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Donnerstag, 20. Oktober 2016

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107. Jahrgang – Nr. 42

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Region

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Schwingfest in Aesch vor dem Aus? Die Aescher und Reinacher Landwirte berufen sich auf das bäuerliche Pachtrecht. Es verleihe ihnen die Kompetenz zu entscheiden, ob auf dem von ihnen bewirtschafteten Boden das Eidgenössische 2022 stattfinden soll – oder nicht.

Münchenstein

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Tickets für das «Firegirl»: In diesen Tagen geht im Fahrbar Depot eine weitere «Münchensteiner Bluesnight» über die Bühne. Das Wochenblatt verlost Karten für Layla Zoe.

Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Kloster serviert geistige Nahrung «Geist und Luxus» heisst das erste Hausprogramm des neuen Kulturteams unter der Leitung von Barbara van der Meulen. Am Samstag ist Vernissage. Barbara Saladin

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urch die altehrwürdigen Klostermauern weht ein frischer Wind: Die Stiftung Kloster Dornach hat die Kunsthistorikerin und Kuratorin, die sowohl mit der Kirche als auch mit der Gastronomie des Klosters zusammenarbeitet, im Juni 2015 angestellt. Als Programmleiterin Kultur ist sie für die geistige Nahrung aus Kunst und Kultur im ehemaligen Kapuzinerkloster zuständig und stellt jährlich ein hauseigenes Programm mit einem jeweils gesellschaftlich relevanten Thema zusammen. Die Premiere steht nun unmittelbar bevor. Am Samstag, 22. Oktober, wird um 17 Uhr die Ausstellung «Geist und Luxus» eröffnet.

Was ist Geist, was ist Luxus? «Mit Geist ist sowohl ‹geistlich› als auch ‹geistig› gemeint», betont van der Meulen. Dazu komme die Reflexion: Zum Beispiel die Frage, was Luxus sei – ist es materieller Reichtum oder vielmehr der Luxus, Zeit zu haben oder Ruhe zu finden? Van der Meulen lädt auch dazu ein, sich mit dem Ort der Ausstellung auseinanderzusetzen. «Gerade ein Kloster ist prädestiniert dazu, sich über solche Aspekte und Lebensauffassungen Gedanken zu machen, sowohl im gesellschaftlichen Kontext als auch für sich selber.» Eine Reihe von Künstlern taten dies bereits und entwarfen eigens für das Kloster (Audio-)Installationen, Fotografien, Postkarten und mehr –

Es wird «angerichtet»: Im Innenhof des Klosters Dornach entsteht eine Installation von Andreas Schneider. Werke, die wiederum das Publikum zum Nachdenken anregen sollen. Ferner sind fünf der insgesamt 29 ehemaligen Klosterzellen, in denen bis vor 25 Jahren noch Mönche lebten und die heute als Gästezimmer genutzt werden, in die Ausstellung integriert. «Kultur ist sowohl die Sicht auf die historische Vergangenheit als auch der Blick in die Zukunft», sagt die 45-jährige Laufentalerin mit Innerschweizer

Wurzeln. «Geist und Luxus» sei ein Pilotprojekt, mit dem sie neben dem Stammpublikum auch die jüngere Generation ansprechen möchte. Mit dem Veranstaltungsbouquet will sie das Kloster als Ort der Kultur, Reflexion und der geistigen Auseinandersetzung mehr Menschen bekannt machen und Leute auch ausserhalb des Birseck anlocken. Dazu sagt sie: «Die gute Anbindung an Zug und Tram macht es möglich, dass

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das Publikum bequem von Basel her anreisen kann – und sich hier unversehens in einer ganz anderen Welt, einer Oase der Ruhe und Einkehr, wiederfindet.» Vielfältige Begleitveranstaltungen Die Ausstellung dauert bis zum 31. Dezember. Während dieser Zeit finden zahlreiche Begleitveranstaltungen in Form von Vorträgen, Gesprächen und Fortsetzung auf Seite 2


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Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

REGION

Landschaden zu gross – Bauern sagen klipp und klar Nein zum Schwingfest

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Ablehnung: Bauern wollen ihr Land zwischen Aesch und Reinach nicht für das Eidgenössische 2022 hergeben.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Die Aescher und Reinacher Landwirte beanspruchen die abschliessende Verfügungsgewalt des von ihnen bewirtschafteten Bodens. Sie berufen sich auf bäuerliches Pachtrecht. Benjamin Wieland

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er Geduldsfaden ist gerissen. Bereits Anfang Juni teilten acht Bauern aus Aesch und Reinach dem Basellandschaftlichen Kantonalschwingerverband mit, dass sie gegen das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2022 auf ihrem Boden seien – vom Verband vernahmen sie danach jedoch keinerlei Reaktion. So entschlossen sich die acht Landwirte zur Flucht nach vorn. In einem Schreiben von gestern, das dem «Wochenblatt» vorliegt, bekräftigen sie ihre ablehnende Haltung: Sie seien gegen das Eidgenössische in Aesch, denn das vorgesehene Gelände sei «höchst ungeeignet» für solch einen Grossanlass.

Verband ignoriert die Bauern Den Brief verschickt hat der Aescher Landwirt Ueli Siegenthaler. Er sagt gegenüber dem «Wochenblatt», die Bauern hätten den Beschluss Ende Mai einstimmig gefasst und ihre Meinung dem Kantonalschwingerverband umgehend kundgetan: am 2. Juni per eingeschriebenem Brief an den Präsidenten Urs Lanz. «Seither haben wir aber nichts mehr vernommen», sagt Siegenthaler, «was uns doch stark irritiert.» Der Kantonalschwingerverband nahm in der

Mittwochausgabe der Basellandschaftlichen Zeitung zum bäuerlichen Brief Stellung: «Wir sind in der Endphase der Machbarkeitsstudie. Danach stehen wir wieder für Interviews zur Verfügung», so Urs Lanz. Die Machbarkeitsstudie hatte der Verband vor einem Jahr in Auftrag gegeben. Die Expertise soll unter anderem die Frage beantworten, ob der Anlass im Birstal durchführbar wäre. Der Verband stellte die Publikation für Anfang November in Aussicht. Was Lanz am gestrigen Schreiben der Bauern brennend interessieren dürfte, steht in diesem Abschnitt: «Das bäuerliche Pachtrecht überträgt den Landwirten in dieser Frage – unabhängig vom allenfalls abweichendem Grundeigentum – die abschliessende Verfügungsgewalt.» Das würde bedeuten: Die Bauern haben das letzte Wort bei der Durchführung des Schwingfests. Wer hat das letzte Wort? Das im Brief erwähnte Vetorecht der Bauern präzisiert Ueli Siegenthaler wie folgt: «Einer von uns Landwirten hat die Frage beim Schweizerischen Pächterverband abklären lassen. Laut dessen Auskunft könnte der Grundeigentümer nicht über den Kopf der Pächter entscheiden, was mit dem gepachteten Land geschehen soll.» Ganz anders tönte es noch Anfang Juni von der Einwohnergemeinde Basel-Stadt. Ihr gehört der grösste Teil des Bodens zwischen Reinach und Aesch. «Der Entscheid wird bei uns getroffen», sagte Mediensprecherin Barbara Neidhart zum Wochenblatt. Die Pächter hätten jedoch ein gewichtiges Wort mitzureden. Auf Anfrage bekräftigt Neidhart den Sachverhalt nochmals. Die Bewilligung für den Anlass müsse von der Grundeigentümerin kommen, also auch von der Einwohner-

Kloster serviert geistige Nahrung Fortsetzung von Seite 1 Konzerten statt. So werden beispielsweise am 25. Oktober die Sopranistin Olivia Allemann und die Pianistin Anda Kryeziu anlässlich der Reihe «Menu Musica» zu hören sein. Am 7. November spricht Religionswissenschafter Mike Stoll zum Thema Engel und am 21. November wird nach einem Inputreferat der Basler Philosophieprofessorin Annemarie Pieper auf dem Podium über das Thema «Geist und Luxus – Gegenspieler oder Geschwister» debattiert. Am 1. Dezember schliesslich wird ein Begleitbuch präsentiert, das sich ganz der Ausstellung und dem Kloster widmet. Alle Einzelheiten zu allen Events sind unter www.klosterdornach.ch abrufbar. Das Programm liegt aber auch in gedruckter Form im Kloster auf. Nach dem Ende von «Geist und Luxus» werden verschiedene Veranstaltungen bis Ende März weiterlaufen, bevor das Restaurant wegen eines Umbaus für fünf Monate schliessen wird (das «Wochenblatt» berichtete). Übrigens: Während der Ausstellung bleiben die Räume des Klosters sowie die Klosterkirche für externe Veranstalter weiterhin offen.

FOTO: AZ MEDIEN

gemeinde Basel-Stadt. «Wir werden jedoch», beschwichtigt Neidhart, «solch einen gewichtigen Entscheid ganz sicher gemeinsam mit den Pächtern fällen.» Neidharts Worten steht wiederum die Auskunft gegenüber, die der Schweizerische Pächterverein gestern erteilte. Geschäftsführer Bernhard Koch sagt: Solange der Pächter das Land entsprechend dem Pachtvertrag bewirtschaftet, könne man ihm dieses nicht entziehen, um es anderweitig zu nutzen. «Es handelt sich jedoch um einen ziemlich einmaligen Fall», gibt Koch zu bedenken. «Es gibt hierzu wohl keine Präzedenzfälle.» St.-Jakob-Park wäre zu prüfen Neben den Bauern fürchten auch Umweltschützer die möglichen Schäden eines Schwingfests. Man geht davon aus, dass eine Fläche von rund hundert Fussballfeldern beansprucht wird. Die Kantonalschwinger haben gegenüber den Umweltschützern die Bereitschaft kundgetan, den Standort des mobilen Stadions in Richtung Süden zu verschieben. Es würde demnach im Gebiet des Sportplatzes Löhrenacker errichtet werden. Trotz dieser Zusicherungen haben vier Verbände – darunter die Natur- und Vogelschutzvereine Aesch und Reinach – vor zwei Wochen damit begonnen, Unterschriften für eine Petition gegen das Fest zu sammeln. Sie richtet sich an die Baselbieter Regierung. Der Anlass sei für das vorgesehene Gebiet und die Bevölkerung «nicht zumutbar», heisst es im Petitionstext. Erst vergangene Woche sprach sich die BDP Baselland in einer Medienmitteilung gegen ein Schwingfest in Aesch Nord aus. Es gelte stattdessen, den St.-Jakob-Park als Alternativstandort zu prüfen. Im alten «Joggeli» fand 1977 das Eidgenössische statt.

MUSEUM FÜR MUSIKAUTOMATEN SEEWEN

«Am Ende der Rhein» Am Sonntag, 23. Oktober, liest und singt der Schriftsteller und Liedermacher Roger Monnerat im Museum für Musikautomaten in Seewen. Diese Matinee mit Beginn um 11.15 Uhr stellt einen Autor aus Basel vor, der leider zu wenig bekannt ist. Der Erzählessay «Am Ende der Rhein» hat den Zusatz: «Vom Verschwinden der Realien im Hafen von Rotterdam». Der Autor schildert auf faszinierende Weise das Verschwinden der sichtbaren Arbeit aus unserer Lebensumgebung in die Blackbox der Roboterfabriken und Bildschirme. Er verbindet dieses Thema mit dem Abschied von einem Vater, der sein ganzes Leben lang

der unmittelbaren Arbeitswelt angehört hat. «Romantik der Sachlichkeit» nennt Monnerat seine Haltung. Der Text ist ein exemplarischer Versuch über Heimat, Leben und Tod. Im zweiten Teil der Matinee stellt Monnerat eigene Lieder vor. Er nimmt das Motiv der Roboterära auf – mechanische Puppen und Musikautomaten. «Da ich kein Instrument spiele», schreibt Monnerat, «habe ich meine ersten Lieder am Computer gesetzt – als musikalisch Ungebildeter bewusst in Anlehnung an Spielautomaten und Jahrmarktmusik. Der Auftritt in Seewen ist ein guter Anlass, auf diese Anfänge zurückzukommen.» Th. Brunnschweiler

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Gemeindesteuern

Sendung vom 21. Oktober 2016

Fälligkeit bis Ende Oktober

Die kommende Sendung ist den neuen Gemeinderäten gewidmet. Unter dem Motto «100 Tage im Amt» berichten Jürg Seiberth, Pascal Leumann und Felix Berchten von ihren ersten Erfahrungen und Erkenntnissen im Gemeinderat. Und Markus Eigenmann blickt auf die ersten Monate als Gemeindepräsident zurück. Die Sendung wird am Freitag, 21. Oktober 2016 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 25. Oktober 2016 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

Am 31. Oktober 2016 läuft die Frist zur Bezahlung der Gemeindesteuern 2016 ab. Wenn die provisorische Steuerrechnung 2016 fristgerecht bezahlt wird, verrechnen wir keinen Verzugszins, sofern der Restbetrag der definitiven Steuerrechnung innerhalb von 30 Tagen bezahlt wird. Der Verzugszins beträgt 5%. Sollten Sie für das Jahr 2016 noch keine Vorausrechnung erhalten haben, empfehlen wir, eine Zahlung in Höhe der letzten definitiven Steuerrechnung zu leisten. Die Gemeindeverwaltung

Ehrentafel

Firma Jeka AG wird geehrt Im Juni dieses Jahres feierte die Jeka AG, Arlesheim, ihr 60-jähriges Bestehen. Als Dank für die langjährige Treue und Verbundenheit zum Standort Arlesheim ehrt der Gemeinderat die Jeka AG mit einer Ehrentafel. Die Verleihung im Beisein von Vertretern der Jeka AG, des Gemeinderates und des Arlesheimer Gewerbeund Industrievereins (AGIV) findet öffentlich anlässlich des Herbstmarktes am 22. Oktober 2016, um 11.00 Uhr, vor dem Brunnen beim Postplatz statt. Der Gemeinderat

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Eine ganz besondere Gruppe feiert ihren grossen Geburtstag

Rekrutierungsabend der Feuerwehr Wir suchen engagierte und motivierte Männer und Frauen. Wer sich über die vielfältigen und interessanten Aufgaben informieren möchte, ist herzlich eingeladen an unserem Informationsabend teilzunehmen. Dieser findet am Donnerstag, 27. Oktober 2016, um 19.00 Uhr sowie am Dienstag, 1. November 2016, um 19.00 Uhr, im Feuerwehrmagazin, General Guisan-Strasse 9, Arlesheim statt. Die in Arlesheim wohnhaften Personen, welche gemäss Feuerwehrreglement feuerwehrdienstpflichtig werden, sind persönlich angeschrieben und aufgeboten worden. Feuerwehr Arlesheim

Herbstmarkt

Sperrung des Dorfkerns

Jagdgesellschaft Arlesheim

Anlässlich des Herbstmarktes vom Samstag, 22. Oktober 2016, bleibt der Dorfkern von 06.00 bis 19.00 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt. Von der Sperrung sind folgende Strassenabschnitte betroffen: • Dorfplatz; Bachweg und Mattenhofweg • Hauptstrasse, Abschnitt Ermitagestrasse bis Dornachweg • Ermitagestrasse; Abschnitt Hauptstrasse bis Andlauerweg Für den Durchgangsverkehr ist eine Umleitung signalisiert. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, den Markt nach Möglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuss zu besuchen. Es steht nur eine sehr begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung

Jagdtage im Arlesheimer Wald

Budget 2017

Solides Ergebnis Das Budget für das Jahr 2017 weist bei einem Gesamtaufwand von CHF 51 Mio. einen Ertragsüberschuss von CHF 325 000.– aus. Trotz der Neuregelung des Finanzausgleichgesetzes fallen im Budget 2017 Kosten für den horizontalen Finanzausgleich von CHF 6.3 Mio. an. Sparmassnahmen in allen beeinflussbaren Aufgabenbereichen der Gemeinde und leicht steigende Steuererträge führen zu einem soliden Finanzergebnis. Es sind Nettoinvestitionen von CHF 6.4 Mio. geplant. Unter Einbezug des Finanzvermögens können diese zu rund 65% aus eigenen Mitteln finanziert werden. Der Gemeinderat

Herbstzeit ist auch Jagdzeit. Im Arlesheimer Wald finden an folgenden Daten Jagdtage statt: • Freitag, 21.10.2016 • Freitag, 18.11.2016 • Montag, 28.11.2016 • Freitag, 9.12.2016 Die Wald- und Wanderwege sind frei begehbar. Bitte nehmen Sie keine Jagdhunde an die Leine oder sogar mit nach Hause. Die Jagdhunde finden selber zu ihrem Besitzer zurück. Wir danken den Waldbesucherinnen und Waldbesuchern für Ihr Verständnis. Die Jagdgesellschaft Arlesheim Erika Eichler-Paffen

90. Geburtstag Am Sonntag, 23. Oktober 2016, feiert Frau Erika Eichler-Paffen, wohnhaft Im Lee 27 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat Liliane Schär-Bossi

90. Geburtstag Am Dienstag, 25. Oktober 2016, feiert Frau Liliane Schär-Bossi, wohnhaft am Stollenrain 30 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen alles Gute, Zufriedenheit und viel Freude. Der Gemeinderat

Jahresausflug: Die Freizeitgruppe Arlesheim auf dem Dietisberg bei Läufelfingen, 5. September 2015.

Die Freizeitgruppe Arlesheim feiert ihr 40-JahrJubiläum und lädt die Bevölkerung diesen Samstagnachmittag im reformierten Kirchgemeindehaus Arlesheim zum Herbstfest ein.

amtliche Einsatz macht Freude. Getragen fühlen wir uns auch von der Vereinigung ‹insieme› Baselland, unserer Geschäftsstelle in Liestal, aber auch von den treuen Spenderinnen und Spendern, die mit grösseren oder kleineren Gaben unsere vielfältigen Unternehmungen und Projekte unterstützen», führt Bernadette Brodmann gegenüber dem Wochenblatt aus.

denen Pflanzen, rätsle über die Wolkenfiguren am Himmel und geniesse das Lichterspiel der Sonnenstrahlen in den Baumkronen. «Einmal im Jahr unternehmen wir einen Ganztagesausflug per Car an einen schönen Ort in der Schweiz oder im nahen Ausland», so Brodmann. Ganz besondere Momente verbringe man auch jeweils an der Sankt-Nikolaus- und an der Weihnachtsfeier: «Im festlich geschmückten Kirchgemeindesaal treffen sich alle Helferinnen sowie die Angehörigen und Freunde zu einer stimmungsvollen Feier, gestaltet von unseren Betreuten», erklärt Brodmann. Die Freizeitgruppe Arlesheim zählt heute 40 Betreute und 12 Betreuerinnen – «und davon sind einige seit dem Bestehen der Gruppe dabei», sagt Brodmann anerkennend. Doch mit dem Älterwerden sei man mit der Problematik konfrontiert, dass die Kräfte und die Mobilität nachlassen würden. «Ich mache mir natürlich Gedanken, wie lange unsere Freizeitgruppe noch bestehen wird», räumt Bernadette Brodmann ein. «Doch ich bin zuversichtlich, dass neue, jüngere Helferinnen die Betreuung übernehmen werden oder dass eine andere Lösung gefunden wird. Im Moment heisst es einfach für uns alle: Weitermachen und uns über die Zeit freuen, die wir noch zusammen verbringen können.»

ch durfte so viele wunderbare, friedliche und fröhliche Stunden mit diesen liebenswürdigen Menschen erleben. Sie gehören zu meinem Leben als Freundinnen und Freunde, für die ich meinen oft grossen Arbeitseinsatz immer gerne leistete und leiste», sagt Bernadette Brodmann, Leiterin der Freizeitgruppe Arlesheim. Sie war vor über 20 Jahren als Betreuerin dazugestossen und freut sich nun auf das 40-Jahr-Jubiläum des Vereins, welches dieses Wochenende mit einem Herbstfest gefeiert wird. Alle sind herzlich eingeladen, am Samstag, dem 22. Oktober, von 14 bis 17 Uhr ins Kirchgemeindehaus Arlesheim zu kommen und sich am Geburtstagsfest zu erfreuen. «Der grosse, ehren-

Vielerlei Aktivitäten Die Freizeitgruppe Arlesheim war 1976 gegründet worden, nachdem eine Mutter zusammen mit engagierten Frauen ein Freizeitprogramm für geistig beeinträchtigte Jugendliche schaffen wollte. «Seither trifft man sich ein- bis zweimal im Monat an einem Samstagnachmittag in den Räumen des Gemeindehauses der reformierten Kirche, geniesst das fröhliche Beisammensein und bringt mit einem Programm Abwechslung in den Alltag», erklärt Bernadette Brodmann. «Wir hören faszinierende Geschichten, lassen uns verzaubern vom Puppentheater, backen und basteln zusammen, singen, steigen in ein Kostüm und schlüpfen in eine andere Rolle und spielen selber Theater.» Je nach Lust und Laune gehe man draussen in der Natur auf Entdeckungsreise, lausche dem Zwitschern der Vögel, rieche an den Blättern der verschie-

STIFTUNG SUNNEGARTE

BIBLIOTHEK

Indianer

Die Welt der Wale und Delfine

Unter dem Motto Indianer fand in der ersten Schulferienwoche der Herbstferien für Kindergartenkinder und Primarschüler wieder ein spannendes Tageslager der Stiftung Sunnegarte statt. Wir tauchten von Anfang an in die Welt der Indianer ein. Mit Namen wie Wilder Wolf, Ruhiger Bär, Schwarze Feder, Lila Rose usw. Voller Freude bastelten die Kinder Flugbälle, Ojos de Dios, Federstirnbänder und Ketten. Natürlich durften Ausflüge nicht fehlen. So ging es in die Ermitage um ein Tipi zu bauen, in welchem wir dann unser Zvieri einnahmen und uns über die Indianer-Sprache und indianische Rituale austauschten. Auch die Schnitzeljagd mit Spurensuche zur Ruine Dorneck mit anschliessendem Cilli con Carne vom Feuer erfreute die Kinder. Mit viel Spiel und Spass ging diese Woche für alle viel zu schnell vorbei. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächsten Tageslager im 2017 mit den Themen: Verkehrte Welt, Dschungel, Detektive und Schlaraffenland. Für das Tageslagerteam, Beatrice Iseli

Um das Leben der Meeressäugetiere in der Strasse von Gibraltar geht es am Freitag, 4. November. Jürg und Heidi Ottiker berichten über Erfahrungen, die sie aus einem Volontariat vor Ort gesammelt haben. An der Ferien- und Sportmesse in Basel im 2006 wurde ein Referat zum Thema «Wale und Delfine in der Strasse von Gibraltar» angeboten. Herr Ottiker dachte: «So ein Blödsinn, da unten gibt es doch keine Wale, im besten Fall einen verirrten Delfin.» Im Referat wurde er jedoch eines Besseren belehrt und für ihn stand dann fest: «Das will ich einmal vor Ort ansehen.» Frau Ottiker war zu Beginn nicht begeistert: keine Sprachkenntnisse, Angst vor Seekrankheit, und ausgerechnet Spanien mit seiner Hitze und dem Ungeziefer. Nach Ferien in Andalusien, um die Situation vor Ort zu erleben, waren sie begeistert und nach einem Sprachaufenthalt in Sevilla war für sie klar: «Tarifa, wir kommen!» Sie wurden belohnt: Während dem dreimonatigen Volontariat sahen sie nur an zwei Tagen keine Wale und Delphine.

