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Donnerstag, 30. Juni 2016

107. Jahrgang – Nr. 26

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Aesch

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500 Schüler, 1000 Elternkontakte: Nach 42 Jahren geht die Aescher Primarlehrerin und Schulleiterin Brigitta Markzoll in Pension.

Münchenstein

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Dreifaches Adieu: Clive Spichty, Eva Manicolo und Peter Brodbeck verabschieden sich Ende Juni vom Bürgerrat, wo sie sich zusammengezählt 69 Jahre für die Bürgergemeinde Münchenstein engagiert haben.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Den Kleinen eine Stimme geben Die neu gegründete Interessengemeinschaft Kleinunternehmen Birseck will Start-ups und Kleinstbetrieben im Birstal eine Plattform zur gegenseitigen Vernetzung bieten. Oliver Sterchi

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er Schritt in die Selbstständigkeit ist stets mit grossen Risiken verbunden. Wer eine Firma gründet, braucht neben einer Portion Mut auch viel Fleiss und Ausdauer. Oft stellt sich der wirtschaftliche Erfolg erst nach einer anfänglichen Durststrecke ein. Umso wichtiger ist es für Startups und Kleinunternehmen, sich von Anfang an mit Partnern und Kunden zu vernetzen, um die jeweiligen Produkte oder Dienstleistungen bekannt zu machen und an den Mann zu bringen. Die neu gegründete Interessengemeinschaft Kleinunternehmen Birseck (IG KUB) will solchen Unternehmen eine Plattform zur gegenseitigen Vernetzung und Austausch bieten. Der Verein ist ein loser Zusammenschluss von bislang acht Kleinunternehmen im Birstal und definiert sich als offenes und branchenübergreifendes Netzwerk von Firmen. Mit ihrem Fokus auf Klein- und Kleinstbetriebe grenzt sich die IG KUB von den herkömmlichen Gewerbevereinen in den Gemeinden ab. «Die Kleinunternehmer gehen in den Gewerbevereinen neben den grösseren KMU oft etwas unter. Wir wollen den Start-ups und Betrieben mit wenigen Mitarbeitern eine Plattform bieten, wo sie unter sich sind und sich gegenseitig austauschen können», sagt der Initiator der IG KUB, Christoph Layer. Der SP-Einwohnerrat aus Reinach und selbstständiger Versi-

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Die Gesichter der IG Kleinunternehmen Birseck (v. l.): Marco Agostini, Steffen Herbert, Myriam Kobler, Christoph Layer, René Raffeiner und Thomas Thurnherr. FOTO: ZVG cherungs- und Finanzberater betont indes den grenzüberschreitenden Ansatz der Gemeinschaft: «Im Gegensatz zu den klassischen Gewerbevereinen sind wir nicht innerhalb von Gemeindegrenzen organisiert, sondern verstehen uns als Plattform für das gesamte Birstal. Die Wirtschaft endet schliesslich nicht an den Gemeinde- oder Kantonsgrenzen.» «Konkurrenz belebt das Geschäft» Neben Layer gehören auch die Reinacher CVP-Einwohnerrätin Myrian Kobler sowie der Unternehmer Steffen Herbert zu den Gründungsmitgliedern der IG KUB. Letzterer kandidierte im

Frühjahr auf der SVP-Liste für das Reinacher Kommunalparlament. Der Verein deckt also das gesamte politische Spektrum ab, wobei Layer explizit auf dessen politische und konfessionelle Unabhängigkeit hinweist. Für den Versicherungscoach stellt die IG auch keine Konkurrenz zu den etablierten Gewerbevereinen im Birstal dar: «Wir wollen den Gewerbevereinen keine Mitglieder abjagen, sondern sehen uns als Ergänzungsangebot für Kleinunternehmen.» Diese Selbsteinschätzung wird ein Stück weit auch von den anderen Gewerbevereinspräsidenten im Birseck geteilt: «Die IG KUB belebt das Gewerbe in der Region. Eine nachhaltige Vernet-

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zung ist für Kleinunternehmen entscheidend, insofern begrüsse ich die Entstehung von entsprechenden Plattformen», sagt etwa Gerda Massüger, die Präsidentin von KMU Reinach. Sie hält jedoch nichts von der Behauptung, dass die Kleinunternehmer in den Gewerbevereinen zu wenig Einfluss hätten: «Wir wollen allen Firmen etwas bieten. Unser Angebot richtet sich gleichermassen an grössere und kleinere KMU. Auch wir bieten den Kleinen die Möglichkeit, sich gegenseitig zu vernetzen.» Massüger, gleichzeitig auch Präsidentin der FDP Reinach, nimmt es sportlich: «Ich bin eine Liberale und der Ansicht, dass Konkurrenz das Geschäft belebt.»


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

REGION

AUS DER BIRSSTADT

IMPRESSUM

Birsstadt-Gemeinden verabschieden gemeinsames Raumplanungskonzept Sieben auf einen Streich: Mitte Juni haben alle sieben Birsstadt-Gemeinden das «Raumkonzept Birsstadt» verabschiedet. Damit einigen sie sich auf eine gemeinsame nachhaltige Entwicklung von Siedlung, Landschaft und Verkehr. Erstmals in der Region wird damit eine Planung über die Gemeindegrenzen hinweg angestrebt.

Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Die Birsstadt soll beliebter Wohn- und Arbeitsort bleiben. Darum haben sich entlang der Birs die sieben Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach zur Regionalplanungsgruppe Birsstadt zusammengeschlossen. Beteiligt sind auch die Kantone Basel-Landschaft und Solothurn und der Nachbarkanton Basel-Stadt. Nun ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Im Juni 2016 haben alle sieben Gemeinderäte das Raumkonzept Birsstadt verabschiedet. Dies ist eine Pionierleistung in der Region, denn Regionalplanungen sind hier bisher unbekannt. Was ist das Raumkonzept? Das Raumkonzept Birsstadt zeigt auf, wie sich Siedlung, Landschaft und Verkehr im Birstal nachhaltig entwickeln können. Dabei sind die übergeordneten Ziele der sieben Birsstadt-Gemeinden: gemeindespezifische Identitäten bewahren, gemeinsam neue Wohnräume und Arbeitsplätze schaffen, öffentliche Plätze und Grünräume im Siedlungsgebiet ermöglichen, die Verkehrsinfrastrukturen verbessern und den Birsraum für Natur und Erholung aufwerten. Damit verfolgt das Raumkonzept Birsstadt zum ersten Mal in der Region eine gemeinsame Planungsstrategie. Denn für Vorhaben und Projekte, die nicht von einer Gemeinde allein in Angriff genommen werden können, sind gemeinsame Lösungen gefragt. So zum Beispiel für überlastete Strassen oder unternutzte Gewerbegebiete. Diese machen in der Regel nicht an der Gemeindegrenze Halt. Mitwirkung der Bevölkerung Im Februar und März 2016 war die Öffentlichkeit zur Mitwirkung eingeladen worden. Auf zwei Spaziergängen und an einem Info-Anlass konnten sich Interessierte ein Bild davon machen, wie

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr

Blick Richtung Süden: Das Raumkonzept Birsstadt soll grenzüberschreitende Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen. sich die Birsstadt entwickeln könnte. Engagierte Private, Verbände und Vereine haben zahlreiche Kommentare, Änderungsvorschläge und konstruktive Kritik eingereicht. Die Birsstadt-Gemeinden haben sich mit diesen Eingaben im Detail auseinandergesetzt und das Raumkonzept Birsstadt überarbeitet. Aktionsplan Birspark Landschaft vertieft Natur und Landschaft Die Birs verbindet die sieben Gemeinden und hat als «grüne Mitte» eine ganz besondere Bedeutung. Das Raumkonzept legt eine gemeinsame übergeordnete Strategie fest und setzt den Fokus eher auf Siedlung und Verkehr. Im Rahmen des Projekts «Birspark Landschaft» wird aber auch das Thema Landschaft ganz konkret unter die Lupe genommen. Der für Mensch, Tier und Pflanzen wichtige Natur- und Erholungsraum an der Birs soll gemeindeübergreifend gestärkt werden. Der «Aktionsplan Birspark Landschaft» mit seinen vielen Projekten und Massnahmen wird im Herbst 2016 im Rahmen von Begehungen und Präsentationen der

Öffentlichkeit vorgestellt. Für weitere Informationen zum Aktionsplan: www.birsparklandschaft.ch. Wie geht es weiter? Mit dem Raumkonzept Birsstadt einigen sich die Birsstadt-Gemeinden auf einen gemeinsamen Weg in die Zukunft. Die konkreten einzelnen Massnahmen sind mit dem Raumkonzept noch nicht beschlossene Sache. Rechtlich ist das Raumkonzept für die Gemeindebehörden nicht verbindlich, es ist aber ein strategischer Rahmen für die kommunalen Vorhaben. Es hat keinen Einfluss auf die Gemeindekompetenzen und ersetzt auch die kommunalen Planungsinstrumente nicht. Die Umsetzung geschieht nach und nach in vielen einzelnen Schritten. Zu jedem Projekt werden in den betreffenden Gemeinden weitere Beschlüsse nötig, z.B. zu einem Quartierplan oder zur Finanzierung eines neuen Velowegs. Weitere Informationen Raumkonzept, Mitwirkungsbericht und weitere Infos auf den Webseiten der Gemeinderat Reinach Gemeinden.

Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Die Spitex Birseck ist fit für die Zukunft von der stellvertretenden Geschäftsleiterin Sonja Wagner und dem gesamten Team gut aufgefangen werden. Das Spitex-Team bezog im August 2015 neue und moderne Räumlichkeiten unter dem Dach der Stiftung Hofmatt. Dank dem grossen Engagement aller Mitarbeitenden konnte der Betrieb nahtlos und mit der erforderlichen Professionalität in der gewohnt hohen Qualität weitergeführt werden.

Brigitte Schoch und Frau Gabriela Amigo sind aus dem Vorstand ausgetreten. Vielen Dank an dieser Stelle für ihr grosses Engagement und herzliche Gratulation den neu gewählten Mitgliedern!

der Spitex Birseck. Sie hat den Betrieb in den letzten Monaten ad interim trotz einiger Turbulenzen mit viel Geschick und, dank ihrer grossen Erfahrung, souverän geführt.

Am Mittwoch, 22. Juni, fand die Nach dem statutarischen Teil kamen Mitgliederversammlung der SpiSeit dem 1. Juni 2016 ist Frau Sonja wir in den Genuss eines musikalitex Birseck in der Stiftung HofWagner die neue Geschäftsleiterin schen Leckerbissens durch das Harmatt in Münchenstein statt. Trotz des wunderschönen Sommerabends haben sich rund 100 Personen eingefunden, um sich über die vergangenen und künf- Die an der Versammlung anwesentigen Geschäfte der Spitex Birs- den Mitglieder haben der Jahresrechnung 2015, dem vorgeschlageeck informieren zu lassen. Wir schauen auf ein bewegtes und erfolgreiches 2015 zurück. Es war von internen Veränderungen geprägt. Die im Sommer 2015 neu gewählte Präsidentin, Ursula Berset, hat ihre Arbeit mit viel Freude und Elan aufgenommen. Der krankheitsbedingte Ausfall der Geschäftsleiterin, Marianne van Vulpen, konnte

nen Budget 2017 sowie dem unveränderten Mitgliederbeitrag von 50 Franken einstimmig zugestimmt. Herzlichen Dank! Für die kommende Amtsperiode des Vorstands wurden zwei neue Mitglieder gewählt. Neu sind Frau Barbara Fischer und Herr Peter Frick im Vorstand der Spitex Birseck. Frau

v. l.: Sonja Wagner, Ursula Laager, Nathalie Miller Lanz, Peter Frick, Verena von Castelmur Vordere Reihe Heidi Frei, Ursula Berset, Barbara Fischer

fen-Duo der Musikschule Münchenstein. Im Anschluss daran haben die beiden Gemeinden Münchenstein und Arlesheim über die neu geschaffene Informationsstelle für Altersfragen informiert. Wir von der Spitex Birseck stellen den Menschen mit seinen Anliegen und Bedürfnissen ins Zentrum unserer Arbeit. Es ist unser Ziel, dass Sie weiterhin mit unseren vielfältigen Dienstleistungen sehr zufrieden sind. Wir haben immer ein offenes Ohr für Ihre Anliegen. Kommen Sie für ein persönliches Gespräch vorbei, besuchen Sie uns an unserer neuen Geschäftsstelle oder rufen Sie uns an. Wir sind gerne für Sie da und bieten alle Leistungen aus einer Hand! Ihre Spitex Birseck 061 417 90 90 Pumpwerkstrasse 3 4142 Münchenstein www.spitex-birseck.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

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Zum Abschied ein Zufallsgewinn – und eine Sitzbank für die Familie

Karl-Heinz Zeller, Anet Spengler, Anton Fritschi

Verabschiedung aus dem Gemeinderat Am letzten Dienstag leitete Karl-Heinz Zeller seine letzte Gemeinderatssitzung als Gemeindepräsident und Anet Spengler und Anton Fritschi nahmen zum letzten Mal als Gemeinderätin und Gemeinderat daran teil. Heute, am 30. Juni 2016 ist ihr letzter Amtstag. Sie alle haben Grosses geleistet und Arlesheim gut getan.

Anet Spengler war bekannt dafür, dass sie sich mit grossem Aufwand und akribisch genau in die Sachgeschäfte eingebracht hat. Sie hat viele Fragen gestellt und war erst zufrieden, wenn sie die «Sache» verstanden hat. Ihre wertvollen Hinweise haben viel zum guten Gelingen der Aufgaben beigetragen. Anet Spengler hat in ihrem Ressort vier Jahre lang mit nachhaltiger Beharrlichkeit ihre Aufgaben angepackt. An folgenden Projekten war sie in den letzten 4 Jahren massgeblich beteiligt: • Birspark Landschaft, beim Erarbeiten von Massnahmen, welche in den nächsten Jahren umgesetzt werden • Weiterentwicklung der Förderbeiträge, welche neu auch von Arlesheimer Firmen eingefordert werden können • Die Umstellung des Arlesheimer Rebberges. Er wird neu biologisch bewirtschaftet. • Das Sozialfondsreglement. Dank diesem Reglement kann der Gemeinderat soziale Projekte finanziell unterstützen. • Die Lancierung der Teilleistungslohnstellen. Das Ziel ist die Integration von Langzeitarbeitslosen. • Eine Biker-Route durch den Arlesheimer Wald • Diverse Umwelt Projekte an den Arlesheimer Schulen • Die Leitung der AG Mobilfunk, damit auch Mitarbeit in der Ortsplanrevision • Präsidentin in verschiedenen Kommissionen und Arbeitsgruppen • Vertreterin in der Wohnbaugenossenschaft «Wolfmatt»

Anton Fritschi war omnipräsent und sein Zeitbudget schien unendlich. Neben seiner Arbeit als Gemeinderat war Toni Fritschi in vielen Verbänden und Organisationen aktiv. Die wertvollste Arbeit, aus Sicht der Gemeinde Arlesheim, war seine Arbeit im Vorstand des VBLG (Verband der Baselbieter Gemeinden). Dort konnte er die Anliegen unserer Gemeinde einbringen und umgekehrt konnte er den Gemeinderat auf wichtige Veränderungen rechtzeitig aufmerksam machen. Er war acht Jahre im Gemeinderat. Vier Jahre als Vizepräsident. Während seiner ganzen Amtszeit war er für die Sicherheit, das heisst für die Feuerwehr, den Bevölkerungsschutzverbund Birs, den Regionalen Führungsstab und für das Militär- und das Schiesswesen zuständig. In den ersten vier Jahren war er für das Ressort Bildung zuständig und in den nächsten vier Jahren betreute er das Ressort Tiefbau und war für die Standortpolitik zuständig. Seine grosse und breite Erfahrung konnte er gut in die Diskussionen einbringen. Quer denken und neue Ideen einbringen, etwas in Frage stellen, so war Toni Fritschi bis zur letzten Gemeinderatssitzung. In den acht Jahren als Gemeinderat war er an folgenden wichtigen Projekten beteiligt: • Zwei Gemeinden – eine Sekundarschule • Die Bibliothek startet das vom Bund lancierte Projekt «Buchstart» • Einweihung des neuen Feuerwehrmagazins und Begleitung/Neuaufbau der Feuerwehr Arlesheim in den letzten acht Jahren, inkl. Revision des Feuerwehrreglements. (Fortsetzung auf Seite 4)

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Wieder mehr Zeit für die Familie: Karl-Heinz Zeller mit Ehefrau Monika und den beiden Kindern auf seinem Abschiedsgeschenk, einer Sitzbank des Dornacher Designers Norbert Rotztocki. FOTO: LUKAS HAUSENDORF

Mit einem kleinen Rechnungsüberschuss endete in Arlesheim die Ära von Karl-Heinz Zeller. Nach 24 Jahren im Gemeinderat, wovon er die letzten 12 als Präsident amtete, stand die Versammlung ganz im Zeichen seines Abgangs. Lukas Hausendorf

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s wäre auch möglich gewesen, die letzte Gemeindeversammlung des abtretenden Gemeindepräsidenten Karl-Heinz Zeller im Schwimmbad durchzuführen. «Das wollte ich immer mal machen», so Zeller. Nur sind die gesetzlichen Auflagen an die Versammlung zu kompliziert, so feierte Zeller seine Dernière am vergangenen Donnerstag in der Aula der Schule Gerenmatt. Dort war es immerhin kühler als im Freien. Die Rechnung 2015 war denn eine weitere Reminiszenz an Zellers Zeit als Gemeindepräsident. 2002 präsentierte er seine erste Rechnung, die einen Überschuss von 221 000 Franken auswies. Der heute amtierende Finanzchef Lukas Stückelberger (FDP) hatte das Vergnügen, für das Jahr 2015 einen Rechnungsabschluss bei einem Aufwand von 48,4 Millionen Franken mit einem Gewinn von 226 000 Franken zu präsentieren. Der Überschuss enthält auch bereits eine nicht budgetierte Rückstellung für die Deckungslücke der Pensionskasse der Lehrkräfte in der Höhe von 378 000 Franken. Entlastend wirkte sich die Reform des horizontalen Finanzausgleichs im Kanton aus, die unter der Federführung Stückelbergers realisiert wurde. So sanken die Abgaben Arlesheims an die Empfängergemeinden um anderthalb Millionen auf noch knapp sechs Millionen Franken. Allerdings konnte das

nicht vorausgesehen werden und im laufenden Jahr werden wieder deutlich mehr als sechs Millionen fällig. Es sei denn auch ein «Zufallsergebnis», meinte Thonas Arnet, Sprecher der Frischluft. Kritische Bemerkungen erlaubte sich auch die SP. Demgegenüber standen höhere Ausgaben im Personalbereich, insbesondere im Bildungswesen. Dafür herrschte auf der Verwaltung Kostendisziplin, wodurch der Sachaufwand leicht reduziert werden konnte. Allerdings wurden auch einige Investitionen nicht getätigt. Von geplanten sieben Millionen Franken wurden nur deren dreieinhalb ausgegeben. Der Investitionsstau von bewilligten, aber nicht getätigten Projekten beläuft sich mittlerweile auf 14 Millionen Franken. Trotz einer positiven Selbstfinanzierung ist die Verschuldung konstant geblieben. Dennoch weist Arlesheim ein Nettovermögen pro Einwohner auf, das von 1967 auf 2060 Franken gestiegen ist. Tränen zum Abschied Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller wurde am Ende der Gemeindeversammlung von der Stimmbevölkerung mit Standing Ovations verabschiedet. Sein Nachfolger Markus Eigenmann (FDP) würdigte das 24 Jahre andauern-

de Schaffen Zellers im Gemeinderat in einer Laudatio, in welcher er die politischen Highlights von Zellers politischer Karriere Revue passieren liess. Der 55-Jährige wurde 1992 überraschend für die damals neue Gruppierung Frischluft in den Gemeinderat gewählt, wo er zunächst das Departement Tiefbau übernahm. Die Skepsis der FDP gegenüber dem krawattenlosen, langhaarigen Gemeinderat war spätestens dann verflogen, als er als Finanzchef Überschüsse ausweisen konnte. Als er 2001 zum ersten Mal in stiller Wahl zum Gemeindepräsidenten gewählt wurde, entwickelte er mit der Vision A das erste Leitbild der Gemeinde zusammen mit der Bevölkerung. Lange belächelt, gibt dies heute noch die Marschrichtung des Gemeinderats in Bezug auf die Entwicklung des Dorfes bis 2020 an. 2007 konnte er die Begegnungszone einweihen, die sich als grosser Erfolg entpuppte. Und noch dieses Jahr konnte die Zonenplanrevision verabschiedet werden, die Zeller als eines seiner wichtigsten Geschäfte betrachtet. Der Abtretende war in seiner kurzen Dankesrede zu Tränen gerührt. Zuvor hatte er selbst das Schaffen der anderen abtretenden Gemeinderäte Anton Fritschi (FDP) und Anet Spengler (SP) gewürdigt.

Bereits ein neues Amt für Karl-Heinz Zeller luk. Noch vor seiner letzten Gemeindeversammlung am Donnerstag wurde Karl-Heinz Zeller tags zuvor von den Genossenschaftern der GGA Arlesheim in deren Vorstand gewählt. Zeller soll dort das Präsidium übernehmen. Der bisherige Amtsinhaber Oswald Mathis tritt nach langjähriger Tätigkeit ab. Neben Zeller wurde weiter der Wirtschaftsinformatiker Benedikt Bischofberger in den Vorstand gewählt. Zeller und Bischofberger geniessen den Rückhalt der InterGGA-kritischen Vereinigung «Unser Netz», welche die GGA Arlesheim seit anderthalb Jahren für ihre Nähe zur In-

terGGA kritisiert. Durch die Wahl der beiden erhoffen sie sich eine Überprüfung des Aktionärsbindungsvertrags. Die GGA Arlesheim ist Besitzerin des Arlesheimer Kabelnetzes, auf dem via InterGGA nun die Dienste des Providers Quickline angeboten werden. Zuvor hatte die Pratteler Improware einen Providervertrag mit der InterGGA. Der Wechsel letztes Jahr rief viel Kritik hervor. «Unser Netz» hofft auf einen Richtungswechsel bei der GGA Arlesheim und würde Dual-Providing begrüssen, damit die Kunden zwischen beiden Providern auswählen könnten.


