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Donnerstag, 1. September 2016

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107. Jahrgang – Nr. 35

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Arlesheim

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Theaterfestival Basel zu Gast in Dornach Erstmals ist die Bühne von neuestheater.ch Bestandteil des Programmplans des renommierten Basler Theaterfestivals. Das «Wochenblatt» verlost Tickets.

20 Jahre Hospiz im Park: Die Klinik für palliative Medizin öffnet diesen Sonntag dem interessierten Publikum ihre Türen.

Aesch

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Viel Lärm um 20-nach-acht: Der neue Stundenplan an der Sekundarschule Aesch löst bei Teilen der Elternschaft grossen Unmut aus.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

D

as Theaterfestival Basel wurde vor sechs Jahren wiederbelebt und findet seitdem alle zwei Jahre statt. Dieses Jahr werden zwanzig Produktionen an dreizehn Spieltagen gezeigt. Erstmals ist auch die Bühne von neuestheater.ch in Dornach involviert. Die künstlerische Gesamtleitung obliegt Carena Schlewitt, die Programmdramaturgie leitet Tobias Brenk. Er sagt: «Bereits vor zwei Jahren haben wir mit neuestheater.ch Kontakt aufgenommen, um mit Johanna Schwarz und Georg Darvas eine Zusammenarbeit mit dem neuen Haus in Dornach zu besprechen. Das Festival soll auch in der Region präsent sein.» Da solche internationalen Produktionen wie die eingeladenen aus Litauen und England sonst eher selten in der Region zu sehen sind, ist für Brenk Dornach als Aufführungsort reizvoll. «Die Gründe, beide Stücke gerade in Dornach zu zeigen, liegen sowohl in der inhaltlichen Verbindung zu neuestheater.ch als auch in den technischen Möglichkeiten. ‹Have a Good Day!› passt zur musikalischen Ausrichtung, ‹The Cardinals› wiederum zur Bühnensituation im neuen Theaterhaus. Und vor allem denken wir, dass beide Stücke das Publikum aus Dornach, Arlesheim und Umgebung interessieren.» Weil die Swisslos-Fonds der Kantone BaselLandschaft und Solothurn Beiträge ans Theaterfestival leisten, liege es auch auf der Hand, Spielorte in diesen Kantonen

«The Cardinals», in Szene gesetzt von Stan’s Cafe aus Birmingham: Irrwitzig-komische Mission für drei Kardinäle und ein FOTO: ZVG/GRAEME BRAIDWOOD ironischer Spaziergang durch die Weltgeschichte. zu haben. «Wir sind ein Festival der Region und arbeiten auch gut mit unseren deutschen und französischen Nachbarn zusammen», so Brenk. Win-win-Situation «Diese Zusammenarbeit ist grossartig», sagt Johanna Schwarz, die administrative Leiterin von neuestheater.ch. «Wir suchen auf verschiedenen Ebenen die Kooperation mit andern Institutionen und Festivals. Begonnen hat es mit dem Literaturfestival.» Für Johanna Schwarz hat die Zusammenarbeit für alle Vorteile: Die Bühne kann neue Theaterformen präsentieren, die ein neues Publi-

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Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Thomas Brunnschweiler

kum anziehen, und nicht zuletzt ist man Teilnehmer eines renommierten Festivals. Das Theater selbst ist künstlerisch nicht involviert, stellt aber sein Personal zur Verfügung. «Have a Good Day!», eine litauische Produktion, ist eine Oper für zehn Kassiererinnen, Supermarktgeräusche und Klavier. Speziell an der Inszenierung ist die Tatsache, dass quer gespielt wird, was bedeutet, dass die Zuschauerzahl nicht so gross ist. Auf dem Programm steht das Stück am 2. und 3. September, jeweils um 19 Uhr. Das Stück «The Cardinals», aufgeführt am 7. und 8. September um 20 Uhr, ist eine Mischung von Puppenspiel und Slap-

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stick – ein skurriler Parforceritt durch die Weltgeschichte mit absurd komischen Szenen. Tickets zu gewinnen Das «Wochenblatt» verlost für das Theaterfestival Basel Tickets – 2 × 2 Tickets für «Have a Good Day!» für die Aufführung vom Samstag, 3. September, sowie 2 × 2 Tickets für «The Cardinals» vom Mittwoch, 7. September. So machen Sie mit: Einfach eine E-Mail bis Freitag, 2. September, 14 Uhr mit dem Stichwort «Theaterfestival» senden an wettbewerb@wochenblatt.ch. Name und Adresse nicht vergessen. Viel Glück!


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REGION

Donnerstag, 1. September 2016 Nr. 35

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

GESCHÄFTSWELT

ELEKTRIZITÄT

20 Jahre Öko-Job

Strom wird teurer

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Lukas Rohner und Thomas Weiss PR. Am vergangenen Freitag feierte Öko-Job auf dem Areal am Bahnhof vor zahlreichen Gästen sein 20-jähriges Bestehen mit einem grossen Fest und einem Tag der offenen Tür. Stiftungsratspräsident Thomas Lützelschwab erinnerte daran, dass die 1996 gegründete Institution mit dem Ziel gegründet worden sei, Arbeitslose sowie Beschäftigte, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern und deren soziale Stellung zu festigen. «Im Öko-Job werden auch Spaghetti verarbeitet», verkündete Felix Jehle,

Vizegemeindepräsident von Gelterkinden, in seiner Grussbotschaft. Die Spaghetti, präzisierte er, seien aus Kunststoff und dienten in der Werkstatt zum Bespannen von Stühlen. Auch Regierungspräsident Thomas Weber würdigte die Institution, die von den KIGAs der Kantone BL und GR unterstützt wird. Im Baselbiet und in Graubünden, so Weber, nehme die Stiftung Öko-Job eine Pionierrolle ein und bürge für einen respektvollen Umgang mit der Natur. «Das Restaurieren von Gartenmöbeln ist auch nach 20 Jahren immer noch unser Kerngeschäft», erklärte Thomas Zgraggen, der die Werkstatt im Öko-Job auf dem Areal am Bahnhof in Gelterkinden leitet. Zudem reparieren sie alles Mögliche, fertigen Spielsachen und viele weitere Produkte an. Musik auf völlig unkonventionellen Instrumenten, dargeboten von Lukas Rohner und Thomas Weiss, sowie ein Konzert der Formation BackTo mit Oldies rundete das Jubiläumsfest ab.

LANDWIRTSCHAFTLICHES ZENTRUM EBENRAIN

Kulinarische Vielfalt am Ebenraintag IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Am Sonntag 4. September öffnet das Landwirtschaftliche Zentrum Ebenrain in Sissach von 10 bis 18 Uhr seine Tore für die Öffentlichkeit. Besucherinnen und Besucher erwartet dieses Jahr ein besonderer Leckerbissen: Liestal ist Schweizer Genussstadt 2016. Zu diesem Anlass bietet der Ebenrain einen extra grossen Genuss-Bauernmarkt mit zahlreichen regionalen Spezialitäten direkt vom Bauer. Am Ebenraintag ist erstmals eine Schaukäserei zu bestaunen, und das LZE bietet Einblicke in seine vielfältige Arbeit. Neben der Degustation von kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Baselbiet können Sie bei der Käsezubereitung zuschauen, frisch zubereitete Dinkelcrêpes kosten und Nutzpflanzen, Kräuter und Blumen im vielseitigen und einmaligen Ebenraingarten bewundern. Sie finden auch Beispiele regionaler Wertschöp-

fung vom Hof auf den Teller. Am Ebenraintag laden die Bauernfamilien und Landwirtschaftliche Organisationen auch zum gemütlichen Beisammensein ein. Es erwartet Sie ein vielseitiges Sortiment mit Produkten aus der Region: Gebäck, Obst, Gemüse, Beeren, Fleischwaren, Kräuter, Honig, Teigwaren, Wein, Kirsch, Blumen, Kürbisse, Bauernhof-Glacé und vieles mehr. Für Gross und Klein gibt es Attraktionen: Bauernhoftiere zum Anschauen und Anfassen, ein Streichelzoo, Rundgänge durch den Schulgarten, Kutschenfahrten, Ponyreiten, eine Strohburg zum Klettern und Infostände zu aktuellen Themen der regionalen Landwirtschaft. Am Ebenraintag gibt es auch musikalische Leckerbissen zu geniessen. Lukas Kilcher, Leiter Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain

GEWERBEAUSSTELLUNG PRATTELN

Top-Acts an der KMU’16 PR. Vom 16. bis 18. September 2016 findet in Pratteln die Gewerbeausstellung KMU’16 statt. Unter dem Motto «Gemeinsam sichtbar» präsentiert sich ein lebendiges, leistungsstarkes und modernes Prattler Gewerbe in den vier Themenwelten «Mobilität & Technik», «Ökologie & Tradition», «Design & Zukunft» sowie «Gesundheit & Leben». Besondere KMU’16-Highlights sind aber die Konzerte am Freitag- und Samstagabend. Mit Stefanie Heinzmann, Nubya und Nicole Bernegger treten gleich drei Schweizer Top-Acts im Kultur- und Sportzentrum Pratteln auf. Der Freitagabend (16.9.) steht voll und ganz im Zeichen von Stefanie Heinzmann. Seit ihrem 2008 erschienenen Debut-Album «Masterplan» zählt Stefanie Heinzmann zu den erfolgreichsten und aussergewöhnlichsten Künstlerinnen in der europäischen Poplandschaft. Vor Heinzmann wird die Berner Reggae-Band Fusion Square Garden das Publikum begeistern.

Der Samstagabend (17.9.) gehört dann den aus unserer Region stammenden Interpretinnen Nubya, Nicole Bernegger und Michèle. Nubya gehört sei vielen Jahren zu den sicheren Werten im Schweizer Musikbusiness. Seit dem Gewinn der ersten Staffel von «The Voice of Switzerland» kennt man Nicole Bernegger, die Powerfrau mit der einzigartigen Soulstimme aus Birsfelden. Und bei Michèle, der Gewinnerin von Voice Kids 2013, handelt es sich um das wohl vielversprechendste Schweizer Nachwuchstalent. Und am Sonntagsbrunch spielt schliesslich die Baselbieter KultDixielandband Steppin Stompers auf. Sowohl am Freitag- als auch am Samstagabend kostet der Eintritt für diese einmaligen Show-Acts 59 Franken. Der Vorverkauf läuft. Die Tickets können entweder online unter www.kmu16.ch bestellt, oder bei der BLKB-Niederlassung Pratteln oder bei Blumen Hug in Pratteln direkt bezogen werden.

WoB. Für das Jahr 2017 wird der Strom der EBM um durchschnittlich 1,5 Rappen pro Kilowattstunde teurer. Für einen 4-Personen-Haushalt mit einem Strombedarf von 4500 Kilowattstunden ergibt das Mehrkosten von rund 68 Franken pro Jahr. Gründe dafür sind die höheren Energiekosten, die bei den

AUSLÄNDERDIENST BASELLAND

Deutschkurse: Modular und flexibel WoB. Ab September beschreitet der Ausländerdienst Baselland (ald) bei seinem Deutschkurs-Angebot neue Wege. Die Kursteilnehmer profitieren von einem hohen Mass an Flexibilität, einer erweiterten Kinderbetreuung, der Anlehnung an das fide-Konzept des Bundes sowie Preis-Reduktionen von neu bis zu 50 Prozent. Die Integration von Migranten jeglicher Herkunft beginnt praktisch immer bei der Sprache. Ohne Deutsch-Grundkenntnisse ist eine Beteiligung am alltäglichen Leben in der Region – und insbesondere die Ausübung einer beruflichen Tätigkeit – undenkbar. «Deshalb sind die Deutschkurse des ald ein sehr wichtiges Standbein unserer Organisation, die mittlerweile seit über 50 Jahren die erste Anlaufstelle im Baselbiet für Fragen rund um die Integration von Migrantinnen und Migranten ist «, sagt Geschäftsleiter Franz Vogel. Ab dem zweiten Halbjahr 2016 erhalten Angebot und Inhalte der ald-Kurse

Demenz geht alle an PR. In der Schweiz ist bereits heute jeder 12. ältere Mensch von Alzheimer oder einer ähnlichen Demenzerkrankung betroffen. Bis 2030 wird sich die Zahl der Demenzkranken voraussichtlich verdoppeln. Trotz der steigenden Zahl, ist das Wissen über Demenz allgemein noch sehr gering. Viele Angestellte mit Kundennähe z. B. in Bäckereien, Apotheken oder Banken sind im Alltag oft überfordert im Umgang mit dementen Menschen. Es gibt einige einfache Regeln und Erfahrungen, die es zu berücksichtigen gilt – und die in kurzer Zeit vermittelt werden können. Home Instead Seniorenbetreuung hat bereits international die Initiative Demenz-Freundlich ins Leben gerufen, um über die Krankheit aufzuklären und besser für die Bedürfnisse der Betroffenen zu sensibilisieren. Der Erfolg ist gross, nun wird die Initiative auch in der Schweiz mit Workshops lanciert.

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

WoB. Die IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel blickt erneut auf ein sehr intensives und erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Das Rechnungsjahr 2015 schliesst bei einem Umsatz von rund 5,3 Millionen Franken mit einem Mehrertrag von 36 000 Franken ab. Der bisherige Vorstand unter dem Präsidium von

Marcel W. Buess (Itingen) wurde für eine weitere zweijährige Amtsperiode bestätigt. Am 1. Oktober 2015 konnte IVB-Geschäftsführer Markus Schneiter sein 30. Dienstjubiläum feiern. Die Generalversammlung würdigte dessen unermüdliche Wirken mit der verdienten Ehrenmitgliedschaft.

Ziel von Home Instead Seniorenbetreuung ist es, Mehrwert für alle zu schaffen: Die soziale Ausgrenzung von Demenzerkrankten, die sich aus mangelndem Verständnis der Gesellschaft für die Erkrankung oft in Isolation und Depression flüchten, soll verhindert werden. Für Mitarbeitende soll der Umgang mit Betroffenen im Berufsalltag erleichtert werden und ihnen mehr Sicherheit geben. Home Instead Seniorenbetreuung ist ein Anbieter von Dienstleistungen für Senioren, um ein würdiges und selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen. Das Angebot umfasst u.a. Alltagsbegleitung, Kochen, einfache Hauswirtschaftsdienste, Einkäufe, Begleitung ausser Haus, Fahrdienste, Demenzbetreuung bis hin zur einfachen Grundpflege. Mehr Informationen: Home Instead Seniorenbetreuung, Tel. 061 205 55 77, www.homeinstead.ch/basel

GESCHÄFTSWELT

Heftiger Regen mehrt sich

IVB

150 000 Behindertentransporte

eine grundlegende Änderung: Der neue Aufbau in Module ermöglicht den Kursteilnehmern eine bedeutend flexiblere Belegung. «Die Module «schriftlich» und «mündlich» setzen sich aus jeweils 40 Lektionen zusammen und können einzeln gebucht werden», sagt die aldKursverantwortliche Laura Kroter. Der Ausbau der Kinderbetreuung verschafft Vätern und Müttern ebenfalls zusätzliche Möglichkeiten zur Kursteilnahme. Zeitgleich mit dem neuen Kurskonzept wurde die Mitfinanzierung durch den Kanton neu geregelt, und zwar von der Objekt- zur Subjektfinanzierung. Dies hat zur Folge, dass anspruchsberechtigte Migrantinnen und Migranten von einer Preisreduktion bis zu 50 % der Kurskosten profitieren können. Die Kurse finden in den Räumlichkeiten des ald an zentraler Lage in Pratteln statt. Anmeldungen können schriftlich oder via Website www.ald-bl.ch erfolgen und sind bis zu 10 Tage vor Kursbeginn willkommen.

GESUNDHEITSWESEN

Kostenlose Funktionskontrolle durch Rohr-Max. Ein Produkt der

langfristigen Bezugsverträgen aus schweizerischer Produktion entstehen, und die steigenden Gebühren, die der Bund für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) erhebt. Mit der Preiserhöhung für das kommende Jahr befinden sich die Stromkosten der EBM in etwa auf dem Niveau vom Jahr 2014.

Intakte Abwasserrohre leiten das Wasser aus einer Liegenschaft ab. Mit ihrer über 40-jährigen Erfahrung bietet die Firma RohrMax AG eine kostenlose Rohrkontrolle durch den Fachmann an. Einer teuren Immobilie soll man Sorge tragen. Es ist wichtig, Abwasserrohre konsequent als Teil des Hauses zu betrachten. Wie jedes andere Bauwerk unterliegt auch ein Abwassersystem einem natürlichen Alterungsprozess. Das Auto

bringt man jedes Jahr zur Inspektion, die Heizung wird überprüft, die Abwasserrohre hingegen vernachlässigt man meist. Dabei geben kommunale Kanalisations-Reglemente (und das Wasserschutzgesetz) vor: Die Eigentümer von Abwasseranlagen müssen Kontrollschächte, Rohre, Sammler etc. in betriebssicherem Zustand halten. Abwasserrohre bilden in einer Liegenschaft ein komplexes System, und mangelnder Unterhalt der Rohre und Schächte kann zu Dauerfeuchte-Schäden am Bauwerk führen. Wer sein Eigentum umsichtig pflegt und unterhält, auch das Entwässerungssystem, verlängert die Lebensdauer des Hauses und spart langfristig Geld. Im Sinne der Prävention bietet RohrMax Hauseigentümern eine kostenlose Vorsorge-Abwasserrohrkontrolle an. Es lohnt sich, alle paar Jahre die Kontrolle durchführen zu lassen. Alles im Fluss? RohrMax AG, 0848 852 856 www.rohrmax.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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20 Jahre Hospiz im Park

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Asylsuchende

Otteneder Michael und Britta, Bodenweg 22, 4144 Arlesheim – Kamin für Cheminéeofen, Bodenweg 22, Parz. 1908, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Everest Wohnbau GmbH, Am Kägenrain 1-3, 4153 Reinach) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 12. September 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Zahl der UMA’s hat zugenommen

Gemeindeversammlung 24. November 2016

Traktandenliste Der Gemeinderat hat die Traktanden für die Gemeindeversammlung vom 24. November 2016 verabschiedet. 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2016 2. Teilrevision Verwaltungs- und Organisationsreglement 3. Reglement über die Familienergänzende Kinderbetreuung 4. Neubau Reservoir Goben 5. Budget 2017 6. Finanzplan 2017-2021 7. Diverses Die Einladung zur Gemeindeversammlung erhalten Sie rechtzeitig Mitte November. Ab diesem Zeitpunkt finden Sie die Unterlagen auch auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen»). Die Gemeindeverwaltung Hermann Kaelin

90. Geburtstag Am Mittwoch, 7. September 2016 feiert Herr Hermann Kaelin, wohnhaft auf der Höhe 8 in Arlesheim, seinen 90. Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr alles Gute, viel Freude und Glück. Der Gemeinderat

Zurzeit sind in der ALST 22 Männer und 8 Frauen untergebracht. Sie kommen hauptsächlich aus Eritrea, Syrien und Somalia; einige wenige aus Sri Lanka oder Westafrika. Sie verbringen die heissen Tage meist an der Birs oder leisten ihre Einsätze bei Reinigungs- oder Unterhaltsarbeiten in der Gemeinde. Die Unterkunft für Jugendliche am Stollenrain (ehemalige Wielandschule), die anfangs nur mit 5–6 Kindern belegt war, ist nun mit 22 Kindern und Jugendlichen fast ausgebucht. Auch sie kommen hauptsächlich aus Eritrea und Äthiopien. Der Gemeinderat

Öffentliches Mitwirkungsverfahren

Quartierplan «Stollenrain Mitte» (Klinik Arlesheim), Parz. 664, 666, 667, 670 Quartierplan «Stollenrain Ost» (Unser Saal), Parz. 614, 615, 1530 Quartierplanreglement, Planungs- und Begleitbericht Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) geben wir Ihnen hiermit Gelegenheit zur Mitwirkung bei den Quartierplanungen «Stollenrain Mitte» und «Stollenrain Ost». Die Unterlagen können vom 1. September bis am 7. Oktober 2016 entweder während den Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung Arlesheim (1. Stock Bauverwaltung) oder auf der Gemeinde Homepage unter Aktuelles/Projekte eingesehen werden. Eingaben können bis am 7. Oktober 2016 an die Bauverwaltung, z. H. des Gemeinderates eingereicht werden. Gemeinderat Arlesheim

Vor dem neuen Ambulatorium, dem Lärchenhaus: Stiftungsratspräsidentin Vreni Grether und Dr. med. Heike Gudat, FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER ärztliche Leiterin.

