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13. Oktober 2016 | Nr. 41 | 77. Jahrgang

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st das Wetter gut, eröffnet der Blick durchs Teleskop im Oktober spannende Ausblicke auf mehrere Himmelskörper. «Den Mars und Saturn sollte man sehen», sagt Hugo Jost. «Auch der Mond – dann als Halbmond zu sehen – wird ein spannendes Bild abgeben. Man sieht seine Krater und Berge.» Davon sind vor allem die Kinder immer sehr fasziniert. Bereits ab dem Kindergartenalter können diese ohne weiteres mitkommen. «Die verstehen das meistens sehr gut.» An den Nächten des offenen Daches werden zwei bis drei Teleskope in Betrieb sein, jeweils bedient von einem Mitarbeitenden der Sternwarte. Dieser wird das Geschehen am Himmel erklären, und jeder hat dann die Gelegenheit einen Blick auf das Schauspiel zu werfen. «Niemand kommt zu kurz», das kann Hugo Jost

Hugo Jost, Präsident der Stiftung Jurasternwarte, fasziniert vor allem auch die Astrofotografie. Dieser Kugelsternhaufen heisst ‹Messier 13› und befindet sich im Sternbild Herkules. Sein Durchmesser beträgt ca. 145 Lichtjahre. Das heisst, das Licht braucht 145 Jahre, um den Haufen zu durchqueren. Er ist etwa 25’000 Lichtjahre entfernt und wurde 1714 von Edmond Halley entdeckt. (Bild: Hugo Jost) versprechen. «Je nach Wetter haben wir bis zu 150 Besucher.» Aber das sei gut machbar. Gut sichtbar sind jeweils auch die Überreste von Sternen, sogenannte Ringnebel oder Explosionswolken von Sternen. Das sei sehr spannend. «Auch junge Sternhäufen sind wunderschön. Sie sehen aus wie Punkte auf Samt.» Jung heisst in diesem Fall 500 Millionen Jahre alt. Im Gegensatz dazu sind die

sogenannten Kugelsternhaufen uralt, Sterne, die eng aneinandergereiht, mehr als zehn Milliarden Jahre auf die Altersskala bringen. NÄCHTE DES OFFENEN DACHES, 21. und 22. Oktober, jeweils von 19.30 bis 22 Uhr. Durchführung bei jeder Witterung. Bei Schlechtwetter gibt es ein Alternativprogramm. Keine Anmeldung erforderlich. Eintritt frei (Kollekte), www.jurasternwarte.ch.

  

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Donnerstag, 13. Oktober 2016 | Nr. 41

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Nr. 41 | Donnerstag, 13. Oktober 2016

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Nr. 41 | Donnerstag, 13. Oktober 2016

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Serie Freiwilligenarbeit

«Ich wollte immer etwas für die Gesellschaft tun» GRENCHEN Hanspeter Crivelli leistet für das Künstlerarchiv und die Freilichtspiele in Grenchen wertvolle Freiwilligenarbeit. «Wenn man kann, soll man der Gesellschaft auch etwaszurückgeben», findet der 73-Jährige. Auch als Pensionär sei dies jedoch nur möglich, weil ihn seine Frau stets unterstütze und den Rücken freihalte.

archiv Grenchen gegründet, mit Hanspeter Crivelli als Vizepräsident. Die Sammlung wächst ständig weiter, Hanspeter Crivelli erlebte die Umstellung vom System mit Archivkärtchen zum Computer-Katalog, mit Espace Real Estate, der neuen Gebäudeeigentümerin, musste ein vorteilhafter Mietvertrag ausgehandelt werden, «und wir sind mit der Stadt auch ständig auf der Suche nach alternativen Standorten», erklärt Hanspeter Crivelli, denn auf dem Areal in Zentrumsnähe ist in absehbarer Zeit eine neue Überbauung geplant. Eine weitere «Arbeit erwähnt Hanspeter Crivelli erst am Schluss: «Ausserdem bin ich auch einer von Toni Brechbühls Chauffeuren», schmunzelt er.