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ARLESHEIM

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SCHIESSSPORT

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

• Die Einführung und Evaluation der flächendeckenden Einführung von Tempo 30. Er hat die Schwellen «eingeführt und wieder abgeführt». • Der Zivilschutzverbund Birs führte diverse Sicherheitsübungen durch und unterstützte die Gemeinde in vielen Projekten • Der erste Gemeinderat, der einen Ferrari für den Werkhof gekauft hat. (Frontmäher, ISEKI 9) • Die Birsstadtgemeinden beschliessen den Bau einer Wasser-Transitleitung, Arlesheim beteiligt sich daran. • Viele Kilometer Strassen wurden saniert und Toni Fritschi informierte mit der Verwaltung die interessierte Anwohnerschaft. • Strassenleuchten wurden durch LED-Lampen ersetzt. • Ständiger Vertreter in der Arbeitsgruppe Ortsplankommission • Einberufung der Arbeitsgruppe Standortpolitik und Durchführung von vielen Firmengesprächen Karl-Heinz Zeller wurde 1992 in den Gemeinderat gewählt und übernahm das Ressort Tiefbau. In der nächsten Amtsperiode wechselte er ins Ressort Umweltschutz, bevor er dann 2001-2004 als Finanzminister tätig war. Damit hatte er das Rüstzeug zusammen, um die Leitung der Gemeinde als Präsident zu übernehmen. Die folgenden 12 Jahre leitete Karl-Heinz Zeller die Gemeinde souverän und äusserst kompetent. Kalle Zeller ist eine Führungspersönlichkeit. Er hat es in jedem Gemeinderat geschafft, aus den unterschiedlichsten Personen eine Einheit zu bilden, welche die gefällten Entscheide akzeptierte und konsequent die Haltung des Gesamtgemeinderats vertrat. Nur selten hat Kalle Zeller seine Partei in den Vordergrund gestellt. Ihm war wichtig, dass die Geschäfte inhaltlich korrekt waren und auch aus diesem Blickwinkel geprüft wurden. Dabei standen sachliche Argumente und das Gesamtwohl der Gemeinde stets im Vordergrund. Mit der Schaffung des Leitbildes aber, schaffte er wohl das wichtigste Werk in seiner Amtszeit. Damit traf er mitten ins Herz und öffnete gleichzeitig das seine. «Arlesheim, wo Menschen einander begegnen», war immer sein Credo. Die Menschen waren es, die ihm wichtig waren, die Streitgespräche, die Diskussionen, die Partizipation, das Finden von gemeinsamen Lösungen. Dabei war er stets aufrichtig und fair und seine Weitsicht und seine konsequente und uneigennützige Art machten die Zusammenarbeit mit ihm zum konstruktiven Vergnügen. Sicher ein Element des Erfolgs war, dass Kalle Zeller auch das Gesellige wichtig war. Lieber straff geführte Sitzungen und danach ein paar gemütliche Stunden, um gemeinsam das Gemeindegeschehen zu reflektieren. Kalle Zeller war massgeblich an folgenden Projekten beteiligt: • Konzept generelle Entwässerungsplanung • Beginn Sanierungsarbeiten BLT Linie 10 • Fusswegnetz durch Arlesheim, «Soggewägli» • Arlesheim wird Energiestadt • Ermitage wird unter Schutz gestellt • Vision A, Zukunftswerkstadt, Leitbild 2020 • Referendum Projekt Badhof • www.arlesheim.ch – Arlesheim geht aufs Netz • QP Bahnhof Dornach-Arlesheim mit Dach • Zielankunft Tour de Suisse in Arlesheim • Strategiepapier räumliche Entwicklung • Eröffnung Begegnungszone im Dorfkern • Arlesheim hat Auftritte im Fernsehen. Einführung des Gemeinde-TV • Einführung elektronische Geschäftsverwaltung • erste Birsstadt-Tagung in Arlesheim • Einführung Majorz-Wahlverfahren für den Gemeinderat • Neustart Projekt Kultursaal • Vorsitz Arbeitsgruppe für die Gründung der KESB Birstal • Einführung elektronische Aufbereitung der GR-Geschäfte für die GR-Mitglieder • Einführungsseminar für neue GR • Kauf der Liegenschaft Postplatz 2&3 • Einführung Turmgespräche mit Ortsparteien • Festlegung Standort Kultursaal • Vorsitz Birsstadt-Gemeinden • Donnschtig-Jass in Arlesheim • Anpassung Immobilienstrategie zur Reduktion der Verschuldung

• Arlesheim stellt dem Bund die Zivilschutzanlage für Asylsuchende zur Verfügung • Verabschiedung der Zonenplanrevision Siedlung Wir danken Kalle Zeller, Anet Spengler und Anton Fritschi für die spannenden, lehrreichen und interessanten Momente, die wir gemeinsam erleben durften und wünschen für die Zukunft alles Liebe und Gute. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Verwaltung

Gemeindeversammlung

Beschlüsse vom 23. Juni 2016 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 20. April 2016 wird genehmigt. 2.1 Die Gemeindeversammlung beschliesst, die formulierte Gemeindeinitiative «für eine faire Kompensation der EL-Entlastung (Fairness-Initiative)» zu unterzeichnen. 2.2 Die Gemeindeversammlung nimmt zustimmend Kenntnis vom Wortlaut des Initiativbegehrens; dieser lautet: § 15c des Finanzausgleichs-Gesetzes vom 25. Juni 2009 (SGS 185) ist mit einem Abs. 1bis wie folgt zu ergänzen: Leistungen des Kantons, Ergänzungsleistungen 1bis Zur Kompensation der EL-Entlastung des Kantons durch die kommunale Pflegefinanzierung in den Jahren 2011-2015 erstattet der Kanton den Einwohnergemeinden bis Ende des Jahres 2020 insgesamt CHF 45 Mio. An diesen Betrag wird die Zahlung von CHF 15 Mio. gemäss Beschluss des Landrats vom 28. Januar 2016 angerechnet. 2.3 Der Gemeinderat wird ermächtigt, die Initiative notwendigenfalls zurückzuziehen. 2.4 Federführend ist die Gemeinde Reinach. 3. Für die Erneuerung der Wasserleitung in der Birseckstrasse von ca. 650 m Länge wird ein Nachtragskredit zu Lasten des Budgets 2016 von CHF 480 000.– bewilligt. 4. Die Jahresrechnung 2015 mit einem Mehrertrag von CHF 226 103.94 und Nettoinvestitionen von CHF 3 145 008. 60 wird genehmigt. 5. Der Bericht der Geschäftsprüfungskommission für das Jahr 2015 wird zur Kenntnis genommen. Die Beschlüsse unterstehen nicht dem fakultativen Referendum. Die Gemeindeverwaltung

Wahl der Schulräte

Erwahrungsbeschluss Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 21. Juni 2016 die Wahlen der Schulräte Kindergarten/Primarschule und Sekundarschule erwahrt, nachdem innert 3 Tagen seit der Publikation keine Beschwerde eingegangen ist. Für die Amtsperiode vom 1. August 2016 bis 31. Juli 2020 sind demnach gewählt: • Schulrat Kindergarten /Primarschule – Ulrike Bruns, Frischluft – Georg Meffert, FDP – Anja Nicolaus Ramser, SP – Brigitte Treyer, FDP • Schulrat Sekundarschule Arlesheim /Münchenstein – Silvia Bösch Alig, FDP – Patric Käser, FDP – Simon Schweizer, Frischluft Die Gemeindeverwaltung

Gruppenmeisterschaft: Arlesheim verteidigt Titel Am Samstag den 25. Juni 2016 versammelten sich sieben Gruppen auf der Schiesssportanlage Sichtern in Liestal. Auf dem Programm stand der Final der Gruppenmeisterschaft Elite Gewehr 50m. Nach Reglement wurde der Final in zwei Durchgängen mit je 20 Schüssen und einem kommandierten Final von zehn Schüssen pro Schütze durchgeführt. Nach der ersten Qualifikationsrunde mit angenehmen Temperaturen, sowie tückischem Lichtwechsel und leichtem Wind, setzte sich Arlesheim 1 mit 957 Punkten an die Spitze. Mit etwas Rückstand lagen Aesch mit 944 Punkten und Arlesheim 2 mit 936 Punkten zurück auf Rang 2 und 3. Der zweite Durchgang war durch helle Lichtverhältnisse und Wind geprägt, die doch einige Schützen in Schwierigkeiten brachte. Arlesheim 1 blieb aber mit einem Total von 1914 Punkten vor Aesch mit 1896 Punkten und Arlesheim 2 mit 1871 Punkten in Front. Die FinalRunde brachte die endgültige Entscheidung. Für den Final qualifizierten sich die ersten fünf Gruppen. Arlesheim 1 verteidigte den ersten Rang mit dem höchsten Final und einem Total von

Das versammelte Podest (v. l.): Die zweitplatzierten Schützen von Aesch, die Sieger FOTO: JULIA RAZUMOVITCH von Arlesheim 1 und die Bronzegewinner von Arlesheim 2. 2413.0 Punkten. Gefolgt von Aesch und Arlesheim 2. Die Goldmedaille wurde erfolgreich verteidigt und noch dazu Bronze für Arlesheim 2. Wie im letzten Jahr freuten sich natürlich die «Arleshei-

PARTEIEN

SP Arlesheim: Herzlichen Dank Anet! Anet Spengler Neff war als Gemeinderätin während der letzten vier Jahre zuständig für die Ressorts Umwelt und Soziales in Arlesheim. Mit ihrem professionellen Wissen, ihrem analytischen Denken, aber auch mit ihrem intuitiven Verständnis der (Um)Welt und der Gesellschaft hat sie wichtige Anliegen in die Beratung der Sachgeschäfte eingebracht und mit ihrer ruhigen Art zweifelsohne zu einer konstruktiven und fairen Zu-

sammenarbeit in diesem Gremium beigetragen. Für Dein Engagement im Gemeinderat wollen wir Dir, liebe Anet, von Herzen danken. Du hast viel Zeit und Schaffenskraft in diese Arbeit investiert, wir wissen das sehr zu schätzen. Und wir sind sehr froh, dass Du Dich weiterhin im Vorstand der SP Arlesheim engagierst und uns an den Sitzungen immer wieder mit Deiner freundlicheindringlich Art auf die gewichtigen Ar-

Wechsel im Organistenteam Die Kirchenpflege der reformierten Kirche Arlesheim hat an ihrer letzten Sitzung Alexandra Weidlich zur neuen Hauptorganistin gewählt. Die 27-jährige in Basel wohnhafte Musikerin ist zurzeit Organistin in der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Dornach-GempenHochwald. Die Wahl erfolgte aufgrund von Empfehlungen der Musikkommission, die in verdankenswerter Weise aus den rund zwanzig eingegangenen Bewerbungen vier Kandidaturen vertieft

geprüft und der Wahlbehörde weitergeleitet hat. Die Stelle war neu zu besetzen, weil der bisherige Hauptorganist Oren Kirschenbaum nach fast zwei Jahren in der reformierten Kirche Arlesheim sein Arbeitsverhältnis nicht fortsetzen kann. Der sehr geschätzte und bestens qualifizierte Musiker aus einem Drittstaat (Nicht-EU/-EFTA-Staat) muss diesen Sommer die Schweiz nach zehn Jahren verlassen, da seine Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung an seine

nun endende Ausbildung zum Tonmeister gebunden ist. Die Kirchenpflege – und mit ihr alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – danken Oren Kirschenbaum auch an dieser Stelle für sein grosses Engagement. Am kommenden Sonntag wird Oren Kirschenbaum im Gottesdienst um 10 Uhr und beim anschliessenden Abschiedsapéro gebührend verabschiedet; dazu sind alle herzlich eingeladen. Für die Kirchenpflege: Martin R. Schütz

KOMPOSTIERUNGSANLAGE ARLESHEIM

Viel Regen beeinträchtigt Kompostproduktion WoB. Die Stadtgärtnerei Basel unterhält im Arlesheimer Gewerbegebiet Tal eine Gross-Kompostierungsanlage. Sie verarbeitet dort anfallendes Grüngut des eigenen Betriebs sowie der umliegenden Gemeinden und von Gartenbaubetrieben. Qualitativ hochstehender Kompost resultiert aus den drei Massnahmen Zerkleinern, Mischen und Feuchthalten. Deshalb mischt die Stadtgärtnerei in regelmässigen Abständen die Mieten neu und bringt so genügend Sauerstoff in das Material. Die starken Regenfälle

der vergangenen Wochen wirkten sich negativ auf die Produktion aus: Die Kompostmieten sind sehr nass und verfügen daher über zu wenig Sauerstoff. In diesem Zustand droht das Grüngut zu gären, zu faulen und schliesslich zu stinken. Nun steht erneut ein Mischgang der Mieten an, der in der aktuellen Situation mit unangenehmen Gerüchen einhergehen könnte. Mit Rücksicht auf die Anwohner im angrenzenden Wohngebiet wird die Stadtgärtnerei den Mischdurchgang in Etappen vorneh-

GESCHÄFTSWELT

Gratiseintritte für Schulkinder

Unterstützung für Ihre Zirkulation

(Fortsetzung auf Seite 5)

gumente hinweisen wirst, wenn wir in der Diskussion den grossen Rahmen aus dem Blick verloren haben. Wir wollen uns auch bei Karl-Heinz Zeller Zanolari und Anton Fritschi für ihren langjährigen Einsatz im Gemeinderat bedanken. Ihr habt dazu beigetragen, dass Arlesheim als ein lebendiger, sicherer und sozialer Ort wahrgenomSP Arlesheim men wird.

REFORMIERTE KIRCHE ARLESHEIM

Schwimmbad Wie immer in den Sommerferien erhalten die schulpflichtigen Arlesheimer Kinder auch dieses Jahr eine Ferien-Freikarte für das Schwimmbad. Die Karten werden im Domplatzschulhaus und in den Gerenmattschulhäusern verteilt. Schulpflichtige Kinder, die in Arlesheim wohnen, aber nicht im Dorf zur Schule gehen, haben ebenfalls Anspruch auf die Freikarte. Sie können die Karte an der Kasse des Schwimmbades abholen. Die Gemeindeverwaltung

mer Sportschützen» über die erreichten Podestplätze. Die gesamte Rangliste des Wettkampfes wie auch sämtliche Fotos sind unter www.svbb.ch aufzurufen. Heinrich Gredig

Unser heutiger Lebens- und Berufsstil gefährdet unsere Venengesundheit ziemlich: Arbeit im Stehen, Arbeit im Sitzen, passive Freizeitgestaltung, lange Reisen. Der Rückfluss des Blutes aus den Beinvenen zum Herzen ist häufig behindert. Die Beine fühlen sich schwer an, wir fühlen uns müde, die Füsse und Unterschenkel können anschwellen und sogar Schmerzen bereiten. Verstärkt durch gewisse Risikofaktoren steigt die Gefahr einer Thrombose. Besonders auf Reisen lohnt es sich, auf gewisse Dinge zu achten, damit Sie gesund und mit leichten Beinen am Ziel

ankommen: Essen Sie leichte Kost und trinken Sie reichlich Wasser, um Ihr Blut zu verdünnen. Alkohol und koffeinhaltige Getränke entwässern den Körper und steigern so das Thromboserisiko. Bewegen Sie sich stündlich. Am besten gehen Sie einige Schritte oder wippen mit den Füssen. Verzichten Sie auf Schlaf- und Beruhigungsmittel. Diese führen zu bewegungslosem Schlaf und fördern so die Stauung des Blutes. Kleiden Sie sich bequem. Die Kleidung sollte weder an Beinen noch an der Hüfte einschnüren. Optimaler Weise tragen Sie Stütz- oder Kompressionsstrümpfe,

men. Anstatt wie üblich eine Miete in einem Durchgang zu wenden, beschränkt sie sich auf jeweils einen Drittel. Zudem nimmt sie, wenn immer möglich, die Arbeiten am Vormittag vor, sodass allfällig unangenehme Gerüche bis zu den Abendstunden verflogen sind. So sollte die Geruchsemission in einem erträglichen Mass gehalten werden können. Allerdings dauert diese Vorgehensweise länger – sie sollte bis Mitte Juli abgeschlossen sein. www.stadtgaertnerei.bs.ch

damit Venenleiden gar nicht erst zum Thema werden. Unterstützend können auch gefässstärkende Medikamente eingesetzt werden. Machen Sie bei uns den Risikocheck und lassen Sie sich unsere Produkte zeigen. Seit mehr als 20 Jahren gehört das Anpassen von Kompressionsstrümpfen zu unserem Alltag. Wir erreichen durch die optimale Anpassung und das Finden der individuell geeignetsten Qualität das Beste für jeden Kunden. Wir wünschen Ihnen unbeschwerte Ferien. Das Team der Amavita Apotheke und Drogerie Schneeberger


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 4)

Wahl des Stiftungsrates

Stiftung Sunnegarte Der Gemeinderat hat auf Vorschlag des Stiftungsrates den Stiftungsrat Sunnegarte für die Amtsperiode vom 01. Juli 2016 – 30. Juni 2018 gewählt. Das Gremium setzt sich wie folgt zusammen: – Andrea Alt-Schmidlin, Binningen – Denise Herb-Ernst, Basel – Brigitte Treyer-Spitz, Arlesheim – Hannes Felchlin, Arlesheim – Kathrin Meffert-Ruf, Arlesheim – Karl-Heinz Zeller Zanolari, Arlesheim (Delegierter Schulleitung Kindergarten/Primarschule) – Ursula Laager, Delegierte des Gemeinderates Als neues Mitglied wurde Kathrin Meffert-Ruf aus Arlesheim gewählt. Sie ist die Nachfolgerin von Patricia Krug Stückelberger, die per 30. Juni 2016 ihren Rücktritt erklärt hat. Wir danken Frau Krug für ihr Engagement in den letzten Jahren. Den Gewählten dankt der Gemeinderat, dass sie sich für diese Aufgabe zur Verfügung stellen und freut sich auf die Zusammenarbeit. Der Gemeinderat

Familienzentrum Oase

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Männerchor Arlesheim auf bestem Weg zur 175-Jahr-Jubiläumsfeier

gemäss der Benutzungsordnung für die öffentlichen Gebäude, Allmend und Anlagen inkl. Einrichtungen der Einwohnergemeinde Arlesheim nicht mehr bewilligt werden kann. Der Gemeinderat

Sanierung Domschulhaus

Auftragsvergabe Die Fassade des Domplatzschulhauses erhält einen neuen Putz. Vor allem die Westfassade weist aufgrund von Efeubewachsungen und witterungsbedingt grössere Schäden auf. Die Arbeiten werden von der Firma Oser aus Nenzlingen zu einem Preis von CHF 19 096.10 ausgeführt. Der Gemeinderat

Sanierung Verwaltung

Auftragsvergabe Die Holzfenster in der Verwaltung am Domplatz 8 müssen ersetzt werden. Dabei wurde darauf geachtet, dass das Erscheinungsbild des Domherrenhaueses nicht verändert wird. Die Fenster werden mit Sprossen und Dreifachverglasung angefertigt. Die Arbeiten werden von der Firma Haupt AG aus Russwil zu einem Preis von CHF 170 010.– ausgeführt. Der Gemeinderat

Jahresbericht Das Familienzentrum Oase, das mit der Gemeinde eine Leistungsvereinbarung hat, präsentierte den Jahresbericht 2015. Der Vorstand wurde per 2015 praktisch neu gewählt; Christine Kleewein amtiert als neue Präsidentin. Das Familienzentrum Oase hat ein neues Logo und einen neuen Auftritt im Internet. Ein neues Programm mit Angeboten wie Kinderhüeti, Vater-Kind-Treff, Krabbelgruppe in der reformierten Kirchgemeinde, Elternmorgen mit Kleinkindbetreuung oder Babymassagen wurde zusammengestellt. Das Angebot der Spielgruppen wurde erweitert. Das Familienzentrum Oase hat sich als Begegnungsort für Familien etabliert. Der Gemeinderat dankt dem Verein für sein grosses Engagement und freut sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Der Gemeinderat

Donnerstag, 30. Juni 2016 Nr. 26

Gemeinde-TV

Sendung vom 1. Juli 2016 In der kommenden Sendung, der letzten vor den Sommerferien, verabschieden sich die Gemeinderatsmitglieder Anet Spengler und Anton Fritschi sowie der Gemeindepräsident KarlHeinz Zeller. Im zweiten Beitrag werden die Arbeit und das Schaffen von Kalle Zeller gewürdigt. Auserlesene Personen, die in diversen Projekten eng mit ihm zusammengearbeitet haben, lassen die Zeit mit ihm noch einmal Revue passieren und verraten eventuell auch die eine oder andere Geschichte aus dem Nähkästchen. Die Sendung wird am Freitag, 1. Juli 2016 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Dienstag, 5. Juli 2016 auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung

Kindergarten und Primarschule Arlesheim

Weckten Vorfreude auf kommende Festlichkeiten: Der Männerchor Arlesheim sang zusammen mit dem Männerchor Pfeffingen die Alltagssorgen weg. FOTO: BEA ASPER

Im Jahr 2019 wird der Männerchor Arlesheim 175 Jahre alt. Ziel ist es, das interkantonale Verbandssängerfest in die Domgemeinde zu holen. Bea Asper

Z

usammen mit anderen Ortsvereinen wird der Männerchor Arlesheim in zwei Jahren das Dorf in eine Festhütte verwandeln und an verschiedenen Schauplätzen 2500 Sänger aus der Nordwestschweiz auftreten lassen. «Wir werden für unser Jubiläum am 22. Juni 2019 das interkantonale Verbandssängerfest nach Arlesheim holen», sagt Markus Ribi, Präsident des Männerchors Arlesheim. Mit seinen 100 Sängern gab der Männerchor Arlesheim

einst in der Region den Takt an und war federführend bei der Gründung des Bezirksverbandes, der sich am 175-Jahr-Jubiläum beteiligen wird, erklärt Ribi. Er ist vor sechs Jahren als Quereinsteiger zum Männerchor gekommen, tauschte die Schiedsrichterpfeife vom Eishockey mit der Stimmgabel und freut sich, dass er sich dank der wöchentlichen Gesangsproben ohne musikalische Vorkenntnisse zu einer tragenden Stimme im Chor mausern konnte. «Ich möchte aber auch die gute Kameradschaft und die bereichernden Gespräche, die man hier erlebt, nicht missen», sagt der Unternehmer und verrät, dass ihn die Freude am Singen auch im Alltag immer wieder einholt und er spontan im Büro zum Mitsingen auffordert. Das Singen mache die Menschen, die dieses Gefühl in ihre Herzen lassen, einfach glücklich. Fröhliches Sommerkonzert Letzten Samstag bestätigten dies die Zuhörer mit einem Strahlen in den Augen

und einem fröhlichen Lächeln. Der Männerchor Arlesheim hatte zusammen mit dem Männerchor Pfeffingen im reformierten Kirchgemeindehaus zum Sommerkonzert eingeladen und schaffte es, mit den Worten und dem Klang der romantischen Lieder für einen Moment die Zeit anzuhalten, die Alltagssorgen wegzublasen und die Seele baumeln zu lassen – und Vorfreude zu wecken auf die Auftritte und Sängerfeste, die noch kommen. Dirigent Andreas Jud– er ist Profimusiker und Pädagoge, ursprünglich aus dem Appenzell und hat in der Region Basel seine neue Heimat gefunden – freut sich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Traditionsverein. Er möchte mit dem Männerchor Arlesheim das ursprüngliche Liedergut, die Romantik aus dem 18. Jahrhundert, aber natürlich auch die bekannten Ohrwürmer pflegen, am gesanglichen Können feilen, doch vor allem die Freude an der Musik fördern.

