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Donnerstag, 6. Oktober 2016

107. Jahrgang – Nr. 40

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Reinach

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Die kantonale Sicherheitsdirektion prüft die Schliessung verschiedener Polizeiposten – auch im Birseck. Das kommt in den Gemeinden nicht gut an.

Horsepower: Nathalie Henzi aus Reinach ist mit ihrem Pferd Stepinline Schweizer Meisterin im Westernreiten geworden.

Dornach

Gemeinden wehren sich für Polizeiposten

Caspar Reimer

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Frauenpower: Der SC Dornach hat mit seiner neuen Frauenmannschaft schon nach kurzer Zeit guten Erfolg.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

A

rlesheim, Aesch und Münchenstein wehren sich gegen die von der kantonalen Sicherheitsdirektion angekündigte mögliche Schliessung der Posten der Kantonspolizei in ihren Gemeinden. Die Kantonspolizei Basel-Landschaft will künftig vermehrt auf mobile Patrouillen setzen und die Schliessung diverser Posten prüfen. Dies passt zu ihrer neuen Strategie, die vor allem auf Präsenz durch Patrouillen setzt. «Je mehr unsere Polizei draussen unterwegs ist, desto abschreckender die Wirkung, desto mehr Sicherheit», sagt Sicherheitsdirektor Isaac Reber dem «Wochenblatt». Mit dieser Strategie konnte nach Angaben der Polizei die Zahl der Einbrüche um fast 30 Prozent gesenkt werden. Die auf Polizeiposten gebundenen Ressourcen liessen sich wirksamer auf der Strasse einsetzen. Wie Zahlen der Kantonspolizei zeigen, ist das Besucheraufkommen in einem normalen Polizeiposten mit im Schnitt 3,1 Personen pro Tag tatsächlich gering.

Abbau von Dienstleistungen Markus Eigenmann, Gemeindepräsident von Arlesheim, sieht die Pläne des Kantons kritisch: «Für ältere und weniger mobile Einwohnerinnen und Einwohner ist es weit besser, den Posten bei Bedarf im Ort aufsuchen zu können als in einer Nachbargemein-

Anlaufstelle soll verschwinden: Der Posten der Kantonspolizei in Arlesheim. de.» Die Situation in Arlesheim ist zudem eine besondere, da sich mitten im Ortskern ein Gefängnis befindet: Ab und zu kommt es da zu Zwischenfällen. «Durch den Posten ist die Polizei in diesem Fall gleich vor Ort.» Auf mobile Patrouillen alleine würde Eigenmann nicht setzen: «Für das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung sind die Distanz zum nächsten Posten und die Ortskenntnisse der Polizisten wichtiger», so Eigenmann. Auch der Gemeinderat Aesch hat sich mit einem Schreiben an Regierungsrat Reber gewandt: «Die Schliessung des Postens ist nicht vertretbar», heisst es da. «Das Dienstleistungsangebot für die Bevölkerung wird abgebaut und das subjektive Sicherheitsgefühl geschwächt.» Nur

zwei Posten in Reinach und Laufen seien angesichts der hohen Bevölkerungsdichte ungenügend. «Ich glaube nicht, dass durch die Postenreduktion eine ausreichende Polizeipräsenz auf der Strasse gewährleistet ist», so Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger. Ganz ähnlich klingt es in Münchenstein: Gemeindepräsident Giorgio Lüthi spricht von einem Abbau des Service public: «Die lokale Bevölkerung kann Anzeigen und andere Anliegen, die gemäss dem neuen Polizeigesetz die Gemeindepolizei nicht bearbeiten darf, nicht mehr in der Wohngemeinde aufgeben.» Reinach bleibt Roland Walter, Mediensprecher der Kantonspolizei, hält dagegen: «Eine Vielzahl von Anzeigen, wie der Dieb-

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Herbstfest im Rebberg Sonntag, 9. Okt. 2016 Treberwurst und Kartoffelsalat Frischgepresster Sauser Livemusik «Sorgenbrecher» Kinderspielmöglichkeiten Weindegu/-verkauf im Weinladen Domaine Nussbaumer Weingut Klusstr. 177 – 4147 Aesch Tel. 061 751 45 45 – www.domainenussbaumer.ch

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FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

stahl von Fahrrädern, Mofas oder elektronischen Geräten kann online getätigt werden. Dasselbe gilt für Delikte wie Graffitis und Schmierereien.» Bei einem Einbruch etwa erscheine aber die Polizei direkt vor Ort.» Zudem verweist er auf den verbleibenden Posten in Reinach: «Im Falle von Arlesheim, Aesch und Münchenstein liegt der nächste Polizeiposten in einer maximalen Entfernung von etwa sechs Kilometern.» Und dieser Posten in Reinach ist von den Abbauplänen des Kantons nicht betroffen. Über das Schicksal der anderen Posten entscheidet der Regierungsrat voraussichtlich im November. Sicherheitsdirektor Reber fügt hinzu: «Bei der Entscheidung werden alle Rückmeldungen aus den betroffenen Gemeinden berücksichtigt.»


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Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

MOTORFLUGGRUPPE BASEL

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Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

REGION

Bestes Flugwetter: Alle Beteiligten waren ZVG entsprechend gut gelaunt. Am 24. September führte die Motorfluggruppe Basel wieder ihre traditionellen Benefiz-Rundflüge für Menschen mit Beeinträchtigung durch. Dieses Jahr ging für diesen Anlass der Verein Phoenix Charity als grosszügiger Sponsor mit der MFG eine Partnerschaft ein. Phoenix Charity übernahm den finanziellen Aufwand für die Flugpassagiere und das komplette Catering für 60 Personen in Eigenleistung. Phoenix Charity lud den Verein abilia Basel ein, welche Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung betreut. Es war Phoenix Charity ein grosses Anlie-

gen, diesen Personen einen schönen Tag in der Welt der Fliegerei zu ermöglichen und diese auch kulinarisch zu verwöhnen. Bei herrlichem Sonnenschein kamen 30 Personen mit ihren Begleitpersonen in den Genuss eines Stadtrundfluges. Die Passagiere waren begeistert von der grandiosen Aussicht über Basel. Die Freude über den Stadtrundflug war riesig, sassen doch die meisten das erste Mal in einem Flugzeug und konnten ihre Heimat von der Vogelperspektive bestaunen. Rudolf Werdenberg und sein Helferteam von Phoenix Charity luden anschliessend alle Personen auf ein reichhaltiges Buffet mit köstlichen Salaten und Leckereien vom Grill ein. Die Motorfluggruppe Basel organisierte den gesamten Flugbetrieb für die Benefizflüge. Hierfür wurden zehn ehrenamtliche Piloten, drei einmotorige Reiseflugzeuge sowie die Infrastruktur des Clubraumes bereitgestellt. Hier sei den Organisatoren, Helfern, Piloten und dem Sponsor ein herzliches Dankeschön ausgesprochen, ihr habt diesen Anlass möglich Elke Modl, gemacht. Motorfluggruppe Basel

NATURFREUNDE

Von der Staffelegg zur Gisliflue IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Unsere Wanderung am Sonntag, 16. Oktober, beginnen wir auf der Staffelegg AG und steigen auf zur Hombergegg, folgen dem Gratweg bis zur Gisliflue mit hoffentlich prächtiger Aussicht! Der Abstieg führt uns zum Naturfreundehaus, wo wir etwas konsumieren können. Von dort geht es zurück zur Staffelegg. Die Wanderzeit beträgt 4 Stunden mit einer Höhendifferenz von 440 Metern. Ausrüs-

tung: Stöcke empfohlen, der Gratweg ist steinig. Billett: U-Abo oder TNWTageskarte. Verpflegung: Picknick, kleine Verpflegung im Naturfreundehaus möglich. Treffpunkt um 9 Uhr in der Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 12. Oktober bei Frieda Suda, Tel 061 711 28 51 oder friedasuda@sunrise.ch Naturfreunde, Sektion Birsigtal und Birseck

Ich bin Cornelia Moser und gelernte Zahnarzthelferin. In Therwil habe ich den Mittagstisch aufgebaut und 12 Jahre mitgestaltet. 2015 habe ich beim Schweizerischen Roten Kreuz die Ausbildung als Pflegehelferin erCornelia Moser. folgreich abgeschlossen. Seither arbeite ich bei der Cura-Domizil AG, einer privaten Spitex. Ich freue mich jeden Tag auf meine abwechslungsreiche Arbeit. Bei der mir zugeteilten Kundschaft verrichte ich Hausarbeiten, unterstütze sie bei ihrer Körperpflege oder begleite sie zu exter-

nen Terminen. Mein Arbeitsplan wird so gestaltet, dass für die einzelnen Kundinnen und Kunden stets genug Zeit bleibt. Bei ihnen als Bezugsperson eingeteilt zu sein schätze ich. So kann ich eine professionelle Pflegebeziehung aufbauen. Ich merke sofort, wenn sich ihre Situation und Befindlichkeit verändern. Zur Qualitätssicherung werden wir Betreuerinnen intern weitergebildet und die Pflegefachfrauen im Verwaltungsteam unterstützen uns bei Bedarf. Ich werde ernst genommen und erfahre Wertschätzung. Cura-Domizil steht für Menschlichkeit und hohe Flexibilität. Ich bin stolz darauf, diese Werte als Betreuerin zu leben und spüre, am richtigen Ort zu sein. Cura-Domizil AG, Fichtenhagstrasse 2, 4132 Muttenz Tel. 061 465 74 00, www.curadomizil.ch

GESCHÄFTSWELT

Möbel Eichler im Gymi Laufen PR. Am kommenden Freitag, Samstag und Sonntag stellt Möbel Eichler aus Wolfwil im Foyer des Gymnasium Laufen das neue Herbstsortiment der Polstermöbel vor. Sie haben die Möglichkeit auf modernen und eleganten Eckgarnituren, Sofas und Relax-Sessel Probe zu sitzen. Auch das ergonomische richtige Sitzen wird nicht ausser Acht gelassen. Die neuen Trendfarben in Stoff und Leder sind äusserst pflegeleicht und setzen tolle Farbakzente. Funktonalität in allen Bereichen ist der momentane Trend. Elektronisch bedienbare Elemente können heute individuell eingesetzt werden – Wellness für Sie zu Hause. Auch für speziell kleine Wohnzimmer hat Möbel

Eichler das Richtige. An diesen drei Tagen werden sie in Rat und Tat durch Fachpersonal beraten. Auch erhalten sie vor Ort «Tipps und Tricks» zur Pflege ihrer Möbel. Wer sich für ein Stück aus der Möbel-Eichler-Kollektion entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch Ihre alten Möbel werden kostenlos entsorgt und sie erhalten erst noch 10 Prozent Rabatt. Bezahlen sie bei der Lieferung in bar, erhalten sie zusätzlich 3 Prozent Barzahlungsrabatt und ein Geschenk im Wert von Fr. 100.–. Geöffnet ist das Postermöbel-Festival zu folgenden Zeiten: Freitag, 7. Oktober, 14–19 Uhr; Samstag, 8. Oktober, 10–18 Uhr und Sonntag, 9. Oktober,10–18 Uhr.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Wie Schach auf dem Eis

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Freddy Cadonau, Hofmattweg 6, 4144 Arlesheim – Kamin für Gasheizung, Hofmattweg 6, Parz. 1647, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Gfeller Giovanni F. U. Architekt, Im Lee 4, 4144 Arlesheim) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 17. Oktober 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Turmgespräche

Diskussion in der Burg Reichenstein Am 26. September fanden die zweiten Turmgespräche in diesem Jahr statt. Die Vertreterinnen und Vertreter der ortsansässigen Parteien nutzten die Gelegenheit, dem Gemeinderat Fragen zu stellen und umfassend informiert zu werden. Themen wie Mehrgenerationen-Wohnen, Sicherheit im Strassenbau oder die neue Signalisation am Finkelerweg wurden diskutiert. Im Weitern nahm der Gemeinderat Stellung zur geplanten Revision des Verwaltungsund Organisationsreglements, zum Stand «Unser Saal» und gab eine Übersicht über die aktuellen Quartierpläne. Der Gemeinderat dankt den Parteivertreterinnen und -vertretern für das Interesse und den offenen Austausch. Die nächsten Turmgespräche finden im Frühling 2017 statt. Der Gemeinderat

Sicherheit und Rücksichtnahme

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Bäume/Hecken

Fahrbahn

Trottoir Hecken/Bäume

Aufgrund von zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung möchten wir Sie nochmals auf das Zurückschneiden von Sträuchern, Hecken

und Bäumen entlang der Strassen, des Trottoirs und der Fusswege hinweisen. Die Pflanzen sind auf die gesetzlich vorgeschriebene Höhe zurückzuschneiden (§ 33 Polizeireglement). Dies bedeutet, dass der Abstand zwischen Ästen und Fahrbahn mindestens 4.50 m und zwischen Ästen und Trottoirs bzw. Fusswegen mindestens 2.50 m betragen muss. Hecken, die direkt entlang der Strassenlinie verlaufen, sind auf eine Höhe von maximal 1.20 m zurückzuschneiden. Sie haben die Gelegenheit, für das anfallende Material unseren Häckseldienst zu beanspruchen. Alle notwendigen Informationen finden Sie in der Abfallfibel, unter www.arlesheim.bl/Verwaltung/Online-Schalter oder telefonisch unter 061 706 95 55 (Gemeindeverwaltung). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit, mit der Sie zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und -teilnehmerinnen beitragen. Die Gemeindeverwaltung

Asyl

Mittagessen mit den Flüchtlingen Die Begleitgruppe organisierte in den letzten Wochen mehrmals ein «Mittagessen bei Tageslicht» für die UMA`s und die Asylsuchenden in der ALST. Dank der Unterstützung beider Kirchen wurde das Mittagessen im Domhof oder im Kirchgemeindehaus serviert. Alle Beteiligten genossen die Freude, die fröhliche Gelassenheit und die grosse Mischung der Kulturen. Gerne laden wir zum nächsten «Mittagessen bei Tageslicht» vom Freitag, 28. Oktober 2016 um 12.00 Uhr interessierte Einwohnerinnen und Einwohner ein. Wir möchten Ihnen die Gelegenheit geben, sich mit den Flüchtlingen an den gleichen Tisch zu setzen und mit ihnen für einen kurzen Moment Kontakt zu knüpfen. Der Mittagstisch findet im reformierten Kirchgemeindehaus statt. Die Platzzahl ist beschränkt. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis am 25. Oktober unter begleitgruppe@arlesheim.bl.ch oder Tel. 061 706 95 55 erforderlich (Name und Anzahl Personen angeben). Desserts für das Buffet werden gerne entgegengenommen. Die Gemeindeverwaltung

