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Donnerstag, 3. November 2016

108. Jahrgang – Nr. 44

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

1ºC 12ºC

Freitag, 4. November 2016 Am Freitag recht sonnig, lokal Nebelfelder und im Tagesverlauf aufziehende hohe Wolken. Samstag, 5. November 2016 Am Samstag stark bewölkt und wiederholt nass.

6ºC 12ºC

6ºC 9ºC

Sonntag, 6. November 2016 Der Sonntag weiterhin viele Wolken und immer wieder Regen.

Wahlen

9 Die Wahlner feiern den Erweiterungsbau ihrer Schule. Dem Altbau wurde ein moderner Anbau zur Seite gestellt.

Mariastein

13 An der zweiten Tourismuskonferenz Laufental-Schwarzbubenland in der Burg Rotberg in Mariastein diskutierten Fachleute darüber, wie bestehende Attraktionen aufgewertet werden können.

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Schütze uns vor dem Richtplan Die erste Laufentaler Landsgemeinde vom letzten Sonntag mit rund 600 Teilnehmern war sich in einer faktisch einstimmig gefassten Resolution einig: Es ist unanständig, Quellen kaputtzumachen. Roland Bürki

P

rächtiger Sonnenschein belohnt den bewundernswerten Einsatz und «Chrampf» des Vereins Depo-NIE im Quellgebiet im Kampf um zwei ergiebige Quellen und eine einzigartige Juralandschaft. Überall hängen sie wieder, die «Quellrettungsbanner», und auf den Tischen steht das bereit, wofür sich der gewaltige Einsatz lohnt: frisches, einwandfreies Quellwasser aus den bedrohten Quellen. Starke Alphornklänge erinnern die gegen 600 Besucherinnen und Besucher dieser Landsgemeinde an schweizerische Gepflogenheiten wie etwa Respekt vor geerbten Wasserquellen.

Unaufgefüllte Kiesgruben Für Liedermacher Rolland ist dies Anlass genug, über Politiker und Restrisiko zu singen: «Us däm Hahne chönnt plötzlich kei Wasser mee cho, (si sy) e Räschtrisiko.» Nicht so fünf der sechs Laufentaler Landräte, die sich vehement für die Quellen und gegen Deponien einsetzen. Jacqueline Wunderer wünscht sich, dass man einander besser zuhört, wie das jetzt nach dem landrätlichen Ja zum kantonalen Richtplan (KRIP) fast alle Parteien mit der Nein-Parole getan

Breite Phalanx für Quellen, gegen Deponien: Die Laufentaler Landräte (v. l.) Marc Scherrer (CVP), Georges Thüring (SVP), FOTO: ROLAND BÜRKI Jacqueline Wunderer (SVP), Franz Meyer (CVP) und Linard Candreia (SP).

hätten. «Wenn die Volksseele kocht, dann ist die Landsgemeinde beim fehlenden Sensorium von Landrat und Regierung das Richtige», sagt Linard Candreia und zitiert ein japanisches Sprichwort: «Wasser haben Quellen, Bäume haben Wurzeln.» Franz Meyer verneint, dass es eine Deponie im Quellgebiet brauche, schon gar nicht von dieser Grösse, und verweist auf unaufgefüllte Kiesgruben. Amüsant ist es dann, Marc Scherrer zuzuhören, wie schwammig unpräzis sich die Regierung aus seiner Interpellation zum ursprünglichen Deponiekonzept und zu einer Deponie in der Schutzzone herauswindet. «Der Mangel an Trinkwasser wird zu Instabilität und neuen Konflikten auf dieser Welt führen»,

legt Georges Thüring den Finger auf die im Baselbiet offensichtlich fehlende Wertschätzung fürs Wasser. Unterstützung erhalten die fünf von Landrätin Florence Brenzikofer (Grüne BL) aus Oltingen und vom Sissacher Landrat Stefan Zemp (SP), dessen Alpsegen begeistert: «Bhüet is d Quelle und s Veh, schütz is vor Richtplan und no viel meh!» Zwingens Vizegemeindepräsidentin Gertrud Schaub will mit einem starken Nein zum KRIP ein Zeichen setzen für die Quellen und gegen eine interkantonale Abfallhalde. «I have a dream», sehnt sich Blauens Gemeindepräsident Dieter Wissler nach einem einstimmigen, felsenfesten Nein im Laufental.

Resolution an Regierungs- und Bundesrat Ganz stark ist der Auftritt von Remo Stebler, Präsident des Vereins DepoNIE im Quellgebiet. Er berichtet über den gigantischen Aufwand, den der Vorstand betrieben habe. «Unsere Argumentation basiert auf einer messerscharfen und fundierten Analyse der Fakten und juristischen Rahmenbedingungen», erklärt Stebler die Grundlage für die nachfolgende Resolution und gegebenenfalls weiteren Widerstand. Die Landsgemeinde verabschiedet die Resolution zum Schutz von Grundwasserschutzgebieten und zur ganzheitlichen Betrachtung der Aushubentsorgung denn auch mit erdrückender Mehrheit.


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LAUFENTAL LAUFEN

Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

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LAUFEN

Vom Bild zum Gefühl

Sina und ihre Perlentaucher Nach dem fulminanten Auftritt vor drei Jahren ist sie wieder zurück in Laufen. Sina und ihre beiden Musiker tauchen ab in ein Meer von Berg & Tal-Geschichten, auf der Suche nach verschollenem Liedgut. Das Wochenblatt hat Sina vorgängig einige Fragen gestellt. Interview: Martin Staub

Laden zur neuen Ausstellung im Senioren Zentrum Rosengarten in Laufen ein und freuten sich über den Grossandrang an der Vernissage letzte Woche: (v.l.) Kunstkritiker Giuseppe Gerster, Künstler Gery Vitt und Zentrumsleiter Michael Rosenberg. FOTO: BEA ASPER

«Walliser Titsch» höre ich sehr gerne, verstehe mindestens 90 Prozent davon, aber was zum «Tiifel» heisst «Pärlutaucher?» Und kannst du damit auch etwas das neue Programm umschreiben? Ich weiss, «Walliser Titsch» ist nicht der einfachste Schweizer Dialekt. Zur Erklärung: Pärlutaucher sind in unserem Fall drei wasserfeste Musiker, die nach verschollenem Liedgut tauchen, nach Songperlen. Und so heben wir

bea. Wunderschöne wilde Rosen gedeihen im Gestrüpp, das Sinnbild für Verletzlichkeit und wie man Schutz sucht. «Welche Gedanken löst dieses Bild aus? Welche Empfindungen?» Künstler Gery Vitt sucht den emotionalen Austausch mit dem Betrachter und lädt ein zum gemeinsamen Rundgang. «Bilder müssen die Herzen berühren und in den Gedankengängen ganz viel in Bewegung bringen», ist seine Forderung an die Kunst. Vitt erkennt darin auch die Chance von Befreiung. «Die Art, wie wir die Umwelt wahrnehmen, ist meist durch nüchterne Zwecke bestimmt. Wir ordnen unsere Gedanken nach den Regeln der Logik. Die Malerei soll sich diesen Zwängen nicht unterordnen. Sie macht frei und auf der leeren Leinwand kann immer von Neuem begonnen werden.» Ein Künstler, resümiert Vitt, gebe in seinen Werken viel Innerliches und Persönliches preis. «In meiner Malerei ist viel Autobiographisches erkennbar.» Die Ausstellung lässt die Besucher eintauchen in die feinfühlige Welt der Natur und die ganze Farbpalette menschlicher Gefühle erleben. Kunstkritiker Giuseppe Gerster erläuterte den zahlreich erschienenen Besuchern im Senioren Zentrum Rosengarten den Werdegang und die Wandlung des Laufentaler Künstlers von der Impression zur Expression. Nach und nach habe Vitt seine Darstellungen von Landschaften bereichert mit Erlebnissen und Aussagen - zum Beispiel zum The-

ma Umweltschutz. In den Werken spüre man die räumliche Kompetenz – Vitt wollte sich schon immer der Kunst widmen, gab aber auch dem Druck nach, einen Brotberuf zu erlernen. Er absolvierte die Lehre zum Hochbauzeichner und machte den Fachhochschulabschluss als Architekt. An der Kunstgewerbeschule und auf Kursen bei zahlreichen Künstlern feilte er an seinen Maltechniken und setzte sich mit den verschiedenen Materialien auseinander. Er illustriert Heimatbücher und private Publikationen, er malt Bühnenbilder, schrieb für das Laufentaler Jahrbuch und war Mitbegründer des Kleintheaters und Galerie «Brauerei Chäller». «Die Ferien sind zu kurz, die Arbeit zu dicht, um sein schöpferisches Talent voll entfalten zu können», sagte Gerster. «Die Pensionierung bot dann die erforderliche Zeit und Ruhe.» Das Kreative aus dieser Zeit, doch auch Werke von früher können die Betrachter nun geniessen in der Ausstellung im Senioren Zentrum Rosengarten bis zum 12. März. Über den Grossandrang zur Vernissage letzten Donnerstag zeigte sich Vitt positiv überrascht und Zentrumsleiter Michael Rosenberg sehr erfreut. Mit den Ausstellungen, betonte Rosenberg, möchte eben auch das Zentrum anregen zu einem innigen Austausch und vielfältigen Begegnungen.

ZWINGEN

ZWINGEN

Löschwasser in der Birs

Brand in Autoreparaturwerkstatt

Ausstellung Gery Vitt: Rosengarten, Seniorenzentrum Laufental, bis 12. März 2017.

gin. Beim Brand in Zwingen floss am Montag ein Teil des Löschwassers in die Lüssel und danach in die Birs, bestätigte Georg Furler, Präsident des Wasserverbundes Birstal, gegenüber dem Wochenblatt. Das Amt für Umweltschutz und Energie habe veranlasst, dass das Trinkwasser-Pumpwerk Weiden vorsorglich für einen Tag abgestellt wurde.

Auf Tauchstation: Sina und ihre beiden Musiker werden hier einige musikalische Perlen FOTO: ZVG finden. Songs gestossen. Das war eigentlich nicht geplant, nun gibts ein akustisches Spiegelbild des Abends in Form einer limitierten CD, die es nur an unseren Konzerten vor Ort zu kaufen gibt. Es ist ein Dank an die Fans, die seit Jahren an unsere Konzerte kommen. Im Gegensatz zur ersten Triotour kommen noch bildliche Farbtupfer in Form von kleinen Filmen und Bildern auf die Leinwand, welche die Stimmung der Songs untermalen. Vor allem geht es uns aber um die Musik. Und in dieser Intimität lässt sich dann auch perfekt die eine oder andere Geschichte erzählen.

Sina im Alts Schlachthuus: Anlässlich ihFOTO: MARTIN STAUB res Trio-Konzertes 2013. den einen oder andern musikalischen Schatz, der in den vergangenen Jahren untergegangen ist. Ganz nebenbei bin ich mit meinen zwei Basler Multiinstrumentalisten auch auf ein paar neue

Erinnerst du dich noch an deinen letzten Auftritt in Laufen? Welche Erwartungen hast du an das Konzert hier? Ich erinnere mich sehr gern an unsere Konzerte im alten «Schlachthüüs», wo wir schon einige Male zu Gast sein durften und uns immer sehr zuhause fühlten. Die Baselbieter hier haben uns beim letzten Besuch euphorisch und begeistert empfangen. Da habe ich jetzt halt schon gewisse Erwartungen ... «Pärlutaucher» ist dein 12. Album seit 1994, und im Wochenrhythmus gibst

du Konzerte. Wie hältst du deine Motivation aufrecht, um mit dieser Intensität und Präsenz weiterzumachen? Wir haben das Programm über Monate hinweg entwickelt und wollten in dieser Kleinformation etwas Neues schaffen. Da meine Musiker immer wieder ihre Instrumente wechseln und wir einige neue Songs haben im Repertoire, ist tatsächlich mehr Konzentration gefragt, als wenn die ganze Band ein Set spielt. Zu dritt setzt man auch ganz andere Prioritäten . Hier ist die Balance zwischen Reduktion und musikalischer Notwendigkeit entscheidend. Das Publikum soll auch die Zwischentöne hören. Und dieses Mal kommen eben noch bildliche Farbtupfer auf die Leinwand. Wir haben also einiges zu tun. Was ausserordentlich viel Spass macht. Und ums in der PärlutaucherSprache zu sagen: «Ich fühlu mi wiän ä Fisch im Wassär».

Freitag, 11. November, 20.15 Uhr, Alts Schlachthuus. Sina (voc, Blas- & Schlaginstrumente), Peter Wagner (keyb, guit, perc, backings u.v.m.), Michael Chylewski (E-Bass, kontrab, guit, backings u.v.m.). Vorverkauf: Online www.kfl.ch und Buchhandlung und Papeterie Cueni, Hauptstrasse 5, Laufen

KABARETT

Freitag, 4. November, 20.15 Uhr

* Theaterkabarett Birkenmeier – Freiheit Gleichheit Kopf ab! Ein Abend, der Sie neu be-hauptet! LIEDERABEND

Samstag, 5. November, 20.15 Uhr

Starke Rauchentwicklung: Die Autoreparaturwerkstatt beim Bahnhof in Zwingen brannt. FOTO: ZVG

WOS. In einer Autoreparaturwerkstatt an der Bahnhofstrasse in Zwingen brach am letzten Montagabend ein Brand aus. Das Gebäude sowie mehrere, auf dem Vorplatz parkierte Personenwagen, standen innert Kürze in Vollbrand. Die angerückten Feuerwehr-Einsatzkräfte hatten den Brand in der Folge bald unter Kontrolle und konnten dank ihres raschen und professionellen Einsatzes verhindern, dass sich das Feuer auf weitere Gebäude ausbreitete. Aus Sicherheitsgründen und wegen der vorübergehend starken Rauchentwicklung musste in einer ersten Phase der angrenzende Bahnhofvorplatz sowie die am Brandplatz vorbeiführende Verbindungsstrasse Zwingen/Brislach gesperrt

werden. Der grösste Teil des eingesetzten Löschwassers konnte im geschlossenen Kanalisationssystem zurückgehalten werden und wird im Verlaufe des Tages fachgerecht entsorgt. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich zwei Personen in den betroffenen Garagenräumlichkeiten; diese konnten sich jedoch rechtzeitig in Sicherheit bringen und wurden nicht verletzt. Es entstand grosser Sachschaden. Die Brandursache ist zur Stunde offen und Gegenstand von laufenden Abklärungen durch die Forensik der Polizei Basel-Landschaft. Die Sperrung der Durchgangsstrasse Zwingen/Brislach führte im Feierabendverkehr zu massiven Verkehrsbehinderungen und langen Staus.

www.kfl.ch

* Mischa Wyss und Brigitte Marolf

AUSSTELLUNG

Mundart-Liedermacher zu Gast bei Rolland

Bis 6. November

FILM

Paula Pakery – JahreszeiTRäume Öffnungszeiten: Fr: 17.00–21.00 Uhr So: 11 .00–16.00 Uhr Die Künstlerin ist während der Öffnungszeiten anwesend.

Donnerstag, 10. November, 20.30 Uhr

Amour Regie: Michael Haneke, mit Jean-Louis Trintignant, Emmanuelle Riva, Isabelle Huppert. Romanze: F, D, A, 2012, 127 Min.

LESUNG

KONZERT

Donnerstag, 3. November, 20.00 Uhr

Freitag, 11. November, 20.15 Uhr

Simone Müller – Über London und Neuseeland nach Eggiwil

* Sina – Pärlutaucher Sina und ihre beiden Musiker auf der Suche nach verschollenen Songperlen.

Die Geschichte der Claire Parkes-Bärfuss.

* Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

Gottesdienste Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 6. November 10 Uhr Ökum. Gottesdienst zum Kirchweihsonntag, Kirche Hofstetten, anschl. Gedenken an die Verstorbenen auf dem Friedhof, Pfarrer Günter Hulin und Pfarrer Michael Brunner 14 Uhr Ökum. Totengedenken, Friedhof Witterswil, Pfarrer Michael Brunner und Pater Ludwig Ziegerer 14 Uhr Ökum. Totengedenken, Kirche Rodersdorf, Pfarrer Armin Mettler und Peggy Hungerbühler Dienstag, 8. November, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil Mittwoch, 9. November 16.30 Uhr Streetdance Minis Martina Hausberger 17 Uhr Meitliträff, Kürbisköpfe schnitzen, Anmeldung bis 7. November bei Martina Hausberger, Tel. 061 731 38 84

Wir trauern um unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, unser Grosi, Ur-Grosi, unsere Schwägerin, Gotte, Tante und Cousine

Margrith Schnell-Schnell 4. Januar 1926 – 30. Oktober 2016 Nach einem reich erfüllten Leben voller Liebe und Fürsorge ist sie friedlich eingeschlafen. Dein liebevolles Wesen und Deine starke Lebensenergie bleiben uns in guter Erinnerung. Wir werden Dich nie vergessen.

In stiller Trauer: Doris und Heinz Steiner-Schnell Désirée und Angelo Iovene Christian und Ingrid Schnell-Lachat Sabrina und Benjamin Gehrig-Schnell mit Giulia und Leon Stephanie und Sadik Zülküflü-Schnell mit Naveen und Esmey Daniela und Johann Joray-Schnell Raphael Joray und Lea Ringgenberg Pia Stähli-Schnell Luciana Schnell-Mauri Erika Schnell-Cueni Verwandte und Freunde

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 4. November, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 4. November, 18.30 Uhr, JugendTreff 12+: Jeden Freitag, ausser während der Schulferien, 18.30 bis 22.00 Uhr, Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche Laufen, ab 12 Jahren. Samstag, 5. November, 19.30 Uhr, ref. Kirche Laufen, Filmabend. VAYA CON DIOS! Der Eintritt ist frei. Es wird eine Kollekte zugunsten von HEKS erhoben. Wir freuen uns auf Sie. Sonntag, 6. November, Kein Gottesdienst in Laufen, siehe Grellingen! Dienstag, 8. November, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 15.00 Uhr in die Katharinenkirche Laufen zum Verweilen ein. 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt. Donnerstag, 10. November, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Thema: «Madame de…» Arthur Ruf gibt eine Auswahl von Geschichten und Anekdoten aus dem humorvollen Buch «Madame de…» von Susy Langhans Mainc zum Besten und spielt dazwischen auf dem Klavier selbst komponierte Salonwalzer. Liesberg Freitag, 4. November, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch. Grellingen Sonntag, 6. November, 10.00 Uhr, ref. Kirche Grellingen, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli, Dieter Zysset (Saxophon) und Markus Schlapp (Orgel). Heute ist Chinder-Sunntig. Kleinlützel Sonntag, 6. November, 14.00 Uhr, kath. Kirche Kleinlützel, Gottesdienst mit Pfarrer Claude Bitterli. Heute ist Chinder-Sunntig.

Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung: Donnerstag, 10. November 2016, um 14.15 Uhr in der Pfarrkirche Röschenz. Dreissigster: Sonntag, 27. November 2016, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Röschenz. Traueradresse: Daniela Joray-Schnell, Brunnhollenweg 5, 4244 Röschenz

«Annerösli» Es blüht und funkelt nun auf jedem Grabe Ein Tag im Jahr ist unseren Toten frei Komm an mein Herz Dass ich Dich wieder habe Wie einst im Mai M.

Gilt als Leidzirkular. Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die grösste unter ihnen.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Grossmutter und Schwiegermutter

Der Tod ist nur das dunkle Tor, daraus wir gehn zum Licht empor.

Traurig, aber auch dankbar teilen wir mit, dass meine Schwägerin, meine Gotte und unsere Tante

Paula Bohrer-Cueni

Rosamaria Berner

6. Juli 1924 – 26. Oktober 2016

20. 4. 1934 – 27. 10. 2016 im Alter von 82 Jahren nach sehr langer Krankheit mitten in der Nacht leise und friedlich eingeschlafen ist.

In Verbundenheit: Markus Berner Peter Marti Stefan Berner Michael Berner Susanna Berner

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Sonntag, 6. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Reformationssonntagsgottesdienst mit Abendmahl, Mitwirkung des Männerchors Breitenbach-Wahlen, anschl. Apéro im Gde.-Saal, Pfr. St. Barth. Sonntag, 13. November kein Gottesdienst. Mittwoch, 16. November, 16 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Thema: Teilen, zum Bilderbuch: «Ich mit Dir, Du mit mir», anschl. Zvieri und Malen/Basteln Samstag, 19. November, 10 Uhr, Hauskapelle Zentrum Passwang, Breitenbach, ökum. Totengedenkfeier, Pfr. Stéphane Barth und Pred. Paul Stebler. Sonntag, 20. November,10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Ewigkeitssonntagsgottesdienst mit Kerzenanzünden für die im letzten Jahr in der Kgde. Verstorbenen, Pfr. St. Barth. Chinderchilche/Sonntagsschule: So. 6. November. So. 13. November: keine! So. 20. und So. 27. November: jeweils von 10.15 bis 11.15 Uhr: Krippenspiel einstudieren. Konfirmandenunterricht: donnerstags, 18-19.30 Uhr, im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Gruppe 2 am 3. November. Ausfall am 10. November. Alle am 17. November: Referat v. Hannes Spirig und Infos von Pfr. St. Barth zum Helfen bei den Spaghettiessen: Mi. 23. 11 u. Sa. 26. 11. Seniorennachmittag: Dienstag, 8. November, 15 Uhr, im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Filmvorführung: «Usfahrt Oerlike» (CH 2015) von Regisseur Paul Riniker, mit Jörg Schneider und Mathias Gnädinger, anschl. Diskussion und Zvieri

Allerheiligen

Wir nehmen Abschied von ihr in einer gemeinsamen Trauerfeier am Freitag, 4. November 2016, um 10.00 Uhr auf dem Friedhof Liestal.

Nach einem langen und erfüllten Leben durfte sie friedlich einschlafen. Wir sind traurig, aber dankbar für die Zeit, die wir mit ihr verbringen durften.

Yvonne, Antonio, Filomena, Rocco Piserchia-Bohrer, I-Santomena Roland, Cyril, Marvin Bohrer-Meyer, Nenzlingen Liliane, Franz-Peter, Tobias, Cedric Tschechtelin-Bohrer, Breitenbach Maria, Hans-Peter Giger-Bohrer, Aesch Trinette Probst, Melanie Pouget Die Trauerfeier findet am Freitag, 4. November 2016, um 14.00 Uhr in der Kirche Nenzlingen statt. Gilt als Leidzirkular. Traueradresse: Maria Giger-Bohrer, Im Hauel 15, 4147 Aesch

Statt Blumen und Kränze zu spenden, bitten wir um Spenden für den Mittagstisch der Pfarrei Liestal, IBAN CH86 0076 9016 1477 0022 4, Katholisches Pfarramt, Rheinstrasse 20 b, 4410 Liestal, Vermerk «Mittagstisch, R. Berner». Traueradresse: Susanna Berner, Alpweg 32, 3076 Worb

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34

DANKE

E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

zum Abschied von

Elisabeth Häner-Thomann Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber es ist tröstend zu erfahren, wie viel Liebe, Freundschaft und Achtung ihm entgegengebracht wurde. Danke allen, die ihr Mitgefühl und ihre Anteilnahme in so vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten. Diese Wertschätzung hat uns tief bewegt. Breitenbach, im November 2016 Die Trauerfamilie Kurt Häner, Sandra und Daniel

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Laufental Jungfrau Muttergottes mein, lass mich ganz Dein Eigen sein.

In christlicher Trauer teilen wir Verwandten, Freunden und Bekannten mit, dass unsere liebe Mamme, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester und Tante

Hilda Laffranchi-Huber 6. 2. 1926 – 31. 10. 2016 gestärkt mit den heiligen Sterbesakramenten, von Gott erlöst wurde. Ein treues Mutterherz hat aufgehört zu schlagen, ein Vergelts Gott für Deine Liebe, die Du uns geschenkt hast.

In christlicher Trauer: Anne-Marie Haberthür-Laffranchi Roland, Nadine mit Familien Elvira und Anton Borer-Laffranchi Roger, Nicole, Diana mit Familien Adrian und Lotti Laffranchi Sandro, Marino, Silvio und Anverwandte

Gesuchsteller: Roth Pius Im Latschget 199, 4204 Himmelried Grundeigentümer/-in: UBS Switzerland AG Bahnhofstrasse 45, 8001 Zürich Bauvorhaben: Rückbau Wohn- /Ökonomiegebäude inkl. Nebenbauten Bauort: Fehrenweg 32, 146, 311 Bauparzelle: GB-Nr. 964 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 17. November 2016

Erschwil

Bauherrin: Hänggi-Christ Anna Niederebnetstr. 12, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Neuschwander AG Industriestr. 25, 4227 Büsserach Grundeigentümer: Bauherrin Bauprojekt: Demontage und Abriss bestehender Geräteschuppen, Erstellen neues Gartenhaus Bauplatz: Niederebnetstrasse Bauparzellen: 587 und 1254 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 18. November 2016

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Betreibungs- und Konkursamt Abteilung Liegenschaften VZG Eichenweg 12 Postfach 4410 Liestal T 061 552 46 00 betreibungsamt@bl.ch www.bl.ch/zivilrechtsverwaltung

Konkursamtliche Grundstückversteigerung Am Dienstag, 29. November 2016, ab 14.30 Uhr werden im Sitzungszimmer Nr. 115 des Betreibungs- und Konkursamtes Basel-Landschaft, Eichenweg 12, 4410 Liestal, das nachstehende Grundstück versteigert: Grundbuch Laufen, Liegenschaftsparzelle Nr. 2210, haltend 1783 m². Abbruchobjekt auf erschlossenem Bauland in der Zone W2b. Betreibungsamtliche Schätzung: CHF 740 000.– Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von CHF 100 000.– in bar oder per Bankcheck einer Schweizer Bank zu leisten. Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Schatzungsbericht usw. liegen beim Betreibungs- und Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung). Besichtigung der Liegenschaft: Mittwoch, 9. November 2016, 15 bis 15.30 Uhr

Büren Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Andrew & Melanie Wright Rauracherweg 17c, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Neuschwander AG, Industriestrasse 25, 4227 Büsserach Bauobjekt: Gartengestaltung / Einfriedung Bauplatz: Rauracherweg 17c, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4246 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 18. November 2016

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Susanne und David Ganz Leisibühl 16 4208 Nunningen Bauobjekt: Neuauflage Garagenanbau unterirdisch Architekt: Karl Hänggi GmbH Rödlerweg 33 4203 Grellingen Bauplatz: Leisibühl 16 Bauparzelle: GB-Nr. 2876 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 3. bis 17. November 2016

Seewen

Gestützt auf § 58 ff. des kantonalen Planungs- und Baugesetzes vom 3. Dezember 1978 und den kantonalen Richtplan (RRB Nr. 515 vom 15. März 1999) wird die Anpassung der folgenden Beschlüsse im Richtplan 2000 öffentlich bekannt gemacht. Kantonaler Richtplan: Kapitel VE-4.7 Inertstoffdeponien mit umfassender Stoffliste (Typ B) Beschluss VE-4.7.2 (Änderung): Deponieangebot und Folgeplanungen Der Kanton schafft auf Stufe Richtplan das folgende Deponieangebot: Nördlicher Kantonsteil: Der Bedarf an Ablagerungsvolumen für inerte Abfälle bleibt bestehen. Die Realisierung des Standortes «Lungelen» ist anzustreben. Die Festsetzung und die Materialflüsse sind mit dem Kanton Basel-Landschaft zu koordinieren. Beschluss VE-4.7.3 (Ergänzung): Deponiestandorte Nördlicher Kantonsteil: Lungelen/Seewen: Abstimmungskategorien Festsetzung und Zwischenergebnis Planungsanweisungen: Der Deponiestandort wird mit einem Volumen von 1.2 Mio. m³ (Festsetzung) und rund 2,5 Mio. m³ (Zwischenergebnis) errichtet. Die Deponie ist mit dem Tonabbau zu koordinieren. Der Standort liegt weitgehend im Gewässerschutzbereich «Übrige Bereiche»; entlang des Seebaches im Randgebiet von nutzbarem Grundwasser («Au»). Im Nutzungsplanverfahren ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anforderungen an Standort und Bauwerk von Deponien nach Anhang 2 der Verordnung über die Vermeidung und die Entsorgung von Abfällen (Abfallverordnung, VVEA; SR 814.600) eingehalten sind. Die Konflikte mit dem Natur- und Landschaftsschutz sind im Nutzungsplanverfahren zu bereinigen. Einwendungen gegen die Richtplananpassung sind innerhalb der Auflagezeit schriftlich beim Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn, Rötihof, Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn, einzureichen. Sie müssen einen Antrag mit Begründung enthalten. Auflagezeit: 7. November bis 6. Dezember 2016 Auflageorte – Bau- und Justizdepartement, Rötihof, Werkhofstrasse 65, Solothurn – Amt für Raumplanung, Werkhofstrasse 59, Solothurn – Gemeindeverwaltung Seewen, Dorfstrasse 17, Seewen Die Unterlagen können auch im Internet eingesehen werden: arp.so.ch Solothurn, 31. Oktober 2016 Für das Bau- und Justizdepartement Der Vorsteher: Roland Fürst, Landammann

4242 Laufen, Brislachstrasse 53a und 53b

Baupublikation

Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler, Genehmigung der Traktandenliste 2. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 12. Juni 2016 3. Präsentation des Budgets 2017 Antrag 1: Genehmigung des Budgets 2017 4. Antrag 2: Steuerfuss für das Jahr 2017: 0,7% des Einkommens und 0,07% des Vermögens, wie bisher 5. Verschiedenes und Anregungen Falls jemand Lust verspürt, eine diakonische ehrenamtliche Arbeit zu machen und seine Gedanken und Interessen in die Landeskirche einzubringen, so soll er sich beim Präsidium oder den Pfarrpersonen melden! Es ist immer noch ein Sitz als Synodale/r vakant!

Bei allfälligen Barspenden gedenke man der Patenschaft für das Kinder- und Waisenheim Augustòw, Polen, IBAN CH05 0630 0016 9559 5010 5.

Bauherrschaft: Fankhauser Armin Seewenstrasse 304, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Überdachung best. Pool Bauort: Seewenstrasse 304 Bauparzelle: GB-Nr. 624 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 17. November 2016

Baupublikation

Sonntag, 13. November 2016, 10.45 Uhr im Kirchgemeindehaus Laufen nach dem Gottesdienst

Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn

Gilt als Leidzirkular.

Baupublikation

zur ordentlichen Versammlung der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Laufental

Das Requiem findet statt am Freitag, 4. November 2016, um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche in Büsserach mit anschliessender Beerdigung.

Traueradresse: Elvira Borer-Laffranchi, Niederebnet 23, 4228 Erschwil

Himmelried

Einladung

Gemeinde 4413 Büren

Die Baukommission der Einwohnergemeinde Büren hat mit Verfügung vom 31. 10. 2016 festgestellt, dass die Schiessanlagen auf GB Büren Nr. 2196 der eidg. Lärmschutzverordnung entsprechen. Gegen diese Verfügung kann innert 10 Tagen seit der Publikation schriftlich Beschwerde beim Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn, Rötihof, Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn, eingereicht werden. Die Beschwerde hat einen Antrag und eine Begründung zu erhalten. Zur Beschwerdeführung ist berechtigt, wer durch die Verfügung besonders berührt und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. Die Verfügung und die Akten können während der Beschwerdefrist beim Baupräsidenten eingesehen werden. Die Baukommission Büren

Bauherrschaft: Waldner Patrick St.-Pantaleon-Strasse 1, 4413 Büren Bauobjekt: Ersatz eines alten Dachfensters Projektverfasser: az Holz AG, Oristalstrasse 121 4410 Liestal Bauplatz: Rebenweg 26, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 1827 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 18. November 2016

Mariastein-Metzerlen

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Hofgut Mariastein AG Klosterplatz 2, 4115 Mariastein Bauprojekt: Brandsanierung Pilgerlaube, Einbau Dachwohnung mit südseitigen Dacheinschnitten Bauort: Klosterplatz 19, 4115 Mariastein Bauparzelle: GB-Nr. 1760 Projektverfasser: Eggenschwiler AG, Architekten 4242 Laufen Planauflage: Gemeindeverwaltung zu zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 18. November 2016

Bauherrschaft: Stefan Schaffter Hauptstrasse 5, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Photovoltaikanlage auf Garagenund Wohnhausdach (ostseitig) Bauort: Hauptstrasse 5b, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 2032 Projektverfasser: Gerold Fischer, Architekt Fluhstrasse 62, 4244 Röschenz Planauflage: Gemeindeverwaltung zu zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 18. November 2016

Büren

Publikation der Verfügung

Baupublikation

Öffentliche Bekanntmachung

Baupublikation Bauherrschaft: Ott Nathalie St.-Pantaleon-Strasse 26, 4413 Büren Bauobjekt: Jacuzzi mit Einhausung Projektverfasser: Ott Nathalie Bauplatz: St.-Pantaleon-Strasse 26, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 350 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 18. November 2016

Baupublikation Bauherrschaft: Gaugler-Müller Stephan Liestalerstrasse 16, 4413 Büren Bauobjekt: Ersatz des alten Heizkessels und Einbau von neuem Heizkessel und 2 Öltanks Projektverfasser: Bauherrschaft + Müller-Rieder AG 4206 Seewen Bauplatz: Liestalerstrasse 16, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 1995 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 18. November 2016

Witterswil

Baupublikation Bauherrschaft: Regula W. Straumann Mühleweg 37, 4105 Biel-Benken Bauobjekt: Baugesuch-Nr. 23-16 Balkonanbau und Doppelcarport Bauplatz: Bättwilerstrasse 79 Bauparzelle: GB-Nr. 1241 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 17. November 2016


LAUFENTAL ZWINGEN

Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

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DITTINGEN

Porträtist mit Einfühlungsvermögen

Premiere in der Galerie

Stiftungsräte an der Vernissage von August Cueni: Präsident Erwin Cueni (links) und Pierre Gürtler mit Laudatio über den Maler. FOTO: JÜRG JEANLOZ Zum 50. Todestag von August Cueni stellte seine Stiftung in der Kapelle von Schloss Zwingen eine Ausstellung über Porträts zusammen. Im ersten Stock konnten Landschaftsbilder und Holzschnitte von Cueni bewundert und gekauft werden. jjz. Er sei ein guter Vater gewesen, der für alles geschaut hat, erzählt der 91jährige Walter Abt von seinem Schwiegervater August Cueni. Abt war schon als 16-Jähriger mit der Familie Cueni befreundet gewesen und hatte dann dessen Tochter Helga geheiratet. «Vor dem Essen mussten wir immer beten», erinnert sich Abt. Sein Schwiegervater habe jeden Wunsch erfüllt und ihn und seine Frau Helga auch porträtiert. Wie Stiftungsrat Pierre Gürtler anlässlich der Vernissage erklärt, wurde August Cueni im Jahr 1883 als ältester Sohn einer Kleinbauernfamilie geboren. Der aufgeweckte Jüngling wollte Künstler werden, absolvierte aber zuerst eine kaufmännische Ausbildung. Seine Ausflüge in die Steinbrüche von Delle liessen den Wunsch aufkommen, Bildhauer zu werden. Ein Onkel riet ihm, anstelle des anstrengenden Steinmetz Maler zu lernen. Nach einer Malerlehre liess er sich an der Akademie von München zum Kunstmaler ausbilden. Wanderjahre führten ihn nach Deutschland und Holland, wo er auch die Werke grosser Künstler studierte. 1920 heiratete er die deutsche Christine Dahmen, die ihm drei Mädchen und zwei Buben schenkte. «Mit Feuereifer hat Cueni sich der

Kunst zugewandt», zitiert Gürtler den berühmten Dichter Albin Fringeli. August Cueni entwickelte sich zum aussergewöhnlichen Porträtisten und Maler, wie die Bilder an der Ausstellung in der Kapelle von Schloss Zwingen veranschaulichen. Er hatte die Gabe, die Menschen genau zu beobachten und sie mit Ölfarben naturgetreu wiederzugeben. Charaktereigenschaften und Gefühlsmomente konnte er erfassen, seine Bilder leben und sprühen von Vitalität und Ausdruckskraft. Er spielt mit Licht und Schatten und bringt beachtlichen Reichtum in seine Porträts. Seine Landschafts- und Blumenbilder überzeugen ebenso und sind von Zauber und Charme geprägt. Das Schloss Zwingen, Auen der Birs und Blumen bekunden seine immense Schaffenskraft und die Freude an seiner Arbeit. Cueni konnte von der Malerei leben und ein Portrait kostete damals 100 bis 200 Franken. «Wahrscheinlich hat Cueni 3000 Bilder gemalt», schätzt Gürtler, der sich bei Privaten um die Ausstellungsstücke bemühte. Von einer Anekdote weiss Stiftungsratspräsident Erwin Cueni zu berichten: Ein bekannter Geschäftsmann wollte sich porträtieren lassen, hatte aber nie Zeit. Erst auf dem Totenbett gelang es August Cueni, den verstorbenen Mann doch noch zu malen: «Jetzt hast Du endlich Zeit», murmelte er. Ausstellung in der Kapelle des Schloss Zwingen: Freitag, 4.11. von 18-21 Uhr, Samstag, 5.11. und Sonntag, 6.11. von 15-19 Uhr (Ausstellungsschluss).