Übernahme des Logopädischen Dienstes Die Gehörlosen- und Sprachheilschule (GSR), bisherige Anbieterin des Logopädischen Dienstes Arlesheim, zieht an ihren neuen Standort in Reinach. Im Zuge dieser Veränderung wird der Logopädische Dienst in den Kindergarten und die Primarschule überführt und wird ab August, in gleichem Umfang wie bisher, zum Angebot der Speziellen Förderung der Schule gehören. Der Logopädische Dienst klärt Kinder und Jugendliche im Alter von 2 bis 18 Jahren bei Verdacht auf eine Sprach- und/oder Sprechstörung ab und leitet, wenn nötig, den entsprechenden Förderunterricht oder eine Therapie ein. Ab August 2016 steht das Angebot auf der Homepage der Schule www.kigaprima.ch zur Verfügung. Die Schulleitung gibt gerne Auskunft darüber. Die Gemeindeverwaltung

Baupublikationen Berger Stefan und Moran Monica, Wiesenweg 11, 4144 Arlesheim – Wohnraumerweiterung, Wiesenweg 11, Parz. 1043, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Remund Kurt Architekt, Neue Heimat 16, 4143 Dornach) Bachorski Wojciech und BachorskiRicchiuto Nadja, Hirslandweg 4, 4144 Arlesheim – Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung und Autounterstand, Hirslandweg, Parz. 148, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Ulli + Partner Architekten GmbH, Burgstrasse 128, 4125 Riehen) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 11. Juli 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

CINEMA PARADISO

Schwimmen, essen und ins Kino Am Samstag, 2. Juli, pünktlich zum Schulferienauftakt, könnten Sie den Abend im Schwimmbad so richtig geniessen. Denn das Cinema Paradiso zeigt einen Film, das Schwimmbad-Restaurant bedient Sie gerne, und schwimmen können Sie zum Filmbeginn um 22 Uhr. Wir zeigen Ihnen «Dear Frankie», die Geschichte eines gehörlosen Jungen, der mit seiner Mutter allein in Schottland lebt. Er kennt seinen Vater eigentlich nicht, erhält aber immer wieder Briefe von ihm. Dieser ist angeblich Matrose und kommt nach Jahren in die Hafenstadt, in der Frankie und seine Mut-

ter leben. Frankie freut sich auf ein Wiedersehen mit ihm, seine Mutter hat aber grosse Probleme mit ihrem ersten Mann, weshalb sie ihn seit Jahren meidet. So beauftragt sie einen Bekannten ihrer Freundin, Frankies Vater zu spielen. Dieser willigt nach langem Zögern ein. Die Beziehung, die sich zwischen Frankie und seinem angeblichen Vater entwickelt, ist der wichtigste Moment der Geschichte und emotional sehr berührend. Wir danken an dieser Stelle dem ganzen Schwimmbadteam, das uns immer hilfreich zur Seite steht und dieses Jahr

besonders auch der Restaurant-Betreiberin, die ihren Betrieb bis um 22 Uhr aufrechterhält. Wie freuen uns auf Ihren Besuch ab 20 Uhr! Ihr Cinema Paradiso www.frischluft4144.wordpress.com

Sa, 2. Juli 2016, 20.00–23.30 Uhr im Schwimmbad

Geranienmarkt

Petition eingereicht 110 Personen haben die Petition «Rettet den Geranienmarkt, dass nach 27 Jahren nicht Schluss ist» unterschrieben. Die Petition wurde von Herr J.J. Welz aus Therwil eingereicht. Sein Gesuch den Geranienmarkt auf dem Dorfplatz durchzuführen, wurde von der zuständigen Verwaltungsabteilung abgelehnt. Das Benützen der Allmend für Verkaufszwecke ohne kulturellen Hintergrund und ohne einem öffentlichen Interesse gerecht zu werden, wie zum Beispiel bei Märkten, ist für auswärtige Betreiber nicht erlaubt. Der Geranienmarkt fand ursprünglich in Zusammenarbeit mit der Gemeinde (Kompostberatung) statt. In der Zwischenzeit besteht diese Zusammenarbeit aber nicht mehr und der Betreiber des Geranienmarktes hat seinen Blumenladen nach Therwil verlegt. Der Gemeinderat schliesst sich der Antwort der Abteilung Raumplanung, Bau und Umwelt an und ist der Meinung, dass der Verkauf von Geranien auf dem Dorfplatz einen rein kommerziellen Hintergrund hat und deshalb

FC ARLESHEIM

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine BeraterIn persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 18. bis 31. Juli 2016, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und unseren zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 15. August 2016, ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung BIRSECK

Danke an alle Helfer und Sponsoren Wie schon in der letzten Ausgabe berichtet, konnten wir dieses Jahr den 6. Beni Huggel Plausch Göpp erfolgreich austragen. Der FC Arlesheim dankt den Sponsoren, Pevo Elektrotechnik GmbH, Jenzer, Gasparini, und Hirsanden Klinik Birshof, für die tolle Unterstützung. Ein Dank geht auch an die Helfer des Fc Arlesheim, ohne Euch würde dieser tolle Event nicht zu stande Für den FC Arlesheim: kommen. Patrick de Jesus

www.wochenblatt.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 14. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 2. Juli 14.45 Taufe 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Walter Hof-Meury und für Max Julius Eng-Bannwarth Sonntag, 3. Juli 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Gregorianischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung der Frauenschola Dienstag, 5. Juli Der 9.00 Gottesdienst entfällt! 9.30 Krypta: Rosenkranz, eucharistische Anbetung bis 12.00 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 6. Juli 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 14.30 Frauenträff im Domhof Donnerstag, 7. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Tony Wirth, anschlies-

send 1 Stunde eucharistische Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen Stillezeiten Freitag, 8. Juli 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 1. Juli 10.15 Katholischer Gottesdienst mit Eucharistie im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 3. Juli 10.00 Predigt-Orgel-Gottesdienst zum Abschied von unserem Hauptorganisten Oren Kirschenbaum. Pfarrer Matthias Grüninger zu Ps 145: «Zu seiner Zeit». Anschliessend Apéro Dienstag, 5. Juli 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 6. Juli 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61


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Donnerstag, 30. Juni 2016 Nr. 26

ARLESHEIM

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Michael Wüest, Präsident, Mobile 079 724 44 56, info@cvp-arlesheim.ch, www.cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG, 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com

FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte

Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch

Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

E-Mail: info@spitex-birseck.ch

Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch

Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informa-

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr.

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktad-

ressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

tionen schuetzen-arlesheim.ch

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30

www.sport-

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

unter

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch.

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch

Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99,

Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Se-

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Dr. med. Christian Reutlinger: Leitender Arzt Medizin Kantonsspital Baselland, Laufen

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Haben Sie geschwollene, schmerzhafte Beine? Leiden Sie an Atemnot und stechenden Schmerzen im Brustkorb? Ist das Bein oder der Unterschenkel plötzlich angeschwollen und sind die Symptome möglicherweise von Schmerzen begleitet, so muss man die Möglichkeit einer Beinvenenthrombose in Erwägung ziehen (Blutgerinnsel in einer Beinvene). Fliesst ein solches Gerinnsel übers Herz in die Lungengefässe, kann es zu Verstopfung und in Folge zu einer Lungenembolie kommen. Leiden Sie nebst geschwollenen Beinen auch an Atemnot und stechenden Schmerzen im Brustkorb, so ist das rasche Aufsuchen eines Arztes, resp. einer Notfallstation angezeigt. Eine unbehandelte Thrombose oder Embolie kann zu gefährlichen Komplikationen und sogar zum Tode führen. Auf unserer Notfallstation sind wir 7 x 24 Stunden für Sie da. Wir können uns mittels Befragung, körperlicher Untersuchung, Blutuntersuchungen und ev. Computertomografie (CT) ein umfassendes Bild machen, um die wei-

tere Diagnostik einzuleiten. Bei Verdacht auf eine Thrombose führen wir eine farbcodierte Ultraschalluntersuchung der Venen durch (Duplexsonographie). Die Lungenembolie wird mit der Lungengefäss-CT festgestellt. Wird der Verdacht auf Venenthrombose oder Lungenembolie bestätigt, leiten wir umgehend die Therapie mit medikamentöser Blutverdünnung (Antikoagulation) ein. Begleitend legen wir zur Beinvenenkompression einen speziellen elastischen Verband oder einen Kompressionsstrumpf an. Doch wie kann es dazu kommen? Das Risiko für eine Thrombose oder eine Embolie erhöht sich bei Bettlägerigkeit, Bewegungseinschränkungen (z.B. Gips), nach Operationen oder längeren Flugreisen. Besonders erhöht sich das Risiko unter Einnahme der «Pille» bei Frauen in Kombination mit Rauchen. Weitere Ursachen können in Gerinnungsstörungen, z.B. aufgrund von Krebserkrankungen, liegen. Eine frische Lungenembolie erfordert i.d.R. eine stationäre Behandlung, wohingegen die Beinvenenthrombose meistens ambulant behandelt werden kann. Die Blutverdünnungstherapie dauert 3 – 6 Monate, manchmal auch länger. Insbesondere bei Gerinnungsstörungen und Tumorleiden müssen die Ursachen in speziellen Fällen vertiefter abgeklärt und therapiert werden, um ein wiederkehrendes Ereignis zu vermeiden.


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www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

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Der Einwohnerrat stimmt dem Quartierplan Stockacker zu

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, während den Sommerferien bis 17 Uhr, Freitag bis 16 Uhr Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung

Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT Beschlüsse des Einwohnerrats vom 27. Juni 2016 Betreffend Vorlage Nr. 1125/16 «Jahresbericht 2015» 1.1. Der Einwohnerrat genehmigt den Jahresbericht 2015, abgesehen vom Wirtschaftsentwicklungskonzept, mit einem Gewinn in der Höhe von CHF 203 129.40. 1.1.1. In den zukünftigen Jahresberichten wird deutlich auf den Ertragsüberschuss vor Gewinnverwendung (z. B. Vorfinanzierung) hingewiesen. 1.1.2. Das Wirtschaftsentwicklungskonzept wird als Vorlage dem Einwohnerrat nachgeliefert. 1.1.3. Das Einwohnerratsbüro überarbeitet § 14 des «Geschäftsreglements für den Einwohnerrat» im Sinne des HRM2. 1.2. Der Einwohnerrat genehmigt die Rückstellung zur Deckung der Pensionskasse über CHF 1.1 Mio. für die Gemeindeangestellten. 1.3. Das Postulat Nr. 458/14 «Jugendcafé im Zentrum», überwiesen an der 430. Sitzung vom 15.12.2014, wird abgeschrieben. 2. Der Einwohnerrat genehmigt das überarbeitete «Reglement über die familien-

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ergänzende Kinderbetreuung» (Vorlage Nr. 1112/15) mit der redaktionellen Änderung in § 16. Betreffend Vorlage Nr. 1126/16 beschliesst der Einwohnerrat den Quartierplan und das Quartierplan-Reglement «Stockacker». Betreffend Vorlage Nr. 1129/16 «Zentrumsentwicklung - Kreditvorlage» bewilligt der Einwohnerrat für die Zentrumsentwicklung in vier Phasen einen Nachtragskredit von CHF 200 000 (Kosten exkl. 8% MWST). Der Einwohnerrat nimmt Kenntnis vom Tätigkeitsbericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK für das Jahr 2015. Einwohnerrat Reinach Christine Dollinger, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin

Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 30. Juni 2016 und dauert bis zum 1. August 2016. Quartierplan Stockacker: «Eines der schönsten Bauprojekte, das wir je realisiert haben», sagt Gemeindepräsident Urs Hintermann. VISUALISIERUNG: ARCHIV

(Fortsetzung auf Seite 8)

Abfuhrdaten 5. Juli 2016 Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 6. Juli 2016 Papierabfuhr Kreis Ost 6. Juli 2016 Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Rund 70 genossenschaftliche Wohnungen sollen in Reinach Nord entstehen. Der Einwohnerrat sagt Ja zum Quartierplan Stockacker und nimmt damit den zunehmenden Verkehr in Kauf. Alexandra Burnell ber Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. «Ich finde es eines der schönsten Bauprojekte, das wir je in Reinach realisiert haben», betont der Gemeindepräsident Urs Hintermann. Die Voten der Fraktionen sind hingegen meist zurückhaltend: «Architektur kann nicht allen gefallen», sagte etwa FDP-Einwohnerrätin und Präsidentin der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität Irène Kury. Ähnlich Adrian Billerbeck von der SVP-Fraktion: «Architektur gefällt oder gefällt nicht.» Myrian Kobler (CVP) findet: «Für genossenschaftliches Wohnen kann man keine supertolle Architektur erwarten.» Auch für den SP-Einwohnerrat Markus Huber steht die Zweckmässigkeit im Vordergrund. Reinach brauche dringend neuen Wohnraum im Bereich Mietwohnungen. «Der Quar-

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tierplan Stockacker wird diese Anforderungen erfüllen», sagt Huber. Starke Verkehrsbelastung Der Quartierplan Stockacker sieht auf gemeindeeigenem Bauland in Reinach Nord zwei Wohnzeilen mit rund 70 genossenschaftlichen Mietwohnungen für Familien vor. Baurechtnehmerin ist die gemeinnützige Wohnbaugesellschaft Logis Suisse AG. Das Projekt ist eines von drei Quartierplänen in Reinach Nord. Im Vorfeld wurde von den Anwohnern die Befürchtungen laut, dass durch die drei Quartierpläne im Norden Reinachs das Verkehrsaufkommen erheblich zunehmen könnte. Besonders die Verkehrsknoten Fleischbachstrasse und Jupiterstrasse seien bereits jetzt stark belastet, wurde im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens kritisiert. «Der Verkehr ist ein Problem», betont am Montag nicht nur Bernhard Bütschi (BDP) im Einwohnerrat. Der Gemeinderat nahm die Kritik der Anwohner ernst und gab zwei unabhängige Verkehrsstudien in Auftrag. Beide Studien zeigen auf, dass der Verkehr zwar zunehmen wird, aber dennoch bewältigbar bleibt. Weiter schlug der Gemeinderat Massnahmen zur Verkehrsberuhigung vor. «Wir hoffen, dass die vorgeschlagenen Massnahmen zur Beruhigung beitragen werden», sagt Myrian Kobler.

Ortskern zum Leben erwecken Die Gemeinde hat sich zum Ziel gesetzt, dass Reinach ein attraktives und lebendiges Ortszentrum haben soll. Unter anderem wurde die Hauptstrasse umgestaltet «und damit eine wichtige Voraussetzung für ein attraktives Zentrum geschaffen», schreibt der Gemeinderat in der Kreditvorlage «Zentrumsentwicklung». An der Lebendigkeit fehle es aber noch, klagt der Gemeinderat Klaus Endress. Das Zentrum soll durch Angebotsvielfalt im Handel, Freizeit, Kultur und Gastronomie belebt werden. Der Gemeinderat will deshalb einen Prozess zur Zentrumsentwicklung initiieren, in den alle wichtigen Akteure eingebunden werden sollen. Dafür soll die Firma intosens – urban solutions einen auf Reinach zugeschnitten Vorgehensvorschlag ausarbeiten. Der Einwohnerrat bewilligt den Kredit von 200 000 Franken für die Zentrumsentwicklung mit 21 zu 16 Stimmen. 203 000 Franken Gewinn Die Jahresrechnung 2015 der Gemeinde Reinach fällt besser aus als erwartet. Mit 203 000 Franken Gewinn schliesst die Rechnung 1,3 Millionen Franken besser ab als budgetiert. Auf die Zahlen wirkte sich unter anderem positiv aus, dass die Steuererträge 3,2 Millionen Franken besser ausfielen als budgetiert und dass die Gemeinde mit 1,8 Millionen zum ersten Mal weniger in den Finanzausgleich stecken musste als erwartet.


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Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

AUS DEM GEMEINDERAT Marktgerechte Beschaffung des Stroms für drei kommunale Bauten beschlossen Grosse Verbraucher können seit einiger Zeit am freien Markt ihren Strom beziehen, in Reinach wäre dies für das Gemeindehaus, die Schulanlage Fiechte und das Gartenbad möglich. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 14. Juni beschlossen, den Strom für diese Verbraucher auf dem freien Markt zu beschaffen, da dieser günstiger und umewltfreundlicher ist. Das damit gesparte Geld wird die Gemeinde Reinach für die Finanzierung von Energiesparmassnahmen einsetzen.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Verkürzte Öffnungszeiten des Stadtbüros während den Sommerferien In den Sommerferien ist das Stadtbüro am Mittwoch nur bis 17 Uhr geöffnet.

Zurückschneiden von Hecken und Sträuchern ist Pflicht Mit dem Regen der vergangenen Tage ist das Grün in den Gärten stark gewachsen. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Hausbesitzer verpflichtet sind, ihre Pflanzen entlang der Grundstücke 2- bis 3-mal pro Saison zurückzuschneiden (siehe Skizze).

Überhängende Baumäste, Sträucher und Hecken beeinträchtigen den Fussgänger- und Fahrverkehr und verdecken die Verkehrssignale, die Strassenschilder und die Strassenbeleuchtung. So können zum Beispiel sehbehinderte Menschen durch überhängende Sträucher verletzt oder die Zufahrt des Feuerwehrautos zu einem Unfallort beeinträchtigt werden. Auch die Wischmaschine des Werkhofs Reinach kann dann nicht durchfahren.

Temporäres Parkverbot gültig ab 1. Juli 2016 Für temporäres Sperren von Parkfeldern können Parkverbotstafeln im Werkhof Strassen, Pfeffingerstrasse 3, bezogen werden. Bitte beachten Sie, dass Sie die Signalisation 48 Stunden im Voraus stellen, so dass die Autofahrer ungehindert parkieren können. Die Sperrung ist für einen Tag möglich. Für mehrere Tage muss, nach Abklärung mit der zuständigen Abteilung, ein Allmendgesuch eingereicht werden. Bei Abholung von zwei Signalisationen bezahlen Sie CHF 30 in Bar. Jede weitere Signalisation kostet zusätzlich CHF 10. Bei Rückgabe erhalten Sie das Depot von CHF 20 zurück. Bei Diebstahl oder Beschädigungen werden die Kosten für die Ersatzbeschaffung, resp. Reparatur in Rechnung gestellt. Parkverbote können nur zu folgenden Zeiten bezogen oder zurückgebracht werden: – Montagnachmittag, 16.00–16.30 Uhr – Dienstagvormittag, 7.30–8.00 Uhr – Donnerstagnachmittag, 16.00–16.30 Uhr – Freitagvormittag, 7.30–8.00 Uhr Die Rückgabe muss innerhalb einer Woche erfolgen.