FILM IM STÄRNE

Body von Malgorzata Szumowska Man könnte es dem Filmtitel schon entnehmen: das grosse Thema von Regisseurin Malgorzata Szumowska, Polen, ist die Körperlichkeit an sich. In allen ihren schönen, weniger schönen und bisweilen auch hässlichen Erscheinungsformen. Altern, Hunger, Gier und Exzess stehen neben transzendentalen Wünschen nach Reinheit und Auflösung alles Körperlichen, treffen aufeinander und Bilden die pragmatische und zugleich übersinnliche Geschichte. Hauptfigur Janusz Gajos ist als Untersuchungsrichter tagtäglich mit den schlimmsten Kriminalfällen konfrontiert. Doch wie teilnahmslos und abgestumpft er sie auch protokolliert, mischen sich immer Elemente des Übersinnlichen hinein, Erhängte, die sich gleich darauf aus dem Staub machen, ja selbst die Toten auf dem Friedhof bleiben nicht in ihren Gräbern, und Janusz tut seinen Dienst, scheinbar völlig unberührt von alldem. Viel hilfloser steht er der Situation zuhause gegenüber. Denn wie er an der Magersucht seiner Tochter Olga etwas

ändern soll, weiss er nicht. Also lebt er damit. So stoisch wie mit seinem Berufsalltag. Auch zuhause an einem Ort, wo sich das allzu alltägliche mit dem Übersinnlichen vermischt: die Ehefrau und Mutter, die sechs Jahre zuvor starb und sich doch immer wieder ins Leben der beiden Hinterbliebenen einschaltet, indem sie die Musikanlage anstellt oder die Tür zu ihrem Zimmer öffnet. Die Situation der beiden scheint festgefahren und ausweglos. Bis sich eine weitere Frau in dieses Leben drängt. Die Therapeutin Anna, die privat auch als Medium arbeitet. Am 7. Oktober um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim die erste Vorführung statt und am 15. Oktober um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 15. Oktober um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Das Stärne-Team

Gute Wischarbeit ist ausschlaggebend: Das schwedische Siegerteam mit N. Edin, C. Sundgren, R. Wrana und O. Ericsson (v. l.). FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Weltelite-Mannschaften spielten am letzten Wochenende im Curlingzentrum Arlesheim beim Swiss Cup Basel. Vom 7. bis 9. Oktober geht es hier im Curling mit den 11. Women’s Masters Basel weiter. Thomas Brunnschweiler

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ie Curling-Saison in der Schweiz ist definitiv eröffnet. Das erste grosse Turnier lotste 32 Mannschaften aus Europa, Kanada und Russland nach Arlesheim, unter ihnen der Silbermedaillengewinner der letzten Weltmeisterschaften in Basel, Rasmus Stjerne aus Dänemark. Als 1716 im schottischen Kilsyth der erste Curling-Club gegründet wurde, hätte dort wohl niemand geglaubt, wie populär der Sport einst werden würde. In die Schweiz kam Curling mit den englischen Touristen, die sich in St. Moritz auf dem zugefrorenen See beim Präzisionssport vergnügten. Seit den Spielen in Nagano 1998 ist Curling auch

olympisch. «Früher war Curling ein elitärer Sport», erklärt Silvio Caccivio, der beim Turnier für die Logistik zuständig ist, «heute kann ihn jeder betreiben; die Ausrüstung kostet zwischen 500 und 600 Franken und die Steine werden von den Clubs gestellt.» Bei den Männern waren in Arlesheim 32 Teams aus 14 Ländern dabei. Vom Donnerstag bis Sonntag fanden insgesamt 90 Spiele statt. Beim Curling geht es darum, die eigenen Steine ins sogenannte Haus zu bringen und abzusichern, wobei der letzte Stein entscheidenden Einfluss auf die Situation haben kann. Da der Stein bei der Abgabe mit einer langsamen Drehbewegung (curl) abgegeben wird, beschreibt er eine parabelförmige Kurve. So lassen sich fremde Steine umspielen. Wichtig ist das Zusammenspiel von Spieler und Wischern. Darum ist das kommunikative Talent des Skips (Teamleiters) sehr wichtig. Präzisions- und Leistungssport Seitdem Curling olympisch ist, hat es stärker den Charakter eines Leistungssports angenommen. «In diesem Sport sind Präzision, Leistung, Teamfähigkeit, Kommunikation, taktisches Wissen und Strategie gefragt», so Silvio Caccivio. Besonders wichtig ist der «Spirit of Curling», ein ungeschriebenes Gesetz der Fairness, das zum Beispiel gebietet, sich

nicht über die Fehler des Gegners zu freuen. Der Swiss Cup Basel gehört zu den acht wichtigen Turnieren in Europa. Es wurde auch vom Nationaltrainer Al Moore und Andi Schwaller, Europameister 2006 und Nationalcoach, besucht. Das Preisgeld beträgt insgesamt 40 500 Franken; das Siegerteam erhält 14 000 Franken abzüglich Quellensteuer. Finanziert wird das Turnier durch Sponsoren, Swisslos BL/BS und das Nenngeld, das pro Team 1000 Franken beträgt, jedoch freie Verpflegung und Getränke umfasst. Leider schied das beste Schweizer Team mit Skip Peter de Cruz aus Genf gegen das Team Murdoch aus Schottland im Halbfinale aus. Im Finale setzte sich das schwedische Team von Niklas Edin gegen das schottische Team von David Murdoch durch. Weiter gehts mit den Frauen Morgen Freitag beginnt in Arlesheim das 11. Women’s Masters Basel mit 16 internationalen Teams aus 10 Nationen und 8 Schweizer Teams, unter ihnen die aktuellen Weltmeisterinnen mit Skip Binia Feltscher. Im Gegensatz zu den Männern sind hier auch drei Teams aus Japan und Korea vertreten. Bei den Frauen beträgt das Preisgeld für den 1. Platz 10 000 Franken. Der Final wird am Sonntag um 14.45 Uhr ausgetragen.

PARTEIEN

«Unser Saal» braucht Ergänzung Liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer, im Frühjahr 2017 werden wir über den Quartierplan «Unser Saal» abstimmen. An den Turmgesprächen Ende September 2016 hat die CVP Arlesheim interessante Aussagen vom Gemeinderat zum Projekt «Unser Saal» erhalten. Der Gemeinderat stellte klar, dass «Unser Saal» ein Veranstaltungsort für die Kulturvereine von Arlesheim und Umgebung sein wird. Finanzielle Unterstützung vom Kanton für einen Kon-

zertsaal für die Region, Synergien mit der Klinik Arlesheim und ein Betriebskonzept, dass sich finanziell selber tragen muss (Mantelnutzung) sind wichtige Ziele, die der Gemeinderat verfolgt. Das zeigt, dass sich vieles aus dem Bedarfsnachweis der Kulturvereine mit dieser Zielsetzung nicht verwirklichen lässt. Das Projekt «Unser Saal» bietet einen neuen Veranstaltungsort für unsere Kulturvereine, die Klinik Arlesheim und andere Veranstalter. Ein vollwertiger Ersatz für die Mehrzweckhalle am Dom-

platz ist es nicht. Sobald die heutige Mehrzweckhalle saniert bzw. neu gebaut und dem vollen Verwendungszweck der Schule am Dom zugeteilt wird, müssen die dort ansässigen Kulturvereine einen neuen Proberaum gefunden haben. Die CVP Arlesheim will mit dem Gemeinderat zusammen Lösungen entwerfen und realisieren, die den sehr wichtigen Bedarf an adäquaten Proberäumen für unsere Kulturvereine unabhängig vom Projekt «Unser Saal» CVP Arlesheim decken.

TURNVEREIN ARLSEHEIM GESCHÄFTSWELT

Blumenmakro mit dem Handy Gianni Groppello, Fotograf aus Basel, und Markus Sommerer machten aus der spontanen Idee Nägel mit Köpfen. Sie haben das Pflanzenrätsel unter dem Motto «Blumenmakro mit dem Handy» ins Leben gerufen und während sechs Tagen viele Teilnehmer zum Miträtseln animiert. Es galt täglich eine Makroaufnahme einer Pflanze aus drei Auswahlmöglichkeiten zu identifizieren. Die gestochen scharfen Handybilder, die mittlerweile mit einer speziellen Aufsatzlinse möglich sind, verblüften tagtäglich.

Als krönender Abschluss wurden am Donnerstag, 29. September unter den knapp 100 Teilnehmern die Gewinner gezogen: Beatrice Herwig darf sich nun auf ein Blumenabo mit sechs tollen Sommerer-Sträussen freuen und Daniel Meier auf einzigartige Fotos von ggfotoGianni Groppello. Wir danken allen Teilnehmern fürs muntere Miträtseln und gratulieren allen Gewinnern von Herzen! Markus Sommerer, Sommerer & Co.

Ein Wochenende der Superlative Zum krönenden Abschluss einer aufwühlenden Saison mit vielen Hochs und Tiefs absolvierten unsere TVA-ler einen abschliessenden Mehrkampf in Hochdorf. Für die Einen war es ein letzter Test, für Rafael Vögtli aber ein weiterer Höhepunkt, absolvierte er doch seinen allerersten 10-Kampf in der Kategorie U18. Rafael startete am Samstagmorgen zum 100-Meter-Lauf und sorgte mit 11,71 Sek. für einen Auftakt nach Mass. Danach folgten fast 30 Meter im Diskuswerfen. Weiter gings mit Stab-

hochsprung: 3,10 Meter, Speer fast 40 Meter, 400 Meter in nochmals neuer PB 53,32 Sekunden. Und am zweiten Tag: Das frühe Aufstehen um 5 Uhr verhinderte am Morgen ein Anknüpfen an die guten Leistungen vom Vortag. Dann aber: 1,79 Meter im Hochsprung und zum Abschluss der 1500er. Am Ende Rang 13 mit über 5400 Punkten. Herzliche Gratulation für einen solchen Einstieg in die 10-KampfSzene. Super gemacht! Das Wetter am Samstag war klar auf unserer Seite, als auch Marco Bösch, Cé-

dric Meier und Raphael Civatti den Wettkampf in Angriff nahmen. Mal für Mal zeigten sie tolle Leistungen, so auch Marco mit seinen 1,90 Meter im Hochsprung. Für Marco reichte es sogar zum Sieg in der Kategorie 5-Kampf U20. Allen sei an dieser Stelle herzlich gratuliert. Somit geht mit einem wunderbaren Wochenende eine Saison mit sehr schönen Momenten zu Ende. Schon jetzt freuen wir uns auf die nächste, die garantiert wiederum viele schöne Erlebnisse mit sich bringen wird. Das TVA Leiter Team


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ARLESHEIM PARTEIEN

AUS DER GEMEINDE

Parteispitzen in der Gerenmatte

Treffpunkt Stärne für ältere Menschen Jeden Montagnachmittag ist Anita Röösli für ältere Menschen und ihre Angehörigen da. Die diplomierte Sozialarbeiterin von Pro Senectute erzählt über ihren ersten Arbeitsmonat im Begegnungsort mit Informationsstelle «Treffpunkt Stärne» der Einwohnergemeinde Arlesheim. Frau Röösli, Sie sind seit Mitte August jeden Montagnachmittag im Auftrag der Einwohnergemeinde Arlesheim im Gasthaus Zum Stärne der Stiftung für Arbeitsintegration Werkstar tätig. Ältere Einwohnerinnen und Einwohner aus Arlesheim und ihre Angehörigen können dann mit all ihren Fragen und Anliegen zu Ihnen kommen. Wie erkennt man Sie? Anita Röösli: Ich sitze an einem von zwei reservierten Tischen, auf denen Wasserkrüge mit Zitronenschnitzen und Gläser für die Besucherinnen und Besucher stehen. Muss man etwas zu trinken bestellen, wenn man Sie besucht? Und kostet die Beratung etwas? Es besteht kein Konsumationszwang und kostet auch nichts. Auch kann man ohne Voranmeldung kommen. Sind Sie wirklich für alle möglichen Fragen und Anliegen da, die Ältere beschäftigen? Selbstverständlich. Es kann zum Beispiel sein, dass man für ein paar Tage ins Spital muss und nicht weiss, wo in dieser Zeit der Hund unterkommen soll.

Einmal habe ich für jemanden den passenden Turnkurs gefunden. Eine Person erkundigte sich nach einem Ausstellungsraum für ihre private Objektesammlung. Manchmal sind es auch konkrete Anliegen an die Gemeinde: Eine Person bekundete Mühe mit den Pflastersteinen, sie bleibe mit dem Gehstock immer hängen. Da habe ich bei der Bauverwaltung nachgefragt. Einmal hat jemand eine Wohnung gekündigt und gleichzeitig hat jemand anderes eine Wohnung gesucht, das ist gerade aufgegangen. Eine Frage betraf auch den Umgang mit dem Tablet. Sie haben ein iPad zur Benutzung vor Ort dabei und Internetzugang. – Kann man Sie auch konsultieren bei Problemen mit dem Mobiltelefon? Ja, da ich technisch versiert bin. (Anita Röösli war früher in der Telekommunikationsbranche tätig, Red.) – solange ich nicht zur Reparaturwerkstatt verkomme. (Lacht.) Der «Treffpunkt Stärne» ist also ein regelrechter Marktplatz? Ja, sicher auch. Interessant ist, dass immer mehr Menschen vorbeischauen und auch einfach zusammensitzen und miteinander reden. Wir haben schon das Thema Flüchtlinge diskutiert, den Rocheturm oder die Veloraser und natürlich die heissen Tage im Spätsommer. Wenn jemand ein persönliches Anliegen hat, gebe ich meine Visitenkarte und dann kann man einen Beratungstermin bei mir unter vier Augen abmachen.

Was ist das Besondere und Neue am «Treffpunkt Stärne»? Man kann spontan vorbeikommen mit jedem Anliegen. Wir befinden uns an einem neutralen Ort und nicht in einem Heim oder in einem Verwaltungsgebäude. – Das Pilotprojekt «Treffpunkt Stärne» kommt gut an bei den Menschen, die mich aufsuchen und auch sie schätzen dieses Angebot der Gemeinde Arlesheim sehr. Weshalb arbeiten Sie mit und für ältere Menschen? Ich hatte schon immer gerne Kontakt mit älteren Menschen und hege vielleicht einen besonderen Respekt verbunden mit dem Gwunder, mehr über ihr Leben zu erfahren. Ältere haben viel erlebt und verfügen über einen immensen Wissensschatz.

