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Donnerstag, 10. November 2016

108. Jahrgang – Nr. 45

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

4ºC 7ºC

2ºC 7ºC

Freitag, 11. November 2016 Unbeständig mit Regengüssen. Schnee ab etwa 700 bis 1000 Meter. Samstag, 12. November 2016 Vormittags freundlich, dann zunehmend dichtere Wolken. Sonntag, 13. November 2016 Weiterhin viele Wolken und immer wieder Regen.

4ºC 9ºC

Büsserach

10 Gegründet wurde der Seelsorgerat (SSR) Dorneck-Thierstein im November 1990 in Kleinlützel. Am Samstag feierte er seine ersten 25 Jahre.

Nuglar

13 Pro Senectute Solothurn klärte an einem Informationsnachmittag interessierte Senioren, wie mit Geldsorgen, Patientenverfügung, Testament und Rechtsfragen umgegangen wird.

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Ein Neubau für Kinder und Jugendliche In Laufen wurde der Grundstein für den neuen stationären Bereich des Kinder- und Jugendheims gesetzt. Der Neubau soll ab Dezember 2017 dreizehn Jugendlichen ein familiäres Umfeld bieten. Thomas Immoos

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is Ende nächsten Jahres steht das neue Kinder- und Jugendheim an der Weststrasse in Laufen. Es wird die vier Einzelbauten aus dem Jahre 1972 ersetzen. Vor einigen Tagen fand auf dem Baugelände die Grundsteinlegung statt. Im Boden ist eine kleine Grube ausgehoben, daneben steht eine zylinderförmige Kupferkassette. «Sie enthält die Baupläne, weitere Dokumente und eine Tageszeitung», sagte Claudia Weible Imhof, Präsidentin der Baukommission sowie Vizepräsidentin der Stiftung Kinderund Jugendheim. Ein Bau müsse am rechten Fleck stehen, vollkommen ausgeführt und wohlbegründet sein, erklärte Weible Imhof. Diese drei Voraussetzungen habe der Dichter Goethe gestellt; alle drei träfen auf den Neubau des Kinder- und Jugendheims zu. Seit 1908 hat es in Laufen ein Waisenhaus gegeben (im heutigen Pfarreiheim). Im Jahr 1972 wurde ein Ensemble von vier einzelnen Gebäuden errichtet, die Kindern und Jugendlichen familienähnliche Strukturen ermöglichten. Mit diesem pionierhaften Konzept will man mit dem Neubau fortfahren, allerdings in einem dreiteiligen Reiheneinfamilienhaus, wo 18 Kinder und Jugendliche mittel- und langfristig untergebracht und betreut werden können. Der Bau ist

Wünsche für das zukünftige Heim: Claudia Weible Imhof, die Vizepräsidentin des Stiftungsrates Kinder und Jugendheim Laufen, bedeckte als eine der ersten die Kassette mit Steinen. FOTO: THOMAS IMMOOS

zweigeschossig mit einem zusätzlichen Attikageschoss. Vorgesehen ist, neben den beiden bisherigen Wohngruppen eine zusätzliche Wohngruppe für Jugendliche zu gründen, die eine besonders intensive Betreuung benötigen. Im Erdgeschoss, so Weible Imhof weiter, entstehen Therapie- und Gruppenräume, eine Werkstatt sowie eine Kriseninterventionsschule. Der Bau soll bereits Ende 2017 bezugsbereit sein und dürfte rund sieben Millionen Franken kosten. Daran zahlt der Bund knapp zwei Millionen Franken. Der Architekt Jean-Philippe Stähelin zeigte sich überzeugt, dass das neue Haus für die nächsten fünfzig bis sech-

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zig Jahre Kindern und Jugendlichen ein Zuhause mit Geborgenheit und Sicherheit bieten werde. Sehr zufrieden über den baldigen Bezug zeigte sich Heimleiter Stefan Köhli. Er hob einige Ereignisse aus der 108-jährigen Geschichte hervor, um zu zeigen, wie sich sowohl Konzept als auch Komfort im Heim geändert haben, welches bis 1996 von Ingenbohler Schwestern geführt wurde. «Das neue Heim wird ein Meilenstein sein», so Köhli weiter. Auch künftig werde man am Revolutionären aus den 70erJahren festhalten, welches weltweit Beachtung gefunden habe, nämlich familienähnliche Strukturen für Kinder und Jugendliche zu ermöglichen.

Dann wurde die Kupferkassette gefüllt mit Karten, auf denen die Anwesenden Wünsche und Erwartungen an das neue Heim niedergeschrieben hatten. Zusammen mit den andern Unterlagen wurde die Kassette vom Jugendlichen Joël versiegelt. Kurz nur glänzte sie in der Herbstsonne, bevor sie von Steinen zugedeckt wurde, über denen dann das neue Heim entstehen wird. Was mit den jetzigen Gebäuden des Kinder- und Jugendheims geschieht, sei noch offen, sagte Alex Kummer, Präsident des Stiftungsrates. Möglich sei eine Nutzung als Kindertagesstätte oder als Unterkunft für eine Pflegefamilie. «Jedenfalls sind die Gebäude in einem guten Zustand.»


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LAUFENTAL LAUFEN

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Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

LAUFEN

Im Ozean des Hirnsaftes

Wo Oberflächen gefährlich tief sein können Eine aufregende PopSängerin und ein wortgewaltiger Chansonnier bewiesen wieder einmal, wie gross Mundart sein kann. Gini Minonzio

Kunst-Team: v.l. Assistentin Eva Allemann, Lehrerin Renata Borer, Schülerinnen und SchüFOTOS: JÜRG JEANLOZ ler Klasse 3Z.

Neun Schülerinnen und ein Schüler des Gymnasiums Laufen wagten sich unter der Leitung von Lehrerin Renata Borer an drei unterschiedliche Installationen und vollendeten das Projekt mit einer Vernissage und Präsentation vor geladenen Gästen. jjz. Etwas Grosses und Kreatives zu gestalten war die Absicht der Schülerinnen der Klasse 3Z des Gymnasiums Laufental-Thierstein. Um sich inspirieren zu lassen, besuchten sie zwei Kunstausstellungen in Zürich und Münchenstein. Nach hitzigen Diskussionen hätte sich ein Gemischtwarenladen von Ideen entwickelt, erklärte an der Vernissage Jeanne Wenger. Schliesslich hätten sie sich aus dem Schlamassel befreit und drei Themen bestimmt, die in provokativer und irritierender Weise Aspekte des Schulalltags und des Lebens aufzeigen. Ins Auge stach natürlich das mächtige Buch, das im Lichthof des Schulhauses aufgestellt war. Aus einer kleinen Blödelei wurde eine riesige Idee. Ein menschliches Gehirn lag auf dem Buch und war mit Sprüchen wie «sinnvoller Schwachsinn», «wunschlos unglücklich» oder «Freiheit» versehen. Gross, überzeugend, aussagekräftig musste es sein! Recycling war Bedingung, das Buch bestand aus altem Karton, das Gehirn aus mit Zeitungspapier gefüllten Nylonstrümpfen. Eine weitere Gruppe drehte ein Video, das in einem Zelt un-

ter der Treppe gezeigt wurde. Die Schülerinnen luden die Gäste ein, die Schuhe auszuziehen und sich auf den Matratzen und Kissen bequem zu machen. Hier wurde eine Ruhezone eingerichtet, um den lauten Schulalltag mit beruhigenden Bildern zu begegnen. Landschaften, Blätter, bedächtige Menschen, Geräusche wechselten sich in bunter Reihenfolge ab. «Ich habe mich über den Einsatz und die Kreativität der Schülerinnen riesig gefreut», sagte Renata Borer, Lehrerin für bildnerisches Gestalten. Es sei darum gegangen, alle Stationen eines Kunstwerks von der Idee bis zur Präsentation zu absolvieren. An der Vernissage wurden sogar Häppchen und selbst ausgedachte Sirup-Getränke verabreicht. Eine ausführliche und originelle Dokumentation mit Ideensammlung, Beschrieb der drei Installationen sowie Fotos über Arbeitseinsatz und Material wurde aufgelegt. Als Assistentin und Beraterin wirkte Eva Allemann mit, die vor 5 Jahren am Gymnasium abschloss und sich in Art Education ausbildet. Graue Puppen entlang den Wänden und farbige Puppen über dem Lichtschach sollten nach der Idee der dritten Gruppe die Entwicklung der Schüler bis zur Matur versinnbildlichen. 2018 absolviert diese Klasse die Matura, ihre Vitalität und Buntheit haben sie mit ihren Installationen schon heute bewiesen.

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ieso haben wir bisher noch nichts von dieser Sängerin gehört?», fragte sich mancher. Und zwar erst nach dem Auftritt von Brigitte Marolf. Während sie nämlich sang, blieb keine Zeit zum Denken. Da war man mit Fühlen und Geniessen ausgefüllt. Marolf trat am Samstag in Laufen vor dem Chansonnier Mischa Wyss als Gast bei Rolland auf. Neben ihrem Charme blitzte manchmal ein diabolisches Lächeln auf, was ihren Liedern eine changierende Tiefe verlieh, die das Publikum hoffnungslos fesselte. «Ich liebe Oberflächen; den Bieler See an einem windstillen Tag», erzählte sie und irgendwie hatte man das Gefühl, das diene dem Selbstschutz. In der dunklen Tiefe kann man sich verlieren, wenn man zu tief taucht und vergisst, dass man an der Oberfläche Halt finden kann. Sie schaffte es an diesem Abend mit ihrem Mundart-Pop immer wieder, Oberfläche und Abgründe gleichzeitig zu beschreiben. Woher kommt diese künstlerische Kraft? Wir wundern uns weniger, wenn wir erfahren, dass Marolf in ihrem Brotberuf als Krankenschwester arbeitet; und zwar in der ambulanten psychiatrischen Pflege. Marolf macht schon seit ihrer Jugend Musik. Nach einer Funk-Phase ist sie beim Pop angelangt. Nachdem sie lange ihre Lieder auf Hochdeutsch geschrieben hatte, textet sie nun auf Mundart. «Das bin mehr ich. Es ist wieder meine Sprache. Ich habe mein neues Programm gelassen angehen können», sagt Marolf.

Tiefe und Oberfläche: Brigitte Marolf auf grosser Reise.

Vor Marolfs vollen Liedern hatte Gastgeber und Liedermacher Rolland von furzenden und rülpsenden Kühen gesungen. Und nach ihr besang der Chansonnier Mischa Wyss zwei verzweifelte Schiffer, für die der sichere Hafen zu weit weg war und die deshalb für ihre Notdurft den Nachttopf erfanden. Welch ein Rahmen! Über Mischa Wyss wird oft geschrieben, er wandle in den Fussstapfen Mani Matters. Was eindeutig nicht stimmt. Diese hat er längst verlassen. Man hielt es bisher nicht für möglich, aber es ist tatsächlich so: Es gibt einen MundartChansonnier, der noch genauer und wit-

FOTO: GINI MINONZIO

ziger mit der Sprache umgehen kann als Mani Matter. Wyss jongliert mit Worten, Bildern, Reimen, bis man vergisst, den Kiefer wieder hochzuklappen. Wyss ist ein Getriebener. Sein ganzer Körper steht unter Spannung. Der Verdacht kommt auf, dass er auch deshalb singt, weil er zwischen den Liedern jeweils reden und reden darf. «Ich weiss auch nicht, wieso ich so viel plappere, bevor ich mit dem Lied loslege», gibt er denn auch auf der Bühne unumwunden zu, bevor er mit seiner Gitarre seine nächsten Sätze begleitet. Wir nehmen es ihm nicht übel. Denn sein Wortwitz ist gewaltig.

VERANSTALTUNG

Der Wärmeverbund Brislach GmbH öffnet seine Tore bü. Seit dem 13. Oktober 2016 versorgt die Wärmeverbund Brislach GmbH die vier öffentlichen Bauten im näheren Umfeld der Heizzentrale mit Fernwärme. Der Anschluss privater Liegenschaften erfolgt in den nächsten Wochen und Monaten (das Wochenblatt berichtete). Grund genug für die Verantwortlichen,

Interessierte hinter die Kulissen der Heizzentrale blicken zu lassen, aber auch über Fernwärme und deren Anschluss zu informieren. Die Heizzentrale mit Eingang im neuen Schulhaus steht zur Besichtigung offen am Samstag, 12. November 2016, von 13.00-17.00 Uhr.

AUSSTELLUNG

18. November bis 4. Dezember Vernissage: Freitag, 18. November 19.00 Uhr

Mächtige Botschaft: Buch mit Hirnwindungen und satten Sprüchen.

VERANSTALTUNG

Warme Klänge meb. In der Reihe der Abendmusiken geht es am Samstag, 12. November, weiter. Die Organistin der reformierten Kirche Laufen, Tatjana Fuog, wird das Publikum mit romantischer Musik ins Wochenende begleiten. Sie wärmt uns in der kalten Jahreszeit mit dem Klavierzyklus «Carnaval» op. 9 von Robert Schumann von innen auf. Beginn ist um 17 Uhr in der reformierten Kirche Laufen. Der Eintritt ist frei. Bereits jetzt sei auf die nächste Veranstaltung in der Reihe der Abendmusiken hingewiesen: Am 3. Dezember beschert uns die «Huusmusig Küng» aus Blauen einen besinnlichen, Abend unter dem Titel «Kinder im Advent», unter anderem mit klassischen Liedern und Stücken von Peter Reber.

LESUNG Freitag, 11. Nov. 2016, 20.00 Uhr Fridolinssaal Gemeindehaus Breitenbach Walter Studer liest Heiteres aus seinem Geschichtenkorb Erleben Sie die Schlagfertigkeiten der alten Dorf-Originale. Vernehmen Sie einmalige Erzählungen über Vorkommnisse typischer Schwarzbuben, aber ebenso vom Leben Geschriebenes und Nachdenkliches. Eintritt: Fr. 15.–, 13.–, 5.– MITGLIEDERVERSAMMLUNG Freitag, 25. Nov. 2016, 18.30 Uhr Restaurant s’Zäni, Breitenbach 139. Mitgliederversammlung anschliessend: «Gaumenfreuden aus der Toskana» Abendessen ohne Getränke: Fr. 36.– Platzzahl beschränkt Anmeldung bis 19. November 2016 an Tel. 061 789 92 10

Daniel Diggelmann – Farbe, Form und Linie Öffnungszeiten: Fr, 17.00–21.00 Uhr So, 11 .00–16.00 Uhr DISCO www.kfl.ch FILM

Donnerstag, 10. November, 20.30 Uhr

Amour Regie: Michael Haneke, mit Jean-Louis Trintignant, Emmanuelle Riva, Isabelle Huppert. Romanze: F, D, A, 2012, 127 Min. KONZERT

Freitag, 11. November, 20.15 Uhr

* Sina – Pärlutaucher Sina und ihre beiden Musiker auf der Suche nach verschollenen Songperlen.

Freitag, 18. November, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ Fix Fix, ein bekannter DJ aus der Region gibt sein Debut bei uns im Schlachthaus und mischt an diesem Abend die Tanzmusik. KABARETT

Samstag, 19. November, 20.15 Uhr

* Simon Chen – Meine Rede! Kabarett am Pult der Zeit. * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 13. November 2016 19.30 Uhr Abendgottesdienst Zu Gast: open doors Gäste sind herzlich willkommen.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 10. November, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Thema: «Madame de…» Arthur Ruf gibt eine Auswahl von Geschichten und Anekdoten aus dem humorvollen Buch «Madame de…» von Susy Langhans Mainc zum Besten und spielt dazwischen auf dem Klavier selbst komponierte Salonwalzer. Freitag, 11. November, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 11. November, 18.30 Uhr, JugendTreff 12+: Jeden Freitag, ausser während der Schulferien, 18.30 bis 22.00 Uhr, Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche Laufen, ab 12 Jahren. Samstag, 12. November, 17.00 Uhr, Abendmusiken, ref. Kirche Laufen. Wir hören das Programm «Romantik am Klavier» mit Tatjana Fuog, Bretzwil. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über eine Kollekte. Sonntag, 13. November, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis. Heute ist Chinder-Sunntig. Sonntag, 13. November, 10.45 Uhr, Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus Laufen, Thema: «Budget 2017». Nachher: Gemeinsames Zmittag aus dem Kochtopf der «Laufechuchi» von Prisca Jeanloz. Donnerstag, 17. November, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon).

