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Donnerstag, 3. November 2016

107. Jahrgang – Nr. 44

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Reinach

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Hochkarätiger Besuch: Wenige Tage vor den Wahlen in den USA war die amerikanische Botschafterin Suzan LeVin zu Gast im KV Reinach.

Münchenstein

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«Erwartungen aus der Region sind hoch» Bundesrätin Doris Leuthard musste am Pfeffinger Forum die Verkehrspolitiker aus den beiden Basel mit ihren Begehrlichkeiten zum Teil vertrösten. Dafür lieferte sie ein flammendes Plädoyer für die NAFVorlage ab, die im Februar zur Abstimmung kommt. Lukas Hausendorf

V Feuertaufe: Das neu gegründete Ensemble des Theaters Münchenstein beeindruckte am Premierenabend mit einer gelungenen Inszenierung von Nicolay Gogols Stück «Der Revisor».

Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

erkehrsfragen rücken in der Agenda der regionalen Politik immer weiter nach oben. Bei der Sanierung und dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur hat der Bund eine tragende Rolle. Insbesondere, wenn es um die Autobahnen und den Ausbau des Bahnnetzes geht. Nur ist diese Infrastruktur in der Region am Anschlag. Mit der Sanierung des Schänzli-Tunnels droht dem Birstal in zwölf Monaten ein mehrjähriger Verkehrsinfarkt. «Wir erwarten, dass der Bund Vollgas gibt, um die vielen Engpässe zu beseitigen», sagte Franz Saladin, Direktor der Handelskammer beider Basel, in seiner Grussbotschaft am Pfeffinger Forum am Montagabend. Das Publikum in der vollbesetzten Mehrzweckhalle war gespannt, ob Bundesrätin Doris Leuthard die gewünschten Antworten im Gepäck dabei hatte. «Sehr vieles, was wir heute beschliessen, ist für die kommende Generation», begann denn die Vorsteherin des Departements Umwelt, Verkehr und Kommunikation (UVEK) ihr Referat. War das bereits eine vorauseilende Entschuldigung, dass die Lösung der Verkehrsprobleme in der Region Basel noch auf sich warten lässt?

Nach dem Referat: Bundesrätin Doris Leuthard beantwortet Fragen aus dem Publikum, daneben Paul Schär, der vor 25 Jahren das Pfeffinger Forum ins Leben gerufen hatte. FOTO: AZ MEDIEN/MARTIN TÖNGI «In anderen Regionen ist es schlimmer» «Es gibt hohe Erwartungen», sagte Leuthard. Beim Bahnausbauschritt 2030 warten Projekte im Umfang von über 20 Milliarden Franken auf Geld des Bahninfrastrukturfonds, der aber nur etwas mehr als die Hälfte finanzieren kann. Die Basler Projekte «Herzstück» und «Doppelspurausbau Laufental» geniessen aber nicht erste Priorität bei den Chefplanern in Bundesbern. Rein von der Überlast-Situation her gäbe es Regionen, wo es schlimmer sei als in Basel. «Eure Chance sind Beschwerden», führte Leuthard aus. Treibe man die Projekte hier schneller zur Baureife voran als anderswo, könne man in der

Priorisierung rasch nach oben rutschen. Oder die Kantone finanzieren die Projekte vor. Bei der aktuellen Zinslage sei das sehr günstig. Also kein Versprechen, wie es sich die regionale Polit- und Wirtschaftselite gewünscht hatte. Zumindest, was den Bahnverkehr betrifft. Versprechen für den Strassenverkehr Gute Nachrichten konnte die Bundesrätin dafür beim Strassenverkehr überbringen. Die Strecke Basel–Augst geniesse «höchste Priorität». Prognosen des Bundes sagen im Baselbiet bis im Jahr 2030 ein Leistungswachstum von 12 Prozent auf der Strasse voraus. «Ein massives Wachstum», so Leuthard. Da-

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bei nehme vor allem der Druck auf die Autobahn zu. Wird besagter Autobahnabschnitt nicht ausgebaut, blühen dort täglich vier Stunden Stau. «Beim Schwarzwaldtunnel habt ihr etwas lang gestritten, jetzt warte ich einfach auf die Offerte.» Für den Abschnitt Hagnau– Liestal braucht es aber noch eine Volksabstimmung. «Da müsst ihr einfach Ja sagen zum NAF.» Im Februar 2017 kommt nämlich der Nationalstrassenund Agglomerations-Verkehrs-Fonds vors Volk. Dieser dient dazu, Engpässe im Nationalstrassennetz zu beseitigen oder Strassenprojekte in den Agglomerationen zu verwirklichen. Weiterer Artikel auf Seite 2


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Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

REGION

Fliesst zu viel Geld auf die Schiene?

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Podiumsdiskussion: Ulrich Giezendanner (Nationalrat SVP), Regula Rytz (NR Grüne), Moderator Phillippe Hammel, Fabio Regazzi (NR CVP), Sabine Pegoraro (RegierungsFOTO: AZ MEDIEN/MARTIN TÖNGI rätin BL FDP) und Hans-Peter Wessels (RR BS SP). IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau

Brauch die Strasse mehr Geld? Und wenn ja, wie viel? Das Podium des Pfeffinger Forums zeigte, dass die Begehrlichkeiten weit höher sind als die Bundesmittel. Die Lösung der Probleme bedingt auch eine Veränderung der Mobilität. Lukas Hausendorf

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st Autofahren zu günstig?», fragte Diskussionsleiter Philipp Hammel eingangs des Podiums zum Thema Verkehr und Umwelt. Arbeit und Verkehr seien immer weiter auseinandergedriftet, das müsse einfach wieder näher zusammen, meinte Nationalrätin Regula Rytz (Grüne) aus Bern. Umgekehrt befand der Aargauer Fuhrhalter und Nationalrat Ulrich Giezendanner (SVP), dass die Mineralölsteuer nicht zu teuer sei. Nur werde das Geld nicht optimal verteilt. Jetzt wird sie erneut um vier Rappen steigen, um die NAF-Vorla-

Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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ge zu finanzieren. Nur: reicht das Geld? «Die Einnahmen aus der Steuer werden tendenziell sinken», warf der Tessiner Nationalrat Fabio Regazzi (CVP) ein. Die Autos würden effizienter und brauchen weniger Treibstoff. Dafür fliesst durch den NAF auch Geld auf die Schiene, sehr zum Gefallen von Regula Rytz und sehr zum Missfallen von Giezendanner – und der Mehrheit im Publikum. «Was nützen Ihnen die Milliarden dort, wenn Sie in Dornach immer im Stau stehen?», warf er rhetorisch in die Runde. 82 Prozent des Binnenpersonenverkehrs finde nämlich auf der Strasse statt. Rytz konterte: «Wer Strassen sät, erntet Stau», ein Zitat aus einer Studie von Ökonomen der Credit Suisse – «Bürgerliche Ökonomen», wie Rytz nachschob. Vielmehr sollten Autos effizienter genutzt und Arbeitszeiten flexibilisiert werden. «Es braucht ein intelligenteres Verkehrsmanagement.» Das konnte Regazzi nicht stehen lassen. Zuletzt seien zur Zeit der Mondlandung Strassen gebaut worden, frotzelte er. Er plädiere hingegen dafür, aufzuhören, die Strasse gegen die Schiene auszuspielen. «Es geht um Komplementarität. Wir brauchen leistungsfähige Schienen und Strassen.»

Beide Basel politisch einig Nachdem die Bundespolitiker im grossen Bogen die Verkehrsproblematik im Grundsatz kontrovers debattiert hatten, konnten sich dann auch die Verkehrsdirektoren beider Basel in die Diskussion einklinken. Sabine Pegoraro (FDP) nutzte ihr Heimspiel sogleich, um zu versprechen, das Möglichste zu machen, um die Bauzeit des Schänzli-Tunnels noch weiter nach unten zu drücken. Zugleich kritisierte sie das Bundesamt für Strassen, deren Sanierungskonzepte, «plakativ ausgedrückt, aus dem letzten Jahrtausend stammen» würden. Es brauche für solche Sanierungen Redundanzen. Entlastung könnte auch die A98 in Deutschland bringen. Praktisch parallel zum Rhein verläuft eine vierspurige Autobahn, die, so Pegoraro, der Nutzung mangle. «Frau Bundesrätin Leuthard, könnten Sie da mal in Berlin vorstellig werden?» Tatkräftige Unterstützung erhielt Pegoraro von ihrem Basler Amtskollegen Hans-Peter Wessels (SP), der beim Rheintunnel die Zusammenarbeit mit Baselland und dem Astra lobte. «Das grösste Problem bei solchen Projekten sind die juristischen und politischen Risiken», gab er zu bedenken. Einspra-

chen könnten heute solche Projekt jahrelang verzögern, auch wenn politisch Einigkeit bestehe. «Je besser wir als Region zusammenstehen, desto schneller kommen wir vorwärts», hängte er an. Da müsse die Region besser werden. Eine kleine Spitze gegen den Landkanton, wo es Skepsis gegenüber dem Rheintunnelprojekt gibt, wenngleich keine wirkliche Opposition. Und die Umwelt? «Ihr habt beste Beziehungen! Der Baselbieter Regierungspräsident Thomas Weber war Direktor beim Astra», warf Giezendanner dazwischen. «Ihr zeigt die ganze Zeit, wie es nicht geht.» Es könne doch nicht sein, dass es 20 Jahre brauche für so ein «Tunnelli». Giezendanner hatte die Lacher auf seiner Seite. Derweil suchte Regula Rytz den philosophischen Ansatz und fragte die Runde, ob es denn ein Naturgesetz sei, dass der Verkehr immer zunehme. Ein Gedanke utopischer Natur. Mindestens an diesem Pfeffinger Forum. Das Thema Umwelt wurde von der Strasse links liegen gelassen. «Umweltfreundliche Mobilität kein Thema. Verpasste Chance», twitterte die Baselbieter Nationalrätin Maya Graf nach dem Anlass.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Friedhof Bromhübel

Cadonau Freddy, Hofmattweg 6, 4144 Arlesheim – Kamin für Gasheizung, Neuauflage: geändertes Projekt Hofmattweg 6, Parz. 1647, 4144 Arlesheim – ProjektverfasserIn: Gfeller Giovanni F. U. Architekt, Im Lee 4, 4144 Arlesheim Gemeinschaftsstiftung Klinisch Therapeutisches Institut, Grenzweg 2, 4143 Dornach – Sanierung Wohnhaus, Dürrmattweg 11, Parz. 1567, 4144 Arlesheim – ProjektverfasserIn: Jeger Architektur GmbH, Gwändweg 4, 4143 Dornach Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 14. November 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Gräberaufhebung per 31. März 2017

Holzschlag

Gobenmatt gesperrt In der Gobenmatt, oberhalb der Ermitage sind Eschen umgefallen und weitere müssen gefällt werden, weil sie krank sind. Aus Sicherheitsgründen bleibt die Forststrasse während den Arbeiten vom Donnerstag, 3.11. bis Montag, 7.11. zwischen 7.00 Uhr und 17.00 Uhr gesperrt. Vor Ort wird noch eine Hinweistafel montiert. Wir danken für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung

Viel Übereinstimmung zwischen den Parteispitzen von FDP und CVP

Nach Ablauf der reglementarischen Ruhedauer von 20 Jahren werden per 31. März 2017 auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim folgende Gräber aufgehoben: Feld A (Erdbestattungen) Gräber Nr. 19–41 Bestattungszeit: April 1996 bis März 1997 Feld C (Urnenbestattungen) Gräber Nr. 424–445 Bestattungszeit: Juni 1996 bis März 1997 Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 28. Februar 2017 besorgt zu sein und weitere Familienangehörige entsprechend zu informieren. Angehörige wer-den nach Möglichkeit durch die Verwaltung persönlich angeschrieben. Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch durch die Gemeinde entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48 oder 061 706 95 95. Die Gemeindeverwaltung

Heizungsanlagen

Verstanden sich auf und neben dem Podium: CVP-Präsident Gerhard Pfister und FDP-Präsidentin Petra Gössi vor ihrem Auftritt. FOTO: CASPAR REIMER

Kontrolle für die Heizperiode 2016/2017 Werkhof

Winterdienst in der Gemeinde Für das Werkhof-Team stehen im kommenden Winter 17 Wochen Pikettdienst auf dem Programm. Vom 4. November 2016 bis 3. März 2017 sind jeweils zwei Werkhofmitarbeiter eine Wo-che lang auf Pikett. In der Nacht und an den Wochenenden steht zusätzlich ein externer Meldedienst im Einsatz. Dieser ist beauftragt, bei den Rundgängen in der Gemeinde Eisbildung und Schneefall sofort an den Werkhof zu melden. Nach erfolgter Meldung wird vom Pikett-Team vor Ort entschieden, wie der Arbeitseinsatz geplant wird und wie viele Mitarbeiter aufgeboten werden müssen. Ziel der Einsätze ist, die Strassen vor Beginn des Arbeitsverkehrs befahrbar zu machen. Drei Kommunalfahrzeuge, die mit Pflug und Salzstreuer ausgerüstet sind, und zwei Kleintraktoren sorgen für geräumte Strassen, Trottoirs und Plätze. Trotz der effizienten maschinellen Hilfe, ist es jedoch nicht möglich die gesamten 51 km Gemeindestrassen gleichzeitig vom Schnee zu befreien. Erschwerend kommt hinzu, dass alle kleineren Fusswege, Bushaltestellen, diverse Zugangstreppen, Fussgängerübergänge und Einmündungen in die Kantonsstrasse mit Muskelkraft und Schneeschaufeln bearbeitet werden müssen. Um die Arbeiten der Werkhof-Mitarbeiter zu erleichtern, wird die Bevölkerung gebeten, in schma-len Strassen nur einseitig zu parkieren, sämtliche Trottoirs frei zu halten und dort, wo provisorische «empfohlene Parkverbotssignale» stehen, keine Autos abzustellen. Für Ihre Unterstützung im Dienste der Verkehrssicherheit danken wir Ihnen. Die Gemeindeverwaltung

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Die gesetzlich vorgeschriebenen Feuerungskontrollen werden im 2-Jahresturnus nach lufthygienischen und energetischen Kriterien durchgeführt. In diesem Jahr werden alle Anlagen in Liegenschaften, die westlich der Baselstrasse liegen, geprüft. Zusätzlich werden alle atmosphärischen Gasheizungen gemessen, die im Laufe dieses Jahres neu eingebaut wurden. Diese Abnahmemessung erfolgt einmalig. Die Gebühren betragen: Kontrolle von Oel- und Gasbrennern Einstufig Fr. 70.– Zweistufig Fr. 120.– Kontrolle von Zweistoffbrennern Stufe 1 Fr. 70.– Jede weitere Stufe Fr. 50.– Nachkontrollen Wie oben plus Zuschlag von Fr. 10.–

Die Nachkontrollen können (nach beanstandeten Kontrollmessungen) durch eine Brennerser-vicestelle mit qualifizierten Feuerungskontrolleuren oder Feuerungsfachleuten oder durch den amtlichen Kontrolleur durchgeführt werden. Wird die Nachkontrolle durch die Servicestelle erle-digt, stellt diese der Gemeinde die Messresultate zu und verrechnet den Aufwand direkt den Anlagebesitzern und –besitzerinnen. Wir bitten Sie, Ihre Anlagen regelmässig warten zu lassen und den beauftragten Kontrolleur in jeder Hinsicht zu unterstützen. Mit gut funktionierenden Heizungsanlagen wird die Umwelt ge-schont und beträchtlich Energie gespart. Die Gemeindeverwaltung

(Fortsetzung auf Seite 4)

Vor grossem Publikum diskutierten FDP-Präsidentin Petra Gössi und CVP-Präsident Gerhard Pfister über aktuelle politische Fragen. Caspar Reimer

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m Mittwoch vergangener Woche hatten die Ortsparteien von CVP und FDP ihre nationalen Parteispitzen in die Aula der Gerenmattschule eingeladen, um über aktuelle politische Fragen und die Positionierung der bürgerlichen Parteien öffentlich zu diskutieren. Der Besuch von FDP-Präsidentin Petra Gössi und CVP-Präsident Gerhard Pfister stiess auf grosses Interesse. Thema war natürlich das bescheidene Abschneiden der bürgerlichen Parteien bei den Wahlen in Basel-Stadt am Wochenende zuvor: «Basel fehlt das liberale Element», meinte Pfister. Deshalb sei ein Zusammenstehen der bürgerlichen Parteien in Basel-Stadt wichtiger denn je. Für Gössi allerdings war der Wahlsonntag in Basel keineswegs ein schwarzer Tag: «Die LDP gehört zur FDP Schweiz und angesichts der vier

zusätzlichen Parlamentssitze für die LDP war die Wahl in Basel für uns ein Erfolg.» Links und rechts abgeschliffen Immer wieder kam die Frage auf, wie sich die beiden Parteien deutlicher positionieren könnten. Pfister sagte dazu: «Bei der CVP denken wir viel über Lösungen nach. Dabei ziehen wir oft die Positionen der anderen Parteien mit ein. Unsere Lösungsvorschläge sind dadurch links und rechts abgeschliffen. Das macht sich schlecht im Wahlkampf.» Für die CVP sei es wichtig, den christlichen Gedanken ins 21. Jahrhundert zu transportieren: «Dieses Alleinstellungsmerkmal wollen wir stärken.» Unter der Leitung von Petra Gössi habe man bei der FDP eine Anpassung der Positionierung vollzogen: «Wir wollten das Image einer Partei, die für die Reichen Politik macht, abstreifen. Die FDP ist eine Gewerbepartei, die für Grundsätze wie Freiheit und Eigenverantwortung steht. Dabei sind wir immer nahe an der Basis», so Gössi. Gegen Atomausstiegsinitiative Konkret wurde es bei der Debatte um die am 27. November anstehende Abstimmung «Für einen geordneten Aus-

stieg aus der Atomenergie». Beide Parteien bezeichneten die Initiative als emotional, überzogen und unrealistisch, wobei über den Ausstieg aus der Atomenergie Konsens herrsche: «Für ein neues AKW bekommen wir heute keine Mehrheiten mehr. Da müssen wir realistisch sein», so Pfister. Der Ausstiegsprozess sei aber komplex und die wichtigen Fragen in der Energiepolitik würden auf globaler Ebene diskutiert: «Da bringt ein alleiniges Vorpreschen der Schweiz nichts. Die ganze Energie- und Klimafrage muss sachlich diskutiert werden.» Auch für Gössi sei der bis 2029 geforderte Ausstieg zu radikal und nicht durchdacht: «Wir brauchen zuerst verlässliche Alternativen, bevor wir die Atomkraftwerke einfach abstellen.» Thema war weiter die Unternehmenssteuerreform, gegen die von der Linken das Referendum ergriffen wurde und die im Februar zur Abstimmung vorliegt. Auch hier setzen sich die beiden Parteien übereinstimmend für die Reform ein. Ferner berichteten die beiden Parteigrössen auch über ihre persönlichen Erfahrungen in ihren exponierten Ämtern. Beide präsidieren ihre Partei seit diesem Jahr. Am Schluss des Abends gab es für das Publikum noch die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Warenspenden für den Kirchenbasar – jetzt abgeben Am Wochenende des 12./13. Novembers findet der 68. Basar im Kirchgemeindehaus der reformierten Kirche statt. Wir sind dankbar für Warenspenden in Form von Kuchen, Sirup, Konfitüren, Eingemachtes oder Flohmarktartikeln. Wir bitten Sie, die haltbaren Esswaren jeweils von Dienstag bis Freitag zwischen 9.30 bis 12 Uhr im Eingangsbereich des Kirchgemeindehauses (Kiste «Kirchenbasar») zu stellen und Kuchen am Samstag, 12. November, von 10 bis 12 Uhr, ins Kaffeestübli zu bringen.

Flohmarktartikel (bitte nur saubere und ganze Ware, keine Elektroartikel, nichts Sperriges) können am Mittwoch, 9. November, 9 bis 11 Uhr und Freitag, 11. November, 15 bis 17 Uhr, im Untergeschoss des Kirchgemeindehauses abgegeben werden. Die Ware wird bei wirklichem Bedarf auch abgeholt. Bitte kontaktieren Sie Marie-Louise Lienhard Ullrich: 079 334 91 66. Auch gut erhaltene Bücher sind willkommen, mit Ausnahme von Bildbänden. Das Motto des diesjährigen Basars lautet «mehr

Gerechtigkeit» und baut auf ein Wahlfach unserer Konfirmanden auf. Im Gottesdienst am Sonntag um 10 Uhr wird Pfarrer Thomas Mory das Thema zusammen mit Konfirmanden ins Zentrum stellen. Weitere Informationen unter anderem zum grossen Kinderprogramm finden sie im Internet unter der Adresse www.ref-kirchearlesheim.ch. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und danken im Voraus herzlich für Ihre Gaben. Marina v. Graffenried


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Gemeinde-TV

Sendung vom 4. November 2016 In der kommenden Sendung sehen Sie einen Beitrag zur Ehrung der Firma Jeka AG. Sie erhielt anlässlich des Herbstmarktes als dritte Firma von Arlesheim einen Pflasterstein. Im Verwaltungsgebäude am Domplatz 8 wurden die Fenster ersetzt. Welche Rolle dabei die Logistik, der Denkmalschutz, die Energie und die Nachhaltigkeit spielten, sehen Sie im zweiten Beitrag. Die Sendung wird am Freitag, 4. November 2016 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 8. November 2016 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung Musikschule Arlesheim

An- und Abmeldetermin: 15. November 2016 Anmeldungen für das kommende Semester (16. Januar – 30. Juni 2017) nimmt die Musikschule gerne bis spätestens 15. November 2016 entgegen. Wer bis zum genannten Termin nicht abgemeldet ist, gilt für das ganze kommende Frühlingssemester automatisch als wieder angemeldet, womit auch das Schulgeld fällig wird. Die An- und Abmeldeformulare erhalten Sie unter www.musikschulearlesheim.ch oder im Sekretariat der Musikschule. Auskünfte erteilt gerne Katja Bielser, Sekretariat der Musikschule Arlesheim, Hauptstrasse 13, Tel. 061 701 32 64, E-Mail musikschule@arlesheim.bl.ch. Die Gemeindeverwaltung

Unterstützung durch die Gemeinde

Mietzinsbeiträge Zur Entlastung von übermässig hohen Mietzinsbelastungen können Familien, Alleinerziehende, Rentenbezügerinnen und Rentenbezüger in bescheidenen finanziellen Verhältnissen Mietzinsbeiträge geltend machen, wenn dadurch die Fürsorgeabhängigkeit vermieden werden kann. Die Grundlagen sind im Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen vom 18. Juni 2009 geregelt.

TROTTE ARLESHEIM

Legehennen-Pastete erfunden

Gemeinsam – verschieden

Beitrag an Eltern für Schullager Familien in bescheidenen finanziellen Verhältnissen können für die Schullager ihrer Kinder (Kindergarten - Sekundarstufe II) Beiträge geltend machen. Voraussetzung für einen Beitrag ist ein aktueller Anspruch auf Prämienverbilligung bei der Krankenpflegeversicherung (KVG) sowie die Einreichung eines Gesuchformulars mit den dazu erforderlichen Unterlagen. Dieses kann direkt in den Schulen oder bei der Sozialberatung bezogen oder auf der Homepage heruntergeladen werden. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung, Abteilung Gesellschaft und Soziales, Domplatz 8, 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 95 55. Informationen und Formulare finden Sie auch auf unserer Webseite www.arlesheim.ch. Für die Leistungen aus Sozialversicherungen wie beispielsweise Leistungen der AHV, IV, Ergänzungsleistungen AHV/IV, Erwerbsersatzordnung, Mutterschaftsentschädigung und Krankenkassenprämienverbilligung verweisen wir gerne auf die Webseite der SVA Basel-Landschaft, www.sva-bl.ch. Die Gemeindeverwaltung

Kompostberatung

Erfolgreicher Kompostkurs Am Dienstag letzte Woche fand ein Kompostkurs statt. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Arlesheim und Münchenstein besuchten den Kurs und erfuhren unter anderem, wie Rüst- und Gartenabfälle ideal kompostiert werden, wie Kompostieren generell funktioniert, und mit welchen Hilfsmitteln gearbeitet wird. Die Kompostberaterinnen bedanken sich für das grosse Interesse. Die Gemeindeverwaltung

Kommunale Sozialbeiträge Die Gemeinde Arlesheim unterstützt finanziell Einwohnerinnen und Einwohner, in folgenden Situationen: Beiträge an die Pflege zu Hause und an den Besuch von Tages- und Nachtstätten Haben Sie das ordentliche AHV-Alter erreicht und sind auf sehr viel tägliche Pflege und Betreuung durch Angehörige, Nachbarinnen und Nachbarn oder Freunde angewiesen? Oder sind Sie für die Pflege einer betagten Person verantwortlich? Auf entsprechendes Begehren hin, richtet die Gemeinde Arlesheim im Sinne einer Anerkennung an die Pflegenden von betagten Personen zu Hause, Beiträge aus und/oder leistet einen Beitrag an den Besuch dieser Personen in einer Tages- und Nachtstätte. Grundlage dafür ist das Reglement über die Beiträge an die Pflege zu Hause und an den Besuch von Tages- und Nachtstätten der Gemeinde Arlesheim vom 9. April 2014.

