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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 4. August 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Gauklerfestival Lenzburg PROGRAMM Strassenkünstler aus vielen Ländern auf sechs Bühnen und in den Gassen der Altstadt. Zauberei, Clownerie, Jonglage, Strassenmusik, Feuerzauber, Luftakrobaten und ein aussergewöhnliches Karussell. Dazu eine reisende Nähmaschine, japanische Pantomimen und Akrobaten auf Spielkarten. Wie immer treten die Künstler gratis auf. Sie freuen sich aber über ein grosszügiges Hutgeld! Ein besonderes Festival-Ereignis: «Gaukler chrüz & quer» Strassenkünstler präsentieren die Highlights ihrer Show. Atemberaubende Shows und buntes Treiben in der Lenzburger Altstadt.

Fotos: zVg

Lenzburger Gaukler- und Kleinkunstfestival 2016 Vom 12. bis zum 14. August tummeln sich wieder internationale Strassenkünstler in der Lenzburger Altstadt. Das Gauklerfestival ist das grösste in der Deutschschweiz und immer hochkarätig besetzt. Auf sechs Bühnen und in den Gassen herrscht buntes Treiben.

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treet-Magic-Show und Feuertanz, Clownerien und japanische Pantomimen, Artisten am Trapez und am Seil. Beim Zirkus «Meer» tanzen sie auf ungewöhnlichen Objekten wie zum Beispiel einer fünf Meter hohen Pyramide aus Spielkarten. Theater, kombiniert mit Tanz und atemberaubender INSERAT

Luftakrobatik bieten «Cadute Dalle Nuvole». Das «Zaubersyndikat» ist in den Gassen unterwegs, zwielichtig und manipulativ. Tierisches Maskentheater zeigt die Rattenband «PasParTouT» mit viel Witz. Scheinbar aus dem Nichts wächst eine acht Meter lange Holzbrücke wie eine Skulptur und wird zum

Artistik-Objekt. «Bett-Män is back» – und rumpelt im Krankenbett durch die Gasse. Ketten klirren, metallische Augen leuchten – stählerne Kreaturen sind unterwegs, die lebendig gewordenen Installationen von «Foolpool» aus recycelten Fahrrädern sind kaum zu bändigen. Und eine fahrende Nähma-

schine nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine Zeitreise. Im «Menu del Giorno» fliegen Tassen, Löffel, Eier und Fussbälle durch die Luft. Dazu ertönt virtuose Geigen-Musik und italienischer Punky-Swingy-Funny. Wie immer ist auch das kulinarische Angebot international.

Freitag, 12. August «Mediengeil» – Comedy-Abend mit Michael Elsener, 20 Uhr (Abendkasse ab 19 Uhr geöffnet, Türöffnung 19.30 Uhr), Gemeindesaal Freitag, 12. August Strassenkunst 18.30–24 Uhr, Lenzburger Altstadt Samstag, 13. August Strassenkunst 12–24 Uhr, Lenzburger Altstadt Sonntag, 14. August Strassenkunst 12–18 Uhr, Lenzburger Altstadt «Gaukler chrüz & quer» 15.30 Uhr auf dem Freischarenplatz (bei schlechtem Wetter im Zelt auf dem Metzgplatz) Verleihung Publikumspreis der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg 17 Uhr, auf dem Freischarenplatz (bei schlechtem Wetter im Zelt auf dem Metzgplatz)


Donnerstag, 4. August 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Agenda Szene

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Lenzburger Woche

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 31, 117. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Neue Pinguine

Erfolgreicher Einsatz

Für Urs Müller ist der Müli Märt in Lenzburg weit mehr als einfach ein Einkaufszentrum für welches er seit über 30 Jahren als Marketingleiter fungiert.

Die Erfolge in Lenzburg und Umgebung bei der Bekämpfung des drüsigen Springkrautes sind beachtlich.

«Man möchte diese Flüge immer wieder erleben» Seit 1973 erhebt sich Hans Berger aus Rupperswil immer wieder in die Lüfte. Als passionierter Segelflieger räumt er mit dem Klischee auf, dass die Segelfliegerei eine elitäre Sache sei. Beatrice Strässle

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ich einen Bubentraum erfüllen, ein Wunsch, den viele in sich tragen. Vor allem auch, wenn es um die Fliegerei geht. Das ist auch Hans Berger so ergangen, und er hat den Traum in die Wirklichkeit umgesetzt. «Ich kann mich noch gut an den ersten Alleinflug erinnern, es ist ein unvergessliches Erlebnis.» Wer jetzt einwirft, dass die Segelfliegerei nur ein Hobby für sehr gut verdienende Personen ist, der irrt. Als Vereinsmitglied bei der Segelfluggruppe Birrfeld beispielsweise kommt man mit 200 Franken pro Monat durch. Pro Jahr müssen 6 Flugstunden und 6 Landungen vorgewiesen werden. Wobei, wen einmal der Virus gepackt hat . . . Der Flugschein kostet mit allem Drum und Dran rund 7000 Franken. Für Eltern, welche ihrem Kind eine sinnvolle, langjährige Freizeitbeschäftigung geben wollen, gibt er den Rat: «Verleihen Sie dem Kind Flügel.» Bereits mit 14 Jahren kann man alleine fliegen, mit 16 Jahren das Brevet erlangen. Das Birrfeld dient den Segelfluggruppen Birrfeld, Lenzburg, Chestenberg sowie der akademischen Fluggruppe als Heimathafen. «Wir verstehen uns aber als eine Familie, welche die gleiche Leidenschaft teilen», ist Berger überzeugt. Er ist übrigens auch Verwaltungsratspräsident der Fliegerschule Birrfeld. Segelfliegen ist Streckenflug Der Segelfluggruppe steht auf dem Birrfeld ein attraktiver Flugzeugpark zur Ver-

Grenzenlose Weite. fügung, dies bis zum Hochleistungsflieger. Hans Berger ist dem Fliegervirus schon längst verfallen, und wenn er über seine Flüge spricht, nimmt er mit seinen Schilderungen die Zuhörer mit auf die luftige Reise. Denn Segelfliegen ist Streckenflug. «Die kreisenden Flieger über dem Chestenberg sind nicht nur von hier, das sind auch Piloten, welche sich durch den dort zu findenden Thermikschlauch wieder hochschrauben, um dann weiterzufliegen», erklärt er. Einen seiner eindrücklichsten Flüge erlebte er vor drei Jahren. Innerschweiz, Ibergeregg, Chur, Rheintal, Oberalp, Furka, Grimsel, das Schreckhorn und über das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau – Stunden voller Konzentration. «Es gilt, rund alle 20 Sekunden abzuwägen und eine Entscheidung zu treffen. Man muss sich ständig nach den vorherrschenden Winden und der Thermik umsehen, und neben den Wolken und den Bergen vor allem auch den Boden im Auge behalten», erzählt Berger. Es ist immer der Plan B, der mitfliegt. Solche Flüge, so weiss Berger aus Erfahrung, machen süchtig, man will den Traum immer wieder erleben. In früheren Jahren hat er auch an Wettbewerben teilgenommen, das ist jedoch Vergangenheit. Heute steht einfach der Genuss im Vordergrund.

Prägt den Charakter Trotzdem das Fliegen ein Traum vieler ist, haben auch die Segelfluggruppen Nachwuchssorgen. «Vielleicht sehen noch viele Personen die Segelfliegerei als elitäre Sache, was es mit Bestimmtheit nicht ist», hält Berger nochmals fest. Ein Sport, welcher ein breites Wissen fördert sowie Verantwortungsbewusstsein sich und anderen gegenüber verlangt. «Ich bin ebenfalls überzeugt davon, dass dieser Sport für die Bildung des Charakters vorteilhaft ist», schliesst Berger. Wer sich mal probehalber in die Lüfte schwingen möchte, dem sei ein Schnupperflug bei der Flugschule im Birrfeld empfohlen. Aber Vorsicht, das Ganze hat Suchtpotenzial.

Hans Berger im Cockpit.

Salzkorn Die Stille danach Wer Feuerwerk mag, freut sich schon lange vorher auf den Nationalfeiertag. Meist können die Kinder – und manch ein Erwachsener –, kaum warten, bis es dunkel wird, um die Lunten zu zünden. Für viele Tiere Melanie Solloso hingegen sind die Festtage mit Freudenböller alles andere als Freude bringend. Ich erinnere mich gut an den kleinen Pudel meiner Mutter, der mit dem Zittern erst aufhören konnte, als die letzte Rakete gezündet worden war. Und auch die Vögel scheint der Lärm in Angst und Schrecken zu versetzen. Mit dem Mocken Brot, den wir für die hungrige Vogelschar reserviert hatten, spazierten meine Töchter und ich am 2. August vergebens am Hallwilersee entlang. «Wo sind denn all die Entli?», wollte meine Tochter wissen. Wo sonst die Wasservögel in Scharen auf Besucher warteten, trafen wir auf einen einzigen Haubentaucher. Nach einer Weile kamen wir zum Schluss, dass die Vögel wohl auch Angst vor dem Feuerwerk gehabt haben und sich noch versteckten. Meine Grosse meinte: «Genau wie meine kleine Schwester.» Die Zweijährige hatte sich am Nationalfeiertag wacker geschlagen. Das anfänglich angstvolle Tänzeln nach jedem Böller, tauschte sie gegen Schluss mit einem begeisterten «Wao» nach jedem Knall. Die Reaktion hatte sie sich bei uns abgeschaut. «Menschen können Ängste überwinden, Tiere leider nicht», versuchte ich meiner Tochter zu erklären. «Ein See ohne Vögel ist aber nicht so schön», meinte sie. Meinen Vorschlag, nächstes Jahr für die Vögel auf Feuerwerk zu verzichten, wollte ihr aber nicht gefallen. Ihre Lösung: «Wir erklären den Vögeln einfach, dass Feuerwerk doch so schön ist und sie keine Angst haben müssen.» Da hat es meine Tochter wohl gleich wie ich, zum 1. August gehört für mich einfach das Gechlöpfe mit nachfolgendem «Ah!» und «Oh!» oder eben «Wao!». Melanie Solloso, Redaktorin


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Amtliches

Geburtenabteilung und Wochenbett im

Baugesuch Bauherr:

Stapferhaus Lenzburg Schloss, Lenzburg Planverfasser: Stapferhaus Lenzburg Detlef Vögeli, Lenzburg Bauobjekt: PROJEKTÄNDERUNG Versetzung Riesenrad für die Ausstellung HEIMAT, Laufzeit: März 2017 bis März 2018 Bauplatz: Ringstrasse West 19 Parzelle Nr. 2554 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 5. August bis 5. September 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

Das Stadtbauamt erinnert daran: Am Samstag, 6. August 2016 ab 8.00 Uhr sammelt der Tischtennis-Club Lenzburg

Die Geburtenabteilung In einem der beiden Geburtenzimmer begleiten unsere erfahrenen und kompetenten Hebammen und Fachärzte für Geburtshilfe die gebärenden Frauen. Mit viel Einfühlungsvermögen und Individualität unterstützen wir junge Mütter vor, während und nach der Geburt in einem familiären Rahmen. Die Hebamme kontrolliert den Geburtsverlauf und bietet neben schulmedizinischer Betreuung auch alternative Methoden wie Aromatherapie, Homöopathie und Akupunktur an. Durch das gegenseitige Vertrauen sehen wir die Möglichkeit für die werdenden Eltern, die Geburt ihres Kindes als einzigartig zu erleben. Unsere Geburtenzimmer sind mit Gebärhocker, bunten Tüchern, Bällen und einer Badewanne zum Entspannen oder Gebären ausgestattet. Ausserdem lädt unser schöner Park mit Kneipp- und Gehgarten dazu ein, die Wehen in Bewegung besser verarbeiten zu können.

Das Wochenbett Die ersten Tage nach der Geburt ist eine Zeit des gegenseitigen Kennenlernens und der Anpassung an die neue Situation. Unsere Wöchnerinnen werden von uns nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen unterstützt und liebevoll in die neue Familiensituation begleitet. Wir helfen die Babypflege durchzuführen und zeigen, wie man das neue Baby mit Kinästhetik in seinen Bedürfnissen und Bewegungen unterstützen kann. Unsere hellen und liebevoll eingerichteten Zimmer ermöglichen eine wunderbare Erholung für Mutter und Baby. In unseren speziellen Rooming-in-Bettli sind die Babys rund um die Uhr in der Nähe ihrer Eltern, um so eine intensive Bindung aufzubauen. Damit der Vater des Kindes keine Minute verpasst, besteht gegen Vergütung die Möglichkeit, das Wochenbett im Familienzimmer zu verbringen.

117. Jahrgang

162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 32 991 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) beatrice.straessle@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr

Frauen können auch dann für die Geburt und das Wochenbett ins Spital Menziken eintreten, wenn sie während der Schwangerschaft von einer externen Gynäkologin oder einem externen Gynäkologen betreut wurden. Anmeldungen für die Informationsveranstaltung oder eine persönliche Begehung nehmen unsere Hebammen unter der Nummer 062 765 32 95 gerne entgegen.

Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56

Asana Gruppe Spital Menziken 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 www.spitalmenziken.ch

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der Tischtennis-Club Lenzburg und das Stadtbauamt.

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Lenzburg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Schnellmann Snežana, 1967, weiblich, Staatsangehörige von Serbien, Zelgmatte 1, 5600 Lenzburg; Nedumkariyil Milan, 1999, männlich, Staatsangehöriger von Indien, Kirschgartenweg 6, 5600 Lenzburg Nedumkariyil Meenu, 1996, weiblich, Staatsangehörige von Indien, Kirschgartenweg 6, 5600 Lenzburg Bittner Jürgen Joachim, 1961, männlich, zusammen mit Bittner Monika Sabine,1968, weiblich, und Bittner Stefanie Daniela, 2002, weiblich, Staatsangehörige von Deutschland, Langsamstigstrasse 1, 5600 Lenzburg Giordanelli Carmela, 1998, weiblich, Staatsangehörige von Italien, Gustav-Henckell-Strasse 23, 5600 Lenzburg Baldelli Davide, 1990, männlich, Staatsangehöriger von Italien, Zopfweg 2, 5600 Lenzburg Innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann jede Person bei der Stadtkanzlei eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten und wird ins Verfahren einbezogen. Lenzburg, im August 2016 Stadtkanzlei

Lenzburg: Gauklerfestival vom 12. bis 14. August 2016 Verkehrsbeschränkungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Strassen in der Innenstadt zu den angegebenen Zeiten gesperrt: Aavorstadt: Ab Sternenplatz bis Freischarenplatz sowie Kirchgasse und Rathausgasse «Allgemeines Fahrverbot» Ausgenommen öffentlicher Bus Fr: 12. 8. 2016, 15.00 Uhr bis So: 14. 8. 2016, 21.00 Uhr Poststrasse: Aus Richtung Niederlenzerstrassse, ab Parkplatz Poststrasse «Allgemeines Fahrverbot» Fr: 12. 8. 2016, 15.00 Uhr bis So: 14. 8. 2016, 21.00 Uhr Stadtgässli: Ab Einfahrt Parkplatz Stadtgässli bis Einmündung Brättligäu «Allgemeines Fahrverbot» Ausgenommen Zubringerdienst Fr: 12. 8. 2016, 15.00 Uhr bis So: 14. 8. 2016, 21.00 Uhr Metzgplatz: Stadtgässli u. Scheunenweg «Sackgasse» Fr: 12. 8. 2016, 15.00 Uhr bis So: 14. 8. 2016, 21.00 Uhr Somit sind folgende Strassen in der Begegnungszone für sämtlichen Fahrzeugverkehr gesperrt und mit einem Fahrverbot belegt: Kirchgasse, Rathausgasse und Leuengasse. Der Scheunenweg kann für Anwohner via Stadtgässli erreicht werden. Gemäss Ausschreibung die Aavorstadt, Poststrasse, Stadtgässli. Die Besucher des Festanlasses werden gebeten, das Parkhaus «Sandweg» zu benützen. Weitere Parkplätze sind in der Region Schwimmbad und Mehrzweckhalle zu finden. Busbetrieb: Während des Gauklerfestivals vom 12. bis 14. August 2016 kommt es im Bereich der Innenstadt zu Umleitungen des Busverkehrs. Nähere Informationen erhalten Sie unter Tel. 062 886 10 00 oder unter http://www.rbl.ch Stichwort «Betrieb aktuell». Die Regionalbus Lenzburg AG bittet die Bevölkerung um Verständnis. Lenzburg, 21. Juli 2016 Regionalpolizei Lenzburg

AMMERSWIL

Baugesuch Bauherrschaft: Ulrich Carlo Rainweg 9, Auenstein Strasse/ Rainweg 9 Parz. Nr.: 319 Bauvorhaben: Wintergartenanbau Dieses Baugesuch liegt vom 5. August bis 5. September 2016 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 2. August 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Online Marketing Solutions AG Industriestr. 21, Alpnach Dorf Strasse/ Guggebüel 36 Parz. Nr.: 1361 Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus Dieses Baugesuch liegt vom 5. August bis 5. September 2016 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 2. August 2016 Gemeinderat

BRUNEGG

Baugesuche Bauherr: Bauobjekt:

Bauplatz: Bauherr: Bauobjekt:

Bauplatz:

