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Donnerstag, 13. Oktober 2016

108. Jahrgang – Nr. 41

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

6ºC 13ºC

9ºC 17ºC

10ºC 18ºC

Freitag, 14. Oktober 2016 Wechselnd bewölkt mit etwas Sonne, zeitweise auch einzelne Schauer möglich. Samstag, 15. Oktober 2016 Mit schwachem Westwind veränderlich bewölkt, Regentropfen nicht ganz ausgeschlossen. Sonntag, 16. Oktober 2016 Der Sonntag startet mit Nebel. Der dürfte sich aber im Tagesverlauf auflösen.

Laufen

3 Alban Strub betreibt die letzte Schuhmacherei in der näheren Region. Seit über 60 Jahren repariert er in Laufen Schuhe jeder Art, auch wenn er dies eigentlich gar nicht mehr müsste.

Oberkirch

9 Nach einer kurzweiligen Lagerwoche präsentierte die Jugendmusik Gilgenberg in Oberkirch ihre gelernten Stücke einem breiten Publikum.

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Den Elementen auf den Zahn gefühlt Bereits zum 35. Mal in Folge verbrachten jugendliche Musikantinnen und Musikanten aus dem Schwarzbubenland und dem Laufental eine Lagerwoche mit den Zielen: Spiel, Spass und Konzertmusik. Martin Staub

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s gibt in der Region viele Konzerte von Musikformationen. Aber das Schlusskonzert des Jugendmusiklagers (JuMuLa), das jeweils in der ersten Herbstferienwoche über zwei Bühnen geht (Breitenbach und Liesberg), ist etwas Besonderes. «Frischer», «spontaner», «unverkrampfter» wären drei Begriffe, die sich in diesem Zusammenhang anböten. Schon der Einmarsch der rund 50 Jungmusiker – alle mit strahlendem Gesicht – zum satten Rhythmus einer schlagkräftigen Perkussionsgruppe verheisst: Hier steht nicht nur die Musik, sondern auch der Spass im Zentrum.

Fulminanter Start: Jenny Tauder dirigiert den Eröffnungsmarsch «Atlantic Quest».

Mit dem Marsch «Atlantic Quest», unter der Leitung von Jenny Tauder, startet das zweistündige Musikspektakel fulminant. So wie die Dirigenten bei jedem Musikstück wechseln, teilen sich die mutigen Musikantinnen und Musikanten die Moderation unter sich auf. Eine zusätzliche, erfrischende Abwechslung. Das Publikum – die Stuhlreihen im Breitenbacher Griensaal sind am Samstag gut besetzt – erfährt so nicht nur Interessantes zu den einzelnen Konzertnummern, sondern vor allem auch über das Lagerleben. Einmal mehr war dieses turbulent, abwechslungsreich und lustig. Und vor allem lehrreich und intensiv, wie sich an der Musik zur Pause: Die Gruppe, die den internen EnsembleQualität der dargeboteWettbewerb gewann. nen Musik feststellen

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lässt. Das JuMuLa 2016 widmete sich dem aktuellen Pokémon-Hype, münzte diesen in «JuMuMon» um und studierte Stücke unter dem Motto «Duell der Elemente» ein. Feuer und Eis, Wasser und Erde, Luft und Wind begleiteten die jungen 12- bis 20-jährigen Musiktalente nicht nur durch die Sörenberger Lagerwoche, sondern bilden auch Schwerpunkte im einstudierten Konzertprogramm. «The Flying Doctors», «Colors in the Wind», «Poseidon» und andere Stücke sorgen für jede Menge Melodie und Rhythmus im Duell der Elemente. Als Höhepunkte kristallisieren sich «Antarctica», die Filmmusik zu «Pokémon» und das Arrangement von Händels «Feuerwerksmusik» heraus. Sascha Jeger sorgt mit seinem Wirbelwind («Whirlwind») als Solist auf dem Cornet für Furore, und aus dem Leitungsteam greift Jenny Tauder im Stück aus dem Trickfilm «Frozen» kurzer-

FOTOS: MARTIN STAUB

hand zum Mikrofon und singt das herzzerreissende «Let it go» zur Begleitung der JuMuLa-Brass-band. Nach zwei Zugaben ziehen sich die Musikerinnen und Musiker zurück, um tags darauf im Liesberger Seemättli das musikalische Spektakel der Elemente noch einmal zum Besten zu geben.

Wirbelwind auf dem Cornet: Solist Sascha Jeger. Mit Dirigent Martin Schaad, der seit 35 Jahren das JuMuLa leitet.


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Beglaubigte Auflage 21 722 Ex. (WEMF 2015) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

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LAUFENTAL

Donnerstag, 13. Oktober 2016 Nr. 41

LAUFEN

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NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Ein stiller Schaffer auf leisen Sohlen Wenns im linken Unterbauch zwickt Wir empfehlen

Dr. med. AnneChristiane Peters Leitende Ärztin Gastroenterologie, Kantonsspital Baselland Laufen Dass eine Blinddarmentzündung (Appendizitis) zu Schmerzen im rechten Unterbauch führt, ist allgemein bekannt. Was ist aber, wenn es im linken Unterbauch weh tut? Divertikel, Ausstülpungen der Darmwand, kommen mit zunehmendem Alter häufiger vor. Bei den jüngeren Menschen sind nur ca. 5 Prozent betroffen, bei den über 70jährigen sogar 60 Prozent. Früher hat man dies deswegen auch gerne «Greisenappendizitis» genannt. Meistens liegen diese Divertikel auf der linken Bauchseite im Krummdarm und machen keine Beschwerden. Sie werden zufällig bei einer Darmspiegelung entdeckt und bleiben häufig das ganze Leben lang symptomlos. Wenn sie sich aber entzünden, kommt es zu umschriebenen Schmerzen in diesem Bereich. Die Entzündung kann leicht sein, so dass lediglich eine flüssige KostForm kurzfristig notwendig ist. Bei stärkerer Entzündung bedarf es einer antibiotischen Therapie, es kann sogar zu einem Darmdurchbruch oder einer Blutung kommen. Auf jeden Fall sollte bei Beschwerden der Hausarzt aufgesucht werden. Dieser wird nach einer körperlichen Untersuchung eine Laboruntersuchung veranlassen. Bei Nachweis einer Entzündung ist die Durchführung einer Ultraschalluntersuchung des Bauches notwendig, um die Divertikel-Entzündung zu bestätigen und das Ausmass der Entzündung zu bewerten. Bei Unklarheit des Befundes oder Verdacht auf einen Durchbruch wird sich eine CT-Untersuchung anschliessen. Nach Abklingen der akuten Entzündung wird ca. 6 Wochen später eine Darmspiegelung vorgenommen. Dies ist notwendig, um die Diagnose der Divertikel- Krankheit zu bestätigen und um einen weiteren Befund ausschliessen zu können.

Algarve – Reisen mit Insidertipps von Marco Polo

Noch nicht müde: Alban Strub ist Schuhmacher aus Leidenschaft und möchte arbeiten, solange es noch FOTO: MELANIE BRÊCHET FISCHLIN: geht.

Alban Strub betreibt die letzte Schuhmacherei in der näheren Region. Seit über 60 Jahren repariert er in Laufen Schuhe jeder Art, auch wenn er dies eigentlich gar nicht mehr müsste. Ein Porträt. Melanie Brêchet Fischlin

D

ie Tür zum kleinen Schuhmachergeschäft öffnet sich. Kundschaft betritt den Laden. Die Dame beklagt einen verlorenen Absatz. Schnell ist vereinbart, dass an beiden Absätzen die Sohle ersetzt wird, es dauere aber schon bis nächste Woche. Galant hält Alban Strub seiner Kundin die Tür auf – schön, dass es so etwas in der heutigen Zeit noch gibt. Ein stiller Schaffer sei er, sagt Alban Strub. Er rede nicht so viel. Für einen kleinen Schwatz mit der Kundschaft sei er aber immer zu haben. Das sei es auch, was er an seinem Beruf besonders schätze, den Kontakt zu Kunden. Es laufe zwar nicht mehr so viel wie früher, als Schuhe noch etwas wert waren und sich eine Repara-

tur immer lohnte, klagen wolle er aber nicht. Er sei zufrieden mit dem, was er mache. Alban Strub ist Schuhmacher aus Leidenschaft: Seine Lehre absolvierte er in Basel im Lehrlingsheim an der Missionstrasse. Danach arbeitete er ein halbes Jahr in Basel, bevor er nochmals für kurze Zeit in den Lehrbetrieb zurückkehrte. Im Jahr 1955 heuerte er schliesslich in der Schuhmacherei von Josef Burger im Stedtli Laufen an. Nach fünf Jahren zog die Firma zum heutigen Standort am Vorstadtplatz. Als der Patron und kurz darauf auch dessen Frau sterben, übernimmt Alban Strub die Schuhmacherei im Jahr 1970. Bis heute repariert er in seiner kleinen Werkstatt unermüdlich Schuhe. Arbeitet täglich, ausser sonntags und montags, und gönnt sich dabei kaum Ferien. Nächste Woche schliesse er für zwei Wochen, sagt Alban Strub. Länger mag er nicht sein ohne seine Arbeit. Nur über die Weihnachtstage sei dann noch kurz geschlossen. Seine kommenden Ferien verbringt Alban Strub in Kandersteg, gemeinsam mit seiner Schwester. Eine Woche lang. Das genüge ihm vollkommen, sagt Strub. Länger wolle er nicht von zu Hause fort. Alban Strub wohnt in Breitenbach im Elternhaus. Bis vor zwei Jahren lebte er dort gemeinsam mit einer Schwester un-

ter einem Dach, unterdessen ist er allein. In seiner Freizeit ist Strub leidenschaftlicher Gärtner. Die Rosen hätten es ihm angetan, sagt er. Ein Vereinsmensch sei er nie gewesen, in jungen Jahren war er kurzzeitig im Turnverein, das habe sich dann nach einer Krankheit aber auch erledigt. Der Schuhmacherberuf sei kein Wunsch gewesen und sei ihm auch nicht in die Wiege gelegt worden. Sein Vater war Hafner, seine Mutter kümmerte sich um die Kinder, das Haus und den Garten, den die Familie für den Eigenbedarf anlegte. Der Beruf habe ihm aber von Anfang an sehr gut gefallen. Sein genaues Alter möchte Alban Strub nicht in der Zeitung preisgeben, dass er das Pensionsalter aber schon vor einigen Jahren erreicht habe, dürfe man schon sagen. Ob er jemals ans Aufhören gedacht habe, frage ich ihn. Nein, nie, sagt er überzeugt. Nicht einmal nach dem verheerenden Hochwasser im Jahr 2007, als auch sein Geschäft von einem Wasserschaden betroffen gewesen sei und er in seiner Werkstatt einiges ersetzen musste. Solange es ihm gut gehe und es ihm Freude bereite, wolle er weiterhin Schuhe für seine Kundschaft reparieren, sagt Alban Strub. Er wisse ja gar nicht, was er sonst mit seiner Zeit anfangen sollte. Wenn er nicht arbeiten könne, sei es nun mal langweilig.

So, wie wir zurzeit unter einer Nebeldecke stecken, wünscht man sich, entweder in den Bergen oder aber am Meer zu sein. So will ich Ihnen heute ein neu angeschafftes Büchlein über die Algarve vorstellen. Im Jahre 1991 erschienen die ersten Marco Polo Reiseführer, damals noch für 10 DM. Sie sind die meistverkauften Reiseführer in Deutschland und Europa und werden von der MairDumont-Gruppe in Ostfildern bei Stuttgart herausgebracht. Die Algarve ist die südlichste Region Portugals. Ihre Küstenlinie erstreckt sich über 155 km von Ost nach West und ist touristisch der am meisten besuchte Teil des Landes. Der vorliegende Reiseführer ist klein und handlich. Er bietet kompakte Informationen, Insider – Tipps, Erlebnistouren und auch digitale Extras. Für mich ist es neu, kostenlose Touren-Apps und einen Update-Service dabei zu haben. Das Buch ist aber auch ganz einfach zum Lesen und Schmökern und Nachsehen geeignet. Es hat wunderschöne Bilder und eine praktische Faltkarte zum Herausnehmen. Bei mir wecken solche Reiseführer immer Fernweh und ich finde sie schon nur zum Anschauen wunderbar. Und gerade dieser erinnert mich an einige traumhafte Ferien in der Algarve. Christine Eckert

www.kfl.ch FILM

LAUFEN

VERANSTALTUNG

Wochenblatt unterstützt Förderverein der Musikschule

Märchenreise um die Welt WOS. Christiane Werner, Gayatri C. Neumeier, Silvia Vieli und Bea Steffen, ausgebildete Erzählerinnen der Mutabor Märchenstiftung, präsentieren am Freitag, 14. Oktober, 19.30 Uhr, im Gemeindehaus der christkath. Kirche, Viehmarktgasse 47, Laufen, ihre Erzählkunst in 4 Dialekten.