BERUFSMATUR

Schulrat

Start Pilotprojekt Elternrat Domplatzschulhaus Auf Ende des letzten Schuljahres hat der Schulrat ein Pilotprojekt im Kontext der Elternpartizipation genehmigt. Auf Initiative engagierter Eltern hatte der Schulrat eine Interessengruppe mit den Initiantinnen und der Schulleitung unter der Leitung des Schulrates ins Leben gerufen, welche den nun gewählten Elternrat gemeinsam entwickelt hat. Das Pilotprojekt umfasst das Domschulhaus und die Kindergärten Dom und Hofgasse. Jede Primarschul-/Kindergartenklasse hat in den Wochen seit den Sommerferien jeweils 2 Delegierte aus den Reihen der Eltern in den Elternrat gewählt. Dieser nun bestehende Elternrat hat sich zu seiner ersten Sitzung getroffen und es wurde ein Vorstand gewählt. Aufgabe des Elternrates ist die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Eltern und Schule. Dabei sollen auch Projekte durchgeführt werden und Arbeitsgruppen zu Themen gebildet werden, welche die Eltern bewegen. Der Schulrat freut sich über dieses neue Gremium und wünscht dem neu gebildeten Elternrat gutes Gelingen. Weiterführende Informationen: www.kigaprima.ch Der Schulrat Kindergarten und Primarschule

Neukreation: Die von Raffael Jenzer und Tobias Baumann entwickelte Spezialität. ZVG Für die Berufsmatur neben unserer Berufslehre durften wir ein neues Produktentwickeln. Unser Ziel war es, eine sinnvolle Spezialität zu entwickeln, welche aus nicht mehr nachgefragten Teilstücken des Huhns besteht. Es soll zeigen, dass es neben dem Pouletbrüstli auch noch eine fast vergessene Poulet-Leber gibt oder neben dem Ei eine Legehenne. Daraus entstand eine Pastete. Die Schweizer Konsumenten kochen gerne magere Kurzbratstücke wie Plätzli, Geschnetzeltes oder Pouletbrüstli. Ein Suppenhuhn, welches man ein paar Stunden kochen muss, ist nicht mehr so beliebt. Aber davon gäbe es mehr als genug: In der Schweiz werden von den zwei Millionen geschlachteten Legehennen rund ein Drittel nicht mehr gegessen. Sie werden stattdessen zu Biogas verarbeitet, obwohl sie ein schmackhaftes Fleisch haben. Raffael Jenzer und Tobias Baumann haben die Probleme erkannt und entwickelten aus der Legehenne und der Leber eine Pastete. Ziel war es, eine sinnvolle Spezialität zu kreieren, welche auf gewisse Probleme in der Nahrungsmittelindustrie aufmerksam macht. So ist im Pastetenteig kein ökologisch schwierig vertretbares Palmoder Rapsöl enthalten, sondern Schweinefett vom Freilandsäuli. Jenzer Fleisch + Feinkost

LESERBRIEF

Ein Dankeschön an die Freizeitgruppe Seit nunmehr 40 Jahren treffen sich Menschen mit einer Einschränkung regelmässig an einem Samstagnachmittag im Kirchgemeindehaus Arlesheim. Hier werden sie von fleissigen Helferinnen und Helfern mit viel Herzblut betreut. Singen, Tanzen, Basteln und immer ein gutes Zvieri gehören zum Programm. Einmal im Jahr trifft sich die Freizeitgruppe zu einem Tagesausflug. Ausserdem werden Fasnacht, Ostern und Geburtstage gebührend gefeiert. Der Advent wird im grösseren Kreis zusammen mit Angehörigen in einer besinnlichen Feier begangen. Einer meiner Söhne besucht die Freizeitgruppe fast von Anfang an. Jedes Mal kommt er wieder glücklich und zufrieden nach Hause. Meine Familie und ich möchten den freiwilligen Organisatorinnen, Helferinnen und Helfern ganz herzlich für 40 Jahre liebevollen und unermüdlichen Einsatz Hildegard Guggisberg danken.

GESCHÄFTSWELT

Schnell und unkompliziert Die durch Viren verursachte saisonale Grippe hat bald wieder Hochsaison. Dieser häufige Infekt tritt jeweils zwischen Dezember und März sogar als Epidemie auf. Sie kommt, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann, sorgt für Ausfälle im Privatleben und Beruf, hat tausende von Arztkonsultationen und hohe Kosten zur Folge. Jeder kann erkranken, da das Virus sich von Jahr zu Jahr stark verändern kann und es für das Immunsystem noch unbekannt ist. Die Grippe kann so schwerwiegende Folgen haben, vor allem bei Menschen ab 65 Jahren, geschwächten oder chronisch kranken Personen, Schwangeren und Säuglingen. Eine der gefürchteten Komplikationen ist die Lungenentzündung. Doch es gibt einen wirksamen und sicheren Schutz vor der Grippe. Mit

der Grippeimpfung schützen wir nicht nur uns selbst sondern auch die Schwächeren unseres Umfeldes. Neu an unserer jährlichen Grippeimpf-Aktion ist, dass unsere Apothekerin die Impfungen selbst durchführen kann. Für die dafür nötige Bewilligung hat sie eine spezifische und fundierte Ausbildung absolviert. Möchten Sie mehr Informationen zur Grippe oder zur Impfung oder Beratung zum Thema Erkältungen und Grippe, kommen Sie einfach zu uns in die Apotheke oder rufen Sie uns an unter 058 851 32 72. Wir wünschen Ihnen einen genussvollen Herbst, kommen Sie gesund durch den Winter! Ihr Team der Amavita-Apotheke Schneeberger

Blumenzwiebeln

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Wieder einmal können wir zu einer sehr spannenden Ausstellung einladen. Die Gruppe Farbe und Form besteht in dieser Zusammensetzung schon seit vielen Jahren. Marcel Hurt, Barbara Senn, Marta Wirth und Susann Wachter, deren Arbeiten wir sehen werden, arbeiten mit unterschiedlichsten Mal- und Zeichentechniken, die oft auf einem Bild kombiniert werden. Sie experimentieren mit Materialien und malen immer nach einem Thema, das der persönlichen Freiheit des Ausdruckes weiten Raum bietet. Die Ausstellung in der Trotte zeigt einen Querschnitt aus diesem mindestens zehnjährigen Schaffen, das unter der Leitung von Susann Wachter in ihrem Malatelier in Birsfelden, aber teilweise auch zu Hause entstanden ist. Die Malerinnen und der Maler haben in dieser Zeit ihren künstlerischen Ausdruck entwickelt, der gleichzeitig unverwechsel-

bar individuell, aber auch von einem fruchtbaren Gruppenklima geprägt ist. Dieses spezielle «Biotop» hat die Gruppe bewogen, ihre Arbeiten unter dem Titel «gemeinsam – verschieden» der Öffentlichkeit zu zeigen. Der Ausgangspunkt der Bildfindung ist selten eine gegenständliche Vorlage. Im Malprozess entstehen aber oft überraschende Motive. Unbewusst haben sich persönliche Themen eingefunden. Dieses Schöpfen aus der inneren Bilderwelt fasziniert die Malergruppe sehr. Ihrer Freude am Erschaffen der Bilderwelten können Sie in dieser Ausstellung vom 5. bis zum 13. November nachspüren, die Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte dem Inserat. Wir laden Sie zudem herzlich ein zur Vernissage am Freitag, 4. November um 18.30 Uhr in der Trotte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Trottekommission

EIDG. ABSTIMMUNG

Die leeren Drohungen der Axpo Die Verzweiflung wächst und die Argumente fehlen. Darum drohen die AKWBetreiber nun mit Schadenersatz. Die Forderungen der Axpo sind mit 4,1 Mrd. aber derart überrissen, dass der Konzern damit seine Glaubwürdigkeit verspielt hat. Die Strompreise an der Börse sind seit 2008 um 80% eingebrochen und liegen noch bei ca. 3 Rappen. Kein AKW kann so günstig Strom produzieren und deshalb schreiben die AKW-Betreiber

jedes Jahr massive Verluste. Mit Beznau I verdient die Axpo im Moment gar nichts mehr, denn der Reaktor steht seit über 19 Monaten wegen Sicherheitsproblemen still. Und mittlerweile glaubt ja nicht einmal mehr Bundesrätin Leuthard daran, dass das älteste AKW der Welt je wieder ans Netz gehen wird. Ja zum geordneten und planbaren Ausstieg aus der Atomenergie. Daniel Wyss

LESERBRIEF

Endspurt für den Bewegungspark Machen Sie sich und Arlesheim ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk und unterstützen Sie ein sinnvolles Projekt! Damit der Bau des Bewegungs- und Begegnungsparks wie geplant im Dezember starten kann, braucht es einen Endspurt in der Finanzierung. Unterstützen Sie uns als Mitglied, Spender oder Sponsor und machen Sie Werbung in Ihrem Bekanntenkreis. Nur wenn wir alle nochmals einen bedeutenden Effort leisten, können wir unser Ziel erreichen, den

Bewegungspark im Frühling 2017 auf der Zirkuswiese zu eröffnen. Bis Ende November können Sie uns via Crowdfunding unterstützen oder auch jederzeit mit einer Überweisung auf das Konto IBAN CH43 0833 4511 6222 1200 1. Detaillierte Angaben unter www.bewegungspark-arlesheim.ch. Herzlichen Die Vorstandsmitglieder Dank. Hannes Felchlin, Urs Haller, Christina Hatebur, Marc Wisselaar, Balz Stückelberger

EIDG. ABSTIMMUNG

Ausstieg aus der Kernenergie Das Geschäft mit der Atomkraft ist defizitär. Auf dem freien Markt verkauft man heute den produzierten Atomstrom zu rund 3 Rappen pro kWh, die realen Gestehungskosten belaufen sich jedoch auf über 8 Rappen, die Differenz bezahlen wir Steuerzahler. Ein Beispiel: Anlässlich der Einweihung des KKW Leibstadt erwähnte ein Direktor, dass die Gestehungskosten mit 11 Rappen pro kWh unbestritten seien; 1999 verkauften die Kraftwerke Rheinfelden ihre 5%-Beteiligung an Leibstadt; am Verkauf verdienten sie nichts, er kostete das Unternehmen 120 Mio. DM, weil der Käufer die zukünftigen Verluste und Rückstellungen in Rechnung stellte. Das Ende der AKW wird mit Sicherheit ihre ökonomische Schieflage sein. Die Versorgungssicherheit ist auch ohne Kernenergie gegeben. Mit Strom aus Wasser, Sonne, Wind und Biomasse können wir den Atomstrom ersetzen. Diese Bereiche der Energieproduktion liefern bereits heute ca. zwei Drittel des gesamten Strombedarfs. Die alternati-

ven Energiequellen werden durch den Atomausstieg gestärkt; etwa 50 000 diesbezügliche Projekte warten beim Bund auf Bewilligungen. Die erneuerbaren Energien sind insgesamt billiger, Gestehungskosten, Amortisation und Risiken miteinberechnet. «Ohne AKWs fahren wir langfristig günstiger: Wir sparen uns zusätzliche Entsorgungskosten, die faktische Staatsgarantie für den Fall eines AKW-GAUs und investieren das Geld in erneuerbare Energien. Diese werden immer günstiger» (Christian Egeler, FDP BS). Der gestaffelte Atomausstieg, über den wir am 27. November abstimmen, ist nötig und möglich. Ihre Frischluft


ARLESHEIM

Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

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FILM IM STÄRNE

DORFRUNDGANG

KAMMERMUSIK ARLESHEIM

Shanghai, Shimen Road

Eigeninitiative gefragt

Streichsextett und Streichoktett

Wob. China im Schicksalsjahr 1989: Zusammen mit seinem Grossvater lebt der sechzehnjährige Xiaoli in einem traditionellen Shikumen-Quartier. Das Wohnen in den alten Backstein-Gebäuden ist beengt und das Leben spielt sich hauptsächlich in den Strassen und Gemeinschaftsküchen ab. Vor allem Jugendliche leiden hier unter der fehlenden Privatsphäre und träumen von einer ganz anderen Zukunft. Während Xiaoli, der insgeheim für seine Nachbarin Lanmi schwärmt, Fotograf werden will, würde diese am liebsten gleich in die USA abhauen. Lili dagegen, Xiaolis wohlhabende Schulfreundin, sehnt sich nach politischer Veränderung und verschreibt sich deshalb der erstarkenden Studentenbewegung. Doch mit diesem Engagement bringt sie nicht nur sich selbst, sondern auch Xiaoli in grosse Schwierigkeiten. Zurückhaltend zeigt der Film eine

Welche Gedanken weckt bei Ihnen der Begriff «Wohnbaugenossenschaft»? Gemeinschaftseigentum, Arbeiterhäuser, arme Leute, Selbstbestimmung oder einfach günstiges Wohnen? Was alles mit dem Begriff in Verbindung steht, können Sie am Dorfrundgang vom Samstag, den 12. November, erfahren. Lernen Sie vier der insgesamt acht in Arlesheim ansässigen gemeinnützigen Wohnbauträger kennen! Sie erfahren, wann und wie die Wohngenossenschaften entstanden sind, wer hinter den Genossenschaften steht, welche Art von Wohnungen sie anbieten, welche Projekte anstehen und wie Sie als mögliche Interessenten allenfalls zu einer Genossenschaftswohnung kommen können. Wenn sie mehr über die Wohnbaugenossenschaften in Arlesheim erfahren möchten, dann sind Sie herzlich zum Dorfrundgang am Samstag, den 12. November von 10 bis 12 Uhr eingeladen. Treffpunkt ist 10 Uhr im Hof des Schulhauses Gerenmatte (vor dem Schulhaus Gerenmatte 2). Der Dorfrundgang steht allen offen und wird von der Frischluft organisiert. Um 12 Uhr sind alle zum Ihre Frischluft Apéro eingeladen.

Am 6. November um 17 Uhr lädt Kammermusik Arlesheim in der Aula Gerenmatte zum 4. Konzert dieser Saison ein. Das Sonos-Quartett und das Cuarteto Gerhard werden uns mit Werken von J. Brahms und F. Mendelssohn erfreuen. Als der erst 16-jährige Felix Mendelssohn-Bartholdy sein Streichoktett als Vorübung zu seinen späteren Sinfonien schrieb, konnte er sich kaum vorstellen, welch grossen Erfolg er mit diesem brillant-festlichen Werk der besonderen Gattung erlangen würde. Unterschiedlicher könnten die beiden Komponisten nicht sein: Johannes Brahms’ 2. Streichsextett lebt von emotionaler und harmonischer Tiefe – eine Musik, die in die Zukunft weist und für viele nachfolgende Komponisten ein Vorbild war. Zum ersten Mal erleben wir in unserer Kammermusikreihe zwei Quartette, die zusammen auf höchstem Niveau musizieren. Das Sonos-Quartett ist in Arlesheim wohl bekannt. Die drei Geschwister Andrea, Stefanie und Martina Bischof und Jiri Nemecek sind gefragte Künstler/-innen, und ihr einzigartig erfühltes Zusammenspiel ist ein Erlebnis. Neu dürfen wir das Cuarteto Gerhard erleben. Die vier Musiker/-innen studierten in Katalonien, Basel und Berlin. Beide Quartette wurden während ihrer Studien von ihren Kammermusiklehrern Walter Levin, Rainer Schmidt und Eberhard Feltz beeinflusst. Wir dürfen gespannt sein auf ein ausserordentliches Konzerterlebnis zum diesjährigen Ab-

schluss unserer Konzertreihe. Der fulminante vierte Satz von Mendelssohns Oktett soll wie ein Feuerwerk den Funken für unsere 15. Saison (Jubiläum!) von Kammermusik Arlesheim entzünden. Zu diesem kleinen Jubiläum halten wir einige Überraschungen für Sie bereit, über welche wir zu einem späteren Zeitpunkt informieren werden. Konzertkarten können unter Tel 061 701 79 61 oder ab 16 Uhr an der Abendkasse bezogen werden. Ihre Kammermusik Arlesheim Annina Reinert

Mittwoch, 9. November 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Vortrag Israel Palästina im Domhof Donnerstag, 10. November 7.30 Laudes 18.30 Martinsfeier vor dem Dom 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier JZ für Rosa Sosa 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 21.00 Uhr Freitag, 11. November 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

motheus Zentrum Dornach (kein Gottesdienst in der reformierten Kirche Arlesheim) mit den Pfarrpersonen Claudia Laager-Schüpbach, Roger Boerlin (Dornach) und Adrian Diethelm (Aesch-Pfeffingen). Anschliessend Apéro Dienstag, 8. November 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 9. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30 Uhr, Telefon 061 701 31 61 14.00–17.00 Sonntagschule. Brätzeln im Kirchgemeindehaus 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger 061 701 27 44 Donnerstag, 10. November 14.00–17.00 Sonntagschule. Brätzeln im Kirchgemeindehaus 20.00 Auf den Spuren von Luther und Bach im Domhof Informationsabend zu der auf Ende Juni 2017 geplanten ökumenischen Gemeindereise nach Mitteldeutschland

ganze Reihe gesellschaftlicher Gegensätze und Widersprüche auf. Die Shimen Road ist die Welt der kleinen Leute. Bereits der Betrieb in einem gehobenen Hotel in der Stadt erscheint diesen Menschen als eine völlig mondäne Welt, das Trinken einer Coca-Cola als ein kleiner Gipfel an Luxus und Dekadenz. Der Drill in der Schule wiederum verdeutlicht das stete Wirken der Staatsgewalt, die nur am Heranzüchten treuer Untertanen interessiert ist. Doch «Shanghai, Shimen Road» ist kein politischer, sondern ein poetischer Film, der einen diese Welt gemeinsam mit den Augen und der Kamera des jungen Xiaoli entdecken lässt. Zu sehen ist der Film von Haolun Shu aus dem Jahre 2011 im Gasthaus zum Stärne am 4. November um 19 Uhr und am 12. November um 20 Uhr mit vorgängigem chinesischen Essen um 18.30 Uhr (Anmeldung 061 701 99 52).

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch, www.cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, Finkelerweg 18, 4144 Arlesheim, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13.

Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 061 701 70 58 (Ch. Meier), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 32. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 5. November 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Gest. Messe für Edwin Alt, für Jules und Lina Brodmann-Hueber und für Nilda Savitzky-Horcasitas. JZ für Elisabeth Uebersax-Bannwarth, für Marie Schmid und für Paul MattmannMeury. Sonntag, 6. November Tag der Völker 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier, unter Mitwirkung des Coro Stella Alpina und einer Musikgruppe aus Eritrea, anschl. Begegnung und Imbiss im Domhof 18.00 Kloster: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 8. November 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend eucharistische Anbetung bis 18.30 Uhr. (Rosenkranz ca. 9.30–10.00 Uhr)

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 4. November 10.15 Katholischer Gottesdienst mit Eucharistie im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 6. November 10.00 Birsecker Gottesdienst zum Reformationssonntag mit Abendmahl im Ti-

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Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

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Veranstaltungen im Kloster Dornach vom 3. bis 16.11.16 Montag, 7. November 2016 18.30–ca. 21.30 Uhr, Refektorium Menü Fabula mit Mike Stoll: Engel – Von Himmelsboten, Heerscharen und Schutzengeln Abendessen (mit Vegivariante) und Ausführungen, Kosten: CHF 60.– Bitte Datum, Name, Adresse und Menüvariante angeben. Anmeldung: mistoll@mistory.ch, 078 836 06 64

Dienstag, 15. November 2016 12.00–12.30 Uhr, Kreuzgang Kunstbetrachtung über Mittag in der Ausstellung «Geist und Luxus» Barbara van der Meulen (Kuratorin) und Franz Kuhn (Rector Ecclesiae)

Dienstag, 15. November 2016 18.30–ca. 21.30 Uhr, Refektorium Menü Fabula mit Mike Stoll: Engel – Von Himmelsboten, Heerscharen und Schutzengeln Abendessen (mit Vegivariante) und Ausführungen, Kosten: CHF 60.– Bitte Datum, Name, Adresse und Menüvariante angeben. Anmeldung: mistoll@mistory.ch 078 836 06 64

Freitag, 4./11. November 2016 18.30–20.00 Uhr, Meditationsraum Spiritualität und Mystik Der Luxus der Askese – Psalmensingen als Weg; Gregorianische Vesper Leitung Marc Welte, Musiktherapeut und -lehrer

Kirche Gottesdienste Sonntag, 6. November 2016 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt der regionalen Pfarreien

Donnerstag, 10. November 2016 Krankensalbung und Krankensegnung 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Pfr. Franz Kuhn

Freitag, 11. November 2016 Fest des hl. Martin von Tours 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Pfr. Franz Kuhn

Sonntag, 13. November 2016 9.00 Uhr Missione Cattolica Italiana 10.15 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt

Gastkonzert Klosterkirche Samstag, 12. November 2016 19.30 Uhr pan-orama Panflöten-Konzert, klassisch bis volkstümlich

Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 701 12 72 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch


Mittwoch, 9. November 2016 Chrysantema in D-Lahr Carfahrt und Führung

9.00 Uhr Fr. 46.–

Donnerstag, 17. November 2016 10.30 Uhr Mittwoch, 14. Dezember 2016 10.30 Uhr Fahrt nach D-Grafenhausen, Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Montag, 28. November 2016 Zibelemärit in Bern Carfahrt

6.30 Uhr

Dienstag, 6. Dezember 2016 Chlausfahrt ins Toggenburg Carfahrt, ME+Unterhaltung

9.30 Uhr

Fr. 38.–

Fr. 75.–

Dienstag, 13. Dezember 2016 17.00 Uhr Kastelruther Spatzen im Kursaal Bern Carfahrt und Eintritt Fr. 124.— Sonntag, 11., + Montag, 12. Dez. 16 2 Tage Adventreise nach Mainz Carfahrt + Ü/F Fr. 230.– Freitag, 16. , bis Sonntag, 18. Dez. 16 3 Tage Waldweihnacht in Oberbayern Carfahrt, UE/FR und Eintritte Fr. 348.– 29. Dezember 16 bis 2. 1. 2017 5 Tage Silvester-Neujahr in Dresden Carfahrt, HP, Silvestergala, Konzert am Neujahrstag + vieles mehr Fr. 1185.– div. Tagesfahrten zu den Weinhnachtsmärkten. Bitte verlangen Sie die Unterlagen www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

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Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt

Kantons- und Regierungsratswahlen vom 12. März 2017

Sonntag, 6. November 2016, 9.00 –16.00 Uhr

Donnerstag, 10. November 2016, 20 Uhr

ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprod., «OswaldNahrungsmittel», Käserei, Cüpli-Bar, Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m.

Halle der Firma Käch AG, Bruggweg 74, Dornach (Parkplätze beim Schulhaus Bruggweg vorhanden)

in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62

Einladung zur Nominationsversammlung

Vorstellung und Nomination unserer 13 Kandidatinnen und Kandidaten mit RR-Kandidatin Marianne Meister und RR Remo Ankli Zudem kurze Info über die eidg. Abstimmungsvorlage vom 27. November 2016 «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie» Die Parteiversammlung ist öffentlich und jedermann ist herzlich eingeladen. FDP Dorneck-Thierstein Ortspartei Dornach


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

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US-Botschafterpaar zu Besuch

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT Beschlüsse des Einwohnerrats vom 31. Oktober 2016 1. Betreffend Vorlage Nr. 1131/16 beschliesst der Einwohnerrat Eintreten auf den SSP 8 Verund Entsorgung – Strategischer Sachplan 2017 – 2020. 2. Betreffend Vorlage Nr. 1132/16 beschliesst der Einwohnerrat Eintreten auf den SSP 3 Bildung – Strategischer Sachplan 2016 – 2020. 3. Betreffend Vorlage Nr. 1124/16 «Arealentwicklung Fiechten» 3.1. Die Vorlage Nr. 1124/16 «Arealentwicklung Fiechten» wird an den Gemeinderat zurückgewiesen. 3.2. Der Gemeinderat wird beauftragt, eine neue Vorlage auf nachstehender Basis zu erarbeiten: Variante 1: Die Gemeinde ist Bauträgerin/Investorin, nutzt aber nur 2/3 des Gesamtareals und 1/3 des Areals wird verkauft. Variante 2: Die Gemeinde ist Bauträgerin/Investorin und nutzt das gesamte Areal. 4. Die Vorlage Nr. 1138/16 «Sport- und Freizeitanlage Fiechten – Baukredit» wird an die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK überwiesen. Auch die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM setzt sich als Subkommission mit dieser Vorlage auseinander. Einwohnerrat Reinach Ines Zuccolin, Regula Fellmann Präsidentin Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendums¬frist beginnt am 3. November 2016 und dauert bis zum 5. Dezember 2016.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Mitwirkung Quartierplanung «Schönenbach» Am 10. November 2016 startet die öffentliche Mitwirkung zur Quartierplanung «Schönenbach». Die Quartierplanung kann im Gemeindezentrum vor dem Büro 317 (während der Öffnungszeiten) oder unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden. Ihre Anliegen und Vorschläge zur Quartierplanung können Sie bis 9. Dezember 2016 schriftlich einreichen an: Gemeinderat Reinach, Quartierplanung «Schönenbach», Hauptstrasse 10, 4153 Reinach. Am Montag, 14. November 2016, um 19 Uhr informiert die Gemeinde gemeinsam mit den Grundeigentümern und den Architekten über die Quartierplanung. Der Anlass findet im Gemeindesaal an der Hauptstrasse 10 in Reinach statt. Weitere Auskünfte erteilen Remo Saner, Raumplanung, Tel. 061 716 44 58 oder remo.saner@reinach-bl.ch oder Katrin Bauer, Leiterin Raumplanung, Tel. 061 716 44 60 oder katrin.bauer@reinach-bl.ch.

