur-

FOTO: CASPAR REIMER

teilten ihre Zufriedenheit sehr unterschiedlich», sagt Schulleiterin Anna Iten Kämpf. In der einen Klasse sind 82 Prozent der Schülerinnen und Schüler mit dem Stundenplan ohne freien Nachmittag zufrieden, in der anderen 39 Prozent. «Die Ergebnisse zeigen, wie unterschiedlich der Stundenplan auch innerhalb der Schülerschaft beurteilt wird», so Rietsch. «Bei Klassen mit fehlendem freiem Nachmittag werden nach Möglichkeit für den Stundenplan des kommenden Semesters Anpassungen vorgenommen.» Auf das neue Schuljahr 2017/2018 werde der gesamte Stundenplan aufgrund der neu geltenden Eckwerte erstellt. Unterschiedliche Bedürfnisse Komplexer zeigt sich die Lage bei der Dauer der Mittagspause, welche aktuell zwei Stunden beträgt und von der besagten Elterngruppe ebenfalls kritisiert wurde – diese wünschten sich eine Mittagspause von 90 Minuten. Die Umfrage zeigt nun aber: 90 Prozent der Eltern von Schülern aus Duggingen wünschen sich weiterhin für ihre Kinder eine 2stündige Mittagspause, bei den Eltern aus Pfeffingen sind es 34 und bei jenen aus Aesch 32 Prozent. «Wir nehmen diese Anliegen auf und versuchen, für alle längerfristig eine befriedigende Lösung zu finden», so das Leitungsteam.


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 19) Röm.-kath. Kirchgemeinde Aesch

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 22. November 2016, 19.00 Uhr im Raum der Stille des Pfarreiheimes

1. Beschlussprotokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 28. Juni 2016 2. Jahresbericht 2016 des Präsidenten 3. Budget 2017 Der Kirchgemeinderat beantragt, den Steuersatz – bezogen auf die normale Staatssteuer – bei 8.2% zu belassen. Das detaillierte Budget kann im Sekretariat des Pfarramtes während den Öffnungszeiten eingesehen und bezogen werden.

4. Wahlen a) Kirchgemeinde-Präsident b) Kirchgemeinde-Schreiberin c) Kirchgemeinde-Kassier d) 3 Mitglieder des Kirchgemeinderates e) 3 Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission f) 3 Mitglieder ins Wahlbüro g) 4 Abgeordnete und 1 Ersatz in die Synode 5. Umfragen a) Transportkosten des Sarges bei Erdbestattungen b) Abschalten des ¼-Stundenund Stundenschlages in der Nacht 6. Orientierung Pastoralraum 7. Diverses a) Verabschiedungen Zur anschliessenden Erfrischung sind alle herzlich eingeladen! Der Kirchgemeinderat

MUSIKVEREIN AESCH

ADVENT

Adventskonzert

Aescher «Wiehnachtshuus» 2016

Zu unserem Adventskonzert, welches inzwischen zu einer schönen Tradition geworden ist, laden wir alle ganz herzlich ein. Dieses findet am Sonntag, 27. Novemberum 16 Uhr in der katholischen Kirche in Aesch statt. Unsere Dirigentin Jennifer Tauder hat mit uns tolle Stücke – von heiter beschwingt bis festlich klassisch – einstudiert. Wir werden mit zwei Originalkompositionen beginnen, dann aber auch Aktuelles (ein Medley von Adele), Klassisches («Nessun dorma» aus der Oper Turandot von Giacomo Puccini) und Weihnachtliches präsentieren. Es wird also für jeden Geschmack und jede Altersgruppe etwas Passendes dabei sein. Lassen Sie sich, vor oder nach dem Besuch des Aescher Weihnachtsmarktes, von den stimmungsvollen Blasmusikklängen verzaubern. Wir freuen uns auf Sie! Daniela Menteli

Schon zum fünften Mal gibt es in «Aesch bi Gott» ein kleines Weihnachtshaus. Liebevoll dekoriert von Sylvia Fringeli und Esther Kuny mit ihrem Team erstrahlt die hundertjährige Liegenschaft in Aesch in der kommenden Adventszeit in heimeligen Lichterglanz. Geschenkartikel, Deko und Spezialitäten von 13 Ausstellern finden Sie im ganzen Haus. Im kleinen Beitzli im Parterre können Sie sich ausruhen, eine Kleinigkeit essen und die weihnachtliche Atmosphäre geniessen. Haben Sie

SCHLOSS-CHÄLLER

Knuth & Tucek: Hexe!

JAZZ-CLUB

33. JAP-Brunch mit Thomas Scheytt KANT. ABSTIMMUNG

Ehrlichkeit zum Thema Deponien Rolf Blatter, Landrat FDP, ruft zur Ehrlichkeit auf. Er behauptet, dass die aufgeschobenen Erneuerungsarbeiten Grund für die provisorisch erteilte Betriebsbewilligung der Trinkwasseranlagen seien. Ehrlich wäre es zuzugeben, dass es diesen Status offiziell gar nicht gibt. Auch müsste erwähnt werden, dass

ein Teil der Investitionen bereits 2014 abgeschlossen wurde und die Erweiterung der Grundwasserschutzzone vom AUE seit über zwei Jahren verhindert wird. Kennt Rolf Blatter die Konzeptstudie Pfandel und Bernhardmätteli inklusive Fazit? (Erweiterung der Grundwasserschutzzone plausibel, die Nutzungskonflikte lösbar). Ehrlichkeit bestünde darin, die wahren Dimensionen der Deponie zu nennen: Sie würde die grösste Aushubdeponie des Landes werden! Ehrlich wäre es auch zu erwähnen, dass ein riesiges Waldareal gerodet werden müsste. Ökonomisch und ökologisch unsinnig sind ausserdem Leerfahrten, welche bei einer reinen Aushubdeponie entstehen. Bis zu 80% des Aushubs in der Schweiz wird im gleichzeitigen Austausch mit Kies getätigt. Die Kiesgruben im nahen Elsass werden leider von einer Zürcher- und nicht einer Basler-Firma betrieben. Grund genug für die lokalen Bauunternehmer, in einem trinationalen Wirtschaftsraum die Grenzen zu ziehen. Alle Parteien – ausser die FDP – haben die Nein-Parole gefasst! Sie sind ehrlich genug einzusehen, dass der falsche Weg eingeschlagen wurde und Alternativen Remo Stebler, möglich sind. Präsident Depo-NIE im Quellgebiet

«Aus Deutschlands Südstaaten, dem südbadischen Freiburg, kommt einer der ‹schwärzesten› Boogie- und BluesPianisten weisser Hautfarbe. Thomas Scheytt verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tief empfundenen Ausdrucksvielfalt. Im Gegensatz zu vielen Boogie-Pianisten, die mit besonders schnellen Stücken überzeugen wollen, zeigt Thomas Scheytt gerade in langsameren Bluesstücken seine ausgereifte Spielkultur und sein ungewöhnliches Feeling. Ausserdem erweist er sich als hervorragender Blues- und Boogie-Komponist. Die Hälfte der Stücke stammt aus seiner Feder; sie erreichen das Niveau der amerikanischen Vorbilder.» Jazzpodium Deutschland. Mit seiner dritten SoloCD war Thomas Scheytt 2014 für den «Preis der Deutschen Schallplattenkritik» nominiert. Grosses Ansehen verschaffte ihm zusätzlich der zweifache Gewinn des German Blues Award 2015 in den Kategorien «Bestes Piano» und «Bestes Duo». Sonntag, 20. November, Gasthof Mühle (Chesselisaal), Hauptstrasse 61. Türöffnung 9.45 Uhr , Brunch ab 10 Uhr, Konzert ab 10.30 Uhr. Reservation unter 061 753 93 33 (Copyshop Aesch) oder www.jap.ch. Jazz-Club Aesch Pfeffingen

MUSIKSCHULE

Tastenklänge RAIFFEISENBANK

Vorsorgen und Steuern sparen AHV und Pensionskasse reichen in der Regel nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard nach der Pensionierung zu sichern. Deshalb gewinnt die private Vorsorge vermehrt an Bedeutung; wir unterscheiden zwischen der gebundenen Vorsorge 3a und der freien Vorsorge. Im Vordergrund des privaten Sparens steht die gebundene Vorsorge: Unser Säule-3a-Konto «Vorsorgeplan 3» eignet sich bestens dafür: Einerseits bietet das Konto einen Vorzugszins von

derzeit 0.5%, andererseits können die jährlichen Einlagen vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Für das Jahr 2016 dürfen Erwerbstätige mit Pensionskasse maximal einen Betrag von CHF 6 768 in die gebundene Vorsorge einzahlen; für Erwerbstätige ohne PK beträgt die Limite 20% des Erwerbseinkommens, maximal CHF 33 840. Diese Obergrenze wird jährlich vom Bund festgelegt. Während der Sparphase sind das Vorsorgekapital und die Zinserträge weder vermögens- noch einkommenssteuerpflichtig. Erst bei der Auszahlung wird das Endkapital zu einem reduzierten Satz einmalig als Einkommen besteuert. Das Kapital auf dem Vorsorgekonto kann auch in Vorsorgefonds angelegt werden. Diese Produkte bilden eine Ergänzung zu den Spareinlagen auf Vorsorgekonten und erlauben es, von den Ertragschancen der Finanzmärkte zu profitieren. Wer über einen längeren Zeitraum einfach und systematisch ein Vermögen aufbauen will, kann dies mit unserem Fonds-Sparplan sowohl mit gebundenem als auch mit freiem Vermögen tun. Je nach Strategie kommen unterschiedliche Anlagefonds in Frage. Als Anlage- und Vorsorgespezialisten beraten wir Sie gerne hierzu! André Moritz, Anlage- und Vermögensberater, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

Unter dem Titel «Tastenklänge» präsentiert sich am Freitag, 18. November, die Klavier-und Keyboardklasse von Stephan Wolf mit vielen bekannten Melodien aus aller Welt, gespielt zu zwei oder sogar vier Händen. Die jungen Tastenkünstler freuen sich über Ihren Applaus und hoffen auf zahlreiches Publikum. Das Konzert beginnt um 18.30 Uhr und findet statt im Musikschulzentrum (Schützenmattschule Trakt C) in Aesch. Andreas Kirschner, Schulleitung

KANT. ABSTIMMUNG

Nein zum überrissenen Strassenausbau Es ist absurd. 2013 wurde der neue Schönthal-Tunnel eröffnet. Er kostete 400 Millionen Franken. Nur drei Jahre später will jetzt eine Initiative auch die gleich nebenan gelegene Rheinstrasse ausbauen – für weitere 63 Millionen Franken! Mit aufwendigen Ampel- und Leitsystemen soll sie innerhalb von 15 Minuten in eine dreispurige Schnellstrasse verwandelt werden können. Dieses Initiative ist – wie auch der Gegenvorschlag – überrissen und teuer. Sie widerspricht auch den seinerzeitigen Abstimmungsversprechen, wonach die Rheinstrasse nach dem Bau des Tunnels zurückgebaut werden soll. Wir brauchen keine Umfahrung der Umfahrung. Christine Koch, Darum 2 × Nein! SP Co-Präsidentin Aesch-Pfeffingen

Lust mit einer Gruppe einen Adventsapéro im «Wiehnachtshuus» zu geniessen ? Wir haben einige wenige Termine dafür reserviert. Infos und Anmeldung unter 076 563 27 50 bei S. Fringeli. Wo sind wir? An der Dornacherstrasse 16 in Aesch, 4 Gehminuten v. d. Tramstation Herrenweg oder von der Kantonalbank entfernt (Strasse Richtung Dornach). Öffnungszeiten siehe im Inseratenteil. «Löhn Sie sich überrasche, mir freue Das Team vom uns uf Sie». «Wiehnachtshuus» 2016

Knuth und Tucek sind bekannt für ihre scharfzüngigen Transformationen von Alltagsgeschehen und Tagespolitik. Ebenso ist die hohe Musikalität ein Markenzeichen des Duos. Zum ersten Mal nehmen sich die beiden Frauen historische Quellen vor und fragen, was das Gestern mit dem Heute zu tun hat. In ihrem neuen Programm wagen sie sich auf ein Feld, das bisher Literatinnen und Historiker beackerten. Die Hexenverfolgung ist in der Schweiz vergleichsweise gut aufgearbeitet, viele Quellen sind erschlossen. Dennoch halten sich zähe Mythen. Man vermutet die Hexenverfolgung im Mittelalter statt in der frühen Neuzeit, man geht von «weisen»

Frauen und Hebammen als Betroffene aus, dabei konnte es jede und jeden treffen: Frauen und Männer, Arme und Reiche, Alte und Junge. Knuth & Tucek wollen es wissen. Erstmals unterfüttern sie den Plot dokumentarisch und entwickeln für jeden Spielort eine massgeschneiderte Story. Lokalgeschichte – von gestern und von heute – wird auf der Bühne lebendig. (Hexen-)Verfolgung und Flucht sind politisch brennende Themen. Knuth & Tucek spielen ihr Programm am Freitag, den 25. November, um 20 Uhr im Schloss-Chäller. Tickets gibts in der Papeterie Gutknecht, an der Abendkasse und via info@schloss-chaeller.ch. Markus Back, Kulturkommission Aesch

oss-Chälle hlAESCH c r BL S Knuth & Tucek der Hexenverfolgung auf den Fersen Freitag, 25. November 2016, 20 Uhr Schloss-Chäller, Hauptstrasse 23

ÖKUMENE

Kinderfeier für Gross und Klein Am Sonntag 20. November, findet um 17 Uhr in der katholischen Kirche Aesch wieder ein ökumenischer Gottesdienst für ganz kleine Kinder (2- bis 6-jährige), Geschwister, Eltern, Grosseltern und Freunde statt. Putzmunter schaut der kleine Bär aus seiner Höhle in die grosse weite Welt. Höchste Zeit für einen spannenden Streifzug durch die Natur. Was es da alles zu sehen gibt! Jede neue Entdeckung erscheint dem kleinen Bären überwältigender und grösser als die

letzte. Doch das grösste Geheimnis des Lebens kann er erst ganz zum Schluss finden. Willst Du wissen, was das grösste auf der Welt ist? Dann komm am Sonntag vorbei und lass dich überraschen. Selbstverständlich werden wir auch singen, gemeinsam beten und etwas Kleines gestalten. Dr Chilebär und wir von der Vorbereitungsgruppe freuen uns auf Euch! Für die Vorbereitungsgruppe, Carmen Roos


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

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HEIMSPIIL

PARTEIEN

Tickets für die grosse Guggenparty zu gewinnen!