STEFAN KAISER (TEXT, BILD)

V

or dem Haus von Hanspeter Crivelli oben an der Rebgasse in Grenchen ragt ein prächtiger Totempfahl aus dem Steingarten, wo auch ein hölzerner Pferdeschlitten steht. Hier wohnen jedoch keine Indianer, sondern Hanspeter Crivelli, der Vizepräsident der Grenchner Bürgergemeinde, mit seiner Frau Heidy. «Den Schlitten haben wir früher manchmal vor unsere Pferde gespannt», erinnert sich der 73-Jährige. Damals wohnten sie hier oben noch fast alleine, die Tiere grasten gleich unterhalb des Hauses auf der Weide und waren beim benachbarten Bauernhof eingestellt. Der Totempfahl hingegen ist ein Requisit aus dem Grenchner Freilichtspiel «Ich glaub› mich tritt ein Pferd», das unter der Leitung von Iris Minder 2011 unten im Eichholz uraufgeführt wurde, und das nach einer farblichen Auffrischung von Heidy Crivelli hier einen dauerhaften Standort gefunden hat.

Fachlich und personell gut vernetzt «Meine Frau und ich unterstützen das Theater als Freunde des Freilichtspiels bereits seit etwa zehn Jahren», erklärt Crivelli, «und als ich angefragt wurde, aktiv Manpower zu leisten, sagte ich gerne zu.» Die Anfrage kam

Arbeiten fürs Gemeinwohl brächten zwar oft nur «Gotteslohn» ein, weiss Hanspeter Crivelli. Manchmal schaut aber doch mehr heraus: Etwa ein bunter Totempfahl, ein Requisit der Grenchner Freilichtspiele. nicht von ungefähr. Hanspeter Crivelli stammt aus dem Baugewerbe und ist in der Stadt zudem sehr gut vernetzt. Geboren und aufgewachsen in Grenchen lernte er zunächst Maurer im Geschäft seines Vaters und bildete sich später zum Bauingenieur HTL aus. Danach arbeitete er für die Hochund Tiefbau AG und im Nachgang von Fusionen zuletzt für das Transportunternehmen Vollenweider in Grenchen. Mit diesem beruflichen Hintergrund bot sich Hanspeter Crivelli 2008 an, im Bauteam der Freilichtspiele in Grenchen mitzuarbeiten. Im Stück «Frömdi Herre – frömdi Dienschte», das 2009 im Eichholz uraufgeführt wurde, kam er erstmals zum Einsatz. Die Planung für das Freilichtspiel im nächsten Jahr ist bereits angelaufen. Etwa ab Februar fängt das sechsköpfige Bauteam an, am Bühnenbild zu arbeiten, damit zur Premiere im Frühsommer alles pünktlich bereit steht. Total rechnet Crivelli

im Bauteam mit mehreren 100 Stunden Freiwilligenarbeit. Die neue Produktion von Iris Minder spielt zur Zeit des Franzoseneinfalls 1798 in Grenchen und heisst «Wiiberheer». Die Uraufführung findet am 16. Juni 2017 statt.

Ohne Rückhalt nicht möglich Seine Motivation für die freiwillige Arbeit hält Hanspeter Crivelli auch als ein Produkt seiner Erziehung: «Mein Vater war bereits so und hat uns immer geraten: Wenn man kann, soll

man der Gesellschaft auch etwas zurückgeben. Deshalb wollte ich immer etwas für die Allgemeinheit tun, obwohl ich im Geschäft genügend ausgelastet gewesen wäre», sagt Crivelli. So ziehen sich die gemeinnützigen Tätigkeiten wie schon bei seinem Vater durch sein ganzes Leben: Er sass 12 Jahre im Gemeinderat, war 15 Jahre in der Baukommission, ist heute Vizepräsident der Bürgergemeinde und engagiert sich immer noch stark für den Kiwanis-Club und den militärischen Verein Grenchen. Hanspeter Crivelli macht diese Arbeiten fürs Gemeinwohl und für die Kulturförderung gerne, «auch wenn es dafür nur Gotteslohn gibt», lacht er und fügt an: «Dass ich diese freiwilligen Arbeiten auch während meiner Berufszeit ausüben konnte, verdanke ich vor allem meiner Frau.» Gerade nach der Pensionierung wäre sie gerne öfter auf Reisen gegangen, «doch nun geniessen manche meiner Aufgaben leider oft eine höhere Priorität.»

