Page 1

Donnerstag, 6. Oktober 2016

108. Jahrgang – Nr. 40

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

7ºC 13ºC

Freitag, 7. Oktober 2016 Veränderliche Mischung aus Hochnebelfeldern und sonnigeren Phasen. Samstag, 8. Oktober 2016 Wechselnd bewölkt, etwas Sonne zwischendurch.

8ºC 13ºC

8ºC 14ºC

Sonntag, 9. Oktober 2016 Weiterhin wechselhafte Bewölkung. Aber auch einige Sonnenstrahlen.

Zwingen

3 Wenn Politikerinnen, Verwaltungsangestellte und Gewerbler entspannt zusammen diskutieren, dann hat der Gewerbeverein KMU Laufental wieder seinen bekannten Behördenapéro.

Breitenbach

10 An der GAB2016 passte alles: die Stimmung, das Wetter und der Publikumsaufmarsch. Und die 70 Aussteller zeigten sich mit viel Aufwand von ihrer besten Seite.

Aktuell Stellen Immobilien

11/12 20 21

Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Ab in den warmen Süden Am letzten Sonntag standen an zahlreichen Posten in 34 Ländern Vogelfreunde, ausgerüstet mit Feldstechern und Fernrohren, bereit, um gemeinsam den herbstlichen Vogelzug zu beobachten. Auch auf dem Flugplatz in Dittingen wurde nach Vögeln Ausschau gehalten. Gaby Walther

A

m Waldrand erscheint kurz ein Reh und verschwindet dann wieder im Dickicht, während am Himmel immer wieder Flugzeuge ihre weissen Kondensstreifen hinterlassen. Nur die Vögel scheinen sich an diesem Sonntag auszuruhen, zu windig und zu wechselhaft ist das Wetter. Das ist schade, denn rund ein Dutzend Besucherinnen und Besucher stehen mit Feldstechern ausgerüstet auf dem Dittinger Flugplatz und hoffen, wenigstens einen Schwarm Ringeltauben zu entdecken. Am letzten Sonntag fand zum 23. Mal der Internationale Vogelzugtag statt. Jeweils am ersten Sonntag im Oktober laden Partnerorganisationen von Bird Life International in 34 Ländern in Europa und Zentralasien zur Zugvogelbeobachtung ein. In der Schweiz wurden an 59 Orten Beobachtungsposten eingerichtet, 2969 Interessierte blickten gespannt in den Himmel und entdeckten insgesamt 51 397 Vögel. In unserer Region war auf dem «Gupf» beim Niederbergli und auf dem Flugplatz in Dittingen je ein Beobachtungsposten aufgestellt worden. «Wir wollen mit diesem

Blick durchs Fernrohr: Der Natur- und Vogelschutzverein Blauen-Dittingen-Nenzlingen hatte zur Zugvogelbeobachtung auf FOTO: GABY WALTHER dem Dittinger Flugplatz eingeladen.

Anlass Interessierten das Phänomen Vogelzug näherbringen», erklärte Margrit Jermann vom Natur- und Vogelschutzverein Blauen-Dittingen-Nenzlingen. Die Sektion hat nach einer zweijährigen Pause auf dem Flugplatz wieder einen Posten eingerichtet. Die Vogelexpertin wusste über die Vögel vieles zu berichten und es war spannend, ihr zuzuhören. Von Anfang August bis Ende November fliegen Zugvögel in ihr Winterquartier. Wobei nur rund ein Viertel aller Arten am Tag unterwegs ist, zum Beispiel Greifvögel und Störche, welche als Segelflieger auf warme Luftmassen angewiesen sind. So lässt sich der Milan mit der Thermik weit in die Höhe hinaufschrauben, bevor er mit seinen Artgenossen in einer Linie eingeordnet in den

EdelSwiss Daniel Züger Schränke, Türen, Fenster und Arvenprodukte 061 763 77 77 www.edel-swiss.ch

Süden segelt. Der Rest, vor allem die Langstreckenflieger, sind nachts unterwegs, da es weniger windet, weniger heiss ist, es weniger Feinde hat und sie sich tagsüber der Nahrungsaufnahme widmen müssen. Den Zeitpunkt des Wegfliegens steuert das Verhältnis der Tageslänge zur Nachtlänge. Dabei werden im Körper des Vogels Hormone gelöst, welche bewirken, dass er mehr frisst und unruhig wird. Anhand der Stellung von Sonne und Sternen sowie des Erdmagnetfelds können sich die Vögel orientieren. Einige Zugvögel haben mehrere tausend Kilometer Weg vor sich, bis sie in ihren Winterquartieren ankommen. Dabei müssen sie Gefahren wie starke Herbstwinde oder geografische Hindernisse wie die Alpen überwinden. Den Flug ins Winterquar-

tier können die Vögel eher gemütlich nehmen, die Rückkehr im Frühling erfolgt dann rascher. «Dann gilt es, möglichst als einer der Ersten hier zu sein, um einen optimalen Brutplatz zu finden», so Margrit Jermann. Am letzten Sonntag konnten auf dem Flugplatz immerhin 155 Vögel beobachtet und notiert werden. Aufgeschrieben wurden alle Vögel, auch jene, die nicht wegziehen. So wurden unter anderem 57 Buchfinken, 25 Fichtenkreuzschnäbel und 21 Misteldrosseln entdeckt. Der grosse Schwarm Ringeltauben blieb aus, dafür konnten sich die Besucherinnen und Besucher über einen Habicht erfreuen. Welche Vögel an anderen Posten gesehen wurden, kann auf der Website www.birdlife.ch/ebw/index.php/de unter Resultate 2016 nachgesehen werden.


2

Empfehlungen

Stecken Sie im Labyrinth der Ernährung? Ich helfe Ihnen raus . . . Was taugt Low Carb? Sind Light-Produkte gesund oder eher doch nicht? Kann man zu viele Früchte essen? Wie kann ich dauerhaft und ohne Jojo-Effekt abnehmen? Welche Nahrungsmittel senken meinen Cholesterinspiegel? Worauf muss ich als Sportler achten? Wie beuge ich Diabetes vor? All diese Fragen und noch mehr kann ich Ihnen, dank meiner Ausbildung zur dipl. Ernährungsberaterin, beantworten. Gerne begleite und unterstütze ich Sie bei Ihrer Reise zu einem ausgewogenen Essverhalten. Ab dem 17. Oktober 2016 bin ich in meiner Praxis in Dittingen gerne für Sie da. Vereinbaren Sie einfach telefonisch oder per E-Mail einen Termin. Ich freue mich auf Sie. Herzliche Grüsse Denise Stegmüller Alte Strasse 24a 4243 Dittingen 079 798 26 18 ernaehrung.stegmueller@gmx.ch

Fahrzeugmarkt

www.ch-kohler.ch IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.86 mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

Beglaubigte Auflage 21 722 Ex. (WEMF 2015) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Pfötli-Hotel in Breitenbach Betreuung mit Familienanschluss Für Hunde, Katzen Auskunft unter: Mobile 076 588 32 52 www.pfoetli-hotel-breitenbach.ch

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Hellacker 470, 4245 Kleinlützel Haushaltauflösungen, Räumungen, Entsorgungen, Transporte, Kleinumzüge Mobil +41 79 784 12 12, Festnetz +41 61 773 00 28 www.räumungen.org, david.bollig@räumungen.org

Frischer

Buttenmost Irma Vögtli, Verena und Carmen Ming Kirchrain 17, 4146 Hochwald Telefon 061 751 48 21 Infos unter: www.buttenmost.ch


LAUFENTAL

3

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

ZWINGEN

ZWINGEN

Rücktritt aus Zweckverband Sozialberatung besiegelt

Geschäfte einfädeln beim Apéro

Mit grossem Mehr beschloss die Gemeindeversammlung von Zwingen, aus dem Zweckverband Sozialverband Laufental (SBL) auszusteigen. Für den Kampf gegen die Deponien in Zwingen und Blauen wurden 10 000 Franken bewilligt. jjz. Die Sozialhilfekosten sind in den Gemeinden ein Dauerthema. Immer mehr Menschen sind auf finanzielle Unterstützung angewiesen, die Budgets platzen aus allen Nähten. 2013 wollte die Gemeinde Laufen den Zweckverband verlassen, worauf die Strukturen überarbeitet wurden und man ab 2014 eine neue Organisationsform mit drei Abteilungen etablierte. Nach zwei Jahren ist der Gemeinderat von Zwingen zum Schluss gekommen, dass die Organisation erhebliche Schwachstellen hat und ein Austritt auf Ende 2017 unvermeidlich ist. Vizepräsidentin Gertrud Schaub bemängelte, dass die Aufteilung in drei Sozialhilfebehörden eine Zusammenarbeit der zwölf angeschlossenen Gemeinden verunmögliche und keine Synergien erzielt würden. Die Delegiertenversammlung sei nur für Rechnung und Personal zuständig und könne keine Strategien und Ziele vorgeben. Es fehle auch an einer einheitlichen Führung, die Präsidentinnen der drei Sozialhilfebehörden würden autonom für die ihr zugewiesenen Gemeinden arbeiten. Ebenso mangle es an einem Controlling, das die Entwicklungen im Sozialwesen verfolge und entsprechende Korrekturen vorgebe. Schaub kritisierte die Verrechnung der Gesamtkosten von 1,1 Millionen gemäss dem Verteiler 35% nach Anzahl Einwohner und 65% nach effektivem Aufwand, was Gemeinden mit hohen Sozialfällen begünstige. Zwingen bezahle jährlich 140 000 Franken. Eine eigene

Behörde würde jährlich etwa 123 000 kosten, wobei zusätzlich 25 000 Franken für ein neues EDV-Programm investiert werden müssen. 2015 musste Zwingen 59 Sozialfälle bearbeiten. Peter Hueber verlangte Rückweisung des Geschäfts, da der Gemeinderat sich nicht darum bemüht habe, mit den anderen Gemeinden eine Lösung zu finden und er die Solidarität Zwingens vermisse. Gertrud Schaub und Präsident Ermando Imondi bestritten diese Aussage vehement und verwiesen auf entsprechende Avancen. Mit 63 zu 15 Stimmen lehnte die Versammlung eine Rückweisung ab. Alt Gemeindepräsident Kurt Felix zweifelte am Kostenbudget und verlangte eine richtige Vollkostenrechnung. «Ein Alleingang ist nicht zweckmässig», warnte er. Georg Furler unterstützte Felix und verlangte, der Neuorganisation Zeit zu geben und Verbesserungen anzustreben. Er zweifelte an der Aussicht, geeignetes Personal für die eigene Behörde zu finden. «Jetzt ist endgültig genug, wir drehen uns im Kreis», wetterte alt Gemeinderat Niklaus Eugster. Laufen profitiere am meisten von der heutigen Organisation und es sei an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen. Mit grossem Mehr beschloss die Versammlung, die Teilrevision der Gemeindeordnung bezüglich der Schaffung einer neuen Sozialhilfebehörde zuzustimmen und je eine Stelle für eine Sozialberaterin (50 %) und Sachbearbeiterin (40 %) zu besetzen. Die Teilrevision muss noch an der Urne bestätigt werden. Die Gemeindeversammlung bewilligte Betreuungsgutschriften für Kinder in Tagesstätten, deren Eltern arbeiten, und 10 000 Franken, um den Referendumskampf gegen die geplante Deponie in Zwingen und Blauen zu führen.

Wenn Politikerinnen, Verwaltungsangestellte und Gewerbler entspannt zusammen diskutieren, dann hat der Gewerbeverein Laufental wieder seinen bekannten Behördenapéro organisiert. Gini Minonzio

D

ie Produktionshalle der Firma Daniel Blaser AG in Zwingen war letzte Woche der ideale Ort, wo der Gewerbeverein Laufental seinen beliebten Behördenapéro durchführen konnte. Rund 70 Gewerbler, Gemeindeangestellte und Politiker liessen sich den Anlass nicht entgehen. Daniel Blaser repräsentierte gleich zwei Firmen. Die Daniel Blaser AG ist eine Zimmerei mit 13 Mitarbeitenden. Und die Holzbauplanung Blaser AG übernimmt neben kompletter technischer Planung auch Beratungen, Expertisen, Devisierungen sowie Statikberechnungen von komplexen Holzbauten, erklärte Blaser. Stefan Berger, Leiter der Geschäftsstelle der Bank Valiant in Laufen, ergriff die Gelegenheit, um Valiant und ihre Expansionspläne auf der Achse Genfersee bis Bodensee vorzustellen. Domenico Urgese, Leiter der SwissLife-Generalagentur Basel, berichtete brühwarm von den Debatten des Parlaments über das Pensionsalter und die Pensionskassen. Möglicherweise müssten die Jungen in Zukunft früher in den Sparanteil der Pensionskasse einzahlen und dafür würden die Prämien im Alter weniger ansteigen, so Urgese.

Der formelle Teil: Daniel Blaser (mit Bart), Domenico Urgese (2. v. l.) und Marc Scherrer FOTOS: GINI MINONZIO (l.) hören, wie die Valiant-Bank expandieren will.

Der informelle Teil: Gespräche zwischen Geschäftsleuten und Politikern.

BLAUEN

Die Kinder vor Krankheit bewahren konnte. Zusätzlich konnten weitere Gönner gefunden werden. Und sie dankte Leo Cueni für sein grosses Engagement bei der ehrenamtlichen Bauleitung. Der Kirchgemeindepräsidentin war es gelungen, die kantonale Denkmalpflege für das Projekt zu gewinnen – und eine Informationsbroschüre über die Kapelle zu erstellen. Mit den Recherchen von Leo Cueni wird im nächsten Jahr zusätzlich ein dokumentarisches Buch mit vielen Bildern und Archivalien erarbeitet werden.

Freuen sich, den Wandersleuten und der Bevölkerung die Kapelle als Ort der Einkehr zur Verfügung zu stellen: Leo Cueni und Barbara van der FOTO: BEA ASPER Meulen. Die Kirchgemeinde Blauen erinnert an die Geschichte der St. Josefskapelle und feiert ihre Restaurierung. bea. Am Himmel leuchtete ein Regenbogen in den schönsten Farben, während sich beim Dorfeingang von Blauen den Besuchern die Schönheit der restaurierten Kapelle offenbarte. Mit viel Liebe zum Detail ist es dem Kirchgemeinderat gelungen, dem Wahrzeichen von Blauen neuen Glanz zu schenken. Nach der aufwendigen Planungsphase und halbjährigen Bauzeit feierten die Ratsmitglieder zusammen mit der Bevölkerung während einer feierlichen Messe am Sonntag die Einweihung. Die Kapelle werde tagsüber der Bevölkerung und den Wandersleuten offen stehen als Ort der Einkehr, verkündete Kirchgemeindepräsidentin Barbara van der Meulen. Sie rief in Erinnerung, dass mit dem weitsichtigen Handeln von Josef Fuchs und dem 1991 mit seinen Brüdern errichteten Unterhaltsfonds, die Kapelle vor dem Zerfall gerettet werden

Von Sonnenzeit und Regentagen weiss die St. Josefs-Kapelle seit 1835 zu berichten. In ihrem Innern suchten die Menschen Hoffnung und Trost oder sprachen Gott ihren Dank aus.

Ihr Erbauer, Michael Fuchs (geboren 1796), hatte in die Kapelle die Hoffnung gesetzt, sie möge seine Kinder vor Krankheit bewahren. Offenbar war zuvor seine Frau, Magdalena Biry, an einem unheilbaren Leiden erkrankt. Ahnenforscher Josef Fuchs konnte aufzeigen, dass die Kapelle infolge Grundstücksverkauf in andere Hände übergegangen war. Mit dem Besitzer wurde er sich 1991 einig über die Abtretung der Kapelle an die Kirchgemeinde Blauen. Mit der jetzigen kunsthistorischen Renovation konnte der Kirchgemeinderat frühere Fehler korrigieren, das Feuchtigkeitsproblem lösen und der Kapelle ihren ursprünglichen Glanz zurückgeben. Die Bögen an Türe und Fenster, der Steinplattenboden als auch der Altar wurden sorgfältig restauriert. «Eine neue Eingangstür schützt den Innenraum. Und eine neue Pflästerung ab Hauptstrasse gibt der Wegkapelle einen Teil ihres Raumes zurück», heisst es in der Broschüre, die der Kirchgemeinderat in der Kapelle aufgelegt hat.

GRELLINGEN

Ja zur Feuerwehrfusion K469214/003-738357

GRELLINGEN

Umnutzung Areal Ziegler

Letzte Hauptübung: Angehörige der Feuerwehr aus Grellingen werden ab 1.1.2017 ihren Dienst in der Feuerwehr Klus leisten. Die Gemeindeversammlung hat diesem Antrag. FOTO: ZVG auf Fusion einstimmig entsprochen. bea. Die Gemeindeversammlung von Grellingen genehmigte mit grossem Mehr den Beitritt zur Feuerwehr Aesch-Pfeffingen (Verbund Klus). Zu der seit zehn Jahren diskutierten Verbundvariante Angenstein kommt es aber nicht. Die Gemeinden Nenzlingen und Duggingen wollen an ihren eigenen Feuerwehren festhalten, heisst es auf Anfrage des Wochenblatts. «Da der Personenbestand gesichert ist, besteht kein akuter Handlungsbedarf», erklärt Duggingens Gemeindeverwalter Christian Friedli. Denn das Risiko, dass eine ausserhalb des Dorfes stationierte Feuerwehr infolge Verkehrschaos nicht schnell genug in Duggingen wäre, sei nicht auszuschliessen. Verkehrstechnische Bedenken waren auch an der Gemeindeversammlung von Grellingen geäussert worden. Kommandant Martin Schindelholz hielt dem entgegen, dass ohne Sicherheitsnachweis die Gebäudeversicherung nicht ihren Segen gegeben hätte. In Nenzlingen war es tagsüber schon vorgekommen, dass die Stützpunktfeuerwehr Laufen schneller vor Ort war als die Dorffeuerwehr, da deren Angehörige aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit weit ab ihres Dorfes unterwegs sind. Grellin-

gen stand seit einiger Zeit vor dem Problem, dass die Feuerwehr unterbesetzt war. Nebst einer funktionierenden Feuerwehr Dienstleistung war von der Arbeitsgruppe aber auch verlangt worden, dass die Verbundlösung für alle Gemeinden kostengünstiger wird. Strategisch hat man sich auf die Lösung mit dem Magazin in Aesch geeinigt. Finanziell kann die Feuerwehr Grellingen frühere Anschaffungen verkaufen ohne Rückerstattung der Subventionen an die Gebäudeversicherung und den restlichen Besitz in den Verbund einbringen. Damit muss die Gemeinde nur noch wenige zehntausend Franken aufbringen für den gesamten Abgeltungsbetrag von 200 000 Franken. Weiter ging es an der Gemeindeversammlung von Grellingen um einen Bruttokredit von 788 400 Franken für Massnahmen zur Sicherung der Wachtfelsen. Die Frage, ob das Risiko von Steinschlägen nicht zu hoch eingeschätzt wurde und der Schutz überdimensioniert sei, wurde ausführlich diskutiert. Letztlich stimmte die grosse Mehrheit der Anwesenden für das vom Gemeinderat beantragte Schutznetz. Bund und Kanton übernehmen 80 Prozent der Kosten.