Danke, liebe Aescher Unternehmer

WoB. Nach der Gewerbeausstellung IGeA geht es dieses Wochenende erneut turbulent zu und her in der Mehrzweckhalle Löhrenacker. Eine weitere Heimspiil-Ausgabe steht auf dem Programm und zwar am Samstagabend. Ab 19 Uhr schränzen Guggen aus allen Himmelsrichrichtunge was das Zeug hält. Diesmal mit von der Partie sind Sädelgeischter Zufikon, Märtfraueli Basel, Latärndlihöckler Luzern, Guggi Zunft Olten, Oktaväsumpfer Büsserach, Schänzli Fäger Basel und natürlich SchlössliSchränzer Aesch. Der aus der Morgenshow von Energy Basel bekannte Schnellsprecher Dominique Heller sorgt mit seiner Musik und seinem Humor ebenfalls für beste Partylaune. Das Heimspiil wurde im 2006 von den Schlössli-Schränzern ins Leben gerufen und zählt unterdessen zu einem der grössten Guggenevents der Region, welcher jährlich Fasnachtsbegeisterte aus der ganzen Schweiz und dem angrenzenden Ausland anlockt. Mittlerweilen wird der Anlass durch den Verein Heimspiil sowie unter enger Zusammenarbeit mit den Schlössli-Schränzern organisiert und durchgeführt.

Am vergangenen Wochenende lud das Aescher Gewerbe zur Gewerbeausstellung IGeA im Löhrenacker. Gross und Klein durften staunen, welche Produkte, Dienstleistungen und Innovationen an den einzelnen Ständen präsentiert wurden – alles «made in Aesch». Zusätzlich machten Gastrobetriebe und Vereine das Wochenende zu einem eigentlichen Volksfest. Das Aescher Gewerbe hat wieder einmal bewiesen, dass es zum «Rückgrat» der Schweizer Wirtschaft gehört. Wurde doch mit viel Herzblut, Schweiss und Aufwand von jedem Aussteller das Wochenende seit langem geplant und schlussendlich erfolgreich umgesetzt. Das dies nicht selbstverständlich ist, müssen wir uns täglich immer wieder vor Augen führen. Nur gute Rahmenbedingungen und eine konstruktive und pragmatische Zusammenarbeit mit den Behörden und der Bevölkerung machen es möglich, dass sich die Aescher Unternehmen derart im Dorf und in der Region engagieren können. Die FDP Aesch setzt sich daher klar für die individuellen Freiheiten ein, welche den Nährboden für solche Entwicklungen bieten. An der kommenden Gemeindeversammlung wird über das «Polizeireglement» debattiert und abgestimmt. Dieses wird Rahmenbedingungen anpassen. Wir werden uns daher klar für liberale Lösungen einsetzen. Die FDP Sektion Aesch möchte allen

Berauschend: Schränzstimmung im Löhrenacker gibts diesen Samstag. Das «Wochenblatt» verlost für die Partienacht 2 × 2 Tickets. Einfach bis Freitag, 18. November, 14 Uhr eine EMail mit dem Stichwort «Heimspiil» an

wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Die Redaktion wünscht viel Glück!

KANT. ABSTIMMUNG

ADVENT

Depo-NIE – auch Aesch betroffen!

Dr Samichlaus isch unterwägs

Wie einfach doch für einige Politiker und Politikerinnen Probleme gelöst werden können. Man füllt ein paar schöne Seitentäler mit Aushub und schon ist das vermeintliche Problem gelöst. Was stört es da, wenn die lokale Bevölkerung um ihre Trinkwassersicherheit und Ruhe bangt, schliesslich bekommt sie Geld dafür und da soll sie gefälligst ruhig und dankbar sein. Dass damit das vermeintliche Problem nicht gelöst, sondern nur zeitlich verschoben wird, interessiert nicht. Sind die Täler einmal voll, stehen wir wieder vor den gleichen Problem und dann füllen wir halt die nächsten Täler oder es werden die alten Pläne hervorgeholt und plötzlich ist Aesch und der Schlatt-

hof wieder ein Thema. Und das soll nachhaltig sein? Auch bei der von der Gemeinde erbettelte Deponie – Eigentümer und Kanton wollten die Deponie nicht in den Richtplan aufnehmen! – geht es um Geld. Die Bodenproblematik der Landwirte kann mit einer einfacheren Massnahme gelöst werden. Aber das kostet bekanntlich Geld, also füllt man halt so viel auf, bis sich die Betreibung einer Deponie lohnt. Gewinn für ein paar wenige, Lärm, Schmutz und ein für Jahre blockiertes Naherholungsgebiet für uns Aescherinnen und Aescher! Für mich daher ganz klar – Nein zum Richtplan! Paul Svoboda, Gemeinderat und Biologe

SEELSORGEVERBAND ANGENSTEIN

Adventskranz binden «Advent, Advent ein Kerzchen brennt». Am Sonntag 27. November beginnt die Adventszeit mit dem 1. Adventssonntag und somit auch viele Bräuche. Der Adventskranz ist neben dem Adventskalender ein schönes Brauchtum in der Adventszeit, um die Vorfreude auf Weihnachten zu verkürzen. Am Samstag 26. November um 9.30 Uhr bieten wir in unserem Seelsorgeverband die Möglichkeit an als Familie (Mami, Papi und Kind/er) gemeinsam einen Adventskranz zu binden und diesen mit nach Hause zu nehmen. Dieser gemeinsam gestaltete Kranz soll die Fa-

milie in der Adventszeit begleiten – ein schöner Auftakt in die Adventszeit. Natürlich dürfen auch Familien ohne Kinder und Grosseltern kommen. Damit wir planen können, ist eine Anmeldung erforderlich (Anmeldeschluss ist der 19. November 2016 – bitte rechtzeitig anmelden!). Die Ausschreibung mit den Informationen und Anmeldung liegt in den Schriftenständen in den kath. Kirche Aesch, Pfeffingen und Duggingen auf oder kann auf unserer Website www.rkk-aesch.ch heruntergeladen werden. Carmen Roos

FOTO: ZVG

«Samichlaus im schöne Gwand /Mit em Bischofstab in dr Hand / Du luegsch so lieb, du guete Maa / Dass mir Chind kei Angscht müen haa.» Es ist wieder soweit und wir dürfen unsere lieben Kinder in Aesch besuchen. Wir möchten Euch Freude und Wärme in Eure Stuben bringen. Der Samichlaus soll ein Freund der Kinder sein, darum wären wir dankbar, wenn Sie die Kinder auf diesen Besuch vorbereiten. Auf der Anmeldung möchten Sie bitte die Anzahl der Kinder, das Alter sowie Lob und Tadel eintragen. Wir besuchen Sie im schönen Bischofskostüm mit Schmutzli. Wir sind bemüht die gewünschte Zeit einzuhalten. Für Ihre Unterstützung sind wir sehr dankbar, denn nur so kann dieser schöne Brauch erhalten bleiben.¨Im letzten Jahr durften wir über 350 Kindern eine kleine Freude bereiten. Wir wünschen Ihnen eine ruhige und besinnliche Adventszeit. Jungmannschaft Aesch, der Samichlaus und seine Schmutzlis

Unternehmen, den Behörden und Beteiligten für die Leistungsschau und das «Volksfest» IGeA 2016 herzlich danken. Wir konnten wirklich erleben und fühlen «was Aesch alles z’biete het». Vorstand FDP Sektion Aesch

PARTEIEN

Zum geplanten Schwingfest in Aesch Die BDP Basel-Landschaft hat sich schon früh gegen die Durchführung dieses Schwingfestes in Aesch ausgesprochen. Nun ist die Studie präsentiert worden und das Projekt wird etwas konkreter. Dass ein solcher Grossanlass machbar ist, haben wir nicht bezweifelt. Machbar ist fast alles. Für uns stellt sich aber die Frage: Wie sieht dieses Stück Land nach dem Schwingfest aus? Ebenso fehlt uns ein Verkehrskonzept. Es sind nirgendwo Parkplätze vorgesehen. Aesch Nord ist schlecht mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen, die Tramund Bahnstationen sind weit weg. Also werden die meisten Besucher mit dem Auto oder wie gesehen in Estavayer mit

dem Wohnmobil anreisen. Und einfach zu sagen «wir wollen keinen Verkehr in Aesch» ist schon etwas blauäugig. Wie sieht es mit den sanitären Einrichtungen aus? Wenn die Autos so oder so dezentral parkieren müssen, könnte die ganze Veranstaltung einfacher im St. Jakob mit der vorhandenen Infrastruktur durchgeführt werden. Ein eidgenössisches Schwingfest in der Nordwestschweiz ist ein toller Anlass, die Folgen für die Landschaft und die Natur in Aesch aber werden gravierend sein. Und betreffend Verkehr können wir nur hoffen, dass der Schänzlitunnel bis dann fertig gebaut ist! Marie-Therese Müller, BDP Birstal

EIDG. ABSTIMMUNG

Samichlaus in Aesch

Atom-Diskussion

4., 5. und 6. Dezember 2016

Falls Sie noch nicht wissen, wie Sie zum Thema «geordneten Atomausstieg» abstimmen sollen oder wenn Sie noch zusätzliche Argumente benötigen, um Freunde, Bekannte oder Verwandte von Ihrer Meinung zu überzeugen, dann kommen Sie morgen Freitag, 18. November, um 20 Uhr ins Restaurant Tipo in Aesch. Bei einem Gratisbier, Cola oder Kaffi (oder viel-

Anmeldeformular bei: – Brino Velos & Motos – Drogerie Heiniger – Schriftenstand kath. Kirche Infos unter: www.aesch.bl.ch/de/ tourismus/samichlaus Für Auskünfte wenden Sie sich bitte an: Alex Dänzer, 079 285 47 58

leicht auch zwei) diskutieren wir über die Volksinitiative zum Ausstieg aus der Atomenergie. Es werden auch Politikerinnen und Politiker aus beiden Lagern anwesend sein für diese Diskussionsrunde und für Rede und Antwort zur Verfügung zu stehen. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme und anregende Gespräche. Marco Agostini, Pfeffingen


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IGEA 2016

Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

Feines Käseplättli: Die Aussteller wie hier am Gemeinschaftstand Schreinerei Zwicky, Stöcklin Möbel und Fotodesign Indlekofer, wussten ihre Gäste zu verwöhnen.

Auf geht’s! Musik, Dirndl und Lederhosen gabs von den Schloss-Buam im Festzelt und in der Löhrenackerhalle.

Gmögig: Der Jodlerklub Therwil sang am Sonntagmorgen.

Tierische Piraten: Auch für die kleinsten Besucher gabs viel zu erleben.

«Das Wochenblatt macht Schlagzeilen» Der erste Preis bleibt im Dorf

Hauptsache Bewegung: Bei Axis Fitness wurde kräftig in die Pedalen getreten.

Würste im Akkord: Am Schaad-Grill herrschte Hochbetrieb.

Verlosung: Glücksfee Jorina zieht die glücklichen Gewinner. tok. 400 Besucherinnen und Besucher der IGeA 2016 aktivierten am «Wochenblatt»-Stand ihre Hirnzellen und ordneten Schlagzeilen aus 100 Jahren «Wochenblatt»-Geschichte den richtigen Jahreszahlen zu. Wer das Lösungswort «8UHR20»– die Sekundarschule Aesch sorgte und sorgt dieses Jahr für Schlagzeilen – herausgetüftelt hatte, durfte sich dann Hoffnungen auf die Aescher Geschenkbons im Gesamtwert von 300, 200 und 100 Franken

FOTO: THOMAS KRAMER

machen. Aus allen eingeworfenen Talons zog am Sonntagnachmittag Glücksfee Jorina die glücklichen Gewinner: 1. Preis: Martin Müller, Aesch 2. Preis: Irène Rickenbacher, Aesch 3. Preis: Sonja Dürrenberger, Muttenz

Das «Wochenblatt» bedankt sich bei allen Teilnehmenden, gratuliert den Gewinnerinnen und dem Gewinner sehr herzlich und wünscht viel Spass beim Einkaufen in Aesch!

Wer schafft den Bruch: Bei Daniel Guggisberg durften Fenster kaputt gemacht werden.

Bläserklänge: Einlage der Musikschule vor dem Gemeindestand.


IGEA 2016

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Bestnoten für Schaulaufen des Aescher Gewerbes Die IGeA 2016 in der und um die Mehrzweckhalle Löhrenacker fand eine grosse, positive Resonanz – bei Besuchern wie bei den Gewerbetreibenden. Eröffnet von viel Politprominenz, zeigte die Ausstellung mit über 70 Anbietern ein breites Spektrum. Thomas Brunnschweiler

B

esonders nachmittags herrschte am Wochenende während der Gewerbeschau reges Treiben. Kinder nutzten den Segway-Parcours oder den Kinderhütedienst. 37 Hallenplätze, 17 Aussenplätze und 9 Wirtschaftsbetriebe sorgten dafür, dass es niemandem auf dem Gelände langweilig wurde. Die Feuerwehr präsentierte sich mit Löschübungen, bei denen man sich vor dem Sprühnebel in Deckung bringen musste. Diverse Musikformationen, darunter die Schloss-Buam, die griechischen Musiker und verschiedene Ensembles der Musikschule Aesch sorgten für Stimmung in der Halle. Wer nicht nur eine Wurst oder Magenbrot kaufen, sondern tiefer ins Portemonnaie greifen wollte, leistete sich einen Heliflug. Bei der Eröffnung am Freitag sprach Regierungspräsident Thomas Weber (SVP) die natürlichen Feinde der KMU an: den schwachen Euro, den Einkaufstourismus und den Online-Handel. Für Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger war jedoch auch acht Jahre nach Barack Obama klar: «Yes, in Aesch we can!» Industrie- und Gewerbeausstellungen helfen, das ortseigene Gewerbe zu stärken.

Positives Echo Alle befragten Standbetreiber äusserten sich positiv zu Besucherzahl und -echo. «Die Gäste haben differenzierte, fach-

«Do erläbsch, was dir Aesch alles z biete het»: OK-Präsident Michael Dreier führte am Freitagabend souverän durch die Eröffnungsfeier der IGeA 2016. spezifische Vorstellungen», sagte Markus Hupfer von Mensch-Rollladen. Markus Hollenstein von der gleichnamigen Garage stellte BMW Vision Next 100 vor und konstatierte viele auswärtige Gäste. Beim Stand der Polizei wurden hauptsächlich die beiden Themen

Alles im Griff: Die Jugendfeuerwehr demonstrierte ihr Können.

Einbruch und Postenschliessung angesprochen. Die meisten Standbetreibenden betonten, dass der alle vier Jahre stattfindende Event auch ein Dank an die Kunden sei und es ermögliche, sich mit neuen Ideen in Erinnerung zu rufen. Auch OK-Präsident Michael Dreier

Bitte Lächeln: Das war das Motto am Stand der BLKB.

zieht ein positives Fazit: «Alle TombolaLose wurden verkauft und die Auftragsbücher unserer Mitglieder haben sich gefüllt.» Die IGeA sei eigentlich ein Nullsummenspiel; die finanzielle Bilanz steht im Detail noch aus. «Alle waren zufrieden, auch die Restaurants», sagt

FOTO: THOMAS KRAMER

Dreier, «es geht besonders um die Kundenpflege und die Möglichkeit, uns zu zeigen. Ich bedanke mich im Namen des OKs und der Aussteller bei allen Fans des Aescher Gewerbes.» Für die IGeA 2020 gebe es schon die Zusage eines Sponsors.

