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Donnerstag, 26. Mai 2016

107. Jahrgang – Nr. 21

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Reinach

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Überschuss: Das OK Stadtfest Reinach schreibt einen kleinen Gewinn und überweist diesen an zwei Reinacher Institutionen.

Dornach

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Pastoralraum Birstal nimmt Gestalt an In den kommenden Wochen müssen die Kirchgemeindeversammlungen von neun Gemeinden des Birsecks und Dornecks einen Zusammenarbeitsvertrag im Rahmen des neuen Pastoralraumkonzepts verabschieden. Thomas Brunnschweiler

D Kunst und Bewegung: Beim Unteren Zielweg hat Dornach einen neuen, attraktiven Generationentreffpunkt erhalten.

Agenda

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Stellen Immobilien Events

15–16 23–24 21–22

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

ie Pastoral ist der spezifische Ausdruck für Seelsorge in der katholischen Kirche. Das Wort leitet sich vom lateinischen Wort «pastor» («Hirt») ab. Die gesellschaftlichen wie personalen Veränderungen zwingen auch die Kirche, neue Wege zu gehen, Kräfte zu bündeln und Synergien zu nutzen. Daher wurde im März 2015 das Projekt «camino» buchstäblich auf den Weg gebracht. Projektleiter ist Pfarrer Felix Terrier aus Aesch. Die Ängste, das Pastoralraum-Projekt des Bistums sei in erster Linie eine Kopfgeburt und rein organisatorisch motiviert, sind laut Terrier unbegründet. «Es ist im Wesentlichen ein spiritueller Prozess, nicht ein organisatorischer», erklärt er. «Es ist ein Aufbruch, wobei das Ziel noch nicht scharf umrissen ist. Die eigentliche Arbeit wird erst im Laufe des Jahrs 2017 beginnen. Dann wird es darum gehen, die Zusammenarbeit da, wo es sinnvoll und bereichernd ist, konkret werden zu lassen.» Ängste sind unbegründet Nachdem das Bistum vor Kurzem den Namen «Pastoralraum Birstal» gutgeheissen hat, muss das Projekt nun in den Kirchgemeindeversammlungen der sechs Baselbieter und der drei Solothurner

Kirche ist immer auf dem Weg: Hier ein Wegkreuz aus dem Norden Reinachs in der Nähe des Predigerhofs. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Kirchgemeinden (Münchenstein, Arlesheim, Reinach, Aesch, Pfeffingen, Duggingen, Dornach, Gempen und Hochwald) genehmigt werden. Der Pastorale Entwicklungsplan für das Bistum Basel (PEP) und der Entwurf für die Zusammensetzung der Pastoralräume stammen noch von Bischof Kurt Koch. Selbstverständlich bleiben die Gemeindestrukturen erhalten, aber die veränderte Lebensgestaltung der Menschen wie auch Personalknappheit, übergemeindliche Aufgaben (etwa die Migrations- oder Behindertenseelsorge sowie sonstige Spezialgebiete) fordern die Kirche heraus, sich neu auszurichten und zu positionieren. Der neue Pastoralraum soll zu personellen Entlastungen und zu Freiräumen führen und so auch helfen, Dinge zu ermöglichen, die bisher nicht durchführ-

bar waren. Es sei nie die Absicht gewesen, den Einzelgemeinden etwas wegzunehmen, so würden etwa die Gottesdienste immer noch von den einzelnen Gemeindeseelsorgern organisiert. Ziel ist es, die Seelsorge zu bestärken und die kirchlichen Angebote besser auf die Möglichkeiten und Bedürfnisse abzustimmen. Die Zukunft will geplant sein Die personelle Problematik betrifft laut Felix Terrier überdies nicht nur das Priesteramt, sondern alle kirchlichen Berufe. Eine Bündelung der Kräfte ist auch im Hinblick auf die tendenziell rückläufigen finanziellen Mittel der Kirche notwendig. Über 19 000 Katholiken leben im Pastoralraum Birstal. «Institutionen, die Werte bewahren und entwickeln,

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sind wichtig», sagt Felix Terrier, «aber man kann sich nicht darauf verlassen, dass alles so bleiben wird, wie es heute ist.» Da das Kloster Dornach ganz zentral im Pastoralraum liegt und vom öffentlichen Verkehr gut erschlossen ist, messen die Seelsorgenden und die Projektgruppe diesem Ort auch einen grossen Wert bei. Schon heute finden hier römisch-katholische, christkatholische und reformierte Gottesdienste statt. Auch für die Erwachsenenbildung und für eine überkonfessionelle Spiritualität ist das Kloster Dornach geeignet. Am 17. Dezember dieses Jahres findet im Dom zu Arlesheim in Anwesenheit von Bischof Felix Gmür die Errichtungsfeier mit der Einsetzung der Pastoralraumleitung und der Beauftragung aller Mitarbeitenden statt.


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REGION

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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

MARROW BASEL

Spendenlauf gegen Leukämie WoB. Am 29. Mai 2016 organisiert Marrow Basel einen Spendenlauf. Er findet von 14 bis 15 Uhr in der Sportanlage Schützenmatte statt. Wer mitläuft, lässt sich entweder von Bekannten sponsern oder bezahlt einen Pauschalbetrag. Die Spenden werden für Blutspende SRK Schweiz gesammelt und werden für Registrierungen in das Register für Knochenmarksspender verwendet. Anmeldung online via www.laufgegenleukaemie.weebly.com. Unter den Teilnehmenden sind auch Elisabeth Schneider-Schneiter und

Schmerztherapie KSBL am Standort Bruderholz

Lukas Mangold, MSc: Facharzt Anästhesiologie FMH, Oberarzt Klinik für Schmerztherapie, Kantonsspital Baselland, Bruderholz Am Standort Bruderholz des Kantonsspitals Baselland besteht seit Oktober 2015 das Angebot einer ambulanten Schmerzsprechstunde. Die ambulante Schmerzsprechstunde ist integriert in die Klinik für Schmerztherapie des Kantonsspitals Baselland unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Thomas Blaettner. Das Schmerzambulatorium ist eine Anlaufstelle für Menschen mit chronischen Schmerzen verschiedenen Ursprungs. Die Beschwerden werden ambulant in einem interdisziplinären Rahmen beurteilt und behandelt. Bei der Erstkonsultation werden in einem ausführlichen Gespräch Aspekte der Schmerzentstehung und Auswirkungen auf den Alltag beleuchtet sowie eine körperliche Untersuchung durchgeführt. Zur Unterstützung der Diagnostik kann auch ein Ultraschallgerät eingesetzt werden, mit dem Nervenstrukturen dargestellt und so unter direkter Visualisierung blockiert werden können.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.92, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 865 Ex. (WEMF 2014) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter

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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Dominique König-Lüdin. Vor Ort gibt es auch die Möglichkeit, sich als Blutstammzellenspender registrieren zu lassen. Marrow Basel ist ein Verein aus Medizinstudierenden, die sich für die Bekanntmachung der Blutstammzellenspende einsetzen. Präsidiert wird der Verein vom in Arlesheim wohnhaften Medizinstudenten Cédric Stoll. Die Blutstammzellenspende ist für Menschen mit Leukämie und anderen Krankheiten oft die letzte Chance auf Heilung.

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Das Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten umfasst neben medikamentösen Therapien auch interventionelle Techniken mithilfe von Ultraschall oder Durchleuchtung. Schmerzlindernde Spritzen oder Medikamente dienen jeweils nur zur Unterstützung eines Gesamttherapiekonzepts, welches den Patienten helfen soll, im Alltag mit den Schmerzen umzugehen. Das Ziel der modernen Schmerzmedizin ist es, dass der Patient zur Linderung und Bewältigung seiner Schmerzen eine möglichst aktive Rolle einnimmt. Um die Patienten in dieser Hinsicht zu unterstützen, besteht eine Zusammenarbeit mit Physio-, Ergotherapie und Spezialisten der Psychiatrie/Psychosomatik. In Zusammenarbeit mit der Klinik für Rehabilitation gibt es für Patienten mit Rückenbeschwerden, die auf herkömmliche Therapien ungenügend ansprechen, das Angebot eines dreiwöchigen ambulanten Therapieprogramms. Bei Bedarf können Patienten in eine stationäre Schmerztherapie nach Laufen überwiesen werden. Das Angebot der multimodalen stationären Schmerztherapie erlaubt auch in komplexen Situationen eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Schmerzentstehung und Schmerzbewältigung.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Musikalischer Netzwerker jubiliert

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen

Sicherheit und Rücksichtnahme

Holland Sylvaine, Katzenbachstrasse 141, 8052 Zürich – Umbau und Sanierung Doppeleinfamilienhaus / Stützmauer, Baselstrasse 112 a, Parz. 1077 / 1088, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Guetg Lorenzo Architekt, St. Alban-Rheinweg 94, 4052 Basel) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: bis 6. Juni 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Stille Wahl

Gemeindepräsidium Gemäss § 5 der geltenden Gemeindeordnung ist die Stille Wahl bei allen kommunalen Urnenwahlen der Gemeinde Arlesheim möglich. Die Eingabefrist für die Wahl des Gemeindepräsidiums für die Amtsperiode vom 1. Juli 2016 – 30. Juni 2020 ist am 18. April 2016 abgelaufen. Für das Gemeindepräsidium wurde einzig Markus Eigenmann vorgeschlagen. Die Gemeindekommission als zuständige Erwahrungsinstanz widerruft deshalb die Urnenwahl vom 5. Juni 2016 und erklärt Markus Eigenmann, unter dem Vorbehalt des Entscheides über allfällige Beschwerden gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte als in Stiller Wahl gewählt. Beschwerden gegen diese Stille Wahl sind innerhalb von drei Tagen schriftlich und begründet beim Regierungsrat des Kantons BaselLandschaft, 4410 Liestal einzureichen. Die Gemeindekommission Gemeinderat

Konstituierende Sitzung Die Ressorts des Gemeinderates wurden wie folgt verteilt: Markus Eigenmann (FDP): Präsidium Ursula Laager (FL): Gesellschaft, Vize-Präsidium Felix Berchten (FL): Umwelt, Energie, Sport Daniel Wyss (FL): Hochbau, Planung Pascal Leumann (FDP): Tiefbau, Sicherheit Jürg Seiberth (SP): Bildung, Soziales Lukas Stückelberger (FDP): Finanzen, Kultur Der Gemeinderat Öffentliche Planauflage

Zonenplan Siedlung und Zonenplanreglement Die Gemeindeversammlung vom 20. April 2016 hat den Zonenplan Siedlung und das Zonenplanreglement in Arlesheim genehmigt. Gestützt auf § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes werden die Unterlagen in der Zeit vom 26. Mai bis 30. Juni 2016 öffentlich aufgelegt. Sie können während der Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung Arlesheim (1. Stock Bauverwaltung) oder auf der Gemeinde Homepage unter www.arlesheim.ch ››› Politik ››› Informationsveranstaltungen ››› Ortsplanrevision eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, Domplatz 8, 4144 Arlesheim einzureichen. Der Gemeinderat Primarschule

Projektwoche Energie In dieser Woche findet in der Primarschule eine Projektwoche zum Thema Energie statt. Sechs Klassen befassen sich eingehend mit dem Thema. Bei Besuchen in der EBM, dem Wasserreservoir, der Stadtgärtnerei und dem Ökozentrum in Langenbruck wird Energie erlebbar gemacht. Einen ausführlichen Bericht finden Sie in der nächsten Ausgabe des Wochenblattes und der nächsten Sendung des Gemeinde-TVs vom 3. Juni 2016. Die Gemeindeverwaltung

Bäume/Hecken

Fahrbahn

Trottoir Hecken/Bäume

Jetzt ist die richtige Zeit, Sträucher, Hecken und Bäume entlang der Strassen, des Trottoirs und der Fusswege auf die gesetzlich vorgeschriebene Höhe zurückzuschneiden (§ 33 Polizeireglement). Dies bedeutet, dass der Abstand zwischen Ästen und Fahrbahn mindestens 4.50 m und zwischen Ästen und Trottoirs bzw. Fusswegen mindestens 2.50 m betragen muss. Hecken, die direkt entlang der Strassenlinie verlaufen, sind auf eine Höhe von maximal 1.20 m zurückzuschneiden. Sie haben die Gelegenheit, für das anfallende Material unseren Häckseldienst zu beanspruchen. Alle notwendigen Informationen finden Sie in der Abfallfibel, unter www.arlesheim.bl ››› Verwaltung ››› Online-Schalter oder telefonisch unter 061 706 95 55 (Gemeindeverwaltung). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit, mit der Sie zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und -teilnehmerinnen beitragen. Die Gemeindeverwaltung Gemeindeversammlung 23. Juni 2016

Traktandenliste Die nächste Gemeindeversammlung findet am Donnerstag, 23. Juni 2016 um 20.00 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 20. April 2016 2. Gemeindeinitiative für eine faire Kompensation der EL-Entlastung 3. Nachtragskredit von CHF 480 000.– für den Bau einer neuen Wasserleitung an der Birseckstrasse 4. Rechnung 2015 5. Bericht der Geschäftsprüfungskommission für das Jahr 2015 6. Diverses / Verabschiedung der abtretenden Gemeinderatsmitglieder Die Einladung zur Gemeindeversammlung erhalten Sie rechtzeitig anfangs Juni. Ab diesem Zeitpunkt finden Sie die Unterlagen auch auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik Politik ››› Gemeindeversammlung ››› Einladungen). Die Gemeindeverwaltung

Ein bescheidener und beharrlicher Musiker und Organisator: Peter Koller vor dem Dom in Arlesheim.

Peter Koller, der ehemalige Musikschulleiter und Dorforganist, konnte Ende April seinen 70. Geburtstag feiern. Der Geburtstag und das ihn abrundende Kantatenkonzert sind Anlass für eine Würdigung. Thomas Brunnschweiler

W

er in Arlesheim den Namen Peter Koller nicht kennt, muss ein medienresistenter Eremit sein. Niemand hat Arlesheim in den letzten Jahrzehnten im musikalischen Bereich so geprägt wie er. Stets freundlich und fast reserviert erscheint er, bescheiden und ohne Allüre, obwohl er ja seit langem die Silbermann-Orgel im Dom schlagen darf. «Ich bin Dorfor-

ganist», sagt er, «nicht Domorganist.» Koller gehört zu jenen örtlichen und regionalen Netzwerkern, ohne die das Kulturleben zusammenbrechen würde. Durch und durch Arlesheimer Peter Koller wuchs hier auf. «Einmal Arlesheim, immer Arlesheim», ist seine Devise. Schon mit sechs erhielt er Klavierunterricht. Nach dem Realgymnasium in Basel studierte er Mathematik, Geografie und Schulgesang und war zwischen 1970 und 1989 Lehrer an der Sekundarschule Oberwil. 1972 schloss der frischvermählte Lehrer ein Orgelstudium beim bekannten Organisten Eduard Müller mit dem Lehrdiplom ab. Einen einzigen «Auslandaufenthalt» habe er gehabt, sagt er schmunzelnd: «Vier Jahre wohnten wir aus finanziellen Gründen in Neu-Aesch, aber stets mit Sicht auf Dom und die Burgen von Arlesheim.» In den 70er-Jahren wurden Peter und Gaby Koller-Rinderspacher die Kinder Robert und Franziska geschenkt, heute beide in künstlerischen

FOTO: T. BRUNNSCHWEILER

Berufen tätig. Seit 1975 wohnen Kollers im Dorfzentrum. «Es tut mir weh, wenn alte Häuser abgerissen werden», sagt Koller, der sich noch an ein intaktes Dorfbild erinnern kann. Prägend an der Musikschule Von 1977 bis 2009 leitete Koller die Musikschule. Sein Wirken ist kaum zu überschätzen. Er organisierte über 2800 Anlässe, war fast immer dabei, förderte das Ensemblewesen und kämpfte für dessen Abgeltung. Er holte Jean-Claude Zehnder und Markus Schwenkreis als Domorganisten nach Arlesheim, sang im Basler Bachchor und leitet den Arlesheimer Bach-Kantaten-Chor. Auch ist er Mitbegründer der Domkonzerte. Er wandert und schwimmt gerne, interessiert sich ebenso für Fussball wie für Musik, und scheint eine umfassende Neugier behalten zu haben. Eine verspätete öffentliche Geburtstagsfeier fand am letzten Sonntag in der reformierten Kirche statt. Peter Koller sei zugerufen: Ad multos annos!

Kantatenkonzert mit brillanten Musikern

Asylsuchende

Viel Sport und Deutschunterricht Vergangene Woche waren rund 25 Personen in der ALST beherbergt worden aus diversen Staaten und Kulturkreisen. Die Deutschkurse und Einsätze im Dorf und der Ermitage lockern den Alltag etwas auf. Der Boccia-Club bietet den Asylsuchenden die Gelegenheit, jeweils am Dienstagvormittag während zwei Stunden Boccia zu spielen. Die Asylsuchenden nehmen dieses Angebot regelmässig und mit grosser Freude wahr. Sobald der Sommer wieder zurückgekehrt ist, werden die Asylsuchenden auch wieder öfters an der Birs anzutreffen sein. Im Rahmen der Kleidersammlung können auch gerne Badekleider, Shorts, Badetücher, Sandalen und Badetaschen in der ALST abgegeben werden. Der Gemeinderat Budgetbegehren

Eingaben bis 15. Juni 2016 Eingaben, die im Budget 2017 der Einwohnergemeinde berücksichtigt werden sollen, sind bis spätestens 15. Juni 2016 schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Wir bitten alle Personen, Vereine und (Fortsetzung auf Seite 4)

bru. Mit Aline Du Pasquier, Linda Deborah Loosli und Robert Koller (Peter Kollers Sohn) war das Konzert solistisch hochkarätig besetzt. Die Kirche war zum Bersten voll, als der Arlesheimer Bach-KantatenChor zum ersten Chor der Kantate 39 anhob. Dank einer sorgfältig kommentierenden Einleitung von Peter Koller konnte man Bachs Überlegungen nachvollziehen. Der Chor präsentierte sich mit guter Diktion und Agogik sowie einer beachtlichen Klangfülle. Instrumental brillierten Simon Lilly und Andrew Hammersley an der Barocktrompe in der «Première Suite de Fanfares» von JeanJoseph Mouret, Ingo Balzer (Oboe), Carolina Mateos (Violine), Andrea Bischof (Cello), Thilo Muster (Orgel/Cembalo) und Vera Leibacher (Querflöte) in den Begleitungen. Bevor die triumphale Schlusskantate «Gelobet sei der Herr, mein Gott» erschallte, spielten vier junge Marimbaspieler die Fuge aus «Toccata, Adagio und Fuge in C-Dur» und wurden

Im Element: Peter Koller dirigiert den Arlesheimer Bach-Kantaten-Chor 2016 und das FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Ad-hoc-Orchester. für ihre Leistung stark beklatscht. Zum Schluss konnte Peter Koller einen Blu-

menstrauss und das Lied «Viel Glück und viel Segen» entgegennehmen.

VERANSTALTUNG

Weisses Diner für einen guten Zweck GGA Gemeinschaftsantennen-Genossenschaft Arlesheim

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Veranstalter und Organisator des weissen Diners vom Freitag, 27. Mai, ist der Verein Freunde der Ermitage. Ab 18.30 Uhr stehen Tische und Stühle für Sie auf dem Rittiplatz in der Ermitage bereit . Sie sind weiss und festlich gekleidet. Ihre Freunde sind auch da. Feines Essen, gute Getränke, Teller, Besteck und Gläser nehmen Sie alles von zu Hause mit. Die 50 Franken, die Sie pro Person für diesen Event bezahlen, wird nach Abzug der wenigen Unkosten für die Rekonstruktion

des Holzstosses des Eremiten verwendet. Die Totalkosten dafür schätzen wir auf rund CHF 30 000 bis maximal CHF 40 000. Unser Verein hat dieses Geld in den vergangenen Jahren durch Mitgliederbeiträge, Spenden und verschiedene Aktionen gesammelt. Die geschätzten Kosten sind noch nicht vollständig gedeckt, daher sind wir auf die Einnahmen aus diesem Anlass angewiesen. Im Oktober dieses Jahr soll der neue Holzstoss bereits in der Ermitage zu se-

hen sein. Tickets erhalten Sie in der Buchhandlung Nische am Dorfplatz in Arlesheim. Es hat nur 100 Plätze zur Verfügung, sichern Sie sich also schnell Ihren Platz und besorgen Sie sich Ihr Ticket sobald als möglich. Bei schlechtem Wetter informiert die unten stehende Webseite ab 26. Mai über eine örtliche, gedeckte Alternative. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind und unser Projekt unterstützen. Verein Freunde der Ermitage


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Organisationen, die ein Budgetbegehren einreichen möchten, diese Frist einzuhalten. Dem Begehren von Vereinen und Organisationen ist die letzte Jahresrechnung beizulegen. Anträge, die nach dieser Frist eingehen, können im Budget 2017 nicht mehr berücksichtigt werden. Der Gemeinderat Einladung

Kirchgemeindeversammlung der reformierten Kirche Am Sonntag, den 12. Juni 2016 findet im Anschluss an den Gottesdienst im Kirchgemeindehaus die Kirchgemeindeversammlung statt. Neben den Jahresberichten 2015 beschäftigen vornehmlich die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2017–2020. Mit Ausnahme der Kirchenpflegerin Marina von Graffenried stellen sich alle bisherigen Behördenmitglieder und die beiden Synodalen zur Wiederwahl. Für die Vakanzen in der Kirchenpflege konnten zwei Kandidatinnen gefunden werden: Dominique von Hahn und Laura Poggi. Als Kassiererin soll die Birseck Treuhand bestätigt werden. Traktanden 1. Begrüssung 2. Regularien a) Stimmenzählerinnen und Stimmenzähler b) Genehmigung der Traktandenliste c) Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 6. Dezember 2015 3. Jahresberichte a) Jahresbericht des Präsidiums b) Pfarramtlicher Jahresbericht c) Erfolgsrechnung und Bilanz 2015 4. Wahlen für die Amtsperiode 2017–2020 a) Wahl der Tagespräsidentin oder des Tagespräsidenten b) Anzahl Sitze in der Kirchenpflege (9, wie bisher) c) Wahlvorschläge für die Kirchenpflege und die Synode d) Wahlprozedere e) Wahl der Kassiererin

5. Varia a) Aussprache b) Mitteilungen Das Protokoll der letzten Kirchgemeindeversammlung und die Rechnung 2015 liegen in der Geschäftsstelle der Kirchgemeinde auf. Beide Unterlagen können auch bestellt werden und sind im Internet unter www.ref-kirchearlesheim.ch abrufbar. Kirchenpflege der reformierten Kirche

Schulergänzende Tagesbetreuung

Anmelde-, Änderungsund Kündigungstermin Kindergarten- und Primarschulkinder, die auf Beginn des Schuljahres 2016/2017 in die schulergänzende Tagesbetreuung eintreten möchten, müssen von den Erziehungsberechtigten bis zum 15.06.2016 schriftlich und verbindlich mittels Formular angemeldet werden. Anmeldeformulare und ausführliche Informationen erhalten Sie unter Telefon 061 701 49 25 oder im Internet unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung. Auch für aktuell betreute Kinder in der Tagesbetreuung Pfeffingerhof und Blauenstrasse müssen Belegungsänderungen für das 1. Schuljahrsemester 2016/2017 oder Kündigungen auf Ende des laufenden Schuljahres schriftlich bis zum 15.06.2016 mitgeteilt werden. Die Erziehungsberechtigten der aktuell betreuten Kinder wurden bereits schriftlich informiert. Die Gemeindeverwaltung

Graziella und Raffele D’Urso-Silverio-Silverio

Goldene Hochzeit

MUSIKSCHULE

DOMKONZERTE

Musizierstunden

Mysterium Montis

Gerne laden wir Sie zu den folgenden Musizierstunden ein. Heute Donnerstag tritt die Klavierklasse von Aline Du Pasquier auf. Das Konzert findet um 19 Uhr im Gemeindesaal Domplatzschulhaus statt. Am Samstag, 28. Mai, spielt die Violinklasse von Carolina Mateos ein Konzert in der Aula Gerenmatte. Beginn ist ebenfalls 19 Uhr. Am Sonntag, 29. Mai, können Sie die Oboenklasse von Ingo Balzer live erleben. Konzertbeginn ist um 17 Uhr, Aula Gerenmatte. Wir laden Sie herzlich zu diesen Veranstaltungen ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Programmdetails finden Sie auf www.musikschulearlesheim.ch. Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

Die Domkonzerte locken am Samstag, 28. Mai, um 19.30 Uhr mit dem «Mysterium Montis», dem Geheimnis des Berges, der Uraufführung einer Vesper für Chor, Solisten und Alphornsextett des Schweizer Komponisten Carl Rütti (*1949). Vor einigen Jahren hatten Christoph und Claudia Im Obersteg, beide leidenschaftliche Alphornbläser, ein eindrückliches Erlebnis: In einer russisch-orthodoxen Liturgie in St. Petersburg erkannten sie eine starke Verwandtschaft zwischen Chorgesang und Alphorn-Ensemble, was sie so sehr faszinierte, dass sie bei Rütti eine liturgische Komposition für Chor und Alphornensemble in Auftrag gaben. Dieser schrieb eine Vesper zum Thema Berg, in deren Zentrum drei biblische Szenen stehen: Der 121. Psalm «Ich hebe meine Augen zu den Bergen»,

die Gotteserscheinung des Propheten Elias auf dem Berg Horeb sowie Jesu Verklärung auf dem Berg Tabor. Die übrigen lateinischen Vesperteile entnahm Rütti dem traditionellen Vesperablauf, wie er ihn als Klosterschüler in Engelberg immer wieder erlebt hat. Der Hymnus-Text aus der traditionellen Verklärungs-Vesper «Oh Licht geboren aus dem Licht» erscheint bei Rütti erst als Abschluss-Gesang. An Stelle des Hymnus erklingt ein reines Alphornstück mit dem Titel «Mysterium Montis» von der Empore herab. Es musizieren das Oberwalliser Vokalensemble unter der Leitung von Hansruedi Kämpfen und ein Alphorn-Sextett unter der Leitung von Matthias Kofmehl. (vgl. Inserat) Dominique von Hahn www.domkonzerte-arlesheim.ch

DIE POLIZEI MELDET

Rollerfahrer verletzt NEUES ORCHESTER BASEL WoB. In der Talstrasse, auf der Anfahrt zum Kreisel in Richtung Dornach, ereignete sich am Mittwoch, 18. Mai, gegen 17 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen einem Roller und einem Personenwagen. Dabei wurde der 18-jährige Rollerfahrer verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatte der Rollerfahrer zu spät erkannt, dass ein vor ihm fahrender Personenwagen wegen des starken Verkehrs bis zum Stillstand abbremsen musste. Der Rollerfahrer prallte in der Folge gegen das Heck das Autos, kam zu Fall, zog sich diverse Verletzungen zu und musste durch die Sanität ins Spital eingeliefert werden. Zudem entstanden Sachschaden und Verkehrsbehinderungen.