Markt der Ideen für Pensionierte Am 10. November 2016 um 19.30 Uhr laden die Alterskommission Reinach in Zusammenarbeit mit der IGOR (Interessengemeinschaft Ortsvereine Reinach) zu einem ganz besonderen Anlass ein: Im Gemeindezentrum an der Hauptstrasse 10 stellen Reinacher Vereine und Institutionen an einem grossen Markt der Ideen ihre Tätigkeiten vor und informieren über Einsatzmöglichkeiten. Der Anlass richtet sich insbesondere an Pensionierte. Mit der Pensionierung beginnt ein neuer, spannender Lebensabschnitt. Die Fähigkeiten und (Fortsetzung auf Seite 10)

Im Rahmen eines politischen Seminars war die US-amerikanische Botschafterin Suzan LeVin vom KV Reinach eingeladen worden. Caspar Reimer

U

nter grossen Sicherheitsvorkehrungen war am vergangenen Donnerstag die US-amerikanische Botschafterin Suzan LeVine im Bildungszentrum kvBL Reinach im Rahmen eines politischen Seminars zu Besuch. Vor rund sieben Schulklassen mit insgesamt mehr als 140 Schülerinnen und Schülern sollte die Botschafterin über das amerikanische Wahlsystem referieren und Fragen beantworten. Zuvor gab es für die LeVine und ihren Ehemann Eric eine Führung durch das Schulhaus, wobei sie zwei Klassen während des Unterrichts besuchen durften. Dann ging es in die Aula, in der die Schulklassen gespannt warteten. Zuerst wollte LeVine in einer Art «Brainstorming» wissen, was den Anwesenden alles zum Thema US-Wahlkampf einfällt. Zuallererst fiel der Name Donald Trump. Die teilweise kritische Haltung der Schüler war offensichtlich: So warfen diese Stichworte wie Manipulation, Geld, Medien und sogar den Ausdruck «awful» (furchtbar) in die Runde. Doch die Botschafterin war von den kritischen Einwänden keineswegs brüskiert – im Gegenteil: «Es zeigt, dass ihr aufmerksam seit und euch Gedanken macht», so LeVine.

Gewinnender Auftritt: Suzan LeVin erläuterte den Schülern den US-Wahlkampf. FOTO: AZ MEDIEN/NICOLE NARS-ZIMMER

Locker, freundlich, kumpelhaft Überhaupt kamen die Botschafterin und ihr Mann beim Publikum gut an: Ganz anders, als man sich das bei einer Botschafterin allgemein vorstellt, war der Auftritt des Ehepaars betont locker, freundlich und kumpelhaft. Eben so, wie man sich ein modernes amerikanisches Paar vorstellt. Interessiert folgte das junge Publikum LeVines Ausführungen über das amerikanische Wahlsystem und Wahlkampagnen. So berichtete sie, wie sie und ihr Mann für die Obama-Kampagne von Tür zu Tür gingen, um für den amtierenden Präsidenten zu werben. Ganz in ihrem Element

war LeVine, als Gruppen von verschiedenen Klassen auf die Bühne kamen, per Handschlag von ihr begrüsst wurden und Fragen stellen durften: Dabei waren viele neugierig darauf, wie sich die Botschafterin zur aktuellen Wahlkampfschlacht, insbesondere gewissen Äusserungen Trumps, stellt: «Da muss ich euch leider enttäuschen. Als Botschafterin darf ich zum Inhalt im aktuellen Wahlkampf nichts sagen», so LeVine. Sie liess aber durchblicken, wofür sie als Vertreterin der Obama-Administration steht: «Ich stehe für Vielfalt ein. Ein respektvolles Zusammenleben unabhängig von Hautfarbe, Religion oder sexueller Orientierung bringt uns weiter», so LeVine. Weiter betonte sie die Wichtigkeit internationaler Kooperation.

NETZWERK RYNACH

ZUNFT ZU REBMESSERN

Abschied, wenn es am schönsten ist

Kalender 2017: Reinacher Mosaik

Vor sechs Jahren durfte ich die Leitung der Vermittlungsstelle des Netzwerks Rynach übernehmen. Zunächst noch etwas zögerlich, klopfte ich in meiner neuen Funktion an Türen und konnte gar nicht fassen, welche Wellen an gewaltiger Hilfsbereitschaft und was für eine offenherzige Freundlichkeit mir entgegenschlug. Für ihre wohlwollende Unterstützung, ihre Geduld und das mir entgegen gebrachte Vertrauen bedanke ich mich von ganzem Herzen bei den Damen und Herren der Sozialberatung, der beiden Kirchgemeinden, der Spitex, der Familienberatung, der BEAG sowie allen ehemaligen und derzeitigen Vorstandsmitgliedern des Netzwerks Rynach. Mein besonderer Dank gilt allen freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, mit denen ich ein Stück Lebensweg gehen durfte und deren hohe Engagements mich immer wieder auf das Tiefste beeindruckt haben. Einen bunten Strauss an sinnreichen Aufgaben, von denen ich manchmal vorher gar nicht wusste, dass ich sie bewältigen kann, wertvolle Erfahrungen an denen ich reifte und unvergesslichen kostbare Begegnungen hat mir meine Tätigkeit im Netzwerk beschert. So gesehen ist nun ein guter Zeitpunkt um «zu gehen». Ich übergebe die Leitung der Vermittlungsstelle in die kompetenten und erfahrenen Hände von Frau Sibylle Sammer. Frau Sammer wünsche ich, dass sie dieselbe grosse Unterstützung in der Gemeinde findet und darüber hinaus alles erdenklich Gute und viel Irmgard Böhmer Erfolg.

Sympathie trotz Kritik Eine Schülergruppe konfrontierte die Botschafterin mit der Antrittsrede Obamas in Chicago und wollte von ihr wissen, inwieweit er seine Versprechen eingelöst habe, worauf sie die Gesundheitsreform, die verbesserte Wirtschaftslage und Fortschritte im «Kampf gegen den Terrorismus» ins Feld führte. Selbst wenn nicht alle Anwesenden mit der Politik Washingtons einverstanden gewesen sein dürften, schaffte es die Botschafterin, bei allen Sympathie zu gewinnen: Ihr Besuch war ehrlich, engagiert und von echtem Interesse geprägt. Zum Schluss gab es sogar ein «Selfie» der Schülerinnen und Schüler zusammen mit dem Botschafter-Ehepaar.

mation zum aktuellen Datum. Er ist ein schmuckes Stück Dokumentation und eignet sich auch bestens als Geschenk für alle Alt- und Neu-Reinacher. Sein Preis ist 25 Franken; er ist an allen im Inserat aufgeführten Verkaufsstellen erhältlich. Der Erlös ist zugunsten des Heimatmuseums. Heimatmuseumskommission Das Schulhaus von 1896.

ZVG

Einmal mehr präsentiert sich der Reinacher Kalender der Zunft zu Rebmessern mit zwei monatlichen Ansichten: wie es einst war und wie es heute ist. Das Dorfschulhaus von 1896 beherbergte bis 1941 fast das ganze schulische Angebot Reinachs. Aktuell sind es fünf Primarschulhäuser, zwei Sekundarschulgebäude, eine Handelsschule und die International School (ISB), also mehr als auf einem Bild zu fassen ist. Und niemand mehr kann sich an den offenen Dorfbach in der Ettingerstrasse erinnern! Auch der Blick vom Rebberg ist im Verlauf der letzten Jahrzehnte ein anderer geworden. Die aktuellen Vergleichsaufnahmen zeigen die Unterschiede eindrücklich. Die Begleittexte zu jedem Monat, verdienstvoll von Dr. René Salathé verfasst, geben eine Vertiefung zu den Bildern. Das Titelbild und die zwölf Monatsblätter führen uns den steten Wandel in Reinach effektvoll vor Augen und regen zum Nachdenken an. So ist denn der Kalender, der ab sofort im Verkauf ist, mehr als nur Infor-


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REINACH

Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

Amtliche Publikationen Erfahrungen, die in Beruf und Alltag erworben worden sind, sollen auch nach der Pensionierung nicht brachliegen. Der Markt der Ideen zeigt deshalb auf, wo Interessierte freiwillige Engagements finden, die ihren Talenten und Kenntnissen entsprechen. In entspannter Stimmung können diese sich zu den Angeboten der Reinacher Vereine informieren und sich davon inspirieren lassen. Für Unterhaltung sorgt das Duo «Karimbum» mit Liedern von Mani Matter. Beim abschliessenden Apéro ergeben sich sicherlich gute Gelegenheiten zu Begegnungen und Gedankenaustausch. Die Alterskommission und die IGOR freuen sich auf Ihren Besuch!

Erfolgreiche Eröffnung des Quartierplatzes «In den Steinreben» Rund 80 Anwohnende haben am Samstag, 29. Oktober an der Eröffnung des neuen, öffentlichen Quartierplatzes in der Siedlung «In den Steinreben» teilgenommen. Es sprachen u.a. die Vizepräsidentin des Gemeinderats Béatrix von Sury und der Gemeinderat Stefan Brugger. Architekt Hans-Jörg Fankhauser bot geführte Rundgänge durch die neue Wohnsiedlung an und Kinder nahmen an einem Suchspiel teil. Mit einem gemeinsamen Apéro und einem Konzert der Reinacher Brass Band «Black Box Music» wurde die Einweihung des neuen Quartierplatzes gemeinsam gefeiert. Unter «Aktuell» auf der Webseite der Gemeinde finden Sie Bilder des gelungenen Anlasses.

MUSIKSCHULE Musizieren bedeutet Gemeinschaft stiften und erleben: VMBL-Ensemblewettbewerb am 5. November in Allschwil Die Musikschule Reinach lädt Sie herzlich zum Ensemble-Wettbewerb des Verbands Musikschulen Baselland (VMBL) am Samstag, 5. November 2016 von 9 bis 17 Uhr im Schulzentrum Neuallschwil (Aula) und im Schulhaus Gartenhof (Aula und Foyer) ein. Das Preisträgerkonzert findet anschliessend um 18 Uhr in der Aula des Schulhauses Gartenhof, Binningerstrasse 65 in Allschwil statt. Weitere Informationen: www.vmbl.ch. Ob in einer Band, in einem Chor, in einem Gesangs- und Instrumentalensemble oder Orchester, der VMBL-Ensemblewettbewerb fördert das gemeinschaftliche Musizieren auf hohem Niveau. Rund 200 Schülerinnen und Schüler nehmen in 61 Ensembles, Chören, Bands und Orchestern aus allen Musikschulen Basellands, aus den angrenzenden Kantonen, Südbaden und den Primarschulen Baselland teil. Ein solcher Wettbewerb bietet Ensemblemitgliedern die besondere Gelegenheit, gemeinschaftlich an einem musikalischen Ziel zu arbeiten. Nur wenn alle Ensemblemitglieder ihr maximales individuelles Können in den Ensemblezusammenklang einbringen können, gelingt ein optimaler Vortrag. Von der Musikschule Reinach sind 8 Ensembles am Wettbewerb vertreten – wir drücken ihnen die Daumen.

REINACH

REINACH AKTUELL Die Themen der neuen Sendung: Infoabend Gebiet Fiechten, Ausstellungen im AU6, Kunst in Reinach Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Deckbelagsarbeiten in der Binningerstrasse Die Hauptarbeiten in der Binningerstrasse, im Abschnitt Ringstrasse bis Bruderholzstrasse, sind abgeschlossen. Der Einbau des Deckbelags wird je nach Witterung noch in diesem Jahr oder im Frühjahr 2017 erfolgen. Die Anwohnerinnen und Anwohner im Bereich der Baustelle werden vorgängig über die Einschränkungen während des Belagseinbaus informiert.

Servicearbeiten am GGA-Netz der Gemeinde Reinach Von Montag, 7. November bis Freitag, 25. November 2016 werden durch die Firma Saphir Group Networks AG Servicearbeiten am GGAOrtsnetz durchgeführt. Dies wird tagsüber zu kurzen Unterbrüchen im Empfang (Radio/TV, Internet, GGA-Telefonie) führen. In der Regel ist während dieser Zeit mit maximal 2-3 kurzen Unterbrüchen pro Kunde oder Kundin zu rechnen. Die Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Wir bitten um Ihr Verständnis. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Saphir Group Networks AG, Tel. 061 926 77 99.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 093/16 Gesuchsteller: Satilmis Özden und Namiye, Predigerweg 7, 4153 Reinach – Projekt: Abbruch und Neubau Einfamilienhaus mit Carport und Garage, Parz. 2090, Stockackerstrasse 43 – Projektverfasser: FG architekten GmbH, Neumattstrasse 46, 4103 Bottmingen 094/16 Gesuchsteller: Mathys Monique, Steinweg 2, 4147 Aesch – Projekt: Zweckänderung; Atelier in Gesundheits-Coaching und Massage, Parz. 8433, Bruderholzstrasse 55a – Projektverfasser: Mathys Monique, Steinweg 2, 4147 Aesch

(Fortsetzung auf Seite 11)

Abfuhrdaten 8. November Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 9. November Papierabfuhr Kreis West 9 November Kartonabfuhr Kreis Ostt Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

EBM DELEGIERTENWAHL

FRAUEZMORGE

Frischer Wind

Die Prinzessin und der Froschkönig

Als Genossenschafter der EBM erhalten alle Grundeigentümer in Reinach die Unterlagen zur Delegiertenwahl. Ich empfehle Ihnen die Wahl von MiMichael chael L. BaumberBaumberger ger. Er bringt als Familienvater mit kleinen Kindern, Ökonom und engagierter Einwohner ohne Parteibindung aktiv seine Meinung ein. Eine kostengünstige, nachhaltige und bedarfsgerechte Grundversorgung mit Energie steht für ihn im Fokus. Michael L. Baumberger hat sich ebenfalls im Bereich der Grundversorgung bei der Intergga AG sehr stark gemacht. Mittels unabhängig eingereichter Petition und mit zahlreichen Gesprächen mit Behördenvertretern ist es ihm zusammen mit Friends-of-italy.ch gelungen, dass zumindest ein Teil der kostenpflichtigen TV-Programme wieder kostenlos in Reinach empfangen werden können. Er wird sich ebenso als Delegierter der EBM stets für die nachhaltige Entwicklung der EBM im Versorgungsgebiet einsetzen. Eine kostengünstige Versorgung mit Strom soll auch in Zukunft im Fokus stehen. Michael L. Baumberger ist unabhängig einer politischen Partei und vertritt somit ausschliesslich die Interessen der Grundeigentümer als Einwohner und Steuerzahler von Reinach. Geben Sie Ihre Stimme ab und wählen Sie Michael L. Baumberger als neuen Delegierten unserer Gemeinde Patrick Scarpelli für die EBM.

Haben wir nicht alle schon davon geträumt, dass unser Partner uns einmal jeden Wunsch von den Augen abliest? In unzähligen Hollywood-Filmen wird das Klischee vom Traummann, der sich für seine Liebste ins Zeug wirft, noch untermauert. Wird der Partner aber tatsächlich zum Prinzen, wenn wir einfach lieb sind? Oder bräuchte es da nicht auch eine Portion Ehrlichkeit? Was es mit den Traummännern oder Fröschen auf sich hat, das erfahren Sie am nächsten Frauezmorge vom Samstag, 19. November, von unserer erfahrenen Referentin Martina Gloor. Die ausgebildete Primarlehrerin hat sich unter anderem zur Beraterin im psychosozialen Bereich mit eidgenössischem Diplom (HF) und zur ganzheitlichen psychologischen Beraterin IKP, Seelsorgerin und Theologin weitergebildet. Sie hat eine eigene Praxis. Gerne verwöhnen wir Sie ab 9 Uhr mit einem feinen Frühstück und vor dem interessanten Referat mit musikali-

FC REINACH

Letztes Heimspiel der Vorrunde Am nächsten Sonntag, 6. November, um 14 Uhr bestreiten wir unser letztes Heimspiel der Vorrunde gegen das Team des FC Bubendorf. Am letzten Wochenende mussten wir überraschend die erste Saisonniederlage gegen den FC Rheinfelden einstecken. Bei der 1:2- Auswärtsniederlage hinterliess die Mannschaft einen relativ müden Eindruck und liess sich von der sehr körperbetonten Spielart der Aargauer ein wenig einschüchtern. Da aber auch die Old-Boys gegen Rossoneri einen Punkt abgaben, konnte der Schaden im Rahmen bleiben. Um so mehr wollen wir gegen den FC Bubendorf am Sonntag auf dem Einschlag eine Gegenreaktion zeigen. Es wird wiederum nicht leicht gegen die starken Oberbaselbieter. Die Mannschaft des FC Bubendorf ist kampfstark und versucht als Aussenseiter, uns das Leben schwer zu machen. Trotzdem sind alle Spieler und der gesamte Staff voll motiviert und freuen sich auf dieses Heimspiel. Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen und taktkräftige Unterstützung unserer Reinacher Fans. Nach diesem Wochenende gehen wir in die verdiente Winterpause und gönnen uns ein paar freie Fussballwochenende. Im Namen der Vereinsleitung und der 1. Mannschaft bedanken wir uns heute bei allen, die den Fussballclub Reinach grosszügig unterstützen und wünschen ruhige und frohe bevorstehende Adventstage. Sportchef Peter Oppliger

FC Reinach 1921 Meisterschaft 2016 – 2017 2. Liga Sportplatz Einschlag Reinach So., 6. 16. Oktober, 14.00 So., November, 14.00 Uhr Uhr

FC FC Reinach Reinach –– Laufen FCFC Bubendorf Freier Eintritt dank unseren Sponsoren Raiffeisenbank und Kury AG

Matchball-Sponsor: Hehlen Treuhand AG

schen Klängen. Reservieren Sie sich schon heute einen Platz, spätestens aber bis Samstag, 12. November, unter Telefon 061 733 06 50, oder schicken Sie eine Email an frauezmorge4153@gmx.ch. Wir freuen uns auf Sie. Das Frauezmorge ist ein Angebot von BewegungPlus Reinach (CBB) und der Chrischona-Gemeinde Reinach-MünDas Vorbereitungsteam chenstein.

Frauezmorge Samstag, 19. Nov. 2016, 9 Uhr im Chrischonahaus, Wiedenweg 7, Reinach BL Martina Gloor

Die Prinzessin und der Froschkönig – wird der Partner durch Küssen zum Prinzen? Unkostenbeitrag: Fr. 18.– Anmeldung bitte an: Telefon 061 733 06 50 oder E-Mail frauezmorge4153@gmx.ch

LESERBRIEF

Reinach baut um … Gemäss Gemeinderat entwickelt sich Reinach nach innen. Mit neuen Quartieren soll Reinach belebt und gestärkt werden. In den Steinreben wird gar ein neuer Quartierplatz, welcher, gemäss «Wochenblatt» vom 20. Oktober, auch Abfalleimer hat, eingeweiht. Die Kinder werden zu einem Suchspiel animiert. Wann werden die ersten Anwohner von verdichteten Überbauungen sich über die lärmenden Kinder beschweren? Mir kommt es vor, als müsse die Gemeinde Marketing betreiben für weitere verdichtete Quartierpläne. Die geplanten Veränderungen im Quartier Fiechten, im Stöckliareal, beim Schärareal, in Reinach-Nord … führt dies tatsächlich zu einem belebten schönen Reinach, oder eher zu Anonymität und Ghettoisierung? Viele Gedanken mache ich mir zum Individualverkehr, und der Auslastung des öffentlichen Verkehrs. Wohin führt der Bauboom in Reinach? Viele Einwohner machen die Faust im Sack und schimpfen über die Politiker, welche solche Zustände zulassen. Wäre es nicht eine Idee, den Ball an die Stimmbürger zu geben und die vie-

len einschneidenden Veränderungen vors Stimmvolk zu bringen? Dazu müsste der Einwohnerrat die Weichen Linda Grossglauser stellen.

LESERBRIEF

Alterswohnungen im Bodmen Erfreulicherweise hat kürzlich das Bundesgericht zu unseren Gunsten entschieden. Somit können wir unser Projekt von 40 Alterswohnungen im Bodmen realisieren. Es werden barrierenfreie 2½-, 3½- und 4½-Zimmer-Wohnungen entstehen. Diese sind voraussichtlich ab Herbst 2018 bezugsbereit. Am Donnerstag, den 17. November 2016, 19 Uhr, orientieren wir Sie im Gemeindezentrum über das Projekt (siehe

Inserat im nächsten Wochenblatt). Sie erhalten dort u. a. Informationen zum Stand des Bauprojekts, Terminabläufe, Wohnungsreservationen und die Finanzierung durch die Darlehenskasse. Selbstverständlich können auch Fragen gestellt werden. Im Anschluss offerieren wir Ihnen einen Apéro. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme. Wohnbaugenossenschaft Rynach Gabrielle Fechtig, Präsidentin

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zu einem geordneten Ausstieg Kürzlich habe ich einen Satz gelesen, der es auf den Punkt bringt: «Vom Atom aussteigen, bevor das Atom aussteigt». Warum ist dieser Satz so treffend? So sicher wie es irgendwo und irgendwann ein neues Erdbeben oder eine neue Überschwemmung geben wird, so sicher wird es auch einen neuen Störfall in einem AKW geben mit gravierendsten Folgen für Mensch und Umwelt. Die Frage ist nicht ob, sondern wo und wann er passiert. Wenn wir zumindest das Risiko für unsere dicht besiedelte Schweiz verringern können, dann müssen wir dies tun. Die Abstimmungsvorlage vom 27. November gibt uns die Gelegenheit, in dieser Sache den richtigen Entscheid zu treffen. AKWs produzieren nicht mehr kostendeckend Strom, die Folgen eines Störfalls sind unversicherbar, unbezahlbar und katastrophal und der Rückbau ist eine Herkulesauf-

gabe. Verschieben wir dies nicht auf den Rücken der nächsten Generationen, sondern packen wir es jetzt an: Ja zum Atomausstieg! Markus Huber, SP Reinach

Abstimmungsparolen der SP Reinach Atomausstiegsinitiative Kapazitätssicherung Rheinstrasse Gegenvorschlag Stichfrage Neue Deponiestandorte Kant. Richtplan

JA NEIN NEIN Gegenvorschlag NEIN

Fördermassnahmen im Energiebereich (Energieabgabe) Verfassungsänderung JA Änderung des Energiegesetzes JA SP Reinach


REINACH Amtliche Publikationen 096/16 Gesuchsteller: Habasit AG, Römerstrasse 1, 4153 Reinach – Projekt: Ersatzneubau Kesselhaus (Wärmeenergieversorgung), Parz. 427, Römerstrasse 1 – Projektverfasser: Hansrudolf Iseli, Habasit AG, Römerstrasse 1, 4153 Reinach Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen bis spätestens 14. November 2016 (Poststempel) an den Ge-

REINACH

meinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Abteilung Städtebau, Bauten und Sport, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden.

GESCHÄFTSWELT

Marsmärt im Winter PR. Ein Geheimtipp in Reinach: Wer Individualität und Qualität sucht, wird hier fündig: Vom 10. bis 12. November findet bereits zum 7. Mal der Marsmärt statt. Ganz unter dem Motto«klein aber fein» präsentieren sich am Marsweg 2 in Reinach jeweils 5 bis 6 AusstellerInnen zwei Mal im Jahr zu ganz verschiedenen Themen.