Der Skulpteur in seinem Reich: Roland Schmidlin präsentiert sein Atelier in Dittingen.

Seit 44 Jahren arbeitet Roland Schmidlin in seinem Stein-Bildhau-Atelier beim Dittinger Rank. Jetzt erst kommt er zu seiner ersten Ausstellung in einer Galerie. Martin Staub

R

oland Schmidlin hat Steinmetz gelernt. «1954 in der Firma Cueni&Co (später «Jurassische Steinbrüche», «Jurock», «NewRock», Anm. d. R.) habe ich mit der Lehre begonnen», erzählt der 78-Jährige. Noch heute steht Schmidlin täglich im Atelier. «Nicht mehr immer um 7 Uhr morgens, sondern vielleicht etwas später». Seine Arbeiten an der Baselstrasse unmittelbar vor der Abzweigung zum Industriegebiet Ried sind für die Vorbei-

fahrenden unübersehbar. Bis gegen vier Meter hoch ragen die Skulpturen aus Stein und Bronze in den Himmel. Und immer noch kommen neue hinzu. «Solange ich Spass daran habe, mache ich weiter», so Schmidlin. Nebst dem Bearbeiten von Steinen, aus Jurakalk, aber auch edlem Marmor, hat sich der Laufentaler dem Gestalten in Bronze verschrieben. Genauestens erklärt er dem Wochenblatt, wie mit dem Metall umzugehen sei, um die diversen Wirkungen zu erzielen. Seine Skulpturen glänzen, sind braun mattiert oder tragen edlen Grünspan, je nach Absicht des Künstlers. Die Bezeichnung «Künstler» – wenn auch zutreffend – passt dem Dittinger nicht. Er sieht sich als Handwerker. «Wenn jemand etwas will, kommt er zu mir, und ich fertige es ihm an», erzählt er ganz unspektakulär. Werbung braucht der Bildhauer, der übrigens nach seiner Lehre eine gewisse Zeit beim berühmten Albert Schilling in Arlesheim arbeitete, nicht. Man kennt ihn, und so hat er immer zu tun. Unzählige Grabsteine stammen aus seinen Hän-

FOTO: MARTIN STAUB

den, und «der achteckige Brunnen in der Mitte des Laufner Stedtlis geht auch auf mein Konto», sagt er lachend. Nächste Woche nun, wird Roland Schmidlin ein paar Mal mit einigen seiner Arbeiten über den Chall fahren. Am Freitag, 11. November, darf der Dittinger Bildhauer zusammen mit dem Fotografen Matthias Gaberthüel in der Galerie JetztOderNie an der Talstrasse 57, in Flüh, Vernissage feiern. «Wir sind gespannt auf die Fotografien ‹Lichtspiele› von Matthias und auf die Stein- und Bronzeskulpturen von Roland», erklärt Galeristin Pia Brodmann. Die Vernissage, Beginn 19 Uhr, wird umrahmt mit Musik von Flötist Meinrad Müller und einer Einführung von Martin Faerber. «Ich bin selber gespannt, wie die Ausstellung läuft und freue mich natürlich auch auf Besuche aus dem Laufental und Schwarzbubenland», sagt Roland Schmidlin. Vernissage: Freitag, 11. November, 19 Uhr. Öffnungszeiten: Freitag, 15–19 Uhr, Samstag, Sonntag, 11–16 Uhr. Finissage: Sonntag, 27. November, 12–17 Uhr.

LAUFEN

Pensionierung – Raiffeisen weist den Weg VERANSTALTUNG

Das Schlachtross des Papstes Das Schlachtross des Papstes: So heisst der DOK-Film des Schweizer Fernsehens von Roland Huber. $ Huber hat 2005 eine Reportage über den Konflikt Röschenz/Bischof gemacht, mit dem Titel «Der Schuss von der Kanzel». Nun kommt der Filmemacher wieder zu uns. Er wird da sein, wenn wir am Montag, 14. November um 19.30 Uhr in der Aula der Schule Röschenz seine Dokumentation über einen Walliser Geissenbuben sehen, der vor 500 Jahren Kardinal und fast Papst wurde. Und es geht um einen CVP Politi-

ker aus dem Wallis, der schlitzohrig den alten Kardinal wieder in die Heimat überführt. Im Umfeld der 500-Jahr-Schlachtfeier zu Marignano geht es um eine Begegnung mit Superpatrioten und ihren Widersachern, die ihnen in die Suppe spucken … Huber wird natürlich auch ein bisschen aus dem Nähkästchen erzählen … Wir freuen uns drauf!

Pfr. Franz Sabo und der Kirchenrat

VERANSTALTUNG

Newcomer der Region haben neue Plattform im alts Schlachthuus WOS. Unter dem Namen «Schlachthaus-Konzerte» hat Rachid Freudemann eine Veranstaltungsreihe auf die Beine gestellt, die Newcomer aus der Region Basel eine Plattform anbietet, um sich zu präsentieren. Am 12.11 um 20.30 findet das erste «Schlachthaus-Konzert» im Schlachthaus Laufen statt mit den Bands «Elio Ricca» und «Bang Bax». Das Projekt und praktisch alle Musiker der Band Bang Bax sind aus der Region. Bang Bax besteht seit einem halben Jahr und hat schon einige erfolgreiche Konzerte gegeben.

Der Altersrücktritt ist nicht einfach ein Naturereignis. Der Weg dorthin will umsichtig geplant sein. Wertvolle, individuelle Beratung und Planung bietet die Raiffeisenbank Laufental-Thierstein, wie kürzlich an einem Info-Abend der Bank zu erfahren war. bü. Der Auftakt zum Info-Abend der Raiffeisenbank Laufental-Thierstein erinnert die gegen 200 interessierten Damen und Herren im «Alts Schlachthus» bestimmt etwas an Rosamunde Pilcher. Da stehen auf der Bühne bunte Herbstblumen, wohl in Anlehnung an den Herbst des «Vita tertia», während auf Grossleinwand ein jugendliches Seniorenpaar vor einem roten Alfa Spider sich tief in die Augen schaut, glücklich über Ferien am See und das Happy End der reibungslos verlaufenen Pensionierung. «Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an», zitiert denn auch Elvira Zanella, Leiterin Finanz- und Kundenberatung, Udo Jürgens, um dann die beiden Finanz- und Kundenberater Dominic Gigandet, diplomierter Betriebswirtschafter HF, und Silvan Ritter, diplomierter Bankwirtschafter HF, über den Weg zur Pensionierung und dessen Stolpersteine referieren zu lassen. Ganz im nicht expressis verbis ausgedrückten Sinn von Udo Jürgens: «Ihr werdet euch noch wundern, bis Ihr erst Rentner seid». Immerhin geht es dabei nach einer Übersicht der Bank um wichtige Fragen zu Einkommen und Ausgaben im Ruhestand, zur optimalen Anlage des Vermögens, zur Reduktion von Hypothek und Steuerbelastung, zum Ehe- und Erbrecht und zur eigentlichen Gretchenfrage des Abends «Pensionskassenrente oder Kapitalbezug?». Für Gigandet und

Sie wissen, wo es lang geht zur Pensionierung: (v.l.) Elvira Zanella, Silvan Ritter und Dominic Gigandet. FOTO: ROLAND BÜRKI Ritter Grund genug, dem proppevollen Saal angesichts dieser geballten Ladung an Informationen etwas die Angst zu nehmen. Dies mit dem Cartoon eines verunsicherten Rentners in spe, der die tiefe Kluft bis zur Pensionierung nicht zu schaffen weiss, dem aber offensichtlich ein (Raiffeisen-)Banker zuraunt: «Nur Mut, Sie überbrücken das schon!» Das natürlich mit der von der Raiffeisenbank Laufental-Thierstein offerierten, individuellen Pensionsplanung. So wissen erstaunlicherweise 27 Prozent der Versicherten nicht, wie ihre Pensionskasse heisst, 39 Prozent der Erwachsenenen haben keine private Altersvorsorge und fast die Hälfte der Bevölkerung kennt die Bedeutung des so genannten Umwandlungssatzes nicht. Nicht so die Besucherinnen und Besu-

cher dieses an Informationen sehr dichten Abends, die von den beiden Referenten in Bildern, Tabellen, Grafiken und Rechnungsbeispielen so ziemlich alles erfahren, was es auf dem Weg zur Pensionierung braucht. Dennoch, am Ende rauchen die Köpfe und vielen wird klar, ohne individuelle, persönliche Beratung und Pensionsplanung schaffen sie den optimalen Weg zum erfüllten «Vita tertia» nicht. Ganz nach der eingeblendeten Aussage des einstigen Athener Staatsmannes Perikles: «Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusehen, sondern auf sie vorbereitet sein.» Infos zur Pensionsplanung bei der Raiffeisenbank Laufental-Thierstein, Tel. 061 766 95 55, www.raiffeisen.ch/laufental-thierstein (Beratung)


LAUFENTAL

Trinkwasserquellen wirksam schützen! schlicht unverantwortlich, wenn unsere Regierung und eine Mehrheit des Landrates vor diesem absehbaren dramatischen Hintergrund nun die beiden Trinkwasserquellen zu Gunsten einer Bauschutt-Deponie opfern wollen. Auch wenn wir in Europa und im Besonderen in unserem Land nicht zu den unmittelbar gefährdeten Gebieten gehören und unsere Trinkwasserversorgung vorläufig gesichert ist, dürfen solche Quellen niemals still gelegt werden. Wir wissen alle nicht, wie sich die Situation in dreissig oder fünfzig Jahren darstellen wird. Ich meine, wir müssen auch an unsere nachfolgenden Generationen denken. Schliesslich geht es um unsere natürlichen Ressourcen. Bekanntlich verfügt unser Land nicht über allzu viele Rohstoffe. Deshalb müssen wir alle in unserem Kanton vorhandenen Trinkwasserquellen verbindlich schützen. Zuerst wollen wir die Abstimmung am 27. November gewinnen. Deshalb müssen wir den Stimmberechtigten ausserhalb des Laufentals auch klar machen, was sich hinter dem harmlos klingenden Titel «Änderung des Richtplans» eben tatsächlich verbirgt. Und vor allem müssen wir unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Diegten, Liestal oder Waldenburg deutlich machen, dass es auch sie morgen oder übermorgen direkt betreffen kann. In einem nächsten Schritt – und zwar unabhängig vom Abstimmungsausgang – will ich dann mit Gleichgesinnten aus allen Kantonsteilen ernsthaft prüfen, wie die bestehenden Trinkwasserquellen auf dem gesamten Kantonsgebiet geschützt werden können – und zwar sowohl auf der Stufe Kantonsverfassung als auch mit einschlägigen Gesetzesvorschriften. Es wird sich dabei zeigen, ob dazu eine Volksinitiative nötig und machbar ist oder eine Parlamentarische Initiative ausreicht.

Am letzten Sonntag fand die erste Laufentaler Landsgemeinde statt. Dieser eindrückliche Anlass stand voll und ganz im Zeichen der kommenden Abstimmung vom 27. November. An diesem Tag entscheidet sich das Schicksal der beiden Trinkwasserquellen «Pfandel» und «Bernhardsmätteli». Mit der Änderung des kantonalen Richtsplans soll nämlich ermöglicht werden, dass im Gebiet «Stutz» in Blauen eine Deponie für Bauschutt errichtet werden kann. Bekanntlich hätte dies zur Folge, dass die beiden für Zwingen und das Laufental sehr wichtigen Trinkwasserquellen stillgelegt werden müssten. Auch wenn über diesen traurigen Sachverhalt in dieser Zeitung und auch von mir selbst bereits viel geschrieben wurde, will ich das heute noch einmal tun. Denn es ist wichtig, dass diese Richtplan-Änderung abgelehnt wird – und zwar nicht nur im Laufental. Es geht beileibe nicht um Laufentaler Heimatschutz, sondern um viel Grundsätzlicheres – nämlich den Schutz von Trinkwasserquellen – unabhängig davon, wo sich diese im Baselbiet befinden. Sauberes Trinkwasser wird weltweit zu einem immer kostbareren Gut. Schon bald, nämlich in etwa zehn Jahren, werden nach Schätzungen der Unesco zwei Drittel der Weltbevölkerung von Wasserknappheit betroffen sein. Dies wird unweigerlich zu neuer Instabilität und zu neuen Konflikten auf unserer Welt führen. Es ist für mich völlig unverständlich, ja Georges Thüring, Landrat, SVP, Grellingen

VERANSTALTUNG

Musikschule nimmt am Wettbewerb teil WOS. Sechs Ensembles der Musikschule Laufental-Thierstein messen sich und nehmen beim VMBL-Ensemblewettbewerb in Allschwil teil. Am Samstag, 5. November findet der Ensemble-Wettbewerb des Verbands Musikschulen Baselland (VMBL) von 9 bis 17 Uhr in den Schulzentren Neuallschwil und Gartenhof in Allschwil statt. Zuhörer sind herzlich eingeladen. Rund 200 Schülerinnen und Schüler nehmen in 61 Ensembles, Chören, Bands und Orchestern aus allen Musikschulen Basellands, aus den angrenzenden Kantonen, aus Südbaden und aus den Primarschulen Baselland teil. Wir drücken folgenden Ensembles der Musikschule Laufental-Thierstein

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BRISLACH

DENKPAUSE

Georges Thüring

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die Daumen: Dem Klarinettenensemble von Luann Aknai, dem Gitarrenensemble «Guitar Kids» sowie der Band «The Wild Ones» von Andreas Krüsmann, dem Brass Quartett «Blechpause» und dem Blasensemble «Blechsause» von Martin Schaad sowie dem Posaunenensemle von Reto Vogt. Ein solcher Wettbewerb bietet Ensemblemitgliedern die besondere Gelegenheit, gemeinschaftlich an einem musikalischen Ziel zu arbeiten. Nur wenn alle Ensemblemitglieder ihr maximales individuelles Können in den Ensemblezusammenklang einbringen, gelingt ein optimaler Vortrag. Das Preisträgerkonzert findet um 18 Uhr im Saal der Aula Schulzentrum Gartenhof in Allschwil statt.

Das Auge fliegt mit Der Modellflugverein Brislach lud am letzten Wochenende zur Modelflugausstellung ein. Über 100 ausgestellten Flieger konnten bewundert werden. Bea Asper

S

ie können es sich leisten, bei Neumitgliedschaften wählerisch zu sein. Die Aktiven des Modellflugvereins Brislach sind knapp unter der statutarisch festgelegten Höchstzahl von 40 Mitgliedern. «Neue Mitglieder sind auf jeden Fall willkommen», meinte Pascal Schmidlin gegenüber dem Wochenblatt. «Doch sind wir derzeit nicht auf Zuwachs angewiesen und legen Wert darauf, dass die Chemie stimmt. Das Kameradschaftliche ist ein wichtiger Teil des Vereinslebens.» Wer auf der 70 Meter langen Piste in Brislach beim Modellfliegen mitmachen will, sollte bereits über ein Flugobjekt verfügen. «Einsteiger-Modelle – fertig gebaut – aus der Schachtel gibt es bereits ab 300 Franken», so Schmidlin, OK-Präsident der diesjährigen Ausstellung. Bei Kindern und Jugendlichen mache man auch eine Ausnahme und helfe mit bestehenden Modellflugzeugen aus. Mit einem Lehrer-Schüler-System könnten neue Mitglieder auf Unterstützung zählen, wenn sie ihren Flieger zum ersten Mal in den Himmel schicken und ihn vom Boden aus über die Fernbedienung manövrieren und nach zehn bis dreissig Minuten sicher landen lassen. Der Erfahrungsschatz im Verein ist riesig, einige Mit-

Das OK: Seit 35 Jahren existiert der Modelflugverein Brislach. glieder sind seit der Gründung vor 35 Jahren mit dabei und blicken auf Tausende Flugstunden zurück und kennen die Tücken der Windströme. Ausserdem ist Vereinspräsident Marius Schmidlin jede Woche mit seinen Schleppern zur Stelle und zieht die Segelflieger in die Lüfte. Mit ihrer Ausstellung vom Wochenende in der Turnhalle Brislach zeigten die Vereinsmitglieder, welch grossartige Präzisionsarbeit und Vielseitigkeit sich hinter dem Modellflug verbirgt. Die über 100 ausgestellten Flieger zogen Gross und Klein in ihren Bann. Einige Ausstellungsobjekte sind nach den Plänen der Originale – nur in kleinerem Massstab – nachgebaut und lassen erahnen, welch

gigantisches handwerkliches Geschick erforderlich war und wie viele Arbeitsstunden investiert wurden. Die Region liess sich die einzigartige Entdeckungsreise durch die wunderbare Welt der Flugzeuge und die Geschichten ihrer Erbauung nicht entgehen: Zahlreich erschienen die Besucher und genossen den Gedankenaustausch über die Technik und ihre Faszination. Mit Flugsimulator und kulinarischen Köstlichkeiten wurde die Ausstellung zu einem Fest für alle Sinne. Die nächste Ausstellung ist in fünf Jahren geplant, doch am 1. April 2017 lädt der Modellflugverein Brislach in der Turnhalle zur grossen Modellbau-Börse ein.

WAHLEN

Historisches trifft auf Modernes gwa. Dominant ist die Erscheinung des alten Schulhauses aus dem Jahr 1922 in Wahlen. Bewusst wurde der neue Ergänzungsbau als Kontrastpunkt schlicht und quadratisch gehalten. Verbunden sind Alt und Neu durch einen hindernisfreien Gang. Dank dem eingebauten Lift im alten Schulhaus und dem Verbindungsgang entsprechen die beiden Gebäude nun auch der Norm für hindernisfreie Bauten. Auf dem Dach des neuen Komplexes wurde eine Photovoltaikanlage montiert. Die Bauarbeiten dauerten rund ein Jahr und seit den Herbstferien werden zwei Klassen in

Neue Räume für den Unterricht: Der moderne Erweiterungsbau hebt sich markant vom FOTOS: GABY WALTHER Schulhaus aus dem Jahr 1922 ab.

Bauphase nachgespielt: Kinder der Primarschule Wahlen unterhalten die zahlreichen Gäste mit Szenen zum Schulhausbau.

den hellen Schulräumen des Neubaus unterrichtet. Am letzten Samstag wurde mit einem Fest die Erweiterung des Schulhauses in Wahlen eingeweiht. Nebst Segnung durch den Pfarrer und verschiedenen Ansprachen und Dank-

VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

Buchvorstellung im persönlichen Rahmen

Filmabend in der reformierten Kirche

WOS. Der Laufner Schriftsteller Bruno Schnell stellt am 11. November ab 10 Uhr sein zweites Buch «Kreation von 366 Weisheitssprüchen» vor. Die Vorstellung findet in seinem Domizil in der Hinteren Gasse 20 in Laufen statt. Schnell verbleiben noch 24 Exemplare seines Buches. Die bisherigen Leser zeigten sich mehrheitlich begeistert, erklärt Schnell und fügt an: «Ich bin dankbar für jeden Besuch.» Sein erstes Buch ist ebenfalls bis auf wenige Exemplare vergriffen.

