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Donnerstag, 10. November 2016

107. Jahrgang – Nr. 45

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Arlesheim

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Pünktlich und präzise wie ein Uhrwerk stellt der Verein Gewerbe- und Industrie Aesch alle vier Jahre eine Gewerbeschau auf die Beine. Dieses Wochenende ist es wieder so weit.

20 Jahre Bühnete: Diesen Sonntag findet in der Mehrzweckhalle Domplatzschulhaus die Jubiläumsausgabe statt.

Reinach

Thomas Kramer

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Kunst in Reinach: Zum zehnten Mal verwandelte sich das Gemeindehaus in eine Galerie. Besucherzahlen und Verkaufserfolg zeigen: Die lokale Biennale ist beliebt wie eh und je.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

Kontinuität ist der Schlüssel zum Erfolg

17 6 8–9

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

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0 000 erwartete Besucher, 70 Aussteller, 3 Tage Festbetrieb, 1 OK: Das sind die nüchternen Fakten einer weiteren Aescher Gewerbeschau, welche morgen Freitag um 17 Uhr eröffnet wird. Hinter den nüchternen Zahlen der IGeA 2016 verbirgt sich viel Herzblut und Leidenschaft aller Beteiligten. Allen voran das OK, das während eines Jahres mehrere hundert Arbeitsstunden in die Leistungsschau investiert hat. «Das OK ist personell identisch mit dem Vereinsvorstand. Wir sind ein eingespieltes Team, jeder weiss, was er zu tun hat», sagt Michael Dreier, der als Präsident des Aescher Gewerbevereins auch erstmals an der Spitze der IGeA steht, nachdem jahrzehntelang sein Vorgänger Roland Hohl das Gesicht des Vereins und der IGeA war. «Von Roland Hohls Vorarbeit profitieren wir heute noch. Am bewährten Konzept – Aussteller in der Löhrenackerhalle, Partystimmung im Festzelt – halten wir auch dieses Jahr fest.» Mit einem Satz: Kontinuität ist der Schlüssel zum Erfolg. Die Gewerbetreibenden wissen genau, mit der IGeA wird ihnen ein roter Teppich ausgelegt, auf dem sie ihre Dienstleistungen und Produkte im besten Licht präsentieren können. Eine Gewerbeschau ist deshalb immer auch eine grosse Chance, bestehende Kundenbeziehungen zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen. Ein paar Neuerungen in diesem Jahr

Der Vorstand ist auch das OK: Michael Dreier, Präsident des Aescher Gewerbevereins sowie der IGeA2016, mit seinen MitFOTO: THOMAS KRAMER streitern Silvan Ulrich, Claudia Schreiber, Stephan Hohl, Lukas Müller und Dieter Zwicky. gibts dann aber doch zu vermelden. Die Zahl der Sponsoren wurde von drei auf fünf erhöht, hinzu kommt erstmals eine Handvoll Gönner. Weiter konnten die Kosten für die teilnehmenden Aussteller gesenkt werden. «Wir haben erstmals auf die Erhebung eines fixen Werbebeitrags verzichtet», erklärt Michael Dreier. Zudem strebe der Verein mit der Gewerbeausstellung keinen finanziellen Gewinn an. Eine ausgeglichene Rechnung genüge. Helikopterflug und Piratenüberfall Eine weitere, publikumsrelevante Änderung betrifft das Festzelt. Dieses steht nicht mehr auf dem Parkplatz, sondern befindet sich neu vis-à-vis des Halleneingangs auf der Wiese. Im Zelt sorgen

The Professor Duo (Freitag), die Schlossbuam und die Guggemuusig Schränz-Gritte (Samstag) sowie zahlreiche weitere Formationen für Dorffeststimmung. Ob griechisch, eurasisch oder klassisch schweizerisch – Bratwurst geht immer –, auch kulinarisch ist für alle etwas dabei. Die Kinder vergnügen sich im betreuten Piratenland. Wer nicht unter Flugangst leidet, hebt ab mit dem Helikopter. Nervenkitzel bietet auch die Tombola – es konnten übrigens prominente Losverkäufer wie Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger oder Bürgerratspräsi Matthias Preiswerk gewonnen werden. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Ganz nach dem diesjährigen Motto: «Do erläbsch, was Dir Aesch alles z’biete het». Und wann ist es für Micha-

Unser Geheimtipp: Pariserschnitzel eifach dr Hammer!

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el Dreier eine erfolgreiche IGeA? «Wenn alle Tombolalose unter die Leute gebracht, das Essen und Trinken verkauft und die Auftragsbücher der Aussteller voll sind!» «Wochenblatt» mit Stand dabei Als Medienpartner sind wir ebenfalls mit einem Stand präsent. Wie immer gibts bei uns etwas zu gewinnen – und wie immer brauchts dazu etwas Hirnschmalz. Den Wettbewerb können Sie vor Ort lösen – oder aber gleich jetzt auf Seite 28. Zu gewinnen gibt es Aescher Gewerbegutscheine im Gesamtwert von 600 Franken. Viel Glück! Siehe auch die IGeA-Sonderbeilage auf den Seiten 23–27..


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REGION

Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

LITERATUR

LESERBRIEF

Es passiert etwas: Evelyn Reimann liest

Kurrendesingen an Weihnachten

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Die Autorin Evelyn Reimann. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

sav. Morgen Freitag, 11. November, liest Evelyn Reimann anlässlich der Buchnacht des Basler Literaturfestivals in der Buchhandlung «Das Narrenschiff» in Basel aus ihrem neuen Roman «Es muss etwas passieren». Evelyn Reimann hat in den letzten Jahren in Arlesheim und Dornach gewohnt, zuletzt im Studentenwohnheim des Goetheanums. Sie ist 2014 durch ihren Erstling «Die Schicksalsweberei» bekannt geworden (das «Wochenblatt» berichtete). Um Leben und Tod ginge es in ihrem neuen Buch, kündigte Evelyn Reimann damals im «Wochenblatt»-Interview an.

Und tatsächlich beginnt der Roman höchst dramatisch mit einem Selbstmordversuch der Protagonistin Emily, welcher eine Geschichte in Gang bringt, die sich gleichzeitig auf drei Ebenen abspielt. Da ist die «Genesungsclique» in der geschlossenen Abteilung des Zürcher Burghölzlis mit Ariane, Rolf und dem schönen Psychiater Dr. Schindler, den sie alle Dr. Schiwago nennen. Da ist Emilys «neue Familie» im Studentenwohnheim des Goetheanums, wo sie die nordirische Künstlerin Serena, den angehenden Pädagogen Haitao aus China und den peruanischen Philosophen Jared kennenlernt. Und im Fricktal arbeitet Emily als Praktikantin bei einem Bestatter, dem Walliser Noah. Ihre erste Begegnung mit einem Toten: «Hier wird nicht etwa sanft geruht. Hier steht jemand mit einer gewaltigen Präsenz ... Dieser ganze Körper hat dich im Visier. Oder sieht dich gar das ganze Zimmer an, als würdest du von einem personifizierten Raum angeschaut – durchschaut?». Evelyn Reimann hat für ihre RomanRecherchen tatsächlich beim Bestattungsinstitut Biaggi in Gipf-Oberfrick gearbeitet, um Einblick in die Welt des Umgangs mit dem Tod zu bekommen. Ein Grossteil des Buches ist denn auch ein moderner, literarischer Totentanz um das Sterben im Alter, um Selbstmörder und die Sterbehilfe, um Sterbebegleitung, Kindstod und Nahtoderlebnisse –

erzählt mit Respekt, doch ohne falsche Scham. Sterben gehört zu uns, und jeder tut es auf seine Weise. Ein Toter beim C.-G.-Jung-Pavillon Dann wird Dr. Schindler tot aufgefunden. Vergiftet. Mord? So viel sei verraten: Emily ist in die Geschichte verwickelt … Trotz des ernsten Themas ist Reimanns neuer Roman leicht zu lesen. Ihre Sprache bietet laufend Überraschungen und Lesevergnügen, die Figuren sind prägnant charakterisiert, und der Bestatter Noah birgt einen Schatz an Weisheit und Lebenserfahrung. Die eingestreuten philosophischen Aphorismen sind eigentliche Perlen in der Frage nach unserer Existenz. Was ist der Mensch? Was bleibt von ihm übrig? Darum gehts. Vor allem im November. Evelyn Reimanns neues Buch und die Lesung passen gut zu Basel, hat Basel doch eine lange Totentanz-Tradition. Noch bis 13. November ist auf dem (lokalen) Totentanz eine grosse Installation mit Marktständen des Künstlerpaars Gerda Steiner und Jörg Lenzlinger zu sehen: « … Jeder der 19 Marktstände öffnet mit einem spezifischen Aspekt des Todes den Blick fürs Leben, schärft und intensiviert ihn. Das Leben gibt es nicht ohne den Tod. Der Tod ist mitten im Leben ein lebendiger Mitspieler.» Evelyn Reimann: Es muss etwas passieren. Roman. Verlag Johannes Petri, Basel. ISBN 978-3-03784-100-6. 182 Seiten. Lesung Evelyn Reimann u. a.: Freitag, 11. November, in der Buchhandlung «Das Narrenschiff», Steinentorstrasse 11, Basel. 19.30 Uhr.

IMPRESSUM

NEUESTHEATER.CH Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Hör- und Seherlebnisse mit dem Trio Sfaira Das Trio Sfaira wurde 2016 von Francisca Näf, Jean-Christophe Groffe und Dominik Dołega gegründet. Die drei Musiker-Perfomer, spezialisiert auf die Interpretation neuer Musik, möchten mit dieser Formation einerseits verschiedenen Komponisten und Künstlern ein flexibles Werkzeug anbieten. Zum andereren möchten sie das Publikum zu neuen Hör- und Seherlebnissen

führen. Stimme, Schlagzeug, Live Elektronik sowie visuelle Performance sind die Elemente, die das Trio miteinander kombiniert. Sie vergeben Kompositionsaufträge an Komponisten und arbeiten mit Schriftstellern, Tänzern und Choreographen zusammen. Im Konzert am 11. November, 20 Uhr spielt das Trio Sfaira neue Werken von Alfred Knüsel, Marc Garcia Vitoria,

POLIZEI BASEL-LANDSCHAFT

EIDGENÖSSISCHES SCHWINGFEST

Regierung stimmt zu: Sieben Posten sollen geschlossen werden

Petition der Regierung übergeben

WoB. Der Entscheid ist gefallen. Die Baselbieter Regierung befürwortet die Schliessung von sieben Polizeiposten auf dem Kantonsgebiet. Im Zuge einer allgemeinen Reorganisation der Polizei Basel-Landschaft werden die Posten in Aesch, Arlesheim, Münchenstein, Birsfelden, Gelterkinden, Bubendorf und Waldenburg aufgehoben; die entsprechenden Gebäude sollen, sofern in Kantonsbesitz, verkauft, die Einmietung in Bubendorf aufgelöst werden. Für die gesamte Reorganisation sind einmalige Mehrkosten von 890 000 Franken vorgesehen, wovon der Landrat 430 000 Franken bewilligen muss. Sicherheitsdirektor Isaac Reber, Polizeikommandant Mark Burkhard und Sicherheitspolizei-Chef Beat Krattiger stellten die Details der Reorganisation letzte Woche in Liestal vor. Ziel ist es, die gesamte Polizei zur Verbesserung der Sicherheit mobiler zu machen, die Strassenpräsenz in Kampf gegen den Kriminaltourismus zu verstärken und die Organisationsstrukturen zu vereinfachen. Die Umsetzung soll im ersten Quartal 2018 abgeschlossen sein. Einschränkungen bestehen noch bezüglich der Schliessungen in Waldenburg und Arlesheim. Gemäss Regierungsauftrag muss die Polizei mit den unzufriedenen Gemeindebehörden von Waldenburg nochmals das Gespräch suchen. In Arlesheim soll der Posten neben dem Bezirksgefängnis nicht völlig verwaisen und allenfalls zum Stützpunkt für Sicherheitsassistenten umfunktioniert werden.

Jannik Giger, Dominik Dołega und Jean-Christophe Groffe. Hier kommen Schlagwerke (auch Stein) und Stimme zu Gehör. Klangkids, das neue Educationprojekt mit Musikschülern der Musikschulen Basel, Aesch-Pfeffingen und Muttenz umrahmen dieses Konzert mit Klangimprovisationen und Kompositionen für Schlagwerk und Stimmen. Team neuestheater.ch

5189 Unterschriften gesammelt: Schwingfest-Gegner vor der Landeskanzlei in Liestal. FOTO: ZVG

WoB. Am Mittwoch letzter Woche überreichten die Naturschutzverbände BNV, Pro Natura Baselland, der Verein Hopp Hase und die lokalen Naturschutzvereine Aesch-Pfeffingen und Reinach die Petition «Unsere Natur, unser Boden und unser Naherholungsgebiet sind erhaltenswert» an die Adresse des Regierungsrats ein. Gesammelt wurden innerhalb eines Monats 5189 Un-

terschriften, die sich gegen eine Durchführung des Eidgenössischen Schwingund Älplerfests im Jahr 2022 auf dem Landwirtschaftsland zwischen Aesch und Reinach richten. Der kantonale Schwingerverband seinerseits hat gestern Mittwoch nach Redaktionsschluss des «Wochenblatts» eine Machbarkeitsstudie hinsichtlich eines Schwingfests an demselben ort vorgestellt.

Die Tradition: Wir werden wie gewohnt am ersten Weihnachtstag, also am 25. Dezember, von 6 bis 8 Uhr am Morgen in einem Umgang durch Dornach und Arlesheim gehen und Weihnachtslieder singen – das ist die Kurrende. Die Veränderung: Der Chor trifft sich künftig im Freien Kindergarten am Hügelweg in Dornach (donnerstags zwischen 20.30 und 22 Uhr). Neben unserem Rundgang durch unsere Wohnorte werden wir die Lieder noch bei zwei Anlässen in der Adventszeit singen, in der Klinik Arlesheim und im Sonnenhof Arlesheim sowie in Gempen. Wir freuen uns sehr auf neue Teilnehmende. Anmeldung und Informationen beim Chorleiter Matthias Kühn (061 702 03 47). Matthias Kühn

GESCHÄFTSWELT

Weihnachtsausstellung bei Eichler PR. Diesem Freitag, Samstag und Sonntag 11./12. und 13. November können sie die weihnächtlich dekorierte Ausstellung von Möbel Eichler besuchen. Auf sechs Etagen werden aktuelle Möbeltrends und Ideen präsentiert. Polstermöbel in allen Variationen, edle Tisch und Stuhl-Kombinationen oder das neue Bettenstudio laden zum Verweilen ein. Auch Möbel nach Mass, speziell für kleine Räume sind bei Möbel Eichler dank eigener Möbelwerkstatt erhältlich. Für die Beratung und Planung der Inneneinrichtung stehen qualifizierte Wohnberater und Wohnberaterinnen zur Verfügung und helfen das Zuhause zu verschönern. Die Serviceleistung beinhaltet die kostenlose Lieferung/Montage sowie die Entsorgung der alten Möbel. Während diesen drei Tagen erhalten sie einmalige 15 Prozent Rabatt. Öffnungszeiten während der Weihnachtsausstellung: Freitag, 11. November 10–12 und 13.30–20 Uhr; Samstag, 12. November, 10–17 Uhr; Sonntag, 13. November, 10–17 Uhr.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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20 Jahre Bühnete

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Feldschützen Arlesheim Pistolensektion, c/o Römerstrasse 3, 4147 Aesch – 25m Schiessstand, Neuauflage: geändertes Projekt, Reichensteinweg 2, Parz. 1414, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Jacques Krapf Architekt, Klusstrasse 7, 4147 Aesch) Wasem Niklaus und Zuber Annemarie, Brüelweg 22, 4147 Aesch – Fassadenänderung, Neuauflage: zusätzliche Loggia, Baselstrasse 94, Parz. 1057, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Meyer Claude, Reinacherstrasse 30, 4106 Therwil) Meier-Schaub Marcel und Michèle, Bodenweg 7, 4144 Arlesheim – Kamin für Cheminée, Reichensteinerstrasse 8, Parz. 1300, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Everest Wohnbau GmbH, Am Kägenrain 1–3, 4153 Reinach) Leuthardt-Katzenmeier Edwin und Huber-Leuthardt Anna, Hofgasse 19, 4147 Aesch – Fassadenänderung, Im Baumgarten 9, Parz. 159, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Hänggi Architekten GmbH, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 21. November 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten. Offene Stelle

Kaufm. Allrounder/in Werkhof (50%) Die Gemeinde sucht per sofort oder nach Vereinbarung eine/n kaufm. Allrounder/in (50%) für den Werkhof. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.arlesheim.ch (Rubrik Verwaltung/Stellenangebote) oder im Inserat in dieser Ausgabe des Wochenblattes. Die Gemeindeverwaltung Gemeinderat

Partnerschaftstreffen mit dem Gemeinderat Reinach Auf Einladung von Reinach haben sich die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte von

Reinach und Arlesheim zu einem informellen Austausch getroffen. Dabei wurden verschiedene Themen aus den Bereichen Bau- und Raumplanung sowie aus dem Asylwesen diskutiert. Beim anschliessenden gemeinsamen Abendessen wurde der Informationsaustausch weitergeführt. Der Gemeinderat Arlesheim dankt den Kolleginnen und Kollegen aus Reinach für die Einladung und den offenen und konstruktiven Dialog. Der Gemeinderat Kompostberatung

Laub – verwerten statt entsorgen Im Garten, auf der Terrasse - überall Laub! Die folgenden Möglichkeiten helfen, das Laub in den natürlichen Kreislauf zurückzuführen: • Verwendung als Mulch-Material; Abgeerntete Beete und Rabatten mit einer 3 bis 10 cm dicken Laubschicht abdecken. Diese Schicht schützt den Boden und wird nach und nach zu einer lockeren Humusauflage abgebaut. • Haufen als Winterquartier für Kleintiere; Das Laub mit Ästen zu einem Haufen aufgeschichtet, bietet vielen Kleintieren wie Igeln, Käfern, Spitzmäusen und Blindschleichen Unterschlupf für den Winter. • Laubkompost; Kleinere Laubmengen lassen sich am besten kompostieren, wenn sie mit anderen Rohstoffen wie Küchenreste und Rasenschnitt gut vermischt werden. Den Kompost vor dem Wintereinbruch und im Frühling einmal umschichten. So erhalten Sie bis zum nächsten Sommer eine gute, feinkrümelige Laubkomposterde. Die Kompostberatung Lilianne Strasser-Lambelet

96. Geburtstag Am Montag, 14. November 2016, feiert Frau Lilianne Strasser-Lambelet, wohnhaft am Dornhägliweg 22 in Arlesheim, ihren 96. Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat

DOMETOWN MUSIC FESTIVAL

Drei gute Gründe WoB. Das Domdorf ist alles andere als eine Schlafgemeinde. Im ehemaligen Feuerwehrmagazin beim Domplatzschulhaus wird am 18. November gar der Beweis erbracht, dass Arlesheim rockt. Das erste «Dometown Music Festival» bietet gleich drei gute Gründe, sich am Freitag in einer Woche selbst davon zu überzeugen. Die Bands I-Van & The Cargo Handlers, The Espionne und Blackcurrant Jam sind in der Region zum Teil keine Unbekannten mehr. Das junge Alternative-Pop-Quintett The Espionne aus Luzern ist bereits zum Geheimtipp in der Zentralschweiz avanciert und gibt sein erstes Gastspiel in der Region Basel. Kräftige Beats und raffinierte Synthie-Klänge prägen den eingängigen Sound der Luzerner, der schnell in den Gehörgängen haften bleibt. Ihr Debut-Album «In Colour» hat sie in ihrer Heimat ins Rampenlicht

gerückt. Höchste Zeit, dass ihnen diese Aufmerksamkeit auch hier zuteil wird. Derweil ist I-Van mit seinen Cargo Handlers in der Region eine gestandene Grösse. Seit 35 Jahren bewegt der Arlesheimer als Sänger und Gitarrist in Folkrock und Blues-Gefilden. Wo immer er seine Fracht entlädt, beweisen Ivan und seine Truppe ihr Improvisationstalent und eine ansteckende Spielfreude. Zwei Qualitäten, die auch Blackcurrant Jam auszeichnen. An der Schnittstelle von Blues und Rock haben sie eine eigene, explosive Soundmischung geschaffen, die auch das Arlesheimer Publikum mitreissen wird. Drei gute Gründe, am 18. November ins alte Feuerwehrmagazin zu kommen. Das «Dometown Music Festival» findet anlässlich des 30-Jahre-Jubiläums des Jugendhaus Arlesheim unter dessen Patronat statt. www.dtmf.ch

GESCHÄFTSWELT

Prima Natura ausgezeichnet WoB. Das Biofachgeschäft Prima Natura gibt es seit über drei Jahren. Bei den Bio Stars wurde es nun in der Kategorie der grössten Läden von den Lesern der Zeitschrift «Oliv» mit dem 3. Rang ausgezeichnet. Das von Gilbert Laissue geführte Geschäft wirkt grosszügig und modern, auffallend ist neben der attraktiven Früchte- und Gemüseabteilung auch die grosse Auswahl an gekühlten Produkten. Im Laden werden oft spezielle Schwerpunkte gesetzt, um einzelne – auch regionale Lebensmittel aus dem vielfältigen Sortiment gezielt in Szene zu setzen. An der Umfrage der Zeitschrift «Oliv» haben rund 3000 Leserinnen und Leser teilgenommen. Insgesamt wurden für 156 Bioläden per Post und elektronisch Voten abgegeben. Die Lä-

den wurden von der Leserjury bewertet anhand der Einzelkategorien «Sortimentsauswahl» «Freundlichkeit/Bedienung», «Beratungskompetenz», «Ladenatmosphäre» sowie «Kundenservice». Bei der Gesamtwertung floss die Wertung einer Fachjury mit einer Gewichtung von 40 Prozent ein. Dies im Gegensatz zu den Auszeichnungen für die Einzelkriterien, für die einzig die Bewertungen durch die Leserinnen und Leser von «Oliv» ausschlaggebend war. Die Kampagne Bio Star 2016 wurde unterstützt durch die Sponsoren Bio Hotels, Bio Suisse, Biotta AG, Bio Partner Schweiz AG (Vanadis), Melvita (Attitude Bio), Noppa’s (Fredag), Morga AG, Somona GmbH, Soyana sowie Weleda AG.

Noch ist der rote Vorhang geschlossen: Philipp Iberg (Präsident Verein Bühnete, links) und Jürg Seiberth (Vizepräsident) vor FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER dem Jubiläumsplakat.

Am Sonntag findet in der Mehrzweckhalle Domplatzschulhaus die Jubiläumsausgabe der Bühnete statt. Was als Stubete in Münchenstein begann, ist heute in Arlesheim ein nicht mehr wegzudenkender Anlass.

Die Mehrzweckhalle des Domplatzschulhauses bot dann mehr Platz. Technik und Planung wurden professioneller. Im Laufe der Zeit traten Künstler wie der Magier Alex Porter, Aernschd Born, Heinz Messerli, das Zürcher Kurund Badorchester, die Kapelle Sorelle und die Comedia Zap auf. Der Vorstand legte stets Wert auf einen guten Mix von Musik, Theater, szenischen Lesungen, Maskentheater, Film, Pantomime und Artistik. Sogar Kochshows gab es anlässlich der Bühnete.

«Es ist eine Möglichkeit, etwas Neues vor einem grossen und wohlwollenden Publikum auszuprobieren», sagt Philipp Iberg. Finanziell war die Bühnete bis auf kleinere Defizite stets selbsttragend; der Gemeindebeitrag deckt die Saalkosten. Buntes Jubiläumsprogramm Das diesjährige Programm ist attraktiv. Florence Laouenan, Enkelin einer bekannten bretonischen Musikerin, interpretiert auf der Harfe keltische, südamerikanische und jazzige Klänge. Der Arleser Christof Brassel, heute wohnhaft in Stein am Rhein, präsentiert neue Lieder unter dem Motto «crime of time». Filmemacher und Medienpädagoge Urs Brenner zeigt Trickfilme («Fersengeld»). Unter dem Titel «kurz und bündig» stellt Jürg Seiberth Geschichten und Lieder vor. Lukas Rohner, ebenfalls aus Arlesheim, spielt Obertoninstrumente und liest Gedichte vor. Mit Comedia Zap kommen Clownerie und visuelle Comedy fernab vom Mainstream zum Zuge. Das musikalische Rahmenprogramm bestreitet «French Connection», ein fünfköpfiges Ensemble mit «Musik, die in keine Schublade passt». 20. Bühnete: Mehrzweckhalle Domplatzschulhaus, Arlesheim, Sonntag, 13. November, 14.30–17.30 Uhr (Türöffnung 14 Uhr). Eintritt frei (Kollekte).

ie Bühnete lebt vom Netzwerk kulturbegeisterter Arleser. Schon in ihrer Schulzeit schlossen sich Philipp Iberg, Jürg Seiberth und Christof Brassel zum Kabarett «Blödianum» zusammen. Vor zwanzig Jahren dann fand die erste Veranstaltung im Gemeindekeller Münchenstein statt. 1998 wechselte man in die Trotte Münchenstein. 2002 erfolgte die Gründung des Vereins Bühnete. Der heutige Präsident Philipp Iberg trieb damals mit Bruno Brandenberger das Projekt voran. In den ersten Jahren war die Stubete, die in Arlesheim dann zur Bühnete wurde, ein lockeres Jekami.

Fest und Plattform für neue Ideen Philipp Iberg und Vizepräsident Jürg Seiberth betonen, wie wichtig die Helferinnen und Helfer seien. Jonathan Green besorgt die Beleuchtung, Markus Kuhn und Reto Crameri sind für Aufbau und Ton zuständig, Guido Bruggmann moderiert und Judith Iberg organisiert das Buffet. Seit langem dabei ist auch der Musiker Flo Hunziker. Die Bühnete erfordert einen grossen Aufwand an Koordination, Technik, Werbung und gastronomischen Vorbereitungen. Entstanden ist die Bühnete dadurch, dass Kunstschaffende, die von Iberg und Brandenberger unterstützt wurden, sich im Gegenzug für einen Gratisauftritt verpflichteten. Noch heute treten alle Künstler unentgeltlich auf.