A18: Deckbelagseinbau im Bereich Muttenz Süd bis Reinach Süd Am Wochenende von Freitag, 1. Juli ab 20 Uhr, bis Montag, 4. Juli, 05 Uhr wird auf der kantonalen Autobahn A18 zwischen den Anschlüssen Muttenz Süd und Reinach Süd ein neuer Deckbelag eingebaut. In der Nacht von Freitag auf Samstag wird die A18 zwischen Reinach Nord und Muttenz Süd in beiden Richtungen total gesperrt. Von Samstag bis Montag wird der Verkehr in Fahrtrichtung Delémont auf nur einem Fahrstreifen auf der Gegenfahrbahn geführt und die Ein- und Ausfahrten Muttenz Süd, Reinach Nord und Reinach Süd sind gesperrt. Kantonales Tiefbauamt, Bauund Umweltschutzdirektion

AMTLICHE MITTEILUNGEN Wahlen in die Sozialhilfebehörde vom 25. September 2016

Einreichung Wahlvorschläge / Versand von Wahlempfehlungen Am 25. September 2016 finden die Gesamterneuerungswahlen der Sozialhilfebehörde statt. Die Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen für das Informationsblatt an das Stadtbüro ist auf den 8. August 2016, 17.00 Uhr angesetzt. Die Wahl- und Abstimmungsempfehlungen für diesen Urnengang werden wie gewohnt durch das Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ), Aumattstrasse 70–72, 4153 Reinach verpackt und zum Versand gebracht. Die Gemeinde stellt die an alle Stimmberechtigten von Reinach adressierten Couverts zur Verfügung. Die Kosten für die Verpackung und den Versand gehen zu Lasten der Gemeinde. Damit die Empfehlungen rechtzeitig bei den Stimmberechtigten eintreffen, sind wir mit dem WBZ übereingekommen, dass diese in einer Auflage von mindestens 13 500 Exemplaren bis Donnerstag, 11. August 2016, 12.00 Uhr, an das WBZ abgeliefert werden. Die Empfehlungen werden vom 11. bis 23. August 2016 verpackt und versandt. Für den Inhalt und das Format der Empfehlungen gelten die Bestimmungen der §§ 13–17 des Reglements über Wahlen und Abstimmungen sowie das Nachrücken in Behörden und Kommissionen vom 29. März 2004. Verantwortlich für die fristgerechte Ablieferung der Empfehlungen sind die beteiligten Parteien und politischen Gruppierungen. Die Wahl- und Abstimmungsunterlagen treffen ab 29. August 2016 bei den Stimmberechtigten ein.

Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Die Gemeinde stellt bei jedem kommunalen Urnengang Plakatständer zur Verfügung. Sollten nicht alle Plakatständer beansprucht werden, können diese auch für kantonale und eidgenössische Abstimmungen vergeben werden. Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via eMail bis Freitag, 29. Juli 2016 an regula.fellmann@reinachbl.ch zu richten (bitte Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person angeben). Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Wahlen und Abstimmungen beteiligen. Gemäss geltender Praxis werden die Plakatständer den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Dienstag, 2. August 2016. Die Ständer stehen in der Zeit vom 13. August bis 25. September 2016 zur Verfügung. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien und politischen Gruppierungen wurden informiert. Alle übrigen Vereine und Organisationen bitten wir um Verständnis, dass wir für diese Periode nur in stark eingeschränktem Umfang Plakatständerreservationen genehmigen können.

Baustellen

Fahrbahnerneuerung und Werkleitungsbauten im Rüttenenweg ab 11. Juli Zwischen dem Abschnitt Hauptstrasse und Zihlackerstrasse werden im Rüttenenweg vom 11. Juli bis Ende September 2016 diverse Leitungen saniert und anschliessend die Fahrbahn und das Trottoir erneuert. Für die Anwohnenden ist mit Behinderungen zu rechnen. Die Abfallentsorgung findet aber wie gewohnt statt. Für weitere Informationen: www.reinach-bl.ch, Stichwort: Baustellen.

Baugesuche 057/16 Gesuchsteller -Henke Kai und Grellinger Yvonne, Mitteldorfstrasse 16, 4153 Reinach – Projekt -Wohnraumerweiterung, Parz. 401, Bodenmattstrasse 24/24a/26 und General Guisan-Strasse 8/10 – Projektverfasser -BählerChristen Architekten, Rheinstrasse 2, 4410 Liestal

(Fortsetzung auf Seite 9)

Revidiertes Polizeireglement spiegelt veränderte Bedürfnisse Polizeireglement und -verordnung der Gemeinde Reinach bringen ab 1. Juli 2016 ein paar Neuerungen. So gilt beispielsweise die Nachtruhe neu erst ab 23 Uhr und ab dann müssen auch nicht sicherheitsrelevante Lichtinstallationen ausserhalb der Gebäude ausgeschaltet sein. Das Polizeireglement und die Polizeiverordnung der Gemeinde Reinach wurden grundlegend überarbeitet und den veränderten Bedürfnissen einerseits der Bevölkerung, andererseits der Gemeinde angepasst. Sie treten am 1. Juli 2016 in Kraft. Dies sind zusammenfassend die wichtigsten Änderungen: Nachtruhe neu von 23 bis 6 Uhr Als erste Gemeinde in der Region führt Reinach die Nachtruhe erst ab 23 Uhr ein. Dies ist zurückzuführen auf veränderte Ausgangs- und Schlafbedürfnisse der Bevölkerung und letztlich den entsprechenden Entscheid des Einwohnerrates. Ebenso müssen zwischen 23 und 6 Uhr Lichtinstallationen, die nicht sicherheitsrelevant sind, ausgeschaltet werden. Das heisst, dass beispielsweise Licht zu dekorativen Zwecken, wie eine ständige Haus- oder Schaufensterbeleuchtung, zu diesen Zeiten nicht mehr brennen darf. Ausnahmen gibt es für historisch bedeutende oder repräsentative öffentliche Gebäude sowie auch für Tankstellen und Garagen. Die öffentliche Strassenbeleuchtung unterliegt keiner Beschränkung und wird nachts nicht abgestellt. Musik & Co. sind nur noch bei öffentlichen Anlässen im Freien bewilligungspflichtig Grundsätzlich ist die Gemeindepolizei nur für die öffentliche Ruhe und Ordnung, somit also für Lärm ausserhalb von Liegenschaften zuständig. Im Auftrag des Gemeinderats interveniert die

Ausser der Polizei können neu auch Feuerwehr, Zivilschutz, Sanität und weitere Rettungskräfte Personen wegweisen, die einen Einsatz stören. Gemeindepolizei aber ein erstes Mal, wenn Lärm innerhalb einer Liegenschaft die Nachbarn stört, z. B. in einem Mehrfamilienhaus. Kehrt dann keine Ruhe ein, kann während der Nachtzeit die Kantonspolizei aufgeboten werden. Für sich wiederholende Ruhestörungen muss der Weg über die Liegenschaftsverwaltung bzw. zum Friedensrichter eingeschlagen werden. Öffentliche musikalische Unterhaltung in einem Gebäude ist neu meldepflichtig z.B. bei Anlässen in einer Turnhalle. Öffentliche musikalische Unterhaltung im Freien (auch beim Zelten) sowie der Einsatz von Lautsprechern, Megafonen, Verstärkeranlagen und anderen Tonwiedergabegeräten bei öffentlichen Anlässen im Freien sind weiterhin bewilligungspflichtig. Neue Ruhezeiten bezüglich Rasenmäher und unbemannte Fluggeräte Einheitlich geregelt ist neu die Mittagsruhe zwischen 12 und 13 Uhr für Hausund Gartenarbeiten sowohl für Private als auch fürs Gewerbe, beispielsweise fürs Rasenmähen oder andere lärmige Arbeiten im und ums Haus. Ruhe bringt auch die neue Regelung für unbemannte Fluggeräte: Im Siedlungsgebiet dürfen

im Allgemeinen keine unbemannten Fluggeräte fliegen, ausser tagsüber in der Luftsäule des eigenen Grundstücks, wenn es die Nachbarn nicht übermässig stört (hier gibt es entsprechend Ermessensspielraum der Polizei). Konkret gemeint sind damit vor allem Kinderspielzeuge und Drohnen auf eigenem Grundstück, da ein Modellflugzeug ohnehin mehr Raum zum Fliegen benötigt, als ein Grundstück normalerweise anbietet. Mehr Ruhe für Jungtiere im Wald, besserer Schutz vor Bränden und geregelte Fasnachtsdauer Geregelt ist neu auch auf Gemeindeebene die Leinenpflicht im Wald und an Waldsäumen während der Hauptsetz und -Brutzeit vom 1. April bis 31. Juli: Neu müssen Hunde bis 50 m ab sichtbarem Waldrand an der Leine geführt werden, damit junge Rehe etc. nicht gestört werden. Neu braucht man für öffentliche stationäre Feuer (aus über einem Ster Holz) eine Bewilligung, so zum Beispiel für ein 1. August-Feuer oder ein Fasnachtsfeuer. Zusätzlich fallen auch mobile Feuer generell unter die Bewilligungspflicht, ausgenommen einhändig tragbare Fackeln. Hintergrund der neuen Regelung ist hier der Brandschutzgedanke. Bei den Feuerwerken hingegen gab es keine Änderungen: Am 31.7., 1.8. und 31.12. sind diese weiterhin bewilligungsfrei erlaubt. Das neue Polizeireglement definiert nun auch die Dauer der Strassenfasnacht in Reinach: Diese gilt ab dem schmutzigen Donnerstag (Aufstellen der Stände ab 08 Uhr) bis zum darauffolgenden Sonntagmorgen (5 Uhr). Alle Reglemente und Verordnungen der Gemeinde Reinach sind auf der Gemeinde-Homepage www.reinach-bl.ch zu finden. Gemeinderat Reinach


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JAZZ WEEKEND

Amtliche Publikationen

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Volksfest mit Wetterglück und tollen Musikacts

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 8)

058/16 Gesuchsteller -Lomnark Pitchayaporn, Gellertstrasse 202, 4052 Basel – Projekt -Imbisswagen mit Vorzelt (befristet 3 Jahre), Parz. 6749, Pfeffingerstrasse 29 – Projektverfasser -Hügin Pius, Schlössliweg 9, 4114 Hofstetten 059/16 Gesuchsteller -Knöpfel Philipp und Jent Daniela, Im Stockacker 20, 4153 Reinach – Projekt –Sitzplatzüberdachung, Parz. 7941, Im Stockacker 20 – Projektverfasser -Brunner Zimmerei und Bedachung AG, Schulstrasse 409, 4245 Kleinlützel Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen bis spätestens 11.07.2016 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Abteilung Städtebau, Bauten und Sport, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden.

Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine BeraterIn persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 18. bis 31. Juli 2016, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und unseren zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 15. August 2016, ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung BIRSECK

Heizte ein mit «Feaver»: Bianca Gierok als Special Guest der Pepperhouse Stompers auf dem Gemeindehausplatz.

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte

für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch

Begeisterte mit rauer Stimme: Ami Warning auf dem Angensteinerplatz.

Musizierten im intimen Rahmen: Swiss Ramblers im Innenhof des Heimatmuseums. FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Griff mächtig in die Tasten: Pianist Thomas Scheytt von der Boogie Connection.

bru. Trotz Wolkenbruch am Mittag und EM-Knick kamen am Samstag insgesamt rund 3000 Besucher ans Jazz Weekend. Die Stimmung war bei angenehmen Temperaturen hervorragend und man sah auch viele Nicht-Reinacher von Bühne zu Bühne flanieren. Die Zunft zu Rebmessern entschied, die auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz geplanten Bands im überdachten Innenhof des Heimatmuseums spielen zu lassen. Das jüngere Publikum sammelte sich vor allem bei der Schreinerei Wenger und auf dem Angensteinerplatz. Auch dieses Jahr gestaltete sich das Weekend als grosses Volksfest. Schlusspunkt war der sonntägliche Jazzgottesdienst und das Konzert der Bourbon Street Jazz Band auf dem Gemeindehausplatz.

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, E-Mail info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

Grossartig: Bluestonique gaben alles.

Folkrock-Höhepunkt auf dem Gemeindehausplatz: I-Van & The Cargo Handlers.

FILMTAGE REINACH

Schellenursli kommt ins Unterland WoB. Traumwetter und eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Filmtage Reinach erfreuten im vergangenen Jahr sowohl das Publikum als auch die Organisatoren. So dürfen wir mit grosser Vorfreude auf die kommende Ausgabe mit einem bunten, abwechslungsreichen Filmbouquet blicken. Die vier Filmabende werden am 19. August mit einem Knaller eröffnet: Für Schellen-Ursli bringt das OK die Hauptdarsteller Jonas Hartmann, Julia Jeker, Leonardo Nigro und den Filmproduzenten Ditti Brook aus dem Bündnerland nach Reinach.

Weiter auf dem Programm stehen der Oscar-nominierte Streifen «The Danish Girl» (20. August), der japanischer Film «An» (deutsch: «Kirschblüten und rote Bohnen», 26. August) sowie «The Big Short» ( 27. August). Auf dem Areal des KV Baselland an der Weiermattstrasse 11 wird an jedem Filmabend ein zum Film passendes Menu im Wok gekocht. Dazu gibt es eine Weinbar, Popcorn, feine Glacé oder Kaffee und Kuchen. Unterstützt werden die Filmtage Reinach von der Gemeinde Reinach, den beiden Kirchgemeinden sowie dem Haupt-

sponsor Raiffeisen und zahlreichen KMU, welche die Filmtage seit mehr als 20 Jahren mittragen. www.filmtage-reinach.ch


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REINACH

Donnerstag, 30. Juni 2016 Nr. 26

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Avocados und andere Früchte Die Avocados sind nahrhaft und schmecken gut. Die Früchte, die wir vom Boden aus erreichen konnten, füllten zwei Karretten. Der Rest bleibt am Baum, reift vor sich hin, fällt irgendwann herunter und wird – wenigstens – zu Dün-

Der Weltladen am Strittgässli 2 zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Unsere Öffnungszeiten in den Sommerferien: Dienstag bis Freitag Samstag

9 bis 12 Uhr 9 bis 13 Uhr

Ein zentrales Anliegen im Zentrum

ger. Ich frage mich, warum niemand eine Leiter anstellt, alles aberntet und, zum Beispiel, am Strassenrand verkauft. Schliesslich erfahre ich, dass in jener ländlichen Gegend sich kaum jemand eine Leiter leisten kann. Und wozu auch? Niemand zahlt «am Strassenrand» mehr als ein paar Pesos (etwa fünf Rappen) für eine Avocado. Sicher, die Dominikanerinnen und Dominikaner essen gern Avocados, aber wer etwas Geld und etwas auf sich hat, kauft sie im Supermercado, wo die Agromultis die Früchte ihrer Plantagen anbieten. In jener Welt kann der Bauer nicht mithalten und wird früher oder später seinen Hof verlassen. Die Aprikosen, Datteln und Feigen, die Ananas und der Mango, die der Weltladen anbietet, sind alle aus Kleinbetrieben, wo der Bauer pflanzt, erntet, trocknet, ver-

kauft und davon anständig leben kann, aus fairem Handel eben. Übrigens, Dörrfrüchte sind nicht nur für Wanderer, man isst sie zwischendurch auch im Büro und in der Badi. Für die heissen Tage ist unser Sirup ideal, nicht zu süss und fait maison mit verschiedenen Aromen: Holderblüte, Zitronen-Ingwer und marokkanische Minze. Wenn am Abend die Gäste kommen, geht es kaum ohne Apéro. Sehr geschätzt ist unser Pino Grigio oder der Sogno Bianco, dazu Grissini und Spizzicchi. Für ein sommerliches Nachtessen empfehlen wir Ihnen Linsen-, Reis oder Hörnlisalat. Wir wünschen Ihnen «e guete» und einen schönen Sommer! Beachten Sie unsere Öffnungszeiten in den Sommerferien (4. Juli bis 12.August): Dienstag bis Freitag von 9 bis 12 und Samstag von 9 bis Ihr Weltladenteam 13 Uhr.

Donnerstag, 7. Juli

Predigt: Hans Wüst, separates Kinderprogramm

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 1. Juli Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 2. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 3. Juli Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 5. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 6. Juli Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst

Pfarreizentrum St. Marien Kein Rosenkranz Kein Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 3. Juli 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider. 10.30 Gottesdienst mit Reisesegen in der Mischeli-Kirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Predigt zu Hebr. 13,14: «frei – und doch behütet» «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli In den Schulferien kein Seniorenspielnachmittag und kein Mittagstisch Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–19.00 Dienstag 14.00–19.00 Mittwoch–Freitag 9.00–19.00 Samstag 9.00–18.00 In den Schulferien bleibt das Bistro Glöggli vom 1. August bis 14. August 2016 geschlossen Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 3. Juli 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl,

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 3. Juli 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 5. Juli 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 3. Juli 8.30 Gemeindeausflug. Solothurn und Verena-Schlucht

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 3. Juli 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 6. Juli 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in

der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.spreinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu, Meitlirigi und Rope Skipping. Auskünfte über Aktivitäten: Ch. Kaiser (Präsidentin), 079 231 19 89, chantalkaiser@intergga.ch. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, Mo und Mi, 9–17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Anita Huwiler, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban

Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

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Donnerstag, 30. Juni 2016 Nr. 26

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Trajko Vasiljevic, geb. 27. März 1941, gest. 25. Juni 2016, von Golaten BE (Steinackerstrasse 44). Bestattung: Donnerstag, 30. Juni 2016, 14.00 Uhr, griechisch-orthodoxe Kirche in Münchenstein. Walter Weidel-Henecka, geb. 6. Juli 1935, gest. 27. Juni 2016, von Leuzigen BE (Im Hauel 11). Dornach Rosmarie Hägeli-Pfund, geb. 30. Juli 1935, gest. 22. Juni 2016, von Hofstetten-Flüh SO (Grittweg 24, Niederdorf). Trauerfeier: Donnerstag, 30. Juni 2016, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet anschliessend an die Trauerfeier statt. Münchenstein Helene Mundwiler-Meyer, geb. 28. April 1920, gest. 23. Juni 2016, von Tenniken BL. Basel (Röschenzer-strasse 1). Abschied im engsten Familienkreis. Reinach Anna Bloch-Stöcklin, geb. 29. Dezember 1921, gest. 21. Juni 2016, von Mümliswil-Ramiswil SO (Aumattstrasse 79). Wurde beigesetzt.

Hans Jürg Gaide, geb. 11. November 1945, gest. 22. Juni 2016, von Herisau AR (Aumattstrasse 72). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Nicole Hartmann-Luchsinger, geb. 1. Mai 1965, gest. 23. Juni 2016, von Basel, Möriken-Wildegg AG (Fiechtenweg 26). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 1. Juli 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Ib Rask Olsen, geb. 24. November 1923, gest. 19. Juni 2016, von Dänemark (Aumattstrasse 79). Wurde beigesetzt.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.

Keiner geht ganz von uns – er geht nur voraus.

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unser langjähriger Bewohner und pensionierter Mitarbeiter der EDV (Datenerfassung)

Hans-Jürg Gaide 11. November 1945 bis 22. Juni 2016 für immer von uns gegangen ist. Allen Angehörigen und Freunden sprechen wir unser zutiefst empfundenes Beileid aus. Der Abschied von einem geliebten Menschen ist mit unbeschreiblichem Schmerz verbunden. Anteilnahme und Zuspruch schenken Sonnenschein in diese dunklen Stunden. Wir wünschen von Herzen viel Kraft und senden unsere guten Gedanken.

AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr

Den Verstorbenen werden wir in würdiger Erinnerung behalten. Reinach, 23. Juni 2016

In stiller Trauer: Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) Geschäftsleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bewohnerinnen und Bewohner


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REINACH


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Donnerstag, 30. Juni 2016 Nr. 26

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Brigitta Markzoll: «Ich habe immer leidenschaftlich gerne gearbeitet!»

Gemeinderat startet in die Legislaturperiode 2016-2020 Der Gemeinderat startet mit seiner nächsten Sitzung vom 5. Juli 2016 in die neue Legislaturperiode 2016-2020. Anfang und Ende liegen bekanntlich nah beieinander. Der Gemeinderat und die Verwaltung bedanken sich bei Markus Lenherr für sein Engagement in der vergangenen Amtsperiode und wünschen ihm alles Gute für seine Zukunft. Gleichzeitig heissen Gemeinderat und Verwaltung Monika Fanti herzlich willkommen und freuen sich auf die Zusammenarbeit. Gemeinderat Aesch

Monika Fanti, Soziales – Paul Svoboda, Umwelt und Sicherheit – Eveline Sprecher, Hochbau – Bruno Theiler, Bildung – Marianne Hollinger, Präsidiales – Andreas Spindler, Finanzen – Sabrina Häring, Tiefbau – Matthias Gysin, Verwaltungsleiter. (v. l.)

Aus der Gemeinderatssitzung vom 21. Juni 2016 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 21. Juni 2016 unter anderem • die anschliessende Gemeindeversammlung vorbesprochen • den Anlass «Verabschiedung Mandatsträger» der Amtsperiode 2012–2016 besprochen • den Bericht der Geschäftsprüfungskommission 2015/2016 zur Kenntnis genommen • Kenntnis genommen von der Neukonstituierung des Gemeinderates Pfeffingen für die Amtsperiode 2016–2020 • vom Protokoll der Verwaltungskommission GSA Schürfeld vom 1.06.2016 Kenntnis genommen • das Protokoll der Ortskernkommission vom 9.06.2016 zur Kenntnis genommen. Im Anschluss fand die Gemeindeversammlung statt. Gemeinderat Aesch

Gemeindeversammlung Aesch vom 21. Juni 2016

://: Der Unterstützung der formulierten Gemeindeinitiative für eine faire Kompensation der EL-Entlastung (Fairness-Initiative) wird mit grossem Mehr bei einer Gegenstimme und wenigen Enthaltungen zugestimmt. Namens der Gemeindeversammlung Gemeindepräsidentin: M. Hollinger Verwaltungsleiter: M. Gysin Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes innert 30 Tagen nach Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Das gesamte Protokoll ist ab Mitte Juli 2016 unter www.aesch.bl.ch nachzulesen.

