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Donnerstag, 29. September 2016

108. Jahrgang – Nr. 39

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

12ºC 25ºC

Freitag, 30. September 2016 Nach Auflösung lokaler Frühnebelbänke sonnig, am Nachmittag spätsommerlich warm.

14ºC 20ºC

Samstag, 1. Oktober 2016 Ausgedehnte Bewölkung und nur noch wenig Sonne. Ab Mittag von Westen her aufkommende Schauer.

12ºC 20ºC

Sonntag, 2. Oktober 2016 Weiterhin wechselhafte Bewölkung und zeitweise Regen.

Laufen

3 Noch im April hatte die Gemeindeversammlung der Arealentwicklung Nau deutlich zugestimmt. Doch an der Referendumsabstimmung vom Sonntag schwächelte die Vorlage.

Witterswil

16 Der Lehrplan 21 überfordere Schüler, lautet der Vorwurf eines Komitees an die Regierung und fordert das Solothurner Stimmvolk zum Handeln auf. Betroffene nahmen in Witterswil Stellung.

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17/18 29 30/31

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Breitenbach bittet zur GAB2016 Dieses Wochenende präsentieren sich rund 70 Aussteller an der Gewerbeausstellung im Breitenbacher Grien. Zahlreiche Attraktionen und Unterhaltungsprogramme machen die GAB2016 zu einem Volksfest für die ganze Region. Martin Staub

L

ange wurde beim Gewerbeverein Lüsseltal hinter den Kulissen gearbeitet. Das achtköpfige OK hatte aber immer alles im Griff und konnte es kaum erwarten, bis die GAB2016 ihre Tore öffnet. Endlich können OK-Präsidentin Veronika Karrer und ihr Team die Katze aus dem Sack lassen: Die Gewerbeausstellung GAB2016 präsentiert sich von morgen Freitag, 30. September, bis Sonntag, 2. Oktober, im Areal Grien in Breitenbach. «Regional genial» haben sich die Gewerbetreibenden des Gewerbevereins Lüsseltal auf die Fahnen geschrieben und werden sich auch unter diesem Motto auf einer Fläche von rund 1600 Quadratmetern von ihrer besten Seite zeigen. «Bedingt durch bauliche Veränderungen im Grien mussten wir die Anzahl Aussteller gegenüber der letzten GAB2011 leicht reduzieren», erklärt die OK-Präsidentin, die aber überzeugt ist, dass auch die neuste Ausgabe der Gewerbeausstellung Breitenbach mit Festzelt, Verpflegungsständen und zahlreichen Highlights ihrem Slogan mehr als gerecht wird.

Aufbau in vollem Gange: OK-Präsidentin Veronika Karrer und die Bauverantwortlichen Armin Kündig (l.) und Markus Vögtlin FOTO: MARTIN STAUB packen voll mit an.

Dass eine Gewerbeausstellung in unserer Region durchaus auch den Charakter eines Volksfestes haben soll, liegt auf der Hand. «Selbstverständlich wird deshalb an der GAB2016 die Geselligkeit keinesfalls zu kurz kommen», informiert Veronika Karrer und hat gleich einige Höhepunkte parat, welche kaum einen Besucher und kaum eine Besucherin kalt lassen dürften: Beispielsweise am Freitag die Auftritte der Breitenbacher Schulen, der Guggenmusik Hirzefäger, der Gymnastikgruppe TV Breitenbach und schliesslich Tanz und Musik mit dem Trio Esteriore. Am Samstag sind Gruppen und Vereine der Umgebung live zu erleben und die Übung Verkehrsrettung der Feuerwehr Breitenbach sowie das Platzkonzert der Plauschbrüder dürften Anziehungs-

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punkte bilden. The Walkers, die Partyband aus Deutschland, wird am Samstagabend ab 21 Uhr bis 2 Uhr in der Früh das Festzelt mit fetzigem Partysound rocken. Am Sonntag sind die einheimischen Kreiselbach Musikanten mit ihrem Frühschoppenkonzert an der Reihe. Sie werden den dritten und letzten Tag der diesjährigen GAB einläuten. Dies und einiges mehr erwartet die zahlreichen Besucherinnen und Besucher, die dieses Wochenende ins Grien strömen. Dank zahlreichen weiteren Angebote, die wiederkehrend an allen drei Ausstellungstagen stattfinden, dürfte trotz ganz individuellen Interessen niemand von der GAB2016 enttäuscht sein. Nur schon die allerwichtigsten Eckdaten sorgen dafür: 70 Aussteller, 1600 Quadratmeter Fläche, 11 Festwirt-

schaften und eine Tombola mit 50 Superpreisen, die am Sonntagnachmittag verlost werden. Derzeit haben aber die OK-Mitglieder, die Standbauer, der Zivilschutz RZSO Thierstein, Schülerinnen und Schüler der Kreisschule noch alle Hände voll zu tun, um morgen ab 18 Uhr die GAB2016 im besten Licht erstrahlen zu lassen. Veronika Karrer betont, dass eine solch grosse Ausstellung nur dank grosszügigen Sponsoren – sie alle sind im Programmheft aufgeführt – der Gemeinde Breitenbach, welche die gesamte Infrastruktur gratis zur Verfügung stellt, und zahlreichen Helferinnen und Helfern, durchgeführt werden kann. «Dafür sind wir sehr dankbar», sagt sie. GAB2016: Freitag, 30. 9., 18–22 Uhr, Samstag, 1. 10., 11–22 Uhr, Sonntag, 2. 10., 11–17 Uhr.


Dienstag, 4. Oktober 2016 Ansichten einer Marktfrau

Waren-, Vieh- und Jahrmärkte 2016 « 4. Oktober « 8. November « 6. Dezember

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LAUFENTAL REGION

LAUFEN

«Die Zukunft sieht rosig aus» Es kam anders als vor Jahren gedacht: Trotz Strukturwandel mit Schliessungen von grossen Werken hat die Anzahl der Beschäftigten im Laufental stark zugenommen. Und ein weiteres Wachstum wird in Aussicht gestellt. bea. Vor 15 Jahren hatten Fachleute dem Laufental prognostiziert, dass es sich vom Wirtschaftsstandort zur Wohn- und Freizeit-Region verändern werde. Die Restrukturierungen im zweiten Sektor waren mit Ängsten verbunden. In der Tat hat sich das Laufental zum beliebten Wohnort entwickelt, die Bevölkerung ist überdurchschnittlich gewachsen. Gleichzeitig sind Schliessungen grosser Werke (Papierfabriken) nicht ausgeblieben. Trotzdem hat sich das Laufental wirtschaftlich sehr positiv entwickelt. «Die Anzahl der Beschäftigten ist in den letzten zehn Jahren von 7500 auf über 8300 gestiegen», sagt Marc Scherrer Präsident des Gewerbeverein KMU Laufental und der Stiftung Business Park Laufental-Thierstein. Die Stiftung fördert das Jungunternehmertum. Allen Unkenrufen entgegen hat Scherrer immer an den Erfolg eines eigenständigen Business Parks geglaubt. Die steigende Nachfrage nach Erstgesprächen und die zahlreichen Neugründungen von Unternehmungen über die letzten Jahre geben ihm und seinem Team Recht. Das Laufental kann zulegen Rückendeckung erhält Scherrer nun auch von den Verfassern des Wirtschaftsberichts vom Konjunkturforschungsinstitut BAK Basel. Demnach hat das Laufental die besten Wachstumsaussichten. «Das Entwicklungspotenzial eines Bezirks wird stärker von der Branchenstruktur als von der Zunahme der Wohnbevölkerung bestimmt. Gemäss den Prognosen wird der Bezirk Sissach das stärkste Bevölkerungswachstum erfahren, dicht gefolgt vom Laufental. Während aber der Bezirk Laufen bei der Wirtschaftsleistung stark zuzulegen vermag, dürfte der Bezirk Sissach unterdurchschnittlich wachsen», führt Martin Eichler, Chefökonom beim BAK Basel, gegenüber dem Wochenblatt aus. Die Wachstumsaussichten für die Baselbieter Bezirke seien eine direkte Konsequenz der unterschiedlichen Branchenstrukturen und der langfristigen Perspektiven für die Branchen. «Die Wachstumstreiber werden bis zum Jahre 2020 der Handel, die Pharma, die mit der Pharma verbundene Forschung sowie in geringerem Masse die ICT und die sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen sein», erklärt Eichler. Unter anderem hat das weltweit tätige Pharma-Unternehmen Acino seine Produktionsstätte im Laufental. Bei der Herstellung von Arzneimitteln hat sich Acino in Liesberg auf komplexe Darreichungsformen mit modifizierter Wirkstofffreisetzung spezialisiert. Wie Eichler darlegt sind die Wirt-

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schaftserfolge des Laufentals unter anderem auf die hohe Bedeutung der Industrie (darunter besonders die Bereiche Herstellung von Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden sowie die Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen) zurückzuführen, die mit ihrer Produktivität die Wertschöpfungsanteile erhöht. Viele Laufentaler Firmen hätten ihre Hausaufgaben gemacht, seien national und international tätig, nutzten den Standortvorteil der Landreserven und als Grenzregion den Arbeitsmarkt vom Ausland. Die Regionen stärken In den Empfehlungen verweist Eichler darauf, dass die fünf Bezirke des Kantons Basel-Landschaft «sehr heterogen sind. Dies macht unterschiedliche Strategien für die einzelnen Bezirke unumgänglich.» In den kleinen Bezirken wirke sich die Ansiedlung eines Unternehmens sofort aus und werde in der Branchenstruktur sichtbar. Entsprechend kommt auch der Bestandspflege eine hohe Bedeutung zu. «Es ist unerlässlich, die Bedürfnisse der regionalen Unternehmen abzuholen», meint Eichler. Im Bericht des BAK Basel ist deswegen festgehalten: «Um die hohe Innovationsfähigkeit der Region zu erhalten und zu stärken, müssen die Zukunftsbranchen besser vernetzt und Experimentierfelder geschaffen werden. Anknüpfungspunkt ist dabei die Kombination von Stärkefeldern, insbesondere auch bei den Startups.» Damit tritt man im Laufental offene Türen ein, wie Marc Scherrer betont und auf das Engagement des Business Parks, der Promotion und des Gewerbevereines verweist: «In den Reihen von KMU Laufental existieren zahlreiche kleinere und mittlere Unternehmen mit ambitionierten Zielen, bei denen die Zeichen auf Aufbruch und Wachstum stehen. Sie haben sich in der Standortfrage bewusst für das Laufental entschieden, sind gekommen, um zu bleiben.» Scherrer freut sich vor allem über die Vielseitigkeit der Laufentaler Wirtschaft, über den spürbaren Boom und die vielen neuen Ideen. In dieser Meinung ist er nicht alleine: «Das Laufental hat noch sehr grosses Potenzial für Neuansiedlungen von Unternehmen», sagt Holger Wahl, Geschäftsleiter der Tedicard. Das Ingenieurbüro beschäftigt sich mit der Automatisierung in der Planung und Produktion individuell konfigurierbarer Produkte. Positiv äussert sich auch Robert Staudt, Geschäftsführer der Staudt AG in Zwingen. Diese Unternehmung vereint die lange Tradition der Natursteinbetriebe im Tal mit modernster Technik und Variantenreichtum. «Das Laufental hat sehr viele KMU und einen sehr aktiven Gewerbeverein. KMU werden meistens mit grosser Leidenschaft geführt und sind dadurch innovativ und aktiv auf allen Ebenen. Wenn die Stimmung anhält, sieht die Zukunft rosig aus».

Der Weg über die verschobene Naubrücke führte in die Sackgasse Noch im April hatte die Gemeindeversammlung der Arealentwicklung Nau deutlich zugestimmt. Doch an der Referendumsabstimmung vom Sonntag schwächelte die Vorlage. Mit 724 Ja erreichte sie die Höhe der 917 Nein nicht mehr.

«Pièce de Résistance»: Roland Moser, Sprecher des Komitees, auf der Naubrücke, die nun nicht verschoben wird. FOTO: ROLAND BÜRKI

Roland Bürki

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aufen steht an diesem Abstimmungssonntag ganz im Zeichen der Jugendfeuerwehren. Neben dem Stadthaus versuchen meist Jugendliche Getränkekiste um Getränkekiste aufeinanderzustapeln, bis der wacklige Turm früher oder später kippt und das Kranseil einen Absturz verhindert. Es ist 13.20 Uhr, als gerade wieder Harassen scheppernd zu Boden stürzen und das Wahlbüro das doch überraschende Ergebnis der Nau-Abstimmung aushängt: 724 Ja, 917 Nein. So unmittelbar neben dem Stadthaus ist er urplötzlich da, der Vergleich der Stimmen mit den Harassen, welche die angestrebte Höhe nicht erreichen. Für den aus Liestal, der «Schweizer Genussstadt 2016», zurückgekehrten Stadtpräsidenten Alex Imhof ist das Resultat kein Genuss, aber auch keine Überraschung: «Ich habe politische Intuitionen und entsprechend in der Bevölkerung auch viele Ängste und

Unsicherheiten ausgemacht.» Grosse Würfe hätten es schwer, nicht nur in Laufen. «Für mich ist es ganz wichtig, nach vorne zu schauen und Siedlungsund Verkehrspolitik unter einen Hut zu bringen», so Imhof. Der seit 2011 laufende Prozess Arealentwicklung Nau sei der erste Mosaikstein in einer Vision, Laufen in Sachen Verkehr und Siedlung nach Jahren der Stagnation weiterzubringen. «Sind wir aber gegenüber dem Kanton und dem Agglomerationsprogramm des Bundes nach diesem Abstimmungsergebnis in Sachen neue Projekte noch glaubwürdig?», fragt sich der Stadtpräsident mehrmals besorgt, um abermals zu sinnieren: «Will man in Laufen überhaupt weiterkommen?» Er jedenfalls will es – und die Vorlage Areal Nau anpassen. «Wir freuen uns und sind stolz auf die Bevölkerung», windet ein überglücklicher Roland Moser, Sprecher des Referendumskomitees, den Laufnerinnen und Laufnern ein Kränzchen, verbun-

den mit einem Riesendankeschön. Innert acht Tagen habe das zwölfköpfige Komitee, das weder ein Verein noch eine Partei sei, gut 460 Unterschriften gesammelt. Geschäfte solcher Tragweite und finanzieller Grösse gehörten klar an die Urne und nicht an eine Gemeindeversammlung, lobt Moser die Möglichkeit des Referendums. «Diesen Weg haben wir beschritten, weil die Verschiebung der Naubrücke nicht notwendig ist und die neue Naustrasse mehrere Quartiere benachteiligt», erklärt der Sanitäringenieur, der im Übrigen, wie auch sein Komitee, die Arealentwicklung Nau nicht ablehnt, aber Wohnungen «nicht nur für Reiche» fordert. Und am Haus an der Baselstrasse, das bei einem Ja einer umstrittenen T-Einmündung hätte weichen müssen und damit im Stedtli Emotionen weckte, hängt bereits ein grosses «Danke». Direkt neben dem Schild am lückenhaft gestrichenen Gartenhag, das verspricht: «Wenn wir hier bleiben dürfen, streichen wir fertig.»