Toni Brechbühls Chauffeur Daneben leistet Hanspeter Crivelli auch freiwillige Arbeit für das Künstlerarchiv in Grenchen, wo er ebenfalls vor allem für die Infrastruktur und den Unterhalt zuständig ist. «Wir haben das Archiv bereits von der Hoch- und Tiefbau AG aus unterstützt», erklärt Crivelli. Anfang der 1990er-Jahre zog das Künstlerarchiv mietfrei im ehemaligen Büro- und Kantinengebäude der Firma ein. Um die Institution für eine Zukunft nach dem leidenschaftlichen Kunstkenner und Archivar Toni Brechbühl zu rüsten, wurde 2005 der Verein Künstler-

Fürs Freilichtspiel «Näbu» genossen die Freiwilligen vom Bauteam Gastrecht in einer Halle der Kämpfer Bedachungs AG. So konnten die Dacharbeiten an den Bauwagen für das damalige Bühnenbild mit Kopffreiheit und im Trockenen ausgeführt werden. (Bild: zVg)

Schneiden, abdecken, reinnehmen – Gartenarbeiten im Herbst 2. Liga Meisterschaft Sonntag, 16.10.2016 SC Fulenbach - FC Grenchen 15

10:00

Junioren A1, Coca Cola Junior League Meisterschaft Samstag, 15.10.2016 FC Grenchen 15 - FC Subingen 17:00 Junioren B1, Promotion Meisterschaft Sonntag, 16.10.2015 FC Dulliken - FC Grenchen 15 a Junioren B2, 1. Stärkeklasse Meisterschaft Sonntag, 16.10.2016 FC Trimbach - FC Grenchen 15 b

16:00

14:00

GRENCHEN Im Herbst fallen im Garten verschiedene Arbeiten an, die man erledigen sollte. Dabei gibt es mehr zu tun, als man denkt. Wir haben bei Martin Spielmann von der Sol AG in Grenchen nachgefragt, welche die Wichtigsten sind.

«

SINJA GRÄPPI (TEXT)

Im Herbst geht es primär darum, den Garten auf den Winter vorzubereiten», erklärt Martin Spielmann, Leiter Anwendungstechnik und Gärtner-Bauführer HFP bei der Sol AG. «Pflanzen werden abgedeckt, in frostfreie Räume gebracht oder geschnitten.» Dabei verlangt jede Pflanzenart eine individuelle Behandlung.

«Bei ROSEN beispielsweise gibt es zwei Schnitte», sagt Martin Spielmann. Im Herbst kann man die Rosen ganz leicht einkürzen. Wichtig: bei allen Rosen wird abgestorbenes oder krankes Holz herausgeschnitten. Der eigentliche Schnitt erfolgt im Frühjahr. Danach sollte man sie leicht mit Tannästen bedecken, um sie vor zu viel Sonnenlicht, Schnee und Frost zu schützen.» «TOPFPFLANZEN werden teilweise zurückgeschnitten, je nach Pflanzenart und über den Winter in einen frostfreien Raum oder in ein Treibhaus gestellt», erklärt Martin Spielmann. Bei der Wahl des Raumes ist es wichtig, dass er lichtgeschützt und trocken ist. Natürlich gibt es auch Pflanzen, wie Palmen oder Olivenbäume, die fest im Boden eingepflanzt sind. Bei diesen empfiehlt es sich, sie der Grösse entsprechend mit einem

Junioren C1, Coca Cola Junior League Meisterschaft Sonntag, 16.10.2016 FC Liestal - FC Grenchen 15 a 15:00 Junioren C2, 2. Stärkeklasse Meisterschaft Montag, 17.10.2016 FC Bettlach - FC Grenchen 15 b

19:30

Junioren D1, 1. Stärkeklasse Meisterschaft Mittwoch, 19.10.2016 FC Grenchen 15 a - Team Jurasüdfuss 19:15

Ein wöchentlicher Service des

Fallendes Laub – das heisst, man sollte im Garten die nötigen Wintervorbereitungen treffen. (Bild: zVg)