Neuwahlen des Wahlbüros: Korrigenda In den letzte Woche publizierten Ergebnissen der Wahlbüro-Wahlen war leider ein Fehler. Für die CVP wurde neben Beatrice Gloor-Bürgin nicht Karin Buchwalder-Häring, sondern Mireille Kohlbrenner-Gloor gewählt. Wir bitten um Entschuldigung und gratulieren Mireille Kohlbrenner herzlich zur Wahl ins Wahlbüro. Gemeinderat Aesch

Nach 42 bereichernden Jahren, fünfhundert Schülern und über tausend Elternkontakten geht die Aescher Primarlehrerin und Schulleiterin Brigitta Markzoll schweren Herzens in Pension. Isabelle Hitz

Anwesend ca. 120 Stimmberechtigte 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 3.12.2015 ://: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 03.12.2015 wird einstimmig genehmigt. 2. Gesamterneuerungswahl Rechnungsprüfungskommission (Periode 1.07.2016–30.06.2020) ://: Gewählt wurden mit grossem Mehr bei wenigen Enthaltungen die fünf Bisherigen: Paul Nicolet (CVP), Urs David (CVP), Cristian Manganiello (FDP), Jürg Schütz (FDP), Philipp Spichty (parteilos) 3. Besprechung und Beschlussfassung über die Jahresrechnung 2015 Die Gemeindekommission stellt den Antrag, den Buchgewinn aus dem Landverkauf im Bereich Quartierplan Birsmatt von CHF 200 000 dem Fonds Jugendförderung statt dem Eigenkapital zuzuweisen. Der Gemeinderat übernimmt diesen Vorschlag in seinen Antrag zur Rechnung. ://: Der Jahresrechnung 2015 wird gemäss Vorlage und unter Verwendung des Buchgewinns aus dem Landverkauf im Bereich Quartierplan Birsmatt von CHF 200 000 für den Fonds Jugendförderung (statt Zuweisung Eigenkapital), mit grossem Mehr bei einer Gegenstimme und keiner Enthaltung zugestimmt. 4. Besprechung und Beschlussfassung über die Teilrevision des Verwaltungs- und Organisationsreglements (Änderungen §§ 3, 11 und 18) ://: Der Teilrevision des Verwaltungs- und Organisationsreglements der Gemeinde Aesch (Änderungen §§ 3, 11 und 18) wird mit 81 Ja gegen 17 Nein bei einigen Enthaltungen zugestimmt. 5. Besprechung und Beschlussfassung über die Gemeindeinitiative für eine faire Kompensation der Ergänzungsleistungen-Entlastung (Fairness-Initiative)

Mit den Kindern zu malen war ihr stets wichtig: Brigitta Markzoll vor Schülerarbeiten, die nach einem Besuch der Hundertwasser-Ausstellung im Forum Würth in Arlesheim entstanden sind. FOTO: ISABELLE HITZ

Herzliche Gratulation zum Ausbildungsabschluss! Das Durchlaufen einer ganzen Lehrzeit ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Wer eine Ausbildung mit Erfolg abschliesst, ist dann umso glücklicher. Da gibt es viel Grund zum Feiern und Gratulieren. Wir freuen uns, in diesem Jahr zwei jungen Frauen zur bestandenen Lehrabschlussprüfung gratulieren zu dürfen.

Sina Gschwind und Céline Wild absolvierten beide erfolgreich die dreijährige kaufmännische Lehre in der öffentlichen Verwaltung. Mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnissen und gut gefülltem Wissens- und Erfahrungs-Rucksack gehen beide nun zuversichtlich der Berufswelt entgegen. Der Gemeinderat gratuliert den frischgebackenen Kauffrauen ganz herzlich zum bestandenen Abschluss und wünscht ihnen auf ihrem weiteren beruflichen Lebensweg alles Gute. Gemeinderat Aesch

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 5. Juli 2016 Am Dienstag, 5. Juli 2016 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. (Fortsetzung auf Seite 16)

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enn sich heute die Türen des Aescher Primarschulhauses Schützenmatt hinter Brigitta Markzoll schliessen, geht für sie der vermutlich wichtigste Abschnitt ihres Lebens zu Ende: Zweiundvierzig Jahre und zwei Monate hat sie sich mit viel Herzblut und Liebe den Aescher Primarschülern/-innen gewidmet, neunzehn Jahre davon war sie auch zu fünfzig Prozent als Konrektorin in der Schulleitung tätig. Die Mutter von zwei Söhnen (27 und 30 Jahre) war stets zu hundert Prozent berufstätig, Ehemann Gerhard von Ah kümmerte sich um den Haushalt und die Kinder. Für Brigitta Markzoll war immer klar, dass sie auch als Mutter weiter im Beruf bleiben, die Kinder aber nicht fremd betreuen lassen möchte. Dass sie mit dreissig Jahren einen Mann getroffen hat, der schon immer gerne

Hausmann werden wollte, war eine äusserst glückliche Fügung: «Er hat wirklich alles gemacht zu Hause, er hat mir sogar Kleider genäht.» Spricht man mit der herzlichen Frau über ihre Arbeit, wird sofort klar: Brigitta Markzoll hat ihre Berufung mit viel Leidenschaft und Hingabe gelebt: «Lehrerin zu sein ist eine Arbeit, bei der man dauernd persönlich gefordert wird: Man muss sich mit den Kindern entwickeln und wird dadurch unendlich reich!» Herausforderung Team-Arbeit Vieles hat sich gewandelt, seit Brigitta Markzoll ihre Stelle als Primarlehrerin angetreten hat: «Früher war man Alleinherrscherin im Klassenzimmer, und das ist eine ziemlich gefährliche Sache. Heute dagegen sind so viel Zusatzangebote zum Unterricht dazugekommen, dass man sich als Klassenlehrerin zuerst der Struktur anpassen muss, bevor man sich dem Kind anpassen kann». Die verschiedenen Unterstützungsleistungen führen dazu, dass teilweise bis zu fünf Personen in einer Klasse mitwirken. Würde die Teamarbeit funktionieren, wäre das eine tolle Sache. Oft bliebe aber die ganze Verantwortung an der Klassenlehrkraft hängen und mache sie unflexibel, bedauert Markzoll. Auch die Haltung von Schülern und Eltern hätten sich verändert, sie würden den Lehrpersonen gegenüber teilweise fordernder und kritischer auftreten. Bei den Kindern sei zudem eine grössere innere Unruhe zu spüren, und Defizite

durch übermässigen Medienkonsum wirkten sich in der Schule aus. Markzolls Unterrichtstil hat sich im Laufe der Zeit ebenfalls gewandelt: Während sie zu Beginn ihrer Tätigkeit vorwiegend frontal unterrichtete, entwickelte sie rasch ein Bewusstsein für die Verschiedenartigkeit der Kinder und begann schon früh offener zu unterrichten und die Schüler auf unterschiedlichen Sinnesebenen anzusprechen: «Meine Liebe, mein Staunen und meine Akzeptanz wurden stets grösser!» Abschied in Raten Um sich den Abschied von ihrem geliebten Beruf ein wenig leichter zu gestalten, hat Brigitta Markzoll bereits vor eineinhalb Jahren ihre letzte Klasse abgegeben und arbeitete seither nur noch in der Schulleitung. Der Abschied von den Schülern und vom Unterrichten ist ihr sehr schwer gefallen und noch längst nicht überwunden. Für den neuen Lebensabschnitt hat Markzoll noch nichts Konkretes geplant: «Ich möchte zuerst spüren, was ich nun brauche», erklärt sie. Fest steht allerdings, dass sie täglich schwimmen gehen und viel wandern, lesen, schreiben und malen möchte. Neben dem Bedauern, dass sie den geliebten Beruf aufgeben musste, verspürt Markzoll auch eine grosse Dankbarkeit für das Erlebte: «Ich fühle mich extrem reich! Mit dem über die Jahre erworbenen Wissen und der grossen Erfahrung würde ich am liebsten nochmals 43 Jahre unterrichten!»

PARTEIEN

Jan Kirchmayr erbt den SP-Landratssitz seiner Mutter WoB. Nach dem überraschenden Rücktritt von SP-Landrätin Christine Koch verzichtet der Erstnachrückende Silvio Tondi aus beruflichen Gründen auf das Amt. Somit rückt Christine Kochs Sohn, Jan Kirchmayr, in den Landrat nach. Im Kantonsparlament in Liestal wird er auf seinen für die Grünen politisierenden Vater, Klaus Kirchmayr, treffen. Der 22jährige Geografie- und Geschichtsstudent und angehende Lehrer an der Sekundarschule Aesch wird in Liestal neu jüngstes Ratsmitglied. Er wird im September angelobt. Jan Kirchmayr präsidierte von 2013 bis 2015 zusammen mit Samira Marti die Juso Baselland, seit einem Jahr ist er Mitglied der Geschäftsleitung der SP Baselland. In seiner Heimatgemeinde

Aesch engagiert er sich seit knapp drei Jahren in der Gemeindekommission und erzielte bei den Wahlen im vergangenen Februar auf der SP-Liste das beste Resultat. Zu den politischen Schwerpunkten des angehenden Geografen und Historikers zählen die Verkehrs-, die Bildungs- sowie die Wohnpolitik. In Aesch setzte er sich bereits für mehr bezahlbaren Wohnraum ein und lancierte die kantonale SP-Initiative «Wohnen für alle» mit. Jan Kirchmayr meint zu seinem Nachrücken: «Ich freue mich sehr, ab September gemeinsam mit den SP-Fraktionsmitgliedern für unsere Schwerpunkte einzustehen: Zukunft statt Abbau braucht es in den Gemeinden, aber eben auch auf Kantonsebene.»

Neu im Landrat: Jan Kirchmayr.

ZVG


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 30. Juni 2016 Nr. 26

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

90. Geburtstag

Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Am 24. Juni 2016 durfte Herr Ernst Rutschmann-Finetto seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilaren ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück, viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Gemeinderat verlängert die Nutzung der ALST-Löhrenacker durch den Bund Im Mai fragte das Staatssekretariat für Migration (SEM) den Gemeinderat Aesch an, ob die Nutzung der ALST-Löhrenacker verlängert werden kann. Der Gemeinderat prüfte die Anfrage und entschied, die ALST-Löhrenacker weiterhin für die Unterbringung von Personen auf der Flucht zur Verfügung zu stellen. Das SEM wird nun sicher bis Ende Jahr in Aesch präsent sein. Aesch ist mit gutem Beispiel voran gegangen, was der Bund mit lobenden Worten anerkennt. Der Gemeinderat dankt allen Einwohnerinnen und Einwohner für die Solidarität. Gemeinderat Aesch

Voranzeige: Ausflug nach Porrentruy am Sonntag, 11. September 2016 Der Gemeinderat lädt alle Interessierten zu einem Ausflug nach Porrentruy ein. Für die Erwachsenen wird eine Führung auf dem Uhrenweg «Les Horloges de Porrentruy» organisiert. Familien haben die Möglichkeit an einer Führung auf dem «Circuit secret», einem Weg mit den Geheimnissen von Porrentruy, teilzunehmen. Alle Führungen finden in deutscher Sprache statt. Details zu den Zeiten, zum Rahmenprogramm und zur Anmeldung folgen nach den Schulsommerferien. Gemeinderat Aesch

Vorstandsmitglieder Tageselternverein gesucht Der Tageselternverein sucht Vorstandsmitglieder aus den Reihen der Eltern oder Tageseltern, die auch hinter den Kulissen bei der Vermittlung und dem Inkasso mithelfen. Interessierte können sich bei Erika Fäs melden, Telefon 061 756 77 24 oder erika.faes@aesch.bl.ch. Detaillierte Informationen zum Tageselternverein finden Sie unter www.tageselternaesch.ch. Tageselternverein Aesch

Das Familienzentrum Brüggli sucht Unterstützung für die Betreuung Das Familienzentrum Brüggli sucht per sofort oder nach Vereinbarung aufgestellte TeamMitglieder. Die Aufgabenbereiche umfassen das Betreuen des offenen Treffs (Kaffeebetrieb für Familien), Kinderbetreuung sowie Mithilfe bei Bastelnachmittagen, Brüggli-Fest und anderen Events. Es besteht die Möglichkeit, die eigenen Kinder zur Arbeit mitzubringen. Der offene Treff findet jeweils an zwei Nachmittagen pro Woche statt, die Kinderbetreuung an einem Nachmittag pro Woche. Die Arbeitseinsätze werden unter den Team-Mitgliedern aufgeteilt. Es finden regelmässig Teamsitzungen statt. Sind sie offen, flexibel und motiviert in einem kleinen Team einer gemeinnützigen Organisation mitzuarbeiten und haben Freude an der Betreuung von Kindern, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung an Monica Furrer, Telefon 077 415 67 20, E-Mail faz-brueggli@aesch.bl.ch. Familienzentrum Brüggli

Energiestadt – Info 6/16

Wussten Sie, dass… Zahlen und Vergleiche, die überraschen – hätten Sie etwa geahnt, dass ein Whirlpool mehr Strom als der restliche Haushalt verbraucht. Hier noch ein paar weitere interessante Zahlen: – 1 Kilowattstunde Strom entspricht der Energie, die z. B. ein Staubsauger mit einer Leistung von 1000 Watt während einer Stunde verbraucht. Ein sehr gut trainierter Velofahrer müsste dafür ca. 4 Stunden in die Pedale treten. – 10 Millionen Kilowattstunden verbrauchen alle Spielkonsolen in den USA zusammen. Ein Grossteil davon nachts im Standby-Betrieb. – Das Kernkraftwerk Mühleberg produziert pro Jahr 3.6 Milliarden Kilowattstunden Strom. Genauso viel liesse sich in der Schweiz allein durch eine optimale Beleuchtung jährlich einsparen. Denn diese würde den Stromverbrauch für das künstliche Licht bis 2020 kurzerhand halbieren. (Quelle: EnergieSchweiz, Extrablatt 10.2015) Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine BeraterIn persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 18. bis 31. Juli 2016, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und unseren zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag, 15. August 2016, ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung BIRSECK

FRAUENTURNVEREIN PFEFFINGEN

Wandernde Frauen im Regen Schade um das beim Wandern nicht Gesehene – weil regenverhangen - das andere Stimmungen beschert in der Weite um Saignelégier. Über 20 humorvolle Frauen stapfen am 18. und 19. Juni mit Tagesrucksack und Regenschutz durch Wiesen, überschwemmte Wege und Schlamm. Kühe, Stuten mit Fohlen – alle nass wie wir. Den Etang de la Gruyère umrunden wir bequem auf Holzstegen über Tümpeln und Moor. Klar gespiegelter Wald. Vornehmes Picknick mit Tischen und Bänken unter willkommenem Dach. Im Hotel geniessen wir Schwimmbad und ein sehr feines Essen, vor den Fenstern zaubert das Wetter Licht und Düsternis. Sonntag der Überraschungen: äsendes Reh, Sonne und

Regen, Vogelgezwitscher überm Nebel, 11-Uhr-Sonne und neben dem Fischweiher der grosszügige Apéritif – herzlichen Dank, Piet! Picknick wieder unter einem Dach und Schirmen, Lachen, warmer Brombeerkuchen, Café fertig. Niemand ist fertig, eher berührt von der Schönheit des Etang de Bollement. Von ehemaliger Mühle ein Metallgerüst sieht aus wie ein Kunstwerk, wasserdicht, pflutterfest. Coupes-Danmark wärmen, der Artisan chocolatier B. Colomb und seine Produkte bleiben in guter Erinnerung. Heimreise – lachend noch immer. Herzlichen Dank, Heidi! Im Namen des Frauenturnvereins, Monica Steinegger

DIE POLIZEI MELDET

FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN

dunkelblauer Jaguar gesucht

Appenzell, wir kommen!

WoB. Bei der Ausfahrt der kantonalen Autobahn A18 bei Aesch ereignete sich am Samstagabend, 25. Juni, kurz nach 19 Uhr, ein Verkehrsunfall. Ein 32-jähriger Lenker eines Personenwagens fuhr auf der A18 in Richtung Laufen. Beim Autobahnende, auf Höhe der kurzen Steigung im Gebiet Angenstein, kam ihm ein dunkelblauer Personenwagen auf seiner Fahrbahn entgegen. Trotz sofortigem Ausweichmanöver kam es zur seitlichen Kollision der beiden Fahrzeuge. Der Lenker oder die Lenkerin des unfallverursachenden Fahrzeuges fuhr ohne sich um den Schaden zu kümmern in Richtung Basel weiter. Beim gesuchten Fahrzeug dürfte es sich um einen dunkelblauen Jaguar, Modell XR oder XKR, handeln. Das Fahrzeug müsste auf der Fahrerseite beschädigt sein. Die Heckstossstange blieb auf der Unfallstelle zurück. Hinweise zum beschriebenen Fahrzeug sind erbeten an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

MUSIKSCHULE

Herzliche Gratulation zum Zweiten Nachdem schon viele unserer Keyboardschüler erfolgreich an unserer internen Stufenprüfung teilgenommen haben, war in den letzten Wochen die Klasse unseres Saxofonlehrers, Herr Markus Kohler, am Zug. Folgende teilnehmende Schülerinnen und Schüler haben mit Erfolg bestanden: Jonathan Römpp, Cheyenne Merz, Ylva Hossfeld, Mathys Fleury, Fiona Gerster und Linda Püllmann. Wir gratulieren Euch ganz herzlich zu Eurem Erfolg und sind stolz auf den geleisteten Zusatzaufwand und die tolle Leistung. Weiter so! Andreas Kirschner - Schulleitung

KULTUR AESCH

Brunch uf em Schlatt Bereits zum dritten Mal organisiert die Kulturkommission einen z’Morge uf em Schlatt. Falls Sie sich noch keine Brunch-Karte besorgt haben, wird es langsam Zeit, dies zu tun. Am Sonntagmorgen ein gemütlicher Spaziergang oder eine Velotour auf den Schlatt und Sie werden dort mit dem gewohnt vorzüglichen Buurebuffet verwöhnt. Für Leute, die nicht gut zu Fuss sind, gibt es auch die Möglichkeit mit dem Auto hinzufahren. Damit auch das Ohr auf seine Kosten kommt, spielt zur Unterhaltung die volkstümliche Formation Be-dur auf. Die Anmeldung zum Brunch erfolgt über den Kauf von Brunch-Karten zu 25 Franken. Diese sind bei der Metzgerei Schaad, Hauptstr. 103, oder am Schalter der Gemeindeverwaltung erhältlich. Kinder bis 12 Jahre zahlen nichts, sollen aber dennoch angemeldet werden. Wir würden uns freuen, wenn viele Daheimgebliebene den Weg auf den Schlatthof unter die Füsse oder die Räder nähmen! Marco Labhart, Kulturkommission

Mit diesem Motto starteten letzten Samstagmorgen 15 Schützen und 7 Schlachtenbummler voller Erwartungen zu ihrer Reise ans Appenzeller Kantonalschützenfest. Für uns Feldschützen waren am Nachmittag in Haslen, einem kleinen Dorf oberhalb Appenzell, Scheiben reserviert. Nach dem gemeinsamen Mittagessen in der Schützenstube machten sich dann unsere Schlachtenbummler zu einer Erkundungs- und Shoppingtour nach Appenzell auf. Für uns Schützen aber galt nun «Feuer frei». Manch einer kämpfte mit den Tücken dieses Schiessstandes. Doch schlussendlich erreichten wir ein tolles Vereinsresultat von 92.2 Pkt. Aber was noch wichtiger war, jeder Teilnehmer konnte das begehrte Kranzabzeichen in Empfang nehmen. So hatten doch alle ihr persönliches Erfolgserlebnis. Beim Nachtessen im Hotel hatten wir dann noch einen weiteren Grund zum Feiern. Unsere Sturmgewehrgruppe hat in der Schweiz. Gruppenmeisterschaft die dritte und letzte Runde erreicht und kann sich mit etwas Glück für den Final qualifizieren. Solche Nachrichten sorgten natürlich noch für einen Extradurst. Am Sonntag stand ein Ausflug auf die Ebenalp mit einer Wanderung zum Wildkirchli auf dem Programm. Trotz dicken Wolken und Nebel machten wir

uns auf den Weg. Unser Mut wurde belohnt. Das Wetter besserte und es blieb trocken. Es wäre wirklich schade gewesen, hätten wir dies alles verpasst. Müde aber zufrieden stiegen wir am Sonntagabend in Pfeffingen aus dem Car. Wir Feldschützen haben zusammen ein erlebnisreiches Wochenende erlebt. Danke für die tolle Kameradschaft. Ein grosses Dankeschön auch an unseren Chauffeur Edy Bühler von Birseck-Reisen, Arlesheim. Er hat viel zum guten Gelingen unseres Ausfluges Jürg Meyer beigetragen.