LAUFEN

Die Retter von morgen bringen Leben ins Stedtli

Anspruchsvolle Teamarbeit: Die Gruppen sind durchmischt, damit die Jugendlichen zusammen mit neuen Leuten arbeiten können. FOTOS: GINI MINONZIO

gin. «Leitung zehn! Wasser!», schrie einer unvermittelt. Und wer dann noch zwischen dem Feuer und der Jugendfeuerwehr stand, war selber schuld. Am Sonntag hatten die elf Jugendfeuerwehren beider Basel das Laufner Stedtli in Beschlag genommen. Wer seinen Kaffee draussen an einem der Restaurant-Tischchen genoss, kam zu einem wunderbaren Spektakel. 110 Jugendliche konnten an 10 Posten zeigen, was sie gelernt hatten. «Ausser dem Atemschutz machen die Jugendlichen genau das Gleiche wie die erwachsenen Feuerwehrleute. Bei schweren Gerät-

Lernt gern Neues: Siria Giordano ist seit Anfang Jahr dabei.

schaften helfen sie einander», erklärte dazu Michael Henz, OK-Präsident und Leiter der Jugendfeuerwehr Laufental. Neues lernen und die Arbeit im Team, das ist denn auch, was der 13-jährigen Grellingerin Siria Giordano am besten gefällt; wobei sie sich besser mit den Mädchen versteht. Was denn an den

Buben mühsam sei, fragt die Journalistin. Siria Giordano lächelt, schweigt diplomatisch und zeigt damit, wie ein Team funktioniert. Für Henz ist dieser Teamgeist denn auch der Höhepunkt des kantonalen Jugendfeuerwehrtages und er hält fest: «Wir sind wie eine Familie.»

Materialschlacht: Die Jugendlichen lernen das Gleiche wie die Grossen.


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Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 29. September, 19.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Laufen. «Offene Runde – Bibel heute».Wir lesen einen Bibeltext und diskutieren dessen Relevanz für heute. Möglich ist vieles: kritische Fragen, starke Bekenntnisse, keine Antworten, Zweifel, neue Sichtweisen . . . Freitag, 30. September, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökumenische Andacht am Wochenende. Sonntag, 2. Oktober, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis. Dienstag, 4. Oktober, 10.00 Uhr, Offene Kirche mit Bistro. Das ökumenische Team lädt an jedem Markttag von 10.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 15.00 Uhr in die Katharinenkirche Laufen zum Verweilen ein. 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt.

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 2. Oktober 2016 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/ChinderChilche: Donnerstag, 29. September, Dachkapelle des Altersheims Stäglen, Nunningen, ref. Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 2. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Erntedankund Taufgottesdienst, Täufling: Rémy Béguelin, Beinwil, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 9. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Georg Pace Sonntag, 16. Oktober, kein Gottesdienst Sonntag, 23. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Georg Pace. ChinderChilche: Beginn im Gottesdienst um 10.15 Uhr, Thema: Vorstellen des Krippenspiels Konfirmandenunterricht 2016/2017: Do, 29. September, 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Alle, die verfügbar sind Seniorennachmittag: Dienstag, 4. Oktober, 15 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Thema: Alles im Leben hat seine Zeit – mit Lesen, Singen und Zvieri Vertretungen: Vom 30. September bis zum 23. Oktober wird Sigristin Natascha Balimann vertreten vom ehem. Sigristen Albert von Allmen, Tel. 061 781 27 87. Vom 10. Oktober bis zum 23. Oktober wird Pfr. Stéphane Barth für Beerdigungen und Seelsorge vertreten von Pfr. Georg Pace, Tel. 032 493 11 09

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Freitag, 30. September 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen mit Znüni, Martina Hausberger 17.30 Uhr Jungleitertreff, Martina Hausberger 19.30 Uhr Jugendtreff, Mirko Müller Sonntag, 2. Oktober, 18 bis 19.30 Uhr Sonntagabendtisch mit Teilete, Martina Hausberger und Bibelteilen-Gruppe Witterswil, ökum. Kirche Flüh

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen. Albert Schweitzer

Der Abschied kam plötzlich und unerwartet, wie Du es Dir gewünscht hast. Was uns bleibt, ist die Erinnerung an Deine grosse Hilfsbereitschaft, Deine Freude am Wandern in den Wäldern und Bergen, die Du bis zu Deinem Abschied geniessen durftest.

Armin Grolimund-Wyss 6. August 1928 – 25. September 2016 Du warst uns ein fürsorglicher Ehemann, Vater und Grossvater. In grosser Trauer nehmen wir Abschied von Dir. Witterswil, 27. September 2016

Olga Grolimund-Wyss Peter und Therese Grolimund-Schmid Eva und Sebastian, Salome, Noemi und Severin Rita und Andreas Frey-Grolimund Dominik und Melanie, Fabian Die Trauerfeier findet am Freitag, 30. September 2016, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche von Breitenbach statt. Statt Blumen zu spenden, würde es die Trauerfamilie freuen, wenn Sie stattdessen der Stiftung Bad Heustricht gedenken könnten, Postkonto 30-36360-6, IBAN CH08 0900 0000 3003 6360 6. Traueradresse: Olga Grolimund-Wyss, Müschweg 11, 4226 Breitenbach Es werden keine Trauerzirkulare versandt.

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Wir sind traurig, dass Du gegangen bist, aber glücklich, dass es Dich gab. In unseren Herzen lebst Du weiter.

Bekümmert, aber dankbar nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater und Grossvati

René Leu-Schumacher 8. Mai 1927 bis 25. September 2016 Nach einem reich erfüllten, langen Leben ist seine Kraft zu Ende gegangen. In liebem Gedenken: Deine Kinder René mit Sandra, Marie-Louise mit André, Vreni und Heidi – Caterina Deine Grosskinder Benjamin, Pascal und Samuel Traueradresse:

Familie Leu, Bahnweg 3, 4108 Witterswil

Urnenbestattung:

Freitag, 7. Oktober 2016, 14.30 Uhr auf dem Friedhof Witterswil, anschliessend Trauerfeier in der römisch-katholischen Kirche Witterswil.

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch Abwesend ab 6. Oktober bis 16. Oktober 2016 Info über Stellvertretungen: www.dr-schoen.ch

ICH DANKE HERZLICH für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die ich beim Abschied von meiner lieben Mutter

Jngeborg Fellmann-Cueni Ein grosses DANKESCHÖN Wir danken herzlich für die beeindruckende Begleitung von Olivers Freunden während seiner Krankheit und die überwältigende Anteilnahme und die Zeichen der Verbundenheit in den Tagen des Abschiednehmens von unserem lieben

Oliver Jack Hendry Die zahlreiche Teilnahme an seiner Lebensfeier, die Hilfe bei der Organisation, Besuche, Umarmungen, Worte, Karten, Kuchen, Kerzen, Blumen, Spenden und Gaben bereiten uns viel Trost, Zuversicht und Kraft. Wir schätzen diese Geschenke. Die Lebensfeier war der würdige Abschluss eines lieben, aufrichtigen und intelligenten jungen Mannes. Olivers Wunsch nach einer musikalischen Feier konnte dank dem Little-Nashville-Team Liesberg perfekt verwirklicht werden. Dank auch an die Familie Goetschy für die Naturalspende. Besonders danken wir dem Musikverein Brass-Band Liesberg, den Lady Killers, dem Rhythm Project, den Bands Hammer On und DD Hardwood and the Backdoor Boys für die passende Wahl der Musikstücke sowie die Anekdoten. Liesberg, im September 2016

Todesanzeigen

Die Trauerfamilie

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Bärschwil Nuglar-St. Pantaleon

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Michel und Nicole Laffer Bodenackerstrasse 507, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Sitzplatzerweiterung und mit einem Pizzaofen Bauplatz: Bodenackerstrasse 507 Bauparzelle: GB-Nr. 885 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 14. Oktober 2016

Baupublikation Bauherr: Rolf Canesso und Lilian Graf Wilerstrasse 212, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Umnutzung und Umbau Bienenhaus zu Unterstand für Alpacas mit Auslauf (Holzterrasse) Bauplatz: Wilerstrasse 212 Bauparzelle: GB-Nr. 1602 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 14. Oktober 2016

Baupublikation

Baupublikation

Bauobjekt: 16-034 Lager-Container (Einstellplatz) Grundbuch-Nr.: 1494 Adresse: 4412 Nuglar, Bizzelen 1 (OeBa-Areal Kläranlage Nuglar) Gesuchsteller: Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon (Bauverwaltung) 4412 Nuglar, Ausserdorfstrasse 49 Grundeigentümer: Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon 4412 Nuglar, Ausserdorfstrasse 49 Planverfasser: Bauverwaltung Nuglar-St. Pantaleon 4412 Nuglar, Ausserdorfstrasse 49 Datum Baugesuch: 26. September 2016 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 14. Oktober 2016 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Bauherr: Dallio-Hänggi Wilma und Daniel Schürenmatt 1, 4208 Nunningen Bauobjekt: Vordach Verantwortlich: Dallio-Hänggi Wilma und Daniel Schürenmatt 1, 4208 Nunningen Bauplatz: Schürenmatt Bauparzelle: GB-Nr. 2428 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 29. September bis 13. Oktober 2016

Baupublikation Bättwil

Baupublikation Bauherrschaft: Wespi Armin Apfelweg 4, 4112 Bättwil Projektverfasser: Gesuchsteller Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2016-015 Vergrösserung Parkplatz, Stützmauer Bauplatz: Apfelweg 4 Bauparzelle: GB-Nr. 474 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 13. Oktober 2016

Baupublikation Bauherrschaft: Gemeinde Bättwil Rebenstrasse 31, 4112 Bättwil Projektverfasser: Holinger AG, Ingenieurunternehmen, Galmstrasse 4, 4110 Liestal Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2016-016 Sanierung Kugelfang 300-m-Schiessanlage Bauplatz: Ecke Blauenweg / Im Grienacker Bauparzelle: GB-Nr. 5107 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 13. Oktober 2016

Bauobjekt: 16-035 Kaminanlage in Nordfassade und Cheminée-Ofen Grundbuch-Nr.: 2872 Adresse: 4412 Nuglar, Jurastrasse 44 Gesuchsteller: Roth Jean-Daniel und Pfeiffer Roth Simone 4412 Nuglar, Jurastrasse 44 Grundeigentümer: Roth Jean-Daniel und Pfeiffer Roth Simone 4412 Nuglar, Jurastrasse 44 Planverfasser: Füürparadies GmbH 4133 Pratteln, Hertnerstrasse 17 Datum Baugesuch: 26. September 2016 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 14. Oktober 2016 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Baupublikation

erfahren durfte. Ein besonderer Dank geht an Herrn Pfarrer Stephan Stadler und an die Konzelebranten für die feierliche Mitgestaltung des Abschiedsgottesdienstes. Bedanken möchte ich mich bei Herrn Dr. Th. Mosimann und dem Pflegepersonal des Kantonsspitals Laufen sowie dem Pflegepersonal des Seniorenzentrums Rosengarten, 3. Stock, für die liebevolle Betreuung. Ein Dankeschön den Verwandten, Freunden und Bekannten und allen, die meine Mutter auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Breitenbach und Brislach, im September 2016

Markus Fellmann Dreissigster: Samstag, 1. Oktober 2016, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Breitenbach.

Büren BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Büren Liestalerstrasse Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Werkleitungsarbeiten sind auf der Liestalerstrasse im Abschnitt «Gebäude Nr. 1» bis «Gebäude Nr. 40» folgende Verkehrsmassnahmen nötig: – Die Kantonsstrasse wird im Baustellenbereich verengt. – Der Verkehr muss teilweise einspurig geführt und mittels Lichtsignalanlage (mit Priorisierung öV) geregelt werden. Der Postautodienst bleibt gewährleistet. Dauer: 10. Oktober bis 28. Oktober 2016 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 30. September 2016 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

Büren

Gemeinde 4413 Büren

Verkehrspolizeiliche Massnahmen

Bauherr: PLM Bau AG, Th. Glanzmann Kirchweg 1, 6022 Grosswangen Bauobjekt: Einfamilienhaus Haus West Architekt: Projekt Plan Plus Bühlmatt 1, 6277 Kleinwangen Bauplatz: Riseten Bauparzelle: GB-Nr. 2592 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 29. September bis 13. Oktober 2016

Der Gemeinderat der Gemeinde Büren hat am 19. Mai 2015 folgende Verkehrsmassnahme beschlossen:

Baupublikation

Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (PC-Nr. 45-1-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074 / 006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen.

Bauherr: PLM Bau AG, Th. Glanzmann Kirchweg 1, 6022 Grosswangen Bauobjekt: Einfamilienhaus Haus Ost Architekt: Projekt Plan Plus Bühlmatt 1, 6277 Kleinwangen Bauplatz: Riseten Bauparzelle: GB-Nr. 2592 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 29. September bis 13. Oktober 2016

Witterswil

Baupublikation Bauherrschaft: Wyss Anton Traubenweg 35, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch-Nr. 22-16 Fassadenänderung Bauplatz: Traubenweg 35 Bauparzelle: GB-Nr. 833 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 13. Oktober 2016

Einbahnstrasse (4.08) – Im Winkel, ab Seewenstrasse 13 Einfahrt verboten (2.02) – Im Winkel, nördlich Garagenausfahrt der Liegenschaft Seewenstrasse 13, Richtung Seewenstrasse Aufhebung der Signalisation: STOP (3.01) mit zugehöriger Bodenmarkierung – Im Winkel, Einmündung in die Seewenstrasse

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: APG/SGA Allgemeine Plakatgesellschaft AG, Hardstrasse 43, 4002 Basel Projektverfasser: APG/SGA Allgemeine Plakatgesellschaft AG, Cueny Ivo Hardstrasse 43, 4002 Basel Bauobjekt: Plakatträger F12, freistehend, doppelseitig, unbeleuchtet Bauplatz: Talstrasse 54, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3335 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 14. Oktober 2016

Bauherr: APG/SGA Allgemeine Plakatgesellschaft AG, Hardstrasse 43, 4002 Basel Projektverfasser: APG/SGA Allgemeine Plakatgesellschaft AG, Cueny Ivo Hardstrasse 43, 4002 Basel Bauobjekt: Plakatträger F12, freistehend, je einseitig, unbeleuchtet Bauplatz: Talstrasse 54, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3335 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 14. Oktober 2016


LAUFENTAL NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

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LAUFEN

Der Geschichten-Sammler Wir empfehlen

Impressum: Langsames Licht Ilma Rakusa Gedichte sind nicht jedermanns Sache. In den Buchhandlungen und Bibliotheken nehmen sie einen kleinen Platz ein. Man muss oft extra danach fragen, weil sie so versteckt sind. Nach Aussage der Verkäufer werden sie auch sehr wenig verlangt. Ilma Rakusa ist 1946 in der Slowakei geboren und kam mit ihrer Familie 1951 in die Schweiz. Sie studierte Slawistik und Romanistik in Zürich und ist seit 1977 Lehrbeauftragte an der Universität Zürich. Sie lebt als freie Schriftstellerin in Zürich. Ich war erstaunt, als ich bemerkte, dass das vorliegende Buch ein Gedichtband ist. Der letzte von Ilma Rakusa erschien nämlich vor 15 Jahren. Dazwischen schrieb sie auch Romane, von denen ich Ihnen hier auch schon «Mehr Meer» vorstellte. Ich mag Gedichte und ich mag ihre Gedichte. Sie schreibt sehr bildhaft und lässt uns teilhaben an ihrem klaren Blick. Es sind teils kleinste Bewegungen der Erinnerung und ein sensibles Wahrnehmen der vergehenden Zeit. Die grossen Themen Vergänglichkeit, Schönheit, Liebe, Angst, Sehnsucht und auch Natur weiss sie unglaublich intensiv und in wenigen Worten darzustellen. Im «Gedicht gegen die Angst» schreibt sie zum Beispiel : «schaue das Meer / rieche das Gras / lerne im Traum / eile und steh / weile wie Schnee / öffne die Tür / lade wen ein / schenke dich hin….» Aber das sollte man nun wirklich selber lesen und sich daran freuen! Christine Eckert

Meister der Collage: Ulrich Ritzel denkt sich bei seinen Büchern nichts aus. Er sammelt und macht sichtbar.

