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Donnerstag, 18. August 2016

108. Jahrgang – Nr. 33

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG Freitag, 19. August 2016 Recht sonnig und sommerlich warm. 16ºC 26ºC

18ºC 22ºC

15ºC 23ºC

Samstag, 20. August 2016 Mit einer Störung viele Wolken undzu Teil kräftiger Niederschlag. Sonntag, 21. August 2016 Mix aus Sonne und Wolken. Wahrscheinlich bleibt es aber trocken.

Laufen

3 Neuer Teilnehmerrekord beim Triathlon in Laufen. Viele Sportler schätzen die Angebote in Laufen.

Himmelried

11 Wenn das Sägemehl davonfliegt, ist wieder Steinegg-Schwinget. Christian Bucher aus Finstersee erkämpfte sich bei den Aktiven als Gewinner das Rind.

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Sprint und Weitsicht Mit dem Ausbau der Sportanlagen verfolgt die Gemeinde Breitenbach volkswirtschaftliche Ziele und denkt an die Zukunft. Bea Asper

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unge Menschen voller Elan und Tatendrang, unterstützt und gefördert von Erwachsenen; strahlende Sieger, aber auch angespannte Gesichter und die Frage, wie man mit Niederlagen umgeht: Am Samstag war die Sportanlage Grien in Breitenbach das Zentrum für die jungen Sportlerinnen und Sportler des Kantons Solothurn. Für den Kantonalfinal 2016 vom Swiss Athletics Sprint erwies sich das LeichtathletikZentrum Thierstein mit OK-Präsident Alban Wyss wieder als Garant für Topleistungen – und als Anbieter guter Infrastruktur. Feierlich, unterhaltsam und mit dem Glückwunsch der erfolgreichen Schweizer Mittel- und Langstreckenläuferin Anita Weyermann wurde die neue 200-Meter-Bahn eingeweiht und das 425 000-Franken-Projekt gewürdigt. Die Weltklasseläuferin («Gring ache u seckle») übertraf die Erwartungen der Vorbildfunktion: Die Anreise erfolgte

Band durchtrennen: Feierliche Einweihung der neuen 200-m-Laufbahn im Grien mit Tobias Holliger, Präsident LZT, und Stargast Anita Weyermann. FOTOS: BEA ASPER

per Fahrrad und mit Zusatzschlaufe und sie schwärmte von der idyllischen Landschaft im Schwarzbubenland. Der Sport, führte Weyermann aus, spiele nach wie vor eine wichtige Rolle in ihrem Leben, unter anderem mit dem Angebot von Laufkursen. Das Engagement des Leichtathletik-Zentrums Thierstein, Kinder im Sport weiterzubringen und die Vielseitigkeit zu fördern, konnte die bekannte Mutter von Drillingen nur loben. Das LZT sei weiterhin auf Erfolgskurs, teilte Präsident Tobias Holliger mit, zum einen mit überragenden Resultaten der Aktiven, zum andern mit steigenden Zufriedene Gesichter: Mit OK-Präsident Alban Mitgliederzahlen – was auch Wyss, Stargast Anita Weyermann, LZT-Präsident die Politik anspornte. Tobias Holliger und Gemeindepräsident Dieter Künzli «Warum hat der Gemeinderat (vordere Reihe v. l.). dem teuren Ausbau der Sport-

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anlage zugestimmt?», warf Gemeindepräsident Dieter Künzli die grundlegende Frage auf und verwies in der Antwort auf mehrere Gründe. In Breitenbach könnten die Vereine auf Unterstützung zählen, weil man sich deren Wertschöpfung bewusst sei. «Vereine bieten jungen Menschen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung an. Beim Sport lernen Jugendliche, dass man ständig an sich arbeiten muss. Sie lernen, dass wer aufhört, besser zu werden, schlechter wird. Das sind wertvolle Erfahrungen. Vereine sind Kaderschmieden», sagte Künzli. Mit der Unterstützung des Sports gehe es aber auch um einen Beitrag zur Volksgesundheit. «Bereits ab dem Alter von 25 Jahren beginnt der schleichende Abbau. Einige Menschen müssten im Alter nicht im Rollstuhl geschoben werden, hätten sie an ihrem Muskeltraining gearbeitet. Wer rastet, rostet. Sport trei-

ben, immer schön sich bewegen, sonst wird man bewegt», meinte Künzli süffisant. Letztlich verbessere der Ausbau der Infrastruktur die Standortattraktivität und diene der Zukunftsplanung. «Wer weiss, vielleicht wird ein Kind, welches an den Swiss-Athletics-SprintFinals in Breitenbach im sportlichen Wettkampf seine Kräfte misst, einmal an den Olympischen Spielen teilnehmen.» Dass die Eröffnung der neuen Bahn in die Zeit der Sommerspiele von Rio fällt, wertete Künzli als «gutes Omen». Einen weiteren Ausbau der Anlage auf 400 Meter, wie es die Vision ist des Leichtathletik-Zentrums Thierstein, schloss Künzli nicht aus. «Wir benötigen zwar oft mehrere Anläufe, bis etwas Neues bewilligt wird, dann aber machen wir es.» In Breitenbach würden gute Ideen auf fruchtbaren Boden fallen, betonte der Gemeindepräsident.


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schon hier sei ein Dank an alle Spender ausgesprochen. In den ersten beiden Augustwochen wurden dann die neuen Regale und Schränke von freiwilligen Helfern und Ludothekarinnen montiert, Kisten gepackt und transportiert und schliesslich der neue Raum eingerichtet. Noch ist nicht ganz alles fertig, doch kann der Ausleihbetrieb am 17. August, 14 Uhr wieder aufgenommen werden und die Kunden können bedient werden. Am 20. August feiert die Stedtlibibliothek ihren Einzug in die neuen Räume. Auch die Ludothek feiert mit und bedient ihre Kunden an diesem Tag durchgehend von 10 bis 15 Uhr. Alle sind herzlich eingeladen sich ein Bild von der neuen Ludothek zu machen und sie an diesem Samstag zu besuchen. Gundi Binkert Ludothek Laufental-Thierstein

EINGESANDT

Spielen – ein vergnüglicher Nachmittag

Genossen den Nachmittag: 20 Kinder besuchten das Angebot der Ludothek. FOTO:ZVG 20 fröhliche Kinder fanden sich zum diesjährigen Spielnachmittag der Ludothek ein. Das gute Wetter erlaubte, dass alle Wettkampfstaffetten mit Rasenski, Wassertransport, Eierlauf, Sackhüpfen, Autorennen, sowie Dosenwerfen, Armbrustschiessen, Glückszahl würfeln und Seilspringen draussen auf der Wiese ausgetragen werden konnten. Nachdem die Kinder sich beim Z’vieri gestärkt hatten ging es drinnen weiter mit Gesellschaftsspielen. Alle Kindergruppen wurden von einer Ludothekarin betreut und es wurde ein kurzweiliger zweiter Teil, bevor um 17 Uhr gewis-

se Spiele vorzeitig beendet werden mussten und die Kinder wieder in die Arme ihrer Eltern zurückkehrten. Doch schon bald kann wieder gespielt werden. Am 28. August feiert die Ludothek ihr 25-jähriges Jubiläum beim Primarschulhaus Serafin in Laufen. Zusammen mit dem Familienzentrum Chrättli, welches auf 20 Jahre zurückblickt, wird ein grosses Jubiläumsfest mit vielen Spielmöglichkeiten, mit einer Globishow und natürlich einer Festwirtschaft veranstaltet. Gundi Binkert Ludothek Laufental-Thierstein

Von übergewichtig zum Ironman Der Triathlon von Laufen verzeichnete einen neuen Teilnehmerrekord. Der Schwimmklub Laufen erweist sich als regionales Magnet. Bea Asper

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as könnten fast alle Menschen der Region, sofern sie wollten», sagt Marco Auderset im Gespräch mit dem Wochenblatt über seine erfolgreiche Teilnahme am Ironman Austria. Durchgehend zehn, elf, zwölf Stunden lang schwimmen, Rad fahren und laufen — diese Leistung sei nicht das Glück eines angeborenen Talents, sondern das Resultat eines disziplinierten Trainings. Auderset erfüllte sich den Traum vom Ironman drei Jahre vor seinem 60. Geburtstag. Das Glücksgefühl sei kaum in Worte zu fassen. «Auch Tage danach schwebt man noch immer auf Wolke sieben», meint er. Die ersten Minuten seien die schwierigsten gewesen. 3000 Menschen in einem endlos erscheinenden See, eine Art schockierende Orientierungslosigkeit und aufkommende Zweifel, ob man die 3,8 km lange Schwimmstrecke durchhalte, hätten ihn kurz aus der mentalen Bahn geworfen. Aufgeben war für ihn keine Variante. Später auf dem Rad wusste er: Dies ist mein Glückstag. Die 180 km legte er problemlos zurück, schaffte ebenso die 42 km Laufen und konnte nicht nur stolz sein auf sein Durchhaltevermögen, sondern auch darauf, in seiner Kategorie der 55- bis 60-Jährigen im ersten Viertel abgeschlossen zu haben.

Leben ohne Sport nicht vorstellbar «Hätte mir früher jemand gesagt, ich würde mal eines der härtesten Rennen der Welt absolvieren, hätte ich dies für unmöglich gehalten.» Begonnen hat alles mit Übergewicht. «Gewicht reduzieren war der Grund, mit dem Sport anzufangen — im Alter von über 30 Jahren.» Heute könnte sich Auderset ein Leben ohne Sport nicht vorstellen, wobei die-

DER GEILSTE TAG / ANGRY BIRDS / HEIDI

Ziemlich viel Abenteuer Benno (Florian David Fitz) hat Narkolepsie. Das heisst, er schläft immer mal wieder unbewusst ein. Das hat er zwar schon sein Leben lang, nun stellt es sich aber als unheilbarer Hirntumor heraus. Er muss ins Hospiz und lernt dort den

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LAUFEN

Der Umzug ist vollbracht Nachdem die Unterkunftssituation der Ludothek dieses Frühjahr sehr ungewiss war, da die Stedtlibibliothek das Gebäude an der Amthausgasse 3 verliess und für die Ludothek keine neuen Räume gefunden waren, ergab sich im Mai doch noch eine Lösung. Das Lokal unten links in der Amtshausscheune, in welche die Bibliothek im Juli eingezogen ist, wurde von der Gemeinde Laufen für die Ludothek zur Verfügung gestellt. Dieses Lokal kann nicht mit den in der alten Ludothek vorhandenen Wandregalen bestückt werden, sodass die Ludothek in kürzester Zeit für neue Möbel sorgen musste, damit der Umzug bewerkstelligt werden konnte. Es wurden in vielen Stunden Pläne konsultiert und neue Einrichtungsmöglichkeiten geprüft und schliesslich auch gefunden. Für die Finanzierung der neuen Einrichtung wurden Spenden gesammelt und

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ebenso todkranken Andi (Matthias Schweighöfer) kennen. Als er sieht, dass die Sterbenden sich desöfteren Warenpakete liefern lassen, deren Inhalt am Ende keiner bezahlt, hat er die Idee, per Kredit an Geld zu kommen, um sich die verbleibende Lebenszeit zu verspassen. Ein Bankkredit ist trotz gutem Leumund von Andi die falsche Option, weshalb die beiden die auf Kredit gekaufte Unterhaltungselektronik, Eheringe und Autos zu Geld machen. Das ergibt ein schönes Sümmchen, mit dem die Benno und Andi eine Reise in die Wärme planen. Sie entscheiden sich spontan für Kenia. Das Ganze soll auch gefilmt werden und für YouTube-Fame sorgen. Höhepunkt der Bucket-Playlist soll das gemeinsame Ableben durch einen Kopfschuss werden – am Ende eines selbstbestimmten «geilsten» Tages. Doch Benno verschweigt Andi, dass er eine Tochter hat – mit einer Frau, die in Südafrika gerade zum zweiten Mal heiratet. Die möchte er unbedingt sehen, und deshalb überzeugt er Andi zu einer Busfahrt nach Kapstadt. Dauer 114 Minuten (Deutsch, FSK 12)

Sportler: Roy Senn aus Birsfelden und Marco Auderset aus Riehen wissen die Angebote in Laufen zu schätzen, kommen zum Training und absolvierten am FOTO: BEA ASPER Samstag den Triathlon des Schwimmklubs Laufen.

ser ein Hobby blieb. Den Arbeitsweg (einige Kilometer) mit dem Rad oder zu Fuss zurückzulegen, ist für ihn niemals eine Frage des Wetters, sondern von Disziplin. «Zu nass, zu kalt, dann zu warm sowie der Spruch ‹Keine Zeit für Bewegung› sind wirklich bloss Ausreden.» Es doch zu tun, zähle zu den Highlights. Sportmuffel liessen sich das Beste entgehen, nämlich das unbeschreibliche Glücksgefühl, das sich einstellt beim Überwinden des inneren Schweinehundes, erklärt Auderset. Regionales Magnet Dieser lebt in Riehen, schätzt und nutzt die Angebote des Schwimmklubs Laufen und machte letzten Samstag am Tri-

ses und den Vögeln in seiner Umgebung einfach nur genervt. Red ist im Gegensatz zu seinen Mitvögeln ein richtiger Angry Bird, dem öfters der Geduldsfaden reisst. Deshalb wird er zur Wut-Therapie geschickt, wo er Chuck (Josh Gad), Bomb (Danny McBride) und Terrence (Sean Penn) kennenlernt. Als eines Tages ein Schiff voller grüner Schweine in dem Vogelparadies eintrifft, freuen sich alle Bewohner über die Gäste – alle, ausser Red. Er traut den Neuankömmlingen gar nicht und beginnt, Fragen zu stellen, die sich niemand sonst zu stellen scheint. Warum zum Beispiel führen die Schweine tonnenweise Trampoline und eine riesige Steinschleuder mit sich? Wie sich herausstellen wird, sind die Schweine auf die Insel gekommen, um die Eier der Vögel zu stehlen. Als ihnen dies gelingt, schliessen sich die Vögel unter Anführung von Red zusammen, um die Eier zurückzuholen. Dauer 97 Minuten (Deutsch, FSK 6) (Texte zVg von outnow.ch)

Eier zurückerobern Auf einer kleinen Insel, die von flugunfähigen Vögeln bewohnt ist: Red (Stimme: Jason Sudeikis) wurde schon als kleiner Vogel aufgrund seiner grossen Augenbrauen von den Mitschülern gehänselt, und als Erwachsener ist er aufgrund seines Jobs, seines maroden Hau-

Zurück in die Berge Die ersten Jahre ihres Lebens durfte die kleine Heidi (Anuk Steffen) bei ihrer Tante Dete (Anna Schinz) aufwachsen. Doch damit ist Schluss, da die liebe Tante Karrierepläne hat und keine Zeit mehr hat, um auf ihre Nichte aufzupassen. So wird das Mädchen in die Berge zu seinem mürrischen Grossvater, dem Alpöhi (Bruno Ganz), gebracht. Obwohl er Heidi am liebsten sofort wieder ins Tal schicken möchte, behält er sie bei sich, und langsam wächst sie ihm ans Herz. Heidi fühlt sich pudelwohl in den Bergen und findet in dem Geissenpeter (Quirin Agrippi) und seinen Ziegen tolle Spielkameraden.

athlon Laufen mit — zusammen mit weiteren Teilnehmenden aus der Agglomeration. Andrea Kohler, Präsidentin des Schwimmklubs, freute sich über den neuen Teilnehmerrekord und die vielen Spitzenleistungen. 300 Meter Schwimmen, 17 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen in 57 Minuten, das schaffte Timon Schweizer. Im Triathlon ist nach der ersten Disziplin alles offen: Schweizer kam als Neunter aus dem Wasser, überholte den Ironman-erprobten Auderset und kämpfte sich auf dem Rad und zu Fuss an die Spitze des starken Feldes.