FOTO: BEA ASPER

Haben Sie Lust sich köstlich zu amüsieren, wunderschönen gregorianischen Gesang zu hören und doch einen Film mit Tiefgang zu sehen? Dann müssen Sie sich den 5. November, 19.30 Uhr, in der Agenda vormerken! Da zeigt die reformierte Kirche laufen einen spannenden, berührenden und herrlich schrägen Film über drei Mönche, die einem seltenen (fiktiven) Orden angehören, welcher glaubt, dass sich der Heilige Geist in der Musik, besonders im Gesang offenbare. Wegen dieser häretischen Lehre waren die «Cantorianer» von der katholischen Kirche seit 1693 verfolgt worden und hatten ausser in Brandenburg nur

noch im Mutterkloster Montecerboli in Italien überlebt. Nun steht die Gemeinschaft jedoch vor dem Ruin: Baufällig und heruntergekommen, können die Mönche die verpfändete Klosteranlage nicht mehr halten und müssen die Klostergebäude nach dem plötzlichen Tod des Abtes aufgeben. Auf dem Sterbebett gibt er den drei letzten verbliebenen Brüdern den Auftrag, sich wieder dem italienischen Mutterkloster anzuschliessen und vor allem die Ordensregeln («Regula Cantorianorum») dorthin zurückzubringen. So machen sich die drei gänzlich verschiedenen Ordensbrüder, welche bisher von der «normalen» Welt völlig abgeschieden waren, auf den Weg.

sagungen sangen die Primarschulkinder Lieder und spielten die Entstehung des Baues szenisch nach. Auf einem Rundgang durch die beiden Gebäude konnte sich die Bevölkerung ein Bild von den neuen Räumlichkeiten machen.

Sie haben keine grosse Lebenserfahrung, kaum Geld, aber ein riesiges Gottvertrauen und ihren wunderbaren Gesang. Was sie unterwegs alles erleben, ob sie überhaupt in Montecerboli ankommen und was für Versuchungen sie unterwegs ausgesetzt sind zeigt dieser Film von Zoltan Spirandelli auf herrliche Weise. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte zugunsten von HEKS (Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz) erhoben. Für weitere Informationen: www.ref-lauental.ch Désirée Eckert Laufen


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THIERSTEIN BÜSSERACH

Biodiversität auf Schritt und Tritt Die 8. Solothurner Waldwanderung entsteht im Bezirk Thierstein. Auf einer rund 12 Kilometer langen Wanderroute sollen 53 Thementafeln Wissen über den Wald, Naturschutz, Landschaft und Kultur vermitteln. Gaby Walther

B

ereits sieben Solothurner Waldwanderungen wurden realisiert. Ziel ist dabei, dass in jedem Bezirk des Kantons Solothurn eine bis zwei Themenwanderungen mit Schwergewicht Wald erlebt werden können. So führt zum Beispiel eine der Routen entlang der Landesgrenze in der Region Leimental. Unter der Projektleitung von Geri Kaufmann, in Zusammenarbeit mit Amt für Wald, Jagd und Fischerei Kanton Solothurn und regionalen Trägerorganisationen ist nun die 8. Waldwanderung im Bezirk Thierstein am Entstehen. «Damit ein solches Projekt realisiert werden kann, ist es wichtig, dass regionale Organisationen mithelfen und dahinterstehen können. Sie kennen die Besonderheiten der Region am besten und helfen mit, beim Aussuchen der Standorte für die Tafeln», erklärt Kaufmann. Dass die Rundwanderung nun im Thierstein zustande komme, sei sicher Josef Borers Verdienst. Dem Förster vom Forstrevier Thierstein Mitte ist es zwar wichtig, dass nicht ein Schilderwald entsteht und der Wald nicht noch stärker belastet wird, da aber nur bestehende Wege die Route bilden und der Wald im Mittelpunkt der Thematik steht, unterstützt er gerne das Projekt. Er findet es wichtig, dass die Leute für Naturwerte sensibilisiert werden. Auch Markus Christ von der 12-köpfigen Arbeitsgruppe freut sich, dass ein solcher Themenweg in dieser Region zustande kommt:

Wollen Wissenswertes über den Wald vermitteln: (v. l.) Josef Borer, Förster, Geri Kaufmann, Projektleitung und Markus Christ, von der regionalen FOTO: GABY WALTHER Arbeitsgruppe.

«Ich stelle immer wieder fest, wie wenig die Menschen über die Natur wissen. Durch die Thementafeln können Wissenslücken gefüllt werden.» Auf der rund 12 Kilometer langen Rundwanderung im Gebiet Büsserach, Breitenbach, Fehren und Himmelried wird Spannendes zum Wald, zur Natur und auch zur Kultur vermittelt. Durch 20 verschiedene Lebensräume wird gewandert und Themen wie Pflanzen- und Tierarten, aber auch die Förderung von Biodiversität, Geologie oder Holzverarbeitung werden angesprochen und die Umgebung beschrieben. «Es sind keine vorproduzierten Texte, die hier zu lesen sein werden, sondern auf den jeweils speziellen Standort wird eingegangen

und dieser erklärt», so Kaufmann. Die Wanderroute kann in Teilstrecken bewandert werden und ist mit dem öV gut erreichbar. Die Kosten werden sich auf rund 240 000 Franken belaufen, wobei der Kanton und die Gemeinden einen Teil übernehmen, der Rest wird durch Sponsoring finanziert. Der Zivilschutz hilft bei der Installierung der Posten, für den Unterhalt ist der Forstbetrieb Thierstein Mitte zuständig. Die offizielle Eröffnung der 8. Solothurnerischen Waldwanderung findet am 6. Mai 2017 statt. Dazu erscheint ein Flyer mit dem Titel «Biodiversität auf Schritt und Tritt» mit Karte, Wegbeschreibung und den Highlights, welchen man unterwegs begegnen kann.

HIMMELRIED

Schwingerkönig auf Abwegen Dank Roadmovie war in Himmelried ein Kinoabend angesagt. Mathias Gnädingers letzter Film «Der grosse Sommer» lockte eine grosse Gästeschar in die Mehrzweckhalle, wo der Chor Vocabella freundlicherweise für Speis und Trank sorgte. jjz. Der pensionierte Schwingerkönig Toni Sommer bastelt an seinen Modellschiffen und wünscht sich nur, in Ruhe gelassen zu werden. Aber es kommt anders. Die Hausbesitzerin in der oberen Wohnung stirbt an einem Herzinfarkt und ihr 7-jähriger Enkel Hiro verlangt von Sommer, dass er mit ihm an eine Sumoschule in Japan reise. Der alte Brummbär weigert sich, aber der Bub, als Erbe des Hauses, droht mit Kündigung, so dass sich Sommer schliesslich in sein Schicksal fügt. «Onkel Toni, hast du schon Holzeimer» fragt der Rotzbengel den Alten, als sie sich auf einer Schaukel langsam anfreunden. Schliesslich fliegen sie nach Tokio, wo eine lange Odyssee bis zur Sumoschule auf einer entlegenen Insel beginnt. Mathias Gnädinger als Onkel Toni und Loïc Sho Güntensperger als Hiro spielen ihre Rolle einfach perfekt und authentisch. Der Kleine nervt den Alten und doch wird die Freundschaft immer inniger. Der schwergewichtige Toni mit dem alten Militärtornister und Hiro mit dem grossen Rollkoffer kämpfen sich tapfer durch das hektische Tokio. Im japanischen Restaurant lernt Sommer mit Stäbchen essen und als Autostopper geht er recht unkonventionell vor. «Das sind alles Scheissjapaner», schimpft Sommer, worauf Hiro ihn fragt, ob er es den Menschen jeweils übersetzen soll. An der Sumoschule wird Hiro aufgenommen und Toni lässt sich vom Jun-

Filmteam in Himmelried: (oben v.l.) Daniela Borer, Barbetrieb, Gemeinderätin Barbara Rösler und Fabienne Döbeli, Werbung, (unten v.l.) Stephan, Myriam und Marcel, alle Technik Roadmovie. FOTO: JÜRG JEANLOZ gen in die Seele blicken. Ein wunderbares Märchen, das von Regisseur Stefan Jäger subtil umgesetzt wird. Diesen gemütlichen Kinoabend mit der originellen Filmkomödie organisierte der Gemeinderat von Himmelried unter der Leitung von Rätin Barbara Rösler. Der Chor Vocabella mit Daniela Borer sorgte für eine Bar mit Verpflegung und Fabienne Döbeli kümmerte sich um die Werbung. Am Nachmittag fand für die Kinder der Primarschule eine Vorführung mit acht Kurzfilmen statt. Liebevoll dekorierten die Schüle-

rinnen und Schüler Saal und Eingang mit japanischen Schirmen, Fächern und brennenden Kerzen. Der Verein Roadmovie besucht pro Jahr 40 kleine Gemeinden, die kein Kino haben. Sie haben 10 Schweizer Filme zur Auswahl, verlangen 500 Franken und die Kollekte am Abend. Damit Kinonostalgie auflebt, installieren die Techniker den altehrwürdigen Filmprojektor 35 Millimeter mit zwei grossen Spulen und präsentieren mit dem ratternden Vehikel alte Dokumentarfilme und Tagesschauen.


THIERSTEIN

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NUNNINGEN

«Menschen verdienen im Alter die beste Pflege» Das APH Stäglen feierte seine ersten 25 Jahre mit einem Rückblick und einer denkwürdigen Ansprache von alt Regierungsrat Klaus Fischer. «Les Chanterelles» als JubiläumsSurprise liessen dann vor allem die Herren der Schöpfung träumen. Roland Bürki

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m Oktober 1991 öffnete das Altersund Pflegeheim Stäglen seine Pforten. Grund genug, das 25 Jahr-Jubiläum so richtig zu feiern. Der Nachmittag des vergangenen Samstags begann erst einmal mit heissen Rhythmen der Guggenmusik Geisseschränzer aus Zullwil, gefolgt von erbaulichen Liedern des Gemischten Chors Nunningen und des Kirchenchors Oberkirch, bevor das Saxophon-Quartett «4forSax» mit seinem eingängigen Sax-Sound für Stimmung sorgte. Am abendlichen Bankett mit Jubiläumsmenü und Topservice durch Ruth und Yolanda konnte Toni Stebler, Präsident des Stiftungsrates, mit Freude zahlreiche Gäste aus dem Umfeld des APH Stäglen und aus den Stiftergemeinden Nunningen und Zullwil sowie auch alt Regierungsrat Klaus Fischer willkommen heissen. Die Freude war ihm auch anzuhören, als er in seiner Rede auf das einst durch den Kanton «auf Zusehen hin» bewilligte «Kleinheim» zurückblickte, um dann festzustellen: «Im Stäglen ist alles im Einklang. Wir wollen nicht in den Schlagzeilen sein, wir verstecken uns aber auch nicht.» Und verstecken mussten auch sie sich nicht, «Les Chanterelles» aus Kleinlützel in ihren SaSa-Costumes von Alta

Die Stiftergemeinden stiften auch ein Geschenk: Die beiden Gemeindepräsidenten Heiner Studer (Nunningen) (l.) und Roger Hänggi (Zullwil) mit einem FOTO: ROLAND BÜRKI Check über 4500 Franken für neue Möbel im Aufenthaltsraum

Moda Sabrina. Die beiden Schwestern sangen sich gleich in die Herzen der Gäste mit ihren gefühlvollen französisch-litzlerischen Chansons, ihren schwarzbübisch gefärbten «Bängg zum Doorsch vom Haafebeggi II» oder den Flirts wie in «Love hurts». Und wenn mal was «’s Bach» ab ging, waren sie erstaunlich schlagfertig. Entsprechend schlagkräftig dann auch der Beifall. Der «Mensch» als reiner Kostenfaktor In seiner Geburtstagsgratulation an das APH Stäglen äusserte alt Regierungsrat Klaus Fischer seine Sorge um die in Bern umstritten diskutierte Altersvorsorge mit einem besonderen Blick auf AHV und Pensionskassen. «Horrorszenarien impfen zum Teil Rentnern ein schlechtes Gewissen ein, nur weil diese sich erlauben, noch zu leben und Versicherungskassen zu plündern», bedauerte Fischer, dass der «Mensch» zur statis-

tischen Grösse und zu einem Wirtschafts- und Kostenfaktor degradiert werde. Er höre kaum etwas vom Wohlergehen der älteren Menschen. «Wer sein Leben lang gearbeitet hat, verdient im Alter die bestmögliche Pflege und Betreuung», konterte er und meinte, «an diesem Prinzip muss die Gesellschaft gemessen werden.» Ältere Menschen und das Pflegepersonal dürften nicht zu reinen Kostenfaktoren degradiert werden, zumal nach einer Studie die Pflege in der Schweiz durch Staat und Krankenkassen unterfinanziert sei, während Private übermässig viel bezahlten. Diskussionen über Effizienz-Steigerungen und Sparmöglichkeiten in Heimen seien müssig: «Menschen und persönliche Dienstleistungen sind nicht dasselbe wie Industriegüter. Sie folgen einer andern Logik. Halten wir uns das stets vor Augen!» Der ellenlange Applaus gab Fischer mehr als Recht.

ERSCHWIL

Hilfe, das Schulhaus rutscht!

EINGESANDT

Büsseracher Wallfahrt

Pilgerfahrt: Eine schöne Messe gehört dazu. FOTO: ZVG Am Mittwoch den 26. Oktober stiegen 30 Pilgerinnen und Pilger in den Bus in Büsserach, Ziel Kartause Ittingen im Thurgau. In dieser Kirche mit wunderschönen Meerschaumstuckaturen, geschnitztem Chorgestühl, herrlichen Fresken, Marmorsäulen und Statuen erhielten wir einen besinnlichen Gottesdienst mit einer eindrücklichen Predigt. Danach blieb uns noch Zeit, so dass alle mit Anliegen und Dank verweilen konnten. Da wir nach der Ankunft mit Kaffee und Gipfeli versorgt worden waren, konnten wir in aller Ruhe die Anlage besichtigen oder im Klosterladen ein Andenken kaufen. Der gut gelaunte und hilfsbereite Chauffeur Herr Studer fuhr uns später nach Stein am Rhein zu einem köstlichen Mittagessen. Dies bei Sonnenschein, denn anscheinend hatten einige Pilger um trockenes Wetter gebetet. Nach dem Essen gingesauf einen Verdauungsspaziergang ans Rheinufer und ins Städtchen. Nach einem Halt in Zurzach ging es auf den Heimweg.

Eine Wallfahrts-Idee, die in Mariastein entstanden war, ist dank Frau Gertrud Saner möglich geworden. Es war ein wunderschöner Tag mit Balsam für die Seele. Dazu hat natürlich Herr Pfarrer Rebsamen mit Gebet und persönlichen Gesprächen mit uns beigetragen. Seine selbstlose seelsorgerische Betreuung war ein Geschenk und machte diesen Tag zu einer Trouvaille. Zufriedene und glückliche Pilgerinnen und Pilger hoffen deshalb, dass eine Wiederholung im 2017 möglich wird. Mit einem herzlichem Vergelts Gott an das professionelle Trio Frau Saner, Herr Pfarrer Rebsamen und Herr Studer hoffen wir, dass Sie uns anlässlich des 600Jahrjubiläuums von unserem Nationalheiligen Bruder Klaus eine Wallfahrt nach Sachseln organisieren und ermöglichen. Die Heilung der Büsseracherin Ida Schwarb-Jeker hat ja auch beigetragen, dass Bruder Klaus 1947 heilig gesprochen wurde. Franziska Boos Büsserach

bü. 08/15 ist eine Redewendung, die für etwas ganz Gewöhnliches oder nichts Besonderes steht. 08.15 Uhr am vergangenen regnerischen Mittwoch dürfte aber für die 18 Schülerinnen und Schüler der 3./4. Klasse aus Kleinlützel doch etwas ganz Besonderes gewesen sein, mussten sie doch wegen eines drohenden Hangrutsches exakt um diese frühe Morgenzeit mit Kleinbussen aus der Gefahrenzone in die Betreuungsanlage Erschwil evakuiert werden. So das Szenario einer zweitägigen Betreuungsübung der RZSO Thierstein. «Vier solcher Anlagen in Breitenbach, Büsserach, Erschwil und Nunningen stehen bei einem grösseren Naturereignis der betroffenen Thiersteiner Bevölkerung als Notunterkunft zur Verfügung», wies Peter Anklin, RZSO-Kommissionspräsident und Erschwiler Gemeindevizepräsident, das Wochenblatt auf die Bedeutung einer möglichst realitätsnahen Übung im Massstab 1 : 1 hin. Die 24 Stunden mit Betreuung in drei Schichten seien eine Première für seinen 22 Mann starken Betreuungszug, ergänzte als Chef Betreuung Oblt Lorenc Lesaj, der die Erschwiler Anlage, die Platz für 100 Personen bietet, mit seinen Leuten ganze zwei Jahre lang frisch gestrichen, in einem gewissen Rahmen auch wohnlich gestaltet und gar ein Kino im Aufenthaltsraum installiert hatte. «Jetzt sammeln wir im Umgang mit den Kindern möglichst viele neue Erfahrungen und lernen unsere Stärken und Schwächen kennen», so Lesaj. So ist beispielsweise laut dem Leitbild der RZSO Thierstein bei der Betreuung von schutzsuchenden Personen oder traumatisierten Opfern von Katastrophen neben hoher psychischer Belastbarkeit und speziellen Sprachkenntnissen vor allem auch Sozi-

Zivilschutz live: Zivilschutz-Oblt Lorenc Lesaj, erläutert der 3./4.Klasse mit Lehrerin Sara FOTO: ROLAND BÜRKI Löw den spannenden Tagesverlauf. Links Gruppenführer Cédric Fuchs. alkompetenz gefragt. «Herzlich willkommen, 3./4. Klasse!» hatten denn auch die Zivilschützer am Eingang zur Anlagenschleuse in ein grosses rotes Herz geschrieben, um ihre Freude über die kleinen Gäste auszudrücken. Diese waren sich fast übersprudelnd des Lobes voll über den ersten Teil ihrer Evakuation von Kleinlützel nach Erschwil. «Der Film über den Zivilschutz gleich nach unserer Ankunft war toll, die beiden folgenden Lektionen von Lehrerin Sara Löw in Rechnen und Deutsch «easy» und das Ragout mit Kartoffelstock der beiden Zivilschutzköche am Mittag einfach mega-gut», überboten sich Jael, Jlona, Shayenne und Valentin in ihren Superlativen. «Ja, und

erst die dreistöckigen Betten und das Kino samt Popcorn heute Abend, da schminken wir uns», setzte das Quartett noch einen drauf. Das war der richtige Zeitpunkt für Gruppenführer Marco Cattaruzza, der die Spätschicht leitete, zur nachmittäglichen Zivilschutz-Olympiade mit Punkten, einer Rangliste und mit Preisen zu bitten. Vorher aber orientierte Oberleutnant Lesaj über die um 22.00 Uhr beginnende Nachtruhe und das Programm vom Donnerstag mit Morgenessen, zwei Schullektionen und einem Grillplausch im Schwalbennest. Dann gehe es wieder zurück nach Kleinlützel: «Der Regionale Führungsstab hat Entwarnung gegeben, das Schulhaus steht noch!».


