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Donnerstag, 8. September 2016

Beachten Sie unsere Informationen auf Seite 31

107. Jahrgang – Nr. 36

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Arlesheim

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«Unser Saal» nimmt wieder Fahrt auf: Gemeinde präsentierte Quartierplan und lanciert öffentliches Mitwirkungsverfahren.

Reinach

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«Peer Gynt» im Doppelpack Mit Ibsens «Peer Gynt» setzt die «Junge Bühne» unter Andrea Pfaehler Massstäbe. Drei Stunden Theater vergehen im Goetheanum wie im Flug. Am Sonntag wird derselbe Stoff als Märchen mit Musik in Reinach präsentiert. Thomas Brunnschweiler

W Neuer Gemeindeleiter: Die Katholische Kirche Reinach hat Alois Schuler zum Nachfolger von Alex Wyss eingesetzt.

Agenda

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20 14–15 22

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

ohl selten hat der Grundsteinsaal im Goetheanum solch frenetischen Premierenapplaus erlebt wie am letzten Freitag. Die Gesamtleistung der 17 jungen Schauspielerinnen und Schauspieler war derart homogen und überzeugend, dass namentliche Erwähnungen fehl am Platze wären. Andrea Pfaehler hat die Mischung von drei deutschen IbsenÜbersetzungen als Textgrundlage genommen und sie modifiziert. «Peer Gynt» basiert auf einem norwegischen Feenmärchen. Es ist die Geschichte eines Lügners und Hochstaplers. Getrieben vom Wunsch, Kaiser der Welt zu werden, reist er durch Raum und Zeit. Dabei wird er Troll, amerikanischer Selfmademan und Sklavenhändler, Prophet für gutgläubige Araber und landet schliesslich als Archäologe in einem Irrenhaus. Am Ende merkt Peer Gynt, dass sein Leben einer Zwiebel gleicht, die unter seinen Händen in nichts als Schalen zerfällt. Einzig im Herzen der treuen Solveig ist seine Identität bewahrt. «Du warst immer bei mir», sagt diese am Schluss.

Theater mit allen Sinnen Die Bezüge zu Goethes «Faust» sind in Ibsens «Peer Gynt» unübersehbar. Im

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Peer Gynt begibt sich nach Tod der Mutter Ase auf Reisen. Hier tanzt er als Kapitalist und Financier mit «Freunden»: FOTO: ZVG/CHRISTOPH WEISSE Michael Fünfschilling, Fabian Welsch (als Peer Gynt) und Joscha Schönhaus (v. l.). Gegensatz zu jenem lässt der Stoff eine temporeichere Inszenierung zu. Mit einem minimalen Bühnenbild wird maximale Wirkung erzielt. Ein schiefes Podest ermöglicht statische Bilder, wenn es permanent gedreht wird, die Illusion von Wanderschaft. Die hervorragende Lichtführung gestattet schlagartige Personenauftritte und die Musikgruppe sorgt für stimmige Untermalung. Fast alle im Ensemble spielen mindestens drei Rollen, was rasches Umziehen und Schminken bedingt. Dass insgesamt vier Peer Gynts auf der Bühne stehen, stört keineswegs, sondern bringt die innere Logik des Stücks zum Ausdruck. Trotz hoher Raumtemperatur wurde einem die Zeit

nicht lang. Das Stück, das Realität und Märchenwelt, Tiefsinn und Humor, Spiritualität und Erotik, Tempo und meditative Momente sowie Sprechtheater, Tanzchoreografien, Percussionsund Musicalelemente zusammenführt, vermochte von Anfang bis Schluss zu überzeugen. Textsicherheit, Agilität und körperliche Präsenz waren frappierend. Es gab starke Bilder, wie etwa die grossartige Choreografie im Irrenhaus, die den Jugendlichen körperlich wie rhythmisch alles abverlangte. Das Sahnehäubchen auf der theatralischen Pracht-Torte war der Kinderchor Cantorka unter Georg Walter. Ein grosses Kompliment an Regisseurin Andrea Pfaehler und ihr ganzes Team.

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«Peer Gynt» als ein Stück Kleinkunst «Kultur in Reinach» lädt am Sonntag um 17 Uhr zu einem anderen «Peer Gynt» ein. In intimerem Rahmen wird der Stoff am Sonntag im Gewölbekeller des Gemeindehauses Reinach als Märchen mit der Musik von Edvard Grieg präsentiert. Meret Hottinger und Jeannot Hunziker erzählen und spielen die Geschichte des nordischen Taugenichts, begleitet von den Bläsersolisten Aarau. Das Stück, das sich stärker an der Kleikunst orientiert, dauert etwa eine Stunde. Junge Bühne: «Peer Gynt», Goetheanum, Dornach, Grundsteinsaal, Fr/Sa 9./10.9., 20 Uhr; So 11.9., 16 Uhr. Vorverkauf: 061 706 44 44; Kultur in Reinach präsentiert «Peer Gynt», im Gewölbekeller, Gemeindehaus, Reinach, So 11.9., 17 Uhr.


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Donnerstag, 8. September 2016 Nr. 36

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

REGION

LESERBRIEF

ROTARY/MINE-EX

Bruderholzspital – wie lange noch?

Bein- und Armprothesen für Minenopfer – Rotary sammelt

Der Titel steht zu Recht. Es bestehen Pläne, die medizinischen und chirurgischen Kliniken des Bruderholzspitals aufzuheben und an deren Stelle eine Institution für ambulante Behandlungen aufzubauen, in der Hoffnung Kosten zu sparen. Die gut 160 000 Einwohner des unteren Kantonsteils hätten dann kein eigenes Spital mehr und ihre Kranken müssten in Liestal, im Universitätsspital oder anderswo ein Krankenbett suchen. Vor allem für die nicht Privatversicherten, älteren und an mehreren Krankheiten leidenden Patienten, die keinem Spital Gewinn bringen, könnte dies schwierig werden. Die Initiative «Ja zum Bruderholzspital» verlangt, dass die Grundversorgung erhalten bleibt, ebenso eine Intensivpflegestation und die Notfallstation mit ihren jährlich über 20 000 Patienten. Ein Abbau und Neubau des Hochhauses kann man sich nach Millionen schweren Umbauten und fortlaufend modernisierten Infrastrukturen ersparen. Der Leistungsauftrag des Bruderholzspitals muss sich auch in Zukunft auf die erweiterte Grundversorgung beschränken. Die Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital soll weiter geführt und wo möglich intensiviert werden. Die Initiative hat auch keine Vorbehalte gegen die Ansiedlung von neuen Schwerpunkten. Die Initianten anerkennen in der aktuellen Spitalplanung der beiden Basel viele positive Ansatzpunkte, erachten aber den Wegfall der Grundversorgung im Bruderholzspital als wirklichkeitsfremd, unsozial und nicht konform mit den verfassungsrechtlichen Auflagen. Wir werden am 13. September am 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle in Therwil darüber diskutieren und freuen uns, wenn Sie dabei sind. Für das Komitee Prof. H. Kummer / Steffen Herbert

WoB. Am kommenden 10. September findet in der ganzen Schweiz ein sogenannter Rotary-Tag statt. Dieser steht in diesem Jahr ganz im Zeichen von mine-ex, einer 1995 von Rotariern gegründeten Stiftung, die dem IKRK für seine Arbeit zugunsten von Minenopfern in Afghanistan und Kambodscha jährlich rund 800 000 Franken zur Verfügung stellt. Damit ist die Stiftung mine-ex dessen grösster privater Geldgeber. Auch die beiden Rotary Clubs Arlesheim und Angenstein sind diesen Samstag für Minenopfer engagiert: Im Foyer neuestheater.ch in Dornach stellen Mitglieder der beiden benachbarten Service-Clubs die Stiftung mine-ex detailliert vor. Den Besuchern wird demonstriert, was es heisst, als Opfer eines Blindgängers mit einem künstlichen Fuss oder Arm durchs Leben gehen zu müssen. Verschiedenes Demonstrationsmaterial und Musterprothesen können vor Ort besichtigt werden. Wer will, ist eingeladen, unmittelbar etwas zu bewirken: «Dank einer Spende zugunsten von mine-ex kann einem versehrten Kriegsopfer auf symbolische Art zu einem ‹neuen› Arm oder Fuss verholfen werden», erklärt Bo Katzman, der seit 1991 dem Rotary Club Arlesheim angehört. Gesellschaftliches Engagement vor Ort Die beiden Rotary Clubs benutzen darüber hinaus die Gelegenheit, ihr weitergehendes gesellschaftliches Engagement der Öffentlichkeit näherzubringen. «Rotary geht der Ruf voraus, eine im Verborgenen agierende Geheimgesellschaft Zigarren rauchender Männer zu sein. Auch gegen dieses Cliché wollen wir diesen Samstag antreten», sagt Eveline Glanzmann, seit 16 Jahren Mitglied des Rotary Clubs Angenstein, dem als gemischter Club Männer wie Frauen angehören. «Wir Rotarierinnen und Rotarier setzen unsere beruflichen Fähigkeiten in ehrenamtlicher Arbeit ein, um anderen zu helfen – getreu dem Motto ‹Selbstlo-

Erhoffen sich für diesen Samstag viele interessierte Besucher: Die beiden Rotarier FOTO: THOMAS KRAMER Bo Katzman und Eveline Glanzmann vor dem Foyer neuestheater.ch. ses Dienen›». So macht der Rotary Club Angenstein auf sein langjähriges Engagement zugunsten der therapeutischen Wohnund Lebensgemeinschaft Wydehöfli aufmerksam und informiert über den sich im Aufbau befindenden Spielplatz «Gilgenzwerg» – eine behindertengerechte Anlage in der Gemeinde Nunningen. Schliesslich berichten ehemalige Austauschstudentinnen und -studenten über ihre Erfahrungen im Ausland, die ihnen der Club dank des Jugendprogrammes Rotary Youth Exchange ermöglicht hat. Die Mitglieder des Rotary Club Arlesheim wiederum machen auf ein lokales Spielplatz-Projekt in der Domgemeinde aufmerksam sowie auf ihr internationa-

les Engagement in Bolivien zugunsten der «Republica Callecruz» – ein Kinderdorf, das Strassenkindern Unterkunft, Bildung und eine Perspektive gibt. 33 000 Clubs in über 200 Ländern Rotary ist eine weltweite Organisation von über 1,2 Millionen Damen und Herren, die in ihrem Bereich, sei es Beruf, Wirtschaft oder öffentlichen Ämtern, eine führende Persönlichkeit sind. Die in lokalen Clubs organisierten Rotarierinnen und Rotarier leisten humanitäre Hilfe, setzen sich für hohe ethische Normen in der beruflichen wie auch privaten Welt ein und tragen zu Völkerverständigung und Frieden auf der Erde bei. Weltweit gibt es über 33 000 Rotary Clubs in mehr als 200 Ländern.

KULTURWERKSTATT HOFSTETTEN-FLUEH

GESCHÄFTSWELT

Fortbewegung anno dazumal

20 Jahre – ein Grund zum Feiern

Bei der aktuellen Sonderausstellung der Kulturwerkstatt Hofstetten-Flüh dreht sich alles um Mobilität. Die ausgestellten Objekte datieren aus der 2. Hälfte des 19. und der ersten des 20. Jahrhunderts. Das Kernstück ist ein sog. «Schnägg» mit nur zwei Rädern und zwei Kufen vorne. Die Achse ist so angebracht, dass sich das Gefährt im beladenen Zustand mehr oder weniger im Gleichgewicht befindet. Es hatte keine Lenkeinrichtung, wurde zu Beginn von Menschen gezogen, hatte also auch keine Deichsel. Ausgestellt wird eine Fülle weiterer Transportmittel, vom Handwagen bis zur Jauchekarrette. Das älteste Rad wurde weder in Mesopotamien noch bei den Sumerern gefunden, nein, vieles deutet nach neuesten Datierungen auf Zürich hin. Ver-

PR. Vor 20 Jahren hat Tom Handschin das Augenoptik-Fachgeschäft am Bahnhöfli in Therwil übernommen. Heute ist die Auswahl mehr als doppelt so gross und die Fertigstellung von Brillen oft innert weniger Stunden möglich. Hervorragend ausgebildete Fachleute und modernste Technologie garantieren eine umfassende Beratung bei Brillen, Kontaktlinsen, Sehhilfen usw. Seit Anfang Jahr findet man die Handschin Augenoptik GmbH auch in Basel an der Güterstrasse 126. Dadurch haben sich vielseitige Synergien ergeben, z.B. kann die Brille in Therwil ausgesucht und tags darauf in Basel abgeholt werden oder umgekehrt. Neu erhalten Sie in Basel «Tom Davies»-Brillen, auf Mass angefertigt und nach Ihren Wünschen gestaltet.

blüffendes Alter des jungsteinzeitlichen Fundstückes: Es wurde auf das Jahr 3430 v. Chr. datiert und hat einen Durchmesser von 54 Zentimeter. Es besteht aus Ahornholz, erhielt später die Bezeichnung «Akadrad», denn es wurde beim Aushub des Akadhauses 1979 gefunden und kann heute im Schweizerischen Landesmuseum in Zürich bewundert werden. Die Benutzung von Wagen und Fuhrwerken mit Zugtieren war eine Entwicklungsstufe im Feld- und Ackerbau, die unmittelbar dem Einsatz des Pfluges folgte. Die älteste Form von Fuhrwerken waren einachsige karrenähnliche Wagen, welche sich durch einfache Bauweise, grosse Wendigkeit und ein leichtes Be- und Entladen auszeichneten. kulturwerkstatt-hofstetten-flueh.ch

Seit 20 Jahren kennt man Tom Handschin als Augenoptiker-Meister im Leimental. Einigen Leuten ist er seit über 30 Jahren als leidenschaftlicher Schlagzeuger und Sänger bekannt. Seit sechs Jahren rockt er bei der Coverband Token. Daraus entstand die Idee zu einem musikalischen Dankeschön. Es sind alle eingeladen, am 10. September, ab 18.00 Uhr, auf dem Dorfplatz beim Bahnhöfli in Therwil das 20-jährige Firmenjubiläum zu feiern! Während zwei Stunden lässt es Token rocken, mit Covers aus den 70-ern und 80-ern. Natürlich ist auch für Speis und Trank gesorgt. Tom Handschin hofft auf ein zahlreiches Erscheinen und dankt allen Kunden herzlich für das jahrelang entgegengebrachte Vertrauen. Herzlich Willkommen!

GESCHÄFTSWELT

MUSIKFEST

Ausbildung hat hohen Stellenwert

Blaskapellentreffen in Wallbach

Metallbau in allen Variationen, Wintergärten, Verglasungen, Glasdächer Brandschutztüren und weitere Produkte und Dienstleistungen: Wahl und Krummenacher in Liestal, das ist buchstäblich mehr als Stahl. Die Ausbildung von Lehrlingen nimmt dabei einen grossen Stellenwert ein. Wir bieten jungen Menschen einen Ausbildungsplatz und stellen gleichzeitig sicher, dass mit einer guten Ausbildung qualifizierte Fachkräfte mit guten Zukunftsaussichten hochwertige Produkte herstellen. Eben hat unser letzter Lehrling, Silas Huber, seine Lehrzeit mit der hervorragenden Note 5,2 abgeschlossen. Dazu gratulieren wir ganz herzlich und sind froh, dass Silas Huber weiterhin in unserem Betrieb tätig ist. Aktuell bilden wir fünf Lehrlinge in den

Die Argovia-Musikanten und die Musikgesellschaft Wallbach dürfen vom 9. bis 11. September 39 Blaskapellen in Wallbach zum 21. Schweizerischen Blaskappellentreffen begrüssen. Radio SRF Musikwelle überträgt live. Die Wettspiele finden am Samstag von 10.25 bis 18.30 Uhr und am Sonntag von 9 bis 13 Uhr in der Mehrzweckhalle statt. Bei den Freikonzerten in den vier Festzelten kommen Fans der Böhmischen Blasmusik voll auf ihre Kosten. Die Freikonzerte starten am Freitag ab 20 Uhr, am Samstag ab 12 Uhr und am Sonntag ab 10 Uhr. Die Musikgesellschaft Wallbach feiert am Freitag ihr 150-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschliessenden Konzerten der AEW Brassband Fricktal und der Blaskapelle Rhybuebe aus Stein.

Berufen Metallbauer EFZ und Metallbaukonstrukteur EFZ aus. Drei davon haben ihre Lehrzeit in diesem Sommer begonnen und werden in den nächsten Jahren lernen, anspruchsvolle Produkte in bester Qualität herzustellen. Jedes Produkt genügt höchsten Qualitätsanforderungen und soll dem Benutzer über eine sehr lange Zeit Freude bereiten oder aber einfach da sein, ohne bemerkt zu werden. Zuverlässigkeit ist es denn auch, was alle Geschäftsbereiche der Liestaler Firma auszeichnet. Wenn immer möglich werden Lieferanten aus der Gegend bevorzugt, um so einen Beitrag zur Stärkung unserer Region zu leisten. Wahl und Krummenacher AG, Lausenerstrasse 20, Liestal www.wkl.ch, info@wkl.ch

Ebenfalls am Freitag überträgt Radio SRF Musikwelle ab 20 Uhr live die Radiosendung Zoogä-n-am-Boogä mit diversen volkstümlichen Formationen, moderiert durch Beat Tschümperlin. Am Samstag, 20 Uhr, spielen Spitzenformationen der Blaskapellenszene zum Galakonzert auf. Die Wiggertaler Blaskapelle, Blaskapelle Heidiland, Lublaska und die Gasterländer Blasmusikanten garantieren eine Top-Stimmung und Blasmusik auf höchstem Niveau. Der Schlussakt mit Bekanntgabe der Schweizer Meister am Sonntag um 15 Uhr und mit anschliessendem Ausklang durch Fihuspa bildet gleichzeitig Höhepunkt und Ende des dreitägigen Festes. Der Eintritt zu sämtlichen Konzerten, auch zum Galakonzert am Samstag, ist www.blaskapellentreffen.ch frei.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Baupublikationen Wasserwerk Reinach und Umgebung, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach – Transitwasserleitung Birstal, Parz. 1102, 2748, 3434, 3442, 3848, 4536, 2946, 4483, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Holinger AG Ingenieurunternehmen, Galmsstrasse 4, 4410 Liestal) Feldschützen Arlesheim Pistolensektion, c/o Römerstrasse 3, 4147 Aesch – 25m Schiessstand, Reichensteinweg 2, Parz. 1414, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Jacques Krapf Architekt, Klusstrasse 7, 4147 Aesch) Dürrenberger-Alt Noelle und Alt Patrick, Vogtackerweg 37, 4148 Pfeffingen – Ausbau Obergeschoss und Sanierungen, Suryhofweg 26, Parz. 444, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Vital Fäh Architekt Ma FH, Buchsweg 4, 4466 Ormalingen) Druckerei Bloch AG, Talstrasse 40, 4144 Arlesheim – Erweiterung Gewerbehaus, Malsmattenweg/Talstrasse, Parz. 1119, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Bitterli Architekten AG, Talstrasse 40, 4144 Arlesheim) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 19. September 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten. Wahlen Sozialhilfebehörde

Erwahrung Nachdem innert der festgesetzten Frist von 3 Tagen seit der Publikation im Wochenblatt keine Beschwerden eingegangen sind, hat der Gemeinderat die Wahl der Sozialhilfebehörde erwahrt. Gewählt sind für die Amtsperiode vom 1. Januar 2017–31. Dezember 2020: – Sabina Dollinger (CVP) – Urs Haller (FDP, bisher) – Christian Högsberg (FDP, bisher) – Sabine Scherrer Marzahn (FL, bisher) – Heidi Thüler-Probst (SP, bisher) – Cäcilia Weiligmann (FL, bisher) Der Gemeinderat Bauarbeiten

Start der zweiten Bauphase an der Birseckstrasse Die Fahrbahn und die Trottoirs an der Birseckstrasse, im Bereich Neumattstrasse bis Hirslandweg werden erneuert. Am 7. September 2016 beginnen die Arbeiten der zweiten Phase im Abschnitt Mattweg bis Schwimmbadweg. Dabei ist jeweils eine Strassenhälfte inkl. Trottoir benutzbar. Die andere Strassenhälfte wird saniert und ist gesperrt. Der Verkehr wird per Lichtsignalanlage geregelt. Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten an der Birseckstrasse bleibt die Zufahrt in die General Guisan-Strasse vom Mittwoch, 7. September 2016 bis voraussichtlich Dezember 2016 gesperrt. Die Zufahrt in die General Guisan-Strasse und zu den Sporteinrichtungen Hagenbuchen ist über die Umleitung Mattweg gewährleistet. Die Wegfahrt erfolgt über den Schwimmbadweg (Einbahnstrasse) in die Birseckstrasse. Die detaillierten Angaben zur Sanierung der weiteren Abschnitte werden rechtzeitig publiziert.

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Arlesheim pocht auf Entscheidung für Kultursaal

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Robert Leu, Stv. Leiter Kreis 1, Kantonsstrassen, kantonales Tiefbauamt Tel. 061 552 40 81. Die Gemeindeverwaltung Arleser Bettagsfeier 2016

Gastredner: Linard Bardill, Liedermacher Im Rahmen des ökumenischen Gottesdienstes im Badhof (Sonntag, 18. September um 10 Uhr) heissen wir Linard Bardill herzlich willkommen. Linard Bardill ist bekannt für seine Lieder gesungen in seinem melodiösen Bündner Dialekt. Vor allem seine Kinderlieder erfreuen sich grosser Beliebtheit. Wer weiss jedoch, dass der Domleschger studierter evangelischer Theologe ist und dass er auch Bücher schreibt? Im Gottesdienst an der Arleser Bettagsfeier werden verschiedene Seiten seiner Biographie und Persönlichkeit zum Tragen kommen. Erste Gedanken dazu hat er bereits vor einem halben Jahr im Hinblick auf diese Feier festgehalten: Das Fest eines Dank-, Buss- und Bettages wirft Fragen auf. Wer dankt da eigentlich wem? Und wofür? Wer hat sich verschuldet, dass er Busse tun muss und wem gegenüber tut er Busse und wie? Wer nimmt die Busse an und wer absolutiert die Büssenden? Beim Gebet wird es noch schwieriger. An wen richtet sich das Gebet und wofür beten wir? Danken, Büssen und Beten ist in unserer Zeit erläuterungsbedürftig. Vielleicht ist es ähnlich wie mit der Schweizer Hymne. Kaum jemand kann hinter dem Text stehen und doch singt sie jeder Nationalmannschaftspieler an der WM so inbrünstig er kann. An den Rändern, dort wo Geburt und Tod stattfinden, können Begriffe wie Dank oder Busse oder Gebet vielleicht am ehesten nachempfunden werden. Darum hat Danken und Büssen für mich mit Grenzerfahrung zu tun. Dieser Grenzerfahrung möchte ich in meinem Beitrag gerne nachgehen. Wir dürfen gespannt sein, wie er diese Gedankenfäden an der Feier selbst in seiner mit Liedern untermalten Ansprache weiterspinnen wird. Die Arleser Bettagsfeier wird patroniert vom Gemeinderat – vertreten durch Lukas Stückelberger. Im Anschluss an den Gottesdienst laden der Musikverein und der Männerchor Arlesheim zu einem Matinée-Konzert ein (11:00 Uhr). Um 11:30 Uhr offeriert die Einwohnergemeinde ein Pot-au-feu und die Weltgruppen der beiden Kirchgemeinden verkaufen Kaffee und Kuchen zugunsten ihrer Projekte. Kuchenspenden werden gerne vor Ort entgegengenommen. Die Kirchen Arlesheim Der Gemeinderat Hochwasserschutz

Unterhaltsarbeiten am Schwinbächlein Vom 12. - 16. September 2016 werden am Schwinbächlein Unterhaltsarbeiten im Zusammenhang mit dem Hochwasserschutz ausgeführt. Dabei werden Räumungsarbeiten der (Fortsetzung auf Seite 4)

Quartierplan Stollenrain: Auf der Grundlage der Testplanung des Architekturbüros UC’NA wird ein Architekturwettbewerb für den Saalneubau ausgeschrieben. MODELLFOTO BEARBEITET DURCH «WOCHENBLATT»

Jetzt wurde lange genug diskutiert, findet Arlesheims Gemeindepräsident Markus Eigenmann. Der Gemeinderat will jetzt eine rasche Entscheidung zum Bau des 6-MillionenKultursaals im Dorf. Lukas Hausendorf

S

chon vor vier Jahren war «unser Saal», wie ihn der vorletzte Gemeinderat taufte, ein Wahlkampfthema. Eine Wahl später hat sich die Gemeinde noch immer nicht entschieden, ob der Saal gebaut wird. Aber der Wunsch der Arlesheimer nach einem eigenen Kultursaal reicht noch viel weiter zurück. Vor 40 Jahren wurde er schon in die politische Arena geworfen. 2003 kippte das Stimmvolk nach einem Referendum der FDP den Bau eines solchen beim Badhof. Jetzt soll er am Stollenrain auf dem Gelände einer ehemaligen Druckerei gebaut werden. Im Juli 2012 fällte der Gemeinderat diesen Standortentscheid. Seither wartet man im Dorf darauf, dass etwas passiert. In der Zwischenzeit ist etwas passiert. Arlesheim schielt auf Subventionen vom Kanton An einer Informationsveranstaltung zum Auftakt des öffentlichen Mitwirkungsverfahrens am letzten Donnerstagabend präsentierte der Gemeinderat zwei Quartierpläne, die kommenden April der Gemeindeversammlung vor-

gelegt werden: Stollenrain Mitte und Stollenrain Ost. Letzterer thematisiert den Saalbau. Bahnbrechende Neuigkeiten zum Bauprojekt wurden dabei noch nicht verkündet. Aber das Projekt hat wieder Fahrt aufgenommen. «Es wurde lange genug diskutiert», so Gemeindepräsident Markus Eigenmann (FDP). Die Testplanung hat nun ergeben, dass der Saal an den Pfeffingerhof angegliedert wird und mit diesem einen gemeinsamen Innenhof teilen wird. So werde der Lärm nach Aussen hin gedämpft, erklärte Manuel Alberati vom Architekturbüro UC’NA, der für einen noch folgenden Architekturwettbewerb die Grundlagen erarbeitet hat. Der Saal wird bei Konzertbestuhlung 530 Besucher fassen und für musikalische Nutzung ausgerichtet sein. «Im ganzen Kanton gibt es noch keinen Konzertsaal», sagte Eigenmann nach der Veranstaltung. Baut Arlesheim nun einen, bestehen gute Aussichten auf Subventionen vom Kanton über den Lotteriefonds. Die Betriebskosten sollen zudem über eine Mantelnutzung am Kopfende des Saalbaus gedeckt werden. Dort ist ein dreigeschossiger Anbau vorgesehen für Wohnen und gewerbliche Nutzung. Zur Gemeindeversammlung im April will der Gemeinderat Details zum Betriebskonzept und der Finanzierung bekannt geben. Dort wünscht sich Eigenmann auch eine klare Entscheidung der Stimmbürger. Mehrverkehr gab kaum zu reden Nach dem Standortentscheid vor vier Jahren flammte prompt eine hitzige Diskussion über den zu erwartenden Mehrverkehr auf. Die Gemüter scheinen sich zwischenzeitlich abgekühlt zu haben. An der Informationsveranstaltung ka-

men kaum Fragen dazu auf. Gemeinderat Daniel Wyss (Frischluft) präsentierte denn auch ein schlüssiges Verkehrskonzept, das zu Spitzenzeiten von 525 Autos am Stollenrain pro Stunde ausgeht. Aktuell liegen die Spitzen bei 480 Fahrzeugen. «Es ist nicht wahnsinnig viel mehr», so Wyss. Allerdings: Die unmittelbar betroffenen Anwohner waren am Donnerstag nicht anwesend. Diese wurden schon eine Woche zuvor an einer separaten Veranstaltung informiert. Dort habe es mehr Fragen zum Verkehr gegeben, gab Eigenmann zu. Alle notwendigen Unterlagen zum Mitwirkungsverfahren können unter www.arlesheim.ch eingesehen werden.