WOS. Ende April 2016 hat die Ziegler Papier AG ihre Produktionsstätte in Grellingen geschlossen. Nun soll das Betriebsareal einer neuen Nutzung, ausgerichtet auf das Wohnen, zugeführt werden, teilt der Gemeinderat in der Dorfzytig mit. In Abstimmung mit dem Kanton Baselland und der Gemeinde werde eine geeignete Lösung gesucht.

www.kfl.ch FILM

Donnerstag, 13. Oktober, 20.30 Uhr

Truman Regie: Cesc Gay; mit Ricardo Darin, Javier Cámara, Dolores Fonzi, Eduard Fernández. Komödie, Drama: E, ARG, 2015, 108 Min. JAZZ-MATINEE

Sonntag, 16. Oktober, 10.30 Uhr

The Jumping Notes Dixieland Band Swing, Swing und nochmals Swing, gemischt mit einer unbändigen Lust am Spiel. Tischreservation Tel. 061 761 31 22


Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 9. Oktober 2016 19.30 Uhr Abendgottesdienst Dienstag, 11. Oktober 2016 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend Gäste sind herzlich willkommen.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 9. Oktober, 10 Uhr Gottesdienst, Pfarrerin Cristina Camichel

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 7. Oktober, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Sonntag, 9. Oktober, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit cand. theol. Niklaus Klose. Donnerstag, 13. Oktober, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Thema: «Das Alltagsleben in einer alten russischen Stadt». Vladimir Poperetschenko erzählt uns vom Alltagsleben und den Festen in einer alten russischen Stadt, die als einzige in Russland völlig unter Heimatschutz steht. Er bringt schöne Bilder mit und entführt uns in eine ferne Welt. Liesberg Freitag, 7. Oktober, 12.30 Uhr, ökumenischer Seniorenclub im Restaurant Coni’s Träff (Liesberg). Mittagessen, anschliessend Lottomatch.

WIR DANKEN HERZLICH

WIR DANKEN HERZLICH

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer lieben

für die grosse Anteilnahme und Verbundenheit, die wir beim Abschied von meinem lieben Gatten und unserem lieben Vater

Beatrice Volonté-Sigrist

Arnold Fringeli-Henz

erfahren durften.

erfahren durften.

Wir danken Herrn Pfarrer Ignacy Bokwa für den würdevoll gestalteten Gottesdienst sowie dem Organisten Herrn David Pochwala für die musikalische Begleitung.

Besonders danken wir Herrn Pfarrer Bruno Stöckli für den würdevoll gestalteten Trauergottesdienst sowie dem Organisten Herrn Bader für die musikalische Umrahmung.

Bedanken möchten wir uns bei Herrn Dr. Rudin und dem Pflegepersonal des Altersheims Stäglen für die jahrelange liebevolle Betreuung.

Wir danken den Herren Dr. Kohl und Dr. Kupfermann sowie den Ärzten und dem Pflegepersonal des Spitals Laufen und dem Unispital Basel für die Betreuung. Ein spezieller Dank geht an das Personal der acura Basel für die liebevolle Pflege.

Unser besonderer Dank gilt allen, die das Leben der Verstorbenen in irgendeiner Weise bereichert und beglückt haben, ihr in Freundschaft und Liebe begegnet sind, sie mit Würde gepflegt und umsorgt haben und ihr über den Tod hinaus im Andenken und Gebet verbunden bleiben. Nunningen, im Oktober 2016

Die Trauerfamilien

Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Gatten, unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvati, Bruder und Schwager

Ein herzliches «Vergelts Gott» den Verwandten, Bekannten und Schulkameraden sowie den Fahnendelegationen der Musikgesellschaft und des Turnvereins. Herzlichen Dank für die heiligen Messen, Geldspenden, Beileidsbezeugungen und den Blumenschmuck sowie allen, die Arnold auf seinem letzten Weg begleitet haben.

Dreissigster: Sonntag, 9. Oktober 2016, um 10.30 Uhr in der Kirche Grindel.

August Fuchs-Meury

Es war ein langer Abschied. Auch wenn wir damit rechnen mussten und der Tod als Erlöser kam, schmerzt doch die Endgültigkeit sehr.

22. Januar 1942 – 3. Oktober 2016 Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/ChinderChilche: Sonntag, 9. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Georg Pace Sonntag, 16. Oktober, kein Gottesdienst Sonntag, 23. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Georg Pace. ChinderChilche: Beginn im Gottesdienst um 10.15 Uhr, Thema: Vorstellen des Krippenspiels Vertretungen: Vom 30. September bis zum 23. Oktober wird Sigristin Natascha Balimann vertreten vom ehem. Sigristen Albert von Allmen, Tel. 061 781 27 87. Vom 10. bis zum 23. Oktober wird Pfr. Stéphane Barth für Beerdigungen und Seelsorge vertreten von Pfr. Georg Pace, Tel. 032 493 11 09

Nach schwerer, aber tapfer ertragener Krankheit ist er zu Hause für immer eingeschlafen.

In stiller Trauer: Vroni Fuchs-Meury Rita und Andreas Tschumi-Fuchs mit Matthias und Stefanie Priska und André Humair-Fuchs Erika und Marcel Neuschwander-Fuchs mit Andrea, Samuel und Jasmin

Die Trauerfamilie

Grindel, im Oktober 2016

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Mutter, unserer Schwägerin, Tante und Gotte

Linda Dobler-Wohlgemuth 19. April 1932 – 1. Oktober 2016 Liebevoll umsorgt verstarb sie nach langer, geduldig ertragener Krankheit.

In stiller Trauer: Nicole Dobler und Dieter Saladin Verwandte und Freunde

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 13. Oktober 2016, um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin in Blauen statt. Dreissigster: Sonntag, 13. November 2016, um 9.30 Uhr.

Die Trauerfeier findet am Freitag, 7. Oktober 2016, um 14.30 Uhr in der Kirche Erschwil statt.

Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Spitalexternen Onkologiepflege Baselland, Vermerk: SEOP BL, Postkonto 40-207390-3, oder Hilfe für Dialyse-Patienten, Kantonsspital Baselland, Vermerk: Bertha Pfirter Fonds, Postkonto 40-605-2.

Dreissigster: Samstag, 12. November 2016, um 18.00 Uhr.

Traueradresse: Vroni Fuchs-Meury, Unterdorfstrasse 5, 4223 Blauen

Traueradresse: Nicole Dobler, Oristalstrasse 23, 4412 Nuglar Gilt als Leidzirkular.

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um Dich und sprach: «Komm heim!»

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem Gatten, unserem Papi, Opa und Uropa

Willy Kamber-Borer 2. September 1928 – 1. Oktober 2016

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Wir vermissen dich Marietta Kamber-Borer Peter Kamber Sereina und Denise Linda und Markus Vögtlin-Kamber Nicole und Christian mit Lara und Mia Christian und Stefanie Stefan und Delia Corinne und Fabio Heiner und Karin Kamber-Hänggi Alexandra, Fabienne und Oliver Elvira und Christian Linz-Kamber Sebastian und Vanessa Silvia und Markus Kurt-Kamber Michael und Florian

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen

Unendlich traurig, tief betroffen und viel zu früh nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, meinem herzensguten Mami, meiner Schwiegermutter, Schwester und Schwägerin

Ruth Schnell-Meyer 19. November 1951 – 30. September 2016 Du hast deine schwere Krankheit bis zuletzt mit Mut und bewundernswerter Tapferkeit ertragen. Viele Spuren der Liebe und Fürsorge hast du hinterlassen; die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig sein. Röschenz, 30. September 2016

In Dankbarkeit für deine Liebe Rolf Schnell-Meyer Nadine und Christoph Borer-Schnell Urs und Stojka Meyer-Savic Verwandte und Freunde

Der Abdankungsgottesdienst findet am Freitag, 14. Oktober 2016, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Breitenbach statt. Anschliessend Beisetzung im engsten Familienkreis in Fehren.

Tag- und Nachtdienst Überführungen

Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen und wollte doch so gern noch bei uns sein. Gott, hilf uns, unseren grossen Schmerz zu tragen, denn ohne dich wird vieles anders sein.

Dreissigster; Sonntag, 13. November, in der Pfarrkirche Fehren um 8.30 Uhr. Traueradresse: Marietta Kamber-Borer, Schimmelstrasse 119, 4232 Fehren Gilt als Leidzirkular.

Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung am Donnerstag, 13. Oktober 2016, um 14.15 Uhr in der Pfarrkirche Röschenz. Dreissigster am Sonntag, 13. November 2016, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Röschenz. Traueradresse: Rolf Schnell-Meyer, Lützelstrasse 10, 4244 Röschenz Gilt als Leidzirkular.


Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

5


6

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Nun ruhen deine fleissigen Hände, die tätig waren immerdar. Du ahntest nicht, dass schon das Ende so schnell für dich gekommen war. Nun schlafe wohl und ruh in Frieden, hab tausend Dank für deine Müh. Und bist du auch von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie.

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Traurig, aber dankbar nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Onkel und Götti

Hans Frey-Dubach 3. April 1924 bis 3. Oktober 2016 Nach kurzer, schwerer Krankheit durfte er friedlich einschlafen.

In grosser Trauer Ruth Frey-Dubach Hans Frey jun. Käthi und Roland Studer-Frey mit Philipp, Karin, Barbara und Ramona Christine Beer-Frey mit Céline Die Trauerfeier findet am Montag, 17. Oktober 2016, um 14.00 Uhr in der St. Katharinenkirche in Laufen statt. Anschliessend Urnenbestattung auf dem Friedhof St. Martin, Laufen. Anstelle von Blumen gedenke man der Christkatholischen Kirche in Laufen, IBAN CH55 8009 7000.0051.7411.2, Vermerk: Renovation. Traueradresse: Ruth Frey-Dubach, Hofmatt 3, 4242 Laufen Gilt als Leidzirkular. Hausarztpraxis Albrecht Nunningen Die Praxis bleibt ferienhalber vom 8.10.2016 bis und mit 16.10.2016 geschlossen.

Himmelried

Baupublikation Bauherrschaft: Hürbi Christian Krummackerweg 220, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Diverse Erweiterungsbauten, Mistplatz und Güllengrube (teilweise bereits erstellt) Bauort: Steffenschmiede Bauparzellen: GB-Nr. 280, 1393, 1535

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Bärschwil Hauptstrasse, Abschnitt Mülimatt Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Instandsetzungsarbeiten an Stützmauern und Ersatz der Leiteinrichtung, Abschnitt Mülimatt, ist folgende Verkehrsmassnahme erforderlich: – Im Baustellenbereich muss der Verkehr einspurig geführt und mittels Lichtsignalanlage geregelt werden. Dauer: 10. Oktober bis 4. November 2016 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 7. Oktober 2016

Betreibungs- und Konkursamt Abteilung Liegenschaften VZG Eichenweg 12 Postfach 4410 Liestal T 061 552 46 00 betreibungsamt@bl.ch www.bl.ch/zivilrechtsverwaltung

Betreibungsamtliche Grundstückversteigerung Am Dienstag, 1. November 2016, um 14.30 Uhr wird im Sitzungszimmer Nr. 115 des Betreibungs- und Konkursamtes Basel-Landschaft, Eichenweg 12, 4410 Liestal, das nachstehende Grundstück versteigert: Grundbuch Blauen, Liegenschaftsparzelle Nr. 1704, haltend 460 m². 4½-Zimmer-Einfamilienhaus mit 2- bis 3-Zimmer-Einliegerwohnung im DG. Baujahr 1985. 4223 Blauen, Sodackerweg 10 Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 650 000.–

Laufen

Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 100 000.– in bar oder per Bankcheck einer Schweizer Bank zu leisten. Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Schatzungsbericht usw. liegen beim Betreibungs- und Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung). Besichtigung der Liegenschaft: Freitag, 14. Oktober 2016, 15 bis 15.30 Uhr

Bushof Laufen Einrichtung des Einbahnregimes für die Schlussarbeiten am Bushof Ab Montag, 10. Oktober 2016, bis voraussichtlich Montag, 24. Oktober 2016, wird an der Bahnhofstrasse erneut ein Einbahnregime für die Umsetzung der Restarbeiten eingerichtet. Während dieser Zeit werden die noch fehlende Verkehrsinsel und der Deckbelag am Kreisel erstellt. Der Durchgangsverkehr in Fahrtrichtung Breitenbach/Bahnhof wird wieder über die Hohlgasse geführt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Stadt und Basel bleibt auf der Bahnhofstrasse. Tiefbauamt Basel-Landschaft

Bärschwil

Baupublikation

Bauherr: Sandra u. Pascal Schmidlin-Steiner Kurzäckerlistrasse 513, 4252 Bärschwil

Bauherrschaft: Andreas Borer-Borer Horlangenstrasse 41, 4247 Grindel Bauobjekt: Erweiterung Siloballen-Lagerplatz Bauplatz: Horlangenstrasse 41 Landwirtschaftszone Bauparzelle: GB-Nr. 4 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 20. Oktober 2016

Bauobjekt: Anbau Wintergarten unbeheizt Bauplatz: Kurzäckerlistrasse 513 Bauparzelle: GB-Nr. 1864

Beantragte Ausnahmen: Bauen ausserhalb Baugebiet

Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 21. Oktober 2016

Einsprachefrist: 20. Oktober 2016

Bauherrschaft: Kafadar Nikola und Patrizia Krummackerweg 239, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Stützmauer und Fassadenveränderung Bauort: Krummackerweg 239 Bauparzelle: GB-Nr. 1146 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 20. Oktober 2016

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Baupublikation Bauherr: Thomas Stroh c/o Spedag lnterfreight, Kampala, Uganda Projektverantwortlicher: Müller Haustechnik Ulrich Müller, Hauptstrasse 13, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Projektänderungen zur Baubewilligung vom 15. Juli 2014, bereits ausgeführt; Schopf wurde nicht rückgebaut, sondern als gedeckter Sitzplatz umgenutzt; und Aufstellen einer Aussenwärmepumpe 24 kW Bauplatz: Hauptstrasse 98 Bauparzelle: GB-Nr. 1338 Planauflage: Gemeindeverwaltung

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr: Christian Gschwind und Vivian Gutiérrez Silva-Gschwind Hollenweg 46, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Heinz Stich, dipl. Arch. ETH Dorfstrasse 44b, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Vordach Eingang / Terrassendach über Carport Bauplatz: Hollenweg 46, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4401 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 21. Oktober 2016

Witterswil

Grindel

Baupublikation

Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried

Baupublikation

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Einsprachefrist: 21. Oktober 2016

Mariastein-Metzerlen

Baupublikation Bauherrschaft: Andreas Matti und Anita Kleiber Schulgasse 1, 4105 Biel-Benken Bauprojekt: Einfamilienhaus (DEFH-Teil) Bauort: Döllenring 38, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 2198 Projektverfasser: Swiss Haus AG Bahnhofstrasse 18, 5600 Lenzburg Planauflage: Gemeindeverwaltung zu zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 21. Oktober 2016

Büsserach

Baupublikation Baupublikation Gesuchsteller: Natur- und Vogelschutzverein Präsident Markus Christ Obere Grabenstrasse 24, 4227 Büsserach Bauobjekt: Schacht für Weiherentleerung Standort: Naturschutzgebiet Riedgraben Grundstück: GB 271 Nutzungszone: Landwirtschaftszone Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 21. Oktober 2016

Rodersdorf

Bauherrschaft: Roger Wendelspiess Bitzigasse 3, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Einfamilienhaus (DEFH-Teil) Bauort: Döllenring 36, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 2194 Projektverfasser: Swiss Haus AG Bahnhofstrasse 18, 5600 Lenzburg Planauflage: Gemeindeverwaltung zu zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 21. Oktober 2016

Nunningen

Baupublikation

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Eglinton Philip und Judit In den Reben 6b, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch-Nr. 37-15 Velounterstand Bauplatz: In den Reben 6b Bauparzelle: GB-Nr. 1435 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 20. Oktober 2016

Bauherr: Einwohnergemeinde Bretzwilerstrasse 19, 4208 Nunningen

Bauherr: Astrid Conus Bach Franz Bach-Conus Bauobjekt: Gedeckter Sitzplatz Bauplatz: Eichenstrasse 7 Bauparzelle: GB-Nr. 494 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 20. Oktober 2016

Bauobjekt: Wegsanierungen Hofzufahrten Dietel und Nebelberg, Strassenentwässerungen Verantwortlich: Bauverwaltung Nunningen Bretzwilerstrasse 19, 4208 Nunningen Bauplatz: Nebelberg, Dietel Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 6. bis 20. Oktober 2016


LAUFENTAL ZWINGEN

Einig Laufental gegen die Deponien hof. Was sich am 30. Oktober in Zwingen abspielen wird, hat das Laufental noch nie zuvor erlebt. Der Verein Depo-Nie im Quellgebiet organisiert im mittelalterlichen Wasserschloss eine Landsgemeinde. Die Idee für den Anlass stammt vom Laufner SP-Landrat Linard Candreia, der die Institution der Landsgemeinde aus seiner Heimat Graubünden kennt. «Eine Landsgemeinde, auch wenn es sie heute nur noch selten gibt, wird dann einberufen, wenn die Volksseele kocht. Und das ist momentan im Laufental wegen der Deponien ganz klar der Fall», sagt er. Die Menschen im Bezirk Laufen seien übergangen worden und würden sich zu Recht gegen das Mammutprojekt wehren. Gegen den Landratsentscheid vom April, die beiden Standorte in den kantonalen Richtplan aufzunehmen, entwickelte sich Widerstand. Knapp 4000 Personen – grösstenteils aus dem Laufental – unterschrieben ein Referendum, weshalb nun das Volk das letzte Wort hat. Ende November stimmt die Baselbieter Bevölkerung über das Begehren ab. Deshalb soll die Landsgemeinde auch nicht nur Laufentalern, sondern allen Interessierten offenstehen. Ziel dabei ist, möglichst viele Stimmberechtigte vom Anliegen der Deponiegegner zu überzeugen. Im Schloss hat es Platz für rund 700 Menschen, und die Verantwortlichen hoffen, dass alle Stühle besetzt sein werden. «Wir möchten dem Baselbiet zeigen, dass sich die Laufentaler gegen Deponien und für Quellen einsetzen», erklärt Remo Stebler, Präsident des Vereins Depo-Nie im Quellgebiet. Durch die Errichtung der beiden Deponien müssten die für die Wasserversorgung von Zwingen bedeutenden Quellen Bernhardsmätteli und Pfandel aufgegeben werden. Über diesen Umstand soll denn auch an der Landsgemeinde diskutiert werden. Es sei geplant, dass einige Landräte aus dem Laufental Reden halten, sagt Stebler. Bis auf Rolf Richterich (FDP) haben sich alle Laufentaler Parlamentarier an der Abstimmung im Landrat als Gegner der Deponien geoutet. Ausserdem habe man Vertreter von allen 13 Laufentaler Gemeinden eingeladen, erklärt der Präsident von Depo-Nie. Der Verein hat momentan rund 50 Mitglieder, wobei jeden Tag neue dazustossen würden. Wie bei einer Landsgemeinde üblich besteht für alle Anwesenden die Möglichkeit, sich zu äussern. «Es wird ein offenes Mikrofon geben, auch wenn dafür nicht allzu viel Zeit vorgesehen ist aufgrund der Dichte des Programms», so Remo Stebler. Neben Auftritten von einigen lokalen Musikvereinen und einem gemeinsamen Mittagessen werde eine Art Sponsorenlauf um das Wasserschloss Zwingen stattfinden. Dies mit dem Ziel, Geld für den Kampf zur Rettung der Quellen zu sammeln. Um die Chance für eine erfolgreiche rechtliche Auseinandersetzung zu erhöhen, hat Linard Candreia eine Idee: «Wir könnten an der Landsgemeinde eine Resolution verabschieden und diese an den Kanton und den Bund schicken.» Darin soll man sich auf die Selbstbestimmung als Region berufen. Als Vorlage nennt der Sekundarlehrer eine ausserordentliche Landsgemeinde im hinteren Rheintal aus dem Jahr 1941. Damals sei es durch eine Resolution gelungen, einen überdimensionalen Staudamm zu verhindern. BZ, 28. Oktober 2016