Ulrich Ritzel ist mehr Verdichter als Dichter. Er sammelt Geschichten und politische Zusammenhänge, stellt sie neu zusammen und verdichtet sie. Seinen Werken gibt der Laufner Autor die äussere Gestalt von Krimis, die aber die ausgetretenen Pfade meiden. Gini Minonzio

VERANSTALTUNG

Zweiter Laufentaler Obsttag im Stedtli Zum zweiten Mal führt der Obst- und Gartenbauverein Laufental kommenden Samstag, 1. Oktober, auf dem Rathausplatz im Laufner Stedtli von 10.00 bis 16.00 einen Obsttag durch. «Wie immer», wenn man das nach dem zweiten Mal überhaupt sagen kann, werden im Ausstellungsteil alte und neue Obstsorten gezeigt. Wer Fragen hat zum Obstbaumschnitt, oder zu den verschiedenen Sorten, kann sich bei den anwesenden Experten kundig informieren. Und wer vom ganzen Schauen und Reden hungrig und durstig wird, kann sich mit Apfelchüechli und frisch gepresstem Most stärken. Für Liebhaber von alten Sorten stehen die Sorten Lederapfel, Sauergrauech, Berner Rosen und Quitten vor Ort zum Verkauf bereit. Es hat, so lange es hat. Wir freuen uns jetzt schon auf Ihren Besuch. Obst- und Gartenbauverein Laufental Laufen, Rathausplatz, 1. Oktober, 10.00 bis 16.00 Uhr

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lrich Ritzels Bücher tun nur so, als wären sie Krimis. Denn eigentlich sind sie verkappte politische Aussagen. Darüber können auch die Krimi-Preise nicht hinwegtäuschen, die seinen Werken verliehen worden sind. So wie auch Ulrich Ritzel ein äusserst politischer Mensch ist. Noch bevor wir es uns für das Gespräch in seinem Garten in Laufen gemütlich machen können, stecken wir inmitten der Grauen der Nazizeit. Ulrich Ritzel: Sie haben mein letztes Buch «Nadjas Katze» nicht gelesen, weil es von der Nazizeit handelt? Tja, Kriminalromane handeln fast immer von einer Vergangenheit, die nicht vergehen will. Für mich sind Drittes Reich und Kriegsende typische Beispiele dafür. Wochenblatt: Wieso lässt Sie das nicht los? Ich bin 1940 in Süddeutschland geboren. Meine Erinnerungen an das Kriegsende haben sich bei mir fest eingebrannt. Aber sie geben allenfalls wieder, was ein Vierjähriger damals zu sehen und zu verstehen geglaubt hat. Wie war es also wirklich? Vielleicht ist meine Grundhaltung als Autor auch durch eine persönliche Enttäuschung geprägt. Mein Vater war deutscher Soldat und beim Russlandfeldzug dabei gewesen. Als ich 17 Jahre alt war, fand in Ulm der erste Einsatzgruppen-Prozess statt (AdR: siehe Kasten). Diese Einsatzgruppen waren Mordkommandos.

Wenn die deutsche Wehrmacht in Russland ein Dorf oder eine Stadt erobert hatte, kamen am nächsten Tag oder kurz darauf die Leute der Einsatzgruppen und erschossen die jüdischen Männer, Frauen, Kinder — ausnahmslos alle. Als ich nun in der Zeitung einen übrigens sehr kurz gehaltenen Prozessbericht las, bat ich meinen Vater, mir zu erklären, wie das unter den Augen der Wehrmacht hatte geschehen können. «Weisst du, im Krieg passieren schreckliche Dinge», sagte er und reichte mir verlegen die Zeitung zurück. Von da an glaubte ich ihm kein Wort mehr. Herr Ritzel, danke für diese offenen Worte. Das ist schwer. Darf ich wieder von etwas Leichterem reden? Was hat Sie nach Laufen gebracht? Meine Frau und ich suchten für den Lebensabend ein Haus nicht zu nah bei und nicht zu weit weg von Freiburg im Breisgau, wo Tochter und Enkelin, Pardon, Grosskind leben. Und wissen Sie, ich habe Schweizer Wurzeln, nämlich eine Schweizer Grossmutter. Ich weiss nicht, wie meine Mutter und ich die Nachkriegszeit überlebt hätten ohne die Lebensmittelpakete unserer Schweizer Verwandten. Auch haben mich mehrmals verschiedene Schweizer Verwandte aufgenommen, um mich aufzufüttern. In Neuhausen am Rheinfall und in Lufingen (ZH) bin ich während dieser Zeit sogar in die Primarschule gegangen und trotz meiner komischen Sprechweise nicht gemobbt worden. Seither habe ich die Schweiz immer im freundlichen Licht gesehen. Auch habe ich ein Faible für kleine Städte mit Geschichte. Als uns 2008 dieses Haus in Laufen angeboten wurde, haben wir deshalb zugesagt. So Gott will, werden wir auch nicht mehr umziehen. Gibt es Schweizer Gewohnheiten, die Sie inzwischen übernommen haben? Die Schweiz ist ein höflicheres Land als Deutschland. Die Umgangsformen sind rücksichtsvoller. Dass wir Deutschen manchmal so barsch und unhöflich wirken, kommt vielleicht daher, dass wir manche Sachen halt sehr direkt ansprechen zu müssen glauben. Nun übe ich, in Deutschland direkt zu bleiben und in der Schweiz höflicher

zu sein. Ich fühle mich in der Schweiz sehr wohl. Wir erleben die Menschen hier als ausgesprochen hilfsbereit und sind dankbar, hier Freunde gefunden zu haben. Wie viele Manuskripte haben Sie schon verbrannt? Manchmal sehe ich nach 40 Seiten, dass ein Roman nicht funktioniert. Doch löschen tue ich das nicht, ich bin da sehr sparsam. Möglicherweise kann ich einen Gedankengang oder ein Motiv in einem anderen Anlauf brauchen. Diese Romanstummel binde ich in mein Tagebuch ein, das ich am Computer führe. Ich notiere täglich, was ich gelesen oder gesehen habe, meine Fragen dazu oder meine Bedenken. Ich denke mir bei meinen Büchern ja nichts aus. Ich suche nach Geschichten und Konstellationen, an denen mir etwas auffällt. Wo der Geist oder Ungeist der Zeit sichtbar wird. Deshalb entstehen meine Bücher in einer Art Collagentechnik. Schreiben Sie ein weiteres Buch? Das weiss ich nicht. Ich kann mich nicht hinsetzen und sagen: «Ich schreibe jetzt einen weiteren Roman». Ich brauche ein Motiv, eine Konstellation,

Leben und Schreiben Ulrich Ritzel (76) ist in der Region Schwaben aufgewachsen. Er hat Jus studiert und war danach als Journalist tätig, wobei er 1980 den Wächterpreis für couragierten Journalismus erhielt. Seit 1998 ist er Schriftsteller und hat zehn politische Krimis und einen Band mit Kurzgeschichten veröffentlicht. Sein jüngstes Buch «Nadjas Katze» erschien Anfang Jahr. Eine grosse Überraschung ist sein lebendiger Wortschatz, der erstaunlicherweise von der Lektorin nicht glattgebügelt wird. Wörtersammler können etliche Exemplare für ihr Kabinett entdecken. Seit 2008 wohnt Ulrich Ritzel zusammen mit seiner Frau in Laufen.

FOTO: GINI MINONZIO

die mich interessiert, weil etwas sichtbar wird. Auch muss ich wissen, wie man das darstellen kann, welchen Ermittlungsauftrag ich meinen Figuren geben kann. Neuerscheinungen hat es ja zur Genüge. Ich muss einen Grund haben, um ein Buch schreiben zu wollen. In der Zwischenzeit sammle ich weiter Geschichten, die von Menschen handeln und die damit immer auch politisch sind.

Einsatzgruppen Der Ulmer EinsatzgruppenProzess von 1958 war der erste Prozess vor einem bundesdeutschen Gericht, in dem nationalsozialistische Verbrechen verhandelt wurden. Zehn Angeklagten wurde die Beteiligung an 5 502 Morden an Zivilpersonen in Litauen nachgewiesen. Sie wurden zu Zuchthausstrafen von 3 bis 15 Jahren verurteilt. Der Prozess gilt als Wendepunkt. Das Verdrängen wurde aufgebrochen. Erst danach hat die deutsche Justiz begonnen, systematisch gegen Naziverbrecher zu ermitteln. Die Einsatzgruppe A (990 Mitglieder stark, von denen zehn in Ulm vor Gericht standen) hat nach eigenen Aufzeichnungen im Baltikum allein in der Zeit zwischen Beginn des Russlandfeldzugs am 22. Juni 1941 und Jahresende 1941 249 420 jüdische Frauen, Männer und Kinder erschossen. Die verschiedenen mobilen Einsatzgruppen haben in den besetzten Ostgebieten von Sommer 1941 bis zum nächsten Frühling bis zu 750 000 Juden, Kommunisten, Asiaten, Roma, Partisanen und Behinderte erschossen. Bis 1943 haben die Nachfolgeorganisationen weitere 1,6 Millionen Menschen ermordet. Weitere Quellen: Brockhaus 2001: Einsatzgruppen Wikipedia: Ulmer Einsatzgruppen-Prozess


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Büsserach

EINWOHNERGEMEINDE 4227 BÜSSERACH

Stellungnahme Feuerwehrkommandant Infolge der anhaltenden Trockenheit im Sommer 2015 konnte das 1.-August-Feuer nicht angezündet werden. Der Gemeinderat entschied, das liegen gebliebene Holz zusammen mit dem von Rotband- und Braunfleckenkrankheit befallenen Geäst zu verbrennen. Das Holz sollte an einem speziell organisierten Adventsfeuer verbrannt werden. Zu diesem Anlass wurde die Bevölkerung mittels Dorfblettli und Flugblatt eingeladen. Nach dem Entzünden meldeten sich besorgte Einwohner bei der Polizei. Obwohl der damalige Feuerwehrkommandant Dominik Borer wiederholt bestätigte, dass es sich um einen durch die Gemeinde organisierten Anlass handle, wurde die Löschung durch die Polizei angeordnet. In der Folge wurde die Feuerwehr Büsserach zur Löschung des Adventsfeuers aufgeboten. Aufgrund von Unstimmigkeiten zwischen den einzelnen Beteiligten legte der Feuerwehrkommandant sein Amt auf Ende Jahr nieder. Dem Gemeinderat ist es ein Anliegen zu erwähnen, dass Dominik Borer nach Gesetz und bestem Wissen und Gewissen gehandelt hat. Die Funktion als Feuerwehrkommandant hat er jederzeit gewissenhaft und engagiert ausgeführt. Der Gemeinderat bedauert, dass der Anlass Grund für seinen Rücktritt war, und dankt Dominik Borer für seine Tätigkeit als Feuerwehrkommandant der Gemeinde Büsserach. 4227 Büsserach, 23. September 2016 Der Gemeinderat

Hofstetten-Flüh

Amtschreiberei Dorneck

Anlage des eidgenössischen Grundbuches

Aufruf Nach §§ 4 und 5 der Verordnung über die Anlage des eidgenössischen Grundbuches vom 3. Dezember 1940 (BGS 212.471.1) wird folgender Aufruf publiziert: Es wird mit der Anlage des eidgenössischen Grundbuches für die Gemeinde Hofstetten-Flüh LOS 4 (Gebiet der Güterregulierung) begonnen. Die Aufnahme der Grundstücke ins eidgenössische Grundbuch erfolgt bzw. erfolgte mit den Grenzen und Flächen, wie sie sich aus dem neuen Vermessungswerk ergeben. Die Einträge des bisherigen kantonalen Grundbuches werden, soweit erforderlich, bereinigt, im Übrigen jedoch von Amtes wegen in das eidgenössische Grundbuch übernommen. Die Ansprecher von dinglichen Rechten an Grundstücken (Eigentum, Pfandrechte, Dienstbarkeiten und Grundlasten) werden, soweit ihr Recht nicht bereits im kantonalen Grundbuch eingetragen war, aufgefordert, diese Rechte innerhalb von 6 Monaten, d. h. bis zum 30. März 2017, beim unterzeichnenden Grundbuchamt anzumelden. Im kantonalen Grundbuch nicht eingetragene dingliche Rechte, die wegen Unterlassung der Anmeldung nicht ins eidgenössische Grundbuch aufgenommen werden, können vom Inkrafttreten desselben an gutgläubigen Dritten gegenüber nicht mehr geltend gemacht werden (Art. 17 und 44 Abs. 1 Schlusstitel zum ZGB, § 396 Abs. 2 alt EG/ZGB). Dornach, 29. September 2016 Die Grundbuchverwalterin von Dorneck

Erschwil

Einwohnergemeinde Erschwil

Einwohnergemeinde Erschwil Gestützt auf die kantonale Gesetzgebung sowie das Reglement über Grundeigentümerbeiträge und -gebühren der Einwohnergemeinde Erschwil vom 15. Juni 2011 legt der Gemeinderat folgende Beitragspläne während 30 Tagen öffentlich auf: Provisorische Beitragspläne und -berechnungen Hofmattweg/ St.-Benedikt-Weg (Restausbau Verkehr, Wasser, Schmutz- und Meteorwasser) Die vom Beitragsplan betroffenen Grundeigentümer/-innen werden persönlich orientiert. Auflagezeit und Auflageort Donnerstag, 29. September, bis Freitag, 28. Oktober 2016, auf der Gemeindeverwaltung Erschwil, Schulhaus Kleinfeld, während der Schalterstunden oder nach Vereinbarung. Allfällige Einsprachen sind schriftlich und begründet bis spätestens am 28. Oktober 2016 (Datum des Poststempels) an den Gemeinderat der Einwohnergemeinde Erschwil zu richten. Erschwil, 27. September 2016

Der Gemeinderat


LAUFENTAL

Donnerstag, 29. September 2016 Nr. 39

LAUFEN

LAUFEN

Beginne den Tag mit einer Lebensweisheit

Künstlertruppe in Feldgrau

Zapfenstreich: Militärspiel und Tambouren der Brigade 41.

Zum Abschluss ihres Wiederholungskurses konzertierte das Spiel der Führungsunterstützungsbrigade 41 in der MZH Serafin Laufen. Über 200 Gäste wollten sich dieses grandiose Spektakel nicht entgehen lassen.

Besonders sehens- und hörenswert war auch die 12-köpfige Tambourengruppe, die zuerst mit dem Klassiker «Düsenfäger» brillierte und anschliessend das Showstück «Calypsambo» präsentierte. Trommeln, Schlagzeug, Pauke, Rassel erzeugten einen frechen karibischen Sound und entzückten die Gäste, die die gelungene Vorstellung mit lauten Bravo-Rufen quittierten. Froh gelaunt, so hiess auch der stram-

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FOTOS: JÜRG JEANLOZ

me Marsch des Ensembles, ging der Montagabend zu Ende. Mit dem Heuler «Eloise» von Paul Ryan setzten die begnadeten Musiker unter der Leitung von Wachtmeister Thierry Rau einen weiteren Höhepunkt. Als einmaliges Zückerchen zelebrierten die Musiker und Tambouren gemeinsam den Zapfenstreich. Die grosse Gästeschar verdankte den herrlichen Auftritt mit langanhaltenden Ovationen.