TURNVEREIN ARLESHEIM

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Kids-Volleyballturnier

Dieses Wochenende Basar

Am kommenden Sonntag, den 13. November, findet von 10 bis 15 Uhr in der Sporthalle Hagenbuchen, das erste Kids Volleyballturnier der Saison statt. Unsere Jüngsten spielen mit ihren 6 bis 9 Jahren mit drei Spielern im Team eine dynamische Art von «Ball über die Schnur». Dabei wird in vier verschiedenen Stufen gespielt, wobei in der höchsten Stufe bereits mit Service, Manchette und Pass die bekannten Volleyballgesten Anwendung finden. Wir werden mit 20 Teams Kinder u. a. aus Gelterkinden, Bubendorf, Binningen, Bettingen, Muttenz und von Sm’Aesch Pfeffingen zu Besuch haben. Wir laden Sie herzlich ein vorbeizuschauen und sich von der Dynamik des Spiels und dem Spass der Kinder begeistern zu lassen und wünschen Allen viel Spass! Die Volleyballleiter des TVA

Wir laden Sie herzlich ein, diesen Samstag (12–17 Uhr) und Sonntag (11–16 Uhr) den Basar im reformierten Kirchgemeindehaus am Stollenrain 20a zu besuchen. Der Basar ist ein Fest für alle Generationen. Die Kinder erwartet ein vielseitiges Programm mit Kasperlitheater, Kerzenziehen, Schminken, Cocktails mixen, Ponyreiten und vielem mehr, während die Erwachsenen sich kulinarisch verwöhnen lassen oder die zahlreichen Stände und den Flohmarkt besuchen können. Im Familiengottesdienst am Sonntag um 10 Uhr spricht Pfarrer Thomas Mory zum Thema «gerecht-ungerecht», umrahmt vom Canto VivoChor unter der Leitung von Carmen Ehinger und mitgestaltet von Konfirmanden. Diese haben sich in einem ihrer vielen interessanten Wahlfächer Gedanken gemacht, wo sie Ungerechtigkeit erleben, beziehungsweise mit welchen Ungerechtigkeiten Jugendliche in anderen Weltgegenden konfrontiert sind und wie es dazu kommt, was das mit ihnen zu tun hat? Nebst einem Besuch im Missionshaus in Basel lernten die Konfirmanden Initiativen und Projekte kennen, die Gerechtigkeit für alle Menschen fördern. Zum guten Gelingen des Basars können Sie gerne beitragen, indem sie Kuchen spenden (Annahme im Kirch-

Thomas Brunnschweiler

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gemeindehaus am Samstag, 12. November, ab 9 Uhr) oder intakte Flohmarktartikel (Annahme am Freitag, 11. November, 15–17 Uhr) bringen. Auch gut erhaltene Bücher, ausser Fotobildbände, sind willkommen. Mit Ihrem Besuch unterstützen Sie drei Projekte von Mission 21 in Kamerun. Wir freuen uns auf Sie! Programm unter www.ref-kirchearlesheim.ch. Marina v. Graffenried


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ARLESHEIM

TURNVEREIN ARLESHEIM

LESERBRIEF

INTEGRATION

Wir bewegen das Dorf

Wunderbares Konzert

Neue Denkanstösse

Am 19. November findet unter dem Motto: «TVA – Wir bewegen das Dorf» in der Sporthalle Hagenbuchen in Arlesheim ein grosser aktiver Turnevent mit freiem Eintritt und gratis Teilnahme statt. Jeder, der Freude an Sport und Bewegung hat, ist eingeladen, von 11 bis 18 Uhr in den abwechslungsreichen Turnstunden von Leichtathletik, Gymnastik und Tanz, Badminton, Volleyball, Bewegungsparcours, Hip Hop, Trampolin, und vielem mehr spontan mitzuwirken. Für das stattfindende Unihockeyturnier für 7- bis 12-Jährige bitten wir um eine Anmeldung. Diese kann auf der Webseite des TV Arlesheim heruntergeladen werden. Für Kleinkinder, Kinder, Jugendliche und Erwachsene gibt es ein geführtes, vielseitiges Trainings- und Sportangebot. Wo, wann und was läuft erfahren Sie unter: www.tvarlesheim.ch. In der Festwirtschaft mit Raclettestübli wird

Einmal mehr durften wir am letzten Sonntag in der Aula Gerenmatte ein wunderbares Konzert mit jungen Musikerinnen und Musikern erleben (Sonos-Quartett und Cuarteto Gerhard), die auf sehr hohem musikalischen und technischen Niveau zwei Kammermusikwerke von Johannes Brahms und Felix Mendelssohn zur Aufführung brachten. Ein Hochgenuss! Bei dieser Gelegenheit bedanken wir uns beim Vorstand der KMA für ihr langjähriges, inhaltlich und organisatorisch intensives Wirken im Hintergrund. Als langjährige Abonnenten freuen wir uns schon heute auf die Saison 2017! Ursula Feller, Urs Stöckli

für das leibliche Wohl gesorgt. Unsere Breakdancer, die «abCrew», dürfen natürlich nicht fehlen, und wir freuen uns sehr, dass sie selber, sowie die Spezial-E-Force-Tanzgruppe (bekannt aus «Die grössten Schweizer Talente») am Nachmittag auftreten werden. Ab 19.30 Uhr startet die Abendunterhaltung moderiert von Beni Huggel und Simon Schweizer, unterstützt durch verschiedene Dorfvereine, die sich hoffentlich vor vielen Zuschauern in einem Super-Zehnkampf messen werden. Wir sind überzeugt, dass es ein sportlicher, abwechslungsreicher und geselliger Anlass wird. Unser herzlicher Dank gilt allen Sponsoren, dem Trägerschaftsverein Hagenbuchen und allen Helferinnen und Helfern, durch deren Einsatz ein solcher Anlass erst möglich ist. Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme. OK Turnevent

Das Curlingzentrum Arlesheim war Austragungsort der jährlichen Arbeitgeberveranstaltung des Labels iPunkt. Es diskutierten psychiatrieerfahrene Fachkräfte mit Wirtschaftsvertreterinnen und -vertretern sowie Fachpersonen über den Umgang mit psychischer Erkrankung am Arbeitsplatz. Durch psychisch erkrankte Mitarbeitende geraten Arbeitgebende und Vorgesetzte in der modernen Arbeitswelt zunehmend aufs Glatteis. Wenn Menschen den festen Boden unter den Füs-

KLINIK ARLESHEIM

Öffentliche Führung durch die Klinik Am Samstag, 12. November, laden wir Sie zu einer öffentlichen Führung durch das Haus Wegman ein. Wir erwarten Sie an diesem Samstag um 10 Uhr im Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1, um Ihnen diesen Klinikteil vorzustellen. Hier befinden sich sämtliche stationären Angebote der Klinik. In einem etwa 1,5-stündigen Rundgang möchten wir Ihnen verschiedene Einblicke gewähren: in den Aufbau und

die Historie der Klinik, in das Besondere der Anthroposophischen Medizin, in die Klinik als öffentliches Spital mit allen Versicherungsklassen. Für Ihre Fragen bleibt ebenfalls genügend Zeit. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Die nächste öffentliche Führung durch das Haus Lukas mit dem Themenschwerpunkt Krebserkrankung findet am 19. November statt, ebenfalls um 10 Uhr. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.klinik-arlesheim.ch oder unter Tel. 061 705 71 11. Unser öffentliches Café-Restaurant (zertifiziert von «Goût Mieux» und Bio-Knospe) verwöhnt Sie anschliessend gern mit einem feinen Mittagessen. Wie wäre es, diese Führung mit einem Besuch der Ausstellung im Foyer der Klinik zu verbinden? Die Ausstellung «Licht und Schatten» mit Fotografien von Werner Bischof ist nur noch wenige Tage zu sehen, bevor am 19. November die nächste Ausstellung «dazwischen mittendrin» mit Bildern von Monika M. Stäuble eröffnet wird. Wir freuen uns auf Sie! Verena Jäschke

PARTEIEN

Kein Auslaufmodell Mit zunehmender Knappheit auf dem Wohnungsmarkt hat der genossenschaftliche Wohnungsbau in den letzten Jahren einen starken Aufschwung erfahren. In der Stadt Zürich sind seit 2010 durchschnittlich jedes Jahr 750 Genossenschaftswohnungen neu gebaut worden. Auch in Basel wird der gemeinnützige Wohnungsbau in jüngster Zeit durch die Abgabe von Land im Baurecht gefördert. Aktuell entstehen 300 neue Genossenschaftswohnungen an verschiedenen Orten. Auf dem Areal des Felix Platter Spitals sowie am

«Stadtrand Nordwest» kommen mittelfristig weitere 700 neue Genossenschaftswohnungen hinzu. Und was läuft in Arlesheim? Auch in unserem Dorf finden sich insgesamt acht gemeinnützige Wohnbauträger, 6 Genossenschaften und zwei Stiftungen. Ihnen gehören knapp 5% aller Wohnungen in Arlesheim. Wenn sie mehr über die Arlesheimer Wohnbaugenossenschaften und deren Projekte erfahren möchten, dann sind Sie herzlich zum Dorfrundgang am Samstag, den 12. November 2016 von 10 bis 12 Uhr eingeladen. Treffpunkt ist 10 Uhr im Hof des Schulhauses Gerenmatte (vor dem Schulhaus Gerenmatte 2). Der Dorfrundgang steht allen offen und wird von der Frischluft organisiert. Um 12 Uhr sind alle zum Apéro eingeladen. Wir freuen uns auf Sie, Ihre Frischluft!

EIDG. ABSTIMMUNG

AKW-Besitzer schiessen Vogel ab Wöchentlich steigern sich die AKW-Besitzer mit unglaublichen Neuigkeiten. Jetzt wurde bekannt, dass die Alpiq, welche die Atomkraftwerke Gösgen und Leibstadt massgeblich besitzt, vergeblich versucht hat, die beiden Atommeiler dem französischen Energiekonzern Electricité de France (EDF) zu verkaufen. EDF hat dankend abgelehnt, weil sie schon zu viele eigene finanzielle Probleme mit ihren Atommeilern haben. Nun möchte die Alpiq ihre AKW dem Bund verschenken. Warum? Weil die

Strompreise tiefer sind als die Produktionskosten und sich somit der Betrieb der AKW nicht mehr rentiert. Das ist doch der Gipfel: Jahrelang werden Dividenden ausbezahlt, wo gar keine gewesen wären, und jetzt, wo die Situation aussichtslos ist, sollen wir alle dieses finanzielle Debakel übernehmen. Ja zum geordneten und planbaren Ausstieg aus der Atomenergie, damit wir Steuerzahler am Schluss nicht noch viel mehr bezahlen müssen. Daniel Wyss.

Miteinander gehts besser: v. l. Markus Meier, stv. Direktor Wirtschaftskammer Baselland; Nationalrätin Maya Graf; Markus Eggler; Kathrin Amacker, Geschäftsleitung SBB AG; Olivier Grieder, Abteilungsleiter InZVG tegration SVA Basel-Landschaft.

sen verlieren, bleibt in Unternehmen oftmals Ohnmacht zurück. Nationalrätin Maya Graf fand dazu in ihrer Ansprache eine passende Parallele zum Curlingsport: «Curlingspieler müssen das Eis lesen und verstehen, wollen sie erfolgreich sein. Beim Umgang mit psychischer Erkrankung verhält es sich ähnlich. Nur wer zuhört, kann die Krankheit verstehen – nur wer versteht, kann damit umgehen.» Die rund 100 Gäste konnten sich vergangenen Freitag im abschliessenden Curling-Workshop selber auf dem Glatteis versuchen – angeleitet wurden sie von Luzia Ebnöther und Markus Eggler, den Curling-Urgesteinen mit 14 Olympia-, WM- und EM-Medaillengewinnen. Drei Fachkräfte mit Krankheitserfahrung diskutierten auf dem Podium mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem Netzwerk des iPunkts – dem Label für Arbeitgeber von Menschen mit Behinderung von Impulse Basel. Neben neuen Denkanstössen stand der Blick auf die gesunde Seite psychischer Erkrankungen von Mitarbeitenden. Man war sich einig: Matchentscheidend ist eine Kultur des Zuhörens. www.impulsebasel.ch

FRAUENVEREIN ARLESHEIM

Herbsttreff im Modefieber

MUSIKSCHULE

Herzliche Gratulation Am Samstag, 5. November, fand zum zweiten Mal der Ensemble-Wettbewerb des Verbands Musikschulen Baselland VMBL statt. Der Wettbewerbsgedanke ist bei diesem Anlass gar nicht so sehr das zentrale Thema. Ziel und Leitgedanke ist vielmehr die Förderung der Ensemble- und Orchesterkultur an den verschiedenen Musikschulen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer durften während über acht Stunden und an drei verschiedenen Vorspielorten die ganze Vielfalt der Gesangs- und Instrumentalensembles erleben. Die Besetzung reichte vom Duo bis zum grossen Streichorchester. Es freut mich besonders, dass zwei Ensembles aus Arlesheim je einen zweiten Preis erzielt haben. Unsere Band «Miss Grousiii» (Leitung: Felix Graf) und unser Schlagzeugensemble (Leitung: Michael Deusch) durften mit Stolz ihre Pokale entgegennehmen. Herzliche Gratulation! Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

JUNGWACHT BLAURING

Besuch vom Santiglaus Die Jungwacht Blauring Arlesheim organisiert auch dieses Jahr den Besuch des Samichlaus bei den Familien. Der bischöflich gekleidete St. Nikolaus, der mit seinen Schmutzli zu Besuch kommt, ist sich den liebevollen und würdigen Umgang mit Kindern gewöhnt. Wünschen Sie einen Besuch am 4, 5. oder 6. Dezember, so melden Sie sich auf dem Sekretariat (Tel.: 061 706 86 51, mail: sekretariat@rkk-arlesheim.ch). Der Anmeldeschluss ist der 27. November. Der Besuch ist kostenlos, wir freuen uns jedoch über Spenden zur Deckung unserer Auslagen und zur Erfüllung unserer Vereinsausgaben. Jungwacht Blauring Arlesheim

Auch dieses Jahr durfte die Präsidentin Daniela Reith am letzten Donnerstag über 60 Mitglieder in dem von Heidi Langenbach wiederum wunderschön dekorierten Saal der reformierten Kirchgemeinde zum Herbsttreff unter dem Motto «Mode-Inspirationen» begrüssen. Der offerierte Apéro wurde musikalisch umrahmt mit harmonischem Harfenspiel, dargeboten von Nathalie Galvagno. Die traditionelle Bündner Gerstensuppe, gekocht von Anita und Gretli, war wieder ein Renner und wurde von allen Seiten sehr gerühmt. Nach dem Essen zeigte uns Nadine Dill viele Möglichkeiten einen Schal dekorativ zu drapieren. Er soll ja auch noch nach dem Staubsaugen sitzen, erklärte sie schmunzelnd. Weiter ging es bei den Mode-Inspirationen mit einer Modeschau der Firma Modeva AG, präsentiert von Models aus den Reihen des Frauenvereins. Mit Charme und Natürlichkeit führten die sieben Hobby-Models die für sie ausgesuchten typgerechten Winterkleider vor und durften vom begeisterten Publikum viel Applaus entgegennehmen. Das feine Dessertbuffet mit Crèmes, Mousses, Fruchtsalat, Tiramisù und verschiedenen Kuchen wurde freudig erwartet. Es bildete sich schnell eine lange

Warteschlange, geht doch nichts über einen süssen Abschluss. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helferinnen, die uns einen so gemütlichen Abend überhaupt ermöglicht haben. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten gemeinsamen und gemütlichen Anlässe mit den Mitgliedern des Frauenvereins. Yvonne Bickert

LESERBRIEF

Gesprächsrunde für Alleinerziehende Das letzte Treffen für dieses Jahr findet statt am Samstag, 12. November von 9.30 bis 11.30 Uhr im Domhof, Domplatz 12, in Arlesheim. Die Treffen sind immer offen für Frauen und Männer und ihre Kinder unabhängig von Konfession und Religion. Die Treffen sind unterstützt von dem Netzwerk St. Odilia. Es besteht die Möglichkeit, sich aus-

zutauschen und gemeinsame Veranstaltungen zu planen. Die Kinder werden (nach dem gemeinsamen Zmorge) betreut. Anmeldungen unter 076 805 92 97 oder r.hagenbach@rkk-arlesheim.ch werden bis Freitagnachmittag zur Koordination des Frühstücks entgegengenommen. Rita Hagenbach

KANT. ABSTIMMUNG

Nein zur fragwürdigen Energiesteuer Am 27. November stimmen wir über die Einführung einer kantonalen Energiesteuer ab. Der Verbrauch von Öl und Gas soll im Baselbiet zusätzlich besteuert werden. Die Liegenschaftseigentümer würden damit jährlich rund 15 Millionen Franken in einen Topf bezahlen und dadurch das kantonale Gebäudeprogramm speisen. Industrielle Grossverbraucher könnten sich hingegen von der Steuer befreien lassen. Ich konnte die Vorlage im Landrat nicht unterstützen und empfehle sie an der Urne entschieden zur Ablehnung, weil sie unter liberalen Ge-

sichtspunkten schlicht nicht zu rechtfertigen ist. Investitionen in Energieeffizienz sollen eigenverantwortlich erfolgen, und echte Anreize müssen durch Steuerabzugsmöglichkeiten geschaffen werden. Eine kantonale Energiesteuer ist hingegen ineffizient, unfair und führt zu einem enormen bürokratischen Aufwand. Zudem ist die rechtliche Zulässigkeit der Steuer umstritten, weil die Kompetenz zum Erheben von Energiesteuern dem Bund vorenthalten ist. Balz Stückelberger, Landrat, FDP.Die Liberalen, Arlesheim


ARLESHEIM

Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

EIDG. ABSTIMMUNG

KONZERT

ABSTIMMUNGEN

AKW – Fass ohne Boden?

Young Jazz in der Brooklin Hall

Stimmparolen der Grünliberalen

Haben Sie gewusst, dass unsere Schweizer Kernkraftwerke hoch defizitär sind und auf Jahre hinaus nur noch rote Zahlen schreiben werden? Selbst bei den Betreibern scheint man sich – hinter vorgehaltener Hand – dieser Tatsache bewusst zu sein. Gemäss Jens Alder, Verwaltungsratspräsident der Alpiq

Holding AG, wird die Alpiq «mit den AKW in den nächsten 10 Jahren nur noch Geld verlieren, was nachher kommt, wissen wir alle nicht». So zitiert der Tagesanzeiger aus einem aktuellen Protokoll der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrats. Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung vom 27. November stellt sich somit die Frage nach dem ökonomisch günstigsten Zeitpunkt für den Ausstieg aus der Kernkraft. Ist es sinnvoll, die anstehenden Investitionen zur Nachrüstung unserer AKW noch zu tätigen oder sollte man die Anlagen so rasch wie möglich geordnet herunterfahren? Die BKW hat ihre Schlüsse gezogen und nimmt das AKW Mühleberg im Jahr 2019 vom Netz. Und wer trägt die Verluste der weiteren Schweizer AKW? Es sind zunächst die Betreiber Axpo und Alpiq, die mehrheitlich im Besitz der Kantone und der regionalen Energieversorger stehen. Den grössten Teil eines finanziellen Schadens wird am Ende der Bund (Steuerzahler) übernehmen müssen, legt doch das Bundesgesetz über die Kernenergie in Artikel 80 eine Haftung des Bundes am Ende einer Kaskade fest. Diese Haftung des Bundes kommt zum Tragen, wenn die AKW-Betreiber nicht mehr im Stande sind, für die Kosten aufzukommen und wenn die Kosten «wirtschaftlich nicht mehr tragbar» sind. Ich stimme am 27. November 2016 für den geordneten Felix Berchten Ausstieg.

LESERBRIEF

Strahlende Weihnachten Die Realität holt die düstersten Prognosen ein, und wir sehen einer strahlenden Zukunft entgegen. Gewisse schweizerische Atomkraftwerkbetreiber zeigen sich sehr grosszügig. Sie, liebe Leserin, lieber Leser, können ab sofort ein Atomkraftwerk für nur einen Franken erwerben. Sie brauchen die Anlage nicht mal in den Garten zu stellen, es genügt,

wenn Sie deren Strom beziehen und damit Ihr Eigenheim betreiben. Sie werden aus lauter Freude, das Schnäppchen Ihres Lebens gemacht zu haben, endlich die gefährlichen Wachskerzen für den Weihnachtsbaum mit herrlich leuchtenden elektrischen Kerzen austauschen können. Marco Gigli

WoB. «Young Jazz» ist ein Projekt der Vokalistinnen Maira Zaugg und Laura Sabatino, die gemeinsam mit talentierten Nachwuchsmusikern eine Formation mit Bass, Schlagzeug, Klavier, Gitarre und Saxofon ins Leben gerufen haben, um ihre Leidenschaft für die JazzMusik einem interessierten Publikum vorzustellen. Erstmals aufgetreten ist «Young Jazz» 2015 unter anderem im Jazzclub «Bird’s Eye» in Basel. Motiviert von den guten Rückmeldungen wird die Reihe «Young Jazz» jetzt fortgesetzt. Los geht es am 12. November, um 20.30 Uhr in der Brooklyn Hall, die auf dem Arleser Teil des Walzwerk-Areals liegt (Industriestrasse 64, der Eintritt ist frei, Kollekte). Unter anderen wird auch der preisgekrönte 15-jährige Londoner Alt-Saxophonist Sam Barnett mit von der Partie sein. Das zweite Konzert wird am 13. November im Bird’s Eye in Basel durchgeführt. Den Abschluss bildet ein Konzert am 14. November im Parterre in Basel.

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Die Mitgliederversammlung der GLP sagt klar und überzeugt Ja zum geordneten Atomausstieg. Für die kantonalen Vorlagen gab nur die Anpassung des Richtplans Anlass zu tiefgründigen Diskussionen. Die Verweigerung einer Diskussion um einen Deponiestandort ist ganz sicher keine grünliberale Haltung. Trotz allem konnte die Vorlage zu den Deponiestandorten die Mitglieder, welche mit grossem Mehr Nein sagten, nicht überzeugen. Zu unausgegoren ist die Vorlage. Es besteht zurzeit kein dringendes Bedürfnis nach einer Richtplanänderung. Der Sanierungsbedarf der Rheinstrasse ist unbestritten, aber bitte ohne unnötigen Luxus. Einstimmiges Nein zur Initiative und auch zum Gegenvorschlag welcher in der angespannten finanziellen Situation des Kantons nicht zu verantworten ist. Und für die Fördermassnahmen im Energiebereich: So bitte nicht! Aus ökologischer Sicht kann man eigentlich nicht gegen Fördermassnahmen im

Energiebereich sein. Die vorgeschlagene Änderung des Energiegesetzes erfüllt jedoch kein einziges Kriterium, was wir unter einer sinnvollen und effizienten Energiepolitik verstehen: Zu wenig zielführend, zu wenig Anreize, zu viele Ausnahmen, riesige Bürokratie und fragwürdige Selbstdeklaration. Ausserdem fehlt eine verfassungsmässige Grundlage, als Kanton Energiesteuern zu erheben. Bei einem Nein zum Energiegesetz, braucht es auch keine Verfassungsänderung. Deshalb einstimmig zweimal Nein. Fazit: Ja zum geordneten Atomausstieg und fünfmal Nein für die kantonalen Vorlagen. Ihre GLP Arlesheim

15.30 Landruhe: Kath. Gottesdienst 19.00 Bibelabend im Domhof

10.00 Kirchenbasar-Familiengottesdienst «Gerecht – ungerecht» mit Pfarrer Thomas Mory, Konfirmanden und dem Canto Vivo-Chor unter der Leitung von Carmen Ehinger. Anschliessend Kirchenbasar und Mittagessen im Kirchgemeindehaus 18.00 Ökumenischer Gottesdienst, Klosterkirche Dornach

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 33. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 12. November 9.30 Gesprächsrunde für Alleinerziehende im Domhof 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Feierliche Aufnahme der neuen Ministranten, Gest. Messe für Paul Hatebur und für Jim und Mary Morris und für Hans Feigenwinter-Feigenwinter, JZ für Maria Wiss-Steinauer 19.30 Konzert: a capella Chor Zürich Sonntag, 13. November 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufe Dienstag, 15. November 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend eucharistische Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 15.00 Seniorennachmittag im Domhof

Donnerstag, 17. November 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 21.00 Freitag, 18. November 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 10. November 14.00–17.00 Sonntagschule – Brätzelen im Kirchgemeindehaus 20.00 Auf den Spuren von Luther und Bach im Domhof Informationsabend zu der auf Ende Juni 2017 geplanten ökumenischen Gemeindereise nach Mitteldeutschland Freitag, 11. November 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Mittwoch, 16. November 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Frauengemeinschaftsmesse, Gest. Messe für Elisabeth SchurterScheibli

Samstag, 12. November 12.00–17.00 Kirchenbasar im Kirchgemeindehaus

ressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 061 701 70 58 (Ch. Meier), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

www.rychestei.ch

Dienstag, 15. November 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 16. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Katholischer Gottesdienst mit Kommunionfeier in der «Landruhe» mit Theologin Nadia Miriam Keller 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 17. November 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Gwinn mit Vreni» – Lottonachmittag mit Vreni Zwicky

Sonntag, 13. November

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

des findet man auf www.fcarlesheim.ch

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch, www.cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannen-

Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, Finkelerweg 18, 4144 Arlesheim, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktad-

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84,

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter,

auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch


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Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

Zu vermieten 2 – 2½-Zimmer

Zu verkaufen 4 – 4½-Zimmer und grösser

Diverses

Häuser

Zu vermieten ab 1. Dezember 2016 in Reinach

2½-Zimmer-Wohnung 44 m², 2. Stock (kein Lift), Küche, Bad, Parkettböden, Balkon, Autoabstellplatz Miete Fr. 1250.– inkl. NK a conto Anfragen unter Chiffre 4682, AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim

Laden (Kiosk)

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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20 Jahre «Kunst in Reinach»

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Saisonstart von Midnight Sports Am Samstag, 12. November startet wieder die beliebte Reihe Midnight Sports: Jeden Samstag zwischen 20.30 und 23.30 Uhr können sich Jugendliche in der Turnhalle Bachmatten II sportlich austoben. Ein Team von Jugendlichen, sogenannten Juniorcoaches, bietet unter der Projektleitung eines Erwachsenen Sportangebote wie Fussball, Volleyball oder Parcours an. Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren sind ohne Anmeldung willkommen, Pflicht sind einzig Hallenschuhe. Midnight Sports ReinachAesch findet noch bis zum 1. April 2017 statt. Das Angebot wird in Reinach bereits seit sieben Jahren angeboten. Organisiert wird es vom Verein Midnight Sports Reinach-Aesch, welcher bei der Ausbildung der Junior und Seniorcoaches durch die Stiftung IdéeSport Schweiz unterstützt wird. Weitere Information zum Angebot finden Sie auf der Webseite der Gemeinde oder unter www.midnightreinachaesch.ch.

Musiklehrern oder unter www.musikschulereinach.ch erhältlich. Bis zu diesem Datum nicht abgemeldete Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen gelten für das nächste Semester als angemeldet, was eine automatische Rechnungsstellung für das folgende Semester bedeutet. Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn am 16. Januar 2017) eintreten möchten, können sich ebenfalls bis zum 15. November 2016 schriftlich anmelden. Anmeldeformulare sind auf dem Sekretariat der Musikschule erhältlich. Das Sekretariat ist jeden Vormittag von 9–11 Uhr geöffnet, sowie Montag-, Dienstag- und Mittwochnachmittag von 14–17 Uhr. Für weitere Fragen wenden Sie sich an das Sekretariat unter der Telefonnummer 061 716 44 70.

Erfolgreiche Ensembles der Musikschule Reinach Impression aus dem Gemeindehaus: Werke von Marianne Maritz (rechts) aus Reinach.

Mitwirkung Quartierplanung «Schönenbach» Am 10. November 2016 startet die öffentliche Mitwirkung zur Quartierplanung «Schönenbach». Die Quartierplanung kann im Gemeindezentrum vor dem Büro 317 (während der Öffnungszeiten) oder unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden. Ihre Anliegen und Vorschläge zur Quartierplanung können Sie bis 9. Dezember 2016 schriftlich einreichen an: Gemeinderat Reinach, Quartierplanung «Schönenbach», Hauptstrasse 10, 4153 Reinach. Weitere Auskünfte erteilen Remo Saner, Raumplanung, Tel. 061 716 44 58 oder remo.saner@reinach-bl.ch oder Katrin Bauer, Leiterin Raumplanung, Tel. 061 716 44 60 oder katrin.bauer@reinach-bl.ch. Am Montag, 14. November 2016, um 19 Uhr informiert die Gemeinde gemeinsam mit den Grundeigentümern und den Architekten über die Quartierplanung. Der Anlass findet im Gemeindesaal an der Hauptstrasse 10 in Reinach statt. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie auf der Webseite der Gemeinde.

MUSIKSCHULE An- und Abmeldetermine für das Frühjahr 2017 Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule auf Ende des Herbstsemesters 2016/17 (13. Januar 2017) beenden möchten, müssen sich bis spätestens am 15. November 2016 schriftlich abmelden. Spezielle Formulare sind bei allen Musiklehrerinnen und

Mathis Menassé und Julian Diepolder der Band Soul in Motion. Der Ensemblewettbewerb des Verbandes der Musikschulen Baselland vom vergangenen Samstag in Allschwil war ein voller Erfolg. Die 61 angemeldeten Formationen aus den verschiedenen Musikschulen trugen zu einer eindrücklichen Wettbewerbsatmosphäre und einem grossen Publikumsaufmarsch bei. Aus Reinach nahmen sieben Ensembles und das Regio-Orchester teil. Mit grossen und kleineren Instrumentenkoffern und mit Unterstützung der Eltern und Lehrpersonen reisten Musikschülerinnen und -schüler aus der ganzen Nordwestschweiz und dem benachbarten Ausland nach Allschwil, um sich dem musikalischen Kräftemessen zu stellen. Es war erfreulich zu hören, wie viele Jugendliche das musikalische Zusammenspiel pflegen, und dies auf beachtlich hohem Niveau. An drei Spielorten parallel wurden die Vorträge kompetent juriert. Alle Gruppen erhielten ein kurzes, schriftliches Jury-Feedback. Wer keinen Preis erspielte, erhielt ein Zertifikat mit dem Prädikat «erfolgreich teilgenommen», denn es galt der Grundsatz «der Weg ist das Ziel» und in diesem Sinne ist ja eben bereits die Teilnahme ein Erfolg. Einen ersten Preis erhielten: Das Streichquartett Archi del Mondo von Elisabeth Stähelin in

FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

ie 10. Ausgabe des alle zwei Jahre stattfindenden Kulturevents «Kunst in Reinach» wurde nicht eigentlich als Jubiläum gefeiert. Auffallend war, dass die Künstlerinnen im Verhältnis 2:1 in der Überzahl waren. Nebst der Malerei und der etwas untervertretenen Druckgrafik gab es viele Objekte aus Holz, Metall und Ton zu sehen, wobei die glasierten, teils filigranen Tonskulpturen von Esther Link besonders ins Auge stachen. Vom mehrheitlich abstrakten Expressionismus ho-

ben sich die figurativen Werke von Susanna Schürch, Franziska Burkhardt und Katja Dorman ab. Letztere besticht durch den souveränen zeichnerischen Duktus ihrer Bilder, die alltägliche Strassenszenen zeigen. Rolf Holstein aus Reinach überzeugte mit ausgewogen komponierten Bildern, in denen Schriftelemente vorkommen. Im Bereich des Skulpturalen gab es Überschneidungen von Kunst und Kunsthandwerk. Es zeigte sich, dass künstlerisch und handwerklich hochwertig gestaltete Objekte beliebt sind, wie die roten Verkaufspunkte bewiesen. Patrick Rapp, einer der zwei Holzkünstler, bewies mit seiner «Holzart», dass sich lokales Altholz in elegante Objekte verwandeln lässt, die noch den Geist des Waldes atmen. Die Präsentation der Werke war nicht überall gleich gut gelungen. Insgesamt war «Kunst in Reinach» 2016 jedoch sehr erfolgreich. 1303 Menschen besuchten dieAusstellung innerhalb von drei Tagen. Die meisten Künstlerinnen und Künstler konnten Werke verkaufen. Dass dieser etablierte Kunstevent jemals politisch infrage gestellt wurde, ist nach dem letzten Wochenende kaum mehr nachzuvollziehen.

Aus Holz: Skulpturen von Roland Köpfer.

Zwischen Kubismus und erotischer Pop-Art: Marco Avigni aus Liestal.

Zum zehnten Mal verwandelte sich seit 1996 das Gemeindehaus am Wochenende in eine Galerie. Die lokale Biennale erfreut sich nach wie vor grosser Beliebtheit. Das zeigten die Besucherzahlen und der Verkaufserfolg. Thomas Brunnschweiler

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Zwischen Kunst und Handwerk: Silvia Boutelliers Objekte stiessen auf Interesse.

(Fortsetzung auf Seite 12)

Abfuhrdaten 15. November Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 16. November Metallabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Kritzeleien auf Gips: Irène Flammer-Brantschen aus Reinach liess sich vom abstrakten Expressionismus von Cy Twombly inspirieren.

Kontrastreich: Skulptur von Roswitha Niedanoski, Malereien von Jacqueline Dreyfus.