Nach zwanzigjährigem Bestehen wurde im April mit dem architektonisch ansprechenden Lärchenhaus das Ambulatorium eröffnet. Am nächsten Sonntag findet im Hospiz im Park der Tag der offenen Tür statt. Thomas Brunnschweiler

A

m 1. Juni 1996 wurde auf die Initiative von Vreni Grether das Hospiz im Park gegründet, das drei Jahre danach auf die Spitalliste des Kantons kam. Das Hospiz ist eine Klinik mit öffentlichem Leistungsauftrag für palliative Medizin. Die ärztliche Leiterin Heike Gudat erklärt den Begriff so: «Palliative Care ist die Medizin, die man braucht, wenn jemand schwer krank ist und nicht mehr geheilt werden kann.» In den letzten zwanzig Jahren hat sich einiges verändert. Die Patientenzahlen sind ständig gestiegen. Die meisten Patienten sterben im Hospiz. Die Betreuung umfasst weitaus mehr als

nur medizinische und pflegerische Versorgung. «Es geht uns auch um die psychosozialen, familiären und spirituellen Aspekte», erklärt Frau Gudat, die neben der Arbeit in Arlesheim einen Lehrauftrag für Palliative Medizin an der Universität Basel hat. Sie ist auch in drei Nationalfondstudien involviert, von denen das Projekt «Palliative Care in der Grundversorgung» mit Dr. Klaus Bally einen Schweizer Forschungspreis erhielt. Ethische und spirituelle Grundhaltung Im Hospiz im Park stehen zehn Betten zur Verfügung. Menschen, die an einer fortschreitenden unheilbaren Erkrankung leiden, werden durch ein multidisziplinäres Team behandelt, gepflegt und begleitet. Ziel ist die bestmögliche Lebensqualität in der verbleibenden Lebenszeit und während des Sterbeprozesses. Auch die Angehörigen sind involviert und nach dem Tod des Patienten geht deren Begleitung weiter. Die Stiftung des Hospizes setzte sich von Beginn an für die Förderung der Palliativmedizin ein, weit über die Betreuung der Hospizpatienten hinaus. Für dieses Lebenswerk hat die Stifterin Vreni Grether vor zwei Jahren einen Preis von Palliacura, eine Tochterstiftung von Exit, erhalten. Neben der Arbeit mit Patienten und Angehörigen ist

Heike Gudat auch der Transfer des Wissens wichtig. Mehrmals jährlich finden Informationsveranstaltungen für Betroffene und Angehörige statt. Neues Ambulatorium Seit April 2016 steht auf dem Areal das neue Ambulatorium, wo sich die Verwaltung, Gesprächsräume und ein grosser Saal für Weiterbildung und Vorträge befinden. Im neuen Ambulatorium werden Konsultationen für Menschen in Palliativsituationen, aber auch für Angehörige angeboten. Menschen sollen sich möglichst früh mit Fragen rund um eine unheilbare Krankheit auseinandersetzen können – mit dem Umgang mit Beschwerden, mit Fragen zur eigenen Endlichkeit, aber auch zu Versorgungsangeboten und Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige. Angesprochen auf Sterbehilfeorganisationen, sagt Vreni Grether: «Jeder Einzelne muss für sich entscheiden, was ein würdigeres Sterben ist.» Sowohl sie wie Heike Gudat respektieren die Entscheidung des Einzelnen. «Für die Mehrheit der Menschen ist Palliativmedizin das Angebot der Wahl», sagt Vreni Grether. Hospiz im Park, Tag der offenen Tür: So 4. September 2016, 14–16 Uhr. 14 Uhr: Rückblick auf 20 Jahre Hospiz im Park von Dr. med. Heike Gudat, ärztliche Leiterin; 14.45 und 16.30 Uhr: Führungen durch das Hospiz und das neue Ambulatorium; 15.15 Uhr: Referat von Monika Schober, Co-Pflegedienstleitung; 15.50 Uhr: Referat zur Patientenverfügung von Dr. H. Gudat. Informationsstände und Verpflegung. www.hospizimpark.ch

FILM IM STÄRNE

«Lamb» von Yared Zeleke, Äthiopien Unsere Sommerpause ist vorbei, wir freuen uns, Sie wieder zu unseren Filmvorführungen im Stärne begrüssen zu dürfen. Im Film «Lamb» des äthiopischen Regisseurs Yared Zeleke stehen der neunjährige Ephraim und dessen einziger Freund, sein Lamm Chuni, im Mittelpunkt. Ephraim wird nach dem Tod seiner Mutter zu weit entfernt lebenden Verwandten gebracht, damit sein Vater eine neue Arbeit suchen kann. Mit sich nimmt er nur sein über alles geliebtes Lamm. Nicht nur, dass er nun als Halb-

waise weit von Zuhause weg leben muss, er steckt von den Jungs in der neuen Stadt hauptsächlich Prügel ein und sein Onkel bringt kein Verständnis für ihn auf: Ephraim ist für Feldarbeit nämlich nicht zu gebrauchen. Stattdessen hat er das Kochtalent seiner Mutter geerbt, und diese Arbeit gehört sich für einen Jungen in einer patriarchalen Gesellschaft natürlich überhaupt nicht. Die Lage spitzt sich zu, als Ephraim eröffnet wird, sein Lamm werde zum nächsten religiösen Fest geschlachtet. Von da an gibt es für den Jungen nur

noch ein Ziel: genug Geld sammeln, um gemeinsam mit Chuni den nächsten Bus nach Hause zu nehmen … Am 2. September um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne die erste Vorführung statt und am 10. September um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 10. September um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Das Stärne-Team

MUSIKSCHULE

Jiddische Lieder mit dem Canto Vivo Sehnsucht, Liebesfreuden, Liebesleid, Hochzeit und der Alltag danach, Auswanderung, innere Entfremdung, politische Verfolgung … All diese Themen werden in den jiddischen und osteuropäischen Liedern berührt, die der Chor der Musikschule Canto Vivo (Leitung Carmen Ehinger) morgen Abend in der reformierten Kirche singen wird. Begleitet wird der Chor von einem InstrumentalEnsemble bestehend aus Klarinette (Jürg

Gutjahr), Klavier (Felix Graf), Kontrabass (Thomas Jeker) und Perkussion (Michael Deusch), welche das Programm mit ausdrucksvollen und virtuosen Klezmer-Stücken bereichern werden. Freitag, 2. September 20 Uhr, Ref. Kirche Arlesheim, Eintritt frei – Kollekte zur Deckung der Ausgaben. Mit freundlichen Grüssen. Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung


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ARLESHEIM

JUGENDHAUS ARLESHEIM

ARLESER FLOHMI

Einladung zu«30 Jahre Jugi bewegt»

Buntes Trödlerleben in den Strassen Arlesheims

Liebe Jugendhaus-Freunde, am 3. September feiern wir mit den Kindern und Jugendlichen den 30. Geburtstag des Jugis Arlese. Zu diesem Anlass möchten wir Euch herzlich einladen mitzufeiern. Spiel, Sport und Spass, Musik und Tanz, Essen und Trinken, alles was ein Kinderherz und ein Herz für Kinder be-

gehrt. Das Programm: 14 bis 18 Uhr Sport und Spiele. Ab 17 Uhr Show und Spektakel. Bis 23 Uhr gemütliches Ausklingen des Festes. Durchgehend gibt es zu Essen und zu Trinken. Wir freuen uns auf Euren Besuch im Jugendhaus und auf dem Schulareal der S’Jugiteam Gerenmatte.

KLINIK ARLESHEIM

Öffentliche Führung im Haus Lukas Am Samstag, 3. September, laden wir Sie in unsere Klinik zu einer öffentlichen Führung ein, diesmal mit dem Schwerpunkt «Krebserkrankungen». Cäcilia Weiligmann erwartet Sie um 10 Uhr am Eingang vom Haus Lukas, an der Brachmattstrasse 19. Sie wird Ihnen in einem etwa 1,5-stündigen Rundgang

durch das Haus verschiedene Einblicke gewähren: in die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung von Krebserkrankungen in unserer Klinik, in den Aufbau und die Historie der Klinik, in das Besondere der Anthroposophischen Medizin, in die Klinik als öffentliches Spital mit allen Versicherungsklassen. Für Ihre Fragen bleibt ebenfalls genügend Zeit. Eine Anmeldung für die Führung ist nicht erforderlich. Die nächste öffentliche Führung durch das Haus Wegman findet am Samstag, 10. September, statt. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.klinik-arlesheim.ch oder unter Tel. 061 705 71 11. Wie wäre es, diese Führung mit einem Besuch der neuen Ausstellung im Haus Wegman «Licht und Schatten» – Fotografien von Werner Bischof – zu verbinden? Die Vernissage zur Ausstellung findet am Samstagnachmittag statt. Oder vielleicht nutzen Sie die Gelegenheit zu einem Mittagessen in unserem öffentlichen Café-Restaurant im Haus Wegman. Wir freuen uns auf Sie! Verena Jäschke

GESCHÄFTSWELT

Publikumsvorträge für Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen, Schweissausbrüche – kennen Sie diese Symptome auch? Die Wechseljahre sind mit körperlichen und seelischen Beschwerden verbunden, die individuell unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Die Naturheilkunde kann Frauen auf sanfte, aber effiziente Weise unterstützen. In einer Vortragsreihe widmet sich Saner Apotheke den unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten bei Wechseljahrsbeschwerden. Lernen Sie wirkungsvolle Kräuter und Salze für die Wechseljahre und ihre korrekte Anwendung kennen. Damit auch Sie diese Lebensphase positiv erleben können. Für einen Vortrag über Vaginal- und Blaseninfektionen am 6. September haben wir die renommierte Freiburger Ärztin und Buchautorin Heide Fischer zu Gast. Sie gibt Tipps, wie Infektionen vorgebeugt werden kann bzw. wie diese natürlich behandelt werden können. Unsere Expertin Marion Zappe beleuchtet am 14. September die Beson-

derheiten des Stoffwechsels bei Frauen in den Wechseljahren. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten umstellen können, um fitter und vitaler zu werden. Wie Sie mithilfe der bekannten Schüssler Salze Wechseljahrsbeschwerden lindern können, verrät Schüssler Master Andrea Betschart am 22. September. Und Apothekerin Susanne Villalonga rundet die Veranstaltungsreihe mit pflanzlichen Mitteln für die reife Frau am 29. September ab, indem sie passende Heilpflanzen und deren Wirkung und Anwendung vorstellt. Alle Abendveranstaltungen finden von 19.30 bis 21.30 Uhr in der Markthalle Basel statt. Unkostenbeitrag von Fr. 24.–, begrenzte Anzahl Plätze. Anmeldung und weitere Informationen in jeder Saner Apotheke oder unter www.saner-wissen.ch. Saner Apotheke Arlesheim Dorf Saner Apotheke Dornach Bahnhof www.saner-apotheke.ch

sav. Einmal mehr hat am letzten Samstag der traditionsreiche grosse Flohmarkt den Strassenverkehr aus dem Dorfzentrum verdrängt und Platz gemacht für die vielen Verkaufsstände. Bei strahlend hochsommerlichen Verhältnissen kamen Händler und Käufer voll auf ihre Kosten und sowohl die vielen Schnäppchenjäger wie auch die ebenso vielen Flaneure hatten die Gelegenheit, ihr eigenes Tempo beim Entdecken anzuschlagen. Denn zu sehen gab es Vieles: Kleider, Schuhe, Hüte, Spielsachen, Bücher, Schallplatten, Küchengeschirr, Kunst, Selbstgemachtes und industriell Gefertigtes, Alltagstaugliches und Exklusives. Das Angebot war überwältigend. Einmal mehr zeigte sich, dass die grossen Arlesheimer Märkte eine Attraktion für die ganze Region sind und fürs Dorfleben wichtige Eckpunkte im Jahreslauf darstellen. Auch das Wochenblatt ist ins Gewimmel eingetaucht und hat ein paar Schnappschüsse gemacht.


ARLESHEIM

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EIDG. ABSTIMMUNG

KLINIK ARLESHEIM

TROTTE ARLESHEIM

Die Krux mit der Nachhaltigkeit

Fotografien von Werner Bischof

Gschwind & Gschwind 6

Nur allzu gerne führen sich die linken und grünen Parteien und Gruppierungen als Champions der Nachhaltigkeit auf. Das aktuellste Beispiel ist die Volks-

initiative «Grüne Wirtschaft», die auf rigorose Art den «ökologischen Fussabdruck» der Schweiz auf einen Drittel zurückbinden möchte. Ein zweifelsohne löbliches Ziel, doch ohne Rücksicht auf die Konsequenzen für Wirtschaft und Bevölkerung. Die gegenwärtigen Abstimmungsparolen dieser selben Parteien verraten jedoch, dass ihnen die Nachhaltigkeit in Sachen Altersvorsorge weit weniger am Herzen liegt. Nein, im Gegenteil: Hier versucht man mit populistischen Ideen auf Stimmenfang zu gehen und foutiert sich in stossender Weise um die langfristige Finanzierbarkeit unserer Vorsorgewerke. Nicht genug, dass die Strukturprobleme der AHV schlicht negiert und Reformbemühungen systematisch hintertrieben werden. Nein, jetzt soll mit einer völlig willkürlichen und nicht finanzierten, giesskannenartigen Rentenerhöhung, die ironischerweise «AHVplus. Für eine starke AHV» genannt wird, die AHV noch mehr ausgeblutet werden. Zulasten der künftigen Generationen. Ist das Nachhaltigkeit? Ich hege keine Zweifel, dass diesem dreisten Raubzug auf die AHV am 25. September an der Urne ein Riegel geschoben wird, doch ich entsetze mich nachhaltig über die Doppelzüngigkeit und Scheinheiligkeit unserer linken und grünen Zeitgenossen. Oliver Ehinger

Werner Bischof (1916–1954) war einer der herausragendsten Schweizer Fotografen des 20. Jahrhunderts. Sein Berufswunsch war Kunstmaler, aber durch einen äusseren Umstand kam er in die neu gegründete Fotoklasse der Zürcher Kunstgewerbeschule. Er arbeitete zunächst hauptsächlich im Studio und vervollkommnete seine Kunst, bis ihn die Not des Zweiten Weltkriegs zum Reisenden der Menschlichkeit machte: Er berichtete aus vielen Krisengebieten für die bekanntesten Magazine, wobei seine künstlerische Hand immer Mitgefühl und oft auch Hoffnung vermittelte. Schon 1954 verunfallte er tödlich in Südamerika. In diesem Jahr finden in der Schweiz und weltweit mehrere grosse Ausstellungen seiner Werke statt, im Gedenken an seinen 100. Geburtstag. Auch die Klinik Arlesheim stellt sich in diesen Reigen: Vom 3. September bis 13. November 2016 hängen in unserem Eingangsbereich Beispiele seiner Werke. Die Ausstellung ist täglich geöffnet von 8 bis 20 Uhr, am Sonntag von 9 bis 20 Uhr. Die Vernissage ist am Samstag, 3. September um 16 Uhr im Therapiehaus. Georg Hegglin

Vom 3. bis 11. September ist in der Trotte Arlesheim eine in mehrfacher Hinsicht besondere Ausstellung zu sehen. Nicht nur, dass beide Ehepartner, Cécile und Leo Gschwind, den Namen Gschwind von Geburt an tragen, sie sind auch beide vielseitig künstlerisch tätig und arbeiten gemeinsam im eigenen Atelier. Nach verschiedenen Einzelausstellungen zeigen sie nun ihre sechste. gemeinsame Ausstellung. Sie befassen sich mit vielfältigen Themen, erstellen sowohl Kunstobjekte und Keramiken als auch Bilder und Lichtobjekte und verarbeiten diverse Materialien. So malt Leo Gschwind zum Beispiel auch mit Luft. Das Credo des Künstlerpaars ist das Experiment. Sie haben bestimmte Themen, die sie verarbeiten, aber sie lassen «es» töpfern und malen. Und so entstehen kreative, teils ungewöhnliche Objekte. Die Ausstellung sollten Sie nicht verpassen! Sie können die Ausstellung bis zum 11. September besuchen, die Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte dem Inserat. Wir laden Sie herzlich ein zur Vernissage am Freitag, 2. September um 18.30 Uhr in der Trotte. Der Gemeindepräsident von Flüh-Hofstetten, der Heimatgemeinde der beiden Künstler, gibt eine

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Einführung zur Ausstellung, auch musikalisch ist die Gemeinde vertreten mit Benny&Daniela Schwitter. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Trottekommission

JUBLA

Seifenkistenrennen – letzte Infos KATH. FRAUENVEREIN

Am Sonntag findet in der Ermitage das traditionelle Seifenkistenrennen der Jungwacht/Blauring Arlesheim statt. Der Anlass findet aus Sicherheitsgründen nur bei trockener Witterung statt. Auf der Webseite der Jubla Arlesheim wird abschliessend informiert, ob das

Senioren auf Schoggi-Tour Neun von zehn Menschen mögen Schokolade; der zehnte lügt! Oder wenn Plan A einmal scheitert, so gehe über zu Plan B: Schokolade essen! So und ähnlich steht es im Besucherpavillon der Chocolat Frey im aargauischen Buchs an der Wand geschrieben. Aber schön der Reihe nach. Namens der Katholischen Kirchgemeinde lud der Katholische Frauenverein am 24. August zu einer gemütlichen Fahrt ins Aarguische ein. Mehr als dreissig gut gelaunte Seniorinnen und Senioren folgten der Einladung und bestiegen kurz nach 10 Uhr unter der umsichtigen Reiseleitung von Christine Meier, Nadia Miriam Keller und Josy Kissling einen Meier-Car, der

uns in zügiger Fahrt zu einem feinen Mittagessen auf den Erlebnisgasthof Rütihof in Gränichen brachte. Danach kutschierten wir mit Ross und Wagen durch lauschige Wälder und sattgrüne Wiesen. Alle freuten sich im Voraus auf den Schokoladenweg, wo wir viel über Kakao erfuhren und den süssen Gelüsten vor Ort frönten. Im Schoggi-Shop wurde tüchtig eingekauft. Erst zuhause denkt man daran, dass Charakterstärke die Fähigkeit ist, eine Tafel Schokolade mit blossen Händen in vier Stücke zu zerbrechen und dann nur ein Stück davon zu essen. Vielen herzlichen Dank der Kirchgemeinde und dem Frauenverein. Marcel Huber

VEREINSNACHRICHTEN Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

23. Sonntag im Jahreskreis:

Donnerstag, 1. September 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Essbar und giftig» – Vortrag des Pilzfachmanns Kurt Minder

Samstag, 3. September 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, JZ für Konrad und Hildegard Meier-Dinten und für Elsa Dinten-Baumann Sonntag, 4. September 10.15 Münchenstein: Feldgottesdienst im Gruth 11.15 Gregorianischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Ensembles Stella Maria Basilea 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 6. September 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistifeier. Gest. Messe für Eva Baumann. Anschliessend eucharistische Anbetung von 9.30 bis 18.30 Mittwoch, 7. September 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 8. September Fest Mariä Geburt 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 21.00 Freitag, 9. September 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Dienstag, 6. September 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 7. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Freitag 9. September 9.30 Krabbel-Gottesdienst «Tauferinnerig» mit Pfarrerin Claudia LaagerSchüpbach und Team Freitag, 9. September, 19.30 Samstag, 10. September, 19.30 Sonntag, 11. September, 17.00 «In 80 Tagen um die Welt» im Kirchgemeindehaus. Jugendtheaterprojekt der reformierten Kirche Arlesheim. Leitung und Regie: Marie-Louise Lienhard

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50

GESCHÄFTSWELT

Sommerabend mit Silberschmuck Wir laden Sie herzlich ein, am Donnerstag, 1. September, ab 19 Uhr den Sommerabend im Andlauerhof mit uns zu geniessen. Bei einem Apéro und aufgestellter Jazz-Musik der Gipsy Strings können Sie die neusten Schmuckstücke der zwei führenden SilberschmuckMarken Viventy und Quinn entdecken und anprobieren. Die Goldschmiedin der Firmen, sowie das Strobel-Team freuen sich, Sie begrüssen und beraten zu dürfen. Anmeldung und Information unter Telefon 061 701 25 60 oder info@strobel-uhren.ch Strobel Uhren und Schmuck

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch, www.cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26.

und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26.

GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, Finkelerweg 18, 4144 Arlesheim, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim.

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr

VEREINSNACHRICHTEN Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch

Freitag, 2. September 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 4. September 10.00 Verenasonntag – Gottesdienst mit Abendmahl zur Begrüssung unserer neuen Hauptorganistin Alexandra Weidlich Sonntagschule – Pfarrer Matthias Grüninger zu Ps 104,27: «Sehnsucht nach der Quelle». Mitwirkung des Kammerchors. Apéro vor der Kirche und anschliessend Tauffeier

Rennen durchgeführt werden kann. Fahrerinnen und Fahrer können sich am Renntag noch vor Ort auf dem Domplatz zwischen 9 und 11 Uhr vormittags für das Rennen anmelden. www.jubla-arlesheim.ch

14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch


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ARLESHEIM

Donnerstag, 1. September 2016 Nr. 35

Herzliche Einladung zur Vernissage am 8. September

Die Praxis für Akupunktur und Chinesische Arzneimittel in Dornach lädt Sie herzlich ein zur Vernissage mit Apéro am Donnerstag, 8. September 2016, von 16.30 bis 20.00 Uhr. Mit Bildern der Ausstellung von Barbara Frommherz, «Poesie der Leichtigkeit – Fotografie und Malerei » Buntes Treiben auf der Piazza del Duomo in Mailand. Eingefangen mit der Kamera, wird es so zum Anfang einer Bildserie. Urbane Szenerien, verspielt, heiter, poetisch, zeigen gelöste Augen-

Menschen und soll gelebt sein. Diese Prozesse zeigt die Künstlerin mit ihrer neuen Bilderserie. Barbara Frommherz, geboren 1966. Als Lehrerin für bildende Kunst gibt sie ihr Wissen seit über 25 Jahren in ihren Kursen weiter. Regelmässige Ausstellungen zeigen ihre eigenen Schaffensprozesse. Heute leitet sie Malkurse im eigenen Atelier Purpur.

blicke aus dem täglichen Umfeld. Mit diversen Techniken, wie Transferlithografie, Cyanotypie, Collage etc. werden die Fotos auf die Leinwand transferiert und so in den malerischen Prozess eingefügt. Der unmittelbare authentische Strich sowie grosszügige Figuration stehen im Kontext

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zum fotografischen Abbild. Das Fokussieren auf das Alltägliche macht erfinderisch. Zeichnen und Malen sind ein Ausdruck ihrer selbst, ein Akt der Befreiung, und folgen dem Bedürfnis nach Lust und Spiel, ist Hingabe pur an die eigene schöpferische Kraft. Kreativität ist ein Urimpuls des

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Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 4. September 2016, 9.00 –16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprod., «OswaldNahrungsmittel», Käserei, Cüpli-Bar, Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62

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Donnerstag, 1. September 2016 Nr. 35

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN TODESFÄLLE

Ich werde die wiedersehen, die ich auf Erden geliebt habe, und jene erwarten, die mich lieben.

Arlesheim

Antoine de Saint-Exupéry

In stiller Trauer und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem geliebten Mami, Schwiegermami, Grossmami und Urgrossmami

Bernadette Renggli-Raemy 5. August 1929 – 27. August 2016 Nach geduldig ertragener, kurzer Krankheit hat ihr Herz heute Abend aufgehört zu schlagen. Wir danken Dir von Herzen für all Deine Fürsorge und Geborgenheit, die Du uns geschenkt hast.

In Liebe und Dankbarkeit: Ursula und Anthony Pümpin-Renggli Helen und Harry Buess-Renggli Margrit Brunner-Renggli und Radoslav Vavros Beat und Marlen Renggli-Fricker mit Matthias Dominik Pümpin Sarah und Matthew McCaskey-Pümpin mit Jason und Emily Tanja Buess und Carol Martin Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Lärchenstrasse 73, 4142 Münchenstein

Danilo Coffen, geb. 30. Mai 1931, gest. 22. August 2016, von Italien (Hardstrasse 71, Birsfelden). Trauerfeier: Mittwoch, 7. September 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Blanka Bertha Dürr-Debrunner, geb. 21. August 1922, gest. 26. August 2016, von Winterthur ZH (Reichensteinerstrasse 5). Trauerfeier: Freitag, 9. September 2016, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Karl Metzger, geb. 2. Juni 1931, gest. 22. August 2016, von Möhlin AG (Düchelweiher 3). Trauerfeier: Dienstag, 6. September 2016, 14.00 Uhr, ref. Kirche in Arlesheim.

Münchenstein Ilona Eszter Persohn-Horvath, geb. 20. Januar 1941, von Basel (Grubenstrasse 17). Beisetzung im engsten Familienkreis. Trauerfeier gemäss separater Einladung.

Reinach Rosmarie Heinimann, geb. 27. August 1940, gest. 27. August 2016, von Reinach BL, Basel (Wiedenweg 4). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Montag, 5. September 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Es werden keine Leidzirkulare versandt.

Walter Imhof, geb. 25. November 1939, gest. 28. August 2016, von Basel (Hauptstrasse 84). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Peter Pollak, geb. 8. Dezember 1934, gest. 27. August 2016, von Zürich (Wachtweg 3). Trauerfeier: Dienstag, 6. September 2016, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Andreas Weinhart, geb. 8. März 1957, gest. 14. Juli 2016, von Reinach BL (Kirchgasse 22, Sissach). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 9. September 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.

