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Donnerstag, 10. November 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2–6 10/11 12/13 13 15

Immobilien 18 Region 16/17/19/20 Agenda 25 Szene 27

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 45, 117. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 10

SEITE 20

Einschätzung

In anderen Rollen

Am KMU-Apéro der Hypothekarbank Lenzburg AG und der SWL Energie AG sprach Professor Alfred Mettler über die Wahlen in den USA.

Menschen aus allen Berufsgattungen schlüpfen in ihrer Freizeit in Rollen als Ritter, Elfen oder Söldner und erleben Abenteuer. Das ist Larp.

Bunte Traktandenliste in Hunzenschwil

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Ortsdurchfahrt Hunzenschwil: Lässt sich wohnlicher und mit mehr Aufenthaltsqualität gestalten.

Ein Projekt für die Ortsdurchfahrt, eine neue Bushaltestelle an der Strangengasse und der Umbau des alten Oberstufenschulhauses: Hunzenschwil muss an der Gemeindeversammlung neben dem Budget 2017 über Infrastrukturprojekte entscheiden. Alfred Gassmann

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ine Chance bietet sich für Hunzenschwil. Diese gilt es zu nutzen. Das Agglomerationsprogramm 2. Generation ermöglicht, Gelder für Infrastrukturprojekte abzurufen. Das Agglomerationsprogramm ist ein Aktionsplan von Massnahmen, die im Interesse einer ganzen Agglomeration liegen. Die Neugestaltung der Ortsdurchfahrt Hunzenschwil ist im Agglomerationsprogramm 2. Generation enthalten. «Der Dorfkern ist vom Durchgangsverkehr belastet und weist ein Gestaltungsdefizit auf», lässt

sich dem Hauptbericht des Agglomerationsprogramms entnehmen. Vom Bund wird ein Beitrag für die Ausführung von maximal 790 000 Franken in Aussicht gestellt. Doch vorerst muss die Ortsdurchfahrt mit einer Länge von 1575 Metern geplant werden. Die Projektierung kostet 490 000 Franken, der Anteil der Gemeinde Hunzenschwil beträgt knapp 260 000 Franken. Diesen Betrag legt der Gemeinderat der Gemeindeversammlung zum Beschluss vor. Mehr Sicherheit für die Fussgänger Im Bereich der Parkplätze beim Sportplatz an der Strangengasse fehlt ein Gehweg. Eine eher gefährliche Situation, denn die Fussgänger müssen sich zwischen der Strasse und den parkierten Autos bewegen. Bei den Haltestellen Gemeindehaus an der Strangengasse sind zudem keine Busbuchten vorhanden, will heissen, dass der Bus während der Wartezeit auf der Fahrbahn verweilt. Ein Projekt schafft Abhilfe für beide Män-gel. Einerseits soll sportplatzseitig hinter den Parkplätzen ein neuer Gehweg von 90 Metern Länge erstellt, anderseits stirnseitig zur

Foto: AG

Turnhalle eine neue Busbucht gebaut werden. Die Bäume auf der heutigen Parkplatzfläche bleiben bestehen und werden mit einem neuen Wurzelschutz eingefasst. Der Gemeinderat beantragt für die Bauvorhaben einen Kredit von 230 000 Franken. Handwerker bekommen Arbeit Im Frühjahr 2017 kann das neue Oberstufenschulhaus bezogen werden. Im bisherigen Oberstufenschulhaus, also dem blauen Schulhaus mit Baujahr 1974, drängen sich räumliche Anpassungen auf. Die höheren Schülerzahlen haben zur Folge, dass viel mehr Lehrpersonen, Fachlehrpersonen, Logopäden und Heilpädagogen an der Schule Hunzenschwil unterrichten. Doch dazu fehlen Gruppenräume oder Platz für Halbklassen. Um all die Mängel zu beheben und die Ansprüche zu erfüllen, wurde eine zweckmässige Lösung gefunden. Ausserdem wird das Lehrerzimmer, das sich seit dem Jahr 1974 unverändert präsentiert, aufgerüstet und sanft renoviert. Die Kosten für die Umbauten und Anpassungen im alten Oberstufenschulhaus addieren sich auf 360 000 Franken.

Am 11. Oktober 2016 brachte die Tageszeitung eine Notiz unter dem Titel «Grosi von Muldenkipper angefahren». Eine betagte Frau wurde von einem Lastwagen auf einem Helene Fussgängerstreifen Basler-Märchy – also nicht durch ihre Schuld – angefahren. Sie musste sogar ins Spital gebracht werden. Was auch immer die Ursache des tragischen Unglücks gewesen war – in diesem Fall mutet die Bezeichnung «Grosi» salopp, um nicht zu sagen etwas herablassend an. Wäre die verunfallte Person ein älterer Mann gewesen, hätte niemand den Titel «Opa von Muldenfahrer angefahren» gewählt. Natürlich ist «Grosi» an und für sich ein positiver Begriff. Viele Familien möchten die Grossmutter, die ihre Kinder betreut, nicht missen. Aber im erwähnten Zusammenhang ist die Bezeichnung «Grosi» fehl am Platz. Möglicherweise reagiert die Schreibende, seit Jahren selber ein «Grosi», allzu empfindlich. Es handelt sich hier nicht um ein eigentliches Problem, sondern um einen sprachlichen Stolperstein. Hochgeschätzte Politikerinnen, eine ehemalige Ständerätin, selbst eine Bundesrätin haben, aus was für Gründen auch immer, darauf hingewiesen, wie wichtig ihnen die Rolle als Grossmutter sei. Als Grossmutter, wohlgemerkt, nicht als Grosi. Apropos Politiker: Selbst in den USA, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, standen letzten Endes nur zwei Präsidentschaftskandidaten im Grosselternalter zur Auswahl. Nach der Wahl von Donald Trump würde kein Berichterstatter der gesamten Weltpresse dies als «Opa Trump hats geschafft» kommentieren. Grosi und Opa mögen Ehrentitel innerhalb der Familie sein. Nur in der Familie. In anderen Bereichen sollte man sie vermeiden. Helene Basler-Märchy, Niederlenz


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. November 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches AMMERSWIL

Ambulante Sprechstunden am Spital Menziken Baugesuch Bauherrschaft: Müller Philipp Rebhügelweg 1, Reinach Bauobjekt: Wärmepumpe Aussenaufstellung Mattenweg 26 Parzelle Nr. 1691 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 11. November bis 12. Dezember 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

AMMERSWIL «Nähe schafft Gesundheit» – nach diesem Motto richtet das Spital Menziken sein spezialisiertes Sprechstunden- und Beratungsangebot kontinuierlich und konsequent nach den Bedürfnissen der Bevölkerung in der Region aus. In Zusammenarbeit mit Fach-ärzten des Kantonsspitals Aarau und Spezialärzten in Praxen der näheren und weiteren Umgebung sowie qualifizierten nichtärztlichen Fachpersonen konnte so ein Angebot aufgebaut werden, dass es Patienten möglich macht, spezialärztliche Versorgung und fachliche Beratung nahe beim Wohn- oder Arbeitsort zu erhalten und sich damit den regelmässigen oder sporadischen Weg in ein grosses Zentrum zu sparen.

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen

117. Jahrgang

In den Räumlichkeiten des Spitals werden Sprechstunden folgender medizinischer Spezialgebiete angeboten:  Kardiologie (Diagnose und Therapie von Krankheiten des Herzens); zweimal pro Woche jeweils montags und donnerstags, in Zusammenarbeit mit der Kardiologie des Kantonsspitals Aarau.  Neurologie (Diagnose und Therapie von Erkrankungen des Nervensystems); wöchentlich jeweils mittwochs, in Zusammenarbeit mit der neurologischen Klinik des Kantonsspitals Aarau.  Onkologie (Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen); alle zwei Wochen jeweils montags, in Zusammenarbeit mit der Onkologie des Kantonsspitals Aarau.  Angiologie (Diagnose und Therapie von Gefässerkrankungen); wöchentlich jeweils am Mittwochvormittag, in Zusammenarbeit mit Dr. med. Pietro Amantea, niedergelassenem Facharzt für Innere Medizin FMH und Angiologie FMH, in Wohlen. Zusätzlich zum ärztlichen Sprechstundenangebot verfügt das Spital Menziken über ein breites Angebot an spezialisierten Beratungen durch qualifizierte Fachpersonen:  Das Wundambulatorium wird durch Natascha Neuenschwander, Pflegefachfrau HF und dipl. Wundexpertin SAfW, betreut.  Die Ernährungsberatung wird durch Lucie Mileti, diplomierte Ernährungsberaterin HF, angeboten.  Eine Diabetesberatung wird durch die Diabetesfachberaterin Maria Wilders in Zusammenarbeit mit der Aargauer Diabetesgesellschaft angeboten.  Die psychoonkologische und palliative Beratung wird in Kooperation mit der Krebsliga Aargau durch Marlis Ebi, Pflegefachrau HF und MAS Oncological, betreut. Seit Oktober 2017 wird im Spital Menziken auch eine Hausarztpraxis betrieben. Am Xundheitszentrum Menziken (www.xundheitszentrum.ch/de/menziken) sind drei Fachärzte für Allgemeine Innere Medizin FMH sowie eine Fachärztin für Gynäkologie/Geburtshilfe tätig. Anmeldungen werden unter der Nummer 062 765 31 00 entgegengenommen. Alle Angebote können auf der Homepage des Spitals Menziken (www.spitalmenziken. ch) detaillierter eingesehen werden. Kontaktinformationen Asana Spital Menziken Asana Gruppe AG Spital Menziken Spitalstrasse 1 5737 Menziken Tel. 062 765 31 31 info@spitalmenziken.ch www.spitalmenziken.ch

162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 32 991 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) beatrice.straessle@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 4. November 2016 veröffentlicht. Alle Beschlüsse wurden positiv gefasst. Die Traktanden 1, 2 und 3 wurden definitiv beschlossen. Traktandum 4 untersteht dem fakultativen Referendum. Einwohnergemeindeversammlung 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. Mai 2016 2. Einbürgerung Familie Becker-Lenz 3. Voranschlag 2017 mit einem Gemeindesteuerfuss von 98% 4. Ablehnung von Fr. 50 000.– für die juristische Beratung der Gemeinde Ammerswil gegen das Baugesuch der Salt Mobile SA für eine Mobilfunkantenne Ablauf der Referendumsfrist: 12. Dezember 2016 Ammerswil, 8. November 2016 Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Öffentliche Auflage des Er- Ersatzwahl schliessungsplans «Rebrain», Mitglied Gemeinderat und Gemeindeammann für den Rest der Amtsperiode Änderung Parz. Nr. 61 2014–2017, 2. Wahlgang; Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Gleichzeitig wird das Mitwirkungsverfahren durchgeführt (§ 3 BauG). Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 12. November bis zum 12. Dezember 2016 auf der Gemeindeverwaltung Ammerswil auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Ammerswil eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 3 BauG). Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat Ammerswil einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Erschliessungsplans wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Ammerswil, 8. November 2016 Gemeinderat

Nachmeldefrist Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2014–2017 ist die Anmeldefrist gemäss § 32 Abs. 1 GRP für den 2. Wahlgang am Mittwoch, 2. November 2016, abgelaufen, ohne dass eine Anmeldung eingegangen ist. Da kein Kandidat / keine Kandidatin für den einen zu besetzenden Sitz vorgeschlagen wurde, ist mit der Publikation eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 des Gesetzes über die politischen Rechte). Neue Wahlvorschläge (Anmeldungen) sind von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Dürrenäsch (Wahlkreis) zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis am Dienstag, 15. November 2016, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Dürrenäsch, 8. November 2016 Wahlbüro

Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Familie hat bei der Gemeinde Dürrenäsch ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Träg Knut Gerd, geb. 1965, männlich, Träg Simone, geb. 1968, weiblich, Träg Cédric Julian, ggeb. 2007, männlich, alle deutsche Staatsangehörige, wohnhaft Sonnenweg 8 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Dürrenäsch, 8. November 2016 Gemeinderat

DINTIKON

Für unsere aufstrebende Gemeinde mit rund 2 200 Einwohnern suchen wir infolge Pensionierung der bisherigen Stelleninhaberin per 1. April 2017 oder nach Vereinbarung eine fachlich versierte Persönlichkeit als

Stv. Leiter/Leiterin Finanzen und Sachbearbeiter/-in Steuern mit einem Pensum von total 45% (30% Abteilung Finanzen und 15% Abteilung Steuern) Ihre Aufgabenbereiche: – Zahlungsverkehr und Finanzbuchhaltung – Gebührenfakturierung – Mithilfe bei Budget und Abschluss – Liegenschaftenabrechnung – Selbstständiges Veranlagen von Steuerpflichtigen – Administrative Arbeiten – Telefon- und Schalterdienst – Betreuung der Lernenden Ihr Anforderungsprofil: – Abgeschlossene Verwaltungs- oder kaufmännische Grundausbildung oder gleichwertige Ausbildung – Flair für Zahlen und gute EDV-Kenntnisse – Freude und Gewandtheit im mündlichen und schriftlichen Umgang mit der Bevölkerung und den Amtsstellen – Selbstständige, speditive und zuverlässige Arbeitsweise – angenehme Umgangsformen, Belastbarkeit, Einsatzfreude und Teamfähigkeit Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gerne die Leiterin Steuern Karin Widmer (056 616 68 11) oder der Leiter Finanzen Franz Melliger (056 616 68 12). Fühlen Sie sich angesprochen? Senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis 24. November 2016 an den Gemeinderat Dintikon, Altweg 8, 5606 Dintikon. Dintikon, 10. November 2016 Gemeinderat Dintikon

INSERAT

Herbstkonzert der Musikschule Hunzenschwil/Rupperswil Ref. Kirche, Hunzenschwil Mittwoch, 16. November 2016, 19 Uhr

Feuerwehr-Rekrutierung Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind herzlich eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen. Dienstag, 22. 11. 2016, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil. Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim

Trinkwasserkontrolle Gestützt auf den Untersuchungsbericht des Amts für Verbraucherschutz vom 24. Oktober 2016 • entsprechen die Resultate den Anforderungen an Trinkwasser gemäss der Hygiene- sowie der Fremd- und Inhaltsstoffverordnung • weisen die Proben eine einwandfreie mikrobiologische Qualität auf Im Jahre 2016 hatten wir ca. 5% eigenes Quellwasser aus Hunzenschwil und 95% zugekauftes Grund- und Quellwasser von Rupperswil und Schafisheim. Alles Quellwasser aus Hunzenschwil wie auch das zugekaufte Wasser aus Rupperswil und Schafisheim ist unbehandelt. Das Trinkwasser kann mit 34°fH–37°fH (= Grad franz. Härte) als hart eingestuft werden. Darum beachten Sie bitte die entsprechende Dosierung des Waschmittels. Der Nitratgehalt des Wassers lag mit 17–19 mg/l innerhalb dem für Trinkwasser angestrebten Qualitätsziel. (Toleranzwert für Trinkwasser: 40 mg Nitrat pro Liter / Qualitätsziel für Trinkwasser 25 mg Nitrat pro Liter). Weitere Angaben zur Wasserversorgung Hunzenschwil erhalten Sie zudem auf der Website www.wasserqualitaet.ch (Trinkwasserqualität in der Schweiz). Gerne erteilt auch der Brunnenmeister unter der Nummer 079 343 20 03 noch weitere Auskünfte.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. November 2016 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches / Diverses Stadt Lenzburg Stadtbauamt Lenzburg – Umbau und Erneuerung Schulanlage Bleicherain Die folgenden BKP-Positionen werden in einer Ausschreibung versendet und müssen auch als ein komplettes Angebot eingereicht werden. BKP 221 Fenster aus Holz 1. 1.1

1.2

1.4

1.6 1.7 1.8 1.9

Auftraggeber: Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers: Bedarfsstelle/Vergabestelle: Stadt Lenzburg Beschaffungsstelle/Organisator: Stadtbauamt Lenzburg Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, Schweiz Telefon 062 886 45 45 / E-Mail: daniel.kaeppeli@lenzburg.ch Angebote sind an folgende Adresse zu schicken: Stadtbauamt Lenzburg Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, Schweiz Telefon 062 886 45 45 / E-Mail: daniel.kaeppeli@lenzburg.ch Frist für die Einreichung des Angebotes: 19. Dezember 2016, 16.00 Uhr Die Angebote sind innerhalb dieser Frist bei der Beschaffungsstelle einzureichen (Abgabe oder A-Post). Die Offerten sind im verschlossenen Kuvert mit der Aufschrift «(Schulanlage Bleicherain – «Arbeitsgattung BKP........»)» und dem Vermerk «Bitte nicht öffnen» einzureichen. Art des Auftraggebers: Gemeinde/Stadt Verfahrensart: offenes Verfahren Auftragsart: Bauauftrag Gemäss GATT/WTO-Abkommen bzw. Staatsvertrag: ja

2. 2.1 2.2

Beschaffungsobjekt: Art des Bauauftrages: Ausführung Projekttitel der Beschaffung: Umbau und Erneuerung Schulanlage Bleicherain 2.4 Gemeinschaftsvokabular (CPV): 45435100 Sanierungsarbeiten 2.5 Detaillierter Produktebeschrieb: Gesamtsanierung, Leistungsverzeichnis in den Submissionsunterlagen 2.6 Ort der Ausführung: Schulanlage Bleicherain, Angelrainstrasse 19, 5600 Lenzburg 2.7 Aufteilung in Lose? nein 2.8 Werden Varianten zugelassen? Nein. Gleichwertige Offertvarianten als Ergänzung zum Grundangebot sind zugelassen. 2.9 Werden Teilangebote zugelassen? nein 2.10 Ausführungstermin Beginn: Mai 2017 Ende: Ende November 2017 3.1

3.7

3.8

3.9

3.10 3.11 3.12 3.13

4. 4.2

4.3 4.4

4.5

4.6 4.7

Bedingungen: – Für BKP 221 Fenster aus Holz findet eine obligatorische Begehung statt am: Dienstag, 29. 11. 2016, um 13.30 Uhr: Treffpunkt Eingang West Schulhaus Bleicherain. Firmen, welche nicht an der Begehung/Besichtigung teilnehmen, werden vom Verfahren ausgeschlossen. – Das Angebotsformular muss vollständig ausgefüllt, datiert und unterzeichnet sein. Dem Angebot ist die ausgefüllte Selbstdeklaration samt Nachweisen beizulegen. Eignungskriterien: – Vollständigkeit der geforderten, einzureichenden Unterlagen. – Einhaltung der Gesamtarbeitsverträge oder bei deren Fehlen Gewährung von orts- und branchenüblichen Arbeitsbedingungen (Leistungsortsprinzip) – Erfüllung der Pflichten gegenüber der öffentlichen Hand, der Sozialversicherungen sowie den Arbeitnehmenden (Selbstdeklaration und weitere Bestätigungen) Alle Eignungskriterien müssen erfüllt werden. Geforderte Nachweise: – Selbstdeklaration (Vorlage in Unterlagen) mit den verlangten Nachweisen – detaillierter Betreibungsregisterauszug – Bestätigung der Steuerbehörden (MwSt, Staats-, Gemeinde- und Bundessteuern) – Bestätigung der Ausgleichskassen (AHV, IV, EO, ALV) – Bestätigung der Pensionskasse (BV-Beiträge) – Bestätigung der SUVA resp. BU/NBU – Bestätigung Krankentaggeldversicherung (KTV) sofern in GAV vorgeschrieben – Bestätigung der paritätischen Berufskommission bez. Einhaltung GAV (bei Branchen ohne GAV Bestätigung der Revisionsstelle bez. Orts- und Branchenüblichkeit sowie Lohngleichheit zwischen Mann und Frau) – Bauhauptgewerbe: FAR-Bestätigung – Handelsregisterauszug Zuschlagskriterien: 1. Kompetenz 40% nach folgenden Subkriterien: – Nachweis von drei in den letzten fünf Jahren im Erneuerungsbereich bereits ausgeführten und abgeschlossenen vergleichbaren Referenzaufträgen, der anbietenden Firma resp. Bietergemeinschaft (solidarisch haftende Partner in einer Bietergemeinschaft) an einem historischen Gebäude, welcher bezüglich Leistungsart mit den ausgeschriebenen Aufträgen vergleichbar ist. (30%) – Auftragswert der drei oben genannten Referenzaufträge (10%) 2. Preisangebot 60% Bedingungen für den Erhalt der Ausschreibungsunterlagen: Anmeldung zum Bezug der Ausschreibungsunterlagen erwünscht bis: 24. 11. 2016 / Kosten: Fr. 0.– Sprache für Angebote: Deutsch Gültigkeit des Angebotes: bis: 31. August 2017 Bezugsquelle für Ausschreibungsunterlagen: zu beziehen von folgender Adresse: Graf Stampfli Jenni Architekten AG, Weissensteinstr. 81, 4500 Solothurn Die Unterlagen sind auf dem Postweg bei oben genannter Adresse anzufordern. Ausschreibungsunterlagen sind verfügbar ab: 16. 11. 2016 Sprache der Ausschreibungsunterlagen: Deutsch Andere Informationen: Geschäftsbedingungen Es sind Netto-Offerten einzureichen. Skonto, Rabatte und allfällige Abzüge sind im Angebot aufzuführen. Nicht fristgerecht oder unvollständig eingereichte Angebote sowie Angebote, die nicht den Ausschreibungsunterlagen entsprechen oder willentlich abgeänderte Texte enthalten, werden vom Wettbewerb ausgeschlossen. Offerten mit Preisabsprachen werden nicht berücksichtigt. Die Vergebung erfolgt aufgrund des Angebots. Verhandlungen Über den Preis werden keine Verhandlungen geführt. Technische Verhandlungen bleiben vorbehalten. Verfahrensgrundsätze Die Auftraggeberin vergibt öffentliche Aufträge für Leistungen in der Schweiz nur an Anbieterinnen und Anbieter, welche die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen und der Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sowie die Lohngleichheit für Mann und Frau gewährleisten. Sonstige Angaben Die ausschreibende Stelle behält sich vor, nachträglich Optionen und Auftragserweiterungen gem. Art. 7 Abs. 3 Lit.g (ÖBV) bis max. 50% des ursprünglichen Beschaffungswertes zusätzlich freihändig zu vergeben. Offizielles Publikationsorgan Amtsblatt Kanton Aargau Rechtsmittelbelehrung: 1. Gegen diese Ausschreibung kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit der Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau, Beschwerde erhoben werden. Der Stillstand der Fristen gemäss Zivilprozessrecht gilt nicht. 2. Die Beschwerde ist schriftlich einzureichen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten. Das heisst, es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 3. Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 und 2 nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 4. Die angefochtene Ausschreibung ist anzugeben, allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Die Eingabe ist zu unterzeichnen. 5. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

Baugesuch Bauherr:

Peter Bienz, Till Rageth, Paul Markwalder Schongauerstrasse 18 Fahrwangen Planverfasser: H+F Architekten GmbH Sarmenstorferstrasse 3 Fahrwangen Bauobjekt: Umbau Aussentreppe Bauplatz: Kirchgasse 4 (Seite Oberer Scheunenweg) Parzelle Nr. 187 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 11. November bis 12. Dezember 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

Holderbank

Rekrutierung für die Feuerwehr Chestenberg Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir Personen der Jahrgänge 1983 bis 1998, die gerne Feuerwehrdienst leisten würden. Aus diesem Grund findet am Mittwoch, 16. November 2016, 19.00 Uhr im Feuerwehrlokal Chestenberg an der Niederlenzerstrasse 5 in Möriken ein Informationsanlass statt. Alle in Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Der Einsatz- und Übungsdienst ist besoldet und es bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung. Holderbank, 3. November 2016 FEUERWEHRKOMMANDO CHESTENBERG Möriken-Wildegg, Niederlenz, Holderbank Feuerwehr-Notruf: Tel. 118


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Amtliches / Diverses

Projektauflage

Projektauflage

Gemeinde: Staufen/AO Strecke: Staufen/AO–Seon/AO, R-550, Kantonale Radroute, 1. Abschnitt Staufen (Seenerweg, Seonerstrasse K249)

Gemeinde: Lenzburg/AO; Seon/AO Strecke: Staufen/AO–Seon/AO, R-550, Kantonale Radroute, 2. Abschnitt Lenzburg–Seon (Seonerstrasse, Lenzburgerstrasse K249)

Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 14. November bis 13. Dezember 2016, in der Gemeindeverwaltung Staufen öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG).

Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 14. November bis 13. Dezember 2016, in der Gemeindeverwaltung Staufen öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG).

Aarau, 27. Oktober 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

Rodungsgesuch und Ersatzaufforstung Gemeinden: Staufen/AO; Egliswil/AO Strecke: Staufen/AO–Seon/AO, R-550, Kantonale Radroute, 1. Abschnitt Staufen (Seenerweg, Seonerstrasse K 249) Rodungsgesuch mit Ersatzaufforstung in Egliswil Das für das obige Strassenbauprojekt erforderliche Rodungsgesuch mit Ersatzaufforstung liegt gemäss § 14 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 während 30 Tagen, vom 14. November 2016 bis 13. Dezember 2016, in den Gemeindeverwaltungen Staufen und Egliswil (Ersatzaufforstung) öffentlich auf und ist während der Öffnungszeiten einsehbar. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten. Aarau, 27. Oktober 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

Aarau, 27. Oktober 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

Projektauflage Gemeinde: Staufen/AO Strecke: Staufen/AO–Seon/AO, R-550, Kantonale Radroute, 3. Abschnitt Seon (Lenzburgerstrasse K249, Ziertalstrasse) Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 14. November bis 13. Dezember 2016, in der Gemeindeverwaltung Staufen öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG).

Projektauflage Gemeinden: Egliswil und Seengen Strecke: Egliswil-Seengen AO, K374 Radwegerweiterung R551 Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 14. November bis 13. Dezember 2016, in den Gemeindeverwaltungen Egliswil und Seengen öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG). Aarau, 24. Oktober 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

Aarau, 27. Oktober 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

Rodungsgesuch und Ersatzaufforstung Gemeinden: Lenzburg/AO; Seon/AO; Egliswil/AO Strecke: Staufen/AO–Seon/AO, R-550, Kantonale Radroute, 2. Abschnitt LenzburgSeon (Seonerstrasse, Lenzburgerstrasse K249) Rodungsgesuch mit Ersatzaufforstung in Egliswil Das für das obige Strassenbauprojekt erforderliche Rodungsgesuch mit Ersatzaufforstung liegt gemäss § 14 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 während 30 Tagen, vom 14. November 2016 bis 13. Dezember 2016, in den Gemeindeverwaltungen Staufen und Egliswil (Ersatzaufforstung) öffentlich auf und ist während der Öffnungszeiten einsehbar. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten. Aarau, 27. Oktober 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

Rodungsgesuch und Ersatzaufforstung Gemeinden: Seon/AO Strecke: Staufen/AO–Seon/AO, R-550, Kantonale Radroute, 3. Abschnitt Seon (Lenzburgerstrasse K249, Ziertalstrasse) Das für das obige Strassenbauprojekt erforderliche Rodungsgesuch mit Ersatzaufforstung liegt gemäss § 14 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 während 30 Tagen, vom 14. November bis 13. Dezember 2016, in den Gemeindeverwaltungen Staufen und Egliswil (Ersatzaufforstung) öffentlich auf und ist während der Öffnungszeiten einsehbar. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten. Aarau, 27. Oktober 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

Rodungsgesuch und Ersatzaufforstung Gemeinde: Egliswil/AO Strecke: Staufen/AO–Seon/AO, R-550, Kant. Radroute, 1. Abschnitt Staufen (Seenerweg, Seonerstrasse K 249) 2. Abschnitt Lenzburg–Seon (Seonerstrasse, Lenzburgerstrasse K249) Rodungsgesuch mit Ersatzaufforstung in Egliswil Das für das obige Strassenbauprojekt erforderliche Rodungsgesuch mit Ersatzaufforstung liegt gemäss § 14 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 während 30 Tagen, vom 14. November bis 13. Dezember 2016, in den Gemeindeverwaltungen Staufen, Seon und Egliswil (Ersatzaufforstung) sowie in der Stadtverwaltung Lenzburg öffentlich auf und ist während der Öffnungszeiten einsehbar. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen das Rodungsgesuch Einwendungen zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten. Aarau, 27. Oktober 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. November 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches / Diverses Altpapiersammlung Dienstag, 15. November 2016

Rekrutierung für die Feuerwehr Chestenberg Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir Personen der Jahrgänge 1983 bis 1998, die gerne Feuerwehrdienst leisten würden. Aus diesem Grund findet am Mittwoch, 16. November 2016, 19.00 Uhr im Feuerwehrlokal Chestenberg an der Niederlenzerstrasse 5 in Möriken ein Informationsanlass statt. Alle in Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Der Einsatz- und Übungsdienst ist besoldet und es bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung. Möriken-Wildegg, 27. Oktober 2016 FEUERWEHRKOMMANDO CHESTENBERG Möriken-Wildegg, Niederlenz, Holderbank Feuerwehr-Notruf: Tel. 118

2. Publikation

Baugesuch Bauherrschaft Bryner-Gerber Martha Lindibodenweg 2, Möriken Bauobjekt Garage mit Gartenhaus und Veloraum mit gedecktem Sitzplatz Bauplatz Parz. 472, Geb.-Nr. 486 Lindibodenweg 2 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 11. November bis 12. Dezember 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Korrigendum In der Publikation vom 3. 11. 16 wurde eine falsche Frist publiziert.

NIEDERLENZ

Rekrutierung für die Feuerwehr Chestenberg Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir Personen der Jahrgänge 1983 bis 1998, die gerne Feuerwehrdienst leisten würden. Aus diesem Grund findet am Mittwoch, 16. November 2016, 19.00 Uhr im Feuerwehrlokal Chestenberg an der Niederlenzerstrasse 5 in Möriken ein Informationsanlass statt. Alle in Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Der Einsatz- und Übungsdienst ist besoldet und es bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung. Niederlenz, 27. Oktober 2016 FEUERWEHRKOMMANDO CHESTENBERG Möriken-Wildegg, Niederlenz, Holderbank Feuerwehr-Notruf: Tel. 118

Baugesuch Bauherr:

Peter und Susanna Willi Dürrmattstrasse 2 5702 Niederlenz Bauobjekt: Neubau Vordach und Sichtschutzwand beim Eingang Wohnzimmer, neues Gerätehaus für Hasenstall und Sichtschutzwand, Neubau Kinderschaukel, diverse Anpassungen an bestehenden Kleinbauten, Stellplatz, Einfriedung und Bepflanzungen Objektadresse: Dürrmattstrasse 2 Parzelle 860 Gebäude-Nr. 429, 1025 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 11. November, bis Montag, 12. Dezember 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

– vormittags Gebiet westlich der ehemaligen Bahnlinie ab 8.00 Uhr – nachmittags Gebiet östlich der ehemaligen Bahnlinie ab 13.00 Uhr Papier und Karton müssen wie folgt an den Kehrichtsammelplätzen bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Karton ungefähr auf Zeitungsformat geschnitten oder gefaltet und übers Kreuz verschnürt – handliche, nicht zu schwere Bündel Sowohl gefüllte Kartonschachteln, Säcke und Papiertragtaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier und grossformatige Kartonbündel werden stehen gelassen. Wir nehmen jedoch Ihren grossformatigen Karton zwischen 13.30 und 15.00 Uhr bei der Mulde Rössligasse entgegen. Wir danken für Ihr Verständnis. Lehrpersonen der Schule Niederlenz

Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Perunicic, Marinko, 1994, männlich, aus Serbien, in Niederlenz, Staufbergstrasse 18 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

OTHMARSINGEN

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; Nachmeldefrist Für den zweiten Wahlgang eines Mitgliedes der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2014–2017 wurde folgender Kandidat angemeldet: • Konrad Albert, geb. 1962, von Wohlen AG, Högernweg 28, FDP Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 33 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis am Dienstag, 15. November 2016, 17.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Homepage www.othmarsingen.ch heruntergeladen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 Abs. 2 GPR). Othmarsingen, 8. November 2016 Wahlbüro

Verkehrsführung Hölli/ Schulstrasse Seit August 2016 laufen die Sanierungsarbeiten an der Bahnhofstrasse. Damit die nötigen Werkleitungsanschlüsse in der Hölli und in der Schulstrasse erstellt werden können, muss voraussichtlich ab Mittwoch, 16. November 2016, der Verkehr auf der Hölli von der Einmündung der Schulstrasse bis zur Einmündung der Bahnhofstrasse mit einer Lichtsignalanlage geregelt werden. Diese Bauphase dauert ca. 3 Wochen. Die Ein-/Ausfahrt der Schulstrasse in die Hölli muss für den motorisierten Verkehr gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt via BünzwegWaaggasse-Heuerweg und wird signalisiert. Der Gemeinderat und die Bauleitung setzen alles daran, die unvermeidbaren Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten. Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen. Othmarsingen, 8. November 2016 Gemeinderat

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 15. November 2016 , 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Restaurant Sonne Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31 Pro Senectute

Chlauschlöpfen Ab dem 11. November 2016 beginnt das alljährliche Chlauschlöpfen im Dorf. An nachfolgenden Daten treffen sich die Chlöpfer und Neuinteressierte jeweils um 19.30 Uhr auf dem Dorfplatz. 11. November 2016 16. November 2016 24. November 2016 2. Dezember 2016 6. Dezember 2016 Der Instruktionsabend findet am Sonntag, 13. November 2016, von 16.00 bis 18.00 Uhr auf dem Dorfplatz statt. Niederlenzer Chlauschlöpfer www.chlauschloepfer.ch

Herbstkonzert der Musikschule Hunzenschwil/Rupperswil Ref. Kirche, Hunzenschwil Mittwoch, 16. November 2016, 19 Uhr Gemeinde Rupperswil Im Zuge der Bauarbeiten für die Umgestaltung der Dorfstrasse (Neubau Begegnungszone) bleibt die Dorfstrasse zwischen den Verzweigungen Poststrasse und Jurastrasse bis Ende Dezember 2016 für jeglichen Verkehr gesperrt. Die Zufahrt zur Volg-Filiale und der Fussgängerverkehr durch die Baustelle werden sichergestellt. Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für ihr Verständnis.

Feuerwehrrekrutierung für 2017 Laut kantonalem Feuerwehrgesetz sind Frauen und Männer der Jahrgänge 1973 bis 1997 feuerwehrpflichtig. Interessierte Personen der vorgenannten Jahrgänge werden zur «Orientierung über die Feuerwehr und deren Übungsbetrieb» eingeladen, am Montag, 14. November 2016, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin zu erscheinen. Falls jemand an diesem Abend nicht erscheinen kann und trotzdem Feuerwehrdienst leisten möchte, kann er oder sie sich direkt beim Kommandanten melden. Nähere Auskunft erteilt: Kdt Döbeli Magnus, Telefon 079 259 77 93. Sarmenstorf, 3. November 2016 Feuerwehrkommando Sarmenstorf

Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Sarmenstorf Schilligasse 1, Sarmenstorf Projektverf.: Bauherrschaft Bauobjekt: Betonspuren Bauplatz: Schongerweg, Lette Zone: Landwirtschaft Parzellen: 347 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 11. November bis 12. Dezember 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Feuerwehr-Rekrutierung Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind herzlich eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen. Dienstag, 22. 11 .2016, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil. Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim

Medienprofis dank Medienerziehung Impuls! – ein Informationsabend für Eltern mit Kindern von 6 bis 16 Jahren Neue Medien sind heute ein fester Bestandteil im Alltag von Kindern und Jugendlichen. An Wochentagen verbringen Schweizer Jugendliche durchschnittlich zwei Stunden im Internet, an Wochenenden sogar drei Stunden. Sie suchen Informationen, tauschen sich mit Freunden aus, hören Musik, gamen oder produzieren selber Inhalte. Einsatz und Nutzen von neuen Medien sind vielfältig und die dabei erworbenen Fähigkeiten wichtig sowohl in der Schule wie auch im Berufsalltag. Gleichzeitig bergen sie aber auch Gefahren wie Cybermobbing, ungenügender Schutz der Persönlichkeit, Internet-Sucht oder sexuelle Übergriffe. Im Rahmen der Elternveranstaltung wird praxisbezogenes Wissen rund um die Nutzung neuer Medien durch Kinder und Jugendliche vermittelt. Datum: 17. November 2016 Zeit: 19.30 – ca. 21.30 Uhr Ort: Lindensaal, Gemeindehaus Schafisheim Die Schulpflege und der Elternverein Schafisheim freuen sich auf Ihre Teilnahme. 10. November 2016 Schulpflege und Elternverein Schafisheim

Baugesuch Bauherr:

Coop Genossenschaft Direktion Immobilien Kasparstrasse 7 Bern-Bethlehem Planverfasser:: IE Industrial Engineering Zürich AG, Wiesenstrasse 7, Zürich Bauobjekt: Infotafel zum Schoren-Kreisel Bauplatz: Aarauerstrasse Parzellen Nrn. 925 und 930 Zus. Bewillig: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 11. November bis 12. Dezember 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. November 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Diverses

Chlausklöpf-Kurse 2016

Baugesuch

Auch dieses Jahr besteht wieder für alle Mädchen und Buben sowie auch für ältere Interessierte die Gelegenheit, an zwei Samstagnachmittagen von erfahrenen Chlausklöpfern alles Wichtige zu diesem alten Brauch zu erfahren. Geisseln werden zur Verfügung gestellt. Samstag, 12. November 2016 ab 14.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr beim Bündtli Gemeinsames Klöpfen: Donnerstag, 24. November und 1. Dezember 2016, 19.00 bis 20.00 Uhr auf dem Schulhausplatz in Seengen Wettklöpfen am Christchindli-Märt: Samstag, 26. November 2016, ab 15.00 Uhr auf dem Schulhausplatz in Seengen Abschlussklöpfen: Donnerstag, 8. Dezember, ab 19.00 Uhr auf dem Schulhausplatz in Seengen

Bauherrschaft: Brogli René und Rita Retterswilerstrasse 2, 5703 Seon Bauobjekt: Ersatz Glasziegel durch zwei Dachfenster Ortslage: Retterswilerstrasse 2 Parz. Nr. 984

Chlauschlöpfer Seengen

Häckseldienst Am Donnerstag, 17. November 2016, ab 7.00 Uhr wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehricht-Abfuhrroute auf einem gut zugänglichem Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, angemeldet werden. Gemeindekanzlei

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 11. November bis zum 12. Dezember 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

S TA U F E N

Veröffentlichung der Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse vom 4. November 2016 Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden in Verbindung mit § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 4. November 2016 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden.

Anlieferung Ast- und Strauchmaterial

Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeinde wurden positiv und endgültig gefasst. Es handelt sich um folgende Traktanden:

Am Samstag, 12. November 2016, von 14.00 bis 15.00 Uhr kann beim Bürgerheim (Boniswilerstrasse 40) Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden. Gemeindekanzlei

1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 10. Juni 2016 2. Beratung und Genehmigung des Budgets 2017 Gemeinderat


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. November 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg LESERBRIEF Maya Bally-Frehner gehört in den Regierungsrat Der Vorstand der AVUSA – Verband der Unternehmen mit Sozialem Auftrag – empfiehlt den Stimmberechtigen, beim 2. Wahlgang für den noch freien Regierungsratssitz, Maya Bally-Frehner ihre Stimme zu geben. Sie verfügt über Führungserfahrung sowohl in der Privatwirtschaft als auch in der Politik und sie ist und war immer bereit, Verantwortung zu übernehmen. Sie gilt als gute Zuhörerin und als jemand, der bereit ist, jederzeit verschiedene Sichtweisen einzunehmen, um dann Lösungen zu entwickeln und Entscheidungen zu fällen. Zudem ist sie ausdauernd, zuverlässig und verfügt über eine rasche Auffassungsgabe. Und – als Präsidentin der AVUSA zeigt sie auf, dass es eine essenziell wichtige Aufgabe ist, diese Institutionen bestmöglichst zu unterstützen. Was eventuelle Sparmassnahmen in diesem Bereich bedeuten würden, würde sie anhand von konkreten Beispielen aufzeigen. Es geht in der Politik immer nur mit Überzeugungsarbeit – und die kann Maya Bally-Frehner leisten. Aus diesen Gründen sollte man am 27. November ein Ja für diese kompetente Persönlichkeit in die Urne legen. Vorstand AVUSA, Aarau

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Vom Glück, ein Lenzburger zu sein Zur bereits zwölften Ausgabe von «Lenzburg persönlich» am letzten Sonntag im Literaturhaus empfingen die zahlreich erschienenen Besucher gleich drei neue Gesichter. Stefanie Osswald

U

nter der Leitung des Kommunikations- und Mediencoachs Tinu Niederhauser gaben Zivilstandsbeamtin Sarah Dössegger und Kunstschmied Ueli Schneider Einblicke in ihre Lebenswelten. Ein Gespräch von Lenzburgern für Lenzburger über Lenzburg und das Glücklichsein. Was gibt es Schöneres, als sich an einem verregneten Novembermorgen im Müllerhaus einzufinden, den Geschichten und Anekdoten aus dem Leben interessanter Mitbürger zu lauschen und dabei ganz neue Seiten der eigenen Heimatstadt zu entdecken? Wohl kaum etwas. Das bewiesen die überaus zahlreich erschienenen Besucher der letzten Ausgabe von «Lenzburg persönlich» für dieses Jahr. Denn wenn es um Lenzburg geht, erscheinen die Lenzburger in Scharen. An die 100 Gäste sprengten die räumlichen Kapazitäten des klassizistischen Festsaals mit der rosaroten Tapete in Stilkopie. Zu gross das Interesse am eigenen Lebensraum. Und dennoch: Von Glück konnte nicht nur sprechen, wer noch einen Sitzplatz ergatterte. Dafür sorgte Gesprächsmoderator Tinu Niederhauser, der in dieser Ausgabe sein Debüt als Moderator der Reihe feierte und mit einem gekonnt humorvollen Einstieg in die rund einstündi-

VOLKSHOCHSCHULE

Im Gespräch: Moderator Tinu Niederhauser mit Sarah Dössegger und Ueli Foto: StO Schneider. ge Gesprächsrunde startete. Er liess dabei mit den grossen Fragen nicht lange auf sich warten. Was macht es aus, das Glücklichsein? Was wäre, wenn alles anders wäre? Bin ich eigentlich glücklich? «Das Glück muss man packen. Ab und zu hat man auch mal einen Taucher. Es braucht immer eine Niederlage, um das wahre Glück schätzen zu können», meint der 1970 aus Niederlenz in die Stadt emigrierte Kunstschmied Ueli Schneider mit dem sympathischen Lachen. Für Sarah Dössegger liegt das Geheimnis des Glücks hingegen in der Geduld. Und die scheint die blonde Beamtin auch

zu haben. Jung und zielstrebig geht die in Lenzburg aufgewachsene Stier-Dame ihren Weg, ja wurde gar vom Glück gefunden und liebt das Jugendfest genauso wie ihre Lackschühchen und Aerobic. Als Mrs. Perfect würde die Sportskanone sich jedoch keinesfalls bezeichnen, denn perfekt sei bekanntermassen ein Anhang von langweilig, stellt die 32-Jährige klar. Trotz aller umfassenden Zufriedenheit: Für die Urlenzburgerin sind das Leben und das Sterben in Lenzburg mit Abstand die grössten Privilegien. Und mit dieser Meinung war sie an diesem Morgen ganz sicher nicht alleine.