BR Bau + Finanz AG, Rotkreuz Neubau Solaranlage und Projektänderungen Überbauung Breitacker (7 Mehrfamilienhäuser und Tiefgarage) Breitackerstr./Unterdorfstr. Parzellen 112, 348, 469–474 Markus W. Renold, Brunegg Neubau Solaranlage und Projektänderungen Überbauung Breitacker (2 Mehrfamilienhäuser und Tiefgarage) Breitacker Parzellen 279, 280, 476 und 477

Öffentliche Auflage der Baugesuche vom 5. August bis 5. September 2016 in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 3. August Gemeinderat

DINTIKON

Publikation von einem Gesuch um ordentliche Einbürgerung Gemäss § 21 Abs. 2 sind die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan der Gemeinde zu veröffentlichen, wenn die Voraussetzungen zur Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Becker-Lenz Roland, geboren 1963, männlich, aus Deutschland, Lenz Daniela, geboren 1962, weiblich, aus Deutschland, Lenz Svenja, geboren 2000, weiblich, aus Deutschland, Lenz Emil, geboren 2001, männlich, aus Deutschland, Lenz Benjamin, geboren 2005, männlich, aus Deutschland alle wohnhaft in Ammerswil, Lenzburgerstr. 5. Gemäss § 21 Abs. 3 kann jede Person innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Ammerswil, 27. Juli 2016 Gemeinderat

Ambrosia- und Feuerbrand-Kontrolle Ab Ende Juli 2016 wird der Ambrosia- und Feuerbrand-Verantwortliche Heinz Nübling für die erforderlichen Kontrollen in den Hausgärten der Gemeinde unterwegs sein. Wir bitten die Einwohnerinnen und Einwohner höflich, dem Kontrolleur ungehindert Zutritt zu Ihrem Grundstück zu gewähren. Besten Dank. Gemeindekanzlei

Verwaltung infolge Personalausflug geschlossen am Freitag, 12. August 2016 Die Angestellten der Gemeindeverwaltung sowie der technischen Betriebe und des Forstbetriebs Rietenberg sind am Freitag, 12. August 2016, auf dem Personalausflug. Aus diesem Grund bleiben die Büros der Verwaltung den ganzen Tag geschlossen. In dringenden Fällen, im Speziellen bei einem Todesfall, gibt der Telefonbeantworter Auskunft über den Pikettdienst. Besten Dank für Ihr Verständnis. Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Baugesuch Bauherr:

Cossai Adriano und Barbara Höhestrasse 5, Dürrenäsch Grundeigent.: Wirz Willi Friedhofstrasse 10, Dürrenäsch Bauobjekt: Teilrückbau Lager- und Werkstattgebäude Nr. 236, Ersatzbau Wohnhaus, Ergänzung der Umgebungsgestaltung Standort: Parz. 75, Friedhofstrasse 10 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 5. August bis 5. September 2016. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 30. Juli 2016 Gemeinderat


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Amtliches / Diverses EGLISWIL

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Junkerweg; Einschränkungen in der Befahrbarkeit

Mit dem unbenützten Ablauf der Referendumsfrist am 18. Juli 2016 sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 9. Juni 2016, welche dem fakultativen Referendum unterstanden, in Rechtskraft erwachsen.

Die Technischen Betriebe Seon erweitern den Rohrblock im Junkerweg. Betroffen ist das Teilstück ab Eichholzstrasse bis zum Anschluss an die Engestrasse. Die drei bis vier Wochen dauernden Arbeiten gelangen ab Montag, 8. August 2016, zur Ausführung. Die fraglichen Wegabschnitte sind zeitweise für den Durchgangsverkehr gesperrt. Fussgängerinnen und Fussgänger können die Aufbruchstelle aber jederzeit passieren. Egliswil, 12. Juli 2016 Gemeinderat

Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17. Juni 2016 wurden abschliessend gefasst und unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17. Juni 2016 sind somit in Rechtskraft erwachsen. Fahrwangen, 20. Juli 2016 Gemeinderat

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Schulbeginn der Kreisschule Lotten Schuljahr 2016/2017 Montag, 8. August 2016 Unterrichtsbeginn für Schülerinnen und Schüler des 7. und 8. Schuljahres aller Standorte um 9.00 Uhr im Klassenzimmer. Beginn für Schülerinnen und Schüler des 9. Schuljahres gemäss Stundenplan. Schülerinnen und Schüler ohne Klassenzuteilung melden sich am ersten Schultag im Schulsekretariat, Seetalschulhaus, Dorfstrasse 15, 5102 Rupperswil, Tel. 062 889 23 40, E-Mail: sekretariat@kslotten.ch.

Lenzburg Immobilien AG Schützenmattstr. 3B, Lenzburg Bauobjekt: Solaranlage mit Röhrenkollektoren Objektadresse: Mühlestrasse 8a und 8b Parzelle 2009, Gebäude-Nr. 1733 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 15. August, bis Montag, 5. September 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuche Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage

Di Pietro-Bossard Giuseppe und Jacqueline Wannenrain 22, Hunzenschwil am-architektur GmbH Aavorstadt 1, Lenzburg Terrainanpassung Südost (bereits ausgeführt) Wannenrain 22 Parzelle Nr. 1955

Bauherr

Studer-Kohli Werner und Denise Breitlenstrasse 14, Würenlos Projektverf. Objektbau AG Hardstrasse 11, Niederlenz Bauobjekt Fassadenänderung, Parkplatz Ortslage Gartenweg 8 Parzelle Nr. 127 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 5. August bis 5. September 2016 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. Juni 2016 und der Einwohnergemeindeversammlung vom 24. Juni 2016, ausser Traktandum 4, in Rechtskraft erwachsen. Gegen Traktandum 4, Teiländerung Bau- und Nutzungsordnung «Höhe, Dachdurchbrüche», ist das Referendum ergriffen worden. Das Referendum ist mit 339 gültigen und 3 ungültigen Unterschriften zustande gekommen. Die Referendumsabstimmung findet über das Wochenende vom 23. Oktober 2016 statt. Gemeinderat

Schulanfang Schuljahr 2016/17 von Primarschule und Kindergarten Unterrichtsbeginn Primarschule am 8. August 2016: 1. bis 6. Klasse (inkl. EK) um 9.10 Uhr (danach nach Stundenplan) Unterrichtsbeginn im Kindergarten: Kinder im 1. Kindergartenjahr: Dienstag, 9. August 2016, von 9.10 bis 11.00 Uhr Kinder im 2. Kindergartenjahr: Montag, 8. August 2016, um 9.10 Uhr Bei Unklarheiten wenden Sie sich bitte an das Sekretariat, Tel. 062 889 03 90. SCHULE HUNZENSCHWIL

Information Tiefbauarbeiten Meisterschwanden Die Gemeinde Meisterschwanden ist bestrebt, die Infrastrukturen des Tiefbaus (Strassen, Werk- und Wasserleitungen sowie Abwassernetz) der Gemeinde Meisterschwanden laufend zu unterhalten und Baugebiete zeitgerecht zu erschliessen. In diesem Sinne möchte Sie der Gemeinderat über den Baustart folgender anstehender Projekte informieren: Erschliessungsstrasse Basmätteli (neuer Werkhof) Der Baustart erfolgt am 8. August 2016. Die Medienrohre für die Erschliessung müssen an den bereits bestehenden Rohrenden in der Hauptstrasse auf Höhe Meierhofweg angeschlossen und in Richtung Basmätteli gezogen werden. Dazu erfolgt die Verkehrsführung auf der Hauptstrasse (Kantonsstrasse K251) ab 8. August bis Ende Oktober 2016 in diesem Abschnitt einspurig. Nach Rücksprache mit der Abteilung Verkehrssicherheit des Kantons Aargau wird der Verkehr mittels Lichtsignalanlage resp. bei Bedarf mit Verkehrsdienst geregelt. Die Bauarbeiten der Erschliessung Basmätteli werden bei entsprechender Witterung bis Ende November 2016 fertiggestellt sein. Baustart Ergänzung Strassenentwässerung Industriestrasse Nord Im Zusammenhang mit einem Industrieneubau muss die bis heute in das Baufeld entwässerte Industriestrasse im nördlichen Abschnitt baulich angepasst werden. Die Gemeinde ergänzt dazu die Randabschlüsse der Strasse, erstellt neue Strasseneinlaufschächte und erneuert den Belag im nördlichen Abschnitt der Industriestrasse. Die Arbeiten beginnen ebenfalls am 8. August 2016 und dauern voraussichtlich bis Mitte September 2016. Der Deckbelag erfolgt erst nach der Fertigstellung des Industriebaus. Der Verkehr wird im Baustellenbereich der Industriestrasse auf eine Fahrspur reduziert. Baustart Umlegung Hydrantenleitung Flückenstrasse Aufgrund eines Wasserlecks der Trinkwasserversorgung der Gemeinde Meisterschwanden muss eine bestehende Hydrantenleitung am östlichsten Teil der Flückenstrasse an neuer Lage verlegt werden. Die Bauarbeiten sind im Anschluss an das Bauende in der Industriestrasse geplant (Mitte September bis Mitte Oktober 2016). Der Verkehr wird im Baustellenbereich auf eine Fahrspur reduziert werden. Die direkt betroffenen Anstösser wurden im Vorfeld des Baugesuches über das Vorhaben informiert. Die Anliegen wurden in die Planung der Bauausführung aufgenommen. Verkehrsbehinderung der einzelnen Projekte Die Zufahrten zu den einzelnen in Projektbereichen liegenden Liegenschaften und Parkplätzen bleiben grundsätzlich immer gewährleistet. Bei den Bauprojekten, bei welchen dies nicht möglich ist, wird die örtliche Bauleitung mit den betroffenen Parteien persönlich in Kontakt treten und situative Lösungen suchen. Aufgrund der einspurigen Verkehrsführung wird es zu Verkehrsbehinderungen mit daraus resultierenden Wartezeiten kommen. Der Gemeinderat ist bestrebt, die Immissionen und die Behinderungen in annehmbarem Rahmen zu halten, und dankt der betroffenen Bevölkerung für ihr Verständnis. Für allfällige Fragen oder Unklarheiten zu den einzelnen Bauprojekten steht Ihnen der Leiter Tiefbau der Gemeinde Meisterschwanden gerne zur Verfügung (urs.weiss@meisterschwanden.ch oder 056 676 66 67). Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse Nr. 1 bis 5b der Einwohnergemeindeversammlung vom 8. Juni 2016 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

Vernehmlassungs- und Anhörungs-/Mitwirkungsverfahren zur Anpassung des Richtplans Festsetzung des Materialabbaugebiets von kantonaler Bedeutung «Jakobsberg-Egg» in Auenstein und Veltheim Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt hat die folgende Anpassung des Richtplans für die Vernehmlassung und Anhörung/Mitwirkung freigegeben: Festsetzung des Materialabbaugebiets von kantonaler Bedeutung «Jakobsberg-Egg» in Auenstein und Veltheim (Kapitel V 2.1, Beschluss 2.1). Das Vernehmlassungs- und Anhörungs-/Mitwirkungsverfahren erfolgt gemäss §§ 3 und 9 Gesetz über Raumentwicklung und Bauwesen. Der Entwurf für die Anpassung des Richtplans kann von Montag, 8. August, bis Freitag, 4. November 2016, bei den Gemeinden Auenstein und Veltheim sowie bei der Abteilung Raumentwicklung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, während der ordentlichen Bürostunden eingesehen werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Körperschaften des öffentlichen und des privaten Rechts können zur oben genannten Anpassung des Richtplans Eingaben einreichen. Für die Stellungnahmen ist das Onlineformular auf der Website www.ag.ch/raumentwicklung (Klick auf Richtplan-Anpassungen) zu verwenden. Alternativ sind Stellungnahmen in schriftlicher Form an die genannten Gemeinden oder direkt an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Raumentwicklung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, möglich. Die Eingaben sind bis spätestens Freitag, 4. November 2016, einzureichen. Auskünfte erteilt die Abteilung Raumentwicklung, Telefon 062 835 33 04. 2. August 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 4. August 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches

Baugesuch Bauherrschaft Briner-Kramer Rudolf und Briner Thomas Othmarsingerstrasse, Möriken Bauobjekt Neubau Autounterstand Besucherparkplätze, Umgebung Bauplatz Parz. 984 Othmarsingerstrasse 31 B und Othmarsingerstrasse 31 A Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 5. August bis 5. September 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Gemeindekanzlei

Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland (Bauzonenplan, Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung) Die Einwohnergemeinde-Versammlung vom 17. November 2015 hat die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland mit Bauzonenplan, Kulturlandplan sowie Bau- und Nutzungsordnung beschlossen. Drei Teilgebiete wurden davon ausgenommen und an den Gemeinderat zur nochmaligen Prüfung zurückgewiesen. Am 15. Juni 2016 hat die Gemeindeversammlung über folgende beiden Teilgebiete Beschluss gefasst: 1. Für das Gebiet Rebweg wird die Gestaltungsplanpflicht festgelegt und § 9 der BNO dahingehend geändert, dass die Zielvorgabe wie folgt umschrieben wird: sorgfältige Einpassung der Bauten in die landschaftlich sensible Hanglage im Westen des Areals. 2. Die Parzellen 2249, 671, 672, 1303, 960, 958 und 959 wurden in der Wohn- und Arbeitszone belassen.

Baugesuch-Planauflage

Baugesuche

Baugesuch

Bauherrschaft: Torsten und Ursina Wind Rebenhübel 135, Hallwil Grundeigent.: Torsten und Ursina Wind Rebenhübel 135, Hallwil Bauvorhaben: Neubau Gartenhaus, Neubau Gewächshaus, neue Gartengestaltung mit Terrainveränderung Bauplatz: Rebenhübel 135 Parzelle Nr. 460 Auflagefrist 5. August bis 5. September 2016 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat

Bauherr:

Bauherrschaft: Köhler Oliver Webereistrasse 12, Seon Bauobjekt: Um-/Anbau und Aufstockung Gebäudeteil links (Ost) Ortslage: Webereistrasse 12 Parz. Nr. 1676 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 5. August bis 5. September 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Möriken, 26. Juli 2016 Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. Juni 2016 in Rechtskraft erwachsen. Möriken, 3. August 2016 Gemeinderat

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Christian Müller Weiheracker 246, Hallwil Grundeigent.: Christian Müller Weiheracker 246, Hallwil Bauvorhaben: Neubau Garage mit Durchgang zum bestehenden Keller Bauplatz: Weiheracker 246 Parzelle Nr. 922 Auflagefrist 5. August bis 5. September 2016 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat

Bauherr:

STAR PLAKAT AG Kindhauserstrasse 8, Volketswil Bauobjekt: Werbetafel Bauplatz: Seetalstrasse 21 Parzelle Nr. 862 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 5. August bis 5. September 2016 Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Entwurf Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland – Mitwirkungsverfahren Die Entwürfe für die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland mit den diversen Plänen, dem Bauinventar und dem Naturund Landschaftsinventar liegen vom Freitag, 5. August, bis Montag, 12. September 2016, in der Gemeindekanzlei Leutwil auf und können während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Begehren und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren gemäss § 3 BauG von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden. Am Donnerstag, 11. August 2016, findet um 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung zur Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland in der Mehrzweckhalle Leutwil statt. Interessierte sind herzlich eingeladen. Die Bevölkerung hat die Möglichkeit, am Donnerstag, 1. September 2016, von 18.00 bis 20.00 Uhr im Gemeindehaus ihre Fragen direkt an eine Delegation der Kommission zu richten. Gemeinderat

Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurden diese Beschlüsse rechtskräftig. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen.

Stefan Fehlmann Käsereiweg 1, Seengen Planverfasser: suter architekten ag Pestalozzistrasse 83, Birr Bauobjekt: Erweiterung Wohnung und energetische Sanierung Bauplatz: Steinackerweg 1, Parzelle 650 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Schulbeginn der Kreisschule Lotten Schuljahr 2016/2017 Montag, 8. August 2016 Unterrichtsbeginn für Schülerinnen und Schüler des 7. und 8. Schuljahres aller Standorte um 9.00 Uhr im Klassenzimmer. Beginn für Schülerinnen und Schüler des 9. Schuljahres gemäss Stundenplan. Schülerinnen und Schüler ohne Klassenzuteilung melden sich am ersten Schultag im Schulsekretariat, Seetalschulhaus, Dorfstrasse 15, 5102 Rupperswil, Tel. 062 889 23 40, E-Mail: sekretariat@kslotten.ch.