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Do, 10. Nov., 14 Uhr, ref. Kirche Laufen, Abdankung von Margrit Ryf-Linder, 18. 10. 1921–1. 11. 2016, aus Liesberg/Breitenbach So, 13. Nov., kein Gottesdienst Mi, 16. Nov. 16 Uhr, ref. Kirche Th., Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Thema: Teilen, mit Bilderbuch: «Ich mit Dir, Du mit mir», anschl. Zvieri + Malen/Basteln Sa, 19. Nov. 10 Uhr, Kapelle im Zentr. Passwang, Breitenbach, ökum. Totengedenkfeier, Pfr. St. Barth + Pred. P. Stebler So, 20. Nov. 10.15 Uhr, ref. Kirche Th. Breitenbach, Ewigkeitssonntags-GD mit Kerzen für die im letzten Jahr Verstorbenen in der Kgde., Pfr. St. Barth Chinderchilche/Sonntagsschule: So, 13. Nov.: keine! So, 20. und So, 27. Nov.: Jeweils von 10.15 bis 11.15 Uhr: Krippenspiel einstudieren. Ökum. Wegbegleitung Laufental/ Dorn.-Thierstein: Di, 15. Nov. 14–15.30 Uhr, im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Wenn Sie Wegbegleiter in supervisor. begl. Freiwilligenarbeit werden möchten, können Sie sich hier über die Möglichkeiten + Anforderungen d. Besuchstätigkeit orientieren lassen. Infos/Anmeld.: Franziska Amrein, Telefon 061 765 92 05 Reli-Projektkurse, an der KTW Breitenbach, für 7.- + 8.-Klässler: Mi, 16. Nov., 13.30–16.30 Uhr, Schulhaus Mur, Breitenbach, obligat. für alle, die später konfirmiert werden wollen Konf.-Unterricht: Jeweils am Do, 18–19.30 Uhr, im Gde.-Saal der ref. Kirche Th. Breitenbach. Alle am 17. Nov.: Referat v. Hannes Spirig + Infos von Pfr. St. Barth zum Helfen bei den Spaghettiessen: Mi, 23. 11., und Sa, 26. 11. Lottomatch: Fr, 18. Nov., 19–23 Uhr im Gde.-Saal. der ref. Kirche Thierstein, Infos/Anmeld. bei Lotti Gygli, Büsserach, Telefon 061 781 28 06 Spaghetti-Essen für alle. Mi, 23. Nov., + Sa, 26. Nov., jeweils von 12 bis 13.30 Uhr im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Mit feinen Saucen + Dessertbuffet; Topfkollekte für Stiftung Theodora: Spitalclowns

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 13. November, 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Michael Brunner, Anita Violante und Konfirmanden Mittwoch, 16. November, 19 Uhr Ökum. Gipfeltreffen mit Annette Schavan, deutsche Botschafterin beim Heiligen Stuhl im Vatikan, zum Thema: «Ist Papst Franziskus der neue Reformator?». Moderation: Michael Bangert. Anmeldung unter info@oekumenische-kirche.ch Donnerstag, 17. November, 14.30 Uhr Treffpunkt, Filmnachmittag, Pfarrer Armin Mettler und Team, Anmeldung bis 7. 11. bei Martina Hausberger, Tel. 061 731 38 84

Wir danken von Herzen

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel wird. (Franz Kafka)

Die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von unserer geliebten

Traurig und doch erleichtert nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel, Cousin und Götti

Anna Savioli-Meury

Fritz Wyss-Urech 8. Januar 1927 – 1. November 2016 Im Beisein seiner Familie hat Fritz seine letzte Reise nach langer, tapfer ertragener Krankheit im Hospiz im Park in Arlesheim in der ersten Stunde von Allerheiligen angetreten.

In stiller Trauer: Christian Wyss und Brigitte Nebel Peter Wyss und Sonja Schmid Ruth Wyss-Keller mit Patrick und Stefan Martha und Andreas Somogyi-Wyss Verwandte und Freunde Die Beisetzung findet am 11. November 2016 um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Laufen statt. Anschliessend ist die Abdankungsfeier in der reformierten Kirche. Anstelle von Blumen gedenke man der Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, Postkonto 80-32443-2, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2, Vermerk: Trauerfall Fritz Wyss.

«Anneli» haben uns tief bewegt. Einen besonderen Dank richten wir an – den Seelsorger Johannes Maier für die würdevolle und schöne Gestaltung der Trauerfeier – den Organisten Gabriel Gully für die musikalische Begleitung – sowie an den Kirchenchor Blauen für die wunderschönen Lieder – Herrn Dr. Bütikofer für die langjährige medizinische Betreuung – das Pflegepersonal des Seniorenzentrums Rosengarten für die liebevolle und einfühlsame Pflege – die Fahnendelegation des Musikvereins Blauen – alle Verwandten, Freunde und Bekannten, die ihre Verbundenheit durch Worte, Briefe, Blumen, Gaben und gestiftete heilige Messen zum Ausdruck brachten. Allen, die Anneli im Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind, ein herzliches Dankeschön. Blauen, im November 2016

Die Trauerfamilie

Traueradresse: Peter Wyss, Oberdorf 27, 4203 Grellingen

HERZLICHEN DANK (anstelle von Karten) allen Verwandten, Bekannten, Freunden und Schulkameraden für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen des Mitgefühls und der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Heinz Binggeli erfahren durften. Ein herzliches Dankeschön an: Frau Pfarrerin Regine Kokontis für die einfühlsame Gestaltung der Abschiedsfeier Dr. med. R. Stäuble und Dr. med. G. Piccoli für die ärztliche Betreuung die Fahnendelegation vom Feuerwehrverein Laufen für die letzte Ehre Peter Renz für die musikalische Begleitung Petra Heer (Blütensymphonie Wahlen) für die wunderschöne Blumendekoration Allen vielen Dank für die Spenden. Ein lieber Mensch lebt in unserer Erinnerung weiter. Wahlen, im November 2016

Die Trauerfamilie

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

In bleibender Verbundenheit nehmen wir Abschied von

Gerhard Meury-Bucher «eusem Wäwi» 30. 11. 1934 – 1. 11. 2016

Wally Meury-Bucher Jaqueline und Daniel Gerber-Meury mit Serafin, Jodok und Ernestine Cornelia Meury mit Céline Geschwister Verwandte und Freunde

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Die Gedenkfeier findet am 15. November 2016 um 14.30 Uhr in der Kirche St. Martin in Blauen statt. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man s Dorflädeli in Blauen oder man gedenke der Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft, Postkonto 80-8274-9. Kondolenzanschrift: Wally Meury-Bucher, Sodackerweg 13, 4223 Blauen

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

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Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Und immer sind da Spuren deines Lebens: Gefühle – Gedanken – Augenblicke, die uns an dich erinnern. RUHE IN FRIEDEN

Meltingen/Movelier, 8. November 2016 Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder, Schwager, Onkel , Cousin und Götti

TO D E S A N Z E I G E

Fredy Hügli-Lucu

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Lebenspartner, unserem Bruder, Schwager, Onkel, Götti, Cousin und Freund

15. Oktober 1950 – 4. November 2016

Hansjörg Hänggi

Nach kurzer, schwerer Krankheit hat dein Herz aufgehört zu schlagen. Wir sind traurig, aber dankbar für die Zeit, die wir mit dir verbringen durften.

Wir vermissen dich: Marjeta Hügli-Lucu Robi und Jacqueline Hügli-Moser mit Jill und Lynn Karel und Martina Hügli-Hofer mit Romeo Verwandte, Freunde und Bekannte

Jöggel 18. Januar 1951 – 8. November 2016 Er ist heute nach einer langen Leidenszeit von seiner schweren Krankheit erlöst worden. Sein humorvolles und geselliges Wesen werden wir alle sehr vermissen.

In stiller Trauer: Pia Wicki mit Denise, Sabine und Jan Heinz und Yvonne Hänggi-Kübler mit Familie Max und Gilberte Hänggi-Hugonnet mit Familie Ueli und Denise Hänggi-Jeger mit Familie Ruedi und Yvonne Hänggi-Stampfler mit Familie Christoph und Ruth Hänggi-Wildhaber mit Familie Daniel und Priska Hänggi-Plattner mit Familie Verwandte und Freunde

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 11. November 2016, um 13.30 Uhr in der Kirche St. Peter in Brislach statt. Dreissigster: Sonntag, 4. Dezember 2016, um 10.00 Uhr in der Kirche St. Peter, Brislach. Traueradresse: Marjeta Hügli-Lucu, Brüggliweg 2, 4225 Brislach Gilt als Leidzirkular. 466034/003-740143

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Bei Todesfall können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden.

Die Abschiedsfeier findet am Freitag, 18. November 2016, um 15.00 Uhr im katholischen Pfarreiheim in 4226 Breitenbach statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis zu einem späteren Zeitpunkt. Traueradresse: Pia Wicki, Route de France 49, 2812 Movelier Gilt als Leidzirkular.

Büsserach

Baupublikation Bauherrschaft: Gruber Michael Stutzmattstrasse 131, 4232 Fehren Bauobjekt: Sitzplatz Süd und Westfassade/ Einfriedung, bereits erstellt (nachträgliche Baueingabe) Projektverfasser: Bauherr Bauzone: W2a Bauplatz: Stutzmattstrasse 131, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 382 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 25.November 2016

Röm.-kath. Kirchgemeinde Büsserach

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Laufental

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Martin & Gaby Beutler Römerstrasse 37, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Swisshaus AG, Bahnhofstrasse 18, 5600 Lenzburg Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Carport Bauplatz: Römerstrasse 45, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4120 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 25. November 2016

Rodersdorf

Baupublikation Bauherr: Thomas und Aimée Bürgi-Michaud Bauobjekt: Balkonverlängerung Ost Bauplatz: Bündtenstrasse 24 Bauparzelle: GB-Nr. 630 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 24. November 2016

Einladung zur ordentlichen Versammlung der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Laufental Sonntag, 13. November 2016, 10.45 Uhr im Kirchgemeindehaus Laufen nach dem Gottesdienst Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler, Genehmigung der Traktandenliste 2. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 12. Juni 2016 3. Präsentation des Budgets 2017 Antrag 1: Genehmigung des Budgets 2017 4. Antrag 2: Steuerfuss für das Jahr 2017: 0,7% des Einkommens und 0,07% des Vermögens, wie bisher 5. Verschiedenes und Anregungen Falls jemand Lust verspürt, eine diakonische ehrenamtliche Arbeit zu machen und seine Gedanken und Interessen in die Landeskirche einzubringen, so soll er sich beim Präsidium oder den Pfarrpersonen melden! Es ist immer noch ein Sitz als Synodale/r vakant!

Seewen

Montag, 21. November 2016, 20.15 Uhr im Lokal unter der Kirche Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der KGV vom 23.05.2016 3. Nachtragskredite Umbau Pfarrhaus 4. Voranschlag 2017 4.1 Lesung 4.2 Festsetzung des Steuersatzes (14% St.-Steuer) 4.3 Genehmigung des Voranschlages 2017 4.4 Genehmigung der Investitionsrechnung 2017 5. Einholen der Kompetenzen zum Verhandeln über einen möglichen Parkplatzzugang im Baurecht 6. Pastorale Aktivitäten 7. Verschiedenes Das Protokoll der Kirchgemeindeversammung vom 23.05.16 und der Voranschlag 2017 liegen am Schalter der Gemeindeverwaltung auf. Der Kirchgemeinderat

Bättwil

Einheitsgemeinde Bättwil

Baupublikation Bauherr: Ralph und Nicole Lehner-Rüdin Bauobjekt: Umnutzung und Dachrenovation Bauplatz: Oberdorfstrasse 10 Bauparzelle: GB-Nr. 311 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 24. November 2016

Öffentliche Planauflage Gemeinde Seewen SO

Publikation der Verfügung Witterswil

Baupublikation Bauherrschaft: Rutz Roger Rue de l’Est 6, 1963 Vétroz Bauobjekt: Baugesuch-Nr. 24–16 Ersatz Ölheizung durch Wärmepumpe Bauplatz: Sommergasse 2 Bauparzelle: GB-Nr. 983 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 24. November 2016

Weitere Baupublikationen siehe Seite 8

Die Baukommission der Einwohnergemeinde Seewen hat mit Verfügung vom 7. November 2016 festgestellt, dass die Schiessanlage der PistolenSektion Seewen auf GB Seewen Nr. 1791 (Blauenstein 6 resp. im «Geissgägler») der eidg. Lärmschutzverordnung entspricht. Gegen diese Verfügung kann innert 10 Tagen seit der Publikation schriftlich Beschwerde beim Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn, Rötihof, Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn, eingereicht werden. Die Beschwerde hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Zur Beschwerdeführung ist berechtigt, wer durch die Verfügung besonders berührt wird und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. Die Verfügung und die Akten können während der Beschwerdefrist beim Aktuar der Baukommission eingesehen werden. Die Baukommission Seewen

Gemeinde Bättwil Erlass Planungszone Der Gemeinderat Bättwil hat in seiner Sitzung vom 31. Oktober 2016 die Verlängerung der im Herbst 2013 verfügten Planungszone im Bereich der Parzellen Nrn. 502, 503 und 504 (Zone für öffentliche Bauten und Anlagen) an der Grenze zur Gemeinde Witterswil beschlossen. Innerhalb der Planungszone dürfen keine baulichen Veränderungen oder sonstige Vorkehren getroffen werden, die der laufenden Planung widersprechen. Gestützt auf § 23 des kant. Planungs- und Baugesetzes (PBG) wird die Verlängerung der Planungszone nun vom 10. November bis 10. Dezember 2016 öffentlich aufgelegt. Die Unterlagen (Situationsplan, orientierender Planungsbericht) können während der üblichen Schalterstunden (Mo + Mi 16.00 bis 18.00 Uhr, Di + Do 9.30 bis 11.30 Uhr) auf der Gemeindeverwaltung Bättwil eingesehen werden. Die Verlängerung der Planungszone wird für eine Zeitdauer von 2 Jahren verfügt. Sie tritt mit der Publikation der Auflage in Kraft. Der Gemeinderat beabsichtigt, die Planungszone nach der Erarbeitung des räumlichen Leitbildes der Gemeinde wieder aufzuheben. Gemäss § 23 Abs. 3 PBG kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat schriftlich Einsprache erhoben werden. Der Gemeinderat


LAUFENTAL WAHLEN

LIESBERG

ARA investiert in die Zukunft bea. Im Rechtsstreit um den Bau des Mischwasserbeckens «Jostenmatten» in Zwingen kann der Gemeindeverband der ARA Laufental-Lüsseltal einen weiteren Sieg verbuchen. Das Kantonsgericht Baselland habe die Beschwerde des Nachbarn ganz klar abgelehnt, erfuhren die Delegierten letzte Woche an ihrer Versammlung. Im Sommer hatten die Delegierten diskussionslos dem Landerwerb zugestimmt. Der Vorstand der ARA zeigte sich zuversichtlich, dass das Mischwasserbecken, mit welchem verhindert werden soll, dass bei heftigem Regen Abwasser ungereinigt in die Birs fliesst, bald realisiert werden kann. Auch in der Planung für das Mischwasserbecken bei der Herz-Jesu-Kirche in Laufen sei man bereits wieder einen Schritt weiter, informierte Versammlungspräsident Armin Sollberger – und die Delegiertenversammlung genehmigte in diesem Zusammenhang den Baukredit für den Entlastungskanal in der Centralstrasse. Diskussionslos bewilligt

LESERBRIEF

Nein zum kantonalen Richtplan Ich bin klar für ein deutliches Nein zum kantonalen Richtplan, der am 27.11.2016 zur Abstimmung kommt und somit gegen den darin festgelegten Deponiestandort Blauen/Zwingen. Die Gründe liegen auf der Hand. Es sind dies u.a.: Die Rettung der Trinkwasserquellen, der massiv aufkommende LKW-Verkehr auf der schmalen Strasse von Zwingen nach Blauen und die Lärmimmission der Maschinen, weil der Deponierand zu nahe neben der Baulinie liegen würde. Zusammengefasst: Es ist richtig, dass der KantonBaselland weitere Deponiestandorte planen muss. Blauen/Zwingen ist aber der falsche Standort. Geschätztes BL-Stimmvolk, stimmt am 27.11.2016 Nein zum vorliegenden kantonalen Richtplan. Wer noch unschlüssig ist, der kann sich Vorort selber noch ein Bild darüber machen. Ein Ja zum Richtplan hätte zur Folge, dass über weitere Jahre ein zermürbender juristischer Kampf mit finanziellen Aufwendungen erfolgen würde. Mein persönlicher Rat wäre deshalb: Geschätzter Landrat, geschätzte Regierung, stoppt das Ganze noch vor der Abstimmung und geht in eine neue Planung, resp. überprüft nochmals die Evaluation der Standorte. Denn eines ist jetzt schon gewiss, bei dieser Sache gibt es keine Gewinner, höchstens Verlierer. John Diehl Blauen

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Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

wurden auch die anderen vom Vorstand beantragten Kredite – unter anderem für die Erneuerung des Betriebsgebäudes in Zwingen sowie für den Ersatz der Steuerung, aber auch für die Automatisierung der Aussenanlagen (neu nicht mehr nur vor Ort, sondern von Zwingen aus) sowie für die Sanierung Zulaufkanal Röschenzstrasse in Laufen. Die Investitionsrechnung 2017 rechnet mit sechs Millionen Franken. Die Erfolgsrechnung weist im Budget 2017 ein Total von 3,1 Millionen Franken aus, im Budget 2016 rechnete man mit einem Umsatz von 2,9 Millionen Franken. Das Budget 2017 wurde von den Delegierten an ihrer Versammlung in Wahlen einstimmig genehmigt. Mit Applaus wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder (mit Markus Lisser an der Spitze) in ihrem Amt bestätigt. Als Ersatz für den von Marcel Humair frei werdenden Sitz wählten die Delegierten den Breitenbacher Gemeinderat Ralph Borer.