Die Wahlen in den USA und ihre Auswirkungen klassische italienische Küche

Herbstkarte aktuelle Spezialitäten • Muscheln • Trüffel Rathausgasse 41 5600 Lenzburg Tel. 062 891 20 19 www.hirschenlenzburg.ch Montag Ruhetag Di 9.00–14.30 / 17.00-23.30 Uhr Mi–Fr 10.30–14.30 / 17.00–23.30 Uhr Sa/So 10.30–23.00 Uhr durchgehend warme Küche

INSERATE

Am KMU-Apéro der Hypothekarbank Lenzburg AG und der SWL Energie AG sprach Professor Alfred Mettler über die Wahlen in den USA.

Poetische Maschinen — Museum Paul Gugelmann Samstag, 12. November, 10 bis 11.15 Uhr. Schon seit 50 Jahren bringen Paul Gugelmanns poetische Maschinen die Menschen zum Staunen, Träumen, Nachdenken und Lachen. Was zu Beginn als Spielzeug gedacht war, dient heute als eine Art Spiegel des menschlichen Seins: Mit viel Fingerspitzengefühl führt Paul Gugelmann spielerisch und humorvoll durch die eigenen Höhen und Tiefen. Ort: Museum Paul Gugelmann, Schönenwerd. Kosten: 25 Franken / vhlMitglieder 22 Franken; exkl. Eintritt 5 Franken. Der Zauberberg, ein ernstes Leben & Berlin Alexanderplatz Literatur des Expressionismus 4 Montagnachmittage, ab 14. November, 15 bis 16.30 Uhr. Die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg und die 20er-Jahre gelten als Periode des Expressionismus. Anstelle der realitätsgetreuen Darstellung trat der Ausdruck: Franz Marc malt blaue Pferde, Max Beckmann gelbe Gesichter. Auch in der Literatur gibt es Beispiele für diese Epoche. Alfred Döblin und Heinrich Mann waren eher typische «Expressionisten», Thomas Mann hingegen blieb seinem eigenen Stil treu. Referentin: Brigitte Künzli, Germanistin Ort: Stadtbibliothek Lenzburg. Kosten: 25 Franken / vhl-Mitglieder 22 Franken pro Nachmittag. Informationen und Anmeldungen Volkshochschule Lenzburg, www. vhlenzburg.ch, Telefon 079 656 61 87.

Beatrice Strässle

D

ie Aula der Berufsschule Lenzburg war gerappelt voll, man wollte sich die Gelegenheit, aus kundigem Mund zu erfahren, wie Amerika bei den Präsidentschaftswahlen so tickt, nicht entgehen lassen. Nach den Begrüssungsworten von Markus Blättler, Geschäftsleiter der SWL Energie AG, und Marianne Wildi, CEO Hypothekarbank Lenzburg AG, übernahm Reto Huenerwadel das Mikrofon und informierte sozusagen als Einstimmung zum Referat von Alfred Mettler über Aktien, Zinsen und Währungen im Zusammenhang mit den Wahlen. Alfred Mettler, Professor of Finance an der Georgia State University in Atlanta und gebürtiger Seoner, sprach in seinem spannenden Referat über die Auswirkungen der Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA. Während bei Hillary Clinton davon hätte ausgegangen werden können, dass

Professor Alfred Mettler brachte den Anwesenden am KMU-Apéro die Denkund Handlungsweise des amerikanischen Volkes näher. Foto: zvg sie die Politik von Obama in vielen Punkten weitergeführt hätte, sieht Mettler in fast allen Belangen bei Trump keine Anzeichen dafür. Ebenfalls bezweifelt der Fachmann, dass Trump sein wirtschaftspolitisches Konzept wie etwa tiefere Steuern oder die Beziehungen zu China überhaupt umsetzen könnte. Wahrscheinlicher jedoch sind für den USAKenner die Abkoppelung von Klima-

schutzvereinbarungen und die Rückbesinnung auf fossile Energieträger wie etwa der Kohleabbau. «Grundsätzlich besteht zwischen den USA und der Schweiz ein sehr gutes Verhältnis, losgelöst vom Ausgang der Wahl», erläuterte Mettler zusammenfassend und schloss den Vortrag mit den wohl passenden Worten: «Mögen Sie in interessanten Zeiten leben.»

Literatur

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. November 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg LESERBRIEF Wo bleiben die Lenzburger? Ich kann mich noch gut an das Gefühl erinnern, als uns im August 2015 Käthi und Otto Gerber über den Verkauf ihrer «Krone» an die Aargau Hotels AG informierten. Es war ein Schock, und ich meinte damals, dass ein privater Käufer doch besser gepasst hätte. Nun, im Nachhinein weiss ich, mit welcher Umsicht sie diesen Entscheid gefällt hatten. Ihnen waren das Wohl des Personals der «Krone» und der Erhalt der Stellen die wichtigsten Anliegen. Das gleiche Fingerspitzengefühl bewiesen sie, als sie gemeinsam mit dem neuen Eigentümer den künftigen Geschäftsleiter auswählten. Marc Kilchenmann ist der richtige. Dafür gebührt ihnen ein herzliches Dankeschön. Marc Kilchenmann führt die «Krone» umsichtig, lässt uns in unserem beruflichen Umfeld wachsen und sorgt mit seinem Stil

für ein tolles Arbeitsklima. Es ist klar, dass das eine oder andere geändert hat oder ändern wird. Aber die Gastfreundschaft und das hochstehende kulinarische Angebot sind wie zu Zeiten von Käthi und Otto Gerber gleich geblieben. Geblieben ist auch die Nähe zu den Gästen und das Bestreben, auf die Wünsche einzugehen und für alle ein offenes Ohr zu haben. So, dass man gerne wieder in die Krone kommt. Einfach nicht mehr zu Käthi und Otto Gerber, sondern zum neuen Gastgeber Marc Kilchenmann. Doch leider vermisse ich unsere lieb gewonnenen Stammgäste, ohne die der «Krone» etwas fehlt. Wo sind sie geblieben? Meiner Meinung nach hat unser neuer Gastgeber Ihr Vertrauen verdient, und ich freue mich bereits, Sie wieder in der «Krone» willkommen zu heissen. Ihre Fetzi Jurishi

Stadtrat Lenzburg Zentralschweizerisches Jungtambouren- und Jungpfeiferfest 2017 Am 23. und 24. September 2017 ist die Stadt Lenzburg Austragungsort des 34. Zentralschweizerischen Jungtambourenund Jungpfeiferfests. An diesem Grossanlass werden 40 Vereine mit rund 700 Wettspielern und Wettspielerinnen im Alter von 8 bis 19 Jahren sowie eine grössere Anzahl Festbesuchende erwartet. Festzentrum ist die Schützenmatte mit der Mehrzweckhalle. Die Stadt Lenzburg unterstützt das Zentralschweizerische Jungtambouren- und Jungpfeiferfest 2017 mit Sach(dienst)leistungen und hilft beispielsweise bei der Verkehrssignalisation, Transporten und Material mit. Neue Stellvertreterin der Leiterin der Zweigstelle SVA Leona Müri wurde rückwirkend per 1. August 2016 zur Stellvertreterin der Leiterin der Zweigstelle SVA gewählt.

Nothilfe Wirbelsturm «Matthew» in Haiti Der Stadtrat hat beschlossen, 2500 Franken der Caritas Schweiz aufgrund der Katastrophe in Haiti zu überweisen. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 230 km/h traf der Hurrikan «Matthew» auf die Südküste Haitis. Windböen und heftige Regenfälle richteten grosse Schäden an. Besonders betroffen ist der Süden (Jérémie und Cayes), aber auch aus der Region westlich der Hauptstadt von Port-auPrince, die bereits vom verheerenden Erdbeben im Januar 2010 getroffen wurde, wurden Überschwemmungen gemeldet. Baubewilligung Der Stadtrat erteilte folgende Baubewilligungen mit Auflagen: Ortsbürgergemeinde Lenzburg, p.A. Stadtbauamt Lenzburg, für Umbau und Erweiterung des Museums Burghalde an der Schlossgasse 23/25; Philipp und Margherita Burger, Brugg, für die Sanierung und Erweiterung des Wohnhauses am Bölli 5. (CHo)

Premiere für das U15-Team Bereits zwei Runden vor Schluss stand der Aufstieg des U15-Teams Aargau Mitte (U15 TAM) des FC Lenzburg in die Coca-Cola Junior League fest. Erstmals in der Geschichte des FCL steigt eine C-Junioren-Mannschaft in die höchste Juniorenliga auf. Dabei konnten die von Christof Egger und Bernhard Etter trainierten Spieler in neuen, vom Restaurant ’s Bärli in Lenzburg ge-

sponserten Leibchen auflaufen. Alle Spiele wurden gewonnen, und auch im Cup ist das Team, dessen meiste Spieler die Talentmannschaften des FCL auf den Stufen E, D und C durchlaufen haben, noch dabei (1/4-Final). Alle 18 Spieler zeichneten sich während der ganzen Saison durch Leistungsbereitschaft, Lernwille, Ehrgeiz und Charakterstärke aus. (ceg)

Das erfolgreiche U15-Team des FC Lenzburg mit Trainern.

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Foto: zvg

Applaus für die 6 Schauspieler vom impuls Theater (li) und die 5 freiwilligen Akteure aus dem Publikum (re).

(Fotos: MS)

Die Zuschauer schrieben das Ende Mit palliative aargau und der Theatergruppe impuls konnten Interessierte am Montag im Alten Gemeindesaal in Lenzburg eine ganz besondere Uraufführung erleben. Das Publikum selbst lenkte die Handlung auf gute Bahnen. Melanie Solloso

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s ist Weihnachten bei der Familie Hermann. Grossmutter Louise scheint bedrückt, und das aus gutem Grund: Ihr Hausarzt hat ihr unheilbaren Darmkrebs attestiert – Louise ist todkrank. Zu Weihnachten hat sie nur einen Wunsch an ihre Familie: Sie möchte zu Hause sterben, nicht in einem Hospiz. Ein Wunsch von vielen unheilbar Kranken. Die Angehörigen kann so eine Situation aber rasch überfordern. Auch bei Familie Hermann startet alles mit guten Absichten und endet ein Jahr später – wieder an Weihnachten – in einem Scherbenhaufen. Die zum Nachdenken anregende Entwicklung in der Geschichte der Hermanns ist nur gespielt, von Schauspielern des Theaters impuls. Die dargestellte Familiendynamik der Hermanns treffen Fachleute in der Palliative Care jedoch oft an, sie ist durchaus realis-

Ein todkrankes Familienmitglied pflegen kann Angehörige an den Rand ihrer Kräfte bringen. tisch. «Die Familien reden zu wenig miteinander und holen sich zu spät Entlastungsmöglichkeiten», weiss Regula Blaser-Imhasly, Bildungsverantwortliche bei palliative aargau. Aus diesem Grund hat palliative aargau das Theaterprojekt initiiert. «Mit dem Theater wollen wir darauf sensibilisieren, in Betreuungssituationen offen in der Familie zu reden, über Möglichkeiten, aber auch Grenzen», sagt Blaser-Imhasly. Dass für betroffene Familien das Gespräch untereinander nicht einfach ist, zeigten vergangenen Montag die Impuls-Schauspieler. Das Bedürfnis, den «letzten» Wünschen der sterbenden Person zu entsprechen, ist gross und dabei die eigenen Möglichkeiten nicht ausser Acht zu lassen, nicht einfach. Dank

dem beherzten Eingreifen der Zuschauer, aber auch dank der Interaktion durch Fachpersonen aus dem Publikum gab es im Stück «Ich sterbe zu Hause – meine Familie wirds richten» für die Familie Hermann am Ende eine Lösung, mit der sich alle gut arrangieren konnten. «Ich bin überzeugt, dass heute Abend jeder etwas nach Hause mitnehmen kann,» sagte Regula Blaser-Imhasly in ihrem Schlusswort. Sie freute sich sichtlich über die rege Interaktion aus dem Publikum. Das interaktive Theater zum Thema Palliative Care hat sich in seiner Uraufführung in Lenzburg bewährt, damit steht laut Blaser-Imhasly einer Folgeveranstaltung nichts mehr im Wege. Infos unter palliative-aargau.ch

Erzählnacht «Streng geheim» Streng geheim – Ultrasecret – Segretissimo – Secretischem lautet das Motto der diesjährigen Erzählnacht in allen vier Landessprachen. Abertausende von kleinen und grossen Leserinnen und Lesern werden sich am Freitag, 11. November, auf literarische Spurensuche begeben. Familie+ ist Teil der Schweizer Erzählnacht und organisiert einen Geschichtenabend mit Detektivparcours. «Ach wie gut, dass niemand weiss, dass ich Rumpelstilzchen heiss!» ist eines der berühmtesten Geheimnisse aus der Märchenwelt. Und in so manchem von uns steckt ein raffinierter Kalle Blomquist oder eine waghalsige Lisbeth Salander. Decknamen, Geheimgänge und brillante Detektive spielen in der Literatur aller Altersklassen eine genauso grosse Rolle wie heimliche Liebschaften, strenggehütete Tagebücher oder alte Familiengeheimnisse.

Am 11. November werden im ganzen Land Geheimnisse aller Art aufgespürt, Rätsel geknackt, Geheimschriften entschlüsselt und Verräter entlarvt. Diese Nacht hält viel Überraschendes für junge und ältere Spürhunde bereit. Schweizer Erzählnacht in Lenzburg An der Erzählnacht 2016 macht auch das Familienzentrum familie+ mit. Es werden verschiedene Geschichten für Gross und Klein erzählt, ein Znacht mit streng geheimen Zutaten serviert sowie ein spannender Detektiv-Parcours angeboten, bei welchem die Kinder sich in Geheimschrift oder Anschleichen üben können. Anmeldung ist nicht nötig, weitere Informationen auf www.familie-plus.ch. Schweizerische Erzählnacht, familie+, Walkeweg 19, 5600 Lenzburg, 11. November, 17.10 bis 20.30 Uhr. (bpo)

Erzählnacht 2015 im familie+


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Kirchenzettel BIRR

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG

Birr/Lupfig Donnerstag, 10. November 2016 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell neuer Standort: Wydenstrasse 14, 5242 Birr – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Freitag, 11. November 2016 – 14.00 Trauertreff, Pfrundhaus, Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen vorher im Restaurant, Anmeldung bis spätestens Mittwochvormittag bei E. Graf, 056 443 10 11 Samstag, 12. November 2016 – 14.00 Fraue Zmorge, Pfrundhaus «Vergleichen – Gift in meinem Körper» Referentin: Therese Lechner – 14.00 Jungschar, Pfrundhaus – 19.00 Open Sports, Turnhalle Lupfig Sonntag, 13. November 2016 – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 Sonntag der verfolgten Kirche Pfrn. E. Graf, anschl. Kirchgemeindeversammlung und gemeinsames Mittagessen Dienstag, 15. November 2016 – 18.30 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 16. November 2016 – 9.15 S’Wopfi-Singe, Pfrundhaus – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell neuer Standort: Wydenstr. 14, 5242 Birr Donnerstag, 17. November 2016 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell neuer Standort: Wydenstr. 14, 5242 Birr

Scherz Sonntag, 13. November 2016 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 12. November 2016 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 13. November 2016 – 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 17. November 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 13. November 2016 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 15. November 2016 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 11. November 2016 – 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 12. November 2016 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 13. November 2016 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier – 9.45 Uhr Kindergottesdienst im Pfarreiheim, ab Kindergarten bis dritte Klasse

OTHMARSINGEN

Schinznach-Bad Dienstag, 15. November 2016 – 14.00 Lismi-Treff, Kirchgemeindehaus Donnerstag, 17. November 2016 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Samstag, 12. November 2016 – 10.00 Uhr: O’Teens – Basteln für den Chlausmärt in Lenzburg Sonntag, 13. November 2016 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Sozialdiakon Rolf Friderich

R E F O R M I E R TE K I R C H G E M E I N D E L E N Z B U R G - H E N D S C H I K E N

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken Einladung zur

Kirchgemeindeversammlung Montag, 14. November 2016, 20 Uhr im Kirchzentrum Hendschiken Wir freuen uns: Kirchenpflege Lenzburg-Hendschiken Die Einladungsbroschüre wurde mit der Zeitschrift reformiert.ch Ende Oktober versandt. Weitere Broschüren können beim Sekretariat, Telefon 062 885 60 40 oder info@kirche-lenzburg.ch, bezogen werden und liegen an der Versammlung auf. Es wird eine Präsenzliste geführt. A U E N S TE I N Bereitschaftsdienst vom 12. bis 18. November 2016 – Pfr. Christoph Suter (Telefon 062 534 05 45)

Lenzburg Samstag, 12. November 2016 10 Uhr Sonntagschule im Kirchgemeindehaus 7.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfrn. Susanne Ziegler Sonntag, 13. November 2016 10 Uhr Gottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfrn. Annemarie Kirchhofer Predigt: Römer 14, 7–9 «Zugunsten des Lebens» Lieder: 566 / 156 / 853 / 566 Musik: Andreas Jud, Klavier Kinderhüte: ab 9.45 Uhr Kollekte: Dekanatskollekte Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen 20 Uhr Gottesdienst der église française im Kirchgemeindehaus Montag, 14. November 2016 6.45 – 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus

Othmarsingen, 1. November 2016 Abschied und Dank

Jrma Urech 26. Dezember 1925 – 28. Oktober 2016 Obwohl in der Schule nicht adäquat gefördert, konnte Jrma, dank hilfsbereiter und einfühlsamer Mitmenschen, am Birchweg 250 ein einfaches Leben führen. Auch dank der guten Nachbarschaftshilfe. Ihr Cousin Max Urech und dessen Ehefrau Mina, die Herren Alfred Disch und Urs Clavadetscher als Arbeitgeber und Rita Urech-Eisele haben für ihren Einsatz einen besonderen Dank verdient. Nach zwei Unfällen im Jahr 2005 musste Jrma ins Pflegeheim Lindenfeld, wo sie von liebevollem Personal gepflegt wurde. In der Nacht zum 28. Oktober hörte ihr Herz auf zu schlagen.

In Gedanken wird Jrma bei uns bleiben: Walter und Rita Urech Mina Urech-Huber Die Bestattung fand in engstem Familienkreis statt.

Mittwoch, 16. November 2016 19 Uhr Vortrag «Wunder der Tiefsee» im Kirchgemeindehaus Dr. Beat Samuel Fey aus Lenzburg erzählt Verborgenes aus dem Reich der «ewigen Finsternis» Freitag, 18. November 2016 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Dr. Beat Samuel Fey aus Lenzburg hält den Vortrag «Wunder der Tiefsee»

Hendschiken Samstag, 12. November 2016 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum 18.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler Sonntag, 13. November 2016 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Montag, 14. November 2016 20 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Kirchenzentrum Die Einladung wurde mit der Zeitung «reformiert.» im Oktober versandt. Nach der Versammlung sind alle herzlich zu einem Imbiss eingeladen. Freitag, 18. November 2016 19.30 Uhr Advents- und Floristikkurs mit Monika Schwaller im Kirchenzentrum – organisiert durch kultur plus+ hendschiken

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis 13. November 2016: Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 ab 14. November 2016: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 079 785 17 00 Samstag, 12. November 2016 Konzert mit Familie Bürger 19.30 Uhr in der ref. Kirche Ammerswil Sonntag, 13. November 2016 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Musik: Hans Lutz; Dekanatskollekte zugunsten HEKS (Flüchtlingshilfe im Libanon) Sonntag, 13. November 2016 Seniorenbühne Zürich 15.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Dintikon; mit dem Theaterstück «Charlys Tante»; anschliessend Apéro Donnerstag, 17. November 2016 Ökumenischer Frauenmorgen 9.00–11.00 Uhr im Pfarreisäli, Hägglingen; Referent: Prof. Dr. Jürgen Grabbe zum Thema: Allergien im Winter Donnerstag, 17. November 2016 Jass-Nachmittag 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 13. November – 10.00 Gottesdienst, anschliessend Kirchgemeindeversammlung Pfarrer Arnold Bilinski Predigttext: Römer 8, 18–25 Thema: Hoffnung für alle Kreatur Lieder: 165, 1 + 5, 76, 1 + 5, 853, 1 + 2 + 4, 344 Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Lebensgemeinschaft Linde 10.00–11.00 Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Anrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer ca. 11.00 Kirchgemeindeversammlung · Budget 2017 und Kirchensteuer 18% wie bisher · Informationen der Kirchenpfleger und aus der Synode Montag, 14. November – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer

Sonntag, 13. November – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfrn. Ruth Zimmermann, Oberflachs Sonntagsschule Dienstag, 15. November – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 16. November – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Kirchgemeindeversammlung Donnerstag, 17. November – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend

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Mittwoch, 16. November – 10.00 Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Freitag, 18. November – 18.15 Jugendgottesdienst (PH3/PH4) Samstag, 19. November – 14.00–18.00 Familienkino und anschliessend Spielnachmittag im Pavillon der Kirchgemeinde. Ein Anlass von AngelForce unter der Leitung von Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter in Zusammenarbeit mit der Jugendarbeit der politischen Gemeinde Sonntag, 20. November – 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag Pfarrerin Maria Doka Mitwirkung: Singkreis unter der Leitung von Tetyana Wismer Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Lebensgemeinschaft Linde Anschliessend Kirchenkaffee Gastgeberin ist die Kirchenpflege Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden. Telefon 079 155 06 56.

