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27. Oktober 2016 | Nr. 43 | 77. Jahrgang

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Deutsch von Michael Kunze Noch vor Prinzessin Diana war sie die Königin der Herzen – zumindest in ihrem Heimatland Argentinien. Quasi eine Nationalheilige, deren Tod wie der einer Königin betrauert wurde – eine Ikone irgendwo zwischen Marilyn Monroe und Mutter Teresa. Die Rede ist von Eva Perón, genannt Evita – zu Deutsch: kleine Eva (oder auch: Evalein). Dem Mythos dieser Frau, die neben ihrem Mann, dem Diktator Juan Péron, die Geschicke des Landes seit 1946 massgeblich lenkte und 1952 an Krebs starb, nähern sich Andrew Lloyd Webber und Tim Rice auf ungewöhnliche Weise: in Form einer nahezu durchkomponierten Musical-Oper, die Reales mit Erfundenem mischt.

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GRENCHEN So viele Kinder wie noch nie werden am Lichterumzug an der 20. Gränchner Chürbisnacht am kommenden Freitag teilnehmen, über tausend Schülerinnen und Schüler. Das ist auch den Lehrpersonen zu verdanken, die die Chürbisnacht sozusagen in ihren Lehrplan integriert haben.

«

SABINE BORN (TEXT, BILD)

Bis auf wenige Klassen machen alle in irgendeiner Form mit», freut sich Primarlehrerein Barbara Zoss. Sie ist im OK der Gränchner Chürbisnacht und verschickt im Frühjahr jeweils die Einladungen für die Teilnahme am Lichterumzug. «Dass es dieses Jahr so viele sind, ist grossartig.» Insgesamt werden 1046 Kinder am Umzug teilnehmen. Total sind es rund 1350 Kinder und Erwachsene, die mitlaufen, sich engagieren. 49 Gruppen haben sich angemeldet, darunter Vereine, Quartiere, auch solche, die schon länger nicht mehr dabei waren oder dieses Jahr eigentlich aussetzen würden. Es ist die Jubiläumsausgabe – und die verpflichtet. «Aufgrund des grossen Aufmarsches mussten wir den Umzug neu gestalten», erklärt Barbara Zoss. «Während wir früher beim Turbinen-Kreisel eingestanden sind, werden die

Gruppen und Kinder nun auf der ganzen Umzugsstrecke verteilt stehen und im Kreis laufen.» Bis der leuchtende Tross losmarschiert, ist aber noch einiges zu tun. Diese Woche ist sozusagen ‹tout Granges› am Kürbis- und Rübenschnitzen. Auch in den fünf Grenchner Schulkreisen. «Wir haben 570 Baby-Bear-Kürbisse bestellt, 78 grosse Halloween-Kürbisse und 1168 Rüben.» Barbara Zoss hat die geballte Kürbis-Ladung mit ihren Kollegen am vergangenen Montag beim Grenchner Bauer Willi Gloor abgeholt. «Und heute wird geschnitzt», so Zoss. «Wir haben im Trakt 5 eine Halle, in der

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wir Tische aufstellen, die wir abdecken – und dann geht es los.» «Da ist jeweils eine grosse Begeisterung spürbar, eine tolle Stimmung, das Gewusel der vielen Kinder ist einfach schön.» Und es sei ein toller Einstieg nach den Herbstferien in die Endrunde vom Jahr. Vieles wurde bereits vor den Ferien vorbereitet und fertig gestellt. Uns so ist es vor allem dem grossen Engagement zahlreicher Lehrerinnen und Lehrer und ihrer Schüler zu verdanken, dass der Lichterumzug jedes Jahr zum Highlight der Chürbisnacht wird – und dieses Jahr umso mehr.

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Diese Woche im

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Donnerstag, 27. Oktober 2016 | Nr. 43

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Nr. 43 | Donnerstag, 27. Oktober 2016

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KIRCHEN GOTTESDIENSTE

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

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Nr. 43 | Donnerstag, 27. Oktober 2016

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Junioren C1, Coca Cola Junior League Meisterschaft Donnerstag, 27.10.2016 FC Grenchen 15 a Niederamt Selection 19:30 Meisterschaft Samstag, 29.10.2016 FC Allschwil - FC Grenchen 15 a

14:00

Meisterschaft Mittwoch, 02.11.2016 FC Grenchen 15 a - FC Muttenz

20:00

Junioren D1, 1. Stärkeklasse Meisterschaft Samstag, 29.10.2016 FC Grenchen 15 a - FC Härkingen