Matthäus 18, 3

DANKSAGUNG Für die liebevollen Beweise der Anteilnahme bedanken wir uns bei allen Angehörigen, Freunden und Bekannten herzlich.

Konrad Hueber 4. September 1949 – 8. August 2016 Es war ein grosser Trost zu wissen, wie geachtet und beliebt er war. Wir sind alle stolz und dankbar für die vielen wunderschönen Jahre voller Liebe, Zuneigung und Harmonie, die wir mit ihm verbringen durften. Wir hatten das Glück, von ihm zu lernen und von seinem Wesen zu gewinnen. Er bleibt für immer in unseren Herzen.

Im Namen der Angehörigen Eveline Hueber-Häner Andreas Hueber Mathias Hueber Brislach, im September 2016

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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Donnerstag, 1. September 2016 Nr. 35

Von Menschen und Farben

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Ab September morgens längere Grünphasen an der Fleischbachstrasse Aufgrund des Verkehrsaufkommens bei der International School Basel und wegen dem verdichteten Takt des 11er-Trams gibt es an der Fleischbachstrasse morgens oft längere Wartezeiten und Rückstaus. Die Gemeinde Reinach hat deswegen mit der Bau- und Umweltschutzdirektion BL und der BLT vereinbart, dass die Grünphasen an der Lichtsignalanlage für die Ausfahrten aus der Fleischbach- in die Baselstrasse verlängert werden, um das Quartier nicht unnötig lange mit dem erhöhten Verkehrsaufkommen zu belasten. Die neue Regelung wird ab dem 7. September 2016 umgesetzt. Die Massnahme hat – gleichermassen wie die verkürzten Schrankenschliessungszeiten auf der Höhe der Jupiterstrasse – das Ziel, das Quartier Reinach Nord verkehrlich zu entlasten.

Positive Bilanz des Sommerworkshops «Streetworkout» Am Streetworkout-Sommerworkshop im Generationenpark Mischeli haben 30 Personen teilgenommen. Die Projektgruppe mit Mirjam Strub, Jugendbeauftragte der Gemeinde Reinach, Oliver Widmer und Lisa Burri vom Jugendcafi Paradiso sowie den Vereinsmitglie-

dern von Calibas kann damit auf einen erfolgreichen Streetworkout-Sommerworkshop im Generationenpark Mischeli zurückblicken. 20 Männer und 10 Frauen unterschiedlichen Alters waren mit Begeisterung dabei und haben gelernt, wie sie auf offenem Gelände und mit eigener Muskelkraft trainieren können. An dem Workshop teilgenommen haben auch unbegleitete minderjährige Asylsuchende (UMA). Die Projektgruppe ist mit dem erstmals angebotenen Sommerworkshop sehr zufrieden. Trotzdem plant sie ein paar Änderungen für künftige Veranstaltungen. Der Workshop bestand aus vier Teilen, was offenbar nicht allen Teilnehmenden von Anfang an klar war. Auch sollen künftig noch mehr Jugendliche angesprochen werden.

Baustellen

Nachtarbeiten in der Bruggstrasse im Bereich Pfeffingerstrasse–Hauptstrasse Von Montag, 12. September 2016 bis Mittwoch, 21. September 2016 ist die Durchfahrt der Bruggstrasse zwischen Pfeffingerstrasse und Hauptstrasse wegen Bauarbeiten an der Trinkwasserleitung und der Gasleitung jeweils in den Nächten von 19.30 Uhr bis 5 Uhr für den Verkehr erschwert. Damit die Trinkwasserleitungen ersetzt werden können, wird die Ein(Fortsetzung auf Seite 10)

Abfuhrdaten 6. September Grünabfuhr/Bioabfall Gesamte Gemeinde 7. September Papier Ost 7. September Karton West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Impression der Ausstellung: Starke Farben, klare Kontraste.

Bis am 11. September sind im Heimatmuseum Reinach noch Werke von Annemarie Staub aus Dornach zu sehen. Die farbintensiven Bilder zeugen von Lebensfreude und laden zu eigener Interpretation ein. Thomas Brunnschweiler

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ch gebe meinen Bildern absichtlich keine Titel», sagt die ältere Dame, die trotz ihrer Gehbehinderung jünger aussieht, als sie ist. «In meinem Bild 36 etwa sehen einige Besucher einen orangen Lebenskreis, andere einen Sonnenuntergang. Ein Bild kann inspirieren und zu eigenen Gedanken anregen.» Tatsächlich engen Bildtitel die Wahrnehmung oft ein. Annemarie Staub, die in Baden geboren wurde, machte erst eine Schneiderlehre und besuchte die Kunstgewerbeschule. Zeitlebens war sie im kreativen Bereich tätig. Beim sechsjährigen Aufenthalt in Brasilien, wo ihr Mann als Elektroingenieur tätig war, wurde sie vor allem durch die Landschaften inspiriert. Ihre Vorliebe für klare, kräftige Farben ist durch die Begegnung mit der bunten brasilianischen Kultur sicherlich mitbestimmt. Zurück in der Schweiz, wurden ihre Interessen folkloristischer.

Sie beschäftigte sich mit Bauernmalerei, versuchte sich aber auch im Glasritzen und im Malen von Seidenschals. Elementare Bildmotive Nach dem Tode ihres Ehemanns begann die Malerei einen grösseren Platz in ihrem Leben einzunehmen. Sie besuchte die Malschule in Basel und Malkurse in Portugal und Bregenz. Annemarie Staub macht nie Vorskizzen, sondern beginnt mit dem Grundieren der Leinwand mit einem Spachtel und weisser Farbe. Der pastose, grobe Auftrag der Grundierung erklärt die Reliefwirkung vieler ihrer Bilder, auf denen schemenhafte menschliche Figuren erscheinen, entweder in kleineren oder grösseren Gruppen, oder oft auch fast schwebend vor intensiven Farbvorhängen. Die alte symbolische Kreisform gehört ebenfalls zu ihrem Motivrepertoire. Blumenmotive finden ebenso den Weg auf die Leinwand. Auffallend sind die klaren Farben wie Blau, Rot, Orange, Gelb und Grün. Einige ihrer Werke sind auch Papierarbeiten, wobei sie Acryl der Aquarellfarbe vorzieht, mit der sie nicht viel anfangen kann. «Ich bringe Stimmungen und Erlebnisse zu Papier – und das mit Leidenschaft», hat sie einmal gesagt. Eigentliche Vorbilder in der Kunstgeschichte hat Annemarie Staub nicht, obwohl sich durchaus Bezüge herstellen liessen. Ihre Motivation, auch im vorgerückten Alter den Pinsel nicht aus der Hand zu legen, formuliert sie folgendermassen: «Ich möchte den Menschen Freude bereiten. Ich habe vier Enkeltöchter und in allen Familien hängen

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Bilder von mir.» Die 37 Bilder, die im Heimatmuseum zu sehen sind, können zu Preisen zwischen 350 und 1200 Franken erworben werden.

Annemarie Staub

FOTO: RUEDI GYGAX

Annemarie Staub: «Menschen und Farben», Acryl auf Leinwand, Heimatmuseum Reinach, bis 11. September 2016; Öffnungszeiten: So 4. 9., 14–17 Uhr; Di 6. 9., 19–21 Uhr; So 11. 9., 14–19 Uhr (Finissage).


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REINACH

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

fahrt in die Bruggstrasse via Juraweg während dieser Zeit gesperrt. Je nach Arbeitsfortschritt können Sperrungen vorzeitig aufgehoben werden. Witterungsbedingt kann es zu Verzögerungen kommen. Lärmbelästigungen lassen sich nicht vermeiden, die Ausführenden werden sich jedoch bemühen, diese auf ein erträgliches Minimum zu reduzieren. Für weitere Informationen steht Ihnen der Bauleiter Martin Indermitte, Aegerter & Bosshardt AG, zur Verfügung: Tel. 061 365 25 10.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 079/16 Gesuchsteller: Liuzzo Sabastiano, Florastrasse 8, 4153 Reinach – Projekt: Wohnraumerweiterung sowie Neubau resp. Erweiterung Garage Parz. 2840, Florastrasse 8 – Projektverfasser:

Priohaus GmbH, Bodenackerstrasse 1A, 4226 Breitenbach Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen bis spätestens 12. September 2016 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Abteilung Städtebau, Bauten und Sport, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden.

FC REINACH

KMU REINACH

Hervorragender Start in die neue Saison

Besuch bei Grellinger im Kägen

Heute Donnerstagabend um 20.15 Uhr bestreiten wir ein weiteres Heimspiel gegen den Basler Stadtquartierverein FC Black-Stars 2. Der Start in die neue Saison mit drei Siegen verlief optimal, und wir grüssen zum heutigen Spiel gegen den FC Black-Stars von der Spitze aus. Das Ziel der Mannschaft lautet klar, auch nach dem heutigen Spiel gegen den FC Black-Stars, weiterhin Tabellenführer der 2. Liga regional zu sein. Es wird nicht leicht, dies zu realisieren. Trotzdem sind alle Spieler und der gesamte Staff voll motiviert und freuen sich auf das heutige Heimspiel. Wir hoffen selbstverständlich auf zahlreiches Erscheinen und tatkräftige Unterstützung unserer Reinacher Fans. An diesem Abend ist auch unser Clubrestaurant geöffnet. Das Wirtepaar Bregenzer freut sich heute schon auf ihren Besuch. Im Namen der Vereinsleitung bedanke ich mich ebenfalls bei den Supportern und Donatoren des FC Reinach, welche den Verein immer grossartig für diese tolle Entwicklung des Gesamtvereins, unterstützen. Bis heute Abend. Hopp FC Rynach. Euer Sportchef Peter Oppliger

Unter dem Motto «Mitglieder besuchen Mitglieder» besuchten über 30 kmuMitglieder den Betrieb der Bäckerei Grellinger im Kägen. Unter der kundigen Führung von André Grellinger, der sich in vierter Generation mit seiner Schwester Simone Brugger die Geschäftsführung teilt, besichtigten wir die grosse Backstube, in der die duftenden Brote entstehen, die Patisserie, in der das köstliche Gebäck zubereitet wird und zuletzt die Confiserie, wo die verlockenden Pralinés hergestellt werden. Hier versuchten sich die Teilnehmer selbst im Praliné-Herstellen. Unter anderen Zutaten werden in der Produktion der Grellinger Bäckerei jedes Jahr 15 Tonnen Mehl, 6 Tonnen Schokolade und 4 Tonnen Nüsse benötigt. Grellinger beschäftigt 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 8 Lehrlinge. Dass bei den einzelnen Produkten immer noch sehr viel von Hand hergestellt wird, wurde eindrücklich dargelegt. So ist es nicht verwunderlich, dass der Name Grellinger seit Generationen für beste Qualität und köstliche Produkte steht. Im Anschluss wurde uns ein ausgezeichneter Apéro serviert; die Teilnehmer konnten das eben Gesehene auch probieren. Bei vielen angeregten Ge-

sprächen klang der tolle Anlass aus. Sven Reiniger,kmu Reinach www.kmu-reinach-bl.ch

OPENAIR-KINO

Filmtage Reinach setzen Meilenstein

LESERBRIEF

Quo Vadis Reinach? Was die Gemeinde Reinach im Artikel «Kinder sollen den neuen Spielplatz Rainenweg mitbestimmen» schreibt, ist aus meiner Sicht reine Augenwischerei. Da werden zwar objektiv zutreffende, allgemein gültige Aussagen zitiert, aber der eigentliche Inhalt des Artikels ist enorm verlogen. Dies wird offensichtlich, wenn man den sehr klar und zutreffend formulierten Artikel «Reinach zubetonieren» von Nicole Wehrli liest. Was sich die Reinacher Regierung mit ihrem Überbauungsplan Oerin, Stockacker und Jupiterstrasse sowie dessen Umsetzung leistet, ist meines Erachtens arrogant und verantwortungslos. Quo Vadis Reinach? Ich glaube nicht, dass ich Dir da folgen kann! Markus Oesch

Vor einem Jahr schwärmten wir davon, welch einzigartiges Wetterglück wir bei unseren vier Filmabenden hatten. Dieses Jahr stiegen die Temperaturen sogar noch auf 34 Grad und selbst am Regenabend kamen zwischen 150 bis 200 Leute. Das ist neu. Früher waren dies noch 30 bis 40 eiserne Filmfans. Vielen herzlichen Dank dafür! Der Eröffnungsabend mit den «Schellen-Ursli»-Darstellern stellte alles in den Schatten, was wir bislang an den Filmtagen Reinach erlebt hatten. Organisatorisch müssen wir uns an diese Besucherzahlen noch gewöhnen und danken unseren Besuchern, die uns mit Geduld, Wohlwollen und Verständnis an jenem Abend begegnet sind. Eine weitere Premiere war, dass ein internationaler Gast dem Ruf nach Reinach folgte. Filmkomponist David Hadjadj aus Paris genoss den japanischen

Film «Kirschblüten und rote Bohnen» zum ersten Mal unter freiem Himmel und beantwortete auch nach der Vorstellung Fragen von interessierten Gästen. Auch an den anderen Abenden sorgten wir mit aufgezeichneten Interviews für einen Blick hinter die Kulissen des jeweiligen Filmes, sei es durch den deutschen Schauspieler Sebastian Koch («The Danish Girl») oder den Komponisten Nicholas Britell, der die Musik zum Oscar-nominierten Börsenkracher «The Big Short» schrieb. Genau dies ist einzigartig – genau dies zeichnet die Filmtage Reinach aus. Wir bedanken uns bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern für deren Einsatz sowie bei allen Sponsoren, der Gemeinde Reinach und den beiden Kirchgemeinden. Brad Pitt hatte leider keine Zeit. Aber vielleicht nächstes Jahr. Alexander Strohm

BASELLANDSCHAFTLICHE KANTONALBANK

BLKB Reinach wurde modernisiert Das Hochhaus in Reinach an der Hauptstrasse 3 wurde im 1973 fertiggestellt und die im Parterre untergebrachte Bankniederlassung eröffnet. Mitte der 90er-Jahre erfolgte ein Umbau der Bank, um sich den gewandelten Ansprüchen der Kundschaft anzupassen. Vom 4. Juli bis 19. August 2016 wurde die BLKB erneut renoviert und teilweise umgebaut. Dem Bedürfnis der Kundschaft nach mehr individueller und persönlicher Beratung wurde bereits letztes Jahr mit geänderten Öff-

nungszeiten Rechnung getragen. So wurden die Schalteröffnungszeiten gekürzt und dafür die Beratungszeiten ausgeweitet. Nun wurden auch die nötigen räumlichen Anpassungen vorgenommen. Niederlassungsleiter Peter Oppliger und sein Team freuen sich, ihren Kundinnen und Kunden die neue Bank zu zeigen und in den neuen Räumlichkeiten zu beraten. Basellandschaftliche Kantonalbank Hauptstrasse 3,


REINACH SCHWIMMEN FÜR ALLE REINACH

KMU REINACH

19. Schnellster Reinacher Delphin

kmu-Dienstag zum Thema Burn-out

Emily Gurney, der schnellste Reinacher Delphin 2016.

ZVG

Nach der wetterbedingten Verschiebung von Samstag 20. August, konnte der Schwimmclub SfAR (Schwimmen für alle Reinach) am Samstag 27. August, den 19. «Schnellster Reinacher Delfin» durchführen. Bei strahlender Sonne und Temperaturen über 30 Grad war man schon zufrieden, dass man einfach ins Wasser springen konnte. Trotz der Hitze versuchten aber alle Teilnehmer, ihr Bestes zu geben. Der «schnellste Reina-

cher Delfin 2015» wurde Emily Gurney (im Bild) mit 34.50 Sekunden im 50 m Freistil, vor Luca Moll und Sophia Lavantsiotis. Den 100 m Freistil gewann Benjamin Helliwell in 1:13.59 Minuten. Als dritte Disziplin wurde 4×50 m Staffel geschwommen. In der Kategorie 6–12 Jahre gewannen die «Delphinblitz» (Saskia Ané, Johan Pertz, Alina Frey, Chiara Hörmann) mit einer Zeit von 03:32.77. In der älteren Kategorie (13 Jahre und älter) gewannen die «Four Elements» (Reto Sütterlin, Manuela Ané, Danilo Guerini und Cyril Albus) mit 02:17.98 Minuten. Bei dem Familienplausch, der letzten Disziplin des Anlasses, meisterte «The Rundummelgumpers» (Carmen Oriet, Sean Goff und Lucille Goff) die Wasserspiele am besten, und gewann mit 224 Punkten. Ein herzlicher Dank geht an alle, die sich zur Verfügung gestellt haben und mitgeholfen haben, diesen Anlass mit viel Erfolg durchzuführen, wie auch an unsere Sponsoren: Metzgerei Jenzer Reinach/Arlesheim, Bäckerei Kübler Reinach/Dornach, Fitnesstreff Niklaus Reinach, Actelion Pharmaceuticals Ltd Allschwil, Basellandschaftliche Kantonalbank Reinach, Migros Bank Reinach, Raiffeisenbank Reinach. Dank diesen Sponsoren konnten alle Teilnehmer mit tollen Pokalen oder einem kleinen «Bhaltis» nach Hause gehen. Danilo Guerini, Präsident

Am Dienstag, 6. September um 17.30 Uhr findet die nächste Veranstaltung des Zyklus’ kmu-Dienstag statt. Der Business Parc und kmu Reinach bieten kleinen und mittleren Unternehmen die Gelegenheit, Anregungen zu Themen zu erhalten, die sie im geschäftlichen Alltag bewegen. Der Anlass ist öffentlich und kostenlos. Thema: Burn-in statt Burn-out – nur wer für etwas brennt, kann ausbrennen! Ort: Business Parc, Christoph MerianRing 11, Reinach. Der Aufbau und die Führung eines kmu ist anspruchsvoll und nervenzehrend. In Zeiten hoher Belastung sind kurze und regelmässige Pausen unabdingbar, damit Leistungsfähigkeit und Gesundheit dauerhaft erhalten bleiben. Dabei ist es wichtig, die eigenen Stärken zu kennen und mit ihnen umgehen zu können. Katrin Adler und Mario Grossenbacher vom Resilienz-Zentrum Schweiz berichten und stehen für Fragen zur Verfügung. Im Anschluss wird ein Apéro serviert, an dem das Thema vertieft und neue Kontakte geknüpft werden können. Anmeldung bitte über www.businessparc.ch/de/kmu-dienstag (siehe auch Inserat) Wir freuen uns über eine rege Teilnahme! Business Parc und kmu Reinach

LESERBRIEF LESERBRIEF

Chaos «Reinach Nord» absehbar Ich habe die städtebauliche Entwicklung in der jüngeren Zeit angeschaut, und bin erschrocken. Von Süd bis Nord und von West bis Ost sind Quartierpläne am Laufen. Neun waren auf der Internetseite der Gemeinde im Juli publiziert, weitere werden folgen. Mit jedem Quartierplan (es gibt darunter durchaus auch sinnvolle Planungen) wird das Ziel einer verdichteten Bauweise verfolgt. Wie viele neue Einwohner insgesamt unsere Stadt erwartet, konnte ich nicht in Erfahrung

bringen, gehe aber von rund 2000 bis 3000 Neuzuzügern in den nächsten Jahren aus (alleine weit über 1000 in Reinach Nord). Die Verkehrsstruktur ist gebaut und wird kaum markant verbessert werden können. Die Hauptstrasse durch Reinach, die T18 (mit der angedachten Schliessung während der Sanierung des Schänzlitunnls) sowie die BLT-Linie sind die Hauptverkehrsträger. Klar muss doch sein, dass diese Verkehrsträger nicht in der Lage sind, das enorme Bevölkerungswachstum zu schlucken. Es ist deshalb erstaunlich, dass unsere Bauverwaltung und der Gemeinderat diese Planung befürworten. Es wäre wünschenswert, wenn im Einwohnerrat nun endlich die «Handbremse» gezogen werden kann. Ein moderates Wachstum – verbunden mit einem lebenswerten Stadtbild – ist auch anders möglich. Hans-Peter Gass

RAIFFEISENBANK

Firmenkunden Ein Unternehmen zu führen, braucht Zeit. Umso besser, wenn man sich in manchen Dingen auf die Kompetenzen anderer verlassen kann. Als Ihr Partner unterstützen wir Sie in allen Finanzangelegenheiten. Damit Sie sich voll und ganz auf Ihren Erfolg konzentrieren können. Da wir als Raiffeisenbank selbst ein KMU sind, begegnen wir Ihren Bedürfnissen und Wünschen auf Augenhöhe. Unsere Lösungen umfassen die ganze Bandbreite von Finanzdienst-

leistungen, mit denen wir Ihre unternehmerischen Tätigkeiten unkompliziert und sicher begleiten. Um die für Sie passenden Lösungen zu finden, beschäftigen wir uns nicht nur mit Zahlen, sondern auch mit Ihnen. Denn je mehr wir über Ihr Unternehmen, Ihre Ziele und Ansprüche erfahren, desto besser können wir Sie beraten. Für Bedürfnisse wie Zahlungsverkehr, Investitionen und Liquidität. Aber auch in Fragen zur Risikoabsicherung und Firmengründung sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Mit dem Online Banking haben Sie Zugriff auf erweiterte KMU OnlineDienstleistungen zum Beispiel die ERechnungen oder E-Salär. Dies ist eine innovative, automatisierte Lohnbuchhaltung für KMU mit Raiffeisen E-Banking. Sie profitieren von einer zeitsparenden und kostengünstigen Lösung für die gesetzeskonforme Lohnerfassung und -abrechnung. Für Sie als Unternehmerin oder Unternehmer ist Ihr Unternehmen Ihr Lebenswerk. Sie sind zu Recht stolz auf das Erreichte. Umso wichtiger ist es, sich rechtzeitig Gedanken zur Nachfolge zu machen. Wir helfen Ihnen dabei. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie. Christian Schopferer, Leiter Firmenkundenberatung, Raiffeisenbank Reinach BL

Verkehrschaos absehbar Alleine auf der Parzelle Jupiterstrasse entstehen insgesamt sieben Baukörper, 3 bis 4 geschossig undzwei Hochhäuser mit je 8 Geschossen. Insgesamt entstehen alleine auf einer Parzelle 89 Eigentumswohnungen. Einmal mehr wird in Reinach verdichtet gebaut. Massvoll, mit grosszügigen Aussenräumen und hohem Grünanteil. Gemäss externen Gutachten wird es an den Knotenpunkten Fleischbachstrasse-Baselstrasse und Jupiterstrasse-Baselstrasse zu keiner Verschlechterung der Verkehrssituation kommen. So steht es auf der Homepage der Gemeinde. Tatsache ist: Im Gebiet Reinach Nord entstehen mehrere hundert Wohnungen, verteilt auf diverse neue Quartiere. All die neuen Einwohner müssen die bestehenden Verkehrswege nutzen. Dies kann nur ein Chaos geben! Die Tramlinie 11 ist zu Stosszeiten bereits überlastet. Verspochen wird dazu noch eine kürzere Schliesszeit der Barrieren an der Jupiterstrasse. Wie ist dies vereinbar? Die Ausfahrt an der Jupiterstrasse wird von vielen Anwohnern gemieden, weil zu gefährlich und zu lange Wartezeiten. Ausgewichen wird auf die Fleischbachstrasse und den Heiligholzkreisel, was viel Verkehr im Quartier generiert. Ich bitte die Einwohnerräte von Reinach, einen persönlichen Augenschein zu nehmen und sich nicht von externen Gutachten leiten zu lassen. Hochhäuser gehören nicht in ein bestehendes Einfamilienhausquartier und die Verkehrssituation muss vor Bewilligung des Quartierplanes Jupiterstrasse geregelt, beziehungsweise ausgebaut sein. Linda Grossglauser, Münchenstein