Donnerstag, 13. Oktober, 20.30 Uhr

Truman Regie: Cesc Gay; mit Ricardo Darin, Javier Cámara, Dolores Fonzi, Eduard Fernández. Komödie, Drama: E, ARG, 2015, 108 Min. JAZZ-MATINEE

Sonntag, 16. Oktober, 10.30 Uhr

The Jumping Notes Dixieland Band Swing, Swing und nochmals Swing, gemischt mit einer unbändigen Lust am Spiel. Tischreservation Tel. 061 761 31 22 AUSSTELLUNG

21 . Oktober bis 6. November

Durch Bilderverkauf unterstützt: Walter Wagner, Präsident des Fördervereins, nimmt die Spende durch Martin Staub, Redaktor Wochenblatt, entgegen. FOTO: ALEXA-SVENJA HÄNGGI

ash. Das Wochenblatt unterstützte mit einem Bilderverkauf an der Gewerbeausstellung GAB2016 den Förderverein der Regionalen Musikschule LaufentalThierstein. Von den sechs Bildern, die am Stand präsentiert wurden, wurden vier verkauft. Der gesamte Erlös von 800 Franken ging somit an den Förderverein der Musikschule. Walter Wagner, Präsident des Fördervereins, empfing

am Mittwoch vergangener Woche die Spende durch Martin Staub, Redaktor Wochenblatt. Walter Wagner, freute sich sehr über diese Spende. Der Förderverein der Regionalen Musikschule Laufental-Thierstein unterstützt finanziell benachteiligte Familien, die es sich nicht leisten können, ein Kind in die Musikschule zu schicken. Momentan werden rund 20 Musikschü-

lerinnen und -schüler unterstützt. Pro Jahr werden so rund 20 000 Franken benötigt, um den Schülern den Besuch finanziell zu ermöglichen. Beim Förderverein fliesst jeder gespendete Franken in die Förderung der Schülerinnen und Schüler. Zugunsten des Fördervereins findet jährlich ein Benefizkonzert statt. Das nächste Mal am 22. November 2016 im alts Schlachthuus.

Paula Pakery – JahreszeiTRäume Samstag, 29. Oktober 2016 20.00 Uhr Gemeindesaal Grien Breitenbach Hutzenlaub & Stäubli «Sister App» Mit scharfem Blick und spitzer Zunge durchleuchten die beiden Komikerinnen unseren zunehmend digitalisierten Alltag. Ein erfrischendes Comedy-Programm, gewürzt mit wunderbar abgefahrenen Musikeinlagen. Eintritt: Fr. 40.–, 35.–, 20.– Vorverkauf: ab 14. bis 28. 10. 2016 Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach

Vernissage: Freitag, 21 . Oktober, 19.00 Uhr. Einführung durch Regierungsrätin Monica Gschwind, musikalische Einlage der Musikschule Laufen. Öffnungszeiten: Fr: 17.00–21.00 Uhr, So: 11 .00–16.00 Uhr Die Künstlerin ist an der Vernissage und während der Öffnungszeiten anwesend. DISCO

Freitag, 21 . Oktober, 21 .00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ CL-Shorty und Schnupperkurs «Cha Cha Cha» Das Tanzlehrerpaar Miriam und Alain zeigen uns den bekannten LateinStandardtanz. Anschliessend sorgt Shorty für die weitere ausgelassene Tanzstimmung.


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Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 16. Oktober 2016 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 16. Oktober, 10 Uhr Ökumenischer Sonntag: Gottesdienst mit dem Ökumenischen Zentrum Kehrsatz, Pfarrer Christian Weber, Pfarrerin Silvia Stohr und Gemeindeleiterin Christine Vollmer. Pfarrer Armin Mettler. Mit Sonntagsschule und Apéro. Dienstag, 18. Oktober, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil Mittwoch, 19. Oktober, 16.30 Uhr Streetdance Minis, Martina Hausberger Donnerstag, 20. Oktober, 9.05 Uhr Ökum. Begegnungswanderung Vor unserer Haustüre. Treffpunkt Bahnhöfli Flüh. (Weitere Infos unter www.oekumenische-kirche.ch)

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/ChinderChilche: Sonntag, 16. Oktober, kein Gottesdienst Sonntag, 23. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Georg Pace. ChinderChilche: Beginn im Gottesdienst um 10.15 Uhr, Thema: Vorstellen des Krippenspiels Vertretungen: Vom 30. September bis zum 23. Oktober wird Sigristin Natascha Balimann vertreten vom ehem. Sigristen Albert von Allmen, Tel. 061 781 27 87. Vom 10. Oktober bis zum 23. Oktober wird Pfr. Stéphane Barth für Beerdigungen und Seelsorge vertreten von Pfr. Georg Pace, Tel. 032 493 11 09

In Liebe und Dankbarkeit haben wir Abschied genommen von

Elisabeth Häner-Thomann 7. Juni 1954 – 6. Oktober 2016 Der Tod ist nichts, ich bin ich, ihr seid ihr. Das, was ich für euch war, bin ich immer noch. Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt, sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt. Gebraucht nicht eine andere Redeweise, seid nicht feierlich oder traurig. Lacht über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben. Betet, lacht, denkt an mich, betet für mich, damit mein Name im Hause ausgesprochen wird, so wie es immer war, ohne irgendeine besondere Bedeutung, ohne Spur eines Schattens. Das Leben bedeutet das, was es immer war, der Faden ist nicht durchgeschnitten. Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein, nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin? Ich bin nicht weit weg, nur auf der anderen Seite des Weges. In liebevoller Erinnerung: Familie und Freunde Traueradresse: Kurt Häner, Brislachstrasse 6A, 4226 Breitenbach Gilt als Leidzirkular.

Laufen Donnerstag, 13. Oktober, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Thema: «Das Alltagsleben in einer alten russischen Stadt». Vladimir Poperetschenko erzählt uns vom Alltagsleben und von den Festen in einer alten russischen Stadt, die als einzige in Russland völlig unter Heimatschutz steht. Er bringt schöne Bilder mit und entführt uns in eine ferne Welt. Freitag, 14. Oktober, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 16. Oktober, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit cand. theol. Niklaus Klose. Donnerstag, 20. Oktober, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). 466034/003-740143

German Borer Erdbestattungen Kremationen Überführungen Kilian + Daniel Borer 4227 Büsserach

Tel. 061 781 18 97 Natel 079 254 61 49 Bei Todesfall können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden.

Für die tröstlichen Worte, gesprochen oder geschrieben Für einen Händedruck, eine Umarmung Für ein stilles Gebet Für das Dasein Für die vielen Blumen- und Messespenden sowie Spenden an gemeinnützige Institutionen Für die schönen Blumenschalen Für alle Zeichen der Liebe und Verbundenheit, die wir zum Abschied von

Josef Henz-Lutz 6. 7. 1950 – 11. 9. 2016 erfahren durften. Ganz besonders danken wir: – dem Ärzte- und dem Pflegeteam der REHAB-Klinik Basel, – den Pflegerinnen der Spitex Thierstein/Dorneckberg, – Herrn Dr. med. Samuel Buser, Laufen, für die gute Begleitung und Pflege während all den Jahren, – Herrn Pfarrer Bruno Stöckli, – dem Kirchenchor Bärschwil, – den Trachtengruppen Bärschwil und Thierstein, – dem Organisten Herrn Thomas Schmid, – den Sakristanen Patrick Henz und Judith Henz – und allen, die den Abschiedsgottesdienst so feierlich mitgestaltet haben. Wir danken allen, die unseren lieben Josef auf seinem letzten Weg begleitet und sein Leben durch Freundschaft bereichert haben.

Einwohnergemeinde Breitenbach Menschen begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

WIR DANKEN HERZLICH

Elisabeth «Bethli» Häner-Thomann

Bärschwil, im Oktober 2016

Die Trauerfamilien

Dreissigster am Sonntag, 16. Oktober 2016, um 10.30 Uhr in der St.-Lukas-Kirche, Bärschwil.

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, sondern eine Erlösung.

7. 6. 1954 – 6. 10. 2016 Während mehr als 26 Jahren unterrichtete Bethli Häner-Thomann die Kinder unserer Gemeinde in der Primarschule. Hunderte von Schulkindern durften in diesem langen Zeitraum aus ihrer grossen Liebe und Hingabe zum Beruf Nutzen ziehen. Die Gemeinde Breitenbach und die Primarschule verlieren in Bethli Häner-Thomann nicht nur einen Menschen, der sich mit grossem Engagement für die Jüngsten in unserer Gemeinde einsetzte. Wir alle verlieren insbesondere einen lieben Menschen, der uns allen immer wieder mit viel Herz zu begegnen wusste. Wir alle werden Bethli sehr vermissen. Der Trauerfamilie entbieten wir unser herzlichstes Beileid.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Mama, Schwiegermama, unserer Oma, Schwester, Tante und Gotte

Anna Savioli-Meury «Anneli» 10. März 1922 bis 10. Oktober 2016 Nach einem reich erfüllten Leben, in dem sie uns viel Liebe und Güte geschenkt hat, durfte sie am Montag sehr friedlich einschlafen.

In Dankbarkeit für deine Liebe: Röbi und Trudy Meury-Meier Sven Meury und Melissa Stebler Sabrina und Leon Audergon-Meury Verwandte, Freunde und Bekannte

Im Namen der Einwohnerinnen und Einwohner Breitenbachs Gemeinderat und Gemeindeverwaltung Schulleitung und Lehrpersonen

Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.

Unendlich traurig und tief betroffen nehmen wir Abschied von meinem Gatten, unserem Vater, Schwiegervater und Grossvater

Siegfried Steg

Die Trauerfeier findet am 27. 10. 2016 um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Blauen statt. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Statt Blumen zu spenden, würde es die Trauerfamilie freuen, wenn Sie den Kirchenchor Blauen berücksichtigen würden, Valiant Bank, Postkonto 30-38112-0, IBAN CH43 0630 0016 9540 9080 4. Traueradresse: Röbi und Trudy Meury, Dorfstrasse 23, 4223 Blauen Gilt als Leidzirkular.

13. Oktober 1932 – 6. Oktober 2016 In stiller Trauer: Béatrice Steg Klötzli Christian und Ingemarie Steg mit Daniel und Sabrina Jörg und Käthi Steg mit Lars und Janik Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung am Freitag, 14. Oktober 2016, um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Wahlen. Dreissigster am Samstag, 5. November 2016, 17.30 Uhr. Traueradresse: Béatrice Steg Klötzli, Laufenstr. 17, 4246 Wahlen

Kein Knecht kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern Lukasevangelium 16, 13 verachten. Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


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Donnerstag, 13. Oktober 2016 Nr. 41

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

HERZLICHEN DANK (anstelle von Karten)

Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch Zurück am Montag, 17. Oktober 2016 Tel. 061 751 63 78 www.dr-schoen.ch

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Christoph Henz (Nöggi)

Die Praxis von Frau Dr. med. Luzia Huber-Borer

erfahren durften.

bleibt ferienhalber vom 22.10.2016 bis und mit 1.11.2016 geschlossen.

Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber es ist tröstend zu erfahren, wie viel Liebe, Freundschaft und Achtung ihm entgegengebracht wurde. Danken möchten wir für die Geldspenden, Blumen und die liebevoll geschriebenen und gesprochenen Worte. Ein Dankeschön den Verwandten, Freunden, Bekannten und Schulkameraden, die ihm im Leben Gutes erwiesen, und allen, die unseren lieben Christoph auf seinem letzten Weg begleitet haben. Laufen, im Oktober 2016

Die Trauerfamilien

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr/Projektverfasser Thomas Ohme Homelstrasse 55, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Sitzplatzüberdachung mit Glasschiebetüren Bauplatz: Homelstrasse 55, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4408 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 28. Oktober 2016

Mariastein-Metzerlen

Baupublikation Bauherrschaft: Thomas und Sabina Hodel Mühleweg 19, 4112 Flüh Bauprojekt: Einfamilienhaus mit Doppelgarage Bauort: Döllenring 22, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 1502 Projektverfasser: Wilhelm + Partner Architekten Im Hofacker 8, 4106 Therwil Planauflage: Gemeindeverwaltung zu zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 28. Oktober 2016


LAUFENTAL

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LAUFEN

Keine Angst vor dem Digitalzeitalter Ende 2017 schaltet die Swisscom den analogen Telefonanschluss ab. An einem Seniorenanlass in Laufen informierten die EBL und Pro Senectute, was das bedeutet und wie man lernen kann, mit den heutigen Techniken umzugehen. Gaby Walther

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ie Technik ist im stetigen Wandel. Lohnt es sich somit überhaupt, sich damit auseinanderzusetzen, wenn morgen schon wieder alles anders ist? «Was Sie heute lernen, hilft auch morgen», meinte Barbara Krieg, Fachrichtung Digitale Medien der Pro Senectute. Die EBL hatte zusammen mit Pro Senectute am letzten Mittwoch im Alts Schlachthuus in Laufen zu einem Seniorenanlass eingeladen. Moderiert wurde der Anlass von Sandra Schliess, Radiomoderatorin bei SRF 1. «Lernen macht glücklich, denn die Glücksregion und die Lernregion liegen im Gehirn nahe beieinander», erklärte Barbara Krieg. Pro Senectute bietet zahlreiche Kurse zu den digitalen Medien an. Dabei lernen die Kursteilnehmer in kleinen Gruppen von drei bis sechs Personen. Die Kursunterlagen sind auf das Bedürfnis von Senioren ausgerichtet. Wichtig sei es, sich anfangs nur auf ein Thema zu konzentrieren, zum Beispiel auf den Umgang mit dem Internet, dem E-Mail, den elektronischen Bu-