10:30

Junioren D2, 2. Stärkeklasse Meisterschaft Samstag, 29.10.2016 FC Wiedlisbach - FC Grenchen 15 b

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ie Faszination für Technik und Naturwissenschaften wecken, das will die Sonderschau tunSolothurn.ch. Sie ist Forscherlabor und Erfinderwerkstatt, wo Kinder und Jugendliche im Alter von sieben bis 13 Jahren nach Lust und Laune ausprobieren können, tüfteln, experimentieren und Antworten auf ihre Fragen bekommen. Ausserdem führen Fachpersonen spannende Experimente durch und motivieren zusätzlich zum Forschen und Entdecken. Eingeladen in die Solothurner Rythalle sind vom 7. bis 13. November auch Eltern und Grosseltern, sowie Lehrpersonen und andere Interessierte. «Unter der Woche besuchen vor allem die Schulklassen die Erfinderwerkstatt. Für Familien und Einzelpersonen ist ein Besuch am Mittwochnachmittag oder am Wochenende empfehlenswert, wenn keine Schulklassen vor Ort sind», rät Christian Hunziker, stellvertretender Direktor der Solothurner Handelskammer. «Grundsätzlich ist die Sonderschau aber jederzeit öffentlich zugänglich.» Im Forum mit über 80 Sitzplätzen finden täglich ausserdem interessante Referate und Podiums statt.

18:30

Junioren E3, 3. Stärkeklasse Meisterschaft Donnerstag, 27.10.2016 SC Derendingen - FC Grenchen 15 c

18:30

Senioren 40+ Meisterschaft Freitag, 28.10.2016 FC Lommiswil - FC Grenchen

20:00

Selber Hand anlegen weckt immer die grösste Begeisterung aus. Im Forscherlabor der tunSolothurn.ch können Kinder und Jugendliche eine Woche lang forschen, experimentieren, entdecken – und das alles kostenlos. (Bild: zVg.) Fachleute der Zukunft Hintergrund der Sonderschau ist es, Kinder und Jugendliche möglichst früh für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern. «Eine Begeisterung, die im besten Fall nachhaltig ist und später in die Berufswahl miteinfliesst», so Hunziker. Denn Fakt ist, dass es schon heute vielerorts an qualifizierten Fachleuten fehlt, gerade in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik. Mit der rückläufigen Zahl an Schulabgängerinnen und Schulabgängern könnte sich das Problem noch zusätzlich verschärfen. Der Anteil der Jungen an der arbeitenden Bevölkerung wird in den nächsten 20 Jahren deutlich zurückgehen. Gleichzeitig kommen überdurchschnittlich viele Fachleute aus den Babyboomer-Jahrgängen ins Pensionsalter. Vor allem in den Berei-

chen Technik und Naturwissenschaft ist dieser Mangel an Fachkräften schon heute schmerzhaft spürbar und eine ganze Branche – es ist der wichtigste Industriezweig der Schweiz – leidet darunter. Vor diesem Hintergrund müssen sich Betriebe, in denen technisches Verständnis und naturwissenschaft-

TUNSOLOTHUN.CH 7. bis 13. November, täglich 8.30 bis 17.30 Uhr Rythalle Solothurn Für Kinder und Jugendliche (7 bis 13 Jahre), spannend auch für Eltern, Grosseltern, Lehrpersonen, Interessierte. Freier Eintritt, ohne Anmeldung www.tunsolothurn.ch

Firmen im Blickpunkt

Ein wöchentlicher Service des

Es braucht ein gutes Gespür für die Menschen ●

ZAHL DER WOCHE

77 Bestattungen im Gemeinschaftsurnengrab (GUG) wurden 2015 auf dem Grenchner Friedhof vorgenommen. Diese Zahl liegt im Sechs-Jahres-Vergleich im Schnitt: 2010 waren es 75, 2012 78 oder 2014 75. Mit einem Anteil von rund 50 Prozent sind die Beisetzungen im Gemeinschaftsurnengrab die bedeutendste Bestattungsart. Bei gleichbleibenden Bestattungsraten wird das GUG voraussichtlich bis Mitte 2017 vollständig belegt sein (Kapazität: 1630). Deshalb wird der Bau eines weiteren Gemeinschaftsurnengrabs in Betracht gezogen. Neu soll dafür eine Gebühr erhoben werden. Das letzte Wort dafür hat die Gemeindeversammlung.