KINDERGARTEN STEIN

Tiere aus dem Wald hautnah erlebt Während zehn Wochen haben die Kinder im Kindergarten Stein in Aesch Wissenswertes über den Wald, die Waldtiere, die Bäume und den Kreislauf der Natur erlebt, erfahren, erforscht, gebastelt und gesungen. Als Höhepunkt und Überraschung beim Abschlussfest zum Thema Wald wurde das «Erlebnismobil Wald und Wild» eingeladen. Dies ist ein Angebot der Jagdgesellschaft Aesch. Der Wagen ist ausgestattet mit vielen Waldtieren, Raubvögeln, Fellen und Schädelknochen. Die Kinder waren begeistert, denn sie durften alles anfassen, sogar

ein Rabe und eine Eule berühren. Die Tiere sind dazu speziell giftfrei präpariert. Erstaunt waren die Kinder wie stachelig der Igel und wie fein das Fell des Eichhörnchens ist. Die zwei Jäger von der Jagdgesellschaft Aesch, Erich Baumberger und Stephan Grollimund, gaben ihr reiches Wissen mit viel Herzblut weiter. Auch die Eltern waren vom Erlebnismobil beeindruckt und ihre Fragen beantworteten die beiden Jäger mit ihrem grossen Fachwissen. Maya Trummer Kindergartenlehrperson

PFADI MÖNCHSBERG

Danke für Ihre Unterstützung Bald haben wir wieder ein eigenes Lokal! Dass der Bruttoinvestitionskredit für die Liegenschaft Hauptstrasse 65 von der Gemeindeversammlung so deutlich genehmigt wurde, hat uns extrem gefreut. Wir bedanken uns bei den Einwohnerinnen und Einwohner von Pfeffingen für ihre Unterstützung. Einen herzlichen Dank geht auch an den Gemeinderat Pfeffingen, welcher unseren Antrag unterstützt hat. Nun ist die erste Hürde geschafft und wir freuen uns dar-

auf, die Arbeiten an der Liegenschaft anzupacken. Der Gründer der Pfadibewegung hat gesagt: «Eine Schwierigkeit hört auf, eine solche zu sein, sobald ihr darüber lächelt und sie in Angriff nehmt.» Nach diesem Motto haben wir diesen Antrag eingereicht und werden mit dem Projekt auch weiterfahren. Mit Freud deby, unser Beschts & Allzeit Bereit Ronja Meyer, Pfadi Mönchsberg

LESERBRIEF

Sanierungsfall Schon seit mehreren Jahren ist die Pfeffingerstrasse/Hauptstrasse in einem mehr als traurigen Zustand. Jeder der sich von Aesch nach Pfeffingen begibt, sei es mit dem Auto, Velo oder Bus, musste sich schon heftig durchschütteln lassen. Ein Kreuzen von zwei Lastwagen ist nur durch ein Ausweichmanöver aufs Trottoir möglich. Es schien, als ob der Kanton diese Strasse vergessen ha-

be. Doch nach Rücksprache mit der Bau-und Umweltdirektion und dem zuständigen Leiter Tiefbauamt scheint nun doch Bewegung in die Sache zu kommen. Sofern keine Einwände eingehen, ist eine Sanierung für das Jahr 2017 vorgesehen. Freuen wir uns mit diesen Aussichten auf eine sichere Strasse von Aesch nach Pfeffingen. Martin Karrer, Landrat SVP

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen,

Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu


AESCH PFEFFINGEN

Pfeffingen baut für zehn Millionen Franken sein neues Schulhaus

Kommen gemeinsam auf über 55 Jahre Engagement für Pfeffingen: Die abtretende Gemeindepräsidentin Maya Greuter FOTO: BEA ASPER und Vizepräsident Martin Kiefer, der im Frühjahr ebenfalls nicht mehr zu den Wahlen angetreten war.

Ihre letzte Gemeindeversammlung geht in die Geschichte ein: Maya Greuter wünscht sich zusammen mit ihren Ratskollegen für Pfeffingen ein neues Schulhaus und bekam ein klares Ja vom Souverän.

Bauchef einige Pflöcke eingeschlagen, Pfeffingen von den Vorteilen des Trennsystems überzeugt, und auch er habe durch sein Engagement, durch seine Kompetenz und Zuverlässigkeit hohe Wertschätzung erlangt, sagte Stohler und die Gemeindeversammlung bekräftigte dies mit herzlichem, anhaltendem Applaus. Kiefer als auch Greuter lobten das fördernde Klima in ihrer Lieblingsgemeinde sowie die gute Zusammenarbeit innerhalb der Behörde, mit der Verwaltung und mit den Kommissionen.

te sich, dass der Souverän dem Antrag des Gemeinderates folgte, 58 000 Franken in die Instandstellung der Liegenschaft Hauptstrasse 65 zu investieren und damit den lang ersehnten Wunsch der Pfadi zu erfüllen, eine geeignete Lokalität zur Verfügung zu haben. Pfadileiterin Ronja Meyer hatte sich dafür eingesetzt und bedankte sich für die Unterstützung der Pfeffinger mit dem Leitgedanken des Pfadi-Erfinders Lord Baden-Powell: «Vollbringe an jedem Tag eine gute Tat.»

Bea Asper

Holzschnitzel statt Gas Mit dem grossmehrheitlichen Ja der Pfeffinger zum Ausführungskredit für das neue Schulhaus von 9,9 Millionen Franken trat Maya Greuter mit einem lachenden Auge von der Politbühne. Nach den Verzögerungen seit dem Erneuerungsgedanken für die Dorfschule vor vier Jahren – mit rollender Planung während der Projektierung – sei sie froh, dass das vergrösserte Projekt mit flexibler Innengestaltung und die Mehrkosten nun auf Zustimmung stiessen, sagte sie gegenüber dem «Wochenblatt». Auch in der Heizungsfrage für die Schulanlage sprachen sich die Pfeffinger für «eine nachhaltige» Lösung aus. Sie lehnten den Antrag aus der Versammlung auf Gasheizung ab und folgten dem Gemeinderat mit einer Holzschnitzelheizung für 280 000 Franken. Bedenken aus der Versammlung, dass in absehbarer Zeit weitere Kreditanträge gestellt würden für eine zweite Turnhalle, wies Stohler zurück. Er räumte zwar ein, dass mit dem prognostizierten Schüleranstieg die Turnhallenbelegung ausgeschöpft sein werde. Doch die Schulleitung habe versichert, dass man alternative Sportprogramme plane – im Freien. Maya Greuter hatte ausserdem eine Lanze für die Pfadi gebrochen und freu-

Tempo-30-Limite erneut chancenlos Die Antragssteller, die sich für Pfeffingen eine Tempolimite 30 wünschten, gingen hingegen leer aus. Die Gemeindeversammlung erklärte ihre Motion für nicht erheblich mit 77 zu 40 Stimmen bei sieben Enthaltungen. In der Diskussion hatten Gemeinderat und einige Votanten an den gesunden Menschenverstand appelliert, «auf freiwilliges Anpassen der Geschwindigkeit zu setzen». Maya Greuter wies darauf hin, dass Pfeffingen bereits zweimal (1993 und 2008) darüber diskutiert und die Umsetzung von Tempo 30 abgelehnt hatte. Ohne Baumassnahmen ginge es nicht, das sei von Gesetzes wegen so und mit Kosten von über 150 000 Franken verbunden. Die Befürworter von Tempo 30 konnten nicht nachvollziehen, «dass eine Gemeinde am Waldrand ohne Durchgangsverkehr es nicht schafft, was in der Stadt Basel in den Wohnquartieren längst Alltag ist.» Die Rechnung 2015 war unbestritten, Pfeffingen freut sich über einen Gewinn. Anstelle des prognostizierten Aufwandüberschusses von 352 300 Franken ist ein Ertragsüberschuss von 445 229 Franken erzielt worden, davon werden 440 000 Franken für die Vorfinanzierung des Schulhausneubaus verwendet.

9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 7. Juli 16.30 Rosenkranzgebet

Freitag, 8. Juli Kein Gottesdienst

D

ie zahlreich erschienenen Stimmbürger/-innen erhoben sich von den Stühlen und dankten mit Standing Ovations Maya Greuter für ihr über 20-jähriges Engagement für Pfeffingen. In den zwölf Jahren als Präsidentin habe sie wesentlich zur positiven Entwicklung der Gemeinde beigetragen und diese vorbildlich vertreten, würdigte Sven Stohler sie und gab zu verstehen, dass Maya Greuter die Messlatte hoch angesetzt habe – insbesondere durch ihre Persönlichkeit. «Stets korrekt, zuvorkommend, geradlinig, loyal, mit gutem Durchsetzungsvermögen – und nicht aus der Ruhe zu bringen», rühmte Stohler die abtretende Gemeindepräsidentin und attestierte ihr ein sagenhaftes Gefühl für die Sache und für den Menschen. Ihre Arbeit sei für die Gemeinde, für die Vereine und für das Dorfleben nachhaltig und von hohem Wert.

Nach Greuter auch Kiefer gewürdigt Dem abtretenden Vizepräsidenten Martin Kiefer galt Stohlers Dank und Anerkennung ebenso. Kiefer habe Pfeffingen 33 Jahre lang in Kommissionen und später im Gemeinderat mitgeprägt, als

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Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 23. Juni 2016

Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss

1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2015 wird einstimmig genehmigt. 2. Als Mitglieder der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission für die Amtsperiode 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 werden die Herren Lukas Fiechter, Robert Karrer und Ralph Ortscheit einstimmig gewählt. 3. Als Mitglieder des Wahlbüros Pfeffingen werden folgende Personen einstimmig gewählt: Bruno Brodmann, Roland Ronco, Gian Ruppanner, Rocio Santschi, Stephanie Santschi, Nicola Stohler und Michelle Schindler. 4. Die Jahresrechnung 2015 und die vorgeschlagene Verwendung des Ertragsüberschusses in Höhe von CHF 440 000.00 als «Vorfinanzierung Neubau Schulhaus» werden einstimmig genehmigt. 5. Dem Brutto-Investitionskredit (Baukredit) in Höhe von CHF 9 900 000.00 für den Neubau eines Schulgebäudes wird mit grossem Mehr, bei 3 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen, zugestimmt. 6. Der Erhöhung des Brutto-Investitionskredites (Baukredit) für den Neubau eines Schulgebäudes um CHF 280 000.00 für die gleichzeitige Erstellung einer Holzschnitzelheizungs-Anlage für die Wärmeversorgung aller Gebäude auf den Parzellen 51 und 53 (Altes Schulhaus, Mehrzweckgebäude, Neues Schulhaus) wird mit grossem Mehr, bei 6 Nein-Stimmen und 18 Enthaltungen, zugestimmt. 7. Dem Brutto-Investitionskredit in Höhe von CHF 125 000.00 als Beitragsbeteiligung an den Bau einer Transitleitung Birstal, zwecks Sicherstellung der Wasserversorgung Pfeffingen, wird mit grossem Mehr, bei 3 Enthaltungen, zugestimmt. 8. Dem Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz von Frau Ronja Meyer, betreffend Verwendung der Liegenschaft Hauptstrasse 65 als Pfadilokal, und dem dafür notwendigen Brutto-Investitionskredites über CHF 58 000.00 für diverse Sanierungsarbeiten an der Liegenschaft Hauptstrasse 65, wird mit grossem Mehr, bei 3 Enthaltungen, zugestimmt. 9. Die Mutation des Zonenplans Siedlung und des Teilzonenplans Dorfkern, betreffend Änderung der Zweckbestimmungen der öW+A-Parzellen Nrn. 91, 92, 93, 94 und 95 wird einstimmig beschlossen. 10. Der Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz von Frau Claudia Meury-Brino, betreffend «Einführung von Tempo 30», wird mit 77 Nein-Stimmen, 40 Ja-Stimmen, sowie 7 Enthaltungen, für nicht-erheblich erklärt. 11. Der Unterzeichnung der formulierten Gemeindeinitiative «für eine faire Kompensation der EL-Entlastung (Fairness-Initiative)» wird mit grossem Mehr, bei 2 NeinStimmen und 11 Enthaltungen, zugestimmt. Gegen die Beschlüsse gemäss Ziffer 5, 6 7, 8 und 9 kann, nach § 49 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 1970, innert 30 Tagen seit der Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. NAMENS DES GEMEINDERATES Die Präsidentin: Dr. Maya Greuter Der Verwalter: Walter Speranza

Alexandros Rinos trat am 1. August 2013 seine Lehrstelle im Werkhof Pfeffingen an. Während der dreijährigen Lehrzeit hat er die vielfältigen Aufgaben des Werkhofdienstes unserer Gemeinde kennengelernt. Am Mittwoch, 29. Juni 2016, durfte er im Rahmen der Lehrabschlussfeier in Lausen, sein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis «Fachmann Betriebsbunterhalt EFZ» in Empfang nehmen. Der Gemeinderat und alle Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes gratulieren dem frischgebackenen Berufsmann ganz herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung und wünschen ihm auf seinem beruflichen und privaten Lebensweg alles Gute. Gemeinderat Pfeffingen und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Birsstadt-Gemeinden verabschieden gemeinsames Raumplanungskonzept Sieben auf einen Streich: Mitte Juni haben alle sieben Birsstadt-Gemeinden das «Raumkonzept Birsstadt» verabschiedet. Damit einigen sie sich auf eine gemeinsame nachhaltige Entwicklung von Siedlung, Landschaft und Verkehr. Erstmals in der Region wird damit eine Planung über die Gemeindegrenzen hinweg angestrebt. Die Birsstadt soll beliebter Wohn- und Arbeitsort bleiben. Darum haben sich entlang der Birs die sieben Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach zur Regionalplanungsgruppe Birsstadt zusammengeschlossen. Beteiligt sind auch die Kantone Basel-Landschaft und Solothurn und der Nachbarkanton Basel-Stadt. Nun ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Im Juni 2016 haben alle sieben Gemeinderäte das Raumkonzept Birsstadt verabschiedet. Dies ist eine Pionierleistung in der Region, denn Regionalplanungen sind hier bisher unbekannt. Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.pfeffingen.ch. Gemeinderat Pfeffingen

Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können in den ersten zwei Schulferienwochen und in den letzten zwei Schulferienwoche jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr eine BeraterIn persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, 18.7. bis 31.7.2016, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und unseren zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit. Ab Montag 15. August 2016 ist das ganze Team wieder da. Das Sekretariat ist für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr besetzt. Team der Familienund Jugendberatung Birseck

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (nur gegen Anmeldung) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 5. Juli 2016 Mittwoch, 6. Juli 2016 Mittwoch, 27. Juli 2016 Montag, 22. August 2016 Mittwoch, 21. September 2016 Mittwoch, 19. Oktober 2016

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 2. Juli 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 3. Juli 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier 16.00 Gottesdienst in albanischer Sprache Mittwoch, 6. Juli

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 2. Juli Kein Gottesdienst Sonntag, 3. Juli 9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 3. Juli 10.00 Gottesdienst. In der Kapelle des Alterszentrums «Im Brüel». Pfarrer

Adrian Diethelm. Kollekte: Schule Nicaragua Donnerstag, 7. Juli 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 2. bis 8. Juli Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Hinweis: Bitte beachten Sie, dass das Sekretariat ab Samstag, 2. Juli bis und

mit Sonntag, 7. August geschlossen ist. Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 3. Juli 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pastor Marcel Malgo. Kinderhüte; Gemeindekaffee


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Wir gratulieren herzlich zur bestandenen AbschlussprĂźfung


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baugesuche Nr. 1076/2016 Gesuchsteller: Niehus Sacha, Tannenstrasse 19, 4142 Münchenstein – Projekt: Schwimmbad und Geräteraum, Parz. 2773, Tannenstrasse 19, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Niehus Sacha, Tannenstrasse 19, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 11. Juli 2016

Departementsverteilung Gemeinderat und Wahl Vizepräsidium Per 1. Juli 2016 werden drei neue Gemeinderatsmitglieder, Daniel Altermatt, Jeanne Locher und David Meier, ihr Amt antreten. Am 28. Juni 2016 sind im Gemeinderat die Departemente für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 wie folgt festgelegt worden: • Gemeindepräsident Giorgio Lüthi: Präsidialdepartement/Sicherheit/Verwaltung Zuständigkeitsbereiche: Einwohnerdienste, Sicherheit, Standortmarketing und Kommunikation, Verwaltung. • Gemeinderat Lukas Lauper: Raum und Umwelt Zuständigkeitsbereiche: Energiestadt, Katasterwesen, Landwirtschaft und Forstwesen, Naturund Landschaftsschutz, Raumplanung, Verkehrsplanung. • Gemeinderat René Nusch: Hochbau/Immobilien Zuständigkeitsbereiche: Baurechte, Bauwesen inkl. Denkmalschutz, Friedhof, Immobilien, Kuspo/Alti Gmeini, Landpolitik, Öffentliche Grünanlagen, Sportanlagen und Spielplätze, Werkhof. • Gemeinderätin Heidi Frei: Soziales/Gesundheit/Kultur und Freizeit Zuständigkeitsbereiche: Asylwesen, Freizeit und Erholung, Frühe Förderung, Gemeindebibliothek, Gesundheitsförderung im Kinderund Jugendbereich, Integration, Jugend- und Familienberatung, KESB, Kulturförderung, Mütter-/Väterberatung, Pilzkontrolle, Sozialer Wohnungsbau, Sozialhilfe, Spitex, Veranstaltungen, Vereine. • Gemeinderätin Jeanne Locher: Bildung/Kind, Jugend und Familie Zuständigkeitsbereiche: Jugend- und Kulturhaus, Kindergarten, Mittagstisch, Musikschule, Primarschule, Robinsonspielplatz, Schulergänzende Betreuung, Tagesfamilien, Tagesheim. • Gemeinderat Daniel Altermatt: Tiefbau/Werke Zuständigkeitsbereiche: Abfallbewirtschaftung, Abwasserbeseitigung, Bewilligungen Reklamen und Plakate, Strassenwesen und Strassenunterhalt, Vermessung, Wasserversorgung. • Gemeinderat David Meier: Finanzen/Steuern/Volkswirtschaft Zuständigkeitsbereiche: Controlling, Finanzund Rechnungswesen, Informatik, Steuern, Treasury, Versicherungswesen, Volkswirtschaft. Als Vizepräsidentin wurde Jeanne Locher für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 gewählt. Der Gemeinderat

Rücktritte aus der Rechnungsprüfungskommission Heute (30. Juni 2016) treten Herr Fritz Hänni nach 16-jähriger Tätigkeit, Herr Roland Auderset nach 10-jähriger Tätigkeit und Herr David Maier nach einem Einsatz von 4 Jahren als Mitglied der Rechnungsprüfungskommission der Einwohnergemeinde Münchenstein zurück. Der Gemeinderat dankt an dieser Stelle den dreien herzlich für ihren langjährigen wertvollen Einsatz und wünscht alles Gute für die Zukunft. Der Gemeinderat

Sommerferien in der Jugendarbeit Während der Schulferien vom Montag, 4. Juli 2016, bis Samstag, 13. August 2016, wird folgendes angeboten: In der 1. Ferienwoche wird das Jugendhaus geputzt und gestriegelt. Das Team der Jugendarbeit freut sich auf tatkräftige Hilfe und Unterstützung. Vom Dienstag, 5. Juli 2016, bis Freitag, 8. Juli 2016, wird im Jugendhaus ein Ferienjob angeboten, der natürlich finanziell vergütet wird. Interessierte dürfen sich gerne bis am Donnerstag, 30. Juni 2016, bei Tanja Kettner via E-Mail (tanja.kettner@ muenchenstein.ch) melden und helft, das Jugendhaus auf Vordermann zu bringen.

Donnerstag, 30. Juni 2016 Nr. 26

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Ende einer Ära – drei verdiente «Musketiere» sagen Bürgerrat adieu

In der 2. bis 4. Ferienwoche ist das Jugendhaus jeweils mittwochs bis freitags von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Wer Lust auf einen Ausflug hat, soll sich im Jugendhaus per Facebook (Jugendarbeit Münchenstein) oder WhatsApp (079 512 61 56) melden! Das Team der Jugendarbeit ist offen für alles und freut sich auf neue Ideen. Das Jugendhaus bleibt in der 5. und 6. Ferienwoche wegen Betriebsferien geschlossen. Ab Mittwoch, 17. August 2016, freut sich das Team der Jugendarbeit wieder auf regen Besuch. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Sommerferienprogramm Robinsonspielplatz Der Robinsonspielplatz geht während der letzten drei Wochen der Schulsommerferien wie bereits in den Vorjahren auf Tournee – mit viel Spiel- und Bastelspass im Gepäck. Besucht werden folgende Schulhäuser: – Schulhaus Lange Heid von Montag, 25. Juli 2016, bis Freitag, 29. Juli 2016 – Schulhaus Dillacker von Dienstag, 2. August 2016, bis Freitag, 5. August 2016 – Schulhaus Löffelmatt von Montag, 8. August 2016, bis Freitag, 12. August 2016 Vom 2. Juli 2016 bis zum 24. Juli 2016 bleibt der Robinsonspielplatz geschlossen. Weitere Informationen sind auf der Website www.muenchenstein.ch unter der Rubrik Kultur & Freizeit/Freizeit/Robinsonspielplatz zu finden. Abteilung Kind, Jugend & Familie

Sommerferien in der Gemeindebibliothek Während der Schulferien vom Montag, 4. Juli 2016, bis Samstag, 13. August 2016, ist die Gemeindebibliothek jeweils montags und mittwochs von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Für die gesamte Ferienzeit gilt wie immer doppelte Ausleihe. Während der Öffnungszeiten in den Schulsommerferien ist jeweils auch der Medien-Flohmarkt in der Bibliothek geöffnet, der eine grosse Auswahl an günstigen Medien bietet. Hier lässt sich sicherlich ein spannendes Buch für die Strandtasche, ein kurzweiliges Hörbuch für den Flug gen Süden oder ein packender Film für eine lange Sommernacht finden. Das Team der Gemeindebibliothek

Studienauftrag Stöckacker: Die Gartenstadt der Zukunft Das stark frequentierte Zentrum Gartenstadt und seine Umgebung werden im Rahmen der Revision Quartierplanung Stöckacker künftig ein neues Gesicht erhalten. Das Konzept zur Überarbeitung des Quartierplans beinhaltet auch drei mögliche Standorte für eine neue Gemeindeverwaltung, die im nächsten Planungsschritt weiter untersucht werden. Im Oktober 2015 hat der Gemeinderat beschlossen, für den Perimeter des Quartierplans Stöckacker einen Studienauftrag erarbeiten zu lassen und im Dezember 2015 das entsprechende Programm verabschiedet. Eingeladen wurden insgesamt vier Architekturbüros. Dem Gemeinderat wurde nun vom Beurteilungsgremium das Ergebnis des Studienauftrags vorgestellt und das weitere Vorgehen vorgeschlagen. Der Gemeinderat hat sich für ein städtebauliches Konzept als Grundlage für die Revision des Quartierplans Stöckacker entschieden. Dieses wird nun weiter ausgearbeitet, damit die Baufelder, das Bauvolumen, die Erschliessung, die Freiräume und die Nutzungsverteilung konkret bestimmt werden können. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Spätherbst 2016 der Bevölkerung präsentiert. Die Bauverwaltung

Starthilfe für NaturBildungsprogramm Der Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein (NVVM) beabsichtigt, ein neues Bildungsprogramm auszuarbeiten, in dessen Rahmen lokale Naturorte so aufgearbeitet werden, dass sie als Lernorte für Schulkinder sowie die weitere Bevölkerung Münchensteins ohne externe Führungspersonen dienen. Als erstes Projekt soll im Jahr 2017 der Standort «Obstgarten nahe der Stiftung Hofmatt» realisiert werden. Der Gemeinderat unterstützt die Bestrebungen des NVVM und finanziert das Projekt mit einem Kostendach von Fr. 20 000.–. Die Bauverwaltung (Fortsetzung auf Seite 22)

Haben die Bürgergemeinde Münchenstein geprägt: Clive Spichty, Eva Manicolo und Peter Brodbeck.