Prominent (v. l.): Stephan Hohl, Peter Thüring, Peter Meyer und Sven Stohler.

Swissness: Alphörner an der IGeA. Bord ohne Schnee: Am Raiffeisen-Stand war Geschicklichkeit gefragt.

Prost! Am Stand der Aescher und Pfeffinger Winzer ging es fröhlich zu und her.

FOTOS: TH. BRUNNSCHWEILER/TH. KRAMER


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

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WEIHNACHTSMARKT PFEFFINGEN

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Sonderabfälle aus Haushalten – wohin damit? Sonderabfälle aus Haushaltungen dürfen nicht über den Kehrichtsack entsorgt werden! Daher bestehen für diese Abfälle verschiedene Abgabemöglichkeiten: • 1. Priorität: Zurück an die Verkaufsstelle Alle Verkaufsstellen in den beiden Basel sind verpflichtet, Sonderabfälle aus ihrem Produktesortiment (Altfarben, verbrauchte Lösungsmittel, etc.) kostenlos zurückzunehmen. Daher sind Produkte, deren Herkunft klar erkennbar ist, an die Verkaufsstellen (Do-it-Yourself, Fachgeschäfte, etc.) zurückzubringen. Diese müssen die Sonderabfälle entgegen nehmen und korrekt entsorgen. Für Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen gilt eine umfassende Rücknahmepflicht wie bei den elektrischen und elektronischen Geräten: Wer derartige Produkte verkauft, muss entsprechende Altgeräte jeglicher Marke kostenlos zurücknehmen. Ebenso können Batterien an jeder Verkaufsstelle zurückgegeben werden. • Ergänzende permanente Sammelstellen: Drogerien und Apotheken Dank einer Vereinbarung mit den kantonalen Stellen nehmen die meisten Drogerien in der Region kleinere Mengen an Sonderabfällen aus Haushalten kostenlos zur Entsorgung entgegen, auch wenn die Produkte nicht dort gekauft wurden. Bei Altmedikamenten und quecksilberhaltigen Abfällen (Thermometer, etc.) sind die Apotheken die Rücknahmestellen. In unserer Nachbarschaft sind folgende Geschäfte an diesem System beteiligt: Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, 4147 Aesch; Apotheke Kunz GmbH, Hauptstrasse 105, 4147 Aesch • Für dringende Entrümpelung: Kantonale Sonderabfall-Sammelstelle Wenn bei einer Haushaltsauflösung grössere Mengen an Sonderabfällen auftauchen, die nicht über einen der vorangehend beschriebenen Wege entsorgt werden können, sind diese unter der Telefonnummer 061 552 55 05 (Amt für Umweltschutz und Energie, Fachstelle Betriebe) anzumelden. Diese gibt dann Zeitraum und genaue Adresse für die Anlieferung bei der kantonalen Sammelstelle bekannt. Die beste Lösung Problematische Produkte bereits beim Einkauf vermeiden und nur so viel kaufen, wie wirklich benötigt wird! Heute gibt es für viele Anwendungen gute Alternativen, die unnötige Sonderabfälle vermeiden helfen und meist auch weniger Gefahren für die Anwender mit sich bringen. Lassen Sie sich im Fachgeschäft beraten.

Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen

Theater Basel – Letzte Eintrittskarten zum Spezialpreis Für die nachfolgende Vorstellung auf der Grossen Bühne sind noch letzte Restkarten mit 50% Preisreduktion vorhanden (freier Verkauf für alle):

• Sonntag, 7. Januar 2017, 19.30 Uhr Carousel (Musical): CHF 59.– Die Karten können direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 20) reserviert werden (Abholung spätestens am übernächsten Arbeitstag). Es gilt: «S’het so lang s’het…» Gemeinderat und Gemeindeverwaltung

Weihnachtsmarkt Pfeffingen Am Samstag, 19. November 2016, findet in Pfeffingen zwischen 12.00 und 19.00 Uhr der 12. Weihnachtsmarkt statt. Rund um das Schulhaus laden viele Aussteller Sie dazu ein, sich vom grossen Angebot auf die kommende Adventszeit inspirieren zu lassen. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt. Um 16.00 Uhr singen Kinder sowie der Männerchor Weihnachtslieder und um 17.15 Uhr macht der Santichlaus für alle Kinder einen Zwischenhalt in Pfeffingen. «Mä trifft sich am Wiehnachtsmärt Pfäffigä!» OK Weihnachtsmarkt, R. und R. Marfurt

Römisch-katholische Kirchgemeinde Pfeffingen Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Datum: Montag, 29. November 2016 Zeit und Ort: 20.00 Uhr in der Pfarrstube Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 30. Juni 2016 2. Voranschlag 2017, Erläuterungen des Kirchenrates und Revisorenbericht 3. Steuersatz 2017 Vorschlag Kirchenrat 7,25% der Staatssteuer (wie bisher) 4. Genehmigung von Voranschlag, Steuersatz und Revisorenbericht 5. Wahlen für die Amtsperiode 1.1.2017 bis 31.12.2020 • Wahl der Kirchenräte • Wahl des Kirchgemeindepräsidenten • Wahl der Aktuarin • Wahl des Synodalen • Wahl der Revisoren 6. Neues Schliesssystem für Kirche und Pfarrhaus – Kreditantrag CHF 10 000 7. Vordach Eingang Pfarrhaus – Kreditantrag CHF 10 000 8. Legat Gysel – Gutsprache CHF 10 000 an ein Bauprojekt von Pater Jakob in Kamerun 9. Verschiedenes Der detaillierte Voranschlag 2017 und das Protokoll der Kirchgemeindever-sammlung vom 30. Juni können ab sofort zu den normalen Büro-Öffnungszeiten im Pfarrhaus eingesehen werden. In der anschliessend folgenden Pfarreiversammlung wird der Pfarreirat für die neue Amtsperiode gewählt. Wir freuen uns auf einen zahlreichen Besuch der Kirchgemeinde-versammlung. Der Kirchgemeinderat

findet statt am Dienstag, 22. November 2016 Mittwoch, 23. November 2016 Mittwoch, 30. November 2016 Montag, 5. Dezember 2016 Mittwoch, 21. Dezember 2016 nächster Termin 2017 noch offen

GOSPELCHOR DORNACH

Konzert in der Kirche Aesch In Aesch findet am 18. November um 20 Uhr in der katholischen Kirche das erste von drei Adventskonzerten statt. Viel wurde einstudiert und danach gefeilt, verfeinert und Glanz hineingebracht. Wir haben uns von den Stücken berühren lassen. Und gefeiert haben wir auch, denn wer arbeitet, soll auch feiern. Und jetzt wollen wir die Freude hinaustragen und laden Sie herzlich dazu ein, die Freude mit uns zu teilen. Wir freuen

Pfeffingen hat keinen Laden mehr, die Post wurde geschlossen, doch der Weihnachtsmarkt lebt. Start ist Samstag um 12 Uhr. Ein Treffpunkt für Alt und Jung, sich von vorweihnachtlicher Stimmung inspirieren lassen, Weihnachtsgeschenke oder -dekoration finden. Bekannte treffen, die man letztes Jahr noch in der Post oder im Laden gesehen hatte. An einem der Verpflegungsstände Glühwein, Raclette, Bratwurst etc. geniessen, oder in Böbs Dorfschüre einkehren. Um 16 Uhr singt der Schüler- mit

uns, auf der Bühne zu stehen und unser Bestes zu geben. Chorleiter Heinz Zimmermann hat einen bunten Strauss neuer Lieder für den Chor ausgesucht. Von neuen Gospels bis zu einem Elvis Presley Song. Wussten Sie, dass Elvis auch viele Gospels geschrieben und gesungen hat? Mit unserem Gesang wollen wir Sie verzaubern und Freude bereiten. Seien Sie herzlich Willkommen. Jay Altenbach, Gospelchor

dem Männerchor im Schulhauseingang, Weihnachtslieder. Um 17.15 Uhr kommt

Weihnachtsmarkt Pfeffingen Samstag, 19. November 2016 von 12 bis 19 Uhr Schüler und Männerchor 16.00 Uhr

Santichlaus 17.15 Uhr

der Santichlaus mit Schmutzli. Wir haben ein vielseitiges Angebot: Engel, Holzschilder, Schmuck, Holzschnitzereien, Bilder, Strickwaren, Krippenfiguren, Backwaren, Lederwaren, Kerzenziehen, Adventskranzbinden mit den Pfadi und vieles mehr. Also reserviert euch den Samstag für einen Besuch: «Mä trifft sich am Wiehnachtsmärt Pfäffige». Wir freuen uns auf euren Besuch. Ruth und Ruedi Marfurt und Helfer

KANT. ABSTIMMUNG

Verantwortung wahrnehmen Nachhaltige Unternehmensführung gewährleistet verantwortliche, qualifizierte, transparente und auf langfristigen Erfolg und Akzeptanz ausgerichtete Führung. Sie gründet auf einer Gleichwertigkeit von wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Interessen in allen Entscheiden der Führung. Diesem Anspruch werden die Bauunternehmer der Region Basel und die im Komitee der Deponie-Befürworter vereinten Wirtschaftsvertreter in keiner Weise gerecht. Finanzielle Interessen stehen eindeutig im Vordergrund. Die täglichen, wohl jahrelangen Belastungen durch eine Grossdeponie auf die in ihrem Umkreis lebenden Menschen bleiben ebenso unbedacht

wie die ökologischen Folgen durch Mehrverkehr, zusätzliche Staus und Lärm im Laufental. Selbst die beiden bedeutsamen und ergiebigen Quellwasserfassungen mit einwandfreier Trinkwasserqualität im Einzugsgebiet der vorgesehenen GrossDeponie sollen rein wirtschaftlichen Interessen geopfert werden. So gesehen ist der Slogan der Deponie-Befürworter «Verantwortung wahrnehmen» für die direkt Betroffenen höchst zynisch und für künftige Generationen alles andere als nachhaltig. Vor allem nicht für eine wirklich sichere Wasserversorgung in besonderen Notlagen, wie Ausfall des Birs-Grundwassers im Falle einer bakteriologischen oder

chemischen Verschmutzung: So geschehen durch Ölverschmutzung beim Hochwasser im April 2008. Die von den Gemeinden Blauen und Zwingen vorgeschlagenen Alternativstandorte auf eigenem Gemeindebann wurden vom Kanton ebenfalls abgelehnt. Daher nehmen wir als verantwortungsbewusste Stimmberechtigte unsere Eigenverantwortung wahr und lehnen den vorliegenden, nicht zu Ende gedachten Richtplan mit einer regen Stimmbeteiligung ab. Die regionale Bevölkerung und künftige Generationen werden uns dankbar sein. Dieter Wissler, Gemeindepräsident von Blauen Julius Jeisy, Bürger von Blauen und Einwohner von Pfeffingen

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 19. November Kein Gottesdienst Sonntag, 20. November 17.00 Taizé-Gottesdienst Donnerstag, 24. November 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 25. November 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 20. November – Ewigkeitssonntag 9.00 Gebet 9.30 Evangelistischer Gottesdienst. Pfarrer Reinhard Möller predigt über «Die grössten Täuschungen in Bezug auf die erste Sekunde nach dem Tod». Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 23. November 19.00 Bibelabend

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 19. November 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier zum Fest der Hl. Elisabeth 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 20. November 10.15 Ehe-Jubilarengottesdienst Dienstag, 22. November 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 23. November 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 24. November 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 20. November 17.00 Ökumenischer Taizégottesdienst,

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffinge

Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04.

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70.

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

Im Advent wird Pfeffingen besinnlich und lebendig

Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 079 627 15 05. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben.

Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft:

SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52.

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


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Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

AESCH PFEFFINGEN

Qualität und Preise, die sich hören lassen  Wir führen alle Modelle aller Hörgeräte-Hersteller  Vergleichendes Ausprobieren verschiedener Herstellerprodukte ohne Zeitdruck zur optimalen Beurteilung und Hörgewöhnung  Professionelle Hörgeräte-Programmierung mit modernster Technik  Hörgeräte-Batterien (Qualität 1A) Fr. 6.– pro Packung à 6 Stück Hausbesuche nach Vereinbarung

Jurastrasse 1 4147 Aesch Tel. 061 530 08 45 info@schaffner-hoeren.ch

Qualität und Preise vergleichen lohnt sich! Terminvereinbarung unter Tel. 061 530 08 45

Aescher Wiehnachtshuus 23. November bis 14. Dezember 2016 ÖFFNUNGSZEITEN: Dienstag/Mittwoch 14 bis 18.30 Uhr Freitag 14 bis 20 Uhr Samstag 12 bis 18 Uhr Sonntag Aescher Weihnachtsmarkt: 12 bis 18 Uhr

Öffnungszeiten: jeden Mittwoch und Donnerstag von 8.30 bis 12.00 und von 13.00 bis 17.30 Uhr

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Aesch Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

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Gartenstadt soll hoch hinaus

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 1243/2016 Gesuchsteller: Scherz David B., Reinacherstrasse 87, 4142 Münchenstein – Projekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus, Neuauflage: geänderte Dachform, Parzelle: 2779, Tannenstrasse 1, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Heimgartner Marcel Architektur und Planung, Birkenstrasse 43, 4055 Basel Auflagefrist: 28.11.2016

Einladung zur Gemeindeversammlung Montag, 5. Dezember 2016, 19.30 Uhr im Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 14. September 2016 2. Aufgaben- und Finanzplan 2017 bis 2021 des Allgemeinen Haushalts (Dieser Beschluss untersteht nicht dem fakultativen Referendum) 3. Aufgaben- und Finanzplan 2017 bis 2021 der Spezialfinanzierungen (Dieser Beschluss untersteht nicht dem fakultativen Referendum) 4. Budget 2017 (Dieser Beschluss untersteht nicht dem fakultativen Referendum) 5. Verschiedenes – Mündliche Information: Beantwortung der Anfrage gemäss § 69 des Gemeindegesetzes von Willy Müller i. S. Reinigung der Strassen und Trottoirs Der ausführliche Ratschlag kann kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Der Ratschlag liegt zudem in den Poststellen, am Schalter der Basellandschaftlichen Kantonalbank Gartenstadt und in der Apotheke Zollweiden auf. Der Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch (unter der Rubrik «Politik & Verwaltung / Gemeindeversammlungen / 5. Dezember 2016») heruntergeladen werden. Der Gemeinderat