Kinderchörli als Zugnummer

Einmalig und temperamentvoll: Chlylützler Jodlspatze. FOTOS: JÜRG JEANLOZ

Wir empfehlen

Jodlerinnen und Jodler aus Alchenstorf, Mümliswil und Liesberg trafen sich zu einem gemeinsamen Jutz im Seemättli. Das Kinderchörli «Chlylützler Jodlspatze» und Witzbold Stockhorn-Housi brachten Leben in die Bude.

Die Launen des Tages

Jürg Jeanloz

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Arno Camenisch Seit ich in der Sternstunde Literatur eine Sendung über Arno Camenisch gesehen habe, bin ich Fan von ihm. Sein neuestes Buch will ich heute vorstellen. Arno Camenisch ist 1978 in Danis-Tavanasa geboren. Das ist ein Teil der Gemeinde Breil/Brigels. Dort ist er auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Anschliessend besuchte er das Lehrerseminar Chur und unternahm danach viele Reisen durch Europa, Australien und Südamerika. Ab 2007 studierte er am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel, wo er auch heute lebt. «Die Launen des Tages» ist nach «Halt Verlangen» der zweite Band mit Geschichten von unterwegs. Es sind Kurzgeschichten über einen Reisenden, der von einem Abenteuer ins nächste gerät. Das Leben schlägt nämlich dann zu, wenn man es am wenigsten erwartet. Es sind Begegnungen, die das Leben ausmachen und es ist die Liebe, die es zwingend dazu braucht. Die Geschichten kreisen um Liebe und Tod, sie überraschen und enden meist nicht so, wie man es erwarten würde. Sie sind humorvoll, auch oft ein wenig absurd und mit einem Augenzwinkern zu lesen. Arno Camenisch beschreibt sehr genau und präzise. Man taucht sofort in das Geschehen ein und erlebt die Geschichten fast filmhaft. Es gibt immer wieder etwas zum Schmunzeln und vor allem spürt man seine Freude am Erzählen. Und diese Freude überträgt sich auf den Leser — ich vermute, Sie werden auch ein Fan von ihm werden! Christine Eckert

H

üt gömer nid is Näscht» sangen die Kinder aus Kleinlützel mit voller Inbrunst. Die vier Buben mit Sennenkäppi und rotem Gilet, die sieben Mädchen mit blauer Tracht und Blumenkranz in den Haaren schwenkten dazu die Schweizer und Kleinlützler Fahnen und erfreuten die 400 Gäste im Seemättli mit ihrem erfrischenden Auftritt. Um dem Kinderlied «Übers Älpli bin i gange» Farbe zu verleihen, stellten sich die Bärgbrünneler hinter die frohe Kinderschar und begleiteten sie sachte. Zuletzt wagte sich die neunjährige Lorena Tschan an einen Solojodel und erntete dafür viel Applaus. Susanna Borer, direkt aus Kanada eingeflogen, übte vorgängig mit den

Kindern via Skype und hatte die Chlylützler Jodlspatze jederzeit im Griff. Mächtig war der Auftritt des Jodlerklubs «Heimat» Alchenstorf, der zwei Lieder ihres Dirigenten Hannes Fuhrer zum Besten gab. Voluminös ertönten zwei Dutzend Stimmen und hinterliessen bei den Gästen veritable Hühnerhaut. Seit zwanzig Jahren leitet der begnadete Komponist die Alchenstorfer und gibt gleichzeitig mit seiner einmaligen Stimme den Takt vor. Die Emmentaler machten mit ihrem Auftritt dem urchigen Bernbiet alle Ehre. Für einen weiteren Höhepunkt sorgte das Schäfer-Chörli Nord-West. Mit dem Jutz «Äs Chläusigs» punkteten sie bärenstark. Die Jodlerin mit ihren sechs Kameraden traten in der Schäfer-Tracht mit Holzschuhen auf und wussten mit Harmonie und ausgefeilten Stimmen zu

gefallen. Als Zugabe liessen sie den Gassenhauer «Blueme» von Polo Hofer ertönen. Der Jodlerklub Bärgbrünneli liess es sich nicht nehmen, zu Ehren des anwesenden Komponisten Hannes Fuhrer sein Lied «E nöie Tag» vorzutragen. Weil sich die Gastgeber am Nordwestschweizerischen Jodlerfest in Rothrist so hervorragend geschlagen hatten, liessen sie das Wettlied «Es Lied, e Jutz» folgen. Die Gäste honorierten die Bärgbrünneler mit langem Applaus. Alle drei Formationen besammelten sich schliesslich auf der Bühne, um den in den Süden abgeflogenen Schwalben mit einem prächtigen Lied zu huldigen. Nach so viel Jodelkunst wollten die Gäste die Singenden nicht gehen lassen. «Chum lueg» wurde angestimmt und kein Zweifel kam auf, wer das Lied komponiert hatte.

Gäste aus dem Emmental: Jodlerklub Heimat Alchenstorf.

LAUFEN

Mit Vocabella «lebendig durch das Leben» bea. An den ersten beiden Auftritten der diesjährigen Konzertreihe in Himmelried und in Laufen stiess der Frauenchor Vocabella Himmelried auf helle Begeisterung und erntete tosenden Applaus. Noch hat man die Chance, das Verpasste nachzuholen. Am Samstag treten die Sängerinnen in der Kirche Büren (19 Uhr) und am Sonntag in der Katholischen Kirche Breitenbach (17 Uhr) auf. «Wir freuen uns jeweils riesig auf die Konzertreihe», erzählt Präsidentin Eveline Jeger. Das Echo des Publikums und die persönlichen Kontakte würden die Motivation für die wöchentlichen Gesangsproben erhöhen. «An denen wir uns über neue Stimmen sehr freuen würden», meint Jeger. «Wir singen jeweils am Montagabend um 20 Uhr im Gemeindehaus Himmelried.» Mit zwei Dutzend Sängerinnen im Alter von 25 bis 72 Jahren sei der Chor vielseitig aufgestellt – doch mit noch grösserer Klangfülle liessen sich noch mehr musikalische Wünsche erfüllen. Die Vielseitigkeit – von Klassisch, Gospel, Schlager

Helle Begeisterung: Vocabella bei ihrem Auftritt in der ref. Kirche Laufen. über Pop bis Rock – und jedes Jahr mit einem neuen Programm auf die Bühne zu treten, ist das Markeneichen von Vocabella Himmelried. Seit Januar arbeitet der Verein mit der Profisängerin Marta Mieze als Dirigentin und steckte mit seiner Fröhlichkeit an. Die leisen Stimmen regten zum Nachdenken an, doch vermittelten auch

FOTO: BEA ASPER

Hoffnung. Auf schwere Momente würden gute Zeiten folgen: «Über sieben Brücken musst du gehen...» Und im Ohrwurm von Opus «live is life» fordern die Sängerinnen voller Herzlichkeit zum fröhlichen Mitsingen auf. «Lebendig ist Leben, wenn wir alle die Kraft fühlen. Lebendig ist Leben, komm schon, steh auf und tanze...»


BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Hochwald Dornacherstrasse ausserorts Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen der Montage der Steinschlagverbauungen sind im Abschnitt «Bereich Steinbruch» bis «Hobelbrünneli» folgende Verkehrsmassnahmen nötig: – Tagsüber wird die Dornacherstrasse für den Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt via Gempen. Die Zufahrt zum Hof Obertiefental (Obertüfelten) ist von Dornach her gewährleistet. – Nachts und allenfalls am Wochenende wird der Verkehr einspurig geführt und mittels Lichtsignalanlage geregelt. Dauer: 21. November 2016 ab 7.30 Uhr bis 25. November 2016 um 17.00 Uhr. Infolge Witterungsabhängigkeit können sich die Termine verschieben. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen.

Duggingen

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Infolge Betreibung auf Grundpfandverwertung und Pfändung wird am

Donnerstag, 15. Dezember 2016, um 15.00 Uhr im Amthaus, Passwangstrasse 29, 4226 Breitenbach, Parterre, Raum 004, öffentlich versteigert: Grundbuch: Nunningen Nr. 3165 Wohnhaus, Bretzwilerstr. 50c Vers. Wert (100%) Fr. 300 300.– Katasterwert Fr. 140 275.– Betreibungsamtliche Schätzung Fr. 504 000.– Besichtigungstermin: auf Anfrage beim Betreibungsamt Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 20 000.– zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt vom 21. November bis 1. Dezember 2016 zur Einsicht auf. Betreibungsamt Thierstein Telefon 061 704 70 28 Sachbearbeiterin: Sandra Weber

Baupublikation

Gemeinde Aesch Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren Planvorlage der Schweizerischen Bundesbahnen SBB betreffend Aesch, Oberbauerneuerung 2017, Erneuerung Gleis 53, 618 Gemeinde Aesch Gesuchstellerin

Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur, Projekte, Fahrbahn Geomatik, Projektfactory Fahrbahn, Postfach 4267, 6002 Luzern

Gegenstand

Erneuerung der Gleise 53 und 618 mit Unterbausanierung und Erstellung von Entwässerungsleitungen. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Das Verfahren richtet sich nach dem Eisenbahngesetz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV).

Verfahren

Öffentliche Auflage

Die Planunterlagen können vom 14. November bis 13. Dezember 2016 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgenden Stellen eingesehen werden:

Aussteckung

Im vorliegenden Projekt wird auf eine Aussteckung verzichtet.

Einsprachen

Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern, eingereicht werden. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung gelten zu machen (vgl. Art. 18 f. Abs. 2. EBG in Verbindung mit Art. 35–37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 18 f. Abs. 1 EBG). Einwände gegen die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen.

Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 11. November 2016

Nuglar-St. Pantaleon

Liestal, 7. November 2016

Bauobjekt: 16-037 Einfamilienhaus mit Carport Grundbuch-Nr.: 3069 Adresse: 4412 Nuglar, Hubmattstrasse 6 Gesuchsteller: Frei Matthias 4412 Nuglar, Ausserdorfstrasse 20b Grundeigentümer: Frei Matthias und Mangold Marianne 4412 Nuglar, Ausserdorfstrasse 20b Planverfasser: Wuchter Dietmar Dipl. Ing. (FH) freier Architekt D-88690 Uhldingen-Mühlhofen Datum Baugesuch: 3. November 2016 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 25. November 2016 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.


LAUFENTAL LAUFEN

Goldenes Röschenz oder Turner im Geldrausch Die Goldene Turnerrevue 2016 glänzte nicht nur mit Gymnastik und Akrobatik, sondern war ebenso auf der «Höchi» mit witzigen «aha-Rahmestückli» über den Dorffestgewinn. Roland Bürki

Referent: Peter Bitterli brachte einen Ammoniten mit, der auf rötlichem Dogger festsitzt. FOTO: THOMAS IMMOOS num sowie zahlreiche Parapatoceraten. Bei Letzteren handelt es sich um Ammoniten, deren Schalen nicht aufgerollt sind, sondern ein gebogenes Hörnchen bilden. Die Anwiler Ammoniten-Fauna gibt aufschlussreiche Einblicke in das geologische Geschehen des Dogger, als die Urkontinente Nordamerika und Europa auseinanderdrifteten. Dadurch entstand eine Meerenge, durch die Wasser aus dem Nordatlantik Richtung heutiges Mittelmeer floss und so neue Arten auch nach Anwil schwemmte. Die Funde in Anwil sind gemäss Bitterli nicht nur besonders reichhaltig und vielfältig; sie sind auch für Wissenschafter von besonderer Bedeutung. So glaubt man inzwischen mehr zu wissen über die Dimorphität der Ammoniten. Darunter zu verstehen ist, dass man Männlein und Weiblein zu unterscheiden weiss. Bei den Ammoniten und verwandten Arten sind die Weibchen bis zu zehnmal grösser als die Männchen. Bitterli vermutet zudem, dass die Weibchen die Männchen «zwecks Proteinzufuhr» verschlangen. Die Zuhörenden erhielten in dem Vortrag einen faszinierenden Einblick in die Zeit, als die Region Basel unter dem Jurameer lag.

M

ann, war die Röschenzer Aula am vergangenen Samstag zum Bersten voll! Und überdies glänzte überall Gold: goldene Fränkli auf den Tischen, goldene Wimpel an der Decke, goldene Kostüme der Akteure und schliesslich der goldblonde Gemeindepräsident namens Moser alias Mosi, ein Sonnyboy aus dem «sunnige Rööschez». Immer dabei sein grosser Aktenkoffer mit Aufschrift «Tschäckpot», in dem das Publikum einen riesigen Reinerlös aus dem Dorffest 2015 vermutete. Die Anzeichen waren jedenfalls da. So sangen und drehten sich Mütter und Kinder vom Muki-Turnen: «Fuchs, wer hat die (goldene) Gans gestohlen?», während die Kinder aus dem Kinderturnen zur Melodie «Money, Money» pausenlos Geld in den Gemeindetresor (?) scheffelten. Und hörte man zwei grossmauligen Röschenzern in einer Rahmenstückli-Szene genau zu, musste man wirklich von einem schwerreichen Röschenz an der Goldküste des Laufentals ausgehen. Und das bestätigte «Preesi» Moser in einer eingeschobenen Tagesschau-Sequenz dem SRF-Reporter: «Wir hatten dank tollem Marketing-Konzept mehr Umsatz als erwartet.» Sagte es und verschwand mit Jackpot-Koffer und «Dorfschugger» Hausi Richtung «Sunnehof-Beiz», während auf dem Dorfplatz unaufhörlich Ferraris und Lamborghinis vorbeibrausten. Sicher zur Freude des «Tankwarts von Röschenz». In weiteren Szenen keimte

Da capo: Die Jockeys auf den Kamelrücken setzen nach frenetisch beklatschtem Ritt nochmals einen drauf. FOTO: ROLAND BÜRKI Mosers Liebe zu einem weiteren «heissen Schlitten» namens Lucie im «Sunnehof» auf, die aber offensichtlich mehr scharf auf den Jackpot-Koffer war. Sensationell das Online-Chatting der beiden Turteltauben auf der Saal-Leinwand. Turner waren nicht nur gewinnorientiert Hoch hinaus ging etwa die Jugi mit ihrer Akrobatik «Viva la Grischa», einer Hommage an Graubünden, aber auch ihre Emoji’s und Verkehrskadetten begeisterten. Eindrücklich auch die Superwomen der Aktiven Geräte, die in einer furiosen Akro-Barrenshow gegen die Batmen antraten. Den Vogel schossen aber die Kameljockeys ab, die auf ihren Kamelen mit allerlei Faxen und Verrenkungen über die zehn Zentimeter Holzschnitzel schaukelten, welche der dauergestresste Hausi dann wieder mit Bäseli

EINGESANDT

Die Burgerkorporationen Blauen und Zwingen sagen Nein zum Kantonalen Richtplan Im Gebiet Sunnerai und Stutz befinden sich die zweitgrössten Trinkwasserquellen des Kantons Basellandschaft und liefern bestes Quelltrinkwasser. Wir sind der klaren Meinung, dass der Kanton Basellandschaft nicht nur auf Grundwasser, sondern auf verschiedene Trinkwassersysteme setzen sollte. Beim Hochwasser von 2007 haben die beiden Quellen zur Aufrechterhaltung der Trinkwasserversorgung einen beträchtlichen Wasseranteil geliefert. Erst kürzlich brannte in Zwingen eine Garage. Beim Feuerwehreinsatz gelangte Löschwasser in die Lüssel/Birs, weshalb das Amt für Umwelt und Energie vorsorgehalber das Pumpwerk Widen abstellen musste. Auch bei diesem Vorfall unterstützten die beiden Quellen – zusammen mit anderen Bezugsorten – die