Winterschutz zu versehen. «Ganz wichtig ist, dass während der Winterzeit der Wasserhaushalt und die Luftzufuhr bei «eingepackten» oder eingewinterten Pflanzen funktioniert», so Martin Spielmann. STAUDEN verhalten sich in der Pflege wesentlich einfacher. Aufgrund der Artenvielfalt ist es, dennoch wichtig sich zu informieren, wann und wie viel die Stauden zurückgeschnitten werden müssen. Stauden haben oft eine wunderbare Herbstfärbung und sollten daher nicht zu früh zurück geschnitten werden. In der Regel werden Stauden circa 15 Zentimeter über dem Boden zurückgeschnitten. Ähnlich ist es bei Sträuchern. Sie werden ausgelichtet, indem die älteren Äste ausgeschnitten und in die gewünschte Form gebracht werden. So können die jungen Äste nachwachsen. Neben den Pflanzen bedarf auch der RASEN besondere Pflege. Anfang November erfolgt der letzte Rasenschnitt. Zudem sollte man das vom Baum gefallene Laub zusammenkehren und entweder in der Grünabfuhr entsorgen oder kleine Haufen im Garten für die kleinen Tiere, wie zum Beispiel Igel, machen. Im Herbst denken viele Leute nicht daran noch etwas im Garten zu verändern. Aber genau das ist der ideale Zeitpunkt für die Planung des kommenden Gartenjahres. Plant man ein Projekt erst im Frühling, muss man unter Umständen bis in den Spätsommer warten, bis ein Gartenunternehmer freie Kapazität findet. «Gartenplaner sind im Frühjahr oft schon über Monate im Voraus ausgelastet. Deshalb empfiehlt es sich, in den Wintermonaten mit der Projektplanung zu beginnen», so Martin Spielmann.

Martin Spielmann, Leiter Anwendungstechnik und Gärtner-Bauführer HFP bei der Sol AG. (Bild: zVg)

SOL AG Die SOL AG wurde im Jahr 2000 als Familienunternehmen gegründet. Heute besteht das SOL-Team aus neun Mitarbeitenden wovon fünf Personen zur Familie Spielmann gehören. Die Haupttätigkeit liegt im Verkauf von einem einzigartigen Sortiment an Bodenplatten, Mauersteinen, Kies etc. für den Garten- und Terrassenbereich. Ganz besonders empfehlenswert ist der Besuch des 1600 Quadratmeter grossen Ausstellungsgartens an der Wydenstrasse 12 in Grenchen, ein Ort wo Gartenträume erfüllt werden können. Ganz besonders aktuell während der Winterzeit ist der Geschäftsbereich SOL Design. Ruedi und Martin Spielmann sind die Gartenplaner, um Wünsche und Gartenträume zu verwirklichen. www.solag.ch


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FC Grenchen aktuell

Donnerstag, 13. Oktober 2016 | Nr. 41


Menschen

Nr. 41 | Donnerstag, 13. Oktober 2016

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Fight-Nachmittage für Kids ab zehn GRENCHEN Der Judoka André Zingg und die Boxerin Jennifer Corti dehnen die Grenzen des Judosports aus und möchten der Jugend in einem Kurs verschiedene Kampfsportarten näher bringen. An acht «Fight-Nachmittagen» lernen Kinder ab zehn Jahren von ihnen grundlegende Techniken aus Judo, Boxen und Ringen kennen und anwenden.

Schnell, elegant und effizient

STEFAN KAISER (TEXT, BILD)

A

ndré Zingg ist Judoka mit Leib und Seele. Seit er 15 Jahre alt ist, steht und liegt er für seinen Sport regelmässig auf der Matte und kämpft, gewinnt Turniere und erhält auch Sportlerehrungen. Etwa von der Stadt Grenchen für seinen dritten Rang an der Judo Europameisterschaft für Veteranen 2011. Der 55-jährige Gipsermeister möchte die Sportart aber wieder ein bisschen aus den Zwängen der internationalen Verbände lösen und die Jugend etwas näher an die Wurzeln des Judos und verwandte Sportarten heranführen. «Die Kinder sollen Spass haben und ihre Power frei ausleben können», findet André Zingg. Mit der 34-jährigen Boxerin Jennifer Corti aus Bettlach, EM-Dritte 2011 und mehrfache italienische Meisterin, und dem frisch gekürten Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ)-Lehrer Daniel Martin aus Biel hat er deshalb einen TrainingsKurs für Kinder ab zehn Jahren aufgebaut. An acht so genannten Fight-Nachmittagen lernen die Kids grundlegende Techniken aus Judo, Boxen und Ringsportarten kennen, die sie dann in Kämpfen mit Geg-

Mit einem neuen Sportangebot für Kinder ab zehn Jahren schlagen André Zingg und Jennifer Corti den Bogen zu verschiedenen Kampfsportarten wie Judo, Boxen und Ringen. nern auf dem gleichen Niveau ausprobieren dürfen.