GRENCHEN Der Tod kann eine Erlösung sein, aber auch unerwartet zugreifen, zurück bleiben immer Angehörige und Freunde, die um einen lieben Menschen trauern. Hans Gerber, Geschäftsführer der Pozvek AG, steht ihnen mit Rat, Tat und viel Anteilnahme zur Seite. SABINE BORN (TEXT, BILD)

E ●

NEWS GRENCHEN

Herbstfest rodania rodania – die Stiftung für Schwerbehinderte Grenchen – lädt am kommenden Samstag von 10 bis 16 Uhr zum Herbstfest ein mit Kaffeestube, offenem Atelier Metallwerkstatt mit Gastatelier Holzwerkstatt), kulinarischen Spezialitäten und weiteren Attraktionen wie Flohmarkt und Kinderprogramm (13.15 und 15 Uhr Puppentheater), Tombola, Rollstuhlparcours und einem Lama-Streichelzoo und-Trekking.

in Todesfall wirft viele Fragen auf, um die man sich kümmern muss, während man gleichzeitig auch emotional viel zu bewältigen hat. Hier ist Hans Gerber, Geschäftsinhaber der Pozvek AG, eine gute Ansprechperson, der auf Wunsch nicht nur alle organisatorischen und zivilrechtlichen Angelegenheiten übernimmt, sondern auch ein Begleiter und Berater ist, den Menschen mit Einfühlungsvermögen, Anteilnahme und gleichzeitig viel Professionalität zur Seite steht. Nächstes Jahr blickt Gerber auf 30 Jahre Berufserfahrung zurück. Das Unternehmen in Grenchen und eines in Biel führt er mit seiner Frau, zwei Mitarbeitenden und mittlerweile seiner 26-jährigen Tochter, die auch in den Betrieb eingestiegen ist. «Das freut mich natürlich besonders.» Er selber hat das Geschäft 2007 von Renate und Alois Pozvek übernommen, die das Unternehmen ihrerseits 25 Jahre erfolgreich geführt haben. «Renate Pozvek ist immer noch die gute Fee im Haus, nimmt Kundinnen und Kunden in Empfang», freut sich Gerber.

Pozveks waren bis 2007 die offiziellen Bestatter der Stadt Grenchen.» Nach der Geschäftsübergabe an Hans Gerber, wurde diese Konzession aufgelöst. Sinnvoll fände es Gerber, wenn das Berufsbild des Bestatters an gewisse Vorgaben geknüpft wäre. «Im Prinzip kann jeder ein Bestattungsunternehmen eröffnen», sagt er. Eine Berufsausbildung gibt es nicht, lediglich Weiterbildungen und ein Fähigkeitszeugnis, dass aber nicht obligatorisch und in der Westschweiz beispielsweise erst im Jahr 2000 eingeführt wurde. An einen Bestatter werden einige Anforderungen gestellt: Es muss eine reife Persönlichkeit sein mit gutem Auftreten, psychisch belastbar, mit Einfühlungsvermögen. Auch kommunikative Fähigkeiten sind gefordert. «Heute braucht es zudem ein gutes Gespür für die unterschiedlichen Religionen und Kulturen, die einen jeweils anderen Umgang mit den Verstorbenen pflegen», sagt Gerber. «Denn die verstorbene Person gehört der Familie und nicht uns.» Er macht auch viele Rückführungen in die jeweiligen Heimatländer. «Gerade letzte Woche fuhren wir bis zur slowenischen Grenze», erzählt der Bestatter und fährt fort. «In den 90er Jahren fuhr ich praktisch alle zwei Monate nach Italien.» In die Nachbarsländer werden die Toten häufig per Auto transportiert, nur in weiter entfernte Destinationen mit dem Flugzeug. «Und so ist jeder Tag anders, nie planbar. Wir sind jederzeit erreichbar, 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr», so Gerber zu einer weiteren Herausforderung in seinem Beruf. Er verrichtet seine Arbeit täglich in aller Stille, mit der nötigen Diskretion

und gleichzeitig mit viel Engagement und Herzblut.

