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Donnerstag, 25. August 2016

Beachten Sie unsere Informationen auf Seite 21

107. Jahrgang – Nr. 34

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Region

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Weltstar: Danny MacAskill, der MountainbikeCrack aus Schottland, kommt dieses Wochenende ans Bike-Festival auf dem Schänzli. Das «Wochenblatt» hat mit ihm gesprochen.

Arlesheim

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Der Gempenfest-Countdown läuft Auf der Homepage läuft die Uhr rückwärts. Die Organisatoren des Gempenfestes machen indes vorwärts. Entlang der Hauptstrasse stehen bereits die ersten Hütten und die Spannung steigt. Überall begegnet man dem Plakat mit der ältesten und der jüngsten Hand Gempens. Jay Altenbach

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Grosses Kinderprogramm Insbesondere für die Kinder gibt es ein grossartiges Programm: Am Samstagnachmittag zeigt die Zirkusschule Basel eine kurze Vorstellung. Anschliessend können die Kinder an Workshops mit den Clowns teilnehmen oder das Jonglieren erlernen. Selbstverständlich wer-

Die drei scheenschte Dääg vo Gämpe: Das OK-Komitee für das Gempenfest hat Unglaubliches geleistet und unzählige Stunden in die Vorbereitungen für das grosse Fest investiert – jetzt ist es bereit für das Dorffest. FOTO: JAY ALTENBACH den auch Kinder geschminkt, es gibt ein Ponyreiten und eine Kletterwand, Märchenstunde, Marionettentheater und Baggerfahren. Die Sonnhalde präsentiert zudem an allen drei Tagen altes Handwerk, als noch gehobelt, geflochten oder geklöppelt wurde. Pokémon kann da getrost zu Hause bleiben. Carving-Kunstwerke werden versteigert Wer sich die Hände nicht schmutzig machen und lieber zusehen will, ist am «1. Swiss Carving open» an der richtigen Stelle. Hier werden nicht nur Baumstämme zersägt, sondern mit Kettensägen kunstvolle Gebilde hergestellt. Beim internationalen Wettbewerb sind neben vier Teilnehmern aus der Schweiz auch Künstler aus Alaska, Brasilien, Russland, Ecuador, Irland und Deutschland dabei.

Freitag und Samstag können die Besucher bei der Entstehung der Kunstwerke zuschauen. Am Sonntagmorgen werden diese dann fertiggestellt und am Nachmittag findet noch ein Speedcarving-Wettbewerb statt. Welche Unterschiede sich wohl da in der Technik der Teilnehmer und der Art des Kunstwerks zeigen? Abgesehen vom Lärm bestimmt ein Anziehungspunkt für Jung und Alt, den Norman Altermatt und Roger Zimmermann vom Forstrevier, das am Wochenende sein 30-jähriges Bestehen feiert, organisiert haben. Diverse Gratiskonzerte Musikalisch geht es am Gempenfest auch interessant zu und her. Nach dem Eröffnungskonzert durch die Chorgemeinschaft Gempen Hochwald leitet der

Bikefestival Basel dieses Wochenende Wir offerieren Ihnen zu jedem Einkauf einen Gutschein für die frischeste Schänzli-Wurst!

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Ende November: Das ist der letzte Eingabetermin für eigene Beiträge für das Arlesheimer Kurzfilmfestival im Januar 2017. Auch Smartphone-Produktionen sind willkommen.

nglaublich, was das Organisationskomitee wieder auf die Beine gestellt hat. Ganz Gempen wird am Wochenende auf den Beinen sein, um den vielen Gästen aus nah und fern ein attraktives Fest zu präsentieren. «Für Neuzuzüger ist das Gempenfest der Anlass, um sich ins Dorfgeschehen zu integrieren», erklärt Andrea Meier, OK-Präsidentin. Die meisten Bewohner würden irgendwo während ein paar Stunden oder des ganzen Wochenendes mitmachen. Man komme miteinander ins Gespräch und schon gehöre man dazu. Während des Gesprächs erscheinen immer wieder neue OK-Mitglieder und holen T-Shirts für das Fest ab oder haben noch schnell eine Frage. Die Stimmung ist top und alle freuen sich auf die drei Tage.

Dorfgasse 10 ARLESHEIM 061 701 21 50

Gempner Rapper Rudee das musikalische Festprogramm im Feuerwehrmagazin ein. Neben den verschiedenen Konzerten in der Kirche und im Feuerwehrmagazin gibt es am Samstag ein offenes Singen für alle. Unter www.stimmvolk.ch finden singaffine Menschen eine Homepage mit allerlei Liedern. Wer Freude am Singen hat, trifft sich am Samstag um 16 Uhr in der Kirche Gempen zum gemeinsamen Singen. Es gäbe noch so viel über das Fest zu schreiben. Das Feuerwerk, die vielen Beizen, die Markstände, die Menschen, welche alle ehrenamtlich mitarbeiten, um Geld für die Sanierung des Spielplatzes, einen Bikerpark und Investitionen in die IT im Schulhaus zu sammeln. Am besten nehmen Sie den Festbus nach Gempen und lassen sich vom vielfältigen Angebot mitreissen.


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Donnerstag, 25. August 2016 Nr. 34

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014)

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

REGION

Danny MacAskill: «Habe die gleichen Ängste wie alle» Dieses Wochenende findet auf dem Schänzli das Bikefestival Basel statt. Zu Gast ist in diesem Jahr der derzeit wohl bekannteste Mountainbiker der Welt: Danny MacAskill. Caspar Reimer

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er auf Youtube den Namen Danny MacAskill eingibt und seine Videos anschaut, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Für einen Normalsterblichen scheint es fast unmöglich, was der 30-jährige Schotte mit seinem Fahrrad alles anstellt. Am Bikefestival Basel wird er mit seiner «Drop and Roll»-Show jeweils samstags und sonntags dreimal zu sehen sein. Autogrammstunde inklusive. Wir haben uns mit ihm unterhalten.

Wochenblatt: Auf Youtube sind Sie ein richtiger Superstar. Das Video «The Ridge» wurde über 43 Millionen Mal angeklickt. Dort sieht man, wie Sie mit einem Frontflip (Vorwärtsüberschlag) über einen Zaun fliegen. Woher kommen alle diese Ideen? Danny MacAskill: Ich denke mir ein Gesamtkonzept aus und versuche Tricks zu finden, die den Film lebendig machen. Ein anderes gutes Beispiel ist der Gymnastikball im Video «Imaginate». Er erinnerte mich an einen Spielball für Kinder. Das passte ins Konzept des Films. Aber ich hole mir natürlich auch Inspiration bei anderen Bikern. Einmal in einem Video fliegen Sie von den Dächern von Las Palmas aus über zehn Metern Höhe mit dem Fahrrad in den Atlantik. Haben Sie nie Angst? Danny MacAskill: Ich habe die gleichen Ängste wie alle. Wenn man aber etwas gerne tut und kontinuierlich weiter daran arbeitet, dann gewinnt man an Selbstvertrauen. Wenn ich an die Grenzen komme, dann kommen auch bei mir Zweifel auf, aber ich habe gelernt, sie zu kontrollieren. Was braucht es, um so grandios fahren zu können wie Sie? Danny MacAskill: Das Wichtigste ist, Spass daran zu haben. Ich habe schon Zehntausende Stunden auf meinem Rad verbracht und liebe es immer noch so, wie ich es als Kind geliebt habe. Man muss es lieben, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Und dann natürlich: üben, üben, üben …

Highlight am Bikefestival Basel: Youtube-Star Danny MacAskill, hier mit seinem Bike über den Dächern von Las Palmas – FOTO: ZVG das spektakuläre Youtube-Video endet mit einem Sprung aus zehn Metern Höhe in den Atlantik. Waren Sie schon einmal in Basel zu Besuch? Danny MacAskill: Ja, das war ich. Ich wollte die Gegend auskundschaften, um zu sehen, ob sie sich als «Bikerevier» eignet. Die Stadt gefällt mir sehr gut. Es wäre ein super Setting und ich könnte mir gut vorstellen, hier einen Film zu drehen. Wo ist Ihr Lieblings-«Bikerevier»? Danny MacAskill: Ich fahre am liebsten in Schottland, vor allem in den Torridon Hills, nicht weit von der Isle of Skye, wo ich geboren wurde. Die Trails (Pfade) dort sind einfach episch und die besten in Grossbritannien. Sie bringen einen zu ganz abgelegenen Orten. Sie zählen zu den besten und bekanntesten Mountainbikern der Welt. Haben Sie selbst Vorbilder? Danny MacAskill: Viele Bike-Grössen haben mich als Kind inspiriert. Ein Vorbild war für mich immer der Schweizer Mountainbiker Hans Rey. Er hat immer Einfluss auf alles, was ich mache. Auch der Brite Steve Peat ist ein Vorbild. Was reizt Sie besonders am Mountainbike? Danny MacAskill: Ich finde es cool,

mit dem Rad an abgelegene Orte zu kommen. Ich fahre sehr gerne mit meinen Freunden. Es macht Spass, die Erfahrungen einer rasanten Abfahrt mit anderen zu teilen. Das gibt mir ein kindliches Gefühl von Freude. Kann man solche Fahrräder, wie man sie in Ihren Videos sieht, auch im Shop kaufen? Danny MacAskill: Eigentlich sind alle Teile meines Bikes im Laden zu finden. Ich habe das Glück, mit grossen Marken zusammenzuarbeiten und Produkte zu entwickeln, die man jetzt im Laden kaufen kann. Zudem ist es erstaunlich, wie leicht die Fahrräder heute sind. Dadurch können wir Fahrer

immer mehr anstellen mit dem Bike. Sonst wäre das nicht möglich. Sie drehen Videos, bieten Shows in der ganzen Welt und hatten auch einen Auftritt als Stuntman in einem Hollywoodfilm. Würde es Sie auch reizen, an einem Wettkampf teilzunehmen? Danny MacAskill: Da ich auf der Isle of Skye gross geworden bin, war ich in meiner Kindheit fernab von irgendwelchen Wettkämpfen. Das hat natürlich meinen Fahrstil extrem geprägt. Ich habe einen unglaublichen Respekt vor dem, was die Bike-Wettkämpfer machen. Aber ich geniesse es, keine Regeln beachten zu müssen, wenn ich fahre. Das wird sich wohl nie ändern.

Bikefestival Basel – 10 000 Besucher erwartet WoB. Der ehemals vom Veloclub Reinach organisierte und überschaubare Anlass für Zweiradfans ist mittlerweile zum grössten und erfolgreichsten Radsportanlass der Nordwestschweiz angewachsen. Am zweitägigen Festival (Sa 27./So 28. August) werden mehr als 10 000 Besucher erwartet. Neben dem Starauftritt von Danny MacAskill gibt es in diesem Jahr weitere Highlights: Das

«Swiss Bike Cup»-Finale mit den Olympiafahrern Jolanda Neff, Mathias Flückiger und Lars Forster, die «BLKB Bike Challenge», der «EBM Pumptrack» und der «Pepita Dirtjump». Zudem werden zahlreiche Fachaussteller die neusten Produkte aus der Velowelt präsentieren. Auch Testbikes und E-Bikes zum Probefahren stehen bereit. www.bikefestival-basel.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Verkehrspolizeiliche Anordnung

Nicole Barthe

Örtlichkeit: Arlesheim, Finkelerweg, im Abschnitt Dornachweg bis Bromhübelweg – Massnahme: Signalisation Halten verboten (2.49). (Teilweise Aufhebung des Entscheides der Polizeidirektion vom 6. Juni 1980, Aufhebung des Entscheides der Polizeidirektion vom 3. Dezember 1980, Aufhebung des Entscheides des Gemeinderates vom 16. März 1993) – Begründung: Durch das Halteverbot im Bereich des Domplatzschulhauses wird die Gefährdung der Kinder durch das Ein- und Aussteigen lassen verunmöglicht.

Neues Mitglied in der Gemeindekommission

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Arlesheimer Kurzfilmtage im Zeichen der Smartphone-Revolution

Die Gemeindekommission ist nun komplett. Nicole Barthe besetzt den freien Platz der Frischluft. Da Felix Berchten die Wahl als Gemeinderat annahm, wurde sein Sitz in der Gemeindekommission frei. Gestützt auf § 44 des Gesetzes über die politischen Rechte erklärt der Gemeinderat Nicole Barthe für den Rest der Amtsperiode bis am 30. Juni 2020 als gewählt. Der Gemeinderat

Quartierpläne Stollenrain

Informationsveranstaltung Vom 2. September bis am 7. Oktober 2016 findet die Mitwirkung zu den beiden Quartierplänen Stollenrain Mitte und Stollenrain Ost statt. Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) hat die Bevölkerung die Gelegenheit, sich an der Mitwirkung bei den Quartierplanungen «Stollenrain Mitte» (Klinik Arlesheim) und «Stollenrain Ost» (Unser Saal) zu beteiligen (detaillierte Publikation folgt). Im Vorfeld zu dieser Mitwirkung findet eine Informationsveranstaltung statt und zwar am Donnerstag, 1. September 2016 um 19.00 Uhr in der Aula Gerenmatt. Dort erfahren Sie mehr zum aktuellen Stand der beiden Quartierplanungen und Fachleute beantworten gerne Ihre Fragen. Der Gemeinderat 25. Flohmarkt

Hauptstrasse gesperrt Anlässlich des Flohmarktes vom Samstag, 27. August 2016, bleibt die Hauptstrasse im Abschnitt Ermitagestrasse bis Dornachweg von 7.00 bis 19.00 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, nach Möglichkeit den Markt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuss zu besuchen. Es steht nur eine begrenzte Anzahl Parkplätze zur Verfügung. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Stille Wahlen

Wahlen Sozialhilfebehörde Bis am 22.08.2016 (34. Tag vor dem Wahltermin vom 25.09.2016) sind bei der Gemeindeverwaltung Arles¬heim 6 Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl in die Sozialhilfebehörde gemeldet worden: – Sabina Dollinger (CVP) – Urs Haller (FDP, bisher) – Christian Högsberg (FDP, bisher) – Sabine Scherrer Marzahn (FL, bisher) – Heidi Thüler-Probst (SP, bisher) – Cäcilia Weiligmann (FL, bisher) Damit sind gleich viele Kandidatinnen und Kandidaten gemeldet worden, wie Sitze zu vergeben sind. Gemäss § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte und § 5 der Gemeinde¬ordnung Arlesheim entfällt somit die Urnenwahl vom 25.09.2016. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Wahl sind bis spätestens am 3. Tage nach dieser Veröffentlichung beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzurei¬chen. Falls innerhalb dieser Frist keine Beschwerde eingereicht wird, wird die Wahl durch den Gemeinderat erwahrt. Die Gemeindeverwaltung EBM-Delegiertenwahlen

Aufruf Für die nächste Amtsdauer vom 1.1.2017 bis 31.12.2020 sind neue Delegierte zu wählen. Von den bisherigen Delegierten können zwei aufgrund der Alterslimite von 70 Jahren nicht mehr gewählt werden. Zwei Sitze sind also neu zu besetzen. Die Delegierten können vom Gemeinderat oder von zehn stimmberechtigten Genossenschaftsmitgliedern vorgeschlagen werden. Gemeinderat Daniel Wyss ist bereits Delegierter. Der Gemeinderat möchte die Einwohnerinnen und Einwohnern auf die Wahl aufmerksam machen und sie dazu ermuntern, die zwei Sitze zu belegen. Die Wahlvorschläge sind bis am 8. September bei der EBM einzureichen. Entsprechende Formulare erhalten Sie direkt bei der EBM, Weidenstrasse 27 in 4142 Münchenstein oder können bei uns auf der Homepage unter News (EBM Delegiertenwahl) heruntergeladen werden. Der Gemeinderat

Schlusszahlung

Dom-Innensanierung Die Gemeindeversammlung vom 30. Oktober 2013 hat beschlossen, der römisch-katholischen Kirchgemeinde Arlesheim an die Innensanierung des Doms einen Beitrag in der Höhe von 20% der Gesamtkosten, maximal aber von CHF 1 100 000.– zuzusprechen. Die Abrechnung der Dom-Innensanierung liegt vor und die Gemeinde wird nun noch eine Restzahlung von CHF 227 892.40 vornehmen und hat somit die Sanierungsarbeiten mit total CHF 1 067 892.40 unterstützt. Der Gemeinderat

Finanzielle Unterstützung

Elternbeiträge für Schullager der Kinder Wie bereits mitgeteilt, leistet die Gemeinde Arlesheim Beiträge für Schullager an Familien in bescheidenen finanziellen Verhältnissen, die in Arlesheim wohnen. Das ursprüngliche Angebot, (Kindergarten und Primarschule) wurde erweitert. Neu können alle Familien mit Kindern in der obligatorischen Schulpflicht profitieren. Die Beiträge werden gemäss eines Grundsatzentscheids der Sozialhilfebehörde über die freiwillige Sozialhilfe finanziert. Voraussetzung für einen Beitrag ist ein aktueller Anspruch auf Prämienverbilligung bei der Krankenpflegeversicherung (KVG) sowie die Einreichung eines Gesuchformulars mit den dazu erforderlichen Unterlagen. Dieses kann bei der Sozialberatung bezogen oder auf der Gemeindehomepage (Rubrik: Verwaltung/Dienstleistungen) heruntergeladen werden. Es muss spätestens drei Wochen vor Beginn des unterstützten Lagers bei der Sozialberatung eingereicht werden: Sozialberatung Arlesheim, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim. Die Gemeindeverwaltung

Gemeinde-TV

Sendung vom 30. August 2016 In der ersten Sendung nach den langen Sommerferien sind wir mit den neuen Lernenden und Neuangestellten der Verwaltung auf einem Dorfrundgang. Zudem berichten wir vom Jubiläumsflohmarkt vom kommenden Wochenende. Die Sendung wird am Dienstag, 30. August 2016 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Donnerstag, 1. September 2016 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

Kinder- und Jugendzahnpflege Arlesheim (KJZP)

Vorteile nutzen Jedes in Arlesheim wohnhafte Kind kann ab Eintritt in den Kindergarten der Kinder- und Jugendzahnpflege beitreten, was folgende Vorteile hat: Regelmässige Zahnkontrolle, reduzierter Tarif für alle notwendigen Behandlungen, eventueller Subventionsbeitrag der Gemeinde auf konservierende und kieferorthopädische Behandlungen (Spangen). Die Erziehungsberechtigten aller Kinder, welche dieses Jahr in den Kindergarten eingetreten sind, wurden bereits schriftlich darüber informiert. Falls Sie dabei nicht erfasst wurden und gerne von diesen Vorteilen profitieren möchten, melden Sie sich direkt bei der KJZP. Sollte Ihr Kind schon älter sein, kann es auch beitreten, wenn das Gebiss kariesfrei oder saniert ist. Für weitere Informationen, stehen wir Ihnen Dienstag von 14.00 bis 18.00 Uhr und Freitag von 13.45 bis 16.00 Uhr gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns unter 061 706 95 58. Die Gemeindeverwaltung (Fortsetzung auf Seite 4)

Das Smartphone ist auch eine Filmkamera: David Borter, Initiant der Arlesheimer Kurzfilmtage, freut sich, wenn mehr AmaFOTO: LUKAS HAUSENDORF teurfilmer technisches Neuland betreten und ihren Kurzfilm einreichen.

Im Januar 2017 finden zum dritten Mal die Arlesheimer Kurzfilmtage statt. Wer selbst einen Beitrag beisteuern will, der reicht bis Ende November sein Werk ein – die technischen Voraussetzungen sind einfacher denn je!

Smartphone, also hat auch jeder die technischen Voraussetzungen, einen Film zu machen. Für das Medium Film ist das vielleicht noch Neuland. Ein passender Begriff und zugleich das Motto der 3. Arlesheimer Kurzfilmtage, die vom 13. bis 15. Januar 2017 in der Arlesheimer Trotte und dem Neuen Theater stattfinden.

Preisgeld für die besten Filme Das Motto passt in mehrerlei Hinsicht zu den Arlesheimer Kurzfilmtagen. «Es ist Abbild des Weltgeschehens», sagt Borter. Gleichzeitig sei es auch universell aufs Leben bezogen. Und schliesslich betreten die Kurzfilmtage selbst Neuland mit dem Gang ins Neue Theater am Bahnhof, wo am 15. Januar die Preisverleihung stattfindet – die «Ausstellung» der Filme findet nach wie vor in der Arlesheimer Trotte statt. «Und nicht zuletzt ist es interessant für die Filmer zum Umsetzen», fügt er hinzu. Einsendeschluss für die Filme ist Ende November. Zu gewinnen gibt es neben dem Award für den Erstplatzierten 1000 Franken und 500 Franken für den Zweitplatzierten. Das «Wochenblatt» stiftet wieder den Publikumspreis, der mit 500 Franken dotiert ist. Wer sich angesprochen fühlt, sofort loslegen will, aber noch weitere Informationen benötigt oder Fragen hat, der wendet sich an das Filmtage-OK per EMail an kurzfilmtage@arlesheim.bl.ch oder Tel. 078 721 34 61 (David Borter).

icht zufällig hat David Borter, Initiant und Leiter der Arlesheimer Kurzfilmtage, am Fototermin vor dem Neuen Theater am Bahnhof Dornach-Arlesheim neben der Videokamera auch sein Smartphone als Requisit dabei. Mehr braucht es eigentlich nicht, um einen ansprechenden Kurzfilm zu produzieren. Vorbei sind die Zeiten, in denen Amateurfilmer noch eine Filmkamera benötigten. Das Smartphone produziert heute hochaufgelöste Bewegtbilder. Online-Nachrichtenportale haben das längst erkannt. Reporter sind heute auch Videojournalisten. Mit Smartphone und Mikrofon ausgestattet, liefern sie nicht nur mehr Text-, sondern auch Videobeiträge. Das SRF hat an der Euro in Frankreich eine Reporterin losgeschickt, die ihre Berichte unterwegs mit dem iPhone produzierte. Selbst bei CNN oder Bloomberg hat diese Form der Fernsehproduktion Einzug gehalten. Der Zuschauer merkt es kaum, ausser man macht ihn darauf aufmerksam. Warum sollte das nicht auch für Kurzfilme gelten? Jeder hat heute ein

Tipps vom Profi Nur, ein Smartphone allein macht noch keinen Film. «Es braucht ein Konzept», sagt David Borter. Der 27-jährige Filmprofi weiss, wovon er spricht. Zwei Spielfilme und Dutzende Auftragsproduktionen hat der selbstständige Unternehmer schon gemacht. Bereits vor dem Schreiben des Drehbuchs sollten die groben Züge der Story klar sein. Erst dann würde man am Detail arbeiten. «Man sollte im Kopf nicht mit dem Abspann beginnen», meint er lakonisch. Wichtig sei bei der Umsetzung dann das Spiel mit den Einstellungen. Totale, Halbtotale, Close-up, was verlangt das Bild? Wer mit dem Handy filmt, muss dabei in Bewegung bleiben. «Zoomen ist schlecht», sagt Borter. «Besser näher ans Objekt herangehen.» Und damit das Bild stabil bleibt, braucht es entweder eine ganz ruhige Hand oder im Zweifelsfalle ein Stativ. Schon ein Selfie-Stick bringt merklich Beruhigung ins Bild. Natürlich dürfen auch Filme, die mit konventionellen Kameras gedreht wurden, eingereicht werden. An den Arlesheimer Kurzfilmtagen gibt es so gut wie keine Einschränkungen. Einzig: Nicht länger als acht Minuten darf der Streifen sein, die Rechte für die Filmmusik müssen eingeholt sein und der thematische Bezug zum Thema «Neuland» muss da sein.

