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7. Juli 2016 | Nr. 27 | 77. Jahrgang

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,coffre ouvert': Kunst aus dem Kofferraum – der etwas andere Kunstmarkt.

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Ein Jahr gemeinsam feiern im Grossen und im Kleinen. Herzlichen Dank für Ihre Spende!

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Lernenden zur bestandenen Lehrabschlussprüfung 2016 und wünschen Euch für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg! Das Team vom Grenchner Stadt-Anzeiger

WOCHENTHEMA

«Gallier» feiern 20 Jahre «Sandlochfescht» GRENCHEN / STAAD Am kommenden Freitag und Samstag steigt in Staad das ‹Sandlochfescht›. Bei dem grossen Feuerwehrwettkampf messen sich 49 Teams mit über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in spassigen Wettkämpfen. Das Fest hat Tradition – es feiert seinen 20. Geburtstag. Doch eigentlich ist es noch viel älter...

«Ich vergleiche Staad immer mit Gallien aus Asterix und Obelix», schmunzelt er und fügt augenzwinkernd hinzu: «Staad ist eine Enklave mit eigenen Gesetze.» «Das hat schon etwas», sagt dazu Markus Marti und lacht. Inzwischen wird das Fest vom Löschzugverein organisiert. «Der Löschzug Staad hat nur noch neun Mitglieder», so Marti. Zur Verstärkung habe man deshalb einen Verein gegründet und zusätzliche Mitwirkende

aufgenommen. Jetzt feiert das Sandlochfest seinen 20. Geburtstag, mit Teams, die sogar aus Deutschland und Österreich anreisen. «Bei uns steht der Spass im Vordergrund», so Marti. Das Fest ist längst ein beliebter Anass für die ganze Bevölkerung mit guter Unterhaltung und bekannten Gesichtern aus der Region, mit denen man gerne mal wieder ein schönes Sommerwochenende zusammen verbringt.

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SABINE BORN (TEXT)

Angefangen hat alles mit einem Dorffest, das man 1968 das erste Mal durchgeführt hat», sagt Markus Marti, Leiter Wettkämpfe beim Sandlochfest. Damals habe man noch ausserhalb vom Dorf gefeiert. Später hat die Landjugend von Staad die Organisation übernommen und die Feierlichkeiten mitten ins Dorf gezügelt, rund um das Sandloch sozusagen. «Das Sandloch ist eine kleine Einbuchtung mit Grillplatz bei der Aare», so Marti. Vor 20 Jahren hat man dann begonnen das Fest mit Feuerwehrwettkämpfen aufzupeppen. Organisiert wurde es damals vom Löschzug Staad, einer Feuerwehreinheit, die zur Feuerwehr Grenchen gehört, «aber trotzdem sehr autonom funktioniert», sagt Thomas Maritz, Kommandant der Feuerwehr Grenchen.

Am diesjährigen ‹Sandlochfescht› stellen sich 49 Teams den spassigen Herausforderungen. (Bild: zVg.)

In dieser Ausgabe finden Sie die aktuellen Öffnungszeiten.


Amtliche / Kirche

Nr. 27 | Donnerstag, 7. Juli 2016

KIRCHEN GOTTESDIENSTE

AMTLICHE PUBLIKATION

Stadt Grenchen Amtliche Publikation Die Sprechstunde des Stadtpräsidenten findet statt am Donnerstag, 7. Juli 2016, 17.00–19.00 Uhr, im Hôtel-de-Ville, Bahnhofstrasse 23, Sitzungszimmer, 1. Stock. STADTKANZLEI GRENCHEN

REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 10. Juli 2016 10.00 Kein Gottesdienst. Für die ganze Kirchgemeinde findet der Gottesdienst in Bettlach statt. Dienstag, 12. Juli 2016 10.30 Gottesdienst im Sunnepark, röm.-kath. Donnerstag, 14. Juli 2016 Gottesdienst in den Alterszentren, röm.-kath. 15.00 Kastels. 16.00 am Weinberg. Markuskirche Bettlach Sonntag, 10. Juli 2016 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Roland Stach. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 9. Juli 2016 9.00 Rosenkranz in der Taufkapelle. 17.30 Eucharistiefeier. Sonntag, 10. Juli 2016 10.00 Eucharistiefeier. Dienstag, 14. Juli 2016 9.00 Eucharistiefeier. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 10. Juli 2016 Kein christkatholischer Gottesdienst.

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Sonntag, 10. Juli 2016 10.00 Gottesdienst mit spannendem Kinderprogramm an der Mühlestrasse 9. Weitere Infos: www.bewegungplus-grenchen.ch

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IMPRESSUM

Wir gratulieren

Roland Peters herzlich zu 40 Jahren bei Weder Maler.

Für seine langjährige Mitarbeit danken wir herzlich und freuen uns, weiterhin auf seine grosse Erfahrung zählen zu können.