Am «Marsmärt im Winter» präsentiert sich die Kekserei aus Basel mit ihren wunderschönen, handgefertigten und kunstvoll dekorierten Keksen. InDeco zeigt individuelle Kränze in allen Variationen und Materialien, Lieblings-Stücke für Dekoration, den gedeckten Tisch, Accessoires, Geschenke – individuell zusammengestellt und ebenso präsentiert. Ein wunderbares Weihnachtsgeschenk sind die signierten beliebten Kochbücher von Tanja Grandits. Von der Nähwerkstatt Kandern kommen Traum-Leinenstoffe verarbeitet zu absoluten Lieblingskissen. Der etwas andere Schönheitssalon WellVita BeautyOase verbindet Kosmetik-Treatments mit Spa-Effekt. Bei Sandys Klötzliwerkstatt werden Fotos als Erinnerungen auf Holz gebracht und originelle Sprüche punkten als Holzschilder. Und bei doTerra erfährt man, dass ätherische Öle mehr können als nur gut riechen. Neu gibt es eine Kaffi- und Apéro-Ecke zum gemütlichen Verweilen. Die Idee mit dem Marsmärt kam Sabine Wachsmann als Ausgleich zu ihrer eher kopflastigen Tätigkeit als Naturärztin. Sie möchte mit dieser Form verschiedenen Anbietern eine Plattform bieten, sich im persönlichen und individuellen Kreis zu präsentieren. Öffnungszeiten: Donnerstag, 10. 11. 18–20 Uhr, Freitag, 11.11. 16–20 Uhr, Samstag, 12.11. 14–18 Uhr

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Sportanlage Fiechten in Bewegung Der Einwohnerrat debattierte über die «Sport- und Freizeitanlage Fiechten». Auch die Zukunft des Wohnareals Fiechten war am Montag Thema. Caspar Reimer

N

ach langer Wartezeit wurde in der Einwohnerratssitzung vom vergangenen Montag über die geplante «Sport- und Freizeitanlage Fiechten», zu welcher vom Gemeinderat eine Vorlage vorgelegt wurde, beraten. Verschiedene Akteure drängen auf ein rasches Vorgehen: Einerseits das Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ), das einen Neubau auf dem Gebiet des Fussballplatzes Einschlag plant, andererseits der FC Reinach, der durch den WBZ-Neubau eines von zwei Spielfeldern im Einschlag verlieren würde. «Der Spiel- und Trai-

ningsbetrieb des FC Reinachs ist mit nur einem Spielfeld im Einschlag nicht sichergestellt», so die Stellungnahme des Clubs. Deshalb soll auf dem Areal Fiechten ein neues Clubhaus mit Kunstrasen gebaut werden. Nun geht das Projekt in eine weitere Runde und wird unter anderem von der Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur (BWK) beraten. Trotz des zeitlichen Drucks mahnte BWK-Präsident Claude Hodel zur Besonnenheit: «Die Vorlage beinhaltet Zündstoff. Natürlich haben wir Verständnis für das WBZ und den FC. Trotzdem sind einige Dinge, wie etwa die Finanzierungsbeteiligung Dritter oder Fragen zur Erschliessung noch unklar.» Wohnareal Fiechten Für Gesprächsstoff sorgte eine weitere Vorlage zur Entwicklung «Wohnareal Fiechten». Der Gemeinderat schlug darin einen Mix aus einem Drittel gemeinnützigem- und zwei Dritteln Mietwohnungsbau vor. Das Areal sollte nach der konzeptionellen Fertigstellung verkauft werden. Die Sachkommission für Bau,

Umwelt, Mobilität (BUM) stellte sich diesem Vorgehen entgegen: «Das Areal soll im Besitz der Gemeinde bleiben», so BUM-Präsidentin Irène Kury. Anhand verschiedener Rechnungsmodelle zeigte die BUM finanzielle Nachteile eines einmaligen Verkaufs auf. Bliebe die Gemeinde im Besitz des Areals, würde sich dies längerfristig mehr lohnen. Die BUM gab das Geschäft mit zwei Vorschlägen zur Ausarbeitung zurück. Debatten zu Sachplänen Weiter wurde über zwei Geschäfte eintretend beraten: Die Debatte über den «Strategischen Sachplan Bildung 2016–2020» brachte Emotionen zutage. Besonders die vorgesehenen Leistungen der Gemeinde im Bildungsbereich, etwa eine Hausaufgabenhilfe, gaben zu diskutieren. Während die zuständige Gemeinderätin und die Linke Chancengleichheit geltend machten, wurde von anderer Seite auf Verpflichtungen der Eltern hingewiesen. Ebenfalls vorgelegt wurde der «Strategische Sachplan Verund Entsorgung». Die beiden Sachpläne werden weiter beraten.

ERÖFFNUNGSFEST

In den Steinreben – ein neues Quartier wird belebt

Auch das Spiel ist eröffnet: Auf dem grosszügig gestalteten Quartierplatz kann man FOTOS: CASPAR REIMER sich bei einer Partie Schach verweilen.

Augenschein: Eine Führung durch die neue Wohnsiedlung wurde angeboten.

car. Am vergangenen Samstagnachmittag fand bei viel Sonnenschein die Eröffnung des Quartierplatzes in der neu erstellten Wohnsiedlung «In den Steinreben» statt. Nach der Begrüssung durch Gemeinderätin Béatrix von Sury d’Aspremont und Gemeinderat Stefan

Brugger wurden die Schaulustigen zu einer Führung durch die neue Überbauung, in der 92 neue Wohnungen entstanden sind, eingeladen. Für die angrenzenden Bewohner ist nun eine lange Bauzeit abgeschlossen: «Wir möchten uns bei Ihnen für ihr Verständnis

während der Bauphase bedanken», so Brugger. Seitens der Anwohner gab es vor der Realisierung der Überbauung Widerstand, weil man intensiven Baulärm befürchtete. Bei der Quartierplatzeröffnung zeigten sich aber alle zufrieden mit dem fertiggestellten Projekt.

Bauxit ist sehr energieintensiv, kann aber verhindert werden, indem solche Dosen recycelt werden. Aluminium lässt sich unendlich oft recyceln, ohne an Qualität einzubüssen. Dies spart gegenüber der Neuproduktion 95% Energie. Jede Alu-Dose, welche nicht dem Recycling zugeführt wird, ist somit eine Verschwendung von Energie und Rohstoffen.

len. Achtlos weggeworfene Zigarettenstummel sind somit eine grosse Gefahr für kleine Kinder und Tiere. Das Verschlucken herumliegender Zigarettenkippen kann bei Kindern Vergiftungserscheinungen verursachen . Die Zigarettenfilter bestehen aus einem Kunststoff und bauen sich nicht ab sondern zerfallen lediglich im Laufe von mehreren Jahren in immer kleinere Partikel. Bei Regenfällen gelangen Zigarettenstummel in Flüsse und Seen. Ein einziger Zigarettenstummel vergiftet ca. 40 Liter Wasser. Eine Studie in den USA zeigte, dass Fische in solch vergiftetem Wasser sterben.

AUS DER GEMEINDE

Reinach gibt Abfällen ein Gesicht und eine Stimme Die Gemeinde Reinach hat eine Plakatkampagne zum Thema Littering gestartet. Weil Abfall auf der Strasse gerne übersehen wird, gibt die Aktion weggeworfenen Gegenständen ein Gesicht und eine Stimme. Plakate mit drei verschiede- nen Sujets machen auf die Folgen von achtlos weggeworfenen Abfällen aufmerksam und wurden an verschiedenen Standorten in der ganzen Gemeinde platziert.

Mit diesen Plakaten macht die Gemeinde Reinach auf die negativen Folgen von Littering aufmerksam. Die Gemeinde Reinach will mit dieser Kampagne dafür sorgen, dass Littering wieder bewusster wahrgenommen wird. Denn liegengelassener Abfall hat einen grossen Einfluss auf unser Wohlbefinden: An verschmutzen Orten fühlen sich Menschen unwohl, die Lebensqualität sinkt und oft nimmt auch das Sicherheitsempfinden ab. Zur Sensibilisierung für das Thema wurden drei Plakate gestaltet, die weggeworfenen Gegenständen ein Gesicht und eine Stimme geben. Eine PET-Flasche, eine ColaBüchse und ein Zigarettenstummel prangern darauf die Folgen von Littering an: Die hohen Kosten für die Gemeinden, die negativen Auswirkungen auf die Umwelt und die Verschwendung von Rohstoffen. Die Plakate wurden an verschiedenen Standorten in der Gemeinde angebracht.

Bereits vor drei Jahren hat die Gemeinde mit dem Film «Littering isch Mischt» eine Aktion gegen Littering gestartet unter Einbezug von Reinacher Jugendlichen, um mit ihnen die Bevölkerung zu sensibilisieren.

Littering ist teuer Littering verursacht in der Schweiz Kosten von jährlich ca. 200 Mio. CHF, drei Viertel dieser Kosten tragen die Gemeinden (BAFU 2011). Allein 52 Mio. CHF pro Jahr werden für den Reinigungsaufwand von Zigaretten-Stummel aufgewendet . Folgen für die Umwelt Gelitterte PET-Flaschen bleiben bis zu 1000 Jahren in unserer Umwelt, bevor sie abgebaut werden. Erst im Laufe der Zeit verlieren sie ihre ursprüngliche Flaschen-Form und zerfallen in mikroskopisch kleine Teilchen, in sogenannten Mikroplastik. Mikroplastik ist zwar klein, hat aber grosse Folgewirkungen. Forscher der Universität Basel kamen zum Schluss, dass der Rhein zu den Flüssen mit der grössten Mikroplastikverschmutzung weltweit gehört . Diese kleinen Teilchen, über deren Herkunft noch wenig bekannt ist, werden nur sehr langsam abgebaut und von Fischen und anderen Organismen aufgenommen. So gelangen die Plastikteile schliesslich auch in unsere Nahrungskette.

Werden PET-Flaschen richtig entsorgt und recycelt, schont dies nicht nur unsere Gesundheit sondern auch das Klima. Pro Kilogramm recyceltes PET können 3 Kilogramm Treibhausgase vermieden werden . Mit Recycling von PET können auch Rohstoffe eingespart werden, da die Flaschen aus Erdöl hergestellt werden. Littering lässt unsere Rohstoffe auf der Strecke Aluminium ist ein wertvoller Rohstoff: Er ist leicht und eignet sich daher ideal für Verpackungen. Die Herstellung von neuem Aluminium aus

Littering vergiftet Zigarettenstummel sind zwar klein, richten aber grossen Schaden an. Sie enthalten einen wahren Giftcocktail von Nikotin, Arsen und Schwermetal-


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REINACH

FOTOGRAFIE

Reinacher Fotograf gewinnt Wettbewerb

Ausgezeichnet: René Bettschen hat das stimmungsvolle Bild der Buvette geschossen. WoB. Das Foto «Magie bei Sonnenuntergang: Die Buvette für das letzte Getränk existiert nicht mehr» hat den Preis der Preisrichter an der Centrepoint-Fotoaustellung «My Basel» gewonnen. Es ist ein Nachruf auf die alte Buvette im französischen Teil der SBB, wo der Fotograf René Bettschen oft einen spätabendlichen Kaffee oder ein Bier genossen hat. René Bettschen ist in Bern ge-

boren und hat in der Schweiz, Italien, Frankreich und den USA gelebt. Seit 1996 wohnt er in Reinach. «Ich habe Fotos während meines ganzen Lebens gemacht, aber erst in den letzten 10 Jahren bewusst nach Motiven, Form, Farbe und Kontrast «gesucht». Für mich ist Fotografie viel mehr als ein Hobby, aber auf keinen Fall ein Beruf. Es ist aber definitiv meine Leidenschaft. Was mir bei

FOTO: ZVG/RENÉ BETSCHEN

einem Motiv auffällt, sind zuerst Farben, dann Formen, und manchmal der «Geist» des Ortes.» Die Ausstellung im Lohnhof Basel läuft bis zum 30. November. Besucher werden ermutigt, ihr Lieblingsbild bis zum 17. November auszuwählen. Das Foto mit den meisten Stimmen wird dann mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

AUS DER GEMEINDE

In Reinach wird vermehrt verdichtet gebaut Bund und Kantone verpflichten die Gemeinden zum verdichteten Bauen. Die Gemeinde Reinach setzt diese Forderung bereits um und schont so Naturflächen. Mit so genannten Quartierplänen wurden entsprechende Bauvorhaben geplant und umgesetzt – und weitere sind geplant. Gemäss aktuellen Schätzungen wird in der Schweiz derzeit ein Quadratmeter Land pro Sekunde neu bebaut. Naturgebiete und Landschaftszonen werden durch dieses Bauwachstum zurückgedrängt, die Zersiedelung nimmt zu. Bund und Kantone fordern deshalb seit Jahren ein verdichtetes Bauen im bestehenden Siedlungsgebiet. Das knapp gewordene Bauland soll so bestmöglich genutzt und die Naturflächen geschont werden. Sinnvoll ist das verdichtete Bauen insbesondere an gut erschlossenen Orten, die zudem Arbeitsplätze, Freizeiteinrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen bieten. Aufgrund der zentralen Lage und der gut ausgebauten Infrastrukturen eignet sich Reinach besonders für ein verdichtetes Bauen und hat sich das Ziel gesetzt, mit dem Bauland verantwortungsbewusst umzugehen. Dies auch, weil die Nachfrage nach Wohnungen weiterhin besteht und die Einwohnerzahl in der Gemeinde in den letzten Jahren wieder angestiegen ist. Die Baulandreserven sind aber knapp, sodass ein qualitatives und damit quartierverträgliches, verdichtetes Bauen richtig ist. Der Reinacher Gemeinderat unterstützt daher die Bestrebungen von Bund und Kantonen und setzt sich ebenfalls für ein verdichtetes Bauen ein. «Reinach soll sich künftig nach innen entwickeln und das Ortszentrum soll gestärkt werden», so Gemeindepräsident Urs Hintermann. Durch diese Bauweise könne auch verhindert werden, dass die Zersiedlung immer stärker zunehme und der Pendlerverkehr von eher abgelegenen Orten ansteige. Neue Ansprüche der Bevölkerung Nicht nur die Einwohnerzahlen steigen an, auch die Ansprüche der Schweize-

In Reinach wird vermehrt verdichtet gebaut. Dazu werden Quartierpläne erstellt, so auch im Quartier «In den Steinreben» in der Nähe des Zentrums. rinnen und Schweizer haben sich in den letzten Jahren verändert. Wie aktuelle Erhebungen zeigen, wird heute mehr Wohnraum pro Person eingefordert als noch vor ein paar Jahrzehnten. Gemeinden müssten diesen Ansprüchen nachkommen, ansonsten gingen die Einwohnerzahlen zurück, was finanzielle Engpässe zu Folge haben könne, führt Urs Hintermann aus. «Nur eine Gemeinde mit ausreichend Steuereinnahmen ist in der Lage, ihre Infrastrukturen, wie Strassen, Kanalisation, Schulen oder das Gartenbad, in einem guten Zustand zu halten», so Hintermann.

ser auszunutzen und mehr Wohnraum anzubieten. Die Gemeinden hingegen können mit Quartierplanvorschriften Einfluss auf die Bauplanung nehmen und beispielsweise Richtlinien für eine gute Wohnqualität, öffentliche Grünflächen, Quartierplätze oder Kinderspielplätze, neue Fusswege und eine gute Erschliessung für den Autoverkehr erlassen. Bereits mit Quartierplanungen errichtete Überbauungen in Reinach sind das Tauner-Quartier und die neue Siedlung «In den Steinreben», diese können auch als Referenzprojekte genutzt werden.

Auch deshalb ist der Gemeinderat in Reinach bestrebt, zusätzlichen und qualitativ hochstehenden Wohnraum anzubieten. Nicht umfänglich genutzte Gewerbeflächen wie beispielsweise das Stöcklin-Areal oder Teile der Gewerbezone Hinterkirch sollen künftig auch zum Wohnen genutzt werden.

Mit dem Planungsinstrument von Quartierplanungen soll in den nächsten Jahren weiterer Wohnraum in Reinach entstehen. So etwa in Reinach Nord und im Zentrum an der Landererstrasse. Auch das brachliegende Areal an der Schönenbachstrasse in der Nähe des Schulhauses Weiermatten soll besser genutzt werden. Die Grundeigentümerschaft hat einen Quartierplan-Entwurf erarbeitet, welcher am 14. November 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Weiterführende Informationen zu diesem Mitwirkungsverfahren finden Sie in den Amtlichen Mitteilungen der Gemeinde oder unter www.reinach-bl.ch.

Quartierpläne als wichtiges Instrument Um verdichtetes Bauen zu planen und zu koordinieren, arbeitet die Gemeinde vermehrt mit so genannten Quartierplänen. Mit diesen erhalten Grundeigentümer die Möglichkeit, ihre Parzellen bes-


REINACH

Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

BUSINESS PARC

KMU-DIENSTAG

Neu auch eine Plattform für Kunstschaffende

Erfolgreich verhandeln

«Pieces of Paradise»: Katrin Adler wird als erste Künstlerin im Business Parc gefördert. FOTO: ZVG

Das Baselbieter Gründerzentrum unterstützt erstmals auch vielversprechende Künstlerinnen und Künstler beim Start. Den Auftakt macht Katrin Adler. Ihre farbenfrohen Bilder versprühen Lebensund Experimentierfreude. Bei der Um-

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setzung kombiniert die Baslerin verschiedene Techniken zu einem kraftvollen und kreativen Ganzen. Die Ausstellung wurde am 27. Oktober mit einer Vernissage eröffnet und dauert noch bis Mitte Januar 2017. «Pieces of Paradise» – das zwei auf zwei Meter grosse violett-orange Kunstwerk ist der Blickfang im Business Parc. Doch auch die kleineren, farbintensiven Bilder ringsum verleihen den bislang kahlen Wänden im Foyer Pepp: «Ich bin eine kreative optimistische Persönlichkeit, die es liebt, das Leben experimentell zu gestalten und immer wieder neue «Dinge» auszutesten», erklärt Katrin Adler. Inspiriert wird die «Jung-

künstlerin» dabei durch ihre Reisen, die sie Offenheit gegenüber Neuem und Fremden lehren. Ihre Werke entstehen über einen längeren Zeitraum in einem Prozess, der verschiedene Techniken innovativ kombiniert: Am Anfang stehen eine Skizze, Zeichnung oder ein Bild, die spielerisch in mehreren Phasen weiter entwickelt zu einer neuen Kreation führen. Ausschnitte von gewissen Originalen werden dabei in einem nächsten Schritt zu einem neuen Ganzen zusammengefügt und schliesslich auf Alu-Dibond oder Acrylglas umgesetzt. Die Bildungsexpertin, Trainerin und Coachin ist letztes Jahr auch mit einem Unternehmen an den Start gegangen. Sie führt zusammen mit ihren Partnern das Resilienz-Zentrum Schweiz in Basel und wurde beim Aufbau auch vom Business Parc begleitet. Dieser unterstützt seit über 15 Jahren angehende Unternehmer der Region bei ihrem Schritt in die Selbstständigkeit. Jährlich werden hier über 100 Beratungen und rund 50 Businessplan-Coachings durchgeführt. In 16 Jahren haben so insgesamt gegen 140 Startups im Markt Fuss gefasst. Neu fördert das Reinacher Gründerzentrum nun auch Kulturschaffende. Voraussetzung ist, dass diese einen Bezug zum Business Parc haben oder in der Anfangsphase ihrer künstlerischen Tätigkeit stehen und eine Plattform benötigen, um bekannter zu werden. Den vielversprechenden Auftakt macht nun Katrin Adler mit ihrer ersten Ausstellung. Pro Jahr sollen im Business Parc laut seinem Leiter, Melchior Buchs, drei Künstler «durchstarten» können.

Am Dienstag, 8. November, um 17.30 Uhr findet die nächste Veranstaltung des Zyklus «kmu-Dienstag» statt. Der Business Parc und kmu Reinach bieten kleinen und mittleren Unternehmen die Gelegenheit, Anregungen zu Themen zu erhalten, die sie im geschäftlichen Alltag bewegen. Der Anlass ist öffentlich und kostenlos. Thema: Erfolgreich verhandeln! Ort: Business Parc, Christoph Merian-Ring 11, Reinach. «Verhandlungsmacht ist die Fähigkeit, jemanden davon zu überzeugen, etwas zu tun» (Das Harvard-Konzept). KMUs müssen oft täglich mit Kunden und Lieferanten verhandeln und wollen dabei etwas bewirken: eigene Interessen verwirklichen, andere überzeugen, eine Entscheidung begreiflich machen oder ein Produkt günstig erwerben. Was sind dabei die Erfolgsfaktoren? Prof. Dr. Ruedi Käch von der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) referiert zu

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diesem Thema und stellt sich Ihren Fragen. Im Anschluss wird ein Apéro serviert, an dem das Thema vertieft und neue Kontakte geknüpft werden können. Anmeldung bitte online über www.businessparc.ch/de/kmu-dienstag (siehe auch Inserat). Wir freuen uns über eine rege Teilnahme! Business Parc und kmu Reinach

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 4. November Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 5. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier und Ministrantenaufnahme Sonntag, 6. November Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier 14.00 Totengedenken unter Mitwirkung des Männerchors Kloster Dornach 18.00 regionaler Gottesdienst Dienstag, 8. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 9. November Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Kommunionfeier Donnerstag, 10. November Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranzgebet 9.15 Gottesdienst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 4. November 9.00 Freitags-Treff im Bistro Glöggli des Kirchgemeindezentrums Mischeli 15.00 Freies Malen nach Arno Stern für Kinder von 4–7 Jahren im Jugendcafi Paradiso (jeden 2. Freitag) 18.00 Uhr Mischelikonzert in der Mischelikirche, Song of Beasts

Sonntag, 6. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Reformationssonntagsgottesdienst mit feierlicher Musik und Abendmahl in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey; Predigttext: «Zur Freiheit hat uns Christus befreit!» (Galaterbrief 5, 1) (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli) 14.00 Ökumenische Totengedenkenfeier in der Dorfkirche St. Nikolaus, Mitwirkende: Männerchor Reinach Montag, 7. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 8. November 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18 Uhr unter Tel. 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15 Uhr im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch–Freitag 9.00–18.00 Samstag 9.00–18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach

Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 3. November 14.30 Nachmittagsbibelkreis 19.00 Alphalive-Glaubensgrundkurs Samstag, 5. November 14.00 Jungschar / 18.00 Youthchannel Sonntag, 6. November 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt von Martin Riezler: «Aktion 3,16», separates Kinderprogramm Dienstag, 8. November 6.00 Männergebet Mittwoch, 9. November 18.00 Musikworkshop Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 6. November 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 8. November 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 6. November 10.00 Uhr Gottesdienst Predigt: Hannelore Pampel, Bplus Gränichen

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse

72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch


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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

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Haderlumpen hauen auf den Putz

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1710/2016 Parzelle(n) Nr.: 4334 – Projekt: Autounterstand mit Veloraum – GesuchstellerIn: Vogel-Anderegg Stefan und Brigitte, Klusstrasse 4a, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Vogel Stefan, Klusstrasse 4a, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 14. November 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar: Mittwoch, 9. November 2016 Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 9. November 2016 kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm x 100 cm x 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen (pro 5 kg eine Kehrichtmarke.) Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Räbeliechtli-Umzug Am Donnerstag, 10. November 2016 werden die Schüler und Schülerinnen der Kindergärten mit ihren geschnitzten Räben durch das Dorf ziehen und sich zu einem gemeinsamen Singen um 17.30h auf dem Neumatt-Schulhausplatz treffen. Alle Interessierten sind herzlich zu diesem stimmungsvollen Ereignis eingeladen. Damit sich die Kinder ohne Gedränge aufstellen können, bitten wir Sie, sich auf dem Neumatt-Schulhausplatz hinter den Kreismarkierungen, aufzuhalten. Ein herzliches Dankeschön der Zunft zu Weinund Herbergsleute, die für die Kindergartenkinder auch dieses Jahr wieder einen feinen Weggen bereithalten. Ebenfalls gilt den Eltern viel Dank, die mit ihren Kindern die Räben geschnitzt haben. Wir freuen uns auf einen schönen Abend. Kindergartenlehrkräfte

111. Seniorentreff Aesch Pfeffingen Das im Rahmen des Seniorentreffs am 15. November 2016 vorgesehene Referat zum Thema: «Fast alle wollen liberal sein, aber fast niemand ist es wirklich», von Prof. Borner, muss wegen geschäftlichen Verpflichtungen des Referenten verschoben werden. Der 111. Seniorentreff findet deshalb neu am Dienstag, 13. Dezember 2016 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie an diesem Treffen begrüssen zu dürfen. Die Teilnahme an den Seniorentreffs steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessier-

ten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Heimatmuseum am Sonntag, 6. November 2016, geöffnet Lassen Sie sich in die Vergangenheit der über 750-jährigen Geschichte unseres Dorfes entführen. Sie finden viel Spannendes aus dem Arbeitsalltag früherer Zeiten. Das Heimatmuseum Aesch erzählt seit bald 40 Jahren viele bewegte und wissenswerte Geschichten aus der Aescher Vergangenheit und beherbergt wunderbare Schätze. Hunderte von Gegenständen und Bildern sind als Zeugen der Zeit ausgestellt und warten auf interessierte Besucherinnen und Besucher. Das Heimatmuseum ist mit Ausnahme der Schulferien jeweils am ersten Sonntag des Monats von 10.00–12.00 Uhr und 15.00–17.00 Uhr geöffnet. Besuchen Sie uns am Sonntag, 6. November 2016.