LAUFEN

Behandlungsspektrum erweitert WOS. Das Basellandschaftliche Zentrum für Rehabilitation und Altersmedizin des Kantonsspitals Baselland führt seit Januar 2015 eine Abteilung für stationäre Rehabilitation. Das Behandlungsspektrum wird heute nun um die muskuloskeletale Rehabilitation erweitert. Die Selbstständigkeit und Mobilität von Menschen steht in engem Zusammenhang mit dem körperlichen und seelischen Wohlbefinden. Zwei Faktoren, die im Krankheitsfall oft bedroht sind und eine spezifische Behandlung erfordern. Die Rehabilitation dient der Erhaltung und Wiederherstellung der Selbstständigkeit und der körperlichen Funktionsfähigkeit und somit der Verbesserung der Lebensqualität. Das Ziel der Rehabilitation ist, die Patientinnen und Patienten mit individueller Therapie zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu begleiten und eine Rückkehr in das gewohnte Umfeld zu ermöglichen. Mit dem erweiterten Angebot am Standort Laufen berücksichtigt das Kantonsspital Baselland den Umstand, dass die Nähe zum privaten Umfeld einen wesentlichen Anteil zur Genesung beitragen kann. Die neu umgebaute Station schafft eine sehr schöne Umgebung, die den Genesungsprozess optimal unterstützt. Die Patientinnen und Patienten schätzen das ganzheitliche Therapieangebot mit allen Möglichkeiten des Akutspitals. Jederzeit stehen auch Spezialistinnen und Spezialisten anderer Fachbereiche zur Verfügung. Das interdisziplinäre Team arbeitet unter der fachärztlichen Leitung von Dr. med. Beat Ritter, Chefarzt Zentrum für Rehabilitation und Altersmedizin.

Weitere Infos: ksbl.ch/kliniken/rehabilitation-altersmedizin

Erzählt von seinen Erfahrungen mit der 3-in-1-Dose: Senior Peter Lanz, FOTO: GABY WALTHER befragt von der Moderatorin Sandra Schliess.

chungen oder der Fotobearbeitung, so Krieg. Pro Senectute hilft auch beim Kauf eines Gerätes und beim Einrichten zu Hause. Wie die Geräte richtig angeschlossen werden und welche Anschlüsse im Haus nötig sind, erklärte Ahmed Hnid, Kundenberater der EBL. Waren früher zwei Steckdosen nötig, eine für den Fernseher und eine für das Telefon, genügt heute eine – in der EBL-3-in-1-Kabeldose können der Fernseher, das Telefon und das Internet angeschlossen werden. «Das Fernsehen wurde vor zwei Jahren ganz auf digital umgestellt, der analoge Telefonanschluss verschwindet bis Ende Jahr und so bleibt nur noch das Radio – voraussichtlich bis 2021 – analog», sagte Adrian Koessler, Mitglied der Geschäftsleitung der EBL. Mit der Kabeldose der

EBL sei die Umstellung relativ einfach. Die Firma berate die Interessierten gerne und erledige auch den administrativen Aufwand beim Wechsel vom einen zum anderen Telekom-Anbieter. Peter Lanz, seit einer Woche pensioniert, wechselte vor einem Jahr von der Swisscom zur EBL. Seine Grosskinder hätten ihn quasi dazu gedrängt, da er noch kein WLAN hatte und sich somit nach einem guten Angebot umschaute. Der Wechsel und die Installation seien ganz einfach gewesen. Auch im Alter müsse man manchmal mutig sein und den Schritt zu Neuem wagen, ist Lanz überzeugt. Trotz den Vorträgen blieben noch einige Unklarheiten, die einerseits in der Fragerunde und anschliessend beim Apéro geklärt werden konnten.

LAUFEN

Zwei wunderbare Stimmen und zwei Gitarren sind genug

Sunny Sweeney

Zwei Interpretinnen: Am gemütlichen Bistrot-Tischchen.

dust. «Das letzte Konzert für dieses Jahr hier in Laufen», kündigte Martin Meier am vergangenen Sonntagabend an. «Und für einmal ohne Trompeten und Pauken» fügte der Organisator an, bevor er die beiden Singer-Songwriterinnen auf die Schlachthausbühne bat. Es waren Jamie Lin Wilson und Sunny Sweeney die mit ihren Gitarren am gemütlichen Bistro-Tischchen Platz nahmen, um die zahlreichen Fans von amerikanischer Folk- und Countrymusik für rund zwei Stunden mit ihren Liedern zu unterhalten. Die beiden Texanerinnen, die sonst getrennte Wege gehen, been-

deten mit diesem Konzert eine von Martin Meier organisierte gemeinsame Tournee mit acht Auftritten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Ein gelungenes Experiment, wie sich bereits nach wenigen Songs herausstellte. Die teils eher melancholischen Folksongs von Jamie und die humoristischen, manchmal etwas frecher wirkenden Lieder von Sunny ergänzten sich ideal und boten eine angenehme Abwechslung. Den Rhythmus haben beide im Blut. Begleitet mit satten Gitarrenakkorden und einzelnen Mundharmonika-Passagen von Jamie Lin Wilson

FOTOS: MARTIN STAUB

fehlten weder Trompeten noch Pauken. Erst recht nicht, weil die Geschichten, welche die beiden Sängerinnen jeweils zwischen ihren Musikstücken erzählten, zumindest jene, die der englischen Sprache mächtig sind, zu unzähligen Lachern beflügelten. Die Musik aber blieb Hauptsache an diesem Abend. Sowohl Jamie wie Sunny boten amerikanische Folk- und Countrymusik vom Feinsten. Die meisten Lieder sind Eigenkompositionen der beiden texanischen Sängerinnen. Begeistert vom Konzert war offensichtlich nicht nur der Schreibende, sondern

Jamie Lin Wilson auch die Gäste, die mit stehenden Ovationen die beiden Sängerinnen zu einigen Zugaben herausforderten. Und hier endlich Songs im Duett, von denen es gut noch einige mehr vertragen hätte. Martin Meier zeigte sich zufrieden mit der Tournee, rüstet sich aber auf den Saisonhöhepunkt: Die Krüger Brothers zusammen mit dem Kammerorchester The Symphony of the Mountains aus Tennessee USA. Das Konzert «The Spirit of the Rockies» geht am 31. Oktober im Grossen Festsaal des Landgasthofs Riehen über die Bühne. Wenige Plätze sind noch frei. (079 207 90 19).


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THIERSTEIN

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OBERKIRCH

Die wilden Gilgenberger sind los Nach einer kurzweiligen Lagerwoche präsentierte die Jugendmusik Gilgenberg in Oberkirch ihre gelernten Stücke einem breiten Publikum. Das kecke Motto der Ausbildungswoche lautete Wild Sounds. Jürg Jeanloz

M

ystisch und gruselig kam «Der rosarote Panther» daher, ein weltbekanntes Stück des berühmten amerikanischen Komponisten Henry Mancini. Die jungen Trompeter und Saxofonisten legten sich mächtig ins Zeug, um dem begnadeten Swingkünstler ihre Ehre zu erweisen. Dirigentin Isabelle van Rijs gab mit ihren Stöckelschuhen energisch den Takt an und motivierte ihre jungen Schäflein mit befreiendem Lachen. Mit einem gekonnten Trompetensolo legten Gabriel, Matthias und Anton noch eine Schippe drauf und untermauerten ihr Flair für Wild Sounds. In die Gänge kamen auch die Schlagzeuger, die eine tolle Komposition inszenierten und mit kecken Trommelwirbeln beim Publikum für Be-

NUNNINGEN

Endspurt für den Spielplatz Gilgenzwerg

Trompetenkünstler: (v. l.) Gabriel Hänggi, Matthias Altermatt und Anton Hänggi.

Temperamentvolle Dirigentin: Isabelle van Rijs.

geisterung sorgten. Die Schlagzeuger waren von der Woche im Welschland derart angetan, dass sie ihre Ansage auf Französisch machten. «Die Ausbildungswoche im waadtländischen Saint-George war einfach einmalig», meinte die Lager-Mama Käthi Grolimund. Die 22 Jugendlichen und 7 Lagerleiter hätten viel musiziert, gut gegessen und die herrliche Landschaft genossen. Besonders beeindruckt waren die Kinder von der alten Sägerei mit Wasserrad im beschaulichen Dörfchen. Die 500-jährige Anlage ist immer noch voll funktionsfähig. «Uns hat der Ausflug nach Nyon gefallen», erzählten Alice und Anna. Vorgängig hätten sie eine Wanderung auf dem Toblerone-Weg absolviert, die vielen Panzersperren bewundert und die herrliche Aussicht auf den Lac Léman genossen. Die Leiterinnen und Leiter liessen es sich nicht nehmen, eine James-BondMelodie vorzutragen, worauf der berüchtigte «Crocodile Rock» von Elton John vom Stapel lief. Der Sound fuhr mächtig ein und die Zuhörerschaft

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

spendete dem jungen Ensemble mächtigen Applaus. «Geboren, um wild zu sein, oder born to be wild trifft vor allem auf unsere Dirigentin zu», flachste Käthi Grolimund. Isabelle van Rijs sei eine humorvolle und engagierte Dirigentin und um ihre lädierten Arme und Schultern zu kurieren, schenkte sie ihr ein Frottiertuch und Präsident Philippe Altermatt einen Wellness-Gutschein. Mit dem Heuler «Born to be wild» verabschiedete sich die sympathische Truppe vom begeisterten Publikum.

Mit grossem Einsatz: Jugendmusik Gilgenberg in Oberkirch.

EINGESANDT

Faszination Modellflug – Ein Erlebnis für Gross und Klein

Sammeln für den Spielplatz Gilgenzwerg: Kinder am letztjährigen Sponsorenlauf. FOTO: ZVG

Seit über einem Jahr sammelt ein Projektteam Geld für einen neuen Spielplatz neben dem Sportplatz Seichel in Nunningen. Es fehlen noch 45 000 Franken, um diesen Begegnungsort für die Dorfbevölkerung und die Region Gilgenberg endlich zu realisieren. jjz. Eine wahre Herkulesarbeit haben Manuela und Pascal Bracher sowie Annelise Häner aus Nunningen gemeistert, um ihr Projekt «Mitenang zum Spielplatz» in die Gänge zu bringen. Beim Sportplatz an der Grenze zu Bretzwil soll eine Begegnungszone mit Kinderspielplatz, Feuerstelle und Sitzgelegenheiten bereitgestellt werden, die auch mit Rollstühlen und Kinderwagen zugänglich ist. «Wir stellen uns einen Treffpunkt vor, wo Familien mit Kindern Kontakt knüpfen können», erklärt Annelise Häner. Ein Wasserspiel, eine breite Rutschbahn, ein Klettergerüst ergänzen die Anlage. Der neue Spielplatz «Gilgenzwerg» ist ca. 20x40 Meter gross, gehört der Gemeinde und soll von ihr unterhalten werden. Der Erlebnispark, der zu Fuss auf einer Parallelstrasse zur Hauptstrasse in einer Viertelstunde gefahrlos erreicht werden kann, wird finanziell auch von der Bürgergemeinde Nunningen und der Gemeinde Meltingen unterstützt. Die Stiftung «Denk an mich» hat für die 190 000 Franken projektierte Anlage 47 000 zugesagt, um dieses sinnvolle

und behindertengerechte Vorhaben zu realisieren. Ein Heimweh-Nunninger hat spontan 10 000 Franken gespendet. Das initiative Projektteam hat sich immer wieder Aktivitäten ausgedacht, um Geld zu sammeln. Letzten Herbst wurde ein Sponsorenlauf organisiert, der 8000 Franken einbrachte. Am diesjährigen Dorffest wurde der sammelnde Gilgenzwerg aufgestellt und am Herbstmärt Nunningen wurden trotz kühlen 16° Grad 126 Chübeli Glace verkauft und Steine angemalt. Kurz vor dem Ziel braucht es nochmals einen Kick, um die restlichen 45 000 Franken zusammenzubringen. Vorgesehen ist am Samstag, 17. Dezember 2016, im Rahmen des gemeindeeigenen Adventskalenders ein Adventsfenster auf der zukünftigen Anlage zu eröffnen. Für warme Getränke, etwas zum Naschen und eine vorweihnachtliche Stimmung sorgt das Initiativkomitee. Am Samstag, 28. Januar 2017, wird ein Kinoabend organisiert, um Kinder und Erwachsene für das Konzept zu begeistern. Das Projektteam ist zuversichtlich, dass mit weiteren Spenden ein toller Begegnungsort für Gross und Klein realisiert werden kann. Kinder mit oder ohne Behinderung bekommen in der freien Natur die Chance, sich auszutoben und kennen zu lernen. Unter Spielplatz Nunningen kann das Projekt im Internet eingesehen und eine Spende zugesagt werden.

dem Piloten verbunden. Durch einen Elektrooder Verbrennungsmotor angetrieben, werden die Flugmodelle im Kreis geflogen, weshalb der Fesselflug auch Kreisflug genannt wird. Die Kunst des Fesselfluges besteht darin, das Modell in einer kontrollierten Kreisbahn zu Fasziniert vom Fesselflug: Modellfluggruppe Breitenhalten –- je nach Können bach. FOTO: ZVG des Piloten verbunden mit Kunstflugfiguren oder GeDie Modellfluggruppe Breitenbach or- schwindigkeiten von über 200 km/h. ganisiert einen Modellflug-SchnupperIm Rahmen von «we.fly, Modellflietag und lädt alle Interessierten am gen für die ganze Familie» organisiert Samstag, 29. Oktober 2016, ins die Modellfluggruppe Breitenbach zu«Schwalbennest» nach Büsserach ein. sammen mit dem Schweizerischen MoGross und Klein können den Fesselflug dellflugverband einen Fesselflug– eine der ältesten Modellflugarten – Schnuppertag auf der Kreisfluganlage hautnah erleben und mit fachkundiger Schwalbennest in Büsserach. we.fly ist Unterstützung ein Modellflugzeug flie- eine Aktion des Ressorts Nachwuchsgen. förderung des Schweizerischen ModellDer Modellflug ist eine faszinierende, flugverbandes und steht für das gemeinvielseitige und interessante Art, um das same Erleben und Ausüben des ModellFliegen zu erleben. Eine der ursprüng- flugsports in der Familie. Dabei soll inslichsten Formen ein Modellflugzeug zu besondere Jugendlichen dieses interesfliegen und zu steuern, ist der Fesselflug. sante und faszinierende Hobby über ihMittels Handgriff und zwei dünnen re Eltern, Grosseltern, Geschwister und Stahllitzen ist das Modellflugzeug mit Freunde näher gebracht werden.