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Doch das so idyllische Leben wird jäh unterbrochen, als Dete zurückkehrt, um Heidi wegzubringen. Das Mädchen hat sie einer reichen Familie in Frankfurt versprochen. Heidi soll der im Rollstuhl befindenden Tochter Klara (Isabelle Ottmann) Gesellschaft leisten und zur besten Freundin werden. In dem grossen dunklen Haus in der grossen Stadt fühlt sich Heidi jedoch überhaupt nicht wohl. Heidi muss zurück in die Berge. Nun will dies kaum jemand einsehen. Wird Heidi ihre geliebten Berge, den Grossvater und den Geissenpeter jemals wiedersehen? Dauer 111 Minuten (Schweizerdeutsch, FSK 6) Open-Air-Kino Laufen, 18. bis 27. August, auf dem Parkplatz «Alts Schlachthuus». Der geilste Tag, Do, 25. Aug., ANGRY BIRDS, Fr, 26. Aug. HEIDI, Sa, 27. Aug. Türöffnung 19.30 Uhr, Filmbeginn 21 Uhr.


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Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 21. August 2016 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 21. August, 10 Uhr Ökumenischer Sonntag: Gottesdienst mit der Offenen Kirche Elisabethen, Basel, Monika Hungerbühler, kath. Theologin, Frank Lorenz, ref. Theologe. Pfarrer Armin Mettler. Mit Sonntagsschule. Anschliessend Apéro Donnerstag, 25. August, 14.30 Uhr Treffpunkt, zu Gast: Cornelius Rutgers mit dramatischer Lesung (Leo Tolstoi). Pfarrer Armin Mettler und Team Freitag, 26. August, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen, Martina Hausberger 10.30 Uhr Gottesdienst mit Eucharistie, Pflegewohnheim Flühbach 19.30 Uhr Jugendtreff, Meli Müller 20.00 Uhr Taizé-Feier, Pfarrer Armin Mettler, ökum. Kirche Flüh

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben

Willy Marquis-Häner 13. Februar 1942 – 10. August 2016 Nach langer, schwerer Krankheit wurde er zu Hause von seinen Leiden erlöst. Wir danken allen Verwandten und Freunden, die Willy in seinem Leben Gutes getan haben.

In stiller Trauer: Mariebeth Marquis-Häner Katja und Boštjan Dernovšek und Kinder Michel und Susanne Marquis und Kinder Andrea Marquis und Benno Albert und Kinder Geschwister, Verwandte und Anverwandte

Löwenburg Sonntag, 21. August, 11.00 Uhr, Kapelle Gutshof Löwenburg, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis, Pfarrerin Maria Zinsstag und Bläserensemble.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/ChinderChilche: Mittwoch, 17. August, 14.30 Uhr, Kapelle Zentrum Passwang, Breitenbach, Abdankung Raymond Hänggi, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 21. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Taufgottesdienst, Täufling: Amy Kaufmann, Erschwil, Pfr. Stéphane Barth. ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst. Kirchenkaffee nach dem Gottesdienst Donnerstag, 25. August, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum, AZB, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 28. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Taufgottesdienst, Täufling: Leonie Vögeli, Breitenbach, Pfr. Stéphane Barth. ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst Konfirmandenunterricht 2016/2017: Infoabend für Könfis und Eltern am Do, 18. August, 19 Uhr, im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Gruppe 1 am Do, 25. August, 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Am Do, 2. September, kein Konf.: Pfarrerweiterbildung! Gruppe 2 am Do, 8. September, 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach Chilespatzenchor: Freitag, 26. August, 19 bis 20 Uhr, Gemeindesaal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Leitung: Carmen Gerber

Traurig, aber dankbar für die Erlösung nehmen wir Abschied von unserem lieben Mutti, Grossmutti, unserer Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Erika Flury-Steiner 2. Juni 1928 – 9. August 2016 Nach einem langen und erfüllten Leben haben ihre Kräfte sie verlassen. Wir danken ihr für alles, was sie uns gegeben hat.

In lieber Erinnerung: Peter und Patricia Flury-Walker Julia Dieter Flury-Häsler Daniel Susanne und Patrick Biri-Flury Alexander und Claudia Andrea und Ruedi Gerber-Flury Alice und Leonie Geschwister und Anverwandte

Auf Wunsch des Verstorbenen finden die Abdankung und die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis statt. Gilt als Leidzirkular.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 18. August, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 19. August, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 19. August, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche, Laufen, an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Sonntag, 21. August, Kein Gottesdienst in Laufen! Donnerstag, 25. August, 19.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Offene Runde – Bibel heute. Sich vertiefen und einander auf die Sprünge helfen bei gemeinsamer Bibellektüre. Weitere Daten, frei wählbar: 29. September, 27. Oktober, 24. November.

Du warst im Leben so bescheiden Schlicht und einfach lebtest du Mit allem warst du stets zufrieden Hab Dank und schlaf in Ruh

TO D E S A N Z E I G E U N D D A N K S A G U N G

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 19. August 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Liesberg statt.

Nachruf an meine Freundin

Traueradresse: Susanne Biri-Flury, Ob den Häusern 6, 4254 Liesberg Dorf

Silvia Kolb-Burri Meine liebe Silvia, ganz plötzlich und unerwartet bist du von uns gegangen. Ich habe von deinen gesundheitlichen Problemen gewusst, aber dein Tod kam doch überraschend und hat mich sehr getroffen. Ein kurzer Rückblick auf unsere gemeinsame Zeit und Freundschaft. Kennen gelernt haben wir uns vor ca. 17 Jahren. Zu diesem Zeitpunkt hat deine Mutter Maria und dein Bruder Heinz noch gelebt und ich war oft bei dir in Röschenz zu Besuch. Der Garten rund ums Haus war dir immer sehr wichtig und wurde zu deinem Hobby. Wir haben zusammen schöne Ferien verbracht und die Zeit genossen. Im Jahr 2004 ist bei dir die Krebserkrankung ausgebrochen, was sehr heftig war und lange gedauert hat, bis du dich erholen konntest. Nach dem Verkauf deines Hauses bist du dann zu mir gezogen. In dieser Zeit waren wir zusammen auf verschiedenen Reisen und erst noch im Frühling auf einer Rheinkreuzfahrt nach Amsterdam. Mir bleiben sehr viele schöne Erinnerungen. Du bist den Weg gegangen, den wir alle allein gehen müssen. Du fehlst mir sehr.

Marianne Degen

Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.

WIR DANKEN HERZLICH für die grosse Anteilnahme und die Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Josef Christ-Borer entgegennehmen durften. Sie sind uns ein grosser Trost. Wir danken allen, die Sepp während seines langen Lebens in Freundschaft und mit Achtung begegnet sind und ihm die letzte Ehre erwiesen haben. Unser ganz besonderer Dank gilt: – Pfarrer John Obinna und Pfarrer Roger Schmidlin für den einfühlsamen Trauergottesdienst – dem Jodlerchor Erschwil/Beinwil und dem Organisten Oskar Bader für die schöne gesangliche und musikalische Umrahmung der Trauerfeier – Frau Dr. med. Luzia Huber-Borer für ihre langjährige und gute ärztliche Betreuung – dem Pflegeteam Passwang der Spitex Thierstein/Dorneckberg für die fürsorgliche Betreuung und Pflege – den Betreuerinnen Dana und Janka für die liebevolle Betreuung während des letzten Lebensjahres – den Mitarbeitenden des Hospizes im Park in Arlesheim für die einfühlsame Begleitung in seinen letzten Tagen – allen lieben Freunden, Verwandten und Bekannten für die zahlreichen Besuche, die ihm viel bedeutet und immer grosse Freude bereitet haben. Die vielen persönlichen Beileidsbezeugungen, die prächtigen Blumengaben, die zahlreichen Spenden zugunsten des Hospizes im Park und anderer wohltätiger Organisationen sowie für heilige Messen und Blumenschmuck haben uns tief berührt und gezeigt, wie sehr Vati geschätzt wurde. Erschwil, im August 2016

Die Trauerfamilien

Dreissigster: Samstag, 27. August 2016, 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Erschwil.

Im Leben wie im Sterben gehören wir dem Herrn. Römerbrief 14, 8 466034/003-740143

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Betreibungs- und Konkursamt Abteilung Liegenschaften VZG Eichenweg 12 Postfach 4410 Liestal T 061 552 46 00 betreibungsamt@bl.ch www.bl.ch/zivilrechtsverwaltung

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Betreibungsamtliche Grundstückversteigerung Am Mittwoch, 21. September 2016, um 14.30 Uhr wird im Sitzungszimmer Nr. 115 des Betreibungs- und Konkursamtes Basel-Landschaft, Eichenweg 12, 4410 Liestal, das nachstehende Grundstück versteigert: Grundbuch Wahlen, Liegenschaftsparzelle Nr. 1852, haltend 547 m². Mehrfamilienhaus bestehend aus drei Wohnungen. Baujahr 1932. Umbauten und Sanierungen in den Jahren 2008/2009. 4246 Wahlen, Laufenstrasse 30 Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 900 000.00 Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 100 000.– in bar oder per Bankcheck einer Schweizer Bank zu leisten. Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Schatzungsbericht usw. liegen beim Betreibungs- und Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung). Besichtigung der Liegenschaft: Freitag, 26. August 2016, von 14 bis 15 Uhr

Hofstetten-Flüh

Gemeinde Hofstetten-Flüh

Öffentliche Planauflage Gestützt auf § 15 ff. des Planungs- und Baugesetzes (PBG) vom 3. Dezember 1978 legt der Gemeinderat während 30 Tagen öffentlich, vom 22. August bis 20. September 2016 zur Einsichtnahme auf:

Teilzonenplan Mühle Ost mit Ergänzungen zum Bau- und Zonenreglement sowie überarbeiteten Raumplanungsbericht, Ortsteil Flüh Hinweis: Nun ruhen Deine fleissigen Hände, die tätig waren immerdar, Du ahntest nicht, dass schon das Ende so schnell für Dich gekommen war. Nun schlafe wohl und ruh in Frieden, hab tausend Dank für deine Müh, denn bist Du auch von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst Du nie.

Fassungslos und tieftraurig müssen wir Abschied nehmen von meinem lieben Ehemann, unserem herzensguten Papi, Schwiegerpapi, Opi, Bruder, Schwager, Onkel, Götti und Schwiegersohn

Ersetzt den Teilzonenplan, welcher vom 10. November bis 9. Dezember 2014 aufgelegen ist. Liegt nochmals als orientierender Inhalt auf.

Auflageort:

Foyer Erdgeschoss Mehrzweckhalle «Mammut» Büneweg 2, 4114 Hofstetten Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr: 9.00 bis 11.00 und 15.00 bis 17.00 Uhr Mi: 9.00 bis 11.00 und 15.00 bis 18.00 Uhr Do: 9.00 bis 11.00, nachmittags geschlossen Rechtsmittel: Während der Auflagefrist kann jedermann, der durch den Nutzungsplan berührt ist und an dessen Inhalt ein schutzwürdiges Interesse hat, beim Gemeinderat Hofstetten-Flüh, 4114 Hofstetten, schriftlich und begründet Einsprache erheben. Der Gemeinderat

Hans Stress-Mendelin 28. Februar 1953 bis 14. August 2016 Völlig unerwartet hat dein Herz für immer aufgehört zu schlagen. Wir vermissen dich sehr, aber mit vielen schönen und dankbaren Erinnerungen lebst du in unseren Herzen weiter.

Esther Stress-Mendelin Marco und Séverine Stress-Wahl mit Jano Ramona und David Tscharland-Stress mit Luana Michel Stress und Celina Imondi Guido und Gislène Stress und Kinder Roland und Luba Stress und Kind Rosa Mendelin Martina und Shpejtim Rrahmani-Schmidlin mit Elina Simon Schmidlin Verwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Freitag, dem 19. August 2016, um 14.00 Uhr in der Kirche Nenzlingen statt. Anschliessend Erdbestattung. Dreissigster am Sonntag, 11. September 2016, um 9.30 Uhr in Nenzlingen. Traueradresse: Esther Stress-Mendelin, Sormatte 9, 4224 Nenzlingen Gilt als Leidzirkular.

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Gemeinde Hofstetten-Flüh

Verkehrspolizeiliche Massnahmen Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 28. Juni 2016 folgende Verkehrsmassnahmen beschlossen: Parkieren mit Parkscheibe (4.18); Blaue Zone mit Zusatztafel / Beschränkung der Parkzeit (Nummerierung und Bezeichnung gemäss Übersichtplan 1:4000) Ortsteil Flüh: 1 Schulweg «Pflegewohnheim» 2 Buttiweg «Ökumenische Kirche» 3 Schulweg «Schulhaus» 4 Talstrasse «EBM-Areal» Ortsteil Hofstetten: 6 Rauracherweg «Friedhof» 7 Büneweg «Friedhof» 8 Büneweg «Schulhaus» 9 Auf den Felsen «Kindergarten» 10 Büneweg «Mammut» 11 Römerstrasse «St. Johannes-Kapelle» 13 Schmittenweg «altes Schulhaus» 14 Mariasteinstrasse/Schmittenweg «altes Schulhaus» Parkieren verboten (2.50); mit Zusatztafel «ausgenommen Güterumschlag» (Nummerierung und Bezeichnung gemäss Übersichtsplan 1:4000) Ortsteil Flüh: 5 Sammelstelle Talstrasse «Salzsilo» Ortsteil Hofstetten: 12 Sammelstelle «Hutmattweg» Auflagefrist: 22. bis 31. August 2016 Auflageort: Foyer Erdgeschoss Mehrzweckhalle «Mammut» Büneweg 2, 4114 Hofstetten Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr: 9.00–11.00 und 15.00–17.00 Uhr Mi: 9.00–11.00 und 15.00–18.00 Uhr Do: 9.00–11.00, nachmittags geschlossen Rechtsmittel: Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (PC-Nr. 45-1-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074 / 006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen. Der Gemeinderat


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Erschwil

Seewen

Ausschreibung von Bauarbeiten 1. Auftraggeberin Gemeinde Erschwil, Schulstrasse 21, 4228 Erschwil 2. Art des Verfahrens offenes Verfahren 3. Gegenstand und Umfang der Arbeiten Gesamterschliessung St.-Benediktweg/Hofmattenweg Hauptkubaturen: – ca. 1500 m³ Aushub – ca. 900 m² Spriessung – ca. 125 m Kanalisations-/ Entwässerungsleitungen – ca. 4 Beleuchtungskandelaber – ca. 6 Kontrollschächte – ca. 155 m Wasserleitung – ca. 180 m³ Sohlen- und Hüllbeton – ca. 1500 m³ Kies/Sand – ca. 500 m Schalenstein Typ 12 – ca. 250 t Asphaltbelag 4. Teilangebote Nicht zugelassen 5. Voraussichtlicher Zeitpunkt der Ausführung Oktober 2016 6. Ort der Ausführung 4228 Erschwil 7. Arbeitsgemeinschaften Zugelassen 8. Sprache für das Angebot Deutsch 9. Adresse und Frist für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen können ab dem 24. August 2016 auf Voranmeldung bei der Sperisen Ingenieure GmbH, Industriestrasse 2, 4222 Zwingen, Tel. 061 765 98 80, abgeholt werden. 10. Begehung Es findet keine Begehung statt. 11. Fragen zur Ausschreibung sind schriftlich, eintreffend bis spätestens 31. August 2016, dem Projektverfasser einzureichen. Beantwortet werden die Fragen per Mail bis 2. September 2016. 12. Eignungs-/Zuschlagskriterien Eignungskriterien: – Vollständig ausgefülltes, rechtsgültig unterzeichnetes und fristgerechtes Einreichen des Angebotes. – Verbindliche Angaben zum Schlüsselpersonal bis Bauende (Bauführer und Polier/Vorarbeiter). – Terminprogramm mit verbindlichem Baubeginn. – Selbstdeklaration betreffend Einhaltung des Bundesgesetzes über die Gleichstellung von Mann und Frau. – Nachweis der Einhaltung des GAV in Form einer Bestätigung der zuständigen Paritätischen Kommission oder Bestätigung eines unabhängigen Treuhandbüros. Zuschlagskriterien: – Preis: 100% 13. Adresse und Fristen für die Einreichung des Angebotes Die Angebote sind verschlossen bis Freitag, den 9. September 2016, 11.00 Uhr mit gut sichtbarem Vermerk «Submission Hofmattenweg» bei der Gemeindeverwaltung in 4228 Erschwil abzugeben. 14. Gültigkeit der Angebote 6 Monate ab Eingabetermin des Angebotes 15. Zahlungsbedingungen Gemäss Ausschreibungsunterlagen 16. Kaution/Sicherheit Keine 17. Entschädigung für die Bewerbung Für die Aufwendungen der Offertphase werden keine Entschädigungen ausgerichtet. 18. Ausschreibung Nicht nach Gatt/WTO-Übereinkommen 19. Preisverhandlungen Ausgeschlossen. Es sind Nettoangebote einzureichen. Skonti, Rabatte und allfällige weitere Abzüge müssen im Angebot aufgeführt werden. Es finden keine Abgebotsrunden oder Ähnliches statt. 20. Verfahrensgrundsätze Einhaltung der geltenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Lohngleichheit für Mann und Frau. Unternehmervarianten sind nicht zugelassen. 21. Mitteilung des Zuschlages Die Zuschlagsverfügung wird den Anbietern und Anbieterinnen schriftlich eröffnet. 22. Rechtsmittelbelehrung Gegen die Vergabe kann innert 10 Tagen seit Eröffnung beim Verwaltungsgericht, Amthaus 1, 4502 Solothurn, schriftliche Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss einen Antrag und eine Begründung enthalten; die Beweismittel sind anzugeben. Fehlen diese Erfordernisse, wird auf die Beschwerde nicht eingetreten.

