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Donnerstag, 26. Mai 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Agenda Szene

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 21, 117. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 13

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Die liebsten Plätze

Der andere «Ueli»

Die Förster der Reviere im Bezirk Lenzburg zeigen, was ihre liebsten Plätze sind. Sie sprechen von Einsichten, Aussichten und mächtigen Eichen.

«Ueli dr Chnächt 2016» lehnt sich zwar an die Geschichte von Jeremias Gotthelf, wartet aber mit verschiedenen Überraschungen auf.

Welturaufführung in Lenzburg

www.hp-frey.ch

Paradiesweg 6 062 891 81 38 5702 Niederlenz 062 891 38 87

Jetzt aktuell: Terrassenplanung und Bepflanzung

Salzkorn

Buster Keatons «Steamboat Bill Jr.» im Spannungsfeld zwischen Profession und Leidenschaft. Der Stummfilmklassiker in einer Neuvertonung für Liveorchester wartet auf seine Welturaufführung – eine Renaissance des stummen Kinos.

Fauchi ade!

Stefanie Osswald

E

s ist der Mann mit dem leidenden Blick. Ein Underdog. Ein Loser. Eingeklemmt in die Räderwerke des Schicksals, kämpft er gegen Kuhherden und einstürzende Häuser. Stets über den Abgründen schwebend, reckt Stoneface Bill trotzig den Kopf! Ein Griff ans Hütchen, ein stoischer Blick und die Übel dieser Welt scheinen wie zufällig an ihm vorbeizuziehen. Als Buster Keaton 1928 seine Komödie dreht, ist er auf dem Höhepunkt seiner prosperierenden Filmkarriere und gehört mit Chaplin zu den grossen Stummfilmkomikern Hollywoods. Seine Filme produziert und dreht er selbst. Bald zum Pausenclown deklassiert, gerät Keatons Werk jedoch in Vergessenheit. Der Staufner Komponist Urs Erdin sieht in der Unvollkommenheit der Originalvertonung eine Gelegenheit, Keatons cineastisches Meisterwerk wieder ins Bewusstsein zu rücken und komponiert eine Sinfonie von 70 Minuten für grosses Orchester, die den Film live begleitet und dabei die solide Dramaturgie gezielt unterstützen will. «Der Film ist ein Meisterwerk und verdient es, gesehen zu werden», betont Erdin. Laien und Profis spielen gemeinsam in einem Orchester Rund 100 Jugendliche, Laien und Profi-Musiker aus dem Jugendspiel Lenzburg, dem Musikverein Lenzburg und dem Argovia Philharmonic, formieren sich zu einem die Stummfilmkomödie live bei der Premiere im November begleitenden Orchester.

Ansteckende Begeisterung für das Projekt. «Hier entsteht ein künstlerisches Spannungsfeld, aus dem ungeahntes Potenzial hervorgeht. Es ist für alle Beteiligten eine Herausforderung, diese Spannung in eine homogene Leistung zu wandeln, die für beide Seiten fruchtbar wird», erklärt Konzertpianist und Projektleiter Peter Sterki. Das Projekt nehme sich bewusst die Zeit für die Basisarbeit. Denn ohne Pflege der Basiskultur könne eine Hochkultur erst gar nicht entstehen. Begeisterung für die Musik «Neben meiner Lehrerin die erste Geige zu spielen, ist schon etwas Besonderes. Sie gibt mir Sicherheit und Souveränität, meine Stimme musikalisch überzeugend zu spielen», schwärmt die junge Violinistin Mirjam Matile, die auch nach zehn Jahren die Freude am Geigenspiel nicht verloren hat. Doch nicht nur die Schüler profitieren von den Fachkenntnissen ihrer Idole. So dürfte das illusionistische Schöngeisttum der musikbegeisterten Tonakrobaten auch bei dem einen oder anderen Berufskünstler ein allfällig erloschenes Feuer für die einst geliebte Musik wieder ganz neu entfachen. «Die Begeisterung für die Musik strahlt auch auf uns Profis aus und belebt den routinierten Musikeralltag. Eine Gelegenheit, sich neu zu erfinden», meint Musikpädagogin, Geigerin und Konzertmeisterin Monika Altorfer. «Musik für einen Stummfilm zu komponieren, ist um einiges anspruchsvoller als für einen heutigen Tonfilm», erklärt Erdin.

Foto: StO

Beim Stummfilm gehe diese pausenlos über die ganze Länge des Films und dürfe dabei die Handlung sowie den dramaturgischen Bogen der Sinfonie nicht unterbrechen. Beim Komponieren fürchtet sich der routinierte Harmoniker jedoch keineswegs vor dem weissen Blatt. Durchhaltevermögen ist gefragt «Bis jetzt habe ich etwa ein halbes Jahr daran gearbeitet und 20 Minuten fertig. Bis zu den Sommerferien werde ich den Rest geschrieben haben.» Erdins Musik verlangt seinen Musikern, ob Laie oder Profi, in diesen 70 Liveminuten ein besonderes Mass an energetischem Durchhaltevermögen ab. Fast risikofreudig fordert er das Zusammenspiel seines Klangkörpers mit rhythmisch anspruchsvollen Partien heraus, provoziert das Spiel mit der Zeit, jedoch ohne dabei die punktgenaue Deutung der Partitur aus den Augen zu verlieren. Die Szenen trieben die Musik voran und duldeten keinen Aufschub. Manchmal müsse man eben bis an die eigenen Grenzen gehen, um den Loser in sich selbst zu verjagen. Bis zur Welturaufführung müssen sich passionierte Cineasten jedoch noch ein wenig gedulden! Aufführungsdaten Samstag, 12. November, 18.30 und 20.45 Uhr; Sonntag, 13. November, 11 Uhr, Mehrzweckhalle Lenzburg. Infos und Vorverkauf: www.steamboat-bill.ch, Telefon 076 345 75 60.

Kinder werden ihn vermissen und auch Erwachsenen fehlt er. Er war die Attraktion für kleine Kletterer und Ruhepol für müde Grosse. Die von Holzbildhauer Lukas Senn kunstvoll geschnitzte SitzHeiner Halder bank war mit Gesichtszügen und Attributen des Drachens der Wegweiser zum gfürchigen Vetter droben im Schloss. Der freundliche Fauchi drunten in der Rathausgasse ist nach der Geschäftsaufgabe samt Buchhändlern spurlos verschwunden. Es hinterbleibt die Leere im Laden und eine Lücke auf dem Vorplatz. Ein Verlust originalen originellen Marketings in der Marktgasse. Als Drachentöter dem Stadt-Fauchi mutmasslich mutwillig meuchlings den Kopf abgeschlagen hatten, konnte zum Glück dem armen (Lind-)Wurm geholfen werden. Der Künstler verschraubte als Knochenschlosser den Kopf wieder an seinem angestammten Ort, und Löwen-Apotheker Dr. Martin Baumann applizierte ihm einen Druckverband. Und nun dies: Wurde Fauchi verschleppt und verhökert? Recherchen ergeben, dass für das Drachenbänkli nach dem ultimativen Ladenschluss in der Altstadt ein neues gutes Plätzchen gesucht, aber nicht gefunden wurde. Bürokratische Vorschriften des Bauamtes und Einwendungen von Bewohnern verhinderten hier sein Verbleiben. Als Klettergerüst bei der Waldburg hätte er wohl bald wieder zusammengeflickt werden müssen. So darf er bei Fauchis Schöpfer vorläufig Ferien auf dem Lande verbringen. An ungewöhnlichem Mobiliar im Stadtzentrum fehlt es allerdings nicht, seit das «urban gardening» in Lenzburg Fuss gefasst hat. Die Holzkisten mit Chrut und Rüebli sind gewiss eine positive Errungenschaft. Allerdings können sie die leeren Schaufenster als Altstadt-Kulisse nicht verdecken. Auch da muss gesät werden, bis die Blüte kommt. Heiner Halder, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 26. Mai 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches

«Ich bin im Spital Menziken geboren.»