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REINACH

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Eigenressourcen aktivieren

Moderne Sozialhilfe

Ausbildung schützt vor Notlagen

In weiten Teilen der Bevölkerung wird die Sozialhilfe als fürsorgliche Zuwendung an hilfsbedürftige und sozial schwache Menschen verstanden. Einerseits besteht ein breiter Jean-Marc Konsens in der Oeggerli (FDP) Überzeugung, dass die Armut dieser Menschen in den meisten Fällen unverschuldet entstanden ist. Andererseits werden aber auch Stimmen laut, die von Selbstverschulden, Bequemlichkeit oder Missbrauch sprechen. Die Sozialhilfe in der Gemeinde Reinach geht von einem partnerschaftlichen Ansatz aus. In unserer Arbeit versuchen wir, sämtliche Eigenressourcen unserer Klienten in ihrem persönlichen Umfeld zu erkennen und zu fördern. Die

Die Mitwirkungspflicht der Klienten steht im Mittelpunkt der Interventionen der Sozialhilfe. Wir erwarten im Rahmen unserer Tätigkeit eine persönliche und den Roger Leu (FDP) Möglichkeiten angepasste Gegenleistung zur materiellen, finanziellen und organisatorischen Unterstützung, welche die Sozialhilfe den Leistungsempfängern zur Verfügung stellt. Diese Mitwirkungspflicht ist direkt an die finanzielle Unterstützung gekoppelt. Wird von den Klienten diese Mitwirkungspflicht nicht oder zu wenig wahrgenommen, besteht die Möglichkeit, die finanzielle Unterstützung zu reduzieren, um so einen gewissen Druck auf die Leistungsempfänger auszuüben. Welche Massnahmen und Instrumente stehen der Sozialhilfe zur Umsetzung der Aktivierungsstrategie zur Verfügung? Diese sind mit dem Start der Unterstützungsphase situativ mit dem Klienten zu erarbeiten. Die Ziele müssen transparent, klar verständlich und so abgefasst sein, dass diese von den Klienten verstanden und akzeptiert werden können. Für Menschen mit Migrationshintergrund, für junge Erwachsene oder für Menschen ohne Arbeit und mit Bildungsdefiziten sind unterschiedliche Massnahmen zu definieren. Wir sprechen deshalb von einer individualisierten Sozialhilfe. Als Massnahmen für eine soziale und gesellschaftliche Integration bieten sich Beschäftigungsprogramme an. Demgegenüber gestalten sich die Massnahmen für eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt durch Bewerbungscoaching, Sprach- oder Weiterbildungskurse. Zusammen mit den Klienten erfolgt eine periodische Überprüfung der Ziele und Massnahmen. Roger Leu, Mitglied der Sozialhilfebehörde, Kandidat FDP Reinach

Seit über acht Jahren gehöre ich der Sozialhilfebehörde Reinach an. Nun stehen die Neuwahlen bevor. Die Arbeit in dieser Behörde führt mich mit Menschen zusammen, Linda Leu (SP) die unsere Hilfe benötigen. Sie sind unterschiedlicher Herkunft, stammen aus verschiedenen Schichten und viele haben ein schwieriges Schicksal zu bewältigen. In den meisten Fällen gelingt es, ein völliges Abgleiten ins soziale und wirtschaftliche Abseits zu verhindern. Berufsleute mit guten Fachkenntnissen kommen kaum zur Sozialhilfebe-

Sozialhilfe hat bei ihrer Tätigkeit die Rahmenbedingungen von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft zu berücksichtigen und die im Einzelfall erforderlichen Massnahmen für pragmatische und nachhaltige Lösungen einzuleiten. Dies geht nicht ohne aktive Einbindung unserer Klienten. Diese müssen in die Lage versetzt werden, ihre belastende persönliche Lebenssituation mit der Unterstützung der Sozialhilfe durch eigenverantwortliches Handeln zu verbessern. Die Gemeinde Reinach kann ihre anspruchsvolle Aufgabe im Bereich der Sozialhilfe vor allem auch dank ihrer kompetenten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfüllen. Gerne möchte ich meine Aufgabe als Mitglied der Sozialhilfebehörde weiter wahrnehmen. Deshalb freue mich über Ihre Unterstützung bei der kommenden Wahl! Jean-Marc Oeggerli, Mitglied Sozialhilfebehörde, Kandidat FDP Reinach

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Ich wähle Leu und Oeggerli Heute mehr denn je braucht es ausgewiesene Fachleute in der Sozialhilfebehörde. Roger Leu (bisher) und Jean-Marc Oeggerli (bisher), die Kandidaten der FDP, werden Roger Leu (FDP) diesen Anforderungen gerecht. Beide haben dies bei ihrer bisherigen Tätigkeit in der Sozialhilfebehörde bewiesen. Sie wissen, wo der Schuh drückt. Menschen in einer schwierigen Lebensphase, die sie selbst nicht mehr bewältigen können, benötigen oft Unterstützung. Im Bereich der Sozialhilfe heisst dies nicht einfach nur eine Unterstützung mit Geld. Die Sozialhilfe muss vielmehr bedarfsgerecht, effizient, systematisch und nachhaltig sein. Das bedeutet, dass sie darauf ausgerichtet sein

muss, nicht nur in der Not zu helfen, sondern auch so weit als möglich die Hilfe und Unterstützung wieder überflüssig zu machen. Die eigenen Ressourcen müssen wieder mobili- Jean-Marc siert und die Moti- Oeggerli (FDP) vation geschaffen werden, sich wieder so weit als möglich selbst zu helfen. In der Sozialhilfebehörde braucht es deshalb Menschen mit der nötigen Lebenserfahrung, Fachkenntnis und Sozialkompetenz. Roger Leu und Jean-Marc Oeggerli sind dafür bestens qualifiziert. Ich wähle deshalb und empfehle Ihnen Roger Leu und Jean-Marc Oeggerli für dieses Amt. Peter Tobler, FDP Reinach www.fdp-reinach.ch

hörde. Sie finden selbst in schwierigen Situationen fast immer eine Stelle. Deshalb erinnere ich alle jungen Menschen daran, dass ein Lehrabschluss für eine gesicherte Zukunft äusserst wichtig ist. Die Auseinandersetzung mit unterschiedlichsten Schicksalen ist eine spannende Herausforderung, der ich mich auch in Zukunft gerne stellen möchte. Ich werde mich auch in den kommenden vier Jahren dafür einsetzen, dass die wirklich Bedürftigen die Hilfe bekommen, die sie brauchen, um das Leben zu meistern. Unterstützen Sie mich mit Ihrer Stimme. Entscheiden Sie sich für eine interdisziplinäre, moderne Sozialhilfe. Linda Leu, Vizepräsidentin Sozialhilfebehörde, bisher, Kandidatin SP Reinach

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Mike Diener in die Sozialhilfebehörde Helfen, wo Hilfe wirklich nottut. Die Sozialhilfe soll Menschen vorübergehend helfen, die unverschuldet in Not geraten und sie mit unterstützenden Massnahmen begleiten, den Weg zurück in den Arbeitsmarkt zu finden. Ich will als neues Mitglied der Sozialhilfebehörde meinem Beitrag leisten, dieses Ziel zu erreichen. Helfen ist mein Beruf. Ich arbeite seit 1999 als Feuerwehrmann bei der Berufsfeuerwehr in Basel und weiss somit, was es bedeutet, in unerwarteten und oft auch lebensbedrohlichen Situationen schnell und entschlossen zu helfen und zu handeln. Sehr gerne möchte ich mich jetzt in der Sozialhilfebehörde engagieren und Menschen dabei unterstützen, den Weg

in eine gesicherte Existenz zurückzufinden. Jeder Mensch braucht letztlich eine sichere Grundlage und eine damit verbundene Lebensqualität. Meine Arbeit wird sich ohne Wenn und Aber klar an den gesetzlichen Grundlagen orientieren, welche, je nach Situation, einen kleinen behördlichen Handlungsspielraum zulassen. Geschenke werde ich keine machen. Aber ganz sicher verantwortungsbewusst und lösungsorientiert mitarbeiten. Meine Berufs- und Lebenserfahrung geben mir den nötigen Rückhalt. Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, ich danke Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung. Mike Diener, SVP Kandidat Sozialhilfebehörde

EIDG. ABSTIMMUNG

Wie viel ist genug? WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Grosse Herausforderung Die zentrale Aufgabe der Sozialhilfebehörde ist es, Menschen, die in eine schwierige Lebensphase geraten sind und diese nicht selbst bewältigen können, beiUrs Künti (CVP) zustehen. Ziel ist es auch, diesen Menschen zu helfen und sie auf ihrem Weg zurück in die Selbstständigkeit und Arbeitswelt zu unter-

stützen und sie raschmöglichst in die Gesellschaft zu integrieren. Dies ist eine grosse Herausforderung. Die vorgesehenen finanziellen Mittel müssen gezielt und überlegt eingesetzt werden. Ich bin bereit, diese grosse Herausforderung mit Engagement, Verantwortung und Kompetenz für die nächsten vier Jahre anzugehen. «Mit Verantwortungsbewusstsein für eine schlanke und menschliche Behörde.» Urs Künti Sozialhilfebehörde-Kandidat CVP

Gegen die Initiative für eine Grüne Wirtschaft wird bisweilen argumentiert, die Schweiz unternehme bereits einiges in Sachen Nachhaltigkeit. Doch wer beSilvio Tondi (SP) stimmt, wie viel letztlich genug ist? Klar ist, dass wir trotz diverser Anstrengungen nach wie vor auf «zu grossem Fuss» leben. Hochgerechnet auf die gesamte Weltbevölkerung verhalten wir uns so, als ob uns drei anstatt eine Erde zur Verfügung stehen würden. Um diesen «ökologischen Fussabdruck» bis ins 2050 zu reduzieren ohne unser Leben fundamental auf den Kopf zu stellen oder gar unseren Wohlstand zu gefährden, müssen wir in Zukunft verstärkt in innovative und umweltfreundliche Technologien investieren. Die Initiative sieht dabei vor, dass freiwillige Massnahmen der Wirtschaft Vorrang vor politischen Interventionen geniessen sollen. Zahlreiche Unternehmungen, darunter z. B. IKEA, sind überzeugt, dass diese Initiative den Werkplatz Schweiz stärken wird. Tatsächlich haben der effiziente Umgang mit knapper und teurer werdenden Ressourcen, die Senkung der Abhängigkeit vom globalen Rohstoffmarkt und eine damit einher gehende Steigerung der inländischen Wertschöpfung ein enormes Zukunftspotenzial. Bereits heute gehört dieser Bereich zu den führenden Wirtschaftsbranchen der Schweiz mit über einer halben Million Vollzeitbeschäftigten (vergleichbar mit der Pharmaindustrie). Das ist nicht zuletzt für die Schweiz als ein kleines Land mit geringen natürlichen Ressourcen und einer offenen, exportorientierten Wirtschaft von vitalem Interesse. Ich lege am 25. September deshalb mit Überzeugung ein Ja in die Urne. Silvio Tondi, Gemeinderat SP

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Diener mit Lack Die SVP Reinach freut sich sehr, den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern Reinachs für das anspruchs- und verantwortungsvolle Amt in der Sozialhilfebehörde zwei kompetente Persönlichkeiten zur Wahl aufzustellen. Andreea Lack übt als langjähriges Sozialhilfebehördenmitglied dieses Amt mit grossem Respekt und Weitsicht aus. Die Sicht vonseiten des hilfesuchenden Menschen wie auch die Sicht der hilfegebenden Behörde mit beschränkten Geldmitteln sind ihr sehr gut vertraut. Als Ärztin ist es die Aufgabe von Andreea Lack zu helfen, aber auch die Grenzen der Hilfe aufzuzeigen. Mit Mike Diener möchte die SVP Reinach eine weitere Persönlichkeit für die Sozialhilfebehörde zur Wahl stellen. Als Feuerwehrmann bei der Berufsfeuer-

wehr Basel ist Mike Diener oft mit Situationen konfrontiert, welche schnelle und vor allem aber auch gut überlegte Hilfe erfordern. Dabei ist die Frage «Wie Helfen?» oft viel gewichtiger als die daraus resultierende Hilfsmassnahme. Menschen in der Not zu helfen ist ein Beruf, der grosse Verantwortung und Fingerspitzengefühl erfordert. Mike Diener möchte diese Eigenschaften auch zum Wohle der Hilfesuchenden in Reinach anwenden. Die SVP Reinach empfiehlt für die Sozialhilfebehördewahlen vom 25. September voller Überzeugung Andreea Lack, bisher, und Mike Diener, neu, zur Wahl. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Adrian Billerbeck SVP-Fraktionspräsident Reinach


REINACH

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EIDG. ABSTIMMUNGEN

DIE POLIZEI MELDET

EIDG. ABSTIMMUNG

Parolen der SP Reinach: 3 × Ja

Fussgängerin bei Unfall verletzt

Rote Karte für «Grüne Wirtschaft»

Für die AHVplusInitiative empfiehlt die SP Reinach ein Ja einzulegen. Es ist immer dasselbe. Bei einer Erhöhung (hier um moderate 0.4%) des AHV Markus Huber (SP) Beitrags argumentieren die bürgerlichen Parteien und Verbände mit immer denselben Angst-Szenarien: Wir können uns dies nicht leisten. Die Wirtschaft wird benachteiligt und ist nicht mehr konkurrenzfähig, Arbeitsplätze werden verloren gehen. Doch dies ist bisher nie passiert. Mit einem Ja stärken wir unsere AHV, um die uns alle anderen Länder beneiden. Denn sie häuft Abstimmungsparolen der SP Reinach für den 25. September Initiative AHVplus Initiative «Grüne Wirtschaft» Nachrichtendienstgesetz

Ja Ja Ja

SP Reinach

nicht (wie die 2. und 3. Säule) Kapital an, sondern bezahlt eingehende Beiträge umgehend wieder als Renten aus. Riskantes, aufwendiges und aktuell wenig ertragreiches Investieren (z. B. in Immobilien, was die Preise für Wohneigentum hochtreibt) entfällt weitgehend. Tragen auch Sie zur Stärkung unserer AHV bei und stimmen Sie Ja. Auch bei der Initiative «Grüne Wirtschaft» empfehlen wir Ja, denn wir müssen handeln, wenn wir unseren Nachkommen nicht eine zerstörte und ausgeplünderte Welt zurücklassen wollen. Im Gegensatz zur Kantonalpartei hat die SP Reinach beim Nachrichtendienstgesetz die Ja Parole beschlossen. Im neuen Gesetz sind Bewilligung, Kompetenzen und Kontrollen klarer, sicherer und besser geregelt als bisher und rechtsstaatlich einwandfrei. Die Erhöhung der Sicherheit bedeutet eine Einschränkung der persönlichen Freiheiten, das ist nicht zu vermeiden. Dass beim neuen NDG die Lehren aus den Fichenaffären von 1998 und 2006 gezogen wurden, werten wir positiv. Unser Parlament und unsere Behörden verdienen unser Vertrauen, deshalb Ja zum neuen NDG. Markus Huber, Präsident SP Reinach

WoB. Am Donnerstag, 25. August, kurz vor 7.45 Uhr, kam es auf dem Fussgängerstreifen beim Kreisel der Verzweigung Bruggstrasse/Kägenstrasse zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin. Die Fussgängerin wurde verletzt. Gemäss Polizei fuhr ein 24-jähriger Personenwagenlenker aus Richtung Reinach Dorf kommend auf der Bruggstrasse in Richtung Arlesheim. Beim Verlassen des Kreisels bei der Verzweigung Bruggstrasse/Kägenstrasse übersah er aufgrund der Sonneneinstrahlung eine 58-jährige Fussgängerin, welche den Fussgängerstreifen von links nach rechts überquerte. In der Folge kam es zu einer frontalen Kollision zwischen dem Personenwagen und der Fussgängerin. Die Frau zog sich Verletzungen zu und musste durch die Sanität ins Spital eingeliefert werden. Für die Dauer der Bergungsarbeiten musste die die Bruggstrasse ab dem Kreisel in Richtung Arlesheim gesperrt werden. Es kam kurzfristig lokal zu leichten Verkehrsbehinderungen und die Buslinie Nummer 62 der BLT wurde umgeleitet. Gegen 9.30 Uhr war die Unfallstelle geräumt und die Bruggstrasse wieder normal befahrbar.

Am 25. September werden wir an die Urne gerufen, um über die Initiative «Grüne Wirtschaft» abzustimmen. Erneut müssen wir entscheiden, ob wir eine Initiative gutheissen wollen, die für uns alle negative Folgen haben wird. So verlangt die Initiative, dass der Ressourcenverbrauch, z. B. beim Wohnen, in der Ernährung, Mobilität und der Nutzung der Energie, usw. um 65 Prozent reduziert wird. Folgen würde eine Flut von neuen Zwangsmassnahmen, Verhaltensvorschriften, Lenkungsabgaben, Gebühren, Steuern, damit diese übertriebene Forderung durchgesetzt, kontrolliert, sanktioniert und finanziert werden könnte. Häuser und Wohnungen müssten ihren Energieverbrauch kräftig senken, Mieten würden sich durch energetische Zwangsmassnahmen erhöhen, dafür, dass man im Winter in der Wohnung frieren müsste. Nebst dem minderen Wohnkomfort wäre unser Einkaufsverhalten staatlich reguliert und eingeschränkt. Auch der

Reinach

00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen!

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home

Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, E-Mail info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter www.hev-reinach.ch

Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14 –16 Uhr / Do 9 –11 Uhr. Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Markus Böhmer, 079 256 16 34. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen Aesch-Reinach. Für Mädchen von 6 bis 11 bis 16 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Sofie Sabbioni, sofie.sabbioni@gmail.com. Mehr Infos unter pfadidreitannen.jimdo.com Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch

Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.

Arbeitsweg wäre limitiert und sowieso wäre Ihr Arbeitsplatz gefährdet, denn durch erhöhte Abgaben und Steuern wäre der schon jetzt hochpreisige Wirtschaftsstandort Schweiz noch mehr im Nachteil. Es ist verständlich, dass der Bundesrat und die meisten Parteien sowie auch der Hauseigentümerverband gegen diese unsinnige Initiative ist. Seien auch Sie dezidiert gegen diese übertriebene Initiative «Grüne Wirtschaft» und legen Sie ein Nein in die Urne, dies in Ihrem ureigenen Interesse. Thierry Bloch, Präsident Hauseigentümerverein Reinach

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 2. September Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 3. September

VEREINSNACHRICHTEN

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Dorfkirche St. Nikolaus 14.00 Trauung 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier, Einsetzung von Alois Schuler, anschliessend Apéro riche Sonntag, 4. September Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier, Einsetzung von Alois Schuler, es singt der Kirchenchor, anschliessend Apéro riche im Gemeindesaal Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 6. September Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 7. September Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 8. September Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 4. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Lukas 14,15–24 «In meinem Himmel… ist noch Platz» (Kinderhüeti SonntagsRegenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli) Montag, 5. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 6. September 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–19.00 Dienstag 14.00–19.00 Mittwoch–Freitag 9.00–19.00 Samstag 9.00–18.00

Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Anita Huwiler, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D,

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 1. September 14.30 Nachmittagsbibelkreis Samstag, 3. September 10.00 Tauf-Infoseminar 13.00 Jungschi (Rütlistrasse 57, Basel) 18.00 Youthchannel Sonntag, 4. September 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt von Hans Wüst über Philipper 1: «Jesus ist… mein Lebensinhalt», separates Kinderprogramm Dienstag, 6. September 6.00 Männergebet Mittwoch, 7. September 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Samstag, 10. September 9.00 Frauezmorge mit Mirjam JostSteiner, Thema: «Grenzen in der Erziehung – wofür, weshalb, sinnvoll?» Anmeldung an 061 733 06 50 oder frauezmorge4153@gmx.ch Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 4. September 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 6. September 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Freitag, 2. September Ab 18.00 Grillplausch + Openairkino (siehe Homepage) Sonntag, 4. September 11.00 Jugendstil-Gottesdienst. Lead: Martin Schneider Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 4. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 7. September 20.00 Gottesdienst

4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch


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Donnerstag, 1. September 2016 Nr. 35

REINACH

Mitspieler gesucht!

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Unser Team ist spezialisiert für – Sitzplatzsanierungen – Natursteinpflästerungen – Plattenbeläge – Verbundsteine Rufen Sie doch mal an!

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Wir sind eine kleine Gruppe von Senioren (Alter zwischen 50 und 70) und spielen jeden Donnerstagabend in Reinach Unihockey und andere Ballspiele. Wir suchen keine «Profis», sondern Männer, bei denen die Freude an Spiel und Bewegung im Vordergrund steht. Falls du dich angesprochen fühlst, dann melde dich doch bei: Markus Frehner, Tel. 079 225 34 43


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 23. August 2016 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 23. August unter anderem • den Steuerungsausschuss Schulraumbereitstellung, der für die Sanierung der Schule Neumatt zuständig war, aufgelöst • die Vergabungen Inland verabschiedet. Der Gemeinderat unterstützt wie jedes Jahr im Budget vorgesehen mit CHF 45 000 unterschiedliche soziale Intuitionen in der Schweiz • Kenntnis genommen vom Protokoll des Schulrats Musikschule Aesch-Pfeffingen vom 18.08.2016 • vom Protokoll der Technischen Kommission vom 11.08.2016 Kenntnis genommen Die nächste Gemeinderatssitzung findet am 6. September 2016 statt. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1409/2016 Parzelle(n) Nr.: 2172 – Projekt: Wintergarten, Baselweg 7, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Zeier-Jeger Theodor und Gabriele, Baselweg 7, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Roland Boller GmbH, Am Dreispitz 11, D-79589 Binzen Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 12.09.2016 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Heimatmuseum am Sonntag, 4. September 2016, geöffnet Lassen Sie sich in die Vergangenheit der über 750-jährigen Geschichte unseres Dorfes entführen. Sie finden viel Spannendes aus dem Arbeitsalltag früherer Zeiten. Das Heimatmuseum Aesch erzählt seit bald 40 Jahren viele bewegte und wissenswerte Geschichten aus der Aescher Vergangenheit und beherbergt wunderbare Schätze. Hunderte von Gegenständen und Bildern sind als Zeugen der Zeit ausgestellt und warten auf interessierte Besucherinnen und Besucher. Das Heimatmuseum ist mit Ausnahme der Schulferien jeweils am ersten Sonntag des Monats von 10.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Besuchen Sie uns am Sonntag, 4. September 2016. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum

Tiefere Abfallgebühren ab dem 1. Januar 2017 Der Gemeinderat hat entschieden, die Gebühren für Abfallmarken per 1. Januar 2017 für die nächsten Jahre zu senken. Ein 10er Bogen 35l Marken kostet beispielsweise ab 2017 neu CHF 17.80 statt CHF 22.70.