Donnerstag, 6. Oktober 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend 1 Stunde eucharistische Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen Stillezeiten Freitag, 7. Oktober Herz-Jesu-Freitag 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 28. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 8. Oktober 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Elisabeth Wagner Sonntag, 9. Oktober 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 11. Oktober 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharis-

tiefeier, anschliessend eucharistische Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) 19.45 Klause: Jassen Kath. Männerverein Mittwoch, 12. Oktober 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 13. Oktober 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend in der Krypta eucharistische Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30) Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 7. Oktober 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 9. Oktober

Selbstverständlich bleibt auch noch genügend Zeit für Fragen aus dem Publikum. Im Anschluss, während des offerierten Apéros bietet sich auch die Gelegenheit, mit den beiden Protagonisten ins Gespräch zu kommen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen; der Eintritt ist frei. Die Podiumsdiskussion findet am 26. Oktober um 20 Uhr in der Aula der Schulanlage Gerenmatte am Mattweg 54c statt. Die FDP Arlesheim und die CVP Arlesheim freuen sich auf Ihren Besuch. FDP.Die Liberalen und CVP, Arlesheim

Herzlichen Dank für das Gespräch. Interview: Anna Wegelin

ALTERSVEREIN Treffpunkt Stärne Für ältere Menschen und ihre Angehörigen • Jeden Montag, 14.30 bis 16.30 Uhr, Gasthaus Zum Stärne, Eremitagestrasse 1 (vis-a-vis 10er-Tramhaltestelle Arlesheim Dorf) Der Treffpunkt Stärne ist ein Angebot der Einwohnergemeinde Arlesheim.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

In einer spannenden Podiumsdiskussion mit der Parteipräsidentin der FDP Schweiz, Nationalrätin Petra Gössi sowie dem Parteipräsidenten der CVP Schweiz, Nationalrat Dr. Gerhard Pfister, werden uns die beiden Politgrössen über ihre ersten Erfahrungen im neuen Amt berichten, die gemeinsamen Haltungen der FDP und CVP zur Sprache bringen, auf die Volksinitiative «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiative)», über welche wir am 27. November 2016 abstimmen, eingehen sowie die Herausforderungen des Zusammenspiels zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden aufzeigen.

10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Robert Heimberg, Reinach. Anschliessend Kirchenkaffee 18.00 Ökumenischer Gottesdienst, Klosterkirche Dornach Mittwoch, 12. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag 9. Oktober 10.15 Eucharistiefeier mit Predigt, Klosterkirche Dornach www.christkatholisch.ch/baselland

Ein Bilderbuchtag Wir denken an die Reise des Altersvereins Arlesheim zurück und erinnern uns zuerst an das Wetter: Spätsommertag, wolkenlos, 25 Grad. Entsprechend die Stimmung: zum Geniessen. Die Carfahrten souverän und diszipliniert, Car Meier 1 vor Car Meier 2, über Hauenstein und Passwang, auf der Autobahn (mit und ohne Stau) oder auf den Umleitungen. Die Gondelbahn bringt uns von Oberdorf (Solothurn) in 10 Minuten problemlos und bequem ans Ziel: der Weissenstein. Der Berg ist beliebt und entsprechend gut besucht. Bei diesem Wetter! Die Aussicht ist herrlich, vor uns das ganze Mittelland und am Horizont die Alpenkette. Bilderbuch

mit leichtem Grauschleier. Der Zvieriteller im Kurhaus wird gelobt und genossen: gut und reichlich. Dann der Rückweg zum Bähnli: 100 Meter aber 14 Stufen, nicht für alle problemlos. Aber man hilft einander. Zur Heimfahrt: Wir freuen uns über die gute Auftragslage der Tiefbauindustrie und für die vielen Berufstätigen, die sich vom Stress der Arbeit im Stau erholen können. Von Baustelle zu Baustelle führen uns die Cars zurück nach Arlesheim. Die Sonne geht unter. Aber Freude herrscht: nächstes Jahr gibt es wieder Reisen mit dem Altersverein. Heinz Heller, Reiseleiter Altersverein

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, Finkelerweg 18, 4144 Arlesheim, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im

Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

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Neueröffnung am Steinweg 7 in Arlesheim Sie sind herzlich eingeladen, mit uns die Neueröffnung des Salons am Steinweg 7 zu feiern. Dienstag, 11., bis Freitag, 14. Oktober 2016 14.00–18.00 Uhr Samstag, 15. Oktober 2016, 10.00–13.00 Uhr Ich freue mich auf einen Schwatz mit Ihnen bei Getränk und Gebäck. Tel. 061 701 71 11 / www.hairstyling-anita.ch

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Im Galopp zur Goldmedaille

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Kunstausstellung im Gemeindehaus Noch bis Ende Oktober 2016 ist im Lichthof und im ersten Obergeschoss des Gemeindehauses die Ausstellung «Die Kraft der Inspiration Islands» zu sehen. Die beiden Künstlerinnen Katharina Kunz-Holdener und Marika Leuenberger sind gemeinsam nach Island gereist und haben sich von der Vielfalt dieser Insel inspirieren lassen. Entstanden sind Bilder und Skulpturen, die nun im Gemeindehaus und in der Galerie Werkstatt an der Brunngasse 4/6 ausgestellt sind. Die Künstlerinnen sind während der Öffnungszeiten in der Galerie Werkstatt anwesend. Am Samstag, den 15. Oktober organisiert der Verein «Kultur in Reinach» in der Galerie Werkstatt einen Zeichnungsworkshop zur Ausstellung. Von 9.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr wird unter der Leitung der Künstlerin Marika Leuenberger sowie dem Grafiker und Illustrator Mattia Serena gelernt, wie man sich kreativ ausdrücken kann. Der Workshop eignet sich auch für Anfängerinnen und Anfänger. Anmeldungen bitte bis zum 9. Oktober an: info@katharinakunz.ch oder Tel. 061 711 83 88. Die Teilnahmekosten belaufen sich auf 150 CHF pro Person.

Baustellen

Sperrung des Rüttenenwegs vom 10. bis 12. Oktober 2016 Die umfassenden Sanierungsarbeiten am Rüttenenweg stehen kurz vor dem Abschluss. Als nächste Etappe steht der Belagsersatz in der Fahrbahn im Abschnitt Klusweg bis Zihlackerstrasse bevor. Dazu muss der betroffene Abschnitt von Montag, 10. Oktober 2016 (ab 7 Uhr) bis Mittwoch, 12. Oktober (bis 22 Uhr) für den Verkehr gesperrt werden. Abfallsäcke und Gebinde für die Grün- und Papierabfuhr werden an den Entsorgungstagen bei Bedarf vom Unternehmer eingesammelt

und ausserhalb des Baubereichs für die Entsorgungsfirma deponiert. Im Anschluss an den Belagseinbau sind noch diverse Fertigstellungsarbeiten nötig. Dabei ist jeweils mit lokalen Einschränkungen zu rechnen. Der Feinbelag wird dann im nächsten Jahr eingebaut. Für weitere Informationen steht Ihnen die Bauleitung zur Verfügung: • Daniel Gschwind, Ingenieurbüro Märki AG, Tel. 061 726 93 32 • Beat Probst, Ingenieurbüro Märki AG, Tel. 061 726 93 37 Der vor Ort anwesende Polier der Bauunternehmung Albin Borer AG, Thomas Jacky, steht ebenfalls für Auskünfte zur Verfügung.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Planauflage Der Einwohnerrat hat am 26. September 2016 die Quartierplanung «Oerin» bestehend aus Plan (Situation und Schnitte) und Quartierplan-Reglement beschlossen. Das öffentliche Planauflageverfahren wird gestützt auf § 31 des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft vom 6. Oktober 2016 bis zum 6. November 2016 durchgeführt. Die Quartierplanung «Oerin» kann während der Auflagefrist im Gemeindezentrum vor dem Büro 206 im zweiten Obergeschoss (während der Öffnungszeiten) oder im Internet unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen an: Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach.

Reinach hat eine Pferdesportlerin mit Ambitionen. Nathalie Henzi ist Schweizer Meisterin in der Westernreitdisziplin Reining, Kategorie Youth, und möchte im nächsten Jahr international starten.

Baugesuche

Bea Asper

025/15 zweite Neuauflage – K 658/15 Gesuchsteller: Goldbau AG, Birmensdorferstrasse 140, 8036 Zürich – Projekt: Umbauund Sanierungsarbeiten (neu total 40 statt 30 Wohnungen), Profilierung Neubau Auto-

G

(Fortsetzung auf Seite 6)

Abfuhrdaten 11. Oktober Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 12. Oktober Papierabfuhr Kreis West 12. Oktober Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Auf Erfolgskurs: Nathalie Henzi mit ihrem Quarter-Horse-Wallach Stepinline.

enau vor einem Jahr hatte Nathalie Henzi am selben Austragungsort den «schrecklichsten Lauf ihres Lebens» erfahren. «Das war der Tiefpunkt und ich stellte sehr vieles infrage. Die Videoanalyse zeigte jedoch, dass es nicht an meinen Signalen lag, sondern das Pferd in der Showarena von Übermut gepackt wurde.» Die Turnierambitionen aufzugeben, kam für die Reinacher Reitsportlerin nicht infrage, und das Pferd auszutauschen schon gar nicht. «Ich hege Turnierambitionen, aber ich sehe das Pferd nicht als Sportgerät.» Sie zweifelte auch nicht an ihrer Trainerin, Josefin Lintner. Für Nathalie Henzi gab es nur eine Option: «Weitermachen.» Das hatte sie sich bereits während der Prüfung gesagt und ritt diese zu Ende, obwohl sie sich den Publikums-

blicken lieber entzogen hätte und der Weg aus der Showarena hinaus der einfachere gewesen wäre. Nach dem Flop jetzt top Jetzt hält sie überglücklich die Goldmedaille der Schweizer Meisterschaft in der Disziplin Reining, Kategorie Youth, in der Hand. Bereits im Sommer hatte sich abgezeichnet, dass Henzi und ihr siebenjähriger Quarter-Horse-Wallach Stepinline auf Erfolgskurs sind. In Givrins auf der Reitsportanlage von Michael und Corinna Schumacher schafften die beiden im Qualifikationslauf für die Europameisterschaft den neunten Platz. «Es war ein unglaubliches Gefühl, die riesige Halle war bis auf den letzten Platz besetzt und ich spürte, dass Stepinline bereit war, alles zu geben.» Gegen Gina Maria, die Tochter der Schumachers und derzeit beste internationale Reining-Reiterin in der Youth Klasse, aber auch gegen die starken Italiener und Deutschen anzutreten, beflügelte Henzi und das Resultat bestärkte sie erst recht, weiterzumachen. Anfänge auf dem Ponyhof Im Alter von zwei Jahren war Nathalie Henzi von ihren Eltern zum ersten Mal auf ein Pony gesetzt worden – in Reinach auf dem Ponyhof. Doch wuchs sie nicht in einem Reitstall auf, sondern musste sich die Reitmöglichkeiten und Ausbildungen suchen und manche

FOTO: ZVG

schlechte Erfahrung mit müden Schulpferden oder lustlosen Reitlehrern verkraften und sich selber motivieren. Auch mit dem eigenen Pferd, das ihre Eltern ihr im Alter von 16 Jahren ermöglichten, wurde es nicht leichter. Trainerin und Reitstall waren weit entfernt im deutschen Laufenburg und «die Trainingseinheiten brachten mehr Unsicherheit als Fortschritt», resümiert sie. Sie wusste, für die Westernreitdisziplin Reining, die in Amerika, doch zusehends auch in Italien und Deutschland mit grossen Gewinnsummen gefördert wird, zu trainieren, ist enorm aufwendig, weil es für die Sliding-Stops (das Pferd rutscht beim Stopp auf seiner Hinterhand meterweit) speziellen Boden erfordert. Wie bei der Dressur geht es um Präzision in den Manövern, aber in höherer Geschwindigkeit. «Doch wenn man etwas will, muss man es eben durchziehen und natürlich muss man hart an sich arbeiten», sagt Henzi – und betont, dass sie ganz viel ihren Eltern verdankt. «Sie haben mich immer unterstützt.» Nach einem steinigen Weg des Suchens ist Nathalie Henzi nun zuversichtlich, mit der 26-jährigen Trainerin Josefin Lintner und der Horseacademy im Elsass tolle Voraussetzungen gefunden zu haben. Das erklärte Ziel ist es, in der starken Nonpro-Klasse «ready zu sein für die grossen europäischen Reining-Turniere».

BLUTSPENDE

LESERBRIEF

79 Menschen spendeten Blut

Widersprüchliches Lamento

Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Reinach und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Reinach gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 26.4.2017 in Reinach, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Weitere Informationen unter www.blutspende-baStiftung Blutspendezentrum sel.ch.

Einmal mehr offenbart sich die mehr als widersprüchliche Denkweise der SVP in der Tatsache, wie der Reinacher SVPPräsident den Umstand beklagt, dass die vergangenen Erneuerungswahlen für die Sozialhilfebehörde im Majorz- anstatt im Proporzwahlrecht durchgeführt wurden. Zur allgemeinen Erinnerung: Die SVP ist diejenige Partei, die sich bei Wahlen immer wieder darauf beruft, dass die Persönlichkeit und nicht die Parteizugehörigkeit im Vordergrund stehen sollte, was gerade im Majorz der Fall ist. Und plötzlich geht ein Lamento

los, weil ein zweiter Sitz aufgrund des «falschen» Wahlsystems verpasst wurde. Da reibt man sich verwundert die Augen und wird daran erinnert, wie es politische Kreise gibt, die immer nur dann etwas in Zweifel ziehen, wenn sie einen Nachteil für sich darin sehen. Im selben Rückblick stellt Frau Mall dann allerdings zu recht fest, dass die SVP und Sozialpolitik nicht zusammenpassen. Für eine Partei, die sich einen Deut um die Interessen der kleinen Leute kümmert, aber vorgibt deren Anwalt zu sein, eine wahrlich mehr als ehrliche Thomas Thurnherr Aussage.


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REINACH

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WIRTSCHAFT

Amtliche Publikationen

REINACH

Kochlöffel statt Computertastatur

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 5)

einstellhalle, Parz. 414, Römerstrasse 21,23,25,27,29,31 – Projektverfasser: Ferrario Architekten GmbH, Rosenaustrasse 9, 8406 Winterthur Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen bis spätestens 17. Oktober 2016 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwal-

tung, Abteilung Städtebau, Bauten und Sport, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden.

Lücke im Velowegnetz des Ortszentrums geschlossen Seit diesem Sommer können Velofahrerinnen und Velofahrer auf der sanierten Mitteldorfstrasse fahren. Parallel zur Brunngasse/Hauptstrasse führt neu ein Veloweg. Bisher mussten Velofahrerinnen und Velofahrer, die den Veloweg entlang der Binningerstrasse und Brunngasse in Richtung Aesch nutzen, ab der Kreuzung Brunngasse/Hauptstrasse auf die stark befahrenen Kantonsstrassen umlenken. Das ist nun vorbei: Statt auf die Hauptstrasse einzubiegen, die Tramhaltestelle «Reinach Dorf» zu passieren und den Kreisel Bruggstrasse zu durchfahren, können Velofahrende nun via Rebgasse in die zur Hauptstrasse parallel gelegene Mitteldorfstrasse einbiegen, dann die Ettingerstrasse queren und via Zihlackerstrasse auf den Vogesenweg einbiegen. Die neue Parallelroute führt den Langsamverkehr sicher durch den Ortskern. Die neue Verbindung schliesst damit eine Lücke im Velowegnetz der Gemeinde Reinach. Die Fahrt auf der verkehrsärmeren Alternativroute ist für die Velofahrerinnen und Velofahrer viel sicherer als die Route über die Hauptstrasse, denn ergänzend zur Sanierung der Mitteldorfstrasse wurden auch Massnahmen zur Erhöhung der Sicherheit und des Komforts für den Langsamverkehr geschaffen, beispielsweise mit der Versetzung der Randabschlüsse. Eine neue Signalisation weist auf die neue Veloroute hin. Weitere Verbesserungsmassnahmen für den Langsamverkehr werden nächstes Jahr im Gebiet Brunngasse erhoben.