MUSIKSCHULE

STIFTUNG SUNNEGARTE

Klezmer and More

Zwei bunte Wochen

Morgen Freitag, 26. August, um 19 Uhr spielt das Klezmer-Ensemble der Musikschule (Leitung: Carmen Ehinger) im gemütlichen Ambiente des Gasthauses zum Sterne. Nebst musikalischen Leckerbissen aus Osteuropa, Israel und der Schweiz kann nach dem Konzert noch ein kleiner kulinarischer Imbiss des engagierten Sterne-Teams genossen werden. Auch diejenigen im Publikum, die gerne singen, werden zum Zug kommen … Der Eintritt ist frei, wir bitten aber um einen kleinen Beitrag für die Ausgaben. Thomas Waldner, Schulleitung

Zwischen vier und zehn Kindergartenkinder und Primarschüler durften in der 5. und 6. Sommerferienwoche im Tageslager der Stiftung Sunnegarte zwei bunte Wochen erleben. Mit Farben lässt sich allerhand anstellen! Am Gelben-Tag besuchten wir das Maislabyrinth, am Grünen-Tag wurden unsere Teigwaren giftgrün verspeist und wir ruhten und tobten uns dann im Wald unter den herrlich grünen Bäumen aus. Am Blauen-Tag durften die Kinder T-Shirts mit Batik-Technik einfärben, am Roten-Tag war es gar nicht so einfach alle roten Tiere im Zolli zu entdecken. Am Türkis-Tag konnten wir uns im

Lukas Hausendorf

N

Vorsicht beim Copyright WoB. Wer in einem Film, der öffentlich aufgeführt wird, Musik verwendet, muss aufpassen. Musik ist urheberrechtlich geschützt und darf in der Regel nicht ohne die Genehmigung des Rechteinhabers verwendet werden. Eine Ausnahme ist die lizenzfreie Musik. Im Internet findet man diese massenhaft, zum Beispiel auf www.freemusicarchive.org.

Brunnen abkühlen. Der Regenbogenkuchen, den die Kinder backen durften, war ein Höhepunkt, welcher in bunter Erinnerung bleibt. Tageslagerteam, Pascale Thommen


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Schiesstage

Erfüllen der obligatorischen Schiesspflicht Im Schiessstand Gobenmatt, Arlesheim können die Schiessübungen im Rahmen des Obligatorischen Bundesprogramms 2016 ausgeführt werden. Mitzubringen sind das Aufforderungsschreiben (Pisa Zettel), das Dienstbüchlein, Schiessbüchlein und /oder der militärische Leistungsausweis. Im Weiteren muss die eigene Dienstwaffe, persönliches Putzzeug, persönlicher Gehörschutz und ein gültiger Ausweis mitgebracht werden. Im 2016 schiesspflichtig sind alle Armeeangehörigen ab Jahrgang 1982, welche 2015 oder früher die Rekrutenschule besucht haben. Am Mittwoch, 31. August 2016 ist der Schiessstand von 18 bis 20 Uhr geöffnet: Für die Zufahrt beim Bachrechen links den Schönmattweg benützen und der Beschilderung folgen. Die Gemeindeverwaltung

Information des Kantons

Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum Gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) ist die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge. Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers oder einer Eigentümerin innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen:

1. Gemäss §20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten, sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle andern Holzschläge sind bewilligungspflichtig. 2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort an-gepasst ist. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eid-genössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer wenden sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Waldeigentum an den Revierförster oder die Revierförsterin. Von ihm oder ihr erhalten Sie die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald. Dort können auch die benötigten Gesuchsformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden. Die Gemeinden werden gebeten, diese Bekanntmachung in gebührender Weise zu veröf-fentlichen. Das Amt für Wald beider Basel

25 Jahre Flohmarkt Am Samstag, 27. August 2016 feiert der Flohmarkt sein 25-jähriges Jubiläum. Der Anlass entwickelte sich zum Event, der aus Arlesheim nicht mehr wegzudenken ist. 1992 wollte Marie Regez «einen Hauch von Ferien», wie sie es selbst beschreibt, nach Arlesheim bringen. Der damalige Gemeinderat unterstützte die Idee wohlwollend und so war der Flohmarkt geboren. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren damals dabei. Am kommenden Jubiläumsmarkt werden 263 Ausstellerinnen und Aussteller erwartet. Auch das Gebiet hat sich in den Jahren erweitert. Was auf dem Dorfplatz begann hat sich längst in weitere Teile des Dorfes bis zum Postplatz ausgedehnt. Energie- und Umweltkommission Schon nach der ersten Durchführung hat die Energie-und Umweltkommission das Patronat übernommen. In enger Zusammenarbeit mit der Kommission wurde der Grundgedanke der Abfallentsorgung und Abfallvermeidung ausfor-

gehe, Routine eine grosse Rolle spiele, sei es wichtig, sich auf die «guten Seelen» verlassen zu können, die in hektischen Situationen den Überblick und die Ruhe bewahren und so zum Gelingen des Flohmarktes wesentlich beitragen, bemerkt die Organisatorin. Mitmachen können übrigens alle, die etwas anzubieten haben. Kinder und Erwachsene, aus Arlesheim oder der Region oder auch von weiter her. Für den Jubiläumsmarkt sind die Plätze verteilt, aber für den Flohmarkt im nächsten Jahr hat es bestimmt noch freie Plätze. Der Gemeinderat

Artefakt oder Naturprodukt?

Du bist du – ich bin ich! haus der Lagertreff des Kinderlagers 2016 in St. Stephan statt. Zur anschliessenden «Teilete», steht ein Grill bereit, auf dem mitgebrachte Fleischwaren gebraten werden können. Alle anderen, nicht fleischlichen Esswaren legen wir zu einem grossen Buffet zusammen, an dem sich Jung und Alt gütlich tun kann. Das Dessert wird von der Kirchgemeinde offeriert. Wir freuen Susan Saladin uns!

Grosses Dankeschön Die schlanke Organisation hat sich bewährt. Marie Regez ist für die Administration zuständig. Die Mitarbeiter des Werkhofs zeichnen für den Auf- und Abbau der Stände verantwortlich. Und dann gibt es noch unzählige Helferinnen und Helfer, solche, die seit der ersten Stunde dabei sind und heute das Amt des Platzchefs innehaben. «Ohne sie alle würde es nicht funktionieren», sagt Marie Regez und dankt allen für die grosse Unterstützung. Auch wenn nach 24 Jahren vieles leichter von der Hand

FOTO: ROLAND ZUMBÜHL

AUSSTELLUNG

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Familiengottesdienst mit Taufen, Neuzuzüger-Apéro, «Teilete» und Lagertreff am 28. August, um 10 Uhr im Garten des Kirchgemeindehauses – bei schlechtem Wetter im Saal – mit Pfarrer Thomas Mory, Pfarrerin Claudia LaagerSchüpbach und der Sonntagschule. Nach dem Gottesdienst werden die Neuzuzüger/-innen mit einemApéro in der Kirche willkommen geheissen. Parallel dazu findet im Kirchgemeinde-

muliert. Bis heute gelten diese Prinzipien. Die Energie- und Umweltkommission organisierte denn auch in jedem Jahr eine besondere Aktion. Sammelaktion Velos für Afrika, Modeschau mit Secondhand-Kleidern, Glühbirne versus Energiesparlampe sind nur einige Beispiele. Dieses Jahr können die Besucherinnen und Besucher mittels eines Parcours in der BLKB-Passage testen, welche Auswirkungen ihr Konsumverhalten auf den Ressourcenverbrauch hat.

Laune der Natur? Männerkopf nach links aus Kalkstein, Arlesheim (Sammlung J. & G. ) ZVG Schwabe Vom 27. August bis 11. September ist jeweils vom 15 bis 18 Uhr am Wochenende die Ausstellung «Wenn Steine sprechen» – die Sammlung Julius und Gisela Schwabe – in der Holzbaracke beim Eingang Parkweg / Ecke Dornachweg

geöffnet (direkt bei der Bushaltestelle «Obesunne»). Die Ausstellung wurde konzipiert von Gabriele Hemmeter und Ingmar M. Braun. Die Ausstellung ist dem 50-jährigen Jubiläum des Schlüsselfundes in Helgoland gewidmet, wo Gisela Schwabe einen tierkopfähnlichen Stein fand, in welchem sie und ihr Vater das Werk von Menschenhand zu erkennen glaubten. Zu den Fundstücken gehört auch der «Männerkopf» aus Arlesheim. Der in Arlesheim wohnhaft gewesene Symbolforscher Julius Schwabe (1892-1980) und seine 2013 verstorbene Tochter Gisela hinterliessen eine grosse Sammlung von Figurensteinen, die sie im Nordseegebiet, in der Region Arlesheim, im Kaltbrunnental und andernorts gefunden hatten. Die Grundlagen für die Erforschung der Figurensteine, die heute in den meisten Fällen als Launen der Natur (Geofakte) angesehen werden, legte Jacques Boucher de Perthes (1788-1868) in Nordfrankreich. Figurensteine wurden als die ältesten Kunstwerke der Menschheit angesehen, aus der Älteren und Mittleren Altsteinzeit. Alle weiteren Angaben zu dieser bemer-

kenswerten Ausstellung finden sich in einer kleinen Broschüre, die man neben Steinen, Mineralien und Büchern ebenfalls erwerben kann. Zusätzlich zu den Figurensteinen werden Abgüsse von echter Kleinkunst aus der Jüngeren Altsteinzeit (Sammlung I. M. Braun) gezeigt. Der Archäologe Ingmar M. Braun wird am 28. August um 18 Uhr einen Vortrag über die künstlerischen Zeugnisse aus der jüngeren Altsteinzeit (35 000–10 000 v. Chr.) halten (s. auch www.palaeolithikum.com). Veranstalterin der Ausstellung ist die Stiftung Edith Maryon, die den Nachlass von Julius und Gisela Schwabe verwaltet. Thomas Brunnschweiler

Ausstellung «Wenn Steine sprechen – Die Slg. Gisela und Julius Schwabe» Wo: Eingang Parkweg / Ecke Dornachweg in Arlesheim Wann: 27. / 28. 8.; 3. / 4. 9.; 10. / 11. 9. jeweils von 15 bis 18 Uhr Eintritt frei

ARLESHEIMER SEIFENKISTENRENNEN

Saisonhöhepunkt der Seifenkisten

Gute Reifenwahl: Vorne Slicks, hinten FOTO: ZVG Intermediates.

WoB. Freunde des Rennsports aufgepasst! Am 4. September findet in der Arlesheimer Ermitage wieder das älteste und vermutlich anspruchsvollste Seifenkistenrennen der Region statt. Seit 1961 organisiert die Jungwacht/Blauring Arlesheim diesen Adrenalinkick für junge Rennfahrerinnen und Rennfahrer, der auch dem Publikum einen abwechslungsreichen Nachmittag garantiert. Das Monaco unter den Seifenkistenrennen ist für furchtlose Piloten von 8 bis 16 Jahren. Höchste Zeit also, die Seifenkiste in der Garage vom Staub zu befreien und auf Vordermann zu bringen. Die über 700 Meter lange Rennstrecke des Grand Prix d’Ermitage verlangt einiges an Geschick von

FREUNDE DER ERMITAGE

Matinee mit dem Sonos-Quartett Wie schon in den Vorjahren organisiert der Verein Freunde der Ermitage am Sonntag, 28. August, um 11.30, eine Matinee mit dem Sonos-Quartett auf dem Rittiplatz in der Ermitage Arlesheim. Auf dem Programm stehen Werke von W. A. Mozart und von Franz Schubert. Bei schlechtem Wetter findet die Matinee in der Scheune des Hofguts Andlau statt. Der Eintritt ist frei, am Ausgang findet eine Kollekte statt.

Der Verein Freunde der Ermitage unterstützt die Erhaltung der Ermitage Arlesheim. Zu diesem Zweck engagiert er sich in der Publikumsarbeit und er nimmt Projekte in Angriff, um Elemente der Gartenarchitektur auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Sie sind herzlich willkommen bei uns mitzumachen und für eine Jahresgebühr von 30 Franken die Ermitage Thomas Arnet zu unterstützen.

den Fahrern und einen soliden fahrbaren Untersatz. Diverse Schikanen wie die spektakuläre Todeskurve testen Nerven und Bremsen gleichermassen. Für die Besucher wird auch abseits der Rennstrecke etwas geboten. Im feinen Rennbeizli werden sie herzlich bewirtet. Leitende der Jubla Arlesheim bieten zudem ein Animationsprogramm für die jungen Gäste. Hier kommt keine Langeweile auf! Weitere Informationen zum Seifenkistenrennen sowie das Anmeldeformular für alle mutigen Fahrerinnen und Fahrer finden Sie auf der Webseite der Jubla Arlesheim. www.jubla-arlesheim.ch


ARLESHEIM

Donnerstag, 25. August 2016 Nr. 34

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GESCHÄFTSWELT

AGIV

Auch Ihre Haut hat Ferien verdient

Sommerfest unter den gläsernen Dächern von Arlesheim

Wir hoffen, Sie konnten den nun doch sehr schönen Sommer und eventuell sogar Ferien in der Sonne geniessen. Was für uns Genuss und Erholung bedeutet, kann für unsere Haut recht stressig werden. Die Sonne trocknet die Haut aus und fördert die vorzeitige Hautalterung und die Faltenbildung. Mit den Advanced Night Repair Intensive Recovery Ampoules von Estée Lauder können Sie nun Ihre Haut in die Ferien schicken! Zaubern sie die Erholung auf Ihre Haut. Mit dem zu 100% aktiven ReparaturKonzentrat gelangen die hochwirksamen Inhaltsstoffe schnell und gezielt in die Haut. Ihre Haut sieht nach der Anwendung jugendlicher, gesünder und strahlender aus. Die Vorteile, die Sie lieben werden: Bereits nach der ersten Anwendung beginnt das schnell wirkende

Ölkonzentrat, sichtbare Irritationen zu lindern und zu reduzieren; die Haut wird bei ihrer natürlichen Regeneration unterstützt. Ausserdem wird die Haut nach nur einer Anwendung vor zukünftigen negativen Einflüssen geschützt. Bei längerer Anwendung wird die Haut widerstandsfähiger, fühlt sich sanfter an und erscheint sichtbar vitaler. Gerne präsentieren wir Ihnen diese exklusive Neuheit während unseren Beratungswochen vom 29. August bis zum 10. September 2016 persönlich. Beim Kauf von Estée Lauder Produkten ab CHF 89.– schenken wir Ihnen ausgewählte Lieblingsprodukte in Spezialgrössen aus der Estée Lauder Beautypalette. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Parfümerie Team Schneeberger Andalusische Tanzeinlage: Flamenco-Lehrerin Erika Huggel in Aktion.

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Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

lesheim.ch

Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch, www.cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, Finkelerweg 18, 4144 Arlesheim, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr.

Gut gegen Fernweh Nach den Ferien ist vor den Ferien, dachte ich jeweils als Kind, wenn die wochenlange schulfreie Zeit im Sommer vorüber war. Das geht heutigen Schulkindern nicht anders und umso grösser ist die Freude, wenn nicht nur die Ferien endlich wieder da sind, sondern wenn man auch noch mit der Familie wegfährt! Auf Reisen mit Kindern spart man viel Nerven, wenn für alle Fälle vorgesorgt ist. Wir als Gesundheitskasse haben es uns zum Ziel gesetzt, nicht wie bisher nur unseren Grundund Zusatzversicherten, sondern allen Reiselustigen und Fernwehgeplagten die nötige Sicherheit zu bieten. Deshalb haben wir unsere Hausaufgaben gemacht und bieten ab sofort eine Reiseversicherung an, die individuell kombinierbar ist und damit alle Ihre Bedürfnisse abdeckt. Egal wohin, wie lang und wie oft Sie verreisen, ob alleine oder als Familie – Sie kombinieren zur Grundvariante, die Heilungskosten im Ausland deckt, jene Bausteine, die Sie benötigen; sei es eine umfangreiche Assistance, eine Gepäckversicherung oder die Absicherung der Annullierungskosten. Und was Sie nicht brauchen, lassen Sie einfach weg. Bleiben Sie gesund! Ruth Joseph Leiterin Agentur Laufen

laufen@egk.ch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und

WoB. 170 Mitglieder, Partner und Gäste – inklusive Gemeinderat – trafen sich am Dienstagabend vergangener Woche zum Sommerfest des Arlesheimer Gewerbevereins. Eingeladen hatte der AGIV zusammen mit der Gärtnerei Sommerer, die spannende Einblicke in den Produktionsbetrieb am Mattweg 85 gab, zudem gabs Wissenswertes über Südländerpflanzen zu erfahren – ganz nach dem Motto des Abends: «Reise in den Süden». Südländisch spielte und tanzte die Flamenco Chispa aus Basel, das Küchenteam vom Restaurant Aruma de Bolivia servierte dreierlei Paella, für Abkühlung sorgte das Glacebuffet der Konditorei Buchmann. Dass auch das Wetter südländisch warm auftrumpfte, verlieh diesem geglückten Abend noch das Tüpfelchen auf das i.

FOTOS: TOK/ZVG

Gefeierte Gastgeber: Marianne, Markus und Thomas Sommerer.

Hat sich wie alle bestens unterhalten: AGIV-Präsi Bruno Steiger (stehend).

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 22. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 27. August 12.00 Krypta: Taufe 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Ernst Honegger, JZ für Franz Brändli-Berger, für Hans und Clara Sommerer-Meier und Georg und Adelheid Sommerer-Rohner, für Willhelmina Reinemann-Brülisauer, für Katharina Brülisauer, für Ulrich und Annarösli Bircher-Vögtli, für Walter und Anna Vögtli-Studer, für Karl PortmannVögtli und für Walter Franz Vögtli-Walter Sonntag, 28. August 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach

tiefeier, anschliessend eucharistische Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00) Mittwoch, 31. August 7.30 Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 1. September 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend 1 Stunde eucharistische Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen Stillezeiten Freitag, 2. September, Herz-Jesu-Freitag 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Sonntag, 28. August 10.00 Familiengottesdienst mit Taufen Sonntagschule im Gottesdienst. Im Garten des Kirchgemeindehauses (bei schlechtem Wetter im Saal), «Du bist du – Ich bin ich!». Pfarrer Thomas Mory, Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Sonntagschule. Anschliessend Apéro, Begrüssung der Neuzuzüger/Innen und Teilete. Parallel dazu Lagertreff vom Kinderlager in St. Stephan Dienstag, 30. August 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 31. August 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

Dienstag, 30. August 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharis-

Freitag, 26. August 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch

schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

sene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch

Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder

Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwach-

Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch


RIESENFLOHMARKT Egerkingen / Gäu-Park-Areal Sonntag, 11. September 350 Aussteller. Gratisparkplätze

10.00 – 16.00 Uhr

Standreservation ✆ 079 230 25 15 www.afkschweiz.ch

Heizen in der Übergangszeit? Wir beraten Sie gerne.

Mittwoch, 31. August 2016 Mittwoch, 21. September 2016 Mittwoch, 12. Oktober 2016 Wochenmarkt in I-Luino Carfahrt

Das 1. Frauen-SymphonieOrchester im Dreiland – Les Elles Symphoniques Basel, Martinskirche: Sonntag, 4. September 2016, 17 Uhr Liestal, Stadtkirche: Sonntag, 30. Oktober 2016, 17 Uhr www.les-elles-symphoniques.eu Vorverkauf: www.ticketino.com und Bider + Tanner, Basel

6.45 Uhr

Fr. 52.–

Donnerstag, 15. September 2016 10.30 Uhr Mittwoch, 19. Oktober 2016 Fischessen in der Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Samstag, 17. September 2016 6.30 Uhr Alpabfahrt + Bauernmarkt in Urnäsch Carfahrt Fr. 42.– 12.–14. September 2016 Alpabzug in D-Oberstdorf Carfahrt und HP 9.–14. Oktober 2016 6 Herbsttage am A-Wörtersee Carfahrt, HP und Ausflüge

3 Tage Fr. 395.– 6 Tage Fr. 845.–

12.–16. Oktober 2016 5 Tage Kultur-, Wein- u. Gourmetreise ins I-Veneto Carfahrt, HP, ME und vieles mehr Fr. 1185.– 17.–20. Oktober 2016 4 Tage Bunter Herbst im Tessin Carfahrt, HP, Bahn- und Schifffahrt Fr. 645.– 27.–30. Oktober 2016 4 Tage Kultur-, Wein- u. Gourmetreise ins I-Piemont Carfahrt, HP, ME und vieles mehr Fr. 895.– Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. Verlangen Sie die Unterlagen www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch

Bahnhofstrasse 8

Tel. 061 706 94 54

Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 28. August 2016 10.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Fest des hl. Augustinus & der hl. Monika Sonntag, 4. September 2016 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst

Menu Musica Dienstag, 30. August 2016 12.00 Uhr Mittagesssen 13.00 –13.30 Uhr Konzert Wasserspiele I Myriam Hidber Dickinson, Flöte Yvonne Deutsch, Harfe Ausstellung im Kreuzgang 2. bis 30. August 2016 «Erinnerungen – Bewegung – Farben» Ausstellung von Brigitte Wyser Finissage: Di, 26. August 2016, ab 17.00 Uhr 2. bis 25. September 2016 «Bilderausstelllung Vielfalt» Ausstellung von Trudi Hofer – Jakob und Nelly Stutz-Jakob Vernissage: Freitag, 2. September 2016, ab 18.30 Uhr Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72

Zeichnen – Malen in Aesch und Bretzwil Wochenendsem. Porträt- oder Acryl-Malen und Privatunterricht (Eintritt laufend möglich) Ab jetzt neue Daten für Seminare. www.kunst-und-art.com Infos Tel. 079101 48 16


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

Donnerstag, 25. August 2016 Nr. 34

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Etwas Hollywood-Glamour für die «Schellen-Ursli»-Stargäste

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

Eidgenössische Vorlagen: a) Volksinitiative vom 6. September 2012 «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)»; b) Volksinitiative vom 17. Dezember 2013 «AHVplus: für eine starke AHV»; c) Änderung vom 25. September 2015 des Bundesgesetzes über den Nachrichtendienst (Nachrichtendienstgesetz, NDG).