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Edelmais «…einmal Meer!» GRENCHEN Edelmais mit René Rindlisbacher und Sven Furrer kommen wieder nach Grenchen und laden zur skurrilen Kreuzfahrt mit einer Crew von beliebten, altbekannten und auch neuen Figuren. Und der Grenchner StadtAnzeiger verlost 5 mal 2 Tickets. Die beiden Protagonisten von Edelmais - René Rindlisbacher und Sven Furrer setzen im neuen Stück Edelmais «…einmal Meer!» ihr ureigenes Genre fort, welches in der einheimischen Comedy-Szene prägende Einflüsse hinterlassen hat. Sei es durch die effektvoll inszenierten Rahmenhandlungen oder die hunderttausendfach angeklickten Youtube-Sketches von «Edelmais & Co». Der überraschungsreiche Mix von frecher Stand-Up-Comedy, witzigen Parodien und Persiflagen sowie schräger Satire garantiert temporeiche Unterhaltung mit hohem Lachfaktor. Das Edelmais Kreuzfahrtschiff wird am 29. Oktober vom Stapel gelassen und zur grossen Seefahrt durch die Schweiz aufbrechen. Boardingpässe für die Herbsttournee 2016 sind ab sofort erhältlich. Dass dabei kein Auge trocken bleibt, ist voraussehbar. mgt

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Hans Geber, Geschäftsinhaber der Pozvek AG mit einer Auswahl an Särgen und Urnen: «Wir unterstützen die Trauerfamilie in allen Belangen.»

Edelmais in Grenchen, 4. und 5. November, um 20 Uhr im Parktheater Karten sind erhältlich auf www.starticket.ch, bei der Post und an allen Starticket Vorverkaufsstellen. Der Grenchner Stadt-Anzeiger verlost 5 mal 2 Tickets für die Vorstellung am 4. November. Rufen Sie morgen von 11.50 bis 12 Uhr an. Telefon 032 654 10 60. Wer zuerst anruft, gewinnt.


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FC Grenchen aktuell

Donnerstag, 27. Oktober 2016 | Nr. 43


Menschen

Nr. 43 | Donnerstag, 27. Oktober 2016

NEWS

Aufeinander zugehen, um einander besser zu verstehen GRENCHEN Seit zehn Jahren fördert die ‹Woche der Religionen› Begegnungen zwischen Mitgliedern verschiedener Religionen und Kulturen. In Grenchen begegnen sich dieses Jahr Christen und Muslime. Man geht aufeinander zu, um sich besser zu verstehen.

oder sich der Realität stellen, nach vorne schauen und ein sinnvolles Zusammenleben gestalten, das von gegenseitigem Respekt geprägt ist. «Es geht in keiner Weise ums Missionieren, sondern darum zu verstehen, wer die anderen sind.» Und genau hier setzt die ‹Woche der Religionen› an. In Grenchen sind Mitglieder der reformierten und katholischen Kirche, von der Bewegung Plus und von den muslimischen Gemeinschaften an einem Tisch zusammen gekommen, um den Anlass für die ‹Woche der Religionen› zu organisieren. Die Begegnung zwischen Muslimen und Christen steht dieses Jahr im Vordergrund. «Nächstes Jahr suchen wir vielleicht den Dialog zu den Buddhisten, oder zu einer anderen Religionsgemeinschaft.»

SABINE BORN (TEXT)

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eweils in der ersten Novemberwoche findet die ‹Woche der Religionen› statt, dieses Jahr bereits zum zehnten Mal. Rund 150 Veranstaltungen in der ganzen Schweiz laden zu Begegnung und Dialog zwischen den in der Schweiz ansässigen Religionen und Kulturen ein. Organisiert wird die Woche vom interreligiösen Netzwerk IRAS COTIS. Auch in Grenchen findet ein Anlass statt – hier begegnen sich Christen und Muslime im Eusebiushof Dass eine Begegnung zwischen Menschen verschiedener Religionen und Kulturen gerade jetzt besonderen Sinn macht, würde Marcel Horni, Pfarrer der reformierten Kirchgemeinde Grenchen Bettlach, so nicht sagen. «Einander auf Augenhöhe begegnen, zusammen diskutieren und gemeinsam an einem Tisch hocken, das macht grundsätzlich immer Sinn», sagt er und führt aus: «In Grenchen leben rund 9000 Christen und 2500 Muslime gemeinsam in einer Stadt – da sollte man viel mehr voneinander wissen, um einander besser zu verstehen.» Er habe im letzten Schuljahr mit einer Schulklasse eine Moschee besucht und die Kinder hätten ein Buch über den Islam erhalten. Ein Vater war besorgt, weil man den Islamisten doch nicht in die Hände spielen dürfe. «Natürlich gibt es radikale Anhänger

‹WOCHE DER RELIGIONEN›

Die ‹Woche der Religionen› fördert eine offene Haltung gegenüber anderen Religionen, macht die Vielfalt sichtbar und leistet einen wichtigen Beitrag zum religiösen Frieden in der Schweiz. (Bild: IRAS COTIS/HawasWorldwide) des Islams, bei denen der gegenseitige Respekt fehlt und ein Gespräch sinnlos wird», betont Marcel Horni, «viel grösser ist aber der Anteil jener, mit denen wir unbedingt zusammen kommen müssen.» Und gerade mit den albanischen Muslimen in Gren-

chen sei das Verhältnis sehr gut, eine Begegnung, ein Dialog wichtig für das Zusammenleben. «Wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft, ob uns das gefällt oder nicht», erklärt Pfarrer Horni auch. Und nun könne man Mauern bauen