Bald auch Brazilian Jiu-Jitsu? «Daniel zog sich nach einem blöden Velounfall leider einen Bänderriss zu», meldet André Zingg kurz vor dem Kursstart und bedauert auch, dass deshalb vorerst noch kein BJJ gelehrt werden kann. Zingg nimmt selber seit eineinhalb Jahren Unterricht und ist begeistert. Wie Judo

wurzelt auch BJJ in der traditionellen japanischen Kampfkunst Jiu Jitsu. Während Judo sehr wurflastig ist, kennt BJJ zwar ebenfalls Wurftechniken aus dem Stand, konzentriert sich aber eher auf die Bodenarbeit. Zudem wurde die Mechanik der Griffe vereinfacht, was sie auch effizienter und für Leute mit weniger Kraft anwendbar macht. «Im BJJ-Training merke ich, dass sich mir im Kampf viel mehr Möglichkeiten für Griffe er-

öffnen, weil ich viel feiner und exakter ansetzen kann», erklärt André Zingg. Im BJJ treten auch immer Kämpfer aus der gleichen Stärkeklasse an, während im Judo Meister-SchülerKämpfe ausgetragen werden. «Das kann sowohl lehrreich als auch frustrierend sein», weiss André Zingg. Deshalb hofft er, dass Daniel Martin bald wieder gesund und einsatzbereit ist, um BJJ auch der Jugend von Grenchen vorstellen zu können.

Mit der Boxerin und Fitnesstrainerin Jennifer Corti ist André Zingg jedoch trotzdem in der Lage, den Kindern verschiedene Kampfsporttechniken beizubringen und den Kurs ausgewogen zu gestalten. «Im Boxen läuft vieles über die Augen ab, während im Judo und BJJ der Gegner tatsächlich abgetastet und gespürt werden muss. Deshalb scheinen die Kampfsportarten kaum miteinander kombinierbar», räumt Jennifer Corti ein. Der Kurs an den Fight-Nachmittagen beleuchtet jedoch alle Aspekte eines Zweikampfs, von der Annäherung zur Attacke über die Abwehr und eventuell einen Wurf bis hin zum Ringen am Boden. Boxen ist schnell, Judo ist elegant und BJJ effizient, und eine Kombination aus all dem halten André Zingg und Jennifer Corti für eine optimale Verbindung. Die beste Technik nütze jedoch nichts, wenn man mental nicht parat sei und etwa bei jeder Finte den Kopf verliere, betonen beide. Den Veranstaltern der Fight-Nachmittage ist es deshalb wichtig, dass ihre Schützlinge nicht nur verschiedene Kampfsportarten schnuppern können, sondern dass sie sich auch in Selbstdisziplin üben und an ihrer Haltung arbeiten. Dies, kombiniert mit einer sauberen und effizienten Technik, helfe, das Selbstvertrauen zu stärken und das Selbstwertgefühl zu steigern. Die acht Fight-Nachmittage für Kinder ab zehn Jahren finden vom 26. Oktober bis am 14. Dezember 2016 jeweils am Mittwoch von 16 bis 18 Uhr im Raum des Judoclubs an der Maienstrasse in Grenchen statt. Die Teilnahme kostet 100 Franken und eine Anmeldung ist bis am Montag, 24. Oktober per Mail erforderlich an gmszingg@bluewin.ch.

‹Hahnentanz im Bergwald›

ZAHL DER WOCHE

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PIETERLEN Paul Niederberger vom Ornithologischen Verein Pieterlen und dem Landesteilverband Seeland ist es gelungen den bekannten Naturfilmer Franz Wiederkehr aus Oberägeri nach Pieterlen zu holen.