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

7

ZWINGEN

Kann die Eisenbahn die Quellen retten? Landrat Klaus Kirchmayr schlägt vor, das Baselbieter Aushubmaterial zukünftig per Bahn in Kiesdeponien im Kanton Zürich zu fahren, statt eigene wertvolle Flächen für Deponien zu opfern. Raphael Joray

D

as Laufental ist in Aufruhr. Der Plan der Regierung, an den Standorten Stutz in Blauen und Sunnerai in Zwingen Aushubdeponien zu errichten und dafür zwei Quellen mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser zu opfern, stösst auf erbitterten Widerstand. 3483 Unterschriften wurden für das Referendum gegen die Festlegung der Deponiestandorte im kantonalen Richtplan gesammelt — mehr als doppelt so viele wie nötig. Am 30. Oktober laden die Deponiegegner gar zu einer Laufentaler Landsgemeinde ins Schloss Zwingen, um die Einigkeit und Entschlossenheit der Region zu demonstrieren. Sollte das Baselbieter Stimmvolk die Richtplananpassung am 27. November dennoch annehmen, ist ein langwieriger Rechtsstreit vorprogrammiert.

Keine Lastwagenkolonnen «Angesichts der Emotionalisierung der Debatte besteht die Gefahr, dass der Kanton am Ende ohne eigene Deponie dasteht», befürchtet Klaus Kirchmayr, Landrat aus Aesch und Fraktionspräsident der Grünen. In der Abstimmung über die Richtplananpassung im Parlament enthielt er sich der Stimme. Es brauche aber eine Lösung, damit das Aushubmaterial zukünftig nicht mehr in

Lösungsvorschlag: Aushubmaterial künftig per Bahn in Kiesdeponien zu transportieren, statt eigene Flächen für Deponien zu opfern. FOTO: ZVG

«langen, schmutzigen Lastwagenkolonnen zu weit entfernten Deponien» transportiert werden müsse. Kirchmayr fordert den Regierungsrat deshalb in einem Postulat auf, einen Plan B zu prüfen. «Ideale Deponiestandorte sind alte Kiesgruben, welche im Rahmen ihrer Renaturierung aufgefüllt werden müssen», meint Kirchmayr. Leider gäbe es solche in der Region Nordwestschweiz aber nicht mehr in nennenswerter Grösse. Anders sehe es etwa im Rafzerfeld im Kanton Zürich aus, wo es riesige Kiesgruben mit direktem Bahnanschluss gäbe. Dort sei beispielsweise auch der Ausbruch der Zür-

cher Durchmesserlinie entsorgt worden. Kirchmayr schlägt vor, Industriebrachen mit Bahnanschluss im Kanton Baselland als kleine Zwischenlager für das Aushubmaterial zu nutzen. Die Lager könnten dann mehrmals jährlich geleert und der Aushub zur endgültigen Deponierung mit einem Güterzug ins Rafzerfeld gefahren werden — oder an einen vergleichbaren Standort. «Durch dieses dezentrale Konzept würden die Lastwagenfahrten auf kurze Strecken zu den Zwischenlagern reduziert und der Kanton müsste keine wertvollen Flächen für eine eigene Deponie nutzen», erläutert Kirchmayr. Er ist überzeugt, dass man

dabei auch lokale Unternehmer sinnvoll einbeziehen könnte. Die Regierung zeigt sich gegenüber Kirchmayrs Idee offen. Sie beantragt dem Landrat die Entgegennahme seines Postulats, möchte aber vor der Abstimmung vom 27. November inhaltlich noch keine Stellung dazu beziehen. Wie ernsthaft der Regierungsrat Kirchmayrs Vorschlag tatsächlich prüfen wird, dürfte entscheidend davon abhängen, ob das Baselbieter Stimmvolk den Deponiestandorten Stutz und Sunnerai an der Urne eine Abfuhr erteilt. In diesem Fall ist ohnehin ein Plan B gefragt. Warum eigentlich nicht B wie Bahn?

LAUFEN

Roboter als Tausendsassa Im Rahmen des deutschen TüröffnerTags lud das Gymnasium Laufen zu einem Programmierkurs für Roboter ein. Zwanzig Kinder im Alter von 8-12 Jahren schrieben sich für diese Herausforderung ein. jjz. Der Roboter ist heute ein Allerweltsmittel. Er mäht den Rasen, er saugt das Wohnzimmer, er hilft behinderten Menschen, er setzt ganze Autos zusammen, er soll sogar eines Tages den Briefträger spielen, kurz, er hilft und ersetzt leider auch den Menschen. Aber aufgepasst, alles was der Roboter tun soll, muss ihm peinlichst genau eingetrichtert werden. Das Gymnasium Laufental-Thierstein hat eine Anzahl Kleinroboter des Typs Thymio gekauft und anlässlich des deutschen Türöffner-Tags, bei uns Ferienpass genannt, Kinder im Alter von 8-12 Jahren eingeladen, die Welt der Robotik zu entdecken. Gespannt liessen sich im ersten Workshop zehn Kinder von Lehrer Stefan Hess über das Wesen des Lernroboters orientieren. «Dank seinen Sensoren kann Thymio Hindernisse erkennen, einer Linie auf dem Boden nachfahren und sogar Töne von sich geben», erklärte Hess. Er reagiere auf Klatschen oder

plett müde zu machen. Die Kinder waren Feuer und Flamme für dieses Gerät, programmierten was das Zeug hielt und testeten den kleinen Tausendsassa immer wieder auf dem Tisch oder dem Boden. Am Nachmittag wurde ein zweiter Workshop mit einer neuen Gruppe durchgeführt und ein dritter Workshop erlaubte Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren, selbst ein kleines Computerspiel zu programmieren. Mit Liebe und Verständnis sorgten die beiden Gymnasiallehrer Stefan Hess und Martin Hänggi für einen tollen und abwechslungsreichen Ferientag.

Polonaise der Roboter: Lehrer Stefan Hess als Dompteur. Klopfen und könne seine Farbe nach Wunsch verändern. Jedes Kind erhielt einen Roboter und konnte sich mit dem Winzling vertraut machen. Um den Roboter nach Gutdünken zu programmieren, wurde jedem Kind ein PC zugewiesen. Der Roboter wurde an den Computer angeschlossen und schon erschien auf dem Bildschirm die genaue

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

Anleitung. Einfach und problemlos konnten die Kinder ihrem Gerät vorgeben, welche Farbe es annehmen soll, welche Sensoren auf der Seite und unten in Betrieb sein müssen, welche Geschwindigkeiten die beiden Motoren vorgeben und ob er auf Klatschen oder Klopfen seine Aktion ändert. Sogar ein Timer ist installiert, um ihn nicht kom-

Macht den Kindern Spass: Roboter in Reih und Glied.


THIERSTEIN

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

9

KLEINLÜTZEL

Auf musikalischem Höhenflug

Sie sangen sich in die Herzen: Marianne Altermatt, Gast Lorena Tschan und Helene Huber (v.l.) FOTO: ROLAND BÜRKI

«Un succès fou» für Marianne Altermatt und Helene Huber, die mit ihren Liedern, Songs und Chansons ein grosses Publikum mitrissen. Ebenso wie Nachwuchstalent Lorena Tschan (8), die mit ausgefeiltem Jodelgesang verblüffte und begeisterte. Roland Bürki

D

as Lampenfieber der Chanterelles ist an diesem Freitagabend in der Aula des Schulhauses Eich greifbar. Schon am Nachmittag haben sie auf Facebook die Stunden bis zum Auftritt gezählt und dann zur Stunde Null dies: Sie werden vom Publikum förmlich überrannt und müssen in aller Eile Stühle und Bänke herbeischaffen. Gegen 150 ChanterellesFans dürften es am Ende sein, die ob Vico Torrianis einstiger Lieblingszahl «siebenmal» gleich dahinschmelzen, wild klatschen und gar schon mal ein isländisches Huuh in die Aula pusten. Das Lampenfieber ist weg. Marianne Alter-

matt und ihre Schwester Helene Huber, beide im chicen «SaSa-Röckli», was, so scheint es, irgendwas mit den Laufner Troubadours Raphi & Jölle zu tun hat, reissen das Publikum gleich mit. Auf Berndeutsch, «Baaseldytsch», in Englisch und besonders stimmungsvoll-romantisch «en Français». Echt sprachgewandt sind sie, die beiden musikalisch überzeugenden Entertainerinnen, die zu Johnny Cashs Song «A Ring of fire» zusammen mit dem mitsummenden Publikum über «Frömdsproche» sinnieren, um am Schluss einzugestehen: «Was i nit cha, isch d Sproch vom Maa.» Erstaunlich, wie die beiden Schwestern nicht nur über ihre Lieder, Chansons und Songs mit dem mitgehenden Publikum kommunizieren, sondern spontan und schlagfertig Bekannte auch direkt ansprechen. Dem «Mundi» etwa bereiten sie mit dessen Lieblingslied «La Paloma» eine echte Überraschung und loten dann, wohl von dieser Taube beflügelt, mit der Segelfluggruppe Dittingen die Grenzenlosigkeit über den Wolken aus. Mit vier Liedern von «Sailing» bis «Azzuro», was so viel wie blau heisst, ziehen sie Bilanz übers Segelfliegen: «Dr Himmel isch eso blau und dr Mage isch so flau…» Viele Damen in der Aula fahren aber total auf die französischen Chansons ab, in die Marianne Altermatt als Texterin kunstvoll ihre «Schwarzbübisch» gedrechselten Verse einflicht.

«Main dans la main», «En chantant» oder später Helene Huber in Edith Piafs «C’est l’amour» lassen Gesichter leuchten, die glücklich mitsummen oder gar mitsingen. Die beiden Sängerinnen lieben ganz offensichtlich den Flirt. Hier zur Melodie von «Love hurts»: «…e letschte Blickkontakt und denn isch Schluss. Derby wär i jetz grad so rächt im Schuss, für no ne Flirt, no ne Flirt.» Dass sie dann mit dem bitterbösen Liebeslied «Deine Neue» von Sarah Hakenberg, den Ex-Freund, den Arsch aus Bottrop, klein machen, will gar nicht so recht zu den beiden empathischen Damen passen, doch dem Publikum gefällts. Dieses ist am Ende sowieso total aus dem Häuschen. Auch der Wochenblatt-Mann kritzelt auf seinen Block: «’sche Bombe, das Konzärt!» Lorena, Jodelwunder aus Kleinlützel Keck, selbstbewusst steht sie vorne, die Hände unter der Schürze, Schülerin und Gast Lorena Tschan (8), die mit « Öbes Älpli» gleich unbekümmert bis in höchste Jodelhöhen loslegt und dann vor einem verblüfften und hell begeisterten Publikum mit dem «Senneball» nachdoppelt: «..und wenn mi keine will, tanz i mit em Bäsestil.» Dem Wochenblatt verrät sie, dass sie bei ihrer Lehrerin jodeln gelernt hat und jodelt sich mit zwei weiteren Liedern endgültig in die Herzen der Anwesenden.

MELTINGEN

Traditionelle Herbstwallfahrt mit Erntedankgottesdienst Die Mitglieder der Katholischen Bauernvereinigung Kanton Solothurn trafen sich dieses Jahr in Meltingen in der Wallfahrtskirche «Maria im Hag».

VERANSTALTUNG

Das JUMULA in seinem Element Am letzten Samstag haben sich rund 50 Jungmusikanten im luzernischen Sörenberg zum 35. JUMULA versammelt. Während einer Woche feilen dort die jungen Talente in Register- und Gesamtproben an ihrem musikalischen Können. Auch dieses Jahr sind die Musikanten nicht nur musikalisch, sondern auch in Sachen Fitness, Wissen und Geschick gefordert. Den Lagerteilnehmenden stellt sich nämlich die Herausforderung, ihre Leitermons (in Anlehnung an den momentanen Pokémon-Hype) während einer Woche auf ein möglichst hohes Wettkampfniveau zu bringen. Dies gelingt ihnen, in dem sie in den verschiedensten Spielformen mit viel Einsatz und Können die begehrten Entwicklungssteine sammeln. Am Ende der Woche werden die verschiedenen Elemente

mit der Unterstützung ihrer Leitermons in einem freundlichen Wettstreit gegeneinander antreten. Natürlich wurde auch dieses Jahr das musikalische Programm dem Lagermotto angepasst, welches eine vielfältige Palette von bekannten Melodien und Rhythmen präsentiert. Deshalb empfehlen wir Ihnen an diesem Wochenende wieder ein Besuch an unseren traditionellen Konzerten entweder am Samstag 20.00 Uhr im Griensaal Breitenbach und/oder am Sonntag um 18.00 Uhr in der Kulturhalle Seemättli in Liesberg. Lassen Sie sich von unserem feurigen Konzertprogramm mitreissen. Die Jumu’s freuen sich bereits jetzt auf zwei atemberaubende Konzertabende mit Ihnen. Sebastian Schmid

BB. «Man kann sich fragen, weshalb die Kirche nicht unten im Dorf gebaut wurde, sondern auf dem hohen «Reckhügel» oberhalb des Dorfes», begann Paul Stebler aus Zullwil, ehemals Gemeindeleiter der Pfarrei Meltingen, seine Ausführungen über die Wallfahrtskirche «Maria im Hag» in Meltingen. Sicher haben sich das auch einige Mitglieder der Katholischen Bauernvereinigung des Kantons Solothurn gefragt, nachdem sie am letzten Sonntag den steilen Weg zur Kirche bewältigt hatten. Paul Stebler beschrieb, dass das Gotteshaus tatsächlich in der Ebene vorgesehen war, jedoch die Baumaterialien immer wieder auf den Hügel hinauf verschwanden. So erzähle es die Sage. «Wahrscheinlich waren sich die Gläubigen damals im 14. Jahrhundert nicht einig über den Ort», lächelte der Erzähler, «und so muss wie oft bei solchen Ereignissen eine Sage herhalten.» Unterhaltsam veranschaulichte er die Geschichten zu den Figuren, den Gemälden und den Scheiben im Kirchenraum, und besonders zur Madonna. Angehörige der Vereinigung, die nicht im Schwarzbubenland leben, zeigten sich beeindruckt von der prächtigen Kirche und waren dankbar für die anschaulichen Ausführungen von Paul Stebler. Die traditionelle Herbstwallfahrt mit

Gesang gehört dazu: Maja Amport-Jeker umrahmte mit ihren singenden und jodelnden Kindern den feierlichen Gottesdienst; links von ihnen der Erntedankkorb. FOTO: BENILDIS BENTOLILA

Erntedank hatten Agathe Stadelmann, Zwingen, und Blanka Häner, Fehren, organisiert. Pfarrer Markus Fellmann von Breitenbach dachte nach, ob wir, die wir im Überfluss leben, ein Erntedankfest brauchen. «Ja, wir wollen Gott

danken für die Gaben vom Feld, aus dem Garten und von den Bäumen», sagte er.» Maja Amport-Jeker von Bretzwil und ihre Kinder umrahmten den Gottesdienst mit fröhlichen Jodelliedern.


10

THIERSTEIN

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

BREITENBACH

GAB2016 – Besser geht nicht An der Gewerbeausstellung GAB2016 passte alles: die Stimmung, das Wetter und der Publikumsaufmarsch. Und die 70 Aussteller zeigten sich mit viel Aufwand von ihrer besten Seite. Martin Staub

B

ereits am Freitag, bei der Eröffnungsfeier, waren lauter zufriedene Gesichter anzutreffen. All das, was die geladenen Politgrössen in ihren Ansprachen den anwesenden Gewerblern verkündeten, wäre bei diesen Gewerblern, die sich hier präsentierten wohl nicht nötig gewesen. Wie sich an der dreitägigen Ausstellung deutlich zeigte, wissen die Lüsseltaler Gewerbetreibenden, worauf es ankommt. Kundenbindung, Qualität, Zuverlässigkeit und ein kompetenter Service sind die wichtigsten Eckpfeiler, und dies alles wurde hier richtiggehend zelebriert. Die Besucherinnen und Besucher genossen die Ausstellung, die zum fröhlichen Treffpunkt der ganzen Region wurde.

Die GAB2016 ist eröffnet: OK-Präsidentin Veronika Karrer mit der Mannschaft der Hauptsponsoren.

FOTOS: MARTIN STAUB

Lachende Gesichter: Was anderes war an der GAB kaum zu sehen.

Vom Oktoberfest zurück: Vier Breitenbacher Coiffeusen im Dirndl.

Apfelernte mit dem Bagger: Ein Spiel für kleine und grosse Gärtner.

Volksauflauf beim Dorfbäcker: Die Besucherinnen geniessen das Sutter-Gebäck.

Hahn auf der Bank: Regierungsrat Remo Ankli mit zwei OK-Frauen.

Ende der Harassen-Besteigung: Aber ein Dutzend Stück ist schon nicht schlecht.

Mami-Quintett mit Wochenblatt-Hut: Fünf Breitenbacher Mütter geniessen die Gastfreundschaft der Aussteller.