032 652 90 35

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin Verkauf und Redaktion: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, Neumattstr. 1, 5001 Aarau Inserateschluss: Mittwoch, 10.30 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.81 / mm farbig CHF 1.21 Stellen: mm sw CHF -.91 Immobilien: CHF -.86 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Tel. 032 652 66 65 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 22 739 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


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Donnerstag, 7. Juli 2016 | Nr. 27

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Menschen

Nr. 27 | Donnerstag, 7. Juli 2016

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«coffre ouvert» in Grenchen…

…und die Kunstinteressierten waren zur Stelle

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ereits zum 6. Mal fand auf dem Marktplatz der Kunstmarkt «coffre ouvert» statt, bei dem die Kunst direkt aus dem Kofferraum angeboten wird. Die über 50 ausstellenden Künstler stammten überwiegend aus der Schweiz, aber auch aus Frankreich und Süddeutschland waren Künstler angereist, um ihre Kunst anzubieten und sich mit anderen Künstlern und Kunstliebhabern auszutauschen.

Für Sie unterwegs Lars Grossenbacher

Maxine Bitterli aus Solothurn malt seit zehn bis zwölf Jahren vorwiegend Aquarellbilder.

Die Leute erschienen zahlreich zum «coffre ouvert».

Josiane und Peter Bratschi aus Lengnau kamen, weil sie sich sehr für Kunst interessieren.

Linda Frölicher und Alfred Schindler aus Solothurn gefällt die Atmosphäre und die Vielfalt der Kunst auf dem Markt.

Sie kennen einen der zahlreich ausstellenden Künstler: Erich und Elisabeth Gutmann aus Lüscherz.

Rene Walter aus Grenchen macht vor allem konstruktive Kunst.

Ist extra mit ihrer Kunst aus Frankreich angereist: Denise Crolle-Terzaghi.

Broki im Zügelfieber GRENCHEN Am Samstag, 16. Juli hat die Brocante an der Bündengasse 5 ein letztes Mal geöffnet, dann wird in die Stadt gezügelt, an die Marktstrasse 6, und die Neueröffnung am 10. September im Rahmen des GrenchnerFests gebührlich gefeiert.

Im Moment werden allerdings keine Waren mehr angenommen, ab dem 17. August dann wieder, wenn die Broki an der Marktstrasse ein erstes Mal die Türen öffnet. «Hier haben wir mit grosszügigen Kellerräumen nun auch viel mehr Platz als oben an der Bündengasse», so Regula Lüthi. Offiziell gefeiert wird am 10. September. «Wir nehmen das Grenchner Fest zum Anlass, unsere neue Broki zu präsentieren», freuen sich Regula Lüthi und Bernadette Willemin.

SABINE BORN (TEXT, BILD)

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egula Lüthi, Präsidentin und Bernadette Willemin, CoPräsidentin, der Gemeinnützigen Gesellschaft Grenchen, strahlen, als sie die neuen Geschäftsräumlichkeiten der Brocante an der Marktstrasse 6 präsentieren. Hell, grosszügig, modern sind sie, mit hellgrünen Farbelementen, die dem ganzen eine frische und freche Note verleihen. Noch sind die Räumlichkeiten leer bis auf ein paar Möbel, die man erst kürzlich erhalten und bereits am neuen Standort deponiert hat. Die Gemeinnützigen Gesellschaft Grenchen hat das Brokenhaus seit 1995 an der Bündengasse 5 geführt. «Dann haben wir eine super Gelegenheit genutzt, in die Stadt zu zügeln», so Regula Lüthi, eine Chance auf die man lange gewartet habe. An der Bündengasse war die Brocante etwas weg vom Schuss. Mitten in der Stadt erhoffen sich die Frauen mehr Laufkundschaft, werden die Öffnungszeiten beispielsweise auch auf den Wochenmarkt in Grenchen hin anpassen. «Dann sind immer viele Leute in der Stadt.»

NEWS

GRENCHEN ●

NEUERÖFFNUNG

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Brocante - Gemeinnützige Gesellschaft Grenchen Das Geschäft an der Bündengasse schliesst am 16. Juli um 12.30 Uhr endgültig seine Türen. Öffnungszeiten bis zur Schliessung: Mi von 14 bis 18.30, Sa von 9 bis 12.30.

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Neueröffnung an der Markstrasse 6 Mittwoch, 17. August Eröffnungsfest: 10. September von 9.30 bis 16 Uhr mit Apéro

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Öffnungszeiten bis September Di und Fr 9 bis 11.30 Uhr Mi 14 bis 18.30 Uhr Sa 9 bis 12.30 Uhr

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Am 16. Juli ist an der Bündengasse bis um 12.30 Uhr ein letztes Mal geöffnet. Bis dahin gelten die normalen Öffnungszeiten (siehe Kasten). Anschliessend wird gezügelt. «Zügeltag ist der 20. Juli», erzählt Bernadette Willemin. Für die Zügle-

te haben die Frauen der Gemeinnützigen Gesellschaft Grenchen die Stiftung Schmelzi engagiert. Auch sonst arbeiten die Frauen mit den Teams der Stiftung Schmelzi zusammen. «Sie machen für uns den Abhol- und Lieferdienst.»