Am Samstag, 28. Mai 2016 feiern die Ehegatten Graziella und Raffele D’Urso-Silverio-Silverio, wohnhaft am Fabrikmattenweg 3 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

Die Erinnerung als Paradies Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem uns niemand vertreiben kann. Das nächste Konzertprogramm des NOB beleuchtet verschiedene Aspekte des Erinnerns: Das Lohengrin-Vorspiel ist eine musikalische Schilderung des Grals. Dieser mythische Kelch symbolisiert Glückseligkeit und ewige Jugend. Der Traum von der ewigen Jugend gehört zur UrSehnsucht der Menschheit. Es verwundert nicht, dass den Erinnerungen an die Kindheit im Verlauf des Lebens eine immer grössere Bedeutung zukommt. Das NOB-Auftragswerk an Alfred Knüsel zeichnet ein klingendes Portrait von Elsi Knüsel-Schifferli (1913–2002). Mit Kinderliedern hatte sie ein Universum an Kleinodien geschaffen, die in der Komposition immer wieder aufblitzen. Mussorgskis Werk schliesslich erinnert an seinen früh verstorbenen Freund, den Maler Viktor Hartmann und erweckt dessen Bilder in leuchtenden Klangfarben zu neuem Leben. Der Komponist Alfred Knüsel studierte Komposition in

Luzern und Zürich sowie bei Nadia Boulanger in Paris. Neben dem Edwin Fischer-Gedenkpreis erhielt er den Kunstpreis der Stadt Luzern sowie den Förderpreis des Kulturfestes Baselland. Seine Werke werden aufgeführt an Konzerten des Schweizer Tonkünstlerfestes, der IGNM sowie an Festivals in Europa, Amerika, China und Japan. Programm: Richard Wagner, Lohengrin, Vorspiel. Alfred Knüsel (*1941): Damals, ganz zuerst am Anfang, UA, Auftragskomposition des NOB. Modest Mussorgski: Bilder einer Ausstellung – Erinnerungen an Viktor Hartmann, Orchesterfassung von Maurice Ravel Die Konzerte finden statt am Samstag, 11. Juni, um 20 Uhr in der reformierten Kirche in Arlesheim und am Sonntag, 12. Jun, um 17 Uhr in der Basler Martinskirche. Vorverkauf in Arlesheim: Amavita Apotheke Schneeberger, Bachweg 1, Telefon 058 851 32 72 Neues Orchester Basel Christian Knüsel, Leitung

ALTERSVEREIN EINELTERNFAMILIEN

Halbtags-Ausflug Am 28. Mai werden wir als Einelternfamilien gemeinsam einen Halbtag verbringen. Treffpunkt: Dornach Bahnhof 10 Uhr, Abfahrt 10.18 Uhr. Wir werden gemeinsam vom Museumsplatz Dornach über den 1. Spielplatz und den Vita-Parcours zur Tüfleten mit Feuerstelle, Findlingen und Bächli spazieren. Nach dem Mittagessen und dem Spielen der Kinder folgen wir dem Bächli und lassen den Ausflug im Café Colori ausklingen. Mitnehmen sollten die Familien Picknick, etwas zum Bräteln und dem Wetter entsprechende Kleidung. Für den Vita-Parcours sind Turnschuhe zu empfehlen. Rita Hagenbach und Anita Gremper

Strahlen: Unsichtbar und doch real Belastungen durch Erdstrahlen und Elektrosmog können krank machen. Was kann man dagegen tun? Hans Kauer, Ingenieur der Geo- und Elektrobiologie hat uns am 17. Mai in der Obesunne gute und nützliche Ratschläge anhand interessanter Beispiele vermittelt. Seine Präsentation hat das Publikum während zweier Stunden unterhalten und in den Bann gezogen. Hans Kauer wies darauf hin, dass diese Erdstrahlen gesundheitsschädlich sein können und da sie weder gesehen, gerochen, noch spürbar sind, sei es ratsam, die Schlafstelle auf Wasseradern oder Verwerfungen untersuchen zu lassen. Ein geschulter Berater könne die Lage abschätzen und mit z. B. dem Verstellen des Bettes die Situation verbessern oder entsprechenden Rat dazu geben. Es sei wichtig, dass der Schlafplatz nicht durch Wasseradern oder Verwerfungen belastet sei oder es müsse den Gitternetzkreuzungen, Schloten und

anderen geopathischen Störzonen ausgewichen werden. Interessanterweise hatten unsere Vorfahren Angst vor der elektrischen Energie. Dies sei absolut berechtigt sagt Hans Kauer dazu, denn oft würden wir uns heute im Schlafzimmer z. B. mit unnötigen elektrischen Kabeln und Funkwellen von schnurlosen Telefonen und Radioweckern belasten. Es gibt Messgeräte, welche die Strahlenbelastungen feststellen können, meinte der Fachmann und empfahl, solche Störzonen mit der Wünschelrute zu messen und eine Untersuchung auch in der Umgebung des Wohnhauses zu beginnen. Unser Referent und Fachmann Hans Kauer schloss diesen sehr lehrreichen Nachmittag ab und beantwortete beim anschliessenden von der Obesunne gestifteten Apéro noch etliche Fragen der zahlreichen Anwesenden. Anne-Marie Scherler Altersverein Arlesheim

GESCHÄFTSWELT

Café Brändli feiert 15-Jahr-Jubiläum PR. Seit 2001 empfängt das beliebte Café Brändli seine Gäste am Arlesheimer Dorfplatz. Ob zum morgendlichen Kaffee mit Gipfeli, Brunch mit Freunden und Familie oder einfach zum Glacé auf der Terrasse, das Café Brändli verwöhnt seine Gäste sieben Tage die Woche. Insgesamt bietet Brändli über 90 Pralinés und Truffes-Kreationen in den Cafés in Arlesheim und Riehen wie auch in den Schokoladen-Boutiquen an der Freien Strasse 109 und am Barfüsserplatz 20 in Basel an. Zum Auftakt des Jubiläumsmonats wird am Freitag, 27., und Samstag, 28. Mai, jedem Gast ein Stück der Brändli Geburtstagstorte offeriert. Diese wird für den Anlass speziell mit frischen Bottminger Erdbeeren hergestellt. Jeden Freitag und Samstag von 10 bis 12 Uhr

zeigen die Meister Chocolatiers auf der schönen Terrasse die Herstellung der frischen Erdbeer-Joghurt-Truffes und verschenken Kostproben. Für die kleinen Gäste gibt es Erdbeer-SchoggiSpiessli zum Selbermachen und viele Luftballons. Das Café Brändli Arlesheim schenkt ihren Kunden auf ihren Einkäufen 15% als Gutschrift auf der Jubiläums-Treuekarte. Die im Juni gesammelten Guthaben können bis Ende Jahr in Brändli Gaumenfreuden umgetauscht werden. 1935 entstand die Brändli Confiserie am Barfüsserplatz im Herzen von Basel. Heute wird das Traditionshaus in dritter Generation von Michael Grogg getreu der Philosophie «Frisch und kompromisslos in der Qualität» erfolgreich geführt.

GESCHÄFTSWELT

Two in One Das Waschen und Pflegen schöner Haare kann sehr aufwendig sein: Die Anwendung von Shampoo, Conditioner und Pflege brauchen Zeit. Schneller, einfacher und ergiebiger geht es mit den Produkten aus der neuen Serie von Marlies Möller «Two in One». Es handelt sich um ausgereifte Kombinationen aus Shampoo und Conditioner, mit denen Waschen, Pflegen und die Vorbereitung des Stylings in einem Schritt erledigt werden können. Des Weiteren enthalten die Produkte wertvolle Öle, die das Haar pflegen und es mit Feuchtigkeit versorgen. Die «Two in One»-Produkte sind die richtige Wahl für alle Damen, die eine

anspruchsvolle Haarpflege betreiben möchten, ohne dafür allzu viel Zeit aufzuwenden. Speziell auf Reisen spart man mit dieser Kombination jede Menge Zeit, Aufwand und Gepäck. Unser Marlies-Möller-Speziallist Miro Valente steht Ihnen für eine kostenlose und individuelle Beratung inklusive Haaranalyse am 2. Juni zur Verfügung. Bitte melden Sie sich bei uns für Ihren Termin. Zudem wartet beim Kauf von zwei Marlies Möller Produkten ab CHF 70.– an den Promo-Tagen ein Überraschungsgeschenk auf Sie. Wir freuen uns auf Sie. Ihr Team der AMAVITA Apotheke und Parfümerie Schneeberger


ARLESHEIM

Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

THEATER AUF DEM LANDE

REFORMIERTE KIRCHE

SCHULRATSWAHLEN

Theaterwochenende

Süsse Verführung

Thomas Arnet in den Schulrat

Auch dieses Jahr feiert das Theater auf dem Lande den Saisonabschluss – dieses Mal in der Trotte – und hat ein wunderbares Programm für Sie zusammengestellt. Am Freitag, 3. Juni, zeigen wir das neue Stück von Cornelia Montani «Die Ballade vom traurigen Café». Unter der Regie von Klaus Henner Russius hat Montani, gemeinsam mit Joe Fenner, Daniel Schneider und Kristian Tra-

40 Seniorinnen und Senioren nahmen an der diesjährigen Nachmittagsausfahrt teil. Auf einer Führung durch das Läckerli Huus in Frenkendorf erhielten wir zuerst einen Überblick über die Geschichte des Läckerli Huus. Ein Teilnehmer der Gruppe, Max Tschudi, erinnerte sich noch lebhaft, an den Brand der damaligen Liegenschaft in Münchenstein im Januar 1945. Er war als Angehöriger der freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Bei minus 18 Grad gefror alles, was durch das Löschwasser nass wurde. Auf dem anschliessenden Rundgang ergaben sich durch grosse Fenster spannende Ein- und Durchblicke in die Produktion und das Lager, ergänzt durch Videos mit Detailinformationen. Zur Freude der Besucher gab es während der Führung diverse Kostproben der süssen Spezialitäten und am Schluss ein «Bhaltis» für alle. Auch die Gelegenheit, im Fabrikladen einzukaufen, wurde rege genutzt. Trotz Wolken und einem kurzen Regenguss genossen wir die Fahrt durchs Oberbaselbiet nach Läufelfingen, wo wir im Bad Ramsach köstlich verpflegt wurden. Claudia Rickenbacher, Kirchenpflege Ref. Kirchgemeinde

Zupackend, zielorientiert und sehr zuverlässig, so habe ich Thomas Arnet im Vorstand und als Co-Präsidenten der Frischluft Arlesheim kennen gelernt; gleichzeitig hört er Thomas Arnet sehr gut zu, wägt (Frischluft) unterschiedliche Interessen und Anliegen sorgfältig ab und denkt und handelt sehr lösungsorientiert: Eigenschaften, die Thomas Arnet auszeichnen und gleichzeitig für den Schulrat prädestinieren. Seine Kandidatur für diese wichtige Behörde ist die logische Folge aus seinem grossen gesellschaftlichen Engagement in der Gemeinde, seinem Interesse an Bildungsfragen und an einem guten

Theater auf dem Lande Theater Wochenende 2016 Trotte Arlesheim Freitag, 3. Juni, 20.15 Uhr Cornelia Montani

«Die Ballade vom traurigen Kaffee» Kasse, Bar und Grill 2 Stunden vor Beginn.

Samstag, 4. Juni, 14.30 Uhr Figurentheater Vagabu

«Der Hühnerdieb» Samstag, 4. Juni, 20.15 Uhr Manuel Stahlberger

«Neues aus dem Kopf» Kasse, Bar und Grill 2 Stunden vor Beginn.

Reservation: info@tadl.ch

felet ein wunderbares, berührendes musikalisches Erzähltheater geschaffen. Der Samstagnachmittag gehört wie immer den Kleinen. Das Figurentheater Vagabu zeigt um 14.30 Uhr «Der Hühnerdieb», eine schöne Geschichte mit Hase, Hahn, Huhn, Bär und natürlich einem Fuchs. Am Samstagabend, 4. Juni, spielt Manuel Stahlberger sein neues Soloprogramm «Neues aus dem Kopf». Kägifret-Philosophie mit zartbitterem Nachgeschmack. Hier spiegeln sich die grossen Lebensfragen in kleinbürgerlichen Bagatellen. Das Zufalls-Rendezvous im Kurhotel, die Crèmeschnitte in Kölliken-Nord oder die computergesteuerte Jagd nach Karma-Punkten verbiegt der Ostschweizer Mundartpoet und Musiker zu urkomischen Alltagsgrotesken. An beiden Abenden gibts Grill mit Gratiswurst zum Ticket und Bar auf dem Trotteplatz mitten im Dorf. Reservieren Sie sich dieses Wochenende und ein Ticket unter info@tadl.ch und freuen Sie sich auf Kleinkunst vom Feinsten mit viel Humor und Können. Ihr Theater auf dem Lande

EIDG. ABSTIMMUNG

Unbefleckte Empfängnis Am 5. Juni können wir über die Änderung des «Bundesgesetzes über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung» abstimmen. Grundsätzlich regelt dieses Gesetz die verschiedenen «Methoden zur Herbeiführung einer Schwangerschaft ohne Geschlechtsverkehr, insbesondere Insemination, In-vitro-Fertilisation mit Embryotransfer sowie Gametentransfer» (Art. 2a.). Weder die Linke noch die Grünen haben sich klar dagegen ausgesprochen. In der christlichen Überlieferung heisst das, was da medizinisch praktiziert wird und werden soll: unbefleckte Empfängnis. Diese Symbolik trifft auf die Intention des FMedG (Fortpflanzungsmedizingesetz) genau zu. Die Empfängnis ist tatsächlich unbefleckt und die künstlich erzeugten Embryonen sollen so weit wie möglich auch von Krankheiten «unbefleckt» sein. Dazu werden im neuen Gesetz «Untersuchungen des Erbgutes von Keimzellen und von Embryonen in vitro» zugelas-

sen (Art 5a ). Während das alte Gesetz noch von einer «schweren, unheilbaren Krankheit», die verhindert werden soll, spricht, ist im revidierten Gesetz das Wort «unheilbar» gestrichen. Bleibt also noch die «schwere Krankheit» übrig – ein sehr elastischer Begriff. Wurde früher von der Frauenbewegung die Parole «mein Bauch gehört mir» postuliert, so sieht es im Falle der «medizinisch unterstützten Fortpflanzung» im Art. 6a3 folgendermassen aus: «Die Auswahl eines oder mehrerer Embryonen zur Übertragung in die Gebärmutter trifft die Ärztin oder der Arzt im Anschluss an ein weiteres Beratungsgespräch.» Mit dem vorgeschlagenen Gesetz könnte «auserwähltes» Leben geschaffen werden. Die heutige Medizin hat den christlichen Traum der unbefleckten Empfängnis wahr gemacht. Nun distanzieren sich kirchliche Institutionen davon und kehren hoffentlich damit gerne zur natürlichen Empfängnis zurück. Richi Spillmann, Marco Gigli

KURSANGEBOT

Einladung zur Heilkräuterwanderung Für die Behandlung vielerlei Krankheiten wachsen die passenden Heilpflanzen direkt vor unserer Haustüre. Wir müssen nur mit offenen Augen durch die Natur gehen, um die Welt der heimischen Heilkräuter zu entdecken. Wie werden Heilpflanzen geerntet? Wie wird aus einer Pflanze ein Arzneimittel gewonnen? Und welche Pflanze hilft bei welchem Krankheitsbild? Dies und vieles mehr beantworten wir Ihnen bei unseren geführten Wanderungen entlang der Birs mit anschliessendem Besuch im privaten Kräutergarten der Weleda AG im Tal von Arlesheim. René Schwarz und Claudia Cairone, Naturheilpraktiker und Heilkräuter-Experten, leiten die

Wanderungen und führen uns in die Geheimnisse der Heilpflanzen ein. Treffpunkt in der Saner Apotheke Dornach Bahnhof am Montag, den 6.6.16, um 14.30 oder 18 Uhr. Die Wanderungen finden bei jeder Witterung statt. Ein Unkostenbeitrag von Fr. 24.– umfasst die begleitete Wanderung, einen Apéro sowie ein Überraschungsgeschenk. Anmeldung telefonisch, elektronisch oder in einer Saner-Apotheke. Weitere Veranstaltungen sind auf www.saner-wissen.ch publiziert. Saner Apotheke Dornach Bahnhof Telefon 061 706 92 00 Saner Apotheke Arlesheim Dorf Telefon 061 701 17 00

Farbige Ideen für Terrasse und Garten www.sommerer-blumen.ch

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Kindergarten und einer guten Primarschule Arlesheim. Als Vater von zwei Kindern, welche die Sekundarschule bzw. eine weiterführende Schule besuchen einerseits, und dank seiner Tätigkeit als Dozent an drei verschiedenen Schulen in Basel und Zürich andererseits, kennt er den Schulalltag sowohl aus Sicht der Eltern wie aus Sicht der Lehrpersonen. Seine offene Art, auf Menschen zuzugehen und seine Eigenschaften als Teamplayer habe ich an Thomas Arnet ebenfalls sehr schätzen gelernt – weitere wichtige Voraussetzungen für eine Behörde wie den Schulrat. Mein Fazit: Thomas Arnet würde den Schulrat hervorragend ergänzen. Deshalb empfehle ich ihn gemeinsam mit Ulrike Bruns in den Schulrat für den Kindergarten und die Primarschule Arlesheim. Urs Leugger-Eggimann

SCHULRATSWAHLEN

SP zurück in den Schulrat Der Schulrat ist ein Gremium, das sich aus verschiedenen Personen zusammensetzt, die sich für die Schule und die Anliegen von Kindern, Eltern und Anja Nicolaus (SP) Lehrpersonen einsetzen. Diese Vertreter/-innen gehören verschiedenen Parteien an, einige wenige sind parteilos. So entsteht eine gute Durchmischung, was die wohl grösste Ressource einer beratenden Instanz ist. Die SP war viele Jahre im Schulrat vertreten. Sie ist die Partei, die sich — nicht nur lokal und im Schulrat, sondern auch auf kantonaler und nationaler Ebene — immer und bedingungslos für eine soziale Schule, für Chancengleichheit, für die Unterstützung schu-

lisch Schwächerer und vor allem gegen Bildungsabbau eingesetzt hat. Im Moment ist die SP im Schulrat nicht mehr vertreten. Dies ist sehr bedauerlich, denn sie gehört mit ihrer sozialen und bildungspolitisch klaren Haltung zwingend in dieses Gremium. Die SP will eine Schule für alle, nicht nur für wenige. Bildung ist die wohl grösste Ressource unseres Landes. Wir dürfen die Schule nicht den Sparfüchsen und Reformbremsern überlassen. Wer an der Bildung spart, spart ultimativ an der Zukunft. Wählen sie deshalb am 5. Juni die SP zurück in den Schulrat: Anja Nicolaus Ramser in den Kindergarten-/Primarschulrat. Michael Krisztmann in den Sekundarschulrat. Mit Ihrer Unterstützung werden wir uns für eine lebendige, soziale Schule einsetzen. Herzlichen Dank! Anja Nicolaus Ramser

SCHULRATSWAHLEN KANT. ABSTIMMUNG

FEB-Gesetz gefährdet Am 8. November 2015 hat die Mehrheit der Baselbieterinnen und Baselbieter dem Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung (FEB-Gesetz) zugestimmt. Das Gesetz ist aber immer noch nicht in Kraft, weil eine damit überholte Initiative vom März 2012 nicht zurückgezogen wurde. Diese Verfassungsinitiative will im ganzen Kanton die gleiche Regelung, die sog. Subjektfinanzierung, zwingend vorschreiben. Darüber stimmen wir am 5. Juni ab. Das FEB-Gesetz kann nur in Kraft treten, wenn die Verfassungsinitiative, am 5. Juni abgelehnt wird. Die Wichtigkeit der familienergänzenden Kinderbetreuung ist unbestritten und die Verpflichtung der Gemeinden ist mit dem FEB-Gesetz klar festgelegt. Zur Diskussion steht also nur der Zwang zu einem einheitlichen Finanzierungsmodell. Das im letzten Herbst beschlossene FEB-Gesetz ermöglicht allen Gemeinden des Kantons, die für ihre Einwohner und ihre Kinder jeweils beste Regelung für die Kinderbetreuung zu wählen. Gemeinden wie Arlesheim, die eine langjähriges, gut funktionierendes Angebot haben, können dieses so weiterführen. Mit einem NEIN zur Verfassungsinitiative «für eine bedarfsgerechte familienergänzende Kinderbetreuung» setzen Sie das schon beschlossene FEBGesetz in Kraft. So erreichen wir das Ziel einer tatsächlich bedarfsgerechten familienergänzenden Kinderbetreuung! Ursula Laager, Gemeinderätin Ressort Gesellschaft

Sonja Sütterlin in den Schulrat Liebe Arlesheimerinnen, liebe Arlesheimer, die CVP Arlesheim hat sich bewusst für eine junge und dynamische Kandidatin entschieden. Sonja Sütterlin kann differenSonja Sütterlin ziert und realis(CVP) tisch auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler, der Eltern und der Lehrerschaft eingehen. Ihre vertieften Erfahrungen in der dreijährigen Arbeit als Schulhilfe im Kindergarten und an der Unterstufe in

einem Heilpädagogischen Schulzentrum geben ihr den nötigen Rückhalt für dieses verantwortungsvolle Amt. Ihre Generation hat es verdient im Schulrat gut vertreten zu sein. Die CVP Arlesheim bittet Sie um Ihre geschätzte Stimme für Sonja Sütterlin. Herzlichen Ihre CVP Arlesheim Dank.

SCHULRATSWAHLEN

Krisztmann in den Sekundarschulrat Michael Krisztmann ist in Arlesheim aufgewachsen und lebt nun wieder hier mit seiner Frau und den beiden Töchtern. Seine ältere Tochter geht in Arlesheim zur Michael Schule. Als diploKrisztmann (SP) mierter Sozialpädagoge, systemischer Coach und Berater war er zuletzt mehrere Jahre als Schulsozialarbeiter tätig. In Liestal leitet er heute ein Tagesheim. Lieber Michael, warum kandidierst du für den Sekundarschulrat? Die Zukunft der Schüler/innen ist mir ein Anliegen. Sie sollen am Ende der Schulzeit bereit sein für einen optimalen Einstieg in die Berufswelt. Dafür braucht es verlässliche Strukturen. Die Aussicht, mit Eltern, Lehrpersonen und der Schulleitung gute Rahmenbedingungen zu

schaffen, motiviert mich, für dieses Amt zu kandidieren. Was bringst du in das Gremium ein? Ich kenne die Perspektiven aller in der Schule Beteiligten und verfüge über die Kompetenz, auch in schwierigen Situationen gute Lösungen zu finden. Durch meine Erfahrungen als Geschäftsleiter kann ich der Schulleitung eine Stütze sein. Ich bin konstruktiv kritisch. Warum sollte die SP, die momentan weder im Primar- noch im Sekundarschulrat vertreten ist, wieder im Schulrat mitarbeiten? Die SP ist die Partei, die sich konsequent für Chancengleichheit einsetzt. Bildung ist die Ressource für die Zukunft unserer Gesellschaft. Marschhalt und Sparwahn sind hier deplatziert. Liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer: Ich empfehle Ihnen aus voller Überzeugung, Michael Krisztmann in den Sekundarschulrat zu wählen: Mit ihm wählen Sie Kompetenz und Weitsicht. Noëmi Sibold, SP Arlesheim


ARLESHEIM

Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

KANT. ABSTIMMUNG

SCHULRATSWAHLEN

SCHULRATSWAHLEN

Mehr Planungssicherheit

Mit Kompetenz und Weitsicht

Eine Anwältin und ein Arzt

Gerade in den sozialen Departementen brauchen die Baselbieter Gemeinden mehr Planungssicherheit. Daneben sollen die Kosten nicht aus dem Ruder laufen. Darum ist es wichtig, dass die Gemeinden im Bereich Kinderbetreuung nur dann Unterstützung leisten, wenn Angebote auch wirklich in Anspruch genommen werden. Es ist sinnvoll, wenn Gemeinden nicht flächendeckend Subventionen an Betreuungsanbieter ausschütten müssen, sondern gezielt die Eltern mit einem festgelegten Betrag unterstützen können – aber eben nur, wenn sie die Kinder auch tatsächlich berufsbegleitend in einer vom Kanton anerkannten

Kindertagesstätte (Kita) betreuen lassen. Das ist das Ziel der «Verfassungsinitiative für eine bedarfsgerechte familienergänzende Kinderbetreuung (FEB)». Da sich die Kitas nach einem Ja zur FEB-Initiative in einem Wettbewerb befinden, werden die Kosten insgesamt sinken und die Qualität der Betreuung steigen. Das ist nicht reine Theorie: Das zeigen die Erfahrungen in anderen Kantonen und Ländern, die bereits dieses moderne und zukunftsweisende System eingeführt haben. Wir sollten auch im Baselbiet auf moderne Strukturen setzen. Deshalb stimme ich am 5. Juni der FEB-Initiative zu. Oliver Ehinger, Arlesheim

SCHULRATSWAHLEN

Lehrpersonen in den Schulrat? Sehr interessant – die Empfehlung der SP für die Schulratswahlen: Man solle doch bitteschön Lehrpersonen in den Schulrat wählen, war an dieser Stelle vor einer Woche zu lesen. Schliesslich lasse man sich auch nicht von einem Gärtner vor Gericht vertreten. Dieser Vergleich hinkt nicht nur gewaltig, er beruht auch auf einem komplett falschen Verständnis des Schulrates und seinen Aufgaben. Schulrätinnen und Schulräte stehen nicht vor der Klasse. Sie sind auch nicht mit operativen Aufgaben der Schulleitung betraut. Vielmehr ist der Schulrat

ein strategisches Gremium, das Controlling-Aufgaben wahrnimmt, als Beschwerdeinstanz fungiert und die politische Verantwortung für die Schulentwicklung trägt. Es braucht im Schulrat also bestimmt keine Lehrpersonen, sondern Persönlichkeiten aus möglichst verschiedenen Fachbereichen. Es braucht Führungspersonen, die es gewohnt sind, weitreichende Entscheide zu treffen – Persönlichkeiten wie Brigitte Treyer (Anwältin, bisher) und Georg Meffert (Arzt, bisher) für den Primarschulrat und Silvia Alig (Ökonomin, HR-Beraterin, bisher) und Patric Käser (Ökonom, Firmenkundenberater) für den Sekundarschulrat. Alle vier Kandidierenden stehen mitten im Leben und haben Kinder im Schulalter. Die beste Schule für Arlesheim braucht die besten Schulrätinnen und Schulräte. Deshalb wähle ich die vier genannten Persönlichkeiten. Balz Stückelberger Landrat (FDP, Arlesheim)

Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 7.4.16). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch.

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch

Brigitte Treyer (FDP)

Es ist ein positives Zeichen, dass es so viele Mitbewerber bei den Schulratswahlen Kindergarten und Primarschule gibt. In der heutigen Zeit ist ein (vorwiegend) ehrenamtliches Engagement nicht mehr selbst-

verständlich. Der Schulrat ist eine strategische Behörde, eine Beschwerdeinstanz und hat ein klar umschriebenes Tätigkeitsfeld. Wir beide bringen Kontinuität in dieses Gremium. Als bisherige Schulräte kennen wir die Aufgaben und die kommenden Herausforderungen. Eine gewisse Konstanz im Personalkörper ist nicht nur in der Privatwirtschaft von Nutzen, sondern auch in einer gewählten Behörde. Unsere Motivation, in diesem Gremium mitzuarbeiten, ist nicht parteipolitisch, sondern wir tun dies aus persönlicher Überzeugung. So ist der Schulrat denn auch eine Behörde, die vorwiegend sachpolitisch agiert. Das Bekenntnis zu ehrenamtlichem und sozialem Engagement – Brigitte Treyer

engagiert sich als Stiftungsratspräsidentin im Sunnegarte, Georg Meffert als Kirchenrat der röm.-kath. Kirchgemeinde –, das Bewusstsein, etwas für eine star- Georg Meffert ke Gemeinde mit (FDP) einer starken Schule zu tun und die persönliche Motivation als Eltern von zusammen 7 Kindern, die die öffentlichen Schulen von Arlesheim besuchen, leitet und motiviert uns je länger je mehr, uns wieder für dieses verantwortungsvolle Amt zur Wahl zu stellen. Auch in unseren Berufen als Anwältin und Arzt sind wir permanent in Kontakt mit ganz verschiedenen Menschen. Wir können gut zuhören, Problemstellungen erfassen und analysieren. Unsere Erfahrung hat uns gelehrt, mit Konflikten umzugehen, sowie lösungs- und teamorientiert zu arbeiten. Sehr gerne stellen wir uns daher der Wiederwahl und danken Ihnen herzlichen für Ihre Stimmen. Brigitte Treyer, Georg Meffert Schulräte Kindergarten und Primarschule

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim 9. Sonntag im Jahreskreis:

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zur Asylgesetzrevision

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

Mit Anja Nicolaus Ramser und Michael Krisztmann kandidieren zwei ausgezeichnete Persönlichkeiten für den Kindergarten- und Primarschulrat sowie für den Sekundarschulrat. Die Schulen stehen vor Veränderungen. Der Lehrplan 21 und Harmos sind und bleiben wichtige und entscheidende Themen in unserer Bildungslandschaft. Es braucht dafür aufgeschlossene, weitsichtige und kompetente Persönlichkeiten, die sich gegenüber Veränderungen nicht verschliessen und die Sorgen und Wünsche der Eltern sowie der schulpflichtigen Kinder kennen und berücksichtigen. Und genau da liegen die Stärken unserer beiden Kandidierenden. Durch ihre Erfahrungen als Eltern, als Lehrerin und als Sozialpädagoge, nehmen sie die nötigen Eigenschaften für die Mitarbeit in den beiden Räten mit. Um unsere Schulen in Arlesheim für die Zukunft zu stärken, empfehlen wir Ihnen am 5. Juni Anja Nicolaus Ramser für die Wahl in den Kindergarten- und Primarschulrat und Michael Krisztmann in den Schulrat der Sekundarschule. Co-Präsidium SP Arlesheim Veronica Münger und Lea Mani

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Die Asylgesetzrevision bringt eine massive Beschleunigung der Asylverfahren. Diese sollen in Zukunft grösstenteils innerhalb von 140 Tagen in einem der sechs neuen Bundesasylzentren entschieden werden. Damit das raschere Verfahren trotzdem rechtsstaatlich einwandfrei abläuft, steht allen Asylsuchenden eine unentgeltliche Rechtsvertretung zu. Asylsuchende wissen inskünftig also schneller, ob sie in der Schweiz Schutz erhalten oder das Land wieder verlassen müssen. Bisher dauerte die Behandlung eines Asylgesuches bis zu fünf Jahre, was den Gemeinden, den Kantonen und dem Bund hohe Kosten verursachte und für die Betroffenen eine zermürbende Zeit der Unsicherheit bedeutete. Je kürzer die Verfahren dauern, je weniger lang die Ungewissheit über den Aufenthaltsstatus dauert, desto einfacher gestaltet sich die Integration in die Gesellschaft, in die Arbeitswelt und in die Schule. Sagen Sie daher am 5. Juni Ja zur Asylgesetzrevision. Jean-Pierre Stocker SP Arlesheim

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

Samstag, 28. Mai 9.30 Gesprächsrunde für Alleinerziehende im Domhof 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Dreissigster für Aldo Del Grosso 19.30 Konzert Mysterium Montis: Uraufführung von Carl Rütti Sonntag, 29. Mai 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Tauffeiern unter Mitwirkung des Domchores 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Montag, 30. Mai 19.30 Infoabend für neue Firmlinge im Domhof Dienstag, 31. Mai 7.30 Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Gest. Messe für Elisabeth Hänggi, anschliessend eucharistische Anbetung bis 18.30 Uhr (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) Mittwoch, 1. Juni 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 14.30 Frauenträff im Domhof 19.00 Bibelabend in Münchenstein 20.00 Kirchgemeindeversammmlung im Domhof

Donnerstag, 2. Juni 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Dreissigster für Marianne PetitpierreHäner, anschliessend 1 Stunde eucharistische Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen Stillezeiten Freitag, 3. Juni – Herz-Jesu-Freitag 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst mit Eucharistiefier 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 27. Mai 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 29. Mai 10.00 Predigt-Familiengottesdienst mit Taufe Sonntagschule im Gottedienst Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach zu 2. Mose 1, 15–22: «Sei mutig und stark». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 31. Mai 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 1. Juni 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44


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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Arlesheim Beat Keller, geb. 24. Juli 1945, gest. 12. Mai 2016, von Fischenthal ZH (Gartenweg 1). Wurde bestattet. Dornach Hanna Wehrli-Marti, geb. 25. Oktober 1923, gest. 19. Mai 2016, von Zürich (Dorneckstrasse 33). Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Friedhof Dornach statt. Münchenstein Markus Leo Feigenwinter, geb. 23. Mai 1933, gest. 12. Mai 2016, von

Reinach BL (Ringstrasse 8). Trauerfeier und Urnenbestattung: Freitag, 27. Mai 2016, 14.30 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Roger Uehlinger-Schürch, geb. 8. Juli 1929, gest. 21. Mai 2016, von Basel, Münchenstein BL (Gustav-Bay-Strasse 22). Abdankung und Urnenbestattung: Donnerstag, 2. Juni 2016, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Anna Maria (Annamarie) Zanini-Furger, geb. 27. Dezember 1928, gest. 22. Mai 2016, von Münchenstein BL, Altdorf UR (Lärchenstrasse 11). Abschied im engsten Familienkreis.

