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Donnerstag, 9. Juni 2016

108. Jahrgang – Nr. 23

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

12ºC 24ºC

14ºC 21ºC

14ºC 21ºC

Freitag, 10. Juni 2016 Am Freitag ziemlich sonnig mit hohen Wolkenfeldern und tagsüber entstehenden Quellwolken. Samstag, 11. Juni 2016 Am Samstag unbeständig mit häufigen Schauern und Gewittern. Sonntag, 12. Juni 2016 Am Sonntag weiterhin wechselhaftes Wetter. Es darf auch wieder mit Gewitter gerechnet werden.

Laufen

3 Am Freitag starteten die drei Damen der «Wandelbar» in die vierte Runde der Sommerliederabende. Amélie Junes machte den Anfang.

Breitenbach

9 Mit Worten des Dankes, Jodelgesang und rassiger Blasmusik verabschiedete Nunningen Kuno Gasser, der im wahrsten Sinne des Wortes über drei Jahrzehnte der Gemeinde gedient hatte.

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Wo ein Wille – ist ein Weg Die Anzahl Rentner verdoppelt sich in den nächsten 15 Jahren, welche Angebote braucht die Region?, fragte die Projektgruppe Altersleitbild Solothurnisches Leimental und bekam an einem öffentlichen Forum viele Vorschläge. Bea Asper

D

ie Botschaft der Senioren an die Lokalpolitiker war unmissverständlich: «Über den eigenen Schatten springen und eine gemeindeübergreifende Planung vorantreiben. Es braucht den politischen Willen.» Wo ein Wille, ist ein Weg, lautete eine der geforderten Massnahmen aus dem Forum vom letzten Samstag in der Mehrzweckhalle Witterswil. Die Projektgruppe Altersleitbild Solothurnisches Leimental hatte die Bevölkerung zum Mitdiskutieren aufgerufen – und die Leimentaler erschienen zahlreich und mit guten Ideen, stark vertreten waren auch die Exekutiven und Kommissionen der Gemeinden. Im Workshop analysierten die Teilnehmenden die Bedürfnisse der älteren Bevölkerung und die Zielrichtung, machten sich ebenso Gedanken zur Umsetzung und Finanzierung von Vorschlägen. Im Mittelpunkt standen die Fragen zum Wohnen, zur medizinischen Versorgung, zur Mobilität, zu den Aktivitäten und dem Informationsaustausch. In der Heimatgemeinde nach dem Auszug aus dem zu gross gewordenen Eigenheim eine barrierefreie Wohnung mit kurzem Weg zum öV zu finden,

Die gemeindeübergreifende Planung von Alterswohnungen, Fahrdienste, Koordination von Aktivitäten und Informationen aus einer Hand standen zuoberst auf dem Wunschzettel: Die Projektgruppe Altersleitbild Solothurnisches Leimental hatte die Bevölkerung letzten Samstag zum Workshop nach Witterswil eingeladen, die Leimentaler erschienen zahlreich und FOTO: BEA ASPER mit guten Ideen.

wurde als schwierig eingestuft, und doch bleibt der Wunsch, die Heimat nicht aufzugeben, an erster Stelle. Deswegen brauche das Solothurnische Leimental ausreichend Wohnmöglichkeiten für die ältere Bevölkerung. Wunschstandorte sind Flüh und Bättwil – wegen der guten öV-Anbindung und der Einkaufsmöglichkeiten und erhofften Synergienutzung von Jung und Alt, vielleicht auch bei der Verpflegung. Mittagstische, Zeitbörse, Fahrdienst, Aktivitäten wie offenes Singen, Handarbeiten und Jassen, gemeindeübergreifende Infrastruktur und regionaler Informationsaustausch standen zuoberst auf der Wunschliste. Bisher fehle ein Team, welches aus allen Gemeinden Informationen zu den Anlässen, Angeboten und Aktivitäten

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sammle und diese gezielt in der ganzen Region bekannt mache. Es brauche Rubriken, das Mitmachen aller Dorfblätter, eine spezifische Internetseite, Lesezirkel, doch auch Flyer, Broschüren oder ein Verzeichnis aller Angaben und Adressen mit Telefonnummern – wie das gute alte Telefonbuch. Die Koordination könnte einer Arbeitsgruppe (bestehend aus Senioren), einem Selbstständigen oder der Pro-Senectute-Vertretung vor Ort anvertraut werden. Beratungen in Rechtsfragen (Erbschaft) und Unterstützung in staatlichen Belangen (Steuererklärung, Finanzfragen) wurden ebenfalls als Bedürfnis genannt wie auch ein telefonisch und kurzfristig buchbarer Fahrdienst, eine Mitfahrbörse oder eine bessere Form des Ruf-Busses.

Bei der medizinischen Versorgung hoben die Mitwirkenden die Bedeutung des Dorfarztmodells hervor und der Apotheke vor Ort und hinterfragten die Kapazitäten der ambulanten Pflege. «Viele Anregungen mögen derzeit nicht als akuten Mangel erscheinen, doch wie sieht es in 15 Jahren aus, wenn die Anzahl Rentner doppelt so hoch ist wie jetzt?» Die Projektgruppe (Altersleitbild Solothurnisches Leimental) unter der Leitung von Verena Anliker plant deswegen weiter, nimmt die Vorschläge des Forums auf und macht sich Gedanken zu den nächsten Schritten, zur Vertiefung der gemeindeübergreifenden Planung/Koordination und des Informationsflusses.


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LAUFENTAL GRELLINGEN

LAUFEN

Spardiskussion eröffnet bea. Er sei froh, der Gemeindeversammlung einen Ertragsüberschuss präsentieren zu können nach Jahren der Defizite, sagte Gemeindepräsident Hans-Peter Hänni am Dienstagabend. «Doch eine Schwalbe macht keinen Sommer.» Nur dank ausserordentlichen Erträgen (Sonderzahlungen des Kantons und Rückvergütungen aus der Rentenkasse von mehreren Jahren) schliesse die Rechnung positiv. Im Budget 2015 war ein Aufwandüberschuss von 139 900 Franken angenommen worden, die Rechnung weist einen Ertragsüberschuss von 384 530 Franken aus. Das Hauptproblem bleibt, dass in Grellingen die Erträge nicht ausreichen, um den Kostenanstieg (29 Prozent) zu verkraften (2014 standen den Erträgen von 1937 Franken pro Einwohner Netto-Ausgaben von 2533 Franken pro Einwohner gegenüber). Die Steuern mussten sukzessive erhöht werden. Mit dem Steuerfuss von 67 Prozent ist Grellingen in der Rangliste der Baselbieter Gemeinden bei den Schlussplätzen. Die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission äussert in ihrem Bericht Kritik. Im Rahmen ihrer Revisionstätigkeit sei sie immer wieder über Fragen gestolpert, «welche die Organisation der Gemeindeverwaltung und ihre Prozesse betreffen. Die GRPK hat den Eindruck erhalten, dass viele Abläufe und Prozesse nicht oder nicht ausreichend organisiert und dokumentiert sind. Wir empfehlen dem Gemeinderat dringend, diese Fragestellung aufzugreifen und Massnahmen zur Verbesserung dieser Situation zu ergreifen.» Auch die Arbeitsgruppe Gemeindeentwicklung legt dem Gemeinderat nahe, Massnahmen einzuleiten, wobei man nicht Halt machen dürfe vor strukturellen Änderungen – auch bei den Behörden (Reduktion der Gemeinderäte von sieben auf fünf Sitze), und der Bildung (grössere Klassen). Die neunköpfige Arbeitsgruppe hatte alle Bereiche der Gemeinde Grellingen mit anderen Gemeinden verglichen und in ihrem 54seitigen Bericht einige konkrete Sparvorschläge aufgelistet und diese am Dienstagabend erläutert. Die Gemeindeversammlung kommentierte die aufwendige Freiwilligenarbeit mit Applaus. Der Gemeinderat versprach jeden einzelnen Punkt zu prüfen. Dafür vorgesehen, informierte Hänni, sei mit dem Gemeinderat eine Klausurtagung. Den grössten Kostentreiber, die soziale Wohlfahrt, in den Griff zu bekommen, wurde von der Arbeitsgruppe als schwierig eingestuft, doch man dürfe nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern müsse auf mittel- bis langfristi-

ge Massnahmen hinarbeiten. Grellingen hat bei der Sozialen Wohlfahrt mit 900 Franken pro Einwohner den höchsten Aufwand sämtlicher Baselbieter Gemeinden. Der Aufwand von über 1,6 Millionen Franken entspricht einem Anteil von 31,6 Prozent des gesamten Nettoaufwandes. Die Ursachen sieht die Arbeitsgruppe «im grossen Angebot an kleinen, ungenügend unterhaltenen Wohneinheiten in Altwohnungen und in der stadtnahen Wohnlage mit guten öffentlichen Verkehrsverbindungen, was zur hohen Zahl an Sozialhilfebezügern beiträgt.» Diese Verhältnisse liessen sich kurz- und mittelfristig kaum verändern. «Die Gemeinde ist auf finanzielle Zuschüsse von aussen angewiesen.» Die Arbeitsgruppe unterstütze die eingereichte Gemeindeinitiative, die Lastenverteilung solidarischer festzulegen. Juristische Möglichkeiten zur Einflussnahme auf die Liegenschaftseigentümer habe die Gemeinde keine. Man müsse auf den Dialog setzen mit dem Ziel der Aufwertung des günstigen Wohnraums. Die Geschäfte der Gemeindeversammlung waren nicht bestritten. Die vom Gemeinderat beantragten Kredite von 45 000 Franken für die Amtliche Vermessung sowie 25 000 Franken für die Erneuerung des Generellen Wasserplanes und 36 000 Franken als Nachtragskredit für die Vorplatzgestaltung beim Gemeindehaus wurden mit grossem Mehr beschlossen. Der Gemeindeinitiative für eine faire Kompensation der Entlastung der Ergänzungsleistungen, mit welcher verhindert werden soll, dass sich der Kanton bei der Pflegefinanzierung aus der Verantwortung stiehlt, stimmten die Grellinger klar zu. Unter «Verschiedenem» forderten zwei Antragssteller aus der Arbeitsgruppe den Gemeinderat auf, den Gemeindevertrag für die gemeinsame Bauverwaltung vorsorglich zu kündigen – als Sparmassnahme. Gemeinderat Alex Heim informierte die Versammlung, dass es bei der Sanierung des Schulhauses zu Verzögerungen kam. Ein Wettbewerbsteilnehmer hatte gegen den Submissionsentscheid beim Kantonsgericht Beschwerde eingereicht. Das Gericht habe den Gemeinderat angehalten, die Bewertung zweier Offerten noch einmal vorzunehmen und in Prozenten auszudrücken. Weiter nahm die Versammlung Kenntnis davon, dass Verhandlungen zum Beitritt zur Feuerwehr Klus am Laufen sind – und sie verabschiedete ihren langjährigen Gemeindeverwalter Andreas Meury in den Ruhestand – mit anerkennendem Applaus für sein grosses Engagement für Grellingen.

Verhaltener Start der Sommerlieder

Im familiären Rahmen: Amélie Junes mit Begleitung und Gästen im Bistro Alts Schlachthuus.

Am Freitag starteten die drei Damen der «Wandelbar» in die vierte Runde der Sommerliederabende. Amélie Junes machte den Anfang. Martin Staub

E

s blieb eigentlich trocken am letzten Freitagabend. Und auch die Temperaturen liessen sich durchaus als «sommerlich mild» bezeichnen. «Trotzdem schien es uns doch zu riskant, uns im Hof zu installieren»,

meinte Sarah Rama, eine der drei Bardamen, welche regelmässig das Bistro Alts Schlachthuus öffnen und als «Wandelbar» betreiben. So standen denn Mischpult, Boxen und Beleuchtung im Interieur für die ersten Interpreten der diesjährigen Sommerliederabende bereit. Amélie Junes, eine Soul-Sängerin aus der Ostschweiz mit Michel Spahr, Gitarre, und Benj Hartwig, Bass, begleiteten die leider etwas spärlich erschienenen Besucherinnen und Besucher mit Soul und Pop in die Dämmerung. «Verlockend frische Soul- und Popklänge voller Leidenschaft», stand auf dem Programmflyer über die in der Schweiz, in Deutschland und Österreich bekannte Sängerin. Und Amélie Junes,

der. Für den Anlass hatten die Kinder Gilets bestickt und Kopfbedeckungen gebastelt. Die Tänze und Lieder der zwölf Sennenbueben und zehn Sennenmädchen sind am nächsten Freitag um 11 Uhr auf dem Rathausplatz nochmals zu bewundern.

Heimatliche Klänge: Monika Rubitschung und die Sennenbueben singen ein Lied. FOTOS: GABY WALTHER

Im selbstverzierten Trachtenkleid: Die Sennenmädchen antworten singend.

die mit ihren Instrumentalisten Ausschnitte aus ihrem neuen von James Gruntz produzierten Album präsentierte, hielt, was sie versprach, wie das Fingerschnippen, Klatschen und Mitsummen der Gäste bewies. Die Barkeeperinnen Simone, Aura Sarah Rama und ihre Helferinnen freuen sich auf die drei kommenden Sommerliederabende: Am 1. Juli mit Liviana Sommavilla, am 15. Juli mit den Edlen Schnittchen, die sich hier den diesjährigen Kulturpreis der Rauracher Geschichtsfreunde verleihen lassen, und am 5. August schliesst Veravie die diesjährigen Sommerliederabende ab. Die Wandelbar ist aber weiterhin jeden Freitag ab 16.30 Uhr im Bistro Alts Schlachthuus geöffnet.