Zugpferde aus dem Zillertal: Hölli, Veitl und Hummel (v. l.) spielen am Samstag an der Gala des Akkordeon Orchesters Aesch. FOTO: ZVG

Speziell verweisen wir auf die aktuelle Ausstellung «Welt der Bergkristalle sowie Baselbieter Mineralien und Fossilien» von Ruth Häring. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum

Bürgergemeinde Einladung zur BürgergemeindeVersammlung Dienstag, 15. November 2016, 20.00 Uhr, im Chesseli-Saal des Gasthofs Mühle Traktanden: Besprechung und Beschlussfassung über: 1. Beschlussprotokoll vom 7. Juni 2016 2.– 8. Einbürgerungen 9. Mitteilung der Rechtswirksamkeit erfolgter Einbürgerungen 10. Budget 2017 11. Bericht aus dem Forstbetrieb 12. Umbau Gasthof Mühle, Information 13. Überbauung Hübeli: Kompetenzerteilung an den Bürgerrat, die Parzellen 6259 (956 m2), 6260 (1008 m2), 6261 (654 m2) und 6262 (485 m2) gesamthaft oder einzeln zu verkaufen, sofern dies für einen Verkauf der Häuser 3 bis 6 der Überbauung Hübeli förderlich ist. 14. Wahl der Rechnungsprüfungskommission für 2017 15. Verschiedenes Die genaue Traktandenliste ist jedem Bürgerhaushalt direkt zugestellt worden. Wir laden Sie zu zahlreichem Besuch ein, Bürgerrat Aesch

Informationsanlass Aktionsplan Birspark-Landschaft am Montag 7. November 2016, 19.30 Uhr Schlosskeller (Hauptstrasse 23) Die Gemeinde lädt alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung mit anschliessendem Apéro zum Thema Birspark-Landschaft ein. Dabei geht es um das gemeindeübergreifende Projekt im Allgemeinen und um die Bedeutung für die Gemeinde Aesch. Gemeindeverwaltung Aesch

LESERBRIEF

Danke Kinder und Erwachsene feierten am 31. Oktober ein wunderschönes Samainfest. Ganz herzlich bedanken wir uns bei unseren Sponsoren. Namentlich bei der Bürgergemeinde, die uns das Holz für das grosse Feuer und die Finnenkerzen geliefert hat, beim Werkhof, der die Feuerstelle und den Festplatz einrichtete und der Ge-

meinde, die die Kosten für die Platzreinigung übernahm. Das Fest wurde durch die Musik der Leisure Pipe Band bereichert. Kinder und Erwachsene lauschten den spannenden Gespenstergeschichten von Sylvia Diethelm. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Samainfest. Eveline Sprecher, OK Samain

Beim 17. Gala-Abend des Akkordeon Orchesters Aesch treten auch die Zillertaler Haderlumpen auf. Die Volksmusikstars können auf eine grosse regionale Fangemeinde zählen. Thomas Brunnschweiler

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enn am Samstagabend die Türen der Löhrenacker-Halle geöffnet werden, steht jetzt schon fest, dass viele Besucher(innen) wegen der Zillertaler Haderlumpen kommen. Es braucht eben Zugpferde, um die Akkordeonmusik, die dem Publikum weniger geläufig ist, näherzubringen. Das famose Trio wurde 1987 von Vitus Amor sowie Reinhard und Peter Fankhauser gegründet. Veitl, Hölli und Hummel, wie sie sich nennen, verliessen bald die beschaulichen Pfade der Hausmusik und wandelten auf den Spuren der Zillertaler Schürzenjäger, die mit ihrer neuen, rhythmusorientierten Stadionmusik die österreichische Volksmusikpflege vergrämten. Tatsächlich hat der volksmusikalische Schlager der Haderlumpen mit der ursprünglichen Zillertaler Volksmusik nicht mehr viel gemein. Nun darf man eines nicht vergessen: Die Haderlumpen müssen ein riesiges Festpublikum unterhalten und kein Kaffeekränzchen. Dass die Gruppe mit ihren Liedern grosse Professionalität an den Tag legt, ist unbestritten.

Selbstironisch und publikumsnah Der Name Haderlumpen ist selbstironisch. «Hadern» und «Lumpen» sind gleichbedeutende Wörter. Ein Haderlump ist in Österreich ein Mann in abgerissener Kleidung oder ein verkommenes Subjekt. Neben einer beachtlichen Diskografie haben die Zillertaler Haderlumpen einen stolzen Leistungsausweis: 1. Platz beim Grand Prix der Volksmusik 2007, Goldene Tulpe, Auftritte bei Stargalas und im Musikantenstadel, um nur einiges zu nennen. Gefragt, wie man solche VolksmusikCracks nach Aesch hole, erklärt OKPräsident Franco D’Elia: «Es braucht langjährige Kontakte zum Management. Zudem haben die Musiker in der Gegend eine grosse Fangemeinde.» Viele Fans kennen Veitl, Hölli und Hummel persönlich. Das schafft Goodwill, sodass die Künstler sich punkto Gage auch entgegenkommend zeigen. In den Anfangszeiten haben sich die Haderlumpen in der Schweiz nicht leicht getan, aber seit fünfzehn Jahren gehe es auch hier steil bergauf, sagt Vitus Amor gegenüber dem «Wochenblatt». «Wir kommen immer wieder gerne in die Basler Gegend und lieben Auftritte in kleinen Gemeinden. So läuft es auch in unseren Heimatgemeinden ab. In Aesch werden wir nach dem Soundcheck zum Essen von einem Fanclub eingeladen, der immer zum Haderlumpen Open Air ins Zillertal kommt.» Das Trio ist in der Schweiz mit vielen Kollegen verbunden, etwa mit Stefan Roos, Alpenland Sepp & Co, Francine Jordi oder Oesch’s die Dritten.

Comedy und amerikanische Klänge Für die humoristische Einlage sorgt das Duo Full House, das schon im Zirkus Knie, in «Das Zelt» und im Fernsehen aufgetreten ist. «Es ist schwierig, gute Comedy im Herbst zu engagieren», sagt D’Elia, «die Comedians sind meist alle auf Tournee.» Das Akkordeon Orchester selbst unter Leitung von Rudi Meier gibt ein amerikanisch angehauchtes Programm zum Besten. Stevie Wonder, Eric Clapton und The Village People dürfen dabei nicht fehlen. Das Gala-Menü des Gasthofs Mühle, das bis 19.30 Uhr serviert wird, kann zu 35 Franken auch noch an der Abendkasse bestellt werden.

Tickets gewinnen! WoB. Der 17. Gala-Abend des Akkordeon Orchester Aesch findet am Samstag, 5. November, in der Mehrzweckhalle Löhrenacker Aesch statt. Türöffnung und Nachtessen 17.30 Uhr. Eintritt: Fr. 35.- / Fr. 12 -(Kinder). Keiner reservierten Plätze. Das «Wochenblatt» verlost für das Programm ab 19.30 Uhr 3 × 2 Tickets. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Gala-Abend» an die Adresse wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Einsendeschluss ist der Freitag, 4. November, 14 Uhr.


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

NACHRUF

KONZERT

LESERBRIEF

Im Gedenken an Alfred «Meo» Häring

Bolschoi Don Kosaken gastieren in Aesch

Herzliche Gratulation!

Wir trauern um unseren Zunftbruder Alfred Häring der am 25. Oktober 2016 im Alter von erst 71 Jahren verstorben ist. Er erblickte das Licht der Welt am 9. September 1945. Als Schlossherr ist er mit seinen beiden Brüdern im Blarerschloss in Aesch aufgewachsen. In unsere Zunft durften wir Meo am 19.3.1997 aufnehmen. Seine Offenheit, Freundlichkeit und Lebensfreude haben ihn zu einem geschätzten Mitglied der Gesellschaft gemacht und sein Lachen ist unvergänglich. Meo genoss es bei den Anlässen der Zunft dabei zu sein und die Kollegen zu unterhalten, er war ein sehr aktiver Zunftbruder. Als er schon von seiner Krankheit wusste, war er immer gerne dabei und einmal pro Woche kam er vom Elsass nach Aesch um mit seinen Kameraden zu Jassen. Wenn man ihn fragte, wie es ihm gehe, hat er immer gesagt, es gehe

ihm blendend. Er akzeptierte seinen Gesundheitszustand und liess seine Mitmenschen nicht an seiner Krankheit teilhaben. Sein Elan und sein inneres Leuchten wirkten auf sein Umfeld ansteckend und nun kam ein grosser Schatten über sein Leben. Seine Kräfte waren zu Ende, er ist erlöst worden vom Erdenschmerz und still ruht nun sein Herz. Die Glocken werden für Alfred «Meo» Häring ein letztes Mal läuten zur Trauerfeier am Donnerstag, 3. November 2016 in der katholischen Kirche in Aesch. Seiner Frau Helen und seinen Angehörigen sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus und erhoffen für sie Mut und viel Kraft. Wenn aber ein so lieber Mensch stirbt, ist er nicht wirklich tot, sondern er lebt in unseren Herzen weiter. Mit stillem Gruss, Zunft zu Wein- und Herbergsleuten Adrian Meury, Altmeister

MUSIKSCHULE

Vortragsabend der Violinen Die Saison unserer beliebten Vortragsabende startet dieses Jahr mit einem Konzert der Violinen-Klasse von Frau Simone Schmidlin. Im ersten Teil des Abends präsentieren unsere Jüngsten ihr Können mit fröhlichen Kinderliedern während im zweiten Teil die schon Fortgeschrittenen uns durch die musikalische Welt von Bach, Vivaldi, Dvoràk und vielen weiteren bekannten Komponisten führen. Am Flügel werden sie begleitet von Roland Schmidlin. Der Vortragsabend findet statt am: Freitag, 4. November 2016, 18.30 Uhr im Saal der Musikschule Aesch – Pfeffingen (Schützenmattschulareal Trakt C).

An- und Abmeldetermin Neuanmeldungen, Abmeldungen und Änderungen der Lektionsdauer oder des Faches müssen jeweils auf 15. Mai oder 15. November für das darauffolgende Semester getätigt werden. Bestehende Anmeldungen verlängern sich bis auf Widerruf automatisch. Bitte benützen Sie unser Formular, welches Sie auf unserer Homepage (www.msaepf.com) oder im Musikschulzentrum Schützenmattschulhaus Trakt C, Dornacherstrasse 43, 4147 Aesch, beziehen können. Andreas Kirschner, Schulleitung

FRAUEZMORGE

Allerlei über Hildegard von Bingen Am Samstag den 22. Oktober lud der katholische und der reformierte Frauenverein zum Frauezmorge ein. Referentin Frau Jacqueline Crivelli-Müller begrüsste die rund 60 Teilnehmerinnen mit ein paar wertvollen Tipps und Rezepten nach der Lehre von Hildegard von Bingen, die teilweise gleich probiert werden durften (Herzwein, Kornelkirschen, Dinkelbrot, Schafkäse). Nach dem ausgiebigen Frühstück, erzählte uns Frau Crivelli, mit viel Begeisterung, vor allem über den geistlichen Teil von Hildegard.

Mit 43 Jahren erhielt sie in einer grossen Vision den Auftrag von Gott, sie sollte aufschreiben, was sie innerlich «schaut und hört». In der Folge schrieb sie mehrere Bücher, darunter medizinische Werke, das Buch der göttlichen Werke und ein Kochbuch. Sie war erfüllt von Gottes Wort und für die damalige Zeit erstaunlich in ihren göttlichen Visionen. Anhand des Bildes «Weltall» erklärte uns die Referentin die Symbolische Darstellung des Universums mit der Schöpfung Gottes und deren Bedeutung. Dieses Thema löste eine lebhafte Diskussion aus, Evolution oder doch Wissenschaft? Was wir an diesem Morgen über Leben und Wirken der Hildegard erfahren haben, zeigt uns, wie vielseitig und faszinierend ihr Wirken mit Gottes Hilfe war und ihr Wissen bis heute Kreise zieht. Hildegard von Bingen ist im für die damalige Zeit biblischen Alter, von 81 Jahren verstorben. Herzlichen Dank an Frau Crivelli für das lehrreiche Referat und den beiden Vereinen für die Organisation dieses Anlasses. Esther Recher

LESERBRIEF

Die Stimme hielt durch bis zum Schluss Mit seinen 75 Jahren hat es Nobby Bloch in der vollen Löhrenackerhalle Aesch nochmals allen gezeigt. Der Allzweck-Entertainer hat finanziell und künstlerisch alles riskiert und alles gewonnen. 450 zahlende Gäste kamen und applaudierten von Herzen. Gekrönt hat Nobby Bloch seine Karriere mit Frank-Sinatra-Songs. Der letzte war der beste. «I did it my way». Die Stimme hielt durch bis zum Schluss. Das war deshalb wichtig, weil die Gäste, auch die VIP’s, bis zum Schluss blieben. Der Abend war buntgespickt mit unterschiedlichsten Künstlern unterschiedlichster Stile. Alles passte zusammen. Zuerst der Musikverein Aesch. Die Stickstoff-Trommler aus der Stadt, die Non.Stop Country Truppe vom Land.

Comedian Fredy Schär vom hinteren Baselbiet, ebenso der Elvis-Herausforderer Stephen Day oder Josef Meyer mit seiner einmaligen Zugnummer «Dr Schachersepp». Und dann noch Nobbys Tänzlein mit seiner Gemahlin Dorli, welche ihrem Luftibus immer die Treue hielt in all den Jahrzehnten. Zum Gelingen trug nicht zuletzt einer bei, der nie auf der Bühne stand, nämlich Urs Schindler, Inhaber des Restaurants Schlosshof Dornach. Er verwandelte mit seinen 30 Helferinnen die Löhrenackerhalle in eine Gourmet-Hochburg. Man munkelte, er habe Nobby einen Spezialpreis gemacht. Nobby hat eben überall seine Beziehungen. Immer noch. Auch das ist eine Fähigkeit des Jubilars. Willy Surbeck

WoB. Am 15. November tritt der Bolschoi Don Kosaken Chor um 20 Uhr in der reformierten Kirche in Aesch auf. Wenn die stimmgewaltigen Männer ihre Lieder singen, dann staunt das Publikum über die ausserordentliche Qualität der Darbietung. Der rein aus Opernsängern bestehende Chor der Bolschoi Don Kosaken garantiert eine stilgetreue Interpretation der alten, russisch-orthodoxen Gesänge und Lieder. Deswegen gastieren die Bolschoi Don Kosaken häufig in den schönsten Kirchen, Domen und Sälen ganz Europas. Vom leisesten Pianissimo bis zum lautesten Forte setzen sie nicht nur ihre Stimmen präzise ein, sondern auch ihr slawisches Gefühl. Die Darbietung der alten Choräle ist wie die Tradition es verlangt, à capella. Durch die enorme Bandbreite der Stimmen kommt die mystische Vielfalt des sakralen Gesangs besonders gut zur Geltung. Selbstverständlich dürfen auch die allseits bekannten und beliebten Lieder wie «Abendglocke», «Wolga, Wolga» oder «Kalinka» nicht fehlen. Auf dem Programm stehen ausserdem beliebte Highlights des Chores sowie russische Volkslieder. Der Chor ist sich nicht zu schade, neue Gesänge ausserhalb des eigenen Kulturkreises einzustudieren. Beispielsweise wurde «Gilberte de Courgenay» letztes Jahr für die Schweizer Tournee speziell einstudiert.

Die Wintermeisterinnen mit Trainerin und Trainer. Die Fussball Juniorinnen B des FC Aesch sind Wintermeister und dies mit einer erwähnenswerten Bilanz: 8 Spiele, 24 Punkte (Torverhältnis 61:11) d. h. sämtliche Meisterschaftsspiele wurden gewonnen! Bravo! Ein grosses Dankeschön auf diesem Weg an die beiden Trainer: Frau Ruth Graf mit Co-Trainer Gianni Mascarini, welche beide mit Herzblut und grossem

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FOTO: ZVG

Engagement unsere super Girls trainieren und motivieren! Nun gibts zwar eine Meisterschaftspause, aber trainiert wird weiterhin zweimal die Woche bis in den Dezember und dann wird man sich an diversen Hallenturnieren im Winter messen. Weiterhin viel Erfolg und weiter so! Ania Kloiber, Pfeffingen

FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Endschiessen 2016

Enteneldorado Tierpark Lange Erlen

Letzten Samstag trafen sich die Feldschützen im Gemeindesaal zum Saisonabschluss. Mit dem schon traditionellen gemeinsamen Nachtessen und der Rangverkündigung des Endschiessens beschossen die Feldschützen ein ereignisreiches Vereinsjahr. Der Schiessbetrieb fand dieses Jahr schon eine Woche vorher statt. 28 Schützen kämpften am 22. Oktober um die schönen Fleischpreise. Die Aufteilung auf zwei Samstage hat sich gelohnt. So konnten alle das Jassturnier und das Abendprogramm ohne Hektik angehen. Nach dem spannenden «Samschtigjass» am Nachmittag, trafen sich dann alle am Abend wieder zum Nachtessen. Bei einem kleinen Apéro konnte der Präsi 43 Personen zu diesem geselligen Anlass begrüssen. Daniel und Jörg Marti verwöhnten uns mit einem sensationellen Fondue Chinoise. Nochmals besten Dank. Es war wirklich ein Erlebnis. Nach dem Essen führte unser Schützenmeister Jürg Geiger durch die Rangverkündigung. Sieger des Endschiessens wurde Martin Brodmann aus Ettingen mit dem Punktemaximum vor Dani Marti und Jürg Meyer. Beim Plauschstich, bei dem man mehr Glück als Können benötigte, hatten Tobias Rippstein und Patrik Kriesemer Fortuna auf ihrer Seite. Bei einem Schützenkaffi liessen wir dann diesen wirklich gelungenen Abend ausklingen. In den Wintermonaten treffen wir und nun jeden zweiten Donnerstag in unserem Luftgewehrkeller im Gemeindezentrum. Alles über unseren Verein Jürg Meyer auf www.fspfeffingen.ch

Wildtiere sind uns oftmals näher, als wir glauben. In den Langen Erlen suchen und bestimmen wir im Tierpark überwinternde Enten und andere Vögel am Sonntag, 6. November. Treffpunkt 1: 8 Uhr Bahnhof Aesch (Abfahrt 8.10 Uhr), Treffpunkt 2: 8.45 Uhr am Haupteingang Tierpark, Dauer ca. 5 Stunden. Viele Menschen kennen den Tierpark Lange Erlen vielleicht noch von den Kindertagen. An diesem Sonntag haben Sie die Gelegenheit ihn wieder einmal zu besuchen, und zu sehen, was sich seit diesen Tagen alles geändert hat, oder was gleich geblieben ist.

Wir werden uns in erster Linie um die zahlreichen Vögel kümmern, die aus nächster Nähe beobachtet werden können. Es hat viele Arten darunter, die wir meist nur von Ferne sehen können, oder nur nachts. Natürlich werden wir auch die anderen Wildtiere nicht aus den Augen lassen. Mitnehmen: Beobachtungsutensilien, wetterangepasste Kleider. Zu dieser Exkursion sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen. Weitere Informationen unter www.nvvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen, Gerhard von Ah

PARTEIEN

«Was gits hüt?» Kurz nach 12 Uhr strömen die Kinder in den hellen, freundlichen Raum, wo der neue Mittagstisch im Schützenmattschulhaus untergebracht ist. Die 22 Kinder, welche heute den Mittagstisch besuchen, sitzen an den gedeckten Tisch. Sie essen zuerst Salat und anschliessend Wurstweggen mit gebraten Kartoffeln und Gemüse. An jedem Gruppentisch sitzt eine Betreuerin, die mit den Kindern isst und ihren Erzählungen lauscht. Nach dem Essen können die Kinder spielen, ehe der Nachmittagsunterricht beginnt. Es war schön, zu sehen, wie wohl sich die Kinder fühlten. Eine Delegation der SP Aesch besuchte den Mittagstisch und wollte live miterleben, wie der neue Mittagstisch im Schützenmattschulhaus anlief.

Anschliessend besuchten wir die Kinderbetreuung Aesch beim Feuerwehrmagazin, wo uns Frau Ullmann, die Leiterin, unsere Fragen beantwortete. Mit unserem Besuch und den Gesprächen mit den Mitarbeiterinnen und dem zuständigen Gemeinderat konnten wir herausspüren, welche Bedürfnisse vorherrschen und welche Herausforderungen in den nächsten Jahren noch angegangen werden müssen. Das Engagement, die Professionalität der Mitarbeitenden und die Räumlichkeiten im Schützenmattschulhaus und in der KIBeA haben uns überzeugt. Wir freuen uns sehr, dass in Aesch ein solches Angebot besteht und es sehr rege genutzt wird. Christine Koch, Co-Präsidentin SP Aesch

EIDG. ABSTIMMUNG

Eine faire und ausgewogene Lösung Vor 6 Jahren hat sich das Baselbieter Stimmvolk selbst hohe energiepolitische Ziele gesteckt: 40 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs (ohne Mobilität) soll bis 2030 aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Dass wir dieses Ziel nicht kostenlos erreichen können, ist für mich glasklar. Eine moderate Zwecksteuer auf Öl und Gas erscheint mir hier sinnvoller, da sie diejenigen belastet, die am meisten CO2 verursachen respektive jene entlastet, welche in die Energieeffizienz der eigenen Gebäude investiert ha-

ben. Es gibt keinen Zwang zum Sanieren – weder für Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer noch für Unternehmen. Jeder hat die Wahl: Er kann Abgaben bezahlen oder in Energieeffizienz investieren und dafür gleichzeitig einen Unterstützungsbeitrag des Baselbieter Energiepakets erhalten. Eine faire und ausgewogene Lösung – daher sage ich am 27. November 2016 zweimal Ja zu Energie-Fördermassnahmen. Sabrina Corvini-Mohn (CVP), Landrätin, Pfeffingen


AESCH PFEFFINGEN

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ERÖFFNUNG MEHRZWECKHALLE

Amtliche Publikationen

Löhrenacker auf dem aktuellsten Stand der Technik WoB. In den Sommermonaten 2015 und 2016 wurde die Mehrzweckhalle Löhrenacker während jeweils vier Monaten saniert und umgebaut. Am vergangenen Freitag nun wurde die Halle mit kurzen Darbietungen der Vereine und musikalischen Einlagen des Musikvereins Aesch und der Guggenmusik Schlössli-Schränzer der Bevölkerung übergeben. Das Resultat lässt sich sehen. Mit dem kombi-elastischen Boden ist die Mehrzweckhalle auf dem neusten Stand der Technik. Er ist gelenkschonend und kann gleichzeitig auch mit Strassenschuhen benutzt werden. Das Volleyballfeld und die Handballkreise wurden farblich abgesetzt und sind nun klar erkennbar. Die Hallenbühne wurde revidiert und hat einen neuen Samtvorhang erhalten. Auch die Küche bietet nun deutlich mehr Platz, ist besser strukturiert und auch besser ausgestattet. Der Energieverbrauch konnte mit verschiedenen Massnahmen nach unten korrigiert werden. Zum einen wurden die Fenster ersetzt, zum anderen wurden neue Dämmungen an den Wänden eingesetzt. Ganz neu ist auch die Hallendecke mit einer Däm-

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat

Neuer Boden: Auch für die Zuschauer ist das Volleyballfeld nun klar ersichtlich. mung versehen und ein Windfang wurde angebaut. Der von der Gemeindeversammlung gesprochene Kredit in Höhe von 3,7 Millionen Franken konn-

Im Monat September 2016 hat der Gemeinderat an einer Sitzung insgesamt 9 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Sich durch den Brunnenmeister Josef Schibig ausführlich über den Konzeptbericht der Firma Holinger AG zur Konzeptanalyse «Neubau oder Sanierung Reservoir Ruine, bzw. Ersatz durch neue Verbindungsleitung ab Reservoir Steinbrunnen bis Zone Schlossgut» informieren lassen. Das 1933 erbaute Reservoir gelangt in den nächsten Jahren an das Ende seiner Nutzungsdauer, weshalb zur Sicherstellung der Wasserversorgung entsprechende Varianten untersucht wurden. Ein definitiver Variantenentscheid wurde noch nicht gefällt. • Die Vernehmlassung zur Änderung der Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel beraten. Da die Gemeinden von dieser Änderung nicht betroffen sind, wurde auf eine Stellungnahme verzichtet.

te eingehalten werden. Die Hallennutzung wird sowohl für die Aescher Vereine und für Externe aufgrund der Investitionen nicht teurer.

Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • Die kantonale Vorprüfungsberichte zu den neuen kommunalen Reglementen über die Feuerwehrpflichtersatzabgabe, sowie zum Personal- und zum Behördenreglement. Alle drei Reglemente werden der nächsten Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt. Gemeinderat Pfeffingen

Unterschlupf für Waldbewohner

Am «Schärme»: Die Bürgergemeinde spendierte ein feines Mittagessen.

FOTO: ZVG

Forstpersonal, Holz zu stapeln, den Schlag zu räumen oder sogar neue Tännlein zu pflanzen. Dieses Jahr wurden im Schlag auf der Fegg unter der kundigen Leitung von Forstwart Andi Zuber Asthaufen aufgetürmt, um den Tieren im Wald Schutz und Unterkunft zu bieten.