Pfeffingen Josef Hermann Meier, geb. 1931, von Hohenrain LU (Allmendgasse 4). Wurde bestattet. Reinach Hugo Häusermann-Otto, geb. 11. Dezember 1938, gest. 19. Mai 2016, von Basel, Egliswil AG (Platanenweg 6). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 31. Mai 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

414 7 Aesch BL, den 14. Mai 2016, Pfeffingerstrasse 10 Wie die Samen, die unter der Schneedecke träumen, träumen eure Herzen vom Frühling. Vertraut diesen Träumen, denn in ihnen verbirgt sich das Tor zur Ewigkeit.

Wir trauern um unseren lieben Vater, Grossvater, Bruder, Onkel und Partner

Martin Josef Burkard-Dietschi 9. 11. 1933 – 14. 5. 2016 Er ist zufrieden und ruhig von uns fortgegangen. Wir bleiben hier zurück in Dankbarkeit und mit herzlichen Erinnerungen. Wir bedanken uns herzlich für die Begleitung durch Herrn Dr. med. Josef Krähenmann und das Team WB Allegra des Alterszentrums Im Brüel, Aesch BL.

Es trauern: Claudia Gutekunst und Jean-Pierre Brino, Aesch BL Luca Gutekunst, Rliehen Thomas Burkard und Elisabeth Thoma Burkard, Zürich Roman Burkard und Jeanette Wenger, Soubey JU Ronja und Timo Burkard, Lörrach (D) Ursula Francke, Arlesheim und Anverwandte Abdankung: Mittwoch, 1. Juni 2016, um 14.00 Uhr in der reformierten Dorfkirche, 4142 Münchenstein, Kirchgasse 2. Die Urnenbeisetzung wünschen wir uns im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden gedenke man bitte des Vereins zum Schwanen, Münchenstein, IBAN CH68 0900 0000 4002 3110 7, Postkonto 40-23110-7. Traueradresse: Thomas Burkard, Heinrichstrasse 215, 8005 Zürich

Traurig, dich zu verlieren, erleichtert, dich erlöst zu wissen, dankbar, mit dir gelebt zu haben.

Traurig, aber dankbar für die gemeinsame Zeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Frau, unserem Mami, Omi, Uromi, Schwiegermami und unserer Schwester

Annamarie Zanini-Furger 27. Dezember 1928 – 22. Mai 2016 Du bist nach kurzer, sehr schwerer Krankheit, friedlich im Kreise deiner Familie eingeschlafen. Wir durften dich auf deinem letzten Weg begleiten und Abschied nehmen. Die bereichernden Momente während dieser Tage trösten uns. Deine Familie war für dich immer der Mittelpunkt. Dafür danken wir dir von Herzen.

In Liebe Edy Zanini-Furger Ursula Zurfluh-Zanini mit Tanja, Patrik und Familien Claudia und Andres Willi-Zanini mit Ornella Romeo und Annette Zanini-Schubnell mit Renato, Claudio, Sabrina und Olivia Marco und Sonja Zanini-Müller mit Marc und Delia Gabriela und Pit Friedli-Zanini mit Yannis und Rahel Cornelia Steiger-Zanini und Peter Schädler mit Sina und Alessia Geschwister Auferstehungsgottesdienst: Dienstag, 31. Mai 2016, 15.00 Uhr katholische Kirche St. Franz Xaver, Loogstrasse 22, Münchenstein. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Wer möchte, kann im Sinne von Annamarie die Stiftung Behindertenbetriebe Uri, Fonds für Menschen mit einer Behinderung, 6460 Altdorf, unterstützen (Postkonto 60-18700-0). Traueradresse: Edy Zanini-Furger, Lärchenstrasse 11, 4142 Münchenstein


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

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Stadtfest: Gewinn für «Jazz Weekend» und Weihnachtsbeleuchtung

Stadtbüro: 8.30 –12 Uhr und 14 –17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr

Abteilungen: 8.30 –12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 –12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 –18 Uhr

AUS DEM GEMEINDERAT

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Neue Ressortverteilung im Gemeinderat ab 1. Juli 2016

Mischeli-Spielplatz gesperrt

An der konstituierenden Sitzung vom 3. Mai 2016 ist Béatrix von Sury d`Aspremont zur Vizepräsidentin gewählt worden. Dem Ressort Freizeit und Kultur wird der neu gewählte Gemeinderat Melchior Buchs ab dem 1. Juli 2016 vorstehen. Ausserdem gibt es Änderungen in der Ressortbezeichnung: Das Ressort Präsidiales und Stadtentwicklung übernimmt weiterhin Urs Hintermann und Klaus Endress das Ressort Bevölkerungsdienste, Sicherheit und Finanzierung. Ansonsten gibt es keine Änderungen in der Ressortverteilung.

Ab Montag, 23. Mai 2016, bis voraussichtlich Montag, 4. Juli 2016, wird der Spielplatz beim Kindergarten Mischeli umgestaltet. Während dieser Zeit ist der Spielplatz entweder komplett gesperrt oder nur teilweise zugänglich. Für die eingeschränkte Nutzung des Spielplatzes bitten wir um Verständnis. Weiterhin nutzbar sind aber die Spielplätze beim Generationenpark Mischeli und Landhof.

Bauherrenunterstützung für die Schulanalage Surbaum gesucht Für die Erstellung einer neuen Schulanlage Surbaum sucht die Gemeinde eine Bauherrschaftsunterstützung. Gesucht wird eine Firma oder Planergemeinschaft, die über die Unerwarteter Geldsegen: Gerda Massüger vom kmu Reinach (3. v. l.) und Petra Kaderli vom «Jazz Weekend» (5. v. l.) nehmen das Geschenk vom Stadtfest-OK um Präsident Roland Fischer (ganz rechts) entgegen. FOTO: CASPAR REIMER

(Fortsetzung auf Seite 10)

Abfuhrdaten 31. Mai 2016 Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 1. Juni 2016 Papierabfuhr Kreis Ost 1. Juni 2016 Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Das OK «Stadtfest Reinach 2015» zieht ein halbes Jahr nach den Feierlichkeiten zum 50-Jahr-Stadtjubiläum eine positive Bilanz. Der finanzielle Überschuss geht an zwei engagierte Reinacher Vereine. Caspar Reimer

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as OK «Stadtfest Reinach 2015» ist erleichtert. Für das Jubiläumswochenende vom vergangenen September kann es einen Überschuss von 8250 Franken vorweisen. «Angestrebt war ursprünglich eine schwarze Null. Daher freut uns dieser Gewinn sehr», sagt OK-Präsident Roland Fischer. Das OK hat am Montag Gerda Massüger, Präsidentin vom kmu Reinach, und Petra Kaderli, Präsidentin des Vereins «Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach», ins Gemeindehaus eingeladen, um diese beiden Organisationen mit dem Stadtfest-Erlös zu beglücken.

Neue Lichterkugeln Die positive Bilanz mag überraschen, da lange Zeit nicht klar war, ob und wie das

Fest «50 Johr Stadt Rynach» zustande kommt. Umso grösser ist jetzt die Freude, auch aus finanzieller Perspektive auf ein erfolgreiches Fest zurückblicken zu können. «Dafür möchten wir uns bedanken», sagte Fischer feierlich. Der grössere Batzen vom Gewinn, nämlich 6500 Franken, geht an den lokalen Gewerbeverein, dem rund 240 kleine und mittlere Unternehmen angeschlossen sind. Neben weiterer Aktivitäten zeichnet sich kmu Reinach für die Weihnachtsbeleuchtung verantwortlich. Gerda Massüger hat schon eine ganz konkrete Idee, wie sie die 6500 Franken investieren will: «Wir wollen noch bestehende Lücken in der neuen Weihnachtsbeleuchtung schliessen.» So soll ein weiterer Baum entlang der Hauptstrasse mit bunten Lichterkugeln bestückt werden. «Davon werden alle Menschen in Reinach etwas haben, und zwar auf Jahre hinaus», so Massüger. Zustupf für das «Jazz Weekend» Der restliche Betrag, rund 1750 Franken, schenkt das OK den Verantwortlichen des «Jazz Weekend». Der Traditionsanlass konnte im vergangenen Jahr gerade wegen des Stadtfests nicht stattfinden, da die Gemeinde nicht zwei Anlässe dieser Grössenordnung im selben Jahr durchführen mochte. Petra Kaderli zeigte sich erstaunt über die Geste der Stadtfest-Verantwortli-

chen: «Damit haben wir nun wirklich nicht gerechnet!» Natürlich sei man damals etwas enttäuscht gewesen: «Insofern ist dieses Geschenk auch eine Art Genugtuung im positivem Sinn.» Der Betrag wird auf jeden Fall in den JazzAnlass investiert, vielleicht für Fahnen entlang der Hauptstrasse oder für die Gagen der auftretenden Formationen. «Jedenfalls sind wir sehr dankbar. Wir wissen ja auch, wie viel Mühe es kostet, einen solchen Grossanlass auf die Beine zu stellen.» Am 25. Juni wird das «Jazz Weekend» in diesem Jahr wieder stattfinden. «Gute Werbung für Reinach» Wie erfolgreich das Reinacher Stadtfest aus Sicht der einzelnen Standbetreiber war, lässt sich nicht genau sagen. Interessantes Detail: Vor allem Anbieter aus anderen Gemeinden waren am Stadtfest mit einem Stand präsent, lokale Geschäfte waren eher zurückhaltend. Den Grund dafür kenne das OK nicht. «Die Läden und Geschäfte entlang der Hauptstrasse haben während des Festes am Samstag sicher profitiert. Es war eine gute Werbung für Reinach», so Massüger. Paul Wenger, als Gemeinderat im Stadtfest-OK der Verbindungsmann zur Gemeinde, resümiert: «Das Stadtfest war ein würdiger Anlass für Reinach. Das OK war sehr gut besetzt und es ging alles reibungslos über die Bühne.»

HEIMATMUSEUM

Schmetterlinge – ihr Lebensraum in der Reinacher Heide Schmetterlinge galten lange wohl als bunte, durchaus attraktive Lebewesen, allerdings ohne grosse Bedeutung für grundlegende wissenschaftliche Fragen. In der Zwischenzeit hat sich dieses Bild stark gewandelt. Schmetterlinge sind zu Modellorganismen für verschiedenste Phänomene und Prozesse geworden, so zum Beispiel als Bioindikatoren für Landnutzung und Biodiversität. Auch Effekte von «Global Change» auf Arealveränderungen von Arten, eine Verschiebung nach Norden und in höher gelegene Gebiete, wurden zuerst an Schmetterlingen nachgewiesen. Im Vortrag von Prof. Erhardt soll zuerst von Interaktionen von Schmetterlingen mit Pflanzen die Rede sein. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung,

Schmetterlinge fliegen einfach je nach Angebot von Blüte zu Blüte, erweisen sich Schmetterlinge bei genauerer Betrachtung durchaus als wählerisch. Womit das zusammenhängt, wird im Vortrag erläutert werden. Doch auch die Interaktionen von Schmetterlingen mit ihren Raupenfutterpflanzen zeigen Faszinierendes. Schon vor mehr als zwanzig Jahren haben Wissenschaftler spekuliert, dass die Elterngeneration von Insekten Anpassungen an ihre eigenen Umweltbedingungen auf ihre Nachkommen übertragen könnten, eine recht «ketzerische» Behauptung im Licht der Darwin’schen Evolutionstheorie! Dass hier aber durchaus Prozesse im Gang sein können, die die Forscher überrascht haben, soll als zweiter Aspekt des

Vortrags zur Sprache kommen. Lassen Sie sich im Heimatmuseum am Sonntag, 29. Mai, um 15 Uhr entführen in die faszinierende Welt der Schmetterlinge und des Naturkleinodes Reinacher Heide. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Heimatmuseumskommission


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REINACH

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Amtliche Publikationen

AUS DER GEMEINDE

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Kompetenzen Gesamtprojektleitung, HLKS, Brandschutz, Elektro, Akustik, Statik und Architektur verfügt. Sie unterstützt die Projektleitung der Gemeinde in fachlichen, methodischen, planerischen, organisatorischen und juristischen Belangen. Der Auftrag für die Erstellung der neuen Schulanlage Surbaum soll als zweistufiger Gesamtleistungswettbewerb ausgeschrieben werden. Die Bauherrschaftsunterstützung muss dementsprechend Erfahrungen in der Durchführung von Gesamtleistungswettbewerben sowie im Verfassen von funktionalen Ausschreibungen für Totalunternehmer und der entsprechenden Vertragsgestaltung aufweisen. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis am 10. Juni 2016.

Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Römisch-katholische Kirchgemeinde Reinach

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 31. Mai 2016, 20.00 Uhr im Saal des Pfarreiheims St. Nikolaus, Gartenstrasse 16, Reinach

VERANSTALTUNGSHINWEISE Feierabendkonzert Am Mittwoch, 1. Juni 2016, findet um 19.30 Uhr das Sommerkonzert der Musikschule in der Aula Bachmatten statt.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 095/15- K 352/15 Gesuchsteller -Dülek Ibrahim und Necla, Weiermattstrasse 7, 4153 Reinach – Projekt -Legalisierung Gerätehaus und Zweckänderung Garage zu Wohnraum – Parz. 946, Weiermattstrasse 7 – Projektverfasser -Lika Bau & Handel GmbH, Muttenzerstrasse 127, 4133 Pratteln 043/16 Gesuchsteller -Brüngger Adrian, Binningerstrasse 9, 4153 Reinach – Projekt -gedeckte Sitzplatzüberdachung (bestehende Pergola), Parz. 867, Binningerstrasse 9 – Projektverfasser -Brüngger Adrian, Binningerstrasse 9, 4153 Reinach

Ich empfehle Liste 7, Grüne Partei soll. Ich lege ihnen die Liste 7 ans Herz. Wir Grünen stehen ein für eine umweltbewusste, sachdienliche und nachhaltige Politik. Die Zukunft unserer Gesellschaft ist uns wichtig und deren Förderung auf allen Ebenen ist unser Hauptanliegen. Mit der Wieder-Wahl unserer Einwohnerrätinnen Léonie Laukemann und Katrin Joos bestätigen sie ein gutes Team und mit Jennifer Schmid und Charles Ferté wäre dieses Team perfekt ergänzt und gestärkt. Mit der Liste 7 wählen sie ehrliche, bewusste Menschen, die für Reinach das Beste wollen. Danke, dass sie wählen und somit ihre Zukunft und die Zukunft von Reinach mitbestimmen! Désirée Lang Wenger ehemalige Einwohnerrätin der Grünen Partei

VOIXLÀ KAMMERCHOR

«From Byrd to the Beatles» Am Samstag, 28. Mai, um 19.30 Uhr singt der Voixlà Kammerchor unter der Leitung des Reinacher Chorleiters Peter Zimpel in der katholischen Dorfkirche St. Nikolaus sein neues Programm: «From Byrd to the Beatles». In diesem Programm spannt der Kammerchor Voixlà einen umfassenden Bogen über vier Jahrhunderte englischer Madrigalmusik. Dabei legt der ambitionierte Laienchor zwei Schwerpunkte mit den Madrigalen der Spätrenaissance und den madrigalähnlichen Texten und «fetzigen» Verto-

Können Sie sich den Beginn von Star Wars ohne Musik vorstellen? Wohl kaum – und deren wunderbare Musik ohne Film? Wohl viel eher! Da blitzen doch plötzlich Bilder auf und versetzen uns unmittelbar in die Stimmungen der gesehenen Filme. Das Sommerkonzert der Musikschule Reinach inszeniert Filmmusik auf unterschiedliche Art und Weise. Das Konzert findet am 1. Juni 2016, um 19.30 Uhr statt. Das Brass Ensemble unter der Leitung von Matthias Kümin spielt zur Eröffnung den Imperial March aus Star Wars. Zur Musik von Ron Goodwin

können Sie sich wieder einmal in eine fliegende Kiste setzen, wie damals die berüchtigten tollkühnen Männer. Das Cello-Register des Regio-Orchesters spielt unter der Leitung von Franziska Fuchs den berühmten Schostakowitsch Walzer, der im Film Eyes Wide Shut von Stanley Kubrick verwendet wurde und vom berühmten Unterhaltungsgeiger André Rieu ebenfalls gerne dargeboten wird. Mit den Schlagzeugern der Musikschule, unter der Leitung von Akimi Miyazaki, sind wir endgültig bei den aktuellen Filmen angekommen. Die Filmreihe Transformers wurde ein richtiger Kassenschlager und die unförmigen Robotergestalten sind allen in Erinnerung.

Der zweite Teil wird durch das Regio-Orchester der Musikschulen Arlesheim, Aesch-Pfeffingen, Laufen, Münchenstein und Reinach bestritten. Sie führen uns zu den sozialkritischen Filmen von Charlie Chaplin, der seine Filmmusiken übrigens meistens selber schrieb. Unter der Leitung von Simon Reich spielt das Regio-Orchester auch Werke von Elton John, Leroy Anderson und weiteren Komponisten. Das Konzert findet am Mittwoch, 1. Juni 2016, um 19.30 Uhr in der Aula Bachmatten statt. Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 24. November 2015 2. Wahl eines Aktuars für den Rest der Amtsperiode 3. Jahresrechnung für das Jahr 2015 3.1. Das Wichtigste im Überblick 3.2. Allgemeine Bemerkungen 3.3. Erfolgsrechnung und Bilanz mit Kommentar und Anhang 3.4. Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 3.5. Genehmigung 4. Information Machbarkeitsstudie Pfarrhaus St. Nikolaus Antrag für einen Projektierungskredit 5. Information und Antrag für eine Restauration Volksmissionskreuz am Rebberg 6. Information über die geplante Zusammenarbeit mit den Kirchgemeinden im Pastoralraum Birstal 7. Verschiedene Informationen / Diverses Nach der Kirchgemeindeversammlung sind Sie herzlich zu einer Erfrischung im Foyer eingeladen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und danken für Ihr Interesse. Der Kirchgemeinderat

EINWOHNERRATSWAHLEN

Am 5. Juni wählt Reinach nochmals ein neues Parlament. Nutzen sie diese Chance und geben sie ihre Stimme ab! Viele Länder kämpfen um dieses Recht; wir haben dieses Privileg und können wählen, wer uns in der Politik vertreten

Transformers on Stage – Filmmusik von Charlie Chaplin bis heute

nungen der Beatles. Zwischen diesen weit entfernten Epochen vermittelt eine Gruppe von Chormusik aus der Spätromantik und der klassischen Moderne mit Werken von Charles Stanford und Benjamin Britten, die sich deutlich an die Madrigaltradition Englands anlehnen. Im Mittelpunkt des Programms steht die Liebe. Das Programm folgt einer in der Dichtung beliebten Entwicklung: von den ersten zarten Banden im Frühling, über die Sommerhitze und deren Liebesglut, bis hin zur winterkalten Erstarrung der Gefühle am Ende einer Liebesepisode. Die Kirchenmusiker an St. Nikolaus freuen sich besonders, den Voixlà Kammerchor auch für die diesjährige Konzertreihe wieder gewonnen zu haben und laden ganz herzlich zu diesem vorsommerlichen Hörgenuss ein. Karten sind an der Abendkasse erhältlich Sebastian Bausch (15/25 Franken).

Im Schulhaus Surbaum wurden leicht erhöhte Radonwerte gemessen Der Kanton Basel-Landschaft hat aufgrund des Radon-Aktionsplanes 2012–2020 des Bundesamtes für Gesundheit zusammen mit den Gemeinden diverse Schulgebäude auf ihre Radonwerte untersucht. Dabei wurden in einem Raum im Untergeschoss des Schulhauses Surbaum leicht erhöhte Werte festgestellt. Im Kanton Basel-Landschaft ist die Radon-Belastung im Allgemeinen gering, das bestätigen auch die Messungen des Kantons in den Schulinstitutionen in Reinach, wo Radon nur punktuell festgestellt werden konnte. Grenzwert in einem Raum im Untergeschoss im Schulhaus Surbaum leicht überschritten In einem Schulzimmer für Spezialunterricht im Schulhaus Surbaum wurde ein Wert von 1103,4 Bq/m³ gemessen. Obwohl dieser Wert leicht über dem aktuellen Grenzwert liegt, besteht keine akute Gefährdung der Gesundheit. Bei einer Exposition über längere Zeit besteht allerdings ein erhöhtes Risiko einer gesundheitlichen Beeinträchtigung. In den Primarschulhäusern Fiechten, Weiermatten und Aumatten sowie in den Kindergärten St. Nikolaus, Bärenweg und Wiedenweg wurden im vergangenen Winter ebenfalls Messungen durchgeführt. Dort lagen die Messwerte deutlich unter dem Grenzwert (um ca. 20–300 Bq/m³).

EIDG. ABSTIMMUNG

Pro oder contra Service Public? Die Volksinitiative «Pro Service Public» verfolgt laut den Initianten das Ziel, den Abbau im Service Public zu stoppen, z. B. bei der Grundversorgung durch die Post oder beim öffentlichen Verkehr durch die SBB. Aber Achtung: der Titel der Initiative ist höchst irreführend. Selbstverständlich haben wir alle in der Schweiz ein Interesse daran, den hohen Standard unseres Service Public aufrechtzuerhalten. Durch die Forderung dieser Initiative, dass die Betriebe, die sich noch mehrheitlich in Bundeshand befinden, ihr Streben nach Gewinn aufgeben sollen, würde das Gegenteil von dem bewirkt, was die Intitiative zu erreichen vorgibt. Diese Forderung würde nämlich dazu führen, dass kaum noch Investitionen getätigt werden dürften, womit sich diese Dienstleistungen des Bundes nicht mehr weiterentwickeln liessen. Deswegen empfehle ich Ihnen diese Initiative zur Ablehnung. Benedetto Berardi, SP Reinach

Gemeinde Reinach hat Sofortmassnahmen eingeleitet Gleich nach Bekanntwerden der Messergebnisse hat die Gemeinde Reinach Massnahmen eingeleitet. Zunächst werden, unter Beizug einer vom BAG anerkannten Radon-Fachperson, genauere Abklärungen getroffen und zusätzliche Messungen durchgeführt, um so die undichten Stellen ausfindig zu machen. Mögliche Sanierungsmassnahmen sind z.B. das Abdichten der durchlässigen Stellen in Kellerwänden und -böden oder die Installation von Belüftungsanlagen. Da die Radon-Problematik insbesondere im Winter auftritt (Sogwirkung durch Heizen im Winter respektive vermehrtes Lüften im Sommer) sollen die entsprechenden Massnahmen in der Schulanlage Surbaum bis zur kommenden Heizperiode umgesetzt werden. Die

Schulleitung und die entsprechenden Lehrpersonen wurden informiert und instruiert, die Räumlichkeiten bis zur Sanierung vermehrt zu lüften. Beim Neubau des Schulhauses Surbaum werden spezielle Vorkehrungen getroffen Um zu verhindern, dass beim Neubau des Primarschulhauses Surbaum Probleme mit dem natürlichen radioaktiven Edelgas Radon entstehen, wird schon bei der Planung eine anerkannte Radon-Fachperson beigezogen und beim Bau werden entsprechende Massnahmen, wie z.B. spezielle Abdichtungen gegenüber dem Erdreich vorgesehen.

Gemeinderat Reinach

Was ist Radon und wie gelangt es in die Gebäude? Radon ist ein im Boden produziertes natürliches radioaktives Edelgas, das je nach Ort in unterschiedlichen Mengen vorkommt. In den Aussenräumen verflüchtigt es sich rasch. Durch undichte Stellen im Untergeschoss wie z. B. Rissen in Betonwänden, in Naturkellern oder bei undichten Leitungseinführungen kann es jedoch ins Innere von Gebäuden gelangen. Hauptverantwortlich für den Transport des Radons aus dem Boden ins Gebäudeinnere ist der so genannte Kamineffekt: Warme Luft, die im Haus aufsteigt, bewirkt im Keller einen kaum spürbaren Unterdruck, was eine Sogwirkung hervorruft. Erhöhte Werte sind deshalb vor allem im Winter während der Heizperiode und wenn die Fenster weniger geöffnet werden, anzutreffen. Die Radonkonzentration kann mit einem Dosimeter gemessen werden und wird in Becquerel pro Kubikmeter (Bq/m³) angegeben. Der schweizerische Grenzwert liegt aktuell bei 1000 Bq/m³.


REINACH AUS DER GEMEINDE

90% der Baselbieter Gemeinderäte unterstützen die Fairness-Initiative Drei grosse Baselbieter Gemeinden haben bereits JA gesagt und in weiteren 75 Gemeinden steht die Fairness-Initiative auf der nächsten Traktandenliste des Einwohnerrats oder der Gemeindeversammlung. In Binningen, Reinach und Liestal haben die Einwohnerräte die Initiative bereits genehmigt, in weiteren 75 Gemeinden ist sie bis Ende Juni für die Gemeindeversammlung oder die Einwohnerratssitzung traktandiert. Damit bekunden 90% aller Gemeinden den Willen, die Fairness-Initiative zu unterstützen. Die Fairness-Initiative verlangt die volle Rückerstattung der CHF 45 Mio., die der Kanton seit der Einführung der neuen Pflegefinanzierung durch die Entlastung bei den Ergänzungsleistungen (EL) zulasten der Gemeinden gespart hat. Aufgrund seiner finanziellen Situation hatte der Kanton jedoch letz-

ten Sommer beschlossen, keine Ausgleichszahlung an die Gemeinden zu entrichten. Der Landrat hingegen hatte immerhin die Zahlung von CHF 15 Mio. an die Gemeinden entschieden. Das ist nicht nur zu wenig, sondern auch unfair, fanden jedoch diese und lancierten die Fairness-Initiative. Neben den monetären Forderungen bezweckt die Initiative zusätzlich, dass der Kanton die Gemeinden fair behandelt und das Vertrauen in gemachte Zusicherungen wieder hergestellt wird. Der Kanton soll sich durch die Zahlung der restlichen CHF 30 Millionen als verlässlicher Partner erweisen. Die Initiative soll im Juli dem Kanton übergeben werden. Sollte der Kanton der Forderung der Gemeinden auf Ausgleich der geleisteten Zahlung entsprechen, kann die Initiative zurückgezogen und so eine Volksabstimmung vermieden werden. Gemeinderat Reinach

REINACHER MARKT

Schöne Grüsse aus Rio Heute Morgen entnahm ich dem Briefkasten mit der üblichen Post, eine bunte Postkarte mit der schwungvollen Handschrift meiner Schwägerin Andrea. Sie

zeigte einen kitschigen Sonnenuntergang an der Copacabana. «Blaues Meer, tolles Wetter, feines Essen» ,schrieb sie begeistert. Ferien, toll, dachte ich. In zwei Wochen ist es bei Mathis und mir auch so weit. So weit? Nein, so weit fahren wir nicht. Nur nach Luino am Lago Maggiore. Dort werden wir, wie von meiner Freundin Trix empfohlen, auch den bunten Markt besuchen. Aber jetzt freue ich mich erst einmal auf den Reinacher Märt am nächsten Dienstag, 31. Mai. Er hat sich erfreulich entwickelt und reicht jetzt bis fast zum Post-Parkplatz. Vielleicht finde ich dann noch die letzten Kleinigkeiten für unsere Ferien. Aber dann geht es ab nach Italien. Im Juni und Juli folgt die schreckliche, märtlose Zeit, aber am 30. August wird die herbstliche Märt-Saison eingeläutet. Ich freue mich jetzt schon, Andrea im Märtkaffi zu treffen. Dann gibt es viel zu erzählen, nicht nur über Marietta Sonnenuntergänge.

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Enge Gassen, wenig Verkehr und Bauen auf der grünen Wiese Der HEV Reinach feierte sein 50-Jahr-Jubiläum und schaute zurück auf die damaligen Raumverhältnisse. Bea Asper

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in äusserst gelungener Anlass», kommentierten Besucher und genossen das reiche Apéro-Buffet. Dreimal so viele Teilnehmende als in den Jahren zuvor zählte der Vorstand des Hauseigentümervereins Reinach an seiner Generalversammlung. Die angekündigten 50-Jahr-Feierlichkeiten hatten 150 Hauseigentümer in den Gemeindesaal gelockt. Mit Bildern und Erzählungen erinnerte man sich an die Gründerzeit. Enge Gassen und wenig Verkehr waren der Alltag im Dorfzentrum. Und viele, die sich in Reinach den Traum vom Eigenheim verwirklichten, konnten noch auf der grünen Wiese bauen. Ob diese Menschen damals ahnten, dass Reinach als Wohnort immer begehrter werden würde, sich die Einwohnerzahl verdoppeln würde? Reinach zählt heute zu jenen Gemeinden mit dem kleinsten Leerwohnungsbestand.