Kochen im Reinacher Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ): Mitarbeitende von Endress+Hauser. FOTO: ZVG WoB. Rund 70 Mitarbeitende von Endress+Hauser haben in diesem Jahr die Möglichkeit genutzt, sich in einem sozialen Projekt oder im Naturschutz zu engagieren. Insgesamt sieben Gruppen waren am vergangenen Freitag in Reinach, Arlesheim sowie im grenznahen Deutschland unterwegs. Bereits zum vierten Mal führte die Endress+Hauser

Process Solutions AG den sogenannten sozialen Tag durch. Die Aufgaben, die auf die Mitarbeitenden des Endress+Hauser Kompetenzzentrums für Automatisierungslösungen warteten, waren vielfältig. Im Reinacher Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) bereitete eine Gruppe unter fachkundiger Anweisung

ein Mittag- und Abendessen mit mehreren Gängen zu und half bei der Essensausgabe. Zwei Gruppen packten im Naturund Vogelschutz in Reinach tatkräftig mit an. In der Waldlichtung Chutzenäscht wurde ein Teich gepflegt, Heu zusammengetragen, Sträucher geschnitten sowie Äpfel von den Bäumen geschüttelt und anschliessend aufgelesen. Im Gebiet Rüttenen rissen die Helfer gebietsfremde Pflanzen an Waldrändern aus, sammelten Obst auf und schnitten Gras um neugepflanzte Bäume zurück. Naturschutzbiologe Lukas Merkelbach, der eine der beiden Gruppen anleitete, bedankte sich und sagte: «Die Leute waren sehr motiviert. Ich hoffe auf eine Fortsetzung, weil die Landwirte aus Zeitmangel diese wertvollen Arbeiten nicht mehr durchführen können.» Eine ganz andere Aufgabe hatte eine Gruppe, die sich im Arlesheimer Domhof traf: Sie entrümpelte und putzte den Dachstock des Domhofs, der von der Kinder- und Jugendorganisation Jungwacht Blauring genutzt wird.

ALTERSVEREIN REINACH UND UMGEBUNG

Sieben-Seen-Ausflug durch die Zentralschweiz Auch der diesjährige Herbstausflug wurde zweifach angeboten. Die erste Reise fand am 22. September mit 80 Personen und die zweite am 30. September 16 mit 46 Personen statt. An beiden Tagen herrschte herrliches Spätsommerwetter, was genau zu der geplanten Fahrt passte. Die Tour führte via Autobahn zuerst über den Belchen an den Sempachersee

und weiter an den Vierwaldstättersee nach Hergiswil zum Kaffeehalt. Anschliessend ging die Fahrt an den Alpnachersee, den Sarnersee und den Lungernsee. Über den Brünigpass gelangten wir nach Brienz, wo wir im Hotel Weisses Kreuz zum Mittagessen erwartet wurden. Nach dem feinen Essen folgte der Tageshöhepunkt, eine Schifffahrt

auf dem türkisblauen Brienzersee nach Interlaken. Dort erwarteten uns die Cars wieder für die Rückfahrt entlang dem Thunersee vorbei an der Bundeshauptstadt nach Reinach. Ein grandioser Reisetag ging zu Ende und alle waren glücklich und zufrieden zu Hause angekommen. Peter Fessler

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 7. Oktober 18.00 Mischelikonzert in der Mischelikirche, Freiheit & Fantasie in der deutschen Violinmusik um 1680 Sonntag, 9. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Jost Keller 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Jost Keller. Predigttext: Epheserbrief 2, 17–22: «Mündigkeit – Glaube – Identität». (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–19.00 Dienstag 14.00–19.00 Mittwoch–Freitag 9.00–19.00 Samstag 9.00–18.00

Predigt von Martin Riezler: «Jesus ist… mein Lebensreichtum?», separates Kinderprogramm

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 7. Oktober Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 8. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 9. Oktober Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Kommunionfeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 11. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 12. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 13. Oktober Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Bistro wieder geöffnet ab Montag, 10. Oktober Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 9. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl,

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 9. Oktober 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 11. Oktober 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 9. Oktober Kein Gottesdienst Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 9. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 12. Oktober 20.00 Gottesdienst

KULTUR IN REINACH Reinach Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711

89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1

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Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse

für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien–Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien–Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch

dentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen.

Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse!

Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag.

Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.

Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsi-

Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

Probleme mit Anmeldung Aus technischen Gründen schreiben Sie bitte Ihre Reservation für den Reinacher Rundgang ab sofort an die E-Mail-Adr. bestellung@rynacherrundgang.com. Gerne nehmen wir die Kartenbestellungen auch über die Telefonnummer 075 417 34 66 entgegen. Vielen Dank für das Verständnis. Kultur in Reinach


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Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Werner Huber-Senn, geb. 6. Februar 1933, gest. 27. September 2016, von Riehen BS, Basel (Im Gwidem 13). Wurde bestattet. Arlesheim Jürg Bernhard Dürler, geb. 10. Juni 1932, gest. 3. Oktober 2016, von Arlesheim BL, St. Gallen (Landskronstrasse 9). Trauerfeier: Montag, 10. Oktober 2016, 14.00 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Gertraude Johanna Kühn, geb. 17. Juli 1921, gest. 1. Oktober 2016, von Deutschland (Rüttiweg 2). Trauerfeier:

Donnerstag, 6. Oktober 2016, 14.00 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Claudia Pfister-Hort, geb. 26. Oktober 1951, gest. 17. September 2016, von Arlesheim BL, Dübendorf ZH (Neumattstrasse 4). Trauerfeier: Freitag, 7. Oktober 2016, 14.00 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Dornach Margrith Augsburger-Moser, geb. 18. August 1921, gest. 1. Oktober 2016, von Langnau i. E. BE (Unterdorfstrasse 35). Trauerfeier: Freitag, 7. Oktober 2016, 11.00 Uhr, Friedhofkapelle. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an

die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Gempen Rita Probst Bassra, geb. 25. April 1962, gest. 1. Oktober 2016, von MümliswilRamiswil SO (Im Wegacker 9a). Gedenkgottesdienst: Sonntag, 9. Oktober 2016, 10.00 Uhr, Heilsarmee Liestal, Oristalstrasse 9, Liestal. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Hans Jakob Ufrecht-Graber, geb. 16. Juli 1926, gest. 30. September 2016, von Eriswil BE (Gutenbergstrasse 5). Bestattung

im engsten Familienkreis. Reinach Hedy Krähenbühl-Bürki, geb. 13. August 1928, gest. 28. September 2016, von Zäziwil BE (Baselstrasse 48). Trauerfeier: Mittwoch, 12. Oktober 2016, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Fridolin Röösli-Strahm, geb. 8. Dezember 1923, gest. 24. September 2016, von Luzern (Brunngasse 45). Trauerfeier: Mittwoch, 12. Oktober 2016, 14.00 Uhr, Dorfkirche St. Nikolaus, Reinach. Magdalena Zeltner-Bauch, geb. 5. März 1934, gest. 28. September 2016, von Österreich (Aumattstrasse 79). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

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Der Supercup als Lohn

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Aus der Gemeinderatssitzung vom 27. September 2016 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 27. September unter anderem • das überarbeitete Layout der Geschäftsdrucksachen zur Kenntnis genommen. • Kenntnis genommen von der Replik im Verfahren der interGGA-Aktionärsgemeinden Aesch, Bottmingen, Ettingen, Oberwil, Reinach, Therwil und Arlesheim gegen die Gemeinde Binningen. • die Texte zum Budget 2017 verabschiedet • den Quartierplan Spitzenrain inklusive Reglement sowie den Mitwirkungsbericht verabschiedet. Der Quartierplan wird der Dezember-Gemeindeversammlung zum Beschluss vorgelegt. Die nächste Gemeinderatssitzung findet nach den Herbstferien am 18. Oktober 2016 statt. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1491/2013 NA Parzelle(n) Nr.: 6161 – Projekt: Gewerbegebäude mit Büro, Produktion und Lager, Neuauflage: zusätzlicher Velounterstand / Fassadenänderungen, Nordring, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Itten und Brechbühl AG, Güterstrasse 133, 4002 Basel – ProjektverfasserIn: Itten und Brechbühl AG, Güterstrasse 133, 4002 Basel Baugesuch Nr.: 1573/2016 Parzelle(n) Nr.: 4706 – Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen, Schlossstrasse 3, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Schruf Ingo und Dorine, Schlossstrase 3, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Hügin Hanspeter, Ettingerstrasse 12, 4108 Witterswil Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 17.10.2016 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Erteilte Gewerbebewilligungen • OC-Team World Wechselberger, Herr Simon Wechselberger. Online Marketing und Anlageberatung. Die Firma befindet sich an der Hauptstrasse 79 in Aesch. • Hundesalon Felltastisch, Frau Annika Härter. Führung eines Hundesalons mit allen dazugehörigen Dienstleistungen. Das Geschäft befindet sich an der Hauptstrasse 91 in Aesch. • Glutenfreie Welt Husic, Frau Denisa Husic. Verkaufsladen mit glutenfreien Produkten. Das Geschäft befindet sich an der Hauptstrasse 50 in Aesch. Gemeinderat Aesch

Sperrung Gartenstrasse am Mittwoch, 12. Oktober 2016 Infolge Bauarbeiten ist die Einmündung Gartenstrasse/Ettingerstrasse am Mittwoch, 12. Oktober 2016 den ganzen Tag für jeglichen motorisierten Verkehr gesperrt. Der Durchgang für Fussgängerinnen und Fussgänger ist auf dem Trottoir möglich. Die Bauabteilung dankt für das Verständnis der Anwohnerinnen und Anwohner sowie der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer. Bauabteilung Aesch

Eine erfreuliche Badesaison im Gartenbad Aesch endete am Samstag 17. September 2016. Mit über 100 000 Badegästen und ohne Unfälle war die Saison 2016 ein voller Erfolg. Das Gartenbad-Team dankt allen Badegästen für ihren Besuch, wünscht allen eine gute Zeit und freut sich auf die Saison 2017. Gartenbad Aesch

95. Geburtstag Heute darf Frau Margaretha Wiggli-Baschon ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

SCHWINGEN

Naturschützer steigen ins Sägemehl WoB. Geht es nach den Plänen des Basellandschaftlichen Kantonalschwingerverbands, wird das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest, der grösste Sportanlass der Schweiz, 2022 in Aesch stattfinden (das «Wochenblatt» berichtete mehrfach). Nachdem sich bereits seitens der Bauern, auf deren Land der Grossanlass durchgeführt werden soll, Widerstand gegen den Standort Aesch formiert hat, sprechen sich nun auch die lokalen Natur- und Umweltschützer gegen ein Schwingfest im Birseck aus. Die Sektionen Aesch-Pfeffingen und Reinach des Basellandschaftlichen Natur- und Vogelschutzverbandes haben in diesen Tagen eine Petition gegen das «Eidgenössische» lanciert. Unterstützt werden die zwei Sektionen von ihrem kantonalen Dachverband sowie von Pro Natura Baselland. Die Petition richtet sich an die Baselbieter Regierung. Das geplante Schwingfest, schreiben die beiden Vereine, sei für das vorgesehene Gebiet und die dortige Bevölkerung «nicht

Im Trainingslager in der Bretagne: Das Team der Saison 16/17 mit (hinten, von l.) Maja Storck, Samira Sulser, Barbara Garcia Duarte, Ralitsa Vasileva, Madlaina Matter, Laura Künzler und (vorne, von l.) Roxana Wenger, Alexandra Lorenz, Tess von FOTO: ZVG SMAESCH PFEFFINGEN Piekartz, Thays Deprati, Anu Ennok. Es fehlt: Monika Smitalova.

Erfolgreiche Saison 2016 im Gartenbad Aesch

zumutbar». Für die dreitägige Veranstaltung soll im Nordwesten Aeschs ein provisorisches Stadion für über 50 000 Zuschauer errichtet werden, das Festgelände würde eine Fläche von gegen 100 Fussballfeldern beanspruchen – es läge teilweise in Arealen, in denen seltene Tierarten brüten. Somit würde der Anlass «eine zerstörte Natur und verdichtete Böden» zurücklassen, heisst es im Text zur Petition. Es sei auch mit Ertragseinbussen für die betroffenen Bauern zu rechnen. Die Petitionäre fordern die Baselbieter Regierung dazu auf, das «idyllische Naherholungsgebiet» zwischen Aesch und Reinach zu erhalten. Als Alternativ-Standort wird das «Joggeli und Umgebung» – also die Brüglinger Ebene im Münchenstein – vorgeschlagen. Als Sammelfrist wurde der 26. Oktober gesetzt. Bereits am ersten Sammeltag sind gemäss Informationen der Basellandschaftlichen Zeitung mindestens 90 Unterschriften zusammen gekommen.

Die Volleyballerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen nehmen erstmals am Supercup teil. Von Paul Ulli

E

s war mit Abstand die beste Saison für Sm’Aesch Pfeffingen seit der Gründung im Jahr 2000. Mit dem Vorstoss in den Playoff-Final gegen Volero Zürich und dem damit verbundenen Gewinn des Vize-Meistertitels hat das Team von Head-Coach Timo Lippuner die gesteckten Ziele in der Saison 15/16 mehr als erreicht. Die Belohnung für die starken Leistungen folgt nun am Samstag in Fribourg, wo die beiden besten Mannschaften der abgelaufenen Saison um den Supercup von Swiss Volley spielen (15 Uhr, St-Léonard).

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 8. Oktober Kein Gottesdienst

konnte die 24-jährige Holländerin Tess von Piekartz verpflichtet werden. Ausserdem stehen Ralitsa Vasileva (Bulgarien), Alexandra Lorenz (Visp), Samira Sulser (Galina Schaan) und Roxana Wenger (USA) neu im Kader. «Die Saisonvorbereitung gestaltete sich äusserst schwierig, da Thays Deprati, Laura Künzler, Madlaina Matter, Maja Storck und Neuzuzug Sulser während fast dreier Wochen EM-Qualifikationsspiele mit der Schweizer Nationalmannschaft in Bulgarien und Rumänien bestritten.» Beim Turnier im französischen Quimper (Bretagne) von vergangener Woche hatte ich erstmals alle Spielerinnen zur Verfügung», sagt Lippuner im Wissen, dass damit der Supercup gegen das Überteam von Volero ein ausgezeichneter Gradmesser sein wird. «Die Mannschaft kann gegen eine solch starken Gegner zeigen, was sie draufhat.» Zudem werden jedes Training und jedes weitere Spiel die Automatismen fördern und bis zum ersten Meisterschaftsspiel in Neuenburg gegen NUC (am Sonntag, 16. Oktober, 17.30 Uhr) verbleiben ja noch gut zwei Wochen.