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 11. August 2016, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01

Sonntags-Matinee Die Ortsbürgergemeinde Rupperswil präsentiert die

Paramount Union Jazzband Sonntag, 7. August 2016, 11.00 – 13.00 Uhr, beim Dorfmuseum Rupperswil. Festwirtschaft durch die Theatergemeinschaft Tangram. Die ganze Dorfbevölkerung und alle Interessierten sind zu dieser Sonntags-Matinee eingeladen. Gemeinderat Ortsbürgerkommission Theatergemeinschaft Tangram

Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 24. Juni 2016 in Rechtskraft erwachsen. Schafisheim,3. August 2016 Gemeinderat

Schuljahresbeginn 2016/2017 in Schafisheim Am Montag, 8. August 2016, beginnt der Unterricht für die Kinder im 2. Kindergartenjahr sowie für alle Schülerinnen und Schüler der 2. bis 6. Klasse nach Stundenplan. Die Erstklässlerinnen und Erstklässler sowie die Kinder des 1. Kindergartenjahres erhalten eine separate Einladung zu ihrem ersten Schultag. Kindergarten: Schlössli 1 Astrid Reinle, Daniela Martinato Schlössli 2 Priska Brügger, Dorothea Stephani Hüttmatt Andrea Isler, Barbara Urech Primarschule: 1. Klasse A Sandra Schäfer 1. Klasse B Sara Dottori 2./3. Klasse A Sabina Rohr, Priska Bundi 2./3. Klasse B Nicole Leonhard 2./3. Klasse C Ursula Maurer Franziska Bregenzer 4. Klasse A Michelle Jacob 5. Klasse A Marlene Wullschleger 6. Klasse A Andrea Zehnder Daniela Werndli 6. Klasse B Brigitte Gehrig, Regula Frehner Schulleitung: Katharina Roth Lehrerschaft, Schulleitung und Schulpflege wünschen allen Kindergartenkindern, Schülerinnen und Schülern einen guten Start ins neue Schuljahr. Schafisheim, 4. August 2016 Primarschule Schafisheim

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 11. August 2016, statt. Wir bitten Sie, das Papier um 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Gemeindekanzlei

Baugesuche

Montag, 8. August 2016 Unterrichtsbeginn für Schülerinnen und Schüler des 7. und 8. Schuljahres aller Standorte um 9.00 Uhr im Klassenzimmer. Beginn für Schülerinnen und Schüler des 9. Schuljahres gemäss Stundenplan. Schülerinnen und Schüler ohne Klassenzuteilung melden sich am ersten Schultag im Schulsekretariat, Seetalschulhaus, Dorfstrasse 15, 5102 Rupperswil, Tel. 062 889 23 40, E-Mail: sekretariat@kslotten.ch.

Der Gemeinderat hat am 25. Juli 2016 den Erschliessungsplan Ziertal gemäss § 25 BauG in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage beschlossen. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin bzw. einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Seon, 3. August 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Walti Rolf und Heidi Galglirain 7, Seon Bauobjekt: Neubau Schwimmteich / Ersatz best. Pool (ohne Profilierung) Ortslage: Galglirain 7 Parz. Nr. 2656 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 5. August bis 5. September 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Zusätzliche Aufnahme Asylsuchende Im April 2016 informierte der Kantonale Sozialdienst den Gemeinderat, dass die Anzahl der aufzunehmenden Asylsuchenden auf 19 Personen (vormals 16 Personen) erhöht wurde. Die Gemeinde Seon hat deshalb die Liegenschaft an der Weinhalde 3 angemietet. Seit Anfang Juli 2016 wird diese Liegenschaft durch 8 Frauen aus Sri Lanka bewohnt. Die Betreuung erfolgt durch den Kantonalen Sozialdienst. Seon, 4. August 2016 Gemeinderat GEMEINDE SEON

Lehrstellenausschreibung 2017 Forstwart EFZ Die Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon hat auf den August 2017 eine Lehrstelle als Forstwart EFZ zu besetzen.

Bauherrschaft: Mirko und Alexandra Baldi Fortunaweg 24, Lupfig Vorhaben: Projektänderung zu BG 2015-15 (Neubau EFH): Terrassierung Terrain Ortslage: Parzelle Nr. 3436, Rebenweg 10

Hast Du Freude an der Natur und arbeitest Du gerne im Freien?

Bauherrschaft: Eckhard Müller Chriesiweg 1, Seengen Vorhaben: Heizungssanierung EFH Ortslage: Parzelle Nr. 3039, Chriesiweg 1

Bei allfälligen Fragen erteilt der Revierförster M. Hablützel, Telefon 062 775 10 69 oder 079 320 10 61, gerne Auskunft.

Bauherrschaft: Rolf Häfeli u. Cornelia Bruder Seengerstrasse 6b, Sarmenstorf Vorhaben: Einfamilienhaus teilweiser Abbruch bestehender Stützmauern Ortslage: Parzelle Nr. 1056, Bergstrasse Öffentliche Auflage vom 5. August bis 5. September 2016 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

SCHAFISHEIM

Schulbeginn der Kreisschule Lotten Schuljahr 2016/2017

Sondernutzungsplanung; Erschliessungsplan Ziertal

Rechtskraft GV-Beschlüsse; Amtliche Publikation Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstandenen Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. Juni 2016, mit Ausnahme der Traktanden 6 «Rechtsformänderung der Technischen Betriebe Seon in die Technische Betriebe Seon AG» und 7 «Sanierung Hallenbad Seon; Planungskredit von Fr. 160 000.–» rechtkräftig geworden. Gegen die vorgenannten Traktanden 6 und 7 wurde beim Departement Volkwirtschaft und Inneres Beschwerde erhoben. Seon, 3. August 2016 Gemeinderat

Dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung, welche bis 2. September 2016 an die Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon, Scheuerbergstrasse 1, 5703 Seon, einzureichen ist.

Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon

Baugesuch Bauherrschaft: Frei Peter und Elisabeth Dättwilerstrasse 54 Baden-Dättwil Bauobjekt: EFH mit Doppelgarage Ortslage: Gartenweg 5 Parz. Nr. 2575 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 5. August bis 5. September 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat GEMEINDE SEON

Lehrstellenausschreibung 2017 Kaufmann/Kauffrau (E- oder M-Profil) Hast du Freude am Umgang mit Menschen und Interesse an wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Zusammenhängen? Bist du eine aufgestellte und verantwortungsbewusste Person, die angenehme Umgangsformen hat und Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild legt? Du bist es gewohnt, mit dem Computer umzugehen und kannst dich sprachlich gut ausdrücken? Wenn wir dein Interesse an unserer Lehrstelle geweckt haben und du über eine Bezirks- oder Sekundarschulbildung verfügst, dann freuen wir uns auf deine Bewerbung. Sende deine Bewerbung mit Lebenslauf, Foto, Zeugniskopien und Multicheck oder ähnlicher Prüfung bis Freitag, 12. August 2016, an die Gemeindeverwaltung, Abteilung Steuern, Markus Merz, Oberdorfstrasse 11, Postfach, 5703 Seon. Für weitere Auskünfte steht dir Markus Merz, Bereichsleiter Steuern (062 769 85 35 oder markus.merz@seon.ch) oder Fabienne Zumbühl, Stv. des Leiters Finanzen (062 769 85 41 oder fabienne.zumbuehl@seon.ch) gerne zur Verfügung. Seon, 27. Juni 2016 Gemeindeverwaltung Seon

Schulbeginn der Schule Seon Schuljahr 2016/2017 Das neue Schuljahr beginnt für die einzelnen Klassen wie folgt: Kindergarten 2. Jahr Montag, 8. 8. 2016, 9.10 Uhr Primarschule, 1. bis 6. Klasse Montag, 8. 8. 2016, 9.10 Uhr Real-, Sekundar- und Bezirksschule 1. Klasse Montag, 8. 8. 2016, 9.10 Uhr Real-, Sekundar-, Bezirksschule 2. bis 4. Klasse Montag, 8. 8. 2016, 10.15 Uhr Kindergarten 1. Jahr Dienstag, 9. 8. 2016, 13.30 Uhr Bitte beachten Sie, dass der Unterricht der Musikschule und der Schulsport erst ab der 2. Schulwoche stattfinden. Der Mittagstisch sowie die Randstundenbetreuung beginnen in der ersten Schulwoche am 8. August 2016. Anmeldungen bis 31. Juli 2016. Schulleitung, Schulpflege und Lehrerschaft wünschen allen Schülerinnen und Schülern schöne Sommerferien.


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Stellen / Diverses

Für das Jahr 2017 ist bei unserer Gemeindeverwaltung eine

Lehrstelle als Kauffrau oder Kaufmann EFZ in den Profilen E oder M zu besetzen. Interessierst du dich für einen lebhaften, abwechslungsreichen und dienstleistungsorientierten Verwaltungsbetrieb? Bist du gerne mit Leuten in Kontakt und hast du Freude an Büroarbeit? Aufgeweckten jungen Leuten mit Bezirks- oder Sekundarschulbildung können wir eine interessante und vielseitige Ausbildung bieten. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sende die handschriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Kopien der letzten Zeugnisse und einem aktuellen Foto bis spätestens 17. August 2016 an die Gemeindekanzlei Seengen, Unterer Gerbiweg 6, 5707 Seengen. Nähere Auskünfte erteilt dir Alexandra Weber, Telefon 062 767 63 10, alexandra.weber@seengen.ch. Gemeinde Seengen

Gesucht

Lastwagenchauffeur für Transporte im In- und teilweise Ausland auf Sattelschlepper oder Anhängerzug mit Kran. Anforderungen: Fahrausweis Kat. C/E, Gefahrengutausweis und Kranprüfung von Vorteil. Eintritt nach Übereinkunft. E. Baumann, Transporte Hardstrasse 10, 5600 Lenzburg Telefon 062 891 93 51 info@baumann-lenzburg.ch

Geschäftsübergabe im Wet Clean Center Seon

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Wet Clean – eine saubere Sache Ihre zufriedenen Kunden kommen aus der ganzen Schweiz: Trudi Döbeli hat in den vergangenen acht Jahren das Wet Clean Center in Seon aufgebaut und zur ersten Adresse für gründliche und umweltfreundliche Textil-Reinigung gemacht. Am 1. August übergibt sie das Geschäft an Susanne Habegger, die sich darauf freut, mit ihrem Team treue und neue Kunden kompetent zu bedienen.

hat es selbst fotografiert, nachdem sie zwei Paar frisch gereinigte Hosen in Wasser eingelegt hat: das eine Paar nach der x-ten chemischen Reinigung, das andere Paar nach der x-ten Wet-CleanReinigung in einer Waschmaschine mit Wasser. «Die Textilien werden mit dem Wet-Clean-Verfahren gründlich sauber und die Farben bekommen ihre Leuchtkraft zurück», erklärt Trudi Döbeli stolz.

Wet Clean ist ein sehr schonendes Waschverfahren für empfindliche und «nicht waschbare» Textilien. Jedes Stück wird zudem desinfiziert und wo nötig imprägniert. Das Bild hinter der Empfangstheke des Wet Clean Center Seon sagt mehr als tausend Worte. Es zeigt zwei Gläser, das eine mit einer braunen Brühe, das andere mit quellklarem Wasser. Trudi Döbeli, Wet-Clean-Expertin,

Umweltschonend und besser Das Reinigungs-Center in Seon produziert keinen Sondermüll, sondern kann die Abwasser via Kanalisation abfliessen lassen: Wet Clean ist die umweltverträgliche und bessere Variante zur chemischen Reinigung. Es basiert auf den vier Eckpfeilern Temperatur (meistens bei 25° C), Waschmittel (10 unterschiedliche, ökologisch abbaubar), Mechanik (sanf-

tes Bewegen in grossen Waschtrommeln) und Zeit. Und natürlich reinem Wasser. Das schonende Waschverfahren eignet sich für alle Textilien, insbesondere jedoch für empfindliche Stücke wie Abend- und Brautkleider, Trachten, Anzüge und Hemden. Aber auch da, wo hohe Anforderungen an die Hygiene und an die Textilqualität gestellt werden, wie in der Gastronomie oder im Bereich der Pflege, trumpft Wet Clean mit verblüffenden Resultaten auf. Die Wäsche hat trotz wöchentlicher Reinigung eine längere Lebensdauer und riecht wohltuend rein, was besonders bei Inkontinenz ein Thema ist. Wet Clean lässt Sie nicht im Regen stehen Die ehemalige «Burestobe»-Wirtin lernte das Wet-Clean-Verfahren als LingerieLeiterin eines grösseren Altersheims kennen und war rundum begeistert. Diese Begeisterung hat sie schliesslich in die Selbstständigkeit geführt. Nebst dem Aufbau des eigenen Unternehmens hat sie auch das Personal aus der Hotellerie und weiterer Wet-Clean-Geschäfte

geschult. Nun hat sie als Letztes ihre Nachfolgerin Susanne Habegger eingeführt, die ab 1. August für Qualität im Wet Clean Center zuständig sein wird. Aus elf Bewerbungen hat Trudi Döbeli sie gewählt, weil die Chemie zwischen ihnen beiden stimmt. «Und dann sind wir erst noch entfernt verwandt und kommen aus Retterswil, dem schönsten Ort auf Erden», schmunzelt die vor Energie sprühende Bald-Pensionierte. Ein Sommer-Tipp zum Schluss? Lassen Sie Ihre Wind- oder Sportjacke reinigen und imprägnieren! Die verblüffende Qualität kann beim nächsten Regenguss getestet werden.

Tag der offenen Tür Am 12./13. August kann im Wet Clean Center Seon hinter die Kulissen geschaut werden. Eine gute Gelegenheit, sich bei einem erfrischenden Trunk von Trudi Döbeli zu verabschieden und Susanne Habegger kennen zu lernen.

Sauber wirds nur mit Wasser. Trudi Döbeli, ehemalige Besitzerin, (1. v. l.) mit Nachfolgerin Susanne Habegger (2. v. l.) und Team: «Wet Clean ist eine saubere Sache.»

Oberdorfstrasse 42 | 5703 Seon | T 062 775 60 00

www.wetcleancenter-seon.ch


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Stadt Lenzburg

Der Pinguin als Sympathieträger Für Urs Müller ist der Müli Märt in Lenzburg weit mehr als einfach ein Einkaufszentrum für welches er seit über dreissig Jahren als Marketingleiter fungiert. Er spricht von einer grossen Familie, und einem Tier, welches die Freude am Arbeiten im Müli Märt nach aussen manifestiert – der Pinguin.

INSERATE

TAI CHI CHUAN Der authentische Yang-Stil

Tai Chi am Montag in Lenzburg Kursbeginn: Kursende: Einstieg möglich bis zum Zeit:

8. 8. 2016 19. 12. 2016 15. 8. 2016 17.00–18.00

Wo: Baronessa, Sägestrasse 44 Wisa-Gloria-Areal, 5600 Lenzburg Info: Thomas Mennig t.mennig@itcca.ch www.itcca.ch

079 378 72 32 tc@teem.ch www.teem.ch

lnternat. Tai Chi Chuan Association ITCCA Branch of Geneva

Beatrice Strässle

D

ie Frage steht ganz am Anfang im Raum: Was hat ein Pinguin mit Lenzburg und dem Müli Märt zu tun? «Im Jahr 2000 nahmen wir es in der Werbekommission des Müli Märt an die Hand, uns von den anderen Einkaufszentren etwas abheben zu wollen. Zu ähnlich sahen sich die Zentren. Wir wollten einen Sympathieträger für den Müli Märt schaffen, welcher nachhaltig wirkte», erklärt Urs Müller. Seinen ersten Auftritt hatte der Pinguin im Jahr 2001, ab 2005 trugen ihn die Busse der RBL in die Region hinaus. Er manifestiert Freundlichkeit mit einem Augenzwinkern, etwas, was auch im Müli Märt gelebt wird. «Für mich ist es immer wieder schön, zu sehen, wie gut sich alle verstehen und mit welchem Engagement man für die Kunden da ist», freut sich Müller. Auch für ihn ist der Müli Märt nicht einfach ein Einkaufszentrum, welches er bestmöglich zu vermarkten hat, er ist mit Herzblut dabei. «Ich mache diese Arbeit nun schon seit über dreissig Jahren, das ist sicherlich ein Vertrauensbeweis mir und meiner Arbeit gegenüber», ist Müller überzeugt.

Freundlich und sauber Für Müller ist der Sympathieträger Pinguin das eine, für ein erfolgreiches Einkaufszentrum stehen für ihn jedoch zwei Dinge im Vordergrund. «Das sind freundliches Personal und Sauberkeit», bringt er

HINWEIS

Urs Müller freut sich über die gelungenen Sympathieträger des Müli Märt. es auf den Punkt. Mit diesen Werkzeugen ist es gelungen, Frequenzen zu schaffen. «Die Kunden haben uns trotz langer Bauzeit rings um den Müli Märt die Treue gehalten. Zudem verdanken wir es der Migros, dass das Zentrum gut besucht ist.» Wie gut die Lage in Lenzburg ist, zeigt sich auch daran, dass trotz Eigenkonkurrenzierung mit Neueröffnungen von Migros-Geschäften in der Region und tiefem Eurokurs, die Migros ihre Marktanteile halten, ja sogar steigern konnte. Und auch wenn die Migros der Magnet ist, bei den Entscheiden über die Geschicke des Müli Märt haben alle Mieter die gleiche Stimme, nämlich eine. Wohltuend kommt für die Kunden hinzu, dass es bei den Mietern kaum Wechsel gibt. «Wir betreiben eine soli-

de Kommunikation, das Schreierische passt nicht zu uns. Die gute Tonalität und Bildsprache führt dazu, dass sich Kunde wie Mieter wohlfühlen», ist Müller überzeugt. Neben der guten Tonalität hat der Müli Märt auch seine Bildsprache gefunden, nun wurde es Zeit, dieses Bild – die Pinguine – anzupassen. Sie sind witzig, freundlich und derart vielfältig, dass man im Müli Märt gespannt um jede Ecke guckt, wo sich der Nächste versteckt. Ab Mitte August werden auch die RBL die humorvollen Sujets übernehmen. «Das Wachstum spielt uns in die Hände» Dem Müli Märt ist es gelungen, sich seinen Platz im hart umkämpften

Markt zu erobern, und Müller ist sich sicher: «Den Müli Märt wird es in 40 Jahren noch geben, in welcher Form auch immer. Da spielt uns das Wachstum in der Region in die Hände.» Nun, wenn der Verantwortliche für Kommunikation und Marketing mit so viel Engagement und Optimismus vorausgeht, dann kann wirklich nichts schiefgehen. Und die anderen Einkaufszentren? Da werden sich vor allem die grossen Zentren wie etwa das Glattzentrum oder das Westside behaupten können. Sie sind längst vom Einkaufstempel zum Ausflugsziel mutiert. Und die Kleinen? «Die müssen sich ihrer Funktion als Ort für die Alltagseinkäufe der Kunden bewusst werden und ihre Aktionen danach ausrichten».