Jürg Jeanloz Autor von 366 Weisheitssprüchen: Bruno Schnell.

Der ehemalige Verkaufsleiter und Zivilstandsbeamte Bruno Schnell hat aus seiner grossen Lebenserfahrung geschöpft und 366 Weisheitssprüche niedergeschrieben, die in täglichen Dosen beherzigt werden können. jjz. «Wer ein sonniges Gemüt hat, kann sich über warme Zuwendung freuen», zitiert Bruno Schnell seine Lebensweisheit zum 1. März. Wer möchte ihm da widersprechen, stellen uns sonnige Gemüter auf und bringen Freude in unseren Alltag. Dass das nicht nur leere Worte sind, untermalt der 82-jährige Hobby-Sänger mit dem Lied «Dies ist ein grosser Tag, den wir gemeinsam feiern». Die kleine Gästeschar im Hirschen hört ihm andächtig zu, bewundert seinen Mut und seine Leidenschaft für die Musik. Der Applaus ist ihm gewiss! Bodenständigkeit, Optimismus und Zuversicht sind Eigenschaften, die Schnell schon immer geprägt hatten. Verinnerlicht hat er sich den Spruch «Das Erwachen mit optimistischer Stimmung führt dazu, dass der halbe Tag schon gewonnen ist». Der Autor wuchs in einer armen Arbeiterfamilie in Röschenz auf, die mit Mühe ihre sieben Kinder durchbrachte. Die Sekundarschule war wohlhabenden Familien vorbehalten, Bruno litt darunter. Als Briefträger bei der PTT und später als Beamter im Innendienst war er unterfordert. Er strebte nach höheren Herausforde-

FOTO: JÜRG JEANLOZ

rungen und erhielt eine Stelle bei der Kantonspolizei Bern. Als Flugzeugbegleiter lernte er die ganze Welt kennen und erweiterte seine Sprachkenntnisse in Englisch und Französisch. Bevor eine Versicherung auf den initiativen Geist aufmerksam wurde, arbeitete er einige Jahre als Fahnder. Vor seiner Pensionierung war er Verkaufsleiter, belegte politische und wirtschaftliche Ämter. «In einem vernünftig trainierten Körper wird der Geist gefördert und auch eine starke Psyche», lässt Schnell seine Gäste an der Vernissage wissen. Er war begeisterter Fussballer, Läufer, Pistolenschütze und pflegt noch heute das Tennisspiel. Der Alterschampion macht jeden Morgen seine Turnübungen, Liegestützen und Kopfstände. «Danke dem Schicksal, wenn du problemlos und entspannt schlafen kannst», gibt er sich bescheiden. Der langjährige Zivilstandsbeamte setzt zum Lied «Die Rose» an. «Liebe ist wie ein Feuer, das Dir im Herzen brennt» singt er mit Leidenschaft und Inbrunst. Als Familienmensch und Vater von zwei Kindern mit zwei Enkeln ist er vom Spruch zum 5. Januar überzeugt: «Füreinander da sein ist unabdingbar für das ständige Glück in der Partnerschaft». Buch: Kreation von Weisheitssprüchen von Bruno Schnell. Zu beziehen beim Autor, Hintere Gasse 20, 4242 Laufen. Tel. 061 761 19 70

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ocker und aufgeräumt präsentierten sich 60 junge Militärmusiker auf der grossen Bühne des Saals und begannen gleich mit der Nationalhymne. Andächtig erhoben sich die Gäste und lauschten der bekannten Melodie. Mit Schwung interpretierten sie darauf das «Concert Prelude», das leicht und süffig daherkam. Dass sie aber auch anspruchsvollen Werken gewachsen sind, bewiesen die feldgrauen Musiker mit den bulgarischen Tänzen. «Unser Dirigent Thierry Rau hat sich extra nach Bulgarien begeben, um dieses Werk zu ergründen», meinte der Sprecher. Die Tänze seien gewaltig und die Tänzerinnen wunderschön, frotzelte er weiter. Wie auch immer, das Stück wurde variantenreich und innovativ dargeboten. Bald stimmungsvoll, dann wieder kräftig und aufregend waren die Tänze mit heissblütigen Passagen. Für die Marschmusikfreunde wurde schliesslich noch der Gassenhauer «Montreux» nachgereicht, der so richtig einfuhr. Acht Blasorchester und acht Brass Bands leisten pro Jahr ihren WK während dreier Wochen. Zusätzlich gibt es fünf Orchester des Schweizer Armeespiels, die an besonderen Anlässen im In- und Ausland auftreten. Die Nachfrage ist gross, jedes Jahr werden 240 junge Musikerinnen und Musiker aufgenommen und in drei Rekrutenschulen in Aarau ausgebildet. Bereits ab 16 Jahren werden Vorbereitungskurse für die kommenden Talente angeboten.

Lockere Show: Tambouren der Brigade 4.

Ehre unseren Vertretern: (v.l.) Schlagzeuger Lukas Wetzel, Metzerlen, Cornetist Raphael Schuhmacher, Hofstetten und Schlagzeuger Sebastian Schmid, Büsserach.

RÖSCHENZ

LESERBRIEF

Georges Thüring feiert seine sieben Jahrzehnte

Visionen? Ja gerne!

Anstossen auf den 70.: Georges Thüring mit seiner Frau Viviane. FOTO: KURT HAMANN

dust. «Zuerst dachte ich an eine kleine Feier im engeren Rahmen mit rund 30 Personen», erklärte Georges Thüring am vergangenen Samstag. Schliesslich feierten rund 85 Personen den 70. Geburtstag (am 4. September) des Laufentaler Politikers. «Wir sind ausgebucht»

stand bereits am frühen Nachmittag vor der geschlossenen Tür des Restaurants Sonne in Röschenz. Bis die Gäste eintrudelten, waren die Gastgeber Jacqueline Wunderer – Landratskollegin des Jubilars – und ihr Team daran, alles aufs Beste vorzubereiten,

um der Geburtstagsfeier den festlichen Rahmen zu geben, der ihr gebührt. Auch das Küchenteam war zu dieser Zeit bereits daran, ein Galadiner der Superlative vorzubereiten. Ab 18 Uhr füllte sich das Lokal allmählich und nach einem Apéro, währenddem sich die Gäste begrüssten, liess es sich Georges Thüring nicht nehmen, alle seine Gäste nicht nur persönlich zu begrüssen, sondern alle Anwesenden auch vorzustellen. In der Folge baten die Gastgeber der «Sonne» zu Tisch und begleitet von traditioneller Jazzmusik starteten Georges Thürings Gäste mit dem Geniessen des feinen Mehrgängers. Ruedi, Chef der Schloss-Buam, war schliesslich mit seiner Handorgel für die Verdauungspolonaise verantwortlich. Unterstützt von Daniel Wittlin («sägs em Dani»), der die Moderation des Abends übernahm, trieb der Musiker die illustre Geburtstagsgesellschaft zur Hochstimmung.

Mit dem Nein zu den Vorlagen des Stadtrates hat das Laufener Stimmvolk gezeigt, dass es anders denkt. Anders als die oft fremdmotivierten Anwesenden an den durchmoderierten und für «normale Bürger» fremd und unüberschaubar wirkenden Gemeindeversammlungen. Wir, die Familie Egli, danken allen, die uns mit ihrem Nein unterstützt haben. Neue Lösung entwickeln Für den Stadtrat und allen voran dem Projektleiter Alexander Imhof gilt es nun, eine Lösung zu entwickeln, die fair finanzierbar, für alle bisherigen Einwohner tragbar und dennoch für Neuzuzüger attraktiv wird. Hierbei kann die Naubrücke, die am alten Standort neu errichtet wird, konstruktiv angepasst werden, damit sie zum attraktiven Schattenspender wird für die Verweilenden im neu zu schaffenden Birspark.

Denn: Das Referendums-NEIN sollte und darf weder die Schaffung eines Naherholungsgebietes, noch die gewinnbringende Nutzung des Areals Nau verhindern (siehe Artikel in der bz vom 26.09.). So würde sich zeigen, dass Verständnis und soziale Verantwortung ebenso Platz finden wie visionäre Gedanken. Bei all den Abklärungen und Gesprächen haben wir Eines gelernt: Viele Informationen, die in den Medien verbreitet werden, sind sehr einseitig gefärbt. Journalisten hängen ihre Fahnen in den Wind, Behörden kaufen mit Steuergeldern grossflächig Platz in Wochenblättern. Dabei wird das Volk nur teilweise und «projektbezogen» informiert. Das darf – aus unserer Sicht – nicht sein! Wir bleiben wachsam! Informieren Sie sich auf www.nau-laufen.ch. Beat Egli Laufen


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und modern. Bei der Gebr. Thomann AG kann man sich durch die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von Naturstein und viele ausgewählte Referenzen und Anwendungsbeispiele inspirieren lassen. Die jährlich 8000 Tonnen abgebauten Rohblöcke in Liesberger, Laufener und Dittinger Kalkstein werden u. a. zu Bodenbelägen, Treppenanlagen, Brunnenanlagen, Fassaden, Grabmalen, Küchen-, Cheminée- und Bijouabdeckungen, Rohlinge für Garten und Umgebung und Tür- und Fenstereinfassungen verarbeitet. Dank enormer Vielfalt an Struktur, Farbe und Aussehen bieten sich in Naturstein nahezu grenzenlose Anwendungsmöglichkeiten für jeden Geschmack. Ob aus Laufener oder Liesberger Jurakalkstein oder aus einem von über 180 Fremdgesteinen (davon die Hälfte in Rohblockform) aus

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lösungen bei den Prüfkörpern. Die Frostwechsel führen nur zu einer minimal erhöhten Wasseraufnahme der Prüfkörper. Dies weist darauf hin, dass bei der Frostbelastung keine Mikrorisse entstehen. Der Frostwiderstand der geprüften Natursteine kann als «hoch» bezeichnet werden. Weitere Informationen:


THIERSTEIN

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BREITENBACH

Freiheit durch mehr Arbeit und weniger Freizeit

Auf dem Weg in die Selbstständigkeit: Melchior Buchs vom Business Parc Reinach (Mitte) befragte Beat Christ (l.) und Thomas Etter zu ihren Erfahrungen als Jungunternehmer. FOTO: GABY WALTHER

Nur jede zweite Firma, die neu gegründet wurde, überlebt in der Schweiz länger als fünf Jahre. Um die Erfolgschancen zu erhöhen, bieten der Business Park Laufental & Thierstein und der Business Parc Reinach Starthilfe an. Gaby Walther

A

m letzten Donnerstag organisierten der Business Park Laufental & Thierstein und der Business Parc Reinach im Restaurant «s’Zäni» im AZB Breitenbach einen Informationsanlass zum Thema «Mach dich selbstständig». Rund 50 Frauen und Männer nahmen daran teil. «Wohl jede und jeder hat sich schon einmal mit dem Gedanken auseinandergesetzt, sich selbstständig zu machen», begrüsste Wirtschaftsförderer Thomas Boillat die Anwesenden. Doch um ein Unternehmen zu gründen, brauche es Passion,

Mut und Durchhaltewillen, erklärte Melchior Buchs vom Business Parc Reinach. Eine eigene Firma zu führen, bedeute nicht nur Freiheit, sondern vor allem mehr Arbeit und weniger Freizeit und man müsse auch noch schlafen können, wenn das Geschäft nicht so gut laufe. Nebst schlechter Vorbereitung und Geldnot sei der Hauptgrund des Scheiterns fehlendes Verkaufstalent. Die Schweizer seien nicht unbedingt die geborenen Verkäufer. Es gebe Nationalitäten, die dies wesentlich besser können, fügte Buchs an. Zur Überprüfung und Beratung einer Geschäftsidee bieten die beiden Businessparks ein kostenloses Erstgespräch an. Eines der wichtigen Themen, welche in diesem Gespräch erörtert werden, ist die Frage nach dem Kunden: Wer soll dieser Kunde sein, was sind seine Bedürfnisse, wie gross ist das Einzugsgebiet, wie akkrediert man neue Kunden? Von diesen Problemen weiss auch Thomas Etter zu berichten. Vor zwei Jahren gründete er die Firma «Etter WohnRaum». 50 Prozent seiner Arbeitszeit brauche er, um Kunden zu gewinnen, durch Teilnahme an Messen und durch Telefonate. Auch Beat Christ, der sich vor einem halben Jahr mit «Christ

Stahlbau» selbstständig gemacht hatte, kämpft um Aufträge. Manchmal sei es ein Frust, immer wieder Offerten auszustellen und dann die Arbeit wegen noch fehlender Referenzen und Bekanntheit nicht zu erhalten. Oft griffen die Architekten auf jene Firmen zurück, die sie schon kennten. Buchs rät, schon vor der Firmengründung eine Liste potenzieller Kunden zu erstellen und Networking zu betreiben. Er erkenne am Leuchten in den Augen, ob jemand Erfolg mit einer Firma haben könne, meinte Patrik Stähli. Der Treuhändler ist einer der Berater im Business Park L&T. Nach dem Erstgespräch haben die Interessenten die Möglichkeit, in weiteren Gesprächen einen Businessplan zu erstellen und Fragen wie die Finanzierung zu klären. Sowohl im Business Park im Ried in Zwingen als auch in Reinach können verschieden grosse Räume zu günstigen Konditionen gemietet werden. Den Jungunternehmern stehen an beiden Orten Infrastrukturen, wie zum Beispiel ein Kopiergerät, ein Beamer, ein Telefondienst, Besprechungsräume oder eine Cafeteria, zur Verfügung und sie haben die Möglichkeit, sich mit anderen Jungunternehmern auszutauschen.