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DORNECK EINGESANDT

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MARIASTEIN

CVP-Familiensonntag lockte viel Publikum nach Büren

Lernen vom Erfolgsweg Muggestutz und vom grossen Event Römerfest An der zweiten Tourismuskonferenz LaufentalSchwarzbubenland in der Burg Rotberg in Mariastein wurde über die Entwicklung des Tourismus in der Region diskutiert. Im Zentrum standen die Aspekte «Themenpfad» und «Eventtourismus».

Zum Schluss ein Geschenk: Kantonsrat Thomas Studer, Ständerat Pirmin Bischof und Landammann Roland Fürst erhalten ein Präsent vom Hausherrn, Andreas Vögtli. FOTO: ZVG Gaby Walther Die CVP Büren hat sich für den Familiensonntag im neu erstellten Ökonomiegebäude der Familie Vögtli einen prächtigen Herbsttag ausgesucht. Der Publikumsandrang war bereits beim Gottesdienst mit Pfarrer Kilian Maduka sehr gross. Beim Mittagessen war die Festhalle bis auf den letzten Platz gefüllt, die Helferinnen und Helfer aus der Ortspartei hatte alle Hände voll zu tun und bewältigen den Andrang ohne Probleme. Der Hausherr, Andreas Vögtli, der auch als Präsident des Bauernverbandes amtet, begrüsste das Publikum und stellte seinen Betrieb kurz vor. Landammann Roland Fürst versprach eine kurze Rede und hielt entgegen der Politikergepflogenheit sein Wort. Er informierte über das Raumplanungsgesetz, welches ja auch die Landwirtschaft betrifft. Thomas Studer aus Selzach, Kantonsrat und Revierförster im Forstbetrieb Leberberg warb für das Bauen mit Schweizer Holz. Der Baustoff Holz ist nachhaltig, denn in den Wäldern unseres Landes wachsen jährlich 8 Millionen Kubikmeter Holz nach, die als Bau-, Brennstoff oder für die Papierherstellung genutzt werden können. Studer

rechnete vor, dass das Holz für das neue Ökonomiegebäude innert 15 Minuten in den Schweizer Wäldern gewachsen ist und verwies auch auf die Wertschöpfung, die mit einheimischem Holz geschaffen wird. Der dritte Redner an diesem Nachmittag war Ständerat Pirmin Bischof. Sein Thema war die Rentenreform, die im Parlament behandelt wird. Er brachte das komplexe Thema verständlich auf den Punkt: «Die Renten gehen alle etwas an, denn entweder erhaltet ihr bereits eine, oder ihr wollt einmal eine». Die steigende Lebenserwartung und die tiefen Zinsen sind grosse Herausforderungen für die 1. Säule (AHV) und die 2. Säule (Pensionskassen). Die CVP kämpft für ausgewogene Lösungen, die tragbar für alle sind. Nach der geistigen Nahrung der Referenten wurden die Gäste mit einer reichhaltigen Dessertauswahl verwöhnt. Die Pferdedressurvorführung kam vor allem bei den jüngeren Besucherinnen und Besuchern gut an und war ein toller Abschluss dieser gelungenen Veranstaltung. Micha Obrecht CVP Dorneck-Thierstein

W

er kennt sie nicht, die Geschichte vom Muggestutz, dem Haslizwerg? Rund 50 000 Gäste besuchen jährlich das Haslital im Berner Oberland. Ein Drittel davon im Sommer, um auf den beiden Zwergenwegen zu wandern. An der zweiten regionalen Tourismuskonferenz Laufental-Schwarzbubenland auf der Burg Rotberg erklärte Simon Schmid von Bergbahnen Meiringen-Hasliberg AG, und Sohn der Kinderbuchautorin, das Erfolgsrezept vom Muggestutz. Auf den beiden Wanderwegen könne die Geschichte vom Muggestutz erlebt werden, und zwar interaktiv. In dem Projekt, das seit fast 20 Jahren existiere, stecke viel Herzblut. Es werde darauf geachtet, die Wertigkeit zu erhalten. Der Unterhalt sei dabei ein wichtiger Punkt. Wöchentlich brauche es einen Personalaufwand von rund 15 Stunden, und zusätzliche 40 000 Franken pro Jahr müssen für Material aufgewendet werden, um die Wege und die Attraktionen, wie zum Beispiel «Tannzapfentröchni» oder die Zwergenhäuser, instand zu halten. Von Erfolg konnte auch der zweite Referent sprechen. Tobias Eggimann

Zum Beispiel die Burgen in den Mittelpunkt stellen: An der Tourismuskonferenz wurden Ideen gesammelt, um die Attraktivität der Region zu steigern. FOTO: GABY WALTHER

von Baselland Tourismus berichtete über das grösste Römerfest der Schweiz, welches jährlich an den zwei Tagen 20 000 Besucherinnen und Besucher nach Augusta Raurica lockt. Als Erfolgsfaktoren nannte er das Thema Römer, welches die Kinder begeistere, die archäologische Stätte, das Engagement der Leitung von Augusta Raurica, die durch das Fest auf die Archäologie aufmerksam machen, Wissen vermitteln und dadurch auch die Wichtigkeit der weiteren Forschung betonen können, und schliesslich die Kreativität und Innovation der Organisatoren des Festes. Inspiriert von den beiden guten Beispielen, hatten die rund 30 Anwesenden den Auftrag, in zwei Gruppen sich Gedanken zu den Themen Event und Themenweg zu machen. Was gibt es in unserer Region bereits? Was lässt sich ausbauen? Welches sind die wichtigsten Erfolgskriterien? Intensiv wurde diskutiert. Dabei wurde festgestellt, dass be-

reits ein hohes Angebot besteht, dieses jedoch zum Teil zu wenig bekannt oder zu wenig attraktiv ist. So wurden verschiedene Themenwege aufgezählt, wie zum Beispiel der Planetenweg, die Karstwanderung oder der Geologieweg. Kritisiert wurde, dass alles auf Tafeln abgelesen werden muss und nicht aktiv gehandelt werden kann. In beiden Gruppen kristallisierte sich das Thema «Burgen» heraus, da die Region im Besitz von einigen Schlössern und Burgen ist. So könnten diese thematisch miteinander verknüpft werden. Ebenso entstand die Idee, bestehende traditionelle Anlässe wie zum Beispiel das SteineggSchwinget auszubauen oder mit einem anderen Thema zu verknüpfen. Gelgia Herzog, Geschäftsleitung Forum Schwarzbubenland, notierte sich die Ideen, um diese Anregungen mit dem Tourismus Schwarzbubenland und der Promotion Laufental zu diskutieren und eventuell weiterzuverfolgen.

Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35 (Amthausscheune), Laufen. Offen Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr; Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr. www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

 Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., Mixed-

Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten! Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch Zeichnen und Malen, Wochenend-Seminare. Tiere, Gegenständlich, Portrait, Acryl usw. in Bretzwil. Lauf. Seminare für Anfänger und Fortg. Aktuelles Programm: www.kunst-undart.com. Infos: Sabine Wunderli 079 101 48 16 BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gym-

nastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67. Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Birslach, Turnhal-le, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr u. Mi, 14 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach lässt Sie neu erblühen. Lehrerinnen mit zusätzl. Medical Yoga Ausbildung, Mitglieder von swissyoga. Information: www.yogaoase-breitenbach.ch, nicole.gerster@ gmx.ch, 079 962 62 57. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro

Nachhilfestunden Deutsch und privates Coaching für Erwachsene und Schüler gibt Lehrerin in Wahlen. Auskunft: Tel. 079 699 77 51. Tanzen zu Live-Tanzmusik. Mambo, Cha-Cha-Cha, Walzer, Tango, Samba. Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstr. 16. Reinach. Mi. 14–17 Uhr. Eintritt Fr. 10.–. Termine: 25.5., 29.6., 24.8., 21.9., 19.10., 16.11., 21.12. Live Musik mit Seppi und Peter. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Klang Reisen in Breitenbach in der «alten Post», Passwangstrasse 15. Jeweils 1. Do im Monat, 9–10 Uhr und letzten Fr im Monat, 19–20 Uhr. Infos: www.tabeth.ch, info@tabeth.ch, Judith Züger, 079 296 86 60. Kampfkunstcenter Laufen. Fudomotion: Mi, 10.00, Seniorenzentrum Rosengarten. TaiChi-QiGong: Do, 18.30, kath. Pfarreiheim. Samurai Kids: Mi, 16.00; Kobudo: Mi, 20.45, beides MZH Serafin. Yoga, Pilates, Feldenkrais. Schnuppern jederzeit möglich. Alle Trainingsformen Ikkaido Schweiz konform. Wir leben Inklusion – gemeinsam sind wir stark. www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84.

 Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte,

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

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Donnerstag, 17. November 2016 10.30 Uhr Mittwoch, 14. Dezember 2016 10.30 Uhr Fahrt nach D-Grafenhausen, Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Montag, 28. November 2016 Zibelemärit in Bern Carfahrt

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Dienstag, 6. Dezember 2016 Chlausfahrt ins Toggenburg Carfahrt, ME+Unterhaltung

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Samstag, 5. November, ab 20 Uhr (Wirtschaft ab 18.30 Uhr) Mehrzweckhalle «Seemättli» Liesberg Mitwirkende: Jodlerklub «Heimat», Alchenstorf Jodlerklub Bärgbrünneli, Liesberg Schäfer-Chörli Nord-West Kinderchörli «Chlylützler Jodlspatze» Komiker Stockhorn-Housi

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Freitag, 16. , bis Sonntag, 18. Dez. 16 3 Tage Waldweihnacht in Oberbayern Carfahrt, UE/FR und Eintritte Fr. 348.– 29. Dezember 16 bis 2. 1. 2017 5 Tage Silvester-Neujahr in Dresden Carfahrt, HP, Silvestergala, Konzert am Neujahrstag + vieles mehr Fr. 1185.– div. Tagesfahrten zu den Weinhnachtsmärkten. Bitte verlangen Sie die Unterlagen www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

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Sonntag, 6. November 2016, ab 11 bis 17 Uhr Spieltag der Ludothek Laufental-Thierstein Spielparcours: Rund um die Welt Jedermann ist herzlich eingeladen Restaurant s’Zäni, Breitenbach

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20. Intersport Lauf-Cup 2016 Ludothek Laufental-Thierstein Restaurant s’Zäni Breitenbach

JOGGEN, WALKEN und GEWINNEN für Kinder und Erwachsene

Jeder kann mitmachen! Finale und Feier: Sonntag, 6. November 2016 Mit Start und Ziel beim Intersport Zwingen Start 10.00 Uhr, Walker/-innen 7,9 km. Start 10.30 Uhr, Jogger/-innen 7,9 km / 3 km. Start 11.30 Uhr, Kinderlauf 1,4 km. Anmeldung an Ort. Info: www.lsglaufen.ch

Zwingen, Baselstrasse 10 , Tel. 061 761 35 61

KELSAG Papier- und Kartonsammlung In den nächsten Wochen finden wieder Papier- und Kartonsammlungen im Auftrag der KELSAG statt. Wir machen nochmals darauf aufmerksam, dass das Papier und der Karton an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) am Strassenrand bereitgestellt werden muss. Bereitstellung bis spätestens 7.00 Uhr morgens, gut sichtbar. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken, Containern verdeckt. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Bitte beachten Sie folgende Sammeldaten: Papier allein (ohne Karton): 14. Nov. Büsserach 30. Nov. Nunningen 23. Nov. Brislach Papier und Karton gleichzeitig (getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt *) 28. Nov. Zwingen 9. Dez. Wahlen, Grindel 1. Dez. Hofstetten-Flüh 12. Dez. Himmelried, Nenzlingen 2. Dez. Dittingen 14. Dez. Fehren, Meltingen, Zullwil 5. Dez. Bärschwil, Liesberg 16. Dez. Ederswiler, Roggenburg, 7. Dez. Erschwil, Beinwil Kleinlützel Sie finden die Sammeldaten auch auf unserer Homepage www.kelsag.ch. * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

Kantons- und Regierungsratswahlen vom 12. März 2017

Einladung zur Nominationsversammlung Donnerstag, 10. November 2016, 20 Uhr Halle der Firma Käch AG, Bruggweg 74, Dornach (Parkplätze beim Schulhaus Bruggweg vorhanden) Vorstellung und Nomination unserer 13 Kandidatinnen und Kandidaten mit RR-Kandidatin Marianne Meister und RR Remo Ankli Zudem kurze Info über die eidg. Abstimmungsvorlage vom 27. November 2016 «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie» Die Parteiversammlung ist öffentlich und jedermann ist herzlich eingeladen. FDP Dorneck-Thierstein Ortspartei Dornach


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Wildspezialitäten Reh-Pfeffer Reh-Schnitzel Reh-Rücken (nur auf Bestellung) Auf Ihre Reservation freuen sich

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Restaurant Hofer 4232 Fehren Ruhetag: Montag und Dienstag

Empfehlungen

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 6. November 2016, 9.00 –16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprod., «OswaldNahrungsmittel», Käserei, Cüpli-Bar, Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62

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SPORT

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FUSSBALL

Jetzt noch die Ausgangslage optimieren Während die 2. Liga-Fussballer noch sicher einmal in die Hosen steigen müssen, ist für die unteren Stufen bereits Schluss. Dies auch dank Wetterglück. Für die noch aktiven Teams geht es darum, die Ausgangslage für die Winterpause zu optimieren. Edgar Hänggi

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LAUFSPORT

Willkommen zum Finale des 20. Intersport Laufcups

in Fazit zu ziehen fällt beim regionalen 2. Ligisten Laufen derzeit schwer. Rang acht ist ok, aber von den Punkten her ist das Team von Adnan Ercedogan nicht dort, wo es aufgrund des Potenzials sein könnte. «Wir belohnen unseren Aufwand einfach nicht», sagte der Trainer am Samstagabend in Birsfelden. Das 1:1 kann man nicht als Punktgewinn werten, sondern muss es als Verlust von zwei Zählern ablegen. Laufen war die aktivere Equipe, ging durch Enis Bufaj verdient in Führung und erspielte sich in der zweiten Hälfte einige gute Möglichkeiten. Rund um den Sechzehnmeterraum spielte man aber zu kompliziert. Allerdings ist auch das Spiel aus der Abwehr nicht über jeden Zweifel erhaben. Man leistet sich zu viele Ballverluste und bringt sich dadurch immer wieder selbst in die Bredouille. So auch beim Ausgleich, als man weit vor dem Tor den Ball hätte entschlossen befreien müssen. So aber kam es zu einem Freistoss und letztlich haute, quasi als Höhepunkt, Captain Silvan Tschan das Leder, als Rettungsaktion gedacht, ins eigene Tor. Am Samstag kommt es zum letzten Auftritt und das im Nau gegen Aesch. Die Equipe von Trainer «Six» Pavkovic hat wohl schon 24 Punkte und liegt auf Rang drei, doch so richtig überzeugen konnte man nicht. Immer wenn man glaubt, jetzt ist man dort, wo man hinmöchte, folgt ein Rückschlag. Folgt man dieser Gesetzmässigkeit, wird Laufen die drei Punkte im Nau behalten und dann könnte man von einer ansprechenden bis guten Vorrunde sprechen. Ansonsten fällt die Bilanz dann eher zwiespältig bis ungenügend aus.

Einsatz: Im letzten Spiel gegen Aesch wollen sie nochmals rennen, was drin FOTO: EH-PRESSE liegt. Hier Silvan Tschan.

Zweite Mannschaften ungenügend Während bei Dornach die erste Mannschaft dank einem 1:0 Heimsieg gegen Leader Langenthal etwas aufatmen kann, geht beim «Zwei» nicht mehr viel. Nach dem 1:6 auf dem Gigersloch im Kellerduell gegen Birsfelden setzte es am Samstag ein 0:3 in Aesch ab. In 12 Partien hat der Tabellenletzte erst 13 Tore erzielt. Damit ist die Torimpotenz perfekt auf dem Gigersloch. Da sich Rossoneri und Birsfelden zuletzt heftig wehren, beträgt Dornachs Abstand zum ersten Nichtabstiegsplatz bereits sechs Punkte. «Wir haben schon noch eine Chance. Wenn uns eine gute Vorbereitung gelingt, die Moral ok ist und alle Verletzten zurück sind, werden wir nochmals alles versuchen», sagte Trainer Ernes Hodzic. Nichts zu lachen hat auch Laufen II in der 3. Liga. Gegen Tabellenführer Ettingen gab es im letzten Spiel eine vermeidbare 1:2 Niederlage. Laufen versiebte zu viele Chancen, während der Aufsteiger, der seit Wochen auf Wolke sieben schwebt, mittlerweile auch solche Spiele gewinnt. Ettingen hat es fertiggebracht, die Vorrunde ohne Niederlage zu beenden und wird im Frühling ein harter Widersacher für Aufstiegsaspirant Therwil. Laufen belegt einen Abstiegsplatz, wie auch der FC Breitenbach. Nach der Niederlage gegen Binningen (0:2) und dem Aufkom-

men von Srbija (zuletzt sechs Punkte) rutschte das Team von Bruno Mühlheim auf den letzten Platz ab. Vier Punkte fehlen auf einen rettenden Rang. Trotzdem ist man beim Traditionsverein im Schwarzbubenland nicht in Panik. «Manchmal ist es besser, man geht zurück auf Start und macht eine Totalsanierung, statt immer wieder Löcher zu flicken», meinte Geschäftsleitungsmitglied Kuno Simonetti. Das könnte im Fall von Breitenbach tatsächlich das Rezept sein, denn man hat junge Spieler, welche unter guter Führung als Team wieder etwas bewirken können. Und ausserdem… … wurde der Höhenflug von Zwingen in der 4. Liga von Reinach b gestoppt. Der Tabellenfünfte verhinderte Zwingens «Herbstmeistertitel» mit einem diskussionslosen 5:0-Erfolg. … hat sich Soleita Hofstettens scheidender Trainer Christian Kunz seinen Abgang so nicht vorgestellt. Im letzten Spiel musste man sich beim FC Riederwald, dem es zuletzt nicht eben rund lief, diskussionslos mit 1:5 geschlagen geben. Kunz wird ab der Winterpause die A-Junioren von Binningen trainieren. Ausführliche Berichte und Bilder jeweils auf www.facebook.com/regiosportalplus

HANDBALL

Sieg und Niederlage Muotathal, der TV Dagmersellen und Handball Emmen in die Abstiegsrund gehen müssen. Trotz den nicht stimmenden Resultaten zeigen die mit eigenen Leuten spielenden Laufentaler, dass sie nicht allzuweit vom doch recht hohen 1.-Liga-Niveau der Topvereine wie Luzern, Stans, Olten und eben Pratteln entfernt sind. Herren 3. Liga SG Wahlen Laufen – TV Kleinbasel 36:31 (17:13). Das «Zwei» holte am Sonntag zwei wichtige Punkte gegen den TV Kleinbasel II. In einem guten Spiel zeigten die Laufentaler, dass sie in der Lage sind, wenn alle Spieler einsatzfähig sind, solide Partien zu zeigen. Der wohl spielbestimmende Spieler war Thomas Schmidlin, sowohl als Spielgestalter wie auch als Torschütze.