Kerley Becker jetzt in der Bundesliga Trotz der tollen Erfolge – auch im Euro-

Interessante neue Kräfte erstmals in einem Ernstkampf Ersetzt wird die Brasilianerin durch die Slowakin Monika Smitalova. Auch am Pass gab es einen Wechsel. Für Rosane Maggioni (Brasilien), sie kehrt nach nur einem Jahr in ihre Heimat zurück,

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

GALERIE BÜRGERSCHÜRE

Herzlichen Dank

Wenn Kunst die Türen öffnet

Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, dank Ihrer Stimme wurde ich in die Sozialhilfebehörde gewählt. Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Im Sinne der Steuerzahler werde ich meine Aufgabe gewissenhaft erledigen, und mit einem gesunden Menschenverstand. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den anderen Behördenmitgliedern. Auch ihnen Gratulation zur Wahl. Monika Ehrensperger, FDP

Am Freitag, 14. Oktober (19 Uhr), wird in den schmucken Räumlichkeiten der Galerie Bürgerschüre die eigenwertige Ausstellung mit Jakob Engeler (Skulpturen) und Paul Wyss (Bildobjekte) eröffnet. Die eindrückliche Präsentation erlaubt einen spannenden Einblick in das kreative Wirken dieser beiden Künstler. Bei Paul Engeler beindrucken die harmonische Ausdruckskraft seiner Werke und bei Paul Wyss die fantasievolle Bildsprache mit besonderer Farbwirkung, die anregt und Kraft ausstrahlt mit atmosphärischem Zauber. Beide Kunstschaffenden zeigen Arbeiten, die überzeugen und gleichzeitig berühren mit der formalen Ausgewogenheit und dem harmonischen Gleichgewicht. Was wäre unser Leben ohne Kunst? Es wäre ein Wagen ohne Motor. Die Kunst ist ein wertvoller Teil unseres Daseins. Die wahre Quelle der Kunst ist unser Herz, das den Antrieb gibt, und auch aus innerer Lebendigkeit entspringen dem Künstler seine Ideen und Werke. Lassen Sie Ihre Kunstfreude entflammen. Sie sind herzlich zu einem Besuch eingeladen. Die Ausstellung ist vom 15. bis 23. Oktober offen. Sa/So vormittags 11 bis 12.30 Uhr, nachmittags 14 bis 17 Uhr, Mi 17.30 bis 20 Uhr oder nach Vereinbarung. Freuen Sie sich auf eine erfrischende, eindrückliche, eigenständige

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 8. Oktober 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 18.30 Santa messa nell›Alterszentrum Sonntag, 9. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 12. Oktober 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 13. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

pacup sorgten die Spielerinnen für Furore und stiessen sensationellerweise bis in den Viertelfinal vor – hat Sm’Aesch Pfeffingen für die neue Saison ein ziemlich neues Gesicht bekommen. Gleich sechs Spielerinnen verliessen den Verein aus verschiedenen Gründen. Darunter auch die 30-jährige Mittelblockerin Kerley Becker, welche während sechs Jahren – und in der letzten Saison auch als Capitaine – der jungen Truppe viel Stabilität verlieh. Sie wechselt in die deutsche Bundesliga zu den Roten Raben Vilsbiburg: «Wenn eine so verdiente Spielerin ein solches Angebot erhält, legen wir ihr sicher keine Steine in den Weg, sondern hoffen mit ihr, dass sie dort ihre Ziele erreichen kann», sagte Sm’Aesch-Pfeffingen-Präsident Werner Schmid damals zum Abgang seiner Schlüsselspielerin.

Sonntag, 9. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 12.30 Taufe Donnerstag, 13. Oktober 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 14. Oktober Kein Gottesdienst

Amtswoche: 8. bis 14. Oktober Pfarrer Rudolf Stumpf, 061 703 09 70 Hinweis: Das Sekretariat bleibt während den Herbstferien geschlossen.

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 9. Oktober 10.00 Gottesdienst gestaltet von der Liturgiegruppe mit Marianne Häring, Annemarie Polak und Reinhard Schefer. Kollekte: Verein Regenbogen Schweiz Donnerstag, 13. Oktober 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel»

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 9. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Erntedank und 31. Jahresfest. Predigt: Br. Reinhard Fesenmeier/Tübingen. Kinderhüte; Mittagessen Mittwoch, 12. Oktober 19.30 Bibelabend

Ausstellung, die ihren Gehalt augensachlich und augenfällig dokumentiert. Kurt Huber


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Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

AESCH PFEFFINGEN

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

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Budget 2017 Der Gemeinderat hat das Budget 2017 beraten und zu Handen der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2016 verabschiedet. Erneut präsentiert sich die Ausgangslage, im Vergleich zu den Vorjahren, nahezu unverändert: Zahlreiche fremdbestimmte Faktoren prägen das Budget, auf welche die Gemeinde wenig direkten Einfluss nehmen kann. Der erfreuliche Zuzug von Familien mit Kindern führte bekanntlich zu einer höheren Zahl von Kindergarten- und Primarschulkindern und zur Bildung von zwei weiteren Klassen. Zusammen mit der Änderung einer kantonalen Bildungsverordnung führt dies dazu, dass das Schulleitungspensum erhöht werden muss. Die Zunahme von indizierten Förderlektionen sowohl im Kindergarten als auch in der Primarschule, führen zu steigenden Personalausgaben im Bildungsbereich. Die Einschätzung der Entwicklung der Wirtschafts- und Zinsfaktoren bleibt schwierig. Dennoch beurteilt der Gemeinderat die Entwicklung der Steuereinnahmen auch im kommenden Jahr als vorsichtig positiv. Dies nicht zuletzt auch aufgrund der sich weiterhin abzeichnenden regen Bautätigkeit in den kommenden Jahren. Dadurch erhöhen sich aber gleichzeitig auch die Ausgaben für den horizontalen Finanzausgleich. Im Rahmen der Budgetberatung hat der Gemeinderat sämtliche beeinflussbaren Ausgaben kritisch hinterfragt; dies insbesondere auch unter Berücksichtigung der zukünftigen (finanziellen) Herausforderungen, namentlich der Kosten für den Schulhausneubau. Eine Erhöhung des Gemeindesteuersatzes stand während der Budgetberatung 2017 nicht zur Diskussion. Die Erfolgsrechnung des Jahres 2017 weist einen budgetierten Mehraufwand von CHF 250 800 aus. Der Gesamt-Aufwand nähert sich mit CHF 9 960 100 erstmals der 10 Millionen-Franken-Grenze. Auf der Ertragsseite rechnet der Gemeinderat mit insgesamt CHF 9 709 300. Die Investitionsrechnung enthält eine erste grosse Tranche von 5 Millionen Franken im Zusammenhang mit dem beschlossenen Neubau des Schulhauses. Insgesamt sind Ausgaben von CHF 6 209 900 und Einnahmen von CHF 351 000 vorgesehen. Dies hat eine

Zunahme der Nettoinvestitionen in Höhe von CHF 5 585 900 zur Folge. Der Schulhausneubau steht in den kommenden zwei Jahren klar im Fokus der Investitionsrechnung. Bei veranschlagten planmässigen Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen von CHF 405 100, dem vorgenannten Aufwandüberschuss von CHF 250 800 sowie unter Berücksichtigung des Saldos der Einlagen und Entnahmen aus den Spezialfinanzierungen in der Höhe von insgesamt CHF 45 600.00 resultiert zwar ein Finanzierungsfehlbetrag von CHF 5 750 200, welcher jedoch planmässig aus der vorhandenen Liquidität finanziert werden kann. Sämtliche Gebühren für die Spezialfinanzierungen «Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallbeseitigung, sowie Kabelnetz» bleiben unverändert. Gemeinderat Pfeffingen

Aus dem Gemeinderat Im Monat September 2016 hat der Gemeinderat an drei Sitzungen insgesamt 30 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Das Budget 2017 beraten und dieses zu Handen der nächsten Gemeindeversammlung verabschiedet; • die Vernehmlassung «Revision Ergänzungsleistungsverordnung» beraten und die Festlegung einer Obergrenze an anrechenbare Heimkosten und die gleichzeitige Einführung von Zusatzbeiträgen grundsätzlich gutgeheissen. Ziel dieser Revision ist es, den Gemeinden zukünftig wirkungsvollere Steuerungsanreize bei der Festlegung der Heimtaxen der Alters- und Pflegeheime zu ermöglichen; • die Vernehmlassung «Ergänzung des Gesetzes über die Einführung des Zivilgesetzbuches (EG ZGB) in Sachen Kataster der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Kataster)» beraten und diese Änderung gutgeheissen; der Aufbau eines zentralen Katasters – in Ergänzung zu den Eintragungen im Grundbuch –, in welchem allfällige öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen erfasst werden, begrüsst der Gemeinderat grundsätzlich. Es bestehen jedoch unterschiedliche Ansichten bezüglich der vorgeschlagenen Aufteilung der Bundesbeiträge auf den Kanton und die Gemeinden;

• zwei Grabmalgesuche bewilligt; • ein Kleinbaugesuch bewilligt; • die Legislaturziele 2016–2020 beraten und festgelegt; • die Auszahlung der jährlichen Beiträge an kulturelle Institutionen des Kantons Basel-Stadt und Solothurn wie folgt beschlossen: Basler Theater (CHF 4000.00, für Ankauf Theatertickets), Neues Theater Dornach (CHF 2000.00), Zoo Basel (CHF 1500.00, davon CHF 1000.00 zum Bezug von Eintrittskarten), Basler Marionetten-Theater, Jugendelektronik-Zentrum Basel, Collegium Musicum Basel, Tierpark Lange Erlen (jeweils CHF 1000.00), Knabenkantorei, Mädchenkantorei, Helmut Förnbacher Theater Company, Theater Fauteuil, Häbse Theater, Basler Kindertheater, Naturhistorisches Museum Basel (jeweils CHF 500.00); • den Entwurf eines neuen Reglementes über die Feuerwehrersatzabgabe beraten und zur kantonalen Vorprüfung eingereicht; die Bestimmungen über die Feuerwehrersatzabgabe sind bisher in den Statuten des Feuerwehrzweckverbandes Klus geregelt und sollen neu in ein eigenes kommunales Reglement praktisch unverändert überführt werden; • die Aufträge zur Sanierung der Wärmedämmung und der Dachabdichtung des Reservoirs Steinbrunnen durch Direktvergabe an die örtlichen Unternehmen Erich Kaiser, Kundenmaurer, sowie Josef Schibig, Spenglerei, vergeben; • aufgrund der eingeholten Offerten die Firma Forstdienste Naturstrassen Michael Weber, Binningen, beauftragt, den Bachackerweg (Mergelweg) zu sanieren. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • Auf Anfrage der Gemeindeverwaltung hat das Tiefbauamt des Kantons Basel-Landschaft bestätigt, dass gemäss aktueller Planung mit der Instandstellung der Pfeffingerstrasse voraussichtlich im 4. Quartal 2017 begonnen werden kann; • den Bericht des amtlichen Feuerungskontrolleurs mit der erfreulichen Feststellung, dass in der Prüfungsperiode 2015/2016 keine neuen Sanierungsverfügungen für Öl- oder Gasfeuerungsanlagen verfügt werden müssen. Gemeinderat Pfeffingen

Vergünstigte Zolli-Tickets Die Gemeinde Pfeffingen unterstützt im Rahmen der kulturellen Vergaben unter anderem auch den Zoo Basel. Pfeffingerinnen und Pfeffinger können direkt davon profitieren. Die Gemeinde stellt subventionierte Tickets (ohne Verfalldatum) zum halben Eintrittspreis zur Verfügung: – Erwachsene für CHF 10.50 (statt CHF 21.00) – Jugendliche (16–24 Jahre) für CHF 7.50 (statt CHF 15.00) – Kinder (6–15 Jahre) für CHF 5.00 (statt CHF 10.00) Die Karten können direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 20) reserviert werden (Abholung spätestens am übernächsten Arbeitstag). Pro Einwohnerin und Einwohner kann max. ein Ticket bezogen werden. Auch bei dieser Ticketaktion gilt: «S’het so lang s’het …!» Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Ferienzeit – Erlebniszeit ! Freier Eintritt ins Verkehrshaus der Schweiz in Luzern Gönnen Sie sich mit einem Besuch im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern einmalige Erlebnisse und Abwechslung vom Alltag. Unseren Einwohnerinnen und Einwohnern stehen auch dieses Jahr für jeden Wochentag vier Eintrittskarten zur Verfügung. Holen Sie sich die übertragbaren Mitgliederausweise und profitieren Sie von vielen Vorteilen: – Freier Eintritt ins Verkehrshaus der Schweiz mit Museum, Dokuzentrum und Hans Erni Museum – Vergünstigter Eintritt für das ultimative Erlebnis

im IMAX Filmtheater, im Planetarium und in der Attraktion «Chocolate Adventure» – 10% Rabatt auf Verkehrshaus-Shop-Artikel und im Hans Erni Art Shop Die Ausweise sind tageweise zu beziehen am Schalter der Gemeindeverwaltung. Es gilt wie immer: «S›het solang s’het …!». Dieses Angebot können Sie im Übrigen ideal mit unseren SBB-Tageskarten kombinieren. Wir wünschen viel Spass bei der Entdeckungsreise im meistbesuchten Museum der Schweiz! Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Sanierung Ruine Pfeffingen Im Laufe dieser Woche werden die Maurerarbeiten auf der Ruine Pfeffingen für dieses Jahr beendet. In der nächsten Woche wird die Baustelle aufgeräumt und winterfest gemacht. Ebenfalls im Laufe der nächste Woche sollen die die Brücke über den östlichen Burggraben und der Zugang in den Wohnturm montiert werden. Danach wird der östliche Teil der Ruine, einschliesslich des Wohnturms, für die Öffentlichkeit freigeben. Im kommenden Jahr sind noch die restlichen Arbeiten geplant, welche in der Woche nach Ostern aufgenommen werden. Geplant ist, die vollständig sanierte Ruine gegen Ende August 2017 zu eröffnen. Weitere Informationen zur Teilöffnung im Oktober 2016 sowie zum geplanten Abschluss der Arbeiten im August 2017 werden wir hier zu gegebener Zeit publizieren. Archäologie Baselland

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Metall Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (nur gegen Anmeldung) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar

Gärtner

Frischer

mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Jetzt aktuell: Heckenschnitt und Strauchschnitt Telefon 061 702 12 66, A. Brambach www.yellow.local.ch/061 702 12 66

Irma Vögtli, Verena und Carmen Ming Kirchrain 17, 4146 Hochwald Telefon 061 751 48 21 Infos unter: www.buttenmost.ch

Buttenmost

findet statt am Dienstag, 11. Oktober 2016 Mittwoch, 12. Oktober 2016 Mittwoch, 19. Oktober 2016 Mittwoch, 26. Oktober 2016 Montag, 7. November 2016 Mittwoch, 21. Dezember 2016