Klinik Arlesheim braucht Neubau Die Klinik Arlesheim will wachsen und plant einen Neubau am Stollenrain. Der entsprechende Quartierplan wird der Arlesheimer Gemeindeversammlung ebenfalls im kommenden April vorgelegt. Der Neubau sei dringen nötig, erklärte der Verwaltungsratspräsident der Klinik Philipp Schneider. Das Problem des anthroposophischen Spitals ist aber weniger die Bettenanzahl als die Infrastruktur. Mit der Konzentration auf einen Hauptbau wolle man vor allem die Qualität steigern. Die Bettenzahl steigt nur geringfügig von 82 auf 100. Die Klinik Arlesheim ist ein von den Krankenversicherungen voll anerkanntes Spital und mit 450 Beschäftigten der grösste Arbeitgeber in Arlesheim.


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ARLESHEIM

Donnerstag, 8. September 2016 Nr. 36

VEREIN SONNENKRAFT

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Bachsohle sowie Rückschnittarbeiten an der Uferzone stattfinden. Die Arbeiten werden im Auftrag des Kantons von den beiden Werkhöfen Arlesheim und Dornach ausgeführt. Für die anschliessende Wiederherstellung der Bachsohle zeichnet der Kanton selber verantwortlich. Es kann zu leichten Behinderungen kommen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Gemeinde-TV

Sendung vom 9. September 2016 In der kommenden Sendung zeigen wir Ihnen einen Beitrag zum Jubiläum «30 Jahre Jugendhaus Arlesheim», das am letzten Wochenende gefeiert wurde. Zudem waren wir auf dem Dach der neuen Turnhalle G4 und haben Schülerinnen und Schülern bei der Installation von Solarmodulen zugeschaut. Die Sendung wird am Freitag, 9. September 2016 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 13. September 2016 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung Magdalena und Heinz Eschmann-Janssen

Diamantene Hochzeit Am Donnerstag, 8. September 2016 feiern die Ehegatten Magdalena und Heinz EschmannJanssen, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

Herbstferien 2016

Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder Daten: Montag, 03.10.2016 bis Freitag, 7.10.2016 (1. Schulferienwoche) Mindestbelegung: zwei ganze Tage Thema: «Indianer» Anmeldeschluss: 16.09.2016. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden. Das Anmeldeformular und weitere Infos finden Sie unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung, Rubrik Tageslager. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie an (061 701 49 25) oder schicken Sie eine E-Mail (administration@sunnegarte.org). Die Gemeindeverwaltung

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Gesamterneuerungswahlen Kirchenpflege und Synode für die Amtsperiode 2017–2020 Die Kirchgemeindeversammlung vom 12. Juni 2016 hat Oliver Ehinger (bisher), Laura Poggi Ernst, Kathrin Meffert-Ruf (bisher), Claudia Rickenbacher-Buchschacher (bisher), Christine Menz (bisher), Felix Schurter (bisher), Martin R. Schütz (bisher), Dominique von Hahn und Vreni Zwicky-Hegner (bisher) als Mitglieder der Kirchenpflege nominiert. Die Versammlung hat eine stille Wahl beschlossen. Da bis zu der vom Kirchenrat aufgrund der Kirchenordnung, Art. 86, gesetzten Frist – hier Montag, 29. August 2016 – keine weiteren Nominationen aus der Gemeinde erfolgt sind, gelten die Kirchenpflegemitglieder als in stiller Wahl gewählt. Die Kirchenpflege

DOMKONZERTE

Erste Arlesheimer Orgelnacht Die Domkonzerte heissen Sie herzlich willkommen zur ersten Arlesheimer Orgelnacht – einem veritablen Miniaturfestival der Alten Musik, das seine Besucher mit mehreren kurzweiligen Konzerten verwöhnen möchte. Es ist unsere erklärte Absicht, dem Publikum die Vielfalt der Orgelmusik mit Programmen näherzubringen, die ganz bewusst nicht immer dem fast schon berüchtigten Ernst der «Königin der Instrumente» entsprechen. Im Zentrum der Orgelnacht stehen die Orgeln der beiden Arlesheimer Kirchen. Sie könnten gegensätzlicher kaum sein: Hier die 1761 erbaute Silbermann-Orgel, dort das von Neidhardt und Lhôthe 1973 errichtete und in ein spätromantisches Gehäuse eingebaute Instrument. Ein Kontrast, der nicht nur die Kenner der Orgelwelt zu interessanten Vergleichen einlädt. Zwischen den Darbietungen von fünf

hinreissenden Arlesheimer Organisten und Organistinnen gibt es mehrere Kurzkonzerte mit kammermusikalischen Leckerbissen von Monteverdi bis zu Reger zu geniessen. Hören Sie sich doch gleich mehrere Konzerte an und lassen sie diese zwischendurch bei einem Glas Wein im Domhofgarten oder einem warmen Snack im Festzelt vor der reformierten Kirche Revue passieren. Es freut uns im Übrigen ganz besonders, dass auch die Musikschule Arlesheim unserer Einladung gefolgt ist, diesen Abend mitzugestalten. So ist ein Programm entstanden, das nicht nur die beiden Orgeln in ein vielfarbiges Licht rückt, sondern neben den Spezialisten der Alten Musik auch den musikalischen Kindern und Jugendlichen unseres Dorfes ein Podium bietet. www.domkonzerte-arlesheim.ch Dominique von Hahn

KLINIK ARLESHEIM

Öffentliche Führung durch die Klinik Am Samstag, 10. September, laden wir Sie in unsere Klinik zu einer öffentlichen Führung ein – diesmal wieder durch das Haus Wegman. Wir erwarten Sie an diesem Samstag um 10 Uhr im Foyer vom Haus Wegman, Pfeffingerweg 1, um Ihnen diesen Klinikteil vorzustellen. Hier befinden

sich sämtliche stationären Angebote der Klinik. In einem etwa 1,5-stündigen Rundgang möchten wir Ihnen verschiedene Einblicke gewähren: in den Aufbau und die Historie der Klinik, in das Besondere der Anthroposophischen Medizin, in die Klinik als öffentliches Spital mit allen Versicherungsklassen. Für Ihre Fragen bleibt ebenfalls genügend Zeit. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Die nächste öffentliche Führung durch das Haus Wegman findet am 12. November statt, die nächste Führung durch das Haus Lukas mit Themenschwerpunkt Krebserkrankung am 19. November. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.klinik-arlesheim.ch oder unter Tel. 061 705 71 11. Wie wäre es, diese Führung mit einem Besuch der Ausstellung im Foyer der Klinik – aktuell sind Fotografien von Werner Bischof ausgestellt – oder mit einem Mittagessen in unserem öffentlichen Café-Restaurant zu verbinden? Wir freuen uns auf Sie! Verena Jäschke

Schüler installieren ein Kraftwerk auf ihrer Turnhalle WoB. Auf dem Dach der neuen Turnhalle der Schulanlage Gerenmatte in Arlesheim entsteht eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 30 kWp und einer Fläche von rund 200 Quadratmetern. Realisiert wird die Anlage vom Verein Sonnenkraft in Zusammenarbeit mit der Einwohnergemeinde Arlesheim. Damit die Schüler direkt erfahren können, wie einfach es ist, ein Kraftwerk zu bauen, legen sie bei der Solarmodulinstallation auf dem eigenen Turnhallendach gleich selbst Hand an. Gleichzeitig lernen sie die Physik der Sonnenstrahlung und der Elektrizität näher kennen. Zwei Klassen mit 40 Jugendlichen sind am Bau beteiligt. Die Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Arlesheim und dem Verein Sonnenkraft sieht vor, dass der produzierte Strom direkt im Schulgebäude verbraucht wird. Erst wenn die Produktion den gleichzeitigen Strombedarf im Schulhaus übersteigt, wird der Strom ins Netz der Elektra Birseck Münchenstein (EBM) eingespeist. Die jährlich produzierte Energiemenge von 29 000 kWh deckt den Jahresstrombedarf von sechs Haushaltungen. Mit 20 Rp./kWh erhält die Gemeinde den Solarstrom vom eigenen Dach günstiger als den Strommix aus dem Netz der EBM. In der Anlage werden hochwertige, in der Schweiz gefertigte Solarmodule eingesetzt. Der

Arbeit auf dem Dach: Unter professioneller Anleitung montieren Schüler der Klasse 4c FOTO: ZVG der Sekundarschule Arlesheim eine Photovoltaikanlage. Glas-Glas-Aufbau der Solarmodule gewährleistet Langlebigkeit, so dass die Anlage bis zu 50 Jahren auf dem Dach der Schule Gerenmatte bleiben kann. Bereits Anfang 2010 konnte der Verein Sonnenkraft seine erste Photovoltaikanlage in Betrieb nehmen. Die Anlage auf dem Schulhaus Gerenmatte ist bereits die vierte des Vereins Sonnenkraft und die dritte für die Gemeinde Arles-

heim. Das Dach des Werkhofs wurde 2011 ebenfalls in Zusammenarbeit mit Schulklassen mit einer Anlage versehen. Insgesamt produzieren die vier Anlagen Strom für den Bedarf 17 durchschnittlicher Haushaltungen. 2010 wurde der Initiant Jonas Rosenmund und der Verein Sonnenkraft mit dem Schweizerischen Umweltpreis und 2011 mit dem Schweizer Solarpreis ausgezeichnet.

LESERBRIEF

BASELLANDSCHAFTLICHE KANTONALBANK

Nachhaltigkeit und Widerspüche

Jetzt Eigenheim-Traum verwirklichen

Herr Ehinger kanzelt die beiden Initiativen, die am 25. September zur Abstimmung kommen, richtiggehend ab, «entsetzt sich nachhaltig» über deren fehlende Nachhaltigkeit und verstrickt sich in nachhaltige Widersprüche. Zur grünen Wirtschaft: Die Schweiz hinkt in Sachen erneuerbare Energieproduktion ziemlich nach. Kleine Reisen ins benachbarte Ausland (Deutschland und Frankreich) genügen, um sich davon zu überzeugen: Solar- und Photovoltaik-Dächer noch und noch, zahlreiche Windkraft-Anlagen – und dies sind nur die offensichtlichsten Beispiele. Wenn wir für die Wirtschaft und für die Bevölkerung langfristig etwas tun wollen, müssen wir diesbezüglich vorwärts machen und umdenken. Sicher wird es dabei um Umlagerungen von Produktionsmächten und um Investitionen in erneuerbare Energien gehen, und davor haben zum jetzigen Zeitpunkt Banken und herkömmliche Produktionsstätten Angst. Ausserdem geht Herr Ehinger der AHVplus-Initiative an den Kragen, die die AHV mit einer Erhöhung stützen und sichern soll. Meines Wissens wirtschaftet die staatliche AHV weit besser und nachhaltiger als private Pensionskassen. Auch hier ist klar, dass Investoren, die kurze Renditen bevorzugen, Angst haben, ihr Geld zu verlieren. Marco Gigli

PR. Die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) ist seit über 150 Jahren im Baselbiet zu Hause und die Nr. 1 für Hypotheken in der Nordwestschweiz. Die BLKB kennt Land und Leute und engagiert sich für die nachhaltige Entwicklung der Region. Sie ist sicher und stabil und hat die passenden Hypotheken für ihre Kunden. Wenn der Preis der Immobile im Verhältnis zum Lohn und zum Vermögen stimmt, so kann man momentan von sehr attraktiven Konditionen profitieren. Aktuelle Hypotheken sind bereits ab 0,95% (Zinssatz für LiborHypothek, Stand 1.9.2016, Änderungen vorbehalten) erhältlich. Die BLKB geht davon aus, dass das aktuelle Zinsumfeld in absehbarer Zeit bestehen bleibt. Von Fest- bis Libor-Hypotheken bietet die Bank verschiedene Möglichkeiten an. Welche Hypothek für die individuelle Situation am geeignetsten ist, wird in einem persönlichen Gespräch abgeklärt.

In der Nordwestschweiz gibt es statistisch gesehen alle 150 Jahre ein grösseres Erdbeben. Die wenigsten Häuser sind gegen die Folgen versichert. Bei allen Hypotheken der BLKB ist die Erdbebenversicherung automatisch inklusive. Für noch mehr Sicherheit bietet die BLKB auf Wunsch vieler Kunden neu eine Reduktion des Selbstbehaltes von 7,5% auf 2,0% an. Egal, ob die Kunden schon ein konkretes Projekt im Auge haben oder lediglich wissen wollen, in welcher Preisspanne sie sich umsehen können: bei der nächsten BLKB-Niederlassung kann ein persönliches Gespräch mit den Beraterinnen und Beratern vereinbart werden. Dieses kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Mit der individuellen Tragbarkeitsrechnung der BLKB haben Interessenten zudem eine Basis für ihr Projekt. Die Rechnung berücksichtigt viele Eventualitäten, damit aus dem Traum kein Albtraum wird. Mehr Informationen unter blkb.ch/ebv oder 061 925 97 97.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

24. Sonntag im Jahreskreis:

Freitag, 9. September 9.30 Krabbel-Gottesdienst «Tauferinnerig» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Katholischer Gottesdienst mit Eucharisitie im Andachtsraum der «Obesunne»

Samstag, 10. September 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Im Gottesdienst spielt – als Einstimmung auf die Orgelnacht – das Gitarrenensemble der Musikschule Arlesheim (Klasse Martin Oser) 19.00 Erste Arlesheimer Orgelnacht Sonntag, 11. September 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Kinderfeier und Familientag 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag,13. September 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Anschliessend eucharistische Anbetung bis 18.30. Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00 15.00 Seniorennachmittag im Domhof Mittwoch, 14. September 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag,15. September 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Dreissigster für Rolf Plattner 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 21.00 Freitag, 16. September 7.30 Laudes 15.30 Obesunne: Ökum. Gottesdienst mit Abendmahl im Saal

Freitag, 9. September, 19.30 Samstag, 10. September, 19.30 sowie Sonntag, 11. September, 17.00 «In 80 Tagen um die Welt» im Kirchgemeindehaus. Jugendtheaterprojekt der reformierten Kirche Arlesheim. Leitung und Regie: Marie-Louise Lienhard Sonntag, 11. September 10.00 Predigtgottesdienst Sonntagschule Pfarrer Thomas Mory zu Lk 17, 11–19: «Soll ich meinem Gott nicht danken?» Anschliessend Kirchenkaffee 18.00 Ökumenischer Gottesdienst, Klosterkirche Dornach Mittwoch, 14. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 14.00–17.15 Güggeldaag im Kirchgemeindehaus mit den Katechetinnen Karin Huber und Ursula Meier 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag 11. September 10.15 Eucharistiefeier mit Predigt, Klosterkirche Dornach www.christkatholisch.ch/baselland


ARLESHEIM REF. KIRCHGEMEINDE

In 80 Tagen um die Welt Wir schreiben das Jahr 1872. In London wird die Bank of England bestohlen. Die Person konnte 55 000 Pfund in Scheinen entwenden, für die damalige Zeit eine enorme Summe. Die Hauptperson Phileas Fogg ist ein überaus korrekter Gentleman, unverheiratet, kinderlos. Wie alle Herren der gehobenen Gesellschaft war Mr. Fogg Mitglied im exklusiven Reformclub in London. Die Mitglieder kamen in den Reform Club, um die Zeitungen zu lesen und über die neusten Nachrichten zu diskutieren, Geschäfte abzuschliessen, zu rauchen, zu essen, aber vor allem um Whist zu spielen. Am 2. Oktober 1872, einem Mittwochabend, diskutiert Phileas Fogg mit den Herren Ralph Gauthier, Direktor der Bank of England, Andrew Stuart, Ingenieur, und John Sullivan, Bankier, über das vor drei Tagen gestohlene Geld und ob der Bankräuber schnell über-

führt würde. Da die Erde gross sei bestehe kaum die Möglichkeit, den Täter zu fassen. Phileas Fogg war anderer Meinung und um zu beweisen, dass die Erde klein sei, wettete er, dass er in 80 Tagen um die Welt reise. Sein Einsatz: 20 000 Pfund, die Hälfte seines ganzen Vermögens. Durch seine überstürzte Abreise mit dem vielen Geld in der Tasche gerät er in Verdacht, der gesuchte Bankräuber zu sein. Kommissar Fix, einer jener Detektive, welche Scotland Yard nach dem Bankraub in verschiedene Häfen und Städte abgeschickt hatte, heftet sich an Foggs Fersen. Vom Wettfieber wird auch das englische Volk angesteckt und hofft, dass diese Reise gelingt. Alle verfolgen die Reiseberichte, die bis in die Londoner Zeitungen gelangen. Werden Phileas Fogg und sein Diener Passepartout es schaffen und am 80-zigsten Tag zurück sein? Marie-Louise Lienhard

Grosse Bühne: Die Festbesucher kamen auch in den Genuss mehrerer Konzerte.

FOTO: ZVG JUGENDHAUS

Die Kinder und Jugendlichen halfen beim 30-JahrFest des Jugendhauses am vergangenen Samstag engagiert mit. Mit von der Partie waren auch diverse Kinder- und Jugendorganisationen.

Samstag nicht zu kurz. Beim Erlenhof sorgten unbegleitete minderjährige Asylsuchende, sogenannte UMAS, für internationale Köstlichkeiten. Die Mädchenmannschaft des FC Arlesheim verwöhnte die Besucher mit Desserts, die reformierte Kirchgemeinde bot alkoholfreie Cocktails feil. Play4You, das Wurzelhüsli, die Pfadi Arlesheim mit ihrer spektakulären Kletterwand und die Jungwacht Blauring mit einer rasanten Seifenkistenabfahrt sorgten für den nötigen Spassfaktor.

Tobias Gfeller

Internationale Köstlichkeiten Das Feuerwehr-Taxi war nur eines der vielen Angebote eines vielseitigen Fests zum 30-Jahr-Jubiläum des Arlesheimer Jugendhauses. Das Jugi-Team, mehrere Organisationen für Kinder und Jugendliche und vor allem die Kids selber sorgten am Samstag rund um das Jugendhaus und auf der Schulanlage für einen spannenden Nachmittag und Abend. Diverse Institutionen präsentierten ihre Angebote, u. a. das Familienzentrum Oase, Fit4School und der Erlenhof . Natürlich kamen auch die Hungrigen und Durstigen an diesem sonnigen

Erinnerungen an früher Der heisse Nachmittag gehörte vor allem den Kleinen mit ihren Eltern und Grosseltern. «Ein ganz tolles Fest», schwärmte Pia Zahnd, die soeben ihre Enkel beim Klettern unterstützte und sie anschliessend aufgeregt ins Feuerwehrauto einlud. Pia Zahnd gehörte vor knapp 30 Jahren zu den ersten Jugi-Leiterinnen. «Natürlich blieb ich immer mit dem Jugi verbunden. Mich freut es sehr, dass es noch immer so beliebt ist und lebt.» Nach Spiel und Spass am Nachmittag ging am Abend auf der extra aufgebauten Bühne die Post ab. Es wurde gesungen, getanzt und vielseitig musiziert. Involviert in die Festorganisation waren auch regelmässige Jugi-Besucher und Schulklassen. So auch der 13-jährige Tim Oberer. Schon frühmorgens war er beim Aufstellen im Einsatz. Tischtennis, Billard und die Playstation gehören neben dem einfachen Abhängen zu seinen liebsten Beschäftigungen im Jugi. «Ich verbringe neben Zu Hause und der Schule am meisten Zeit hier. Man trifft hier viele andere Jugendliche. Das gefällt mir.»

Jugi hat sich entwickelt Selbstverständlich habe sich das Jugi in den Jahren auch verändert, betont Pia Zahnd. «Ein Jugi muss mit der Zeit gehen und sich entwickeln. Die Interessen der Jugend verändern sich.» Zu ihrer Freude sei das Jugi heute noch mehr mit der Schule vernetzt und auch in der Öffentlichkeit akzeptierter als früher. Das spürt auch die aktuelle Jugi-Leiterin Gaby Meyer. Die Jugi-Besucher seien jünger geworden. «Früher waren die 15- bis 20-Jährigen hier, heute sind es 12- bis 16-Jährige.» Vor drei Jahren wurde ein Kindertreff für die ganz Kleinen ins Leben gerufen, der sich gemäss Gaby Meyer bereits etabliert hat.

GEMEINDEBIBLIOTHEK

NATURSCHUTZVEREIN ARLESHEIM

Reiseliteratur für die Herbstferien

Jagd von heute und morgen

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Hattrick für Nicola Bucher Das Seifenkistenrennen ist vorbei und hat einen Gewinner! Nicola Bucher holte mit zwei sensationell schnellen Läufen auf seiner Kiste Low Rider den Wanderpokal. Zum dritten Mal in Folge! Bucher ist in der langen Geschichte des Ar

Blumenzwiebeln Jetzt den Frühling pflanzen www.sommerer-blumen.ch

lesheimer Seifenkistenrennens der Erste, der dieses Kunststück schaffte. Dass er ein verdienter Titelverteidiger ist, beweisen seine Zeiten. Beide Läufe blieb er unter einer Minute, im zweiten Lauf brauchte er gar nur 52 Sekunden für die knapp 750 Meter lange Strecke in der Ermitage. Die Konkurrenz liess er um über 20 Sekunden zurück. Auf den Plätzen zwei und drei klassierten sich Raphael Wolf und Michael Schmid. Die schnellste Dame, Zippora Laager, landete auf Rang 8. Als Gewinner gingen aber alle 18 Seifenkistenpilotinnen und -piloten nach Hause. Und zehn Glückliche werden von uns noch einen Brief mit Büchergutscheinen erhalten, die wir am Sonntag leider nicht bereitgelegt hatten. Wir entschuldigen uns für das Versäumnis. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals bedanken. Bei allen Helfern und Leitern, die kräftig angepackt haben, bei den Besuchern, die wir verpflegen durften und nicht zuletzt den Sponsoren, die uns schon lange die Treue halten und den Event auch in der Buchhaltung zum Hit machen. Das Seifenkistenrennen leistet jedes Jahr einen wertvollen Beitrag an die Jungwacht/BlauDas OK ring Arlesheim.