Alex Costanzo tanzt mit dem Coiffeur

LAUFEN

Ein Bauernjahr geht zu Ende

FOTO: MARTIN STAUB

LAUFEN

Freiluftdisco: Alex Costanzo, Stedtlicoiffeur Christian Hamann mit Besucherinnen und Besuchern (v.r.). FOTO: MARTIN STAUB

gwa. Der Kindergarten in Laufen hat sich während eines Jahres mit dem Thema «Bauernhof» beschäftigt. Zum Abschluss des Kindergartenjahres führte die Klasse zusammen mit ihrer Lehrerin Monika Rubitschung im Stedtli in Laufen Tänze vor und sangen Schweizerlie-

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dust. Alex Costanzo hat einen neuen Hit. «Tanz mit mir», zusammen mit dem Rapper Schwarzbueb geschrieben, ist auf dem Markt und kommt offenbar

sehr gut an. «In den Schweizer Dance Charts war die Single vorübergehend bereits auf Platz 1», verkündete der DJ, der im Moment auf bestem Weg ist, ab-

LAUFEN

LAUFENTAL

Wahlen Schulrat

Grosse Unterschiede im Stimmverhalten

gin. Laufen hat am Wochenende den Schulrat gewählt. Gewählt wurden: Denise Gerber (bisher, FDP) 483 Stimmen Sonja Perner (bisher, CVP) 553 Stimmen Tanja Rainone (neu, CVP) 434 Stimmen Erich Rubitschung (neu, parteilos) 370 Stimmen Andrea Scherrer (bisher, CVP) 554 Stimmen Thomas Steiner (bisher, SP) 489 Stimmen Nicht gewählt wurden Melanie Brêchet (SP, 346 Stimmen) und Judith Wenk (SVP, 220 Stimmen). 172 Stimmen fielen auf diverse andere. Insgesamt wurden 1513 Wahlzettel abgegeben. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von 27 Prozent. Das absolute Mehr betrug 303 Stimmen. Nebst den sechs Gewählten ist ein Gemeinderat Mitglied des Schulrates. Er ist zuständig für die richtungsweisenden Fragen des Kindergartens und der Primarschule.

gin. Beim Fortpflanzungsmedizin-Gesetz klafften die Stimmresultate der Laufentaler Gemeinden am weitesten auseinander. Während Nenzlingen das Gesetz als einzige Baselbieter Gemeinde verwarf (34 Prozent Ja-Stimmen), nahmen es die Grellinger mit 61 Prozent Ja-Stimmen an. Der Bezirk Laufen hatte insgesamt 57 Prozent Ja-Stimmen. Einen grossen Unterschied im Stimmverhalten gab es auch bei der Änderung des Asylgesetzes. Roggenburg nahm das Gesetz mit 54 Prozent JaStimmen an, die Gemeinde Laufen hingegen mit 68 Prozent Ja-Stimmen. Der Bezirk Laufen gab 63 Prozent Ja-Stimmen ab. Einen ebenso grossen Unterschied im Stimmverhalten gab es beim bedingungslosen Grundeinkommen. In Röschenz erhielt die Vorlage nur 19 Prozent Ja-Stimmen. Die Gemeinde Burg gab der Vorlage 33 Prozent Ja-Stimmen. Der Bezirk Laufen lehnte die Vorlage mit 25 Prozent Ja-Stimmen ab.

zuheben. Durch Mithilfe von Piero Esteriore gelangte Alex Costanzo mit «Tanz mit mir» an DJ Antoine, der den Song so cool fand, dass er Alex Costanzo unter Vertrag nahm. Und dieser erreichte, dass die Scheibe nicht bei irgend einem, sondern beim grössten Plattenverlag der Welt, bei Universal Music, veröffentlicht wurde. Das entsprechende Video zu «Tanz mit mir» erscheint morgen, am 10 Juni. Am letzten Samstag hat Stedtlicoiffeur Christian Hamann, der Alex Costanzo unterstützt, vor seinem Coiffeurgeschäft einen Apéro organisiert, der zahlreiche Passanten anzog die Alex Costanzo als DJ und Interpret kennenlernten. Noch mehr Alex Costanzo gibts anlässlich des Breitenbacher Grümpelis, wo er am Samstag, 25. Juni für den richtigen Sound bis 4 Uhr morgens sorgt. «Tanz mit mir», Download unter https://Ink.to/TanzMitMir


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Donnerstag, 9. Juni 2016 Nr. 23

Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 12. Juni 2016 11.00 Uhr Taufgottesdienst in Büsserach Kein Gottesdienst in Breitenbach Gäste sind herzlich willkommen.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/Sonntagsschule/ ChinderChilche: Sonntag, 12. Juni, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Sonntagsschule/ ChinderChilche mit Beginn im Gottesdienst. Mittwoch, 15. Juni, 16 Uhr, reformierte Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chliine, Thema: Augustin und die Trompete, Pfarrer Stéphane Barth. Sonntag, 19. Juni, 10.15 Uhr, im sonnenbeschirmten Innenhof der reformierten Kirche Thierstein, Breitenbach: Freiluftgottesdienst mit Verabschiedung der Katechetin Salome Blum aus Strengelbach AG. Danach: Grillieren/Dinieren und Töggeliturnier. Salate und Getränke stellt der Kirchgemeinderat. Grillgut selbst nach eigenem Gusto mitnehmen! «Vorrunde» für Jugendliche. Freitag, 10. Juni, ab 19 Uhr, Töggelikastenturnier und Snacks im Foyer der reformierten Kirche Thierstein, Breitenbach. Nehmt Eure Freunde und Freundinnen mit! Seniorennachmittag. Montag, 13. Juni, 15 Uhr, im Gemeindesaal des ref. KGH, Breitenbach, Passagen aus dem Buch «Über London und Neuseeland nach Eggiwil. Die Geschichte der Claire ParkesBärfuss», welche 1913 in Zwingen geboren wurde. Kuchen-Zvieri. Buchlese. Wie lebt es sich um Tschernobyl 30 Jahre nach der Katastrophe? Dies beschreibt der Roman «Baba Dunjas letzte Liebe» von Alina Bronsky: auch eine Art Liebesgeschichte von einer Grossmutter zu ihrer Enkelin. Kosten: Fr. 18.– für Buchbestellung. Hintergrundwissen steuert Pfarrer Stéphane Barth bei. Geeignet z. B. auch für Schularbeiten in Geschichte, Soziologie, Physik oder Geografie. Anmeldungen: 079 465 77 69, st.barth@bluewin.ch. Beginn: Do, 16. Juni, 18 bis 19.30 Uhr, Archweg 4 in Breitenbach. Fortgang am Do, bis Beginn Sommerschulferien. Chilespatzenchor. Freitag, 17. Juni, von 19 bis 20 Uhr im Gemeindesaal des ref. KGH, Breitenbach.

Philipp Studer 21. März 1949 – 1. Juni 2016 Philipp war über 35 Jahre in unserem Betrieb als Chauffeur tätig. Die Geschäftsleitung und die Mitarbeitenden trauern um einen liebenswürdigen und zuverlässigen Kollegen. Wir werden Philipp in bester Erinnerung behalten und entbieten seinen Angehörigen unsere herzliche Anteilnahme.

Bieli Transport AG Der Abschiedsgottesdienst findet am Donnerstag, 9. Juni 2016, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Laufen statt.

Zum Abschied von unserer lieben Mame

Anna Kauffmann-Segginger sagen wir herzlich

Danke für die persönlichen Zeichen der Anteilnahme, für all den Trost durch Wort und Schrift, für eine herzliche Umarmung, wo Worte fehlten, für Blumen und Spenden, für all jene, die «eusi Mame» in den letzten Jahren ärztlich, pflegerisch betreut und umsorgt haben, für alle, die sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Röschenz, im Juni 2016

Dreissigster am Sonntag, 12. Juni 2016, um 10.00 Uhr in der St. Anna Kirche in Röschenz.

Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall da, wo wir sind. Wir vermissen dich sehr!

Traurig, aber mit grosser Achtung und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner Gattin, Schwägerin, unserer Tante und Urgrosstante

Aloisia (Alice) Affolter-Gasser 7. Oktober 1926 – 4. Juni 2016 Wir durften dich auf deinem letzten Weg begleiten und uns von dir verabschieden. Was uns bleibt sind Erinnerungen an die schöne Zeit, welche wir mit dir verbringen durften. Deine Liebenswürdigkeit und deine Fürsorge bleiben unvergesslich.

In stiller Trauer: Robert Affolter-Gasser, Gerlafingen Erna Gasser, Nunningen Alle Nichten und Neffen Alle Cousinen und Cousins Verwandte, Freunde und Bekannte

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Freitag, 10. Juni, 8 Uhr Ökum. Begegnungswanderung im Jura. Abfahrt Flüh 8.09 Uhr, Witterswil 8.13 Uhr, Aesch Bhf. 8.48 Uhr. Weitere Infos unter www.oekumenische-kirche.ch. Pfarrer Armin Mettler und Team Sonntag, 12. Juni, 10 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Armin Mettler. (Anschliessend Einweihung Pfarreizentrum Hofstetten für alle, die Lust und Zeit haben!) Dienstag, 14. Juni, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil Mittwoch, 15. Juni, 9 Uhr Fraueträff. Es wird kulinarisch. Mit Anekdoten und Geschichten aus fernen Ländern. Martina Hausberger und Team

Die Trauerfamilie

Was wir lieben, ist geblieben, und bleibt in alle Ewigkeit.

Abschiedsfeier: Freitag, 10. Juni 2016, um 9.30 Uhr in der Bruderklausenkirche, Gerlafingen; Urnenbeisetzung anschliessend auf dem Friedhof.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von

Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz, 3000 Bern, IBAN CH20 0900 0000 3003 1935 2.

Ernst Ulmer 22. November 1934 – 4. Juni 2016

Traueradresse: Therese und Roland Joray-Affolter, Lilienstrasse 1, 4563 Gerlafingen Gilt als Leidzirkular

Nach einem reich erfüllten Leben ist er im Kreise seiner Liebsten verstorben.

In Liebe und Dankbarkeit

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 9. Juni, 20.00 Uhr, Lieder des Friedens, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Judith Cueni, Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre) und Raymond Bohler (Cajon). Freitag, 10. Juni, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 10. Juni, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche, Laufen, an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Sonntag, 12. Juni, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst, Pfarrerin Regine Kokontis im Gespräch mit Luisa Abdurahmanova (muslimische Einwohnerin von Laufen). Heute ist Chinde- Sunntig. Sonntag, 12. Juni, 10.45 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Kirchgemeindeversammlung. Anschliessend Mittagsschmaus.

Silvia und Markus Hinnen-Ulmer Marcel Ulmer Peter und Brigitte Ulmer-Bollhalder Silvia Fürst Ruedi Schlotterbeck-Ulmer Freunde und Verwandte Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Montag, dem 13. Juni 2016, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Brislach statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Selbsthilfegruppe APHASIA, BLKB 40-44-0, IBAN CH61 0076 9016 2230 8092 6. Traueradresse: Silvia Hinnen-Ulmer, Bassersdorferstrasse 5, 8305 Dietlikon

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

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bleibt geschlossen vom 11.06. bis 26.06.2016

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Rodersdorf

Einladung

EINWOHNERGEMEINDE RODERSDORF

zur ordentlichen Versammlung der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Laufental

Rückschnitt von Hecken, Sträuchern und Bäumen

Sonntag, 12. Juni 2016, 10.45 Uhr im Kirchgemeindehaus Laufen nach dem Gottesdienst Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler, Genehmigung der Traktandenliste 2. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 12. November 2015 3. Vorstellung der Rechnung (siehe Innenseite) für das Jahr 2015 und Revisorenbericht Die Kirchenpflege beantragt die Genehmigung der Rechnung 2015 4. Gesamterneuerungswahlen Kirchenpflege und Synode für die Amtsperiode 01. 01. 2017 bis 31. 12. 2020 a) Kirchenpflege, 7 mögliche Sitze Zur Wiederwahl stellen sich Désirée Eckert, Laufen, und Daniel Scholer, Laufen Zur Neuwahl stellen sich Melanie Brêchet, Laufen; Hansruedi Gass, Dittingen; Sandra Rieder, Wahlen; Beatrice Zurbrügg, Zwingen Allfällige weitere Wahlvorschläge b) Synode, 2 mögliche Sitze Zur Wiederwahl stellt sich Walter Feller, Grellingen Allfällige weitere Wahlvorschläge c) Vorstellung, Nomination und Wahl der Kandidatinnen und Kandidaten d) Beschluss Wahlmodus: Die Kirchenpflege beantragt stille Wahl e) Wahlsonntag, 25. September 2016; kritischer Montag, 29. August 2016 5. Jahresbericht 2015 der Präsidentin 6. Verschiedenes und Anregungen (können bis 31. Mai 2016 auch schriftlich eingereicht werden)

Zwingen

Büsche, Hecken, Sträucher, Stauden, hohe Gräser und Bäume können in das Lichtraumprofil von Strassen und Wegen wachsen – wenn man sie lässt. Sie behindern dann die Sicht und gefährden die Fussgängerinnen und Fussgänger sowie die anderen Verkehrsteilnehmer. Im Interesse der Sicherheit und zur Vorbeugung vor Unfällen fordern wir hiermit alle Grundeigentümer und Grundeigentümerinnen höflich auf, ihre Pflanzen entlang von Strassen und Wegen den Vorschriften entsprechend zurückzuschneiden. Pflanzen dürfen grundsätzlich nicht über die Grundstücksgrenze in das Strassenareal ragen. Hecken, Sträucher, Stauden und Bäume müssen senkrecht über der Grenze auf folgende Höhen zurückgeschnitten werden: – Trottoir- und Fusswegbereiche auf 2,50 m Höhe – Strassen- und Fahrbahnbereiche auf 4,20 m Höhe. Die Gemeinde wird ab 30. Juni 2016 den Rückschnitt kontrollieren. Bei Nichtbeachtung der erwähnten Regeln werden die Pflanzen von der Gemeinde auf Kosten der Eigentümerschaft zurückgeschnitten. Bei Fragen steht Ihnen der Techn. Dienst unter Tel. 079 435 61 92 gerne zur Verfügung. EINWOHNERGEMEINDE RODERSDORF

Büsserach

Erwahrung Wahl Gemeindepräsident

Einladung zu den ordentlichen Versammlungen der Einwohner- und Bürgergemeinde Büsserach

Am 5. Mai 2016 wurde die Wahl von Ermando Imondi als Gemeindepräsident für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 ordnungsgemäss publiziert.

Kleinlützel

Gegen diese Wahl wurde keine Beschwerde erhoben und die Wahl wurde von der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission am 31. Mai 2016 erwahrt.

Baupublikation Bauherrschaft: Klötzli Frank Huggerwald 90, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Borer Robert Huggerwald 91, 4245 Kleinlützel Klötzli Frank, Huggerwald 90, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Folientunnel Abstellplatz für Rundballen Bauplatz: Huggerwald Bauparzellen: 1955 / 1951 / 1954 / 1953 / 3723

Breitenbach BÜRGERGEMEINDE BREITENBACH

Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung

Planauflage: Gemeindeverwaltung

auf Mittwoch, 22. Juni 2016, 20.00 Uhr im Bürgerhaus

Einsprachefrist: 24. Juni 2016

Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Zusicherung des Gemeindebürgerrechtes an: – Jusufi Ademi mit Ehefrau Barijo led. Haljiti – Mejreme Beqiri led. Ademi mit Sohn Luej Beqiri – Rosa Rubino – Shtjefen Frrokaj – Ingraffia Giuseppa mit Kindern Chiara Rita Pultrone und Valerio Giovanni Pultrone – Mahalingam Sasikumar mit Ehefrau Sasikumar Majinthini und den Töchtern Sasikumar Abishana und Sasikumar Anoshka – Ali Simsek 3. Jahresrechnung 2015 der Forstbetriebsgemeinschaft Thierstein Mitte 3.1 Genehmigung der Nachtragskredite der Rechnung 2015 der Forstbetriebsgemeinschaft Thierstein Mitte im Total von Fr. 16 727.41 • Auflösung Finanzergebnis aus Vorjahr Fr. 16 727.41 3.2 Genehmigung der Rechnung 2015 der Forstbetriebsgemeinschaft Thierstein Mitte: • mit einem Kostenbeitrag der BG Breitenbach von Fr. 77 233.85 • die Laufende Rechnung mit einem Finanzjahrergebnis von Fr. 160 249.01 • der Einlage in das Vorfinanzierungskonto für Maschinen im Betrag von Fr. 19 833.30 4. Jahresrechnung 2015 der Bürgergemeinde 4.1 Genehmigung der Nachtragskredite der Rechnung 2015 der Bürgergemeinde Breitenbach: • Forst: Holzhauereikosten Fr. 5059.40 • Wegsanierung Moosgräben Fr. 2869.85 • Verarbeitung Holzschnitzel Fr. 4822.20 4.2 Genehmigung der Rechnung 2015 der Bürgergemeinde Breitenbach: • der Bürgerrechnung mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 362.34 • der Allmendrechnung mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 4117.55 • der Forstrechnung mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 18 259.28 • mit einem Ertragsüberschuss von insgesamt Fr. 22 014.49 4.3 Genehmigung des Übertrags des Ertragsüberschusses in das Eigenkapital 5. Genehmigung eines Mandates zur Verhandlung eines Landabtritts von ca. 154 m² Wald für die Sanierung der Fehrenstrasse an den Kanton Solothurn in die Kompetenz des Bürgerrates 6. Verschiedenes Die Anträge können während der ordentlichen Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Rechnung 2015 der Bürgergemeinde wurde allen stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in Breitenbach zugestellt. Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ab dem 18. Altersjahr sind freundlichst eingeladen, an der Versammlung teilzunehmen. 4226 Breitenbach, 9. Juni 2016 Bürgergemeinde Breitenbach Der Bürgerrat