Bea Asper

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FOTO: ZVG

So einen Einsatz macht betroffen: Das Ehepaar Ottiker setzt heute alles daran, mit Referaten viele Menschen zu sensibilisieren. «Nur das ist schützenswert, was wir kennen», sagt Herr Ottiker. Diese Maxime gehört zur Stiftung «firmm», für die sie das Volontariat machten. Alle Besucher, die mit ihnen einen Ausflug auf See buchten, bekamen in ihrer Muttersprache eine Einführung: Was erlebe ich? Welche Tiere sehe ich? Wieso sind sie da? Alle Besucher, die dies erlebten, sind sehr betroffen und setzen sich nachher vermehrt mit der Abfall- und Plastikproblematik auseinander, gestalten ihren Alltag bewusster, hinterfragen Dinge des täglichen Lebens wie Ernährung, Wegwerfverhalten, Waschmittelverbrauch und sie besuchen sicher keine Delfinarien mehr. Erfahren Sie am 4. November um 19.30 Uhr in der Gemeindebibliothek Neues über die Meeressäuger und welche Aufgaben Herr und Frau Ottiker wahrgenommen haben. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Für das Team, K. Jungen


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ARLESHEIM

WYDEHÖFLI

HOSPIZ IM PARK

GENOSSENSCHAFT FÜR SOZIALEN WOHNUNGSBAU

Ausstellung im Andlauerhof

Zu Gast in der reformierten Kirche

70-Jahre-Jubiläum

land mit Julian Seewer entstanden sind. Die Werkschau findet in der Scheune des Andlauerhofs in Arlesheim statt und dauert vom 21. bis zum 28. Oktober. Im Rahmen der Vernissage vom 21. Oktober singt Colette Greder um 18.30 Kunstprojekt: Im Berner Oberland entstanden Bilder. FOTO: ZVG Uhr Lieder aus ihrem Repertoire, an Die Therapeutische Wohn- und Lebens- der Finissage vom 28. Oktober führen gemeinschaft Wydehöfli beendet ihre um 19.30 Uhr unsere Bewohnerinnen Aktivitäten zum 25-Jahr-Jubiläum mit und Bewohner das Theaterstück «Koneiner Kunstausstellung. Unter dem Mot- ferenz der Vögel» auf. Wir freuen uns to «Farben-Klang-Raum Raum-Klang- auf eine ereignisreiche Woche und hofFarben» zeigen die Bewohnerinnen und fen auf einen angeregten Austausch mit Bewohner des Wohnheims Bilder, die in dem Publikum über unser vielfältiges, Tobias Seewer Kunstprojektwochen im Berner Ober- kreatives Schaffen.

Das Hospiz im Park gedenkt auch in diesem Jahr der im Hospiz verstorbenen Menschen zusammen mit Angehörigen und Freunden. Die Feier findet in der reformierten Kirche in Arlesheim statt. Zu diesem Anlass möchte das Hospiz auch weitere Menschen herzlich einladen. Menschen, die einen Verlust erlitten haben, oder ganz einfach Menschen, die Freude an bewegender Musik und besinnlichen Gedanken haben. Hannah Medlam singt und das erweiterte Ensemble London Baroque spielt Werke von Georg F. Händel, Henry Purcell, Georg Muffat, Ingrid Seifert, Johann S. Bach, und Lukas Medlam. Den besinnlichen Teil gestalten Pfarrer Beat Müller und Pfarrer Matthias Grüninger. Auch ein Kerzenritual findet statt. Die festliche Gedenkfeier findet am Sonntag, 30. Oktober, um 17 Uhr statt, siehe Inserat. Vreni Grether

Vom 18. Oktober 1946 datiert der Eintrag unserer Genossenschaft im Handelsregisteramt Baselland. So kann man dieses Datum auch als Geburtsstunde unserer Überbauung im Geviert Baselstrasse, Hangstrasse und Oberer Boden betrachten. Allerdings entstand auf der ehemaligen «Friedli-Matte», die seinerzeit durch einen Gemeindeversammlungsbeschluss für Fr. 10.50 pro m2 abgegeben worden war, zuerst nur ein Doppelwohnblock – die restlichen vier folgten im Jahr 1954. Wohnraum zu vernünftigem Mietzins zu bauen, drängte sich immer wieder auf, 1946 wie auch heute. Die Wohnungen sollten einen zeitgemässen Komfort aufweisen. Mittlerweile wurden unsere vierzig Einheiten immer wieder modernisiert und somit in gutem Zustand gehalten; auf das Profitdenken wurde da-

bei verzichtet. Dank umsichtiger Führung stets engagierter Vorstandspräsidenten und -mitglieder konnte dieser Grundsatz bis heute aufrechterhalten werden. Vieles hat sich in den vergangenen siebzig Jahren verändert. Wir leben in einer schnelllebigen und teilweise oberflächlichen Zeit. Das Bedürfnis aber, in einer bezahlbaren und den individuellen Bedürfnissen gerecht werdenden Wohnung daheim sein zu dürfen, ist heute wiederum verstärkt spürbar. So herrscht auch unter den Bewohnern und Bewohnerinnen unserer Siedlung ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis. Heute steht die Genossenschaft substanziell und finanziell auf guten Beinen, sodass wir getrost in die Zukunft blicken dürfen. Für den Vorstand, J. Rütti

GESCHÄFTSWELT

Gesund werden mit Wickeln

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 30. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 22. Oktober 9.30 Gesprächsrunde für Alleinerziehende im Domhof 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Georg Wilhelm Dietmann, JZ für Simon Moren, für Alfred Wicki-Jeker und Maria Brenner und für Cécile Wicki-Jeker 19.30 Domkonzert Sonntag, 23. Oktober 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Cäcilienchors 11.15 Ref. Kirche: Ökum. Familiengottesdienst zum Erntedank 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 25. Oktober 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend eucharistische Anbetung bis 18.30 Uhr (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) Mittwoch, 26. Oktober 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Neuzuzügerapéro im Domhof

Donnerstag, 27. Oktober 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Barbara und Dieter Hartmann-Schnitzer 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 21.00 Freitag, 28. Oktober 7.30 Laudes 9.00 Freitagstreff für Senioren und Seniorinnen Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 21. Oktober 9.30 Krabbel-Gottesdienst «Danke, chliine Öpfel» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 23. Oktober 11.15 Ökumenischer Familiengottesdienst zum Erntedank «Dankbarkeit wirkt befreiend auf die Seele». Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, Religionspädagogin Rita Hagenbach und Kinder der beiden Kirchen. Anschliessend Apéro. Die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher sind herzliche eingeladen, ein paar Früchte oder etwas Gemüse in den Gottesdienst mitzubringen. Wir werden

es auf und neben dem Abendmahltisch arrangieren. Am Ende des Gottesdienstes können alle wieder eine Gabe – vielleicht nicht die selbst mitgebrachte – vom reich gedeckten Tisch mit nach Hause nehmen. Dienstag, 25. Oktober 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 26. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

Ob Wadenwickel, Bauchwickel oder Pulswickel, richtig angewendet sind Wickel eine sanfte, angenehme und wirkungsvolle Behandlungsmethode. Erfahren Sie, wie Wickel Heilungsprozesse aktiv unterstützen und wann sich welcher Wickel am besten eignet. Im Workshop der Saner Apotheke stellen Sie Wickel selber her, bekommen einen Einblick in die unterschiedlichen Anwendungsarten und erhalten bewährte Rezepturen zur eigenen Anwendung zu Hause.

Die Abendveranstaltung wird von Apothekerin Edith Ehrsam und Wickelfachfrau Brigitte Witzemann am 27. Oktober von 19.30 bis 21.00 Uhr im Kloster Dornach durchgeführt (Unkostenbeitrag 28 Franken). Telefonische Anmeldung unter 061 706 92 00 oder über dornach@saner-apotheke.ch. Saner Apotheke Dornach Bahnhof Telefon 061 706 92 00 www.saner-apotheke.ch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch

Donnerstag, 27. Oktober 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Merkwürdiges» – Pfarrer Markus Wagner liest aus seinen eigenen Geschichten Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag, 23. Oktober 10.15 Eucharistiefeier mit Predigt und Totengedenken, Klosterkirche Dornach www.christkatholisch.ch/baselland

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

www.cvp-arlesheim.ch

@bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch,

Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, Finkelerweg 18, 4144 Arlesheim, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 061 701 70 58 (Ch. Meier), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG, 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und

Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch


ARLESHEIM

Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

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HERBSTMARKT

GGA

THEATER AUF DEM LANDE

Alles wieder beim Alten

Telefonie und zeitversetztes TV

Wachtmeister Studer im Fieberwahn

Aber nur was das Datum betrifft! Der Arlesheimer Herbstmarkt findet dieses Jahr wieder zum gewohnten Datum statt. Und dies ist der nächste Samstag, 22. Oktober. Von 9 bis 16 Uhr treffen Sie im Arlesheimer Dorfkern ein reges Markttreiben an. An den Ständen bleibt aber normalerweise nichts beim Alten. Die Marktfahrer überlegen sich immer wieder, wie sie die Kundschaft mit neuen innovativen Produkten und Ideen überraschen können. So finden Sie an den jeweiligen

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22. Oktober

Ständen die neuste Kollektion von diesem Jahr und natürlich ist auf dem Markt auch der eine oder andere neue Stand anzutreffen. Auf dem Parkplatz vis-à-vis von Burri & Burri kommen vor allem die Kinder auf ihre Kosten. Hier befindet sich das Karussell und der Start des Ponyreitens. Zudem kann man auch diesen Herbst wieder ein Original-Feuerwehrauto aus nächster Nähe betrachten. Das Jugendhaus hat sich eine tolle Attraktion ausgedacht. Und im Bauerngarten bei der Trotte befindet sich das Märlizelt. Hier erzählt die Puppenspielerin Alessandra Röthlisberger das Märchen «Die sieben Raben». Es sind alle Kinder ab ca. zwei Jahren und Erwachsene herzlich eingeladen! Die Erzählung dauert ca. 15 Minuten und der Start ist ca. jede halbe Stunde. Auch die kulinarischen Genüsse kommen am Herbstmarkt nicht zu kurz. Das abwechslungsreiche Angebot reicht von diversen Grillspezialitäten, knusprigen Eglifilets, deftigen Suppen und würzigen Curries bis hin zu verführerischen Crêpes, süssen Berlinern und feinem Magenbrot. Sie sehen also: ausser dem Datum ist fast nichts beim Alten geblieben. Auf jeden Fall sollten Sie dem Markt einen Besuch abstatten, um alle Neuigkeiten zu entdecken! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihre AG Arleser Märt

SPORTFISCHER ARLESHEIM

Eglifilets am Arleser Märt Liebe Marktbesucher, Freunde, Passivmitglieder und Gönner der Sportfischer Arlesheim, am Dorfmärt vom kommen-

Eglifilets am «Arleser Märt» Eglifilets im Bierteig mit Rosys Remoulade Sauce gibt es am Arlesheimer Dorfmärt am Samstag, 22. Oktober 2016, in unserer Fisch-Beiz in der Trotte und auf dem Trottenplatz. Dazu diverse Getränke und als Dessert stehen von der Jungwacht Blauring hausgemachte Kuchen und Kaffee auf dem Vorplatz zur Verfügung. Freundlich laden ein Sportfischer Arlesheim Der Vorstand

den Samstag, 22. Oktober, sind die Sportfischer Arlesheim wieder mit ihrer renommierten Fisch-Beiz in der Trotte im Einsatz. Die Eglifilets im Bierteig mit Rosys berühmter Remoulade Sauce sind nach wie vor ein echter Renner, den wir für Sie gerne weiterführen. Wir würden uns freuen, Sie und Ihre Angehörigen, Gäste und Freunde in der Trotte und auf dem Trottenplatz begrüssen und bedienen zu dürfen. Wir geben wiederum unser Bestes, um allen gerecht zu werden. Die meisten Geniesser unseres Fischangebotes wissen es schon, es sind im Bierteig vorzüglich zubereitete Eglifilets zu einem vernünftigen Preis. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt in jedem Fall und ein guter Tropfen dazu darf ja auch nicht fehlen! Wir freuen uns auf schönes, warmes Wetter und auf Ihren Besuch. Sportfischer Arlesheim

JUBILÄUM

10 Jahre MTZ Sirius MTZ Sirius – Ihr persönliches Physiotherapie- und Fitnesscenter der Region – bietet Ihnen Trainings- und Therapieprogramme, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Ob Kraft- und Ausdauertraining zur aktiven Vorbeugung von Beschwerden, oder Medizinische Trainingstherapie (MTT) nach Operationen/Unfällen oder nach Krankheiten,

wir Physiotherapeutinnen und medizinische Trainingsinstruktorinnen unterstützen Sie in Ihrem Entschluss, mehr für Ihre Gesundheit zu tun. Gemeinsam statt einsam kann auch Ihr Motto werden! Profitieren Sie von unserem vielfältigen Kursangebot in Kleingruppen: Pilates, Rückengymnastik , Zumba Fitness und Zumba Teenies. Gönnen Sie sich etwas Gutes! Für Ihr Wohlbefinden und Ihre Entspannung bieten wir Ihnen klassische Massage und Lymphdrainage an. Wir freuen uns, Sie am Samstag, den 22. Oktober, an unserem Stand am Herbstmarkt in Arlesheim von 9 bis 16 begrüssen und beraten zu dürfen! Wir laden Sie herzlich ein, um 11 Uhr einer Zumba-Show beizuwohnen. Wer möchte darf gerne auch gleich mitmachen, denn Zumba ist Spass für alle und hält fit! Versuchen Sie Ihr Glück und drehen Sie einmal kräftig an unserem Glücksrad, es winken Ihnen tolle Preise. Für kurzentschlossene Neueinsteiger bieten wir im Rahmen unseres 10-jährigen Jubiläums das Jahresabo für Fr. 900.– statt 1030.– an, inklusive zwei Stunden Einführung, Test und Programmzusammenstellung. Vera von Rotz, Geschäftsführerin und MTZ Sirius Team

Haben Sie einen Brief Ihres Telekommunikationsanbieters erhalten und wurden Sie aufgefordert, auf ein anderes Angebot zu wechseln? Sind Sie interessiert an einer Lösung auf dem kostengünstigen, lokalen Kabelnetz in Ihrer Gemeinde? Dann ist jetzt genau der richtige Moment, Alternativen zu prüfen und den Stand der GGA Arlesheim am Herbstmarkt zu besuchen. Informieren sie sich über Festnetztelefonie auf dem Kabelnetz der GGA Arlesheim und sprechen Sie mit unseren Experten. Benutzen Sie auch die Gelegenheit, zeitversetztes Fernsehen auszuprobieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. GGA Arlesheim

GGA GemeinschaftsantennenGenossenschaft Arlesheim

Besuchen Sie uns am Herbstmarkt.

PARTEIEN

FDP am Herbstmarkt Liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer, haben Sie ein Anliegen, das Sie gerne mit Vertreterinnen und Vertretern der Dorfpolitik besprechen würden? Dann besuchen Sie doch einfach am kommenden Samstag den Arlesheimer Herbstmarkt und schauen Sie am «Treffpunkt Dorfpolitik» der FDP Arlesheim vorbei. Sie finden uns wie immer beim Dorfbrunnen. Gerne servieren wir Ihnen eine herbstliche Kürbissuppe, verschiedene Kuchen sowie warme und kalte Getränke. Wir freuen uns auf interessante Gespräche und spannende Begegnungen. Und: da in nächster Zeit keine Wahlen anstehen, werden wir Sie auch ganz sicher nicht mit Prospekten eindecken. Versprochen! Ihre FDP Arlesheim Balz Stückelberger, Präsident

Am 16. September sind wir in die neue Theatersaison gestartet und nun geht es am Freitag, 28. Oktober, gleich weiter mit einem Kleinkunst-Leckerbissen. Das Glauser-Quintett bringt eine Wachtmeister-Studer-Geschichte auf die Bühne der Trotte. In dieser eigenwilligen und überzeugenden Umsetzung entwickelt sich Glausers Erzählung weg vom Krimi, hin zu einem Charakterbild des Wachtmeisters, der mit hohem Fieber im Bett liegt und sich in eine Wahnwelt verirrt. Die Musik von Daniel R. Schneider sorgt für viel Atmosphäre und so entsteht eine Erzählform, in der man sich in einem Konzert wähnt. Freuen Sie sich auf den spannenden

Kleinkunstabend «Knarrende Schuhe» in der Trotte und reservieren Sie Ihr Ticket unter info@tadl.ch Ihr Theater auf dem Lande

DOMKONZERTE

Fantasien für Oboe und Orgel Wer bereits Liebhaber des samtigen Klangs der Barockoboe ist oder es werden möchte, möge das nächste Domkonzert vom Samstag, 22. Oktober, um 19.30 Uhr nicht verpassen. Dann nämlich ist Katharina Arfken, Dozentin für historische Oboen an der Schola Cantorum Basiliensis und Solo-Oboistin des Freiburger Barockorchesters im musikalischen Zwiegespräch mit David Blunden an der Silbermann-Orgel zu hören. In ihrem Programm loten die beiden die expressiven Möglichkeiten der Barockoboe aus und stellen gleichzeitig die im Barock beliebte musikalische Form der Fantasie ins Zentrum. Eine Fantasie ist ein Musikstück, das keine feste Form wie etwa die Sonate aufweist, wodurch der musikalische Einfall betont wird und der Eindruck einer notenschriftlich fixierten Improvisation

entsteht. Es werden Fantasiestücke für Oboe und Orgel von J. S. Bach, von seinen Söhnen Carl Philipp Emanuel und Johann Christian sowie von seinen Schülern G. A. Homilius und J. L. Krebs zu hören sein. Den 1. und 3. Satz des Oboen-Konzertes von G. Ph. Telemann wird Katharina Arfken mit einem quasi improvisierten Fantasie-Prélude, wie es im Barock üblich war einleiten. Dabei werden die von Telemann gelieferten Rahmentöne von der Oboistin möglichst «fantasievoll» verziert und ausgeschmückt. Ein besonderes Hörerlebnis verspricht auch die Fantasie für Oboe solo über das BA-C-H-Motiv zu werden. Komponiert hat sie der Vater von Katharina Arfken, der norddeutsche Komponist und Theologe Ernst Arfken (1925-2006). Dominique von Hahn www.domkonzerte-arlesheim.ch

STIFTUNG LANDRUHE

Oase am Herbstmarkt In unserem Kaffeezelt werden Sie auch am diesjährigen Markt vom 22. Oktober mit einer feinen Auswahl von hausgebackenen Kuchen verwöhnt. Dazu servieren wir Ihnen frischen, heissen Kaffee oder Tee und haben auch kühles Bier und Cüpli in unserem Angebot … oder warme Decken, falls die Witterung weniger einladend wäre. Passend zur Jahreszeit wird es zudem etwas Stärkendes aus der Landruhe-Küche geben. Wir

freuen uns auf Ihren Besuch und viele anregende Gespräche. Wenn Sie gerne backen, sind auch dieses Jahr Kuchenspenden herzlich willkommen und sehr geschätzt. Die Markteinnahmen werden für Anlässe oder Ausflüge unserer Bewohner verwendet. Für die Stiftung Landruhe Karen Bossard, Stiftungsrätin

VEREIN BEWEGUNGSPARK

Am Herbstmärt Am kommenden Samstag zeigt der Verein Bewegungspark die detaillierten Pläne des geplanten Bewegungs- und Begegnungsparks. Unser Stand liegt vis-àvis Burri+Burri. Sie haben die Möglichkeit, zwei Bewegungsgeräte auszuprobieren. Zudem präsentieren wir Ihnen ein Exemplar der geplanten Sitzbänke des Künstlers Norbert Roztocki. Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Vorstand des Vereins Besucher! Bewegungspark Arlesheim www.bewegungspark-arlesheim.ch

NATURSCHUTZVEREIN ARLESHEIM

22. Baselbieter Naturschutztag Am Samstag, 29. Oktober, ist anlässlich des 22. Baselbieter Naturschutztages ein Arbeits- und Pflegeeinsatz im Steinbruch Arlesheim geplant, zu welchem wir sie herzlich einladen. Im ehemaligen Steinbruch befindet sich knapp ein 3,5 ha grosses kantonales Naturschutzgebiet. Als kleinräumiges Mosaik aus Flaumeichenwald, Felsen, Magerwiese und den künstlich angelegten Weihern bietet dieses abwechslungsreiche Kleinod seltenen Tierarten einen wertvollen Lebensraum. Diese Flächen müssen auch immer wieder regelmässig gepflegt werden. Das Schnittgut bei den Weihern und der Wiese muss zusammen genommen, Sträucher geschnitten sowie einige Neophyten gejätet werden. Gerade für Familien mit Kindern bietet dieser Vormittag ein wunderbares Natur-Erlebnis. Wir treffen uns um 8 Uhr beim Bachrechen Eingangs Ermitage. Sie brauchen gute Schuhe und der Witterung angepasste Kleidung. Arbeitshandschuhe und Werkzeuge werden zur Verfügung gestellt. Nach getaner Arbeit erwartet Sie, um ca. 12 Uhr im Pulverhüsli ein feines Mittagessen. Das Znüni und das Mittagessen inkl. Getränke wird von der Gemeinde Arlesheim und das Dessertbuffet von der Jagdgesellschaft Arlesheim gestiftet. Die Bürgergemeinde Arlesheim stellt das Pulverhüsli für diesen Anlass unentgeltlich zur Verfü-

gung. Wir freuen uns auf zahlreiche Helfer/-innen-Hände und freuen uns auf einen gelungenen und geselligen Samstagvormittag! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Daniela Villaume, Naturschutzverein Arlesheim

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Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt»

Arlesheim Arthur Rolf Dieter Hartmann, geb. 27. Juni 1934, gest. 24. September

Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

2016, von Arlesheim BL (Obesunneweg 5). Wurde bestattet. Dornach Gerda Klara Schmidt-Grundt, geb. 17. Juli 1928, gest. 15. Oktober 2016, von Deutschland (Dorneckstrasse 33). Die Urnenbeisetzung findet in Berlin statt. Reinach Ursula Daicker-Jaeggi, geb. 15. März 1934, gest. 11. Oktober 2016, von Basel (Therwilerstrasse 12). Trauerfeier: Freitag, 28. Oktober 2016, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.

Madeleine Zubler-Meier, geb. 29. Juni 1932, gest. 9. Oktober 2016, von Oberwil-Lieli AG (Leymenstrasse 3). Wurde bestattet.