GRINDEL

Datum für Adventsfenster nageln dust. «Die Beteiligung im letzten Jahr war überwältigend», schreibt Marianne Steiner, Organisatorin des Grindler Adventskalenders im aktuellen Dorfblatt «Chläblus». Daran wollen wir anknüpfen und freuen uns, möglichst bald, aber spätestens bis zum 13. November möglichst viele Anmeldungen mit Wunschdaten für den Adventskalender 2016 zu erhalten», heisst es weiter. Wie zahlreiche Gemeinden in der Re-

gion nahm auch Grindel die Tradition des Adventskalenders im Dorf auf. Dabei trifft sich die Dorfbevölkerung vom 1. bis 24. Dezember beim jeweils zu öffnenden Fenster. Man bestaunt das dekorierte Adventsfenster, und hält sich bei Glühwein, Tee und einem gemütlichen Schwatz warm. Die Besucherzahlen in Grindel waren laut Ausschreibung letztes Jahr beachtlich.

Am we.fly-Fesselflug-Schnuppertag wird der Fesselflug in seiner ganzen Faszination einem breiten Publikum präsentiert. Nebst diversen Flugvorführungen mit unterschiedlichen Fesselflugmodellen und Kategorien – von Akrobatik, Geschwindigkeit bis Mannschaftsrennen, können Interessierte in die Rolle des Piloten schlüpfen und zusammen mit einem Fluglehrer ein Modellflugzeug steuern oder ihren ersten Modellflug an einem Flugsimulator versuchen. Ausserdem stehen den Besuchern ein Informationsstand mit einigen Modellen, sowie eine kleine Festwirtschaft zur Verfügung. Erfahrene Modellflugpiloten beantworten gerne Fragen rund um den Modellflugsport und erteilen Auskünfte über Modelle und den Einstieg in dieses spannende Hobby. Die Modellfluggruppe Breitenbach freut sich auf ihren Besuch und lädt alle am Modellflug interessierten Personen und Familien herzlich ein, am 29. Oktober 2016, von 10.00 bis 15.30 Uhr, im Schwalbennest in Büsserach einen interessanten, abwechslungsreichen Tag zu erleben – und dabei vielleicht ein neues Hobby zu entdecken. Hans-Peter Jermann


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Fusspflegepraxis Regina Imhof 076 307 17 18 Hinterleymenweg 25, 4246 Wahlen dipl. Fusspflegerin SFPV dipl. Krankenschwester Bin auch mobil, damit Sie es bleiben!


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Wanderverein 4242 Laufen

55. Internationaler Volksmarsch Samstag/Sonntag, 15./16. Oktober 2015 Start und Ziel: Schulhaus Baselstrasse in Laufen Startzeiten: Sa, 15. Oktober 7 und 12 km 7.30–14.30 Uhr 20 km 7.30–13.30 Uhr So, 16. Oktober 7 und 12 km 7.30–13.30 Uhr 20 km 7.30–12.00 Uhr Strecken:

7, 12 und 20 km, auf Feld- und Waldwegen Verpflegungsmöglichkeiten unterwegs Herzlich willkommen!

Jungfraujoch Spezial So, 23. Okt. 16, inkl. 3-Gang-Essen Fr. 150.– Christchindli-Märt Bremgarten Freitag, 2. Dez. 16 Fr. 39.– Clausentag Beckenried Samstag, 3. Dez. 16 Fr. 39.– Berchtesgadener Advent Freitag, 16., bis 18. Dez 16 Fr. 342.–

Heidi-Reisen Liesberg Carreisen & Kleinbusvermietung Freude schenken mit Reisegutscheinen! DI, 18. Okt., OLMA-Messe Landwirtschaft / Ernährung 7.00 h, Fahrt, Eintritt Fr. 62.– DO, 27. Oktober, Mostelberg 9.00 h, Carfahrt, Berg- und Talfahrt, 3-Gang-Menü Fr. 91.– MI, 2. Nov., Rüeblimärt in Aarau 8.00 h, nur Fahrt, Aufenthalt bis 16.00 h Fr. 39.– DO, 3. Nov., Alpenland-Sepp in Kirchberg SG 9.00 h, Fahrt, 2-Gang-Menü, Konzert Fr. 86.– 5.– 6. November, Shoppingweekend in Mailand Fahrt, 1 × ZF im 3*-Hotel Ibis Fr. 219.– DI, 8. Nov., Metzgete im Sahlenweidli 9.00 h, Fahrt, Metzgete Fr. 84.– SO, 13. Nov., Saisonschlussfahrt ins Bisisthal 9.00 h, Fahrt, Mittagessen, Musik Fr. 81.– FR, 25., oder SA, 26. Nov., AGRAMA Bern 8.00 h, Fahrt + Eintritt Fr. 54.– 3.– 4. Dez., Weihnachtsmarkt + Shopping in Frankfurt Fahrt, 1 × ZF im Top-Hotel Lindner Fr. 229.–

Hauskonzerte im Musiksalon Schliffmatt 19, Laufen

Anmeldungen / Info Telefon 061 771 03 06

Madeleine Perler, Klavier Werner Schmidlin, Sprecher

Winterprogramm 2016/2017 23. und 30. Okt. 2016 um 17 Uhr

Jetzt dieses Wochenende!

OKTOBERFEST Freitag, 14., und Samstag, 15. Oktober 2016 Live-Musik und Gaudi mit Fränkys Partymusik Bayrische Leckerbissen und feines Bier (Frauen im Dirndl bekommen eine kleine Überraschung)

Voranzeige: Ab 18. Oktober sind wir komplett auf WILD eingestellt! Bis dann . . . Wir freuen uns auf euch!

11. und 18. Dez. 2016 um 17 Uhr

29. Jan. und 5. Feb. 2017 um 17 Uhr

19. und 26. März 2017 um 17 Uhr

Robert Schumann (1810–1856) Waldszenen op. 82 Marie Luise Kaschnitz (1901–1974) Vogel Rock W. A. Mozart (1756–1791) Klaviersonate C-Dur, KV 330 Joachim Meyerhoff (geb. 1967) Endlich spielen L. van Beethoven (1770–1827) Klaviersonate in Es-Dur, op. 7 Johann Wolfgang Goethe (1749–1832) Faust, 1. Teil (ausgewählte Texte) Joh. Seb. Bach (1685–1750) Aus den Goldberg-Variationen, BWV 988 Thomas Bernhard (1931 – 1989) Der Untergeher (ausgewählte Texte)

Die Konzerte sind öffentlich und dauern eine Stunde. Eintritt frei, Kollekte Reservationen unter Telefon 061 761 54 72

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Glanzloses Haar? Schuppen? Juckreiz? Haarausfall?

Kopfhautanalyse mit Kamera. Ihre persönliche Analyse dauert 30 Minuten und kostet Fr. 25.–. Mittwoch, 19. Oktober 2016 von 14.00 bis 18.00 Uhr Vereinbaren Sie Ihren Termin unter: 061 781 24 44

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GROSSER LOTTO-MATCH Jodlerklub «Echo vo dr Flueh», Laufen Restaurant Central in Laufen Grosser Saal

Samstag, 15. Oktober 2016 Beginn 20.00 Uhr

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Stecken Sie im Labyrinth der Ernährung? Ich helfe Ihnen raus . . . Was taugt Low Carb? Sind Light-Produkte gesund oder eher doch nicht? Kann man zu viele Früchte essen? Wie kann ich dauerhaft und ohne Jojo-Effekt abnehmen? Welche Nahrungsmittel senken meinen Cholesterinspiegel? Worauf muss ich als Sportler achten? Wie beuge ich Diabetes vor? All diese Fragen und noch mehr kann ich Ihnen, dank meiner Ausbildung zur dipl. Ernährungsberaterin, beantworten. Gerne begleite und unterstütze ich Sie bei Ihrer Reise zu einem ausgewogenen Essverhalten. Ab dem 17. Oktober 2016 bin ich in meiner Praxis in Dittingen gerne für Sie da. Vereinbaren Sie einfach telefonisch oder per E-Mail einen Termin. Ich freue mich auf Sie. Herzliche Grüsse Denise Stegmüller Alte Strasse 24a 4243 Dittingen 079 798 26 18 ernaehrung.stegmueller@gmx.ch


DORNECK

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VERANSTALTUNG

SEEWEN

15 Jahre 4ForSax Jubiläums-Matinee

Angstmacherei als Wahlkampfmittel

Lange Zeit war es ruhiger um 4ForSax. Auch im Jahr 2016 – 15 Jahre nach dem ersten Konzert – war es bisher sehr ruhig. Nun aber ändert sich das! Das Saxophonquartett 4ForSax hat ein neues Konzertprogramm eingeübt und das Jubiläumskonzert 2016 steht unmittelbar vor der Tür. Nach 15 Jahren 4ForSax kommt es auch 2016 zu einer Premiere! Zum ersten Mal in der Geschichte von 4ForSax wird nämlich das Konzertprogramm von dem über all die Jahre begleitenden Publikum bestimmt. An jedem Konzert hatten die Zuhörerinnen und Zuhörer die Möglichkeit, Wünsche von Musikstücken in einem Gästebuch einzutragen oder auch positive, dankende Einträge zu bestimmten Melodien zu notieren. Die meisten Wünsche konnten in den letzten Jahren umgesetzt und in die Konzertprogramme aufgenommen werden. Nun wurden anlässlich des Jubiläumskonzertes all diese Einträge in ein Konzertprogramm aufgenommen. Das Resultat ist ein gewohnt vielseitiges Konzertprogramm mit einer bunten Mischung aus verschiedenen Musikrichtungen wie Pop, Jazz, Klezmer oder traditionell. Reservieren Sie sich das Datum und feiern Sie mit 4ForSax zusammen das 15-jährige Jubiläum. Das Konzert findet traditionell in der einzigartigen Holzbauhalle der Kohler Holzbau AG in Zullwil statt. Die Kombination der Quartettklänge, der Atmosphäre der Holzbauhalle, die sehr gute Akustik und der Duft nach frischem Holz machen das Konzert zu einem wahren Erlebnis der Sinne. Das Konzert findet am Sonntag, 16. Oktober 2016 ab 10.30 Uhr statt. Eintritt frei, Kollekte. Thierry Gigandet

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In Seewen hat sich der Ton um die Wahl für das Gemeindepräsidium verschärft. Wahltag ist am 23. Oktober. Bea Asper

S

ollte es zu einem erneuten Wechsel des Gemeindepräsidiums kurz vor Ende der Legislaturperiode kommen, so würde sich das ganze Kollegium verändern und eine effiziente Zusammenarbeit wäre vorerst erschwert. Aufgrund einer neuen Führungsstruktur ist zu erwarten, dass die Sachgeschäfte auf die lange Bank geschoben und andere Prioritäten gesetzt werden», schreibt Thomas Müller in einem offenen Brief an die «Wählerinnen und Wähler» von Seewen. Und weist in seinem Flugblatt, das er in die Briefkasten steckte, darauf hin: «Nach einer sehr unruhigen Phase im Gemeinderat – seit Beginn des Jahres mussten wir mehrmals einen neuen Vizepräsidenten wählen – ist seit Mai 2016 Ruhe eingekehrt. Der Gemeinderat kann sich wieder konstruktiv auf seine Fachgeschäfte konzentrieren.» Mit seinem Flugblatt doppelte Müller nach. Als letzte Woche die Wahlunterlagen verschickt wurden, hatte er in einem Schreiben an die Wähler festgehalten: «Der Gemeinderat ist im letzten Jahr von der neuen Amtsperiode 2017 noch voll mit diversen Projekten beschäftigt. Es würde deshalb viel Zeit in Anspruch nehmen unsere Projekte und unser Wissen einem neuen Gemeindepräsidenten zu erklären. Damit wir die laufenden Projekte bis zum Ende der Amtsperiode fertigstellen kön-