Ihre Markenvertretung im Laufental und Thierstein! AUTO ZWINGEN AG Baselstrasse Zwingen Telefon 061 761 10 00 www.auto-zwingen.ch

• • • •

Service & Reparaturen aller Marken Scheibenspezialist: Reparaturen & Ersatz inkl. Abwicklung mit der Versicherung Klima-Spezialist: Reparatur & Wartung (auch das neue Kältemittel R1234yf) MFK Bereitstellung & Vorführung

Balance: Bitte vorsichtig nachmachen.


Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

11

JUMU 2016 ist eine Gemeinschaft junger Musikantinnen und Musikanten aus Bärschwil, Beinwil, Blauen, Breitenbach, Brislach, Büsserach, Erschwil, Fehren, Grindel, Kleinlützel, Laufen, Meltingen, Zullwil, Zwingen

EINLADUNG KONZERTE

2016 Breitenbach: Samstag, 8. Oktober, 20.00 Uhr im Saal «Grien»

Heidi-Reisen Liesberg Carreisen & Kleinbusvermietung Freude schenken mit Reisegutscheinen! DO, 13. Okt., Goldener Herbst Viamala – San Bernardino 7.00 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 80.– DI, 18. Okt., OLMA-Messe Landwirtschaft / Ernährung 7.00 h, Fahrt, Eintritt Fr. 62.– DO, 27. Oktober, Mostelberg 9.00 h, Carfahrt, Berg- und Talfahrt, 3-Gang-Menü Fr. 91.– MI, 2. Nov., Rüeblimärt in Aarau 8.00 h, nur Fahrt, Aufenthalt bis 16.00 h Fr. 39.– DO, 3. Nov., Alpenland Sepp in Kirchberg SG 9.00 h, Fahrt, 2-Gang-Menü, Konzert Fr. 86.– 5.– 6. November, Shoppingweekend in Mailand Fahrt, 1 × ZF im 3*-Hotel Ibis Fr. 219.– FR, 25., oder SA, 26. Nov., AGRAMA Bern 8.00 h, Fahrt und Eintritt Fr. 54.–

Anmeldungen / Info Telefon 061 771 03 06

SO IST ENTSORGUNG HEUTE! Dienstleistungszenter Liesberg ÖFFNUNGSZEITEN: – morgens von Montag bis Freitag von 7.45 bis 11.30 Uhr – nachmittags von Montag bis Donnerstag von 13.30 bis 16.30 Uhr – freitags und vor Feiertagen von 13.30 bis 15.30 Uhr . . . Ihr Kommen ist unsere Freude! Telefon 061 775 10 10

Jungfraujoch Spezial So, 23. Okt. 16, inkl. 3-Gang-Essen Fr. 150.– Christchindli-Märt Bremgarten Freitag, 2. Dez. 16 Fr. 39.– Clausentag Beckenried Samstag, 3. Dez. 16 Fr. 39.– Berchtesgadener Advent Freitag, 16., bis 18. Dez 16 Fr. 342.–

www.kelsag.ch

Aktuell: Kompostabgabe solange Vorrat

Oktoberfest Kapelle Ramstein Samstag, 8. Oktober 2016 Mehrzweckhalle Bretzwil Ab 18 Uhr anzapfen mit Baselbieter Bier Essen: Brathändl, Weisswurst, Brezel Tragen von Trachten, Lederhosen, Dirndln erlaubt Ohne Reservation – Eintritt frei Heimfahrtaxi ab 23 Uhr

Voranzeige

GROSSER LOTTO-MATCH Jodlerklub «Echo vo dr Flueh» Laufen Restaurant Central in Laufen Samstag, 15. Oktober 2016 Beginn 20.00 Uhr Sonntag, 16. Oktober 2016 Beginn 14.00 Uhr Freundlich laden ein: Ihr Jodlerklub «Echo vo dr Flueh» und das «Central»-Team www.jodelklublaufen.ch

Liesberg: Sonntag, 9. Oktober, 18.00 Uhr in der Kulturhalle «Seemättli» Über 50 junge Musikerinnen und Musiker haben während einer Lagerwoche ein Programm einstudiert und freuen sich auf Ihren Besuch.


12

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

Noch Tickets zu haben (keine Abendkasse)

Nobby´s 75er-Gala-Show – Nobby´s letzter Tango Sa, 29. Oktober 2016 | Mehrzweckhalle Löhrenacker, Aesch | Beginn: 18.45 Uhr | Türöffnung: 17.30 Uhr Programm Stickstoff Fredy Schär Steven Day dr Schachersepp Nonstop R&J Country Band Duo Blue Magic Musikverein Aesch Willy Surbeck, Co-Moderator Programm inkl. Dinner Fr. 85.–

FC Breitenbach Sportanlage Grien Spiele vom Wochenende

Vorverkauf (keine Abendkasse) H. von Euw Herrenmode, Hauptstr. 80, Aesch 061 751 18 09 Rest. Schlosshof, Schlossweg 125, Dornach 061 702 01 50 Tabakwaren zum Törli, G. Wohlgemuth, Laufen 061 761 60 38 Rest. Birseck, A. Schmidiger, Münchenstein 061 411 04 15

Flachdach Dachunterhalt Blitzschutz Wir bringen alles unter Dach und Fach Lehengasse 22, 4142 Münchenstein Tel. 061 711 61 61 / Fax 061 711 61 87 muenchenstein@morath.ch

Samstag, 8. 10. 2016 20.00 Uhr, 3. Liga

rkg FC Tü

asel ücü B

Wildspezialitäten Reh-Pfeffer Reh-Schnitzel Reh-Rücken (nur auf Bestellung) Auf Ihre Reservation freuen sich

Gilbert Hofer und seine Familie Tel. 061 791 00 83 Tel. 061 791 03 73

HB

Kartenverlag AG Ilbachstrasse 39 4228 Erschwil

www.hch-borer.ch

Intersport Corti

Restaurant Hofer 4232 Fehren Ruhetag: Montag und Dienstag

Nach drei erlebnisreichen Tagen im Grien möchte sich das OK der GAB2016 bei allen Hauptsponsoren, Donatoren, Gönnern, Ausstellern und Beizlibetreibern ganz herzlich bedanken; ebenfalls bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern vor und hinter den Kulissen; der Gemeinde Breitenbach für das uns zur Verfügung gestellte Areal und nicht zuletzt der riesigen Besucherschar, die während dieser drei Tage ein äusserst vielfältiges Programm erleben durfte.

Martin Stebler

Bachelor of Science in Informatik Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss – wir freuen uns mit dir! Alles Gute und weiterhin viel Erfolg wünschen dir deine Eltern, Julia, Miriam und Michel, Sarah und Thomas

Tombola-Preise 1 Bike E Speed 650 b 2 Miele Kaffeevollautomat 3 Philipps LED-TV 4 Gutschein Auto 5 Gutschein Gesundheit 6 Gutschein Gesundheit 7 Gutschein Gesundheit 8 Motorsäge 9 Märklin Startset 10 Gutschein Reisen 11 Gutschein Reisen 12 Gutschein Reisen 13 Gutschein Gesundheit 14 Gutschein Gesundheit 15 Gutschein Essen 16 Gutschein Essen 17 Gutschein Essen 18 Gutschein Essen 19 Gutschein Essen 20 Gutschein Essen 21 Gutschein Essen 22 Gutschein Essen 23 Gutschein Essen 24 Gutschein Essen 25 Gutschein Mobil 26 Gutschein Mobil 27 Gutschein Mobil 28 Gutschein Mobil 29 Gutschein Essen 30 Gutschein Essen 31 Gutschein Essen 32 Gutschein Essen 33 Gutschein Essen 34 Gutschein Essen 35 Gutschein Essen 36 Gutschein Essen 37 Gutschein Essen 38 Gutschein Essen 39 Gutschein Coiffeur 40 Gutschein Coiffeur 41 Gutschein Waschkarte Auto 42 Gutschein Waschkarte Auto 43 Gutschein Waschkarte Auto 44 Gutschein Benzin 45 Gutschein Benzin 46 Gutschein Blumen 47 Gutschein Blumen 48 Gutschein Blumen 49 Gutschein Blumen 50 Gutschein Blumen

Radsport Plösser U. Baumann AG Borer TV Carrosserie Remo Schmid AG Fitness Hell Fitness Hell Fitness Hell Kettl Landmaschinen Modelleisenbahnen 22b Eurobus AG Eurobus AG Eurobus AG Fitness Hell Fitness Hell Metzgerei Studer Metzgerei Studer Landgasthof Weisses Kreuz Landgasthof Weisses Kreuz Bäckerei & Shop Jeker Bäckerei & Shop Jeker Bäckerei & Shop Jeker Bäckerei & Shop Jeker Bäckerei & Shop Jeker Bäckerei & Shop Jeker Richards Motorcycles Richards Motorcycles Richards Motorcycles Richards Motorcycles Sutterbeck AG Sutterbeck AG Sutterbeck AG Sutterbeck AG Sutterbeck AG Sutterbeck AG Sutterbeck AG Sutterbeck AG Sutterbeck AG Sutterbeck AG Coiffeur Livia Coiffeur Livia Carrosserie Remo Schmid AG Carrosserie Remo Schmid AG Carrosserie Remo Schmid AG Carrosserie Remo Schmid AG Carrosserie Remo Schmid AG Creative Floristic Creative Floristic Creative Floristic Creative Floristic Creative Floristic

Losnummer 239 3195.– 1224 1490.– 715 945.– 2 600.– 1245 500.– 1002 500.– 83 500.– 1146 339.– 1304 260.– 1484 150.– 895 100.– 561 100.– 56 100.– 1095 100.– 1064 100.– 276 100.– 1366 100.– 937 100.– 971 50.– 337 50.– 492 50.– 793 50.– 1340 50.– 934 50.– 309 50.– 784 50.– 775 50.– 1087 50.– 521 25.– 325 25.– 1042 25.– 753 25.– 353 25.– 856 25.– 1068 25.– 669 25.– 246 25.– 227 25.– 204 25.– 1230 25.– 136 25.– 717 25.– 514 25.– 710 20.– 1452 20.– 344 20.– 138 20.– 633 20.– 140 20.– 1496 20.–

Die Preise können spätestens bis 31. Oktober 2016 gegen Abgabe des gewinnbringenden Originalloses bei der Carrosserie Remo Schmid AG in Breitenbach bezogen werden. Nicht abgeholte Preise verfallen nach dem 1. November 2016 zugunsten des Veranstalters.


SPORT

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

13

FUSSBALL

Weiterhin ein Auf und Ab der Regionalen Nach dem vermeintlichen Aufschwung setzte es für Laufen I in Rheinfelden mit der 0:3 Niederlage wieder einen Rückschlag ab. Derweil in der regionalen 2. Liga Dornach II den ersten Sieg feiern konnte. Ungemütlich ist es für die beiden Drittligisten Breitenbach und Laufen II. Edgar Hänggi

N

ach dem Sieg in Dornach wollte Laufen das Auswärtsspiel in Rheinfelden gleich als Bestätigung nutzen und die nächsten Punkte holen. Allerdings wogen die Absenzen von Enis Bufaj, Jannik Stöckli und Silvan Tschan schwer. Rheinfelden hatte zuvor einen Punkt weniger geholt und auch deshalb rechnete sich Ercedogan etwas aus. Doch das Team von Trainerfuchs Marcel Hottiger erwischte die Laufentaler. Ein Doppelschlag in der 18. und 19. Minute beeinflusste den Ausgang der Partie dahingehend, als Laufen nicht mehr in der Lage war, die Wende einzuleiten. Im Gegenteil: In der 68. Minute setzten die Aargauer mit dem 3:0 den Deckel drauf. Am Samstag gegen Pratteln wird Bufaj seine zweite und letzte Spielsperre verbüssen. Trotzdem braucht Laufen wieder ein positives Ergebnis.

SCHIESSSPORT

Bärschwil/Grindel PS ist für den Final qualifiziert SOSV/hh. Nach Abschluss der Vorrunden stehen nun einerseits die Finalteilnehmer, andererseits aber auch die Aufund Absteiger fest. Das Final wird am Samstag, 5. November, auf dem Schiessstand «Moos» in Balsthal ausgetragen und dort wird sich auch zeigen, wer in diesem Jahr sich als Kantonalmeister ehren lassen kann. Gewehr 300 m In der höchsten Liga 300 m, der A-Liga, verteidigte Niederbuchsiten SV mit dem Rundenhöchstresultat von 1543 P. die Führung souverän und qualifiziert sich zusammen mit Dornach-Frei, Boningen MS, Oberbuchsiten SV, Gerlafingen FS und Kleinlützel SG für das Final. Absteiger sind in diesem Jahr Oekingen SG und Breitenbach SG. Diese beiden Vereine werden im kommenden Jahr ersetzt durch die beiden Aufsteiger der BLiga. Dies ist einerseits Walterswil FS, welches sich in der letzten Runde noch vom 3. auf den 1. Rang vorarbeiten konnten, und andererseits die zweite Mannschaft von Niederbuchsiten SV, die mit nur zwei Punkten Vorsprung sich den Sieg sicherten. Keine Veränderungen gab es in den Spitzenrängen der vier Gruppen der 1. Liga. So heissen die Sieger und somit Aufsteiger in die B-Liga: Welschenrohr SV, Günsberg FS, Solothurn Feldwaffen und Riedholz SG.

Recht unterschiedlich präsentiert sich die Zwischenrangliste vor der letzten Runde in der 2. Liga. Die Aufsteiger aus der 2. Liga sind Aeschi RSV 2, Matzendorf SG, Niederwil FS und Zullwil SG. Pistole Diese 4. Runde brachte einige Veränderungen. So führt nun Langendorf PS dank dem Rundenhöchstresultat von 708 Punkten die Rangliste an. Zudem haben sich Oberbuchsiten SV 1 und 2 sowie Bärschwil/Grindel PS für das Final qualifiziert. Ihren Startplatz in der A-Liga müssen die beiden Mannschaften von Seewen Pistolenschützen im kommenden Jahr an Gerlafingen PC und Büren PC abgegeben, während Aeschi PK mit ihrem Sieg in der 1. Liga den Aufstieg in die B-Liga schaffte. Junioren: Neben dem Leader Fulenbach-Kappel SG werden Welschenrohr SV, Neuendorf-Härkingen SV, Niederbuchsiten SV, Lohn-Ammannsegg SG und Messen SG in Balsthal den Kantonalsieger ausmachen. Die spannende Ausgangslage vor dem Final wird wohl zu sehr interessanten Wettkämpfen in Balsthal führen, sind doch die Punktdifferenzen meist sehr gering. Rangliste der 4. Runde Solothurner Mannschaftsmeisterschaft 2016 unter http://www.sosv.ch.

Dornachs Glücksgefühle Aufsteiger Dornach hatte nach der Heimpleite gegen Laufen eine harte Woche. Der verletzte Spielertrainer Ernes Hodzic musste seine Spieler aufrichten. «Noch am Freitag hatte ich erst elf einigermassen fitte Spieler. Im Spiel gegen Pratteln fehlten mir 12 Kaderspieler. Zum Glück gab Kosta Disseris, der seit Sommer nicht mehr trainiert, ein Comeback. Als beim Stande von 2:1 unser Goalie Dominik Häring einen Elfmeter hielt, wusste ich, heute holen wir den ersten Sieg. Ich muss meinen Spielern ein riesen Kompliment machen.» Dornach bewies auch Moral, holte zweimal einen Rückstand auf und als Pratteln Innenverteidiger Kevin Haugg durch

Flügel: Die Brislacher «Bullen» mischen in der 5. Liga die Gruppe auf und auch FOTO: EH-PRESSE Captain Kevin Eigenmann verleiht es Flügel.

Platzverweis verlor, kam Dornach in der 77. Minute durch Ruben Flores zum «goldenen Tor». Am Samstag kann das Team vom Gigersloch befreit aufspielen. Tabellenführer Reinach kommt nach Dornach und da wird wohl niemand auch nur einen Punkt von Dornach erwarten. Fortsetzung der letzten Saison Breitenbach und Laufen scheinen keine Lust auf eine sorgenfreie Saison zu haben. Es zeichnet sich einmal mehr eine Saison in der 3. Liga mit Abstiegskampf ab. Die Situation sieht im Moment für Laufen leicht günstiger aus, obwohl das Team von Marc Eigenmann mit fünf Punkten nur an vorletzter Stelle liegt. Aber Breitenbach, mit sieben Zählern knapp über dem Relegationsstrich, hat die Topteams der Gruppe vor sich. Zuletzt tauchte das Team von Bruno Mühlheim 1:4 bei Posavina. In der 63. Minute brachte Ramon Steiner die Schwarzbuben in Führung, dann kassierte sie in den letzten 12 Minuten vier Tore. Bedenklich: Mit erst sieben Toren weist man den schlechtesten Wert in dieser Statistik auf. Laufen kam gegen Aesch immerhin zu einem 3:3. Nico Fruncillo brachte die Gäste kurz vor der Pause 2:0 in Führung. Thomas Friedli mit dem 1:2 zur Pause und dem Ausgleich in der 67. Minute hielt Laufen im «Geschäft». Ein

Elfmeter von Martin Baleno (73.) brachte dann das 3:3, nachdem für Aesch Ejup Demiri (58.) getroffen hatte. Breitenbach muss am Samstag (20 Uhr) gegen den Dritten Türkgücü antreten, während Laufen am Sonntag (11 Uhr) beim mitgefährdeten Oberwil ran muss. Drei Punkte sind beim angeschlagenen Team (1:8 in Muttenz) schon fast Pflicht. Und ausserdem . . . . . . kam in der interregionalen 2. Liga Dornach zu einem sehr wichtigen 1:0 Heimsieg. Der Treffer fiel kurz vor Ende, als Bojan Saponja einen Freistoss von Fatih Dogan ins Tor verlängerte. Am Samstag (16 Uhr) muss das Team von Stefan Krähenbühl zu Lerchenfeld nach Thun. . . . verlor Soleita das Heimspiel in der 4. Liga gegen Zwingen 5:6! Ein Spiel, das vor allem den Trainern einiges abverlangte und zur Pause 3:3 stand. Zwingen befindet sich in der Spitzengruppe; Soleita in der «Kellerregion». Niederlagen gab es auch für Riederwald (1:2 gegen Therwil) und Röschenz (0:1 in Münchenstein). Kleinlützel dagegen gewann gegen Arlesheim 4:2. . . . holte sich Brislach in der 5. Liga im sechsten Match den sechsten «Dreier». Ausführliche Berichte und Bilder jeweils auf www.facebook.com/regiosportalplus.