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REINACH

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Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 11)

der Kategorie Anfänger, die Band Soul in Motion von Beat Kappeler in der Kategorie Mittelstufe und das Regio-Orchester unter der Leitung von Simon Reich in der Kategorie Orchester. Einen zweiten Preis erhielt die Band MadebyK in der Kategorie Fortgeschritten. Die stolze Musikschule und der Schulrat gratulieren allen und wünschen weiterhin viel Freude an der Musik.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Kommunale und eidgenössische Abstimmungen vom 12. Februar 2017:

Versand von Wahlempfehlungen/ Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern Am 12. Februar 2017 werden folgende kommunale und eidgenössische Vorlagen zur Abstimmung gelangen: Kommunale Vorlage: a) Initiative «Providerwahl im kommunalen Kabelnetz durch die Einwohner» mit Gegenvorschlag des Einwohnerrats «für einen vorläufigen Verbleib und zur Prüfung eines allfälligen ordentlichen Ausstiegs aus der InterGGA AG»; Eidgenössische Vorlagen: b) Bundesbeschluss vom 30. September 2016 über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration; c) Bundesbeschluss vom 30. September 2016 über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr; d) Bundesgesetz vom 17. Juni 2016 über steuerliche Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandorts Schweiz (Unternehmenssteuerreformgesetz III). Die Abstimmungsempfehlungen für diesen Urnengang werden wie gewohnt durch das Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ), Aumattstrasse 70-72, 4153 Reinach verpackt und zum Versand gebracht. Die Gemeinde stellt die an alle Stimmberechtigten von Reinach adressierten Couverts zur Verfügung. Die Kosten für die Verpackung und den Versand gehen zu Lasten der Gemeinde. Damit die Empfehlungen rechtzeitig bei den Stimmberechtigten eintreffen, werden die Parteien und politischen Gruppieren gebeten, diese in einer Auflage von mindestens 13’500 Exemplaren bis Donnerstag, 29. Dezember 2016 (12 Uhr) an das WBZ zu liefern. Die Empfehlungen werden vom 29. Dezember 2016 bis 10. Januar 2017 verpackt und versandt. Für den Inhalt und das Format der Empfehlungen gelten die Bestimmungen der §§ 13-17 des Reglements über Wahlen und Abstimmungen sowie das Nachrücken in Behörden und Kommissionen vom 29.März 2004. Verantwortlich für die fristgerechte Ablieferung der Empfehlungen sind die beteiligten Parteien und politischen Gruppierungen. Die Wahl- und Abstimmungsunterlagen treffen ab 16. Januar 2017 bei den Stimmberechtigten ein. Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Die Gemeinde stellt bei jedem kommunalen Urnengang Plakatständer zur Verfügung. Sollten nicht alle Plakatständer beansprucht werden, können diese auch für die eidgenössischen Abstimmungen vergeben werden. Die Ständer stehen in der Zeit vom 31. Dezember 2016 bis 12. Februar 2017 zur Verfügung. Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via E-Mail bis Mittwoch, 14. Dezember 2016 an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten (bitte Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person angeben). Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Abstimmungen beteiligen. Gemäss geltender Praxis werden die Plakatständer den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Freitag, 16. Dezember 2016. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien und politischen Gruppierungen

wurden informiert. Alle übrigen Vereine und Organisationen bitten wir um Verständnis, dass wir für diese Periode nur in stark eingeschränktem Umfang Plakatständerreservationen genehmigen können.

Baugesuche 099/16 Gesuchsteller: Gemeinde Reinach / Werkhof Strassen, Pfeffingerstrasse 3, 4153 Reinach – Projekt: Unterstand für Anhänger, Parz. 2564, Pfeffingerstrasse 1b – Projektverfasser: Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 100/16 Gesuchsteller: AR Modelltechnik GmbH, Duggingerstrasse 20, 4153 Reinach – Projekt: Sitzplatzerweiterung Imbissstube, Parz. 2527, Duggingerstrasse 20 – Projektverfasser: AR Modelltechnik GmbH, Duggingerstrasse 20, 4153 Reinach 101/16 Gesuchsteller: van Schalkwyk André und López Maria Cristina, Sonnenrain 5, 4103 Bottmingen Projekt: Neubau Einfamilienhaus, Parz. 1356, Hollenweg Projektverfasser: Kurtz Architektur GmbH, Rütihofstrasse 23, 8713 Ürikon Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen bis spätestens 21. November 2016 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Abteilung Städtebau, Bauten und Sport, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden.

Römisch-katholische Kirchgemeinde Reinach Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 15. November 2016, 20.00 Uhr im Saal des Pfarreiheims St. Nikolaus, Gartenstrasse 16 Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 31. Mai 2015 2. Voranschlag für das Jahr 2017 2.1. Allgemeine Bemerkungen 2.2. Das Wichtigste im Überblick 2.3. Aufwand und Ertrag mit Kommentar 2.4. Stellenplan 2017 2.5. Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 2.6. Genehmigung 2.7. Festsetzung des Steuerfusses (Antrag des Kirchgemeinderates: unverändert 7,5% der Staatssteuer) 3. Bericht des Kirchgemeinderates über die Amtsperiode 2013–2016 4. Wahlen 4.1. Tagespräsidentin/Tagespräsident 4.2. Mitglieder des Kirchgemeinderates 4.3. Präsidentin/Präsident des Kirchgemeinderates 4.4. Aktuarin/Aktuar 4.5. Rechnungsführerin/Rechnungsführer 4.6. Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission 4.7. Mitglieder des Wahlbüros 4.8. Mitglieder der Synode 5. Diverses Anschliessend laden wir Sie herzlich zu einer Erfrischung im Foyer ein. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse geweckt haben und freuen uns auf Ihre Teilnahme. Der Kirchgemeinderat

Ab 2017 gebührenfreie Bioabfuhr und Häckseldienst Die Gemeinde Reinach will das Sammeln von Bioabfällen fördern. Sie bietet deshalb ab 2017 ein gebührenfreies Entsorgungsangebot für Küchen- und Gartenabfälle für die Bevölkerung und die Betriebe an. Das Angebot besteht bereits heute, war aber bis anhin kostenpflichtig. In Reinach muss die Bevölkerung ab 1. Januar 2017 nichts mehr für die Bioabfuhr und den Häckseldienst bezahlen. Grün-, Küchen- und Speiseabfälle werden neu kostenlos eingesammelt. Zudem werden Baum- und Heckenschnitt für die Kompostierung im eigenen Garten gratis gehäckselt. Durch das gebührenfreie Angebot soll die stoffliche Verwertung der Bioabfälle verstärkt gefördert werden. Dadurch wird ein wertvoller Beitrag zu einem effizienten Ressourceneinsatz geleistet. «Bioabfälle können energetisch genutzt werden. Mehr Abfälle für die Vergärungsanlage bedeuten mehr saubere Energie», so Gemeinderat Silvio Tondi. Das kostenlose Angebot wird aufgrund der guten finanziellen Ausgangslage der Spezialfinanzierung Abfall möglich. Viele Bioabfälle werden verbrannt Gemäss einer Studie des BAFU (Bundesamt für Umwelt) befinden sich in der Schweiz bis zu 30% der biogenen Abfälle noch im Kehrichtsack und landen in der Kehrichtverbrennungsanlage. Das Trennen von Bioabfall würde sich aber lohnen: Es schont nicht nur das eigene Portemonnaie, sondern hilft auch dabei, die Umweltbilanz zu verbessern. Der Bioabfall bleibt als wertvoller Kompost im Nährstoffkreislauf und steht als erneuerbare Energiequelle in Form von CO2 neutralem Biogas und Strom zur Verfügung. Bioabfall, der im Kehrichtsack bleibt, kann hingegen nicht wiederverwertet werden und landet als Schla-

Sämtliche organischen Abfälle aus Garten und Küche sammelt die Gemeinde Reinach ab 2017 kostenlos. cke in den Deponien. Mit einer Kampagne soll die Bevölkerung zum Sammeln von Bioabfällen motiviert werden. Für das Frühjahr 2017 ist eine Aktion geplant, an welcher Grüncontainer vergünstigt angeboten werden. Hausverwaltungen werden zusätzlich mit mehrsprachigem Infomaterial unterstützt. Rückfrage an die Hausverwaltung Die kostenlosen Angebote Bioabfuhr und Häckseldienst stehen allen Einwohnern und Einwohnerinnen, sowie den Betrieben in Reinach zur Verfügung. Speziell Bewohner und Bewohnerinnen von Mehrfamilienhäusern möchten wir mit dem kostenlosen Angebot die Möglichkeit bieten – ohne aufwendige Abrechnung, die Bioabfuhr zu nutzen. Mieterinnen und Mietern empfiehlt die Gemeinde, sich an die Hausverwaltungen zu wenden, um in ihrer Liegenschaft das Sammeln von Bioabfall zu ermöglichen. Wie wird gesammelt? Wie bisher werden Küchen- und Speiseabfälle nur gesammelt, wenn sie sich in einem genormten und robusten Contai-

ner befinden. Angaben zu den zugelassenen Containern finden Sie im Flyer «Entsorgung organischer Abfälle» auf der Webseite der Gemeinde. Gartenabfälle können wie bis anhin gebündelt oder in Everbags für die Sammlung bereitgestellt werden. Für den Häckseldienst braucht es wie anhin eine Anmeldung bei der Gemeinde (061 716 44 44), die jeweils bis Dienstag, 11.30 Uhr, am Vortag erfolgen muss. Das Häckselgut sollte mindestens 0.5 m3 umfassen, mindestens 50cm lang und maximal 15cm dick sein. Das zu häckselnde Material muss von der Strasse gut sichtbar auf der eigenen Parzelle (angrenzend zum Trottoir-Rand) platziert werden. Die Daten für die Bioabfuhr und den Häckseldienst sind im Abfallkalender ersichtlich. Bereits gekaufte Grünabfuhrmarken für die Einzelabfuhr von Bioabfällen / Häckseldienst werden im Stadtbüro bis Ende März 2017 gegen Barauszahlung zurückgenommen. Bei Fragen zum neuen Angebot hilft Evelyn Lenzin unter 061 716 44 17 oder evelyn.lenzin@reinach-bl.ch gerne weiter. Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

Formaldehyd auch in Liegenschaft Habshag gefunden chenden Abtransport in den Aussenraum in den Räumen massgeblich reduziert werden kann, werden als Zwischenlösung Luftreinigungsgeräte eingesetzt, bis klar ist, woher genau das Formaldehyd stammt und mit welchen Massnahmen man es beseitigen kann. Somit können die Räumlichkeiten vorläufig unverändert benützt werden. Die Musikschullehrer und Eltern der SchlagzeugschülerInnen sowie die Verantwortlichen der Nähkurse wurden bereits informiert.

aber nicht gesundheitsgefährdend ist. Der unangenehme Geruch stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit aus den Fertigbauelementen, aus denen bis Ende der 1970er-Jahre verschiedene Bauten gefertigt wurden. Er tritt aus dem darin verwendeten behandelten Holz oft erst Jahrzehnte später durch mikrobielle Zersetzung in Erscheinung. Es ist davon auszugehen, dass kein offenporiges Material, das länger mit diesen Stoffen in Berührung gekommen ist, geruchsfrei saniert werden kann.

In der Liegenschaft Habshag, einem ehemaligen Kindergarten, findet zurzeit kein regulärer Kindergartenbetrieb statt, weil es dafür im Quartier zu wenige Kinder hat. Stattdessen werden die Räumlichkeiten für Nähkurse sowie für den Schlagzeugunterricht der Musikschule Reinach genutzt. Da das Formaldehyd durch gute Luftzirkulation und entspre-

Gemeinderat entscheidet über Konsequenzen beim Kindergarten Thierstein Ausgelöst wurden die Luftmessungen in den diversen Gemeindeliegenschaften durch Geruchsbelästigungen im Kindergarten Thierstein. Inzwischen wurde die Ursache dafür gefunden, nämlich eine erhöhte Konzentration des Geruchsstoffs Chloranisol. Dieser bringt einen moderigen Geruch mit sich, der als unangenehm empfunden werden kann,

Der Gemeinderat hat nun zu entscheiden, wie es mit dem Kindergarten Thierstein weitergeht. Er wird diesbezüglich dem Einwohnerrat kommenden Frühling eine entsprechende Vorlage unterbreiten. Dann wird die Gemeinde zudem über die Resultate der Messungen in den restlichen gemeindeeigenen Schulanlagen und Kindergärten orientieren.

LEBEN IM DORF

NETZWERK RYNACH

Der Santiklaus kommt

Neue Leiterin der Vermittlungsstelle

Mein Schmutzli und ich und die vielen Helfer stecken schon mitten in den Vorbereitungen für die Besuche bei den Familien in Reinach. Wir sind am 4., 5. und 6. Dezember unterwegs. Um die Besuche vorzubereiten brauchen wir die Hilfe der Eltern. In den Kindergärten und ersten Primarklassen wurden Anmeldeformulare verteilt. Anmeldeformulare liegen auch bei folgenden Adressen auf: Kirchen von Reinach; Näf Textilreinigung; in den Milchkästen von St. Schneider, Stockackerstrasse 14; A. Wanzenried, Klusweg 59. Anmeldeschluss ist der 23. November. Anmelden kann man sich auch im Internet unter www.santiklaus-reinach.ch. Bei Fragen gibt Ihnen das Santiklaustelefon 079 241 42 64 von 8.30 bis 12 Uhr Auskunft. Ihr Santiklaus

Irmgard Böhmer, unsere langjährige Leiterin der Vermittlungsstelle des Netzwerk Rynach ist Ende September in den wohl verdienten Ruhestand getreten. Frau Böhmer hat als «letzte» Aufgabe ihre Nachfolgerin sorgfältig eingearbeitet. Mit Sibylle Sammer konnte das Netzwerk eine sehr kompetente Persönlichkeit mit viel Lebenserfahrung als neue Leiterin der Vermittlungsstelle gewinnen. Frau Sammer ist verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie ist ausgebildete Zahnarztassistentin, Berufsbildnerin und hat unter anderem mehrere Weiterbildungen im Bereich Alzheimer- sowie Demenzerkrankungen absolviert. Zuletzt war sie als Seniorenbetreuerin tätig. Sibylle Sammer übernimmt die Aufgaben unverändert von Irmgard Böh-

Nachdem im Kindergarten Thierstein erhöhte Formaldehydwerte festgestellt wurden, plant die Gemeinde Reinach alle ihre Schulbauten auf unerwünschte Stoffe abzuklären. Als erste Massnahme wurden die baugleichen Kindergärten untersucht. Während im Kindergarten Neucheneichweg die Werte im Normbereich liegen, wurden in der Liegenschaft Habshag erhöhte Werte gemessen. Bis im kommenden Frühling sollen in allen gemeindeeigenen Schulanlagen und Kindergärten Messungen auf Formaldehyd, Radon und weitere Schadstoffe untersucht werden.

Gemeinderat Reinach

mer. Sie nimmt Anfragen entgegen, sucht die geeigneten Mitarbeitenden für Begleitungen, trifft Abklärungen, führt Gespräche mit Beteiligten und legt für jede Begleitung individuell vereinbarte Ziele fest. Zudem organisiert sie den Einführungskurs für freiwillige Mitarbeitende und unterstützt die Kursleiterin an den Kurstagen. Wie Irmgard Böhmer zuvor ist nun Sibylle Sammer sowohl das Herz wie auch die gute Seele des Netzwerks. Die Kontaktangaben der Vermittlungsstelle bleiben unverändert. Frau Sammer steht Ihnen für Anfragen zu Begleitungen unter Telefon 079 252 57 30 zur Verfügung. Der Vorstand wünscht Sibylle Sammer alles Gute und viel Erfolg. Für den Vorstand Marc Leuenberger, Aktuar


REINACH LESERBRIEF

Auftrag des Volkes umsetzen Liebe Frau Grossglauser, in Ihrem Leserbrief im letzten «Wochenblatt» äussern Sie sich kritisch zu den baulichen Entwicklungen in Reinach. Insbesondere kritisieren Sie, dass in Reinach vermehrt verdichtet gebaut wird. Man kann die neuen Überbauungen, wie Steinreben oder Taunerquartier gut oder nicht so gut finden; das muss jede und jeder für sich selber entscheiden. Was mich an Ihrem Leserbrief aber stört und was ich nicht unwidersprochen lassen kann, ist Ihr Vorwurf, Politiker würden eigenmächtig handeln und der Stimmbürger habe zu dieser Entwicklung nichts zu sagen. Das Gegenteil ist der Fall. Das Schweizer Volk, und insbesondere die Reinacher Stimmbürger haben 2013 mit über 70% Ja-Stimmen der Revision des Raumplanungsgesetzes zugestimmt, welches u. a. verlangt, dass in Zukunft verdichtet gebaut werden muss. Die Stimmbürger haben damit den Behörden den Auftrag gegeben, zukünftig das Bauland besser und dichter zu nutzen. Nichts anderes ma-

chen wir, wenn wir Quartierpläne wie jenen in den Steinreben, im Tauerquartier, im Bodmen oder im Stockacker entwickeln. Hinzu kommt, dass das Volk bei jedem Quartierplan das letzte Wort hat. So ist der von Ihnen kritisierte Quartierplan Steinreben 2013 mit 72% Ja-Stimmen von den Reinacher Stimmbürger angenommen worden. Der Gemeinderat hat nicht das Ziel, Reinach möglichst schnell und möglichst dicht zu überbauen. Der neue Zonenplan, der seit zwei Jahren in Kraft ist, legt genau fest, wo höher und dichter gebaut werden kann und wo das heutige Nutzungsmass bestehen bleiben soll. Unser Ziel ist es, die hohe Wohnqualität in Reinach zu erhalten und das noch vorhandene Bauland gut zu nutzen. Wir wollen in den nächsten Jahren keine neuen Bauzonen, wir wollen nicht Landwirtschaftsland in Bauland umzonen. Mit anderen Worten: Wir wollen den Auftrag des Volkes umsetzen. Urs Hintermann, Gemeindepräsident

LESERBRIEF

Quartierplan Jupiterstrasse Die Familie Caillet hat im «Wochenblatt» vom 20. Oktober einen Leserbrief veröffentlicht, in dem sie die periphere Lage des QPs Buechlochpark mit derjenigen des QPs Jupiterstrasse gleichgesetzt und von «Hochhäusern» spricht. Der Ort, an dem die beiden höheren Häuser des QPs Jupiterstrasse geplant sind, liegt jedoch nicht in einer Waldlichtung an der Peripherie wie das Buechloch, sondern an der Hauptschlagader von Reinach, der Baselstrasse, mit direktem Tramanschluss: Dort, wo es Sinn macht, dichter zu bauen. Im Bereich, in dem der QP Jupiterstrasse an das Quartier anschliesst, sind es feingliedrige drei- und maximal 4-geschossige Gebäude. Die beiden 8-geschossigen Gebäude liegen an der Baslerstrasse und nördlich des weiten Sportplatzes der Internationalen Schule. Die Höhe

der beiden Bauten hat weder in Bezug auf die Sicht noch auf den Schattenwurf mehr Einfluss auf das bestehende Quartier als die sich dort befindlichen Einfamilienhäuser gegenseitig. All diejenigen, die im Modell den Vergleich der bestehenden Hochhäuser in Reinach Nord mit den geplanten 8-geschossigen Gebäuden sehen konnten, waren vom Massstabsprung beeindruckt: Die geplanten 8-geschossigen Häuser sind mit max. 24,5 Metern deutlich kleiner als die bestehenden, in den Köpfen verankerten, 14- und 15-stöckigen Hochhäuser mit über 41 Metern. Die moderat höhere Dichte ergibt bei sorgfältiger Umsetzung eine andere, aber mindestens so hohe Wohnqualität wie und in Bezug auf die anschliessenden Quartiere. Raoul Rosenmund, Architekt

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Was tun mit den Migranten? An den Reinacher Gesprächen diskutierten Gemeindepolitiker und Experten über Möglichkeiten und Grenzen der Integration von Asylsuchenden. Ein besonderes Augenmerk galt den unbegleiteten minderjährigen Migranten. Oliver Sterchi

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s gibt zurzeit wohl kaum ein Thema, das die europäische Öffentlichkeit so sehr beschäftigt wie die Migration. Letztes Jahr stellten über eine Million Menschen einen Asylantrag in Europa, vorwiegend in Deutschland. Auch die Schweiz ist von dieser Entwicklung betroffen. Im Rekordjahr 2015 gingen hierzulande über 40 000 Asylgesuche ein. Die Organisatoren der Reinacher Gespräche griffen die Aktualität der Thematik auf und widmeten die diesjährige Ausgabe der Frage nach der Integration der Asylsuchenden in den Gemeinden. Am vergangenen Donnerstag referierten Gemeindepolitiker und Experten im vollbesetzten Gemeindesaal über die Möglichkeiten und Grenzen der Integration. Der Reinacher Gemeindepräsident Urs Hintermann bemängelte in seiner Begrüssungsansprache den Umstand, dass in der Schweiz vor allem über Höchstzahlen und Kontingente für Asylsuchende gestritten wird. Dabei liege das Problem ganz woanders: «Die Aufnahme von Flüchtlingen ist ein logistisches Problem, das die wohlhabende Schweiz gut meistern kann. Die wahre Herausforderung beginnt bei der Integration der Ankommenden. Hier gibt es noch wesentlich Verbesserungspotenzial», sagte Hintermann.

Mehrzahl aus Eritrea Das Auftaktreferat bestritt Beat Meyer vom Baselbieter Amt für Migration. Der Asylexperte skizzierte kurz den Ablauf

Brennendes Thema, viel Publikum: Münchensteins Gemeinderätin Heidi Frei referiert. FOTO: ZVG

eines Asylverfahrens in der Schweiz und präsentierte einige Zahlen zur Situation im Baselbiet: So sind von den 61 000 Ausländern im Kanton gerade mal 2000 Personen als Asylsuchende registriert, was weniger als einem Prozent der Gesamtbevölkerung entspricht. Die meisten kommen aus Eritrea, Afghanistan und Syrien. Meyer betonte, dass immer mehr unbegleitete minderjährige Flüchtlinge – sogenannte UMAs – in die Schweiz kämen. Diese benötigten besonderen Schutz und würden im Asylverfahren privilegiert behandelt. Meyer führte die Ursachen für die Zunahme von solchen Gesuchen auf den Umstand zurück, dass eine Überfahrt nach Europa viel Geld koste und Familien daher bevorzugt junge Männer auf die Reise schickten, in der Hoffnung, dass diese in der Fremde eine Arbeit finden und Geld nach Hause senden. Ungenügende Sprachkenntnisse Mit dem Verweis auf die vielen Gesuche aus Eritrea schlug Meyer die Brücke zum nächsten Referat. Heidi Frei, Gemeinderätin aus Münchenstein, stellte den Anwesenden das Integrationsprogramm «Lookout» vor, das die Gemein-

de gezielt für Asylsuchende aus dem ostafrikanischen Land entwickelt hat. In Zusammenarbeit mit einer spezialisierten Firma für Arbeitsintegration führt Münchenstein für die eritreischen Asylsuchende ein vierwöchiges Coaching durch, wobei den Migranten ein Dolmetscher in der Landessprache Tigrinya zur Seite steht. Ziel des Programmes sei es, für jeden Einzelnen spezifisch zugeschnittene Integrationsmassnahmen zu definieren, sagte Frei. Beat Loosli, Leiter Soziales und Gesundheit der Gemeinde Reinach, betonte in seinem Vortrag die Wichtigkeit des frühzeitigen Spracherwerbs durch neu ankommende Asylsuchende. «Hier zeigen sich auch die Grenzen der Integration. Viele Personen können die deutsche Sprache nur ungenügend erlernen, da sie sogar ihre Muttersprache nicht einwandfrei beherrschen», sagte Loosli. Das wiederum schlage sich auf die oftmals ohnehin schon geringe Berufsqualifikation der Migranten aus Krisenländern nieder. Trotz aller Herausforderungen waren sich die Referenten einig, dass die Integration gelingen werde, wenn beide Seiten sich bemühten und aufeinander zugingen.

LESERBRIEF AUS DER GEMEINDE

Mut zur Lücke Wenn man sich durch Reinach bewegt, sieht man aneinander gereihte Häuser. Selten ist eine Brache zu sehen. Diese sind ein Genuss, weil man dann plötzlich wieder Weitsicht hat und natürlichen Horizont sieht. Gräser, Trampelweglein, weidende Schafe unterbrechen die Monotonie mit sinnlicher Erfahrung. Doch genau das geht nun verloren: die letzten Brachen werden alle zugebaut. Beispiel Reinach Nord: QP Oerin und Stockacker – beide Bauvorhaben wurden im Einwohnerrat durchgewinkt. Reinachs einziges Konzept ist offensichtlich, mehr Wohn-/Arbeitsraum anzubieten, um mehr Steuerzahler anzulocken. Dieses Konzept wird schon Jahrzehnte lang praktiziert, ist aber das exakte Gegenteil einer weitsichtigen, visionären Planung.

Dafür wäre notwendig, zu überlegen, was Reinach herausragend macht. Das Argument der Stadtnähe ist ein gutes, die vorhandenen Grünflächen ebenfalls. Damit sind nicht nur die Reinacher Heide und das Bruderholz gemeint, sondern genauso die schlichte Grünfläche um die Ecke. Vielleicht ist es in Reinach auch etwas ruhiger, die Luft frischer und der Verkehr mässiger als in der Stadt, sodass der Schulweg für die Kinder sicherer ist. Aber mit jedem Raum, der geund verbaut wird, bröckelt diese Wohnqualität weg. Verdichtet bauen Ja, aber da, wo Bauten abgerissen werden und nicht auf noch freie Grünflächen! Es ist sehr zu hoffen, dass der Einwohnerrat Mut zur Lücke beweist und mit Zurückweisung des QP Jupiterstrasse mit visionärer Raumplanung beginnt. Irene Maag

Ausstellung zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit In der Gemeinde Reinach ist vom 15. bis 24. November eine Ausstellung über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im trinationalen Raum Basel zu sehen. Die Ausstellung wurde vom Kanton Basel-Stadt konzipiert und ist derzeit in zahlreichen Gemeinden dies- und jenseits der Landesgrenze auf Tour. Auf einfache Weise bringt sie der Bevölkerung die Voraussetzungen für ein gelingendes Zusammenleben im Dreiländereck näher. Vom 15. bis 24 November ist im Reinacher Gemeindehaus eine Ausstellung zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu sehen – der sogenannten Kleinen Aussenpolitik Basels. Die vom Präsidialdepartement des Kantons BaselStadt realisierte Wanderausstellung thematisiert die Herausforderungen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und präsentiert dazu 15 Panels zu den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit, Verkehr oder Energie. Interessante Persönlichkeiten kommen zu Wort und zeigen eigene Sichtweisen auf das Thema. Ein Rundflug in Form eines innovativen 360-Grad-Films bietet einen einmaligen Blick auf die Landschaft der Region und in der «Dialektbox» sind gesprochene Texte von David Bröckelmann in Basler, Baselbieter, elsässischem und badischem Dialekt zu hören. Die trinationale Zusammenarbeit wird so auf informative und spielerische Art greifbar. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit beschäftigt auch Gemeinden Die Ausstellung wird derzeit in zahlreichen Gemeinden der drei Länder gezeigt. Denn nicht nur Basel-Stadt, sondern auch die Gemeinden rund um das Zentrum beschäftigen sich mit Frage-

Die Wanderausstellung bringt Themen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit attraktiv und verständlich näher. stellungen zu grenzüberschreitenden Kooperationen. Vor- und Nachteile der Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg müssen von den Gemeinden sorgfältig ausgewogen werden, wie folgendes Beispiel zeigt: Dem wirtschaftlichen Bedarf an Arbeitskräften aus den umliegenden Ländern und das Bedürfnis der Bevölkerung, einen Teil der eigenen Freizeit und Erholung im grenznahen Ausland zu verbringen stehen die problematischen Auswirkungen gegenüber, die z.B. durch den Einkaufstourismus entstehen. Reinach setzt sich für eine gute Zusammenarbeit ein Als eine der grössten Gemeinden in der Region ist sich Reinach der Bedeutung der grenzüberschreitenden Kooperationen bewusst. Die Gemeinde ist deshalb seit 10 Jahren Mitglied des Trinationalen Eurodistricts Basel (TEB), welcher als eine Art Agglomerationskonferenz für Gemeinden und Städte aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz fungiert und versucht, Grenzhindernisse abzu-

bauen und für den Alltag der Bevölkerung Erleichterungen herbeizuführen. Reinach ist zudem vor kurzem gemeinsam mit den übrigen Birsstadt-Gemeinden der IBA Basel 2020 beigetreten. Mit dem Projekt «Birspark Landschaft» gehen diese Gemeinden in der interkommunalen Zusammenarbeit mit dem guten Beispiel voran und leisten einen sichtbaren Beitrag zur Entwicklung des trinationalen Raums Basel. Öffnungszeiten Die Ausstellung kann vom 15. bis 24. November 2016 werktags während den Öffnungszeiten der Verwaltung kostenlos im Parterre und in der ersten Etage des Gemeindehauses Reinach besucht werden: • Montag, Dienstag, Donnerstag 8.30 bis 12 Uhr / 14 bis 17 Uhr • Mittwoch 8.30 bis 12 Uhr / 14 bis 17 Uhr • Freitag 8.30 bis 12 Uhr / 14 bis 16 Uhr Gemeinderat Reinach


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Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

REINACH

WBZ-FLOHMARKT 2016

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

ORCHESTER REINACH

Grosser Erfolg

Ein starkes Signal

«Heimspiel» der Hornistin Eveline Balz

Tausende Besucher pilgerten nach Reinach ins Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) und begaben sich auf die Schatzsuche mit sozialem Mehrwert. Jeder einzelne Kauf unterstützte die Menschen mit Behinderung. Antiquitäten, Sammlerstücke, Spielsachen oder Schmuck – der WBZ-Flohmarkt liess auch dieses Jahr die Herzen höherschlagen. Das WBZ-Flohmarkt-

Team und seine 200 freiwilligen Helfer hatten wieder ganze Arbeit geleistet. Dank eines Sozialeinsatzes der Damen des «Inner Wheel Club Basel Wettstein» erhielten sie zudem eine tolle Verkaufsunterstützung. Exklusiv in diesem Jahr fand am Sonntag eine Jazz-Matinee der «Loamvalley Stompers» mit Kollekte zugunsten des WBZ statt. Die bekannte Jazz-Formation um Bandleader Urs Aeby ist früher regelmässig im WBZ aufgetreten. Das WBZ bedankt sich herzlich bei allen Besuchern und freut sich, diese vom 27. bis 30. Oktober 2017, wenn der nächste WBZ-Flohmarkt seine Tore öffnet, wieder begrüssen zu dürfen. Ein speziell grosser Dank geht an die freiwilligen Helfer, die mit ihrem grossen, teils ganzjährigen Einsatz den WBZ-Flohmarkt massgeblich mittragen. WBZ, Thomas Müller

PARTEIEN

So stimmt die SVP Liebe Stimmbürger, sehr gerne empfiehlt Ihnen die SVP Reinach am 27. November folgendes Abstimmungsverhalten: Zur eidgenössischen Volksinitiative «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie» (Atomausstiegsinitiative) sagt die SVP klar Nein. Kantonale Vorlagen: Die formulierte Gesetzesinitiative «zur Verkehrs-Kapazitätssicherung der Rheinstrasse zwischen Pratteln und Liestal» mit Gegenvorschlag sagen wir Ja (bei der Stichfrage empfiehlt die SVP die Initiative). Den Landratsbeschluss – Anpassung des Kantonalen Richtplans

Basel-Landschaft (KRIP); Anpassung Objektblatt VE 3.1 Deponien und Richtplan-Gesamtkarte (Festlegung neuer Deponiestandorte) – lehnt die Partei ab. Auch zur Änderung der Verfassung des Kantons Basel-Landschaft – Einführung einer Energieabgabe zur Finanzierung von Fördermassnahmen im Energiebereich – sagt die SVP Nein. Die Änderung des Energiegesetzes BaselLandschaft – Einführung einer Energieabgabe zur Finanzierung von Fördermassnahmen im Energiebereich – lehnt SVP Reinach die Partei ebenfalls ab.