Festlegung Termine Gemeindeversammlungen 2018 Der Gemeinderat hat die Gemeindeversammlungstermine für das Jahr 2018 wie folgt festgelegt: • Montag, 12. März 2018 • Donnerstag, 14. Juni 2018 • Mittwoch, 12. September 2018 • Montag, 3. Dezember 2018 Zur Erinnerung: Im kommenden Jahr 2017 finden die Gemeindeversammlungen an folgenden Terminen statt: • Dienstag, 21. März 2017 • Donnerstag, 22. Juni 2017 • Mittwoch, 13. September 2017 • Montag, 4. Dezember 2017 Die Versammlungen finden in den kommenden beiden Jahren wie bis anhin jeweils um 19.30 Uhr im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld an der Loogstrasse 2 statt. Der Gemeinderat

anderen Beiträge aus dem Studienauftrag eingesehen werden. Für Fragen steht die Bauverwaltung gerne zur Verfügung. Die Bauverwaltung

Einsicht Hochhausprogramm Münchenstein Basierend auf dem kantonalen Hochhauskonzept hat die Gemeinde Münchenstein die in Frage kommenden Räume für Hochhausstandorte bezeichnet sowie Regeln, Qualitätsanforderungen und Verfahrenswege konkretisiert: Diese sind im Hochhausprogramm zusammengefasst, das der Gemeinderat im Herbst 2016 verabschiedet hat und nun präsentiert. Bis Mittwoch, 30. November 2016, sind die entsprechenden Unterlagen auf der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 (Bauverwaltung, 1. Stock) zu den üblichen Öffnungszeiten einsehbar. Darüber hinaus sind die Dokumente auch auf der Gemeinde-Website zu finden (siehe Startseite: Top-News). Die Bauverwaltung nimmt bis Ende Jahr 2016 gerne Rückmeldungen von Seiten der Bevölkerung zum Hochhausprogramm entgegen. Die Bauverwaltung

Licht-Kontrolle der Gemeindepolizei: Positives Ergebnis Während rund einer Dreiviertelstunde kontrollierte die Gemeindepolizei am Mittwochabend, 9. November 2016, die Verkehrsteilnehmer auf die korrekte Beleuchtung ihres Fahrzeuges hin. Es durfte ein durchaus positives Fazit gezogen werden. Mit Ausnahme von zwei Jugendlichen, die gänzlich ohne Licht unterwegs waren, gaben die weiteren 30 kontrollierten Velofahrer keinerlei Grund für Beanstandungen. Die Fehlbaren wurden auf den Mangel und die daraus entstehenden Risiken aufmerksam gemacht. Innert zehn Tagen müssen sie die Behebung der entsprechenden Mängel bei der Gemeindepolizei nachweisen. Fahrräder müssen von der Abenddämmerung an bis zur Tageshelle mit einem weissen Licht vorne und einem roten Licht hinten beleuchtet sein. Vorgeschrieben sind zudem Reflektoren (vorne weiss, hinten rot) und Leuchtpedale. Freiwillig montierte Speichenreflektoren oder Reflex-Accessoires, wie zum Beispiel reflektierende Arm-/Beinbänder oder Reflex-Sicherheitsgilets, sorgen für noch mehr Sichtbarkeit. Die Gemeindepolizei Münchenstein möchte nicht zuletzt auch Eltern von schulpflichtigen Kindern motivieren, auf eine bessere Sichtbarkeit im Strassenverkehr zu achten. Jährlich verunfallen in der Schweiz 1›400 Kinder, jedes siebte in der Dämmerung und in der Nacht. Frühzeitig gesehen zu werden, ist für die Sicherheit im Strassenverkehr eine Grundvoraussetzung. Die Gemeindepolizei Informationsanlässe Koordinationsstelle für das Alter:

Auf Sicherheit folgt Beweglichkeit Die über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Informationsanlasses der Koordinationsstelle für das Alter erlebten am Dienstag, 8. November 2016, einen kurzweiligen Nachmittag. Roland Walter, Präventionsbeauftragter und Mediensprecher der Polizei Basel-Landschaft, informierte auf Einladung der Koordinationsstelle zum Thema «Sicherheit im Alter».

Revision Quartierplanung Stöckacker:

Ergebnis StudienauftragAusstellung Das Quartier Zentrum Gartenstadt soll durch die Revision des bestehenden Quartierplanes aus dem Jahr 1979 ein neues Gesicht erhalten. Für die Evaluation des städtebaulichen Konzeptes bzw. die Untersuchung der Entwicklungsmöglichkeiten wurde im ersten Halbjahr 2016 ein Studienauftrag durchgeführt. Hierfür wurden vier Architekturbüros eingeladen. Das Projekt von Bachelard + Wagner Architekten SIA BSA aus Basel ging als Sieger hervor. Im Sommer wurde das Siegerprojekt aufgrund der Empfehlungen des Beurteilungsgremiums und des Gemeinderates weiterbearbeitet. Dem Gemeinderat ist es ein Anliegen, das Ergebnis des Studienauftrages nun auch den interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern zu präsentieren. Vom Freitag, 18. November 2016, bis Mittwoch, 7. Dezember 2016, findet deshalb in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 (Bauverwaltung 1. OG) zu den üblichen Öffnungszeiten eine Ausstellung statt. Neben dem Siegerprojekt von Bachelard + Wagner Architekten können auch alle

Roland Walter, Präventionsbeauftragter und Mediensprecher der Polizei Basel-Landschaft, Gemeinderätin Heidi Frei und Joachim Bühler von der Koordinationsstelle für das Alter (v. l. n. r.).

Vor allem in der Winterszeit steigen im Kanton die Einbruchszahlen um fast das Zehnfache an. Jede zweite Verhaftung der Einbrecher gelingt durch Mithilfe der Bevölkerung. Seine eigenen vier Wände sicherer zu machen, muss nicht zwingend mit hohen Kosten verbunden sein. So können beispielsweise Fenster und Türen mit abschliessbaren Griffen versehen werden. Brennt bei Abwesenheit des Bewohners Licht in der Wohnung - gesteuert über eine einfache Zeitschaltuhr - wird Einbrechern signalisiert, dass jemand zuhause ist. (Fortsetzung auf Seite 28)

Hochhausstandort: Das Zentrum Gartenstadt, wie es sich heute präsentiert, soll durch die Revision des Quartierplans aus FOTO: ZVG/GEMEINDE MÜNCHENSTEIN dem Jahr 1979 ein neues Gesicht erhalten.

Die Gemeinde Münchenstein plant auf einem 4,5 Hektaren grossen Areal im Gebiet des Einkaufszentrums Gartenstadt mehr Wohn-, Arbeits- und Einkaufsraum. Tobias Gfeller

D

as Gebiet des Einkaufszentrums Gartenstadt ist ein wichtiger Wohn-, Arbeits- und Einkaufsort für Münchenstein. Und als dieser soll Gartenstadt auf lange Sicht gestärkt werden. Dafür treibt der Gemeinderat mit der Revision der seit 1979 bestehenden «Quartierplanung Stöckacker» die Entwicklung eines 4,5 Hektaren grossen Areals rund um das bestehende Einkaufszentrum zwischen Stöckackerstrasse, Grabenackerstrasse und Emil-Frey-Strasse voran. Insgesamt soll das Quartier um rund 5000 Quadratmeter Ladenfläche und um je 27 000 Quadratmeter Wohn- und Arbeitsfläche wachsen.

Gemeinde als Haupteigentümerin Mit einzelnen Bausteinen soll die ganze Entwicklung geschehen, erklärt Andreas Berger, Leiter Abteilung Raum und Umwelt der Gemeinde Münchenstein. «Wir möchten einerseits das Versorgungszentrum Gartenstadt stärken. Andererseits mit einer aktiven Land- und Immobilienpolitik Wohn- und Arbeitsraum schaffen, von der am Ende die Gemeinde auch finanziell profitiert.» Ein Grossteil der Landflächen gehört der Gemeinde. Dazu kommen die Post AG sowie die Alfred Imhof AG als Eigentümer, die sich ebenfalls am durchgeführten Studienauftrag beteiligten. «Die Situation ist günstig, da wir als Gemeinde die Entwicklung im Quartier prägen können.» Die Gemeinde hat bei vier Architekturund Planungsbüros Studien zur Arealentwicklung in Auftrag gegeben. Eine Jury aus Gemeindevertretern und Fachpersonen wählten die Planung des Basler Büros Bachelard Wagner zum Siegerprojekt. Auf Wunsch der Jury passten die

Architekten einzelne Details am Projekt nachträglich an. Entstanden ist ein grosser Wurf, den die Bevölkerung ab diesem Freitag, 18. November, bis Mittwoch, 8. Dezember, zu Schalteröffnungszeiten auf der Bauverwaltung im Modell einsehen kann. An der Ecke Jurastrasse/Stöckackerstrasse soll auf der heutigen Rasen- und Parkplatzfläche ein neuer Baukörper entstehen. «In der Sockelnutzung sehen wir Einkaufsfläche, im 54 Meter Hochhaus Dienstleistungen und Wohnen», beschreibt Berger. Ein neues unterirdisches Parkhaus soll für den dafür nötigen Parkraum sorgen. Die Einkaufsflächen für Coop und Migros werden grösser, bestätigt Berger. Auch werde es wahrscheinlich zu räumlichen Verschiebungen zwischen den beiden Grossverteilern kommen. «Wir sind in Verhandlungen.» Genauer möchte sich Berger aktuell nicht äussern. Neue Gemeindeverwaltung Das bestehende Postgebäude wird durch einen Neubau ersetzt. Alle bisherigen Läden sollen im Gebiet verbleiben, merkt Andreas Berger an. «Wir wollen mit dieser Entwicklung niemanden verdrängen», stellt er klar. Neben dem Gewerbehochhaus mit der Gemeindebibliothek, das bestehen bleibt, ist ein neuer, 64 Meter hoher Baukörper mit grosszügigem Sockel geplant. Die Architekten sehen im Sockel die optimale Lösung für die neue Gemeindeverwaltung, die

ebenfalls auf dem Areal unterkommen soll. Entlang der Kaspar-Pfeiffer-Strasse soll planerisch die Möglichkeit geschaffen werden, damit die Helvetia-Versicherung ihre Wohnbauten sukzessive erneuern kann. Die jetzige Gewerbefläche am hinteren Teil der Jurastrasse soll in Wohnraum umgewandelt werden. Dazu soll die Jurastrasse weiter nach Süden verlegt werden. Südlich der neuen Strasse sollen die Gewerbeflächen ausgebaut werden. «Wir wollen dort Wohnen und Arbeiten räumlich klarer trennen», betont Berger. «Moderates Wachstum» Mit der Ausstellung der vier Studienprojekte beginnt die nächste Phase der Entwicklungsplanung. «Wir wollen die Bevölkerung, die Anwohner und Unternehmen eng in die Planung mit einbeziehen», betont Berger. Er sei sich bewusst, dass insbesondere die Hochhäuser umstritten sind. Das Areal sei schon lange in Planung, bestätigt Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP). «Wir sprechen hier von einem der wichtigsten Zentren Münchensteins.» Die Entwicklung der Gartenstadt biete vielerlei Möglichkeiten. Das Areal sei ebenerdig und sehr gut erschlossen. «Wir haben schweizweit einer der geringsten Lehrwohnungsbestände überhaupt. Der Bedarf an Wohnraum ist sehr hoch. Das wollen wir mit einem moderaten Wachstum ändern.»

Quartierplanung Stöckacker: Das Modell des Siegerprojekts kann ab morgen Freitag FOTO: TOBIAS GFELLER auf der Bauverwaltung begutachtet werden.


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 27)

Roland Walter rät, lieber einmal mehr als zu wenig den Notruf 112 zu alarmieren. «Verdacht- Ruf an!» lautet das Motto. Es bedürfe eines gesunden Misstrauens, so der Referent. Sei es, wenn unangemeldet auftauchende Gartenarbeiter günstige Arbeiten anbieten, wenn jemand Geld wechseln möchte für die Parkuhr oder bei Gesprächen am Geldautomaten, im Einkaufszentrum etc. Dies sind beispielhaft nur einige von vielen Ratschlägen von Roland Walter, der in gewinnbringender und engagierter Art die Zuhörerinnen und Zuhörer in seinen Bann zu ziehen vermochte. Der nächste Informationsanlass der Koordinationsstelle für das Alter findet am Dienstag, 13. Dezember 2016, von 15.00 bis ca. 16.00 Uhr zum Thema «Training im Alter» im Kirchgemeindehaus der Reformierten Kirche an der Lärchenstrasse 3 statt. Daniel Krapf, ein erfahrener Physiotherapeut der Praxis RückGrat, die in der Stiftung Hofmatt sowie in Therwil beheimatet ist, zeigt konkrete und praktische Übungen zur Leistungssteigerung im Alltag. Durch Kraftaufbau und Koordination werden Alltagsaktivitäten wie Aufstehen, Gehen, Treppen steigen, Stehen, Bücken, Heben etc. deutlich verbessert. Der Anlass ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Informationen sind im Veranstaltungskalender der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch zu finden. Koordinationsstelle für das Alter

Jugendarbeit Münchenstein: Vorweihnachtliche Aktivitäten Mützen, Handschuhe und Rollkragenpullover sind montiert. Der Winter ist definitiv da und somit auch bald die Weihnachtszeit. Die Jugendarbeit Münchenstein ist auch dieses Jahr am Weihnachtsmarkt in Münchenstein mit einem Stand vertreten. Am Sonntag, 20. November 2016, können von 10.00 bis 18.00 Uhr leckere, von Jugendlichen gezauberte, Crêpes, gekauft und verspeist werden. Zudem kann am Freitag, 16. Dezember 2016, um Punkt 18.00 Uhr das Adventsfenster im Jugend- und Kulturhaus an der Tramstrasse 29 bestaunt werden. Jugendliche, die Lust haben, während der Weihnachtszeit mit uns Guetzli zu backen, dürfen sich gerne bei uns melden (079 512 61 56). Wir freuen uns auf euch und wünschen eine schöne Vorweihnachtszeit! Das Team der Jugendarbeit

Zur Abstimmung vom 27. November Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten auf dem Postweg zugestellt. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung telefonisch unter den Nummern 061 416 11 04 /05 /06 angefordert oder persönlich abgeholt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Unterlagen direkt im Wahllokal anzufordern. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: • Samstag, 26. November 2016 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 27. November 2016 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 26. November 2016, um 17.00 Uhr geleert. Gemeindeverwaltung Münchenstein

AIKIDO BIRSECK

Advents-Kranzen mit floristischer Anleitung

Offene Trainings am Bazar de Noël

Haben Sie Freude am Arbeiten mit frischem Grün? Wollen Sie Ihren grünen Daumen weiterbilden? Dann kommen Sie zum AdventsKranzen ins reforChristine mierte KirchgeMüller ZVG meindehaus: Am Dienstag bis Donnerstag, 22. bis 24. November, bereiten wir die Adventskränze, Gestecke und Dekorationen für den Advents-Bazar vor. Mit dabei ist die ausgebildete Floristin Christine Müller. Sie wird uns anleiten und den einen oder anderen Kunstgriff zeigen. Nehmen Sie bitte eine Rebschere mit, bei Fragen wenden Sie sich an unser Sekretariat, Tel. 061 411 96 74. Reformierte Kirchgemeinde Ref. Kirchgemeinde Münchenstein