TURNEN

Weiterbildungswochenende für Leiterinnen und Leiter

Miteinander: Gar nicht so einfach, dass kein Ball runterfällt. Bereits zum 10. Mal gastierte der Weiterbildungskurs Aktive des Solothurner Turnverbandes (SOTV) am 1./2. Oktober in Willisau. Fast 100 Turnerinnen, Turner und die Leitercrew erlebten ein intensives und abwechslungsreiches Wochenende. Der diesjährige Weiterbildungskurs Aktive (WBK) im SOTV wartete nicht nur mit sportlichen und kameradschaftlichen Aktivitäten auf. Bereits seit 10 Jahren wird der beliebte Kurs in Willisau durchgeführt und so stand es ausser Frage, auf dieses Jubiläum anzustossen. Gleichzeitig fand auch ein Wechsel in

FOTO: ZVG

der Leitung statt. Die langjährige Hauptverantwortliche, Rosemarie Strähl (Hünenberg), übergibt nach sieben Jahren die Leitung des Herbstkurses an Marc-Philippe Röösli (Hubersdorf). Mit Anna-Luisa Moser und Fabienne Lüthi aus dem Ressort Aus- und Weiterbildung und Marco Luder sorgt er auch künftig dafür, dass der WBK einfach in jede Agenda von Leiterinnen und Leitern gehört. Rosi Strähl bleibt als Ressortleiterin Aus- und Weiterbildung im SOTV weiterhin mit dem WBK verbunden. Dass der WBK kein trockener und von Theorie dominierter Weiterbil-

dungsanlass im SOTV ist, zeigt schon der Blick ins Programm: Spiele, Geräteturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Gesundheit, Lacrosse, Bogenschiessen, Flag Football, Fit-Boxen und anders mehr. Ergänzt mit ausgedehnten Möglichkeiten für den Austausch unter den Kursteilnehmenden und vor allem durch den gemeinsamen Abend im Städtli wird der WBK zu einem Erlebnis. Dieses Jahr zog sich ein Thema wie ein roter Faden durch ganz unterschiedliche Disziplinen, nämlich das «Lernen mit Bildern». Es muss nicht immer die Technische Leiterin oder der Jugileiter sein, die vor der Gruppe steht und vorzeigt, korrigiert und Tipps gibt. Warum nicht die Turnenden aktiv einbeziehen, indem sie selbst beobachten und Feedback geben, oder man lässt sie einen Ablauf oder eine Bewegung beschreiben. Man kann auch technische Hilfsmittel wie Video einsetzen und die Akteure selbst beurteilen lassen, wo Handlungsbedarf besteht. Die Leiter können dann ergänzend wie eine Kamera den Fokus auf bestimmte Punkte lenken und so die Weiterentwicklung steuern. Das Kurskonzept des WBK ist etabliert, trotzdem ist Rosemarie Strähl überzeugt, dass mit der neuen Leitercrew zusätzliche Impulse dazukommen. Daniel Häfliger


14

das

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

4 6 3 2 8 9 5 1 7

Rätsel

Lösung der letzten Ausgabe

9 5 2 7 6 1 4 8 3

8 1 7 3 5 4 6 2 9

1 2 4 5 3 6 9 7 8

6 7 5 9 1 8 2 3 4

3 8 9 4 7 2 1 5 6

5 3 1 6 9 7 8 4 2

7 4 6 8 2 5 3 9 1

2 9 8 1 4 3 7 6 5

Lösung der letzten Ausgabe

präsentiert

das

Lösung 39/2016:

Sudoku im Wochenblatt

BLUMENSTRAUSS Gewonnen hat:

Marc Oberli Eichenstrasse 12 4118 Rodersdorf Wir gratulieren zum Gutschein im Wert von 60 Franken, gespendet von Fitness Cosmos, Laufen

Mitmachen und gewinnen

STUDIO LES FLEURS

Das Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte bis Dienstag, 11. Oktober 2016, 12 Uhr per Postkarte, Fax oder E-Mail an:

Ihr Kosmetikstudio in Liesberg

AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch

Parkplatz direkt vor dem Studio

Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Kosmetik Claudia Heller, Breitenbach Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Per Bus und Auto ab Laufen in 7 Minuten erreichbar

Natel 079 303 49 84 Brigitte Walser Liesbergerstr. 67 4253 Liesberg

mittel


DORFPLATZ

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

EINKAUFEN

EINGESANDT

Glückstag im Birs Center

Benefizrundflüge der MFG

15

GEDANKENSTRICH

Irgendwas ist immer

Gini Minonzio

Ein besonderer Tag: Ulrich Müller (Pilot MFG), Toni Huwyler (Präsident und Pilot MFG), Begleiterinnen mit Passagieren, hinten mittig Rolf Müller (abilia) 2. rechts Ruedi Werdenberg (Phoenix Charity), neben Roger Brencklé (Organisator und Pilot MFG), vorne Elke FOTO: ZVG Modl (Pressesprecherin MFG). Das Glück von Frau Hilty: Ein Geburtstagskuchen aus den Händen von Annamarie Schelling (l.). WOS. Samstag, der 2. Oktober war für viele Besucher wirklich ein Glückstag im Birs Center. Ein köstliches Kuchenbuffet Kuchen mit vielen Marzipan-Glückskäfern, –säuli oder Kleeblätter, aber auch «gluschtige» Cape Cakes und Cake Pops liessen jedes Herz höherschlagen. Bei diesem herrlichen Anblick konnte man nicht widerstehen. Viele Stücke wurden nach Hause mitgenommen, um sie am Sonntag in aller Ruhe zu geniessen. Wer mit Schwung am Glücksrad drehte erhielt einen süssen Glückskäfer oder konnte bei einem Treffer den Gewinn gleich einlösen.

Ein besonderes Glück hatte Frau Abby Hilty aus Laufen Sie schrieb die richtige Zahl von 137 Glückskäfern im grossen Glas auf. Eine weitere Teilnehmerin hatte ebenfalls richtig geschätzt, doch fiel das Los auf Frau Hilty. Sie erhielt einen grossen wunderschönen Glückskäfer Kuchen. Genau richtig zu ihrem Geburtstag, der am nächsten Tag gefeiert wurde. Wir gratulieren ganz herzlich und danken allen für die Teilnahme am Birs Center Glückstag. Annamarie Schelling IG Birs Center

LESERFOTO

Kürbis schnitzen

Am 24. September führte die Motorfluggruppe Basel (MFG) wieder ihre traditionellen Benefiz-Rundflüge für Menschen mit Beeinträchtigung durch. Dieses Jahr ging für diesen Anlass der Verein Phoenix Charity als grosszügiger Sponsor mit der MFG eine Partnerschaft ein. Phoenix Charity übernahm den finanziellen Aufwand für die Flugpassagiere und das komplette Catering für 60 Personen in Eigenleistung. Phoenix Charity lud den Verein abilia Basel ein, welche Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung betreut. Es war Phoenix Charity ein grosses Anliegen, diesen Personen einen schönen Tag in der Welt der Fliegerei zu ermöglichen und diese auch kulinarisch zu verwöhnen. Bei herrlichem Sonnenschein durften insgesamt 30 Personen mit kognitiver Beeinträchtigung und ihren Begleitpersonen in den Genuss eines Stadtrundfluges kommen. Die Passagiere waren begeistert von der grandiosen Aussicht über Basel. Morgens war sogar noch der Halbmond am Firmament zu sehen. Ein Passagier von abilia war überwältigt von der aussergewöhnlichen Perspektive, dem Mond etwas näher zu sein, als üblicherweise. Es waren Bilder der vielen lachenden Gesichter, Daumen-hoch-Zeichen und die zahlreichen Komplimente, die den Sponsoren und Piloten entgegen schwappten. Die Freude über den Stadtrundflug war rie-

sig, sassen doch die meisten das erste Mal in einem Flugzeug und konnten ihre Heimat von der Vogelperspektive bestaunen. Das Interesse war gross, so wurden ihre technischen Fragen durch die Piloten ausführlich beantwortet. Rudolf Werdenberg und sein Helferteam von Phoenix Charity luden anschliessend alle Personen auf ein reichhaltiges Buffet, mit köstlichen Salaten und Leckereien vom Grill ein. Die Motorfluggruppe Basel organisierte den gesamten Flugbetrieb für die Benefizflüge. Hierfür wurden zehn ehrenamtliche Piloten, drei einmotorige Reiseflugzeuge sowie die Infrastruktur des Clubraumes bereitgestellt. Für die Organisation des Flugbetriebes zeichneten sich die MFG Piloten Roger Brencklé und Bernard Wasem aus Laufen, mit Rudolf Werdenberg von Phoenix Charity und vielen ehrenamtlichen Helfern der beiden Vereine. Die Freude der Gesichter spornt uns an, wieder einen Flugtag für Menschen durchzuführen, welche nicht nur auf der Sonnenseite des Lebens sind. Hier sei den Organisatoren, Helfern, Piloten und dem Sponsor ein herzliches Dankeschön ausgesprochen, ihr habt diesen Anlass möglich gemacht. Elke Modl Motorfluggruppe Basel

GESCHÄFTSWELT Am diesjährigen Kürbisfest auf dem Gehrenhof in Brislach: Es wurde fleissig geFOTO: HILDEGARD LIEBERHERR, BÜSSERACH schnitzt.

Steckenpferd im Zirkuswagen

GAB BREITENBACH

Eine Glücksfee zieht die Gewinner

Strickend das Leben geniessen: Beatrix Wüthrich macht es vor.

FOTO: ZVG

«Ich bin gesund, bis ich zum Hausarzt gehe. Der findet immer irgendwas, das nicht gut ist», pflegte der Grossvater meines Mannes zu sagen. Dabei lachte er in seiner Art von Galgenhumor. Daran muss ich jeweils denken, wenn ich wieder einen Bildungsbericht über einen Lehrling ausfüllen muss. Wissen Sie, was das ist? Die Lehrmeister sind gesetzlich verpflichtet, zwei Mal im Jahr einen Bildungsbericht über jeden Lehrling auszufüllen und mit ihm zu besprechen. Mit nicht weniger als 60 «Beurteilungsmerkmalen» müssen sie die jungen Menschen analysieren und mit den Noten A bis D beurteilen. Spätestens dann findet sich immer irgendwas, das nicht gut ist. Beurteilungsmerkmale sind beispielsweise «Sorgfalt bei der Arbeit», «sich in andere einfühlen», «Informationsprozesse kennen», «bewusste Steuerung der eigenen Lernprozesse» und «Begeisterungsfähigkeit». Es ist ja gut, wenn sich Lehrmeisterin und Lehrling regelmässig die Zeit nehmen, um den Stand der Ausbildung zu besprechen. Aber muss man dafür per Gesetz wirklich den Jugendlichen in 60 Einzelteile «zerlegen»? Ich versuche, mich in den Lehrling einzufühlen. Und brauche nicht lange für die Feststellung: Ich würde nirgends arbeiten, wo mich die Chefin alle sechs Monate in 60 Teile zerlegt. Auch für mich als Chefin ist diese gesetzlich vorgeschriebene Beurteilerei schwer erträglich. Ich bilde doch Menschen aus. Ich arbeite und lebe mit ihnen zusammen. Als Ganzes. Würde ich gerne Menschen sezieren, wäre ich Gerichtsmedizinerin worden. Oder «Tatort»-Kommissarin, die mit boshafter Akribie irgendein Fehlverhalten sucht und mithilfe des Bildungsberichtes mit Leichtigkeit findet. Dann könnte ich sagen: «Das ist das Schöne am Bildungsbericht. Irgendwas ist immer.»

WANDERTIPP

Zur Gislifluh

Ziehung: Die Mitglieder des Forum Schwarzbubenland (v.r.) Dieter Bienek, Präsidentin Gelgia Herzog und Martin Vogel verfolgen gespannt die Ziehung durch die junge Ausstellungsbesucherin. FOTO: MARTIN STAUB WOS. Das Forum Schwarzbubenland hatte Erfolg mit seinem Stand an der Gewerbeausstellung GAB. Schülerinnen und Schüler verteilten im gesamten Ausstellungsgelände das aktuelle Extrablatt. Mehrere hundert Personen nutzten denn auch die Gelegenheit, den darauf publizierten Wettbewerb auszufüllen und den Talon beim Standbesuch in die Urne zu werfen. Kurz vor Ausstellungsschluss zog eine jugendliche Glücksfee die drei Gewinner, die sich auf wertvolle Schwarzbubentaler, ein elegantes T-Shirt oder

das Burgenwanderbuch mit Audioguide freuen dürfen. 1. Preis, 300 CHF Schwarzbubentaler: Erich Uebelhart, Gehrenweg 6, Breitenbach. 2. Preis, Schwarzbubenland-T-Shirt nach Wahl: Dieter Häner, Katzenflühli 286, Zullwil. 3. Preis, Burgenwanderbuch & Audioguide: Nadine Saner Meury, Kreuzstrasse 37, Büsserach. Das Forum Schwarzbubenland gratuliert den beiden Gewinnern und der Gewinnerin.

Sie ist eine fleissige, begabte und begnadete Strick-, Werk- und Handarbeiterin: Beatrix Wüthrich. Seit knapp drei Jahren betreibt sie in Breitenbach Bea’s Boutique. Markenzeichen ist der fein um- und ausgebaute Zirkuswagen aus dem Jahr 1938, einen Blickfang stellt aber auch der riesige Wollknäuel mit den eingesteckten Stricknadeln dar. Mit ihren Erzeugnissen besuchte die innovative Wahlnerin immer wieder Märkte. Das stetige und aufwendige Beund Entladen der Ware brachte sie auf die Idee, ihr Angebot an einem fixen Standort feil zu halten. Nahe der CoopVerkaufsstelle in Breitenbach traf man sie bis vor kurzem an. Neu findet man Bea’s Boutique unterhalb der Busstation Ebne, an der Strasse zwischen Breitenbach und Brislach. Geblieben ist ihr Angebot: Gestrickte, gehäkelte, genähte Unikate, eine grosse Auswahl an Wolle, Knöpfen, Nähfaden und Accessoires, die oft auch als Geschenke und Mitbringsel eingekauft werden. Geblieben ist aber auch die einmalige, bunte, fröhliche Atmosphäre des kleinen Unternehmens.

Gerne «fabriziert» die Inhaberin für Gross und Klein zu fairen Preisen auch auf Bestellung gemäss den Kundenwünschen, stellt Musterberechnungen an und hilft so jenen, die lieber selber Hand anlegen. Ihre Boutique sieht Bea Wüthrich gerne als Oase und Begegnungszentrum, die in der schnelllebigen Zeit ihresgleichen sucht. Bei ihr darf und soll man verweilen, ins Gespräch kommen, sich austauschen, zusammen sein. Auch schätzt sie es, wenn sich die Kundschaft an ihren Kreationen inspirieren lässt zu eigenem Tun. Ein Besuch und ein Schwatz lohnen sich allemal! Als einzigen Markt wird sie im November auch den Zwingener Weihnachtsmarkt besuchen und dort ihr Steckenpferd präsentieren. Bea’s Boutique ist mittwochs und freitags von 13.30 – 18.30 Uhr und samstags von 9 – 13 Uhr offen. Parkplätze sind vorhanden. Charles Schmidlin Wahlen

Sonntag, 16. Oktober: Unsere Wanderung beginnen wir auf der Staffelegg und steigen auf zur Hombergegg, folgen dem Gratweg bis zur Gislifluh mit hoffentlich prächtiger Aussicht. Der Abstieg führt uns zum Naturfreundehaus, wo wir etwas konsumieren können. Von dort geht es zurück zur Staffelegg. Wanderzeit: 4 Std., Aufstieg 440 m und Abstieg 440 m, Ausrüstung: Stöcke empfohlen, Gratweg ist steinig, Billett: U-Abo oder TNW-Tageskarte, Verpflegung: Picknick, kleine Verpflegung im Naturfreundehaus möglich, Treffpunkt: 09.00 Uhr Schalterhalle Basel SBB Auskunft und Anmeldung bis 12. Oktober 2016 bei: Frieda Suda, Tel 061 711 28 51 oder friedasuda@sunrise.ch Naturfreunde Schweiz Sektion Birsigtal und Birseck Details und weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch


16

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

DIES UND DAS

SCHULZAHNPFLEGE

GESUNDHEIT / FITNESS

«Zahnärzte Laufen» nehmen Zahnpflege selbst in die Hand

HEALFIT – Die Revolution in der Gesundheitsberatung

Der Schulzahpflege verschrieben: «Zahnärzte Laufen», (v. l.) Luzius Rohde, Stephan Jeker und Thomas Imhof sowie die Zahnpflegeinstruktorinnen Eliane Ruf, Ornella Maman und Marie-Therese Magarditchian. FOTO: MARTIN STAUB

dust. Der Kanton Baselland spart. Auch bei der Gesundheit der Schulkinder. So wurde kürzlich die zweimal jährlich stattfindende Schulzahnpflege durch ausgebildete Schulzahnpflegeinstruktorinnen aus Spargründen gestrichen. «Die Gesundheitsprävention der Schülerinnen und Schüler ist nicht Sache des Staates», lautete die Kurzform der Begründung. Für die «Zahnärzte Laufen», Luzius Rohde, Thomas Imhof und Stephan Jeker, ist diese Sparübung nicht nachvollziehbar. «Unterlässt man die regelmässige Zahnputzaktion mit den wertvollen Informationen rund um das Thema Zahnpflege, dann dürften später für die öffentliche Hand wesentlich höhere Kosten anfallen», meint Stephan Jeker. Die drei Laufner Zahnärzte überzeugten deshalb zusammen mit dem Verband Mundgesundheit Basellandschaft (VMBL), der aufgrund dieser Sparübung gegründet wurde, die Laufner Stadträte, die für die Weiterführung not-

wendigen 2000 Franken aufzubringen. «Und unterdessen sind die meisten Laufentaler Gemeinden ebenfalls auf das Angebot des VMBL eingegangen», erklärt Ornella Maman, Mitgründerin des neuen Verbandes. Am Dienstag vergangener Woche fand somit in Laufen der erste Zahnpflegetag, organisiert durch «Zahnärzte Laufen» und den VMBL, statt. «Wir Zahnärzte organisierten den «Elmex»-Bus, der den Kindern auf dem Schulareal Baselstrasse für einen Tag zur Verfügung steht», informierte Thomas Imhof. Elmex stellt seit Anfang 2016 den Schul-Zahn-Bus und die Fachberaterin «gratis» für die Einsätze zur Verfügung. Ornella Maman, MarieTherese Magarditchian und Schulzahnpflegeinstruktorin Eliane Ruf teilten sich die Arbeit als Beraterinnen und Zahnputzinstruktorinnen. «Alles in allem eine gelungene Aktion, die wir nächstes Jahr auf jeden Fall wiederholen», zieht Luzius Rohde Bilanz.

Was tut ein Streetworker eigentlich?

