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Donnerstag, 29. September 2016

107. Jahrgang – Nr. 39

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Reinach

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Ein Ja trotz Bedenken: Der Einwohnerrat sagt Ja zum Quartierplan «Oerin» – auch wenn er mit mehr Autoverkehr rechnet.

Münchenstein

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Roboter statt Lokomotiven Die alten Fabrikhallen auf dem ehemaligen ABB-Areal sollen einem Kompetenzzentrum weichen. In Etappen sollen bis in zehn Jahren 750 Arbeitsplätze entstehen – bei einem Investitionsvolumen von bis zu 500 Millionen Franken. Julia Gohl

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Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

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Arealentwicklung im ganz grossen Stil: Das ehemalige ABB-Gelände (in der Karte rot umrahmt) möchte die Uptown Basel AG ab Ende 2017 in einen Standort für Hightech-Industrie verwandeln. FOTO: ZVG lichen für März 2017 vorgesehen, der Baubeginn für die erste Etappe dann Ende 2017. Erst muss allerdings die Genehmigung des im April dieses Jahres von der Gemeindeversammlung abgesegneten Zonenplans Siedlung der Gemeinde Arlesheim abgewartet werden. Diese befindet sich zurzeit noch in Einigungsverhandlungen mit Einsprechenden, man sei laut Arlesheimer Gemeindepräsident Markus Eigenmann jedoch zuversichtlich, dass der Regierungsrat die Pläne in den kommenden Wochen absegnen kann. Platz für Industrie 4.0 «Wir wollen wirklich etwas Neues machen für eine neue Industrie mit neuen Arbeitsplätzen», sagte Thomas Staehelin an der Medienorientierung, an der er immer wieder präzisieren musste, wel-

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Vergangene Lebenswelten: Am Samstag ging Historiker Samuel Huggel auf Spurensuche im äusseren Münchenstein.

n der Landwirtschaft lässt eine Brache neue Kräfte entstehen. Und genau das ist auch hier passiert», sagte der Baselbieter Regierungspräsident Thomas Weber diesen Montag in Arlesheim. Dabei hallten seine Worte von den Wänden. Denn für die Medienorientierung zum Kompetenzzentrum für Hightech-Firmen, das auf dem ehemaligen ABB-Areal entstehen soll, hatten sich die Veranstalter eine alte Industriehalle ausgesucht. «Sie muss leider abgerissen werden», erzählte Arealentwickler Hans-Jörg Fankhauser. Denn wo einst die Brown, Boveri & Cie. (BBC) an Loks schraubte, sollen bald Roboter arbeiten. Und wenn Fankhauser von den Visionen für das Kompetenzzentrum zu erzählen beginnt, scheint er die Wehmut über den Abriss der Halle zu vergessen, die seit 50 Jahren leer steht. Das 35 000 Quadratmeter grosse Grundstück soll nur zu 50 Prozent bebaut werden. Dafür ist für das Kompetenzzentrum eine Höhe von 24 Meter und eine Nutzungsfläche von insgesamt gut 50 000 Quadratmetern für 750 Arbeitsplätze vorgesehen. Gebaut werden soll in Etappen über gut zehn Jahre verteilt. Insgesamt würden wohl 400 bis 500 Millionen Franken investiert. Die Baueingabe ist gemäss den Verantwort-

chen Hut er gerade aufhat. Denn Staehelin ist einerseits Verwaltungsrat der Stamm Bau AG, die vor rund drei Jahren auf das ehemalige ABB-Areal zog, und mit dem Wunsch, dem Kanton das Grundstück abzukaufen, die jetzige Entwicklung losgetreten hat. Er ist aber auch Verwaltungsratspräsident sowie gemeinsam mit seiner Frau Inhaber der Uptown Basel AG, die nun Grundeigentümerin ist. Aber auch als Präsident der Handelskammer beider Basel sprach er gestern vor den Medien. Völlig neu soll das Kompetenzzentrum deshalb sein, weil es für die Industrie 4.0 geplant ist. Unter diesem Begriff wird die durch das Internet möglich gewordene zunehmende Vernetzung und Automatisierung von Arbeits- und Produktionsprozessen verstanden. So sollen auf dem ehemaligen ABB-Areal ein-

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mal Roboter andere Roboter bauen, etwa für die Medizinaltechnik. Dafür soll im unteren Teil des Kompetenzzentrums eine hohe Produktionshalle errichtet werden, die je nach Bedürfnissen der untergebrachten Firmen mit einer Zwischendecke versehen werden kann. Die Gebäudetechnik kann nicht unter dem Zentrum verstaut werden, da aufgrund der Grundwassersituation nach vier Metern Tiefe Schluss ist. Deshalb ist ein Zwischengeschoss mit der Gebäudetechnik vorgesehen. Darüber bieten zwei Stockwerke Platz für Büros und Entwicklungsräume. Vorgesehen ist weiter ein Dachgarten und zwei Atrien. Im Moment prüfen die Verantwortlichen zusammen mit der ETH Zürich, ob das Gebäude komplett aus Holz gebaut werden kann. Fortsetzung auf Seite 2


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Donnerstag, 29. September 2016 Nr. 39

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Fahrzeugmarkt

Roboter statt Lokomotiven Fortsetzung von Seite 1 Ein Musterbeispiel «Dies ist ein Musterbeispiel für das Zusammenspiel zwischen öffentlicher Hand und Privaten für eine aktive Standortförderung», schwärmte gestern Theo Hartmann, Vizepräsident der Stamm Bau AG. Dem pflichtete auch Regierungsrat Weber bei: «Hier zeigen wir, wie man als Staat Entwicklung ermöglichen kann.» Das ehemalige ABBAreal ist eines der wichtigsten Areale der Baselbieter Wirtschaftsoffensive, die auf anderen Arealen wie etwa Salina Raurica in Pratteln eher harzig läuft. Auch Arlesheims Gemeindepräsident Eigenmann freut sich: «Das ist genau, was wir mit unserer Ansiedlungsstrategie bezwecken.» «Es war ein langer, komplexer Weg hierhin», so Staehelin. «Manchmal hat mich das Projekt an den Rand der Verzweiflung gebracht. Aber das jetzige Resultat ist sehr gut.» Er ist überzeugt, dass neben auserkantonalen Firmen auch internationale Unternehmen den Weg nach Arlesheim finden werden. Mit einem grossen Player sei man, so Fankhauser, bereits in Gesprächen.

IMPRESSUM Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

REGION BÜCHER

Dinkelreis und Pfefferchirsi – eine kulinarische Reise

Chili, Chirsi, Kutteln

FOTO: TINA STURZENEGGER

Welches Gericht steckt hinter den «Laubfröschen», welches hinter dem «Lummelbraten»? Woher stammen die Schauenburger Kirschen, woher die roten Lauber oder die Schumacher-Chirsi? Warum war die Brotkultur von Stadt und Landschaft Basel von Urgetreiden wie Dinkel und Einkorn geprägt? Traditionelle und in beiden Basel einst populäre Gemüsesorten werden allmählich wiederentdeckt: Mangold, Erbsen, Pastinaken oder Ackerbohnen. Nicht zu verkennen die vielseitigen Gebäcktraditionen, von der Fastenwähe bis zum Liestaler Uffertsweggen. Bauern und Produzenten haben das Potenzial erkannt, das in vielen Nischenprodukten steckt. Sortenrein vermarktete Kirschensorten gehören eben-

so dazu wie der Anbau von Amarant oder Urdinkel oder die Herstellung von hochwertigen Bio-Ölen. Spitzenköche präsentieren gemeinsam mit Bäuerinnen und leidenschaftlichen Köchinnen kreative wie auch wiederentdeckte Rezepte. Eingebettet sind diese Gerichte in die spannende und aufschlussreiche Ernährungsgeschichte beider Basel. Autor des Buches ist Dominik Flammer, von dem auch einige der wichtigen Standardwerke über das kulinarische Erbe des Alpenraums stammen. Die Fotografien stammen von Tina Sturzenegger und für die historische Bildrecherche zeichnet Monica Rottmeyer verantwortlich. Dominik Flammer, Monica Rottmeyer, Tina Sturzenegger: «Dinkelreis und Pfefferchirsi» – Vom kulinarischen Reichtum beider Basel. AT Verlag Aarau, ISBN: 978-3-03800-939-9

ESOTERIK

Praxis Spirit Meeting stellt sich vor Mein Name ist Sabine Wunderli und ich führe eine Praxis für Medialität, Sensitivität und des geistigen Heilens. Seit einiger Zeit gebe ich in Bretzwil Sitzungen auf diesen Gebieten. Nun durfte ich eine Praxis in Aesch eröffnen und gebe Sitzungen in Bretzwil, Reigoldswil, Laufen und Aesch. (Kommen Sie dahin, was für Sie am nächsten liegt.) Mein Angebot umfasst das lesen der Aura, also das Aura-Reading, den Jenseitskontakt, Krafttierreisen und die Behandlung mit der geistigen Heilung, des Trance-Healings. In einem Aura-Reading wird die Aura gezeichnet und dann interpretiert. Dadurch kann mehr Klarheit eintreten, bei Themen im Beruf, Beziehung, Familie, Vergangenheit, Blockaden

und Problemen. Zusammenhänge werden erkannt und man kann sehen, was der nächste Schritt sein kann. Der Jenseitskontakt ist ein Zusammentreffen des Hinterbliebenen und seinen Verstorbenen, bei dem ich Übersetzerin für die Gefühle, Botschaften und Bilder des Verstorbenen sein darf. Noch offene Fragen können geklärt, nicht ausgesprochene Worte noch nachgeholt werden. Der Jenseitskontakt ist eine sehr heilsame Methode, wenn es darum geht, eine liebevolle Botschaft von einer Seite zur Anderen zu übermitteln. Krafttiere begleiten uns unmerklich in unserem Leben und unterstützen uns sehr hilfreich darin. Wer sein Krafttier kennenlernen und treffen möchte, kann

bei mir eine geführte Krafttiermeditation machen. Das geistige Heilen, das Trance-Healing, schliesslich unterstützt den Klienten dabei, seine Selbstheilungs-Kräfte zu aktivieren. Dabei diene ich ausschliesslich als Kanal für die Energie aus der geistigen Welt. Es ist eine harmonisierende Energie, die oft vom Klienten selbst gespürt werden kann. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihnen etwas von meinem Angebot helfen kann und ich Sie nächstens in meiner Praxis begrüssen darf. Meine Kontaktdaten sind: Sabine Wunderli, Natel: 079/101 48 16, oder sabinewunderli@gmx.ch Sabine Wunderli, www.spiritmeeting.ch

Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit BirsKombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

NEUESTHEATER.CH

«Amaryllis Quartett» und Kurt Heckendorns 80ster Wenn ein ganz und ganz von Musik durchdrungener Mensch seinen 80. Geburtstag feiert und dabei für seine Gäste sowie für alle Musikbegeisterten so bekannte Musiker wie das «Amaryllis Quartett» ins neue Theater einlädt, dann gilt für diese Persönlichkeit die Musik wirklich als eines der höchsten Güter, welches Menschen für Menschen «herstellen». Es ist Kurt Heckendorn, der über Jahrzehnte mit seinen vielen Tätigkeiten im Musikbereich das Kulturleben der Gemeinde wesentlich mitgeprägt hat, und der für alle, die es hören möchten, bei uns

dieses Benefizkonzert ermöglicht. Kurt Heckendorn war u. a. für die Jugendmusikerziehung in Dornach aber auch im ganzen Kanton tätig, leitete über Jahre die Fachkommission für Musik des Kantons Solothurn und begründete 1980 die allseits beliebten «Museumskonzerte» in Dornach, zu denen er namhafte Grössen aus der Musikerwelt einladen konnte und die er nach über 170 Konzerten im Jahre 2013 seinen Nachfolgerinnen übergeben konnte. Es ist eine besondere Freude für neuestheater.ch, dass Kurt Heckendorn mit

dem renommierten «Amaryllis-Quartett» (Gustav Frielinghaus, Lena Sandoz, Tomoko Akasaka, Yves Sandoz) erneut ein Kleinod aus der Streichquartettwelt nach Dornach holt. Gespielt wird Haydns Streichquartett C-Dur, das «Vogelquartett», sowie Schuberts Streichquartett in d-moll, «Der Tod und das Mädchen». neuestheater.ch Amaryllis-Benefizkonzert, Donnerstag, 29. September, 19 Uhr, neuestheater.ch beim Bahnhof. Einlass ab 18.45 Uhr – beschränkte Platzzahl.

GESUCHT GÖTTI/GOTTE FÜR FLÜCHTLINGE Wollen Sie konkret etwas zur Integration von Flüchtlingen beitragen? Wir suchen: freiwillige (männliche) Kontaktpersonen für eritreische Männer zwischen 18 und 40 Jahren, die sich mehr Kontakt zur Schweizer Bevölkerung wünschen. Ihre Aufgabe: Sie sprechen miteinander deutsch und vermitteln Alltagswissen und -kompetenzen. Sie unterstützen bei konkreten Alltagsaufgaben wie Formulare ausfüllen, begleiten zu Fachstellen oder Freizeitgestaltung. Ihr Einsatz ist zeitlich begrenzt. Sie werden in Ihre Aufgabe eingeführt und begleitet. Gerne geben wir weitere Auskunft: Rotes Kreuz Baselland, Frau C. Böhler, Tel. 061 905 82 00, www.srk-baselland.ch Wir freuen uns auf Sie!

Aus-/Weiterbildung


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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«Immer sind es die Menschen»

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Wahlbüros

Gemeindesteuern

Die beiden Wahlbüros sind komplett

Fälligkeit bis Ende Oktober

Auf Ende der letzten Wahlperiode sind vier Mitglieder aus den Wahlbüros ausgetreten. Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung vier neue Mitglieder gewählt. Dies sind Claudine Netzhammer und Nina Kink beide CVP, Eliane Randecker von der FDP und Nadja Luana Laager von der Frischluft. Wir wünschen den neuen Mitgliedern und allen Wiedergewählten eine spannende und interessante Amtsperiode. Der Gemeinderat Musikschulrat

Wahl ist erfolgt Der Schulrat hat gemäss § 3a der Gemeindeordnung den Musikschulrat für die Amtsperiode vom 1. August 2016 bis 31. Juli 2020 gewählt. Der Musikschulrat setzt sich gleich zusammen wie in der letzten Amtsperiode: – Dominique von Hahn – Angela Thüring – Beat Hörmann – Jonathan Graf Die Gemeindeverwaltung

Am 31. Oktober 2016 läuft die Frist zur Bezahlung der Gemeindesteuern 2016 ab. Wenn die provisorische Steuerrechnung 2016 fristgerecht bezahlt wird, verrechnen wir keinen Verzugszins, sofern der Restbetrag der definitiven Steuerrechnung innerhalb von 30 Tagen bezahlt wird. Der Verzugszins beträgt 5%. Sollten Sie für das Jahr 2016 noch keine Vorausrechnung erhalten haben, empfehlen wir, eine Zahlung in Höhe der letzten definitiven Steuerrechnung zu Die Gemeindeverwaltung leisten.

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien von Montag, 3. Oktober 2016 bis Freitag, 14. Oktober 2016 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 17. Oktober 2016 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, Das Team der Familien- und besetzt. Jugendberatung Birseck

WINTERBÖRSE 2016

Bald wird es Winter Nach den Herbstferien findet vom Dienstag, 18. Oktober, bis Donnerstag, 20. Oktober, die Winterbörse in der Trotte Arlesheim statt. Am Dienstag nehmen wir zwischen 14 und 19 Uhr Ihre gut erhaltenen, modisch aktuellen und sauberen Wintersportartikel für Kinder (ab Gr. 104!), Jugendliche und junge Erwachsene zum Weiterverkauf entgegen. Auch Spielsachen und Kinderbücher in gutem Zustand sind willkommen. Annahmegebühr neu: Fr. 4.–. Wir bitten Sie, jeden Artikel mit einer Kartonetikette anzuschreiben. Folgende Angaben müssen darauf enthalten sein: Artikelbezeichnung, Farbe, Grösse, Preis und Telefonnummer. Bei der Annahme bekommen Sie eine Kundennummer oder behalten diejenige vom Vorjahr oder von der Frühjahrsbörse. Maximale Stückzahl: 40 Artikel Die Verkaufspreise werden von Ihnen fest-

gesetzt. Bitte denken Sie jedoch daran, dass wir keine Second-Hand-Boutique sind. Der Erlös geht nach Abzug eines Unkostenbeitrages von 20% an die Eigentümer der Waren. Verkauf ist am Mittwoch von 8.30 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr. Nicht verkaufte Artikel bzw. Auszahlungen können am Donnerstag zwischen 16 und 18 Uhr abgeholt werden. Nicht abgeholte Artikel und Auszahlungen verfallen nach diesem Zeitpunkt zugunsten einer wohltätigen Institution. Der gesamte Reinerlös kommt sozialen Institutionen in Arlesheim zu Gute. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen mit der Börse einen Dienst anbieten können, und hoffen, dass Sie das Angebot rege benützen. Auch aktive Mithilfe während einiger Stunden nehmen wir gerne an. Auskunft: Kathrin Pregger, Tel. 076 481 72 98, Mail: kathrinpregKathrin Pregger ger@sunrise.ch

Kopf geneigt: Barbara Schnetzler mit einer ihrer Skulpturen ohne Titel, in persischem Travertin, von 2016.

Das Forum Würth zeigt in einer Gastausstellung Skulpturen und Zeichnungen der Basler Bildhauerin Barbara Philomena Schnetzler. Bea Asper

D

ie Kopfstellungen sind geneigt in einer Geste des In-sichSchauens. Die Figuren wirken in sich gekehrt. «Wenn einem etwas bewusst wird, kann dies ein Gefühl von Schmerz auslösen», meint die Bildhauerin Barbara Schnetzler. «Es sind immer die Menschen», so der Titel ihrer Ausstellung im Forum Würth Arlesheim, wo man in den kommenden Wochen ihre Skulpturen und Zeichnungen bestaunen kann. Und ins Staunen und Grübeln kommt man; vielleicht auch über sich selbst, wenn man sich dabei ertappt, mit einer Gestalt aus Marmor in Gedanken zu sprechen, Fragen zu stellen, nach Antworten zu suchen. Ein sol-

cher Dialog bringt den Betrachter in eine innere Bewegung, macht ihn selbst schöpferisch. «Immer sind es die Menschen. Du weisst es, ihr Herz ist ein kleiner Stern, der die Erde beleuchtet», zitiert Schnetzler das sie inspirierende Gedicht von Rose Ausländer (1901– 1988). Die Schriftstellerin bedient sich der Sprache, um Antworten auf Lebensfragen zu finden. Barbara Schnetzler führt die Auseinandersetzung mit dem Menschsein über die Bildhauerei – mit scharfem Werkzeug, manchmal mit der Kettensäge – und stets in technischer Meisterschaft. Nebst Marmor, Kunststein oder Travertin wählt sie auch Fundstücke wie Holzstämme oder Tierknochen als Materialien für ihre Werke. Die Materialbeschaffung verbindet sie mit ihrer Liebe zur Natur, sucht sich die schweren Blöcke des Carrara-Marmors zu Fuss in den Steinbrüchen in Ligurien. Innere Welten Bewusst bearbeitet sie ihre Materialien nicht nur zu glatten Oberflächen, die reflektieren. So spricht auch das Innere des Steins mit und man taucht in Mythen oder auch in herzerwärmende Träume. Wie im wahren Leben entdeckt

FOTO: BEA ASPER

man in der Ausstellung Hoffnungsträger: Symbole für ein Über-sich-Hinauswachsen, Erleuchtungen und innere Welten. «Je länger die Suche, desto intensiver das Glücksgefühl über das Gefundene», sinniert die Künstlerin, die im Forum Würth auch Kurse anbietet für Kinder und Erwachsene. Manchmal arbeite sie drei Monate, bis sie eine Skulptur als beendet erklärt. Die z. T. rohe Bearbeitung, das Non-finito, zeigt den Entstehungsprozess und die Herangehensweise der Künstlerin und überlässt dem Betrachter noch allen Spielraum für eigene Interpretationen. Alles sei im Fluss und im Dialog miteinander, kommentierte Kunsthistoriker Invar-Torre Hollaus an der sehr gut besuchten Vernissage von letztem Donnerstag. Die Bewegungen und die Art, wie Barbara Schnetzler in ihrem Schaffen die Position des Menschen in der Welt zu finden suche, machten ihre Werke zu einer Inspirationsquelle, bemerkte Hollaus.