Begegne mir - entdecke mich! 10 Jahre ‹Woche der Religionen› 5. bis 13. November 2016 In Grenchen 4. November, 19 Uhr im Eusebiushof Begegnung zwischen Muslimen und Christen, Thema ‹Einführung in den Islam und das Christentum› Es finden verschiedene Veranstaltungen in der ganzen Schweiz statt. Im Kanton Solothurn in Grenchen, Solothurn, Olten und Däniken. Eine landesweite Veranstaltung findet am 6. November um 15 Uhr im Haus der Religionen auf dem Europlatz in Bern statt. Mit einem Grusswort von Nationalratspräsidentin Christa Markwalder, einer Festrede von Alt-Bundesgerichtspräsident Giusep Nay und vielfältigen Klängen des Chors der Nationen, gefolgt von einem Apéro. Organisator ist das interreligiöse Netzwerk IRAS COTIS www.iras-cotis.ch

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GRENCHEN

Aufbruch, Umbruch – kein Zusammenbruch! Die Pubertät ist eine Herausforderung für Eltern und ihre Kinder. Aufbauend auf dem Konzept von ‹Starke Eltern – Starke Kinder› werden Mütter und Väter in einem Elternkurs für diese Aufgabe gestärkt. Der Kurs vermittelt ‹Werkzeuge, um die Teenager auf dem Weg zu selbständigen und verantwortungsbewussten Menschen zu begleiten. Er richtet sich an Eltern von 10- bis 16-jährigen Kindern. Kursinhalte Entwicklungsschritte in der Pubertät, Wertund Erziehungsziele, Bedürfnisse von Eltern und Jugendlichen, mit jugendlichen Kindern reden und in Beziehung bleiben. Daten Jeweils montags, 7., 14. und 21. November sowie 5. Dezember 4 Kursabende à 2,5 Stunden, jeweils von 19.15 bis 21.45 Uhr Kosten 160 Franken pro Elternteil, 240 Franken für Elternpaar Anmeldung Fachstelle kompass, Solothurn Telefon 032 624 49 39 oder www.kompass-so.ch

Ein Stück zum Reinbeissen GRENCHEN Zum Einstieg in die ‹Läbchueche›-Saison bringt Grenchens Theaterfrau Iris Minder den würzigen Honigkuchen auf die Bühne. Es geht um das Thema Einsamkeit, um eine Frau, ihren Kanarienvogel Alfredo und eine leere Tafel. Ein ernsthaftes Stück, das nicht nur traurig ist. Der viele Regen im Frühling hat dem Obst- und Ackerbau ziemlich zugesetzt. (Bild: zVg.)

Herbstzeit ist Erntezeit GRENCHEN Viel Regen im Frühling, wenig im Herbst. Wie wirkt sich das auf die Ernte aus? Hat sich eine Art Obst besonders gut entwickelt? Oder war dieses Jahr ein besonders schlechtes für die Bauern? Der Grenchner Obst-Bauer Konrad Vogt, hat unsere Fragen beantwortet. SINJA GRÄPPI (TEXT)

«Abgesehen vom Gras hat sich der Regen negativ auf die übrigen ausgewirkt», erklärt der Grenchner-Landwirt Konrad Vogt. Am schlimmsten waren die Auswirkungen auf den Ackerbau, insbesondere beim Getreide, Mais und bei den Zuckerrüben. Durch die Nässe konnten sie schlecht trocknen, was zu starkem Pilzbefall führte. «Die Ernte war in diesem Jahr so schlecht wie noch nie.» Auch das Obst ist vom Pilzbefall betroffen. «Hier konnten wir das Problem mit Pflanzenschutzmitteln in den Griff bekommen.» Dem Obst, vorwiegend dem Steinobst, hat vor allem der Blütenfrost im Frühling zugesetzt. Auch der Futterbau hat gelitten. Lediglich das Gras und somit die Heu-