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Das Jugi feiert für und mit der Jugend Geburtstag

ie Kinderaugen leuchteten, als um die verwinkelten Ecken der Gerenmattschulen plötzlich ein Feuerwehrauto zu fahren kam. Die Feuerwehr Arlesheim bot den Kindern die Möglichkeit, eine Runde mit dem faszinierenden Fahrzeug zu drehen. Die Kleinen nahmen das Angebot begeistert an und fühlten sich für ein paar Minuten als Feuerwehrleute im vollen Einsatz.

SEIFENKISTENRENNEN

Donnerstag, 8. September 2016 Nr. 36

Schon bald beginnen die Herbstferien. In den letzten warmen Tagen und den zunehmend kühleren Nächten verspüren manche die Sehnsucht, den Sommer im Süden ausklingen zu lassen, in den Bergen die letzten Wanderungen der Saison zu unternehmen, oder einen Kulturtrip in eine Stadt zu machen. Die Gemeindebibliothek hat ihre bereits umfangreiche Reiseliteratur-Abteilung um ein, wie wir glauben, interessantes Angebot erweitert. Unter dem Motto «Man sieht nur, was man weiss» erscheint im DuMont-Reiseverlag eine neue Reihe mit attraktiven Bildatlanten. Die Schönsten davon haben wir für Sie eingekauft und zur Ausleihe bereitgestellt. Schöne Bilder und viele nützliche Informationen machen Lust auf Reisen und helfen bei der Planung. Besuchen Für das Team Sie uns – es lohnt sich! Lea Geiger, Gemeindebibliothek

Jagen bedeutet heute mehr denn je, sich mit der Natur auseinanderzusetzen. Es gibt dabei vielfältige und zum Teil verschiedene Interessen und Forderungen von Natur- und Tierschutz, Land- und Forstwirtschaft. Auch die Bevölkerung mit ihren Freizeitansprüchen muss bei der Jagd berücksichtigt werden. Sie erfahren bei unserer Abendexkursion, welche Sandra Belzung, Jägerin der Jagdgesellschaft Arlesheim leitet, viel Wissenswertes und Spannendes über die Jagd. Unter anderem berichtet sie über das Vorkommen des Luchses im Baselbiet, insbesondere im Revier Arlesheim, und über das Verhalten seiner Beutetiere. Wir treffen uns am Freitag, 16. September, um 18 Uhr beim Schloss Reichenstein «Rehliplatz». Der Naturschutzverein Arlesheim freut sich auf viele interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer – auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

Abhängen und chillen Die Grundidee des Jugendhauses ist aber immer gleich geblieben: «Das Jugi gehört den Jungen. Sie prägen und gestalten es und geben ihre Wünsche ab. Natürlich geben wir auch mal Inputs und sagen, wenns nötig ist, auch mal ‹Stop!›.» – Abhängen und chillen, wie es die Jungen nennen, ist immer noch die Lieblingsbeschäftigung im Jugi. Das bestätigen auch Mariyam und Sanja, die am Fest mit ihrer Schulklasse die Bar bedienen. «Das Jugi ist immer offen. Man kann hier ohne die Blicke der Eltern und Lehrer einfach nur sein.» Zugenommen hat im Jugendhaus die enge Begleitung. Die Jungen seien in jüngeren Jahren offener, beschreibt Jugi-Leiterin Gaby Meyer. «Hilfestellung bei Hausaufgaben oder bei persönlichen Sorgen: Die Fragen der Jungen sind vielfältig.» Der pädagogische Ansatz sei heute wichtiger als früher, merkt Gaby Meyer an.

Die Exkursion findet bei jeder Witterung statt – entsprechendes Schuhwerk, resp. Kleidung wird empfohlen. Im Anschluss an die Exkursion gibt es einen Apér, organisiert und gestiftet durch die Jagdgesellschaft Arlesheim. Naturschutzverein Arlesheim Daniela Villaume, Präsidentin


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Donnerstag, 8. September 2016 Nr. 36

ARLESHEIM

EIDG. ABSTIMMUNG

NACHRUF

Für eine grüne Wirtschaft

Im Gedenken an Max Hägler

«Natürliche Ressourcen wie Wasser, Luft, Boden oder Rohstoffe sind eine zentrale Grundlage unserer Wohlfahrt. Heute verbrauchen die Menschen zu viele natürliche Ressourcen. Weil Wirtschaft und Bevölkerung wachsen, nimmt der Druck auf die Umwelt weiter zu. Damit die Wirtschaft prosperieren kann, und die Lebensqualität der Menschen auch in Zukunft erhalten bleibt, müssen die natürlichen Ressourcen effizienter genutzt werden.» So steht es in den Erläuterungen des Bundesrates als Einführung für die Volksinitiative für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft. Denn 73 Prozent der Umweltbelastung durch unseren Konsum in

der Schweiz fällt nicht hier, sondern im Ausland an. Das ist weder nachhaltig noch ethisch vertretbar. Diesen Missstand will die Initiative «Grüne Wirtschaft» beheben. Der Initiativtext ist moderat formuliert. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger setzen mit der Annahme ein klares Zeichen, nicht mehr aber auch nicht weniger. Die Umsetzung erfolgt dann erstens über den Gesetzgeber, also dem Parlament und zweitens schrittweise über eine ganze Generation. Ziel der Initiative ist es, in 34 Jahren den ökologischen Fussabdruck von heute drei Erden auf eine Erde zu beschränken. Auf der Seite 6 im Abstimmungsbüchlein des Bundes-

rates findet sich eine lesenswerte Erklärung zum ökologischen Fussabdruck. Nach einer engagierten Diskussion hat sich der Vorstand der Frischluft für ein klares Ja zur Initiative «Grüne Wirtschaft» ausgesprochen. Ihre Frischluft, www.frischluft4144.wordpress.com

Am 1. September durfte Max Hägler im Alter von 94 Jahren friedlich einschlafen. Mit grosser Dankbarkeit denken wir an die Jahre zwischen 1961 bis zu seiner Pensionierung 1987 zurück. Während dieser Zeit lernten wir Max als äusserst kompetenten, zuverlässigen und geschäftstreuen Mitarbeiter in der damaligen Drogerie schätzen. Bewundernswert war auch, wie er seine Hobbies pflegte. Eines löste das andere ab, jedes betrieb er mit selbst erworbenen, tiefgründigen Kenntnissen

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Parolen der SVP für 25. September

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, Finkelerweg 18, 4144 Arlesheim, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch

Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 061 701 70 58 (Ch. Meier), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch, www.cvp-arlesheim.ch

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

An der Parteiversammlung der Sektion Münchenstein-Arlesheim am 29. August 2016 wurden unter anderem die Vorlagen zu den Abstimmungen vom 25. September 2016 diskutiert. Einstimmig wurden beschlossen: Nein zur Initiative «Für eine nachhaltige und res-

Arme, von Kinderlärm geplagte Leute Wir wohnen seit 1972 am Mattweg 88 in Arlesheim. Unsere erwachsenen Kinder schwärmen heute noch, wie es toll war, hier zu wohnen und im Garten zu spielen. Zwei Spielplätze zwischen vier Häusern sind vorhanden. In der Nacht ist es hier so ruhig wie auf dem Friedhof und jedermann kann schlafen. Jetzt plötzlich werden Kinder und Grossmütter weggeschickt, die nicht unmittelbar im 92 oder 94 wohnen, sondern neben-

an. Die Hausbesitzer vom Mattweg 92 und 94 liessen heute morgen eine Tafel aufstellen: Privatareal! Kein öffentlicher Spielplatz etc. Für Leute, die Ruhe suchen, gibt es evt. noch freie Plaetze in der Obesunne, evt. in der Landruhe oder so. Ich musste das schreiben, sonst platzt mir noch der Kragen. Eine Grossmutter, Bea Wiesendanger, Mattweg 88

Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch

90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch

4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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LESERBRIEF

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Gidon Boehm

Auf Bergsteigen folgte Orchideenzucht, später Rebbau bis er leidenschaftlicher Goldwäscher wurde. Daneben pflegte er zusammen mit seiner Gattin Rösly als Selbstversorger Gemüseanbau, zuerst im Schrebergarten dann zu seiner Freude im eigenen Garten. Dank der grossen Unterstützung seines Sohnes Christian durfte Max bis zuletzt im eigenen Haus verbleiben. Mit seinem Dahinscheiden ist ein vorbildlicher Mensch von uns gegangen. Familie Hans Schneeberger

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch


TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE Arlesheim Max Hägler, geb. 23. Februar 1922, gest. 1. September 2016, von Arlesheim BL, Diegten BL (Mattweg 15). Beisetzung im engsten Kreis. Dornach Anton Alois Jeker, geb. 1. Juli 1934, gest. 6. September 2016, von Zullwil SO, Breitenbach SO (Rainweg 17). Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Reinach Willy Braun, geb. 25. September 1927,

gest. 1. September 2016, von Basel (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Erdbestattung: Donnerstag, 8. September 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Erwin Krattiger, geb. 29. November 1929, gest. 26. August 2016, von Oberdorf BL, Basel (Steinrebenstrasse 55). Trauerfeier: Montag, 12. September 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Helga Pawelzik-Schumann, geb. 25. Juli 1931, gest. 24. August 2016, von Reinach BL (Amselweg 2). Urnenbeisetzung: Dienstag, 13. September 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Donnerstag, 8. September 2016 Nr. 36

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Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

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Chefredaktor von «Kirche heute» wird Gemeindeleiter der katholischen Kirche

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Baustellen

Jetzt bewerben für die Lehrstellen 2017

Nachtarbeiten in der Bruggstrasse im Bereich Pfeffingerstrasse bis Hauptstrasse

Die Gemeinde Reinach bietet für folgende Berufe Lehrstellen an: – Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt Hausdienst EFZ – Kauffrau/Kaufmann B, E oder M-Profil – Informatiker/in EFZ, Fachrichtung Betriebsinformatik Für die Lehrstellen ab August 2017 senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Schulzeugnisse der letzten zwei Schuljahre und Multicheck) an die Gemeinde Reinach, Personaldienst, Postfach, 4153 Reinach, personaldienst@reinach-bl.ch. Diesen Herbst bieten wir eine 3-tägige Schnupperlehre an, um sich gegenseitig kennenzulernen. Die Plätze für diese Schnupperlehren sind beschränkt. Weitere Informationen zu den Lehrberufen gibt es unter www.reinach-bl.ch oder direkt bei Nadja Oser, Personaldienst, Tel. 061 716 43 08.

Gemeindesteuern bis Ende Monat zahlen Bitte denken Sie diesen Monat daran, die Steuern für das aktuelle Jahr einzuzahlen. Diese sind am 30. September fällig. Die Gemeinde erhebt keine Fälligkeitszinsen, wenn Sie die Vorausrechnung fristgerecht per 30. September und den Differenzbetrag spätestens 30 Tage nach definitiver Rechnungsstellung bezahlen. Allen Steuerpflichtigen, die ihre Zahlungen bereits geleistet haben, danken wir bestens.

KITA-Tageslager während der 1. und 2. Woche der Herbstferien Anmeldeschluss: Montag 19. September 2016 Benötigen Sie noch einen Platz für Ihr Kind während der Herbstferien (Mo. 3.10.–Fr. 14.10.2016)? Es sind noch ein paar Plätze im KITA-Tageslager frei. Diese stehen auch Kindern offen, die das KITA-Angebot während der Schulzeit nicht nutzen. Interessiert? Dann melden Sie sich bitte umgehend bei der Administration KITA, Tel. 061 717 87 65 oder per E-Mail kita@reinach-bl.ch und verlangen Sie unsere Anmeldeunterlagen. Frau Esther Schüpfer, Administration KITA, steht Ihnen gerne für Auskünfte zur Verfügung. Informationen und alle Formulare erhalten Sie auch unter www.reinach-bl.ch.

Von Montag, 12. September 2016 bis Mittwoch, 21. September 2016 ist die Durchfahrt der Bruggstrasse zwischen Pfeffingerstrasse und Hauptstrasse wegen Bauarbeiten an der Trinkwasserleitung und der Gasleitung jeweils in den Nächten von 19.30 Uhr bis 5 Uhr für den Verkehr erschwert. Damit die Trinkwasserleitungen ersetzt werden können, wird die Einfahrt in die Bruggstrasse via Juraweg während dieser Zeit gesperrt. Je nach Arbeitsfortschritt können Sperrungen vorzeitig aufgehoben werden. Witterungsbedingt kann es zu Verzögerungen kommen. Lärmbelästigungen lassen sich nicht vermeiden, die Ausführenden werden sich jedoch bemühen, diese auf ein erträgliches Minimum zu reduzieren. Für weitere Informationen steht Ihnen der Bauleiter Martin Indermitte, Aegerter & Bosshardt AG, zur Verfügung: Tel. 061 365 25 10.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Alois Schuler vor der Kirche St. Nikolaus: «Die Konfessionen sind zusammen eine Familie, in der es wie in jeder Familie FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER auch einmal Auseinandersetzungen gibt.»

Baugesuche 080/16 Gesuchsteller: Clément Michel und Tatjana, Oerinstrasse 93, 4153 Reinach – Projekt: Wohnraumerweiterung, Parz. 9531, Oerinstrasse 93 – Projektverfasser: Stich Heinz, Dorfstrasse 44b, 4245 Kleinlützel 081/16 Gesuchsteller: Fiechten Immobilien AG, Benkenstrasse 40, 4153 Reinach – Projekt: Abbruch best. Gebäude und Neubau Mehrfamilienhaus (7 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle, Parz. 2481, Fiechtenweg (61) – Projektverfasser: Otto + Partner AG, Kasernenstrasse 22, 4410 Liestal Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen bis spätestens 19. September 2016 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Abteilung Städtebau, Bauten und Sport, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden. (Fortsetzung auf Seite 10)

Am letzten Sonntag wurde Alois Schuler als neuer Gemeindeleiter der katholischen Kirchgemeinde Reinach eingesetzt. Mit ihm steht der Gemeinde ein medienerfahrener und kompetenter Theologe vor. Thomas Brunnschweiler

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ielen ist Alois Schuler bekannt als Chefredaktor von «Kirche heute». Er betreute das Pfarrblatt der Nordwestschweiz seit 2007. Da Schuler seit über dreissig Jahren nicht im Pfarreidienst gestanden hatte, erkundigte er sich schon vor einiger Zeit beim Bischof, ob er eine Stelle als Gemeindeleiter bekommen könne. Nachdem Solothurn «Grün» signalisiert hatte, bewarb er sich im November 2015 mit weiteren Kandidaten um die Reinacher Stelle, die mit der Pensionierung von Alex Wyss in diesem Sommer frei geworden ist. Da seine Frau Claudia früher bereits rund zehn Jahre lang als Pas-

Abfuhrdaten 13. September Grünabfuhr/Bioabfall Gesamte Gemeinde 14. September Papier West 14. September Karton Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

SKI-CLUB REINACH

Grosser Flohmarkt Wer hätte gedacht, dass nach dem 1. Flohmärt am 22. Oktober 1994, unser Flohmärt immer noch Bestandteil des Marktangebotes in Reinach ist? Nun findet er am Samstag, den 10. September bereits zum 42. Mal statt. Ein emsiges Treiben wird wieder um die rund hundert Verkaufsstände auf dem Schulhausplatz des WeiermattAreals stattfinden. Ab der Hauptstrasse in Reinach stehen Wegweiser, damit sie den Weg zum grossen Parkplatz ohne Mühe finden. Da werden sie dann von unserem Parkdienst freundlich eingewiesen. Wildes Parkieren wird von der Polizei nicht geduldet und somit gebüsst. Kaffee und Gipfeli am Morgen, Grilladen und Chäsprägu ab 10 Uhr, sowie diverse Kuchen und vieles Weitere gibt es bei uns an der Bar. Ein Kinderspielplatz, Toiletten und die Ski-Club-Beiz sind vorhanden. Es hat noch wenige Plätze frei, melden Sie sich bei 079 335 59 36! Das Flohmärt-OK und die Standbetreiber freuen sich auf viele Besucher. Ski-Club Reinach BL www.ski-club-reinach-bl.ch

toralassistentin in Reinach arbeitete, ist die Gemeinde für den Theologen kein Neuland. Wer den Werdegang von Alois Schuler betrachtet, ist nicht erstaunt, dass die Wahl auf ihn fiel.

und Interessen zum Wohl der Gemeinschaft einsetzen können.» Theoretisch hat ein katholischer Gemeindeleiter in seiner Gemeinde mehr zu sagen als ein reformierter Pfarrer.

Aufgaben des Gemeindeleiters Alois Schuler arbeitete nach seinem Theologiestudium als Pastoralassistent, danach war er Redaktor bei zwei Tageszeitungen. Er war dreizehn Jahre lang Redaktor und Moderator beim Schweizer Radio DRS in den Redaktionen «Religion» und «Gesellschaft». Danach hatte er die Funktion als Beauftragter der Schweizer Bischofskonferenz für Radio und Fernsehen, bevor er die Leitung von «Kirche heute» übernahm. Wer mit Alois Schuler zu tun hat, erlebt ihn als ruhigen, besonnenen Menschen, der einen differenzierten Zugang zur Theologie und zu aktuellen Themen besitzt. Das Kernteam der Pfarrei besteht nun aus ihm, dem Priester Andreas Gschwind, Diakon Marek Sowulewski und aus der Religionspädagogin Fabienne Bachofer. «Als Gemeindeleiter bin ich für die Organisation des pastoralen Bereichs verantwortlich», sagt Schuler, «für den Einsatz aller Angestellten der Kirchgemeinde und dafür, dass sich Ehrenamtliche gemäss ihren Fähigkeiten

Vergebung und Ökumene Für Alois Schuler steht fest, dass die christliche Botschaft dem heutigen Menschen etwas zu sagen hat. Zentral sind für ihn die Stichworte «Vergebung» und «Versöhnung». «Jeder Mensch macht sich schuldig», erklärt er, «und unsere Gesellschaft tut sich schwer damit. Es ist wichtig, zu erkennen, dass man sich besser fühlt, wenn man anderen vergibt.» Das Schwierigste sei jedoch, sich selbst zu vergeben. «Mein Ziel ist nicht die Verdoppelung des Gottesdienstbesuchs, sondern dass wir Menschen helfen können, Mensch zu sein. Dazu gehört es, Menschen in der Pfarrei die Chance zu geben, ihre Talente zu entfalten. Menschen wollen aber auch beten und innere Klarheit finden, darum müssen wir dafür Raum schaffen, etwa indem wir zu unserem Kirchenraum Sorge tragen.» Ausserordentlich wichtig ist Alois Schuler die Ökumene. «Wir wollen beim Reformationsjubiläum ab 2017 mitmachen, denn beide Kirchen wären nicht das, was sie sind, wenn sie nicht voneinander gelernt hätten.»


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REINACH

Donnerstag, 8. September 2016 Nr. 36

AKTIONSTAG VELOPLAUSCH

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Rebstock-Patenschafts-Anlass Schon wieder ist ein Jahr vergangen seit dem Rebstock-Patenschfts-Anlass im Reinacher Rebberg. Natürlich organisiert der Bürgerrat in Zusammenarbeit mit Frau Barbara Koellreuter vom Klushof Aesch auch in diesem Jahr diesen beliebten Anlass. Dieser findet am Freitag, 16. September 2016 statt. Alle Patinnen und Paten eines Reinacher Rebstockes sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Der Anlass beginnt um 18.00 Uhr im Rebberg der Bürgergemeinde am Hollenweg. Wir freu-

en uns auf ein gemütliches Beisammensein, interessante Informationen über den Rebbau und die Degustation des edlen Reinacher Weines zu Wurst vom Grill und Brot. Bei schönem Wetter findet der Anlass im Rebberg statt, bei schlechtem Wetter auf dem Klushof. Bei zweifelhafter Witterung gibt folgende Telefon-Nummer Auskunft: 076 381 09 50. Wer neu an einer Patenschaft interessiert ist, meldet sich Frau Kathrin Beck (bgr@bgreinach.ch). Wir hoffen auf viele interessierte Gäste und wunderschönes Herbstwetter. Der Bürgerrat

LESERBRIEF

Gute Wohnlage. Reinach Nord. Schnell auf der Autobahn, aber keinen Verkehrslärm bitte. Mit dem Flugzeug vom nahen Flugplatz schnell mal übers Wochenende weg, aber bitte kein Fluglärm über meinem Haus. Mit dem 11er

schnell mal in die Stadt, aber bitte keinen Schienenlärm in meiner Nähe. Kindergarten und Schule so nahe wie möglich, aber keinen Kinderlärm vor meinem Haus. Verdichtetes Bauen unbedingt, aber ganz sicher nicht vor meinem Küchenfenster. So kann noch manches aufgelistet werden. Und die vielen zusätzlichen Autos. Vor der Ampel sei kein Durchkommen mehr möglich. Dabei wird vergessen, dass wir den ganzen lieben, langen Tag vor Ampeln und Fussgängerstreifen stehen. Am 13. März 2013 wurde die Änderung des Raumplanungsgesetzes mit 63% Ja-Stimmen angenommen. Damit wurde beschlossen, die Zersiedelung zu stoppen und vermehrt in bestehende Siedlungsflächen zu bauen und Siedlungen kompakter zu machen. Genau dies passiert nun in Reinach Nord. Alle Vorgaben und Bau-Ideen sind super, allerdings nur so lange, bis die genannten Szenarien vor der eigenen Haustüre auftreten. Dann ist fertig lustig, sollen die Verantwortlichen doch im Fiechten- oder Gehren-Quartier ihre Verrücktheiten ausleben. Mehr Bewohner gibt zwangsläufig mehr Verkehr und Umtriebe, egal, wo welche Bauprojekte in der Stadt Reinach realisiert werden, diesem Vorgehen wurde im März 2013 Jörg Burger, deutlich zugestimmt. Einwohnerrat FDP Reinach

BLAURING REINACH

Leiterinnen wie Dich suchen wir! Der Blauring Reinach gehört zum zweitgrössten Kinder- und Jugendverband der Schweiz und ist offen für Kinder aller Konfessionen und Kulturen. Nach einem mehrjährigen Dornröschenschlaf wurde er – dank ehemaligen Leiterinnen – wieder zum Leben erweckt. Unser Pilotprojekt läuft sehr gut und wir bieten Mädchen von der 1. bis 3. Schulklasse monatlich (Samstag Nachmittag) eine sinnvolle Freizeitgestaltung an. Damit der Blauring aber auch weitergeführt werden kann, benötigen wir dringend neue Leiterinnen.

Bist du weiblich und mindestens 16 Jahre alt? Aufgestellt, motivierend, kontaktfreudig und zuverlässig? Gewillt, einmal monatlich (Samstagnachmittag) deine Freizeit mit Mädchen (1. bis 3. Schulklasse) zu verbringen? Hast du Interesse an einer sinnvollen Freizeitgestaltung? Mädchen ein grosses Vorbild zu sein? An der Mitarbeit in einem engagierten Team? Neues zu lernen und Ideen einzubringen? Dann freue ich mich auf deine Kontaktaufnahme unter heidi.traub@rkk-reinach.ch oder (078 Heidi Traub, Präses 816 76 95.