«Immer sind es die Menschen». Zeichnungen und Skulpturen von Barbara Philomena Schnetzler. Gastausstellung im Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag bis Freitag, 11–17 Uhr. Samstag geschlossen. Bis 18. Dezember.

GESCHÄFTSWELT

Labelswitch eröffnet am Stollenrain Träumen Sie von einer Birkin- oder Chanel-Tasche, einem besonderen Kleidungsstück oder einem edlen Accessoire? Labelswitch ist ein Unternehmen, welches seit dem Jahr 2010 Luxus-Secondhand-Artikel von Marken wie Hermès, Louis Vuitton, Prada und anderen, hochwertigen Labels verkauft und in Kommission nimmt. Labelswitch bietet nur Originalware an und bürgt auch für deren Echtheit. Am 1. Oktober eröffnet Labelswitch nebst seinem Internetgeschäft www.labelswitch.com ein Geschäftslokal mitten in Arlesheim. Besuchen Sie ab dem 1. Oktober den Labelswitch Shop im 1. Stock am Stollenrain 17 im alten «Wochenblatt»-Gebäude in Arlesheim.

In unserem fast 100 m2 grossen Laden können Luxusliebhaber in angenehmer Atmosphäre unser Angebot an ausgesuchten Secondhand-Kleidungsstücken und -Accessoires zu vorteilhaften Preisen kennenlernen. Geniessen Sie die Privatsphäre und bringen Sie uns Ihre Secondhand-Luxusware. Wir würden uns freuen, diese in Kommission entgegennehmen zu dürfen. Besuchen Sie uns zwischen 13 und 16.30 Uhr von Montag bis Freitag oder nach telefonischer Vereinbarung unter Tel. 079 251 88 99. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Labelswitch June V. Mentel (Inhaberin) www.labelswitch.com

GESCHÄFTSWELT

Neu: Kopfart Hair und Make-up Nach 20 Jahren Berufstätigkeit als Coiffeuse und Visagistin habe ich mich entschlossen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Ob Hochzeit, Ge

burtstagsfest oder einfach ein regelmässiger Besuch – ich berate Sie gerne und professionell und kümmere mich mit viel Erfahrung um Ihre Haare und Ihr Make-up. Ich freue mich, Ihnen mein neues, kleines aber feines Geschäft zu zeigen und lade Sie herzlich zur Eröffnung am Samstag, 1. Oktober, von 11 bis 15 Uhr ein. Kopfart Hair & Make-up befindet sich an der Hauptstrasse 20 in Arlesheim. Bis bald! Yvonne Fahrni, Inhaberin Kopfart Hair & Make-up

ALTERSVEREIN/OBESUNNE

BASKETBALLCLUB ARLESHEIM

Birma, Burma, Myanmar

Saisonstart gegen Lugano

In der Obesunne haben sich sehr viele Interessierte für den Vortrag «Birma, Burma, Myanmar: Land der Buddhas und Pagoden» getroffen. Jeder Sitz war besetzt, um das obgenannte Thema von Frau Brigitte Erbacher zu verfolgen. Nach mehr als einer Stunde der sehr professionellen Erklärungen und gezielten Projektionen hätten wir noch mehr erfahren können, so spannend war es. Wir danken ganz herzlich Frau Erbacher für ihre zum Teil emotionalen, aber auch objektiven Darstellungen und hoffen, ein weiteres Mal über dieses Land zu erfahren. Während dem Apéro, offeriert von der Obesunne, hatten wir Gelegenheit eingehend über die von Frau Erbacher persönlich gemachten Erfahrungen zu diskutieren. Eine Gesprächsrunde, so interessant, dass sie nicht mehr enden wollte. Anne-Marie Scherler Marie-Louise Jäger

Das Basketball-Team mit den beiden Coaches. WoB. Auch dieses Jahr stellt der BC Arlesheim eine Mannschaft in der zweithöchsten Spielklasse der Schweiz, der NLB. Das Team konnte in der Zwischensaison erfreulicherweise viele Neuzugänge aus der Region verzeichnen, sodass das Kader neu 15 Spielerinnen umfasst. Das prominenteste neue Gesicht ist die Schweiz-Australierin Hannah Käser, die nach ihrem Studium in den USA vom BCA verpflichtet werden konnte. Der BC Arlesheim freut sich sehr, auf die Erfahrung der College-Spielerin zählen zu können. Ebenfalls neu an der Seitenlinie stehen die zwei sehr erfahrenen Trainer Carmen Glaser und Bruno Blunschi.

FOTO: ZVG

Entsprechend hoch sind die Ambitionen der Arlesheimerinnen für die kommende Saison. Die Spielerinnen und Coaches haben sich motiviert und intensiv auf den Saisonstart vorbereitet. So absolvierte man diverse Freundschaftsspiele und reiste sogar für ein verlängertes Trainingswochenende ins Graubünden. Bereits diese Woche ist Saisonstart. Die Arlesheimerinnen starten nächsten Samstag, 1. Oktober, mit einem Heimspiel im Gymnasium Münchenstein gegen die Tessinerinnen Cassarate Basket Lugano. Der BCA würde sich sehr über Ihre Unterstützung als Zuschauer freuen! Spielbeginn ist um 14.30 Uhr.


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ARLESHEIM

PARTEIEN

LESERBRIEF

FRAUENVEREIN ARLESHEIM

Gespräche im Turm

Der Bewegungspark braucht Unterstützung

Bourbaki-Museum und Glasi Hergiswil

Am vergangenen Montag fanden die seit geraumer Zeit etablierten Turmgespräche statt. Diesen Anlass nutzt der Gemeinderat, um Vertreter der Ortsparteien zu begrüssen und in einer lockeren Atmosphäre Gedanken auszutauschen. Für die Grünliberalen Arlesheim nahmen Jonathan Graf und Jakob Rohrbach teil. Die GLP-Sektion Arlesheim schätzt diese Möglichkeit sehr, insbesondere da die GLP in Arlesheim derzeit weder im Gemeinderat, noch in der Gemeindekommission vertreten ist und daher der Informationsfluss etwas erschwert ist. Trotzdem sind wir selbstverständlich

aktiv und bringen Themen ein, so erfolgten unter anderem unsererseits Fragen (teilweise wurden diese uns auch durch aufmerksame Bevölkerungskreise zugetragen) zum Stand von «unser Saal», zum Verkehr in Arlesheim mit Schwerpunkt Baustellensicherung und der Thematik der sehr geschätzten neuen Strassen mit den leider noch etwas scharfkantigen Randsteinen (Verletzungsgefahr von klein und gross). Die glp dankt dem Gemeinderat für die Möglichkeit des konstruktiven Ihre GLP Arlesheim Gespräches.

Der Verein Bewegungspark Arlesheim braucht weiterhin finanzielle Unterstützung in der Erstellung und dem Betrieb des geplanten Bewegungs- und Begegnungsparks auf der Zirkuswiese in Arlesheim. Die Eröffnung ist für Frühling 2017 terminiert. Wir laden Sie ein, uns via Crowdfunding zu unterstützen. Interessante Belohnungen warten auf Sie. Den Link finden Sie auf unserer Internetseite unter www.bewegungspark-arlesheim.ch oder auch auf unserer Facebook-Seite. Über Ihren Besuch an unserem Stand am Herbstmarkt vom 22. Oktober würden wir uns freuen. Gerne stellen wir Ihnen dort zwei der neun geplanten Bewegungsgeräte vor. Kommen Sie vorbei! Verein Bewegungspark Arlesheim

PARTEIEN

Bei strahlendem Sonnenschein fuhren am letzten Donnerstag 41 Mitglieder des Frauenvereins Arlesheim nach Luzern ins Bourbaki-Museum. Gestärkt mit Kaffee und Gipfeli wurden wir von zwei Führerinnen im ehemaligen Parkhaus der 20er-Jahre durch die Geschichte des deutsch-französischen Krieges von 1870/71, mit der Bourbaki-Armee und seinem General, geführt. Auf einem eindrücklichen dreidimensionalen riesigen Rundgemälde wird die 87 000 Mann starke Armee, welche in Les Verrières entwaffnet und von der Bevölkerung umsorgt wurde, gezeigt. Weiter ging die Fahrt mit dem Car nach Seelisberg, wo uns ein sehr gutes Mittagessen serviert wurde. Bei einem Kaffee konnte man auf der Terrasse die herrliche Aussicht auf den Vierwaldstät-

tersee geniessen. Mit der Standseilbahn fuhren wir nach Treib und konnten schon bald auf das Dampfschiff «Stadt Luzern» einsteigen, welches uns nach Beckenried brachte. Unterwegs musste uns noch ein Maschinist auf seiner Abschlussprüfung einen Notfallstopp demonstrieren, was den plötzlichen Halt mitten auf dem See erklärte. Auf der Heimfahrt besuchten wir noch die Glasi in Hergiswil. Dabei kauften einige Frauen ein oder liessen es sich bei einem Cupli wohl ergehen. Markus, unser Chauffeur von Meier Birseck-Reisen, brachte uns gegen 19.30 Uhr wieder sicher nach Arlesheim. Unser Dank gilt sowohl Cilli Meier für ihre gute Beratung wie auch Rosemarie Nussbaum für die hervorragende Organisation. Yvonne Bickert

Generationenübergreifend wohnen Wir setzen uns dafür ein, dass in der neuen Wohnraumstrategie der Gemeinde Arlesheim auch generationenübergreifende Bauten berücksichtigt werden. Der Austausch zwischen den Generationen ist ein entscheidender Faktor für eine gut funktionierende Gesellschaft. Die CVP Arlesheim macht sich stark für eine aktive Generationenpolitik in unserem Dorf. Mit einer familiengerechten und generationenübergreifenden Wohnraumstrategie bietet sich die Gelegenheit, innovative Wohnprojekte umzusetzen, welche Familien und Senioren gleichermassen zu Gute kommen. Um familien- und seniorengerecht zu

GESCHÄFTSWELT

bauen, braucht es neben bezahlbarem Wohnraum einen Mix an Angeboten aus den Bereichen Seniorenberatung, Eltern- und Familienberatung und Kinderbetreuung. Diese Angebote sind bereits in Arlesheim vorhanden. Hierzu weisen wir den Gemeinderat auch auf die Prüfung einer möglichen Integration des Mehrgenerationenwohnens in das bestehende Projekt «Unser Saal» hin. Im Hinblick auf die demografische Entwicklung fordert die CVP Arlesheim, dass in der Wohnraumstrategie für Arlesheim der Fokus verstärkt auf den Bau von Familien- und Alterswohnungen für den Mittelstand gesetzt wird. Wir brauchen Wohnungen für junge Familien, die an generationenübergreifendem Wohnen und dem Austausch mit unseren Senioren interessiert sind. Die CVP Arlesheim wird in Kürze eine Podiumsdiskussion zum Thema Mehrgenerationenwohnen Ihre CVP Arlesheim durchführen.

Für die Leichtigkeit des Schlafens Jeder wünscht sich einen gesunden und erholsamen Schlaf. Ein Viertel unseres Lebens verbringen wir mit Schlafen. In dieser Zeit muss sich Körper und Geist regenerieren können, damit wir am Morgen erholt und fit in den Tag starten können. Da die richtige Matratze und das perfekte Kissen dabei eine zentrale Rolle spielen, ist uns wichtig, dass Matratze und Kissen optimal stimmen. Das bedeutet ein Plus an Lebensqualität für Sie. Elsa-Produkte sind Schweizer Qualitätsprodukte aus einem viskoelastischen Mineralschaum, der sich dem Körper anpasst und gleichzeitig stützend und druckentlastend wirkt. Neben den typischen Kissen in Wellenform gibt es für weitere Ansprüche auch klassische Kissen aus demselben Material. Die Produkte sind waschbar und somit hygienisch und auch für Allergiker sehr emp-

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo

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Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch, www.cvp-arlesheim.ch

Katholische Gottesdienste in Arlesheim 27. Sonntag im Jahreskreis:

Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen Stillezeiten

Samstag, 1. Oktober 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Gest. Messe für Elisabeth LeubinBracher

Freitag, 7. Oktober, Herz-Jesu-Freitag 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch

Sonntag, 2. Oktober 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Gregorianischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung der Männerschola

Freitag, 30. September 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

Dienstag, 4. Oktober 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend eucharistische Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00)

Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch

Mittwoch, 5. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

Donnerstag, 6. Oktober 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend 1 Stunde eucharistische

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Sonntag, 2. Oktober 10.00 Birsecker Kanzeltausch mit Pfarrer Roger Boerlin, zur Zeit in Dornach. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 4. Oktober 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 5. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61

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Donnerstag, 29. September 2016 Nr. 39

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, lebt nicht mehr. Was uns bleibt, sind Liebe, Dank und Erinnerung an viele schöne Stunden.

Tief erschüttert und grenzenlos traurig müssen wir uns von

Fridolin Röösli-Strahm 8. 12. 1923 – 24. 9. 2016 verabschieden.

Im Namen der Trauerfamilien Carmen, Theo und Koni Röösli Wir nehmen gemeinsam Abschied am Mittwoch, 12. Oktober 2016, um 14.00 Uhr in der Dorfkirche St. Nikolaus in Reinach BL. Auf seinen Wunsch wird die Asche zu einem späteren Zeitpunkt an einem von ihm bestimmten Ort der Natur übergeben. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Hospizes im Park, Arlesheim, Postkonto 40-339568-8. Traueradresse: Carmen Röösli, Brunngasse 45, 4153 Reinach

Dornach Christine Custer, geb. 4. November 1922, gest. 20. September 2016, von Rheineck SG (Dorneckstrasse 31). Die Trauerfeier hat stattgefunden. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Münchenstein Wanda Caliari-Caracristi, geb. 27. November 1926, gest. 27. September 2016, von Italien (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung und Beisetzung: Freitag, 30. September 2016, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Van Sac Nguyen-Tran, geb. 1. Januar 1924, gest. 23. September 2016, von Münchenstein BL (Wasserhausweg 18). Abdankung und Urnenbeisetzung: Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Die Abdankung und Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Reinach Calogera Dell’Omini, geb. 28. Februar 1945, gest. 20. September 2016, von Italien (Mausackerweg 20). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 4. Oktober 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Sergio Petrini, geb. 17. August 1935, gest. 23. September 2016, von Italien (Landererstrasse 6). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 29. September 2016, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Traurig nehmen wir Abschied von

Lucie Wohlgemuth-Brosi 24. August 1932 bis 16. September 2016 Sie ist friedlich im Zentrum Passwang, Breitenbach, eingeschlafen.

Die Trauerfamilie Die Urnenbeisetzung findet am 19. Oktober 2016 im engsten Familienund Freundeskreis statt. Dreissigster: 20. November 2016. Traueradresse: René Wohlgemuth, Käsereistrasse 3, 4206 Seewen

Meine Seele ist still zu Gott, der mir hilft.

1. Korinther 16, 13


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

Donnerstag, 29. September 2016 Nr. 39

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Keine Kräfteverschiebung in der Reinacher Sozialhilfebehörde

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT Beschlüsse des Einwohnerrats vom 26. September 2016 1. Betreffend Vorlage Nr. 1127/16 beschliesst der Einwohnerrat den Quartierplan und das Quartierplan-Reglement «Oerin». 2. Die Vorlage Nr. 1134/16 «Verkauf der Gemeindeparzellen Nrn. 246, 596 und 1279 und Arealentwicklung Landererstrasse» wird an die Planungskommission PlaKo überwiesen. Einwohnerrat Reinach Ines Zuccolin, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendums¬frist beginnt am 29. September 2016 und dauert bis zum 31. Oktober 2016.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Ergebnisse der kommunalen Wahl vom 25. September 2016 Wahl der Sozialhilfebehörde Zahl der gültigen Wahlzettel: 3293 Zahl der leeren Wahlzettel: 257 Zahl der ungültigen Wahlzettel: 110 Wahlbeteiligung: 28.48% Gewählt sind: – Leu Linda, SP (bisher, 2047 Stimmen) – Leu Roger, FDP (bisher, 1860 Stimmen) – Eichenlaub Heidi, SP (bisher, 1855 Stimmen) – Oeggerli Jean-Marc, FDP (bisher, 1852 Stimmen) – Künti Urs, CVP (1631 Stimmen) – Lack Andreea, SVP (bisher, 1580 Stimmen)

Reinacher Ergebnisse der eidgenössischen Abstimmungen vom 25. September 2016 • Volksinitiative vom 6. September 2012 «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)» Zahl der gültigen Stimmen: 5339 Zahl der leeren Stimmzettel: 56 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 171 Stimmbeteiligung: 43.31% Es stimmten mit Ja: 1783 Es stimmten mit Nein: 3556

• Volksinitiative vom 17. Dezember 2013 «AHVplus: für eine starke AHV» Zahl der gültigen Stimmen: 5410 Zahl der leeren Stimmzettel: 22 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 177 Stimmbeteiligung: 43.65% Es stimmten mit Ja: 2425 Es stimmten mit Nein: 2985 • Bundesgesetz vom 25. September 2015 über den Nachrichtendienst (Nachrichtendienstgesetz, NDG) Zahl der gültigen Stimmen: 5289 Zahl der leeren Stimmzettel: 90 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 172 Stimmbeteiligung: 43.20% Es stimmten mit Ja: 3547 Es stimmten mit Nein: 1742

Linda Leu (SP, 2047 Stimmen)

Roger Leu (FDP, 1860 Stimmen)

Heidi Eichenlaub (SP, 1855 Stimmen)

Jean-Marc Oeggerli (FDP, 1852 Stimmen)

Urs Künti (CVP, 1631 Stimmen)

Andreea Lack (SVP, 1580 Stimmen)

Die SP bleibt stärkste Partei in der Reinacher Sozialhilfebehörde. Die SVP dagegen sieht sich untervertreten.

dent Markus Huber. Seine Partei stehe für eine verantwortungsvolle Sozialpolitik: «Jeder Fall wird einzeln geprüft. Die Mittel und Fördermassnahmen sollen denjenigen zukommen, die es am allernötigsten haben. Geschenke verteilen wir keine, auch wenn dies von bürgerlicher Seite manchmal behauptet wird.» Ähnlich klingt es bei FDP-Präsidentin Gerda Massüger: «Unsere beiden Kandidaten Roger Leu und Jean-Marc Oeggerli machen eine gute Arbeit. Die Wiederwahl bestätigt dies.» Bei der Wahl der Sozialhilfebehörde würden ausserdem Persönlichkeiten gewählt und keine Parteien.

öffentliches politisches Amt gewesen ist und ich andererseits die Wahl nur knapp verpasst habe.» Er wird weiterhin Präsident der CVP Reinach bleiben. Wer Hans Ramseyer in der Behörde als Präsident ablösen wird, ist noch offen.

Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahlen und Abstimmungen sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte).