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RÖSCHENZ

Als Ammoniten das Baselbiet bewohnten tim. Die Naturforschende Gesellschaft Baselland versteht es, regelmässig spannende wissenschaftliche Themen einem breiteren Publikum näherzubringen. Dieses Mal referierte der Geologe Peter Bitterli am Gymnasium Laufen über die Anwiler Bank. Dabei handelt es sich um eine Gesteinsformation, aus der vor einigen Jahren aufsehenerregende Funde zutage gefördert wurden. Wie Bitterli ausführte, gab es schon vor Jahrzehnten eine Grabung im Gebiet Ächtelmatt. Obwohl schon damals einige seltene Ammoniten gefunden wurden, ging die Grabung vergessen. Erst im Jahr 2010 ersuchten die Geologen Beat Imhof und Peter Bitterli um eine Bewilligung für eine weitere Grabung, die dann im Jahr darauf auch erteilt wurde Ein erster Versuch war noch wenig erfolgreich. «Wir wussten nicht genau, wo man früher gegraben hatte», begründete Bitterli die erste Fehlgrabung. Man entschied sich, einige Meter weiter nochmals zu graben. Und schon bald darauf stiess man auf die gesuchte, typisch rötlich gefärbte rund 60 Zentimeter dicke Schicht aus dem Erdzeitalter Dogger (rund 167 Millionen Jahre alt). Was dann zum Vorschein kam, überstieg alle Erwartungen: «Die Baggerschaufel war voller Ammoniten unterschiedlichster Arten», erinnert sich der Geologe. Mit dem Schubkarren wurden sie wegtransportiert. Um den VW-Bus nicht zu überladen, bestellte man eine Mulde, die in kürzester Zeit mit den Funden gefüllt wurde. Neben eher häufigen Ammoniten entdeckten die Forscher auch seltene Exemplare, ja sogar schweiz- oder gar weltweit seltene Exemplare. Als besonders aufregend bezeichnete Messerli die Funde von Phylloceraten, die in solchen Schichten «absolute Raritäten» darstellen. Auch der Fossilienreichtum war einzigartig: Belemniten, Muscheln, Schnecken, Austern, Seeigel, Seelilien, Brachiopoden, Keppleriten – um nur einige der Arten zu nennen. Einige Fossilien sind dermassen mit dem Stein verwachsen, dass sie zu abstrakten Skulpturen werden. Gefunden wurden auch der sehr seltene Phlycticeras mexica-

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Trinkwasserversorgung im Laufental. Genau diese Systemvielfalt ist es, die uns nicht alleine vom Grundwassersystem abhängig macht. Dies zeigt uns einmal mehr, dass wir die Quellen nicht für eine Aushubdeponie opfern dürfen. Die beiden Burgerkorporationen Blauen und Zwingen sind gerne bereit, Alternativlösungen zu prüfen – dies aber nur, wenn dabei keine Trinkwasserquellen gefährdet werden. Stimmen Sie deshalb am 27. November 2016 Nein zum Richtplan, damit das Wasser der beiden Quellen weiterhin genutzt werden kann. Burgerkorporation Blauen Präsident Ruedi Schmidlin Burgerkorporation Zwingen Präsident Peter Hueber

VERANSTALTUNG

Weihnachtsausstellung Um Ihrem Haus ein stilvolles Ambiente zu verleihen, helfen ein paar tolle Accessoires. Lassen Sie sich in meinem Geschäft von der Vielfalt von Dekorationen, Geschenkideen und Wohndesign inspirieren und tauchen Sie ein, in eine romantische Welt. Wiederum habe ich für Sie an diversen Messen und Ausstellungen neuste Artikel und Dekos ausgesucht. Nehmen Sie sich Zeit und geniessen Sie Ihren Aufenthalt in meiner liebevoll dekorierten Räumlichkeit. Eröffnung der Weihnachtsausstellung: Fr., 11. November, 16-20 Uhr, Sa., 12. November, 10-18 Uhr, mit Glühwein Katharina Gerster und Apéro. Maison Naturelle, Hauptstrasse 37, Laufen

ZWINGEN

Quecksilber im Grundwasser? WOS. Anfang November beginnen auf dem alten Gewerbeareal am Lüsselmattweg in Zwingen Untersuchungen des Untergrundes und des Grundwassers. Während rund 18 Jahren wurden auf dem Areal Holzrahmenteile für Schwimmbäder mit Quecksilber(II)chlorid imprägniert, anschliessend im leeren Tauchbecken abgetropft und im Freien getrocknet. Die Untersuchungen dauern einige Wochen. Beim Grundstück handelt es sich aufgrund der festgestellten Quecksilberbe-

lastungen um einen sanierungsbedürftigen Standort. Die Untersuchungen des Bodens und des Grundwassers sind Vorarbeiten für die Sanierung. Die Nachbarliegenschaften wurden bereits untersucht und deren Eigentümer über die Ergebnisse informiert. Für die Anwohner bestehe keine Gefahr, teilt die Bau- und Umweltschutzdirektion mit. Die Fachfirmen werden vor Ort die Arbeiten auf dem Grundstück mit Schutzvorrichtungen als notwendige Arbeitssicherheitsvorkehrungen durchführen.

EINGESANDT

LESERBRIEF

Pistolenklub gesamtJa, Verantwortung schweizerisch erfolgreich wahrnehmen! Nach der Goldmedaille mit der Mannschaft auf kantonaler Ebene hat der Pistolenklub Zwingen nun auch gesamtschweizerisch bei den Einzelschützen zugeschlagen! In Thun errangen Camille Jeker und Rudolf Hänggi am Final der besten Junioren und Veteranen (JUVE-Final) je die Bronzemedaille, wozu wir herzlich gratulieren! Camille mit der Freipistole und Ruedi mit der Randfeuerpistole auf 50 Meter. Rudolf Hüppi rundete das Ganze mit der Ordonnanzpistole mit einem guten 7. Platz ab. Präsident Rudolf Hänggi hat zudem bei den kantonalen Veteranen tüchtig abgeräumt, obsiegte er doch gesamthaft sowohl auf der Distanz 50 und 25 Meter und zudem in der Kombination mit dem Gewehr auf 300 Meter. Den treffsicheren Schützenkameraden auch weiterhin «gut Schuss»! Reinhard Hänggi

Wenn ich als Grossvater meine Verantwortung für die Zukunft meiner Enkel und deren Kinder wahrnehmen will, stimme ich ganz sicher Nein zum unvernünftigen und unsinnigen Richtplan, der mit einer völlig überdimensionierten Deponie von bis zu 35 Millionen Kubikmeter Aushubmaterial unsere Quellenund Waldgebiete in Blauen und Zwingen zerstören würde. Dieses Material müsste mit rund 6000 Lastwagen pro Jahr, und dies während bis zu 80 Jahren, aus den Kantonen BL, BS und SO ins Laufental transportiert werden. Unsere Gemeinden Blauen und Zwingen sind nicht grundsätzlich gegen eine Deponie bei uns, sie haben für unsere Region alternative Standorte mit einem vernünftigen Ausmass vorgeschlagen. Darum ein klares Nein zu einem Richtplan, der jede Vernunft und Verantwortung missachtet. Christian Mengelt, Blauen

und Schüfeli wegräumen musste. Natürlich durfte bei der Jugi auch die Pokémon-Jagd nicht fehlen, während die Aktiven Kleinfeld im Pink Panther-Ballett brillierten. In der «Sunnehof-Beiz» war dann plötzlich der Teufel los. «Ui, ui, ui, ui», hörte man den «Landjeeger» beten: Mosis Jackpot-Koffer war verschwunden. Moser auch. Und Lucie? Warum aber die Aktiven am Ende im Bast-Röckli, Hawai-Hemd und mit dem Surfbrett Hawai unsicher machten und Geld verjubelten, bleibt das Geheimnis der Revue von morgen Freitag oder Samstag. Mit viel Glück könnte es noch zu einem Ticket reichen. Fazit: Ein Variété, das mit seinen tollen Szenen, Kostümen und einem begeisterten Publikum etwas ans Räbeli erinnerte. Nur die «Standing Ovation» blieb aus, es war dafür offensichtlich zu eng.


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THIERSTEIN BÜSSERACH

Seelsorgerat baut auch künftig auf lebendige Steine Gegründet wurde der Seelsorgerat (SSR) Dorneck-Thierstein im November 1990 in Kleinlützel. Als einer der ersten im Bistum. Am Samstag feierte er seine ersten 25 Jahre mit einem Festgottesdienst und einer Plenarversammlung.

Verdiente Ehrung: Präsident Willy Bracher (l.) sendet den nach 25 Jahren aus dem Seelsorgerat scheidenden Pfr. Ernst Eggenschwiler (r.) auf weitere (Werte-)Wege. Der erste SSR-Präsident Hans Voegtli (r. sitzend) freut sich zusammen mit weiteren 13 Geehrten.

Roland Bürki

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ls lebendige Steine das Haus Gottes in Zukunft mittragen und beleben wollten die Seelsorgerat-Gründungsmitglieder aus allen 20 Pfarreien des Dekanats DorneckThierstein an jenem denkwürdigen Samstag des 10. November 1990 in Kleinlützel. «Das Dorf war nicht gerade das Epizentrum des Dekanats», gestand Hans Voegtli, erster Präsident des Seelsorgerates Dorneck-Thierstein, anlässlich der Jubiläumsplenarversammlung vom vergangenen Samstag in Büsserach ein, «aber wir wollten unbedingt ein Zeichen setzen in einer Pfarrei, die über keinen Seelsorger mehr verfügte.» Bischof Anton Hänggi habe nämlich schon früh in den 1970er-Jahren angesichts des sich abzeichnenden Priestermangels Impulse gegeben, Laien am kirchlichen Leben teilhaben zu lassen. Im Gegensatz zu vielen an einer kirchlichen Mitarbeit interessierten Frauen und Männern hätten das aber nicht alle Seelsorger positiv gesehen, so Voegtli. In Wirklichkeit hielt ihn das, von Pfarrer Eggenschwiler immer wieder ermuntert, nicht davon ab, in einer Arbeits- und Pilotgruppe Statuten für einen solchen

FOTO: ROLANDBÜRKI

Seelsorgerat zu entwickeln, die schliesslich am legendären 10. November 1990 die Zustimmung aller 20 Pfarreien fanden. «Der neu eingesetzte Seelsorgerat Dorneck-Thierstein startete gleich mit zwei Schwerpunkten: der Friedenswallfahrt von 1991 nach Mariastein im Rahmen der 700 Jahre Eidgenossenschaft und dem Support für Laien im kirchlichen Auftrag, die sich getragen und geschützt fühlen sollten», blickte Voegtli auf den Beginn seiner Amtszeit zurück und wünschte dem Rat weiterhin «lebendige Steine als Zukunft für morgen». Für Präsident Willy Bracher war klar: «Wir wollen den Seelsorgerat trotz auseinanderbrechender Grenzen nicht flattern lassen.» Bis Ende 2018 bleibe mit Ausnahme der Pfarreien Burg BL (Dekanat Dorneck-Thierstein) und Kleinlützel (Dekanat Laufental) alles beim Alten. Neues brachte dagegen der Kinderchor «HitsKids» aus Fehren unter Leitung von Kathrin Hänggi, der mit «Roar», Katy Perrys aktuellem Werbesong für Hillary Clinton, und «99 Luftballons» die Plenarversammlung zum Abheben brachte, ebenso wie Rolf Stebler am Bariton mit seinem «Bajazzo».

Froher Festgottesdienst «Ich bin stolz auf die 25 Jahre Seelsorgerat, andere Räte haben schon den Geist aufgegeben», stellte Pfarrer Ernst Eggenschwiler in seinen Gedanken zum Jubiläum fest. Viele Ideen seien entwickelt und realisiert worden: «Der Werteweg etwa wäre ohne viele Köpfe und ohne viel Herz nie zu realisieren gewesen.» Leider hätten nicht alle begriffen, was Laien ins Leben einer Pfarrei einbringen können, konnte sich der Pfarrer nicht verkneifen, meinte aber, das sei kein Grund, nach 25 Jahren einfach aufs «Bänkli» zu sitzen. «Das grosse Engagement der Laien lässt uns Hoffnung schöpfen auf die Zukunft für morgen», gab der Priester seiner Zuversicht Ausdruck. Was hätte dazu besser gepasst als das Lied «The Rose», gespielt von Fabienne Studer an der Orgel und Rolf Stebler auf seinem Bariton-Horn. Ein berührender Song mit der Aussicht, dass aus dem Samenkorn im Frühling eine Rose wird. Verbunden vielleicht auch mit dem Wunsch, dass auch der Seelsorgerat weitere 25 Jahre Blüten trage.

BREITENBACH

Der ewige Streit um die gerechte Verteilung der Kosten bea. In der Kreisschule Thierstein West führten die Differenzen in der Kostenfrage dazu, dass Grindel Schulgelder auf einem Sperrkonto zurückhalten wollte. Welcher Kostenverteiler ist der richtige für die Kreisschule Thierstein West? Die Delegierten diskutierten letzte Woche verschiedene Varianten. Seit der Einführung der Schülerpauschale geben die Kostenverteiler in den Solothurner Schulverbänden zu reden. Auch im Leimental waren die Meinungen anfangs auseinander gegangen. Die einen Gemeinden wollten 100 Prozent nach Schüler, die anderen 100 Prozent nach Einwohner abrechnen, die einen wollten rückwirkend umstellen, die anderen erst später. Letztlich fand man sich im Kompromiss, dass die Betriebskosten ab sofort je zur Hälfte nach Einwohner und Schüler auf die Gemeinden verteilt werden - und alle Gemeindeversammlungen gaben ihre Zustimmung. «Das Ausscheren einer einzigen Gemeindeversammlung reicht aus, um eine neue Lösung zu verhindern», gab Susanne Koch, Präsidentin der Kreisschule Thierstein West an der Delegiertenversammlung im Schulhaus Mur in Breitenbach zu bedenken. Die grossen Unterschiede bei der Grösse der Gemeinden und den Schülerzahlen machten es schwierig, eine Lösung zu finden, mit der alle leben könnten – doch genau dies ist nun die Aufgabe der Delegierten und Gemeinderäte. Wegen kleiner Schülerzahlen betragen die Kosten für Grindel über 25 000 Franken pro Nutzer, während Beinwil unter 10 000 Franken kommt und der Durchschnitt unter 19 000 Franken liegt. «Wir sind nicht länger bereit, dies mitzumachen und wollen, dass die Änderung des Kostenverteilers zügig an die Hand genommen wird mit der ernsthaf-

ten Absicht, die Unterschiede abzubauen», betonte Grindels Gemeindepräsidentin Ursula Borer. Um die Fronten nicht zu verhärten, hat sie inzwischen Grindels Notmassnahme, einen Teil der Schulgelder auf ein Sperrkonto einzubezahlen (das Wochenblatt berichtete), fallen gelassen. Der Schulvorstand hatte Grindels Vorgehen mit rechtlichen Schritten quittiert. Borer brachte die Leimentaler Lösung als Variante ins Spiel. Der Vorschlag der Arbeitsgruppe für einen neuen Kostenverteiler sieht eine «Deckellösung» vor: Es wird ein maximaler Kostenbeitrag pro Schüler festgelegt, die darüber hinaus gehenden Kosten werden unter den restlichen Gemeinden aufgeteilt. Der Gemeinderat von Breitenbach ergänzte diesen Vorschlag mit der Option, die Kostendifferenz nur auf jene Gemeinden zu verteilen, die unter einem bestimmten Betrag liegen, dieser könnte jeweils neu ausgehandelt werden, womit man zum Beispiel auf die Schwankungen bei den Schülerzahlen eingehen könnte. Schulleiter Markus Mayer geht aufgrund der Primarschulzahlen davon aus, dass Flexibilität gefragt ist: «In einem Jahr werden wir eine Klasse weniger führen, im darauf folgenden Jahr vielleicht eine Klasse mehr.» Für die Lehrpersonen habe dies jährliche Vertragsanpassungen zur Folge. Die Arbeitsgruppe will nochmals über die Bücher gehen und dann die Variantenvorschläge in die Gemeinderäte zur Vernehmlassung schicken. Im besten Falle können die Gemeindeversammlungen nächsten Sommer über eine Kompromisslösung befinden. Im Budget 2017 rechnet die Kreisschule Thierstein West aufgrund sinkender Schülerzahlen mit tieferen Kosten als im Budget 2016.