Ab Oktober bis April Mi 14 bis 18.30 Uhr Fr 9 bis 11.30 Uhr Sa 9 bis 16 Uhr info@brocante-grenchen.ch www.brocante-grenchen.ch

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Musigbar Open Air

Regula Lüthi und Bernadette Willemin von der Gemeinnützigen Gesellschaft freuen sich auf die Neueröffnung – das erwirtschaftete Geld aus der Brocante fliesst jeweils in verschiedene Projekte – wenn möglich auf dem Platz Grenchen.

Am kommenden Samstag, 9. Juli, geht bereits zum fünften Mal das Musigbar Open Air über die Bühne. Schauplatz ist die Sternengasse vor der Heilpädagogischen Sonderschule (vis à vis Hintereingang Musigbar). Eröffnet wird der musikalische Teil um 17 Uhr mit einem echten Knaller. José de Mena und seine Collective Percussion treten auf. Collective Percussion ist eine 11-köpfige Perkussionsgruppe, die sich mit Unterstützung von einem Akkordeonisten durch die Musikgeschichte wälzt. Mit einem Repertoire von Jazz bis Klassik wird dem Zuschauer eine höchst energiegeladene Show geboten. «Family and Friends», «the Zurflühs», sowie «Surprise Jam» mit altbekannten Gesichtern aus der regionalen Musikszene haben sich ebenfalls angesagt. Ansonsten ist das Open Air traditionellerweise der Ort der «Open Stage». Es bietet also Raum für spontane Jam Sessions. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr und findet bei schlechter Witterung in den Räumlichkeiten der Musigbar an der Bielstrasse 7 statt. Es wird eine Festwirtschaft betrieben. Der Eintritt ist frei.


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Büren / Seeland

Donnerstag, 7. Juli 2016 | Nr. 27

Eine rundum saubere Sache LENGNAU führt ein neues Kehrichtmodell ein: Ab 1. August werden Kehrichtsäcke nicht mehr auf der Strasse deponiert, sondern in fünf Unterflur- und 90 Kunststoffcontainer entsorgt. Damit geht die Gemeinde fortschrittliche Wege.

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SABINE BORN (TEXT)

Ab dem 1. August werden Lengnauerinnen und Lengnauer ihre Kehrichtsäcke nicht mehr wie gewohnt einmal pro Woche auf der Strasse deponieren, sondern können ihre Säcke jederzeit in dafür vorgesehenen Unterflur- und Kunststoffcontainern entsorgen», erklärt Hans Jörg Blaser, Leiter Werkhof in Lengnau. Der Grund für die Änderung des Abfallkonzepts: Krähen und Füchse. «Die Tiere haben regelmässig Kehrichtsäcke aufgerissen und den Inhalt über die Strasse verteilt», so Blaser, «im schlechtesten Fall fuhren später Autos über die Abfallreste.» Das Resultat: eine ziemliche ‹Sauerei›. Das sei schädlich fürs Ortsbild und erfordere ausserdem einen hohen Reinigungsaufwand. «Zunächst dachte man, es liege daran, weil die Leute den Kehricht bereits am Vorabend auf die Strasse stellen», so Blaser weiter. «Dem war aber nicht so: Selbst wenn der Kehricht morgens um halb sieben auf der Strasse deponiert wurde, haben sich Krähen und Füchse am Kehricht zu schaffen gemacht bevor die Kehrichtabfuhr eins, zwei Stunden später erschien.»

Vor vier Jahren Konzept erstellt Der sogenannte Krähenberg – ein Teil der Gemeinde Lengnau – sagt's.