Psalm 118, 8

AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

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Eiskalt heisses Island

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Defekte Strassenlampen und illegale Abfälle bitte melden Der Werkhof der Gemeinde Reinach ersetzt regelmässig defekte Strassenlampen. Dazu ist auch die Mithilfe der Bevölkerung nötig. Neu wurde jede Lampe mit einer Nummer versehen, welche bei Störungsmeldungen angegeben werden kann. So können die Defekte schnell lokalisiert und behoben werden. Ebenfalls froh um Hinweise aus der Bevölkerung ist der Werkhof bei herumliegendem losem Abfall, wenn Abfallsäcke vergessen wurden oder Abfallkübel überfüllt sind. Bitte melden Sie defekte Strassenlampen und Abfälle entweder telefonisch unter 061 716 44 44 oder auf www.reinach-bl.ch mit dem Online-Formular «Störungsmeldungen».

bis Ende Oktober auf der Webseite der Gemeinde www.reinach-bl.ch für die Veranstaltung an.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Feierabendkonzert Am Mittwoch, 26. Oktober 2016 spielen Schülerinnen und Schüler von Stefanie Bischof (Violine) und Edgar Jäggi (Saxophon) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche

Anmeldung für die Reinacher Gespräche bis Ende Oktober Die Reinacher Gespräche widmen sich dieses Jahr dem Thema «Schiffbruch auf dem Festland? Der weite Weg von der Flucht ins Asyl». Mit verschiedenen Gästen wird diskutiert, was Gemeinden, Arbeitgeber und Politikerinnen tun können, um Grenzen in Binnenraum zu verwandeln – und was nicht. Fachreferate zeigen Rahmenbedingungen, Wege und Visionen auf. Die Reinacher Gespräche 2016 finden am Mittwoch, 2. November von 14 bis 18 Uhr im Gemeindehaus, Hauptstrasse 10 in Reinach statt und sind kostenlos. Bitte melden Sie sich

091/16 Gesuchsteller: enersign GmbH, Güterstrasse 137, 4053 Basel – Projekt: Heizkesselsanierung mit neuer Aussenabgasanlage, Parz. 4521, Duggingerstrasse 23 – Projektverfasser: enersign GmbH, Güterstrasse 137, 4053 Basel Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen bis spätestens 31. Oktober 2016 (Poststempel) an den

(Fortsetzung auf Seite 10)

Abfuhrdaten 25. Oktober Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 26. Oktober Häckseldienst Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Von Island inspiriert: Die Skulptur «Fisch» von Marika Leuenberger (stehend), im Hintergrund zwei Landschaften von Katharina Kunz-Holdener (sitzend). FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Derzeit zeigen die in Reinach wohnhafte Künstlerin Katharina Kunz-Holdener und ihre Tochter Marika Leuenberger in der Galerie Werkstatt und im Gemeindehaus Werke, die von Island inspiriert sind. Thomas Brunnschweiler

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etritt man die Galerie Werkstatt, umfängt einen die Aura isländischer Formen und Farben. Katharina Kunz erhielt 2015 ein Stipendium «Art in Residence» in Island. Im Mai 2016 fuhr sie nach Reykjavik und liess Land und Leute auf sich wirken. Es entstanden kleinere Papierarbeiten und schwarz-weisse Transferlithografien, die nach dem Aufenthalt in grössere Gemälde integriert wurden. «Ich arbeite mit verschiedenen Frequenzen von Licht und Farben», schreibt Katharina Kunz, «und versuche zu erreichen, dass Räume und Formen in einer diffusen und nebligen Atmosphäre verschwimmen.» Die Acrylgemälde mit den Titeln

«Hafen» und «Landslag» (Landschaft) bestechen durch eine ausgewogene Komposition und die Beherrschung der Farblichkeit, die sich an der isländischen Palette eisblau, eisenerzrot, grau und schwarz orientiert. Durch die subtile Integration von fotografischen Elementen und Basaltwabenstrukturen, durch Vielschichtigkeit und Lasuren entsteht eine spannungsvolle Tiefenwirkung. Katharina Kunz versteht es, Natur und Kultur in ihren Gemälden zu verschmelzen. So sind in ein Landschaftsbild, das die berühmte Black Beach zeigt, Runenzeichen eingearbeitet, teils übermalt, teils im Vordergrund. Die Künstlerin liess sich auch durch die weissen Wellblechdächer verfallener Gehöfte und den morbiden Charme von Häfen inspirieren. Das zeichnerische und malerische Werk wird ergänzt durch Lichtobjekte in Mischtechnik auf Acrylglas, in denen die Schichtungstechnik der Künstlerin nochmals sehr explizit wird. Natürlich sollte man sich keineswegs die Werke im 1. Stock des Gemeindehauses entgehen lassen, die grösstenteils auch von Island inspiriert sind. Erste Ausstellung eines jungen Talents Marika Leuenberger-Kunz, die heute in Riehen wohnt, stellt zum ersten Mal

aus. Nach der Fachmatur Kunst besuchte sie den Vorkurs der Schule für Gestaltung in Basel und absolvierte eine Ausbildung zur Steinbildhauerin. Die Künstlerin nutzte einen kurzen Besuch bei ihrer Mutter in Island, mit ihr auf zeichnerische Erkundungstouren zu gehen. Es entstanden Skizzen von Landschaften, Trollen und fischartigen Wesen. Es sind Einblicke in die geheimnisvolle isländische Aussen- und Innenwelt. Die Skulpturen zeichnen sich durch die Verschiedenartigkeit der Materialität und eine adäquate Bearbeitung aus. Die rötliche «Tentakel-Schnecke» aus persischem Travertin erinnert an einen Baslerstab. Beim «Fisch» aus Kalkstein kommen einem unwillkürlich die surrealistischen Alien-Gebilde von Hansruedi Giger in den Sinn, ein Künstler, den Marika Leuenberger durchaus als Vorbild sieht. Von geradezu klassischer Schönheit ist die «Naturperle» aus Liesberger Kalkstein. Dass der kleine putzige «Troll» aus persischem Travertin schnell verkauft war, kann nicht verwundern.

«Die Kraft der Inspiration Islands». Katharina Kunz-Holdener und Marika Leuenberger zeigen Bilder, Skulpturen und Objekte. Galerie Werkstatt: Do, 19–20.30 Uhr; Sa/So, 14–16 Uhr; Gemeindehaus, 1. Stock: Mo/Di/Do, 8.30–12/14–17 Uhr; Mi, 8.30–12/14–18.30 Uhr; Fr, 8.30–12/14–16 Uhr.

AUS DER GEMEINDE

Reinach rechnet mit ausgeglichenem Budget Dank dem Verkauf von Landparzellen rechnet die Gemeinde Reinach im kommenden Jahr mit einem Gewinn von CHF 9.592 Mio. Erfreulich ist, dass selbst ohne diese Erträge nur ein kleiner Verlust von CHF 0.116 Mio. resultieren würde, obwohl die nicht beeinflussbaren Kosten im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitsbereich wiederum stark steigen werden.

Kompensation dank mehr Erträgen und mehr Einsparungen Dank voraussichtlich mehr Steuererträgen in der Höhe von CHF 1.9 Mio., durch Einsparungen im Rahmen des Stabilisierungsprojekts in der Höhe von CHF 1.2 Mio. und durch weitere Sparmassnahmen sowie die gezielte Priorisierung von Projekten ist das Budget auch ohne die Landverkäufe in etwa ausgeglichen.

erste Etappe der Sport- und Freizeitzone Fiechten im 2017 in Angriff genommen werden, bei der ein neues Kunstrasenfeld und ein neues Clubhaus entstehen. Das Quartierplanverfahren auf dem Areal Stockacker wird 2017 abgeschlossen, der Quartierplan Landererstrasse ausgelöst, wobei der Erwerb der Parzellen geplant ist, die dem Kanton gehören, und die Bebauungsprojekte in Reinach Nord werden weiterentwickelt.

Stark steigende Kosten bei Schulen, Sozialhilfe und Gesundheit Im Bildungsbereich erhöht sich der Personalaufwand um CHF 1.480 Mio., wovon CHF 1.1 Mio. auf die Löhne der Lehrpersonen entfallen. Die Beiträge an private Haushalte (Sozialhilfe- und Asylkosten) nehmen mit CHF 1.499 Mio. in einem ähnlichen Umfang zu: Es gibt mehr B-Flüchtlinge, d. h. Personen mit positivem Asyl-Entscheid und ausgesteuerte Arbeitslose und es sind höhere Mietzinszuschüsse für Sozialhilfeempfänger zu zahlen. Im Weiteren schlagen die Beiträge an Alters- und Pflegeheime für die stationäre Pflege 2017 voraussichtlich mit zusätzlichen CHF 0.7 Mio. zu Buche.

Weiterhin hohes Investitionsvolumen geplant Aufgrund des budgetierten Gewinns erhöht sich das Eigenkapital auf CHF 53.27 Mio. Es stehen Nettoinvestitionen in den Jahren 2017-21 in der Höhe von CHF 59.5 Mio. an, so unter anderem für den Neubau der Schulanlage Surbaum (CHF 41 Mio.) und das Gartenbad (CHF 9.3 Mio.). Im Jahr 2017 sollen davon CHF 7.011 Mio. investiert werden: ein Teilbetrag für die Sanierung des Gartenbads, für die Sofortmassnahmen bei den Schulhäusern Aumatten und Fiechten für Erdbeben- und Brandschutz sowie für das Kultur- und Begegnungszentrum an der Schulgasse 1. Auch soll die

Künftige Ausgaben und Einnahmen von teilweise unbeeinflussbaren Parametern abhängig Die Unternehmenssteuerreform III wird ab dem Jahr 2019 deutlich weniger Steuereinnahmen bei den juristischen Personen generieren, dafür erhofft sich Reinach dank der Fairness-Initiative die Rückerstattung der Ausgaben für die Ergänzungsleistungen. Ebenfalls muss die Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden mit Hochdruck vorangetrieben werden, damit für die Gemeinden mehr Handlungsspielräume entstehen, um zukünftig ihre Kosten besser zu beeinflussen. Gemeinderat Reinach


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REINACH

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Abteilung Städtebau, Bauten und Sport, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen

Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden.

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

KONZERT

22. Baselbieter Naturschutztag

La Volta und Gäste aus Lugano

«Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.» Martin Luther soll den Satz gesagt haben. Wir finden Gefallen an diesem positiven Zukunftsglauben und möchten ihn deshalb umsetzen. Am diesjährigen 22. Baselbieter Naturschutztag setzen wir zusammen mit ihrer Hilfe Äpfel-, Birnen- und Zwetschgenbäume im Gebiet Rüttenen. Die Bäumchen werden zu stattlichen Bäumen heranwachsen und Tierarten wie Gartenrotschwanz, aber auch Fledermäusen, Schmetterlingen und andere Insekten wertvollen Lebensraum bieten. Vielleicht taucht eines Tages sogar der erhoffte Steinkauz auf? Wir treffen uns am Samstag, 29. Oktober, um 9 Uhr beim Bienenhaus Wildhaber in der Rüttenen. Dauer des Arbeitseinsatzes bis ca. 15 Uhr, halbtägige Mitarbeit ist auch möglich. Es wird ein Znüni und ein Mittagessen vor Ort offeriert. Als Ausrüstung werden gute Schuhe und Arbeitshandschuhe empfohlen. Wer hat, bringt Spaten, Schaufel oder Pickel mit. Wir freuen uns auf einen gemeinschaftlichen Einsatz im Dienste der Natur. Der Einsatz findet bei jedem Wetter statt. Auch Nichtmitglieder und Familien sind herzlich willkommen! Anmeldungen bitte bis zum 26. Oktober an Thomas Huber, Tel. 061 331 82 59, Email: th.huber-basel@bluewin.ch Verein für Natur- und Vogelschutz www.vnvr.ch

EBM-DELEGIERTENWAHL

Eine wertvolle Erfahrung

HEIMATMUSEUM

Kontraste und Meer-Hölzer Vom 21. Oktober bis 6. November sind in der Galerie des Heimatmuseums in Reinach die Werke der beiden Künstler Willi Borho und Klaus Wickersheimer zu sehen. Willi Borho ist Reinacher, hier hat er auch sein Atelier. «Kontraste» heisst die Ausstellung der Bilder von Willi Borho. Die mit Acryl oder Ölfarbe gemalten Bilder spiegeln den kontrastreichen Malstil von Willi Borho wieder. Die Realität verbunden mit der Abstraktion ist eine Herausforderung, die Spannungen erzeugt. Die Abbildung der Wirklichkeit in die Abstraktion und die Erschaffung einer eigenen Welt ist die Motivation für seine Malerei. Diverse Studien im In- und Ausland sowie ein Leben mit Farbe haben

ihn bis heute geformt. Seine Bilder wurden in diversen Ausstellungen in verschieden Ländern gezeigt. Klaus Wickersheimer kommt aus Schiltach im Schwarzwald(D), wo er auch arbeitet. «Meer-Holz» ist das bevorzugte Material des Künstlers Klaus Wickersheimer. Schon bei der Suche nach dem «Meer-Holz» an den Stränden von Südfrankreich, geht er bereits einen Dialog mit den Hölzern ein. Seine figürlichen Skulpturen nehmen inhaltlich Bezug auf das von den drei Elementen Wasser, Sonne und Wind geprägte Holz. Es entstehen individuelle figürliche Skulpturen in unterschiedlichen Grössen, die es nur einmal gibt. (Siehe Inserat.) Heimatmuseum Reinach

RAIFFEISENBANK

Ihre Bank zu Hause Raiffeisen E-Banking ist die sichere, moderne und schnelle Art, jederzeit über die eigenen Finanzen Bescheid zu wissen, Zahlungen zu erledigen und an der Börse zu handeln. 24 Stunden, 365 Tage und rund um die Welt sind Sie mit Ihrer Bank in Kontakt – und dies kostenlos. Neu sogar auch via Smartphone-App. Immer mehr Bankkunden haben sich in den letzten Jahren mit E-Banking vertraut gemacht. Mit dem Raiffeisen EBanking greifen Sie bequem von zu

Hause auf Ihre Konten, Kreditpositionen und Wertschriftendepots zu, erledigen Zahlungen und tätigen Börsengeschäfte. Bei Raiffeisen E-Banking legen wir grossen Wert auf Sicherheit. Schon beim Einstieg melden Sie sich mit Ihrer Teilnehmernummer und Ihrem persönlichen Code an. Bei der nächsten Verschlüsselung können Sie die Zugriffsvarianten wählen: Den SMS-Zusatzcode oder den Einstieg mit PhotoTAN. Auch bei der Zahlungsfreigabe können Sie eine Variante wählen, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist: mit einem zusätzlichen Code per SMS oder auch hier mit PhotoTAN. Raiffeisen E-Banking ist immer auf dem neusten Stand der Technik und wird rund um die Uhr von Systemspezialisten überwacht. Es ist jedoch nicht nur die Bank, die für die Sicherheit besorgt sein muss. Für weitere Sicherheitsvorkehrungen sind Sie selbst zuständig: Ihr PC sollte mit einer professionellen und aktualisierten Sicherheitssoftware ausgerüstet sein. Geben Sie niemals Ihre Sicherheitsdaten per E-Mail bekannt. Alle Codierungen wickeln sich nur im E-Banking-Portal ab. Kontaktanfragen per EMail sind betrügerische Machenschaften, sogenanntes Phishing. Fabian Hammel, Kundenberater, Raiffeisenbank Reinach

Nächstens werden Sie als Genossenschafter der Elektra Birseck Münchenstein EBM die Unterlagen erhalten zur Wahl der Delegierten mit der Bitte zu wählen – Theodor Schaller aber wen? (FDP) Als ich vor 4 Jahren zum Delegierten der EBM gewählt wurde, habe ich mich gefragt, «was erwartet mich»? Ich wusste, der Einfluss auf die Geschäfte der Genossenschaft ist nicht sehr gross. Vorrangig führen die Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat die EBM. Die jährliche Delegiertenversammlung ist aber die höchste Instanz und genehmigt die Arbeit der EBM Führung. Es können dort auch direkte Interventionen vorgebracht werden, was eher selten erfolgt. Doch an grosser Erfahrung reicher wird man an den Orientierungen, Führungen und Informationsgesprächen der EBM, zu denen die Delegierten eingeladen werden mit direktem Kontakt zur Geschäftsleitung. Da lassen sich Anliegen wirksam und effizient vorbringen und zusammen diskutieren. Oft werden diese Themen durch die Geschäftsleitung weiterverfolgt. Als Delegierter erhalte ich auch wertvolle Informationen, die ich an interessierte Nachbarn, Bekannte und Freunde weiter vermitteln kann. Hier ist der aktive Delegierte der EBM gefragt, der sich engagiert und sich die nötige Zeit nimmt. Ich mache gerne weiter und bitte Sie ebenfalls um Unterstützung für meine FDP-Parteikollegen und -kolleginnen Paul Meier, Orlando Meyer, Ingrid Pfeiffer und Otto Rudin. Mit ihrer Erfahrung in Beruf und Politik sind sie bestens qualifiziert, Sie als EBM Genossenschafter zu vertreten. Setzen Sie uns auf Ihren Wahlzettel. Lieben Dank! Theodor Schaller, Delegierter EBM

Virtuos auf Saiten: Das Ensemble La Volta. Über die vergangenen Jahre hin ist La Volta mehrmals von diversen Tessiner Veranstaltern eingeladen worden, in Lugano aufzutreten. Daraus ergab sich der Kontakt zum Gitarren-Ensemble 1 der Musikschule (SMUS) des dortigen Konservatoriums (CSI). Die Musiker dieses Ensembles sind zwischen 12 und 18 Jahre alt und proben wöchentlich mit ihrem Leiter Gabriele Cavadini. Das vielfältige Repertoire reicht von Barockmusik bis hin zu südamerikanischen Tänzen. In ihrem Heimatkanton hat das Gitarren-Ensemble 1 schon etliche erfolgreiche Konzerte gegeben und konnte im vergangenen August bereits das zweite Mal am Internationalen Gitarren Festival von Menaggio (I) am Comersee debütieren und freut sich daher sehr darauf, erstmals nördlich des Gotthards zu konzertieren. Im zweiten Teil des Konzertes wird Jürgen Hübscher, Ensembleleiter von La Volta, durch das Programm führen: mit Wissenswertem zu den Stücken, den Instrumenten und den geschichtlichen Hintergründen. Das Konzert, welches in etwa 80 Minuten dauern wird (plus

FOTO: ZVG

Pause) eignet sich optimal für die ganze Familie, besonders auch für Kinder ab dem Primarschulalter. Ausser verschiedenen Gitarren-Instrumenten erklingen Ukulele, Cavaquinho, Barockmandoline, Laute, Charango, Banjo, Panflöten, Glockenspiel und über 25 kleine Schlaginstrumente. Das Konzert findet statt am Samstag, 22. Oktober in der reformierten Kirche Reinach, Bruderholzstrasse 39.

Samstag, 22. Oktober 2016, 18 Uhr Ref. Kirche Reinach, Bruderholzstr. 39

Konzert mit Gästen

ENSEMBLE LA VOLTA Leitung Jürgen Hübscher

Gitarrenorchester CIS Leitung Gabriele Cavadini, Lugano Eintritt frei – Kollekte – CD-Verkauf

ELTERNBILDUNG

Die Bastelzeit naht Der Herbst kündigt sich nun doch an, die kalte Jahreszeit steht vor der Türe. In den Läden liegen bereits die SchoggiWeihnachtskalender … So eilig muss es mit den Weihnachtsbesorgungen ja nicht sein. Doch langsam schleichen sich wie jedes Jahr Gedanken ein, was unsere Kinder den lieben Grosseltern, Gotti und Götti schenken? Nicht allen liegt Basteln mit den Kindern zu Hause. Wer so wie ich eher zwei linke Hände hat, ist froh um die Angebote der Elternbildung. Ob mit oder ohne Sprösslinge bieten die Kurse neben tollen Bastelideen auch Spass und Entspannung. Spass für die Kids, Entspannung für die Eltern, die während dieser Zeit ihre Weihnachtseinkäufe machen können. Die Kinder kommen mit nicht alltäglichen und vor allem selbst hergestellten Überraschungen heim. Die Anleitungen bringen sie gleich mit – falls

doch noch Lust zum Nachmachen aufkommt. Mir ist es jedenfalls nach dem Kurs «Zauberkräuter zu Weihnachten» so ergangen. Seither duftet es bei uns in der kalten Jahreszeit wunderbar nach geheimnisvollen Essenzen. Informieren Sie sich über die Details zum Kursprogramm unter www.elternbildung-reinach.ch (s. Inserat). Doris Vögeli, Präsidentin Elternbildung Reinach

GESCHÄFTSWELT

Ins Zentrum umgezogen PR. Nach etlichen Jahren an der Schalbergstrasse ist die Podologiepraxis «Podologie Berglas» per Mitte Oktober mitten ins Dorfzentrum von Reinach gezogen, rechts neben das Geschäft «Inter Discount», an die Hauptstrasse 47. Am letzten Samstag, 15. Oktober, wurden die neuen Räumlichkeiten mit einem grossen Tag der offenen Tür eingeweiht. Die zahlreich erschienenen Kunden besichtigten mit grosser Freude die helle und moderne Praxis und genossen ein Glas Sekt oder den frisch vor Ort zubereiteten Pilzrisotto. Drei Kabinen stehen der Geschäftsführerin Frau Berglas und ihren beiden Angestellten Frau Messmer und Frau Klettner zur Verfügung. Die modernen Behandlungsräume erfüllen alle hygienischen Standards und auch der grosse Empfangsbereich sowie das freundliche Wartezimmer sorgen für ein angenehmes Ambiente. Podologie Berglas hat durch die erweiterten Räumlichkeiten freie Kapazitäten und das Team freut

sich auf Ihre Kontaktaufnahme unter 061 711 65 52 oder unter www.podologie-berglas.ch


REINACH

Pfadi am virtuellen Lagerfeuer

Über Funk und Internet mit der ganzen Welt verbunden: Pfadfinder in Reinach.

Pfadfinder aus der Region Basel trafen sich in Reinach, um über Funk und Internet mit Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt zu kommunizieren. Caspar Reimer

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as Reinacher Feuerwehrmagazin verwandelte sich am vergangenen Wochenende in eine Pfadfinder-Hochburg. Dort nahmen nämlich von Freitag bis Sonntag rund 50 Kinder und Jugendliche aus der Region Basel am weltweit grössten Pfadfinderanlass, dem «Jamboree on the Air – Jamboree on the Internet», teil. Und wie der Name der Veranstaltung schon vermuten lässt, war der Anlass ganz anders, als man sich allgemein ein Pfadfindertreffen vorstellt. Die Pfadis waren diesmal nicht im Wald, sondern vor allem im Internet unterwegs.