PR. Schlank in sieben Tagen. Abnehmen im Schlaf. Low-Carb, High-Carb oder Detox. Alles brandaktuelle Begriffe, die man in der Presse und im Internet liest, und die einem den Traum von der Wunschfigur endlich erfüllen sollen. Nur funktionieren diese Methoden allesamt irgendwie nicht. Diät für Diät quälst du dich – vergeblich. Die Werbeindustrie weiss das schon lange, verrät es aber absichtlich nicht, denn es lassen sich Milliarden damit verdienen. Fast jede Zeitschrift ist voll mit Diäten und angeblichen Gesundheitstipps, die dir endlich deinen Traumkörper liefern sollen. Es ist höchste Zeit zur Aufklärung. Zeit für eine Revolution. Darum habe ich HealFit ins Leben gerufen HealFit ist Bewusstheit. Ich will den Menschen wieder das Vertrauen in sich selbst und ihren Körper lehren, denn dieser weiss, was er braucht. Leider ist dieses Gespür in letzter Zeit bei vielen Menschen abhanden gekommen. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, Menschen wieder näher an ihre eigene Natur und Vollkommenheit heranzuführen, um mit sich punkto Gesundheit ins Reine zu kommen. Gesundheit ist das höchste Gut im Leben von uns allen, darum steht sie bei meinen Dienstleistungen im Mittelpunkt. «Langfristige Gesundheit, statt kurzfristige Erfolge, heisst mein Motto. Denn die hart erarbeiteten Muskeln bringen Dir in 20 Jahren nichts mehr, wenn Du dann kaum mehr gehen kannst, weil Dein zerstörter Rücken schmerzt.

Das Gesicht von HealFit: Bekim Ahmeti weiss wovon er spricht. habe ich bereits gecoacht und mir viel Wissen in Sachen Ernährung und gesundes Training angeeignet. Lange Zeit war ich nämlich selber unzufrieden mit mir, und habe begonnen, alles zu verändern. Heute lebe ich meine Prinzipien, und so kommt alles, was ich erzähle aus der Praxis und beruht auf Erfahrungen. Ich habe diverse Aus- und Weiterbildungen mit Diplomen abgeschlossen.

FOTO: MARTIN STAUB

bringen nachhaltige Erfolge. Ich biete in meinem neuen Studio ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsberatung, individuelles Personal Training, motivierendes Bootcamp in der Gruppe und regenerationsfördernde Trigger Point Therapie. Eröffnung mit Paukenschlag Am kommenden Samstag, 8. Oktober, ab 10.00 Uhr, feiern wir im neuen Studio von HealFit, in Breitenbach, Passwangstrasse 16, Eröffnung. Von 10 bis 13 Uhr wird ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen und Live-Workout geboten. Alle sind herzlich willkommen und wer mittrainieren will, sollte sportlich angezogen erscheinen. Ich freue mich auf euch.

Wer ich bin Ich heisse Bekim Ahmeti und bin ein junger motivierter Mann, der schon viele Jahre Sport macht. Diverse Sportler

Wie Dir HealFit helfen kann und was ich biete Alle Methoden wurden an mir und anderen Personen ausprobiert. Ich biete ganzheitliche Beratung, und den Menschen betrachte ich als Ganzes mit Körper, Geist und Seele. Individuelle Behandlung ist selbstverständlich, denn jeder Mensch hat andere Bedürfnisse und Ziele. Nur gutes Einfühlungsvermögen und motivierende Zusammenarbeit,

ALTERSPFLEGE

POLITIK

In guten Händen bei CURAdomizil

Nomination Kantonsratskandidaten

HealFit – Dein Gesundheitscoach, Breitenbach, Passwangstrasse 16. Eröffnung: 8. Oktober, 10–13 Uhr.

mich die Jugendlichen an und fragen: «Was ist eigentlich dein Job?» Meine Antwort: «Genau das hier» verändert ihr Interesse in Erstaunen. Bei der Arbeit mit Jugendlichen: Streetworker Maximilian Schäfer (Mitte). FOTO: ZVG Er weiss, wo sich die Jugendlichen treffen, was sie bewegt und was ihnen Spass macht. Als Street-worker braucht man ein offenes Ohr, Geduld und viel Einfühlungsvermögen. Von der gemütlichen Billardrunde, über Beratungsangebote bis hin zu Jugendpartys und -events wie «Rock am Pool»: All das sind Angebote des Jugendzentrums Laufen der Stiftung Jugendsozialwerk BL. Aber ist das alles? Ein klares Nein ist darauf die Antwort. Denn das Angebot des Teams der Offe-nen Jugendarbeit Region Laufen endet nicht an den Wänden des Jugendzentrums. Auch in den umliegenden Gemeinden sind wir für die Jugendlichen im Einsatz. Seit März dieses Jahres gehöre auch ich, Maximilian Schäfer, zu diesem Team. Ich bin für eben diesen mobilen Teil der Jugendarbeit zu-ständig. Aber was genau tut ein Streetworker? Wenn ich an einen Treffpunkt der Jugendlichen komme, stelle ich mich erst einmal vor. Anfangs sind die Jugendlichen meist ein wenig irritiert aber durchaus interessiert und höflich. Auch sie stellen sich vor. Was ist eigentlich dein Job? Wir beginnen zu reden und auszutauschen. Meist drehen sich die ersten zehn Minuten um folgende Themenpunkte: Schule, Familie, Arbeit oder Freizeit. Irgendwann im Laufe des Gesprächs, meistens wenn wir uns ohnehin schon im Themenkreis «Schule/Ausbildung/Arbeit» befinden, schauen

Ansprechperson auf der Strasse Ich erkläre dann weiter, dass ich, wie die Mitarbeitenden im Jugendzentrum, eine pädagogische Ausbildung habe. Ziel ist es, die Jugendlichen zu unterstützen, eine unbelastete, sinnvolle und vor allem auch Spass machende Freizeitgestaltung zu finden und auszuüben. Aber es gibt auch Zeiten im Leben, in denen gar nichts rund läuft. Wenn man Probleme in der Schule oder der Familie hat. Oder wenn einem jegliche Lust, etwas zu tun, fehlt und man irgendwie alles blöd findet. Auch dann hat der Streetworker ein offenes Ohr. Mit solchen Sorgen kann und soll man sich an unser Team wenden, egal ob im Jugendzentrum oder an mich auf der Strasse. Ich freue mich über ein reges Interesse von Jugendlichen und deren Eltern und natürlich über alle, die unser Angebot gerne und ausgiebig nutzen. Für Fragen zur Mobilen Jugendarbeit / Streetwork steht Ihnen Maximilian Schäfer (maximilian.schaefer@jugendsozialwerk / 076 274 26 34) zur Verfügung. Informationen zur Offenen Jugendarbeit Region Laufen und zu deren Angebote gibt es unter www.deinticker.ch/laufen. Die Offene Jugendarbeit Region Laufen ist ein Angebot des Kompetenzzentrums Kind, Jugend, Familie KJF (www.kjf.ch) der Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL und arbeitet im Auftrag der Gemeinden Laufen, Röschenz, Wahlen, Breitenbach, Blauen, Liesberg und Grellingen. Die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL (www.jugendsozialwerk.ch), bekannter Anbieter in der Nordwestschweiz, engagiert sich in der Präventionsarbeit sowie in der sozialen und beruflichen Integration. Zum Auftrag gehören die Offene Jugendarbeit, Familienan-gebote, Betreutes Wohnen und Programme zur Arbeitsintegration.

Engagierte Pflegehelferin: Cornelia MoFOTO: ZVG ser arbeitet für CURAdomizil PR. Ich bin Cornelia Moser und gelernte Zahnarzthelferin. In Therwil habe ich den Mittagstisch aufgebaut und 12 Jahre mitgestaltet. 2015 habe ich beim Schweizerischen Roten Kreuz die Ausbildung als Pflegehelferin erfolgreich abgeschlossen. Seither arbeite ich bei der CURAdomizil AG, einer privaten Spitex. Ich freue mich jeden Tag auf meine abwechslungsreiche Arbeit. Bei der mir zugeteilten Kundschaft verrichte ich Hausarbeiten, unterstütze sie bei ihrer Körperpflege oder begleite sie zu externen Terminen. Mein Arbeitsplan wird so gestaltet, dass für die einzelnen Kundinnen und Kunden stets genug Zeit bleibt. Bei ihnen als Bezugsperson eingeteilt zu sein schätze ich. So kann ich eine professionelle Pflegebeziehung aufbauen. Ich merke sofort, wenn sich ihre Situation und Befindlichkeit verändern. Zur Qualitätssicherung werden wir Betreuerinnen intern weitergebildet und die Pflegefachfrauen im Verwaltungsteam unterstützen uns bei Bedarf. Ich werde ernst genommen und erfahre Wertschätzung. CURAdomizil steht für Menschlichkeit und hohe Flexibilität. Ich bin stolz darauf, diese Werte als Betreuerin zu leben und spüre, am richtigen Ort zu sein. CURAdomizil AG, Fichtenhagstrasse 2, 4132 Muttenz, Tel. 061 465 74 00, www.curadomizil.ch.

Sarah Stebler

Heiner Studer

Die Ortspartei FDP Die Liberalen Nunningen nominierten am 22. September einstimmig Sarah Stebler und Heiner Studer als Kantonsratskandidatin und Kantonsratskandidaten. Sarah Stebler ist Studentin in Musikwissenschaften und Soziologie an der

Uni Basel. Heiner Studer ist seit acht Jahren Kantonsrat und seit 2016 Gemeindepräsident von Nunningen. Wir wünschen den beiden Kandidaten viel Erfolg am 12. März 2017. Dieter Stebler Ortsparteipräsident

FOTOS: ZVG

VERANSTALTUNG

Möbel Eichler zeigt Polstermöbel in Laufen PR. Am kommenden Freitag, Samstag und Sonntag stellt Möbel Eichler aus Wolfwil im Foyer des Gymnasiums Laufen das neue Herbstsortiment der Polstermöbel vor. Sie haben die Möglichkeit auf modernen und eleganten Eckgarnituren, Sofas und Relax-Sessel Probe zu sitzen. Auch das ergonomische richtige Sitzen wird nicht ausser Acht gelassen. Die neuen Trendfarben in Stoff und Leder sind äusserst pflegeleicht und setzen tolle Farbakzente. Funktonalität in allen Bereichen ist der momentane Trend. Elektronisch bedienbare Elemente können heute individuell eingesetzt werden – Wellness für Sie zu Hause. Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel Eichler das Richtige. An diesen drei Tagen werden Sie in Rat und

Tat durch Fachpersonal beraten. Auch erhalten sie vor Ort «Tipps und Tricks» zur Pflege ihrer Möbel. Gratislieferung Wer sich für ein Stück aus der MöbelEichler-Kollektion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch Ihre alten Möbel werden kostenlos entsorgt und sie erhalten erst noch zehn Prozent Rabatt. Bezahlen Sie bei der Lieferung in bar, erhalten Sie zusätzlich drei Prozent Barzahlungsrabatt und ein Geschenk im Wert von 100 Franken. Geöffnet ist das Postermöbel-Festival Foyer des Gymnasiums Laufen zu folgenden Zeiten: Freitag, 7. Oktober, 14.00–19.00 Uhr, Samstag, 8. Oktober, 10.00–18.00 Uhr, Sonntag, 9. Oktober, 10.00–18.00 Uhr.


DIES UND DAS Wichtige Fakten rund ums Auge

Sehstörungen durch Diabetes-Medikamente? Sie bekommen neu Insulin oder Tabletten gegen Typ-2-Diabetes. Plötzlich treten Sehprobleme auf? Viele Diabetiker erleben Sehstörungen in den ersten Wochen einer Tabletten- oder Insulintherapie. Diese Sehprobleme sind meist keine Nebenwirkungen der Medikamente, sondern eine Folge der sinkenden Blutzuckerwerte. Bei Typ-2-Diabetes waren die Zuckerwerte meist schon längere Zeit erhöht, bevor er erkannt wird. Bei erhöhten Zuckerspiegeln lagern sich Zuckermoleküle in der Augenlinse ein. Weil Zucker Wasser bindet, nimmt die Linse mehr Wasser auf, wird dicker und ihre Brechkraft ändert sich. Wird eine blutzuckersenkende The-

rapie begonnen, schwillt die Linse ab. Das führt zu Sehstörungen, die in der Regel nach einiger Zeit wieder abklingen, wenn sich die Blutzuckerwerte stabilisiert haben und das Sehzentrum im Gehirn sich an die veränderte Brechkraft der Linse angepasst hat. Wenn eine Diabetestherapie begonnen oder geändert wird und es in diesem Zusammenhang zu Sehstörungen kommt, sollte man sich in dieser Phase keine neue Brille machen lassen.

Nafi Emri: Geschäftsführer Chalon Optik.

Jede zweite Woche finden Sie hier weitere interessante Fakten rund ums Auge. info@chalon.ch

VERANSTALTUNG

Eröffnungsevent der JUSO-Sektion Erfreulicherweise haben sich im solothurnischen Leimental politisch interessierte, junge Leute der Gemeinden Hofstetten-Flüh, Bättwil, Witterswil und Rodersdorf zusammen-gefunden, um eine neue Sektion der Jungsozialisten zu gründen. Von Wegen unsere Jugendlichen seien desinteressiert und faul!? Engagieren werden sie sich für eine offene und soziale Politik oder für mehr Mitspracherechte junger Leute. Welche regionalen Projekte sie zukünftig in Angriff nehmen, da lassen wir uns gerne überraschen. Am Samstag 15.Oktober, um 10.00 Uhr, findet der Eröffnungsevent in der Aula des Oberstufenzentrums Leimental in Bättwil statt. Geplant ist eine kurze Gründungsversammlung und anschliessende eine Diskussion mit inte-

ressanten Gästen zu folgenden Themen: «Wo drückt uns Junge der Schuh?» – «Für welche Anliegen setzen wir uns ein?» sowie unsere «Spezielle geografische Situation hinteres Leimental – wie weiter?» Auf dem Podium diskutieren: Andreas Gross (Alt-Nationalrat SP/ZH), Tamara Funiciello (Präsidentin JUSO Schweiz), Franziska Roth (Kantonsrätin, Präsidentin SP Solothurn), Joel Bühler (Co-Präsident JUSO BL) sowie Stefan Oser (Kantonsrat, Sektionspräsident Hofstetten-Flüh). Die Jugendlichen würden sich riesig über eine grosse Anzahl Interessierte freuen. Sie sind herzlich willkommen! Stefan Oser, Kantonsrat SP Hofstetten-Flüh

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

17

FERIEN APH STÄGLEN

Im Banne des Naturparks Entlebuch Zum zweiten Mal zog es die Bewohnerinnen und Bewohner des APH Stäglen nach Sörenberg in die Sommerferien. Für eine unvergessliche Woche im Ferien- und Wellnesshotel Rischli. bü. Wer sagt denn, Senioren seien nicht reiselustig und abenteuerfreudig? «Da hätten Sie mal unsere Bewohnerinnen und Bewohner erleben sollen, als es am letzten Augustsonntag in zwei Kleinbussen und mit Sack und Pack in Richtung Sörenberg und damit in eine Woche Sommerferien ging», so Marlene Hänggi, Leiterin Aktivierung beim APH Stäglen. Erinnerungen, ErwarFOTO: ZVG tungen und viel Vorfreude sei- Da lässt sich Ferien machen: Tolle und entspannte Stimmung im Entlebuch. en da auf der Hinfahrt nach dem 1167 Meter hohen Sörenberg über- serpark, umgeben ist. Ein Zitat aus Wi- schafte Entlebucher Zvieri zu geniessen. geschwappt, die in einem herzlichen kipedia ergänzt zudem: «Das Entlebuch Ganz andere Genüsse warteten am Empfang im Ferien- und Wellnesshotel ist seit 2001 neben dem Schweizer Nati- Donnerstag im benachbarten EmmenRischli eine erste Erfüllung gefunden onalpark das zweite UNESCO-Bio- tal: Genussvolle Momente bei Kambly hätten. So warteten rollstuhlgängige, sphärenreservat der Schweiz, jedoch in Trubschachen, wo über 100 verschietraditionelle Zimmer, verlockendes Es- das einzige nach den Sevilla-Kriterien dene Guetsli zum Schnabulieren verleisen und eine Sonnenenterrasse samt der UNESCO von 1995.» Eine Modell- teten. Spitze war am Freitag die fast unBlick auf Berge, Geissli, Enten und Ka- region und Naturpark also für nachhal- glaubliche Panorama-Sicht vom Brienninchen auf die Gäste aus dem tiges Arbeiten und Wirtschaften. Die zer Rothorn, später auch vom RestauStäglen-Familie freute sich denn auch rant Eigerblick auf der Marbachegg, wo Schwarzbubenland. am Rossweid-Lädeli mit Hausgemach- ein Eigerbraten, Gratin und ein RiesenDas Tagebuch der Marlene Hänggi tem, am Zvieri und am gespendeten Marbachmeringue – aber bitte mit SahDas kleine Büchlein verrät, dass die Dessert. Der nächste Ausflug am Mitt- ne – zum Abschied warteten. Wohl oder ganze Ferienschar bereits am Montag woch führte zum Wallfahrtsort Heilig- übel galt es dann am Samstag, von Sömit Bus oder Gondelbahn zum Erleb- kreuz mit der 1593 erbauten Wallfahrts- renberg, dem Hotel Rischli und von der nis-Restaurant Rossweid (1465 m ü. M.) kirche. Nach dem gemeinsamen Dank überwältigenden Natur Abschied zu in die Höhe fuhr, das von einem Moora- für die schönen Ferientage galt es, die nehmen. Vielleicht schon mit ein wenig culum, einem einzigartigen Moorwas- wunderbare Aussicht und das währ- Trost für ein nächstes Mal…

EINGESANDT

Aus dem Alltag einer Blumenfee Alltägliche und weniger alltägliche Geschichten ereignen sich im Blumengeschäft. Da war eine Kundin, die kam mit einer Orchidee, die einfach nicht blühen wollte. Die Pflanze hatte wunderschöne Blätter, viele Luftwurzeln und die Nachfrage ergab, dass die Kundin bei der Pflege auch nichts falsch machte.

Die Blumenfee dachte, da der Bedarf auf der irdischen Ebene gedeckt zu sein scheint, wäre es sinnvoll auf der Energie Ebene etwas zu tun. So band sie kurzerhand an die Orchidee ein Herz und sagte der Kundin, wir geben ihr jetzt ein bisschen Blühenergie mit. Fünf Wochen später erreichte die Blumenfee ein Mail

mit einem Foto der mit Blüten übersäten Orchidee. Die Kundin konnte es noch immer kaum glauben! Aber eben, es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als wir uns vorstellen können. Claudia Spaar

nastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67.

Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

www.spiritflowers.ch

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35 (Amthausscheune), Laufen. Offen Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr; Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr. www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

 Sport

Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch

Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18.

Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45.

SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten!

Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.

Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch

 Kursangebot

Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Birslach, Turnhal-le, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr u. Mi, 14 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr.

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.

Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch

Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16.

Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., Mixed-

Zeichnen und Malen, Wochenend-Seminare. Tiere, Gegenständlich, Portrait, Acryl usw. in Bretzwil. Lauf. Seminare für Anfänger und Fortg. Aktuelles Programm: www.kunst-undart.com. Infos: Sabine Wunderli 079 101 48 16 BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gym-

Yoga Oase Breitenbach lässt Sie neu erblühen. Lehrerinnen mit zusätzl. Medical Yoga Ausbildung, Mitglieder von swissyoga. Information: www.yogaoase-breitenbach.ch, nicole.gerster@ gmx.ch, 079 962 62 57. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro

Nachhilfestunden Deutsch und privates Coaching für Erwachsene und Schüler gibt Lehrerin in Wahlen. Auskunft: Tel. 079 699 77 51. Tanzen zu Live-Tanzmusik. Mambo, Cha-Cha-Cha, Walzer, Tango, Samba. Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstr. 16. Reinach. Mi. 14–17 Uhr. Eintritt Fr. 10.–. Termine: 25.5., 29.6., 24.8., 21.9., 19.10., 16.11., 21.12. Live Musik mit Seppi und Peter. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Klang Reisen in Breitenbach in der «alten Post», Passwangstrasse 15. Jeweils 1. Do im Monat, 9–10 Uhr und letzten Fr im Monat, 19–20 Uhr. Infos: www.tabeth.ch, info@tabeth.ch, Judith Züger, 079 296 86 60. Kampfkunstcenter Laufen. Fudomotion: Mi, 10.00, Seniorenzentrum Rosengarten. TaiChi-QiGong: Do, 18.30, kath. Pfarreiheim. Samurai Kids: Mi, 16.00; Kobudo: Mi, 20.45, beides MZH Serafin. Yoga, Pilates, Feldenkrais. Schnuppern jederzeit möglich. Alle Trainingsformen Ikkaido Schweiz konform. Wir leben Inklusion – gemeinsam sind wir stark. www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84.

 Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte,

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


18

DIES UND DAS

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

BRISLACH

Die Brunnen spenden wieder kostbares Wasser ken Gemeinschaft verbunden hat. Feststellbar immer wieder beim gemeinsamen Zipfelfest, an dem einer der Initianten anno 2013 treffend feststellte: «Die Holzgasse ist keine Holzklasse.» Dies zeigte sich in der spontan eingereichten Initiative «Natürlicher Wasserlauf der Dorfbrunnen von Brislach (Notwasser)», für die innert fünf Tagen im April 2014 satte 403 Unterschriften zusammen kamen.

Die beiden 2014 nach einer Erdsondenbohrung versiegten Dorfbrunnen spenden wunderbarerweise erneut Wasser. Für die IG Holzgasse, die sich mit Nachdruck für die Wiederinbetriebnahme der Brunnen einsetzte, ist die Welt damit wieder in Ordnung. Roland Bürki

S

ie wussten um den Wert des kostbaren Wassers. Schliesslich bauten die alten Brislacher nicht umsonst in mühseliger Handarbeit Quellfassungen und Brunnstuben, um genügend Wasser für Haus, Hof, Handwerk und die Brandbekämpfung zu haben. Trotz der modernen Wasserversorgung stehen auch heute Brunnen hoch im Kurs als Zierde, als Notwasser, aber auch als Zeichen, dass ohne Wasser nichts ist. «Wenn der Brunnen trocken ist, schätzt man erst so richtig das Wasser», sagt ein arabisches Sprichwort. Dessen bewusst wurden die Anwohner der Holzgasse erst, als Ende Februar

Die Natur kämpft sich zurück: Man muss es fühlen, um zu begreifen, dass das Wasser nach mehr als zwei Jahren Pause wieder aus der Röhre läuft. FOTO: ROLAND BÜRKI

2014 eine Erdsondenbohrung oberhalb der 300 Jahre alten, steinernen Quellfassung die beiden alten Brunnen an der Holzgasse und vor dem Amtsmeiershaus an der Breitenbachstrasse nach

drei Stunden Bohrzeit urplötzlich trockenlegte. Dies zum Unmut der Bevölkerung rund um die Holzgasse, dem sogenannten «Zipfel», die sich seit Jahren schon in der IG Holzgasse zu einer star-

Teure Massnahmen An der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2014 wurde die Initiative aus Furcht vor zu hohen Folgekosten für die Gemeinde als unerheblich erklärt, Brislach suchte jedoch danach, die leidige Geschichte in Zusammenarbeit mit dem Baselbieter Amt für Umwelt und Energie (AUE) zu einem glücklichen Ende zu bringen. Dennoch schienen die Geologen trotz eingeleiteter, teurer Massnahmen nicht recht daran zu glauben, das durch die Sondenbohrung fehlgeleitete Quellwasser wieder zur ursprünglichen Quellfassung umleiten zu können, um die Brunnen wieder plätschern zu lassen. Auch wenn die Brunnen im regnerischen Frühjahr 2016 wahrscheinlich dank Oberflächenwasser ein paar wenige Tage lang sprudelten und damit Hoffnungen weckten. IG Holzgasse gab Hoffnung nie auf Weil sich im dick mit Schlamm bedeckten

Quellschachtboden aber später offensichtlich doch Quellwasser zu sammeln begann, hakte ein Landwirt aus dem Zipfel an der öffentlichen «Hornvieh-Rundi» von Ende August 2016 nach: «Was ist jetzt eigentlich nach der nicht zuversichtlichen Geologen-Prognose mit dem natürlichen Brunnenwasser los?» Er habe im Saal Unterstützung erhalten und die Gemeinde habe in der Folge den Schlamm auspumpen lassen, so der wackere Bauersmann. Laut seiner Schilderung begann der Brunnen vor dem Amtsmeiershaus dann wie durch ein Wunder am 19. September wieder zu laufen, derjenige an der Holzgasse am Tag darauf. Dies aber erst, als Anwohner aus der Holzgasse zusammen mit dem Gemeindearbeiter die Brunnenleitung mit Hilfe eines Kompressors durchgeblasen hatten. Für Stephan Konrad, Sprecher der IG Holzgasse, ein denkwürdiges Ereignis, nachdem der IG und ihrem Anliegen anfänglich ein steifer Gegenwind ins Gesicht geblasen hatte. Freudig und dankbar schrieb Konrad jetzt der Einwohnergemeinde Brislach und Regierungsrätin Sabine Pegoraro: «Wir können uns alle freuen, denn dieses Ereignis und die Lösung sind in der Schweiz einzigartig. Unser Glück war aber auch, dass die Natur für uns war und sich nach einer langen Suchphase den alten Wasserlauf wieder zurückerobern konnte.»

HANDBALL SCHULE

IM GYMNASIUM NASIUM LAUFEN AM SAMS SAMSTAG,, 22. OKTOBER 2016

FREUNDE FINDEN BEIM HA HANDBALLSPIELEN Die SG Wahlen Laufen: Die erste Mannschaft der SG Wahlen Laufen spielt in dieser Saison in der 1. Liga und gehört somit zu den 60 besten Mannschaften in der Schweiz. Ebenfalls das zweite Team zeichnet sich durch viele junge und talentierte Spieler aus, welche in den kommenden Jahren sicherlich ihren Teil zum Ligaerhalt in der 2. Liga beitragen werden. Der Grundstein für diesen Erfolg liegt in der über zehnjährigen Jugendförderung durch die SG Wahlen Laufen. Zurzeit trainieren über 50 Juniorinnen und Junioren aus der ganzen Region Laufental-Thierstein unter der Leitung von knapp zehn lizenzierten Trainern in der Sporthalle in Wahlen. Auch unsere Juniorenteams glänzen durch ihre Qualität und den Teamgeist, welcher mithilfe der zahlreichen Trainings über die Jahre aufgebaut wird. Die ganze Entwicklung endet letztlich in vielen neuen Freundschaften und vor allem auch in der Freisetzung des Talents der einzelnen Spielerinnen und Spieler. Das weitere Ziel der SG Wahlen Laufen ist es, mit zwei aktiven Herrenmannschaften am interregionalen Spielbetrieb teilzunehmen und die Jugendabteilung zu vergrössern, um auch den Erfolg in der Zukunft zu sichern. Unserer Jugendmannschaften: U17: Jahrgänge 2000 und 2001 U15: Jahrgänge 2002 und 2003 U13: Jahrgänge 2004 und 2005 U11: Jahrgänge 2006 und jünger Weitere Informationen unter www.tsvwahlen.ch

Handballschule für die Jahrgänge 2005, 2006 und jünger: Gerne laden wir alle sportbegeisterten Kinder ein, an unserer unverbindlichen Handballschule teilzunehmen. Findet heraus, was den Handballsport so attraktiv macht, und lasst euch von dem emotionsgeladenen Sport begeistern. Datum: Samstag, 22. Oktober 2016 Ort: Gymnasium Laufen Zeit: 09.30 – 11.30 Uhr Alle Eltern sind herzlich dazu eingeladen, ihre Kinder von der Tribüne aus bei einem kostenlosen Getränk (Kaffee oder Süssgetränk) und einem kleinen Snack zu unterstützen. Dies ermöglicht es euch, eine Trainingsstunde bei der SG Wahlen Laufen hautnah mitzuerleben, und gibt euch einen Einblick in die professionelle Betreuung eurer Kinder.

Anmeldung: Anmelden kannst du dich unter handballschule@bluewin.ch oder per SMS an 079 962 83 16 mit dem folgenden Text: Handballschule, Vorname, Name, Wohnort, Jahrgang, Telefon Im Anschluss bestätigen wir deine Teilnahme und schicken dir alle wichtigen Informationen.


DIES UND DAS

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

19

VERANSTALTUNG

Quellwasser geht uns alle etwas an

Gedenkausstellung zum 50. Todestag von August Cueni

An der Landratssitzung vom vergangenen Donnerstag wurden zwei Interpellationen betreffend der geplanten Deponie im Laufental behandelt. Die aufgeworfenen Fragen wurden schriftlich, inhaltlich sehr technisch beantwortet und danach wünschten die Interpellanten die Diskussion. Zu gerne hätte ich auch noch die eine oder andere Frage gestellt, aber die Diskussion wurde schon vorwiegend von Laufentaler Landräten Pro und Contra bestritten und wurden dementsprechend in der Thematik von den Anwesenden auf ein Laufentaler Problem reduziert und belächelt. Wasser, insbesondere Quellwasser geht uns aber alle etwas an, eine lebenswichtige Ressource, zu der wir Sorge tragen sollten. Ausreichend Wasser ist in unseren Breitengraden eine Selbstverständlichkeit und wir gehen verschwenderisch damit um. Wir kennen die echte Problematik von Wassernot schlicht weg nicht. Den

1920, bald nach seiner Heirat, begann Cuenis Familie stetig zu wachsen. 3 Mädchen und 2 Knaben wurden dem Ehepaar geschenkt. Ausdrucksvolle, zärtliche Porträts seiner Frau im Wochenbett hat er jetzt geschaffen. Zeitgleich als eine Art Vorläufer zu den bald folgenden Bildnissen seiner Kinder gestaltete der junge Künstler auch interessante Geburtsanzeigen in der Holzschnitt-Technik. Stellvertretend für manche Porträts seiner Kinder zeigen die beiden Bildnisse seiner Tochter Elfriede das künstlerische Ausdrucksvermögen des grossen Laufentalers.

heissen Sommer im vergangenen Jahr, welcher kurzfristig auch Massnahmen betreffend Wasserverbrauch notwendig machte, ist bereits Geschichte. Ein Blick auf die Wassergewinnzahlen des Statistischen Amt BL zeigt auf, dass die Quellen in Zwingen stets in den vorderen Rängen lagen. Es wäre fahrlässig, diese Quellen dem ökonomischen Denken zu opfern. Unser Land nimmt bevölkerungsmässig immer mehr zu und der Klimawandel wird uns immer öfters heisse und trockene Perioden bescheren. Wir werden also in Zukunft immer mehr Wasser benötigen. Wasser ist die Grundlage des Lebens auf Erde. Reduzieren wir deshalb die kommende Abstimmung vom 27.11.2016 (Anpassung KRIP) nicht auf ein Laufentaler Problem, eine sichere Wasserversorgung geht den ganzen Kanton BL etwas an. Jacqueline Wunderer Landrätin SVP

Wunderschönes Bildnis: Elfriede mit Geige. Eine wunderschöne Komposition ist zwei Jahre später entstanden. Das Kindliche hat sich davongemacht, das Mädchen – auf dem Weg zur jungen Frau. Momentaufnahmen von starker Ausstrahlungskraft

VERANSTALTUNG

Erstmals in Dornach: Das begehbare Brustmodell PR. Anlässlich des diesjährigen «InfoMonat Brustkrebs» Oktober laden die Krebsliga Solothurn und die Solothurner Spitäler (soH) die Bevölkerung am Donnerstag, 20. Oktober 2016, zu spannenden Fachvorträgen mit anschliessendem Besuch des begehbaren Brustmodells ein. Jährlich erkranken in der Schweiz rund 5900 Frauen (und auch bis zu 40 Männer) neu an Brustkrebs. 1400 sterben daran. Bei den Schweizer Frauen ist Brustkrebs die häufigste Krebskrankheit und -todesursache. Die wichtigsten Risikofaktoren für Brustkrebs – das Alter und das Geschlecht – sind nicht beeinflussbar. Umso wichtiger ist daher die Früherkennung. Denn: Je früher ein Tumor entdeckt und behandelt wird, desto besser sind die Überlebenschancen der Betroffenen. Am Donnerstag, 20. Oktober, bieten die Krebsliga Solothurn und die Solothurner Spitäler im Rahmen ihrer Präventionsarbeit Interessierten die Mög-

lichkeit, in der Aula der Schulanlage Brühl Dornach das begehbare Brustmodell zu besichtigen und sich von Experten informieren zu lassen. • «Brustkrebs: Vorsorge, Diagnostik und Operation.» Prof. Dr. Walter Paul Weber (Basel), Breast Surgeon SSO, Chefarzt Brustchirurgie und Leiter Brustzentrum am Universitätsspital Basel • «Hormon-, Chemo-, Antikörperbehandlung oder gar nichts? Was, wann, für wen und warum.» Dr. med. Karl A. Steuer (Allschwil), Belegarzt Onkologie am Spital Dornach • «Beratung und Begleitung durch die Breast Care Nurse.» Cornelia Staub (Solothurn), Breast Care Nurse am Bürgerspital Solothurn

Der Stolz des Vaters:Elfriede, dargestellt BILDER: ZVG als Engelchen-Bildnis. Elfriede, die Mittlere im Dreimädchenhaus, war sichtlich der Stolz ihres Vaters. Mit 8 Jahren hat er sie festgehalten: ein träumendes, engelhaftes Mädchen mit offenem Blick voller Lebenserwartung.

Zurück in die Gegenwart: Cuenis Tochter Elfriede Cueni-Hänggi ist zu einer beeindruckenden älteren Frau gereift.

Und heute? Zwischen den Porträts des Malervaters und der heutigen Fotoaufnahme liegen fast 80 Jahre. Das damalige Mädchen ist zu einer faszinierenden älteren Frau gereift – und zärtlicher Schalk und Lebensfreude verzaubern noch immer! Man kann ins eigene Gesicht verliebt sein. Man kann es einfach mögen oder eben nicht. Fremde Gesichter können spannend sein. Sie können einladen, darin zu lesen. Eine Ausstellung «fremder Gesichter», eingefangen vom Künstler, vielleicht im Atelier oder irgendwo aus unbekannten Gründen entstanden. Hatte August Cueni Spass, dieses oder jenes Gesicht zu malen? Oder war es vielleicht nur eine Tätigkeit, eine notwendige Verdienstmöglichkeit zur Berappung der Farben und der Leinwandkosten, um den Lebensunterhalt für seine grosse Familie zu sichern? Was immer seine Motivationen gewesen sein mögen, in der Schlosskapelle sind die sehenswerten Zeugen seiner Kunst für ein paar Tage ausgestellt – es lohnt sich so oder so – und sei es auch zu einem kleinen Schwatz und Austausch mit andern «Cueni-Fans». Schauen wir uns solche Gesichter an und erfreuen wir uns ebenso an der parallel laufenden Verkaufsausstellung. Eine Reihe von Gemälden, die sicherlich einst geliebt, jetzt aber im Laufe der Zeit plötzlich übrig geblieben sind, warten auf neue Liebhaber. Und dies erst noch zu erschwinglichen Preisen. Josef Scherrer Gedenkausstellung in Zwingen: Freitag, 28. Oktober, bis Sonntag, 6. November 2016, in der Schlosskapelle.

EINGESANDT

Redaktionsschluss

Jäger machen Schule

Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden.

Öffentlicher Infoabend Brustkrebs: Donnerstag, 20. Oktober 2016, 18.30 – 20 Uhr, anschliessend Apéro (Türöffnung: 18.00 Uhr). Aula Schulanlage Brühl Dornach, Gempenring 34. Anmeldung bis 17. Oktober an: Krebsliga Solothurn, 032 628 68 10, info@krebsliga-so.ch. Der Eintritt ist frei.