chentliche Kehrichtmenge von rund 60 Familien. Die Kehrichtabfuhr kann den unterirdisch angebrachten Plastiksack mit einer Spezialvorrichtung ausheben und leeren. Nebst den Unterflurcontainern wurden über die ganze Gemeinde ausserdem 90 Kunststoffcontainer verteilt. Zum Grosser Reinigungsaufwand und schlecht fürs Ortsbild: Wenn sich Teil sind solche Container bereits Krähen und Füchse am Abfall zu schaffen machen. (Bild: zVg.) im Einsatz. «Diese werden wir mit «Wir haben eine hohe Dichte von der Zeit durch anthrazitfarbige ersetKrähen und aufgrund der Nähe zum zen, damit sie nicht mit den GrünabWald auch zahlreiche Füchse.» Ob fuhrbehältnissen verwechselt werden», es im Vergleich zu Nachbarsge- sagt Hans Jörg Blaser. meinden übermässig viele seien, kann Hans Jörg Blaser nicht beurtei- Stromrechnung mit Containerplan len, für die Gemeinde Lengnau war Am 10. Juni hat der Werkhof in der Zustand jedenfalls nicht mehr Lengnau zum Tag der offenen Tür haltbar, so dass der Werkhof-Leiter geladen, um der Bevölkerung den vor vier Jahren das Konzept für ein neu umgebauten Werkhof zu präsenneues Abfallkonzept erarbeitet hat. tieren. «Diese Gelegenheit haben wir Der Gemeinderat hat der Idee zuge- auch dazu genutzt, über das neue stimmt und einen Kredit von 295›000 Abfallkonzept zu informieren.» InforFranken bewilligt. miert habe man ausserdem an einer In der Folge wurden fünf Unterflur- Gemeindeversammlung. «Mitte Juli container gebaut – jeweils bei grösse- erhalten die Einwohnerinnen und ren Überbauungen. Sichtbar ist dabei Einwohner von Lengnau mit der nur eine meterhohe Einwurfsäule. Der Stromrechnung einen PlanausSammelcontainer mit einem Fas- schnitt, auf dem der ihnen zugewiesungsvermögen von fünf Kubikmetern sene Container-Standort sichtbar ist. ist zwei Mal zwei Meter gross und «Grundsätzlich muss niemand mehr reicht bis drei Meter unter die Erde. Ein als 150 Meter zurücklegen, um zu eiUnterflurcontainer ersetzt sieben nem Container zu gelangen», erklärt Kunststoffcontainer und fasst die wö- Hans Jörg Blaser. Gemäss Bundesge-

richt wären sogar 350 Meter zumutbar. «Was auch noch ändert ist die Sperrgutabfuhr, die neu jeweils am ersten Freitag im Monat am gleichen Standort wie bisher stattfindet», erklärt Hans Jörg Blaser.

Rückmeldungen positiv «Die Rückmeldungen am Tag der offenen Tür waren grundsätzlich positiv», so Hans Jörg Blaser. Kritische Stimmen gab es selbstverständlich auch. Gerade für ältere Personen mag es schwierig sein, die Abfallsäcke in die Container zu hieven. «Das stimmt», gibt Hans Jörg Blaser zu. Eine Standardlösung gebe es dafür keine. Will heissen: Jeder muss sich selbst zu helfen wissen, auf die Unter-

stützung von Nachbarn oder Familie zurückgreifen also. Ein grosser Vorteil hat das neue Abfallmodell: «Man kann seinen Abfall jederzeit entsorgen und nicht nur einmal pro Woche.» Die Deckel der Einwurfsäulen sind gefedert und schliessen geräuschlos. Auch die Kunststoffcontainer sind geräuschärmer als die herkömmlichen Stahlcontainer. Informiert hat sich Hans Jörg Blaser übrigens in den Gemeinden Zürich und Estavayer, die ein ähnliches Abfallkonzept bereits seit Jahren erfolgreich führen. «Ich denke das Konzept ist zukunftsweisend.» Bei neuen Überbauungen werden künftig Unterflurcontainer von Anfang an eingeplant - eine rundum saubere Sache also.

«Am 29. Juli werden wir die Unterflurcontainer öffnen», sagt Hans Jörg Blaser, Leiter Werkhof in Lengnau. Die bisher grünen Kunststoffcontainer (links im Bild) werden laufend durch anthrazitfarbige ersetzt f(Bild: Sabine Born)


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Grenchen

Nr. 27 | Donnerstag, 7. Juli 2016

«Man gehört einfach dazu, egal welchen Background man hat» GRENCHEN Am vergangenen Freitag vor fünf Monaten wurde er offiziell zum Kommandanten der Feuerwehr Grenchen ernannt, innoffiziell hat er das Ruder bereits vor einem Jahr übernommen: Thomas Maritz, der für das ‹Sandlochfescht› ebenfalls zwei Teams stellt.

wehr-Ausbildungszentrum in Balsthal vor allem für Ausbildungen verantwortlich zeichnet.

Thomas Maritz privat

SABINE BORN (TEXT, BILD)

I

n der Feuerwehr ist Thomas Maritz schon fast ein halbes Leben lang, 26 Jahre, um genau zu sein. «Am 1. Januar 1991 wurde ich der Feuerwehr Grenchen zugeteilt», so Maritz. «Ich hatte eigentlich keine Lust nach der RS gleich wieder einem hierarchischen Verein beizutreten», lacht Maritz. Aber als Grenchner, da kenne man sich, wenn man an die Aushebung geht, und da sagten sie mir. «Nein Bürschteli so einfach geht das nicht.» Sie hätten ihn überzeugt und dafür auch gar nicht lange gebraucht. Heute ist er Feuerwehrmann mit Leib und Seele, er erzählt und er schwärmt, dass man grad selber der Feuerwehr beitreten möchte.