Gesundheit – 24/7 Immer wieder werde ich von Kunden gefragt, wie sie Prämien sparen könnten. Ganz besonders im Herbst, wenn die neuen Policen verschickt und die Versicherten darüber informiert werden, wie viel ihre Grundversicherung im kommenden Jahr kosten wird. Das kann ich sehr gut verstehen, denn je nach Einkommen fallen die Prämien doch ins Gewicht. Zum Glück gibt es bei der EGK Möglichkeiten, die Krankenkassenprämie den eigenen Bedürfnissen anzupassen und dabei auch noch von einem Mehrwert zu profitieren! Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Sie erwachen mitten in der Nacht mit heftigen Bauchkrämpfen – Ihr Hausarzt ist um diese Zeit vermutlich nicht erreichbar. Die Lösung heisst EGK-TelCare. Das telemedizinische Grundversicherungsmodell der EGK bietet Ihnen an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr telefonische Beratungen mit einem Arzt, der Ihnen sogar Medikamente verschreiben oder Arztzeugnisse ausstellen darf. Und auf Ihre Prämie erhalten Sie erst noch bis zu 16 Prozent Rabatt. So erfahren Sie zu jeder Tages- oder Nachtzeit schnell und unkompliziert, was Ihnen im Moment helfen könnte, ob Sie möglichst schnell einen Arzt aufsuchen müssen oder ob Sie die nächsten Tage von der Arbeit fernbleiben sollten, um sich zu erholen. Bleiben Sie gesund! Ruth Joseph Leiterin Agentur Laufen

laufen@egk.ch


THIERSTEIN

Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

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EINGESANDT

70 tischtennisbegeisterte Freizeitspieler duellierten sich in Breitenbach

Reger Spielbetrieb: Am letzten Samstag im Grien in Breitenbach. FOTO: ZVG

Die dritte Ausgabe des Volksturniers im Tischtennis lockte am vergangenen Samstag 70 Spieler sowie gegen 50 Zuschauer nach Breitenbach ins Grien. Beim Turnier, bei dem nur Nicht-Vereinsspieler teilnehmen dürfen, duellierten sich die Teilnehmer in den zwei Kategorien Plausch (40 Teilnehmer) und Fortgeschrittene (30 Teilnehmer). Die Freude am Spiel sowie die Fairness standen dabei im Vordergrund. Für das kulinarische Wohl sorgte unser «PingPong-Beizli» mit feinen Hotdogs, Sandwiches und Kuchen. Nicht-Vereinsspielern bot sich an diesem Nachmittag die Möglichkeit, Tischtennisspiele unter Wettkampfbedingun-

gen durchzuführen, ganz ohne Einfluss von Wind und Wetter. Nach knapp 6 Stunden und unzähligen schönen Ballwechseln und spannenden Begegnungen standen die Sieger fest: in der Kategorie Plausch gewann Christian Saner vor Martin Recher und Carlo Rizzelli. Bei den Fortgeschrittenen wurde Tischtennis auf hohem Niveau gespielt. Die Finalisten zeigten uns alles, was diese Sportart ausmacht: Variantenreiche Schläge/Spinnvariationen, Angriff-Verteidigungsspiel, geniale Schmetterschläge sowie «den Ball kann man gar nicht mehr erreichen»-Bälle. Bronze gewann schliesslich Ali Akbari, Silvio Cristea Silber, und Ahmad Fa-

zali war an diesem regnerischen Nachmittag der Beste und durfte nach 5 engen Sätzen den Goldpokal in die Höhe stemmen. Der Tischtennisclub Breitenbach bedankt sich bei allen Teilnehmern und Besuchern für diesen tollen, freudigen und fairen Anlass – nächstes Jahr am 4. November steht die vierte Ausgabe an. Wer Spass am Spiel hat, darf uns auch gerne in einem unverbindlichen Training an einem Montag um 20.00 Uhr besuchen – wir freuen uns. Thomas Boillat Präsident Tischtennisclub Breitenbach

BREITENBACH

Solothurn zeichnet das Schulprojekt Breitenbach aus WOS. Die Schulhausplanung in Breitenbach wurde für den Final des Jugendförderpreises des Kantons Solothurn nominiert. Damit würdigt der Kanton die Bemühungen von Breitenbach, Schülerinnen und Schüler bei der Schulhausplanung direkt zu beteiligen (das Wochenblatt berichtete). Organisiert und ausgeführt hat den Mitwirkungsprozess die Stiftung Jugendsozialwerk. Auf Einladung der Gemeinde Breitenbach wurde das Jugendsozialwerk im

Mai dieses Jahres beauftragt, die Schulkinder aller Altersstufen zu einem Mitwirkungsprozess für die neue Schule einzuladen. An den Umfragen und Workshops beteiligten sich über vierhundert Schülerinnen und Schüler sowie Schulleitungen, Lehrpersonen und Hauswarte. Nun liegen die Ergebnisse vor. Die zusammengefassten Meinungen und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sind nun Teil der Wettbewerbs-

auflagen für die kandidierenden Architekturbüros, welche ihre Vorschläge bis März nächsten Jahres einreichen können. Zusätzlich wurde das Projekt von der Fachstelle für Jugendförderung des Kantons Solothurn zur Prämierung in der Kategorie «Institutionen» vorgeschlagen. Eine Gruppe der Sekundarschule wird zusammen mit dem KinderKraftWerk (kinderkraftwerk.ch) im Dezember zur Präsentation nach Solothurn reisen.

19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67.

ta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

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Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen.

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Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

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NUGLAR

Ein Chor lässt die Puppen tanzen

Unbesorgt in den Ruhestand Pro Senectute Solothurn klärte an einem Informationsnachmittag interessierte Seniorinnen und Senioren in Nuglar auf, wie mit Geldsorgen, Patientenverfügung, Testament und Rechtsfragen umgegangen wird. Jürg Jeanloz

Überzeugten auf der ganzen Linie: Chor, Solisten und Orchester. Werke von Lully – szenisch aufgeführt – waren in Rodersdorf zu sehen und zu hören. Es war eine hervorragende Aufführung des Rodersdorfer Chors. tim. Inmitten von Schaufensterpuppen stehen auf Podesten vier Personen in starrer Haltung. Während Minuten tun sie keinen Wank. Zwischen der Armee der Puppen und dem Publikum steht neben Cembalo und Klavier das Kammerorchester bereit. Auf der Empore weht ein Luftzug durch die schweren Vorhänge, an der Brüstung formieren sich dunkel gekleidete Frauen und Männer. Dies ist die Ausgangslage für einen ungewöhnlichen Gesangsabend in der Turnhalle Rodersdorf. Angekündigt worden ist der Abend «musiques et danses» und dem Motto «Honni soit qui mal y danse» – eine Abwandlung eines französischen Zitats: «Ein Schelm, wer dabei Böses denkt» wird zu einem «Schelm, der Böses dabei tanzt.» Unter der Regie von Niggi Ulrich, dem pensionierten Chef des Baselbieter Amtes für Kultur, wurde ein Pasticcio mit Musik von Jean-Baptiste Lully einstudiert. Die Aufführung stand unter der musikalischen Leitung von Jürg Mosimann. Die Musik dafür stammt aus dessen Oper «Amadis», dem Oratorium «Te Deum» und der Ballettkomödie «Le Bourgeois Gentil’homme» («Der Bürger als Edelmann»). Im Programm ist zu lesen, dass es in der Aufführung an einer stringenden Handlung und einem dramaturgisch sinnstiftenden Zusammenhang fehlt. Dies tat der Brillanz der Aufführung keinen Abbruch. Wohl im Gegenteil. Denn die rund einstündige Aufführung glänzte mit fantasievollen Einfällen, hervorragenden Instrumentalis-

FOTO: THOMAS IMMOOS

ten sowie ebenso hervorragenden Sängerinnen und Sängern; Letzteres gilt sowohl für den Chor als auch für die vier Solisten. Der Chor und die Solisten beziehen immer wieder die Puppen in ihre Darbietungen mit ein. Mehrfach werden die Puppen umgezogen: mal stehen sie ohne Kleider da, mal in bunte Tücher, dann wieder in schlichtes Weiss gehüllt. Die Sängerinnen und Sänger tänzeln um die Puppen oder sie tanzen Pas de deux mit ihnen. Jean-Baptiste Lully (1632-1687) wirkte als Hofkomponist in Versailles unter dem Sonnenkönig. Ihm huldigte er mit einem Te Deum, als er sich von einer schweren Krankheit erholte. Der Komponist selber starb aber kurze Zeit später an einer Blutvergiftung. Diese hatte er sich zugezogen, als er – mit einem langen schweren Stab, wie damals üblich, den Takt schlug und sich den Stab dabei in den Fuss rammte. Lully weigerte sich, die Zehe amputieren zu lassen und verstarb einige Monate danach an Wundbrand. Es war eine fulminante Aufführung, die da Solisten, Instrumentalisten und Chor boten. Atemlos verfolgten die Zuschauer das Geschehen und lauschten den Stimmen. Die musikalisch-szenische Annäherung an den grossen Komponisten darf als vollauf gelungen angesehen werden. Die Hommage an Lully wurde vergangene Woche an vier aufeinander folgenden Abenden aufgeführt, jeweils vor ausverkauftem Haus. Das Publikum war begeistert und belohnte das Ensemble mit einem sehr lang anhaltenden Applaus. In dieser – leider nur einstündigen – Darbietung stimmte alles: die Stimmen, die Instrumentalisten, das Dekor. Und man hätte gerne noch länger zugehört.

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as Leben kann im Alter schöner werden, leichter wird es nicht. Um gegen unliebsame Eventualitäten gewappnet zu sein, können Seniorinnen und Senioren bei vielen Fachstellen wertvolle Informationen holen. Chantal Neyerlin von Pro Senectute Breitenbach lud zu einem Informationsanlass in Nuglar zum Thema «Älter werden» ein. «80 Prozent der Sozialberatungsfälle betreffen Geldsorgen», eröffnete sie ihr Referat. Finanzielle Sorgen seien sehr belastend, weshalb Pro Senectute abkläre, wer Anspruch auf Ergänzungsleistungen, Hilflosenentschädigung oder finanzielle Überbrückung habe. Die Abklärungen seien vertraulich und kostenlos. Sie machte aber auch klar, dass die Vermögensverhältnisse genau untersucht und Schenkungen oder Liegenschaftsverkäufe zu Vorzugspreisen angerechnet würden. Für Steuererklärungen kann Pro Senectute auch Berater schicken. «Menschen, die zufrieden auf ihr Leben zurückblicken, haben es im Alter leichter», sagte Ida Boos, Geschäftsleiterin Pro Senectute Solothurn. Das Leben eines älteren Menschen werde bestimmt durch die Gesundheit, die finanzielle Lage und die Sozialkontakte. Erfahrung und Gelassenheit wiegen andere Nachteile auf. Sie munterte die Anwesenden auf, Beziehungen zu pflegen, den Körper zu bewegen und sich den neuen technischen Herausforderungen zu stellen. Informiert sein ist alles! Sie plädierte für Seniorenwohngemeinschaften und regelmässige Treffen. Nachdem Simone Benne die Aktivi-

stimmt werden, wer die Vertretung der eigenen Interessen in persönlichen Belangen, Vermögensangelegenheiten und im Rechtsverkehr übernimmt. Wie das Testament muss dieses Dokument handschriftlich niedergeschrieben oder von einem Notar verfasst und beglaubigt werden. Vorlagen und Bestimmungen der Patientenverfügung, des Vorsorgeauftrags und des Testaments sind in der handlichen und ausführlichen Broschüre «Docupass» der Pro Senectute zusammengestellt und können sehr empfohlen werden. Pro Senectute feiert nächstes Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum und kann in allen Altersfragen Auskunft geben.

Musikalische Eröffnung: Verena Baumann mit Musikschülerinnen.

Ist Franziskus der neue Reformator?

Weihnachtsausstellung bei Möbel Eichler in Wolfwil qualifizierte Wohnberater und Wohnberaterinnen zur Verfügung und helfen das Zuhause zu verschönern. Die Serviceleistung beinhaltet die kostenlose Lieferung/Montage und Entsorgung der alten Möbel welche fachgerecht und sauber garantiert wird. Während diesen 3 Tagen erhalten sie einmalige 15 % Rabatt. Öffnungszeiten während der Weihnachtsausstellung: Freitag, 11. November, 10 - 12.00 u. 13.30 – 20 Uhr Samstag, 12. November, 10 - 17 Uhr Sonntag, 13. November, 10 - 17 Uhr

täten der Spitex Thierstein/ Dorneckberg vorgestellt hatte, umriss Anwalt Dr. Roland Müller die Grundzüge der Patientenverfügung. Darin kann jede urteilsfähige Person bestimmen, welche medizinische Behandlungsmassnahmen sie im Sterbefall wünscht. Palliativmedizin, Verzicht auf lebensverlängernde Massnahmen oder Sterbebegleitung können verlangt, aktiver Sterbehilfe kann aber nicht entsprochen werden. Es können Vertrauenspersonen bestimmt werden, die in medizinischen Fragen die Entscheidungen treffen. Im Fall des Verlusts der Urteilsfähigkeit kann in einem Vorsorgeauftrag be-

VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

PR. Dieses Wochenende, Freitag, Samstag und Sonntag 11./12. und 13. November, können sie die weihnachtlich dekorierte Ausstellung von Möbel Eichler besuchen. Auf 6 Etagen werden aktuelle Möbeltrends und Ideen präsentiert. Polstermöbel in allen Variationen, edle Tisch und Stuhl-Kombinationen oder das neue Bettenstudio laden zum Verweilen ein. Auch Möbel nach Mass, speziell für kleine Räume sind bei Möbel Eichler dank eigener Möbelwerkstatt erhältlich. Für die Beratung und Planung der Inneneinrichtung stehen

Zum Thema Alter: Anwalt Dr. Roland Müller und Chantal Neyerlin, FachstellenFOTOS: JÜRG JEANLOZ leiterin Pro Senectute Breitenbach

Botschafterin: Annette Schavan.

FOTO: ZVG

WOS. Am «Vorabend des Reformationsjubiläums» stellen wir die Frage: «Wie weit stehen wir im Prozess der Einheit der Christen mit einer Wiedervereinigung unter einem Dach?» Dieser Frage gehen wir mit einer «Kennerin vor Ort» nach: Zu Gast am Mittwoch, 16. November, 19 Uhr, in der Heiliggeistkirche Flüh/SO, ist die Deutsche Botschafterin beim Heiligen Stuhl im Vatikan, Frau Annette Schavan. Sie wird befragt vom Pfarrer der Christkatholischen Kirche Basel, Michael Bangert. Annette Schavan (60) ist die Botschafterin Deutschlands beim Heiligen Stuhl. Zuvor war sie Bundesministerin für Bildung und Forschung (2005-2013) sowie Mitglied des Deutschen Bundestages (2005-2014). In Baden-Württemberg wirkte sie lange Jahre als Ministerin

für Kultus, Jugend und Sport und ebenso als Mitglied des Landtags. Sie ist 14 Jahre lang eine der stellvertretenden Vorsitzenden der CDU gewesen und gehörte von 1991–2008 als «Einzelpersönlichkeit» dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken an. Seit 2011 ist sie die Vorsitzende des Kuratoriums der ökumenischen Stiftung Bibel und Kultur in Deutschland. Annette Schavan hat an der Freien Universität zu Berlin als Honorarprofessorin am Seminar für Katholische Theologie gelehrt und ist seit 2015 Gastprofessorin an der Shanghai International Studies University. In den siebziger Jahren studierte sie Katholische Theologie, Philosophie und Erziehungswissenschaft. Platzreservation unter info@oekumenische-kirche.ch oder Tel. Sekretariat 061 731 38 86 (vormittags).