Wie immer gab es an einem gemütlichen Ort ein kleines Mittagessen in Form von Wurst, Brot und Getränken. Diese Verpflegung wird jedes Jahr von der Bürgergemeinde gesponsert und die Kinder (sowie die Lehrpersonen!) greifen immer dankbar zu! Das Feuer wärmte und die extra aufgehängte Blache schützte die eifrigen Kinder während der Pause vor dem Regen. Natürlich waren die Kinder mit grossem Enthusiasmus und Elan dabei, eifrig packten die Kinder zu, oft war Teamarbeit unerlässlich. Die Schülerinnen und Schüler erlebten die Nachhaltigkeit des Waldes und den Sinn und Nutzen der Fällarbeiten – ein sehr sinnvoller und freudiger Einsatz. Wir danken den Organisatoren herzlich, dass sie den Kindern dieses tolle Erlebnis ermöglichen und ihnen auch andere Seiten des Waldes Für die Primarschule, zeigen! Brigitte Strebel und Daniel Schmidt

LESERBRIEF

von nahezu 2400 Personen konnte eine Reduktion der Schalterstunden noch akzeptiert werden. Doch die totale Schliessung mit untauglichem Dienstleistungsersatz auf dem Buckel der bereits überlasteten Postboten ist kundenseitig schlichtweg nicht nachvollziehbar. Die Postaussage, dass die Bedürfnisse der Bevölkerung sich verändert haben und die Menschen heute mobiler und digitaler geworden seien, ist gegenüber der älteren Bevölkerung unseres Landes ein zynischer Hohn! Lange Anlaufwege

nach Aesch mit unzumutbarem «Zetteli»-Schlangenstehen am Postschalter hat mit Service public wirklich nichts zu tun. Und dass dann noch der am Pfosten der Bushaltestelle Pfeffingen Post angebrachte Briefkasten nur einmal am Tag, und zwar erst um 18 Uhr (!) geleert wird, ist der Gipfel! Wie war das doch mit dem Postversprechen, dass Briefe mit A-Postfrankatur am nächsten Tag beim Empfänger sind? Hans-Beat Henke, Pfeffingen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 5. November 18.00 Einschreibegottesdienst zur Firmung 2017 18.30 Santa messa nell›Alterszentrum Sonntag, 6. November 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier 14.00 Ökum. Totengedenkfeier, anschl. Gräberbesuch Dienstag, 8. November 18.00Schülergottesdienst Mittwoch, 9. November 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 10. November 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30Rosenkranzgebet in der Kirche

Meldungen aus der Bevölkerung über defekte Strassenlampen sind sehr wertvoll und wichtig für die Verwaltung, helfen sie doch, die Störung möglichst schnell zu beheben. Wir bitten alle Einwohnerinnen und Einwohner darum, bei einer solchen Meldung nebst dem Strassennamen auch noch die jeweilige Kandelabernummer mitzuteilen. Diese ist mit einem Aufkleber etwa auf Augenhöhe angebracht. Sie erleichtern damit unseren Werkhofmitarbeitern das ausfindig machen der entsprechenden Strassenlampe. Defekte Strassenlampen können Sie telefonisch der Gemeindeverwaltung unter der Nummer 061 756 81 20 oder jederzeit über unseren Online-Schalter auf www.pfeffingen.ch («Störungsmeldung Strassenbeleuchtung») melden. Besten Dank für Ihre Mithilfe. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Grüngut- und KüchenabfälleSammlung Ab dem 9. November 2016 können organische Küchenabfälle in den hierfür vorgesehenen kompostierbaren Einlagesäckchen wiederum kostenlos der ordentlichen Grüngutsammlung mitgegeben werden. Damit wird dem Wunsch der Bevölkerung Rechnung getragen, auch während der kalten Jahreszeit, in welcher wenig Grüngut anfällt, die organischen Küchenabfälle einer sinnvollen Entsorgung zuzuführen. Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass die vierzehntäglich gesammelten Grüngut- und Küchenabfälle in der Biopower-Anlage in Pratteln zu ökologischem Biogas verwertet werden. Die kostenlose Entsorgung der organischen Küchenabfälle ist jeweils von November bis März möglich. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Kartensets Pro Juventute von Pfeffinger Schülerinnen und Schülern Für die Pro Juventute konnten die Kinder der Primarschule Pfeffingen in einem Zeichenwettbewerb Karten gestalten. Eine Jury hat daraus drei Entwürfe ausgewählt, welche gedruckt und nun als Pro Juventute Karten verkauft werden. Die drei ausgewählten Entwürfe wurden von Pfeffinger Künstlerinnen und Künstlern der Primarschule Pfeffingen gestaltet! Gewonnen haben Chiara Dinisi, Matheis Pecho und Sandro Benz. Die Kartensets können ab sofort zum Preis von CHF 15.– auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen käuflich erworben werden. Der Erlös kommt der Pro Juventute für ihre Projekte zu Gute. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

111. Seniorentreff AeschPfeffingen Das im Rahmen des Seniorentreffs am 15. November 2016 vorgesehene Referat zum Thema: «Fast alle wollen liberal sein, aber fast niemand ist es wirklich», von Prof. Borner, muss wegen geschäftlichen Verpflichtungen des Referenten verschoben werden. Der 111. Seniorentreff findet deshalb neu am Dienstag, 13. Dezember 2016 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, Sie an diesem Treffen begrüssen zu dürfen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Entsorgungskalender

Service public – die grosse Postlüge Der sogenannte Service public ist bei der Post schon längere Zeit zu einer leeren und unwahren Worthülse geworden, obwohl die obersten Postgewaltigen unter der Leitung der rücksichtslos agierenden Abbau-Dame Ruoff ständig das Gegenteil behaupten. Wenn vom Abbau weiterer 600 Poststellen gesprochen wird, ist diese Service-public-Behauptung einfach eine Frechheit. Dass damit gleichzeitig auch Stellen abgebaut werden, dürfte klar sein. Als Einwohner von Pfeffingen mit einer Bevölkerung

Meldung von defekten Strassenlampen

ZVG

PRIMARSCHULE PFEFFINGEN

Am 25. Oktober machten sich die 2., 3. und 6. Klasse auf den Weg, um den schon zur Tradition gewordenen Waldeinsatz der Primarschule Pfeffingen anzupacken. Mehrere Male pro Jahr verbringen zwei Klassen einen halben oder ganzen Tag im Wald, um, angeleitet vom

PFEFFINGEN

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 5. November Kein Gottesdienst Sonntag, 6. November 10.30 Totengedenkfeier mit anschl. Gräberbesuch Donnerstag, 10. November 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 11. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 6. November 10.00 Uhr Birsecker Reformationsgottesdienst in der reformierten Kirche in Dornach. Pfarrerin Claudia Laager, Pfarrer

14.00 Ökumenische Totengedenkfeier in der kath. Kirche Aesch anschliesend auf dem Friedhof. Pfarreiseelsorgerin Eleonora Knöpfel und Pfarrer Adrian Diethelm Donnerstag, 10. November 10.15 Uhr Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 5.11. bis 11.11.2016, Pfarrer Adrian Diethelm, Tel. 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Samstag, 5. November 9.00 Uhr in Dornach: 100. FrühstücksTreffen mit Pfr. Reinhard Möller über: «Bischof John Charles Ryle (1816–1900): Fels in der Brandung - Vorbild für heute.» (Rechtzeitige Anmeldung erforderlich unter 061 751 8575, da nur beschränkte Teilnehmehrzahl möglich).

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

LESERBRIEF

Unvergesslicher Abend Danke für den unvergesslichen GalaAbend im Löhrenacker in Aesch. Du hast wieder einmal das Feuer entfacht für deine Fans. Drei Generationen fanden sich im Saal ein, deine Lebensfreude kam im Herzen an. In deinem Leben hast du vielen Menschen mit Deinem Gesang Kraft und Energie geschenkt, was heute leider immer weniger an der Tagesordnung ist. Die Begeisterung der Anwesenden war gross. Dein Herzenswunsch ging in Erfüllung, auch dank deiner lieben Frau Dorli. Dieser Samstagabend wird für uns unvergessen bleiben. Das Dreigangdinner köstlich, die Unterhaltung auf der Bühne wird in die Aescher Geschichte eingehen mit Prominenz. Nobby, dein «letzter Tango» wird dich auch später einholen, die Anwesenden werden dich nie vergessen. Solche Menschen wie du braucht die heutige Zeit, auch dein grosser Fan seit Mary Pfeffer über fünfzig Jahren.

findet statt am Dienstag, 8. November 2016 Mittwoch, 9. November 2016 Mittwoch, 30. November 2016 Montag, 5. Dezember 2016 Mittwoch, 21. Dezember 2016 nächster Termin 2017 noch offen


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AESCH PFEFFINGEN

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

Hänni, Tel. 077 415 67 20.

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica Furrer-

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 079 627 15 05. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige!

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73.

SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben.

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17.

SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52.

Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

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Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Aesch Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen

Sonntag, 6. November 2016: Im Enten-Eldorado Tierpark Lange Erlen In den Langen Erlen suchen und bestimmen wir im Tierpark überwinternde Enten und andere Vögel. Treffpunkt 1: 8.00 Uhr, Bahnhof Aesch (Abfahrt 8.10 Uhr) Treffpunkt 2: 8.45 Uhr, Haupteingang Tierpark Dauer: ca. 5 Stunden Leitung: Gerhard von Ah Zu dieser Exkursion sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen.

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Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

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Aus-/Weiterbildung


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Informationsveranstaltung Hochhausprogramm am 7. November Am Montag, 7. November 2016, findet von 19.00 bis ca. 20.30 Uhr im Foyer des Kulturund Sportzentrums Bruckfeld eine öffentliche Präsentation zum Hochhausprogramm der Gemeinde Münchenstein statt, zu dem die interessierte Bevölkerung herzlich eingeladen ist. Das Hochhausprogramm ist eine konzeptionelle Grundlage, welche die Rahmenbedingungen der Gemeinde beim Bau von Hochhäusern aufzeigt. Im Programm ist u. a. festgehalten, wo die Gemeinde geeignete Hochhausstandorte ansiedeln würde. Ab Dienstag, 8. November 2016, sind sämtliche Informationen auch auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch aufgeschaltet. Die Bauverwaltung

Naturschutztag am Samstag Packen Sie mit an! Übermorgen Samstag, 5. November 2016, sind alle Münchensteinerinnen und Münchensteiner – ob klein oder gross – herzlich eingeladen, am Naturschutztag mitzuwirken. Die Besammlung ist um 8.00 Uhr beim Werkhof an der Pumpwerkstrasse 7. Der Einsatz dauert bis 12.00 Uhr, im Anschluss wird ein Mittagessen von der Gemeinde offeriert. Damit entsprechendes Material und Gerätschaften in genügender Zahl organisiert werden können, sind wir für eine Anmeldung dankbar. Diese wird gerne telefonisch (061 416 11 50) oder per E-Mail (bauverwaltung@muenchenstein.ch) entgegengenommen. Wer sich spontan für eine Teilnahme entscheidet, ist auch ohne Anmeldung herzlich willkommen. Der Gemeinderat

Holzschlag am Wahlenweg Wie der Forstbetrieb Arlesheim-Münchenstein mitteilt, erfolgen im Lauf des Novembers entlang des Wahlenwegs grössere Holzerntearbeiten mit dem Ziel, die Sicherheit entlang der Bruderholzstrasse zu gewährleisten. Die Baumfällungen finden in enger Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt des Kantons Basel-Landschaft statt. Für den Zubringerverkehr via Wahlenweg kann es in diesem Zusammenhang zu erheblichen Wartezeiten kommen. Die Gemeindeverwaltung

Friedhof Münchenstein: Aufhebung von Grabstätten (Urnen- und Sarggräber) Infolge Erreichung der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Münchenstein alle Gräber aus dem Jahr 1991 aufgehoben. Die Angehörigen werden ersucht, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner per 31. Dezember 2016 zu kündigen. Dies betrifft nur Gräber, die nicht durch die Friedhofgärtnerei, sondern durch Angehörige gepflegt werden. Alle Gräber müssen bis Ende Januar 2017 abgeräumt sein. Erfolgt die Abräumung durch die Angehörigen nicht innert der angegebenen Frist, nimmt der Gemeinderat als Aufsichtsbehörde an, dass über die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine, Anpflanzungen etc. verfügt werden kann. Die Abräumung erfolgt in diesem Falle kostenlos durch die Friedhofgärtnerei der Gemeinde. Auskunft erteilt das Friedhofspersonal persönlich oder das Sekretariat des Werkhofs unter Tel. 061 416 11 62 von Montag bis Freitag zwischen 8.00 Uhr und 11.30 Uhr. Der Gemeinderat

Ablesung Wasserzähler In den nächsten Tagen erhält die Mehrheit der Liegenschaftsbesitzer per Post eine Ablesekarte zum Erfassen des Standes der Wasserzähler. Diese kann mit wenig Aufwand ausgefüllt und portofrei an die Gemeindeverwaltung zurückgesendet werden. Alternativ hierzu können die Daten auch im Online-Schalter auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch (Suchbegriff «Wasserzählerablesung») erfasst werden. Damit Wartung und Kontrolle der Wasserzähler sichergestellt sind, überprüft die Wasserversorgung im Rhythmus von fünf Jahren die Anlagen und liest den Stand der entsprechenden Wasserzähler ab. Daher wird den Kunden mit Wasserzählern im aktuellen Wartungsrhythmus keine Ablesekarte zugestellt. Zu ihrer Identifi-

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Der Hochstapler und seine Opfer – Theater Münchenstein gelingt Première

zierung tragen die Mitarbeitenden der Wasserversorgung einen von der Gemeindeverwaltung bestätigten Ausweis bei sich. Unsere Mitarbeitenden informieren die Bezüger auch weiterhin über offensichtliche Unregelmässigkeiten, beispielsweise über einen aussergewöhnlich hohen Wasserverbrauch. Für weitere Informationen steht Herr Christian Binggeli, Tel.: 061 416 11 24, E-Mail: christian.binggeli@muenchenstein.ch, gerne zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung

Infoanlass «Sicherheit im Alter» am nächsten Dienstag Die Alterskoordinationsstelle Münchenstein lädt am kommenden Dienstag, 8. November 2016, von 15.00 bis ca. 16.30 Uhr herzlich zum Informationsanlass «Sicherheit im Alter» ein. Roland Walter, Präventionsbeauftragter der Polizei Basel-Landschaft, liefert in seinem Vortrag wertvolle Tipps, die speziell auf Seniorinnen und Senioren zugeschnitten sind. Der Sicherheitsexperte wird beispielsweise informieren, wie man sein Zuhause sicherer gestaltet, wie die berüchtigten Enkeltrickbetrüger vorgehen oder wie falsche Spendensammler erkannt werden können. Ein weiterer Schwerpunkt ist der sichere Umgang mit dem Internet. Der kostenlose Anlass findet in der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein weiterer Informationsanlass findet am Dienstag, 13. Dezember 2016, zum Thema «Training im Alter» statt. Daniel Krapf, ein erfahrener Physiotherapeut der Praxis RückGrat, die in der Stiftung Hofmatt sowie in Therwil beheimatet ist, zeigt konkrete und praktische Übungen zur Leistungssteigerung im Alltag. Durch Kraftaufbau und Koordination werden Alltagsaktivitäten wie Aufstehen, Gehen, Treppen steigen, Stehen, Bücken, Heben etc. deutlich verbessert. Nähere Informationen folgen oder sind im Veranstaltungskalender der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch zugänglich. Koordinationsstelle für das Alter

Termine Jagdtage Münchenstein Die Jagdgesellschaft Münchenstein veranstaltet ihre alljährlichen Jagdtage an folgenden Terminen: - Montag, 7. November 2016 - Donnerstag, 17. November 2016 - Montag, 21. November 2016 - Freitag, 9. Dezember 2016 Allgemeine Dienste & Sicherheit

Jugendarbeit: Happy Girls Day am 19. November Die Jugendarbeiterinnen vom Verein Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland & Region (OKJA) laden dieses Jahr herzlich zum 7. Happy Girls Day ein. Dieser findet am Samstag, 19. November 2016, von 11.00 bis 18.00 Uhr im Jugendtreff Lavater an der Schulstrasse 27 in Birsfelden statt. Angeboten wird eine bunte Mischung aus spannenden Workshops, einem Infostand mit Schatzecke, leckerer Verpflegung und Begegnungen mit vielen anderen Mädchen aus der Region. Die Jugendarbeit der Gemeinde Münchenstein beteiligt sich an dieser Veranstaltung. Weitere Details sind auf der Website www.happy-girls-day.ch zu finden, auf der man sich auch gleich für eine Teilnahme anmelden kann. Für Spätentschlossene besteht auch am Samstag selber noch die Möglichkeit, sich am Infostand im Jugendtreff Lavater ab 10.30 Uhr einzuschreiben. Achtung: Die Plätze in den Workshops sind limitiert. Die Jugendarbeiterinnen freuen sich auf möglichst viele «Happy Girls». Das Team der Jugendarbeit

Quartierentwicklung Lange Heid Interkulturelles Frauenfrühstück am 5. November Am Samstag, 5. November 2016, findet unter dem Motto «Aus Fremden werden Nachbarn» von 9.30 bis 11.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 wieder ein interkulturelles Frauenfrühstück statt, zu dem Frauen aus der Schweiz und anderen Kulturen herzlich eingeladen sind. Zwei Frauen erzählen aus ihrem Leben und lie(Fortsetzung auf Seite 26)

Der galante Revisor, angehimmelt von Mutter und Tochter: Anna Andrejewna (Fabienne Vincent, links), Chlestakow (Fabian Zinsstag), Marja (Laurence Sauter). Im Hintergrund Markus Scherrer und Andreas Sigrist (v. l.). FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Mit ihrem Debütstück «Der Revisor» von Nicolay Gogol haben Christoph Frommherz und Danny Wehrmüller eine ernstzunehmende Bühne ins Leben gerufen.

die Frauen werfen sich ihm gleich reihenweise an den Hals. Der Ausgang des Stücks soll für jene, die es nicht kennen, verschwiegen werden.

s gibt wohl kein anderes Drama, das die russische Seele derart spiegelt wie Nicolaj Gogols Komödie «Der Revisor» von 1836. Ein Hochstapler wird in einer Kleinstadt, deren Elite korrupt ist, für den angekündigten Revisor gehalten. Zuerst glaubt der Fremde, man wolle ihn einsperren, bis er merkt, dass alle ihn für einen anderen halten, als er ist. Einzig Serviertochter Mascha, die aus demselben Holz geschnitzt ist wie der ominöse Chlestakow, durchschaut den Betrug. Ob Bürgermeister, Richter, Schulinspektorin, Posthalterin, Spitalverwalter, Gutsbesitzer oder Industrieller – alle versuchen ihre Vergehen zu vertuschen. Dafür wird der vermeintliche Revisor gehätschelt, verwöhnt und geschmiert. Und

Gute Mundartadaption Die Übertragung von Gogols Text in Mundart ist Regisseur Danny Wehrmüller geglückt. Plötzlich wird klassische Weltliteratur zur alltagssprachlichen Posse, die mit drastischen Ausdrücken gewürzt ist. Wehrmüller transponiert das Geschehen in die Jetztzeit, was zu Anachronismen führt, die jedoch nicht weiter stören. Es wurden Namen verändert, Nebenfiguren weggelassen und andere eingefügt. Irritierend ist, dass der Geistliche als katholischer Pfarrer und nicht als orthodoxer Pope auftritt; aber vielleicht ist dies gewollte Verfremdung, die den Bezug zu unserem Kulturkreis herstellt. Auch das Bühnenbild von Irene Pfisterer mit den Wahlplakaten des Bürgermeisters verweist auf unsere Art, Politik zu betreiben. Die Slogans wie «sauber», «verlässlich» oder «unbestechlich» stehen im krassen Gegensatz zur Realität der dargestellten bestechlichen Kleinstadt. Bei der Besetzung der 17 Rollen zeigt Danny Wehrmüller eine glückliche Hand. Alle Rollen sind adäquat besetzt und nutzen das vorhandene persönliche Potenzial.

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VORTRAG

Sammelaktion

Fische in der Birs

Räumen Sie auf und haben dabei etwas Schönes gefunden, das zum Wegwerfen zu schade ist? Dann bringen Sie es doch am Samstag, 5. November, von 10 bis 12 Uhr zum Reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3. Wir freuen uns über gut erhaltene Raritäten und Gebrauchsgegenstände für unseren Bazar vom 26. November. Bitte keine Das Bazar-Team Bücher!

Die Birs ist voller Leben, doch ihre Bewohner bekommen wir so gut wie nie zu Gesicht. Der Vortrag über unsere heimlichen Nachbarn wird Ihren Blick auf die Birs für immer verändern: Am Donnerstag 10. November entführt die Biologin und «Fischfachfrau» Barbara Berli das Publikum in die geheimnisvolle Welt der Fische. Welche Fischarten treffen wir in der Schweiz an? Wo finden wir diese und warum? Welche Organe machen sie zum Fisch und warum können Fische im Gegensatz zu uns eigentlich unter Wasser überleben? Barbara Berli zeigt auf, welche Fische in der Birs leben und was die Revitalisierung der Birs aus der «Fisch-Sicht» bedeutet. Auch Vogelfreunde kommen nicht zu kurz: Denn auch die Frage welchen Einfluss der Fischbesatz und Revitalisierungen auf das Verhältnis Fisch Vogel haben, erläutert die Biologin anhand spannender Beispiele. Der Vortrag richtet sich an alle Naturund Tierfreunde oder an Spaziergänger, die für einmal nicht einen Ausflug der Birs entlang, sondern unter die Wasseroberfläche machen möchten. Fischers Fritz fischt frische Fische – welche Fische fischt er und wie kom-

Thomas Brunnschweiler

E

Ideal besetzte Titelrolle Bei der Premiere am Freitag in der Aula der Rudolf Steiner Schule Münchenstein war den Spielenden die Nervosität noch anzumerken. Es gab einige Texthänger und der Bürgermeister übersprang einmal eine Passage, wurde aber von einer Mitspielerin souverän gerettet. Auch der Spielrhythmus war noch nicht ganz optimal. Insgesamt zeigte das Ensemble aber eine homogene und solide Leistung. Ohne die Qualität der anderen schmälern zu wollen, muss doch die schauspielerische Brillanz des Protagonisten erwähnt werden. Fabian Zinsstag spielt den «Revisor» mit einer nachvollziehbaren inneren Entwicklung. Aus der Ängstlichkeit des Kleinganoven, der sich vom Gesetz umzingelt sieht, wird die Lässigkeit und Süffisanz des souveränen Hochstaplers, der seine Überlegenheit masslos auskostet. Ansprechend ist auch das Programmheft. Das Theater Münchenstein ist auf dem richtigen Weg.