Kranzen für den Adventsbazar Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstr. 3

Römisch-katholische Kirchgemeinde, Münchenstein

Dienstag, 22.11., 9 –12 und 13.30 –17.00 Mittwoch, 23.11., 9 –12 und 13.30 –17.00 Donnerstag, 24.11., 9 –12

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung, Sonntag, 27. November, 2016, 11.00 Uhr im Saal des Pfarreiheimes Traktanden 1) Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 5. Juni 2016 2) Budget 2017 3) Bericht der Prüfungskommission 4) Beschlussfassung: – Festsetzen des Steuerfusses – Genehmigung Budget 2017 5) Wahl des Tagespräsidenten 6) Wahl der Behörden für die Amtszeit 2017–2020 a. Kirchgemeinderat b. Kirchgemeindepräsident c. Kirchgemeindekassier d. Kirchgemeindeschreiber (Aktuar) e. Rechnungsprüfungskommission f. Wahlbüro g. Abgeordnete in die Synode der Landeskirche 7) Pastoralraum Birstal - Statusbericht 8) Diverses Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und danken Ihnen für Ihr Interesse. Der Kirchgemeinderat

KOMM. ABSTIMMUNG

Nein zur neuen Erschliessungsstrasse Das Gebiet Läckerli-Huus soll überbaut und der Wohnraumnutzung zugeführt werden. Dies entspricht den Planungsanweisungen des kantonalen Richtplanes, welcher festlegt, dass Siedlungsge-

REF. KIRCHGEMEINDE

biete hauptsächlich im Einzugsbereich des regionalen öffentlichen Verkehrs entstehen sollen. Mit den Tramhaltestellen der Linien 10 und 11 sowie den Buslinien 60 und 63 im Umkreis von wenigen hundert Metern ist dies gegeben. An der Gemeindeversammlung vom 13.9.2013 wurde zudem beschlossen, dass die neue Siedlung die Zielkriterien der 2000-Watt-Gesellschaft erfüllen sollte, so wie sie in anderen Gebieten der Schweiz bereits erfolgreich angewandt werden. Beides, eine neue Siedlung in der Nähe des öffentlichen Verkehrs sowie die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft, werden vom Baselbieter Heimatschutz unterstützt. Leider sind die 2000-Watt-Kriterien vom Gemeinderat nicht weiter verfolgt worden. Aber auch so, mit dem öV in angemessener Nähe, lässt sich nicht erkennen, warum eine neue Strasse durch den Ehingerpark gebaut werden sollte. Die neue Strasse widerspricht dem primären raumplanerischen Ziel der haushälterischen Bodennutzung und zerstört wertvolle Grünfläche in einem geschützten Park und eines der Kulturgüter der Gemeinde. Durch den Park führt zudem der Schulweg vieler Kinder und Jugendlichen aus drei Schulen. Es ist eine Illusion zu glauben, eine neue Strasse entlaste vom Verkehr: Eine neue Strasse generiert zusätzlichen Verkehr. Corinne Schweizer, Vorstand Baselbieter Heimatschutz

KOMM. ABSTIMMUNG

«Nein» zur Öffnung Muttenzerstrasse Nun ist es soweit: am 27.November darf ganz Münchenstein über die Mutation Strassennetzplan Siedlung «Öffnung Muttenzerstrass – abstimmen. Das Referendum ist im April mit über 800 Unterschriften problemlos zustande gekommen, aber jetzt gilt es ernst. Ich möchte Ihnen kurz unsere Beweggründe für ein Nein nochmals auflisten : der Schutz des Parkes in seiner Gesamtheit als Kulturgut; der Schutz der Grundwasserzone; die Verkehrstechnischen Überlegungen; die finanziellen Überlegungen. Unsere ausführlichen Aussagen dazu finden Sie in der Vorlage für die kommunale Abstimmung unter der Stellungnahme des Referendumskomitees. Aber machen Sie sich doch selber ein Bild , spazieren Sie durch den Park und nehmen Sie dieses schöne und einmalige Ensemble mit der Villa und dem alten Baumbestand bewusst einmal wahr. Und zudem: Münchenstein hat schon eine Erschliessung-/Sammelstrasse des Quartiers bis fast zum Klein-Areal: die Hardstrasse. Also was liegt näher, als bereits Bestehendes zu nutzen und/oder zu optimieren. Wir sind fest überzeugt, dass es keine neue Strasse durch den Ehingerpark braucht! Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung dazu an der Urne! Für das Referendumskomitee Ursula Berset, Präsidentin

Aikido ist Körperbewusstsein, Kampfkunst, Energiearbeit, Kraft und Bewegung. Aikido spricht alle Sinne im Körper an, harmonisiert und dynamisiert. Aikido ist für jedes Alter geeignet, der Einstieg ist jederzeit möglich und die Anforderungen für den Beginn sind gering. Aikido Birseck bietet vier Trainings pro Woche, eine erfahrene und professionelle Trainer-Gruppe, eine tolle Atmosphäre im Trainingsraum (Dojo) und eine sehr kollegiale, gemischte Gruppe. Unser Aikido-Stil richtet sich nach Shoheijuku-Aikido von Suganuma Sensei, 8. Dan, einem direkten Schüler vom Aikido-Begründer Morihei Ueshiba. Suganuma Sensei unterrichtet hauptsächlich in Fukuoka/ Japan, hat aber auch

Schüler in Europa. Unser Chef-Trainer, Urs Trachsler (4. Dan) ist direkter Schüler von Suganuma Sensei. Wir garantieren Dir eine professionelle Einführung durch unsere geschulten und erfahrenen Trainer und eine Begleitung über den gesamten Einführungskurs und die dann folgenden Trainings. Offene Trainings während Bazar de Noël für alle: Samstag, 19. November, 9.30–10.30 Uhr Kindertraining ab 8. Jahren; 10.30–12 Uhr Jugendliche und Erwachsene, mit Kalligraphie für Kinder; 13.30–15 Uhr Jugendliche und Erwachsene, mit Kalligraphie für Kinder. Sonntag, 20. November, 12–13 Uhr Jugendliche und Erwachsene. Präsident Peter Walker

KANT. ABSTIMMUNG

Nein zum Ausbau der Rheinstrasse Vor zehn Jahren stimmten wir über die Sonderfinanzierung zur Erstellung der Umfahrungsstrasse A22 zwischen Pratteln und Liestal ab. Bestandteil dieser Vorlage war, dass nach der erfolgten Fertigstellung der Umfahrungsstrasse die bestehende Rheinstrasse rückgebaut wird. Aber nach zehn Jahren scheinen sich nicht mehr alle Politiker an den Volksentscheid von 2006 erinnern zu wollen. Das Volksbegehren fordert einen teuren Ausbau und der Gegenvorschlag einen überflüssigen Umbau der Rheinstrasse. Beide Varianten sehen statt dem Rückbau einen Ausbau der Rheinstrasse auf drei Spuren vor. Es soll quasi eine Umfahrung für die neu erstellte Umfahrungsstrasse A22 gebaut werden und das nur, dass bei einer allfälligen Sperre der A22 der Verkehr über die Rheinstrasse umgeleitet werde kann. Beide Varianten, weder die Initiative noch der Gegenvorschlag taugen etwas. Es wurden bereits ca. 500 Millionen Franken in die teure Umfahrungsstrasse A22 investiert. Das viele Geld für den Aus- resp. Umbau der Rheinstrasse kann unser Kanton an anderen Orten sinnvoller einsetzen. Der Volksent-

scheid von 2006 ist zu respektieren und die Rheinstrasse entsprechend rückzubauen. Aus diesem Grund 2 × Nein. Nein zur Initiative und Nein zum Gegenvorschlag. Bei der Stichfrage bitte den Gegenvorschlag ankreuzen. Dieter Rehmann Co-Präsident SP Münchenstein

EIDG. ABSTIMMUNG

Sichere Kernkraftwerke abstellen? «Es macht doch keinen Sinn, Kernkraftwerke abzustellen, wenn sie noch sicher sind. Solange sie sicher sind, kann man sie doch weiterlaufen lassen.» Dieser Satz ist sehr oft zu hören, am Stammtisch, vom Bundesrat, und er steht sogar im Abstimmungsbüchlein. Er enthält jedoch einen gravierenden Denkfehler. Denn ein Kernkraftwerk muss zwingend abgeschaltet werden, solange es noch sicher ist, unabhängig davon ob das nach 20, 45 oder gar nach 100 Jahren der Fall wäre. Denn wenn ein Kernkraftwerk ausgeschaltet wird, wenn es unsicher geworden ist, ist es definitiv zu spät. Wir können es uns auf keinen Fall leisten, auch nur einen kurzen Moment ein unsicheres KKW zu haben, der potenzielle Schaden wäre viel zu gross. Deshalb muss ein Kernkraftwerk bis zum Abschaltdatum und noch ein paar Jahre darüber hinaus nach menschlichem Ermessen sicher sein.

Hier zeigt sich jedoch eine weitere Schwachstelle der Argumentation der AKW-Lobby. In den gängigen Diskussionen wird Risiko meistens gleichgesetzt mit der Wahrscheinlichkeit eines Schadenfalles. «Risiko» bedeutet versicherungstechnisch aber das Produkt zwischen Auftretenswahrscheinlichkeit und dem Schaden, der zustande käme, wenn es tatsächlich passiert. Da der Schaden im Ereignisfall extrem hoch ist (siehe Tschernobyl und Fukushima) ist das Risiko hoch, auch wenn die Auftretenswahrscheinlichkeit noch so klein ist. Daher gibt es weltweit keine Versicherung, die AKW versichert, überall musste der Staat (d.h. der Steuerzahler) dafür einstehen. Stimmen Sie am 27. November daher Ja zum geordneten Atomausstieg, und zweimal Ja zu den kantonalen EnergieAnton Bischofberger abgaben. Grüne Münchenstein

KATH. PFARRAMT

EBM Delegiertenwahlen Wahlkreis Münchenstein Wir wollen und müssen mitreden. Veränderungen brauchen Begleitung. Wir empfehlen deshalb, nachfolgende Kandidaten zu wählen:

• • • • • • • •

Abbt Andy (bisher) Ecker Alain Haydn Christine Krüsi Jörg Manicolo Eva Masciadri Rafaello Scherrer Christa (bisher) Würsch Doris

Herzlichen Dank «Freude ist die einfachste Form der Dankbarkeit» (Karl Barth, Schweizer Theologe). Dank an die Gäste, Spenderinnen und Spender sowie Helferinnen und Helfer am Manglaralto-Sonntag. Über Ihren Besuch des Gottesdienstes und des Mittagstisches am 23. Oktober haben wir uns sehr gefreut und wir danken Ihnen dafür herzlich. Auch dieses Jahr haben eine wunderbare Spenderin und ein grosszügiger Spender den Wareneinkauf (Getränke und Essen) übernommen, sodass jeder eingenommene Rappen zum Nettoerlös zählt. Hierfür ein grosses Dankeschön. Die Kollekte, der Verkauf von Aloe-Vera-

Produkten, der Spendentopf und das Mittagessen haben zusammen CHF 6 385.50 ergeben. Mit Freude überweisen wir im Namen aller Beteiligten diesen Betrag an unsere beiden Partnerstiftungen in Manglaralto. Danken möchten wir auch unserem Stammpersonal, das fleissig in der Küche, beim Aufbau, beim Servieren, beim Abwasch und beim Aufräumen geholfen hat. Diese Unterstützung bereitet uns jedes Jahr grosse Freude. Stiftung Partnerschaft Münchenstein-Manglaralto Susi Walz, Präsidentin


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

GEMEINDEBIBLIOTHEK

REF. KIRCHGEMEINDE

ÖKUMENE

Nachts in der Bibliothek

Was dürfen wir glauben?

Trauer – Sterben – wie weiter?

Mit vollem Gepäck haben wir abends unten vor der Bibliothek gewartet. In der Bücherarena dann bekamen den Anfang einer Geschichte vorgelesen. Es handelte von Fred Fuchs, dem Detektiv. Dann sind wir in Gruppen Posten lösen gegangen. Am besten hat mir der Posten «Geheimschrift» gefallen. Dann haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Es hat ein Feuer auf uns gewartet mit heissem Tee und selbst gemachtem Brot.

Zurück in der Bibliothek habe ich meine Matte und den Schlafsack ausgebreitet. Nach der Gute-Nacht-Geschichte wurde es dunkel in der Bibliothek, wir haben mit den Taschenlampen gelesen. Ich konnte lange nicht einschlafen, deshalb habe ich viel gelesen. Am frühen Morgen habe ich weiter gelesen bis es frischen Zopf und Orangensaft gegeben hat. Es war eine tolle Nacht Smilla, 9 Jahre in der Bibliothek!