2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. 5. Hinweis: Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungsoder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. 6. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahlund Abstimmungssonntag. Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Die Abstimmungsunterlagen werden den Stimmberechtigten bis spätestens 2. September 2016 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12.00 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).

Gemeindewahlen: d) Wahl der Sozialhilfebehörde.

Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum

DIE GEMEINDE INFORMIERT Einwohnerratssitzung fällt aus Die Einwohnerratssitzung vom 29. August 2016 fällt mangels genügender Traktanden aus.

Letzte obligatorische Bundesübung Die Schützengesellschaft Reinach veranstaltet die letzte obligatorische Bundesübung in diesem Jahr am Samstag, den 27. August 2016, von 9 bis 12 Uhr. Die obligatorische Bundesübung findet in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld in Aesch statt. Anfahrtspläne zur Schiessanlage finden Sie unter www.schuerfeld.ch. Als schiesspflichtiger AdA haben Sie folgendes mitzubringen: – Aufforderung der Armee mit Klebeetiketten und Strichcode – das Dienstbüchlein – das Schiessbüchlein oder Leistungsausweis – Dienstwaffe + Putzzeug – Gehörschutz Um die Bundesübung zu schiessen, müssen Sie sich nicht anmelden. Weitere Informationen zur obligatorischen Bundesübung: www.sg-reinach.ch/schiesstechnisches/ bundesprogramme/index.php.

Volksabstimmungen vom 25. September 2016 Am 25. September 2016 gelangen folgende Vorlagen zur Abstimmung:

Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustellund Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden.

Gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) ist die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge. Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers oder einer Eigentümerin innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden.

Fühlten sich in Reinach pudelwohl (v. l.): Die drei Nachwuchsschauspieler Laurin Michael (Roman), Jonas Hartmann (Ursli) FOTOS: WWW.FOTO-NUCCIO.COM und Julia Jeker (Seraina).

Am letzten Freitag besuchten fünf Stargäste aus der Schellen-Ursli-Crew den Eröffnungsabend der 22. Open-Air-Filmtage Reinach. Die Aufführung verzeichnete mit über 800 Menschen einen Zuschauerrekord. Thomas Brunnschweiler

M

ilde Temperaturen und ein Riesenandrang herrschten am Freitagabend auf dem Platz beim Bildungszentrum kvBL. Nachdem die Chalandamarz-Klänge der Baselbieter Fluhtreichler verklungen waren, gratulierte Gemeinderat Melchior Buchs den Organisatoren zu ihrem «glücklichen Händchen». Danach entstiegen unter der Moderation von Vereinspräsident Alex Strohm – ganz Hollywood-würdig – die fünf Stargäste vor der Leinwand je einer Edellimousine und wurden frenetisch empfangen. Der Mundart-Musiker Marco Kunz meldete sich per aufgezeichnetem Skipe-Interview und Filmproduzent Ditti Brook begrüsste zur Erheiterung das Publikum mit «liebi Riechemer».

paar Kilos anfuttern. Es gab einige Schrecksekunden und genauso viele laute Reaktionen im Publikum. Wohl bei allen löste der Wolf Erstaunen aus, mit dem Jonas Hartmann (Ursli) verblüffend vertraut umging. Julia Jeker überzeugte als Seraina und Laurin Michael war als Roman zu identifizieren. Xavier Koller ist mit diesem Film etwas Erstaunliches gelungen: Er erzählt die Geschichte vom Schellen-Ursli neu und vermag damit Gross und Klein zwei Stunden lang glänzend zu unterhalten. Interessante Zusatzinformationen Nach dem Schlussapplaus interviewte Alex Strohm den Produzenten Ditti Brook und die vier Schauspieler. Die Zuschauer erfuhren, dass der zahme Wolf bereits in «Der mit dem Wolf tanzt» mitspielte und die Ohrfeigen für Roman (Laurin Michael) eine echte Herausforderung darstellten. Brook, der 13 Jahre an dem Projekt gearbeitet hat, erzählte von den Höhen und Tiefen des

Unternehmens und rief Roger Meier nach vorne, der wesentlich zum Gelingen des Films beitrug. Auf jeden Fall war die Anwesenheit der fünf Gäste keine Alibiübung, sondern brachte wesentliche Erkenntnisse zu einem Film, der «mit Herz und Leidenschaft» (Brook) gedreht worden ist. «So viel Rummel um den Film und uns habe ich noch nie erlebt», sagte Hauptdarsteller Jonas Hartmann, der mit den andern auf unzähligen Selfies verewigt wurde. Da es am Samstag vor «The Danish Girl» geregnet hatten, kamen nur 150– 200 Personen. Das waren immer noch mehr als an vergleichbaren früheren regnerischen Abenden. Das Interview mit Nebendarsteller Sebastian Koch gewährte Einblicke hinter die Kulissen. Nachdem die Verpflegungsstände am Freitag überrannt worden waren, war man samstags mit genügend Fleischbällchen mit dänischem Kartoffelsalat gewappnet. Am nächsten Freitag und Samstag werden die beiden letzten Filme gezeigt.

(Fortsetzung auf Seite 10)

Abfuhrdaten 30. August Grünabfuhr/Bioabfall Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Zwei Stunden beste Unterhaltung Da das Buch von Selina Chönz und Alois Carigiet für einen abendfüllenden Film zu wenig hergab, wurde die Handlung um einige Motive erweitert. Bis man im rothaarigen, unsympathischen Bürgermeister Armon den Stargast Leonardo Nigro erkannte, verging einige Zeit. Nigro musste sich für die Rolle ein

Jeder Platz besetzt: Der Freitag bescherte den Filmtagen Reinach einen Zuschauerrekord.

LESERBRIEF

Reinach Nord zubetonieren? Reinach Nord ist ein Quartier mit viel Grünfläche und schönen Schrebergärten. In den kommenden Jahren sind auf diesen Parzellen grosse Bauprojekte geplant: Oerin, Stockacker und Jupiterstrasse. Des Weiteren sollen die Schrebergärten verschwinden und ebenso das Pfarreizentrum St. Marien, sprich: Die ganze Fläche der Stockackerstrasse von den Schrebergärten bis zur Einmündung in die Fleischbachstrasse wird überbaut. Verdichtetes Bauen in Ehren, aber ein Quartier zuzupflastern hat nichts mit Aufwertung zu tun, selbst wenn die Fleischbachstrasse laut Herrn Hintermann ein paar neue Bäume und Sitzbänke bekommt. Das Einzige, was dieser Bauboom unserem Quartier bringt, ist ein gewaltiger

Mehrverkehr. Wer hier wohnt und zu den Stosszeiten per Auto unterwegs ist, weiss wie lange man bereits jetzt an den Tramübergängen Fleischbachstrasse und Jupiterstrasse warten muss. Die Gleichung ist ganz einfach: Mehr Bewohner verursachen mehr Verkehr! Dass gebaut werden muss, ist klar, aber bitte dem Quartiercharakter entsprechend. Demzufolge fällt der Quartierplan Jupiterstrasse klar aus dem Rahmen. In ein Quartier mit Ein- und Mehrfamilienhäusern mit maximal zwei Geschossen eine Überbauung mit zwei 8-geschossigen Türmen zu bauen, ist wie die Faust aufs Auge fehl am Platz. Ich hoffe sehr, dass der Einwohnerrat dieses Bauprojekt zur Überarbeitung zuNicole Wehrli rückweisen wird.


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REINACH

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Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen: 1. Gemäss §20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten, sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle andern Holzschläge sind bewilligungspflichtig. 2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort angepasst ist. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eidgenössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer wenden sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Waldeigentum an den Revierförster oder die Revierförsterin. Für das Revier Angenstein ist das Christian Becker: Tel. 061 751 38 75. Von ihm erhalten Sie die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald. Dort können auch die benötigten Gesuchsformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden.

REINACH AKTUELL Die Themen der neuen Sendung:

Filmtage Reinach, FerienpassAngebot der Blaulichtorganisationen und Zmorge im Jugendhaus Die Sendung «Reinach aktuell» wird jeweils um 19 Uhr auf dem Gemeinde-TV-Kanal der interGGA gezeigt, in der übrigen Zeit in Wiederholung (analog: Frequenz 119.25 MHz, digital: Sendeplatz 8). Sie kann auch online auf www.reinach-bl.ch und mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Baustellen

Deckbelagsarbeiten bei der Kreuzung Kägenstrasse / Sternenhofstrasse / ChristophMerian Ring Am Sonntag, den 28. August 2016 wird der Deckbelag der Strassen an der Kreuzung Kägenstrasse / Sternenhofstrasse / Christoph-Merian Ring eingebaut. Die Strassen der Kreuzung müssen in alle Richtungen vollständig gesperrt werden. Die Zuund Wegfahrt zur Migrol-Tankstelle und dem Migrolino-Shop sind weiterhin möglich und erfolgen direkt von der Kägenstrasse und vom Kreisel Bruggstrasse aus. Die Vollsperrung der Kreuzung wird von Samstag, den 27. August 2016 um 20 Uhr bis Montag, den 29. August 2016 um 5 Uhr dauern. Für weitere Informationen steht Ihnen der Bauleiter Hans-Ruedi Schmid zur Verfügung: Tel. 061 466 68 00.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 077/16 Gesuchsteller: Imhof Katharina, Lachenweg 31, 4153 Reinach – Projekt: Einbau CheminéeOfen mit Aussenabgasanlage (Westfassade), Parz. 3001, Lachenweg 31 – Projektverfasser: Füürparadies GmbH, Hertnerstrasse 17, 4133 Pratteln Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen bis spätestens 5. September 2016 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Abteilung Städtebau, Bauten und Sport, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss §127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden.

FRAUEZMORGE

Grenzen in der Erziehung Die meisten, welche mit Kindern unter einem Dach leben, sind schon an ihre Grenzen gestossen, wenn es um Erziehungsfragen geht. Noch vor einigen Jahrzehnten gab es genaue Richtlinien, heute gibt es hunderte Ratgeber oder Internet-Foren, wo Mütter oder Väter sich austauschen. Vom strengen Erziehungsregiment mit schmerzhaften Strafen bis zum «Laissez-Faire» wird alles angepriesen. Im Alltag finden sich jedoch wenige Vorbilder, nach denen man sich richten könnte. Nur eines ist sicher: Auf der ganzen Welt testen Kinder und Jugendliche täglich, wie weit sie gehen können, bis ihnen ein Riegel geschoben wird. Das ist völlig normal. Doch wo und wie sollen Grenzen gesetzt wer-

Frauezmorge Samstag, 10. Sept. 2016, 9 Uhr im Chrischonahaus, Wiedenweg 7, Reinach BL Mirjam Jost-Steiner

Grenzen in der Erziehung – Wofür, weshalb, sinnvoll? Unkostenbeitrag: Fr. 18.– Anmeldung bitte an: Telefon 061 733 06 50 oder E-Mail frauezmorge4153@gmx.ch

den? Was mache ich, wenn mein Kind sich als Chef aufführt und sich nichts sagen lässt? Wie können Eltern wieder den Platz einnehmen, den sie eigentlich haben sollten? Die Referentin unseres nächsten Frauezmorge, Mirjam Jost-Steiner, gibt keine fixfertigen Rezepte zur perfekten Kindererziehung. Sie zeigt jedoch Lösungswege auf, die sehr hilfreich sind und eine gute, lebenslange Beziehung zwischen Eltern, Kindern und sogar Enkelkindern ermöglichen. Mirjam JostSteiner ist Mutter von vier Kindern, Psychologin mit Schwerpunkt Entwicklungspsychologie sowie Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche in einer Arztpraxis. Das Frauezmorge findet am Samstag, 10. September, wie gewohnt von neun bis elf Uhr, am Wiedenweg 7 in Reinach statt. Neben dem gluschtigen Frühstücksbuffet gibt es auch einem musikalischen Leckerbissen. Gerne nehmen wir Ihre Anmeldung bis spätestens Samstag, 3. September entgegen unter 061 733 06 50 oder frauezmorge4153@gmx.ch. Wir freuen uns auf Sie. Das Frauezmorge ist ein Angebot von BewegungPlus Reinach (CBB) und der Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein. Das Vorbereitungsteam

Kinder sollen den neuen Spielplatz Rainenweg mitbestimmen An einem Mitwirkungstag zur Neugestaltung des Spielplatzes Rainenweg sollen Kinder und andere Interessierte ihre Bedürfnisse und Wünsche äussern. Eine Kinderdelegation soll während des ganzen Umbauprozesses aktiv mitgestalten können. Kindern Freiräume zu bieten, in denen sie eigene Erfahrungen machen können und so ihre gesunde Entwicklung zu fördern, ist ein wichtiges Anliegen der Gemeinde Reinach. Unter Freiräumen werden dabei öffentliche und private Bereiche in und ausserhalb von Gebäuden verstanden, in denen sich Kinder aufhalten können. Kinderfreundliche Freiräume sind gut erreichbar, frei zugänglich, ungefährlich, gestaltbar und geben Kindern die Möglichkeit sich zu bewegen, zu erholen und dabei Kontakte mit anderen Kindern zu knüpfen. Die Gemeinde Reinach hat sich zum Ziel gesetzt, attraktive und sichere Spielplätze zur Verfügung zu stellen. Seit 2014 werden systematisch alle Spielplätze unter Einbezug der jeweiligen Quartierbevölkerung für ein möglichst breites Zielpublikum qualitativ aufgewertet. Partizipation – ein Kinderrecht Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention spricht jedem Kind das Recht zu, seine Meinung zu allen seine Person betreffenden Angelegenheiten und Entscheidungen frei zu äussern. Die Sicht der Kinder muss grundsätzlich überall dort mitberücksichtigt werden, wo Kinder direkt betroffen sind wie zum Beispiel im Wohnumfeld, bei der Quartierentwicklung, bei der Gestaltung von Schulwegen oder Spielräumen. Partizipation bedeutet wörtlich «Anteil nehmen, teilhaben». In der Praxis geht es

Kinder haben in Reinach ein Mitspracherecht. darum, dass beide – Erwachsene und Kinder – einen Schritt auf einander zugehen und versuchen, die jeweils andere Sichtweise zu verstehen. Partizipation dient der Persönlichkeitsentwicklung, denn Kinder entwickeln sich im Tun. Indem sie ihr Lebensumfeld praktisch, kreativ und intellektuell mitgestalten, erwerben sie Erfahrungen und Fertigkeiten. Sie spüren, dass sie ernst genommen werden, entwickeln Selbstvertrauen und lernen, Aufgaben und Probleme zu lösen. Mitsprache als Grundlage für die Spielplatzgestaltung Rainenweg Mit der geplanten Verdichtung des Siedlungsgebietes Reinach Nord (Quartierplanung Stockacker, Oerin und Jupiterstrasse) werden auch Spiel- und Freiflächen wichtiger. Die Gemeinde Reinach schafft die Rahmenbedingungen, um Kindern in ihrem eigenen Verständnis von Mit- und Selbstwirkung Raum zu

geben. Wie bereits an diversen Umgestaltungsprojekten der Gemeinde Reinach gibt es auch vor der Neugestaltung des Spielplatzes Rainenweg die Möglichkeit, aktiv mitgestalten zu können und eigene Bedürfnisse, Ängste, Sorgen und Freuden mitzuteilen und Verantwortung zu übernehmen. Am Mittwoch, 7. September 2016 von 17 – 19 Uhr findet dazu ein einmaliger Mitwirkungstag auf dem Spielplatz Rainenweg statt, an dem Anwohnende, Bevölkerung und Spielplatzbesuchende teilhaben können. Zusätzlich gibt es für Kinder die Möglichkeit, während des ganzen Umbauprozesses in Form einer Kinderdelegation involviert zu bleiben und die eigenen Anliegen einzubringen. Der Kinderbeauftragte begleitet die Kinder während des ganzen Prozesses und ist eine Schnittstelle zwischen Kindern, Bevölkerung und der Gemeinde Reinach. Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

Neue Zonenvorschriften Landschaft sind rechtskräftig Diesen Frühsommer hat der Regierungsrat die Zonenvorschriften Landschaft genehmigt. Mit diesen Vorschriften werden die Nutzung und der Schutz von Landschaftsräumen geregelt und aufeinander abgestimmt. Dadurch können Naherholungsgebiete und Lebensräume für Tiere und Pflanzen langfristig gesichert werden. Der Landschaftsraum von Reinach mit den Bereichen Bruderholz, Fiechten-Erlenhof und entlang der Birs ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Bevölkerung. Er wird land- und forstwirtschaftlich genutzt und ist Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Die neuen Zonenvorschriften Landschaft regeln die Nutzung dieses Gebietes und sorgen dafür, dass die vielfältigen Nutz- und Schutzansprüche aufeinander abgestimmt werden. Nach den

Dieser weitläufige Landschaftsraum im Bereich Fiechten-Erlenhof ist ein Beispiel für die schönen Naturwerte, die es in Reinach zu erhalten gilt. Zonenvorschriften für das Siedlungsgebiet sind somit nun auch die jene für die Landschaft rechtskräftig. Damit wird eine lange Planung erfolgreich abge-

schlossen. Attraktive Naherholungsgebiete werden erhalten, Flächen für die Landwirtschaft gesichert, Natur- und Landschaftswerte gefördert und geschützt. In bestimmten Landschaftsgebieten werden auch spezielle Nutzungen ermöglicht, beispielsweise für Sport und Freizeit. Mit der Genehmigung durch den Regierungsrat sind die Zonenvorschriften Landschaft nun rechtskräftig und für alle verbindlich. Allfällige Baugesuche (z.B. für Kleinbauten in den Zonen für Familien- und Pflanzgärten) werden fortan nach den neuen Vorschriften geprüft. Der Zonenplan und das Zonenreglement Landschaft können auf der Webseite der Gemeinde eingesehen und heruntergeladen werden, unter www.reinach-bl.ch, Stichwort «Revision Zonenplanung Landschaft». Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

Aktionstag: Die Polizei Reinach lädt zum Veloplausch ein Am Samstag, 3. September lädt die Polizei Reinach die Bevölkerung zu einem Veloplausch und zum gegenseitigen Kennenlernen beim Gemeindehaus ein.

Durchführen von Geschwindigkeitskontrollen oder auch dem Schlichten bei Nachbarschaftsstreitigkeiten gehören die Schulwegkontrollen auch zu den Aufgaben der Polizei Reinach.

«Wir wollen eine Polizei zum Anfassen sein», so Andreas Müller, Leiter der Polizei Reinach. «Unsere Aufgaben sind vielfältig, aber der Grossteil der Bevölkerung nimmt uns nur wahr, wenn wir Bussen verteilen müssen», so Müller weiter. Dabei gehört eine Menge mehr dazu, wenn man den Auftrag hat, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Beispielsweise auch, dass sich die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg in die Schule oder in den Kindergarten sicher fühlen. Wer am Morgen z.B. vor dem Schulhaus Aumatt steht, weiss, was damit gemeint ist: Hier stehen regelmässig zwei Reinacher Polizisten und sorgen dafür, dass kein Automobilist zu

Aktionstag mit Veloparcours am 3. September Am Samstagnachmittag, 3. September 2016 stellt sich die Polizei Reinach von 14-17 Uhr der Bevölkerung vor und steht für Fragen und Anliegen zur Verfügung. Neben dem Gemeindehaus wird ein Veloparcours aufgestellt, auf dem Kinder und Erwachsene ihre Geschicklichkeit und ihre Fahrfähigkeiten testen können. Es ist auch ein Velo-Fachmann vor Ort, der die mitgebrachten Velos auf ihre Fahrtüchtigkeit überprüft und auch reparieren kann. Und wer den eigenen Velohelm mitbringt, bekommt ein kleines Bhaltis. Gemeinderat Reinach

Am Aktionstag der Polizei können alle ihr Fahrgeschick auf dem Veloparcours testen. schnell durchfährt, wenn die Kinder auf dem Schulweg sind. Und sie weisen die Kinder darauf hin, wenn sie sich im Strassenverkehr nicht richtig verhalten oder wenn ihr Fahrrad Mängel aufweist. Neben der Durchsetzung von Gesetzen, der Erteilung von Bewilligungen, dem


REINACH

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WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

SKI-CLUB REINACH

Eine verantwortungsvolle Aufgabe

Zehn gigantische Töggel aus Fleisch und Blut

Die Tätigkeit der Sozialhilfebehörden findet in einem politischen Spannungsfeld statt. Einerseits soll den Menschen, die sich in einer wirtschaftlichen und sozialen Jean-Marc Notlage befinden, Oeggerli (FDP) von der Gesellschaft rasch und unbürokratisch geholfen werden. Andererseits müssen die finanziellen Mittel mit Sorgfalt eingesetzt

sav. Am letzten Samstagnachmittag fand in Reinach vor dem Gemeindezentrum das erste Giganten-TöggeliTurnier des Ski-Clubs Reinach statt. Schon am Morgen beim Aufbau von Spielfeld und Festzelt ging der Blick etwas besorgt öfters zum Himmel – wann kommt es? 11.30 Uhr: Erste Regentropfen fallen! Ausgerechnet heute, wo es doch die ganze Woche schön war und für nächste Woche wieder Sonnenschein pur angesagt ist. 14 Uhr: Das Turnier beginnt und bereits haben die fünf teilnehmenden Mannschaften die erste Dusche von oben erhalten. Den Mannschaften aber hat dieses miese Wetter nichts anhaben können, sie spielten mit grossem Einsatz und hatten ihren Plausch. Leider hielt sich der Publikumsaufmarsch in Grenzen, doch diejenigen die da waren, waren begeistert und hatten etwas Mitleid mit uns als Veranstalter. Im grossen Töggeli-Kasten wurde in der Zwischenzeit weiter um jedes Tor gefightet und bald stellte sich der Favorit (Feuerwehr Reinach/Fiirglunggis) heraus. Sie überstanden die Vorrunde ohne Niederlage und zogen in das Finale ein. Der zweite Finalist (Nochwuchs-Waggis Birsegg) kam bei Punktegleichheit nur dank besserem Torverhältnis in den Final. Diesen gewannen in einem hart umkämpften Spiel die Fiirglunggis mit 8:5 und zeigten sich als stolze Gewinner des

vom Ski-Club gestifteten Wanderpokales. Alle Mannschaften erhielten je sieben Preise und waren sich einig, dass dieser Event nächstes Jahr wiederholt werden sollte. Bedanken möchten wir uns noch bei den Sponsoren Swisscom, Fleig, das Weinparadies, Coiffeur Bijou und unserem Hauptsponsor Raiffeisen Bank Reinach. Einen herzlichen Dank auch an die Bäckerei/Confiserie Grellinger für

NACHRUF

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Im Gedenken an Willi Baader

Beharrlich, erfahren, gerecht

werden, und die Sozialhilfe soll gezielt und wirksam erfolgen. Seit vier Jahren bereitet mir die Tätigkeit in der Sozialhilfebehörde Reinach sehr grosse Freude. Gerne möchte ich als Vertreter der FDP auch die nächsten vier Jahre diese verantwortungsvolle Aufgabe mit Engagement und Augenmass wahrnehmen. Dies geht jedoch nur mit Ihrer Unterstützung. Ich danke Ihnen für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen am 26. September 2016. Jean-Marc Oeggerli, Mitglied Sozialhilfebehörde www.fdp-reinach.ch

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Viel Erfahrung im Rucksack Über die vielen Jahre meines Erwerbslebens konnte ich meinen Rucksack füllen: Meine Ausund Weiterbildungen im kaufmännischen Bereich, insbesondere im PerHeidi Eichenlaub sonalwesen, haben (SP) mich auch in soziale Institutionen geführt. So zum Beispiel in ein Beschäftigungsprogramm für Arbeitslose oder eine Eingliederungsstätte. Nebst dem rein Kaufmännischen stand auch immer der tägliche Umgang mit den Betroffenen im Zentrum. Jetzt, als Mitglied der Sozialhilfebehörde, kann ich diese beruflichen Erfahrungen umsetzen und weitergeben.