Abstimmungen vom 27. November 2016 Am 27. November 2016 werden folgende eidgenössische und kantonale Vorlagen zur Abstimmung gelangen: Eidgenössische Vorlage: a) Volksinitiative vom 16. November 2012 «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiative)»; Kantonale Vorlagen: b) formulierte Gesetzesinitiative vom 21. Mai 2015 «zur Verkehrs-Kapazitätssicherung der Rheinstrasse zwischen Pratteln und Liestal» mit Gegenvorschlag; c) Landratsbeschluss vom 14. April 2016 betreffend Anpassung des Kantonalen Richtplans Basel-Landschaft (KRIP); Anpassung Objektblatt VE 3.1 Deponien und Richtplan-Gesamtkarte (Festlegung neuer Deponiestandorte); d) Änderung vom 16. Juni 2016 der Verfassung des Kantons Basel-Landschaft betreffend Einführung einer Energieabgabe zur Finanzierung von Fördermassnahmen im Energiebereich; e) Änderung vom 16. Juni 2016 des Energiegesetzes Basel-Landschaft betreffend Einführung einer Energieabgabe zur Finanzierung von Fördermassnahmen im Energiebereich.

Caspar Reimer

A

m vergangenen Sonntag haben die Reinacherinnen und Reinacher die Mitglieder ihrer Sozialhilfebehörde gewählt. Bei einer bescheidenen Wahlbeteiligung von 28,5 Prozent konnten sich die bisherigen Kandidaten von SP und FDP mit guten Resultaten behaupten. Das beste Resultat erzielte Linda Leu von der SP mit 2047 Stimmen, gefolgt von deren Ehemann Roger Leu von der FDP mit 1860 Stimmen. Weiter wurde SP-Vertreterin Heidi Eichenlaub mit 1855 und FDP-Vertreter Jean-Marc Oeggerli mit 1852 Stimmen gewählt. SP-Gemeinderätin Bianca Maag, zuständig für Soziales und Gesundheit, nimmt von Amtes wegen Einsitz, wodurch die SP stärkste Kraft in der Sozialhilfebehörde bleibt.

(Fortsetzung auf Seite 8)

Abfuhrdaten 4. Oktober 2016 Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 5. Oktober 2016 Papierabfuhr Kreis Ost 5. Oktober 2016 Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Wahl von Persönlichkeiten Bei der SP zeigt man sich entsprechend zufrieden: «Wir haben damit gerechnet, dass unsere beiden Bisherigen gewählt werden», sagt der Reinacher SP-Präsi-

Präsidentenamt noch offen Einen personellen Wechsel gibt es bei der CVP. Mit Hans Ramseyer hatte die CVP Reinach in der auslaufenden Legislaturperiode das Präsidentenamt der Sozialhilfebehörde inne. Ramseyer ist aber aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl angetreten. Dafür schickte die CVP zwei Kandidaten ins Rennen: Parteipräsident Denis von Sury d’Aspremont und Einwohnerrat Urs Künti. Letzterer wurde mit einem guten Ergebnis von 1631 Stimmen gewählt: «Damit bin ich sehr zufrieden», so Künti. Parteipräsident Denis von Sury d’Aspremont hat die Wahl dagegen nicht geschafft: «Ich darf aber mit meinem Ergebnis sehr zufrieden sein, da es einerseits meine erste Kandidatur überhaupt für ein

Enttäuschung bei der SVP Das Reinacher SVP-Präsidentin Caroline Mall ist enttäuscht, aber nicht überrascht: «Die SP und die CVP arbeiten in Reinach traditionell sehr eng zusammen. Bei einer Majorzwahl ist es für uns praktisch unmöglich, eine angemessene Vertretung in einer Behörde zu erreichen.» Würde die Sozialhilfebehörde im Proporzwahlverfahren gewählt, wäre die SVP mit zwei Sitzen vertreten. Als «Hohn» bezeichnet Mall die ausserordentlich tiefe Wahlbeteiligung. «Die einzige bürgerliche Partei in Reinach ist die SVP. Viele von denen haben resigniert und machen – vor allem hinsichtlich der letzten Debatten auf dem nationalen Parkett – die Faust im Sack.» Mall fügt hinzu, dass wohl für viele Wählerinnen und Wähler die SVP und Sozialpolitik ein- Bianca Maag fach nicht zusam- (SP, Vertretung Gemeinderat) menpassen.

AUS DER GEMEINDE

Mischeli-Spielplatz wird zum Herbstferienbeginn wieder geöffnet Der neu gestaltete Spielplatz Mischeli wird in diesen Tagen wieder geöffnet. Inzwischen ist der Rasen genug gewachsen, dass die Kinder darauf herumrennen können. Nun ist der Rasen hoch genug, dass sich die Kinder auf dem Mischeli-Spielplatz wieder austoben können. Der neue Spielplatz hat aber auch eine Balancierund Kletterlandschaft auf einem kleinen Hügel und eine Rutschbahn. Zum Schaukeln hat es jetzt sowohl für Kleinkinder als auch für die etwas grösseren einen Sitz. Balance und Geduld üben können die Kinder auf dem Wackelspiel und mit dem Murmelspiel. Pünktlich zum Herbstferienbeginn wird der erweiterte Spielplatz wieder geöffnet. Gemeinderat Reinach


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REINACH

Donnerstag, 29. September 2016 Nr. 39

Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Ende November kommen keine kommunalen Vorlagen zur Abstimmung. Daher können die gemeindeeigenen Plakatständer auch für kantonale und eidgenössische Abstimmungen vergeben werden. Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via E-Mail bis Freitag, 30. September 2016 an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten. Bitte geben Sie darin die Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person an. Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Abstimmungen beteiligen. Gemäss geltender Praxis werden die Plakatständer den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Dienstag, 4. Oktober 2016. Die Ständer stehen in der Zeit vom 15. Oktober bis 27. November 2016 zur Verfügung. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien wurden informiert. Alle übrigen Vereine und Organisationen bitten wir um Verständnis, da wir für diese Periode nur in eingeschränktem Umfang Reservationen für Plakatständer genehmigen können. Es ist zu beachten, dass zu eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen, gemäss kommunalem Wahlund Abstimmungsreglement, kein Versand von Abstimmungsempfehlungen durch die Gemeinde angeboten wird.

Wahlen im Wasserwerk Reinach und Umgebung Das Wasserwerk Reinach und Umgebung (WWR) ist eine eigenständige, öffentlich-rechtliche Körperschaft der Gemeinden Bottmingen, Biel-Benken, Ettingen, Oberwil, Reinach und Therwil. Das WWR versorgt ca. 54 000 Einwohnenden dieser Gemeinden mit Trinkwasser aus dem Birs-Grundwasser der Reinacherheide.

Von links nach rechts: Hanspeter Ryser (Präsident), Silvio Tondi (Vizepräsident), Peter Leuthardt (Werkleiter) Für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 hat sich die Verwaltungskommission des WWR am 19. August 2016 wie folgt konstituiert: Der bisherige Präsident Hanspeter Ryser, Oberwil, wurde für die Amtsperiode 2016–2020 bestätigt. Zum Vizepräsidenten wurde Silvio Tondi, Reinach, gewählt. Werkleiter des WWR ist weiterhin Peter Leuthardt, Geschäftsleiter der Gemeinde Reinach. Folgende Personen wurden in den Verwaltungsausschuss gewählt: – Marco Dähler, Ettingen – Thomas Kamber, Therwil

– Remo Muchenberger, Bottmingen – Hanspeter Ryser, Oberwil – Silvio Tondi, Reinach Von den erwähnten sechs Gemeinden wurden folgende Personen in die Verwaltungskommission delegiert: – Stefan Felber, Biel-Benken – Ernst Bringold, Gemeinde Bottmingen – Remo Muchenberger, Gemeinde Bottmingen – Michael Bächli, Gemeinde Ettingen – Marco Dähler, Gemeinde Ettingen – Maria Amrein, Gemeinde Oberwil – Hanspeter Ryser, Gemeinde Oberwil – Peter Thanei, Gemeinde Oberwil – Klaus Endress, Gemeinde Reinach – Otto Rudin, Gemeinde Reinach – Silvio Tondi, Gemeinde Reinach – Urs Treier, Gemeinde Reinach – Alvin Brodbeck, Gemeinde Therwil – René Dietrich, Gemeinde Therwil – Thomas Kamber, Gemeinde Therwil – René Schumacher, Wasserverbund Hinteres Leimental AG Von den erwähnten sechs Gemeinden wurden folgende Personen in die Kontrollstelle/Revision delegiert: – Ursula Amsler, Bottmingen – Dieter Bolliger, Ettingen – Dominik Caviezel, Oberwil – Christoph Layer, Reinach – Michel Moullet, Biel-Benken – Reto Straumann, Therwil

Schiffbruch auf dem Festland? Der weite Weg von der Flucht ins Asyl An den Reinacher Gesprächen 2016 geht es am 2. November um Flüchtlinge, ihren Weg und ihre Ankunft in der Schweiz. Was können Gemeinden, Arbeitgeber, Politikerinnen tun, um Grenzen in Binnenraum zu verwandeln – und was nicht? Fachreferate zeigen Rahmenbedingungen, Wege und Visionen auf. Völkerwanderungen gab es eigentlich schon immer. Doch die aktuellen Flüchtlingsströme werfen Fragen auf, die nach schnellen, manchmal unbürokratischen Antworten verlangen. Das aus dem Griechischen stammende Wort «Asyl» bedeutet so viel wie «unberaubt» oder «sicher». Doch wie können wir in der Schweiz die Worthülse mit Inhalten füllen, die in der heutigen Realität auch tatsächlich funktionieren? Wo sind die Grenzen des Machbaren und Wünschenswerten? Wieviel Humanität tut Not? Welche Spielräume sollte die Politik schaffen und was kann eine einzelne Gemeinde oder ein Arbeitgeber tun? Am Mittwoch, 2. November 2016, 14-18 Uhr, zeigen Fachreferate Rahmenbedingungen, Wege und Visionen auf. An den Reinacher Gesprächen 2016 geht es aber auch ganz konkret um die

Frage, wie Flüchtlinge Asyl finden und sich integrieren können, ganz im Sinne des lat. Begriffs «integrare», was so viel heisst wie «erneuern» oder «geistig auffrischen» – und letztlich sowohl für uns als Gastland als auch für die Asylsuchenden eine Win-Win-Situation bedeuten könnte. Doch in der wohlhabenden Schweiz sind viele Menschen eher von der Angst geleitet als bereit, ihre Häuser und Herzen zu öffnen. Blicken Sie an den Reinacher Gesprächen 2016 hinter die Kulissen des Asylwesens und in die Wohnstuben von erfolgreich Integrierten, die heute mit dem Schweizerpass leben. Referentinnen und Referenten: • Beat Meyer, Amt für Migration: Der lange Weg vom Erstaufnahmezentrum zur B-Bewilligung

• Heidi Frei, Gemeinderätin Münchenstein: Das Integrationsprogramm Lookout für aus Eritrea Geflüchtete • Beat Loosli, Gemeinde Reinach: Die Betreuung der Asylsuchenden in Reinach: Wo liegen die Grenzen des Möglichen und Wünschenswerten? Aus der Praxis in Reinach • Pascal Brenner, Zentrum Erlenhof: Herausforderung der Integration von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden. Eine Vision mit Lerneffekt • Laura Kroter, Ausländerdienst: Landessprache als Basis für die soziale und berufliche Integration • Dr. Simon Wey, Arbeitsmarktökonomie: Wirtschaftliche Sicht. Rahmenbedingungen, Vor- und Nachteile. • Jürg Brechbühl, Geschäftsleitung Vebego AG: Chancen und Probleme einer Firma, die ohne ausländische Arbeitskräfte nicht bestehen könnte • Prof. Dr. Bilgin Ayata, Universität Basel: Völkerwanderungen: Migration als transformative Kraft von Gesellschaften. Die Reinacher Gespräche sind eine Veranstaltung der Gemeinde Reinach. Sie finden im Gemeindesaal an der Hauptstrasse 10 statt. Anmeldungen bis 30. Oktober online unter www.reinach-bl.ch oder via Mail kommunikation@reinach-bl.ch. Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

«’s Jugi» – das Jugendhaus Palais noir und sein Konzept Reinachs grösster Kompost Seit mehr als dreissig Jahren steht das Palais noir in Reinach für Jugendliche offen. Das Jugendhaus bietet unterschiedliche Freizeitangebote an, berät junge Erwachsene aber auch. Das Betreuungskonzept ist dabei angelehnt an die Theorien des deutschen Erziehungswissenschaftlers Hans Thiersch. Er steht in der «Bau- und Wohngenossenschaft im Gleis» am Kürzeweg – der grösste Kompost von Reinach. Jedes Jahr werden die Gartenabfälle der Siedlung zu rund acht Kubikmeter bester Komposterde verarbeitet. Für das Kompostieren sind Hans Wüthrich, Rolf Schaffner (beide auf dem Bild) und Ludwig Maier zuständig. Die Gemeinde unterstützt die drei eifrigen Helfer mit einer kleinen finanziellen Anerkennungsprämie. Ein gutes Vorbild für das Kompostieren im eigenen Garten!

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 025/15 Neuauflage – K 658/15 Gesuchsteller: Goldbau AG, Birmensdorferstrasse 140, 8036 Zürich – Projekt: Umbauund Sanierungsarbeiten (neu total 40 statt 30 Wohnungen), Neubau Autoeinstellhalle, Parz. 414, Römerstrasse 21,23,25,27,29,31 – Pro(Fortsetzung auf Seite 9)

Man kennt das Jugendhaus an der Bruggstrasse 95 in Reinach – Autofahrerinnen und Autofahrer sehen das grosse Leuchtbild mit dem Schriftzug «offen» jeweils wenn sie an der Bruggstrasse im Stau stehen, die Anwohnenden des Jugendhauses hören ab und zu das Wummern von Musik und Bässen. Für das vielseitige Freizeitangebot, von dem Jugendliche kostenlos profitieren können, sorgt ein fünfköpfiges Team. Die Angestellten sind alle in sozialer Arbeit ausgebildet oder absolvieren eine solche Ausbildung derzeit. Das Team lehnt sich in seiner täglichen Arbeit an die Theorien des deutschen Erziehungswissenschaftlers Hans Thiersch an: Junge Menschen sollen motiviert und gestützt werden, so dass sie Möglichkeiten für ein gelingendes Lebens aktiv ergreifen können. Humanistischen Werte und Normen sowie der gegenseitige Respekt bilden das Fundament der Arbeit im Jugendhaus. Die Sozialarbeiterinnen und -arbeiter im Jugi definieren vier tragende Säulen für ihre Zusammenarbeit mit den Jugendlichen: 1. Beziehung und Kommunikation: Für die Arbeit im Jugi stehen die Beziehungen zu den Jugendlichen und

die dafür notwendige Kommunikation im Zentrum. 2. Raum und Zeit: Mit dem Jugendhaus und seiner Infrastruktur haben die Mitarbeitenden den dafür notwenigen Ort und das nötige Instrumentarium. Dieser Raum und die grosszügigen Öffnungszeiten ermöglichen es, die Beziehungsarbeit zu vertiefen. 3. Hilfe zur Selbsthilfe: Die Mitarbeitenden des Jugis engagieren sich dafür, dass die Jugendlichen selbstständig werden und motivieren diese zur Selbsthilfe. 4. Prävention: Folgenschweren Ereignissen oder Erfahrungen beugt das Team des Palais noir mit präventiven Ansätzen vor und greift wenn nötig bei dramatischen Entwicklungen ein. Kein Konsum-Haus Das Jugendhaus folgt diesen Leitlinien auch bei der Gestaltung des Programms: Das Jugendhaus baut auch hier auf die Selbstständigkeit und das Verantwortungsbewusstsein der Jugendlichen. Es gibt kein fixes Veranstaltungsprogramm und keine Angebote, die nur zum Konsumieren einladen. Stets sollen sich die Jugendlichen engagieren, mitgestalten und mitdenken. Das Palais noir bietet das, was die jugendlichen Besucherinnen und Besucher sich wünschen und selbst ins Rollen bringen. Das Team des Jugi arbeitet deshalb auch nur reaktiv – Ideen von Jugendlichen werden aufgenommen, die Jugendlichen zum Umsetzen animiert und bei der Umsetzung begleitet. Die Mitarbeitenden verstehen offene Jugendarbeit als Arbeit für Ju-

Die Mitarbeitenden des Jugendhauses motivieren junge Erwachsene so, dass diese ein gelingendes Leben führen können. gendliche, aber insbesondere mit ihnen. Junge Menschen sollen nicht nur unterstützt und gefördert werden, sondern auch ihren Platz in der Gesellschaft finden. Die Sozialarbeiterinnen und -arbeiter begleiten sie auf diesem Weg und vermitteln zwischen Jugendlichen und Erwachsenen. Der Weg ins Erwachsenenalter ist oft kein einfacher; er ist begleitet von Herausforderungen und Irrungen, von Sachen, die erst ausprobiert und entdeckt werden müssen und von Erfahrungen, die schön, verwirrend und verletzend sein können. Kein Wunder, dass die Jugendlichen auf diesem Weg auch hörund sichtbar werden. Ganz wie das Jugendhaus – dessen Bässe man dann eben bis hin zur Strasse hört. Bei Fragen (von Jugendlichen aber auch von Eltern) steht das Team des Jugendhauses Palais noir gerne zur Verfügung: per E-Mail unter team@ palaisnoir.ch oder telefonisch unter 061 Gemeinderat Reinach 713 16 66.

NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Europa im Bann der Zugvögel Meist von uns unbemerkt, überqueren zurzeit wieder Millionen von Zugvögeln die Schweiz auf ihrem Weg nach Süden. Am ersten Oktoberwochenende kann anlässlich des 23. EuroBirdwatch an 58 Orten in der Schweiz dieses Naturschauspiel mitverfolgt werden, so auch auf dem Bruderholz, 300 Meter südlich des ehem. Restaurants Predigerhof. Am Sonntag, 2. Oktober, zwischen 9 und 16 Uhr geben dort Ornithologen der Naturschutzvereine Reinach und Münchenstein dem Publikum Auskunft zum Phänomen des Vogelzugs. Ausgerüstet mit Feldstecher und

Fernrohren, helfen sie die Vogelarten zu erspähen und zu bestimmen. Der EuroBirdwatch möchte gleichzeitig auf die Gefahren hinweisen, die den Vögeln auf ihrem Weg ins Winterquartier auflauern. Viele unserer Zugvögel haben mehrere tausend Kilometer Weg vor sich. Sie müssen natürliche Widerstände wie starke Herbstwinde oder geografische Hindernisse (Alpen) überwinden. Leider beeinträchtigt auch der Mensch ihre Reise: Nach einem 2015 erschienenen Bericht von BirdLife International werden im Mittelmeerraum jährlich 25 Millionen Zugvögel illegal getötet. Viele da-

von werden als Nahrung verkauft, oft gilt die Jagd aber einfach als Sport oder Hobby. Der SVS/BirdLife Schweiz setzt sich für die Zugvögel in den Brutgebieten, auf dem Zugweg und in den Winterquartieren in Afrika ein. In Zusammenarbeit mit den Partnern vor Ort unterstützt er die Jugendarbeit und die Schaffung von Schutzgebieten in den Winterquartieren der Zugvögel. Kommen Sie vorbei – gerne beantworten wir Ihre Fragen! Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach, www.vnvr.ch


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 8)

jektverfasser: Ferrario Architekten GmbH, Rosenaustrasse 9, 8406 Winterthur 085/16 Gesuchsteller: St. Bieri Haustechnik GmbH, Holdenweg 16, 4455 Zunzgen – Projekt: Heizungssanierung mit neuer Aussenabgasanlage (Westfassade), Parz. 459, Gstadstrasse 19A – Projektverfasser: Tania Fricker Architekturbüro, Unter-Hasel 140, 4458 Eptingen

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Ja zum Quartierplan «Oerin»: In Reinach Nord schreitet die Verdichtung voran

schlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 17. Oktober 2016 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck

BÜRGERGEMEINDE REINACH

Staatskundekurs in Reinach Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen bis spätestens 10. Oktober 2016 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Abteilung Städtebau, Bauten und Sport, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach das Baugesuch noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/- Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine das Baugesuch betreffende bzw. projektspezifische Fragen beantworten.