Thomas Maritz, Kommandant der Feuerwehr Grenchen, freut sich über den brandneuen Mannschaftstransporter. Im August wird, ebenfalls im Rahmen der normalen Ersatzanschaffungen, ein weiteres Fahrzeug geliefert und zwar mit einer 30-Meter-Autodrehleiter.

Der gelernte Spengler hat vor der offiziellen Kommandoübernahme im Februar 30 Jahre beim gleichen Unternehmen gearbeitet und hatte eigentlich einen anderen Weg eingeschlagen. Die Chance hat er dann trotzdem gepackt, auch wenn es ihm schwer gefallen sei. In seiner raren Freizeit macht Thomas Maritz Musik oder lässt Modellflugzeuge in die Luft steigen. Der Feuerwehrkommandant lebt in einer Patchworkfamilie. Er hat vor zwei Jahren zum zweiten Mal geheiratet. Sein Sohn (14) aus erster Ehe lebt bei ihnen und ist «Mitglied der Jugendfeuerwehr». Zum Haushalt gehören auch die zwei Kinder der Frau, Deborah (24) – sie ist bereits ausgezogen – und Marco (22) – er wollte eigentlich nicht zur Feuerwehr, hat sich ein Jahr nach der Aushebung dann doch dazu entschlossen und ist heute begeistert. Überhaupt hätten sich von der letzten Aushebung von 20 Männern 17 angemeldet. «Das ist ausserordentlich. In der Regel beträgt die Fluktuation 80 Prozent.»

Feuerwehr ist cool «Ich habe schnell gemerkt, dass die Feuerwehr eine coole Sache ist», so Thomas Maritz. Nebst dem technischen Know-how, das man sich aneigne, habe ihn die Kollegialität, der Zusammenhalt fasziniert. «Man gehört einfach dazu, egal welchen Background man hat», sagt Thomas Maritz. Da ziehen der Ingenieur und der Büezer am gleichen Strick. Im Ernstfall übernimmt das Kommando, wer den höchsten Rang hat. Nach dem Einsatz spiele die Hierarchie aber keine Rolle. Alle helfen beim Aufräumen und dann hockt man gemeinsam an den Tisch – wenn es die Zeit zulässt. Häufig werden die Feuerwehrmänner ja mitten aus ihrer Arbeit gerissen. Das erfordert eine gewisse Kulanz des Arbeitnehmers. «Die Grenchner Unternehmen sind alle sehr positiv

eingestellt», so Maritz. Es bedinge aber auch, dass man den Bogen nicht überspanne, nach getanem Einsatz zurück an die Arbeit geht und auch nicht immer die gleichen ●

Wochenthema

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Männer aus den gleichen Betrieben aufbiete. «Auch ein persönliches Dankeschön an den Chef gehört dazu», sagt Thomas Maritz, der im personellen Management der Feuerwehr die grösste Herausforderung sieht. «Die Einsätze sind standardisiert», erklärt Thomas Maritz. Ein Brand in einer Wohnung sei als Fall überschaubar, planbar und x-fach geübt wor-

den. «Da gehen wir sehr strukturiert vor.» Viel schwieriger ist der personelle Aspekt. «Die Leute bei Laune halten und die Frauen und Männer mit ganz unterschiedlichem Background auf das gleiche Niveau bringen.» Das funktioniere nur, wenn alles zusammen passt, so Tomas Maritz. Neue Leute gut integrieren, die älteren gelegentlich bremsen. 20 Jahre in der Feuerwehr sei kein Freipass. Die Übungen sind Pflicht. Man müsse aber auch mal die Fünf gerade sein lassen und vor allem mit gutem Beispiel voran gehen.

In fünf Minuten vor Ort Die Feuerwehr Grenchen hat 83 Mitglieder, davon rund sieben bis acht Frauen, «die ihre Arbeit sehr gut machen». Zur Feuerwehr Grenchen

gehört auch der Löschzug in Staad, bestehend aus neun Männern. Mit 24-Stunden-Piketts deckt die Feuerwehr Grenchen die Wochenenden ab. Während der Woche gibt es Tagesund Nachtpikett. Wenns ‹brennt› ist die Feuerwehr in fünf bis acht Minuten an Ort und Stelle. Gerufen wird die Feuerwehr Grenchen zu 180 bis 220 Einsätzen pro Jahr. Das geht vom Klassiker – die Katze auf dem Baum – bis zum schweren Verkehrsunfall. Um Brandbekämpfung geht es in rund einem Drittel der Fälle. «Immer häufiger sind technische Hilfeleistungen bei Elementarschäden», so Maritz, der bei der Stadt Grenchen angestellt ist und ein 30prozentiges Mandat bei der solothurnischen Gebäudeversicherung absolviert, dort im interkantonalen Feuer-

Das Aare-Chapter spendet fürs Böglihuus.(Bild: Patricia Feremutsch, Lernende Foto Heri Solothurn)