Menschen, die zur Sozialhilfe kommen, sind meistens erwerbslos und ausgesteuert. Die Rückkehr in den ersten Arbeitsmarkt ist für sie sehr wichtig und wird von ihnen auch angestrebt, dazu benötigen sie aber Hilfe. Diese Hilfe bietet die Gemeinde Reinach zum Beispiel durch Bewerbungscoaching und Berufsabklärung. Stellenlosen arbeits- und leistungsfähigen Menschen helfen kompetente Fachleute, damit ihnen der Wiedereinstieg in die Arbeitswelt gelingt und sich dadurch ihre persönliche und soziale Situation verbessert. Als Mitglied der Sozialhilfebehörde unterstütze ich diese Arbeit und setze mich dafür ein. Ob Fach- oder Sozialkompetenz – ich fühle mich gut gerüstet für vier weitere Jahre. Herzlichen Dank für Ihre Stimme. Heidi Eichenlaub, SP Reinach

ELTERNBILDUNG

Schulzeit – Lernzeit Schule ist Lernen und damit gehen auch die Hausaufgaben einher. Ein Thema, welches in vielen Familien zu belastenden Situationen führen kann. Dies muss nicht sein. Jedes Kind hat seinen eigenen Lernrhythmus, sein eigenes Lernverhalten. Es gibt Kinder, die ihre Aufgaben gleich erledigen möchten, weil sie danach «frei» sind. Andere Kinder brauchen zuerst eine Pause, bevor sie sich an die Hausaufgaben setzen. Und wieder andere Kinder sind wahre Künstler im Ausreden finden und Aufschieben der Hausaufgaben. Wie

kann ich mein Kind beim Lernen sinnvoll unterstützen? Dieser Frage gehen wir in unserem Workshop «Leichter lernen» nach. Tipp und Informationen rund um das Thema Lernen: Welche Fähigkeiten führen zu Lernerfolg, der Marshmallowtest, Lernen aus Fehlern, Erfolgs-/Misserfolgsspirale, spielend lernen. Für Eltern mit Kinder im Primarschulalter. Praxisnah vermittelt von unserer Referentin Frau Romana Furrer (s. Inserat). Doris Vögeli Präsidentin Elternbildung Reinach

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Nochmals Jean-Marc Oeggerli

Jean-Marc Oeggerli (FDP)

Am 25. September sind Sie aufgefordert, die Mitglieder der Reinacher Sozialhilfebehörde zu wählen. Damit haben Sie die Möglichkeit mitzubestimmen, welche Personen Sie in diesem verantwortungsreichen Amt

vertreten werden. Mit Jean-Marc Oeggerli stellt sich ein bestens ausgewiesener Kandidat zur

Wiederwahl. Er setzt sich mit grossem Engagement und hohem Fachwissen für dieses Amt ein. Seine Erfahrung und Kompetenz sind die Grundlagen für eine sachliche und faire Unterstützung von sozial benachteiligten Mitbürgern. Die vielen Begegnungen und Gespräche mit Jean-Marc Oeggerli haben mich überzeugt, dass er sich für die immer komplexer werdenden Fälle und für die anspruchsvolle Umsetzung des Sozialhilfegesetzes in unserer Gemeinde aktiv einsetzt. Darum unterstütze ich JeanMarc Oeggerli (bisher). Edith Bühler

KMU Reinach trauert um sein langjähriges Ehrenmitglied Willi Baader, der am 7. August im Alter von 96 Jahren von uns gegangen ist. Erst vor einigen Wochen hat mich Willi Baader angerufen, um sich für einen KMU-Anlass zu entschuldigen. Er erwähnte dabei, dass es ihm seinem Alter entsprechend gut gehe, dass er aber möglicherweise nicht mehr lange in seinem Hause leben könne. Wenn er ins Altersheim müsse, sei sein Leben nicht mehr lebenswert. Daran erinnerte ich mich wieder, als ich seine Todesanzeige las. Willi Baader war auch im hohen Alter geistig fit und nahm regen Anteil am öffentlichen Leben. An meiner Nomination als KMU-Präsidentin stellte er sich mir vor als ehemaliger KMU-Präsident, der in den 80-er Jahren noch vor Karl Frech aktiv war. Offenbar war er ein sehr aktiver und engagierter Präsident. Er hatte die erste AGIR ins Leben gerufen und somit die erste Gewerbeausstellung in Reinach durchgeführt. Seither haben wir öfter miteinander telefoniert; KMU Reinach lag ihm sehr am Herzen. Wir von KMU Reinach verlieren ein hochangesehenes Mitglied. Wir alle werden ihn in bester Erinnerung behalten! Gerda Massüger, KMU Reinach

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Fussballspass: Lieberampool aus Muttenz (grün) lancieren einen Angriff gegen den Ski-Club (hellblau). Dabei waren lange Bälle, Kurzpassspiel und Schüsse über die Bande FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI angesagt.

Urs Künti (CVP)

Wenn es in Reinach eine Behörde gibt, deren Aufgabengebiet besonders anspruchsvoll ist und extrem viel Fingerspitzengefühl verlangt, dann ist dies sicher die SHB, die

Sozialhilfebehörde! Sie verlangt von ihren Mitgliedern grosse Standhaftigkeit, da es auch unpopuläre Entscheide zu fällen gilt, und einen äusserst haushälterischen Umgang mit unseren Steuergeldern, da nur stark begrenzte Mittel zur Verfügung stehen. Am 25. September finden nun die Wahlen in dieses Amt statt, und die CVP Reinach ist stolz, Ihnen zwei aussergewöhnlich gute und äusserst standhafte Kandidaten auf ihrer Liste präsentieren zu können.

die feinen Torten und Backwaren. Leider schüttete es auch beim Abräumen der Infrastruktur wie aus Kübeln, aber da ja alle schon tropfnass waren, konnte uns dies auch nicht mehr aus der Ruhe bringen. Die Rangliste: 1. D’Fiirglunggis, 2. Nochwuchs Waggis Birsegg, 3. FC Lieberampool, 4. Ski-Club Reinach, 5. Jugend Gugge Graffitti-Spukker. Ski-Club Reinach

Es sind dies Urs Künti und Denis von Sury. Wir empfehlen Ihnen diese beiden Kandidaten zur Wahl, da beide 1. über die nötige Beharrlichkeit gegenüber denen verfügen, Denis von Sury die sich unge- (CVP) rechtfertigt an unseren Steuergeldern bereichern wollen; 2. viel Lebenserfahrung besitzen und sozial engagiert sind, damit sie Härtefälle schnell erkennen und unbürokratisch Hilfe leisten können und 3. einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn haben, um betrügerische Begehren von gerechtfertigten unterscheiden zu können. Wir empfehlen Ihnen deshalb am 25. September unsere beiden Kandidaten für die SHB. Für den Vorstand CVP Reinach Stefan Brugger, Gemeinderat

EIDG. ABSTIMMUNG

AHV plus rote Zahlen Von linker Seite wird für den Abstimmungssonntag vom 25. September wieder einmal eine Vorlage präsentiert, welche verlockend tönt. AHVplus heisst das Kind, welches 10% höhere AHV-Renten verspricht. Das Nein-Argument des Bundesrats zur Initiative kommt leider sehr unglaubwürdig daher: «Die Schweiz kann sich dies nicht leisten» ist zu hören. Kurz vor diesem Statement wurde das Budget für die zusätzlichen Asylsuchenden in der Schweiz um CHF 600 Mio. erhöht. Wenn man noch die Milliarden berücksichtigt, die ins Ausland verschenkt werden, so ist die Botschaft des Bundesrats nicht nachvollziehbar. Geld ist offenbar vorhanden, aber nicht für die AHV, sprich für uns. Nun denn, an dieser Situation lässt sich zur Zeit leider nichts ändern, da die gleichen Linken dies nie zulassen würden … Zurück zur AHVplus-Initiative: Gemäss Initianten würde eine Lohnbeitragserhöhung von «nur» 0,4% die höheren Renten finanzieren. Da aufgrund der Demographie in Zukunft immer weniger Arbeitende immer mehr Renten finanzieren müssen, sind diese 0,4% reine Utopie, denn es wird schon eine grosse Herausforderung sein, die bestehenden Renten erhalten zu können. Meine und kommende Generationen stellen sich schon mal auf das Szenario ein, dass es die AHV-Rente bis zur Pension gar nicht

mehr geben wird … Darum Nein zur AHVplus-Initiative. Adrian Billerbeck SVP-Einwohnerrat Reinach


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REINACHER MARKT

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

Als die Socken fliegen lernten

Moderne Sozialhilfe

Schon fallen die ersten bunten Blätter und die Tage werden kürzer. Herr und Frau Groppi haben sich bereits auf die kühlere Jahreszeit eingestellt und dabei auch an die Gesundheit gedacht. An ihrem Märtstand finden sie Gesundheitsschuhe, Gesundheitswäsche für Damen und Herren und eine wunderbare Auswahl an Socken – Wärmesocken und Bettsocken aus Angorawolle, 60% Baumwolle und 40% Seide, Haus-, Wander-, Knie- und kurze Socken, aber auch Kurzarmhemden und lange Hosen in vielen Farben. Der Herbst kann kommen, aber bitte ohne Sturm und Regen wie wir es im Frühjahr erlebt hatten, als am Reinacher Märt fünf Stände «baden gingen», Wäsche, Schachteln und allerlei Zubehör durch die Strasse wirbelte und die SoMarietta cken fliegen lernten.

In der Bevölkerung wird die Sozialhilfe als fürsorgliche Zuwendungen an hilfsbedürftige und sozial schwache Menschen verstanden. Es besteht ein breiter Konsens in Roger Leu (FDP) der Überzeugung, dass die Armut dieser Menschen in den meisten Fällen unverschuldet entstanden ist. Aber oftmals werden auch Stimmen laut, die von Selbstverschulden oder von Missbrauch sprechen. Die Sozialhilfe geht von einem partnerschaftlichen Ansatz aus. In unserer Arbeit versuchen wir, sämtliche Eigenressourcen unserer Klienten in ihrem persönlichen Beziehungsumfeld zu erkennen und nach Möglichkeit zu fördern. Die Sozialhilfe hat laufend eine optimale Koordination der Rahmenbedingungen zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft vorzunehmen und die entsprechenden Massnahmen für nachhaltige Problemlösungen einzuleiten. Dies geht nicht ohne aktive Einbindung der Klienten. Diese müssen mit der Unterstützung der Sozialhilfe in der Lage sein, ihre derzeitige Negativlebensphase zu erkennen und gewillt sein, diese mit Motivation und Eigenverantwortung nachhaltig zu verbessern. Unsere Tätigkeitsziele sind u. a. die Folgenden: Reintegration in den Arbeits- oder

Ausbildungsprozess; nachhaltige Lösungen von Lebenssituationen; Verhinderung von Missbrauch beim Bezug von Sozialhilfe. Damit die zur Verfügung stehenden Mittel effizient und bedarfsgerecht eingesetzt werden können, ist eine klientenbezogene Situationsanalyse sowie eine laufende Kontrolle im Prozessverlauf unerlässlich. Es muss uns gelingen, auch bei Menschen mit Mehrfachbelastungen und ohne Eigeninitiative die Motivation zur Veränderung zu wecken und zu fördern. Um diese Ziele zu erreichen, benötigt die Sozialhilfe entsprechende Instrumente und Mittel. Dabei ist die Sozialkompetenz jedes Mitglieds der Sozialhilfebehörde ein wichtiger Bestandteil, gilt es doch, mit Menschen in aussergewöhnlichen Situationen zu arbeiten. Roger Leu, Mitglied Sozialhilfebehörde

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 26. August Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 27. August

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Anita Huwiler, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst FeigenwinterPlatz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atem-

gymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo

Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier im Rahmen des Versöhnungswegs Sonntag, 28. August Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 30. August Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 31. August Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 1. September Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 26. August 12.00 Ländermittagstisch im Kirchgemeindezentrum Mischeli 18.30 Ökumenischer Jugendgottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey Sonntag, 28. August 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Röm 8, 14–17: «das Kind im Erwachsenen» (Kinderhüeti SonntagsRegenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli) Montag, 29. August 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 30. August 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli

20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch

Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–19.00 Dienstag 14.00–19.00 Mittwoch–Freitag 9.00–19.00 Samstag 9.00–18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 25. August 19.00 alphalive-Glaubensgrundkurs Freitag, 26. August 19.15 Timeout Sonntag, 28. August 10.00 Gottesdienst mit Schauspieler Beat Müller: «Paulus live», separates Kinderprogramm Dienstag, 30. August 6.00 Männergebet Mittwoch, 31. August 18.00 Musikworkshop 19.00 Leitertreffen-Essen Donnerstag, 1. September 14.30 Nachmittagsbibelkreis Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 28. August 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 30. September 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 28. August 10.00 Gottesdienst. Predigt: Kerstin Rickert Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 28. August 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 31. August 20.00 Gottesdienst

Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch

VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen.

Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.

Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl.

Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.


REINACH

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elternbildung Reinach

Leichter lernen Für Eltern mit Kindern im Primarschulalter Eine Fortsetzung des Workshops vom Elterntag mit vertieften Informationen rund um das Thema Lernen: Welche Fähigkeiten führen zu Lernerfolg, der Marshmallowtest, Lernen aus Fehlern, Erfolgs-/Misserfolgsspirale, spielend lernen. Der Kurs kann auch ohne Vorkenntnisse besucht werden. Leitung: Datum: Kosten: Anmeldung:

Romana Furrer, Lerntherapeutin dipl. SVLT Samstag, 24. September 2016 9.30 – ca. 11.30 Uhr Mitglieder: Fr. 25.– Einzel, Fr. 45.– Paare Nichtmitglieder: Fr. 30.– Einzel Fr. 55.– Paare Doris Vögeli, 061 711 24 81 doris.voegeli@intergga.ch

Wer spielt mit? Wir sind eine kleine Gruppe von Senioren (Alter zwischen 50 und 70) und spielen jeden Donnerstagabend in Reinach Unihockey und andere Ballspiele. Da wir in letzter Zeit weniger Teilnehmer sind, suchen wir auf diesem Weg neue Mitspieler. Wäre das auch was für dich? Wir suchen keine «Profis», sondern Männer, bei denen die Freude an Spiel und Bewegung im Vordergrund steht. Falls du dich angesprochen fühlst, dann melde dich doch bei Markus Frehner, 079 225 34 43.

elternbildung

Kaufe

Reinach

Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

Krabbelgruppe (Kinder ab 6 Monaten) Möchten Sie eine anregende Stunde in angenehmer Atmosphäre verbringen? Möchten Sie Impulse zur Erziehung bekommen? Möchten Sie mit Ihrem Kind singen und basteln? Die Krabbelgruppe bietet die Gelegenheit, beim gemeinsamen Spielen und Singen neue Erfahrungen zu sammeln. Wir beobachten die Fortschritte der Kinder und lernen Bewegungs- und Singspiele sowie Verse. Beim Erfahrungsaustausch werden neue Freundschaften geknüpft. Eintritt nach Absprache Leitung und Anmeldung: Ursula Zahno-Witschi Mutter-/ Vater-Kind-Gruppenleiterin IG EEBL 061 712 04 74, uwi.zahno@gmail.com

Hellacker 470, 4245 Kleinlützel Haushaltauflösungen, Räumungen, Entsorgungen, Transporte, Kleinumzüge Mobil +41 79 784 12 12, Festnetz +41 61 773 00 28 www.räumungen.org, david.bollig@räumungen.org

Bares für Rares Suche versilbertes Besteck, Pelze, Gold-, Bernstein-, Korallenschmuck, Münzen, Porzellan, Teppiche, Streichinstrumente, Armbanduhren (Handaufzug oder Automatik). Frau Petermann, Tel. 076 738 14 15

Aus-/Weiterbildung

elternbildung bl Elternbildung Reinach

Babysitterkurs Für Jugendliche ab 13 Jahren Der Kurs vermittelt Grundkenntnisse und Übungsmöglichkeiten in der Pflege und Ernährung von Babys und Kleinkindern. Wir erarbeiten altersgerechte Beschäftigungs- und Spielideen. Wie können Unfälle vermieden werden und was ist in Notfällen zu tun? Wir setzen uns damit auseinander, wie man sich in einem fremden Haushalt zurechtfindet und was die Eltern von einem Babysitter erwarten. Datum: 22. und 29. September sowie 20. und 27. Oktober 2016 Zeit: 19.00–21.00 Uhr Mitglieder: Fr. 100.– Nichtmitglieder: Fr. 120.–, inkl. Unterlagen und Informationen zur Babysittervermittlung in Reinach Anmeldung: Natascha Grob, 061 716 60 90 naturarztpraxis@gmx.ch


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Café Konditorei Helfenstein Aesch, Basel und Dornach

Gemeinde Hofstetten-Flüh Hofstetten-Flüh bietet seinen Einwohnern eine ausgezeichnete Wohn- und Lebensqualität mit gut ausgebauter Infrastruktur und professioneller Gemeindeverwaltung.

Seit über 26 Jahren verwöhnen wir unsere anspruchsvolle Kundschaft mit hervorragenden Produkten aus eigener Konditorei und Confiserie und suchen nun

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir eine engagierte Persönlichkeit als

Filialleiterin

Sachbearbeiter/in Verwaltung 70% Sie unterstützen das Verwaltungsteam in allen administrativen Belangen wie: – Mitarbeit in der Finanzverwaltung, vorwiegend Kreditoren – allgemeine Arbeiten im Bereich der Einwohnerdienste – Auskunftsperson für Anliegen der Einwohner – Bedienen von Kundschaft am Schalter und Telefon Sie verfügen über eine abgeschlossene kaufmännische Lehre oder gleichwertige Ausbildung, von Vorteil im öffentlichen Verwaltungsbereich. Stilsicheres Deutsch sowie gute Informatik-Kenntnisse MS Office und sonstige PC-Anwendungen sind wichtige Voraussetzung. Hohe Selbstständigkeit, Flexibilität, zuverlässige Arbeitsweise sowie angenehme und dienstleistungsorientierte Umgangsformen mit Bevölkerung und Behörden runden Ihr Profil ab. Wir bieten eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit viel Eigenverantwortung. Zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Moderne Arbeitsplätze und ein aufgestelltes, motiviertes Team, das sich auf Ihre Unterstützung freut. Stellenantritt per 1. November 2016 oder nach Vereinbarung. Weitere Auskünfte erteilt Herr Bruno Benz, Gemeindeverwalter (061 735 91 95). Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis spätestens 16. September 2016 mit den üblichen Unterlagen an: Gemeindeverwaltung Hofstetten-Flüh, Herrn Bruno Benz 4114 Hofstetten

für unsere Filiale Dornach per Oktober 2016 oder nach Vereinbarung Anforderungen: Ein Abschluss im Detailhandel Erfahrung im Lebensmittelverkauf, Café-Service Erfahrung im Führen eines kleinen Mitarbeiterteams Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift Flexibilität , Wochenend- und Ferienablösungen Sie erstellen Arbeits- und Ferienpläne Sind verantwortlich für das Hygienekonzept und deren Protokolle Belastbar, kundenorientiert mit Flair für unternehmerisches Denken Wir bieten: Ein angenehmes Arbeitsumfeld Sehr grosse Eigenverantwortung und selbstständiges Arbeiten Abwechslungsreichen und sicheren Arbeitsplatz Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an: konditoreihelfenstein@hotmail.com Café Konditorei Helfenstein Alex Helfenstein Hauptstrasse 85 4147 Aesch

Die Einwohnergemeinde Gempen sucht per sofort (oder nach Übereinkunft)

Gemeinde Hofstetten-Flüh Die Gemeinde Hofstetten-Flüh mit über 3100 Einwohnern bietet ab August 2017 wieder folgenden Ausbildungsplatz an:

Lehrstelle als Kauffrau/Kaufmann EFZ Öffentliche Verwaltung (E-/B-Profil) Die vielseitige Verwaltungslehre auf unserer dienstleistungsorientierten Gemeindeverwaltung ist mit regem Publikumsverkehr verbunden. Eine gute Schulbildung (Mindestanforderung: Sekundarstufe E oder P), hohe Lernbereitschaft, Flair für die deutsche Sprache und freundliche Umgangsformen sind die Grundvoraussetzungen dieser Lehrstelle. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung mit Lebenslauf/Foto, Zeugnissen der Oberstufe (inkl. Zwischenzeugnis des laufenden Semesters) sowie einem Basic- bzw. Multi-Check. Diese ist bis zum 30. September 2016 an die Gemeindeverwaltung Hofstetten-Flüh, Büneweg 2, 4114 Hofstetten, zu richten. Bei Fragen gibt Ihnen Herr Klingele, Berufsbildner, Telefon 061 735 91 91, gerne Auskunft.

einen Brunnmeister welcher für den Unterhalt des kompletten Wassernetzes der Gemeinde verantwortlich ist. Weitere Informationen finden Sie unter www.gempen.ch.