Idylle trügt: In Seewen hat sich der Ton vor dem zweiten Wahlgang verschärft.

nen, bitte ich um Eure Stimme am 23. Oktober, damit es reibungslos nach den Wahlen weitergehen kann.» Kein Kommentar Patrick Watermann will auf Anfrage vom Wochenblatt Müllers Angriffe gegen ihn nicht weiter kommentieren. Zu entlocken ist ihm nur: «Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.» In mehreren Fällen war gegen den Gemeinderat und gegen die Baukommission der Vorwurf der Vetternwirtschaft erhoben worden, und es sind Rechtsverfahren hängig. «Ich bin nicht zu haben für eine Schlammschlacht»,

sagt Watermann und verweist auf die Wahlunterlagen. Dort habe er sachlich die Punkte aufgelistet, die seiner Meinung nach Seewen weiter bringen: «Projekte zum Wohle der Gemeinde angehen. Nach Lösungen suchen, welche längerfristig eine Wertschöpfung für die Gemeinde darstellen. Dadurch Steuern senken.» Weiter: «Kultur, Schule, Wirtschaft und Umwelt stärken, damit die Gemeinde eine stabile und positive Entwicklung hat.» Wie Watermann dem Wochenblatt erklärt, hält er auch eine Ausgaben-Kontrolle für angezeigt: «Darauf achten, dass in der Gemeinderechnung der Franken nur einmal aus-

FOTO: MARTIN STAUB

gegeben wird.» Ausserdem möchte er die Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden verstärken und für mehr Transparenz einstehen. In seinem Programm hält er aber auch fest: «Neue Ideen entwickeln, welche den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen.» Es liege ihm am Herzen, die Gemeinde noch attraktiver zu machen. Da im ersten Wahlgang keiner der beiden Kandidaten das absolute Mehr erreicht hatte, kommt es am 23. Oktober zum zweiten Wahlgang. Bis dann wird nun um die 115 Stimmen gebuhlt, die ohne Kandidatennamen in der Urne gelandet waren.

GALERIE VON LESERN UND EINEM REDAKTOR

Natur in kräftigen Farben und zwei schlagkräftigen Argumente

Wandlung der Farbpalette: Herbstbeginn an der Birs.

Red Steel Dragons aus Laufen: Bei ihrem Auftritt an der GAB2016 am 30. September in Breitenbach.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

FOTO: DUST

Ölig, schmierig: Vom Genuss ist abzuraten.

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Unter Aufsicht: Beim JuMuLa geben Erwachsene den Ton an, die jugendlichen führen ihn aus.

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FUSSBALL

Laufens Kurve weist nach oben

Entscheidung: Michel Doppler (hier gegen Black Stars) lenkte mit dem 2:0 das Spiel in die gewünschte Bahn. FOTO: EH-PRESSE

Mit dem 2:1-Heimsieg gegen Pratteln kletterte Laufens 2.-Liga-Team bereits auf Platz fünf. Obwohl noch nicht alles so ist, wie es Trainer Adnan Ercedogan möchte, ist das Team auf dem richtigen Weg. Edgar Hänggi

D

ie 2.-Liga-Meisterschaft hat sich in drei Teile aufgeteilt. Vier Spitzenteams, wobei Leader Reinach auch bereits sechs Punkte Vorsprung hat – dann das von Laufen angeführte Mittelfeld und der Abstiegsbereich, der bei Platz 11 beginnt. So kommt jedem Spieltag wieder eine neue Bedeutung zu. Aus dieser Optik war Laufens Erfolg gegen Pratteln wichtig. Es ging aber einmal mehr nicht ohne Zittern. Die Zuschauer sahen bis zur Pause keine Tore. Aufgrund des Spieles war man sich jedoch sicher, dass es kein torloser Match werden würde. Nach einer Stunde eröffnete Verteidiger Carmelo Fontana mit dem 1:0 das Skore. Als zehn Minuten später Michel Doppler auf 2:0 erhöhte, glaubte man, die drei Punkte seien im Trockenen. Mit dem nur zwei Minuten später erzielten Anschlusstreffer begann dann aber wieder das lange Zittern. Dank dem Sieg haben die Laufentaler jetzt erstmals etwas Luft

und können befreiter zum Tabellenführer Reinach fahren. Wer weiss, vielleicht hilft diese Ausgangslage dazu, dass dem Team von Marco Cecere die erste Niederlage zugefügt werden kann. Dornach ohne Glücksgefühle Während die erste Mannschaft in der interregionalen 2. Liga auswärts bei Lerchenfeld ein 1:1 holte, konnte Dornach II nach dem ersten Saisonsieg erwartungsgemäss gegen Reinach nicht nachdoppeln. Die noch immer ersatzgeschwächte Equipe des verletzten Spielertrainers Ernes Hodzic bot Reinach aber so viel Widerstand wie möglich. Die drei Punkte gingen nach dem 0:2 aber nach Reinach. Beide Treffer erzielte Sven Jegge, wobei der zweite per Elfmeter erst kurz vor Schluss gelang. Dornach trifft am Samstag auswärts auf Bubendorf und hat eine weitere Chance vom Tabellenende wegzukommen. Laufen/Breitenbach in Nöten In der 3. Liga ist die Situation für die beiden lokalen Teams schon jetzt, nach acht Runden, brenzlig. Breitenbach kassierte auf eigenem Platz gegen den Tabellendritten Türkgücü eine 0:2 Niederlage. Laufen verlor beim ebenfalls keine gute Saison spielenden Oberwil mit 2:4. Beide Teams befinden sich aktuell auf einem Relegationsplatz. «Es war kein schönes Spiel, da beidseits viele Fehlpässe gemacht wurden. Wir begingen einige Unkonzentriertheiten, die prompt ausgenützt wurden. Unser Hauptproblem ist jedoch die Offensive. Da müssen wir noch arbeiten», so Trainer Bruno Mühlheim, der sich noch keine grossen

Sorgen macht. Keine Freude hatte Laufens Marc Eigenmann. Nachdem Oberwil die Woche zuvor gegen Muttenz gleich 1:8 tauchte, traute man Laufen einen Erfolg zu. «Bis zur Pause waren wir zu passiv. Zudem wurden wir auch noch eiskalt erwischt. Nach der Pause und Umstellungen waren wir besser, doch dann fehlte uns auch das Glück. Dass uns noch immer Spieler fehlen, spürt man immer mehr. Ich denke, wir brauchen bis zur Winterpause zwei, drei Siege, um nicht unter Druck zu geraten.» Und ausserdem… … kam Soleita Hofstetten dank einem Forfaitsieg zu drei wertvollen Punkten. Der FC Oberwil hatte zu wenig Spieler und trat nicht an. So konnte sich das Team von Christian Kunz etwas vom Relegationsstrich entfernen. … fegte Zwingen 3. Liga-Absteiger Röschenz gleich mit 9:1 vom Platz. Nicht weniger als fünf Tore erzielte dabei Daniel Stegmüller, der sich zum Topskorer entwickelt. … musste Riederwald erfahren, dass dieses Wochenende in Arlesheim irgendetwas anders war. Nachdem das 3. Liga-Team von Arlesheim am Samstag Leader Muttenz 10:2 schlug, liess das 4. Liga-Team dem FC Riederwald mit 8:0 auch keine Chance. Und auch Kleinlützel verlor – 2:4 in Binningen. … konnte in der 5. Liga Brislach beim 2:2 in Dornach im siebten Spiel erstmals nicht als Gewinner vom Platz.

Ausführliche Berichte und Bilder jeweils auf www.facebook.com/regiosportalplus

Viele Veränderungen zum Saisonstart Am Samstag startet Laufens Fanionteam gegen den EHC Meinisberg in die neue 2. Liga-Saison. Es ist bereits die 17. in Folge. Dabei gab es einige Veränderungen. Ein neuer Präsident, neuer Vorstand, neuer Trainer und ein verändertes Kader der ersten Mannschaft. Dennoch will man am Saisonziel nichts ändern. eh. Er sitzt ruhig da und zeigt, dass er schon einiges rund um den Verein intus hat. Der 56-jährige Beat Leuenberger ist von seiner Art her einer, der zu Laufen und in die Region passt. Die Art, wie er zum Amt des Trainers in Laufen kam, war fast so, wie die Jungfrau zum Kinde. «Eigentlich wollte ich ja Pause machen vom Eishockey. Ich blieb auch Angeboten standhaft, bis mich Markus Blatter, Laufens neuer Präsident, anrief und seine Not schilderte.» Er sei halt einer, der selten Nein sagen könne. Obwohl er bisher erst wenig Zeit in Laufen und mit dem neuen Team verbrachte, ist er bereits überzeugt, dass er diese Zusage nicht bereuen werde. Kein idealer Start Dass es in Laufen zwischen den beiden Saisons einen Wechsel im Präsidium ge-

Zuversichtlich: Laufens neuer Trainer Beat Leuenberger mit dem Wandbild, vor dem zu posieren für jeden Trainer und Spieler Pflicht FOTO: EH-PRESSE ist. ben würde, war klar. Auf Blatter wartete jedoch bereits ein gerüttelt Mass an Arbeit. Der eigentliche Nachfolger von Trainer Christoph Amsler (er trainiert jetzt die Frauen der ZSC Lions) reichte dann schon vor Beginn der Vorbereitung seine Demission ein. Was tun, so kurz vor dem Start zur Vorbereitung? Viele Optionen lösten sich in Rauch auf, weil die Kandidaten ihre Teams schon gefunden hatten. Es war dann eines der zahllosen Telefonate Blatters, das doch noch positiv endete. «Wir haben uns getroffen,

geredet, erklärt und dann eigentlich schon Nägel mit Köpfen gemacht», schildert es Leuenberger in seiner angenehmen Art. Seit 50 Jahren hat er mit Eishockey zu tun. Mit sechs Jahren stand er in Langenthal erstmals auf einem Eisfeld. In Langenthal, wo er in der Nähe der Eishalle wohnt, spielte er. Dann auch in Aarwangen und in der Region Huttwil. Als Trainer war er in Langenthal, Zuchwil, Reinach/AG, Mirchel (3. Liga) und Napf (2. Liga). Zuletzt arbeitete er in Luzern als Trainer der A-Ju-

nioren. Vielleicht habe er etwas schnell zugesagt, denn der Einstand sei nicht einfach gewesen. Leuenberger hatte vorerst noch einige Dinge zu erledigen, ehe er das Amt in Laufen antreten konnte. «Danach musste ich Spieler, Ort und Leute kennenlernen. Vor allem musste ich wissen, wie die Spieler sind, wie sie spielen, damit ich mein Team formen konnte.» Erschwerend kam hinzu, dass Laufen schon lange keinen Ernstkampf mehr hatte. Man schied ja bereits in den Playoff 1/8 Finals und zwei Niederlagen gegen Brandis aus und musste die Schlittschuhe an den Nagel hängen. Zudem setzte die befürchtete Rücktrittswelle ein. Laufen verfügt über zahlreiche langjährige Spieler, von denen man weiss, dass sie eines Tages genug haben und sich dem «anderen» Leben zuwenden. Captain Stefan Keller, Goalie Michael Strasser und Patrick Willemin beendeten ihre Laufbahn. Dazu verliessen Leandro Gfeller (EHC Basel), Kim Scheidegger (Zunzgen-Sissach) und Philipp Aeppli (Rheinfelden) den Verein. Man war froh, dass ein Adrian Laubacher, Fabian Burkhalter und Simon Fässler, alles Externe, blieben. Aber auch, dass Christoph Imhof im Tor bleibt

oder Alain Willemin und Stephan Bucher weiterhin verteidigen. Möglichkeiten, aber viel Arbeit Leuenberger ist angesichts der doch speziellen Umstände zufrieden mit dem, was das Team bisher erreichte. Im Sommertraining unter Sascha Hell, der Leuenberger auch sonst zur Seite steht, hat man eine Basis gelegt. Wohl wurden vier von sechs Testmatches verloren, doch alle knapp. Sorgen müsse man sich keine machen, meint der Berner. Aber es gab und gibt schon Dinge, die ihm nicht gefallen. «Viele meinen, sie müssen noch ausloten, was beim Neuen möglich ist. Man erlaubt sich Undiszipliniertheiten wie Reklamieren oder dumme Fouls, die dann wegen Strafen das Team schwächen. Daran arbeiten wir. Es wurde besser, aber die Spieler müssen lernen, dass es so etwas nicht leiden mag.» Die Gruppe drei wurde noch stärker und umfasst ungewohnte 11 Teams. Laufen muss also mindestens drei Teams hinter sich lassen, will man das Saisonziel Playoffs erreichen. Den samstäglichen Gegner Meinisberg stuft Leuenberger als stark ein. «Es wäre wichtig, das erste Spiel zu gewinnen. Das gäbe Sicherheit.»