PARTEIEN

Die Parolen der CVP Die CVP Münchenstein erachtet die vom Gemeinderat aufgezeigte Lösung zur verkehrstechnischen Entlastung des betroffenen Quartiers mangels machbarer Alternativen als sinnvoll und empfiehlt daher ein Ja für die kommunale Abstimmung «Öffnung Muttenzerstrasse». Für die eidgenössische und die kantonalen Vorlagen empfehlen wir die an der Parteiversammlung der CVP BL beschlossenen Parolen: Nein zur «Atom-

ausstiegsinitiative». Nein zur Gesetzesinitiative zur «Verkehrs-Kapazitätssicherung der Rheinstrasse» und Ja zum Gegenvorschlag (Stichfrage: Gegenvorschlag). Nein zur «Anpassung des Kantonalen Richtplans (Deponien)» Ja zur «Einführung einer Energieabgabe zur Finanzierung von Fördermassnahmen im Energiebereich» Ja zur «Verfassungsänderung betreffend Einführung einer Energieabgabe». CVP Münchenstein

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 20. November, Ewigkeitssonntag 9.00 Dorfkirche anschliessend Chillekaffi im Gruethuus 10.15 KGH. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Fachstellenprojekt: Palliative-Car Anlässe: Donnerstag, 17. November 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 18.30 KGH, Jubilate Chor 19.00 KGH, Erwachsenenbildung: «Sterben – Bewusstwerden der menschlichen Vergänglichkeit» Freitag, 18. November 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff 20.00 KGH, Konzert Jubilate Chor Samstag, 19. November 10.00 KGH, Annahme Flohmarktartikel für Bazar Sonntag, 20. November 17.00 KGH, Konzert Jubilate Chor 18.00 Pfarrhaus Lärchenstrasse 5, Treffen ehemaliger Konfirmanden: Ägyptisches Abendessen, sing and pray, Begegnung mit jugendlichen Flüchtlingen Montag, 21. November 19.30 KGH, Kaminfeuergespräch: Was dürfen wir glauben? Dienstag, 22. November 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 23. November 14.00 KGH, Wabadu 15.00 KGH, Probe Krippenspiel Donnerstag, 24. November 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 Dorfkirche, Ad hoc Gospelchor mit Jubilate Chor Amtswoche: 19. bis 25. November Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Christkönig Samstag, 19 November

9.00 Projekttag «bad emotions» für OberstufenschülerInnen 17.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Taizéliedern unter Mitwirkung des Cäcilienchors und des Domchors Sonntag, 20. November 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Sophie Blocher-Haus. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim Dienstag, 22. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 23. November 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 24. November 15.30 Gottesdienst im Altersheim Hofmatt Freitag, 25. November 11.30 Adventsessen Frauenverein Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 20. November 10.00 Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 20. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

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Wer war und ist eigentlich dieser Jesus von Nazareth, der im Zentrum unseres Glaubens steht? Die Frage treibt viele Menschen um, darum organisieren wir dazu eine erwachsenenbildnerische Reihe. Der dritte Abend findet statt am Montag, 21. November, 19.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3. Zu Gast ist Prof. Dr. Christine Axt-Piscalar, die an der Universität Göttingen Systematische Theologie lehrt. Sie erklärt uns, wie in der modernen Theologie- und Philosophiegeschichte um die Gestalt Jesu gerungen wird. Vieles ist da fraglich geworden – woran dürfen wir mit gutem Glauben festhalten? Walter Bielser und Markus Perrenoud

In unserer Reihe «Trauer – Sterben – wie weiter?» findet am Donnerstag, 17. November ein zweiter ökumenischer Themenabend statt – und zwar im ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, von 19 bis 20.30 Uhr. Diese Abende sind für Trauernde gedacht und für Menschen, die sich mit der Endlichkeit ihres Lebens auseinandersetzen wollen. Wir betrachten Bibeltexte, Symbole und Bilder. Sie sollen Trost und Hoffnung vermitteln. Wir tragen Leid um unsere Verstorbenen, wir setzen uns mit unserem eigenen Sterben auseinander und wir bergen uns in der christlichen Hoffnung auf Auferstehung. Diese Veranstaltungsreihe wird ökumenisch gestaltet von Pfarrerin H. Werder und Pastoralassistent Matthias Walther, musikalische

EIDG./KANT. ABSTIMMUNGEN

SEKUNDARSCHULE

So stimmt die SVP

Das erste Mal gemeinsam

Nach lebhaften Diskussionen an unserer Parteiversammlung vom 14. November im Hotel Restaurant Hofmatt geben wir an dieser Stelle unsere Abstimmungsempfehlungen bekannt: Nein zu neuen Energiesteuern. Zu einem übereilten Atomausstieg empfehlen wir ein Nein, wie auch ein klares Nein betreffend Anpassung des Kantonalen Richtplans Basel-Landschaft (KRIP). Betreffend Initiative «zur Verkehrs-Kapazitätssicherung der Rheinstrasse zwischen Pratteln und Liestal» mit Gegenvorschlag des Landrates haben wir uns für die Stimmfreigabe entschieden.

In diesem Jahr organisieren die beiden Sekundarschulorte Arlesheim und Münchenstein zum ersten Mal den OL gemeinsam. Neben der sportlichen Aktivität, der Postensuche in Teams in der Rütihard, kommt heute auch der ungezwungene Austausch unter allen Beteiligten in der schönen Herbststimmung zum Zug. Bei der Burgerhütte treffen sich alle: Die Organisatoren haben hier ihr Büro eingerichtet und sorgen von hier aus für einen reibungslosen Ablauf des Anlasses. Das Verpflegungsteam verteilt Tee, Äpfel, Brot und Schoggistängeli. Einige haben ein Feuer gemacht, andere warten auf die Ausgabe der Startnummern. Wieder andere kehren verschwitzt vom beendeten

Lauf zurück und erzählen von ihren Erlebnissen beim wärmenden Tee. Immer wieder begibt sich eine Gruppe auf den Weg zum Start. Man sieht sie eine Weile noch, dann verschluckt sie der Nebel. Nebel und farbiges Laub bestimmen das Landschaftsbild und prägen die Stimmung. In 250 Teams nehmen etwa 600 Schülerinnen und Schüler am Wettkampf teil. Moderne Hilfsmittel helfen, dass Postenkontrolle und Zeitmessung gut zu meistern sind. Der OL im Oktober hat sich als fester Bestandteil des Schulprogramms etabliert und erfreut sich jedes Jahr grösserer Beliebtheit. Für die Sekundarschule ArlesheimMünchenstein, Eric Blötzer

Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

Ihre SVP Münchenstein-Arlesheim

Umrahmung Silvia Bach, Querflöte. Ein Heimfahrdienst wird angeboten. Wir laden dazu herzlich ein: Ref. Kirchgemeinde Pfarrerin Heidrun Werder Kath. Pfarrei Pastoralassistent Matthias Walther

2. ökumenischer Abend Sterben – Bewusstwerden der menschlichen Vergänglichkeit Donnerstag, 17. November, 19.00 bis 20.30 Uhr Musikalische Begleitung: Silvia Bach (Querflöte) Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 5 Heimfahrtdienst wird angeboten (siehe Artikel)

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-,

Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

WIEHNACHTSMÄRT MÜNGGESTAI «IM DORF OBE» Am Sunntig, 20. Novämber,

sinn mr wieder am Wiehnachtsmärt mit eme Strickstand und natürlig im

TROTTEBEIZLI! Unseri beliebte Fischknusperli us em Bielersee fähle au dismool nid uff dr Spyskarte. D zue e Glas Wy – s’het au Münggestainer – oder sunscht e feins Geträngg. Vo allem het’s solang’s het und das erscht no zu familiefründlige Pryse. Bim Bsuech an der Cüplibar und für dr siessi Gluscht sorge wie allewyl unseri nätte Dame. Au für Unterhaltig isch gsorgt. Mir wünsche viel Vergniege!

FRAUEVEREIN MÜNGGESTAI Dr Reinerlös 2016 us Trottebeizli/Wiehnachtsmärt bikunnt e wohltätige Institution.

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Münchenstein Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Aus-/Weiterbildung


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikation

Kartonabfuhr

Dossier-Nr.: 2016/0114 Bauherr: Poti Augusto und Helene – Adresse: Grundackerstrasse 29, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Jurasteinmauer, Höhe 80cm–100cm, Ersatz der Holzpalisaden – Bauplatz: Grundackerstrasse 29 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2139 – Projektverfasser: Gesuchsteller

Am Mittwoch, 23. November 2016 wird die Kartonsammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Bitte deponieren Sie den Karton an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Der Karton muss gebündelt am Mittwochmorgen, d. h. bis spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Publiziert am: 17. November 2016 Einsprachefrist bis: 1. Dezember 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltungh Dornach

An die Bevölkerung

Bohrungen Sportanlage Gigersloch Zwischen dem 21. November und dem 2. Dezember 2016 werden Bohrungen auf der Sportanlage Gigersloch durchgeführt. Für die Benützer der Finnenbahn kann es gelegentlich zu Behinderungen kommen. Wir danken für Ihr Verständnis. Bauverwaltung Dornach

Feuerwehr Gempen Aufgebot zur Feuerwehrrekrutierung des Jahrgangs 1996 und interessierter Neuzuzüger Sehr geehrte Damen und Herren Gemäss Solothurnischem Gebäudeversicherungsgesetz, Art. 76, Absatz 1, unterliegen sämtliche Einwohnerinnen und Einwohner der Jahrgänge 1974–1996 ab 1. Januar 2017 der Feuerwehrdienstpflicht in der Wohngemeinde. Damit wir Ihnen unsere Hilfeorganisation, unsere Dienstleistungen und den Umfang des Dienstes vorstellen können, laden wir Sie ein zur Feuerwehrrekrutierung am: Freitag, 25. November 2016, um 19.30 Uhr

Wollmatt spekuliert mit Erweiterung auf Migros-Areal

Am Freitag und Samstag, 25. + 26. November 2016 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 23. November 2016, 11.30 Uhr an die Bauverwaltung (Tel. 061 / 706 25 10 oder über den OnlineSchalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung und Umweltwchutzkommission

Was läuft in Dornach? Gerne informieren wir Sie aus erster Hand zu verschiedenen Themen. Dazu bieten wir Ihnen eine offene Gesprächsrunde mit dem Gemeindepräsidenten an. Am Dienstag, 22. November 2016, 18.30 bis 19.30 Uhr im Saal des Gemeinderates (Gemeindeverwaltung). Alle Interessierten sind herzlich zum Dialog eingeladen. Weitere Informationen unter www.dornach.ch

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Bauherr: Einwohnergemeinde Gempen – Bauobjekt: Notausgang und Fluchttreppe – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Hauptstrasse 14, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1531 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 1. Dezember 2016 Baukommission Gempen

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Häckseldienst

Amtliche Publikationen Baugesuch

Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

Ort: Feuerwehrmagazin Gempen 1. OG Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme. Feuerwehr Gempen

Bürgergemeinde Gempen Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung, Mittwoch, 30. November 2016, 20.00 Uhr im Schulhaus Traktanden: 1. Begrüssung, Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll 3. Budget 2017 a) Bürgerrechnung b) Forstrechnung c) Rechnung Forstbetrieb Dorneckberg 4. Verschiedenes Die Anträge liegen während der gesetzlichen Frist beim Bürgerpräsident Heiner Meier zur Einsicht auf. Der Bürgerrat

Vergangenheit und Zukunft: Stiftungsratspräsidentin Evelyn Borer freute sich über die gelungene Ausstellung des Alterszentrums Wollmatt. Die Vernissage war Teil der Feierlichkeiten des 25-Jahr-Jubiläums Wollmatt. FOTO: BEA ASPER

Das Alters- und Pflegeheim Wollmatt feierte sein 25-Jahr-Jubiläum und plant seine Zukunft. Bea Asper

I

m Gebäude vis-à-vis dem Altersund Pflegeheim Wollmatt werden derzeit Einkaufswagen durch den Migros-Laden geschoben. Vielleicht lädt der Stiftungsrat Wollmatt dort dereinst zur Einweihung der geplanten Heimerweiterung. Bereits seit einiger Zeit wird darüber spekuliert, dass die Migros das Areal verkaufen und auf der anderen Seite des Bahnhofs an besserer Lage einen Laden eröffnen könnte. «Die geplante Erweiterung des Heims in einem neuen Gebäude auf dem jetzigen Migros-Gelände realisieren zu können, ist die derzeit favorisierte Variante», bestätigt Stiftungsratspräsidentin Evelyn Borer. Der Stiftungsrat stehe seit geraumer Zeit mit der Migros in Verhandlung und habe die Zusage eines Investors, der bereit wäre, in seinem geplanten Neubau dem Alters- und Pflegeheim Wollmatt den gewünschten Platz in Langzeitmiete zur Verfügung zu stellen. «Die Gemeinden müssten für die Erweiterung keine Investitionskosten tätigen», erklärt Borer und ergänzt, dass die Stiftergemeinden diesem Lösungsvorschlag positiv gegenüber stünden.

Der Kanton steht dahinter Die Stiftungsratspräsidentin und weitere Vertreter des Heims waren Anfang Woche in Solothurn. «Die Angebotserweiterung wird vom kantonalen Amt begrüsst», sagt Borer auf «Wochenblatt»Anfrage. Denn wenn Einwohner aus dem Schwarzbubenland in ein Baselbieter Heim ziehen, entsteht eine Finanzierungslücke, weil der Kanton Solothurn nach seinem Tarif abrechnet, der tiefer liegt als in Baselland. Nachgefragt bei der Migros, bestätigt Moritz Weisskopf von der Medienstelle, dass Migros Basel mit dem Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Verhandlung stehe. «Einen definitiven Entscheid zur Zukunftsplanung in Dornach kann die Migros Basel zum jetzigen Zeitpunkt nicht kommunizieren», meint Weisskopf. Evelyn Borer zeigte sich zuversichtlich, Anfang des nächsten Jahres von der Migros einen Entscheid zu erhalten. Sollte der Grossverteiler an seinem jetzigen Standort festhalten, sei zu hoffen, dass es bei einem Neubau mit der Migros zu einem Mietvertrag kommen werde. Ansonsten müssten andere Varianten geprüft werden. Mit dem aktuellen Angebot von 56 Betten habe das Alters- und Wollmatt wirtschaftlich eine kritische Grösse. Ausserdem ist der Bedarf nach zusätzlichen Betten nachgewiesen, führt Borer aus. Geplant sei eine Erweiterung für zusätzliche 20 Betten. Zeitgemäss bleiben Die Bedürfnisse zu erkennen und rechtzeitig zu reagieren, hatte Borer letzten

Samstag am Jubiläumsfest als Merkmale der Stiftung Wollmatt hervorgehoben. «Vor 30 Jahren haben sich die Gemeinden des Solothurnischen Leimentals und vom Berg mit Dornach zusammengetan, um ein Alters- und Pflegeheim zu planen. Eine Idee, ein Stück Land, acht Gemeinden, Unterstützung durch Kanton und Bund und die Stiftung war gegründet und das Alters- und Pflegeheim Wollmatt wurde gebaut. Im Jahr 1991 konnten die ersten Bewohner einziehen. Aber nicht nur die Institution, sondern vor allem die Menschen, die das Leben in der Wollmatt gestalten, müssen am Ball bleiben: das Lernen neuer Techniken, das Aneignen von neuem Wissen, das Erkennen der Bedürfnisse der Bewohner – ein steter Weg, den die Führungsorgane zusammen mit den Mitarbeitenden gehen. Die Wollmatt bleibt nicht stehen», versprach Borer und verwies auf den Erfolg des Zukunftsprojektes Pflegewohngruppe Steinmatt. Dieses hat alle Hürden genommen und kann nächsten März eröffnet werden. Fröhliches Jubiläumsfest Mit einem bunten Marktgeschehen, mit Spiel und Spass und mit vielen kulinarischen Köstlichkeiten haben die Heimbewohner, die Mitarbeitenden und der Stiftungsrat zusammen mit Angehörigen und Besuchern das 25-Jahr-Jubiläum des Alters- und Pflegeheims gefeiert; man freute sich besonders über die gelungene Foto-Ausstellung.