FC REINACH

Ungeschlagen bleiben! Nachdem wir am letzten Wochenende die ersten zwei Punkte im Auswärtsspiel gegen den FC Dardania (2:2) liegen gelassen haben, versuchen wir am Sonntag beim nächsten Heimspiel gegen den FC Gelterkinden, mit einem Sieg die Tabelle an der Spitze zu verteidigen. Wir freuen uns heute schon auf den Sonntag und wünschen uns wieder zahlreiche Reinacher Fans, die den Weg am Sonntag auf den Einschlag finden werden. Das Spiel beginnt um 14 Uhr. Das Restaurant ist ebenfalls vor, während und nach dem Spiel offen und das Wirtepaar Bregenzer wird Sie kulinarisch verwöhnen. Im Namen der sportlichen Leitung und der ersten Mannschaft bedanken wir uns bereits heute bei allen Fans, die die Mannschaft jederzeit grossartig unterstützen. Sportliche Grüsse, Hopp FC Rynach! Ihr Sportchef Peter Oppliger

Den Parcours erfolgreich gemeistert car. Am letzten Samstagnachmittag hat die Polizei Reinach zu einem Aktionstag mit Veloplausch eingeladen. «Einerseits wollen wir mit diesem Anlass die Polizei Reinach der Bevölkerung näher bringen; andererseits bieten wir Kindern und Erwachsenen die Möglichkeit, ihre Fahrfähigkeiten zu testen», sagt Leiter der Polizei Reinach, Andreas Müller. Zu diesem Zweck hat die Polizei Reinach einen Veloparcours mit Schwellen, Absätzen und Kurven neben dem Gemeindehaus aufgestellt. «Der Parcours entspricht etwa dem, was man als Velofahrer im Strassenverkehr an Hindernissen zu überwinden hat. Kinder haben hier die Möglichkeit, in einem geschützten Rahmen zu üben», so Müller. Der Aktionstag ist bei der Bevölkerung auf grosses Interesse gestossen. Vor allem Eltern und ihre Kindern liessen sich die Gelegenheit nicht nehmen, unter Obhut der Polizei ihre Fahrtauglichkeit zu testen und zu verbessern. «Es scheint ein Bedürfnis vorhanden zu sein. Viele Eltern haben wohl sonst auch nicht die Zeit, mit ihren Kindern üben zu gehen.» Und Müller kündigt an: «Wir werden den Aktionstag im kommenden Jahr wieder durchführen.»

Üben, üben, üben: Kinder feilen unter Obhut der Gemeindepolizei an ihren Fahrkünsten. FOTO: CASPAR REIMER

GESCHÄFTSWELT

Clevere Zukunft mit Solarstrom Die Zukunftsaussichten für die vielseitige Nutzung durch Solarstrom sind fantastisch, betont Peter Jakob, Geschäftsleitung Pikey Soley GmbH, und die Zukunft beginnt jetzt! Anfangs September hatte Peter Jakob die Gelegenheit, ein futuristisches Elektromotorrad Namens Johammer Probe zu fahren und war begeistert! Nicht nur von der Möglichkeit, ein E-Bike zu fahren, sondern, dass dieses Mobil auch als Speicher genutzt werden kann. Es zeigt einmal mehr, dass die Nutzung der Solarenergie keine Grenzen kennt.

Im August haben einige lokale Netzbetreiber Strompreiserhöhungen für 2017 vorausgesagt und die Fördergelder für Solaranlagen sind noch bis 31. März 2017 unverändert gut. Spätestens jetzt sollte sich jeder clevere Hausbesitzer über eine Solaranlage informieren. Die Firma Pikey Soley GmbH, Solarprofis für Solarwärme und Solarstrom ist innovativ, hat jahrelange Erfahrung, alle erforderlichen Bewilligungen und übernimmt für Sie die gesamte Planung, Berechnung und Auslegung der Solaranlage, sowie des So-

larspeichers. Die sorgfältige Ausführung und Umsetzung, sowie die Inbetriebnahme und den Service. Alles aus einer Hand. Sämtliche Formalitäten werden für Sie erledigt. Welche Solaranlage passt optimal auf Ihr Hausdach? Welcher Solarspeicher in Ihren Keller? Welche Ladestation zu Ihrem E-Mobil? Melden Sie sich für eine kostenlose Beratung mit Dachanalyse oder Speicherberechnung. Pikey Soley GmbH, www.pikey.ch


REINACH

Donnerstag, 8. September 2016 Nr. 36

EIDG. ABSTIMMUNG

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

KULTUR IN REINACH

Ökologische Vernunft

Engagement für Menschen

«Peer Gynt» als Musik-Märchen

Die Weltbevölkerung benötigt im Schnitt die Ressourcen von 1,3 Planeten, die Schweiz gar 3,3. Dass es so nicht weitergehen kann, sollte allen klar sein. Speziell InMikula Thalmann dustrieländer wie (SP) die Schweiz sind nun in der Pflicht ihre viel zu hohe Umweltbelastung zu reduzieren und mit Innovation eine nachhaltige Nutzung von Ressourcen zu erreichen. Die Initiative für eine grüne Wirtschaft möchte die Rahmenbedingungen dafür in der Verfassung festhalten. Bund,

Kantone und Gemeinden sollen Massnahmen ergreifen, die eine ressourceneffiziente und nachhaltige Wirtschaft fördern und die Belastung der Umwelt minimieren. Messbare Zwischenziele und eine jährliche Berichterstattung sorgen dafür, dass rechtzeitig weitere Massnahmen getroffen oder bestehende verschärft werden. Sie stimmen am 25. September jedoch nicht über diese einzelnen Massnahmen ab, diese unterliegen dem gewöhnlichen Gesetzgebungsprozess. Viel mehr geht es darum die Richtung vorzugeben und ein Bekenntnis zu einer Zukunft der ökologischen Vernunft abzugeben. Die Schweiz als Innovationsweltmeister kann und soll einen wesentlichen Beitrag leisten, um die dringend nötige Kehrtwende einzuleiten. Nebenbei werden hochwertige neue Arbeitsplätze im Cleantech-Bereich geschaffen. Auch wir alle als Konsumenten profitieren von der Abkehr der Wegwerfgesellschaft hin zu langlebigeren Produkten. Lassen Sie uns zusammen diesen wichtigen Schritt wagen und stimmen Sie Ja zur grünen Wirtschaft. Wir sind es den kommenden Generationen schuldig! Mikula Thalmann, Vizepräsident SP Reinach

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Tätigkeitsfelder der Sozialhilfe In meiner heutigen Ausführung möchte ich die Tätigkeitsziele einer modernen Sozialhilfe aufzeigen: (Re-)Integration in einen Arbeitsoder Ausbildungsprozess; IntegraJean-Marc tion in sozial tragOeggerli (FDP) fähige Beziehungen; Nachhaltige Lösung von akuten

Lebenssituationen; Verhinderung von Sozialhilfemissbrauch Die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel müssen effizient und bedarfsgerecht eingesetzt werden. Deshalb ist es unerlässlich, stets eine individuelle Situationsanalyse vorzunehmen und die Verwendung der finanziellen Mittel in jedem Einzelfall zu kontrollieren. Es muss uns gelingen, auch bei Menschen mit Mehrfachbelastungen, die Eigeninitiative und Motivation zur Veränderung zu stärken. Dabei ist die Sozialkompetenz jedes Mitglieds der Sozialhilfebehörde sehr wichtig, gilt es doch, mit Menschen in aussergewöhnlichen Situationen zu arbeiten. Ich freue mich, wenn Sie mir, liebe Wählerin, lieber Wähler, wieder Ihre Stimme geben. Jean-Marc Oeggerli, Mitglied Sozialhilfebehörde, bisher Kandidat FDP Reinach

In der vergangenen Woche habe ich Sie über die Mitwirkungspflicht sowie über die Instrumente und Massnahmen der modernen Sozialhilfe inforRoger Leu (FDP) miert. Ich hoffe, dass Sie, sehr geehrte Wählerin, sehr geehrter Wähler, einen Eindruck erhalten haben, dass der Sozialhilfe griffige Instrumente zur Verfügung stehen, die Leistungsempfänger zielgerichtet zu betreuen, damit diese rasch möglichst und nachhaltig von der Sozialhilfe abgelöst werden können. Diese Arbeit mit Menschen ist anspruchsvoll, aber sehr interessant und spannend. Mir als Mitglied der Sozialhilfebehörde muss es gelingen, bei meinen Entscheidungen alle Parameter in die Überlegungen mit einzubeziehen, damit mein Tun und Handeln immer von sozialer Gerechtigkeit geprägt ist. In der kommenden Woche möchte ich Ihnen noch einige Ausführungen zu den Personengruppen sowie den Fallführungsstrategien vermitteln. Ich würde mich freuen, wenn meine Ausführungen Ihre Aufmerksamkeit gefunden haben, und bedanke mich herzlich für Ihr Vertrauen in mein Engagement als Mitglied der Sozialhilfebehörde Reinach. Roger Leu, Mitglied Sozialhilfebehörde bisher, Kandidat FDP Reinach

Am 25. September dürfen Sie erneut über die Zusammensetzung der Sozialhilfebehörde befinden. Die Sozialhilfebehörde ist in unserer heutigen Gesellschaft eine der wichtigsten Behörden geworden. Es ist jene Behörde, welche die Gemeinden und Kantone schweizweit jährlich mit Mehrkosten belastet. Es ist nicht ein einfaches Unterfangen, diese Kosten in den Griff zu bekommen, dies aufgrund von vielen Faktoren, wie z.B. der Arbeitslosigkeit und dem Fakt, dass es immer mehr Alleinerziehende gibt, welche auf die Sozialhilfe angewiesen sind. Trotzdem, muss es uns gelingen auf Gemeindeebene gegen die explosivartige Kostensteigerung in der Sozialhilfe hinzuwirken. Dr. Andreea Lack ist seit Jahren in dieser Behörde tätig und sie weiss genau, wie sie die Anzahl Dossiers der Be-

troffenen studieren muss, um eine richtige Entscheidung zu treffen. In ihrem Beruf als Ärztin ist sie Tag täglich mit ähnlichen Situationen konfrontiert. Mike Diener weiss genau, welche Massnahmen zu treffen sind, wenn es brennt! Er ist Feuerwehrmann und muss in heiklen Situationen immer die richtige Entscheidung treffen, um Menschenleben zu retten. Dr. Andreea Lack und Mike Diener sind beide im Einwohnerrat der Gemeinde tätig und zeichnen sich durch aktive Arbeit im politischen Geschehen seit Jahren aus. Dies ist ebenfalls ein grosser Vorteil, um in der Sozialhilfebehörde grossartige Arbeit zu leisten. Machen Sie es wie ich: Wählen Sie Dr. Andreea Lack, bisher und Mike Diener, Caroline Mall, neu. Einwohner- und Landrätin SVP

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Eine gut funktionierende Behörde Am 25. September haben wir das Privileg, unsere Sozialbehörde neu zu wählen. Wir haben in unserem Land, in unserer Gemeinde das Glück, in einer schwierigen LeUrs Künti (CVP) benssituation Hilfe bekommen zu können; wir haben das Glück, diese Hilfe gewähren zu können. In einem schweren Moment ist es nicht einfach, Hilfe suchen zu müssen. In der Sozialbehörde brauchen wir deshalb Personen mit Mitgefühl, Respekt, Hilfsbereitschaft aber

auch mit Verantwortungsbewusstsein und praktischem Sinn. Mit Denis von Sury und Urs Künti schlägt Ihnen die CVP zwei voll im Berufs- und Privatleben stehende Denis von Sury Personen vor. Ich (CVP) wünsche der neuen Sozialhilfebehörde im Interesse der hilfesuchenden Menschen eine gute Zusammensetzung und empfehle Ihnen Denis von Sury und Urs Künti bestens zur Wahl. Jacqueline Simonet

So stimmt und wählt die SVP Am 25. September finden drei nationale Abstimmungen statt. Die SVP Reinach empfiehlt folgendes Abstimmungsverhalten. Zur Volksinitiative vom 6. September 2012 für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft) empfehlen wir ein NeinZur Volksinitiative vom 17. Dezember 2013 «AHVplus: für eine starke AHV»

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Lack und Diener – ein perfektes Duo

gau eine Neufassung, die Meret Hottinger und Jeannot Hunziker für den Auftritt mit dem Ensemble erarbeitet haben. Sie schlüpfen in die verschiedenen Figuren und nutzen dabei nur wenige Attribute und Requisiten, um das Leben des Unverbesserlichen nachzuzeichnen. Dabei agieren sie virtuos im Wechselspiel mit den Musikern. Ein Genuss nicht nur für Kinder ab 8 Jahren, sondern ebenso für Erwachsene. «Peer Gynt» mit den Bläsersolisten Aargau findet kommenden Sonntag, 11. September, 17 Uhr, im Gewölbekeller des Reinacher Gemeindehauses (Hauptstrasse 10) statt. Nach dem Konzert wird ein Apéro offeriert. Den Wein sponsert die Urs Baumann + Partner AG, Reinach. Eintritt: CHF 30.–. Weitere Infos: www.kir-bl.ch Renate Linhart

PARTEIEN

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WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Die Geschichte «Peer Gynt» von Henrik Ibsen erzählt vom Zusammenleben der Menschen, von Wünschen und Hoffnungen, aber auch der Rücksichtslosigkeit und der unverwüstlichen Liebe. Das Märchen könnte aktueller nicht sein, wenn wir uns vor Augen halten, wie der Taugenichts lieber «herumtingelt» und Lügengeschichten erzählt, anstatt seiner verwitweten Mutter beizustehen. Gar bunt treibt er es mit der Entführung einer Braut, die in ihn verliebt ist. Aber auch sie lässt er im Stich. Zur Strafe für seine Missetaten soll er in eine missglückte Bleifigur umgegossen werden, wenn da nicht die entführte Braut und ihre Liebe wären … Die Geschichte Peer Gynts wurde von Edvard Grieg vertont. Damit legte er die Basis für das faszinierende musikalische Märchen. Kommenden Sonntag präsentieren die Bläsersolisten Aar-

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Eine gute Geschichte Dies ist die Geschichte von Heidi Eichenlaub, die aktuell Mitglied der Sozialhilfebehörde unserer Gemeinde ist und dort eine ausgezeichnete, engaHeidi Eichenlaub gierte und ge(SP) schätzte Arbeit leistet. Da überlegte sich Heidi Eichenlaub doch tatsächlich, ob sie bei den Erneuerungswahlen für diese Behörde nochmals antreten soll. Ihr Alter (sie ist seit einigen Jahren pensioniert) spreche doch dagegen. Freunde von Heidi Eichenlaub haben sie dann überzeugt, dass sie gerade wegen ihrem Alter ein weiteres Mal für die Sozialhilfebehörde kandidieren soll. Ihr Alter verheisst eine grosse Lebenserfahrung und eine enorme Kompetenz, sich auch mit schwierigen Lebenssituationen von Menschen auseinanderzusetzen, die Unterstützung brauchen. Und die Arbeit in der Sozialhilfebehörde nimmt viel Zeit in Anspruch – Zeit, die Heidi Eichenlaub als pensionierte Personalfachfrau für diese anspruchsvolle Arbeit gut aufwenden kann. Wer Heidi Eichenlaub kennt, weiss, dass sie für dieses Amt eine ideale Besetzung ist. Damit diese Geschichte auch tatsächlich gut endet, braucht Heidi Eichenlaub Ihre Stimme. Meine Stimme bekommt sie auf jeden Fall – ich werde sie wählen. Martin Schneider Tun Sie es auch!

sagen wir Nein. Zum Bundesgesetz vom 25. September 2015 über den Nachrichtendienst sagt die SVP Ja. Ebenfalls sind auf Gemeindeebene Wahlen in die Sozialhilfebehörde. Mit Dr. Andreea Lack, bisher und Mike Diener, neu treffen Sie eine gute Wahl in die SozialhilfebehörCaroline Mall, de. Präsidentin SVP Reinach


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Donnerstag, 8. September 2016 Nr. 36

Vini-Yoga in Reinach Neue Kurse, Zihlackerstr. 4 (Dorf) Donnerstag 9.15–10.25 Donnerstag 17.30–18.40 Dienstag 14.00–15.10 Die 1. Probelektion ist gratis Bienz Luzia, Tel. 079 289 72 42

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REINACH GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 9. September Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 10. September Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 11. September Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 13. September Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Eucharistiefeier mit Klavierspiel, anschliessend Anbetung Mittwoch, 14. September Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 15. September Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 11. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Jungschi Gottesdienst mit Konfbegrüssung in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: JungschiGottesdienst für die ganze Familie zum Thema «Helden der Bibel», Textstelle: 2 Kor 12,9 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchge-

meindezentrum Mischeli) Montag, 12. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 13. September 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–19.00 Dienstag 14.00–19.00 Mittwoch–Freitag 9.00–19.00 Samstag 9.00–18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 9. September 19.15 Timeout Samstag, 10. September 9.00 Frauezmorge mit Mirjam JostSteiner, Thema: «Grenzen in der Erziehung – wofür, weshalb, sinnvoll?» Sonntag, 11. September 9.00 Taufe an der Birs 10.00 4D-Jugend-Gottesdienst mit Taufinterviews, Predigt von Hans Wüst: «Jesus ist… mein Lebensretter», separates Kinderprogramm Dienstag, 13. September 6.00 Männergebet 9.15 Treffpunkt

Mittwoch, 14. September 18.00 Musikworkshop Donnerstag, 15. September 10.30 Seniorenausflug in den Basler Zoo Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 11. September 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 13. September 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Samstag, 10. September 9.00 Frauezmorge bei Chrischona Gmeinde. Thema: «Grenzen in der Erziehung», Referentin: Mirjam JostSteiner Sonntag 11. September 10.00 Gottesdienst. Predigt: Kerstin Rickert Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 11. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 14. September 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, E-Mail info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden

zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.

SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Anita Huwiler, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

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Donnerstag, 8. September 2016 Nr. 36

Naturerlebnis und Zusammenhalt

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1436/2016 Parzelle(n) Nr.: 2352 – Projekt: Windfang, Steinackerstrasse 1, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Bürgin-Hunziker M. und N, Steinackerstrasse 1, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Bürgin-Hunziker M. und N, Steinackerstrasse 1, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 1442/2016 Parzelle(n) Nr.: 6161 – Projekt: Beschattungsanlagen auf bestehende Fassade, Nordring 1, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Sotax AG, Nordring 1, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Itten und Brechbühl AG, Güterstrasse 133, 4002 Basel Baugesuch Nr.: 1438/2016 Parzelle(n) Nr.: 1398 – Projekt: Mistplatte, Schlatthof 39, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Christoph Merian Stiftung, St. Alban-Vorstadt 5, 4052 Basel – ProjektverfasserIn: GRG Ingenieure AG, Keltenweg 31, 4460 Gelterkinden Das Bauvorhaben liegt ausserhalb der Bauzone und / oder bedarf einer Rodungsbewilligung. Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 19.09.2016 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Neues Mitglied in der Kommission für Altersfragen Anlässlich seiner Sitzung vom 23. August 2016 konnte der Gemeinderat Frau Christina Wicker als neues Mitglied in die Kommission für Altersfragen wählen. Der Gemeinderat bedankt sich herzlich bei Christine Wicker für ihre Bereitschaft, sich mit ihrem Sachwissen den Fragen und Bedürfnissen des Alters anzunehmen. Er wünscht ihr viel Freude bei ihrem Engagement. Gemeinderat Aesch

Wechsel im Stiftungsrat Alterszentrum Im Brüel Die Gemeinde Aesch stellt drei Personen im Stiftungsrat Alterszentrum «Im Brüel». Mit dem Legislaturwechsel per Mitte Jahr trat Markus Lenherr aus dem Rat aus und Monika Fanti, Gemeinderätin Soziales, wurde neu durch den Gemeinderat als Mitglied in den Stiftungsrat gewählt. Per Mitte Jahr trat Theodor Zeier, der seit dem 1. Juli 2004 als Vertreter der Gemeinde Aesch im Stiftungsrat tätig war, zurück. Der Gemeinderat dankt ihm ganz herzlich für seinen jahrelangen Einsatz in diesem Gremium und damit auch zum Wohl der betagten Menschen von Aesch. Die Nachfolge von Theodor Zeier wird in nächster Zeit durch den Gemeinderat ausgeschrieben. Gemeinderat Aesch

Häckseldienst

Am Dienstag, 13. September 2016 (Anmeldung telefonisch oder per Internet!) Am Dienstag, 13. September 2016 haben Sie die Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen werden Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 GratisMinuten nachfolgende erste Viertelstunde kostet Fr. 30.–. Danach werden pro weitere Viertelstunde je Fr. 50.– verrechnet. Die Gemeinde

stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Bitte deponieren Sie das Material in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass Sie erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 12. September 2016, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50 oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› OnlineSchalter ››› Häckseldienst Bauabteilung Aesch

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar: Mittwoch, 14. September 2016 Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 14. September 2016 kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen (pro 5 kg eine Kehrichtmarke.) Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Unterhaltsarbeiten auf dem Friedhof in der Woche vom 12.–16. September 2016 Auf dem nordöstlichen Areal des Friedhofs werden bei den Familien- und Kindergräbern Unterhaltsarbeiten am Fussweg durchgeführt. Betroffen sind die Felder K1 (Gräber 1-13) und K2 (Gräber 1-32). Der betroffene Bereich ist für zwei bis drei Tage in der Woche vom 12.-16. September 2016 nicht zugänglich. Die Durchführung der Arbeiten ist witterungsabhängig. Wegen der Sperrung ist der Zugang zum Friedhof über den unteren Parkplatz nur über die Treppe möglich. Ab Samstag 17. September 2016 sind wieder alle Bereiche zugänglich. Der Werkhof dankt für das Verständnis. Werkhof Aesch

Wasseruhrenablesung 2016 Mitte September 2016 wird mit der Wasseruhrenablesung für das Jahr 2016 begonnen. Die Liegenschaftsbesitzer und besitzerinnen werden gebeten, den mit der Ablesung beauftragten Personen Zutritt zu gewähren. Die Ableser können sich mit einem Dokument der Gemeinde ausweisen. Bei einer eventuellen Abwesenheit wird durch die Ableser eine blaue Antwortkarte in den Briefkasten gelegt. Die Karte muss mit den nötigen Angaben der Wasseruhren versehen und ohne Frankatur an die Gemeindeverwaltung gesendet werden. Die Einwohnergemeinde Aesch lässt auch dieses Jahr wieder einige Wasseruhren ersetzen. Die neuen Wasseruhren sind auf dem neusten Stand der Technik und werden in Zukunft eine Fernablesung ermöglichen. Die betroffenen Liegenschaftsbesitzenden werden schriftlich in Kenntnis gesetzt. Bauabteilung Aesch

95. Geburtstag Am Freitag, 2. September 2016 durfte Frau Ida Manser-Räderstorff ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

LESERBRIEF

Nicht zufrieden mit dem Stundenplan Lieber Schulrat, wir sind Ausländer hier in der Schweiz und dürfen bei Abstimmungen wie auch der Wahl des Schulrats nicht mitmachen. Dennoch ist der Schulrat auch unser Vertreter und der unserer Kinder, wenn es um Belange der Schule geht. Wir haben in den letzten Wochen die Diskussionen

um den neuen Stundenplan interessiert verfolgt. Und auch wir und viele unserer Bekannten sind nicht zufrieden mit dem neuen Stundenplan und wünschen das hiermit zum Ausdruck zu bringen. Familie Rrahimi und Familie Sadiki

Spiel, Spass und gute Stimmung: Wöflis, Pfadis, Leiter und Helferinnen der Pfadi Bärenfels am Jubiläumsfest.

Mit einem grossen Waldfest auf dem Banntagsplatz Klusböden in Aesch feierte die Pfadi Bärenfels am Samstag ihr 75-jähriges Bestehen.

Grillstand oder dem Kuchenbuffet verpflegen. Eine kleine Ausstellung mit alten Fotoalben in der Festhütte gab ehemaligen Bärenfelsern die Möglichkeit, in schönen Erinnerungen zu schwelgen.

FOTO: ISABELLE HITZ

Grosses ehrenamtliches Engagement Finanzielle Unterstützung erhält die Pfadi Bärenfels von der katholischen Kirchgemeinde Aesch und vom Amt für Jugend und Sport. Zusammen mit den Mitgliederbeiträgen von 60 Franken pro Jahr und Aktivitäten wie Kuchenverkauf oder Mithilfe am Lillibigs-Kinderfestival können Übungen und Lager finanziert werden. Die Pfadileiter arbeiten mit grossem Engagement ehrenamtlich für die jüngeren Mitglieder und bilden sich in den mit Jugend und Sport durchgeführten Kurse stetig weiter. Obwohl die Pfadfinderabteilungen für Kinder und Jugendliche eine hervorragende und kostengünstige Möglichkeit bieten, etwas Spannendes in der Natur zu erleben und neue Freundschaften zu knüpfen, haben es die Pfadis nicht leicht, Nachwuchs zu rekrutieren: Das Freizeit- und Kursangebot für Kinder und Jugendliche ist stets grösser und vielfältiger geworden, und vor allem die vielen Sportvereine stellen eine grosse Konkurrenz zu den Pfadfindern dar. Interessierte Kinder sind daher jederzeit zu einer Schnupperübung willkommen! www.pfadibaerenfels.ch

ie Pfadfinderabteilung Bärenfels kann auf stolze 75 Jahre Pfadigeschichte zurückblicken. Um dies gebührend zu feiern, veranstaltete die reine Männer- und Bubenabteilung am Samstag ein grosses Jubiläumsfest. Ab 12 Uhr nachmittags hatten grosse und kleine Besucher die Möglichkeit, im Aescher Wald Pfadiluft zu schnuppern und mit Geschicklichkeitsspielen, Basteln oder einem Orientierungslauf einen abwechslungsreichen Nachmittag zu verbringen. Bei Musik am Lagerfeuer konnten die grösseren Besucher den Sommerabend noch bis 2 Uhr morgens geniessen und sich an der Bar, dem

Wie eine Familie Momentan gehören 16 Wölfli (6- bis 10-Jährige), 10 Pfadis (11- bis 16-Jährige) und 10 Leiter zu den Bärenfelser Pfadfindern. «Speziell bei unserer Abteilung ist sicher, dass wir so klein sind. Dadurch sind wir wie eine Familie, in der jeder seinen besonderen Platz hat und die Leiter können auf die Kinder persönlich eingehen», betont Wölfli-Leiter Serge Kaufmann. Bei den wöchentlichen Treffen im Pfarreiheim werden den Kindern Pfaditechniken wie Knoten- oder Seilkunde gezeigt, jeden zweiten Samstagnachmittag geht es dann ins Freie für eine Übung. Durch das Zusammensein in der Natur und das Erleben gemeinsamer Abenteuer bei jedem Wetter lernen die Kinder, einander zu respektieren, in einer Gruppe miteinander umzugehen und eine selbstständige Persönlichkeit aufzubauen, erklärt Serge Kaufmann.