Abfallart

Gebühren ab 1. Januar 2017

Kehrichtmarken

CHF 1.78

Kehrichtcontainer 800l Kehrichtcontainer 600l Kehrichtcontainer 400l Grüngutmarken Grüncontainer 800l Grüncontainer 400l

CHF 43.20 CHF 32.40 CHF 23.76 CHF 1.78 CHF 21.60 CHF 10.80

Donnerstag, 1. September 2016 Nr. 35

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Sekundarschule: keine rasche Lösung im 20-nach-acht-Knatsch in Sicht

(10er Bogen 17.80)

Mit dieser Senkung reagiert der Gemeinderat auf die vom Kanton beziehungsweise den Industriellen Werken Basel (IWB) Ende 2015 ausbezahlte Summe von CHF 1.11 Mio. inkl. MwSt. an die Gemeinde Aesch. Das Geld stammt aus den Überschüssen der Kehrrichtverwertungsanlage Basel-Stadt der Jahre 2007–2012 und darf ausschliesslich zweckgebunden für die Abfallbeseitigung eingesetzt werden. Die Gebührenmarken sind ab dem 1. Januar 2017 zum neuen Preis bei den Verkaufsstellen erhältlich. Gemeinderat Aesch

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 6. September 2016 Am Dienstag, 6. September 2016 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Anrennen gegen eine Wand: So fühlen sich Teile der Elternschaft, welche das Gespräch mit Schulleitung und Schulrat suchen. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Der Streit um den nach hinten verlegten Schulbeginn an der Sekundarschule Aesch geht weiter. Der Ombudsmann des Kantons wurde eingeschaltet. Caspar Reimer

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Vakante Stelle: Kaufm. Angestellte/r 40–50% Schwerpunkt Lehrlings-/ Personalwesen Die Gemeinde Aesch sucht als Nachfolge per 1. Dezember 2016 oder nach Vereinbarung für die Abteilung Zentrale Dienste eine/n kaufm. Angestellte/n mit Schwerpunkt Lehrlings-/Personalwesen 40–50%. Das entsprechende Stelleninserat finden Sie auf der Aescher Website unter www.aesch.bl.ch/Verwaltung/Stellen. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit Am 26. August 2016 durfte das Ehepaar Herr und Frau Joannis und Joanna LavantsiotisCulin das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

er Entscheid der Schulleitung der Sekundarschule Aesch, mit dem Beginn des neuen Schuljahres den allgemeinen Unterrichtsbeginn auf 8.20 Uhr zu setzen, hat bei einem Teil der Eltern grossen Unmut ausgelöst. Die Schulleitung wollte mit dem späteren Unterrichtsbeginn dem «Schlaf-Wachrhythmus der pubertierenden Jugendlichen» Rechnung tragen. Eine Gruppe von 20 Familien und 50 Einzelpersonen wehrt sich vehement gegen diesen neuen Stundenplan. Grund dafür sind insbesondere die damit gestrichenen schulfreien Nachmittage. Den Jugendlichen bleibe etwa keine Zeit mehr für Freizeitaktivitäten, klagen die Eltern. Der spätere Unterrichtsbeginn sei auch schwierig mit den Arbeitszeiten berufstätiger Eltern zu vereinbaren.

Eltern schalten Liestal ein Die Schar aktiv gewordener Eltern fühlt sich in ihrem Anliegen nicht ernstge-

nommen. Die Mütter und Väter beanstanden das Vorgehen der Schulleitung: Sie monieren, dass die Eltern nicht in den Vernehmlassungsprozess für die Umstrukturierung des Stundenplans miteinbezogen wurden – zumal die Schulleitung schon seit drei Jahren an dem Vorhaben gearbeitet hatte. Ein «Runder Tisch» wurde seitens des Schulrates wieder abgesagt, da dieser die Möglichkeit für ein konstruktives Gespräch mit den Eltern anzweifelte. Ein betroffener Vater sagt dazu gegenüber dem «Wochenblatt»: «Sicher wurde von unserer Seite teilweise auch sehr emotional reagiert. Wir hatten einfach das Gefühl, weder von der Schulleitung noch vom Schulrat auf Gehör zu stossen.» Die Eltern wendeten sich in der Folge mit einem Brief an die Baselbieter Bildungsdirektorin Monica Gschwind, um so ihren Unmut über das Kommunikationsverhalten der Schulverantwortlichen auszudrücken. Zudem haben die Betroffenen am Dienstag den Ombudsmann in Liestal aufgesucht. «Wir hoffen, dass durch seine Hilfe ein Gespräch zwischen Schulleitung, Schulrat und uns Eltern doch noch zustande kommt», so der Vater.

Bis Ende des Kalenderjahres würden alle Beteiligten zu einer Umfrage bezüglich des neuen Stundenplanes eingeladen. Aufgrund dieser Umfrage könnten gegebenenfalls Anpassungen am Stundenplan vorgenommen werden. Doch den Eltern ist dies zu unverbindlich: «Wir wollen einen Massnahmenkatalog und einen klaren Zeitplan», so ein betroffener Vater. Dieser Brief hat bei den Eltern den Eindruck erweckt, man wolle «die Sache aussitzen.» Das «Wochenblatt» wollte an dieser Stelle den angegriffenen Schulrat und die Schulleitung gerne ausführlich zu Wort kommen lassen. Schulratspräsidentin Astrid Marty sagte jedoch einen bereits vereinbarten Gesprächstermin kurzfristig ab. Schulleitung und Schulrat seien dabei, ein Kommunikationskonzept zu entwickeln. Man wolle jetzt nicht vorpreschen. Nur so viel: «Es ist dem Schulrat ein Anliegen, Voraussetzungen für ein konstruktives Gespräch mit den Eltern zu schaffen», teilte Marty per E-Mail mit.

Schule kündigt Umfrage an Die Schulleitung und der Schulrat haben inzwischen reagiert. In einem gemeinsamen Brief an alle Eltern kündigen sie eine Umfrage bei Schülerinnen, Schülern, Eltern und Lehrpersonen an.

Monica Gschwind: «Ich empfehle ein Gespräch im Rahmen einer Mediation» Aus Ärger, von der Schulleitung nicht ernst genommen zu werden, hat sich ein Teil der Elternschaft an Monica Gschwind gewandt. Auch das «Wochenblatt» hat mit der Bildungsdirektorin gesprochen und sie um eine Stellungnahme zum Stundenplanstreit gebeten.

Hofft auf konstruktive Diskussion: Regierungsrätin Monica Gschwind.

FOTO: ZVG

Wochenblatt: Erziehungsberechtigte in Aesch haben Sie angeschrieben, weil Sie sich von der Schulleitung und dem Schulrat in Aesch nicht ernstgenommen fühlten. Was ist schiefgelaufen? Monica Gschwind: Es hat sich leider offenbar eine Situation entwickelt, die eine sachliche Diskussion zum Teil verunmöglicht und in gewissen Fällen zu negativen Emotionen führt. Dies finde ich sehr bedauerlich. Darum ist es meines Erachtens wichtig, solchen Auseinandersetzungen – so gut es geht – vorzubeugen. Dies bedingt, alle Anspruchsgruppen rechtzeitig einzubeziehen, um möglichst in Kenntnis zahlreicher Meinungen handeln zu können. Hier besteht meines Erachtens Handlungs- und Optimierungs-

potenzial. Die angekündigte Umfrage erachte ich als zielführenden Schritt in eine konstruktive Richtung. Die Schulleitung und der Schulrat haben nun mit der angekündigten Umfrage ein Entgegenkommen signalisiert. Den Eltern geht dies aber zu langsam. Was empfehlen Sie für das weitere Vorgehen? Monica Gschwind: Ja, das Entgegenkommen ist der Sache sicher dienlich: Einerseits wird dem Anliegen besorgter Eltern Rechnung getragen, andererseits werden allfällige Entscheide auf Basis objektiver Informationen gefällt. In diesem Zuge habe ich der Schulleitung und dem Schulrat empfohlen, die Zeitplanung zu konkretisieren und sie den Eltern darzulegen. Dies würde meiner Ansicht nach die Situation beruhigen. Letztlich obliegt der Entscheid der Schule – ich kann gesetzlich einfach Empfehlungen abgeben. Als zusätzlichen Schritt empfehle ich ein Gespräch im Rahmen einer Medi-

ation stattfinden zu lassen. Dies werde ich dem Schulrat nahelegen. Dann hoffe ich, dass sich auf dieser Grundlage zum nächsten Semester ein Stundenplan ergibt, der die Zustimmung der Erziehungsberechtigten und Jugendlichen findet. Natürlich muss ein Stundenplan aber auch dem übergeordneten Ganzen dienen und kann nicht allen Wünschen gerecht werden. Dies muss allen Beteiligten klar sein. Sollte eine Rückkehr zum alten Stundenplan auf Januar 2017 möglich sein, wenn das Resultat der Umfrage diesem Bedürfnis entsprechen sollte? Monica Gschwind: Dieser Entscheid obliegt der Schulleitung. Wichtig erscheint mir, dass sie auf dem Weg zum neuen Stundenplan die Eltern und Erziehungsberechtigten anhört. Dies bedingt im Gegenzug, dass sich alle für eine konstruktive Diskussion öffnen, von Partikularinteressen absehen, im Sinne der Sache austauschen und nach vorne schauen.


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Donnerstag, 1. September 2016 Nr. 35

AESCH PFEFFINGEN

LESERBRIEF

WEINBAUGENOSSENSCHAFT

Infos von Schulrat und Schulleitung

Weinfahrt in die Pfalz

Jetzt, nach unzähligen (unbeantworteten) Anfragen, kommt der Schulrat mit der Schulleitung mit einem Informationsschreiben und der Frage «Was halten Sie vom neuen Stundenplan?». Warum wurden wir nicht eingeladen diese Frage vor der einseitig vorgenommen Einführung zu beantworten? Lieber Schulrat, liebe Schulleitung, eine Mehrheit der Erziehungsberechtigten will diese Änderungen im Stundenplan nicht. Kinder brauchen einen frei-

en Nachmittag und Kinder in diesem Alter können nicht bis fast um halb sechs abends Französisch pauken, um dann, wenn sie endlich zuhause sind, vor die Wahl gestellt zu sein: Sport/Klub oder Hausaufgaben? Warum fragt ihr vor der Einführung solch einschneidender Massnahmen nicht auch die, die Kinder verstehen und mit ihnen täglich umgehen ? Denise Marti, Astrid Roachford

LESERBRIEF

Mir gefällt 8.20 Uhr Immer donnerstags, wenn ich die Aescher Wochenblatt-Seite aufschlage, stechen sofort die Leserbriefe von Erwachsenen, die das Thema «Stundenpläne Sekundarstufe» nur von den Medien hören, heraus. Ich frage mich immer: Wieso machen die Aescher Erwachsenen eigentlich immer diesen ganzen Trubel in den Medien mit? Es betrifft uns Kinder, die dieses StundenplanKonzept eigentlich gut finden. Unsere Mittagszeit wurde verlängert, um den Pfeffinger und Dugginger Schülern zu ermöglichen, dass sie über die

Mittagszeit nach Hause können. Um die wöchentlichen 30 bis 34 Lektionen dadurch auch einhalten zu können, müssen freie Nachmittage geopfert werden. An den Nachmittagen endet der Unterricht in den meisten Fällen um 15.30 Uhr. Von dem her bleibt auch noch genug Zeit für Hausaufgaben, Hobbies und um Freunde zu treffen (jedenfalls jene, die auch um halb vier mit der Nachmittagsschule fertig sind). Also mir gefällt es, erst um 8.20 Uhr mit der Alessio Cusintino, Schule zu starten. Sekundarschüler in Aesch

Netze gegen Kirschessigfliegen: Ueli Bänninger betrachtet mit Reiseteilnehmern die FOTO: ZVG SIGL Schutzmassnahmen gegen den Schädling.

unterschiedliche Betriebsphilosophien kennenlernen. Die Hauptrebsorte in der Pfalz ist der Riesling, der bedingt durch die unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten am Oberrheingraben vielfach terroirspezifisch ausgebaut wird. Die Unterschiede sind teilweise markant und werden von den besuchten Winzern mit viel Leidenschaft beim Vinifizieren herausgearbeitet. Aufgrund der geringeren Niederschlagsmenge und -häufigkeit arbeiten viele Winzer nach biodynamischen Ansätzen. Beim Pflanzenschutz wird dann zum Beispiel neben anderen Mitteln Backpulver gegen Mehltau eingesetzt. In den Diskussionen wurden auch neue Ideen angesprochen. Vielleicht lässt sich die eine oder andere auch bei uns in der Klus umsetzen. Wir können gespannt auf die Resultate sein. Übernachten durften wir in Speyer mit der schmucken Altstadt und dem grössten romanischen Dom, dessen Besuch alleine eine Reise wert ist. . Die Reise war für alle Teilnehmer ein gelungener Anlass, die Referenten interessant und die eher säurebetont ausgebauten Rieslingweine köstlich. Zum Abschluss bedankte sich der Präsident bei seinen Co-Organisatoren Gerhard Schwarz und Ueli Bänninger und stellt eine weitere Weinreise in zwei oder drei Jahren in Aussicht. Sonja Arnold

Bei tropischen Verhältnissen fand am letzten Wochenende die Weinreise der Weinbaugenossenschaft Aesch in die Pfalz statt. Über vierzig Weinbegeisterte freuten sich auf den Austausch mit Pfäl-

zer Spitzenwinzern. Unser Rebchef Ueli Bänninger informierte uns vorab über die Junge Pfälzer Connection und deren neue Ansätze zur Weinbereitung. An verschiedenen Beispielen konnten wir

PARTEIEN

PFADFINDER

Zweiter Mittagstisch eröffnet

75 Jahre Pfadi-Abteilung Bärenfels

LESERBRIEF

Was halten Sie vom Stundenplan? Der Schulrat der Sekundarschule Aesch/Pfeffingen fragt dies alle Erziehungsberechtigten im Schreiben vom 23. August 2016 an. Es macht Sinn, und ich lade Sie ebenfalls alle ein, Ihre Meinungen und Anregungen zum Stundenplan in den nächsten Tagen und Wochen dem Schulrat zukommen zu lassen. Es stellt sich für mich jedoch die Frage, warum dieses Nachfassen so spät erfolgt. Der Zeitpunkt für eine optimale

Auswertung und Diskussion war nach dem Langzeitversuch mit der Projektklasse des Schuljahrs 2014/2015 bestens gegeben. Leider wurde damals diese Chance verpasst und kann heute nicht einfach nachgeholt werden. Ich bin zuversichtlich, dass durch Ihr Mitwirken ein guter und nicht nur auf den Biorhythmus abgestellter Stundenplan für unsere Kinder erarbeitet wird. Regula Huber

LESERBRIEF

Arztbesuche nun in der Schulzeit Der neu eingeführte Stundenplan an der Sekundarschule Aesch gab schon viel zu diskutieren. Bestimmt gibt es für einige Schüler und Klassen keine wesentlichen Änderungen zu vorangehenden Schuljahren. Dies ist aber nicht überall so. Sehr schade finden wir, dass die Erziehungsberechtigten überhaupt nicht zum neuen System befragt wurden. Selbstverständlich ist uns klar, dass es bei 300 Schülern wohl fast so viele verschiedene Meinungen dazu gegeben hätte. Aber: die Schulleitung hätte es nun bestimmt leichter gehabt, wenn eine gewisse Umfrage stattgefunden hätte. Wir sind überzeugt, dass der eine oder andere Gedankengang beigetragen hätte, dass viel weniger Unmut herrschen würde.

Natürlich ist es nicht einfach und logistisch eine grosse Herausforderung. Trotzdem: wieso nicht z. B. zweimal in der Woche nur eine Stunde Mittagspause einplanen und dafür einen freien Nachmittag gewinnen? Auch wenn es Schüler aus anderen Gemeinden hat, genau an diesen Tagen könnte man den Mittagstisch nutzen oder evtl. bei einem Klassenkameraden in Aesch mal essen dürfen. Mit unserem Stundenplan werden wir gezwungen sein, praktisch alle Arztbesuche während der Schulzeit zu platzieren, (was ja auch nicht im Sinne der Schule ist) – aber leider wird es mit dem Stundenplan nicht anders möglich sein. Schade … Familie Kloiber, Pfeffingen

KURSANGEBOT

Zauber der Perlen PR. Kein funkelnder Edelstein hat die Menschheit seit Jahrtausenden so fasziniert und bezaubert wie die sanft schimmernde Perle. Sie ist ein vollendetes Juwel der Natur und bedarf keiner Veredelung. Die Perle unterscheidet sich dadurch von allen anderen Edelsteinen. Die Zucht der Kulturperlen ist äusserst anspruchsvoll und hat eine lange Tradition. Jede Perle ist ein Wunder der Natur. Perlen passen sich jeder Garderobe an – ob sportlich oder elegant – und bereichern mit ihrem Glanz und ihrer Schönheit die Ausstrahlung der Trägerin. Wenn Sie Lust haben, sich Ihre persönliche Perlenkette zu knüpfen, verrät Ihnen die Perlenfachfrau, Anneliese Weber an einem Tageskurs die Technik und viel Wissenswertes über die Entstehung und Pflege der «Kinder des Meeres». Sie lernen echte von unechten Perlen zu unterscheiden und welche Kriterien bei der Wahl von Perlen zu beach-

ten sind. Eine grosse Auswahl von Kulturperlen in allen Formen, Farben und Feinheiten steht Ihnen zur Verfügung. Auch die Verschlüsse können ganz nach individuellem Geschmack ausgewählt werden. Gönnen Sie sich einen unbeschwerten Tag und tauchen ein in die Welt der Perlen. Kursort: Aesch Gasthof Mühle; Kursdatum: Samstag, 24. September; Kursdauer: von 9.30 bis 16.30 Uhr mit gemeinsamem Mittagessen. Informationen erhalten Sie bei Anneliese Weber. Sie ist erreichbar telefonisch 062 723 76 02 oder digital: E-Mail: perlen@sunrise.ch; Homepage: www.perlenkurse.ch. Über diese Kanäle können Sie sich auch gerne anmelden. Wünschen Sie einen Geschenkgutschein? Das ist die gute Idee für jede Gelegenheit. Fehlt Ihnen die Zeit für einen Kursbesuch? Die Perlenfachfrau nimmt auch Aufträge, Reparaturen und Änderungswünsche entgegen.

Vor gut zwei Wochen hat in Aesch der zweite Mittagstisch aufgemacht. Neben dem Neumattschulhaus gibt es jetzt neu auch im Schützenmattschulhaus einen Standort. Die SP Aesch begrüsst und unterstützt diese Entwicklung des Ausbaus von Angeboten der familienergänzenden Betreuung seit Jahren. Diese wichtigen Massnahmen ermöglichen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, verbessern die Chancengerechtigkeit und erhöhen die Standortattraktivität unserer Gemeinde. Sowohl die Kibea als auch der Mittagstisch werden von engagierten Menschen geleitet und der Alltag von vielen ebenso engagierten Mitarbeiterinnen bestritten. Wir möchten die Gelegenheit nutzen und uns bei ebendiesen Menschen für ihre alltägliche Arbeit bedanken. Gerne werden wir die Gelegenheit nutzen und die Institutionen an den Tagen der offenen Tür besuchen und ebenso gerne werden wir uns auch in den kommenden Jahren für die Kinder und Familien einsetzen. SP Aesch-Pfeffingen

LESERBRIEF

Flüsterbelag am Pfeffingerring Wie kann man die Wohnkultur wesentlich verbessern? Indem man am holprigen Pfeffingerring einen Flüsterbelag einbaut und die «Klapperdohlendeckel» dank neuem Verfahren lautlos verlegt. Und wenn jetzt noch die Geschwindigkeit auf 50 km/h beschränkt bleibt, was auch die Lärmemission eindämmt, sind alle langjährigen Wünsche zur Zufriedenheit der Anwohner realisiert. Allen Beteiligten, die dazu beigetragen haben, das Verweilen im Garten angenehmer zu geniessen ein aufrichtiges Dankeschön. Willy Schneeberger

Die Pfadiabteilung Bärenfels feiert dieses Jahr ihr 75-jähriges Bestehen. Dazu hat die reine Männer- und Bubenabteilung ein grosses Geburtstagsfest organisiert, welches am Samstag, 3. September ab 12 Uhr stattfindet. Auf dem Banntagsplatz Klusböden in Aesch dürfen Kinder und Jugendliche an verschiedenen Spielständen wie zum Beispiel: Büchsenschiessen, Orientierungslauf, Parcours, Pfadispielen oder einem Bastelstand Pfadiluft schnuppern und einen tollen Nachmittag geniessen, während sich die Eltern an der Bar oder am Lagerfeuer unterhalten können. Mit dem Lagerfeuer kommt ab 17 Uhr dann auch die Abendstimmung näher

und das Fest geht zum gemütlichen Teil über. An unserem Grillstand oder dem Kuchenbuffet kann man sich bestens verpflegen und mit ein bisschen Musik steht dem Pfadiabend nichts mehr im Wege. Für ehemalige Bärenfelser bietet unsere kleine Ausstellung alter Fotoalben eine Möglichkeit, in schönen Erinnerungen zu schwelgen. Wir freuen uns also auf ein tolles Fest und sind gespannt, wen wir alles am Samstag begrüssen dürfen. Willst auch du ein Wölfli oder Pfadi werden? Alle Infos zur Abteilung und Anmeldug findest du unter www.pfadibaerenfels.ch Matthias Renner

BIRSEGG-LAUF

Neuer Teilnehmerrekord Der Volkslauf für jedermann/-frau ist bereits wieder Geschichte. Und Geschichten wurden am diesjährigen Lauf geschrieben – grosse und kleine: Der Volkslauf für die ganze Familie hat sich einmal mehr diesen Namen verdient. Die jüngste Teilnehmerin war gerade mal 3, der Älteste 75 Jahre alt! Trotz der sehr heissen Temperaturen verzeichnete der Lauf erneut einen Teilnehmerrekord. Knapp 500 flinke Beine nahmen die Strecken unter die Füsse. Wir danken allen Teilnehmenden, Helfer/-innen und Sponsoren, vorab der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen, unserem Hauptsponsor. Gewonnen wurde der Hauptlauf bei den Damen von Tina In-Albon aus Basel (41:32,0

für 10 km). Bei den Herren siegte Nuno Valente aus Basel in einer Zeit von 38:33,4. Den Jogginglauf über 5,1 km dominierten bei den Damen Magdalena Sigg aus Reigoldswil in 23:57,7 und bei den Herren Hannes Liesch aus Sissach in 20:50,0. Somit gewannen im Hauptlauf zwei in Basel wohnhafte Läufer/innen und im Jogginglauf zwei Sportler aus dem Oberbaselbiet. Wir freuen uns auf den 15. Birsegg-Lauf Aesch am Samstag, 26. August 2017! Die Rangliste und Fotos vom Lauf sind ab Sonntagabend auf unserer Homepage www.lauftraeff-birsegg.ch aufgeschaltet. Für das Lauf-OK Kurt Frei