HUNZENSCHWIL Sonntag, 13. November – 17.00 Uhr Liturgisch-meditativer Abendmahlsgottesdienst mit Liedern aus Taizé, Pfr. U. Bauer. Mitwirkung: Kirchenchor. Kollekte zum Reformationsjubiläum. Kirchenkaffee Mittwoch, 16. November – 19.30 Uhr Musik in der Mitte, Kirche Suhr. «Flights of Fancy». Musik aus dem 17. Jahrhundert. Sestina Consort, Basel/London. www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 13. November – 9.15 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Predigtthema: Hoffen macht offen Predigttext: Römer 8, 18–25 Lesung: Jesaja 66, 8–14 Orgel: Fabian Sarbach Kollekte: OeME-Projet Autoabholdienst Telefon 062 891 34 09 10.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im Seitenschiff Anschliessend Apéro 19.00: Offenes Singen in der Kirche Mittwoch, 16. November – 9.30hr: Shibashi im Seitenschiff Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Telefon 062 891 30 32

Bereitschaft 13. bis 19. November: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Samstag, 12. November – 10.00–11.30 KiK im Kirchgemeindehaus Sonntag, 13. November – 10.30 Möriken, eSPRIT-Gottesdienst Thema: «Abbrechen – Aufbrechen», Pfrn. U. Vock, Chor piCanti, Neuzuzügerbegrüssung, separates Kinderprogramm, Apéro Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Montag 14. November – 18.00-20.00 Informationsabend Sanierung Kirche Möriken Mittwoch 16. November – 6.30 Möriken, Früh-Jugendgottesdienst der 8. Klasse mit kleinem Zmorge, Pfrn U. Vock Donnerstag 17. November – 14.00–ca.17.00 Herbsttreffen der Seniorenund Seniorinnengruppe Holderbank-Möriken-Wildegg, kath. Kirche Wildegg (kleiner Saal), Kontakt: Robert Zeller, zeller.robert@gmail.com, 062 893 23 32. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 13. November 2016 – 10.15 Missions-Gottesdienst in Dürrenäsch mit Martin Brunner. Vorstellung der Missionsprojekte.

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 11. November – 18.30 Jugendtreff Zündschnur ab 19.30 Special mit Reguel Wermelinger zu «Mobbing Zone» – 18.30 Taizé-Feier in Kirche Sonntag, 13. November – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Taufe mit Pfr. Ph. Nanz Thema: Verfolgte Christen Kollekte: Dekanatskollekte Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi – 18.30 Youth Church im KGH: Zweifeln erlaubt? Mittwoch, 16. November – 20.00 Treffpunkt International im KGH: Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch für Menschen mit Migrationshintergrund www.kirchweg5.ch


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Kirchenzettel / Diverses RUPPERSWIL Amtswoche: 10. 11. bis 26. 11. 2016 Pfr. Wolfram Kuhlmann, 056 442 03 68 Sonntag, 13. November – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Wolfram Kuhlmann Kollekte: HEKS Flüchtlingshilfe im Libanon Dienstag, 15. November – 19.30–21.00 Uhr: im Kirchgemeindehaus Tanzkreis – Kreistanz Donnerstag, 17. November – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Árpád Ferencz – 10.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN HMK-Vortrag: «Türkei und die Turkvölker. Eno – Als Secondo zwischen zwei Welten» Ein Lagebericht zur aktuellen Situation in der Türkei. Donnerstag, 10. November 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Seengen, ab 19.30 Uhr Apéro Ein Anlass der Evangelischen Allianz im Aargauer Seetal. Gottesdienst Sonntag, 13. November 10.00 Uhr, Kirche Egliswil Taufe von Andrin Lars Merz Pfarrer Jan Niemeier Laudes Mittwoch, 16. November 7.00 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 11. November – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger (UG) des ref. Kirchgemeindehauses Kontakt: Rosmarie Bolliger, Tel. 062 775 17 58 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Hans Maurer Sonntag, 13. November – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans Maurer Text: Markus 4, 35–41 Thema: «Jesus im Sturm» Dekanats-Kollekte: HEKS Libanon CHINDERCHILE – 11.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung in der Kirche (Chinderchile auch während der Versammlung) Montag, 14. November – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 15. November – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.30 Uhr: Fiire met de Chliine in der Ref. Kirche Seon Mittwoch, 16. November – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 17. November – 9.00 Uhr: Wochengebet – 12.00 Uhr: Seener Männerstamm: Metzgete im Rest. Homberg Freitag, 18. November – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Hans Maurer und Pfr. Hans-Ulrich Müller www.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim Donnerstag, 17. November 2016 – 08.45 Uhr: Kurzandacht, Schlössli – 12.00 Uhr: Treff 65+ Mittagessen im Schlössli. Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg: Telefon 062 891 80 25

Staufen Freitag, 11. November 2016 – 16.15 Uhr: KiK-Träff, Zopfhuus Sonntag, 13. November 2016 – 09.30 Uhr: Gottesdienst im Zopfhuus mit den neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden, gestaltet von Pfr. Astrid Köning und Pfr. Andreas Ladner; anschliessend – 10.30 Uhr Kirchgemeindeversammlung mit folgenden Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler, Präsenz 2. Protokoll der KGV vom 12. Juni 2016 3. Voranschlag 2017 mit Genehmigung des Steuerfusses 4. Wahl von Pfarrer Andreas Ladner 5. Mitteilungen: Zugangswege Kirche Schafisheim 6. Verschiedenes und Umfrage Donnerstag, 17. November 2016 – 9.00 Uhr: Kurzandacht, Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

Samstag, 12. November – 13.45 Uhr: Jungschi und Ameisli Sonntag, 13. November – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Timeout www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Menziken Samstag, 12. November – 16.00 Tauffeier Menziken, Sonntag, 13. November 33. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 17. November – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Samstag, 19. November – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) Sonntag, 20. November Christkönigssonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) Donnerstag, 24. November – 14.00 Gottesdienst mit Krankensalbung, anschl. Seniorennachmittag – ca. 17.00 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Kein Gottesdienst

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Freitag, 11. November 2016 – 19.30 Gottesdienst der KAB Beromünster mit Pater Bruno Oegerli in der Kapelle Seengen – 19.30 Kirchgemeindeversammlung im Foyer Sonntag, 13. November 2016 – 10.00 Gottesdienst mit Pater Jorge Töppel Dienstag, 15. November 2016 – 19.00 Elternabend 3. Klasse zur Vorbereitung der Erstkommunion im UG der Pfarrkirche Donnerstag, 17. November 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

Beinwil Samstag, 12. November – 17.30 Festgottesdienst zum Patrozinium, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), Mitwirkung des Kirchenchors, anschl. Apéro Mittwoch, 16. November – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 23. November – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Samstag, 12. November 33. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier R. Strassmann Kollekte für das Josefsheim in Bremgarten Donnerstag, 17. November – 9.15 Eucharistiefeier Pfarrer H. Menz Samstag, 19. November Vorabend zu Christkönig – 19.00 Eucharistiefeier mit Pater A. Schönbächler, Mariawil Opfer: Interdiözes. Verpflichtungen des Bischofs Donnerstag, 24. November – 9.15 Eucharistiefeier R. Strassmann Samstag, 26. November 1. Advent – 19.00 Eucharistiefeier R. Strassmann Kollekte: Universität Freiburg Es singt der Gemischte Chor Fahrwangen

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. November 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Diverses

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Im Gespräch

Blickpunkt W

er kennt ihn nicht, den Kalender von Seetaltourismus. Jahr für Jahr eine Augenweide mit Bildern aus der Region, welche Lust darauf machen, in dieser wunderschönen Umgebung zu verweilen. Nun ist der Kalender 2017 im Tourismusbüro in Lenzburg wieder erhältlich. ST

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Anlauf und Schuss: Die grossen Halloweenkürbisse flogen trotz beachtlichem Gewicht über 20 Meter weit.

(Fotos: MS)

Klein und Gross mass sich am Kürbisweitwurf in Wildegg

in Schulhaus kämpft mit seinem Ruhestand. So der Einstieg zur Einladung zu einem szenografischen Rundgang in Seon. Die Räume im alten, von aussen grauen Schulhaus an der Seetalstrasse stehen leer, es ist still und der Verputz bröckelt. Im Innern jedoch schlummern wunderbare Geschichten. Deshalb öffnet das Schulhaus vom 2. bis 4. Dezember seine Tore noch einmal. Professionelle Kunstschaffende haben zusammen mit den vierten Primarschulklassen das Projekt «Als Lewandowski sich die Nase brach» erarbeitet. Frei nach Erinnerungen von ehemaligen Schülern an ihre Primarschulzeit wurden berührende und humorvolle Bühnenbilder erarbeitet. ST/Eing.

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alloween ist vorbei und damit offiziell die Kürbissaison. Statt das überschüssige Gemüse auf den Kompost zu werfen, lud der Hardhof in Wildegg zum zweiten öffentlichen Kürbisweitwurf. Auf dem Hardhof in Wildegg stand am Sonntag alles im Zeichen des Kürbisses. Statt das beliebte Suppengemüse aber nur zu verkosten, durfte man für einmal damit auch seinen Spass haben. Am 2. Kürbisweitwurf auf dem Hardhof konnte man sich mit einer Teilnahmegebühr von 1 Franken im Kürbisweitwurf messen. Als einzige Regel galt es, den Kürbis so weit wie möglich zu werfen oder zu schleudern, und zwar ganz, also ohne ihn zu zerschneiden. Unterteilt wurde in die Kategorien kleine, mittlere und grosse Kürbisse, Zielwurf und freie Klasse. Sogar die Kleinsten konnten so mitmachen und sich im Werfen von Minizierkürbissen versuchen. Die Kategorie «Grosse Kürbisse» verlangte im Vergleich einiges an Muskelkraft. Trotzdem flogen die bis zu 10 Kilogramm schweren Halloweenkürbisse mit purer Stemmpower über 20 Meter weit. Mit bemerkenswerten 21,9 Metern holte sich Martin Hasler in der grossen Kategorie den ersten Preis. Zu gewinnen gab es bei jedem Wettkampf Gutscheine von bis zu 50 Franken. Hauptattraktion war ohne Zweifel die freie Klasse, hier traten die Wettbewerber mit selbst gebastelten Wurfgeräten an. Die meisten der Eigenkreationen – von der Gaspistole über die Federschleuder bis zum grossen Katapult mit 800 Kilogramm Gegengewicht – kamen auf beachtliche Wurfdistanzen, was vom Publikum mit Applaus belohnt wurde. Den Sieger wählten beim letzten Wettkampf die Zuschauer. Das Rennen machte Ivo Möhl, das Druckrohr beim Fahrzeug zur Schachtentleerung der Lüpold AG Möriken hatte den Kürbis weit über das Kürbisfeld hinweggeschleudert. Rund 300 Kürbisse verschossen die zirka 80 Weitwurfteilnehmer. Eine Verschwendung sei das nicht, meinte Mitiniator Jakob Gebhard. «Die restlichen Kürbisse landeten vor der Einführung des Events nämlich jeweils auf dem Kompost.» Das brachte die Initiatoren Jakob und Tochter Arian Gebhard auch darauf, den Event zu organisieren. Vor einem Jahr fand der Anlass zum ersten Mal statt, dieses Jahr geht er bereits in die 2. Runde. Neu waren ein Kürbissuchen im Stroh und eine Hüpfburg für die Kleinen. Auch nächstes Jahr ist eine Fortsetzung geplant – gesetzt den Fall, dass die Ernte gut wird und wieder überschüssig Kürbisse vorhanden sind. Trotz medialem Interesse soll das Kürbiswerfen laut Jakob Gebhard aber nicht viel grösser werden und ein «spontaner Event bleiben, der Spass macht – halt für die, die gerade nichts Besseres vorhaben». (Melanie Solloso)

«Stuhlleuchte» im alten Schulhaus.

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ie haben es doch wieder getan». So titelt die Medienmitteilung der «Street Rats» aus Staufen. Was sie wieder getan haben: eine neue CD produziert. Sie trägt den Titel «Fish Jumping» und enthält unter anderem drei Titel aus der Feder vom «Rattengeiger» Andreas Zweifel aus Lenzburg. Bestellen kann man die CD unter info@streetrats.ch. Und ja, es gibt auch eine CD-Taufe. Die ist im nächsten Jahr im Juni im Glashaus der Gärtnerei Vogel in Schafisheim. ST/Eing.

E Walter Kieser und Jeremia Midruci waren letztes Jahr schon dabei, dank einem veränderten Abschusswinkel flog der Kürbis dieses Mal viel weiter als beim ersten Weitwurf. Sie holten sich den 3. Platz in der freien Kategorie.

Die freie Kategorie zog viele Schaulustige auf den Hardhof.

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Die Zierkürbisse dienten in der kleinen und mittleren Kategorie als Wurfgeschosse. Auch die Kleinsten kamen so zum Zug.

Der Weitwurfkönig der schweren Kürbisklasse: Martin Hasler (r).

iner Medienmitteilung der Suchthilfe ags zur Folge wurden vom 1. Januar bis am 2. November 1998 Betroffene und Angehörige behandelt und beraten. Bei 50 % der Klienten war Alkohol der Grund für die Inanspruchnahme eines Angebots der Suchtberatung ags. In diesem Jahr haben sich bisher 1000 Klienten neu gemeldet. Auf den 5 Websites der Suchthilfe ags www.suchtpraevention-aargau.ch, www. jugendschutzaargau.ch, www.suchtberatung-ags.ch, www.rauschzeit.ch und www.suchthilfe-ags.ch surften bis am 2. November 37 884 Nutzer. Am meisten angeklickt wurden die «Angebote» der Suchtprävention Aargau, «Jugendschutzmaterial bestellen», «Kontakt» auf Suchtberatung ags und Suchthilfe ags und «Wie lange kann Cannabis nachgewiesen werden?» auf der rauschzeit-Website. (Eing.)

Die Schleuder von Alessandro Wehrli funktionierte mit Muskelkraft. Er belegte in der freien Kategorie Platz 2.


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Sich den FC Niederlenz ohne Theo Fricker vorzustellen, ist etwas schwierig. Er ist neben seinem Amt als Juniorentrainer für fast alles andere zuständig. Beatrice Strässle

T HINWEIS Ref. Kirchgemeinde Ammerswil: Ökumenischer Frauen-Morgen Donnerstag, 17. November, 9 bis 11 Uhr, Pfarreisäli, Hägglingen. Thema: Allergien im Winter. Wenn zu Weihnachten die Augen tränen, die Nase läuft und die Haut juckt. Prof. Dr. Jürgen Grabbe, Leiter der Allergologie im Kantonsspital Aarau, gibt in seinem Vortrag Tipps und Tricks, wie man sich vor Allergien schützen kann. Ein spannender Morgen bei einer Tasse Kaffee und anregenden Gesprächen. Unkostenbeitrag: 5 Franken. Fahrdienste und Auskünfte: Dintikon, Telefon 056 624 08 20; Ammerswil, Telefon 062 891 78 65.

AUENSTEIN Missionsbasar Am Samstag, 26. November, werden im Kirchgemeindehaus von 13.30 bis 17 Uhr Handarbeiten, Bauernbrote, Zöpfe, Guetzli, Adventskränze, Gestecke und vieles mehr verkauft. Die Kaffeestube lockt mit einem feinen Kuchenangebot. Dazu gibt es ein tolles Angebot für Kinder. Der Erlös des Basars ist für das Altersheim Wildegg und für die Hebammenschule im Südsudan bestimmt. (Eing.)

heo, hast du mir eine Pfeife, ich habe sie daheim vergessen», «Theo, los schnäll, lueg, chönntisch nid . . . » So tönt es an einem Samstag mit Spielbetrieb. Es ist schwierig, mit ihm in Ruhe ein Gespräch zu führen, immer wieder hat jemand ein Anliegen. Und er läuft, besorgt und gibt Tipps. Trainer, Vorstandsmitglied, Platzwart, J+S-Coach, Sportplatzkommission, Juniorenobmann. Im kommenden Jahr ist er 50 Jahre beim Verein, und es gibt kaum ein Amt, das er nicht bekleidet oder noch innehat. So als Trainer der F-Junioren. «Meine Aufgabe ist es, ihnen das Spiel beizubringen», bringt er seine Arbeit als Juniorentrainer auf den Punkt. Und er scheut sich auch nicht, einen Vater kurz in die Schranken zu weisen, welcher mit seinem Dazwischenrufen den Buben aus dem Konzept bringt. Er ist ein Trainer, der die Qualitäten der kleinen Kicker erkennt und nicht so schnell aufgibt. «Auch aus zwei linken Beinen gibt es ein rechtes und ein linkes», erklärt er schmunzelnd. Er gibt auch mal Sondertrainings und freut sich mit den Kindern über die Fortschritte. Selber stand der heute 60 Jahre alte Theo Fricker mit 42 Jahren zum letzten Mal aktiv auf dem Spielfeld. In seiner Aktivzeit als Spieler absolvierte er 345 Meisterschaftsspiele in der 1. Mannschaft für den FC Niederlenz. Die Kollegialität und der Kitt Gerne blickt er auf die Anfänge zurück, auf die Trainingslager in Tenero. «Das war damals nicht mehr als ein Ra-

Theo Fricker bespricht das Spiel mit seinen Junioren. senplatz und ein paar Stecken. Nicht das Sportzentrum, wie man es heute kennt», erinnert er sich. In all den Jahren stand für ihn vor allem eines, die Kollegialität. Der Kitt im Verein ist das, was er schätzt. Und er ist wohl einer, der viel dazu beigetragen hat, dass der FC Niederlenz ein Verein ist, in welchem man zusammenhält. Er ist schon so lange dabei und als Trainer tätig, das es kaum einen Spieler gibt, welcher nicht durch seine Schule ging. Da bedauert er etwas, dass die erste Mannschaft absteigen musste, aber optimistisch meint er: «Sie sind auf Kurs, das Konzept stimmt.» Fast täglich 10 Kilometer Sobald der Match gespielt ist und das Spiel noch kurz besprochen wurde, macht er sich daran, die Linien auf dem Feld nebenan frisch zu ziehen – auch das gehört zu seinen Ämtern. Es gibt kaum ein Tag, an welchem er nicht auf dem Altfeld anzutreffen ist. «Meine Arbeitszeit bei der Unifil hilft mir da ungemein, sonst könnte ich das Ganze gar nicht machen», ist er überzeugt. Und

wenn er nicht auf dem Sportplatz ist? «Ich laufe fast täglich 10 km und baue in der Freizeit gerne Modelle zusammen.» Es scheint, dass für Theo Fricker der Tag mehr als 24 Stunden hat. Und prompt klopft es ans Fenster im Clubhaus. Da will wieder jemand etwas von ihm – Zeit, ihn ziehen zu lassen.

Theo Fricker, der Platzwart.

«Charlys Tante» in Dintikon Sonntag, 13. November, 15 Uhr, Mehrzweckhalle Dintikon. Ein Aufführung der Seniorenbühne, Zürich. Sonja und Göpf sind von Tante Rösli eingeladen worden, in ihrem Haus einige Tage Ferien zu machen, während sie auf einer Kreuzfahrt weilt. Als die drei in der Villa eintreffen, weiss aber die anwesende Signora Fumagalli nichts davon. Die Signora ist sehr durcheinander, beruhigt sich dann aber wieder. Später kommt noch Sonjas Onkel an, welcher nicht wissen darf, dass Charlys Tante nicht da ist. So wird Göpf gezwungen, sich als «Tante Rösli» zu verkleiden. Onkel Roby verliebt sich prompt in Tante Rösli (Göpf), was die Anwesenden zu allerlei Tricks zwingt. Später trifft die richtige Tante Rösli ein – und so entsteht ein noch grösseres Durcheinander. Ein vergnüglicher Theaternachmittag wartet auf die Gäste. Beim anschliessenden Apéro ist Gelegenheit gegeben, das Gesehene nochmals Revue passieren zu lassen. Es sind alle eingeladen, jung oder alt, reformiert oder einer anderen Konfession angehörend. Kollekte zugunsten Pro Senectute Lenzburg. (Eing.)

Ein Jugendtreff für Auenstein Nach dem erfolglosen Aufruf in Auenstein nach Freiwilligen für eine Arbeitsgruppe «Jugendtreff» wirft man das Netz über die Gemeindegrenze hinaus. Beatrice Strässle

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n Auenstein fehlt ein Jugendtreff für Oberstufenschülerinnen und -schüler. Ein Umstand, welchem der Verein «Bunker Auenstein» entgegenwirken möchte. Ihm liegt ein intaktes und aktives Dorfleben sehr am Herzen. Dieses Ansinnen wurde auch in den Statuten so festgelegt und gegenüber dem Gemeinderat kommuniziert. Ebenfalls wurde anlässlich eines Elternforums der Wunsch nach einem Jugendtreff geäussert. Das Resultat nach einem Aufruf in der Gemeindepost war ernüchternd. «Wir gelangen nun mit einem Flyer und der persönlichen Vorstellung unseres Anliegens an die Schulen von Veltheim und Schinznach-Dorf», erklären Raphael Süess und Michael Müller vom Verein «Bunker Auenstein». Gleich neben dem «Bunker» befindet sich eine Baracke, welche sich gut für einen Treff eignen würde. In einem ersten Schritt möchte der Verein zusammen mit dem Gemeinderat eine Arbeitsgruppe ins Leben rufen, welche ein Konzept für den Betrieb des Ju-

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Naturschutzzone «Buech-Steiacher»: Zivildienstleute und Bagger an der Arbeit. Foto: AG

In Auenstein möchte man einen Jugendtreff anbieten können. gendtreffs erarbeiten würde. «Die eine oder andere Idee ist da, aber es soll Platz für Eigeninitiative haben – und unabhängig von unserem Verein», hält Michael Müller fest. Für Müller und Süess ist die Nähe des künftigen Jugendtreffs ideal, weil: «Vielleicht bietet sich für den einen oder anderen Jugendlichen, welcher dem Treff entwachsen ist, die Möglichkeit, beim ‹Verein Bunker Auenstein› weiterzuwirken.»