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien von Montag, 3. Oktober 2016 bis Freitag, 14. Oktober 2016 ge-

Wiederum bietet die Bürgergemeinde allen Einbürgerungskandidatinnen und -kandidaten sowie sonst Interessierten die Gelegenheit, einen Staatskundekurs zu besuchen. Dieser soll als Vorbereitung fürs Integrationsgespräch beim Bürgerrat dienen. Der Kurs dauert drei Abende und wird von Herrn Theo Gfeller, einem Gewerbeschule-Lehrer, erteilt. • Jeweils Dienstag, von 20.00 bis 21.45 Uhr 25. Oktober, 1. und 8. November 2016 Kursort: Saal des Bürgergemeindehauses, Kirchgasse 11, in Reinach Inhalt: Geschichte, Geografie und politischer Aufbau der Schweiz Kurskosten: Fr. 100.– pro Person Wir bitten Sie, den Betrag vor Kursbeginn zu überweisen (Raiffeisenbank Reinach; IBAN-Nr.: CH14 8078 0000 0010 9900 1) Mitnehmen: Schreibzeug; detaillierte Kursunterlagen erhalten Sie am ersten Kursabend. Wir freuen uns, wenn Sie von unserem Angebot Gebrauch machen möchten und bitten Sie, uns Ihre Anmeldung bis Dienstag, 18. Oktober 2016 zukommen zu lassen. (staatskunde@bgreinach.ch) Freuen Sie sich auf einen interessanten Kurs! Der Bürgerrat

Sensible Stelle: Auf den Knoten Fleischbacherstrasse wird ein grösseres Verkehrsvolumen zukommen.

Der Einwohnerrat beschloss den Quartierplan «Oerin» trotz Bedenken bezüglich des zu erwartenden Mehrverkehrs einstimmig. Zu reden gab auch die Parkplatzfrage. Oliver Sterchi

sert. Sie befürchten, dass das Quartier den erwarteten Mehrverkehr nicht schlucken könne. Im Fokus der Befürchtungen stehen insbesondere die Schranken beim Tramübergang Jupiterstrassen sowie die Lichtsignalanlagen beim Knoten Fleischbacherstrasse. Die Gemeinde liess daraufhin zwei unabhängige Gutachten erstellen, welche die Verkehrsverträglichkeit der angedachten Quartierplanungen bestätigten. Die Gutachten waren auch Gegenstand der Ratsdebatte vom Montagabend.

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

sagte etwa Adrian Billerbeck (SVP). Markus Huber (SP) gab zu Bedenken, dass die Einschätzung des Verkehrsaufkommens je nach persönlicher Betroffenheit unterschiedlich beurteilt werden könne. Widersprüchliche Forderungen Zu reden gab auch die Parkplatzfrage: Bei der Überbauung «Oerin» sind 118 Parkplätze plus Besucherparkplätze geplant, was 0,7 Parkplätzen pro Wohnung entspricht. Nach kantonalem Recht wären eigentlich 1,3 Parkplätze pro Wohnung erlaubt. Die gesamtschweizerische VSS-Norm liegt bei 1,1 Parkplätzen. «Für die BUM ist es nicht verständlich, wieso sowohl der kantonale Wert als auch die VSS-Norm im Falle des vorliegenden Quartierplans so stark unterschritten wird», sagte Kury. Die Forderung nach weniger Verkehr sei aus ökologischer Sicht zwar zu begrüssen, jedoch könne dies nur in Kombination mit einem Mobilitätskonzept verwirklicht werden. «Ansonsten wird das Quartier durch Parkplatz-Suchverkehr zusätzlich belastet»; so Kury. Gemeindepräsident Urs Hintermann (SP) entgegnete, dass man sich in einem Dilemma befinde: «Einerseits fordert die BUM, die Verkehrsbelastung möglichst tief zu halten. Andererseits will sie mehr Parkplätze, das ist ein Widerspruch.»

ie Verdichtung in Reinach Nord schreitet voran: An seiner Sitzung vom Montagabend beschloss der Einwohnerrat den Quartierplan «Oerin» samt Quartierplanreglement. Er folgte damit der Empfehlung der Bau- und Umweltkommission (BUM). Die Beschlussfassung erfolgte zwar einstimmig, doch die Sache bleibt kontrovers. In Reinach Nord sind gegenwärtig neben dem Quartierplan «Oerin» mit 140 Mietwohnungen auch zwei weitere Überbauungen (Stockacker und Jupiterstrasse) geplant. Insgesamt sollen im Norden der Gemeinde über 300 Wohnungen entstehen. In der Vergangenheit hatten sich Anwohner an öffentlichen Informationsveranstaltungen wiederholt kritisch zur Verkehrsfrage geäus-

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Zweifel an Quartierverträglichkeit Die BUM hielt die Analysen zwar für glaubwürdig, setzte aber in ihrem Bericht dennoch ein grosses Fragezeichen hinter die Quartierverträglichkeit des Zusatzverkehrs. «Trotz der beiden unabhängigen Verkehrsgutachten bleiben grosse Zweifel an der Bewältigung des Verkehrsaufkommens, insbesondere bei den Tramübergängen», sagte Irène Kury (FDP), Präsidentin der BUM. Kury betonte, dass den Anwohnern ein grosses Mass an Verständnis abverlangt werde. Die Fraktionen teilten die Einschätzung der BUM-Präsidentin, plädierten aber für eine Kompromisslösung: «Die einfachste Lösung wäre, wenn wir einfach gar nicht bauen. Aber das geht natürlich auch nicht. Dieser Quartierplan ist in unseren Augen ein guter Kompromiss»,

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

KULTUR IN REINACH

CVP gratuliert zur Wahl

Licht und Landschaft Islands

Mit einem sehr guten Resultat wurde Urs Künti am vergangenen Sonntag in die Sozialhilfebehörde gewählt. Die CVP Reinach gratuliert ihm herzlich und dankt allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für die grosse Unterstützung. Wir freuen uns, mit Urs Künti einen kompetenten und engagierten Nachfolger für Hans Ramseyer in die Behörde schicken zu dürfen. Es ist wichtig, dass sich diese Behörde für die Personen einsetzt, die mit materiellen, persönlichen und anderen Problemen zu kämpfen haben und auf eine effiziente Unterstützung angewiesen sind. Wir wünschen der neu zusammengesetzten Sozialhilfebehörde einen guten Start in die neue Legislaturperiode. Denis von Sury Präsident CVP Reinach

Vergangenen Mai weilte die Reinacher Künstlerin Katharina Kunz-Holdener in Island als «Artist in Residence». Die Künstlerin lebte ausserhalb von Reykjavik und liess sich von der Insel, seiner prägenden Landschaft und dem speziellen Licht inspirieren. «Für mich erfüllte sich ein Traum.» Die Künstlerin nutzte den Aufenthalt für ausgedehnte Reisen. Während einer Woche war sie mit der Steinbildhauerin Marika Leuenberger, unterwegs. Beide hielten ihre Eindrücke in Skizzen und Fotografien fest. Aus dieser Fülle schöpften sie, um starke Bilder und Skulpturen zu gestalten. «Ursprünglich plante ich viele Drucke, doch die intensiven Eindrücke führten mich zurück zum Malen», verrät Katharina Kunz-Holdener Es entstanden ausdrucksstarke Bilder, die in der Ausstellung «Die Kraft der Inspiration Islands» erstmals ausgestellt werden. Eine gute Zeichnerin ist Marika Leuenberger, welche eindrückliche Skizzen und Bilder beisteuert. Für die junge Künstlerin ist es die erste Ausstellung in ihrer künstlerischen Karriere. Sie präsentiert sensibel gestaltete Steinskulpturen. Anhand von Skizzen kann der Besucher verfolgen, wie aus dem ersten Eindruck sich eine Form ergibt,

die zur Skulptur wird, in der die isländische Mythologie und Natur einfliessen. Kommenden Freitag, 19.30 Uhr, findet die Vernissage im Reinacher Gemeindehaus statt. Die in den Galerien Werkstatt und Gemeindehaus stattfindende Ausstellung dauert bis zum 30. Oktober. Die Galerie Gemeindehaus ist während den Arbeitszeiten geöffnet. Die Galerie Werkstatt ist an den Donnerstagen von 19 bis 20.30 Uhr, und an den Samstagen und Sonntagen von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Nach Absprache kann die Ausstellung ausserhalb der regulären Öffnungszeiten besucht werden (Tel.: 061 711 83 88). www.kir-bl.ch oder www.katharinakunz.ch Heiner Leuthardt


REINACH GESCHÄFTSWELT

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

25 Jahre Mascao-Schokolade

«Danke viel Mool»

Vor 25 Jahren, 1991, lancierte Claro – damals hiess es noch OS3 – die erste fair gehandelte Schokolade der Welt mit der Idee, Rohstoffe aus dem Süden in einem neuen Produkt zu vereinen. Die Genossenschaft «El Ceibo» lieferte den Kakao aus Bolivien die «Alter Trade» den Rohrzucker von den Philippinen, und die «Chocolat Bernrain» in Kreuzlingen übernahm die Produktion. Die ersten Sorten waren die Crémant und die Milchschokolade, seither ist das Sortiment gewaltig erweitert worden: es

Der Weltladen am Strittgässli 2 zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Öffnungszeiten – Dienstag bis Freitag von 9 bis 12 und 15 bis 18 Uhr – Samstag von 9 bis 13 Uhr Ein zentrales Anliegen im Zentrum

gibt 6 Sorten à 50g und 13 Sorten à 100g, darunter auch eine vegan. Der naturbelassene Vollrohrzucker mit seinem runden Geschmack, der ebenfalls biologisch angebaute Kakao und die sorgfältige Verarbeitung mit extra langem «Conchieren» (Rühren) ergeben zusammen die Qualität der Mascao-Schokolade. Seit 1977 setzt sich Claro für fairen Handel ein: Wir arbeiten direkt mit kleinen Betrieben und Genossenschaften zusammen und garantieren langjährigen Absatz und gerechte Löhne, oft auch kostenlose medizinische Versorgung, Schulung, Mikrokredite … Jetzt zum Beispiel hilft der Förderfonds den Bauern von «El Ceibo» mit einem Jungpflanzen-Projekt, weil eine Pilzkrankheit an den bisherigen Kakaopflanzen ihre Lebensgrundlage zu zerstören droht. Zum Jubiläum gibt es die «Mascao Crémant» und die «Mascao Lait» zum Preis von 2.90 statt 3.50. Und: in den Herbstferien ist unser Laden ganz normal geöffnet. Claro Weltladen

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Ein grosses Dankeschön Liebe Wählerin, lieber Wähler Ihnen allen ein grosses Dankeschön für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung für meine Wiederwahl in die Sozialhilfebehörde. DieRoger Leu (FDP) ses gute Resultat ist für mich eine Bestätigung der bisher geleisteten Arbeit und zugleich ein Ansporn für die kommenden vier Jahre. Wenn ich auf meine Zeit in der Sozialhilfebehörde zurückblicke, so darf ich feststellen, dass die Anforderungen an die Behördenmitglieder gestiegen und die

Dossiers komplexer geworden sind. Dies bedeutet für uns Gewählte, jederzeit «am Ball und auf der Höhe des Geschehens zu bleiben». Schlussendlich gilt es, die gesetzlichen Rahmenbedingungen mit der persönlichen Lebens- und Sozialerfahrung zugunsten der bedürftigen Menschen abzuwägen. Dies für alle Menschen, welche sich in einer Notsituation befinden, damit diesen rasch und unbürokratisch geholfen werden kann. Ich freue mich auf meine weiterführende Arbeit mit meinen bisherigen Kolleginnen und Kollegen und begrüsse das neue Mitglied, Urs Künti, ganz herzlich in unserer Mitte. Roger Leu, FDP Reinach Mitglied Sozialhilfebehörde

Heidi Eichenlaub (SP)

Linda Leu (SP)

Ganz herzlichen Dank für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen uns gegenüber. Das sehr gute Resultat freut uns sehr. Nun können wir unsere langjährigen Erfahrungen wieder in der Sozialhilfebehörde einbringen. Wie im Vorfeld der Wahlen versprochen, werden wir uns mit Würde und Respekt für die Hilfesuchenden einsetzen. Vielen Dank! Heidi Eichenlaub und Linda Leu, SP Reinach

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen Ein grosses Dankeschön an alle Wählerinnen und Wähler, die mir durch ihre Stimme das Vertrauen geschenkt haben! Und ebenso danke ich allen, die mich Jean Marc Oegwährend der Wahgerli (FDP) len unterstützt haben. Viele Herausforderungen erwarten uns auch in der nächsten Amtsperiode. Ich werde sie mit grosser Motivation anpacken. Jean-Marc Oeggerli, Mitglied Sozialhilfebehörde

www.wochenblatt.ch

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 30. September Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 1. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 2. Oktober Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 4. Oktober

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 2. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst zum Erntedank mit Teilete auf dem Neuhof, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Gal. 5, 7–10: Wir ernten, was wir säen. Keine Kinderhüeti im Kirchgemeindezentrum Mischeli «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–19.00 Dienstag 14.00–19.00 Mittwoch–Freitag 9.00–19.00 Samstag 9.00–18.00 In der 1. Herbstferienwoche bleibt das Bistro Glöggli geschlossen.

Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 5. Oktober Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 6. Oktober Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 2. Oktober 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 4. Oktober 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 2. Oktober 10.00 Gottesdienst. Predigt: Ernst Batzli

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 29. September 19.00 Alphalive-Glaubensgrundkurs Sonntag, 2. Oktober

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 2. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 5. Oktober 20.00 Gottesdienst

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SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch

Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turn-

Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Anita Huwiler, Tel. 078

Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch.

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EuroBirdwatch 2016 Sonntag, 2. Oktober 2016, 9 bis 16 Uhr Wir laden Sie ein an unseren Beobachtungsposten, südlich des Predigerhofs, an der Wegkreuzung bei der grossen Linde. Details siehe Textteil und www.vnvr.ch

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Breitenbach / SO Helle 3½-ZimmerAttikawohnung – zentrale Wohnlage – direkt im Dorfzentrum – Einkaufsmöglichkeiten und Bushaltestelle in unmittelbarer Nähe – Wohnfläche ca. 103 m² / 1. OG – exklusive Wohnküche mit Kochinsel – Bad / Dusche / WC – Reduit mit Waschturm (WM/TU) – grosser, gedeckter Balkon – Autoabstellplatz vorhanden – Miete CHF 1’630.– (exkl. NK) Futuro Immobilien AG Arlesheim/Laufen www.futuro-immobilien.ch

4 – 4½-Zimmer und grösser 4 – 4½-Zimmer und grösser

Röschenz / BL Helle 4½-Zimmer-Dachwohnung mit Cheminéeofen – ca. 118 m² Wohnfläche – zentrale Lage öV direkt vor dem Haus – grosse Wohnküche mit Geschirrspüler – Laminat- und Plattenböden – Badzimmer mit Badewanne und Dusche – sep. Gäste-WC – zwei grosse Estrichräume – Kellerabteil – Aussenabstellplatz kann dazugemietet werden – Miete exkl. HK/NK CHF 1’600.– Futuro Immobilien AG Arlesheim/Laufen www.futuro-immobilien.ch

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Donnerstag, 29. September 2016 Nr. 39

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Aus der Gemeinderatssitzung vom 20. September 2016 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 20. September unter anderem • das Budget in zweiter Lesung verabschiedet. Das Budget wird der Rechnungsprüfungskommission übergeben. • Kenntnis genommen von den Kursen des freiwilligen Schulsports im Herbstsemester 2016. Im Anschluss an die Sitzung war der Gemeinderat zum Treffen mit dem Bürgerrat eingeladen. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1544/2015 NA Parzelle(n) Nr.: 505 – Projekt: Wintergarten auf Terrasse und Geräteschopf, Neuauflage: geänderter Standort Geräteschopf, Hauptstrasse 84, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Grobe Bernd, Hauptstrasse 84, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Stich Heinz dipl. Architekt ETH, Dorfstrasse 44b, 4245 Kleinlützel Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 10.10.2016 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Abstimmungsergebnisse vom 25. September 2016 Stimmberechtigte: 6605 • Eidgenössische Vorlagen 1. Volksinitiative vom 6. September 2012 «Für eine nachhaltige und ressourcen-effiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)» Stimmbeteiligung: 37.06% 729 Ja 1624 Nein 2. Volksinitiative vom 17. Dezember 2013 «AHVplus: für eine starke AHV» Stimmbeteiligung: 37.26% 1142 Ja 1238 Nein 3. Bundesgesetz vom 25. September 2015 über den Nachrichtendienst (Nachrichtendienstgesetz, NDG) Stimmbeteiligung: 36.71% 1492 Ja 815 Nein • Kommunale Wahl Wahl Sozialhilfebehörde Stimmbeteiligung: 22% Gewählt sind: – Rothen-Moser Hans Peter, SP, 599 – Imhasly Hanspeter, CVP, 567

– Hidber Christine, SP, 519 – Ehrensperger Monika, FDP, 391 Nicht gewählt sind: – Hickel Caroline, SVP, 389 – Pargger Patricia, CVP, 354 Andere: 101. Leere: 1748 Beschwerden gegen diese Abstimmungen und Wahlen sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten. Gemeindeverwaltung Aesch Der Verwaltungsleiter: M. Gysin

30. September 2016 – Fälligkeit der Gemeindesteuern 2016 Bitte denken Sie bei Ihren Einzahlungen im September daran, auch die provisorischen Gemeindesteuern für das Jahr 2016 einzuzahlen. Diese sind am 30. September fällig. Für Beträge, die jeweils vor dem Fälligkeitstermin vom 30.09. einbezahlt werden, gewährt die Gemeinde einen Vergütungszins bis zum Fälligkeitstag von 0.50%. Die Gemeinde erhebt keinen Verzugszins, wenn Sie die Vorausrechnung fristgerecht per 30.09.2016 bezahlen. Ein allfälliger Differenzbetrag ist spätestens 30 Tage nach Erhalt der definitiven Steuerrechnung zu begleichen. Nach Eintritt der Fälligkeit beträgt der Verzugszins 5.0 %. Falls Sie für das Jahr 2016 noch keine Vorausrechnung erhalten haben, bitten wir Sie um eine telefonische oder schriftliche Mitteilung. Die definitive Veranlagung 2016 werden Sie im Verlauf des Jahres 2017 erhalten. Den Steuerpflichtigen, welche die Steuern bereits bezahlt haben, danken wir herzlich. Einzahlungsscheine sind bei der Finanzabteilung, Ressort Rechnungswesen, Tel. 061 756 77 40, erhältlich. Finanzabteilung, Ressort Steuern

Stiftungsrat / Stiftungsrätin für das Alterszentrum Im Brüel gesucht Der Gemeinde Aesch stehen im Stiftungsrat des Alterszentrums im Brüel drei Sitze zu. Wegen eines Rücktritts sucht der Gemeinderat eine(n) Stiftungsrat/Stiftungsrätin für das Alterszentrum Im Brüel. Wenn Sie am Thema Alter interessiert sind, unternehmerisch denken, bereit sind Verantwortung zu übernehmen, Führungserfahrung und eine gute Portion gesunden Menschen(Fortsetzung auf Seite 17)

Donnerstag, 29. September 2016 Nr. 39

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Sozialhilfebehörde: Spitzenresultate für die SP – CVP verliert einen Sitz Bei der sonntäglichen Wahl der Sozialhilfebehörde hat die SP einen Sitz zulasten der CVP hinzugewonnen. Die SVP verpasst den Einzug in die Behörde um Haaresbreite. Caspar Reimer