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Fahrzeugmarkt

Einwohnergemeinde Dornach www.dornach.ch

Gemeindeverwaltung Hauptstrasse 33, Postfach 4143 Dornach

Die Einwohnergemeinde Dornach bietet ab August 2017 folgende Ausbildung an:

Kauffrau/Kaufmann EFZ (E-Profil) Die Lehre auf einer Gemeindeverwaltung bietet eine solide und vor allem vielseitige Ausbildung. Der/die Lernende wird sorgfältig in die einzelnen Bereiche der Verwaltung eingeführt, wie Einwohnerkontrolle, Finanzwesen, Soziale Dienste, Bauverwaltung und allgemeine Kanzleigeschäfte. Damit verbunden ist auch ein reger Publikumskontakt. Wir freuen uns auf eine aufgestellte, interessierte und engagierte Person mit Sekundarschulabschluss (Niveau E oder P) oder gleichwertigem Schulniveau. Sie arbeiten gerne im Team, sind freundlich und humorvoll. Ihre Bewerbungen senden Sie bitte mit den üblichen Unterlagen wie Zeugnisse, Lebenslauf, Foto, Motivationsschreiben, Multicheck etc. bis 23. September 2016 per E-Mail an praesidium@dornach.ch. Wir freuen uns auf Sie! Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an das Gemeindepräsidium, Tel. 061 706 25 40.

B. Zeugin Garage Seewental AG Seewenstrasse 18, 4202 Duggingen, Tel. 061 745 15 15, www.seewental.ch

Einwohnergemeinde Dornach www.dornach.ch

Gemeindeverwaltung Hauptstrasse 33, Postfach 4143 Dornach

Die Einwohnergemeinde Dornach bietet ab August 2017 folgende Ausbildungen an:

Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt EFZ (Fachrichtung Werkdienst) und

Unterhaltspraktiker/in EBA (Fachrichtung Werkdienst) Die Ausbildungen sind abwechslungsreich und interessant. Sie erfordern handwerkliches Geschick und ein breites Interesse an Pflege und Unterhalt von Grünanlagen, Geräten und Maschinen, Reparatur- und Servicearbeiten. Damit verbunden ist auch ein reger Kontakt mit unserer Einwohnerschaft. Wir freuen uns auf aufgestellte, interessierte und engagierte Personen. Sie arbeiten gerne im Team, sind humorvoll und freundlich und bringen als weitere Voraussetzung eine gute körperliche Verfassung mit. Ihre Bewerbungen senden Sie bitte mit den üblichen Unterlagen wie Zeugnisse, Lebenslauf, Foto, Motivationsschreiben etc. bis 23. September 2016 per E-Mail an praesidium@dornach.ch. Wir freuen uns auf Sie! Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an das Gemeindepräsidium, Tel. 061 706 25 40.

Empfehlungen

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Zu vermieten 2 – 2½-Zimmer Münchenstein zu vermieten an der Lindenstrasse

2-Zimmer-Wohnung 55 m² mit Balkon, 1. OG Miete Fr. 1150.– + Fr. 161.50 NK p. Mt. Bürgergemeinde Münchenstein Frau Doris Rentsch Telefon 061 411 87 31

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3 – 3½-Zimmer

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Donnerstag, 25. August 2016 Nr. 34

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

Donnerstag, 25. August 2016 Nr. 34

TODESFÄLLE Aesch Barbara Erlemann-Szyskowitz, geb. 21. August 1923, gest. 18. August 2016, von Basel (Pfeffingerstrasse 10). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Günther Kerker-Sutter, geb. 30. November 1946, gest. 22. August 2016, von Aesch BL, Rapperswil BE (Bachmattweg 33). Bestattung: Donnerstag, 1. September 2016, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Kurt Schranz, geb. 22. September 1929, gest. 8. August 2016, von Basel, Adelboden BE (Pfeffingerstrasse 10). Wurde bestattet. Hans-Rudolf Sprecher, geb. 8. August 1944, gest. 19. August 2016 (Gartenstrasse 19). Abdankungsfeier: Dienstag, 30. August 2016, 14.00 Uhr, kath. Kirche in Aesch. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis in Cheyres. Arlesheim Adolf Butz, geb. 10. Juli 1924, gest. 21. August 2016, von Basel (Bromhübelweg 15). Trauerfeier: Dienstag, 30. August 2016, 15.00 Uhr im Dom in Arlesheim. Hildegard Maria Parrinello-Merkel, geb. 3. Januar 1952, gest. 20. August 2016, von Arlesheim BL (Untertalweg 4). Trauerfeier: Freitag, 26. August 2016, 13.30 Uhr im Dom in Arlesheim.

Reinach, 17. August 2016 Nach schwerer, tapfer ertragener Krankheit durftest Du einschlafen.

Regula Sutter 18. 12. 1945 – 17. 8. 2016 Wir sind Dir dankbar für alles und werden Dich immer in unseren Herzen tragen.

Hermann Sutter Oliver und Barbara Sutter-Wanner mit Fabio und Cecilia Verwandte, Freunde und Bekannte Die Trauerfeier findet am Freitag, 26. August 2016, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Fiechten in Reinach statt. Traueradresse: Hermann Sutter, Schalbergstrasse 20, 4153 Reinach

Arlesheim, im August 2016 Der Kampf des Lebens ist zu Ende, vorbei ist aller Erdenschmerz, nun ruhen still die fleiss’gen Hände, still steht dein treues Herz.

Mit grosser Trauer müssen wir viel zu früh Abschied nehmen von meiner geliebten Ehefrau, unserem lieben Mami und unserer Nonna

Dornach Hella Maria Gabriele Ermel, geb. 25. April 1932, gest. 18. August 2016, von Landau/Pfalz (DE) (Burgstrasse 3). Wurde bestattet. Räto Kägi, geb. 9. Juni 1945, gest. 18. August 2016, von Hinwil ZH (Quidumweg 9). Trauerfeier: Dienstag, 30. August 2016, 14.00 Uhr, ref. Kirche Stäfa. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Dina Latscha-Heer, geb. 4. April 1931, gest. 18. August 2016, von Mümliswil-Ramiswil_SO (Gempenring 91). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Paul Sütterlin, geb. 4. September 1943, gest. 16. Juli 2016, von Oberwil BL, Basel (Hauptstrasse 4). Die Trauerfeier fand statt. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Christian Fabian Kohl, geb. 30. März 1993, gest. 14. August 2016, von Birsfelden BL (Untergasse 2). Trauerfeier: Donnerstag, 1. September 2016, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof Münchenstein. Reinach Fabio Antonini, geb. 26. Oktober 1963, gest. 21. August 2016, von Reinach BL (Langrüttiweg 18). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Heima Meyer-Schär, geb. 26. September 1924, gest. 17. August 2016, von Basel, Unterengstringen ZH (Aumattstrasse 79). Wurde bestattet. Anna Oser-Leuger, geb. 4. September 1919, gest. 19. August 2016, von Schönenbuch BL (Baslerstrasse 10, Therwil). Trauerfeier: Montag, 29. August 2016, 14.00 Uhr, APH Blumenrain, Therwil. Regula Sutter-Moser, geb. 18. Dezember 1945, gest. 17. August 2016, von Reinach BL, Bretzwil BL (Schalbergstrasse 20). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 26. August 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Hildegard Parrinello-Merkel * 3. 1. 1952

† 20. 8. 2016

Sie hinterlässt eine grosse Lücke und wird uns sehr fehlen.

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In Liebe und Dankbarkeit: Antonio Parrinello Melanie Parrinello und Daniel Casota mit Sarah und Timo Giuseppe Parrinello und Sabine Schönenberger mit Aina Graziella Parrinello und Tino Gerdesius sowie Verwandte Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, 26. August 2016, um 13.30 Uhr im Dom zu Arlesheim statt. Die Bestattung im Familien- und engeren Freundeskreis ist um 14.30 Uhr auf dem Friedhof Bromhübel. Traueradresse: Antonio Parrinello, Untertalweg 4, 4144 Arlesheim

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

Donnerstag, 25. August 2016 Nr. 34

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30 Jahre Pfarreifest Aesch

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 16. August 2016 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 16. August unter anderem: • entschieden, die Abfallgebühren per 1.01.2017 von CHF 2.27 auf CHF 1.78 pro Marke zu senken (ein Bogen mit 10 Marken neu CHF 17.80 statt CHF 22.70). Die Senkung gilt ab dem 1.01.2017 für die nächsten Jahre • das Beitrittsgesuch einer Drittgemeinde zum Feuerwehrverbund Klus behandelt • der Prüfung der zukünftigen Ausrichtung der Zivilschutzorganisation Angenstein zugestimmt • die Protokolle der Steuerungsausschüsse Sanierung Hallenbad und Sanierung Mehrzweckhalle zur Kenntnis genommen. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1386/2016 Parzelle(n) Nr.: 1964 – Projekt: Um- und Ausbau Einfamilienhaus, Schlossstrasse 41, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Gaul Christoph, Schlossstrasse 41, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Kienberger Architektur GmbH, Trottenstrasse 7, 4402 Frenkendorf Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 5.09.2016 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Apéro durften im Anschluss alle Interessierten die Anlage unter fachkundiger Anleitung selber ausprobieren. Der Gemeinderat dankt allen Besucherinnen und Besucher für den gelungenen Anlass und wünscht viel Spass beim Ausprobieren der Anlage. Ein herzliches Dankeschön geht an das Sportamt Baselland für die finanzielle Unterstützung. Gemeinderat Aesch

Eröffnung der sanierten Mehrzweckhalle am 28. Oktober 2016 Seit rund zwei Wochen steht die Mehrzweckhalle den Vereinen wieder für ihre Trainings zur Verfügung. In zwei Etappen wurden die Hallendecke, der Hallenboden und die Hallenwände sowie die Küche und der Eingangsbereich saniert. Der Eingangsbereich wurde heller, die Küche bietet mehr Platz und verfügt über entsprechende Geräte und der Boden erfüllt dank neuster Technologie alle Anforderungen an eine Mehrzweckhalle, die vielseitig genutzt wird. In den nächsten Wochen werden noch letzte Abschlussarbeiten vorgenommen, bevor dann am Freitag, 28 Oktober 2016 die offizielle Eröffnung stattfindet. Der Gemeinderat lädt alle herzlich ein, sich dieses Datum vorzumerken. Detaillierte Informationen folgen im Wochenblatt. Gemeinderat Aesch

Einweihung Street Workout Anlage auf dem Löhrenacker Energiestadt – Info 8/16

Solar-Offerte-Check

Am Freitag, 19. August 2016 wurde die Street Workout Anlage auf der Sportanlage Löhrenacker eingeweiht. Die Anlage besteht aus verschiedenen Beweglichkeits- und Geschicklichkeitsgeräten. Die Übungen werden daran mit dem eigenen Körpergewicht ausgeführt. Unter der Leitung von Fabian Jackson zeigten Kenner den Besucherinnen und Besuchern, wie die Anlage genutzt werden kann. Nach einem

Sie möchten sich den Wunsch nach einer eigenen Stromproduktionsanlage erfüllen und haben nun diverse Offerten für eine Fotovoltaikanlage vorliegen. Wie sollen Sie nun weiter vorgehen? Wie werden solche Offerten korrekt verglichen, ohne Birnen mit Äpfeln zu vergleichen? Als Laie ist es nicht immer ganz einfach zu wissen, welches die Fallstricke sind, was üblich und wünschenswert oder was überflüssig ist. Darum bietet EnergieSchweiz seit vergangenem Jahr mit dem kostenlosen «Solar-OfferteCheck» einfache und unbürokratische Hilfe. Als Eigenheimbesitzer laden Sie die erhaltenen Offerten unter dem Link www.energieschweiz.ch/solar-offerte-check hoch und innerhalb von maximal zehn Werktagen erhalten Sie einen Expertenbericht, der die Vor- und Nachtei-

(Fortsetzung auf Seite 21)

Ausflug nach Porrentruy am Sonntag, 11. September 2016 Der Gemeinderat lädt alle Interessierten zu einem Ausflug nach Porrentruy ein. Für die Erwachsenen wird eine Führung auf dem Uhrenweg «Les Horloges de Porrentruy» organisiert. Familien haben die Möglichkeit an einer Führung auf dem «Circuit secret», einem «geheimen Rundweg» mit den Geheimnissen von Porrentruy, teilzunehmen. Alle Führungen finden in deutscher Sprache statt und dauern 1,5 bis 2 Stunden. In Porrentruy werden Familien mit einem Bus vom Bahnhof zur ersten Station des Geisterweges gefahren. Die Führung auf dem Uhrenweg beginnt direkt am Bahnhof.

Im Anschluss an die Führungen gibt es um ca. 16.00 Uhr einen Imbiss im Restaurant «Deux-Clés». Treffpunkt Aesch: Der Zug fährt um 11.48 Uhr ab Aesch. Treffpunkt Porrentruy: 13.00 Uhr am Bahnhof Porrentruy (Parkplätze am Bahnhof vorhanden). Kosten An- und Rückreise: Von den Teilnehmenden zu bezahlen. Kosten vor Ort: Werden von der Gemeinde Aesch übernommen (exkl. Getränke). Gemeinderat Aesch und Arbeitsgruppe Porrentruy

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 쏷 Anmeldung bis am 29. August 2016 mittels untenstehendem Talon Name ......................................................... Vorname ......................................................... Strasse & Hausnummer ......................................................................................................... PLZ & Ort .............................................................................................................................. Ich/wir melde/n uns für folgende Führung an  Les Horloges de Porrentruy (Erwachsene)  Circuit secret (Familien) Anzahl Erwachsene ......... Anreise

 Zug

Anzahl Kinder: ..........

 Auto

Den Anmeldetalon bitte vollständig ausgefüllt schicken an: Gemeindeverwaltung Aesch, Sabine Dubach, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch

Die «Männerstimmen Basel» in ihrem unverwechselbaren Outfit. David Rossel (Vize-Dirigent) ganz links, im Frack der FOTO: ZVG BRIGITTE FÄSSLER Hauptdirigent Oliver Rudin.

Das Pfarreifest ist ein Fest für alle. Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit. Einer der Höhepunkte ist das Konzert der «Männerstimmen Basel» am Samstag um 17 Uhr in der katholischen Kirche.

Schifflischaukel, Mohrenkopf-Schleuder und das bekannte Bazar-Bähnli. Zwei Kinderkarusselle runden das Angebot für die Kleinen ab. Der katholische Frauenverein bietet kreative Arbeiten an und der Flohmarkt des Cäcilienchors wird Liebhaber von besonderen Objekten anlocken.

altbackener Look steht im Gegensatz zur Frische ihrer Stimmen, die ein breites Repertoire von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Literatur stilgerecht und hochklassig zum Klingen bringt. Das Konzert der «Männerstimmen» ist gratis und wird von der Bank Baumann & Cie sowie der Kulturkommission Aesch gesponsert. Der Dirigentin Aesch, David Rossel, der mehrere Chöre dirigiert, ist auch Komponist und setzt sich für die Werke vergessener moderner Schweizer Komponisten ein. «Für mich ist das Konzert gleichsam ein Heimspiel. Ich habe als Programm einen Mix von Volksliedern und geistlichen Werken gewählt», sagt Rossel.

chon allein der Blick auf das Festgelände zwischen Kirche und Pfarreiheim zeigt die Vielfalt der Angebote, die dank des Einsatzes des 9-köpfigen Organisationskomitees und der rund 220 Helferinnen und Helfern möglich sind. Am Samstag um 14 Uhr beginnt das Fest, das mit dem Start zum 14. Birsegg-Laufs eröffnet wird. Dessen letztes Rennen ist der Volkslauf um 17 Uhr. Wie immer warten auf die Besucherinnen und Besucher diverse Beizchen, Verkaufsstände, eine Tombola und selbstverständlich ein grosses Kinderprogramm mit Hüpfschloss, Trampolin, Schmink- und Haarbändeliatelier,

Männerstimmen als Glanzlicht «Es ist nicht das 30. Pfarreifest, aber es gibt das Fest jetzt seit 30 Jahren», sagt Sigrist Max Hunziker, der das Organisationskomitee präsidiert. «Stemmen können wir das Fest nur dank der Freiwilligen, unter denen auch viele Pensionierte sind.» Die «Männerstimmen Basel» wollte man schon zweimal engagieren. Nun hat es endlich geklappt. «Die treibende Kraft war Silvia Wipf vom Cäcilienchor», so Hunziker, «und der Vizedirigent der ‹Männerstimmen Basel›, David Rossel, ist seit 2013 auch der Dirigent des Cäcilienchors Aesch.» Das international preisgekrönte Ensemble, das 2008 aus ehemaligen Knabenkantoristen gegründet wurde, gehört neben den Basler Läckerli und den Trommlern von Top-Secret zu den Exportschlagern der Rheinstadt. Die Sänger tragen Kleidung wie aus den 50er-Jahren: Knickerbocker, Hosenträger und Cordjacken. Ihr

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Neuer Schulbeginn für die Sekundarschule

«Versteckis» im Alterszentrum

Thomas Brunnschweiler

S

Wenn ich den Artikel im letzten Wochenblatt lese scheint das Interesse an einem guten und allen dienlichen Schulprodukt gross zu sein. Man muss einfach wissen, dass es auch heute noch keinen einheitlichen Schulbeginn gibt und Lehrer (die übrigens zum Teil auch gegen das neue unausgegorene Produkt sind) bisher in absoluter Ruhe arbeiten konnten. Nur, wie in anderen Bereichen auch, ist man halt nicht immer gewillt Änderungen und zum Teil gar Verschlechterungen einfach hinzunehmen. Wir sind alle daran interessiert, dass wir für unsere Kinder und für alle anderen Beteiligten ein Schulprodukt erhalten das als Gesamtes (und nicht nur den morgendlichen Schulstart betreffend) allen Vorteile bringen soll und nicht nur einer kleinen Minderheit. Die Situation ist heute halt so, dass sich die zuständige Behörde gegenüber uns seit drei Monaten auf Tauchstation begeben hat. Ralph Huber

Das Aescher Altersheim-Drama nimmt offenbar weiterhin einen fragwürdigen Verlauf. Die meisten Leute sind zum Zuschauen gezwungen. Immerhin sind wir dankbar, dass sich nun endlich eine Direktbetroffene öffentlich zu Wort gemeldet hat. Aber auch Einwohnerinnen und Einwohner sowie Kirchgemeindeangehörige sind betroffen. Das Alterszentrum ist ausdrücklich keine Privatsache von Gemeinderäten, von Stiftungsräten und schon gar nicht von Heimleitern. Das Zentrum ist den zuständigen Behörden im Auftrag «des Volkes» zu getreuen Handen übergeben worden. Von den in den Stiftungsrat gewählten Delegierten müssen wir erwarten, dass sie ausschliesslich im

Erlös für gute Zwecke Am Sonntag beginnt das Fest mit dem Gottesdienst um 10.15 Uhr und dem Ständchen des Musikvereins auf dem Festplatz. «Erwähnenswert ist die Tatsache, dass der Reinerlös aus dem Pfarreifest gespendet wird», erklärt Hunziker, «die Hälfte geht an unser Projekt in Peru, 4000 Franken an die Katastrophenhilfe, 4000 Franken an den Elisabethenverein und 1000 Franken werden für den Abschlussabend eingesetzt. Der Restbetrag kommt dem Krippenfiguren-Projekt der Pfarrei zugute.