Solarkino in Lenzburg Ein junges Team von Helvetas ist derzeit mit einem mobilen Open-Air-Kino unterwegs quer durch die Schweiz – von Genf bis Winterthur. Der Transport erfolgt auf zwei Veloanhängern und der Strom für den Kinobetrieb wird mit Solarpanels produziert. Am Donnerstag, 4. August und am Freitag, 5. August gastiert das «Cinema Sud» auf dem Ziegelacker in Lenzburg (bei schlechtem Wetter: Unter den Arkaden beim Gemeindesaal). Programm Donnerstag, 4. August, Beginn 21.30 Uhr: Timbuktu. (Mali 2014, Originalversion mit deutschen Untertiteln; Gewinner von 7 Césars und einer OscarNomination) Freitag, 5. August, Beginn 21.30 Uhr: Blanka. (Philippinen / Italien / Japan 2015, Originalversion mit deutschen Untertiteln; Gewinner des Publikumspreises am Fribourg IFF 2016). Eine herzerwärmende Geschichte eines 11-jährigen Waisenmädchens aus der philippinischen Hauptstadt Manila. (Eing.)

«Wir wollen die Lenzburger zusammenbringen» Mit ihren Anlässen für die Bevölkerung will die Ortsbürgergemeinde die «neuen» und «alten» Lenzburger einander näher bringen. So auch am 6. August, wenn das Burghaldenhaus zum Konzerthaus wird. Beatrice Strässle

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er kennt sie nicht, die «Kulturbeiz» der Ortsbürgergemeinde Lenzburg. Start war vor vielen Jahren bei der Burghalde, hinter dem Museum im Hof. Zwei Mal genoss die Kulturbeiz Gastrecht auf dem Metzgplatz. Nun begibt man sich sozusagen zurück zu den Wurzeln, mit neuem Namen. «Neue Formen von bestehender Kultur ist immer spannend», hält Barbara Gurini, Präsidentin der Ortsbürgerkommission, fest. «Applaus im Burghaldenhaus», ein Versprechen, welches sich angesichts

der musikalischen Darbietungen leicht einlösen lässt. Es spielen die Brass Band Imperial Lenzburg, Diä Gächä, La Ripresa, Jazzinteam und Cantemus. Sie alle haben mehrere Kurzauftritte und sorgen damit für viel Abwechslung. «Dank unserem frühzeitigen Handeln und der Tatsache, dass immer noch Ferienzeit herrscht, konnten wir die Musiker für den Anlass verpflichten», freut sich Barbara Gurini. Die Musik wird in allen schmucken Räumen des Burghaldenhauses erklingen, die Gäste können von Ort zu Ort flanieren, hier einen Happen Musik geniessen, dort sich für ein Gespräch zurückziehen. Grosszügiges Engagement der Ortsbürgerkommission Erst vor wenigen Tagen lud die Ortsbürgerkommission zum Rundgang am Aabach ein, und kaum eine Woche später sind die Lenzburgerinnen und Lenzburger in die Burghalde eingeladen. Ein grosszügiges Engagement, da die Anlässe immer eintrittsfrei sind. «Ich sehe es als Aufgabe, die neuen und be-

reits hier verwurzelten Bewohner zusammenzubringen. Eine Stadt wie Lenzburg, welche sich vergrössert, benötigt Impulse und Kultur, damit man zusammenwachsen kann», ist Barbara Gurini überzeugt. Jährlich oder alle zwei Jahre? Die Mitglieder der Ortsbürgerkommission sind überzeugt, dass die Premiere «Applaus im Burghaldenhaus» ein Erfolg sein wird. Nach dem 6. August will man sich darüber unterhalten, in welchem Zeitrhythmus der Anlass stattfinden soll, jährlich oder alle zwei Jahre. Dabei gilt es, die finanzielle Seite zu berücksichtigen. Und immer auch mit Rücksicht auf zusätzliche Gesuche, welche bei der Ortsbürgerkommission eintreffen und die sich zu unterstützen lohnen. «Applaus im Burghaldenhaus» Die Ortsbürgergemeinde lädt alle Lenzburgerinnen und Lenzburger und Musikbegeisterte ein, einen vergnüglichen Sommerabend beim Konzert in der Burghalde zu geniessen. Samstag, 6. August, 16 bis 24 Uhr, freier Eintritt.

Das Burghaldenhaus wird am Samstag zum Konzerthaus.

Foto: ST

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AZOM-Provisorium wird entfernt Bis April wohnten die rund 80 Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums Obere Mühle, Lenzburg, im Provisorium in der Nähe des Sportplatzes Wilmatten. Nun haben sie sich im Neubau bereits eingelebt. Wer sich derzeit am Aabach erholt, stellt fest, dass das Provisorium rückgebaut wird. Immer wieder kursierten im Städtchen Gerüchte, wonach die Module als Unterkunft für Asylsuchende oder Flüchtlinge verwendet werden könnten. Gemäss Auskunft der Firma Erne Holzbau AG Laufenburg, sind die Module bis Ende September entfernt. Sie werden in Schwyz wieder für ein gleichlautendes Provisorium eingesetzt.

Gratis-Hörtest • • • •

Rückbau des Provisoriums.

Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt / 1. Obergeschoss Bahnhofstrasse 5 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch

Text und Foto: AG


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 4. August 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg / Region

Baden und Arbeiten am Aabach Dem Ortsbürgerumgang zum Thema «Industrie- und Badekultur am Aabach» war grosses Interesse beschieden, rund 100 Personen nahmen daran teil.

D Im Elternverein wird schon fleissig für den Ferienpass gearbeitet.

Foto: zvg

Vorfreude auf die Herbstferien: Der Ferienpass in Lenzburg D ie Sommerferien neigen sich dem Ende zu, und es gibt jetzt schon einen Grund, sich auf die Herbstferien zu freuen: Das Ferienpass Team vom Elternverein Lenzburg war schon vor der grossen Sommerhitze fleissig und hat ein buntes Programm für die dritte Herbstferienwoche zusammengestellt. Die Kurse finden vom 17. bis 23. Oktober (letzte Herbstferienwoche) statt, und die Schüler dürfen sich auf ein spannendes neues Programm freuen: Für mutige Sportbegeisterte wird ein Dirt-Bike-Kurs im Hammerpark und ein Skaterkurs im Rolling Rock in Aarau angeboten, und Pferdenarren können wie die Indianer oder wie die Cowboys unterwegs sein. Wer gerne zeichnet und Comics liebt, sollte sich den Kurs «Comic zeichnen» vormerken, und für Naturforscher und Naturfreunde gibt es neue Angebote von Pro Natura Aargau und der Jugendgruppe Strix. Neu bietet der Ferienpass für Kreative Glasfusing und Sandstrahlen an, und wer sich jetzt schon auf die dunkle Jahreszeit und damit verbunden den alten Lenzburger Brauch, das «Chlauschlöpfen», freut,

der möchte sicherlich dem Geisselmacher in Egliswil über die Schulter schauen. Für die Schleckmäuler wird eine Besichtigung der Hero angeboten, und es finden wieder ein Glacé- und ein Cupcake-Kurs statt. Also, die Vorfreude lohnt sich! Der Flyer für das Ferienprogramm wird in den ersten Tagen in der Schule verteilt, und ab dem 15. August kann man sich für alle Kurse auf der Website des Ferienpasses anmelden: http://www.feriennet.ch/ ferienpass-lenzburg/startseite Und noch etwas: Für einige Kurse braucht es, wie jedes Jahr, Begleitpersonen! Ohne sie können einige Kurse nicht durchgeführt werden. Kinder, deren Eltern sich für diesen Kurs als Begleitperson melden, haben den Platz im Kurs auf sicher, und auch für die Eltern gibt es dieses Jahr etwas Besonderes: Der Ferienpass bietet allen Begleitpersonen als Dank einen «Erste Hilfe Kurs» beim Samariterverein in Lenzburg an. Der Abendkurs findet Ende September statt. Interessierte melden sich per E-Mail unter: ferienpass@ elternverein-lenzburg.ch (Eing.)

er laue Sommerabend vom 28. Juli war geradezu ideal, um am Ortsbürgerumgang teilzunehmen. Stadtrat Martin Stücheli stand die Freude über das grosse Interesse ins Gesicht geschrieben, als er die rund 100 Personen im Wisa Gloria Areal begrüssen konnte. Er streifte kurz die Geschichte der Wisa Gloria und hob die Wichtigkeit des Aabaches für die Industrie hervor. Der Raum zwischen Wildegg und dem Hallwilersee ist nicht nur für den Aargau eine der ersten Regionen der Industrialisierung, sondern für die ganze Schweiz. So war beispielsweise die Hetex in Niederlenz die erste Textilfabrik in der Schweiz. Dort fand auch der erste Arbeiterstreik in der Schweiz statt. In den vergangenen 250 Jahren nutzten insgesamt 28 Werke die Wasserkraft des Aabaches als Energiequelle. Neben der Textilindustrie waren es beispielsweise auch die Konservenfabrik in Seon, das Sauerstoffwerk in Lenzburg und die Wisa Gloria. Gemütlich ging es entlang des Aabaches zu den verschiedenen, früheren Industriestandorten, wie beispielsweise die mittlere Mühle. «In meiner Kinderzeit zog mich die Mühle magnetisch an, es war eine staubige, aber spannende Sache, dem regen Betrieb zuzuschauen», erinnerte sich Martin Stücheli. Der Umgang war aber auch der Badekultur gewidmet, so gab es ein Männer-, ein Frauen- und ein Knabenbad. Das Baden diente vor allem der Hygiene, da zu dieser Zeit die Häuser noch keine Bäder aufwiesen. Auch Badebekleidung war gänzlich fremd, man stieg meist mit den Kleidern ins kühle Nass. «Die Tatsache, dass die Abwässer von Lenzburg etwas weiter oben als das Bad in den Aabach geleitet wurde, veranlasste damals die Ortsbürgergemeinde, nach einem Ersatz

Sonntags-Matinee beim Dorfmuseum Rupperswil

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Zu Gast in Rupperswil: Die Paramount Union Jazzband. Golden Hill Jazzband aus der Gegend Mutschellen. Da diese Band aufgelöst werden musste, beschlossen die zwei Freunde, die Paramount Union Jazzband in neuer Besetzung wieder aufleben zu lassen. Nach einigen personellen Wechseln gehören heute neben den Gründungsmitgliedern auch Jost Egolf (Piano) und Mario Tiziani (Schlagzeug) sowie die

Ausschau zu halten. Nach längerer Planungsphase sprachen schliesslich die Ortsbürger 1944 einen Betrag von 200 000 Franken für den Bau des heutigen Schwimmbades Walkematt. Die Einwohnergemeinde sprach dann 1948 den Restkredit. Hans Lüem, Abteilung Landschaft und Gewässer, berichtete über Wissenswertes der Aabachlandschaft, bevor die Interessierten in der Freiämterhütte mit Speis und Trank verwöhnt wurden. Weitere Infos über die Industriekultur am Aabach: www.industriekulturaabach.ch

Fotos: ST

Badekultur interessierte.

Der Aabach fliesst mitten durch Lenzburg.

Schützenverein Chestenberg am Schützenfest in Appenzell Innerrhoden

Die Ortsbürgergemeinde Rupperswil präsentiert am kommenden Sonntag an der traditionellen Sonntags-Matinee die Paramount Union Jazzband. m Sonntag, 7. August, findet beim Dorfmuseum Rupperswil bereits zum 15. Mal die beliebte Sonntags-Matinee der Ortsbürgergemeinde Rupperswil statt. Ab 11 Uhr wird die Paramount Union Jazzband fetzigen Dixieland und Swing zum Besten geben. Die Ortsbürgerkommission ist erfreut, dass diese renommierte Band nach 2008 und 2010 bereits zum dritten Mal in Rupperswil aufspielt. Die Paramount Union Jazzband wurde zum ersten Mal 1985 durch Ernst Grädel (Bass/Gesang) und Max Ammann (Banjo/Gitarre) gegründet. Die erste Besetzung pflegte vor allem den traditionellen Dixieland und setzte sich aus Musikern, welche bis zu diesem Zeitpunkt ihre Sporen in anderen Bands abverdient hatten, zusammen. Nach einer zwischenzeitlichen Auflösung im Jahr 1992 kam es 1998 zu einem Wiedersehen zwischen Ernst Grädel und Max Ammann in der

Martin Stüchli begrüsst bei der Wisa Gloria zum Umgang.

Foto: zvg

Bläser Max Hegi (Trompete), Miro Steiner (Posaune) und Jörg Bohny (Saxophon) zur äusserst beliebten Jazzband. Diese sieben Musiker pflegen den traditionellen Jazz von Dixieland bis Swing mit viel Spielfreude und Enthusiasmus. Das Repertoire reicht von bestbekannten Dixie-Nummern bis zu konzertantem Swing, mit schönen Arrangements und viel Spontaneität. Die Entertainer-Band empfiehlt sich für jede Art von Unterhaltung, pflegt den Stil von Chris Barbers, Eddie Condon oder der Dutch Swing College Band und verspricht deshalb auch in Rupperswil einen Leckerbissen für alle Freunde des Old-Time-Jazz. Mit diesem Open Air setzt die Ortsbürgergemeinde Rupperswil die bei der Bevölkerung beliebte musikalische Tradition fort. Im Rahmen ihres Kulturprogramms laden deshalb der Gemeinderat und die Ortsbürgerkommission die ganze Dorfbevölkerung und alle Interessierten zur 15. Sonntags-Matinee ein. Die Besucher können bei dieser Gelegenheit auch die informative Jahresausstellung zum Thema «50 Jahre Bibliothek Rupperswil» besuchen und sich in der Festwirtschaft, welche einmal mehr von der Theatergemeinschaft «Tangram» Rupperswil geführt wird, mit Speis und Trank verwöhnen lassen. (he)

Eine Delegation von 15 Schützinnen und Schützen machte sich am 1. Juli auf den Weg Richtung Appenzellerland. Gut gelaunt und mit plombierten Schiessgeräten trafen die Chestenbärgler an ihrem Ziel, dem Schiessstand Haslen, ein. Bald ging es dann los mit den ersten Schüssen der Chestenberger Schützen, und es wurde allen schnell bewusst, dass man sich auf einem schwierigen Stand befand. Eigenartige Windverhältnisse und Turbulenzen machten den Schützen das Leben schwer, und doch gelangen dem einen oder anderen sehr gute Resultate. Erfreulicherweise durfte sich auch das älteste Mitglied, Käthi Hauenstein, am Kranzresultat in der Sektion erfreuen. Das Tolle an der ganzen Geschichte, man half einander, hatte Freude zusammen an jedem guten Resultat, und man litt mit, wenn ein Kamerad oder eine Kameradin das Kranzresultat um ein Minimum verfehlte. Sehr abenteuerlich erlebte man den ersten Abend bei der Ankunft im Hotel, welches eigentlich Logie und Kost hätte anbieten sollen. Aus Kost wurde nichts, denn rechtliche Schritte hatten den Betreiber des Hotels gezwungen, den Betrieb zu schliessen. Den Hunger konnten die Schützen aus dem Aargau dennoch stillen. Ein paar Schritte weiter, dort gab es ein herrliches Cordon bleu. Mit dem Schiessen ging es am nächsten Tag weiter, nachdem man sich im Schiess-platz-Beizli eine herzhafte Portion Käse als Frühstück zu Gemüte geführt hatte. Der zweite Schiesstag stellte die Kameraden noch vor schwierigere Probleme. Regen und Wind erwiesen sich als regelrechte Spielverderber, sodass sogar sehr erfahrene Schützen ihre Schwierigkeiten hatten. Nichtsdestotrotz, das Programm wurde von jedem absolviert und zum Schluss durfte man mit dem Erreichten einigermassen zufrieden sein; gerne hätte man das eine oder andere Resultat höher gewünscht, nun ja, es war wunderschön und sehr gesellig auf dieser Schützenreise. Die Resultattafel zeigt schliesslich einige schöne Erfolge auf: Höchstresultate: Sektion: Willy Bachmann 94 Pte.; Kunst: Fabian Umiker, 455 Pte.; Militär: Matthias Basler, 351 Pte.;

Auszahlung: Marcel Dietiker + Heinz Pfenninger, 57 Pte.; Serie: Matthias Basler + Marcel Dietiker, 55 Pte.; Appenzeller: Roger Weber, 58 Pte.; Kranz: Toni Christen + Roger Weber, 56 Pte.; Veteran: Toni Christen, 406 Pte.; Nachdoppel: Heinz Pfenninger, 948 Pte.; LiegendMeisterschaft: Willy Bachmann, 563 Pte. Erzielte Kranzresultate: Toni Christen + Roger Weber, 7 Kränze; Matthias Basler, Marcel Dietiker + Fabian Umiker, 6 Kränze; Willy Bachmann + Heinz Pfenninger, 5 Kränze; Claudio Lüscher, 4 Kränze; Rolf Arrigoni + Tobias Wegmann, 3 Kränze; André Schärer + Janine Schenker, 2 Kränze; Käthi Hauenstein + Daniel Rodel, 1 Kranz. Herzliche Gratulation allen Schützen. Den Organisatoren Willy Bachmann und Reto Brüllhardt danken wir für die hervorragende Organisation des Ausfluges. (hpf)

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Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 6. bis 12. August: Pfrn. Annemarie Kirchhofer (Tel. 056 249 03 43)

Lenzburg Samstag, 6. August 2016 17.15 Uhr Orgelkonzert zum Wochenende in der Stadtkirche Martin Sander, Detmold/Basel, spielt Werke von Philipp Wolfrum, Johann Sebastian Bach, Robert Schumann und Max Reger. Programme liegen auf. Nach dem Konzert sind die Besucher zu einem «Verre de l’amitié» mit dem Künstler eingeladen. Sonntag, 7. August 2016 11 Uhr Gottesdienst zum Schulanfang mit Taufe auf den Wilmatten (beim Fussballplatz); Vorbereitungsteam: Pfrn. Susanne Ziegler, Christa Thut und Claudia Bertschi; Thema: «Die Geschichte von Vater, Sohn und Esel»; Lieder: Liedblatt; Musik: Andreas Jud; Kollekte: Stiftung Sternschnuppe Nach dem Gottesdienst gemütliches Beisammensein. Feuer und Grill stehen bereit. Brot und Getränke werden von der ref. Kirchgemeinde übernommen. Nachmittagsprogramm auf den Wilmatten: 13.30 Uhr Gemüsetheater mit Susi Roca Montag, 8. August 2016 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Mittwoch, 10. August 2016 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche

Hendschiken

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 6. August 2016 – 17.15 Uhr Hl. Messe / Requiem Sonntag, 7. August 2016 – 9.30 Uhr Hl. Messe Dienstag, 9. August 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Mittwoch, 10. August 2016 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline Donnerstag, 11. August 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Sonntag, 7. August 2016 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 9. August 2016 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 5. August 2016 – 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Uhr Wortgottesfeier anschliessend stille Anbetung Sonntag, 7. August 2016 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier Ministrantenaufnahme, Musik

Sonntag, 7. August 2016 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

Ich bin euch nicht verloren, nur vorangegangen. Ich werde euch im Himmel lieben, wie ich euch auf Erden geliebt habe.