Nuglar-St. Pantaleon

Baupublikation Bauobjekt: 16-020 Verlegung des Brunnenbaches (neue Rinne) um 10 bis 20 m in Richtung Talmitte und Einbau von Furten Grundbuch-Nrn.: 1688, 1689, 1690 und 2341 Adresse: 4412 Nuglar, Brunnenbachtal (Landwirtschaftszone) Gesuchsteller: Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon 4412 Nuglar, Ausserdorfstrasse 49 Grundeigentümer: 1) Rudolf Wirz AG 4410 Liestal, Oristalstrasse 98 2) Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon 4412 Nuglar, Ausserdorfstrasse 49 Planverfasser: Hintermann & Weber Ökologische Beratung, Planung und Forschung 4153 Reinsch, Austrasse 2a Datum Baugesuch: 6. Juni 2016 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 24. Juni 2016 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Altermatt Moritz Bächgasse 5, 4208 Nunningen Bauobjekt: Dachflächenfenster Verantwortlich: Altermatt Moritz Bächgasse 5, 4208 Nunningen Bauplatz: Bächgasse 5 Bauparzelle: GB-Nr.1392 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 9. bis 23. Juni 2016

am Montag, 20. Juni 2016, 20.15 Uhr im Konzertsaal Büsserach EINWOHNERGEMEINDE 1. Genehmigung des neu erarbeiteten Reglements zur Erteilung von Anlassbewilligungen in der Gemeinde Büsserach 2. Genehmigung der Änderungen im Reglement über das Bestattungs- und Friedhofwesen der Gemeinde Büsserach 3. Ersatz der elektronischen Trefferanzeigen in der Schiessanlage Riedgraben – Bewilligung eines Bruttokredits von Fr. 100 000.– 4. JAHRESRECHNUNG 2015 4.1 Behandlung und Genehmigung der Nachtragskredite 4.2 Bestimmung über die Verwendung des Ertragsüberschusses 4.3 Behandlung und Genehmigung der Laufenden Rechnung 4.4 Behandlung und Genehmigung der Investitionsrechnung 5. Kenntnisnahmen und Verschiedenes BÜRGERGEMEINDE 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2015 der Forstbetriebsgemeinschaft Thierstein-Mitte 2. JAHRESRECHNUNG 2015 der Bürgergemeinde und Forst 2.1 Behandlung und Genehmigung der Laufenden Rechnung 2.2 Behandlung und Genehmigung der Investitionsrechnung 2.3 Bestimmung über die Verwendung der Rechnungsergebnisse 3. Kenntnisnahmen und Verschiedenes Die Rechnung 2015 kann auf der Gemeindeverwaltung abgeholt oder auf der Gemeindehomepage www.buesserach.ch eingesehen werden. Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ab vollendetem 18. Altersjahr sind freundlichst eingeladen, den Versammlungen beizuwohnen. 4227 Büsserach, 9. Juni 2016

Der Gemeinderat

Baupublikation

Baupublikation

Gesuchsteller: Stefan Lack Industriestrasse 4, 4227 Büsserach

Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Büsserach Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Bauobjekt: Sanierung und Anbau Schulhaus Wydenmatt Standort: Breitenbachstrasse 23 Grundstück: GB 1219 Nutzungszone: ÖBA Projektverfasser: Buol und Zünd Architekten, Greifengasse 1, 4058 Basel Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 24. Juni 2016

Bauobjekt: Neubau Pergola Standort: Industriestrasse 4 Grundstück: GB 2158 Nutzungszone: GA Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 24. Juni 2016


LAUFENTAL EINGESANDT

Donnerstag, 9. Juni 2016 Nr. 23

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WAHLEN

Früh übt sich, wer ein Meister werden will

Eine Kartoffel zum Abschied Während 20 Jahren, davon 16 Jahre als Präsident, war Meinrad Probst für die Gemeinde Wahlen im Amt. Am letzten Montag leitete er seine letzte Gemeindeversammlung. Gaby Walther

Kleine Künstler: Feierlich präsentiert die Kindergartengruppe ihr leuchtendes Werk. FOTO: ZVG

M

orgens rund, mittags gestampft, abends in Scheiben, Dabei soll’s bleiben, Es ist gesund», zitierte Meinrad Probst das Gedicht von Goethe am Ende der Gemeindeversammlung vom letzten Montag. «Gschwellti» ist der Dorfname von Wahlen und im Bezug dazu überreichte der Gemeindepräsident verschiedenen Personen nebst einem Batzen und einer Schokoladentafel auch eine Kartoffel. Das Präsent erhalten haben unter anderen Rainer Schmidlin, der insgesamt während 26 Jahren Gemeinderat war, und René Dreier, 8 Jahre im Gemeinderat. Aber auch Probst durfte ein Geschenk in Empfang nehmen, während 20 Jahren, davon 16 Jahre als Präsident, war er im Gemeinderat engagiert. Ruhig und kompetent führte er – meist einleitend mit einem Zitat – durch die Versammlung und war oft an vielen offiziellen Anlässen im Laufental anzutreffen. Er fühle sich geehrt, dass er als Zuzüger – vor 27 Jahren ist er nach Wahlen gezogen, – so gut akzeptiert worden sei, und freue sich nun, sich in seiner Freizeit

Am Dienstag den 31. Mai besuchten 20 Kinder des Laufener Kindergartens Hinterfeld das Atelier des Künstlers David Pflugi. Ziel des Tages war es, zusammen ein Kunstwerk zu gestalten. Bevor die quirlige Bande mit dem Pinseln loslegte, bekamen sie eine Führung durchs Atelier, bei der sie die Arbeiten entdecken und sogar in manches Werk hineinsteigen konnten. Gegen zehn Uhr begann die Arbeit am Werk. Auf einer 16m x 6m grossen Papierfläche malten die Kinder gemeinsam ein von zwei Spiralen flankiertes Herz. Die Zwischenschritte wurden stets laut jubelnd von einem Balkon aus beobachtet. So konnte das wuselige Kinderknäuel sehen, was es geschaffen hatte. Gegen Ende wurde der ganze Raum in Schwarzlicht getaucht. Sofort wichen das Geraschel und der Radau einem erstaunten Schweigen. Die Kinder durften nun mit schwarzlichtaktiver Farbe unzählige, kunterbunt leuchtende

Kreise und Kugeln auf den Boden malen. Das dann völlig konzentrierte und koordinierte Verhalten der kleinen Künstler, glich dem einer Schwarmintelligenz, dirigiert von David Pflugi, der sie leitete und führte, ihnen aber genug Freiraum liess, um sich zu entfalten. Einige der Kinder waren derart inspiriert, dass sie stolz berichteten, selbst Künstler werden zu wollen. Pablo Picasso würde dazu wohl Folgendes sagen: «Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben.» Wünschenswert wäre, dass die Kinder auch in Zukunft Möglichkeiten haben, auf kreative Entdeckungsreisen zu gehen und ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen.

EINGESANDT

LAUFENTAL

Ein neuer Markt für den Laufentaler Garten

Alle Präsidentinnen und Präsidenten sind gewählt

Welcher Gartenliebhaber kennt diese Situation nicht. Vom selbstgezogenen Gemüse und Blumen hat man so viele Setzlinge gezogen, dass man den eigenen Garten dreimal bepflanzen könnte. Nur wohin mit den überschüssigen Pflänzchen? Sie sind doch so stark und gross und sie auf dem Komposthaufen entsorgen bringt man einfach nicht übers Herz. In den Nachbarsgärten hat es auch keinen Platz mehr und Guerilla-Gardening ist zu aufwendig und riskant. In solchen Fällen hilft ab sofort die Homepage des Obst- und Gartenbauvereins Laufental. Dort gibt es nämlich eine neue Rubrik namens «Markt», welche jedermann und -frau kostenlos erlaubt Kleinanzeigen rund ums Thema Garten aufzugeben. Um die Sache möglichst einfach zu halten, wird keine Registrierung mit Benutzername und Kennwort verlangt. In weniger als 5 Minuten ist die Anzeige gemacht, wer will, kann sogar ein Foto der Schätze hochladen. Man kann die Setzlinge verschenken, verkaufen oder tauschen. Der Markt erhebt den Anspruch, einige Dilemmas des eifrigen Gärtners zu lösen. Darum kann man auch nicht mehr benötigte Gartenutensilien (alte Töpfe, Werkzeuge etc.) ausschreiben oder auch nach einer Begleitung für eine Fahrt an einen Gartenanlass («Wer kommt mit an die Giardina») suchen. Der Obst- und Gartenbauverein Laufental würde sich sehr freuen, wenn das Angebot von der Bevölkerung des Laufentals und des Schwarzbubenlandes rege genutzt würde.

Yves Larboulette Open Studio – Einblick in ein entstehendes Kunstwerk: jeden Donnerstag von 11 – 19 Uhr, www.davidpflugi.com

gin. Im Laufental sind nun alle 13 Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten gewählt. Es gab keine einzige Kampfwahl; alle wurden in stiller Wahl gewählt.

Wechsel im Präsidium: Meinrad Probst (l.) erhält für seine langjährige Arbeit als Gemeindepräsident von Gemeinderat und vom zukünftigem Präsidenten FOTO: GABY WALTHER Willy Asprion ein Geschenk.

neuen Interessen widmen zu können, erklärte Probst. Ein gutes Jahresergebnis Die Jahresrechnung 2015 mit einem Ertragsüberschuss von 55 000 Franken wurde von den 49 Anwesenden einstimmig angenommen. Im Vergleich zum Budget ist das Ergebnis um 39 300 Franken besser ausgefallen. Grund sind unter anderem tiefere Sozialhilfe- und Asylkosten sowie höhere Steuererträge dank dem Einwohnerwachstum. Probst freute sich über das gute Resultat, er wies aber auch darauf hin, dass dies nur möglich sei durch Kostendisziplin und Verzicht auf «Nice-to-have».

Mit einer Initiative wollen die Gemeinden des Kantons gegen einen Landratbeschluss ankämpfen. Der Kanton Baselland schuldet den Gemeinden 45 Mio. Franken, da durch Kostenumteilung bei den Ergänzungsleistungen die Gemeinden zu viel bezahlt haben. Der Landrat hatte nun am 28. Januar 2016 beschlossen, dass mit den bereits zugesicherten 15 Millionen Franken die Bezahlung aufgrund der prekären finanzielle Situation des Kantons abgeschlossen sei. Die Gemeinden wehren sich nun gegen diesen Entscheid. Die Gemeindeversammlung stimmte der Initiative «für eine faire Kompensation der EL-Entlastung» zu.

Vier neue Besetzungen In Brislach, Liesberg, Roggenburg und Wahlen fand ein Führungswechsel statt. Die bisherigen Amtsinhabenden treten auf Ende der Legislaturperiode zurück. In Brislach wird Hannes Niklaus (FDP) die aktuelle Gemeindepräsidentin Doris Scheunemann (FDP) ablö-

sen. Scheunemann ist seit 1999 im Gemeinderat. 2004 hat sie das Präsidium übernommen. In Liesberg wird Bernadette Christ (CVP) neu das Gemeindepräsidium vertreten. Aktuelle Amtsinhaberin ist Ursula Brem (CVP). In Roggenburg wird der bisherige Vizepräsident Roland Walther neu Gemeindepräsident und löst damit Peter Hufschmid ab. In Wahlen wird neu Willy Asprion (CVP) das Gemeindepräsidium übernehmen. Er übernimmt das Amt von Meinrad Probst (CVP).

Es fehlen noch zwei Die neue Amtsperiode fängt am 1. Juli an. Im Rest des Kantons sind fast alle Präsidentinnen und Präsidenten gewählt. Nur die Gemeinden Eptingen und Ettingen haben das Präsidium noch nicht bestimmt. In Eptingen erfolgt die Wahl am 26. Juni. Die Gemeinde hat erst letztes Wochenende alle Gemeinderäte gewählt. In Ettingen hingegen haben alle drei Kandidierenden das absolute Mehr verpasst.

Brislach Hannes Niklaus (FDP, neu), stille Wahl

Burg Dieter Merz (bisher), stille Wahl

Dittingen Regina Weibel (bisher), stille Wahl

Duggingen Beat Fankhauser (bisher), stille Wahl

Grellingen Hans-Peter Hänni (CVP bisher), stille Wahl

Laufen Alexander Imhof (CVP, bisher), stille Wahl

Liesberg Bernadetta Christ-Albrecht (CVP, neu), stille Wahl

Nenzlingen Therese Conrad (bisher), stille Wahl

Roggenburg Roland Walther (neu), stille Wahl

Röschenz Remo Oser (CVP, bisher), stille Wahl

Wahlen Willy Asprion (CVP, neu), stille Wahl

Zwingen Ermando Imondi (SVP, bisher), stille Wahl

Blauen Dieter Wissler (bisher), stille Wahl

Roland Roth

http://www.obstbauverein-laufental.ch/markt


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Donnerstag, 9. Juni 2016 Nr. 23

Hofstetten-Flüh Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.

Baupublikation

Franz Kafka

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Tante und Gotte

Erna Heizmann-Borer 20. März 1926 – 6. Juni 2016 Nach einem reich erfüllten Leben ist sie zu Hause friedlich eingeschlafen. Wir sind alle traurig, dass wir sie verloren haben, aber auch dankbar für die vielen schönen Jahre, die wir mit ihr erleben durften.

Monika und Mario Cueni-Heizmann Manfred und Denise Heizmann-Goncalves mit Angelino Kurt Heizmann und Carmen Paul mit Jonas Marco Heizmann David Heizmann und Verwandte Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 14. Juni 2016, um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Erschwil statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung für krebskranke Kinder, Regio Basiliensis, St. Johann-Vorstadt 46, 4056 Basel, Postkonto 40-654647-1, IBAN CH85 0900 0000 4065 4647 1, Vermerk: Erna Heizmann. Dreissigster: Samstag, 2. Juli 2016, 18.00 Uhr in der Kirche Erschwil.

Gemeinde Hofstetten-Flüh

Einladung zur Gemeindeversammlung Dienstag, 21. Juni 2016, 19.30 Uhr In der Aula des Primarschulhauses, Büneweg 4, Hofstetten Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der letzten Versammlung 3. Genehmigung Räumliches Leitbild 4. Genehmigung der Statutenänderung Zweckverband Schulen Leimental 5. Genehmigung Änderung Wasserreglement 6. Genehmigung Reglement und Gebührenverordnung Anlassbewilligungen 7. Gemeinderechnung 2015: a) Genehmigung der Nachtragskredite b) Genehmigung der Laufenden Rechnung c) Genehmigung der Investitionsrechnung d) Verwendung des Ertragsüberschusses 8. Bestätigung Revisionsmandat 9. Information Stand Umnutzung Altes Primarschulhaus Hofstetten 10. Verschiedenes Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 15. Dezember 2015 und die detaillierte Rechnung 2015 liegen während der Schalterstunden in der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf. Die Einladung mit Kurzfassung der Rechnung 2015 wird allen Haushaltungen zugestellt. Die Detailrechnung kann auf der Verwaltung bezogen werden. Im Anschluss an die Versammlung sind Sie herzlich zum Apéro eingeladen. Richard Gschwind, Gemeindepräsident

Kleinlützel

Traueradresse: Kurt Heizmann, Büsserachstrasse 28, 4228 Erschwil Gilt als Leidzirkular.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Margaritha Strub-Marti 27. April 1920 bis 2. Juni 2016

Baupublikation

Baupublikation

Bauherrschaft: Jermann Iwan Vordere Rütti 122, 4245 Kleinlützel

Bauherrschaft: Wyss Michelle / Chalon Roger Schlehhag 695, 4245 Kleinlützel

Grundeigentümer: Jermann Iwan Vordere Rütti 122, 4245 Kleinlützel

Grundeigentümer: Wyss Michelle / Chalon Roger Schlehhag 695, 4245 Kleinlützel

Bauobjekt: Neubau Bio Schweinezucht Stahl

Bauobjekt: Gartenhaus

Bauplatz: Vordere Rütti Bauparzelle: 2926 Planauflage: Gemeindeverwaltung

Bauplatz: Schlehhag Bauparzelle: 3217 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 24. Juni 2016

Einsprachefrist: 24. Juni 2016

Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie einschlafen. In unseren Herzen lebst du weiter.