Erschwil

Baupublikation

GEMEINDE SEEWEN SO

Bauherr: Ankli Georg Passwangstrasse 94, 4229 Beinwil Verantwortlicher: Ankli Stefan, Ankli Metallbau AG, Wydenmattstrasse 25, 4228 Erschwil

Ersatzwahl für das Amt des/der Gemeindepräsidenten/-in vom 25. September 2016 – Liste der Kandidierenden

Grundeigentümer: Bauherr

Folgende Personen haben frist- und formgerecht ihre Kandidatur für die Ersatzwahl vom 25. September 2016 angemeldet: Thomas Müller 1970, Hubackerstrasse 7, eidg. dipl. Baupolier Tiefbau, CVP Patrick Watermann 1964, Käsereistrasse 4, Abteilungsleiter IT, parteilos

Einsprachefrist: 2. September 2016

4206 Seewen, 16. August 2016

Bauprojekt: Erweiterung Werkhalle Bauplatz: Wydenmattstrasse 25 Bauparzelle: 697 Planauflage: Gemeindeverwaltung

Baupublikation Bauherrschaft: Hänggi Patrik und Marion Alice-Vogt-Strasse 19, 4226 Breitenbach Verantwortlicher: Plan-Werk.CH GmbH Wahlenstrasse 72, 4242 Laufen Grundeigentümer: Bauherrschaft

Gemeindeverwaltung Seewen SO

Bauprojekt: Neubau Einfamilienhaus Bauplatz: Ilbachstrasse Bauparzelle: 495

Zwingen

Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 2. September 2016

Baupublikation

Erwahrung Ergänzungswahl

Bauherrschaft: Rasu Vasikaran und Vasikaran Parmila, Frohburgstrasse 7, 4132 Muttenz Verantwortlicher: Atmoshaus AG, Herr Oliver Meier, Eichweid 1, 6203 Sempach Station Grundeigentümer: Bauherrschaft Bauprojekt: Neubau EFH mit Fertiggarage Bauplatz: Ilbachstrasse

Am 30. Juni 2016 wurde die Wahl von Peter Hueber als Mitglied der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 ordnungsgemäss publiziert. Gegen diese Wahl wurde keine Beschwerde erhoben und die Wahl wurde vom Gemeinderat am 8. August 2016 erwahrt.

Fehren

Nunningen

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Harder Thomas und Maya Hölzlistrasse 108, 4232 Fehren

Bauherr: Volonté Hansruedi Oberdorfstrasse 24, 4227 Büsserach

Bauobjekt: Gartenhaus aus Holz, Neubau

Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus

Bauzone: W2a

Verantwortlich: Volonté Hansruedi Oberdorfstrasse 24, 4227 Büsserach

Projektverfasser : Bauherr Bauplatz: Hölzlistrasse 108, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 357 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 2. September 2016

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr / Projektverfasser: Markus und Margreth Schumacher-Haberthür Rauracherweg 26, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Umbau Bad / Vergrösserung der best. Dachflächenfenster und Parkplatz Bauplatz: Rauracherweg 26, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3777 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 2. September 2016

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: Gemeinde Seewen Dorfstrasse 17, 4206 Seewen Bauobjekt: Abräumung des südwestlichen Grabfeldes und Renaturierung der Fläche Bauplatz: Kirchweg, Friedhof Projektverfasser: Hochreuter Architektur GmbH Untere Grundstrasse 1, 4206 Seewen Bauparzelle: GB 2608 Planauflage: Beim Aktuar und am Montag, dem 22. August 2016, von 18.30 bis 19 Uhr im Sitzungszimmer Baukommission, Schulhaus Zelgli Einsprachefrist: Bis 2. September 2016

Zullwil

Baupublikation Bauherrschaft: D. und R. Hänggi Hertachstrasse 280, 4234 Zullwil Bauobjekt: Garagenanbau

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

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Bauplatz: Hertachstrasse 280 Parzelle: GB-Nr. 438 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 2. September 2016

Bauplatz: Säspelstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 2727 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 18. August bis 1. September 2016

Bauparzelle: 1285 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 2. September 2016


THIERSTEIN

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HIMMELRIED

Jugendhaus im Herzen einer Naturoase Das Jugendhaus Don Bosco in Himmelried erstrahlt in neuem Glanz. 26 Betten in drei Schlafräumen, ein Aufenthaltsraum mit offener Küche und eine Sanitäranlage können für Jugendlager, Fortbildungskurse, Vereinsausflüge oder Familientreffen angeboten werden. Jürg Jeanloz

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llein der Aussicht wegen lohnt sich ein Besuch des Jugendhauses Don Bosco. Der Blick auf den Chall, den Brunnenberg und die lieblichen Dörfer ist berauschend und kann in friedlicher Ruhe genossen werden. Zwei Nussbäume laden auf dem Vorplatz zum Verweilen ein, wo eine kleine Arena mit Grilliermöglichkeit zur Verfügung steht. Wer möchte da nicht auf einem solchen Plätzchen einige Tage verbringen! «Mit der Vermietung des neu renovierten Jugendhauses möchten wir vor allem Jugendlichen eine günstige Übernachtungsmöglichkeit bieten», sagt Cyrill Wunderlin, Stiftungsrat Jugendhaus Don Bosco. Der Umbau habe 450 000 Franken gekostet und konnte dank den Lotteriefonds der Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Solothurn sowie Privaten finanziert werden. Die ehemalige Baubaracke wurde 1976 auf geschenktem Land im Schindelboden oberhalb des Chaltbrunnentals von der Jungwacht Don Bosco aufgebaut und betrieben. «Ohne den Goodwill vieler Beteilig-

Eröffnungsfest: Renoviertes Jugendhaus Don Bosco.

ten hätten wir diesen Umbau nie stemmen können», erklärte Stiftungspräsident Thomas Gander anlässlich des Eröffnungsfestes. Seit Planungsbeginn 2013 habe der Stiftungsrat, bestehend aus Ehemaligen der Jungwacht Don Bosco, Unglaubliches geleistet. Die Jungwacht, die von der Basler Pfarrei Heiliggeist unterstützt wird, ist übrigens 80-jährig geworden. Als ehemaliger Jungwächtler gratulierte Baschi Dürr, Regierungsrat Basel-Stadt, den Initianten für den tollen Ausbau dieses Jugendhauses. Im Namen der Gemeinde Himmelried schenkte Gemeinderätin Linda Mischler den Verantwortlichen einen Ster Holz, um das Grillieren zu fördern. Nach einem gemeinsam gebeteten Vaterunser segnete schliesslich Pfarrer Marc-André Wemmer das Jugendhaus und wünschte den zukünftigen Gästen viel Freude und Erholung. Zwei Drittel der Umbaukosten seien für Brandschutz, Fluchtwege und Haustechnik aufgewendet worden, meinte Architekt Christian Bächle. Neue Fens-

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

ter, neue Böden, Isolationen und eine Wärmepumpe sind in die alte Baubaracke, die früher überall eingesetzt wurde, investiert worden. Die Küche sei geöffnet und der Aufenthaltsraum mit Glastüren freundlich gestaltet worden. Trotz den heutigen Ansprüchen habe man mit den Finanzen sehr sorgfältig umgehen müssen.

Ehemaliger der Jungwacht Blauring: Baschi Dürr, Regierungsrat Basel-Stadt.

KLEINLÜTZEL

Bunker mit Museumsidylle

Armeevielfalt von gestern: v.l. Martin Büsser, Kreiskommandant BL, Diego Ochsner, Kreiskommandant Solothurn, und Beat Wyser, Präsident Bunkerverein Kleinlützel. FOTO: JÜRG JEANLOZ

Gönner des Bunkervereins Kleinlützel erfuhren auf ihrem Rundgang durch den Bunker Süd spannende Details über Bewaffnung, Ausrüstung und Bau. 17 Soldaten hatten im 2. Weltkrieg die Anlage betrieben und bewacht. jjz. Die Befürchtung, die Schweiz würde im 2. Weltkrieg von Norden über Kleinlützel von einer feindlichen Panzerabteilung angegriffen, bewogen das Militärdepartement, in Kleinlützel eine Panzersperre zu errichten. Oberhalb der Schloss- und Beschlägefabrik Kleinlützel wurden 1940 der Bunker Süd mit einer Panzerabwehrkanone und zwei Maschinengewehren und auf der anderen Seite der Hauptstrasse der Bunker Nord mit einem Maschinengewehr errichtet. Wie perfekt und weitsichtig der Bunker Süd ausgerüstet wurde, konnten die Sponsoren und Gönner des Bunkervereins Kleinlützel am vergangenen Samstag selbst erleben. Nur ein kleiner Eingang verrät dem Wanderer, dass hier ein ausgeklügeltes

Infanteriewerk in den Felsen gehauen wurde. Die Auswurf-Vorrichtung, dem ungebetenen Gast vor der Türe eine explodierende Handgranate vor die Füsse zu werfen, hinterlässt schon mal ein mulmiges Gefühl. Der Gang ins Innere der Anlage ist eng, kalt und mit Lüftungsrohren und Leitungen versehen. Karabiner und Sturmgewehre stehen aufgereiht an der Wand, ein untrügliches Zeichen des Verteidigungswillens. «Sehen Sie sich die sauberen und massiven Betonarbeiten von damals an», schwärmt Vereinspräsident Beat Wyser. So schnell hätte diese Anlage nicht zerstört werden können! Imposant ist der Raum der Panzerabwehrkanone, wo der Schütze ohne das Ziel zu sehen auf Anordnung eines Beobachters schiesst. Ebenso schiessen die beiden Schützen an den Maschinengewehren blind aufgrund einer ausgemessenen Panoramakarte, die die Mündung der Waffe genau aufs Ziel richtet und 16 Schüsse in der Sekunde abfeuert. Im Aufenthaltsraum sind neun dreistöckige Kajütenbetten

untergebracht, ein grosser langer Tisch dient zur Verpflegung und Entspannung. Gamellen, Mützen, Bajonette und viele andere Requisiten stehen herum und erinnern an alte WK-Zeiten. Auf dem Tisch liegt verschweisstes Atombrot mit einem Schuss Alkohol versetzt, daneben ein deutsches Kriegsblatt. Ein Steh-Klo und eine kleine Dusche ermöglichen menschliche Bedürfnisse. Bis 2000 war die Anlage in Betrieb und absolut geheim gehalten. «Wer nicht schweigen kann, schadet der Heimat», erinnert ein Schild. 53 Aktiv- und 71 Passivmitglieder unterstützen den 2004 gegründeten Bunkerverein Kleinlützel. «Der Bunker Süd ist eine der eindrücklichsten Anlage in der Schweiz», bemerkt Wyser. Der Verein unterhält auch eine Panzersperre in Laufen, ein Sprengobjekt an der CHGrenze, drei atomsichere Unterstände und eine grosse Geschützsammlung. Öffnungszeiten von April bis Oktober nach Voranmeldung. Führungen ab 5 Personen. Informationen unter www. Kleinluetzelbunker.ch


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Euses Diana wird hüt 40 Johr jung!

Liebs Mami und liebe Schatz, mir wünsche Dir vill Glück, Gsundheit und no ganz vill schöni Erlebnis mit eus zämme. Küssli vom Fiona, Bianca, Stella und vo Dim Schatz Udo.


THIERSTEIN

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HIMMELRIED

Eintauchen ins Sägemehl

Mit Schwung: Noch ist nicht entschieden, wer wem das Sägemehl vom Rücken klopfen wird.

FOTOS: GABY WALTHER

Bereits zum 26. Mal fand am letzten Sonntag das Steinegg-Schwinget statt. Die Organisatoren des DTL können auf einen gelungenen Anlass zurückblicken. Gaby Walther

LESERGALERIE

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Lesergalerie

Oase der Ruhe: Am Fischweiher von Zwingen.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

m letzten Sonntag führte der Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental (DTL) auf der schönen «Alp» beim Restaurant Steinegg seinen traditionellen Wettkampf durch. Teilnehmer aus den Kantonen Solothurn, Baselland, Baselstadt, Aargau und Zug traten gegeneinander an. «In diesem Jahr nahmen etwas weniger Kranzschwinger an unserem Anlass teil, da gleichzeitig der Schwägalp-Schwinget stattfand und die Nordwestschweiz dort Gast war», erzählte OK-Mitglied Karin Schaub. Trotzdem war sie aber sehr zufrieden mit dem Anlass in Himmelried. Die Wettkämpfe verliefen reibungslos und zügig. 67 Schwinger, Aktive und Junioren, traten gegeneinander an und wurden von rund 800 Zuschauern angefeuert und bejubelt. Nach den sechs Gängen stand der Sieger fest: Christian Bucher aus Finstersee erhielt bei den Aktiven als Gewinner das Rind. Zum ersten Mal am Steinegg konnte dank einem Sponsor dem Zweitplatzier-

Der Sieger: Christian Bucher, Finstersee ZG, darf jubeln.

ten ebenfalls ein Lebendpreis überreicht werden: Janic Voggensperger aus Schönenbuch konnte als Preis ein Kälbchen in Empfang nehmen. Der Schwingklub DTL bemüht sich um weiteren Nachwuchs, so konnten tags zuvor im Rahmen des Ferienpasses 13 Kinder den Sport des Schwingens kennen lernen. «Eine Zeit lang hatten wir viele Jugendliche und Kinder in unserem Verein. Im Moment fehlt es aber ein bisschen an Nachwuchs, doch wir hoffen, dass mit dem Eidgenössischen in zwei Wochen in Estavayer unser Sport wieder an Popularität gewinnen wird und junge Leute Lust bekommen, bei uns mitzumachen», meinte Schaub.