«Da ging die Post ab» Fotos dokumentieren, wie die Bauernhäuser nach und nach Neubauten weichen. Die ersten Hochhäuser ragen in den Himmel, die Strassen werden breiter und füllen sich mit Autos. Die Planer jedenfalls hatten Grosses vor mit Reinach und machten auch keinen Hehl daraus, dass die Zonenplanungen das Gesicht von Reinach für das nächste Jahrhundert bestimmen würden. «Da ging die Post ab», sagte Präsident Thierry Bloch. Der Bauboom habe die Reinacher veranlasst, die Hauseigentümer-Interessengemeinschaft zu grün-

Schlusspunkt an der Jubiläums-GV: Fredy Schär verbreitete beste Laune. den. Die Anliegen seien in der Vereinsgeschichte die selben geblieben: Die Verteidigung des Privatbesitzes und das Abwehren von finanziellen Begehrlichkeiten durch den Staat. Immer kleiner geworden ist seither einzig die Geburtenrate, von 239 Geburten im 1966 auf 140 im Jahr 2014. Lob vom SP-Gemeindepräsidenten Gemeindepräsident Urs Hintermann würdigte die Bedeutung des HEV Reinach als Partner in der Interessensabwägung, die im politischen Prozess vorgenommen werde. Der HEV verleihe Einfamilienhausbesitzern eine Stimme, poche in Vernehmlassungen auf die Interessen des Privateigentums und betreibe Wahlkampf in politischen Abstimmungen. Der HEV sei ein wichtiger Teil der Demokratie. Und in Zeiten, in denen die Raumverhältnisse enger und die Landpreise teurer werden, werde die politische Einflussnahme des HEV im-

FOTO: BEA ASPER

mer wichtiger, hob Markus Meier, Präsident des Hauseigentümerverbandes Baselland, hervor. Er brachte seine Freude über das 50-jährige Engagement der Reinacher Hauseigentümer mit einem Geschenkgutschein zum Ausdruck und ermunterte die Reinacher, sich auch in den nächsten 50 Jahren für die verbliebenen Freiheiten einzusetzen. Und Fredy Schär zum Ausklang Die humorvolle Auseinandersetzung mit Politik, Raum und Zeit bildete den krönenden Abschluss der JubiläumsGeneralversammlung. Komiker und Musiker Fredy Schär brachte mit seinen Liedern und Witzen das Publikum herzhaft zum Lachen. Die ordentlichen Geschäfte der Generalversammlung waren unbestritten. Präsident und Vorstand wurden mit Applaus wieder gewählt und als Ersatz für den demissionierenden Beisitzer Heinz Roller wurde einstimmig Andreas Sigl gewählt.

SCHULHAUS AUMATTEN

Kinderrechte zum Thema gemacht Die Gemeinde Reinach erhielt im Jahr 2012 als erst zehnte Schweizer Gemeinde das Unicef-Label «Kinderfreundliche Gemeinde». Es beinhaltet unter anderem Mitsprache der Kinder. In diesem Rahmen trafen sich vergangene Woche alle Kinder des Schulhaus Aumatten zur jährlich stattfindenden Vollversammlung. Das diesjährige Thema waren Kinderrechte. Neben den vielen Pflichten haben Kinder auch Rechte – und diese gelten sogar international. Aber was sind diese Rechte und wie genau sind sie zu verstehen? Diese und andere Fragen wurde vorgängig im Schulzimmer erarbeitet und besprochen. Jede Klasse war von vorgängig zehn ausgesuchten Kinderrechten der UNO-Kinderrechtskonvention für eines zuständig. Klassenweise spielten sie eine passende Theatersze-

ne oder eine Pantomime zum von ihnen erarbeiteten Recht vor. Die anderen Kinder mussten herausfinden, welches Recht vorgespielt wurde. Eine Klasse brachte zudem ein riesengrosses gemaltes Bild mit, das symbolisch für das Recht «alle Kinder haben die gleichen Rechte» stand. Während der Vollversammlung ist vielen Kindern klar geworden, dass Rechte und Pflichten miteinander einhergehen. Durch die Vollversammlung führten Delegierte der verschiedenen Klassen. An dieser Stelle möchte ich mich bei diesen Kindern ganz herzlich für ihr Engagement bedanken. Es braucht Mut vor fast 200 Kindern hinzustehen und zu sprechen. Die jährliche Vollversammlung hat bewiesen, dass unsere Kinder ein starkes Bewusstsein

AUTOMARKT

Neuer Volvo V40 wird präsentiert Vom Freitag, 27., bis Sonntag, 29. Mai, werden Sie in der Centra-Garage in Basel mit einigen Highlights herzlich Välkommen geheissen. Allen voran wird der neue Volvo V40 in der Volvo Hauptvertretung in Basel vorgestellt. Freuen Sie sich auf ein überarbeitetes Fahrzeugdesign, unter anderem mit dem neuen Kühlergrill und den markanten LED-Scheinwerfern. Und damit Sie auch direkt perfekt durchstarten können, gibt es den Allradantrieb kostenlos dazu. In limitierter Auflage können Sie dort den V40 R-Design in der Centra-Edition entdecken. Dieses unschlagbare Angebot ist für CHF 29 850.– (inkl. Eintauschprämie) anstelle CHF 36850.– exklusiv in der Centra-Garage in Basel erhältlich. Ebenfalls vor Ort: der Volvo XC90 T8 Twin Engine. Mit seinem Plug-in-Hybridantrieb lässt er Sie auf

Knopfdruck die pure Kraft von 407 PS spüren – und das bei gerade einmal 2,1 l Durchschnittsverbrauch auf 100 km. Und dann erwarten Sie noch die beiden Sondermodelle: der Volvo XC60 Executive und der limitierte Volvo XC60 T6 AWD Polestar Performance Edition mit einem Preisvorteil von bis zu CHF 19 390.–. Ausserdem werden interessante Eintauschprämien und ein Spezialleasing zu 3.9% angeboten. Selbstverständlich stehen auch alle anderen aktuellen Modelle für eine unverbindliche Probefahrt zur Verfügung. Wer sich während der Välkommentage zum Kauf eines Neu- oder Dienstwagens entschliesst, erhält zusätzlich ein wertvolles Geldgeschenk. Ein Besuch lohnt sich also! Rufen Sie sofort an, um Sie einen Beratungstermin für Ihr Wunschauto zu vereinbaren. Centra-Garage AG Leimgrubenweg 14, 4053 Basel

für die Rechte und Pflichten in unserer Gemeinschaft haben. Christine Koch


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Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

REINACH

EINWOHNERRATSWAHLEN

EINWOHNERRATSWAHLEN

EINWOHNERRATSWAHLEN

Kein Verzicht auf Sammelfächer

Starkes GLP-Ticket

Weniger Bürokratie?

Ich unterrichte an einer Sekundarschule in Basel, wo meine Schüler ganz selbstverständlich ins (Sammel-)Fach NT oder RZG gehen. Was für uns unvorstellbar Christine scheint, ist für dieDollinger (SP) se Jugendlichen normal. Unterrichtet werden die Fächer unterschiedlich: Jede Woche in einzelnen Stunden oder ein Thema wird ein paar Wochen aus einem Blickwinkel (z.

Nun, mit Benedikt Husi, Lehrer/Jurist; Kurt Frei, Polizist/Leiter Jugenddienst sowie Fabian Werren, Organisator/ Business Process Engineer verfügen Fabian Werren wir über sehr viel (GLP) Erfahrung. Alle unsere Kandidaten verfügen über ein grosses Fachwissen und Erfahrung in diversen Lebensbereichen. Das Duo Husi/Frei werden wir später noch vertieft vorstellen. Fabian Werren sammelte schon einige politische Erfahrung, so wurde er vor vier Jahren nur hauch dünn nicht gewählt. Vormals war er im Vorstand der FDP tätig. Ihm liegen vor allem Familien und Bildungs- Themen sehr nahe. Als begeisterter Jugendtrainer des FC Reinach bleibt er auch hier am Ball. Wir sind glücklich über dieses kompetente Dreier-Team und freuen uns über Ihre Jean-Jacques Welz, Stimme. Sektionspräsident GLP

Veränderungen haben Chancen und Risiken. In meinem Wochenblatt-Beitrag vom 11. Februar zum Thema «Baugesuche im Kanton Baselland» habe ich die aktuelle SiPaul Meier (FDP) tuation hinterfragt. Auf der Internetseite «www.vimenties.ch» haben 160 Leser meinem Beitrag zu 100% zugestimmt. Ein Kernthema der «FDP Die Liberalen» ist es, die Bürokratie abzubauen. Gerne würde ich mich weiter mit Ihnen zu diesem Thema austauschen. Das Bauinspektorat für alle Gemeinden soll zentral in Liestal sein. Eine speditive Abwicklung im Baubewilligungsverfahren muss gegeben sein. Allenfalls müssten die Prozesse der Baubewilligung generell hinterfragt und angepasst werden. Bauherren und Architekten, welche Bauvorhaben umsetzen möchten, sind «Kunden des Bauinspektorates». Und als «Kunde» des Bauinspektorates muss man zeitnah und zeitkürzer bedient werden. Oder braucht es Sondermassnahmen … Wie ein beschleunigtes Baubewilligungsverfahren. Mit der Wiederholung der Einwohnerratswahlen bekommen alle Nichtge-

B. geografisch) beleuchtet, in den folgenden aus einem anderen (historisch). Manchmal wird blockweise (2 Monate chemische Versuche, 2 Monate Biologie) unterrichtet, manchmal ist das Zuordnen eines Themas zu einzelnen Fachgebieten nicht möglich, sodass alle zusammengefassten Fächer gleichzeitig gelehrt werden. Am Schluss hängt es an der Lehrperson, wie sie Wissen vermittelt. Denn auch bei kompetenzorientierten Zielen ist Wissen die Basis: Man kann nicht kompetent sein, wenn man sich in einer Sache nicht auskennt. Furcht vor den Sammelfächern ist also unbegründet. Dafür fördert die ganzheitliche Behandlung eines Themas das vernetzte Denken, was in unserer komplexen Welt und gerade in den für den Wirtschaftsstandort Basel wichtigen Naturwissenschaften unabdingbar ist. Kostentreibend nennen die Initianten die Sammelfächer, weil es neue Lehrmittel und Zusatzausbildungen für Lehrpersonen braucht. Aber erstens werden Lehrmittel immer wieder durch neue ersetzt und zweitens werden die neuen Lehrer ohne Zusatzkosten in den entsprechenden Fächerkombinationen ausgebildet werden, sodass für sie dann Sammelfächer ebenso normal sind wie für meine Schüler. Christine Dollinger, Einwohnerratspräsidentin, SP

wählten nochmals die Chance einer Wahl. Nur wenige Stimmen haben mir im Wahlgang vom 28. Februar gefehlt. Gerne empfehle ich Ihnen die FDP und mich für die Wahl in den Einwohnerrat. Als Reinacher, hier aufgewachsen und verwurzelt, will ich mich im Einwohnerrat für Sie einsetzen. Paul Meier ,FDP Reinach Kandidat Einwohnerrat

EIDG. ABSTIMMUNG

EINWOHNERRATSWAHLEN

Bedingungslos – ganz klar Nein

Nächster Urnengang vom 5. Juni

Der Mensch neigt dazu, den kürzesten Weg zum Geld zu wählen. Wenn nun alle Erwachsene monatlich 2500 Franken und alle Kinder und Jugendlichen 625 Franken Grundeinkommen vom Staat ohne Zutun erhalten sollen, ohne jegliche Bedingung, ja dann gerät alles aus den Fugen. Der Staat müsste jährlich rund 208 Milliarden (diese Zahl hat 9 Nullen) auszahlen. Die Initianten unterliegen einem Grundlagenirrtum sondergleichen. Es würde eine gigantische Umverteilung stattfinden. Einpersonen-

Als Familienvater und Leiter einer KMU-Unternehmung, ist es mir ein Anliegen, mich für optimale Bedingungen einzusetzen. Bildung und die Einführung des LehrOtto Rudin (FDP) plans einundzwanzig, bedarfsgerechte Kinderbetreuung und ein attraktiver Wirtschaftsstandort sind mir wichtig. Dabei sollte aber auch die Freizeit für Jung und Alt ein Bestandteil sein, Vereine und Organisationen benötigen Lokale und Infrastrukturen, die finanzierbar und nutzbar sind. Bürgernahe, finanzierbare und verständliche Politik zum Wohle einer liberalen, toleranten und zukunftsorientierten Gesellschaft. Ich setze mich für eine gesunde Wirtschaft ein, die in Reinach Arbeitsplätze schafft. Ein attraktiver Wirtschaftsstandort ist Garant für unseren Wohlstand und gibt finanzielle Stabilität, mit der Reinach interessant und ein zuver-lässiger Wohnort ist und bleiben soll. Bildung-, Kultur- und Freizeitangebote, welche Reinach zu einem Wohnort

haushalte hätten unter dem Strich weniger und Mehrpersonenhaushalte hätten ohne Erwerbstätigkeit mehr als heute. Freiheit und Eigenverantwortung dürfen nicht ausgeschaltet werden. Es gibt kein Menschenrecht, auf Kosten anderer zu leben. Ist den Initianten eigentlich nicht klar, dass alles, was umverteilt wird, zuerst erarbeitet, erwirtschaftet, verdient und abgeliefert werden muss. Ein bedingungsloses Grundeinkommen gefährdet meiner Meinung nach den sozialen Zusammenhalt der Schweiz. Die Steuern würden steigen. Die Einwanderung würde sich massiv verstärken. Die neue Kategorie der Einwanderer hiesse dann «Grundeinkommensbezüger». Die Zuwanderung würde explodieren, denn alle wollen ins Schlaraffenland Schweiz. Der Nationalrat hat die Initiative mit 157 zu 19 Stimmen bei 16 Enthaltungen klar abgelehnt; der Ständerat mit 40 zu 1 Stimme bei 3 Enthaltungen. Auch der Bundesrat sagt Nein. Es gibt nur eines: Erteilen Sie diesem schädlichen Unfug eine klare Absage. Bedingungsloses Grundeinkommen ganz klar Paul Wenger, SVP, Liste 3 Nein!

SCHULRATSWAHLEN

Wo kein Schlüssel passt … …. da öffnet Geduld. Dieses Sprichwort eines unbekannten Verfassers finde ich für die aktuelle Situation in der Schullandschaft sehr passend. Die Doris Vögeli (BDP) Schlüssel scheinen zu den vielen Türen in der Bildungslandschaft nicht zu passen. Warum sonst müssten wir am

5. Juni gleich über drei Initiativen abstimmen? Können wir wissen, welche längerfristigen Konsequenzen unsere Entscheide schlussendlich wirklich haben? Wie oft verträgt die Schule einen Wechsel der Lehrmittel, der Unterrichtsmethoden etc.? Sicher nicht im Zweijahresrhythmus. Die Schule darf nicht zum Spielball der Politik werden. Das jetzige Tauziehen darum, wer denn über die Einführung des Lehrplans 21 bestimmt – Landrat oder Bildungsrat – missfällt mir sehr. Es werden Kräfte gebunden, die Lehrpersonen, Schulleitungen und Eltern viel Zeit und Nerven kosten. Geduld wäre ein guter Ratgeber. In der heutigen Zeit, in welcher immer alles schneller und besser sein muss, ein rares Gut. Im Schulrat möchte ich mich die nächsten vier Jahre für eine Konsolidierung des Geschehens einsetzen. Konsolidierung von lateinisch consolidare heisst «fest machen, stark machen». Wir brauchen nicht noch mehr Unruhe und neue Projekt, sondern Zeit und Kraft, das vor uns Liegende mit Bedacht, Sorgfalt und Weitsicht anzugehen. Ich danke für Ihre Stimme. Doris Vögeli, Vizepräsidentin Schulrat, BDP

EINWOHNERRATSWAHLEN

Die SP und die Referenden Glaubt man den Führungskräften der Schweizer Genossen, so wird die SP in den nächsten Jahren mit Volksreferenden versuchen, die politischen Entscheidungen auf nationaler Ebene, welche zu meist bürgerlich ausfallen, zu kippen. Das ist ein sehr interessanter Gedanke der SP, denn die Partei begibt sich damit auf den gleichen Weg, welcher von ihr immer verteufelt wurde, wenn die SVP ein Referendum ergriff. Jahrelang warf die SP der SVP immer wieder Verantwortlichkeit und Spiel mit dem Feuer vor, wenn ein Referendum der SVP ergriffen wurde oder ergriffen wird. Plötzlich sitzt man im gleichen Boot und «muss» auf ein legitimes Instrument unserer Demokratie zurückgreifen. Dass sich die EU-Beitrittsbefürworterpartei SP jetzt auch noch auf den Souverän als Entscheidungsträger beruft ist ebenfalls sehr interessant. Nun ist man auf die Entscheidungshilfe des Stimmvolkes angewiesen, welches man ja eigentlich ständig entmündigen und mittels eines langfristigen EU-Beitritts aus dem ganzen politischen Prozess verbannt haben will. Die von der SP angedrohten Referenden sind kein Unglück und für die Demokratie in unserem Land auch kein Hindernis oder Prellbock. Am Ende gewinnt schliesslich immer das Stimmvolk, egal welche Partei hinter einem Referendum steht. Adrian Billerbeck, Liste 3 Fraktionspräsident SVP Reinach

mit hoher Lebensqualität machen, aber auch sozial schwächeren und älteren Menschen wo immer möglich Unterstützung bietet. Reinach ist eine schöne und lebendige Stadt vor der Stadt, in der man sich wohlfühlt und ein breit gefächertes Angebot für gross und klein findet. Hierfür setze ich mich ein! In den Schulrat Gaudenz von Capeller (bisher) und Ines Zuccolin (bisher) – sie sorgen für Kontinuität in dieser BeOtto Rudin, FDP Kandidat hörde. Einwohnerrat, www.fdp-reinach.ch

ABSTIMMUNGEN/WAHLEN

So stimmt die SVP Reinach Die SVP Reinach empfiehlt den Wählerinnen und Wählern am 5. Juni folgendes Abstimmungsverhalten. Eidgenössiche Vorlagen: Nein zur Volksinitiative vom «pro Service public»; Nein zur Volksinitiative «für ein bedingungsloses Grundeinkommen»; Ja zur Volksinitiative «für eine faire Verkehrsfinanzierung» (Milchkuh-Initiative); Nein zur Änderung des Bundesgesetzes «Fortpflanzungsmedizingesetz»; Nein zur Änderung des Asylgesetzes (Gratis-Anwälte). Kantonale Vorlagen: Nein zur formulierten Verfassungsinitiative vom «für eine bedarfsgerechte familienergänzende Kinderbetreuung»; Ja zur Änderung des Bildungsgesetzes («Einführung Lehrplan 21»); Ja zur Änderung des Bildungsgesetzes («Verzicht auf kostentreibende Sammelfächer»); Ja zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes; Stimmfreigabe zum Landratsbeschluss «Umsetzung des Pensionskassengesetz der Uni Basel»; Ja zur Änderung des Bildungsgesetzes «Bildungsqualität auch für schulisch Schwächere». Kommunale Vorlagen: Ja zur Sanierung des Gartenbades; Stimmfreigabe zur Initiative «Reinach braucht einen Sprungturm».

Liebe StimmbürgerInnen, nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um die Wahl- und Stimmunterlagen auszufüllen, und die SVP Reinach setzt sich vier Jahre lang für Sie persönlich ein. Ihre SVP Reinach


REINACH ALTERSVEREIN REINACH UND UMGEBUNG

Spargelfahrt an den Kaiserstuhl Getreu dem Motto «… Veronika, der Spargel wächst …» organisierte der Altersverein eine Spargelfahrt an den Kaiserstuhl. In Hügelheim im Kräuterhof gab es einen Kaffee und Butterbretzel. Viele nutzten die Gelegenheit, um im grossen Laden regionale Produkte und Gewürze einzukaufen. Nach der Pause ging es weiter über den Kaiserstuhl mit seinen vielen Rebenterrassen nach Königschaffhausen zum Mittagessen. Angeboten wurde im Restaurant Adler frischer Spargel mit gekochtem und geräuchertem Schinken, Kartoffeln und Krazete und zwei verschiedenen Saucen so viel wir wollten. Auf der Heim-

fahrt machten wir einen kleinen Zwischenhalt im Städtchen Breisach, um einen Kaffee zu geniessen. Für mehr reichte es leider nicht. Durch das Elsass kehrten wir wieder zurück nach Reinach. Nach dem uns zugekommenen Feedback waren alle mit diesem schönen Ausflug mehr als zufrieden. Schade, dass nicht alle mitkommen konnten. Um in Zukunft allen interessierten Vereinsmitgliedern eine Teilnahme zu ermöglichen, werden wir versuchsweise die nächsten Ausflüge an zwei verschiedenen Daten durchzuführen. Peter Fessler

Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen!

SCHULRATSWAHLEN

Richtig ist mir wichtig Seit 2008 ist Caroline Mall im Schulrat vertreten. Als Schulratspräsident schätze ich ihr aussergewöhnliches Wissen, welches sie geradlinig in den einOlivier Baier (SVP) Schulrat bringt. Nach acht Jahren überzeugender Arbeit hat sie massgeblichen Anteil, dass wir in Reinach eine sehr gute Schule haben. Als Mutter von drei schulpflichtigen Kindern kennt sie den Schulalltag bestens. Als Landrätin ist sie Vizepräsidentin in der Bildungs-, Kultur- und Sportkommission. Ihr fundiertes Wissen war für den Schulrat von Vorteil und somit waren wir immer über die kantonalen Bildungsveränderungen bestens informiert. Mit ihrer lösungsorientierten Po-

VEREINSNACHRICHTEN

litik im Schulrat hat sie klare Vorstellungen und geht auch mal dahin, wo es weh tut. Dank dieser grossen Stärke ist sie die richtige Schulrätin zum richtigen Zeitpunkt für den Schulrat. Sabrina Waller ist jung und dynamisch. Da sie keine eigenen Kinder im Schulalltag hat, kann sie sich unvoreingenommen in die Diskussionen rund um die Bildung einbringen und dazu beitragen, dass zum Wohle aller Beteiligten die ausgezeichnete Qualität der Schulen Reinach fortgeführt werden kann.Durch ihre berufliche Erfahrung am Bildungszentrum Reinach kennt sie die Herausforderungen junger Berufsleute und weiss genau, auf was es ankommt, um im Beruf erfolgreich zu sein. Aus Überzeugung: Caroline Mall und Sabrina Waller am 5. Juni in den Schulrat. Olivier Baier, Einwohnerratskandidat und Schulratspräsident SVP

Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39.

SCHULRATSWAHLEN

Unsere Kinder sind es wert Bildung, Forschung und Innovation schaffen Arbeitsplätze und sichern unsere Zukunft. Der Grundstein dafür wird mit unserer guten schulischen Bildung während der obligatorischen Schulzeit gelegt. Bei der Bildung und an der öffentlichen Schule zu sparen und somit die Qualität der Schulbildung für das einzelne Kind zwangsläufig zu mindern, ist äusserst kurzsichtig gedacht. Die Schulen müssen gerade in Zeiten der Reformen auf Ressourcen zurückgreifen können und nicht noch zusätzlich mit Sparübungen geschwächt werden. Auf das neue Schuljahr werden auf Sekundarstufe im Kanton Schulklassen und Lehrpersonen eingespart - mit dem Ziel, das Schulsystem möglichst kostengünstig zu gestalten. Der Kanton spart dabei aber auf Kosten der Kinder und

deren guten Ausbildung. Denn grössere Klassen bedeuten beispielsweise auch weniger Zeit der Lehrperson, um auf die Kinder individuell eingehen zu können, ihnen die nötige Unterstützung zu geben und sie entsprechend ihren Fähigkeiten und Stärken zu fordern und zu fördern. Dies ist wesentlich, damit die Kinder positive Lernerlebnisse erfahren und dadurch zu motivierten Personen heranwachsen können. Die Auswirkungen von solchen Sparprogrammen, spüren insbesondere die Kinder, aber auch die Eltern und Lehrpersonen. Wir finden es wichtig, uns unter diesen Voraussetzungen gemeinsam für eine gute Bildung stark zu machen. Unsere Kinder sind es wert – und die Zukunft auch! Melanie Thönen Fankhauser und Nathalie Dessemontet, SP

Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr,

Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

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GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 27. Mai Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 28. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Konzert mit Voixlà unter der Leitung von Peter Zimpel «From Byrd tot he Beatles» Sonntag, 29. Mai Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier 11.30 Tauffeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 31. Mai Dorfkirche St. Nikolaus

19.00 Maiandacht Mittwoch, 1. Juni Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 2. Juni Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst, anschliessend Monatskaffee Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 29. Mai 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Lukas 7,36–50 –Nachfolge in der Dynamik von Liebe und Vergebung (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 30. Mai 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirch-

gemeindehaus Dienstag, 31. Mai 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–19.00 Dienstag 14.00–19.00 Mittwoch–Freitag 9.00–19.00 Samstag 9.00–18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Samstag, 28. Mai 9.00 Frauezmorge mit Ruth Schmocker zum Thema «Träume – Wegweiser der

515800

Heimatmuseum Reinach BL Kirchgasse 9

Faszination Schmetterlinge Ihre Interaktionen mit Pflanzen und ihr Lebensraum in der Reinacher Heide Vortrag von Prof. Dr. Andreas Erhardt Sonntag, 29. Mai 2016, 15 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Seele» 14.00 Jungschar 18.00 Youthchannel Sonntag, 29. Mai 10.00 Gottesdienst mit Kidspraise, Rückblick auf Gebetswoche, separates Kinderprogramm Dienstag, 31. Mai 6.00 Männergebet Mittwoch, 1. Juni 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Donnerstag, 2. Juni 14.30 Nachmittagsbibelkreis Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 29. Mai 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 31. Mai 19.30 Hauskreise in der Region Birseck

Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Samstag, 28. Mai 9.00 Frauezmorge bei Chrischona. Referentin: Ruth Schmocker, «Träume – Wegweiser der Seele» Sonntag, 29. Mai 10.00 Gottesdienst. Predigt: Martin Schneider Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 29. Mai 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 1. Juni 20.00 Gottesdienst


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Per 15. August 2016 oder nach Vereinbarung suchen wir für unseren Mittagstisch eine engagierte Persönlichkeit als

Betreuungsperson Mittagstisch (ca. 5 Stunden/Woche, während den Schulwochen) Ihre Aufgaben: • Betreuung der Primarschulkinder beim Mittagessen (vorwiegend montags und dienstags) sowie nach Bedarf an einzelnen Nachmittagen • Ermöglichen einer angenehmen Tischkultur • Ermöglichen einer optimalen sozialen und individuellen Entwicklung der Kinder Wir erwarten: • Ausgewiesene Erfahrung in der Kinderbetreuung, von Vorteil abgeschlossene Ausbildung als Fachfrau/Fachmann Betreuung Kind, Kleinkinderzieher/-in oder Vergleichbares • Erfahrung und Freude im Umgang mit Kindern • Hohe Kommunikations- und Sozialkompetenz sowie ausgeprägte Teamfähigkeit • Belastbarkeit, Selbstständigkeit und Flexibilität Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit, moderne Anstellungsbedingungen sowie ein angenehmes Arbeitsumfeld. Bitte schicken Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen auf Papier oder digital an die Gemeindeverwaltung Oberwil, Bereich Personal, Hauptstrasse 24, 4104 Oberwil bewerbung@oberwil.bl.ch. Für nähere Auskünfte steht Ihnen Frau Stephanie Beck, Bereich Personal 061 405 43 14, gerne zur Verfügung.

Zur Unterstützung unseres jungen Verwaltungsteams suchen wir per 1. August 2016 oder nach Vereinbarung eine/n

Sachbearbeiter/in (Beschäftigungsgrad 20–30%) Aufgabenbereich: – Unterstützung im Bereich Finanzen: Steuern, Kreditoren, Debitoren (Versand/Ablage/Archivarbeiten) – Unterstützung beim Tagesgeschäft in der Kanzlei – Telefon / Schalterdienst / Post – Einfache Korrespondenzarbeit – Weitere zugewiesene Arbeiten Anforderungsprofil: – Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder Ausbildung als Büroassistent/in (auch geeignet für Wiedereinsteiger/in) – Rasche Auffassungsgabe, selbstständige und exakte Arbeitsweise, Verschwiegenheit, ein Flair für Zahlen und Freude im Umgang mit der Bevölkerung Wir bieten: – Selbstständige und vielfältige Tätigkeit in einem kleinen, motivierten Team – Anstellungsbedingungen nach Dienst- und Gehaltsordnung der Gemeinde Kleinlützel Für Auskünfte wenden Sie sich an Martin Borer, GP, Tel. 079 355 06 25. Ist Ihr Interesse geweckt? So freuen wir uns auf Ihr vollständiges Bewerbungsdossier bis 10. Juni 2016 an: Einwohnergemeinde Kleinlützel Herr Martin Borer, Gemeindepräsident Huggerwaldstrasse 175 4245 Kleinlützel Gemeinderat Kleinlützel Unsere Gemeindeschreiberin wird eine neue Stelle antreten. Aus diesem Grund suchen wir per 1. August 2016 oder nach Vereinbarung eine/n neue/n

Gemeindeschreiber/in (Beschäftigungsgrad 50 %) Aufgabenbereiche: – Protokollieren der Sitzungen des Gemeinderates und der Gemeindeversammlungen – Vor- und Nachbearbeitung der Sitzungen des Gemeinderates sowie der Gemeindeversammlungen – Unterstützung und Beratung des Gemeinderates – Verantwortlich für die Archivierung der Gemeindeakten – Zuständigkeit für Wahlen und Abstimmungen – Koordination der Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Dorfblatt, Website…) – Sicherstellung von professionellen Dienstleistungen und einer kundenorientierten Anlaufstelle für die Bevölkerung – Stellvertretung Schalter- und Telefondienst – Weitere vom Gemeinderat zugewiesene Arbeiten Anforderungsprofil: – Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, vorzugsweise in der Öffentlichen Verwaltung, Diplom einer anerkannten Handelsmittelschule oder Nachweis entsprechender kaufmännischer Berufserfahrung – Gewandtheit und Freude an Korrespondenzarbeit – Aufgeschlossene, zuverlässige, belastbare und engagierte Persönlichkeit mit Flair im Umgang mit den Behörden und der Bevölkerung – Ganzheitliches, vernetztes Denken mit Blick für das Wesentliche Wir bieten: – Verantwortungsvolle, selbstständige und interessante Tätigkeit in einem kleinen, motivierten Team – Anstellungsbedingungen nach Dienst- und Gehaltsordnung der Gemeinde Kleinlützel Für Auskünfte wenden Sie sich an Martin Borer, Gemeindepräsident, Tel. 079 355 06 25. Ist Ihr Interesse geweckt? So freuen wir uns auf Ihr vollständiges Bewerbungsdossier bis 10. Juni 2016 an: Einwohnergemeinde Kleinlützel Herr Martin Borer, Gemeindepräsident Huggerwaldstrasse 175 4245 Kleinlützel Gemeinderat Kleinlützel

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Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

Eigeninitiative zahlt sich aus

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 17. Mai 2016

Mittwochsgespräch am 8. Juni 2016

Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 17. Mai unter anderem • das Datum für den Gemeinderat-Workshop im Herbst festgelegt • die Pendenzenliste für die erste Gemeindekommissionssitzung vom 24.05.2016 bearbeitet • die Vorgaben und den Terminplan für das Budget 2017 verabschiedet • die Arbeiten für die Sanierung des Hallenbads vergeben • Kenntnis genommen vom Protokoll der Kulturkommission vom 2. Mai 2016 Gemeinderat Aesch

Am Mittwoch, 8. Juni 2016, 19.00 Uhr, findet im Schloss-Chäller der Gemeindeverwaltung das nächste Mittwochsgespräch unter dem Motto «Bürger fragen – Gemeinderat antwortet» statt. Der Gemeinderat lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner von Aesch herzlich zu einem Gedankenaustausch ein. Dieses Gespräch soll dazu dienen, Fragen, Anregungen, Kritik und Wünsche beim Gemeinderat anzubringen und weitere Kontakte beim gemütlichen Zusammensein zu knüpfen. Im Weitern erhalten Sie Informationen über den Stand «Aesch Nord» – Referent Hans Jörg Fankhauser und «die Entwicklung des Dorfzentrums» – Referent Urs Gerster. Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann reservieren Sie sich das Datum schon heute: Mittwoch, 8. Juni 2016, 19.00 Uhr. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0873/2016 Parzelle(n) Nr.: 2110 – Projekt: Schwimmbad, Grenzweg 6 / 8, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Peter-Baier Stephanie und Christian, Grenzweg 6, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Bieri.Partner AG Architektur und Planung, Rünenbergerstrasse 44, 4460 Gelterkinden Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 6. Juni 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

ISB-Schüler spenden CHF 2095.50 für Burkina Faso Voller Stolz übergab eine Delegation der 6. Klasse der Aescher International School Basel (ISB) der Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger am Montag, 9. Mai einen bunten, symbolischen «Check» über CHF 2095.50 für «Aesch hilft Burkina Faso». Diese grosse Menge Geld wurde durch die Kinder im Rahmen eines Schulprojektes zusammengetragen. Der Beitrag wird für einen Schülermittagstisch im fernen Afrika eingesetzt.