Liter Wasser verbraucht ein Grenchner oder eine Grenchnerin pro Tag in irgendeiner Form. Das sind 62 Liter weniger als im gesamtschweizerischen Schnitt mit 307 Liter pro Tag und Person. Das Wasser fliesst übrigens auf 65 650 Meter Hauszuleitungen in die Haushalte, in das Gewerbe und die Industrie. ●

NEWS

Das OK von Lengau.bewegt freut sich über den zweiten Platz und den willkommenen Finanzzustupf: v.l. Gabi Aeschlimann, Eveline Amacher, Kurt Renfer-Meuwly, Stephan Raschle.(Bild: zVg.)

Jetzt reicht das Geld für einen ‹Menschentöggelikasten› GRENCHEN

Shadox Blues Band Morgen Abend spielt die Shadox-Blues-Band in der Grenchner Musigbar. Die Gruppe wurde 2012 von sechs sehr erfahrenen Musikern gegründet. Die Bandmitglieder aus der Region Biel haben ihre Wurzeln in der Blues Musik und haben diese Leidenschaft nie abgelegt. Zu den Vorbildern gehören BB King, Muddy Waters, Chuck Berry und viele andere. Das Repertoire umfasst nebst Covers auch Eigenkompositionen. Die Band spielt in folgender Besetzung: Enrico Brogini (Bass), Mäggi Koch (Gitarre), Kurt Frei (Schlagzeug), Giova Esposito (Gitarre), Bobby Wissmann (Keyboard) und Shädy (Gesang). Das Konzert beginnt um 21.30 Uhr. Die Musigbar ist ab 21 Uhr geöffnet.

LENGNAU Am Gemeindeduell von schweiz.bewegt beteiligt sich Lengnau seit mehreren Jahren und immer recht erfolgreich. Dieses Jahr sahnt die Gemeinde beim Gemeindepreis sogar den zweiten Platz ab. Nur die Gemeinde Val-deRuz im Kanton Neuenburg hat die Jury als noch besser bewertet. Das ‹Coop Gemeinde Duell› von schweiz.bewegt findet jährlich statt. Während neun Tagen duellieren sich zwei oder mehrere Gemeinden und sammeln mit diversen Anlässen Bewegungsminuten für ihr Punktekonto.

An dem Duell beteiligen sich jeweils rund 160 Gemeinden in der ganzen Schweiz. Im Rekordjahr 2014 verzeichnete schweiz.bewegt rund 235 000 Teilnehmer und über 400 000 gesammelte Bewegungsstunden. Auch Lengnau beteiligt sich jeweils aktiv an dem Duell und zwar immer recht erfolgreich. Dieses Jahr hat Lengnau beim Gemeindepreis sogar den zweiten Platz belegt, während es im letzten Jahr ‹nur› für einen vierten geteilten Platz gereicht hat. Das OK freuts natürlich. «Das gibt 4500 Franken in die Kasse von lengnau.bewegt», sagt OK-Mitglied Stephan Raschle. Bei der Verleihung des Gemeindepreises achtet die Jury – bestehend aus der Projektleitung schweiz.bewegt, dem Bundesamt für Sport BASPO und den nationalen Partnern – zum Beispiel auf ein reibungsloses, erfolgreiches Gelingen. Berücksichtigt

werden nebst Teilnehmerzahlen auch die Varietät des Angebots, die Nachhaltigkeit oder die Identifikation einer Gemeinde mit dem Projekt. In all diesen Punkten scheint Lengnau die Jury überzeugt zu haben. «Mit dem Zustupf können wir für nächstes Jahr Angebote ins Auge fassen, die kostenintensiver sind, zum Beispiel der Bau und Betrieb eines Menschentöggelikastens», so Stephan Raschle. Damit auch im Frühling 2017 eine tolle Bewegungswoche auf die Beine gestellt werden kann – lengnau.bewegt findet nächstes Jahr vom 5. bis 13. Mai statt – ist wieder viel Vorarbeit nötig. Schon jetzt wird kräftig geplant, organisiert und Ideen werden gesammelt. «An der Auswertungssitzung im September erhielten wir von allen teilnehmenden Vereinen die Zusage, dass sie auch im nächsten Jahr dabei sind», zeigt sich Stephan Raschle erfreut. sbg