EINGESANDT

Gelöbnis am See

Am Brienzersee: Der Gemeindepräsident Josef Christ-Lenzhofer mit den Jungbürgerinnen und Jungbürgern. Am Samstag, 10. September 2016 fand der traditionelle Jungbürgerausflug statt. 22 Jungbürger der Gemeinde Büsserach trafen sich um 07.30 Uhr, um mit dem Car in Richtung Interlaken zu fahren. Direkt am See wurde feierlich die Gelöbnisabnahme abgehalten. Anschliessend genossen sie bei herrlichen Sommertemperaturen ein feines Mittagessen

am Seeufer. Gestärkt fuhren sie weiter nach Interlaken. Der Wunsch der Jungbürger war es, eine Riverraftingtour zu machen. Nachdem sie in Neoprenanzug, Helm und Schwimmwesten geschlüpft waren und ein Sicherheitstraining absolviert haben, ging es los. Auf der «Lütschine» erlebten sie eine abenteuerliche Rafting-Tour. Alle hatten

FOTO: ZVG

grossen Spass. Geschafft aber glücklich endete die Tour entspannt im Brienzersee. Um ca. 19.00 Uhr trafen alle wohlauf wieder in Büsserach ein. Einen herzlichen Dank an die sympathischen Jungbürgerinnen und Jungbürger. Es war eine Freude, mit Euch unterwegs zu sein. Cathrin Schmid Büsserach


THIERSTEIN BREITENBACH

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NUNNINGEN

Versammlung öffnet sich zum Dialog Ein informativer Rundgang durch die Schulanlagen mit Hintergrund-Infos zum Schulhausneubau leitete zur Gemeindeversammlung über, an der die 31 Stimmberechtigten ausgiebig über die Sanierung der Fehrenstrasse und das Naturbad diskutierten. bü. Warum «die schönste Schulanlage Westeuropas» zur Hälfte umgespatet werden soll, zeigten Karl Wyss und Roman Brunner von der Spezialkommission Schulhausneubau auf einer spannenden «Tour de Mur». Die gut 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfuhren erst einmal, dass die Zentralisierung der Kreisschule Thierstein West (KTW) und sehr hohe Sanierungskosten bei einzelnen Gebäuden der Schulen Breitenbach einen Neubau erforderten. So sollen neben dem Plattenbau Schwedenschanze (Sanierung 1 Mio) auch das Gebäude Murgarten (Sanierung 1,6 Mio) sowie der untere und obere Kindergarten (Sanierung 0,5 Mio) abgebrochen werden. Die 1951 erstellte Schulanlage Mur, kulturhistorisch von hoher Bedeutung, soll künftig behindertengerecht der KTW zur Verfügung stehen. Vier ausgewählte Planer haben nun die kreative Wettbewerbsaufgabe, auf drei nun freien Erweiterungsflächen einen Annexbau für die KTW, eine Erweiterung von Primarschule und Kindergarten sowie bei der Mur-Turnhalle eine Erweiterung des Geräteraums zu planen. Viele Worte und Fragen zu Fehrenstrasse und Naturbad Erstmals vorne am Ratstisch sass Ralph Borer (FDP) als Nachfolger von Ge-

meinderat Marcel Humair und stellte sich in sympathischen Worten als Familienvater und Schätzungspräsident der Solothurnischen Gebäudeversicherung vor. Unbestritten bei den 31 Stimmberechtigten waren Anpassungen bei der Gemeinde- und bei der Dienst- und Gehaltsordnung, die beispielsweise das für heutige Verhältnisse etwas zu straffe Finanzkorsett des Gemeinderates ein wenig lockerten. Gemeinderätin Ingrid Franz wollte eigentlich nur die Geschichte zur Sanierung der Fehrenstrasse von der Initialzündung anno 2009 über den Info-Abend im Juli bis zur Auflage des Erschliessungsplans samt Einsprachen skizzieren, löste damit aber trotz abgeschlossenem Verfahren neue Anregungen und Begehren zu Fussgängerstreifen, Bushäuschen, Trottoirverlängerung, Flüsterbelag und Beleuchtung aus. Starken Applaus erntete dann Votantin Vreni Humair, die erst einmal diverse Hecken an der Fehrenstrasse zurückgeschnitten haben wollte. In einem aufschlussreichen Überblick freute sich Vizegemeindepräsident Christian Thalmann über ein beliebtes Naturbad als Imageträger von «natürlich Breitenbach»und über eine funktionierende Technologie. «Mit einem jährlichen Defizit von 150 000 bis 170 000 Franken legen wir drauf, können dies aber auch mit verdoppelten Eintrittspreisen nie kompensieren», hielt Thalmann fest, um dann beruhigend zu versichern: «Breitenbach kann sich diese schöne Sache leisten.» Dies ganz zur Freude von Einwohner Gerold Borer, der sich als langjähriger, begeisterter Badi-Fan outete.

Haus in Vollbrand

Haus in Vollbrand: Mechanische Leiter wird in Stellung gebracht.

Unter dem schlimmsten Szenario wurde die Feuerwehr Nunningen anlässlich ihrer Hauptübung getestet. Ein freistehendes Haus stand in Vollbrand, eingeschlossene Kinder mussten gerettet werden. Jürg Jeanloz

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Hier geht es lang: Karl Wyss, Präsident der Spezialkommission Schulhausneubau, erklärt den Rundgang durch das Schulgelände am Modell

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iesige Rauchwolken hüllten ein altes Haus in Nunningen ein, als die Feuerwehr Nunningen mit drei Fahrzeugen unter Sirenenalarm am Brandort eintraf. Was war geschehen? In der Küche hatte heisses Öl einen Brand entfacht und die Bewohner komplett überrascht. Sie konnten das Haus über die Treppen nicht verlassen, starker Rauch und Feuer hinderten sie daran. Der Einsatzleiter Kommandant Thomas Henzi sperrte die Umgebung des Hauses ab, liess Sträucher entlang der Hausmauern roden und befahl sofort die Rettung der Bewohner. Mit einer Leiter stiegen die Feuerwehrmänner mit Atemschutzgeräten in die Küche und retteten die eingeschlossenen Kinder. Mit dem Tanklöschfahrzeug wurde der erste Wassereinsatz ausgeführt, derweil weitere Feuerwehrmänner Wasserschläuche verlegten. Auf der Westseite wurde die mechanische Leiter in Stellung gebracht, um das Haus von oben zu bespritzen. Dass die Übung unter erschwerten Bedingungen stattfand, war auch der Situation geschuldet, dass die

Hauptstrasse Richtung Laufen gesperrt und der ganze Verkehr über den Stäglenweg umgeleitet wurde, so dass die Einsatzleute sich auch noch um das Postauto und den regen Pendlerverkehr kümmern mussten. In der Übungsbesprechung lobte Lars Vögtli das Einsatzteam und quittierte den Auftrag als erfüllt. 12 Jahre war Thomas Henzi Feuerwehrkommandant von Nunningen, das war seine letzte Übung. Gemeindepräsident Heiner Studer würdigte ihn als ruhig, besonnen und einsatzfreudig. Henzi habe die Feuerwehr weiterentwickelt und sich trotzdem kostenbewusst verhalten. Symbolisch schenkte Studer Henzi eine Spritzkanne mit gebranntem Löschwasser. «In meiner Amtszeit habe ich einige schlimme Einsätze leisten müssen», be-

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

merkte Kommandant Henzi in seinem Schlusswort. Ein tragischer Verkehrsunfall, ein Brand in Bretzwil, ein Rind im Güllenloch, ein Waldbrand und ein Vollbrand waren unter den 884 Anlässen und Einsätzen. Er habe auch 8 Gemeinderäte überstanden und einen Bestand von über 100 Männern und drei Frauen befehligt. Er dankte allen Beteiligten, aber besonders seiner Frau Esther, die seine vielen Absenzen erdulden musste. Als Nachfolger stellte er Boris Hänggi vor, der alle möglichen Kurse besucht habe und in der Gemeinde Nunningen angestellt sei. Damit leitete er zum hopfenfrischen Löschwasser über, das hell und klar aus einem Schlauchwagen quoll und von den tapferen Mannen an diesem heissen Samstagnachmittag gerne genehmigt wurde.

Geschenke: Abtretender Kommandant Thomas Henzi, neuer Kommandant Boris Hänggi und Gemeindepräsident Heiner Studer (v.l.).

LESERGALERIE

Zweimal Romantik pur

Die Sonne verschwindet hinter dem Erschwiler Hoggenkreuz im Westen: Sie wandert nun immer weiter nach Süden. FOTO GEORG GROLIMUND, ERSCHWIL

Am Blauen: Wärmende Herbstsonne.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL


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DORNECK

SEEWEN

115 Seewener legten leere Wahlzettel ein bea. In Seewen bleibt es spannend. Im Wahlgang vom Sonntag schaffte keiner der beiden Kandidaten fürs Gemeindepräsidium die Hürde des absoluten Mehrs. Dieses lag bei 181 Stimmen. Der jetzige Gemeindepräsident ad interim, Thomas Müller, kam auf 131 Stimmen. Sein Herausforderer Patrick Watermann (parteilos) auf 114 Stimmen. 115 Seewener legten leere Wahlzettel ein. Damit ist die Ausgangslage für den zweiten Wahlgang vom Sonntag, den 23. Oktober offen. Hätte einer der beiden Kandidaten bis Mittwoch-Abend nach dem Urnengang der Gemeindeverwaltung seinen Verzicht mitgeteilt, könnten neue Kandidaturen eingereicht

werden, erklärte Gemeindeschreiber Andreas Schärer mit Verweis auf das Solothurner Gemeindegesetz. «Ich werde mich erneut zur Wahl stellen», sagte Thomas Müller auf Anfrage und führte aus: «Die vielen Leerstimmen sind sehr bedauerlich.» Warum es zu diesem Denkzettel kam, darüber liesse sich nur spekulieren. Auch Patrick Watermann sagte dem Wochenblatt, dass er zum zweiten Wahlgang antreten möchte. In seiner Analyse kommt er zum Schluss, dass er bei den Wahlunterlagen die Möglichkeiten nicht ausgeschöpft hatte. «Dies möchte ich für den 23. Oktober nachholen», führte er auf Anfrage aus.

Wie sollen die Schüler lernen? Der Lehrplan 21 überfordere Schüler, lautet der Vorwurf eines Komitees an die Regierung und fordert das Solothurner Stimmvolk zum Handeln auf. Betroffene nahmen in Witterswil Stellung. Bea Asper

KANTON SOLOTHURN

Rodersdorf will grün sein und Gempen nicht überwacht werden gin. Rodersdorf ist die einzige Gemeinde des Kantons Solothurn, welche die Volksinitiative Grüne Wirtschaft angenommen hat, und zwar mit 52 Prozent Ja-Stimmen. Ganz am anderen Ende ist Beinwil positioniert. Sie ist die Gemeinde mit den meisten Nein-Stimmen (87 Prozent) im Kanton. Der Bezirk Thierstein lehnte sie mit 72 Prozent Nein-Stimmen ab, Dorneck mit 62 Prozent und der Gesamtkanton mit 69 Prozent.

Kanton. Sämtliche Bezirke haben die Initiative mit rund 60 Prozent NeinStimmen abgelehnt.

D

er Solothurner Bildungsdirektor Remo Ankli machte sich am Dienstagabend in Witterswil für den Lehrplan 21 stark. «Damit wird die Schule auf die Zukunft vorbereitet und man baut kantonale Unterschiede ab.» Dem Schwarzbubenland komme dies sehr entgegen. Dennoch gebe man den Föderalismus nicht auf. «Jeder Kanton kann seine Besonderheiten behalten – zum Beispiel bei den Fächerbezeichnungen.» Dass es Streit gebe um den Lehrplan 21 erstaune ihn als Historiker nicht. «Die Einführung der obligatorischen Schulzeit war unter heftigem Protest beschlossen worden und es gab seither keine Änderung von Stoff- oder Lehrplänen, um die nicht gestritten wurde.» Um den Lehrplan 1992 habe man zwölf Jahre lang gerungen, sagte Ankli. Natürlich sei man seither nicht stehen geblieben, sondern habe mit dem Wandel der Zeit Anpassungen vorgenommen. «Im Lehrplan 21 sind nur zehn Prozent des Inhalts neu.» Doch diese zehn Prozent reichten aus, um ein Desaster anzurichten, lautet der Vorwurf von René Steiner, Präsident des Komitees «Ja zu einer guten Schule ohne Lehrplan 21». Denn das selbst-

Abstimmungskampf eröffnet: (v. l.) Susan Gronki, René Steiner, Udo Spornitz, FOTO: BEA ASPER Moderator Mark Winkler, Rolf Knechtli und Andreas Walter.

ständige Erarbeiten sei das falsche Konzept, es überfordere viele Kinder und habe in Deutschland zu einer Wissensverschlechterung geführt. Steiner war am Dienstag in Witterswil von der FDP des Solothurnischen Leimentals eingeladen worden, am Podium mitzudiskutieren. Ihm standen gegenüber Udo Spornitz, Präsident Zweckverband Schulen Leimental, Susan Gronki, Gesamtleiterin Schulen Leimental, Rolf Knechtli, Geschäftsführer aprentas und Vorstand Basler Handelskammer, sowie Andreas Walter, Amtsvorsteher Volksschulamt Solothurn. Für sie alle überwiegen die vielen positiven Aspekte im Lehrplan 21, wie die Podiumsdiskussion zeigte – moderiert von Mark Winkler, FDP-Kantonsrat. Knechtli verwies darauf, dass man in vielen Bereichen gute Erfahrungen gesammelt habe mit dem selbstständig Erarbeiten und dass die Schule die Schüler darauf vorbereiten soll, was in der Arbeitswelt gefragt sei. Vereinheitlichte Konzepte würden vor allem die Übertritte erleichtern. Umstellungen seien

immer schwer und verlangen gerade den Lehrkräften einiges ab, räumten Andreas Walter und Udo Spornitz ein. «Umso wichtiger ist es, dass man die Kräfte einsetzt zur Unterstützung der Lehrpersonen, dass man die Schule stärkt und konstruktiv versucht, mögliche Schwächen auszubessern.» Nachbesserungen seien nichts Aussergewöhnliches, meinten die Befürworter. Sie räumten ein, dass gerade das neue Lehrmittel für den Französischunterricht, «Mille Feuille», Anpassungen brauche. Dieses verfüge über zu wenig Struktur und der Wortschatz sei zu wenig vertieft, bestätigte Susan Gronki, die Erfahrungen aus dem Pilotprojekt an ihren Schulen hat. In der Frage, ob die Lehrerausbildung bereits ausreiche für den fächerübergreifenden Unterricht, gab es Zweifel, dennoch sprachen sich ausser Steiner alle dafür aus, den Lehrplan 21 im Kanton Solothurn auf das Schuljahr 2018 einzuführen – sofern das Solothurner Stimmvolk im nächsten Mai nicht dagegenstimmt.

Beinwil ist dezidiert gegen AHVplus Ähnlich sieht es bei der Volksinitiative AHVplus aus. Am meisten Nein-Stimmen hat die Gemeinde Kammersrohr (100 Prozent). Beinwil befindet sich mit 79 Prozent Nein auf Platz zwei. Rodersdorf hingegen hat die Initiative mit 51 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Das ist der vierttiefste Anteil im

Gempen will nicht überwacht werden Als einzige Gemeinde im Kanton hat Gempen das Bundesgesetz über den Nachrichtendienst abgelehnt. Die Gempner legten 51 Prozent Nein-Stimmen in die Urne. Im Kanton gibt es acht Gemeinden, welche dem Gesetz weniger als 55 Prozent Ja-Stimmen gaben. Fünf davon sind im Schwarzbubenland: Gempen, Zullwil, Rodersdorf, Fehren und Dornach. In dieser Amtei hingegen gab Hofstetten-Flüh mit 68 Prozent am meisten Ja-Stimmen ab. Im Kanton legten ganze 19 Gemeinden noch mehr Ja-Stimmen in die Urne. Der Anteil Ja-Stimmen für das Gesetz über den Nachrichtendienst betrug im Kanton 63 Prozent.