Interesse der Trägerschaften und damit im Interesse des Gemeinwohls handeln. Für uns stellen sich deshalb jetzt folgende Fragen: Weshalb versteckt sich der Stiftungsrat dauernd hinter dem Begriff «operative Entscheide» und meint damit, er müsse sich nicht um die niedrigen täglichen Geschäfte kümmern selbst dann, wenn diese aus dem Ruder laufen und der Kapitän in eine falsche Richtung steuert? Und weshalb kann der Heimleiter die wirklichen Gründe für die Vergabe des Wäscheauftrags nach Deutschland nicht offenlegen? Weiss der Stiftungsrat mehr darüber und schweigt weiter? Ruth und Klaus Kocher

LESERBRIEF

Alles besser in Deutschland? Was Frau Schmid schreibt, spricht mir aus dem Herzen. Diese ganze «Geiz ist geil»-Mentalität ist kaum mehr zu ertragen. Damit man sich noch mehr Wohlstandsmüll leisten und noch mehr Fleisch essen kann, muss immer alles noch günstiger sein. Und dafür ist kein Weg zu weit. Dafür ist diesen Menschen auch die brutale Tierhaltung im Ausland egal. Hauptsache man bekommt fürs gleiche Geld ein

paar Steaks mehr (und wird dabei immer dicker). Weniger Menge aber mehr Qualität wäre für alle ein Vorteil. Nur ja nicht ins nächste Geschäft in der Region… nein, es ist in Deutschland bestimmt günstiger. Nur profitieren von den Annehmlichkeiten der Schweiz, aber nichts dazu beitragen. Sie haben recht, solche Leute dürfen gerne in ihr gelobtes E. Gasser Deutschland ziehen.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 19)

le der einzelnen Angebote klar verständlich aufzeigt. Es werden dabei nicht nur die Preise verglichen sondern auch die Qualität, die Vollständigkeit und die Richtigkeit der Offerten. (Quelle: Hauseigentümer-Ausgabe Nr. 14 – 10.8.16)

Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Aescher E-Bike Förderbeiträge 2016 aufgebraucht! Seit 2009 unterstützen die Energiestadt Aesch und die beiden Aescher Velohändler den Kauf von Elektrovelos. In den vergangenen sieben Jahren konnten dadurch total 123 Elektrovelokäufe gefördert werden. Letzte Woche wurde das 30. und damit letzte Gesuch dieses Jahres

bewilligt und ausgezahlt. Die im Budget eingestellten Fördermittel sind damit ausgeschöpft. Für das Jahr 2017 sind wieder neue Förderbeiträge im Budget vorgesehen, welche bei einer Genehmigung durch die Budgetgemeindeversammlung ab Januar 2017 zur Verfügung stehen. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am Samstag, 20. August 2016 durfte Frau Yvonne Beer-Graber ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre nebst guter Gesundheit auch viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

GESCHÄFTSWELT

CÄCILIENCHOR

LESERBRIEF

Flohmarkt am Pfarreifest Aesch

Neues Stundenplankonzept

Schon übermorgen ist es so weit! Beim diesjährigen Pfarreifest am 27. und 28. August findet wieder unser traditioneller Flohmarkt statt. Wir sammeln dafür gut erhaltene, gebrauchsfähige und attraktive Artikel, damit an unseren Ständen und im Verkaufsraum ein breites und interessantes Warenangebot zur Verfügung steht. Bitte bringen Sie aber keine alten PCs, Drucker etc. ! Für Ihre Mithilfe am Gelingen unseres Flohmarkts danken wir Ihnen und verweisen bezüglich Abgabetermin auf das entsprechende Inserat Elmar Sturm

Flohmarkt des kath. Kirchenchors am Pfarreifest 2016: Abgabe der Waren Wann: Freitag, 26.8., 17 bis 19 Uhr Wo: Garage Alterszentrum vis-à-vis kath. Pfarreiheim Auskunft: Notker Egger, Tel. 061 751 56 85 E-Mail egger@intergga.ch oder sturme@sunrise.ch

Warzen behandeln mit Spagyrik Warzen sind harmlose, gutartige Hautwucherungen, die durch Viren verursacht werden. Zu einer Infektion kommt es durch befallene Hautschüppchen, was leicht in Umkleidekabinen und Hallenbädern der Fall ist. Nach einer Ansteckung vermehren sich die Warzenviren sehr schnell und bringen die befallene Hautzelle dazu, sich schneller zu teilen und zu verhornen. So entsteht eine harte Hautwucherung. Warzen treten vermehrt bei Kindern und Jugendlichen auf. Schlechter durchblutete Hautregionen wie Handrücken, Finger und Füsse werden häufiger befallen. Warzen an den Fusssohlen wachsen durch den ständigen Druck des Gehens und Stehens gerne nach innen und werden zu sogenannten Dornwarzen. Diese können sehr schmerzhaft sein und das Gehen beeinträchtigen. Die Schulmedizin setzt zur Warzenbehandlung in erster Linie auf ätzende Stoffe, wie Säuren, die die Hornhaut

auflösen. Ebenfalls zum Einsatz kommt die Vereisung. Hierbei wird die Warze gefroren und kann später abgelöst werden. Beide Methoden sind nicht ganz harmlos und auch nicht schmerzfrei. Wir empfehlen zur Warzenentfernung gerne Spagyrik der Firma Heidak. Die spagyrischen Heilpflanzenessenzen wirken vielleicht etwas langsamer, aber dafür dauerhaft. Heidak Spagyrik bekämpft den Warzenvirus über das körpereigene Immunsystem und ist deshalb nachhaltiger. Die spagyrische Behandlung ist absolut schmerzfrei und deshalb für Kinder bestens geeignet. Auch bei flächigen Warzen oder Warzen in grosser Zahl ist die Spagyrik das Mittel der ersten Wahl. Wir führen alle erwähnten Behandlungsmethoden und kennen deren Vor- und Nachteile. Lassen Sie sich beraten. Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, Aesch, Tel. 061 753 13 48

LESERBRIEF

Leichtfertig oder gar fahrlässig? An der vergangenen Gemeindi vom 23. Juni wurden einige Entscheide getroffen und viel Geld gesprochen. Für mich als Steuerzahler sind noch lange nicht alle Fragen beantwortet. So konnte oder wollte man an der GV keine Aussage betreffend den Turnstunden der Schule machen. Weiter wurde keine zukünftige Nutzung des alten Schulhauses präsentiert. Es darf kein Projekt «neues Schulhaus» geben und die Nutzung des Bisherigen wird nicht berücksichtigt! Auch in diesem Geschäft werden wir uns vom Gemeinderat überraschen lassen müssen. Sinnvollerweise würde man die beiden Projekte kombinieren und mit Weitsicht angehen. Löblicherweise setzt man bei der Heizung auf die eigenen Rohstoffe. Unklar hingegen ist, wo die Holzschnitzel gela-

gert werden – falls diese dann wirklich aus unserem Wald kommen sollen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle zwei Wochen ein Häcksler nach Pfeffingen kommt. Oder kauft Pfeffingen einen eigenen Häcksler und richtet einen Lagerplatz ein? Wohl eher nicht. Dieses Vorhaben ist nicht fertig gedacht. Es kann nicht nur ein Teil fertiggestellt werden, und den Rest drückt man uns dann später auf die Rechnung. Deshalb ist das Projekt nicht spruchreif und auch (noch) nicht brauchbar! Die einzige Lösung ist der sofortige ProjektStopp und der Austausch der Projektgruppe. Die neue Gruppe erarbeitet ein Nutzungskonzept, in welchem sich die einzelnen Gebäude optimal ergänzen. Andernfalls wird uns die Katze im Sack Martin Kaiser verkauft.

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg

21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

Donnerstag, 25. August 2016 Nr. 34

Mit Beginn des neuen Schuljahres wurde an der Aescher Oberstufe ein neues Stundenplankonzept eingeführt, um aufnahmefähigere, wachere und motiviertere Schülerinnen und Schüler im Klassenzimmer anzutreffen. Das sind Ideen, wie sie in anderen Ländern und an Privatschulen bereits existieren. Der Ansatz war gut gemeint, aber an der Umsetzung hat es doch stark gehapert. Solche Konzepte müssen breit abgestützt sein. An der Oberstufe Oberdorf wurde ein ähnliches Konzept geprüft. Es wurde eine Arbeitsgruppe gebildet in der neben der Schulleitung und dem Schulrat auch Eltern Einsitz hatten. Die Arbeitsgruppe kam zum Schluss, dass eine Umsetzung zum jetzigen Zeitpunkt nicht sinnvoll ist. Leider wurde es an unserer Oberstufe verpasst, auch die Ae-

Grillabend der SP Aesch-Pfeffingen

Quartierfest mit Sonne

EIDG. ABSTIMMUNG

Grosse Chance für die Schweiz Die Gegner der Volksinitiative «Grüne Wirtschaft» behaupten, dass wir danach nicht mehr warm duschen können, keine Chlöpfer mehr essen dürfen und schon gar nicht mehr in die Ferien fliegen können, was natürlich Unsinn ist. Ich bin überzeugt, dass diese Initiative eine grosse Chance für die Schweiz ist und wir gestärkt daraus hervor gehen werden. Tatsache ist, unsere Wirtschaft hat den Frankenschock in weniger als zwei Jahren fast wieder wett gemacht und hat die weltweite Krise von 2008 mit Bravour überstanden. Ich habe Vertrauen in unsere Wirtschaft und bin felsenfest davon überzeugt, dass sie das auch meistern wird. Darum ja zur «Grünen Wirtschaft». Marco Agostini, Pfeffingen

scher, Pfeffinger und Dugginger Eltern in die Diskussionen einzubeziehen. Eltern und Schüler wurden vor vollendete Tatsachen gestellt. Während man an anderen Schulen einen Mittagstisch für alle eingeführt hat, wurde an unserer Schule die Mittagszeit verlängert. Für viele Schüler entfallen somit freie Nachmittage. Auch ist der Schulbeginn um 8.20 Uhr nicht bei allen Klassen durchgesetzt. Freie Nachmittage sind auch für Jugendliche sehr wichtig. Sei es nur, um Kollegen zu treffen, Hobbys zu pflegen oder einen Arztbesuch einzuplanen. Warum muss man ein Konzept, welches noch in den Kinderschuhen steckt, gleich einführen? Und warum lässt man keine Diskussionen zu? Familie Karrer, Pfeffingen

WAHL SOZIALHILFEBEHÖRDE

LESERBRIEF

In den Saalbünten, ein Nachbarfest – so kann man diesen tollen Anlass nennen. Denn bei diesem in allen Belangen tollen arrangierten Abend am letzten Freitag fühlte man sich wie in einer grossen Familie. Was man heute immer weniger antrifft: Respekt und Anstand ist leider klein geschrieben. Beim Apéro wurden schon die ersten Kontakte geknüpft, das Du war Balsam für die Seele. Jung und Alt genossen die mitgebrachten Schnäppchen, hier ein Spässchen dort ein Lachen. Das Menu auf dem Grill war eine persönliche Angelegenheit. Die verschiedenen Salate sowie das feine Dessertbuffet, absolut Spitze und sogar untermalt mit Tafelmusik, gäll Mathias. Das Verdauungstänzchen durfte nicht fehlen, die Stimmung wuchs von Stunde zu Stunde, sogar der Himmel lachte mit. Ein herzliches «Danggeschön» an Familie Labhart für die tolle Idee und die grosse Arbeit. Begegnung ist Leben, darauf wollen Du und Ich bauen. Müde aber glücklich zogen wir nach Hause. Marco, auf ein nächstes Mal, nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist unsere Quelle. Mary und Ruedi Pfeffer

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Hans Peter Rothen (SP)

Über 30 Personen besuchten den gemütlichen Grillabend der SP Aesch-Pfeffingen am vergangenen Freitag. Bei angenehmen Temperaturen wurde angeregt diskutiert, gelacht und hervorragend gegessen

und getrunken. Anwesend war unter anderem Hans Peter Rothen-Moser, Mitglied der Sozialhilfebehörde. Er stellt sich erneut zur Wahl und konnte den interessierten Anwesenden auch viele Fragen zu dieser wichtigen Behörde und seiner Kandidatur beantworten. Neben ihm kandidiert

auch Christine Hidber-Häring für die Sozialhilfebehörde. Von der Kantonalpartei beehrte uns die Präsidentin der Landratsfraktion Miriam Locher mit ihrem Besuch. Christine Hidber Sie leistet im (SP) Kampf für einen Kanton mit Zukunft statt Abbau einen beachtenswerten Einsatz. Ausgeklungen ist der gemütliche Abend bei einem guten Glas Wein erst um Mitternacht. Mögen noch viele weitere Grillfeste in diesem angenehmen Rahmen stattfinden. SP Aesch-Pfeffingen

RAIFFEISENBANK

Firmenkunden Ein Unternehmen zu führen, braucht Zeit. Umso besser, wenn man sich in manchen Dingen auf die Kompetenzen anderer verlassen kann. Als Ihr Partner unterstützen wir Sie in allen Finanzangelegenheiten. Damit Sie sich voll und ganz auf Ihren Erfolg konzentrieren können. Da wir als Raiffeisenbank selbst ein KMU sind, begegnen wir Ihren Bedürfnissen und Wünschen auf Augenhöhe. Unsere Lösungen umfassen die ganze Bandbreite von Finanzdienstleistungen, mit denen wir Ihre unternehmerischen Tätigkeiten unkompliziert und sicher begleiten. Um die für Sie passenden Lösungen zu finden, beschäftigen wir uns nicht nur mit Zahlen, sondern auch mit Ihnen. Denn je mehr wir über Ihr Unternehmen, Ihre Ziele und Ansprüche erfahren, desto besser können wir Sie beraten. Für Bedürfnisse wie Zahlungsverkehr, Investitionen und Liquidität. Aber auch in Fragen zur Risikoabsicherung und Firmengründung sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Mit dem Online-Banking haben Sie Zugriff auf erweiterte KMU-OnlineDienstleistungen zum Beispiel die ERechnungen oder E-Salär. Dies ist eine innovative, automatisierte Lohnbuchhaltung für KMU mit Raiffeisen E-Banking. Sie profitieren von einer zeitsparenden und kostengünstigen Lösung für die gesetzeskonforme Lohnerfassung und -abrechnung.

Nachfolge und Existenzsicherung: Für Sie als Unternehmerin oder Unternehmer ist Ihr Unternehmen Ihr Lebenswerk. Sie sind zu Recht stolz auf das Erreichte. Umso wichtiger ist es, sich rechtzeitig Gedanken zur Nachfolge zu machen. Wir helfen Ihnen dabei. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie. Christian Orlando, Firmenkundenberater, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

Sonntag, 21. August 10.15 Festgottesdienst zum Pfarreifest in Aesch Donnerstag, 1. September 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 2. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Amtswoche: 27. August bis 2. September Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 28. August Kein Gottesdienst Sonntag, 29. August 10.15 Festgottesdienst zum Pfarreifest Mittwoch, 31. August 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 1. September 10.15 Gottesdienst mit Abendmahlfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 28. August Kein Gottesdienst

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 28. August 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: HEKS Donnerstag, 1. September 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel»

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 28. August 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt: Br. Rolf Meier. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 31. August 19.30 Bibelabend


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Donnerstag, 25. August 2016 Nr. 34

AESCH PFEFFINGEN

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Neubau Schulhaus Nachdem die Gemeindeversammlung am 23. Juni 2016 dem Baukredit für den Neubau des Schulhauses zugestimmt hat, konnten in den vergangenen Wochen die Planungsarbeiten für das Baubewilligungsverfahren zügig vorangetrieben und das Baugesuch beim Kantonalen Bauinspektorat in Liestal eingereicht werden. Die Planauflage findet vom 25. August 2016 bis 5. September 2016 statt. Details hierzu finden Sie bitte der separaten Baupublikationsanzeige. Der Baubeginn ist abhängig vom Verlauf des Baubewilligungsverfahrens. Wir werden an dieser Stelle, zu gegebener Zeit, über die weiteren Fortschritte in diesem für die Gemeindeentwicklung sehr wichtigen Projekt informieren. Gemeinderat Pfeffingen

14. Birsegg-Lauf Aesch Am letzten Augustwochenende findet in Aesch traditionsgemäss das Pfarreifest statt. Zum 14. Mal organisiert der Laufträff Birsegg Aesch im Rahmen dieses Festes am Samstag, 27. August 2016, einen Volkslauf. Geplant sind diverse MuKi/VaKi-, Kinder-, Jugend-, Jogging- und Erwachsenenläufe und auch die zahlreichen Aescher und Pfeffinger Walker/innen werden auf ihre Rechnung kommen. Informationen finden Sie unter: www.lauftraeff-birsegg.ch. Die Laufstrecke führt teilweise auch über das Pfeffinger Gemeindegebiet. Während der Dauer des Anlasses bleiben folgende Strassen für den Durchgangsverkehr teilweise gesperrt: Klusweg, Brunnmattweg und Im Steinler. Die Zu- und Wegfahrt der Anwohner/innen bleibt während

der Läufe (in Laufrichtung) gewährleistet. Der Gemeinderat bittet die betroffenen Anwohner/innen um Verständnis für allfällige kurze Behinderungen und dankt ihnen hierfür bereits im Voraus. Gemeinderat Pfeffingen

Waldwirtschaft Nutzungsperiode 2016/2017 Gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) ist die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge. Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers oder einer Eigentümerin innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen: 1. Gemäss § 20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten, sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle andern Holzschläge sind bewilligungspflichtig. 2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht.

3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort an¬gepasst ist. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eid¬genössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer im Gemeindebann Pfeffingen wenden sich bei Fragen an den Revierförster Christian Becker, Tel. 061 751 38 75. Von ihm erhalten Sie die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald. Dort können auch die benötigten Gesuchsformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden. Amt für Wald beider Basel

Goldene Hochzeit Am 19. August 2016 durfte das Ehepaar René und Ulrich und Gertrud Nold-Hauck, wohnhaft am Mattenweg 1, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 1383/2016 Gesuchsteller/in: Einwohnergemeinde Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen – Projekt: Schulhaus, Parz. 51, Alter Kirchweg 2, 4148 Pfeffingen – Projektverfasser/in: Brandenberger Kloter Architektenpartner, Hochstrasse 111, 4053 Basel Auflagefrist:5. September 2016 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Aufla-

gefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (nur gegen Anmeldung) Metall

findet statt am Dienstag, 30. August 2016 Mittwoch, 31. August 2016 Mittwoch, 31. August 2016 Mittwoch, 21. September 2016 Montag, 26. September 2016 Mittwoch, 19. Oktober 2016

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47,

peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00–

Gärtner mit langjähriger Erfahrung übernimmt Gartenarbeiten. Jetzt aktuell: Sommerschnitt an Sträuchern und Bäumen Telefon 061 702 12 66, A. Brambach www.yellow.local.ch/061 702 12 66

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21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 079 627 15 05. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Abspra-

che, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-

Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Beschlüsse aus dem Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 22. August 2016 hat der Gemeinderat: • die Vergaben für die Sanierung des Schlossweges beschlossen: Die Baumeisterarbeiten werden an die Implenia Bau AG, der Leitungsbau an die Heinis AG und die Beleuchtungsarbeiten an die EBM AG vergeben. Die definitive Vergabesumme liegt zum Teil unter Kostenvoranschlag. Im September werden die Arbeiten in Angriff genommen. • die Wahlvorschläge für die Delegiertenwahl der EBM für die Amtsperiode 2017 bis 2020 beraten. • den Delegierten im BLT-Beirat für die nächste Amtsperiode bestätigt. Es ist dies wiederum Gemeinderat Roland Stadler. • das Kaufangebot des Fischereivereins Angenstein beraten. Der Fischweiher neben dem Schwimmbad Glungge bietet grundsätzlich eine interessante Entwicklung an. Die Gemeinde wird in Kaufverhandlungen treten. • den Terminplan für die kommunalen Erneuerungswahlen beschlossen. Am 21. Mai finden die Gemeinderatswahlen, am 2. Juli die Präsidiums-, Vizepräsidiums- und Friedensrichterwahlen sowie am 24. September 2017 die Wahl der Bau-, Werk- und Planungskommission statt. • die Reorganisation des Gemeindearchivs zur Kenntnis genommen und die Einführung eines neuen Geschäfts- und Archivplans für verbindlich erklärt. • die definitive Einführung einer papierlosen Gemeinderatssitzung beschlossen. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2016/0085 Bauherr: Haus im Apfelsee GmbH – Adresse: Apfelseestrasse 63, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Einbau Badezimmer in Wohnung, Erdgeschoss – Bauplatz: Apfelseestrasse 63 – Parzelle GB Dornach Nr.: 292 – Projektverfasser: Jutard Adrien, Apfelseestrasse 63, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2016/0086 Bauherr: Ziegler (Schweiz) AG – Adresse: Signalstrasse 101, 4058 Basel – Grundeigentümer: Bürgergemeinde Dornach, Hauptstrasse 25, 4143 Dornach – Bauobjekt: Umnutzung Büro in Wohnung, Halle 1, 1. Stock – Bauplatz: Weidenstrasse 16 / 18 – Parzelle GB Dornach Nr.: 92 / 151 – Projektverfasser: Wenger Partner AG, Schönmattstrasse 8, 4153 Reinach BL Publiziert am: 25. August 2016 Einsprachefrist bis: 8. September 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Fälligkeit der Gemeindesteuern am 31. August 2016 Wir weisen Sie darauf hin, dass die Gemeindesteuern jeweils am 31. August fällig sind. Die Vorbezugsrechnung 2016, die die meisten Steuerpflichtigen im Februar erhalten haben, basiert auf der letzten definitiven Veranlagung und beträgt 96% der einfachen Staatssteuer. Sofern sich Ihre finanziellen Verhältnisse im Jahre 2016 wesentlich geändert haben, können Sie den Ihres Erachtens angemessenen Betrag überweisen. Neutrale Einzahlungsscheine sollten Sie bereits mit der provisorischen Rechnung erhalten haben. Wird der Steuerbetrag nicht fristgerecht beglichen, muss gemäss Steuergesetz ab 1.9.2016 ein Verzugszins von 3.0% erhoben werden. Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Finanzverwaltung

Altersgerechte 2-Zimmerwohnungen zu vermieten In der Alterssiedlung Dornach, am Rainweg 17, im EG, haben wir eine 2-Zimmerwohnung von 62 m² per sofort oder nach Vereinbarung zu

Donnerstag, 25. August 2016 Nr. 34

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Am 12. September ist Baubeginn am Schlossweg

vermieten. Der Mietzins beträgt Fr. 1550.– pro Monat inkl. Nebenkosten. Ebenfalls in der Alterssiedlung Dornach, am Rainweg 19, im 1. OG, haben wir eine 2-Zimmerwohnung von 52 m² per sofort oder nach Vereinbarung zu vermieten. Der Mietzins beträgt Fr. 1380.– pro Monat inkl. Nebenkosten. Haben Sie Interesse, wünschen Sie weitere Auskünfte oder möchten Sie die Wohnung besichtigen, so können Sie sich bei der Siedlungsleitung (061 701 23 96) oder beim Sekretariat der Alterssiedlung (061 706 25 42) melden. Stiftung Alterssiedlung Dornach

Mostpresse in Betrieb Wir werden die Mostpresse ab Samstag, 3. September 2016 in Betrieb nehmen. Bis Ende Oktober sind wir jeweils an Samstagen von 8.00 bis 10.00 Uhr für Sie da und werden Äpfel und Birnen pressen. 25 Liter-Flaschen können wir auch sterilisieren, damit der Most später konsumiert werden kann. Der eigene Süssmost schmeckt einfach am besten. Ort: Im Werkhof der Gemeinde neben dem Feuerwehrmagazin. Bei grösseren Mengen sind wir für eine Voranmeldung dankbar. Tel. 061 701 74 55, Schlup René oder E-Mail fam.schlup@intergga.ch Wein und Obstbauverein Dornach

Openair-Kino im JMS Park in Dornach Wie angekündigt findet am Samstag, 27. August 2016 das vom Kulturausschuss Dornach organisierte Openair-Kino im Jugendmusikschule-Park statt. Wir zeigen: «CHEF» oder «Kiss the cook» von und mit Jon Favreau. Sie sind herzlich willkommen teilzunehmen am: – Filmworkshop: 17.30–18.30 Uhr – Grillade: 18.00–20.30 Uhr – Filmvorführung: 21.00 Uhr Bitte eigene Sitzgelegenheit oder Decken mitbringen! Um 17.30 Uhr findet ein Filmworkshop mit SAM und Alec statt. Da hat jederMann/Frau/Kind die Möglichkeit Teil in einer kurzen Filmsequenz zu sein. Diese Sequenzen werden bearbeitet und am Abend als Kurzfilm präsentiert. Kommen Sie und machen Sie mit. Verpflegungsmöglichkeiten: Ab 18 Uhr gibt es Grill- und Salatangebote, zubereitet und verkauft durch die Metzgerei Mathis. Festbänke und -tische werden zur Verfügung gestellt. Für Kaffee, Kuchen und Getränke wird bis 22.30 Uhr von der Klasse 6a gesorgt. Die Einnahmen aus diesem Verkauf sind zugunsten der Klassenkasse. Bei Regenwetter findet die Filmvorführung im JMS-Saal statt. Das Catering wird dem Wetter und den damit verbundenen Möglichkeiten angepasst.