Bereit für den Wettkampf: Die Kampfrichter verteilen die Punkte, während die Junioren auf ihren Einsatz warten.

FOTO: ZVG

Im Einsatz: Die jungen Helfer bringen mit dem Schubkarren das Getränk zu den Zuschauern. Schlussrangliste: Aktive: 1. 58.50 Bucher Christian, Finstersee, 2. 58.25 Voggensperger Janic, Schönenbuch, 3a 57.25 Stoll Simon, Mümliswil, 3b Hasler Jimmy, Hellikon, 4a 56.50 Bucher Thomas, Finstersee, 4b Studer Remo, Mümliswil, 5. 56.25 Waldner Patrick, Büren, 7. 55.75 Brand Christian, Metzerlen, 8a 55.50 Rohrbach Jérôme, Roggenburg, 8b Gabathuler Björn, Himmelried, 9. 55.25 von Arx Christian, Balsthal, 11a 54.75 Scherrer Johann, Zwingen, 12d Imobersteg Tobias, Beinwil, 13a 54.25 Wyss Patrick, Breitenbach, 14b Schaub Reto, Beinwil, 17. 53.25 Stegmüller Klemens, Grindel Junioren 01/02: 1. 57.75 Bachmann Sämi, Seewen, 2. 57.50 Odermatt Adrian, Liesberg, 3. 57.25 Imobersteg Matthias, Beinwil, 8. 54.00 Saladin Pascal, Nunningen. Junioren 03/04/05: 1. 60.00 Hengartner Tobias, Olten, 2. 58.75 Odermatt Maurus, Welschenrohr, 3. 58.25 Thomann Gian, Himmelried, 5. 57.00 Wohlgemuth Corsin, Seewen, 8b Odermatt Jonas, Liesberg, 14d Christ Jonas, Erschwil

Die Hälfte einer 400-Meter Bahn: Die neue 200-Meter Bahn im Breitenbacher Grien. FOTO: ROMAN BRUNNER, BREITENBACH

VERANSTALTUNG

Ein Dorfplatz-Fest in Himmelried

Bienenbesuch: Auf der Flockenblume. FOTO: REINHARD HÄNGGI ERSCHWIL

WOS. Alle zwei Jahre findet in Himmelried ein kleines Dorfplatz-Fest statt. Am Samstag, 20. August von 15 bis 01 Uhr ist es wieder soweit. Organisiert wird das Fest von der Vereinigung Pro Himmelried, dem Gemeinderat und der IGH (Interessengemeinschaft Himmelrieder Vereine). Auch dieses Mal ist ein vielseitiges Programm gestaltet worden: Am Nachmittag für Kinder und Familien mit Spielen, Basteln und Alphorn-

bläsern, am Abend folgt die Tanzgruppe United Dance Academy Aesch, die Jeisi Migger Guggemuusig aus Basel, die zwei Livebands Pink & The Twang Gang und Marco Marchi & The Mojo Workers. Ein abwechslungsreiches Angebote von Pizzeria, Grill über Weinstube bis zu Fish&Chips im ehemaligen Restaurant Frohsinn – jetzt «Froh’s Inn» genannt – bieten die diversen Beizli und bei der Brauerei Chastelbach gibt

es zum 10-jährigen Jubiläum gar ein Jubi-Bier zu Pullet Pork mit Treberbrötli. Der Erlös des Festes wird für die weitere Herstellung von PicknickplatzBankgarnituren verwendet werden. Mit dem Buttonkauf unterstützt man dieses Vorhaben und nimmt dank der auf der Rückseite angebrachten Glücksnummer gleich an einer Verlosung teil: Es winken Preise wie Reisegutschein, Bierfass, Holzster und weitere Preise.


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THIERSTEIN BEINWIL

Ferien im stationären Zirkuswagen

Stationärer Zirkuswagen: Andrea Götte mit zwei ihrer drei Kinder.

Die ungewöhnlichste Airbnb-Unterkunft im Kanton Solothurn findet sich auf dem Beinwiler Hof Waldenstein. Fernseher, Klimaanlage, Föhn, Pool, Fitnessstudio: Wenn man eine Unterkunft für seine Ferien bucht, schaut man jeweils auch auf die Ausstattung. Die Faustregel: je mehr, desto besser. Auf die Beinwiler Unterkunft, die Andrea Götte und Andreas Haefliger auf der OnlineWohnvermittlungsplattform Airbnb anbieten, trifft das Gegenteil zu. Die meisten von Airbnb standardmässig vorgeschlagenen Ausstattungen sind durchgestrichen. Hier im Zirkuswagen gibt es auf engstem Raum nur das Nötigste: Ein Tischchen, drei Stühle, ein Bett für zwei, einen Wassertrog, einen Gasherd mit zwei Platten und für die, die wollen — Strom. «Die meisten unserer Gäste verzichten darauf», sagt Andrea Götte. «Sie bevorzugen Kerzenlicht.»

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Fluchtort für Städter Es sind vor allem befristete Aussteiger, die für ein paar Tage in Wagabundis leben, wie der bunt angemalte Zirkuswagen heisst. «Viele unserer Gäste wollen für ein Wochenende aus der Stadt flüchten», sagt Götte, selbst in der Stadt aufgewachsen, in Zürich. Auf dem Biohof Waldenstein können die Gäste in einer idyllischen Landschaft zur Ruhe kommen. Tritt der Gast aus dem Zirkuswagen, sieht er direkt auf den Chollochbach, dessen Lauf nur wenige Meter neben der Unterkunft vorbeiführt und dessen Wasser im Sommer zum Planschen einlädt. Das einzige Geräusch — sein Rauschen.

VERANSTALTUNG

Den bunten Zirkuswagen entdeckten Götte und Haefliger dank einer Anzeige im Magazin «A-Bulletin», das bekannt ist für seine teilweise eher schrägen Inserate. Die beiden konnten nicht widerstehen und kauften ihn seinem früheren Besitzer ab. «Der Zirkuswagen gehörte einem Lehrer und Musiker, der offensichtlich auch ein sehr guter Handwerker ist», sagt Andrea Götte. Die Inneneinrichtung hat der frühere Besitzer selbst gebaut. «Alle Möbel sind so befestigt, dass man jederzeit losfahren kann.» Trotzdem fährt die fünfköpfige Familie nicht mit dem Zirkuswagen in die Ferien. Die nötige Strassenzulassung fehlt und somit ist «Wagabundis» dazu verdonnert, an Ort und Stelle zu verharren. Zumindest an einem Platz, wo es sich lohnt, zu bleiben. So müssen jene, die einmal im Zirkuswagen übernachten wollen, zum Biohof Waldenstein fahren. Im Sommer sind es derzeit durchschnittlich zwei Buchungen pro Monat, im Winter eine. «Tendenz steigend», so Andrea Götte. Auf Airbnb haben derzeit 14 ehemalige Gäste ihre Zeit im Zirkuswagen bewertet. Roy aus Israel schreibt: «Es war eine ungewöhnliche Erfahrung, aber auf eine grossartige Art und Weise. Andrea ist sehr nett, sie liess uns Beeren pflücken und Karotten ernten.» Denn wer will, kann auf dem Biohof Waldenstein mitarbeiten und das Landleben entdecken, beim Gemüseanbau oder bei den Feldarbeiten helfen, oder auch nur die Tiere streicheln. Auf dem Hof leben Pferde, Kühe, Ziegen, Hühner, drei Katzen und ein Hund. Früher sind Andrea Götte und An-

FOTO: FABIO VONARBURG

dreas Häfliger viel gereist. Dies ist jetzt anders. Sie haben drei kleine Kinder, führen einen Hof und engagieren sich sozial; es fehlt an Zeit und Gelegenheit, um weit und viel zu reisen. Da schafft ihre Anzeige auf Airbnb Abhilfe. Andrea Götte: «Mit dem Zirkuswagen holen wir die Welt zu uns auf den Hof» — und an den Tisch. «Wir laden alle Gäste dazu ein, mit uns zu essen. Wir schätzen den kulturellen Austausch.» Der Eier ausschlürfende Chinese Noch besonders gut kann sich Götte an ein Pärchen aus Hongkong erinnern, das einige Tage in Wagabundis wohnte. Er, ein chinesischer Schriftsteller und Journalist, der gerade an einem Buch über seine Airbnb-Erlebnisse schrieb. Der chinesische Autor war ganz begeistert vom Landleben und fühlte sich an seine Jugend erinnert. «Einmal bat er uns um ein frisches, warmes Ei», erzählt Götte. «Er bohrte ein Loch in die Schale und trank es aus. Das mache gross und stark, habe seine Mutter früher immer zu ihm gesagt.» Sie fügt hinzu: «Wir haben bisher noch nicht gewagt, es selber auszuprobieren.» Am Abreisetag versprach der Chinese, ein Exemplar seines Buches zu schicken, sobald es fertig sei. Denn auch der Zirkuswagen und die Gastgeber erwähnt er in seinem Buch. Zu Andrea Götte sagte er, die Nächte in ihrem Zirkuswagen seien bisher seine ungewöhnlichste Airbnb-Erfahrung gewesen. Fabio Vonarburg AZ Solothurner Zeitung

BÜSSERACH

Die Kreuzfidelen im Museum Seewen Motorradfahrer verletzt sich bei Selbstunfall schwer Die «Kreuzfidelen», ein Ensemble für Internationale und Schweizer Volksmusik, laden zu einem «Zwüs CH enhalt» in der Schweiz ein. In der Besetzung mit drei Geigen, einem Blockflötisten, einem Schwyzerörgeler, einem (E-)Pianisten und einer Cellistin/Kontrabassistin wollen sie ihr Publikum auf eine bunte Volksmusikreise mitnehmen. Im ersten Teil wird Inseleuropa, Nord- und Osteuropa besucht – mit einem Abstecher nach Argentinien. Darauf folgt ein Einblick in die Welt der internationalen Volkstanzweisen mit viel Gesang. Nach soviel Internationalem geht es zurück in die Schweiz mit dem «Pizzarco-Schottisch», einem Stück, das von Märku Hafner jeweils zum Abschluss einer Tanzete gespielt wurde. Nach einem Unterengadiner «Walser» von Altmeis-

Matinée im Museum: Nächsten Sonntag. ter Domenic Janett werden zwei Blockflöten die Stimmführung übernehmen: Sie spielen den «Schäfli-Schottisch», besser bekannt als «Grüezi wohl Frau Stirnimaa». Sonntags-Matinée 21. August 2016, 11.15 Uhr im Museum für Musikautomaten Seewen. Eintritt frei; Kollekte zur Deckung der Unkosten. Res. Tel. 061 911 14 00. www.musikautomaten.ch.

WOS. Am Montag, 15. August 2016, kurz vor 10 Uhr, fuhr ein Motorradfahrer auf der Passwangstrasse von Erschwil nach Büsserach. Beim Dorfeingang stürzte er aus bisher noch nicht geklärten Gründen in einer leichten Rechtskurve. Sein Motorrad rutschte in der Folge auf die Gegenfahrbahn, streifte dort einen entgegenkommenden Personenwagen und kam schlussendlich in einem Zaun zum Stillstand. Beim Sturz zog sich der Motorradfahrer schwere Verletzungen zu. Er musste mit der Rega in ein Spital geflogen werden. Für den Abtransport des Verletzten musste die Passwangstrasse im Bereich der Unfallstelle in beiden Richtungen kurzzeitig gesperrt werden. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen. Personen, welche Angaben zum Unfall machen können werden gebeten, sich bei

Wie kam es zum Sturz? Der Motorradfahrer wurde dabei verletzt. FOTO ZVG der Kantonspolizei Solothurn in Breitenbach (Telefon 061 785 77 01) zu melden. Besonders wird der Lenker eines

grauen Kleinwagens gesucht, welcher möglicherweise den Unfall beobachtet haben könnte.


DORNECK BÜREN

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DORNACH

19. traditionelle Blue Night Büren BB. Die Zwetschgenernte hat begonnen; gesamtschweizerisch ist mit einer guten Ernte zu rechnen. Nun freuen sich die Obstproduzenten-Familien aus dem Schwarzbubenland auf ihr fröhliches Fest, die Blue Night in Büren am Samstag, 20. August ab 18 Uhr. Natürlich ist es nicht nur ihr Fest, sondern der unbeschwerte Anlass für Konsumentinnen und Konsumenten. Für das OK und die vielen Helfer – erfreulicherweise machen immer mehr jüngere, aufgestellte Personen mit – ist die Organisation, die Einrichtung der Halle, der Abend selbst und das Abräumen zur Routine geworden. «Die langjährigen Helfer und Helferinnen wissen, was zu tun ist, und

Köstlichkeiten: Über 30 Dessertkreationen, geliefert von Bäuerinnen und Landfrauen erwarten die Gäste.

FOTOS: BENILIDIS BENTOLILA

es erstaunt mich immer von Neuem, wie in kürzester Zeit aus einer schlichten Halle ein gemütlich dekoriertes Festlokal entsteht», sagt Andreas Vögtli, OKLeiter, an der Vorbereitungs-Sitzung. Die Vorarbeit ist zwar zur Gewohnheit geworden, aber sie wird sorgfältig wie eh und je betrieben. In der Bar gibt’s wieder die feinen speziellen Getränke und das Dessertbuffet wird einmal mehr fast überquellen von den über 30 köstlichen Dessertkreationen, die von Bäuerinnen und Landfrauen geliefert werden. Wichtig für die Kinder: Der traditionelle «Zwätschgetätsch» wird weiter geführt. Alles in allem und für alle wird’s ein fideler Abend. Blue Night in Büren am Samstag, 20. August ab 18 Uhr.

Serenade 2016 mit der Casa Loma Jazz Band

FOTO: ZVG

Die 1994 gegründete Casa Loma Jazz Band pflegt den New Orleans Stil der 20-er und den Swing Stil der frühen 30er Jahre. Die Besetzung entspricht dem legendären Hot Seven, an Stelle des Schlagzeugs tritt das Waschbrett. Neben Standards wieAlexander’s Ragtime Band, Doctor Jazz, Mood Indigo, Tiger

Kinder präsentieren Musical

Reif: Zwetschgen am Baum.

BURG I.L.

Die Jazz band: Casa Loma.

Donnerstag, 18. August 2016 Nr. 33

Rag oder When You’re Smiling sind es in Anlehnung an alte Originalaufnahmen entstandene subtil mehrstimmig arrangierte meist unbekannte Nummern, welche New Orleans Fans und Kenner der Old Time Szene in wahre Begeisterungsstürme ausbrechen lassen. Der Bandname erinnert an das Casa Loma Orchestra, der ab 1928 erfolgreichen Big Band in New York. Der vom damaligen Leiter Glen Gray komponierte Casa Loma Stomp bildet seit 1994 die Erkennungsmelodie der Casa Loma Jazz Band, die sich einen hervorragenden Namen in der Schweiz und in Deutschland, Spanien und Frankreich erarbeitet hat. 31. Serenade 2016 im Schlosshof Burg im Leimental Sonntag, 21. August, 18.00 Uhr. www.casaloma.ch

Motiviert und konzentriert bei der Arbeit: Die ganze Theatertruppe im Gemeindehaus Elm.