Michael Müller und Raphael Süess ist es ein Anliegen, dass sich die Jugend in Auenstein wohlfühlt. «Denn nur so ist die Gemeinde attraktiv und lebenswert», sind sie überzeugt. Wer sich für ein Mitwirken in der Arbeitsgruppe interessiert, kann sich unter info@bunker-auenstein,ch oder bei Raphael Süess, Telefon 079 576 32 44, melden wie auch direkt bei der Gemeindekanzlei Auenstein.

HINWEIS Fondue-Plausch am 26. November Auch dieses Jahr lädt der Verein «Bunker Auenstein» zum weitherum bekannten Fondue-Plausch ein. Ab 18 Uhr wird nebst dem traditionellen Waldfondue über offenem Feuer auch ein beheiztes Festzelt mit Festwirtschaft und Livemusik mit dem Schwyzerörgeli-Quartett Schenkenberg im Angebot sein. Ab 21 Uhr ist die Bar geöffnet. Übrigens: Der Waldfondue-Platz ist mit Armeeblachen gedeckt, somit steht einem Besuch auch bei schlechtem Wetter nichts im Weg.

Eingriffe in die Naturschutzzone D ie Naturschutzzone «Buech-Steiacher» in den Gemeinden Staufen und Schafisheim ist 2010 mit 34 000 m³ Aushubmaterial neu modelliert und mit Lehm und Flusskies überdeckt worden. Nun haben sich bei den Amphibiengewässern Mängel gezeigt. Der grosse Tümpel am Waldrand ist stark verlandet, die Lehmschicht der kleineren PionierTümpel ist nicht dicht und auf der ganzen Kiesfläche beginnen Gehölze zu wachsen sowie unerwünschte Pflanzen wie Brombeeren oder Sommerflieder. Nötig ist Abhilfe, denn die Zone ist sogar im Bundesinventar der Amphibienstandorte von nationaler Bedeutung aufgeführt. Angestrebt wird, die ökologischen Werte langfristig zu erhalten. Die Arbeiten gemäss Unterhaltsplan wurden dem Non-Profit-Verein Naturwerk, Windisch, übertragen. In der ersten Novemberwoche leistete Geschäftsführer Albert von Felten mit Zivildienstleuten ganze Arbeit. Das Wasser im grossen Tümpel wurde abgesaugt und der Schlamm samt den Binsen entfernt. Verdichteter Kalkstabilit soll die Lösung bringen. Die ausgetrockneten sieben kleineren Tümpel sind mit einem Vlies und einer Kautschukfolie belegt und mit Rollkies bedeckt worden. Mit Säcken und Karetten sammelten die Zivildienstleute die aus-

gerissenen Gehölze und Pflanzen ein. Die rund 70 Aren grosse Ruderalfläche droht nun nicht mehr zu verbuschen. Und die Natur wirds richten. Dank dem Regen werden sich die Tümpel wieder füllen. Gelbbauchunken, Kreuzkröten, Zauneidechsen und blauflügelige Sandschnecken, seid willkommen; ebenso die Sandlaufkäfer, Wildbienen, Ringelnattern, Schilf- und Seggengesellschaften. AG INSERATE

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Region

«Rund um die Welt» in Schafisheim

Blitz-Licht

In Schafisheim tritt man vom 7. bis 9. Juli 2017 zur Reise um die Welt an. Das Sujet von Reto Sommerhalder für den Jugendfestflyer hat der Jury am besten gefallen. Beatrice Strässle

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eto Sommerhalder ist erleichtert und voller Freude, seit er weiss, dass seine Idee für den Jugendfestflyer gewonnen hat. «Als ich hörte, dass jemand aus meiner Klasse gewonnen hatte, wurde ich ganz schön nervös. Dass ich der Glückliche bin, hätte ich nicht gedacht», erzählt er immer noch freudestrahlend. Der Titel «Rund um die Welt» war von der Jugendfestkommission vorgegeben, die Schülerinnen und Schüler konnten sich an die kreative Umsetzung machen. Für Reto war sofort klar, dass er die Erdkugel in den Mittelpunkt rücken wollte. Ergänzt durch ein Flugzeug, welches die Welt umrundet. Selber war er mit dem Flugzeug schon in London. Eigentlich hat Reto Höhenangst, aber im Flugzeug werde das nebensächlich. Viele Lieblingsfächer Für ihn schon fast ein Vergnügen, die Erdkugel und die Kontinente farbig zu gestalten. Er weiss, wo welcher Kontinent ist, und reiht auch ohne zu zögern die Hauptflüsse auf Nachfrage aneinander. «Ich habe grosses Interesse an Geografie», verrät der Schüler aus der 1. Realklasse. Seine absoluten Lieblingsfächer sind jedoch anderer Art. Neben Sport, geometrischem Zeichnen und bildnerischem Gestalten gibt es da noch Deutsch und Mathe. «Bei Mathe kommt es allerdings ganz auf das Thema an», bekennt er freimütig.

Was tun bei einer Armverletzung?

Früh übt sich Stefanie Osswald

Reto Sommerhalder: Sein Flyer gefiel der Jury am besten. Soweit aus der Jugendfestkommission zu hören ist, können sich die Schafisheimer auf ein farbenfrohes Jugendfest freuen mit vielen Höhepunkten, getreu

«Seener Männerstamm»

Freude bei Hans Baumann über den Wanderpokal.

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cht bis fünfzehn (von 130) Seener Männerstämmler spielen beim Waldhaus Seon vom Frühling bis Herbst monatlich einmal Pétanque. Während und nach den Spielen werden

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Fotos: StO

Foto: ST

dem Motto «Rund um die Welt». Da gibt es doch schon etwas, was man sich fürs neue Jahr vornehmen kann: Das Jugendfest in Schafisheim nicht verpassen.

MÖRIKEN-WILDEGG Kerzenziehen Mit komplett neuen Schmelztöpfen und mit wunderschönen Paraffinfarben steht das motivierte Team der Ludothek Möriken-Wildegg bereit für das kommende Kerzenziehen. Am Wochenende vom 19. und 20. November wird beim Schulhaus Hellmatt in Wildegg alles aufgebaut und sorgfältig vorbereitet. Ab 11 Uhr können die Interessierten eintrudeln. Kinder und Erwachsene können Kerzen selber ziehen und von versierten Frauen gestalten lassen oder auch selbst versuchen, sie mit Wachsplatten zu verzieren. Eine Kaffeestube lädt zum Pausieren und einem kleinen Imbiss ein. Vielleicht entstehen ja bereits die ersten Weihnachtsgeschenke oder zumindest die Adventsstimmung kann entstehen.

Foto: zvg

die zwischenmenschlichen Beziehungen gepflegt. Am offenen Feuer wird eine Wurst gebraten, ein Bierchen getrunken und über dies und jenes diskutiert. Jeweils im August kocht Rolf Lüscher ein feines Steinpilzrisotto, dazu wird auf dem Grill ein währschaftes Schweinssteak zubereitet, zum Abschluss darf natürlich auch ein süsses Dessert nicht fehlen. Diverse Kollegen offerieren Weine, Bier, Kaffee und unterschiedliche Digestifs. Man fühlt sich wohl im Kollegenkreis und lässt es sich gut gehen. Im Herbst erfolgt dann das Turnier, an welchem die Teilnehmer zeigen können, wie sie es mit der Schussgenauigkeit so halten. Im Oktober fand nun das Turnier statt: Es waren 10 Teilnehmer anwesend. Die Podestplätze gingen an: im 1. Rang: Hans Baumann mit 78 Punkten. Er konnte den neuen Wanderpokal entgegennehmen. 2. Rang mit 77 Punkten: Arno Suter, und im 3. Rang Rolf Lüscher mit 72 Punkten. Für alle Kollegen gilt natürlich der olympische Gedanke: Mitmachen ist alles, aber gewinnen ist auch schön. Im 2017 gilt es nun für den Sieger Hans Baumann, den Wanderpokal zu verteidigen. Das Ziel sind drei Siege, denn wer den schönen Pokal dreimal gewinnt, darf ihn behalten. (Eing.)

HUNZENSCHWIL Ref. Kirchgemeinde: Musik in der Mitte Mittwoch, 16. November, 19.30 Uhr, reformierte Kirche. «Flights of Fancy». Englische Musik aus dem 17. Jahrhundert von J. Jenkins, H. Butler, Ch. Simpson, W. Lawes, M. Locke und O. Gibbons. Die Zuhörer können sich von fliegenden Fingern und Bögen und den schwebenden Gamben- und Orgelklängen des Sestina Consorts aus Basel/London verzaubern lassen. Eintritt frei, Kollekte. (Eing.)

Sestina Consort.

Foto: zvg

Es durfte gestaunt, gelernt und viel gelacht werden am letzten Samstag in der Villa Kunterbunt in Staufen. In einem rund dreistündigen Nothilfekurs in der Staufner Kita wurden bereits die Kleinsten spielerisch an ein verantwortungsvolles Verhalten in Notsituationen herangeführt. Wie verhalte ich mich, wenn ich einen Bewusstlosen finde? Wie wird ein gebrochener Arm versorgt? Und wie lautet die Nummer des europaweiten Notrufes? An sieben spannend inszenierten Posten konnten die dreissig Knirpse in Anwesenheit von Sanitätern des Kantonsspitals Aarau sowie vom speziell für den Anlass geschulten Kitapersonal einmal ganz unbefangen sämtliches Material ausprobieren. Und selbst die Kleinsten bewiesen in Sachen Erste Hilfe bereits eindrückliches Wissen. «Es geht darum, den Kindern die Angst zu nehmen, in einer Notlage selbstbewusst zu reagieren», erklärt die Sanitäterin, Anästhesistin und Initiantin Stefanie Stücheli. Die grösste Attraktion war jedoch das Polizeiauto der Regionalpolizei Lenzburg, welches mit seiner ausgeklügelten Inneneinrichtung auf allgemein reges Interesse stiess. Polizist Martin Trachsel wusste mit spannenden Geschichten aus seinem Berufsalltag nicht nur die Kleinen an seine Lippen zu fesseln und gewährte dabei mit sichtlicher Begeisterung Einblicke in sein Arsenal an Funkgeräten und Handschellen. «Der Anlass war rundum perfekt. Die Kinder konnten sich selbst kennenlernen und ihre Grenzen erfahren», schwärmt Maria Bühlmann. Richtiges Verhalten müsse so früh wie möglich gelernt und eingeübt werden, findet die Mutter und wagt dabei einen Blick in das in dieser Hinsicht beispielhafte Japan, wo Kinder schon weitaus früher begännen zu lernen. Getreu dem Motto: Früh übt sich. Nicht nur wer ein guter Nothelfer werden will.

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Wie eine Frühlingsrolle: Anouk und Jael bequem in der Vakuummatratze.

Aurelia hatte auch schon mal ein gebrochenes Bein.

Für Timon ist klar, er wird ganz bestimmt mal Polizist.


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Der Samariterverein spricht die Bevölkerung an – ein Vortrag D

Sie wollten sich die Lesenacht nicht entgehen lassen.

Foto: zvg

Lesen bis in die Nacht hinein A

n einem gewöhnlichen Freitagabend wird es um diese Zeit ruhig und die Türen der Bibliothek werden geschlossen. Nicht so aber am 4. November in Möriken-Wildegg. Der Eingangsbereich der Bibliothek war erfüllt von erwartungsvollen und freudig aufgeregten Kinderstimmen. Mit Schlafsack, Taschenlampe und Pyjama ausgerüstet, stürmten die Kinder nach der Begrüssung in den unteren Stock, um sich ihr Nachtlager einzurichten. Nach dieser ersten Aufregung lauschten die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebannt der Geschichte von Thomas Jeier um den Hund Bogey, der den Tortendieb jagt. Man kam sich beinahe vor wie in einer Konditorei, denn passend zum Buch wurde die Bibliothek entsprechend dekoriert. Die Überraschung war gross, als plötzlich ein Hund die Lesenacht besuchte. Zwischen den Vorleserunden waren einige Sinne der Kinder gefordert, um sich mit viel Elan von Posten zu Posten durch ein spannendes Quiz zu rätseln. Die Gewinner

Sanam, Tschandira, Oliver und Joël dürfen demnächst mit dem Bibliotheksteam auf Büchereinkaufstour gehen. Am Mitternachtsbuffet stärkte sich die muntere Schar nochmals mit einem feinen Imbiss aus belegten Broten, Früchten, TomatenMozzarellaspiessen und Kuchen, um sich dann mit Büchern für die Nacht einzudecken. Anschliessend in den Schlafsack zu schlüpfen, mit den Gspändli noch zu flüstern und zu kichern und natürlich bis in die frühen Morgenstunden zu lesen, wird jeweils von den Kindern heiss ersehnt. Um sieben Uhr in der Früh krochen müde, aber glückliche Leseratten aus ihren Schlafsäcken. Beim Morgenessen konnten viele ein herzhaftes Gähnen kaum unterdrücken. Bevor es ans Aufräumen ging, folgten die Kinder trotz Müdigkeit mit Interesse dem Ausgang der Geschichte. Während es für die Drittklässler die erste Lesenacht war, war es für die Fünftklässler bereits die letzte. (Sur)

SP UNTERES SEETAL SP Unteres Seetal tagte Ein erfreuliches Resultat bei den Grossratswahlen und die Besprechung der Gemeindeversammlungstraktanden gaben zu interessanten Diskussionen Anlass. An der gut besuchten Sektionsversammlung der Sozialdemokratischen Partei Unteres Seetal konnte erfreulicherweise wiederum ein neues Mitglied aufgenommen werden. Die Grossratswahlen brachten die SP zum grossen Erfolg und Urs Hofmann wurde mit dem Spitzenresultat in der Regierung bestätigt. Im Sektionsgebiet hatte die SP einen Stimmenzuwachs von über 4 %. Die beiden Kandidierenden der Sektion, Alime Köseciogullari und Ueli Röthenmund, schnitten mit guten Resultaten ab. Alime Köseciogullari erreichte in ihrer Wohngemeinde Seon das zweitbeste Resultat auf ihrer Liste. 2. Wahlgang Regierungsratswahlen: Yvonne Feri erhält die Unterstützung Die Versammlung beschloss, im zweiten Wahlgang klar Yvonne Feri zu unterstützen. Nachdem für die FDP im ersten Wahlgang die Kandidatin der SVP nicht wählbar war, hat diese Partei einen Rückzieher gemacht und unterstützt nun, oh Wunder, die Kandidatin der SVP doch, und die CVP konnte sich

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nicht für die Unterstützung einer Kandidatin durchringen. Besprechung der Gemeindeversammlungen im Sektionsgebiet Der Seoner Gemeinderat Edi Rohr erläuterte die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 18. November 2016. Die diversen Kreditabrechnungen gaben zu keinen Diskussionen Anlass. Auch die Anschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeugs für die Gemeinden Egliswil und Seon wurde nicht infrage gestellt. Im Weiteren orientierte Rohr über die Teiländerung Nutzungsplanung im Gebiet Emmet, Regenklärbecken Birren und die Rückführung des Betreibungsamtes in den Gemeindebetrieb. Beim Budget gab lediglich die Streichung der kostenlosen Benutzung der Busfahrten zu reden. Zur Frage, was mit dem Seetalschulhaus geschehe, erfuhr man, dass im Moment noch alles offen sei, und zum Hallenbad sollten nächstes Jahr Vorschläge vorliegen. Ganz kurz wurden auch die Traktanden der Gemeinden Egliswil und Boniswil besprochen. In Boniswil findet eine Ersatzwahl in den Gemeinderat statt. Mit einem kurzen Ausblick auf das Jahr 2017 konnte die Präsidentin Frieda Rohr die interessante Versammlung schliessen und zum gemütlichen Teil übergehen. (Eing.)

ort, wo Feste gefeiert werden, an öffentlichen Veranstaltungen und vielen Anlässen mehr sind sie anzutreffen die Männer und Frauen des Samaritervereins Rupperswil und Umgebung in ihren Sanitätsposten. Der Verein bildet seine Mitglieder mit eigenen Kursleitern fortwährend weiter, damit sie den steigenden Anforderungen gewachsen sind. «Wir stellen jedoch auch eine Abnahme der Postendienste fest», ist von Daniel Aeschbacher zu hören. Er ist zusammen mit Georges Hächler nun dabei, für den Samariterverein ein neues Angebot zu schaffen. Nicht vereinsintern, sondern für die ganze Bevölkerung soll der Vortrag zum Thema «Patientenverfügung» sein. «Das ist ein Thema, welches alle betrifft, egal, ob jung oder alt», ist Daniel Aeschbacher überzeugt. Referent Rolf Leuthard vom Schweizerischen Roten Kreuz wird über die Wichtigkeit dieses Dokumentes berichten. Es wird auch Gelegenheit geboten, Fragen zu stellen. Die Patientenverfügung ist für die Angehörigen oft eine Erleichterung. Die Verfügung bezieht sich auf medizinische Massnahmen und wird meistens dafür verwendet, lebens-

Der Samariterverein lädt ein: Daniel Aeschbacher (li.) und Georges Hächler Foto: ST freuen sich über ein zahlreiches Publikum. verlängernde Massnahmen zu unterbinden. Georges Hächler und Daniel Aeschbacher sind überzeugt, dass mit diesem Anlass ein wichtiger Beitrag zur Information der Bevölkerung über die

Patientenverfügung geleistet wird. «Patientenverfügung», Dienstag, 15. November, 20 Uhr, Kirchgemeindehaus Rupperswil. Eintritt frei/Kollekte. Es ist keine Anmeldung erforderlich. ST

Kurs Kommunalpolitik Wer gut vorbereitet ein politisches Amt in der Gemeinde übernehmen oder seine Kenntnisse in der Gemeindepolitik vertiefen möchte, dem bietet sich mit dem Kurs für Nachwuchskräfte in der Kommunalpolitik ein praxisnaher, kompakter Einstieg. Der achtteilige Kurs vermittelt ein solides Grundwissen und gibt Einblicke in die wichtigsten Ressorts der Gemeindepolitik. Ausserdem trägt der Kurs zur wertvollen Vernetzung unter Amtsträgern bei. Verantwortlich für die Kursinhalte ist die Aargauische Stiftung für Freiheit und Verantwortung in Politik und Wirtschaft. Die Referenten verfügen über reiche Praxiserfahrung in der aargauischen Gemeindepolitik. Die acht Kursnachmittage finden jeweils am Freitagnachmittag im Stapferhaus auf Schloss Lenzburg statt. Kursbeginn ist der 13. Januar 2017, Kursende der 5. Mai 2017. Die Kosten betragen 675 Franken (inkl. Kursunterlagen). Weitere Informationen zum Kurs und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter www. stapferhaus.ch. (sth)

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Damen-Juniorinnen freuen sich über die neuen Dresses.

Die Damen mit neuen Dresses D ie Damen-Juniorinnen bedanken sich ganz herzlich bei der Firma Immobilien House aus Niederlenz für den neuen Dress. Dank dem Engagement des Geschäftsführers Marcel Gossweiler kann der Frauen- und Mädchenfussball beim Fussballclub Rupperswil weiter gefördert werden. Der Fussballclub Rupperswil möchte den aktuell 40 Mädchen im Ver-

Foto: zvg

ein auch in Zukunft einen Trainings- und Spielbetrieb bieten können. Hierzu soll ab dem Sommer 2017 für die Jahrgänge 2002, 2003 und 2004 der Juniorinnen-BSpielbetrieb aufgebaut werden. Für die oben genannten Jahrgänge sprechen werden fussballbegeisterte Mädchen angesprochen. Wer sich für ein Probetraining (twa) interessiert, ist gerne eingeladen.