«Franz Wiederkehr hat insgesamt 14 Naturfilme realisiert», sagt Paul Niederberger vom Ornithologischen Verein Pieterlen. Einer davon ist der ‹Hahnentanz im Bergwald›. In dem Film geht es um das Leben der Rauhfusshühner. Dazu gehört beispielsweise das Auerhuhn, «unser grösstes Wildhuhn, das hohe Anforderungen an sein Habitat stellt und dessen Bestand leider seit Jahren rückläufig ist.» Zu den Rauhfusshühnern zählt aber auch das Hasel- und das Birkhuhn oder das Alpenschneehuhn, das Steinhuhn und der Rackelhahn. Viele verschiedene Arten - einige von ihnen sind stark bedroht. Dem über 80-jährigen Franz Wiederkehr gelingt es, in seinem Film spannende Einblicke in die Lebensarten und –formen der Rauhfusshühner zu gewähren und aufzuzeigen, warum es sich lohnt, diese wilden Hühner besser zu schützen.

‹HAHNENTANZ IM BERGWALD› Ein Film von und mit Franz Wiederkehr. Freitag, 14. Oktober, 20 Uhr im Mehrzweckgebäude Pieterlen. Eintritt frei, Kollekte.


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Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 13. Oktober 2016 | Nr. 41

Die Inhalte und Motive eines persönlichen Buchzettels, dem «ex libris», beziehen sich meist auf den Besitzer des Buches. So hat der Besitzer dieses «ex libris» Rudolf Schenk sicher einen Bezug zur Landwirtschaft gehabt.

«Mein Buch! – die Geschichte der ex libris»: Öffentlicher Vortrag von pro audito Grenchen

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Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch unter «Aktuelles Anlässe» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Internetseite der Stadt Grenchen. Fotos oder umfangreicheres Zusatzmaterial schicken Sie direkt an die Redaktion des Grenchner Stadtanzeigers: event@grenchnerstadtanzeiger.ch Einsendungen bis 14 Tage vor Anlass, keine Publikationsgarantie.

Wer liest, liebt Bücher. Will auch Bücher besitzen, sein Eigen nennen. So entstand im Mittelalter die Tradition der «ex libris», dem persönlichen Buchzettel. Was es damit auf sich hat? Die Zettel wurden auf die Innenseite von Bucheinbänden geklebt, um den Eigentümer des Buches zu bezeichnen. Um 1900 wurde das «ex libris» zum eigentlichen Buchschmuck – und das Buch mit einem «ex libris» zu einem gesuchten Sammelobjekt.

Geschichte der Buchzettel etwas tiefer einzutauchen. Thomas Schärli hat dies getan und die Broschüre «ex libris – Die Kleinkunstform im Buch» verfasst.

Gesammelt hat sie auch der ehemalige Grenchner Galerist und Kunstvermittler Toni Brechbühl. Das Künstler Archiv Grenchen besitzt heute mehrere hundert von «ex libris». Die grosse Sammlung ermöglicht, in die

Wann: Montag, 17. Oktober, 14.30 Uhr Wo: Parktheater Grenchen

Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung von pro audito Grenchen erzählt Thomas Schärli über die Geschichte der Kleinode und zeigt Originale aus der Sammlung des Künstler Archivs.

Keine Anmeldung erforderlich, Eintritt frei.

IN GRENCHEN IST WAS LOS!

Treffpunkt des lebendigen Austauschs: INTERKULTURELLES SPRACHCAFÉ

Wann: Jeweils am ersten Freitag im Monat von 9.30–11 Uhr Wo: La Trattoria Am Girardplatz, Girardstrasse 19

Nächste Termine: 2016: 4. November, 2. Dezember 2017: 6. Januar, 3. Februar, 3. März Die Teilnahme ist gratis und es ist keine Anmeldung nötig. Die gemeinsame Sprache ist Deutsch. Auch Frauen mit Deutsch als Muttersprache sind herzlich willkommen.

Vertrauten und Ungewohnten auseinander zu setzen. Beachten Sie jeweils das Jahresprogramm und die weiterführenden Infos unter: www.granges-melanges.ch

Der Verein Granges MELANGES greift Themen rund um das Fremdsein in Grenchen auf. Unterschiedliche Anlässe während des Jahres bieten die Möglichkeit sich mit der Vielfalt der Grenchner Bevölkerung, mit dem

Ab 17.30 Uhr: Herbstfest Alterszentrum Weinberg. Musik und schmackhaftes Herbstbuffet. Alterszentrum am Weinberg, Däderizstrasse 106.