Peter Brodbeck hat seine Talente während 33 Jahren in den Dienst der Bürgergemeinde Münchenstein gestellt. Clive Spichty arbeitete 20 Jahre lang mit grossem Einsatz für diese Gemeinschaft und Eva Manicolo wirkte während 16 Jahren mit viel Elan im Bürgerrat mit.

rem Mass war dies beim Erwerb und der baulichen Sanierung des Hotel-Restaurants Hofmatt der Fall. Brodbeck muss über ein überdurchschnittliches Leistungspotenzial verfügen, ist er doch seit 2007 auch Mitglied des Landrats und ebenfalls in der Gemeindekommission seiner Wohngemeinde Arlesheim tätig. Stress scheint für diesen Mann kein Begriff zu sein, in aller Gemütsruhe pflegt er zu beteuern, ihm vermittelten die verschiedenen Tätigkeitsbereiche eben immer wieder neu Auftrieb. Brodbecks Engagement kam auch zur Geltung, wenn er als Präsident der Kulturkommission Jahresprogramme und Projekte von hohem Anspruch entwickeln half.

Meta Zweifel

Fördern und zeitgemäss entwickeln Clive Spichty, seit 1996 im Bürgerrat und von 2001 bis 2016 Präsident der Bürgergemeinde, war Heimatverbundenheit stets ein wichtiges Anliegen. Es ging ihm nicht um nostalgische Heimattümelei, sondern um die Repräsentanz der Bürgergemeinde im öffentlichen Leben und die Beheimatung der Bürgerinnen und Bürger – Aufgaben, deren Umsetzung im Blick auf die unterschiedlichen Herkunftsländer vieler Neubürger alles andere als einfach sind. Bürgergemeindepräsident Spichty bildete mit seinem Kollegen Peter Brodbeck ein kollegiales Arbeitsteam, das nicht einfach nur solide verwalten und Besitzstand wahren, sondern die Bürgergemeinde fördern und zeitgemäss entwickeln wollte. Der Katalog der Projekte, die das Quali-

D

ie drei Ratsmitglieder, die Ende Juni 2016 ihr Amt niederlegen, haben sich in unzähligen Arbeitsstunden, an Besprechungen, an Sonder- und Krisensitzungen für die Belange der Bürgergemeinde eingesetzt und immer wieder Entscheidungen von erheblicher Tragweite fällen müssen – etwa dann, wenn es um den Erwerb von Liegenschaften oder um schwierige Verträge ging.

Überdurchschnittliche Leistung Seine Karriere im Bürgerrat startete Peter Brodbeck 1978 als Ratsschreiber, 1996 wurde er in den Bürgerrat gewählt. Als kluger und weitsichtiger Finanzchef trug er viel Verantwortung, in besonde-

FOTO: ZVG/WERNER BENSELER

tätssiegel Spichty/Brodbeck tragen und erfolgreich realisiert werden konnten, ist lang. Mut zum offenen Wort Zu den drei Bürgerrats-«Musketieren», die nun in den teilweisen Ruhestand treten, gehört auch Eva Manicolo. Die lebhafte Frau, ebenfalls einer alten Münchensteiner Familie entstammend, hatte sich 2000 als Bürgerrätin zunächst mit dem Ressort Landwesen befasst, danach waren die Einbürgerungen ihr Arbeitsfeld. Mit Sorgfalt prüfte die Bürgerrätin jedes Gesuch, gewissenhaft bemühte sie sich um persönliche Kontakte und Abklärungen. Ihre Einsatzbereitschaft erlahmte auch dann nicht, als die Zahl der Einbürgerungen stieg und stieg – und ihre Porträtierung der Gesuchsteller vor der Bürgergemeindeversammlung entbehrte nie eines gewissen Unterhaltungswerts. Zu Eva Manicolos Qualitäten gehört auch der Mut zum klaren und offenen Wort. Die sozial engagierte Bürgerrätin wirkte im Auftrag der Einwohnergemeinde überdies beim Betrieb des Asylheims an der Pumpwerkstrasse mit, auf ihre Einschätzungen und Berichte wurde Wert gelegt. Drei Münchensteiner, für die «Bürgergemeinde» mehr als nur eine Bezeichnung war. Peter Brodbeck, Clive Spichty, Eva Manicolo: Drei Menschen, die während vieler Jahre ihr Bestes gegeben haben. Drei Namen, die in der Geschichte der Bürgergemeinde einen Ehrenplatz einnehmen.

SCHULRAT KINDERGARTEN/PRIMARSCHULE

Zum ausgehenden Schuljahr 2015/2016 Per Ende des aktuellen Schuljahres tritt Frau Jutta Imark ihren Ruhestand an. Sie hat ihr Wissen und Können über 45 Jahre lang als Lehrerin – davon 27 Jahre an unserer Schule – in die Primarschule Münchenstein eingebracht. Im Namen des Schulrates danken wir Frau Imark für ihr Wirken, ihren engagierten Einsatz und wünschen ihr von Herzen alles Gute für die Zukunft. Ebenso wünschen wir allen anderen Lehrpersonen, die uns per Ende Schuljahr verlassen, alles Gute, beste Gesundheit und viel Erfolg für die weitere Zukunft. Im Februar 2016 durften die Kinder der Mittelstufe, der Kindergarten sowie die schulergänzende Betreuung in den Erweiterungsbau des Löffelmattschul-

hauses einziehen. Am Einweihungsfest vom 27. Mai, das den «Löffeli»-Kindern und deren Angehörigen gegolten hat, konnte man feststellen, dass die Begeisterung für das neue Schulhaus gross ist – und dies nicht nur bei den Schülern, sondern auch bei den Angehörigen. In den Sommerferien beginnen die Rückbauarbeiten von Teilen des Schulhauses Lange Heid. Wenn die Kinder des gleichnamigen Quartiers nach den Sommerferien in die Schule gehen, werden sie sicherlich überrascht sein, was sich bereits alles verändert hat. Selbstverständlich wird der Schulbetrieb ohne Einschränkungen weitergeführt und gewährleistet. Bei einem planmässigen Voranschreiten der Um- und Neubauar-

beiten sollte der Einzug in das neue Zusatzgebäude im Februar 2018 stattfinden können. Wir möchten uns im Namen des gesamten Schulrates bei der Schulleitung, allen Lehrpersonen, Therapeuten und Therapeutinnen, den weiteren Angestellten der Schule sowie den Eltern und Schülern für den geleisteten Einsatz in diesem Schuljahr bedanken. Wir wünschen einen erfolgreichen und gelungenen Abschluss des auslaufenden Schuljahres, schöne Sommerferien und freuen uns auf eine weiterhin gute ZusamFür den Schulrat menarbeit. Kindergarten/Primarschule Sandra Guex, Präsidentin Cécile Grüninger, Vizepräsidentin


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 30. Juni 2016 Nr. 26

SCHULHAUS LANGE HEID

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)

Termine Schiessanlage Au Juli 2016 An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au im Juli 2016 Schiessbetrieb: – Freitag, 1. Juli 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM, MSV, ASV Vancouver) – Freitag, 8. Juli 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) – Freitag, 15. Juli 2016, SGM Mönchsschiessen 300 Meter – Samstag, 16. Juli 2016, SGM Mönchsschiessen 300 Meter – Freitag, 22. Juli 2016, SGM Mönchsschiessen 300 Meter – Samstag, 23. Juli 2016, SGM Mönchsschiessen 300 Meter Die Obligatorischen Schiessen finden in diesem Jahr an folgenden Terminen statt: – Mittwoch, 13. Juli 2016, 17.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 3. August 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr

– Mittwoch, 10. August 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 20. August 2016, 9.00 bis 12.00 Uhr – Mittwoch, 24. August 2016, 17.00 bis 20.00 Uhr (PIST), 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Samstag, 27. August 2016, 9.00 bis 12.00 Uhr – Mittwoch, 31. August 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr Weitere Schiesstermine sind auf der Webseite www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Schiesstage» zu finden. Allgemeine Dienste & Sicherheit Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Schulferien Öffnungszeiten Sommerferien vom 2. Juli bis 14. August 2016. Während den Schulferien ist das Kirchgemeindehaus nur für Gottesdienste und angekündigte Veranstaltungen geöffnet. Das Sekretariat ist jeweils von Dienstag bis Donnerstag, 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Die Kirchenpflege

REFORMIERTE KIRCHE

Predigtreihe zu Märchen und Bibel Was braucht es, dass Menschen Befreiung finden, sei es von aussen oder aus ihnen selbst? Davon erzählen viele biblische Geschichten und auch viele Märchen. Im Ferienmonat Juli wagen wir den Brückenschlag und bringen die beiden Welten miteinander ins Gespräch: Was haben sie zu erzählen über Befreiung und Erlösung? Die Predigtreihe be-

ginnt am Sonntag, 3. Juli, 10.15 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3. Alle weiteren Daten finden Sie auf unserer Website www.refk-mstein.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch zu dieser herausfordernden Predigtreihe. Pfarrerin Birgit Schmidhalter und Pfarrer Markus Perrenoud

Bunt gefüllte Schatzkiste wird in Neubau einbetoniert Mit Liedern, einer Modeschau und der Übergabe einer Schatzkiste haben sich die Schülerinnen und Schüler und Lehrpersonen vom Spezialtrakt des Schulhauses Lange Heid verabschiedet. Ebenfalls anwesend waren der Gemeindepräsident Giorgio Lüthi, Peter Heinzer, der Bauverwalter ad interim, die Architektin sowie der Bauleiter. Der Trakt wird ab den Sommerferien abgebaut. In die Schatzkiste, welche in die Grundmauern des Neubaus einbetoniert wird, kamen u. a. Farbstifte, eine Erzählung (da es ja in 100 Jahren vielleicht weder Bücher noch Farbstifte gibt), Klassenfotos, ein Puzzle, sowie ein Stick mit einem Film, wie sich eine Klasse den Unterricht in 100 Jahren vorstellt. Die gefüllte Kiste wurde dem Bauleiter übergeben. Zum Abschluss gab es für alle ein feines Znüni.

«Ausweihung»: In der Arena verabschieden sich 250 Kinder singend vom alten Schultrakt.

PARTEIEN

Ende der Legislatur Mit dem Beginn der Sommerferien endet die vierjährige Legislaturperiode des Gemeinderates, der Gemeindekommission, des Schulrats sowie des Musikschulrats. Während vier Jahren stand Felix Bossel im Gemeinderat dem Departement Tiefbau vor. Nebst dem Strassenunterhalt war er insbesondere mit dem Thema «Parkierzonen» gefordert. Bei diesem emotionsgeladenen Geschäft wurden erstmals mittels Befragungen und Informationsveranstaltungen die Befindlichkeiten der Bevölkerung in Erfahrung gebracht. Im Weiteren brauchte er einen langem Atem bis das Geschäft

«Abtausch der Stationsweg / Känelmattstrasse» mit der Müller AG von der Gemeindeversammlung abgesegnet wurde. Wir danken Felix für sein grosses Engagement und die Arbeit für die Gemeinde Münchenstein und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Ebenfalls verabschieden wir die beiden langjährigen Schulräte Gabriella Olimpio und Martin Schwaiger. Beide haben sich während den letzten vier Jahren im neuen Sekundarschulrat (Münchenstein / Arlesheim) und vorher im Schulrat der Gemeinde für unsere Schule eingesetzt. Wir danken Gabrielle und Felix herzlich für ihren langjährigen

Einsatz. Aus der Gemeindekommission (GK) verabschieden und danken wir Beatrice Fiechter und Jeanne Locher, welche während vielen Jahren die Interessen der SP in dieser Behörde vertraten. Zudem präsidierte Jeanne während den letzten drei Jahren souverän die GK. Jeanne Locher tritt ebenfalls aus dem Musikschulrat zurück, welchem sie mehrere Jahre angehörte. Alle erwähnten Personen wählten ihre «Rücktritte» selber, indem sie für eine weitere Legislaturperiode nicht mehr zur Wahl antraten. Herzlichen Dank für euren grossen Einsatz. Dieter Rehmann CO-Präsident SP Münchenstein

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch

VEREINSNACHRICHTEN GARTENSTADT

Münchenstein

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ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch.

WoB. Am Freitag und Samstag, 1. und 2. Juli, macht die Amplifon-Hörwelt mit dem mobilen Hörtest beim Coop Gartenstadt Münchenstein Halt. Jeweils von 8.30 bis 17 Uhr beantworten geschulte Mitarbeitende Fragen rund um das Gehör und bieten allen Interessierten einen kostenlosen Hörtest an. Zur Einschätzung des Hörvermögens kann am Hörtest-Display mittels sprachgesteuertem Screening selbstständig der maximal drei Minuten dauernde Hörtest durchgeführt werden. Die Resultate werden mit dem persönlichen Hörpass abgegeben und von den Amplifon-Hör-

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19.

beratern anhand der ausgedruckten Hörkurve erläutert. Die Berater geben sodann eine Empfehlung ab, ob eine weitere Untersuchung angezeigt ist. Der mobile Hörtest von Amplifon ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierten – auch jüngere Personen können schon von einer Hörschwäche betroffen sein und sind daher herzlich willkommen. Das möglichst frühe Erkennen einer Beeinträchtigung ist wichtig, damit eine Korrektur erfolgversprechend ist. Das Amplifon-Team freut sich auf die Kontakte mit den Einwohnern von Münchenstein und Umgebung.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 3. Juli 10.15 Kirchgemeindehaus. Anschliessend Chillekaffi. Predigt: Pfarrerin Birgit Schmidhalter zu «Bremer Stadtmusikanten». Kollekte: Stiftung krebskranke Kinder Basel Donnerstag, 7. Juli 10.30 Stiftung Hofmatt. Gottesdienst für demenzkranke Menschen. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud und Sunahla Sthioul Donnerstag, 7. Juli 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Donnerstag, 30. Juni 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 1. Juli 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Donnerstag, 7. Juli 14.30 KGH, Kaffeetreff Amtswoche: 2. bis 8. Juli Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 14. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 2. Juli 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 3. Juli 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: Peterspfennig. Kaffi Ziibeldeurm im Pfarreiheim

Dienstag, 5. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30, eucharistische Anbetung Mittwoch, 6. Juli 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 7. Juli 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 3. Juli Kein Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 3. Juli Finden keine Anlässe statt. Ab 10. Juli beginnt unser Sommerprogramm, jeweils von 10.00 bis ca. 11.30. Wir wollen gemütlich zusammen sein bei einem Brunch, spielen und einfach Zeit für Gemeinschaft und Austausch haben. Erwachsene, Jugendliche und Kinder sind jederzeit herzlich willkommen. Informationen unter 061 416 83 33 oder www.ecksteinbirseck.org

Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Dienstag und Donnerstag, 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

Donnerstag, 30. Juni 2016 Nr. 26

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Rettungsdienst für die ganze Region

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2016/0060 Bauherr: Karneolverein – Adresse: Schulgartenweg 5, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umnutzung best. Büro in Wohnung – Bauplatz: Lehmenweg 5a – Parzelle GB Dornach Nr.: 984 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2016/0061 Bauherr: Swisscom (Schweiz) AG – Adresse: Grosspeterstrasse 20, 4052 Basel – Grundeigentümer: Streiff AG, Zürichstrasse 22, 8607 Aathal-Seegräben – Bauobjekt: Ersatz der best. Mobilfunkanlage für Swisscom (Schweiz) AG mit Antennen und einem Mast – Bauplatz: Weidenstrasse 30 – Parzelle GB Dornach Nr.: 91 – Projektverfasser: Hitz + Partner AG, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Dossier-Nr.: 2016/0062 Bauherr: Swisscom (Schweiz) AG – Adresse: Grosspeterstrasse 20, 4052 Basel – Grundeigentümer: Streiff AG, Zürichstrasse 22, 8607 Aathal-Seegräben – Bauobjekt: Umbau der best. Mobilfunkanlage Swisscom (Schweiz) AG mit neuen Antennen – Bauplatz: Weidenstrasse 50 – Parzelle GB Dornach Nr.: 91 – Projektverfasser: Hitz + Partner AG, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Publiziert am: 30. Juni 2016 Einsprachefrist bis: 14. Juli 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Instandstellung Apfelseestrasse

Ausführung der Strassenbauarbeiten Am 4. Juli 2016 werden die Arbeiten für die Sanierung der Apfelseestrasse in Dornach beginnen. Die Arbeiten werden in mehreren Teilstücken erfolgen, wobei jeweils an zwei Teilstücken gleichzeitig gear-beitet wird. Um die

Durchfahrt stets zu gewährleisten werden die Fahrbahnen hälftig erneuert. Der Ver-kehr wird mit Lichtsignalanlagen im Gegenverkehr geführt. Begonnen wird mit den beiden Teilstücken im Bereich Gemeindegrenze zu Duggingen bis Liegenschaft Nr. 97 und im Bereich Liegenschaft Nr. 59 bis Liegenschaft Nr. 51. Danach verschieben sich die Baustellen Richtung Apfelsee. Es ist mit grösseren Behinderungen zu rechnen. Der Individualverkehr ist gebeten, die Baustelle gross-räumig zu Umfahren. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis April 2017 dauern. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Einwohnergemeinde Dornach, Bauverwaltung

Verkehrspolizeiliche Massnahmen Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Dornach hat am 23. Mai 2016 folgende Verkehrsmassnahme beschlossen: Bestehende Signalisation: Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen (2.01) mit der Zusatztafel: «Zubringerdienst gestattet» – In den Zielbäumen, bei beiden Einmündungen ab Goetheanumstrasse Neue Zusatztafeln: – «Zubringerdienst 100 m gestattet», In den Zielbäumen, nördliche Einmündung ab Goetheanumstrasse – «Zubringerdienst 60 m gestattet», In den Zielbäumen, südliche Einmündung ab Goetheanumstrasse Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (PC-Nr. 45-1-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen»: Konto-Nr. 2006074 / 006» ein Kostenvorschuss von CHF 500.– zu hinterlegen.

PARTEIEN

Zersiedelung stoppen Die Zersiedelung unseres Landes, die «Hüslipest», das Zurückdrängen der letzten unversiegelten Flächen zugunsten von Bauten sind für unser Land ein Problem. Auch mit dem revidierten Raumplanungsgesetz bleibt das Bedarfsprinzip bestehen: Bei einem prognostizierten Bevölkerungswachstum darf grundsätzlich munter weiter eingezont werden. Dies verträgt sich nicht mit dem Umstand, dass in der Schweiz nicht mehr unbeschränkt freie Flächen vorhanden sind. Die Zersiedelungsinitiative der Jungen Grünen bietet hier einen

konsequenten Weg. Sie fordert: Es darf nur noch eingezont werden, wenn im gleichen Mass auch ausgezont wird. Zudem gibt die Initiative Bund, Kantonen und Gemeinden die Aufgabe, günstige Rahmenbedingungen für nachhaltige Formen des Wohnens- und Arbeitens zu schaffen. Die Grünen Dorneck-Thierstein sammeln am kommenden Samstag 2. Juli von 9 bis 11 Uhr vor dem Coop in Dornach Unterschriften für die Zersiedelungsinitiative. Daniel Urech, Kantonsrat www.zersiedelung-stoppen.ch

MUSEUMSKONZERTE

Beglückende Klassik Am letzten Sonntagmorgen präsentierte das 189. Museumskonzert im Heimatmuseum ein hochkarätiges Quartett. Schon im unbeschwerten Allegro des Flötenquartetts D-Dur von Michael Haydn bestachen die Musizierenden durch Präsenz, elegante Agogik und subtile dynamische Gestaltung. Die Flötistin Eva Oertle spielte hier wie während des ganzen Konzertes mit makellosem Ansatz und warmem Klang. Im Divertimento op. 100 Nr. 2 für Flöte, Violine und Cello von Joseph Haydn – mit dramatischer Attitüde im Finale Allegro – wurden die Qualitäten des Cellisten Christoph Dangel offenbar. Er interpretierte geschmeidig, mit Insistenz und starker emotionaler Ausdruckskraft. In Mozarts bekanntem Flötenquartett DDur KV 285 setzt die Flöte mit einer betörenden Melodie ein. Eva Oertle meisterte die schwierigen schnellen Passagen

leicht und scheinbar mühelos. Lea Boesch, die als Bratschistin vielleicht nicht so beachtet wurde, hatte mit dem warmen Klang ihres Instruments und ihrer musikalischen Präsenz einen wichtigen Anteil am Ganzen. Der Violinist Manuel Oswald bewies mit seiner exzellenten Bogentechnik schon in der Anfangskantilene des Adagio von Haydns italienisch angehauchtem Streichtrio hMoll sein Können bis in die höchsten Lagen. In den schnellen Violinteilen des Allegro meinte man zuweilen Vivaldi zu hören. Gekrönt wurde das Konzert von Joseph Haydns Flötenquartett op. 5 Nr. 1 D-Dur. Auch hier: schöne dialogische Passagen, perfektes Zusammenspiel und sichtbare Spiellust. Nach langem Applaus wiederholte das Quartett das heiter-höfische Rondo aus Michael Haydns Flötenquartett. Thomas Brunnschweiler

Immer einsatzbereit: Rettungssanitäter Kevin Pfister präsentiert eines der modernen Rettungsfahrzeuge der Käch Falck AG. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Im Oktober 2015 ist aus dem Rettungsdienst Käch die Käch Falck AG geworden. Das Zusammengehen mit dem dänischen Global Player Falck und neue Zertifizierungen sind ein Garant für die Zukunft. Thomas Brunnschweiler