KANTON SOLOTHURN

REGION

Suche nach dem besten Bildungssystem

Dornach und Hofstetten-Flüh sind die besten Gemeinden des Kantons

WOS. Eine Delegation des finnischen Bildungsdepartements war diese Woche in Solothurn zu Gast. Dabei standen der fachliche Austausch hinsichtlich digitaler Medien im Unterricht, die Lehrpersonenausbildung und das duale Bildungssystem der Schweiz im Fokus. Die ersten Tage des Besuches standen ganz im Zeichen der verschiedenen Unterrichtsmethoden an der Kantonschule Solothurn. Die Gäste aus Finnland besuchten Lektion in den Fächern Physik, Chemie und Mathematik. Das konzentrierte Lösen der Aufgaben im Selbststudium oder in der Gruppe mit der Unterstützung des Lehrers wurde von den finnischen Gästen sehr positiv hervorgehoben, die Disziplin der Solothurner Schülerinnen und Schüler beeindruckte. In den anschliessenden Diskussionen mit den Lehrkräften war weiter auch die Unterrichtsgestaltung mit digitalen Hilfsmitteln, die Attraktivitätssteigerung von weniger beliebten Fächern, wie beispielsweise Mathematik und die Form der Abschlusstests ein Thema. Beim Besuch der Pädagogischen Hochschule Bern stand die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen im Fokus. Die finnische Delegation erhielt vertiefte Einblicke, wie man in der Schweiz zur Lehrerin oder zum Lehrer ausgebildet wird. Thematisiert wurde auch der Mangel an Fachkräften und wie man diesem in der Schweiz entgegengewirkt. In Biberist und Bellach wurde den finnischen Gästen die Solothurner Volksschule nähergebracht. Dabei standen digitale Medien und deren Anwendung im Zentrum. Bildungsdirektor Remo Ankli empfing die finnische Delegation im Rathaus. Bei seiner Präsentation ging er auf das erfolgreiche duale Bildungssystem ein. Er erklärte, welche Wege einem Schulabgänger nach der obligatorischen Schulzeit offen stehen. Dabei verwies er auf die Durchlässigkeit, die es ermöglicht, zwischen den einzelnen Ausbildungsangeboten zu wechseln.

bea. Unter die 100 Besten schaffen es die Schwarzbuben nicht, aber immerhin auf die Podestplätze innerhalb des Kantons Solothurn. Die Weltwoche hat die 919 Schweizer Gemeinden, die mindestens 2000 Einwohner zählen, einer Bewertung unterzogen, zum Beispiel in den Bereichen Arbeitsmarkt, Dynamik, Reichtum, Steuerbelastung und Sozialstruktur. Dornach schaffte es auf Rang 268, dank hoher Bewertungen punkto Erreichbarkeit (Rang 123) und Arbeitsmarkt (196). Erstaunlich schlecht die Bewertung bezüglich Versorgung: Rang 836. Als zweitattraktivste Gemeinde im Kanton folgt Hofstetten-Flüh, schweizweit auf Platz 355. Dann kommt erst die Stadt Solothurn auf Platz 424 (Vorjahr 278), dank guter Bewertung beim Arbeitsmarkt (Rang 20) und der Erreichbarkeit (168. Rang), doch mit schlechten Noten in Sachen Sicherheit (Platz 905). Im letzten Jahr führte kantonsintern Olten vor Riedholz und Solothurn. Mit Trimbach, Balsthal und Gerlafingen befinden sich einige Solothurner Gemeinden gegen Ende der nationalen Liste. Am schlechtesten fallen die Bewertungen für Mümliswil aus (Rang 909). «Sehr viel investiert» Das Wochenblatt hat bei Bruno Benz nachgefragt, was Hofstetten-Flüh richtig macht. Er ist langjähriger Mitarbeiter und Einwohner der Gemeinde. Was hat Hofstetten-Flüh zur Steigerung der Standortattraktivität verbessert? Bruno Benz: Infrastrukturmässig wurde und wird viel investiert: In den Sportplatz Chöpfli, in ein neues Schulhaus in Hofstetten, nun in die Sanierung des Schulhauses Flüh. Dies hat auch mit der positiven Bevölkerungsstruktur zu tun (viel Nachwuchs – wenig Überalterung). Hofstetten-Flüh ist kein Schlafdorf, sondern hat ein sehr aktives Vereinsleben. Zudem besitzen wir ein eigenes Alters- und Pflegeheim, einen Jugendraum, je ein Schulhaus und einen Kindergarten pro Ortsteil,

Gemeindeverwalter Bruno Benz: «Hofstetten-Flüh hat eine sehr attraktive Wohnlage zu bieten – auch ohne Aussicht auf einen See oder die Alpen». FOTO: BEA ASPER ein Mehrzweckgebäude, ein intaktes Naherholungsgebiet mit vorbildlichem Wander- und Biker-Wegnetz, Aussichtspunkt Bergmatten mit eigener Beiz. Es gibt noch viele Restaurants sowie eine Metzgerei und weitere Einkaufsmöglichkeiten. Bei der Sicherheit haben wir gut abgeschnitten (Rang 247), vor allem im Vergleich zu Dornach (Rang 533). Könnte sein, dass dies mit den Bemühungen des Gemeinderates zu tun hat, das Dorf so sicher wie möglich zu machen, unter anderem mit der Beauftragung eines Security-Dienstes für mehrere Stunden pro Nacht und dies an 365 Tagen pro Jahr. Beim Kriterium Erreichbarkeit landeten wir hingegen auf Rang 682. Der Anbindung an den öffentlichen Verkehr wurde seitens Hofstetten-Flüh immer grosse Beachtung geschenkt. Wir haben uns auch für die Postautoverbindung nach Ettingen/Aesch stark gemacht sowie für die Erhöhung der Taktfrequenz. Doch liegen wir eben nicht an einer S-Bahnlinie und haben auch keinen eigenen Flughafen. Beim Langsam-Verkehr (Velo + Fussgänger)

hat Hofstetten-Flüh beinahe alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Wir haben ein ausgezeichnetes Fusswegnetz im Baugebiet, welches ermöglicht, die Postautohaltestellen (werden in Zusammenarbeit mit dem Kanton laufend ergänzt) schnell zu erreichen und auch die Ortsteilanbindung Flüh ist mit einem Fuss- / Radweg erschlossen. Bei der Realisierung des Fuss- und Radweges Richtung Aesch sind wir auf die Gemeinde Ettingen angewiesen. Was könnte man noch verbessern? Bruno Benz: Bei der Steuerbelastung landeten wir auf Rang 756. Mit unseren 119 Steuerpunkten ist Verbesserungspotenzial drin. Der Kanton Solothurn hat grundsätzlich eine relativ hohe Steuerbelastung (siehe Dornach: Trotz dem niedrigen Steuerfuss von 96 Prozent liegt es im Rating auf Rang 511). Eine Steuersenkung für 2017 wurde vom Gemeinderat angedacht. In welcher Höhe diese ausfallen wird, wird uns das Budget 2017 und die mittelfristige Finanzplanung zeigen. Im Ranking liegen wir schweizweit im oberen Mit-

telfeld. Wir freuen uns, dass wir zu den besten Gemeinden im Kanton gehören und sich unsere Anstrengungen für ein lebenswertes Dorf niederschlagen. Doch ein Ranking ist immer auch mit Vorsicht zu geniessen. Bei der Wohnattraktivität bekamen wir Rang 511: Für mich ist diese Bewertung eher subjektiv. Ich finde, wir haben eine ausgezeichnete Wohnlage. Uns fehlt einfach nur ein See, Fluss oder die Schneeberge vor der Haustür. Beim Kriterium Arbeitsmarkt liegen wir auf Rang 599: Das ist zu schlecht bewertet, wir sind Agglomerationsgemeinde von Basel, viele Kaderleute der Basler Industrie wohnen in unserer Gemeinde. Dies ist auch ein Grund, dass wir zu den zehn steuerkräftigsten Gemeinden im Kanton gehören. Was machen die anderen Gemeinden Solothurns falsch, dass sie weit hinter Hofstetten-Flüh liegen? Bruno Benz: Dazu kann ich nichts sagen. Manche Gemeinden haben einfach das Pech, nicht am optimalen Standort zu liegen.


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SPORT LAUFEN

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FUSSBALL

Der Brislachallmet-Waldlauf aus der Ferne betrachtet

Freud und Ärger bei den Laufner Teams

Unterwegs: Zwei der 45 Personen, die am 20. Intersport-Laufcup teilgenommen hatten. FOTO: ZVG/ALFONS BORER

Da war sie also in meinem Posteingang, die E-Mail mit der Rangliste des Brislachallmet-Waldlaufs, der im Rahmen des 20. Intersport-Laufcups am Dienstag, 13. September, ausgetragen wurde. Kurz darauf waren auch schon die Fotos dazu verfügbar. Schnell hatte ich alles fein säuberlich auf der Vereinswebseite verlinkt und entsprechend aktualisiert. Doch nun steht noch der Bericht für das Wochenblatt an. Wie soll ich diesen denn schreiben können, wenn ich weder als Läufer noch als Zuschauer anwesend war? Ich versuche es mal ganz pragmatisch: Die Fakten sind schnell zusammengetragen. Aus der Rangliste entnehme ich, dass insgesamt 45 Läufer/innen, Walker/innen und Kinder am Lauf teilgenommen haben. Vom Organisator wurden mir per E-Mail die Stichworte «schönes Wetter, gute Stimmung, schöner Sonnenuntergang» mitgeteilt. Bleibt noch eine Kurzbeschreibung der Strecke, die ich zum Glück aus eigener Erfahrung kenne. Diese führt vom Fasnachtsfeuer aus in einer Art doppelter Acht durch den Wald bis zur Verzweigung Hänggiweg/ Schällochweg und von da an wieder bergauf zurück zum Fasnachtsfeuer. Besonders die letzten Meter aufwärts haben es in sich und

können einem kurz vor dem Ziel noch mal einiges abverlangen. Schaue ich mir aber die Fotos an, so sehe ich durchweg strahlende Gesichter. Offenbar hat es allen Spass gemacht, was schliesslich auch der Sinn der Sache ist. Aber was erzähle ich da – überzeugen Sie sich doch am besten gleich selbst! Die Infos, die ich habe, sind schliesslich für alle zugänglich: Rufen Sie einfach die Webseite www.LSGLaufen.ch auf. Dort finden Sie auf der Startseite einen Newsbeitrag mit Links zur Rangliste und zu den Fotos. Und wenn Sie schon auf der Seite sind, so schauen Sie sich doch gleich noch die Informationen zum Finallauf vom Sonntag, 6. November, in Zwingen an, mit dem der 20. Intersport-Laufcup abgeschlossen wird. Da werde ich dann auch wieder selber vor Ort sein und mir die Informationen für den Bericht nicht aus dem Internet zusammenklauben müssen. Lukas Reinhard

In der regionalen 2. Liga durfte Laufen im wichtigen Spiel in Dornach endlich wieder jubeln. Ein Befreiungsschlag zur rechten Zeit. Dagegen gab es lange Gesichter beim 3. Liga Team der Laufentaler. In Binningen vergab man den Sieg nach 4:1 Führung. Edgar Hänggi

Auszüge aus der Rangliste: Herren: 1. Kümin Matthias 29.58,69; 2. Cordasco Michele 30.08,52; 3. Meury Samuel 30.31,25. Damen: 1. Stamm Isabel 38.41,69; 2. Quartenoud Edith 39.58,46; 3. Jermann Fränzi 40.47,96. Mädchen und Knaben ab Jg. 2002; 2.8 km: 1. Horisberger Melanie 11.13,77; 2. Thalmann Mike 11.29,65; 3. Meury Marco 11.50,66.

EISKUNSTLAUFEN

Erfolgreicher Saisonstart WOS. Auftakt der Wettkampfsaison im Eiskunstlauf ist, wie jedes Jahr, der Dreitannen Cup in Olten. Claire DePorter aus Lupsingen erreichte den 2. Platz in der nationalen Kategorie Jugend, Sarah Lisa Mengis aus Duggingen holte in der Kategorie Intersilber den 1. Platz. Nun gilt es, mit zielstrebigem «onice» und «off-ice» Training dieses Kön-

Kontrolle: Laufens Defensive hatte Samstagnacht in Dornach Gegner und Spiel unter Kontrolle.

nen weiter zu entwickeln. Claire und Sarah gehören zu einer Gruppe junger, motivierter Eiskunstläuferinnen des Eislaufclubs beider Basel. Sie kommen aus den Kantonen Baselland, Basel Stadt und Aargau und starten in nationalen Wettkampf- Kategorien oder bereiten sich auf solche Kategorien vor.

L

aufens Trainer Adnan Ercedogan liess sich nichts anmerken. Innerlich sah es aber doch anders aus. Ihm war auch klar, dass beim mit dem Rücken zur Wand stehenden Dornach nach dem Cup-Aus gegen Schwarz Weiss keine weitere Niederlage drin liegt. Dornach hatte nach sechs Spielen noch null Punkte, dafür umso mehr abwesende Spieler. Trainer Ernes Hodzic, der sich in der letzten Minute des Cupspiels gegen Diegten Eptingen (2:0 Erfolg) einen Muskelfaserriss im Oberschenkel holte und rund fünf Wochen fehlt, trat mit dem letzten Aufgebot an. Sein torgefährlicher Stürmer Davide Seminaroti erlitt in jenem Cupspiel einen Nasenbeinbruch. Diverse andere mussten auch Forfait geben, so dass er mit Joseph Wolff nur noch einen Ersatzspieler hatte. «Wir wussten um die pre-

käre Lage bei Dornach, deshalb wollte ich, dass wir von Beginn weg Druck machen und ein, zwei frühe Tore suchten», gab Ercedogan die Taktik preis. Die Rechnung ging auf. Enis Bufaj (7.) und Noah Guntern (13.) brachten Laufen in Führung. Nach einer halben Stunde schien der Treffer von Steven Santheyapillai wieder Spannung zu bringen. Laufen blieb aber unbeeindruckt und schlug vor der Pause noch zweimal zu. Michel Doppler und nochmals Bufaj sorgten für die Vorentscheidung. Bufaj trübte dann mit einem Platzverweis wegen zu ungestümem Angriff auf den Goalie seine gute Bilanz. Bufaj ist mit acht Toren aktueller Führender der Torschützenliste. Ein Novum in Laufen. Nach der Pause versuchte es Dornach zwar, traf aber nur einmal die Torumrandung, während Laufen gleich drei Grosschancen ausliess. «Es war ein eminent wichtiger Erfolg für uns, auf dem wir aufbauen können», so Ercedogan strahlend. Sein Gegenüber sah weniger glücklich aus. «Keine lustige Situation, aber was soll ich sagen? Wir kämpfen weiter und hoffen, dass die Verletzten bald wieder dabei sind», so Hodzic. Ärgerliche Remis In der 3. Liga ärgerten sich Laufen und Breitenbach über unnötige Unentschieden. Laufen musste in Binningen nach einer 4:1 Führung noch den Ausgleich hinnehmen. «Mir fehlen noch immer Spieler und die Substanz ist etwas dünn. Zudem brachte die rote Karte für Tschabold das Spiel durcheinander. Am Ende hätten beide das Spiel noch gewinnen können», so Trainer Marc Eigenmann.

FOTO: EH-PRESSE

Breitenbach kam gegen Schlusslicht Srbija nicht über ein 1:1 hinaus. Musste gar noch froh sein, denn Edison Krasniqi glich erst in der 88. Minute aus! «Obwohl mir fünf Stammspieler fehlten, dominierten wir in der ersten Hälfte die Partie. Leider waren wir erneut nicht effizient genug. In den letzten Minuten wollten wir den Sieg, entblössten die Defensive aber zu sehr, was uns beinahe noch ins Verderben geführt hätte», so Trainer Bruno Mühlheim. Jubel gab es dagegen bei Dornachs interregionalem 2. Liga Team. Im wichtigen Spiel beim FC Bümpliz gab es einen 1:0 Erfolg. Torschütze war Jonas Käser. Trainer Stefan Krähenbühl hofft, dass dieser Sieg nun endlich den Knoten lösen lässt. Aber auch sein Team beklagt grosses Verletzungspech. 4./5. Liga In der 4. Liga gewannen Zwingen (2:1 gegen Münchenstein) und Röschenz (2:1 gegen Riederwald), während Kleinlützel in Therwil 2:3 verlor. Soleita Hofstetten trägt sein Spiel in Aesch erst heute Abend (20.30 Uhr) aus und braucht im Duell zweier unter dem Relegationsstrich klassierten Teams dringend einen Sieg. In der 5. Liga zieht Brislach einsam seine Kreise. In Riederwald gab es ein 7:1 und dies trotz einigen Hängern im Spiel. Einen starken Auftritt hatte Matthias Bohler, der erst gegen Spielende auf den Platz kam und innert weniger Minuten einen Hattrick erzielte.