Traurig, aber erfüllt von grosser Dankbarkeit für all das Schöne, das wir mit dir erleben durften, nehmen wir Abschied von meiner lieben Mutter, unserem Grosi

Helen Siegrist-Pfirrmann 7. Januar 1938 – 31. Juli 2016 Ihre Liebe und Hilfsbereitschaft wird in unseren Herzen weiterleben.

In liebevoller Erinnerung: Gerhard Fischer Daniela Fischer Anita und Raffael Wüthrich Trauerfeier: Freitag, 5. August 2016, 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Meisterschwanden. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Gerhard Fischer, Mühlackerstrasse 7, 5615 Fahrwangen

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 7. August 2016 – 10.15 Uhr Kirche Ammerswil: Tauferinnerungsgottesdienst Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Johanna Bossert Kollekte zugunsten Unterstützungsfonds für Kirchgemeindemitglieder

A U E N S TE I N Sonntag, 7. August – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Dienstag, 9. August – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 10. August – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 7. August – 10.30 Ökum. Waldgottesdienst Waldhütte Pfingstacker Beinwil am See (bei jeder Witterung) Mitwirkende: • Pfr. Thomas Hafner, Ev.-reformiert • Dominic Gaugler, Röm.-kath. • Daniel Eichenberger, Chrischona-Gemeinde • Musikgesellschaft Beinwil am See Thema: «Gottes wunderbare Schöpfung» Lieder: 8 / 530, 1–6 / 537, 1, 3, 13, 14 Kollekte: Notfälle im Dorf • Anschliessend Grillplausch und Dessertbuffet • Wer leistet gerne einen Beitrag an das Kuchenbuffet? Zum Voraus herzlichen Dank Montag, 8. August 2016 – 18 bis 19 Gespräch mit der Kirchenpflege im Sekretariat der Kirchgemeinde, Hombergstrasse 4 (ehem. Haschi) Die Kirchenpflege nimmt sich gerne Zeit und steht für Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen rund um die ref. Kirchgemeinde persönlich zur Verfügung. – Anmeldung beim Sekretariat der Kirchgemeinde – Telefon: 062 771 17 53 – E-Mail: sekretariat@ref-beinwil.ch Mittwoch, 10. August 2016 – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 14. August 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrer Arnold Bilinski Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Netzwerk Alltag – 10–11 Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtsraum der Kirche CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56.

BIRR

Birr/Lupfig Sonntag, 7. August 2016 – 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger anschl. 11.11 Dienstag, 9. August 2016 – 18.30 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 10. August 2016 – 14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus Donnerstag, 11. August 2016 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 7. bis 13. August: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag 7. August – 10.00 Möriken, Gottesdienst und Taufen von Nik und Elias Burger Pfr. Martin Kuse, Ch. Ischi, Orgel Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 7. August – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. A. Hunziker Kollekte: Schneller Schulen im Libanon www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 7. August – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Hans Martin Wüster, Laienprediger Predigtthema: Was solls? – Es bringts! Predigttext: Matthäus 7, 24–29 Lesung: Esther Russenberg Orgel: Christina Heuking Kollekte: HEKS OeME-Projekt Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09

Lass mein Herz sich nicht neigen zum Bösen. Psalm 141,4

Donnerstag, 11. August – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Schwester Iniga – 19.30 Uhr: Lese- und Gesprächkreis unter der Leitung von Pfrn. Christina Soland mit dem Buch «Reformulierter Glaube» von Christoph Weber-Berg Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 7. August 2016 – 10.15 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Sozialdiakonin Rahel Brand Abschluss der Kinderwoche Mitwirkung der Kinderwoche-Band Kollekte: Jugendarbeit

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Sonntag, 7. August 2016 – 10.00 Gottesdienst im Arbeiterstrandbad Tennwil – bei trockenem Wetter – mit 3 Taufen: Noah Fischer, Andrin Müri und Julia Oelscher; Pfrn. N. Spreng Decken/Campingstühle mitbringen Anschliessend Chilecafé und Gemeindesonntag (Fleisch zum Grillen und Zutaten fürs Picknick mitnehmen oder vor Ort kaufen) Schlechtwetter: Gottesdienst in Kirche, Gemeindesonntag im KGH, alle Esswaren selber mitbringen (Grill vorhanden) Bei unsicherem Wetter: 056 670 18 03 Kollekte: Mercy Ships www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Freitag, 5. August 2016 – 8.30 Rosenkranzgebet – 9.00 Gottesdienst mit Pfarrer J. Hurter anschl. Chilekafi Samstag, 6. August 2016 – 18.30 Gottesdienst mit Ch. Heldner in der Kapelle in Seengen Sonntag, 7. August 2016 – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner Jahrzeit für Sepp Keller-Furrer Donnerstag, 11. August 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

OTHMARSINGEN Sonntag, 7. August 2016 – 9.30 Uhr: Gottesdienst zum Schulanfang mit Taufe gestaltet von Pfarrerin Pascale Killias und Katechetin Karin Rätzer Orgel: Simone Steinmann Kollekte: Jugend und Familie

RUPPERSWIL Amtswochen 4. bis 20. August 2016: Pfr. Wolfram Kuhlmann, 056 442 03 68 Sonntag, 7. August – 9.30 Uhr Gottesdienst Pfr. Timothy Cooke Kollekte: Heimgärten Aarau und Brugg 10.45 Uhr Einladung zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler und des Wahlbüros 2. Pfarrwahl 3. Verschiedenes Für den Rest der Amtsperiode bis 31. Dezember 2018 schlägt die Kirchenpflege zur Wahl ins Pfarramt mit 100%-Pensum vor: Pfr. Timothy Cooke, Jg. 1959 von Sigriswil BE Im Anschluss an die Kirchgemeindeversammlung – Apéro im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 11. August – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Uwe Bauer

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 7. August 10.00 Uhr, Kirche Seengen Familiengottesdienst zur Erlebniswoche «Rut» Mit Liedern und Beiträgen der Erlebniswochenkinder Taufe von Anja Giulia Stucki und Fredrik Julian Weber, Seengen Nach dem Gottesdienst Zusammensein bei Wurst und Kuchen beim Kirchgemeindehaus. Herzliche Einladung an Gross und Klein! Pfarrerin Susanne Meier-Bopp, Team und Kinder Dienstag, 9. August Zischtigzmorge 9.00 Uhr, Seengen Mittwoch, 10. August Laudes 6.30 Uhr, Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim Sonntag, 7. August 2016 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Pfarrer Gotthard Held Mitwirkung Akkordeon-Orchester (anschliessend Schlösslimorgen) Donnerstag, 11. August 2016 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli

Staufen Donnerstag, 11. August 2016 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 7. August – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans Maurer Text: Matthäus 23, 8 -10 Kollekte: Tel. 143 Die dargebotene Hand Anschliessend Express-Kafi Dienstag, 9. August – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 10. August – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 10.00 Uhr: Satis-Andacht Pfr. Hans Maurer Ökum. Frauengruppe: Leichtes Wandern Für Neuinteressierte Info Tel. 062 775 26 38, Maria Müller Donnerstag, 11. August – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim: SD Matthias Fässler www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil, St. Josef Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil Tel. 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Hanspeter Menz, Pfarradministrator Natel 079 259 24 44 E-Mail: hanspeter.menz@pfarrei-villmergen.ch René Aerni, Kaplan E-Mail: rene.aerni@pfarrei-villmergen.ch Felix Furrer, Präsident Kirchenpflege Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Sekretariat Pfarramt Bettwil Sonntag, 7. August 19. Sonntag im Jahreskreis – Keine Messe in Bettwil – 10.30 Eucharistiefeier in Sarmenstorf Abschiedsmesse von Pfr. Varghese Eerecheril Mitgestaltung durch die Musikgesellschaft Bettwil und den Kirchenchor Sarmenstorf Fahrdienst Kirchenbesucher aus Bettwil: Abfahrt 10.10 Uhr ab Chäsiplatz Donnerstag, 11. August – 8.30 Rosenkranz – 9.00 Eucharistiefeier (R. A.) Samstag, 13. August 20. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier (H. M.) Kollekte: Lungenliga Freiamt

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 6. August – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) Sonntag, 7. August – 10.30 Ökum. Waldgottesdienst bei der Waldhütte Pfingstacker, Beinwil am See Mittwoch, 10. August – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Menziken Sonntag, 7. August 19. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) Donnerstag, 11. August – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Sonntag, 7. August 2016 – 9.30 Uhr: Gottesdienst/KiGo www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


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Gauklerfestival Lenzburg

Mediengeil! Mit Michael Elsener «PasParTouT» Ein tierisches MaskenFoto: zVg theater mit Musik.

«Spezialitäten 2016» Am 23. Internationalen Gauklerfestival werden gleich drei «Spezialitäten» zu sehen sein: PasParTouT, Foolpool und das mobile Nähatelier. Foolpool Ketten klirren, metallische Augen leuchten – stählerne Kreaturen sind unterwegs, lebendig gewordene Installationen aus recycelten Fahrrädern sind kaum zu bändigen. Weidewechsel, Almabtrieb oder der Weg zum Schlachthof? Sirrend und surrend kurbeln sich die Tiere einer ungewissen Zukunft entgegen. Gestern modern, heute nur noch Altmetall – eine bittere Wahrheit unserer Zeit. PasParTouT Die Ratten kommen! . . . Ein tierisches Maskentheater mit Musik. Eine abgefahrene Rattengang erobert die Welt der Kanalisation. Als knallige Nagerkombo spielen sie Musik von rattig bis scharf. Ihre lausige Kindestube lässt sich jedoch nicht immer verleugnen. Ein tierisches Vergnügen. Mobiles Nähatelier Die fahrende Nähmaschine nimmt das Publikum mit auf ihre Reise in eine Welt, in der Zeit keine Bedeutung hat und in der nichts ewig währt. Sie beginnt in Schwarz und Weiss und endet in voller Farbe.

Am Freitag, 12. August, ist Comedy-Abend mit Michael Elsener. «Mediengeil» heisst sein Programm. Michael Elsener gilt als die grosse Nachwuchshoffnung im Schweizer Kabarett und ist aus der Szene gar nicht mehr wegzudenken.

Für alle, die das Gauklerfestival unterstützen und bewahren möchten, gibt es die Gönnervereinigung. Gönner erhalten durch Vorab- und Hintergrundinformationen einen vertieften Einblick in das Festival. Für die «Wagemutigen» und «Himmlischen» wird im Rahmen des Festivals ein Gönnerapéro mit einem Künstler durchgeführt. Die Mitgliederbeiträge fliessen auf ein separates Konto und werden für einen Spezialact eingesetzt. Jährliche Gönnerbeiträge Gönnerkategorien Private «Zauberhaft» ab 35 Franken «Wagemutig» ab 70 Franken

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er Zuger ist 28 Jahre alt und studierter Politikwissenschafter. Da schaut er, sozusagen berufsbedingt, schon etwas genauer und kritischer hin. Er verpackt heikle Themen intelligent, gekonnt, mit Charme und Witz gemixt. Vordergründig lustig – und doch nachdenklich. Vielen ist er bekannt aus «Giacobbo/Müller». Auch für seine liebevollen und authentischen Parodien bekannter Personen wie Roger Federer oder Johann Schneider-Ammann. 2006 ging er erstmals mit einem Soloprogramm auf Tournee. 2008 gewann er den kleinen und 2011 den grossen Prix Walo. In seinem neuen Programm «Mediengeil» parodiert er nun unser Medienverhalten. Und zeigt, was die Medienkonzerne eigentlich mit uns machen. «Wir sind wild auf die Medien, aber die auch auf uns», sagt Michael Elsener. «Ich bin auch mediengeil», gibt er zu. Facebook und Twitter, DVD, Fotos und Interviews, Michael Elsener lässt nichts aus. Auch nicht in seinem Programm! Vom Altersheim bis zum IS – Michael Elsener macht vor nichts halt! Und seine kleinen Bosheiten kommen dabei ganz locker über die Rampe. Freitag, 12. August, 20 Uhr, Gemeindesaal. Eintritt: 35 Franken. Ticket-Vorverkauf: Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg.

GÖNNERVEREINIGUNG

Gönnerkategorien Firmen «Magisch» ab 100 Franken «Himmlisch» ab 250 Franken Zum Schluss: Für die Gauklerfestivals der nächsten Jahre sucht das OK Interessierte, die Lust und Freude haben, bei den Vorbereitungen zu helfen. Jeder Gaukler-Fan ist willkommen! Kontakt: marcel.luescher@gauklerfestival.ch Mehr Informationen findet man unter www.gauklerfestival.ch

HERZLICHEN DANK Ohne den Einsatz vieler Menschen wäre das Internationale Lenzburger Gauklerfestival nicht möglich. Darum geht an dieser Stelle unser herzlicher Dank für die grosszügige Unterstützung an die Sponsoren, die Gönner, an die Stadt Lenzburg und an die freiwilligen Helferinnen und Helfer. Comedy-Abend mit Michael Elsener am Freitag.

Das OK Lenzburger Gauklerfestival Foto: Bruno Rubatscher

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«Gaukler chrüz und quer» B

eim Lenzburger Gauklerfestival treten über 20 internationale Künstlergruppen auf. Es ist fast unmöglich, an einem Tag alles zu sehen. Darum gibt es «Gaukler chrüz & quer» für alle, die nichts verpassen wollen – oder ihre Lieblingskünstler noch einmal erleben möchten. Auf der grossen Bühne am Freischarenplatz zeigen die Strassenkünstler die Highlights ihrer Show. Ein buntes Kaleidoskop des Gauklerfestivals. Moderiert von dem Allrounder Samuelito! Sonntag, 14. August, 15.30 Uhr, Freischarenplatz (bei schlechtem Wetter im Zelt auf dem Metzgplatz). Kein Eintritt. Es Am 14. August kann man auf dem Freischarenplatz alle Künstler nochmals Foto: zVg erleben. wird Hutgeld gesammelt. INSERAT


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Gauklerfestival Lenzburg 23. LENZBURGER GAUKLERFESTIVAL: STRASSENKÜNSTLER Strassenkunst 01 15ft6 (Belgien) In «Dynamite & Poetry» bieten vier Akrobaten den Zuschauern eine explosive Show. Sie fliegen buchstäblich durch die Luft und klettern vertikal an Stangen.

14 Zirkus Gonzo (Schweiz) Zirkus Gonzo ist ein schräger «One-Man Circus» mit viel Elan, Humor und vor allem gekonnter Artistik. Ob am Trapez, auf dem Handstandpodest, am Seil oder im Vertikaltuch.

02 Bombinoff (Spanien) Bombinoff, der exzentrische Charakter, kombiniert in seiner fulminanten Strassenshow Zirkus, Stepptanz und Objektmanipulation.

15 Zirkus Meer (Österreich) Die Artisten sind poetisch-kreativ: Spielkarten werden zu einer 5 m hohen Skulptur, eine 8 m lange «Leonardo Brücke» wächst ohne Nägel und Schrauben aus dem Boden.

03 Buchfink-Theater (Deutschland) Forget about Batman – «Bett-Män» is bäck! Im rollenden Krankenbett durch die Gassen. Strassen-Theater für Kleine und Grosse.