REF. KIRCHGEMEINDE

LESERBRIEF

Jugendgottesdienst im Zeichen einer Pioniertat

Eltern führen selbst Umfrage durch

Isabelle Hitz

D

«Die Sonne – Quelle der Kraft und Energie unserer Erde und das Zeichen des Solar Impuls 2-Projekts». In diesem Sommer haben die beiden Schweizer Piloten Bertrand Piccard und André Borschberg zum ersten Mal die Welt umrundet mit einem Flugzeug, dass alleine mit der Kraft und Energie der Sonne flog. Damit haben sie ein Zeichen für die Technologie der Zukunft gesetzt, wo neue umweltschonende Energiequellen nötig sind, um die Klimaerwärmung hoffentlich in den Griff zu bekommen, bevor es zu spät ist. Die Konfirmanden haben sich mit diesem Thema auseinandergesetzt und werden einerseits in Wort und Bild die spannende Geschichte und Hintergründe dieser Weltumrundung von Solar Impuls 2 erzählen und andererseits ein Gespräch führen über die Zukunft unserer Erde. Der Neue Chor Aesch unter der Leitung von Regula Bänziger wird diesen Jugendgottesdienst für alle mit wunderschönen Liedern der Sonne begleiten und Mariann Widmer und Johannes Schild werden an der Orgel und am Flügel für die musikalische Umrahmung sorgen. Zu diesem Jugendgottesdienst am Sonntag, 11. September, um 10 Uhr in der reformierten Kirche sind sie alle herzlich eingeladen. Im Namen der Konfirmanden und Konfirmandinnen und des Neuen Chors Aesch, Pfarrer Adrian Diethelm

Wir sind überrascht und beeindruckt von der Resonanz, die das Thema um die Stundenplangestaltung gefunden hat. Wir bedanken uns für die vielen Kontaktaufnahmen von Eltern aus allen drei Gemeinden, die der Sekundarschule in Aesch angeschlossen sind. Das erhaltene Feedback und die Feststellung, dass wir nicht alleine dastehen in der erlebten Ablehnung, die wir vom Schulrat zu spüren bekommen haben, haben uns dazu bewogen, das Thema weiterzuverfolgen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, sicherzustellen, dass eine Lösung gefunden werden kann, die der Mehrheit der Eltern und Schulkinder zugute kommt. Es braucht halt manchmal einen zusätzlichen «Stups» bis jemand sich bewusst wird, was ein korrektes Vorgehen gewesen wäre. Wir haben nun auch eine Webseite aufgeschaltet, Sie können uns finden unter www.stundenplan.square7.ch und uns Ihre Meinung kundtun und Ihre Anregungen zur Anpassung des Stundenplankonzepts einbringen. Damit eine rasche Anpassung möglich ist (Schulbeginn nach Weihnachten) ist es wichtig, jetzt das Tempo hochzuhalten. Deshalb führen wir eine repräsentative Umfrage zum Thema durch. Die Fragen dazu für die Erziehungsberechtigten wie auch für die Schülerinnen und Schüler können sie direkt von unserer Webseite herunterladen, oder besuchen Sie uns am 17. September am Wochenmarkt in

Aesch. Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion mit Ihnen. Ralph Huber und Niklaus Wasem, Aesch Patrick Walpen und Martin Karrer, Pfeffingen


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Donnerstag, 8. September 2016 Nr. 36

AESCH PFEFFINGEN

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Im Monat August 2016 hat der Gemeinderat, nach der Schulsommerferienpause, an einer Sitzung 13 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Den Aufgaben- und Investitionsplan 2017–2020 beraten und diesen, zwecks Berücksichtigung im Budget 2017 und im Finanzplan 2017–-2020, verabschiedet; • die Vernehmlassung «Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwert» beraten und sich der ausführlichen Stellungnahme des Verbandes der Basellandschaftlichen Gemeinden angeschlossen. Er ist insbesondere der Meinung, dass den Gemeinden eine angemessene Beteiligung an sämtlichen Planungsmehrwerten zustehen soll, ohne jedoch den Anteil des Kantons zu reduzieren. Auch soll den Gemeinden die Kompetenz eingeräumt werden, die Abgeltung von Planungsmehrwerten bei Um- und Aufzonungen auf kommunaler Ebene entweder im Rahmen von spezifischen Reglementen oder Quartierplanverträgen zu regeln; • die Vernehmlassung «Einführung von zwei Wochen Weihnachtsferien ab Schuljahr 2017/18» beraten und diese Änderung gutgeheissen; begrüsst wird insbesondere die Tatsache, dass in der Folge dieser Änderung keine Unterrichtsausfälle für Lehrerfortbildungen mehr stattfinden werden; • den Auftrag erteilt, die defekten Duschenmischer in den Garderoben der Mehrzweckhalle zu ersetzen und hierzu einen Betrag von knapp CHF 20 700.00 aus der gemeinderätlichen Finanzkompetenz gesprochen; • die Nachwahl in den Schulrat der Musikschule Aesch-Pfeffingen vom 10. Juli 2016 erwahrt;

• die Kreditabrechnung «Sanierungsarbeiten: Liegenschaft Mettliweg 22 (Wohnheim für Asylbewerber)», welche bei Nettoausgaben von CHF 217 143.05 eine Kostenunterschreitung von CHF 35 856.95 aufweist, genehmigt. Die Gemeindeversammlung hatte am 24. November 2011 hierfür einen Kredit in Höhe von CHF 253 000 gesprochen. Gemeinderat Pfeffingen

Abstimmungstermin vom 25. September 2016 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten bereits letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Abstimmungsunterlagen. 2. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 3. Das neutrale Kuvert mit den Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (nur gegen Anmeldung) Papier-/Kartonsammlung Metall

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findet statt am Dienstag, 13. September 2016 Mittwoch, 14. September 2016 Mittwoch, 21. September 2016 Montag, 26. September 2016 Mittwoch, 28. September 2016 Mittwoch, 19. Oktober 2016

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Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 24. September 2016, 17.00 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 20. September 2016 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 25. September 2016, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 21. September 2016, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Gnadenhochzeit Am vergangenen 31. August 2016 jährte sich für das Ehepaar Bernhard und Theres SchneiderSchmutz, wohnhaft am Steingrubenweg 3, bereits zum 70. Male ihr Hochzeitstag. Beständigkeit in der Ehe ist in der heutigen Zeit, in der vieles nur noch kurzlebigen Charakter aufweist, nicht selbstverständlich. Auch aus diesem Grunde ist die Gnadenhochzeit ein ausserordentlich seltenes Jubiläum, welches nur von sehr wenigen Menschen gefeiert werden kann. Das Ehepaar Schneider kann auf einen sehr langen gemeinsamen Lebensabschnitt zurückblicken, in dem es viele frohe und glückliche, aber wohl auch sorgenvolle Stunden gab. Dies alles haben sie in fester Verbundenheit und im gegenseitigen Vertrauen gemeistert. Der Gemeinderat gratuliert Herrn und Frau Schneider ganz herzlich zu diesem Jubiläum und wünscht ihnen für die kommenden Jahre alles Gute sowie viele weitere schöne gemeinsame

Stunden auf dem weiteren Lebensweg. Gemeinderat Pfeffingen

Theater Basel – Eintrittskarten zum Spezialpreis Auch dieses Jahr hat die Gemeinde Pfeffingen mit dem Theater Basel eine Vereinbarung getroffen, die als Gegenleistung zur gewährten Unterstützung eine gewisse Anzahl von Eintrittskarten für diverse Theaterproduktionen umfasst. Die Gemeinde gibt diese Karten wiederum an interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu einem stark ermässigten Spezialpreis (50% Reduktion) ab. Je Aufführung stehen sechs bis acht Karten zur Verfügung. Um möglichst vielen Kulturinteressierten den Genuss einer Vorstellung zu ermöglichen, wird der persönliche Bezug auf maximal zwei Karten pro Person/Haushalt beschränkt. Nachfolgende Daten und Vorstellungen auf der Grossen Bühne und im Schauspielhaus stehen zur Auswahl: – Sonntag, 2. Oktober 2016, 18.30 Uhr: B •E (Ballett / Tanzabend): CHF 40.00 – Dienstag, 4. Oktober 2016, 19.30 Uhr: Die tote Stadt (Oper): CHF 59.00 – Sonntag, 29. Januar 2017, 18.30 Uhr: Don Giovanni (Oper): CHF 68.50 Die Karten können direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 26) reserviert werden (Abholung spätestens am übernächsten Arbeitstag). Es gilt: «S’het so lang s’het…» Gemeinderat und Gemeindeverwaltung

Weihnachtsmarkt Pfeffingen 2016 Der traditionelle Pfeffinger Weihnachtsmarkt findet dieses Jahr am 19. November 2016, wie gewohnt rund um das Schulhaus, statt. Anmeldungen sind bis zum 1. Oktober 2016 möglich. Entsprechende Anmeldeformulare erhalten Sie auf der Gemeindeverwaltung oder auf der Homepage www.pfeffingen.ch. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Ruth und Ruedi Marfurt unter 079 607 09 13 oder 079 724 06 11, sowie unter weihnachtsmarkt.pfeffingen@ bluewin.ch. OK Weihnachtsmarkt Pfeffingen

Baupublikationen Baugesuch Nr. 2168/2013 Gesuchstellerin: Acama Immobilien AG, Wassergrabe 6, 6210 Sursee – Projekt: 2 Mehrfamilien-

häuser mit Autoeinstellhalle, Neuauflage: zusätzlicher Whirlpool, Umgebung Haus A, bereinigte Pläne, Parz. 194 (1726BR), Langbodenweg/Hollenweg, Pfeffingen – Projektverfasserin: IGD Grüter AG, Zügholzstrasse 1, 6252 Dagmersellen Auflagefrist: 19. September 2016 Baugesuch Nr. 1455/2016 Gesuchsteller: von Blarer Dieter, Im oberen Tschöpperli 96, 4147 Aesch – Projekt: Erweiterung Ökonomiegebäude, Parz. 427, Tschöpperli, Pfeffingen – Projektverfasserin: Hansjörg Müller + Partner Architekten AG, Hauptstrasse 69, 4147 Aesch Auflagefrist: 19. September 2016 Das Bauvorhaben liegt ausserhalb der Bauzonen und / oder bedarf einer Rodungsbewilligung Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss §127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 10. September 13.30 Hochzeitsgottesdienst 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Kirchenchor Sonntag, 11. September 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 14. September 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der

Frauen Donnerstag, 15. September 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 10. September Kein Gottesdienst Sonntag, 11. September

9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 15. September 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 16. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntag, 11. September 10.30 Jugendgottesdienst für Alle, gestaltet von Konfirmand/innen und Pfarrer Adrian Diethelm und dem Neuen Chor Aesch. Kollekte: Kinderprojekt Burma Donnerstag, 15. September 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 10.–16. September Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

herzlich willkommen.

Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 11. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 14. September 19.30 Bibelabend

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

fingen.ch

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfef-

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr

Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin:

Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 079 627 15 05. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 8. September 2016 Nr. 36

LESERBRIEF

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Schulbeginn

FDP in die Sozialhilfebehörde

Zweimal Ja und einmal Nein

Es geht mir hier nicht um früheren oder späteren Schulbeginn, sondern um die Art und Weise, wie das zur Diskussion stehende Geschäft behandelt wird. Zur Klarstellung: Die Lehrer sind Angestellte des Kantons und wir sind als Stimmbürger und Steuerzahler ein Teil dieses Kantons. Normalerweise sagt der Chef (hier der Schulrat), wann Arbeitsbeginn ist. Nur bei der Sekundarschule Aesch läuft das nicht so. Da sagen die Mitarbeiter (hier die Schulleitung) dem Chef wann mit der Arbeit begonnen wird und sagen das erst noch kurzfristig. Im Schulrat sind auch die Gemeinden mit je einem Gemeinderat vertreten. Auch die zuständigen Gemeinderäte akzeptieren das Vorgehen einfach und schweigend. Dies, obwohl es sich

um eine wichtige Änderung handelt, die Eltern und Schüler stark betrifft. Wenn man dazu noch hört, dass man sich seit längerem mit dem Problem Schulbeginn beschäftigt habe, erstaunt es doch sehr, dass erst so spät orientiert wurde. Andernorts finden Gespräche und Umfragen vorher statt und nicht Monate hinterher, wenn die Situation dermassen verfahren ist. Auch ein kostspieliger Mediator ist dann nicht mehr nötig. Für mich ist klar, es handelt sich um einen Fall von Inkompetenz und/oder Arroganz seitens der Schulleitung. Und die zuständigen Gemeinderäte und der Schulrat winken das Geschäft unterstützend durch. Cyrill Thummel

LESERBRIEF

Freude über Schülerbrief Was für ein erfrischender Leserbrief! Zum einen meine Bewunderung der Schule gegenüber, die auch die ausserschulischen Bedürfnisse der Schüler ins Auge fasst, wie auch dafür, so dem Leserbrief zufolge, dass sie auch die Schüler mit in die Beratungen einschloss. Es versuche doch einmal ein öV-Reisender gegen 12 Uhr nach Duggingen oder nach Pfeffingen zu kommen und zurück, der wird sehr gut den Leserbrief des Schülers verstehen. Dabei hat der Schüler einen Punkt erwähnt, der Er-

wachsene wahrscheinlich verärgert, der aber trotzdem in die Diskussion geworfen wurde: dass nämlich Erwachsene immer glauben zu wissen, was gut ist für die Kinder. Glücklicherweise ist das auch meistens so! Aber die Zeit des Schulwegs dürfte der Schulleitung wie auch den betroffenen Schülern wichtig sein. Darum könnte ich mir denken, dass dem neuen Stundenplan zumindest eine Probezeit zugestanden wird. Ruedi Stumpf, Aesch

Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, als Mutter von drei Kindern weiss ich, dass für die Jugendlichen eine gute Perspektive für die Zukunft wichtig ist. Dabei gibt es immer mehr Monika junge Menschen, Ehrensperger (FDP) die den Einstieg ins Berufsleben selbst nach abgeschlossener Ausbildung nicht problemlos schaffen. Es kann entscheidend sein, diese jungen Menschen auf den Weg in das selbstständige Berufsleben vorübergehend zu unterstützen. Auch in anderen Lebenslagen können Menschen auf Hilfe angewiesen sein. Diesen gilt es unbürokratisch die Hilfe zukommen zu lassen, die sie brauchen und die ihnen zusteht. Gleichzeitig werde ich mich mit Nachdruck gegen jeden Missbrauch von staatlicher Hilfe einsetzen. Mit gesundem Menschenverstand und Verantwortungsbewusstsein, setze ich mich engagiert für eine gerechte Zuteilung der Sozialhilfegelder ein. Ich würde mich freuen, diese Herausforderung anzunehmen, und danke Ihnen herzlich für die Unterstützung bei der Wahl in die Sozialhilfebehörde. Monika Ehrensperger, Kandidatin Sozialhilfebehörde FDP Aesch

Auch wird sind nicht zufrieden und Gemeinden. Wir können uns auch nicht mit der Tatsache anfreunden, dass die Kinder teilweise erst gegen halb sieben von der Schule nach Hause kommen, weil zusätzliche Stunden am Nachmittag angehängt wurden. Wir sind uns nicht sicher, ob das alles im Sinne der «biorhythmischen» Entwicklung der Jugendlichen ist. Wir wünschen uns, dass die Anliegen unserer Kinder gehört und berücksichtigt werden. Wenn vor lauter Biorhythmik das Soziale zu kurz kommt, ist irgendwo etwas schief gelaufen. Carmen Passerin, Sascha Holland, Duggingen

Zusammenhalt ist wichtig

Rothen in die Sozialhilfebehörde

20 nach acht: unnötiges Experiment Schulbeginn um acht Uhr war. Und niemand im Dorf wäre auf die Idee gekommen, den Schulbeginn auf zwanzig nach acht zu verlegen. Weshalb hätte man das tun sollen? Rückblickend bin ich der Meinung, dass es damals trotz Tatzenstecken eine schöne und gute Schulzeit war. Und es wurde auch in anderen Belangen des öffentlichen Lebens nicht wie heutzutage nahezu alles Geplantes und Beschlossenes mit dem in Mode gekommenen Ausdruck «Herausforderung» wichtig gemacht und abgesegnet wird. Ich denke jedoch, die zuständigen Behörden werden das Experiment rechtzeitig abbrechen. Franz Zbinden, Basel (seit 1966 Abonnent des Wochenblatts)

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Hidber und Rothen-Moser Aus eigener Erfahrung weiss ich: In der Sozialhilfebehörde braucht es Sachverstand, Augenmass und Menschlichkeit. Während vieler Jahre wirkte ich in dieser Behörde mit. Zuerst als Mitglied der Sozialhilfebehörde und danach als Gemeinderätin mit der Verantwortlichkeit für das «Soziale». Im Fokus hatte ich bei meiner Arbeit immer das Wohl des Menschen. Am 25. September steht die Wahl der Sozi-

alhilfebehörde an. Mir ist es ein Anliegen, dass Menschlichkeit aber auch kritischer Sachverstand in dieser Behörde vertreten sind. Deshalb empfehle ich Hans Peter Rothen-Moser und Christine Hidber zur Wahl. Sie handeln sachlich, fair und sozial und verdienen unsere Stimme. Silvia Büeler, ehem. Mitglied der Sozialhilfebehörde und ehem. Gemeinderätin Ressort «Soziales»

es, hier in der Schweiz zu leben. Mir ist aber bewusst, dass es auch hier nicht alle Menschen so gut haben. Starker Zusammenhalt ist mir wichtig, damit auch die Schwächsten von unserer Gesellschaft mitgetragen werden. Ich bin motiviert mich für unsere Gemeinde zu engagieren und übernehme gerne Verantwortung. Mir ist es wichtig, dass unser Steuergeld am richtigen Ort ankommt und unsere wertvollen Sozialwerke nicht missbraucht werden. Frischer Wind tut einem Team gut, Leute mit Erfahrung sind aber genauso wichtig, deshalb freue ich mich, wenn sie mich und Hans Peter Rothen-Moser auf ihren Wahlzettel schreiben. Christine Hidber, Kandidatin Sozialhilfebehörde

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

LESERBRIEF

Wenn man wie ich zu den älteren Jahrgängen gehört, in früheren Jahren in Aesch aufgewachsen und zur Schule ging, so kann man schon erstaunen, welche Unruhe bei einem Teil der Bevölkerung da angezettelt wurde wegen dem nach hinten verlegten Schulbeginn in der Sekundarschule. Während meiner Schulzeit in den 1940er-Jahren waren auf dem Weg zur Schule noch Rossbollen auf der Strasse zu sehen und auf dem Pausenhof des Neumatt-Schulhauses lagen Schuhnägel herum, die aus den genagelten, mit Ledersohlen versehenen Schuhen ausgefallen waren. In den Schulzimmern lagen unterhalb der Wandtafeln nebst Kreiden auch Tatzenstecken, welche geduldig auf ihren Einsatz warteten. Damals war es einfach normal, dass der

staat Tür und Tor. Künftig hätte der Schweizer Geheimdienst die Möglichkeit, ohne Verdacht auf eine Straftat in die Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger einzudringen und deren Leben und Kommunikation zu überwachen. Deshalb Nein zur Totalüberwachung und Nein zum Schnüffelstaat. Für die Aescher Sozialhilfebehörde empfehlen wir die Wahl unseres bisherigen Kandidaten Hans Peter RothenMoser und unserer Kandidatin ChristiSP Aesch-Pfeffingen ne Hidber.

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Ich kandidiere für die Sozialhilfebehörde und möchte mich gerne kurz vorstellen. Ich bin 38 Jahre alt, hier in Aesch aufgewachsen und wohne mit meinem Mann und Christine Hidber meinen beiden (SP) Schulkindern seit sechs Jahren wieder in Aesch. Ich arbeite Teilzeit im SBB Bahnreisezentrum in Basel und verbringe meine Freizeit gerne mit der Familie, bin oft mit dem Velo unterwegs und mag es meine Lieben zu bekochen. Ich bin dankbar und schätze

LESERBRIEF

Wir haben in Duggingen gar nicht richtig mitbekommen, wie hoch die Wellen in Aesch und Pfeffingen schon schlagen. Gefragt wurden auch wir nicht zum neuen Stundenplan, deshalb hatten wir der Schulleitung unser Missbehagen zum Ausdruck gebracht. Aber wir haben keine oder nur abweisende Antworten erhalten. Man hört zwar, dass die Schulleitung sehr viel Rücksicht auf Familien und Schulkinder aus Duggingen genommen hätte. Davon spüren wir im Stundenplan aber nicht viel. Unsere Kinder brauchen einen gemeinsamen freien Nachmittag, auch zum Austausch unter Gleichgesinnten aus anderen Schulen

«Weniger Rente und arbeiten bis 67.» Diese Schlagzeilen haben die Berichterstattung der Medien in den vergangenen Wochen geprägt. Die Bürgerlichen veranstalten bei der Beratung der «Altersvorsorge 2020» im Nationalrat ein wahres Rentenmassaker. Dies trifft alle zukünftigen Rentnerinnen und Rentner. Während die Krankenkassenprämien und die Mietpreise in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten rasant gestiegen sind, erhalten die Rentnerinnen und Rentner trotzdem noch immer die gleiche AHV. Alleine aus diesem Grund ist eine Erhöhung der AHV um 10% zu rechtfertigen. Die SP Aesch-Pfeffingen empfiehlt deshalb ein Ja bei der AHVplus-Initiative in die Urne zu legen. Auch bei der Initiative für eine Grüne Wirtschaft empfehlen wir ein Ja. Aktuell verbrauchen wir so viel Ressourcen, als ob wir drei Planeten Erde zur Verfügung hätten. Die Initiative der Grünen verlangt, dass wir unseren Verbrauch bis ins Jahr 2050 auf einen Planeten reduzieren. Ein hochgestecktes, aber machbares Ziel zugunsten unserer Nachkommen und der Zukunft. Das Nachrichtendienstgesetz (NDG) lehnen wir ab. Das neue NDG will die Kompetenzen des Geheimdienstes massiv ausbauen und öffnet dem Schnüffel-

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Hans-Peter Rothen (SP)

Am 25. September wählen wir die Aescher Sozialhilfebehörde. Bei dieser Personenwahl stellt sich der bisherige Hans Peter Rothen von der SP Aesch zur Wiederwahl. Ich kenne Hans Peter

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Hilfe zur Selbsthilfe Sozialhilfe soll immer darauf ausgerichtet sein, die hilfsbedürftige Person in eine Richtung zu begleiten, die ihr die selbstverantwortliche Gestaltung ihres Lebens aus eiCaroline Hickel gener Kraft wieder (SVP) erlaubt. Sozialhilfe der öffentlichen Hand soll das Überleben in Würde gewährleisten. Sie hat den Charakter einer Überbrückungshilfe bei einer eingetretenen Notlage. Ein moderner Staat muss für Bedürftige da sein. Am Ende müssen die Betroffenen wieder auf eigenen Beinen stehen. Ausser solche, die das nicht können : z.B. Invalide und Behinderte. Es darf nicht sein, dass Sozialgelder umverteilt werden zu Menschen, die selber für sich sorgen könnten. Die Sozialhilfebehörde braucht kompetente und weitsichtige Personen mit viel Lebenserfahrung. Wählen Sie Caroline Hickel in die Sozialhilfebehörde. Markus Hofmann

VEREINSNACHRICHTEN Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch

Rothen. Er hat in der Vergangenheit gezeigt, dass er Einfühlungsvermögen gegenüber Notleidenden, kritischen Sachverstand und Verantwortungsbewusstsein gegenüber den gesetzlichen Grundlagen besitzt. Er verfügt über die Ausgewogenheit und Persönlichkeit, um dieses Amt auszuführen. Aus diesen Gründen empfehle ich ihn zur Wiederwahl. Ernst Ruch, ehem. Präsident der Gemeindekommission


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Donnerstag, 8. September 2016 Nr. 36

AESCH PFEFFINGEN

Gärtner mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Jetzt aktuell: Rasenrenovation und Rollrasen verlegen Telefon 061 702 12 66, A. Brambach www.yellow.local.ch/061 702 12 66

Für die Betreuung von 2 Kindern (3½ u. 8 J.) in Binningen suchen wir ein liebevolles, fröhliches und verantwortungsvolles

Kindermädchen 1–2 Nachmittage pro Woche (14–19 Uhr) Gewünscht wird gelegentlich eine bezahlte Ferienbegleitung im In- und Ausland während der Schulferien. Sie sind Studentin oder Gymnasiastin, Nichtraucherin, unternehmenslustig (z. B. Schwimmen, Eislaufen) und basteln gerne etc. Ein Führerausweis ist von Vorteil.