KATH. KIRCHGEMEINDE

Samichlaus in Dornach

KLOSTER DORNACH

Podium zu «Geist und Luxus» Ist eine grosse Privatbibliothek ein Luxus oder eine Notwendigkeit? Gibt es überhaupt Kultur ohne Luxus? Was ist in einer Zeit totaler materieller Verfügbarkeit überhaupt noch Luxus? Je nachdem, ob man Verschwendung oder aber Sparsamkeit als innovative Grundhaltung ansieht, fällt die Beurteilung von Luxus anders aus. Gibt es eine Definition von Luxus, die immer gilt, oder ist der Begriff dem Wandel der Mentalitäten unterworfen? Im Gegensatz zu Max Weber, der die Geburt des Kapitalismus auf den Geist des Protestantismus zurückführte, sah der Soziologe Werner Sombart gerade im Geist der Verschwendung die Basis für den Kapitalismus. In diesem widersprüchlichen Kraftfeld ergibt sich die Diskussion, welche Funktion der Luxus hat. Die be-

kannte Philosophin Annemarie Pieper, emeritierte Professorin der Universität Basel, hält ein kurzes Impulsreferat. Unter der Leitung des Germanisten und Theologen Thomas Brunnschweiler diskutiert sie und drei weitere Fachleute das Thema «Geist und Luxus – Gegenspieler oder Geschwister?». Dinie van den Heuvel ist Creative Director bei Infantium Vicoria, Johannes Schleicher der neue Referent für Spiritualität bei katholisch bl.bs und David Marc Hoffmann der Leiter des Rudolf Steiner Archivs Dornach. Das anregende und spannende Podiumsgespräch findet am Montag, 21. November, um 19.30 Uhr im Refektorium des Klosters Dornach statt. Der Eintritt ist frei. Um eine Kollekte wird gebeten. Barbara van der Meulen

St. Nikolaus besucht die Kinder in Dornach am Montag, 5. und Dienstag, 6. Dezember jeweils nach 17 Uhr. Er wird begleitet vom «Schmutzli», der ihm bereits bei den Vorbereitungen hilft. Jedes Kind erhält ein Säckli mit Nüssen, Mandarinli und Süssigkeiten. St. Nikolaus möchte keineswegs als «böser Mann» auftreten, sondern als Freund. Damit dies gut gelingt bitten wir die Eltern, Hinweise bezüglich positiver und negativer Eigenschaften der Kinder auf einem Zettel kurz und gut leserlich zu notieren. Um jährlich die Kleider, Bärte und Utensilien erneuern zu können und die Auslagen für die Geschenksäckli zu decken, erwarten wir nach dem Besuch des Samichlaus einen Beitrag. Der Samichlaus hat keinen fixen Preis festgesetzt. Die Eltern und Angehörigen der Kinder bestimmen nach eigenem Ermessen die Höhe des Beitrags. Auch dieses Jahr un-

terstützen wir mit dem Erlös die «Aktion Ladakh», in Nordindien. Bei diesem Projekt erhalten die Kinder eine gute Schulbildung im eigenen Dorf. Nach 16 Jahren toller Arbeit und viel Engagement hat der Oberchlaus Thomas Kunz die Leitung an Benjamin Pachlatko übergeben. Anmeldungen für den Samichlaus neu bis 2. Dezember an: A. Stoffel und B. Pachlatko: 061 701 19 Kath. Pfarramt Dornach 40.

St.-Nikolaus-Besuch Montag, 5. Dezember, und Dienstag, 6. Dezember 2016 jeweils nach 17.00 Uhr Anmeldung bis 2. Dezember an: A. Stoffel und B. Pachlatko Tel. 061 701 19 40


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Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Jodler-Lottomatch 2016

Samstag, 19. November, ab 19 Uhr Sonntag, 20. November, ab 14 Uhr

In der Mehrzweckhalle Bruggweg 70 in Dornach (Restaurationsbetrieb) Wie immer gibt es bei uns die schönen «Chistli» sowie Fleischpreise zu gewinnen! Wieder Extraverlosung Herzlich laden ein Einkaufsgutschein Coop mit voller «Spielkarte» d Schwarzbuebe-Jodler Dornach Fr. 50.–

Kartonsammlung in Dornach Am Mittwoch, 23. November 2016, findet in Dornach die Kartonsammlung (ohne Papier) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie den Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Keine verschlossene Behältnisse. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

Silvester Fondue chinoise à discrétion Reservation 079 746 32 08

Restaurant Clublokal Gigersloch, Dornach

Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren Planvorlage der Schweizerischen Bundesbahnen SBB betreffend Dornach, Oberbauerneuerung 2017, Gleis 53, 618 Gemeinde Dornach Gesuchstellerin Schweizerische Bundesbahnen SBB Gegenstand Erneuerung der Gleise mit Unterbausanierung und Erstellung von Entwässerungsleitungen im Abschnitt von der Gemeindegrenze zu Duggingen im Süden bis zur SBB-Überführung Bruggweg im Norden. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach dem Eisenbahngesetz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Öffentliche Auflage Die Planunterlagen können vom 21. November 2016 bis 5. Januar 2017 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei bei folgender Stelle eingesehen werden: Einwohnergemeinde Dornach, Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach Aussteckung Auf eine Aussteckung wird verzichtet, da sich die auszusteckenden Objekte im Sicherheitsbereich befinden. Einsprachen Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern, eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18 f. Abs. 2 EBG in Verbindung mit Art. 35–37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen. Bern, 17. November 2016 Bundesamt für Verkehr, 3003 Bern


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

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EIDG. ABSTIMMUNG

PARTEIEN

Schüler bauen Solaralage

Volle 13: FDP nominierte seine Kantonsratskandidaten

Im Zuge der Sanierungsarbeiten auf dem Kindergartendach wurde beschlossen, eine Solaranlage zur Stromgewinnung zu erstellen. Gebaut wurde die Anlage unter fachkundiger Anleitung von Jugendlichen der Oberstufe Dornach in nur einem halben Tag. Neben der praktischen Installation der Photovoltaik Module wurde das theoretische Hintergrundwissen zu einem späteren Zeitpunkt im Schulunterricht vermittelt. Die Anlage belegt nur einen kleinen Teil der vorhandenen Dachfläche und soll im wesentlichen den Eigenverbrauch des Kindergarten decken. Natürlich hätte problemlos die gesamte Dachfläche mit PV-Modulen beleget werden können, weil die EBM jedoch max. 5 Rp/KWh für den ihr gelieferten Strom vergütet, wurde aus ökonomischen

Gründen im Moment darauf verzichtet. Als Vergleich sind die Gestehungskosten des KKW Beznau um 70% höher also 8.5 Rp/KWh. Die EBM ist an der Alpiq beteiligt und vertraglich gebunden Strom aus Atomkraftwerken zu beziehen. Dies obschon 89% der Schweizer EBM Kunden in der Grundversorgung Strom aus erneuerbarer Energie bestellen. Durch den Kauf von Zertifikaten wird dieser Strom dann den Genossenschaftern zu einem weit höheren Preis verkauft. Wie die Umstellung auf erneuerbare Energie ganz praktisch funktioniert haben die Schüler bei der Installation erlebt, jetzt müssen nur noch die andern Hürden überwunden werden am sinnvollsten mit einem klaren «JA» zum geordneten Ausstieg aus der AtomThomas Gschwind energie.

LESERBRIEF

Gruppenbild mit Dame: Die Kantonsratskandidaten und die Kandidatin der FDP Amteipartei Dorneck-Thierstein. Mit einer vollen Liste von 13 Personen geht die FDP der Amtei DorneckThierstein ins Wahljahr 2017. Aus allen Regionen der Amtei präsentierten sich die Kandidierenden den Gästen anlässlich der Nominationsversammlung vom 10. November in Dornach. Die Versammlung wurde in der dafür bestens geeigneten Fahrzeughalle des Ambulanz-Unternehmens Käch Falk durchge-

führt. Auch der amtierende Regierungsrat Remo Ankli und Regierungsratskandidatin Marianne Meister liessen in ihren leidenschaftlichen Kurzansprachen keine Zweifel offen, dass die FDP Solothurn gewillt ist, ihre zwei Sitze in der fünfköpfigen Regierung zu verteidigen. Folgende Personen wurden nominiert (Im Bild oben von links): Heiner Studer, Nunningen, Patrik Stadler, Gempen,

GOSPELCHOR DORNACH

PARTEIEN

Geteilte Freude ist doppelte Freude

SP Dorneck-Thierstein nominierte

FOTO: ZVG

Mark Winkler, Witterswil, Martin Vogel, Büren, Roland Matthes, Rodersdorf, Werner Hartung, Büsserach, David Häner, Breitenbach, Sarah Stebler, Nunningen, Christian Thalmann, Breitenbach, Hans Büttiker, Dornach, Andreas Bringold, Beinwil, Bruno Schnellmann, Dornach. Es fehlt Peter Gubser, HofstetHanspeter Stebler, ten- Flüh. Präsident FDP Dorneck-Thierstein

Atomausstieg: Ja, aber nicht sofort Auch Bundesrätin Doris Leuthard hat in der Zwischenzeit eingesehen, dass ein sofortiges und überstürztes Abschalten der Atomkraftwerke nur die zweitbeste Lösung sein kann. Die Stromversorgung, das heisst, die Versorgungssicherheit für unser Land ist zu wichtig in diesem Thema. Solarstrom, Windenergie und Strom aus unseren Wasserkraftwerken garantieren uns diese Sicherheit «noch» nicht und zwingen uns zum Import von Strom aus den für die Umwelt äusserst bedenklichen Kohlekraftwerken. Das Risiko, dass wir durch das sofortige Abstellen der Schweizer Atomkraftwerke in einen Stromengpass, respektive eine Unterversorgung kommen könnten ist zu gross. Strom ist ein Gut, ohne dieses Gut wir, die Bevölkerung wie die Firmen, nicht mehr auskommen

und von dem wir total abhängig sind. Ohne Strom geht gar nicht’s, vom Telefon bis zur Heizung, vom Tram bis zu Kühlschrank und von der Beleuchtung bis zur Pumpe unserer Wasserversorgung. Eine möglichst hoher Eigenproduktionsanteil von Strom der Schweiz ist unabdingbar und wie eine Versicherung. Die heute noch im Einsatz stehenden Atomkraftwerke sind ein Teil dieser Versicherung. Eine kurzfristige Kündigung dieser Versicherung wäre unverantwortlich und fahrlässig. Mit einem Nein zur Atomausstiegsinitiative vom 27. November können wir den Ausstieg sorgsam planen und in Ruhe die Stromproduktion mit erneuerbaren Energien fördern und ausbauen. Mark Winkler Kantonsrat SO FDP, Präsident HEV Kanton Solothurn

EIDG. ABSTIMMUNG

Ausstieg-Initiative der Grünen Die Initiative der Grünen torpediert die Arbeit der Regierung beim Ausstieg aus der Kernenergie und bei der Reform unserer Energieversorgung bis 2050. Parlament und Bundesrat haben eine vernünftige Politik gezeichnet durch Schutz unserer Wirtschaft und Ablehnung von umweltbelastender Energie. Globale Klimaziele erreichen wir nur durch entschiedenes Bekämpfen der Energieerzeugung aus fossilen Energieträgern. Parlament und Bundesrat haben den Ausstieg aus der Kernenergie mit tauglichen Schritten des Vertrauens beschlossen. Die unehrliche Atomausstiegsinitiative bringt massiven Angriff auf unsere Wirtschaft und unsere Arbeitsplätze. Gemäss Statistiken 2015 des Amtes für Energie steuert unsere Wasserkraft 59,9% der benötigten Elektrizität bei, alle Anlagen mit erneuerbarer Energie ganze 2,6%. Unsere sicheren Kernkraft-

werke liefern ihrerseits 33.5 % der Energie bei. Die fehlenden 4% werden aus dem 9%-igen Überschuss des exportierten Stromes ausgeglichen. Den weltweiten nachhaltigsten Energiemix wird der Schweiz von WEF und World Energy Council nach folgenden Kriterien zugestanden: überschaubarer Wirtschaftswachstum, schonende Umweltbelastung, vollständige Eigenversorgung und Vielfalt des Angebots. Trotz Knappheit der energetischen Ressourcen verbraucht die Schweiz über 98 % erneuerbare Energien: Wasserkraft-, Kern- oder Sonnen- & Windenergie. Die Initiative schadet dem Vertrauen in unsere Institutionen, sie vernichtet wegen Vertragsbrüchen mehrere Milliarden Steuergelder. Ein klares Nein unterstützt unsere Behörden bei der Bewältigung ihrer Aufgabe. Danke! Gérald Donzé, FDP-Mitglied

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 19. November 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie in der Spitalkapelle Sonntag, 20. November 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet vom Cäcilienchor 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 23. November 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal Freitag, 25. November 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 20. November 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Roger Boerlin. Musikalische Begleitung durch Organist Daniel Pochwala. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 17. Dezember 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Sonntag, 20. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Samstag, 19. November 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt)

Freitag, 25. November 20.00 Konzert Gospelchor Dornach in der Kirche

Sonntag, 20. November 9.00 Wortgottesfeier

Ein intensives Jahr geht für die Sängerinnen und Sänger des Chors zu Ende. Als Höhepunkt steht am 20. November um 16 Uhr im Kloster Dornach und am 25. November um 20 Uhr in der Kirche in Hochwald unser Adventskonzert auf dem Programm. Wir freuen uns, unsere Freude am Singen mit dem Publikum zu teilen. Wie jedes Jahr laden wir das geschätzte Publikum nach dem Konzert in Dornach zu einem Glas Glühwein ein. Unzählige Stunden haben wir beim gemeinsamen Singen miteinander verbracht. Unser Chorleiter Heinz Zimmermann hat mit uns viele neue Lieder einstudiert und daran gefeilt. Jedes Mal findet er wieder einen Takt, der zu spät kommt, oder ein Wort, welches falsch betont wird. Und wir Sängerinnen und Sänger geben uns alle Mühe, haben Texte auswendig gelernt oder kleine Spickzettel geschrieben. Seit Tagen steigt die Nervosität, welche uns antreibt, unser Bestes zu geben, um unsere Freude am Gospel mit Ihnen, liebes Publikum, zu teilen. Wir heissen Sie mit Freude willkommen. Jay Altenbach, Gospelchor

Mit Rose bestückt: Die Kandidierenden der SP für die Kantonsratswahlen 2017. An der SP Amtei Versammlung Dorneck-Thierstein vom 8. November in Rodersdorf hat die Versammlung neun Kandidaten und Kandidatinnen für die Kantonsratswahlen im nächsten März nominiert. Nach den wiederkehrenden Geschäften Rechnung, Jahresplanung und Mitgliederbeiträge stellte Lukas Uetz, Kampagnenleiter der Regierungsund Kantonsratswahlen 2017 der SP Solothurn, die Basiskampagne vor. Linda Mischler (Himmelried) moderierte die Vorstellungsrunde, in welcher die Kandidaten und Kandidatinnen ihre politischen Schwerpunkte skizierten. Die Versammlung nominierte mit grossem

FOTO: ZVG

Applaus eine vielfältige SP-Liste mit: Baumgartner Edna (Dornach), Esslinger Simon (Seewen, bisher), Häring David (Gempen), Meier-Reber Irene (Rodersdorf), Kälin Neuner-Jehle Karin (Rodersdorf), Oeschger Roman (Büren), Oser Stefan (Flüh, bisher), Suntharalingam Shulojan (Flüh), Waldner Remo (Breitenbach). Beim anschliessenden Apéro bestand Gelegenheit, sich in persönlichen Gesprächen auf den Wahlkampf einzustimmen. Die Akteure der SP Dorneck Thierstein sind parat, mit starken Stimmen in Solothurn die Region zu SP Dorneck Thierstein vertreten!