Andere Kulturen kennen lernen «Jamboree on the Air» gibt es seit mehr als 50 Jahren, «Jamboree on the Internet» ist später hinzugekommen. Die Idee ist aus dem «World Scout Jamboree», dem Weltpfadfindertreffen, an das alle vier Jahre 30 000 Pfadis anreisen dürfen, entstanden. Denn für die Mehrheit der weltweit rund 41 Millionen Pfadfinder bleibt die Teilnahme an einem solchen Lager schon aus finanziellen Gründen ein Wunschtraum. So kamen findige Pfadfinder auf die Idee, einen festen Termin zu verabreden und allen Pfadis weltweit die Möglichkeit zu bieten, miteinander in Kontakt zu treten. Dazu bauen die Pfadfinder auf allen Kontinenten Amateurfunkstationen auf, über welche das ganze Wochenende via Sprach- oder Morsefunk oder andere Übertragungsarten kommuniziert wird. Auch das Internet war fester Bestandteil des Treffens. So konnte man sich an einem virtuellen Lagerfeuer mit Pfadfindern aus aller Welt treffen oder im Chat Informationen austauschen. «Der Anlass ist für die Pfadi ein sehr wichtiges Ereignis. Er ermöglicht den Jugendlichen, ohne grosse Kosten, andere Kultu-

FOTO: VITO CORDASCO

ren kennen zu lernen. Damit setzen wir ein wichtiges Zeichen zur Völkerverständigung», sagt Gruppenleiter Andreas Fuhr. Führung durch Magazin Nicht nur Schweizer Pfadfinder waren am Wochenende im Feuerwehrmagazin. Auch ein internationaler Ableger der Boy Scouts of America, der US-amerikanischen Pfadfindervereinigung, war mit dabei. Trotz dem weltweit geltenden Pfadfindergedanken, die jungen Menschen fürs Leben fit zu machen, zeigten sich hier kulturelle Unterschiede: «Unsere amerikanischen Kollegen sind streng hierarchisch organisiert. Das ist bei den Schweizer Pfadfindern ganz anders», berichtet Fuhr. Für den Fall, dass es den Einheimischen zu viel wurde, hatte die Schweizer Gruppe ein Ausweichprogramm mit traditionellen Pfadfinderaktivitäten organisiert. Abwechslung gab es für alle Pfadfinder am Samstagnachmittag so oder so: Dann führte die Feuerwehr Reinach durch ihr Magazin und gab den Pfadfindern sogar die Gelegenheit, selber Feuer zu löschen.

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VEREIN FÜR FAMILIENERGÄNZENDE KINDERBETREUUNG

Betreuungsplätze gesucht Der Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach sucht Betreuungsplätze. Seit 1973 setzt sich der FeB für die Vermittlung und Begleitung von Tagesbetreuungsplätzen in Familien und im Tagesheim Kakadu ein. Tagesfamilien betreuen Kinder bei sich zu Hause zusammen mit den eigenen Kindern. Die Motivation als Tagesmutter zu arbeiten ist vielfältig: «Ich kann zu Hause arbeiten und mein Kind hat ein Spielgspänli …Meine Kinder lernen teileni … Ich habe genügend Platz und Zeiti … Ich brauche eine neue Herausforderung … Die Eltern schätzen die Eins-zu-eins-Betreuung … Es wird viel gebastelt, gemalt und man ist sehr viel draussen.» Die Vermittlerinnen sind bestrebt, geeignete Betreuungsplätze zu finden. Unsere Tagesfamilien brauchen Unterstüt-

zung! Haben Sie: Erfahrung im Umgang mit Kindern? Zeit und Platz für eines oder mehrere Kinder? Ihr Vorteil: Einheitliche Entlöhnung, individuelle Arbeitszeit, Arbeitsvertrag, Arbeitsplatz zu Hause, bezahlte Aus- und Weiterbildung. Möchten Sie als Tagesmutter arbeiten oder brauchen Sie einen Betreuungsplatz für Ihr Kind? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf: Dienstags und donnerstags sind wir zwischen 8.30 und 10.30 Uhr unter 061 711 22 77 erreichbar (übrige Zeiten: Telefonbeantworter). Informationen und Formulare finden Sie auf unserer Homepage www.kinderbetreuung-reinach.ch, oder schreiben Sie uns eine E-Mail an: febreinach@bluewin.ch. Wir freuen uns auf Sie. Monika Wenger, Präsidentin FeB Reinach

KULTUR IN REINACH

Kammermusik und Texte Unter dem Motto «An die Hoffnung» entstand die Idee, Cellosonaten und ausgewählte Werke aus dem Liedschaffen der beiden grossen Komponisten Beethoven und Schostakowitsch mit Texten und Lyrik von Hölderlin, Michelangelo Buonarotti, Ossip Mandelstam und weiteren Autoren zu verbinden. Diese bereichernde Verbindung von Kammermusik mit Texten initiierten der Cellist Andreas Müller und die Pianistin Judith Flury. Als Sprecher gewannen sie für den Kammermusikabend von kommendem Sonntag, 23. Oktober, zu dem Kultur in Reinach einlädt, den beim Radio Swiss Classic tätigen Moderatoren Marco Caduff. Zu hören sein werden Beethovens Sonate A-Dur op. 69 sowie zwei seiner Vertonungen des Textes «An die Hoffnung»

von Tiedge. Das Besondere am Konzertabend wird sein, dass die Gesangsstimmen vom Cellisten übernommen werden. Aufgeführt wird ebenfalls Schostakowitchs Cellosonate, sein erstes bedeutendes Kammermusikwerk aus dem Jahre 1934. Diese wird ergänzt mit dem ein Jahr vor seinem Tod komponierten Zyklus für Bariton und Klavier nach den kunstvollen Sonetten von Michelangelo. Die feinfühlige Kombination von Musik und Texten verspricht einen bereichernden Abend in der besonderen Atmosphäre der Dorfkirche St. Nikolaus in Reinach. Beginn: 17 Uhr, Eintritt CHF 30.–, Abendkasse: 16.15 Uhr. Kultur in Reinach dankt herzlich für die Unterstützung des Kammermusikabends durch den Kanton Basel-Landschaft. Christian Hickel

LESERBRIEF

Neuer Sammelsack für Kunststoff-Verpackungen und Tetra Pak erhältlich Neu steht der Reinacher Bevölkerung auch ein Sammelsack für KunststoffFlaschen und Getränkekartons zur Verfügung: Mit dem «RecyclingSack» der Firma Jost können diese einfach gesammelt und recycelt werden. Die entsprechenden Säcke sind ab dem 22. Oktober im Stadtbüro und bei der Firma Jost AG erhältlich. Die Gemeinde unterstützt das neue Recyclingangebot, welches die bereits bestehenden Entsorgungsangebote des Detailhandels ergänzt. Ab dem 22. Oktober kann in Reinach ein neuer Sammelsack gekauft werden. Ergänzend zu den bestehenden Rückgabemöglichkeiten des Detailhandels können mit dem «Recycling-Sack» der Firma Jost auch gebrauchte Kunststoff-Flaschen (z.B. Shampoo-Flaschen, Putzmittel-Verpackungen oder Milchflaschen) und Getränkekartons (z.B. von Tetra Pak) gesammelt und im Recycling-Park der Firma Jost zurückgeben werden. Die transparenten Säcke können im Stadtbüro oder im Recycling-Park der Firma Jost gekauft werden. Eine Rolle mit zehn Säcken à 35 Liter kostet 16 Franken. Die Jost AG in Reinach sammelt die «Recycling-Säcke» und liefert diese an die Sortieranlage der Müller Recycling AG in Frauenfeld, welche das Sammelgut nach Materialtyp auftrennt. Die Abfälle werden anschliessend stofflich wiederverwertet. Die Kunststoff-Materialien gehen an verschiedene Abnehmer, welche die Produkte insbesondere nutzen, um daraus wieder neue KunststoffFlaschen herzustellen – der Kreislauf schliesst sich. Die gesammelten Getränkekartons werden an die Model AG in Weinfelden geliefert. Die Papierfabrik verarbeitet die Zellulosefasern aus den

Getränkekartons zu neuen Karton-Rohstoffen wie Wellkarton oder Hülsen. Die Gemeinde kommt einem Bedürfnis nach Die Gemeinde Reinach unterstützt dieses neue Angebot der Firma Jost AG und verkauft die Recyclingsäcke daher auch im Stadtbüro. «Mit der Unterstützung dieser privatwirtschaftlich organisierten Sammlung kommt die Gemeinde einem Bedürfnis der Bevölkerung entgegen. Viele wollen recyceln, für Kunststoffverpackungen und Getränkekartons fehlte dazu bisher die Möglichkeit», sagt Gemeinderat Silvio Tondi. Der «Recycling-Sack» ist als Ergänzung zu den gebührenpflichtigen, von der Gemeinde organisierten Abfallsammlungen und den kostenlosen Rückgabemöglichkeiten des Detailhandels gedacht. PET-Flaschen, Abfälle anderer Art, Bioabfälle und Papier oder Karton gehören so beispielsweise nicht in den Sammelsack. Das von der Firma Jost gewählte System «Recycling-Sack» erfüllt die Vorgaben der Gemeinde und des Umweltrechts wie auch die des Dachverbandes Swiss Recycling. Insbesondere soll nur gesammelt werden, was sich zu einem Anteil von über 70 Prozent stofflich nach dem Stand der Technik verwerten lässt. Deshalb beschränkt sich die Sammlung auf die recyclingfähigen Hohlkörper aus Kunststoff und TetraPacks. Informationstage in Reinach Interessierte erhalten an den Samstagen vom 22. und 29. Oktober am Informationsstand der Firma Jost AG im Recycling-Park an der Sternenhofstrasse 11 (im Kägen) detaillierte Angaben zum neuen Angebot, sowie einen kostenlosen «Recycling-Sack». Der Informa-

Mit dem neuen «Recycling-Sack» können Kunststoff-Flaschen und Getränkekartons einfach gesammelt und recycelt werden. tionsstand ist jeweils von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Weitere Informationen zum «Recycling-Sack» finden Sie auch unter www.recycling-sack.ch. Gemeinderat Reinach

Sammel- und Verkaufsstelle: • «Recycling-Park» Jost Transport AG Sternenhofstrasse 11, 4153 Reinach • Öffnungszeiten: Mo–Fr: 8–12 und 13–17 Uhr Sa: 10–15 Uhr

GOTTESDIENSTE

QP Jupiterstrasse: Nein Danke! Am 18. Mai 2014 haben die Reinacher abgestimmt, ob sie in der Peripherie Hochhäuser wollen (Quartierplan Buechlochpark), mit dem klaren Ergebnis, dass sie diese eben nicht goutieren. Nun plant der Eigentümer Werner Sutter mit Unterstützung der Bauverwaltung tatsächlich in Reinach Nord Hochhäuser (8-geschossige Gebäude). Das braucht Mut und zeugt von wenig Respekt gegenüber der heutigen Bauweise in diesem Quartier. Der bereits genehmigte

AUS DER GEMEINDE

QP Stockacker wird aufzeigen, dass die geplanten Baukörper mit ihrer hohen Verdichtung nicht ins Quartier passen. Verdichtetes Bauen gehört heute zwar zum Standard – aber bitte mit Augenmass! Was punkto Landschaftsbild und insbesondere Verkehrs(nicht)planung im nördlichen Teil unserer Gemeinde abgeht, ist nicht mehr tolerierbar und wird hoffentlich bereits im Einwohnerrat erkannt und zurückgewiesen. Familie Caillat

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 21. Oktober Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 22. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 23. Oktober Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Kommunionfeier unter Mitwirkung der KAB Kloster Dornach 18.00 regionaler Gottesdienst Dienstag, 25. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Eucharistiefeier, anschliessend Anbetung Mittwoch, 26. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung der Frauenliturgiegruppe Donnerstag, 27. Oktober Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranzgebet 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 21. Oktober 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey 15.00 Freies Malen nach Arno Stern für Kinder von 4 bis 7 Jahren im Jugendcafi Paradiso (jeden 2. Freitag)

Sonntag, 23. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Hubertusgottesdienst mit der Jagdhornbläsergruppe Ergolz in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: 1. Mose 2,15 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli) Montag, 24. Oktober 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 25. Oktober 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch–Freitag 9.00–18.00 Samstag 9.00–18.00

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 20. Oktober 14.30 Seniorennachmittag Samstag, 22. Oktober 14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel

Sonntag, 23. Oktober 10.00 Dankesfeier mit Kidspraise und Erntedanktisch. Predigt: Hans Wüst, separates Kinderprogramm Dienstag, 25. Oktober 6.00 Männergebet Mittwoch, 26. Oktober 18.00 Musikworkshop Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 23. Oktober 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 25. Oktober 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 23. Oktober 10.00 Gottesdienst. Predigt: Meinrad Schicker Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 23. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 26. Oktober 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Don-

nerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildung-

reinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.


REINACH AUS DER GEMEINDE

Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

AUS DER GEMEINDE

Ein neuer Quartierplatz für alle

Geplante Veränderungen im Quartier Fiechten

Am 29. Oktober wird in Reinach ein neuer Quartierplatz eingeweiht. Auf der alten Deponie Werkhof ist das Quartier «In den Steinreben» gebaut worden. Die Gemeinde Reinach hat mitten in dieser Siedlung mit Unterstützung der Firma hrs einen öffentlichen Platz erstellen lassen, der von der ganzen Bevölkerung genutzt werden kann. Der Platz bietet Sitzmöglichkeiten, ein Schachfeld, Schattenplätze und einen Brunnen und soll den Austausch im Quartier fördern.

In den kommenden Jahren stehen im Quartier Fiechten einige Veränderungen an. An einem Informationsanlass am Montag, den 17. Oktober hat der Gemeinderat Reinach die interessierte Bevölkerung über die vorgesehenen Umgestaltungen in Kenntnis gesetzt. Geplant sind zusätzlicher Wohnraum, ein Ausbau der Sportund Freizeitanlage Fiechten, die Sanierung und der Ausbau des Primarschulhauses, der Verkauf des Sekundarschulhauses und der Aula sowie entsprechende Verkehrs- und Gestaltungsmassnahmen zur Aufwertung des Areals.

Gemäss dem 2005 verabschiedeten kommunalen Richtplan entwickelt sich Reinach nach innen: Mit neuen Quartieren in Zentrumsnähe wird der historische Kern von Reinach belebt und gestärkt. Teil dieser Entwicklung ist die neu gebaute Siedlung «In den Steinreben» in der Nähe von Haupt- und Bruggstrasse in Reinach. Die Bauarbeiten begannen vor zwei Jahren und sind nun bis auf ein paar letzte Arbeiten abgeschlossen. Nebst 92 Wohnungen und einem Gewerbekomplex gibt es in der neuen Siedlung auch einen neuen Platz. Ein öffentlicher Begegnungsort mitten im Quartier war vom Reinacher Gemeinderat von Anfang an eingefordert worden und wurde in einem Quartierplan verbindlich festgelegt. Gebaut wurde nun ein öffentlicher Quartierplatz, der mit mehreren Sitzgelegenheiten, einen Brunnen, Abfalleimern, einem Schachfeld mit Figuren, einem Kunstobjekt und mehreren Bäumen ausgestattet ist. Eröffnungsfest am 29. Oktober «Der Quartierplatz soll den neuen Anwohnenden im Quartier die Möglichkeit geben, sich auszutauschen. Gleichzeitig steht der Platz aber auch allen Reinacherinnen und Reinacher zur Verfügung und soll sich als neuer Begegnungsort in der Nähe des Gemeindezentrums etablieren», sagt Gemeinderätin Béatrix von Sury d’Aspremont. Die Gemeinde lädt am 29. Oktober zu einem öffentlichen Eröffnungsfest auf dem neuen Quartierplatz

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Der neue Quartierplatz lädt inmitten von verkehrsberuhigten Strassen zum Spielen und Verweilen ein. ein. Nebst einer Begrüssung durch die Gemeinderätin Béatrix von Sury d›Aspremont und den Gemeinderat Stefan Brugger werden geführte Rundgänge durch die neue Wohnsiedlung angeboten und ein Suchspiel lädt Kinder dazu ein, das neue Quartier zu entdecken. Schachbegeisterte können sich auf dem neuen Schachplatz messen. Mit einem gemeinsamen Apéro und einem Konzert der Reinacher Brass Band «Black Box Music» um ca. 15.30 Uhr wird die Einweihung des neuen Quartierplatzes gemeinsam gefeiert. Aufwertung des ganzen Areals Mit der Wohnsiedlung «In den Steinreben» sei das ganze Quartier aufgewertet worden, betont von Sury d’Aspremont: «Der Recycling-Park ist weggezogen, die Deponie wurde saniert, Strassen wurden neugestaltet und neue Aussenräume sind entstanden». Die Gemeinde Reinach hat damit eines ihrer Entwicklungsziele verwirklicht – um die Gemeinde weiterhin attraktiv zu halten und die Stadtentwicklung positiv zu beeinflussen, hatte der Gemeinderat die Neugestaltung dieses Areals angeregt. Da Reinach als Wohnort begehrt ist, der Wohnraum aber begrenzt ist, war das Areal Alter Werkhof war eine der letzten Baulandreserven im Ortskern. «Dieses wurde nun sehr gezielt und mit grossem Bedacht auf die Finanzen effektiv im Sinne einer Verdichtung genutzt», so von Sury d’Aspremont. Gemeinderat Reinach

Gemäss der vom Einwohnerrat beschlossenen Schulraumstrategie soll die Schulanlage Fiechten ab 2030 gesamtsaniert werden. Weiter plant die Gemeinde, das Schulhaus und die Aula an die International School Basel (ISB) zu verkaufen und die benötigten Schulzimmer in einen Ergänzungsbau westlich des bisherigen Schulhauses zu verlegen. Ein einstöckiges Gebäude mit Räumlichkeiten für die Primarschule, einen Kindergarten sowie einen Mittagstisch soll entstehen. Im Besitz der Gemeinde verbleiben die Turnhallen, das Gebäude der Primarschule und die Autoeinstellhalle. Die Aula kann auch nach dem Verkauf an die ISB weiterhin von der Primarschule und Reinacher Vereinen genutzt werden. Die Verträge mit der ISB würden derzeit ausgehandelt, sagte Gemeindepräsident Urs Hintermann. «Wir werden dieses Geschäft voraussichtlich noch dieses Jahr dem Einwohnerrat vorlegen. Falls dieser das Begehren unterstützt, wird der Verkauf des Sekundarschulgebäudes und der Aula aufgrund des zu erwartenden Ertrags noch dem Volk unterbreitet», so Hintermann weiter. Diese Volksabstimmung wird voraussichtlich im kommenden Frühjahr stattfinden. Unabhängig von diesem Projekt soll im Quartier Fiechten in den kommenden Jahren auf dem rund 11›300m2 grossen Areal nördlich der Schulanlage

zusätzlicher Wohnraum entstehen. Der Einwohnerrat berate derzeit die entsprechende Arealentwicklungsstrategie, so Hintermann. Bis zu einem möglichen Baustart vergehen jedoch mindestens noch fünf Jahre. Planungen zur Sport- und Freizeitzone Fiechten Auch die Sport- und Freizeitzone wird sich verändern, wie Gemeinderat Melchior Buchs aufzeigte. Grund dafür ist unter anderem die notwendige Sanierung der Liegenschaften des Wohn- und Bürozentrums für Körperbehinderte (WBZ) westlich der Aumattstrasse. Das WBZ beabsichtigt, auf dem bestehenden Rasenspielfeld des FC Reinachs bzw. dem Areal der Bürgergemeinde Reinach einen Ersatzneubau zu realisieren. Dadurch bräuchte der FC Reinach für mindestens ein zusätzliches Fussballspielfeld einen neuen Standort. Der Gemeinderat plant, im Fiechten den Ersatz für das im Einschlag verloren gehende Spielfeld zu realisieren und ein neues Garderoben- und Clubgebäude zu errichten. Der Einwohnerrat wird in den nächsten Monaten über einen Baukredit für die Realisierung eines Kunstrasenfeldes sowie die Projektierung und den Bau des Garderoben- und Clubgebäudes samt den nötigen Infrastrukturen befinden. Mehr Langsamverkehr geplant Neben der Aufwertung des Landschaftsraums beinhaltet die Entwicklung des Quartiers Fiechten auch die Aufwertung des Strassenraums. Gemäss dem Ingenieurbüro Rudolf Keller + Partner, welches eine Verkehrszählung im Fiechten durchgeführt hat, wird der durch die Neubauten oder den Sportbetrieb zu erwartende Zusatzverkehr zu keinen Verkehrsengpässen führen. Grundsätzlich soll im ganzen Quartier Fiechten insbesondere der Langsamverkehr gefördert werden. «Ziel ist, dass möglichst viele Bewegungen von oder zur Schulanlage, Sportzone und Überbauung zu Fuss oder mit dem Velo zurückgelegt werden», sagte Gemeinderat Stefan Brug-

Gemäss der 2015 durch den Einwohnerrat beschlossenen Schulraumstrategie plant der Reinacher Gemeinderat westlich des Sekundarschulhauses Fiechten einen Ergänzungsbau (Quelle Hintergrundbild: Google Earth) ger. Vorgesehen sind dafür ein durchgängiges, breites Trottoir sowie eine Baumreihe an der Zihlackerstrasse. Der Fiechtenweg könnte im Bereich der Schulanlage unterbrochen und zu einem Verkehrsraum für den Langsamverkehr sowie einem verkehrsfreien Ort der Begegnung (Pausenraum) umgestaltet werden. Die Anzahl der bestehenden Parkplätze soll erhalten werden. «Das Strassenraumkonzept ist aber noch nicht fix. In Workshops mit interessierten Anwohnerinnen und Anwohnern werden wir dieses verfeinern» hielt Brugger fest. Solche Partizipationsmassnahmen sind für 2018 geplant, frühestens 2019 soll mit den Umgestaltungsarbeiten begonnen werden. Der Informationsabend in der Aula des Schulhauses Fiechten wurde von 200 Anwohnerinnen und Anwohnern besucht. Der Anlass hat gezeigt, dass die Anwohnenden an den Planungen für das Quartier Fiechten interessiert sind und Lösungen für allfällige Nebenwirkungen mit dem Gemeinderat diskutieren möchten. Die anwesenden Gemeinderatsmitglieder nahmen diesen Wunsch entgegen. Zu gegebener Zeit werde eine entsprechende Veranstaltung angeboten werden, so die anwesenden Gemeinderäte. «Wir werden die Bedürfnisse der Anwohnerschaft in diesen Prozess einbeziehen und Anliegen soweit möglich berücksichtigen», sagte Hintermann. Gemeinderat Reinach

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Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

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Baupublikation Baugesuch Nr.: 1636/2016 Parzelle(n) Nr.: 1744 – Projekt: Ausbau Dachstock in Wohnraum, Klusstrasse 178, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Dolder Rita und Nicolas, Klusstrasse 177, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Kohler Holzbau AG, Lehengartenstrasse 247, 4234 Zullwil

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Christof Hiltmann wird neuer CEO der Rofra-Gruppe

des Austausches finde ich toll. Zudem sehe ich, wie die Arbeiten in einer anderen Gemeinde erledigt werden und das alles auf Französisch. Das ist schon eine Herausforderung».

Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 31.10.2016 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Quartierplan «Spitzenrain»

Öffentliches Mitwirkungsverfahren/Mitwirkungsbericht Gestützt auf § 2 der Verordnung zum Raumplanungs- und Baugesetz (RBV) liegt der Mitwirkungsbericht zum Mitwirkungsverfahren betreffend Quartierplan «Spitzenrain» zur Einsicht auf. Der Mitwirkungsbericht kann vom • Donnerstag, 20. Oktober 2016 bis Freitag, 11. November 2016 während der Schalteröffnungszeiten, Montag Freitag, 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr, Mittwoch, 07.30 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr, bei der Bauabteilung Hauptstrasse 29, Aesch, eingesehen werden. Gemeinderat Aesch

Gemeinde Aesch unterstützt Opfer des Wirbelsturms Matthew Der Gemeinderat unterstützt aus dem Konto Hilfsaktionen im Ausland die Opfer des Wirbelsturms Matthew auf Haiti. Dazu überweist er einen Betrag von CHF 5000 an die Glückskette. Gemeinderat Aesch

Lernende Julia Bärtschi vor der Mairie. Im Dezember 2016 wird die Auszubildende aus Porrentruy nach Aesch kommen und einen Einblick in die täglichen Arbeiten der Gemeindeverwaltung Aesch erhalten. Der Gemeinderat wünscht allen einen erfolgreichen Austausch. Gemeinderat Aesch

Der Werkhof sucht Tannen für die Weihnachtsdekoration Bis Weihnachten sind es noch neun Wochen. Die Vorbereitungen laufen im Hintergrund jedoch schon. Der Werkhof sucht für die Dekoration im Dorf noch drei Tannen. Wer im Garten eine vollständig freistehende Tanne von ca. 7 bis 15 Meter Höhe stehen hat, die er oder sie gerne entfernen lassen möchte, kann sich bei Stefan Straumann, Leiter Werkhof, unter 061 756 76 90 melden. Falls die Tanne geeignet ist, wird sie kostenlos bodeneben gefällt und abtransportiert. Zur Weihnachtszeit schmückt sie dann das Dorf. Gemeinderat Aesch

Neuer und zurücktretender CEO: Christof Hiltmann (l.) und Remo Franz.

Sanierung Hallenbad abgeschlossen

Zur Förderung der Partnerschaft mit Porrentruy findet in diesen Wochen erstmals ein Sprachaustausch zwischen den beiden Verwaltungen statt: die KV-Lernenden im 3. Lehrjahr haben die Möglichkeit ihre sprachlichen Fähigkeiten im Bereich Deutsch bzw. Französisch zu fördern und erhalten somit zusätzliche Unterstützung für ihre bevorstehenden Abschlussprüfungen. Die 3. Klässlerinnen sind jeweils für 2 Wochen in der anderen Gemeinde tätig und lernen verschiedene Arbeitsabläufe in der anderen Sprache auszuführen. Mitte Oktober 2016 liess sich Julia Bärtschi als Erste auf dieses Experiment ein. Ihr Feedback: «Es gefällt mir in Porrentruy sehr gut. Die Idee

Die Sanierung des Hallenbads im Schützenmattschulhaus ist erfolgreich abgeschlossen. Dank der neuen Wassertechnik kann nun konstant eine hervorragende Wasserqualität sichergestellt werden. Mit dieser Wasserqualität ist eine bessere Auslastung des Hallenbads möglich. Dadurch sind zusätzliche Zeitfenster an den Abenden und Wochenenden entstanden, an denen das Hallenbad von Vereinen oder Kursanbietern gemietet werden kann. Interessierte Vereine oder Kursanbieter können sich beim Sekretariat der Bauabteilung, bauabteilung@aesch.bl.ch oder 061 756 77 50, melden. Gemeinderat Aesch

Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei in Aesch im September 2016 Datum

Messort

V max (km/h)

Kontrolle von bis

Gemessene Fahrzeuge

5.09.2016 13.09.2016 14.09.2016 15.09.2016 15.09.2016 16.09.2016 19.09.2016 20.09.2016 20.09.2016 21.09.2016 22.09.2016 23.09.2016 27.09.2016

Ettingerstrasse Herrenweg Gartenstrasse Hofgasse Industriestrasse Herrenweg Austrasse Steinackerstrasse Herrenweg Brüelweg Kirschgartenstrasse Austrasse Dornacherstrasse

50 30 30 30 50 30 30 30 30 30 30 30 50

14.44–16.44 Uhr 16.00–17.45 Uhr 7.00– 9.00 Uhr 7.05– 8.55 Uhr 16.10–17.45 Uhr 7.05– 9.05 Uhr 7.05– 9.00 Uhr 7.00– 8.45 Uhr 15.45–17.45 Uhr 7.00– 9.00 Uhr 7.10– 9.05 Uhr 7.00– 8.40 Uhr 9.47–12.17 Uhr

Anzahl / Übertretungen

764 11 / 1,4% 162 16 / 9,9% 240 9 / 3,8% 130 12 / 9,2% 146 10 / 6.8% 159 6 / 3,8% 97 11 / 11,3% 82 6 / 7,3% 160 14 / 8,8% 78 9 / 11,5% 72 8 / 11,1% 111 16 / 14,4% 584 23 / 3,9% Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 18)

as Aescher Familienunternehmen, die Rofra-Gruppe, hat ab November einen neuen Mann an der Spitze: Christof Hiltmann, FDP-Landrat und Gemeindepräsident von Birsfelden, löst den Aescher Bauunternehmer Remo Franz in der Funktion als CEO ab. «Mit Christof Hiltmann tritt eine erfahrene Führungspersönlichkeit an die Spitze des Unternehmens», teilt die Rofra-Gruppe mit. Remo Franz, ehemaliger CVP-Landrat und Nationalratskandidat im vergangenen Jahr, wird sich auf seine Tätigkeit als Verwaltungsratspräsident konzentrieren. Die Rofra-Gruppe ist ein führendes Unternehmen der Bau- und Immobilienbranche, das sich zu 100 Prozent im Besitz der Familie Franz befindet. Rund 250 Mitarbeitende sind bei der Rofra-Gruppe beschäftigt.

GESCHÄFTSWELT

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Clarins-Wochen

17. Gala-Abend: Vorverkauf nutzen!

Während unseren Beratungswochen vom 15. bis 29. Oktober erhalten Sie 20% Barrabatt auf alle Clarins-Produkte und beim Einkauf von zwei Produkten ein Geschenk. Am Samstag, 22. Oktober, können Sie sich von unserer Visagistin kostenlos schminken und beraten lassen. Zögern Sie nicht und reservieren Sie sich einen Termin: Tel. 061 753 13 48. Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, Aesch

Am Samstag, 5. November, ist es wieder soweit. Nach einjährigem Unterbruch führt das Akkordeon Orchester Aesch seinen beliebten Galaabend in der Mehrzweckhalle Löhrenacker in Aesch durch. Im Programm treten in diesem Jahr nebst unserem Akkordeon Orchester Aesch auch das Comedy Duo «Full House» auf. Diese beiden werden mit viel Witz und Klamauk garantiert für manchen Lacher sorgen. Als weiteres Highlight konnte aus Österreich die Stimmungsband «Zillertaler Haderlumpen» engagiert werden. Diese drei Tiroler Burschen haben schon mache Hits gelandet. Da ist die Stimmung in der Halle garantiert. Die «Haderlumpen» werden dann auch noch zum Tanz bis in die frühen Morgenstunden aufspielen. Ab 17.30 Uhr ist Türöffnung und wir bieten die Möglichkeit, ein feines Menü im Vorprogramm zu geniessen. Der Gasthof Mühle in Aesch kocht für uns am diesjährigen Galaabend und verwöhnt die Besucher mit seiner ausgezeichneten

D

Eröffnung Mehrzweckhalle am Freitag, 28. Oktober 2016, 19.00 bis 21.30 Uhr Der Gemeinderat lädt alle Interessierten zur kleinen Eröffnungsfeier der sanierten Mehrzweckhalle Löhrenacker ein. Die Vereine zeigen mit kurzen Darbietungen ihr Können. Für musikalische Unterhaltung sorgen der Musikverein Aesch und die Guggenmusik Schlössli-Schränzer. Gemeinderat Aesch

Leuten an allen betroffenen Orten bekommt man dies alles unter einen Hut.»

Kontakte in Politik und Wirtschaft Der neu gewählte CEO ist politisch wie unternehmerisch breit abgestützt und pflegt enge Kontakte zu den wirtschaftspolitischen Schnittstellen, wie etwa zum Direktor der Wirtschaftskammer Baselland, Christof Buser. Und auch mit dem Aescher Familienunternehmen ist der 44-Jährige über seine Bekanntschaft mit Remo Franz freundschaftlich verbunden. Die Wahl zum CEO des Unternehmens sei für ihn eine grosse Ehre, sagt er: «Für mich war das Unternehmen immer ein Paradebeispiel eines erfolgreichen und gut geführten KMU. Ich habe grossen Respekt vor der Leistung der Gründerfamilie und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Rofra-Gruppe soll unter meiner Leitung ein eigenständiges, prosperierendes Bau- und Immobilienunternehmen bleiben.» Über konkrete Pläne für das Unternehmen möchte Hiltmann noch nicht sprechen. Er werde aber die Wachstumsstrategie des Verwaltungsrates umsetzen: «Längerfristig wird die Gruppe in allen Bereichen, der Bauausführung, den Baudienstleistungen, dem Immobilienhandel und der Projektentwicklung, stark wachsen und regional wie auch überregional ein führender Anbieter sein.» Seine politischen Ämter wird Hiltmann weiterhin besetzen – und es scheint ihm nicht zu viel zu sein: «Mit einer guten Organisation und fähigen, kompetenten

Ein erfahrener Politiker und Unternehmer tritt an die Spitze der Rofra-Gruppe. Der abtretende CEO Remo Franz bleibt Verwaltungsratspräsident. Caspar Reimer

Sprachaustausch mit Partnergemeinde Porrentruy

FOTOS: ZVG

Pfeffinger Forum am 31. Oktober 2016

Bundesrätin Doris Leuthard und Exponenten aus Politik. Zum Thema: «Verkehr und Umwelt». Anmeldung: www.pfeffingerforum.ch

Längerfristiges Engagement Der abtretende CEO Remo Franz bleibt als Verwaltungsratspräsident mit der Rofra-Gruppe verbunden: «Die Übergabe der Firma von der ersten an die zweite Generation, zu der ich gehöre, fand 1988 statt. Heute ist bereits die dritte Generation in der Unternehmung aktiv», so Franz. Für das Familienunternehmen war und ist er mit Leib und Seele dabei: «Heute finden sich in der Rofra-Gruppe alle Bereiche der Entwicklung eines Bauvorhabens – mit Ausnahme der eigentlichen Architekturleistungen – unter einem Dach vereint. Positive Kundenreaktionen bestätigen die Qualität unserer Arbeit.» Ganz im Sinne des Unternehmens war denn auch der Vorschlag von Franz, Christof Hiltmann zur Wahl als CEO aufzustellen: «Ich kenne ihn seit Jahren als unternehmerisch denkende Persönlichkeit mit breitem Netzwerk und einer langjährigen Führungserfahrung.» Von der von der BaZ geäusserten These, nach denen Hiltmann als Nachfolger von Regierungsrätin Pegoraro gehandelt wird, was ein längerfristiges Engagement bei der Rofra-Gruppe verunmöglichen würde, hält er nichts. «Ein kurzfristiges Engagement wäre auch nicht im Sinne des Unternehmens», so Franz.

Küche. Das Menü startet mit einem Apéro, gefolgt von einer Vorspeise (Winzerpastete garniert) und einem Hauptgang (Schweinssteak am Stück gebraten mit Beilagen), welches wir zum Preis von 35 Franken anbieten. Wichtig: Das Menü muss man vorab im Vorverkauf bestellen. Serviert wird von 17.30 bis 19.15 Uhr. Zum Dessert bieten wir Ihnen die Möglichkeit, von unserem haugemachten Kuchen- und Tortenbuffet zu profitieren. Auch eine Festwirtschaft mit kleineren Köstlichkeiten, sowie eine attraktive Tombola und eine Bar runden unser Angebot des Abends ab. Unsere Vorverkaufsstellen (Eintritt CHF 32.–, Kinder CHF 12.–) sind bei der Raiffeisenbank Aesch, bei der Papeterie Gutknecht in Aesch und übers Internet auf www.aoaesch.ch . Auch an der Abendkasse werden einzelne Tickets noch erhältlich sein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Akkordeon Orchester Aesch Franco D’Elia, OK-Präsident GALA-Abend 2016


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Amtliche Publikationen

AESCH PFEFFINGEN AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Lehrstelle Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ Im Werkhof der Gemeinde Aesch bieten wir per 1. August 2017 eine Lehrstelle für die Ausbildung Fachmann-/frau Betriebsunterhalt EFZ / Fachrichtung Werkdienst an. Das entsprechende Inserat finden Sie auf unserer Website unter www.aesch.bl.ch/verwaltung/stellen.

nächste oldies night statt. Exklusiv ist die erste Stunde auch dieses Mal nur Musik aus den 60er und 70er Jahren gewidmet, im Anschluss gibt es wie gewohnt Hits von früher bis gestern. Eingeladen sind alle, die oldies mögen, gerne tanzen und älter als 25 Jahre sind. Wir freuen uns auf euren Besuch! phönix-Team & oldies night Team

Diamantene Hochzeit Vakante Stelle: Sozialarbeiter/in 50–60% Die Gemeinde Aesch sucht für die Abteilung Soziale Dienste per 1. Januar 2017 oder nach Vereinbarung eine erfahrene und qualifizierte Persönlichkeit als Sozialarbeiter/in 50 – 60 %. Die Sozialen Dienste Aesch sind für die Gemeinden Aesch, Pfeffingen und Duggingen zuständig. Das entsprechende Stelleninserat finden Sie auf der Aescher Webseite unter www.aesch.bl.ch/Verwaltung/Stellen. Gemeinderat Aesch

oldies night Am Samstag, 29. Oktober 2016 ab 20.30 Uhr findet im jugendhaus phönix die

Heute darf das Ehepaar Herr und Frau Cyrill + Heidy Thummel-Gerber das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

REF. KIRCHGEMEINDE

ATTRAKTIVES AESCH

Atempause

Gripspfad: Führung in Aesch

Herzliche Einladung zur «Atempause» am Donnerstag, 27. Oktober, um 19 Uhr in der reformierten Kirche Aesch, eine halbe Stunde mit Musik, Text und Stille. Wenn wir einatmen und ausatmen, gibt es vor dem erneuten Einatmen einen kleinen stillen Moment der «Atempause». Danach haben wir unseren Impuls am Donnerstagabend benannt, den wir einmal im Monat anbieten. Vielleicht haben Sie das Bedürfnis nach einem Ruhepunkt im Alltag oder Sie brauchen einen Ort, an dem Sie konzentriert über sich und die Welt nachdenken können. Manchmal tut es auch gut, bei einem anstehenden Konflikt einen Schritt zurückzutreten und in der Ruhe und Gelassenheit zu einer veränderten Haltung zu kommen. Musikalisch begleitet werden wir von Mariann Widmer am Klavier. Inga Schmidt

Regelmässiges und abwechslungsreiches Bewegen ist das A und O, um gesund und mental fit zu bleiben. Dazu braucht es nicht unbedingt ein intensives Training, wie auf der Street-Workout-Anlage beim Jugendhaus Phönix. In den meisten Fällen genügen bereits die Bewegungs- und Konzentrationsübungen des Gripspfades. Die Übungen auf dem Gripspfad (www.gripspfad.ch) fördern unter anderem ein stabiles Gleichgewicht, eine gute Hand-Augenkoordination und Konzentrationsfähigkeit für Jung und Alt. Der Verein «Attraktives Aesch» lädt Sie zu einer Gripspfad-Führung ein. Gerne erwarten wir Sie am Samstag, den 22. Oktober, um 10Uhr bei der Infotafel beim Schulhaus Schützenmatt in Aesch. Damit Sie die Übungen auch zu Hause

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Hauptübung Feuerwehr Klus 2016

Pflegeeinsatz im Rebberg

Die Feuerwehr Klus (Aesch / Pfeffingen) lädt Sie zur Hauptübung am Samstag, 22. Oktober 2016 ein. Unser Programm startet ab 14.00 Uhr beim Feuerwehrmagazin Aesch, Ettingerstrasse 11. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch! Feuerwehrkommando Klus

LESERBRIEF LESERBRIEF

Samain anstatt Halloween Am 31. Oktober ab 18 Uhr feiern wir Samain auf dem Schlossplatz. Wieso feiern wir Samain und nicht Halloween? Bei den Kelten endete das alte Jahr mit dem Sonnenuntergang des 31. Oktobers. Das neue Jahr begann mit dem Sonnenaufgang des 1. Novembers. In der Zeitspanne dazwischen war das Tor zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Verstorbenen offen. Irische und englische Einwanderer brachten das Samainfest nach Nordamerika. Von dort kam das Halloweenfest zu uns. Wir wollten jedoch nicht Halloween feiern,

sondern den Brauch der Kelten wieder aufleben lassen. Darum veranstaltet das OK Samain am Abend des 31. Oktobers nun zum zwölften Mal auf dem Schlossplatz ein keltisches Neujahrsfest. Die Leisure Pipe Band, keltische Dudelsackbläser und Sylvia Diethelm-Seeger, Geschichtenerzählerin treten auf. In der Mitte des Schlossplatzes wird ein Feuer brennen, wo Sie Ihre mitgebrachte oder gekaufte Wurst braten können. Ein Familienanlass par excellence. Christine Koch, OK Samain

LESERBRIEF

Alles lecker oder was? Im «Wochenblatt»-Frontartikel von letzter Woche «Eine Bieridee erobert das Baselbiet» lese ich im ersten Satz schon « … ist ein leckeres Bier …». Seien Sie doch bitte ein wenig zurückhaltend mit dem Wort «lecker». Alles ist je länger je mehr lecker: die Bratwurst, der Apfel, der Wein, der Kuchen, und jetzt auch das Bier. Wenn wir im Fernsehen eine Kochsendung anschauen, ist auch

immer alles lecker. Wir haben doch in unserem Sprachraum genügend Ausdrücke, welche man dafür verwenden kann: gut, fein, prima, schmackhaft, exzellent, hervorragend usw. Dieter Winkler

Beispiel Lindenhof Es gibt genügend Alternativen zum Atomstrom, z. B. Solarenergie. Dafür organisieren wir von den Grünen Reinach/Aesch/Pfeffingen am Samstag, 5. November, eine Besichtigung der Solaranlage auf dem Lindenhof in Pfeffingen. Wir starten zu Fuss um 14 Uhr vom Gemeindeplatz Aesch. Die Planer und Erbauer (Fa. Planeco und Fa. MH TenSolution) der Solaranlage werden uns dann die Anlage vor Ort vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen. Danach laufen wir Richtung Klus weiter, wo wir dann ein feines Zvieri mit Weindegustation anbieten. Es sind alle recht herzlich an diesem Anlass willkommen. Der Fussmarsch ist auch für Familien mit Kinderwaagen gut zu bewältigen und gehbehinderte Personen können mit öV (Bus ab Aesch/Haltestelle Kirche Pfeffingen) oder mit dem Fahrzeug zum Lindenhof gelangen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Marco Agostini, Pfeffingen

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 22. Oktober Kein Gottesdienst Sonntag, 23. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 27. Oktober 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 28. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier

Wir danken für den Hinweis und werden uns bei nächster Gelegenheit daran erinnern! Die Redaktion

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 23. Oktober 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga

Schmidt. Kollekte: Palliative Care 17.00 Ökumenische Chinderfiir für Chli und Gross. Ref. Kirche Aesch. Gestaltet von Martina Zubler, Brigitte Vogel und Pfarrerin Inga Schmidt Donnerstag, 27. Oktober 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 21. bis 28. Oktober Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 23. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über «Treue». Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 26. Oktober 19.00 Herbst-Gemeindeversammlung

Der Rebberg in der Klus ist ein wichtiges ökologisches und landschaftliches Element der Gemeinde. Sehr wichtig für viele Tier- und Pflanzenarten sind dabei die unverfugten Trockensteinmauern, welche typisch für Rebberge sind. An und in diesen Mauern leben Reptilien wie Mauereidechsen und Blindschleichen. Ohne regelmässige Pflege überwuchern diese Mauern mit Brombeeren und Sträuchern. Mit der Freilegung von Mauern möchten wir auch die Wiederansiedlung des Wiedehopfs vorantreiben. Am Samstag, 29. Oktober, schneiden wir die Sträucher an einem Mauerabschnitt mitten im Rebberg zurück. Versammlungsort ist um 9 Uhr der Parkplatz bei der Domaine Nussbaumer. Der Einsatz dauert bis etwa 12 Uhr. Danach wird ein kleiner Imbiss spendiert. Falls vorhanden bitten wir Sie, Werkzeuge wie Rebschere, Astschneider, Fuchsschwanz, Rechen oder Heugabel mitzubringen. Wichtig sind zudem gute trittfeste Schuhe, wetterfeste Kleidung und Handschuhe. Wir begrüssen an diesem Anlass auch sehr gerne Nichtmitglieder. An dieser Stelle möchten wir nochmals auf die Petition gegen die Austragung des Schwingfestes in der Ebene

zwischen Aesch und Reinach hinweisen. Wir danken Ihnen für die Unterstützung. Neu kann auch online unterzeichnet werden (www.nvvaesch.ch). Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen, P. Schaub

REFORMIERTE KIRCHE

Solidaritätsessen für Sambia Am Samstag, 29. Oktober, um 17.30 Uhr laden wir Sie herzlich ein, am Solidaritätsessen im Steinackerhaus, Herrenweg 14 in Aesch, teilzunehmen und damit das Projekt «Aus- und Weiterbildung in Chikupi, Kafue Estate, Sambia», vorgestellt von Theo Bucher, Aesch, zu unterstützen. Unser Team aus Freiwilligen wird Sie mit einem köstlichen Essen, einem reichhaltigen Kuchenbuffet und vielerlei Getränken bewirten. Geniessen Sie den Abend – vielleicht mit Ihrer Familie, Ihren Freunden und Be-

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 22. Oktober 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 18.30 Santa messa nell›Alterszentrum Sonntag, 23. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 26. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 27. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

in aller Ruhe wiederholen können, liegen kostenlos Broschüren mit Anweisungen zu den Übungen für Sie bereit. Nach der Führung sind Sie herzlich zu einem kleinen Apéro beim Schulhaus eingeladen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Anton Schaffhauser Verein «Attraktives Aesch»

kannten – in gemütlicher, fröhlicher Runde und zeigen Sie so Solidarität zu einer armen Bevölkerung – speziell Jugendliche – in Sambia, der mit unserem Entwicklungsprojekt vor Ort die Chance gegeben wird, sich in Berufen wie Maurer, Metallbearbeitung, Landwirtschaft und Schneiderei so auszubilden, dass sie sich selbst und eigenständig entwickeln kann. Wir und die begünstigten Sambianer freuen sich auf Ihren Besuch. K. Hofmann, W. Hofmann,

ATTRAKTIVES AESCH

Öffentliche Informationsveranstaltung

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Va-

Der Verein «Attraktives Aesch» lädt zur öffentlichen Informationsveranstaltung ein. Unserem Verein ist es ein grosses Anliegen, auch in den nächsten Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Attraktivität von Aesch beizusteuern. Seit der letzten GV arbeiten wir an unserer neuen Strategie. Daraus haben wir neue Schwerpunkte in unseren Aktivitäten festgelegt. Wir freuen uns, Euch in einem lockeren Rahmen bei einem Apéro die Stossrichtungen der neuen Strategie vorzustellen. Gleichzeitig erfahrt ihr durch die Projektleiter spannende Hintergründe zu den einzelnen Veranstaltungen. Wir treffen uns am Mittwoch, 26. Oktober, um 19 Uhr hinter dem Jugendhaus Phönix, auf der Street-WorkoutAnlage. Nach einer kurzen Vorführung

dislozieren wir in die Gemeinschaftshütte des Robi-Vereins. Der Vorstand freut sich auf interessante Diskussionen und nimmt gerne Ideen oder Anregungen entgegen. Für den Vorstand, Isabelle Wipf, Verein «Attraktives Aesch» www.attraktivesaesch.ch


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Wasserversorgung Pfeffingen

Informationen zur Trinkwasserqualität Versorgte Einwohnerinnen und Einwohner: 2376 (Stand: 30.09.2016) Herkunft des Wassers Die Wasserversorgung Pfeffingen bezieht das Trinkwasser zu 100% vom Zweckverband Regionale Wasserversorgung Aesch-DornachPfeffingen. Der Zweckverband seinerseits bezieht rund 98% des Trinkwassers vom eigenen Grundwasserpumpwerk Kägen. Die restlichen rund 2% werden vom Wasserwerk Reinach und der Gemeinde Duggingen bezogen. Behandlung des Wassers Das Grundwasser des Pumpwerks Kägen sowie das Trinkwasser vom Wasserwerk Reinach werden unbehandelt an den Konsumenten weitergegeben. Das Dugginger Trinkwasser wird mit UV-Strahlung behandelt. Hygienische Beurteilung Die mikrobiologischen Proben lagen immer innerhalb der gesetzlichen Vorschriften. Das abgegebene Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei. Chemische Beurteilung Gesamthärte des Grundwassers: ca. 24.7 °fH (französische Härtegrade) pH Wert: 7.92 Nitrat: 15.1 mg/l (Toleranzwert liegt bei 40 mg/l) Das Pfeffinger Trinkwasser erfüllt die hohen chemischen Anforderungen gemäss der schweizerischen Lebensmittelgesetzgebung.