Baugesuche Bauherr:

Robert Meier c/o Mitac Immobilien AG Bahnhofstrasse 18, Lenzburg Planverfasser: Mathias Jäggi Mitac Immobilien AG Bahnhofstrasse 18, Lenzburg Bauobjekt: Anbau Werkstatt Bauplatz: Sägestrasse 51 Parzelle Nr. 1907 Bauherr:

Güvercin und Mustafa Kül Bleicherain 11, Lenzburg Planverfasser: Gipserei Zwyssig, Beckenried Bauobjekt: Gartenhaus und drei Dachflächenfenster Bauplatz: Bleicherain 11 Parzelle Nr. 2314

BETREIBUNGSAMTLICHE GRUNDSTÜCKSTEIGERUNG In einem betreibungsamtlichen Grundpfandverwertungsverfahren bringt das Betreibungsamt Auenstein am Freitag, 1. Juli 2016, 14.00 Uhr im Restaurant Frohsinn, Rössligasse 2, 5702 Niederlenz, das nachstehende Grundstück öffentlich zur Steigerung: Liegenschaft Auenstein Grundstück-Nr. 622, Plan 39 739 m², Gartenanlage, 623 m², Wasserbecken, 29 m², Wohnhaus Vers.-Nr. 173, 87 m², Schötz 3. Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 734 000.–.

Bauherr:

Janis Sam, 20.04.2016

Bauobjekt: Bauplatz:

Timo Häusermann und Zandra Kunz, Hintere Kirchgasse 16 Lenzburg Autoabstell-Plattform Oberer Haldenweg 46 Parzelle Nr. 2100

Bauherr:

Kathrin und Simon Christen Mattenweg 19, Niederlenz Planverfasser: Zimmerei Hirschi AG Sägestrasse 84, Trub Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Bauplatz: Keltenweg 6, Parzelle Nr. 3447 Zus. Bewillig.: SBB Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 27. Mai bis 27. Juni 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

Jack Eugen, 24.4.2016

117. Jahrgang

Alea, 03.05.2016

Sara, 05.05.2016

Die Geburt, ein bewegender Moment! Die Geburt eines Kindes ist ein bewegendes, sehr persönliches Erlebnis. Im Spital Menziken werden Frauen und Begleitpersonen kompetent und individuell während der Stunden der Geburt und der Zeit des Wochenbettes betreut. In einer ruhigen und herzlichen Atmosphäre besteht die Gelegenheit, das Kind willkommen zu heissen und seine Bedürfnisse kennenzulernen. Das Spital Menziken liegt in einer ruhigen, idyllischen Landschaft. In diesem modernen Spital erblicken jährlich rund 200 Kinder das Licht der Welt. Ein motiviertes Team sorgt dafür, dass Wöchnerinnen während des Aufenthalts individuell und familienfreundlich betreut werden. Einige Angebote des Spitals Menziken ■ Geburtsvorbereitende Schwangerschaftsgymnastik ■ Geburtsvorbereitungskurse für Paare ■ Hebammengespräche und ambulante Schwangerschaftskontrollen ■ Wochenbett im Familienzimmer, inkl. Stillberatung, Kineaesthetics Infant Handling, Einzelphysiotherapie, Frühstücksbuffet, Babysitting, Strassenkinderwagen für den ersten Spaziergang im Park und Fotoshooting ■ Betreuung durch die Hebammen nach Spitalaustritt ■ Rückbildungsgymnastik ■ Babymassage und Babyschwimmen

Ana Gruppe Spital Menziken, 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 Telefon Hebammen 062 765 32 95 www.spitalmenziken.ch

162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 32 991 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) beatrice.straessle@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Das im Jahre 1930 erstellte Einfamilienhaus mit einem Rauminhalt von 609 m³ befindet sich in der Wohn- und Gewerbezone WG2. Das Untergeschoss besteht aus Wohnzimmer, Nassraum, offener Küche und Wintergarten, das Erdgeschoss aus Küche, Büro, Wohnzimmer und das Obergeschoss aus Badezimmer und 2 Schlafzimmern. Das Gebäude mit einem wirtschaftlichen Alter von 25 Jahren befindet sich in gutem Zustand. Die Verwertung erfolgt auf Verlangen der Pfandgläubigerin im 1. und 2. Rang. Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 40 000.–, die vollumfänglich an den Kaufpreis angerechnet wird, sowie einen Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung von Fr. 5000.– in bar oder mittels eines an die Order des Betreibungsamtes Auenstein in Niederlenz von einer Schweizer Bank ausgestellten Checks bzw. eines unwiderruflichen Zahlungsversprechens eines anerkannten, solventen Kreditinstituts zu leisten (BGE 128 III 468). Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. 12. 1983 aufmerksam gemacht.

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Die Steigerungsbedingungen liegen zusammen mit dem Lastenverzeichnis ab 31. Mai 2016 beim Betreibungsamt Auenstein in Niederlenz zur Einsicht auf.

Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Lenzburg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Bonanno Fabrizio, männlich, 2000, Staatsangehöriger von Italien, 5600 Lenzburg, Neuhofstrasse 12; Bonnano Alessandro, männlich, 2000, Staatsangehöriger von Italien, 5600 Lenzburg, Neuhofstrasse 12; Krasniqi Sadet, männlich, 1968, Staatsangehöriger von Kosovo, 5600 Lenzburg, Dufourstr. 11; Krasniqi Sihana, weiblich, 1998, Staatsangehörige von Kosovo, 5600 Lenzburg, Dufourstr. 11; Krasniqi Shasivar, männlich, 2000, Staatsangehöriger von Kosovo, 5600 Lenzburg, Dufourstrasse 11; Uzeiroski Djengis, männlich, 1985, zusammen mit Uzeiroska geb. Djemailoska Djeljan, weiblich, 1989, Staatsangehörige von Mazedonien, 5600 Lenzburg, Hardstrasse 1; Vorobec Zejnepa, weiblich, 1986, Staatsangehörige von Bosnien und Herzegowina, 5600 Lenzburg, Zeughausstrasse 1.

Das Steigerungsobjekt kann am Montag, 6. Juni 2016, ab 11.00 Uhr besichtigt werden. Weitere Auskünfte und Unterlagen erhalten Sie beim Betreibungsamt Auenstein (Tel. 062 891 64 78; info@betreibungsamtniederlenz.ch; www.betreibungsamt-ag.ch/Versteigerungen).

Innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann jede Person bei der Stadtkanzlei eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten und wird ins Verfahren einbezogen. Lenzburg, im Mai 2016 Stadtkanzlei

Stadt Lenzburg

Zählerablesung Ab Donnerstag, 2. Juni 2016, werden unsere Zählerableser für die Ablesung von Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Wasser-Zählern unterwegs sein. Wir bitten Sie, diesen Personen uneingeschränkten Zutritt zu den Messeinrichtungen zu gewähren. SWL ENERGIE AG, Lenzburg

Baugesuch Bauherr

Autocenter Di Pietro AG Dammweg 4, Schafisheim Bauobjekt Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage; Projektänderung im Bereich der Tiefgarageneinfahrt Bauplatz Parzelle 190, Amselweg Auflage 27. Mai bis 27. Juni 2016 Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeindrat

5702 Niederlenz, 23. Mai 2016

AMMERSWIL

Betreibungsamt Auenstein

BONISWIL www.boniswil.ch

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. Mai 2016 veröffentlicht. Alle Beschlüsse wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. Einwohnergemeindeversammlung 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 6. November 2015 2. Erfolgsrechnung und Bilanz des Jahres 2015 3. Rechenschaftsbericht 2015 4. Kreditabrechnung Beleuchtungsmodernisierung Dintikerstrasse 5. Baukredit von Fr. 55 000.–, zuzüglich Bauteuerung, für die Umlegung der Abwasserleitung in der Parzelle Nr. 88 Ablauf der Referendumsfrist: 27. Juni 2016 Ammerswil, 26. Mai 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: R+K GU und Immobilien AG Langnauerstrasse 1 Dagmarsellen Bauobjekt: Neu: Mehrfamilienhaus (8 Wohnungen) mit Einstellhalle Ortslage: Schongauerstrasse 10 Parzelle Nr. 1352 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 27. Mai bis 27. Juni 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Urs Leibundgut Weidweg 2, Boniswil Projektverf.: Urs Leibundgut Weidweg 2, Boniswil Bauvorhaben: Ersatz Fenster/Türe Ortslage: Parzelle 211, Weidweg 2 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 27. Mai bis und mit 27. Juni 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 24. Mai 2016 Gemeinderat

Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung Mittwoch, 15. Juni 2016, 20.15 Uhr im Saalbau Traktanden Einwohnergemeinde 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 2. Dezember 2015 2. Gemeinderechnungen pro 2015 3. Rechenschaftsbericht pro 2015 4. Sanierung Wasserleitung Mühlemattstrasse; Kreditbegehren Fr. 98 000.– inkl. MwSt 5. Sanierung Regenbecken Rütiweg-Heuweg; Kreditbegehren Fr. 173 000.– inkl. MwSt 6. Kreditabrechnung Schulhaus-Neubau 7. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts Boniswil an: a) Yildiz, Rahman, geb. 1997 b) Yildiz, Ismail, geb. 1999 c) Yildiz, Mikail, geb. 2003 türkische Staatsangehörige 8. Verschiedenes Ortsbürgergemeinde 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 2. Dezember 2015 2. Gemeinderechnung mit Forstrechnung pro 2015 3. Rechenschaftsbericht pro 2015 4. Verschiedenes Alle Stimmberechtigten werden zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung freundlich eingeladen. Die Unterlagen zu den einzelnen Sachgeschäften liegen bis zur Gemeindeversammlung zur Einsichtnahme auf. Boniswil, 24. Mai 2016 Gemeinderat

DÜRRENÄSCH Zu vermieten nach Vereinbarung in der Fuchs-Überbauung, Leutwilerstrasse 10

3½-Zimmer-Wohnung 1. Stock Zentrale Lage, rollstuhlgängig, Lift, Wohnbalkon. Möglichkeit zur Miete eines Autoeinstellhallenplatzes. Geeignet für Senioren, Paare oder Einzelpersonen. Mietzins pro Monat Fr. 1135.– NK/HK ca. Fr. 160.– Auskünfte erteilt die Gemeindekanzlei, Tel. 062 767 71 11. Dürrenäsch, 24. Mai 2016 GEMEINDERAT DÜRRENÄSCH


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 26. Mai 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches / Diverses Projektauflage Baugesuch Baugesuch Bauherr

Evangelisch-methodistische Kirche, Stationsweg 6 Hunzenschwil Projektverf. Rolf Bertschinger Alter Zeigerweg 3, Niederlenz Bauobjekt Umgestaltung Umgebung Ortslage Stationsweg 6, Parz. Nr. 216 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 26. Mai bis 27. Juni 2016 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten

Die Zählerableser sind unterwegs Im Versorgungsgebiet der Gemeinde Hunzenschwil und der Energie Hunzenschwil AG sind im Juni wiederum unsere Zählerableser für die halbjährliche Erfassung der Zählerstände von Elektrizität, Wasser und Gas in Haushalten und Gewerbe unterwegs. In der ersten Juli-Woche werden die Zähler bei den Grosskunden abgelesen. Das Ableseteam ist für den freien Zugang zu den Zählern dankbar. Die Ablesungen erfolgen in der Regel von Montag bis Samstag tagsüber, werktags auch in den frühen Abendstunden. Falls Sie nicht zu Hause sind, erhalten Sie Ablesekarten, die Sie gemäss den Anweisungen auf den Karten bitte möglichst umgehend retournieren. Sie haben neu auch die Möglichkeit, Ablesedaten elektronisch zu erfassen und uns zuzustellen. Bitte besuchen Sie dazu die Homepage der Energie Hunzenschwil AG, www.enh.ch. Im Bereich Kundencenter finden Sie die nötigen Angaben. Für allfällige Fragen stehen Ihnen die Energie Hunzenschwil AG (Telefon 062 897 37 43) oder die Abteilung Finanzen (Telefon 062 889 03 20) gerne zur Verfügung.

Bauherrschaft Röm.-kath. Kirchgemeinde Bahnhofstrasse 23, Lenzburg Bauobjekt Klimageräte für Sekretariat und Unterrichtszimmer Bauplatz Parz. 1387, Geb. Nr. 870 Stroheggstrasse 6 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 27. Mai bis 27. Juni 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.

Information über die Gemeindeversammlungstraktanden Die Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 15. Juni 2016, hat wiederum eine reich befrachtete Traktandenliste. Die Versammlung beginnt für die Ortsbürger um 19.30 Uhr, für die Einwohner um 20.00 Uhr. Themen sind unter anderem der Verpflichtungskredit für die Sanierung des Regenbeckens sowie offene Punkte aus der letzten Gemeindeversammlung im Bereich der Gesamtrevision Nutzungsplanung und Kulturland. Daneben werden insbesondere Themen aus dem Schulbereich wie der Verpflichtungskredit für die Sanierung der Pavillonschule Wildegg, die Genehmigung des Gemeindevertrags über die Kreisschule Chestenberg und das Konzept des Mittagstisches traktandiert. Um Fragen zu beantworten, stehen die Mitglieder des Gemeinderats, der Schulpflege und der Architekten am Samstag, 4. Juni 2016, zwischen 9.00 und 11.00 Uhr und am Mittwoch, 8. Juni 2016, zwischen 17.00 und 19.00 Uhr in der Schulanlage Hellmatt zur Verfügung. Es besteht dabei auch die Gelegenheit, den Zustand der Pavillons zu begutachten. Beachten Sie die entsprechende Beschilderung in der Schulanlage Hellmatt und benützen Sie die Gelegenheit, sich im direkten Gespräch über die wichtigen Themen für unsere Gemeinde zu informieren. Möriken, 25. Mai 2016 Gemeinderat

Schiesswesen ausser Dienst 300 m:

Saxer-Bühlmann Simon und Monika Büttikerstrasse 8, Sarmenstorf Projektverf.: Bruno Vogelsang AG Architekturbüro, Obere Feldeggstrasse 19, Sarmenstorf Grundeigent.: Saxer-Bühlmann Simon und Monika Büttikerstrasse 8, Sarmenstorf Bauobjekt: Erweiterung Wohnhaus (Gebäude 520) und Überdachung Unterstand (nachträgliches Gesuch) Bauplatz: Büttikerstrasse 8 Zone: Landwirtschaftszone Parzelle: 135 Weitere Bew.: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 27. Mai bis 27. Juni 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Von Arx Edith Kirchweg 23, Sarmenstorf Projektverf.: Baur Harold Seengerstrasse 19, Sarmenstorf Grundeigent.: Stockwerkeigentümer Kirchweg 23, Sarmenstorf Bauobjekt: Balkonanbau im 3. Obergeschoss Bauplatz: Kirchweg 23 Zone: Dorfzone Parzelle: 542 Öffentliche Auflage vom 27. Mai bis 27. Juni 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Bitte aufbewahren