Bild von der Preisverleihung 2015: Angelo Corti (Mitte) betätigt sich dabei jeweils als Speaker. FOTO: ZVG (ALFONS BORER) dust. Am kommenden Sonntag laden die Laufsportgruppe LSG Laufen und Intersport Corti zum Abschluss-Lauf des diesjährigen Intersport-Laufcups ein. Der Schlusslauf, jeweils der sechste der Saison, lockt immer besonders viele Läuferinnen, Läufer, Walkerinnen, Walker und Jugendliche an. «Das bedeutet nämlich jeweils ein richtiges Lauffest», weiss Angelo Corti, Inhaber des gleichnamigen Intersport Geschäftes in Zwingen. Seit Jahren schon steht er mit seinem Sportgeschäft als Hauptsponsor dieses mehrteiligen Laufwettbewerbs der organisierenden Laufsportgruppe LSG Laufen zur Seite. Deshalb findet auch der herbstliche Finallauf jeweils in Zwingen mit Start und Ziel beim Parkplatz von Intersport Corti statt. Nach dem schweisstreibenden Parcours über 7,9 Kilometer (3km, 1,4km)

sind so auch diesen Sonntag alle Teilnehmenden in die Räumlichkeiten von Angelo Cortis Intersport Geschäft eingeladen zur Preisverlosung. Dabei haben alle Sportlerinnen und Sportler, unabhängig des erlaufenen Rangs, die gleichen Gewinnchancen. Sämtliche Preise sind von Gönnern und Sponsoren gestiftet, viele davon von Intersport Corti. Die Teilnehmenden und deren Angehörige können nach der Preisverleihung auch mit Sonderkonditionen hier im Sportgeschäft einkaufen (20–33 Prozent) und werden danach zudem zu einem reichhaltigen Kuchenbuffet mit Kaffee im Foyer von Intersport Corti eingeladen. Walking 10 Uhr, Running 10.30 Uhr, Kinder und Jugendliche 11.30 Uhr. Anmeldung vor Ort bis 15 Minuten vor Start. www.lsglaufen.ch

Abwehr: Abwehrblock der SG Wahlen Laufen.

us. SG Wahlen Laufen – TV Pratteln 21:29 (14:12).Nach dem Auswärtssieg vom Donnerstag-Abend in Muotathal musste das ersatzgeschwächt antretende Heimteam eine weitere Niederlage hinnehmen. Dies allerdings gegen das auf dem dritten Tabellenplatz liegende Pratteln. Bis zur Halbzeit konnte die SG Wahlen Laufen die Partie ausgeglichen gestalten und lag gar mit 14:12 in Führung. Dies vor allem dank einer guten Leistung in der Abwehr — aber auch auf-

FOTO: ZVG/FREDY SCHMIDLIN

grund einer Top-Leistung des jungen Torhüters Augustin Villar. Nun schlichen sich die altbekannten Konzentrationsmängel wie individuelle Fehler und Fehlwürfe ein, welche der Gegner brutal ausnutzte und so doch noch, vielleicht einige Tore zu hoch, gewinnen konnte. Nach einem Viertel der Vorrunde zeichnen sich bereits die Stärkeverhältnisse in dieser wohl stärksten 1.-Liga-Gruppe ab. Es ist davon auszugehen, dass neben der SG Wahlen Laufen auch der KTV

U13-Turnier Vor den beiden Meisterschaftsspielen der Aktiven wurde im Gym Laufen die Sonntagsspielrunde der Junioren U13 ausgetragen. Das junge Team der SG Wahlen Laufen kann noch nicht ganz mit den besten Vereinen mithalten. Diese Mannschaft könnte noch einige Spieler, welche Freude an dieser dynamischen Hallensportart haben, gebrauchen. Schnuppertrainings (Jahrgang 2004 oder 2005) jeweils am Donnerstag, 17.30–19.00 Uhr in der Turnhalle Wahlen.


SPORT

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EISHOCKEY

Die grösste Überraschung Die Zweitliga-Saison im Eishockey ist noch voller Überraschungen. Edgar Hänggi

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ie aktuelle Zweitliga-Saison hat noch keine Konturen. Wohl steht mit dem HC MM einer der Favoriten ganz oben, doch noch kein Team kam ohne «Schaden» durch die bisherigen Partien. Als die bisher grösste Überraschung wird das Auftreten des EHC Laufen angesehen. Nach dem Startdebakel gegen Meinisberg lösten der Overtime-Sieg gegen den HC MM (einzige Punktverluste des Finalisten der letzten Saison) und der Heimsieg gegen Bucheggberg Stirnrunzeln bei der Konkurrenz aus. Am Samstag musste das Team von Neotrainer Beat Leuenberger nach Sissach, und spätestens gegen das starke ZS sollten die Laufentaler wieder auf den Boden geholt werden. Die Sissacher gingen denn auch Mitte des Startdrittels in Führung. Was zu jenem Zeitpunkt keiner der über 300 Zuschauer ahnte: Es sollte der einzige Treffer des Heimteams bleiben. Laufen kämpfte und überstand diverse Unterzahlphasen. Im Mitteldrittel gab es keine Tore, sodass die Spannung anhielt. In der 45. Minute erzielte Roy Hänggi den Ausgleich. «Ab diesem Moment glaubten wir daran, dass wir hier nicht ohne Punkte heimwärts fahren, und ZS wurde unsicher», so Goalie Christoph Imhof, der eine ganz starke Partie zeig-

Overtime: Stephan Bucher war es in Sissach vergönnt, den entscheidenden TrefFOTO: EH-PRESSE fer zu erzielen.

te. In der Overtime, die neu mit je nur noch drei Spielern bestritten wird, gelang Verteidiger Stephan Bucher der Siegtreffer. Das Zuspiel kam von Adrian Laubacher und Bucher skorte wie ein abgebrühter Stürmer. «Es war für mich das erste 2.-Liga-Derby und das spezielle Gefühl – jedenfalls für uns Laufner war es so – verlieh uns Flügel. Wir warfen uns in alle Schüsse und kämpften bis fast zum Umfallen», so der junge Florian Schmidlin. Mit nun sieben Punkten, wie noch drei weitere Teams, rangiert Laufen auf Platz fünf. Am Samstag empfängt man Altstadt Olten, das erst drei Zähler

aufweist. Das Leuenberger-Team wird mit breiter Brust antreten, doch die Oltner haben mit Ausnahme des Startspiels ebenfalls überzeugt. Am Mittwoch muss Laufen dann nach Burgdorf, um gegen Koppigen zu spielen. Die Worte von Leuenberger, Anfang Saison ausgesprochen, wurden bestätigt: «Es wird keine einfachen Spiele geben, für niemanden.» Oft kommt es auf Details an. «Wir wussten immer, was wir können. Nach dem sicher schwachen Startspiel bekamen wir in der Öffentlichkeit wenig Kredit. Wir haben keine Stars, aber wir sind ein Team», das die starken Worte von Imhof.

EISHOCKEY

Begeisterte Kinder und Stars zum Anfassen eh. Am Sonntag fand auf zahlreichen Eisbahnen der nationale Swiss Ice Hockey Day statt. Diese Werbeaktion des Verbandes erfreut sich grosser Beliebtheit und immer mehr Vereine machen mit. «Man darf den Anlass schon nicht unterschätzen, denn die vielen Kinder wollen beschäftigt sein. Da darf es keine Langeweile geben», meinte am Abend ein zufriedener EHC-Laufen-Präsident Markus Blatter. Rund 60 Buben und Mädchen fanden sich in der Eishalle ein, um von den anwesenden Hockeycracks etwas zu lernen. Mit Marc Wiegand war auch ein Schweizer ProfiSchiedsrichter anwesend. Er nahm sich viel Zeit für die Kinder, was diese schätzten. Auf dem Eis wurde spielerisch gezeigt, was man auf Schlittschuhen mit Stock und Puck so alles machen kann. Gute Tipps gab es dabei von den anwesenden Spielern. Der eigentliche Star in der Laufner Eishalle war der Amerikaner Eric Walsky, der derzeit in der NLA beim HC Lausanne spielt und bisher drei Tore und sieben Assists auf dem Konto hat. Der 32-jährige Walsky hat in der Schweiz auch schon bei Servette Genf, Lugano und Rapperswil Jona gespielt. Dass der Amerikaner ein paar Worte deutsch spricht, hat seinen Grund. Er hat Wurzeln in Kleinlützel und seine Grossmutter wohnt dort! Laufens umtriebiger Präsident hat bereits abgeklärt, ob da dereinst nicht ein Wechsel zum EHC Laufen denkbar wäre.

SCHIESSEN

Erfolgreiche Laufentaler Schützen zum Saisonabschluss

Gold: Der SV Liesberg kehrte siegreich heim.

WOS. Wie immer in der zweiten Oktoberhälfte trafen sich die besten Schützen zum Abschluss der Freiluftsaison in Sissach anlässlich des Finals der Baselbieter Mannschaftsmeisterschaften. In vier Heimrunden zwischen April und September qualifizieren sich jeweils die besten Mannschaften des Kantons über die Distanz 300m Gewehr (Elite und Junioren) sowie 50m und 25m Pistole. Insgesamt 7 Mannschaften aus dem Laufental schafften in diesem Jahr die Finalqualifikation, wobei 5 mit eine Medaille heimkehren konnten. Über 300m gewann der SV Liesberg mit 20 Punkten

FOTO: ZVG

Vorsprung vor der SGS Laufen, dicht gefolgt von Rekordsieger Münchenstein. Das beste Einzelresultat schoss Jörg Jermann von der SGS Laufen mit 199 Punkten (Maximum 200 P.). Bei den Junioren siegte zum ersten Mal die SG Brislach mit einem Vorsprung von 38 Punkten vor Ziefen. Die Bronzemedaille ging an die SG Zwingen. Die SGS Laufen erreichte den 4. Platz. Über 50m gewann der PK Zwingen knapp vor Liestal und Sissach. Einzig über 25m gab es keine Medaille für das Laufental. Hier erreichte der PK Zwingen den 5. Rang.

Andrang: Gross war der Andrang, von den NL-Stars ein Autogramm zu erhaschen. FOTO: EH-PRESSE

Vom NLB-Verein GCK Lions kamen Patrick Sidler und Michael Liniger. Speziell der Berner Liniger ist eine schillernde Figur auf Schweizer Eis. Der Center begann bei den SCL Tigers, spielte für Biel, Ambri-Piotta und Kloten in der NLA. Er bestritt sagenhafte 577 NLA-Spiele und erzielte dabei 244 Punkte (106 Tore). «Mir macht es grossen Spass zu sehen, welche Freude die Kinder haben beim Hockeyspielen. Ich denke da an meine Anfänge und auch ich habe früher die Hockey-Stars angehimmelt.» Liniger gibt zu, dass er am Sonntag lieber ausschläft, aber für so einen Anlass verzichte er gerne mal dar-

auf. Damit die Familie nicht zu kurz kommt, hat er seine Kinder gleich mitgenommen und auf dem Eis spielen lassen. Für den Lehrer, der sich in Zürich auf die zweite Karriere als Trainer vorbereitet, war die Zeit mit den Kindern eine tolle Sache. Mit dem Verteilen der Geschenke für die Kids wurde der Anlass beendet. «Wir werden dies auf jeden Fall auch im kommenden Jahr organisieren. Wir werden aber dann noch vermehrt versuchen, Kinder, die noch nichts mit Eishockey zu tun haben, zu einem Besuch in der Eishalle zu animieren. Wer hier war, dem hat es gefallen.»


DORFPLATZ LANDWIRTSCHAFT

VEREINSLEBEN

EINGESANDT

Eindrückliche Reise durch Indien

Laufentaler Turnveteranen

Wie Till seinen Himmel fand

Mit einer Rekordbeteiligung fand in Zwingen die 73. Jahresversammlung der Laufentaler Turnveteranen statt. Dabei genehmigten die Veteranen neue Statuten. hrm. Ein feines Nachtessen, serviert von der Männerriege Zwingen, bildete den gelungenen Auftakt zur Generalversammlung der Laufentaler Turnveteranen im Gemeindesaal Zwingen. Obmann Peter Hamann konnte rekordverdächtige 54 Anwesende willkommen heissen. Nach dem Singen der TurnerNationalhymne (wie Gemeindepräsident Imondi das Turnerlied bei der Präsentation seiner Gemeinde nannte), genehmigten die Veteranen das Protokoll der letzten GV und gedachten der im vergangenen Jahr verstorbenen Turnkameraden. Thomas Hügli erläuterte die von ihm ausgearbeiteten neuen Statuten und das Reglement für die Organisation der Jahresverammlung. Beides wurde ohne Ge-

Prominentes Beinwil: Rita Saner-Probst (l.) und Rita Hänggi-Saner, Präsidentin Solothurnischer Bäuerinnen- und LandfrauenFOTO: BENILDIS BENTOLILA verband. BB. Am 21. Bäuerinnentag am Wallierhof in Riedholz von letzter Woche nahm nachmittags Rita SanerProbst vom Hof Obere Buche in Beinwil ihre Kolleginnen mit auf ihre dreiwöchige Reise durch Indien. Sie hatte die Reise gemeinsam mit ihrem Mann Urs vor zwei Jahren unternommen . Sie untermalte ihre Erinnerungen mit herrlichen, farbenfrohen Bildern. Während der Reise der Eltern hielten ihre vier Töchter die Stellung in Haus und Hof und kreierten ihrerseits ein eindrucksvolles Tagebuch über ihren Alltag daheim.

VERANSTALTUNG

Charismatisch verkaufen Ohne Kunden kein Umsatz, ohne Umsatz kein Unternehmen. Um Kunden zu kriegen, muss man verkaufen: Sein Produkt, seine Firma und sich selbst. Was macht eine geachtete Person zu einer charismatischen Persönlichkeit, einen fachlich versierten Verkäufer zu einem charismatischen Kunden-Vorsteher, einen respektierten Chef zu einer charismatischen Führungskraft? Insbesondere Jungunternehmen, aber auch etablierte KMU hadern immer wieder mit dem «Verkaufen». An unserem Informationsanlass wird Peter Suter die wichtigsten Regeln und Taktiken und die Grundsätze von «Charismatisch sein und wirken» aufzeigen. Daniel Fiechter Businesspark Informationsanlass «Charismatisch verkaufen» Mittwoch, 9. November 2016, 17.30 Uhr, Business Park Laufental & Thierstein. Interaktiver Workshop, anschliessend Networking-Apéro. Keine Anmeldung erforderlich.

EINGESANDT

Fachprüfung Militärmusik bestanden Sebastian Linz (Schlagzeug/Percussion) hat die Fachprüfung Militärmusik erfolgreich bestanden und durchlief das anschliessende Sebastian Linz Rekrutierungsverfahren mit Erfolg. Der Musiker absolviert demnach im Jahr 2017 während 21 Wochen die Rekrutenschule in Aarau und Bern. Die Brass Band Konkordia Büsserach gratuliert ihrem Mitglied von Herzen zu diesem Erfolg und ist glücklich und dankbar solch talentierte, junge Musiker in ihren Reihen zu haben. Ignacio Gomez

genstimmen genehmigt. In seinem Jahresbericht ging der Obmann auf zwei Anlässe speziell ein. Im Frühjahr fand in Laufen die Regionale Präsidentenkonferenz statt mit Teilnehmern aus der ganzen Schweiz, und im September besichtigten zahlreiche Veteranen nach einer kurzen Wanderung über die Reben die Wasserversorgung der Stadt Laufen. Im Anschluss an die Besichtigung trugen sie im Schützenhaus «Auf Chattel» einen Kleinkaliber-Wettkampf aus, bevor sie ein feines Nachtessen einnahmen. Nach der Genehmigung der Jahresrechnung und des Budgets für 2017 durften Arthur Ritzmann zu seinem 80. Geburtstag und Willi Piatti als Tagungsältester (Jahrgang 1925 !) aus den Händen des Präsidenten eine Flasche Wein in Empfang nehmen. Anschliessend überbrachte Peter Amport die Grüsse der kantonalen Turnveteranen-Vereinigung, worauf Peter Hamann den Turnern noch ein gemütliches Beisammensein wünschte.