In stiller Trauer: Toni und Agnes Strub-Spaar Nicole und Stephan Clausen-Strub und Kinder Jörg und Regula Strub-Howald und Kinder Roland Strub Vroni Ankli-Strub Daniela Ankli Otter und Erwin Otter-Ankli und Kind Anverwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Montag, dem 13. Juni 2016, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Breitenbach statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des WBZ, Wohn- und Bürozentrum, Reinach BL, IBAN CH98 0900 0000 4000 1222 0, Vermerk: Margaritha Strub-Marti. Dreissigster: Samstag, 2. Juli 2016, um 18.00 Uhr. Traueradresse: Toni Strub, Archweg 31, 4226 Breitenbach Gilt als Leidzirkular.

DANKSAGUNG Herzlichen Dank allen, die mit uns von Erich Abschied nahmen, für die tröstenden Worte, gesprochen oder geschrieben, die stillen Umarmungen, den schönen Blumenschmuck und die freundlichen Geldspenden.

Erich Dürr Wir danken auch: – allen, die Erich medizinisch betreut haben, insbesondere Herrn Dr. med. Haberthür und den Teams des Claraspitals Basel und der Physiotherapiepraxis von Allmen; – Frau Barandun und Frau Terragni für die einfühlsam gestaltete Abdankungsfeier; – dem Team des katholischen Pfarramts Wahlen für die hilfreiche Unterstützung; – dem Team des Bestattungsinstituts Bürgin & Thoma für die anteilnehmende, professionelle Betreuung. Inzlingen, im Juni 2016

Im Namen aller Angehörigen Marion, Michèle und Svenja Dürr

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Bauherr/Projektverfasser: Lukas Keller-de Wild Fiechthagstrasse 15, 4103 Bottmingen Bauobjekt: Vordach / Flachdachsanierung Dachbegrünung und Dachterrasse Bauplatz: Talstrasse 76, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 571 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 24. Juni 2016


THIERSTEIN

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Donnerstag, 9. Juni 2016 Nr. 23

ERSCHWIL

Vierhändig am Spieltisch Die Brosy-Orgel entfaltete beim gemeinsamen Spiel von Klemens Schnorr und Yeon-Jeong Müdespacher ihr ganzes Repertoire an herrlichen Klängen, die in der Kirche St. Peter und Paul in Erschwil seinesgleichen suchte. Jürg Jeanloz

E

s wird doppelt so kräftig klingen, wenn wir 4-händig spielen», meinte der Professor und Orgelspezialist Klemens Schnorr, der artig neben seiner ehemaligen Studentin YeonJeong Müdespacher sass und elegant in die Tasten griff. «Wenn ich keinen Platz habe, schubse ich sie ein wenig», frotzelte der berühmte Kirchenmusiker, der stets zu einem Spässchen aufgelegt ist. Er sitze immer links, das habe aber nicht mit seiner politischen Ader zu tun. Nein, er bediene die Bässe und sie den Diskant, will heissen die Sopranstimmen. Aber mit den Füssen komme man sich nicht in die Quere, denn nur sie trete die Pedale. Mit der Sonate Parisienne begannen sie mit einem modernen lüpfigen Stück, das richtig einfuhr. Im lieblichen Walzertakt ertönte die Orgel wie am Jahrmarkt, der Erbauer Johann Jacob Brosy hätte seine Freude gehabt. Eine Sonate von Vincenco Antonio Petrali spielte die sympathische Südkoreanerin allein. Ihre feinen Finger glitten über die Tasten, alles ging mit einer stupenden Leichtigkeit. Die lieblichen Töne schwebten in den Kirchenraum und hinterliessen bei den Gästen ein Hochgefühl. Sie hatte

Gemeinsam an der Brosy-Orgel: Yeon-Jeong Müdespacher und Klemens Schnorr. FOTO: JÜRG JEANLOZ

übrigens bei Klemens Schnorr an der Musikhochschule Freiburg im Preisgau studiert. Heute ist sie selbst Dozentin für Orgel an der Hochschule der Künste in Bern und hat schon zahlreiche Preise an internationalen Musikwettbewerben gewonnen. Sie sei intelligent, äusserst musikalisch und einfach brillant, meinte Schnorr. In Bern hätten sie ihr erstes gemeinsames Konzert gegeben, das in Erschwil seine Zweitauflage erlebe. Auf die Frage, wie schwierig es sei, 4-händig zu spielen, meinte er augenzwinkernd, es sei vorteilhaft, gemeinsam zu beginnen und aufzuhören.

Höhepunkt des musikalischen Sonntagabends war sicher die Symphonie «Der Barbier von Sevilla» von Giacomo Rossini. Die Musik ging unter die Haut, die beiden Künstler ergänzten sich perfekt. Die Pfeifen der Brosy-Orgel verbreiteten einen lieblichen Klangteppich, der Meisterorganist untermalte mit dezenten Tönen. Grosser Beifall ertönte von den Gästen, worauf sich das Duo nochmals an den Spieltisch setzte und das Halleluja aus dem Messias von Händel vortrug. Ein musikalisches Erlebnis, bei welchem es dem Zuhörer kalt über den Rücken lief.

NUNNINGEN

Kuno Gassers unglaubliche 35 Jahre für das Gemeinwohl von Nunningen Mit Worten des Dankes, Jodelgesang und rassiger Blasmusik verabschiedete Nunningen Kuno Gasser, der im wahrsten Sinne des Wortes über drei Jahrzehnte der Gemeinde gedient hatte. Als Mitglied der Steuerkommission, des Gemeinderates und während 18 Jahren als «Amme». bü. «Slaidburn, the best March ever», wie Briten gerne behaupten, klang gefühlvoll gespielt vom Musikverein Konkordia Nunningen über den ad hoc Festplatz vor dem APH Stäglen, bevor Nunningens Gemeindepräsident Heiner Studer zum Mikrofon griff. «Ausdauer wird früher oder später belohnt, meistens aber später», zitierte er in seiner Grussadresse an seinen Vorgänger Kuno Gasser und dessen Familie treffend Wilhelm Busch. «Kuno, du stehst heute im Mittelpunkt eines Abends des Dankes», machte sich Studer daran, Buschs weise Erkenntnisse fünf Monate nach Gassers Rücktritt tatsächlich «etwas später» Wirklichkeit werden zu lassen. Eine Belohnung in Form von Würdigung und Dank hatte der engagierte, ausdauernde Gemeindepolitiker angesichts seiner 35 Jahre selbstlosen Einsatzes für alle Bürger nun wirklich verdient. Auf Gassers amtlich beglaubigtem Leistungsausweis stehen denn auch 12 Jahre in der Steuer- und teilweise auch in der Gesundheitskommission, 23 Jahre im Gemeinderat, davon 18 Jahre als Gemeindepräsident mit insgesamt 303 geleiteten Gemeinderatssitzungen und 44 Gemeindeversammlungen. Studers gute Wünsche an Gasser für viele gesunde und zufriedene Jahre im Dorf unterstrich der Jodlerklub «Sunnesyte Nunningen» mit seinem eingängigen Jodellied «D Lüt im Dorf», wo eben die Welt noch in Ordnung ist und jeder jeden kennt. «Wie viele Male musste Kunos Gattin Fabiola hören, ich bin dann mal weg», dankte Hannes Häner, Präsident CVP

Schöne Geste: Gemeindepräsident Heiner Studer (mit Mikro) bedankt sich bei Kuno Gasser (r.), aber auch bei der Familie mit Gattin Fabiola, Valentin, Leonie und Robin, die Kuno FOTO: ROLAND BÜRKI lange Jahre den Rücken frei gehalten hatte.

Nunningen, sowohl dem CVP-Mitglied Kuno Gasser für sein langjähriges, gemeinnütziges Engagement als auch Frau Fabiola mit Valentin, Leonie und Robin für ihre Geduld mit den Kehrseiten eines politischen Amtes. Müsterchen aus dem Rats-Nähkästchen Häner, früher ebenfalls Gemeinderat, zeigte mit seinen Müsterchen aus dem Rats-Nähkästchen auf, mit welchen «Tricks» Gasser Nunningen aus dem seinerzeitigen Finanzfehlbetrag herausgeführt hatte. «Mir heis s Gäld nit» habe es beim Budgetieren oft geheissen und so habe ebenso oft etwa der Strassenunterhalt unter Kürzungen leiden müssen. «Gefühlte zehn Mal wurde gar ein 3000 Franken teuerer Beamer für die Schule aus dem Voranschlag gekippt», schmunzelte Häner. Er dankte dem omniprä-

senten, jetzt bereits alt Gemeindepräsidenten für seinen beispielhaften Einsatz, der Familie für den Rückhalt zu Hause und überraschte Fabiola und Kuno Gasser mit einem Wellness-Gutschein. Als dann die Bürgergemeinde mit zwei Ster Holz und die Einwohnergemeinde ebenfalls mit Wellnessbons nachdoppelten, blieb dem überwältigten, sprachlosen Gasser nur ein Danke an alle Nunninger und ein Hinweis in Sachen Wellness: «Ihr werdet mich hier also nicht mehr so oft sehen.» Anders sah das seine Frau Fabiola, die ihn heute mehr zu Gesicht bekommt als zu früheren Zeiten: «Es ist eine neue, aber willkommene Situation für uns, aber auch für ihn. Er kann die Zeit nun für seine Gesundheit nützen, Sport treiben oder den Hund ausführen. Und das alles tut ihm wirklich gut.»


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Schön zu hören unsere Geschäftstätigkeit bereits eine unentbehrliche Stütze», bestätigt auch Anja Waldmeier. Immer mehr zufriedene Kundinnen und Kunden finden den Weg zu JK Hörberatung Laufen. Das ist kein Zufall. Jan Kappe, Inhaber und Hörgeräteakustikmeister, seit über zwei Jahren an der Bauerngasse 6 in Laufen, hat sein Angebot kontinuierlich ausgebaut, seine Dienstleistungen verbessert und in die Qualität der Kundenbetreuung investiert. Dazu gehörte auch die Vergrösserung seines Teams. Nach Anja Waldmeier, Hörgeräteakustikerin mit eidg. Fachausweis, kam im März dieses Jahres auch Brigitte Kamber zum Team. Sie – vorwiegend für das Administrative zuständig – hat nach langjähriger Erfahrung in einem andern Geschäft der gleichen Branche zu JK Hörberatung Laufen gewechselt. «Ein Glücksfall», wie Jan Kappe heute feststellt. «Frau Kamber hat sich rasch eingearbeitet und bedeutet für

Brigitte Kamber ist der Arbeitsplatzwechsel zu JK Hörberatung leichtgefallen. Genauso wird es auch Neukundinnen und -kunden kaum schwerfallen, unverbindlich bei JK Hörberatung in Laufen oder Breitenbach reinzuschauen, um sich von der Freundlichkeit und der Fachkompetenz von Jan Kappe und Anja Waldmeier überzeugen zu lassen. «Die Zufriedenheit jeder Kundin und jedes Kunden hat bei uns oberste Priorität», erklärt Jan Kappe. Sämtliche Dienstleistungen rund ums Gehör sind für die beiden Fachpersonen eine Selbstverständlichkeit. Dazu gehören Hörtests, Hörgeräte der neusten Technologie, Tinnitus-Abklärungen, präventiver Gehörschutz und koordiniertes Hörtraining. Auch die Servicestelle in den Räumlichkeiten der Schwarzbuebe Apotheke in Breitenbach bürge für diesen vollumfäng-

lichen Service, versichert Jan Kappe. JK Hörberatung hält sich ständig auf dem neusten Stand der Technik. «So können wir zurzeit unsere Kundschaft einladen, soeben eingetroffene Geräte der neusten Hörgerätetechnologie kostenlos zu testen».

JK Hörberatung Laufen Happy to Hear Hauptsitz Bauerngasse 6, 4242 Laufen Tel. 061 761 80 00 Fax 061 761 80 01 In der Schwarzbuebe Apotheke Fehrenstrasse 7, 4226 Breitenbach Tel. 061 781 42 26 Fax 061 781 42 30

Starkes Team: Brigitte Kamber, Jan Kappe und Anja Waldmeier

info@Hoerberatung-Laufen.ch www.Hoerberatung-Laufen.ch


THIERSTEIN

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EINGESANDT

LESERGALERIE

Schatzsuche

Modelleisenbahnen zum Anschauen und Draufsitzen

Film «Tomorrow»: Bildausschnitt aus dem Filmplakat. BILD: ZVG Kürzlich habe ich im Kino Sputnik in Liestal diesen wunderbaren Film mit dem Titel «Tomorrow» angesehen. Er hat mich begeistert. Es ist ein Dokumentarfilm über Lösungen. Das hat mir gefallen. Natürlich kennt man auch das dazugehörige Problem eines drohenden globalen ökologischen Kollapses. Dazu habe ich schon einiges gesehen und gelesen. Aber bei diesem Film liegt der Blickwinkel auf den Lösungen. Solche die es bereits gibt. Und so bin ich eingetaucht in diesen Film. Mit dem Filmteam um die ganze Welt gereist und wunderbare Menschen auf dem ganzen Planeten getroffen. Sie haben ihre ganz einfachen Ideen mit Hilfe von anderen Menschen begonnen umzusetzen. Die Resultate sind verblüffend und tun der Seele gut. Meiner Seele und der Weltenseele. Der Film wurde mit einem César als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Die Filmleute sprechen mit Experten und besuchen weltweit Projekte und In-

itiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Was sie finden, sind Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit. Und die Gewissheit, dass es eine andere Geschichte für unsere Zukunft geben kann. In Basel waren sie übrigens auch. Was mich auf die Idee gebracht hat, mich einmal genauer umzusehen. Und tatsächlich. Einmal die Augen geschärft und mit einer Portion Achtsamkeit in die Welt geschaut, finde ich es überall. Kleine und kleinste Ideen umgesetzt von Menschen um mich herum. Die Nachbarin, die achtsam mit ihrem Wasserverbrauch umgeht, weil sie das Wasser als so hohes Gut erachtet. Und die den Regen als Segen sieht, während andere über das Wetter murren. Eine Kindergärtnerin, die die Schnecke von der Strasse nimmt, damit sie nicht überfahren wird. Ein Mann, der sich mit liebevollen Worten an seinen Hund wendet. Ein kleines Mädchen, das ein noch kleineres Mädchen an der Hand nimmt, wenn es anfängt zu weinen. Pflanzen, die aus geteerten Böden herauswachsen und sich dem Licht entgegenstrecken, um das Leben zu feiern. Hunderte von Beispielen achtsamen Umgangs mit sich selbst und der Welt in nächster Nähe. Ich werde die Augen weiter offen halten nach diesen grossen und kleinen Schätzen. Es beflügelt irgendwie. Und es macht Spass. Marianne Volonté, Nunningen

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Die Modelleisenbahner der Region feierten ihre 35 Jahre Modelleisenbahn-Club Laufen und Umgebung (MECLU). Der Andrang, vor allem am Sonntag, war überwältigend. Als Publikumsmagnet entpuppte sich die 5-Zoll-Bahn mit der 80 Kilogramm schweren FOTO: ROLAND BÜRKI Rangierlok Tm 2/2, die abwechselnd mit einer richtigen Dampflok ihre Runden zog.