Schiesswesen ausser Dienst 300 m:

2. Obligatorischer Schiesstag 2016 für Niederlenzer Schiesspflichtige und Schützen in der Schiessanlage «Lenzhard», Lenzburg: Donnerstag, 26. Mai 18.00 bis 20.00 Uhr Standblattausgabe nur bis eine halbe Stunde vor Schiessende! Wichtig für AdA: Die persönlich adressierte Aufforderung zum Schiessen mitsamt den Klebeetiketten und das Schiessbüchlein (sofern die Absolvierung und Erfüllung eingetragen werden soll) sind zwingend zum Anlass mitzubringen! Voranzeige:

Eidg. Feldschiessen 2016 in Lenzburg Fr, 27., Sa, 28., und So, 29. Mai 2016 Organisation: SG Lenzburg + SG Staufen Die genauen Schiesszeiten bitte den öffentlichen Plakaten und dem Lenzburger Bezirksanzeiger entnehmen! Schützenverein Chestenberg die Schützenmeister Bitte aufbewahren ✂

Bauherr:

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Seon Oberdorfstrasse 11, Seon Bauobjekt: Neubau Regenbecken und Rückbau Unterstand Geb.-Nr. 1692 Ortslage: Sigismülihalde Parz. Nr. 1791 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 27. Mai bis 27. Juni 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Mammut Sports Group AG Birren 5, Seon Bauobjekt: Umnutzung Meetingraum zum Verkaufsraum Ortslage: Birren 5, Parz. Nr. 1943 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 27. Mai bis 27. Juni 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Tag der offenen Tür – Schulhaus Hertimatt III Samstag, 4. Juni 2016, 9.00 bis 14.00 Uhr Nach langer und aufwändiger Planung, unzähligen Arbeitsstunden von Verantwortlichen und Mitgliedern der Baukommission erfreut sich die Unterstufe Seon seit Anfang April an einem neuen, modernen und zweckdienlichen Schulhaus. Am Samstag, 4. Juni 2016, findet der Tag der offenen Tür des Schulhauses Hertimatt III statt. Zu diesem Anlass sind alle Einwohnerinnen und Einwohner von Seon herzlich eingeladen. Seon, 24. Mai 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Calzoni Edoardo und Felix Calzoni Verena, Flurengasse 17 Meisterschwanden Bauobjekt: Sanierung Hausvorplatz Flurengasse 17, Parz. Nr. 2086 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 27. Mai 2016 bis 27. Juni 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Rey Markus, Obere Seefeldstrasse 28, Meisterschwanden Rey-Breitenstein Marlene Obere Seefeldstrasse 28 Meisterschwanden Bauobjekt: Sanierung Wohnhaus, Einbau Lukarne, Anbau Balkon und Terrasse, Obere Seefeldstr. 28 Parzelle Nr. 1587 Zus. Bew.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 27. Mai bis 27. Juni 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum / Zeit: Dienstag, 7. Juni 2016, 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Meisterschwanden, Restaurant Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.

SCHAFISHEIM

Baugesuch

. . .das grösste Schützenfest der Welt. Schiessplatz für Niederlenzer Teilnehmerinnen und Teilnehmer Distanz 300 m: SCHIESSANLAGE «Lenzhard», LENZBURG: Freitag 27. Mai 17.30 bis 20.00 Samstag 28. Mai 9.00 bis 12.00 13.30 bis 17.00 Sonntag 29. Mai 10.00 bis 11.30 Organisation: SG Lenzburg & SG Staufen ››› Das Feldschiessen Pistole findet ebenfalls in der Schiessanlage Lenzburg statt. Die Teilnahme ist für alle Schützinnen und Schützen eine Ehrensache, ein Muss und erst noch kostenlos! «S’Fäldschüsse chasch nume gnüsse, wenn d’gosch go schüsse...!! Schützenverein Chestenberg die Schützenmeister ✂

Riesen Thomas und Pranvera Helgenhüsliweg 4, Fahrwangen Projektverf.: Directplan GmbH Industriestrasse 28, Egerkingen Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus und Gartenhaus Bauplatz: Jurastrasse 14d Zone: WG2 Parzelle: 1509 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 27. Mai bis 27. Juni 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Eidgenössisches Feldschiessen 2016

Bauherr:

Bauherrschaft: Blank Stefan und Siriphen Hargartenstrasse 22, Seon Bauobjekt: Wintergarten Anbau Ortslage: Hargartenstrasse 22 Parz. Nr. 3371 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 27. Mai bis 27. Juni 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Baugesuch

NIEDERLENZ

Baugesuch

Baugesuch

Anpassung Urnenöffnungszeiten Im Zusammenhang mit der Anschaffung neuer Stimmrechtsausweise gemäss Vorschriften der Post wurden die Urnenöffnungszeiten am Sonntag angepasst. Die Urne ist jetzt am Abstimmungssonntag von 8.30 bis 9.00 Uhr geöffnet. Schafisheim, 26. Mai 2016 Gemeinderat

Gemeinde: Ammerswil Strecke: IO; K376, Belagssanierung und Sanierung Buswendeplatz Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 28. Mai bis 30. Juni 2016, in der Gemeindeverwaltung Ammerswil öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten ein-sehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Aarau, 4. Mai 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

OTHMARSINGEN

Ablesen der Wasserzähler Dieses Jahr wird das Gebiet östlich der Bünz durch die Mitarbeitenden des Technischen Dienstes abgelesen. Die Gebiete westlich und nördlich der Bünz erhalten eine Ablesekarte, mit der die Ablesung der Wasserstände selber vorgenommen wird. Anschliessend ist diese Karte innert 10 Tagen ausgefüllt der Finanzverwaltung zu retournieren. Othmarsingen, 23. Mai 2016 Gemeinderat

Wohnungsbesichtigung Liegenschaften Högernweg 3 und 5 Die von der Ortsbürgergemeinde Othmarsingen am Högernweg 3 und 5 erstellten 3½- und 4½Zimmer-Wohnungen sind ab 1. Juli 2016 bezugsbereit. Interessieren Sie sich für eine der modernen, hellen Wohnungen mit hohem Ausbaustandard und einer wunderschönen Weitsicht in die Alpen? Bitte wenden Sie sich für die Dokumentation oder eine Wohnungsbesichtigung an die VIVA REAL AG, Niederrohrdorf, Tel. 056 485 60 92 (Frau Fabienne Huber) oder Mail fabienne.huber@vivareal.ch. Am Mittwoch, 8. Juni 2016, von 17.00 bis 19.00 Uhr besteht für Interessierte die Möglichkeit, je eine Musterwohnung zu besichtigen. Othmarsingen, 23. Mai 2016 Ortsbürgergemeinde

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Stadt Lenzburg

Historische Brücke mit neuer Bestimmung

Blitz-Licht

Die Eisenbahnbrücke in Lenzburg aus dem Jahr 1895, eine der ältesten Betonbrücken der Schweiz, hat als Teil des Fahrradweges eine neue Bestimmung gefunden. Pia Weber Die «Neuen» beim Gewerbeverein: Sie hatten Gelegenheit, sich am NeumitFotos: ST gliederanlass zu präsentieren.