Happy End nach dem Abriss: Die Mädchenabteilung der Pfadi 3 Tannen freut sich über ihr neues Vereinslokal.

Zwei Goldene Hochzeiten Am 20. Mai 2016 durften die Ehepaare Herr und Frau Gino + Anita Pavan-Frei und Herr und Frau Baptist + Erika Meyer-Münger das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert den Jubelpaaren herzlich und wünscht ihnen für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und je eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Bea Asper

90. Geburtstag Heute, 26. Mai 2016 darf Herr Freddy Helfenberger-Degen seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück, viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Energiestadt – Info 5/16

Photovoltaikanlagen in Aesch

Den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrern und Eltern gebührt ein riesengrosses Dankeschön für diese tolle Unterstützung! Gemeinderat Aesch

Dank viel Enthusiasmus und Beharrlichkeit: Die Mädchenabteilung der Pfadi 3 Tannen konnte am Samstag ihr neues Vereinslokal einweihen.

2013 nahm die Gemeinde Aesch die erste eigene Photovoltaikanlage in Betrieb. Die Anlage besteht aus 172 Modulen (290m²) mit einer Anlageleistung von 42kW. Das Ziel, pro Jahr ca. 38 000 kWh Strom mit der Anlage zu produzieren, konnte 2015 mit 37 926 produzierten kWh erreicht werden. Damit konnte mehr als die Hälfte des jährlichen Gesamtstrom-

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ürde Aesch einen Preis für Eigeninitiative vergeben, ginge dieser an die Projektleiterinnen der Pfadi 3 Tannen, Aline Melzl und Nicole Wietlisbach, sagte Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger an der Einweihungsfeier des neuen Pfadiheims. Mit solch tollen Vorbildern müsse man sich keine Sorgen machen um die Zukunft der Pfadi, so Hollinger. Als das Hüttchen ihrer Pfadiabteilung vor drei Jahren einer Überbauung am Bahnhof weichen musste, glaubten die beiden Abteilungsleiterinnen an eine neue Lösung. Alle Hindernisse, die sich ihnen in den Weg stellten, konnten sie überwinden. Im Verlaufe des Projektes gelang es ihnen, verschiedenste Personen mit ihrem Enthusiasmus anzustecken: Von Gönnern erhielten sie fachliche Unterstützung und finanzielle Mittel, die Bauverwaltung und den Gemeinderat konnten sie für ihr Vorhaben gewinnen. Ressortchefin Eveline Spre-

cher konnte der Pfadiabteilung auf dem Löhrenacker Land neben dem Robinson-Spielplatz in Aussicht stellen, wo sie nun im Containerbau ein neues Vereinslokal realisieren durften. Auch sie zeigte sich vom Engagement von Melzl und Wietlisbach tief beeindruckt.

FOTO: BEA ASPER

dankten sich mit feinen Köstlichkeiten bei allen Gönnern und helfenden Händen dafür, dass ihre geliebte Pfadiabteilung ein neues, wunderschönes Zuhause bekommen hat. Mit zwei verschalten Containern reicht der Platz aus für das Beisammensein, für Sitzungen der Leiterinnen und zur Materialaufbewahrung für die Aktivitäten und fürs Sommerlager. Die Lage im Grünen, die grosse Feuerstelle und genügend Rasenfläche zum Spielen machen den neuen Standort zum Lieblingsplatz. pfadidreitannen.jimdo.com

Armee hat mitgeholfen Die sechs- bis sechzehnjährigen Pfadfinderinnen der Mädchenabteilung 3 Tannen schafften es, mit Spendenaufrufen und Putzaktionen über 50 000 Franken zu sammeln sowie eine WK-Einheit der Schweizer Armee für die Ausführungsarbeiten zu gewinnen. Letzten Samstag konnten sie Behörden und Eltern zur feierlichen Einweihung einladen und den Startschuss geben für unvergessliche Spielnachmittage. «Neue Mitglieder sind ganz herzlich willkommen», betonten Aline Melzl und Nicole Wietlisbach. Die beiden 26-jährigen sind seit klein auf treue Pfadfin- Beeindruckend: Gemeinderätin Eveline Sprecher (r.) würdigt die derinnen und be- Pfadileiterinnen Aline Melzl (l.) und Nicole Wietlisbach.

(Fortsetzung auf Seite 18)

KONZERT

Konzert des Chors aus Porrentruy

Überragende Kinderstimmen

am Sonntag, 29. Mai 2016 um 11.00 Uhr

Am Dienstag, 31. Mai, bietet sich in der römisch-katholischen Kirche Aesch die Gelegenheit, um 19 Uhr das Ensemble «Little Singers of Armenia» zu hören. Die herrlichen Stimmen dieser Gesangsformation waren schon bereits 2014 am Europäischen Jugendchor Festival EJCF in Basel zu erleben. In Aesch wird der Chor Meisterwerke aus dem Liedrepertoire der Moderne sowie armenische Musik zu Gehör bringen. Die

Am Sonntag, 29. Mai 2016 um 11.00 Uhr, singt der Cäcilienchor aus Porrentruy in der Katholischen Kirche Aesch. Der Gemeinderat lädt alle herzlich dazu ein. Am Sonntag, 3. Juli 2016 um 10.00 Uhr, wird dann der Cäcilienchor Aesch in der Kirche St-Pierre in Porrentruy singen. Gemeinderat Aesch

1992 gegründeten «Little Singers of Armenia» gehören zu den weltbesten Jugendchören. Sie erhielten die höchsten internationalen Auszeichnungen und wurden von der Europäischen Union sogar zu Kulturbotschaftern gewählt. Auf seiner Schweizer Tournee singt der Chor unter anderem in der Victoria Hall in Genf. Der musikalische Leiter ist Tigran Hekekyan, Professor am staatlichen Konservatorium von Armenien. Der

Chor hat bisher schon fast alle Kontinente besucht und ist regelmässig an grossen Festivals vertreten. Der Eintritt zum Benefizkonzert zugunsten der «Armenian Little Singers International Association» und des Vereins «Harfen für Armenien» beträgt 30 Franken, Kinder und Jugendliche unter 18: 15 Franken. Vorverkauf: Papeterie Gutknecht, Aesch und «Die Sichelharfe», Arlesheim; Abendkasse. Th. Brunnschweiler


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Amtliche Publikationen

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www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

verbrauches des Gemeindehofes von ca. 50 000 kWh gedeckt werden. Der Strom wurde weiterverkauft, was die jährlichen Ausgaben für den Strombezug deckt. Auch für Sie könnte sich eine Photovoltaikanlage lohnen. Die Gemeinde Aesch fördert private Photovoltaikanlagen seit diesem Jahr finanziell. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Gemeinde unter Raumplanung & Umwelt ››› Förderbeiträge ››› Solaranlagen. Im Weiteren steht Ihnen Herr Oliver Standke, technischer Sachbearbeiter Umwelt /Energie, unter 061 756 77 53 zur Verfügung. Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Insektenbekämpfung durch die Feuerwehr Klus Die Feuerwehr Klus (Aesch / Pfeffingen) wird in Zukunft keine Einsätze für die Insektenbekämpfung (Wespen, Hornissen etc.) mehr durchführen. In den letzten Jahren wurden die gesetzlichen Auflagen verschärft und die Ausbildungsanforderungen für die Insektenbekämpfung sind stark angestiegen, was den Aufwand neben dem regulären Feuerwehrdienst übersteigt. Für die Insektenbekämpfung stehen Ihnen die Ungeziefer- und Schädlingsbekämpfungsfirmen in der Region zur Verfügung. Feuerwehrkommando Klus

Brunch mit musikalischer Unterhaltung auf dem Schlatthof Die Kulturkommission organisiert für alle, die Anfang der Sommerferien daheim sind, am

Sonntag. 3. Juli 2016 einen Brunch mit musikalischer Unterhaltung auf dem Schlatthof. Genauere Informationen werden im Wochenblatt und in den Aushängekästen publiziert. Kulturkommission

Bürgergemeinde Einladung zur BürgergemeindeVersammlung Dienstag, 7. Juni 2016, 20.00 Uhr im Chesseli-Saal des Gasthofs Mühle Traktanden: Besprechung und Beschlussfassung über: 1. Beschlussprotokoll vom 2. Februar 2016 2.–9. Einbürgerungen 10. Mitteilung der Rechtswirksamkeit erfolgter Einbürgerungen 11. Rechnung 2015 12. Abrechnung über den von der Versammlung vom 16.6.2014 genehmigten Planungskredit für eine Machbarkeitsstudie / Grundlagenstudie für den Gasthof Mühle. 13. Abrechnung über den von der Versammlung vom 17.11.2014 genehmigten Kredit für den Umbau und Erweiterung des Forstwerkhofs Andlauring 34. 14. Verschiedenes Die genaue Traktandenliste ist jedem Bürgerhaushalt direkt zugestellt worden. Wir laden Sie zu zahlreichem Besuch ein: Bürgerrat Aesch

SCHULRATSWAHLEN

Für eine starke Schule Haben Sie schon gewählt? Die Schule bildet die Basis für unsere Zukunft. Wir brauchen eine starke Schule. Ein leistungsfähiges Bildungswesen ist die Grundlage für Entwicklung und Wohlstand der Schweiz. Im Zentrum stehen das Wohl des Kindes und seine ganzheitliche Entwicklung zu einer, sich selbst und gegenüber anderen, verantwortlichen Person. Die SVP unterstützt ein qualitativ hochstehendes, effizientes und leistungsorientiertes Bildungswesen. Die Schule ist konse-

quent auf die Praxis auszurichten, indem auf die Förderung von Kopf, Herz und Hand gesetzt wird. Die Qualität hängt weniger vom Einsatz öffentlicher Finanzen ab, als von starken Lehrerpersönlichkeiten, die bereit und frei sind zu führen. Das duale Bildungssystem ist unbedingt zu erhalten und zu stärken. Sind Sie auch dieser Meinung? Dann legen Sie die Liste 3 ein. Die Kandidatinnen und Kandidaten der SVP Liste 3

ÖKUMENE

Seniorennachmittag: jetzt anmelden Einladung an alle Einwohnerinnen und Einwohner von Aesch ab Jahrgang 1941 und älter, zum diesjährigen ökumenischen Seniorennachmittag. Wir freuen uns, auch dieses Jahr wieder einen unterhaltsamen und gemütlichen Nachmittag mit einem Zvieri für Sie zu organisieren. Der Seniorennachmittag findet statt am Mittwoch, 8. Juni, um 14 Uhr im katholischen Pfarreiheim. Achtung: es werden keine persönlichen Einladungen verschickt!

Anmeldung bis Mittwoch, 1. Juni, an Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06 oder per Email an: e.alter@intergga.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf ein gemütliches Zusammensein. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie abgeholt werden möchten. Reformierter Frauenverein Aesch-Pfeffingen, Reformiertes Pfarramt Aesch, Elisabethenverein, Katholisches Pfarramt Aesch

LESERBRIEF

Bei den Jägern in die Schule Am 13. Mai besuchten die Kinder der Kindergärten Ochsengarten und Tschöpperli sowie der Primarklasse 4c die Jäger, nicht im Wald, sondern etwas wettergeschützt beim Neumattschulhaus. Diese waren mit dem Erlebnismobil «Wald und Wild» von Jagd Baselland vor Ort, um den Kindern kleine und grosse Tiere anhand von Präparaten zu zeigen, die in unserem Feld und Wald heimisch sind. Es wurden Tiere wie Wildschwein, Fuchs, Marder, Hase, aber auch Vögel wie Uhu, Waldkauz, Habicht, Milan, Stockente, Eichelhäher und Elster präsentiert und ihre Lebensweise erklärt.

Mit grossem Interesse und Staunen verfolgten die Kinder die Ausführungen der Jäger und Jägerinnen. Die anwesenden vier Jagdhunde sowie die Präparate wurden ausgiebig gestreichelt und dazu viele Fragen gestellt. Ein herzliches Dankeschön geht an Isabelle Sprecher, Däni Meister, Remo Hägeli und Hanspeter Sprecher von der Jagdgesellschaft Bärenfels für die tatkräftige Unterstützung an diesem verregneten Morgen. Ebenso wird ein Dank dem Gemeinderat Bruno Theiler ausgesprochen, der den anwesenden Jägern durch Claudia Reissner, Kindergärtnerin vom Ochsengarten ein Präsent überbringen liess. Pia Bitterlin, Jägerin in Pfeffingen

KANT. ABSTIMMUNG

SCHULRATSWAHLEN

Ja zu einem fairen Deal

Engagement für die Musikschule

80 Millionen Franken. Diese Summe zahlt der Kanton Basel-Stadt die nächsten Jahre ans Baselbiet. Dafür bleibt der Kanton Baselland ein verlässlicher Partner: Er steigt nicht aus dem Univertrag aus, kündigt den Kulturvertrag nicht, lässt den gemeinsamen Immobilienvertrag nicht auslaufen und macht bei der Pensionskassenreform der Uni Basel mit. Das ist ein fairer Deal. Denn die Partnerschaft und die grenzübergreifende Zusammenarbeit wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Nun kommt ein Teil dieser Abmachung zur Abstimmung: Die Sanierung der Pensionskasse der Universität ist nötig. So zahlen beide Kantone für fünf Jahre je drei Millionen Franken an die Universität, um die Pensionskasse auszufinanzieren. Die Angestellten tragen auch ihren angemessenen Teil dazu bei. Die Vorlage ist keine Zahlung an den Kanton Basel-Stadt, wie aus rechtskonservativen Kreisen oft behauptet wird. Sie ist ein Beitrag an eine starke Universität. Das Baselbiet ist schliesslich ein Trägerkanton der Universität, wir sind ein Unikanton und profitieren entsprechend. Die vorliegende Lösung sorgt dafür, dass die Uni handlungsfähig bleibt. Scheitert die PK-Sanierung, scheitert der Deal mit Basel-Stadt. Damit wäre auch der Uni-Vertrag in Gefahr. Eine starke Uni ist aber wichtig für die Unternehmen in der Region und die Gesellschaft. Deshalb stimme ich mit Überzeugung Ja zur PK-Sanierung unserer Universität. Jan Kirchmayr, SP

Seit über fünf Jahren bin ich aktiv im Musikschulrat als Aktuar tätig. Es ist eine spannende und bereichernde Tätigkeit. Mit über 50 Auftritten pro Jahr leistet die Musikschule Philipp Muster Aesch-Pfeffingen (CVP) einen wichtigen kulturellen Beitrag. Verschiedene Konzerte umrahmen Anlässe in der Öffentlichkeit. Neben dem Erlernen eines Musikinstrumentes erhalten die Schülerin-

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zur Präimplantationsdiagnostik

PFLANZENTAUSCHBÖRSE

Wenn die Argumente fehlen, bedient man sich polemische Plakate. Anders lässt sich das Baby in Mais-Blättern nicht erklären. In der Schweiz werden keine Gentech-Kinder produziert. Es geht auch nicht um Eugenik wie uns kirchlich-konservative Kreise fälschlicherweise einreden wollen. Es geht um Paare, welche sich sehnlichst ein Kind wünschen, bei denen es jedoch aus gesundheitlichen Gründen nicht auf natürlichem Weg klappt und welche Träger einer schweren Erbkrankheit sind. Nur aufgrund dieser Indikation dürfte die Präimplantationsdiagnostik (PID) in den ersten Tagen nach der künstlichen Befruchtung angewendet werden. Diese Diagnostikmethode kann Embryonen mit schweren Erbkrankheiten erkennen, bevor das befruchtete Ei eingesetzt wird. Die Pränataldiagnostik darf aber

Gartenschätze wechseln Besitzer

SCHULRATSWAHLEN

Am Samstag, 4. Juni, findet im Dorfzentrum zum zweiten Mal die Aescher Pflanzentauschbörse statt. Sie bringen selbst gezogene Setzlinge, Stauden oder versamte Blütenpflanzen mit und tauschen diese gegen andere Gartenschätze. An der Pflanzentauschbörse werden alle Arten von Pflanzen getauscht oder gegen einen kleinen Unkostenbeitrag abgegeben. Bringen Sie Topfpflanzen, vorgezogenes Gemüse, Ableger, Stauden, Samen, Knollen, Zwiebeln mit und Körbe und Tüten, um neue Beute nach Haus zu bringen! Man kann am Stand auch herrlich fachsimpeln und Erfahrungen austauschen. Empfehlungen für Standorte, wie sonnig oder schattig und viele Pflegetipps gibt es wie immer kostenlos dazu. Sie können nicht nur Pflanzen und Sträucher tauschen, wir haben auch Nisthilfen für Vögel und Insekten vorbereitet. Gartenwerkzeug, Töpfe etc. können auch getauscht werden. OK Aescher Flohmi

nen und Schüler auch die Gelegenheit, an diversen Auftritten ihre Fähigkeiten zu präsentieren. Dies erfreut nicht nur die Zuhörer, sondern gibt den jungen Künstlerinnen und Künstlern auch die Möglichkeit, Erfahrungen im Vortragen zu sammeln. Es ist mir ein wichtiges Anliegen, die Attraktivität unserer Musikschule zu erhalten. Dafür möchte ich meine bisher erworbenen Erfahrungen und Fähigkeiten auch in den kommenden vier Jahren im Musikschulrat einbringen. Für Ihre Stimme bedanke ich mich herzlich. Philipp Muster (bisher) Kandidat Musikschulrat

heute schon angewendet werden, sobald die Frau schwanger ist, und dies mit einem ungleich höheren Risiko! Ist es wirklich so verwerflich, wenn Paare mit einem sehr hohen Risiko für ein schwerstbehindertes oder krankes Kind die PID in Anspruch nehmen? Und wer gibt den Gegnern eigentlich das Recht, solchen Paaren ihre «Werte» aufzuzwingen? Haben diese Leute überhaupt eine Ahnung, was es für Eltern bedeutet, ein schwerstbehindertes Kind grosszuziehen? Jedes Paar ist frei, ob es die PID anwenden möchte. Bezahlen müssen sie es sowieso selber. Ich will keinem Paar die Möglichkeit verwehren, ein gesundes Kind zu bekommen, damit ihnen grosses Leid erspart bleibt. Darum Ja zur Präimplantationsdiagnostik! Paul Svoboda

Für eine ganzheitliche Bildung Die Grundlage unseres Lebens oder eine Verbindung aus Sauerstoff und Wasserstoff? Wasser hat viele Facetten. Möchte man es ganzheitlich erfassen, reicht oft Nathan Diaz (SP) nicht einfach ein einziger einseitiger Blickwinkel. Dieser Thematik nähert sich die kantonale Diskussion zu den Kombifächern: Neu sollen Fächer zusammengeschlossen werden. Das vernetzte Denken und Zusammenhänge stehen so im Vordergrund. Kritiker befürchten eine Abflachung der Bildung, Befürworter sehen einen unglaublichen Fortschritt des Bildungswesens. Die Initiative fordert, dass diese Kombifächer entgegen der Planung nicht eingeführt werden – durch eine Änderung des Bildungsgesetzes. Das bringt mich

zu einer Grundsatzfrage: Darf sich die Politik in die Bildung einmischen? Für mich ist die Antwort klar. Die Bevölkerung hat eindeutig den unabhängigen Bildungsrat für das Ausarbeiten der Stundentafeln eingesetzt. Für mich stehen diese in der Initiative geforderten Schranken im Widerspruch dazu. Doch damit nicht genug: Würde sich Baselland der Einführung dieser Kombifächer verweigern, wäre der Kanton völlig auf sich alleine gestellt. So müsste er eigens für die Abweichungen aufkommen. Langfristig mag das wohl zu höheren Kosten führen. Man kann sich streiten, ob Kombifächer wirklich ein Gewinn sind. Dennoch spreche ich mich klar für ein Nein zu einem unbedachten Alleingang aus und für eine vernetzte und unabhängige Bildung. Das bereits eingeführte Kombifach Biochemie auf der Sekundarstufe spricht darüber Bände. Nathan Diaz Zeugin, Kandidat Primarschulrat, SP Liste 2

SCHULRATSWAHLEN

Schulentwicklung im Dialog Wie viele Veränderungen braucht es um den schulischen und persönlichen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden? Viele Eltern waren über die Ankündigung via Zeitungsbericht besorgt, dass die Sekundarschulleitung Aesch, den Unterrichtsbeginn nach den Sommerferien auf 8.20 Uhr verschieben möchte. Mein 17-jähriger Sohn, war während seiner Sekundarschulzeit in einer «Pilotklasse» mit einem solchen Zeitmodell. Leider wurden wir Eltern nach der obligatorischen Schulzeit nicht abschliessend über die Erkenntnisse und Erfahrungen orientiert. Wäre es nicht interessant gewesen, die Bevölkerung über diese Ergebnisse zu orientieren, um auch die Akzeptanz für eine schulumfassende Änderung zu steigern? Wenn Erziehungsberechtigte in ein solches Vorhaben miteinbezogen werden, können Bedenken, Anregungen und Kompromisse abgewogen werden und entsprechende Lösungen könnten miteinfliessen. Mehrere Studien belegen,

dass je älter Kinder werden, desto mehr verschiebt sicher Rhythmus in Richtung langer Morgenschlaf. Dies wird durch eine komplexe biologische Veränderung in der Pubertät hervorgerufen. Ich würde eine Mitwirkung der Erziehungsberechtigten am Entwicklungsprozess an der Aesch Sekundarschule begrüssen und bin überzeugt, dass ein solcher Weg viele positive Aspekte hat und der Dialog zwischen Schülern, Eltern, Lehrern, Schulrat und Schulleitung zum Gelingen einer solchen Veränderung beiPascale Schnell, SP tragen würde.


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SCHULRATSWAHLEN

SCHULRATSWAHLEN

SCHULRATSWAHLEN

Schule bewegt

Ausgewiesene Fachpersonen

Nein zur Gesetzesänderung

Eine Schulleitung, die Vorgaben (Lehrplan 21, Frühfranzösisch) umsetzt und mit den Ideen und Interessen der Lehrerschaft zu verbinden versucht. Lehrpersonen, Monika Leu (SP) welche die herausfordernde Umsetzung annehmen und sich dabei mit erhöhtem Aufwand und neuen Anforderungen konfrontiert sehen. Eltern, die sich durch die Umstrukturierung der Schule unsicher fühlen und (noch) nicht wissen, ob ihr Kind wirklich von diesen Veränderungen profitieren wird. In diesem Dreieck sehe ich mein Tätigkeitsfeld als Schulrätin. Dabei konnte ich in den letzten zwei Jahren feststellen, dass die Schule wirklich bewegt, erfreulicherweise nicht nur die Gemüter,

sondern auch die Strukturen. Schule geht uns alle an und in der heutigen individualisierten Gesellschaft wird die Volksschule zur Herausforderung. Bei meinen Schulbesuchen habe ich engagierte Lehrpersonen getroffen, die ihre Schülerinnen und Schüler individuell fördern und unterstützen, was bei der Heterogenität der Klassen unabdingbar scheint. Als Mutter von zwei Kindern vertraue ich darauf, dass meine Kinder in der Schule ihren Rucksack mit Rüstzeug gefüllt bekommen, das ihnen im späteren Leben nützlich ist. Mit dem Mut neue Wege zu gehen, dem Vertrauen, dass Aesch eine gute Schule hat und der nötigen Gelassenheit, möchte ich gerne mein Amt als Schulrätin weiterführen. Wollen, Wissen, Können und es bewegt sich was. Danke für Ihre Stimme. Monika Leu (bisher), Kandidatin Primarschulrat, SP Liste 2

SCHULRATSWAHLEN

Eine gute Schule Aesch Für unsere Kinder und Jugendlichen soll eine gute Schulbildung im Vordergrund stehen. Die Schuljahre sind sehr wichtige Erfahrungsjahre, im Sozialen wie auch in der Monika EhrenBildung. Geben sperger (FDP) wir unseren Kindern auf allen Bildungswegen: eine gute Schule als Unterstützung mit. Mit der Einführung des Lehrplans 21 sind wir gefordert. Dafür setze ich mich als Schulrätin der Sekundarschule

Aesch ein. In den letzten Jahren konnte ich viel mitnehmen und beisteuern an das Geschehen als Schulrätin. Dies war nur durch Euch möglich, durch Eure Stimme als Wähler. Damit ich mich auch weiterhin für unsere Kinder und Jugendlichen einsetzen kann, bin ich auf Eure Unterstützung angewiesen mit Eurer Stimme. Ein gutes Fundament der Schulbildung ist wichtig für die Zukunft der Jugendlichen. Überlassen wir die Zukunft der Jugendlichen nicht dem Zufall, dafür setze ich mich ein. Monika Ehrensperger (bisher) FDP Kanditatin Sekundarschulrat

KANT. ABSTIMMUNG

Bildungschaos: Doppeltes Nein Seit elf Jahren unterrichte ich an der Aescher Primarstufe. In meiner Arbeit mit den Kindern ist es mir ein grosses Anliegen, dass sie ihr Potenzial voll ausschöpfen können, ihren Fähigkeiten entsprechend gefördert werden und optimal auf ihr späteres Berufsleben vorbereitet werden. Dazu gehört auch, dass sie die Möglichkeit haben, an einer Schule mit zukunftsgerichteter Pädagogik und nicht auf einer rückständigen Bildungsinsel unterrichtet zu werden. Die Vorlagen, über die wir am 5. Juni abstimmen werden, haben unmittelbaren Einfluss auf dieses Szenario und den Schulalltag unserer Kinder. Einerseits geht es dabei um den Lehrplan 21 und andererseits um die Einführung von Fächergruppen an der Sek I. Mit den Vorlagen sollen die In-

halte des Lehrplans nicht mehr vom Fachgremium Bildungsrat, sondern neu vom Landrat bestimmt werden. Also weg von fachkompetenten und unabhängigen Entscheiden über den Lehrplan, hin zu Beeinflussung von Bildungsinhalten durch die Politik. Ein No-Go! Die Annahme dieser Vorlagen hätte fatale Folgen für unsere gute Schule Baselland. Bildungsinhalte dürfen auf keinen Fall von parteipolitischen Einzelinteressen bestimmt werden. Deshalb stimme ich aus Überzeugung Nein zur Kompetenzverschiebung Lehrplan und Nein zur Vorlage Sammelfächer. 2 × Nein zum Wohle unserer Kinder! Miriam Locher, Landrätin Kindergartenlehrperson, und Fraktionspräsidentin SP

Ob verweigerter Handschlag eines Schülers oder übermotivierte, sich ständig in den Schulalltag einmischende Eltern. Beides wirft hohe Wellen und zeigt Evelyn Svobodaexemplarisch auf, Siebenpfund (SP) wie anspruchsvoll die Arbeit an den Schulen geworden ist. Leider nehmen diese gesellschaftlichen Probleme laufend zu und stellen die Schulleitung vor grosse Herausforderungen. Vielfältige Konflikte sind vorprogrammiert und darum ist ein kompetenter Schulrat gefragt. Als übergeordnete Behörde muss sich der Schulrat mit den Beschwerden und Rekursen gegen die ihnen unterstellten Personen und Instanzen befassen. Dies muss juristisch korrekt und fair durchgeführt werden. Als vierfache Mutter kenne ich die Sicht der Eltern bestens. Als Juristin mit Kenntnissen im Verwaltungs- und Personalrecht ist mir aber auch die rechtliche Seite bestens vertraut. Diese Kombination ermöglicht es mir hier einen wertvollen Beitrag zu leisten und dafür mit zu sorgen, dass die hohe Qualität unserer Schule erhalten bleibt. Evelyn Svoboda-Siebenpfund, Kandidatin Sekundarschulrat, SP Liste 2