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Region

Wo Fux und Haas sich gute Nacht sagen Büroangestellte, Lehrer, Ingenieure und Studenten verkleiden sich in ihrer Freizeit als Ritter, Elfen oder Söldner, erleben Abenteuer, lösen Rätsel oder führen Kriege und tauchen für ein Wochenende ein in eine Welt der Fantasie, die für alle Unbeteiligten unsichtbar bleibt. Das ist Larp. Stefanie Osswald

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ive Action Role Playing – kurz Larp – wird immer beliebter. Und auch Lenzburg wird regelmässig zum Austragungsort utopischer Weltentwürfe. Nur weiss noch kaum jemand etwas davon. Sechs lange Jahre tobte der Krieg in der Westmark, im Westen des Königreichs Cendara. Nun, nach Jahren der Furcht und Fehde, ist Herzog Sigurd II «der Zähmer» aus den Nordlanden zurückgekehrt und reitet auf stolzem Ross durch die Dörfer an die West-Küste des Reiches, um die Niederlage der nordischen Koalition kundzutun. Auf dass nun endlich Ruhe einkehre in den Stuben, Höfen und Städten. Und auch in der Taverne versammeln sich die Westmärker, um anzustossen auf diesen gar heldenhaften Feldzug. Was klingt wie der Klappentext eines Fantasyromans, spielt im Hier und Jetzt. In der Realität. Oder doch nicht? Man weiss es nicht so genau, denn wenn die Larp-Community sich trifft, verschmelzen Realität und Fiktion zu einer untrennbaren Einheit. Larp ist ein junges partizipatorisches Spielkonzept, eine Form des Ausdruckstheaters mit improvisatorischen Elementen, das sich an Handlungen aus Romanen wie Herr der Ringe oder Harry Potter, aber auch an historischen Epochen orientiert. Es liefert Ideen für den Plot, die Rahmenhandlung des Spiels, inner-

halb dessen die Spieler agieren und ihnen das Eintauchen in fantastische Welten ermöglicht wird. Den Charakter selbst erschaffen Selten wird so deutlich, dass Menschen auch im Alltag Rollen spielen. Doch während im richtigen Leben gewisse Verhaltensweisen erwartet werden, Rollen meist zugeteilt sind und es moralische Grenzen zu beachten gibt, können die Charaktere im Spiel selbst kreiert werden. Diese können sich über eine eigene Sprache, die Herkunft, den Beruf, eine spezielle Kleidung und sogar über eigene Werte, Moralvorstellungen und Gesinnungen definieren. Alle Elemente eines Charakters werden von den Spielern selbst gestaltet und in regelmässigen Treffen, sogenannten Cons, teils über Jahre gepflegt und weiterentwickelt. Der eigenen Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, wie die Vielfalt der Wesen beweist. Da treffen sich blutrünstige Vampire, friedliebende Elfen, weisse Hexen oder flüchtige Waldläufer, aber auch bedürftige Bettler, hinterlistige Diebe und herrschsüchtige Könige zu teils mehrtägigen Cons an ganz verschiedenen Orten in Deutschland, der Schweiz oder Österreich, um gemeinsam Abenteuer und Geschichten zu erleben, deren Ende offen bleibt. Die Spieler wissen um das Eigenleben zwischen Abenteuer, Plotplanung und Spielerlebnis. Kein Szenario übersteht die Begegnung ungerührt, entwickelt eine Eigendynamik, die den Reiz des Spiels ausmacht. Und dennoch liegen Engagement und Eskapismus fast erschreckend nahe beieinander und die Grenzen zum Pathologischen scheinen fliessend. «Live-Rollenspiel ist weder politisch, religiös noch kommerziell motiviert, sondern Zweck an sich. Es geht alleine um den Spass. Wer sich für menschliche Begeisterungsfähigkeit, Vorstellungskraft und teilweise adrette Gewandungen interessiert, findet hier ein reichhaltiges Hobby», erklären der Kundenberater aus Niederlenz, Sascha Staubli, wie auch die Biologiestudentin Katrin Kirwald, die

Sascha Staubli aus Niederlenz in seiner Rolle als trawonischer Söldnerhauptmann ohne Fehl und Furcht, Savron di Skalbur, und Katrin Kirwald aus Baden als die hinterlistige Diebin mit magischen Fähigkeiten, Lady Helena Nethedain Arthinderu Downlands von Marnia. Foto: zvg sich in den Rollen des trawonischen Söldnerhauptmanns Savron di Skalbur und als Magierin Helena Downlands bereits einen Namen in der Szene gemacht haben. Fux und Haas in Lenzburg Bereits seit Ende Oktober öffnet die Larp-Taverne «Fux und Haas» allen Spielern und Neugierigen Tür und Tor, um sich einmal fernab von Abenteuern, Rätseln und Kämpfen zu einem Schluck Wein oder Bier in ihren Charakteren zu

Erfolgreiches Crowdfunding für den Aaresteg Holderbank–Veltheim

treffen und gemeinsam ein soziales Spiel zu erleben. Wer nun neugierig geworden ist, der sei herzlich eingeladen am Samstag, 17., und Sonntag, 18. Dezember, Gast zu werden in der etwas versteckten Römersteinhütte im nordöstlich von Lenzburg gelegenen Lindwald. Insgesamt sind 30 Plätze frei und es wird ein Abendessen und Getränke geben. Anmelden können sich alle Interessierten unter www.fuxundhaas.ch. Eine Wegbeschreibung und weitere detaillier-

te Informationen zur neuen Taverne gibt es unter: www.larp-kalender.ch Larp liefert einen kollektiven Zugang zu utopischen Weltentwürfen jenseits gesellschaftlicher Hypermoral. Hier darf jeder ein Held sein und sich zumindest für eine gewisse Zeit vom sozialen Dauerstress erholen. Und wer genau schaut, dem öffnet sich dabei sogar ein kleines Türchen zum gigantischen Hinterzimmer der Realität. In diesem Sinne: Wer spielt, der lebt, wenn auch in einer anderen Welt.

LESERBRIEF Maya Bally in den Regierungsrat Kurz vorneweg: Es ist eine Schande für uns alle, dass wir im Jahr 2016 nur eine Frau in den Regierungsrat wählen werden – und das sage ich als 30-jähriger Mann. Nach 700 Jahren Demokratie gibt es immerhin seit 1971 das Frauenstimmrecht im Aargau – darf Man(n) da wirklich von 700 Jahren «Demokratie» sprechen? Ich glaube, unser Land hat sich weiterentwickelt und wird sich auch in Zukunft weiterentwickeln. Wenn heute nur eine Frau gewählt werden soll, dann soll es immerhin eine fähige sein. Maya Bally bringt als einzige der Kandidatinnen die nötige Kompetenz für dieses herausfordernde Amt mit. Sie hat am meisten Führungserfahrung und in den letzten Jahren die notwendige politische

Erfahrung gesammelt, um den verschiedenen Anspruchsgruppen gerecht zu werden. Dank der Kandidatur von Maya Bally haben wir eine breit abgestützte und kompetente Kandidatin, welche unseren Kanton tatkräftig weiterbringen wird. Als Regierungsrätin ist Fach- und Führungskompetenz deutlich wichtiger als das Parteibüchlein. Deshalb wähle ich Maya Bally, auch in der Hoffnung, dass sie sich als starke Frau für einen Vaterschaftsurlaub einsetzt, um Anreize zu schaffen, dass wir in Zukunft mehr Frauen in der Regierung haben werden – ohne Quoten und Zwang von links oder rechts aussen. Dominik Peter, neu gewählter Grossrat, Bremgarten

MÖRIKEN-WILDEGG

Das Projekt Aaresteg ist sehr erfolgreich.

Nur knapp zwei Wochen nach der Lancierung auf der Crowdfunding-Plattform ideenkicker.ch ist das Fundingziel für die Sanierung des Aarestegs Holderbank–Veltheim erreicht. Obwohl die angestrebte Summe bereits übertroffen ist, sind Spenden aus der Bevölkerung weiterhin willkommen.

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ie schweizweit erstmalige Finanzierung eines Infrastrukturprojektes der öffentlichen Hand via Schwarmfinanzierung übertrifft alle Erwartungen. Bis heute wurden über 27 000 Franken von mehr als 90 Unterstützern über die vor

einer Woche vom Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg Seetal (LLS) und der Hypothekarbank Lenzburg lancierte Crowdfunding-Plattform ideenkicker.ch gesammelt. «Wir sind überwältigt vom Engagement der Bevölkerung», schwärmt der Gemeindeammann von Holderbank, Herbert Anderegg. «Es ist ein Zeichen für die regionale Verbundenheit. Die Wiedereröffnung des Aarestegs entspricht einem seit langem gehegten Wunsch der Bevölkerung.» Auch Jörg Kyburz, Geschäftsleiter des Lebensraums Lenzburg Seetal, freut sich über den Erfolg. «Dieses Pionierprojekt zeigt einmal mehr den grossen Stellenwert einer guten Kommunikation bei Crowdfunding-Projekten», meint Kyburz. Mit Plakaten in den Gemeinden, dem Versand von Infoflyern in alle Haushalte und Medienberichten wurde zielgerichtet auf die Aktion aufmerksam gemacht. Auch die Hypothe-

Foto: zvg

karbank Lenzburg, welche die Plattform ideenkicker.ch zusammen mit dem Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg Seetal lanciert hat, ist hocherfreut, dass die Plattform bereits mit dem ersten Projekt einen solchen Erfolg verzeichnen kann. Spender weiterhin gesucht Obwohl das Finanzierungsziel bereits erreicht ist, sind weiterhin Spenden willkommen. «Wir haben das Finanzierungsziel bewusst tief gehalten, damit die Schwelle überhaupt erreicht wird. Selbstverständlich benötigen wir mehr Geld, um gezielt in die Sanierung und den Betrieb investieren zu können. Jeder Beitrag ist willkommen und wir werden weiterhin für den Aaresteg HolderbankVeltheim werben», erläutert Herbert Anderegg. Die Crowdfunding-Aktion auf ideenkicker.ch läuft bis am 22. Dezember 2016.

Weihnachtsapéro im claro-Laden Eigentlich erstaunlich: Schon seit 33 Jahren gibt es in Möriken einen kleinen Fair-trade-Laden, in Freiwilligenarbeit geführt und mit seinem überraschend breiten Sortiment an Lebensmitteln, Kunsthandwerk, Papeterieartikeln und ausgesuchten Körperpflegeprodukten eine wahre Fundgrube. Dieser claro-Laden an der Dorfstrasse führt am 14. November ab 18 Uhr seinen traditionellen Weihnachtsapéro durch. Der Laden ist – über das normale Angebot hinaus – weihnächtlich ausgerichtet. Man kann Salziges und Süsses aus fairem Handel geniessen, sich durch einen kurzen Film über ein philippinisches Mango-Projekt informieren und von Klängen aus dem Saxofon des Mörikers Kilian Schärer in andere Sphären führen lassen. Das claro-Team lädt herzlich zu diesem anregenden Abend ein und freut sich, den Besucherinnen und Besuchern einen stimmungsvollen Einstieg in die Vorweihnachtszeit bieten zu können. Spenden aus der Kinderartikelbörse Mit über 1000 verkauften Artikeln war auch die neunte Kinderartikelbörse wieder ein voller Erfolg. Das Foyer des Gemeindesaals bietet einen optimalen

Standort, bei welchem auf ca. 400 m² Kinderkleider und Spielsachen angeboten werden können. Zwischen 8.30 Uhr und 9.30 Uhr brachten 73 Kunden ihre Waren vorbei. Mit Hilfe der rund 40 freiwilligen Helferinnen wurden die Kleider, Spielsachen, Schuhe und andere Kinderartikel sortiert und auf Tischen und Kleiderständern angeordnet. Bei Türöffnung stand alles für die vielen Besucher bereit. Im Eingangsbereich konnten ausserdem 10 Kundinnen ihre Ware selber an gemieteten Tischen verkaufen. Das Angebot wurde mit dem Kinderhort und dem Kaffeeund Kuchenbuffet, welche durch den Elternverein in Eigenregie angeboten und durchgeführt wurden, abgerundet. Der Erlös (20 % des Verkaufspreises und die Tischmieten) wurde für das Schneesportlager der Heilpädagogischen Schule Lenzburg, die auch von Kindern aus Möriken-Wildegg besucht wird, gespendet. Mit weit über 100 Arbeitsstunden geht ein besonderes Dankeschön an alle Helferinnen für ihren ausdauernden Einsatz an der Kinderartikelbörse Möriken. Ohne deren freiwilligen Einsatz könnte eine solche Veranstaltung nicht durchgeführt werden. Die nächste Börse findet am 29. März 2017 statt. (Eing.)


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INSERAT

E-Books und Apps im Kinderzimmer

I Kernstück der Zukunftsvision für Sarmenstorf ist der Lindenplatz.

(MS)

Die Zukunftsvision für Sarmenstorf sorgte für Gesprächsstoff Eine Arbeitsgruppe hat sich mit dem Sarmenstorf von morgen befasst. Die Vision und die planerischen Grundlagen stellten die Beteiligten vergangene Woche der Bevölkerung vor. Melanie Solloso

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ie Gemeinde Sarmenstorf beteiligte sich am Pilotprojekt «Fokus öffentlicher Raum». Im Rahmen des Projektes hat ein Begleitgremium, bestehend aus Gemeindevertretern mit Unterstützung eines Planungsbüros und des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, eine Vision für ein Sarmenstorf von morgen erstellt. Ausserdem erarbeitete die Arbeitsgruppe planerische Grundlagen für die Entwicklung, Nutzung und Gestaltung des Dorfzentrums. Der Gemeinderat und die beteiligten Fachinstanzen informierten die Bevölkerung am vergangenen Samstag über den Projektstand. Konkret befassten sich die Planer mit der Markstrasse zwischen Adlerkreisel und Kirche. «In Zukunft soll die Markstrasse wieder klar als Dorfzentrum er-

kannt werden», fasste Lukas Schweingruber, Leiter der Planungsgruppe, das entworfene Zukunftsbild zusammen. Dies könne man mit zur Strasse hingewandten Hauseingängen und strassenorientierten Vorgärten erreichen. Eine Perle von Sarmenstorf Die Vision entwirft ein Zukunftsbild für Sarmenstorf als weiterhin strassenorientiertes Dorf, aber mit mehr Aufenthaltsqualität. Kernstück der Vision von morgen ist klar der Lindenplatz. Neuralgische Punkte sind aber auch der Adlerkreisel als Tor zum Dorf, das Ensemble Ochsen/Volg und der Abschnitt Lindenplatz bis zum Ochsen. Letzterer macht das Dorf mit 2865 Einwohnern übrigens zu etwas ganz Besonderem. Es ist ein sogenannter Anger, eine Strasse, die gleichzeitig öffentlicher Aufenthaltsraum ist. «Nur wenige Dörfer haben so etwas, der Anger gehört zu den Perlen von Sarmenstorf», hebt Schweingruber den Abschnitt hervor. Hier gebe es viel Potenzial für das Dorf. Ebenfalls Potenzial sieht der Planer beim Lindenplatz. «Die Parkierung befindet sich am schönsten Ort im Dorf, über eine Verlagerung sollte man nachdenken.» Die Arbeitsgruppe schlägt vor, im vorderen Bereich des Lindenplatzes Raum zum Verweilen zu schaf-

fen mit Brunnen, eventuell einem Spielplatz und Bänken und die Parkplätze im hinteren Bereich anzusiedeln. Der Vorschlag sorgte für zahlreiche Rückmeldungen aus dem Publikum. Eine gute Idee war es für die einen, andere sorgten sich um das Überleben der Geschäfte. Die Drive-in-Situation sei für Volg oder Bäckerei überlebenswichtig, so Voten aus dem Publikum. Vizeammann Meinrad Baur wies auf die derzeit ungünstige Parkierungssituation auf dem Lindenplatz hin. «Die fehlenden Parkregeln ziehen ungewollt Dauerparkierer an. Dafür wollen wir keinen Platz zur Verfügung stellen», so Baur. Hier setzt der Gemeinderat auch den ersten Schritt zur Umsetzung der Zukunftsvision an. Im Sommer 2017 soll die Bevölkerung an der Gemeindeversammlung über das neue Parkplatzmanagement befinden. Das Projekt «Fokus öffentlicher Raum» darf sich aber noch eine Weile hinziehen. «Wir reden hier nicht von heute, morgen oder übermorgen, sondern von einem Sarmenstorf für unsere Kinder», ruft Baur in Erinnerung. Der Zeithorizont des Projekts ist auf 2040 angesetzt, es werden laut Schweingruber aber auch kurzfristige Massnahmen ins Auge gefasst, wie etwa die Parkplätze im vordersten Bereich unter den Linden zugunsten einiger Bänke zu ersetzen.

Konkrete Zahlen am Herbstforum Am 2. AKB-Herbstforum referierte Marcel Koller von der Aargauischen Kantonalbank (AKB) zum Thema Konjunkturentwicklung und Wirtschaftsprognosen. Melanie Solloso

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as AKB-Herbstforum soll ein traditioneller Anlass für die Gewerbetreibenden im Seetal werden.» Das wünschte sich Dieter Bruttel, Regionaldirektor der Aargauischen Kantonalbank, in seinem Grusswort zum 2. AKB-Herbstforum in der Galerie der Sporthalle Hallwyl vergangenen Donnerstag. Das Herbstforum, organisiert vom Handwerker- und Gewerbeverein Beinwil am See/Birrwil, dem Gewerbeverein Seon, dem Gewerbeverein Seetal und der AKB, stiess auch beim zweiten Durchgang auf reges Interesse. Rund 40 Gewerbetreibende und Vertreter aus der Lokalpolitik nutzten den Anlass, um sich zu vernetzen, aber auch um sich in Sachen Konjunkturerwartungen von der AKB auf den neuesten Stand zu bringen. Im Gegensatz zum letzten Jahr wollte die AKB den Anwesenden einen etwas konkreteren Ausblick in die Zukunft mitgeben und lieferte Prognosen mit handfesten Zahlen. Chefökonom der AKB, Marcel Koller, warf zunächst den Blick auf die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung im Industriesektor. «Die Schweiz darf sich über

Die Seetaler Gewerbetreibenden nutzten das 2. AKB-Herbstforum zum Vernetzen und zum Austausch. (MS) solide Auftragsbücher im Exportbereich freuen.» Das Konjunkturbarometer signalisiere hierzulande zwar weiterhin eine solide Entwicklung, aber das Konsumentenvertrauen sei sehr tief; unter dem langjährigen Durchschnitt. Ebenfalls im negativen Bereich ist die Stimmung in Japan und der EU. In den USA und China hingegen positiv, auch im Vereinigten Königreich (UK) – und dies trotz «Brexit». BIP 2017: Beschleunigung auf 1,5 % Von den aktuellen Entwicklungen ging es zu den Konjunkturerwartungen. Die AKB geht davon aus, dass die Zinsen in den USA im Dezember steigen, das bedeutet langfristig auch für die Schweiz einen moderaten Zinsanstieg. In der Eurozone erwartet die

Bank eine Zunahme der Divergenzen. «Die Wachstumsprobleme in den südlichen Ländern nehmen zu», schätzt Koller. Für China erwartet der Chefökonom ein Bruttoinlandprodukt 2016 von 6,4 %. Für die Schweiz eine BIP-Zunahme für 2016 von 1,3 %, mit einer leicht rückläufigen Dynamik gegen Jahresende, für 2017 erwartet die AKB eine Beschleunigung auf 1,5 %. Im zweiten Referat «Hürdenlauf zum Bankkredit» von Franz Wissler, Fachtrainer Ausleihungen AKB, informierte die Bank über die Grundlagen der Kreditwürdigkeit, aber auch darüber, was es für einen positiven Kreditentscheid alles braucht. Den anschliessenden Apéro nutzten die Gewerbetreibenden für einen regen Austausch und die Vernetzung untereinander.

n Sarmenstorf können sich Eltern am Dienstag, 15. November, zum Thema «E-Books und Apps im Kinderzimmer» informieren. Nicht nur in der Schule sind sie präsent, auch vor den Zimmertüren kleinerer Kinder machen sie heute nicht mehr halt: die neuen Medien. E-Books und Kinderbuch-Apps haben in grossen Schritten den Markt erobert und sind aus dem Alltag vieler Familien nicht mehr wegzudenken. Doch was macht eine gute App aus, was müssen Eltern darüber wissen, wie werden Apps sinnvoll eingesetzt? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es am Anlass zum Thema «E-Books und Apps im Kinderzimmer», organisiert von der Bibliothek Sarmenstorf und dem Elternrat der Primarschule Sarmenstorf. Am Schluss bleibt genügend Zeit, um auf individuelle Fragen rund ums Thema Apps einzugehen und sich im Gespräch auszutauschen. Unkostenbeitrag 10 Fran-

Welche App eignet sich für den Nach(pixabay) wuchs? Welche weniger? ken pro Person. Leitung: Marion Arnold, Buchhändlerin/Referentin für Kinderund Jugendliteratur. Infos unter www. kinderbuchladen.lesestoff.ch Dienstag, 15. November, 19.30–21.30 Uhr, Gruppenraum Schulhaus Winkel in Sarmenstorf. Anmeldungen bis am 14. November an: Bibliothek, bibliothek@sarmi.educanet2.ch

Taizé-Feiern in Meisterschwanden

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wischen November 2016 und März 2017 lädt die Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen einmal im Monat zu einer TaizéFeier ein. In einer schlichten, meditativen Feier mit Taizé-Liedern, Stille, Lesung und Gebet sollen die Besucherin-

nen und Besucher abschalten, zur Ruhe kommen und sich auf Gott ausrichten können. Die Daten: Fr, 11. November, 20 Uhr / Fr, 9. Dezember, 20 Uhr / So, 8. Januar, 17 Uhr / Fr, 24. Februar, 20 Uhr / Fr, 17. März, 20 Uhr.

Adventsbasteln im Schulhüsli in Tennwil

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er Frauenverein Meisterschwanden verwandelt jedes Jahr im November das alte Schulhüsli in Tennwil in ein richtiges Adventsstübli. Die selbst gebastelten Kränze, Gestecke, Türdekorationen oder Sträusse verschönern in der Advents- und Weihnachtszeit das Zuhause. Unter der fachkundigen Leitung von Uschi Schwarz kann man persönliche Kunstwerke herstellen. Grünzeug und

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Tannäste stehen zur Verfügung. Eigenes Dekomaterial wie Schleifen, Kerzen, Gewürze, Früchte, Tannzapfen und alles Mögliche, was die Natur zu bieten hat, kann man mitbringen. Die Termine sind Dienstag, 22. November, ab 19.30 Uhr und Mittwoch, 23. November, ab 14 Uhr und/oder ab 19.30 Uhr. Anmeldung und weitere Infos bis 16. November unter 056 667 22 49 oder 056 667 17 85.


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Lindenberg / Unteres Seetal

Sarmenstorf startet in die Fasnacht I

Chance für den Grenzbach: Wird ins Kulturland verlegt und entlang der Gras(AG) narbe der Mühlematt offen und naturnah geführt.