Ausführliche Berichte und Bilder jeweils auf www.facebook.com/regiosportalplus

GALERIE

Stadtansicht aus 170 Metern

Basel bei Nacht: Den Besuch des Rocheturms vom Dienstagabend nutzte der Wochenblattredaktor, um ein Bild aus dem 38. Stock zu schiessen. FOTO: MARTIN STAUB


DORFPLATZ

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RODERSDORF

EINGESANDT

«Oelehof»-Buurez morge

Rolls-Royce Enthusiasts’ Club Swiss Section zu Gast im Schwarzbubenland

Nach mehrjährigem Unterbruch hat die Bauernfamilie Hauser wieder die Organisation für die Durchführung eines Bauernhof-Brunches bewerkstelligt. Bereits zum Beginn des Buurezmorge, ab 09.00 strömten viele Besucher, trotz regnerischem Wetter zum Oelehof und sicherten sich in der grossen Scheune des landwirtschaftlichen Betriebes einen Sitzplatz. Die Nachfrage nach den reichhaltigen Tellern mit Käse, Brot, Gipfeli, Konfi u.a.m. fand regen Zuspruch. Von Weitem stieg der gute Geschmack von der grossen Röstimulde den hungrigen Leuten in die Nase. Die währschafte Rösti, garniert mit gebratenem Speck und Spiegelei (von den eigenen Hühnern) kam besonders gut an. Auch Getränke aller Art wurden reichlich angeboten. Die Alphornbläser vermochten dem Anlass auch eine urig gemütliche Stimmung zu geben. Wer Lust hatte, sich über die Tätigkeiten des landwirtschaftlichen Betriebes zu informieren, bekam von Marianne, Ueli und Martin Hauser detaillierte Informationen. Erfreulich konnte man feststellen, dass die Jungbauern aus der Besitzerfamilie, der näheren Umgebung und Freunde des Bauerntums mit ihrer Fronarbeit tatkräftig zum Gelingen dieses Anlasses beitrugen. Für die Kinder und älteren Interessierten liessen auch die vielen Tiere in den Ställen eine Streicheleinheit über sich ergehen. Zudem konnten die riesigen Landwirtschaftsmaschinen bestaunt werden. Es war ein gelungener Anlass, der verschiedene Leute von nah und fern zusammen brachte und die Gelegenheit bot, zu plaudern und neue Kontakte zu knüpfen. Es ist zu hoffen, dass diese Initiative zukünftig zur Tradition wird! Andreas Caviezel-Stutz Rodersdorf

GEDANKENSTRICH

Aufeinander geht’s...

Martin Staub «Angelina du weisch doch me trifft sich zweimal und bim zweite Mal richtig». Der neue Song von Dabu Fantastic spielt Radio SRF 3 gefühlte 100 Mal am Tag. So oft, dass ich bis anhin schon nach dem ersten Refrain ab- oder umschalte: «...will ufenand gahts aber näbenand nöd.»

Konvoi: 22 Rolls-Royce und Bentley rollten über das Laufenfeld. Da staunten die Passanten nicht schlecht, als am letzten Sonntag 22 Rolls-Royce und Bentley im Konvoi durch das Schwarzbubenland und Laufental ins Elsass cruisten, um dann Ihre Schmuckstücke vor dem badischen Inzlinger Wasserschloss zu parken. Vom 1949er Rolls-Royce Silver Dawn bis zum nagelneuen Bentley Bentayga waren fast alle Modelle der beiden britischen Luxusmarken vertreten.

Organisiert von der Classic-Abteilung des Autohaus Wederich, Donà AG in Basel, erfreuten sich die meist im Raum Zürich und der Ostschweiz ansässigen Mitglieder des Rolls-Royce Enthusiasts› Club, einmal die Schönheiten unserer Gegend kennen zu lernen. Man traf sich zum Brunch im Autohaus, um nach Abgabe des Roadbooks gemeinsam den Gempen zu bezwingen. Der Besuch des Musikautomaten-Museum in Seewen

FOTO: ZVG

gehörte mit seinen Raritäten zu den Ausflug-Highlights. Gekrönt von den warmen, herbstlichen Sonnenstrahlen, welche die berühmten Kühlerfiguren so richtig zum Strahlen brachten, rundete ein Diner im Wasserschloss diesen gelungenen Anlass ab. Dominik Jeker Filialleiter Basel

Redaktionsschluss

ALTERSPFLEGE

Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

«Angehörige pflegen Angehörige» oder «Das Dorf pflegt sich selbst»

EINGESANDT

Kinderartikelbörse Büsserach

Spenden für die Berghilfe: Die Frauen vom Elternzirkel Büsserach sind überwältigt von FOTO: ZVG der grossen Spendenbereitschaft. Am 21. September fand in Büsserach die 5. Kinderartikelbörse statt. Von 14.00-16.30 Uhr wurden an 30 Tischen Secondhand Kleider, Schuhe, Spiele, Bücher, Spielsachen und vieles mehr angeboten. Die zahlreichen interessierten Besucher konnten durch die grosse Auswahl ein passendes Schnäppchen finden und viele Kinder präsentierten mit strahlenden Augen ihre «neuen» Schätze. Am Buffet gab es eine vielfältige Auswahl selbstgemachter Kuchen und Getränke, eine Kaffeestube lud zum Verweilen ein. Artikel, die nicht verkauft werden konnten und nicht mehr mit nach Hause genommen werden wollten, konnten

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zugunsten der Kinderstiftung Schweiz und der Schweizer Berghilfe gespendet werden. Wir, der Elternzirkel Büsserach, waren überwältigt von der grossen Spendenbereitschaft. Insgesamt wurden 19 Säcke mit Textilien für die Schweizer Berghilfe bereitgestellt und ein Kleintransporter konnte mit Spielsachen und Kinderausstattungen für die Kinderstiftung Schweiz gefüllt werden! An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für die grosszügigen Spenden bedanken. Wir freuen uns schon jetzt auf die Frühlingsbörse 2017. Naemi Bähre Elternzirkel Büsserach

LAUFEN

Museum geöffnet WOS. Am Sonntag, 2. Oktober, ist das Museum Laufental auf dem Helye-Platz von 14 bis 16.30 Uhr geöffnet. Eine gute Gelegenheit, die aktuelle Sonderausstellung «Aus der Industriegeschichte des Laufentals» zu besuchen. Der Eintritt ins Museum ist kostenlos.

Gerade in kleineren Dörfern, aber auch in grösseren Gemeinden oder auch in der Stadt gibt es oft die Nachbarschaftshilfe oder die Angehörigen pflegen ihre Angehörigen. Haben Sie auch Ihren Job teilweise oder sogar ganz aufgegeben, um sich um Ihre pflegebedürftige Mutter oder Vater zu kümmern? Wir haben davor den grössten Respekt und finden dies höchst löblich. Leider haben wir aber auch festgestellt, dass diejenigen, die so selbstlos handeln, dadurch auf einen Teil des Einkommens verzichten. Damit verbunden sind aber auch letztendlich Lücken in der Pensionskasse oder in der AHVRente. Dies muss nicht sein! Wir möchten dieser Arbeit die zugehörige Wertschätzung entgegenbringen. Deshalb haben wir das Modell «Angehörige pflegen Angehörige» entwickelt. Unsere Vision ist es, dass ein kleines Dorf sich sozusagen selbst pflegen kann. Gerne stellen wir deshalb für den pflegerischen Teil dieser Tätigkeit die pflegende Person bei uns im Stundenlohn an. Voraussetzung dafür ist, dass sie entweder bereits eine Ausbildung im Bereich der Pflege hat oder bereit ist, den grossen SRK-Kurs (www.srk.ch) zu besuchen. Schon während dieser Ausbildung kann somit die oft zeitraubenden und manchmal auch anstrengenden, pflegerischen Leistungen finanziell entschädigt werden.

Angehörige pflegen: Die pflegerische Leistung soll finanziell entschädigt FOTO: ZVG werden. Die pflegebedürftige Person kann somit auf die für sie lieben Menschen zurückgreifen, welche schon immer in ihrem Umfeld waren. Die pflegende Person wird für ihre Arbeit entlohnt und profitiert zusätzlich davon, dass jederzeit eine Fachperson zur Verfügung steht, welche bei Problemen oder Unsicherheiten helfen kann. acura ag Bei Interesse oder bei Fragen zu diesem Anstellungsprofil zögern Sich nicht, uns zu kontaktieren. Tel: 061 322 41 74 / Mail: info@acura-spitex.ch

LESERBRIEF

Untergang der direkten Demokratie Wut, Enttäuschung, Fassungslosigkeit sind nur ein Bruchteil der Emotionen, welche ich anlässlich der Medienmitteilung, wie die vom Volk angenommene Masseneinwanderungsinitiative umgesetzt werden soll, vermittelt bekommen habe. Die Staatspolitische Kommission des Nationalrates unterbreitet Vorschläge zur Umsetzung, welche gar keine sind. Besonders ernüchternd ist die Tatsache, dass die linken Kommissionmitglieder ohne Hilfe des Freisinns keine Mehrheit erlangt hätte. Wie feige und unglaubwürdig diese gewählten Parlamentarier doch sind und zugleich wie überheblich, sich über einen Volksentscheid hinwegzusetzen. Es kann nicht angehen, dass wir – das Volk – es zulassen, dass Abstimmungsergebnis nicht

akzeptiert und umgesetzt werden. Es ist unerheblich, wie man persönlich zu dieser Initiative Stellung bezogen hat, es gehörte bis anhin als unanfechtbare, heilige Regel in der Schweizer Politik, dass Volksentscheide zu respektieren sind. Sind das die ersten Vorboten zum Untergang der direkten Demokratie? Wir sind nun gefordert aufzuzeigen und zu kommunizieren, welche Parteien / Personen unser bewährtes System zerstören wollen und den Willen des Schweizer Volkes nicht mehr respektieren. Das Volk ist nicht dumm, auch wenn gewisse Politiker fest davon ausgehen. Jacqueline Wunderer Landrätin, Gemeinderätin Präsidentin SVP FrauenBL

«Brangelina» ist Geschichte. Die Bombe platzte am Dienstag vergangener Woche. Angelina Jolie hat die Scheidung von ihrem Brad eingereicht, und will sich fortan alleine um ihre sechs Kinder kümmern. Weil Mister Pitt als Vaterfigur wenig geeignet sei, oft Durst habe und sich ab und zu auch ein Jointchen gönne, was für die Erziehung der Zöglinge nicht unbedingt förderlich sei. Und wie schaffen es nun beide – Angelina und Dabu – in meinen Gedankenstrich? Der Refrain ist’s, der mir einen Strich durch meine Gedanken macht. «... weil aufeinander gehts, aber nebeneinander nicht», so die hochdeutsche Fassung, die das Internet als Verständnishilfe für unsere nördlichen Nachbarn nachliefert. Und diese fast schon philosophische Aussage «ufenand gahts, aber näbenand nöd», haben doch auch die echte Angelina und ihr Brad mit drei Kindern im Eigenfabrikat eindrücklich bestätigt. Dabu Fantastics hellseherisches Talent bringt mich ins Grübeln. Hat der Bucher Dabu den Song «emänt» extra für die Jolie Angelina geschrieben? Läuft da was zwischen den beiden (Angelina s’isch alles so magisch ...»)? Wie kommt der Zürcher Oberländer zu diesem Informationsvorsprung? Ich bin gespannt, was da noch kommt... Jedenfalls sei mit diesen Gedanken die Gerüchteküche eröffnet. Und ich bin schuld. Weiss auch nicht, was mich geritten hat, zu solch schmutzigen Ideen. Ich stelle nur fest, dass ich neulich bei Dabu’s Angelina mitsumme, statt abzuschalten: «... will ufenand gahts, aber näbenand nöd».


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Donnerstag, 29. September 2016 Nr. 39

DIES UND DAS

KOCHEN

RAIFFEISEN FORUM

Dinkelreis und Pfefferchirsi

«Grenzerfahrungen verändern Denkstrukturen positiv»

Spannend: Alte Rezepte.

FOTO: ZVG

WOS. Welches Gericht steckt hinter den «Laubfröschen», welches hinter dem «Lummelbraten»? Woher stammen die Schauenburger Kirschen, woher die roten Lauber oder die Schumacher-Chirsi? Warum war die Brotkultur von Stadt und Landschaft Basel von Urgetreiden wie Dinkel und Einkorn geprägt? Traditionelle und in beiden Basel

einst populäre Gemüsesorten werden allmählich wiederentdeckt: Mangold, Erbsen, Pastinaken oder Ackerbohnen. Nicht zu verkennen die vielseitigen Gebäcktraditionen, von der Fastenwähe bis zum Liestaler Uffertsweggen. Bauern und Produzenten haben das Potential erkannt, das in vielen Nischenprodukten steckt. Sortenrein vermarktete Kirschensorten gehören ebenso dazu wie der Anbau von Amarant oder Urdinkel oder die Herstellung von hochwertigen Bio-Ölen. Spitzenköche präsentieren gemeinsam mit Bäuerinnen und leidenschaftlichen Köchinnen kreative wie auch wiederentdeckte Rezepte. Eingebettet sind diese Gerichte in die spannende und aufschlussreiche Ernährungsgeschichte beider Basel. Autor des Buches ist Dominik Flammer, von dem auch einige der wichtigen Standardwerke über das kulinarische Erbe des Alpenraums stammen. Die Fotografien stammen von Tina Sturzenegger und für die historische Bildrecherche zeichnet Monica Rottmeyer verantwortlich. Dominik Flammer, Monica Rottmeyer, Tina Sturzenegger Dinkelreis und Pfefferchirsi .Vom kulinarischen Reichtum beider Basel AT Verlag Aarau. ISBN: 978-3-03800-939-9 Fr. 49.90. Das Buch ist in jeder Buchhandlung erhältlich oder direkt beim Verlag: www.at-verlag.ch

ERZIEHUNG

Das Podium: Evelyne Binsack im Gespräch mit Patrik Gisel und Daniel von Wattenwyl. FOTOS: MARTIN STAUB

dust. Gegen 1000 Kundinnen und Kunden der Raiffeisenbanken Nordwestschweiz wollten am letzten Montag im Basler Congress Center den Puls der Gipfelstürmer fühlen. Patrik Gisel, CEO Raiffeisen, liess sich den Puls im Bereich wirtschaftliche Herausforderungen fühlen, während Evelyne Binsack, Bergführerin, Abenteurerin, Motivationsreferen-

tin und Buchautorin, von Grenzerfahrungen und deren Auswirkungen auf den Lebensalltag berichtete. Unter den Gästen waren auch zahlreiche Bankkunden aus dem Dorneck, Thierstein und Laufental, welche laut Aussagen gegenüber dem Wochenblatt allesamt begeistert waren von den beiden Referenten und auch vom Modera-

Elternkurs «Starke Eltern – Starke Kinder» WOS. Elternsein ist immer wieder eine Herausforderung. Als Mutter oder Vater haben Sie die schöne, aber auch anspruchsvolle Aufgabe, Ihr Kind auf dem Weg zu einem selbstständigen verantwortungsbewussten Menschen zu begleiten. Fühlen Sie sich manchmal unsicher, möchten Sie gelassener mit Erziehungssituationen umgehen? Meinen Sie, in anderen Familien klappe vieles besser? Der Elternkurs «Starke Eltern – Starke Kinder» hilft Ihnen, sich in Ihrer Erziehungsaufgabe sicherer zu fühlen

und die Atmosphäre in der Familie zu verbessern. Ausgehend von der Einzigartigkeit jeder Familie, hilft Ihnen der Kurs, Ihr Handeln zu reflektieren und eine für Sie und Ihre Familie gute Grundhaltung zu entwickeln. Der nächste Kurs für Eltern von 310-jährigen Kindern findet in Breitenbach an den folgenden Daten statt: Kurs Nr. 610 Mittwoch, 2./9./16./23.11.16 jeweils von 19.15 bis 21.45 Uhr. Anmeldung: www.kompass-so.ch oder Tel. 032/624 49 39.