KURSANGEBOT

Tanzen wie ich bin! JUGENDMUSIKSCHULE Bequem zu erreichen ist der neue Raum von «Tanzen wie ich bin!»: zentral beim Bahnhof Dornach/Arlesheim. Die Kursteilnehmerinnen und -Teilnehmer werden von Stefanie Heinis, der Kursleiterin, einladend bei einer Tasse Tee begrüsst. lm grossen, hellen und freundlichen Raum lässt es sich gut ankommen; die bewegungsfreudigen Menschen, die gute Musik und das stimmungsvolle Ambiente mit Cheminée und Kerzen sind animierend und stimmen freudig. Das Prinzip des Tanzes ist einfach: Jeder ist ein Tänzer! Jede Gruppe hat ihre besondere Qualität: Das Seniorentanzen lässt Einzelpersonen (Männer und Frauen) ab 65 Jahren in Bewegung kommen; humorvoll tanzen sie zu Musik aus alten Zeiten und sind dabei in beschwingter Gesellschaft. Der HerzWurzel-Tanz verbindet den feurigen und erdigen Tanz mit der Weisheit des Herzens. Dieses Angebot beinhaltet Tanz, Meditation und Singen. Der Herz-Wurzel-Tanz Frauenkreis bietet Frauen, welche sich gerne im geborgenen Kreis bewegen, eine schöne Möglichkeit, die eigene weibliche Kraft zu nähren. Der Herz-Wurzel-Tanz Natur lockt die Teilnehmenden auch bei kühleren Temperaturen in die Landschaft. Den Sonntagmorgen mit allen Sinnen in der erwachenden Natur zu verbringen, sich dann bei einer Tasse Tee am Cheminée zu wärmen und in den freien Tanz zu finden, das ist Sonntagserholung pur! www.tanzenwieichbin.ch, 061 556 23 58

Aktuelle Konzerte und Talente 2016 Schon ist wieder ein Jahr vergangen und es steht ein weiteres Talente-Konzert auf dem Veranstaltungsplan der JMS! Schülerinnen und Schüler, welche sich auf dem Weg zu einem künstlerisch und technisch hohen Musizieren befinden, konzertieren an diesem Talente-Konzert. Wenn Sie den Weg dieser jungen Musikanten begleiten und unterstützen wollen machen Sie dies am einfachsten so, dass Sie das Konzert besuchen. Es spielen Schülerinnen und Schüler von Saskia Cebanica, Anna Fortova (Vertretung für Lukas Greiner), Solveigh Kossmann, Matthias Kümin, Marie Schneider und Slobodan Todorovic. Sonntag,

20. November, 16 Uhr im Saal der JMS. Ein weiteres Schülerkonzert findet statt am Mittwoch, 23. November um 18.30 Uhr. Hier sind Schülerinnen und Schüler der Celloklasse von Cornelia Hahn mit einem umfangreichen Programm zu hören. Am Sonntag, 27. November um 17 Uhr findet dann das Schülerkonzert der Instrumentalklassen von Caterina Makhdoomi (Klavier), Tatjana Gazdik (Sologesang), Alex Hilbe (Saxophon) und Lucio Marelli (Schlagzeug) statt. Wir freuen uns auf einen regen Besuch der VeranstaltunSimon Reich, Leiter der JMS gen.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch, 14 bis 15.30 und 19 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr.

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch


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Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

Zu vermieten

4 – 4½-Zimmer und grösser

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Grellingen 4-Zimmer-Wohnung neu renoviert, Mietzins Fr. 1450.– exkl. NK 4½-Zimmer-Neubauwohnung Mietzins Fr. 1750.– exkl. NK div. 4-Zimmer-Wohnungen Mietzins Fr. 900.–/Fr. 1300.–/Fr. 1400.– exkl. NK div. 3-Zimmer-Wohnungen Mietzinse Fr. 800.-/Fr. 900.–/Fr. 950.–/Fr. 1000.-/ Fr. 1050.-/Fr.1100.-/Fr. 1150.- exkl. NK 3-Zimmer-Altbauwohnung in Einfamilienhaus, Mietzins Fr. 1000.- exkl. NK 1-Zimmer mit WC und Lavabo, geeignet für Büro oder Laden im Dorfzentrum Mietzins Fr. 500.- exkl. NK Industrie Büttenen: Luftschutzkeller, geeignet für Bastelraum/Musikraum usw. Lagerraum 100 m² pro Monat Fr. 500.- exkl. NK

Röschenz BL 4½-Zimmer-Maisonnettewohnung Mietzins Fr. 1250.– exkl. NK 4½-Zimmer-Wohnungen Mietzins Fr. 1200.-/Fr. 1400.- exkl. NK 2½-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 1100.- exkl. NK

4 – 4½-Zimmer und grösser

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AGENDA

Donnerstag, 17. November 2016 Nr. 46

Donnerstag, 17. November Reinach  Leseimprovisation des Trio Mortale. Silvia Götschi, Peter Beutler, Monika Mansour. Krimis mit Lokalkolorit. Bildungszentrum KVBL, Weiermattstr. 11. 19.30 Uhr.

Freitag, 18. November Aesch  «Die Bienenkönigin», ein Märchen der Gebrüder Grimm. KindereurythmieAufführung mit Musik von Raphael Simcic. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 17 Uhr. Kollekte  Adventskonzert Gospelchor Dornach, Kath. Kirche Aesch. 20 Uhr. Arlesheim  Dometown Music-Festival. I-Van & The Cargo Handlers, The Espionne und Blackcurrant Jam. Altes Feuerwehrmagazin. Konzertbeginn 19.30 Uhr. Dornach  Die Zauberflöte Oper von W. A. Mozart. Gastspiel des Theaters für Niedersachsen Hildesheim; Volker Vogel, In-

Modern Sports. Rockfact Music Club, Tramstrasse 66 (Walzwerk). 20 Uhr.

 Kasperlitheater. Alte Gmeini, Hauptstrasse 50. 14.45 und 15.30 Uhr.

Aesch  Heimspiil der Schlössli-Schränzer mit Guggene vo noch und färn. MZH Löhrenacker. Ab 19 Uhr.  Circus Gasser Olympia. Parkplatz Löhrenacker. 20 Uhr.

Pfeffingen  Weihnachtsmarkt. 12 bis 19 Uhr. Schüler und Männerchor 16 Uhr, Santichlaus 17.15 Uhr.

Arlesheim  Öffentliche Führung zum Schwerpunktthema Krebs. Klinik Arlesheim. Treffpunkt vor dem Haus Lukas, Brachmattstrasse 19. 10 bis 11.30 Uhr.  TV Arlesheim: Wir bewegen das Dorf. Turnevent. Offene Turnstunden mit Sport und Spiel. Sporthalle Hagenbuchen. 10 bis 18 Uhr. Teilnahme gratis.  TV Arlesheim: Abendunterhaltung. Mit Beni Huggel und Simone Schweizer. Super-Zehnkampf der Vereine. Sporthalle Hagenbuchen. Ab 19.30 Uhr.

Reinach  Theater Gruppe Reinach: Zwerg Nase, nach Wilhelm Hauff. Weiermatthalle. Premiere. 15 Uhr.  Orchester Reinach: Konzert. Mozart, Brauer, Saint-Saëns, Mendelssohn. Katholische Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr.

Aesch  Jazz-Brunch des Jazzclub Aesch-Pfeffingen. Mit Thomas Scheytt, Pianist. Gasthof Mühle, Hauptstrasse 61. Brunch ab 10 Uhr. Konzert ab 10.30 Uhr.  Circus Gasser Olympia. Parkplatz Löhrenacker. 11 und 16 Uhr.  «Däumelinchen» nach Hans Christian Andersen. Ein Eurythmie-Märchen mit Kindern, empfohlen ab 5 Jahren. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 17 Uhr. Kollekte

Samstag, 19. November

Dornach  «Die Goldkinder», ein Märchen der Brüder Grimm. Marionettenspiel. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  «Die Zauberflöte». Oper von W. A. Mozart. Gastspiel des Theaters für Niedersachsen Hildesheim; Volker Vogel, Inszenierung; Da Vinci Symphonic Orchestra; Werner Seitzer, musikalische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 18 Uhr.  Konzert: Konzert Celtic Americana Folk. Mit Adaya Lancha Bairacli und Aaron Goldsmith. Cafe Colori, Neue Heimat 8 (im Öpfelsee). 18.30 Uhr.  Lottomatch der Schwarzbuebe-Jodler. MZH Bruggweg 70. 19 Uhr.

Gempen  Theater Gempen spielt «Scherz beiseite … Ein Mord wird angekündigt», Szene aus der «Zauberflöte», Goetheanum. ZVG Kriminalstück in 3 Akten von Agatha Christie. Infos unter www.theater-gemszenierung; Da Vinci Symphonic Orpen.ch. Schulhaus am Haglenweg. chestra; Werner Seitzer, musikalische 20 Uhr. Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 19 Uhr. Münchenstein  Bazar de Noël Walzwerk. WalzwerkReinach areal, Tramstrasse 56–66. 11 bis 18 Uhr.  Vortrag: Hermelin und Mauswiesel –  Kasperlitheater. Alte Gmeini, Hauptkleine Tiere, grosse Jäger. Cristina strasse 50. 14.45 und 15.30 Uhr. Boschi. Aula Schulhaus Brachmatten,  Rockfact presents: Red, Moustache, Egertenstrasse 8. 19 Uhr.

Sonntag, 20. November

Dornach  «Die Goldkinder», ein Märchen der Brüder Grimm. Marionettenspiel. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr.  Lottomatch der Schwarzbuebe-Jodler. MZH Bruggweg 70. 14 Uhr.  Nachmittags-Milonga Tango Argentino. Cafe Colori, Neue Heimat 8. 14 bis 19 Uhr. Kurs: 12 bis 13 Uhr für Anfänger; 13 bis 14 Uhr Wiedereinsteiger, mit Christian Monroy.  «Die Zauberflöte». Oper von W. A. Mozart. Volker Vogel, Inszenierung; Da Vinci Symphonic Orchestra; Werner Seitzer, musikalische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 16 Uhr.  Adventskonzert Gospelchor Dornach. Klosterkirche Dornach. 16 Uhr.  Poetische Soirée VII «Halte aus, Nachtigall! Aus der Tiefe wächst es hervor – wir sind verkleidet» (Tomas Tranströmer). Mit Babette Hasler und Christiane Haid. Goetheanum, Saal der Rudolf-Steiner-Halde. 16.30 Uhr. Gempen  Theater Gempen spielt «Scherz beiseite … Ein Mord wird angekündigt», Kriminalstück in 3 Akten von Agatha Christie. Infos unter www.theater-gempen.ch. Schulhaus am Haglenweg. 14.30 Uhr. Münchenstein  36. Münchensteiner Weihnachtsmarkt. Marktbetrieb auf dem Dorfplatz und der Hauptstrasse; Cüpli-Bar in der Trotte. 10 bis 18 Uhr.  Bazar de Noël Walzwerk. Walzwerkareal, Tramstrasse 56–66. 11 bis 17 Uhr.

Montag, 21. November Dornach  Vortrag und Gespräch: Geist und Luxus. Dr. Annemarie Pieper, Dinie van den Heuvel, Johannes Schleicher, Dr. David Marc Hoffmann. Kloster Dornach, Refektorium. 19.30 Uhr.

Dienstag, 22. November Aesch  Circus Gasser Olympia. Parkplatz Löhrenacker. 20 Uhr. Reinach  Theater Gruppe Reinach: Zwerg Nase, nach Wilhelm Hauff. Weiermatthalle. 15 Uhr.

Mittwoch, 23. November Aesch  Circus Gasser Olympia. Parkplatz Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr. Gempen  Theater Gempen spielt «Scherz beiseite … Ein Mord wird angekündigt», Kriminalstück in 3 Akten von Agatha Christie. Infos unter www.theater-gempen.ch. Schulhaus am Haglenweg. 20 Uhr.

Donnerstag, 24. November Aesch  Circus Gasser Olympia. Parkplatz Löhrenacker. Benefizgala für Probigua Guatemala. 19 Uhr. Arlesheim  Konzert mit The valid Excuses. Trotte. 20 Uhr. Eintritt frei/Kollekte.

Ausstellungen Aesch  Marcel Bernhardt, Bilder. Bürgerschüre. Mi/Fr 18–21 Uhr, Sa 14–21 Uhr, So 10–18. Bis 20. November.

Arlesheim  Dazwischen – mittendrin. Bilder von Monika Stäuble. Klinik Arlesheim. Haus Wegman täglich 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr); Haus Lukas Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis 15. Januar. Vernissage: Samstag, 19. November, 16 Uhr.  AmmannammA. Ein Dialog zwischen Bildern und Fotografie. Esther Ammann und Till Ammann. Trotte Arlesheim. Sa 10–17 Uhr, So 14–18 Uhr, Mi und Fr 15–19 Uhr, Do 17–22 Uhr. Bis 27. November. Vernissage: Freitag, 18. November, 18 Uhr.  «Immer sind es die Menschen». Skulpturen und Zeichnungen von Barbara Philomena Schnetzler, Bildhauerin. Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Samstag geschlossen. Bis 18. Dezember.  Kunst besser sehen: Bilder von Mélanie Khachaturyan. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 30. November.  Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Bis 15. Januar 2017. Dornach  Geist und Luxus. Ausstellung, Konzerte, Buchpräsentation. Andreas Schneider, Serge Hasenböhler, Andrea Nottaris, Sandra Löwe, Francesca Petrarca, Thomas Brunnschweiler. Mo–Sa, 7–24 Uhr. So, 7–18 Uhr. Bis 31. Dezember.  «Der Mensch und sein Engel». Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus Brosiweg 41. Mo–Fr, 8.30–18 Uhr, Sa/So, 12–18 Uhr, Di geschlossen. Bis 10. 12.  Bilder von Dorothea Frey. Spital Dornach. Täglich 10 bis 20 Uhr. Bis 31. Dezember. Münchenstein  Rosemarie Zum-Bruch: «FarbeRaum-Bewegung-Spuren». Malerei. Hirslanden-Klinik Birshof. Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis März 2017. Vernissage: Donnerstag, 17. November, 18.30 Uhr. Reinach  Rolf Füllemann: «New Informel». Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Di 19–21 Uhr, Sa/So 14–17 Uhr. Bis 27. November. Vernissage: Freitag, 18.30 bis 21 Uhr.  Katrin Adler: «Pieces of Paradise». Culture Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12 u. 13.30–17.30 Uhr. Bis 13. Januar 2017

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Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Birseck und das Dorneck | «Wo ich lebe, ist es am schönsten». Der neue «Schwarzbueb 2017» widmet...