16 Zirkus Morsa (Frankreich) Ausgestattet mit einem Brett und einer Rolle nehmen die beiden Artisten das Publikum mit auf eine schwankende Reise durch das Chaos.

04 Cadute dalle Nuvole (Italien) Theater, kombiniert mit Tanz und atemberaubender Luftakrobatik bieten Cadute dalle Nuvole. Humorvoll und nachdenklich.

Feuershows

05 Compagnia Bellavita (Italien) Im «Menu del Giorno» fliegen Tassen, Löffel, Eier. Mit Charme und Witz verführen Antonio und Andrea die Zuschauer in eine typisch italienische Trattoria.

18 JAGO & L-ION (Deutschland) Dieses kraftvolle Duo wird Sie in eine Welt voller Flammen, Akrobatik, Theater und moderner Spinning -Techniken entführen, die einmalig ist.

06 double TAKE company (Deutschland) In atemberaubender Geschwindigkeit fliegen die Keulen zwischen den Artisten hin und her, im perfekten Gleichklang mit der dynamischen Musik.

Musik

07 Heinz Baut (Schweiz) Heinz lässt Stange um Stange in den Himmel wachsen. Baut ein Turmlabyrinth, in dem er elegant umherschwingt. 08 Izimagic Duo (Italien) Das Paar manipuliert kleinste Alltagsgegenstände zu erstaunlichen Illusionen, wechselt Kleider in Sekundenschnelle – und verzaubert das Publikum mit viel Humor. 09 Samuelito (Schweiz) Samuelito spielt mit allem: mit dem klingelnden Handy im Publikum, der Blumendekoration des Strassencafés oder dem herumstreunenden Hund. 10 The Greatest Thing (Deutschland) Ein Vagabund trifft auf eine Fee. Mit zauberhaften Live-Songs entspinnt sich ein berührendes musikalisches Neon-Märchen.

17 Flame Flowers (Ungarn) Ein lyrisches Gesamtkunstwerk aus Tanz und Jonglage und viel Feuer.

19 Cobario (Österreich) Virtuosität und Leidenschaft mit zwei Gitarren und einer Geige. 20 Galiro (Italien) Wo er ist, zieht er die Blicke auf sich. Denn wenn der Italiener Lorenzo Gianmario Galli seinen «Punky-Swingy-Funny» spielt, muss man einfach stehen bleiben. 21 PasParTouT (Deutschland) Ein tierisches Maskentheater mit Musik. Eine abgefahrene Rattengang erobert die Welt der Kanalisation. Ein tierisches Vergnügen. Walking Acts 22 Foolpool (Deutschland) Stampfend, mampfend, dampfend. Ketten klirren, metallische Augen leuchten. Hirten versuchen, die Herde stählerner Kreaturen auf Kurs zu halten.

11 Till Trifft (Schweiz) Immer trifft Till mit seinen Messern, was er will. Und weil er nicht immer werfen mag, hat er eine Maschine gebaut, die wirft und trifft.

23 Mobiles Nähatelier (Holland) Die fahrende Nähmaschine nimmt das Publikum mit auf ihre Reise. Sie beginnt in Schwarz und Weiss und endet in üppiger Farbe.

12 Yosuke Ikeda (Japan) Yosuke Ikeda zeigt eine neue und mitreissende Mischung aus Pantomime, grafischer und akustischer Kunst.

Extras

13 Zaubersyndikat (Deutschland) Ein Münzakrobat und ein Finanzanalytiker – «zwielichtig und manipulativ». Ein kriminell gutes ComedyZauberTheater.

24 Théatre de la toupine (Frankreich) Tiere in Bewegung: ein Wolf, ein Murmeltier, ein Steinbock. Auf einem Live-Musik-Karussell aus Treibholz gebaut und von Eltern angetrieben.

PUBLIKUMSPREIS DER RAIFFEISEN AARAU-LENZBURG Wie in den Vorjahren wird auch beim 23. Lenzburger Gauklerfestival wieder der Publikumsliebling gesucht. In diesem Jahr verleiht die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg den mit 500 Franken dotierten Raiffeisen-Publikumspreis. Wählen Sie Ihren persönlichen Festivalsieger (ab Samstag 12 Uhr bis

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Sonntag, 16 Uhr). Dazu können die Festbesucher und -besucherinnen eine SMS mit dem Keyword RBAL Gaukler XX (XX = Künstlernummer gemäss Liste) an die Nummer 9234 senden. Kosten pro SMS Fr. –.50. Der Erlös geht an das Lenzburger Gauklerfest. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

IMPRESSUM Redaktion: Andrea Hauner Marketing/Verkauf: Philipp Anliker Herstellung: AZ Anzeiger AG, Lenzburg

Gestaltung: Manuela Page Koordination: Susanne Basler Auflage: 32 991 Exemplare


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Im Gespräch

Die Fahne ohne Übertreibung hochhalten T

Unter den Linden: Würdige Feier.

Foto: AG

Innehalten unter Linden Lenzburg feierte den 1. August auf dem Schloss mit einem ökumenischen Gottesdienst und einer Rede von Regierungsrat Stephan Attiger. Die Teilnehmenden wurden zum Christsein und als Bürger motiviert. Alfred Gassmann

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in strahlender Morgen mit Quellwolken, sitzen im Schatten unter Linden, spürbar ein Hauch Wind, Gebinde mit weissen und roten Blumen, Schweizerflagge, Fahnen und Musikeinlagen der Brassband Imperial Lenzburg. Könnte das Ambiente zur 1.-August-Feier auf Schloss Lenzburg mit einem ökumenischen Gottesdienst würdiger und perfekter sein? Pfarrerin Susanne Ziegler von der Ref. Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken und Pfarrer Roland Häfliger von der Pfarrei Herz Jesu Lenzburg fanden offene Herzen vor, um miteinander zu danken, zu beten und zu bitten. Vorgebracht wurden Fürbitten, in der Form ausgesprochen und unausgesprochen. Und gebetet wurde um Weisheit und Tatkraft für die Männer und Frauen die im öffentlichen Leben Verantwortung tragen, im Weiteren, dass unser Land vor Unglück und Terror bewahrt bleibe. Nicht weniger als eine «himmlische» Verantwortung Die Pfarrerin spannte in ihrer Predigt

den Bogen zwischen der Präambel der Bundesverfassung und den Predigten von Jeus zu den Menschen seiner Zeit. Sie erkennt darin ähnliche Worte. Jesus selbst hat seine Worte vorgelebt, die Menschen um ihn herum spürten das und folgten ihm nach, um ihm zuzuhören. Eine Botschaft vom Himmelreich hat er verkündet, eine Gegenwart, ein Zustand, der schon jetzt hier und heute unter uns angebrochen ist in jedem, der sich im Glauben dafür öffnet. Im Namen Gottes des Allmächtigen tragen wir als Frauen und Männer kraft der christlichen Botschaft eine sozusagen «himmlische» Verantwortung für unser Handeln. Ein Handeln, das nach anderen Massstäben gemessen wird, Massstäbe, die uns der Heilige Geist lehrt, der unseren Verstand und unsere Vernunft unterrichtet und sozusagen neu ausrichtet und eicht. «Wenn wir die Botschaft Jesu ernst nehmen, sind wir Christen und Christinnen als Getaufte, Akteure einer neuen entstehenden Weltordnung und tragen die frohe Botschaft, die uns durch Jesu Tod am Kreuz und seine Auferstehung gegeben wurde, in die Welt», erklärte die Pfarrerin. Energiekorb für Regierungsrat Regierungsrat Stephan Attiger fand die Kulisse ebenfalls wunderbar. Er blickte nicht zurück, sondern nur voraus. Voraus auf die kommenden Herausforderungen und motivierte, sich für das Land, den Aargau und die Gemeinde einzubringen. Stadtammann Daniel Mosimann überreichte dem Festredner für den nahen Wahlkampf einen «Energiekorb». Im Schlosshof klang die Feier aus – mit essen, anstossen und einander begegnen.

rotz unsicheren Wetters fand eine grosse Anzahl Seengerinnen und Seenger den Weg zur traditionellen Bundesfeier 2016 auf dem Eichberg. Wie schon in den Jahren zuvor fand der Anlass am Vorabend des Nationalfeiertages statt. Während des Essens unterhielt die Musikgesellschaft Seengen die Anwesenden mit rassigen Stücken. An Jörg Bruder, Gemeindeammann Seengen, war es dann, den Festredner, Regierungsrat Alex Hürzeler, willkommen zu heissen.

Woher kommt die Schweizer Flagge? Alex Hürzeler, Vorsteher des BKS (Bildung, Kultur und Sport), wartete mit einer nicht alltäglichen Bundesfeieransprache auf. Er stellte die Schweizer Flagge, das weisse Kreuz im roten Feld, in den Mittelpunkt seiner Rede. Hürzeler hat am Bundesfeiertag drei Auftritte in drei verschiedenen Gemeinden. Jede hat ihre eigenen Sorgen und Nöte, die Steuerfüsse sind verschieden. Aber eines verbindet an einem solchen Nationalfeiertag alle Aargauer und alle Schweizer, das weisse Kreuz im roten Feld. Um das Jahr 1300 hatten die einzelnen Stände noch ihre eigenen Banner, mit dem Beitritt neuer Kantone kam die Zeit, mit einer einheitlichen Flagge aufzutreten, umso mehr als die Zeiten damals noch sehr kriegerisch waren und somit nicht die eigenen Leute in Gefahr gebracht wurden. Dies war erstmals 1339 in der Schlacht von Laupen der Fall. Anfangs noch mit viel Weiss hat sich die Schweizer Fahne in den späteren Jahren weiterentwickelt.

Mit der Anerkennung der Schweiz und ihrer neuen Grenzen am Wiener Kongress 1815 wurde die Schweizerflagge anerkannt und in der heutigen Fassung 1841 durch General Henri Dufour eingeführt. Warum die Farbe ums Kreuz rot ist, gehen die Meinungen auseinander. Zum Schluss seiner Ansprache rief er die Bevölkerung auf, stolz auf das Schweizer Kreuz zu sein, ohne jedoch zu übertreiben, und spielte damit auf die verschiedenen Anlässe wie Fussball oder Olympische Spiele an. Hürzeler hofft natürlich, dass die Schweizer an den kommenden Olympischen Spielen die rot-weissen Farben würdig vertreten werden. Begleitet von der MG Seengen wurde anschliessend der Schweizer Psalm gesungen. Vor und nach dem von den Kleinen mit Spannung erwarteten Lampionumzug zum Höhenfeuer unterhielt die Band 50’s-Five mit absolut brillanten Melodien aus den 50er–80er Jahren, Blues Rock, Soul, Boogie-Woogie war angesagt. Ein Genuss. Alexander Studer

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Festredner Alex Hürzeler mit Ehefrau Ursula und Gemeindeammann Jörg Bruder. Fotos: ASt (re.)

Peter Winkelmann

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er ganze Tross des Sommerlagers von Blauring und Jungwacht Lenzburg ist nach zwei Wochen zufrieden und wohlbehalten zurückgekehrt. 44 Mädchen und Buben, 13 Leiterinnen und Leiter sowie eine 8-köpfige Kochmannschaft brachen nach dem Jugendfest nach Vordemwald auf. Gefunden für das Zeltlager wurde ein romantischer Platz am Bach Pfaffnern. Doch bereits in der ersten Nacht wurde der Zeltplatz von der Pfaffnern überschwemmt. Die Lagerteilnehmer durften entgegenkommenderweise für drei Tage die Zivilschutzanlage Vordemwald nutzen. Unbesehen fortgesetzt wurde das Lagerleben unter dem Motto «Met de Jubla durd’ Schwiz»: Mit Wandern, Workshops, Musik, Singen, Lagerolympiade und Lagerfeuern. Wichtige Figuren spielten Wilhelm Tell, s’Heidi und de Chasperli. Das Material ist längst gereinigt und verstaut. Doch zurückbleiben viele tolle Erinnerungen sowie Erfahrungen, die im Leben dienen werden.

Sommerlager.

Wir leben in einem wunderschönen Land. Wir leben in Freiheit und Wohlstand. Wir leben in Frieden, aber das Thema «Terror» ist allgegenwärtig.

Zur Erinnerung an den Besuch in Dintikon: Ruedi Würgler übergibt Thomas Burgherr (l.) ein Dintiker Käsemutschli und ein Glas echten Dintiker Honig. Foto: PWi

«Wer von Ihnen ist Patriot?» Diese Frage stellte Burgherr an die rund 200 Dintikerinnen und Dintiker. Und weil er sich selber als Patriot bezeichnete, erhielt er spontan viel Applaus. «Patriot heisst für mich, das Land, die Bewohner, die Landschaft, die Traditionen und Gepflogenheiten gerne zu haben.» «Unser Land ist ein Sonderfall, darauf dürfen wir stolz sein und sollten Sorge tragen dazu. Unsere Demokratie bedeu-

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50’s-Five in Action.

Sind Dintiker echte Patrioten?

n der Bundesfeier in Dintikon, die schon seit über 20 Jahren am 31. Juli stattfindet, drehte sich in der Ansprache von Nationalrat und SVP-Kantonalpräsident Thomas Burgherr, wie auch in der Begrüssungsrede von Gemeindeammann Ruedi Würgler viel um das aktuelle Thema Terrorismus in Europa. «Der Schweiz und uns als Bewohner dieses Landes geht es grundsätzlich ganz gut. Und das zu einer Zeit, da es vielen Ländern immer schlechter geht. Auch solchen ganz in der Nähe», begrüsste Thomas Burgherr die Zuhörer, «wir wollen zwar nicht triumphieren, aber wir dürfen sehr stolz sein, was unser Land erreicht hat. Wir müssen aber auch vermehrt achtsam sein.»

Blickpunkt

tet sehr viel. Diese sichert unsere Freiheit und Unabhängigkeit», fuhr Burgherr weiter. In seiner Rede ging er auf das Thema Volksentscheide ein, die leider immer häufiger missachtet werden. Als Beispiel erwähnte er die vom Volk im Jahre 2004 angenommene Verwahrungsinitiative, es aber Jahre dauerte bis zur Umsetzung. «Wie sollen wir denn die Bürger motivieren, an Abstimmungen teilzunehmen, wenn ihr Wille am Schluss gar nicht ernstgenommen wird»,

fragte Burgherr die aufmerksamen Zuhörer. Gemeindeammann Ruedi Würgler haben die Angriffe auf Menschen in Europa und speziell in Nizza sehr beschäftigt. «In Nizza wollten viele Menschen den Nationalfeiertag feiern wie wir es heute machen», erinnerte Würgler an den Terrorakt. «Die Schweiz blieb gottlob in den letzten Jahren verschont von solchen Anschlägen, wir haben bis heute einfach nur Glück gehabt. Es ist Zufall, dass bis heute noch nichts passiert ist, und ich hoffe, dass auch weiterhin nichts passiert.» Für Würgler läuft aber auch in der Asylpolitik momentan etwas schief. «Wir diskutieren um Sachen, die schlicht nicht zu diskutieren wären. Für echte Flüchtlinge würden wir sorgen, für diese wäre Geld vorhanden und für diese würden wir nicht schmürzeln», thematisierte Ruedi Würgler in seiner Begrüssungsansprache. Mit den besten Verdankungen an die Mitorganisatoren und Helfer der diesjährigen Bundesfeier, speziell der Musikgesellschaft und dem Turnverein Dintikon als Festwirt, bittet er die Bevölkerung auf, zu den Klängen der Musikgesellschaft die Schweizer Hymne – die alte notabene – zu singen und weiterhin noch gemütlich beisammenzusitzen.

ktive Frauen, wo seid ihr? Sie verlief wie am Schnürchen. Gemeint ist die Generalversammlung des kath. Frauenvereins Lenzburg. Ohne Wortmeldungen wurden alle Traktanden genehmigt. Ein Beweis des Vertrauens. Und doch, sich zurücklehnen kann Präsidentin Gaby Härdi, Niederlenz, nicht, denn sie und weitere Vorstandsmitglieder möchten im Frühling 2017 zurücktreten. Gespräche mit Frauen aus dem Verein, ausserhalb des Vereins und ein Aufruf an der Generalversammlung blieben bislang ohne Erfolg. Geschichten wiederholen sich. Der Frauenverein Lenzburg steckte bereits vor 15 Jahren in der gleichen Situation und wurde stillgelegt. Nach einer Durststrecke und mit Aktivitäten auf Sparflamme übernahmen einzelne verantwortungsbewusste Frauen die Vorstandsarbeit und belebten das Vereinsleben wieder. Der Frauenverein erfüllt eine soziale Aufgabe, ermöglicht Kontakte, unternimmt Ausflüge und organisiert Vorträge. Muss nun der 94 Jahre alte Verein aufgelöst werden? Allein der Gedanke daran schmerzt. Der Vorstand hofft auf Signale von Mitgliedern und hält sich an Johann Wolfgang von Goethe, der 1782 in einem Brief schrieb: «Die Hoffnung hilft uns leben.» Interessentinnen melden sich bitte bei Gaby Härdi unter Tel. 079 453 51 75. INSERATE


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Region

MARKTNOTIZEN Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Die Asylbewerber mit Philipp Coles (l.) Samuel Erzinger und Linus Geiser (4. und 5. v.l.) im Einsatzgebiet.