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ie Seetalbahn-Teilstrecke von Lenzburg nach Wildegg ist längst stillgelegt und auch die Geleise wurden vor einiger Zeit entfernt. Das Bahntrassee konnte die Stadt übernehmen. Schon lange ist man dran, darauf einen interkommunalen Radweg zu erstellen. Ein Bahntrassee eignet sich mit seinem gleichmässigen Gefälle besonders gut für diesen Zweck. Nur in Wildegg muss das letzte Stück Weg noch gefunden werden. Ein wichtiges Teilstück in Lenzburg ist nun eingeweiht worden. Es handelt sich um die ehemalige Seetalbrücke über den Aabach, die sich hinter dem Parkplatz der Landi Maiengrün befindet. Die Beton-Bogenbrücke ist zwar gut erhalten, musste aber trotzdem saniert werden. Im Rahmen des Agglomerationsprogrammes I hat der Bund eine Subventionierung zugesagt. Das Ingenieurbüro Bänziger Partner AG Baden wurde mit der Planung, Projektierung und Bauleitung betraut, die Gebr. Huber AG, Wöschnau, führte die Bauarbeiten aus. Ein Schmuckstück ist sie geworden, die neue alte Betonbrücke mit ihren Bogensteinen, welche den Leuten damals beim Bau Sicherheit vermitteln sollten, da diese noch kein grosses Vertrauen in die

Eine ansehnliche Brücke.

Fotos: PW

Stabilität des Betons hatten, wie Christian Brenner, der Leiter der Abteilung Tiefbau im Stadtbauamt Lenzburg, erklärte. Neben dem alten Geländer, das beim Kontrollieren der Geleise schützte, dient nun ein extra hohes Geländer zum Schutz der Fahrradfahrer. Es zeigte sich bereits an der kleinen Einweihungsfeier, dass die Brücke schon jetzt fleissig von ihnen genutzt wird. Stadtrat Martin Steinmann hat mit einer Krokodil-Lokomotive und zwei nostalgisch grünen Personenwagen, etwa wie sie damals auf dieser Strecke verkehrten, veranschaulicht, für welchen Zweck die Brücke einst erbaut wurde. «Die Bahn fährt nicht mehr, aber die Brücke erfüllt wieder einen wichtigen Zweck», freut er sich.

Beatrice Strässle

Erinnerung im Modell: Solche Züge fuhren über die Brücke.

Stadtrat Lenzburg

Auch allerlei Schmückendes gibts an der Jugendfestbörse.

Jugendfestbörse im familie+ D as Jugendfest naht – und damit auch der Bedarf an entsprechender Kleidung. Weisse Röckli, Hemden, blaue Hosen oder Schuhe können an der Jugendfestbörse vom 1. Juni im familie+ unkompliziert getauscht, gekauft oder verkauft werden. Wer zu Hause zu kleine oder nicht mehr benötigte Jugendfestartikel hat, ist herzlich eingeladen, diese mitzubringen. Mit dabei wird auch dieses Jahr die Kinderkleiderbörse kids des Schweizerischen Gemeinnützigen Frauenvereins mit ih-

INSERATE

Foto: zvg

ren Jugendfestartikeln sein. Wiederum wird ein Mini-Koffermarkt mit jugendfestlichen Handarbeiten Bestandteil sein. Zu kaufen gibt es Dinge wie Babyfinken, Accessoires und Ähnliches in Blau-Weiss. Weitere Anmeldungen für Koffer (ausschliesslich Jugendfestprodukte) werden gerne noch auf info@familieplus.ch entgegengenommen. Jugendfestbörse im familie+, Walkeweg 19, Lenzburg: Mittwoch, 1. Juni, 15 bis 17 Uhr.

Die Neumitglieder stellten sich vor

Mietvertrag für vorläufig aufgenommene Ausländer eingegangen Die Stadt Lenzburg hat eine weitere Wohnung für vorläufig aufgenommene Ausländer gemietet. Eine 4-Zimmer-Wohnung steht nun per 1. Juli 2016 zur Verfügung, um den Anforderungen des kantonalen Departements Gesundheit und Soziales (DGS) gerecht zu werden. Der verantwortliche kantonale Sozialdienst hat die Sollzahl vorläufig aufgenommener Ausländer wiederum erhöht und den Stadtrat dazu bewogen, sein Angebot zu erweitern. Die Aufnahmepflicht wurde per 1. April 2016 für Lenzburg von 30 Personen auf 34 Personen erhöht. Das DGS droht den Gemeinden damit, für jede Person, die mangels Wohnraum nicht aufgenommen werden kann, einen Betrag von 110 Franken pro Tag in Rechnung zu stellen. Die Stadt Lenzburg kommt mit der Miete einer weiteren Wohnung ihren «Verpflichtungen» nach.

Nicht weniger als 24 neue Mitglieder des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung wollten sich am speziell für sie ins Leben gerufenen Anlass präsentieren. Da hiess es: «In der Kürze liegt die Würze». Doch bevor man zur Vorstellungstat schreiten konnte, wurden die rund 80 Anwesenden von «Hausherr» Matthias Frei, Geschäftsführer der Unifil AG, in Niederlenz begrüsst. Unifil ist die führende Firma, wenn es um Filtertechnik geht. «Wir setzen nach wie vor auf den Standort Schweiz, die kürzlich investierten 1,5 Mio. Franken sind ein Zeichen für unsere Standorttreue», führte Matthias Frei aus. In Niederlenz, dem einzigen Standort, werden rund 140 Mitarbeitende beschäftigt. Pro Jahr werden 35 000 Aufträge abgewickelt, 90 % davon sind für den Schweizer Markt bestimmt. Die Führung durch die Fabrikationshalle rief grosses Interesse hervor, selten kommt man in den Genuss, vor Ort mit ansehen zu können, wie verschiedene Filtertypen hergestellt werden. Überraschend, nicht nur Filter verlassen die Produktionsstätte, als praktisches Nebenprodukt sind Pfannenschoner erhältlich. «Die vertreiben wir in unserem Shop», ergänzt Matthias Frei schmunzelnd. Für die Anwesenden ein Geschenk, welches sie gerne mit nach Hause nahmen. Zügig führten die Vorstandsmitglieder des Gewerbevereins, Charlotte Graf, Erich Renfer und Christian Ryser, durch die Vorstellungsrunde. Zusammen mit den vorgängig ausgehändigten Firmenpräsentationen und den drei Minuten Redezeit konnte man sich bereits ein recht gutes Bild über die Firmen machen. Auf jeden Fall Gesprächsstoff genug, um anschliessend gemeinsam das zu pflegen, was für Gewerbetreibende absolut wichtig ist: Netzwerken.

Präsident und Hausherr: Matthias Frei (Unifil AG); Erich Renfer (Präsident des Gewerbevereins) v.l.

Matthias Frei in seinem Element.

Pfannenschoner: Anton Zefi zeigt, was auch noch möglich ist.

Neuer Gerätewart der Feuerwehr Der Stadtrat hat, gestützt auf die Empfehlung der Feuerwehrkommission Lenzburg-Ammerswil-Staufen und auf das Ergebnis der Ausschreibung, Thomas Frey als Gerätewart der Feuerwehr mit Stellenantritt am 1. Mai und einem Pensum von 100 % verpflichtet. Er übernimmt auch Aufgaben im Zivilschutz und die Hauswartung der Wohnungen des Feuerwehrgebäudes. Baubewilligungen Pilatus Finanz AG, Hergiswil, Umnutzung der bestehenden Wohnung in ein Erotikstudio an der Industriestrasse 32. (dh)

Die Mitglieder des Gewerbevereins nutzten die Möglichkeit, einen Einblick in die Welt der Filtertechnik zu erhalten.