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DORFPLATZ

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ORIENTIERUNGSLAUF

HANDBALL

Neue OL-Karte «Wahlen-Bännli»

Heimniederlage für beide Teams

GEDANKENSTRICH

Mein Praktikum beim Wochenblatt

Ein ideales OL-Gebiet im Laufental ist nun mit einer OL-Spezialkarte belaufbar. Es ist der Wald südlich von Wahlen, östlich der Strasse Wahlen – Grindel. Aber auf der Bännliflue sind keine OL Posten, dies wäre ja zu gefährlich. Doch in diesem Wald sind überaus genügend interessante Postenstandorte: Gräben, Rinnen, Steinblöcke, Grenzsteine, Böschungen, Mulden etc. Der Wald ist gut belaufbar, hat es doch wenig Brombeersträucher. Dieser Wald ist klein aber fein. Die OL Karte wird am Samstagnachmittag 22. Okt von 13.00-13.30 Uhr mit einem OL eingeweiht, mit Start am Waldrand. Auch für Einsteiger ist dieser OL geeignet. Karrer Franz, Brislach

Alexa-Svenja Hänggi

EINGESANDT

Einzug in die Militärmusik Samuel Borer (Cornet) hat die Fachprüfung Militärmusik erfolgreich bestanden und durchlief das anschliessende Rekrutierungsverfahren mit Erfolg. Der Musiker absolviert demnach im Jahr 2017 während 21 Wochen die Rekrutenschule in Aarau und Bern. Die Brass Band Konkordia Büsserach gratuliert ihrem Mitglied von Herzen zu diesem Erfolg und ist glücklich und dankbar solch talentierte, junge Musiker in ihren Reihen zu haben. Brass Band Konkordia Büsserach Ignacio Gomez

Wuchtig: Torwurf von Simon Kohler. SG Wahlen Laufen – BSV Stans 25:33 (16:17) us. Überraschenderweise vermochten die Gastgeber mit dem Spitzenteam aus dem Nidwaldner Hauptort bis 10 Minuten vor Spielschluss mitzuhalten und konnten die Partie spannend gestalten. Die Laufentaler nähern sich langsam aber sicher dem 1.Liga-Niveau in Bezug auf Härte, Schnelligkeit und Konsequenz in der Abwehr. Die Innerschweizer haben sich ihren Gang in die Nordwestschweiz wohl einfacher vorgestellt. Die SG Wahlen Laufen versteckte sich keineswegs vor dem Aufstiegsaspiranten zur NLB und spielte selbstsicher auf. So musste man mit nur einem Tor Differenz in die Pause gehen. Mitte der zwei-

FOTO: ZVG FREDY SCHMIDLIN

ten Spielhälfte hätte man mit einem Gegenstoss gar in Führung gehen und damit die Gäste weiter nervös machen können. Dies gelang leider nicht und mit weiteren unnötigen Fehlschüssen ermöglichte man den Gästen zum Schluss doch noch, wenn auch um einige Tore zu hoch, den Sieg. Es ist jedoch immer wieder zu erwähnen, dass die Laufentaler bewusst mit eigenen Spielern diese Meisterschaft bestreiten und sich bewusst nicht mit spektakulären Zuzügen in finanzielle Abenteuer stürzen. Auch sollen die eigenen Junioren eine Chance erhalten, sich für das Fanionteam zu empfehlen und dort auch zu Einsätzen kommen. Nächstes Spiel: Sonntag, 16. Oktober,

17.30 Uhr gegen HV Olten (Sporthalle Kleinholz Olten). Meisterschaft 3. Liga SG Wahlen Laufen II – TV Magden II 26:27 (15:13) Das «Zwei» lag über weite Strecken des Spieles immer in Führung und war keineswegs die schlechtere Mannschaft – aber die Fricktaler agierten cleverer und nutzten ihre Chancen besser. Vor allem die Flügelspieler der Laufentaler waren sowohl in der Abwehr, wie auch im Angriff der schwächere Teil des Teams. Nächstes Spiel, Samstag, 15. Oktober, 15.00 Uhr gegen TV Möhlin III (Sporthalle Steinli Möhlin)

EINGESANDT

VERANSTALTUNG

Kinder-Eislaufkurs EC Laufen

Ökumene besucht Ökumene WOS. So wie im Solothurnischen Leimental fanden sich auch in Kehrsatz mutige Christinnen und Christen, die bestärkt vom 2. Vatikanischen Konzil den ökumenischen Gedanken weiterdachten. So konnte vom 5.-7. November 1976 das Ökumenische Zentrum Kehrsatz feierlich eingeweiht werden. Wir freuen uns auf den Besuch der Reformierten und Katholischen Kehrsatzer Kirchgemeinden mit der neuen Pfarre-

Spass am Eislaufen. Am Samstag, 22. Oktober 2016, startet wieder unser erfolgreicher Kinderkurs. Dieser ermöglicht allen Jungs und Mädchen den Einstieg in die Eislaufwelt. Auf spielerische Art und Weise machen die Kinder erste Erfahrungen auf dem Eis, spielen mit Gleichgewicht, Koordination und Geschicklichkeit. Der Kurs wird von unseren ausgebildeten Monitorinnen geleitet und soll den Kindern die Freude am Eislaufen näher bringen. Als Höhepunkt dürfen alle

rin Silvia Stohr und Pfarrer Christian Weber von der Evangelisch-Reformierten Andreaskirche in Kehrsatz und der Gemeindeleiterin der Pfarreien St. Josef in Köniz und St. Michael in Wabern/Kehrsatz, Christine Vollmer. Am Sonntag, 16. Oktober 2016, um 10 Uhr, werden sie gemeinsam mit dem gastgebenden Pfarrer Armin Mettler in der Heiliggeistkirche Flüh einen ökumenischen Gottesdienst gestalten.

FOTO: ZVG (FRANZ OEL)

Kinder an unserem traditionellen Schaulaufen im kommenden März teilnehmen und ihr Erlerntes vorführen. Der Kurs findet vom 22.10.2016 – 11.03.2017, jeweils Samstags von 09.4510.45 Uhr, statt. Weitere Infos erfahren Sie auf unserer Homepage www.eclaufen.ch/kurse_termine oder per E-Mail: kiku@eclaufen.ch. Eislaufen macht Spass – kommt, und probiert es aus! Karin Hänggi

Das Schaulaufen als Finale: Der Kinderkurs 2015/16.

FOTO: MARTIN STAUB

Nur gerade zwei Jahre liegen zwischen den Einweihungsdaten dieser beiden ökumenischen Kirchgebäuden, der ersten und der zweiten Ökumenischen Kirche in der Schweiz.

GESUNDHEIT / ERNÄHRUNG

Äpfel anliefern und als leckeren Apfelsaft wieder abholen PR. Herbstzeit bedeutet auch Apfelzeit. In der Mosterei Hof Sennmatt in Hofstetten herrscht seit einigen Wochen Hochbetrieb. Seit gut 20 Jahren verarbeitet die Familie Gschwind-Holzherr Äpfel und Birnen mit Leidenschaft zu feinem Saft. Was einst klein und eher im privaten Rahmen angefangen hat, hat sich stetig weiterentwickelt und ist heute ein wichtiger Betriebszweig des landwirtschaftlichen Betriebs. Die moderne Anlage welche den neuesten Ansprüchen gerecht wird, ermöglicht der Familie Gschwind-Holzherr schon ab 1 Harasse bis zu Grossmengen an Obst zu pressen, zu pasteurisieren und in das gewünschte Gebinde abzufüllen. Für die Familie Gschwind wich-

tig: Bei uns erhält jeder Kunde den Saft der eigens angelieferten Früchte wieder. Besonders der Verkauf von Säften im Bag-in-Box-System ist gefragt. In 5oder 10-Liter-Beuteln abgefüllt, ist der Apfelsaft, ob klar oder trüb, lange haltbar und ist damit die perfekte Verwendung von Mostobst. Die Mosterei im Leimental kann auf viele Stammkunden verweisen. Einige Kunden kommen mittlerweile schon in 2. Generation. Dank grossem Knowhow und viel Herzblut welches in der Entwicklung der technischen Anlage steckt, kann den Qualitätsansprüchen der Kunden mehr als gerecht werden. Hof Sennmatt: Familie W. und B. Gschwind-Holzherr 4114 Hofstetten SO, 061 731 18 04. Mobile 079 723 91 05

Ich bin 18-jährig und darf nun schon zum zweiten Mal ein Praktikum beim Wochenblatt machen. Für mich war schon früh klar, dass ich später Journalistin werden möchte. Deshalb fragte ich auch diesen Januar, auf Rat meiner Mutter, das Wochenblatt um eine Praktikumsstelle an und wurde genommen. Mein Arbeitstag sieht wie folgt aus: Ich komme um 8.20 Uhr in die Redaktion und beginne nach dem Starten des Computers mit dem Einsetzen von Artikeln. Je nach eingegangenen Meldungen nimmt diese Arbeit viel oder wenig Zeit in Anspruch. Ich setze meist nur die eingesandten Texte von Lesern oder die Texte von freien Mitarbeitern ein. Dies können Berichte über Veranstaltungen oder Leserbriefe sein. Ich verfasse aber auch anhand von Medienmitteilungen eigene Berichte. Wenn ich dann fertig bin und gerade keine Arbeit zugewiesen bekomme, durchforste ich die aktuellen Dorfzeitungen nach möglichen Berichtsthemen. Zweimal konnte ich schon Martin Staub, den Redaktor vom Wochenblatt, zu einem Termin begleiten; letztes Mal am vergangenen Mittwoch. Dann durfte ich die Spendenübergabe des Wochenblatts an den Förderverein mit einem Foto festhalten und anschliessend darüber einen Bericht verfassen. Dieser war neben meinem Beitrag für den «Gedankenstrich» mein zweiter selbst verfasster Text für das Wochenblatt. Mittags arbeite ich dann von 13.30 bis 17.00 und in dieser Zeit erledige ich dieselben Aufgaben wie am Morgen, sprich: Texte einsetzen, neue verfassen oder nach neuen Themen für die kommende Ausgabe suchen. Nun, was habe ich während meiner zweier Praktika beim Wochenblatt gelernt? Möchte ich noch immer Journalistin werden? Ich muss sagen, dass ich vor meinem Praktikum mich eher im Modejournalismus gesehen habe, da mein Interesse in diesem Bereich sehr gross ist. Während meiner beiden Praktika habe ich begonnen, mich auch für den Lokaljournalismus zu interessieren. Einen Vorteil sehe ich darin, dass man immer weiss, was in seiner Region geschehen ist oder geschieht. Auch der Kontakt zu den Lesern der Region ist mir sehr wichtig. Insgesamt haben mich die zwei Praktika sehr bestärkt, weiterhin Journalistin werden zu wollen, und es war eine wunderbare Erfahrung, die ich machen durfte und die mich weitergebracht hat. Alexa-Svenja Hänggi absolvierte ihre Praktikumswoche auf der Wochenblatt-Redaktion in Laufen.

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch


DIES UND DAS

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RÖSCHENZ

VERANSTALTUNG

Einweihung Zivilschutz Basis Laufental in Röschenz

Nobbys grosse Abschiedsshow

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Elegant wie immer: Nobby vor seiner ehemaligen Primarschule, dem heutigen Gemeindehaus im Schloss Aesch.

Symbolische Übergabe: (v.l.) Juliana Nufer, Patrick Kleiber, Erhard Keist und Remo Oser. FOTO: ZVG

WOS. Nach dem Auszug der Stützpunkt Feuerwehr Laufental in Röschenz suchte die Gemeinde einen Nachmieter. Mit der Zivilschutzkompanie Laufental (ZIKOLA) fanden sie einen idealen Partner für eine langfristige Lösung. Für eine optimale Nutzung der Halle benötigte es viel Vorstellungsvermögen und einen gut geplanten Innenausbau. Es wurden Büros, Materiallager, Speisesaal und eine Küche eingebaut. Mit diesem Um- und Ausbau konnte eine zentrale Basis für den Zivilschutz geschaffen werden. Der Zivilschutz Laufental ist jetzt zentralisiert in Röschenz zuhause.

Am Freitag 30. Sept. 2016 konnten die Arbeiten abgeschlossen werden und die Einweihung der Zivilschutz Basis Laufental konnte stattfinden. In einem festlichen Akt übergab der zuständige Gemeinderat von Röschenz, Erhart Keist, symbolisch den Schlüssel der Basis der Zivilschutz Laufental dem Kommandanten, Patrick Kleiber. Im gleichen Rahmen wurden die ehemaligen Betriebskommissions- Mitglieder der ZIKOLA und des Regionalen Führungstabes verabschiedet. Zum Schluss übergab Juliana Nufer ihr Amt als Präsidentin an Roman Bucher weiter und wünschte ihm viel Glück im neuen Amt.