Im 11. Kindersinglager, das vom Cäcilienverband Schwarzbubenland organisiert wurde, studierten Kinder und Jugendliche das Musical «Airline» ein. Am 20./21. August finden in Dornach zwei Aufführungen statt. Thomas Brunnschweiler

A

m vorletzten Samstag fuhren 45 Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 15 Jahren nach Elm (GL), um dort gemeinsam das Musical «Airline» einzuüben. Untergebracht war die Theatertruppe im Gemeindehaus. Die Stimmung sei sehr gut, teilte Chorleiterin Carmen Stark-Saner telefonisch mit, die Kinder seien hochmotiviert. «In allen Workshops läuft es hervorragend», sagte sie, «und jeden Abend nimmt uns der Flugkapitän und die Stewardessen im Rahmenprogramm in ein anderes Land mit.» Am Sonntag war es Frankreich, am Montag Indien. Vier Personen waren für das Rahmenprogramm ver-

antwortlich, vier weitere für die Küche. Bis am Donnerstag waren 19 Begleitpersonen mit von der Partie. Und bald schon wird das Stück aufgeführt. Noch in bester Erinnerung ist das Musical «Ab dure Wald», das Kinder und Jugendliche aus dem Schwarzbubenland und dem Baselbiet vor zwei Jahren in Breitenbach zur Aufführung brachten. Die Herkunftsorte der Kinder reichen heuer alphabethisch von Allschwil bis Zullwil. Das Skript zu «Airline» stammt von der Regisseurin Lena Laschinger aus Basel. Chorleisterin Carmen StarkSaner ist Primarlehrerin aus Laufen und Leiterin von zwei Chören. Selina Fürst ist für den Tanz zuständig und Sarah Zuber leitet die Band. Turbulente Geschichte Im Musical «Airline» geht es um eine Flugreise des Jugendorchesters «Caecilia», das an einem Festival zu Ehren von Beethoven teilnehmen soll. Die Reiseleitung soll die Tochter der Dirigentin übernehmen, die aber den pubertären Übermut ihrer Gruppe nicht zügeln kann. So werden die Mitglieder der Musikschule wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses des Flugzeugs verwiesen. Nach einigem Nachdenken über die ernsten Konsequenzen ihres Handelns gehen die Jugendlichen daran, ihr Pro-

FOTO: ZVG

blem zu lösen. Wie die Geschichte ausgeht, soll nicht verraten werden. Musikalisch wird das Stück von Songs aus bekannten Broadway-Musicals getragen, wie «I Got Rhythm», «Beethoven Day», «Fantasies Come True», «There’s A Fine Fine Line» oder «Timeless To Me». Einige der Songs hat Lena Laschinger in die Mundart übersetzt. Projekt fördert Solidarität und Integration Die Kinder- und Jugendlager des seit 1988 bestehenden und von Helen Jeger präsidierten Cäcilienverbands Schwarzbubenland (CVS) gibt es seit 11 Jahren. «Airline» ist das sechste Musical-Projekt. Das Budget beträgt rund 40 000 Franken. Das Geld stammt aus vier Quellen: Elternbeiträge für das Lager, Kirchgemeindespenden, Sponsorengelder und Kollekteneinnahmen. Es ist erfreulich, dass die diesjährige MusicalAufführung auf der Bühne von neuestheater.ch in Dornach stattfinden kann. Es ist erwiesen, dass musikalische Projekte dieser Art einen eminenten menschlichen und integrativen Wert haben. Kindermusical «Airline»: Neues Theater, Dornach, 20. August, 19.00 Uhr; 21. August, 15.00 Uhr; freier Eintritt, Kollekte.

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king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach lässt Sie neu erblühen. Lehrerinnen mit zusätzl. Medical Yoga Ausbildung, Mitglieder von swissyoga. Information: www.yogaoase-breitenbach.ch, nicole.gerster@ gmx.ch, 079 962 62 57. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Nachhilfestunden Deutsch und privates Coaching für Erwachsene und Schüler gibt Lehrerin in Wahlen. Auskunft: Tel. 079 699 77 51. Tanzen zu Live-Tanzmusik. Mambo, Cha-Cha-Cha, Walzer, Tango, Samba. Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstr. 16. Reinach. Mi. 14–17 Uhr. Eintritt Fr. 10.–. Termine: 25.5., 29.6., 24.8., 21.9., 19.10., 16.11., 21.12. Live Musik mit Seppi und Peter. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Klang Reisen in Breitenbach in der «alten Post», Passwangstrasse 15. Jeweils 1. Do im Monat, 9–10 Uhr und letzten Fr im Monat, 19–20 Uhr. Infos: www.tabeth.ch, info@tabeth.ch, Judith Züger, 079 296 86 60. Kampfkunstcenter Laufen. Fudomotion: Mi, 10.00, Seniorenzentrum Rosengarten. TaiChi-QiGong: Do, 18.30, kath. Pfarreiheim. Samurai Kids: Mi, 16.00; Kobudo: Mi, 20.45, beides MZH Serafin. Yoga, Pilates, Feldenkrais. Schnuppern jederzeit möglich. Alle Trainingsformen Ikkaido Schweiz

konform. Wir leben Inklusion – gemeinsam sind wir stark. www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84.

Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch

 Jugendgruppen

Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen.

Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Jubiläumsfest: 28.8. Kinderkleiderbörse Birscenter Laufen: 23.+24.9. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- u. Do.Nachm. Hütedienst: Fr. Morg. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch.

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


Donnerstag, 18. August 2016 Nr. 33

Obstproduzentenvereinigung Schwarzbubenland

BLUE NIGHT BÜREN Samstag, 20. August 2016 ab 18 Uhr bis open end

FC Breitenbach Sportanlage Grien Spiele vom Wochenende

Liestalerstr. 21, Büren – Freier Eintritt! Grillspezialitäten, grandioses Dessertbuffet, Bar

Donnerstag, 18. 8. 2016 20.00 Uhr, 3. Liga

Für die Kinder «Zwätschgetätsch»

er w FC Ob

il

Weitere Spiele: Samstag, 20. 8. 2016 14.00 Uhr Junioren B 20.00 Uhr Frauen 3. Liga

Heidi-Reisen Liesberg Carreisen & Kleinbusvermietung Freude schenken mit Reisegutscheinen! DO, 25. August, Göscheneralp – Dammagletscher 9.00 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 80.– DI, 6. September, Thunersee mit Schifffahrt 8.00 h, Fahrt, Kaffeehalt, Menü Egli oder Fleisch Fr. 89.– DO, 22. September, Aareschifffahrt – Chasseral 10.00 h, Fahrt, Schifffahrt mit ME auf dem Schiff Fr. 99.– DO, 6. Oktober, Herbststimmung am Klöntalersee 8.00 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 82.– DO, 13. Okt., Goldener Herbst Viamala – San Bernardino 7.00 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 80.– FR, 14. Oktober, Karl’s kühne Gassenschau, Winterthur 17.00 h, Fahrt, Eintritt (AHV 115.– / Kinder 105.–) Fr. 125.– DI, 18. Okt., OLMA-Messe Landwirtschaft / Ernährung 7.00 h, Fahrt, Eintritt Fr. 62.– 20.–23. Oktober, Schlussfahrt – Blumenriviera Italien Fahrt, 2x HP, 2x VP 4* Hotel, Schiff, Musik etc. Fr. 629.– 5.– 6. November, Shoppingweekend in Mailand Fahrt, 1 × ZF im 3* Hotel Ibis Fr. 219.–

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Plauschfischen 20. und 21. August 2016, BĂźsserach

Festbetrieb Samstag ab 14.00 Uhr / Sonntag ab 10.00 Uhr Posthaltestelle und Parkplatz direkt beim Festplatz / Fischzuchtanlage

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Aus-/Weiterbildung

17 Musik macht Spass und Freude

Einwohnergemeinde 4227 Büsserach

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Lehrstelle als Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt Fachrichtung Hausdienst Ebenfalls auf den 1. August 2017 können wir einen Ausbildungsplatz als Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt in Fachrichtung Hausdienst anbieten. Fachleute Betriebsunterhalt warten und reinigen Gebäude und Aussenanlagen. Als Allrounder sind sie zuständig für diverse Unterhalts- und Säuberungsarbeiten, die Überwachung der Haustechnik, die Pflege von Grünanlagen und Wegen sowie die Wartung von Maschinen. Schulabgänger oder Jugendliche bewerben sich schriftlich mit handgeschriebenem Lebenslauf, Foto und unter Beilegung der Schulzeugnisse der letzten Jahre bis zum 9. September 2016 bei der Gemeindeverwaltung Büsserach. Weitere Auskünfte über beide Lehrstellen erfahren Sie von der Gemeindeverwaltung Büsserach über die Tel.-Nr. 789 90 32.

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SPORT

Donnerstag, 18. August 2016 Nr. 33

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FUSSBALL

Dornach startet erfolgreich 2. Liga Regional Samstag, 20. August 2016

FC Laufen – FC Black Stars

17 Uhr, Sportplatz Nau, Laufen eh. – Am Samstag kommt es im Nau gleich zum zweiten Heimspiel. Gegner ist die zweite Mannschaft von Black Stars Basel. Nachdem der Saisonauftakt gegen Old Boys II mit 2:5 deutlich «in die Hosen» ging, will man es jetzt besser machen. Vor allem will man die späten Gegentore, ein Relikt aus der letzten Saison, abstellen. Die Black Stars haben in der ersten Runde gegen Aufsteiger Dornach mit 5:2 gewonnen. Fünf verschiedene Torschützen trafen, wobei es ähnlich war wie beim Spiel in Laufen. Das klare Resultat kam erst in den Schlussminuten zustande. Das Heimteam erzielte zwei Tore erst in den letzten vier Minuten. Trainer Roger Iseli will mit einem Sieg in Laufen einen perfekten Saisonstart realisieren. Laufens Adnan Ercedogan braucht dagegen einen Sieg, um einen Fehlstart zu verhindern. Spannung ist programmiert.

In der interregionalen 2. Liga kam Dornach zu Hause gegen Prishtina Bern zu einem 1:0 Erfolg. In der regionalen 2. Liga musste Laufen bei seinem Heimauftritt Gast Old Boys die Punkte überlassen. Edgar Hänggi

N

eue Saison, neuer Trainer und neuer Gegner — da wollte man auf dem Gigersloch mit drei Punkten starten. Trainer Stefan Krähenbühl warnet seine Spieler. «Wir wussten, dass Prishtina ein guter Gegner ist und stellten uns entsprechend auf ihn ein.» Erwartungsgemäss war es kein Spiel für Fussballgeniesser. Wozu auch, es ging eben um den so wichtigen erfolgreichen Start in eine neue Saison. Den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg in einem Auftaktspiel können so manche Trainer erklären. Dornach begann gut, stand hoch, presste früh und war viel in Bewegung. Etwas, das bei der Wärme und in einem immer physischer geführten Match zweier Teams, welche sich durchaus auf Augenhöhe befanden, nicht lange so durchgezogen werden konnte. In der 70. Spielminute fasste sich Mittelfeldmann Fatih Dogan ein Herz und hielt aus 20 Metern drauf. Das Spielgerät landete zum ersten Saisontreffer im Netz der Berner. Pristhina drängte in der Endphase auf den Ausgleich, hatte auch die eine und andere Möglichkeit, doch entweder landete der Ball an der Latte oder der sein Comeback gebende Goalie Nikola Veselinovic wehrte den Ball ab. Dornach hat sich diesen Sieg, nebst den erwähnten Protagonisten und Wettkampfglück vor allem der geschlossenen Teamleistung zu verdanken. «Ich denke, man sieht die Handschrift des neuen Trainerduos bereits. Mir ist sehr wichtig, dass wir als Team auftreten. Nur so kön-

Nach der Partie des 2.-LigaTeams steht das Spiel der CC Junior League der A-Junioren auf dem Programm. Anpfiff gegen Subingen ist um 19.30 Uhr.

Kampf: Das Spiel zwischen Dornach und Prishtina war vor allem Kampf um den Ball. Hier der Dornacher Gleison da Silva (12). FOTO: EH-PRESSE

nen wir erfolgreich sein», so Krähenbühl. Am Samstag kann Dornach um 16 Uhr nochmals auf heimischem Untergrund antreten. Gegner dann wird Tavannes/Tramelan sein. Frühes Tor Dem FC Laufen dagegen missriet der Saisonauftakt. Im Heimspiel gegen Old Boys II musste das Team von Trainer Adnan Ercedogan eine empfindliche 2:5 Niederlage einstecken. Enis Bufaj brachte die Nau-Equipe in der 20. Minute in Führung. Nur fünf Minuten später gelang den Gästen der Ausgleich. Noch ärgerlicher: Zwei Minuten vor der Pause gingen die Basler mittels Penalty in Führung. Von dem psychologisch ungeschickten Rückstand musste sich Laufen erst erholen. In der 65. Minute sorgte der ex-Laufner Rishi Suhanthan (zuletzt Trainer der A-Junioren) mit dem 3:1 für eine Vorentscheidung. Zwar kam Laufen dank eines Eigentores wieder auf 2:3 heran, musste aber nur sechs Minuten später (78.) das 2:4 und damit die Entschei-

dung hinnehmen. Der fünfte Treffer in der Nachspielzeit war nur noch Resultatkosmetik. Am kommenden Samstag (17 Uhr) muss die Equipe von Trainer Ercedogan im Heimspiel gegen Black Stars gewinnen, will man nicht erneut einen Saisonstart ins Korn werfen. Die Städter sind mit einem 5:2 Erfolg gegen Dornach gestartet. «Das Ergebnis ist etwas hoch ausgefallen, aber wir gingen früh in Führung und hätten das Spiel wohl mit einem 3:0 entschieden, so aber konnten wir erst zum Ende alles klar machen», so Trainer Roger Iseli. Er sagt auch, dass er als Trainer mit seinen Teams gegen Laufen im Nau bisher wenig Erfolg hatte. Dornachs Spielertrainer Ernes Hodzic war nicht erfreut, dass der Saisonstart misslang. «Es war eine unnötige Niederlage, auch weil wir den Beginn verschlafen hatten. Ich denke, ein Punkt wäre möglich gewesen.» Dornach spielt am Samstag um 19 Uhr zu Hause gegen Dardania. Ausführliche Berichte und Bilder jeweils auf www.facebook.com/regiosportalplus

REGIONALSPIELTAG

FUSSBALL UNTERE LIGEN

Stelldichein der regionalen Turner in Erschwil

Breitenbach mit Fehlstart

Am Wochenende trafen sich die Turnerinnen und Turner der beiden regionalen Turnverbände Dorneck-Thierstein (RTVDT) und Laufental (LTV) in Erschwil zum traditionellen Regionalspieltag. Bei besten äusseren Bedingungen kämpften dabei am Samstag die Faustball- , Indiaca- und Volleyballteams und am Sonntag die Korbballer und Leichtathleten um Siege und Ehrenmeldungen.

eh. Auch in der 3. und 4. Liga war Saisonstart. Dabei geriet Breitenbach im Auswärtsspiel in Aesch bös unter die Räder. Gleich mit 0:7 mussten die Schwarzbuben vom Feld. Der von Espagnol kommende neue Goalie Alessandro Scerna dürfte über seinen Einstand kaum begeistert gewesen sein. Das weiter verjüngte Team weist vor allem im Defensivverhalten noch gravierende Mängel auf. Erschwerend bei der Hitze kam dazu, dass Nico Fruncillo Aesch schon nach drei Minuten in Führung brachte. Hätte man mit dem 0:2 in die Pause gehen können, wäre vielleicht noch etwas machbar gewesen, doch vor der Pause kassierte man noch zwei Gegentreffer und so wurde die zweite Hälfte zur Pflichtübung. In den letzten zehn Minuten musste Breitenbach nochmals drei Tore schlucken. «Ein gutes Aesch bezwang uns verdient. Wir haben noch in allen Belangen Defizite, da das Stammkader erst zwei gemeinsame Trainings hinter sich hat», so Trainer Bruno Mühlheim.

rtvdt. Der von der Männerriege Erschwil mustergültig organisierte und vom Regionalturnverband Dorneck-Thierstein durchgeführte Anlass bot zum wiederholten Male hervorragenden Sport. Am ersten Tag lieferten sich die besten Faustballmannschaften der Region umstrittene Duelle, welche schliesslich die Faustballer aus Breitenbach knapp vor der Männerriege aus Erschwil als Sieger beendeten. Der dritte Podestplatz ging an die Vertreter der Männerriege Nunningen. In den parallel stattfindenden Wettbewerben, dem Mixed-Volleyball- und dem Indiaca-Turnier, schwangen die Favoriten obenaus. Die Damen des STV Meltingen-Zullwil sicherten sich den Titel im Indiaca, während der TSV Blauen den Vorjahressieg im Volleyball wiederholte. Korbballsport auf Nationalliga-Niveau gab es dann am Sonntag zu bestaunen. Das hoch dekorierte Teilnehmerfeld lieferte spannende Spiele in vier Kategorien, wobei der Kampf um den Sieg einmal mehr eine enge Angelegenheit war. Während sich der TV Grindel im Halbfinal gegen den TV Meltingen durchsetzte, kam es im zweiten Spiel zwischen den Fanionteams aus Erschwil und Nunningen zu einem Penalty-

Teil des Samstagprogramms: Das Indiaca-Tunier der Damen.

schiessen mit dem besseren Ende für die Nunninger. So standen sich im Endspiel der Kategorie A mit dem TV Grindel und dem TV Nunningen zwei der fünf teilnehmenden Mannschaften aus der NLA und NLB gegenüber. In einem intensiven Spiel siegten schliesslich die Titelverteidiger aus Grindel mit einem Korb Vorsprung. Die als Publikumsmagnet geltenden Laufwettbewerbe sorgten schliesslich für Hochstimmung unter den Zuschauern. Dies nicht zuletzt, weil der heimische Verein sowohl in der Pendelstafette als auch in der Olympischen Stafette der Junioren gross auftrumpfte. Bei den Aktiven hingegen wiederholte der TV Meltingen, bei den Damen der TSV Röschenz den Sieg vom Vorjahr.