JAZZCLUB AESCH/PFEFFINGEN

Jazz-Open-Air in den Reben Der Jazzclub Aesch/Pfeffingen führt am Freitag, 2. September, in Zusammenarbeit mit dem Weinbau Monika Fanti ein Open-Air in der stimmungsvollen Aescher Klus durch. Konzertbeginn am Mittlerer Rebbergweg 1 ist um 19.30 Uhr. Ein Shuttlebus verkehrt ab 18 Uhr zwischen der Tramendstation Aesch und dem wunderschönen Veranstaltungsort über der Klus. Für das leibliche Wohl sorgt das Team von Monika Fanti und für das Musikalische ist die Swiss Ramblers Dixieland Jazzband zuständig. Diese Berner Formation hat sich mit ihren gekonnten Interpretationen aus dem riesigen Fundus des New Orleans Jazz einen Namen geschaffen, der weit

über ihre Region hinaus geht. Die Band spielt einen traditionellen, gehaltvollen New Orleans- und Creole-Jazz. Mit ihrem unverkennbaren Stil steckt sie das Publikum mit der in dieser Musik enthaltenen Unbeschwertheit und Lebensfreude an. Denn Freude vermitteln ist ein erklärtes Ziel des auch menschlich gut harmonierenden Septetts, dem unter anderen Banjospieler Hansjürg Scheidegger, praktizierender Arzt in Reinach, angehört. Jazzclub Aesch/Pfeffingen, Weinbau Monika Fanti JAP Open-Air Freitag, 2. September, In den Reben bei Weinbau Monika Fanti, Mittlerer Rebbergweg 1 | 4147 Aesch. Eintritt: Fr. 35.– / JAP-Mitglieder Fr. 30.– (ohne Konsumation). Reservationen unter Tel. 061 753 07 72 (Weinbau M. Fanti)


AESCH PFEFFINGEN

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AKKORDEON ORCHESTER – 17. GALA-ABEND AM 5. NOVEMBER

Zillertaler Haderlumpen kommen nach Aesch

Rücktritt aus der Sozialhilfebehörde

Fesche Burschen: Die Haderlumpen gehören zu den angesagtesten Volksmusikanten. Musikformationen aus dem musikverrückten Zillertal gehören und sie haben in der Region Aesch auch eine grosse Fangemeinde. Die Zillertaler Haderlumpen werden dann zum Tanz aufspielen bis spät in die Nacht. Eine Festwirtschaft in Eigenregie, eine attraktive Tombola sowie eine Bar runden das Angebot des Gala-Abends ab. Tickets bereits im Vorverkauf Der Vorverkauf der Tickets hat begonnen. Da die Eintrittskarten sehr begehrt sind, lohnt es sich, den Vorverkauf zu

benützen. Bei der Aescher Raiffeisenbank und bei der Papeterie Gutknecht an der Hauptstrasse 71, Aesch, sowie online auf unserer Homepage www. aoaesch.ch können die begehrten Tickets sowie das Gala-Menü bezogen werden. Eintrittskarten gibt es zum Preis von 32 Franken für Erwachsene (Kinder bis 16 zahlen 12 Franken) und das GalaMenü bieten wir Ihnen für 35 Franken an. Nun freuen wir uns auf Ihren Franco D’Elia, Besuch. OK-Präsident Gala-Abend 2016

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Sozialhilfefälle steigen weiter an

Menschen unterstützen

Laut Angaben der neusten Statistik steigt leider die Zahl der Sozialhilfefälle weiter an. Dieser Trend wird sich in nächster Zeit kaum ändern. Die Gründe dafür sind Hans Peter Rothen (SP) bekannt: Arbeitsverlust, Gesundheitsprobleme, Suchtprobleme, Scheidung, Alleinerziehen, zunehmend auch Migration. Hier gilt es vorerst bestätigte materielle Not zu beheben und im Sinne von «Fördern und Fordern» den Klienten, die Klientin so weit zu bringen, dass sie so schnell wie möglich ihren Lebensunterhalt selbst (wieder) bestreiten können. Tatsächlich ist es so, dass dies oftmals nur via bestimmte Institutionen

Bei meiner täglichen Arbeit habe ich Kontakt mit hilfesuchenden Menschen. Sie benötigen finanzielle Unterstützung, Hilfe bei der Arbeitssuche, haben Caroline Hickel Probleme in der (SVP) Partnerschaft und Familie, beantragen Asyl oder sind Flüchtlinge. Die Palette der Hilfesuchenden ist gross. Den Menschen zu helfen ist mir ein persönliches Anliegen. Die Gesetze lassen den Sozialdiensten keine grossen Spielräume, dennoch sollten, wenn immer möglich, die Hilfesuchenden unterstützt werden. Die Sozialhilfebehörde hat Möglichkeiten dies umzusetzen. Sei es mit gesetzlich festgelegten finanziellen Mitteln oder über die Sozialberatung der Gemeinde Aesch. Menschen zu unterstützen, welche wirklich Hilfe benötigen, ist mir ein Anliegen. Ich danke Ihnen für Ihre Stimme. Caroline Hickel

und Betreuungs- und Integrationsfirmen möglich ist, da in der freien Wirtschaft geeignete, einfache Arbeitsplätze, und/oder die nötige Betreuung, vielfach fehlen. Um dies alles bewerkstelligen zu können ist der Sozialdienst und die Sozialhilfebehörde gefordert: Mit konsequenter Anwendung des Gesetzes, und dort, wo dieses einen kleinen Spielraum zulässt, mit Sachverstand, gesundem Menschenverstand, Einfühlungsvermögen und kritischer aber gerechter Beurteilung. Ich kann sicher sagen, dass der Aescher Sozialdienst und die Sozialhilfebehörde sehr gute Arbeit leisten. Gerne würde ich, mit Hilfe Ihrer Wahl, meine Erfahrung, weitere vier Jahre, in der Sozialhilfebehörde einbringen. Weiter empfehle ich auch Christine Hidber zur Wahl. Hans Peter Rothen (bisher), Vizepräsident Sozialhilfebehörde

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Lösungsorientierte Zusammenarbeit Am 25. September sind Sie aufgefordert, die Mitglieder der Aescher Sozialhilfebehörde zu wählen. Damit haben Sie die Möglichkeit mitzubestimmen, welche Personen Sie in diesem verantwortungsreichen Amt vertreten werden. Als Mitglied der Sozialhilfebehörde sollte man über eine hohe Sozialkompetenz, einen gesunden Menschenverstand und eine hohe Belastbarkeit verfügen. Gleichzeitig braucht es eine grosse Bereitschaft sich intensiv mit den Akten zu befassen und in die umfangreiche Gesetzgebung einzuarbeiten. Mit Monika Ehrensperger stellt sich

aus den Reihen der FDP eine bestens ausgewiesene Kandidatin zur Wahl, um sich mit grossem Engagement für eine lösungsorientierte Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Behörde aber auch mit den sozialen Diensten einzusetzen. Die sachliche und faire Unterstützung sozial Benachteiligter ist ihr ebenso wichtig, wie die Unterstützung beim (zurück)erlangen der Selbstverantwortung. Gerne empfehle ich Monika Ehrensperger zur Wahl in dieses anspruchsvolle Amt. Cristian Manganiello, Präsident FDP.Die Liberalen Aesch

ROBIFEST 2016

Die Schotten sind los Am Samstag, den 3. September findet ab 13 Uhr das alljährliche Robifest mit einer Tombola auf dem Löhrenacker (Parkplätze vorhanden) statt. Bei einer herrlich lockeren Atmosphäre begeben wir uns hier auf eine wunderbare Reise nach Schottland! Wie denn das? Natürlich mit unserer beliebten Eisenbahn! Die Highland Games werden ausgetragen und man kann tolle Preise gewin-

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Nach einjährigem Unterbruch wegen des Umbaus der Mehrzweckhalle «Löhrenacker» in Aesch steigt am Samstag, 5. November, wieder der bekannte Gala-Abend des Akkordeon Orchesters Aesch. Ab 17.30 Uhr öffnen wir die Tore und servieren Ihnen ein feines Zweigang-Gala-Menü mit einem dazu passenden Apéro. Das Team des Gasthofs Mühle in Aesch unter der Leitung von Jean-Daniel Moix bereitet als Vorspeise eine Winzerpastete mit Selleriesalat und Cumberland-Sauce vor. Als Hauptgang wartet dann ein am Stück gebratenes Schweinssteak an Kluser Rotweinjus mit feiner Kräuterpolenta und glasierten Karotten. Das Menü wird in der Zeit von 17.30 und 19.15 Uhr serviert und kann nur im Vorverkauf «bestellt» werden. Als Dessert präsentieren wir Ihnen feine hausgemachten Kuchen und Torten an unserem Buffet. Attraktives Programm Um punkt halb acht begrüsst Sie das Akkordeon Orchester Aesch mit seinem abwechslungsreichen Konzert. Gespielt werden moderne Stücke von Stevie Wonder oder Andreas Gabalier. Als Comedy-Act konnte das aus dem Fernsehen bekannte Comedy-Duo Full House verpflichtet werden. Da bleibt garantiert kein Auge trocken. Der Höhepunkt des Abends ist der Auftritt der österreichischen Top-Formation Zillertaler Haderlumpen. Da ist gute Stimmung in der Halle garantiert. Die drei feschen Burschen haben mit ihren Auftritten schon so oft bewiesen, dass sie zu den Top-

Amtliche Publikationen

nen. Es fängt um 13 Uhr an und endet um 17 Uhr. Die Festwirtschaft mit Unterhaltung für die Grossen und Spiel, Spass für die Kleinen bleibt bis spät abends geöffnet. Pizza und Flammenkuchen sind natürlich wie immer vom Holzofen, dazu gibt es Hot-Dog, Kuchen und Getränke. Kommt doch vorbei und lasst Euch mitreissen und Robiverein Aesch überraschen!

Am 31. Dezember 2016 endet die Amtsperiode 2013–2016 der Sozialhilfebehörde Pfeffingen. Frau Elsbeth Fischer, Präsidentin der Sozialhilfebehörde Pfeffingen, hat nach über 10-jähriger Tätigkeit, per 31. Dezember 2016 ihren Rücktritt aus der Behörde bekanntgegeben. Der Gemeinderat dankt an dieser Stelle Frau Fischer für ihre jahrelange wertvolle und engagierte Tätigkeit zum Wohle der Pfeffinger Bevölkerung ganz herzlich. Die Mitglieder der Sozialhilfebehörde für die kommende Amtsperiode 2017-2020 werden an der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2016 gewählt. Von den bisherigen Mitgliedern stellt sich Frau Kathrin Haidlauf zur Wiederwahl. Einwohnerinnen und Einwohner, welche in der Sozialhilfebehörde mitarbeiten wollen und sich für eine Wahl zur Verfügung stellen möchten, können ihre Kandidatur schriftlich der Gemeindeverwaltung bis 14. Oktober 2016 melden. Die Namen der Kandidierenden werden in diesem Fall zusammen mit den Unterlagen zur Gemeindeversammlung bekanntgegeben. Gemäss § 4 der Gemeindeordnung gilt für Gemeindewahlen das Majorzverfahren. Hinsichtlich der Nomination von Kandidatinnen und Kandidaten sind keine Fristen gesetzt, es können also anlässlich der Gemeindeversammlung noch Vorschläge eingebracht werden. Wahlberechtigt sind nicht nur die mit den Gemeindeversammlungsunterlagen vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten, sondern alle Stimmberechtigten der Gemeinde Pfeffingen. Gemeinderat Pfeffingen

Theater Basel – Eintrittskarten zum Spezialpreis Auch dieses Jahr hat die Gemeinde Pfeffingen mit dem Theater Basel eine Vereinbarung getroffen, die als Gegenleistung zur gewährten Unterstützung eine gewisse Anzahl von Eintrittskarten für diverse Theaterproduktionen umfasst. Die Gemeinde gibt diese Karten wiederum an interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu einem stark ermässigten Spezialpreis (50% Reduktion) ab. Je Aufführung stehen sechs bis acht Karten zur Verfügung. Um möglichst vielen Kulturinteressierten den Genuss einer Vorstellung zu ermöglichen, wird der persönliche Bezug auf maximal zwei Karten pro Person/Haushalt beschränkt.

Nachfolgende Daten und Vorstellungen auf der Grossen Bühne und im Schauspielhaus stehen zur Auswahl: – Sonntag, 2. Oktober 2016, 18.30 Uhr: B | E (Ballett / Tanzabend), CHF 40.00 – Dienstag, 4. Okt. 2016, 19.30 Uhr: Die tote Stadt (Oper), CHF 59.00 – Montag, 21. Nov. 2016, 19.30 Uhr: Robin Hood (Ballet), CHF 59.00 – Dienstag, 20. Dez. 2016, 19.30 Uhr: Carousel (Musical), CHF 59.00 – Sonntag, 29. Januar 2017, 18.30 Uhr: Don Giovanni (Oper), CHF 68.50 Die Karten können ab Montag, 5. September 2016, 10.00 Uhr, direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 26) reserviert werden (Abholung spätestens am übernächsten Arbeitstag). Es gilt: «S’het so lang s’het …» Wir hoffen, dass zahlreiche Theaterinteressierte von diesem überaus attraktiven Angebot Gebrauch machen und wünschen Ihnen bereits jetzt schon einen schönen Theaterabend! Gemeinderat und Gemeindeverwaltung

Diamantene Hochzeit Am vergangenen 24. August 2016 jährte sich für das Ehepaar René und Olga Dold-Häfelfinger, wohnhaft an der Hauptstrasse 52, bereits zum 60. Male ihr Hochzeitstag. Beständigkeit in der Ehe ist in der heutigen Zeit, in der vieles nur noch kurzlebigen Charakter aufweist, nicht selbstverständlich. Aus diesem Grunde ist die Diamantene Hochzeit ein ausserordentlicher Anlass, welcher nur von wenigen Menschen gefeiert werden kann. Der Gemeinderat gratuliert Herrn und Frau Dold ganz herzlich zu diesem Jubiläum und wünscht ihnen für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und viele weitere schöne gemeinsame Stunden. Gemeinderat Pfeffingen

Goldene Hochzeit (Korrektur der Mitteilung in der Ausgabe vom 25. August 2016) Am 19. August 2016 durfte das Ehepaar René und Gertrud Nold-Hauck, wohnhaft am Mattenweg 1, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (nur gegen Anmeldung) Papier-/Kartonsammlung Metall

findet statt am Dienstag, 6. September 2016 Mittwoch, 14. September 2016 Mittwoch, 21. September 2016 Montag, 26. September 2016 Mittwoch, 28. September 2016 Mittwoch, 19. Oktober 2016

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Monika Ehrensperger wählen

Hidber in die Sozialhilfebehörde

Am Wochenende vom 25. September 2016 wird die Sozialhilfebehörde neu gewählt. Hierfür braucht es Personen mit einer hohen Sozialkompetenz und auch mit einer grossen Portion Lebenserfahrung. Eine der grössten Aufgaben der Sozialhilfebehörde besteht darin abzuklären ob jemand, im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben, auf entsprechende Leistungen Anrecht hat. Zum Teil müssen sehr schwierige Entscheide getroffen werden. Die Stärke für schwierige Entscheide und die wichtigen Eigenschaften «Sozialkompetenz und Lebenserfahrung» besitzt Monika Ehrensperger und ist deshalb eine sehr geeignete Person für dieses nicht ganz einfache Amt. Aus diesem Grund empfehle ich Ihnen, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, Monika Ehrensperger als neues Mitglied in die Sozialhilfebehörde zu wählen. Besten Dank für die Unterstützung. Bruno Theiler Vizepräsident Gemeinderat Aesch Mitglied FDP

Trotz unseres Wohlstandes leben Menschen unter uns, die wegen unglücklichen Umständen auf Sozialhilfe angewiesen sind. Die Sozialhilfebehörde stützt den proChristine Hidber (SP) fessionellen Sozialdienst und muss unter Einhaltung des Sozialhilfegesetzes darüber befinden, ob Hilfe gerechtfertigt ist oder nicht. Dafür braucht es Einfühlungsvermögen, kritischen Sachver-

stand und Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Hilfesuchenden, aber auch gegenüber dem Gesetz und den Steuerzahlern. Ich kenne Christine Hidber von der Arbeit bei der SBB und erlebe sie als teamfähig, pflichtbewusst und verantwortungsvoll. Ich bin überzeugt, dass sie die Notlage der betroffenen Menschen im Hinterkopf behält und sachlich, kompetent und sozial handelt und entscheidet. Deshalb gebe ich ihr meine Stimme bei der anstehenden Wahl der Sozialhilfebehörde. Daniela Räss, Aesch


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AESCH PFEFFINGEN GOTTESDIENSTE

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch

carmen_l@gmx.ch

Für alle statt für wenige!

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch

Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04.

Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch.

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail:

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14.

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand.

Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24.

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus.

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 079 627 15 05. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen.

Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73.

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15.

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 3. September 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 4. September 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 7. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 8. September 10.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 3. September Kein Gottesdienst Sonntag, 4. September 10.30 Taizé-Gottesdienst Donnerstag, 8. September 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 9. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 4. September 10.30 Ökumenischer Taizégottesdienst in der Kirche St. Martin Pfeffingen gestaltet von der ökumenischen Taizégruppe. Kollekte: wird am Gottesdienst bekannt gegeben Donnerstag, 8. September 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 3. bis 9. September Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch

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Die Gemeinde Oberwil bietet auf Anfang August 2017 eine spannende und abwechslungsreiche Lehre an. Während der Ausbildung lernen Sie die unterschiedlichsten Aufgaben einer Gemeindeverwaltung kennen.

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Mitarbeiterin Hauswirtschaft Pensum 40% Aufgabenbereich: Als Mitarbeiterin Hauswirtschaft sind Sie zuständig für allgemeine Reinigungsarbeiten sowie für den Blumenschmuck im Kirchgemeindehaus. Sie helfen bei der Vorbereitung von verschiedenen Anlässen mit und vertreten den Hauswart bei dessen Abwesenheit. Anforderungen: Sie verfügen über Erfahrung im Reinigungsbereich und waren vielleicht bereits in einem ähnlichen Umfeld tätig. Ihnen ist ein einladendes und gästeorientiertes Ambiente ein wichtiges Anliegen. Sie arbeiten sauber und speditiv und sind eine offene und umgängliche Persönlichkeit. Sie schätzen die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Benutzern des Kirchgemeindehauses und verstehen sich als Dienstleisterin. Sie sprechen gut deutsch. Es erwartet Sie eine vielseitige Tätigkeit, in welcher Sie Ihre Selbstständigkeit einsetzen können. Wir bieten Ihnen solide Anstellungsbedingungen nach den Richtlinien des Kantons Baselland. Informationen zu unserer Kirchgemeinde finden Sie unter www.refk-mstein.ch. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Markus Eggimann, Hauswart, unter der Telefonnummer 079 473 66 80 gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung (mit Foto) an die Reformierte Kirchgemeinde, Herr Urs Röthlisberger, Lärchenstrasse 3, 4142 Münchenstein, oder per E-Mail an u.roethlisberger@refk-mstein.ch.

Sie sind eine aufgestellte, offene und motivierte Persönlichkeit? Sie haben Freude am Umgang mit Menschen und Zahlen? Zudem sind Sie engagiert und verfügen über ein vernetztes Denken? Sie besuchen zurzeit die Sekundarschule (Niveau E oder P) oder haben diese bereits erfolgreich abgeschlossen? Haben wir Ihr Interesse geweckt und erfüllen Sie unsere Erwartungen? Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf, Foto, Zeugniskopien und Multicheck bis zum 16. September 2016 an die Gemeindeverwaltung Oberwil, Bereich Personal, Hauptstrasse 24, 4104 Oberwil, oder an bewerbung@oberwil.bl.ch und zeigen Sie uns, dass Sie die richtige Person für diese Lehrstelle sind. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Stephanie Beck, Lehrlingsverantwortliche (061 405 43 14; stephanie.beck@oberwil.bl.ch), gerne zur Verfügung.


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Baugesuche Nr. 1403/2016 Gesuchsteller: Müller-Morandini Paula und Jörg, Dammstrasse 40, 4142 Münchenstein – Projekt: Autounterstand, Parzelle: 119, Dammstrasse 40, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Müller-Morandini Paula und Jörg, Dammstrasse 40, 4142 Münchenstein Nr. 1402/2016 Gesuchsteller: Motorfahrzeug-Prüfstation beider Basel R. Sterki, Reinacherstrasse 40, 4142 Münchenstein – Projekt: Motorprüfstation, Parzellen: 2288, 4058, 4406, Reinacherstrasse 32, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Koechlin Schmidt Architekten AG B. Schmidt, Grellingerstrasse 35, 4052 Basel Auflagefrist: 12.09.2016

Bewilligung Veranstaltung Der Gemeinderat hat die Durchführung des «Broadway Variété» im Gartenbad St. Jakob von Donnerstag, 8. September 2016, bis Sonntag, 11. September 2016, sowie von Dienstag, 13. September 2016, bis Sonntag 30. Oktober 2016, an insgesamt 40 Abenden, jeweils von Dienstag bis Samstag zwischen 19.00 und 23.00 Uhr bewilligt. Der Gemeinderat

Termine Schiessanlage Au im September An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au im September 2016 Schiessbetrieb: – Donnerstag, 1. September 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Freitag, 2. September 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) – Donnerstag, 8. September 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Samstag, 10. September 2016, 14.00 bis 17.00 Uhr (ASV) – Donnerstag, 15. September 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Freitag, 16. September 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) – Donnerstag, 22. September 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Freitag, 30. September 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) Weitere Schiesstermine sind auf der Website www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Schiesstage» zu finden. Allgemeine Dienste und Sicherheit

Bewilligungspflicht für Holzschläge im Wald Das Amt für Wald beider Basel teilt mit, dass gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge ist. Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers oder einer Eigentümerin innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen: 1. Gemäss §20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten, sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle andern Holzschläge sind bewilligungspflichtig. 2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort an-gepasst ist. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eid-genössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümer wenden sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Waldeigentum an den Revierförster. Dort werden die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald erteilt. Darüber hinaus können dort die benötigten Gesuchformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden. Die Gemeindeverwaltung

Gehört zur japanischen Kultur: Kampfkunst-Demonstration im Kuspo.