MUSIKSCHULE

Violine und Schlagzeug Am Freitag, 27. Mai, findet in unserem Musiksaal ein abwechslungsreicher Vortragsabend der Violinklasse von Simone Schmidlin statt. Von der kleinsten Saitenkünstlerin bis hin zu unserem neuesten Mitglied in der Talentförderung Baselland wird Ihnen an diesem Abend die ganze Palette unseres Nachwuchses geboten. Ein «Strassenmusiktrio» und die Begleitung am Flügel durch Roland Schmidlin runden das Programm ab. Das Konzert beginnt um 18.30 Uhr. Aufführungsort ist der Musiksaal der Musikschule Aesch-Pfeffingen im Schützenmattareal Trakt C. Der bekannte Song «Oye Como Va» von Santana ist das Motto, unter dem das grosse Schlagzeugkonzert der Klasse von Dominik Dolega steht. Schlagzeuger haben ja bekanntlich ein gewaltiges Instrumentarium, auf dem sie sich ausdrücken können. Congas, Bongos, Rasseln, Guiro, Cabasa, Trommeln, Pauken und Drumset, um nur einen Bruchteil zu nennen. All das werden Sie am Mittwoch 1. Juni um 18.30 Uhr im Mehrzweckraum (Schützenmattschulhaus Trakt B) zu hören und zu sehen bekommen. Der Abschluss bildet das Stück «Oye Como Va» mit Bläserverstärkung. Ein Besuch, der sich sicherlich lohnt. Andreas Kirschner, Schulleitung

In der Primarschule wird seit Sommer 2015 gemäss Lehrplan 21 unterrichtet, in der Sekundarschule wird der neue Lehrplan voraussichtlich im Schuljahr 2018/19 einAlexa Küng (CVP) geführt. Dies hat der Bildungsrat, welcher in unserem Kanton bislang die entsprechende Kompetenz hat, so beschlossen. Am 5. Juni stimmen wir nun aber über eine Gesetzesänderung ab, welche eine einmalige Verschiebung dieser Kompetenz zur Folge hat: Für die Erarbeitung des Lehrplans 21 wäre weiterhin der Bildungsrat zuständig, allerdings müsste dieser neu vom Landrat genehmigt werden. Etwas (nach-)genehmigen, was bereits in Kraft ist? Ein «Ja» würde uns in eine sehr spezielle Situation bringen – mit vielen offenen Fragen: Was, wenn

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der Landrat entscheidet, den Lehrplan nicht einzuführen? Müsste dann alles rückgängig gemacht werden? Braucht es einen neuen Lehrplan? Dies würde uns schätzungsweise 1 Mio. Franken kosten! Ein Chaos zulasten unserer Kinder! Ich bin der Meinung, dass über Lehrpläne weiterhin ein Fachgremium (Bildungsrat) entscheiden sollte. Landrat ist nicht das richtige Gremium für pädagogische Entscheide auf Bildungsschlachten im Parlament können wir verzichten. Die Schulen, Personen und auch wir Eltern brauchen jetzt endlich Ruhe und Planungssicherheit! Unseren Kindern zuliebe: Richten wir am 5. Juni 2016 kein Bildungs-Chaos an und stimmen Nein zur Gesetzesänderung «Einführung Lehrplan 21». Alexa Küng-Fleig (bisher), CVP Liste 5 Kandidatin Schulrat Primarschule und Kindergarten

GESCHÄFTSWELT

Schätzwettbewerb: 55 Pellets daneben Im Rahmen des alljährlichen Frühlingsfests in der Landi Aesch wurde dieses Jahr ein Holz-Pellet-Schätzwettbewerb durchgeführt. Alle, die den Tankstellenshop besuchten, konnten teilnehmen. Die Erst- bis Drittplatzierten des Wettbewerbs haben AEC-Tankguthaben im Wert von 150 Franken, 100 Franken und 50 Franken gewonnen. René Schäfer, der Erstplatzierte, war mit seinem Tipp von 4 300 Stück nur 55

Pellets daneben – im Glas befanden sich nämlich 4 355 Stück. Silvia Wyss (2.) mit 4 192 Stück und Familie Trenkler mit 4 550 Stück durften sich auch zu den glücklichen Siegern zählen. Die Gewinne wurden von der Shopleiterin, Veronika Frey, überreicht. Die Landi Reba AG wünscht allen Gewinnern viel Spass und eine gute Fahrt mit der AEC-Karte. Landi Reba AG

SCHULRATSWAHLEN

Wir verteidigen unsere Schule Was wir unseren Kindern in der Schule mitgeben, ist die Grundlage unserer Zukunft. Darum setzen wir uns vehement für die bestehenden Schulangebote ein. Denn auch die Aescher Schulen leiden unter den Abbaumassnahmen des Kantons. Rechtsbürgerliche Politikerinnen und Politiker in Liestal möchten beispielsweise die Klassen vergrössern und so der Qualität des Unterrichtes schaden. Sie sorgen zudem dafür, dass Aescher Sekundarschülerinnen und -schüler zwangsweise in andere Gemeinden verschoben werden müssen. Wir als SP haben eine andere Vorstellung von einer guten Schule. Wir wehren uns gegen diesen in unseren Augen

schädlichen Abbau und verteidigen unsere Schule. Wir brauchen starke und kompetente Schulleitungen, motivierte Lehrerinnen und Lehrer, den Einbezug der Eltern und eine angemessene und moderne Infrastruktur. Sparen wir an den Schulen, sparen wir an unserer Zukunft. Dem möchten wir entgegenwirken. Wir möchten mit unserem Einsatz im Sekundarschulrat die Aescher Schulen stärken. Denn: Unsere Kinder sind es wert. Und die Zukunft auch. Monika Meyer-Frei (bisher), Erich Wyss (bisher), Manuela Graf, Sibylle Probst, Evelyn Svoboda-Siebenpfund Kandidatinnen und Kandidat für den Sekundarschulrat, SP Liste 2


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Gemeindesteuern 2016 – Skontotermin Im Laufe des Monats März erhielten alle Steuerpflichtigen eine Vorausrechnung für das Jahr 2016, mit Ausnahme derjenigen, die aufgrund Zuzuges, Trennung oder Volljährigkeit erst im Laufe des Jahres 2016 in die Steuerpflicht eingetreten sind oder noch eintreten werden. Wir erinnern daran, dass wir für alle Zahlungen (im Maximum bis zur Höhe des definitiven Steuerbetrages), welche bis am 31. Mai 2016 bei uns eintreffen, einen Skonto von 1% gewähren. Die Vorausrechnungen sind am 30. September 2016 zur Zahlung fällig. Auf dem definitiv geschuldeten Steuerbetrag wird, sofern keine Vorauszahlung geleistet wurde, ab 1. Oktober 2016 ein Verzugszins von 5% berechnet. Falls Sie noch weitere Einzahlungsscheine benötigen, können Sie diese auf der Gemeindeverwaltung beziehen, telefonisch anfordern oder am einfachsten in unseren Online-Schalter unter www.pfeffingen.ch bestellen. Einzahlungen können jederzeit auch direkt auf unser PC-Konto 40-5583-5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen, vorgenommen werden. Für ergänzende Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 061 756 81 23 zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

ermöglichen, wird auf der Höhe des Schulhauses eine provisorische Fussgängerüberführung gebaut. Mit den entsprechenden Gerüstarbeiten wurde bereits am vergangenen Montag begonnen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Konstituierung des ab 1. Juli 2016 neu gewählten Gemeinderates Der ab dem 1. Juli 2016 neu zusammengesetzte Gemeinderat hat sich zu einer konstituierenden Sitzung getroffen. Er hat Ruben Perren als seinen Vizepräsidenten bestimmt und folgende Departementsverteilung vorgenommen: – Gemeindepräsident Sven Stohler: Präsidiales, Verwaltung, Bildung, Alterszentrum – Vizepräsident Ruben Perren: Finanzen und Steuern, öffentlicher Verkehr, freiwilliger Schulsport – Gemeinderätin Jaqueline Cueni-Meury: Soziales, Gesundheit, Musikschule – Gemeinderat Ralf Klossner: Entsorgung, öffentliche Sicherheit, Kultur und Vereine – Gemeinderätin Susanne Schindler: Hochund Tiefbau, GGA, Wasser und Kanalisation, Ferienpass Gemeinderat Pfeffingen

Goldene Hochzeit Verkehrspolizeiliche Anordnungen Im Zusammenhang mit Werkleitungsbau- und Anpassungsarbeiten im Bereich der Hauptstrasse, muss der Verkehr zwischen Allmendgasse und dem Alten Kirchweg einstreifig geführt und mittels Lichtsignalanlage geregelt werden. Zusätzlich werden folgende temporäre verkehrspolizeiliche Massnahmen angeordnet: – Hauptstrasse, Einmündung in Allmendgasse: Einfahrt verboten; Gegenrichtung: Einbahnstrasse – Mattenweg, Einmündung in Hauptstrasse: Allgemeines Fahrverbot mit Zusatzschild «Zubringerdienst gestattet» – Baumgartenweg, Einmündung in Klusweg: Verbot für Motorwagen und Motorräder, mit Zusatzschild «Zubringerdienst gestattet» – Klusweg, Einmündung in Alter Kirchweg: Allgemeines Fahrverbot, mit Zusatzschild «Zubringerdienst gestattet» – Alter Kirchweg, Einmündung in Hauptstrasse: Einfahrt verboten; Gegenrichtung: Einbahnstrasse – Hauptstrasse, zwischen Einmündungen in Allmendgasse und Mattenweg: Parkieren verboten auf einer Länge von 20m Alle angeordneten Massnahmen gelten temporär während der Bauzeit vom 7. Juni 2016 bis voraussichtlich Ende September 2016. Gegen diese Anordnungen kann gemäss §§ 172 ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen, von der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt an gerechnet, schriftlich und begründet beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der Beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig. Gemeinderat Pfeffingen

Tiefbauarbeiten Hauptstrasse Während der Bauarbeiten in der Hauptstrasse, Abschnitt Alter Kirchweg bis Allmendgasse, kann das westliche Trottoir (Seite Post) nicht benutzt werden. Die Fussgänger werden auf das gegenüberliegende Trottoir, östlich der Hauptstrasse, umgeleitet. Um insbesondere den Schulkindern trotzdem eine sichere Überquerung der Hauptstrasse zu

Am 20. Mai 2016 durfte das Ehepaar Ulrich und Gertrud Künti-Kühne, wohnhaft am Baumgartenweg 18, das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Pfeffingen

Vernehmlassung 8. Genereller Leistungsauftrag im öffentlichen Verkehr Der 7. Generelle Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr (GLA) läuft Ende 2017 aus. Für die Folgejahre 2018 bis 2021 wird rechtzeitig der 8. GLA in die Vernehmlassung geschickt. Auch der neue GLA wartet mit Verbesserungen, aber auch mit Sparmassnahmen auf. Er geht bis zum 17. Juli in die Vernehmlassung bei Gemeinden, Verbänden und Organisationen. Nach der Auswertung wird die definitive Landratsvorlage ausgearbeitet. Speziell hingewiesen soll auf die Auswirkungen des 8. GLA auf die Busverbindung zwischen Dornach-Aesch-Pfeffingen, wonach das bisherige Grundangebot auf ein Hauptangebot (mindestens 18 Kurspaare je Wochentag) ausgebaut wird. Auf der Linie 65 wird demnach am Wochenende, zulasten einer leichten Angebotsreduktion von Montag bis Freitag, neu ein 30’-Takt angeboten. Die Vernehmlassung ist im Internet unter: www.bl.ch/gla publiziert. Die interessierte Bevölkerung ist eingeladen, zum Entwurf Stellung zu nehmen. Die Rückmeldungen werden geprüft und fliessen in die Überarbeitung des 8. Generellen Leistungsauftrages ein. Gemeinderat Pfeffingen

Fahrplanvernehmlassung für den Fahrplan 2017 Die Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft führt dieses Jahr wieder eine Fahrplanvernehmlassung durch. Ab 30. Mai bis 19. Juni 2016 werden die Fahrplanentwürfe aller Linien im Baselbiet für den Fahrplan 2017 (gültig ab Dezember 2016) im Internet unter www.bl.ch/fahrplan publiziert. Die interessierte Bevölkerung ist eingeladen, zum Fahrplanentwurf Stellung zu nehmen. Hierzu ist ab 30. Mai 2016 unter dem obigen Link ein entsprechendes Formular (Fortsetzung auf Seite 21)

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Häckseldienst (nur gegen Anmeldung) Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Papier-/Kartonsammlung Metall

findet statt am Dienstag, 31. Mai 2016 Montag, 6. Juni 2016 Mittwoch, 8. Juni 2016 Mittwoch, 15. Juni 2016 Mittwoch, 29. Juni 2016 Mittwoch, 19. Oktober 2016

PARTEIEN

PFADFINDER

FDP Pfeffingen gratuliert Sven Stohler

Rückblick aufs Pfingstlager

Sven Stohler heisst der neue Gemeindepräsident von Pfeffingen. Mit seiner umsichtigen Art und mit grosser Dossierfestigkeit hat sich Sven Stohler schon seit Jahren für das Wohl der Pfeffinger Bürgerinnen und Bürger eingesetzt und einen wichtigen Beitrag dafür geleistet, Pfeffingen als attraktiven Lebensort zu erhalten und zu entwickeln. Sven Stohler löst die langjährige Präsidentin Maya Greuter ab. Die FDP Sektion Pfeffingen gratuliert ihrem Kassier und ehemaligen Sektionspräsidenten ganz herzlich zur Übernahme dieser verantwortungsvollen Aufgabe und wünscht ihm viel Erfolg und Freude in seinem neuen Amt als Gemeindepräsident von Pfeffingen. Susanne Schindler, Präsidentin FDP Pfeffingen, des. Gemeinderätin

FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN

Auf ans Feldschiessen! Am kommenden Wochenende findet wieder in der ganzen Schweiz das traditionelle Feldschiessen statt. Auch wir Feldschützen freuen uns auf diesen Anlass, sicher einer unserer Saisonhöhepunkte. Wir sind gerüstet und haben fleissig trainiert. Vielleicht gelingt es uns ja wieder einmal, den Schützenkönig zu stellen. Aber vor allem ist das Feldschiessen ja ein Wettschiessen für alle, also auch für Sie! Besuchen Sie uns in der Schiessanlage Schürfeld und machen auch Sie mit am «grössten Schützenfest der Welt». Denn Mitmachen kommt ja bekanntlich vor dem Rang und ist erst noch kostenlos. Sie werden durch erfahrene Schützen betreut. Und nach dem Schiessen ladet unsere Festwirtschaft noch zum Verweilen ein. Auch möchten wir Ihnen noch unsere grosse Tombola schmackhaft machen. Diese wird von uns Feldschützen organisiert und durchgeführt. Mit jedem gekauften Los unterstützen Sie unseren Verein. Also, wir sehen uns. Die Feldschützen freuen sich Jürg Meyer auf Ihren Besuch.

EIDG. ABSTIMMUNG

Für die Wirtschaft entscheidend Unsere Strassen sind die Pulsadern unserer Wirtschaft – ohne ein funktionierendes Strassennetz steht sie still. Jede Minute im Stau kostet viel Geld. Diese Kosten werden am Ende auf die Konsumentinnen und Konsumenten überwälzt. Dagegen wehre ich mich. Eine gute Strasseninfrastruktur dient uns allen, und im Gegensatz zum öffentlichen Verkehr finanziert sich die Strasse selbst und benötigt keine staatlichen Subventionen. Gerade deshalb ist die Forderung auch legitim, dass Abgaben, welche Strassenbenützerinnen und -benützer leisten, auch für den Erhalt und Ausbau der Strasseninfrastruktur verwendet werden müssen. Deshalb sage ich am 5. Juni Ja zu einer fairen Verkehrsfinanzierung. Rolf Blatter, Landrat, FDP

Am Pfingstwochenende verbrachten die Wölfe und Pfadis gemeinsam unser traditionelles Pfingstlager (Pfi-La) in Seewen. Das Wetter spielte zwar nicht immer ganz mit, wir hatten jedoch grossen Spass bei verschiedenen Aktivitäten wie zum Beispiel einem Lagerfeuer mit Sing-Song oder Ballspielen. Die Wölfe wurden nach Hogwarts eingeladen und kämpften dort tapfer an Harry Potters und Dumbledors Seite gegen Lord Voldemort und besiegten diesen schlussendlich. Die Pfadis wurden

von einem mysteriösen Professor an ein Forschungsinstitut eingeladen um an einer Studie teilzunehmen. Nach und nach kamen sie jedoch dem Professor und seinen seltsamen Experimenten auf die Schliche und konnten ihn erfolgreich stoppen. Völlig müde aber mit tollen neugewonnen Erlebnissen kehrten wir am Montagnachmittag wieder heim. Wir freuen uns bereits auf unser nächstes Lager. Unser Beschts und allzeit bereit. Pfadi Mönchsberg

SCHULRATSWAHLEN

Bildung ist unser Rohstoff Die Ausbildung ist etwas vom Wichtigsten, das wir unseren Kindern mit auf ihren Lebensweg geben können. Darum kandidiere ich für den Schulrat für die Werner Deiss Primarschule und den Kindergarten in unserem schönen Dorf Pfeffingen. Auf meinem eigenen Bildungsweg habe ich verschiedene Schulen besucht und gelernt, dass es zentral ist, dass Kinder ein gesundes Vertrauen für ihre jeweils verschiedenen Stärken und Fähigkeiten aufbauen können. Im Rahmen meiner Berufstätigkeit war ich für die Ausbildung von Lehrlingen verantwortlich und nehme als Experte im Bereich Elektroinstallation Lehrabschlussprüfungen ab. Mir ist es wichtig, dass genau gearbeitet wird und dass sich alle Menschen ehrlich und offen begegnen.

Unsere Welt wandelt sich schnell und ist voller Herausforderungen. Wenn es uns gelingt, bei unseren Kindern sowohl die Freude am Lernen wie auch die Zuversicht in die eigenen Kompetenzen zu stärken, sind unsere Kinder für die Zukunft gut gerüstet. Meine Frau Dominique Schwarz ist hier im Dorf aufgewachsen, durch sie habe ich Pfeffingen in den letzten 20 Jahren gut kennengelernt. Zusammen mit unseren zwei Kindern wohnen wir in Pfeffingen, unser Sohn geht in die Primarschule und unsere Tochter wird ab diesem Jahr den Kindergarten besuchen. Wenn Sie mir Ihre Stimme geben, wird es mir stets ein Anliegen sein, sowohl die Wünsche und Sorgen der Eltern, wie auch jene der Kinder und der Lehrpersonen ernst zu nehmen und als Bindeglied zwischen den verschiedenen Gruppen zu wirken. Das Wichtigste ist, dass unsere Kinder in Pfeffingen gerne in die Schule gehen, denn dann geht das Lernen viel leichter! Vielen Dank für Ihre Werner Deiss Stimme.

SCHULRATSWAHLEN

Nimmt Schulrat Aufgaben wahr? In der Basler Zeitung vom 17. Mai findet sich die Geschichte der Sekundarschule Aesch erneut in den Schlagzeilen, wonach die Schulleitung seit langem über die permanente Verschiebung des Schulbeginns am Morgen um eine ganze Lektion sinniert. Dank solcher Massnahmen könnten natürlich auch die Lehrerinnen und Lehrer eine Stunde später starten – zulasten freier Nachmittage für die Schülerinnen und Schüler. Nun wird aufgrund dieser Laisserfaire-Politik in einzelnen Gemeinden (auch in Aesch) die Bildungsdirektion im entfernten Liestal dafür verantwortlich gemacht, wofür eigentlich die kommunalen Schulräte da wären. Der Schulrat ist Anstellungsbehörde für Lehrkörper und Schulleitung – somit deren hierarchisch vorgesetzte Stelle. In der Privatindustrie werden interessante Vorschläge weiterentwickelt, abstruse Ideen von Vorgesetzten aber üblicherweise im Keim erstickt, bevor sie Kosten generieren und hohe Wellen erzeugen können. In vielen Schulräten aber fehlt die dafür erforderliche Führungsstärke –

offenbar auch in Aesch. Hoffentlich werden die Wählerinnen und Wähler diese Vorkommnisse bei den anstehenden Wahlen für den Schulrat berücksichtigen, denn : Wahltag ist Zahltag. Rolf Blatter, Pfeffingen Landrat FDP

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 28. Mai

Jugendförderung

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch

Samstag, 28. Mai 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa nell’Alterszentrum Sonntag, 29. Mai 11.00 Gottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet von den Kirchenchören Aesch und Porrentruy, anschl. Apéro im Pfarrhof Mittwoch, 1. Juni 9.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier Donnerstag, 2. Juni 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Kein Gottesdienst

Sonntag, 29. Mai 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 2. Juni 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 3. Juni Kein Gottesdienst

Donnerstag, 2. Juni 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 28. Mai bis 3. Juni Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

Sonntag, 29. Mai

Sonntag, 29. Mai

9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Dr. Martin Erdmann (USA). Kinderhüte; Gemeindekaffee

10.30 Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: Interkulturelle

Mittwoch, 1. Juni 19.30 Bibelabend

www.erkap.ch


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch (Fortsetzung von Seite 20)

aufgeschaltet. Diese Stellungnahmen, z. B. bei fehlenden Anschlüssen oder nicht mehr möglichen Fahrten, werden zusammen mit den Transportunternehmungen geprüft und je nach Machbarkeit in den Fahrplan 2017 oder für die weitere Planung aufgenommen. Wir danken Ihnen für die Mitarbeit für einen attraktiven öffentlichen Verkehr in unserer Region. Bau- und Umweltschutzdirektion BL

In den letzten Jahren wurden die gesetzlichen Auflagen verschärft und die Ausbildungsanforderungen für die Insektenbekämpfung sind stark angestiegen, was den Aufwand neben dem regulären Feuerwehrdienst übersteigt. Für die Insektenbekämpfung stehen Ihnen die Ungeziefer- und Schädlingsbekämpfungsfirmen in der Region zur Verfügung. Feuerwehrkommando Klus

Baupublikation Baugesuch Nr. 0875/2016 Gesuchsteller/in: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch – Projekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus, Parz. 613, Alemannenweg 3, 4148 Pfeffingen – Projektverfasser/in: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch Auflagefrist: 6. Juni 2016

Insektenbekämpfung durch die Feuerwehr Klus Die Feuerwehr Klus (Aesch / Pfeffingen) wird in Zukunft keine Einsätze für die Insektenbekämpfung (Wespen, Hornissen etc.) mehr durchführen.

Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Ein-

sprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Freitag, 3. Juni 2016, 20.00 Uhr im Gemeindesaal, Gemeindeverwaltung Pfeffingen Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 4. Dezember 2015

Traktanden 1. Jahresrechnung 2015 und Bericht der Rechnungsprüfungskommission 2. Wahl der drei Mitglieder der Geschäftsund Rechnungsprüfungskommission für die Amtsperiode vom 1.7.2016 bis 30.6.2020 3. Verschiedenes Bürgerinnen und Bürger wenden sich bitte für zusätzliche Auskünfte betreffend der Jahresrechnung an die Bürgerkassierin Cornelia Meyer (Telefon 061 751 67 06). Der Bürgerrat freut sich auf Ihren Besuch an der Bürgergemeindeversammlung. Pfeffingen, 7. Mai 2016 Bürgerrat Pfeffingen

Einladung zum

ökumenischen Seniorennachmittag am Mittwoch, 8. Juni 2016, ab 14.00 Uhr im kath. Pfarreiheim Aesch Eingeladen sind Einwohner/innen von Aesch ab Jahrgang 1941 und älter Anmeldung bis Samstag, 4. Juni 2016, an Elisabeth Alter, Tel. 061 751 16 06 oder e.alter@intergga.ch Bitte bei der Anmeldung angeben, ob Sie abgeholt werden möchten. Der ref. Frauenverein und Elisabethenverein Aesch freuen sich auf einen gemütlichen und unterhaltsamen Nachmittag.

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Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

Konzert 31. Mai um 19 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Aesch «Little Singers of Armenia», ein renommierter Chor aus Armenien präsentiert Meisterwerke der modernen Chorliteratur und armenische Musik. Eintritt für Erwachsene Fr. 30.–, Kinder und Jugendliche unter 18 Fr. 15.–, Abendkasse ab 18.15 Uhr. Vorverkauf: Papeterie Gutknecht, Hauptstrasse 71, 4147 Aesch Musikfachgeschäft «Die Sichelharfe», Postplatz 2, 4144 Arlesheim

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Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Nr. 0863/2016 Gesuchsteller: Dreispitz Gewerbeliegenschaften AG, Leimgrubenweg 9, 4053 Basel – Projekt: An- und Umbau Gewerbehaus, Parz. 3877 BR / 3443, Frankfurt-Strasse 66, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Powermate Switzerland AG, Hardstrasse 21, 5102 Rupperswil Auflagefrist: 6.06.2016

– Mittwoch, 24. August 2016, 17 bis 20 Uhr (PIST), 18 bis 20 Uhr (SGM) – Samstag, 27. August 2016, 9.00 bis 12.00 Uhr – Mittwoch, 31. August 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr Weitere Schiesstermine sind auf der Website www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Schiesstage» zu finden. Allgemeine Dienste und Sicherheit

Einladung zur Gemeindeversammlung

Aufhebung der Wertstoffsammelstelle Loogstrasse vom 31. Mai bis 16. Juni

Baugesuche

Donnerstag, 16. Juni 2016, 19.30 Uhr im Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 14. März 2016 2. Gesamtrevision Zonenvorschriften Siedlung und Zonenplan (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum)

3. Jahresbericht 2015 (Dieser Beschluss untersteht nicht dem fakultativen Referendum)

4. Jahresrechnung 2015

Ein Dreiklang und viele glückliche Gesichter

Aufgrund des Dorffestes Münchenstein wird die oberirdische Wertstoffsammelstelle in der Loogstrasse im Bereich der Zufahrt zum Kulturund Sportzentrum Bruckfeld während zweier Wochen vom Dienstag, 31. Mai 2016, bis zum Donnerstag, 16. Juni 2016, aufgehoben. Die Nutzerinnen und Nutzer werden in dieser Phase darum gebeten, die folgenden weiteren Wertstoffsammelstellen zu verwenden: – Einkaufszentrum Gartenstadt – Ecke Lärchenstrasse/Grubenstrasse – Gruthweg (beim Löffelmattschulhaus) – Schützenmattstrasse Die Bauverwaltung Unterflurcontainer in Arlesheim: Livia Strebel wurde für ihre Machbarkeitsstudie mit der Bestnote ausgezeichnet.

(Dieser Beschluss untersteht nicht dem fakultativen Referendum)

5. Gemeindeinitiative für eine faire Kompensation der EL-Entlastung (FairnessInitiative) (Dieser Beschluss untersteht nicht dem fakultativen Referendum)

6. Verschiedenes – Verabschiedung Gemeinderäte Der ausführliche Ratschlag kann kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Der Ratschlag liegt zudem in den Poststellen, am Schalter der Basellandschaftlichen Kantonalbank Gartenstadt und in der Apotheke Zollweiden auf. Der Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik Politik & Verwaltung ››› Politik ››› Gemeindeversammlungen ››› 16. Juni 2016 heruntergeladen werden. Der Gemeinderat

Termine Schiessanlage Au An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au im Juni 2016 Schiessbetrieb: – Donnerstag, 2. Juni 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Donnerstag, 9. Juni 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Donnerstag, 16. Juni 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Freitag, 17. Juni 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr (MSV) – Donnerstag, 23. Juni 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) – Samstag, 25. Juni 2016, 14.00 bis 17.00 Uhr (MSV) – Donnerstag, 30. Juni 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr (SGM) Die Obligatorischen Schiessen finden in diesem Jahr an folgenden Terminen statt: – Mittwoch, 15. Juni 2016, 17.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 13. Juli 2016, 17.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 3. August 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 10. August 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 20. August 2016, 9.00 bis 12.00 Uhr

FOTO: TOBIAS GFELLER

Revision Zonenvorschriften Siedlung: Informationsveranstaltung am 1. Juni Das öffentliche Mitwirkungsverfahren zur Gesamtrevision Zonenvorschriften Siedlung ist seit dem 19. März 2016 beendet. Aufgrund der eingegangen Anregungen hat der Gemeinderat einen Mitwirkungsbericht erstellt und darüber befunden, welche Anpassungen aufgrund der Eingaben vorgenommen werden. Der Mitwirkungsbericht wird auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch publiziert und an alle Mitwirkenden auf dem Postweg zugestellt.

113 junge Frauen und Männer erhielten an der Fachmaturitätsfeier in Münchenstein ihr verdientes Maturitätszeugnis. Eine Arlesheimerin wurde speziell geehrt. Tobias Gfeller

An der Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 16. Juni 2016, entscheidet der Souverän über die künftige Siedlungsplanung Münchensteins. Zur vorgängigen Orientierung vor der Gemeindeversammlung findet am kommenden Mittwoch, 1. Juni 2016, um 19.30 Uhr, im EBM Personalrestaurant «zum Liechtboge» an der Weidenstrasse 29 in Münchenstein eine öffentliche Informationsveranstaltung statt, an der darüber orientiert wird, was an der Gemeindeversammlung präsentiert wird. Die Bauverwaltung

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Römisch-katholische Kirchgemeinde Münchenstein

Hier spielt die Musik Es war ein feierlicher Abend mit nur glücklichen Gesichtern. Die Schulleitungen der FMS Münchenstein, Liestal, Oberwil und Muttenz krönten die 113 Absolventen mit Rosen und natürlich mit den hart erarbeiteten Fachmaturitätszeugnissen. «Sie sind mindestens 13 Jahre den Schulweg gegangen und haben nun freien Zugang zu gewissen Fachhochschulen und weiterführenden Schulen», sagte Florence Buchmann, Leiterin der FMS Liestal. Geehrt wurden die Berufsfelder Gesundheit, Soziales und Kunst. Die Feier stand unter dem Motto «Hier spielt die Musik». Das Orchester des Gymnasiums Liestal unter der Leitung von Daniel Haus unterstrich dieses mit seinem vielfältigen Schaffen.