FOTO: ZVG

Ranglistenauszug Regionalspieltag RTVDT/LTV: Faustball Kategorie A: 1. MR Breitenbach 2, 2. MR Erschwil 1, 3. MR Nunningen 2; Kategorie B: 1. MR Erschwil 2, 2. TV Kleinlützel 1, 3. MR Nunningen 1; Kategorie C: 1. MR Kleinlützel, 2. MR Gempen, 3. MR Meltingen; Kategorie Sen: 1. MR Erschwil, 2. MR Nunningen 3, 3. MTV Hochwald. Volleyball Mixed: 1. TSV Blauen 2, 2. DR Nunningen, 3. STV Büren 2; Korbball Kategorie A: 1. TV Grindel 1, 2. TV Nunningen 1, 3. TV Erschwil 1; Kategorie B: 1. TV Kleinlützel 1, 2. TV Meltingen 3, 3. TV Erschwil 3; Kategorie C: 1. TV Erschwil U16, 2. TV Büsserach U16, 3. KG Hochwald-Gempen U16; Kategorie Damen: 1. TV Nunningen, 2. DKT Erschwil, 3. STV Meltingen-Zullwil. Pendelstafette Aktive: 1. TV Erschwil, 2. TV Kleinlützel, 3. TV Grindel. Olympische Stafette Aktive: 1. TV Meltingen 1, 2. TV Grindel 1, 3. TV Kleinlützel 1; Junioren: 1. TV Erschwil 1, 2. TV Meltingen 1, 3. TV Meltingen 2; Damen: 1. TSV Röschenz; Juniorinnen: 1. TV Nunningen, 2. TV Zwingen.

Laufen top Der Gemütszustand von Laufens Trainer Marc Eigenmann ist da schon besser. Laufen bezwang Aufsteiger Srbija Basel 4:1. Joel Noirjean brachte das Nau-Team in der 5. Minute in Führung. Kurz nach der Pause konnte Thomas Friedli mittels Penalty auf 2:0 erhöhen. Als Dominik Studer in der 53. Minute gar das 3:0 gelang, war die Frage nach dem Sieger geklärt. Auch nach dem Treffer der Gäste, denn Studer antwortet nur sieben Minuten später mit dem 4:1. «Der Gegner war noch nicht bereit. Ich denke, sie benötigen nach dem Aufstieg ein paar Spiele, um sich an die Liga

zu gewöhnen. Sie hatten jedoch auch noch zahlreiche Absenzen wegen Ferien. Das Ergebnis hätte durchaus noch höher ausfallen können», so Trainer Marc Eigenmann. Bereits heute Donnerstag spielt Breitenbach zu Hause gegen Oberwil. Spielbeginn ist um 20 Uhr. Laufen muss am Samstag (17 Uhr) nach Binningen, das überraschend auf eigenem Platz gegen Aufsteiger Ettingen 1:2 verlor. Gelungen ist der Saisonstart auch Absteiger Therwil mit Trainer Davide Fellino. Der Gruppenfavorit setzte sich auswärts bei Oberwil 4:2 durch. In der 4. Liga musste Soleita Hofstetten erkennen, dass der Wiederaufstieg kein Selbstläufer wird. In der Gruppe vier kassierten die Schwarzbuben auf eigenem Platz gegen Münchenstein eine 0:4 Klatsche. Trainer Christian Kunz nimmt kein Blatt vor den Mund. «Der Start ging in die Hosen. Wir fanden einfach kein Rezept gegen ein sehr kompakt stehendes Münchenstein. Es war ein Schuss vor den Bug zur rechten Zeit, denke ich. Ich blicke auch den kommenden Spielen gegen Röschenz und Therwil nicht allzu optimistisch entgegen, denn wir beklagen derzeit viele Absenzen. Es wird auf jeden Fall spannend.» Erfolgreich geriet der Start Absteiger Röschenz. Bis zur 53. Minute führte Röschenz dank Treffern von Michel Cueni und Jan Steingruber (2) schon 3:0 in Aesch, ehe dem ex-Breitenbacher Thomas Martin ein Tor gelang. Colin Darms und Raphael Thomann für Röschenz und nochmals Martin sorgten für das 2:5 Endergebnis. Auch Zwingen kam beim 4:2 in Arlesheim zu drei Punkten.


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EINGESANDT

Mini Decki, dini Decki

Es geht los!

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GEDANKENSTRICH

Ein edles Rohr

Gaby Walther

Bereit für die Schule: Ein neuer Lebensabschnitt beginnt.

Decken für einen guten Zweck: Die selbstgenähten Decken wärmen Flüchtlingskinder. FOTO: ZVG

Den Werkunterricht an der Primarschule habe ich geliebt. Unter anderem habe ich dort gelernt zu nähen. Und das mach ich heute noch. Ich nähe einen grossen Teil meiner Kleider selbst. Mittlerweile ist Nähen zum Trend geworden. Zum Glück für mich. Viele Näherinnen veröffentlichen ihre Ideen, Anleitungen, Tipps und Schnittmuster in Blogs im Internet. Einige teilen ihre Ideen grossherzig und kostenlos aus Freude am Machen. Und dann gibt es da Simone Maurer aus Rütihof. Sie setzt ihr Talent, Können und Wissen für andere ein. Aus alter Bettwäsche und Stoffresten begann sie 2014 Decken zu nähen für Flüchtlingskinder, die in die Schweiz kamen. Ihr Ziel war, dass jedes Flüchtlingskind, das

in die Schweiz kommt, eine Decke als Geschenk erhält. Etwas das wärmt, schützt und bei einem bleibt. Egal wohin die Reise noch führen wird (minidecki.ch) Andere Frauen, Männer sowie Schulkinder haben auf ihren Aufruf hin begonnen mitzunähen. Und damit dieses Projekt toll unterstützt. Auch in unserer Region haben sich Einige an die Nähmaschinen gesetzt. Ich freue mich am Gedanken, dass da es da irgendwo Kinder gibt, die unsere geblümte Bettwäsche als Decke bei sich tragen und sich darin einkuscheln. Und die Bettwäsche freut sich bestimmt auch.

Hie und da war ein leises Flüstern oder ein scheues Lächeln zu sehen. Die Spannung war gross und die Vorfreude spürbar. Als dann die Klassenbezeichnungen und die Namen der Kinder laut aufgerufen wurden, gings mit roten Backen zu den neuen Klassenlehrerinnen. Dort erhielten die Kinder ihr buntes Namenschildchen oder eine schöne Willkommensblume. Voller Stolz und mit stauenden Augen ging`s dann Richtung Klassenzimmer. Zusammen mit den Lehrerinnen und den Eltern liefen die Kinder nun in ihren neuen Lebensabschnitt. Der Start war gelungen. Jetzt kanns losgehen! Denise Gerber

Willkommen: Herzliche Begrüssung.

KULTUR Marianne Volonté

EINGESANDT

Jugilager TV Büsserach in Disentis «Cha ig mi scho fürs nöchscht mol amelde», fragte eine der jüngsten Lagerteilnehmerinnen am letzten Tag. LagerMission erfüllt! Aber alles der Reihe nach. Seit vielen Jahren führt der Turnverein Büsserach für seinen Nachwuchs in den Sommerferien alle 2 Jahre ein Jugilager durch. Nach 2014 logierten wir zum zweiten mal im Center da sport e cultura in Disentis/Muster GR. 68 TeilnehmerInnen im Alter zwischen 7 und 20 Jahren und 19 Erwachsene freuten sich auf eine sportliche Woche. Das Center bietet mit einer 3-fach Turnhalle, Kunstrasenplatz, Kletterwänden, grosszügigem Massenlager (ehm. Zivilschutzanlage) sowie einer sehr gut ausgestatteten Küche alles, was so ein Sportlager braucht. Ein eigenes Küchenteam bekochte die Jugendlichen zudem eine Woche lang, damit deren Energiehaushalt auch stets stimmte. Das Leiterteam stellte ein polysportives Programm zusammen, welches den jeweiligen Altersstufen angepasst wurde. Am Morgen und am frühen Nachmittag übten sich die Mädchen und Knaben der verschiedenen Stufen in den Disziplinen Leichtathletik, Korbball und Geräteturnen. Am späteren Nachmittag konnten sich die Jugendlichen einer frei wählbaren Sportdisziplin oder einem Spiel widmen. Fussball, Baden im See und Volleyball standen dabei hoch im Kurs. Das Motto der jüngsten TeilnehmerInnen war das Kennenlernen und Variieren der verschiedenen Bewegungsabläufe. Ihnen wurde in spielerischen Formen gezeigt, was sich hinter Weitsprung, Rhythmus, Spannung, usw. verbirgt. Viele Jugendliche konnten sich dabei individuell verbessern und stellten freudig fest, dass auch sie in der Lage sind beachtliche Resultate zu erzielen. Die Begeisterung, die Motivation und das Engagement aller TeilnehmerInnen

Für über sechzig Kinder begann am Montag, 15.8.2016 in Laufen der Start in die Primarschule. Gespannt hörten Klein und Gross der herzlichen Willkommensrede der Schulleitung und den fröhlichen Liedern der Musikklasse zu.

FOTOS: FOTO HAMANN

waren enorm und sehr zur Freude des Leiterteams. An den Abenden wurde ein Lagerwettkampf durchgeführt. In Gruppen absolvierten die Jugendlichen verschiedene Stationen mit einem Orientierungslauf, Wissensfragen und Postenlauf mit Geschicklichkeitsaufgaben. Obwohl der Spass dabei im Vordergrund stand legten sich alle Gruppen ins Zeug. Bei der Rangverkündigung durfte sich jedes Kind einen Preis vom reichlich gedeckten Gabentisch aussuchen und wurde so für seinen Einsatz belohnt – an dieser Stelle ganz herzlichen Dank an alle Sponsoren! Am Mittwoch organisierte die Lagerleitung eine Tageswanderung. Zu Fuss ging es von Disentis nach Sedrun. Nach ca. 3 Std. Wandern durften sich die Jugendlichen für einmal selbst bekochen. In einem kleinen Wettkampf mussten sie in Gruppen ein Feuer entfachen und darauf Wasser zum Kochen bringen. Als sie dies mit «hungrigem» Einsatz, mit mehr oder weniger Mühe, zustande brachten, wurden im aufgekochten Wasser feine Maccaroni zubereitet. Anschliessend wurde im Badesee ausgiebig gebadet und am Abend fuhren wir mit dem Zug zurück nach Disentis. Zum Abschluss des Tages gab es den legendären «Leitermatch». Dort massen sich die ältesten Lagerteilnehmer mit dem Leiterteam in einem Fussballspiel. Die Lagerleitung zog ein sehr erfreuliches Fazit. Alle Teilnehmer waren lebhaft und engagiert. Unser Küchenteam leistete Grossartiges und verwöhnte alle mit leckeren Mahlzeiten. Das tolle Wetter ermöglichte es heuer auch, dass wir uns fast täglich im nahe gelegenen Badesee «Lag da Claus» abkühlen konnten. Zum Glück verlief das Lager nebst kleinen Schürfungen und Kratzern unfallfrei. Die Lagerleitung Renato Jeker und Rolf Jeker

Verschiebungen 18/18 «Wir fordern das Stimmrecht für Frauen», «Wir fordern Lebensmittel für alle», «Wir fordern die Neuwahl des Nationalrates durch das Proporzsystem»! Diese und weitere Forderungen sind Anfang dieser Woche in Breitenbach auf dem Eugen-Saner-Platz, in Olten auf dem Vorplatz der Martin Disteli-Unterführung und in Solothurn auf der Kreuzackerbrücke aufgetaucht. Angebracht hat die Bodenkleber das Team des Kulturprojekts «Verschiebungen 18/18. Eine szenografische Annäherung an den Landesstreik». Mit dem Platzieren der beinahe 100 Jahre alten Forderungen schlägt es eine Brücke zwischen heute und dem Landesstreik von 1918. Die Bodenkleber nennen Forderungen, welche das Oltener Aktionskomitee bereits 1918 anlässlich des Landesstreiks gestellt hat. Über 250 000 Erwerbstätige legten damals ihre Arbeit in einem Generalstreik nieder. Das für die Schweiz einmalige historische Ereignis war auch für den Kanton Solothurn prägend. «Verschiebungen 18/18. Eine szenografische Annäherung an den Landesstreik» will mit verschiedenen Aktionen an die folgenreichen Ereignisse erinnern und befragt sie auf ihre Bedeutung für die Gegenwart. Es führt historische Fakten und aktuelle Stellungnahmen aus unterschiedlichen Perspektiven zusam-

men. Begleitet wird das Projekt von der Solothurner Historikerin Edith Hiltbrunner. Nebst Aktionen im öffentlichen Raum nähert sich das szenografische Projekt mit Hörstücken den unterschiedlichen Themen des Landesstreiks an. Dazu haben die drei jungen Solothurner Kulturschaffenden Alina Mathiuet, Simone Mutti und Sarina Pfluger seit Anfang des Jahres im ganzen Kanton mit unterschiedlichen Gesprächspartner/-innen Interviews geführt. Eine Vielzahl von Solothurner/-innen haben im Juni Texte aus historischen Quellen aus der Zeit des Landesstreiks im Kanton eingesprochen. Die kurzen Audiostücke werden anlässlich der Vernissage am 9. November dieses Jahres auf der Holzbrücke in Olten vorgestellt, bevor sie anschliessend durch den ganzen Kanton touren. Erste Statements sind bereits am 20. August in Breitenbach (Eugen-SanerPlatz), Olten und Solothurn zu vernehmen. «Verschiebungen 18/18. Eine szenografische Annäherung an den LandesGeneralstreik» ist eines von 12 Partnerprojekten der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Es wird im Rahmen der Initiative «Kulturelle Vielfalt in den Regionen» und mit Unterstützung von SoKultur realisiert.