KLEINLÜTZEL

Abschied nach 25 Jahren WOS. Carmen Flury hat nach 25-jähriger Tätigkeit auf der Gemeindeverwaltung Kleinlützel, gekündigt und stellt sich einer neuen Herausforderung, schreibt sie in ihrem «Lützelflyer», der in die Haushaltungen der Gemeinde verteilt wurde. Darin ist wurde auch gleich die vakante Stelle als Gemeindeschreiber / In ausgeschrieben.

Modell Eisenbahn Jubiläum: Ich brachte auf Wunsch meine Märklin Säuli-Locki mit, die auch einem kleinen Stück Schiene fahren durfte. Umgangssprachlich: «die Sau rausgelassen!» FOTO: HILDEGARD LIEBERHERR, BÜSSERACH

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken

Kampfkunst

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr, www.ludolauthi.ch

AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, Telefon 061 361 62 59, www.aikidola.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnamhe: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

 Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten! Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo, 20.30–22.00 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch Zeichnen und Malen, Wochenend-Seminare. Tiere, Gegenständlich, Portrait, Acryl usw. in Bretzwil. Lauf. Seminare für Anfänger und Fortg. Aktuelles Programm: www.kunst-undart.com. Infos: Sabine Wunderli 079 101 48 16 BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67.

Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, KidsYoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos und Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balancestudio.ch, Tel. (ab 16.00) 061 781 40 26. Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen ev. Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15 Di, 15–16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.

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Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch.

 Jugendgruppen

Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50

Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch

SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com

Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen.

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre

Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

Familienzentrum Chrättli Laufen, Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morgen. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachmittag. Hütedienst: Fr. Morgen. www.chraettli.ch

Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach lässt Sie neu erblühen.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»!

AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88.

SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


Sommerzeit – Ferienzeit

Donnerstag, 9. Juni 2016 Nr. 23

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sch FC All

Weitere Spiele: Mittwoch, 8. 6. 2016 19.00 Uhr Junioren D Mädchen

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Am Samstag, 11. Juni 2016 bleibt das Restaurant

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Betriebsferien Von Dienstag, 28. Juni, bis am Mittwoch, 13. Juli 2016 hat das Restaurant Steinegg in Himmelried Betriebsferien. Ab Donnerstag, den 14. Juli 2016, sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Auf Ihren Besuch freut sich Familie Stebler, Restaurant Steinegg, Himmelried Bei Fragen: 061 911 01 17 Öffnungszeiten: Do bis Mo ab 9.00 Uhr, Di und Mi geschlossen

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SPORT GEDANKENSTRICH

O du fröhliche

Martin Staub Heute öffnen wir das letzte Türchen im Adventskalender. Weihnachten im Sommer? Dieses Jahr ja. Morgen beginnt in Frankreich die Fussball-Europameisterschaft. Für Fussballfans die besinnlichste Zeit des Jahres. Folglich Weihnachten. So jedenfalls sieht das die «Nordwestschweiz» (dazu gehört auch die «bz Basellandschaftliche Zeitung») in ihrem EM-Adventskalender. Für mich heisst das Aufatmen. Nicht, weil mit dem morgigen Eröffnungsspiel Frankreich - Rumänien die Zeit des Wartens, sondern jene des Kopfschüttelns zu Ende ist. Gut, für Fussball interessiere ich mich nicht besonders. Ich werde zwecks weihnachtlicher Stimmung keine Kerzen anzünden, ob nun die Schweiz oder sonst eine Mannschaft gewinnt. Weit weg von Besinnlichkeit also. Viel anzuzünden wirds hierzulande eh nicht geben, nehme ich mal an, wenn ich mich an die Resultate der Vorbereitungsspiele der Schweizer erinnere. Nein – schwör –, ich habe diese Spiele weder am Fernsehen noch am Radio verfolgt. Aber ich lese Zeitung – manchmal. Und beim Kopfschütteln über so ein weiteres glorioses Adventstürchen blieb ich halt manchmal an einem Bild über ein Vorbereitungsspiel der Eidgenossen hängen. Hängen taten darauf auch die Schweizer Köpfe – meistens. Und so musste ich doch dann auch wissen, wie schwer genau die Niederlage auf diesen traurigen Mienen lastete. Gegen Moldawien sollen wir ja sogar knapp gewonnen haben – erst kürzlich. Ein Gegner auf Augenhöhe also. Leider nur fahren die Moldawier nicht nach Frankreich. Dort wartet am Samstag Albanien als Erstes. Schweiz II sozusagen. Die mit Kosovo-Albanern gespickte Schweizer Mannschaft gegen die mit Kosovo-Schweizern gespickten albanische, las ich im «Magazin» von letztem Samstag. So gesehen hat hier die Schweiz schon gewonnen. Sichere Punkte Richtung Achtelfinal für Schweiz I oder Schweiz II. Ein schöner Gedanke. Stimmt mich besinnlich. Weihnachten im Sommer? Vielleicht lege ich ein Pack Kerzen und Zündhölzer bereit. Für nächsten Samstag. Schweiz oder Albanien. Weitere Kerzen wirds kaum brauchen. Egal – in sechs Monaten ist Weihnachten.

TENNISCLUB BREITENBACH

Nachtragsspiele gespielt tcb. Nachdem in der dritten Runde der diesjährigen schweizerischen Interclubmeisterschaft erstmals Spiele mit Breitenbacher Beteiligung wetterbedingt verschoben werden mussten, konnten diese am vergangenen Wochenende vollständig nachgeholt werden. Dabei fielen praktisch alle Entscheidungen im Kampf um die Teilnahme an den Aufoder Abstiegsspielen der diversen Ligen. Für die Mannschaften des TC Breitenbach heisst dies, dass in drei von sechs Fällen der Gang in die Abstiegsspiele angetreten werden muss. Die Jungseniorinnen 30+ und die Herren Aktivmannschaft in der 2. Liga hingegen, spielen um eine Promotion in die nächst höhere Liga, während die Senioren 45+ in der 1. Liga noch auf das Resultat des letzten Nachtragsspiels in ihrer Gruppe warten müssen. Untypischer Breitenbacher Erfolg Grosse Gewinner des letzten Spieltages waren die Breitenbacher Aktiven. Das Team um Captain Marco Künzli besiegte im Heimspiel den TC Arlesheim mit 6:3 und feierte damit den 2. Gruppenrang, der zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur 1. Liga berechtigt. Besonders erfreulich war dabei die Tatsache, dass man sämtliche Doppelpartien gewann und so den Erfolg eher TCBuntypisch sicherstellte. Auch die zweite Aktivmannschaft in der 3. Liga befindet sich nach vier gespielten Runden gut im Rennen. Das junge Team strebt in der letzten Gruppenpartie den zweiten Rang an. Zuschauer willkommen Am kommenden Wochenende stehen die Auf-/Abstiegsspiele in den oberen Ligen auf dem Programm während in der 3. Liga die letzten Gruppenspiele ausgetragen werden. Der TC Breitenbach lädt dabei alle Tennisfreunde ein, den spannenden Spielen im Grien beizuwohnen. Nächste Heimspiele am 11./12. Juni 2016: SA, 11. Juni 2016, 14:00 Uhr: Damen, 1. Liga – TC Muttenz (Abstiegsspiel); SO, 12. Juni 2016, 09:00 Uhr: Herren, 3. Liga – TC Rheinfelden.

Donnerstag, 9. Juni 2016 Nr. 23

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FUSSBALL

Soleita, Laufen oder Breitenbach? Am Sonntag kommt es in der 3. Liga zum Relegations-Showdown in Hofstetten. Soleita – Laufen. Wird eines der beiden Teams absteigen, oder gar Breitenbach, das zuhause gegen Allschwil einen Punkt braucht? Edgar Hänggi

D

ie zweitletzte Runde hat in der 3. Liga-Gruppe 3 in der Frage, wer den FC Röschenz in die 4. Liga begleitet, aus dem Vier- einen Dreikampf gemacht. Der FC Aesch hat sich dank einem 3:1-Auswärtssieg in Allschwil vorzeitig in Sicherheit gebracht. Dies wollte auch Breitenbach machen, das in Muttenz einen Punkt gebraucht hätte. Doch jetzt muss man eine 0:5Klatsche aufarbeiten. Zu denken geben muss Trainer Bruno Mühlheim aber der schon fast emotionslose Auftritt seines Teams und die Verletzungssorgen. Für Abwehrchef Imran Fejzulahovic war die Saison in der 12. Minute gegen Dornach vorbei. Gegen Muttenz ging Kevin Mühlheim ins Tor für den angeschlagenen Fitim Shala. Doch nach 56 Minuten mussten die beiden die Rolle tauschen, da sich Mühlheim am rechten Knie verletzte. «Es war ein Spiel, wie es immer wieder vorkommen kann. Dumm ist nur der Zeitpunkt. Muttenz wollte den Sieg, bei uns geisterte wohl zu sehr im Kopf, dass ein Punkt reicht. Doch lieber einmal richtig verlieren, dafür dann im entscheidenden Moment bereit sein. Wir können mit dem Ergebnis umgehen», so Mühlheim. Die Ausgangslage hat sich für die Schwarzbuben nicht verändert. Wenn sie am Sonntag im Grien gegen All-

Anfang vom Ende: Nino Moser schiesst das 1:0 und kann von Fabian Krasniqi nicht gestört werden. Es war der Anfang vom Ende für Breitenbachs Hoffnungen FOTO: EH-PRESSE auf einen Punkt.

schwil ein Remis schaffen, gibt’s eine neue Saison in der 3. Liga. Jubeln konnte auch Laufens Trainer Marc Eigenmann. «Endlich konnten wir auch einmal unser Leistungsvermögen in ein positives Resultat umsetzen. Mir fällt ein grosser Stein von der Schulter. Aber wir sind noch nicht durch. Ich bin jetzt aber sehr zuversichtlich. Ein Unentschieden reicht uns am Sonntag ja bereits.» Dabei lief es vorerst nicht ideal. Eric Anklin musste mit einer arg blutenden Nase ins Spital und noch in der Aufregung bei Laufen ging Münchenstein in Führung. Das Heimteam reagierte aber sofort und spätestens nach dem 2:1 lief es rund. Die Gäste leisteten nach dem dritten Gegentreffer kaum noch Gegenwehr. Mit diesem Erfolg hat sich Laufens Ausgangslage entschieden verbessert. Jetzt reicht in Hofstetten bereits ein Punkt. Nach dem 1:1 in Oberwil ging die Equipe von Trainer Christian Kunz den Weg in die Gegenrichtung. Soleita rutschte unter den Strich und braucht jetzt drei Punkte gegen Laufen, um sicher in der

3. Liga zu bleiben. Sollte es jedoch zu einem Remis kommen, wäre dies noch nicht das Ende für die Solothurner, denn wenn Breitenbach gegen Allschwil verliert, hätten beide SchwarzbubenTeams 24 Punkte und dann würde Breitenbach wegen der klar negativeren Fairplaywertung absteigen. Pikant: vor Jahresfrist kam es in Laufen zum Spiel der Laufner gegen Soleita. Damals musste nur Laufen im Fernduell mit Zwingen zittern. Ein 2:2 rettete die Laufentaler, Zwingen stieg ab. Beide Spiele beginnen am Sonntag um 13 Uhr. Heute Donnerstag spielt Röschenz gegen Binningen (20 Uhr) eine Nachtragspartie und das vorerst letzte 3. Liga-Spiel dann in Aesch. In der 2. Liga regional tritt Laufen heute Abend (20 Uhr) zum letzten Match in Arlesheim an. Mit einem weiteren Sieg nach dem 4:2 gegen Aesch soll die Saison ein happy end erhalten. Ausführliche Berichte und Bilder auf www.facebook.com/eh-presse

JUGENDSPORT

Zämme springe – zämme gwünne! In Grellingen ging letzten Sonntag der Jugendsporttag über die Bühne. Dabei gaben auch schon die Kleinsten Vollgas. meb. Eigentlich wäre es gar nicht an Grellingen gewesen, für dieses Jahr den Jugendsporttag zu übernehmen. Die Baselbieter Gemeinden wechseln sich im Turnus ab, Grellingen ist für 2016 spontan eingesprungen, nachdem die Gemeinde den Anlass bereits im Jahr 2011 durchgeführt hatte. Letzten Sonntag kämpften und schwitzten rund 590 Kinder und Jugendliche auf den Sportanlagen Langenmatt im UBS-Kids-Cup (Leichtathletik) und in den Vereinswettkämpfen, um sich die begehrten Siegerlorbeeren abzuholen. Ein solcher Anlass bedarf langfristiger Vorbereitung und der Hilfe vieler Freiwilliger, sagt OK-Präsident Alex Hein. Vor gut neun Monaten hätten die Vorbereitungen begonnen. Und auch am Anlass selbst waren rund 50 Personen des TV Grellingen im Einsatz. Die-

Ehrgeizig: Jede(r) will die Schnellste sein.

Motiviert: Die KITU-Kinder vom TV Laufen am Aufwärmen.

se doch recht grosse Anzahl Helfer sei der Topografie des Geländes geschuldet, so Hein. Das Sportgelände sei ziemlich verzettelt und es seien darum auch längere Wege zu bewältigen. Am Sonntagmorgen gingen die leichtathletischen Disziplinen über die Bühne. Gleichzeitig bestritten die Jüngsten den KITUWettkampf. Am Nachmittag wurden schliesslich die drei- und einteiligen Vereinswettkämpfe durchgeführt, bei denen die Kinder und Jugendlichen ihr Können in der Gymnastik, an den Geräten, in Hindernisläufen und Pendelstafetten bewiesen. Unter dem Motto «Zämme renne – zämme gwünne» gaben die Nachwuchshoffnungen alles und mehr. Es war besonders eine Freude, den KITU-Kindern im Alter von fünf bis sie-

FOTOS: MELANIE BRÊCHET

benjährig zuzuschauen. Wie sie ehrgeizig und voller Enthusiasmus den Hindernislauf bewältigten, lässt auf die zukünftige Turnergeneration hoffen. Ein Anlass wie der Jugendsporttag sei wichtig für das Dorf, erklärt Alex Hein. Entsprechend wurde der Jugendsporttag auch von der Gemeinde unterstützt. Einzig für den Sonntag hoben Gemeindearbeiter mit ihren Baggern drei zusätzliche Weitsprunganlagen aus. Alex Hein erhofft sich aber auch einen Schub für den Turnsport: Es sei ziemlich schwierig, die Jugendlichen von der Jugi in die Aktivriege zu holen, da das Konkurrenzangebot unterdessen sehr gross sei. Die grösste Konkurrenz bei den Knaben stellten immer doch die Fussballvereine dar.


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Donnerstag, 9. Juni 2016 Nr. 23

EINGESANDT

EINGESANDT

GESUNDHEITSTIPP

Achtung Bergsturz!