KANT. ABSTIMMUNG

Fragwürdige Deponiestandorte Am 27. November stimmen wir im Baselbiet darüber ab, ob die beiden Standorte «Stutz» und «Sunnerai» als künftige Deponie-Standorte in den Richtplan aufgenommen werden sollen. Die Deponien werden nicht sofort realisiert werden, aber für die Ablagerung von Bauschutt in den nächsten 15 bis 20 Jahren wären die beiden beschaulichen Täler im Laufental gesetzt. Die beiden Deponiestandorte liegen unmittelbar nebeneinander, grenzen teils direkt ans Siedlungsgebiet von Blauen und trotzdem wurden sie vom Regierungsrat und auch vom Landrat als am besten geeignet eingestuft. Dies mag rein formell stimmen und gesetzeskonform sein, doch damit behandeln wir das Laufental (neben ungelösten Verkehrsproblemen und unsicherer Zukunft des Laufener Spitals) einmal mehr als «hinterste Ecke

des Baselbiets» und entsorgen dort unseren Bauschutt. Die Laufentaler sind mit diesem Plan verständlicherweise nicht einverstanden. Da wird der Laufentaler Bevölkerung mit dem Argument «irgendwo muss der Abfall ja hin» und «es gibt keine Alternativen» eine unzumutbare Last aufgebürdet. Wenn die Deponien in Betrieb sind, fährt während der Arbeitstage alle 1,5 Minuten ein voller Lastwagen ins Laufental und lädt seinen Schutt ab. Er bringt viel Lärm, Staub, Dreck und zusätzlichen Verkehr ins Laufental. Die beiden Quellen «Bernhardsmätteli» und «Pfandel», die zur Zeit für die Trinkwassergewinnung genutzt werden, werden geschlossen und zugeschüttet. Deshalb Nein zur Festlegung dieser beiden Standorte im kantonalen Richtplan. Markus Huber, Einwohnerrat SP

Mit dem Einreichen von 5189 Unterschriften zur Petition «Unsere Natur, unser Boden und unser Naherholungsgebiet sind erhaltenswert!» an den Regierungsrat am 3. November bekräftigen die Naturschutzvereine Reinach und Aesch-Pfeffingen ihre ablehnende Haltung gegenüber der Durchführung des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2022 im Gebiet Aesch-Reinach. Die hohe Anzahl Unterschriften wurden in nur 31 Tagen erreicht. Überwältigt über das Ausmass der Zustimmung, danken wir allen, die uns unterstützt haben! Die ökologischen Aufwertungen auf den Flächen zwischen Reinach/Aesch haben nachweislich eine grosse Wirkung auf die Artenvielfalt, und die Fördermassnahmen sind ein Vorzeigebeispiel nachhaltiger Landwirtschaft. Wir haben gespürt, dass es den Unterzeichnenden nicht gleichgültig ist, ob die Aufbauarbeit der Landwirte und dem Naturschutz erfolgreich weitergeführt oder wegen eines einmaligen Mega-Events infrage gestellt wird. Nun erwarten wir, dass der Schwingerverband BL das Signal seitens der Bevölkerung akzeptiert und eine Durchführung im St. Jakobsstadion inkl. Schänzli prüft. So könnte sich auch in Zukunft die Feldhasenpopulation erholen, die im Baselbiet seltenen oder fast ausgestorbenen Vogelarten wie Schwarzkehlchen, Neuntöter und Wendehals wären weiterhin in Aesch-Reinach bei ihrem BrutIrene Rüegg geschäft anzutreffen. www.vnvr.ch Verein für Natur- und Vogelschutz 4153 Reinach www.vnvr.ch

jetzt mitmachen! jetzt mitsprechen! oder einfach dabei sein und als Mitglied unsere Arbeit stärken!

SUPPENTAG

Suppe für guten Zweck Samstag, 19. November, ab 11.30 Uhr im Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstrasse 16 und Kirchgemeindezentrum Mischeli. Der Erlös des Suppentags geht an das Projek «Hilfe für syrische Flüchtlingsfamilien». Feine Kuchen und Wähen möchten wir gerne zu Suppe und Jenzerli offerieren. Backen Sie uns etwas Gutes fürs Buffet? Das wäre toll, wir Marianne Weber würden uns freuen.

EIDG. ABSTIMMUNG

Im April 1986 und im März 2011 sind wir Zeugen von Supergaus in den Atomkraftwerken Tschernobyl und Fukushima mit bis in die Gegenwart wirkenden Schäden geworden. Die eine Katastrophe wurde noch der

«schlampigen» Technik der alten Sowjetunion zugeschrieben, die andere hingegen in einem kapitalistischen Land par excellence konnte auch uns nicht mehr kalt lassen. Das Grossrisiko Kernkraftwerk im Mittelland würde in einem Ernstfall die ganze Schweiz verkehrstechnisch lahmlegen und die Volkswirtschaft für Jahrzehnte zurückwerfen. Von den gesundheitlichen Schäden für unsere Kinder und Enkel wagen wir gar nicht zu sprechen. Und nun zeigt sich, dass die AKW-Betreiber von Beznau I und II die Sicherheit nicht mehr garantieren wollen und der Verwaltungspräsident Jens Alder (ALPIQ) gar seine Werke Gösgen und Leibstadt verschenken will. Der Bund und wir Steuerzahler sollen plötzlich zur Kasse gebeten werden, weil die Meiler nicht mehr (!) rentieren und der Rückbau der AKW sowie die Entsorgung der Abfälle mindestens 100 Milliarden Franken kosten werden. Lassen wir die Zauberlehrlinge nunmehr bezahlen und steigen wir sofort aus der verhängnisvollsten Technologie der Menschheitsgeschichte aus! Darum stimmen wir unserer Heimat zuliebe überzeugt Ja zur Atomausstiegsinitiative. Werner Strüby,Reinach

ZVG

Die Reinacher Hornistin Eveline Balz ist seit 2013 vor allem in Stuttgart musikalisch unterwegs. Dort studiert sie an der Musikhochschule bei Professor Christian Lampert. Wir freuen uns, dass sie für ein Konzert mit dem Orchester Reinach unter der Leitung von Giorgio Paronuzzi in ihre Heimat zurückkehrt. Eveline Balz wurde 1993 geboren und erhielt mit sieben Jahren ihren ersten

BÜRGERGEMEINDE REINACH

Gesundheit – 24/7

Ratten verlassen das sinkende Schiff

Die Hornistin Eveline Balz.

Hornunterricht. Sie erspielte sich erste Preise an verschiedenen schweizerischen Jugendmusikwettbewerben. Neben ihrem Studium spielt Eveline Balz unter anderem in einem Holzbläserquintett mit Studenten aus Stuttgart und als Aushilfe in verschiedenen Orchestern in Deutschland und in der Schweiz. Am Sonntag, 20. November, 17 Uhr in der katholischen Kirche Reinach wird Eveline Balz das erste Hornkonzert von W. A. Mozart und das Konzertstück für Horn und Orchester von C. Saint-Saëns aufführen. Zwischen den Werken für Horn und Orchester wird die Bläsergruppe des Orchesters Auszüge aus Max Brauers Suite «Pan» spielen. Das Konzert schliesst mit der sogenannten «Reformationssinfonie» von Felix Mendelssohn. Die Sinfonie komponierte Mendelssohn 1830 als zweite seiner fünf Sinfonien, zum 300. Jubiläum des lutherischen «Augsburger Bekenntnis». Mendelssohn hätte das Werk am liebsten verbrannt. Die Sinfonie wurde deshalb erst nach seinem Tod publiziert und erhielt die Nummer 5, da die früheren Sinfonien des Komponisten bereits veröffentlicht waren. Knapp 200 Jahre später sind wir glücklich, hat Mendelssohn seine wunderbare «Reformationssinfonie» nicht vernichtet! In diesem Sinne freuen wir uns auf das Konzert und über Ihren Besuch! Magali Perret

Immer wieder werde ich von Kunden gefragt, wie sie Prämien sparen könnten. Ganz besonders im Herbst, wenn die neuen Policen verschickt und die Versicherten darüber informiert werden, wie viel ihre Grundversicherung im kommenden Jahr kosten wird. Das kann ich sehr gut verstehen, denn je nach Einkommen fallen die Prämien doch ins Gewicht. Zum Glück gibt es bei der EGK Möglichkeiten, die Krankenkassenprämie den eigenen Bedürfnissen anzupassen und dabei auch noch von einem Mehrwert zu profitieren! Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Sie erwachen mitten in der Nacht mit heftigen Bauchkrämpfen – Ihr Hausarzt ist um diese Zeit vermutlich nicht erreichbar. Die Lösung heisst EGK-TelCare. Das telemedizinische Grundversicherungsmodell der EGK bietet Ihnen an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr telefonische Beratungen mit einem Arzt, der Ihnen sogar Medikamente verschreiben oder Arztzeugnisse ausstellen darf. Und auf Ihre Prämie erhalten Sie erst noch bis zu 16 Prozent Rabatt. So erfahren Sie zu jeder Tages- oder Nachtzeit schnell und unkompliziert, was Ihnen im Moment helfen könnte, ob Sie möglichst schnell einen Arzt aufsuchen müssen oder ob Sie die nächsten Tage von der Arbeit fernbleiben sollten, um sich zu erholen. Bleiben Sie gesund! Ruth Joseph Leiterin Agentur Laufen

laufen@egk.ch

Valsecchi & Nater mit «Hier oder Jetzt» Nach unserer Sommerpause ist es am Samstag, 26. November, wieder soweit: Der nächste Künstlerevent im Bürgergemeindehaus steht vor der Tür! Um 20 Uhr beginnt im Bürgersaal das zweite abendfüllende Programm von Valsecchi & Nater. In «Hier oder Jetzt» singen und spielen sich die beiden Künstler mit eigenen Mundartliedern durch die Autobahnen des Anstands, die Kleinkunstbühnen des Mittelstands und die Tabernakel des Aufstands. Poetische und sati-

rische Anekdoten führen durch eine Schweiz der Mehrzweckhallen und Schrebergärten. Mit Witz und Charme kurven der singende Schauspieler und der sprechende Pianist durch Höhen und Tiefen der Durchschnittlichkeit. Sie ringen um die Balance und den demokratischen Kompromiss und erkämpfen sich schliesslich eine Bühnensymbiose mit komischen und musikalischen Höhenflügen. Wir freuen uns auf Ihren Der Bürgerrat Besuch!

HEIMATMUSEUM

Bilder in «New Informel» Der Muttenzer Maler Rolf Füllemann stellt vom 11. bis 29. November eine Serie neuer Bilder der letzten drei Jahre aus. Ein Teil der Bilder ist aus der Bewegung «New Informel» entstanden. Was ist «New Informel»? Die Bewegung «Informel» entstand in den Fünfzigerjahren, daraus entwickelte sich dann später das «New Informel», das auch Rolf Füllemann in seinen Bildern anstrebt. Der Maler arbeitet ohne Vorlage und überlässt dem Zufall, seinen künstlerischen Händen und seiner Vorstellungskraft die Entstehung

des Bildes. Das Betrachten seiner Bilder ist eine Entdeckungsreise, die immer wieder erstaunt. Füllemanns malerische Entwicklung wurde geprägt vom Tessiner Maler Hans Kammermann, in späteren Jahren dann von Professor Dr. Markus Lüpertz und Ralph Gelbert an der Akademie Bad Reichenhall. Rolf Füllemann arbeitet in seinem Atelier in Muttenz und besucht immer wieder Meisterkurse in Bad Reichenhall (siehe Inserat). Heimatmuseum Reinach

BIBLIOTHEK

Mörderische Häppchen Zu einer mörderischen Leseimprovisation laden wir Sie am Donnerstag, 17. November, ein. An diesem Abend finden sich drei Schweizer Krimi-Bestseller Autoren, zwei Frauen, ein Mann … in der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach zu einer szenischen Lesung ein. «Klausjäger», «Kehrsatz» und «Luzerner Todesmelodie» sind die Zutaten, mit denen das Trio Mortale, das sind Silvia Götschi, Peter Beutler und Monika Mansour, ihr aktuelles Krimisüppchen kochen. Alle drei Titel sind soeben neu im Emons-Verlag, ein auf Kriminalromane mit Lokalkolorit spezialisiertes Verlagshaus erschienen. Zweieinhalb Generationen Spannung und Unterhaltung. Schweizer Krimi vom Feinsten. «Uns verbindet die Leidenschaft zu schreiben, der Drang zu erzählen und die Lust, den Leser zu entführen. Zu entführen in eine Welt von mysteriösen Morden, skrupellosen Tätern und schrägen Verdächtigen. Staatsgeheimnisse werden entlarvt, Familienintrigen durchleuchtet und unerschrockene Hel-

den undercover eingeschleust» erklären die drei Autoren. Das Trio Mortale macht aus einer Lesung ein spannendes Spektakel. Seien Sie dabei, wenn die Bibliothek zum Schauplatz der Ermittlungen wird. An unserem Büchertisch werden die aktuellen Bücher sowie andere Werke der Autoren angeboten und signiert. Donnerstag, 17. November, in der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach. Eintritt CHF 15.–. Reservationen unter 061 711 12 68 oder info@biblioPascale Stocker thek-reinach.ch


REINACH KMU DIENSTAG

Gut verhandeln heisst nicht, andere übern Tisch zu ziehen

«Wir-Prozess» in Gang setzen: Ruedi Käch referiert am kmu-Dienstag über erfolgreiches Verhandeln im Business Parc. FOTO: THOMAS KRAMER

ich erreichen? Was könnte das Gegenüber fordern? Wer sich mit diesen Fragen von vornherein im Kopf beschäftigt hat – Käch sprach von der «Tribüne» –, könne später am Verhandlungstisch, also unten auf dem «Spielfeld», sicherer agieren. Dort sollten möglichst Winwin-Situationen angestrebt werden. Oder, wie es Käch wieder mit einem Bild ausdrückte: «Der Kuchen lässt sich oft vergrössern.» Aus eigenen Erfahrungen empfahl er, hinter die Positionen des Verhandlungspartners zu blicken und dessen eigentlichen Interessen aufzudecken. «Warum willst du das?» sei eine gewinnbringende Frage. Denn eine gegen aussen vorgetragene Position sei mit dem eigentlichen Interesse selten identisch. Auch hier hatte er ein einleuchtendes Beispiel parat: Zwei Frauen streiten sich um eine Orange und halbieren sie schliesslich. Hätten sie voneinander gewusst, dass die eine das Fruchtfleisch für einen Salat, die andere aber die Schale für ihren Kuchen haben wollte, hätten sie ein für beide Seiten viel besseres Verhandlungsergebnis erzielt. Apropos Streit: Das ist Gift für jede Verhandlung. Erfolgreiche Verhandlungsführer sind in der Lage, sich vom konfrontierenden «Ich-gegen-dich»Schema zu lösen und stattdessen einen lösungsorientierten «Wir-Prozess» in Gang zu setzen.

tok. Der letzte Anlass dieses Jahres war gleichzeitig der erfolgreichste. Rund 50 Interessierte füllten anlässlich der vierten Ausgabe des kmu-Dienstag den Vortragsraum im Business Parc Reinach – Rekordbeteiligung. Und für die Unternehmer und Gewerbetreibenden hat sich der vorabendliche Workshop gelohnt. Eloquent, sachkundig und verständlich referierte Ruedi Käch zum Thema «Erfolgreich verhandeln». Der Professor, der an der Fachhochschule Nordwestschweiz einen Lehrstuhl für Wirtschaft innehat, überzeugte in seinen Ausführungen nicht nur als Theoretiker.

Im Kern ein kommunikativer Vorgang Gerade hier konnte Ruedi Käch deutlich machen, dass eine Verhandlung im Kern ein kommunikativer Vorgang sei, wobei nicht zuletzt die Beziehungsebene matchentscheidend ist – im asiatischen Raum noch viel mehr als bei uns in Europa. Und schliesslich betonte er wiederholt, dass doch das Ziel einer erfolgreichen Verhandlung sein sollte, gemeinsam Lösungen zu finden, die von allen Beteiligten gemeinsam getragen werden. «Gut und erfolgreich verhandeln heisst eben nicht, das Gegenüber über den Tisch zu ziehen!»

Als Berater und Verhandlungsleiter verschiedener Organisationen mandatiert, steht Käch auch mit einem Bein in der Praxis, was seine Erläuterungen dank selbst erlebter Beispiele noch anschaulicher und lebensnaher machten. «Warum willst du das?» Ziel seiner einstündigen Ausführungen war es denn auch, den Anwesenden einige Impulse mit in ihre nächste Verhandlung mitzugeben. So betonte er die Wichtigkeit der Vorbereitung – hinsichtlich der Sache selbst, aber auch hinsichtlich der mentalen Verfassung. Was will

KANT. ABSTIMMUNG

Keine parallele Autobahn auf der Rheinstrasse Eine Initiative verlangt, dass die Rheinstrasse durchgängig dreispurig bleiben soll, mit einem Mittelstreifen, der z. B. bei einem Unfall im Schönthaltunnel umgehend für den Verkehr geöffnet werden kann. Ist das der neue Trend, wie man den Verkehr sukzessiv ausbauen kann? Stellen Sie sich vor, was passiert, wenn diese Initiative angenommen würde. Ich warte nur darauf, bis jemand

verlangt, dass die Hauptstrasse von Münchenstein bis Aesch dreispurig ausgebaut wird. Immerhin gab es ja in den letzten Jahren auch im A18-Tunnel Reinach Süd Unfälle. Niemand hat jedoch daran gedacht, die Parallelstrasse dafür auszubauen. Ich finde den Ausbau der Rheinstrasse nicht nur aus ökologischer Sicht einen absoluten Unsinn, auch die massiven kosten von 60 Millionen Fran-

ken stehen in keinem Verhältnis zu dem verschuldeten Kanton Baselland. Sicher, die Rheinstrasse bedarf einer altersbedingten Sanierung – wie übrigens noch andere Kantonsstrassen auch –, doch dafür würde wohl die Hälfte des Betrages ausreichen. Deshalb 2 × Nein für die Rheinstrasse-Initiative und zum Gegenvorschlag. Claude Hodel, Einwohnerrat SP

land im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli) Montag, 14. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Uhr Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 15. November 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch–Freitag 9.00–18.00 Samstag 9.00–18.00

Donnerstag, 17. November 14.30 Seniorennachmittag Samstag, 19. November 9.00 Frauezmorge mit Martina Gloor zum Thema: «die Prinzessin und der Froschkönig – wird der Partner durch Küssen zum Prinzen?», Anmeldung unter 061 733 06 50

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 11. November Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 12. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 13. November Bis auf Weiteres keine Santa Messa in der Kapelle Fiechten Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 regionaler Gottesdienst Dienstag, 15. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranz Pfarreiheim St. Nikolaus 20.00 Kirchgemeindeversammlung Mittwoch, 16. November Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 17. November Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranzgebet 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 13. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Freiwilligendankesgottesdienst in der Mischelikirche, Apéro, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Kohelet 3, 1-8; Wie gehen wir mit unserer Zeit um? (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogen-

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 11. November 19.15 Timeout Sonntag, 13. November 10.00 Gottesdienst mit Live-Übertragung von St. Chrischona, separates Kinderprogramm Dienstag, 15. November 6.00 Männergebet 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 16. November 20.00 Hauskreise und Kleingruppen

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 13. November 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 15. November 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 13. November 11.00 Jugendstil-Gottesdienst. Predigt: Martin Schneider Mittwoch, 16. November 14.30 55+-Nachmittag Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 13. November 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 16. November 20.00 Gottesdienst

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Ausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach Kirchgasse 9, 4153 Reinach

Rolf Füllemann, Muttenz

Wohnbaugenossenschaft Rynach

Einladung Wir laden herzlich zu einem Informationsabend über die 40 entstehenden Alterswohnungen im Bodmen ein.

zeigt seine aktuellen Bilder in Acryl und Öl unter dem Titel:

Donnerstag, 17. November 2016 19.00 Uhr im Gemeindezentrum Reinach

NEW INFORMEL Sie sind herzlich zu Besuch der Vernissage und Ausstellung eingeladen.

Die Themen sind u. a.: – Stand des Bauprojekts und Termine – Reservationen Wohnungen – Finanzierung/Darlehenskasse

Fr, 11. 11., 18.30–21.00 Uhr öffentliche Vernissage jeweils Di, 19.00–21.00 Uhr jeweils Sa, 14.00–17.00 Uhr jeweils So, 14.00–17.00 Uhr So, 27. 11., 14.00–17.00 Uhr Finissage www.heimatmuseumreinach.ch

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Anschliessend Apéro Wohnbaugenossenschaft Rynach

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Auch kleine Inserate werden gelesen


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Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

In bleibender Verbundenheit nehmen wir Abschied von

Gerhard Meury-Bucher «eusem Wäwi» 30. 11. 1934 – 1. 11. 2016

Wally Meury-Bucher Jaqueline und Daniel Gerber-Meury mit Serafin, Jodok und Ernestine Cornelia Meury mit Céline Geschwister Verwandte und Freunde Die Gedenkfeier findet am 15. November 2016 um 14.30 Uhr in der Kirche St. Martin in Blauen statt. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man s Dorflädeli in Blauen oder man gedenke der Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft, Postkonto 80-8274-9. Kondolenzanschrift: Wally Meury-Bucher, Sodackerweg 13, 4223 Blauen

Keiner geht ganz von uns – er geht nur voraus.

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unsere ehemalige Mitarbeiterin und Bewohnerin

Anny Ziegler 12. Juli 1954 bis 28. Oktober 2016 für immer von uns gegangen ist. Allen Angehörigen und Freunden sprechen wir unser zutiefst empfundenes Beileid aus. Der Abschied eines geliebten Menschen ist mit unbeschreiblichem Schmerz verbunden. Anteilnahme und Zuspruch schenken Sonnenschein in diesen dunklen Stunden. Wir wünschen von Herzen viel Kraft und senden unsere guten Gedanken. Die Verstorbene werden wir in würdiger Erinnerung behalten. Reinach, 3. November 2016

In stiller Trauer: Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) Geschäftsleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bewohnerinnen und Bewohner

Arlesheim Gert Handschin-Buss, geb. 27. Oktober 1928, gest. 5. November 2016, von Rickenbach BL (Mattenhofweg 4). Trauerfeier: Freitag, 18. November 2016, 14.00 Uhr im Dom in Arlesheim. Marcel Max Pfetzer, geb. 25. September 1938, gest. 2. November 2016, von Olten SO (Baselstrasse 10). Trauerfeier im engsten Kreis. Elfriede Stilli-Brunner, geb. 20. April 1944, gest. 4. November 2016, von Basel (Mattweg 100). Trauerfeier: Donnerstag, 17. November 2016, 14.00 Uhr in der ref. Kirche, anschliessend Beisetzung.

Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof.

Dornach Vally Helene Erzer-Linder, geb. 11. August 1911, gest. 1. November 2016, von Dornach SO, Seewen SO (Wollmattweg 10). Trauerfeier: Montag, 14. November 2016, 15.00 Uhr, Kapelle im APH Wollmatt. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Dornach statt.

Münchenstein Luise Ast-Reinhard, geb. 22. Dezember 1926, gest. 2. November 2016, von Münchenstein BL, Wimmis BE (Pumpwerkstrasse 3). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Gempen Josef Ehrsam-Anklin, geb. 28. Januar 1924, gest. 5. November 2016, von Gempen SO (Hauptstrasse 20). Trauerfeier: Freitag, 18. November 2016, 14.00 Uhr in der röm.-kath. Kirche Gempen.

Reinach Rolf Abt-Kämpfer, geb. 29. April 1951, gest. 2. November 2016, von Bretzwil BL (Steinrebenstrasse 158). Trauerfeier: Freitag, 11. November 2016, 15.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Fehler bei der Zustellung der Umfragebogen 55+ In jüngster Zeit stellte der Seniorenart mit Unterstützung der Verwaltung alle Personen in Aesch und Pfeffingen im Alter ab 55 eine Umfrage zu. Leider ist bei der Adressierung der Zustellkuverts für die Gemeinde Aesch etwas schief gelaufen: Viele Personen 55+ haben das entsprechende Kuvert zweimal und andere gar nicht erhalten. Die Ursache des Fehlers, der beim Druck der adressierten Kuverts entstanden ist, ist in Abklärung. Es handelt sich um eine Umfrage über die Möglichkeiten, Hilfestellungen, Angebote etc. in Aesch und Pfeffingen für die ältere Generation. Gerne geben wir allen Einwohnerinnen und Einwohnern im Alter 55+ die Gelegenheit einen Fragebogen auszufüllen. Deshalb wurde eine Nachsendeaktion gestartet. Wer keinen Fragebogen erhalten hat, bitten wir sich bis spätestens 15. November 2016 beim Gemeindezentrum (Tel. 061 756 77 77) zu melden. Ihnen wird der Fragebogen dann per Post zugestellt. Der ausgefüllte Fragebogen sollte bis am 28. November 2016 wieder an das Gemeindezentrum Aesch zurückgesandt werden. Wir möchten uns bei allen betroffenen Einwohnern 55+ für das Missgeschick entschuldigen und hoffen auf Ihr Verständnis. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Räbeliechtli-Umzug Am Donnerstag, 10. November 2016 werden die Schüler und Schülerinnen der Kindergärten mit ihren geschnitzten Räben durch das Dorf ziehen und sich zu einem gemeinsamen Singen um 17.30h auf dem Neumatt-Schulhausplatz treffen. Alle Interessierten sind herzlich zu diesem stimmungsvollen Ereignis eingeladen. Damit sich die Kinder ohne Gedränge aufstellen können, bitten wir Sie, sich auf dem Neumatt-Schulhausplatz hinter den Kreismarkierungen, aufzuhalten. Ein herzliches Dankeschön der Zunft zu Weinund Herbergsleute, die für die Kindergartenkinder auch dieses Jahr wieder einen feinen Weggen bereithalten. Ebenfalls gilt den Eltern viel Dank, die mit ihren Kindern die Räben geschnitzt haben. Wir freuen uns auf einen schönen Abend. Kindergartenlehrkräfte

IGeA 2016 – 11. bis 13. November 2016 Am kommenden Wochenende ist es wieder so weit: die Industrie- und Gewerbeausstellung Aesch öffnet ihre Türen. Der Gemeinderat bedankt sich ganz herzlich beim Aescher Gewerbe, das alle vier Jahre diese grosse Ausstellung auf dem Löhrenackerareal plant und realisiert. Er ist jedes Mal erneut beeindruckt, welche Gewerbe- und Industrievielfalt Aesch beherbergt. Ganz herzlich lädt der Gemeinderat die Bevölkerung ein, die informative und interessante Ausstellung zu besuchen. Sehr gerne weisen wir im Speziellen auf den Stand der Gemeinde hin: er bietet einen Überblick über die verschiedensten gemeindeeigenen Angebote für Kinder. So stellen sich neben der Primarstufe u. a. auch die Musikschule, die Bibliothek, die Ludothek und der Robi-Spielplatz als Möglichkeiten für die Freizeitbeschäftigung vor. Und es gibt Informationen

über die Mütter- und Väterberatung und über die verschiedenen Angebote im ausserschulischen Betreuungsbereich wie KiBeA, Schülermittagstisch etc. Der Gemeinderat freut sich über alle Besucherinnen und Besucher. Herzlich willkommen! Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1748/2016 Parzelle(n) Nr.: 1036 – Projekt: Mehrfamilienhaus, Häslirainweg 21, 41147 Aesch – GesuchstellerIn: Baustation AG, Rainstrasse 1, 4142 Münchenstein – ProjektverfasserIn: punkthaus GmbH, Innere Margarethenstrasse 2, 4051 Basel Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 21. November 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Häckseldienst Am Dienstag, 15. November 2016 (Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 15. November 2016 haben Sie die Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen werden Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 GratisMinuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–. Danach werden pro weitere Viertelstunde je Fr. 50.– verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Bitte deponieren Sie das Material in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 14. November 2016, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50 oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› OnlineSchalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

90. Geburtstag Am Sonntag, 6. November 2016 durfte Herr Johann Keist-Hutter seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

IGeA 2016 11.-13. November 2016 Der Gemeinderat lädt alle Besucherinnen und Besucher herzlich zur IGeA 2016 ein. Gemeinderat Aesch

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Birspark-Landschaft: Aesch unternimmt konkrete Schritte Siedlungsbau und Landschaftsplanung sollten im Gleichgewicht sein. Aesch will deshalb mit dem «Aktionsplan Birspark Landschaft» vorwärtsmachen. Caspar Reimer

A

m vergangenen Montag hat die Gemeinde Aesch die interessierte Bevölkerung in den SchlossChäller eingeladen, um über den «Aktionsplan Birspark Landschaft», der zusammen mit fünf weiteren Birs-Anrainer-Gemeinden entstanden ist, zu informieren. «Im Rahmen der Siedlungsverdichtung entstehet in Aesch in naher Zukunft neuer Wohnraum. Der Aktionsplan will dazu ein Gegengewicht setzen», erklärt Gemeinderätin Eveline Sprecher. Gerade angesichts neuer Arbeits- oder Wohnquartiere sei eine Mitgestaltung der Landschaft wichtig: «Einerseits sollen in der Natur für die wachsende Bevölkerung zusätzliche Erholungsräume geschaffen werden, andererseits soll die Natur selber geschützt werden.» In der Tat stehen in Aesch verschiedene Quartierpläne wie Spitzenrain oder das Stöcklin-Areal zur Diskussion. Und in aller Munde ist natürlich das längerfristig geplante Quartier «Aesch Nord». «Wir stehen somit unter einem gewissen Druck, hier etwas zu unternehmen», so Sprecher. Leuchtturmprojekt Versickerungsanlage Der Aktionsplan beinhaltet einerseits einfache Massnahmen, die von der Gemeinde sofort und ohne politische Hürde erledigt werden können: «Dazu gehören etwa die Ausgestaltung eines Uferabschnittes, die Optimierung von bestehenden Naherholungsräumen oder die Sensibilisierung der Bevölkerung zum Thema Naturschutz», sagt Guido Masé der Firma Oekoskop, die den Birspark-Gemeinden beratend zur Seite steht. Aber auch grosse Projekte

Weniger Beton, mehr Natur: Die Versickerungsanlage Kuhweid soll mit Wasserpflanzen oder Amphibien aufgewertet werden. FOTO: AZ MEDIEN stehen an. So hat jede beteiligte Gemeinde ein Leuchtturmprojekt, also ein Projekt mit Vorbildcharakter, erarbeitet: In Aesch ist eine Aufwertung der «Versickerungsanlage Kuhweid» vorgesehen, von der sowohl Anwohner wie auch die Natur profitieren sollen. «Die Versickerungsflächen können mit Wasserpflanzen oder Amphibien aufgewertet werden. Und für Spaziergänger liessen sich Informationstafeln anbringen, die einen Besuch der Anlage lohnenswert machen», so Masé. Auch der Quartierplan zum Stöcklin-Areal, der an der nächsten Gemeindeversammlung der Bevölkerung vorgelegt wird, zieht den Aktionsplan mit ein: «Der Plan muss aber zuerst von der Gemeindeversammlung genehmigt werden», sagt Sprecher. Weiter soll die Landschaft in der Nähe des Bahnhofs aufgewertet werden. Über entstehende

Kosten möchte Sprecher noch nichts sagen: «Gewisse Projekte müssen erst politische Hürden überwinden, bevor man überhaupt in die Detailplanung gehen kann.» Bereits 2012 ausgezeichnet Die Zusammenarbeit der Birspark-Gemeinden ist nicht neu. Sie ist nach der vor einigen Jahren neu geschaffenen Kooperation Birsstadt entstanden und wurde bereits im Jahr 2012 von der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz als «Landschaft des Jahres» ausgezeichnet. «Diese Auszeichnung war für uns ein Ansporn, diesen Weg weiterzugehen», so Sprecher. Auch der aktuelle Aktionsplan habe Vorbildcharakter und sei an der Internationalen Bauausstellung 2020 (IBA) angemeldet: «Bis dahin müssen wir etwas vorweisen können», sagt die Gemeinderätin.