Nur ein wenig Sonnenschein GRENCHEN / DERENDINGEN Das Aare-Chapter ist eine RegionalGruppe der Harley Owners Group. Am vergangenen Samstag hat eine Delegation Harley-Fahrer dem Böglihuus in Derendingen einen Besuch abgestattet und eine Spende übergeben. CHRISTOPH FERREMUTSCH (TEXT)

Der Himmel ist verhangen, es gibt wahrlich bessere Tage um Motorrad zu fahren. Allerdings ist der Zweck unserer kleinen Ausfahrt heute ein ganz besonderer. Wir besuchen das Böglihuus in Derendingen, ein Heim für Kinder aus einem schwierigen sozialen Umfeld. Auf die Frage wie viele Kinder hier leben würden, gibt es eigentlich nur eine Antwort: zu viele. Denn eigentlich sollten Kinder unbelastet von solchen Problemen aufwachsen dürfen. Geleitet wird die Institution von Silvio Werthmüller. Er war es denn auch, der vor einigen Wochen den Anruf bekam, dass das Aare-Chapter, ein von Arni

Harley-Davidson in Hessigkofen gesponsertes Chapter der HOG (Harley Owners Group), eine Spende überreichen möchte. Schnell war ein Datum ausgemacht und die Kinder freuten sich schon seit Tagen auf den Besuch der «Töffmanne», wie eines der Kinder uns nannte. So trafen wir uns in Hessigkofen und fuhren im Konvoi nach Derendingen. Hier wurden wir von den Kindern und ihren Betreuern herzlich empfangen. Die leuchtenden Augen der Kinder, als sie sich für ein Foto auf die Maschinen setzen durften, entschädigten uns für die Fahrt im Regen. Als wir dann noch ein Gruppenbild schossen, war das Glück kaum mehr zu fassen. Anschliessend durften wir die Einrichtung besichtigen und sahen wie wichtig solche Institutionen sind. Zu guter Letzt wurden wir noch fürstlich bewirtet, damit wir gestärkt die Rückfahrt antreten konnten. Ich danke Silvio Werthmüller für die Gastfreundschaft, Foto Heri Solothurn für die Bilder und allen anderen dafür, dass ihr einen unvergesslichen Moment geschaffen habt.

Seit Wochen haben die 260 Kinder der Kindergärten und Primarschule in Selzach die Feier vorbereitet und ihre einstudierten Nummern präsentiert – von Akrobatik übers Jonglieren, Tellerdrehen oder Balancieren genoss das begeisterte Publikum reife Zirkusnummern. Während den Auftritten konnten die Zuschauer – wie es sich gehört – Popcorn, Nüsse und andere Leckereien kaufen. Im Rahmen der Zirkusshow wurden auch die 32 Sechstklässler verabschiedet, welche nun die Grundschule verlassen und nach den Sommerferien den Schulort wechseln.

«Ein Schuljahresabschluss hat für mich immer zwei Gesichter», sagt Hans-Peter Hadorn, Lehrer und Schulleiter Primarschule und Kindergarten Selzach, rückblickend. «Einerseits gehen die Abschlussfeierlichkeiten oft mit ausgeprägten Emotionen einher. Andererseits ist es eine strenge Zeit, da der Abschluss des Schuljahres mit der Vorbereitung des neuen Schuljahres zusammen fällt.» Da sei es besonders toll, könne er mit Christoph Goldenberger gemeinsam als Partnerschulleiter den Schulstandort führen und die Aufgaben aufteilen. Denn ähnlich wie ein Zirkusdirektor sei der Schulleiter für die Qualität des Programms, das Personal und das Material verantwortlich. «Ohne das Personal gibt es kein Programm und keinen Erfolg», sagt Hans-Peter Hadorn. «Deshalb bin ich sehr glücklich darüber, in Selzach mit so guten Lehrerinnen und Lehrern zusammenarbeiten zu dürfen.» S. Joye / sbg

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SANDLOCHFESCHT

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20. Grosser Feuerwehrwettkampf mit 49 Teams und über 150 Teilnehmern 8. und 9. Juli in Staad Freitag ab 16 Uhr bis 3 Uhr ‹Fürobebier’, Samstag ab 12.30 bis 3 Uhr Auf der Aussenbühne Light Food (Fr), Volx Rox und Bierbrass (Sa) Im Aare Pub DJ Horse (Fr und Sa) Im Kaffi- und Gourmetstübli Ländlergiele Hubustei (Fr) Quartett Waschächt und Jodlerclub ‹Echo› Reitnau (Sa) Festbeizli mit kulinarischen Köstlichkeiten im Dorfkern von Staad.