D

er in Dornach domizilierte Rettungsdienst hat ein Einsatzgebiet, das 23 Gemeinden umfasst. Für rund 110 000 Einwohner ist er die Anlaufstelle für Notfälle im Bereich von Sanität und Rettung. Der Name Käch ist Inbegriff für eine rasche Notfallversorgung. Im letzten Jahr gaben die beiden Besitzerinnen des Rettungsdienstes die Mehrheit an die dänische Gruppe Falck ab. «Für meine Schwester und mich handelt es sich bei diesem Schritt um die Absicherung unseres Unternehmens für die Zukunft», erklärt Katharina Käch, die weiterhin die Ge-

KOMITEE DORNACHER FASNACHT

Bewegende Blaggedde gesucht Baustellenampeln, Unruhe in der Verwaltung, ein marodes Sekundarschulhaus… In Dornach ist einiges los. Ein Sujet für die Fasnacht 2017 zu finden, dürfte daher nicht schwierig sein. Ja, ihr habt richtig gelesen! Denn schon am 23. Februar 2017 ist Schmutziger Donnerstag und am 4. März 2017 wird der Dornacher Fasnachtsumzug bereits zum vierten Mal stattfinden. Das geht natürlich nicht ohne eine Blaggedde. Und hier kommt ihr ins Spiel: Ideen und Entwürfe dürfen alle eingeben. Hast du eine? Dann schicke uns diese bis zum 27. August zu, damit genügend Zeit für die Produktion bleibt. Folgende Vorgaben solltest du einhalten: Der Entwurf sollte die Jahreszahl (2017), das Sujet sowie den Ortsnamen oder das Wappen enthalten und das Format DIN A4 haben. Bitte Namen und Adresse auf der Rückseite der Zeichnung, bzw. des Couverts vermerken, damit der Entwurf anonym beurteilt werden kann. Ansonsten lass deiner Fantasie freien Lauf und reiche deinen Entwurf ein an: Komitee Dornacher Fasnacht, zu Handen B. Jutzi, Hauptstrasse 49, 4143 Dornach. Wir freuen uns auf viele gute Ideen. Silja Gasser

schäftsführung innehat. Gerüchte, das Zusammengehen mit Falck habe mit finanziellen Problemen zu tun, seien absolut falsch, im Gegenteil, Falck habe in der Schweiz seinen ersten Partner genau ausgesucht und geprüft. Das dänische Unternehmen ist in über 45 Ländern und auf allen Kontinenten mit Rettungsdiensten präsent. Die Tatsache, dass Falck jährlich 350 bis 400 Ambulanzen kauft, zeigt schon, dass der Synergieeffekt für die neue Käch Falck AG nicht zu unterschätzen ist. Katharina Käch empfindet die Zusammenarbeit mit den Dänen als sehr angenehm. «Die Dänen sind mentalitätsmässig ähnlich wie die Schweizer. Unsere Geschäftssprache ist zudem Englisch, sodass keiner von uns benachteiligt ist.» Die Mehrheit der Aktien von Falck wird von Stiftungen gehalten. Mit der neuen Struktur verfolgen die nunmehr zu Minderheitsaktionärinnen gewordenen früheren Inhaberinnen eine längerfristige Vision, Arbeitsplatzsicherung und Aufstiegsmöglichkeiten für gute Mitarbeitende. Markus Brun wird in der neuen Gesellschaft weiterhin als Leiter Rettungsdienst tätig sein. Wichtige Zertifizierungen Erneut hat das Rettungsdienstunterneh-

men in Dornach das Anerkennungsverfahren des «Interverbands für Rettungswesen» (IVR) bestanden, insgesamt nun zum dritten Mal. Diese für weitere vier Jahre gültige Zertifizierung ist Voraussetzung dafür, dass ein Unternehmen im Rettungswesen tätig sein darf. Der «Interverband für Rettungswesen» ist der schweizerische Dachverband der Firmen und Organisationen, die sich mit präklinischer Versorgung von Notfallpatienten befassen. Diese Zertifizierung ist äusserst anspruchsvoll. Käch Falck wird sich in diesem Jahr noch zwei weiteren Qualitätsprüfungen unterziehen: ISO 9001 für Management und ein Assessment-Zertifikat für den Arbeits- und Sicherheitsschutz der Mitarbeitenden. «Diesen beiden Zertifizierungen unterziehen wir uns aufgrund unserer Qualitätsphilosophie. Wir wollen damit auch neue Qualitätsstandards im Rettungswesen setzen», so die Geschäftsführerin Katharina Käch. Das Geschäft mit Bestattungswesen, Taxidienst und Tankstelle läuft unter dem alten Namen Heinrich Käch AG weiter. Für die Nutzer aller Dienste wird sich also in Zukunft nichts ändern, ausser dass man sich langsam an das neue Falck-Logo gewöhnen muss.

INTERKANTONALE MÄDCHEN- UND BUBENWOCHE

Für das leibliche Wohl ist gesorgt

Checkübergabe: Marc Krauter (r.) mit den Verantwortlichen der Mädchen- und Bubenwoche. FOTO: ZVG

Die Interkantonale Mädchen- und Bubenwoche findet in diesen Herbstferien (11. bis 14. Oktober) erneut statt. Das Workshopangebot für Jugendliche reicht von Schweissen, DJ, Tanzen, Cheerleading, Poker, Tauchen, Filmen, Löten, Holzschnitzen, Radio, Klettern bis Online-Journalismus. Neu wird es neben den geschlechtergetrennten Workshops zusätzlich rund zehn gemischte Workshops geben. Auf diese Weise können die Jugendlichen aus noch mehr Angeboten auswählen. Ergänzend zum Kursangebot profitieren

die TeilnehmerInnen von zwei warmen Mahlzeiten und einem Abendprogramm. Die Stiftung «Helvetia Patria Jeunesse» hat den Organisatoren einen Check in der Höhe von 3800 Franken überreicht und damit die gesamten Kosten für die Lebensmittel übernommen. Im Namen der Verantwortlichen bedanken wir uns für diese Spende ganz herzlich. Jugendarbeit Dornach T.Gschwind & P.Thommen www.maedchenwoche.ch www.bubenwoche.ch


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Donnerstag, 30. Juni 2016 Nr. 26

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Personalwechsel bleiben in Hochwald nicht ohne finanzielle Folgen Die Finanzverwaltung optimal zu besetzen, bereitete dem Gemeinderat von Hochwald Sorgen. Bea Asper

I

n der Gemeindeverwaltung von Hochwald kam es zu Stellenwechsel, zu Überbrückungen und infolge der vom Kanton geforderten Umstellung im Rechnungswesen auch zu Pensenaufstockung und somit zu Mehrkosten. «Das Gemeindefinanzwesen unterscheidet sich eben von den Arbeiten in der privaten Finanzwelt», resümierte Gemeindepräsident Georg Schwabegger an der Gemeindeversammlung vom Montag, konnte aber mitteilen, dass man jetzt doch ausgewiesene Fachleute mit Verwaltungserfahrung anstellen konnte, nämlich die ehemalige Finanzverwalterin von Seewen sowie einen Mitarbeitenden, der seine Ausbildung im Verwaltungsbereich der Stadt Laufen absolviert und in der Finanzverwaltung von Büsserach vertieft habe. Da sich die Gemeinden Seewen und Hochwald für eine Zusammenarbeit in der Finanzverwaltung entschieden haben, sei man zuversichtlich, nun eine Lösung für die Zukunft gefunden zu haben, sagte Schwabegger. Die Gemeindeversammlung nahm die Mehrkosten in

der Verwaltung von 78 928 Franken zur Kenntnis, davon entfallen 63 000 Franken auf eine Einmalzahlung infolge vorzeitiger Pensionierung des Gemeindeschreibers. Dessen Nachfolgerin, Gemeindeschreiberin Elisabeth Sterchi, wechselte übrigens ebenfalls von der Gemeindeverwaltung Seewen nach Hochwald (das «Wochenblatt» berichtete). «Fass ohne Boden» Die 39 erschienenen Stimmberechtigten genehmigten die Nachtragskredite diskussionslos, einzig die Budgetüberschreitung im Sozialwesen veranlasste einen Votanten zur Warnung vor «dem Fass ohne Boden». Die Anzahl Arbeitslosen, Sozialhilfebezüger und Flüchtlinge sei stetig steigend, Gesellschaft und Staat müssten sich langsam aber sicher etwas einfallen lassen. Für Hochwald kamen in der Sozialen Wohlfahrt 24 260 Franken Mehrkosten dazu. Schwabegger bestätigte, dass die Dornecker Gemeinden für Einwohner in Baselbieter Heimen auf Mehrkosten sitzen blieben, weil der Kanton Solothurn mit tieferen Kosten rechne, als in der Region Basel üblich sei. «Mit Blick in die Zukunft besteht aber die Hoffnung, dass sich die Kosten im Pflegebereich einpendeln, da die Menschen dank spezifischen Spitexangeboten später in Pflegeheime eintreten», sagte der Gemeindepräsident.

Insgesamt schliesst die Rechnung 2015 der Gemeinde Hochwald um 80 000 Franken besser ab als prognostiziert. Dank 3,7 Prozent höheren Steuereinnahmen (bei den Quellensteuern) konnte der Gemeinderat der Gemeindeversammlung einen Ertragsüberschuss von 31 778 Franken präsentieren. Die Rechnung sowie die übrigen Geschäfte – Kredite für die Erweiterung des Wärmeverbundes, für Investitionen in die Wasserversorgung und für die Sanierung des Feldwegs «Langackerhof» – wurden einstimmig genehmigt.

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe

Bauherr: Walter Bär + Theres Ehrsam, Im Thal 6, 4145 Gempen – Bauobjekt: Änderung: Gerätehaus, neuer Standort – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Im Thal 6, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 2110

Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 14. Juli 2016 Baukommission Gempen

GESCHÄFTSWELT

Saner Apotheke gratuliert zum Erfolg Alle Arbeitskolleginnen und die Geschäftsleitung der Saner Apotheke gratulieren Nadine Hofstetter (20) zum erfolgreichen Lehrabschluss eidg. dipl. Pharma-Assisten-

Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 2. Juli 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach Sonntag, 3. Juli 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 6. Juli 19.00 Taizé-Gebet

Diverse Kredite genehmigt

Freitag, 8. Juli 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt

tin EFZ. Nach der dreijährigen Ausbildung kann sie in diesen Tagen das begehrte Diplom entgegennehmen. Es freut uns sehr, dass Nadine Hofstetter weiterhin bei der Saner Apotheke in Dornach arbeitet. Doch zuerst geht es im Sommer in die wohl verdienten Ferien. Saner Apotheke Dornach Bahnhof www.saner-apotheke.ch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 3. Juli 10.00 Gottesdienst mit Taufe im Timotheus-Zentrum mit Pfarrer Roger Boerlin. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Weidlich. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntagschule: Samstag, 27. August von 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach

torsägen-Wettbewerb» gilt es möglichst rasch und gekonnt Baumstämme in Figuren zu verwandeln. Spannung und Spektakel sind garantiert. Die Kunstwerke werden versteigert. Der Erlös fliesst, wie auch der gesamte Reingewinn des Festes, in ein gemeinnütziges Projekt für die Kinder und die Jugend von Gempen. Und das Beste am Ganzen: Bis auf die Helikopterrundflüge sind alle Attraktionen gratis! OK Gempenfest

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Sonntag, 3. Juli 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Dienstag, 5. Juli 20.00 Kirchgemeindeversammlung im Rest. Krone

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Sonntag, 3. Juli 9.00 Wortgottesfeier

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt)

190. Museumskonzert Els Bisemans (Hammerflügel)

museumskonzerte dornach 2016

Werke der Geschwister Carl Philipp Emanuel und Johann Christian Bach, Louis und René Vierne sowie Fanny und Felix Mendelssohn

Sonntag, 10. Juli 2016 | 11 Uhr | Heimatmuseum Schwarzbubenland | Fr. 30.– www.museumskonzerte-dornach.ch | Museumskonzerte Dornach, 4143 Dornach

Kunst mit Kettensäge: Das Swiss Carving Open am Gempenfest FOTO: ZVG verspricht Spektakel unter fliegenden Spänen.

jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann H. Gallati, Dornach, Tel. 061 701 45 86. Turnen: Mittwoch 17–18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Katholische Gottesdienste in Gempen

Sonntag, 3. Juli Kein Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch, 14 bis 15.30 und 19 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr.

Baugesuch

GOTTESDIENSTE

So vielfältig wie noch nie!

Dornach

GEMPEN

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Nadine Hofstetter

GEMPENFEST 2016

Das Programm, das vom 26. bis 28. August in Gempen geboten wird, ist so vielfältig wie noch nie! Spass für Gross und Klein, Alt und Jung – darauf ist das Gempenfest in diesem Jahr besonders ausgerichtet. So gibt es neben klassischen Konzerten und traditionellen Auftritten wie etwa der Trachtengruppe auch ein Musikangebot, das sich an die jüngere Generation wendet: Am Freitag wird Rap und Hip-Hop angeboten, am Samstag Pop und Rock. Anschliessend wird das junge Gempen mit DJ-Sets zum Tanzen animieren. Das Programm für die Kinder ist besonders vielfältig: Ponyreiten, Märchenerzählen, Marionettentheater und Zirkusworkshops sind nur einige der Attraktionen für die jüngsten Besucher. Auch für die Erwachsenen halten die Gempner die eine oder andere Überraschung bereit. Oder hatten Sie schon mal die Gelegenheit, einen richtigen Bagger zu bedienen? Das Highlight bei den Attraktionen ist die Austragung des «Swiss Carving Open». Bei diesem «Schnitzen-mit-Mo-

Amtliche Publikationen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen im Grünen an der Birs in Dornachbrugg. Günstige Schnuppermitgliedschaft für eine Saison. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Pierre-André Rebetez (CoPräsident), vorstand@tcdornach.ch, Tel. 079 356 35 70, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch


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Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 3. Juli 2016 10.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst

Sonntag, 10. Juli 2016 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 10.15 Uhr Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Ausstellung im Kreuzgang 1. Juni bis 30. Juli 2016 Bilder (Acryl) von Ursula Bingler, Basel Objekte aus Ton von Bernadette Cherbuin, Riehen Vernissage: Freitag, 1. Juli 2016 ab 17.00 bis 20.00 Uhr

Kloster Grosses Gartenfest Verein «Freunde des Kloster Dornach» Donnerstag, 7. Juli 2016, ab 16.30 Uhr Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 4143 Dornach Tel. 061 701 12 72

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 3. Juli 2016, 9.00 –16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprod., «OswaldNahrungsmittel», Käserei, Cüpli-Bar, «CELLO’s Schleifservice», Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62

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28

AGENDA

Donnerstag, 30. Juni 2016 Nr. 26

Sonntag, 3. Juli Aesch  Brunch uf em Schlatt. Burebuffet und Volksmusik. Schlatthof. Ab 10 Uhr. Münchenstein  Pro Specie Rara-Führung zu den seltenen Gemüse- und Zierpflanzensorten im Bauerngarten der Merian-Gärten. Treffpunkt beim Lehmhaus. 15 Uhr.

Dienstag, 5. Juli Münchenstein  Thé Dansant. Park im Grünen, Restaurant Seegarten. 14 bis 17 Uhr.

Mittwoch, 6. Juli Arlesheim  Tai Chi auf dem Domplatz. 19 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Endlich unendlich». Bilder von Marita Caspari. Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. Täglich 8–20 Uhr. Bis 17. August.

«Dear Frankie»: Diesen Samstag zu sehen im Cinema Paradiso in Arlesheim.

Donnerstag, 30. Juni Dornach  Internationales Eurythmie-Abschlusstreffen. Escuela de Euritmia Buenos Aires; Eurythmeum Stuttgart. Goetheanum. Grundsteinsaal. 17 Uhr. Aufführung der Dozenten. Goetheanum. Grosser Saal. 20 Uhr.

Freitag, 1. Juli Dornach  Internationales Treffen der Studierenden Sprachgestaltungs- und Schauspielausbildungen I. Szenische Beiträge: Hamila School for the Artistic Word, Harduf; Logoi, Freie Akademie für Sprach-

gestaltung, Schauspiel und Soziale Kunst, Mannheim; AmWort, Dornach. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Samstag, 2. Juli Arlesheim  Cinema Paradiso. «Dear Frankie». Schwimmbad Arlesheim. 22 Uhr. Dornach  Internationales Treffen der Studierenden Sprachgestaltungs- und Schauspielausbildungen II. Beiträge in Rezitation: Snellman-Korkeakoulu, Helsinki; Theaterakademie Stuttgart; Slovowort, Dornach; AmWort, Dornach. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr.

Dornach  «Faust 2016». Fotos von Georg Tedeschi zur Neuinszenierung von Goethes «Faust» I und II. Goetheanum, täglich 8 bis 22 Uhr. Bis 31. August (mit Unterbrechungen).  Rudolf-Steiner-Bilder, GoetheanumBibliothek, Di, 14–19 Uhr, Fr, 14–18 Uhr. Bis 8. Juli.  Klaus von Kreutziger, Skulpturen. Spital Dornach, täglich 10 bis 20 Uhr. Bis 15. Juli.  «Die Pflanze». Bilder von Irwin Thomalla. Atelierhaus, Brosiweg 41. Mo–Fr 8.30–18 Uhr. Sa/So 11–18 Uhr. Di geschlossen. Bis 27. Juli. Münchenstein  Rafael Lozano-Hemmer: «Preabsence». Haus der elektronischen Künste. Mi–So 12–18 Uhr. Bis 28. August.  «Zita». Kammerstück von Katharina Fritsch und Alexej Koschkarow. Schaulager, Ruchfeldstr. 19. Do 13–19 Uhr, Fr–So 11–17 Uhr. Bis 2. Oktober.  Kunst im Birshof: Paysage. Bilder von Carigiet, Amiet, Coghuf, Cucchi, Paladino, Lichtenberg u. a. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November.

Wickelfisch Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 23. Juni 2016 Marlise Speiser Lärchenstrasse 69 4142 Münchenstein

Wickelfisch gross dunkelblau

1. DONNA LEON: Ewige Jugend

Bider & Tanner Sonderdruck: Den Geist treiben lassen. Kultur in Rheinform.

Commissario Brunettis fünfundzwanzigster Fall Krimi, Diogenes Verlag 2. ANDRÉ HELLER: Das Buch vom Süden

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 4. Juli 2016, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Lösung 25/2016: TERMIN

Roman, Zsolnay Verlag 3. ELKE HEIDENREICH: Alles kein Zufall. Kurze Geschichten Geschichten, Hanser Verlag 4. MARTIN WALKER:

An heissen Sommertagen bleiben die Touristen in Basel auf der Mittleren Brücke stehen und reiben sich die Augen. Der Rhein hat sich in eine gigantische Badeanstalt verwandelt. Hunderte von vergnügten Menschen lassen sich den Rhein hinuntertreiben. Zwanzig Minuten dauert es vom TinguelyMuseum bis zur Dreirosenbrücke und das Gepäck schwimmt mit im Wickelfisch. In den Bauch dieses berühmten, knallbunten Wassertieres passen die Kleider von zwei Personen. Unten angekommen spuckt der Fisch die Sachen einfach wieder aus – und zwar trocken. Der Wickelfisch ist ein wasserdichter Badesack. Er wird gewickelt, zugeschnappt, und schon ist er wasserdicht! Es gibt ihn in diversen Farben und in zwei verschiedenen Grössen. NEU gibt es auch einen exklusiven, beidseitig bedruckten «Bider & Tanner Wickelfisch». Erhältlich sind die Wickelfische sowie auch die Strandkabinen von Tilo Ahmels bei uns im Kulturhaus Bider & Tanner sowie in unserem Webshop www.biderundtanner.ch.

Eskapaden Der achte Fall für Bruno, Chef de Police Krimi, Diogenes Verlag 5. JOEL DICKER: Die Geschichte der Baltimores Roman, Piper Verlag 6. LETA SEMADENI: Tamangur Roman, Rotpunkt Verlag 7. JULI ZEH: Unterleuten Roman, Luchterhand Verlag 8. BENEDICT WELLS Vom Ende der Einsamkeit Roman, Diogenes Verlag 9. GUILLAUME MUSSO: Vierundzwanzig Stunden Roman, Pendo Verlag 10. L. S. HILTON: Maestra Krimi, Piper Verlag

1. PETER WOHLLEBEN: Das geheime Leben der Bäume. Natur, Ludwig Verlag 2. HEINZ DURRER, LUKAS LANDMANN: Kostbarkeiten der Petite Camargue Alsacienne/ Trésors de la Petite Camargue Alsacienne Elsass, Schwabe Verlag 3. KONRAD BECK: Durch den Gotthard Bau und Betrieb des Gotthard-Basistunnels Comic, Atlantis Verlag 4. CHRISTIANE WIDMER, CHRISTIAN LIENHARD: B wie Basel Edition 01. Basel und seine Brunnen. Basel, Spalentor Verlag 5. SILVIA AESCHBACH: Älterwerden für Anfängerinnen. Willkommen im Klub! Lebenshilfe, Wörterseh Verlag 6. YUVAL NOAH HARARI: Eine kurze Geschichte der Menschheit Geschichte, Pantheon Verlag 7. MERCEDES KORZENIOWSKIKNEULE: 111 Orte in Basel, die man gesehen haben muss Stadtführer, Emons Verlag 8. MICHAEL LÜDERS: Wer den Wind sät. Was westliche Politik im Orient anrichtet Politik, C. H. Beck Verlag 9. GIULIA ENDERS: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ. Gesundheit, Ullstein Verlag 10. CAROLINE FINK: Welten aus Eis. Wanderungen zu den eindrücklichsten Gletscherlandschaften der Schweiz Wandern, AT Verlag

20160630 woz wobanz  

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