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

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Baugesuche Nr. 1562/2016 Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Münchenstein Bauverwaltung, Heinzer Peter, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein – Projekt: Lagercontainer, Parzelle: 2462, Pumpwerkstrasse 7, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Nüscheler Niklaus Architekturbüro, Wasserhaus 80, 4142 Münchenstein Nr. 1576/2016 Gesuchsteller: Universität Basel, vd. Bau- und Verkehrsdepartement Basel-Stadt Städtebau und Architektur, Münsterplatz 11, 4001 Basel – Projekt: Neubau Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit Universität Basel – Parzellen: 2778, 6679BR, Grosse Allee 6, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Caretta Weidmann Baumanagement AG, Leonhardsgraben 36, 4051 Basel Nr. 0128/2011 Gesuchsteller: Acama Immobilien AG, Poststrasse 14, 6300 Zug – Projekt: 5 Einfamilienhäuser mit Carport, Neuauflage: geändertes Projekt, Parzelle: 1437, Lange Rütti, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Ferrara Architekten AG, Güterstrasse 84, 4002 Basel Auflagefrist: 17.10.2016

Friedhof Münchenstein: Aufhebung von Grabstätten (Urnen- und Sarggräber) Infolge Erreichung der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Münchenstein alle Gräber aus dem Jahr 1991 aufgehoben. Die Angehörigen werden ersucht, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner per 31. Dezember 2016 zu kündigen. Dies betrifft nur Gräber, die nicht durch die Friedhofgärtnerei, sondern durch Angehörige gepflegt werden. Alle Gräber müssen bis Ende Januar 2017 abgeräumt sein. Erfolgt die Abräumung durch die Angehörigen nicht innert der angegebenen Frist, nimmt der Gemeinderat als Aufsichtsbehörde an, dass über die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine, Anpflanzungen etc. verfügt werden kann. Die Abräumung erfolgt in diesem Falle kostenlos durch die Friedhofgärtnerei der Gemeinde. Auskunft erteilt das Friedhofspersonal persönlich oder das Sekretariat des Werkhofs unter Tel. 061 416 11 62 von Montag bis Freitag zwischen 8.00 Uhr und 11.30 Uhr. Der Gemeinderat

Bewilligung Summerstage 2017 Die Gemeindepolizei hat für folgenden Anlass eine Bewilligung erteilt: Open Air Summerstage 2017 im Park im Grünen (Brüglinger Ebene) an folgenden Daten: • Donnerstag, 6. Juli 2017, 17.30 bis 24.00 Uhr • Freitag, 7. Juli 2017, 17.30 bis 24.00 Uhr • Samstag, 8. Juli 2017, 14.30 bis 24.00 Uhr Die Gemeindepolizei

Termine Schiessanlage Au An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au im Oktober, November und Dezember 2016 Schiessbetrieb: • Samstag, 29. Oktober 2016, 8.00 bis 18.00 Uhr (SGM) • Samstag, 12. November 2016, 9.00 bis 12.00 Uhr (SGM) • Samstag, 26. November 2016, 9.00 bis 12.00 Uhr (SGM) • Samstag, 3. Dezember 2016, 13.30 bis 17.00 Uhr (SGM, MSV, ASV) Weitere Schiesstermine sind auf der Webseite www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Schiesstage» zu finden. Allgemeine Dienste & Sicherheit

Liegenschaftsverkauf der Gemeinde Münchenstein: Bieterverfahren eröffnet Nachdem bereits diverse Parzellen verkauft respektive im Baurecht abgegeben wurden, startet morgen Freitag, 7. Oktober 2016, nun das Bieterverfahren für den Kauf einer 6,5-Zimmer-Liegenschaft. Es handelt sich um das folgende Objekt: • Fichtenwaldstrasse 20, Parzelle Nr. 2043 Weiterführende Informationen zum Verfahren, zur Liegenschaft sowie der Kontakt für Interessierte sind zu finden auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik Top News.

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

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Das Tageszentrum feierte den ersten Geburtstag

Hintergrund des Liegenschaftsverkaufs sind die Finanzierung der geplanten Investitionen der Gemeinde Münchenstein für den Zeitraum von 2016 bis 2019 – unter anderem für die aktuelle Schulhauserweiterung Lange Heid. Die Bauverwaltung

Unterirdische Wertstoffsammelstelle Pumpwerkstrasse Die Montage- und Tiefbauarbeiten an der neuen Unterflursammelstelle Pumpwerkstrasse vor dem Werkhof konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Damit stehen nun sechs Einwurfsäulen für Altglas, Blech- /Alubehältnisse sowie Speiseöl zur Verfügung.

Die Nutzung der Sammelstelle ist von Montag bis Samstag jeweils von 7.00 bis 20.00 Uhr erlaubt. Ausserhalb dieser Öffnungszeiten ist die Benützung der Anlage untersagt. Um die Anwohner vor unnötigen Lärmstörungen zu bewahren, wird nachdrücklich um die Einhaltung der Vorschriften gebeten. Mit der Inbetriebnahme der neuen Anlage wird die provisorische oberirdische Glas- und Blechsammelstelle an der Loogstrasse, im Bereich der Zufahrt zum Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld, aufgehoben. Die Bauverwaltung

Wasserversorgung: Schieberersatz/Leitungsersatz Die Schieber-Armaturen der Wasserversorgung dienen zur Steuerung und Betriebssicherheit des Trinkwassernetzes. Einige Schieber und einzelne Leitungsstücke müssen aufgrund von Defekten oder Undichtigkeiten ersetzt werden. Aus. diesem Grund werden lokale Aufgrabungen im Strassenareal im gesamten Siedlungsgebiet von jeweils zwei Tagen notwendig. Im Bereich Lange Rutty wird die alte bestehende Gussleitung inklusive Schieber ersetzt und auf öffentliches Areal verlegt. Die Tiefbauarbeiten beginnen am Montag, 10. Oktober 2016, und dauern bis ungefähr Mitte Dezember 2016 an. Die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner werden über allfällige Behinderungen rechtzeitig informiert. Für weitere Informationen steht Frau Sandra Thomann, Tel. 061 416 11 57, E-Mail sandra.thomann@muenchenstein.ch, gerne zur Verfügung. Die Bauverwaltung

Zurückschneiden von Bäumen in der Allee Wasserhaus Da die Vegetationszeit zu Ende geht, werden dieser Tage wieder diverse Baumschnittarbeiten in der Allee Wasserhaus erforderlich. Die entsprechenden Arbeiten werden voraussichtlich – je nach Witterung – vom Montag, 10. Oktober 2016, bis Freitag, 14. Oktober 2016, ausgeführt. Es gilt zu beachten, dass während den Arbeiten die öffentlichen Parkplätze nicht genutzt werden können. Die Bauverwaltung

Gute Betreuung: Zur Aktivierung gehören auch Ballspiele.

Das Tageszentrum Hofmatt zeigt, dass der Aufenthalt im Altersheim kein Schreckgespenst sein muss, sondern viel Schönes zu bieten hat. Bea Asper

G

emeinsam statt einsam», ist einer der Gedanken, die zum neuen Angebot im Tageszentrum führten. Das flexible Angebot des Alterszentrums Hofmatt hilft Vorurteile abzubauen und Zwischenlösungen aufzubauen. Und es bietet Angehörigen Entlastung und Unterstützung in der Bewältigung des Alltags. In einer schwierigen Lebensphase, in der sich Senioren nicht von ihrem Zuhause trennen möchten, können sie sich an das Leben in einer neuen Umgebung herantasten. Im Altersleitbild von Kanton und vielen Gemeinden ist die Schaffung von Tageszentren als

Wunsch festgehalten – doch nicht alle geschaffenen Angebote erreichen die nötige Auslastung, weiss Daniel Bollinger, Leiter des Alterszentrums Hofmatt. «Manche mussten sogar wieder geschlossen werden.» In Münchenstein hingegen erfreut sich das Tageszentrum bereits ein Jahr nach seiner Eröffnung grosser Beliebtheit. Es ist geöffnet von Montag bis Freitag jeweils von neun bis um 17 Uhr. Das abwechslungsreiche Programm und die kulinarischen Köstlichkeiten auf der Speisekarte haben sich herumgesprochen. «Mit Spielmöglichkeiten, einem Turngerät, mit Spaziergängen im bunten Garten oder mit dem Besuch der neben dem Heim grasenden Tiere motivieren wir unsere Tagesgäste zur Aktivierung der Muskeln, zur Kommunikation und zum Gedächtnistraining», erklärt Beatrice Fiechter, die Leiterin des Tageszentrums. «All unseren Gästen stehen zudem die im Haus eingerichteten Dienstleistungen zur Verfügung wie die Physiotherapie, der Coiffeursalon oder die Fusspflege», führt Fiechter aus.

Menschlichkeit im Vordergrund Mit einem Geburtstagskuchen und mit Spiel und Spass feierten die Gäste und die Mitarbeitendenden letzte Woche das einjährige Bestehen des Tageszentrums. Für Bollinger liegt der Erfolg, dass die zwölf Plätze meistens ausgebucht sind, im flexiblen Angebot und in der liebevollen Betreuung. Man spürt es auf Anhieb, dass es Fiechter und ihrem Team gelingt, die Menschlichkeit in den Vordergrund zu stellen, auf ihre Gäste individuell einzugehen. Fiechter nimmt die Bedürfnisse ihrer Gäste laufend auf und entwickelt zusammen mit Marc Boutellier, Leiter Demenzwelten, die Angebote, die zu ihren Tagesgästen passen. Fiechter hat es geschafft, das Tageszentrum so flexibel zu gestalten, dass man sich auch kurzfristig anmelden oder über Nacht bleiben kann. Überdies bietet das Tageszentrum Hofmatt seinen Gästen einen Fahrdienst an. Die Tarife sind beim Alterszentrum oder auf der Website www.hofmatt.ch erhältlich oder bei Beatrice Fiechter, Leiterin Tageszentrum, Tel. 061 417 94 78, E-Mail b.fiechter@hofmatt.ch.

LESERBRIEF

Lob dem Werkhof-Team für seine Arbeit Es ist an sich verständlich, dass die Einwohnerinnen und Einwohner die Dienstleistungen der Gemeinde- und Bauverwaltung gestützt auf persönliche Erlebnisse beurteilen. Eine mehrheitlich unbestrittene Anerkennung gewinnen die Gemeinde-Gärtner. Die

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben es gekonnt verstanden, die Anlagen, Rabatten, Strassenstreifen, Tröge, usw. mit abgestimmten, prachtvollen Blumen für die Öffentlichkeit zu verschönern. Die heisse Witterung erforderte für die Pflege einen grossen, indi-

viduellen Einsatz. Nicht wenige – auch Besucher – erfreuten sich an den schmucken Blickfängen. Die Arbeiten für eine reale Visitenkarte, ausserhalb von PR-Selbstdarstellungen verdienen Anerkennung und Dank. Bernhard Wittmer

MÜNCHENSTEINER BLUESNIGHT

Sonderabfallsammeltag am 29. Oktober

Katalanische Fiesta mit A Contra Blues

Am Samstag, 29. Oktober 2016, steht auf dem Areal des Werkhofs an der Pumpwerkstrasse 7 von 8.30 bis 15.30 Uhr eine mobile Sammelstelle zur Entgegennahme von Haushalts-Sonderabfällen zur Verfügung. Die von der Gemeinde organisierte Sammelaktion findet einmal pro Jahr statt. Sie soll Anlass dazu geben, Putzschränke, Hausapotheken, Keller und Garagen zu entrümpeln. Was als Sonderabfall gilt und angenommen wird, kann einem Merkblatt entnommen werden, das eine Woche vor dem Sammeltag an alle Haushalte verteilt wird. Ab sofort kann das Dokument auch auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik Aktuelles ››› News abgerufen werden. Nicht angenommen werden Sonderabfälle aus Gewerbe und Industrie! Es gilt zu beachten, dass die Sammelaktion eine Ergänzung zu den permanenten Abgabestellen für Sonderabfälle aus privaten

Blues-Awards gibt es wie Sand am Meer. Eine Aufzählung lohnt sich gar nicht. Warum lohnt es sich aber trotzdem zu erwähnen, dass A Contra Blues 2014 die European Blues Challenge gewonnen haben? Seit sechs Jahren wird dieser Preis von der European Blues Union vergeben, einem ehrenamtlich organisierten Blues-Fördernetzwerk, dem die wichtigsten Protagonisten der Szene angehören. Der Gewinn der Challenge war für die katalanische Combo A Contra Blues die Krönung der mittlerweile zehnjährigen Bandgeschichte, die ihnen in Spanien schon viele Preise bescherte. Auf der iberischen Halbinsel ist das Quintett um den Sänger Jonathan Herrero längst eine feste Grösse der äusserst lebendigen Szene. «Als er anfing zu singen, da stellte es einem grad die Haare auf», erzählt Brigitte Strahm. Letztes Jahr hat die Bookerin der Münchensteiner Bluesnight die Katalanen am Blues Festival Basel gesehen. Auch ihr Partner Stefan Jegge

(Fortsetzung auf Seite 12)

FOTO: BEA ASPER

war begeistert. «Die müssen wir haben.» Die Spielfreude von A Contra Blues ist in der Tat ansteckend. Virtuos und leidenschaftlich wie die grossen andalusischen Flamenco-Maestros, aber mit jugendlicher Unbekümmertheit und ohne Scheuklappen spielen sich durch alle Blues-Schattierungen. Von Roots Roots bis Funk: A Contra Blues spielen ohne Scheuklappen. FOTO: ZVG bis Funk. Sie huldigen Ray Charles ebenso wie Muddy chensteiner Bluesnight einen Volltreffer Waters. Vielleicht ist das nichts für Pu- gelandet. Vom Vorverkauf Gebrauch zu risten, gewiss aber ein heisser Tipp für machen, wird wärmstens empfohlen. Enthusiasten, die eine grosse Blues-Fies- Die Platzzahl ist begrenzt. A Contra ta feiern wollen. Blues spielen am Freitag, 21. Oktober. www.muenchensteiner-bluesnight.ch Mit A Contra Blues hat die Mün-


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 11)

Haushalten ist. Das ganze Jahr hindurch können die bestehenden Rückgabemöglichkeiten der Verkaufsstellen und Fachgeschäfte genutzt werden. Die Bauverwaltung

Amtliche Pilzkontrolle bis 30. Oktober Bis und mit Sonntag, 30. Oktober 2016, werden im Kontrolllokal im Schulhaus Loog (Hinweistafel beachten) Susanne Eggimann und André Soguel zur Kontrolle von gesammelten Pilzen zur Verfügung stehen. Das Kontrolllokal ist jeweils wie folgt geöffnet: • mittwochs: 18.30 bis 19.00 Uhr • samstags: 18.30 bis 19.00 Uhr • sonntags: 18.00 bis 19.00 Uhr In Notfällen können auch ausserhalb der genannten Öffnungszeiten Kontrollen vereinbart

werden. Um vorgängigen telefonischen Kontakt unter der Nummer 061 411 54 97 oder 079 423 58 85 wird gebeten. Die Gemeindeverwaltung