DREHSCHEIBE AESCH-PFEFFINGEN

Lottomatch und kulinarische Grüsse zum 10-Jahr-Jubiläum Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen feiert dieses Jahr ihr 10-jähriges Bestehen. Zu diesem Geburtstag organisierte der Vorstand am Dienstagnachmittag einen Lottomatch im Pfarreiheim, an dem 110 Mitglieder teilnahmen. Monica Fanti, Aescher Gemeinderätin und verantwortlich für Soziales, übermittelte Grüsse und Glückwünsche. Sie betonte, wie wertvoll die freiwillige Arbeit für das Gemeinwesen ist. Im Namen des Gesamtgemeinderats bedankte sie sich bei jedem Mitglied des Vorstandes in Form eines kulinarischen Grusses. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen ist ein konfessionsneutraler und parteipolitisch unabhängiger Verein und zählt über 700 Mitglieder. Helfer werden von dieser Non-Profit-Organisation an Personen, welche Hilfe suchen, vermittelt. Gegen eine geringe Entschädigung werden Dienstleistungen unterschiedlichster Art offeriert: Fahrdienste zum Arzt, leichte Haus- und Gartenarbeiten, Unterstützung beim Kontakt mit Behörden, Formulare ausfüllen und vieles mehr. Elvira Martin, Co-Leitung Projekte

Wann kommt meine Zahl? Spielnachmittag im Pfarreiheim Saalbünten.

FOTO: TUUR MANDERS


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AESCH PFEFFINGEN

PARTEIEN

MUSIKSCHULE

CHRISTLICHES BEGEGNUNGSZENTRUM

Grüne warben für alternative Energie

Vortragsabend der Klavierklasse

Kranzbinden mit Support

hatten aber nicht viel Zeit, denn schon bald gab es viele Fragen von den Gästen zu Themen wie private Solaranlage, Zukunft der alternativen Energie, Atomenergie, politische Fragen zur Stromversorgung, Kosten/Nutzen und vieles mehr. Beim Zvieri mit der Unterstützung von Monika Fanti (Sponsoring von feinem Aescher Wein) entstanden In luftiger Höhe: Augenschein der Solaranlage des Lindenhofs. BEA neue Begegnungen und interesDie Solaranlage auf dem Dach des Lin- sante Diskussionen. Wir Grüne Reidenhofs in Pfeffingen ist eine der gröss- nach/Aesch/Pfeffingen bedanken uns ten Anlagen in der Region. Am Samstag, herzlich bei Planeco, MH TenSolution, 5. November, durften wir den Hof von Monika Fanti, Martin Grieder und SerMartin Grieder mit der Solaranlage von gio Viva für ihre Unterstützung bei dieSergio Viva besuchen. Unter der Lei- sem Anlass. Ein Dankeschön geht auch tung der Firma Planeco (Erbauer) und an alle Besucher, die trotz misslichen der Firma MH TenSolution (Planer) Wetterbedingungen zum Lindenhof und wurde uns die Anlage vorgestellt und er- seiner Solaranlage gewandert Marco Agostini klärt. Beat Börlin und Claudius Bösiger sind.

Am Freitag, 11. November, findet um 18.30 Uhr im Saal des Musikschulzentrums (Schützenmattschulhaus Trakt C) ein abwechslungsreicher Vortragsabend der Klavierklasse von Roland Schmidlin statt. Vom einfachen Kinderlied bis zu anspruchsvollen Werken von Beethoven, Mozart und Debussy erwartet sie bunter Strauss musikalischer Werke aus vielen Epochen und Stilrichtungen. Reinhören lohnt sich! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. An- und Abmeldetermin Neuanmeldungen, Abmeldungen und Änderungen der Lektionsdauer oder des Faches müssen jeweils auf 15. Mai oder 15. November für das darauffolgende Semester getätigt werden. Bestehende Anmeldungen verlängern sich bis auf Widerruf automatisch. Bitte benützen Sie unser Formular, welches Sie auf unserer Homepage (www.msaepf.com) oder im Musikschulzentrum Schützenmattschulhaus Trakt C, Dornacherstrasse 43, 4147 Aesch, beziehen können. Andreas Kirschner, Schulleitung

IMMOBILIENMARKT

Besichtigung Birsmatt PARTEIEN

Parolen SP Aesch Pfeffingen Uneingeschränkte Laufzeiten für die Atomkraftwerke in der Schweiz? Nein danke! Die Initiative «Ja zum geordneten Atomausstieg bis 2029» fordert den schrittweisen Ausstieg aus der gefährlichen Atomenergie. Jedes Atomkraftwerk soll nach 45-jähriger Laufzeit abgeschaltet werden. Diese Forderung ist vernünftig und machbar. Mit der Annahme der Initiative wird die notwendige Energiewende Realität, deshalb emp-

fehlen wir die Ja-Parole. Auf kantonaler Ebene ist die Stimmbevölkerung unter anderem dazu aufgefordert, über einen Ausbau der Rheinstrasse zwischen Pratteln und Liestal zu befinden. Die Rheinstrasse soll gemäss Initiative im Ereignisfall innerhalb von 15 Minuten von einer beruhigten Ortsdurchfahrt in eine Schnellstrasse mit dreistreifiger Verkehrsführung verwandelt werden können. Dieses Projekt würde 63 Millionen Franken kosten. Der Gegenvorschlag – auch er sieht einen Ausbau vor – kostet 43 Millionen Franken. Mit der Zustimmung zum A22-Tunnelprojekt hat der Kanton der Bevölkerung den Teil-Rückbau der Rheinstrasse versprochen. Ein Ausbau wäre nicht nur undemokratisch, sondern auch überrissen und zu teuer. Deshalb empfehlen wir die Initiative und den Gegenvorschlag zur Ablehnung. Das Energiegesetz und die dazugehörige Verfassungsänderung empfehlen wir zur Annahme. Mit der vorgesehenen Energieabgabe zur Finanzierung von Fördermassnahmen für energetische Sanierungen kann ein wichtiger Beitrag für ein ökologischeres Baselbiet geleistet werden. Weiter lehnen wir die Festlegung neuer Deponiestandorten ab. Der Mehrverkehr durchs Laufental und Aesch und die Gefährdung zweier Trinkwasserquellen sind so nicht hinzunehmen. Aushubmaterial soll dezentral entsorgt werden können. SP Aesch-Pfeffingen

KANT. ABSTIMMUNG

Ehrlichkeit beim Thema Trinkwasser Beim Thema Deponien werden momentan die Emotionen geschürt. Der Klimawandel als Argument gegen Ablagerungsmöglichkeiten für saubere Erde. Und das im Wasserschloss Europas. So verstellt man den Blick auf die tatsächlichen Probleme unserer Wasserversorgungen. Diese sind bekanntlich nicht alle in bestem Zustand. Jahrzehntelang aufgeschobene Erneuerungsarbeiten sind ein Grund, weshalb Betriebsbewilligungen für Trinkwasseranlagen nur noch provisorisch erteilt werden – so zum Beispiel bei besagten Trinkwasserfassungen in Zwingen und Blauen. Zu kleine Schutzzonen, die nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, ein anderer. Sollten diese Schutzzonen rechtmässig festgelegt werden, droht die Sanierung von Schiessanlagen und alten Kehrrichtdeponien. Darüber spricht von den Gegnern der Richtplan-

anpassung niemand. Lieber zeichnet man weiterhin das Bild der heilen Quellen-Welt. Es stimmt nachdenklich, dass dieses Thema nicht wirklich ernst genommen wird und die tatsächlichen Probleme verschwiegen werden. Diese wären nämlich vernünftig zu lösen, wie auch schon der Regierungsrat aufgezeigt hat. Mir ist kein Fall bekannt, in welcher eine Reorganisation einer kommunalen Wasserversorgung zu schlechteren Resultaten punkto Qualität, Sicherheit und Beschaffungskosten geführt hat. Wird das Thema zu anderen Zwecken instrumentalisiert, werden Verbesserungen zugunsten aller gefährdet. Wir wären besser beraten, das nicht zu riskieren, und der vorgeschlagenen Richtplananpassung zuzustimmen. Rolf Blatter, Pfeffingen Landrat FDP, Mitglied BPK

WoB. Heute wird die neu erstellte Wohnüberbauung Birsmatt in Aesch nach rund 20 Monaten Bauzeit an die Bauherrschaft übergeben. Ende Dezember zieht dann mit den ersten Mietern auch das Leben in das neue Quartier ein. Am Samstag, 12. November, besteht nochmals die Möglichkeit den Neubau zu besichtigen. Das Büro SSA Architekten, welches für den Entwurf verantwortlich ist, organisiert von 13 bis 16 Uhr eine öffentliche Begehung. Die Wohnüberbauung Birsmatt befindet sich auf einem ehemaligen Industrieareal in Aesch. Zwei winkelförmige Volumen, welche sich von der Birs im Westen bis zum Regionalbahnhof im Osten erstrecken, prägen die Überbauung. Im Inneren spannen die beiden viergeschossigen Volumen einen halbprivaten geschützten Hof auf, welcher die Bewohner zum Verweilen einlädt.

EIDG. ABSTIMMUNG

Ein Abschied guten Gewissens Diesen Monat dürfen wir über eine geordnete Laufzeitbeschränkung von Atomkraftwerken entscheiden. Von genialen Wissenschaftlern im letzten Jahrhunderts entwickelt, hätte die Atomkraft einst alle Energieprobleme lösen sollen. Heute zeichnet sich ein leicht anderes Bild ab. Wir sehen, dass die Technologie nicht ganz zu Ende gedacht war. Es existieren keinerlei Konzepte für die Entsorgung von radioaktivem Material. Die Unfälle Tschernobyls und Fukushimas machten uns das doch nicht nebensächliche Risiko bewusst, das mit dem Gebrauch der Technologie verbunden ist. Wir dürfen dankbar sein, dass es in der Schweiz bis anhin keinen Atomunfall gab. Nun können wir uns guten Gewissens von der Atomkraft verabschieden. Heute haben wir die Möglichkeiten, uns auf saubere und erneuerbare Energien zu konzentrieren. Künftige Generationen werden uns dankbar sein. Deshalb stimme ich am 27. November für einen geordneten Atomausstieg. Nathan Diaz Zeugin, SP, Aesch

Wollten Sie schon längst mal ihren eigenen Adventskranz binden, wussten aber nicht, wie das geht? Hätten Sie Lust, zusammen mit anderen Frauen (und Männern?) einen Kranz zu binden und auszuschmücken und bei Bedarf Support anfordern zu können? Dazu gemütlich einen Kaffee zu trinken und ein Stück Kuchen zu geniessen, derweilen Ihre Kinder im Kinderhort spannende Geschichten hören, Znüni essen oder eine Runde Lego spielen? Das alles ist möglich: Am Mittwoch, 23. November, im CBZ Aesch (Christliches Begegnungszentrum Aesch), Nordring 2 (Landi-Gebäude, 3. Stock), von 10 bis 17 Uhr durchgehend. Kinderhort von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr. Kosten pro Kranz inkl. Ring, Grünmate-

rial, Draht und Naturdeko CHF. 20.– für einen Ring mit Durchmesser 18 cm sowie CHF 25.– bei einem Durchmesser von 25 cm. Kerzen und weitere Dekomaterialien können mitgebracht oder zu einem günstigen Preis vor Ort gekauft werden. Es het solangs het! Mitbringen, wer hat: Gartenschere, Seitenschneider, Flachzange Wichtig: Bitte unbedingt bis Sonntag, 20. November anmelden, damit wir genügend Material beschaffen können: weihnachten.cbz@gmx.ch Weitere Infos finden Sie unter www.cbz.ch. Sie finden uns auch am Weihnachtsmärt Aesch, wo wir uns ebenfalls für die Aktion www.weihnachtspäckli.ch engagieren. Wir freuen uns auf Sie. Daniela Süess, CBZ Aesch

REFORMIERTER FRAUENVEREIN

Die Waisenkinder Tibets Als der Freiburger Beat Renz vor 12 Jahren in Tibet einer Gruppe Strassenkinder begegnete, schockierte ihn dies zu tiefst. Er konnte nicht glauben, dass kleine Kinder unter derart schwierigen Bedingungen ums nackte Überleben kämpfen mussten. Diese Begegnung veränderte sein Leben und seither setzt er sich für Tibets vergessene Strassenund Waisenkinder ein. Das Tadra-Projekt sorgt heute für 568 Waisenkinder. Renz besucht die zwei Kinderdörfer alle 3 bis 4 Monate und in all den Jahren sind ihm diese Kleinen sehr ans Herz gewachsen. «Von diesen Kindern können wir enorm viel lernen

und eine Begegnung mit ihnen lässt niemanden unberührt» erzählt er. Auf seiner Vortragstour zeigt er einen eindrücklichen Film und berichtet über seine schönsten Erfahrungen mit diesen Kindern. Davon, wie sie es schafften, in den Kinderdörfern, trotz ihrer düsteren Vergangenheit, eine unbeschreibliche Lebensfreude zu entwickeln. Die Vorführung findet statt am 15. November um 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus am Herrenweg 14. Die Vortragsdauer beträgt ca. 70 Minuten. Der Eintritt ist frei (Kollekte). Reformierter Frauenverein www. tadra.ch

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Das grüne Dach Europas Was treibt viele Menschen dazu, weit in die Ferne zu reisen? Oft suchen sie in der äusseren Fremde nur das Fremde in sich. Berndt Fischer dreht den Spiess um: Er sucht das Fremde im Vertrauten seiner Heimat. Seit seiner Kindheit ist er dem Grenzgebirge, das Bayern und Österreich von Tschechien trennt, begegnet, zunächst als Wanderer, dann als Naturliebhaber und schliesslich als Fotograf und Buchautor. Der Böhmerwald war in der Vorgeschichte eine fast unüberwindliche Barriere aus Urwäldern und Bergkämmen, dann eine Grenze von Kaiser- und Königreichen, später eine überschreitbare Grenze von Nationalstaaten und schliesslich der erneut unüberwindliche Eiserne Vorhang. Im ehemaligen Niemandsland zwischen West und Ost entstanden zwei Nationalparks und zahlreiche Naturschutzgebiete. Aus dem milita-

risierten und entvölkerten Areal wurde ein ungeahntes Rückzugsgebiet für die Natur: Wir finden drei verschiedene Adlerarten, Teiche voller blauer Frösche, unberührte Moore und Sümpfe, Bergbäche und mäandrierende Flüsse, schier endlose Wälder mit Urwaldrelikten, heimliche Waldbewohner wie Schwarzstorch, Auerhahn, Luchs und Elch. In seiner Multivision berichtet Berndt Fischer auf spannende und humorvolle Art von früher und heute, von hüben und drüben und von den zahllosen Begegnungen mit den tierischen Hauptdarstellern. Der Anlass, zu dem auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen sind, findet am Freitag, den 18. November, um 19.30 Uhr im Theoriesaal des Feuerwehrmagazins Aesch (Ettingerstr. 11) statt. Der Eintritt ist kostenlos. www.nvvaesch.ch. NVV, Aesch-Pfeffingen

AKKORDEON ORCHESTER AESCH

Gala-Abend 2016 Am letzten Samstag besuchten über 400 Gäste den diesjährigen Gala-Abend des Akkordeon Orchesters Aesch. Als ersten Höhepunkt genossen die Besucher ein Gala-Menü, welches von Jean-Daniel Moix und seinem Team aus der Mühle in Aesch hervorragend zubereitet und durchs Band sehr gelobt wurde. Anschliessend präsentierte sich das Akkordeon Orchester von seiner besten Seite und trug als erstes die beiden Oberstufen-Stücke vor, mit welchen es Ende Juni am eidg. Wettspiel in Disentis das Prädikat «sehr gut» erspielte. Im zweiten Teil des Konzerts wurden auf USA ausgerichtete Musikstücke gespielt – im Hinblick auf die zweite Vereinsreise in die Vereinigten Staaten im kommenden Herbst. Zu guter Letzt gaben auch Junioren und Schüler aus Rudi Meiers Jugendmusikschulunterrichts ihr erfolgreiches Bühnendebüt. Im zweiten Teil des Abends gabs eine fulminante Showeinlage der Zillertaler Haderlumpen, brachten Gaby und Henry Camus vom Duo Full House die Zuschauer zum Staunen und herzhaften Lachen. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den zahlreichen Gästen und Sponsoren, dank welchen auch der

diesjährige Gala-Abend zum Erfolg wurde – wir freuen uns bereits auf die nächste Ausgabe am 4. November 2017. Akkordeon Orchester Aesch Rolf Blatter


AESCH PFEFFINGEN KANT. ABSTIMMUNG

GASTRONOMIE

Überrissen und zu teuer!

Zweiter Foodtruck ist unterwegs

Mit dem über 450 Millionen teuren Bau der A22 von Pratteln nach Liestal hat der Kanton der Bevölkerung versprochen, die Rheinstrasse zurückzubauen und auf zwei Spuren zu reduzieren. Nun fordert die Initiative, dass die Rheinstrasse im Ereignisfall auf der A22 innerhalb von 15 Minuten in eine Schnellstrasse mit drei Spuren verwandelt werden kann. Dieses Projekt ist mit 63 Millionen Franken veranschlagt: Benötigt würde ein Verkehrsleitsystem, versenkbare Poller, Knoten und Fussgängerstreifen mit Lichtsignalanlagen, Über- und Unterführungen sowie zusätzliche Zufahrten zur A22. Der Gegenvorschlag der rechtskonservativen

Regierung möchte eine Umstellung auf drei Spuren innert 3 Tagen ermöglichen. Dieses Projekt würde die Steuerzahlenden 43 Millionen Franken kosten. Die Initiative und der Gegenvorschlag sind mit 60 resp. 43 Millionen Franken nicht nur viel zu teuer, sondern sie verstossen auch gegen Treu und Glauben. Der Bevölkerung war eine Beruhigung der Rheinstrasse versprochen worden und dieses Versprechen muss nun eingelöst werden. Das masslose Monster-Luxusprojekt der Initiative und der Gegenvorschlag sind unnötig, überrissen und zu teuer und gehören deshalb abgelehnt! Jan Kirchmayr, Landrat SP, Aesch

WoB. Die aus der TV-Sendung «Bumann der Restaurant-Tester» bekannten Aescher Jung-Gastronomen Manuel Eberle und Bojan Hofmann expandieren: Der Erfolg ihres «Meat-and-GreetFoodtrucks» – einer fahrenden Hamburger-Braterei – ist so gross, dass sie sich nun den zweiten Truck angeschafft und umgebaut haben. An eine Ausweitung ihres Einzugsgebiets denken sie hingegen noch nicht: Bis auf Weiteres wollen sie laut Mitteilung unter der Woche in der Region Basel tätig sein.

ÖKUMENE

St. Martinsfeier in Pfeffingen

KANT. ABSTIMMUNG

Braucht es finanzielle Anreize? Am 27. November stimmen wir über das neue Energiegesetz des Kantons BaselLandschaft und über die Einführung einer Energieabgabe zur Finanzierung von Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz ab. Damit verfolgen wir konsequent das ambitionierte, energiepolitische Ziel, das wir 2010 mit 62,5 Prozent Ja-Stimmen zum Gegenvorschlag zur Initiative «Weg vom Öl – hin zur erneuerbarer Energie» gesteckt haben: bis 2030 soll der Anteil erneuerbarer Energie am Gesamtenergieverbrauch im Baselbiet 40% betragen. Die bisherige Erfahrung zeigt: das Energiepaket ist ein Erfolgsmodell. Damit der Fördertopf nicht bereits 2018 aufgebraucht ist, sieht das Energiepaket

eine Abgabe von 0,50 Rappen/kWh auf nicht erneuerbarer Energie vor. (Das entspricht pro Jahr für ein Einfamilienhaus ca. 150 Franken und für eine Dreizimmerwohnung ca. 25 Franken.) Diese Energie-Abgabe ist bis 2030 befristet und kommt den Eigentümer/-innen zugute, die bereit sind, ihre Gebäude energetisch zu sanieren. Ich bin überzeugt, dass dadurch der Anreiz erhöht wird, auch künftig energetische Sanierungen zu tätigen. Nur so kommen wir auf unserem Weg zu 40% Energie aus erneuerbaren Energien einen grossen Schritt weiter. Darum zweimal Ja zu den Energie-Fördermassnahmen. Jean-Pierre Müller, SP, Aesch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch

Donnerstag, 17. November 17.00 Rosenkranzgebet

Samstag, 12. November Kein Vorabendgottesdienst 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum

Freitag, 18. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Sonntag, 13. November 10.30 Ökumenischer Gottesdienst mit den 2. Klässlern Dienstag, 15. November 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 16. November 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 17. November 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 12. November 18.00 Ökumenischer Familiengottesdienst zu St. Martin Sonntag, 13. November Kein Gottesdienst

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Samstag, 12. November 18.00 Ökumenischer Familiengottesdienst zum Martinstag. Kath. Kirche St. Martin in Pfeffingen. Katechetin Marianne Helfenstein, Pfarrer Felix Terrier sowie Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: Kinderheim La Passerelle Sonntag, 13. November 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst. Kath. Kirche Aesch. Gestaltet von den Kindern der 2. Primarklassen mit den Religionslehrerinnen Monica Bodmer und Marianne Helfenstein, Religionspädagogin Esther Sartoretti sowie Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: wird vor Ort bekannt gegeben

Am Samstagabend, 12. November, um 18 Uhr möchten wir Sie herzlich zu unserer ökumenischen St. Martinsfeier in Pfeffingen einladen. Die Kinder haben an einem Bastelnachmittag kleine Laternen gebastelt, mit welchen sie dann um 17.50 Uhr in den Kirchhof St. Martin kommen. Um 18 Uhr reitet dann St. Martin auf dem Pferd in den Kirchhof und schenkt einem armen Mann seinen Mantel. Während die beiden dann gemeinsam den Kirchhof verlassen und St. Martin nach der Legende den Bettler in ein Wirtshaus zum Essen einlädt, gehen wir alle in die von Kerzen beleuchtete Kirche und singen das Martinslied. Nach der Feier in der Kirche machen die Kinder mit ihren Laternen einen Umzug zum Saal der Gemeindeverwaltung, wo es Spaghetti zum Essen gibt. Der Erlös kommt dem Kinderheim «La Passerelle» im Pariser Vorort Gennevillier zu gut. Katechetin Marianne Helfenstein, Isabelle Urdas, Michaela Schneider, Pfarreileiter Felix Terrier und Pfr. Adrian Diethelm

Donnerstag, 10. November 10.15 Eucharistiefeier im Alterszentrum «Im Brüel»

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Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2016 Für die kommende Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2016 hat der Gemeinderat die Traktandenliste festgelegt. Nebst der Beschlussfassung über das Budget 2017, inkl. der Festlegung der Steueransätze, werden den Stimmberechtigten Sondervorlagenkredite im Bereich Tiefbau (Neubau Sauberwasserleitung und Wasserleitungsersatz «Baumgartenweg») sowie für den Ersatz einer Stützmauer auf dem Schulhausareal unterbreitet. Im Weiteren wird über den Beitritt der Gemeinde Grellingen zum Feuerwehrzweckverband Klus (gemeinsame Feuerwehr der Gemeinden Aesch und Pfeffingen) beschlossen. Ferner werden folgende Reglemente zur Genehmigung unterbreitet: Reglement über die Feuerwehrpflichtersatzabgabe, Personalreglement und Behördenreglement. Schlussendlich ist für diesen Abend noch die Wahl in die Sozialhilfebehörde Pfeffingen für die Amtsperiode 2017–2020 angesetzt. Gemeinderat Pfeffingen

Abstimmungstermin vom 27. November 2016 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten bereits letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Abstimmungsunterlagen. 2. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 3. Das neutrale Kuvert mit den Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig.

5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 6. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 26. November 2016, 17.00 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 22. November 2016 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. 7. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 8. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 27. November 2016, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 9. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 23. November 2016, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 10. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Aufgebot zum Nachschiesskurs 2016 Alle im Kanton Basel-Landschaft wohnhaften Schiesspflichtigen (Jahrgänge 1982 und jünger), die im Jahre 2016 das obligatorische Programm nicht oder nicht vollständig in einem anerkannten Schiessverein geschossen haben, erhalten hiermit den Befehl einzurücken: Samstag, 19. November 2016, Schiessanlage Lachmatt in Pratteln, 9.00 bis 11.30 Uhr und 14.00 bis 16.30 Uhr Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.pfeffingen.ch. Amt für Militär und Bevölkerungsschutz

Amtswoche: 12.–18. November Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 13. November 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Dr. Carl J. Flesch. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 16. November 19.00 Bibelabend

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 15. November 2016 Mittwoch, 23. November 2016 Mittwoch, 30. November 2016 Montag, 5. Dezember 2016 Mittwoch, 21. Dezember 2016 Mittwoch, 17. Mai 2017

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite

www.gruenereinach.ch

carmen_l@gmx.ch

Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch.

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail:

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer,

079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 079 627 15 05. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52.


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Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

AESCH PFEFFINGEN

Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen

Gemeinde Aesch

Das grüne Dach Europas Multivision mit Livekommentar

Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren

Freitag, 18. November 2016, 19.30 Uhr

Lust auf: naturnahen Garten?

Planvorlage der Schweizerischen Bundesbahnen SBB betreffend Aesch, Oberbauerneuerung 2017, Erneuerung Gleis 53, 618 Gemeinde Aesch Gesuchstellerin

Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur, Projekte, Fahrbahn Geomatik, Projektfactory Fahrbahn, Postfach 4267, 6002 Luzern

Gegenstand

Erneuerung der Gleise 53 und 618 mit Unterbausanierung und Erstellung von Entwässerungsleitungen. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Das Verfahren richtet sich nach dem Eisenbahngesetz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV).

im Theoriesaal Feuerwehrmagazin Aesch

Verfahren

Brauchen Sie einen sauberen

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Bolschoi Don Kosaken Der beliebte Chor ist dieses Jahr in Aesch zu Gast. Er tritt in der reformierten Kirche Aesch am 15. November 2016 um 20.00 Uhr auf Preise: Fr. 45.–, AHV Fr. 40.–, IV, Studenten/Lehrlinge 50% Vorverkauf: Papeterie Gutknecht, Hauptstrasse 71, Tel. 061 751 44 88

Aus-/Weiterbildung

Öffentliche Auflage

Die Planunterlagen können vom 14. November bis 13. Dezember 2016 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgenden Stellen eingesehen werden:

Aussteckung

Im vorliegenden Projekt wird auf eine Aussteckung verzichtet.