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NEWS

GRENCHEN

Absinth-Geschäft geschlossen Vor knapp zwei Jahren hat Niels Rosselet aus dem Val-de-Travers einen Absinth-Laden in Grenchen eröffnet. Das Geschäft an der Bielstrasse wurde zwar positiv auf- und wahrgenommen – aber so richtig in Schwung kommen wollte das besondere Geschäft nicht. Rosselet hat nun sein Geschäft neu ausgerichtet. Seit letzten Freitag ist der Shop in Grenchen geschlossen. Niels Rosselet führe an der Centralstrasse 4 in Grenchen ein Depot. Mit telefonischer Voranmeldung können Bestellungen gemacht und dort abgeholt werden. Rosselet will vor allem den Online-Verkauf aktivieren. www.absinthium.ch jwg

GRENCHEN

Attraktiv-Ferien

Junge Artisten ganz gross: Die Schülerinnen und Schüler haben anlässlich der Schulschlussfeier zur Zirkusvorstellung geladen.(Bild: Sandra Joye)

Manege frei für «Zirkus BeLoSe» SELZACH Mit fröhlicher Zirkusmusik startete die Schulschlussfeier in Selzach. In Jackett und Zylinder eröffnete «Zirkusdirektor» HansPeter Hadorn die Vorstellung des «Zirkus BeLoSe».

Grenchen Tourismus versüsst den Daheimgebliebenen auch dieses Jahr die Sommerferien mit verschiedenen Aktionen. Es gibt Reduktionen auf Rundflüge oder Badi-Eintritt, ein Gratis-Kaffee oder ein vergünstigte Minigolf-Runde. Die zahlreichen Bons zum Ausschneiden finden Sie auf Seite 2.


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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 7. Juli 2016 | Nr. 27

Foto: Oliver Menge

Empfehlungen zum Umgang mit Feuerwerk Aus Rücksicht auf Mitmenschen und Tiere sollten nur am 1. August Feuerwerkskörper abgefeuert werden. Um Unfälle und Brände zu vermeiden wird Folgendes empfohlen: • Beachten Sie die Instruktion des Verkäufers und lesen Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig durch.

Melden Sie Ihren Anlass! Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Internetseite www.grenchen.ch unter «Aktuelles Anlässe» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kostenlosen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Internetseite der Stadt Grenchen. Fotos oder umfangreicheres Zusatzmaterial schicken Sie direkt an die Redaktion des Grenchner Stadtanzeigers: event@grenchnerstadtanzeiger.ch Einsendungen bis 14 Tage vor Anlass, keine Publikationsgarantie.

IN GRENCHEN IST WAS LOS!

DONNERSTAG, 7. JULI 17.00–19.00 Uhr: Sprechstunde des Stadtpräsidenten. Öffentliche Sprechstunde beim Stadtpräsidenten. Anmeldung nicht erforderlich.

FREITAG, 8. JULI 14.00 Uhr: Schuljahresschlussfeier des HPSZ. Heilpädagogische Sonderschule (Garten), Breitengasse 11. 16.00 Uhr: Sandlochfescht. Grosses Jubiläumsfest: Fürobebier im AarePub von 16:00-03.00 Uhr. Auf der Aussenbühne (bei schlechtem Wetter in der Schopfbeiz): Light Food. Im AarePub: DJ Horse. Im Kaffi- und Gourmetstübli: Ländlergiele Hubustei. Festbetrieb von 18.00–03.00 Uhr. Sandloch in Staad, Staadstrasse.

SAMSTAG, 9. JULI 12.30 Uhr: Sandlochfescht. 20. Feuerwehrwettkampf mit 50 Teams und über 150 Teilnehmer/innen! Auf der Aussenbühne (bei schlechtem Wetter in der Schopfbeiz): Volx Rox und Bierbrass. Im AarePub: DJ Horse. Im Kaffi- und Gourmetstübli: Quartett Waschächt und Jodlerklub «Echo» Reitnau. Sandloch in Staad, Staadstrasse. 13.30–16.00 Uhr: Kapelle Allerheiligen ist für Besucher geöffnet. Das AufsichtsTeam gibt gerne Auskunft. Kapelle Allerheiligen, Allerheiligenstrasse.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN

16.00 Uhr: Gränchner Musigbar – Open Air. Mit José de Mena und seiner «Collective Percussion», «Family and Friends», «the Zurflühs», sowie «Surprise Jam» mit altbekannten Gesichtern aus der regionalen Musikszene. Festwirtschaft. Eintritt frei. Sternengasse, Breitengasse.

Kultur-Historisches Museum, Absyte 3: MIM-Vitrine. Die Ausstellung dauert bis zum 31. Dezember. Weitere Informationen unter www.museumgrenchen.ch. Mi/Fr–So 14–17 Uhr

• Lagern Sie das Feuerwerk an einem kühlen, trockenen Ort ohne Zugang für Kinder. • Beachten Sie bei grosser Trockenheit die Weisungen Ihrer Gemeinde. • Schliessen Sie Türen und Fenster und ziehen Sie die Sonnenstoren hoch. •Halten Sie einen Feuerlöscher, eine Löschdecke oder einen Eimer mit Wasser bereit.