Offene Lehrstellen für Sommer 2017 bei der Gemeindeverwaltung – Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt EFZ (Fachrichtung Werkdienst) – Unterhaltspraktiker/in EBA (Fachrichtung Werkdienst) – Kauffrau/Kaufmann EFZ (E-Profil) Für weitere Informationen verweisen wir auf die Inserate in dieser Ausgabe.

Ziemlich havariert: Der Schlossweg erhält nun die dringend notwendige Instandstellung. Die Arbeiten sollen bis Ende Jahr FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI fertiggestellt sein – bis auf den Deckbelag, der erst im Frühjahr angebracht wird.

Der Schlossweg wird für über eine halbe Million Franken instand gestellt. Die Submission der Wasserleitungen verlief allerdings nicht ganz konform mit der Gesetzgebung. Lukas Hausendorf

V

iele Angebote für eine Arbeit einzuholen, kann sich je nach Marktlage sehr lohnen. So kommen die Baumeisterarbeiten für die Instandstellung des Schlosswegs die Gemeinde Dornach fast 85 000 Franken günstiger als das von der Gemeindeversammlung vorgegebene Kostendach von 640 000 Franken. Auf die öffentliche Ausschreibung des Auftrags reagierten fristgerecht neun Bauunternehmen aus der Region. Die Preisspanne zwischen dem günstigsten und dem teuersten offerierten Angebot betrug fast 139 000 Franken. Den Zuschlag erteilte der Gemeinderat nun am Montag der Basler Firma Implenia. Teure Wasserleitungen Weniger erfreut nahm der Gemeinderat allerdings die Auftragsvergabe für Rohrleitungsbau am Schlossweg zur Kenntnis. Beide Offerten, die per Einladungsverfahren eingeholt wurden, bewegten

sich über dem Rahmen des Budgets. Anstatt den vorgesehenen 180 000 Franken kosten die Wasserleitungen nun 197 421 Franken. Der Ärger darüber ist berechtigt, zumal das Vergabeverfahren nicht den rechtlichen Anforderungen des kantonalen Submissionsgesetzes genügt. Für Aufträge im Bauhauptgewerbe sind Einladungsverfahren bis zu einem Schwellenwert von 300 000 Franken zulässig. Allerdings müssen dafür nach §19 des Solothurner Submissionsgesetzes «wenn möglich mindestens drei Angebote» eingeholt werden. Daran meinte sich auch Rolf Stadler (FDP) zu erinnern. Es kämen immer die gleichen zwei Unternehmen zum Zug, monierte er. «Man sollte sich mal umsehen und mehr einholen», fand auch Bruno Holzherr (CVP). Trotzdem segnete der Gemeinderat die Auftragsvergabe, wenn auch leicht zähneknirschend, ab. Damit begibt sich die Behörde auf juristisch dünnes Eis. Aus dem Antrag der Bauverwaltung ging allerdings nicht hervor, ob im Submissionsverfahren, das ein externes Ingenieurbüro für die Gemeinde durchführte, mehr als zwei Unternehmen angefragt wurde und ein allfälliger Dritte auf eine Offerte verzichtete. So bleibt vorderhand nicht nachvollziehbar, ob dem gesetzlichen Mindeststandard wirklich Genüge getan wurde. Bei der Beleuchtung, die die EBM für 31 312 Franken installiert, musste ebenfalls eine Rüge erteilt werden. Das Stromunternehmen hat einmal mehr die volle Leuchtkraft der LED-Lampen in

der Basisleistung angeführt, obwohl der Gemeinderat schon bei früheren Aufträgen mehrfach äusserte, als Basisleistung nur 70 Prozent zu wünschen. Die Zukunft ist digital Seit April läuft in der Dornacher Gemeindeverwaltung eine Pilotphase für das papierlose Büro. Genauer: die papierlose Politik. Der Gemeinderat setzt jetzt nämlich auf die Cloud, parallel zum Papier. Das Testsystem ist allerdings noch nicht so befriedigend. «Eine nützliche Ergänzung», meinte Stadler am Montag. «Nicht so ausgereift», lautete das Urteil von Thomas Gschwind (Freie Wähler). Doch der Wunsch und Wille, die Zukunft papierlos zu gestalten, ist da. Im Grundsatz entschied sich der Gemeinderat knapp mit fünf zu vier Stimmen für die Digitalisierung seiner Amtsgeschäfte. Das freut vor allem Ursula Kradolfer (Freie Wähler), bei der sich zu Hause seit Beginn ihrer Gemeinderatstätigkeit 2001 eine komplette Wand mit Aktenordnern gefüllt hat. «Die Zukunft liegt im Digitalen», kam sie denn auch zum Schluss. Der Weg zum idealen System, das Axioma heissen soll, ist aber noch lang. «Wir machen überall punktuell Schritte dahin», sagte Gemeindepräsident Christian Schlatter. Diesen Weg zu Ende zu gehen, wird die erste grosse Aufgabe des neuen Gemeindeschreibers Pascal Andres sein, der per November seine Stelle auf der Dornacher Gemeindeverwaltung antritt.

DORNACHER FASNACHT

Fasnachtsblaggedde 2017 gesucht Am Samstag, 4. März 2017, wird der Dornacher Fasnachtsumzug bereits zum vierten Mal stattfinden. Das geht natürlich nicht ohne eine Blaggedde. Das Komitee freut sich, wenn möglichst viele kreative und lustige Entwürfe eingehen. Das Sujet und die Jahreszahl (2017) sollte auf der Skizze im

Format A4 zu erkennen sein, ausserdem muss entweder der Ortsname oder das Wappen integriert werden. Ansonsten seid ihr absolut frei in der Gestaltung. Nun gilt es nur noch die Eingabefrist einzuhalten, welche aus organisatorischen Gründen bis zum 10. Sep-

tember verlängert wurde. Und dann einsenden an: Komitee Dornacher Fasnacht, B. Jutzi, Hauptstrasse 49, 4143 Dornach. Bitte vergesst nicht, Namen und Adresse auf der Rückseite der Zeichnung bzw. auf dem Couvert zu vermerken. Komitee Dornacher Fasnacht

Aus dem Bürgerrat An der Sitzung vom 16. August behandelte der Bürgerrat die folgenden Geschäfte: • Protokollgenehmigungen (Sitzung vom 6. Juni 2016 und BG-Versammlung vom 26. April 2016) • Anfrage von Peter Jäggi: Er möchte, dass die Bürgergemeinde bei der Treppe vom Parkplatz Festhalle Schlosshof Richtung Restaurant ein Geländer montiert. Der Ammann wird diesbezüglich mit dem Schützenclub Kontakt aufnehmen, da dieser das Gelände im Baurecht hat. • Der BWSo fragte die Bürgergemeinde an, ob sie im Jahre 2017 als Tagungsort für die Generalversammlung zur Verfügung stehen (Fortsetzung auf Seite 25)

MITTAGSCLUB

Jubiläumsschrift zur 25-Jahr-Feier In ihrer bemerkenswerten Schrift «Jubiläum 25 Jahre Mittagsclub Dornach» beschreibt Vreni Staub, wie die Idee «Mittagsclub» von England nach Basel kam und die vier mutigen Frauen Margrith Gloor, Martha Annaheim, Nina Priester und Heidi Müller den Entschluss fassten, auch in Dornach einen Mittagsclub zu eröffnen. Unterstützt wurden sie von den damaligen Pfarrern Otto Streckeisen und Walter Refer und von der Pro Juventute. Das erste Mittagessen konnte am Donnerstag, 26. Oktober 1972, im

reformierten Kirchgemeindehaus serviert werden. Zum Besuch waren – und sind es heute noch – ältere Alleinstehende und Ehepaare eingeladen, die gerne ein paar gemütliche Stunden miteinander verbringen. Es wird ein gutes Mittagessen mit Mineralwasser und einem Glas Wein serviert. Von Anfang an arbeiteten die vielen Helferinnen ehrenamtlich. Seit einiger Zeit findet der Mittagsclub im katholischen Pfarreiheim statt. Erste Leiterin war Martha Annaheim. Ihr folgten Lotti Mumenthaler und Dorli

Wiesler. Seit 10 Jahren nun amtet Vroni Ochsenbein als umsichtige Leiterin. Für dieses kleine Jubiläum wurde sie am letzten Mittagsclub vor den Sommerferien am 30. Juni mit Dankesworten und einem Rosenstrauss geehrt. Der Mittagsclub beginnt wieder am 1. September im katholischen Pfarreiheim. Das Betreuerteam und die bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen sich auf neue Gesichter. Für Gehbehinderte sorgt ein Fahrdienst. Peter Jäggi


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

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Donnerstag, 25. August 2016 Nr. 34

DORNACH KUNTERBUNT

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 23)

würde. Der Ammann wird mit Treffpunkt12 abklären, ob der Termin passt und anschliessend dem BWSo zu- oder allenfalls absagen. Für die zu erwartende Teilnehmerzahl ist kein anderes Lokal in Dornach genügend gross. • Der Bürgerammann orientiert über diverse Schreiben und Informationen

• Verschiedenes: – Definition «Jubiläum» für Beitrags-Ausschüttungen: bei folgenden Jubiläen von Ortsvereinen kann die Bürgergemeinde einen Beitrag sprechen: 25 - 50 - 75 - 100 Jahre – Infoveranstaltung BWSo vom 8.09.2016 – Sängertreffen, Anfrage des OK – Clean Up Day 9.09.2016, Anfrage Martin Stadler: der Bürgerrat genehmigt ein Preisgeld von CHF 300.– für die Klassenkassen

Amtliche Publikationen

Von Seifenkisten und anderen fahrenden Vehikeln WoB. Am Sonntag wurde Dornach ein weiteres Mal von tollkühnen Piloten erobert. Dabei war wie immer nicht die Geschwindigkeit das Mass aller Dinge. Die Kreativität und die Geschicklichkeit der Seifenkistenbauer wurde mindestens so hoch gewichtet. Und einen Altersbonus wurde auch verteilt. Zu bestaunen gab es alles – vom fahrenden Mittagstisch bis zum rollenden Hund (mit echtem Hundehaar gefertigt). Für einen Sonderlacher sorgten das unerschrockene «Thrombosen-Grittli» und das wagemutige «Kukident-Klärli», die mit ihren Rollatoren talwärts donnerten, genauso wie die Bobby-Car-Fahrer, die seit einigen Jahren das grösste Seifenkistenrennen der Region beleben.

Massenstart: Tollkühne Piloten in ihren kühnen Kisten brettern zu Tal.

FOTOS: ZVG

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Verkehrsdienst während des Gempenfestes Aufgrund des Dorffestes wird die Durchfahrt durch Gempen vom 26. bis 28. August nur erschwert bzw. nicht möglich sein. Der Verkehr von Dornach wird ab Verzweigung Hochwald/Gempen über Hochwald umgeleitet. Die Umfahrung des Dorfzentrums ist ab Freitagmorgen bis Sonntagabend aktiv und wird

ausgeschildert. Bitte beachten Sie die Anweisungen des Verkehrsdienstes. Die Fahrzeiten des Postautos während des Gempenfestes können Sie der Homepage www.gempenfest.ch (unter Downloads) oder www.gempen.ch entnehmen. Vielen Dank für Ihr Verständnis! Gemeindeverwaltung Gempen

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Herzog, Dora + Bernhard, Oberdorfstrasse 7, 4146 Hochwald – Grundeigentümer: Herzog, Martin, Oberdorfstrasse 7, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Pavillon und Sitzplatz – Bauplatz: Oberdorfstrasse 7, GB 3138

Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 5. September, 19–20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: 8. September 2016 Baukommission Hochwald

MENU MUSICA

Musikalische Wasserspiele Am Dienstag, 30. August, findet im Meditationsraum des Klosters Dornach das Menu Musica zum Thema «Wasserspiele» statt. Wie immer kostet das Gesamtpaket mit dem um 12 Uhr beginnenden Mittagessen und dem Konzert von 13 bis 13.30 Uhr 25 Franken (inkl. Vegi-Variante). Das veränderliche Wesen des Wassers hat Komponisten aller Zeiten immer wieder zu Werken inspiriert. Wasser kann murmeln, stürzen, tanzen, träumen, lachen, kühlen oder wärmen. Myriam Hidber Dickinson (Flöte) und Carina Walter (Harfe) werden einige Perlen der vom

Wasser inspirierten Musik interpretieren. Es er klingen Werke von Gaetano Donizetti, GeorgesBizet und Claude Debussy, die vielfältige Assoziationen von Springbrunnen, Fontänen, Regentropfen und Undinen hervorzaubern. Die Querflötistin Myriam Hidber Dickinson aus Arlesheim schloss den Master of Music mit Auszeichnung ab und gilt als Musikerin, «die über ein seltenes Verständnis zur nötigen interpretatorischen Sorgfalt verfügt, den Mut hat, sich auf den eigenen Weg zu begeben.» Die Harfenistin Carina Walter studierte unter anderem bei Ursula Holliger, war Solo-Harfenistin des Verbier Festival Orchestra und spielt als feste Zuzügerin im Sinfonieorchester Basel. Am Dienstag, 27. September, erklingt wiederum im Meditationsraum «Wasserspiele II». Eine Anmeldung für beide Anlässe beim Kloster unter 061 / 701 12 72 ist erwünscht. Menu musica lädt sie herzlich zu den beiden Mittagsevents ein. Thomas Brunnschweiler

EIDG. ABSTIMMUNG

Diese Initiative ist nicht fair Was will die Volksinitiative «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft» erreichen? Sie verlangt ungeachtet der finanziellen Last eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft. Nur in unserem Land! Die Weltbevölkerung mit rund 7,39 Milliarden Menschen ist 925-mal grösser als unsere Bevölkerung, die rund 8 Millionen Personen zählt. Dennoch müssten wir uns kaputt sparen, obwohl wir Weltmeister sind bei der Bioproduktion, Recycling, Reduktion der Emissionen dank Katalysatoren und bei Heizungen, Stromverbrauch (knapp 60 % durch Wasserkraftwerke), Glas und PETRücklauf, usw. Die Erweiterung unserer Stromproduktion wird hartnäckig bekämpft.

Unsere Industrie müsste sparsamer mit Ressourcen umgehen! Welche Firma vergeudet Rohstoffe bei den heutigen Ankaufspreisen? Mehr Bioinlandprodukte werden verlangt, dagegen boomt der Einkauf-Tourismus! Kaum jemand kritisiert die Luftfahrt so heftig wie die Grünen. Die Studie der Wirtschaftsforschung Berlin zeigt: Die Wähler der Ökopartei steigen am liebsten ins Flugzeug. Die Gründe dafür erklären sich durch ihre gesellschaftliche Stellung: jung, gut ausgebildet und gut verdienend. NR Bastien Girod, Grüne, auf die Frage, was er mache, um seine Umweltbelastung zu senken, sagte: «Ich engagiere mich politisch für die grüne Wirtschaft.» Zu dieser Initiative sagen wir Gérald Donzé Nein!

Nah am Asphalt: Die grossgewachsenen Bobby-Car-Fahrer.

Auf Abwegen: Das «Kukident-Klärli» nahm die Abkürzung.

MUSICAL

Turbulente Musikreise des Jugendorchesters «Caecilia» Am letzten Samstagabend fand auf der Bühne von neuestheater.ch die Premiere des Kindermusicals «Airline» statt. Die über 40 Kinder aus dem Kindersinglager in Elm, organisiert vom Cäcilienverband Schwarzbubenland, hatten ihre Familien und Freunde mobilisiert. Wohl kaum je hat man den Saal so voll gesehen. Schon am Eingang gaben adrett in Rot gekleidete Flugbegleiterinnen Tickets aus und machten Gepäckkontrollen. Das erste Chorlied wandte sich direkt ans Publikum, das angehalten wurde, sich anzuschnallen. Mitten im Publikum stand Carmen Stark-Saner

und dirigierte das Ensemble. Neben der turbulenten Geschichte rund um das Jugendorchester «Caecilia», das wegen groben Unfugs seinen Flug verpasst, gab es musikalische Ausflüge in mancherlei Länder. Unheimlich wurde es, als der Titelsong aus dem Musical «Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street» erklang, bei dem die Kindergesichter zu Fratzen wurden, umwabert von Bühnennebel. Erstaunlich war, wie viele solistische Einlagen es gab. Es braucht durchaus Mut, sich vor einem grossen Publikum gesanglich zu exponieren. Auch

wenn das harmonische Gefüge manchmal etwas zu schwanken drohte und nicht alle Solistinnen und Solisten sich als Anwärter für den Titel des Schweizer Supertalents erwiesen, ist doch die Gesamtleistung der Crew zu würdigen. Der Spass am Theaterspielen und Singen war allen anzumerken. Schliesslich konnten die Kinder, Regisseurin Lena Laschinger, Chorleiterin Carmen Stark-Saner, Tanzleiterin Selina Fürst, Bandleaderin Sarah Zuber und alle anderen Helferinnen und Helfer lang anhaltenden Applaus entgegennehmen. Thomas Brunnschweiler

EIDG. ABSTIMMUNG

Am 25. September ein Ja zur Grünen Wirtschaft «So cha’s nümme witer goh!» – die Erde, unsere Heimat, wird von der heutigen menschlichen Zivilisation in beunruhigendem Tempo verbraucht. Heute leben wir auf Kosten unserer Nachkommen. Man könnte meinen, wir hätten einen Ersatz-Planeten bereit, auf den wir ausweichen könnten! Es ist eigentlich nicht bestritten, dass wir dazu übergehen sollten, die natürlichen Lebensgrundlagen nicht aufzubrauchen, sondern sie so zu nutzen, dass sie auch in Zukunft zur Verfügung stehen. Am 25. September stimmen wir

über die Initiative für eine Grüne Wirtschaft ab, welche diesen Wandel als konkretes Ziel in die Bundesverfassung schreiben möchte. Wirtschaftliche Aktivitäten sollen die Umwelt möglichst wenig belasten und geschlossene Stoffkreisläufe (mehr Recycling, reparierbare Geräte statt Wegwerfartikel) sollen gefördert werden. Bis im Jahr 2050, das heisst innerhalb einer Generation, soll der ökologische Fussabdruck der Schweiz auf das uns zustehende Mass reduziert werden.

Das bürgerliche Parlament in Bern hat kurzfristiges Gewinnstreben über den langfristig notwendigen Wandel gestellt und sogar einen deutlich mässigeren Gegenvorschlag zur Initiative abgelehnt. Mit diesem Laisser-faire kommen wir nicht weiter. Es braucht Rahmenbedingungen, welche die Nachhaltigkeit gewährleisten. Für eine Zukunft, in der sich leben lässt, ist am 25. September ein kräftiges Ja notwendig – hoffentlich auch aus der Amtei Dorneck-Thierstein! Daniel Urech, Kantonsrat Grüne

Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Alexandra Weidlich

Samstag, 27. August 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie in der Spital-Kapelle

Sonntag, 28. August 11.00 Ökumenischer Gottesdienst, mitgestaltet von den Schwarzbuebe-Jodlern; Einsegnung der Wertetafel

Sonntagschule: Samstag, 27. August 9.30–12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 28. August 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Kommunion im Kloster Dornach Mittwoch, 31. August 14.00 Spielfest Ludothek Freitag, 2. September 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Elisabeth Graf-Billerbeck, Gest. JM für Luigi und Rosina Masero-von Büren

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 28. August 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Sonntag, 28. August 11.00 Ökumenischer Gottesdienst am Gempenfest in der katholischen Kirche Gempen. Mit Pfarrer Roger Boerlin und Pfarrer Ernst Eggenschwiler. Musikalische Begleitung durch Organistin

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 28. August 9.00 Wortgottesfeier


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DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Praxis für Medial. und Sensitiv. in Aesch BL Einzelsitzung: Jenseitskontakt, Aura, Geist. Heilen, Zirkel Neu: Jeden Montag, 12.30–13.30 Uhr Gratis-Meditation Räuchern, Tagesseminar: Fr. 100.– Infos/Anm.: Tel. 079 101 48 16 S. Wunderli, www.spiritmeeting.ch

Perlenketten ab Fr. 130. –

Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 1380/2016 Gesuchsteller: Nicolai Rainer und Eugster Katharina, Lärchenstrasse 34, 4142 Münchenstein – Projekt: Wohnraumerweiterung und 3 Dachflächenfenster, Parzelle: 2241, Lärchenstrasse 34, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Hänggi Meinrad Architekt, Delsbergerallee 42, 4043 Basel Nr. 1375/2016 Gesuchsteller: Nada Boljanovic, Claragraben 103, 4057 Basel – Projekt: Zweckänderung: alt Büro im 1. OG in neu Vereinslokal, Parzelle: 3877BR, 3443, Frankfurtstrasse 66, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Nada Boljanovic, Claragraben 103, 4057 Basel Auflagefrist: 5.09.2016

Einladung zur Gemeindeversammlung Mittwoch, 14. September 2016, 19.30 Uhr im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2016 2. Korrektur der Gesamtrevision des Feuerwehrreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein vom 16. September 2015 (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 3. Mutation Bau- und Strassenlinienplan, Waldbaulinien «Kappenrain» (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 4. Antrag gemäss §68 Gemeindegesetz von Raffaello Masciadri betreffend Abfallcontainerobligatorium für Liegenschaften/ Erheblicherklärung (Dieser Beschluss untersteht nicht dem fakultativen Referendum) 5. Verschiedenes – Mündliche Information: Antrag gemäss §68 Gemeindegesetz von Stefan JeggeStrahm und 26 Mitunterzeichnenden betreffend Ausdehnung des Geltungsbereichs des Parkierreglements/Entgegennahme Der ausführliche Ratschlag kann kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Der Ratschlag liegt zudem in den Poststellen, am Schalter der Basellandschaftlichen Kantonalbank Gartenstadt und in der Apotheke Zollweiden auf. Der Ratschlag und weiterführende Dokumentationen können auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik Politik & Verwaltung › Politik ››› Gemeindeversammlungen ››› 14. September 2016 heruntergeladen werden. Der Gemeinderat

Stille Wahlen für die Mitglieder der Sozialhilfebehörde Bis zur Eingabefrist vom 8. August 2016 um 17.00 Uhr ist für die Wahlen der Sozialhilfebehörde für die Amtsperiode vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2020 die Anzahl der eingegangenen Wahlvorschläge gleich gross wie die Zahl der zu Wählenden. Als Mitglieder der Sozialhilfebehörde vorgeschlagen sind: – Reich Markus, bisher – Abegglen Cornelia, bisher – Bischofberger Anton, bisher – Gallandre-Binggeli Ursula, bisher – Meyer Raffael, bisher – Lüthi Sylvia, neu Das Gesetz über die politischen Rechte sieht nach § 30 Absatz 4 folgendes vor: Wenn am 34. Tag vor dem Wahltag die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, widerruft die Erwahrungsinstanz die Urnenwahl, erklärt die Vorgeschlagenen als gewählt und veröffentlicht die Namen der Gewählten mit dem Hinweis auf die Beschwerdemöglichkeit. Am 22. August 2016 ist die oben genannte Frist für den auf 25. September 2016 angesetzten Wahlgang abgelaufen. Dementsprechend stellt der Gemeinderat fest, dass die Stille Wahl für die Neuwahlen der vier zu wählenden Mitglieder zustande gekommen ist und widerruft den Wahlgang vom 25. September 2016. Unter Vorbehalt des Entscheids über allfällige Beschwerden gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte werden die oben genannten Personen in Stiller Wahl als gewählt erklärt.