Empfehlungen Praxis für Medial. und Sensitiv. in Aesch BL Einzelsitzung: Jenseitskontakt, Aura, Geist. Heilen, Zirkel Neu: Jeden Montag, 12.30–13.30 Uhr Gratis-Meditation Räuchern, Tagesseminar: Fr. 100.– Infos/Anm.: Tel. 079 101 48 16 S. Wunderli, www.spiritmeeting.ch

Gesucht im Raum Aesch/Pfeffingen 1. Reinigungshilfe für 2–3× pro Wo zu 2 Std. 2. Zubereitung des Abendessen 4–5× pro Woche für 2 Erwachsene und 2 Kinder. Falls Sie sich für eines oder beides interessieren,erwarte ich gerne Ihren Anruf auf 076 605 70 23.

Dann freue ich mich auf Ihre Bewerbung unter Chiffre 4634 an AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim


EINLADUNG

zum Podiumsgespräch: «Natur- und Landschaftsschutz in der Birsstadt: Ein Widerspruch?»

Mittwoch, 14. September, 18.30 Uhr im Heimatmuseum Schwarzbubenland Dornach (Einzelheiten siehe im Textteil Dornach)

Zeichnen – Malen in Aesch und Bretzwil Wochenendsem. Porträt- oder Acryl-Malen und Privatunterricht (Eintritt laufend möglich) Ab jetzt neue Daten für Seminare. www.kunst-und-art.com Infos Tel. 079101 48 16

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Donnerstag, 8. September 2016 Fest Maria Geburt 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt mit Pfr. Franz Kuhn Sonntag, 11. September 2016 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 10.15 Uhr Christkatholischer Gottesdienst – Eucharistiefeier & Predigt 18.00 Uhr Ökomenischer Wortgottesdienst

Donnerstag, 15. September 2016 Fest Kreuzerhöhung und 7 Schmerzen Mariens 14.30 Uhr Eucharistiefeier und Predigt mit Pfr. Franz Kuhn Sonntag, 18. September 2016 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt

Familienwanderung der FDP Dorneck-Thierstein Wann:

Sonntag, 11. September 2016

Zeit:

10.00 Uhr

Treffpunkt:

TCS-Parkplatz am Bergweg Richtung Rest. Bergmatten in Hofstetten

Wanderung:

Leichte Wanderung in der Umgebung von Hofstetten Dauer ca. 2 Stunden

Konzert Samstag, 10. September 2016, 17.00 Uhr Piano-Rezital Corbin Beisner, Piano und Eva Csapo, Gesang

Ausstellung im Kreuzgang 2. September bis 25. September 2016 «Bilderausstellung Vielfalt» Ausstellung von Trudi Hofer-Jakob und Nelly Stutz-Jakob Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72

Für «Nichtwanderer»: Treffpunkt 12.00 Uhr beim Holzschopf in der Nähe des TCS-Parkplatzes. Grillgut und Beilagen müssen selber mitgebracht werden. Getränke können vor Ort gekauft werden ☺. Nationalrat Kurt Fluri wird kurz über die Abstimmungsvorlagen vom 25. September 2016 informieren. Freundlich laden ein: FDP Hofstetten-Flüh und FDP Dorneck-Thierstein


Empfehlungen

Terre des hommes Kinderfest Sonntag, 11. September 2016 11.00 bis 17.00 Uhr (Münchenstein, Stiftung Park im Grünen, Seegarten) Attraktionen: Tombola (Hauptpreis 1 Kindervelo), Hüpfburg, Kinderschminken, Päcklifischen, Basteln, Ballwerfen, Märchenerzählerin der Gemeindebibliothek etc.

Mittwoch, 21. September 2016 Mittwoch, 12. Oktober 2016 Wochenmarkt in I-Luino Carfahrt

6.45 Uhr

Fr. 52.–

Donnerstag, 15. September 2016 10.30 Uhr Mittwoch, 19. Oktober 2016 Fischessen in der Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Samstag, 17. September 2016 6.30 Uhr Alpabfahrt + Bauernmarkt in Urnäsch Carfahrt Fr. 42.– Donnerstag, 6. Oktober 2016 Kürbiswelt auf dem Boherhof Carfahrt und Mittagessen 9.–14. Oktober 2016 6 Herbsttage am A-Wörthersee Carfahrt, HP und Ausflüge

10.30 Uhr Fr. 79.– 6 Tage Fr. 845.–

12.–16. Oktober 2016 5 Tage Kultur-, Wein- u. Gourmetreise ins I-Veneto Carfahrt, HP, ME und vieles mehr Fr. 1185.– 17.–20. Oktober 2016 4 Tage Bunter Herbst im Tessin Carfahrt, HP, Bahn- und Schifffahrt Fr. 645.– 27.–30. Oktober 2016 4 Tage Kultur-, Wein- u. Gourmetreise ins I-Piemont Carfahrt, HP, ME und vieles mehr Fr. 895.– Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. Verlangen Sie die Unterlagen www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

Bahnhofstrasse 8

Tel. 061 706 94 54


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Donnerstag, 8. September 2016 Nr. 36


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 1458/2016 Gesuchsteller: Christoph Merian Stiftung, St. Alban-Vorstadt 5, 4002 Basel – Projekt: Anschlussgleis/Sanierung/Ersatz der Sicherungsanlage, Parzellen: 2397, 3443, 3949, 4394, 5768, 6081, Neapel-Strasse und FrankfurtStrasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Innolutions GmbH Herr Marco Suter, Hauptstrasse 11, 5213 Villnachern Nr. 1446/2016 Gesuchsteller: Wasserwerk Reinach und Umgebung, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach – Projekt: Transitwasserleitung Birstal, 4142 Münchenstein, Parzellen: 1276, 4917,3621,4675, 6570, BR4198, BR4196, BR4087, 752, 772, 773, 791, 1738, 1263, 5112, 6311, 31 – Projektverfasser: Holinger AG Ingenieurunternehmen, Galmstrasse 4, 4410 Liestal Auflagefrist: 19.09.2016

Personelles

Herzliche Gratulation zum 20-jährigen Dienstjubiläum von Kruawan Brunner Im August 2016 durfte Kruawan Brunner ihr 20-jähriges Dienstjubiläum für die Gemeinde Münchenstein als Mitarbeiterin des Reinigungsdienstes feiern. Der Gemeinderat sowie die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung gratulieren Kruawan Brunner herzlich zum Dienstjubiläum und danken ihr für ihre loyale Mitarbeit, ihre Zuverlässigkeit und ihr Engagement. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Einladung zur Gemeindeversammlung Mittwoch, 14. September 2016, 19.30 Uhr im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2016 2. Korrektur der Gesamtrevision des Feuerwehrreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein vom 16. September 2015 (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 3. Mutation Bau- und Strassenlinienplan, Waldbaulinien «Kappenrain» (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 4. Antrag gemäss §68 Gemeindegesetz von Raffaello Masciadri betreffend Abfallcontainerobligatorium für Liegenschaften / Erheblicherklärung (Dieser Beschluss untersteht nicht dem fakultativen Referendum) 5. Verschiedenes – Mündliche Information: Antrag gemäss §68 Gemeindegesetz von Stefan JeggeStrahm und 26 Mitunterzeichnenden betreffend Ausdehnung des Geltungsbereichs des Parkierreglements / Entgegennahme Der ausführliche Ratschlag kann kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Der Ratschlag liegt zudem in den Poststellen, am Schalter der Basellandschaftlichen Kantonal-

bank Gartenstadt und in der Apotheke Zollweiden auf. Der Ratschlag und weiterführende Dokumentationen können auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik Politik & Verwaltung ››› Politik ››› Gemeindeversammlungen ››› 14. September 2016 heruntergeladen werden. Der Gemeinderat

Erwahrung der Stillen Wahl des Gemeindepräsidenten Gemäss §15 des Gesetzes über die politischen Rechte stellt die Erwahrungsinstanz nach unbenütztem Ablauf der Beschwerdefrist (§83 Abs. 2) das Ergebnis von Gemeindewahlen verbindlich fest. Erwahrungsinstanz für die Wahlen des Gemeindepräsidiums ist gemäss §15 Abs. 4 des Gesetzes über die politischen Rechte die Gemeindekommission bzw. die Geschäftsprüfungskommission. Da innert der gesetzlich vorgegebenen Frist keine Beschwerden eingegangen sind, stellt die Geschäftsprüfungskommission die Erwahrung der Stillen Wahl von Giorgio Lüthi als Gemeindepräsidenten für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis zum 30. Juni 2020 fest. Die Geschäftsprüfungskommission

Erwahrung Wahlen Sozialhilfebehörde Der Gemeinderat hat am 23. August 2016 festgestellt, dass die Stille Wahl für die Neuwahlen der Mitglieder der Sozialhilfebehörde für die Amtsperiode vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2020 zustande gekommen ist. Innert der gesetzlich vorgegebenen Frist sind keine Beschwerden eingegangen. Dementsprechend hat der Gemeinderat die Wahl der folgenden Mitglieder der Sozialhilfebehörde erwahrt: – Reich Markus, bisher – Abegglen Cornelia, bisher – Bischofberger Anton, bisher – Gallandre-Binggeli Ursula, bisher – Meyer Raffael, bisher – Lüthi Sylvia, neu Der Gemeinderat

Abstimmung vom 25. September 2016 Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Allfällig fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung telefonisch angefordert (Tel. 061 416 11 04/05/06) oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise müssen bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden.

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Denkmaltage 2016 wollen an die Grün 80-Ausstellung erinnern Am Wochenende steht im Rahmen der diesjährigen Denkmaltage unter dem Motto «Oasen» das Gelände der Grün 80 im Fokus. Der grünen Lunge Basels kommt eine kaum zu überschätzende Funktion zu. Thomas Brunnschweiler

D

ass die 23. Ausgabe der Europäischen Tage des Denkmals in der Schweiz am Wochenende unter dem Thema «Oasen» steht, ist kein Zufall. Thematisch schliesst man an das «Gartenjahr 2016 – Raum für Begegnungen» an. Im Zentrum stehen schützenswerte Entspannungsorte, wie historische Gärten, Landschaftsparks und andere Rückzugsorte, für die breitere Öffentlichkeit. Grün 80 war der Name der zweiten Schweizer Ausstellung für Garten- und Landschaftsbau, die am 12. April 1980 durch den damaligen Bundespräsidenten Chevallaz eröffnet wurde. Die Schau mit Monorail, Drehturm und Dino war so attraktiv, dass sogar Königin Elisabeth II. den Weg an die Grün 80 fand.

Einzigartiges Ensemble Für Brigitte Frei-Heitz, die Denkmalpflegerin des Kantons Basel-Landschaft, hatte die Grün 80 trotz finanzieller Schwierigkeiten eine Signalwirkung, etwa für die Naturgartenbewegung. Der Quellsee war der erste künstlich angelegte See in einer Kieslandschaft, in dem Pflanzenarten wachsen, die auf stark menschlich geprägten Flächen überleben können (Ruderalpflanzen). «Für die Region Basel hat die Grün 80 einen sehr hohen Stellenwert», erklärt Brigitte Frei, «das Areal, zu dem neben dem ‹Park im Grünen› der Brüglingerhof und die Merian-Gärten gehören, ist immer gut besucht. Es ist eine der am intensivsten genutzten Grünzonen, wo sich Erholungssuchende, Sportler und Modellschiffbauer treffen.» Die Grün 80 ist grüne Lunge der Stadt und Naherholungsgebiet in einem, besonders für Menschen, die keinen eigenen Garten besitzen. Das gesamte Gelände gehört der Christoph Merian Stiftung, aber die Migros hat

Erinnerungsfotos an die G80: Nachbildung eines Apatosaurus, die 2005 altersschwach war. sich nach der Gartenschau verpflichtet, den Unterhalt des «Park im Grünen» für 100 Jahre sicherzustellen. «Sowohl der CMS wie der Denkmalpflege ist es ein Anliegen, dass man das Gebiet nicht übernutzt und der historische Landschaftsgarten erhalten und gepflegt wird», sagt Brigitte Frei, welche die Arbeitsgruppe Gartendenkmalpflege ICOMOS leitet. Sensibilisierung für Aussenraumplanung So weitblickend wie die New Yorker Regierung, die den Central Park schon plante, bevor die Häuserblocks dort angekommen waren, sollte man auch in der Schweiz sein. Darum ergeben sich im Gartenjahr 2016 Forderungen an die Politik. Durch das Gebot der Verdichtung geraten bei uns Freiräume immer

FOTOS: ZVG

stärker unter Druck. Je dichter Siedlungen sind, desto wichtiger wird die Qualität der öffentlichen Räume. Leider wird die Bedeutung der Erholungs- und Naturräume zu wenig berücksichtigt. Brigitte Frei sagt: «Die Verdichtung darf nicht Grün fressen. Grünraum muss immer mitgeplant werden und die Aussenraumplanung sollte gleichwertig sein mit der Planung der Gebäude.» Eröffnet werden die Denkmaltage durch Regierungsrätin Sabine Pegoraro und Gemeindepräsident Giorgio Lüthi am 10. September um 10 Uhr auf der Baslermatte vis-à-vis Haupteingang Restaurant Seegarten. Führungen: «Sehnsucht nach dem Grünen – Grün 80». Park im Grünen, vor dem Restaurant Seegarten. Samstag, 10.9., 11 und 15 Uhr (Dauer ca. 1 Std.); Sonntag, 11.9., 14 Uhr (Dauer ca. 1 Std.). Weitere Informationen: www.hereinspaziert.ch; www.meriangaerten.ch; www.gartenjahr2016.ch.

Öffnungszeiten Wahllokal, Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: – Samstag, 24.September 2016: 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr – Sonntag, 25. September 2016: 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr (Fortsetzung auf Seite 26)

Wie in Island: Quellen und Fontänenlandschaft an der Grün 80.

Blick vom Seegarten-Restaurant auf den St.-Alban-See.


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MÜNCHENSTEIN

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EIDG. ABSTIMMUNGEN

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 24. September 2016, um 17.00 Uhr geleert. Gemeindeverwaltung Münchenstein

Clean-Up-Day morgen Freitag, 9. September 2016:

Schulkinder halten Münchenstein sauber Mit Vorfreude blicken die Münchensteiner Primarschulkinder dem morgigen Freitag entgegen. Die Gemeinde Münchenstein nimmt im Rahmen des Projekts KLAR am nationalen Clean-Up-Day 2016 teil. Rund 100 Schülerinnen und Schüler absolvieren diverse Stationen, an denen sie zu den Themen Littering, Abfallentsorgung und Ressourcenschonung informiert und sensibilisiert werden. Die Aktion ist eine von mehreren Massnahmen des Projekts KLAR, welches das übergeordnete Ziel hat, den attraktiven Lebensraum der Birsstadt-Gemeinde zu erhalten. KLAR steht für: K Kampagne sauberes Münchenstein L Littering gemeinsam stoppen A Abfall korrekt entsorgen R Ressourcen in unserem Lebensraum schonen Generell präsentieren sich die Strassen, Parks und Freiräume Münchensteins sauber und ordentlich. Es existieren allerdings diverse Hotspots, an denen immer wieder widerrechtlich Abfall entsorgt und Littering betrieben wird. Im Kampf gegen diese Probleme und für die Prävention von zukünftigen Konflikten darf die Gemeinde nicht nur auf den engagierten Einsatz des Team des Werkhofs, sondern auch auf die wertvolle Hilfe von Vereinen und Institutionen zählen, die sich seit Jahren für eine saubere Gemeinde stark machen. Dementsprechend breit bei Bevölkerung, Wirtschaft und Schulen abgestützt, werden die KLAR-Massnahmen umgesetzt. Die Mitarbeitenden des McDonald’s-Restaurants – einem Partner des Projekts KLAR – gehen täglich auf Aufräumtour und somit mit guten Beispiel voran. Dabei sammeln sie Abfälle ein – selbstverständlich auch solche, die nicht von McDonald’s stammen – und entsorgen diese fachgerecht. Ausserdem nehmen Mitarbeitende des McDonald’s-Teams im Rahmen des Projekts KLAR am nationalen Clean-UpDay 2016 teil. Am Samstag, 10. September 2016, werden sie in der Region Obere Wanne,

Fohrlisrain, Wahlenweg, Bruderholz- und Reinacherstrasse sowie im Quartier Lange Heid unterwegs sein, um widerrechtlich deponierte Abfälle zu entsorgen. Die Bauverwaltung

Frischer Wind in der Gemeindebibliothek Die Gemeindebibliothek freut sich über zwei neue Gesichter in ihren Reihen: Seit Anfang August ergänzen Sabrina Knecht und seit Anfang September Anita Alfarano das Team. Die Bibliothekarinnen heissen die zwei neuen Kolleginnen herzlich willkommen und wünschen ihnen einen guten Start in ihre Tätigkeit sowie viele inspirierende Begegnungen. Die beiden in Münchenstein wohnhaften Damen freuen sich darauf, die Kunden beim nächsten Besuch in der Gemeindebibliothek persönlich kennenzulernen. Das Team der Gemeindebibliothek

Open Air Kino in Münchenstein Am 27. August 2016 führte die Jugendarbeit Münchenstein in Zusammenarbeit mit Jugendlichen zum zweiten Mal ein Open Air Kino bei prächtigem Sommerwetter durch. Bereits gegen 20.00 Uhr füllte sich der Skateplatz Welschmatt und die Sitzgelegenheiten wurden reserviert. Bei gemütlicher Atmosphäre und reichlich Popcorn wurde die Komödie «Fack Ju Göhte 2» gezeigt. Durch die sympathischen Charaktere, allen voran Teenieschwarm Elyas M’Barek, sorgt der Film für ordentliche Lachmuskeln und erreichte sowohl das junge als auch das ältere Publikum. Die rund 90 Besucherinnen und Besucher genossen den eintrittsfreien Film und gönnten sich am Verpflegungsstand, der von Jugendlichen geführt wurde, ein kühles Getränk, einen Hot-Dog oder eine Glace. Das Team der Jugendarbeit bedankt sich herzlich bei allen beteiligten Personen und bei allen Besucherinnen und Besuchern, die diesen Anlass unvergesslich werden liessen. Eine Weiterführung des Open Air Kinos im 2017 ist bereits angedacht. Jugendliche, die diesen Anlass mitorganisieren möchten, sind herzlich eingeladen, sich bei der Jugendarbeit Münchenstein zu melden (079 512 61 56). Das Team der Jugendarbeit

Abstimmungsempfehlungen der Grünen Für die Abstimmungen am 25. September empfehlen die Grünen Münchenstein Ja zur Grünen Wirtschaft, Ja zur Initiative AHVplus und Nein zum neuen Nachrichtendienstgesetz. Zur Grünen Wirtschaft sagen wir Ja, weil das Ziel, bis zum Jahre 2050 eine Kreislaufwirtschaft zu errichten eine grosse Chance ist: Nachhaltigkeit zahlt sich auch ökonomisch aus. Die Initiative legt nur das Ziel fest, die Mittel dazu lässt sie bewusst offen. Deshalb greifen zuerst freiwillige Möglichkeiten, erst in zweiter Linie kommen staatliche Massnahmen zum Zuge, die den üblichen Gesetzgebungsprozess durch Bundesrat, Parlament und ev. Volksabstim-

mung durchlaufen. Zur AHVplus-Initiative sagen wir Ja, weil die Pensionskassenleistungen sinken und Wenigverdienende in der Pensionskasse benachteiligt sind. Die Erhöhung der AHV-Renten um 10 Prozent ist für uns ein wichtiger Schritt zu mehr sozialer Gerechtigkeit. Zum neuen Nachrichtendienstgesetz sagen wir Nein, weil wir keine Massenüberwachung wollen, und weil dieses Gesetz zu einer problematischen Verschmelzung der Kompetenzen von Strafverfolgung und Nachrichtendienst führen würde. Wir möchten sie auch noch darauf aufmerksam machen, dass wir uns am

Samstag, 10. Setember am Clean-UpDay beteiligen: Wir säubern das Ufer der Birs vom Robinsonspielplatz bis zur Reinacherheide. Besammlung ist um 10 Uhr am Eingang des Robinsonspielplatzes in Münchenstein. Wir laden Sie gerne dazu ein, mitzukommen. Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein am 25. September zum Nachrichendienst-Gesetz «Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.» Dieses Zitat von Franklin zeigt in aller Kürze auf, um was es beim neuen Nachrichtendienstgesetz, über welches wir am 25. September abstimmen, geht. Mit diesem Gesetz sollen Tür und Tor für einen Überwachungsstaat nach Vorbild der USA geöffnet werden. Doch bereits heute kann die Bundesanwaltschaft bei Verdacht auf terroristische Handlungen Personen überwachen. Mit dem vorliegenden neuen Gesetz können von uns allen verdachtsunabhängig Telefone abgehört, Emails oder Whats-App-Nachrichten aufgezeichnet und gesammelt werden. Eine Massenüberwachung wäre die Folge. Wollen

wir wirklich zugunsten eines subjektiven Sicherheitsgefühls, welches dieses Gesetz mit sich bringen könnte, unsere Grundrechte und somit unsere persönliche Freiheit einschränken lassen? Das Gesetz würde die Privatsphäre von uns allen und somit auch die Freiheit aller klar einschränken und verletzen. Mehr und somit auch schärfere Überwachung heisst aber keinesfalls mehr Sicherheit, sondern ganz klar mehr Einschränkung. Treffend dazu der Vergleich «Eine Nadel im Heuhaufen findet man nicht, in dem man mehr Heu sammelt.» Deshalb empfehle ich am 25. September ein klares Nein zum NDG. Miriam Locher, Landrätin und Fraktionspräsidentin SP BL

SP-Parolen zu den Abstimmungen vom 25. September Ja Ja Nein

zur AHVplus-Initiative: für eine starke AHV zur Volksinitiative «Grüne Wirtschaft» zum Nachrichtendienstgesetz (NDG)

Münchenstein

EIDG. ABSTIMMUNG

SVP sagt Nein zur AHVplus-Initiative Die AHVplus-Initiative, die 10 Prozent mehr AHV für alle Rentenberechtigte fordert, gefährdet unser bis anhin sicheres AHV-System in hohem Ausmass. Bis 2030 werden der AHV 7,5 Milliarden Franken fehlen und mit der Annahme der Initiative zusätzlich weitere 5,5 Milliarden Franken. Unsere demografische Entwicklung stellt die AHV jetzt schon vor grosse Herausforderungen. 2030 werden 50 Prozent mehr Menschen im Rentenalter stehen als noch im Jahr 2015. Die Finanzierung einer höheren Rente würde vor allem auf den Schul-

tern der Erwerbstätigen und Arbeitgeber, die natürlich höhere Lohnbeiträge bezahlen müssten, treffen. Ein weiterer Punkt ist, dass Rentenberechtigte, die über grosses Vermögen verfügen, ebenfalls in den Genuss einer höheren Rente kämen, obwohl sie darauf nicht angewiesen sind. Leute mit tiefem Einkommen, die Ergänzungsleistungen erhalten, werden mit der Situation konfrontiert, dass diese Leistungen entfallen, aber ihre Rente trotz Erhöhung kaum ausreicht. Dieses Giesskannenprinzip ist nicht sozial

und ungerecht. Es ist aber auch durchaus verständlich, dass ein Zustupf im Portemonnaie jeder Rentnerin und jedem Rentner, der viele Jahre seines Lebens der Arbeit gewidmet hat, sehr willkommen wäre. Trotzdem müssen wir an die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder denken und dafür sorgen, dass unser jetziges System, das wertvoll ist, auch langfristig und nachhaltig funktioniert. Wir von der SVP plädieren für ein Nein zu dieser Initiative. Ihre SVP Münchenstein-Arlesheim


MÜNCHENSTEIN

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CÄCILIENCHOR

LESERBRIEF

SCHAULAGER

Wunderbare zwei Tage

Zu viel Schiessslärm

Einblicke – auch hinter die Kulissen

Die Chorreise vom 27. und 28. August war geprägt von vielen Höhepunkten. Nachdem uns der Bus durch die eindrückliche Schöllenenschlucht nach Realp geführt hatte, folgte hier der Erste: Die historische Dampfbahn tuckerte mit uns über die alte Furkalinie bis nach Gletsch. Natürlich wurden die jeweiligen Abfahrten per Pfiff eingeleitet und erfolgten dann nach dem Winken der grün-weissen Kelle; im Zug wurden unsere kleinen braunen Billetts vom Zugbegleiter gelocht. Das Sitzen auf relativ harten Holzbänken und kleine Russpartikel an den Kleidern waren halt die Konzession, welche wir an die Nostalgie zu leisten hatten. Wieder im Bus erreichten wir den geografischen Höhepunkt, als wir über den Nufenenpass (2478 M.ü.M.) ins Bedretto-Tal und dann durch die Leventina nach Lugano chauffiert wurden.