Neuer Teilnehmerrekord am «Dr schnällscht Laufetaler / Thiersteiner 2016»

Mausi

Die Fahrt von Liestal ins Oristal ist eine entspannte Angelegenheit. Den Trubel um den Bahnhof überstanden, das Curry Haus passiert windet sich die Strasse immer weiter in das üppig grüne Tälchen hinein Richtung Büren. Schon beinahe wie an das Ende der Welt. «Ende der Welt?», durchzuckt es mich plötzlich. Noch ein scharfer Rechtsrank – und das vertraute Dorf Büren liegt vor mir. Ruhig gelassen und behäbig, wie es sich gehört für ein Schwarzbuebendorf. Dennoch gleitet mein Blick schnell nach oben, zum markanten «Horn». Aber alles ist, wie es sein muss, gewesen war und so Gott will, sein wird. Ruhig fahre ich durch das Dorf. Vorbei an Tankstelle, Volg, einem Gasthof, dem Dorfbrunnen und währschaften Bauernhäusern. Eine rassige Kurve und ich lasse das Dorf hinter mir. Mein Ziel ist Seewen. Schon viele Male bin ich diese Strecke gefahren. Im Frühling durch Kirschblüten, im Sommer mit offenen Fenstern, Heuduft und Grillengezirpe. Im Herbst durch tausend farbigen Wald oder im Winter, vorsichtig um die schattigen und eisigen Kurven schleichend – noch bevor der Pflug aus Dornach die Strasse geräumt hat. Aber immer tauchte es auf! Jahrein, jahraus. Immer an der selben Stelle, unverrückbar. Auch jetzt nähere ich mich ihm unausweichlich: Dem Schild «Achtung Bergsturzgefahr». Sofort schiesst Adrenalin in meine Blutbahnen. Mein Hals wird trocken, der Puls steigt an und die Hände umklammern verschwitzt das Steuerrad. Bergsturzgefahr – Bergsturzgefahr, immer wieder rast mir dieses Wort durch den Kopf. Nicht bloss Steinschlag, nein der ganze Berg! Hinein in den Wald, es

wird düster. Ja, die Lichter sind an. Himmel, warum wurde diese Strasse nie gesperrt? Ein drohender Bergsturz! Im Uri, im Glarnerland, ja sogar im Wallis wurden ganze Dörfer von der Welt abgeschnitten wegen Bergsturzgefahr! Und hier? Da soll ich einfach ruhig weiterfahren? Was wenn der Berg kommt? Franz Hohler’s «Steinflut»… Nein ich darf nicht weiterdenken! Ein scharfer Rank. Mir kommt das Postauto entgegen. Eine gelbe Blechlawine! Im letzten Moment erkenne ich die Gefahr und passiere ganz rechts, nahe am Berg. Die Flanke ist verbaut, nicht einmal kleine Steine liegen auf der Strasse! Das Tiefbauamt hat ganze Arbeit geleistet. Den Berg gezähmt. Ist alles gar nicht so schlimm? Endlich eine lange Gerade. Langsam sinkt mein Puls. Ein Velofahrer zieht seine Spur, angestrengt, den Blick zu Boden gerichtet. Hat er das Schild auch gesehen? Ein bisschen intensiver pedalt? Ich werde es nie wissen. Muss es auch nicht. Eine scharfe Kurve und ich gelange aus dem Wald ins Sonnenlicht, der Blick weitet sich über eine liebliche Hügellandschaft, die anmutiger nicht sein kann! Am Abend geht die Fahrt wieder zurück. Diesmal aber ganz entspannt, dann hinab, durch den Rank in den Wald und laufen lassen. Keine Rehe oder Wildschweine am Strassenrand? Nein, auch keine Radfahrer und auch, was auch nicht? Ja, kein Schild! Keine Gefahr! Nichts! Doch – erneut das Postauto! Die fahren hier fleissig, und freundlich winkt der Chauffeur. Heile Welt! Patrik Müller Lausen

Bereit für den Lauf: Die Kleinen machen sich am Start bereit. Am vergangenen Mittwochnachmittag trafen sich die flinksten Kinder aus der Region auf der Sportanlage des Gymnasiums Laufen zum Sprint-Duell. Mit knapp 150 Mädchen und Knaben mit Jahrgang 2001 und Jünger wurde ein neuer Teilnehmerrekord erzielt. Jahrgangsweise wurde in verschiedenen Kategorien der/die schnellste Laufentaler/ ThiersteinerIn gesucht und gefunden! Das Aufwärmen leitete auch dieses Jahr wieder ein Team vom «10 Meilen Laufen», welches Werbung in eigener Sache machen wollte und die Kinder zum Volkslauf vom 25. Juni in Laufen einlud. Kurz darauf fiel der erste Startschuss für die Kleinsten. Die vielen Zuschauer feuerten ihre Favoriten lautstark an und die Kinder flogen förmlich zu neuen Bestzeiten über die Bahn. Ein Helferteam des Leichtathletik Zentrums Thierstein führte hervorragend Regie und liess sich

FOTO: ZVG

auch bei knappen Kopf an Kopf Zieleinläufen nicht aus der Ruhe bringen. So liessen sich gegen 18 Uhr jeweils die schnellsten Drei pro Jahrgang nach den Finalläufen ihre verdiente Medaille umhängen. Doch keiner ging an diesem Nachmittag mit leeren Händen nach Hause. Alle Kinder freuten sich über eine gesponserte Flasche Rivella, einen Farmerriegel von der Migros und einen Erinnerungspreis. Der Anlass wurde zudem von den Sportämtern der Kantone Baselland und Solothurn unterstützt. Die Ranglisten und eine Fotogalerie sind unter www.lzt.ch zu finden. Alle Thiersteiner Kinder sind herzlich eingeladen am Kantonalfinal des Swiss Athletics Sprint des Kantons Solothurn am Samstag, 13. August in Breitenbach mitzumachen. Tobias Holliger

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«Sag einfach Mausi zu mir!» In der Karikatur von ANNA sagt dies die dicke, grosse Katze zur kleinen zurückhaltenden Maus, abwartend was diese nun tun wird. Eine herrliche Zeichnung. Jeder will geliebt werden, jeder braucht Zuneigung. Vielleicht ist die Aussage aber auch zwielichtig und unehrlich, ein Lockmittel. Um herauszufinden, was wir im Leben brauchen und was nicht sollten wir gestärkt, und weder erschöpft noch überreizt sein. Wir dürfen uns nicht in der Vergangenheit verlieren und auch nicht zu weit in die Zukunft schweifen. Heute, hier und jetzt. Das ist unser Ziel. Es bedeutet absolute Präsenz. Cichorium intybus L., eine Naturmedizin, ist das Zauberwort. Das Bitterstoffheilmittel regt Leber und Galle an. Wir verdauen besser und fühlen uns wohl, befreien uns von belastenden Stoffen und sind offen für die Welt. Körperlich und seelisch. Bittermittel zentrieren uns. Sie öffnen den Blick für das Wesentliche. Ab Juli können wir die Pracht der lebhaft blau gefärbten, eng am Stängel sitzenden Blüten am Wegrand finden. Die Wegwarte – Cichorium intybus erwartet uns. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

SCHULSPORT

Pneuwerfen am Breitenbacher Sporttag Am diesjährigen Sporttag der Kreisschule Thierstein West in Breitenbach findet auf den Sportanlagen Grien ein Leichtathletikvierkampf, Leichtathletikfinals und ein Spielturnier statt. Im Leichtathletikvierkampf messen sich von 8.30 bis 11 Uhr die Schülerinnen und Schüler in den Disziplinen 80m Lauf, Weitsprung oder 5-Hupf, Pneuwerfen und 1000m Lauf. Bereits kann man auf der erneuerten und erweiterten Leichtathletikanlage im Grien antreten. Die neue 200m Bahn ist etwas Motivie-

rendes für Schülerinnen und Schüler. Neu ist im Leichtathletikvierkampf die Disziplin Pneuwerfen an Stelle von Kugelstossen. Die traditionelle Disziplin Kugelstossen ist technisch etwas anspruchsvoll. So wurde die einfacher auszuführende und unkonventionelle Disziplin Pneuwerfen ins Programm genommen. Anschliessend findet ein Finallauf 80m, um den «schnellsten KTWler» statt. Ebenso wird ein Klassenstaffel über 4x200m durchgeführt.

Am Nachmittag spielen die Jugendlichen in einem Turnier «Ultimate» oder oder wohl etwas besser bekannt unter dem Namen «Frisbee». Das Spiel erfreut sich auch im Sportunterricht grosser Beliebtheit. Geschlechtergetrennte Teams sind für dieses Turnier nicht nötig. Gegen 250 Schülerinnen und Schüler verbringen so einen Schultag in sportlicher Ambiance. Franz Karrer

EINGESANDT Objekt der Angst: An der Strasse von Büren nach Seewen.

FOTO: ZVG

Gute Stimmung bei den Thiersteiner Schützenveteranen

LESERBRIEF

Grindel erneut auf Konfrontation mit Nachbargemeinden Die langjährige Inanspruchnahme von Anwälten und Gerichten durch den GR Grindel scheint wieder eine Fortsetzung zu erfahren: Neuster Zankapfel ist die Kostenverteilung der Schülerkosten an der Kreisschule West Breitenbach, an der die Gemeinden Kleinlützel, Bärschwil, Breitenbach, Büsserach, Beinwil, Erschwil und Grindel beteiligt sind. Man sei sich über den Verteilschlüssel nicht einig, wolle das vereinbarte Verhandlungsziel Juni 2017 nicht abwarten und nur so viel bezahlen, wie man selbst zu zahlen gewillt sei. Das könne von Seiten der Vertragsgemeinden zu rechtlichen Schritten führen und man wolle deshalb von der Gemeindeversammlung vom 13.6.2016 grünes Licht um vor Gericht zu gehen. Der GR stellt den Antrag, die GV solle dem GR die Bewilligung erteilen rechtliche Schritte einzuleiten. Dazu folgendes: 1. Es ist schon fragwürdig, einen solchen Antrag ohne Kostenangabe zu stellen! Soll die GV einen Blankocheck ausstellen? Aus rechtlichen Gründen (siehe Punkt 2 unten) sowie mangels fehlender Angaben der Prozesskosten wäre das Traktandum von der GV abzusetzen.

2. Gemäss Gemeindeordnung der Gde Grindel § 24 ist für solch rechtliche Schritte der Gemeinderat zuständig, sofern Fr. 30 000 nicht überschritten wird. Werden Fr. 30 000 überschritten, ist die Gemeindeversammlung für die Kostengutsprache zuständig. Heisst das, das der GR mit Kosten von über Fr. 30 000 rechnet? 3. Überzeugungsarbeit braucht Zeit und der Schreibende ist der Meinung, dass ein Resultat auf dem Verhandlungsweg anzustreben ist, ansonsten wie in der Vergangenheit erneut Gerichtskosten anfallen werden, ohne positives Resultat für die Gemeinde Grindel. 4. Für die Vertragsgemeinden gilt es im Auge zu behalten, dass die Höhe der Kosten pro Schüler jeder Gemeinde verhältnismässig sein müssen. Die Bevölkerung von Grindel ist sicher an einer friedlichen Lösung im Sinne der nachbarschaftlichen Beziehungen interessiert. Eine Drohkulisse aufzubauen führt nicht dazu, dass die Vertragsgemeinden positiv Hand für eine Lösung bieten. Simon Lutz Alt-Gemeindepräsident

Sie strahlen um die Wette: Urs Borer, neues Ehrenmitglied, Silvia Schmid Kassierin, und FOTO: ZVG René Joray, Präsident (v.l.).

Roger Hänggi überbrachte die Grüsse aus seinem Gemeinderat und offerierte gleichzeitig als Dank allen Anwesenden einen Kaffee. Grüsse vom Kantonalvorstand kamen aus dem Munde von Hans Grolimund Büsserach. Gleichzeitig warb er auch für die kantonale GV der Schützenveteranen vom 19. November 2016 in Kleinlützel. Erfreulicherweise beehrte uns auch der Präsident des Bezirksschützenverbandes Thierstein, Andreas Bringold. Auch seine aufmunternden Worte fanden bei der Versammlung guten Anklang. Mit dem anschliessenden guten Essen, zubereitet von den Zullwiler Schützen und der Rangverkündigung wurde der Anlass gemütlich abgerundet. Einmal mehr zeigte sich, dass Kameradschaftspflege und geselliges Beisammensein ebenso wichtig sind wie die geschossenen Resultate. Werner Hänggi

30. Bezirks Veteranenschiessen vom 3.+4. Juni 2016 Beim alljährlichen friedlichen Wettkampf der Thiersteiner Schützenveteranen waren durchwegs zufriedene Gesichter auszumachen. Im Schiessstand Zullwil auf 300m sowie im Orpfel in Nunningen auf 25m traten zahlreiche Veteraninnen und Veteranen gegeneinander an. Die dabei erzielten guten Resultate zeugen von sehr seriösem und intensivem Training, was die verschiedenen Ranglisten auch beweisen. An der anschliessenden Generalver-

sammlung führte der Präsident René Joray wie gewohnt sicher und kompetent durch die verschiedenen Traktanden. Unser langjähriger Schützenmeister und Vorstandsmitglied Urs Borer, Erschwil wurde für seine Treue und seine grossen Verdienste mit Aklamation zum verdienten Ehrenmitglied erkoren. Zudem wird er zum eidgenössischen Ehrenveteran ernannt. Sichtlich gerührt überraschte dieser die Versammlung mit einem mitgebrachten herrlichen «Avec» für den nachfolgenden Kaffee. Der Gemeindepräsident von Zullwil,

Auszug aus der Rangliste: Sportwaffen: 11 Schiessende 1. Lack Niklaus, Nunningen 80 Pte. 2. Jeker Roland, Büsserach 79 Pte. 3. Merckx Josef, Büsserach 77 Pte. 4. Schaub Otto, Himmelried 77 Pte. 5. Hänggi Werner, Meltingen 76 Pte. 6. Thomann Erwin, Himmelried 76 Pte. Armeewaffen: 29 Schiessende 1. Laffer René, Büsserach 80 Pte. 2. Hänggi Edgar, Meltingen 78 Pte. 3. Kohler Fredy, Zullwil 77 Pte. 4. Jost Markus, Breitenbach 76 Pte. 5. Hänggi Otto, Nunningen 75 Pte. 6. Christ Kurt, Fehren 75 Pte. 7. Gaida Silvia, Breitenbach 75 Pte. Pistole 25 m: 14 Schiessende 1. Hänggi Werner, Meltingen 97 Pte. 2. Schmid Silvia, Breitenbach 96 Pte. 3. Schmid Urs, Breitenbach 94 Pte. 4. Blunier René, Nunningen 93 Pte. 5. Borer Erich, Kleinlützel 93 Pte. 6. Müller Fritz, Kleinlützel 92 Pte.