Einsprachen

Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist. Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern, eingereicht werden. Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung gelten zu machen (vgl. Art. 18 f. Abs. 2. EBG in Verbindung mit Art. 35–37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 18 f. Abs. 1 EBG). Einwände gegen die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen. Liestal, 7. November 2016

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

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Eine Institution tritt ab

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Personelles: Herzlich willkommen! Seit dem 1. November 2016 ist Andrea Vonlanthen als Gruppenleiterin mit Ausbildungsverantwortung im Tagesheim der Gemeinde Münchenstein tätig. Frau Vonlanthen hat eine Lehre als Fachfrau Betreuung inklusive Berufsmatura absolviert und hat bereits erste Erfahrungen in verschiedenen Kindertagesstätten in der Region gesammelt. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Andrea Vonlanthen viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Hochhausprogramm Münchenstein Die Bevölkerungsprognosen für das Birstal erfordern künftig mehr Wohnraum und Arbeitsflächen. Im Sinne der Innenentwicklung bieten Hochhäuser die Möglichkeit, Siedlungen zu verdichten, bedeutend mehr Wohnraum sowie neue Zentren zu schaffen und Lücken zu schliessen. Basierend auf dem kantonalen Hochhauskonzept hat die Gemeinde Münchenstein die in Frage kommenden Räume für Hochhausstandorte bezeichnet und Regeln, Qualitätsanforderungen und Verfahrenswege konkretisiert: Diese sind im Hochhausprogramm zusammengefasst, das der Gemeinderat im Herbst 2016 verabschiedet hat und nun präsentiert. Das Hochhausprogramm legt fest, dass alle künftigen Projekte gemäss den bestehenden raumplanerischen und städtebaulichen Verfahren geplant werden müssen. Die Gemeinde Münchenstein übernimmt eine qualitätssichernde Funktion. Geeignete Verfahren wie zum Beispiel Architekturwettbewerbe müssen von künftigen Investoren mit der Gemeinde abgesprochen werden. Für jedes Hochhausprojekt wird ein Quartierplan nötig sein. Damit ist auch sichergestellt, dass die Bevölkerung sich dazu äussern kann. Ob ein Hochhaus gebaut werden kann, beschliesst letztlich die Gemeindeversammlung. Dank der Planauflage können Betroffene allenfalls Einsprache erheben und selbstverständlich benötigt ein Hochhaus eine Baubewilligung. Weitere Informationen zum Hochhausprogramm sind auf der Startseite Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch (siehe Top News) zu finden. Die Bauverwaltung

Zur Abstimmung vom 27. November Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten auf dem Postweg zugestellt. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung telefonisch unter den Nummern 061 416 11 04 /05 /06 angefordert oder persönlich abgeholt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Unterlagen direkt im Wahllokal anzufordern. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: • Samstag, 26. November 2016: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 27. November 2016: 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 26. November 2016, um 17.00 Uhr geleert. Gemeindeverwaltung Münchenstein

Sperrung der Hauptstrasse für den Weihnachtsmarkt Am Sonntag, 20. November 2016, findet von 10.00 bis 18.00 Uhr der Münchensteiner Weihnachtsmarkt entlang der Hauptstrasse sowie auf dem Dorfplatz statt. In diesem Zusammenhang erfolgt auf der Hauptstrasse ab Abzweigung Gruthweg bis Einmündung Lehenrain eine Sperrung zwischen 8.00 bis 20.30 Uhr. Eine Umleitung für den Durchgangsverkehr wird signalisiert. Die Gemeindepolizei

Kompostberatung Münchenstein:

Laub verwerten statt entsorgen Im Garten, auf der Terrasse – überall Laub! Was im ersten Moment eher ein Ärgernis darstellt, kann ein wertvoller Rohstoff für den Garten sein. Sauberes Laub sollte daher möglichst verwertet und nicht im Kehrichtsack entsorgt werden. Die folgenden Möglichkeiten helfen, das Laub in den natürlichen Kreislauf zurückzuführen: Verwendung als Mulch-Material: Abgeerntete Beete und Rabatten mit einer 310 cm dicken Laubschicht abdecken. Diese Schicht schützt den Boden und wird nach und nach zu einer lockeren Humusauflage abgebaut. Was im Frühjahr noch nicht verrottet ist, wird abgeräumt und kompostiert. Haufen als Winterquartier für Kleintiere: Das Laub mit Ästen zu einem Haufen aufgeschichtet, bietet vielen Kleintieren (Igel, Käfer, Spitzmäuse und Blindschleichen) einen Unterschlupf für den Winter. Im folgenden Frühling ist das Laub und Holz als Beimischung zum frischen Rasenschnitt auf dem Kompost willkommen. Laubkompost: Kleinere Laubmengen (bis 300 Liter) lassen sich am besten kompostieren, wenn sie mit anderen, möglichst saftigen und stickstoffreichen Rohstoffen wie Küchenreste und Rasenschnitt portionenweise gut vermischt werden. Den Kompost vor dem Wintereinbruch und im Frühling einmal umschichten und auf die richtige Feuchte achten. Das Ergebnis ist bis zum folgenden Sommer eine ideale, feinkrümelige Laubkomposterde. Das Team der Kompostberatung Münchenstein

Volljährig? Komm, lass uns feiern! Zur Jungbürgerparty vom 21. Oktober Die jungen Erwachsenen Münchensteins, die im laufenden Jahr ihren 18. Geburtstag feiern durften, waren am Freitagabend, 21. Oktober 2016, zur Jungbürgerparty eingeladen. Das Rahmenprogramm wurde im Vorfeld mit sechs motivierten Jungbürgern und Jungbürgerinnen in Zusammenarbeit mit der Jugendarbeit und den Einwohnerdiensten der Gemeinde Münchenstein geplant und erstellt. Gegen 19.00 Uhr trafen die Gäste in der Werkkantine auf dem Walzwerkareal ein. Beim Apéro begrüsste Gemeinderätin Jeanne Locher die neuen Volljährigen und machte in stimmungsvoller und lockerer Art und Weise auf die neuen Verantwortungen und Pflichten aber auch Freuden aufmerksam. Nach der Stärkung an einem Buffet mit mexikanischen Spezialitäten verlegten sich die Feierlichkeiten ins Jugendund Kulturhaus Tramstation. Dort startete eine tolle Party mit Auftritten von Cromatix und Phips & S.O.G., zwei jungen Nachwuchsbands aus der Region. Die rund 60 jungen Leute genossen die Auftritte und die anschliessende Party mit DJ Kimix. Wer im nächsten Jahr 18 Jahre alt wird, in Münchenstein wohnhaft ist und gerne bei der Jungbürgerparty 2017 mitbestimmen und mitgestalten möchte, findet jederzeit ein offenes Ohr bei der Jugendarbeit Münchenstein; Tel. 079 512 61 56, E-Mail jugendarbeit@muenchenstein.ch. Das Team der Jugendarbeit

Ablesung Wasserzähler Die Mehrheit der Liegenschaftsbesitzer hat per Post eine Ablesekarte zum Erfassen des Standes der Wasserzähler erhalten. Diese kann mit wenig Aufwand ausgefüllt und portofrei an die Gemeindeverwaltung zurückgesendet werden. Alternativ hierzu können die Daten auch im Online-Schalter auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch (Suchbegriff «Wasserzählerablesung») erfasst werden. Damit Wartung und Kontrolle der Wasserzähler sichergestellt sind, überprüft die Wasser-versorgung im Rhythmus von fünf Jahren die Anlagen und liest den Stand der entsprechenden Wasserzähler ab. Daher wird den Kunden mit Wasserzählern im aktuellen Wartungsrhythmus keine Ablesekarte zugestellt. Zu ihrer Identifizierung tragen die Mitarbeitenden der Wasserversorgung einen von der Gemeindeverwaltung bestätigten Ausweis bei sich. Unsere Mitarbeitenden informieren die Bezüger auch weiterhin über offensichtliche Unregelmässigkeiten, beispielsweise über einen aussergewöhnlich hohen Wasserverbrauch. Für weitere Informationen steht Herr Christian Binggeli, Tel. 061 416 11 24, E-Mail christian.binggeli@muenchenstein.ch, gerne zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung

«King of Trotte-Jazz»: Nach 25 Jahren moderiert Werner Benseler (rechts) seinen letzten Konzertabend.

Dank Werner Benseler kam Münchenstein ein Vierteljahrhundert lang zu tollen Jazz-Konzerten. Jetzt verabschiedet er sich aus der Kulturkommission. Bea Asper

K

ing of Trotte-Jazz»: Diese Auszeichnung hat sich Werner Benseler mehr als verdient. In seinem 25-jährigen Engagement in der Kulturkommission hat er der Region immer wieder überraschende und süffige Musik-Highlights ermöglicht und Münchenstein von seinem riesigen Networking im Jazz-Bereich profitieren lassen. Letzten Freitag trat er von der Organisationsbühne ab, doch nicht ohne unvergessliches Abschiedsgeschenk:

Die Formation DixieOnAir brachte die Trotte nochmals zum Jubeln und mit der Beinakrobatik von Shyrleen Mueller, Weltmeisterin im Stepptanz, wurde aus dem peppigen Ohrenschmaus auch noch ein goldener Eyecatcher. Das Publikum wusste es zu schätzen und bedankte sich mit tosendem Applaus und nach dem Konzert mit herzlichen Worten persönlich bei Benseler. Therese Mathys überreichte ihm die königliche Medaille und versprach ihm, dass der Jazz nicht aus dem Programm der Kulturkommission verschwinden wird. Ab jetzt nur noch im Publikum Werner Benseler will sich die Konzerte im nächsten Jahr (voraussichtlich jeweils im November) natürlich nicht entgehen lassen. Er freut sich, diese als Zuschauer einfach geniessen zu können. Denn manchmal hatte er vor den Konzerten doch die eine oder andere schlaflose Nacht vor Sorge, ob auch alles klappen wird. Und gerade DixieOnAir

FOTO: BEA ASPER

hatte ihn vor zehn Jahren im ausverkauften Trotte-Saal Wasser und Blut schwitzen lassen. «Der Zeiger rückte auf 20 Uhr und von den Musikern fehlte jede Spur.» Diese steckten erst im Autobahnstau und dann wegen Schnee auf dem Passwang im Verkehrschaos. Zudem hatten sie auch noch die Unterlagen mit der Anfahrtsbeschreibung und den Kontaktdaten in Biel liegen lassen. Intuitiv ging Benseler vor der Trotte hin und her – «und da sah ich einen kleinen Bus vollgepackt mit Musikinstrumenten durch die Winternacht irren und spürte Erleichterung, doch Sekunden später einen riesigen Schrecken. Denn der Bus hielt nicht an, sondern wollte an der Trotte vorbeifahren. Ich rannte wild fuchtelnd auf die Strasse – und dann wurde alles gut und das wartende Publikum letztlich nicht enttäuscht.» Letzten Freitag machten die Musiker Benseler aber nicht nur mit ihrer Pünktlichkeit glücklich, sondern auch mit einer Sondereinlage nach der anderen.

36. MÜNCHENSTEINER WEIHNACHTSMARKT

Lassen Sie sich verzaubern Am Sonntag, 20. November, ist es wieder soweit. Dann findet zum 36. Mal der Münchensteiner Weihnachtsmarkt, organisiert von der IG Dorf & Gstad und dem Frauenverein auf dem Dorfplatz in Münchenstein statt. Lassen Sie sich vom besonderen Charme des Münchensteiner Weihnachtsmarkt verzaubern. In der Hauptstrasse und direkt am Dorfplatz erwarten Sie die Händler mit leckeren Spezialitäten, traditioneller Handwerkskunst und verschiedenen Geschenkideen. Crêpes, Schoggi und andere Leckerrein verbreiten wieder verlockende Düfte. Die romantisch dekorierten Marktstände und die weihnachtlichen Klänge des Rahmenprogramms verbreiten eine unvergleichliche Adventsstimmung. Die Kleinsten

können um 14.45 und 15.30 Uhr das Kasperlitheater besuchen. Um 16 Uhr verteilt der Santiklaus feine Grättimänner. Wenn dann noch die Glocken von der Dorfkirche über den Dorfplatz hallen, ist die Weihnachtszeit auch in den Herzen angekommen. Wer sich beim Bummeln kalte Füsse holt, dem bietet das Trottenbeizli des Frauenvereins einen Ruhepunkt mit einem reichhaltigen Angebot. Auch dieses Jahr verbinden wir unsere Aktivitäten wieder mit dem Bazar de Noël im Walzwerkareal und bieten somit die Gelegenheit, zwei verschieden strukturierte Weihnachtsmärkte an einem Wochenende zu geniessen. Einen Shuttleservice können wir leider nicht mehr anbieten, Sie haben jedoch die Möglichkeit mit

dem 58er-Bus bequem zu uns zu kommen. Auch in diesem Jahr werden wir den Erlös für einen gemeinnützigen IG Dorf & Gstad Zweck spenden.

BÜRGERGEMEINDE

Postkarten: still, gemütlich und faszinierend Es soll ja einmal eine Zeit ohne Fernsehen, ohne Smartphone und ohne Selfies gegeben haben. Im Ernst: Als noch nicht eine neue Flut unterschiedlichster optischer Eindrücke auf die Menschen niederprasselte, hatte ein einzelnes Bild eine ungleich höhere Bedeutung als heute. So wurde denn auch eine Postkarte mit Bild geschätzt, gewürdigt und oft mit anderen Ansichtskarten in einem dicken Album aufbewahrt. Ruedi Stolz, aufgewachsen im «Schlössli» im Gstad, hat während vieler Jahre alte Postkarten mit Münchensteiner Ansichten gesammelt. Diese Postkarten, die heute als Konvolut zum Archiv der Bürgerge-

meinde gehören, sind nicht nur interessante grafische und fotografische Zeitdokumente, sondern führen auch sehr deutlich grosse Veränderungen im Ortsbild vor Augen. Lassen Sie sich am Donnerstag, 17. November, an einem weiteren Bilderbogen-Abend von Felix Brodbeck in die Welt der Postkarten-Bilder entführen, die sich zu Ende des 19. Jahrhunderts zu entwickeln begannen. Unser versierter Bürgergemeinde-Archivar Brodbeck wird kommentieren und überdies mit Bilddokumenten bekannt machen, die in neuerer Zeit dem Bildarchiv zugeMeta Zweifel führt werden konnten.


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Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

MÜNCHENSTEIN

WALZWERKAREAL

PARTEIEN

DIE POLIZEI MELDET

Ein Weihnachtsmarkt und viel mehr

Die Grünen empfehlen

Blindfahrerin verursacht Unfall

Überraschend: Eine Entdeckungsreise hinter die Kulissen des Walkwerkareals, die viele FOTO: ZVG/MARTIN ZELLER Sinne anspricht. WoB. Der Bazar de Noël belebt am 19. und 20. November das Münchensteiner Walzwerkareal. Was einst als Weihnachtsmarkt des Vereins für Sozialpsychiatrie begann, ist mittlerweile zu einem kulturellen Happening gewachsen, das einen spannenden Einblick in den bunten Mikrokosmos Walzwerk ermöglicht. Petra Buchter, die Organisatorin, hat den Bazar de Noël erst letztes Jahr zum Anlass für das ganze Areal ausgeweitet. Das kam beim Publikum sehr gut an. Viele seien am Sonntag ein zweites Mal gekommen, weil sie am Samstag nicht genug gesehen haben. Von den 55 Ausstellern sind die überwiegende Mehrheit Betriebe, die anlässlich des Bazar de Noël ihre Türen aufmachen. «Der klassische Weihnachtsmarkt macht nur einen

kleinen Teil aus, das hier ist etwas ganz anderes», sagt Buchter. Es gibt denn auch nicht überall etwas zu kaufen. Manche Betriebe fordern vielmehr die Neugier der Besucher heraus und andere warten mit einer Überraschung auf. «Man sollte sich wirklich genug Zeit nehmen», betont sie. Zu Entdecken gibt es auf dem verwinkelten Areal vieles. Handwerker, Kreative, Gesundheitsund Kulturbetriebe sind hier zuhause. Es gibt zu Essen, zu Trinken, Lottomatch, Musik und natürlich wird auch Weihnachtsschmuck angeboten. Am Sonntag findet zudem parallel der traditionelle Münchensteiner Weihnachtsmarkt im historischen Dorfkern statt. Nur ein paar Gehminuten vom Walzwerk entfernt. www.bazardenoel.ch

KOMM. ABSTIMMUNG

Die Grünen Münchenstein haben für die Abstimmungen vom 27. November folgende Abstimmungsempfehlungen beschlossen: Nein zur Öffnung der Muttenzerstrasse; Ja zum geordneten Atomausstieg; 2 × Ja zu den Energieabgaben; 2 × Nein zur Rheinstrasse (Stichfrage: Gegenvorschlag); Nein zur Festlegung der Deponiestandorte. Gegen den Beschluss der Gemeindeversammlung im Frühling, durch den Ehingerpark beim Gymnasium Münchenstein eine Strasse zu bauen, ergriffen die Grünen Münchenstein zusammen mit Lehrern des Gymnasiums das Referendum, das jetzt zur Abstimmung kommt. Wir sagen Nein zu dieser Strasse, weil wir diesen herrlichen Park erhalten möchten. Zum geordneten Atomausstieg sagen wir Ja, weil die Technik bereits vorhanden ist, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, wenn nach 45 Jahren Betriebsdauer die AKW abgestellt werden. Wir können uns das Risiko, uralte AKW weiter zu betreiben, nicht leisten. Zu den Energieabgaben (Verfassungsänderung und Gesetzesänderung) sagen wir Ja, weil mit einer bescheidenen Abgabe Bauten energetisch saniert, Alternativenergie gefördert und Arbeitsplätze geschaffen werden können. Zum Ausbau der Rheinstrasse (Initiative und Gegenvorschlag) sagen wir Nein, weil sich der Kanton bei der jetzigen Finanzlage keinen weiteren, unnötigen Strassenausbau leisten kann. Schliesslich sagen wir Nein zur Festlegung der Deponiestandorte, weil wir die dortigen bedeutenden Quellen schützen wollen und bessere Alternativen zur Verfügung stehen. Anton Bischofberger Grüne Münchenstein www.gruenemuenchenstein.ch

Stellungnahme der Schulleitung Es muss um das Jahr 1825 gewesen sein, als sich in Paris zwei junge Münchensteiner begegneten: Melchior Berri, Pfarrersohn und Architekt, und Ludwig August Sarasin, Sohn eines Basler Handelsherrn, der in der Neuen Welt eine Baumwollspinnerei betrieb. Das Resultat der Begegnung war nicht nur eine Freundschaft bis zum Tod Sarasins, sondern auch ein Bauauftrag, der der Nachwelt die «reinste Schöpfung der Neurenaissance in der Schweiz» (Kunstgeschichte der Schweiz Bd. IV) bescherte: Berri baute für Sarasin die Villa, die später den Namen Ehinger erhielt. 1962 erwarb der Kanton das Ehingergut und errichtete dort das kantonale Gymnasium mit der Villa für den Musikunterricht. Die Anlage besteht bis heute als kontemplative Oase im Dreieck zwischen Autobahn und Baselstrasse. Damit das so bleibt, muss am 27. November das Referendum gegen die Mutation Strassennetzplan «Öffnung Muttenzerstrasse» bestätigt werden. Diese – aktuell ein Weg zwischen der Tramhaltestelle Neuewelt und dem Areal Läckerlihuus – soll zur zweispurigen Erschliessungsstrasse ausgebaut werden,

abgezweigt von der Baselstrasse, an der Villa Ehinger vorbei durch den Park. Hintergrund ist ein Vorstoss der Anwohnerschaft der Hardstrasse, die – um den Preis der Zerstörung des Parks – befürchteten Mehrverkehr vom eigenen Wohnquartier fernhalten möchte. Mit solchem ist bei Ausbau des Areals Läckerlihuus tatsächlich zu rechnen. Gemäss einer vorliegenden Studie wird die Zunahme auf der Hardstrasse 200 Fahrzeugbewegungen täglich betragen, nämlich 1900 statt wie bisher maximal 1700, aber dies bei einer Kapazität von 5000! Weitere Konsequenzen des Vorhabens auf die Situation an der Baselstrasse (noch eine Ampel bei der Einmündung, Rückstau) kann sich jedermann vorstellen. Handelt es sich hier also tatsächlich um umsichtige Verkehrsplanung, wie die Befürworter der Vorlage beliebt machen wollen? Die Schulleitung des Gymnasiums Münchenstein ruft die Stimmbürgerschaft auf, am 27. November klar zwischen Privatinteressen und Gemeinwohl zu unterscheiden. Gymnasiums Münchenstein Dr. Reinhard Straumann, Konrektor

WIEHNACHTSMÄRT MÜNGGESTAI «IM DORF OBE»

EIDG. ABSTIMMUNG

Ausstieg und Umstieg Auch die Gegner der Atomausstiegsinitiative wollen aus der Atomkraft aussteigen. Bei einem Ausstieg – mit der Initiative bis 2029, oder nach BR Leuthard, sobald die AKWs definitiv nicht mehr sicher sind – muss der entsprechende Anteil am Strommix durch Erneuerbare ersetzt werden. Das ist technisch keine Hexerei mehr und ökonomisch längst attraktiver als Atomenergie (Marktpreis eines AKWs: 1.–). Andere Länder machen es vor, eine Studie der ETH bestätigt es für unser Land. Damit der schrittweise Ersatz von Atomstrom durch Erneuerbare klappt, ist ein Fahrplan nötig. Es muss klar sein, bis wann welche Kapazitäten zugebaut werden müssen. So entsteht Investitionssicherheit und das Potenzial der Erneuerbaren wird ausgeschöpft. Steigen wir um auf eine zukunftsfähige und innovative Energieproduktion – stimmen wir Ja zum Yannick Frommherz Atomausstieg.

TROTTEBEIZLI! Unseri beliebte Fischknusperli us em Bielersee fähle au dismool nid uff dr Spyskarte. D zue e Glas Wy – s’het au Münggestainer – oder sunscht e feins Geträngg. Vo allem het’s solang’s het und das erscht no zu familiefründlige Pryse. Bim Bsuech an der Cüplibar und für dr siessi Gluscht sorge wie allewyl unseri nätte Dame. Au für Unterhaltig isch gsorgt. Mir wünsche viel Vergniege!

FRAUEVEREIN MÜNGGESTAI Dr Reinerlös 2016 us Trottebeizli/Wiehnachtsmärt bikunnt e wohltätige Institution.

WoB. Am Montagabend, 7. November, gegen 19.50 Uhr, fuhr ein Personenwagen auf der Baselstrasse in Richtung Münchenstein-Dorf. Auf der Höhe Neumattstrasse geriet das Fahrzeug in die Strassenmitte, fuhr über die dort befindliche Strasseninsel und kollidierte dabei mit den Verkehrsschildern, die samt Betonsockel aus

ABSTIMMUNGEN

Abstimmungsparolen der GLP Die GLP sagt ja zum geordneten Atomausstieg. Die bei einem Ja rasch abzuschaltenden AKW machen weniger als 15 Prozent der Schweizer Stromproduktionskapazitäten aus. Zwei der drei Anlagen sind aus verschiedensten Gründen jetzt schon über längere Zeiträume vom Netz; ohne erkennbaren Versorgungsengpass. Die bis 2029 abzuschaltenden übrigen AKW sind problemlos durch disruptive alternative Technologien zu ersetzen. Die viel beschworene Stromlücke bleibt ein Phantom. Die beiden Vorlagen zur Einführung einer Energieabgabe werden von der GLP abgelehnt. Dieses Bürokratiemonster mit unzähligen Ausnahmen und kompliziertem Erfassungsverfahren bringt zuwenig Ertrag, sprich Energieförderung. Es gibt sinnvollere Lenkungsmassnahmen mit mehr ökologischer Wirkung. Die GLP sagt ebenfalls Nein zur Rheinstrasseninitiative sowie zum Gegenvorschlag der Regierung. Der Sanierungsbedarf der Rheinstrasse ist unbestritten; aber bitte weniger luxuriös. Der

von linker Seite gewünschte Rückbau ist ebenfalls keine Alternative. Die glp unterstützt die bereits diskutierte «ertüchtigte» Sanierungsvariante im Falle einer Ablehnung der Vorlage. Die GLP sieht keinen dringenden Handlungsbedarf zur Festlegung neuer Deponiestandorte und lehnt deshalb die Anpassung des Kantonalen Richtplans im Sinne von «wehret den Anfängen» ab. Die Argumente pro Quellenschutz wahren ausschlaggebend. Ein Ja zur Mutation des Strassennetzplans «Öffnung Muttenzerstrasse» stärkt dem Gemeinderat in seinen Verhandlungen mit dem Kanton den Rücken. Die Befürchtungen der Anwohner bezüglich Verkehrsbelastung sind real, die von den Gegnern ins Feld geführten möglichen Alternativen dagegen nicht. Andreas Knörzer GLP Münchenstein

REF. KIRCHGEMEINDE

Judscho – Freundschaft! Judscho ist Japanisch und heisst «Freundschaft». Genau das werden wir im Gottesdienst vom 13. November erleben: Als Musik – der japanische Nadeshiko-Chor wird ein musikalisches Zeichen der Freundschaft setzen. Als Teilende – der Erlös aus Kollekte und Mittagessen geht an «unser» Landwirtschaftsprojekt in Kambodscha. Und als Gemeinschaft – die wir in der bfa-Gruppe untereinander erleben und auch mit Ihnen, die Sie unsere Aktionen unterstützen und mit uns feiern! Im Zentrum des Gottesdienstes steht die «Speisung der 5000» – eine Geschichte der

Freundschaft. Nach dem Gottesdienst bleiben wir beim Thema: Alle 5000 Anwesenden sind zu einem asiatisch inspirierten Mittagessen eingeladen! Es ist mit einer kleinen Einführung in die japanische Kunst des Ikebana verbunden. Yoroshiku onegaishimasu! Die Gruppe Brot für alle «Brot für alle»-Gottesdienst Sonntag, 13. November, 10.15 Uhr Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 Mit japanischer Chormusik und anschliessendem gemeinsamem Mittagessen

HEIMATSCHUTZ

Am Sunntig, 20. Novämber,

sinn mr wieder am Wiehnachtsmärt mit eme Strickstand und natürlig im

Beschlagene Scheiben: Das Unfallfahrzeug. ZVG

dem Boden gerissen wurden. Verletzt wurde niemand. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet die 78-jährige Lenkerin aufgrund der beschlagenen Frontscheibe in diese prekäre Situation. Das Fahrzeug wurde beschädigt und musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Die Polizei Basel-Landschaft appelliert an die Vernunft und ruft mit Nachdruck in Erinnerung, dass die Scheiben eines Fahrzeuges vor der Abfahrt von Eis und Schnee zu befreien sind und nur so eine gute Sicht auf die Strasse und somit die Verkehrssicherheit gewährleistet ist. Ebenfalls von Eis und Schnee zu befreien sind die Lichter. Alles andere ist sehr gefährlich, beeinträchtigt die Verkehrssicherheit und kann nicht nur eine saftige Busse, sondern auch einen Führerausweis-Entzug zur Folge haben.

KINDERHÜETI MÜNCHENSTEIN

Aktive im Vorstand gesucht Es geht uns wie vielen anderen Vereinen: Wir finden kaum Nachfolge für die Vorstandsarbeit. Gesucht werden Mitglieder und Personen, die gerne im Vorstand mitarbeiten möchten. Wir sind eine Gruppe von Eltern und betreuen gegenseitig unsere Kinder. Einen Nachmittag pro Woche freie Zeit und die Kinder in guten Händen wissen. Welche Mutter, welcher Vater möchte das nicht? Infos findest du auf unserer Homepage www.kinderhueti.ch. Nicht verpassen! Das traditionelle Kasperlitheater findet am 19. und 20. November statt. Vorstellungen Samstag und Sonntag um 14.45 und 15.30 Uhr an der Hauptstrasse 50 (Alti Gmeini) in Anita Huwiler, Münchenstein. Präsidentin

Park und Villa Ehinger erhaltenswert Am Dychrain, wo heute noch die ehemalige Läckerlifabrik steht, ist eine Wohnüberbauung beidseits des Dalbedychs geplant. Der erwartete Anwohnerverkehr hat den Widerstand der Nachbarschaft geweckt, sodass der Gemeinderat nun plant, die Muttenzerstrasse durch den Park beim Gymnasium bis zur Baselstrasse zu verlängern. Der Baselbieter Heimatschutz wendet sich entschieden gegen diese Öffnung der Muttenzerstrasse. Der Park und die Villa Ehinger bilden zusammen ein Münchensteiner Kulturgut der besonderen Art. Villa und Park wurden vom jungen Architekten Melchior Berri im italienischen Renaissancestil geplant. So entstand 1832 ein einladender Landschaftspark mit prachtvollem Baumbestand, der zusammen mit der kantonal geschützten Villa eine Einheit bildet.