Besonderes Pfeffinger Trinkwasser kann bedenkenlos konsumiert werden. Die Trinkwasser-Temperatur liegt zwischen 10 und 20°C. Die Wasserversorgung Pfeffingen arbeitet nach dem Wasserqualitätssicherungs-System des SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches). Weitere Auskünfte Wasserversorgung Pfeffingen, Brunnenmeister Josef Schibig, Tel. 061 751 77 66 Pikettdienst bei Leitungsbrüchen und Störungen: Tel. 061 751 77 66 oder 061 319 28 27 Gemeinderat Pfeffingen

Vergünstigte Zolli-Tickets Die Gemeinde Pfeffingen unterstützt im Rahmen der kulturellen Vergaben unter anderem auch den Zoo Basel. Pfeffingerinnen und Pfeffinger können direkt davon profitieren. Die Gemeinde stellt subventionierte Tickets (ohne Verfalldatum) zum halben Eintrittspreis zur Verfügung: • Erwachsene (aktuell alle vergriffen) • Jugendliche (16–24 Jahre) für CHF 7.50 (statt CHF 15.00) • Kinder (6–15 Jahre) für CHF 5.00 (statt CHF 10.00) Die Karten können direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 20) reserviert werden (Abholung spätestens am übernächsten Arbeitstag). Pro Einwohnerin und Einwohner kann max. ein Ticket bezogen werden. Auch bei dieser Ticketaktion gilt: «S’het so lang s’het …!» Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Servicearbeiten am GGA-Netz der Gemeinde Pfeffingen Von Montag, 24. Oktober 2016, bis Mittwoch, 2. November 2016, werden durch die Firma Saphir Group Networks AG Servicearbeiten am GGAOrtsnetz durchgeführt. Dies wird tagsüber zeit-

weise zu kurzen Unterbrüchen im Empfang (TV/Radio, Internet, GGA-Telefonie) führen. Pro Abonnent ist mit maximal zwei bis drei kurzen Unterbrüchen zu rechnen. Die Arbeiten am Netz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Bei Fragen können sich GGA-Abonnenten während den Bürozeiten direkt an die Firma Saphir Group Networks AG, Tel. 061 926 77 99, wenden. Wir bitten alle GGA-Abonnenten um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die bevorstehenden Servicearbeiten. Saphir Group Networks AG und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Hauptübung Feuerwehr Klus Die Feuerwehr Klus (Aesch/Pfeffingen) lädt Sie zur Hauptübung am Samstag, 22. Oktober 2016, ein. Unser Programm startet ab 14.00 Uhr beim Feuerwehrmagazin Aesch, Ettingerstrasse 11. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch! Feuerwehrkommando Klus

Energiespartipp des Monats Sparen Sie Energie beim Heizen Zwei Drittel des gesamten Energiebedarfs im Haushalt werden fürs Heizen eingesetzt. Wer effizient heizt, spart nicht nur Energie, sondern auch Geld: und zwar so viel, dass jedes sechste Jahr gratis geheizt werden kann. Alles eine Frage der Position. Temperatur richtig einstellen Regulieren Sie die Wärme nie durch das Öffnen der Fenster, sondern bewusst durch die entsprechende Einstellung der Heizköperventile. Thermostatventile sind dabei am effizientesten. Mit ihnen lässt sich die Wärme bequem in jedem Raum auf demjenigen Niveau halten, bei dem Sie sich am wohlsten fühlen. Übliche Durchschnittswerte für die einzelnen Räume: • 23 °C in Badezimmern (= Pos. 4 am Thermostatventil)

• 20 °C in Wohn-/Aufenthaltsbereich (= Pos. 3) • 17 °C in Schlafräumen , Flur (= Pos. 2) • in wenig genutzten Räumen (= Pos. *) Die genannten Temperaturen sind Richtgrössen. Eine «korrekte» Raumtemperatur gibt es nicht. Die Behaglichkeit ist individuell. Übrigens: mit jedem Grad Raumtemperatur erhöhen sich die Heizkosten um 6 Prozent. Ein möglichst bedarfsangepasstes Einstellen lohnt sich also. Falls Sie bei offenem Fenster schlafen, achten Sie unbedingt darauf, dass die Ventile am Heizkörper zugedreht sind (Position * am Thermostatventil). So heizen Sie mit Ihrer wertvollen Energie nicht die Nachtluft. (Quelle: www.energieschweiz.ch) Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 1630/2016 Gesuchsteller/in: Einwohnergemeinde Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen – Projekt: Zweckänderung: alt Wohnung in neu Räumlichkeiten für Pfadfinder, Parz. 92, Hauptstrasse 65, 4148 Pfeffingen – Projektverfasser/in: Einwohnergemeinde Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen

Auflagefrist: 31. Oktober 2016 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss §127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss §127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf.

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 25. Oktober 2016 Mittwoch, 26. Oktober 2016 Mittwoch, 26. Oktober 2016 Montag, 7. November 2016 Mittwoch, 21. Dezember 2016 nächster Termin 2017 noch offen

VEREINSNACHRICHTEN lente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 079 627 15 05. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportli-

che Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52.

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Aus-

kunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch

(Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14.

Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73.

Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24.

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball

Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen

Pflegeeinsatz im Rebberg Samstag, 29. Oktober 2016 Treffpunkt: 9.00 Uhr, Parkplatz Domaine Nussbaumer

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Aesch Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Kommunikation Rheinstrasse 29 4410 Liestal T 061 552 55 81 www.bl.ch

Aesch / Zubringer Pfeffingerring: Beginn der Vorbereitungsarbeiten Gärtner mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Jetzt aktuell: Heckenschnitt und Strauchschnitt Telefon 061 702 12 66, A. Brambach www.yellow.local.ch/061 702 12 66

Buttenmost aus Hochwald am Sa. 22. 10. + 29. 10. + 5. 11. 2016

vor Migros u. Coop Brotstand Fröhlicher Tel 079 640 22 87

In dieser Woche beginnen zwischen Aesch Nord und Reinach Süd, westlich der Hauptstrasse und des Tramtrassees, Vorarbeiten für den Bau des Pfeffingerrings. Aus Umweltschutzgründen werden im Bereich des zukünftigen Zubringers Pfeffingerring die obersten beiden Bodenschichten für die anstehenden Baumassnahmen gesichert. Diese Massnahme ist erforderlich, damit im Winter 2016/2017 mit den witterungsabhängigen Hauptbaumassnahmen begonnen werden kann. Bereits in dieser Woche werden hierfür Vermessungsarbeiten und das Mähen des Feldes vorgenommen, um im Anschluss mit dem Abschieben des Bodens beginnen zu können. Verkehrsbehinderungen wird es keine geben. Mit den Hauptbauarbeiten am Pfeffingerring wird nach der Auftragserteilung an den Unternehmer begonnen. Die öffentliche Ausschreibung läuft derzeit, die Vergabe sollte noch in diesem Jahr erfolgen. Für Rückfragen: Boris Kunze, Projektleiter Verkehrsinfrastruktur, Tiefbauamt, Bau- und Umweltschutzdirektion, Tel. 061 552 40 97.


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Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

Zahnprothesen-Reparaturen Zu jeder Tageszeit Fischer, 4222 Zwingen Ramsteinerweg 23 Telefon 061 761 17 66

www.kfl.ch AUSSTELLUNG

21. Oktober bis 6. November

Paula Pakery – JahreszeiTRäume

Vernissage: Freitag, 21. Oktober, 19.00 Uhr. Einführung durch Regierungsrätin Monica Gschwind, musikalische Einlage der Musikschule Laufen. Öffnungszeiten: Fr: 17.00–21.00 Uhr, So: 11 .00–16.00 Uhr Die Künstlerin ist an der Vernissage und während der Öffnungszeiten anwesend.

Ermitage-Führungen 2016/17 organisiert durch die Vereinigung zur Förderung regionaler Sehenswürdigkeiten, VFS Sonntag, 23. Oktober 2016, 11.00 Uhr Samstag, 29. Oktober 2016, 15.00 Uhr Samstag, 8. April 2017, 15.00 Uhr Samstag, 10. Juni 2017, 15.00 Uhr Sonntag, 27. August 2017, 11.00 Uhr* Sonntag, 17. September 2017, 11.00 Uhr Sonntag, 22. Oktober 2017, 11.00 Uhr Samstag, 28. Oktober 2017, 15.00 Uhr *mit Besuch Proserpina-Grotte

Treffpunkt:

Trotteplatz, Ermitagestrasse, Arlesheim (gegenüber Hotel Gasthof zum Ochsen)

Dauer: Kosten:

etwa 1½ bis 2 Stunden Fr. 15.–; Fr. 8.– für Jugendliche und Personen in Ausbildung

Ausrüstung: zweckmässige Kleidung und gutes Schuhwerk (wir bewegen uns auf Naturwegen mit in den Felsen gehauenen Stufen)

Anmeldung: nur für Gruppen ab 8 Personen erforderlich. Mail: 4144-Ermitage@gmx.ch


Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

Metzgete Buffet 2016 28., 29. + 30. 10. 25., 26. + 27. 11.

Bergwirtschaft Herrenmatt 4146 Hochwald Reservation unter: Tel. 061 751 40 73 info.bergwirtschaftherrenmatt@gmail.ch

Gasthof zum Kreuz 4225 Brislach Tel. 061 781 11 45

METZGETE Jubiläum – 25 Jahre Alters- und Pflegeheim Stäglen Nunningen

Samstag, 29. Oktober 2016 Programm: 13.00 Uhr Guggenmusik Geisseschränzer, Zullwil 14.00 Uhr Gemischter Chor Nunningen 15.00 Uhr Kirchenchor Oberkirch 16.00 Uhr 4forSax, Saxophon-Quartett Um 14.30 und 15.30 Uhr findet jeweils eine Führung durchs APH Stäglen statt (Treffpunkt Haupteingang APH). Das Dorfmuseum im 3. Stock ist am Nachmittag offen.

nach Bauernart vom 21./22./23. Oktober 2016 Freundlich empfiehlt sich Familie Grolimund

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Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

Mittwoch, 2. November 2016 Aargauer Rüeblimärt in Aarau Carfahrt Mittwoch, 9. November 2016 Chrysantema in D-Lahr Carfahrt und Führung

12.00 Uhr Fr. 35.– 9.00 Uhr Fr. 46.–

Donnerstag, 17. November 2016 10.30 Uhr Mittwoch, 14. Dezember 2016 10.30 Uhr Fahrt nach D-Grafenhausen, Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Montag, 28. November 2016 Zibelemärit in Bern Carfahrt Dienstag, 6. Dezember 2016 Chlausfahrt ins Toggenburg Carfahrt, ME+Unterhaltung

6.30 Uhr Fr. 38.– 09.30 Uhr Fr. 75.–

Dienstag, 13. Dezember 2016 17.00 Uhr Kastelruther Spatzen im Kursaal Bern Carfahrt und Eintritt Fr. 124.— Sonntag, 11. + Montag, 12. Dez. 16 2 Tage Adventreise nach Mainz Carfahrt + UE/FR Fr. 230.– Freitag, 16. ,– Sonntag, 18. Dez. 16 Waldweihnacht in Oberbayern Carfahrt, UE/FR und Eintritte

3 Tage Fr. 348.–

div. Tagesfahrten zu den Weinhnachtsmärkten Bitte verlangen Sie die Unterlagen www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

Bahnhofstrasse 8

Tel. 061 706 94 54

Aus-/Weiterbildung

Empfehlungen


Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

!! Betriebsferien !! Von Dienstag, 25. Oktober, bis Mittwoch, 9. November 2016 hat das Restaurant Steinegg in Himmelried Betriebsferien. Ab Donnerstag, dem 10. November 2016, sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

«Metzgete» 2. bis 4. Dezember 2016 13. bis 15. Januar 2017 3. bis 5. Februar 2017 Reservation empfohlen! Jeweils von Freitag bis Sonntag. Montags jeweils Reste-Essen. «s’het, solang’s het!» Auf Ihren Besuch freut sich Familie Stebler Bei Fragen: 061 911 01 17 Öffnungszeiten: Do bis Mo ab 9.00 Uhr, Di und Mi geschlossen

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Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

Zu vermieten 2 – 2½-Zimmer

Zu verkaufen 4 – 4½-Zimmer und grösser

Diverses

Wohnungen

Aesch BL, Bruggfeldweg 8

2-Zimmer-Wohnung – – – – – – – – –

Wohnfläche ca. 51 m² zentrale Lage (öV ca. 100 m) neue Einbauküche mit GWM Bad/WC neuer Parkett- u. Keramikboden Balkon 10 m² Kellerabteil Autoabstellplatz vorhanden MZ Fr. 980.–, NK-AK Fr. 130.–

Zu verkaufen in Münchenstein-Dorf

Büro / Atelier Schönes, helles Atelier über zwei Geschosse, 2 Arbeitsräume, Abstellraum, Dusche/WC. Nutzung als Büro, Atelier oder stilles Gewerbe. Preis auf Anfrage.

Auskunft: Tel. 061 530 08 88 / 077 442 80 83

3 – 3½-Zimmer

Häuser

Kontakt: Telefon 076 488 77 42

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

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Die Blues-Welt in der Fahrbar

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 1633/2016 Gesuchsteller: Gygax Andreas, J.C. Rosenburger-Strasse 10, 4142 Münchenstein – Projekt: Sitzplatzüberdachung, Parzelle: 5540, J.C. Rosenburger-Strasse 10, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: CUBE Betriebs GmbH, Rütistrasse 65, 4332 Stein AG Nr. 1666/2016 Gesuchsteller: McDonald’s Suisse Development, Rue de Morges 23, 1023 Crissier – Projekt: Überdachung Lüftungszentrale, Parzelle: 4619, Bruderholzstrasse 41, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Pelkofer Architekt, Apfhalterstrasse 43, 4132 Muttenz Auflagefrist: 31.10.2016

Von der Spielgruppe bis zur Seniorenresidenz

Broschüre Angebote für Kind, Jugend und Familie neu erschienen Die Abteilung Kind, Jugend & Familie hat neu eine Publikation veröffentlicht, die auf 50 Seiten eine Vielzahl von Angeboten aus den Bereichen Gesellschaft, Freizeit und Kultur der Gemeinde Münchenstein sowie von weiteren Vereinen und Institutionen vereint. Die Broschüre liegt auf der Gemeindeverwaltung auf oder kann via E-Mail an kjf@muenchenstein.ch oder telefonisch unter der Nummer 061 416 11 13 angefordert werden. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Termine Jagdtage Münchenstein Die Jagdgesellschaft Münchenstein veranstaltet ihre alljährlichen Jagdtage an folgenden Terminen: • Montag, 7. November 2016 • Donnerstag, 17. November 2016 • Montag, 21. November 2016 • Freitag, 9. Dezember 2016 Allgemeine Dienste und Sicherheit

Exkursion «Die Schnittstelle zwischen Dreispitz und Merian Gärten» am Samstag Am kommenden Samstag, 22. Oktober 2016, findet von 10.00 bis 11.30 Uhr (Treffpunkt Tramhaltestelle Freilager) eine öffentliche Exkursion statt, welche die Entwicklung des dynamischen Dreispitz-Areals im Zusammenhang mit den benachbarten Merian Gärten thematisiert.

Zum Feld der Referenten gehört mit Andreas Berger auch der Leiter Raum und Umwelt der Gemeinde Münchenstein. Die Teilnahme an der Führung ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Veranstaltung findet im Rahmen des nationalen Gartenjahres statt, das Einblicke in stadtplanerische Spannungsfelder und Anstösse zur Diskussion der Bedeutung von Grünräumen am Beispiel der Brüglinger Ebene gibt. Die Bauverwaltung

Sonderabfallsammeltag am 29. Oktober Am Samstag, 29. Oktober 2016, steht auf dem Areal des Werkhofs an der Pumpwerkstrasse 7 von 8.30 bis 15.30 Uhr eine mobile Sammelstelle zur Entgegennahme von Haushalts-Sonderabfällen zur Verfügung. Die von der Gemeinde organisierte Sammelaktion findet einmal pro Jahr statt. Sie soll Anlass dazu geben, Putzschränke, Hausapotheken, Keller und Garagen zu entrümpeln. Was als Sonderabfall gilt und angenommen wird, kann einem Merkblatt entnommen werden, das eine Woche vor dem Sammeltag an alle Haushalte verteilt wird. Ab sofort kann das Dokument auch auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik Aktuelles ››› News abgerufen werden. Nicht angenommen werden Sonderabfälle aus Gewerbe und Industrie! Es gilt zu beachten, dass die Sammelaktion eine Ergänzung zu den permanenten Abgabestellen für Sonderabfälle aus privaten Haushalten ist. Das ganze Jahr hindurch können die bestehenden Rückgabemöglichkeiten der Verkaufsstellen und Fachgeschäfte genutzt werden. Die Bauverwaltung

Fälligkeit der Gemeindesteuern 2016 Per 31. Oktober 2016 ist die Bezahlung der Gemeindesteuern 2016 fällig. Die definitiv geschuldete Gemeindesteuer 2016 wird erst aufgrund der im Frühjahr 2017 einzureichenden Steuererklärung 2016 festgesetzt. Zur Vermeidung von Verzugszinsbelastungen wird empfohlen, mindestens den mit der Vorausrechnung vom 1. Februar 2016 provisorisch in Rechnung gestellten Betrag zu bezahlen. Einzahlungsscheine können mit dem Talon auf der Vorausrechnung, via Online-Schalter auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch oder telefonisch unter der Nummer 061 416 11 25 angefordert werden. Die Gemeindeverwaltung

SPITEX BIRSECK

Stabübergabe Mütter- Väterberatung Mit einem grossen Dankeschön für die geleisteten Dienste verabschieden wir Frau Bea Wichtermann per Ende September 2016 aus unserem Team. Frau Wichtermann war 13 Jahre bei der Spitex Birseck in der Mütter- und Väterberatung tätig und war sehr aktiv beim Aufbau der Beratungsstellen in den Gemeinden Arlesheim und Münchenstein beteiligt. Frau Wichtermann hat sich entschieden eine neue Herausforderung anzunehmen. Wir wünschen ihr viel Freude und Glück in der neuen Funktion. Gerne möchten wir Ihnen die beiden

Nachfolgerinnen Frau Melanie Lejeune-Wessels und Frau Katrin Nanni vorstellen. Als diplomierte Pflegefachfrauen (Schwerpunkt Pädiatrie) mit langjähriger Berufserfahrung in der Gesundheitsförderung, Prävention und Stillberatung möchten sie ihre vielfältigen Kompetenzen in der Mütter- und Väterberatung der Spitex Birseck einbringen. Wir heissen beide herzlich willkommen und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit. Spitex Birseck Sonja Wagner, Geschäftsleitung

KURSANGEBOT

Von der Kraft der Farben An meinem Farbseminar «Spirit des Farbenspiels» möchte ich Ihnen die Freude an Farben allgemein weitergeben und gleichzeitig Mut machen, mit den Farben auch in der Wohnumgebung zu spielen und diese gezielt einzusetzen. Als Basis dient die taoistische Lehre der fünf Elemente, sowie Daten aus der chinesichen Astrologie. Gerade wenn die Tage kürzer werden, das Licht abnimmt und in der Natur die Farben langsam verschwinden, ist es wichtig, dass wir die Energie der Farben in unser Umfeld holen. Diese Energie wird von uns Menschen unbewusst wahrgenommen und kann positive Impulse setzen. Da-

mit Sie wissen, welche die richtigen Farben sind, errechne ich vorgängig anhand der genauen Geburtsdaten aller Kursteilnehmer/-innen die ganz persönlichen Kraftfarben. Ebenfalls gebe ich gerne Ideen weiter, die zuhause umgesetzt werden können. Das Seminar findet statt am Mittwoch, 2. November, von 17 bis 22 Uhr im Restaurant Hofmatt in Münchenstein. Anmeldungen bis eine Woche vor Seminarbeginn. Die Kosten betragen CHF 250.– inkl. Abendessen. Ich freue mich auf Sie! Monika Neff, Dipl. Chinesische Astrologie- und Feng-Shui-Beraterin www.meinkraftort.ch

Das Münchensteiner Bluesnight-Trio: Stefan Jegge, Brigitte Strahm und Marcel Erni.