ernte hatten Verspätung. «Im grossen und ganzen kamen wir aber glimpflich davon, auch weil Grenchen vom Hagel weitgehend verschont wurde», erzählt Konrad Vogt. Einzig der Kürbis spürte von all dem nicht so viel. Das Gemüse ist aufgrund seiner vielen Formen und Farben zu einem wahren Klassiker im Herbst geworden. Zum typischen Herbstobst zählen zudem Zwetschgen, Kernobste und natürlich Äpfel und Birnen. Die Zwetschgenernte ist seit Ende September abgeschlossen, die Kernobsternte seit Mitte Oktober. Auch die Ernte von Äpfeln und Birnen ist weitestgehend abgeschlossen. Zurzeit werden noch Zuckerrüben geerntet. «Diese werden gestaffelt geordnet und laufend in die Zuckerfabrik in Aarberg gebracht, wo sie zu Zucker weiterverarbeitet werden», so Vogt. Hinzu kommt die Winterweizensaat, die Mitte Oktober begonnen hat. Das Ansähen von Raps und Gerste ist Ende August respektive Ende September bereits über die Runden gegangen. Ausserdem sind im Moment die letzten Graskonservierungen im Gange. «Dieses wird entweder im Silo als Tierfutter konserviert oder direkt verfüttert», so Konrad Vogt.

SABINE BORN (TEXT)

«Violetta lebt mit ihrem Kanarienvogel Alfredo zusammen. Sie hat viele Gäste zu einem Lebkuchenessen eingeladen», erzählt Iris Minder. «Und zwar

weil sie davon ausgeht, dass all diese Menschen sehr einsam sind, die Gesellschaft anderer geniessen, die Wärme und Würze eines Lebkuchens schätzen würden.» Doch niemand kommt. Und die Geschichte geht los.... Violetta hört Stimmen aus der Vergangenheit, Violetta als Kind, Violetta als junge Frau, aber auch die Stimme der gleichaltrigen Violette, welche die Dinge beim Namen nennt. Man erlebt sie in vielen Auseinandersetzungen mit sich selber. «Es ist ein Stück zum Nachdenken, aber auch eines das Freude bereitet.» Die Einsamkeit ist ein Thema, dass in den nebligen November passt, aber auch in die Vorweihnachtszeit, die mit dem 1. Dezember beginnt.

Weihnachten ist das Fest der Familie, wer sie alleine verbringt, wird bedauert. Violetta suhlt sich in herrlichen Erinnerungen an festliche Weihnachten, übt sich dabei aber vor allem in Schönfärberei. Denn eigentlich waren sie alles andere als harmonisch. Selbst Englands Prinzessin Kate ist einsam – meint Violetta – und bietet sich ihr als Brieffreundin an. «Um die Einsamkeit ist’s eine schöne Sache, wenn man mit sich selbst in Frieden lebt und was Bestimmtes zu tun hat», hat Goethe einst gesagt. «Ich suche die Einsamkeit auch, um kreativ zu sein», sagt Iris Minder, «aber ich bin nicht vereinsamt wie Violetta.» Läbchueche gibt es ab dem 17. November auf der Bühne im Gänggi. Der Vorverkauf startet am 1. November.

RUND UMS THEATER Läbchueche, Violettas Gastmahl 17. bis 27. November Vorstellungen Im Theaterraum Gänggi, Höhenweg 7 17., 18., 19. und 25. November um 19.30 Uhr 20. und 27. November um 16.30 Uhr 26. November um 19.30 Uhr Vorverkauf (erforderlich) Ab 1. November 2016 unter der Nummer 076 502 44 48 (Mo-Sa 10 bis 14 Uhr) oder jederzeit per SMS und Mail an gaenggi@irisminder.ch. Weitere Infos unter www.irisminder.ch.

TICKETS ZU GEWINNEN Der Grenchenr Stadt-Anzeiger verlost 1 mal 2 Tickets für die Vorstellung am 18. November. Rufen Sie uns morgen von 11.50 bis 12 Uhr an. Telefon 032 652 66 65. Wer zuerst anruft gewinnt.

Läbchueche – ein Stück mit Tiefgang, zum Nachdenken und zum Mitschmunzeln. (Bild: zVg.)


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IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin Verkauf und Redaktion: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, Neumattstr. 1, 5001 Aarau Inserateschluss: Mittwoch, 10.30 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.81 / mm farbig CHF 1.21 Stellen: mm sw CHF -.91 Immobilien: CHF -.86 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Tel. 032 652 66 65 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 22 739 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 27. Oktober 2016 | Nr. 43

Foto: Stefanie Daumüller.