I

n Aesch hat bei der Wahl der Sozialhilfebehörde die SP klar das Rennen gemacht. Mit Hans-Peter Rothen-Moser – er erzielte mit 599 Stimmen das Spitzenresultat – und neu mit Christine Hidber hat die SP zwei der vier mittels Majorzwahl zu vergebenden Sitze erobert. Christine Hidber verbuchte 519 Stimmen und zeigte sich tags darauf entsprechend zufrieden: «Ich freue mich über die Wahl und auf das Amt. Ich erwarte eine sachliche, konstruktive Zusammenarbeit und die Möglichkeit, mich einzubringen und Neues zu lernen.» Der SP-Erfolg überrascht in der Gemeinde Aesch, die traditionell als CVP-Stammland gilt. «Wir sind natürlich hoch erfreut. Unsere Kampagne hat die Leute angesprochen. Auch in den lokalen Zeitungen waren wir sehr präsent», erklärt SP-Präsidentin Christine Koch den Erfolg ihrer Partei. Manche Leute in Aesch sagten auch, man traue der SP in der Sozialpolitik einfach mehr zu als den anderen Parteien, berichtet sie weiter. «Das Soziale ist Kernthema der SP», sagt auch Hidber. CVP auch durch Gemeinderat vertreten Das gute Abschneiden der SP geht zulasten der CVP. Nachdem Viktor Lenherr nach vielen Jahren nicht mehr für die Sozialhilfebehörde antreten mochte, stellte die CVP Patricia Pargger als Kandidatin auf, welche die Wahl mit 354 Stimmen aber nicht schaffte. «Unsere Kandidatin hätte ihre Arbeit sicher super gemacht. Aber in die Sozialhilfebehörde werden oft bereits bekannte Persönlichkeiten gewählt», sagt CVP-Präsidentin Heidi Häring. Erfreut ist die CVP über die Wiederwahl von CVP-Mann Hanspeter Imhasly. Als Präsident der Behörde konnte er mit 567 Stimmen ein gutes Ergebnis für sich verbuchen. «Mit ihm und Gemeinderätin Monika Fanti, die von Amtes wegen in der Sozialhilfebehörde Einsitz nimmt, sind wir als Partei nach wie vor gut vertreten», so Häring. Enttäuschend sei für sie hingegen

Hans-Peter Rothen (SP, 599 Stimmen)

Hanspeter Imhasly (CVP, 567 Stimmen)

Christine Hidber (SP, 519 Stimmen)

Monika Ehrensperger (FDP, 391 Stimmen)

die ausserordentlich tiefe Wahlbeteiligung von lediglich 22 Prozent – dies bei kommunalen Wahlen.

noch nie ein Mitglied in die Sozialhilfebehörde brachte und es auch dieses Mal nicht geschafft hat – wenn für einmal auch äusserst knapp: Caroline Hickel holte 389 Stimmen, zwei Stimmen zu wenig. Das ist bitter für die SVP. Deren Präsident Peter Lehner erklärt sich die Niederlage mit zwei Gründen: «Die tiefe Stimmbeteiligung zeigt, dass die Wahl der Sozialhilfebehörde bei den Leuten auf wenig Interesse stösst. Wenn man zudem die Vorkommnisse auf nationaler Ebene anschaut, wo Volksentscheide vom Parlament einfach verwässert werden, darf man sich nicht wundern, wenn die Leute der Politik Monika Fanti den Rücken keh- (CVP, Vertretung Gemeinderat) ren.»

Wechsel bei der FDP Die FDP konnte ihren Sitz in der Sozialhilfebehörde halten. Durch den Rücktritt von Felix Albrecht mussten die Freisinnigen eine neue Kandidatin ins Rennen schicken: «Mit Monika Ehrensperger ist uns die Wahl gelungen und wir sind sehr erfreut darüber», so Parteipräsident Cristian Manganiello. Mit 391 Stimmen liegt Ehrensperger jedoch deutlich hinter den beiden SP-Kandidaten und CVP-Mann Hanspeter Imhasly zurück. Die neu gewählte Ehrensperger freut sich sehr auf ihre neue Herausforderung: «Es ist mir wichtig, den Menschen zu helfen, wo die Hilfe benötigt wird», sagt sie. SVP knapp draussen Enttäuscht ist man bei der SVP, die


Nachgefragt Firma: IMMO FAMILY AG Person: Sven Gloor (Geschäftsführer und Inhaber) 1. Raphael Schoene (Wochenblatt): Ihre Unternehmung gehört zu den Sponsoren der Industrie- & Gewerbeausstellung (IGeA), welche vom 11. bis 13. November im Löhrenacker in Aesch stattfindet. Weshalb haben Sie sich entschieden, als Sponsor aufzutreten? Sven Gloor: Als ansässiges Unternehmen erachten wir es für selbstverständlich, uns zum lokalen Gewerbe zu bekennen. Mit unserem Engagement als Sponsor möchten wir die Gelegenheit nutzen, um auf uns aufmerksam zu machen und uns den Besucherinnen und Besuchern in einer spezielleren Form zu präsentieren. 2. Welchen Stellenwert hat die IGeA für Sie und was versprechen Sie sich vom Anlass? Sven Gloor: Die Teilnahme an der Gewerbeausstellung bezeichnen wir als Heimspiel. Für uns steht die Kommunikation und Zusammenarbeit mit unseren Kunden im Zentrum, daher liegt es natürlich in unserem Interesse, an der Ausstellung neue Kontakte zu knüpfen. Ein Besuch bei uns am Stand (Halle, Nr. 15) lohnt sich und soll für alle zum Erlebnis werden. 3. Einer Ihrer Slogans lautet: Von Haus aus persönlich. Umschreiben Sie Ihr «Credo» in ein paar Worten. Sven Gloor: In unserem Geschäft ist das gegenseitige Vertrauen in einem familiären Umfeld unersetzlich. Intern, unter den Mitarbeitenden und auch extern, im täglichen Kontakt mit unseren Kunden. Ein persönlicher Service, welcher auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt ist, unterstützt dies zusätzlich. Die positiven Rückmeldungen bestätigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. 4. Welche Rolle spielen die Internetportale in der Immobilienbranche? Sven Gloor: Für unsere Kunden sind Immobilienportale oftmals erste Anlaufstellen. Mit der IMMO FAMILY AG sind wir ebenfalls auf über 170 Seiten vertreten. Interessenten, die aktiv auf der Suche nach Objekten sind, empfehlen wir eine persönliche Kontaktaufnahme mit uns, damit wir für sie «kostenlos» ein eigenes Suchprofil erstellen können. Damit ist es möglich, an attraktive Immobilien zu kommen, bevor diese auf dem Markt sind.

5. Wie suchen Sie sich Ihre Objekte? Bekommen Sie «Insidertipps?»

Sven Gloor: Inzwischen pflegen wir ein grosses Netzwerk, welches in unserer Branche eine zentrale Rolle spielt. Nebst diversen Banken und Versicherungen, die zu unseren Partnern zählen, profitieren wir natürlich auch von Weiterempfehlungen von zufriedenen Kunden. 6. Ihre Unternehmung ist mit zwei Standorten in Aesch und Breitenbach vertreten. Was verbindet die IMMO FAMILY AG mit dem Gewerbe- und Industrieverein Aesch? Sven Gloor: Als Mitglied des Gewerbevereins bietet sich jeder Unternehmung die Gelegenheit, das eigene Netzwerk zu erweitern, denn für eine Zusammenarbeit untereinander spielen persönliche Kontakte und Beziehungen ebenfalls eine wichtige Rolle. Da wir in Breitenbach aufgewachsen sind und heute in der Gemeinde Aesch wohnen und beruflich tätig sind, setzen wir uns dafür ein, dass sich das lokale Gewerbe gegenseitig unterstützt.

Kontaktangaben:

Hauptstrasse 63, 4147 Aesch Central 3, 4226 Breitenbach Telefon: 061 753 78 78 | Fax: 061 753 78 80 info@immofamily.ch | www.immofamily.ch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

verstand mitbringen, freut sich der Gemeinderat über Ihre Bewerbung. Erfahrung im Baubereich, sowie Kenntnisse in Al-tersfragen runden Ihr Profil idealerweise ab. Bei diesem Mandat handelt es sich um gemeinnützige Arbeit. Die Stiftungsratssitzungen werden ge-mäss Reglement entschädigt. Bitte senden Sie Ihr Motivationsschreiben mit Lebenslauf an Frau Marianne Hollinger, Gemeindeprä-sidentin, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch. Bei Fragen steht Ihnen die Gemeindepräsidentin gerne unter 061 756 77 02 zur Verfügung. Gemeinderat Aesch

blieb sehr wenig übrig, das entsorgt werden musste. Die Pfadi 3-Tannen sorgten mit ihrem Kaffee- und Kuchenstand für das leibliche Wohl der Besucher. Danke für den Einsatz! Bilder zum Bring- und Holtag finden Sie auf unserer Homepage unter www.aesch.bl.ch ››› Portrait ››› Einblicke ››› Bring- und Holtag 2016. Auch die Sonderabfallsammlung wurde wieder rege genutzt. Jeder am Samstag entgegengenommener Sonderabfall kann nun fachgerecht entsorgt werden und belastet so unsere Umwelt nicht unnötig. Herzlichen Dank! Umweltschutz- und Energiekommission Aesch

BLUTSPENDE

GASTRONOMIE

103 Menschen spendeten Blut

Dance Night im Restaurant Tipo

Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Aesch und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Ihnen und dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Aesch gebührt grosser Dank. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Verpassen Sie nicht die nächste Spendemöglichkeit am 07.02.2017 in Aesch, denn der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Weitere Informationen unter www.blutspende-basel.ch. Stiftung Blutspendezentrum SRK

Danke Energiestadt – Info 9/16

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 4. Oktober 2016 Am Dienstag, 4. Oktober 2016 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Vergünstigte Zolli Tickets Die Gemeinde Aesch unterstützt im Rahmen der kulturellen Vergabungen den Zolli Basel. Die Aescherinnen und Aescher können direkt davon profitieren: Die Gemeinde stellt subventionierte Tickets (ohne Verfallsdatum) für Erwachsene zum halben Eintrittspreis von CHF 10.– zur Verfügung (regulärer Eintrittspreis CHF 21.–). Die Tickets können während der Schalteröffnungszeiten bei den Einwohnerdiensten Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 23, bezogen werden. Telefonische Bestellungen sind nicht möglich. Pro Einwohnerin oder Einwohner, die persönlich am Schalter der Einwohnerdienste vorbeikommen, können maximal zwei Tickets bezogen werden. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch

Bring- und Holtag und Sonderabfallsammlung in Aesch Am 20. Bring- und Holtag auf dem Schwimmbadparkplatz konnten gut erhaltene, brauchbare Waren gebracht und geholt werden. Dank konsequenter Kontrolle bei der Warenannahme wurde viel Tauschgut umgesetzt und es

Seit Ende 2013 ist in der Gemeindeverwaltung Aesch ein Elektrovelo in Betrieb. Dies wurde als Energiestadtmassnahme angeschafft. Das Velo wird für Dienstfahrten der verschiedenen Abteilungen genutzt. Die Wege innerhalb der Gemeinde sind oft zu weit oder zu zeitaufwändig, um zu Fuss zu gehen. Da bietet sich ein Elektrovelo als Alternative zum Auto an. In den ca. 2½ Jahren Nutzung wurden bereits rund 1000 km mit dem Elektrovelo zurückgelegt. Wäre für die gleiche Strecke ein benzinbetriebenes Auto benutzt worden, hätte dieses etwa 200 kg CO2 ausgestossen. Mit dieser einfachen Energiestadtmassnahme konnte somit etwas für die Umwelt und die Gesundheit der Mitarbeitenden getan werden. Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Vakante Stelle: Fachperson Kommunikation 60 % Die Gemeinde Aesch sucht für die Abteilung Zentrale Dienste per 1. Januar 2017 oder nach Vereinbarung eine erfahrene und qualifizierte Fachperson Kommunikation 60 %. Das entsprechende Stelleninserat finden Sie auf der Aescher Webseite unter www.aesch.bl.ch/ Verwaltung/Stellen. Gemeinderat Aesch

Liebe Aescher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, ganz herzlichen Dank! Mit grosser Stimmenzahl haben Sie mir Ihr Vertrauen ausgesprochen, in den Hanspeter nächsten vier JahImhasly (CVP) ren die Arbeit in der Sozialhilfebehörde Aesch weiterzuführen. Dieses Vertrauen ist Verpflichtung, die Aufgaben wie bisher engagiert, mit dem nötigen Fachwissen und dem dazugehörenden gesunden Menschenverstand weiter zu verfolgen. An dieser Stelle herzliche Gratulation an Hans Peter Rothen zu seiner Wiederwahl und Christine Hidber und Monika Ehrensperger zu ihrer Wahl. Ich freue mich auf eine weiterhin gute und konstruktive Zusammenarbeit in dieser Behörde zum Wohle der Aescher Bevölkerung. Hanspeter Imhasly, Präsident Sozialhilfebehörde Aesch

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Die SP freut sich Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien von Montag, 3. Oktober 2016 bis Freitag, 14. Oktober 2016 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 17. Oktober 2016 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck

Es ist wieder soweit, der Herbst hält Einzug in der Region. Es wird kälter und schnell dunkel. Dies ist für uns die Gelegenheit, das Restaurant Tipo Mitten im Dorfzentrum von Aesch wieder zu einem Dancefloor umzustylen. Höchste Zeit für eine weitere «Tipo Dance Night». Das Tipo ist ein ungezwungener und angenehmer Treffpunkt für Bewohner verschiedenstem Alter aus Aesch und Umgebung. Am Freitag den 30. Septem-

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ber wird DJ Beat Musik aus verschiedenen Genres auflegen. Alle sind eingeladen das Tanzbein zu schwingen und/oder einen feinen Drink an der Bar zu geniessen. Das angenehme Ambiente bietet für jeden etwas. Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst. Die Dance Night beginnt um 21.30 Uhr . Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Silvio, Selvan und Team

LESERBRIEF WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

1000 km oder 200 kg CO2

Donnerstag, 29. September 2016 Nr. 39

Nach einer Wahl ist es Zeit Danke zu sagen. Im Namen des Vorstands gratuliere ich Hans-Peter Rothen und Christine Hidber zur Wahl in die Sozialhilfebehörde. Danke, dass ihr für das Amt kandidiert habt und einen engagierten Wahlkampf betrieben habt. Danke sage ich auch allen Wählerinnen und Wählern. Die SP und insbesondere die Gewählten danken Ihnen ganz herzlich für das ausgesprochene Vertrauen. Christine Koch, Co-Präsidentin SP Aesch

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Danke für die Wahl Herzlichen Dank für das Vertrauen das Sie uns entgegenbringen und uns gewählt haben. Wir werden uns neu bzw. weiterhin mit Verantwortung für die Hilfsbedürftigen in der Gemeinde einsetzen. Im Bewusstsein, dass Sie als Steuerzahler und Steuerzahlerin dies überhaupt ermöglichen. Christine Hidber und Hans Peter Rothen, beide SP

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr.

Schule um 20 nach acht Ich bin ein älterer Mitbürger, und das Ganze geht mich nichts an, doch so langsam geht mir die Geschichte auf den Geist. Und es geht mich trotzdem etwas an, denn das ganze Gremium bezieht einen Lohn, und der wird auch von meinen Steuergeldern bezahlt. In einer normalen Firma hätte der Chef schon längst den Stecker gezogen und ein Machtwort gesprochen. Zur Erinnerung an meine Schulzeit, 6–9te Klasse: Montag 8–11h und 13.30–15.30h,

Dienstag 7–12h und 13.30–16.30h, Mittwoch 8–12h, Donnerstag 7–12h und 13.30–16.30h, Freitag 8–11h und 13.30–15.30h, Samstag 8–11h. Wir hatten trotzdem noch Zeit um Sport zu treiben und z. B. das Fussballtraining zu besuchen. Mit dem obigen Stundenplan sind wir so gescheit geworden, dass wir heute noch unterscheiden können was sinnvoll ist und was nicht. Dieter Winkler

PARTEIEN

Am Sonntag die Quittung erhalten Leider haben die Linken und wir Grüne relativ klar die Abstimmungen am letzten Sonntag verloren. Da gibt es nichts daran zu rütteln. In den letzten Tagen wurde viel über die Gründe dieser Niederlage gesprochen und die Abstimmungsanalysen werden bei den Parteien noch lange weitergehen. Ich möchte hier aber nicht über die bereits gesprochenen und geschriebenen Argumente etwas sagen, sondern über den möglichen Mitgrund und zwar der «Inländervorrang light». Ein schreckliches Wort, wie ich finde, und zudem leider auch eine falsche Umsetzung der MEI. Die Entscheide von Volksinitiativen sollten einfach nicht so verwässert und verhunzt werden. Alpeninitiative, Zweitwohnungsinitiative und auch andere wie die Masseneinwanderungsinitiative. Sicher ist es schwer, die Volksinitiativen 1:1 umzusetzen, aber die Wählerinnen und Wähler (Links, Mitte, Rechts) verstehen und akzeptieren es nicht, wenn nur noch Bruchteile von ihrem Entscheid übrig bleiben. Auch wenn das Resultat der MEI mich gar nicht erfreut hat, finde ich diese Umsetzung definitiv nicht in Ordnung. Was hat das nun mit den Abstimmungen von letztem Sonntag zu tun? Nun, die Leute glauben, die Linken und Grünen sind Schuld an der Verwässerung der MEI (auch wenn da CVP, FDP und BDP ganz klar dabei waren) und haben vielleicht letzten Sonntag entsprechend rechts-bürgerlich abge-

stimmt. Nur so eine Hypothese von mir, aber vielleicht doch nicht ganz so falsch. Der Volkswille muss in Zukunft einfach besser berücksichtigt und umgesetzt werden, dann wird die Glaubwürdigkeit der Politiker und der Parteien auch wieder besser. Marco Agostini, Pfeffingen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 1. Oktober 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 2. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 5. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 6. September 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 2. Oktober 10.00 Gottesdienst Birsecker Kanzeltausch. Mit Pfarrer Matthias Grüninger aus Arlesheim. Kollekte: Sophie Blocher Haus Donnerstag, 6. Oktober 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 1. bis 7. Oktober

Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Hinweis: Das Sekretariat bleibt während den Herbstferien geschlossen. Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 1. Oktober Kein Gottesdienst Sonntag, 2. Oktober 11.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 6. Oktober 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 7. Oktober Kein Gottesdienst

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 2. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 5. Oktober 19.30 Bibelabend


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 29. September 2016 Nr. 39

VEREINSNACHRICHTEN

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Abstimmungsergebnisse vom 25. September 2016

Familien- und Jugendberatung Birseck

Eidgenössische Abstimmungsvorlagen Stimmberechtigte: 1719 Stimmbeteiligung: 44.4% • Volksinitiative «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft) 203 Ja 540 Nein (27.3%) (72.7%) • Volksinitiative «AHVplus: für eine starke AHV» 277 Ja 470 Nein (37.1%) (62.9%) • Bundesgesetz über den Nachrichtendienst (Nachrichtendienstgesetz, NDG) 516 Ja 225 Nein (69.6%) (30.4%) Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Abstimmungen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 (SGS 120) innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses, d.h. bis 3. Oktober 2016 dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einzureichen. Wahlbüro Pfeffingen

Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien von Montag, 3. Oktober 2016 bis Freitag, 14. Oktober 2016 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 17. Oktober 2016 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck

Fälligkeit der Gemeindesteuern 2016 Ende September 2016 werden die Gemeindesteuern 2016 zur Zahlung fällig. Auf Zahlungen, die nach diesem Datum eingehen, muss gemäss § 6 Absatz 3 des kommunalen Steuer-Reglementes vom 29. November 2000 ein Verzugszins erhoben werden, sofern die Vorausrechnung nicht beglichen wurde. Der Gemeinderat hat den Verzugszins für Fälligkeiten des Jahres 2016 auf 5% festgesetzt. Wir empfehlen Ihnen, die Gemeindesteuer 2016 in Ihrem eigenen Interesse vor dem Fälligkeitstermin, d. h. vor dem 30. September 2016, zu bezahlen. Die Gemeindesteuerbeträge können mit dem mit der Vorausrechnung erhaltenen Einzahlungsschein oder auf das Postcheckkonto 405583-5 der Gemeindeverwaltung, unter Angabe des Steuerjahres, einbezahlt werden. Weitere Auskünfte zum Stand Ihres Steuerkontos oder zur Fälligkeit der Gemeindesteuern erhalten Sie unter der Telefonnummer 061 756 81 23. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Theater Basel – Eintrittskarten zum Spezialpreis Für die beiden nachfolgenden Vorstellungen sind nochmals eine kleine Anzahl von Eintrittskarten verfügbar, welche an interessierte Einwohnerinnen und Einwohnern zu einem stark ermässigten Spezialpreis (50% Reduktion) abgegeben werden. Um möglichst vielen Kulturinteressierten den Genuss einer Vorstellung zu ermöglichen, wird der persönliche Bezug auf maximal zwei Karten pro Person/Haushalt beschränkt. Wir bitten deshalb alle Personen, welche zu Beginn des Monats bereits Karten für andere Vorstellungen bezogen haben, um Verständnis, dass sie von dieser Anschlussbezugsaktion ausgeschlossen sind. Nachfolgende Daten und Vorstellungen auf der Grossen Bühne stehen zur Auswahl: Samstag, 26. November 2016, 19.30 Uhr: Robin Hood (Ballet): CHF 59.00 Samstag, 7. Januar 2017, 19.30 Uhr: Carousel (Musical): CHF 59.00 Die Karten können direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 20) reserviert werden (Abholung spätestens am übernächsten Arbeitstag). Es gilt: «S’het so lang s’het…» Wir hoffen, dass weitere Theaterinteressierte von diesem überaus attraktiven Angebot Gebrauch machen und wünschen Ihnen bereits jetzt schon einen schönen Theaterabend! Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 1556/2016 Gesuchstellerin: Rauch Wolfgang und Katja, Im Noll 8, 4148 Pfeffingen – Projekt: Einfamilienhaus, Parz. 776, Vogtackerweg, 4148 Pfeffingen – Projektverfasser: Siebenundvierzig 7 Architekten, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 10. Oktober 2016 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3’000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag – Freitag von 10.00 – 11.30 und 15.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Möchten Sie einen körperlichen Einsatz leisten zum Wohle des Waldes? Einladung zum freiwilligen Arbeitseinsatz am Samstag, 22. Oktober 2016 Geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner, liebe Bürgerinnen und Bürger, die Bürgergemeinde lädt alle herzlich ein, an der kommenden «Waldputzete» mit Muskelkraft mitzuarbeiten. Auf dem Programm steht Holzschlagräumung. – Treffpunkt: 8.00 Uhr auf dem Parkplatz, vis-à-vis Pfarrhaus – Ausrüstung: gute Schuhe, Arbeitskleider, Handschuhe, evtl. Regenschutz – Arbeitsende: ca. 13.00 Uhr Für das leibliche Wohl ist die Küchenmannschaft der Bürgergemeinde besorgt: Das «Znüni» und das Mittagessen wird von der Bürgergemeinde spendiert! Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer, auch Kinder haben ihren Spass! Der Bürgerrat

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Metall Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (nur gegen Anmeldung) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar

findet statt am Dienstag, 4. Oktober 2016 Mittwoch, 12. Oktober 2016 Mittwoch, 19. Oktober 2016 Mittwoch, 26. Oktober 2016 Montag, 7. November 2016 Mittwoch, 21. Dezember 2016

Aesch/Pfeffingen Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70.

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Tierfreundin oder Hundespaziergang in einer Gruppe. Bin 65 plus, habe zwei kleine Hunde: 1 Toypudel und 1 Shizu-Mix. Melden Sie sich unter Chiffre 4657 an AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

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Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 079 627 15 05. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14.


Donnerstag, 29. September 2016 Nr. 39

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Dienstag, 4. Oktober 2016 Insel Mainau im Oktober Carfahrt und Eintritt Donnerstag, 6. Oktober 2016 Kürbiswelt auf dem Bohrerhof Carfahrt und Mittagessen Mittwoch, 12. Oktober 2016 Wochenmarkt in I-Luino Carfahrt

8.00 Uhr Fr. 65.– 10.30 Uhr Fr. 79.– 6.45 Uhr Fr. 52.–

Mittwoch, 19. Oktober 2016 10.30 Uhr Fischessen in der Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Montag, 24. Oktober 2016 Mittwoch, 9. November 2016 Chrysantema in D-Lahr Carfahrt und Führung Mittwoch, 2. November 2016 Aargauer Rüeblimärt in Aarau Carfahrt Montag, 28. November 2016 Zibelemärit in Bern Carfahrt

9.00 Uhr 9.00 Uhr Fr. 46.– 12.00 Uhr Fr. 35.– 6.30 Uhr Fr. 38.–

27.–30. Oktober 2016 4 Tage Kultur-Wein-Gourmetreise ins I-Piemont Carfahrt, HP, ME und vieles mehr Fr. 895.– Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. Verlangen Sie die Unterlagen www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

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Zeichnen – Malen in Aesch und Bretzwil Neu: WE-Seminar 8./9. und 15./16. Oktober Porträtzeichnen in Aesch. Privatunterricht laufend möglich Weitere Daten auf: www.einfachzeichnen.ch Infos Tel. 079 101 48 16

Auch kleine Inserate werden gelesen

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 2. Oktober 2016, 9.00 –16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprod., «OswaldNahrungsmittel», Käserei, Cüpli-Bar, «CELLO’s Schleifservice», Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 1380/2016 Gesuchsteller: Nicolai Rainer und Eugster Katharina, Lärchenstrasse 34, 4142 Münchenstein – Projekt: Wohnraumerweiterung und 3 Dachflächenfenster, Neuauflage: Satteldach auf Garage – Parzelle: 2441, Lärchenstrasse 34, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Hänggi Meinrad Architekt, Delsbergerallee 42, 4053 Basel Nr. 1557/2016 Gesuchsteller: Credit Suisse Anlagestiftung RES, v.d. Credit Suisse Anlagestifung – Real Estate Switzerland, c/o Credit Suisse AG, Kalanderplatz 1, 8045 Zürich – Projekt: Zweckänderung: alt Restaurant in neu Schulungsraum mit Mieterausbau, Parzelle 4257, EmilFrey Strasse 100, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Emch + Berger AG Gesamtplanung Hochbau, Holbeinstrasse 50, 4002 Basel Auflagefrist: 10.10.2016

Abstimmungsresultate vom 25. September 2016 (Gemeinde Münchenstein) Stimmberechtigte: 7735 Stimmbeteiligung: 42,5% Eidgenössische Vorlagen • Volksinitiative «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)» Ja 1354 Nein 1882 • Volksinitiative «AHVplus: für eine starke AHV» Ja 1448 Nein 1809 • Bundesgesetz vom 25. September 2015 über den Nachrichtendienst «Nachrichtendienstgesetz, NDG» Ja 1935 Nein 1272 Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen mangelhafter Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen und Wahlen sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat einzureichen. In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beeinflussen. Das Wahlbüro

Feuerwehr Münchenstein: Beförderung Marc Lindenmann zum Leutnant Anlässlich der Hauptübung vom Samstag, 24. September 2016, wurde Marc Lindenmann zum Leutnant der Feuerwehr Münchenstein befördert. Marc Lindenmann ist nach der Rekrutenausbildung 2007 zum Soldaten und 2012 zum Wachtmeister befördert worden. 2015 hat er die Offiziersausbildung mit Erfolg abgeschlossen. Die Gemeindeverwaltung

Hereinspaziert ins neue Schulhaus Löffelmatt! Am Freitag, 28. Oktober 2016, von 17.00 bis 20.00 Uhr, ist die interessierte Bevölkerung Münchensteins herzlich dazu eingeladen, sich einen Einblick in die erweiterte Schulanlage Löffelmatt zu verschaffen. Individuelle Führungen ermöglichen einen Blick auf und hinter die Kulissen des innovativen Holzgebäudes. Neben den Lehrpersonen werden auch die Schulleitung sowie Mitarbeitende der Schulergänzenden Betreuung, die ebenfalls im «Löffeli» vertreten sind, für Fragen zur Verfügung stehen. Ein kleiner Apéro beschliesst die Veranstaltung. Die Bauverwaltung

Jubilaren- und 80Plus-Treff am 22. Oktober Am Samstag, 22. Oktober 2016, findet im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld (Kuspo) der beliebte alljährliche Jubilaren- und 80Plus-Treff

Donnerstag, 29. September 2016 Nr. 39

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Im Geschichtsbuch blättern mit Samuel Huggel

statt. Die für die Organisation verantwortliche Abteilung Soziale Dienste der Gemeinde Münchenstein hat über 800 Personen und Paare mit separater Einladung hierzu eingeladen. Darunter befinden sich 39 Ehepaare, die in diesem Jahr ein rundes Hochzeitsjubiläum gefeiert haben oder noch feiern dürfen. Die Anmeldung für die Teilnahme am Anlass ist bis Mittwoch, 5. Oktober 2016, möglich. Für die Durchführung des Anlasses darf die Gemeinde erneut auf die wertvolle Hilfe des Frauenvereins Münchenstein zählen. Das Programm startet um 11.30 Uhr mit einem Apéro im Foyer des Kultur- und Sportzentrums, der zum feinen Mittagessen im Kuspo-Saal überleitet. Das Schwyzerörgeliquartett Laufetalergruess wird den Anlass musikalisch begleiten. Für Personen, die den Anlass nicht zu Fuss besuchen oder keine Fahrgelegenheit organisieren können, steht der Fahrdienst für Senioren Münchenstein für die Hin- und Rückfahrt unentgeltlich zur Verfügung. Abteilung Soziale Dienste

Infoanlass «Sicherheit im Alter» am 8. November Die Alterskoordinationsstelle Münchenstein lädt am Dienstag, 8. November 2016, von 15.00 bis ca. 16.30 Uhr herzlich zum Informationsanlass «Sicherheit im Alter» ein. Roland Walter, Präventionsbeauftragter der Polizei Basel-Landschaft, liefert in seinem Vortrag wertvolle Tipps, die speziell auf Seniorinnen und Senioren zugeschnitten sind. Der Sicherheitsexperte wird beispielsweise informieren, wie man sein Zuhause sicherer gestaltet, wie die berüchtigten Enkeltrickbetrüger vorgehen oder wie falsche Spendensammler erkannt werden können. Ein weiterer Schwerpunkt ist der sichere Umgang mit dem Internet.

Mit jeder Einzelheit vertraut: Samuel Huggel zeigte der Gruppe die Spuren der Vergangenheit im äusseren Dorf.

Im äusseren Dorf von Münchenstein findet man noch einige Relikte der Vergangenheit, die Aufschluss geben über das Leben von damals. Bea Asper

Der kostenlose Anlass findet in der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein weiterer Informationsanlass findet am Dienstag, 13. Dezember 2016, zum Thema «Training im Alter» statt. Daniel Krapf, ein erfahrener Physiotherapeut der Praxis RückGrat, die in der Stiftung Hofmatt sowie in Therwil beheimatet ist, zeigt konkrete und praktische Übungen zur Leistungssteigerung im Alltag. Durch Kraftaufbau und Koordination werden Alltagsaktivitäten wie Aufstehen, Gehen, Treppen steigen, Stehen, Bücken, Heben etc. deutlich verbessert. Nähere Informationen folgen oder sind im Veranstaltungskalender der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch zugänglich. Koordinationsstelle für das Alter

Herbstzeit in der Gemeindebibliothek

W

enn in Münchenstein Geschichte lebendig wird, hat die Kulturkommission der Bürgergemeinde wieder eingeladen zum «M wie Münchenstein». Letzten Samstag ging es auf den Rundgang durch das äussere Dorf mit Historiker Samuel Huggel. Der Ur-Münchensteiner holte auf wundersame Art den Alltag und die Geschichten, die sich im 18. und 19. Jahrhundert in den Gemäuern von Münchenstein abspielten, in die Gegenwart. «Nur wer Vermögen hatte, konnte im 18. Jahrhundert in Mün-

Chicago Blues mit einem Schuss Elsass

Ausdrucksstark: Sängerin Inetta Visor.

Schulferien Öffnungszeiten Herbstferien vom 1. bis 16. Oktober 2016 Während den Schulferien ist das Kirchgemeindehaus nur für Gottesdienste und angekündigte Veranstaltungen geöffnet. Das Sekretariat ist jeweils von Dienstag bis Donnerstag, 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Die Kirchenpflege

Imponierendes Detailwissen Zahlreich waren die Interessierten erschienen und liessen sich in einem ersten Teil des Anlasses in der Trotte von Huggels Bilderdokumentation gedanklich in die Vergangenheit versetzen. Die Erzählungen waren so spannend, dass man Samuel Huggel noch Stunden zuhören hätte können. Anhand von Beispielen in der Strasse (Lehengasse), in der auch die «Kleinkinder Schule» noch steht, zeigte Huggel, was die Bauweise und Anordnung der Gebäude von den damaligen Lebensumständen verrät und welche Ereignisse der Vergangenheit das Heute prägten. Er fesselte die Zuhörer mit seinem Detailwissen über fast jeden

Stein: auch über diejenigen, welche einst zum alten Schloss gehörten. Huggel erklärte die Zusammenhänge zwischen den Vorgängen im Dorf und dem Geschehen, das sich in der Welt vor den Toren Münchensteins abspielte. Zum Beispiel, welche direkten Auswirkungen die Französische Revolution auf Münchenstein hatte. Beim Apéro wurde rasch klar: Die Zuhörer würden sich sehr freuen auf weitere Anlässe und Einblicke in Münchensteins Geschichte unter der Leitung von Samuel Huggel. Der geborene Erzähler, der Münchenstein ein Leben lang treu geblieben ist, hat das Geschichtsstudium auf dem zweiten Bildungsweg absolviert und in Basel an der DMS von 1975 bis 1998 unterrichtet. Die Geschichte Münchensteins hat ihn schon immer in den Bann gezogen, erklärt Huggel dem «Wochenblatt». Nebst der Literatur seien ihm vor allem die Geschichten seines Grossvaters hilfreich, der 1859 geboren sei und sein Leben in Münchenstein verbrachte und mit dem er viele schönen Stunden verbringen durfte.

MÜNCHENSTEINER BLUESNIGHT

Herbstzeit bedeutet in der Bibliothek wieder viele spannende Veranstaltungen für Kinder. Für Kinder ab 4 Jahren starten am 20. Oktober 2016 wieder die Märlistunden, jeweils von 14.00 bis 15.15 Uhr. Weitere Märlistunden finden am 17. November 2016 und am 15. Dezember 2016 statt. Die diesjährige Erzählnacht mit Übernachtung in der Bibliothek ist «streng geheim» und findet am 11. November 2016 statt. Informationen und Anmeldungen liegen nach den Schulferien in der Bibliothek auf. Zuerst aber gilt ab sofort doppelte Ausleihe bis zum Ende der Herbstferien am Samstag, 15. Oktober 2016. Das Bibliotheksteam

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

chenstein das Bürgerrecht erwerben – und in der Zeit des losen Staatenbundes der Eidgenossenschaft war man nicht frei in der Wahl des Gewerbes», erklärte Huggel. Die Klassenunterschiede machten sich bemerkbar beim Rufnamen, Stadtbürger mussten mit «Herr» angeredet werden, bei den Dörflern hiess es «Huggel, komm her!».

FOTO: BEA ASPER

WoB. Sweet home Neuwiller! Richtig, Neuwiller im Elsass. Das ist die Heimat des Bluesharp-Virtuosen Pierre Lacoque, der uns am 20. Oktober an der Münchensteiner Bluesnight einen wunderbaren Chicago-Blues-Abend bescheren wird. Mit seiner Formation Mississippi Heat spielte der gebürtige Elsässer seit 1991 weit über 1000 Konzerte auf beiden Seiten des Atlantiks. Gelernt hat der das Harp-Spiel in Chicago, wohin seine Familie vor über 40 Jahren emigrierte, nachdem sein Vater in der «Win-

dy City» eine Professur annahm. Kein geringerer als Big Walter Horton entfachte bei Pierre die Begeisterung für den Blues und die Harmonika. Auf seinem Instrument gehört er mittlerweile zu besten des Fachs. Flankiert von der ausdrucksstarken Sängerin Inetta Visor und einer routinierten und spielfreudigen Band entzünen Mississippi Heat ein Blues-Feuerwerk. Ihr jüngstes Album «Warning FOTO: ZVG Shot» - ihr elftes mittlerweile – brachte der Band sogar Lob von Charlie Musselwhite, dem legendären mit Grammy ausgezeichneten Harp-Spieler, der von einer «phenomenal performance» sprach. Auch Blues Titan Buddy Guy outete sich als glühender Mississippi Heat-Fan. «It’s been a long time since I heard a good blues band like Mississippi Heat.» Was gestandene Blues-Titanen wie Musselwhite und Buddy Guy begeistert, kann für das Publikum der Münchensteiner Bluesnight nur gut sein. Aber Achtung, die Platz-

zahl im rusty but charming Fahrbar Depot ist begrenzt! Don’t miss the party and get your tickets now! Mississippi Heat am Donnerstag, 20. Oktober, an der Münchensteiner Bluesnight. Tickets online bestellen unter www.muenchensteiner-bluesnight.ch.