• Halten Sie genügend Abstand zu Menschenansammlungen, Getreidefeldern und Wäldern. • Zünden Sie Feuerwerk nur auf festem, nicht brennbarem und ebenem Untergrund. • Feuern Sie Raketen aus Abschussvorrichtungen oder gut gesicherten Flaschen oder Rohren. • Nähern Sie sich bei Versagen der Feuerwerkskörper erst nach 10 Minuten. Zünden Sie nicht nach. • Übergiessen Sie gezündetes Feuerwerk mit Wasser. • Kühlen Sie Brandverletzungen mindestens 15 Minuten unter lauwarmem Leitungswasser. •Tragen Sie wenn möglich keine Kleidung aus synthetischem Material.

•Kinder dürfen nicht unbeaufsichtigt Feuerwerkskörper abbrennen. •Rauchen Sie nicht in der Nähe von Feuerwerkskörpern.

Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: Projektausstellung «Globo Uovo» von Marc Reist. Die Ausstellung dauert bist zum 30. September. Mo–Mi 8.30–12/13.30–17 Uhr Do 8.30–12/13.30–18 Uhr Fr 8.30–12/13.30–17 Uhr

MITTWOCH, 13. JULI 14.00–19.00 Uhr: Stadtbibliothek geöffnet. Stadtbibliothek, Lindenstrasse 17.

DEMNÄCHST

BUNDESFEIER 1. August, ab 19.00 Uhr: Ein unterhaltsames Programm wartet auch dieses Jahr auf die Besucherinnen und Besucher der Grenchner Bundesfeier. Gemeinsames Essen, musikalische Darbietungen, Basteltisch, Lampionumzug und natürlich das obligate Feuerwerk. Stadtpark.

ROCK AM MÄRETPLATZ 6. August: Das Rock am Märetplatz zieht von Jahr zu Jahr mehr Besuchende an. Zu Recht! Die einmalige Rockfete in Grenchens Zentrum für einen guten Zweck bietet Openair-Stimmung

vom feinsten! Marktplatz.

SOMMERGOSPEL 20. August: Der Gospelchor «Generation G» spielt modernen Gospel gespickt mit traditionellen, wohlbekannten Songs; also von fetzigen Rhythmen bis berührenden Balladen. Klein aber fein, werden 15 SängerInnen die Lieder in die Herzen und Beine der Zuschauer und über den Marktplatz hinaus katapultieren, ganz im Sinne des Liedes «Go tell it on the mountain» – vielleicht sogar bis zu den Grenchenbergen. Marktplatz.

Foto: Sebastian Wendel. Der Uhrencup ist retour in Grenchen! Nach der Saison ist vor der Saison, die ersten Ernstkämpfe stehen bald bevor, die Kämpfe um die Stammplätze in den Vereinen sind eröffnet. Spannende Spiele am Uhrencup garantiert.

YB fordert den Bundesligisten Mönchengladbach in Grenchen Die Partie Young Boys Bern gegen Borussia Mönchengladbach bildet den Auftakt zum diesjährigen Uhrencup. Die beiden Teams gastieren am MITTWOCH, 13. JULI UM 19.30 UHR IM GRENCHNER STADION BRÜHL. Nach einer starken Saison unter dem österreichischen Trainer Adi Hüter werden sich die Berner Young Boys von der besten Seite zeigen. Als VizeSchweizermeister spielt sich YB nicht nur für die kommende Meisterschaft, sondern auch für die Championsleague-Qualifikation warm. Der Gegner aus der Bundesliga gastierte im vergangenen Herbst bereits bei der Uhrencup-Gala in Biel. Dem Traditionsklub hat es in der Heimat ihrer Schweizer Stammspieler Yann

Sommer und Nico Elvedi sehr gut gefallen. Einen Auftritt am diesjährigen Uhrencup lassen sie sich deshalb nicht nehmen. In der Bieler Tissot Arena finden die weiteren drei Spiele des Uhrencups statt: Borussia Mönchengladbach gegen den FC Zürich (15. Juli, 19.30 Uhr), Galatasaray Istanbul gegen den FC Zürich (17. Juli, 16 Uhr) und BSC YB gegen Galatasaray Istanbul (19. Juli, 19.30 Uhr). IM VORVERKAUF KÖNNEN TICKETS FÜR ALLE SPIELE IM BGUINFOCENTER AN DER KIRCHSTRASSE 10 GEKAUFT WERDEN. FÜR DIE SPIELE IN BIEL VERKEHRT AN DEN SPIELTAGEN FÜR 5 FRANKEN EIN SHUTTLEBUS VOM STADION BRÜHL IN DIE TISSOT ARENA. WWW.UHRENCUP.CH

20160707 woz gsaanz  

Grenchner Stadt-Anzeiger 27/2016

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