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DIES UND DAS VERANSTALTUNG

GASTKOMMENTAR

Das 13. Leimentaler OpenAir macht den Auftakt in die Open Air Saison

Tunnelblicke

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Anfang des Jahres sorgte eine langjährige Mitarbeiterin des Westdeutschen Rundfunks (WDR) für Wirbel in der deutschen Presselandschaft. Die freie Autorin hatte im niederländischen Radio behauptet, öffentlich-rechtliche Medien seien angehalten worden, positiv über die Flüchtlingspolitik der Regierung zu berichten. Zwar bemühte sich die WDR-Journalistin umgehend, ihre Behauptung in einer Pressemitteilung als eine Art Blackout zu relativieren. Doch es war bereits zu spät: Halb Deutschland diskutierte tagelang darüber, wie unabhängig öffentlich-rechtliche Sender in Wahrheit sind. Denn der WDR ist eine Anstalt des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Umgehend liess die Pressestelle verkünden, «dass die Berichterstattung des WDR und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach höchsten journalistischen Standards» erfolge. Die Berichte seien «ausgewogen und unabhängig». Meines Erachtens

stimmt das. Aber eben nur zum Teil. Über die Schweiz zum Beispiel gelangten bis vor kurzem eher selten positive Nachrichten in die öffentlich-rechtlichen Kanäle. Wenn schon berichtet wurde, ging es in der Regel um irgendein Unheil, das als eisiger Wind aus den Alpen herüberwehte – mal als Bedrohung für das EU-Freizügigkeitsabkommen oder als Bedrohung für das deutsche Steueraufkommen. Oder die Presse fokussierte sich auf Nachrichten, die das Nachbarland auf andere Weise in einem fragwürdigen Licht darstellten: Seht her, da ist das Volk, das muslimische Händedruck-Verweigerer gängelt, Expatriates ausgrenzt, arme Rentner zum Senioren-TÜV zwingt und es schafft, Asylverfahren durchzupeitschen! Manchmal sass ich vor dem Fernseher und fragte mich, wann denn die ARD oder das ZDF mal einen positiven Bericht senden würden. Etwas, das die Schweizer als sympathische Menschen zeigt. Doch immer wieder tauchte nur Roger Köppel auf, der sich bitterernst von Talk-Show zu Talk-Show hangelte. Oder ich sah das Untergangsgesicht der Kabarettistin Hazel Brugger, manchmal zeitgleich mit der etwas fröhlicheren Visage ihres Kollegen Alain Frei, der dann aber auch wieder nichts anderes tat, als über die Schweizer zu lästern: «Wir in der Schweiz haben nur einen Sender. Da läuft ab und zu mal eine Kuh durchs Bild.» Nun aber ist etwas geschehen,

PRO SENECTUTE

EINGESANDT

KLINIK ARLESHEIM

Pro Senectute Kanton Solothurn im Dienste der die älteren Menschen

Aus Spass wird Ernst

«Was ist denn mit mir los?»

Nein, den Spass haben die Stadtmusikant/innen am Musizieren nicht verloren! Aber klar: die Proben sind nicht mehr so locker, die Anforderungen sind gestiegen und die Nervosität nimmt auch zu. Ein deutliches Zeichen, dass es nur noch ein paar Tage dauert, bis der entscheidende Auftritt am Eidgenössischen Musikfest in Montreux ansteht. Einen ersten Test hat die Stadtmusik bereits am Musiktag in Basel absolviert und konnte beide Wettstücke einem Experten vortragen. Derzeit geht es nun darum, die erhaltene Kritik umzusetzen: Intonation verbessern, Zungenschlag beschleunigen, die Bandbreite der Lautstärke (Dynamik) erweitern, die Rhythmen präziser umsetzen. Die Liste erscheint lang, aber die Fortschritte sind hörbar, besonders auch nach dem Probentag, an welchem die Register mit Profis auf den jeweiligen Instrumenten übten und von diesen Tipps und Tricks vermittelt erhielten. Natürlich freut sich die Stadtmusik über «Schlachtenbummler» am Eidgenössischen, wo sie ihren Auftritt im Casino am Samstag, 18. Juni 2016 um 16.20 Uhr absolviert. Wer nicht an die Waadtländer Riviera reisen möchte, kann bei der öffentlichen Probe am Montag, 13. Juni 2016 um 20 Uhr im Gymnasium Laufen zuhören – und sich überzeugen, dass mit Ernst gearbeitet wurde, der Spass aber nicht verloren ging! Sabine Asprion

Dies fragt sich Frau Denner. Nach einem wunderbar entspannten Abend mit Freunden hat sie plötzlich mitten in der Nacht heftige Bauchschmerzen. Sie versucht es zunächst mit einer Wärmflasche und warmem Tee. Die Schmerzen nehmen dennoch weiter zu. Ihr Mann bringt sie auf den Notfall der Klinik Arlesheim. Hier wird sie zunächst gründlich befragt und untersucht. Im Gespräch wird der Schmerz genau lokalisiert und die Schmerzstärke eingeschätzt. Aufgrund der Schmerzen im Oberbauch wird ein EKG gemacht, um mögliche Herzerkrankungen auszuschliessen. Während Blut- und Urinprobe ausgewertet werden, legt die Pflegende ihr einen warmen Wickel auf. Zugleich bekommt Frau Denner sowohl schulmedizinische als auch anthroposophische Schmerzmittel. Die Laborwerte zeigen erhöhte Gallenparameter an. Der diensthabende Arzt geht mittels Ultraschalluntersuchung dem Verdacht auf eine Gallenkolik nach, der sich rasch bestätigt. Die sichtbaren Gallensteine sind klein, wahrscheinlich wird eine Operation nicht notwendig sein. Doch das Frau Denner erst später definitiv erfahren. Jetzt kommt es zunächst darauf an, dass sie zur Ruhe kommt. Dank der Schmerzmittel und der liebevollen Sorge um ihre Gesundheit wird sie nun

WOS. Das Leimentaler OpenAir geht in die dreizehnte Runde und findet in diesem Jahr vom 17. - 18. Juni statt. Auch in dieser Ausgabe konnten lokale und nationale Acts gewonnen werden. Zu den Highlights zählen Shakra, Headliner vom Freitagabend, bekannt für ihren Hard Rock und ihre Killer-Riffs. Mit ihrem neuen Album High Noon gibt die Emmentaler Band Vollgas. Die Basler Band Schwellheim, Headliner vom Samstagabend, weiss das Publikum mit ihrem Sunshine-Reggae, energiegeladenen Ska, ihren würzigen Beats, funky Sounds und einer Show voller Power mitzureisen. Mit dabei sind auch Hecht, Baum, Bitch Queens, Fire Rose sowie die zwei Sieger aus dem Bandvoting, Falldown und Mücke. Sattes Programm – fette Party Von Rock, Pop über Reggae und Mundart Songs können sich die Besucher auf die bewährte Sidestage (Menic/ Guido Melone) sowie eine unvergessliche After-Show-Party an beiden Veranstaltungsabenden freuen. Dazu gibts kühle Getränke, Bio-Würste, Open-Air-Stimmung vom Feinsten und vieles mehr. Die Veranstalter rechnen mit 1500 begeisterten Besuchern. Das Leimentaler OpenAir ist das älteste und eines der grössten Open Airs im Baselbiet und macht mit einem vielseitigen und spannenden Programm

Die Stiftungsversammlung von Pro Senectute Kanton Solothurn nahm an der Sommertagung im Mai vom Ergebnis der Tätigkeiten Kenntnis und genehmigte die Jahresrechnungen. Das Leistungsfeld der Pro Senectute Kanton Solothurn ist breit und erfährt eine stetig wachsende Nachfrage. Neben Dienstleistungen steht die Beratung in Altersfragen im Zentrum ihres Wirkens. Pro Senectute versteht sich als Anlaufstelle für Altersfragen: Ältere Menschen und deren Angehörige sind bei Pro Senectute immer an der richtigen Stelle. Die Beratungsstellen werden vier Standorten, in Breitenbach und Solothurn seit 1970, in Olten seit 1980, in Grenchen seit 1985 geführt. Personen im Rentenalter oder ihre Angehörigen können sich mit allen Fragen, gleich welcher Art, an Pro Senectute wenden – telefonisch, per E-Mail – direkt vor Ort. Wenn jemand in der Mobilität eingeschränkt ist, machen die Fachleute von Pro Senectute Hausbesuche. Bei Pro Senectute erhalten Ratsuchende nicht nur eine Adresse, sondern Beratung und echte Hilfe. Als Fachorganisation für alle Altersfragen verfügen unsere Fachleute über ein breites Wis-

den Auftakt in die Open-Air-Saison. Die Veranstalter verfolgen seit mehreren Jahren ein konsequentes, umfangreiches und nachhaltiges Umweltkonzept: Verpflegt wird mit köstlichem Bio-Essen, ausgeschenkt wird Bio-Bier, serviert wird in Mehrwegbechern und zahlreiche Entsorgungsmöglichkeiten nehmen den Besucher selbst mit in die Pflicht. Verantwortung für die Natur Als Partner von Bio-Suisse ist sich das Leimentaler OpenAir der Verantwortung zur Natur und zum idyllischen Standort bewusst. Im Zuge dessen soll jugendgerechte Kommunikation das Verständnis für Natur und Umwelt fördern. Ein Shuttlebus, der ab der Tramhaltestelle Oberwil bis unmittelbar zum Open Air-Gelände verkehrt, ermöglicht eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Die Statistik zeigt, dass mehr als 90 Prozent der Besucher mit dem öV oder dem Fahrrad anreisen. Der kleine, aber unvermeidliche CO2Ausstoss wird durch eine Zahlung an den CO2-Kompensationsfonds aufgewogen. Programm Leimentaler OpenAir 2016 Freitag: 19.00 Fire Rose, 20:30 Bitch Queens, 22.00 Shakra, Sidestage: Menic, Aftershowparty mit DJ Samstag: 16.00 Bandvotingcontest, 17.30 Bandvotingcontest, 19.00 Baum, 20.30 Hecht, 22.00 Schwellheim, Sidestage: Guido Melone, Aftershowparty mit DJ.

sen und viel Erfahrung. Reichen Informationen alleine nicht aus, hilft Pro Senectute dabei, Probleme einer guten Lösung zuzuführen. Die Informationsarbeit bildet einen zentralen Teil unserer Tätigkeiten. Pro Senectute nimmt diese Aufgabe sowohl über digitale Informationskanäle als auch über das persönliche Gespräch und Broschüren wahr. Die Botschaft von Pro Senectute ist demnach auch: «Nutzt die vom Bund zur Verfügung gestellten Ressourcen der Altersarbeit von Pro Senectute». Gerade bei der aktuellen Finanzknappheit ist die Arbeit im Rahmen der bestehenden Ressourcen besonders sinnvoll. Pro Senectute leistet Altersarbeit mit einem erheblichen Nutzen für die ältere Bevölkerung wie für die Gemeinden. Als professionelle Altersorganisation stellt sie fest, dass mit der wachsenden Zahl älterer Menschen der Bedarf an Beratung, Begleitung und finanzieller Unterstützung stetig steigt. Für diese wichtige Arbeit ist die Pro Senectute als Non Profit Organisation nach wie vor auf Spenden und finanzielle Beihilfen angewiesen. Ida Boos Geschäftsleiterin

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das das Prestige der Schweizer schlagartig auf die Höhe ihrer Viertausender katapultiert hat: Seit Juni laufen nicht mehr nur Kühe durchs Bild, sondern es führt ein Tunnel durch einen Berg. Ehrfürchtig blickt Deutschland seither auf diesen Gotthard-Basistunnel, der nicht nur der längste Bahntunnel der Welt ist, sondern – was noch viel unglaublicher ist – auch noch im Zeit- und Kostenrahmen gebaut wurde. Und es ist das geschehen, worauf ich lange gewartet hatte: Selbst der WDR hat euphorisch über die Schweiz berichtet – obgleich er schon in der Schlagzeile bemerkte, dass am Bau dieses Megaprojekts auch ein Ingenieur aus Arnsberg-Hüsten «massgeblich» beteiligt war. Wer nun spontan nicht weiss, wo Arnsberg-Hüsten liegt, muss sich nicht schämen: Hüsten ist ein Ortsteil der Stadt Arnsberg im Hochsauerlandkreis in Nordrhein-Westfalen. Auch ich als Nordrhein-Westfälin wusste nicht, dass es diesen Ort gibt. Aber der WDR hat ausgewogen berichtet. Und der öffentlich-rechtliche Rundfunk insgesamt hat Schweizer zu Wort kommen lassen, die klug klingen und freundlich lächeln. Die gibt es nämlich auch. Man muss sie nur präsentieren. Melanie Aprin Remscheid, Deutschland Die Autorin und Journalistin Melanie Aprin lebte bis vor kurzem in Nuglar und berichtete regelmässig für das Wochenblatt.

doch schlafen können. Die Notfallstation der Klinik Arlesheim ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr geöffnet. Über 16-Jährige können sich jederzeit hier melden, wenn sie medizinische Hilfe benötigen. Anthroposophische Medizin ist eine integrative Medizin, weil sie auf einer hohen schulmedizinischen Kompetenz basiert, die durch das ganzheitliche Verständnis der Anthroposophie ergänzt wird. Verschiedenste Heilmittel, Therapien wie Heileurythmie und künstlerische Therapien sowie äussere Anwendungen wie Wickel und Einreibungen erweitern das Behandlungsspektrum. Dieses Konzept bewährt sich auch auf dem Notfall der Klinik Arlesheim. Sicherheit ist durch die technische Diagnostik, Überwachung und medizinischen Interventionen gewährleistet – die Ergänzung durch den Ansatz der Anthroposophischen Medizin ist auch in Akutsituationen die Grundlage für die doppelte Hilfe und die Therapie. Wichtig ist dabei immer, dass sich Schulmedizin und die Erweiterung nicht widersprechen – im Gegenteil: Nur durch das Miteinander und die Integration wird umfassende Hilfe erst möglich. Dr. med. Christoph Kaufmann Medizinischer Leiter Notfall


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Donnerstag, 9. Juni 2016 Nr. 23

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Donnerstag, 9. Juni 2016 Nr. 23

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GESCHÄFTSLEBEN

Primarstufen Laufen

Laufentaler Steinbrüche arbeiten zusammen

Reise um die Welt Unter diesem vielfältigen Motto begaben sich während der Projektwoche Ende Mai alle Klassen, zum Teil in durchmischten Gruppen, auf spannende Entdeckungstouren. Auf dieser Reise lernten sie nicht nur unbekannte Welten, sondern zum Teil auch andere Schulkinder kennen. Eine wesentliche Rolle spielte dabei auch, dass an unserer Schule viele Nationalitäten vertreten sind. Für die fremdsprachigen Kinder war es natürlich eine grosse Freude, wenn «ihre» Länder bereist wurden und sie etwas darüber erzählen konnten. Die Kinder wirkten eifrig und voller Freude an der Spezialwoche mit. Einige wollten sie sogar bis zu den Sommerferien verlängern... Welch eine Vielfalt an Angeboten vorhanden war, sehen Sie im folgenden Bericht. Die ersten Klassen begleiteten den kleinen Drachen Kokosnuss auf seiner Weltreise oder malten bunte Spiele auf unseren Pausenplatz. Dem Thema Zirkus sowie Geschichten und Spielen (rund um die Welt) widmeten sich die Einführungsklassen. Afrika wurde in den zweiten Klassen entdeckt, wo unter anderem T-Shirts mit Batiktechnik verziert wurden. Ausserdem entstanden wunderschöne Bilder von Giraffen-, Elefanten- und Zebraherden, also von Tieren, über welche die Kinder vorher viel gelernt hatten. Auf Schatzsuche begaben sich die dritten Klassen, welche am Morgen jeweils mit dem Flugmobil in ein neues Land abflogen. In den vierten Klassen entstand ein Theater mit eigenen Texten, oder die fünf Kontinente wurden entdeckt. Dabei faszinierte das Erfinden eigener Geschichten, welche von Trommelspiel untermalt wurden. Bei den Spielen der Welt fand «Fang den

Stock» grossen Gefallen. Mit Eifer wurde ein tragbares Mühle- oder ein Mikadospiel gebastelt. Aus natürlichen Materialien, wie z. B. Holz oder Steinen, entstanden originelle Spiele aus anderen Ländern, was Einblicke in unbekannte Welten ermöglichte. Nicht nur teure Spiele bereiten Spass... Auf dieser Stufe wie auch in den zweiten Klassen wurden zahlreiche Lieder gelernt und von unterschiedlichen Musikinstrumenten begleitet. Verschiedene Länder oder Kontinente besuchten die fünften Klassen und die Kleinklasse. Dabei fertigten sie etwa indianischen Schmuck an, lernten ein wenig Swahili, die verbreitetste Sprache Ostafrikas, testeten Schokolade, Kaffee und Gewürze oder erstellten zu zweit Masken aus Gips, was auch eine Vertrauensschulung darstellte. Spiele und Sport gehörten ebenfalls zum Angebot. Unsere ältesten Schülerinnen und Schüler probten auf vielfältige Art und Weise das Musical «Cool», ein Thema, welches auf dieser Stufe lebensnah ist. Natürlich durfte die internationale Küche nicht fehlen. Viele kamen in den Genuss von einem herrlichen Znünimüesli, einem afrikanischen Menu, auf dem Feuer gekocht, oder Spezialitäten aus verschiedensten Ländern. Mmmhhh!! Diese Zeilen gewähren einen kleinen Einblick in unsere weltumspannende Themenwoche. Eines steht für mich fest: Sie war mit umfangreichen Vorbereitungen der Lehrpersonen verbunden und verging – wie könnte es anders sein – wie im Flug. Nicht erstaunlich bei diesem Thema. me

Impressionen aus unserer Projektwoche.