1958 verkaufte die Familie Ehinger Park und Villa an die Gemeinde, diese wiederum ein Jahr später an den Kanton, der an dieser Stelle das zweite Gymnasium baute. Zurecht trat die Gemeinde 1959 das Land nur unter der Bedingung an den Kanton ab, dass der Park beim Bau des Gymnasiums erhalten bleiben sollte. Der Schulhausbau des Architektenehepaars Katharina und Wilfrid Steib wurde denn auch rücksichtsvoll in das Gelände eingefügt, sodass der Charakter des ursprünglichen Parks trotz der Verkleinerung durch den Neubau erhalten geblieben ist. Die geplante Strasse würde den Park mit seinem prächtigen Baumbestand zerschneiden und ein kulturhistorisches Juwel unwiederbringlich zerstören. Hansjörg Stalder, Vorstandsmitglied des Baselbieter Heimatschutzes


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

JUBILATE-CHOR

FRAUENVEREIN

THEATER MÜNCHENSTEIN

Thomaskantoren

Am Weihnachtsmarkt in der Trotte

Der Revisor – letzte Gelegenheit

Am Freitag, 18., um 20 Uhr und Sonntag, 20. November, um 17 Uhr lädt der Jubilate-Chor zu seinen Konzerten ins

Konzerte in Münchenstein

Freitag, 18. November 2016, 20.00 Uhr Sonntag, 20. November 2016, 17.00 Uhr Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 Sebastian Knüpfer Kantate «Sende dein Licht», für Chor und Orchester Johann Hermann Schein Motetten: «Ich freue mich im Herren» «Zion spricht: Der Herr hat mich verlassen» Johann Kuhnau Magnificat für Chor, Soli und Orchester Andrea Suter Stephanie Boller Jan Thomer Benjamin Berweger Jedediah Allen

Sopran Mezzosopran Altus Tenor Bass

Leitung: Anna Katharina Hewer-Jampen Jubilate-Chor Münchenstein, ad hocOrchester Sponsoren: Erziehungs- u. Kulturdirektion BL und weitere Eintritt: Fr. 30.– Erwachsene/ Fr. 15.– SchülerInnen ab 12 Jahren, StudentInnen und Lehrlinge Eintrittskarten: www.jubilate.ch und Abendkasse

reformierte Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 ein. Zur Aufführung gelangen Werke dreier Thomaskantoren, die vor J. S. Bach als künstlerische Leiter des Thomanerchores zu Leipzig wirkten. Sebastian Knüpfer (1633–1676) schrieb Kantaten, Geistliche Konzerte, Motetten und Messen. Seine Kantate «Sende dein Licht» ist eine der wenigen veröffentlichten Werke. Johann Hermann Schein (1586–1630) gilt als bedeutendster Thomaskantor vor J. S. Bach. Seine Motettensammlung «Israelsbrünnlein» stellt die wohl wichtigste der deutschen Musik des 17. Jahrhunderts dar. Johann Kuhnau (1660–1722), direkter Vorgänger von J. S. Bach, ist wegen seiner Werke für Tasteninstrumente bekannt. Es spricht für sich, dass er heute als Autor der Weihnachtskantate «Uns ist ein Kind geboren» gilt, die zuvor J. S. Bach zugeschrieben wurde. Sein Magnificat ist ein prächtiges Werk, das bisher eher selten aufgeführt wurde. Eintrittskarten können bei den Chormitgliedern oder an der Abendkasse gekauft werden. Wir freuen uns über Ihren Besuch Jubilate-Chor Münchenstein, Ursula Gallandre

Schon bald ist Weihnachten und wie jedes Jahr hat der Besuch am Münchensteiner Weihnachtsmarkt von Sonntag, 20. November, Tradition. Wir haben von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Sie sind alle herzlich eingeladen. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie unsere liebevoll geschmückte Trotte, gönnen Sie sich eine Pause und lassen Sie sich von der fröhlichen Atmosphäre anstecken. Der Frauenverein serviert Ihnen – nebst anderen Kleinigkeiten – die beliebten «Fischknusperli» und «Helgas Barbrötli» sowie viele feine selbst gebackene Kuchen. Auch Ihre Kuchenspende ist sehr willkommen! Merci. Zum Apéro um 11 Uhr erfreut uns Tanja Zryd mit ihren virtuos vorgetragenen Panflötenklängen. An der Cüplibar laden Edith und Therese zum Verweilen und zu interessanten Gesprächen ein. Der Besuch in der Trotte ist immer wieder ein Vergnügen; sei es zum Aufwärmen oder einfach zum geselligen Beisammensein. Zudem steuern Sie damit noch zum Reinerlös bei, der auch in diesem Jahr wieder einer wohltätigen Institution in Münchenstein zukommen wird. Wir freuen uns auf Sie. Für den Frauenverein Münchenstein, Odette Gersbach

Der Revisor hat in den bisherigen Aufführungen ein begeistertes Publikum gefunden und ist in aller Munde. Sogar das Tagesgespräch dreht sich um ihn. Nicht nur die Inszenierung oder Mascha, die hübsche Serviertochter (Elena Meier), welche dem gewieften Hochstapler Chlestachow (Fabian Zinsstag) als Einzige etwas entgegenzusetzen hat, geben zu reden: Nein manch einer oder eine fragt sich, ob das, was im fernen Russland bei diesem Stück gang und gäbe, auch bei uns möglich ist: die Korruption. Vielleicht nicht so offensichtlich, etwas mehr im Versteckten – wäre doch denkbar. Geld ist genug vorhanden, unlautere Interessen finden sich überall und es gibt bestimmt auch Schweizer/innen, die käuflich sind. Möglicherweise würde man bei uns eher von Vetternwirtschaft sprechen. Aufmerksamkeit ist also angezeigt, den Teufel an die Wand malen ist aber nicht nötig. Bei der Komödie darf nämlich herzhaft gelacht werden. Vielleicht auch über sich selbst. Denn da und dort blitzen im Spiel Eitelkeiten, wenig vortreffliches Verhalten etc. auf, das einem nicht ganz unbe-

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kannt ist. Das Theater wird so zum Spiegel für gesellschaftliche Verhältnisse und persönliches Verhalten. Wer «Der Revisor» noch nicht gesehen hat, muss sich allerdings beeilen. Wir spielen nur noch dieses Wochenende am Freitag und Samstag um 20 Uhr und am Sonntag um 16 Uhr im Theatersaal der Steiner-Schule Münchenstein. Theaterbeiz mit schmackhaftem Risotto vor (am Sonntag nach) den AufführunChristoph Frommherz gen. www.theatermünchenstein.ch

KOMM. ABSTIMMUNG

Nein zur Ehingerstrasse ALTTÄUFER/MENNONITEN

KANT. ABSTIMMUNG

Auflösung der Gemeinde

So lassen, wie es ist

Die Mitgliederversammlung der Bruggi-Gemeinde in Münchenstein hat am 27. Oktober 2016 die Auflösung der Gemeinde beschlossen. Mit einem Abschluss-Gottesdienst am 18. Dezember 2016 werden die Gemeindeaktivitäten beendet. Dieser Entscheid ist das Resultat eines sorgsam geführten 18-monatigen Klärungsprozesses, strukturiert durch hörendes Gebet in Kleingruppen, Gemeindeabende und viele Gespräche. Der Prozess hat uns einmütig gemacht in der für uns alle schmerzlichen und bedauerlichen Einsicht, dass wir trotz

Und schon wieder geht es um Strassenbau im Baselbiet. Für fast 60 Millionen Franken soll die Rheinstrasse zu einer dreispurigen Monster-Technik-Strasse mit 16 Signalportalen, 60 Pollern und Videoüberwachung ausgebaut werden. Im Baselbiet wird bei Bildung, U-Abo und Personal abgebaut, aber bei den Strassen soll schon wieder geklotzt werden? Vor wenigen Jahren wurde die Umfahrung A22 eröffnet, gekostet hat sie eine halbe Milliarde. Und nun will die Wirtschaftskammer die daneben liegende Rheinstrasse ausbauen? Wir brauchen keine Umfahrung der extrem teuren Umfahrung! Ich höre oft, man solle nun die Rheinstrasse so lassen, wie sie ist. Das ist ein richtiger Ansatz, der Verkehr hat nach der Umfahrungseröffnung massiv abgenommen. Trotzdem muss die Strasse saniert werden, zum Beispiel müssten die Werkleitungen ersetzt werden. Das Ganze sollte aber massvoll geschehen. Ein solches massvolles Projekt gibt es bereits, das «ertüchtigte Projekt». Es kommt zum Zug, wenn die vorliegende Initiative und der Gegenvorschlag abgelehnt werden. Damit gibt es eine massvolle Sanierung und eine massvolle Aufwertung, zugunsten der Anwohnerinnen und Anwohner. Deshalb braucht es am 27. November ein doppeltes Nein zum überrissenen Rheinstrassen-Ausbau! Adil Koller, Präsident SP BL, Münchenstein

guter Gemeinschaft nicht die Ressourcen, Kräfte und Perspektiven haben, diese Gemeinde weiter zu führen. Wohnortwechsel sowie veränderte familiäre Bedürfnisse einiger Mitglieder haben wesentlich dazu beitragen, dass unsere kleine Gruppe noch kleiner wurde. Wir sind dankbar für die gute Gemeinschaft, den offenen Austausch und den engagierten, wertschätzenden Umgang miteinander, den wir besonders auch in den Monaten der Entscheidungsfindung erlebt haben. Philip Bühler, Mathilde Gyger

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 10. November 10.30 Stiftung Hofmatt. Gottesdienst für demenzkranke Menschen. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 11. November 20.15 Matthäuskirche, Kleinbasel. IonaSpirituality, Liturgical Evening Prayer. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud. Sonntag, 13. November, Brot für AlleGottesdienst 10.15 KGH. Mit Chorbegleitung und anschliessendem Mittagessen. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Brot für Alle Anlässe: Donnerstag, 10. November 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 11. November 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 15. November 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 16. November 12.15 Katholisches Pfarreiheim, Mittagstisch für und mit Asylsuchenden 15.00 Uhr KGH, Proben für das Krippenspiel 18.30 KGH, Jubilate Chor Donnerstag, 17. November 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 18.30 KGH, Jubilate Chor 19.00 KGH, Erwachsenenbildung: Sterben – Bewusstwerden der menschlichen Vergänglichkeit Amtswoche: 12.–18. November Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 33. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 12. November

17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 13. November 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Taufe Giada Wiss. Kollekte: Bistum, Universität Fribourg. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 16.00 Ökumenischer Gedenkgottesdienst im Altersheim Hofmatt Dienstag, 15. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 16. November 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 12.15 Mittagstisch für Asylsuchende 19.00 Arlesheim: Bibelabend im Domhof Donnerstag, 17. November 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus 19.00 Themendabend «Trauer – Sterben – Wie weiter ?» im ref. Kirchgemeindehaus Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 13. November 10.00 Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 13. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

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ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch.

Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85.

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,

EBM Delegiertenwahlen Wahlkreis Münchenstein Wir wollen und müssen mitreden. Veränderungen brauchen Begleitung. Wir empfehlen deshalb, nachfolgende Kandidaten zu wählen:

• • • • • • • •

Abbt Andy (bisher) Ecker Alain Haydn Christine Krüsi Jörg Manicolo Eva Masciadri Rafaello Scherrer Christa (bisher) Würsch Doris

Bei der kommunalen Abstimmung über die Mutation Strassennetzplan Siedlung «Öffnung Muttenzerstrasse» geht es darum, ob beim Gymnasium Münchenstein ein Teil des bestehenden Rad- und Fusswegs für Autos geöffnet wird und in der Fortsetzung zur Baslerstrasse hin der Ehingerpark mit einer neuen Strasse durchquert wird. Mit dieser Lösung würde die Absicht, die Hardstrasse vom Durchgangsverkehr zu entlastet zweifelsfrei erreicht werden . Der Preis dafür ist allerdings hoch – sehr hoch. Der Ehingerpark, eine Grünanlage mit alten Baumbeständen wird für eine neue überflüssige Strasse geopfert. Der zu erwartende Mehrverkehr des zukünftigen Wohnquartiers auf dem «Läckerliareal» benötigt keine neue Erschliessungsstrasse. Die Hardstrasse vermag den zu erwartenden zusätzlichen Verkehr gut zu bewältigen und ist für ein wesentlich höheres Verkehrsvolumen ausgelegt. Damit die Hardstrasse während der Bauzeit auf dem Läckerliareal nicht übermässig mit Lastwagenverkehr belastet wird, ist während dieser Zeit eine

temporäre, alternative Erschliessung zu prüfen. Dafür braucht Münchenstein keine neue, überflüssige Strasse. Daher Nein zur Mutation Strassennetzplan Siedlung «Öffnung Muttenzerstrasse». Dieter Rehmann Co-Präsident SP Münchenstein

EIDG. ABSTIMMUNG

Zukunftsfähige Energieversorgung Am 27. November stimmen wir über den geordneten Atomausstieg ab. Mit diesem Ausstieg eröffnet sich der Weg für eine sichere, zukunftsweisende Energieversorgung. Trotz Tschernobyl und Fukushima leistet sich die Schweiz mit Beznau I nämlich immer noch das weltweit älteste AKW. Es steht im 47. Betriebsjahr und hat mit gravierenden Sicherheitsproblemen zu kämpfen. Auch die anderen AKWs sind nur unwesentlich jünger. Zentrale Bauteile wie der Reaktor lassen sich nicht erneuern und altern vor sich hin. Damit ist das Risiko massiv erhöht, dass auch hierzulande ein Unglück geschieht. Bis ins Jahr 2050 soll unsere Energieversorgung zum grossen Teil auf Energieeffizienz und erneuerbaren Energien basieren. So schreibt es die «Energiestrategie 2050» des Bundesrats vor. Darin fehlen jedoch die Regelungen zur schrittweisen Ausserbetriebnahme der bestehenden alten AKW. Die Initiative schliesst diese zentrale Lücke der Gesetzgebung und sorgt dafür, dass die AKW gestaffelt (2017, 2024 und 2029) vom Netz gehen. Zur Umsetzung der Energiestrategie ist die Schweiz wie kein anderes Land bestens positioniert: Zwei Drittel der Stromproduktion sind bereits erneuerbar, ein Drittel müssen wir innert 13 Jahren noch zubauen. Wasserkraft und Solar- und Windkraftwerke ergänzen sich optimal: die in den Stauseen gespeicherte Energie versorgt die Schweiz dann mit Strom, wenn weder Sonne noch Wind

verfügbar sind. Die Technologien zur Nutzung der erneuerbaren Energien sind vorhanden, praxiserprobt und bezahlbar. Deshalb ein überzeugtes Ja zur Atomausstiegsinitiative Christoph Frommherz, Grüne Münchenstein


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Hochwald, Dornacherstrasse ausserorts

Solothurn, 11. November 2016 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger Viele stark reduzierte Artikel aus reiner Wolle, aus Wolle und Seide gemischt für Damen, Herren und Kinder Eurythmiekleider, Buretteseide, Fr. 39.50

Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

Zahntechnisches Labor I. Szabo Hügelweg 21, 4143 Dornach Telefon 061 702 21 60 Natel 076 512 07 56 Wir empfehlen uns für Zahnprothesen-Reparaturen

KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hochwald Am Montag, 14. November 2016, findet in Hochwald die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

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Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978, verfügt das Bauund Justizdepartement: Wegen der Montage der Steinschlagverbauungen sind im Abschnitt «Bereich Steinbruch» bis «Hobelbrünneli» folgende Verkehrsmassnahmen nötig: – Tagsüber wird die Dornacherstrasse für den Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt via Gempen. Die Zufahrt zum Hof Obertiefental (Obertüfelten) ist von Dornach her gewährleistet. – Nachts und allenfalls am Wochenende wird der Verkehr einspurig geführt und mittels Lichtsignalanlage geregelt. Dauer: 21. November 2016 ab 7.30 Uhr bis 25. November 2016 um 17.00 Uhr Infolge Witterungsabhängigkeit können sich die Termine verschieben. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Beschlüsse aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner Sitzung vom 7. November 2016 hat der Gemeinderat: • Über die Wahl von Mirsada Turina als Fachperson Rechnungsführung und Analyse in der Sozialregion Dorneck informiert; • Einem Bruttokredit in Höhe von 3 550 000 Franken für den Neubau des Reservoir Goben zugestimmt. Die Gemeinden Dornach und Arlesheim stehen beide vor grösseren Investitionen im Bereich der Wasserversorgung (Sanierung/Neubau von Reservoiren). Das Projekt sieht ein gemeinsames Reservoir für die beiden Gemeinden oberhalb des Goetheanum vor. Mit dem Bau dieses Reservoirs können die sanierungsbedürftigen Reservoire Hollen I und II sowie Untererli stillgelegt werden. Der Kredit unterliegt der Zustimmung durch die Bevölkerung per Abstimmung; • Für die Erweiterung der Grabfelder auf dem Friedhof Dornach aus zwei vorliegenden Vorprojekten den Gestaltungsvorschlag der Landschaftsarchitekten Bossard mit einem Bruttokredit von 350 000 Franken ausgewählt. Erweitert wird der Friedhof auf dem Gebiet südlich der Abdankungshalle. Der Kredit unterliegt der Zustimmung durch die Gemeindeversammlung; • Bruttokredite für Strassensanierungen genehmigt. Die Kredite unterliegen der Zustimmung durch die Gemeindeversammlung; • 1 950 000 Franken zur Erneuerung von Werkleitungen Wasser, Kanalisation, Strassenbeleuchtung sowie Neubau Sauber- und Schmutzwasserleitungen und des Strassenbaus im Rüttiweg • 780 000 Franken zur Erneuerung der Werkleitungen Wasser, Kanalisation, GGA und Strassenbeleuchtung sowie Trag- und Deckschicht im Gartenweg • 650 000 Franken zur Erneuerung der Werkleitungen Wasser, Kanalisation, Strassenbeleuchtung und des Strassenbaus im Kriselmannhollenweg sowie • 1 255 000 Franken zur Erneuerung von Werkleitungen Wasser, Kanalisation, Strassenbeleuchtung sowie Neubau Sauber- und Schmutzwasserleitungen und der Strassendeckschicht in der Dorneckstrasse; • Das Budget 2017 (Erfolgsrechnung, Investitionsrechnung und Spezialfinanzierungen) zuhanden der Beratung und Genehmigung in der Gemeindeversammlung verabschiedet. Als wichtigste Änderung gegenüber dem Vorjahr ist eine Steuersatzsenkung von fünf Prozent für natürliche und juristische Personen auf neu 91 Prozent der einfachen Staatssteuer vorgesehen; • Den Finanzplan 2017–2021 genehmigt. Der Finanzplan wird der Gemeindeversammlung zur Kenntnisnahme unterbreitet; • Den Kauf der Parzelle Fischereiweiher genehmigt; • Den Pensenantrag der Schulen Dornach zuhanden des Kantons genehmigt; • Den Antrag auf Coaching des Gemeindeschreibers in der Einführungszeit mit einem Kostendach genehmigt; • Ein Gesuch auf Erlass der Kehrichtgrundgebühr 2015 abgelehnt sowie • Die definitive Traktandenliste für die Gemeindeversammlung vom 7. Dezember 2016 verabschiedet. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2016/0110 Bauherr: Signoretti Tommaso und Varrese Cristina – Adresse: Solothurnerstrasse 5, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Stockwerkeigentümergemeinschaft, Solothurnerstrasse 1–5, p.Adr. ZESA GmbH, Amthausstrasse 25, 4143 Dornach – Bauobjekt: Balkonverglasung –

Bauplatz: Solothurnerstrasse 5 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3185 – Projektverfasser: Signoretti Tommaso, Solothurnerstrasse 5, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2016/0111 Bauherr: Stiftung Kloster Dornach – Adresse: Amthausstrasse 7, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umbaumassnahmen Kloster – Bauplatz: Amthausstrasse 7 – Parzelle GB Dornach Nr.: 38 – Projektverfasser: Glaser Saxer Keller AG, Birsigstrasse 11, 4103 Bottmingen Dossier-Nr.: 2016/0112 Bauherr: Loeckx Michael und Schmid Petra – Adresse: Herzentalstrasse 8, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Velounterstand, Pergola, Baumhaus auf Stelzen und Hühnerstall mit Gehege – Bauplatz: Herzentalstrasse 8 – Parzelle GB Dornach Nr.: 452 – Projektverfasser: Loeckx Michael, Herzentalstrasse 8, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2016/0113 Bauherr: Kláber-Abegg Tibor und Margrit – Adresse: In den Zielbäumen 13, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Carport und Gartengestaltung – Bauplatz: In den Zielbäumen 13 – Parzelle GB Dornach Nr.: 425 – Projektverfasser: Bau Kultur Landschaft GmbH, Spalentorweg 20, 4051 Basel

Publiziert am: 10. November 2016 Einsprachefrist bis: 24. November 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Ablesen der Wasseruhren 2016 Im November bis ca. Mitte Dezember 2016 werden die Wasseruhren in der Wasserzone I abgelesen. Die Hauseigentümer bzw. Hausbewohner werden gebeten, unseren Mitarbeitern, Herrn Walter Vigorito und Herrn Mathias Jeger, den nötigen Zutritt zu den Wasseruhren zu gewähren. Wir bitten Sie, Gegenstände, welche das Ablesen behindern könnten, vorgängig wegzuräumen. Bitte halten Sie während dieser Zeit auch die Räume (Heizung, Kellerabteil usw.) offen. Bei Abwesenheit wird durch unsere Mitarbeiter eine Karte mit Datum und Uhrzeit der erneuten Ablesung in den Briefkasten gelegt. Wir bitten Sie, den Zugang auf den neuen Termin zu ermöglichen. Allen Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzern in der Wasserzone II und III werden in den kommenden Tagen die grüne Karte für die Ablesung der Wasseruhren per Post zugestellt. Wir bitten Sie, den Zählerstand auf der Ablesekarte einzutragen und die Karte der Gemeindeverwaltung bis spätestens am 30. November 2016 zurück zu schicken. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. Finanzverwaltung

Was läuft in Dornach? Gerne informieren wir Sie aus erster Hand zu verschiedenen Themen. Dazu bieten wir Ihnen eine offene Gesprächsrunde mit dem Gemeindepräsidenten an. Am Dienstag, 22. November 2016, 18.30 bis 19.30 Uhr im Saal des Gemeinderates (Gemeindeverwaltung). Alle Interessierten sind herzlich zum Dialog eingeladen. Weitere Informationen unter www.dornach.ch

Amtliche Publikationen

Bauherrschaft: Frei-Gaugler, Konrad und Marianne, Stelzenweg 33, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Projektänderung Parkplätze – Bauplatz: Hauptstrasse 39, GB 1947 Bauherrschaft: Mohler-Mumenthaler, Stephan und Paula – Buchackerweg 2,

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Reibach in Dornach Das letzte Budget vor der Gesamterneuerungswahl des Dornacher Gemeinderats zeugt von einem gesundeten Finanzhaushalt. Zum vierten Mal in Folge erwartet die Gemeinde einen Gewinn und will die Steuern um fünf Prozent senken. Lukas Hausendorf

D

er Voranschlag 2017 stärkt Gemeindepräsident Christian Schlatter ein halbes Jahr vor den Wahlen den Rücken. Die Gemeinde operiert stabil in den schwarzen Zahlen und rechnet kommendes Jahr bei einem Aufwand von 46,5 Millionen Franken mit einem Überschuss von 932 300 Franken. Es wäre der vierte positive Abschluss in Folge. Diesmal ist er aber nicht dem Investitionsstau zu verdanken, der Dornach 2015 einen etwas trügerischen Millionenüberschuss bescherte. «Wir stehen bei den Steuererträgen ausserordentlich gut da», erklärte Gemeindepräsident Christian Schlatter (Freie Wähler) an der Gemeinderatssitzung vom Montag. Der Gemeinderat beantragt deshalb der Gemeindeversammlung eine Steuersenkung von 5 Prozent auf 91 Prozent

der Staatssteuer. Ein Steuerprozent entspricht Einnahmen von 200 000 Franken. Das Steuergeschenk erachtete auch die Finanzplankommission als «vertretbar». Mit einem Volumen von 7,5 Millionen Franken sind die Investitionen 2017 gar mehr als doppelt so hoch wie im langjährigen Schnitt. Nächstes Jahr stehen gleich mehrere grössere Strassensanierungsprojekte an. Der Rüttiweg soll «endlich», wie es Gemeinderätin Ursula Kradolfer (Freie Wähler) ausdrückte, instand gestellt werden. Im Vorprojekt sind dafür 1,95 Millionen Franken budgetiert, womit ein Urnengang knapp vermieden werden kann. Weiter stehen der Gartenweg, der Kriselmannshollenweg und die Dorneckstrasse auf der Sanierungsliste, was weitere Investitionen in der Höhe von rund 2,5 Millionen Franken auslösen wird, wobei ein erheblicher Teil der Kosten aufgrund der Perimeterpflicht den Spezialfinanzierungen belastet wird. Im budgetierten Ertrag ist die Steuersenkung bereits enthalten und die Steuererträge werden dennoch mehr als 800 000 Franken über dem laufenden Jahr liegen. «Wir mussten alles neu rechnen», führte Finanzverwalter Gregor Minzer aus. Will heissen: In den letzten Jahren wurde von deutlich zu tiefen Steuererträgen ausgegangen. Das deutet daraufhin, wenngleich Minzer dahingehend keine Aussagen machte, dass die Rechnung des laufenden Jahres deutlich besser als budgetiert ausfallen dürfte. Das Dornacher Steuerwunder vermag auch steigende Transferaufwände zu kompensieren. So muss nächstes Jahr

eine halbe Million Franken mehr an den kantonalen Finanzausgleich abgeführt werden. Grenzübergreifende Synergien Das Dornacher Stimmvolk befindet im kommenden Februar an der Urne über den Bau eines gemeinsamen Wasserreservoirs mit Arlesheim ab. In beiden Gemeinden drängt sich die Sanierung der bestehenden Reservoirs auf, ein gemeinsamer Neubau bringt beiden Kommunen erhebliche finanzielle und betriebliche Vorteile, wie eine Evaluation durch externe Planer ergab. Das 7,5 Millionen Franken teure Reservoir Goben ersetzt in beiden Gemeinden insgesamt vier bestehende Anlagen. Dornach trägt dabei Kosten in der Höhe von 3,55 Millionen Franken. Der Neubau ist in zwei Kammern unterteilt, die eine separate, voneinander unabhängige Wasserversorgung beider Gemeinden ermöglicht. Gleichzeitig kann Dornach im Notfall auch Wasser aus Arlesheim beziehen. Ein neues Pumpwerk am Bahnhof für eine Transferleitung durch den Zweckverband Aesch-Dornach-Pfeffingen wird damit ebenfalls obsolet. «Das ist ein Musterbeispiel für die gemeinde- und kantonsübergreifende Zusammenarbeit», lobte Gemeinderat Roland Stadler (FDP) das Projekt. Auch die Baukommission durfte erfreut feststellen, dass sie noch nie so gute Unterlagen zu einem Projekt erhalten habe. Das Reservoir Goben wird auf Land der Bürgergemeinde Dornach gebaut werden. Sie tritt den Boden im Baurecht an die Gemeinde ab, an einem Verkauf sei sie nicht interessiert gewesen, so Schlatter.

SCHWARZBUEBE-JODLER

Ein Abend, der richtig glücklich machte bea. Viele Vereinsanlässe sind aus dem Programm von Dornach verschwunden, die Schwarzbuebe-Jodler engagieren sich umso mehr und werden belohnt mir Publikumsandrang. Nächsten Sommer fahren die Schwarzbuebe-Jodler Dornach nach Brig ans Eidgenössische Jodler-Fest. «Sie waren schon immer etwas Besonderes – und doch gelingt es ihnen immer aufs Neue, die Erwartungen zu übertreffen», lobte TV-Star Susanne Hueber. Als die Anfrage kam, in Dornach den Jodler-Obe zu moderieren, musste sie nicht lange überlegen. Ihre Zusage und ihre Wertschätzung den Darbietungen gegenüber kamen von Herzen. Die Besucher waren sich sicher, dass sich der Weg in die Turnhalle lohnen wird und kamen in noch grösserer Anzahl als vor einem Jahr. Der riesige Saal war bis auf den letzten Platz besetzt. «Wir sind überwältigt», freute sich Klaus Boder, Präsident der Schwarzbuebe-Jodler und sieht darin eine wichtige Motivation, dass ein kleiner Verein den Aufwand für ein abwechslungsreiches Programm mit entsprechendem finanziellen Risiko noch auf sich nimmt und dank Uneigennützigkeit der fleissigen Helfer auch stemmen kann. Boder erinnert daran, dass im Wandel der Zeit aus einem bunten Strauss von Vereins-Darbietungen nur noch zwei Blumen übrig geblieben sind: «Der Unterhaltungsabend des Musikvereins und der Jodler-Obe.» Dieser hielt sein Versprechen und bescherte dem Publikum an einem trüben Novembertag im Herzen Sonnenschein. «Glücklich machen», dies hatten sich die Schwarzbuebe-Jodler vorgenommen und überzeugten selbst mit den besten Stücken aus der Schweizer

Glockenrein: Das Jodelduett Natascha und Maruschka Monney. Schatzkiste des Naturgesangs und mit dem Wärgstattchörli, das ebenfalls unter der Leitung des Profisängers Marius Hatt mit einer spürbaren Hingabe zu Musik und Lyrik besticht. Und das war erst der Anfang. Leckerbissen noch und noch Mit der Sinnlichkeit des schweizweit berühmten Jodelduetts Natascha und Maruschka Monney und den preisgekrönten Innerschweizer Jodlern «Heimelig Ruswil» sorgten die Organisatoren für einen Leckerbissen nach dem andern. Und dies für alle Sinne: Die Tombola, die Blumendekoration und das Kuchen-

FOTO: BEA ASPER

buffet vergoldeten das Motto des Abends: «Glücklich machen.» Folgt man der Botschaft der Jodler, liegt das Glück näher, als man glaubt. Erkennt man es, kommt es in vielen kleinen besonderen Momenten, die das Leben mit sich bringt, zum Vorschein – zum Beispiel im kameradschaftlichen Vereinsleben wie jenem der Schwarzbuebe-Jodler Dornach. Sie konnten in den letzten Jahren auch neue Vereinsmitglieder gewinnen, würden sich aber über weitere Sänger sehr freuen. «Gesangliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich», betonte Boder. «Wir alle haben mal angefangen und lernen immer wieder dazu.»

HOCHWALD SCHWARZBUEBE-JODLER

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen

Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

Grosser Lottomatch 4146 Hochwald – Bauobjekt: Mehrfamilienhaus – Bauplatz: Kirchrain 2, GB 3472 Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: 24. November 2016 Baukommission Hochwald

In der Mehrzweckhalle am Bruggweg 70 in Dornach findet am 19. und 20. November der Lottomatch statt. Am Samstag beginnen wir bereits um 19 Uhr und am Sonntag um 14 Uhr. Wenn Sie rechtzeitig kommen, haben Sie erstens einen guten Platz, zweitens hören Sie das Eröffnungslied der Schwarzbuebe-Jodler und drittens können Sie von

einer Gratistour profitieren. Durch die Jodler-Chistli, gefüllt mit leckeren Esswaren, ist unser Lottomatch in der ganzen Region bekannt. Ebenfalls haben wir wiederum schöne Fleischpreise. Der Kartenpreis beträgt wie in den Vorjahren CHF 1.–. Jede 10. Runde ist gratis. Die voll abgestempelten Spielkarten nehmen am Schluss an einer Sonder-

verlosung statt. Wir verlosen einen Einkaufsgutschein von Coop in der Höhe von CHF 50.–! Die Verlosung findet am Sonntagnachmittag, nach Abschluss des Lottos, statt! Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Mehrzweckhalle am Bruggweg 70 in Dornach. Schwarzbuebe-Jodler Dornach


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Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

GEMPEN

Junge Pianistin begeisterte

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuche Bauherr: Joëlle + Benjamin Neuhaus, Kirschweg 12, 4145 Gempen – Bauobjekt: Einfriedung – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Im Wegacker, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB

Nr. 2124 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 24.11.2016 Baukommission Gempen

EIDG. ABSTIMMUNG

Immense Gefahren Am 27. November werden wir über die Atomausstiegs-Initiative abstimmen. Die Initiative wurde von verschiedenen Organisationen nach dem Atomunfall in Fukushima lanciert. Wenig später wurde die Thematik auch vom Bund aufgenommen. In seiner Energiestrategie 2050 wird der Bau von neuen AKW zwar untersagt, aber definitive Ausschalttermine für die heute laufenden gibt es nicht. Die Initiative kann diese Lücke schliessen, indem sie die gestaffelte Stilllegung (2017, 2024, 2029) der AKW plant. Wie sich gezeigt hat, sind auch als sicher geltende AKW nicht vor Unfällen gefeit. Die Gefahren, die von den Kraftwerken ausgehen, sind immens. Nicht nur die unmittelbare Umgebung ist von katastrophale Folgen betroffen, sondern kilometerweit können Böden kontaminiert, Gewässer verschmutzt und die

Tier- und Pflanzenwelt nachhaltig zerstört werden. Mit steigendem Alter und Materialverschleiss der AKW wird das Gefahrenpotenzial immer grösser. Zentrale Bauteile, wie die Reaktoren, lassen sich nicht erneuern. So weist Beznau I Sicherheitsmängel auf, die sich nicht beheben lassen. Das wundert nicht, schliesslich ist es das älteste AKW überhaupt! Laut Swissgrid steht Beznau I seit mehr als einem Jahr wegen Sicherheitsproblemen still – und trotzdem produziert die Schweiz noch genügend Strom. Wieso also läuft dieses Risikokraftwerk noch? Die Betreiber wollen ihr AKW aus finanziellen Gründen lieber am Netz lassen – und setzen so die ganze Schweiz immensen Gefahren aus. Wir können uns dagegen wehren, indem wir am 27. November die StillleJanine Eggs gung fordern!