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Unterstützung und Beratung für ältere Münchensteiner

Beschwerden gegen diese Stille Wahl sind innert drei Tagen schriftlich und begründet beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen. Der Gemeinderat

Raser mit 116 km/h in der 50er-Zone Im Juli 2016 wurden durch die gemeindeeigene Radarmessstation zwei Schnellfahrer festgestellt. Der eine war mit 116 km/h, der andere mit 108 km/h in der 50er-Zone unterwegs. Die fehlbaren Fahrzeuglenker müssen mit einer erheblichen Geldbusse sowie mit mehrmonatigem Entzug des Führerausweises rechnen. Zudem werden die beiden Schnellfahrer an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft angezeigt und sehen sich mit einem Strafverfahren konfrontiert. Die Gemeindepolizei

Übermorgen Open Air Kino Am Samstag, 27. August 2016, findet beim Skatepark Welschenmatt (zwischen Pumpwerkstrasse 3 und 5) ein Open Air Kino statt. Ab 19.00 Uhr werden Essen und Getränke angeboten, Filmstart ist ca. um 21.00 Uhr. Der Anlass wurde von Jugendlichen mit der Unterstützung der Jugendarbeit Münchenstein organisiert. Zu sehen ist die SchulkomödienFortsetzung «Fack Ju Göhte 2» (FSK ab 12) mit dem Teenie-Schwarm Elyas M’Barek als Hauptdarsteller. Der Film sorgt mit seinen sympathischen Charakteren und den turbulenten, witzigen und frechen Sprüchen für strapazierte Lachmuskeln und erreicht sowohl das junge als auch das ältere Publikum. Der Besuch der Vorführung ist kostenlos. Das Team der Jugendarbeit Sportamt Baselland:

Familiensporttag und Team-Orientierungslauf Wie das Sportamt Baselland mitteilt, findet am Sonntag, 4. September 2016, in Böckten ein Familiensporttag unter dem Motto «Ohne Schweiss kein Preis» statt. Geboten wird ein Parcours, den es mit Taktik und Technik zu bewältigen gilt. Die Aufgaben stellen ein kurzweiliges Fitnesstraining für die ganze Familie dar, bei dem Spiel und Spass im Vordergrund steht. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen nimmt bis am 29. August 2016 das Sportamt Baselland (sportamt@bl.ch oder Tel. 061 552 14 00) entgegen. Am Sonntag, 30. Oktober 2016, erfolgt die 64. Austragung des Baselbieter Team-Orientierungslaufs. Die Teilnehmenden der grössten kantonalen Breitensportveranstaltung erwarten Kontrollposten im Waldgebiet Gams sowie im Dorf Lausen. Bis am 10. Oktober 2016 nimmt das Sportamt Baselland Anmeldungen entgegen. Interessierte Teams können unter 34 Kategorien diejenige auswählen, die ihren Wünschen und Fähigkeiten am besten entsprechen. Erneut wird auch der Schulklassen OL-Cup angeboten. Zur Förderung des OL-Sports können Schülerinnen und Schüler aus der vierten bis neunten Klasse in Schulklassenteams gratis starten. Auch die Teilnehmenden der weiteren Nachwuchskategorien starten kostenlos. Weitere Auskünfte: christian.saladin@bl.ch Tel. 061 552 14 01 Weitere generelle Informationen sind unter www.bl.ch/sportamt zu finden. Die Gemeindeverwaltung

Obligatorisch Schiessstand Au, Heiligholzstrasse, Sportanlagen, Münchenstein. Mittwoch, 31. August 2016, 18.00–19.30 Uhr. Schützengesellschaft Münchenstein

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Gesamterneuerungswahlen der Kirchenpflege vom 25. September 2016 für die Amtsperiode 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2020 Die Kirchgemeindeversammlung vom 29. Mai 2016 hat die Kirchenpflege ermächtigt, unvollständige Wahllisten zu ergänzen. Die Kirchenpflege nominiert für die Gesamterneuerungswahl vom 25. September 2016: – Corinne Löw, 1961, Drosselstrasse 11, 4142 Münchenstein Wahlmodus «Stille Wahl» Ref. Kirchgemeinde Münchenstein Die Kirchenpflege

Engagiert und voller Ideen: Joachim Bühler von der Koordinationsstelle für das Alter (links) und Willy Toggenburger, Präsident des Seniorenrats und Fahrdienstes. FOTO: ISABELLE HITZ

Das ist Service: Ab sofort steht der Münchensteiner Bevölkerung eine neue Koordinationsstelle für alle Fragen rund um das Alter zur Verfügung. Isabelle Hitz

M

it Joachim Bühler hat die Gemeinde Münchenstein einen engagierten, erfahrenen Sozialarbeiter gefunden, der die Koordinationsstelle für das Alter mit Herzblut und Verständnis für seine Klienten leitet. Durch seine langjährige Tätigkeit im Sozialdienst des Bruderholzspitals, wo er für die älteren Patienten zuständig war, kennt Joachim Bühler die Probleme und Anliegen im letzten Lebensabschnitt bestens.

Hilfsangebot annehmen Die Münchensteiner Senioren und deren Angehörige erhalten bei Bühler in seinem Büro in der Stiftung Hofmatt

kostenlose Einzelberatungen zu Anliegen und Fragen rund um das Älterwerden sowie umfassende Informationen über verschiedene Unterstützungs- und Hilfsangebote. Der Sozialarbeiter möchte auch die bereits in der Gemeinde existierenden Angebote und Anlässe für ältere Einwohner bekannter machen und Entlastungsangebote für pflegende Angehörige vermitteln. «In den ersten Beratungsgesprächen hat sich gezeigt, dass viele ältere Menschen gar nicht orientiert sind über Angebote wie beispielsweise den Fahrdienst oder den Verein Senioren für Münchenstein und Umgebung», erklärt Bühler. Gemeinsam für mehr Lebensqualität Hervorgegangen ist die Koordinationsstelle für das Alter aus dem in den letzten zwei Jahren vom Gemeinderat erarbeiteten Altersleitbild. Zusätzlich zur Koordinationsstelle hat die Gemeinde auch den Seniorenrat als gemeinderätliche Arbeitsgruppe ins Leben gerufen. Dieser soll, wie Präsident Willy Toggenburger erklärt, vor allem Sprachrohr für Münchensteins Senioren sein und deren Interessen und Anliegen gegenüber Ämtern und Behörden vertreten. Aber auch

eigene Projekte und Aktivitäten will man initiieren und die Kontakte unter den Senioren fördern. Unterstützend wirkt zusätzlich noch die «Fachgruppe Alter» mit, die sich aus Münchensteiner Mitgliedern der Medizin, der Pflege, der Kirche und Vereinen zusammensetzt. Um die Lebensbedingungen der älteren Menschen in Münchenstein zu verbessern, sind der Seniorenrat und die Koordinationsstelle auf ehrenamtliches Engagement angewiesen und daher auf der Suche nach weiteren Menschen, die sich in irgendeiner Weise für die Senioren Münchensteins einsetzen möchten. Das Büro der Koordinationsstelle befindet sich in der Stiftung Hofmatt und ist montags und donnerstags den ganzen Tag sowie am Mittwochvormittag besetzt. Eine vorherige Terminabsprache ist erwünscht. Informationen und Links finden sich auch auf der Homepage der Gemeinde unter «Alter». Koordinationsstelle für das Alter, Pumpwerkstrasse 3, Tel. 061 411 57 78, joachim.buehler@muenchenstein.ch Präsident des Seniorenrats: Willy Toggenburger, 061 711 30 02, seniorenrat@muenchenstein.ch

HISTORISCHES MUSEUM BASEL

Das Museum für Pferdestärken schliesst und geht online WoB. Das ehemalige Kutschenmuseum in Brüglingen, das heute Museum für Pferdestärken heisst, schliesst seine Tore. Am letzten Tag, dem Sonntag, 25. September, gibts noch einen Apéro. Die Christoph Merian Stiftung wird im Zuge der Umbaupläne in den Merian-Gärten die Scheune für ihren Eigenbedarf beanspruchen. Wie das Mutterhaus des Museums für Pferdestärken, das Historische Museum Basel, mitteilt, werden aber nur die physischen Tore geschlossen,

«denn eine Partnerschaft mit dem Google Cultural Institute ermöglicht es, dem Museum auch nach dem Auszug einen Besuch abzustatten. In Zukunft richtet das HMB einen virtuellen Zugang zu all seinen vier Ausstellungshäusern ein: Museum für Pferdestärken, Museum für Geschichte, Museum für Musik, Museum für Wohnkultur … Mit Google Cultural Institute, das weltweit den Online-Zugang zu Ausstellungen und Exponaten initiiert, werden Informationen zu Ob-

jekten aus der Sammlung sowie ausgewählten Dokumenten aus dem Archiv gezeigt. Damit wird ein exklusiver Einblick in die Geschichte des Museums für Pferdestärken ermöglicht. Einmalige audiovisuelle Dateien ergänzen das Besuchserlebnis. Mit der Möglichkeit, virtuell durch die Räumlichkeiten zu navigieren und dabei auf attraktive Weise Inhalte abzurufen, bleibt das Wissen um das kulturelle Erbe unserer Sammlung erhalten und lebendig.»

LESERBRIEF

Wie viele Steuerfranken? An der Gemeindeversammlung vom 18. September 2013 wollte der Gemeinderat eine sogenannte Mehrwertabgabe bei der Umzonung von Land einführen. Die Höhe der Gebühr wurde vom Souverän auf 40% bei Einzonungen und bei 25% bei Umzonungen des Wertes festgelegt. Münchenstein wäre damit die erste Gemeinde in Kanton Baselland welche so eine Gebühr hätte. Der Grund für das Vorpreschen der Gemeinde ist klar. Es ging nur darum, eine möglichst hohe Summe beim Wegzug des «Läckerli Huus» einzufordern.

Wir von der SVP waren dazumal schon gegen die sofortige Einführung dieser Gebühr. Es ist zwar richtig, dass auch Münchenstein früher oder später diese Gebühr erheben muss, da der Souverän dies an der damaligen, kantonalen Abstimmung im neuen Raumplanungsgesetz angenommen hatte. Dies aber nicht sofort (Münchenstein wäre als Gemeinde «vorgeprescht») und nicht in dieser Höhe. Der Souverän hatte dann aber anders entschieden und der Gemeinderat legte los. Der Regierungsrat sowie das Kan-

tonsgericht entschieden klar gegen die sofortige Einführung. Die Entscheide beider Instanzen wurden vom Gemeinderat nicht akzeptiert. In der Folge gelangte er an das Bundesgericht. Der Ausgabe des Wochenblattes von letzter Woche ist zu entnehmen, dass dieser Entscheid noch hängig ist. Nun fragen wir uns aber, wie viel Steuerfranken bereits für diesen Kampf von der Gemeinde Münchenstein ausgegeben wurden? Im Namen des Vorstandes der SVP Münchenstein, Susanne Stoppa


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MÜNCHENSTEIN

VERSCHÖNERUNGSVEREIN MÜNCHENSTEIN

REF. KIRCHGEMEINDE

Ökumenischer Feldgottesdienst

Konfirmandinnen und Konfirmanden

Zum 15. Mal findet am 4. September der ökumenische Feldgottesdienst auf dem Hof unteres Gruth bei der Familie Banga statt. Auch im 2016 freuen wir uns, zusammen mit den Pfarrpersonen der reformierten und der katholischen Kirche aus Münchenstein und Arlesheim zu

Ökumenischer Feldgottesdienst Sonntag, 4. September 2016 Im Hofgut Untergruth Familie Banga

Beginn 10.15 Uhr

diesem Gottesdienst einzuladen. Der Gottesdienst wird musikalisch vom Musikverein und der Jugendmusikmusikschule unter der Leitung von Thomas Schild begleitet. Zum ersten Mal gibt es für die Kinder eine spezielle Kinderfeier. Damit nach der Predigt ein gemütliches Zusammensein stattfindet, können Würste vom Grill und Getränke bezogen werden. Für Personen, die auf eine Fahrgelegenheit angewiesen sind, besteht die Möglichkeit, den Abholdienst zu benutzen. Haltestellen sind: Raiffeisenbank Gartenstadt, Alterssiedlung Loog, Tramhaltestelle Elektra, Löffelmattschulhaus. Abfahrt 9.15 Uhr ab Haltestelle. Bei Fragen wenden sie sich an Robert Dürrenberger, 079 644 20 44 Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen, sodass auch dieser Septembersonntag zu einem weiteren unvergesslichen Erlebnis wird. Im Namen des VVM, Margrit Rolli

Gottesdienst mit Vorstellung der neuen KonfirmandInnen

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere In-

Am Sonntag, den 28. August, um 10.15 Uhr begrüssen wir im Kirchgemeindehaus unsere neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden und stellen sie im Gottesdienst kurz vor. Für den Konfirmandenunterricht haben sich angemeldet: Anna Berger, Annina Burgermeister, Mike Drixl, Laura Gentinetta, Pete Häfliger, Nathalie Imfeld, Casey Jauslin, Mia Jauslin, Mike Müller, Fanny Riegger, Ronja Spaar, Yanick Spichty, Loriana Striebel, Sandro Werder, Alex Widmer, Sebastian Zehntner . Während des Gottesdienstes wird für Kinder eine Kinderkirche mit eigenem Programm angeboten. Anschliessend sind alle herzlich zu einem Apéro eingeladen. Wir freuen uns zusammen mit den Jugendlichen einen Weg zu gehen und sie bis zur Konfirmation zu Pfarrerin Heidrun Werder begleiten. und Team

formationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

Kinderkirche, anschliessend Apéro Sonntag, 28. August, 10.15 Uhr Kirchgemeindehaus Siehe Artikel

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Mün-

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV:

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 26. August 20.15 Dorfkirche. Iona-Spirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 28. August Vorstellen der neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden. 10.15 KGH mit Kinderkirche anschliessend Apéro. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Medair, Flüchtlingsprojekt in Syrien Anlässe: Donnerstag, 25. August 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 26. August 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 30. August 14.00 KGH, Kreativgruppe Donnerstag, 1. September 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 27. August–2. September Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 22. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 27. August 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 28. August 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier.

zeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

GOTTESDIENSTE

chenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Dienstag und Donnerstag, 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jeder-

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch

Kollekte: Verein Christlich-Jüdischer Dialog. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim Dienstag, 30. August 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 31. August 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 1. September 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 28. August Kein Gottesdient (Berggottesdienst/Bienenberg) Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 28. August 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33/www.ecksteinbirseck.org

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene:


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AGENDA

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 Standardtanzen zu verschiedenster Musik. Café Colori, Neue Heimat 8 (im Öpfelsee). Ab 19.30 Uhr. Kollekte. Gempen  Gempenfest «Tradition trifft Zukunft». Ganzes Dorfzentrum. 11 bis 3 Uhr. Münchenstein  Besuch beim Müller. Führung im Mühlemuseum der Merian-Gärten, Brüglingen. 15 bis 17 Uhr. Reinach  Open-Air-Filmtage Reinach. «The Big Short». Areal Bildungszentrum kvBL, Weiermattstrasse 11. Essen und Trinken ab 19.30 Uhr. Filmbeginn 21 Uhr

Sonntag, 28. August Arlesheim  «Künstlerische Zeugnisse aus der jüngeren Altsteinzeit». Vortrag von dipl. phil. nat. Ingmar M. Braun. Holzbaracke beim Eingang Parkweg/Ecke Dornachweg (Ausstellung: Wenn Steine sprechen). 18 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Wenn Steine sprechen». Figurensteine der Sammlung Gisela und Julius Schwabe. Holzbaracke beim Eingang Parkweg / Ecke Dornachweg. Sa/So 27./29. August 15–18 Uhr. Sa/So 3./4. und 10./11. September 15–18 Uhr..  «SchattenwurfSchatten». Originalgrafik von Eliana Bürgin-Lavagetti. Trotte Arlesheim. Sa/So, 11–17 Uhr, Mo–Fr, 14–19 Uhr. Bis 28. August.  «Farbenwege – Lebenswege». Bilder von Maja Schüpbach Hetzel. Klinik Arlesheim. Haus Wegman: tägl. 8 bis 20 Uhr; Haus Lukas: Mo–Fr, 8–13.15 und 14.30–18.30 Uhr. Bis 28. August.  Kunst besser sehen: Bilder von Rosa Cañete. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 21. September.  Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Forum Würth, Dornwydenweg 11. So–Fr, 11–17 Uhr. Bis 15. Januar 2017.

Dornach  «Faust 2016». Fotos von Georg Tedeschi zur Neuinszenierung von Goethes «Faust»1 und 2. Goetheanum, täglich 8 bis 22 Uhr. Bis 31. August. Münchenstein  Rafael Lozano-Hemmer: «Preabsence». Haus der elektronischen Künste. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 28. August.  «Zita». Kammerstück von Katharina Fritsch und Alexej Koschkarow. Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Do, 13–19 Uhr, Fr–So, 11–17 Uhr. Bis 2. Oktober.  Kunst im Birshof: Paysage. Bilder von Carigiet, Amiet, Coghuf, Cucchi, Paladi no, Lichtenberg u. a. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November. Reinach  «Menschen und Farben». Acrylbilder der Dornacherin Annemarie Staub. Galerie des Heimatmuseums. So 28. 8, 4. 9., 11. 9. 14–17 Uhr. Di 30. 8., 6. 9. 19–21 Uhr.

Gempen  Gempenfest «Tradition trifft Zukunft». Ganzes Dorfzentrum. 11 bis 18 Uhr.

Berner Rosen: Pro Specie Rara veranstaltet jeden Sonntag Führungen im Bauerngarten der Merian-Gärten in Münchenstein.

Donnerstag, 25. August Arlesheim  «Alles in Ordnung mit den Herzklappen?». Podiumsdiskussion mit Kardiologen der Klinik und des Uni-Spitals. Restaurant Klinik Arlesheim. 19.30 Uhr. Münchenstein  «Mein Monster». Theater für Kinder ab 4 Jahren. Robinsonspielplatz, Muttenzerstrasse 16. 16.30 bis 18 Uhr. Kollekte.

Freitag, 26. August Gempen  Gempenfest «Tradition trifft Zukunft». Ganzes Dorfzentrum. 18 bis 2 Uhr. Reinach  Open-Air-Filmtage Reinach. «Kirschblüten und rote Bohnen». Areal Bildungszentrum kvBL, Weiermattstrasse

ZVG

11. Essen und Trinken ab 19.30 Uhr. Filmbeginn 21 Uhr.

Samstag, 27. August Arlesheim  25. Arleser Flohmärt. Im ganzen Dorfkern. 9 bis 16 Uhr.  Abendmusik «Musica con Amore» mit Philip Henry Cooper, Querflöte/Flauto d’amore und Christine Brechbühl, Klavier. Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1, Therapiehaus. 19.30 Uhr. Dornach  Tag der offenen Tür. Tagesschulen Dornach Bachtelen. Spitalweg 2. 10–16 Uhr.  Open-Air-Kino. «Chef» oder «Kiss the Cook» von und mit Jon Favreau. Workshop 17.30 bis 18.30 Uhr, Grillade ab 18 Uhr, Film 21 Uhr. Jugendmusikschule, Quidumweg 25.

Münchenstein  Japanisches Fest Basel. KUSPO Loogstrasse 2. 10 bis 16 Uhr. Mit Kimono oder Cosplay-Kostüm freier Eintritt.  Sonntagsmatinee: «Devota Fecunditas». Musik aus dem Spanien des 13. Jahrhunderts. Gesang und Perkussion mit dem Vokalensemble «Cantaderas». Merian-Gärten. 11 bis 11.45 Uhr.  Pro-Specie-Rara-Führung zu den seltenen Gemüse- und Zierpflanzensorten im Bauerngarten der Merian-Gärten. Treffpunkt beim Lehmhaus. 15 Uhr. Jeden Sonntag bis 25. September.

Dienstag, 30. August Münchenstein  Besuch beim Müller. Führung im Mühlemuseum der Merian-Gärten, Brüglingen. 10 bis 11 Uhr.

Donnerstag, 1. September Arlesheim  Sommerabend im Andlauerhof. Jazz mit den «Gipsy Strings», Silberschmuck von Strobel, Arlesheim. 19 Uhr.

33 offene Türen Das Therwiler Gewerbe lädt Sie ein . . . Samstag, 10. September 2016 von 10 bis 18 Uhr

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Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Birseck und das Dorneck | Der Gempenfest-Countdown läuft. Auf der Homepage läuft die Uhr rückwär...