Nicolaj Gogol: Der Revisor, Theater Münchenstein, Rudolf Steiner Schule Münchenstein; 4./5. Nov., 20 Uhr; 6. Nov., 16 Uhr; 11./12. Nov., 20 Uhr; 13. Nov., 16 Uhr. www. theatermünchenstein.ch

men sie in unsere Bäche? Vortrag im KUSPO-Bruckfeld, Loogstr. 2. Transport: BLT Linie 10 Haltestelle Hofmatt; Bus 63 Haltestelle Hofmatt. Die Veranstaltung ist gratis. Kollekte. Natur- und Vogelschutzverein www.nvvm.ch


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

fern somit eine Grundlage für weitere angeregte Gespräche unter den Anwesenden im Rahmen eines Frühstücks. Während der Veranstaltung werden Kinder im Alter von 0 bis 12 Jahren in einem separaten Raum betreut. Der Anlass ist kostenfrei, ein freiwilliger Unkostenbeitrag ist allerdings erwünscht. Um Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 2. November 2016, wird gebeten an: Annina Liechty, Erlenstrasse 9, 4142 Münchenstein, Tel.: 061 402 10 90, E-Mail: annina.liechty@yahoo.com Quartierentwicklung Lange Heid

Kürbissuppe, Maislabyrinth und analoge Pokémon Herbst-Tageslager der Schulergänzenden Betreuung Während der zweiten Herbstferienwoche durften einige Kinder ein aufregendes Tageslager der Schulergänzenden Betreuung (SEB) miterleben. Saisongerecht wurden unter anderem auf einem Bauernhof Kürbisse ausgewählt, eingekauft und im Anschluss zu einer schmackhaf-

ten Suppe verarbeitet. In bester Erinnerung bleibt auch ausdauerndes Versteckspielen im herbstlich geschmückten Wald und ein Ausflug in das Maislabyrinth auf dem Bruderholz. Der allgegenwärtige Pokémon-Hype wurde als Ideengeber für eine analoge Pokémonjagd genutzt. Die dafür genutzten Lego-Bausätze wurden in ganz Münchenstein versteckt und mussten mittels einer Schatzkarte aufgespürt werden. Es blieb aber auch genügend Zeit für freies Spielen, Basteln und Backen. Das Herbstferien-Tageslager war das letzte Angebot im laufenden Jahr. In den Weihnachtsferien wird kein Tageslager angeboten. In Kürze werden die Termine für das kommende Jahr auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch (Suchbegriff «Tageslager») zu finden sein. Das Team der Schulergänzenden Betreuung

EBM DELEGIERTENWAHLEN

Unwahrheiten und Interessenskonflikt Bei der Lektüre des Buches «Kraftwerk Schweiz» von ETH-Professor und Unternehmer Anton Gunzinger wurde mir so richtig bewusst, mit welcher Unverfrorenheit von den Gegnern der Atominitiative Unwahrheiten verbreitet werden, um die Fehlinvestitionen der Stromkonzerne Axpo und Alpiq zu retten. Seine 1993 gegründete Firma («Supercomputing Systems AG») beschäftigt heute 100 Mitarbeiter/-innen und gehört bei der Computertechnologie für Investitionsgüter zur Weltspitze. Mit der Akribie eines Technikers führt er in gut verständlicher Sprache in die Welt der Energieproduktion ein. Er zeigt detailliert auf, wie die Zukunft ohne Atomstrom schon seit einigen Jahren begonnen hat und wie die erneuerbaren Energieformen in Zukunft rasant wachsen und im Gegensatz zum Atomstrom jedes Jahr billiger werden. Erste Ziele der am 27. November zur Abstimmung gelangenden Initiative für

einen geordneten (und planbaren) Atomausstieg sind bereits verwirklicht: Beznau I, der älteste Atomreaktor der Welt, ist seit März 2015 wegen Rissen im Reaktordruckbehälter vom Netz und verursacht wegen fehlender Produktion zusätzliche Millionenverluste. Mühleberg wird 2019 vom Netz gehen: die BKW versuchen so aus den roten Zahlen zu kommen. Alpiq hingegen schreibt seit einigen Jahren Verluste; entsprechend ist deren Aktienkurs 2016 erneut stark eingebrochen. Trotzdem ist der CEO der EBM im Komitee gegen den raschen und planbaren Atomausstieg. Wen wunderts? Sitzt er doch während seiner Arbeitszeit im VR der Alpiq. Das ist unverständlich und nicht tolerierbar. Wählen Sie bitte Kandidaten und Kandidatinnen, die sich innerhalb der EBM für eine atom- und C02-freie Energieproduktion einsetzen: A. Blatter, H. Göppert, Y. Harder, D. Rehmann, S. Viva, E. Weber und A. Amacher . Arnold Amacher

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 3. November 15.30 Uhr Stiftung Hofmatt Allgemeiner Gottesdienst Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 6. November, Reformationssonntag, Orgel Plus 9.00 Dorfkirche 10.15 KGH , anschliessend Chillekaffi Beide Gottesdienste mit Abendmahl und Jubilate Chor. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Reformationskollekte Donnerstag, 10. November 10.30 Uhr Stiftung Hofmatt Gottesdienst für demenzkranke Menschen. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Donnerstag, 3. November 14.00 Uhr KGH, Herrenjass 14.30 Uhr KGH, Kaffeetreff 19.30 Uhr KGH, Jubilate Chor Freitag, 4. November 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 8. November 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 9. November 14.00 KGH, Wabadu 14.30 Kath. Pfarreizentrum, Ökumenischer Seniorennachmittag: Bruder Klaus – Heiliger des Friedens 19.00 KGH, Erwachsenenbildung: Trauer – Abschied nehmen – Loslassen Donnerstag, 10. November 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 5.11.2016 – 11.11.2016 Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 32. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 5. November 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 6. November 9.45 Kinderfeier im Franz Xaver-Saal, Thema: Sankt Martin 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Kollekte: Bistum Basel / Gesamtschw. Verpflichtungen des Bischofs Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 14.00 Totengedenkfeier in der Dorfkirche 17.00 Konzert Cäcilienchor Dienstag, 8. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 Uhr eucharistische Anbetung Mittwoch, 9. November 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 14.30 Ökumenischer Seniorennachmittag im Pfarreiheim 19.00 Themenabend «Trauer – Sterben – Wie weiter?» im ref. Kirchgemeindehaus Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 6. November 10.00 Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 6. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Tel. 061 416 83 33

REF. KIRCHGEMEINDE

VOKALENSEMBLE VOICES

Chorprojekt Gospel Musik im Advent

Dirigenten aus zwei Dekaden vereint

Wer gerne singt, probt mit im ad hoc Chor fürs Adventssingen! Ab 24. November in der Dorfkirche Münchenstein im alten Dorfkern. Zum 5. Mal bietet unsere Kirchgemeinde ein Adventssingen in der historischen Dorfkirche an. Wiederum bildet sich für dieses offene Singen ein ad hoc Chor mit singfreudigen Laien. Der musikalische Schwerpunkt wird auf Gospel Songs liegen. Probedaten: Jeweils Donnerstagabend 19.30 bis 21.30 Uhr in der Dorfkirche Münchenstein: 24.11. / 1.12. / 8.12. sowie die Hauptprobe am Samstag, 10.12., von 11 bis 15 Uhr. Auftritt: Das Adventssingen findet am Sonntag, 11. Dezember um 17 Uhr in der Dorfkirche statt. Ab 15.30 Uhr singen wir uns ein. Geübt wird unter der kundigen Leitung von Katharina Hewer. Ich freue mich, wenn sich wieder etliche junge, mittelalterliche und reife Stimmen für dieses Chorprojekt begeistern lassen und mit uns proben. Pfarrerin Tabitha Walther

ÖKUMENE

Trauer – Sterben – wie weiter? Jesus weinte, als sein Freund Lazarus gestorben war. Die Trauer ist ein Wissen um ein verlorenes Kostbares. Die Trauer schützt uns, führt uns in die Einsamkeit und auch wieder zurück in das Leben. Sie weiss um geschenkte Beziehungen und wir ringen um lebbare Positionen. Wir organisieren zu diesem Thema zwei Abende. Erster Abend: Mittwoch, 9. November, 19 bis 20.30 Uhr. «Trauer – Abschied nehmen – Loslassen». Musikalische Begleitung: Pernilla Palmberg (Harfe). Zweiter Abend: Donnerstag, 17. November, 19 bis 20.30 Uhr. «Sterben – Bewusstwerden der menschlichen Vergänglichkeit.» Musikalische Begleitung: Pernilla Palmberg (Harfe). Ort: Reformiertes Kirchgemeindehaus Münchenstein, Lärchenstrasse 3. Jeder Abend ist in sich geschlossen, sodass sie auch einzeln besucht werden können. Ein Heimfahrdienst wird angeRef. Kirche Münchenstein boten. Pfarrerin Heidrun Werder Kath. Pfarrei Münchenstein Pastoralassistent Matthias Walther

1. ökumenischer Abend Trauer – Abschied nehmen – Loslassen Mittwoch, 9. November, 19 bis 20.30 Uhr Musikalische Begleitung: Pernilla Palmberg (Harfe) Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 5 Heimfahrtdienst wird angeboten (siehe Artikel)

Münchenstein IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Dienstag und Donnerstag, 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

inzwischen in Kanada ein gefeierter Dirigent. Für das Jubiläumskonzert der Voices kommt er zurück in die alte Heimat und trifft dort auf seinen Nachfolger Sebastian Goll, der von 2002 bis 2011 das Vokalensemble leitete. Auch dessen Nachfolger, Oliver Rudin (Dirigent von 2011 bis 2014), wird einen Teil des Programms bestreiten. Und zu guter Letzt hat natürlich auch der aktuelle Dirigent Feiert 20 Jahre: Das Vokalensemble Voices. FOTO: ZVG David Rossel seinen Auftritt. Das Vokalensemble Voices der MusikFürs Jubiläumsprojekt wurde das Voschule Münchenstein feiert sein 20-jähri- kalensemble um diverse ehemalige Sänges Bestehen. Für das Konzert in der Hof- gerinnen verstärkt. So treten am Sonnmatt am Sonntag, 6. November, um 17 tag in der Hofmatt in Münchenstein Uhr kommen sämtliche Dirigenten der mehrere junge Frauen auf, die als Teenletzten zwei Jahrzehnte zusammen. Einer ager bei der Gründung der Voices dabei wird extra aus Kanada eingeflogen. waren. Das Ensemble entstand 1996 auf InDas Ensemble nimmt seine Zuhörer itiative und unter der Leitung von Vero- mit auf eine Reise in die Vergangenheit. nika Keller. Sie unterrichtete an der Se- Jeder der fünf Dirigenten hat seine Liebkundarschule Münchenstein Musik und lingslieder und Arrangements aus der wollte die Chorsängerinnen nach Ende persönlichen Voices-Etappe ausgesucht der obligatorischen Schulzeit nicht ver- – entstanden ist ein spannender und lieren. Bis 1999 dirigierte sie die Voices wunderschöner Querschnitt 20 Jahren selbst, danach übernahm Michael musikalischen Schaffens. Rachel Pugin Zaugg bis 2002 die Leitung. Zaugg ist

EBM-DELEGIERTENWAHL

Fragen an den Vermieter Am 27. November finden auch die EBM-Delegiertenwahlen statt. Haubesitzer bestimmen für die nächsten vier Jahre die Delegierten der Elektra Birseck Münchenstein (EBM). Die EBM verteilt ja nicht nur Strom, mit ihrem Geschäftsverhalten betreibt sie auch aktiv Energiepolitik. Stimmberechtigt sind alle Genossenschafter, d. h. alle Hausbesitzer. Wenn Sie jedoch Mieter sind, sind Sie zwar Zwangskunde des Stroms der EBM, können aber in keiner Art und Weise mitbestimmen. Ich nehme an, dass Sie von Ihrem Hausbesitzer noch nie angefragt worden sind, wen er als Delegierten wählen soll. Stellen Sie als Mieter Ihrem Hausbesitzer daher ein paar Fragen: Beteiligt er sich an diesen Wahlen? Wenn ja: wen wählt er, und aus welchen Gründen wählt er diese KandidatInnen

und nicht andere? Warum sind Sie als Mieter noch nie angefragt worden, wer Sie als Mieter an der Delegiertenversammlung der EBM vertritt? Wie kann Ihr Vermieter dafür sorgen, dass Sie sich als Mieter demokratisch an den Wahlen beteiligen können? Wenn Sie aber Hausbesitzer sind, dann bitte ich Sie, sich an den Wahlen zu beteiligen. Wählen Sie die Kandidaten und Kandidatinnen, die für Atomund CO2-freien Strom einstehen: Arnold Amacher (bisher), Blattner André (bisher), Weber Eva (bisher), Viva Sergio, Rehmann Dieter, Göppert Henjo und Harder Yvette. Und sagen Sie Ja zum geordneten Atomausstieg und zweimal Ja zu den Energieabgaben im Kanton BL. Anton Bischofberger Grüne Münchenstein

Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch.

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


MÜNCHENSTEIN CÄCILIENCHOR

Gabriel Fauré (1845–1924) facettenreiche Komposition, die von wuchtigsten Orgelakkorden bis zu zartesten Melodien reicht, wird – obgleich eines der schönsten Werke für Orgel und Orchester – relativ selten aufgeführt, eventuell haben wir es sogar mit einer Baselbieter Erstaufführung zu tun. Unterstützt wird der Cäcilienchor unter der Leitung von Rolf Herter durch zahlreiche Gastsängerinnen und Gastsänger sowie seinem bewährten Team: Ilse Zeuner (Sopran), Markus Haas (Bariton), Viviane Pescatore (Harfe) und Birgit Tittel (Orgel). Es spielt das Orchester des Cäcilienchores. Das ca. 70 Minuten dauernde Konzert ist am Sonntag, 6. November, um 17 Uhr in der katholischen Kirche Münchenstein. Tickets können bei den Chormitgliedern oder an der Abendkasse gekauft oder über E-Mail info@caecilienchor-muechenstein.ch bestellt werden – wir freuen uns über Ihren Besuch! Rolf Herter

REF. KIRCHGEMEINDE

Proben für das Krippenspiel Keine Weihnachten ohne Krippenspiel. Auch dieses Jahr soll das Krippenspiel in Münchenstein aufgeführt werden. Dazu braucht es kleine und grosse Kinder, die mitmachen: Schäflein, Hirten, Engel, Soldaten, Maria und Joseph. Neue Weihnachtslieder sollen einstudiert werden. Es gibt Rollen zum Spielen und Rollen zum Sprechen. Kinder jeden Alters sind herzlich willkommen. Zu den Proben braucht man sich nicht anzumelden, man darf einfach kommen. Proben für das Krippenspiel: Mittwoch, 9. 11., 16. 11., 23. 11., 30. 11., 7. 12., 14. 12., von 15.00 bis 16.00 Uhr. Samstag, 17. 12. von 10.00 bis 11.30 Uhr im Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 Aufführung: Sonntag, 18. Dezember, 10.15 Uhr, und Samstag, 24. Dezember, 17.00 Uhr im Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3

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Die IG Dorf und Gstad hat viel erreicht und noch viel vor

Hört, hört! Im Mittelpunkt des Chor-Konzertes steht das Requiem op. 48 von Gabriel Fauré (1845–1924) für Sopran, Bariton, Chor, Harfe, Orgel und Orchester. Im Gegensatz zu anderen Vertonungen wird hier auf die Thematik des Jüngsten-Gerichts (Dies Irae) verzichtet und der Blick auf Trauer (es spielen nur tiefe Streicher), Trost und die Hoffnung auf eine andere Welt gelenkt. Wenn der Chor das bekannte «In Paradisum» anstimmt, schaut man wie auf ein Licht, das vom Himmel fällt. Ergänzt wird das halbstündige Werk durch das «Cantique de Jean Racine» op. 11, ebenfalls von Fauré, für Chor und Harfe sowie durch das Konzert in g-moll für Orgel, Streicher und Pauken von Francis Poulenc (1899-1963). Die

Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

Wenn Sie Fragen haben, rufen sie mich an 061 411 08 11. Proben für das Krippenspiel: Mittwoch den 9.11, 16.11, 23.11, 30.11, 7.12, 14.12 von 15–16 Uhr im Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3. Samstag, den 17.12. von 10–11.30 Uhr, ebenfalls im Kirchgemeindehaus. Die Aufführung des Krippenspiels ist am Sonntag, den 18. Dezember, um 10.15 Uhr und am 24. Dezember um 17 Uhr im Kirchgemeindehaus. Anschliessend sind alle am 18. Dezember herzlich zu einem weihnachtlichen Zusammensein bei Tee und Zopf eingeladen. Wir freuen uns über jedes Kind, das mitmacht und sind gespannt, wer alles Pfarrerin Heidrun Werder, kommt. Pfarrerin Tabitha Walther, Sozialdiakon Alexandar Schaub, Sozialdiakonin Annina Liechty und Team

Wurden am Samstag von der IG Dorf und Gstad für ihre lange Mitgliedschaft geehrt: Unten (v. l.): Hans Kunz, Ursula Steiner, Toni Hunkeler, Hansruedi Zingg, Felix Brodbeck, Mäni Koffel. Oben (v. l.): Claude Kaspar, Bea Hunkeler, Karl Müller, FOTO: BEA ASPER Marco Forlin, Theo Müller.

Seit 35 Jahren setzt sich die IG Dorf und Gstad für das alte Münchenstein ein. Hansruedi Zingg, einer der Gründer, schaute anlässlich der Jubiläumsfeier zurück. Bea Asper

E

r segelte auf den Weltmeeren und erkundete die Welt. Zurück in der Heimat, fühlte er sich in seinem Gefühl bestärkt: «Es gibt keinen schöneren Lebensort als Münchenstein Dorf.» Hansruedi Zingg ist geboren am Dorfplatz zwölf, zog achtmal um, doch niemals weiter als 50 Meter und wohnt heute am Dorfplatz zehn. Er ging täglich vorüber an den Baustellen, mit denen Münchenstein grösser und anders wurde – die Auswirkungen erfuhr Zingg am eigenen Leib. In dritter Generation hatte er das Lebensmittelgeschäft im Dorf geführt und versucht, es am Leben zu erhalten. Doch nach der Eröffnung des Einkaufszentrums Gartenstadt war das Lädelisterben nicht mehr aufzuhalten.

«Innert kurzer Zeit verschwanden die Bäckereien, Metzgereien und weitere Läden aus dem Münchensteiner Dorfleben», gibt Zingg zu bedenken. Kräfteverschiebung weg vom Dorfkern Auch politisch habe es eine Kräfteverschiebung gegeben. Gerade an Gemeindeversammlungen sei Neu-Münchenstein in der Überzahl gewesen. «Ich suchte das Gespräch mit dem Gemeindepräsidenten und hörte nicht auf, für den alten Münchensteiner Kern Dorf und Gstad, den Geburtsort unserer Gemeinde, eine Sonderbehandlung zu fordern. Denn ohne Vergangenheit keine Zukunft, Altes sollte vor dem Zerfall gerettet und Traditionelles wieder gepflegt werden.» Zingg gelang es, Verbündete zu gewinnen und die «Interessengemeinschaft Gewerbe und Kultur Münchenstein» aus der Taufe zu heben. Zusammen mit Vertretern von Handel und Handwerk, des Kleintheaters und von Dorfanlässen setzten sich in Spitzenzeiten 120 Mitglieder bei der Gemeinde für Verkehrsberuhigung, Temporeduktion, Parkplatzverbesserungen und einen Batzen für die Pflege von Traditionen ein. «In einigen Bereichen ist die Realisierung gelungen, in anderen Punkten

müssen wir weiter kämpfen», resümierte Zingg letzten Samstag im Mönchskeller. Vor allem beim Verkehr seien die Forderungen noch nicht erfüllt, hielt Zingg fest. Erhalten und Sorge tragen Die IG Dorf und Gstad, wie sie sich heute nennt, feierte ihr 35-jähriges Bestehen und ehrte die Gründungsmitglieder. Zingg freute sich über das zahlreiche Erscheinen und dankte für das ungebrochene Engagement für das schöne alte Münchenstein. Er selber hatte bei einigen Liegenschaften in die Restaurierung investiert und zum Erhalt des Dorfbildes beigetragen – und ist zuversichtlich, dass auch die jüngeren Mitglieder die IG weiterführen und dem Dorf Sorge tragen werden. Mit dem Räbeliechtliumzug vom 9. November (17.30 Uhr) und dem Weihnachtsmarkt vom 20. November stehen in diesem Monat gleich zwei Highlights an, die Münchenstein der «IG Dorf und Gstad» verdankt. Mit einer moderaten Preispolitik (60 Franken pro Stand) setzt sich die IG für eine besonders grosse Vielfalt des Weihnachtsmarkts ein und zaubert dank dem grossen Einsatz der Helfer/-innen ein märchenhaftes Ambiente.

Frischer

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Buttenmost

wie Rosenquarz, Aventurin, Sodalith, Bergkristall etc., ab Fr. 18.50

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Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Münchenstein Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57


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TODESFÄLLE Aesch Alfred Häring-Bechler, geb. 6. September 1945, gest. 27. Oktober 2016, von Aesch (1 rue des Champs, F68210 Elbach). Bestattung: Donnerstag, 3. November 2016, katholische Kirche Aesch. Amanda Studer-Harnisch, geb. 24. Januar 1924, gest. 1. November 2016, von Kappel SO (Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: 9. November 2016, 14 Uhr. Besammlung in der Kapelle des Alterszentrums Im Brüel. Dornach Fritz Alfred Fink, geb. 12. Juli 1932, gest. 29. Oktober 2016, von Biezwil SO (Brunnweg 1). Trauerfeier: Montag, 7. November 2016, 14.30 Uhr, reformierte Kirche Dornach. Münchenstein Ernst Studer-Widmer, geb. 28. Februar 1927, gest. 27. Oktober 2016, von Rüttenen SO, Münchenstein BL (Pumpwerkstrasse 3). Trauerfeier: Freitag, 11. November 2016, 15 Uhr, katholische Kirche Münchenstein. Luisa Margrith Beerli-Thomann, geb. 3. Juni 1930, gest. 31. Oktober 2016, von Thal SG und Münchenstein (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung: Donnerstag, 10. November 2016, 14 Uhr in der Dorfkirche Münchenstein. Bestattung im engsten Familienkreis. Maria Margaritha Gloggner-Huber, geb. 10. Oktober 1935, gest. 30. Oktober 2016, von Münchenstein (Baselstrasse 71). Bestattung im engsten Familienkreis. Reinach Anna Ziegler, geb. 12. Juli 1954, gest. 28. Oktober 2016, von Untervaz GR (Hauptstrasse 40). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 9. November 2016, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Ist es denn schon ausgemacht, dass meine Seele nur einmal ein Mensch ist? Ist es denn schlechterdings so ganz unsinnig, dass ich auf meinem Wege der Vervollkommnung wohl durch mehr als eine Hülle der Menschheit hindurch müsste? Vielleicht wäre auf diese Wanderung der Seele durch verschiedene menschliche Körper ein ganz neues eigenes System zu gründen? Vielleicht wäre dieses neue System kein anderes als das ganze älteste … G. E. Lessing, 1778

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MIT GEFÜHL HEINRIC H KÄC H AG, BES TATTUNGEN Hauptstrasse 92, 4147 Aesch Tel. 061 751 15 15, www.bestattungen-kaech.ch

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

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Ein Stück aus Fleisch und Blut

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupblikation Dossier-Nr.: 2016/0109 – Bauherr: HusmannSchubert Reto + Nicole – Adresse: Gempenring 6, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Gartenschwimmbad, ebenerdig verbaut – Bauplatz: Gempenring 6 – Parzelle GB Dornach Nr.: 177 – Projektverfasser: Aqua Emotion AG, Gempenring 6, 4143 Dornach Publiziert am: 3. November 2016 Einsprachefrist bis: 17. November 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Grünabfuhr Am Mittwoch, 9. November 2016, wird eine Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d.h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Herzlich willkommen! Am 27. Juni 2016 hat der Gemeinderat Herrn Pascal Andres per 1.11.16 als Gemeindeschreiber der Einwohnergemeinde Dornach gewählt. Er wurde bereits im Wochenblatt vom 7.7.2016 näher vorgestellt.

Pascal Andres wurde aufgrund seiner ausgewiesenen Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich Politik/Verwaltung ausgewählt. Er verfügt über einen Master in Politik- und Rechtswissenschaften der Universität Bern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Herrn Andres einen guten Start und viel Freude und Befriedigung in seiner neuen Tätigkeit. Gemeindepräsidium

Schulen Dornach «Räbeliechtliumzug» der Dornacher Kindergärten: Am Mittwoch, 9. November 2016, findet der traditionelle Räbeliechtliumzug der Dornacher Kindergärten statt. Um 17.45 Uhr treffen sich alle Kindergartenkinder bei ihrem jeweiligen Kindergarten. Zusammen mit den Kindergärtnerinnen spazieren die Kinder dann in zwei Gruppen mit ihren selbst geschnitzten Räbeliechtli durch Dornachs Strassen. Die Kinder der Kindergärten «Stärnezauber» und «Rägeboge» treffen um ca. 18.15 Uhr auf dem Parkplatz der Sportanlage Gigersloch, die Kinder der Kindergärten «Schnäggehuus» und «Mariechäfer» um ca. 18.30 Uhr auf dem Kindergarten-Pausenplatz ein. Den Eltern aller Kinder können wir versichern, dass ihre Kinder während des Umzuges durch die Kindergärtnerinnen bestens betreut werden. Die Eltern haben die Gelegenheit, den Räbeliechtliumzug beim Eintreffen an den beiden Endpunkten zu bewundern. Anschliessend werden die Kinder RäbeliechtliLieder singen und können sich mit einer kleinen Verpflegung und einem Becher Tee stärken. Die Kindergarten-Lehrpersonen

FC DORNACH

Döggelikasten für Asylunterkunft

Momentaufnahme: Hans Meister (Urs Bihler) sinniert über sein Leben. Seine Enkelin Susanna (Jara Bihler) hört genau zu. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWELER

Das Schauspiel «Fleisch und Blut» nach dem dokumentarischen Roman von Susanna Schwager ist ein starkes Sittenbild des letzten Jahrhunderts. Urs und Jara Bihler haben die Chance, darin zu brillieren. Heute Donnerstagabend, 20 Uhr, ist Premiere.

n ihrem Buch «Fleisch und Blut» hat Susanna Schwager die Geschichte ihres Grossvaters Hans Meister festgehalten, der ihr im Altersheim sein Leben erzählte. Es ist die scheinbar banale Geschichte eines Metzgers, der eine Familie ernähren muss und sich nie Schwäche erlauben darf. Es ist die Geschichte seiner angepassten Frau Hildi, die sich nicht gegen die Dominanz ihres Mannes wehren kann, und es ist nicht zuletzt die Geschichte vom «Geheimnis Zeit». Der Titel ist mehrdeutig. «Fleisch und Blut»

WEIHNACHTSMARKT

RAIFFEISENBANK

In einem Monat ist es soweit

Vorsorgen und Steuern sparen

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WoB. Der SC Dornach spendete den Bewohnern in der Asylunterkunft in Dornach einen Döggelikasten. Am Freitag, 21. Oktober, übergaben Stefan Schindelholz und Hampe Bussmann mit der Gemeinderätin Barbara Vögtli,

ZVG

auf deren Initiative hin die Spende zustande kam, den brandneuen – natürlich gelb-schwarzen – Döggelikasten. Die Männer in der Asylunterkunft freuten sich riesig über diese Überraschung.