Ich kann dem Inhalt des Leserbriefs von Herrn Peter Meier nur Recht geben. Was wir in Arlesheim und Münchenstein und teilweise auch in Reinach an Lärm vom Schiessstand in der Au über uns ergehen lassen müssen, ist eine Zumutung. Mindestens dreimal pro Woche, genau zu den Zeiten, wo man gemütlich auf den Balkon sitzen könnte, beginnt der Schiesslärm von 18 bis 20 Uhr. An allen Orten ist man bemüht, Lärmemissionen zu reduzieren, jedoch bei den Schützen scheint dies noch nicht angekommen zu sein. Solche Schiessanlagen gehören unter den BoRené Mallaun, Arlesheim den.

Die folgende freie Zeit wurde individuell durch erfrischendes Schwimmen im See oder Pool, durch Flanieren an der Seepromenade oder wie auch immer ausgiebig genutzt. Am nächsten Tag erlebten wir dann den besinnlichen Höhepunkt in der einmaligen «Botta-Kapelle» auf dem Monte Tamaro. Unsere kurze Besinnung, umrahmt von Chorgesang, wurde weder nach ambrosianischem noch römischem, sondern nach herterschem Ritus gefeiert! Erfüllt von vielen wunderschönen Erinnerungen kehrten wir nach Münchenstein zurück. Dieser Ausflug mit mehr als einem herrlichen Highlight war wirklich einmalig! Wir danken allen, die uns dies ermöglicht haben. Dass das Wetter an beiden Tagen wunderbar mitspielte, war natürlich eine hoch willkommene (und wahrscheinlich verdiente) Zugabe! Lucia Furrer

LESERBRIEF Kunst im Dialog: Andreas Blättler, Verantwortlicher für Kunstvermittlung bringt den GäsFOTO: ZVG ten das Werk «Schtetl» von Alexej Koschkarow näher.

Herzlichen Dank Am Sonntag konnten wir unter Gottes freiem Himmel den ökumenischen Feldgottesdienst auf dem Hof von Familie Banga feiern. Über 200 Gottesdienstbesucher trafen ein und die Kinderkirche zählte 45 Kinder. Wieder war es ein Erlebnis auf der Pferdekoppel Gott zu loben und ihm zu danken (Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Psalm 103,2). Für die Jobfactory wurden CHF 833.70 gesammelt, diese Kollekte kommt Jugendlichen zugute, welche dort ein Berufspraktikum machen kön-

WoB. Im Schaulager fand vergangene Woche der traditionelle Anwohner-Anlass statt, zu dem auch dieses Jahr die Nachbarn der umliegenden Strassen eingeladen wurden. Bei einer ausgiebigen Tour durch das Schaulager wurden die aktuelle Ausstellung von Katharina Fritsch und Alexej Koschkarow sowie

nen um eine Lehrstelle zu finden. Wir danken dem Verschönerungsverein, der diesen Feldgottesdienst zum 15. Mal organisiert und aufgestellt hat, den vielen Helferinnen am Grill und Kuchenbuffet für ihren Einsatz. Wir danken Familie Banga, dass sie ihren Hof als Lokalität zur Verfügung stellen. Wir danken dem Musikverein für die musikalische Begleitung. Durch die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer wurde dieser Feldgottesdienst zum Fest und zum Ort der Begegnung. Pfarrerin Heidrun Werder und Pastoralassistent Josef Willa

KUNSTHAUS BASELLAND

Wegweisender Entscheid

REF. KIRCHGEMEINDE

Alt werden – jung bleiben scher, Dichter und Denker zum Thema zu sagen haben und was sie selbst aus eigenen Beobachtungen und Erfahrungen zusammengetragen hat. Eine Warnung: Diese Spurensuche soll zwar mit dem notwendigen Ernst aufgenommen werden, aber mit heiteren, humorvollen Abzweigungen auch unterhaltsam verlaufen. Es darf gelacht werden! Herzliche Einladung das Team Seniorennachmittag Meta Zweifel Was geschieht mit uns, wenn wir alt werden? Wie kommt es, dass einzelne Menschen selbst im hohen Alter noch «jung» wirken? Was hat es mit der viel zitierten Altersweisheit auf sich und welche Qualität hat Alterszufriedenheit? Meta Zweifel, eine altgediente Journalistin, geht auf Spurensuche und erzählt, was verschiedene Altersfor-

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein

Alt werden – jung bleiben. Eine Rundumschau Mittwoch, 14. September, 14.30 Uhr Reformierte Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3

Erntedankgottesdienst «Kommt in sein Tor mit dankbarem Herzen, kommt in den Hof mit Lobgesang! «Psalm 100,4» Die Bibel fordert uns in zahlreichen Versen auf, dankbar zu sein. Dankbar für alles und in jeder Lebenslage. Wieso aber ist Dankbarkeit so zentral? Die heutige Glücksforschung hat herausgefunden, was die Bibel uns schon

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein

Erntedankgottesdienst mit Anspiel und Kinderkirche anschliessend Mittagessen. 25. September 2016, 10.15 Uhr im Kirchgemeindehaus Probe für das Anspiel für die Kinder: 21. September, 15.00 Uhr im Kirchgemeindehaus. Alle Kinder sind willkommen!

TERRE DES HOMMES

Spiel und Spass für einen guten Zweck WoB. Auch dieses Jahr findet das traditionelle Kinderfest des Kinderhilfswerks Terre des hommes im Park im Grünen (G80) in Münchenstein statt. Am Sonntag den 11. September 2016 warten erneut zahlreiche Aktivitäten, Spiel und Spass auf Jung und Alt. Programm: Tombola mit Top-Preisen (Hauptpreis 1 Kindervelo), Schminken, Hüpfburg, Päcklifischen, Basteln, Ballwerfen, etc. Um 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr werden Märchen erzählt (Gemeindebibliothek Münchenstein) Der Reinerlös wird vom Kinderhilfswerk Terre des hommes (www.tdh.ch) für Strassenkinderprojekte eingesetzt. Das Fest findet bei jeder Witterung im Park im Grünen unter der Terrasse des Restaurants Seegarten statt am Sonntag, 11. September 2016 von 11 bis 17 Uhr.

Der Verband Kultur Baselland VKBL begrüsst die guten Neuigkeiten aus dem Regierungsrat. Mit einem Beitrag von CHF 2,5 Mio. Franken aus dem Swisslos-Fonds Basel-Landschaft wird der Umzug des Kunsthauses Baselland auf den Dreispitz unterstützt. Damit sind rund ein Viertel der Investitionen in den von Buchner Bründler Architekten geplanten Umbau gesichert. Durch dieses Bekenntnis des Kantons gestärkt, beginnt nun für den Kunstverein als Trägerschaft des Hauses die anspruchsvolle Überzeugungsarbeit bei privaten Kunstfreunden und Firmen. Noch wichtiger erscheint dem Ver-

seit Jahrtausenden aufzeigen möchte: Dankbarkeit ist ein Schlüssel zum Glücklichsein. Dankbare Menschen leben besser und länger. Dankbarkeit hält unser Herz weich und sie macht uns bewusst, dass alles ein Geschenk ist. Ein persönliches Geschenk von Gott an uns! Erntedank ist in diesem Zusammenhang eine wunderbare Gelegenheit, uns darin zu üben, auch kleine Dinge wieder als Geschenk wahrzunehmen: der Kaffee am Morgen, das Lächeln der Nachbarin, die warmen Sonnenstrahlen auf dem Arbeitsweg, die frisch gepflückten Erdbeeren oder die wunderschönen Sonnenblumenfelder. Zu diesen Gedanken möchten wir mit Ihnen einen Gottesdienst feiern und freuen uns über alle, die dabei sind am 25. September um 10.15 Uhr im Kirchgemeindehaus. Sozialdiakonin Annina Liechty, PfarrerinHeidrun Werder und Sozialdiakon A. Schaub

band Kultur Baselland VKBL aber, dass für den neuen Standort auf dem Dreispitz auch der öffentliche Beitrag an den Betrieb erhöht wird. Auf intelligente Weise verknüpft das Programm des Kunsthauses Baselland nämlich künstlerische Positionen der Nordwestschweiz mit internationalen Impulsen. So engagiert sich das Kunsthaus für eine nachhaltige Förderung der regionalen Kunstszene, die mit dem Stopp öffentlicher Kunstankäufe und der drastischen Kürzung von Produktionsbeiträgen zur Zeit empflindlich geschwächt dasteht. Annina Zimmermann www.vkbl.ch

REF.KIRCHGEMEINDE

Wer war Jesus?

Moisées Mayordomo

REF. KIRCHGEMEINDE

die raumfüllenden Installationen im Untergeschoss vorgestellt. Auch gab es einen Blick hinter die Kulissen zu den Arbeitsräumen des Schaulager-Teams sowie der Bibliothek mit öffentlichem Lesesaal. Bei einem Apéro und guter Stimmung konnten nachbarschaftliche Kontakte gepflegt werden.

Wer war eigentlich dieser Jesus von Nazareth, der im Mittelpunkt unseres Glaubens steht? Die Frage treibt viele Leute um. Darum planen wir dazu eine neue Reihe. Am Mittwoch, 14. Sep-

tember, 19.30 Uhr im KGH, macht Prof. Dr. Moisés Mayordomo den Auftakt. Er lehrt Neues Testament an der Universität Basel und kommt mit uns ins Gespräch über die historische Jesus-Forschung: Was können wir von Jesus wissen? Herzliche Einladung, Walter Bielser und Markus Perrenoud

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben

jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.


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MÜNCHENSTEIN

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 9. September 20.15 Matthäuskirche, Kleinbasel. IonaSpirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 11. September 9.00 Dorfkirche 10.15 KGH. Predigt: Pfarrerin Birgit Schmidhalter. Kollekte: HEKS-Komitee Baselland Donnerstag, 15. September, Ökumenischer Gottesdienst Erntedank 15.30 Stiftung Hofmatt. Liturgie: Ökumenisches Team und Mitarbeitende Stiftung Hofmatt Anlässe:

Donnerstag, 8. September 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 9. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 13. September 14.00 KGH, Kreativgruppe Mittwoch, 14. September 14.30 KGH, Seniorennachmittag: Alt werden und jung bleiben 19.30 KGH, Sommerabendgespräch: Jesus Christus – was können wir wissen Donnerstag, 15. September 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor

Amtswoche: 10.–16. September Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27

se, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05.

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 24. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 10. September 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 11. September 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Bistum Basel/Theologische Fakultät Luzern Dienstag, 13. September

19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 14. September 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 12.15 Mittagstisch für Asylsuchende Donnerstag, 15. September 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus 15.30 Ökum. Gottesdienst im Altersheim Hofmatt (Erntedank) Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch

Sonntag, 11. September 10.00 Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 11. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkur-

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Dienstag und Donnerstag, 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.chSVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Mün-

chenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Beschlüsse aus dem Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 5. September 2016 hat der Gemeinderat • den Antrag eines Eigentümers auf Aufhebung des Gestaltungsplans Juraweg vertagt und der Bau- und Planungskommission den Auftrag erteilt, eine Stellungnahme zu formulieren. • die Mitglieder für die Begleitgruppe zur Erarbeitung des Leitbildes gewählt. Die Begleitgruppe besteht aus verschiedenen Einwohnerinnen und Einwohner, die die wesentlichen Quartiere, Interessen und Themen vertreten. • die Untersuchung der Deponie Gigersloch vergeben. Mittels Sondierbohrungen und chemischen Analysen soll festgestellt werden, ob die Deponie sanierungs- oder überwachungsbedürftig ist. Der Auftrag geht an die Firma Sieber, Cassina und Partner in der Höhe von rund CHF 65 000.–. Die Gemeinde muss dabei nur ein Viertel der Kosten tragen. Der Rest übernimmt Kanton und Bund. • das Ergebnis der Raumanalyse der Verwaltung zur Kenntnis genommen und die weitere Planung in Auftrag gegeben. Das ausgearbeitete Raumhandbuch zeigt klar auf, dass der heutige Verwaltungsbau sowohl für die jetzige Situation wie auch für die Zukunft zu klein ist. • den Ersatz der Kopiergeräte für die Schule, Verwaltung und Werkhof genehmigt. Die Gemeinde wird, die Geräte bei der Firma Graphax für die nächsten 5 Jahre leasen. Die jährlichen Kosten der 13 Geräte fallen rund CHF 6000.– tiefer aus. • die Kandidaten für die Delegiertenwahl der EBM für die Amtsperiode 2017 bis 2020 bestimmt. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2016/0088 Bauherr: Müller Thomas – Adresse: Oberer

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Donnerstag, 8. September 2016 Nr. 36

Büros der Sozialregion aus dem Gemeindehaus auslagern

Brühlweg 9, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller und Schafroth-Müller Pia, Im Fluhblick 2a, 4441 Thürnen – Bauobjekt: Entfernen best. Thujahecke und Erstellen Sichtschutz, Höhe ca. 1.50m–2.00m – Bauplatz: Oberer Brühlweg 9 – Parzelle GB Dornach Nr.: 647 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0089 Bauherr: Scherer-Scherrer Jürgen und Gabriela – Adresse: Stüdliweg 7, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Anbau best. Einfamilienhaus, unter Terrain – Bauplatz: Stüdliweg 7 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2914 – Projektverfasser: Architektur Rolf Stalder AG, Helsinki-Strasse 7, 4142 Münchenstein Publiziert am: 8. September 2016 Einsprachefrist bis: 23. September 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Grünabfuhr Am Mittwoch, 14. September 2016 wird eine Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

(Fortsetzung auf Seite 31)

BAUINFORMATION

Sanierung Schlossweg Der Schlossweg und Teile des Lehmenwegs und der Dorneckstrasse werden im Herbst 2016 saniert. Ein Wasserleitungsbruch an der Kreuzung Schlossweg / Dorneckstrasse hat für massive Schäden am Belag geführt. Aus diesem Grund werden die Fundation und der Belag ersetzt. Im betroffenen Gebiet werden zusätzlich die Wasserleitungen ersetzt. Dies ist einerseits für den Werterhalt wichtig. Andererseits kann mit einer Verlängerung der bestehenden Wasserleitung der Löschschutz optimiert werden. Die Kanalisation wird saniert, damit die Dichtheit wieder vollumfänglich gewährleistet werden kann. Die Ausschreibungen für die Tiefbauarbeiten und die Wasserleitungen wurden erfolgreich abgeschlossen. Die Tiefbauarbeiten werden durch die Implenia AG, Basel ausgeführt. Für das Erstellen der Wasserleitungen ist die Firma Heinis AG von Biel-Benken verantwortlich. Die Zugänglichkeit für Anwohner ist grundsätzlich gewährleistet. Mit einzelnen Unterbrüchen bei der Zugänglichkeit oder der Wasserversorgung muss jedoch gerechnet werden. Die Arbeiten werden am 12. September 2016 begonnen. Wir rechnen zurzeit damit, dass der Hauptteil der Arbeiten vor Weihnachten abgeschlossen werden kann. Im Frühjahr wird die Sanierung mit dem Einbau des Deckbelags abgeschlossen. Um einen optimalen Bauablauf zu gewährleisten wird der Schlossweg im Baustellenbereich für den Durchgangsverkehr gesperrt. Wir Danke für das Verständnis und bitte alle Verkehrsteilnehmer um Rücksichtnahme. Bei Fragen wenden Sie sich an eine der folgenden Ansprechpersonen: Bauherrschaft: Gemeinde Dornach, Bauverwaltung, Marc Etterlin, 061 706 25 18 Örtliche Bauleitung: Ingenieurbüro HOLINGER AG, Joachim Meili, 061 701 22 20 Geplante Verkehrsführung ab 12. September 2016:

Bauverwaltung Dornach

Platzt aus den Nähten: Das Gemeindehaus soll umgebaut und der Arbeitsbetrieb weiter modernisiert werden.

Der Gemeinderat plant die Modernisierung der Schalter und Arbeitsplätze im Gemeindehaus und sucht für die Sozialregion separate Räume. Bea Asper

N

eubau oder Umbauten im bestehenden Gemeindehaus? Dieses Variantenstudium hat der Gemeinderat von Dornach diesen Sommer vorgenommen und sich von Peter Hegi von der Firma BBO AG – «eine Planungsfirma für Bürokonzepte» – beraten lassen. An der Sitzung vom Montag zeigte eine Auslegeordnung, dass ein Neubau ohne Landerwerb auf zwölf Millionen Franken geschätzt wird, während eine Modernisierung im bestehenden Gebäude mit 1,34 Millionen Franken veranschlagt wird. Da der vorhandene Platz im Gemeindehaus derzeit und für die geplante Zeit von 30 Jahren nicht ausreiche, sei ein Umbau daran geknüpft, eine Abteilung auszulagern. Der Gemeinderat überlegt sich nun, für die Sozialregion, welche die höchste Ausdehnungsrate aufweist, einen neuen Standort zu finden – idealerweise in der Nähe des Bus- und Bahnhofs, sagte Ursula Kradolfer. Möglicherweise würden im Verlaufe der nächsten Wochen in einer vertieften Planung weitere Optionen auftauchen. Gemeindepräsident Christian Schlatter gab zu bedenken, dass lang-

fristig auch in der Schulsozialarbeit eine Regionalisierung in Betracht zu ziehen sei und es Schnittstellen gebe mit der Kinderschutzbehörde. Im Moment sei noch alles offen. Die Gemeinderatsmitglieder kamen am Montag zu keinem Entscheid, sondern räumten sich Bedenkzeit ein. Später, in der Projektierung, sollen die Betroffenen – also auch die anderen Gemeinden – in die Arbeit miteinbezogen werden. Die Modernisierung der Dornacher Gemeindeverwaltung sei kein Wunschkonzert, sondern eine Notwendigkeit, stellt Hegi in seiner Analyse fest. Platzmangel, Sicherheitsaspekte, insbesondere auch beim Brandschutz, sowie nicht mehr zeitgemässe Arbeitsplätze und veraltete Arbeitsmethoden verlangen vom Rat ein Handeln mit Weitsicht: Die Investitionen sollen sich für die nächsten 30 Jahre lohnen. «In diesem Haus wurde bisher mit zu viel Papier gearbeitet

FOTO: E. SAVOLDELLI

und die Wege zum Archiv in den Kellern sind zu lang. Das geht zulasten der Arbeitszeit und Effizienz», meinte Hegi. In einer modernen Verwaltung brauche es zudem verschiedene Zonen mit jeweiliger Sicherheitsausstattung und Diskretion. Deponie Gigersloch muss untersucht werden Weiter befasste sich der Gemeinderat mit der Sportanlage Gigersloch respektive mit der Deponie darunter. Zwischen 1945 und 1985 waren in der ehemaligen Deponie 250 000 Kubikmeter Kehricht, Bauschutt und Sperrgut abgelagert und das ehemals tiefe Bachbett des Ramstelbaches um 20 bis 25 Meter aufgefüllt worden. Das kantonale Amt für Umwelt fordert die Gemeinde auf, Sondierbohrungen im östlichen Bereich vornehmen zu lassen. Der Gemeinderat sprach dafür einen Kredit von 62 748 Franken.

Räumliches Leitbild: Begleitgruppe bekannt WoB. Der Gemeinderat hat für die Erarbeitung des räumlichen Leitbildes als Einstieg in die Ortsplanrevision folgende Mitglieder in die Begleitgruppe gewählt: Urs Kilcher (Präsident Bau- Werk- und Planungskommission), Irene Mathiuet (Präsidentin Sportinfrastrukturkommission/Vertreterin Vereine), Roland Müller (Präsident Vorbereitungskommission Ortsplanungsrevision), Edna Baumgartner (Verkehrskommission), Urs Bendel (Vertreter Parteien), Daniel Grossenbacher (Vorbereitungskommission Ortpla-

nungsrevision), Sandra Theurillat (Fachfrau für Planungen), Martin Zweifel (Leitung Bauadministration Goetheanum), Gabriele Widmer (Vertreterin Senioren), Thomas Gschwind (Vertreter Jugend/Kinder), Felix Gebhardt (Vertreter Landwirtschaft / Naturschutz), Max Sutter (Vertreter Gewerbe Dornachbrugg), Ignaz Walde (Vertreter Immobilienentwicklung), Bernhard Meister (Vertreter Bürgergemeinde), Priska Plüss (Bauverwalterin), Christian Schlatter (Gemeindepräsident).

HEIMATMUSEUM

EIDG. ABSTIMMUNG

Naturschutz in der Birsstadt

Ja zum Nachrichtendienstgesetz

Im Rahmen der gegenwärtig laufenden Ausstellung «regionatur.ch – Natur und Landschaft der Region Basel» findet am kommenden Mittwoch, 14. September, im Museum eine aktuelle Debatte zum Landschaftswandel in der Region statt. Zum Thema «Natur- und Landschaftsschutz in der Birsstadt: Ein Widerspruch?» diskutieren unter der Moderation von Dr. Monika Jäggi, Geografin/Journalistin und Autorin bei regionatur.ch (Basel/Dornach): Frau Susanne Brêchet Schönthal, Geschäftsführerin Basellandschaftlicher Natur- und Vogelschutzverband (BNV), Liestal und Teilnehmerin am Mitwirkungsprozess «Raumkonzept Birsstadt», sowie Herr Christian Schlatter, Gemeindepräsident Dornach und Mitglied der Steuerungsgruppe Birsstadt 2035. Nach einer Fragerunde mit dem Publikum laden die Veranstalter ein zu einem Apéro (s. Anzeige in dieser Ausgabe). www.heimatmuseum-dornach.ch

Das heutige Profil des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) hat ausgedient! Komplexe und aggressive Bedrohungsformen, welche die innere Sicherheit unserer Heimat gefährden, zwangen der Bundesrat zu handeln. Das neue Gesetz passt deshalb die Tätigkeit, die Beauftragung und die Kontrolle des NDB an die heutigen Risiken und Bedrohungen an. Die ausgearbeitete Gesetzgebung (NDG) unterscheidet die verschiedenen Bedrohungsfelder und erfasst die Instrumente der Informationsbeschaffung zukünftig in einem neuen, kohärenten Gesetz. Die neue, genehmigungspflichtige Informationsbeschaffung nach NDG Art. 26 sind: Einsatz von Überwachungs– und Ortungsgeräten, Beschaffung von Informationen in Computersystemen und -netzwerken sowie Abwehr von Cyberangriffen, Durchsuchen von Räumlichkeiten und Fahrzeugen sowie Überwachung des Post– und Fernmeldeverkehrs.