14.30 Uhr: Vortrag «ex libris», pro audito Grenchen (siehe Haupttext).

18.00–20.00 Uhr: Vernissage der Ausstellung: «Heinrich Süss & Sarah Weya». Regiobank Solothurn AG. 21.30 Uhr: Konzert der Shadox Blues Band. www.shadox.ch. Musigbar.

14.00–16.00 Uhr: Kindernachmittag für Kinder von 6–11 Jahre, inklusive Zvieri (kleiner Unkostenbeitrag). Gespielt wird «Schule» wie anno dazumal. www.museumgrenchen.ch Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

SAMSTAG, 15. OKTOBER

DONNERSTAG, 20. OKTOBER

13.30–16.00 Uhr: Kapelle Allerheiligen ist für Besucher geöffnet. Kapelle Allerheiligen, Allerheiligenstr.

19.00 Uhr: Vortrag von Ruedi Käser «Marienbild oder Wallfahrtskirche von Oberbüren». Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Rosina Kuhn – Von Generation zu Generation». Mit Werken von Cyril Kuhn und Adolf Funk. Die Ausstellung dauert noch bis zum 23. Oktober. Mi-Do 14–17/ So 11–17 Uhr

20.30–23.30 Uhr: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. Doppelturnhalle Zentrum, Schulstrasse 11.

MITTWOCH, 19. OKTOBER

FREITAG, 21. OKTOBER 19.30–22 Uhr: Nacht des offenen Daches. Jurasternwarte, Unterer Grenchenberg.

SAMSTAG, 22. OKTOBER

SONNTAG, 16. OKTOBER

17.00 Uhr: Fussball 2. Liga Meisterschaftsspiel FC Grenchen 15– FC Deitingen. Stadion Brühl, Grenchen.

10.00 Uhr: Gottesdienst zum Thema Erntedank, mit Kinderprogramm. Gemeindehaus der Gemeinde für Christus, Freiestrasse 30.

19.30–22 Uhr: Nacht des offenen Daches. Jurasternwarte.

DEMNÄCHST

20. GRÄNCHNER CHÜRBISNACHT

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «20m2 – Fenster ins Atelier von Dimitra Charamandas». Bis 23. Oktober. Am 20. Oktober findet ab 18.30 Uhr ein Gespräch mit der Künstlerin statt (mit Apéro).

MONTAG, 17. OKTOBER

15.00–16.00 Uhr: Führung durch die Ausstellung «Das Bachtelen – vielseitig engagiert». Kultur-Historisches Museum.

Foto: Granges Melanges.

Das von Granges Melanges organisierte Sprachcafé bietet Frauen unterschiedlicher Herkunft die Möglichkeit zum Austausch. Das Angebot richtet sich an alle Frauen, die Interesse an fremden Kulturen haben und gerne Kontakte knüpfen.

FREITAG, 14. OKTOBER

Regiobank Solothurn AG, Grenchen, Kirchstrasse 11: «Heinrich Süss & Sarah Weya»: Grossvater und Enkelin stellen gemeinsam aus. Bis 27. Februar. Mo–Fr: 8.30–12 Uhr/13.30–17 Uhr (Do bis 18 Uhr)

28. Oktober, 16.00–22.00 Uhr: Das grosse Gränchner Chürbisfest mit grossem Kürbis- und Kunsthandwerkermarkt, kulturellem Rahmenprogramm und dem traditionellen Lichterumzug um 20 Uhr. Marktplatz.

HERBSTFEST RODANIA 29. Oktober, 10.00–16.00 Uhr: Herbstfest in der rodania mit Essensmeile, Produkteverkauf, Flohmarkt, Kinderaktivitäten, offene Werkstätte und vielem mehr. Riedernstrasse 8. Für den Flohmarkt sucht die Rodania Stiftung noch gut erhaltene Gegenstände wie: Kleinmöbel, Geschirr, DVD’s, Elektrogeräte, etc. Annahme: Samstag, 22. Oktober, 13–15 Uhr

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Grenchner Stadt-Anzeiger 41/2016