Chürbisnacht mit Rekord-Umzug! Die 20. Gränchner Chürbisnacht von diesem Freitag, 28. Oktober, sprengt zum Jubiläum alle Rekorde. Rund 1’500 Kinder in 49 Gruppen nehmen am bisher grössten Kürbis-Umzug Grenchens teil. Das Programm:

• Tennis • Sauna/Dampfbad • Squash • Step/Aerobic/Dance • Fitness • Tischtennis • Solarium • Spielautomaten • Billard • 1 Restaurant • Boccia • 1 Pub

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Melden Sie Ihren Anlass! Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch unter «Aktuelles Anlässe» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Internetseite der Stadt Grenchen. Fotos oder umfangreicheres Zusatzmaterial schicken Sie direkt an die Redaktion des Grenchner Stadtanzeigers: event@grenchnerstadtanzeiger.ch Einsendungen bis 14 Tage vor Anlass, keine Publikationsgarantie.

16–22 Uhr: Kürbis- und Kunsthandwerkermarkt mit rund 70 Markständen. Im Angebot stehen kulinarische Herbst-Genüsse, Spezialitäten und Delikatessen aller Art. 16–19 Uhr: Kinderschminken mit Sara Gähler und die vielen Kürbisund Herbstballons der Grenchner Firma Stickdruck lassen keine Kinderwünsche offen. Kinder, die noch nicht im Besitz eines schaurig-schön verzierten Chürbis sind, haben bei «Kevins Clique» vor Ort die Möglichkeit, Kürbisse zu schnitzen, um danach am Umzug teilzunehmen. 17.15 Uhr: Auftritt der StreetdanceGruppe von Sarah Cattin unter dem Stadtdach.

18–18.30 Uhr: José de Mena lässt es mit seiner Truppe Collective Percussion unter dem Stadtdach krachen. 20 Uhr: Grosser Lichterumzug angeführt von der StadtMusik Grenchen (Route: Kapellstrasse-Bettlachstrasse-Postplatz-Kapellstrasse). Im Anschluss an den Umzug spielt die StadtMusik ein Konzert vor dem Denner (ca. 20.45 Uhr). Achtung: Am Umzug wird mit zahlreichen Zuschauern gerechnet. Der Umzug ist von jedem Platz an der Route gut und komplett einsehbar. 21 Uhr: Feuershow von Christian Ziegler unter dem Stadtdach. 21.30 Uhr: Ziehung der Wettbewerbsgewinner unter dem Stadtdach. Jedes Chürbisnacht-Abzeichen trägt eine Nummer, jeder kann gewinnen! Die Gewinn-Nummern werden im Stadtanzeiger von nächster Woche veröffentlicht.

DEMNÄCHST

GRENCHNER WOHNTAGE 2016

ÄLTER WERDEN IN GRENCHEN

3.–17. November: Fachtagung und verschiedene öffentliche Veranstaltungen rund ums Thema Wohnen. Weitere Informationen unter www.bwo.admin.ch.

11. November 2016, 14.00 Uhr: Informationsanlass für alle über 65-jährigen Grenchner/innen. Anmeldeschluss bis 31. Oktober 2016 mit der in die Haushalte verteilten Anmeldekarte.

BESUCHSTAG UHRMACHERSCHULE 19. November, 9.00–12.00 Uhr: Das ZeitZentrum gibt Einblick in das filigrane Handwerk. ZeitZentrum, Sportstrasse 2.

IN GRENCHEN IST WAS LOS!

DONNERSTAG, 27. OKTOBER 19.00 Uhr: Generalversammlung der CVP Grenchen. Nebst den ordentlichen Traktanden wird die Versammlung die Kantonsratskandidaten für die Wahlen im kommenden Frühjahr nominieren. Im Anschluss offeriert die CVP Grenchen ein Apéro. Parktheater Grenchen.

FREITAG, 28. OKTOBER 11.30 Uhr: Suppentag. Der Erlös geht ans Hilfswerk «Brot für alle». Zwinglihaus (kleiner Saal). Ab 16 Uhr: 20. Gränchner Chürbisnacht (siehe Haupttext). 17.00–22.00 Uhr: Modell Eisenbahn Tage. Öffentliche Vorführung der Modelleisenbahn Anlage, Kulinarisches Wohl im Dunnu Beizli mit Tombola. Organisator: Eisenbahn Amateure Grenchen. Eintritt frei. Klubhaus EAG, Rebgasse 30b. 21.30 Uhr: Konzert: Dean Wilson and the Chilli Poppers. www.chilli-poppers.ch. Musigbar.