MUSIKVEREIN CONCORDIA

Gefühlvoll und technisch einwandfrei: Gracia Steinemann berührte die Herzen mit Mozarts 20. Klavierkonzert.

Das «Orchester Dornach» überzeugte am vergangenen Sonntag mit einem abwechslungsreichen Konzert im Goetheanum.

Kirchenkonzert am Sonntag

Caspar Reimer

Der Musikverein Concordia Dornach lädt Sie ganz herzlich zum Kirchenkonzert am Sonntag, 13. November um 17 Uhr in der katholischen Kirche Dornach ein. Unter der kompetenten Leitung unseres Dirigenten Roberto Cereghetti haben wir ein vielseitiges und wunderschönes Programm für Sie vorbereitet, welches auch uns beim Musizieren grosse Freude bereitet. Die «Finlandia» ist ein weltbekanntes Stück von Jean Sibelius, das dem Zuhörer die Finnische Seele näherbringt. Mit kräftigen Akkorden zieht die «Finlandia» von Beginn weg in den Bann. Im Gedächtnis haften bleiben wird vor allem die wunderschöne Melodie im Zentrum des Stücks. Wundern Sie sich nicht, wenn diese Klänge weit über das Konzert hinaus in Ihnen nachwirken. Erinnerungen wecken werden wir bei

uch 225 Jahre nach seinem Tod vermag die Musik Wolfgang Amadeus Mozarts zu berühren und zu begeistern. Es scheint so, als seien einige seiner Werke für die Ewigkeit geschaffen. Dies fällt besonders auf, wenn eine sehr junge Pianistin im Jahr 2016 auf der Bühne eines grossen Konzertsaals mit einer Begeisterung und Frische Mozart spielt, als seien diese Melodien eben gerade geschrieben worden. So geschehen am vergangenen Sonntag im Grossen Saal des Goetheanums, als das «Orchester Dornach» zum zweiten Konzert in diesem Jahr einlud. Der Auftritt der Pianistin Gracia Steinemann war Höhepunkt und Abschluss des fast zweistündigen Konzertes: Begleitet von den Streicherinnen und Streichern des Orchesters spielte die 22-

Ihnen sicher mit der Musik von «Forrest Gump, «Children of Sanchez», «The Entertainer» und «The Rock». Alles sehr bekannte Filmmelodien, die Sie bestimmt nach den ersten Takten bereits erkennen werden. Wir freuen uns sehr, am diesjährigen Konzert eines unserer jüngsten Mitglieder mit einem Solo für Trompete vorstellen zu dürfen. Geniessen Sie die schönen Trompetenklänge von Immanuel Brunner beim Stück «O sole mio». Die grösste und wertvollste Unterstützung für uns ist Ihr Besuch an unseren Konzerten – dies motiviert uns immer wieder, die wöchentlichen Proben mit viel Spass zu besuchen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen jetzt schon ein schönes Konzert! Musikverein Concordia Dornach www.mvdornach.ch

A

Jährige das im Jahre 1785 entstandene 20. Klavierkonzert in d-Moll. Es ist eines der bekanntesten Werke Mozarts, das durch seine teilweise düstere Tonart auffällt. Bei der Uraufführung des Werkes am 11. Februar 1785 spielte Wolfgang Amadé, wie sich der Künstler übrigens selber meistens nannte, den Solopart selbst. Gracia Steinemann meisterte diese musikalische Achterbahnfahrt nun am vergangenen Sonntag technisch einwandfrei, aber auch mit viel Gefühl. Die Pianistin hatte vor zwei Jahren an der Hochschule in Basel ihr Klavierstudium begonnen und trat als Solistin schon in verschiedenen Ländern Europas auf. Das Publikum war vom Auftritt der jungen Musikerin begeistert und belohnte dies mit einem tosenden Applaus am Ende der Vorstellung. Leise Töne und kraftvolle Schläge Weniger Glanz und Glamour, doch musikalisch genauso interessant war der erste Konzertteil vor der Pause, der mit einer unaufdringlichen, aber wohlklingenden Suite für Streichorchester des tschechischen Komponisten Leoš Janácek startete. Gerade diese feineren Klänge dürften für das Orchester, das vorwiegend aus Amateurmusikern besteht, eine

THEATER GEMPEN

LESERBRIEF

KLOSTER DORNACH

Mordankündigung im Wochenblatt

Wunderbarer «Geist und Luxus»

Kunstbetrachtung

Eine seltsame Anzeige erscheint in der Wochenzeitung des kleinen englischen Dorfes Chipping Cleghorn: «Einmalige Bekanntmachung! Am Freitag, den 13. Oktober findet um 18.30 Uhr in Chipping Cleghorn ein Mord statt. Tatort: Little Paddocks. – Freunde und Be

kannte sind herzlich eingeladen. Eine weitere Aufforderung erfolgt nicht.» Letitia Blacklock, die Besitzerin von Little Paddocks, versucht, ihre Mitbewohnerinnen und Mitbewohner davon zu überzeugen, dass es sich bei der Annonce um einen bösen Scherz handeln müsse. Da sich solche Nachrichten in Chipping Cleghorn üblicherweise wie ein Lauffeuer verbreiten, richtet sie sich darauf ein, am Abend einige Gäste zu empfangen. Alle versammeln sich im Wohnzimmer. Um Punkt 18.30 Uhr geht das Licht aus, die Tür wird aufgerissen und jemand fuchtelt mit einer Taschenlampe herum. Dann fallen Schüsse. Am Boden liegt die Leiche eines dunkel gekleideten Mannes und Letitia Blacklock hat eine Verletzung am Ohr. Die Polizei wird gerufen. Alle Spuren deuten auf einen Tod durch Selbstmord oder auf einen Unfall hin. Inspektor Craddock ist aber nicht hundertprozentig zufrieden mit dieser Lösung. Da kommt ihm Miss Marple zu Hilfe, die durch ihre eigene Art zu recherchieren, den Fall in kurzer Zeit aufklären kann. Premiere: 19. November, 20 Uhr im Schulhaus am Haglenweg. Wir freuen uns auf Sie! Für das Theater Gempen, Susan Saladin Weitere Vorstellungen: 20. November, 14.30 Uhr, 23., 25. und 26. November, jeweils 20 Uhr in der Mehrzweckhalle im Schulhaus Gempen. Vorverkauf: Mo–Fr, 14.30–17 Uhr und 19–20 Uhr, Telefon 061 701 62 67.

Als jemand, der im Frühjahr nach Aesch zugezogen ist, war ich neulich im Kloster Dornach bei der Vernissage des neuen Kulturprogramms «Geist und Luxus». Sehr beeindruckt war ich einerseits von der Idee, andererseits auch von der Qualität des Dargebotenen. Ich wünsche der Ausstellung viele interessierte Besucher/-innen und kann allen Verantwortlichen, allen voran der Kuratorin Barbara van der Meulen, nur von Herzen danken und zurufen: «Weiter so»! Johannes Schleicher, Aesch

An den Dienstagen 15. November sowie am 13. Dezember finden von 13 bis 13.30 Uhr noch zweimal Kunstbetrachtungen in der Ausstellung «Geist und Luxus» im Kloster Dornach statt. Vor ausgewählten Kunstwerken sprechen Franz Kuhn und Barbara van der Meulen. Am kommenden Dienstag werden wir in der ehemaligen Mönchszelle

FOTO: C. REIMER

Herausforderung gewesen sein. Mehr Lautstärke und Klangvolumen gab es danach mit einer Sinfonie von Joseph Haydn, für die zusätzlich einige ProfiBläser die Bühne betraten. Der tänzerische Wechsel zwischen Streich- und Blasinstrumenten und einige markante musikalische Schläge liessen in Grossen Saal des Goetheanums eine Stimmung entstehen, wie man sie von den grossen Konzerthallen international bekannter Profi-Philharmonien kennt. Dirigent feiert Jubiläum Das «Orchester Dornach», das vor zwei Jahren sein 50-jähriges Bestehen feierte, ist kein anonymes Profiensemble, sondern vor allem ein lokaler Verein, der Musikbegeisterten aus Dornach und der Region eine Möglichkeit bietet, ihrem Hobby auf einem hohen Niveau nachzugehen. Musikerinnen und Musiker müssen ihr Instrument zwar wirklich gut beherrschen, doch grundsätzlich steht das Orchester allen offen. An der Spitze steht seit 25 Jahren Profidirigent Jonathan Brett Harrison, der in der Schweiz mehrere Jugend- und Amateurorchester dirigiert: «Ich habe an meiner Arbeit noch genauso viel Spass, wie vor 25 Jahren», so Harrison. Zum Dank Applaus und Blumen für den Dirigenten.

«Aufatmen» die Arbeit von zwei Studentinnen der Hochschule für Gestaltung und Kunst mit dem Titel «Zeitgeist» anschauen. Es sind vier grosse mundgeblasene Sanduhren, die uns den Verlauf der Zeit und ihre unterschiedliche Wahrnehmung auf sinnlich-kreative Weise näher bringen. Der Eintritt ist frei. Barbara van der Meulen

EIDG. ABSTIMMUNG

Das Märchen vom Kohlestrom Eines der liebsten Argumente der Gegner der Atomausstiegsinitiative ist, dass ein geordneter Ausstieg Kohlestromimporte nötig mache. Dabei haben gerade jene Politikerinnen und Politiker im nationalen Parlament eine Abgabe auf importierten Kohlestrom verhindert. Das plötzliche Interesse der Bürgerlichen an der Ökologie ist offensichtlich heuchlerisch. Ein Blick in die Import- und Exportstatistik des schweizerischen Stromnetzes zeigt, dass die Situation längst nicht so prekär ist. Die Schweiz hat letztes Jahr 43 Terawattstunden (TWh) Strom exportiert und 42 TWh importiert. Das ergibt einen Exportüberschuss von 1 TWh. Wären 2016 die AKW Beznau I und II und Leibstadt nicht ungeplant abgeschaltet gewesen, kämen wir gar auf einen Exportüber-

schuss von 5.3 TWh. Wenn also nach Annahme der Initiative mit der Abschaltung der drei ältesten Reaktoren Ende 2017 8.5 TWh wegfallen, müssen nur noch gerade 3.2 TWh mehr importiert werden. Jedoch wird bereits heute dank dem Zubau von erneuerbaren Energien jedes Jahr 1 TWh (!) mehr Strom produziert – das wird sich in den nächsten Jahren nicht ändern. Bis Ende 2017 sind das 2 TWh zusätzlich, sodass schlussendlich ein Mehrimport von gerade noch 1,2 TWh während ca. einem Jahr anfällt. Zum Vergleich: Das entspricht einem Fünfunddreissigstel der 42 TWh, welche die Schweiz jährlich ohnehin importiert. Die Zukunft ist erneuerbar – deshalb klar Ja stimmen am 27. November! Florian Lüthi, Dornach, Grüne Dorneck-Thierstein


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

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GOETHEANUM

JUGENDMUSIKSCHULE

TAGESBETREUUNG FÜR ÄLTERE MENSCHEN

«Die Zauberflöte»

Gratulation und Einladung zum Konzert

Das Tageszentrum Dorneck schliesst

Alexander von Glenck bringt die Oper von Wolfgang Amadeus Mozart in der Inszenierung von Regisseur Volker Vogel vom Theater für Niedersachsen Hildesheim kombiniert mit dem Studienchor Leimental unter der Leitung von Sebastian Goll, den Zürcher Sängerknaben, dem Da Vinci Symphonic Orchestra unter der musikalischen Leitung von Werner Seitzer auch in diesem Jahr ans Goetheanum.

Mozarts «Zauberflöte» ist sein letztes Bühnenwerk, sein musikalisches und geistiges Vermächtnis, die vollkommene Verschmelzung vieler höchst unterschiedlicher Ebenen und Stile, von der Hanswurst-Posse um Papageno bis hin zu den Initiationsritualen der Freimaurer, die sowohl Mozart als auch Schikaneder als Logenbrüder sehr gut kannten. Es ist ein grosses Welttheater, welches das irdische Leben in seiner Komplexität und Vielschichtigkeit vorführt wie kaum ein anderes Werk des Musiktheaters. Beethoven fand zum Beispiel in der «Zauberflöte» den universalen Menschheitsbegriff, der ihn nicht nur musikalisch fesselte. Die weiteren Mitwirkenden sind Konstantinos Klironomos, Arantza Ezenarro, Timothy Sharp, Teresa Tièschky, Martina Nawrath, Alfred Muff, Isabell Bringmann, Neele Kramer, Theresa Hoffmann; Daniel Käsmann, Uwe Tobias Hieronimi und Jan Kristof Schliep. Aufführungen im Goetheanum, Grosser Saal am Freitag, 18.11. um 19 Uhr, Samstag, 19.11. um 18 Uhr Michael Sorge

EIDG. ABSTIMMUNG

Chance zur Korrektur Dank der Atomausstiegsinitiative, über die am 27. November abgestimmt wird, haben wir die Möglichkeit, die vom Parlament ungenügend ausgestaltete Energiewende entscheidend zu verbessern. Die Initiative setzt für die schweizerischen AKW ein Ablaufdatum, sodass sie nicht bis zur Ausschöpfung der letzten Sicherheitsmarge weiterbetrieben werden. Zwar versprechen die AKWBosse und gewisse Politiker in Sonntagsreden, dass bei der Sicherheit keine Kompromisse gemacht würden. Wie bekannt geworden ist, wollen sie aber die Sicherheitsvorschriften des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats anfechten und verweisen auf offenbar fehlende gesetzliche Grundlagen für die Möglichkeit des ENSI, ein AKW ausser

Die Idee eines Tageszentrums (TaZ) für ältere Menschen entstand vor mehr als neun Jahren. Aufgrund der Initiative von Carla Klimes, Leiterin des TaZ, folgte im 2008 die Gründung des Vereins. Seither hat sich der Vorstand und das ganze Betreuungsteam mit grossem Einsatz für das TaZ engagiert und mit viel Freude und Einfühlungsvermögen die älteren Menschen begleitet. Bis Ende 2014 wurden die Besucherinnen und Besucher des TaZ einmal pro Woche im Ergotherapieraum des Spitals Dornach betreut. Die acht Betreuungsplätze waren mehrheitlich besetzt. Trotzdem war es oft schwierig, den Betrieb kostendeckend zu führen. Da der Raum im Spital anders genutzt wurde, bot das Taz ab Januar 2015 sein Angebot vorübergehend im Pfarreiheim der röm.-kath. Kirche Dornach an und seit Juli 2015 wirkt es an der Friedensgasse in Dornach. Nach den Umzügen gingen die Besucherzahlen trotz in-

tensiver Werbung, Tage der offenen Tür, Vorträgen und Aufstockung auf zwei Betreuungstage pro Woche stetig zurück. Ein Grund liegt darin, dass seit der Gründung des TaZ viele neue Betreuungsplätze und Demenzzentren mit umfassenden Angeboten in der Region entstanden sind, was die Notwendigkeit solcher Tagesplätze zeigt. Leider führte dies aber dazu, dass das familiäre Angebot des TaZ nicht mehr genügend genutzt wurde. Nach langem Überlegen und Abwägen hat sich der Vorstand entschieden, den Betrieb des TaZ Dorneck auf Ende 2016 einzustellen. Die Mitglieder werden an der ausserordentlichen Mitgliederversammlung, bzw. an der letzten GV im Februar 2017 über die Auflösung des Vereins entscheiden. Der Vorstand dankt schon jetzt allen Vereinsmitgliedern und Spendern, die das TaZ unterstützt und dem Team über all die Jahre das Vertrauen ausgesprochen haben. TaZ, Monika Stöckli

Katholische Gottesdienste in Dornach

Dornach)

Samstag, 12. November 16.00 Information zur Situation der Kopten in Ägypten im Pfarreisaal 17.00 Ökumenische Vesper in der Kirche, anschliessend Teilete im Pfarreisaal

Sonntag, 13. November 10.30 Ökumenischer Festgottesdienst für Ehejubilare des Seelsorge-verbandes im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde in Dornach, anschl. Apéro

katholischen Kirche Dornach. Mit Pfarrer Roger Boerlin und Pfarrer Ernst Eggenschwiler

Wir gratulieren Valentin Wolf herzlich zu seiner hervorragenden Leistung beim Musikwettbewerb in Laupersdorf. In seiner Kategorie im Fach Klavier, erspielte er sich den 1. Preis! Wir danken seiner Lehrerin, Chantal Greiner für die Unterstützung und das Vorbereiten des jungen Musikers auf diesen Anlass. Wir laden erneut ein zu einem gemeinsamen Schülerkonzert am Mittwoch, 16. November um 18 Uhr. Schülerinnen und Schüler der Querflötenklasse von Aurea Dienemann und der Oboenklasse von Judith Wenziker erwarten Sie im Saal der JMS. Die musikalische Palette reicht vom einfachen Volksliedgut bis zur klassischen Literatur für diese Blasinstrumente. Fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler wie Anfänger werden Sie an diesem Abend erfreuen. Simon Reich, Leiter der JMS

GOTTESDIENSTE

Betrieb zu nehmen, wenn es nicht mehr sicher ist. Selbst Bundesrätin Leuthardt hat zugegeben: Der Staat könne die sinnvolle Sicherheitsmarge nicht durchsetzen, die in unserem dicht besiedelten und kleinen Land nun wirklich selbstverständlich sein sollte! Sollen wir zuwarten, bis der letzte AKW-Betreiber selbst davon überzeugt ist, dass sein AKW unsicher sei? Damit gehen wir ein unakzeptables Risiko ein, das nicht einmal richtig versichert ist. Der Atomausstieg mit definierten Abschaltdaten schafft Planungs- und Investitionssicherheit für den notwendigen Umbau unserer Stromversorgung auf saubere und nachhaltige Energie. Daniel Urech, Dornach Kantonsrat Grüne

Sonntag, 13. November 10.30 Ökumenischer Festgottesdienst für Ehejubilare des Seelsorge-verbandes im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde in Dornach, anschl. Apéro 17.00 Konzert Musikverein Concordia 18.00 Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach

kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

Mittwoch, 16. November Einkehrtag der Frauen 15.00 Gottesdienst mit Eucharistie

Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 12. November Koptentreffen in Dornach (siehe Dornach) Sonntag, 13. November 9.15 Gottesdienst mit Kommunion 10.30 Ökumenischer Festgottesdienst für Ehejubilare des Seelsorge-verbandes im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde in Dornach, anschl. Apéro

Freitag, 18. November 19.00 Nachhaltung für Margrith Augsburger-Moser; JM für Elisabeth BraunFriedrich, Maria und Giacomo CastelliErmacora. Gest. JM für Rosa Kunz-Vögtli, Bruno Vögtli

Donnerstag, 17. November 12.00 Mittagstisch im Hobelträff 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie, Jahrzeitmesse für alle Verstor-benen und für alle Wohltäter der Pfarrei

Katholische Gottesdienste in Gempen

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Samstag, 12. November Koptentreffen in Dornach (siehe

Samstag, 12. November 17.00 Koptentreffen mit Vesper in der

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

17.30–18.45, Mi.

Sonntag, 13. November 10.30 Ökumenischer Gottesdienst, Feier der Ehejubilaren mit Pfarrerin Cristina Camichel und Gemeindeleiter Thomas Wittkowski. Musikalische Begleitung durch Organist Roman Melish und Solist. Anschliessend Apéro Nächste Sonntagschule: Samstag, 19. November 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 13. November 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch, 14 bis 15.30 und 19 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann H. Gallati, Dornach, Tel. 061 701 45 86. Turnen: Mittwoch 17–18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren,

Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen im Grünen an der Birs in Dornachbrugg. Günstige Schnuppermitgliedschaft für eine Saison. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Pierre-André Rebetez (CoPräsident), vorstand@tcdornach.ch, Tel. 079 356 35 70, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch

Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Infolge Betreibung auf Grundpfandverwertung und Pfändung wird am

Donnerstag, 15. Dezember 2016, um 15.00 Uhr im Amthaus, Passwangstrasse 29, 4226 Breitenbach, Parterre, Raum 004, öffentlich versteigert: Grundbuch: Nunningen Nr. 3165 Wohnhaus, Bretzwilerstr. 50c Vers. Wert (100%) Fr. 300 300.– Katasterwert Fr. 140 275.– Betreibungsamtliche Schätzung Fr. 504 000.– Besichtigungstermin: auf Anfrage beim Betreibungsamt Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 20 000.– zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt vom 21. November bis 1. Dezember 2016 zur Einsicht auf. Betreibungsamt Thierstein Telefon 061 704 70 28 Sachbearbeiterin: Sandra Weber

Designer- und Qualitätskleider, Taschen, Schuhe und Accessoires

Secondhand-Flohmarkt Samstag, 19. November, 13.00 bis 17.00 Uhr Sonntag, 20. November, 13.00 bis 17.00 Uhr Im Haus Engel, Saal 2. Stock, Hauptstrasse 22, Dornach Abgabetermin der Verkaufsartikel: Dienstag, 25. Oktober, 16.00 bis 19.00 Uhr Donnerstag, 10. November, 16.00 bis 19.00 Uhr Die Verkaufsartikel müssen mit dem Preis versehen sein. Es dürfen max. 20 Artikel abgegeben werden. 70% Auszahlungsanteil an Lieferantin am vereinbarten Verkaufspreis. Wir laden Sie herzlich ein zum Apéro und stellen Ihnen gleichzeitig die neue Schmuckkollektion von Jaqueline Simond vor!

Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch


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AGENDA

Donnerstag, 10. November 2016 Nr. 45

Donnerstag, 10. November Dornach  «Fleisch und Blut», nach dem Roman von Susanna Schwager; Bühnenfassung Hans J. Ammann. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.

Freitag, 11. November Aesch  IGEA. Gewerbeausstellung. MZH Löhrenacker. 17.30 bis 02 Uhr.  Eurythmie-Aufführung des Ensembles Eurythmeum CH. Feier für die Verstorbenen. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr. Arlesheim  Offenes Singen für alle. Bekannte Lieder, Oldies und Schlager. Zuhören und mitsingen ohne Noten. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 20 Uhr. Eintritt frei. Dornach  Steinklang in concert: «Lithops» – Trio Sfaira. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr. Münchenstein  Theater: «Der Revisor», nach der Komödie von Nikolai Gogol. Regie: Danny Wehrmüller. Rudolf Steiner Schule, Gutenbergstrasse 1. 20 Uhr.

Samstag, 12. November Aesch  IGEA. Gewerbeausstellung. MZH Löhrenacker. 10 bis 02 Uhr. Arlesheim  Öffentliche Führung Klinik Arlesheim. Treffpunkt Foyer Haus Wegman. 10 bis 11.30 Uhr.  Kirchenbasar. Ref. Kirchgemeindehaus, Stollenrain 20a. 12 bis 17 Uhr.  Film im Stärne: «Shanghai, Shimen Road» von Haolun Shu, China 2011. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. Essen 18.30 Uhr (Anmeldung 061 701 99 51). Film 20.15 Uhr.  Young Jazz. Brooklyn Hall, Industriestrasse 64. 20.30 Uhr. Dornach  Die Goldkinder. Ein Märchen der Brüder Grimm. Marionettenspiel. Puppentheater am Goetheanum. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.

 Stückbox 6: «Am Feuer», von Lukas Holliger. Zum 30. Jahrestag des Chemieunfalls von Schweizerhalle. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.  Musikalische Metamorphosen im 50. Todesjahr des Komponisten Leopold van der Pals: «So birgt sie doch in sich des Geistes Licht». Eurythmieprogramm mit Musik von Leopold van der Pals und Texten aus dem Johannes-Evangelium von Rudolf Steiner u. a. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Münchenstein  Vortrag: «Ausserkörperliche Erfahrungen (Out-of-the-Body Experiences) – naturwissenschaftliches Forschungs- oder Tabugebiet?» Dr. chem. Ernst Waelti. Restaurant Seegarten. 13.15 Uhr.  Rockfact presents: Motorbreath und Shezoo. Rockfact Music Club, Tramstr. 66, Walzwerk. 20 Uhr.  Theater: «Der Revisor», nach der Komödie von Nikolai Gogol. Regie: Danny Wehrmüller. Rudolf Steiner Schule, Gutenbergstrasse 1. 20 Uhr.

Sonntag, 13. November Aesch  IGEA. Gewerbeausstellung. MZH Löhrenacker. 17.30 bis 18 Uhr. Arlesheim  Kirchenbasar. Ref. Kirchgemeindehaus, Stollenrain 20a. 11 bis 16 Uhr.  20. Bühnete. MZH Domplatzschulhaus. 14.30 bis 17.30 Uhr. Kollekte.  Lyrische und geistliche Gesänge. Aminta Marie Dupuis, Sopran; Matthias Kühn, Klavier. Klinik Arlesheim, Therapiehaus. 19.30 Uhr. Dornach  Das Johannes-Evangelium. Wandlung. Eurythmieaufführung der GoetheanumBühne; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 11.30 Uhr.  Kirchenkonzert des Musikvereins Concordia. Katholische Kirche. 17 Uhr.  «Fleisch und Blut», nach dem Roman von Susanna Schwager; Bühnenfassung Hans J. Ammann. neuestheater.ch beim Bahnhof. 18 Uhr. Münchenstein  Theater: «Der Revisor», nach der Komödie von Nikolai Gogol. Regie: Danny Wehrmüller. Rudolf Steiner Schule, Gutenbergstrasse 1. 16 Uhr.

Dienstag, 15. November Aesch  Filmvortrag über die Waisenkinder Tibets. Von Beat Renz. Ref. Kirchgemeinde, Steinackerhaus, Herrenweg 14. 19.30 Uhr. Kollekte.  Konzert: Bolschoi Don Kosaken. Reformierte Kirche. 20 Uhr.

Mittwoch, 16. November Dornach  Literatur im Foyer: Femscript-AutorInnen lesen Geschichten aus dem Koffer. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr. Reinach  Tanznachmittag für Junggebliebene. Tanzen zu Livemusik. Mambo, ChaCha-Cha, Walzer, Tango, Samba usw. Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstr. 16. 14 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 17. November Reinach  Leseimprovisation des Trio Mortale. Silvia Götschi, Peter Beutler, Monika Mansour. Krimis mit Lokalkolorit. Gemeinde- und Schulbibliothek. 19.30 Uhr.

Ausstellungen Aesch  Marcel Bernhardt, Bilder. Bürgerschüre. Mi/Fr 18–21 Uhr, Sa 14–21 Uhr, So 10–18. Bis 20. November. Arlesheim  Gemeinsam – verschieden. Marcel Hurt, Barbara Senn, Marta Wirth und Susann Wachter, Trotte Arlesheim. Sa/So 11–18 Uhr, Mi/Do 15–18 Uhr, Fr 16–19 Uhr. Bis 13. November.  «Immer sind es die Menschen». Skulpturen und Zeichnungen von Barbara Philomena Schnetzler, Bildhauerin. Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Samstag geschlossen. Bis 18. Dezember.  «Licht und Schatten». Fotografien von Werner Bischof. Klinik Arlesheim, Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Täglich 8 bis 20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 13. November.

 Kunst besser sehen: Bilder von Mélanie Khachaturyan. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 30. November.  Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Bis 15. Januar 2017. Dornach  Geist und Luxus. Ausstellung, Konzerte, Buchpräsentation. Andreas Schneider, Serge Hasenböhler, Andrea Nottaris, Sandra Löwe, Francesca Petrarca, Thomas Brunnschweiler. Mo–Sa, 7–24 Uhr. So, 7–18 Uhr. Bis 31. Dezember.  «Der Mensch und sein Engel». Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus Brosiweg 41. Mo–Fr, 8.30–18 Uhr, Sa/So, 12–18 Uhr, Di geschlossen. Bis 10. 12.  Bilder von Dorothea Frey. Spital Dornach. Täglich 10 bis 20 Uhr. Bis 31. Dezember.

Münchenstein  UKI – Enter the Bio-Net. Performance von Shu Lea Cheang. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. 10. bis 13. November. Jeweils 12 bis 18 Uhr.  Rosemarie Zum-Bruch: «FarbeRaum-Bewegung-Spuren». Malerei. Hirslanden-Klinik Birshof. Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis März 2017. Vernissage: Donnerstag, 17. November, 18.30 Uhr. Reinach  Housi Knecht, Skulpturen. AU6 Raum für Kunst. Fr, 16–20 Uhr, Sa/So, 11–16 Uhr. Bis 13. November.  Rolf Füllemann: «New Informel». Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Di 19–21 Uhr, Sa/So 14–17 Uhr. Bis 27. November. Vernissage: Freitag, 18.30 bis 21 Uhr.  Katrin Adler: «Pieces of Paradise». Culture Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12 u. 13.30–17.30 Uhr. Bis 13. Januar 2017

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