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 5. Juni 2016, 11.00 Uhr im Saal des Pfarreiheimes Traktanden 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 23. November 2015 2. Jahresrechnung 2015 3. Bericht und Antrag der Prüfungskommission 4. Abnahme der Jahresrechnung und Erteilung der Décharge 5. Verwendung des Ausgabenüberschusses 6. Vertrag für Pastoralraum - Birstal 7. Diverses Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und danken Ihnen für Ihr Interesse. Der Kirchgemeinderat

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Naturnahes Gärtnern Was kann ich im eigenen Garten tun, um heimische Tiere und Pflanzen zu fördern? Kann ich eine schattige Ecke sinnvoll nutzen? Für welche Massnahmen eignet sich mein Garten überhaupt? Diesen und anderen Fragen gehen wir in diesem Praxiskurs in einem typischen Hausgarten nach – mit Gärtnermeisterin Lucretia Wyss. Der Kurs unter der Leitung von Luc-

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retia Wyss findet stattt am Samstag, 4. Juni, von 9 bis ca. 12 Uhr. Wir besammeln und an der Tramstrasse 10, Münchenstein. Transport: Tram Nr. 10 Haltestelle EBM. Anmeldung bis 30. Mai an kontakt@nvvm.ch (beschränkte Teilnehmerzahl!) Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen. Eintritt gratis – freiwillige Kollekte. Natur- und Vogelschutzverein

as Kuspo in Münchenstein abgedunkelt, nur zwei Tambouren hell beleuchtet. Die Spannung war bei den Fachmaturanden, deren Angehörigen und auch bei den Schulleitern der vier Fachmittelschulen förmlich spürbar. Die beiden Tambouren holten mit kräftigen Trommelschlägen das Orchester des Gymnasiums Liestal auf die Bühne. Dann waren zu Beginn nur Violinenklänge zu hören. Es war ein Auftakt mit viel Pathos, der die Vorfreude auf die knapp eineinhalbstündige Feier nochmals steigerte.

Tipps vom Liestaler Stadtpräsidenten Die Festrede hielt in diesem Jahr Liestals Stadtpräsident Lukas Ott (Grüne). «Man sagt ja, dass Sie in diesen Wochen und Monaten über so viel Allgemeinwissen verfügen wie sonst nie mehr in Ihrem Leben.» In seiner Rede spann er immer wieder den Faden zwischen den drei Berufsfeldern, die wie das Orchester einen Dreiklang bilden würden. «Das ist erfolgreiche Musik für erfolgreiche Absolventen.» Lukas Ott liess sich nicht nehmen, den Fachmaturanden einige Tipps auf den Weg zu geben. Neugierde, Beharrlichkeit und Freudigkeit seien Begriffe, die für deren Zukunft wichtig seien. «Es geht nicht alles über Talent», stellte er klar. Spezielle Choreografie Die Übergabe der Rosen und natürlich der Zeugnisse stellte den Höhepunkt der Feier dar. Lukas Bothe, Lehrer für Gestaltung in Liestal, erklärte dem Publikum zuerst die speziell für diesen Höhepunkt einstudierte Choreografie. «Erst klatschen, wenn alle auf der Bühne sind», sagte er mit einem Lachen. «Sonst sind wir um Mitternacht noch da.» Natürlich fiel das den Angehörigen nicht so einfach. Ein paar Jubelschreie aus dem hintersten Reihen waren dann doch nicht zu überhören und sorgten im Kuspo für Erheiterung. Neues Abfallkonzept für Arlesheim Eine spezielle Auszeichnung erhielten vier Fachmaturanden für ihre aussergewöhnlichen Maturarbeiten. Darunter auch die Arlesheimerin Livia Strebel von der FMS Münchenstein. Sie absolvierte ein Praktikum auf der Gemeindeverwaltung Arlesheim und schrieb im Rahmen ihrer Arbeit eine Machbarkeitsstudie für ein dezentrales Sammelsystem für Hauskehricht.

Sie prüfte, ob und wo Unterflurcontainer in Arlesheim geeignet wären. «Es ist definitiv möglich. Man muss es aber richtig angehen. Es ist zwar nicht an allen Standorten geeignet, aber für Arlesheim wäre es eine gute Sache», lautet das Fazit ihrer Arbeit. Für die Gemeindeverwaltung führte sie bereits eine Umfrage in der Bevölkerung durch. Die Gemeindeverwaltung werde die Machbarkeitsstudie nochmals genau untersuchen und prüfen, wo Unterflurcontainer Rollcontainer ersetzen könnten. «Gerade bei grösseren Überbauungen ist dies durchaus denkbar», so Livia Strebel. Diese Arbeit wurde mit der Bestnote ausgezeichnet.

Die Absolventen aus dem Birseck Althaus Corinna, Arlesheim, Ges. Guedel Sébastien, Aesch, Ges. Madarena Alessandro, Reinach, Ges. Rudolph Michèle, Pfeffingen, Ges. Siegfried Kajsa, Arleshei, Ges. Sommerer Sibylle, M’stein, Ges. Stebler Livia, Arlesheim, Ges. Anderhalden, Patricia, Reinach, Soz. Bartels Melanie, Aesch, Soz. Baumann Vanessa, Arlesheim, Soz. Boz Enise Nur, Reinach, Soz. Feigenwinter Carole, Reinach, Soz. Hasler Nastja, Arlesheim, Soz. Simecek Janaja-Aisha, Reinach, Soz. Stebler Raoul, Pfeffingen, Soz. Brillinger Andrea, Reinach, Kunst Fivian Camilla, Reinach, Kunst Imhof Kaja, Reinach, Kunst Kuster Noemi, Münchenstein, Kunst Pelckmans Julie, Pfeffingen, Kunst Ponta Lara Joanna, M’stein, Kunst Stäuble Nadine, Pfeffingen, Kunst Wiederkehr Prisca, Aesch, Kunst Wolf Veronica, Reinach, Kunst

BUCHCAFÉ

Aktion: CD für 1 Franken pro Stück Musik zum Beispiel! Grob gesagt, die Generation um 45 und älter (so wie wir vom Buchcafé) hat noch das Gefühl, etwas in den Händen halten zu müssen, um es zu besitzen. Die junge Generation lädt sich ihre Musik aus dem Nirgendwo auf ihre Natels, PCs und sonstigen lebenswichtigen Speichergeräte, ohne sich materiell zusätzlich zu beschweren. Beneidenswert … Trotzdem, das Buchcafé kann nicht einfach gut erhaltene CDs wegwerfen, nur weil die Nachfrage kleiner wird. Für Musikliebhaber ist eine CD oder eine Schallplatte doch Lebensqualität und Spass! Deshalb werden wir wiederum

eine Aktion mit CDs durchführen: Vom Mittwoch, 25. Mai, bis Dienstag, 6. Juni, bieten wir hunderte von CDs zu einem Franken pro Stück an. Sie sind in gutem bis sehr gutem Zustand und nach Genre geordnet. Wer also etwas Bestimmtes sucht, kann das Angebot leicht überblicken. Und falls nichts dabei sein sollte: unsere «regulären» CDs kosten mit einigen Ausnahmen auch nur 3 Franken. Geniessen Sie bei Ihrem Besuch unsere Aktion im Café: Kaffee oder Tee mit einem kleinen Meringue-Dessert für zusammen Fr. 5.–, oder auch unsere hausgemachten Kuchen, oder Spaghetti mit hausgemachter Pestosauce, oder Gaspa-

rini-Glacés, u.v.m …Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Sie finden uns an der Emil Frey-Srasse 159 in Münchenstein – nahe Gartenstadt. Ein Parkplatz ist Nadja Frigerio vorhanden. www.buecher-und-musikboerse.ch


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MÜNCHENSTEIN

REFORMIERTE KIRCHE

JUBILATE-CHOR

STIFTUNG HOFMATT

Letzte Fragen an das Leben

Sommerkonzert

Wechsel im Stiftungsrats-Präsidium

Eine Ausstellung der reformierten und katholischen Kirche macht in Liestal auf die Möglichkeiten von Palliative Care aufmerksam. «Ich fürchte mich nicht vor dem Tod, aber wenn es passiert, bin ich lieber nicht da», soll Woody Allen gesagt haben. So denken viele: Sterben und Tod – damit beschäftigen sie sich lieber nicht. Die Baselbieter Kirchen wollen das ändern. Das Begleitprogramm zur Ausstellung bestreiten Stars wie der Rapper Knackeboul und Liedermacher Linard Bardill. Neben einem Konzert lädt Linard Bardill zum Seminar «Sterben für Anfänger-/innen». Der Film «Chrigu» erzählt die Geschichte von Christian Ziörjen. Mit 21 wird bei ihm ein bösartiger

Am Samstag, 28. Mai um 17 Uhr lädt der Jubilate-Chor zum traditionellen Sommerkonzert ein ins reformierte Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 in Münchenstein. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches musikalisches Programm: Sie hören weltliche Musik mit Instrumentalbegleitung, heitere und beschwingte wie auch tiefgründige Lieder aus verschiedenen Sprachregionen und Ländern. Danach laden wir Sie herzlich ein, den Sommerabend mit uns ausklingen zu lassen. Ein reichhaltiges kulinarisches Angebot erwartet Sie. Die Chormitglieder freuen sich auf zahlreiche Gäste. Herzlich willkommen sind natürlich auch Kinder. Eintritt frei – Kollekte. Ursula Gallandre www.jubilate.ch

Der Stiftungsrat hat in seiner kürzlichen Frühjahrssitzung seinen langjährigen Präsidenten Dr. Peter Loew mit grossem Bedauern verabschiedet und gleichzeitig seinen Nachfolger ab 1. Juli 2016 bestimmt: Dr. Hans Jörg Walther wohnt seit vielen Jahren in Münchenstein und

Tumor entdeckt. Jan Gassmann und Christian Ziörjen drehten eine Dokumentation, die ihn bis zu seinem Tod 2005 begleitet. Sein Freund Knackeboul diskutiert im Anschluss mit dem Publikum. Die leitende Ärztin Heike Gudat stellt das Hospiz im Park vor. An weiteren Veranstaltungen kommen Sinn und Zweck der Patientenverfügung zur Sprache, aber auch der Tod im Spital. Die Exponate der Wanderausstellung sind eher unspektakulär. An den Hörstationen ertönen Stimmen von Patienten und Pflegefachfrauen einer Palliativstation. Wanderausstellung «Palliative Care», 28. Mai bis Fr. 3. Juni, Kulturhotel Guggenheim, Wasserturmplatz 6–7, Karin Müller Liestal. Kollekte.

KANT. ABSTIMMUNG

Ja zu unserer Universität Wahrscheinlich hätte niemand in der Region solche ausbalancierten, innovativen Lösungen wie den 80-Mio-Deal für möglich gehalten. Die Regierungen beider Basel haben uns überrascht. Das Baselbiet kündet unter anderem den gefährdeten Univertrag nicht, behält den Kulturvertrag bei und hilft als Uni-Trägerkanton auch mit, die Uni-Pensionskasse zu sanieren. In den nächsten vier Jahren unterstützt der Kanton Basel-Stadt dafür das finanziell angeschlagene Baselbiet mit insgesamt 80 Millionen. Das finden alle gut – weil es ja wirklich gut ist – ausser die Rechtsaussen-Partei SVP. Ihr ist diese Lösung zu ausbalanciert, zu innovativ, zu überraschend. Deshalb hat sie das Referendum ergriffen. Obwohl sie Regierungspartei ist, will sie keine Verantwortung übernehmen.

Sie glaubt wohl, die Uni habe keine positiven Auswirkungen auf unseren Kanton und bilde keine jungen Baselbieterinnen und Baselbieter aus. Es ist anders, als die SVP glaubt. Schön, gibt es in dieser Region noch die Möglichkeit für gute Kompromisse zwischen den Kantonen und den politischen Lagern. Mit diesem Deal zahlt auch der Kanton Baselland seinen 15 Mio.-Anteil an die Sanierung der Uni-Pensionskasse, genau wie der Kanton Basel-Stadt und die Angestellten, dafür bleibt der wichtige Univertrag bestehen – und nebenbei wird das Baselbiet auch noch mit 80 Millionen unterstützt. Das finden alle konstruktiven Kräfte gut, von links bis fast ganz rechts. Ich stimme Ja zu unserer Universität! Adil Koller, Präsident SP BL, Münchenstein

KANT./EIDG. ABSTIMMUNGEN

Abstimmungsparolen der SVP Zum Abstimmungswochenende vom 5. Juni empfiehlt unsere Sektion: Nein zu folgenden Vorlagen: «Pro Service public», «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen», «die Änderung des Asylgesetzes (AsylG). Ja zu den Vorlagen: «Für eine faire Verkehrsfinanzierung» und «Fortpflanzungsmedizingesetz, (FMedG)», die Sektion plädiert hier für die Stimmfreigabe, es handelt sich doch auch um eine Gewissensentscheidung jedes Einzelnen. Nein zu den Vorlagen:

«Für eine bedarfsgerechte familienergänzende Kinderbetreuung» sowie «Umsetzung der Pensionskassengesetz (PKG)-Reform beim Vorsorgewerk der Universität Basel in der Pensionskasse des Kantons Basel-Stadt». Ja zu den Vorlagen: «Einführung Lehrplan 21», «Verzicht auf kostentreibende Sammelfächer», «Gerichtsorganisationsgesetz» und «Bildungsqualität für schulisch SVP-Sektion Schwächere». Münchenstein-Arlesheim

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 27. Mai 20.15 Dorfkirche. Iona-Spirituality, Liturgical Evening Prayer Sonntag, 29. Mai 10.15 KGH mit Taufe. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: CVJM Basel. Anschliessend um 11.30 Kirchgemeindeversammlung mit Apéro im Kirchgemeindehaus Sonntag, 29. Mai, Gedenkgottesdienst 16.00 Stiftung Hofmatt. Liturgie: Mitarbeitende der Stiftung Hofmatt und Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Donnerstag, 26. Mai 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 27. Mai 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 31. Mai 14.00 Uhr KGH, Kreativgruppe Mittwoch, 1. Juni 19.30 KGH, Erwachsenenbildung: Ethik praktisch – Gedankenreise mit Cristina Camichel über ethisches Verhalten in Pflegeberufen Donnerstag, 2. Juni 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 28. Mai – 3. Juni Pfarrerin Heidrun Werder, 061 411 08 11 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 9. Sonntag im Jahreskreis: Samstag, 28. Mai 10.00 Liturgiekurs im Pfarreiheim 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Sonntag, 29. Mai 9.45 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier. Kollekte: OeSA Basel. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 16.00 Ökumenischer Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen in der Hofmatt Dienstag, 31. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 1. Juni 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Münchenstein: Bibelabend im Franz Xaver-Saal Donnerstag, 2. Juni 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus Freitag, 3. Juni 18.00 Kino und Grillieren (Minis) Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 29. Mai Kein Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 29. Mai 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33

ist ebenfalls Chemiker. Der Stiftungsrat freut sich, wiederum einen Präsidenten gefunden zu haben, der über sehr fundierte Führungs- und Unternehmererfahrung verfügt. Im Auftrag des Stiftungsrats: Daniel Bollinger, Heimleiter

STIFTUNG HOFMATT

Gedenkgottesdienst für Verstorbene Wir feiern einen Gedenkgottesdienst für die Bewohnerinnen und Bewohner der Stiftung Hofmatt, die im vergangenen Halbjahr verstorben sind. Die ökumenische Feier findet statt am Sonntag, 29. Mai, 16 Uhr in der Stiftung Hofmatt. Alle sind eingeladen, ganz besonders die Angehörigen und ihre Familien. Wir schauen zurück

auf das, was uns genommen wurde – und vorwärts auf das, was wir hoffen dürfen. Im Anschluss an die Feier findet ein kleiner Apéro statt, Pflegende aus den verschiedenen Wohngruppen werden dabei sein. Herzliche Einladung! Abteilungsleiterin Liselotte Gramm und Pfarrer Markus Perrenoud

Sommerkonzert Samstag, 28. Mai 2015, um 17.00 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus, Münchenstein Musikalisches Programm Weltliche Musik mit Instrumentalbegleitung von Volksliedern bis Songs aus Pop und Jazz Leitung Anna Katharina Hewer Eintritt frei – Kollekte Kulinarisches Programm Findet bei schönem Wetter draussen statt! Gegrilltes mit verschiedenen Salaten Kuchen und Dessertbuffet Tombola Gesamter Erlös zugunsten des Konzertfonds www.jubilate.ch

GARTENSTADT

Was für ein Zirkus! PR. Noch bis Samstag, 28. Mai, feiert das Einkaufszentrum Gartenstadt in Münchenstein Geburtstag. Die Party wird wild und bunt. Mit Zuckerwattte, Glacé sowie kleinen und grossen Artisten. Während der ganzen GeburtstagsSause gibt es einen Zuckerwatte- und Softeis-Stand im Einkaufszentrum. Darüber freuen sich alle Schleckmäuler. Freitag, 27. Mai, verteilt ein Affe Bananen in der Mall – und zwar von 16 bis 19 Uhr. Was gehört sonst noch zu einer Party? Ballons! Am Samstag, 28. Mai, werden sie von 11 bis 16 Uhr in der Mall modelliert. Am Abschlusstag dieser langen Geburtstagsparty gibt es im Zelt auch kostenlose Zirkusvorstellungen. Diese Shows finden statt um 11.30, 13 und 14.30 Uhr. Ohne Ticket und kostenlos. Was für eine Flut an Geschenken. Nur gehen sie nicht ans Geburtstagskind, wie an einem «normalen» Wiegenfest, sondern an die Passanten. Als kleines Dankeschön für ihre Treue.

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Tieren und Pflanzen helfen Privatgärten machen einen wesentlichen Teil der Grünflächen Münchensteins aus. Vorbildliche Gartenbesitzer haben in den letzten Jahren mit einer naturnahen Gartengestaltung viele kleine Oasen für die heimische Tierwelt geschaffen. In stark besiedelten Gebieten haben Gärten eine wichtige Trittsteinfunktion. Der Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein möchte deshalb die Einwohner Münchensteins vermehrt auf diesen wichtigen Lebensraum vor der eigenen Haustür aufmerksam machen und bei Fragen Unterstützung bieten. Was man in jedem noch so kleinen Garten für die Natur tun kann, erfährt man am Samstag, 4. Juni von Gärtnermeisterin Lucretia Wyss im Kurs «Naturnahes Gärtnern». Anfänger aber auch erfahrene Hobbygärtner sind willkommen. In einem Garten mit Hecken und Laubhaufen finden Igel Futter, Schlafplätze und Artgenossen zur Fortpflan-

zung. Vögel nutzen einheimische Hecken zum Brüten und für die Nahrungssuche und im trockenen Sommer sind sie wichtige Rückzugsorte für viele nützliche Insekten und deren Larven. Von Asthaufen profitieren Hirschkäfer, deren Larven sich über viele Jahre entwickeln und sich von morschem und verpilztem Totholz ernähren. Die Gänge der Käferlarven werden wiederum von Wildbienen als Brutstätte genutzt. Auch die Geburtshelferkröte und nützliche Räuber wie das Hermelin ziehen sich gerne in Asthaufen zurück und Reptilien schätzen die Wärme von Komposthaufen. Kurs «Naturnahes Gärtnern»: 4. Juni, 9–12 Uhr im Garten an der Tramstrasse 10. Die Teilnahme ist gratis. Anfahrt mit dem Tram Nr. 10 bis zur Haltestelle EBM. Anmeldung bis 1. Juni an: kontakt@nvvm.ch, die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein

GESCHÄFTSWELT

Team Solutions: Tag der offenen Tür PR. Wir freuen uns, Ihnen ein aktuelles Thema praxisnah zu zeigen. Wir verstehen uns als produktives marktwirtschaftliches Unternehmen und verfolgen gleichzeitig soziale Ziele, mit denen wir einen Beitrag zur beruflichen Integration von Langzeitarbeitslosen und Ausbildungslosen leisten. Vorteile: Teilnehmende sind sofort im Arbeitsalltag eingebunden. Konzept: betriebswirtschaftlich geführte Fachbetriebe. Ressourcen fördern, Lösungen schaffen, Vernetzen, vermitteln. Aufbau von Fachbetrieben, die Produkte und Dienstleistungen anbieten, die der Nachfrage entsprechen. Coaching & Bildung: Förderung und Bildung der Sozial-, Selbst-, Methoden- und Fachkompetenzen mittels

Jobcoaching. In der Schlosserei, Schweisserei sehen sie Produkte wie Tische, Grills, Feuerschalen, Kerzenständer und vieles mehr. Im Fachbereich Verkauf gibt es die Möglichkeit Occasion Betriebsmöbel zu günstigen Preisen zu kaufen. Im Fachbereich Velos können sie unsere Occasionsvelos testen. In der Messerschmiede werden ihre Messer geschliffen. Hier haben sie die Möglichkeit einen Messerschmiedekurs im Wert von 390 Franken zu gewinnen. Selbstverständlich werden Sie auch von unserer Küchencrew verköstigt und wir beantworten gerne Ihre Fragen. Alles an einem Ort, das ist Integration – soziale und berufliche. Siehe www.team-solutions.ch Inserat.

KANT. ABSTIMMUNG

Bildungsinhalte ins Fachgremium Zur Zeit höre ich in Bezug auf die Bildungsabstimmungen von Juni immer wieder, dass man Entscheide über Bildungsinhalte nicht mehr im Milizgremium Bildungsrat haben möchte. Der Bildungsrat als Milizgremium sei nämlich nicht kompetent genug für Entscheide über den Lehrplan. Hierbei muss nun wirklich einmal erwähnt werden, dass nebst dem Bildungsrat auch der Landrat ein durch parteipolitische Ausrichtungen geprägtes Milizparlament ist. Wo genau nun der Grund liegen soll, dass das Parlament mit 90 Landrätinnen und Landräten mit parteipolitischem Hintergrund, unabhängiger und besser über Bildungsinhalte entscheiden kann, als der ausgewogene Bildungsrat, ist mir schleierhaft. Entscheide in landrätlichen Kommissionen und im Ratsbetrieb sind fast durchwegs nicht durch

Fachmeinungen und pädagogische Argumente, sondern durch politische Mehrheiten geprägt. Wo genau also nun der Mehrwert einer bildungspolitischen Diskussion im Landrat, gegenüber der im ausgewogenen und vom Landrat gewählten Bildungsrat zu sein scheint, erschliesst sich mir nicht. Ich möchte einen Kanton mit Zukunft und keine Bildungsinsel. Ich bin klar der Meinung, dass Bildungsinhalte in ein breit abgestütztes Fachgremium gehören und auf keinen Fall zum Spielball politischer Einzelinteressen werden dürfen! Deshalb stimme ich aus Überzeugung am 5 Juni Nein zur Vorlage Lehrplan21 und Nein zur Vorlage Sammelfächer. 2 × Nein zum Wohle unserer Kinder. Miriam Locher, Landrätin und Fraktionspräsidentin SP


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Amtliche Publikationen

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Kunstwerk als Spielort

www.dornach.ch info@dornach.ch

Einladung zur Gemeindeversammlung am Mittwoch, 8. Juni 2016, 20.00 Uhr in der Aula der Schulanlage Brühl, Dornach Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger herzlich zur nächsten Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden ein: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Beratung und Genehmigung Rechnung 2015 3. Krediterteilung Sanierung Schlossweg 4. Krediterteilung Ortsplanung 5. Diverses Der Gemeinderat freut sich auf Ihre Teilnahme und offeriert im Anschluss einen Apéro. Die Unterlagen zu den verschiedenen Traktanden und die ausführliche Rechnung können während den üblichen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung bzw. auf www.dornach.ch bezogen oder eingesehen werden. Gemeindepräsidium

Beschlüsse aus dem Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 23. Mai 2016 hat der Gemeinderat • den Zirkulationsentscheid über die Vergabe der Tiefbauarbeiten der Sanierung der Apfelseestrasse an das Bauunternehmen Marti AG, Pratteln, bestätigt. • das Konzept für die Ortsplanungsrevision sowie die Erarbeitung des räumlichen Leitbildes festgelegt. An der nächsten Gemeindeversammlung wird das Projekt sowie die Krediterteilung zur Genehmigung beantragt. • die Sanierung des Schlossweges beschlossen. Das Projekt sowie der Kredit werden an der nächsten Gemeindeversammlung zur Genehmigung beantragt. Die Sanierung wird infolge eines Wasserleitungsbruchs nötig, welcher den Strassenbelag stark beschädigte. • das umfassende Energie-Region-Konzept der Birsstadt-Gemeinden für eine abgestimmte Energieplanung und für eine nachhaltige Mobilität beraten und gutgeheissen. Auch die Idee eines «SlowUp Birsstadt» soll vorerst weiterverfolgt werden. • den Antrag der Verkehrskommission für eine Verkehrsmassnahme In den Zielbäumen beraten und gutgeheissen. Eine entsprechende Publikation erfolgt separat. • Pascal Schacher als Mitglied in die Umweltkommission bis Ende Amtsperiode gewählt. • die zahlreichen Unterstützungsgesuche im Bereich Kultur beraten und Beiträge gesprochen. • dem Gesuch des Forums Schwarzbubenland für die Unterstützung und Mitfinanzierung der Gestaltung der Bahnunterführung Dornach-Arlesheim entsprochen. Für die künstlerische Aufmachung der tristen Wände wird ein Betrag von CHF 8000.– gesprochen. • die Paramater und den Terminplan für das Budget 2017 festgelegt. Als Richtgrösse für den Sachaufwand dient die Höhe des Vorjahresbudgets. • entschieden, die Vereinbarung über die finanzielle Abgeltung der Stiftung Alterssiedlung für die administrativen Aufwendungen der Gemeindeverwaltung trotz Änderung des Aufgabengebietes zu belassen. Die Verwaltung erbringt Leistungen zu Gunsten der Alterssiedlung. Diese sollen kostendeckend sein. • die Traktandenliste der nächsten Gemeindeversammlung von Mittwoch, 8. Juni 2016 beschlossen. Nebst der obligaten Genehmigung der Rechnung 2015 werden die Krediterteilung für die Sanierung des Schlosswegs und die Krediterteilung der Ortsplanungsrevision Traktanden sein. • den Jahresbericht des Gemeindepräsidenten zur Kenntnis genommen. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2016/0049 Bauherr: Birri Simon – Adresse: Blumenweg 1, 4332 Stein AG / Schouwey Tania, Stutzring 5, 4107 Ettingen – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Sanierung bestehendes Einfamilienhaus – Bauplatz: Schlossweg 52 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1269 – Projektverfasser: Birri Architekten AG, Blumenweg 1, 4332 Stein AG

Dossier-Nr.: 2016/0050 Bauherr: Wohnbaugenossenschaft Trigon p. Adr. Herrn John C. Ermel – Adresse: Dorneckstrasse 129, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Heizung/Kühlung: Wärmepumpe mit Erdregister (0,6m unter der Bodenplatte) – Bauplatz: Juraweg 2, 4, 6 – Parzelle GB Dornach Nr.: 900 – Projektverfasser: Ermel John C., Dorneckstrasse 129, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2016/0051 Bauherr: Stiftung Trigon Ermel John C. / Seyffer Seraina – Adresse: Burgstrasse 3 / Juraweg 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Stützmauer – Bauplatz: Juraweg 17 / 21 – Parzelle GB Dornach Nr.: 902 / 903 – Projektverfasser: Ermel John C., Burgstrasse 3, 4143 Dornach / Seyffer Seraina, Juraweg 21, 4143 Dornach Publiziert am: 26. Mai 2016 Einsprachefrist bis: 10. Juni 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauvwaltung Dornach

Zurückschneiden von Hecken, Sträuchern und Bäumen Immer wieder werden wir darauf aufmerksam gemacht, dass durch überhängende Äste oder auf die Strasse ragende Sträucher eine ungehinderte Durchfahrt erschwert oder teilweise unmöglich macht (z. B. Lastwagen Kehrichtentsorgung). Es ist die Aufgabe der Grundeigentümer störende Sträucher und Äste regelmässig bis auf die Grenze zurückzuschneiden. Bäume und Sträucher wachsen. Aus diesem Grund ist es notwendig, dass diese je nach Wachstum mehr als ein Mal im Jahr zurückzuschneiden sind. Gemäss § 6 Baureglement Dornach sind Bäume und Sträucher, die über öffentliches Strassenareal hinausragen, auf die Grenze, bzw. auf eine Höhe von 4.20 m zurückzuschneiden (entlang von Trottoirs und Fusswegen auf 3.00 m). Bepflanzungen und Lebhecken dürfen 1.50 m hoch sein. Bei Kurven und Einmündungen darf die Höhe von 0.80 m nicht überschritten werden.

Multifunktional: Die Skulptur «Climb-Slide» wurde von Jung und Alt rege genutzt.