INSERATE

Gratis-Hörtest • • • •

Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt / 1. Obergeschoss Bahnhofstrasse 5 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch


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Stadt Lenzburg

«California English» mit Reiterin Nadia Burger, Erich Renfer, Präsident des Gewerbevereins Lenzburg (3. von li), Stadtrat Martin Steinmann (Mitte) und Pascal Steudler (re) vom OK «Preis der Stadt Lenzburg und Lenzburger Unternehmen». Die rechte Seeseite des Hallwilersees: Eine Radroute ist schwierig zu realisieren.

Rennsport: Lenzburg mischt in Aarau mit

Radroute und Wirtschaftsforum Das Forum «Wirtschaft trifft Politik» des Lebensraums Lenzburg-Seetal wird sich im August im Gemeindesaal Lenzburg dem Thema «Bremst die Politik unsere Wirtschaft?» widmen.

Am Wochenende fiel mit dem 1. Renntag der Startschuss der Rennsaison im Aarauer Schachen. Die Stadt Lenzburg war mit von der Partie. Melanie Solloso

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ie lautstarke Aufregung auf den Tribünenplätzen, wenn die Pferde in der Rennbahn dicht an dicht um den vordersten Platz stieben und sich um Nasenlängen abwechseln, kann man erst so richtig nachvollziehen, wenn man selbst eine Wette platziert hat. Das kann auch Stadtrat Martin Steinmann bestätigen. «Ohne Wetteinsatz macht das Pferderennen nur halb so viel Spass», weiss der Vertreter der Stadt Lenzburg am Pferderennen im Schachen von Aarau vom vergangenen Sonntag. «Leider hatte ich heute kein Glück», verrät Steinmann. Trotzdem durfte er an der Siegerehrung vom «Preis der Stadt Lenzburg und Lenzburger Unternehmen» dabei sein. Auch Erich Renfer, Präsident

des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung war anwesend. Zusammen vertraten sie an der Siegerehrung die 13 Lenzburger Unternehmen, darunter auch die Stadt Lenzburg, die eines der acht Rennen vom Sonntag ermöglicht haben. Die Sponsoren aus Lenzburg stifteten das Preisgeld für das mit 9000 Franken dotierte Flachrennen über 2000 Meter. Mit etwas Verspätung gingen acht Reiter um 17.15 Uhr an den Start und lieferten sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Gewonnen hat «California English» mit Reiterin Nadia Burger, die Besitzerin ist Monika Stadelmann.

m Freitag, 3. Juni, ist von 13 bis 17 Uhr der mobile Infostand am Lenzburger Wochenmarkt aufgestellt. Interessierte sind eingeladen, einen Snack wie ein Apfelringli, ein Wursträdli oder ein Guetzli auszuwählen, und gleichzeitig zu erfahren, wie man damit die Natur im eigenen Lebensraum fördern kann. Auch ein Wettbewerb erwartet die Besucher. Dieses Jahr feiert das Programm Labio-

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Nach 16 Jahren Bestehen, davon vier unter der Führung von Rossana Roth und Eleonora Serratore, zieht s’sächzäni-Team Ende Oktober aus persönlichen Gründen die Tür hinter sich zu. Wir danken unserer Kundschaft herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen in den letzten Jahren und die vielen interessanten Begegnungen. Gerne sind wir in der noch verbleibenden Zeit wie immer für Sie da, sei es mit den bewährten Geschenktaschen für Freunde, Mitarbeiter oder Kunden, sei es mit einzelnen Produkten. Wir freuen uns auf Sie! Beste Grüsse Ihr s’16-Team

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nlässlich der Vorstandssitzung des Gemeindeverbandes Lebensraum Lenzburg Seetal informierte die Geschäftsstelle über die bevorstehenden Höhepunkte. Dazu gehört die vor einem Jahr erfolgreich eingeführte Tischmesse, das Wirtschaftsforum sowie die Aktion «go for work, Schüler sucht Beruf» – eine Veranstaltung für angehende Lehrlinge und Firmen, welche Lehrstellen anbieten.

la sein 25-Jahr-Jubiläum – mit einer Reihe von spannenden Veranstaltungen. Am Lenzburger Wochenmarkt am Freitagnachmittag, 3. Juni, können sich Interessierte umfassend informieren und erhalten dabei auch Einsicht, wie in der Region die verschiedenen Akteure zusammenarbeiten und was erreicht wurde. Denn neben dem Informationsstand «Labiola bi de Lüüt» der IG Natur und Landwirtschaft wird auch die Arbeit der Projektgruppe Landschaft Lebensraum Lenzburg Seetal und der Stiftung Kultur Landschaft Aare Seetal (KLAS) vorgestellt. Das Programm Landwirtschaft – Biodiversität – Landschaft (Labiola) fördert Leistungen in den Bereichen Biodiversität und Landschaft. Der Kanton schliesst dazu mit Landwirtinnen und Landwirten auf freiwilliger Basis Bewirtschaftungsverträge ab. Die darin vereinbarten Pflege- und Aufwertungsmassnahmen sowie deren finanzielle Abgeltung stützen auf das Gesetz und auf die generellen Entwicklungsleitbilder von Bund und Kanton. Die regionalen Besonderheiten für den Lebensraum Lenzburg Seetal sind betreffend Biodiversität im Landschaftsentwicklungsprogramm LEP und betreffend regionaltypischer Kulturlandschaft im Landschaftsqualitätsprojekt festgehalten. Die beiden Teilbereiche Biodiversität und Landschaftsqualität können einzeln oder kombiniert umgesetzt werden. Die Massnahmen sind produktionsfreundlich ausgestaltet, sodass sie optimal in die Produktionsabläufe der Landwirtschaftsbetriebe integriert werden können. T. Baumann

Ernüchterung bei der Veloroute Eine veritable Knacknuss hat die Kerngruppe Repla als Aufgabenstellung. Seit rund 30 Jahren wird das Thema Veloweg rund um den Hallwilersee immer wieder aufgegriffen. Der ausgeschilderte regionale Radweg ist von der Topografie her recht anspruchsvoll und verläuft teilweise auf der Hauptstrasse. Eine Führung am See entlang ist nicht möglich, da der Seeuferweg, welcher Fussgängern vorbehalten ist, grösstenteils zu schmal ist und somit Konfliktpotenzial birgt. Eine Wegverbreiterung würde in der Sperrzone auf zu grossen Widerstand stossen. Die speziellen räumlichen und topografischen Verhältnisse, besonders in den Gemeinden Birrwil und Boniswil, sowie das Hallwilersee-Schutzdekret lassen sehr wenig Spielraum für die Führung von Radrouten. Es stellt sich die Frage, ob das Projektziel, die Entwicklung einer Radroute Hallwilersee für Freizeitvelofahrende, ad acta gelegt werden soll.

Sinnvoll wäre die Zusammenlegung der Linienführung für den Velo-Alltag. Die Kerngruppe Repla ist der Ansicht, dass sich der Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg Seetal beim Kanton dafür einsetzen soll, dass die im Bericht aufgezeigten punktuellen Verbesserungen wie Querungshilfen Kantonsstrasse, Abbiegehilfen und Ähnliches realisiert werden. Gabi Lauper regt in ihrem Zwischenbericht an, auf die Auflösung des nächsten Schrittes «Veloroute Hallwilersee» zu verzichten. Wohnen 16+ wird eingeweiht Anschliessend an die Vorstandssitzung stellte der Verein «Wohnen 16+» sein Projekt in Lenzburg vor. In der Baute wird für junge Menschen, welche aus irgendwelchen Gründen nicht mehr zu Hause wohnen können, bezahlbarer Wohnraum vermietet und bis zur Vollendung der Lehrzeit zur Verfügung gestellt. Die Einweihung findet am 16. Juni statt.