FOTOS: ZVG

VERANSTALTUNG

Sundayguitar – Gitarre vom Feinsten

Freuen sich auf das Publikum in Roggenburg: (v.l.) Ela Yildiz, Mona Bohrer und Edal Yildiz. Im stimmungsvollen Saal des Restaurant Rössli in Roggenburg können am Sonntag, 12. Juni, um 16 Uhr alle, die Gitarre und Gesang lieben, sich musikalische Leckerbissen servieren lassen. Schülerinnen und Schüler der Musikschule Laufen von Olivia Borer und Piero Onori freuen sich auf ein entspanntes Publikum und sonntäglich offene Ohren. Die Konzertgitarristin Olivia Borer wird mit drei Sätzen aus La Cathédral von Augustin Barrios Mangoré für Musizierende und Publikum Massstäbe setzen. Hervorzuheben gilt es auch Debo-

FOTO: ZVG

rah Morgenstern, die bereits erfolgreich an musikalischen Wettbewerben teilgenommen hat und in mehreren Liedern eine Gruppe von vielversprechenden Musiktalenten anführen wird Der Anlass ist aus der Zusammenarbeit der Musikschule Laufen und des Vereins Jetzt natürlich! hervorgegangen. Was gibt es also Besseres, als am Sonntag, 12. Juni im gemütlichen Restaurant Rössli in Roggenburg Musik vom Feinsten zu geniessen? Piero Onori

Die Liesberger Steinwelt: Christian Thomann freut sich auf die Zusammenarbeit mit der Laufner Firma René Müller AG. dust. Im Laufental hat der Steinabbau Tradition. Zahlreiche Steinbrüche – teilweise stillgelegt, teilweise noch immer in Betrieb – zeugen von diesem Handwerk. Jurakalkstein aus dem Laufental ist bekannt für seine Qualität, seine typische Struktur mit Einschlüssen aus dem Jurameer vor Jahrmillionen und der unverkennbaren Farbe. Die Gebrüder Thomann AG, 1947 gegründet, ist ein aktuelles Bespiel für eine erfolgreiche Firmengeschichte im Abbau und Bearbeiten von einheimischem Naturstein. In ihrem eigenen Steinbruch in Liesberg baut das Team der Gebrüder Thomann AG jährlich rund 2000 Kubikmeter Rohblöcke des bekannten Liesberger und Laufner Jurakalksteins ab und verarbeitet diesen mit modernsten Maschinen zu Bodenplatten, Treppenanlagen, Grabmalen, Küchen- und Cheminéeabdeckungen, zu

Rohlingen für den Aussenbereich und vielem mehr. Thomann AG ist auch die richtige Adresse für Gesteine aus der ganzen Welt, die hier fachmännisch und kundenspezifisch verarbeitet werden. «Denn nur von den Arbeiten am einheimischen Stein könnten wir nicht leben», ist Christian Thomann, Betriebsleiter und zusammen mit seinem Bruder und dem Cousin Mitinhaber des Familienbetriebs in der 3. Generation, überzeugt. Um weiterhin erfolgreich geschäften zu können, hat sich die Firma Gebr. Thomann AG entschlossen, den Abbau von Bruchsteinen der Firma René Müller AG, Steinbruchunternehmung Laufen, zu übergeben. «Wir wollen uns auf unser Kerngeschäft fokussieren», erklärt Christian Thomann, «auf die Fertigverarbeitung von grösseren Blöcken.» Die Firma René Müller AG wird also von nun an im Steinbruch der Gebr. Tho-

VERANSTALTUNG

KLINIK ARLESHEIM

Salonmusik «Berlin bis Budapest»

Arleser Seniorentag

PR. Bereits zum dritten Mal kann Kultur in Reinach das beliebte László-Ensemble zu einem Programm mit anspruchsvoller Salonmusik nach Reinach verpflichten. Die etwa einstündige Matinée findet am Sonntag, 12. Juni um 11.00 Uhr in der Aula des Schulhauses Bachmatten statt. Das Motto «von Berlin bis Budapest» zeigt die Bandbreite einer Musik, die im 19. und frühen 20. Jahrhundert europaweit ebenso verbreitet wie beliebt war und auch heute noch ihre Faszination auf das Publikum ausübt. Was immer in Oper, Operette und Konzert beliebt war, wurde für kleine Ensembles in verschiedenen Besetzungen bearbeitet. Das László-Ensemble spielt in Quartettformation mit zwei Geigen, Kontrabass und Klavier. Die vier Musiker sind in der Region Basel beheimatet und spielen hauptberuflich im Sinfonieorchester Basel. Daneben agieren sie als Solisten in verschiedenen Formationen. Das Programm, mit dem sich Kultur in Reinach in die Sommerpause verabschiedet, vereint sowohl Werke berühmter Komponisten wie Johann Strauss, Manuel de Falla und Fritz Kreisler, wie auch Bearbeitungen von virtuosen und leidenschaftlichen Werken aus einer romantischen Welt. Wie immer wird nach dem Konzert ein Apéro offeriert, wobei der ausgeschenkte Wein von der Urs Baumann + Partner AG Reinach offeriert wird. Eintritt: Erwachsene 30 Franken, IV-Berechtigte 25 Franken, Kinder ab 8 Jahren, Schüler Lehrlinge und Studenten (mit Ausweis) 15 Franken. Weitere Informationen finden Sie auf www.kir-bl.ch PS: Verpassen Sie den nächsten Rynacher Rundgang vom 14. Juni nicht. Weitere Infos und Anmeldung über www.rynacherrundgang.ch

Wo kann man auch im höheren Alter zu neuen Lebenskräften kommen? Wo kann man in Alterskrisen wieder Lebensmut und neue Impulse finden? Wo kann man, durch die Gemeinschaft gestärkt, die Anforderungen des Alltags besser meistern? In der Klinik Arlesheim! Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, die eigenen Vitalitätskräfte neu zu erleben und anzuregen. Während des Arlesheimer Seniorentags erhalten Sie Einblick in verschiedene Therapierichtungen der Klinik. Bei Nicole Ljubic lernen Sie eurythmische Übungen kennen. Mit Claudia Kringe üben Sie Sprachgestaltung und mit Viola Heckel werden Sie gemeinsam singen. Bei einem Znüni bleibt Zeit für den Austausch untereinander. Am 18. Juni findet im Haus Lukas der Klinik Arlesheim von 9.00 bis 12.45 Uhr der nächste Arlesheimer Seniorentag statt. Die Kosten, inkl. Znüni, betragen 30.- CHF. Interessiert? Dann melden Sie sich bitte in unserem Sekretariat an, Tel. 061 705 72 70. Und: Sind Verena Jäschke Sie auch dabei?

FOTO: MARTIN STAUB

mann AG in Liesberg für die kleineren Kalksteine zuständig sein, welche als Koffermaterial für Strassen, als Mergel, Sand oder Splitt für Naturwege, Hausplätze und Gärten, oder anderes verwendet werden. Auf die Zusammenarbeit freut sich Christian Thomann, mit der Überzeugung auch im Sinne einer positiven Vernetzung des regionalen Gewerbes einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gemacht zu haben. Mit weiteren Firmen der Region arbeiten die Gebr. Thomann AG schon seit einigen Jahren erfolgreich zusammen. «Vor allem für die grossen Brocken sind wir hier bestens gerüstet», sagt Christian Thomann. Gebr. Thomann AG, Baselstrasse 51, 4253 Liesberg. 061 771 05 52. www.steinwelt.ch; info@gtho.ch. René Müller AG, 4242 Laufen. 061 761 62 56. www.steinbruch-mueller.ch; rmag@bluewin.ch


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Donnerstag, 9. Juni 2016 Nr. 23

KALEIDOSKOP

C A R TO O N

IN KÜRZE Verletzte ist verstorben BREITENBACH. WOS. Am letzten Donnerstagnachmittag wurde in Breitenbach eine 96-jährige Frau bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Ein 61-jähriger Automobilist fuhr an der Passwangstrasse rückwärts aus einem Parkfeld. Gemäss derzeitigen Erkenntnissen übersah er dabei die Frau, welche mit ihrem Rollator hinter dem Auto war. Die Kollision zwischen dem Auto und dem Rollator hatte zur Folge, dass die betagte Frau zu Boden fiel. Dabei hatte sie sich schwere Kopfverletzungen zugezogen. Die Verunfallte wurde mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen, wo sie verstarb, teilt die Polizei mit. Holzhaufen.

CARTOON: MORITZ ANTONY

LAUFEN

KANTON BASELLAND

SCHWARZBUBENLAND

Elektromobilitäts-Rallye zieht durch Laufen

Diebstahl-Anzeigen auch online möglich

Nur Medizin umstritten

WOS. Die WAVE-Trophy, die weltweit grösste Rallye für E-Fahrzeuge, wird am 11. Juni in Bremerhaven an der Nordsee starten und danach via Mannheim nach Frankreich und schliesslich in die Schweiz führen. Am 15. Juni, um ca. 9.30 Uhr fahren die Elektrofahrzeuge auch durch Laufen. Rund 20 E-Fahrzeuge werden auf dem Schulgelände der Sekundarschule Laufen vorfahren und dort von den Schülerinnen und Schülern bewertet. Im Rahmen der WAVETrophy organisiert die Sekundarschule Laufen ein einmaliges Rahmenprogramm. So wird der national bekannte Sänger Piero Esteriore um 11 Uhr dem Anlass beiwohnen und zwei Songs seiner neuen CD singen. Weiter wird unter anderem die hauseigene Steelband, die in der ganzen Nordwestschweiz bekannt ist, einen Auftritt haben.

WOS. Seit wenigen Tagen können Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Basel-Landschaft über den virtuellen Polizeiposten «Suisse ePolice» neu auch den Diebstahl elektronischer Geräte wie Handys, tragbare Computer oder mobile Navigationsgeräte mit eindeutiger Seriennummer online melden und auf diesem Weg rund um die Uhr Anzeige erstatten. Das Gleiche gilt bei gestohlenen Skis oder Snowboards. Der virtuelle Polizeiposten «Suisse ePolice» wurde von mehreren Kantonen entwickelt und steht den Einwohnerinnen und Einwohnern von inzwischen 12 Kantonen kostenlos rund um die Uhr offen. Im Kanton Basel-Landschaft ist dies seit dem 4. März 2015 möglich. Der Online-Schalter «Suisse ePolice» ist erreichbar unter www.polizei.bl.ch oder über https://suisse-epolice.ch

gin. Bei der Vorlage zum bedingungslosen Einkommen stimmten die Stimmberechtigten im Schwarzbubenland in etwa wie der Gesamtkanton. Dorneck gab dazu 28 Prozent Ja-Stimmen, Thierstein 21 Prozent. Im Kanton erhielt die Vorlage 21 Prozent Ja-Stimmen. Das Asylgesetz erhielt in Dorneck 69 Prozent Ja-Stimmen, in Thierstein hingegen nur 59 Prozent. Es wurde im Schwarzbubenland von allen Gemeinden angenommen. Im Kantonstotal sind es 65 Prozent Ja-Stimmen. Beim Fortpflanzungsmedizingesetz gab Dorneck 56 Prozent Ja-Stimmen. Dabei lehnten Dornach und Gempen das Gesetz ab. Die Thiersteiner stimmten mit 51 Prozent Ja-Stimmen zu. Nur die Gemeinden Breitenbach, Büsserach, Fehren, Himmelried und Kleinlützel nahmen die Vorlage an. Im Kantonstotal sind es 56 Prozent Ja-Stimmen.

Orchester-Konzerte LAUFEN. WOS. Das Orchester Laufental-Thierstein spielt am Sonntag, um 17 Uhr, unter der neuen Leitung von Raphael Ilg in der katholischen Kirche Laufen. Es gelangen Werke von Jean Sibelius, Edvard Grieg und Franz Berwald zur Aufführung. Solist: Jodok Zwahlen. Nachtsperrungen der A18 BASELLAND. WOS. Von Mittwoch bis Samstagmorgen, 11. Juni ist die A18 zwischen den Anschlüssen MuttenzSüd und Reinach-Süd in Fahrtrichtung Delémont nachts von 20:00 Uhr bis 05:00 Uhr wegen Fräsarbeiten für den Verkehr gesperrt. Ausserdem ist derselbe Abschnitt wegen Belagsarbeiten von Montag, 13. Juni bis Freitag, 17. Juni jeweils nachts von 20:00 Uhr bis 05:00 Uhr für den Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Kantonsstrassen. «Papierigs, Buch und Kunst» zieht um LAUFEN/ DITTINGEN. WOS. Pierre Gürtler hat mit seinem Antiquariat «papierigs, buch und kunst» im Gebäude des ehemaligen Zeugin-Bastelladens auf Gemeindegebiet Dittingen ein neues Zuhause gefunden (Vormals Ba-

selstrasse 15, Laufen). «Ich bin dort Dienstag von 15 bis 18 Uhr und am Samstag von 15 bis 17 Uhr, schreibt Gürtler in seiner Mitteilung. Pierre Gürtler ist auch für die «Büecher-Broggi Laufental» in der Mehrzweckhalle Blauen, offen Samstag, 10 bis 17 Uhr, verantwortlich (079 359 50 02).

MUSIK-TIPP

Eric Clapton Eric «Slowhand» Clapton (71) wartet auf «I Still Do» (Universal Music) nicht mit schweisstreibenden Stücken auf. Er kultiviert als Gitarrist und Sänger vielmehr den wohltemperierten Wohlklang. Ob man diesen «Teflonblues», so die Bezeichnung eines Kritikers, langweilig findet oder nicht, ist letztlich persönliche Geschmackssache. Mir gefällt Clapton auch so. Ein Blick auf die Trackliste zeigt: Eigenkompositionen sind nur «Spiral» und «Catch The Blues». Die restlichen zehn Songs sind Coverversionen. So hat Clapton beispielsweise von seinem verstorbenen Freund J.J. Cale «Can’t Let You Do It» und «Somebody’s Knockin›» aufbereitet, von Robert Johnson «Stones in My Passway» und von Bob Dylan «I Dreamed I Saw St. Augustine». Clapton erfindet sich auf seinem mittlerweile 23. Studioalbum nicht neu und vertraut auf solides Songmaterial. Er präsentiert groovigen Blues und BluesRock in unterschiedlichen Facetten und Easy-Listening-Qualität.

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Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Schwarzbubenland und das Laufental | Wo ein Wille – ist ein Weg. Die Anzahl Rentner verdoppelt s...