Die japanische Kampfkunst, die Teezeremonie, die Kunst des Papierfaltens und die kulinarischen Köstlichkeiten lockten Besucher aus der ganzen Schweiz in die Kuspo-Halle. Bea Asper

H

ier stimmt einfach alles», schwärmte Sachie Bertschmann-Kimura von der KuspoHalle in Münchenstein. Die Küche sei ein Traum. Elegant bewegte sie den aus Papier geformten Fächer hin und her und genoss den Hauch von Abkühlung im Gesicht. Sie erwartete letzten Sonntag über tausend Gäste aus der ganzen Schweiz – zum ersten Japan-Fest in Münchenstein. «Mit der Kuspo-Halle fand man den perfekten Ort für das Hochleben der japanischen Kultur im offenen

Austausch mit den Menschen von hier», erzählte die Vizepräsidentin des Japanischen Vereins Basel. Sachie Bertschmann-Kimura war vor 25 Jahren aus der Neun-Millionen-Metropole Tokio in die Schweiz gekommen. Die Liebe habe sie hierher geführt. «Am Anfang war alles sehr schwer und fremd», erinnert sie sich. Heute sei Dornach ihre neue Heimat und viele der schweizerischen Spezialitäten möchte sie nicht mehr missen. Doch am Sonntag schlug ihr Herz für Japan. Sie schmückte sich mit der Nationaltracht, genoss es, in ihrer Muttersprache zu singen, zu den japanischen Klängen der Saiteninstrumente zu tanzen, sich beim Origami (Papierkunst) mit Gleichgesinnten auszutauschen, mit dem Blumenduft japanischer Pflanzen in Kindheitserinnerungen zu schwelgen und sich heiss geliebte Köstlichkeiten auf der Zunge zergehen zu lassen. Viele fleissige Hände hatten den Ort in eine würzig duftende Markthalle verwandelt. Die bunten Kleider, die filigranen Fächer, die runden Sonnenschirme und die Bücher in japani-

FOTO: BEA ASPER

scher Schrift, die Teezeremonie und die Plakate der Sehenswürdigkeiten machte Japan spürbar, es fehlte nur das Rauschen des Meeres. Musterschüler der Integration Auch die meisten Schweizer Gäste gerieten ins Schwärmen beim Kosten des japanischen Essens oder in der Werkstatt der Papierkunst und waren von den Vorführungen des Kampfsports und der Kampfkunst angetan. «Schweiz – Japan, das passt wunderbar zusammen», ist Hitoshi Nogawa überzeugt. Er ist der Präsident des Japanischen Vereins Basel und meinte: «Obwohl der Schritt zur Verständigung riesig ist, integrieren sich die Japaner vorbildlich in der Schweiz, sie sind fleissig und fallen so gut wie nie negativ auf – und sie zählen zu den guten Steuerzahlern.» Man könne sie in der Lebensschule der Integration eigentlich wirklich als Musterschüler betrachten. Warum die Schweizer aber auch von der japanischen Kultur viel lernen und vom Austausch profitieren können, zeigten die Wahlschweizer mit ihrem Japan-Fest.

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zu AHVplus Wer in den nächsten Jahren in Rente geht, muss mit happigen Rentenverlusten rechnen. Die Pensionskassen befinden sich in der Krise. Sie kämpfen mit Negativzinsen und immer tieferen Renditen. Wegen der Finanzmarktkrise gibt

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE es weniger Zinsen auf dem Altersguthaben und die künftigen Renten werden gesenkt. Kommt dazu, dass die Hardliner im Parlament das heutige gesetzliche Rentenniveau ohne Kompensation senken wollen. Um das Rentenniveau zu halten, muss die AHV gestärkt werden. Eine bescheidene Erhöhung der Lohnbeiträge um je 0,4 Prozent für Arbeitgeber und Arbeitnehmer reicht, um die Erhöhung der AHV-Renten um 10 Prozent zu finanzieren. Mit einem Bruttolohn von 5000 Franken bezahlt ein heute 30-Jähriger etwa 20 Franken mehr pro Monat, er erhält dafür aber nach der Pension monatlich fast 200 Franken mehr Rente. Das ist gut investiertes Geld. Um in der Pensionskasse die gleiche Rentenerhöhung zu erzielen wie mit AHVplus, müsste er 40 000 Franken zusätzlich ansparen. Wer rechnet, stärkt die AHV – deshalb ja zu AHVpus! Dieter Rehmann

LESERBRIEF

Open Air Kino So was gibt es nur in Münchenstein! Letzten Samstag, 27. August, organisier

ten Jugendliche mit Unterstützung der Jugendarbeit Münchenstein ein Open Air Kino beim Skatepark Welschenmatt. Der Abend war gratis und franko; dazu wurden noch Gratis-Popcorn serviert. Ich habe den Filmabend sehr genossen und mich köstlich amüsiert. Ein grosses Dankeschön geht an alle Jugendlichen, die sich engagiert haben. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr. Isabelle Viva

… in der Stille ihrer Klausen – ganz Gott hingegeben

Eine Reise wert: die Kartause Ittingen

ZVG

Am Samstag, 10. September, fahren wir zusammen in die Ostschweiz, nämlich zur Kartause Ittingen. Nebst einer fach-

kundigen Führung durch die Klosteranlage und das Kunstmuseum werden wir die wunderschöne Umgebung, die Rebberge und die Klosteranlage geniessen. Wir erfahren Interessantes aus der Geschichte der Kartause sowie über das Leben der Mönche. Die Kartäusermönche lebten in der Stille ihrer Klausen, um sich aus der inneren Sammlung ganz Gott hinzugeben. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind! Die Kosten pro Person betragen 85 Franken, wir bitten um Anmeldung bis Montag, 5. September, an unser Sekretariat (Telefon 061 411 96 74) oder per E-Mail an: sekretariat@refk-mstein.ch.

Eingeladen sind alle interessierten Personen gleich welcher Konfession. Verena Drews, Margrit Rolli, Gerda Stopp, Monika Thomann Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Ausflug zur Kartause Ittingen Samstag, 10. September 2016 Abfahrt mit Car um 8.45 Uhr beim Kirchgemeindehaus, Abfahrt alte Bushaltestelle vis-à-vis KUSPO 8.50 Uhr, Rückkehr ca. 17.30 Uhr. Weitere Infos und Anmeldung unter www.refk-mstein.ch

GESCHÄFTSWELT

Offene Türen im neuen Nähatelier Besuchen Sie uns am Samstag, 3. September, zwischen 10 und 17 Uhr zur Neueröffnung des Nähateliers Jolanda Trächslin in Münchenstein – lernen Sie unser kompetentes Team und unser vielfältiges Angebot kennen. Oder nehmen Sie am Wettbewerb teil und gewinnen Sie einen attraktiven Preis! Mit Nadel und Faden sind wir in unserem Element. Aus hochwertigen und erlesenen Stoffen fertigen wir für unsere anspruchsvollen Kunden massgeschneiderte Kleider aller Art an, führen Änderungen aus und frischen die Lieblingsstücke aus ihrer

Garderobe auf – präzise, zuverlässig und mit viel Liebe zum Detail. Zufriedene Kunden sind unser höchstes Ziel. Setzen auch Sie auf das Fachwissen, die langjährige Erfahrung und das grosse persönliche Engagement, das unsere gut ausgebildeten Schneiderinnen täglich unter Beweis stellen. Unsere neuen Räumlichkeiten vis-à-vis des Einkaufszentrums Gartenstadt ermöglichen uns, die Dienstleistungen weiter zu verbessern und unser Angebot auszubauen. Auch für die beliebten Nähkurse bietet das neue Domizil perfekte Bedingungen. Zudem profitieren unsere

Kunden von der optimalen Erreichbarkeit und den Parkmöglichkeiten. Im Nähatelier Jolanda Trächslin geniessen Sie eine persönliche, individuelle Beratung und verlassen sich darauf, dass Ihr Auftrag mit grösster Sorgfalt und viel Engagement zuverlässig und termingerecht ausgeführt wird. Überzeugen Sie sich selbst davon, dass wir halten, was wir versprechen – wir werden Ihre Erwartungen erfüllen oder vielleicht gar übertreffen. Nähatelier Jolanda Trächslin, Parkweg 15, Münchenstein www.jolanda-traechslin.ch


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Donnerstag, 1. September 2016 Nr. 35

VEREINSNACHRICHTEN ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Dienstag und Donnerstag, 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

MÜNCHENSTEIN

REF. KIRCHGEMEINDE

Eritreisch-Orthodoxer Gottesdienst Möchten Sie einmal einen etwas anderen Gottesdienst erleben? Dann kommen Sie am 4. September zu uns nach Münchenstein, Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3. Unsere Gemeinde bietet der Eritreisch-Orthodoxen Kirche der Schweiz Gastrecht. Die Migrationskirche feiert ihr grosses Jahresfest, das dem Erzengel Rafael gewidmet ist. Der Gottesdienst dauert die ganze Nacht durch, der Hauptritus mit der Bundeslade beginnt am Sonntagmorgen um 5

Uhr in der Früh und dauert bis 9 Uhr. Es ist möglich, sich individuell in den Anlass ein- und auszuklinken. Lernen Sie eine Form des Christentums kennenzulernen, die uns fremd und doch ganz nah ist! Herzlich laden ein: die Eritreisch-Orthodoxe Kirche der Schweiz, das Pfarramt für weltweite Kirche BL/BS und die Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein. Markus Perrenoud

Betreibungs- und Konkursamt Abteilung Liegenschaften VZG Eichenweg 12 Postfach 4410 Liestal T 061 552 46 00 betreibungsamt@bl.ch www.bl.ch/zivilrechtsverwaltung

Betreibungsamtliche Grundstückversteigerung Am 27. September 2016 um 14.30 Uhr wird in der Aula der Gewerblich-industriellen Berufsfachschule Liestal (GIBL), Mühlemattstrasse 34, 4410 Liestal, das nachstehende Grundstück versteigert: Grundbuch Münchenstein, Liegenschaftsparzelle Nr. 4804, haltend 685 m². 3½-Zimmer-Einfamilienhaus mit Einstellplatz in Autoeinstellhalle. Baujahr 1984. 4142 Münchenstein, Neumattstrasse 1 Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 650 000.– Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 100 000.– in bar oder per Bankcheck einer Schweizer Bank zu leisten.

LESERBRIEF

Münchenstein, ein lautes Pflaster Der Slogan für Münchenstein sollte heissen «Münchenstein ein lautes Pflaster». Es ist eine Zumutung für Bevölkerung und Tiere, was alleine in dieser Woche an Lärmemissionen zu ertragen war: Wöchentlich Mittwoch bis und mit Samstagmorgen: Schiessbetrieb in der Au. Freitag und Samstag: unerträgliches Gedröhne von Technomusik bis in den Morgen. Freitag und Samstag: Abfeuern durch Private/Vereine von Feuerwerkskörpern (Ich dachte, für solches sinnloses Abrennen

müsse bei der Gemeinde eine Bewilligung eingeholt werden). Sind wir denn nicht schon täglich geplagt durch den Autolärm, Grasschneiden, Laubbläser etc.? Anscheinend muss in der heutigen Zeit alles möglichst «laut» von statten gehen. Bin ich der Einzige, welcher sich durch diese unnötigen Lärmimmissionen geplagt fühlt, oder nimmt man dies einfach so hin, nach dem Motto «die Gemeinde macht ja eh nichts dagegen»? Peter Meier

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 4. September, Ökumenischer Feldgottesdienst 10.15 Unteres Gruth, Hof Familie Banga mit Kinderkirche und dem Musikverein und der Jugendmusikschule Münchenstein. Liturgie: Pfarrerin Heidrun Werder und Pastoralassistent Josef Villa. Kollekte: Job Factory Anlässe: Donnerstag, 1. September 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 2. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 6. September 14.00 KGH, Kreativgruppe Mittwoch, 7. September 14.00 KGH, Wabadu Donnerstag, 8. September 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 3.–9. September Pfarrerin Birgit Schmidhalter, 061 931 11 20 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 23. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 3. September 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 4. September 10.15 Ökumenischer Feldgottesdienst auf

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch

dem Gruth. Kollekte: Jobfactory Dienstag, 6. September 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 7. September 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Bibelabend im Franz Xaver-Saal Donnerstag, 8. September 12.30 Herbstausflug Frauenverein 20.00 Elternabend Erstkommunion im Pfarreiheim Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 4. September 10.00 Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 28. August 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33, www.ecksteinbirseck.org

sident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Prä-

VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch

Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Schatzungsbericht usw. liegen beim Betreibungs- und Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung). Besichtigung der Liegenschaft: 8. September 2016, 15 bis 15.30 Uhr


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen

Kinderflohmi Dornach

Dossier-Nr.: 2016/0087 Bauherr: Bürgergemeinde Dornach – Adresse: Hauptstrasse 25, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Fassadensanierung und Neuanstrich – Bauplatz: Hauptstrasse 25 – Parzelle GB Dornach Nr.: 612 – Projektverfasser: Wessling Franz, Gempenstrasse 38, 4143 Dornach

Samstag, 3. September 2016 von 9 bis 15 Uhr, Schulhaus Brühl – 20 SchubLADEN mit vielen kreativen, praktischen, leckeren Dingen… der Grossteil ist direkt von Dornachern – grosses Angebot bei der Kinderartikelbörse in der Aula mit gut erhaltener Kleidung, Ausstattung und Spielzeug – selber gratis und ohne Reservation am Kinderflohmi auf dem Pausenhof verkaufen – Verpflegungsstand – als Attraktion können Kinder mit einem Traktor mitfahren oder diesen selbst fahren – Beschränkte Parkplätze – Der Gempenring wird nicht für den Durchgangsverkehr gesperrt Wir freuen uns auf viele Besucher und einen tollen Tag. Euer Kinderflohmi-Team

Publiziert am: 1. September 2016 Einsprachefrist bis: 15. September 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Amtliche Publikationen

Bauherr: Nadine Waltzer, Breitweg 2, 4145 Gempen – Bauobjekt: Pergola – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Breitweg 2, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 952 Bauherr: Roman Caduff AG, Hauptstr. 82, 4132 Muttenz – Bauobjekt: Nutzungsänderung (Teestube) – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Hauptstr. 29a, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1979

GEMPEN Für Buben und Mädchen: Das Angebot von geschlechterübergreifenden Kursen wurde auf dieses Jahr hin ausgebaut.

kommen. Eine Umleitung über die Schönmatt wird signalisiert. Falls Sie Fragen oder Anliegen im Zusammenhang mit den Bauarbeiten haben, können Sie unter der Hotline 061 715 95 49 mit dem zuständigen Bauleiter Nicolas Hug Kontakt aufnehmen. Bei Abwesenheit unter der Hauptnummer 061 935 10 20. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Gempen

Altmetallabfuhr Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 15.9.2016 Baukommission Gempen

Ersatz Wasserleitung Stollenhäuser Infolge des Ersatzes der Wasserleitung im Bereich der Stollenhäuser kann es in der Zeit vom Montag, 5. September bis Anfangs Oktober 2016 zu Verkehrsbehinderungen

Die nächste Altmetallabfuhr findet statt am Mittwoch, 7. September 2016. Bitte beachten Sie, dass die Abmessungen max. 200 × 100 × 50 cm und das Gewicht max. 30 kg betragen dürfen. Elektrische Geräte und Maschinen werden nicht angenommen. Diese Geräte können an den Verkaufsstellen gratis zurückgegeben werden. Bitte stellen Sie das Altmetall rechtzeitig zur Abholung bereit. Vielen Dank! Die Gemeindeverwaltung

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Ming Carmen, Kirchrain 17, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Neubau EFH mit Garage – Bauplatz: Mattenweg, GB 3797 / 3798 Bauherrschaft: Ming Verena, Kirchrain 17, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Neubau EFH

Bogenschiessen, filmen, tauchen, klettern, mit Metall arbeiten und vieles mehr: Die Auswahl an spannenden Workshops der interkantonalen Mädchen- und Bubenwoche vom 11. bis 14. Oktober ist riesig. Wer dabei sein will, meldet sich jetzt an. Bea Asper

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ugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren haben diesen Herbst wiederum die Chance, Neues zu wagen und vieles auszuprobieren. Nach sechs Jahren Erfahrung der Mädchenwoche und Auswertung der vor zwei Jahren gestarteten Bubenwoche wurde die Angebotspalette auf dieses Jahr hin noch einmal erweitert, gerade was ge-

schlechtergemischte Kurse anbelangt. In Zusammenarbeit mit Jugendlichen, Vereinen, Organisationen und Unternehmungen hat die Jugendarbeit Dornach sehr viel Energie in die Vorbereitung gesteckt – und es hat sich gelohnt, wie ein Blick auf das Programm mit über 30 Workshops zeigt: Bogenschiessen, Bootstouren, Kletterspass, Tauchspass, Journalismus, aber auch Arbeiten mit Holz und Metall: Die Palette ist sehr vielfältig. Gemeinsame Mittagessen, Abendveranstaltungen und eine grosse Abschlussparty runden die Woche ab. Wer dabei sein möchte, meldet sich via Internet (www.maedchenwoche.ch oder www.bubenwoche.ch) an. Aber aufgepasst, die Plätze werden nach Anmeldedatum vergeben. Es lohnt sich also, sich schnell zu entscheiden. Anmeldeschluss ist der 25. September. Stärken entdecken und fördern Mit der Mädchenwoche können die heranwachsenden Frauen ausprobieren, ob ihnen gemeinhin «typische Bubensachen» auch Spass bereiten – dies in ungezwungener Atmosphäre. Nach meh-

FOTO: ZVG

reren Anläufen setzte sich aber auch die Erkenntnis durch, dass Kurse wie Zeichnen, Cupcakes backen, Styling und Schminktipps beliebter sind als Schweisstechniken, resümiert Thomas Gschwind, Leiter der Jugendarbeit Dornach. Ziel war aber immer, die jungen Menschen in der Phase der Selbstfindung zu unterstützen und zu sehr tiefen Kosten (35 Franken) sinnvolle Freizeitangebote zu ermöglichen. «Wir möchten den jungen Menschen den Zugang erleichtern, ihre Stärken zu entdecken, zu fördern und dass sie Kontakt zu Gleichgesinnten knüpfen.» Die Mädchen- und Bubenwoche in Dornach ist es ein interkantonales und gemeinschaftliches Projekt mehrerer Akteure der Offenen Jugendarbeit. Die Hauptleitung liegt bei der Jugendarbeit Dornach. Eine enge Zusammenarbeit besteht mit der Jugendarbeit der Reformierten Kirche Reinach, dem Kinderund Jugendtreff der Reformierten Kirche Dornach sowie der Jugendarbeiter aus Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Münchenstein, Reinach, Oberwil, Therwil und dem Leimental.

HEIMATMUSEUM SCHWARZBUBENLAND mit Garage – Bauplatz: Mattenweg, GB 1143 Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 5. September, 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: 15. September 2016 Baukommission Hochwald

Die Ausstellung zur Website

MUSEUMSKONZERT

Hochemotionale Romantik Das letzte Museumskonzert des Jahres war dem Geschwisterpaar Fanny und Felix Mendelssohn gewidmet. Das Casal-Quartett wurde am Sonntag seinem Ruf als Weltklasse-Formation mehr als gerecht. Zuerst erklang das einzige Streichquartett (Es-Dur) von Fanny Hensel-Mendelssohn. Das Werk, das einer Folge von Fantasiestücken gleicht, beginnt mit einem innigen Adagio mit fugischen Elementen und endet mit dem Allegro molto, welches das Rondothema variiert und mit Kaskaden von Läufen wie ein Wildbach seinem Ende zuläuft. Man fragte sich nach diesem brillanten Werk, warum Fanny Mendelssohn von ihrer Familie als Komponistin so zurückgebunden wurde. Dann erklang das Streichquartett Nr. 6 f-moll von 1847, das letzte vollendete Werk von Felix Mendelssohn Bartholdy, eine Hommage an die kurz zuvor ver-

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Mädchen- und Bubenwoche dieses Jahr noch vielfältiger: Jetzt anmelden!

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch

Donnerstag, 1. September 2016 Nr. 35

storbene Schwester Fanny. Der Kopfsatz wird von zornigen Tremoli beherrscht. Auch im Allegro assai ist der existenzielle Kampf mit der Trauer zu spüren, wogegen über dem melancholischen, fast entrückten Adagio mit seiner überirdischen Melodie die Schatten des baldigen Todes von Mendelssohn zu liegen scheinen. Im Finale mit synkopischen Elementen kehrt Mendelssohn zur düsteren Zerrissenheit der ersten beiden Sätze zurück. Felix Froschhammer und Rachel Späth (Violine) sowie die Brüder Markus (Viola) und Andreas Fleck (Violoncello) überzeugten mit kraftvoll-insistentem Spiel, Virtuosität, absoluter Präsenz und einer höchst differenzierten Agogik und Dynamik. Sie erweckten die Emotionalität der Musik in einer kaum überbietbaren Interpretation zum Leben. Thomas Brunnschweiler

Natur-Ufer: Die Birs zwischen Aesch und Dornach blieb noch bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts unverbaut. Die Uferwände auf dem Bild wurden von zahlreichen Brutpaaren des FOTO: THEODOR STRÜBIN, CA. 1949 / ZVG Eisvogels bewohnt. Seit einem Jahr informiert die Website regionatur.ch über den Wandel von Natur und Landschaft in der Region Basel. Vom 7. September bis 2. Oktober 2016 stellt eine Ausstellung im Heimatmuseum Schwarzbubenland, Dornach die Umweltbildungsplattform vor. Der Landschaftswandel ist in der heutigen Zeit mit Raumplanung, Zersie-

delung oder Kulturlandverlust in der Öffentlichkeit sehr präsent. Regionatur.ch nimmt diese Themen auf und illustriert den Landschaftswandel der letzten 500 Jahre. Die einheimische Tier- und Pflanzenwelt, das Wachstum von Siedlungen und Verkehrswegen sind ebenso dargestellt wie die Werke regionaler Landschaftsmaler, Fotografen und Kartogra-

fen. Dem Bild kommt eine tragende Rolle zu – Zustände und Wandel werden so eindrücklich dokumentiert – bis heute. Die Ausstellung macht den Wandel erlebbar, sie führt durch Raum und Zeit. Im Zentrum der Ausstellung stehen Roll-Up Displays, die mit inhaltlichen Schwerpunkten aus regionatur.ch bedruckt sind. Es werden Beispiele aus der Region gezeigt und mit historischen Bildern und Texten vertieft. Auf den Displays finden sich Fragen und Aufgaben für die Recherche auf regionatur.ch. An einer Computer-Station können Interessierte regionatur.ch selber und unter Anleitung einer Betreuungsperson erkunden. Während der Ausstellung werden auf Anmeldung Führungen für Gruppen und Schulen angeboten. Mit einer Debatte zum Landschaftswandel in der Region am 14. September 2016, 18.30 Uhr greift die Ausstellung ein aktuelles Thema auf, das auch das Schwarzbubenland betrifft. Monika Jäggi, Kommunikation regionatur.ch Dauer: 7. September bis 2. Oktober 2016 Vernissage mit Apéro & Einführung: Mittwoch 7. September, 18.30 Ort: Heimatmuseum Schwarzbubenland, Dornach (alte Dorkirche) Öffnungszeiten: Mittwoch 18–20 Uhr; Sonntag 14–17 Uhr Vortrag/Podium: Mittwoch 14. September 2016, 18.30 Uhr Führungen für Schulen und Gruppen auf Anmeldung: Hans Vögtli 061 272 75 44. Eintritt frei


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Donnerstag, 1. September 2016 Nr. 35

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

GOETHEANUM

MUSEUMSKONZERTE

TAGESSCHULE DORNACH BACHTELEN

Peer Gynt von Henrik Ibsen

Harfen-Meisterkurs und Konzert

Die Bachtelen-Schulen zeigten sich

Andrea Pfaehler von der «Jungen Bühne» hat den Text von Henik Ibsen gekürzt und bearbeitet, sodass das Stück in ca. zwei Stunden abwechslungs- und temporeich über die Bühne geht. Kraftstrotzend, ideenreich und gewissenlos jagt der Held durch die Ereignisse seines Lebens. Kurz sind die Augenblicke der Besinnung, erst die Angst vor dem bevorstehenden Ende kann ihn zum Innehalten zwingen. So charakterisiert ein Podest als schiefe Ebene die Welt des Peer Gynt.