Kardinal besucht Lenzburg A

m Sonntag, den 5. Juni, feiert die Pfarrei Herz Jesu Lenzburg das Titularfest. Eingeladen ist Kardinal Karl Josef Rauber, der 82-jährig im Bistum Rottenburg Stuttgart lebt. Der Gast wird um 10.30 Uhr das Pontifikalamt feiern und die Festpredigt halten. Gesungen wird die Missa in B Theresienmesse von Joseph Haydn. Im Anschluss an den Festgottesdienst sind alle Gläubigen zum fröhlichen Fest mit Essen und Darbietungen im Pfarreizentrum eingeladen. Für die Unterhaltung der Kinder ist gesorgt. Die Pfarrei und der ganze Pastoralraum

Foto: zvg

«Labiola bi de Lüt» in Lenzburg A

Beatrice Strässle

Die Reiter vom «Preis der Stadt Lenzburg und Lenzburger Unternehmen».

Der Infostand «Labiola» wird am 3. Juni in Lenzburg sein.

Foto: ST

freuen sich auf die Begegnung mit Kardinal Rauber, der immer zu einem Spässchen aufgelegt ist. Von 1993 bis 1997 diente er als Apostolischer Nuntius in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Papst Johannes Paul II. spendete ihm am 6. Januar 1983 die Bischofsweihe und am 14. Februar 2015 nahm ihn Papst Franziskus ins Kardinalskollegium auf. Karl Josef Rauber kennt die Schweiz sehr gut und hat wesentlich dazu beigetragen, dass 1997 im Bistum Chur und für Bischof Wolfgang Haas eine gute Lösung gefunden werden konnte.

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TURNVETERANEN Kampf um den Mitgliederbestand 29 Turnveteranen, die in früheren Jahren alle Vorstandschargen in Kreis- und Kantonalverbänden besetzt hatten, trafen sich im sonnigen Seetal zur jährlichen Tagung. Dabei kamen das gesellige Beisammensein und der gegenseitige Austausch nicht zu kurz. Der erste Teil der Zusammenkunft gehörte der Besichtigung des Weinguts Lindenmann in Seengen. Die altgedienten Turner staunten über die modernen Produktionsanlagen und genossen zwei feine Brestenberger Kostproben. Nach kurzem Fussmarsch durch Seengen begrüsste Obmann Rudolf Scheibler danach im Restaurant Hallwyl zur 20. Generalversammlung der Gruppe Aarau, die den gesamten Westaargau umfasst. Unter 100er-Grenze gefallen «Wir haben innert zweier Jahre 16 Mitglieder verloren», konstatierte Scheibler im Anschluss an die Totenehrung. Er rief deshalb die Mitglieder auf, nach jüngeren Mitgliederkandidaten Ausschau zu halten. Erstmals seit Jahren ist der Bestand mit 97 Veteranen nicht mehr dreistellig. Kurz zu reden gab die eidgenössische Turnveteranentagung, die am 15./16. Oktober in Brugg-Windisch stattfindet. Obmann Scheibler wünscht sich eine gute Beteiligung aus dem Westaargau. Schliesslich erhielt der 88-jährige Arnold Zimmermann als ältester Tagungsteilnehmer die obligate Flasche Wein. Dann war die Traktandenliste nach 50 Minuten abgearbeitet, und die Turnveteranen gingen zum gemütlichen Teil über mit einem feinen Nachtessen und sportlichen Gesprächen. (Eing.)

Kardinal Karl Josef Rauber.


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Jobs von A bis Z.

Per 1. September 2016 suchen wir einen oder eine

Kundendienstberater/in als Bindeglied zwischen unseren Kunden und den technischen Mitarbeitern in der Werkstatt. Sie stellen einen professionellen und freundlichen Kundenempfang sicher. Damit verschaffen Sie unseren Kunden eine angenehme Erfahrung und übernehmen Verantwortung für • die Terminplanung und Werkstattauslastung • die Erstellung von Kostenvoranschlägen • die Erstellung von Aufträgen und Rechnungen • die Qualität des empathischen Kundenempfangs Sie haben nach einer technischen Grundausbildung im Automobilgewerbe als -Mechatroniker oder -Fachmann Ihre kaufmännischen Talente nachweislich gefördert oder haben bereits Erfahrung im Automobilverkauf. Sie sind mindestens im Besitz des Führerausweises Kategorie B. Wir bieten Ihnen: • anspruchsvolle und verantwortungsvolle Arbeit • Weiterbildung und ein ergebnisorientiertes Arbeitsklima • grossen und guten Bekanntheitsgrad unserer Firma • aufgestelltes und motiviertes Team Fühlen Sie sich von dieser Aufgabe angesprochen, senden Sie uns bitte Ihre Bewerbung mit Foto an AUTO GERMANN AG, Martin Kyburz, Hauptstrasse 37 5502 Hunzenschwil / 062 889 22 22.


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Stadt Lenzburg / Region

Von der Muse geküsst Bei der 33. Ausgabe der Musikalischen Begegnungen Lenzburg (MBL) vom 19. August bis 4. September wird jeder der neun Musen ein Konzertabend gewidmet.

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ie neun olympischen Musen gelten seit der Antike als Inspirationsquelle für Künstler. Bei den MBL 2016 werden Werke unterschiedlichster Musikgattungen aus einer Zeitspanne von mehr als 2500 Jahren von internationalen Meisterinterpreten, regionalen Grössen, etablierten Ensembles und vielversprechenden Jungtalenten präsentiert. Eine Einladung an alle, sich von Terpsichore, Euterpe, Thalia, Kalliope, Melpomene, Polyhymnia, Klio, Urania und Erato zu einem Besuch der einzelnen Konzerte in einmaliger Atmosphäre verführen zu lassen. Das kleine, aber feine Festival zeichnet sich neben hochstehender künstlerischer Qualität auch immer durch innovative Konzepte aus. Mit «Mächlers Neue Welt» gastieren die MBL dieses Jahr zum ersten Mal in der Papierfabrik Artoz (1.9.). Man darf sich auf eine musikalische Märchenstunde in ungewohnter Umgebung freuen. Im grossen Rittersaal auf Schloss Lenzburg werden die MBL 2016 mit einem heiteren Chorkonzert eröffnet (19.8.) und einem grandiosen Meister-

Estelle Constanzo wird das Publikum mit ihrem Spiel verzaubern.