Publireportage

Hörwoche 17. – 21. 10. 2016 Obwohl Hörverlust gerade in der älteren Bevölkerung sehr verbreitet ist, ist schlechtes Hören immer noch ein Tabuthema. Oft merken die Mitmenschen noch vor den Betroffenen, dass das Hören nachlässt. Betroffene Personen ahnen meistens, dass etwas mit dem Gehör nicht mehr stimmt, schämen sich aber, darüber zu sprechen und etwas zu unternehmen. Dafür gibt es aber keinen Grund. Je früher Sie bei nachlassendem Gehör etwas unternehmen, desto besser! Hörverlust geht mit einem erhöhten Risiko von sozialem Rückzug, Vereinsamung, Altersdepression und Alzheimer einher. Darüber hinaus verlernt das Gehirn bei Schwerhörigkeit allmählich das Hören. Durch die rechtzeitige Versorgung mit einem Hörgerät kann davor wirkungsvoll vorgebeugt werden. Ihre Stedtli Apotheke bietet Ihnen die Möglichkeit, mit einem kostenlosen 10-Minuten-Hörtest abzuklären, ob Sie von einem Hörverlust betroffen sind. Aber keine Bange, dafür sind keine langwierigen Untersuchungen und Geräteanpassungen nötig. Wird ein Hörverlust festgestellt, prüfen wir, ob Sie von einer der vier häufigsten Formen von altersbedingtem Hörverlust

betroffen sind oder ob es sich empfiehlt, einen Spezialisten aufzusuchen. Kostenlos und unverbindlich können Sie anschliessend ein professionelles Minihörgerät drei Tage lang in Ihrer gewohnten Umgebung tragen und es bei Zufriedenheit zu einem Tiefpreis von Fr. 495.– kaufen. Wagen Sie den Schritt und machen Sie noch heute Ihren Beratungstermin in der Stedtli Apotheke unter 061 765 96 96 ab.

Nicole Kuster, Geschäftsführerin der Stedtli Apotheke

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Mit dem «Letzen Tango» zum 75. Geburtstag verabschiedet sich «Nobby», Norbert Bloch, von der grossen Bühne und hat zugleich die Ehre, die frisch renovierte Löhrenackerhalle einzuweihen. Thomas Brunnschweiler

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orzustellen braucht man ihn kaum mehr. Zwischen Basel und Laufen ist Nobby längst eine Legende. Einer, der sich zeit seines Lebens für Kultur, Sport und Gesellschaft eingesetzt hat. Der warmherzige, charmante und kommunikative Entertainer und Event-Manager aus Laufen ist der «Frankie Boy of walking-valley», obwohl Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger ihn als «Frankie Boy von Aesch bigott!» bezeichnet. Natürlich hat sie ebenfalls recht. Norbert Bloch wurde in Aesch geboren und ging hier zur

Schule. Früh als Goldkelchen entdeckt, wurde er zum gefragten Solosänger und mit 17 zum Tambour im Musikverein. Nebst der Muse des Gesangs faszinierte Norbert stets der Fussball. Kein geringerer als Karli Odermatt gab ihm in Anlehnung an den ManU-Spieler Nobby Stiles den heute noch gebräuchlichen Spitznamen. Als singender Wirt hat Nobby im Laufental bleibende Spuren hinterlassen. Mit der Eröffnung des neuen Bahnhofrestaurants 1978 in Laufen wurde er hier zum Verbreiter guter Laune. Der Architekt und Dozent Giuseppe Gerster formuliert es so: «Nobby ist ein Kulturschaffender, der zahlreichen Menschen seit Jahrzehnten Freude, Fröhlichkeit und Glücksmomente bereitet. Seine Fangemeinde ist gross. Sie sprengt alle Gemeindegrenzen.» Show, so bunt wie das Leben Als Nobby am 20. Februar seinen 75. Geburtstag feierte, wurde er von Willy Surbeck mit einem Artikel gewürdigt. Der Entertainer erhielt so viele positive Rückmeldungen, dass er am 15. Mai entschied: «Ich mache nochmals eine grosse Kiste, meinen letzten Tango.» In Windeseile organisierte Nobby die Löhrenackerhalle und Sponsorengelder. Be-

reits am 1. Juni hatte er einen fünfstelligen Betrag beisammen. Auch Werbeunterlagen waren schnell finanziert, da fast keine angefragte Firma absagte. Am 29. Oktober ist es nun soweit: Nobbys letzter Tango geht über die Bühne. Mit von der Partie sind Willy Surbeck, der Baselbieter Comedian Fredy Schär, Josef Meyer vom Schlosshof Pfeffingen als Schacher Sepp, der Rock ’n’ Roller Steven Day, die Basler Drummer-Gruppe «Stickstoff», die «Nonstop R+J Country Band» und das Duo «Blue Magic». Fehlen darf natürlich auch nicht der Musikverein Aesch, der Nobby spontan zugesagt hat. Natürlich singt Nobby sein «Best of» von Udo Jürgens bis Frank Sinatra. Urs Schindler vom Schlosshof Dornach wird das Gala-Menü servieren. Obwohl es für Nobby die letzte Gala sein wird, gesangs- und organisationsmüde ist er noch lange nicht. Er wird an kleineren oder grösseren Anlässen immer noch zu hören sein. Nobby’s letzter Tango, Mehrzweckhalle Löhrenacker, Aesch, Samstag, 29. Oktober 2016. Türöffnung: 17.30 Uhr; Beginn: 18.45 Uhr. Programm inkl. Dinner: 85 Fr. Vorverkauf: 079 310 76 81 oder info@nobbys-entertainment.ch; keine Abendkasse. Vorverkaufsstelle: H. v. Euw Herrenmode, Aesch, 061 751 18 09; weitere Infos. www.nobbys-entertainment.ch.

EINGESANDT

Grosser Lotto–Match im «Central» in Laufen Am Samstag, 15. und Sonntag 16. Oktober 2016, führt der Jodlerklub «Echo vo dr Flueh» Laufen seinen traditionellen Lotto-Match im Hotel / Restaurant Central in Laufen durch. Am Samstag ab 20.00 Uhr und Sonntag ab 14.00 Uhr. Die vielen tollen Preise dürfen sich sehen lassen! Versuchen sie Ihr Glück. Der Organisator Jodlerklub «Echo vo dr Flueh» Laufen und das Central Team freuen sich, Sie als Lotto-Teilnehmer begrüssen zu dürfen. Damit der Jodlerklub «Echo vo dr

Flueh» Laufen weiterhin bestehen kann, suchen wir Sängerinnen und Sänger zur Verstärkung in allen Stimmlagen. Singen ist für jedermann. Irgend in einer den vorhandenen Registern findet jeder und jede den richtigen Platz. Sie lernen den Umgang mit der richtigen Atemtechnik, dies stärkt die Gesundheit. Singen hilft Ihnen, den alltäglichen Stress abzubauen. Wir proben jeden Donnerstag von 20.00 bis 22.00 Uhr , im Schulhaus Baselstrasse 5 in der Mehrzeckhalle Serafin, Laufen.

Fühlen Sie sich angesprochen und haben Freude beim Singen, dann melden Sie sich unverbindlich bei Kurt Kupferschmid Tel. 061 761 89 24, Mobile 079 439 62 57 oder per E-Mail: kurtkupferschmid@yahoo.de. oder kommen einfach zum Schnuppern bei einer Gesangsprobe vorbei. Kurt Kupferschmid, Aktuar www.jodelklublaufen.ch.

AUSSTELLUNG

WANDERTIPP

Gery Vitt im Zentrum Rosengarten

An die Grenze

WOS. Wie man die Dinge sehen kann, so heisst die zweite Kunstausstellung im Seniorenzentrum Rosengarten in Laufen mit Bildern von Gery Vitt. Die Faszination des Gestaltens, mit Zeichnen und Malen, begleitet den Künstler seit seiner Kindheit: Im Elternhaus, später in seinem Beruf als Architekt und Ingenieur. In seiner Freizeit als Galerist im «Brauerei-Chäller» in Laufen befasste er sich, im Kontakt mit Künstlerinnen und Künstlern, intensiv mit deren verschiedenen gestalterischen Mitteln. Das verstärkte den Wunsch, immer mehr gestalterisch tätig zu sein, dem er seit seiner Pensionierung vermehrt nachgehen kann. Diese intensive Phase der letzten Jahre knüpfte an die Wiederentdeckung des rein Handwerklichen an und entwickelte sich rasch zu kreativerem Ausdruck bis hin zur Abstraktion. In dieser Ausstellung wird die Entwicklung vom

Sonntag, 23. Oktober: Unsere Wanderung führt uns von Bonfol westwärts an den Weihern vorbei und durch den Wald Bois Juré bis an die französischschweizerische Grenze. Bei Le Chapelet kehren wir zurück auf Schweizer Boden. Wir durchqueren Beurnevésin und erreichen über St. Fromont unseren Ausgangsort Bonfol. Wanderzeit: 31/2 Std, Aufstieg 196 m und Abstieg 194 m. Billett: Basel–Bonfol retour, U-Abo gültig bis/ab Laufen, Verpflegung: Verpflegung aus dem Rucksack, Treffpunkt: 08.25 Uhr Schalterhalle Basel SBB Auskunft und Anmeldung bis 20. Oktober 2016 bei: Nelly Gasser, Tel 061 361 70 76 oder 079 345 04 58 Naturfreunde Schweiz Sektion Birsigtal und Birseck

Gegenständlichen bis zu rein abstrakten Darstellungen besonders berücksichtigt. Sie zeigt auch den Weg zu einer persönlichen Ausdrucksform mit einer Auswahl aus dem Schaffen der letzten 13 Jahre. Illustrationen und Zeichnungen sowie Textbeiträge zu Kultur und Geschichte des Laufentals wurden bisher in den Heimatbüchern von Röschenz, Brislach und Grellingen, wie auch im «Laufentaler-Jahrbuch» und in den Jahresschriften der Gewerbeschule Breitenbach veröffentlicht. Illustrationen für zwei Schriften von Herbert Walther kommen dazu. Einige Bilder befinden sich in Privatbesitz. Seniorenzentrum Rosengarten, Schützenweg 11, Laufen. Vernissage: Donnerstag, 27. Oktober 2016, 18.30 Uhr, mit Führung, Apéro und musikalischer Umrahmung. Die Ausstellung dauert bis 12. März 2017 und kann täglich besucht werden.


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DIES UND DAS

VERANSTALTUNG

POSTAUTO

Tischtennis-Volksturnier geht in die dritte Runde

Wettbewerb zur Eröffnung des Bushofs Laufen – der Gewinner steht fest

WOS. Am 5. November 2016 findet im Griensaal (Grienackerweg 12) in Breitenbach das dritte Tischtennis-Volksturnier statt. Die Halle wird um 13.00 Uhr geöffnet (Start 13.30 Uhr) und das Turnier dauert bis 18.00 Uhr. Es dürfen lediglich Personen teilnehmen, welche in keinem Tischtennisclub aktiv tätig sind. Der Anlass wird in zwei Kategorien (Plausch und Fortgeschrittene) ausgetragen. Interessierte Personen können

sich bis zum 29. Oktober 2016 via EMail, ttcbreitenbach@gmx.ch, anmelden. Die Startgebühr beträgt CHF 10.00. Drei Spiele sind garantiert, da zuerst Gruppenspiele mit anschliessendem KO-System stattfinden. Selbstverständlich bietet der Verein Getränke und Verpflegung zu günstigen Preisen an diesem Tag an. Weitere Informationen können unter www.ttcbreitenbach.ch abgerufen werden.

SPITEX THIERSTEIN/DORNECKBERG

Seit über 40 Jahren aus der Region für die Region Die SPITEX Thierstein/Dorneckberg ist seit über 40 Jahren als gemeinnützige, nicht-gewinnorientierte Organisation unter dem Dach der Pro Senectute Kanton Solothurn tätig. Anfangs 1970er-Jahre waren die Frauen aus den Dörfern im Haushilfedienst angestellt. Für ein geringes Entgelt und mit viel Freiwilligenarbeit leisteten sie im Dorf Grosses. Sie kochten, putzten und halfen pflegebedürftigen Personen bei der Körperpflege. Oft schauten sie abends nochmals vorbei, ob alles in Ordnung ist. Gleichzeitig hatten die meisten Dörfer eine eigene «Gmeinischweschter», welche sich um die medizinischen Belange kümmerte und von der Gemeinde angestellt war. Es gab auch Krankenpflegevereine, welche die Krankenpflege für mehrere Dörfer gemeinsam übernahmen. Bei der SPITEX Thierstein/Dorneckberg sind die Haushilfe und die Krankenpflege seit den 1990er Jahren unter demselben Dach. Bis im Jahr 2007 wurden die Leistungen vom Bund subventioniert mit der Auflage, dass sich die verschiedenen Vereine und Organisationen zu grösseren Einheiten zusammenschliessen. Wir haben diese Aufgabe gemeinsam mit den Gemeinden erledigt. Heute haben 12 Vertragsgemeinden im Thierstein und Dorneckberg die Pflege an uns delegiert.