Museum für Pferdestärken schliesst seine Tore Wie das Historische Museum Basel (HMB) mitteilt, hat das zum HMB zugehörige Museum für Pferdestärken in den Merian Gärten (Brüglinger Ebene) per Sonntag, 25. September 2016, seine Türen geschlossen. Die musealen Objekte werden den notwendigen konservatorischen Massnahmen unterzogen und ins Museumsdepot überführt. Eine Partnerschaft mit dem Google Cultural Institute ermöglicht es der Öffentlichkeit, dem Museum auch nach dem Auszug einen Besuch abzustatten: Die Sammlung wird ab Oktober 2016 auf der digitalen Plattform Google Arts & Culture weiterleben. Die Gemeindeverwaltung

GESUNDHEIT

BÜRGERGEMEINDE

Ganzheitliche Polarity-Therapie

Schuhe nach Mass, das heisst …

Uns ist ein ganzheitliches Gesundheitsnetz sehr wichtig. Im Alltag bemerken wir aber immer wieder, dass in der Schulmedizin die ganzheitliche Menschensicht und eine vernetzte Kommunikation oft fehlen. Durch die Spezialisierung werden oft nur noch Teilgebiete vom Menschen betrachtet. Doch unsere Erfahrung als Polarity-Therapeutinnen zeigt, dass viele Menschen als ganzes Wesen gesehen werden möchten. Gerade diese ganzheitliche Sicht kann einen Gesundungsprozess wieder aktivieren. Deshalb ist eine Zusammenarbeit von Hausärzten, Therapeuten und Spezialisten sehr wichtig. Denn in Kombination mit der Schulmedizin können wir viel Positives erreichen. Am 5. November können Sie Polarity an einem dreistündigen Erlebnis-Vormittag erfahren und kennenlernen. Von 9 Uhr bis 12 Uhr im Kloster Dornach. Bitte beachten Sie die Inserate im WochenClaudia Wenger, blatt. Esther Racheter, Silvia Schweizer

PRO NATURA BASELLAND

Für blühende Borde im Birstal

Arbeit in der Böschung. WoB. Vor drei Jahren lancierte Pro Natura Baselland die Aktion «Blühende Borde fürs Baselbiet» mit dem Ziel, ökologisch wertvolle Böschungen im Kanton ins öffentliche Bewusstsein zu bringen und zu sichern. Böschungen sind oft unbeachtete Restflächen, welche jedoch als Lebensraum und als Vernetzungselemente für gefährdete Tierund Pflanzenarten eine wichtige Aufgabe einnehmen. Am vergangenen Mittwoch führte Pro Natura Baselland im Rahmen des Aktionsplans Birspark-Landschaft in

Münchenstein einen Kurs für Gemeindeangestellte durch. Ziel war es, die 18 teilnehmenden Praktiker für wertvolle Böschungen sowie ihre Gefährdungen zu sensibilisieren und zu zeigen, wie man diese richtig pflegt. Nach dem Theorieteil stellten die Kursleiter Stefan Birrer und Matthias Knecht an bereits bestehenden Aufwertungsprojekten in Münchenstein das mögliche Vorgehen vor. Bei der katholischen Kirche konnte mit einer Änderung des Mähregimes die Artenvielfalt des Strassenbords bereits deutlich erhöht werden. Bei der Niederterrassenböschung am Eichenweg ging es hingegen in erster Linie um das Entfernen der dominanten Luzerne. Dabei wurde die gute Zusammenarbeit mit der Kirchgemeinde im einen Fall und mit Einwohner- und Bürgergemeinde, dem Pächter sowie dem lokalen Naturschutzverein im andern Fall hervorgehoben. Das Inventar der wertvollen Böschungen im ganzen Kanton kann auf www.pronatura-bl.ch eingesehen Urs Chrétien werden.

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch

Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.

Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30

FOTO: ZVG

Orthopädische Serien- und Massschuhe, Schuhzurichtungen, Einlagen für Sport, Beruf und Freizeit, Kompressionsstrümpfe und Bandagen sowie moderne Schuhreparaturen: Das ist das umfangreiche Angebot des Fachgeschäftes für Orthopädie-Schuhtechnik Hepfer AG in Münchenstein. In Form eines eigenen Ateliers konnten vor 1½ Jahren die Orthopädieschuhmacher-Meisterin Iris Hepfer und ihr Partner Michael Schubiger als Modedesign-Schneider den gemeinsamen Traum verwirklichen. Als absolut begeisterte Fachkräfte haben die beiden Spezialisten diese Herausforderung angenommen und mit viel Freude, Wissen und Ideen diesen Familienbetrieb aufgebaut. In hellen Räumen und mit modernsten Hightech-Geräten ausgerüstet, bieten diese Fachleute den Kunden ihre kompetente Beratung und Serviceleistung an. Es werden Gipsabdrücke angefertigt, Leisten erstellt, um dadurch mit den verschiedensten Materialien und Verziehrungen – ganz nach Kundenwunsch

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 9. Oktober 10.15 KGH. Predigt: Pfarrerin Birgit Schmidhalter. Kollekte: Communauté Don Camillo Montmirail Anlässe: Donnerstag, 6. Oktober 14.30 KGH, Kaffeetreff Herrenjass-Ausflug Amtswoche: 8. bis 14. Oktober Pfarrerin Birgit Schmidhalter, 061 931 11 20

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

Das Hepfer-Team im Zentrum Zollweiden.

– Massschuhe zu erstellen und dank durchsichtiger Folie, eventuelle Druckstellen zu erkennen. Jeweils ein 2D- und 3D-Scanner ermöglichen die Darstellung digitaler Fussmodelle, welche die Grundlage für die Erstellung von Schuheinlagen sind. Als «zu Gast bei …»-Teilnehmer/-innen haben Interessierte die Möglichkeit – ganz spontan und ohne Anmeldung – in die verschiedenen Techniken eingeführt zu werden, kompetente Auskünfte zu erhalten, Fragen zu stellen und mit einem Apéro die Führung durch dieses Atelier abzuschliessen. Therese Mathys, Kulturkommission Bürgergemeinde Münchenstein

bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Dienstag und Donnerstag, 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Mon-

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 28. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 8. Oktober 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 9. Oktober 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Kirchenbauhilfe des Bistums Basel. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim

tags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Ha-

Dienstag, 11. Oktober 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 12. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 9. Oktober 10.00 Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org In den Herbstferien finden am 9. Oktober keine Anlässe statt. Nächste Veranstaltung: Sonntag, 16. Oktober. Infos unter 061 416 83 33

genbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

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Ambitionierte Frauen schiessen Tore für Dornach

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2016/0097 Bauherr: Jermann Otto – Adresse: Hauptstrasse 5 a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Ersatz best. Zaun durch neue Zaunelemente, Höhe ca. 1.80m, Westseite – Bauplatz: Hauptstrasse 5a – Parzelle GB Dornach Nr.: 609 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0098 Bauherr: Oliphant Duncan und Katerina – Adresse: Bruggweg 55, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Gartenmauern – Bauplatz: Bruggweg 55 – Parzelle GB Dornach Nr.: 456 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0099 Bauherr: Stockwerkeigentümergemeinschaft – Adresse: Quidumweg 9 / 11, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Geräteunterstand unter best. Vordach – Bauplatz: Quidumweg 11a – Parzelle GB Dornach Nr.: 1089 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0100 Bauherr: Handschin-Hopkins Christoph und Stella – Adresse: Goetheanumstrasse 3, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Sichtschutzzaun, Höhe 2.00m, Ausnahme: twl. entlang von der Gehsteigkante – Bauplatz: Goetheanumstrasse 3 – Parzelle GB Dornach Nr.: 434 – Projektverfasser: Gesuchsteller

Publiziert am: 6. Oktober 2016 Einsprachefrist bis: 20. Oktober 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Schliessung der Einwohnerkontrolle und Finanzverwaltung am Freitag, 7. Oktober und Montag, 10. Oktober 2016 Infolge EDV-Umstellung und Schulung bleiben die Einwohnerkontrolle und die Finanzverwaltung am Freitag, 7. Oktober und Montag, 10. Oktober 2016 den ganzen Tag geschlossen. Ab Dienstag, 11. Oktober 2016 stehen Ihnen alle Abteilungen, zu den üblichen Schalterstunden, wieder zur Verfügung. Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Gemeindepräsidium

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Monika Vögtli, Stollenhäuser 3, 4145 Gempen – Bauobjekt: Neubau Pferdestall mit Sandplatz – Architekt: as Pferdestall GmbH, Oberdorf 3, 5040 Schöftland – Bauplatz: Stollenhäuser, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 416 Bauherr: Thomas + Sabrina Liverani, Im

Wegacker 18, 4145 Gempen – Bauobjekt: Umwandung Carport – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Im Wegacker 18, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 959 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 20.10.2016 Baukommission Gempen

RELIGION

Auftakt zum Reformationsjubiläum Unter dem Titel «Erneuerung ist kein Luxus» bietet Thomas Brunnschweiler von Oktober bis Dezember vier ökumenische Lektüreabende an, an denen Grundtexte der Reformation gelesen werden. Die gemeinsame Lektüre mit Gespräch findet jeweils an einem Mittwochabend, 19.30 – 21.00 Uhr, statt. Was hat die Reformation mit Geist und Luxus zu tun? Ziemlich viel. Es heisst «ecclesia semper reformanda» («Die Kirche muss man ständig erneuern»). Das Motto gilt für alle Kirchen. Wer sich erneuern will, braucht Geist – den menschlichen wie den heiligen. Erneuerung ist kein Luxus. Doch oft leisten wir uns den gefährlichen Luxus, uns nicht zu erneuern. Am 26. Oktober steht Luther mit seinen 95 Thesen zum Ablass auf dem Programm, am 9. November Luthers Schrift «Von der Freiheit eines Christenmenschen». Es folgen Zwinglis

«Die freie Wahl der Speisen» am 30. November und Thomas Müntzers «Fürstenpredigt» am 14. Dezember. Die Texte werden in Auszügen zur Verfügung gestellt. Es wird eine Kollekte erhoben. Anmeldung bis 22. Oktober ist erwünscht (079 773 68 91 oder t.brunnschweiler@bluewin.ch). Am 16. November referiert Thomas Brunnschweiler um 19.30 Uhr im Gemeinschaftsraum des Kirchgemeindehauses Timotheus zum Thema «Ein früher Kampf der Kulturen? Einführung in die Geschichte der Reformation». Lektüreabende wie Vortrag sind ein Gemeinschaftsangebot des Klosters Dornach und der ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald (siehe Annonce). Evelyn Borer, Vizepräsidentin Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen- Hochwald

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 9. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 12. Oktober 9.00 Frauengottesdienst

Freitag, 14. Oktober 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt mit Pfarrerin Cristina Camichel. Musikalische Begleitung durch Organistin Doris Andres. Nächste Sonntagschule: Samstag, 29. Oktober 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 9. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 9. Oktober 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Edgar Kellenberger oder Pfarramts-KandidatIn. Musikalische Begleitung durch Organist Daniel Pochwala. Anschliessend Kirchenkaffee

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 9. Oktober 9.00 Wortgottesfeier

Gut aufgestellt: Die neue Frauenmannschaft des SC Dornach mit Teammanager Dominique Beljean (l.), Trainer Philipp Martin FOTO: ZVG (2. v. l.) und Trainer Thomas Wunderlin (r.).

Die neue Frauenmannschaft des SC Dornach will in die vorderen Ligen. Überdies hat der Club neuerdings prominente Mitspieler. Caspar Reimer

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rauenfussball boomt und fristet längst kein Schattendasein mehr. Auch im Sportclub Dornach SCD spielt seit dieser Saison ein neues 20-köpfiges Frauenteam unter der Leitung von Teammanager Dominique Beljean. «Vier Frauen haben einen Verein gesucht, der bereits über eine Juniorinnen-Mannschaft verfügt. Innert weniger Wochen ist es uns gelungen, weitere Spielerinnen und ein kompetentes Trainerduo zu organisieren», berichtet Beljean zur Vorgeschichte des Teams. Das Kader besteht aus Frauen, die bereits Erfahrung als aktive Fussballerinnen in einem Verein mitbringen. Top-Spielerinnen also, die immer die beste Leistung bringen. «Genauso wichtig ist aber auch der Spass und die Freude am Fussball», ergänzt der Teammanager.

Siegreiche Spiele Die Mannschaft steht in den beiden Wettbewerben, Meisterschaft und Cup, mit einer makellosen Bilanz da. Und Beljean hat ehrgeizige Ziele: Der Aufstieg in dieser Saison von der vierten in die dritte Liga sei ein realistisches Ziel. «Bereits in der nächsten Saison wollen wir ganz vorne in der 3. Liga mitspielen», so Beljean. Die Fähigkeiten jeder Spielerin sollen gefördert und das Team als Einheit stetig weiterentwickelt werden. Oft wird Beljean von Kollegen gefragt, ob es denn etwas anderes sei, mit Frauen statt mit Männern zu trainieren: «Die Unterschiede sind nicht so gross, wie manche denken.» Die Erfahrung zeige, dass Frauen viel mitdenken, sich aktiv einbringen und stets bemüht sind, Neues zu lernen. So überrascht es nicht, dass die Frauen im «Nepple Basler Cup» bereits gegen den FC Rheinfelden und BSC Old Boys (Frauen) gewonnen haben. Die neue Frauenmannschaft trägt ihre Heimspiele jeweils am Sonntag um 12 Uhr im «Gigersloch» aus, ein Training findet zweimal die Woche statt. Frei, Huggel und Streller Neben dem Frauenteam ist in dieser Saison noch die Mannschaft «Senioren 50+» hinzugekommen. Und besonders stolz ist man beim SC Dornach auf die «Senioren 30+»: Dort spielen neuerdings die Ex-FCB-Stars

Frei, Huggel und Streller mit. «Die drei Musketiere der Region im SC Dornach zu haben, ist das Beste, was uns passieren konnte», schwärmt SCD-Präsident Stefan Schindelholz. Der selbstständige Weinhändler ist mit Leib und Seele Fussballfan und widmet seine ganze Freizeit dem Fussball. Mindestens 350 Aktive sind aktuell beim Club mit dabei: «Es kommen ständig Junge nach, die Fussball spielen wollen», sagt Schindelholz. Auch Fussballcamps in den Schulferien liegen im Trend. So findet gerade diese Woche die SCDFussballwoche statt, an der während einer ganzen Woche mehr als 100 Kinder in ihren Ferien Fussball spielen. Kapazitätsgrenze erreicht Der Fussballboom hat auch seine Kehrseite – der Platz wird eng. «Bei den Junioren sind zusätzliche Teams hinzugekommen. Und nun auch noch die Frauenmannschaft und die «Senioren 50+». Insgesamt haben wir sechs Teams hier im Gigersloch», berichtet Schindelholz. Im Sommer reiche der Platz noch knapp, aber im Winter sei es schwierig geworden. «Da wären wir um einen Kunstrasen dankbar.» Die bestehenden Anlagen seien modern und in einem guten Zustand: «Platzmässig sind wir aber immer mehr an der Kapazitätsgrenze.» www.scdornach.ch