LESERBRIEF VERANSTALTUNG

Lottomatch der Schwarzbuebe-Jodler In der Mehrzweckhalle am Bruggweg 70 in Dornach findet am 19. und 20. November der Lottomatch statt. Am Samstag beginnen wir bereits um 19.00 Uhr und am Sonntag um 14.00 Uhr. Wenn Sie rechtzeitig kommen, haben Sie erstens einen guten Platz, zweitens hören Sie das Eröffnungslied der Schwarzbuebe-Jodler und drittens können Sie von einer Gratistour profitieren. Durch die Jodler-Chistli, gefüllt mit leckeren Esswaren, ist unser Lottomatch

in der ganzen Region bekannt. Ebenfalls haben wir wiederum schöne Fleischpreise. Der Kartenpreis beträgt wie in den Vorjahren Fr. 1.–. Jede 10. Runde ist gratis. Die voll abgestempelten Spielkarten nehmen am Schluss an einer Sonderverlosung statt. Wir verlosen einen Einkaufsgutschein von Coop in der Höhe von Fr: 50.–! Die Verlosung findet am Sonntagnachmittag, nach Abschluss des Lottos, statt! Schwarzbuebe-Jodler Dornach

Chance zur Korrektur: Atomausstieg Ja! Dank der Atomausstiegsinitiative, über die am 27. November abgestimmt wird, haben wir die Möglichkeit, die vom Parlament ungenügend ausgestaltete Energiewende entscheidend zu verbessern. Die Initiative setzt für die schweizerischen AKWs ein Ablaufdatum, so dass sie nicht bis zur Ausschöpfung der letzten Sicherheitsmarge weiterbetrieben werden. Zwar versprechen die AKW-Bosse und gewisse Politiker in Sonntagsreden, dass bei der Sicherheit keine Kompro-

misse gemacht würden. Wie bekannt geworden ist, wollen sie aber die Sicherheitsvorschriften des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats anfechten und verweisen auf offenbar fehlende gesetzliche Grundlagen für die Möglichkeit des ENSI, ein AKW ausser Betrieb zu nehmen, wenn es nicht mehr sicher ist. Selbst Bundesrätin Leuthardt hat zugegeben: der Staat könne die sinnvolle Sicherheitsmarge nicht durchsetzen, die in unserem dicht besiedelten und kleinen Land nun wirklich selbstverständ-

lich sein sollte! Sollen wir zuwarten, bis der letzte AKW-Betreiber selbst davon überzeugt ist, dass sein AKW unsicher sei? Damit gehen wir ein unakzeptables Risiko ein, das nicht einmal richtig versichert ist. Der Atomausstieg mit definierten Abschaltdaten schafft Planungs- und Investitionssicherheit für den notwendigen Umbau unserer Stromversorgung auf saubere und nachhaltige Energie. Daniel Urech, Dornach Kantonsrat Grüne


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Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

Jungfraujoch Spezial So, 27. Nov. 16, inkl. 3 Gänge-Essen Fr. 150.– Christchindli-Märt Bremgarten Freitag, 2. Dez. 16 13.00 Uhr Fahrt, Aufenthalt 5 Std. Fr. 39.– Clausentag Beckenried Samstag, 3. Dez. 16, 13.00 Uhr Fahrt Fr. 39.–

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Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, den 13. November 2016 MZH Liesberg, in 2 Hallen und im Freien. Von 9.00 bis 16.30 Uhr. Mit Festwirtschaft. Grosser Parkplatz. Kommen Sie vorbei, es hat für jeden etwas dabei. Auskunft: Telefon 061 771 02 18

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Anmeldungen / Info Telefon 061 771 03 06

WEIHNACHTSMARKT im «Fritze Huus», Büsserach Breitenbachstrasse 59 Samstag/Sonntag, 12./13. November Samstag ab 12.00 Uhr Sonntag ab 10.00 Uhr

Jodler-Wiehnacht

Brätzbel 19. November 2016 Türöffnung/Nachtessen ab 18.30 Uhr u. a. mit Jodlerquartett Männertreu Teuffenthal Jodlerklub Muttenz Hackbrett Fabienne Schadegg Maja Amport mit Kindern Duett Heidi und Susanne Schwyzerörgeli-Quartett Flüehblüemli Basel

Verschiedene Marktstände Tombola / Kaffeestube

Reservationen: Telefon 061 941 15 46 Maja Amport (Di bis Do, ab 20.00 Uhr)

Der Reinerlös geht zugunsten der Strassenkinder von Cuzco/Peru.

Jodlerklub Echo vom Ramstein, Bretzwil

Es danken Ihnen für Ihre Unterstützung: Jugendliche und Erwachsene

Anlässe in der «Pony Ranch» in Seewen 26. November ab 19.00 Uhr

3. Dezember ab 19.00 Uhr

Metzgete-Buffet à discrétion mit Livemusik von «Franco» Preis pro Person: Fr. 45.– Fondueplausch à discrétion mit Livemusik von «Musica Manzi» Preis pro Person: Fr. 39.– (Kinder je nach Alter)

24./25. Dezember

Ganze Weihnachtszeit geöffnet 24./25. ein tolles 4-GangWeihnachtsmenü

31. Dezember ab 20.00 Uhr

Silvesterparty mit grossem Schlemmerbuffet à discrétion mit Livemusik von den «Gaudibuam» aus Tirol und Überraschungsgast/ Spezialdarbietung Preis pro Person: Fr. 129.–

1. Januar 2017

Geschlossen!

Weitere Infos unter Telefon 061 911 17 71 Reservieren Sie sich rechtzeitig einen Tisch unter: info@pony-ranch.ch oder Telefon 061 911 17 71

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Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

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CHILBI-MARKT Samstag, 12. 11. 2016

Achtung: Am Samstag, 12. 11. 2016 verkehren alle Postautokurse ab dem alten Postplatz an der Passwangstrasse 15. Postauto Nordwestschweiz und Gemeinde Breitenbach

Neu in Breitenbach


SPORT EINGESANDT

EISHOCKEY

Erfolgreicher Saisonabschluss in Sissach

Sieger: Die Jungschützen der Schützengesellschaft Brislach. Die Jungschützen der Schützengesellschaft Brislach, auch bekannt als Schlümpfe Brislach, können auf eine erfolgreiche Saison 2016 zurückblicken. Nach Topresultaten bei diversen Einzelwettkämpfen, Franco Mirco Sieger Kategorie Jugend beim Feldschiessen im Bezirk Laufental wie auch im Kanton BL sowie 1. Rang Kat. U21 Schnoz Ronny und U15 Fürst Michael beim Jungschützenwettschiessen in Laufen, konnten sich die Brislacher ebenfalls bei den Gruppen- und Mannschaftswettkämpfen durchsetzen. Nach Rang 1 und 2 beim beliebten Zbinden-Cups in Liesberg, Gruppenwettkampf Jugend im Bezirk Laufental, war die nächste Herausforderung das Final der Baselbieter Mannschaftsmeisterschaft in Sissach. Als Zweitplatzierte aus der Qualifikation reisten die Schlümpfe unter der Leitung von Cueni Mike und Cueni Andreas am 22. Okto-

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Laufen wird zum Overtime-Spezialist

FOTO: ZVG

ber nach Sissach. Das Ziel war natürlich zu oberst auf dem Podest zu stehen. Aber allen war bewusst, dass es keine einfache Aufgabe wird, die Jugend der SG Ziefen, welche den 1. Rang in der Qualifikation belegten, zu schlagen. Für fünf Schützen pro Sektion, 10 Schuss und 500 möglichen Punkten pro Durchgang begann um 14 Uhr der Krimi um die Mannschaftsmeisterschaft 2016. Nach dem 1. Durchgang lagen die Brislacher mit 447 P. vor Ziefen (434 P.) und Zwingen (425 P.). Im 2. Durchgang liessen die Schlümpfe mit Topresultaten von Jeger Silvan (94 P.), Schnoz Ronny (94 P.), Bieli Joel (93 P.), Keller Luca (91 P.) und Stebler Mike (91 P.) nichts mehr anbrennen und holten sich mit hervorragenden 910 von insgesamt 1000 P. den gesamt Sieg vor der SG Ziefen und SG Zwingen. Andy Cueni

LAUFSPORT

Die regionale Laufszene feiert sich und den Sport

Der EHC Laufen wird zum «Überzeit-Spezialist. Nach fünf Spielen musste das Team von Trainer Beat Leuenberger bereits dreimal in die Verlängerung. Am Samstag verlor man gegen Altstadt Olten 3:4, obwohl Laufen nach zwei Dritteln noch 3:0 vorne lag. Edgar Hänggi

W

er dem aktuellen Leader Münchenbuchsee die bisher einzige Niederlage zufügen konnte, wer in Sissach gewinnt und wer den Tabellendritten Bucheggberg schlägt, der braucht eigentlich vor keinem Gegner mehr zu viel Respekt zu haben. Entsprechend mit breiter Brust begann man das Spiel gegen ein Altstadt Olten, das zuvor immer nur ein Gegner auf Augenhöhe war, wenn man auf die Zehenspitzen stand. Wie erwartet werden konnte, wurde es wiederum ein enges Spiel mit zwei Teams, die sich ebenbürtig waren. Leuenberger arbeitet mit seinem Team an mehreren Dingen. Eines ist das Thema Strafen. «Wir holen uns noch immer zu viele Strafen, denn die Unterzahlsituationen kosten Kraft und Konzentration. Vor allem, wenn wir gar noch in doppelter Unterzahl spielen müssen.» Leuenberger hat aber noch andere «Baustellen». Er will eine saubere Defensivarbeit. Sicheres und schnelles spielen des Pucks aus der eigenen Zone und möglichst nicht durch die Mitte. Keine «Kunststückchen», möglichst einfaches, zweckmässiges Hockey soll es sein und Effizienz vor dem Tor.

Vorarbeit: Laufens Stefan Henz gab bei zwei Laufner Toren den finalen Pass. FOTO: EH-PRESSE

Am Samstag passte es gut in den beiden ersten Dritteln. Zwar holte Laufen mit 3:1 mehr Strafen als der Gegner, doch hatten diese zu dem Zeitpunkt noch keine Auswirkungen. Beide Equipen kamen zu Möglichkeiten, aber auch beide Goalies machten einen guten Job. In der 19. Minute gelang Florian Schmidlin das erlösende 1:0 für Laufen. Auch im Mitteldrittel gab es in Sachen Strafen wieder ein 3:1 und wiederum ohne direkte Auswirkungen. Die Oltner scheiterten mehrmals an Goalie Christoph Imhof. Zudem traf Laufen innert 21 Sekunden durch Fabian Burkhalter und Adrian Laubacher zum 3:0. Laufen schien auf direktem Weg zum zweiten Heimsieg in Folge. Allerdings musste man im Schlussabschnitt in Unterzahl beginnen. «Ich sagte den Spielern, dass

sie aufpassen müssen, denn ich rechnete damit, dass Altstadt dieses Powerplay mit einem Tor abschliessen musste, um nochmals ins Spiel zu finden», so Leuenberger. Es kam dann auch so. Innert zwei Minuten war Altstadt wieder dran. Mehr noch: In der 52. Minute nutzten sie ein weiteres Überzahlspiel zum Ausgleich. In der Overtime traf Altstadt nach 79 Sekunden und liess Laufen als enttäuschter Verlierer vom Eis gehen. Gestern Mittwoch (nach Redaktionsschluss) spielten die Laufentaler in Burgdorf gegen Koppigen.»Wenn man in die Playoffs will, muss man Gegner auf unserem Niveau schlagen», so die klare Ansage des Trainers. Am Wochenende ist Laufen spielfrei. Nächstes Heimspiel ist das Derby gegen Rheinfelden am 19. November.

VOLLEYBALL

Eine Heimrunde mit Höhen und Tiefen Sieg und Niederlage liegen oft so Nahe aneinander. Am vergangenen Sonntag mussten dies auch die Laufner Volleyball Fanionteams erfahren. Das Damenteam 1 holte sich, nach der Niederlage auswärts gegen Sm’Aesch Pfeffingen, nun zu Hause den Sieg gegen den TV Itingen. Die Herren dagegen verlieren auch ihr 5. Spiel in Serie.

Die beiden Spitzenläufer: Manuel Hügli (l.) und Ramon Schnyder. Dem regionalen Laufsport geht es gut. Die Laufszene in der Region Laufental/ Thierstein ist seit Jahren stabil und – so zumindest der subjektive Eindruck – sogar leicht im Wachstum begriffen. Der «10 Meilen Laufen» kann inzwischen auf 36 erfolgreiche Austragungen zurückblicken und am vergangenen Sonntag schliesslich fand der Finallauf des 20. Intersport-Laufcups in Zwingen statt. Und der kann wahrlich als «Grande Finale» bezeichnet werden. Dafür sorgte das top besetzte Läuferfeld. Die regionale Spitze war quasi vollständig anwesend und schenkte sich auf den 7.9 km durch das Gebiet Schälloch / Brislachallmet gar nichts. Das Tempo war von Anfang an hoch und schon bald setzten sich Manuel Hügli und Ramon Schnyder an der Spitze ab. In der Folge lieferten sich die beiden einen erbitterten Zweikampf, den Manuel Hügli erst auf der Ziellinie zu seinen Gunsten entscheiden konnte. Während man sich bei der Zeitmessung nochmals davon überzeugte, den Zielleinlauf auch wirklich richtig gemessen zu haben, bestätigte Ramon Schnyder das Resultat sogleich auf sportliche Art und Weise, indem er Hügli zum Sieg gratulierte. Kaum war das Rennen der «Grossen» entschieden, folgten die Kinder über 1.4 km – und die taten es ihren Vorbildern gleich. Erneut durfte man sich im Zielraum über grossartige Zwei-

FOTO: ZVG ALFONS BORER

kämpfe, knappe Entscheidungen und jede Menge sportlichen Einsatz freuen. Der Finallauf fand auch in der zwanzigsten Austragung des Laufcups seine Fortsetzung im Laden bei Intersport Corti, wo Inhaber Angelo Corti nebst der Tagesverlosung wie jedes Jahr die grosse Schlussverlosung mit einer reichhaltigen Fülle an attraktiven Preisen moderierte. Ihm gilt denn auch unser besonderer Dank, denn ohne Intersport Corti als Hauptsponsor wäre der Laufcup in dieser seit Jahren überzeugenden Form undenkbar. An dieser Stelle bedankt sich die Laufsportgruppe Laufen als Veranstalter auch ganz herzlich bei allen anderen Sponsoren, die durch ihre wichtige Unterstützung helfen, den Laufcup auch im nächsten Jahr wieder durchführen zu können und dadurch einen wichtigen Beitrag zum Sportangebot in der Region zu leisten. Die Informationen zum 21. Intersport-Laufcup 2017 sind demnächst auf www.lsglaufen.ch/cuplaeufe abrufbar. Der erste Lauf findet am 8. Januar 2017 in Blauen statt. Lukas Reinhard Herren: 1. Hügli Manuel; 2. Schnyder Ramon; 3. Kümin Matthias. Damen: 1. Röhrl Caroline; 2. Umek Sabine; 3. Schnider Ilona Mädchen und Knaben 3 km: 1. Horisberger Melanie; 2. Schneider Nadine; 3. Reinhard Janne Mädchen und Knaben 1.4 km: 1. Thalmann Mike;2. Meury Marco; 3. Furrer Robin

sk. Eine Achterbahn der Emotionen wäre wohl die beste Art, das Spiel der Damen zu beschreiben. Die Partie startete schwach mit vielen Eigenfehlern, wenig Druck und einigen Unsicherheiten auf Seiten des Heimteams. Die Gegnerinnen nutzen die Schwächen aus und holten sich den ersten Satzgewinn. Doch das Heimteam kämpfte sich zurück ins Spiel. Die Kommunikation auf dem Feld war spürbar besser und somit lief es im zweiten Satz einiges besser. Die gekonnt platzierten Angriffe von Stefanie Schmidlin und Annika Bos erhöhten den Druck auf die Gegnerinnen.

Spannung: Sieg und Niederlage liegen nahe.

Nach dem gewonnen zweiten Satz kehrte sich das Ganze erneut. Anstatt das Selbstvertrauen aus dem Sieg mitzunehmen und darauf aufzubauen, brach das System erneut ein. Vermehrte Eigenfehler und schwindendes Durchhaltevermögen liessen das gegnerische Team aufkommen. Sie konnten somit den dritten Satz für sich entscheiden. Ein Auf und Ab gab es auch im vierten Durchgang, welcher dem Damenteam 1 die Chance auf den Matchgewinn wahrte. Das Selbstvertrauen aus den Sätzen zwei und vor allem aus dem vierten gaben dem Heimteam Aufschwung, um mit einem starken 5. Satz die Partie für sich zu entscheiden. Zwei Niederlagen am gleichen Wochenende Die Herren hatten ein voll gepacktes Wochenende vor sich. Am vergangenen Samstag durften sie gegen den Tabellenersten SC Uni Bern ihr Glück versuchen. Das Spiel war zu Beginn sehr vielversprechend und geprägt von hervorra-

gender Eigenleistung, sprich viel guter Technik, Spielpräsenz und Abwehrarbeit. Endergebnis im ersten Satz: 28:26 für den Gegner! Trotz gutem ersten Satz konnte das Herrenteam 1 dem Tempo der Berner nicht standhalten. Der Gegner zeigte in den darauf kommenden Sätzen klar, wer hier der Stärkere ist. Die Laufner mussten mit einer erneuten Niederlage im Gepäck nach Hause fahren. Gleich am Sonntag stand dann auch schon das nächste Spiel auf dem Programm. Die Jungs mussten gegen das 3. platzierte Team aus Lausanne antreten. Doch bereits im ersten Satz war klar, das Herrenteam 1 ist hungrig auf den ersten Sieg. Der erste Satz ging am Ende jedoch knapp an den Gegner. Trotz guten Ansätzen und vielen schönen Highlights, konnten die Laufner jedoch auch in den kommenden zwei Sätzen nicht überzeugen. Die Eigenfehler häuften sich, die Kommunikation auf dem Feld fehlte und man konnte spüren, das die Luft weg war um das volle Potenzial der Mannschaft abzurufen.