Mit der Einweihung des Generationentreffpunkts Dornach-Arlesheim beim Unteren Zielweg hat Dornach einen neuen, attraktiven Treffpunkt erhalten. Bildhauer und Designer Norbert Roztocki hat ihn ermöglicht. Thomas Brunnschweiler

A

m letzten Freitagnachmittag hatten Kinder und Jugendliche die acht Meter lange, doppelt gebogene und vielfach gewundene Holzskulptur «Climb-Slide» bereits erobert, bevor sie offiziell eröffnet wurde. Kein Wunder, denn die an eine DNADoppelhelix gemahnende Spielskulptur verführt sogar Erwachsene dazu, die Hemmungen abzulegen und sich den fliessenden Strukturen hinzugeben. Vor anderthalb Jahren wurde der in Dornach wohnhafte Norbert Roztocki bei

der Gemeinde vorstellig und präsentierte seine neuartige Kombination von Kunstwerk und Spielgerät. Offenbar war nicht viel Überzeugungsarbeit nötig, denn der der Gemeinderat bewilligte das Projekt, das dank weiterer Unterstützung von Stiftungen und Sponsoren realisiert werden konnte. Partner waren die Gemeinde, die Stiftung Hopp-la, das Kinderbüro Basel und das Departement für Bewegung, Sport und Gesundheit der Universität Basel. Weitere Spielskulpturen angedacht Nahe dem Kindergarten beim Schulhaus Brühl hatte Roztocki bereits seine erste kleinere Spielskulptur aufgestellt. Auf der sogenannten Wirzmatte, die der Einwohnergemeinde mit der Auflage geschenkt worden war, eine Freifläche zu wahren, gab es bereits einen Brunnen und Sitzbänke. Nun werde dieser Ort dank der neuen Skulptur wohl reger genutzt werden als bisher, erklärte Gemeindepräsident Christian Schlatter, der sich wie andere Besucherinnen und Besucher begeistert zeigte. Neben Roztocki, der die Idee für sein Projekt seinem Sohn Alexander zuschreibt, sprach auch Lukas Zahner vom Departement

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

für Sport, Bewegung und Gesundheit. Der Sicherheitsbeauftragte für Spielplätze versicherte, dass das Objekt allen europäischen Normen der Sicherheit genüge. Christian Schlatter liess durchblicken, dass es in Dornach durchaus noch weitere Standorte für solche Spielskulpturen gebe. Spielerlebnis pur Norbert Roztocki wurde in Krakau geboren und studierte dort Kulturanthropologie und Philosophie. Der Fotograf, Filmemacher, Bildhauer, Designer und Coach beschäftigt sich derzeit vor allem mit der Idee der Metamorphose in Kunst, Design und in sozialen Zusammenhängen (vgl. www.moveonart.ch). Die ansprechende Skulptur, die den gängigen Kunstbegriff sprengt – weil Kunst allgemein als etwas Zweckfreies gilt –, ist aus Accoya-Holz gefertigt und mittels einer speziellen Technik gegen Verwitterung geschützt. Der kleine Festanlass, bei dem zwei Violinistinnen auf der Skulptur spielten, entwickelte sich zur fröhlichen Outdoor-Party, bei dem die Kinder bereits alle Möglichkeiten des Holzobjekts ausreizten.

GEMEINDERAT DORNACH

Ortsplanrevision: Dornach muss Vision entwerfen Ferner bitten wir zu beachten, dass die Hydranten, Strassenlampen und Verkehrssignale jederzeit gut sichtbar sein müssen und deshalb ebenfalls von Sträuchern, Büschen etc. freizuhalten sind. Zum Schutze der Fussgänger und im Interesse der Verkehrssicherheit bitten wir die Liegenschaftsbesitzer, allfällige überhängende Äste und Sträucher per sofort zurückzuschneiden. Besten Dank für die Erledigung. Bauverwaltung Dornach

Feuerwehr Die Stützpunktfeuerwehr Dornach hat als Sonderaufgabe die Personenrettung bei Verkehrsunfällen. Für diese Aufgabe benötigen wir spezielles Rettungsmaterial und die entsprechende Ausrüstung. Um den Einsatz zu üben, sucht die Stützpunktfeuerwehr laufend Fahrzeuge, welche an einsatzbezogenen Übungen auseinandergeschnitten werden können. Besonders gesucht sind spezielle Fahrzeuge wie PW, Busse, Wohnmobile, Fahrzeuge mit alternativem Antrieb usw. Wer ein entsprechendes Fahrzeug hat, darf sich gerne bei der Feuerwehr Dornach melden. Die Entsorgung des Fahrzeuges wird anschliessend von der Feuerwehr Dornach übernommen. Bei Fragen steht der Kommandant, Major Christian Holzherr, gerne zu Verfügung. Die Kontaktadresse finden Sie auf der Webseite www.fwdornach.ch Kommandant Christian Holzherr

luk. «Wir wollen 15 000 Einwohner», soll in den 70er-Jahren der damalige Gemeindeamman Max Gerber postuliert haben. Über 30 Jahr später sind es knapp 7000, Tendenz steigend. Wie stark soll die Wohnbevölkerung in den kommenden zehn bis fünfzehn Jahren noch wachsen? Welche Infrastruktur benötigt die Gemeinde dafür? Eine erste Antwort auf diese Fragen wird das räumliche Leitbild liefern, dessen Ausarbeitung der Gemeinderat am Montag verabschiedet hat. Es ist der erste Schritt und die Voraussetzung für eine Ortsplanrevision, die Dornach offenbar dringend nötig hat. «Die aktuelle Ortsplanung ist 24 Jahre alt, eigentlich sollte sie alle zehn Jahre angepasst werden», erklärte Bauverwalterin Priska Plüss am Montag. Bis Ende nächsten Jahres soll das räumliche

Leitbild vorliegen. Neben übergeordneten Planungselementen wie dem kantonalen Raumkonzept, dem Agglomerationsprogramm oder dem Raumkonzept Birsstadt, die berücksichtigt werden müssen, legt das Leitbild den Fokus auf vier Querschnittsthemen und mehrere Teilräume. Die Querschnittsthemen wurden auf Antrag von Thomas Gschwind (Freie Wähler) um den Aspekt Freizeit erweitert. Daneben werden darin Infrastruktur und Umwelt, Verkehr sowie Wohnen und Arbeiten thematisiert. Zu den Teilräumen sollen bereits detaillierte Aussagen über die Zukunft gemacht werden. «Wir haben einige sehr spannende Gebiete wie die Widen, aber auch Wohngebiete, die sich stark verändern, da müssen wir Antworten finden», so Gemeindepräsident Christian Schlatter. Zum Beispiel, wo

und in welcher Form der Siedlungsraum verdichtet werden soll. Mit dem Startschuss für das räumliche Leitbild hat der Prozess der Ortsplanrevision formell angefangen. Bis dieser abgeschlossen sein wird, dauert es, gemäss Bauverwalterin Plüss, noch sechs bis sieben Jahre. Eine klare Vision, wohin die Entwicklung Dornach führen soll, fehlt zum jetzigen Zeitpunkt noch. Die politische Diskussion darüber sei auch noch nicht geführt worden, wie Alain Amhof (FDP) kritisch bemerkte. In der Tat war am Montag noch nicht klar, wann und in welcher Form der Gemeinderat ein Forum erhalten wird, diese Debatte zu führen. «Wir brauchen aber eine Vision», betonte Ursula Kradolfer (Freie Wähler). Und auch Sandra Theurillat (SVP) warnte davor, nur eine statische Bestandesaufnahme zu produzieren.

GEMPENFEST 2016

Hand in Hand – darauf schwören wir Sind die Gempner eine in sich verschworene Gemeinschaft? So könnte das eigenwillige Wappen von Gempen verstanden werden. Das Gempenfest erlaubt aber eine andere Deutung der weissen Schwurhand auf blauen Grund. Es ist der Schwur auf ein gemeinsames Ziel. Ob Alteingesessene oder Neuzugezogene, ob Alte oder Junge – die Gempnerinnen und Gempner packen ge-

meinsam an. Nur so bleibt der Alltag im Dorf zu meistern! Am eindrücklichsten ist dieses Lebensgefühl am Gempenfest zu spüren, das alle drei Jahre stattfindet. Das Logo des Gempenfests bringt dies zum Ausdruck: Die älteste Einwohnerin und der jüngste Einwohner (aus dem Jahre 2013) stehen Hand in Hand füreinander ein. Ganz nach dem Motto des Gem-

penfests «Tradition trifft Zukunft» schwören sie gemeinsam auf das Zusammenleben, über alle Unterschiede hinweg. Dieser Schwur auf das Leben macht das Gempenfest zum Erfolg. Erleben Sie es selber und besuchen Sie Gempen zwischen dem 26. und 28. August 2016! Es erwartet Sie ein Dorf voller LebensOK Gempenfest und Festfreude.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch Einwohnergemeinde

Einladung zur Gemeindeversammlung Donnerstag, 2. Juni 2016, 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2015 3. Rechnung 2015 3.1. Laufende Rechnung 3.2. Investitionsrechnung 3.3. Bestandesrechnung 3.4. Nachtragskredite 3.5. Verbuchung des Überschusses zugunsten des Ei-genkapitals 4. Revision Gebührentarif Erläuterungen zu den beantragten Änderungen und der Gebührentarif liegen in der Gemeindeverwaltung auf oder können auf der Homepage www.gempen.ch abgerufen werden. 5. Verschiedenes Die Anträge des Gemeinderates, die detaillierte Rechnung, der Gebührentarif sowie das Proto-

koll liegen während der gesetzlichen Frist in der Gemeindeverwaltung auf. Bitte Kanzleiöffnungszeiten beachten. Das Protokoll und der Gebührentarif kann auf der Homepage www.gempen.ch abgerufen werden. Der Gemeinderat

Baugesuch Bauherr: Sonnhalde Gempen, Haglenweg 13, 4145 Gempen – Bauobjekt: Velounterstand bei Trafostation – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Haglenweg 16b, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1866 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 10.6.2016 Baukommission

Verkehrsbewilligung Maiandacht in Dornach Mit Schreiben der Kantonspolizei Solothurn vom 20. Mai 2016 wird bewilligt: – Sperrung der Kantonsstrasse zwischen Dornach und Hochwald, am Dienstag, 31. Mai 2016, zwischen 19.30 und 20.15 Uhr. Der Verkehr wird in dieser Zeit in beiden Fahrtrichtungen über Gempen umgeleitet. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Gempen

NEUESTHEATER.CH

Opernnachmittag, Tanzperformance Am Sonntag, den 29. Mai, wird das Schweizer Opernstudio Hochschule der Künste Bern im neuestheater.ch zu Gast sein und seine Interpretation der Oper «Bastien und Bastienne» von W. A. Mozart als auch «Ariane» von B. Martinu vorstellen. Ganz am Anfang, noch vor einem Studium, realisieren junge Sängerinnen und Sänger eine Mozart-Oper, in welcher sich eine (gefährliche) Dreiecksbeziehung auffächert. Anschliessend verkörpern Diplomanden des Masterstudiums Oper ihre Version des Ariadne-Mythos in der faszinierenden Musiksprache Martinus. Am Donnerstag, den 2. Juni, beginnt mit der Tanzperformance «Loop Tanz 1» der erste Tanz- und Musiksommer.

An diesem Abend werden drei Stücke mit unterschiedlichem Stil von drei Choreografen aufgeführt. Ergänzend zu dem breiten Angebot an Plattformen des aktuellen Tanzschaffens möchte neuestheater.ch vermehrt zu dieser Bühnenkunst einladen. Tänzerinnen und Tänzer werden im Laufe des Junis zu Gast sein und ihre neu entwickelten Stücke zeigen, die sie als Choreografinnen und Choreografen selbst entwickelt haben. Ergänzt werden die zeitgenössischen Tanzperformances durch neue Musikformationen. Aufführungen siehe Agenda, letzte Seite. neuestheater.ch-Team www.neuestheater.ch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 28. Mai 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie, im Spital Dornach

Sonntag, 29. Mai 9.15 Gottesdienst mit Kommunion 19.00 Maiandacht bei der Maria-Hilf Kapelle

Sonntag, 29. Mai 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Kommunion im Kloster Dornach Dienstag, 31. Mai 19.30 Maiandacht bei der MuttergottesEiche Mittwoch, 1. Juni 19.00 Taizé-Gebet Freitag, 3. Juni 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Guido Graf; Rosalie Stöckli-Boeglin; Gertrud Schaz-Halbeis. Gest. JM für Olga Valerie WaltherBinker; Gertrud Jeker-Kuhn, Verena Ruppen-Jeker, Josef Jeker-Kuhn; Franz und Louise Immeli-Kuhn; Verena Immeli. JM für Alois und Louise Immeli-Duss, Alois u. Dorli ImmeliStauffer

Mittwoch, 1. Juni 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 29. Mai 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Corina Kellenberger. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Weidlich. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntagschule: Samstag, 11. Juni 9.30 bis 12.00 Reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00

Katholische Gottesdienste in Gempen

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00

Samstag, 28. Mai 18.30 Gottesdienst mit Kommunion

(* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 29. Mai 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch, 14 bis 15.30 und 19 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zen-

trum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch

Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

SPITAL DORNACH

GOETHEANUM

Rauchstopp-Tag 31. Mai

Märchenzauber

Am Dienstag, den 31. Mai, von 19 bis 20 Uhr, findet in der Kapelle des Spitals Dornach eine öffentliche Publikumsveranstaltung zum nationalen Rauchstopptag statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an die Veranstaltung wird in der Cafeteria ein Apéro offeriert. Eine Einladung/Programm ist an der Porte im Spital Dornach erhältlich. Fachärzte für Lungenkrankheiten und Innere Medizin, sowie eine Ernährungsberaterin informieren Sie zu folgenden Themen: Was bringt ein Rauchstopp? Wie abhängig bin ich? Wie kann ich aufhören? Wie kann ich eine Gewichtszunahme vermeiden? Ein Rauchstopp lohnt sich für Sie in jedem Fall: Schon nach einigen Tagen wird der Raucherhusten schwächer und verschwindet nach wenigen Monaten komplett. Das Herzinfarktrisiko ist ein Jahr nach dem Rauchstopp nur noch halb so gross wie bei rauchenden Personen. Das Lungenkrebsrisiko ist nach zehn Jahren nur noch halb so gross wie bei rauchenden Personen. Die Leistungsfähigkeit während der Arbeit, beim Sport und in der Freizeit nimmt zu. Der Geruchssinn erholt sich und das Essen schmeckt besser. Ihr Selbstvertrauen wird gestärkt und Sie fühlen sich unabhängiger und freier. Das gesparte Geld haben Sie für anderes zur Verfügung. Für Ihre Kinder sind Sie ein Vorbild. Ihr Umfeld wird vor dem Passivrauchen geschützt. Im Anschluss an die Vorträge haben Sie Gelegenheit Fragen zu stellen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Dr. Karl Steuer, FMH Innere Medizin und Onkologie-Hämatologie, Belegarzt am Spital Dornach

Am 27. und 28. Mai kommen Kinder und Erwachsene am Puppentheater Felicia des Goetheanums in den Genuss von Märchenpuppenspielen der Brüder Grimm. Durch den Märchenzauber werden wir in eine lang vergangene und doch immer noch gültige Zeit geführt! Damals konnten die Menschen die Märchenbilder noch unmittelbar erleben. Sie erzählen Wahrbilder von unseren eigenen Seelen-und Geisteskräften. Im ersten Spiel «Das Eselein», Freitag, 27. Mai, um 17 Uhr erleben wir einen Märchenhelden, der in eine Tierhaut hineinverzaubert ist. Durch sein wunderbares Lautenspiel aber, welches er in grosser Ausdauer und Geduld als Eselein erlernt, verwandelt er sich in einen Königssohn. Am Samstag, 28 Mai, um 11 Uhr folgt

PRO SENECTUTE

29

«Rotkäppchen», welches sich vom Wolf vom «rechten Weg» abbringen lässt und dadurch die Finsternis kennen lernt. Am Nachmittag um 15 Uhr kommt das Rosenmärchen «Dornröschen» zur Aufführung, gefolgt von «Rapunzel» um 17 Uhr, beides Märchen, in welchen ein Königssohn durch mutige Taten die Erlösung herbeiführen kann. Diese vier Märchen werden mit Stehfiguren gespielt und mit Leierklängen begleitet. Als Abschluss folgt am Abend um 20 Uhr das farbige Transparentbilderspiel «Aschenputtel». Die Stieftochter erlangt durch ihr mühevolles und entsagungsreiches Leben die wunderbaren Kleider aus Silber und Gold und zuletzt den Puppentheater Felicia, Königssohn. Goetheanum, 078 778 95 07, puppenspiel@goetheanum.ch

KIWANIS CLUB DORNACH / JAGDGESELLSCHAFT MUTTENZ

Waldprojekt für Tagesheim Unterwart WoB. Der Kiwanis Club Dornach und die Jagdgesellschaft Muttenz haben sich für einen wohltätigen Anlass zusammengetan. Am gemeinsamen Erlebnisanlass vom 30. April auf dem Sulzchopf haben Eltern mit ihren Kindern sowie das Personal vom Tagesheim Unterwart teilgenommen. Insgesamt waren es gegen 80 Personen. Die Kosten für den Anlass wurden vom Kiwanis Club Dornach getragen. Auf dem Weg zur Sulzchopfhütte haben sich alle Teilnehmer auf eine spannende und lehrreiche Tierspurenund Waldschatzsuche begeben, geführt durch die Jagdgesellschaft Muttenz. In der Sulzchopfhütte wurde gleich mit dem Basteln von Kunstwerken aus den gesammelten Schätzen begonnen. Zu Mittag gab es eine entspannte Grillade

mit selbst Mitgebrachtem sowie beigesteuerten Salaten und Getränken von den Kiwanern aus Dornach und Brötchen und Früchte vom Tagesheim Unterwart. Eine besondere Attraktion war das lehrreiche Erlebnismobil «Wald und Wild». Es öffnete seine Türen für die Kinder, welche dort mit grosser Freude Wildtierpräparate von Hasen, Wildsäuen u. v. m. anschauen und anfassen durften. Zudem erfuhren sie viel Wissenswertes über Wald und Natur. Der gesamte Anlass kam bei allen Gästen, aber vor allem bei den Kindern, sehr gut an. Die Eltern und das Personal des Tagesheims Unterwart danken dem Kiwanis Club Dornach und der Jagdgesellschaft Muttenz für diesen beeindruckenden und schönen Erlebnistag.

Im Zweifel nachfragen WoB. Wie wird das Haus bei einem Heimaufenthalt ans Vermögen angerechnet und wer hilft bei einer Hilflosenentschädigungs-Anmeldung? Diese und ähnliche Fragen rund um das komplexe Thema Heimfinanzierung beantwortete Chantal Neyerlin von der Pro Senectute Kanton Solothurn. Letzten Donnerstag lud das Zentrum Passwang Interessierte und gezielt auch Gemeindedelegierte zum öffentlichen Informationsabend mit anschliessendem Apéro ein. Rund 50 Personen lauschten Neyerlins Ausführungen und den basellandspezifischen Ergänzungen von Michael Rosenberg. Wichtigste Botschaft des Abends war: Im Zweifel lieber anrufen und Nachfragen bei der Pro Senectute Kanton Solothurn, Fachstelle in Breitenbach unter 061 781 12 75.

EIDG. ABSTIMMUNG

Für eine faire Verkehrsfinanzierung Mit der neuen Vorlage zur Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr NAF wagen Bundesrat und Parlament eine kräftige Korrektur der Strassenfinanzierung. Die Vorlage steht im Einklang zu der im 2014 angenommenen Verfassungsbestimmung FABI und sichert den gerechten Finanzausgleich NAF für die Strassenbenützer. Somit werden beide Verkehrsträger in unserem Land durch die Bestimmungen FABI und NAF gerechter entschädigt. Die Initiative der SVP bringt dagegen alle Budgets des Bundes und den Kantonen in Schieflage. Zu behaupten, dass, z. B. die Mehrwertsteuer über Treibstoff, Fahrzeugimporte und -zubehör etc. dem Strassenbau gehört, ist Trugbild oder Lüge. Die Mehrwertsteuer ist eine Steuer, sie soll es auch bleiben! Nirgends wird die MWSt unvermittelt allen Besteuerten zurückerstattet. Regieren heisst Vorausschauen. Weil diese Initiative diesen Grundsatz verneint, steuert sie in der falschen Richtung, nur die konsequente Ablehnung korrigiert den Kurs und hilft unsere Bundesfinanzen ins Lot zu behalten. Gérald Donzé Wir stimmen Nein!

SCHWINGEN

Junge Böse auf Erfolgskurs Am letzten Samstag zeigte der Nachwuchs vom Schwingklub DorneckThierstein-Laufental am BL Kant. Jungschwingertag in Schönenbuch sein Können und bestätigte somit seinen Erfolgskurs. Der technische Leiter Köbi Christ aus Gempen teilte überaus zufrieden mit: « Wenn gleich acht von insgesamt zehn meiner gestarteten Buben einen Zweig mit nach Hause nehmen können, kann man ja nur zufrieden sein!» Und dieser Erfolg ist sicherlich auch ihm zu verdanken. Folgende acht erkämpften sich eine Auszeichnung, angefangen bei den Jüngsten: Valentin Scherz aus Kleinlützel belegte mit vier gewonnenen Gängen den tollen Rang 4c. Im Jahrgang 2005/2006 konnten sich Marino Christ aus Gempen auf den 4. Rang und sein Cousin Jonas Christ auf den Rang 7a durchsetzen. Für Jonas ist dies der erste Zweig. In der nächsten Alterskategorie glänzte Dario Christ aus Gempen auf dem tollen 3. Rang, Gian Thommann aus Him-

melried auf Rang 7 und Corsin Wohlgemuth auf dem 8. Platz. Und bei den Ältesten konnte sich Matthias Imobersteg aus Beinwil wieder bis zum Schlussgang durchkämpfen, den er zusammen mit dem ehemaligen Klubkollegen Adrian Odermatt aus Liesberg bestritt. Der Zweikampf endete gestellt (unentschieden), somit belegte Matthias Imobersteg den tollen 2. Rang und Adrian Odermatt reichte es von der Gesamtnote her zum Festsieg. Und zu guter Letzt sicherte sich Sämi Bachmann aus Seewen mit 56.25 Punkten den Rang 5. Dorly Leutwyler

LAUFSPORT

35. Gempen-Berglauf Am Mittwoch, 1. Juni, führt der Turnverein Dornach bereits zum 35. Mal den Gempen-Berglauf durch. Wir erwarten rund 700 Läuferinnen und Läufer, die die 7,8 km und 426 Höhenmeter vom Heimatmuseum in Dornach bis zum Gempenturm mit viel Motivation in Angriff nehmen. Angemeldet sind dabei 125 Junioren und Juniorinnen des Schweizerischen OL-Kaders, welche den Gempen-Berglauf einmal mehr als Selektionslauf nutzen. Dieses Jahr dürfen wir mit Adrian Müller, Immo-Treuhand, auf die Unterstützung einen neuen Hauptsponsor zählen. An dieser Stelle allen Sponsoren und Inserenten ein herzliches Dankeschön für die grosszügige Unterstützung. Neben dem grossen Lauf, gibt es natürlich auch für die Kinder die kleine Runde vom Heimatmuseum bis zum Schiessstand Dornach und zurück. Wie

jedes Jahr freuen wir uns auf viele Kinder, die den Grossen in punkto Einsatz und Begeisterung in nichts nachstehen. Alle Kinder können dank der grosszügigen Unterstützung der Saphir-Group gratis starten. Nach dem Lauf sind alle Läufer/-innen, Kinder und Zuschauer herzlich willkommen zur Rangverkündigung in der Turnhalle Bruggweg in Dornach. Nun hoffen wir auf gutes Laufwetter, viele Läufer/-innen, viele Kinder, viele Zuschauer und einen tollen 35. Gempen-Berglauf. Weitere Informationen sind unter www.gempenlauf.ch zu OK Gempen-Berglauf finden. Fabian Mathiuet Aufgrund des Gempen-Berglaufs bleibt die Gempenstrasse am Mittwoch, 1. Juni 2016, von 18.30–21.00 Uhr für den Verkehr gesperrt. Umleitungen in Dornach und Gempen sind signalisiert und die Verkehrsregelung organisiert. Auch ist der Busverkehr rund um das Heimatmuseum umgeleitet. Wir bitten um Verständnis.


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Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

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AGENDA

Donnerstag, 26. Mai 2016 Nr. 21

nen Märchenbühne Felicia. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 20 Uhr.  Disco-Fox-Kurs: 18.30 bis 19.30 Uhr. Freies Standardtanzen: 19.30 bis 22 Uhr. Café Colori, Neue Heimat 8, im Öpfelsee. Kollekte. Reinach  Konzert: Kammerchor Voixlà «The Fine Art of English Madrigals». Leitung: Peter Zimbel. Kath. Kirche St. Nikolaus. 19.30 Uhr.

Sonntag, 29. Mai Aesch  Eurythmie: «Der gebrochene Lebensbaum». Bühnengruppe Septim, Finnland/Russland. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 17 Uhr. Kollekte. Arlesheim  Benefiz-Sommerkonzert zugunsten Ita Wegman Mutter-Kind-Haus Gempen. Felicia Birkenmeier, Violine; Elsbeth Lindenmaier, Klavier; Michael Birkenmeier, Sprecher. Klinik Arlesheim, Therapiehaus. 19.30 Uhr.

Märchenzauber im Goetheanum: Transparentbild zu «Aschenputtel», Aufführung am Samstag.

Freitag, 27. Mai Dornach  «Das Eselein». Ein Märchen der Brüder Grimm. Stehfigurenspiel. Märchenspiele der Kleinen Märchenbühne Felicia. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 17 Uhr.  Eurythmieaufführung. Else-Klink-Ensemble mit Werken von Bach, Beethoven, Kantscheli und Steiner. Benedikt Zweifel, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Münchenstein  Vorträge «Lebendige Alchemie»: Die Alchemie zwischen uns – wenn die Chemie nicht stimmt. Lic. phil. I Piero Onori. Begleitprogramm: Olivia BorerSteiner, Gitarre. Park im Grünen, Orangerie Meriangärten. 19.30 bis 21 Uhr.

Samstag, 28. Mai Aesch  Tag der offenen Tür. Gespräche, gemeinsame Eurythmie. 19 Uhr: «Unter der Sonne». Eurythmie-Abschlusspro-

FOTO: ZVG

gramm des 4. Ausbildungsjahres am Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. Arlesheim  Domkonzerte. «Mysterium Montis», von Carl Rütti. Uraufführung. Oberwalliser Vokal-Ensemble. Alphorn-Sextett. Dom. 19.30 Uhr. Dornach  «Rotkäppchen». Ein Märchen der Brüder Grimm. Stehfigurenspiel. Märchenspiele der Kleinen Märchenbühne Felicia. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr.  «Dornröschen». Ein Märchen der Brüder Grimm. Stehfigurenspiel. Märchenspiele der Kleinen Märchenbühne Felicia. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr.  «Rapunzel». Ein Märchen der Brüder Grimm. Stehfigurenspiel. Märchenspiele der Kleinen Märchenbühne Felicia. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 17 Uhr.  «Aschenputtel». Ein Märchen der Brüder Grimm. Erzählen mit farbigen Transparentbildern. Märchenspiele der Klei-

Dornach  Matinee. Bio-Demeter-Brunch, mit Raja Pchelin, Harfe (10–11 Uhr). Bis 14 Uhr.  Swing-Tanztee. Lindy Hop mit Hot Club. 14.30–15 Uhr Crashkurs. Anschliessend Tanz bis 18 Uhr. Kollekte.  «Bastien und Bastienne» von W. A. Mozart und «Ariane» von B. Martinu. Gastspiel des Schweizer Opernstudios der Hochschule der Künste, Bern. Neuestheater.ch, beim Bahnhof. 15 Uhr. Reinach  «Faszination Schmetterlinge – ihre Interaktion mit Pflanzen und ihr Lebensraum in der Reinacher Heide». Vortrag von Prof. Dr. Andreas Erhardt. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. 15 Uhr.

Dienstag, 31. Mai Arlesheim  Trauern und Abschied nehmen in schwerer Krankheit. Referat und Rundgang durch das Hospiz von Dr. med. Heike Gudat. Hospiz im Park, Stollenrain 12. 19 Uhr.

Mittwoch, 1. Juni Dornach  35. Gempen-Berglauf. Start auf dem Museumsplatz. Ab 18 Uhr.

Donnerstag, 2. Juni Dornach  Premiere: «Loop Tanz 1». Kooperation im Rahmen des Tanz- und Musiksommers. «Tenguerengue» von Sol Bilbao Lucuix. «My colouring Book» von Debora Maiques Marin. «Tender Dreams» von Javier Rodriquez Cobos. Neuestheater.ch, beim Bahnhof. 20 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim  «Endlich unendlich». Bilder von Heinz Messerli. Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. Täglich 8–20 Uhr. Bis 10. Juli.  Kunst besser sehen: Bilder von Barbara Frommherz. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 29. Juni.  «Eines Fisches Schleifspur im Sand». Skulpturen von Alfred Frischknecht. Trotte Arlesheim. Sa/So 11–19 Uhr, Mo–Fr 14–19 Uhr. Bis 29. Mai. Dornach  Sascha Dejanovic: Novi Svijet (Neue

Welt). Malerei. Kunst-Raum Rhein im Haus Julian, Dorneckstr. 37. Mi–Fr 16–20 Uhr, Sa 14–18 Uhr. Bis 11. Juni.  «Faust 2016». Fotos von Georg Tedeschi zur Neuinszenierung von Goethes «Faust» I und II. Goetheanum, täglich 8 bis 22 Uhr. Bis 31. August (mit Unterbrechungen).  Rudolf-Steiner-Bilder, GoetheanumBibliothek, Di, 14–19 Uhr, Fr, 14–18 Uhr. Bis 8. Juli.  Klaus von Kreutziger, Skulpturen. Spital Dornach, täglich 10 bis 20 Uhr. Bis 15. Juli.  «Inspirierende Momente». Bilder von Doris Michel. Kreuzgang Kloster Dornach. Bis 30. Mai. Münchenstein  Samuel Buri: «The Red Church» und andere Lithos. Tschudin Einrahmungen, Zollweiden, Baselstr. 71. Di–Fr, 9–12 und 14–18 Uhr, Sa, 9–12 Uhr. Bis 4. Juni.  Kunst im Birshof: Paysage. Bilder von Carigiet, Amiet, Coghuf, Cucchi, Paladino, Lichtenberg u. a. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November.

20160526 woz wobanz  

Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Birseck und das Dorneck | Pastoralraum Birstal nimmt Gestalt an. In den kommenden Wochen müssen...

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