Hallwil – Grenzbach wird korrigiert Alfred Gassmann

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n Hallwil bereitet der Grenzbach entlang der Grenze der beiden Gemeinden Hallwil und Boniswil seit längerer Zeit Sorgen. Nun legt der Gemeinderat Hallwil der Gemeindeversammlung vom 25. November einen Verpflichtungskredit von 185 000 Franken vor, um das Gewässer teilweise auszubauen und zu verlegen. Der Grenzbach ist weitgehend eingedolt und führt zwischen der Seetalstrasse und der Mühlemattstrasse durch die Bauzone. Die Rohre weisen zu knappe Kapazitäten auf und sind zudem verkalkt. Mit Folgen: Das Gebiet Mühlematt wird hin und wieder überschwemmt. Im Jahre 2012 wurde als Sofortmassnahme die unter einem Wohnhaus hindurch verlaufende Bachleitung provisorisch

umgelegt. Diese Sofortmassnahme und zwei weitere bauliche Massnahmen als Vorbereitung für eine zukunftsgerichtete Lösung kosteten 254 000 Franken. Soweit die Bachleitung ersetzt werden muss, ist ein weit grösserer Durchmesser erforderlich. In der Landwirtschaftszone vom Widlerweg bis zur Riedstrasse wird der Bach offen geführt und naturnah mit flachen Böschungen gestaltet. Die alte Bachleitung entlang der Gemeindegrenze Hallwil/Boniswil bis zum Knoten Mühlematt/Riedstrasse wird nach der Verlegung als Regenwasserableitung genutzt. Über eine Mitbeteiligung von Kanton und Bund am Projekt der Firma CES Bauingenieur AG, Aarau, hat der Gemeinderat noch nicht verhandelt. Es ist nicht vorgesehen, die Grundeigentümer an den Kosten des Ausbaus und der Verlegung des Baches zu beteiligen. Die Bauarbeiten werden im kommenden Jahr ausgeführt.

n Sarmenstorf beginnt die Fasnacht in der Regel am schmutzigen Donnerstag und dauert bis in die frühen Morgenstunden am darauffolgenden Aschermittwoch. Die Fasnachtsgesellschaft Variété startet dieses Jahr vorzeitig, bereits am 12. November, in ihr Jubiläumsjahr. Mit der aus deutschen Landen importierten Fasnachtseröffnung vom 11. November will das Dorf am Lindenberg aber nichts zu tun haben. Doch «Jez spennits». Getreu diesem Motto, das sie für ihre Jubiläumsfasnacht 2017 kreiert hat, stellt die Fasnachtsgesellschaft Variété zu ihrem 60. Geburtstag alles auf den Kopf. Sie startet am Samstag, 12. November, ab 18 Uhr ins Jubeljahr. Und das nicht mit einem Maskenball, sondern mit dem Fondue- und Racletteplausch in der Mehrzweckhalle. Dieser traditionelle Anlass wurde einst von der Musikgesellschaft ins Leben gerufen und mit Erfolg durchgeführt. Die Musikgesellschaft ist vor zwei Jahren aufgelöst worden, seither kocht die Fasnachtsgesellschaft Variété die Käsesuppe und zeigt damit, dass ihr nicht nur die Narrenzeit, sondern das kulturelle Leben im Dorf allgemein am Herzen liegt. Ein zweiter Auftritt folgt am 17. Dezember. Zum Gratis-Weihnachtsbaum, der von der Gemeinde an jenem Samstagnachmittag auf dem Schulhausplatz abgegeben wird, offerieren die Variétéler Gratis-Glühwein oder Tee mit und ohne Gügs. Fasnacht ohne Ende Die beiden Veranstaltungen sind ein Training für das Jubiläumswochenende vom 25./26. Februar 2017. Dann flippen die Variétéler völlig aus und veranstalten eine Fasnacht (fast) ohne Ende. Geplant ist ein Nachtumzug am frühen Samstag-

November 2017 wieder behandelt. Die Planungskommission und der Gemeinderat haben alle Argumente, die zur Rückweisung geführt haben, geprüft. Kommission und Behörde haben zusammen mit dem Planer mögliche Optionen ausgearbeitet und dem Kanton zur Überprüfung der Realisierbarkeit vorgelegt. Der Gemeinderat hat beschlossen, im nächsten Frühjahr, vor der öffentlichen Auflage, ein Mitwirkungsverfahren für die ganze Bevölkerung durchzuführen. Baubeginn letzter Abschnitt Nachdem der Baubeginn vom Oktober 2016 für den letzten Abschnitt der Seetal-

abend, danach ist in der Mehrzweckhalle sowie in einem Zelt auf dem Vorplatz buntes Fasnachtstreiben mit Livemusik, DJ und verschiedenen Bars bis in die frühen Morgenstunden angesagt. Nach dem Aufräumen geht es umgehend an die Vorbereitung für das traditionelle Scheesewagerönne, das am Sonntagnachmittag mit speziellen Jubiläums-Attraktionen über die Marktstrasse geht. Auch danach wird die Mehrzweckhalle wieder zum Treffpunkt für Närrinnen und Narren. «Es ist ein ehrgeiziges Programm, das wir da auf die Beine gestellt haben», sagen OK-Präsident Hausi Köchli und Vereinspräsident Pius Wey, «doch wir wollen unserem gewählten Motto gerecht werden und planen für einmal die total verrückte Fasnacht.» Die Fasnachtsgesellschaft Variété wurde 1957 von acht angefressenen Fasnächtlern mit dem Ziel gegründet,

strasse zuerst auf Januar 2017 hinausgeschoben wurde, wird jetzt vom Kanton erst Ende März 2017 mit dem Start der Bauarbeiten gerechnet. Ausschlaggebend ist der Stand bei den Landerwerbsverhandlungen. Neue Asylbewerberfamilie Neben der seit etwas mehr als einem Jahr an der Seengerstrasse wohnenden Familie ist nun eine zweite syrische Familie in Boniswil eingetroffen. Nach intensivem Suchen hat der Gemeinderat eine preisgünstige Wohnung an der Seetalstrasse 25 gefunden. Mit insgesamt 9 Personen erfüllt nun die Gemeinde ihre Aufnahmequote von momentan 6 Personen.

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n der Nacht vom Samstag, 29., auf Sonntag, 30. Oktober, wurden laut einer Mitteilung der reformierten Kirche Boniswil, Egliswil, Hallwil, Seengen mehrere Aussenleuchten entlang des Wegs vom Friedhofparkplatz zum Kirchgemeindehaus in

Die Alte Schmiede soll erhalten bleiben Am 29. November stimmen die Boniswiler über die Zukunft der Alten Schmiede ab, über den Kreditantrag für neue Fusswege im Mitteldorf und die Grünzone unterhalb des Altweges.

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Neue öffentliche Fusswege Die auch für die Gemeinde verbindlichen Sondernutzungsvorschriften für das

Die Alte Schmiede soll in Zukunft als Ausstellungsraum und Bus-Warteraum dienen. (archiv) «Mitteldorf» verpflichten die Gemeinde, im Rahmen des ersten Baubewilligungsverfahrens öffentliche Fusswegverbindungen zu schaffen. Das vorliegende Konzept enthält öffentliche Fusswege vom Kindergarten zur Seetalstrasse und vom Gemeindehaus zur Seengerstrasse. Mit diesen Fusswegen werden damit auch sichere Schulwege geschaffen. Die Kosten bestehen aus 25 000 Franken für die Beleuchtung und aus 65 000 Franken für den Belag und die Wegabschlüsse. An der Gemeindeversammlung wird dafür ein Kredit von 90 000 Franken beantragt. Grünzone unterhalb des Altweges Die Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2015 hat die im Rahmen der Gesamtrevision des Zonenplanes vorgesehene Grünzone zurückgewiesen mit dem Antrag, die betroffene Fläche sei der Bauzone W2 zuzuweisen. Es wurde gefordert, das Areal, das im Rahmen der Verlegung der Seetalbahn ausgezont

worden sei, soll wieder dem Bauland zugeschlagen werden. Die Prüfung hat nun ergeben, dass das fragliche Gebiet gar nie im Baugebiet lag. Obwohl die geplante Grünzone ausserhalb des Baugebietes liegt, darf sie wie ein Vorgarten im Baugebiet genutzt werden. Zulässig sind Privatgärten, Wies- und Weidland sowie Erholungseinrichtungen wie Fusswege, Sitzbänke und einzelne eingeschossige Gebäude mit einer Grundfläche von maximal 15 m². Weil die projektierte Grünzone nie zum Baugebiet gehört hat und trotzdem eine Nutzung als Siedlungsgebiet zulässt, sind die Planungskommission und der Gemeinderat nach wie vor davon überzeugt, dass die «Grünzone GR» die richtige Zone für diese Restflächen zwischen der Seetalbahnlinie und den Liegenschaften am Altweg ist. Der Gemeinderat beantragt deshalb an der Gemeindeversammlung die Zustimmung zur (pd) Grünzone.

Seengen demoliert. Die Kirchgemeinde hat Strafanzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Augenzeugen werden dringend gesucht. Für sachdienliche Hinweise: Tel. Kirchgemeindeverwaltung 062 777 02 50 oder Polizei. (pd)

Mitgliederversammlung in Sarmenstorf Traditionsgemäss werden an der Mitgliederversammlung der Sarmenstorfer Ortspartei CVP die Traktanden der Winter-Gemeindeversammlung in offener Runde besprochen. Vertreter aus dem Gemeinderat und der Finanzkommission stehen Red INSERATE

ie Alte Schmiede an der Seengerstrasse soll nun doch erhalten bleiben – als Ausstellungsraum und neu auch als Bus-Warteraum. Der Gemeinderat sah vor, im Rahmen der BNO-Revision die Alte Schmiede an der Seengerstrasse aus dem Substanzschutz zu entlassen und sie hauptsächlich aus Verkehrssicherheitsgründen abzubrechen. Damit ²waren die Stimmbürger an der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2015 nicht einverstanden, sie haben die Planungsabsicht an den Gemeinderat zurückgewiesen mit der Forderung, die Schmiede sei zu erhalten. Gestützt darauf hat der Gemeinderat einen Auftrag für die Ausarbeitung eines Nutzungskonzepts für die Schmiede erteilt. Das Konzept sieht vor, die Originaleinrichtung der Schmiede zu erhalten und hinter Glas, in einer raumgrossen Vitrine, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Vor der Vitrinenwand können Bänke eingebaut werden und den Buspassagieren als witterungs-geschützte Wartehalle zur Verfügung stehen. Der Kostenvoranschlag beläuft sich auf 100 000 Franken. Der Gemeinderat beantragt, an der Gemeindeversammlung vom 29. November den Kredit zu bewilligen.

das alte Brauchtum vorwiegend in der Gemeinde zu pflegen und zu fördern. Von den Gründungsmitgliedern leben noch zwei, die Brüder Alois und Arthur Baur. Der Vereinsname wurde bewusst gewählt, weil die Gesellschaft anfänglich an der Fasnacht jeweils zu eigentlichen Variété-Vorstellungen auf dem Platz vor dem Gasthof zum Wilden Mann einlud und das Publikum mit allerlei Sketches und Schabernack unterhielt. Diese Variétés gibt es längst nicht mehr. Ein Brauch, der zwei Jahre nach der Gründung eingeführt worden ist, hat jedoch bis heute Bestand – die Mehlsuppe. Um die Bevölkerung für die letzte lange Nacht zu stärken, werden am Fasnachtsdienstag auf einem speziellen Wagen in einem holzbefeuerten Kessi bis zu 350 Liter Mehlsuppe gekocht und im Dorf verteilt. (Toni Widmer)

Seengen – Vandalismus auf Kirchgemeindeareal

BONISWIL Revision der Bau- und Nutzungsordnung Die Einwohnergemeindeversammlung vom 2. Dezember 2015 hat die Gesamtrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland genehmigt, aber Teilrückweisungen an den Gemeinderat zu folgenden Punkten beschlossen: Verzicht auf die Auszonung Tanzmatt, Verzicht auf die Ersatzeinzonung Bodenacker, Verzicht auf die Auflösung des Substanzschutzes für die Schmiede und Zuweisung der Grünzone zwischen Bahngeleise und Altweg zur Bauzone W2. Die Teilrückweisung Tanzmatt/Bodenacker wird voraussichtlich erst an der Gemeindeversammlung von Ende

Die Fasnachtsgesellschaft Variété in den Anfangszeiten mit dem Mehlsuppen(Fotograf unbekannt) wagen vor dem Restaurant zum Wilden Mann.

und Antwort. Neben dem Ausblick zum Gemeindewahljahr 2017 kommt auch das gemütliche Beisammensein nicht zu kurz. Auch für Nichtmitglieder. Mittwoch, 16. November, 19.30 Uhr, Restaurant Kreuz, Sarmenstorf.


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Lindenberg / Unteres Seetal DÜRRENÄSCH Ersatzwahl Gemeindeammann/ Mitglied Gemeinderat Bei der Ersatzwahl für ein Mitglied des Gemeinderates und den Gemeindeammann für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 vom 23. Oktober 2016 wurde Gemeinderätin Andrea Kuzma als Gemeindeammann gewählt. Es wurde kein Gemeinderat gewählt. Deshalb wird für ein Mitglied des Gemeinderates ein zwei-

ter Wahlgang durchgeführt werden. Dieser findet am 18. Dezember 2016 statt. Projekt Schulraum+, Informationsveranstaltung Der Gemeinderat und die Kommission Schulraum+ laden zur öffentlichen Informationsveranstaltung bezüglich Projektstand auf Donnerstag, 8. Dezember, 20 Uhr, in die Turnhalle ein.

BETTWIL Sachplan Militär 2017 Bettwil als Standortgemeinde einer militärischen Anlage wurde von den zuständigen Stellen informiert, dass vom 8. November bis 8. Dezember 2016 der Programmteil des Sachplans Militär 2017 der Bevölkerung zur Information

und Mitwirkung unterbreitet wird. Die Unterlagen zur Anpassung des Sachplans Militär können während dieser Zeit im Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau eingesehen werden oder unter www.sachplanmilitaer.ch

Spiel – und Geschichtennachmittag in Fahrwangen

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m 16. November laden Läsi-Huus und Ludothek Fahrwangen zum beliebten Spiel- und Geschichtennachmittag. Von 13.30 bis 16 Uhr kann man die neusten Tischspiele zusammen mit dem Ludothek-Team ausprobieren. Zur gleichen Zeit gibt es Kaffee und Kuchen im Läsi-Huus. Um 14 Uhr und 15 Uhr erzählt Nadine Solazzo spannende Geschichten in

einem der Schulzimmer im Obergeschoss. Während der gesamten Veranstaltung sind Läsi-Huus und Ludothek geöffnet. Wer möchte, kann also die Gelegenheit ergreifen und sich mit Spielen und Büchern für die jetzt längeren dunklen Abende eindecken. Mittwoch, 16. November, ab 13.30 Uhr, Schulhaus Ost (Variel), Fahrwangen.

Landschaftsqualität im Seetal Die Landschaftskommission Fahrwangen und Vertreter des Gemeinderates informierten am 27. Oktober zum Thema Landschaftsqualität. Das Interesse war gross.

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nformiert wurde über das Landschaftsqualitätsprojekt Lenzburg-Seetal. Dieses wurde durch das Landschaftsarchitekturbüro Düco GmbH in Zusammenarbeit mit einer Landschaftskommission entwickelt. Die Trägerschaft hat der Gemeindeverband «Lebensraum Lenzburg Seetal LLS», mitunterstützt von Landwirtschaft Aargau und der Abteilung Landschaft und Gewässer. Durch die gut besuchte Veranstaltung führte Victor Condrau, Landschaftsarchitekt, und Niklaus Trottmann, Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg. Das Programm «Landwirtschaft – Biodiversität – Landschaft» fördert Leistungen in den Bereichen Biodiversität und Landschaft. Der Kanton schliesst dazu mit Landwirtinnen und Landwirten auf freiwilliger Basis Bewirtschaftungsverträge ab. Die darin vereinbarten Pflege- und Aufwertungsmassnahmen sowie deren

MARKTNOTIZEN

Landschaftsqualität: Das «Einschlägli» auf Gemeindegebiet Fahrwangen. finanzielle Abgeltung stützen auf das Gesetz und auf die Entwicklungsleitbilder von Bund und Kanton. Die Massnahmen sind produktionsfreundlich ausgestaltet, sodass sie optimal in die Produktionsabläufe der Landwirtschaftsbetriebe integriert werden

(zvg)

können. Die beiden Teilbereiche Biodiversität und Landschaftsqualität können einzeln oder kombiniert umgesetzt werden. Nach zwei interessanten Vorträgen standen Vertreter des Projekts sowie des Landwirtschaftlichen Zentrums Liebegg für Fragen zur Verfügung. (JH)

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Stets zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Auftakt in die Lenzburger Adventszeit im Müllerhaus.

Adventsausstellung im Müllerhaus B ereits zum siebten Mal in Folge wird auch dieses Jahr das Müllerhaus zum Ort des Auftaktes in die Lenzburger Adventszeit. Die Floristinnen von Blumen Impression aus der Rathausgasse, welche seit Wochen mit der Vorbereitung ihrer Adventsausstellung beschäftigt sind, präsentieren florale Werkstücke auf drei Etagen des schönsten Aargauer Bürgerhauses. Man darf gespannt sein auf die Umsetzung mit neuen Materialien und frischen Ideen in den vier Themenwelten «Würzige Honigtöne», «Zuckerwatte», «Alpenchic» und «Mint-Gold». Als Ausstellungsgäste sind dieses Jahr die beiden Lenzburger Fachgeschäfte «It’s Teatime GmbH» und «Mike’s Weinloft GmbH» dabei, welche mit einem herrlich duftenden Teesortiment und ei-

ner köstlichen Weinauswahl Teil des diesjährigen Ausstellungsmottos «Duft» sind und den Anlass wunderbar ergänzen. Wie immer lädt ein gemütliches Café zum Verweilen ein. Eine Gelegenheit, um in einmaligem Ambiente in die festliche Jahreszeit einzutauchen. Adventsausstellung im Müllerhaus Bleicherain 7, 5600 Lenzburg Öffnungszeiten: Freitag, 11. November, 17–20.30 Uhr. Samstag, 12. November, 10–20.30 Uhr. Sonntag, 13. November, 10–17 Uhr. Parkmöglichkeiten beim Schwimmbad, freier Eintritt. Infos unter www.blumenimpression.ch oder Tel. 062 540 56 13

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Neu im Angebot: das Lipomassage-Gerät

Weihnachtliches Sonntags-Shopping im Gartencenter Zulauf AG.

Sonntags-Verkauf im Schinznacher Christkindmarkt A

n den kommenden drei Sonntagen vom 13., 20. und 27. November lädt der Christkindmarkt im Gartencenter Zulauf von 12 bis 17 Uhr zum weihnächtlichen Sonntags-Shopping ein. In vier neuen Themenwelten finden sich bezaubernde Accessoires, tolle Geschenkideen und geschmackvolles Dekorationsmaterial. Kreativkurse für Erwachsene, Bastelkurse für Kinder, Kasperlitheater und Künstler-Demonstrationen laden zum Mitmachen und Staunen ein. Im traditionellen Kunsthandwerkermarkt gibt es schöne selbst gemachte Objekte zu kaufen. Auch das Baum-

schul-Café hat sich fein gemacht und wartet in festlicher Stimmung mit besonderen Spezialitäten wie Lebkuchen, Apfelstrudel und Berliner auf Gäste. Die Eisbahn ist bereits eröffnet und bietet viel Spass für Gross und Klein. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr; Sa 9 bis 17 Uhr; So, 13., 20. und 27. November, 12 bis 17 Uhr. Zulauf AG, Gartencenter 5107 Schinznach-Dorf Tel. 056 463 62 62 www.zulaufquelle.ch

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Bei Blueme Kari in Seon ist ab 10. November Adventsausstellung.

Die heimelige Adventsausstellung von Blueme Kari in Seon Es wird «heimelig»! So lautet das Thema der diesjährigen Adventsausstellung von Blueme Kari in Seon.

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ten wieder viele neue Kreationen und Accessoires auf Sie. Bei Punsch und Guetzli können Sie sich über die neusten Trends austauschen. Öffnungszeiten: Donnerstag, 10.11., 17 bis 21 Uhr. Freitag, 11.11., 17 bis 21 Uhr. Samstag, 12.11., 10 bis 17 Uhr. Sonntag, 13.11., 10 bis 14 Uhr. Blueme Kari Oberdorfstrasse 7 5703 Seon Tel. 062 775 06 10 www.bluemekari.ch


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Veranstaltungen / Diverses

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Agenda

Agenda vom 11. bis 17. November THEATER

Freitag, 11. November Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Kabarett von Peter Vollmer: «Frauen verblühen und Männer verduften» Vol. 2. Seon: Turnhalle 4 20 Uhr. Kriminalkomödie «Lara’s Plan». Kriminalkomödie von Claudia Gysel. Regie: Christoph Plaz. Seon: Forum Seon 20.15 Uhr. Kabarettist Jan Rutishauser präsentiert sein abendfüllendes Programm «BurnOut». Türöffnung ab 19 Uhr. Reservation unter 062 775 22 75.

Samstag, 12. November Seon: Turnhalle 4 20 Uhr. Kriminalkomödie «Lara’s Plan». Kriminalkomödie von Claudia Gysel. Regie: Christoph Plaz.

Sonntag, 13. November Lenzburg: Alter Gemeindesaal 19 Uhr. Raphael Oldani mit «Ich habe 40». Infos unter www.raphael-oldani.ch Seon: Turnhalle 4 14 Uhr. Kriminalkomödie «Lara’s Plan». Kriminalkomödie von Claudia Gysel. Regie: Christoph Plaz.

LITERATUR

Samstag, 12 November Staufen: Zopfhuus 20 Uhr. Paul Steinmann – Lesung. Lebensnahe Geschichten aus dem Alltag, von Daniel Schneider an der Gitarre begleitet. Eintritt 20 Franken. Vorverkauf bis am 11. November unter www.kultur staufen.ch/reservationen oder Abendkasse. Türöffnung 19.15 Uhr.

Montag, 14. November Lenzburg: Stadtbibliothek 15–16.30 Uhr. Der Zauberberg, ein ernstes Leben & Berlin Alexanderplatz – Literatur des Expressionismus. Referentin: Brigitte Künzli, Germanistin. Kosten 25

INSERAT

Franken. Infos unter www.vhlenzburg.ch

Dienstag, 15. November Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15–21.15 Uhr. Terézia Mora liest aus «Die Liebe unter Aliens». Moderation: Villö Huszai (Literaturwissenschaftlerin).