EINGESANDT

Erfolgreiche Weidchilbi

FOTO: ZVG

Es mag Leute geben, die behaupten, dass durch neue Technologien die Menschheit wichtige Fähigkeiten wie Karten lesen und Nummern in Telefonbüchern zu finden verlernt. Ich finde jedoch, dass trotz allen technischen Erfindungen die Welt nicht einfacher wird, sondern überall neue Herausforderung auf einen lauern, und wenn es nur ein moderner Wasserhahn ist, der als Schikane keinen Sensor, sondern ein kleines Hebelchen versteckt hat.

BERUFSBILDUNG

Nachholbildung geht zurück

Auf der Weid in Nenzlingen: Der Jodlerclub «Bärgbrünneli» Liesberg.

Fast 70 Teilnehmende: Das Jugilager aus Büsserach.

Manchmal beschleicht mich der Verdacht, dass eine versteckte Kamera mich beobachtet und sich einige Leute über mein unbeholfenes Verhalten köstlich amüsieren. Es sind Momente wie jene, wenn ich vor einer Glastür herumhüpfe, weil ich zu schnell auf die Tür zugegangen bin und der Sensor der Türöffnung mich nicht erfasst hat, oder wenn mich der Gang zur Toilette im exquisiten Restaurant leicht überfordert. Fasziniert betrachte ich dort das stille Örtchen: Dunkle Steinfliessen zieren den Raum, das Lavabo ist eine weisse, moderne Keramikschüssel auf einem naturbelassenen Holzsockel. Die weinroten Baumwollwaschlappen dienen zum Händetrocknen, um sie nach einmaligem Gebrauch in den geflochtenen Wäschekorb zu werfen. Doch bevor es so weit ist, sollen die Hände ja gewaschen werden. Aus dem schlichten Chromstahlrohr fliesst das Wasser. Es sollte fliessen, nur habe ich noch nicht herausgefunden, wie. Ich schwenke meine Hände darunter nach allen Seiten, klatsche wie wild, doch kein Tropfen erscheint. Endlich, nach längerem Suchen, entdecke ich den kleinen Hebel, schiebe ihn nach rechts und das Wasser fliesst. Wie doof muss man sein, wenn man nicht einmal einen Wasserhahn bedienen kann?! Peinlich ist auch das Herumhantieren an unbekannten Ticketautomaten, bis man endlich realisiert, dass das Display keinen Touchscreen hat, während hinter einem die Schlange der Wartenden immer länger wird. Und glücklich bin ich, wenn ich auf dem neuen Festnetztelefon im Geschäft den richtigen Knopf erwische, um den Anruf entgegennehmen zu können. Ich könnte mich nun damit befassen, wofür die anderen hundert Knöpfe sind. Doch eigentlich möchte ich mit diesem Apparat nur telefonieren.

Ein grosser Erfolg auch in diesem Jahr die Nenzlinger Weidchilbi 2016 vom Sonntag, 14. August. Zahreiche Besucher aus Nah und Fern erlebten eine klangvolle Jodlermesse mit dem Jodlerclub «Bärgbrünneli» Liesberg. Beim an-

FOTO: ZVG

schliessenden Grillfest wurden die begeisterten Besucher von der Schwyzerörgeliformation Seilhüsliflue aus Langenbruck unterhalten. Manja Gautschi

gin. Der Boom bei der beruflichen Nachholbildung scheint vorbei zu sein. Bei der Nachholbildung können Erwachsene mit mehrjähriger Praxis nachträglich ihren fehlenden Berufsabschluss erwerben. Letztes Jahren hatten sich im Kanton Baselland Anfang Juli 159 Erwachsene für die Nachholbildung angemeldet. Dieses Jahr waren es 25 Personen weniger. Insgesamt fangen 2123 Personen eine Lehre an; das sind 120 Personen weniger als 2015. Stichtag ist der 1. Juli..


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DIES UND DAS

EINGESANDT

EINGESANDT

Kinder tanzen und singen

IVB führte 150 000 Behindertentransporte durch

tragen. Ihre Freude und Begeisterung bei diesem schönen Auftritt haben sich sehr schnell auf des zahlreich vorhandene Publikum übertragen, welches die Darbietungen mit grossem Applaus verdankt hat. Diese Kindertanzgruppe wird im Rahmen des Dorffestes NunErfreuten die Zuhörenden: Die Trachtenkinder. FOTO: ZVG ningen ihr Können nochmals zum Besten geben. Auftritt: Sonntag, 28. AuAm vergangenen Sonntag haben diese gust 2016, um 11.00 Uhr, im Festzelt Trachtenkinder in der Listenmatt Zull- Frohsinnplatz Nunningen, wo auch die wil anschliessend an den Maria-Him- Volkstanzgruppen der Trachtengruppen melfahrt Gottesdienst, der vom Trach- Thierstein und Bärschwil zusammen tenchor Thierstein gesanglich umrahmt auftreten werden. Paul Stebler wurde, Trachtentänze und Lieder vorgeDer IVB-Vorstand: Mit Präsident Marcel W. Buess (2.v.r.) und Vorstandsmitglied Georges Thüring (r.).

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt Montag, 12.00 Uhr als Redaktionsschluss. Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

VERANSTALTUNG

Alles in Ordnung mit den Herzklappen? Die Behandlung von Herzklappenerkrankungen begann in den 1920-er Jahren mit der ersten geschlossenen Mitral-Kommissurotomie, wobei einer Patientin mit schwerer Mitralstenose die Klappe wieder geöffnet wurde. In den 1950-er Jahren hat Hufnagel die erste Kugel-Klappen-Prothese in Aortenposition eingesetzt, was damals einer Revolution gleichkam. Seit ca. 10 Jahren erleben wir nun die dritte Revolution der Behandlung der Herzklappenerkrankungen: Etabliert hat sich inzwischen die TranskatheterAortenklappen-Implantation (TAVI). Wurden zu Beginn nur Risikopatienten behandelt, ist diese Intervention inzwischen in den Herzkatheterlabors als Routine etabliert. Mit der minimal-invasiven Behandlung der Mitralklappe mittels Clip oder durch die Ring-Anuloplastie sind die nächsten Schritte in dieser Revolution sichtbar. Für die Patienten stellen die minimal-invasiven Methoden eine enorme Erleichterung dar. Umso wichtiger wird die Frage der Abklärungen, der Indikation und der Nachbehandlung.

Welche Möglichkeiten der begleitenden Behandlung bietet die Anthroposophische Medizin? Was sind die Möglichkeiten der Spitzenmedizin? Wo sind deren Grenzen? Diese Fragen wollen wir an unserer Podiumsdiskussion anhand von Fallbeispielen diskutieren. Bereits zum sechsten Mal in Folge veranstalten wir an der Klinik Arlesheim ein öffentliches Podium gemeinsam mit Kardiologen des Universitätsspitals zum Thema Herzerkrankungen. Am 25. August werden Sie die Sichtweise der Schulmediziner Prof. Dr. med. Peter Buser und Prof. Dr. med. Raban Jeger vom Universitätsspital Basel und die ergänzenden Betrachtungen des anthroposophischen Kardiologen Dr. med. Markus Weinbacher von der Klinik Arlesheim hören. Moderiert wird das Gespräch vom Kardiologen Dr. med. Christoph Kaufmann. Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf ein angeregtes Gespräch mit Ihnen. Die Podiumsdiskussion findet im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Dr. med. Christoph Kaufmann, Klinik Arlesheim

Die IVB Behindertenselbsthilfe beider Basel blickt erneut auf ein sehr intensives und erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Das Rechnungsjahr 2015 schliesst bei einem Umsatz von rund 5,3 Millionen Franken mit einem Mehrertrag von 36 000 Franken ab. Der bisherige Vorstand unter dem Präsidium von Marcel W. Buess (Itingen) wurde für eine weitere zweijährige Amtsperiode bestätigt. Noch vor den Sommerferien versammelten sich gegen 150 behinderte und betagte Mitglieder im Kronenmattsaal in Binningen zur 84. Generalversammlung der IVB Behindertenselbsthilfe bei-

der Basel. Als Ehrengäste nahmen Landratspräsident Franz Meyer und der Binninger Gemeindepräsident Mike Keller teil. Beide lobten das vielfältige Engagement der IVB im Dienste von behinderten Mitmenschen. Der Behinderten-, Betagten- und Schülertransport bildet seit 1957 die Kerntätigkeit der IVB. Laut Geschäftsführer Markus Schneiter fanden im letzten Jahr 148 396 Transporte statt – rund 4000 Transporte mehr als im Vorjahr. Mit 80 Fahrzeugen wurden rund 1,3 Millionen Kilometer zurückgelegt. Täglich wurden über 400

VERANSTALTUNG

FOTO: ZVG

mobilitätsbehinderte Menschen zur Arbeit, in geschützte Werkstätten, zur Therapie, ins Tagesheim oder in Heilpädagogische Schulen gefahren. «Die IVB schafft mit ihrem Transportdienst die Voraussetzung, damit auch Behinderte am gesellschaftlichen Leben teilhaben können», wie Schneiter betonte. Die IVB beschäftigt insgesamt über 70 Mitarbeitende, davon über die Hälfte in Form von Behinderten-Arbeitsplätzen. IVB Geschäftsstelle, Schlossgasse 11, 4102 Binningen. Tel. 061 426 98 00, fax: 061 426 98 05, PC 40-14018-0. www.ivb.ch. Postadresse: IVB, Postfach, 4002 Basel

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Tag der offenen Tür in Gempen WOS. Am Sonntag, 21. August von 11 Uhr bis 17 Uhr findet im Ita Wegman Mutter-Kind-Haus am Höfliweg 16 in Gempen der diesjährige Tag der offenen

Türe statt. Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte dem Inserat in dieser Ausgabe oder ‹www.itawegmanmutterkindhaus.ch›.

ERZIEHUNG

Von der Heilpädagogischen Schule BL (HPS BL) zum Heilpädagogischen Zentrum BL (HPZ BL) WOS. Die Heilpädagogische Schule Baselland (HPS BL) hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Der Begriff «Schule» impliziert, dass hier Kinder und Jugendliche zur Schule gehen. In der Realität ist dieser Begriff zu eng gefasst. Die HPS BL ist heute nicht mehr nur eine Institution, in der Schülerinnen und Schüler die Schule besuchen, sondern zusätzlich ein Zentrum, das den Regelschulen des Kantons BL umfangreiche Supportleistungen im integrativen Sonderschulbereich anbietet. Sie ist ausserdem ein Ort, wo die Angestellten – und auf Anfrage auch nicht bei der HPS BL Angestellte – Weiterbildungen besuchen können und wo vielfältige Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen. Die HPS BL gehört zur «insieme Baselland Stiftung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene». Der Stiftungsrat und die Institutionsleitung der HPS BL haben entschieden, ab dem 1. August 2016 den Begriff HPS BL durch den Begriff Heilpädagogisches Zentrum Baselland (HPZ BL) zu ersetzen. Das neue Logo und die neue Website www.hpz-bl.ch werden ebenfalls ab August 2016 in Betrieb sein. In den schuleigenen Stammhäusern in Liestal mit Sissach und Münchenstein besuchen Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung den Unterricht in

heilpädagogischen Schulen. Ein grosser Teil der Schülerinnen und Schüler, die auf einen erhöhten, sonderpädagogischen Förderbedarf angewiesen sind und deshalb beim HPZ BL angemeldet sind, besuchen mit Unterstützung von Heil- oder Sozialpädagoginnen des HPZ BL die Regelschule (Integrative Sonderschulung). Das HPZ BL ist zudem Ausbildungsstätte im Erwachsenenbereich. Es werden Ausbildungs-Praktikumsplätze für Master-Studierende in Sonderpädagogik und für Bachelor-Studierende in Logopädie angeboten. Zusätzlich stehen berufsbegleitende Ausbildungsplätze für Studierende in Sozialpädagogik sowie Ausbildungsplätze für Lernende zur Fachperson Betreuung zur Verfügung. Das HPZ BL bietet ausserdem Praktikumsplätze für FMS-Absolventinnen und -Absolventen zur Erlangung der Fachmaturität der Gymnasien und Assistenzplätze für Zivildienstleistende an. Und schliesslich weitet das HPZ BL sein internes Weiterbildungsangebot für die Mitarbeitenden kontinuierlich aus. Das gesamte Wirkungsfeld des HPZ BL lässt sich schematisch in folgender Abbildung aufzeigen. Stiftungsrat, Institutionsleitung und Mitarbeitende des HPZ BL freuen sich, dass der Entwicklungsschritt in der Praxis nun auch in einem passenden Namen abgebildet ist.

E-BIKES

Sind Sie FIT? Von der Zukunft angetrieben. Die neue E-Bike Generation von FLYER mit 2 Gang Getriebe. Präsentation mit Feierabend-Apéro, Freitag, den 19. August von 18 bis 21 Uhr. Der erste E-Bike Motor mit einem 2 Gang Getriebe. Eine Weltneuheit, die mit einem Geniestreich den Gesamtübersetzungsbereich massiv vergrössert. Daraus ergibt sich für den leidenschaftlichen E-Biker eine völlig neue Dimensi-

on des Fahrens. Zwischen den beiden Gängen des Multi Speed Assist Systems lässt sich mühelos und jederzeit mit Eleganz hin und her schalten. Antrieb und Getriebe dieser Weltneuheit sorgen ohne Zweifel für ein einzigartiges Fahrgefühl und ein Lächeln im Gesicht. Scheller Radcenter GmbH, Hauptstrasse 23, 4153 Reinach, Telefon: 061 7114621, www.scheller-radcenter.ch Öffnungszeiten: Di – Fr 9-12 Uhr/ 14-18 Uhr; Sa 9-12 Uhr

Wir empfehlen

Luca wird der Klassenheld von Patricia Schröder Für die Schulkinder ist die Sommerpause vorbei und vor allem die Erstklässler starten in eine neue Lebensphase. Viele neue Dinge kommen auf sie zu. Bei meinen Kindern erlebte ich immer, wie vor allem das Lesen ihnen eine ganz neue Welt eröffnete. Drum stelle ich heute ein Buch fürs erste Lesealter vor. Patricia Schröder wurde 1960 in Norderham geboren. Sie ist eine deutsche Schriftstellerin und schreibt vorwiegend Kinder – und Jugendbücher. Luca staunt nicht schlecht, als er den Namen seiner neuen Klassenkameradin hört. Sie heisst genauso wie er selbst: Luca. Das ist mühsam für beide… Verwechslungen und Klassenchaos sind da vorprogrammiert. Und es dauert eine ganze Weile, bis sich der LucaJunge mit dem Luca-Mädchen anfreundet. Doch als am Zirkustag in der Schule etwas Schlimmes passiert, wird Luca mithilfe seiner neuen Freundin zum Klassenhelden. Das Konzept des Buches ist neu und unglaublich gut. Es gibt nämlich immer gross geschriebene, kurze Texte für den Anfänger und dann längere und kleingeschriebene für den geübten Leser. «Erst ich ein Stück, dann du» ist das Motto. Es ist ideal für ein gemeinsames Lesevergnügen. Und natürlich fehlen auch nicht lustige Bilder auf jeder Seite. Einen guten Start allen Schülern und lernt schnell lesen – dann wird die Stedtlibibliothek ein spannender Ort für euch! Christine Eckert


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ZEICHENWETTBEWERB

Ferienstimmung bei der EGK Periphere Nerveneinengung und Nervenverletzung

Dr. med. Lukas Mathys Alary, Leitender Arzt Orthopädie, Teamleiter Hand. Periphere Nerven sind strangartige Gebilde, die vom Rückenmark ausgehend in den Rumpf, die Arme und Beine ausstrahlen. Sie dienen vor allem der Ansteuerung von Muskeln (Motorik) sowie der Empfindung wie z. Bsp. von Temperatur oder von Schmerz. Nebst Entzündungen und seltenen Tumoren sind vor allem Einengungen des Nervs oder Verletzungen verantwortlich für eine Funktionseinbusse. Diese zeigen sich in verminderter Empfindung wie Kribbeln, lokales Einschlafgefühl oder brennende Schmerzen aber auch durch Schwäche der versorgten Muskulatur. Die häufigste Einengung eines Nervs betrifft den Medianusnerv am Handgelenk, welches das Karpaltunnelsyndrom auslöst. Damit einhergehen Gefühlsstörungen vom Daumen bis Ringfinger wie auch eine Schwäche der den Daumenballen bildenden Muskulatur. Häufig sind auch Schmerzen, welche nachts bis in die Schulter ausstrahlen. Die Therapie orientiert

sich am Schweregrad der Erkrankung und reicht von nächtlichen Handgelenksschienen bis zur Operation. Ein weiterer, häufig eingeengter Nerv ist der Ellbogennerv (Narrenbein). Die Symptome hier betreffen den Klein- und Ringfinger sowie eine Schwäche der Handmuskeln ausser dem Daumenballen. Auch hier können bei geringer Ausprägung Schienen helfen, ansonsten muss der Nerv ebenfalls mittels einer Operation entlastet werden. Je nach Fall kann dies über einen kleinen Schnitt und mit Kameraunterstützung erfolgen oder dann über eine Vorverlagerung des Nervs an eine andere Lokalisation. Bei Verletzungen kann der Nerv entweder direkt genäht, bei Defekten überbrückt oder seine Funktion durch Umhängen von anderen Nerven auf den verletzten Nerv oder durch Sehnentransfers ersetzt werden. Diese chirurgischen Eingriffe sind teils sehr komplex und werden je nach Situation unter dem Mikroskop durchgeführt. Die Diagnose wird häufig bereits durch den Hausarzt gestellt und danach durch den Neurologen bestätigt. Für eine optimale Genesung arbeitet der Handchirurg sowohl bei Operationen wie auch therapeutischen Massnahmen eng mit dem Handtherapeuten zusammen.