LESERBRIEF

Deponiestandort Zwingen/Blauen Als ich das erste Mal von der Absicht der basellandschaftlichen Legislative hörte, eine Deponie auf dem Areal Stutz und Sunnerai auf der Gemeinde Zwingen und Blauen zu errichten, da habe ich zuerst spontan gedacht, typisch, dass wir Laufentaler wieder einmal für den ganzen Kanton den Kopf herhalten müssen. Uns, die doch bereits ein grosses Problem mit unseren mit Staus überlasteten Kantonsstrassen haben, werden doch tatsächlich noch weitere Lastwagen, und das in nicht zu knapper Anzahl, aufgedonnert. Und das auch noch für die nächsten 80 Jahren! Da stellt sich doch die Frage, ob wir dann nicht lieber in einem anderen Teil des Baselbiets wegziehen sollten, da doch der Kanton dem Laufental augenscheinlich nicht wohlwollend gesinnt ist. Da meine 11jährige Tochter die Schule in Zwingen besucht, ich gute Kontakte mit Freunden im Laufental pflege und die Menschen hier sehr freundlich und aufgestellt sind, möchte ich Zwingen nicht verlassen. Ausserdem bin ich hier sehr gut vernetzt als Geschäftsführerin meiner Firma und Sektionspräsidentin meiner Partei, deshalb und weil ich nicht

danebenstehen will, habe ich mich entschlossen mich dem Verein Depo-NIE im Quellgebiet anzuschliessen und mich sowohl für den Erhalt der Trinkwasserquellen als auch gegen die Errichtung einer Deponie in Zwingen und Blauen einzusetzen. Trinkwasser ist kein unendliches Gut und sollte nicht dem Gewinnstreben zum Opfer fallen. Als die Birs im Jahre 2007 weite Teile des Laufentals überflutet hat, waren wir Laufentaler alle froh, dass wir noch die Quellen hatten, die uns sauberes Trinkwasser geliefert haben. Wer weiss, wann das nächste Hochwasser unser schönes Tal überflutet. Was passiert dann, wenn die Trinkwasserquellen nicht mehr brauchbar sind? Wird uns dann der Kanton das benötigte Trinkwasser in gleicher Qualität liefern? Ich bezweifle das stark! Jeder Stimmbürger und jede Stimmbürgerin im Kanton Baselland sollte infolge all dieser Gründe am 27. November ein Nein an der Urne abgeben. Ihr unterstützt damit nicht nur das Laufental, sondern auch den Erhalt der zweitgrössten Trinkwasserquellen im Baselbiet. Nathalie Caduff Präsidentin SVP Zwingen u. Umgebung

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Nein zum Energiegesetz

Quellen retten

Das Einsparen von Energie durch Gebäudesanierungen ist ein wichtiger Eckpfeiler unserer Energie-Zukunft. Als Hausbesitzer kann ich durch eine Sanierung Heiz- und Stromkosten sparen, was auch bei mir das primäre Motiv war, das Dach meines Hauses an der Röschenzstrasse Laufen umfassend zu renovieren. Dass ich dabei noch einen Beitrag aus dem eidgenössichen Gebäudeprogramm bekommen habe, war ein willkommener Zustupf. Dieses Gebäudeprogramm ist daher eine feine Sache. Es setzt dort an, wo am meisten erreicht wird und motiviert Hausbesitzer zusätzlich in Energiesparmassnahmen zu investieren. Die schweizweite Einsparung von 3,1 Millionen Tonnen CO² und 16 Terawattstunden Strom bei Fördergeldern von 179 Millionen im Jahre 2015 sprechen eine deutliche Sprache. Das neue Baselbieter Energiegesetz erreicht leider das Gegenteil. Die Einführung einer neuen Steuer belastet Gewerbe, Hausbesitzer sowie indirekt auch die Mieter und schafft einen ineffizienten Umverteilungsmechanismus. Die Einreichung einer Selbstdeklaration durch die Hausbesitzer und deren Auswertung führen zu einem unnötigen administrativen Aufwand. Durch den Zwang Investitionen zu tätigen würde die Umwelt kaum von der Steuer profitieren, viel mehr würden die erhobenen Gelder am falschen Ort eingesetzt und grösstenteils verpuffen. Alles Gründe, die mich dazu bewegen, am 27. November ein deutliches NEIN zum Energiegesetz in die Roland Mamie, Urne zu legen. Präsident FDP Laufen

Die Schweiz ist privilegiert. Unsere Wasservorräte sind gut gefüllt, das Leitungswasser ist trinkbar und wir duschen sogar mit Trinkwasser. Der Zugang zu Wasser ist ein Menschenrecht. Dennoch haben Millionen von Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Schon deswegen ist die Vernichtung von intakten Wasserquellen ein Affront gegenüber all denen, die kein solches Privileg haben. Nun sollen im Laufental gemäss Kantonalem Richtplan wertvolle Wasserquellen einer Deponie für Aushub weichen. Es ist allen bewusst, dass Aushub irgendwo gelagert werden muss. Doch ist ein Gebiet mit Trinkwasser-Quellen dafür der falsche Standort. Obwohl nun bekannt ist, welche fatalen Folgen dieser Richtplan nachweislich auf die Quellen hat, ist es rational nicht erklärbar, weshalb der Kanton BL, die Bauindustrie sowie nahestehende Verbände und Parteien an diesem Richtplan festhalten wollen. Es ist ausserordentlich befremdend, dass diese Kreise keinerlei Bereitschaft zeigen, in Kooperation mit der betroffenen Region eine nachhaltigere Lösung zu suchen, obwohl interessante Alternativen angeboten werden. Der Verein «Depo-NIE im Quellgebiet» sowie mehrere namhafte Parteien und Verbände empfehlen deshalb am 27. November 2016 ein Nein zum Richtplan, um für eine solche Deponie einen ökologisch besser vertretbaren Standort zu finden und die kostbaren Wasserquellen für zukünftige Generationen zu bewahren. Familie Stalder Zwingen

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Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

Gespanntes Zuhören: Autorin Brigitte Trümpy las vor, Heiri Trümpy begleitete die Lesung mit Liedern. FOTO: ZVG Als Auftakt zu vielseitigen Kulturveranstaltungen in der Stedtlibibliothek Laufen fand am Mittwoch, 26. Oktober die erste Lesung in den neuen Räumlichkeiten statt. Mit einfühlsamen Worten las die Autorin Brigitte Trümpy aus ihrem Buch «Sternenkind – Wie Till seinen Himmel fand». Darin beschreibt sie den Leidensweg ihres Enkels Till, der im Alter von sechs Jahren an einem Hirntumor erkrankte. Ebenso thematisiert sie die schwierige Zeit der ganzen Familie im Umgang mit dieser heimtückischen Krankheit. Ihr Partner Heiri begleitete die Lesung mit Liedern, die Till geliebt hat. Während 90 Minuten waren die Anwesenden hin und her gerissen zwischen Weinen und Schmunzeln. Die

Gäste erlebten einen unglaublich bereichernden Abend, der mit einem feinen Apéro und intensiven Gesprächen abgerundet wurde. Die Kollekte wurde der Organisation «Sternentaler» übergeben, deren Gründerin die Autorin ist. Sternentaler hilft Familien mit schwerkranken, behinderten oder «Sternenkindern» www.sternentaler.ch. Das Team der Stedtlibibliothek freute sich sehr, dass rund 50 Personen den Weg in die neue Stebi gefunden haben. Als nächste Veranstaltung findet am 20. November um 10.30 Uhr der beliebte Literaturapéro in der Stedtlibibliothek statt. Petra Rentsch

LESERBRIEF

Deponietyp für Quellen irrelevant Das BUD und die Bauunternehmer bitten um Versachlichung der Diskussion und versuchen Deponietyp A oder unverschmutzten Aushub ins richtige Licht zu rücken. Doch zu einer Versachlichung gehört auch, dass Fakten transparent auf den Tisch gelegt werden. Weggelassen wird der Umstand, dass der Standort Stutz in eine künftige Grundwasserschutzzone eines hängigen Revisionsverfahrens geplant wurde und in Folge dieses Konfliktes der Standort Sunnerai in eine bestehende Grundwasserschutzzone evaluiert würde. Funktionierende Quellen müssten stillgelegt werden, egal welche Art von Aushub deponiert werden würde. Vergessen wird auch die Grösse der Deponien, welche zusammengefasst mit 35,6 Millionen m³ ein Füllpotential von 80 Jahren hätten. Es wäre auch sachdienlich zu erwähnen, dass nicht nur 250 000 m³ Aushub

(rund 0,45 Millionen Tonnen) von der Schweiz ins Ausland, sondern auch 5 Millionen Tonnen Kies von Frankreich und Deutschland in die Schweiz gebracht werden, wovon über 90% mit Lastwagen transportiert werden. Dadurch resultiert eine grosse Anzahl Leerfahrten! Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger müssen letztlich «nur» eine einfache Güterabwägung vornehmen: sind 300 000 m³ Wasser pro Jahr höher als 400 000 m³ Aushub pro Jahr zu gewichten? Die Parteiversammlungen der Grünen, SP, SVP, EVP, CVP haben diese Abwägungsentscheidung getroffen und mit deutlicher Mehrheit die Nein-Parole gefasst. Dieses Signal sollte doch eine ganz deutliche Empfehlung dieser Güterabwägung sein! Remo Stebler Präsident Depo-NIE im Quellgebiet


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DORFPLATZ

Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

DENKPAUSE

GEDANKENSTRICH

Gigantisches Deponievorhaben stoppen

Lasst Winnetou sterben!

Linard Candreia

Abstimmung über die Köpfe einer Minderheit nach dem Prinzip der Sankt Florians-Politik entscheidet: «Verschone mein Haus, zünde andere an.» Ein breit abgestützter Widerstand einer besorgten Bevölkerung ist in Gefahr ignoriert zu werden. Die Abstimmung vom 27. November dürfte es eigentlich nie geben — so weit hätte es nie kommen dürfen. David gegen Goliath — bevölkerungsmässig gesprochen — darf doch nicht sein! Die Regierung und der Landrat hätten es in der Hand gehabt, einen falsch aufgegleisten Prozess zu stoppen und auf Feld eins zurückzugehen. Wo ist das nötige Sensorium geblieben? Als Optimist glaube ich aber, dass die Baselbieter Bevölkerung am 27. richtig entscheiden wird. Die Parteiparolen der Delegierten der Grünen, SP, EVP, SVP und CVP sind schon im Sinne der Laufentaler ausgefallen. Basisdemokratisch ist einiges schief gelaufen. Viele direkt Betroffene fühlen sich heute in ihrem Selbstbestimmungsrecht beschnitten. Der heutige grosse Widerstand gegenüber einem gigantischen Vorhaben wird bei einem Ja zum kantonalen Richtplan über den Abstimmungssonntag hinausgehen und Rechtsstreitigkeiten sind vorprogrammiert. Will das das das Baselbieter Stimmvolk? Am letzten Sonntag hat die erste eindrückliche Laufentaler Landsgemeinde in Zwingen stattgefunden. Sie hat nach innen gekittet und sendet nun wichtige Signale nach aussen. Die verabschiedete Resolution wird ihre Wirkung hoffentlich nicht verfehlen. Kämpfen wir weiter. Den künftigen Generationen sind wir es schuldig.

Die vorgesehenen Deponiestandorte Stutz und Sunnerai in Blauen und Zwingen müssen am 27. November verhindert werden, vor allem aus ökologischer, sozialer und basisdemokratischer Sicht. Ökologisch wenig nachhaltig ist die Konzentration von Aushubmaterial mit gigantischen Ausmassen an einem Ort. Die Lösung sind doch kleinere regionale Deponien, somit wird nicht eine Region übermässig beansprucht und die Anfahrtswege werden kürzer. Lastwagen werden während Jahrzehnten das Nadelöhr Laufental extrem belasten. Über hundert Meter Höhe wird die Deponie Stutz erreichen und schlussendlich sehr nahe ans Blauener Wohngebiet grenzen. Wertvolle Quellen werden dabei geopfert und die Auswirkungen aufs Grundwasser heruntergespielt. «Wasser haben Quellen, Bäume haben Wurzeln», heisst doch das so treffende japanische Sprichwort. Adrian Allemann-Cueni von Blauen hat es kürzlich in seinem Leserbrief in der bz auf den Punkt gebracht: «Sie wissen nicht, was sie tun – deshalb ein klares Nein zum kantonalen Richtplan». Sozial nicht nachvollziehbar muss es einer Mehrheit von Zwingnern, Blauenern und Laufentalern vorkommen, wenn der Landrat und am Schluss auch noch eine kantonale Linard Candreia, Landrat, SP, Laufen

POLITIK

Kantonsratskandidaten SVP Schwarzbubenland

SCHIESSSPORT

Pistolenklub Zwingen auf Erfolgskurs! Die Kandidaten: (hinten v.l) Roger Pius Hänggi, Zullwil, Benjamin Thoma, Hofstetten, Christian Amhof, Dornach, Thomas Giger, Nuglar, Daniel Probst, Fehren, Andrea Meppiel, Hofstetten, Sébastian Hammann, Bättwil, (vorne v.l.) Marysol Fürst-Rivera, Dornach, Marcel Schenker, Breitenbach, Sibylle Jeker-Fluri, Erschwil, Jacqueline Ehrsam, Gempen, Peter FOTO: ZVG M. Linz, Büsserach, Guido Halbeisen, Breitenbach.

Medaille: Andreas Linder, Camille Jeker, Stephan Bahlinger, Urs Karrer und Rudolf Hänggi. FOTO: ZVG

An der Baselbieter Mannschaftsmeisterschaft sicherte sich der Pistolenklub Zwingen auf der Distanz 50 Meter nach 2012 abermals die Goldmedaille! In den Jahren dazwischen belegte der PKZ stets einen Podestplatz, wozu wir den erfolgreichen fünf Schützen aus dem Jahre 2016, Andreas Linder, Camille Jeker, Stephan Bahlinger, Urs

Karrer und Rudolf Hänggi herzlich gratulieren! Als Jahresabschluss findet am 5. November das Endschiessen statt, bevor wir dann die Luftpistolenanlage aufbauen, um die gute Form auch für die kommende Schiesssaison zu konservieren. Reinhard Hänggi

Unsere Präsidentin Sibylle Jeker, Erschwil, und Kantonalpräsident Silvio Jeker begrüssten eine stattliche Anzahl Parteimitglieder im Restaurant Frohsinn in Nunningen. Die amtierenden Kantonsräte Jacqueline Ehrsam aus Gempen und Peter M. Linz, Büsserach, berichteten über ihre Erfahrungen im Kantonsrat. Jacqueline Ehrsam meinte, dass es im Rat viel unnötige Vorstösse gäbe, wo ein Telefonat genügen würde. Sie kann nicht verstehen, weshalb für staatliche Kaderangestellte ein doppelter Bonus gewährt wird. Peter M. Linz, wies darauf hin, dass es neben vielen unwichtigen Geschäften auch die Prüfung von Geschäftsberichten oder Globalbudgets gibt. Er bemängelt die politisch vom Personalamt geförderte Teilzeitarbeit für Männer, die zu Steuerausfällen führen wird. Anschliessend orientierte in humorvoller Weise unser Regie-

rungsratskandidat Dr. Manfred Küng aus Kriegstetten, Anwalt und Hobby-Rebbauer, über die Standorte und Vorzüge des Solothurner Weins. Viel Wissenswertes erfuhren wir über den Weinanbau im Schwarzbubenland. Reben gibt es in fast jeder Leimentaler Gemeinde, natürlich auch in Dornach und Nuglar und sogar im Bezirk Thierstein. Als vorzüglicher Moderator entpuppte sich Nationalrat Christian Imark, Fehren. Er entlockte den 13 Kandidaten im Zwiegespräch Persönliches über Familie, Beruf, Hobbies und politische Ziele. Die SVP Schwarzbubenland ist überzeugt, dass wir mit den vorgeschlagenen und einstimmig nominierten Kandidaten eine sehr gute Auswahl trafen und hoffen natürlich auf einen entsprechenden Erfolg bei den nächstjährigen Kantonsratswahlen. SVP Schwarzbubenland

Gini Minonzio Kennen Sie diese nordischen Blut-Krimis, die in der Bibliothek im Erwachsenenregal stehen? Oder die erst ab 22 Uhr gesendet werden? Damit soll die Jugend vor verstörender Brutalität geschützt werden. Ist ja klar doch. In so einem Krimi werden locker 10 Leute erwürgt, erschossen, erdolcht. Und manchmal schneidet der Bösewicht einem Entführten auch zum Beweis ein Ohr ab. Um das den Jugendlichen zu ersparen, haben findige Bibliothekarinnen und Bücherhändler Jugendregale eingerichtet, wo eben gewaltarme Jugendfilme und Jugendbücher stehen. Aus so einem Regal habe ich mir ein Jugendbuch von Karl May ausgeliehen. «Der Schatz im Silbersee wird noch fleissig ausgeliehen», erklärte mir die nette Bibliothekarin. Haben Sie «Den Schatz im Silbersee» in Ihrer Jugend auch verschlungen? Für alle, die nicht (mehr) wissen, um was es geht, hier eine kleine Zusammenfassung: Dem Bösewicht werden die Ohren abgeschnitten / Indianer skalpieren ihre Gegner bei lebendigem Leib / nach einem Raubmord zerschneiden die Mörder das Gesicht des Opfers / seitenlang schildert May die Qualen am Marterpfahl / die Guten ertränken 100 Indianer und weil’s so gut ging gleich nochmals 200 / ein Böser sticht einem anderen Bösen zuerst das linke und dann das rechte Auge mit einer brennenden Fackel aus / der Gute wälzt einen lebenden Mann im Lagerfeuer, um es zu löschen / ein Panther zermalmt den Kopf seines Betreuers / zuerst knüppelt ein Böser drei Gute zu Tode und dann peitscht der Gute fünf Böse zu Tode. Denken Sie ja nicht, das seien schon alle Gräueltaten in diesem erbauenden Jugendbuch. Karl May erzählt auf 400 Seiten insgesamt 54 blutige Episoden in einer völlig belanglosen Rahmenhandlung (was von der Machart her irgendwie an einen Porno erinnert). May hat dieses Buch laut Wikipedia 1890 ausdrücklich für die Jugend verfasst. Damals haben es die Bibliothekare ins Jugendregal gestellt und seither steht es da. Sollten Sie also einem Jugendlichen ein spannendes Buch schenken wollen, so schauen Sie lieber bei den Erwachsenenbüchern. Die sind weniger blutrünstig.