Diese Lauschangriff-Massnahmen sind nun nur nach 3-stufiger Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht (1), den (die) Chef/in des VBS (2) und den Sicherheitsausschuss des Bundesrates(3) zugelassen. Der NDB unterliegt zudem einer 3fachen Aufsicht durch das vorgesetzte Departement, den Bundesrat und die GPK des Parlaments. Nach NDG Art. 19 a-d sind nur folgende Informationsbeschaffungen gestattet: a/Terroraktivitäten; b/verbotener Nachrichtendienst; c/Profileration von radioaktiven, biologischen, chemischen und nuklearen Substanzen und Rüstungsgütern, d/Angriff auf kritischen Infrastrukturen. Zudem erhält der NDB den Auftrag zum Ausbau der Aufsicht mit strikten Kontrollvorschriften und Beschwerderecht gemäss Art. Nr. 74/1 bis 3, Art. 75 bis und mit 79. Wir sagen Ja zu diesem Gesetz. Gérald Donzé, Dornach


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Donnerstag, 8. September 2016 Nr. 36

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch, 14 bis 15.30 und 19 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Brei-

GOTTESDIENSTE tenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann H. Gallati, Dornach, Tel. 061 701 45 86. Turnen: Mittwoch 17–18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30,

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Katholische Gottesdienste in Dornach

Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen im Grünen an der Birs in Dornachbrugg. Günstige Schnuppermitgliedschaft für eine Saison. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Pierre-André Rebetez (CoPräsident), vorstand@tcdornach.ch, Tel. 079 356 35 70, www.tcdornach.ch

Freitag, 16. September 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt 15.00 Chrabbel-Treff im Pfarreisaal 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. JM für Josef Borer-Hänggi; Gest. JM für Bethli Jäggi-Jeker; Janina u. Alfred Kasprzok-Stanoszek

Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch

Katholische Gottesdienste in Gempen

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Sonntag, 11. September 10.30 Familiengottesdienst, ökumenische Erntedankfeier

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Sonntag, 11. September 10.30 Erntedankfeier mit Eucharistie 18.00 Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach

Sonntag, 11. September 10.30 Familiengottesdienst, ökumenische Erntedankfeier Donnerstag, 15. September 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Jahrzeitmesse für Christine Bloch-Kölliker und Josef Vögtli-Stocker

Sonntag, 11. September 10.30 Gottesdienst in der katholischen Kirche Gempen, Erntedankfeier. Mit Pfarrerin Claudia Laager und Diakon Wolfgang Müller. Musikalische Begleitung durch Organistin Monika Hoffmann Sonntagschule: Im September ist keine Sonntagschule Am 11. September ist Schatzsuchertag, nähere Informationen beim Sekretariat

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 11. September 9.00 Wortgottesfeier


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 29)

Information

Unterhalt Schwinbächlein Im Zusammenhang des Hochwasserschutzes werden die beiden Werkhöfe Arlesheim und Dornach im Auftrag der Kantone BL und SO, beidseitig des Schwinbächleins Unterhaltsarbeiten ausführen. In der Zeit vom 12. bis 16. September 2016 werden Werkhofmitarbeiter die Bachsohle bzw. das Hochwasserprofil von Hindernissen, wie Totholz, grosse Steine und sonstigen Ablagerungen befreien sowie Rückschnittarbeiten am Bachbord und der Uferzone ausführen. Anschliessend wird die Bachsole durch Mitarbeiter des TBA BL, Abteilung Wasserbau, wiederherstellt und gesichert. Bis zum Abschluss der Arbeiten bleibt der Fussweg entlang des Schwinbaches gesperrt und es muss im Umfeld mit leichten Behinderungen gerechnet werden. Nach Abschluss aller Arbeiten wird der Fussweg wieder begehbar gemacht respektive in Stand gestellt. Danke für Ihr Verständnis. Für weitere Auskünfte: Bauverwaltung Dornach, Tel. 061 706 25 10.

Amtliche Publikationen

GEMPEN

Baugesuche Bauherr: Nora + Guiseppe Ariniello, Im Neumättli 13, 4145 Gempen – Bauobjekt: Carport - Anbau – Architekt: az Holz AG, Oristalstrasse 121,4410 Liestal – Bauplatz: Im

Neumättli 13, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1836 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22.9.2016 Baukommission Gempen

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Lukashenko Olga und Anton, Hauptstrasse 26, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Neubau EFH – Bauplatz: Dellenackerweg, GB 2664.

Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist: 22. September 2016 Baukommission Hochwald

JUGENDMUSIKSCHULE

Besuch bei der Instrumentenkönigin Diesen Samstag von 9.30 bis 12.30 Uhr bietet sich für Kinder und Jugendliche die besondere Gelegenheit, die Orgel in der katholischen Kirche Dornach zu spielen! Wer möchte sich das schon entgehen lassen? Im Rahmen ihrer Unterrichtstätigkeit ermöglicht unsere Klavierlehrerin und Organistin, Babette Mondry, ihren Schülerinnen und Schüler die erste Begegnung mit dem grossartigen Instrument.

Alle Kinder und Jugendliche sind herzlich eingeladen, diesen Vormittag mitzuerleben um den Klängen der Orgel zu lauschen und das Instrument selbst zu spielen. Um die Orgel spielen zu dürfen, muss man bereits ein Tasteninstrument spielen können und ein kurzes Stück vorbereitet haben. Meldet euch bitte an und schreibt eine E-Mail an orgel@jms-dornach.ch. Simon Reich, Leiter der JMS

RAIFFEISENBANK

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KURSANGEBOT

7. REGIONALES SÄNGERTREFFEN

«Jetz längts!» – Grenzen setzen

Ein Fundus für gültige Werte

Die obgenannte Elternveranstaltung widmet sich einem Thema das Eltern während der gesamten Erziehungszeit immer wieder beschäftigt, herausfordert manchmal auch überfordert. Erziehungsalltag heisst auch Grenzen setzen und immer wieder in eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Kind gehen. Kinder suchen Grenzen und brauchen sie für ihre Entwicklung. Eltern brauchen Kraft, Energie und Ideen um diese Grenzen immer wieder zu benennen. Die Referentin, Irma Bachmann-Widmer von der Fachstelle Kompass gibt Anregungen für den Erziehungsalltag mit Kindern von 0 bis 12 Jahren und bietet die Möglichkeit für Erfahrungsaustausch unter den Eltern. Der Kurs-Nr. 646 findet statt am Mittwoch, 21. September 2016, 19.15 21.15 Uhr in der Aula des Schulhauses Brühl, Dornach. Eine Anmeldung ist erforderlich unter 032/624 49 39 oder www.kompass-so.ch Fachstelle Kompass, Solothurn

EIDG. ABSTIMMUNG

Die AHV ist genial

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Jahren systematisch ein Vermögen aufbauen möchten. Bereits ab CHF 100.– pro Monat können Sie Fonds-Anteile erwerben und von den Gewinnchancen an den weltweiten Finanzmärkten profitieren. Ihre Einzahlungen werden in einen oder mehrere Fonds investiert. Sie wählen aus einer attraktiven Palette von Raiffeisen- und Vontobel-Fonds. Die Höhe Ihrer Einzahlungen bestimmen Sie selbst. Sie können monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich investieren. Zusatzeinzahlungen oder Einzahlungspausen sind jederzeit möglich. Dank gleichbleibenden Anlagebeträgen bei schwankenden Kursen ergibt dies langfristig einen günstigeren Durchschnitts-Einstandspreis. Profitieren Sie von unserem FondsSparplan Angebot. Wir schenken Ihnen die Ersteinlage von maximal CHF 100.–. Das exklusive Angebot der Raiffeisenbank Dornach ist gültig bis am 31.12.2016. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir beraten Sie gerne. Lukas Stalder, Leiter Privatkundenberatung, Raiffeisenbank Dornach

Donnerstag, 8. September 2016 Nr. 36

Am 25. September stimmen wir über die Volksinitiative «AHVplus: für eine starke AHV» ab. Da die Pensionskassen in den letzten Jahren die Renten immer mehr senken mussten, ist es umso wichtiger, die AHV zu stärken. Die AHV ist mit ihrem Finanzierungssystem und der gesetzlich verankerten Umverteilung wirklich genial und solidarisch: Alle müssen einzahlen, wer sehr gut verdient zahlt mehr ein, erhält aber auch nur die Maximalrente. Die AHV weist zudem die günstigsten Verwaltungskosten aus und es wird kein Gewinn ausgeschüttet. Gemäss Bundesverfassung haben die AHV-Renten den Existenzbedarf angemessen zu decken. Mit der Erhöhung um 10 Prozent helfen die AHV-Renten die stetig steigenden Krankenkassenprämien wenigstens teilweise mitzutragen. Vergessen wir doch auch nicht, dass die minimale AHV-Rente zurzeit nur 1175 Franken und die maximale Rente 2350 Franken beträgt. Daher rufe ich Sie herzlich auf, diese Initiative mit einem Ja zu unterstützen. Gehen Sie unbedingt abstimmen – vielen Dank! Rudolf Hartmann, Gempen

PFADFINDER

Biber- und WölfliSchnupperübung Am 10. September 2016 findet die Schnupperübung unserer Pfadiabteilung St. Mauritius statt. Alle Kinder ab dem Kindergarten sind herzlich willkommen am Samstag mit uns ein spannendes Abenteuer zu erleben. Ein Grieche namens Antonios braucht unsere Hilfe, denn nur, wenn wir ihm helfen, die Olympiade zu gewinnen, kann er seine entführte Frau wieder zurückbekommen. Wir hoffen, dass viele Kinder aus Dornach, aber auch aus Hochwald oder Gempen uns bei dieser Aufgabe unterstützen. Wir treffen uns um 14 Uhr beim Turm der katholischen Kirche in Dornach und verabschieden uns am gleichen Ort um 17 Uhr. Mitnehmen: ein Zvieri, genug zu Trinken, gute Schuhe und wetterentsprechende Kleider, die auch dreckig werden dürfen. Weitere Informationen zu unserer Abteilung findet ihr unter www.pfadistmauritius.ch. Wir freuen uns auf viele neue Wölfe und Biber! Unser Beschts & Mit Freud drbi! Die Wölfli- und Biberleiter

www.wochenblatt.ch

Der heutige Mensch, dem beruflichen Stress in unserer Leistungsgesellschaft ausgesetzt, durch das Weltgeschehen verängstigt und in seinem Dasein verunsichert sucht vermehrt nach gültigen Werten. Ein Fundus ist der Gesang. Dabei findet man denn Ausdruck des Friedens, der Ruhe, der Freude und vieles mehr, alles Kräfte, die sich durch Harmonie dokumentieren lassen. Dies möchte das OK des 7. Regionalen Sängertreffens am kommenden Samstag ab 13 Uhr in der Mehrzweckhalle am Bruggweg 72 in Dornach zum Ausdruck bringen lassen. (Zufahrt Gempenring bis Werbholllenstrasse

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gesperrt (Einbahn), ebenso Oberer Brühlweg). 20 Chöre konzertieren mit einer vielseitigen und abwechslungseichen Liedwahl und werden die Zuhörer bestens unterhalten. Auch für das genüssliche Wohl ist mit der Festwirtschaft garantiert. Gesang gehört zur gemeinsamen Freundschaft und man möchte die brückenschlagende Verbindung auf die Bevölkerung übertragen. Alle sind freundlich eingeladen im Kreise liedfroher Sängerinnen und Sänger dabeizusein. Herzlich willkommen. OK Sängertreffen Männerchöre Dornach, Arlesheim Aesch

KONZERT

Klavierabend in der Klosterkirche Am Samstag, 10. September, gibt der US-amerikanische Pianist Corbin Beisner, geboren im Jahre 1988 in Las Vegas, ein Konzert in der Klosterkirche Dornach. Die Sopranistin Eva Csapò wird drei Lieder von Franz Liszt vortragen. Seine Erfahrung als Konzertpianist sammelte Corbin Beisner in den Vereinigten Staaten und in Europa. Die wichtigsten sind Rezitals in Spanien, wo er Liszts zwölf Transcendental Etudes im Conservatori del Liceu in Barcelona spielte. Es folgten Einladungen zu den Festspielen der Liszt-Gesellschaft in Kansas City und in Washington, zum Festival der Chopin-Gesellschaft in Florida, Connecticut und El Paso und zu Sommerfestivals in Portugal, Deutschland und am Comersee. Nebst seinen Solokonzerten absolvierte er in den USA mehrere Auftritte mit verschiedenen Orchestern. Die Soiree Kunstgesellschaft in Nyack, NY, beauftragte ihn zum Komponieren von Klavierstücken. Eine neue Variation basierend auf Liszts Hexameron komponierte er zu diesem Anlass. Corbin Beis-

ner ist Preisträger des Liszt-Wettbewerbs in Asuza, Californien, und er hat den zweiten Chopin-Klavier-Wettbewerb in Hartford gewonnen.

ROTARY-CLUB

Rotary-Tag 2016 Der diesjährige Schweizerische RotaryTag steht ganz unter dem Motto Mineex. Der Name Mine-ex steht für die Stiftung, welche von sämtlichen schweizerischen Rotary-Distrikten in enger Zusammenarbeit mit dem Internationalen Roten Kreuz unterstützt wird. Mine-ex führt einen weltweiten Kampf für ein Minenverbot. Die ursprünglich als Projekt laufende Mine-ex-Stiftung (www.mine-ex.ch) hat seit der Gründung bis 2014 knapp CHF 13 Mio gesammelt und in enger Zusammenarbeit mit dem IKRK unzählige Projekte in Kambodscha, Afghanistan und anderen Ländern finanziert. Insbesondere die direkte Finanzierung von Prothesen, der Aufbau von orthopädischen Zentren, Prothe-

senfabriken und einer Schule für Prothesentechniker in Phnom Penh standen dabei im Vordergrund. Auch der Rotary Club Laufen ist seit den Anfängen aktiv mit dabei und spendet (jeweils grosszügig aufgerundet) seit über 20 Jahren den gesamten Ertrag seines Mine-ex-Standes am Laufener Christchindlimarkt der Mine-ex-Stiftung. Seit Beginn immerhin ein schöner Betrag von über CHF 70 000.–. Wir freuen uns, wenn Sie anlässlich des Rotary Tages 2016 die Gelegenheit nutzen und dieses so wichtige humanitäre Projekt unterstützen oder aber unseren Stand anlässlich des Christchindlimarktes 2016 am 3./4. Dezember besuchen. Herzlichen Dank! Rotary-Club Laufen


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AGENDA

Donnerstag, 8. September 2016 Nr. 36

Donnerstag, 8. September Dornach  Theaterfestival Basel: «The Cardinals». Gastspiel Stan’s Cafe (Grossbritannien). neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr

Freitag, 9. September Arlesheim  «In 80 Tagen um die Welt». Jugendtheaterprojekt der reformierten Kirche Arlesheim. Leitung und Regie: MarieLouise Lienhard. Ref. Kirchgemeindehaus, Stollenrain 20a. 19.30 Uhr.  Konzert: Jiddische Lieder mit dem Canto Vivo. Reformierte Kirche. 20 Uhr. Dornach  «Peer Gynt», von Henrik Ibsen, Textfassung Andrea Pfaehler. Eine Produktion der Jungen Bühne. Andrea Pfaehler, Regie; Kinga Kreiter, Tanz; Jutta Nöthiger, Sprache; Ivan Simoncini, Musik; Alexandra Simoncini, Kostüm; Torsten Blanke, Maskenbau; Christian Foskett, Licht; Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Samstag, 10. September Arlesheim  Öffentliche Führung durch die Klinik Arlesheim. Treffpunkt Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. 10 bis 11.30 Uhr.  «In 80 Tagen um die Welt». Jugendtheaterprojekt der reformierten Kirche Arlesheim. Leitung und Regie: MarieLouise Lienhard. Ref. Kirchgemeindehaus, Stollenrain 20a. 19.30 Uhr.  Erste Arlesheimer Orgelnacht. Schülerinnen und Schüler der Musikschule. Dom: 19 bis 21.30 Uhr. Reformierte Kirche: 21.45 bis 0.15 Uhr. Dornach  Rotary Tag 2016. Die Clubs Arlesheim und Angenstein präsentieren sich und stellen das Projekt mine-ex vor. neuestheater.ch beim Bahnhof. 10–14 Uhr.  «Peer Gynt», von Henrik Ibsen, Textfassung Andrea Pfaehler. Eine Produktion der Jungen Bühne. Andrea Pfaehler, Regie. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Münchenstein  Europäischer Tag des Denkmals: Führungen in den Merian-Gärten. 11, 14, 15, 16 Uhr. Detailliertes Programm unter www.hereinspaziert.ch  Tag der offenen Tür im Tierheim des

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 1. September 2016 Jürgen Anthamatten Büntengarten 28 4147 Aesch

Mi/Do 15–18 Uhr, Fr 16–19 Uhr. Bis 11. September. Vernissage: Freitag, 2. September, 18.30 Uhr.

Tierschutzes beider Basel. Attraktionen, Highlights, Verpflegung. Tramstrasse 66. 10 bis 16 Uhr.

Sonntag, 11. September

 Kunst besser sehen: Bilder von Rosa Cañete. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 21. September.

Arlesheim  «In 80 Tagen um die Welt». Jugendtheaterprojekt der reformierten Kirche Arlesheim. Leitung und Regie: MarieLouise Lienhard. Ref. Kirchgemeindehaus, Stollenrain 20a. 17 Uhr.  Soirée Romantique. Es spielen Myriam Hidber Dickinson, Flöte, und Stefan Cassar, Klavier. Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1, Therapiehaus. 19.30 Uhr.

 Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Bis 15. Januar 2017.

Dornach  «Peer Gynt», von Henrik Ibsen, Textfassung Andrea Pfaehler. Eine Produktion der Jungen Bühne. Andrea Pfaehler, Regie. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16 Uhr.  Poetische Soirée V. «Eine weisse Zypresse ist der Morgen». Dichtungen von Thanassis Lambrou. Zweisprachige Lesung aus dem Gedichtband «Labyrinth», griechisch-deutsch, mit Thanassis Lambrou und Reinhart Moritzen. Goetheanum, Rudolf Steiner-Halde (Saal). 16.30 Uhr. Münchenstein  Kinderfest von Terre des hommes. Restaurant Seegarten. 11 bis 17 Uhr.  Pro-Specie-Rara-Führung zu den seltenen Gemüse- und Zierpflanzensorten im Bauerngarten der Merian-Gärten. Treffpunkt beim Lehmhaus. 15 Uhr. Jeden Sonntag bis 25. September. Reinach  «Ronja Räubertochter». Musiktheater der archemusia 2016, frei nach Astrid Lindgren. Kreation und Leitung. Kerstin und Thomas Hauswirth. Weiermatthalle. 15 Uhr. Kollekte.  Kultur in Reinach: Peer Gynt. Musikalisches Märchen für Kinder und Erwachsene nach Henrik Ibsen. Musik von Edvard Grieg. Gewölbekeller Gemeinde Reinach. 17 Uhr.

Dienstag, 13. September Münchenstein  Tanzspass für jedermann/-frau. LiveMusik Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.  Thé Dansant für Senioren. Live-Band spielt Polka und Volksmusik. Restaurant Seegarten. 14 bis 17 Uhr.

Marktfrauen auf dem Heimweg, Indochina 1952: Fotos von Werner Bischof sind zurzeit im Foyer der Klinik Arlesheim zu sehen. FOTO: ©WERNER BISCHOF / MAGNUM PHOTOS

Mittwoch, 14. September

Ausstellungen

Dornach  Natur- und Landschaftsschutz in der Birsstadt: Ein Widerspruch? Podiumsdiskussion zur Ausstellung. Heimatmuseum Schwarzbubenland. 18.30 Uhr.  Literatur im Foyer – Living Library zum Thema Ausgrenzung. Leitung: Sandra Löwe. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Donnerstag, 15. September Dornach  Klavierabend mit Hristo Kazakov. Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 31 As-Dur op. 110 und Nr. 32 c-Moll op. 111. Mit einer Einführung von Georg Glöckler. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Aesch  Daniel Gfeller, Malerei. Galerie Bürgerschüre, Hauptstrasse 42. Sa/So 10–12 und 14–17 Uhr; Mo–Fr 17–20 Uhr. 3. bis 11. September. Arlesheim  «Wenn Steine sprechen». Figurensteine der Sammlung Gisela und Julius Schwabe. Holzbaracke beim Eingang Parkweg / Ecke Dornachweg. Sa/So 27./29. August, 15–18 Uhr. Sa/So 3./4. und 10./11. September, 15–18 Uhr.  «Licht und Schatten». Fotografien von Werner Bischof. Klinik Arlesheim, Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Täglich 8 bis 20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 13. November.  Gschwind & Gschwind. Cécile und Leo Gschwind. Ojekte, Bilder, Keramiken. Trotte Arlesheim. Sa/So 11–18 Uhr,

1.

ALEX CAPUS:

Anna Netrebko Orchestra dell’Accademia di Santa Cecilia Antonio Pappano

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 12. September, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

WUERFEL

Reinach  «Menschen und Farben». Acrylbilder der Dornacherin Annemarie Staub. Galerie des Heimatmuseums. So 4. 9., 11. 9., 14–17 Uhr. Di, 6. 9., 19–21 Uhr.

CD des Monats September 2016 CHF 21.50 statt CHF 26.90

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Lösung 35/2016:

Münchenstein  Addie Wagenknecht: Liminal Laws. Der Einfluss der Medientechnologien auf unsere Gesellschaft. Haus der elektronsichen Künste, Freilagerplatz. Mi–So 12 –18 Uhr. Bis 6. November. Vernissage: Mittwoch, 14. September, 19 Uhr.  «Zita». Kammerstück von Katharina Fritsch und Alexej Koschkarow. Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Do, 13–19 Uhr, Fr–So, 11–17 Uhr. Bis 2. Oktober.  Kunst im Birshof: Paysage. Bilder von Carigiet, Amiet, Coghuf, Cucchi, Paladino, Lichtenberg u. a. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November.

Bider & Tanner

Verismo

Da hat sich ein musikalisches Traumpaar gefunden. In ihrem neusten Album «Verismo» trifft Anna Netrebko auf den Dirigenten Antonio Pappano. «Verismo fühlt sich richtig an, wenn man den Eindruck hat, die Kontrolle fast zu verlieren», siniert Pappano über eine Musikepoche um die Jahrhundertwende des 20. Jh., in der Puccini, Cilea und Giordano grossartige Musik schrieben. Dies gelingt Anna Netrebko aufs Beste. Auch sie äussert sich kritisch über die allzu bekannten Opernarien: « . . . man wird wahrscheinlich nicht besser sein als die vielen anderen Sängerinnen, die in diesen Werken Massstäbe setzten. Wichtig ist dabei, den Notentext ganz ernst zu nehmen und etwas Eigenes zu schaffen, was nicht einfach ist.» Dies setzt sie mehr als überzeugend um. Eine dieser Grande Dame war Maria Callas, die mit ihrer ergreifenden Rollengestaltung tief ins Herz traf. Ihr steht Netrebko in nichts nach. Mit sachkundiger Unterstützung von Pappano und dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia schlüpft sie in jede dieser Charaktere, berührt mit ihrer noch voller und wandelbarer gewordenen Stimme, sodass die Begeisterung grenzenlos ist!

Dornach  Natur und Landschaft der Region Basel. Ausstellung von Regionatur.ch im Heimatmuseum Schwarzbubenland, Hauptstrasse 24. Mi 18–20 Uhr, So 14–17 Uhr. Bis 2. Oktober. Vernissage: Mittwoch, 7. Sept., 18.30 Uhr.

1. ALFONSO PECORELLI (Hrsg.): Glück ist Leben Das Leben ist gut Wie man sein Leben Roman, Hanser Verlag bestimmt – bemerkenswerte Menschen erzählen 2. Biografien, Riverfield Verlag ARNO CAMENISCH: 2. Die Launen des Tages. MERCEDES Geschichten II KORZENIOWSKI-KNEULE: Erzählungen, Engeler Verlag 111 Orte in Basel, die man gesehen haben muss 3. Basel, Emons Verlag JEAN-LUC BANNALEC: 3. Bretonische Flut CHRISTINE CHRISTKrimi, VON WEDEL: Kiepenheuer & Witsch Verlag Erasmus von Rotterdam 4. Philosophie, Schwabe Verlag 4. HELEN LIEBENDÖRFER: Hansdampf in allen Gassen PETER WOHLLEBEN: Das geheime Leben Historischer Roman, der Bäume Reinhardt Verlag Natur, Ludwig Verlag 5. 5. FRÉDÉRIC ZWICKER: FRANZ AUF DER MAUR: Hier können Sie Alp- & Bergseen Schweiz im Kreis gehen 39 Wanderungen zu Seen, Roman Nagel & Kimche Verlag Bergen und Gletschern Wanderführer, Werd Verlag 6. 6. MARIE HART: GIULIA ENDERS: Üs unserer Franzosezit Darm mit Charme Alles über ein Historischer Roman, unterschätztes Organ Editions Yoran Embanner Gesundheit, Ullstein Verlag 7. 7. HENNING MANKELL: FRANZ BAMERT: Die schwedischen Abenteuerland Schweiz Gummistiefel Die besten Ausflüge für alle Jahreszeiten Roman, Zsolnay Verlag Reiseführer Schweiz 8. 8. ELENA FERRANTE: JAMIE OLIVER: Meine geniale Freundin Genial Gesund, Superfood Roman, Suhrkamp Verlag for Family & Friends Kochen, 9. Dorling Kindersley Verlag SUN-MI HWANG: 9. Der Hund, der zu HANSPETER GSCHWEND: träumen wagte Dimitri – Der Clown in mir Roman, Kein & Aber Verlag Autobiografie, Benteli Verlag 10. 10. LUKAS HARTMANN: PHILIP JODIDIO: Ein passender Mieter Zaha Hadid Roman, Diogenes Verlag Kunst, Taschen Verlag

20160908 woz wobanz  

Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Birseck und das Dorneck | «Peer Gynt» im Doppelpack. Mit Ibsens «Peer Gynt» setzt die «Junge Büh...

20160908 woz wobanz  

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