VERANSTALTUNG

Ökumenischer Sonntag mit der Offenen Kirche Elisabethen Basel

Monika Hungerbühler

FOTOS: ZVG

Am Sonntag, 21. August, 10 Uhr, begrüssen wir Monika Hungerbühler, kath. Theologin, und Frank Lorenz, ref. Theologe, von der Offenen Kirche Elisabethen in der ökumenischen Kirche Flüh zu einem gemeinsamen Gottesdienst mit anschliessendem Apéro. Seit 1994 ist die Merian-Kirche aus dem 19. Jahrhundert ein ökumenischer Ort der Seelsorge und der Gastfreundschaft in den Bereichen Soziales, Spirituelles und Kulturelles. Dieser Ort mit

Frank Lorenz Vorträgen, Konzerten, Ausstellungen, Banketten und Diskussionen ist im Kern eine Kirche mit Heilungsfeiern und verschiedensten Gottesdienstformen sowie dem Präsenzdienst für Ratsuchende. Aufgrund der aktuellen gesamtgesellschaftlichen Entwicklung ist OEK seit 2015 besonders im sozialen Bereich mit den Projekten DA SEIN für Asylsuchende und Flüchtlinge und Freiwillige für Flüchtlinge engagiert.

Ausflug in die Berge: Von Tim Furler (6 Jahre), Brislach. FOTOS: ZVG Die Agentur Laufen der EGK-Gesundheitskasse ist im Moment auch eine Galerie: Im Eingangsbereich zieren Kunstwerke von kleinen Künstlerinnen und Künstlern die Wände. Alle haben Sie am EGK-Zeichenwettbewerb teilgenommen und mit Pinsel, Farbstiften und Leim ihre Ferienerlebnisse auf Papier gebannt. Von Ausflügen in den Zoo und wilden Fahrten auf den Achterbahnen im Europapark erzählen die bunten Werke. Von Ferien in den Bergen und am Strand. Oder von Manni und Sid, den beiden Helden aus den Ice-Age-Filmen, zu dessen fünfter Folge wir den besten Zeichnerinnen und Zeichnern Tickets für das Open-Air-Kino Laufen

versprochen haben. Die Jurymitglieder waren so begeistert von den Zeichnungen, dass sie beschlossen haben, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Familien morgen Freitag zum Film «Ice Age 5» und zum vorherigen Apéro auf dem Schlachthausparkplatz einzuladen. Trotzdem hat die EGK zwei Gewinnerzeichnungen gekürt, die in dieser Ausgabe des Wochenblatts abgedruckt werden: Der Ausflug in die Berge von Tim Furler (6 Jahre) aus Brislach und die Badeferien in Korsika von Lia Hänggi (9 Jahre) aus Breitenbach. Herzliche Gratulation und viel Spass beim Kino-Abend! Tina Hutzli

Badeferien in Korsika: Von Lia Hänggi (9 Jahre), Breitenbach.

VERANSTALTUNG

Käsefäden hoch über Büsserach – Fondue mit Kran Das junge Künstlerpaar Badel/Sarbach bringt ein Fondue-Caquelon in Übergrösse, einen ebenfalls überdimensionierten Brotwürfel, zwei Käser mit über 100 Kilogramm Fonduekäse und einen Kran mit Kranführer zum Off-Space an der Oberdorfstrasse 24 in Büsserach, um damit eine vielschichtige Kunstaktion zu realisieren. Es wird eine vergängliche Skulptur aus Käsefäden und Schwerkraft, ein absurdes Ritual, eine spielerische Reflektion zu Überfluss und Dekadenz entstehen. Alle sind herzlich eingeladen Flurina Badel und Jérémie Sarbach sind seit 2014 als Künstlerpaar tätig. 2015 absolvierte Badel den Master of Fine Arts und Sarbach den Bachelor of Fine Arts am Institut Kunst HGK FHNW Basel und an der Cooper Union in NYC. Begonnen haben sie ihre Zusammenarbeit in der selbstkuratierten Ausstellungsreihe Our Bedroom. Medienunspezifisch, oft an der Schnittstelle zwischen analoger und digitaler Welt, beschäftigen sie sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit den Themenbereichen Landschaft und Berge, Herkunft und Zugehörigkeit sowie Kommunikation und Technologie. (www.badelsarbach.ch) art des hauses, ein Projekt der gemeinnützigen Stiftung Hummenberg, ist ein Ort, der jungen Künstlern und

Fondue für mehr als Zwei: Flurina Badel (r.) und Jérémie Sarbach haben das «Pfännli» für ihren Kunstevent parat. FOTO: ZVG Künstlerinnen (Altersgrenze 35 Jahre) die Möglichkeit gibt, zu experimentieren und ihre Werke zu zeigen. Voraussetzung sind ein hoher künstlerischer Gehalt, eine herausragende gestalterische Qualität oder eine innovative schöpferische Arbeit, welche den Zeitgeist erfasst und darstellt. Die Gruppenausstellung Junge Kunst

ist noch bis zum 28. August jeweils Freitag und Samstag von 16 bis 19 Uhr und am 28.8.16 zur freien Besichtigung geöffnet. Finissage bei artdeshauses.ch in Büsserach, Sonntag 28. August, 14.00 – 17.00 Uhr, mit einer Performance von Flurina Badel und Jérémie Sarbach: Fondue mit Kran. art des hauses ist mit dem ÖV in 37 Minuten (Basel HB – Büsserach/alte Mühle) erreichbar.

ZAHNARZTTIPP

Mundhygiene ist auch im Alter von grosser Bedeutung WEITERBILDUNG

Velofahrkurse für Kinder und Erwachsene Jährlich nehmen mehr als 900 Kinder und Erwachsene an unseren Fahrkursen teil. Das Angebot geht von Kursen für Kinder ab 6 Jahren bis zum Nachtfahrkurs für Jugendliche und Erwachsene. In Zusammenarbeit mit Gsünder Basel bieten wir ausserdem spezielle Einsteigerkurse für Erwachsene an . Bei den Kinderkursen dient der theoretische Teil des Velofahrkurses dem Erlernen oder Auffrischen von Verkehrsregeln und Signalen. Praktische Übungen im Verkehrsgarten, auf der Quartierstrasse oder im (Stadt-)Verkehr ergänzen und vertiefen das Gelernte. An vielen Kursen steht zudem ein Lastwagen (z.B. ein Feuerwehrauto) bereit für das Erleben des Toten Winkels. Dank der Unterstützung des Verkehrssicherheits-Fonds betragen die Kosten für den dreistündigen Kurs nur 30.- pro Kind, zwei Kinder kosten 40.-. Für Pro Velo-Familienmit-

glieder sind die Kurse gratis. Die Erwachsenen-Fahrkurse finden in fünf aufeinanderfolgenden Wochen jeweils an einem Montag oder Donnerstag um 18 Uhr beim Allschwiler Weiher statt. Erwachsene, die noch nie oder schon lange nicht mehr Velo gefahren sind, kommen so für 65.- in den Velo-Genuss und gewinnen damit ein Stück Freiheit und Unabhängigkeit. Wer die ersten Erfolge der AnfängerInnen miterlebt, gerät ins Schwärmen. Die Kinder-Kurse können via Geschäftsstelle oder unter www.provelobeiderbasel.ch online gebucht werden. Anmeldung Erwachsenenfahrkurse auch über Gsünder Basel. Pro Velo beider Basel Kurs für Kinder in Laufen: Samstag, 3. September, 13.30 bis 16.30 h, Infos unter: www.provelo-beiderbasel.ch

Die Lebenserwartung hat in den letzten Jahren weiter zugenommen: Die Menschen werden nicht nur immer älter, sondern erfreuen sich gleichzeitig auch immer länger einer guten Gesundheit. Im Gegensatz zu früher verfügen heute viele Menschen bis ins hohe Alter über ein vollständiges Gebiss oder über ein teilbezahntes Gebiss mit Prothesen. Dies ist auf mehrere positive Faktoren zurückzuführen: Das Bewusstsein für die grosse Bedeutung gesunder Zähne ist allgemein gestiegen, und moderne hygienische Massnahmen sowie wissenschaftlich erprobte Zahnpasten und Spülflüssigkeiten garantieren eine lange Gesunderhaltung der Zähne. Die Instandhaltung der Zähne und die aufwändige Versorgung von Prothesen wird mit zunehmendem Alter aufgrund altersbedingter Einschränkungen immer schwieriger. Viele ältere Menschen sind deshalb auf Hilfe angewiesen, um Nebeneffekte wie Karies (Zahnfäule) und Parodontitis (Knochenschwund) wirkungsvoll zu vermeiden.

Treten diese Nebeneffekte trotzdem auf, so werden Zahnarzt und Patient mit schwierigen Problemen konfrontiert. Viele ältere Menschen können sich nur schlecht an eine Teil- oder gar eine Vollprothese gewöhnen. Häufig herrscht die Einstellung vor, dass sich eine vernünftige Versorgung gar nicht mehr lohnt oder dass die finanzielle Situation gar nur eine Radikallösung zulässt. Dies führt häufig zur Unzufriedenheit auf Patienten- wie Behandlerseite. Ganz besonders ältere Menschen müssen sich deshalb regelmässigen zahnärztlichen Kontrollen unterziehen. So können individuelle Aspekte und Wünsche berücksichtigt und der Patient kann speziell auf seine Bedürfnisse hin betreut und beraten werden. Ein Nachlassen der Hygiene und sich verändernde äussere Faktoren werden sofort erkannt und es besteht somit die Möglichkeit, Gegenmassnahmen zu ergreifen oder die Patienten aufzuklären. Dabei werden altersspezifische Aspekte selbstverständlich berücksichtigt.

So sind Senioren etwa häufig auf einzelne oder mehrere Medikamente angewiesen. Dies kann zu Mundtrockenheit führen – mit unangenehmen Konsequenzen. So hat etwa Karies ohne schützende Wirkung des Speichels ein leichtes Spiel. Bei Prothesen verschlechtert sich meist auch deren Halt. Druckstellen und eine Entzündung der Schleimhäute sind häufige Folgen; das Essen wird zur Qual. Oft kann mit einer neuen, an wenigen Implantaten befestigten Prothese Abhilfe geschaffen werden. Lassen Sie sich von einem SSOZahnarzt beraten. Die Mitglieder der Zahnärztegesellschaften SSO beider Basel kennen die speziellen Anforderungen der Alterszahnmedizin. Dazu gehören neben einem möglichst hindernisfreien, rollstuhlgängigen Zugang zur Praxis eine patientengerechte Behandlung, Beratung und – ebenso wichtig – die sorgfältige Betreuung danach. Dr. med. dent. Nikola Savic Zahnärztegesellschaft SSO


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Kontrolle und Blutentnahme ins Spital gebracht. Der Personenwagen erlitt Totalschaden und wurde abgeschleppt. Personenwagen kollidiert mit Motorrad LAUFEN. WOS. Am Sonntag, 14. August, gegen 11.40 Uhr, ereignete sich von Laufen in Richtung Delémont ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad. Der Motorradlenker zog sich bei der Kollision Verletzungen zu und musste in ein Spital gebracht werden. Das Motorrad wurde durch die Kollision beschädigt und musste abtransportiert werden.

MUSIK-TIPP

Allen Toussaint Dem Wasser verbunden: Durch das Giessen der Pflanzen im Garten hatte sich eine Wasserpfütze gebildet, welche von eiFOTO: EDI JERMANN, DITTINGEN ner Königslibelle besucht wurde.

VERANSTALTUNG

Dodo und Band live auf Burg Rotberg WOS. Am kommenden Samstag, 20. August, lädt das Team der Burg Rotberg in Mariastein bereits zur 16. ausgabe des Sommernachtfestes ein. Diesmal mit einem ganz bekannten und aktuellen Hauptact. Seit dem Sommerhit «Hippie-Bus» vom letzten Jahr, ist Dodo schweizweit bekannt. Umso erfreulicher ist es, dass er nach vielen tollen Live Konzerten

(u.a. Summerstage Basel, Openair Lumnezia etc) auch Halt macht auf der Burg Rotberg, Mariastein. Bei einem Caipirinha an der Bar oder einer Köstlichkeit aus der «Burgbeiz» kann man sich erst einmal einstimmen und hoffentlich, vom Wehrgang aus, einen spektakulären Sonnenuntergang geniessen. Seine Show in mittelalterlichem Am-

biente, im Burghof der Burg Rotberg, wird zu einem ganz besonderen Erlebnis ! Nach dem Konzert geht es weiter mit einer Burghofdisco unter freiem Himmel- unvergleichliche Stimmung ist garantiert! Samstag, 20. August, 16. Sommernachtsfest. Öffnung des Burgtores um 18 Uhr. Konzert 20 Uhr. Eintritt: CHF 26.--

Allen Toussaint war seit den 1950-er Jahren hauptsächlich im Jazz, Soul und Blues als Komponist von über 800 Songs, Sänger, Pianist und Plattenproduzent aktiv gewesen. Er verstarb im vergangenen November während der Europatournee in Madrid 77-jährig. Das posthum erschienene Album «American Tunes» (Warner Music) enthält Eigenkompositionen und Coversongs unter anderem von Duke Ellington, Fats Waller und Paul Simon. Die Aufnahmen entstanden im Verlauf von zwei Sessions in Allen Toussaints Heimstudio unter Aufsicht des Produzenten

Joe Henry. Die eine Einspielung erfolgte 2013 mit Allen Toussaint solo am Klavier, die andere 2015 mit dem Rhythmus-Duo Jay Bellerose (Schlagzeug) und David Pitch (Kontrabass), ergänzt mit den Gästen Bill Frisell, Charles Lloyd, Greg Leisz, Rhiannon Giddens und Van Dyke Parks. Die «American Tunes» sind das letzte Vermächtnis des Künstlers mit Kultstatus, der die Musiktradition seiner Heimatstadt New Orleans verkörperte und darüber hinaus die afroamerikanische Musikkultur wesentlich mitprägte. Benno Hueber

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