Vor neun Jahren starteten Brigitte Strahm, ihr Partner Stefan Jegge und Marcel Erni als Greenhorns im Konzertbusiness die Münchensteiner Bluesnight. Das kleine Festival ist zur festen Szene-Grösse gereift. Lukas Hausendorf

W

ir sind ja keine Profis», ist ein Satz, den man immer wieder hört im Gespräch mit den Organisatoren der Münchensteiner Bluesnight. Wenn man heute die Bands fragt, die bei ihnen schon spielen durften, würde das Wort Amateure aber nie fallen. Brigitte Strahm, Stefan Jegge und Marcel Erni haben sich als zwar Greenhorns ins Konzertbusiness gestürzt, sie sind mittlerweile aber längst Profis. Das kleine Bluesfestival auf dem Walzwerkareal hat sich in den vergangenen Jahren viele Freunde und einen ausgezeichneten Ruf erspielt. Bei namhaften Künstler-Managern ist die Münchensteiner Bluesnight mittlerweile eine Topadresse. Zum Beispiel bei der FlorenceMiller-Agency, die für einige der angesagtesten europäischen Blues-Acts Tourneen bucht. Den Dänen Mike Andersen brachte sie zweimal nach Münchenstein, ge-

nauso Layla Zoe, die am Samstag im Depot der Fahrbar wieder für Gänsehaut sorgen wird. Dass sie irgendwann mal so vernetzt und als feste Grösse im Geschäft wahrgenommen werden, hätten sich die drei vor neun Jahren nicht ausgemalt. Angefangen hatte das kleine Festival mit Philipp Fankhauser, zu dem Marcel Erni eine freundschaftliche Beziehung hatte. «Er war unser Geburtshelfer», sagen sie. Fankhauser, ein prominenter Name in der Szene, zog das Publikum an und weckte beim Münchensteiner Trio die Lust zum Weitermachen. Mit Neugier und Leidenschaft haben sie seither den Anlass etabliert und vergrössert – von ursprünglich einem auf drei Konzertabende. Handverlesenes Programm Die Bands, die hier eine Bühne bekommen, sind aber immer noch handverlesen. Die meisten haben die Veranstalter zuvor live gesehen. Zum Beispiel A Contra Blues, die am Freitag auftreten. «Wir haben sie vor zwei Jahren am Bluesfestival Basel gesehen und wussten gleich: Die müssen wir haben», erzählt Brigitte Strahm, die sich an der Bluesnight ums Booking kümmert. Geholfen habe da auch der Basler Blues-Patron Louis Van der Haegen. Der sei wahnsinnig hilfreich und stelle sie auch den Bands vor, so Strahm. Aber längst klopfen Bands und ihre Booker direkt bei der Bluesnight an. «Wir bekommen immer wieder Anfragen.» Ein Beweis, dass das Gespann Jegge, Strahm, Schweizer einen guten Ruf in der Szene geniessen.

FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Wichtige Szenekontakte Alle Bands können die drei aber nicht immer schon live vorkosten. Da hilft ihnen auch das gewachsene Netzwerk. So vertrauen sie auch immer wieder dem Ohr des deutschen Vermittlers Andy Lösche, der schon mehrere Künstler nach Münchenstein brachte und der Bluesnight ausverkaufte Abende bescherte. Auch dieses Jahr wieder. Das Konzert von Mississippi Heat heute Donnerstagabend ist ausverkauft. «Er ist ein toller Partner, der uns schon vieles ermöglichte», sagt Stefan Jegge über Lösche.

Tickets für Layla Zoe zu gewinnen WoB. Das «Wochenblatt» verlost für den Auftritt von Layla Zoe am Samstag, 22. Oktober, im Fahrbar Depot auf dem Walzwerkareal 2× 2 Tickets. Einfach ein E-Mail mit dem Stichwort «Bluesnight» an die Adresse wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist der Freitag, 21. Oktober, 14 Uhr. Name, Telefonnummer und Adresse nicht vergessen. Wer auf Nummer sicher gehen will: An der Abendkasse sind noch wenige Karten für Layla Zoe und auch für A Contra Blues (Freitag) erhältlich. Das Konzert mit Mississippi Heat (Donnerstag) ist bereits restlos ausverkauft. muenchensteiner-bluesnight.ch

REF. KIRCHGEMEINDE

KAMMERMUSIK IM HOFMATT-SAAL

Orgeljubiläum im Kirchgemeindehaus

«Neo Classic Cello» öffnet den Festsaal

Der Reformationssonntag 2006 war ein grosses Ereignis für die Reformierte Kirchgemeinde und viele Münchensteinerinnen und Münchensteiner. Nach mehreren Jahren planen, Gelder sammeln und Aktionen starten wurde die neue Hauser-Orgel im Gottesdienst feierlich eingeweiht. Unzählige Gemeindeglieder, Organisationen und Institutionen unterstützen den Kauf der neuen Orgel mit grossen und kleinen Spenden. Ein Organisationskomitee koordinierte und orchestrierte die Aktionen. 10 Jahre später blicken wir dankbar zurück. Die Kirchgemeinde lädt am 30. Oktober und 6. November herzlich zu zwei Gottesdiensten ein, in denen die Orgel den Takt des Feierns vorgeben wird. Am 30. Oktober, 17 Uhr, bedanken wir uns bei ihnen mit einem hochkarätigen Konzert im Kirchgemeindehaus. Es singen und spielen namhafte MusikerInnen unter der Leitung von Organist Luigi Collarile an der HauserOrgel. Das detaillierte Programm entnehmen sie den im KGH und der Dorfkirche aufliegenden Flyern. Pfarrerin Tabitha Walther

Der Dirigent Joonas Pitkänen. Ein internationales Cello-Ensemble und eine Akkordeonistin bieten ein Veranstaltungsnovum am 24. Oktober im Festsaal des Hotels Hofmatt. Auf Initiative der in Münchenstein ansässigen Konzertgesellschaft für finnische Musik öffnet das Kulturhaus an der Birs seine Pforten für Klassik-Liebhaber, die an jenem Abend in den Genuss von musikalischen Eindrücken aus dem «Land der tausend Seen» kommen werden. Die Konzertgäste, die vom SRF2-Musikredaktor Benjamin Herzog begrüsst werden, dürfen sich mit «Neo Classic Cello» auf ein vielfältiges Programm

freuen. Den Abend öffnet ein Violoncello-Akkordeon-Duo mit einem lyrischen Charakterstück von H. Wessman und einem Instrumentaldrama von J. Kaipainen. Das Hauptwerk bildet das Konzert für 12 Violoncelli von Einar Englund (1916–99), über dessen Leben und Werk die Autorin und Pianistin Ute Stoecklin in ihrem VorZVG trag «Einar Englund – Eine Stimme in der SibeliusNachfolge» referiert. Das Konzert für 12 Violoncelli (1981) ist die herausragendste Arbeit des Spätwerks von Englund, dessen 100. Geburtstag aktuell in Finnland gefeiert wird. Dem Dirigent Joonas Pitkänen ist es gelungen, bemerkenswerte Künstler nach Münchenstein einzuladen. Im Ensemble spielen u. a. Christoph Dangel, Solocellist des Kammerorchesters Basel, Chiara Enderle, ein gefeiertes Nachwuchstalent sowie Arto Noras, das «Urgestein» der Cello-Kunst weltweit. Tickets: www.feelingbluewhite.com, Krista Järvensivu Tel 077 415 7688.


Münchenstein

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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

KULTURZENTRUM ALTS SCHLACHTHUUS LAUFEN

PARTEIEN

THEATER MÜNCHENSTEIN

Bilder, Collagen, Lichtsteine

Kraftwerk Schweiz

Ensemble im Endspurt

Die Mixedmedia-Künstlerin Paula Pakery aus Münchenstein und ihre Spurensuche in den Jahreszeit-Räumen lässt auch in kleinen Räumen die Weite des Universums entstehen. Sie arbeitet auf Leinwänden, Jute und Holz. Ihre Collagen sind aus dem Schachbrettmuster entstanden. Seit Jahren setzt sie sich mit dem Thema Licht auseinander und bringt als Novum die von ihr aufwendig verarbeiteten, mit Lichtinstallationen versetzten

Dr. Anton Gunzinger, Professor an der ETH in Zürich, wird uns in einer öffentlichen Veranstaltung am Donnerstag, 20. Oktober, erklären, ob ein geordneter Atomausstieg beim heutigen Stromverbrauch machbar und zu verantworten ist. Es handelt sich um eine öffentliche Veranstaltung. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, um 19.30 Uhr in der Schulanlage «Am Marbach», Sägestrasse 15, Oberwil. Tram 10 bis Hüslimatt oder Oberwil. Arnold Amacher

Noch acht Mal schlafen bis zur Premiere von «Der Revisor». Das Ticket ist seit langem gekauft und hat seinen Ehrenplatz auf dem Nachtischlein direkt neben dem Bild des/der Liebsten. Die Vorfreude ist gross und die Wartezeit kann gar nicht genügend schnell vergehen. So wird es vielen Theaterfreunden in und um Münchenstein gehen. Auch das Ensemble freut sich riesig auf diesen Abend. Das war eine tolle und intensive Vorbereitungszeit sind sich alle einig. Am vergangenen Wochenende wurde das Stück zum ersten Mal durchgehend gespielt. Viele Dinge passten bereits bestens, einzelne Szenenübergänge wurden noch justiert, die letzten Retuschen an den Kostümen angebracht. Urs Brunner, welcher als Ober-Beizer vor den Aufführungen jeweils ein leckeres Menu servieren wird, ist ganz begeistert: «Ein besseres Dessert zum Menu kann ich

Steinskulpturen als Herzstück in die Ausstellung. Als Material verwendet sie lichtdurchlässigen, gegossenen Betonstein, den sie als Lichtstein definiert. Die Ausstellung dauert vom 21. Oktober bis 6. November. Die Künstlerin ist an der Vernissage und während der Öffnungszeiten im Kulturzentrum anwesend (siehe Inserat). Maria Stampfli Mitglied Gruppe Galerie

BLKB-MÄRLITHEATER

«Dr Haas und dr Igel» PR. Am Ende des Jahres entführt die Basellandschaftliche Kantonalbank Jung und Alt zum 34. Mal in Folge in eine kunterbunte Märchenwelt. Das Theater Arlecchino präsentiert diesmal die Geschichte «Dr Haas und dr Igel» aus der Sammlung der Gebrüder Grimm. Die Vorstellung dauert ca. 1½ Stunden inklusive Pause und eignet sich für Kinder ab 4 Jahren. Die Tickets werden zu einem einheitlichen Sonderpreis von CHF 10.– verkauft. Wie immer stiftet die BLKB die Hälfte der Ticketerlöse einer gemeinnützigen Institution.

Die Vorstellungen finden statt: So 6.11. Liestal, Hotel Engel (ausverkauft); Sa 12.11. Münchenstein, KUSPO (letzte Tickets); So 20.11. Breitenbach, Gemeindesaal Grien (letzte Tickets); So 27.11. Gelterkinden, Mehrzweckhalle (letzte Tickets); 3.12. Muttenz, Hotel Mittenza; So 11.12. Oberdorf, Mehrzweckhalle Neumatt; Sa 17.12. Binningen, Kronenmattsaal. Die Vorstellungen beginnen um 15 Uhr. Eine rasche Ticketbestellung wird empfohlen. Weitere Informationen und Ticketbestellung unter blkb.ch/maerli

VERSCHÖNERUNGS-VEREIN

Begegnung mit Hundertwasser Der Verschönerungs-Verein Münchenstein lädt Sie am 4. November zu einer kunsthistorischen Führung durch die Ausstellung «Friedensreich Hundertwasser» in Arlesheim ein. Beginn ist um 18.30 Uhr, Dauer ca. 1 Std. Treffpunkt

«Friedensreich Hundertwasser» kunsthistorische Führung durch die Ausstellung Datum: Freitag, 4. November 2016 Beginn: 18.30 Uhr, Treffpunkt: 18.15 Uhr am Empfang des Forums Würth Dornwydenweg 11 in Arlesheim Anmeldung notwendig, siehe Text

um 18.15 Uhr am Empfang des Forums Würth, Dornwydenweg 11, in Arlesheim. Die Kosten werden vom VVM übernommen. Es wird eine ganz besondere Führung, denn die Führungsperson Frau Mirjam Valari kannte den Künstler Friedensreich Hundertwasser persönlich. Sie selber hat ihn in den 1990er Jahren mehrmals getroffen. Zwecks Organisation der Führung in Gruppen, ist eine Anmeldung notwendig. Wir freuen uns sehr, Sie zu diesem Anlass begrüssen zu dürfen. Anmeldung bis 24. Oktober mit Angabe der Anzahl Personen an die Adresse: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. Anmeldung möglich auch telefonisch (061 411 37 62) oder per Mail (hurolli@ebmnet.ch) Für den VVM Margrit Rolli

Kraftwerk Schweiz (siehe Artikel)

Zwischen Dreispitz und Merian-Gärten WoB. Die Stadtentwicklung Dreispitz wird in den Merian-Gärten immer spürbarer. Welche Spannungsfelder gibt es zwischen Stadt und Grünraum? Wo gibt es noch Entwicklungspotenzial? Die Teilnehmenden diskutieren nach Inputs der Referenten Themen wie die Dynamik des Entwicklungsgebiets Dreispitz, die Passerelle in die Merian-Gärten oder Qualitäten und Probleme der Übergangsbereiche von Stadt und Grünfläche. Treffpunkt ist am Samstag, 22. Oktober, um 10 Uhr bei Tramhaltestelle Freilager. Der Anlass dauert bis ca. 11.30 Uhr. Die Teilnahme an der Führung ist gratis. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Referenten sind Axel Schubert (Planungsamt BS), Andreas Berger (Gemeinde Münchenstein) und Lisa Eggenschwiler (Merian-Gärten). Die Veranstaltung findet im Rahmen des nationalen Gartenjahrs statt und wird organisiert von den Merian-Gärten, dem Bund Schweizer Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten BSLA, der Stiftung für Schweizer Landschaftsarchitektur SLA, ICOMOS Suisse und der Christoph Merian Stiftung.

Einladung zum Jahrestreffen Um 11 Uhr lädt der Pfarreirat zum Apéro ins Pfarreiheim ein. Bei einem feinen Mittagessen ab 12 Uhr und dem beliebten Dessertbuffet bietet sich die Gelegenheit zum gemütlichen Zusammensein. Der Erlös geht an unser Missionsprojekt von Padre Othmar und Schwester Isabel in Ecuador. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Stiftung Partnerschaft Münchenstein-Manglaralto

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Dienstag und Donnerstag, 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruck-

feld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

Jugendgottesdienst connected Am Sonntag, 23. Oktober, um 17 Uhr im Kirchgemeindehaus gestalten wir, inspiriert vom Konfirmandenlager, einen Jugendgottesdienst. Wir singen unsere Lieder und unsere ehemalige Sozialdiakonin Juliana Dietze hält die Predigt. Anschliessend an den Gottesdienst gibt es Pizza und Waffeln, deren Erlös dem Projekt Chance für Morgen, einem Schulprojekt in Südindien, zu Gute kommt.

ness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fit-

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch

Dieser Jugendgottesdienst gibt die Möglichkeit, Jugendliche aus anderen Kirchgemeinden wieder zu treffen. Alle ehemaligen Konfirmandinnen und Konfirmanden sind herzlich willkommen. Der Jugendgottesdienst ist für alle offen, die mit der jungen Generation singen und beten möchten. Pfarrerin Heidrun Werder, Hannah Nowak und Sozialdiakon Alexandar Schaub

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 20. Oktober 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst Sonntag, 23. Oktober 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Vision Ost, Hilfsprojekt Strassenkinder in Russland Sonntag, 23. Oktober, Jugendgottesdienst connected 17.00 Kirchgemeindehaus. Anschliessend Waffeln und Pizza. Gottesdienstgestaltung: Heidrun Werder und Team. Kollekte: Chance für Morgen Anlässe: Donnerstag, 20. Oktober 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 21. Oktober 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind Treff Dienstag, 25. Oktober 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 26. Oktober 14.00 KGH, Wabadu Donnerstag, 27. Oktober 14.00 KGH, Arbeitskränzli 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer Amtswoche: 22.–28. Oktober Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Freitag, 21. Oktober 19.30 Filmabend «Every Thing Will Be Fine» im Pfarreiheim 30. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 22. Oktober 9.00 Münchenstein: Wallfahrt der Erst-

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

mir mit den Aufführungen gar nicht vorstellen.» Und Edi Classen, sein Küchenchef, ein eingefleischter Verfechter des gepflegten Bühnendeutsches, hat seine anfängliche Skepsis abgelegt und pflichtet ihm bei: «Das wird ein super Ding!» Gespielt wird nämlich Mundart. Jede/-r auf der Bühne spielt, wie ihm/ihr der Schnabel gewachsen ist. Seit dem Probeweekend ist allen klar, dass auch die letzte Silbe sitzt. «Nun könnt ihr euch voll und ganz aufs Spielen konzentrieren», meinte Regisseur Danny Wehrmüller nach den Proben. Wie gesagt: Premiere am 28. Oktober um 20 Uhr. Weitere Vorstellungen am 29.10./ 4.11./ 5.11./ 6.11./ 11.11./ 12.11. und 13.11. Gespielt wird im Theatersaal der Steiner- Schule Münchenstein. Für das Theater Münchenstein: Christoph Frommherz www.theatermünchenstein.ch

REF. KIRCHGEMEINDE EXKURSION

PARTNERSCHAFT MÜNCHENSTEIN-MANGLARALTO

Am Sonntag, 23. Oktober, laden die Stiftung Partnerschaft Münchenstein-Manglaralto und die katholische Pfarrei herzlich zum alljährlichen Treffen ein. Es beginnt um 9.45 Uhr mit dem Sonntagsgottesdienst in der Pfarrkirche, musikalisch umrahmt durch den Cäcilienchor, ein Streichorchester und die Solistin Åsa Dornbusch unter der Leitung von Rolf Herter.

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SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr

kommunionkinder 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 23. Oktober Manglaralto-Sonntag 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Cäcilienchors. Kollekte: Manglaralto. Apéro und Mittagessen im Pfarreiheim Dienstag, 25. Oktober 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 26. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 27. Oktober 15.30 Demenzgottesdienst im Altersheim Hofmatt

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 23. Oktober 10.00 Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 23. Oktober 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


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Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

Bares fĂźr Rares Suche versilbertes Besteck, Pelze, Gold-, Bernstein-, Korallenschmuck, MĂźnzen, Porzellan, Teppiche, Streichinstrumente, Armbanduhren (Handaufzug oder Automatik). Frau Petermann, Tel. 076 738 14 15


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2016/0106 Bauherr: Heidolf Jonas und Flury Nathalie – Adresse: Schledernweg 20, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umnutzung Zweifamilienhaus in Einfamilienhaus – Bauplatz: Schledernweg 20 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1180 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0107 Bauherr: Brosi Rosmarie – Adresse: Luzernerstrasse 28, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Maschendrahtzaun – Bauplatz: Luzernerstrasse 28 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2223 – Projektverfasser: Brosi Peter, Luzernerstrasse 28, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2016/0108 Bauherr: Stebler Monika – Adresse: Schmiedegasse 14, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Änderung der best. Garageneinfahrt und Erstellen Abstellplatz für drei Fahrzeuge – Bauplatz: Schmiedegasse 14 – Parzelle GB Dornach Nr.: 789 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 20. Oktober 2016 Einsprachefrist bis: 4. November 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

An die Bevölkerung

Servicearbeiten am GGA-Netz der Gemeinde Dornach Von Montag, 24. Oktober bis Mittwoch, 9. November 2016 werden durch die Firma Saphir Group Networks AG Servicearbeiten am GGAOrtsnetz durchgeführt. Dies wird tagsüber zu kurzen Unterbrüchen im Empfang ( Radio/TV, Internet, GGA-Telefonie ) führen. Pro Abonnent ist in der Regel während dieser Zeit mit maximal 2–3 kurzen Unterbrüchen zu rechnen. Die Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Wir bitten um Ihr Verständnis. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Saphir Group Networks AG, Tel. 061 926 77 99, Bürozeiten

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 28. + 29. Oktober 2016 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 8.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 26. Oktober 2016, 11.30 Uhr an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den Online-Schalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen können nicht

Dieses Schreiben gilt als offizielles Aufgebot für die Rekrutierung von Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern. Obligatorisch für alle in Hochwald angemeldeten Personen mit Jahrgang 1996 (Bei Nichtbefolgen des ersten Aufgebots wird eine Busse von CHF 60.– durch den Friedensrichter ausgesprochen, § 76 GVG) und alle Älteren (nicht obligatorisch, bis Jahrgang 1973)

Gewerbevereinspräsident kündigt den Rücktritt an und stellt die Sinnfrage

Obligatorisches Aufgebot zur Rekrutierung der Feuerwehr für das Jahr 2017 Wie jedes Jahr, suchen wir neue, dynamische junge Leute, die uns bei unserer vielseitigen Arbeit im Feuerwehrdienst unterstützen. Die Stützpunktfeuerwehr Dornach ist eine Institution, die im Notfall allen Einwohnerinnen und Einwohnern zur Verfügung steht. Wir legen ebenfalls grossen Wert auf die Kameradschaft in unserer Truppe und stehen gerne in Kontakt mit der Einwohnerschaft. Zudem bieten wir diverse Weiterbildungen an, welche allen Interessierten zur Verfügung stehen. Die Rekrutierung für das Jahr 2017 findet statt am: • Montag, 24. Oktober 2016, 19.30 Uhr Feuerwehrmagazin, Schmiedegasse 4, 4143 Dornach Gemäss den Bestimmungen in § 76 und 77 des Gebäudeversicherungsgesetzes, sind alle Einwohnerinnen und Einwohner der Einwohnergemeinde Dornach des Jahrgangs 1996 ab 1. Januar 2017 feuerwehrdienstpflichtig. Gemäss Feuerwehrreglement verursacht unentschuldigtes Fernbleiben eine Busse durch den Friedensrichter. Entschuldigungen sind deshalb schriftlich begründet (in Papierform mit Unterschrift) bis zum 20. Oktober 2016 an den Feuerwehrkommandanten zu richten. Wir hoffen, dass Sie sich zur aktiven Dienstleistung entschliessen und freuen uns, Sie kennen zu lernen. Feuerwehr Dornach Major Holzherr Christian, Kommandant

Hauptübung der Stützpunktfeuerwehr Dornach Die diesjährige Feuerwehrhauptübung findet am 29. Oktober 2016 statt. Die ganze Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Die Besammlung für die Bevölkerung und Gäste ist um 13.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin an der Schmiedegasse 4. Die Schmiedegasse ist im Bereich vor dem Feuerwehrmagazin ab 13.00 bis ca.16.00 Uhr gesperrt. Herzlich lädt ein das Kommando der Feuerwehr Dornach