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DIES UND DAS SPORTCENTER

VERANSTALTUNG

Von New Balls bis zum Gourmetdinner

Weihnachtsmarkt

Viel Publikum, jede Menge sportliche Attraktionen und prominente Besucher: Der TAB-Neustart war ein voller FOTO: ZVG Erfolg. Open Doors im Aescher Sportcenter TAB: Am letzten Samstag war im Birstaler Tennis-Mekka an der Industriestrasse 151 viel los. Anlässlich des vorgenommenen Faceliftings der ganzen Anlage und der Umbenennung von «Tennis an der Birs» in «TAB» (Te-A-Be) waren Sportbegeisterte jeder Art eingeladen, ein attraktives Angebot an sportlicher Betätigung zu nutzen. Und dies zum Nulltarif. Wer wollte, konnte mit den erfahrenen TAB-Tenniscoaches Bälle austauschen, mit der zweifachen deutschen Badminton-Olympiateilnehmerin Nicole Grether auf die Shuttles hauen, Squash oder Tischtennis spielen, im Gymnastikraum unter Anleitung schwitzen oder seine Kinder in die Kids-Tennisschule schicken. Der sportliche Plauschnachmittag unter dem Motto «Fit-Food-Fun» wurde dann mit einem Exhibition-Match von Yves Allegro (ehemaliges Mitglied des Schweizer Daviscup-Teams/Doppelpartner von Roger Federer) und Spitzencrack Raphael Baltensperger abgeschlossen. Die sportlichen Attraktionen waren aber nur ein Teil des vom grössten regionalen Tennis-

center dargebotenen «New Balls-Programm». Schon vor dem Schaukampf gab es für geladene Gäste einen VIPApéro. Getoppt wurde dieser am Abend noch durch ein gediegenes Nachtessen (mit dabei u.a. Regierungsrätin Sabine Pegoraro und Aeschs Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger) im neu gestylten TAB-Restaurant. «Ich denke, es war ein toller Tag, für uns, aber sicher auch für all die Sportinteressierten, die uns besucht haben», zog Centerleiter Matthias Jörger ein höchst positives Gesamtfazit. Das Trio Jörger/Sibylle Böhler (Gastronomie) und Beni Huggel bildet die neue operative Leitung des 1982 gegründeten Sportcenters. Der frühere FCB-Mittelfeldmotor hat am 1. Juni die administrative Leitung übernommen und fühlt sich am neuen Arbeitsort bereits sichtlich wohl: «Das TAB ist im Birseck eine feste sportliche Grösse und wir setzen alles daran, dass das so bleibt und wir das Angebot noch weiter ausbauen können, etwa für Firmenanlässe oder Mitarbeiter-Events.» Thomas Wirz

LESERBRIEF

Gemeinsam sind wir stark Am Sonntag war ich an der Landsgemeinde um für die Rettung der Quellen zu kämpfen. Ich finde es war ein voller Erfolg und die Solidarität ist aus dem ganzen Kanton spürbar. Erstaunt hat mich jedoch dass die Vizegemeindepräsidentin Gertrud Schaub bei ihrer Rede von Solidarität unter den Laufentalern, von Zusammenhalt und sich gemeinsam wehren sprach. Zum einen finde ich dass, die Quellen retten eine Sache ist, die den ganzen Kanton betrifft weil es die Natur, das Wasser, unser Leben betrifft. Zum andern, sind nicht gerade sie und Gemeindepräsident Imondi jene, die federführend sind, in Sachen Solidarität zu untergraben? Sie kündigen Verträge des Zweckverbandes der Sozialhilfe und erzählen ihren Bürgern Unwahrheiten. Sie sind nicht bereit solidarisch ihren Beitrag fürs Laufental zu

In rund einem Monat ist es soweit, der Dornacher Weihnachtsmarkt, nota bene zum 7. Mal in dieser Form, findet statt. Mit über 70 Marktständen präsentiert sich der Markt mit einem grossen Angebot an handwerklichen Artikeln, Weihnachtsdekorationen und Waren aller Art von Privaten, Vereinen, Schulklassen, Marktfahrerinnen und Marktfahrern. Der Wunschbaum kann ab dem ersten Adventssonntag bis zum 6. Januar mit Wunschzetteln geschmückt werden. Für die kleinen Gäste wird ein schönes und spannendes Angebot in der Stärnestroos für chli und gross bereit stehen. Und für den kleinen oder den grossen Hunger ist gesorgt sowohl mit einigen Marktständen und entsprechendem Angebot, dem Grillstand der Metzgerei Mathis als auch mit dem traditionellen Raclettestübli und dem Zunftstübli. Das Café Museum hat eigens für den Weihnachtsmarkt geöffnet, wo Sie vom Rotary Club Birseck mit Risotto verwöhnt werden. Viele engagierte Leute stehen parat und freuen sich auf Ihren Besuch am Dornacher Weihnachtsmarkt am 3. und 4. Dezember. Evelyn Borer OK Dornacher Weihnachtsmarkt

menschlichen Körper. Auch die Augen bleiben davon nicht verschont. Durch übermässigen Tabak und Alkoholkonsum riskieren Sie eine Verengung Ihrer Gefässe, was Ablagerungen und dadurch verursachte Erkrankungen zur Folge haben kann.

Das Beste für Ihre Augen Wählen Sie den passenden Sonnenschutz Eigentlich ist es ja sonnenklar: Je länger und intensiver wir unsere Augen UVStrahlen aussetzen, desto unverzichtbarer ist der richtige Sonnenschutz. Lassen Sie sich beim Kauf von uns beraten, wir bieten Ihnen optimalen UV-Schutz und dazu noch das passende Design für Ihren Look. Essen und trinken Sie regelmässig und gesund Ausreichend Wasser und regelmässige, gesunde Ernährung zahlen sich auf der ganzen Linie aus. Denn Vitamin und andere Mangelerscheinungen können zu Augenerkrankungen führen.

Jodlerabend der Schwarzbuebe-Jodler

Neue Wohnformen im Alter Die Bedürfnisse der älter werdenden Menschen verändern sich laufend. Die «Babyboomer»-Jahrgänge stehen auf der Warteliste der Alters- und Pflegeinstitutionen, die es von ihrer Prägung her gewohnt sind, mehr mitzubestimmen und sich selber zu informieren, was es wo für Angebote gibt. Die Bedürfnisse, die ans Wohnen gestellt werden, sind zunehmend unterschiedlich. Dementsprechend werden auch unterschiedliche Angebote bzw. Wohnformen gefordert. Das Alters- und Pflegeheim Wollmatt will das eigene bestehende Angebot erweitern. Dazu ist die Errichtung einer Pflegewohngruppe für 10 bis 14 Bewohnerinnen und Bewohnen geplant bzw.

an der Sitzung des Stiftungsrates vom 25.10.2016 beschlossen worden. Das Angebot an Gebäuden, die die entsprechende Wohnfläche bieten, um eine Wohneinheit in dieser Grösse zu betreiben, ist beschränkt. In Dornach wurde die Stiftung Alters- und Pflegeheim Wollmatt im Steinmattquartier fündig und folgerichtig wird die neue Einrichtung «Pflegewohngruppe Steinmatt» heissen. Die baulichen Anpassungen an die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegewohngruppe werden ab 01.12.2016 in Angriff genommen und die Eröffnung bzw. der Bezug der neuen Einrichtung ist für März 2017 vorgesehen. Wir freuen uns sehr auf die Erweiterung unseres Angebotes bzw. der neuen Wohnform in Dornach für unsere Seniorinnen und Senioren. Alters- und Pflegeheim Wollmatt Dornach Evelyn Borer Anita Filippi, Präsidentin des Stiftungsrates, Geschäftsführerin

Nafi Emri: Geschäftsführer Chalon Optik.

Jede zweite Woche finden Sie hier weitere interessante Fakten rund ums Auge.

info@chalon.ch

Am Samstag ist es nun wieder soweit. Der Jodlerklub Heimelig aus Ruswil LU, die Geschwister Monney aus St. Antoni FR und das Wärgstattchörli werden zusammen mit den Schwarzbuebe-Jodler den diesjährigen Unterhaltungsabend bestreiten. Der Anlass findet in der Mehrzweckhalle am Bruggweg in Dornach statt. Programmbeginn ist um 20.00 h, Türöffnung um 18.45 h. Ab 19.00 h servieren wir ein feines Nachtessen!

VERANSTALTUNG

Öffentliche Feier Am Samstag, den 5. November, findet in Büsserach die Jubiläums–Plenarversammlung «25 Jahre Seelsorgerat Dorneck – Thierstein» statt. Um 10.30 Uhr feiern wir zum Thema «Lebendige Steine — Zukunft für morgen» in der Büsseracher Kirche Petri Stuhlfeier den Festgottesdienst, anschliessend trifft man sich im Konzertsaal zum Apéro, zum gemeinsamen Mittagessen und zur Jubiläums-Plenarversammlung. Hauptzelebrant ist Herr Pfarrer Ernst Eggenschwi-

ler, geistlicher Begleiter des Seelsorgerates und der 1. Präsident Dr. Hans Vögtli von Dornach wird am Nachmittag die Festansprache halten. Der Festgottesdienst ist öffentlich für alle Mitchristen und besonders für alle ehemaligen Delegierten aus den verschiedenen Pfarreien vom Dekanat Dorneck - Thierstein. Willy Bracher Präsident des SSR Dorneck-Thierstein

GESCHÄFTSWELT

VERANSTALTUNG

Quickline – Telekommunikation lokal, persönlich, superschnell!

Was Maria nicht wusste Einladung zum FraueZmorge zum Thema: «Was Maria an Weihnachten noch nicht wusste …» Am Samstag, 19. November, von 9.00 – 11.00 Uhr. Gemeinsam wollen wir es uns gut gehen lassen bei einem reichhaltigen Zmorge. Anschliessend hören wir einen interessanten Vortrag zu obigem Thema. Zusammen mit der Referentin, Frau Christine Bösser, beschäftigen wir uns mit einer Geschichte von Agatha Christie. Genau, von der Agatha Christie — sie hat auch Weihnachtsgeschichten geschrieben. Brigitte Schmid

PFLEGEWOHNGRUPPE

Die Stiftung Alters- und Pflegeheim Wollmatt führt in Dornach ein Altersund Pflegeheim mit 56 Betten. Die Stiftung wird getragen von den solothurnischen Gemeinden Bättwil, Dornach, Gempen, Hochwald, Metzerlen, Rodersdorf und Witterswil.

Schlafen Sie sich mal wieder aus Schlaf ist sozusagen Wellness für unseren ganzen Körper! Wer genügend schläft, hält deshalb den gesamten Körper fit und bietet dem Auge genügend Zeit, sich von den Anstrengungen des Tages zu erholen.

VERANSTALTUNG

Sabine Zutter-Kessler Dittingen

Alters- und Pflegeheim Wollmatt Dornach gründet eine Pflegewohngruppe

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Wichtige Fakten rund ums Auge

Geniessen Sie in Massen Rauchen, Alkohol und Drogenkonsum haben Konsequenzen für den ganzen

Schwarzbuebe-Jodler Dornach

leisten. Ihren Bürgern erklären sie dass man mit den Andern nicht zusammenarbeiten könne, die Wahrheit aber ist dass, der Gemeinderat Zwingen nicht mit den andern Gemeinden zusammenarbeiten will. Wer wird ab dem 1.1.2018 alleine da stehen in der Sozialhilfe hier im Laufental? Alle andern Gemeinden wissen und leben, nur gemeinsam sind wir stark! Solidarität heisst für mich, ich lege am 27.11.2016 ein Nein zum Richtplan in die Urne! Solidarität heisst für mich aber auch dass, die Zwingnerinnen und Zwingner am 27. November ein Nein für eine eigen Sozialhilfebehörde in die Urne legen und damit ein Zeichen für ein Laufental setzen.

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Beratung: Das Team von Quickline im Shop in Reinach. PR. Schnelles Internet, digitales, zeitversetztes Fernsehen, Festnetz- und MobilTelefonie in einem Paket zu günstigen und fairen Preisen – Das erhalten Sie in Ihrer Region nur bei Quickline! Quickline und seine Verbunds-Partner sind schweizweit die Nummer drei im TV- und die Nummer vier im Internet- und Telefonie-Markt. Als Kabelnetzbetreiber versorgt Quickline rund 50 000 Haushalte in den Gemeinden Münchenstein, Biel-Benken, in diversen Gemeinden der Bezirke Thierstein und Dorneck sowie gemeinsam mit der Intergga zusammen Gemeinden im Birseck und Leimental. Unser Erfolgsrezept: Innovativ: Wir definieren das Fernseh-Erlebnis neu. So war Quickline 2009 der erste Anbieter von Replay-TV. Mit der kommenden Multiscreen-Lösung gehen wir den Trend konsequent weiter — «jeden Inhalt, jederzeit, überall auf jedem Gerät» anzubieten. Zuverlässig: Kunden können sich auf unsere Services und Produkte verlassen. Eine moderne, redundant abgesicherte Netz-Infrastruktur sorgt für höchste Bandbreiten bis 400 Mbit/s. Fair: Die Quickline-Produkte

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Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

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RZSO Thierstein Zivilschutzkommission Postfach 244 4227 Büsserach

Die RZSO Thierstein ist zuständig im Bereich Zivilschutz für folgende Gemeinden: Bärschwil, Beinwil, Breitenbach, Büsserach, Erschwil, Fehren, Grindel, Himmelried, Meltingen, Nunningen und Zullwil. Infolge Demission des jetzigen Stelleninhabers suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine engagierte und kompetente Persönlichkeit als

Zivilschutz-Kommandant/-Kommandantin (30%) Ihre Aufgaben: • Führen der Zivilschutzorganisation Thierstein • Sicherstellung der materiellen und personellen Einsatzbereitschaft • Umsetzung des gesetzlichen Auftrages und der kantonalen Vorgaben • Planung und Durchführung von Ausbildungs- und Wiederholungskursen

Diverses

Wir erwarten: • Abgeschlossene Kommandantenausbildung oder Kaderposition in Militär oder einer Partnerorganisation des Bevölkerungsschutzes und die Bereitschaft, die Kommandanten-Ausbildung zu absolvieren • Initiative, selbstständige Arbeitsweise • Organisations- und Motivationstalent • Führungsqualitäten mit Durchsetzungsvermögen • Bereitschaft, unregelmässige und nicht planbare Arbeitseinsätze zu leisten • Gute EDV-Kenntnisse • Angenehme Umgangsformen und freundlich bestimmtes Auftreten • Einwandfreien Leumund Wir bieten Ihnen: • Eine abwechslungsreiche, herausfordernde und verantwortungsvolle Tätigkeit im Dienste der öffentlichen Sicherheit • Zeitgemässe Arbeits- und Anstellungsbedingungen sowie regelmässige Fort-und Weiterbildungen • Kollegiales Arbeitsklima in einem kleinen, engagierten Team Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 20. November 2016 an die Zivilschutzkommission RZSO Thierstein, z. H. Peter Anklin, Postfach 244,4227 Büsserach. Für weitere Fragen steht Ihnen der Kommissionspräsident Peter Anklin unter Tel. 079 958 25 84 gerne zur Verfügung.

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Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

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70-mal den Frühling begrüsst; 70-mal hat der Sommer dein Leben versüsst; 70-mal durch den Herbst gekommen; und 70-mal auch den Winter mitgenommen.

Möge es in deinem Leben, noch viele vier Jahreszeiten geben!

Am 3. November ab 16.00 Uhr ist Tag der offenen Tür. Alles Liebe Agnes! Paul, Peter, Karin, Esther

Marius Wyss

Herzliche Gratulation zum erfolgreichen Abschluss!

Mir gratuliere Dir härzlich zum erfolgriche Abschluss als Dipl. Techniker HF Elektrotechnik mit dr sehr guete Note 5,5 in dr Diplomarbeit! Dini Familie

Raphaela

Tobias

Bachelor of Fine Arts an der FHNW und Gewinn des Start-up Awards

Diplomstudium berufsbegleitend zum Techniker HF Polygrafie

Wir wünschen euch von Herzen für die Zukunft alles Gute, eure Eltern Urs & Marlies Grolimund


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An sonniger, ruhiger und dorfnaher Wohnlage entstehen 2 Mehrfamilienhäuser mit jeweils 7 Wohneinheiten resp. 5 Wohneinheiten pro Haus mit zeitgemässer und grosszügiger Raumaufteilung.

Baubeginn ist im Winter 2016/2017

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Auch kleine Inserate werden gelesen


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Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

KALEIDOSKOP

C A R TO O N

IN KÜRZE CDs gewonnen LAUFEN. WOS. Die Gewinnerinnen und der Gewinner des CD-Wettbewerbs stehen nun fest. Die Band Thunderbird ist für authentischen, mitreissenden Rock bekannt. Die Band hat viel Zeit im Studio verbracht und kürzlich ihr viertes Album mit dem Titel «Coming Home» veröffentlicht. Das Wochenblatt hat drei CDs verlost. Gewonnen haben: Hannelore Kamber, Nunningen. Lukas Franz, Liesberg. Angela Traina, Büsserach. Das Wochenblatt gratuliert.

63 Menschen spendeten Blut BÄRSCHWIL. WOS. 63 Menschen aus Bärschwil und Umgebung retten mit ihrer Blutspende Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Das Blutspendezentrum beider Basel dankt ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samariterverein Bärschwil. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Die nächste Spendemöglichkeit ist am 30. Januar in Bärschwil, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte.

MUSIK-TIPP (DEPO-)NIE soll das Wirklichkeit werden! Am 27. November stimmen die Baselbieter über die Deponie-Standorte Zwingen und Blauen ab.

Michael Bublé CARTOON: MORITZ ANTONY

SOLOTHURN

Der Weissensteintunnel soll bleiben WOS. Der Solothurner Regierungsrat beantragt dem Bundesamt für Verkehr, den Weissensteintunnel zu sanieren und die Eisenbahnstrecke Solothurn--Moutier weiter zu betreiben. Bereits die «vertiefte Studie Weissensteintunnel» hatte gezeigt, dass nur mit dem Weiterbetrieb der Bahnverbindung Solothurn-Moutier durch den Weissensteintunnel eine adäquate Verkehrserschliessung erhalten bleibt.

Die nach der Studie geforderten weiteren Abklärungen bestätigen nun, dass der Bahnerschliessung durch den Weissensteintunnel raumordnungs- und regionalpolitisch eine hohe Bedeutung zukommt. Die Region Thal und insbesondere die hinteren Thaler Gemeinden haben heute mit strukturellen Problemen und einer Abwanderung der Bevölkerung zu kämpfen. Mit einer Stilllegung der Bahn würden diese Probleme noch

weiter verschärft und die Perspektiven dieser Gemeinden massiv eingeschränkt. Der Regierungsrat ist überzeugt, dass mit einer Sanierung der Bahnstrecke dieser negativen Entwicklung, insbesondere für die Gemeinden im hinteren Thal, entgegengewirkt werden kann. Die Studien zeigen auch auf, dass die Varianten ohne Bahntunnel ökologisch schlechter abschneiden.

Der Kanadier bezeichnet «Nobody But Me» (Warner Music) als das Album seiner Träume. Er beteiligte sich zum ersten Mal als Co-Produzent und holte für den Titelsong zur Überraschung Vieler den Rapper Black Thought von der Hip Hop-Band The Roots und für «Someday» Meghan Trainor ins Studio. Die Deluxe-Edition umfasst 13 Eigen- und Fremdkompositionen, die im Pop, R&B und Jazz angesiedelt sind und von Michael Bublé in bekannter Manier gefällig präsentiert werden. Das selber geschriebene «I Believe in You» und die Coverversion des Dean Martin-Hits

«On An Evening In Roma» sind Liebeserklärungen an seine Frau. Mit seinen Interpretationen beispielsweise von Nat King Coles «The Very Thought Of You», von Nina Simones «My Baby Just Cares For Me» und von Brian Wilsons «God Only Knows» erweist er populären Evergreens die Reverenz. Michael Bublé ist nach einer Stimmbänderoperation immer noch ein hervorragender Sänger mit spezieller Crooner-Qualität. Er wird seine Aufnahmen weiterhin weltweit millionenfach verkaufen können. Benno Hueber

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20161103 woz wosanz  

Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Schwarzbubenland und das Laufental | Schütze uns vor dem Richtplan. Die erste Laufentaler Landsg...