Der stete Einsatz zeigt Erfolg Die Papeterie Unterdorf Seon Heller und grosszügiger: Die Papeterie Unterdorf in Seon.

Die Erfolge in Lenzburg und Umgebung bei der Bekämpfung des drüsigen Springkrautes sind beachtlich. Vor kurzem standen wiederum rund 10 Asylbewerber im Gebiet Lind im Einsatz. Beatrice Strässle

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ie Erfahrung bei den Forstdiensten Lenzia hat gezeigt, dass der Einsatz vieler Helfenden und die immer wiederkehrenden Kontrollen der vom drüsigen Springkraut befreiten Flächen, erfolgreich ist. Neben diversen Schulklassen der Regionalschule Lenzburg, der Berufsschule Lenzburg und den Ortsbürgern, sind auch immer wieder Asylbewerber für die Bekämpfung der Neophyten im Einsatz. Dies unter der Leitung von creaNatira. «Ein Grossteil des Erfolges ist jedoch auf den Einsatz des Natur- und Vo-

PRO SENECTUTE Mountainbikegruppe Freitag, 12. August, 13 Uhr. Besammlung: Hallenbad Seon, Parkplatz. Rückkehr ca. 17 Uhr. Route: Sarmensdorf – Bettwil – Lindenbergstein – Horben – Sonneri – Grod – Oberschongau – Fahrwangen – Seengen – PP Seon Hallenbad. Leichte Tour ohne nennenswerte technische Herausforderungen. Meistens Forstwege, Feldwege, einfache Singletrails, kleinere Hindernisse, kurze enge und steile Passagen möglich. Fahrtechnische Grundkenntnisse nötig. 40 km, 700 Höhenmeter. Keine Anmeldung notwendig. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung Fritz Mathys, Telefon 079 434 20 05 Auskunft über die Durchführung. (10.00 Uhr). Hauptleitung: Fritz Mathys.

gelschutzvereins Lenzburg und Umgebung zurückzuführen», ist Markus Dietiker von den Forstdiensten Lenzia überzeugt. Vor kurzem bekämpften ungefähr 10 Asylsuchende die invasiven Neophyten im Lind. Grosse Gebiete sind nach den Einsätzen in den vergangenen Jahren nun beinahe frei von Neophyten. Die Asylbewerber durchkämmten rund 25 Hektaren Waldgebiet. Neben dem Springkraut wurde auch der Adlerfarn bekämpft. Samuel Erzinger von creaNatira begleitet zusammen mit Philipp Coles und Linus Geiser, beide Zivildienstleistende, die Männer aus Eritrea und Somalia bei ihren Einsätzen. «Diese Einsätze sind bei den Asylsuchenden sehr gefragt. Es gibt ihnen Tagesstrukturen, sie lernen so nebenbei etwas Deutsch, und haben Einblick in unsere Arbeitsphilosophie. Zudem wirkt sich dieser Einsatz bei einer eventuellen Annahme des Asylgesuches positiv für die spätere Stellensuche aus», ist Samuel Erzinger überzeugt, und meint abschliessend: «Sie sind motiviert und fröhlich bei der Arbeit und ich bin

überzeugt, dass sich unser Betreuungsaufwand lohnt.» Eines ist ganz sicher, ohne diese Einsätze wäre der Kampf gegen die invasiven Pflanzen kaum bezahlbar. Im Augenblick ist der Einsatz im Lind abgeschlossen, die Asylsuchenden stehen nun in Buchs im Einsatz, bevor sie zur Nachkontrolle wieder in Lenzburg anzutreffen sind. Stationiert sind die jungen Männer im Asylzentrum in Wohlen.

CREANATIRA Die creaNatira GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Pro Natura Aargau und wurde Anfang 1998 gegründet. Es werden sämtliche Aufgaben im Bereich Schutzgebiete professionell erledigt. Neben den Schutzgebieten von Pro Natura Aargau können auch weitere Schutzgebiete betreut oder andere Aufträge aus dem Naturbereich ausgeführt werden. Neben Zivildienstleistenden werden regelmässig Asylsuchende – insbesondere für die Neophytenbekämpfung – eingesetzt.

Die Pappeln müssen weichen Seit dem 2. August sind die Forstdienste Lenzia beim Parkplatz bei der «Hundehütte» in Niederlenz daran, rund 11 Bäume, vorwiegend Pappeln, zu fällen. Die Hecke gilt als ökologische Ausgleichsfläche des nahen Kieswerkes und muss gepflegt werden. Zudem sind die Äste der Pappeln sehr brüchig, was ein erhöhtes Risiko für Mensch und parkende Autos bedeutet. «Wir erreichen dadurch auch mehr Licht in Bodennähe, was dem einheimischen Hartriegel mehr Platz

zum Wachstum gibt», erklärt Markus Dietiker. Auch der Weissdorn wird durch diese Massnahme gestärkt. Die Fällaktion wurde so terminiert, dass das nahe liegende Gerstenfeld vorgängig abgeerntet werden kann. Dies gibt den Forstmitarbeitenden die Möglichkeit, die Bäume in Richtung Feld zu fällen. Die gefällten Pappeln werden als Energieholz in Form von Schnitzeln verwendet. Gleichzeitig wird der Parkplatz wieder hergerichtet. ST

erstrahlt in neuem Glanz I n den Betriebsferien im Sommer hat sich in der Papeterie einiges verändert. Der Teppichboden hat einem neuen Vinylboden in Holzoptik weichen müssen und die Wände haben einen neuen Anstrich erhalten. Dadurch ist es nun einiges heller geworden und es wirkt grosszügiger, was auch der Verschiebung der Trennwand zwischen Laden und Lager zugunsten mehr Verkaufsfläche zu verdanken ist. Einige neue Regale, sowie eine neue Anordnung runden den frischen und freundlichen Eindruck ab. Am Samstag, 6. August, sind alle herzlich zu einem kleinen Apéro eingeladen. Neben diversen Aktionen zum Schulstart, ist die Trotter Optik Seon zu Gast. «Paper Style» die Brille aus Papier wird

Die alten Trikots der Schafisheimer Faustballer wiesen schon einige Risse auf von den intensiven Einsätzen. Deshalb entschied man sich im letzten Winter, neue Trikots anzuschaffen.

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2016

JubiläumsSerie FC Lenzburg seit 1916

Präsentiert durch:

Die nächste Jubiläumsserie erscheint: Donnerstag, 25. August 2016

Brüchige Äste: Noch hängt der abgebrochene Ast im Geäst.

SCHAFISHEIM Traditioneller Schlösslimorgen mit musikalischer Unterhaltung Am Sonntag, 7. August, führt der Verein für Alterswohnungen Schlössli den traditionellen Schlösslimorgen auf dem Platz vor dem Schlössli durch. Um 10 Uhr findet in der Kirche der Gottesdienst statt. Anschliessend ist die Bevölkerung herzlich zum gemütlichen Beisammensein eingeladen. Es werden zu sehr günstigen Preisen Gril-

laden, Salate, diverse Getränke sowie Kaffee und Kuchen angeboten. Für die Unterhaltung sorgt der Handharmonikaclub Schafisheim mit altbekannten und neuen Stücken. Der Vorstand des Vereins für Alterswohnungen freut sich, wenn möglichst viele Schafisheimerinnen und Schafisheimer dabei sind und diesen Sonntagmorgen im Kreise der Dorfgemeinschaft verbringen. (Eing.)

Sie begeistern. Ebenso können Sie am Ballonwettbewerb mitmachen. Die 3 Ballone, die am weitesten fliegen, gewinnen Einkaufsgutscheine der Papeterie. Überzeugen Sie sich bei einem Glas Wein selbst von der frisch renovierten Ladenfläche, die zum Verweilen und Entdecken einlädt. Das Papeterie Unterdorf Team freut sich auf Ihren Besuch. Papeterie Unterdorf Unterdorfstrasse 8 5703 Seon Telefon 062 775 06 48 Fax 062 775 06 49

Schafisheimer Faustballer mit neuen Trikots

Die Faustballer mit ihren neuen Trikots. Fitness und Gymnastik Die Lektionen finden jeweils am Dienstag, 15.30 bis 16.30 Uhr, in der Turnhalle Angelrain statt. Die erste Lektion ist am 9. August. Interessierte Personen können jederzeit in eine Turnstunde hineinschauen. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eng.)

Foto: zvg

Mit der Unterstützung der Sponsoren Metzgerei Merz Schafisheim, Restaurant Lindenhof Schafisheim und Stiebel Eltron AG Lupfig konnten die Trikots ausgesucht werden. (Eing.)

Foto: zvg


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Ranger-Tag im Zeichen der Weide Rund um die Weide, ein Wunderbaum vom Meer bis zur Arktis, drehte sich der diesjährige Ranger-Tag. Alexander Studer

E 2. Liga-Atmosphäre in Seengen

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och vor kurzem war man begeistert von der Stimmung der isländischen Fans und die Tränen der Französischen Fans sind wohl auch getrocknet. Nun muss die Europameisterschaft aber wieder dem Alltag der Amateurfussballer weichen. Kurz vor Saisonbeginn im Aargau wird am 6. August ab 14:30 auf dem Musterplatz in Seengen ein Blitzturnier gespielt. Neben dem Gastgeber sind Teams aus Sarmenstorf, Mutschellen und Brugg am Hallwilersee vertreten. Die Spiele dauern jeweils 45 Minuten und werden von einem Schiedsrichter- Trio geleitet. Es herrscht also 2. Liga-Atmosphäre auf dem Seenger Musterplatz. Nebst spannenden Spielen kann man sich im Clubhaus verköstigen und auf eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison anstossen. (eing.)

HALLWIL Akonto-Wasserrechnung 2016 entfällt Aufgrund einer EDV-Systemumstellung werden dieses Jahr keine Akonto-Wasserrechnungen erstellt. Der Betrag wird nur einmal fakturiert. Die Rechnungsstellung dafür wird ab Oktober 2016 erfolgen. Erteilte Baubewiligungen Martin Kaufmann, für die Fassadensanierung mit Aussenwärmedämmung, Grossackerweg 116, Parzelle Nr. 924, Gebäude Nr. 116. Eva Suter, für das Aufstellen einer Werbetafel, Wannenmoos 373, Parzelle Nr. 1400, Gebäude Nr. 373

LEUTWIL Vereinskoordinationssitzung Die alljährliche Koordinationssitzung findet am Mittwoch, 24. August 2016, um 20 Uhr, im Sitzungszimmer des Untergeschosses der MZH statt. Baubewilligungen Wild Martin und Gwerder Susanne, Birrackerstrasse 2e, Einseitig offene Verglasung am Sitzplatz. Tunç Bünyamin und Akbulut Tunç Oezlem, Weltistrasse 5 8002 Zürich, Umbau Wohnhaus Gebäude Nr. 50, neue Zufahrt mit Parkplätzen. Stuppan Urs und Eveline, Aescherweg 10, Verglasung Sitzplatz am Gebäude. Gloor Thomas, Moosstrasse 8, Aufstellung einer Luft/Wasser-Wärmepumpe am Gebäude Nr. 1.

rneut haben Bruno Fürst und seine Ranger-Kollegen ein interessantes Thema aufgegriffen und mit viel Liebe und Geduld im Zopf in Meisterschwanden an den Ständen Wissenswertes über die Weide vermittelt. Durch Zufall kamen die Ranger zu diesem nicht alltäglichen Thema. Wie Fürst, Leiter Ranger-Dienst erklärte, hätten sie bei einer normalen Säuberungsaktion gebündelte Weidenzweige im Moor von Seengen gefunden und pflichtgemäss entsorgt. Ueli Sidler aus Seengen, der diese Zweige im Wasser gelagert hatte um deren Elastizität zu bewahren, nahm es mit Humor und es entwickelte sich eine tolle Freundschaft zwischen Sidler und den Rangern. Die Weide, (lateinischer Name Salix) ist ein vielseitiger Baum. Weltweit gibt es weit über 400 Weidenarten. Bei uns sind rund zehn bekannt, darunter die Trauerweide, wohl jedem bestens geläufig, aber auch Mandelweide, Silberweide, Ohrweide, Aschweide, Purpurweide und natürlich die Korbweide werden in unseren Regionen gesichtet. Erfahren konnten die Besucher, dass die Weide Rohmaterial für die Medizin, Tee und Kosmetik hergibt und im Mittelalter das Weidenlaub unter anderem als harntreibendes Mittel eingesetzt wurde. Der Baum bietet auch für Insekten und Vögel einen willkommenen Lebensraum. Als ökologisches Gestaltungselement im Land-

WAS MEINEN DIE RANGER ZUM 1. AUGUST FEUERWERK?

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ie reagiert eigentlich die Tierwelt auf die Raketen und Knaller? Ranger Bruno Fürst sagte, dass er beobachtet habe, dass der eigentliche Knall nicht das Hauptübel für die Tiere sei, sondern das nachträgliche Zischen. Nicht nur ihm, sondern auch anderen Leuten sei aufgefallen, dass die Tiere bei einem Gewitter wegen des Donners nicht erschrecken. «Das Zischen hat etwas Unheimliches an sich und ist kein normales, alltägliches Geräusch», meint Fürst.

Führung «Rekordfahrt auf dem Hallwilersee» Am Sonntag, 7. August, kann man auf den Spuren von «Sir Malcolm Campbells Weltrekord auf dem Hallwilersee von 1938» wandeln. Ein geführter Rundgang führt zu den wichtigsten Schauplätzen, wie dem Hangar mit Werkstatt, der Unterkunft, Campbells Petri-Heil-Ort, zu Zeitmessstationen und zu den offiziellen Zuschauerplätzen. Dauer: 21/2 Stunden, Seenger Seezopf mit Schifffahrt auf dem Hallwilersee. 15 Franken pro Person, exkl. Rundfahrtticket. Reservationen unter 079 376 88 50 oder info@malcolm-campbell.ch Sonntag, 7. August, 13–15.30 Uhr, Treffpunkt: Schloss Hallwyl vor dem Eingang.

LESERBRIEF Willkommen im Seetal! Seit einigen Monaten gibt es einen neu renovierten Parkplatz beim Brestenberg. Aus Sicht der Benutzerin macht sich dieser Parkplatz höchst unsympathisch. Und nein, es geht nicht darum, dass Parkieren jetzt dort nach Jahrzehnten der Anarchie neu kostenpflichtig ist. Vielmehr geht es um das Wie. Erstens ist da die Tatsache, dass man durch das Lösen eines Parkscheins schon im Voraus entscheiden muss, wie lange man am See zu bleiben gedenkt. Das, wie wohl alle eingefleischten See-affinen Leute wissen, ist einschneidend. Dies wäre zu vermeiden gewesen mit einer kleinen Ein- und Ausfahrtbarriere. Nur, diese ist bestimmt etwas teurer als einfach ein Bezahlkasten, und zudem gibts mit einer Barriere nie Zeitüberschreitungen, ergo keine Bussen, sprich Nebeneinnahmen. Zweitens, es wird zwar fleissig Werbung für Tourismus Seetal gemacht, doch we-

he, die Touristen (und Einheimischen) kommen mit dem Auto statt mit Velo oder öV. Da merkt man bald, dass Parkieren je länger je teurer wird auf den Seeparkplätzen in Seengen. Pro Stunde 1 Franken, doch 3 Stunden kosten dann bereits 3.50 und 4 Stunden 5 Franken. Die Botschaft ist klar: Willkommen also, doch bleibt bitte nicht zu lange, oder ihr bezahlt teuer für eure Liebe zum unteren Seetal. Und last but not least, bei den Badiparkplätzen in Seengen ist es nicht möglich, bezahlte Parkzeit zu «erben». Durch Einwerfen einer Münze wird die noch gültige Zeit annulliert. Will also heissen, wenn jemand früher geht als geplant, dann kassiert die Gemeinde gleich zweimal für eine gewisse Zeit. Es stösst mir sauer auf, wenn die Geldgier der Gemeinde so offensichtlich ist, und die Wertschätzung der BesucherInnen so niedrig. Patricia Salvo

Körbe aus Weidenholz: Ueli Sidler in seinem improvisierten Freiluftatelier. schaft- und Gartenbau wird die Weide ebenfalls genutzt. Wegen ihrer guten Wurzeleigenschaft wird die Weide auch als Befestigung an Hängen und für Bachufer verwendet. Wie Sidler erläuterte, wurden die Zweige der Korbweide früher als Kopfweiden geschnitten um junge biegsame Zweige zur Flechterei benutzen zu können. Je schmaler die Blätter, desto besser konnte geflochten werden. An den Ständen konnten die Besucher noch einiges über den Baum erfahren, es bestand die Möglichkeit, selbst etwas zu flechten, und staunend wurde die flinke Handarbeit von Sidler bewundert, der während des Anlasses einen wunderbar mehrfarbigen Korb erstellte. Trotz höchster Konzentration stand Sidler den Besuchern während der ganzen Zeit Red und Antwort und war nicht aus der Fassung zu bringen. Ein weiterer, gelungener Anlass der Hallwilersee-Ranger ging trotz schlechtem Wetter erfolgreich über die Bühne.

(Bilder: Ast)

Die Weide hat viele Verwendungszwecke, unter anderem lassen sich kunstvolle Korbgeflechte erstellen. Im Bild: Arbeiten von Ueli Sidler.