Die SPITEX Thierstein/Dorneckberg beschäftigt rund 65 motivierte und engagierte, gut ausgebildete Mitarbeitende sowie Lernende Fachpersonen Gesundheit. Es sind immer noch hauptsächlich Frauen aus den umliegenden Dörfern, die dank dem kurzen Arbeitsweg Familie und Beruf gut vereinbaren können. Gemeinsam betreuen sie ca. 400 Klienten im Thierstein und Dorneckberg. Die Arbeit hat sich gewandelt. Es geht nicht mehr nur um die Betreuung von Langzeitpatientinnen und -patienten wie früher, sondern um die Behandlung von teils schwer kranken Menschen. Es gilt, anspruchsvolle Wunden nach den neuesten Methoden zu versorgen, Infusionstherapien zu überwachen, mit psychiatrischen Patientinnen und Patienten eine Tagesstruktur aufzubauen oder Sterbende bis zum Tod zu begleiten. Seit der Einführung der Fallkostenpauschalen der Spitäler, die frühzeitige Spitalaustritte zur Folge haben, hat dieser Anteil stark zugenommen und damit auch der Anteil an diplomiertem Pflegefachpersonal. Wir sind auch für Sie da! Rufen Sie uns an auf Tel. 061 783 91 55 oder besuchen Sie unsere Homepage www.spitex-thdo.ch. Simone Benne, Geschäftsleiterin

Preisübergabe: Manuela Riboldi (PostAuto-Betriebsführung Laufen) überreicht dem Gewinner Andreas Brenner den Preis des Wettbewerbs zur Eröffnung des Bushofs Laufen. FOTO: ZVG POSTAUTO)

PR. Seit eineinhalb Monaten ist der neue Bushof Laufen in Betrieb. Dieser und die neu gestaltete Bahnhofstrasse kommen bei der Bevölkerung gut an. Dank der Neugestaltung hat sich der Verkehrsfluss deutlich verbessert. Die feierliche Eröff-

nung lockte am 27. August viele Besucherinnen und Besucher zum Bahnhof Laufen. PostAuto lancierte einen Wettbewerb mit drei Fragen zum neuen Bushof und PostAuto. Nun steht der Gewinner des Wettbewerbs fest: Andreas Brenner aus

Himmelried durfte letzte Woche ein iPad Air Wifi 32 GB im Wert von CHF 499.– entgegennehmen. Manuela Riboldi, Verantwortliche der PostAuto-Betriebsführung in Laufen überreichte dem glücklichen Gewinner den Preis.

VERANSTALTUNGEN

Jazzgenuss mit Gaumenschmaus PR. 37th new orleans jazz JUBILEE Basel – Das älteste Jazz-Festival der Region Basel präsentiert in seiner diesjährigen 37. Ausgabe, am Freitag, 14. Oktober 2016 im Saal des Oekolampad Basel, erneut zwei hervorragende Vertreter des traditionellen New Orleans Jazz. Nach einem genussvollen Nachtessen tritt um 20 Uhr die Bourbon Street Jazz Band Luzern als Erste auf die Bühne. Nach 2 Stunden, so gegen 22 Uhr, beginnen dann die Sugar Foot Stompers aus Lörrach ihr Konzert. Beide Bands

verwöhnen dabei das Publikum an diesem Abend mit einem ganz speziellen Programm. Eine Gelegenheit für Liebhaber guter Musik und genussvollen Essens einen stimmungsvollen Abend mit zwei tollen Bands zu erleben. Reservationen nimmt 076 529 50 51 oder reservation@jazzkuchi.ch gerne entgegen. Weitere Infos unter www.jap.ch oder 079 252 02 47.

nastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67.

Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

Melody Makers am JAP-Brunch Am Sonntag 16. Oktober, spielen ab

10.30 die Melody Makers zum Konzert im Chesselisaal des Gasthofs Mühle, Hauptstrasse 61, 4147 Aesch auf. Ihr Repetoire ist sehr vielseitig und reicht von Swing über Boggie zu Rhytm’n and Blues zu Sould und Jazz-Evergreens. Sie spielen zudem auch bekannte Stücke aus der Unterhaltungsmusik. Eine gehörige Portion Humor und Spielwitz darf keinesfalls fehlen. Der feine Brunch wird um 10 Uhr mit warmen und kalten Speisen eröffnet. Türöffnung ist um 09.45 Uhr. Reservation unter 061 753 93 33 oder info@jap.ch.

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35 (Amthausscheune), Laufen. Offen Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr; Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr. www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

 Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., Mixed-

Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten! Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch Zeichnen und Malen, Wochenend-Seminare. Tiere, Gegenständlich, Portrait, Acryl usw. in Bretzwil. Lauf. Seminare für Anfänger und Fortg. Aktuelles Programm: www.kunst-undart.com. Infos: Sabine Wunderli 079 101 48 16 BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gym-

Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Birslach, Turnhal-le, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr u. Mi, 14 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach lässt Sie neu erblühen. Lehrerinnen mit zusätzl. Medical Yoga Ausbildung, Mitglieder von swissyoga. Information: www.yogaoase-breitenbach.ch, nicole.gerster@ gmx.ch, 079 962 62 57. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro

Nachhilfestunden Deutsch und privates Coaching für Erwachsene und Schüler gibt Lehrerin in Wahlen. Auskunft: Tel. 079 699 77 51. Tanzen zu Live-Tanzmusik. Mambo, Cha-Cha-Cha, Walzer, Tango, Samba. Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstr. 16. Reinach. Mi. 14–17 Uhr. Eintritt Fr. 10.–. Termine: 25.5., 29.6., 24.8., 21.9., 19.10., 16.11., 21.12. Live Musik mit Seppi und Peter. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Klang Reisen in Breitenbach in der «alten Post», Passwangstrasse 15. Jeweils 1. Do im Monat, 9–10 Uhr und letzten Fr im Monat, 19–20 Uhr. Infos: www.tabeth.ch, info@tabeth.ch, Judith Züger, 079 296 86 60. Kampfkunstcenter Laufen. Fudomotion: Mi, 10.00, Seniorenzentrum Rosengarten. TaiChi-QiGong: Do, 18.30, kath. Pfarreiheim. Samurai Kids: Mi, 16.00; Kobudo: Mi, 20.45, beides MZH Serafin. Yoga, Pilates, Feldenkrais. Schnuppern jederzeit möglich. Alle Trainingsformen Ikkaido Schweiz konform. Wir leben Inklusion – gemeinsam sind wir stark. www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84.

 Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte,

Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


Donnerstag, 13. Oktober 2016 Nr. 41

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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 13. Oktober 2016 Nr. 41

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Jodlermesse in Hochwald HOCHWALD. WOS. Jost Marty veranstaltet am 16. Oktober um 10.30 Uhr eine Jodlermesse in der Pfarrkirche Hochwald. Die Schwarzbuben-Jodler singen die Jodlermesse. Die Busverbindungen ab Dornach Bahnhof Linie 67: Dornach ab 09.18 Uhr und Hochwald an 09.38 Uhr.

Bei der Durchfahrt geblitzt: Raupe mit Bürstenschnitt.

FOTO: RENATO LÜTHI, NENZLINGEN

KANTON BASEL-LANDSCHAFT

REGION

Polizeiaspirantinnen und -aspiranten gesucht

Zwei Mumien in Delémont

WOS. Die Polizei Basel-Landschaft startet im Herbst 2017 wieder eine neue Polizeischule und sucht Aspirantinnen und Aspiranten. Bewerbungsschluss ist der 8. Januar 2017. Interessierten stehen verschiedene Informationsmöglichkeiten zur Verfügung. Nachdem die Polizei Basel-Landschaft aufgrund ihres Vollbestandes vier Polizeischullehrgänge ausgesetzt hat, startet sie im Oktober 2017 wieder einen neuen Lehrgang zur Ausbildung von Polizistinnen und Polizisten. Deshalb sucht sie motivierte und interessierte Personen, welche den ebenso verantwortungsvollen wie abwechslungsreichen Polizeiberuf erlernen möchten. Interessierten stehen verschiedene Informationsmöglichkeiten zur Verfügung. Zwei Informationsveranstaltungen zur Polizeiausbildung folgen demnächst:

Montag, 17. Oktober 2016, 19 Uhr, Bildungszentrum kvBL, Weiermattstrasse 11, Reinach. Samstag, 5. November 2016, 9 Uhr, Polizeigebäude Gutsmatte, Rheinstrasse 25, Liestal (mit Einblick in die Berufspraxis) An diesen Anlässen wird über die Struktur der Polizei Basel-Landschaft sowie über die Rekrutierung und den Ablauf der Polizeischule informiert. An der Veranstaltung vom 5. November, die am Polizei-Hauptsitz in der Gutsmatte in Liestal stattfindet, wird auch ein ganz konkreter Einblick in die Berufspraxis vermittelt werden. In Kleingruppen kann unter anderem die Einsatzleitzentrale besichtigt werden. Interessierte Männer und Frauen sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Es wird um eine verbindliche Anmeldung gebeten (siehe www.polizei.bl.ch), der Eintritt ist selbstverständlich frei.

WOS. Rätselhaft, verstörend, verflucht, geheimnisumwoben – seit Generationen üben die Mumien auf uns eine grosse Faszination aus. Das Musée jurassien in Delémont besitzt zwei Mumien: die einer Frau und die eines Mannes. Diese beiden Mumien werfen zahlreiche Fragen auf. Das Team des Museums ist diesen Fragen nachgegangen: «Um den Weg der beiden Mumien zu rekonstruieren, mussten wir regelrechte Detektivarbeit leisten. Wir leiteten Nachforschungen ein und trafen uns mit zahlreichen Experten. Die Ermittlungen führten uns auf die geheimnisvolle Reise der Mumien von ihrer Heimat bis nach Delémont über Amerika, Mannheim… und Aesch! Die Mumie kehrt zurück: Ausstellung im Musée jurassien vom 15. Oktober 2016 bis 27. August 2017. Offen: Di-Fr 14-17; Sa/So 11-18. www.mjah.ch

Museum Laufental geöffnet LAUFEN. WOS. Am Sonntag, 16. Oktober, ist das Museum Laufental auf dem Helye-Platz von 14 bis 16.30 Uhr geöffnet. Eine gute Gelegenheit, einen Blick auf die momentan ausgestellten Bilder von Georges Oudot zu werfen. Der französische Maler zeichnete Dorfansichten sämtlicher Gemeinden im Laufental. Der Eintritt des Museums ist kostenlos. Rollands Gastspiel über dem Berg WITTERSWIL. WOS. Im Laufental ist Rolland (Roland Jermann) durch seine Auftritte und die Liedermacher-Konzerte im alten Schlachthaus schon längst bekannt. Etwas weniger vielleicht im Hinteren Leimental. Das holt der Liedermacher jetzt nach und gibt am Samstag, 22. Oktober, 19.30 Uhr, auf der Bühne der MZH Witterswil eine abendfüllende Kostprobe seiner Mundart Liedkunst im Laufentaler Dialekt. Eintritt frei, Kollekte. Tempo 30 abgelehnt METZERLEN. WOS. Ein Grossteil der Einwohner im Quartier Paradies in Metzerlen hat beim Gemeinderat einen Antrag für die Einführung einer Tempo-30-Zone durch diese Wohnzone einzuführen. Nach den nötigen Abklärungen und dem Erstellen eines Gutachtens durch ein spezialisiertes Ingenieurbüro hat sich der Gemeinderat nach Vorliegen und Abwägung des Berichts entschieden, «bei allem Verständnis für die Gesuchsteller», den Antrag abzulehnen.

Reger Wechsel in der Schule RÖSCHENZ. WOS. Gleich vier neue Lehrpersonen stellen sich im aktuellen Röschenzer Dorfblatt «Mattegumper» vor. Was auf den ersten Blick etwas erstaunt, entpuppt sich aber beim genauen Hinsehen als «ziemlich normal». Drei der vier neuen Lehrkräfte teilen sich das Pensum mit einer erfahrenen Röschenzer Lehrkraft. Die vierte Person absolviert im Kindergarten ein einjähriges Praktikum mit der Absicht zur anschliessenden Ausbildung im pädagogischen Berufsfeld.

MUSIK-TIPP

Gavin DeGraw Der 1977 geborene New Yorker Sänger und Songschreiber startete seine internationale Karriere vor 13 Jahren mit seinem ersten Longplayer «Chariot». Der «Gavin DeGraw» betitelte Nachfolger bescherte ihm 2008 seine erste Topten-Platzierung in den US Billboard Charts. Dann folgten «Free» (2009), «Sweeter» (2011), «Make A Move» (2013) und vor einem Monat das jüngste Studioalbum «Something Worth Saving» (Sony Music) mit dem Singlehit «She Sets The City On Fire». Bei Gavin DeGraw ist Pop mit sowohl rockigem als auch balladeskem Einschlag angesagt. Er hat ein feines Gespür für ohrwurmige Melodien. Die Songs sind daher radiotauglich und unterhaltsam, was den bisherigen Erfolg erklärt. In der Schweiz hat die Popularität dieses Künstler allerdings noch Steigerungspotenzial. Benno Hueber

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