Achtung! Mutationen für den Dornacher Jahreskalender 2017 können schriftlich bis spätestens 31. Oktober 2016 an folgende Adresse weitergeleitet werden: Einwohnergemeinde Dornach, Zentrale Dienste, Frau B. Egli, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach oder per E-Mail an brigitta.egli@dornach.ch Weiter Informationen finden Sie unter www.dornach.ch / Themen / Jahreskalender 2017. Änderungen nach dem 31.10.2016 können leider nicht mehr berücksichtigt werden. Wir bitten um Kenntnisnahme. Zentrale Dienste

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Aufgebot Rekrutierung – Jahrgang 1996

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mehr berücksichtigt werden. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission

Amtliche Publikationen Feuerwehrkommission

Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

• Donnerstag, 27. Oktober 2016 Treffpunkt: Feuerwehrmagazin Zeit. 19.00 Uhr Dauer: ca. 1 Stunde Abmeldungen der Personen mit Jahrgang 1996 sind nur in absolut begründeten Fällen möglich (Auslandaufenthalt, Militär, Krankheit oder Unfall). Diese sind schriftlich bis zum 15. Oktober 2016 zu richten an Herr Tobias Schäfer (Kommandant), Hauptstr. 22 in Hochwald. Die Feuerwehrkommission Gemeinde Hochwald

Vor dem Wechsel: Heinz Thommen wird spätestens im nächsten Frühling das Präsidium abgeben, die aktuelle Vizepräsidentin Manuela Brodmann stellt sich als Nachfolgerin zur Verfügung. FOTOS: ARCHIV WOCHENBLATT

Im März 2017 wird Heinz Thommen, Präsident des Gewerbevereins Dornach, demissionieren. Trotz neu eingeführter Anlässe und erfolgreicher Gewerbeausstellung sieht er keine grossen Fortschritte im Zusammenhalt des Vereins. Thomas Brunnschweiler

D

der Generalversammlung 2013 wurde er zum Präsidenten gewählt und steckte sich gleich persönliche Ziele. «Ich wollte etwas bewegen, einen Nutzen für die Gewerbler erzielen und den kantonalen Gewerbeverband, die Politik und die Dornacher Gewerbetreibenden vernetzen.» Thommen lancierte Stammtischanlässe, führte den Neujahrsapéro ein und motivierte die Mitglieder, ihre Firmen vorzustellen. Seine grösste Leistung war die Gewerbeausstellung 2016 (GEDO 16) auf dem Widen-Areal, die dank der tatkräftigen Mithilfe des Gewerbevereins Dorneckberg in diesem Frühjahr gestemmt werden konnte. Das Feedback war entsprechend positiv.

tet, vielleicht ist es das Überangebot von anderen Anlässen.» Für Thommen waren die Vorbereitungen der GEDO 16 anfänglich fast ein Fulltime-Job. Angesichts dessen, dass sich in seiner Wahrnehmung der Vereinszusammenhalt nicht wirklich gebessert hat, stellt er ernüchtert die Sinnfrage: «Braucht es den Gewerbeverein überhaupt noch in dieser Form? Was muss man noch tun, damit die Mitglieder aktiver werden?» Neue Präsidentin bereits in Sicht An der nächsten Generalversammlung wird sich Manuela Brodmann von der MB Metallbau Brodmann GmbH Dornach für das Präsidium zur Verfügung stellen. Loris Pante von der Mobiliar würde das Vizepräsidium übernehmen. Obwohl in der Schilderung der Situation bei Frau Brodmann auch etwas Hilflosigkeit mitschwingt, ist sie dennoch zuversichtlich: «Mir liegt der Gewerbeverein am Herzen», sagt sie, «ich will den Neujahrsapéro und die Generalversammlungen weiterführen, aber auch einen Frühlings- oder Herbstausflug anbieten.» Darüber hinaus ist für 2018 ein Open Air in Dornach angedacht, für das es möglichst viele motivierte Firmen braucht, die am selben Strick ziehen. «Ich überlege mir immer wieder, was wir falsch machen und wie wir unsere Mitglieder aus dem Schlaf wecken können.»

er Grund für Heinz Thommens Rücktritt liegt darin, dass er das Familienunternehmen Fashionloft by Mode von Euw am Nepomukplatz aufgeben musste. «Neben vielen anderen Einflussfaktoren war der Standort nicht optimal und die Kundenfrequenz für die Grösse der Verkaufsfläche zu gering», sagt er. Da Heinz Thommen nicht in Dornach wohnhaft ist, ergibt sich die Demission von selbst. Auch sein Sohn Pascal, der Geschäftsführer des Modeladens war, wird als Beisitzer den Gewerbeverein verlassen. «Nachdem wir 2012 das Geschäft übernommen hatten, wurde mir der Gewerbeverein als etwas verschlafen geschildert», sagt Heinz Thommen. An

«Braucht es den Gewerbeverein noch» «Unter meiner Leitung gab es immer gute Generalversammlungen und die Beteiligung daran stieg von anfangs rund 15 bis über 40. Auch konnten wir neue Mitglieder gewinnen und die Gewerbeausstellung war ja ein Erfolg.» In den Augen des Präsidenten gibt es jedoch eine Kehrseite. «Alle neuen Aktivitäten waren nicht so gut besucht, wie ich das erwartet hätte. Ich spüre bei den rund 80 Mitgliedern keinen Wunsch nach mehr Gemeinschaft im Verein.» Über die Gründe kann Thommen nur mutmassen. «Vielleicht liegt es daran, dass man die nicht in Dornach lebenden Mitglieder nicht als dazugehörend betrach-

DORNACH HILFT

LESERBRIEF

Ein Land in Trümmern

Ferien-und Kulturwoche im Südtirol

Nach den katastrophalen Erdbeben in Nepal im letzten Jahr hat sich die ökumenische Arbeitsgruppe «Dornach hilft» entschieden, ein Wiederaufbauprojekt finanziell zu unterstützen. Das ausgewählte Projekt «Govinda Entwicklungshilfe» ist schon seit 18 Jahren in Nepal tätig und konnte sich sofort um die Soforthilfe und den Wiederaufbau kümmern. Nach der überwältigenden Soforthilfe, die das kleine Land im Himalaya vor einem Jahr erfahren hat, stellt sich nun die entscheidende Frage, wie ein nachhaltiger Wiederaufbau gelingen kann. Rocco Umbescheidt war seit dem Erdbeben acht Mal vor Ort, um die Notfallhilfe und den Wiederaufbau zu koordinieren. Er wird uns über die aktuelle Situation und über das Gelingen einer nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit in Ton und Bild informieren. Wir laden Sie gerne am Donnerstag, 27. Oktober, um 19.30 Uhr im Pfarreisaal der katholischen Kirche Dornach zum Informationsabend ein.Kollekte zugunsten des Projekts. Für «Dornach hilft» Benjamin Pachlatko

Eine gut gelaunte Gesellschaft reiste anfangs Oktober mit dem Busunternehmen Saner/Eurobus und unter der kundigen Leitung des emeritierten Pfarrers Franz Kuhn aus Dornach über Flüela und Ofenpass mit Halt beim Kloster Müstair durch das Vinschgau. Über Meran-Bozen-Brixen erreichten wir das Hotel Pustertalerhof in Kiens, geleitet von der freundlichen und aufmerksamen Familie Gatterer. Den ganzen Tag hindurch erfreuten wir uns des strahlenden Sonnenscheins bei herrlichstem Herbstwetter. Die ganze Gruppe wurde die Woche hindurch bestens betreut von der liebenswürdig besorgten Frau Rita Budmiger. Ein Studienkollege von Herrn Kuhn half mit, den richtigen Weg zu finden. Von Kiens aus unternahmen wir Tagesreisen. Im Tauferer Ahrntal wanderten wir zum Wallfahrtskirchlein «Heilig Geist», bestaunten mit einem humorvollen Führer das riesige Schloss Taufers. Der Sonntag war zwei grossen Heiligen gewidmet: im Gadertal besuchten wir bei St. Leonhard das Geburts-

haus des Chinamissionars P. Josef Freinademetz, am Nachmittag wanderten wir auf dem nach dem 2. Weltkrieg von Freiwilligen in einem Wald angelegten Bruder-Klausen-Weg. Ein ganz besonderes Erlebnis war am Montag die Dolomiten-Rundfahrt über fünf Pässe, begleitet und ausgiebig kommentiert von unserem Hotelier Hans Gatterer – alles bei schönstem Herbstwetter. Dienstag und Mittwoch waren dem Besuch der beiden Städte Brixen und Bozen gewidmet, inbegriffen die Klöster Neustift und Muri-Gries. Vor allem Brixen gefiel uns, ein kleines, feines Städtchen, Bozen ist schon recht gross und lebendig italienisch. Auf der Heimfahrt über Brenner und Arlberg machten wir einen kurzen Halt in Innsbruck und Landeck. Allen, die zum guten Gelingen dieser Reise beigetragen haben, auch dem erfahrenen, nicht aus der Ruhe zu bringenden Chauffeur Jens, danken wir herzlich – und freuen uns schon auf die nächste Fahrt. Hans Boesiger, Schönenwerd


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

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KURSANGEBOT

Amtliche Publikationen

GEMPEN

Generationen teilen ihr Wissen

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuche Bauherr: Roman Caduff, Thalmattweg 20 , 4145 Gempen – Bauobjekt: Umbau (Lifteinbau) – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Bürenweg 20, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1737 Bauherr: Roman Caduff, Thalmattweg 20 , 4145 Gempen – Bauobjekt: Fäkaliengrube – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Seewenweg 1–3, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 5246 Planauflage:Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 4.11.2016 Baukommission Gempen

Feuerwehr Hauptübung Am Samstag, 22. Oktober 2016, findet ab 13.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin die alljährliche Einsatzübung der Feuerwehr Gempen in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Partnerorganisationen statt. Sie sind herzlich dazu

eingeladen, diese Zusammenarbeit live mitzuerleben. Gemeindeverwaltung Gempen Feuerwehr Gempen

Aufgebot zur Feuerwehrrekrutierung des Jahrgangs 1996 und interessierter Neuzuzüger Sehr geehrte Damen und Herren Gemäss Solothurnischem Gebäudeversicherungsgesetz, Art. 76, Absatz 1, unterliegen sämtliche Einwohnerinnen und Einwohner der Jahrgänge 1974–1996 ab 1. Januar 2017 der Feuerwehrdienstpflicht in der Wohngemeinde. Damit wir Ihnen unsere Hilfeorganisation, unsere Dienstleistungen und den Umfang des Dienstes vorstellen können, laden wir Sie ein zur Feuerwehrrekrutierung am: • Mittwoch, 25. Oktober 2015, um 19.30 Uhr Ort: Feuerwehrmagazin Gempen, 1. OG Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme. Feuerwehr Gempen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 22. Oktober 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie in der Spital-Kapelle Sonntag, 23. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 10.30 Rägeboge-Chirche im TimotheusZentrum der ref. Kirchgemeinde 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Donnerstag, 27. Oktober 19.30 Info-Abend «Dornach hilft» Freitag, 28. Oktober 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt 18.30 Pastaplausch der Frauengemeinschaft Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 22. Oktober 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie

«GenerActions» kommt am 26. November nach Dornach. «GenerActions» sind Generationenateliers, bei welchen Projekte und Initiativen von Vertretern junger Generationen mit dem Erfahrungsschatz der älteren Generationen vernetzt werden und umgekehrt. Für den Anlass werden engagierte Coaches und Berater/-innen gesucht, die ihre eigenen Erfahrungen unterstützend einbringen möchten. Mit «GenerActions» kommt ein generationenübergreifendes Projekt in die Nordwestschweiz, welches ein wechselseitiges Lernen (alt zu jung und jung zu alt) gezielt fördert. Mehrere von jungen Menschen zwischen 18 und ca. 25 Jahren entwickelte Projektideen und Initiativen zu Themenbereichen wie Umwelt, Politik, Gesundheit, Migration, Kultur oder Gesellschaft stehen bereit, um mit der Hilfe und Unterstützung der älteren Generationen weiterentwickelt zu werden.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 23. Oktober 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst, Rägebogechirche im Gemeinschaftssaal der reformierten Kirche Dornach. Mit Pfarrer Roger Boerlin, Ruedi Grolimund und Team 18.00 Abendgottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarramts-Kandidat Haiko Behrens. Musikalische Begleitung durch Organist Artem Maslov. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 29. Oktober 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Katholische Gottesdienste in Hochwald

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt)

Sonntag, 23. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

Sonntag, 23. Oktober 9.00 Wortgottesfeier

Das Generationenatelier vom 26. November in Dornach findet statt in Zusammenarbeit von infoklick.ch Nordwestschweiz, den Vereinen Innovage und «8und80» und insbesondere der Kinderund Jugendförderung des Kantons Solothurn. Die Generationenateliers vermitteln den Jüngeren praktische und pragmatische Lösungsansätze oder sie bieten ihnen Wegleitungen von den älteren Generationen, damit sie ihre Projektideen dem Erfolg ein gutes Stück näher führen zu können. . Interessierte, die bei «GenerActions» als Beratende mitwirken möchten, sind herzlich willkommen. Nähere Informationen finden Sie auf der Website von www.generactions.net. Auskünfte erteilt: Roman Heggli, Leiter infoklick.ch Nordwestschweiz, Tel. 077 420 16 20, roman.heggli@infoklick.ch Regina Bratschi Appenzeller

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch, 14 bis 15.30 und 19 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann H. Gallati, Dornach, Tel. 061 701 45 86. Turnen: Mittwoch 17–18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen im Grünen an der Birs in Dornachbrugg. Günstige Schnuppermitgliedschaft für eine Saison. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Pierre-André Rebetez (CoPräsident), vorstand@tcdornach.ch, Tel. 079 356 35 70, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit

Designer- und Qualitätskleider, Taschen, Schuhe und Accessoires

Secondhand-Flohmarkt Samstag, 19. November, 13.00 bis 17.00 Uhr Sonntag, 20. November, 13.00 bis 17.00 Uhr Im Haus Engel, Saal 2. Stock, Hauptstrasse 22, Dornach Abgabetermin der Verkaufsartikel: Dienstag, 25. Oktober, 16.00 bis 19.00 Uhr Donnerstag, 10. November, 16.00 bis 19.00 Uhr Die Verkaufsartikel müssen mit dem Preis versehen sein. Es dürfen max. 20 Artikel abgegeben werden. 70% Auszahlungsanteil an Lieferantin am vereinbarten Verkaufspreis. Wir laden Sie herzlich ein zum Apéro und stellen Ihnen gleichzeitig die neue Schmuckkollektion von Jaqueline Simond vor!

Zahntechnisches Labor I. Szabo 473360

Hügelweg 21, 4143 Dornach Telefon 061 702 21 60 Natel 076 512 07 56 Wir empfehlen uns für Zahnprothesen-Reparaturen

Restaurant Clublokal Gigersloch, Dornach 079 746 32 08

Muschelessen im «Gigersloch» vom 10. bis 12. November Es werden wahlweise angeboten: 1 Teller (Portion) und à discrétion. Anmeldungen bitte bis zum Montag, 7. November, an Franco Riccardi 079 746 32 08.

Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch


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AGENDA

Donnerstag, 20. Oktober 2016 Nr. 42

Donnerstag, 20. Oktober Dornach  Kurze Erzählung vom Antichrist. Von Wladimir Solowjew. Premiere. Bettina Grube, Eurythmie; Nathalie Kux, Sprache; Christian Ginat, Viola; Peter Jackson, Licht; Carina Schmid, künstlerische Mitarbeit. Goetheanum, Ausstellungsraum. 20 Uhr. Begrenzte Platzzahl, Karten am Saaleingang. Kollekte. Münchenstein  Master-Talk mit Andrew Friend, Künstler, Designer. Hochschule für Gestaltung und Kunst, Studiokino D 0.01, Freilagerplatz. 18 Uhr.  Münchensteiner Bluesnight. Mississippi Heat. Fahrbar Depot. 20.30 Uhr.

Freitag, 21. Oktober Dornach  Jahreskonzert des Vereins «Freunde des Klosters Dornach». Klassik, Irish Melodies, Jazz, Klezmer etc. Christian Müller, Querflöte; Bettina Urfer, Klavier. Klosterkirche. 17.30 Uhr.  Kurze Erzählung vom Antichrist. Von Wladimir Solowjew. Goetheanum, Ausstellungsraum. 20 Uhr. Begrenzte Platzzahl.

Samstag, 22. Oktober Aesch  Eurythmieaufführung: «Time». Eurythmie-Studio Focus, Leitung Elsemarie ten Brink. Marimba and more percussion, Kontantyn Napolov. Texte und Musik von T. S. Eliot, E. Séjourné, J. S. Bach, P. McCartney, M. Padding, J. Psathas, F. Sarhan. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr. Kollekte. Arlesheim  Grosser Herbstmarkt. Im ganzen Dorf. 9 bis 16 Uhr.  Domkonzert. Fantasie – Musik für Oboe und Orgel. Katharina Arfken, Barockoboe: David Blunden, Orgel. Dom 19.30 Uhr. Dornach  «Hamlet» von William Shakespeare in einer Übersetzung von C. Elter-Schlösser. Theaterkompagnie Stuttgart; Christian Schlösser, Regie. Goetheanum, Grundsteinsaal. 19.30 Uhr.

Münchenstein  Exkursion zur Stadtentwicklung: «Die Schnittstelle zwischen Dreispitz und Merian-Gärten». Treffpunkt: Tramhaltestelle Freilager. 10 bis 11.30 Uhr. Gratis.  «Musik und Geschichten aus Irland». Erzähler Paul Strahm mit 4 Musikern/ Musikerinnen. Trotte, Hauptstrasse 25. 20 Uhr.  Rockfact presents: Sons of Sounds, Haïrdÿer, Criticula. Rockfact Music Club, Tramstrasse 66 (Walzwerk). 20 Uhr. Reinach  Ensemble La Volta: Konzert mit Gästen. Leitung: Jürgen Hübscher. Folklore, Barockmusik, Ragtime u. a. Reformierte Kirche, Bruderholzstrasse 39. 18 Uhr.

Sonntag, 23. Oktober Dornach  Kurze Erzählung vom Antichrist. Von Wladimir Solowjew. Goetheanum, Ausstellungsraum. 17 Uhr. Begrenzte Platzzahl. Reinach  Kultur in Reinach: «An die Hoffnung». Kammermusik und Texte mit Andreas Müller (Cello), Judith Flury (Klavier) und Marco Caduff (Sprecher). Beethoven und Schostakowitsch. Hölderlin, Michelangelo Buonarotti, Mandelstam u. a. Dorfkirche St. Nikolaus. 17 Uhr.

Montag, 24. Oktober Dornach  Ekmek-Kadai . . . oder wie man ein Meisterdieb wird. Aufführung anlässlich der Goetheanum-Eurythmie-Bühne. Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Münchenstein  Neo Classic Cello. Hommage-Konzert an Einar Englund mit Arto Noras. Leitung: Joonas Pitkänen. Hofmatt-Saal, Baslerstrasse. 19.30 Uhr.

Dienstag, 25. Oktober Münchenstein  Besuch beim Müller. Geschichte der Mühle mit drehendem Wasserrad. Merian-Gärten. 10 bis 11 Uhr.

Ausstellungen Aesch  Jakob Engler, Skulpturen, und Paul Wyss, Bildobjekte. Galerie Bürgerschüre. Sa/So, 11–12.30, 14–17 Uhr. Mi, 17.30– 20 Uhr. 15. Bis 23. Oktober. Arlesheim  25 Jahre Wydehöfli. Farben-KlangRaum, Raum-Klang-Farben. Andlauerhof. Vernissage: Fr, 21. Oktober, 18.30 Uhr, mit Liedern von Colette Greder. Finissage: 28. Oktober, 19.30 Uhr, mit Theaterstück «Konferenz der Vögel». Bis 28 Oktober.  «Immer sind es die Menschen». Skulpturen und Zeichnungen von Barbara Philomena Schnetzler, Bildhauerin. Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Samstag geschlossen. Bis 18. Dezember.  «Licht und Schatten». Fotografien von Werner Bischof. Klinik Arlesheim, Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Täglich 8 bis 20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 13. November.  Kunst besser sehen: Raumperspektiven von Sebastian Mundwiler. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 26. Oktober.  Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Bis 15. Januar 2017. Dornach  Geist und Luxus. Ausstellung, Konzert, Buchpräsentation. Andreas Schneider, Serge Hasenböhler, Andrea Nottaris, Sandra Löwe, Francesca Petrarca, Thomas Brunnschweiler. Mo–Sa, 7–24 Uhr. So, 7–18 Uhr. Bis 31. Dezember. Vernissage: Samstag, 22. Oktober, 17 Uhr.  «Der Mensch und sein Engel». Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus Brosiweg 41. Mo–Fr, 8.30–18 Uhr, Sa/So, 12–18 Uhr, Di geschlossen. Bis 10. Dezember. Münchenstein  Machart Basel. Designer-Manufaktur im Schnittpunkt von Kunst, Design u. Handwerk. Dreispitzhalle Nord. 27., 28., 29. und 30 Oktober. Do/Fr ab 18 Uhr. Sa ab 13 Uhr, So ab 10 Uhr.  Addie Wagenknecht: Liminal Laws. Der Einfluss der Medientechnologien auf unsere Gesellschaft. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12 –18 Uhr. Bis 6. November.  Kunst im Birshof: Paysage. Bilder von Carigiet, Amiet, Coghuf, Cucchi, Paladino, Lichtenberg u. a. Hirslanden Klinik

Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November. Reinach  Housi Knecht, Skulpturen. AU6 Raum für Kunst. Fr, 16–20 Uhr, Sa/So, 11–16 Uhr. Bis 13. November.  «Die Kraft der Inspiration Islands». Katharina Kunz-Holdener und Marika Leuenberger. Bilder, Skulpturen und Objekte. Galerie Werkstatt: Do, 19–20.30 Uhr; Sa/So, 14–16 Uhr; Gemeindehaus, 1. Stock: Mo/Di/Do, 8.30–12/14–17 Uhr; Mi, 8.30–12/14–18.30 Uhr; Fr, 8.30–12/14–16 Uhr. Bis 30. Oktober.  Willi Borho, Bilder. Klaus Wickersheimer, Holzschnitzereien. Sa/So, 14–17 Uhr, Di, 19–21 Uhr. Bis 6. November. Vernissage: Freitag, 21. Oktober, 18.30 bis 21 Uhr.  Katrin Adler: «Pieces of Paradise». Culture Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12 u. 13.30–17.30 Uhr. Bis 13. Januar 2017. Vernissage: Donnerstag, 27. Oktober, 17.30 Uhr.

Badekleider, BHs bis Grösse H, Bikinis, Corsets, Homedresses, Mieder, Morgenmäntel, Nachthemden, Pyjamas, Schwangerschaft, Stillzeit, Tankinis, Tops, Torsets Bandagen Arm/Bein Brustprothesen Gehstöcke Diabetikersocken Inkontinenz Kompressionsstrümpfe Rheumawäsche und vieles mehr.

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20161020 woz wobanz  

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