LESERBRIEF

Umbau Kloster Dornach: Nochmals über die Pläne gehen Dem Artikel von Barbara Saladin im «Wochenblatt» ist zu entnehmen, dass der Umbau «eine Verlegung der Sakristei nach sich ziehen wird.» Durch interessierte Kreise habe ich erfahren, dass die Sakristei in den Raum der heutigen Hotelrezeption verlegt werden soll. Dieser Raum hat eine Grösse von ca. 4 auf 2 Meter. Wie sollen die liturgischen Geräte und Gewänder in diesem Miniraum versorgt werden? Zudem sollten sich die Zelebranten in diesem Raum umziehen können. Seit

dem Wegzug der Kapuziner ist die Klosterkirche ökumenisch geworden und wird sowohl von katholischen, reformierten als christkatholischen Gläubigen sowie der Missione cattolica italiana benutzt. Im Stiftungskonzept ist vorgesehen, dass die Klosterkirche im ursprünglichen Zustand erhalten bleiben muss. Zur Klosterkirche gehört eine Sakristei, die den Namen «Sakristei» verdient und nicht ein Abstellraum! Soll der gleiche Fehler einer zu kleinen Sakristei wie beim neuen Ti-

motheus-Zentrum wiederholt werden? Denken Sie an den ehemaligen reformierten Pfarrer Fredy Schmitt, wie unglücklich und frustriert er war über die zu kleine Sakristei in der neuen Kirche! Der Stiftungsrat sollte sich mit dem Architekten nochmals über die Pläne beugen und eine Lösung präsentieren, die allen dient – dem Restaurant, den Zelebranten, den Gläubigen – und nicht nochmals den gleichen Fehler machen. Toni Bieri, ehemaliger freiwilliger Sakristan

LESERBRIEF

Eine gefährliche Entwicklung in falsche Richtung Im ehemaligen Kapuzinerkloster Dornach stehen bauliche Anpassungen an. Eine gute Entscheidung ist die Neugestaltung des Eingangsbereiches zum Klosterrestaurant wie auch die Absicht für weitere WC-Anlagen. Die geplante Absicht jedoch, die Sakristei zu verlegen ist gewagt und sollte meiner Meinung nach nochmals überlegt werden. Eine Sakristei gehört zur

Kirche, ist Aufbewahrungsort liturgischer Gewänder und Gegenstände, zugleich aber auch der Ort der Vorbereitung für die Personen, die der Liturgie vorstehen: Priester, Lektoren, Ministranten und anderer mehr. Ein direkter Zugang zum Kirchenraum ist selbstverständlich nötig. Fällt die momentan grosszügige Sakristei weg und wird sie durch einen klei-

neren Raum ersetzt – ich frage mich, wo und wie dies in der bestehenden Klosteranlage möglich sein soll! – dürfte dann in weiterer Zukunft sogar auch der innere Chor der Klosterkirche infrage gestellt werden. Es ist gefährlich, kirchliche Räume einfach nur nach ihrer Benutzung zu bewerten und dann entsprechend umzubauen oder gar aufzuheben. M. Camenzind, Andermatt


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Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

MEDIZIN

LESERBRIEF

Ein begehbares Brustmodell

Inländervorrang «light»

Anlässlich des diesjährigen «Info-Monat Brustkrebs» Oktober laden die Krebsliga Solothurn und die Solothurner Spitäler (soH) die Bevölkerung am Donnerstag, 20. Oktober, zu spannenden Fachvorträgen mit anschliessendem Besuch des begehbaren Brustmodells ein. Jährlich erkranken in der Schweiz rund 5900 Frauen (und auch bis zu 40 Männer) neu an Brustkrebs. 1400 sterben daran. Bei den Schweizer Frauen ist Brustkrebs die häufigste Krebskrankheit und -todesursache. Die wichtigsten Risikofaktoren für Brustkrebs – das Alter und das Geschlecht – sind nicht beeinflussbar. Umso wichtiger ist daher die Früherkennung. Denn: Je früher ein Tumor entdeckt und behandelt wird, desto besser sind die Überlebenschancen der Betroffenen. Die Krebsliga Solothurn und die Solothurner Spitäler bieten im Rahmen ihrer Präventionsarbeit Interessierten die

In der Samstagsausgabe der Basler Zeitung vom 24.9.2016 hat Herr Somm seinen wöchentlichen Beitrag der nationalrätlichen Abstimmung vom 21.9.2016 zum Thema Inländervorrang «light» gewidmet. Es wurde eine Lösung zur MEI gutgeheissen, die gemäss SVP nicht der Verfassung entspricht. Unüberhörbar stimmt er ins Lied der Urheberin dieser unsäglichen Abstimmung ein. Das Zufallsmehr der Gewinner von lediglich 0.3% legitimiert keineswegs, die gesamte Schweiz in eine voraussehbar schwierige politische wie wirtschaftliche Situation zu manövrieren. Nach dem versicherungstechnischen Haftungsprinzip müssten eigentlich die

Möglichkeit, in der Aula der Schulanlage Brühl Dornach das begehbare Brustmodell zu besichtigen und sich von Expertinnen und Experten informieren zu lassen: «Brustkrebs: Vorsorge, Diagnostik und Operation» mit Prof. Dr. Walter Paul Weber (Basel), Breast Surgeon SSO, Chefarzt Brustchirurgie und Leiter Brustzentrum am Universitätsspital Basel; «Hormon-, Chemo-, Antikörperbehandlung oder gar nichts? Was, wann, für wen und warum» mit Dr. med. Karl A. Steuer (Allschwil), Belegarzt Onkologie am Spital Dornach; «Beratung und Begleitung durch die Breast Care Nurse» mit Cornelia Staub (Solothurn), Breast Care Nurse am Bürgerspital Krebsliga Solothurn Solothurn. Öffentlicher Infoabend Brustkrebs. Donnerstag, 20. Oktober 2016. 18.30 –20 Uhr, anschliessend Apéro, Türöffnung: 18.00 Uhr). Aula der Schulanlage Brühl Dornach, Gempenring 34, Dornach. Anmeldung bis 17. Oktober an: Krebsliga Solothurn, Telefon 032 628 68 10, Mail an info@krebsliga-so.ch. Der Eintritt ist frei.

DIE POLIZEI MELDET

Sprayereien in öffentlicher Toilette

Komplett verschmiert: Die Toilette der Einwohnergemeinde. ZVG POLIZEI WoB. Zwischen Dienstag, 27. September, 19 Uhr und Mittwoch, 28. September, 18 Uhr, haben Unbekannte am Mu-

seumsplatz in Dornach die öffentliche Herrentoilette der Einwohnergemeinde innen und aussen versprayt. Mit schwarzer und pinker Farbe, sowie mit Kreide wurden die Schriftzüge «1312», «FOX», «43», «NiG» sowie «STOP CHEMTRAILS» angebracht. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren 100 Franken. Zur Ermittlung der Verursacher sucht die Polizei Zeugen. Personen, die Angaben zur Identität der Verursacher oder Hinweise zur unbekannten Täterschaft machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Solothurn in Breitenbach zu melden, 061 758 77 01.

SVP und die Befürworter der MEI den volkswirtschaftlichen Schaden aus der Umsetzung nach deren Idee tragen. Es ist nämlich ebenfalls erwiesen, dass die Mehrheit der Befürworter den voraussehbaren Zusammenhang zwischen der MEI und den Auswirkungen auf die Wirtschaft nicht oder kaum einzuschätzen wussten. Bezeichnenderweise ist die SVP auch nicht in der Lage eine auch nur annähernd umsetzbare Lösung zu bieten und schiebt in üblicher Manier die Verantwortung von sich und dem Gegner zu, um dann aus der Distanz deren Bemühungen mit andauernden impertinenten Äusserungen zu unterlaufen. Somit stellen sie sich in die Ecke der

Pseudo-Verfassungsschützer, in eine Position, in der sie sich am meisten gefallen. Unwillig und unfähig dem Schweizervolk auch wirklich zu helfen, das sie zu vertreten in Anspruch nehmen. Unverständlicherweise findet man diese Haltung auch bei Ihren Unternehmern und Intellektuellen, die eigentlich die Voraussetzungen mit sich bringen würden, um die Konsequenzen vorauszusehen. Um den Kollateralschaden der MEI in Grenzen zu halten, sollten wir jetzt nicht aus rein formalen Gründen eine Entscheidung fällen, die wir in absehbarer Zeit zu tiefst bereuen werden. Bruno Schnellmann

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VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch, 14 bis 15.30 und 19 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl,

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Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen im Grünen an der Birs in Dornachbrugg. Günstige Schnuppermitgliedschaft für eine Saison. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Pierre-André Rebetez (CoPräsident), vorstand@tcdornach.ch, Tel. 079 356 35 70, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

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Ein früher Kampf der Kulturen? Einführung in die Geschichte der Reformation Referent: Dr. Thomas Brunnschweiler 16. November, 19.30 Uhr, Gemeinschaftsraum Kirchgemeindehaus Timotheus, Dornach. Veranstalter: Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

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Fahrzeugmarkt


Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

Jungfraujoch Spezial So, 23. Okt. 16, inkl. 3-Gang-Essen Fr. 150.– Christchindli-Märt Bremgarten Freitag, 2. Dez. 16 Fr. 39.– Clausentag Beckenried Samstag, 3. Dez. 16 Fr. 39.– Berchtesgadener Advent Freitag, 16., bis 18. Dez 16 Fr. 342.–

Mittwoch, 12. Oktober 2016 Wochenmarkt in I-Luino Carfahrt

6.45 Uhr Fr. 52.–

Mittwoch, 19. Oktober 2016 10.30 Uhr Fischessen in der Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Montag, 24. Oktober 2016 Mittwoch, 9. November 2016 Chrysantema in D-Lahr Carfahrt und Führung Mittwoch, 2. November 2016 Aargauer Rüeblimärt in Aarau Carfahrt Montag, 28. November 2016 Zibelemärit in Bern Carfahrt

9.00 Uhr 9.00 Uhr Fr. 46.– 12.00 Uhr Fr. 35.– 6.30 Uhr Fr. 38.–

27.–30. Oktober 2016 4 Tage Kultur-Wein-Gourmetreise ins I-Piemont Carfahrt, HP, ME und vieles mehr Fr. 895.– Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. Verlangen Sie die Unterlagen www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

Noch Tickets zu haben (keine Abendkasse)

Nobby´s 75er-Gala-Show – Nobby´s letzter Tango Sa, 29. Oktober 2016 | Mehrzweckhalle Löhrenacker, Aesch | Beginn: 18.45 Uhr | Türöffnung: 17.30 Uhr

Bahnhofstrasse 8

Tel. 061 706 94 54

HEINZ FREI-REISEN Advents-Reise ins Salzkammergut So, 27., bis Mi, 30. Nov. 2016 (4 Tage) Hotel**** in Bad Ischl (Zentrum) HP**** Fr. 578.– und alle Ausflüge! Tagesfahrten ( Weihnachtsmärkte) Di, 6. Dez. 2016, Heidelberg Fr. 48.– Di, 13. Dez. 2016, Strasbourg Fr. 38.– Dienstag, 20. Dez. 2016 Offenburg/Gengenbach Fr. 38.– Verlangen Sie unsere Programme!

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AGENDA

Donnerstag, 6. Oktober 2016 Nr. 40

Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1, Therapiehaus. 19.30 Uhr.

Donnerstag, 13. Oktober Dornach  Johann Sebastian Bach: Die Kunst der Fuge (BWV 1080). Konzert mit dem Quatuor B-A-C-H. Wim Viersen und Andrea Hecker, Violine; Christian Ginat, Viola; Christian Hickel, Violoncello. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Immer sind es die Menschen». Skulpturen und Zeichnungen von Barbara Philomena Schnetzler, Bildhauerin. Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr 11–17 Uhr. Samstag geschlossen. Bis 18. Dezember.  «Licht und Schatten». Fotografien von Werner Bischof. Klinik Arlesheim, Haus

Konzert im Goetheanum: Ivor Bolton dirigiert am Sonntag das Sinfonieorchester Basel.

Donnerstag, 6. Oktober Dornach  Familie Flöz präsentiert: «Teatro Delusio». Leben im Schatten der Scheinwerfer und die glitzernde Welt des Scheins. Von Paco González, Björn Leese, Hajo Schüler und Michael Vogel. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Freitag, 7. Oktober Arlesheim  Curling: Women’s Masters. Mit 24 int. Spitzenteams. Curlinghalle. 8 bis 22 Uhr.  Film im Stärne: «Body» von Malgorzata Szumowska, Polen 2015. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestr.1. 19 Uhr.

Samstag, 8. Oktober Arlesheim  Curling: Women’s Masters. Mit 24 int. Spitzenteams. Curlinghalle. 9 bis 22 Uhr.

 Konzert: Sunita Abplanalp, Violine; Milena Kowarik, Cello; Anna Bertogna, Klavier. Klaviertrios von Camille SaintSaëns, Dmitri Schostakowitsch und Felix Mendelssohn. Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1, Therapiehaus. 19.30 Uhr.

FOTO: ZVG/BENNO HUNZIGER

Montag, 10. Oktober Reinach  Zirkus Robiano: Robiwood. Schulhaus Fiechten. 19 Uhr.

Dienstag, 11. Oktober Sonntag, 9. Oktober Arlesheim  Curling: Women’s Masters. Mit 24 int. Spitzenteams. Curlinghalle. Ab 8 Uhr. 11.15 Halbfinals. 14.45 Final. Dornach  Konzert Sinfonieorchester Basel. Ferruccio Busoni: Lustspielouvertüre, Camille Saint-Saëns: 1. Cellokonzert und Ludwig van Beethoven: 7. Sinfonie. Antoine Lederlin, Violoncello; Ivor Bolton, Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 17 Uhr.

Münchenstein  «Tanzspass! für jedermann/jedefrau». Live-Musik Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr. Reinach  Zirkus Robiano: Robiwood. Schulhaus Fiechten. 14 und 19 Uhr.

Mittwoch, 12. Oktober Arlesheim  Vortrag von Mistelforscher Dr. Hartmut Ramm: «Geheimnisvolle Mistel». Zur Mythologie, Biologie und Pharmazeutik einer uralt-jungen Heilpflanze.

Wegman, Pfeffingerweg 1. Täglich 8 bis 20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 13. November.  Kunst besser sehen: Raumperspektiven von Sebastian Mundwiler. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 26. Oktober.  Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Bis 15. Januar 2017. Münchenstein  Addie Wagenknecht: Liminal Laws. Der Einfluss der Medientechnologien auf unsere Gesellschaft. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12 –18 Uhr. Bis 6. November.  Kunst im Birshof: Paysage. Bilder von Carigiet, Amiet, Coghuf, Cucchi, Paladino, Lichtenberg u. a. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November.

20161006 woz wobanz  

Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Birseck und das Dorneck | Gemeinden wehren sich für Polizeiposten. Die kantonale Sicherheitsdire...