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

GESUNDHEIT

Training für den Erhalt der Gehirnleistung

VERANSTALTUNG

Volkswanderung in Laufen Am 15./16. Oktober 2016 führt der Wanderverein Laufen seine 55. Volkswanderung durch und ist sehr bemüht, seinen Gästen angenehme und schöne Wanderstrecken anzubieten und diese auch, wie gewohnt, sauber und übersichtlich zu markieren. Wir stellen den Wanderern Strecken von 7, 12 und 21 km Länge zur Verfügung, wobei die Paradestrecke (21 km) von Laufen über Zwingen, zum Kessiloch zu den Wappenfelsen und anschliessend das «Chaltbrunnental» aufwärts zur Brislacher Blockhütte. Von da via Hüttenweg–Allmendweg über den Bahnübergang nach Zwingen, katholische Kirche. Alle Teilnehmer wandern dann durch das «Zwingener Schloss der Birs entlang nach Laufen, zum Start- und Zielposten im Schulhaus an der Baselstrasse in Laufen zu wandern. Wir erwarten wiederum etwas über 400 Wanderer aus der ganzen Schweiz und dem nahen Ausland und verpflegen diese auf den Aussen- und dem Hauptposten in Laufen. Damit die vielen Teilnehmer nach Laufen kommen, ist der Wanderverein Laufen verpflichtet, das ganze Jahr hindurch bei den anderen Vereinen an ihren Wanderungen teilzunehmen. Dafür hat der Vorstand ein Jahresprogramm

von 27 auswärtigen Wanderungen zusammengestellt und den Mitgliedern zur Teilnahme empfohlen. Wir haben aber auch Wanderer, die weit mehr an auswärtigen Wanderungen teilnehmen als programmiert. An allen Wanderun-gen wird nach der Teilnehmer- oder Kilometerzahl der teilnehmenden Vereine rangiert, d. h. je mehr Vereinsteilnehmer, umso bessere Rangierung. Damit der Wanderverein Laufen weiterhin erfolgreich an den Wanderungen teilnehmen kann, bräuchten wir unbedingt neue Mitglieder. Ich schlage Euch vor, am 3. Oktoberwochenende einen Versuch zu unternehmen, und an der Laufentaler Wanderung teilzunehmen. Die Startzeiten sind wie folgt festgelegt: Samstag, 7.30 bis 14.30 Uhr und Sonntags, 7.30 bis 13.30 Uhr. Folgende Mitglieder erwarten gerne Anfragen: Laufen: Bärtschi Erwin & Karolina, Delsbergerstr. 202, 061 761 6495, Kleinlützel: Felix Rosmarie, Chnöchelweg 769, 061 771 07 80, Grellingen: Dietlin Marcel, Delsberstr. 42, 061 741 18 26. Reinach: Paul Fürst, Alemannenstrasse 9, 079 108 36 05. Für den Wanderverein Laufen Paul Fürst Volkswanderung in Laufen vom 15./16 Oktober 2016

Erfahren viel Wissenswertes im Nunninger Wald: Die Viertklässler der Nunninger FOTOS:ZVG Primarschule. Freitag, 16. September 2016, kurz vor sechs Uhr morgens. Es ist noch finster, als wir in den Nunninger Wald aufbrechen. Unter der Leitung von Erhard Hänggi und den Jägern des Reviers 62 Nunningen-Gilgenberg verteilen wir uns. Wir bilden kleine Gruppen, gehen in Position an die verschiedenen Aussichtsposten. Es ist nicht allein diese Atmosphäre der Waldfinsternis mit all ihren Klängen und Düften, welche uns verzaubert. Es

Der Dachs: Ein Tier, das man eher selten zu Gesicht bekommt.

ist alles zusammengenommen: Ankommen. Leise voranschreiten. Leise sein. Leise bleiben. Hinhorchen und Beobachten. Und wir werden noch zusätzlich belohnt: Rehe, Füchse. Ja sogar Wildschweine können wir beobachten. Unmittelbar und aus nächster Nähe. Später dann sitzen wir im Jagdhaus behaglich beisammen. Nach einer kurzen Stärkung lauschen wir erneut; diesmal den Stimmen der Jäger und dem was sie uns zu sagen haben. Mit Begeisterung halten die Jäger ihre kurzweiligen Vorträge. Wir lernen vieles Neues, erfahren etwa, was Lichter, Windfang und Lauscher sind. Erfahren, dass Rehe Signalfarben wie Orange schlechter sehen können als (vermeintliche) Tarnfarben. Über den Fuchs im Dachsbau zu Schweisshund Dusty, den verschiedenen Waffen und dem drüsigen Springkraut. Der ganze Morgen vergeht wie im Flug. Es war eine äusserst abenteuerliche, anschauliche und vor allem authentische Erfahrung. Die 4. Klasse der PS Nunningen mit Patrik Spaar und Liza Keller

WOS. Dass unser Gehirn in jedem Alter lernfähig ist und aktiviert werden kann, ist erwiesen. Gedächtnistraining belebt das Gehirn und ist damit genauso wichtig wie Körpertraining, um gesund und fit zu bleiben. Das Rote Kreuz Baselland führt schon seit Jahren erfolgreich den Kurs «Gedächtnistraining» durch. Ab Mitte Oktober 2016 gibt es einen neuen Kurs in Laufen. In einer kleinen Gruppe in entspannter Atmosphäre trainieren die Teilnehmenden die wichtigsten Gehirnfunktionen mit interessanten, abwechslungsreichen und heiteren Übungen. Sie fördern neben ihrem Gedächtnis auch die Konzentrations- und Wortfindungsfähigkeit sowie das logische Denken. Der Kurs beginnt am 18. Oktober und findet fünf Mal jeweils wöchentlich dienstags von 14 bis 16 Uhr statt. Kursort ist in der Viehmarktgasse 47 in Laufen. Die Kurskosten betragen 125 Franken. Weitere Informationen und Anmeldung: Rotes Kreuz Baselland, Frau Regina Bachmann, Fichtenstrasse 17, 4410 Liestal, unter Telefon 061 905 82 00 oder bildung@srkbaselland.ch.


20

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen zuverlässigen und flexiblen

Maschinisten / Chauffeur Wir suchen per sofort oder nach Übereinkunft eine/n

Ihre Aufgaben: • Bedienen von Pneulader, Bagger etc. • Beratung und Verkauf unserer Produkte • Pflege unseres Maschinenparks • Aushilfe als LKW-Chauffeur

Landschaftsgärtner/in EFZ für Pflege und Unterhalt verschiedener Gartenanlagen. Auch diverse Arbeiten im Bereich Hauswartung, Auslieferdienst und Mithilfe im Produktionsbetrieb gehören zu Ihrem künftigen Arbeitsbereich.

Ihr Profil • Teamfähigkeit und gute Umgangsformen • Erfahrung auf Pneulader und Bagger • LKW-Prüfung Kat. C

Falls Sie selbstständiges Arbeiten gewöhnt sind und den Fahrausweis Kat. B besitzen, dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an Terra Nova GmbH Passwangstrasse 18 4226 Breitenbach oder philipp.logo@terranova-gmbh.ch

Ihre schriftliche Bewerbung senden Sie bitte an Recycling- und Mineralstoffzentrum GmbH, Araweg 4222 Zwingen

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Empfehlungen

Diverses

Ich weiss, es gibt genau DEN Mann für mich! Ich suche keinen Prinzen, Ecken und Kanten sind spannend und herausfordernd! Aber geniessen will ich mit Dir und eine feste und unkomplizierte Beziehung aufbauen! Bist du zwischen 45 und 53 Jahre, in keiner Beziehung, ehrlich, attraktiv (stark in Körper und Geist), fröhlich und liebst Deinen Beruf, dann melde dich mit aktuellem Bild! Es erwartet Dich gespannt eine unkomplizierte, attraktive CH-Frau in Deinem Alter. esther.vk@bluewin.ch

Ziehung: Alexander Lindenberger 1. Preis 2. Preis 3. Preis 4. Preis 5. Preis 6. Preis 7. Preis 8. Preis 9. Preis 10. Preis 11. Preis

Name Pia Gasser Günther Steiner Iris Meier Reinhold Lutz Wally Schwyzer Jana Lauber Sebastian Stich Launa Hohmann Urban Stich Isabella Hänggi Daniel Neuschwander

Ort Zullwil Erschwil Nunningen Laufen Liesberg Brislach Kleinlützel Laufen Kleinlützel Fehren Laufen

Wir danken allen Besuchern herzlich und gratulieren den Gewinnern von unserem Bild-Wettbewerb am Stand der GAB2016


Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

Zu vermieten 1 – 1½-Zimmer Meltingen Zu vermieten nach Vereinbarung schönes, zentral gelegenes

1½-Zimmer-Studio mit Parkplatz Tel. 078 611 07 45

2 – 2½-Zimmer Zu vermieten in Wahlen

Zu verkaufen 3 – 3½-Zimmer Per sofort zu vermieten in Erschwil, Büsserachstrasse 4 attraktive

3½-Zimmer-Wohnung mit Balkon (Hochparterre) Preis auf Anfrage

Ich (57, CH, Gerontologin, Nichtraucherin) suche einfaches, billiges Zimmer zum gelegentlichen «Zurückziehen» in der Natur (evtl. bei älterer Person im Haus). Gespannt erwarte ich Ihre Rückmeldung AZ Anzeiger AG, Chiffre 4664, Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Zu verkaufen

Fahrzeugmarkt

Häuser

Miete Fr. 1265.– inkl. NK. mit 2 grossen Balkonen und Reduit, mod. Küche mit Geschirrspüler, gr. Kühlschrank u. Keramikkochfeld Autoeinstellplätze Fr. 100.-/Mt

Zu verkaufen

Einfamilienhaus in 2807 Pleigne (Jura) Grosse 5½-Zimmer-Wohnung mit Wintergarten, Umluftcheminée, grosser Pizza-/Brotofen im Salon, inkl. sep. Studio mit Wintergarten, Wohnfläche ca. 170 m², 2011 komplett renoviert, Parkplätze für 3 Autos plus Garage, Grundstücksfläche 1300 m² mit kleinem Stall. Preis Fr. 460 000.–

Tel. 061 701 81 16, 061 755 22 24 In Laufen zu vermieten ab sofort oder nach Vereinbarung in einem EFH an der Delsbergstrasse 202a eine

2-Zimmer-Wohnung

Büsserach

Auskunft unter Tel. 079 302 58 38

Einfaches, günstiges Zimmer gesucht

2½-Zi.-Dachwohnung

Zu vermieten gemütliche, sonnige und helle

(Werkstatt) 144 m² mit Büro und Aufenthaltsraum 46 m² Torgrösse B 3,5 m, H 3,55 m Eventuell Aussenabstellplatz bis 250 m²

4 – 4½-Zimmer und grösser

Büsserach Zentral, Nähe Bushaltestelle, per 1. Oktober 2016 schöne, grosse

3 – 3½-Zimmer

EINSTELLHALLE

Gesucht

Zentrale Lage, kein Balkon Mietzins Fr. 850.– inkl. NK Telefon 061 761 37 31

Auskunft abends 079 739 78 70 oder 079 660 61 70

Diverses

In Kleinlützel per 1. 1. 2017 zu vermieten

Erben Albin Borer-Jeker Rita Müller, 061 789 90 22 oder 079 513 06 50

2½-Zimmer-Wohnung

mit sep. Eingang. Ideal für ältere, alleinstehende Person. Miete Fr. 1000.– inkl. Wasser und Strom.

Diverses

Büsserach Zu vermieten an sonniger Lage

4-Zimmer-Wohnung mit Parkettböden und Balkon. Nähe öffentl. Verkehrsmittel und Einkaufsmöglichkeiten. Mietzins Fr. 1280.– plus NK pro Monat Ab sofort oder nach Vereinbarung. Kontakt: Tel. 061 411 40 60* oder Tel. 079 659 58 25*

Kontakt: 079 330 68 86 Zu verkaufen in Kleinlützel

6½-Zimmer-Einfamilienhaus Garage, Abstellplatz Gartensitzplatz, Wintergarten, Garten grosser Hobbyraum, Ölheizung Cheminée und Kachelofen Wohnküche, Parkettböden etc. Grundstücksfläche 607 m² VP Fr. 639 000.– Nach Vereinbarung Kontakt: 079 211 86 19

3-Zimmer-Wohnung an ruhiger Lage

Zu vermieten in Brislach Neumättli 4

mit Parkettböden und Balkon. Postautohaltestelle und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. Mietzins Fr. 940.– plus NK pro Monat Ab sofort oder nach Vereinbarung.

4½-Zi.-Wohnung 108 m²

Wir freuen uns auf Ihren Anruf: Tel. 061 411 40 60* oder 079 659 58 25*

mit Balkon grosser Estrich (ca. 45 m²) und Keller Miete Fr. 1510.– + NK Fr. 220.– Auskunft Tel. 079 271 17 43

In Laufen, Wahlenstrasse 173

5½-Zimmer-Top-Wohnung! 170 m² Wohnfläche und 100 m² Terrasse Miete Fr. 2800.– (inkl. Nebenkosten) Antritt per sofort oder nach Vereinbarung.

Aus-/Weiterbildung

Auskunft: Matériaux SABAG SA, Herr Schnell Tel. 061 761 27 17 Zu vermieten in Dittingen-Laufen, Baselstrasse 9

4½-Zimmer-Wohnung neu renoviert, mit 2 Balkonen Bushaltestelle direkt vor der Haustüre. Mietzins Fr. 1100.-, plus NK Fr. 245.Tel. 061 761 54 62

Gesucht

Zu vermieten in Laufen

schöne, helle 4-Zimmer-Wohnung ab 1. Februar 2017 oder nach Vereinbarung Küche mit Granitabdeckung Glaskeramik und Geschirrspüler Mtl. Miete Fr. 1184.– plus HK/NK Fr. 225.– Verwaltung Peter Kunz Tel. 062 922 88 58

Diverses

Wird in deiner WG ein Zimmer frei? Kontaktiere uns! wegeleben.ch findet passende Newcomer/-innen für deine WG.

Diverses

21


22

KALEIDOSKOP

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

C A R TO O N

IN KÜRZE Korrigendum Wie Till seinen Himmel fand LAUFEN. WOS. Die Lesung von Brigitte Trümpy-Birkeland in der Stedtlibibliothek Laufen wurde in der letzten Wochenblattausgabe am falschen Datum angekündigt. Das richtige Datum ist der Mittwoch, 26. Oktober, um 19.30 Uhr. Die Autorin wird aus ihrem Buch «Sternenkind Wie Till seinen Himmel fand» vorlesen. Sie erzählt über die bewegende Geschichte ihres tapferen Enkels Till, der im Alter von sechs Jahren an einem Hirntumor erkrankte.

Die Laufner Stimmbürger haben an der Urne die Überbauung des Nau-Quartiers abgelehnt.

CARTOON: MORITZ ANTONY

KANTON SOL0THURN

BRISLACH

NUNNINGEN

SAGIF löst sich nach 42 Jahren auf

Hubschrauber kontrollieren Gasleitung

Spenden für neue Begegnungszone

WOS. SAGIF, der Verein Sozial- und Gesundheitsorganisationen im Kanton Solothurn löst sich per 31. Dezember 2016 auf. An seine Stelle tritt das «Forum soziales und gesundes Solothurn. Mit Unterstützung der Solothurner Einwohnergemeinden VSEG und des Kantons Solothurn wurde der Verein 1974 gegründet. Grund dafür war, dass sich viele Sozial- und Gesundheitsorganisationen wegen Beiträgen an die Gemeinden wendeten. Wegen den Entwicklungen im Sozialund Gesundheitsbereich entschied sich der Verein sich aufzulösen. Die neue Organisation «Forum soziales und gesundes Solothurn» möchte nun gesundheitlich- und sozial beeinträchtige Leute unterstützen und ihnen auch Zugang zu besseren Perspektiven bieten.

WOS. Im vierwöchigen Rhythmus kontrollieren Hubschrauber im Auftrag der Transitgas AG einen Teilabschnitt des Gasleitungsnetzes auf Brislacher Gemeindegebiet. Die Helikopter fliegen während eines Überwachungsfluges in einer Höhe von 150 Metern unmittelbar über der Gasleitung mit einer Geschwindigkeit von 100-150 km/h, ist aus der Hornvieh-Poscht zu vernehmen. Zur Klärung eines Sachverhaltes können Landungen mit anschliessendem Wiederstart durchgeführt werden. Die Überwachungsflüge beginnen und enden am Flugplatz Birrfeld und werden jeweils am zweiten Werktag der betroffenen Woche in der Zeit von 8-20 Uhr durchgeführt. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt hat die Bewilligung der Flüge für den Zeitraum seit dem 9. Mai 2016 bis zum 8. Mai 2017 erteilt.

dust. Ein Projektteam plant in Nunningen einen neuen Spielplatz mit Begegnungszone für alle. Die neue Begegnungszone soll eine Bereicherung für die ganze Bevölkerung und das Gebiet Gilgenberg werden. «Damit wir den Spielplatz ‹Gilgenzwerg› im Gebiet Seichel wie geplant, realisieren können, benötigen wir aber noch weitere finanzielle Mittel», schreibt das Projektteam in einem Brief an mögliche Sponsorinnen und Sponsoren. Der neue Spielplatz «Gilgenzwerg» mit Begegnungszone soll mit einer Feuerstelle für gemütliche Stunden für die ganze Familie bereichert werden. Zudem wird dieser mit Rollstuhl, Kinderwagen und Rollator befahrbar sein. Infos unter 061 761 81 60 oder 061 761 47 36. spielplatz.nunningen@gmail.com

ISIS OSIRIS ist 20 Jahre alt LAUFEN. WOS. Am letzten Samstag feierte die Praxisgemeinschaft ISIS OSIRIS an der Viehmarktgasse 37 in Laufen ihr 20 Jahre Jubiläum. Unter der ärztlichen Leitung von Dr. med. Andreas Koller arbeiten vier Gynäkologen, ein Hausarzt, ein Herzspezialist, eine Psychologin, ein Spezialist für Schmerztherapie und eine Naturärztin in der Praxisgemeinschaft. Die Kerngebiete umfassen Gesundheit und Kinderwunsch. Sprayereien in öffentlicher Toilette DORNACH. WOS. Zwischen Dienstag, 27. September, 19 Uhr und Mittwoch, 28. September, 18 Uhr, haben Unbekannte am Museumsplatz in Dornach die öffentliche Herrentoilette der Einwohnergemeinde innen und aussen versprayt. Mit schwarzer und pinker Farbe, sowie mit Kreide wurden die Schriftzüge «1312», «FOX», «43», «NiG» sowie «STOP CHEMTRAILS» angebracht. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren 100 Franken. Zur Ermittlung der Verursacher sucht die Polizei Zeugen. Personen, die Angaben zur Identität der Verursacher oder Hinweise zur unbekannten Täterschaft machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Solothurn in Breitenbach zu melden, Telefon 061 758 77 01.

15% Rabatt auf alle Lattenroste und Matratzen der Firma Hasena bis Ende Oktober 2016.

Brauchen Sie einen sauberen

MALER der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15

Chor auf Mitgliedersuche BÜREN. ash. Der Gemischte Chor Büren sucht für das Konzert vom 3. Dezember 2016 neue Mitglieder. Bei Intresse: Dirigent Claudio Cotti, 061 841 07 76 oder Präsidentin Susanne Schlegel, 061 911 92 22. Proben, dienstags, 20.15- 21.45, Dachgeschoss des Kindergartens.

MUSIK-TIPP

Anna Netrebko Die russisch-österreichische Doppelbürgerin und Starsopranistin hat mit dem von Antonio Pappano dirigierten Orchester und Chor der Accademia Nazionale di Santa Cecilia ein vorzügliches Album realisiert. «Verismo» (Universal Music) gehört wohl zu den besten KlassikNeuheiten des Jahres. Arien aus den Puccini-Opern «Madame Butterfly, «Turandot», «Tosca» und «Manon Lescaut» bilden das Schwergewicht. Dazu kommen Aufnahmen aus Cileas «Adriana Lecouvreur», Giordanos «Andrea Chénier», Leoncavallos «Pagliacci», Catalanis «La Wally» und Boitos «Mefistofele». Anna Netrebko (45) brilliert mit eindrucksvoller Gesangstechnik und einer Stimme, die im Verlauf der Karriere noch volumen- und nuancenreicher geworden ist. Ihre Bandbreite zwischen zarter Lyrik und dramatischer Ausdruckskraft ist faszinierend. «Verismo» ist als Standard-CD, als Schallplatten-Edition und als Deluxe-CD-Version mit Bonus-DVD erhältlich. Benno Hueber

20161006 woz wosanz  
20161006 woz wosanz  

Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Schwarzbubenland und das Laufental | Ab in den warmen Süden. Am letzten Sonntag standen an zahlr...