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Donnerstag, 29. September 2016 Nr. 39

MÜNCHENSTEIN

BÜCHER- UND MUSIKBÖRSE

TURNVEREIN

BÜRGERGEMEINDE

Kinderliteratur und DVDs à 1 Franken

Es gibt wieder eine Jugendriege

Geheimnisvolles, mystisches Irland

Bis zum 11. Oktober gibt es eine weitere Aktion: Hunderte von DVDs sowie viele Kinder-Bücher sind zu einem Franken pro Stück zu haben. Bei den Kinderbüchern (Kinderromane, Bilderbücher, Märchenbücher, Bastelbücher, Kinder-Sachbücher, Spiele-Bücher und Lernbücher) hat es auch Sach- und Fachbücher zu Erziehung, Kinderpsychologie und Didaktik. Einfach alles, was mit Kindern zu tun hat. Die meisten Bücher sind in gutem Zustand, aber mit Gebrauchsspuren. Es hat auch Raritäten darunter, die aber einfach nicht so schön erhalten sind. Die DVDs aller Gattungen für Fr. 1.– pro Stück sind im Romanzimmer am Fenster. Dabei handelt es sich um etwas ältere Filme, die bis 2008 erschienen

sind. Sie sind aber trotzdem in gutem bis sehr gutem Zustand! Auf alle anderen, regulären Kinder-, Erziehungs-, Schul- und Didaktik-Bücher in den Regalen sowie auf alle regulären DVDs (à Fr. 5.-) gibt es 20% Rabatt! Kleine Ausflugsgruppen sind am Nachmittag sehr willkommen – auch sonntags! Tel. 077 208 18 31. Sie finden uns bei der Gartenstadt an der Emil Frey-Strasse 159 in Münchenstein. Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr. Samstag/Sonntag 10 bis 17 Uhr. Vom Tram Nr. 11 aus sieht man unsere Aktion gross im Schaufenster angeschrieben. Kommen Sie, es lohnt sich! Nadja Frigerio www.buecher-und-musikboerse.ch

Am 2. Oktober ist Zugvogeltag

Endlich gibt es in Münchenstein wieder eine Jugendriege des TVM für Buben. Dies zu realisieren hat sich Dennys Meyer, ehemaliger Jugendriegler vom TV Münchenstein zu Herzen genommen und setzt dies nun zusammen mit Beat Scherrer in die Tat um. Bereits seit den Sommerferien besteht in der Turnhalle des Lärchenschulhauses das Angebot für Buben zwischen 8 und 12 Jahren. Beide Jugendriegeleiter, welche auch Jugend und Sport-Leiter sind, können schon auf mehrere erfolgreiche Sportlager mit Kindern zwischen 8 und 16 Jahren zurückblicken. Kommen Sie mit Ihrem Jungen, oder Ihr Junge selbst, an einem Freitag vor 18 Uhr in die Lärchenhalle. Wir freuen uns, Sie und/oder Ihr Kind nach den Herbstferien begrüssen und kennenlernen zu dürfen. Dennys Meyer, 079 389 19 92, Jugendriegeleiter; Beat Scherrer, 079 484 77 90, Jugendriegeleiter; André Blattner, 061 411 33 78, Präsident TVM. Turnverein Münchenstein TVM

In jeder Minute ziehen irgendwo auf der Erde Vögel. Ihre Wanderzüge umspannen praktisch die gesamte Oberfläche unseres Planeten wie ein Netz. Am

STIFTUNG HOFMATT

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Sonntag, den 2. Oktober, geben Fachleute anlässlich der internationalen Zugvogeltage (Euro Bird Watch) an einer Beobachtungsstation auf dem Bruderholz zwischen 9 und 14 Uhr Auskunft zum Vogelzug. Zugvögel legen jedes Jahr tausende von Kilometern zurück, um den Winter in wärmeren Gebieten zu verbringen. Jedes Jahr sammeln sie sich und fliegen Richtung Süden – wie wissen sie, wohin sie fliegen müssen, wann es Zeit ist unser Land zu verlassen und wann sie wieder zurückkehren müssen? Wie können sie eine so gefährliche Reise überleben und wie gehen sie mit starken Winden umgehen? Heute wissen wir dank den Forschern recht viel über den Vogelzug, aber er ist nach wie vor eines der grössten Wunder der Natur. Feldornithologen des Natur- und Vogelschutzvereins Münchenstein (NVVM) und des Vereins für Natur- und Vogelschutz Reinach (VNVR) beantworten all diese Fragen. Besucherinnen und Besucher haben auch die Gelegenheit, selber mittels Fernrohr oder Fernglas ziehende Vögel beobachten. Die Beobachtungsstation befindet sich auf dem Bruderholz, 300 Meter südlich des Predigerhofs. Bei starkem Regen fällt die VeranTanja Dietrich staltung aus. www.nvvm.ch

Matinée mit volkstümlicher Musik Zur letzten Sonntags-Matinée in diesem Jahr am 9. Oktober, 10.30 Uhr, kommen der Jodlerclub Arlesheim und das Alphornduo Thierstein-Laufental in die Hofmatt! Der Jodlerclub Arlesheim besteht seit 1928 und wurde von neun initiativen Männern aus dem Birseck gegründet. Seither sind auch Frauen dazugestossen. Hier wird gesungen und die Zusammengehörigkeit gepflegt. Gesucht sind junge und frische Jodler/-innen-Stimmen! Alphorn spielen Susi Banga und Ruedi Gallati. Mit etwas Glück kann man die beiden im Sommer zuweilen beim Üben in der Grün 80 antreffen. Sie treten im Rahmen der Alphorn Gruppe Thierstein-Laufental oft auch in grösserer Formation auf. Wir freuen uns, Sie am 9. Oktober bei uns zu begrüssen, und weisen in diesem Zusammenhang nochmals hin auf unser Oktoberfest an diesem Samstag, 1. Oktober. Barbara Reinhard, Leiterin Veranstaltungen

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Dienstag und Donnerstag, 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

Paul Strahm erzählt, Dùil spielt.

ZVG

Wer liebt sie nicht, die Balladen, die ausgelassenen Trinklieder, die irischen Volksweisen, gepaart mit verschiedenen Tanzrhythmen? Musik spielt für die Iren in jeder Situation des Lebens eine wichtige Rolle. Die Lieder prägen das Bild vom Iren, der zwar viel Spass haben möchte, aber dennoch eher sentimental ist. Heimweh und auch Bitterkeit vermitteln die Lieder der Auswanderer. Die Liebeslieder hingegen sind sehr romantisch angelegt und neigen teilweise sogar zur Verklärung. Ebenso packend und geheimnisvoll treten irische Mythen und Märchen an uns heran. Oft erscheinen sie uns unheimlich, dunkel und geisterhaft. Ihr Ursprung ist keltisch, sie haben einen starken Bezug zur Anderswelt. Feen, Elfen und Kobolde sind eine schwierige Nachbarschaft, mit der man sich arrangieren muss und der man nicht zu nahe treten darf … Paul Strahm, der begnadete Geschichtenerzähler, versteht es

meisterhaft, die melancholische irische Musik mit Märchen und Geschichten zu ergänzen. Vier Musiker/-innen widmen sich mit Leidenschaft und typischen Instrumenten der traditionellen irischen Musik: in der Gruppe Dùil. Katharina Bereuter, Stefanie Bischof, Yvonne Deusch und Michael Deusch nehmen uns mit auf eine musikalische Reise zur «Grünen Insel». Kommen Sie mit – es lohnt sich! Therese Mathys, Kulturkommission Bürgergemeinde Münchenstein

THEATER MÜNCHENSTEIN

Reservieren Sie das Datum! Theater Münchenstein – Save the date! Im Theatersaal der Steiner Schule Münchenstein geht es munter zu und her. Auf der Bühne küsst soeben Chlestakow (Fabian Zinsstag) eine der beiden hübschen Töchter (Laurence Sauter) des Bürgermeisters (Markus Scherrer) einer russischen Provinzstadt. Regisseur Danny Wehrmüller ist entzückt und lässt die Szene gleich noch einmal spielen. Nur ein kleines Detail muss geändert werden, dann sitzt sie perfekt. Im Garderoberaum hinter der Bühne werden gleichzeitig unter der fachkundigen Leitung von Franziska Gut Kostüme anprobiert. Sie müssen zu den einzelnen Figuren passen und alle hinsichtlich Mode und Farbe aufeinander abgestimmt sein. Vor dem Spiegel probiert Ruth Riedwyl gerade eine Perücke an, die sie als Bedienstete des Bürgermeisters tragen wird. Nach dem zweiten Kuss des reizenden Paares haben alle eine Pause verdient. Initiant und Produktionsleiter Christoph Frommherz kommt mit den frisch gedruckten Flyern daher. Die Ensemble-Mitlieder sehen den von Ärnscht Heitz-Schwob und Barbara Frommherz gestalteten Flyer zum ersten

Mal und sind begeistert. Gespielt wird «Der Revisor» von Nicolai Gogol. Premiere ist am 28. Oktober 2016 und die weiteren Spieldaten sind: 29. Oktober, 4. / 5. / 6. / 11. / 12. /13. November. Das Publikum darf sich freuen. Alle nötigen Informationen auf dem Flyer, den Plakaten, im Wochenblatt oder unter www.theatermünchensteiner.ch. Bitte auch Inserat beachten. Für das Theater Münchenstein Christoph Frommherz

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 2. Oktober 10.15 KGH. Predigt: Pfarrerin Esther Zbinden. Kollekte: CEVI Basel Anlässe: Donnerstag, 29. September 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 30. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Donnerstag, 6. Oktober 14.30 KGH, Kaffeetreff Herrenjass-Ausflug Amtswoche: 1. bis 7. Oktober Pfarrerin Birgit Schmidhalter, 061 931 11 20 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 27. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 1. Oktober 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 2. Oktober 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: für die Aufgaben des Bistums Basel. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim Dienstag, 4. Oktober 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30, eucharistische Anbetung

Mittwoch, 5. Oktober 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 6. Oktober 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus 15.30 Gottesdienst im Altersheim Hofmatt Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 2. Oktober Kein Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org In den Herbstferien finden am 2. und 9. Oktober keine Anlässe statt. Nächste Veranstaltung: Sonntag, 16. Oktober. Infos unter 061 416 83 33


MÜNCHENSTEIN

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Praxis

Dr. med. M. Vollgraff wegen Ferien geschlossen vom 3. Okt. bis 15. Okt. 2016

Turmalinanhänger

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Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH

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Beschlüsse aus dem Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 26. September 2016 hat der Gemeinderat • den Auftrag für die neue unterirdische Abfallsammelstelle bei der Apfelseestrasse für CHF 38 503.95 an die Firma Villiger AG aus Münchenstein vergeben. • die Sanierung des Tiefentalwegs (Tüflete) genehmigt. Die Bauarbeiten und die Erstellung einer Wasserableitung in der Höhe von CHF 31 665.60 werden an die Gebr. Stöcklin AG aus Ettingen vergeben. Die Sanierung ist nötig, da der Starkregen den Feldweg ausgewaschen hat und kaum noch begeh- und befahrbar ist. • René Dobler als Vertreter des Gewerbes von Oberdornach in die Begleitgruppe zur Erstellung des Leitbilds nachnominiert. • dem Agglomerationsprogramm Basel 3. Generation zugestimmt. Das Programm koordiniert die Verkehrs- und Siedlungsentwicklung in der trinationalen Region Basel und erarbeitet alle vier Jahre ein Massnahmenprogramm, das beim Schweizer Bund zur Mitfinanzierung eingereicht wird. Nebst anderen Projekten sind die S-Bahn Haltestelle Apfelsee, der Vollanschluss Aesch A18 und das Koordinationsgebiet Widen/Birsmatte im Programm. • Sigrid Griesheimer als technische Sachbearbeiterin der Bauverwaltung mit einem Pensum von 80% gewählt. • einen neuen Ausbildungsplatz für die Jugendarbeit Dornach genehmigt. Das Ausbildungspraktikum mit 50 Stellenprozenten gibt Entlastung und Stabilität für die Jugendarbeit und für die Jugendlichen eine weitere Ansprechperson. Der neue Ausbildungsplatz fliesst in das Budget 2017 ein. • die Spendengesuche für das 3. Quartal beraten und genehmigt. • den Richtungsentscheid für den Umbau der Verwaltung im Gemeindehaus erteilt. Im Investitionsbudget 2017 wird ein Baukredit von CHF 880 000.00 für die Umbauarbeiten vorgesehen. Im Erdgeschoss und im 1. Stock werden neue Teambüros erstellt. Im ganzen Haus werden das Strom- und IT-Netz modernisiert, notwendige Brandabschnitte installiert und Diskretionsschalter eingebaut. Mittelfristig wird infolge Platzbedarf eine Abteilung örtlich ausgelagert werden müssen, so zeigt es das vorgängig erstellte Raumhandbuch. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2016/0095 Bauherr: Raiffeisenbank Dornach – Adresse: Bruggweg 129, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Eggenschwiler Real Estate AG, Ziegeleistrasse 61, 4242 Laufen – Bauobjekt: Nutzungsänderung von Neubau Wohn- und Geschäftshaus in Geschäftshaus – Bauplatz: Amthausstrasse 12 – Parzelle GB Dornach Nr.: 20 – Projektverfasser: Eggenschwiler AG Architekten ETH/SIA, Ziegeleistrasse 61, 4242 Laufen Dossier-Nr.: 2016/0096 Bauherr: Amhof Christian + Karin – Adresse: Gempenring 49, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Sitzplatzverglasung, unbeheizt, Einfriedung auf Nord- und Ostseite – Bauplatz: Gempenring 49 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2179 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 29. September 2016 Einsprachefrist bis: 13. Oktober 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Schliessung der Einwohnerkontrolle und Finanzverwaltung am Freitag, 7. Oktober und Montag, 10. Oktober 2016 Infolge EDV-Umstellung und Schulung bleiben die Einwohnerkontrolle und die Finanzverwaltung am Freitag, 7. Oktober und Montag,

10. Oktober 2016 den ganzen Tag geschlossen. Ab Dienstag, 11. Oktober 2016 stehen Ihnen alle Abteilungen, zu den üblichen Schalterstunden, wieder zur Verfügung. Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Gemeindepräsidium

Obligatorisches Aufgebot zur Rekrutierung der Feuerwehr für das Jahr 2017 Wie jedes Jahr, suchen wir neue, dynamische junge Leute, die uns bei unserer vielseitigen Arbeit im Feuerwehrdienst unterstützen. Die Stützpunktfeuerwehr Dornach ist eine Institution, die im Notfall allen Einwohnerinnen und Einwohnern zur Verfügung steht. Wir legen ebenfalls grossen Wert auf die Kameradschaft in unserer Truppe und stehen gerne in Kontakt mit der Einwohnerschaft. Zudem bieten wir diverse Weiterbildungen an, welche allen Interessierten zur Verfügung stehen. Die Rekrutierung für das Jahr 2017 findet statt am: Montag, 24. Oktober 2016, 19.30 Uhr Feuerwehrmagazin, Schmiedegasse 4, 4143 Dornach Gemäss den Bestimmungen in §§76 und 77 des Gebäudeversicherungsgesetzes, sind alle Einwohnerinnen und Einwohner der Einwohnergemeinde Dornach des Jahrgangs 1996 ab 1. Januar 2017 feuerwehrdienstpflichtig.

Mehr Platz ohne Neubau Die Dornacher Gemeindeverwaltung platzt aus allen Nähten. Ein Neubau kommt aber nicht infrage. Stattdessen verspricht ein schlaues Umbaukonzept Kostenersparnis und Effizienzgewinne. Lukas Hausendorf

N

eu ist das Raumproblem im schmucken Dornacher Verwaltungs-Altbau nicht. Schon in der letzten Legislaturperiode kam das Thema auf den Tisch. Eine Machbarkeitsstudie verwarf damals aber bereits die Vision eines Anbaus zur bestehenden Verwaltung. Frischer Wind in die Debatte kam auf, als ein externer Planer, der auf öffentliche Verwaltungen spezialisiert ist, mit der Erstellung eines Raumkonzepts beauftragt wurde. Der Gemeinderat hat sich nun am Montag darauf verständigt, die Empfehlungen des Planers umzusetzen und sich auf einen Marschplan geeinigt. Zu tun gibt es vieles. Die heutige Verwaltung – ursprünglich als Schule gebaut – erfüllt in vielen Bereichen die Anforderungen des Betriebs nicht und soll bis im September 2018 umgebaut und räumlich reorgani-

siert werden. «Heute stehen die Kunden im Büro. Das geht nicht. Da kann dann unter Umständen ein anderer Mitarbeiter aus Datenschutzgründen nicht telefonieren», führte Planer Peter Hegi aus. Die Abteilungen mit Kundenkontakt, allen voran etwa die Einwohnerdienste, aber auch die Bauverwaltung und die Sozialregion, werden Steh- oder Sitzschalter erhalten, damit sowohl Datenwie auch Personensicherheit gewährleistet werden können. Die räumliche Neustrukturierung wird einzelnen Abteilungen aber auch mehr Platz geben. In der Bauverwaltung sei dies dringend nötig, so Gemeindepräsident Christian Schlatter. Platz wird aber auch die Digitalisierung schaffen. «Die Aktenberge werden verschwinden», prophezeite Hegi, der dies zurzeit in Verwaltungen in der ganzen Schweiz beobachtet. Um den tendenziell wachsenden Platzbedarf der Verwaltung zu decken, scheint mittelfristig aber die Auslagerung einer Abteilung unausweichlich. Höchstwahrscheinlich wird dies die Sozialregion sein, die heute das dritte Obergeschoss beansprucht. Hegis Planung sieht diese Option innerhalb der nächsten fünf bis sechs Jahre vor. Die Kosten für den gesamten Umbau werden mit rund 880 000 Franken beziffert. Die Umsetzung soll im Vollbetrieb primär in den Sommerferien 2017 und 2018 erfolgen, wenn ferienbedingt das Sitzungszimmer des Gemeinderats als

Auslagerungsfläche genutzt werden kann. Im Dezember muss aber noch die Gemeindeversammlung den entsprechenden Kredit genehmigen. Mehr Mittel für Jugendarbeit Die Jugendarbeit Dornach kann nächstes Jahr erstmals einen Ausbildungsplatz anbieten. Ein Antrag des Trägervereins Jugendarbeit wurde vom Gemeinderat am Montag genehmigt. Der Ausbildungsplatz ist auf ein praxisbegleitetes Studium im Bereich Soziale Arbeit oder Soziokulturelle Animation ausgerichtet und mit einem Pensum von 50 Prozent ausgestattet. Die Jugendarbeit erhofft sich durch die Nähe zur Fachhochschule nicht zuletzt auch neue Impulse, aber auch Entlastung. Mit einer Vollstelle, die sich zwei Jugendarbeiter teilen, ist die Jugendarbeit in Dornach gemäss Empfehlungen des nationalen Dachverbands unterdotiert. Die umliegenden Gemeinden sind weitaus besser aufgestellt und bieten schon länger Praktikanten- und Ausbildungsstellen an. «Es ist eine zentrale Institution in Dornach», meinte Schlatter. Diese ist aber nicht an die Gemeinde angeschlossen, sondern als Verein organisiert, der von der Gemeinde getragen wird. Auch das ist heute ein organisatorischer Sonderfall. In Aesch, Arlesheim, Münchenstein oder Reinach sind Jugendarbeiter direkt von der Gemeinde angestellt und damit finanziell auch bessergestellt als die Dornacher Jugendarbeiter.

SONNHALDE / THEATERZIRKUS WUNDERPLUNDER Gemäss Feuerwehrreglement verursacht unentschuldigtes Fernbleiben eine Busse durch den Friedensrichter. Entschuldigungen sind deshalb schriftlich begründet (in Papierform mit Unterschrift) bis zum 20. Oktober 2016 an den Feuerwehrkommandanten zu richten. Wir hoffen, dass Sie sich zur aktiven Dienstleistung entschliessen und freuen uns, Sie kennen zu lernen. Feuerwehr Dornach Major Holzherr Christian, Kommandant

Grünabfuhr Am Mittwoch, 12. Oktober 2016 wird eine Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht.

Raus aus dem Alltag – rein ins Zirkusleben bea.Für einmal war der Zirkus nicht zu Gast, sondern gab die Manege frei zum Mitmachen. Die Institution Sonnhalde in Gempen für Menschen mit einem Begleitungsbedarf hat diesen einen Herzenswunsch erfüllt und das Zirkusteam Wunderplunder engagiert. Klein und Gross durften eine Woche lang Ersehntes ausprobieren, der Kreativität freien Lauf lassen, lustige und spannende Programme einstudieren, das Publikum begeistern und ganz spezielle Erfahrungen sammeln. An der letzten Vorführung vom Freitagnachmittag – die bis auf den letzten Platz besetzt war – wurde mehr als deutlich, dass man über sich hinausgewachsen ist und ungeahnte Talente zum Vorschein kamen. Tosender Applaus und unbeschreibliche Glücksmomente füllAllerlei Komisches: Die Zirkusleute arbeiteten mit den Menschen der Sonnhalde.

Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Herzliche Gratulation! Am 26. September 2016 hat der Gemeinderat Frau Sigrid Griesheimer als techn. Sachbearbeiterin der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach gewählt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Frau Griesheimer einen guten Start und viel Freude und Befriedigung in ihrer neuen Tätigkeit. Gemeindepräsidium

Balance: Auch Artistisches wurde geboten.

ten das Zirkuszelt – schwer fiel den Menschen einzig der Abschied vom Zirkusleben. Doch wer weiss, vielleicht gibt es ein Wiedersehen? «Im Theaterzirkus Wunderplunder arbeiten Menschen mit ganz verschiedenen Berufen – nicht nur aus dem Sozialen», führt Christian Strasser, der Presseverantwortliche und Betreuer der Zirkus-Schüler, aus. «Für manche Dinge braucht es Spezialisten, doch viel Wissen wird auch weitergegeben. In den meisten Tätigkeiten wechseln wir uns ab, jeder macht alles», führt Strasser aus. Das

BEA ASPER

Besondere am Zirkus Wunderplunder sei sicherlich auch, «dass es nicht einen Chef gibt, sondern der Betrieb im Kollektiv und nicht gewinnorientiert geführt wird.» Christian Strasser hat sich nach seinem Studium im Bereich Design für eine Zirkustournee entschieden. «Die meisten bleiben zwei bis drei Jahre, geniessen diese Zeit und profitieren von den einzigartigen Lebenserfahrungen, die man hier sammeln kann», sagt er. Für die nächste Saison laufen derzeit zur Ergänzung des Teams Bewerbungsgespräche mit Reinschnuppern.