BEINWIL AM SEE Gestaltungsplan Tschuepli Vom 13. Juni bis 12. Juli 2016 sind die Planungsunterlagen «Gestaltungsplan Tschuepli» im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens öffentlich aufgelegen. Während der Mitwirkungsfrist sind beim Gemeinderat 20 Eingaben eingegangen. Diese werden nun durch das Planungsbüro und den Gemeinderat geprüft. Sanierung Trockenplatz Schulanla-

ge Steineggli Zurzeit wird der rote Trockenplatz bei der Schulanlage Steineggli saniert. Aus diesem Grund bleibt der Platz noch bis voraussichtlich 30. Juli 2016 gesperrt. Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Urfer Müpro-Befestigungstechnik AG, Hofmattstrasse 9, 5712 Beinwil am See, für 2 Container, Anbau

Vordach, Firmentafel, Parz. 907 und 910. Eugen Eichenberger, Talmattring 40, 5037 Muhen, für mobiles Solarpanel auf Bootshausdach, Gebäude Nr. 446, Parz. 1482 (Seeparzelle). Ulrich Günter und Marianne, Reinacherstrasse 17, 5712 Beinwil am See, und Reto und Daniela Grütter, Vorderbühlstrasse 5, 5712 Beinwil am See, für Neubau Stützmauer und Terrainanpassungen, Löhrenstrasse 23/Sonnhaldenweg 6, Parz. 639 und 2759

Gut besuchter 1.-August-Brunch in Boniswil Die Boniswiler waren dieses Jahr zum 9. Mal zum traditionellen 1.-August-Brunch im Saalbau eingeladen.

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ie SVP Boniswil und die Trachtengruppe Boniswil hatten alle Hände voll zu tun, um die überraschend grosse Schar von etwa 170 hungrigen Besuchern mit Getränken und Essen zu versorgen. Es musste immer wieder nachgeliefert werden. Um 10 Uhr startete der Brunch mit den Klängen von Felix Akkordeon und der Alphorngruppe Hallwilersee. Dazwischen begrüsste Gemeinderätin Silvia Gebhard die Anwesenden und dankte allen, die bei der Organisation dieses Anlasses viel Arbeit geleistet hatten. Bei der Erklärung des Schweizer Wappens wurden gleich 4 Kinder zu kleinen tapferen Rittern ausgezeichnet. Immer wieder bildeten sich Schlangen beim Brunch-Buffet, und jeder, der sich beim Eingang ein Bändeli für 15 Franken erstanden hatte, durfte sich bedienen, bis er satt war. Bis zum offiziellen Ende um 13 Uhr blieben die Gäste, die das Gespräch an der gemütlichen Tischrunde genossen. (sg)

Heimatklänge und Feststimmung in Boniswil.


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Veranstaltungen / Diverses

Neue Aquapower-Kurse im Hallenbad des Hotels Krone in Lenzburg (stehtief) Kursdaten Sommer: 8. August bis 30. September 2016 8 Lektionen Aquapower Total Fr. 176.– inkl. Hallenbadeintritt Informationen und Anmeldungen: Rebecca Strebel Tel. 056 664 29 04 Kirchbßhlstrasse 56 Natel 079 637 10 83 5630 Muri E-Mail: strebel.r@bluewin.ch Die Kurse sind Krankenkassen-anerkannt!


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Agenda/Szene

Solar-Open-Air-Kino in Lenzburg Das solarbetriebene Open-AirKino Helvetas Cinema Sud ist in Lenzburg zu Besuch. Das Capriccio Barockorchester.

(zvg)

Saisoneröffnungskonzert des Capriccio Barockorchesters D as Capriccio Barockorchesters gastiert mit - «barock strahlend» am 7. August im Rahmen seiner Aargauer Konzertreihe im Schloss Lenzburg. Das Barockorchester bietet den Zuhörern ein Programm, in dem das Wiederhören von Bekanntem neben Begegnungen mit noch Ungehörtem steht. Ausgehend von Händels Londoner Wassermusik führt der Weg nach Westungarn zu Haydn, nach Frankreich zu Lullys Musiktragödien am Hof des Sonnenkönigs Louis XIV., weiter nach Venedig zu Vivaldis Kirchenkonzerten und von dort zurück in eine Londoner Abendveranstaltung, organisiert von Johann Christian Bach. Festliche Fanfaren, tragische Töne, virtuose Koloraturen, aufrüttelnde Rhythmen und versonnene Melodien erfüllen den Raum an geschichtsträchtigem Ort. Unter dem Motto «Musik bringt Aar-

gauer Baudenkmäler zum Klingen» ist Capriccio nun schon in der sechsten Saison an verschiedensten Orten im Aargau zu hören. Die Anlässe beginnen jeweils mit einer kurzen Erläuterung zum Konzertraum durch den kantonalen Denkmalpfleger Reto Nussbaumer. 1999 vom künstlerischen Leiter Dominik Kiefer mit professionellen und auf Alte Musik spezialisierten MusikerInnen gegründet, zählte Capriccio bald zu den renommiertesten Barockorchestern der Schweiz. Der Name des Aargauer Orchesters ist Programm: «Capriccio» ist im Italienischen die Laune oder Schrulle. Scherzhaft und geistreich, frech und launisch– das ist Capriccio! So, 7. August 2016, 18 Uhr, Schloss Lenzburg, grosser Rittersaal. Tickets: www.capriccio-barock.ch oder Tel. 061 813 34 13, Abendkasse ab 17 Uhr

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ie Entwicklungsorganisation Helvetas ist diesen Sommer mit einem mobilen Kino quer durch die Schweiz unterwegs. Der Transport erfolgt auf zwei Veloanhängern, der Strom für den Kinobetrieb wird mit Solarpanels produziert. Am 4. und 5. August besucht das Cinema Sud Filmbegeisterte in Lenzburg. Die Idee ist bestechend und einfach: Mit zwei Fahrrädern wird das Material morgens auf Anhängern zum Veranstaltungsort gefahren, während des Tages erzeugen mobile Solarpanels Energie für den Kinobetrieb, und am Abend wird die Leinwand zwischen zwei Bäumen gespannt, fertig ist das umweltfreundliche Kino Cinema Sud der Schweizer Entwicklungsorganisation Helvetas. Bänke und Stühle haben auf den Anhängern keinen Platz; deshalb bringen die Besucherinnen und Besucher ihre Sitzgelegenheit selber mit. Die Solarpanels produzieren an einem sonnigen Tag genug Energie für zwei Vorstellungen. Selbst ein paar trübere Tage zwingen die leistungsstarken Akkus des Helvetas Cinema Sud nicht in die Knie. Der Name Cinema Sud ist Programm: Helvetas zeigt Filme, die in Ländern auf der Südhalbkugel spielen – in Mali und

Musikalische Entdeckungsreise für Herz und Beine Anlässlich der 34. Wildegger Schloss-Serenade präsentieren die Freunde der Möriker Operette (fmo) am Samstag, 6. August, «Schürmüli Musig».

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eit 40 Jahren schon vermögen Barbara Schirmer und ihre Mitstreiter das Publikum zu begeistern und mit ihrem abwechslungsreichen Programm in ihren Bann zu ziehen. An der Schloss-Serenade präsentieren sie Apenzeller Leckerbissen mit sonnigen Zutaten aus Ungarn, Südamerika, Rumänien und aller Welt. Die Spezialität der «Schürmüli Musig» ist ihre musikalische Vielfalt, die sie vor 40 Jahren bekannt und beliebt gemacht hat und seither ihr Markenzeichen ist. Die Gruppe pflegt einerseits mit Barbara Schirmer, der appenzellischen Band-Leaderin, traditionelle Appenzeller mit ihren lüpfigen Tänzen und urchigen «Zäuerlis».

Andererseits fliesst Musik anderer Länder mit Leichtigkeit und Temperament ins Repertoire ein: aus Rumänien, Ungarn oder aus südlichen Regionen. Die «Schürmüli Musig» setzt seit den 80-iger Jahren als eine der ersten Musikformationen das Hackbrett für Südamerikanische Musik ein und eröffnet so dem traditionellen Schweizer Instrument neue Dimensionen. Zwischen den fetzigen Tanzrhythmen erklingen melancholische Lieder von der Alpensüdseite sowie witzige Eigenkompositionen – die Musik der «Schürmüli Musig» fährt unwiderstehlich ins Herz und in die Beine. Mit dabei in der «Schürmüli Musig» ist übrigens ein gebürtiger Möriken-Wildegger: Mike Zeller begann seine musikalische Laufbahn im Schülerorchester Tanto Pressanto in Wildegg. Samstag, 6. August, 20.15 Uhr. Eintritt 40 Franken (Erm. Fr. 20.-). Vorverkauf durch Pauli Papeterie und Spielwaren,

Die «Schürmüli Musig» vermischt Schweizerisches mit Klängen aus aller Welt. 5103 Wildegg, Tel. 062 893 11 11 oder unter www.FMOnews.ch. Abendkasse ab 19 Uhr. Bei schlechter Witterung im Gemeindesaal Möriken, Tel.1600 ab 14 Uhr.

Kinogenuss dank Sonnenenergie.

(zvg)

den Philippinen – und bringt den Besucherinnen und Besuchern damit Lebensrealität und Anliegen der Menschen in weniger privilegierten Weltregionen nä-

FILME Timbuktu: Do, 4. August, 21.30 Uhr (Mali 2014, Originalversion mit deutschen Untertiteln; Gewinner von 7 Césars und einer Oscar-Nomination) Die von Mythen umwobene malische Stadt Timbuktu wird von Dschihadisten übernommen, die ihre Regeln der Bevölkerung aufzwingen wollen. Dies führt zu absurden Situationen wie zu einem Fussballspiel ohne Ball. Ein poetischer Film aus Mali mit starken symbolischen Bildern und einem vielseitigen und ungewohnten Einblick in das Leben unter der

Samstag, 6. August Lenzburg: Stadtkirche 17.15 Uhr. Orgelkonzert zum Wochenende mit Martin Sander. Eintritt frei.

Sonntag, 7. August Lenzburg: Schloss Lenzburg 18–19.30 Uhr. «Barock strahlend» – Konzert mit dem Capriccio Barockorchester. Abendkasse ab 17 Uhr. Schlossführung inbegriffen: 17.15 Uhr an der Abendkasse.

LITERATUR

Sonntag, 7. August Gelfingen: Schloss Heidegg 11 Uhr. «Seetaler Poesiesommer». Matinee rumantscha / Caffé rumantsch.

Donnerstag, 11. August Gelfingen: Schloss Heidegg 16 Uhr. «Seetaler Poesiesommer». Lesung und Clavichord-Rezital.

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 6. August Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 20.15 Uhr. 34. Wildegger Schloss-Serenade: Schürmüli Musig. Abendkasse ab 19

Uhr. Bei schlechter Witterung im Gemeindesaal Möriken, Tel. 1600 ab 14 Uhr.

er diesjährige Orgelsommer in der Stadtkirche Lenzburg geht seinem Ende zu. Am vierten und letzten Konzert gastiert Martin Sander, Professor an der Musikhochschule in Basel. Im Zentrum seines Programms steht die monumentale Fantasie und Fuge über den Namen BACH von Max Reger. Dazu erklingen auch Werke von Schumann über das gleiche Thema. Zum ersten Mal zu hören ist eine Sonate von Philipp Wolfrum, dessen Werke Martin Sander selbst herausgegeben hat. Martin Sander ist als Professor für Orgel an den Hochschulen für Musik in Detmold und Basel tätig. Der Gewinn mehrerer grosser Orgelwettbewerbe bereitete seine internationale Konzertkarriere vor. Er konzertiert regelmässig in vielen bedeutenden Kirchen und Sälen und trat als Solist mit etlichen renommierten Orchestern auf. Neben Produktionen und Konzertmitschnitten für verschiedene deutsche und

DIES & DAS

Freitag, 5. August Hendschiken: Hendschiken-DC Ab 17 Uhr. FunBachVolleyParty. Infos www.funbeachvolley.ch Lenzburg: Ziegelacker 21.30–23.30 Uhr. Helvetas Solarkino Cinema Sud in Lenzburg: «Blanka». Eintritt frei. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt.

Sonntag, 7. August Seengen: Treffpunkt: Schloss Hallwyl vor dem Eingang 13–15.30 Uhr. «Auf den Spuren von Sir Malcolm Campbells Weltrekord».

Montag, 8. August Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. «Walki». Flexible Kinderbetreuung, ab 6 Monaten. Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Infos 062 891 52 32. Lenzburg: Familie+ 15 –18 Uhr. Kreatives Kindertanzen.

VEREINE

Bettwil Frauenverein Bettwil: Besuch im Paraplegiker-Zentrum Nottwil, Mi, 14.09, Abfahrt 12.45. Anmelden: 056 667 35 28..

Oberes Seetal Landfrauen Oberes Seetal: Kocharena IB Aarau Kochvorführung, Mi. 19.10. 18.30 Uhr in Aarau. Anmelden 056 667 31 67.

Sarmenstorf Frauenverein: Donnerstag, 4.8., Abendandacht im Bildstöckli

Samstag, 6. August

Dienstag, 9. August

Hendschiken: Hendschiken-DC Ab 16 Uhr. FunBachVolleyParty. Infos www.funbeachvolley.ch Lenzburg: WISA Bar 19 Uhr. Einweihung & Taufe Wisa-Rapid-Barwagen. 19.30 Uhr: Apéro. 20 Uhr: Das Beste vom Grill. 21 Uhr: Musikalische Unterhaltung. Möriken-Wildegg: Schwimmbad 10 Uhr. Badi-Beach 2016. Plausch-Beachvolleyballturnier, Barbetrieb, Wettbewerb, DJ. www.badibeachmoeriken.ch Möriken-Wildegg: Militärmuseum Wildegg 10-16 Uhr. «Querschnitt durch die Schweizer Armee von 1945–2000». Mit Museumsbeizli. Seengen: Schulhaus 13.30 Uhr. Neophyten-Bekämpfung. Org. NV Egliswil.

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Seon

Mittwoch, 10. August

10. Gospelprojekt von Gospel-on: Beginn Proben: 15.8. Mo, 20 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus Seon. www.gospel-on.ch

Wildegg: Schloss 18.30 Uhr. «Es juckt der Floh im Ohr», szenischer Rundgang. Auenstein: Hexenmuseum 14–17 Uhr. Museum geöffnet.

AUSSTELLUNGEN Holderbank: Pfarrkirche Ausstellung «Wegen ärgerlichen Läbens». Hörstation mit Chorgerichtsprotokollen. Lenzburg: Museum Burghalde Sonderausstellung «Stadt in Sicht». Bis 14. August. Öffnungszeiten: Di, 14–17 Uhr; So, 11–17 Uhr.

Herrschaft von Fundamentalisten. Blanka: Fr, 5. August, 21.30 Uhr (Originalversion mit deutschen Untertiteln; Gewinner des Publikumspreises am Fribourg IFF 2016) Blanka ist ein junges Waisenmädchen, das sein Leben auf den Strassen Manilas mit Betteln und Diebstahl verbringt. Sie trifft auf den blinden Strassenmusiker Peter, der ihr das Singen beibringt. Sie erkennt, dass Geld nicht alles in der Welt ist, für das es sich zu kämpfen lohnt.

Martin Sander in der Stadtkirche D

Agenda vom 5. bis 11. August KLASSIK

her. Programm Lenzburg, Ziegelacker. Bei Regen findet die Filmvorführung in Lenzburg unter den Arkaden beim Gemeindesaal statt.

SENIOREN

Martin Sander.

(zvg)

ausländische Rundfunk- und Fernsehanstalten spielte er etliche CDs ein. Er leitet zahlreiche Meisterkurse und ist als Juror internationaler Wettbewerbe tätig. (ad)

Filmtipp Ghostbusters Dreissig Jahre nachdem das Original die Welt im Sturm erobert hat, kommen die Ghostbusters zurück auf die grosse Leinwand Kino Urban D/12 Jahre, 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr. 2D; Fr/So/Di je 20 Uhr.

The Secret Life of Pets Die ganze Wahrheit über das aufregende Eigenleben unserer tierischen Mitbewohner beantwortet der 3D-Animationsfilm PETS (3D). Kino Urban D/6 J. Fr/Sa/Mi je 17 Uhr, So 14.30 Uhr.

Me Before You – Ein ganzes halbes Jahr Will Traynor (Sam Claflin) hält sein Leben nicht mehr für lebenswert, bis Louisa Clark (Emilia Clarke) in sein Leben tritt, um sechs Monate seine Pflegerin zu sein. Kino Löwen D/12 Jahre, Sa+So je 17 Uhr.

Montag, 8. August

The Legend of Tarzan

Brunegg: Rest. zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Vor Jahren hat Tarzan den Dschungel verlassen, um mit seiner geliebten Frau Jane (Robbie) ein standesgemässes Leben zu führen. Jetzt wird er als Sonderbotschafter zurück in den Kongo geschickt. Kino Löwen D/10 Jahre, 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So 14 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr.

Donnerstag, 11. August Ammerswil: Restaurant Echt 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Hendschiken: Rest. Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch.


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Veranstaltungen

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr und SO 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

GHOSTBUSTERS FR/SA/MI je 17 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

THE SECRET LIFE OF PETS – 2D

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 14 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 10 Jahren:

THE LEGEND OF TARZAN – 3D/2D SA und SO je 17 Uhr D, ab 12 Jahren:

ME BEFORE YOU – EIN GANZES HALBES JAHR www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Die nächste Jubiläumsserie erscheint: Donnerstag, 25. August 2016

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