FREISCHÜTZEN DORNACH

Endschiessen der Freischützen Bei wunderschönem Herbstwetter trafen sich die Schützen am 15. Oktober im Schiessstand Ramstel, wo die Organisatoren des diesjährigen Endschiessens, Ursi, Hildegard, Liliane, Doris, Robi, Ruedi und Peter schon einiges vorbereitet haben. Es galt, diverse Stiche auf den Distanzen 300m, 25m Pistole und Kleinkalibergewehr zu absolvieren. Nicht jeder Schütze von uns schiesst auf allen Distanzen, was das Ganze noch recht knifflig machte. Bei der 300m-Distanz musste man z. B. auf eine Scheibe mit Schachbrettmuster schiessen – das war ein echter Glücksstich, da man bis ganz am Schluss nicht wusst,e was man für eine Punktzahl erreicht hat. Auf jeden Fall hat uns das Ganze viel Spass gemacht. Später, um 18 Uhr,

trafen wir uns alle zum Apéro. Das OK hatte feine Häppchen vorbereitet. Zum Essen gab es dann verschiedenste Köstlichkeiten vom Grill, welcher von Metzger Mathis betreut wurdet. Dazu diverse Salate und später eine feine Dessertspezialität aus dem Wallis. Vielen Dank auch an Guido Werdenberg, welcher uns noch ein paar spannende Rückblicke zum letzten und diesem Jahr zusammengestellt hat. Nach der Rangverkündigung mit vielen tollen Preisen blieben wir alle gerne noch in gemütlicher Runde sitzen. Nochmals ein grosses Dankeschön an das diesjährige OK! Das OK vom nächsten Endschiessen wird es nicht leicht haben Euch zu toppen! Claudia Mettler

sechs alten Gehhilfen dienen als Stützen, Stalltüren, Melkstühle, Seitenkammern und anderes, der Pelzmantel symbolisiert Geborgenheit wie Überwindung der materiellen Not. Für das Stück wurde der Zuschauerraum von neuestheater.ch umgebaut. Jara, die seit 2011 im Ensemble «junges theater basel» spielt, musste sich im Laufe der Proben ihren Platz und ihre Rolle erst suchen. Das Stück veränderte sich bis zum Schluss. Urs Bihler kann sich mit der Rolle als Hans Meister stark identifizieren, da auch er einer kleinbürgerlichen Familie entstammt und die Sehnsucht, die Zeit zu besiegen, durchaus kennt. Dramaturg Hans J. Ammann, der die Bühnenfassung verfasste, schrieb einmal: «Erinnerungen sind Aufenthaltsorte der Zeit.» Wie wahr.

Dichte Inszenierung Hansjörg Betschart hält das Buch von Schwager zu Recht für «ein grandioses Sittenbild einer ganzen Generation», die aus der bäuerlichen Umgebung in die urbane Welt katapultiert worden sei. Dieses «Auswandern aus dem Tal» hat der Muotathaler Betschart selbst erlebt. Der 1913 geborene Hans Meister lernte schon früh die Zwänge und Unausweichlichkeiten des Lebens kennen. Dies spiegelt sich in der reichen Metaphorik der autobiografischen Erzählung, die Urs Bihler glaubhaft über die Rampe bringt. Jara, die Meisters Enkelin spielt, tritt im weissen Tutu auf, mädchenhaft leicht, fast schwebend. Sie korrigiert ihren Grossvater immer wieder in seinen Erinnerungen, stellt die Mutter Hildi dar, singt oder spielt Geige. Das Bühnenbild ist karg, die Requisiten jedoch mit Bedeutung aufgeladen. Die

Thomas Brunnschweiler

Fussball geht immer: Asylsuchende freuen sich über das Zeit vertreibende Geschenk.

verweist auf das Schlachten von Tieren, aber auch auf die Generationenproblematik. Für Regisseur Hansjörg Betschart ist darum die Besetzung ein Glücksfall. Schauspieler Urs Bihler, der eigentliche Entdecker des Theaterstoffs, steht zusammen mit «seinem eigen Fleisch und Blut», nämlich mit Tochter Jara Bihler, die im Zwischenjahr nach der Matur ist, auf der Bühne.

Am 3./4. Dezember findet der Dornacher Weihnachtsmarkt, nota bene zum siebten Mal in dieser Form, statt. Mit über 70 Ständen präsentiert sich der Markt mit einem grossen Angebot an handwerklichen Artikeln, Weihnachtsdekorationen und Waren aller Art von Privaten, Vereinen, Schulklassen, Marktfahrerinnen und Marktfahrern. Der Wunschbaum kann ab dem ersten Adventssonntag bis zum 6. Januar mit Wunschzetteln geschmückt werden. Für die kleinen Gäste wird ein schönes und spannendes Angebot in der Stärnestroos für Chli und Gross bereit stehen. Und für den kleinen oder den grossen Hunger ist gesorgt sowohl mit einigen Marktständen und entsprechendem Angebot, dem Grillstand der Metzgerei Mathis als auch mit dem traditionellen Raclettestübli und dem Zunftstübli. Das Café Museum hat eigens für den Weihnachtsmarkt geöffnet, wo Sie vom Rotary Club Angenstein mit Risotto, Luganega so wie mit Kaffee und Gipfeli verwöhnt werden. Viele engagierte Leute stehen parat und freuen sich auf Ihren Besuch am Dornacher Weihnachtsmarkt am 3. und 4. Dezember. Evelyn Borer OK Dornacher Weihnachtsmarkt www.dornacherweihnachtsmarkt.ch

AHV und Pensionskasse reichen in der Regel nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard auch nach der Pensionierung zu sichern. Viele investieren daher in die als dritte Säule bekannte Selbstvorsorge. Im Mittelpunkt für die private Vorsorge steht oft ein Säule-3a-Sparkonto, das bei Raiffeisen «Vorsorgeplan 3» heisst und sich für die private Vorsorge besonders gut eignet: Einerseits können die jährlichen Einlagen vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden, andererseits bietet das Konto einen Vorzugszins von derzeit 0.50%. Der maximal jährlich einzahlbare Betrag wird vom Bund festgelegt. Für das Jahr 2016 beträgt die Einzahlungslimite für Erwerbstätige mit Pensionskasse CHF 6768.–. Für Erwerbstätige ohne Pensionskasse beträgt die Einzahlung 20% des Erwerbseinkommens bzw. maximal CHF 33840.–. Der Kunde bestimmt individuell und flexibel jedes Jahr im Rahmen des Maximalbetrages die Höhe der Einlage auf sein Vorsorgekonto. Während der Sparphase ist das Vorsorgeguthaben nicht vermögenssteuerpflichtig und die Zinserträge sind von der Einkommens- sowie Verrechnungssteuer befreit. Bei der Auszahlung unterliegt das Kapital einem reduzierten Steuersatz.

Empfehlenswerte Stückbox Alternierend zu «Fleisch und Blut» ist noch dreimal die Stückbox No. 6 zu sehen. Das Stück «Am Feuer» stellt in atemberaubenden Tempo Fragen zur Chemiekatastrophe in Schweizerhalle, einem Ereignis, dass sich am 1. November zum 30. Mal gejährt hat. Das Publikum sitzt im Foyer, die Spielenden stehen draussen ums Feuer. «Fleisch und Blut» 3./5./9./10. Nov., 20 Uhr; 13. Nov., 18 Uhr

Das Kapital auf dem Vorsorgekonto kann auch in Vorsorgefonds angelegt werden. Diese Produkte bilden eine Alternative oder Ergänzung zu den Spareinlagen auf Vorsorgekonti und erlauben es, von den Ertragschancen an den Finanzmärkten zu profitieren. Lukas Stalder, Leiter Privatkundenberatung, Raiffeisenbank Dornach


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Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

PARTEIEN

FEUERWEHR DORNACH

CVP-Familiensonntag in Büren

Tanklöschfahrzeug «Poseidon» getauft

Die CVP Büren hat sich für den Familiensonntag im neu erstellten Ökonomiegebäude der Familie Vögtli einen prächtigen Herbsttag ausgesucht. Der Publikumsandrang war bereits beim Gottesdienst mit Pfarrer Kilian Maduka sehr gross. Beim Mittagessen war die Festhalle bis auf den letzten Platz gefüllt, die Helferinnen und Helfer aus der Ortspartei hatte alle Hände voll zu

tun und bewältigen den Andrang ohne Probleme. Der Hausherr, Andreas Vögtli, der auch als Präsident des Bauernverbandes amtet, begrüsste das Publikum und stellte seinen Betrieb kurz vor. Landammann Roland Fürst versprach eine kurze Rede und hielt entgegen der Politikergepflogenheit sein Wort. Er informierte über das Raumplanungsgesetz, welches ja auch die Landwirtschaft betrifft. Thomas Studer aus Selzach, Kantonsrat und Revierförster im Forstbetrieb Leberberg warb für das Bauen mit Schweizer Holz. Der Baustoff Holz ist nachhaltig, denn in den Wäldern unseres Landes wachsen jährlich 8 Millionen Kubikmeter Holz nach, die als Bau-, Brennstoff oder für die Papierherstellung genutzt werden können. Studer rechnete vor, dass das Holz für das neue Ökonomiegebäude innert 15 Minuten in den Schweizer Wäldern gewachsen ist und verwies auch auf die Wertschöpfung, die mit einheimischem Holz geschaffen wird. Der dritte Redner an diesem Nachmittag war Ständerat Pirmin Bischof. Sein Thema war die Rentenreform, die im Parlament behandelt wird. Nach der geistigen Nahrung der Referenten wurden die Gäste mit einer reichhaltigen Dessertauswahl verwöhnt. Die Pferdedressurvorführung kam vor allem bei den jüngeren Besucherinnen und Besuchern gut an und war ein toller Abschluss dieser gelungenen Veranstaltung. CVP Dorneck-Thierstein Micha Obrecht

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 5. November 15.30 Gottesdienst mit Kommunion in der Spital-Kapelle Sonntag, 6. November 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier – Totenehrung und Gräberbesuch, anschl. Kaffeestube 18.00Gottesdienst mit Kommunion im Kloster Dornach Freitag, 11. November 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 5. November 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Segnung Muttergottes-Statue Dienstag, 8. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie Nachhaltung für Siegfried Niederberger Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 6. November 9.15 Gottesdienst mit Kommunion 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier, mitgestaltet von David Munderloh, Tenor – anschl. Gräberbesuch Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Dienstag, 1. November 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier in der katholischen Kirche Gempen mit Pfarrer Roger Boerlin und Diakon Wolfgang Müller. Mittwoch 2. November 19.00 Taizé-Gebet in der katholischen Kirche Dornach. Sonntag, 6. November

10.00 Gemeinsamer Reformationsgottesdienst Birsecker Verband im TimotheusZentrum, mit Abendmahl. Mit Pfarrerin Claudia Laager, Arlesheim, Pfarrer Adrian Diethelm Pfeffingen und Pfarrer Roger Boerlin. Anschliessend Apéro. Sonntag, 6. November 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier in der katholischen Kirche Dornach mit Gemeindeleiter Thomas Wittkowski und Pfarrer Ruedi Stumpf. Anschliessend Kaffeestube. Sonntag, 6. November 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier in der katholischen Kirche Hochwald mit Pfarrer Ernst Eggenschwiler. Freitag, 11. November 15.00 Ökumenischer Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt Dornach. Mit Pfarrerin Cristina Camichel. Musikalische Begleitung durch Organistin Risa Mori. Nächste Sonntagschule: Samstag, 19. November von 9.30 – 12.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach

Feierlicher Moment: Diakon Wolfgang Müller tauft den TLF auf den Namen «Poseidon». FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Historisch: In alter Uniform und mit dem ältesten Löschfahrzeug.

bru. Am vergangenen Samstagnachmittag wurde im Rahmen der FeuerwehrHauptübung das neue Tanklöschfahrzeug der Firma Vogt (modifizierter Scania P 360 CB) der Dornacher Feuerwehr übergeben. Bevor Kommandant Christian Holzherr das zahlreich erschienene Publikum begrüsste, die Geschichte der Beschaffung schilderte und dem Beschaffungsteam dankte, durften die Kinder ein brennendes Miniaturhaus löschen. Das neue TLF ist auf dem neusten technischen Stand und die Sirene ertönt um einige Dezibel lauter. Es besitzt einen eigenen Stromgenerator, verfügt über 2500 Liter Wasser und 200 Liter Schaum, ist kompakt und einfach zu bedienen. Das Budget für die Beschaffung betrug 600 000 Franken. Ein Mitarbeiter der Firma Vogt aus Oberdiessbach bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit Dornach. Diakon

Wolfgang Müller taufte das Tanklöschfahrzeug auf den Namen «Poseidon» und segnete es sowie alle Anwesenden. Schliesslich durften die beiden TLF-Paten Annelies und Roger Dahinden den symbolischen Ersatzschlüssel entgegennehmen. Nach den Beförderungen, Ehrungen und Verabschiedungen ging die Hauptübung 2016 um 17 Uhr zu Ende.

JUGENDMUSIKSCHULE

ALTERS- UND PFLEGEHEIM WOLLMATT

Meldeschluss ist der 15. November 2016

Pflegewohngruppe gegründet

Anmeldungen zum Musikunterricht, Abmeldungen sowie Änderungen des bestehenden Unterrichts für das 2. Semester 2016/17 (Beginn: Montag, 6. Februar 2017) müssen bis spätestens 15. November 2016 schriftlich mitgeteilt werden. Formulare und Informationen erhalten Sie unter www.jms-dornach.ch oder auf dem Sekretariat der JMS, Quidumweg 25 in Dornach, 061 701 72 02. Bestehende Anmeldungen laufen automatisch weiter, sie müssen nicht bestätigt werden. Simon Reich, Leiter JMS

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Modifizierter Scania: Das neue Dornacher Tanklöschfahrzeug.

Die Stiftung Alters- und Pflegeheim Wollmatt führt in Dornach ein Altersund Pflegeheim mit 56 Betten. Die Stiftung wird getragen von den solothurnischen Gemeinden Bättwil, Dornach, Gempen, Hochwald, Metzerlen, Rodersdorf und Witterswil. Die Bedürfnisse der älter werdenden Menschen verändern sich laufend. Die «Babyboomer»-Jahrgänge stehen auf der Warteliste der Alters- und Pflegeinstitutionen, die es von ihrer Prägung her gewohnt sind, mehr mitzubestimmen und sich selber zu informieren, was es wo für Angebote gibt. Die Bedürfnisse, die ans Wohnen gestellt werden, sind zunehmend unterschiedlich. Dementsprechend werden auch unterschiedliche Angebote bzw. Wohnformen gefordert. Das Alters- und Pflegeheim Wollmatt will das eigene bestehende Angebot er-

weitern. Dazu ist die Errichtung einer Pflegewohngruppe für 10 bis 14 Bewohnern beschlossen worden. Das Angebot an Gebäuden ist aber beschränkt. In Dornach wurde die Stiftung Alters- und Pflegeheim Wollmatt im Steinmattquartier fündig und folgerichtig wird die neue Einrichtung «Pflegewohngruppe Steinmatt» heissen. Die baulichen Anpassungen an die Bedürfnisse der Bewohner der Pflegewohngruppe werden ab 1. Dezember in Angriff genommen und die Eröffnung bzw. der Bezug der neuen Einrichtung ist für März 2017 vorgesehen. Wir freuen uns sehr auf die Erweiterung unseres Angebotes für unsere Seniorinnen und Senioren. Evelyn Borer, Präsidentin des Stiftungsrats Anita Filippi, Geschäftsführerin

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Bis auf Weiteres jeden Sonntag 9.00 Wortgottesfeier Allerheiligen, 1. November 2016 9.00 Wortgottesfeier

PARTEIEN

SVP-Kandidaten für den Kantonsrat

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch, 14 bis 15.30 und 19 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann H. Gallati, Dornach, Tel. 061 701 45 86. Turnen: Mittwoch 17–18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren,

SCHWARZBUEBE-JODLER

Jodlerabend steht an

Nominiert: 13 Kandidierende stehen für die SVP Schwarzbubenland zur Wahl.

Am Samstag, 5. November, ist es nun wieder soweit. Der Jodlerklub Heimelig aus Ruswil LU, die Geschwister Monney aus St. Antoni FR und das Wärgstattchörli werden zusammen mit den Schwarzbuebe-Jodler den diesjährigen Unterhaltungsabend bestreiten. Der Anlass findet in der Mehrzweckhalle am Bruggweg in Dornach statt. Programmbeginn ist um 20 Uhr, Türöffnung um 18.45 Uhr. Ab 19 Uhr servieren wir ein feines Nachtessen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihre Schwarzbuebe-Jodler Dornach

WoB. Die SVP präsentierte im Restaurant Frohsinn in Nunningen ihre Kandidaten für die Kantonsratswahlen 2017. Es treten an Roger Pius Hänggi, Zullwil, Benjamin Thoma, Hofstetten, Christian Amhof, Dornach, Thomas Giger, Nuglar, Daniel Probst, Fehren, Andrea Meppiel, Hofstetten, Sébastian Hammann, Bättwil (siehe Bild, hintere Reihe v. l.) sowie Marysol Fürst-Rivera, Dornach, Marcel Schenker, Breitenbach, Sibylle Jeker-Fluri, Erschwil, Jacqueline Ehrsam, Gempen, Peter M. Linz, Büsserach, Guido Halbeisen, Breitenbach

FOTO: ZVG

(vordere Reihe v. l.). Neben den Berichten aus dem Kantonsrat von verschiedenen Parteivertretern entpuppte sich Nationalrat Christian Imark, Fehren, als vorzüglicher Moderator. Er entlockte den dreizehn Kandidaten im Zwiegespräch Persönliches über Familie, Beruf, Hobbies und politische Ziele. Die SVP Schwarzbubenland ist überzeugt, mit einstimmig nominierten Kandidaten eine sehr gute Auswahl getroffen zu haben und hoffen natürlich auf einen entsprechenden Erfolg bei den nächstjährigen Kantonsratswahlen.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Schwarzbuebe-Jodler Dornach

Jodler-Obe 2016 5. November 2016 / 20.00 Uhr Turnhalle Bruggweg 70 Dornach Landschaftsgärtner erledigt alle in Ihrem Garten anfallenden Arbeiten wie jäten, pflanzen, Hecken- und Baumschnitt Tel. 076 572 40 49

Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

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AGENDA

Donnerstag, 3. November 2016 Nr. 44

Donnerstag, 3. November Dornach  «Fleisch und Blut», nach dem Roman von Susanna Schwager; Bühnenfassung Hans J. Ammann. Uraufführung. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.

Freitag, 4. November Arlesheim  Film im Stärne: «Shanghai, Shimen Road» von Haolun Shu, China 2011. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr.  10. Arlesheimer Erzählnacht. «Wale und Delfine in der Strasse von Gibraltar – wie lange noch?» Jürg Ottiker berichtet. Musik: Marc Bätscher und Klarinetten-Trio der Musikschule. Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2. 19.30 Uhr. Dornach  Stückbox 6: «Am Feuer», von Lukas Holliger. Zum 30. Jahrestag des Chemieunfalls von Schweizerhalle. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr. Münchenstein  Theater: «Der Revisor», nach der Komödie von Nikolai Gogol. Regie: Danny Wehrmüller. Rudolf Steiner Schule, Gutenbergstrasse 1. 20 Uhr.

Samstag, 5. November Aesch  Wanderung mit Besichtigung der Solaranlage Lindenhof. Anschl. Zvieri. Treffpunkt: Gemeindeplatz. 14 Uhr.  Gala-Abend des Akkordeon-Orchesters Aesch. MZH Löhrenacker. Türöffnung 17.30 Uhr, Restauration. Programm ab 19.30 Uhr. Arlesheim  Geschichten mit dem Erzähler Paul Strahm und Musik für Flöte und Gitarre. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 20 Uhr. Eintritt frei. Dornach  «Fleisch und Blut», nach dem Roman von Susanna Schwager; Bühnenfassung Hans J. Ammann. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.  Jodlerabend der Schwarzbuebe-Jodler. Jodlerklub Heimelig, Geschwister Monney, Wärgstattchörli. MZH Bruggweg. 20 Uhr. Ab 19 Uhr Restauration. Münchenstein  Künstlergespräch mit Jane und Louise

Wilson. Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. 18.30 Uhr. Auf Englisch.  Rockfact presents: Fall Down und Proving. Rockfact Music Club, Tramstr. 66, Walzwerk. 20 Uhr.  Theater: «Der Revisor», nach der Komödie von Nikolai Gogol. Regie: Danny Wehrmüller. Rudolf Steiner Schule, Gutenbergstrasse 1. 20 Uhr.

Sonntag, 6. November Aesch  Mineralien- und Fossilienausstellung. Sammlung Ruth Häring. Heimatmuseum. 10 bis 12 und 15 bis 17 Uhr. Arlesheim  Kammermusik Arlesheim, Konzert Nr. 4: Sonos-Quartett, Cuarteto Gerhard. Streichsextett und Streichoktett. Brahms, Mendelssohn. Aula Gerenmatte. 17 Uhr.  Konzert: Tigran Harutjunjan, Violine; Sanja Uhde, Violoncello; Michael Uhde, Klavier. Klaviertrio B-Dur von F. Schubert, «Dumky-Trio» von A. Dvorak. Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1, Therapiehaus. 19.30 Uhr. Dornach  Konzert Orchester Dornach. Leos Janácek: Suite für Streichorchester; Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert in d-Moll KV 466; Joseph Haydn: Londoner Sinfonie Nr. 93 in D-Dur; Gracia Steinemann, Klavier; Jonathan Brett Harrison, musikalische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr.  Stückbox 6: «Am Feuer», von Lukas Holliger. Zum 30. Jahrestag des Chemieunfalls von Schweizerhalle. neuestheater.ch beim Bahnhof. 18 Uhr. Münchenstein  Offener Garten. Gespräche, Führung durch den Schaugarten. Plantago, Tramstrasse 64. 14 bis 17 Uhr.  Chorkonzert des Cäcilienchors. Fauré, Poulenc. Katholische Kirche. 17 Uhr.  Theater: «Der Revisor», nach der Komödie von Nikolai Gogol. Regie: Danny Wehrmüller. Rudolf Steiner Schule, Gutenbergstrasse 1. 20 Uhr.

Dienstag, 8. November Arlesheim  Behandlungsangebote im Hospiz. Rundgang und Referate von Dr. med. Heike Gudat, Lis Gallus und Lars Valentin. Hospiz im Park, Stollenrain 12. 19 Uhr.

Delfine in der Strasse von Gibraltar: Jürg Ottiker berichtet am Freitag in der Arlesheimer Bibliothek. Dornach  Vortrag/Workshop: Wenn Mars Venus trifft. Silvia Schiesser-Seldes. Kloster Dornach, Bibliothek. 19 Uhr.

Mittwoch, 9. November Arlesheim  Vortrag: Hermann Spindler, Küchenchef der Klinik Arlesheim, zur Lebensmittelqualität. Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1, Therapiehaus. 19.30 Uhr. Dornach  «Fleisch und Blut», nach dem Roman von Susanna Schwager; Bühnenfassung Hans J. Ammann. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.

Donnerstag, 10. November Dornach  «Fleisch und Blut», nach dem Roman von Susanna Schwager; Bühnenfassung Hans J. Ammann. neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.

Ausstellungen Aesch  Marcel Bernhardt, Bilder. Bürgerschüre. Mi/Fr 18–21 Uhr, Sa 14–21 Uhr, So 10–18. Bis 20. November. Vernissage: Freitag, 4. November, ab 19 Uhr.

Arlesheim  Gemeinsam – verschieden. Marcel Hurt, Barbara Senn, Marta Wirth und Susann Wachter, Trotte Arlesheim. Sa/So 11–18 Uhr, Mi/Do 15–18 Uhr, Fr 16–19 Uhr. Bis 13. November. Vernissage: Freitag, 4. November, 18.30 Uhr.  «Immer sind es die Menschen». Skulpturen und Zeichnungen von Barbara Philomena Schnetzler, Bildhauerin. Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Samstag geschlossen. Bis 18. Dezember.  «Licht und Schatten». Fotografien von Werner Bischof. Klinik Arlesheim, Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Täglich 8 bis 20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 13. November.  Kunst besser sehen: Bilder von Mélanie Khachaturyan. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 30. November.  Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Bis 15. Januar 2017. Dornach  Geist und Luxus. Ausstellung, Konzerte, Buchpräsentation. Andreas Schneider, Serge Hasenböhler, Andrea Nottaris, Sandra Löwe, Francesca Petrarca, Thomas Brunnschweiler. Mo–Sa, 7–24 Uhr. So, 7–18 Uhr. Bis 31. Dezember.  «Der Mensch und sein Engel». Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus Brosi-

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weg 41. Mo–Fr, 8.30–18 Uhr, Sa/So, 12–18 Uhr, Di geschlossen. Bis 10. Dezember.  Bilder von Dorothea Frey. Spital Dornach. Täglich 10 bis 20 Uhr. Bis 31. Dezember. Münchenstein  UKI – Enter the Bio-Net. Performance von Shu Lea Cheang. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. 10. bis 13. November. Jeweils 12 bis 18 Uhr.  Addie Wagenknecht: Liminal Laws. Der Einfluss der Medientechnologien auf unsere Gesellschaft. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12 –18 Uhr. Bis 6. November.  Kunst im Birshof: Paysage. Bilder von Carigiet, Amiet, Coghuf, Cucchi, Paladino, Lichtenberg u. a. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November. Reinach  Housi Knecht, Skulpturen. AU6 Raum für Kunst. Fr, 16–20 Uhr, Sa/So, 11–16 Uhr. Bis 13. November.  Willi Borho, Bilder. Klaus Wickersheimer, Holzschnitzereien. Sa/So, 14–17 Uhr, Di, 19–21 Uhr. Bis 6. November.  Katrin Adler: «Pieces of Paradise». Culture Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12 u. 13.30–17.30 Uhr. Bis 13. Januar 2017.

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