GOETHENAUM

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 1, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien von Montag, 3. Oktober 2016 bis Freitag, 14. Oktober 2016 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 553 59 50, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 17. Oktober 2016 ist das Sekretariat wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck

Konzert des Sinfonieorchesters Basel Das Sinfonieorchester Basel ist während der Renovierung des Stadtcasinos unterwegs in der Stadt und Region Ba-

sel und gibt sein Debüt am Goetheanum! Der Grosse Saal im Goetheanum bietet eine hervorragende Akustik. Auch die feinsten und leisesten, kaum hörbaren Töne sind überall gleichmässig zu hören. Mächtige Klänge grosser Sinfonien erfüllen den Saal majestätisch. Unter der Leitung des neuen Chefdirigenten Ivor Bolton spielt das Sinfonieorchester Basel die Lustspielouvertüre von Ferruccio Busoni sowie die 7. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Der Cellist des Sinfonieorchesters Basel, Antoine Lederlin, tritt als Solist auf und spielt das 1. Cellokonzert von Camille SaintSaëns. Das Sinfonieorchester Basel ist eines der ältesten und zugleich innovativsten

Orchester der Schweiz. In der Nordwestschweiz verankert, geniesst es eine starke überregionale und internationale Ausstrahlung. Begleiten Sie das Sinfonieorchester Basel auf seiner musikalischen Reise durch das 19. Jahrhundert und geniessen Sie die Musik im einzigartigen Ambiente des Goetheanums. Das Konzert am 9. Oktober ist der Beginn einer Kooperation, welche in weiteren Konzerten ihre Fortsetzung findet.

17 Uhr, Grosser Saal des Goetheanum. Billette in 3 Kategorien zu 60.-/40.-/20.- CHF können bei den Vorverkaufsstellen des Goetheanum (tickets@goetheanum.ch; 061 706 44 44), Bider und Tanner in Basel (ticket@biderundtanner.ch; 061 206 99 96) oder an der Abendkasse bezogen werden.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 29. September 2016 Nr. 39

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ADVENTSKONZERT KLOSTER DORNACH

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Abstimmungsresultate vom 25. September 2016 Eidgenössische Volksabstimmung • Volksinitiative «für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)» Eingegangene Stimmzettel: 266 Ja 115 Nein 149 Stimmbeteiligung 47,3%

• Volksinitiative «AHVplus: für eine starke AHV Eingegangene Stimmzettel: 266 Ja 126 Nein 140 Stimmbeteiligung 47,3% • Bundesgesetz über den Nachrichtendienst (Nachrichtendienstgesetz, NDG) Eingegangene Stimmzettel 264 Ja 128 Nein 135 Stimmbeteiligung 47,0% Wahlbüro

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Abt Sara + Rudin Thomas, Baselweg 9, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Holzlagerplatz mit Schrägdach an Nordfassade – Bauplatz: Baselweg 9, GB 2096

Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist: 13. Oktober 2016 Baukommission Hochwald

FRAUENGEMEINSCHAFT DORNACH

Bundespolitik hautnah erlebt interessierten Zuhörerinnen den Politikeralltag während der Sessionen. Die Meinungen zu vielen Geschäften seien oft bereits vor den Voten im Saal gemacht, wichtig sei während der Zeit im Bundeshaus auch das «Networking», dass man sich untereinander austauBundeshaus besucht: Der Frauenverein Dornach in Bern. ZVG sche. Dass es im Ratssaal zugehe Am vergangenen Mittwoch reiste die fast wie in einem Bienenstock – ein Frauengemeinschaft Dornach nach Kommen und Gehen – sei Alltag, sei Bern ins Bundeshaus. Dieser Jahrespro- auch wichtig und richtig – und man gegramm-Punkt wurde vor mehr als ei- wöhne sich daran. Bea Heim liess in ihnem Jahr festgelegt, da die Führungen ren packenden Schilderungen keine im Bundeshaus über Monate ausge- Frage unbeantwortet. bucht sind. Der Inhalt der Diskussionen Im Anschluss fand eine kleine Info in im Nationalrat war damals noch nicht der imposanten Kuppelhalle des Bunbekannt, umso spannender war es für deshauses statt. Nach der geselligen die 31 Frauen, dass gerade an diesem Heimreise im Zug vernahmen die FrauNachmittag über die Umsetzung der en dann in den Nachrichten, dass die Masseneinwanderungsinitiative disku- Voten im Verlaufe des Nachmittags heftiert wurde. Die Debatten waren interes- tiger geworden sind. Der kurze Einblick sant und für Schweizer Verhältnisse war spannend, und viele der Frauen waeher bissig. ren wohl froh, dass sie als Besucherin Nach einer Stunde auf der Tribüne und nicht als Politikerin im Bundeshaus Monika Stöckli beschrieb Nationalrätin Bea Heim den unterwegs waren.

GOETHEANUM

Familie Flöz: «Teatro Delusio» Familie Flöz: «Teatro Delusio». Von Paco González, Björn Leese, Hajo Schüler und Michael Vogel. Eine Familie Flöz Produktion in Koproduktion mit dem Theaterhaus Stuttgart. Do 6.10.2016 um 20 Uhr im Goetheanum. Kartenreservierung: tickets@goetheanum.ch; 061 706 44 44. Das «Teatro Delusio» spielt mit den unzähligen Facetten der Theaterwelt: Zwischen Bühne und Hinterbühne, zwischen Illusion und Desillusion entsteht ein magischer Raum voller anrührender Menschlichkeit. Während vorne

hinten wird und hinten vorne, während auf der Bühne, die man nur ahnen kann, alle theatralen Genres von der opulenten Oper, vom wilden Degengefecht über die kaltblütige Kabale zur heissblütigen Liebesszene dargeboten werden, fristen die Bühnenarbeiter Bob, Bernd und Ivan auf der Hinterbühne ihr Dasein. Drei unermüdliche Helfer, die von den strahlenden Sternen der Bühne nur durch eine spärliche Kulisse getrennt sind und doch Lichtjahre entfernt um ihr Glück kämpfen: Der sensible und kränkliche Bernd sucht Erfüllung in der Literatur, findet sie jedoch plötzlich in Person der verspäteten Ballerina. Bobs Sehnsucht nach Anerkennung treibt ihn zu Triumph und Zerstörung. Ivan, Chef der Hinterbühne, will die Kontrolle im Theater nicht verlieren, verliert dabei aber alles andere … Ihr Leben im Schatten der Scheinwerfer verbindet sich immer wieder auf wundersame Weise mit der glitzernden Welt des Scheins. Plötzlich stehen sie selber auf den berühmten Brettern, die ihre Welt bedeuten. Marcel Sorge

Vorverkauf zum Jubiläumskonzert ist lanciert PR. Das traditionelle Adventskonzert in der Klosterkirche Dornach jährt sich an diesem 11. Dezember zum fünften Mal. Zu diesem Anlass, das unter dem Patronat von Regierungsrat Remo Ankli steht, präsentiert das Ensemble um Marion Ammann eines der schönsten Werke der italienischen sakralen Literatur: Pergolesis «Stabat Mater». Seit geraumer Zeit reift das Projekt in Gedanken zwischen Sopranistin Marion Ammann – ihre Auftritte führen sie an die grossen Bühnen der Welt (Semperoper Dresden, Scala di Milano, Opernhaus Zürich, Concertgebouw Amsterdam) – und Jordanka Milkova, der international gefragten Mezzosopranistin aus Bern, bestens bekannt durch ihren Erfolg als Marfa im Theater Basel. Natürlich nimmt daneben das Motto der Weihnachtsverkündigung auch dieses Jahr eine zentrale Position ein. Es ertönt Johann Vierdancks Weihnachtskantate für Sopran/Alt «Ich verkündige euch grosse Freude» sowie dessen «Siehe, wie fein und lieblich». Der Kantatenreigen wird sodann mit Christoph

Bernhards «Jauchzet dem Herrn, alle Welt» abgerundet. Marion Ammann musiziert zusammen mit ihrem langjährigen Pianisten Hartwig Joerges an der Orgel, Jordanka Milkova, Mezzosopran, Ronny Spiegel, Violine 1, Mihai Ilea, Violine 2, Bernhard Corazolla, Bratsche und Iona Haueter, Cello. Geschenkidee zur Weihnacht: Auch dieses Jahr besteht die Möglichkeit, Bereits am Proben (v. l.): Jordanka Milkova, Hartwig Joerges, FOTO: TOK sich um 13 Uhr im Marion Ammann, Iona Haueter. Klosterrestaurant mit einem festlichen Menu (40 Franken) zert/optional Essen läuft ab sofort über verwöhnen zu lassen. Konzertbeginn ist Sutter Eisenwaren in Dornach (Telefon um 16 Uhr. Der Vorverkauf für Kon- 061 701 12 04).

JUGENDARBEIT

KLOSTER DORNACH

Mädchen planen besser

Der Luxus der Askese

Diesen Sonntag wurde das Anmeldefenster geschlossen und über 150 Mädchen aus der ganzen Region haben sich für die interkantonale Mädchenwoche angemeldet, welche in Dornach stattfindet. Die Jungs scheinen die Anmeldefrist nicht registriert zu haben. Im Gegensatz zu den Mädchen haben sich erst 64 Jungs für die Bubenwoche angemeldet. Kurse wie Film, Photoshop und Drone sind schon länger ausgebucht, während bei anderen wie z. B. Street Workout, Magie & Zauberkunst oder Raketenbau noch Plätze frei sind. Die Verantwortlichen der Bubenwoche haben sich aus diesem Grund entschieden, den Jungs eine weitere Chance zu geben und das Anmeldefenster für die Jungs bis Freitag, 30. September, offen zu lassen! Infos und Anmeldung: www.bubenwoche.ch Thomas Gschwind, Projektleiter Interkantonale Bubenwoche

PÉTANQUE-CLUB

Ergebnisse Dornacher Meisterschaft 2016 WoB. Bei bestem Boule-Wetter wurde am Sonntag der 10. Dorneck-Cup im Pétanque durchgeführt. Die Dornacher Meisterschaft wurde im «Doublette Super Melée» ermittelt, das heisst ein neuer Partner und zwei neue Gegner in jeder der fünf Runden. Am Ende freuten sich alle über das gelungene Turnier und ihr Ergebnis, hier die besten 8: (8) Rosemarie Limacher, (7) Markus Wyss, (6) Mathilde Gadient, (5) Bernard Gerber, (4) Erhard Leuenberger, (3) Walter Lötscher, (2) Walter Plüss, und neuer Meister 2016: (1) Norbert Bleich.

Am Freitag, 7. Oktober, startet im Kloster Dornach der Kurs «Der Luxus der Askese – Psalmensingen als Weg». Für Ordensleute ist das gemeinsame Stundengebet Teil einer asketischen Lebensweise. Jenseits des Ordenslebens ist ein solch luxuriöser Umgang mit der Zeit kaum denkbar. Der Kurs versucht, zeitgemässe Wege des Gebets zu finden. Das traditionelle benediktinische Stundengebet und das Herzensgebet werden aufgenommen und neu gestaltet. Der Kurs, der wöchentlich am Freitagabend von 18.30 bis 20 Uhr stattfindet, besteht in einer öffentlichen gregorianischen Vesper (ca. 30 Min.) und einer Vertiefungsgruppe für Interessierte (ca. 60 Min.). Leiter Marc Welte ist Musiklehrer

und Musiktherapeut. Nach der Einführungseinheit am 7. Oktober können sich Interessierte verbindlich anmelden. Musikalische Vorkenntnisse werden keine vorausgesetzt. Das zweite, offene Angebot «KlosterKlangBad – Chanting für Familien» wird von der Spielgruppenleiterin und Sängerin Franziska Zweifel und Marc Welte geleitet. Gemeinsam werden einfache Gesänge aus verschiedenen spirituellen und kulturellen Kontexten gesungen, dies an jedem dritten Samstag im Monat zwischen 10 und 11 Uhr. Das Angebot startet am 15. Oktober und richtet sich an Familien oder Familienteile. Thomas Brunnschweiler

KULTUR IN HOCHWALD

Dritter Kulinarischer Rundgang Vor einigen Jahren wurde der «Hobler Rundwanderweg» ausgeschildert. Dieser führt rund ums Dorf. Auf Initiative von zwei Mitgliedern des Damenturmvereins wurde im Herbst 2014 der erste Kulinarische Rundgang durchgeführt. In den beiden letzten Jahren hatten auf einem Teilstück des Rundwanderweges jeweils fünf Vereine ihre «Beizli» installiert. In jedem «Beizli» wird ab 11 bis 18 Uhr neben diversen Getränken ein kulinarischer Leckerbissen zum Preis von 4 Franken abgegeben. Portion und Preis werden bewusst tief gehalten, sodass jeder Besucher mehrere Leckerbissen geniessen kann. Am 18. September 2016 fand dieser Anlass zum dritten Mal statt. Es ist zur Tradition geworden, dass der Rundgang am Bettag stattfindet. Aufgrund des schlechten Wetters wurden die Gäste in

Scheunen und Garagen im Dorf bewirtet. Die Beizli wurden durch folgenden Vereine geführt: Damenturnverein, Männerturnverein, Theatergruppe, Highwood Dancers, Korball-Gruppe Hochwald-Gempen, Samariterverein Dorneckberg. Koordiniert wurde der Anlass durch den Samariterverein Dorneckberg. Es hat sich in den Nachbardörfern herumgesprochen, dass man sich am Bettag in Hochwald in einer gemütlichen Umgebung gut und günstig verpflegen kann. Trotz schlechtem Wetter waren auch dieses Jahr die Beizli gut besetzt, die Leckerbissen z. T. bereits am frühen Nachmittag ausverkauft und die Stimmung ausgezeichnet. Wir freuen uns auf den Bettag 2017. Kulturkommission Hochwald, Ruedi Vögtli

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch, 14 bis 15.30 und 19 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Brei-

GOTTESDIENSTE Samstag, 1. Oktober 15.30 Gottesdienst mit Kommunion in der Spital-Kapelle

Zentrum. Mit Pfarrer Adrian Diethelm aus Aesch. Musikalische Begleitung durch Organist Artem Maslov. Anschliessend Kirchenkaffee

Sonntag, 2. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Nächste Sonntagschule: Samstag, 29. Oktober 9.30–12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach

Mittwoch, 5. Oktober 19.00 Taizé-Gebet

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Katholische Gottesdienste in Dornach

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 2. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 2. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie anschl. Einsegnung Pfarrhaus Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 2. Oktober 10.00 Kanzeltausch im Timotheus-

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 2. Oktober 9.00 Wortgottesfeier


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AGENDA

Donnerstag, 29. September 2016 Nr. 39

fer und die glitzernde Welt des Scheins. Von Paco González, Björn Leese, Hajo Schüler und Michael Vogel. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Ausstellungen

Heute Donnerstagabend: Das Amaryllis-Quartett spielt in Dornach zu Kurt Heckendorns Geburtstag.

Donnerstag, 29. September Dornach  Benefizkonzert: Organisiert von und für Kurt Heckendorn zu seinem 80. Geburtstag. Das Amaryllis-Quartett spielt u. a. Schuberts Streichquartett D 810 «Der Tod und das Mädchen». neuestheater.ch beim Bahnhof. 19 Uhr.

Freitag, 30. September Aesch  Dance Night mit DJ Beat. Restaurant Tipo, Hauptstrasse 98. Ab 21.30 Uhr. Eintritt frei. Reinach  Oktober-Party mit Sven Skutnik. Volksmusik, Schlager, Party. Restaurant Rössli, Hauptstrasse 24.

Samstag, 1. Oktober Aesch  Michaeli-Festgestaltung mit Eurythmie, Sprachgestaltung und Musik. Verantwortlich: Gerti Staffend, Angela Locher. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 19.30 Uhr. Dornach  Jorinde und Joringel. Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Feli-

cia. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppenbühne Felicia. 15 Uhr. Reinach  Oktober-Party mit Sven Skutnik. Volksmusik, Schlager, Party. Restaurant Rössli, Hauptstrasse 24.

Sonntag, 2. Oktober Aesch  Michaeli-Festgestaltung mit Eurythmie, Sprachgestaltung und Musik. Verantwortlich: Gerti Staffend, Angela Locher. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 17 Uhr. Dornach  Jorinde und Joringel. Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppenbühne Felicia. 11 Uhr.  Hristo Kazakov spielt Sonaten von Ludwig van Beethoven, Teil IX. Nr. 29 B-Dur op. 106 (Grosse Sonate für Hammerklavier). Hristo Kazakov, Klavier. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr. Münchenstein  Offener Garten bei Plantago, Gartengestalter. Gespräche mit Fachpersonen, Führung durch den Schaugarten, Kaffee, Tee und Kuchen. Tramstrasse 64. 14 bis 17 Uhr.

FOTO: ZVG

Reinach  23. EuroBirdwatch, Internationaler Zugvogeltag. Bruderholz, südlich des Predigerhofs bei der grossen Linde. 9 bis 16 Uhr.

Dienstag, 4. Oktober Münchenstein  Thé Dansant für Seniorinnen und Senioren. Live-Band spielt Polka und Volksmusik. Restaurant Seegarten, Park im Grünen. 14 bis 17 Uhr.

Mittwoch, 5. Oktober Dornach  Szenen aus Faust. Projektensemble der Goetheanum-Bühne. Christian Peter, Inszenierung; Margrethe Solstad, Andrea Pfaehler, Christian Peter, Einstudierung; Roy Spahn, Bühnenbild; Rob Barendsma, Kostüm; Ilja van der Linden, Lichtdesign; Florian Volkmann, Musik; Alexander Höhne, dramaturgische Beratung. www.faust2016.ch. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Donnerstag, 6. Oktober Dornach  Familie Flöz präsentiert: «Teatro Delusio». Leben im Schatten der Scheinwer-

Arlesheim  «Immer sind es die Menschen». Skulpturen und Zeichnungen von Barbara Philomena Schnetzler, Bildhauerin. Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr 11–17 Uhr. Samstag geschlossen. Bis 18. Dezember.  «Licht und Schatten». Fotografien von Werner Bischof. Klinik Arlesheim, Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Täglich 8 bis 20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 13. November.  Kunst besser sehen: Raumperspektiven von Sebastian Mundwiler. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 26. Oktober.  Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Bis 15. Januar 2017.

Dornach  Natur und Landschaft der Region Basel. Ausstellung von Regionatur.ch im Heimatmuseum Schwarzbubenland, Hauptstrasse 24. Mi 18–20 Uhr, So 14–17 Uhr. Bis 2. Oktober. Münchenstein  Die Wasser-Farben Dalmatiens. Kunstausstellung in der Atelier-Galerie P. Riedwyl, Amselstrasse 6. Tägl. 17–22 Uhr. Sonntags 11–17 Uhr. Samstag geschlossen. 18. September bis 2. Oktober.  Addie Wagenknecht: Liminal Laws. Der Einfluss der Medientechnologien auf unsere Gesellschaft. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 6. November.  «Zita». Kammerstück von Katharina Fritsch und Alexej Koschkarow. Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Do, 13–19 Uhr, Fr–So, 11–17 Uhr. Bis 2. Oktober. Kunst im Birshof: Paysage. Bilder von Carigiet, Amiet, Coghuf, Cucchi, Paladino, Lichtenberg u. a. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November.

20160929 woz wobanz  

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