Ehemalige Raiffeisen-Mitarbeitende: Guido Sutter (l.) und Theo Linz (r.) zusammen mit Evelyne Binsack und Daniel von Wattenwyl.

tor Daniel von Wattenwyl, der mit seiner Lockerheit als bekannter Radiound Fernsehmoderator dem Anlass eine humoristische Note beifügte. Patrik Gisel, seit 1. Oktober 2015 Vorsitzender der Geschäftsleitung Raiffeisen Schweiz, eröffnete das Forum mit einem Zitat von Franz Kafka: «Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keins da.» Worauf er den erfolgreichen Weg von 270 autonomen Banken an 900 Standorten und über zwei Millionen Mitgliedern aufzeichnete. Evelyne Binsack übertrug die Philosophie des erfolgreichen Bankengeschäfts auf die täglichen Herausforderungen einer Abenteurerin, die schon öfter nur «durch das Glück über sich» zum Ziel kam. Sie sprach über Grenzerfahrungen und die positiven Auswirkungen auf die Denkstrukturen im Alltag. Ein grosszügiger Apéro riche beschloss diesen spannenden Abend, bevor die Gäste per Bus nach Hause gefahren wurden.


DIES UND DAS GEISTIGES HEILEN

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HAARPFLEGE

Die Praxis Spirit Meeting stellt sich vor Stedtlicoiffeur – rundum schön!

Mein Name ist Sabine Wunderli und ich führe eine Praxis für Medialität, Sensitivität und des geistigen Heilens. Seit einiger Zeit gebe ich in Bretzwil Sitzungen auf diesen Gebieten. Nun durfte ich eine Praxis in Aesch eröffnen und gebe Sitzungen in Bretzwil, Reigoldswil, Laufen und Aesch. (Kommen Sie dahin, was für Sie am Nächsten liegt.) Mein Angebot umfasst das lesen der Aura, also das Aura-Reading, den Jenseitskontakt, Krafttierreisen und die Behandlung mit der geistigen Heilung, des Trance-Healings. In einem Aura-Reading wird die Aura gezeichnet und dann interpretiert. Dadurch kann mehr Klarheit eintreten, bei Themen im Beruf, Beziehung, Familie, Vergangenheit, Blockaden und Problemen. Zusammenhänge werden erkannt

und man kann sehen, was der nächste Schritt sein kann. Der Jenseitskontakt ist ein Zusammentreffen des Hinterbliebenen und seinen Verstorbenen, bei dem ich Übersetzerin für die Gefühle, Botschaften und Bilder des Verstorbenen sein darf. Noch offene Fragen können geklärt, nicht ausgesprochene Worte noch nachgeholt werden. Der Jenseitskontakt ist eine sehr heilsame Methode, wenn es darum geht eine liebevolle Botschaft von einer Seite zur Anderen zu übermitteln. Krafttiere begleiten uns unmerklich in unserem Leben und unterstützen uns sehr hilfreich darin. Wer sein Krafttier kennenlernen und treffen möchte, kann bei mir eine geführte Krafttiermeditation machen. Das geistige Heilen/ das Trance-Healing schliesslich, unterstützt den Klienten dabei seine Selbstheilungs-Kräfte zu aktivieren. Dabei diene ich ausschliesslich als Kanal für die Energie aus der geistigen Welt. Es ist eine harmonisierende Energie, die oft vom Klienten selbst gespürt werden kann. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihnen etwas von meinem Angebot helfen kann und ich Sie nächstens in meiner Praxis begrüssen darf. Sabine Wunderli Sabine Wunderli, Natel: 079/101 48 16, Homepage: www.spiritmeeting.ch oder sabinewunderli@gmx.ch www.spiritmeeting.ch

AUSSTELLUNG

Fasziniert vom Licht Islands PR. Vergangenen Mai weilte die Reinacher Künstlerin Katharina Kunz-Holdener in Island als «Artist in Residence». Die Künstlerin lebte ausserhalb von Reykjavik und liess sich von der Insel, seiner prägenden Landschaft und dem speziellen Licht inspirieren. «Für mich erfüllte sich ein Traum.» Die Künstlerin nutzte den Aufenthalt für ausgedehnte Reisen. Während einer Woche war sie mit ihrer Tochter, der Steinbildhauerin Marika Leuenberger, unterwegs. Beide hielten ihre Eindrücke in Skizzen und Fotografien fest. Aus dieser Fülle schöpften sie, um starke Bilder und Skulpturen zu gestalten. «Ursprünglich plante ich viele Drucke, doch die intensiven Eindrücke führten mich zurück zum Malen», ver-

rät Katharina Kunz-Holdener Es entstanden ausdrucksstarken Bilder, die in der Ausstellung «Die Kraft der Inspiration Islands» erstmals ausgestellt werden. Kommenden Freitag, 19.30 Uhr, findet die Vernissage im Reinacher Gemeindehaus statt. Die in den Galerien Werkstatt und Gemeindehaus stattfindende Ausstellung dauert bis zum 30. Oktober. Die Galerie Gemeindehaus ist während den Arbeitszeiten geöffnet. Die Galerie Werkstatt ist an den Donnerstagen von 19 bis 20.30 Uhr, und an den Samstagen und Sonntagen von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Nach Absprache kann die Ausstellung ausserhalb der regulären Öffnungszeiten besucht werden (Tel.: 061 711 83 88). Weitere Infos: www.kir-bl.ch oder www.katharinakunz.ch

PR. Tolles Styling und ein schönes Make-Up, dafür bilden wir uns stetig weiter. Haarentfernung von lästigen Gesichtshaaren mit Sugaring. Einen überwältigenden Augenaufschlag durch gekonnt gefärbte Wimpern. Dezent angepasste

Augenbrauen. Ein Make-Up ganz Ihrem Anlass entsprechend. Ein Haarstyling (wir haben uns vom Weltmeister persönlich inspirieren lassen), welches Sie zum Mittelpunkt bei Ihrem Auftritt macht. Dies alles dürfen wir Ihnen beim Stedtlicoiffeur anbieten. Unsere Mitarbeiterinnen kommen soeben aus entsprechenden Weiterbildungen zurück und freuen sich, Ihnen anlässlich eines kompetenten Beratungsgesprächs kreative Vorschläge zu machen und Sie für einen Schönheitsservice vorzubereiten. Für den Alltag, einen beruflichen oder privaten Anlass, einen Galaabend oder

für Ihre Traumhochzeit. Ganz nach Ihren Wünschen kreieren wir gemeinsam diese Momente Ihres besonderen Auftrittes. Das Stedtlicoiffeur–Team freut sich auf Ihren Besuch.

Der Stedtlicoiffeur Haarpflegetipp Gesundes Haar = schönes Haar. Darum empfehlen wir Ihnen die hochwertigen Pflegeprodukte der Serie Expert von L’Oréal Professionnel. Jetzt zu Top-Preisen in unserem Salon. Wir lassen uns vom Weltmeister inspiFOTOS: ZVG rieren!

Wir beraten Sie gerne.

Die Coiffeuse wendet ihre Fachkompetenz an.

DORNACH

Das Kloster Dornach wird renoviert WOS. Der Stiftungsrat der Stiftung Kloster Dornach hat anlässlich seiner Sitzung vom 30. August 2016 beschlossen, die historische Anlage des Klosters Dornach in verschiedenen Bereichen umzubauen und neu zu gestalten. Es werden damit wesentliche Punkte des seit 2008 bestehenden modularen Ausbaukonzeptes, wie die behindertengerechte Erschliessung und die Erfüllung von Brandschutzmassnahmen umgesetzt. Seit der Erarbeitung eines umfassenden Ausbaukonzeptes im Jahre 2008, das nicht weniger als 18 Um- und Ausbaumassnahmen enthält, hat sich der Stiftungsrat in den vergangenen Jahren erfolgreich um dessen Umsetzung gekümmert. So wurden nebst Erneuerung von technischen Anlagen und Werkleitungen in der Vergangenheit wesentlich Verbesserungen erzielt. Die Zimmer konnten sanft renoviert werden, ohne deren klösterlichen Charakter zu verän-

dern. Sämtliche Nasszellen wurden erneuert. Die Klosterkirche ist innen komplett renoviert und die Brandmeldeanlage ersetzt worden. Dank grosszügigen Legaten und nach langen und einlässlichen Gesprächen mit Planern, Ingenieuren und der Denkmalpflege können nun weitere entscheidende Ausbauschritte in Angriff genommen werden. So wird die bis heute wenig freundliche Eingangssituation durch Erstellung eines modernen Glaskörpers, der künftig den Eingang ins Restaurant und die Rezeption für das Hotel beherbergen wird, stark verbessert und kundenfreundlich gestaltet. Zudem wird durch die Unterkellerung der neuen Rezeption, die Erstellung weiterer WC-Anlagen im Untergeschoss und die Erschliessung des historischen Gewölbekellers, der ebenfalls totalsaniert wird, möglich. Die Vergrösserung des Restaurants und der Einbau eines Lifts, sowie

die Totalrenovation der Bibliothek runden das gesamte Aus- und Umbauprojekt ab. Die anfangs 2017 beginnende Realisierung dieses Projektes wird voraussichtlich acht Monate in Anspruch nehmen, weshalb sich der Stiftungsrat im Interesse einer möglichst raschen Realisierung dafür entschieden hat, das Kloster Dornach (Hotel und Restaurant) während der intensivsten Phase von April bis Ende August komplett zu schliessen. Die Klosterkirche, das Zivilstandsamt und die Suchthilfe sind von dieser temporären Schliessung nicht betroffen. Der Stiftungsrat ist überzeugt, mit diesem ambitiösen Projekt, nicht nur dem Stiftungszweck gerecht zu werden, sondern für alle Nutzerinnen und Nutzer und Kundinnen und Kunden einen grossen Mehrwert zu schaffen, der es erlaubt, das Kloster Dornach als regionales Begegnungs- und Kulturzentrum zu stärken.

BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

Lehrerinnen mit zusätzl. Medical Yoga Ausbildung, Mitglieder von swissyoga. Information: www.yogaoase-breitenbach.ch, nicole.gerster@ gmx.ch, 079 962 62 57.

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch

Nachhilfestunden Deutsch und privates Coaching für Erwachsene und Schüler gibt Lehrerin in Wahlen. Auskunft: Tel. 079 699 77 51.

Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken

Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch

Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35 (Amthausscheune), Laufen. Offen Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr; Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr. www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

 Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.

Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten!

Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch

Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89

 Kursangebot

Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch Zeichnen und Malen, Wochenend-Seminare. Tiere, Gegenständlich, Portrait, Acryl usw. in Bretzwil. Lauf. Seminare für Anfänger und Fortg. Aktuelles Programm: www.kunst-undart.com. Infos: Sabine Wunderli 079 101 48 16

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67. Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Birslach, Turnhal-le, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr u. Mi, 14 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach lässt Sie neu erblühen.

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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Internationaler Vogelzugtag DITTINGEN/ERSCHWIL. WOS. Am Internationalen Vogelzugtag, welcher am kommenden Sonntag stattfindet, laden sie Sektionen des Schweizer Vogelschutzes SVS/BirdLife und Partnerorganisationen zur Zugvogelbeobachtung ein. An Beobachtungs- und Informationsständen werden die vorbeiziehenden Vögel beobachtet, bestimmt und gezählt. Interessierte können zusammen mit Fachkräften dieses Naturschauspiel auf dem Flugplatz Dittingen von 9-16 Uhr und in Erschwil auf dem «Gupf» beim Niederbergli von 9-15 Uhr beobachten. In Erschwil ist der Treffpunkt, um gemeinsam zum Beobachtungsstand zu wandern, um 9 Uhr beim Schulhaus Brühl. Blumige Sonne: Die schöne Seite des Frühherbstes.

FOTO: EDI JERMANN, DITTINGEN

REGION

Einen Dachs angefahren? Und jetzt? WOS. Bei der Kantonspolizei Solothurn gehen pro Jahr mehr als 1000 Meldungen über Kollisionen mit Wildtieren ein. Besonders im Herbst kommen solche Unfälle vermehrt vor. Falsches Verhalten kann in solchen Situationen für Verkehrsteilnehmende strafrechtliche Folgen haben und für die betroffenen Tiere Schmerz und Leid bedeuten. Wer Kollisionen mit Wildtieren nicht unverzüglich meldet, macht sich strafbar.

Tiere leiden Jede, auch noch so geringe Kollision mit einem Tier kann bei diesem zu ernsthaften Verletzungen und demzufolge zu Schmerz und Leiden führen. Es ist deshalb nicht nur eine gesetzliche, sondern auch eine moralische Pflicht, die Leidenszeit so kurz als möglich zu halten und Kollisionen mit Wildtieren ausnahmslos und sofort zu melden, schreibt die Polizei Kanton Solothurn.

Die Polizei rät zu Folgendem, falls man ein Tier angefahren hat: anhalten, Warnblinker einschalten und Warnweste anziehen. Sodann soll man die Unfallstelle sichern und sich aus dem Gefahrenbereich begeben. Erst jetzt soll man die Polizei oder die Jagdaufseher benachrichtigen und auf sie warten. Einem Wildtier soll man sich auf keinen Fall nähern oder dieses berühren!

Wie Till seinen Himmel fand LAUFEN. WOS. Am 3. Oktober hält Brigitte Trümpy-Birkeland um 9.30 Uhr eine Lesung in der Stedtlibibliothek Laufen. Sie erzählt über die bewegende Geschichte ihres tapferen Enkels Till, der im Alter von sechs Jahren an einem Hirntumor erkrankte. Die Kollekte ist zugunsten der Organisation Sternentaler. Brand wegen Raucherwaren HIMMELRIED: WOS. In einem Einfamilienhaus in Himmelried kam es in der Nacht auf Dienstag zu einem Brand. Verletzt wurde niemand. Als Brandursache steht unvorsichtiger Umgang mit Raucherwaren im Vordergrund. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere 1000 Franken.

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MUSIK-TIPP

Eric Clapton & Guests Seit 2004 rief Eric Clapton bisher alle drei Jahre zu seinem legendären Crossroads Guitar Festival und versammelte dort Ikonen der Blues-, Rock- und Countryszene, um gemeinsam für einen guten Zweck zu musizieren. Die Einnahmen gehen an das «Crossroads Centre», eine von Eric Clapton gegründete Drogentherapiestation auf der Karibik-Insel Antigua. «Crossroads Revisited - Selections From The Crossroads Guitar Festivals» (Warner Music) präsentiert auf drei CDs in guter Tonqualität eine Auswahl von 40 Live-Aufnahmen aus den Konzerten von 2004, 2007, 2010 und 2013. Nebst Mr. Slowhand wirken die inzwischen verstorbenen J.J. Cale und B.B. King mit, zudem Sheryl Crow, Jeff Beck, Robert Cray, Steve Winwood, Buddy Guy, Albert Lee, Carlos Santana, Ronnie Wood, Jimmie Vaughn, Willie Nelson und weitere virtuose Gitarristen. Ihre abwechslungsreichen Darbietungen von rauen und zartbesaiteten Stücken sind ein Hörvergnügen. Benno Hueber

20160929 woz wosanz  

Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Schwarzbubenland und das Laufental | Breitenbach bittet zur GAB2016. Dieses Wochenende präsentie...