SAMSTAG, 29. OKTOBER 10.00–22.00 Uhr: Modell Eisenbahn Tage. Klubhaus EAG, Rebgasse 30b. 10.00–16.00 Uhr: Herbstfest in der rodania mit Essensmeile, Produkteverkauf, Flohmarkt, Kinderaktivitäten, offene Werkstätte und vielem mehr. Rodania Stiftung für Schwerbehinderte, Riedernstrasse 8.

13.30–16.00 Uhr: Kapelle Allerheiligen ist für Besucher geöffnet. Kapelle. 15.00–16.30 Uhr: Lesung von Texten über das Bachtelen mit Rainer W. Walter. Anmeldung erwünscht. www.museumgrenchen.ch Kultur-Historisches Museum, Absyte 3. 20.00 Uhr: «Go West». Konzert des Männerchors CantaGaudio. www.cantagaudio.ch Parktheater, Lindenstrasse 41. 20.00 Uhr: Öffentlicher Vortrag «Raumfahrt aktuell» mit Bruno Stanek. Tickets/Infos unter www.ajug.ch. Parktheater, Gemeinderatssaal. 20.30–23.30 Uhr: «Midnight Sports & Music». Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. Doppelturnhalle Zentrum.

SONNTAG, 30. OKTOBER 10.00–17.00 Uhr: Modell Eisenbahn Tage. Klubhaus EAG, Rebgasse 30b. 10.00–17.00 Uhr: 1. Abendmusik: Russische Vokalmusik – Lyra aus St. Petersburg. Zwinglikirche.

15.00 Uhr: American Monster Truck Motor Show. 90 Minuten live Show mit den «Crazy Nock Brothers». Schwimmbad, Neumattstrasse.

MONTAG, 31. OKTOBER 18.00 Uhr: Aktionstage Psychische Gesundheit. Film «15 ans, sans Famille, cherche refuge en Suisse» und Diskussion zu unbegleitete minderjährige Asylsuchende. Infos unter www.psychische-gesundheit-so.ch. Kino Rex, Bielstrasse 17.

DIENSTAG, 1. NOVEMBER 11.00 Uhr: Besinnliche Musik der StadtMusik Grenchen zu Ehren aller Verstorbenen. Friedhof / Abdankungshalle, Tannhofstrasse 5. 20.00 Uhr: «Evita». Das Musical erzählt vom Aufstieg der ehrgeizigen, in kleinen Verhältnissen aufgewachsenen Schauspielerin Eva Duarte (de Perón), genannt Evita, zur argentinischen «Nationalheiligen» und Präsidentengattin. www.parktheater-grenchen.ch Parktheater, Lindenstrasse 41.

Foto: Flyer «Läbchueche – Violettas Gastmahl» von Iris Minder.

«Läbchueche – Violettas Gastmahl» Am 1. November startet der Vorverkauf für die Theatervorführungen «Läbchueche – Violettas Gastmahl». Eine liebevolle Atelierproduktion von Iris Minder rund um das Thema Einsamkeit. Verbringen Sie den Abend gemeinsam mit Violetta – Violetta lebt mit ihrem Kanarienvogel Alfedo, hört vor allem die Schlussarie der Traviata, schreibt Briefe und bäckt Lebkuchen, das Rezept gegen Einsamkeit. Sie schmückt die Wohnung, deckt für Gäste … es kommt aber ganz anderer Besuch, als der, den sie erwartet… Ein Stück für Erwachsene, die sich an

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Regiobank Solothurn AG, Grenchen, Kirchstrasse 11: «Heinrich Süss & Sarah Weya»: Grossvater und Enkelin stellen gemeinsam aus. Bis 27. Februar. Mo–Fr: 8.30–12 Uhr/13.30–17 Uhr (Do bis 18 Uhr)

feinsinnigem, komödiantischem und liebevollem Theater erfreuen. Die Vorstellungen finden im November statt: 17., 18., 19., 25., 26.11. um 19.30 Uhr 20., 27.11. um 16.30 Uhr Theaterraum Gänggi, Höhenweg 7, 2540 Grenchen Vorverkauf (Reservation erforderlich) per Telefon (Mo-Fr. 10–15 Uhr) oder SMS (jederzeit): 076 502 44 48 oder per Mail: gaenggi@irisminder.ch. Im Bistro wird auf Wunsch echter Lozärner Läbchueche mit Nidle serviert. Infos: www.irisminder.ch

> EINSENDUNGEN www.grenchen.ch (Online-Formular) event@grenchnerstadtanzeiger.ch Grenchner Stadt-Anzeiger, Events Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen

20161027 woz gsaanz  

Grenchner Stadt-Anzeiger 43/2016

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