FOTO: SABINE KOHLER


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RÖSCHENZ

EINGESANDT

Baselbieter Naturschutztag

RTVDT brillierte mit Höchstleistungen

Waldputzete: Von Autoteilen bis zur FOTO: ZVG Tresortüre.

Von den 58 Gemeinden die am Baselbieter Naturschutztag im Einsatz waren, hat auch die Gemeinde Röschenz aktiv

mitgemacht. Die Teilnehmenden (im Alter von 10 bis 74 Jahren) angeführt vom Gemeindepräsidenten Remo Oser und Gemeinde– und Landrätin Jacqueline Wunderer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe hat das «Schorenwegli» von Sträuchern Dornen und Ästen befreit und somit den beliebten Weg für den Wanderer wieder begehbar gemacht. Die andere Gruppe hat eine «Waldputzete»in der «Challholle» durchgeführt. (Holle rechts entlang der Challstrasse unmittelbar vor der Challhöhe). Bei dieser «Putzete» wurde nahezu eine Tonne Abfall gesammelt. Dazu gehörten unter anderem Pneus mit Felgen, Zelte, Blachen, Wolldecken und sogar eine aufgebrochene Tresortüre. Nach dem Einsatz ging es zum gemütlichen Teil über, wo wir mit Wurst vom Grill, Tranksame sowie Kaffee und Kuchen den Naturschutztag erfolgreich beendeten. Im Namen der Naturschutzkommission danken wir den Teilnehmenden. I.A. der Gemeinde Röschenz Guido Karrer-Matter

Wasser ist ein Thema, welches uns alle bewegt, da es schlicht lebenswichtig ist. Deshalb benötigt es eine Nationale, Kantonale und Kommunale Wasserstrategie. Diese wurde vom Bau- und Umwelt-Departement (BUD) Kanton Baselland im Jahr 2012 veröffentlicht. In der strategischen Vision steht dann «Falls es einen Entscheid zwischen verschiedenen menschlichen Bedürfnissen braucht, werden diese in Anlehnung an die Maslow’sche Bedürfnispyramide

priorisiert». In Bezug auf die Richtplanabstimmung muss genau diese Vision als Basis genommen werden, welche, wie vorher erwähnt, vom BUD erarbeitet und publiziert wurde. Die Grünen, SP, SVP, EVP, CVP und die Grünliberalen sowie die Verbände WWF und Aqua Viva sind diesem Grundsatz gefolgt, denn dies ist einleuchtend und folgerichtig, denn Aushub kann man nicht trinken! Deshalb NEIN zum Richtplan! Esther Rodella-Hof, Zwingen

GEDANKENSTRICH

Für gute Leistungen geehrt: Sie alle haben dieses Jahr Ausgezeichnetes vollbracht. FOTO: ZVG

Über 100 Teilnehmende fanden am letzten Samstag, 5. November, den Weg nach Nunningen, wo die alljährliche Delegiertenversammlung, es war die 17. des Regionalturnverbandes DorneckThierstein (RTVDT), stattfand. Präsident, Jonas Stampfler führte gekonnt durch die Versammlung. Neues Ehrenmitglied – vakante Stelle Als Höhepunkt durfte der Verband ein weiteres Ehrenmitglied, Markus Stampfli, oder besser bekannt unter dem Namen Rono in seinen Reihen begrüssen. Nach 12 Jahren im Vorstand legt Rono sein Amt als Leichtathletikverantwortlicher nieder. Sein Platz im Vorstand konnte trotz intensiver Suche noch nicht besetzt werden. Sportliche Höchstleistungen Der Verband kann auf einige erfolgreiche Leistungen zurückblicken. So wurde der Korbballschweizermeistertitel bei

den Frauen, von der Spielgemeinschaft Erschwil-Grindel gewonnen. Erschwil gewann den Schweizermeistertitel in den Kategorien U14 Knaben und U16 Knaben. Büsserach holte sich die Silbermedaille bei den Knaben U16. Der STV Meltingen-Zullwil konnte sich nach dem letzten Jahr, auch dieses Jahr im Mixed Open als Sieger mit dem Schweizermeistertitel feiern lassen. Jugend fördern Wie wichtig die Jugendförderung ist, wurde zu Beginn von Heiner Studer, Gemeindepräsident von Nunningen, wie auch zum Schluss der Versammlung vom SOTV TL-Chef Lorenz Freudiger betont. So wird das Kantonalturnfest KTF 2018 in Gösgen-Niederamt auf die kleinsten Turner angepasst und unter anderem die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln gewährleistet. Für den RTVDT Jacqueline Hänggi-Lutz

VERANSTALTUNG

LESERBRIEF

Adventsverkauf

Nein zum Verkehrschaos in Zwingen

Am 12. und 13. November laden wir Frauen der Bastelgruppe Frauengemeinschaft Bärschwil zum alljährlichen Adventsverkauf imGemeindehaus ein. Wir verkaufen allerlei handgefertigte Arbeiten, auch einiges unserer neugegründeten Juniorgruppe, diverses aus unserem Flohmarkt , ein reichhaltiges Kuchenbuffet mit Kaffee und Tee wird angeboten. Und am Sonntag bieten wir ab 11.30 Uhr Spaghetti Bolognese an.

Der Erlös geht zugunsten des WBZ Reinach, der Beschäftigungsstätte Laufen und dem Hirsacker in Liesberg. Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher. Brigitta Schneider Frauengemeinschaft Bärschwil Öffnungszeiten des Verkaufs: Samstag: 12. Nov. von 14.00 - 19.00 Uhr Sonntag: 13. Nov. von 10.00 - 17.00 Uhr (durchgehend!)

Auf Stand-by

Gaby Walther

LESERBRIEF

Die Wasserstrategie 2012 vom BUD

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Gemäss Verkehrszählung passieren auf der Laufenstrasse an der Kreuzung zu den geplanten Deponiestandorten in den Hauptzeiten rund 1800 Fahrzeuge pro Stunde d.h. 30 Fahrzeug pro Minute! Aus dem Vernehmlassungsbericht ist laut Stellungnahme des Regierungsrates mit einem Mehrverkehr von 36 Lastwagenfahrten pro Stunde d.h. alle 90 Sekunden ein Lastwagen zu rechnen. Kumuliert mit der zukünftigen Verkehrszunahme infolge Bevölkerungswachstums und der voraussichtlichen Fertigstellung der Transjurane im 2017 wird das Wohnquartier Nord-West von Zwingen im Verkehrsvolumen ersticken. Diese Verkehrszunahme ist für das Wohnquartier nicht zumutbar. Die Lebens- und Wohnqualität in diesem

Wohnquartier würde stark vermindert. Ich empfehle allen Stimmbürgern, sich mal vorzustellen, dass in ihrem Quartier alle 90 Sekunden während 8 Stunden ein mit Aushub beladener Lastwagen verkehren würde. Ich bin überzeugt, da würde keine Stimmbürgerin und Stimmbürger der an der Erschliessung zu einer Deponie wohnt, einem kantonalen Richtplan für Deponiestandorte zustimmen. Daher auch aus Gründen des nicht zumutbaren Mehrverkehrs für die Quartierbewohner von Zwingen ein NEIN zum kantonalen Richtplan mit den Deponiestandorten Stutz und Sunnerai. Georg Furler Alt-Gemeinderat FDP, Zwingen

VERANSTALTUNG

Hubertusmesse Am Sonntag, den 13. November, um 10.00 Uhr, findet in Seewen unter Mitwirkung der Jagdhorn-Bläsergruppe «Schwarzbuebe» die 44. Hubertusmesse statt. Zelebration durch Herrn Pfarrer Kilian Maduka. Dazu sind alle sowie die Jägerschaft herzlich eingeladen. Nach dem Gottesdienst offeriert die

Jagdgesellschaft Seewen im Schulhaus Zelgli einen Apéro. Anschliessend, zirka um 12.15 Uhr, gibt es ebenfalls im Schulhaus Zelgli ein feines Menu: Wildsaupfeffer mit Spätzli und Rotkraut, sowie Kaffee und Kuchen. Jagdhorn-Bläsergruppe Schwarzbuebe Obmann Hermann Frei

Hotelzimmer, erste Handlung: Suche nach Steckdosen. Genau fünf sind vorhanden, eine für die Stehlampe, eine für den Fernseher, eine für den Kühlschrank, eine im Badezimmer und schliesslich noch eine unbesetzte im Zimmer. Verzichten wir auf das Licht der Stehlampe, genügen die freien Steckdosen gerade, um Tablet, Fotoapparat und abwechselnd die Handys aufzuladen. Ohne Strom läuft nichts. Zweite Handlung: Abdecken der Stand-by-Lämpchen, damit es nachts auch wirklich dunkel ist. Zu Hause ist es hingegen ausser im Schlafzimmer nie richtig dunkel. Ein blaues Licht blinkt gespenstisch im Badezimmer. Doch nein, es ist kein Einbrecher am Werk, sondern die elektrische Zahnbürste ist am Aufladen des Akkus. Weshalb es dabei blinken muss, ist ein Rätsel. Schliesslich steht sie, wenn sie nicht gerade gebraucht wird, immer auf der Ladestation. Sollte sie einmal den Geist aufgeben, dann werde ich dies merken, auch wenn sie nicht mehr blinkt – sie surrt dann nicht mehr! Doch sie ist nicht die Einzige, die um Aufmerksamkeit leuchtet. «Man rechnet, dass heute zwischen 10 und 25 Prozent des Stromverbrauchs eines Haushaltes durch unnötig hohen Stand-by-Verbrauch verursacht wird», lese ich im WWF-Ratgeber! Wieder einmal plagt mich das schlechte Gewissen und ich mache mich auf die Suche nach den Stromfressern. Einige der rund 15 Apparate mit Stand-byModus in meinem Haushalt lassen sich durch Knopfdruck ausschalten, andere leuchten hartnäckig weiter und es braucht schon drastischere Massnahmen, um ihnen die Energie zu nehmen. Dank Steckerleiste lassen sich nachts Fernseher und TV-Box definitiv ausschalten. Doch beschleicht mich das Gefühl, dass das ein Nullsummenspiel ist, leuchtet doch nun tagsüber der Schaltknopf der Leiste. Bei anderen Geräten muss die Stromverschwendung in Kauf genommen werden. So könnte das Telefon glatt die Aufgabe einer kleinen Leselampe übernehmen. Den Stecker zu ziehen, ist in diesem Fall als Lösung nicht wirklich geeignet und auch beim Tiefkühler und bei der Heizung nicht anzuraten. Vor mir liegt der Abstimmungszettel. Natürlich bin ich gegen Atomstrom. Die Frage ist nur, welche Entwicklung schneller ist: der stetig steigende Verbrauch von Energie oder die Abdeckung des Energieverbrauchs mit erneuerbaren Energien.


DIES UND DAS

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KULINARISCHES

DER WEIHNACHTSLADEN

Ein Landgasthof mit Herz und Charme

Der etwas andere Weihnachtsladen lädt zum Staunen ein

Die Pony Ranch: Das Restaurant ist ein beliebtes Ausflugsziel. PR. Die Pony Ranch überzeugt durch ihre geschmackvolle, weitgehend moderne Einrichtung, aufgewertet mit Antiquitäten. In der gemütlichen Lounge knistert an kühlen Abenden ein Feuer im alten Cheminée. Hier lässt man den Abend bei einem Whisky ausklingen. Für die kleinen Gäste haben wir neu einen Spielplatz und einen Streichelzoo, welcher von Mai bis Ende September an den Wochenenden auf Anfrage begleitet ist. Küche mit amerikanischem Akzent T-Bone-Steaks, Steaks, Burgers und vieles mehr aus Amerikas Küche werden die Gäste geniessen können. Dazu geniesst man das amerikanische Bier

Die Betreiberin des etwas anderen Weihnachtsladens: Yvonne Wagner trifft den Nerv von Weihnachtsfreaks.

FOTO: ZVG

«Brooklyn». Auch klassisch schweizerische Gerichte, wie ein Wiener Schnitzel, Cordon bleu oder ein Wurstsalat stehen auf der Karte. Unsere Küche ist frisch und saisonal. Wenn immer möglich berücksichtigen wir regionale Lieferanten. Der beliebte Treffpunkt in Seewen Die Pony Ranch ist ein beliebtes Ziel für Wanderer, Fahrrad- und Motorradfahrer. Auch für Bankette wie Firmenanlässe, Hochzeiten, Firmungen, Konfirmationen, Geburtstage und Taufen eignen sich die schönen Räumlichkeiten hervorragend. Die Pony Ranch hat 7 Tage geöffnet. Auch über die Weihnachtszeit ist offen. Am 24. und 25. 12. gibt es ein tolles Weihnachtsmenü.

LESERBRIEF

FOTO: MARTIN STAUB

dust. Die lebensgrossen Trickfilmfiguren, die seltsamen Tiere aus Kunstharz, und anderes Getier auf der Rampe in den Nenzlinger-Matten fallen jedem Vorbeifahrenden auf. Hier in der Brocki-Halle Laufental lohnt sich aber auch der Weg vorbei an den zahlreichen Sonderlichkeiten – die übrigens jeweils auf offene Türen hinweisen – ins Innere des riesigen Ladens im ehemaligen «Verdyol»-Gebäude. Besonders jetzt. Vor 10 Tagen hat Yvonne Wagner, Mitbetreiberin der Brocki-Laufental mit Sergio Wagner, ihrem Ehemann, den Weihnachtsladen eröffnet. Offenbar bei vielen Liebhabern bereits bekannt, strömten Scharen von Kundinnen und Kunden am Eröffnungstag vom 29. Ok-

tober in den etwas anderen Weihnachtsladen, um sich die besten Stücke ja nicht entgehen zu lassen. «Nach dem guten Start von letztem Jahr, habe ich den Weihnachtsladen gerne ein zweites Mal organisiert und eingerichtet», sagt Yvonne Wagner lachend. Nur ganz kurz nimmt sich die Geschäftsfrau Zeit, um dem Wochenblatt für ein Foto Modell zu stehen, um ihre Kundschaft umgehend weiter zu bedienen. Seit dem 2. November und noch bis am 23. Dezember ist der Weihnachtsladen geöffnet.

des, Kitschiges und Wundersames aus Amerika, England, Frankreich und vielen weiteren Ländern entdecken, sondern stimmt gleichzeitig auf die besinnlichen Tage der kommenden Adventsund Weihnachtszeit ein. Staunen und jede Menge Überraschungeffekte inklusive. Übrigens: Auch das genauere Studieren des restlichen Sortiments in der Brocki-Halle Laufental lässt die Herzen von Sammlern und Liebhabern von antiken Raritäten ganzjährig höher schlagen.

Überraschungseffekte garantiert Ein Rundgang durch den von der restlichen Verkaufsfläche abgetrennten Laden lässt nicht nur Seltsames, Bewegen-

Der Weihnachtsladen, Spezialdekorationen für innen und aussen in der Brocki-Halle Laufental (bis 23. Dez.). Geöffnet Mi–Fr 13–18.30 Uhr; Sa 10–16 Uhr; So (Dez.) 11–17 Uhr. Baselstrasse 2–4, Nenzlingen-Matten. 079 422 55 50.