Das Podest lässt sich drehen und in verschieden Positionen auf der Bühne platzieren. Für eine instrumentale Unterstützung des Spiels haben wir ein kleines Orchester, bestehend aus Percussion, Querflöte und Akkordeon. Die Peer Gynt Suite von Edvard Grieg wird dabei eine Rolle spielen. Der Kinderchor «Cantorka» singt in ausgesuchten Szenen. Wichtig auch diesmal die verschiedensten Tänze von Folklore bis Modern Dance. Die unterdessen erprobte und bewährte Mischung aus historisch-fantastischen und modernen Elementen bietet sich erneut an. Für Trolle und andere Halbwesen haben die Jugendlichen entsprechende Masken entworfen und gebaut. Regie: Andrea Pfaehler. Die «Junge Bühne» und das Goetheanum freuen sich, Sie zu einer der Aufführungen begrüssen zu dürfen: Fr 2.9. (Premiere), 20 Uhr; Sa 3.9., Fr 9.9. und Sa 10.9., 2000 Uhr; So 4.9. und So 11.9., 16 Uhr. Reservierung: tickets@goetheanum.ch, 061 706 44 44. Marcel Sorge

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 3. September Einladung zur Dekanatswallfahrt nach Mariastein (siehe Mitteilungen) 15.30 Gottesdienst mit Kommunion in der Spital-Kapelle

Samstag, 3. September Einladung zur Dekanatswallfahrt nach Mariastein (siehe Mitteilungen)

Sonntag, 4. September 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 7. September 9.00 Frauengottesdienst 15.00 Chrabbeltreff 15.15 Mittwochstube im TimotheusZentrum der ref. Kirchgemeinde 19.00 Taizé-Gebet Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 3. September Einladung zur Dekanatswallfahrt nach Mariastein (siehe Mitteilungen) Sonntag, 4. September 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Dienstag, 6. September 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Dreissigster für Hilda Dietler-Ehrsam. Gest. JM für Marie Ehrsam-Grolimund; Erwin Thurnherr; Theodor und Emma Meier-Bitterli, Frieda Bitterli-Huber, Stefan Bitterli und Josef Meier-Scherrer; Heinz Meier-Tschan

Mittwoch, 7. September 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 4. September 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Bettina Kitzel. Musikalische Begleitung durch Organist Roman Melish. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntagschule: im September ist keine Sonntagschule. Am 11. September ist Schatzsuchertag, nähere Informationen beim Sekretariat Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 4. September 9.00 Wortgottesfeier

Sasha Boldachev, der international gefeierte junge Harfenvirtuose aus St. Petersburg hat schon letzten Sommer im Rahmen der Museumskonzerte das Dornacher Publikum mit seinem brillanten, musikalisch hochstehenden Harfenspiel begeistert. Am Sonntag, 4. September, gibt Sasha Boldachev an der Jugendmusikschule Dornach einen Masterclass für Junge Harfenspieler. Um 17 Uhr ist er dann mit seinem neuen Soloprogramm «Harptime» im Heimatmuseum Schwarzbubenland zu hören. Eintritt CHF 30.– Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt gratis. Billette nur an der Abendkasse. Olga Bernasconi

MÄNNERCHOR LIEDERKRANZ

Ins Herz der Innerschweiz «Wohlauf in Gottes schöne Welt», dachten sich die Sänger mit ihren Zugewandten und setzten sich vergnügt in den Fünfsterne-Meiercar. Denn mit dem Ausflug nach Seelisberg ins Herz der Innerschweiz hatte der Reiseleiter Georg Capol wieder ein prächtiges Reiseziel ausgewählt. Und flott gings mit dem versierten Chauffeur Hans Lanz auf der Autobahn dem ersten Reiseziel Willisau entgegen. Im Restaurant Mohren in Willisau gabs die verdiente Stärkung. In der Willisauer Firma Ringli Hug AG erhielten die Gäste anhand von Filmen und Lichtbildern einen guten Einblick in die Geschichte der Firma und in die Produktion der vielen Leckereien. Im Laden kaufte man nachher ganz kräftig ein. Dann gings zügig Seelisberg zu. Zu einer Vereinsreise gehört ein feines Mittagessen. Das wurde im Hotel Bellevue in Seelisberg serviert. Dazu bot sich eine einmalige Aussicht auf den Vierwaldstättersee. Das majestätische Schiff «Stadt Luzern» nahm die Gesellschaft in Beckenried mit auf die Fahrt nach Luzern. Getreu wartete dort der Chauffeur mit dem Car und startete zur Heimfahrt. Der Präsident Fritz Schüpbach sprach allen aus dem Herzen, als er Georg Capol für die Organisation und dem Chauffeur für die tadellose Fahrt dankte und für das nächste Jahr wieder eine so schöne Reise wünschte. Peter Jäggi

Schüler bei der Festvorbereitung.

Im Rahmen des 125-Jahre-Jubiläums der Institution Bachtelen, fand an allen Standorten in Grenchen, Solothurn und Dornach ein Tag der offenen Türen statt. Das jüngste «Kind» des Bachtelen sind die Tagessonderschulen am Spitalweg 2 in Dornach, kurz Tado. Diese haben im Januar 2015 mit ihrer Arbeit begonnen. Im Auftrag des kantonalen Volksschulamtes Solothurn bietet das Bachtelen an den Tagesschulen Dornach für die Bezirke Dorneck und Thierstein zwei Beschulungsformen an. Die beiden Formen unterscheiden sich im Status der Schüler/-innen als Regel-

und Sonderschüler und somit auch in der Intensität der Betreuung und Dauer des Aufenthalts. Das Angebot richtet sich an normal begabte Schülerinnen und Schüler mit Verhaltensauffälligkeiten. Seit dem Schuljahr 16/17 können Schüler/-innen aller Altersklassen in beiden Angeboten beschult werden. So in der Sonderpädagogischen VorbereiZVG tungsklasse (SVK) vom Kindergarten bis und mit der 1. Primarstufe. Und in der Sonderschulklasse Verhalten (SV), Unterstufe und Mittelstufe. Sowie in der regionalen Kleinklasse (RKK), Mittelstufe und Oberstufe. Ziel dieser befristeten Schulformen ist die Reintegration in die Regelschule oder in eine anschliessende berufliche Grundausbildung oder eine weiterführende Schule. Ein stark motiviertes, erfahrungs- und altersdurchmischtes Kollegium mit Lehrkräften aus der Regelschule, der Sozial- und Heilpädagogik sehen es als ihre Aufgabe, mit den Schüler/-innen eine individuelle Laufbahn aufzuzeichnen. Alex Brunner, Schulleiter

LESERBRIEF

Mehr Steuern – weniger Wohlstand Am 25. September kommt die Initiative «Grüne Wirtschaft» zur Abstimmung. Einmal mehr schiesst eine Initiative über das Ziel hinaus. Mit den Forderungen der grünen Partei für eine konsequente Kreiswirtschaft und einer Reduktion des ökologischen Fussabdrucks bis ins Jahr 2050 müsste der aktuelle Ressourcenverbrauch um zwei Drittel gesenkt werden. Die Konsequenzen einer Annahme wären gravierend. Wirtschaft und Gesellschaft würden radikal umgebaut. Neue Vorschriften für Verkehr und Mobilität, Wohnen und Bauen, Konsum und Produktefreiheit, neue Steuern und Umweltabgaben würden unser tägliches Dasein bestimmen. Das Wohnen für Hauseigentümer und Mieter würde sich erheblich verteuern. Neu- und Umbauten sowie Gebäudesanierungen würden mit weiteren Vorschriften belastet. Die Mobilität müsste erheblich verteuert werden. Pendeln zum Arbeitsplatz, ob mit dem Auto

oder öV würde teurer. Arbeitsplätze wären in Gefahr. Heute leidet die Schweizer Exportindustrie unter dem starken Franken. Mit einer Annahme der Initiative wäre es für viele Unternehmen nicht mehr möglich in der Schweiz zu produzieren und eine Auslagerung der Arbeitsplätze ins Ausland die zwingende Folge. Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie würden mit zusätzliche Vorschriften und Verboten bedacht. Für die Produktion bedeutet dies Mehraufwand und eine Verteuerung der Produkte. Bürokratie und Kontrollapparat müssten ausgebaut werden. Um die neuen Vorschriften in allen Bereichen kontrollieren zu können, muss ein ökologischer Beamtenapparat aufgebaut werden. Für Firmen und Private würde sich der administrative Aufwand vervielfachen. Deshalb nein zu dieser für unser Land schädlichen und unnötiMark Winkler, gen Initiative. Kantonsrat FDP die Liberalen

SO IST’S RICHTIG

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Vergabe war korrekt

FDP-Nein zu zwei Initiativen

Das «Wochenblatt» schrieb in seiner letzten Ausgabe, dass die Submission für den Ersatz der Wasserleitungen am Schlossweg den Anforderungen des kantonalen Submissionsgesetzes nicht genügen würde. Diese Feststellung ist falsch. Die Vergabe wurde im Freihandverfahren getätigt, wie die Dornacher Bauverwaltung festhält. Somit müssen nicht mindestens drei Anbieter um eine Offerte angefragt werden. Dies wäre nur beim Einladungsverfahren der Fall, das erst ab einem Auftragsvolumen von über 300 000 Franken angewendet werden müsste. Wir bedauern den Fehler und entschuldigen uns bei den BetroffeDie Redaktion nen.

Die erste Volksinitiative «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)» verlangt von Bund, Kantonen und Gemeinden, dafür zu sorgen, dass die Schweizer Wirtschaft die natürlichen Ressourcen aus dem In- und Ausland effizient nutzt und die Umwelt möglichst wenig gefährdet. Diese unnötige Initiative bringt keine konkreten Vorschläge. Der Umweltschutz und die naturnahe Beziehung zur Umwelt sind heute bei uns sehr verbreitet. Solche einschneidenden Massnahmen hätten für unsere Wirtschaft verehrende Auswirkungen und würden das nötige jährliche Wachstum vernichten. Bundesrat und Parlament haben diesbezüglich bereits zahlreiche Massnahmen eingeleitet. Mit der FDP, SVP, CVP, BDP & EDU sagen wir kräftig Nein zu dieser unnötigen Initiative. Die zweite Volksinitiative «AHVplus: Für eine starke AHV» verlangt einen Aufschlag von 10 Prozent auf alle künftigen AHV-Altersrenten. Alle haben bei uns Anspruch auf eine Altersrente. Die grosse Mehrheit der Pensionierten bestreitet ihren Lebensunterhalt mit zusätzlichen Einkünften aus der 2. Säule (Pensionskasse) und aus der 3. Säule. Wer aber mit den Einkünften den Existenzbedarf nicht decken kann, hat Anspruch auf Ergänzungsleistungen (EL). Rund 2,2 Millionen Personen beziehen heute eine AHV-Rente, 140 000 Personen würden von der verlangten Erhöhung der Rente keinen Vorteil, weil ihre EL um den entsprechenden Betrag sinken würden. Rund 15 000 Personen be-

NATURFREUNDE SCHWEIZ

Von Nunningen nach Bretzwil Am Mittwoch, 14. September, wandern wir von Nunningen zur Ruine Gilgenberg und durch den Foggel zum Nunningerberg. Weiter zum Riedberg, dann zum Stierenberg. Nach einer Pause geht es nach Bretzwil hinunter. Wanderzeit: ca. 3 Std., Ausrüstung: Wanderschuhe, Stöcke empfohlen. Billett: U-Abo oder 5 Zonen. Verpflegung: aus dem Rucksack und unterwegs im Restaurant. Treffpunkt: 8.50 Uhr Schalterhalle Basel SBB. Auskunft und Anmeldung bis 12. September bei: August Huwiler, Tel 062 559 45 39 oder SMS an 079 379 37 53. Naturfreunde der Schweiz

kämen eine kleinere Rente, weil sie den Anspruch auf ihre EL-Rente verlieren würden! Nur 49 000 EL-Bezüger/-innen hätten mit dieser Initiative mehr Geld zur Verfügung! Diese unnötige Initiative verursacht ein jährliches Defizit von 4-5 Milliarden (!), sie wird von FDP, CVP, SVP, BDP, EVP, EDU & GLP abgelehnt, auch wir sagen Nein. Gérald Donzé


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Dornach

se 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch, 14 bis 15.30 und 19 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr.

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann H. Gallati, Dornach, Tel. 061 701 45 86. Turnen: Mittwoch 17–18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

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GEMPENFEST 2016

VEREINSNACHRICHTEN

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Donnerstag, 1. September 2016 Nr. 35

Festhütte auf dem Berg platzte aus allen Nähten

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen im Grünen an der Birs in Dornachbrugg. Günstige Schnuppermitgliedschaft für eine Saison. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Pierre-André Rebetez (CoPräsident), vorstand@tcdornach.ch, Tel. 079 356 35 70, www.tcdornach.ch

Fast kein Durchkommen: Besonders am Samstagabend war der Besucheransturm in FOTOS: BRIGITTE REINHARD. Gempen gewaltig.

Für einmal ganz gross: Zwei Mädchen auf dem «Gempner Thron».

Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstras-

Einladung zur öffentlichen Vernissage mit Apéro der Ausstellung: regionatur.ch – Natur und Landschaft der Region Basel Mittwoch, 7. September 2016, 18.30 Uhr Dauer der Ausstellung: 7. September bis 2. Oktober 2016 Öffnungszeiten: So, 14–17 Uhr / Mi, 18–20 Uhr Voranzeige: Mi, 14. September, 18.30 Uhr Podium zum Thema («Landschaftswandel in der Region») Es laden ein: Stiftung Heimatmuseum Schwarzbubenland Dornach Verein Natur und Landschaft der Region Basel Realisiert mit Unterstützung von: Kant. Lotteriefonds SO / EG Dornach / Raiffeisenbank Dornach / MCT-Informatik AG, Arlesheim

Inserieren bringt Erfolg

Präzision und Ausdruck: Christof Burkhardt, ein Meister der Kettensägekunst.

Gemütliches Beisammensein: Auch Silvano Marcionelli (2. v. l., Gründer des ersten Gempenfestes 1974) geniesst die dreitägige Dorfparty im Kreis seiner Freunde.

WoB. Was für ein Wetter, was für eine Stimmung, was für ein Fest! Das Gempenfest 2016 war ein voller Erfolg. Wegen der brütenden Hitze über Tag war es

im Vergleich vor drei Jahren tagsüber zwar ruhiger. Dafür ging dann umso mehr am Abend die Post ab. Höhepunkt war ein 20-minütiges Feuerwerk, das

Viele stark reduzierte Artikel aus reiner Wolle, aus Wolle und Seide gemischt für Damen, Herren und Kinder Eurythmiekleider, Buretteseide, Fr. 39.50

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von Pyrotechnik Rheinfelden ermöglicht wurde. Insgesamt standen vom Freitag bis Sonntag 600 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Einsatz.

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AGENDA

Donnerstag, 1. September 2016 Nr. 35

Regie. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.  Theaterfestival Basel: «Have A Good Day!». Gastspiel Grainyte/Lapelyte/Barzdziukaite (Litauen). neuestheater.ch beim Bahnhof. 19 Uhr.  Tangotanzen für alle, mit Christian Monroy. Café Colori, Neue Heimat 8, im Öpfelsee. 17 bis 22 Uhr.

Sonntag, 4. September Aesch  Mineralien- und Fossilienausstellung der Sammlung Ruth Häring. Heimatmuseum. 10–12 und 15–17 Uhr.  Eröffnung des neuen Ausbildungsjahres mit einer Eurythmie-Aufführung des Ensemble Eurythmie CH. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 18 Uhr. Arlesheim  Tag der offenen Tür. Referate, Führungen, Informationsstände, Verpflegung. Hospiz im Park, Stollenrain 12. Ab 14 Uhr.

Peer Gynt von Henrik Ibsen: Morgen Freitag ist Premiere im Goetheanum.

Donnerstag, 1. September Arlesheim  Sommerabend im Andlauerhof. Jazz mit den Gipsy Strings, Silberschmuck von Strobel, Arlesheim. 19 Uhr.

Freitag, 2. September Aesch  Jazzclub Aesch/Pfeffingen: JazzOpen-Air in den Reben. Swiss Ramblers Dixieland Jazzband. Weinbau Monika Fanti, Mittlerer Rebbergweg 1. 19.30 Uhr. Shuttlebus (Tramendstation) ab 18 Uhr. Arlesheim  Film im Stärne: «Lamb», von Yared Zeleke, Äthiopien 2015. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 19 Uhr.  Konzert: Jiddische Lieder mit dem Canto Vivo. Reformierte Kirche. 20 Uhr. Dornach  Première: «Peer Gynt», von Henrik Ibsen, Textfassung Andrea Pfaehler. Eine Produktion der Jungen Bühne. Andrea Pfaehler, Regie; Kinga Kreiter, Tanz; Jutta Nöthiger, Sprache; Ivan Simoncini,

ZVG

Musik; Alexandra Simoncini, Kostüm; Torsten Blanke, Maskenbau; Christian Foskett, Licht; Eleni Prelorentzos, Organisation. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.  Theaterfestival Basel: «Have A Good Day!». Gastspiel Grainyte/Lapelyte/Barzdziukaite (Litauen). neuestheater.ch beim Bahnhof. 19 Uhr.

Samstag, 3. September Arlesheim  30 Jahre Jugendhaus Arlesheim. Grosses Geburtstagsfest. Kletterwand, Play4you, Märchenzelt, Filmzelt, OL im Dorf, Hip-Hop, Breakdance, Gesang, Bands u. v. m. Kulinarische Überraschungen. Jugendhaus, Birseckstrasse 2 und Schulareal Gerenmatte. 14 bis 23 Uhr.  Öffentliche Führung: Schwerpunkt Krebserkrankungen. Klinik Arlesheim, Haus Lukas, Brachmattstrasse 19. 10 bis 11.30 Uhr. Dornach  «Peer Gynt», von Henrik Ibsen, Textfassung Andrea Pfaehler. Eine Produktion der Jungen Bühne. Andrea Pfaehler,

Dornach  «Peer Gynt», von Henrik Ibsen, Textfassung Andrea Pfaehler. Eine Produktion der Jungen Bühne. Andrea Pfaehler, Regie. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16 Uhr.  Konzert: Sasha Boldachev, Harfe: «Harptime». Heimatmuseum Schwarzbubenland. 17 Uhr. Münchenstein  Offener Garten bei Plantago. Gespräche mit Fachpersonen, Führung durch den Schaugarten, Verpflegung. Plantago – die Gartengestalter, Tramstrasse 64. 14 bis 17 Uhr.  Pro-Specie-Rara-Führung zu den seltenen Gemüse- und Zierpflanzensorten im Bauerngarten der Merian-Gärten. Treffpunkt beim Lehmhaus. 15 Uhr. Jeden Sonntag bis 25. September.

Dienstag, 6. September Aesch  Zirkus FahrAwaY: Anhängerlich. Rudolf Steiner Schule, Apfelseestrasse 1. 19.30 Uhr. Münchenstein  Film: Screening Niff – eine Auswahl des Neuchâtel International Fantastic Film Festivals. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. 20 Uhr.

Mittwoch, 7. September Dornach  Theaterfestival Basel: «The Cardinals». Gastspiel Stan’s Cafe (Grossbritannien). neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.

Donnerstag, 8. September Dornach  Theaterfestival Basel: «The Cardinals». Gastspiel Stan’s Cafe (Grossbritannien). neuestheater.ch beim Bahnhof. 20 Uhr.

Ausstellungen Aesch  Daniel Gfeller, Malerei. Galerie Bürgerschüre, Hauptstrasse 42. Sa/So 10–12 und 14–17 Uhr; Mo–Fr 17–20 Uhr. 3. bis 11. September. Arlesheim  «Wenn Steine sprechen». Figurensteine der Sammlung Gisela und Julius Schwabe. Holzbaracke beim Eingang Parkweg / Ecke Dornachweg. Sa/So 27./29. August, 15–18 Uhr. Sa/So 3./4. und 10./11. September, 15–18 Uhr.  «Licht und Schatten». Fotografien von Werner Bischof. Klinik Arlesheim, Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Täglich 8 bis 20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 13. November. Vernissage: Samstag, 3. September, 16 Uhr im Therapiehaus Wegman.

 Gschwind & Gschwind. Cécile und Leo Gschwind. Objekte, Bilder, Keramiken. Trotte Arlesheim. Sa/So 11–18 Uhr, Mi/Do 15–18 Uhr, Fr 16–19 Uhr. Bis 11. September. Vernissage: Freitag, 2. September, 18.30 Uhr.  Kunst besser sehen: Bilder von Rosa Cañete. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 21. September.  Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Bis 15. Januar 2017. Dornach  Natur und Landschaft der Region Basel. Ausstellung von Regionatur.ch im Heimatmuseum Schwarzbubenland, Hauptstrasse 24. Mi 18–20 Uhr, So 14–17 Uhr. Bis 2. Oktober. Vernissage: Mittwoch, 7. September, 18.30 Uhr. Münchenstein  «Zita». Kammerstück von Katharina Fritsch und Alexej Koschkarow. Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Do, 13–19 Uhr, Fr–So, 11–17 Uhr. Bis 2. Oktober.  Kunst im Birshof: Paysage. Bilder von Carigiet, Amiet, Coghuf, Cucchi, Paladino, Lichtenberg u. a. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November. Reinach  «Menschen und Farben». Acrylbilder der Dornacherin Annemarie Staub. Galerie des Heimatmuseums. So 4. 9., 11. 9., 14–17 Uhr. Di, 6. 9., 19–21 Uhr.

20160901 woz wobanz  
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Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Birseck und das Dorneck | Theaterfestival Basel zu Gast in Dornach. Erstmals ist die Bühne von n...