TANZ

Montag, 14. November

Musikvereins Lenzburg und dem Argovia Philharmonic.

VORTRÄGE

Dienstag, 15. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19.30 Uhr. «Kanada» mit Thomas Sbampato. Abendkasse.

VERNISSAGEN

Lenzburg: Familie+ 15–18 Uhr. Kreatives Kindertanzen. Kinder tanzen und bewegen sich.

Freitag, 11. November

Dienstag, 15. November

Lenzburg: Trium’s 18.15 Uhr. Ausstellung und Buchvorstellung: Ana Ramirez (Bilder) und Sefika Garibovic (Buch). Vernissage.

Leutwil: Mehrzweckhalle 17–18.15 Uhr. Kinder-Volkstanzen. Kindertanzgruppe Leutwil.

SOUNDS

Samstag, 12. November Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 21 Uhr. Konzert: Me And The Rest. Hardrock.

DIES & DAS

Freitag, 11. November Hunzenschwil: Jugendtreff Chill-In 20–23 Uhr. Jugendtreff. Jugendtreff für Oberstufenschüler.

Dienstag, 15. November

Lenzburg: Familie+ 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch

Fahrwangen: Pizzeria da Luigi 18.15 Uhr. «Zischtig Cooltour (z)Nacht» mit «Roli Frei & The Soulful Desert. Reservationen unter kif@agens.ch

Lenzburg: Familie+ 18–23 Uhr. Schweizerische Erzählnacht 2016: «Streng geheim».

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 12. November Lenzburg: Mehrzweckhalle 18.30 und 20.45 Uhr. «Steamboat Bill, Jr.». Mit dem Jugendspiel Lenzburg, dem Orchester des Musikvereins Lenzburg und dem Argovia Philharmonic.

Sonntag, 13. November Lenzburg: Mehrzweckhalle 11 Uhr. «Steamboat Bill, Jr.». Mit dem Jugendspiel Lenzburg, dem Orchester des

bliothek Rupperswil. Geschichtenstunde mit Nicole Richner nach Kamishibai (japanische Erzählkunst) für 5–8-jährige Kinder. Rupperswil: Ref. Kirche 19–21 Uhr. Tanzkreis in der Kirche.

Mittwoch, 16. November Hunzenschwil: Jugendtreff Chill-In 13.30–16 Uhr. U14-Jugendtreff. Chillen, Töggelen, Billard spielen, XBox gamen, Musik auflegen etc. Lenzburg: Familie+ 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch Lenzburg: Familie+ 9.30–11 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte» – Arabisch. Kinder entdeckten die Welt der Kinderbücher in arabischer Sprache. Animatorin: Hayat Lahdo. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 14–17 Uhr. Lenzburger Kerzenziehen. Sarmenstorf: Restaurant Kreuz 19.30 Uhr. CVP-Ortspartei-Mitgliederversammlung. Auch für Nichtmitglieder. Seengen: Gemeindebibliothek 9 Uhr. Verslimorge. Für Kinder von 9 bis ca. 36 Monaten.

Donnerstag, 17. November Lenzburg: Familie+ 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch

Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Meisterschwanden: ref. Kirche 20 Uhr. Taizé-Feier. Schlichte, meditative Feier mit Taizé-Liedern, Stille, Lesung und Gebet. Schafisheim: Rudolf Steiner Schule Aargau 19.30 Uhr. Infoabend: Einblicke in die Rudolf Steiner Schule Aargau.

Samstag, 12. November

SENIOREN

Dienstag, 15. November Lenzburg: Hotel/Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 888 87 87. Niederlenz: Altersheim am Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 891 68 31.

Boniswil: Saalbau 17–22 Uhr. Raclette-Stubete der Trachtengruppe Boniswil. Mit volkstümlicher Unterhaltung.

Seon: Kafi Sunneblueme, Altersheim 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 775 01 26.

Lenzburg: Rathausgasse 10–14 Uhr. Velo-Licht-Aktion der Pro Velo Region Lenzburg.

Donnerstag, 17. November

Lenzburg: div. Orte Ab 9 Uhr. Obst-, Beeren- und Sträucherschnittkurs 2016. Anmeldung, Informationen bei Andres Schmocker, Telefon 079 455 68 83. Org. www.gartenbauverein-lenzburg.ch

Lenzburg: Bahnhof SBB 8.25 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Wandergruppe. Schafisheim: Schlössli 12 Uhr. Treff 65+, Senioren-Mittagessen.

AUSSTELLUNGEN

Rupperswil: Bibliothek 9.30 Uhr. Buchstart «Geschichtenzeit». Für Kinder ab 3 Jahren mit ihren Eltern.

Holderbank: Pfarrkirche Ausstellung «Wegen ärgerlichen Läbens». Hörstation mit Chorgerichtsprotokollen.

Sonntag, 13. November

Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Ausstellung von Alice Richner aus Rupperswil. «Magie der Farben.» Bis zum 31. Januar 2017.

Lenzburg: Treffpunkt: Seifi 13–17 Uhr. Druckwerkstatt für Kinder: Windlichter. Kinder bedrucken Windlichter mithilfe der Monotypie. Geeignet für Kinder ab 5 Jahren. Keine Anmeldung erforderlich. Unkostenbeitrag pro Person, inkl. Material. Lenzburg: Museum Burghalde 15–16 Uhr. Szenische Führung durch das Museum Burghalde.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Offener Vollmond: Sonntag, 13. November, 14–17 Uhr. Mittwoch, 16. November, 14–17 Uhr. Infos unter www. hexenmuseum.ch

Montag, 14. November Lenzburg: Familie+ 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch

Dienstag, 15. November Lenzburg: Familie+ 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch

VEREINE

Oberes Seetal Landfrauen Oberes Seetal: Spielplausch: Fr, 11.11., 14–16 Uhr. Spielnachmittag für Erwachsene im Läsihuus Fahrwangen. Adventsfeier vom 22.11., 19.30 Uhr, Rest. Löwen Meisterschwanden, Besammlung 19.15 Uhr. Anmelden bis 14. November, Tel. 056 667 31 67.

Staufen

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Pistolensektion Staufen: Samstag, 12.11., 16–17.30 Uhr: freiwillige Übung.

Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. «Geschichtenstunde» Bi-

Alpenclub Staufberg: Freitag, 11. November, Dia-Abend Vorstand.

Filmtipp Jack Reacher – Kein Weg zurück Als ehemaliger Militärpolizist mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und schlagfertigen Argumenten hat Cruise schon einmal die Fans auf der ganzen Welt in Atem gehalten. Auch im zweiten Teil werden Action-Liebhaber und Fans der «Jack Reacher»-Romane wieder voll auf ihre Kosten kommen. Kino Urban D/16 Jahre: Do–Sa/Mo–Mi je 20 Uhr, So 18 Uhr und 20.15 Uhr.

Finding Dorie – 2D Die blaue Paletten-Doktorfisch-Dame ohne Kurzzeitgedächtnis lebt glücklich und zufrieden mit Nemo und Marlin im Korallenriff, als sie einen Geistesblitz hat: Irgendwo da draussen müsste doch ihre Familie sein, die vielleicht längst nach ihr sucht. Und so startet Dorie mit Marlin und Nemo in das grösste Abenteuer ihres Lebens. Kino Urban D/6 Jahre: Sa 17 Uhr, So 15.45 Uhr.

Störche – 2D Störche bringen die Babys . . . zumindest war das früher so. Heute sind sie Paketzusteller eines weltweit operierenden MegaOnline-Versands. Storch Junior (Andy Samberg) zeigt in der Versandabteilung die besten Leistungen und hofft bereits auf eine Beförderung, als er aus Versehen die Babymaschine in Gang setzt, was zur Produktion eines völlig unautorisierten, wenn auch entzückenden Mädchens führt. Junior und sein Freund Tulip, der einzige Mensch auf dem Storchenberg, müssen das Säuglingsbündel nun so schnell wie möglich loswerden, damit der Chef nichts mitbekommt. Kino Urban D/6 Jahre: Sa 14.30 Uhr, So 13.30 Uhr.

Fantastic Beasts – 3D «Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind» beginnt 1926: Newt Scamander hat gerade eine Exkursion abgeschlossen, mit der er die Vielfalt von magischen Geschöpfen erforschen und dokumentieren will. Ein kurzer Zwischenstopp führt ihn nach New York und wäre sicherlich ereignislos verlaufen, würden nicht ein NoMaj (Muggel) namens Jacob, ein verloren gegangener magischer Koffer und einige entlaufene phantastische Tierwesen für reichlich Schwierigkeiten sorgen. Kino Urban: D/12 Jahre: Mi, 17 Uhr.

Willkommen bei den Hartmanns Familie Hartmann sieht sich mit einer herrlichen Eskalation ihrer Probleme konfrontiert, als Mutter Angelika gegen den Willen ihres Mannes beschliesst, den Flüchtling Diallo aufzunehmen. Inmitten aller Wirrungen und Turbulenzen des normalen Wahnsinns unserer Zeit bleibt nur die Hoffnung, dass die Familie ihre Stabilität, Zuversicht und ihren Frieden wiederfindet – so wie das ganze Land. Kino Löwen: D/12 Jahre: täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr.

Bridget Jones’s Baby Mittlerweile über 40 und wieder Single, beschliesst Bridget Jones (Renée Zellweger), sich auf ihren Job als Top-TV-Produzentin zu konzentrieren und sich mit alten und neuen Freunden zu umgeben. Ausnahmsweise hat Bridget alles völlig unter Kontrolle. Was kann da schon schiefgehen? Nach turbulenten Ereignissen ist sie plötzlich schwanger und sie kann nur mit 50-prozentiger Sicherheit sagen, wer der Vater ihres Babys ist. Kino Löwen D/10 Jahre: Sa 17 Uhr, So 14 Uhr. INSERAT


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Veranstaltungen / Diverses

Metzgete Donnerstag, 10. November Freitag, 11. November s het so lang s het 5103 Wildegg AG Tel. 062 891 20 76 info@bären-wildegg.ch www.bären-wildegg.ch

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am 6. Dezember Anmeldung unter: Tel. 079 742 43 13 (jeweils von 8.00 bis 20.00 Uhr) Frau Schuster


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Szene

Kanada und Alaska – Land der Abenteurer K

Kabarettist Peter Vollmer.

«Frauen verblühen, Männer verduften»

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ür Männer gibt es 1000 gute Gründe, zu verduften. Fürs Geldverdienen und Kinderzeugen werden sie schon lange nicht mehr gebraucht; jetzt parken auch noch die Autos von alleine ein. Männer werden im Grunde nur geduldet, weil ja irgendeiner das Leergut wegbringen muss. Kein Wunder, dass viele von ihnen Fluchtpläne schmieden. Sie legen sich ein Navigationsgerät zu, damit sie jemanden zum Reden haben. Und gestreichelt wird nicht mehr die Ehefrau, sondern das iPhone. Auch Kabarettist Peter Vollmer ist drauf und dran, die Bettel hinzuschmeissen. Seine Gattin hat vegetarische Zwangsernährung angeordnet,

beim Marathon ist er der Einzige, der die Abkürzung nicht kennt, und als Mittvierziger wird er plötzlich mit Anforderungen konfrontiert, von denen vorher nie die Rede war. Er muss erkennen: Ein Haus zu bauen, einen Baum zu pflanzen und ein Kind zu zeugen, ist längst nicht mehr ausreichend. Erst wenn er ein Beziehungsgespräch, einen Kindergeburtstag und einen Elternabend ohne Narkose überstanden hat, dann ist ein Mann ein Mann. Tickets an der Abendkasse und auf Starticket.ch. Infos www.peter-vollmer.de Baronessa Lenzburg, Freitag, 11. November, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr.

anada und Alaska – das Traumland für Abenteurer und Geschichtenerzähler wie den amerikanischen Schriftsteller Jack London, dessen Bücher über den Goldrausch im Yukon Thomas Sbampato bereits in jungen Jahren veranlassten, auf den Spuren der Goldgräber über das pazifische Küstengebirge zu steigen, den Yukon runterzupaddeln und im Klondike nach Gold zu schürfen. Thomas Sbampato ist mit einer Multivisionsshow und einem Best-of-Vortrag am Dienstag, 15. November bei möwikultur zu Gast. Mittlerweile verbrachte Sbampato über fünf Jahre in Kanada und Alaska, veröffentlichte sechs Bücher, unzählige Artikel und hielt über tausend Vorträge über den Norden Nordamerikas. Erstmalig präsentiert der Fotograf und Buchautor die eindrücklichsten Bilder, abenteuerlichsten Anekdoten und humorvollsten Geschichten in einem Best-of-Vortrag. Dabei gibt er intime Einblicke in das Leben seiner Freunde. Es sind knorrige Charakteren, die verwurzelt sind mit der Weite des Nordens und ihren Nachbarn wie Bären, Elche, Wölfe und Wale. Er begleitet John Hall, der nur mit Pickel und Schaufel ausgerüstet, sich zehn Jahre durch den Permafrost der Brooks Mountains wühlte, bis er auf eine reiche Gold-

Tierfotograf Thomas Sbampato fing die Tierwelt im Land der Abenteurer ein. ader stiess, berichtet über das Leben von Jeanne Keane, die als Eagle Lady berühmt wurde, zeigt, warum die Braut bei der Cowboyhochzeit auf den Strauss schiesst, und erlebt den Alltag der Inuits in einem kleinen Dorf in der Arktis, wo seine Frau als Lehrerin an der Schule die Kinder unterrichtete. Sbampato erzählt aus seinem Leben als Tierfotograf und wie er als einziger Europäer über zehn Jahre lang eine Fahrerlaubnis für den Denali Park besass. So gelangen ihm in der Serengeti des Nordens, am Fusse der

Alaska Range, aussergewöhnliche Aufnahmen von Grizzlies, Wölfen und kämpfenden Elchen. Thomas Sbampato präsentiert in einem fulminanten Bilderreigen und mitreissenden Geschichten ein Kanada und Alaska, wie es nur wenige kennen, von den farbigen Wäldern im Osten über die polaren Gebiete im Norden, den Rocky Mountains im Westen bis hin zu den letzten Ausläufern der sturmumtosten Aleuteninseln Alaskas. Dienstag, 15. November, 19.30 Uhr, Gemeindesaal, Möriken-Wildegg.

Herbstkonzert des Panflötenchors Freiamt

«Roli Frei & The Soulful Desert» und «3 Typen, 3 Gitarren und 3 Stimmen»

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er Panflötenchor Freiamt lädt ein zu zwei Herbstkonzerten. Für rund eine Stunde kann man sich eine musikalische Auszeit gönnen, mit bekannten und beliebten Melodien wie beispielsweise «Circle of Life», «’s Träumli» oder Super Trouper (ABBA). Wer es lieber rhythmischer mag, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Der Panflötenchor Freiamt besteht seit mehr als 15 Jahren. Während

eines Jahres studiert der Chor ausgesuchte Melodien ein, die er dann an Konzerten im Herbst vorträgt. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte zur Deckung der Unkosten. Infos unter www.panchorfreiamt.ch Konzertdaten: Samstag, 19. November, 17 Uhr in der kath. Kirche Niederwil. Sonntag, 20. November, 17 Uhr in der kath. Kirche Sarmenstorf.

Windlichter und szenische Führung

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m Sonntag organisiert das Museum Burghalde zwei Anlässe. In der Druckwerkstatt können Kinder Windlichter basteln, sie bedrucken die Lichter mit der Technik der Monotypie. Parallel kann gleich das passende Geschenkpapier gestaltet werden. Die Druckwerkstatt befindet sich in der Seifi Lenzburg. Kinder unter 5 Jahren nur mit Begleitperson. Sonntag, 13. November, 13–17 Uhr, Seifi Lenzburg, Burghaldenstrasse 57, keine Anmeldung erforderlich.

Kinder am Werk: Experimentieren in der Druckwerkstatt.

Ebenfalls am Sonntag findet im Museum eine szenische Führung durch das Burghaldenensemble statt. Die Burghaldenhäuser sind ein Juwel unter den Besitztümern der Lenzburger Ortsbürgergemeinde. Im Stil der Gotik, des Barock und der Klassik erbaut, ist über die Jahr-

hunderte ein prächtiges Ensemble entstanden. Eine Dienstmagd nimmt das Publikum mit auf einen Rundgang durch die reich ausgestatteten Innenräume und erzählt aus dem Leben der Bewohner. Sonntag, 13. November, 15–16 Uhr, Museum Burghalde, Schlossgasse 23.

INSERAT

r gilt seit vielen Jahren als einer der besten Sänger der Schweiz in Pop, Rock, Blues und Soul: Roli Frei. Er war Mitglied der legendären «Circus», während Jahren die Stimme der «Lacy Poker Blues Band» und hat seit 1970 im In- und Ausland mehr als 1600 Konzerte gespielt. Am Dienstag, 15. November, ist er in Fahrwangen in der Pizzeria da Luigi im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Zischtig Cooltour

(z)Nacht» zu Gast. Er hat sein brandneues Album mit im Gepäck. Dienstag, 15. November, 18.15 Uhr, Pizzeria da Luigi, Fahrwangen. Am Dienstag, 29. November, wartet «Zischtig Cooltour (z)Nacht» mit einer einzigartigen Zusammensetzung mit «Louenesee«-Komponist Schöre Müller (Span), Phipu «Bluedögz» Gerber (Dögz) und Didi Mei-

er (ex Slam & Howie) auf. Diese drei Ausnahmekönner erzählen musikalische Geschichten. Fantastisch akustisch. Und sehr, sehr intim. Hühnerhaut garantiert. Dienstag, 29. November, 18.15 Uhr, Pizzeria da Luigi, Fahrwangen. Kosten 75 Franken für Nachtessen und Konzert, Reservationen unter kif@agens.ch

Raphael Oldani mit «Ich habe 40» D ie Zahl 40 hat etwas Magisches. Viele schauen auf die erste Halbzeit ihres Lebens zurück und fragen sich: Was mache ich mit meiner fortgeschrittenen Attraktivität? Wars das jetzt? Breche ich in der zweiten Hälfte auf ins gelobte Land und kaufe mir eine Harley oder radle mit Megan Fox nach Kasachstan? Alles ist einen Versuch Wert, aber Raphael Oldani hat sich entschieden, ein Comedy-Programm zu schreiben. Er entblättert darin seine Seele, therapiert sein Alter und erzählt liebenswerte Anekdoten aus dem Alltag als Mann, der die Mittellinie soeben überquert hat. Der Zuschauer begegnet den Brüdern «Midlife» und «Crisis» oder der Stubenfliege «Quentin». Er macht auch Bekanntschaft mit «Bernadette Fritschi», der Check-in-Dame beim Tor zur Hölle mit dem Charme einer Feuersbrunst: Alle zusammen kümmern sich sehr individuell um die aktuellsten Themen dieser Zeit. Die Interaktionen mit Film-Einspielern machen die musikalische Show zu einer wohltuenden Behandlung in unserem hektischen Leben. Sonntag, 13. November, 19 Uhr, Lenzburg, Alter Gemeindesaal, Türöffnung 18 Uhr.

Raphael Oldani kommt mit seinem Programm «Ich habe 40» nach Lenzburg.

TICKETVERLOSUNG Für die Multimedia-Comedy-Show von Raphael Oldani am Sonntag, 13. November, in Lenzburg verlost der Lenzburger Bezirks-Anzeiger 3× 2 Tickets..

Wie mitmachen? Rufen Sie am Freitag, 11. November, von 11 bis 11.15 Uhr unter der Nummer 058 200 58 27 an. Viel Glück. INSERAT

Weihnachtskonzert mit Sopranistin Barbara Buhofer Barbara Buhofer (Sopran), Raimund Wiederkehr (Tenor) und Andres Joho (Klavier) verzaubern zum 1. Advent mit dem Konzert «Romantische Weihnachtsträume» in der ref. Kirche Beinwil am See. Der Karten-

vorverkauf startet ab Freitag, 11. November, in der TopPharm Homberg Apotheke, Beinwil am See, Tel. 062 765 40 60. Sonntag, 27. November, 16 Uhr, ref. Kirche Beinwil am See.

Kommentierte Bachkantate in der Kirche Herz Jesu Am 1. Adventsonntag vom 27. November lädt der Chor und das Orchester des Musikvereins Lenzburg zur kommentierten Bachkantate ein. Vorgetragen wird die Kantate «Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeiget». Hauptstück ist wie meistens bei Bach der reich ausgeführte Eingangschor, hier ohne einleitendes Orchestervorspiel. Das den Satz beherrschende, charaktervolle Thema handelt von der Liebe Gottes. Bach komponiert über dieses Thema eine kunstvolle Fuge, die mit ihren virtuosen und langen Koloraturen eine grosse Lebendigkeit aufweist. Der Orchesterapparat dient mit der Verdoppelung der Chorstimmen der Stütze des Chores. Dem Chor sind des Weiteren 3 Choräle über bekannte Kirchenlieder zugewiesen. Von grosser Bedeutung sind die beiden Arien. Hier zeigt sich exemplarisch der textliche Gegensatz. Beide sind in der

(zvg)

für den Barock typischen Dreigliedrigkeit ABA (Da capo Arie) gehalten. Die Nr. 5 (Sopran) zeigt in einem tänzerischen, gavotteähnlichen Stil die des Das Konzert Nichtigkeit steht unter der Diesseits, während Leitung von Beat die Altarie (Nr. 7) mit ihrem wiegenWälti. den Sechsachteltakt einen pastoralen Charakter anschlägt: So tönt das himmlische Gehaltensein. Ausführende: Chor- und Orchester des Musikvereins Lenzburg; Solisten: Stefania Gniffke, Sopran, Simon Savoy, Altus, Silvio Benz, Bass; Leitung: Beat Wälti. (eing.) Sonntag, 27. November, 17 Uhr, Kirche Herz Jesu Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 10. November 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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