GESUNDHEITSTIPP

VERANSTALTUNG

China

Neuer «Komet am Kabaretthimmel»

Nein zur Anpassung Richtplan Nein zum Richtplan BL (KRIP), zu diesem Gigantismus. Zum Vergleich: Für den Gotthardbasistunnel wurden für die 57 km von Erstfeld nach Bodio 29 Millionen Tonnen Aushubmaterial ausgebrochen. Dies entspricht etwa dem Vo-

lumen von 33 Millionen Kubikmetern, die zu uns nach Zwingen/Sunnenrai und Blauen/Stutz gekippt werden soll. Darum Nein zum Richtplan BL am 27. November. Gret Mengelt, Blauen

Ich war zur Weiterbildung im spannenden Südchina, Guangxi Provinz. Diesen Herbst regnete es mehr als sonst um diese Jahreszeit. Zeitweise war es auch kühl und die Feuchtigkeit hoch. Im Winter kann es kalt werden. In den Bergen gibt es manchmal Schnee. Die Heizung im Haus ist das Feuer in der Küche. Ob Winter oder Sommer, die Nahrung erzeugt die innere Wärme und Kraft. Zu Beginn einer Mahlzeit gibt es immer eine heisse Suppe. Am Morgen heissen Reisbrei oder Reissuppe, evtl. mit etwas Ingwer. Es kann auch ein dunkelroter Bohnen-/Erdnussbrei sein, oder eine Nudelsuppe. Die Suppe ist zugleich die gekochte Flüssigkeit und ersetzt deshalb ein weiteres Getränk. Salat gibt es in der ursprünglichen Küche nicht. Salat ist kalt. Er kühlt den warmen Magen und tut dem Körper nicht unbedingt gut. Wir essen Salat, weil wir glauben, dass Rohkost gesünder ist als gekochte Nahrung. Damit das klappt muss aber gut und lange gekaut werden, um die Verdauungsenzyme optimal zu aktivieren. In unserer hektischen Zeit findet diese Anweisung kaum Beachtung. In einem Ernährungsbericht las ich kürzlich, dass wir mit der Rohkost immer noch viel Parasiten aufnehmen, weil Salat zu wenig gründlich gewaschen wird! Gemüse und Grünzeug wird immer gekocht oder in der Bratpfanne gedämpft, aber nie verkocht. Etwas Schärfe tut dem Essen gut. Es zerstreut, regt an, verteilt und wärmt. In Südchina war das vor allem Chili. Wir können auch Pfeffer, Curry und Ingwer wählen, oder uns auch etwas mehr an die Muskatnuss wagen. Ein herrliches Gewürz. Es wird kalt! Warmes Essen ist bereits eine wunderbare Gesundheitsprophylaxe im Winter. Nahrung direkt aus dem Kühlschrank ist absolut tabu.Alte Weisheiten – hoch modern! Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

Vor kurzem noch kaum bekannt, wird Simon Chen als Komet am Kabaretthimmel bejubelt. Er ist ein höchst subtiler Polit- und Menschenbeobachter. Seine Körperhaltung, seine Mimik und seine Sprachkunst entlarven die bekannten und versteckten Muster von Rednern (Politiker, Prediger, Wirtschaftsführer) punkto Verführen und Einlullen. Nach der Wahl ist vor der Wahl. Wer in der Politik im Gespräch bleiben will, hält Reden. Und wer etwas auf sich hält, achtet dabei auf seine Wortwahl. Denn die heutige Medienlandschaft ist ein einziges Fettnapfgebiet; wer seinem Gegner ans Bein pinkelt, riskiert einen riesen Shitstorm auszulösen! Es geht im ersten Kabarettprogramm von Simon Chen aber nicht nur um die hohe, bzw. niedere Politik. Auch in anderen Bereichen des Lebens kann man mit einer ansprechenden Ansprache Gläubige, Gläubiger und andere abhängige Anhänger für sich gewinnen.

«Denn, liebi Fraue und Manne, das Leben ischt ein einziger huere Wahlchrampf, und darum durchaus der Rede wert!» Der gelernte Schauspieler Simon Chen entdeckte seine Schreiblust, als er eine Slam-Poetry-Karriere begann. «Endlich konnte ich 2 Dinge kombinieren, die ich am liebsten tue, nämlich Schreiben und Auftreten», meint er. Wenn sich der Kabarettist zum Schreiben an den Laptop setzt (häufig in einem Café oder irgendwo draussen), hat er oft erst eine Idee im Kopf, irgendeine Beobachtung aus dem Alltag und lässt sich dann selber überraschen, wo diese ihn hinführen wird. Simon Chen, bekannt auch von Satirebeiträgen am Radio, zeigt ein kurzweiliges Kabarett voll gepfefferter, witziger Wortspielerein, bei dem dem Zuschauer das Lachen nicht vergeht, aber zuweilen im Hals stecken bleibt. Simon Chen, im «alts Schlachthuus», Laufen, am Samstag 19. November.

KLINIK ARLESHEIM

Öffentliche Führung durch die Klinik Am Samstag, 12. November 2016, laden wir Sie zu einer öffentlichen Führung durch das Haus Wegman ein. Wir erwarten Sie an diesem Samstag um 10 Uhr im Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1, um Ihnen diesen Klinikteil vorzustellen. Hier befinden sich sämtliche stationären Angebote der Klinik. In einem etwa 1,5-stündigen Rundgang möchten wir Ihnen verschiedene Einblicke gewähren: in den Aufbau und die Historie der Klinik, in das Besondere der Anthroposophischen Medizin, in die Klinik als öffentliches Spital mit allen Versicherungsklassen. Für Ihre Fragen bleibt ebenfalls genügend Zeit. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Die nächste öffentliche Führung durch das Haus Lukas mit dem Themenschwerpunkt Krebserkrankung findet am 19. November statt, ebenfalls um 10 Uhr. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.klinik-arlesheim.ch oder unter Tel. 061 705 71 11. Unser öffentliches Café-Restaurant (zertifiziert von «Goût Mieux» und Bio-Knospe) verwöhnt Sie anschliessend gern mit einem feinen Mittagessen. Wie wäre es, diese Führung mit einem

Besuch der Ausstellung im Foyer der Klinik zu verbinden? Die Ausstellung «Licht und Schatten» mit Fotografien von Werner Bischof ist nur noch wenige Tage zu sehen, bevor am 19. November die nächste Ausstellung «dazwischen mittendrin» mit Bildern von Monika M. Stäuble eröffnet wird. Wir freuen uns auf Sie! Verena Jäschke


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Wir suchen für unsere lebhafte Kinderarztpraxis am Bahnhof Laufen per 1. Januar 2017 oder nach Vereinbarung eine

Englisch-Sprachlehrer/-innen Wenn Sie: – engl. Muttersprache sind oder fundierte Englischkenntnisse habe – Ihr Wissen gut vermitteln können – Freude am Umgang mit Menschen haben – eine Freizeitbeschäftigung suchen (abends von 19.30 bis 21.30 Uhr) – und einen eigenen PW, Bewilligung C oder CH-Pass besitzen, dann senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen mit Foto an: info@escomausbildung. ch

MPA / Kinderkrankenschwester (40%) Wir wenden uns an eine erfahrene, dynamische und flexible Person, welche Teamgeist und Freude am Umgang mit Kindern hat. Über Ihre schriftliche Bewerbung freuen sich Frau Dr. B. Zahn und Frau Dr. N. Zell Rampenweg 2, 4242 Laufen

Einwohnergemeinde Rodersdorf Rodersdorf ist eine Gemeinde mit 1300 Einwohnern im solothurnischen Leimental des Bezirks Dorneck. Infolge Pensionierung des Stelleninhabers suchen wir per 1. Mai 2017 oder nach Vereinbarung eine(n)

Gemeindeschreiberin/ Gemeindeschreiber (80–100%) Es erwartet Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit. Sie leiten die Gemeindeverwaltung und führen an den Sitzungen des Gemeinderats und an den Gemeindeversammlungen Protokoll. Entlöhnung nach Dienst- und Gehaltsordnung der Gemeinde Rodersdorf. Das ausführliche Stellenangebot finden Sie auf: www.rodersdorf.ch.

MOWEB Laufen Wir sind ein kleines, innovatives Unternehmen. Wir suchen per sofort oder nach Übereinkunft

Wir, die Fabbri Treuhand AG aus Basel, ein familiäres und regional gut verankertes Treuhandbüro, suchen eine/n

Stv. Leiter/in Treuhand In dieser vielseitigen Position sind Sie eigenverantwortlich tätig und betreuen die anspruchsvolle Kundschaft in den Bereichen Buchhaltung, Steuerberatung und Revisionen. Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung an Frau Katharina Sigrist, Fabbri Treuhand AG, Im Langen Loh 231, 4015 Basel. Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gerne unter Tel. 061 302 20 02 zur Verfügung.

Anlage- und Apparatebauer Konstruktionsschlosser Mechaniker mit Schweisskenntnissen für Werkstatt oder extern bei Kunden Haben Sie Freude an abwechslungsreichen Arbeiten? Sind Sie 25 bis 45 Jahre jung? Fühlen Sie sich angesprochen und haben Sie Berufserfahrung? Mit Fähigkeitsausweis. Für den Sommer 2017 suchen wir einen Lehrling

Anlage- und Apparatebauer Fachrichtung Konstruktion Rufen Sie uns an oder senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen. MOWEB mobile Werkstatt Delsbergerstrasse 202 4242 Laufen Telefon 061 763 85 00


Empfehlungen

Unsere drei Firmen sind in den Bereichen Glas und Kunststoff-Verpackungen sowie Füll- und Verschliessmaschinen national und international tätig. Für den Standort Breitenbach suchen wir Sie als:

Produktionsleiter m/w Aufgabenbereich: Planen der Aufträge und Einteilen des Personals im Schichtbetrieb Kontrolle von Kosten, Qualität und Terminen Personal-Motivation und -Führung Reparatur und Wartung der Produktionsmittel Optimierung der Prozesse

Anforderungsprofil: Polymechaniker oder Konstrukteur Weiterbildung als Produktionsplaner oder Ähnlichem. Fundierte Erfahrung, vorzugsweise in der Kunststoffextrusion Führungserfahrung Deutsch in Wort und Schrift, Englisch von Vorteil Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbung per E-Mail mit Foto und Referenzen an: Flaigg Plastics AG Langenhagstrasse 3 www.flaigg.ch 4147 Aesch info@flaigg.ch

Aus-/Weiterbildung


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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE

Bewegender Moment: Am 9. September wurde die Laufnerin Ruth Nussbaumer zur neuen Äbtissin der Schwesterngemeinschaft der Zisterzienserinnen von Eschenbach (LU) erkoren. Die 68-jährige Laufnerin liess es sich nicht nehmen, ihr Äbtissinnen-Kreuz und den dazugehörigen Ring rechtzeitig auf das bevorstehende Weihefest in ihrem Heimatort, vom Goldschmied Mathias Jenny herstellen zu lassen. Das Wochenblatt war bei der Übergabe dabei und wird auch über die kirchliFOTO: MARTIN STAUB che Äbtissinnen-Weihe vom 19. November in Eschenbach ausführlich berichten.

VERANSTALTUNG

BREITENBACH

VERANSTALTUNG

«Natur(schutz) vor der Haustüre»

Mofalenkerin bei Unfall verletzt

«Durch die Prärie ins heimatliche Alpenland»

WOS. Unsere Siedlungen sind einerseits eine grosse Bedrohung für die Biodiversität. Aber sie beherbergen andererseits auch viele Tier- und Pflanzenarten und bieten damit also auch Chancen für den Naturschutz. Haben Sie sich auch schon gefragt, was Sie selbst dazu beitragen können, um Ihren Garten oder Balkon naturnah und artenfördernd zu gestalten? Mit Herrn Dr. Raffael Ayé, Leiter Artenförderung beim Schweiz. Vogelschutz/Birdlife, haben wir einen namhaften, kompetenten Referenten gewinnen können, der uns in seinem Vortrag viele Anregungen für einfache, aber effektive Naturschutzmassnahmen rund um’s Haus geben und alle Fragen beantBea Steffen worten kann.

WOS. In Breitenbach kam es am Donnerstagnachmittag vergangener Woche zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorfahrrad. Wie die Polizei Kanton Solothurn mitteilt, wurde die Mofalenkerin dabei verletzt und in ein Spital geflogen. Am letzten Donnertag, 3. November, um 14.10 Uhr beabsichtigte ein Autolenker auf der Passwangstrasse die Gegenfahrbahn zu überqueren, um auf einen Parkplatz zu fahren. Dabei übersah er offenbar eine von Büsserach herkommende Mofalenkerin. In der Folge wurde das Motorfahrrad vom Auto seitlich erfasst. Die Mofalenkerin stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Nach der Erstbetreuung durch eine Ambulanz wurde sie von einem Helikopter der Rettungsflugwacht Rega in ein Spital geflogen.

WOS. Mit diesem Motto lädt die Musikgesellschaft Grindel zum Jahreskonzert ein. Unter der Leitung der engagierten Dirigentin Anja Steiner kommt am Samstag, 19. November (Beginn: 20.15 Uhr), in der Grindler Mehrzweckhalle ein abwechslungsreiches Programm zur Aufführung. Bei dieser musikalischen Reise kommen einerseits Märsche und Polkas nicht zu kurz, andererseits werden dem Publikum auch bekannte Musikstücke zu Gehör gebracht. Für einen interessanten Augen- und Ohrenschmaus wird die Alphorngruppe Onoldswil mit einem Gastauftritt mit heimatlichen Klängen sorgen. Bereits um 19.00 Uhr steht der beliebte Spaghetti-Plausch zum Verzehr bereit.

Donnerstag, 10. November 2016, 19.30 Uhr im Mehrzweckraum Blauen, Eintritt frei.

Keine Lust zum Selberfrisieren? Besuchen Sie uns im Wydehof Einkaufs-Center Breitenbach 1. OG Homepage: www.antonellacoiffeur.ch Onlineshop: www.shop.antonellacoiffeur.ch

Platzreservation bitte unter: Tel. 061 761 51 78.

Ufer werden ausgelichtet KT. BASELLAND. WOS. Mitte November beginnt das Tiefbauamt des Kantons Baselland wieder mit Holzarbeiten an den Bächen. Ein gesundes Wurzelwerk schützt die Uferböschung vor Erosion. Zu viele Bäume behindern jedoch den Wasserabfluss, was bei Hochwasser zu Überschwemmungen führen kann. Der Kanton wird alte Baumreihen auflockern oder gänzlich entfernen, um einer Hochstaudenflur Platz zu machen. Zudem werden kranke Eschen und standortfremde Arten wie kanadische Pappeln oder Robinien gefällt. Nach den Pflegeeingriffen sieht es meist ziemlich kahl aus, doch kurze Zeit spriessen wieder Sträucher und es entstehen Lebensräume für andere Tiere, teilt das Tiefbauamt mit. Konzert in der Kirche METZERLEN. WOS. Der Musikverein Metzerlen lädt am kommenden Sonntag, 17.00 Uhr, zum alljährlichen Konzert in der Kirche Metzerlen ein. Unter der Leitung von Reto Jeger haben die Musikantinnen und Musikanten, passend zur Jahreszeit, ein besinnliches Konzertprogramm einstudiert. Der Eintritt ist frei, Kollekte. Landjugend auf der Bühne KLEINLÜTZEL. WOS. «Kei Regel ohni Usnahm» lautet der Titel der diesjährigen Komödie, welche die Theatergruppe der Landjugend Thierstein-Laufental an den kommenden drei Wochenenden in Kleinlützel, Beinwil und Meltingen zur Aufführung bringt. Premiere ist am kommenden Samstag, 12. November, 20.15 Uhr im Gemeindesaal Kleinlützel. Es folgen Beinwil, am 19., und Meltingen am 26. November. Matinee mit Sylvia Heckendorn SEEWEN. WOS. Sylvia Heckendorn bestreitet am 13. November im Museum für Musikautomaten das Sonntagsmatinee mit Liedern von Piaf und anderen «Singvögeln». Beginn: 11.15 Uhr.

MUSIK-TIPP

Leonard Cohen Bob Dylan erhielt als erster Musiker den Nobelpreis für Literatur. Man hätte sich als Preisträger auch den ebenso exzellenten Songpoeten Leonard Cohen vorstellen können. Er veröffentlichte kürzlich das von seinem Sohn Adam produzierte 14. Studioalbum. «You Want It Darker» (Sony Music) basiert auf gewohnten musikalischen Roots und Cohen-typischer Thematik. Der inzwischen 82-jährige notorische Grübler hat während der ganzen Karriere über menschliches Hoffen und Versagen, Liebe, Sehnsüchte, Verzweiflung, Sterblichkeit und Gott reflektiert. Das «Hineni, Hineni, I’m ready, my Lord» im Titelstück tönt nach Todeserwartung. Textzeilen wie «I’m leaving the table» und «I’m out of the game» lassen ebenfalls Endzeitstimmung aufkommen. Ob «You Want It Darker» das definitive Abschiedswerk ist, wird sich weisen. Es wäre bedauerlich, weil Cohen immer noch fähig ist, grandiose Platten zu schaffen. Das beweist er mit den mit tiefem Sprechgesang vorgetragenen neuen zeitkritischen, spirituellen, melancholischen und sarkastischen Liedern. Streicher, Piano, Orgel, Gitarre, Schlagzeug und vereinzelt andere Instrumente sowie Chöre untermalen sie klanglich sanft und atmosphärisch dicht. Benno Hueber

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20161110 woz wosanz  

Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Schwarzbubenland und das Laufental | Ein Neubau für Kinder und Jugendliche. In Laufen wurde der...

20161110 woz wosanz  

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