Präsidiale Verantwortung: Geht über von Peter G. Schütz (re) an Urs Fischer. konzert mit der Geigerin Ina Dimitrova und dem Pianisten Benjamin Engeli beschlossen (4.9.). Das Ensemble Melpomen präsentiert Musik aus dem vorchristlichen Griechenland, mit wohl nie gehörtem Instrumentarium und betörendem Gesang (26.8.). Der Muse Euterpe ist ein kulinarisch-musikalischer JapanAbend gewidmet (20.8.), der Hauptmuse Kalliope ein philosophisches Konzert mit der renommierten Politikphilosophin Katja Gentinetta (25.8.). Oper im Kleinformat bietet der überaus amüsante Besuch des bekannten Zürcher Ensembles «Oper im Knopfloch» (21.8.). Das Ensem-

100 Reiterpaare massen sich am Patrouillenritt Am Pfingstsonntag führte der Reitverein Lenzburg den bei Reitern aus der ganzen Schweiz beliebten Patrouillenritt unter dem Motto: «Es war einmal . . . » durch. Glücklicherweise spielte das Wetter mit, und der Ritt konnte ohne grössere Zwischenfälle mit einem vollen Starterfeld von 100 Reiterpaaren durchgeführt werden. Über den ganzen Tag verteilt, starteten die Reiter zu zweien zu einem etwa dreistündigen Ausritt durch das an die Schützenmatte angrenzende Reitgebiet. Unterwegs trafen die Teilnehmer auf mehrere Posten, an denen es knifflige Aufgaben zu lösen gab. Am Abend fand in der Reithalle die Preisverteilung statt. Den Tag konnte man zu Speis und Trank in der Festwirtschaft ausklingen lassen, wo auch die Musiker Helmi & Ray für gute Stimmung sorgten. Bis zu später Stunde herrschte in der Lenzburger Reithalle eine ausgelassene Atmosphäre und so mancher liess es sich nicht nehmen, die feinen Drinks aus der Bar zu probieren. Das OK Patrouillenritt blickt auf einen erfolgreichen Anlass zurück, welcher ohne die vielen Helfer und Sponsoren nicht durchführbar wäre. Ebenfalls undenkbar wäre ein solcher Anlass ohne das grosse Verständnis der Anwohner

INSERATE

Foto: zvg

und aller Waldbenutzer, die Ross und Reiter immer sehr entgegenkommend begegnen. Der Reitverein Lenzburg bedankt sich herzlich und freut sich bereits auf das nächste Jahr. (Eing.)

Knifflig

ble viceversa entführt das Publikum im Musiktheater «zeit los» in ein Labyrinth von Szenerien, Musik und Text (27.8.). Für die jungen Musikfreunde steht dieses Jahr wieder ein Kinderkonzert auf dem Programm: Die Lenzburger Kantorei wird dabei von Jazzklängen begleitet (3.9.). Die diesjährige Ausgabe der MBL wartet wiederum mit einem abwechslungsreichen und innovativen Programm auf und garantiert einmalige Konzerterlebnisse und Begegnungen. Alle dürfen sich inspirieren, verführen – von der Muse küssen lassen! www.mbl-lenzburg.ch (mho)

PRO SENECTUTE Mountainbikegruppe Seetal Freitag, 3. Juni, 13 Uhr, Hallenbad Seon, Parkplatz. Rückkehr ca. 16.30 Uhr. Route: PP Seon Hallenbad–Schürberg– Gränichen–Rütihof–Böhler–hinunter ins Wynatal–Liebegg. Wenn immer möglich fährt die Gruppe auf Waldwegen, auf und ab, teilweise über kleine Trails. Fahrtechnische Grundkenntnisse nötig. 30 bis 45 km, 400 bis 600 Höhenmeter. Anmeldung: keine Anmeldung notwendig. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung, Fritz Mathys, Telefon 079 434 20 05, Auskunft über die Durchführung (10 Uhr). Hauptleitung: Fritz Mathys. Generationen im Klassenzimmer Staufen Einladung zum Informationsanlass. Generationen im Klassenzimmer ist ein Brückenschlag zwischen Alt und Jung. Eine Begegnung von drei Generationen im Rahmen des normalen Schulalltags. Eine Seniorin, ein Senior besucht jeweils an einem halben Tag pro Woche eine Schuloder Kindergartenklasse. Die Schule Staufen und Pro Senectute Aargau freuen sich, viele Interessierte an der InfoVeranstaltung begrüssen zu dürfen. Der Anlass ist kostenlos und unverbindlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Danach lädt die Schule Staufen zu einem kleinen Apéro ein. Angesprochen sind Menschen ab 60 Jahren. Dienstag, 14. Juni, 17 Uhr, Aula der Schule in Staufen.

Stabübergabe «Am Hungeligraben» I m Verein Altersbetreuung Niederlenz VAN wechselte nach 35 Jahren das Präsidium. Peter G. Schütz, schon seit 1980 im Vorstand, übergab, Dr. Urs Fischer übernahm. Fischer, der im Vorstand die Finanzen betreute, dankte an der Vereinsversammlung für das ihm geschenkte Vertrauen und scherzte: Ich kann nicht versprechen, auch 35 Jahre Präsident zu bleiben. Dorfarzt Dr. Richard Dietiker verlässt den Vorstand nach 35 Jahren ebenfalls. Schütz und Dietiker arbeiteten nebeneinander insgesamt über ein Drittel eines Jahrhunderts. Da darf das Wort «rekordverdächtig» wohl zum Zug kommen. Dietiker bezeichnete Schütz als den «Vater des Alterszentrums» und konnte die unglaubliche Fülle von Arbeiten nur antippen. Er habe, bestens vorbereitet, rund 500 Sitzungen geleitet. Wir beide gelten als eine Art Zwillinge und entstanden sei eine Freundschaft, die anhalten möge, erklärte Dietiker. Als Anerkennung durften Schütz und Dietiker u. a. einen Gutschein für einen Besuch im KKL in Luzern und einen Blumenstrauss entgegennehmen. Für Schütz war Richard Dietiker mehr als ein Glücksfall, nämlich eine Konstante, der ruhende Pol mit Weitsicht und einem

ausgeprägten Verantwortungsbewusstsein. Ausser dem Jahresbericht 2015 bot die Versammlung einen Fundus von Infos, insbesondere von Heimleiter Maurice Humard. Die Bewohnerinnen und Bewohner fühlen sich wohl, das Haus ist voll ausgelastet, bautechnisch auf einem Top-Level und die Finanzen sind im Lot. 1984 wurde das Altersheim für vorerst 17 Bewohnende eröffnet. «Die Institution VAN hat sich seither vom ehrenamtlich geführten Verein kontinuierlich zum KMU mit 42 Bewohnern, 56 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von rund 4 Millionen Franken entwickelt», blickt Schütz im Jahresbericht 2015 zurück. Die Versammlung wählte mit Tamara Hunziker, Niederlenz, eine Fachfrau in den Vorstand, der für weitere Vorstandsmitglieder offen ist. Besonders verdankt wurden die Legate, darunter der grosszügige Betrag von 510 000 Franken von der verstorbenen Bewohnerin Klara Süess. Seit Mitternacht nach der Versammlung hält nun Urs Fischer den Stab in der Hand. Schütz hat seinen Nachfolger zeitgerecht mit den Schlüsseln des Hauses, der bekannten schwarzen Präsidentenmappe und – mit einem Schmunzeln – dem weissen Helm des Baukommissionspräsidenten ausgerüstet. (AG)

HINWEIS Der Malraum am Kronenplatz 21 öffnet seine Türen Am Samstag, 28. Mai, sind die Türen von 11 bis 16 Uhr für Interessierte weit geöffnet. Zu diesem Ereignis laden die Kunsttherapeutinnen Rahel Brügger, Audrey Fosbrooke, Alexandra Thom und Anemone Jünger ein (Bild von links). Spielerisch eintauchen ins bunte Farbenmeer. Lustvoll malen und experimentieren mit Finger und Pinsel. Die Kunsttherapeutinnen stellen ihre Methoden vor und das Malen selber darf gleich einmal ausprobiert werden. Aktuell werden Therapien in Kinder-, Teenager- und Erwachsenengrupppen, aber auch Einzeltherapien angeboten.

Die Kunsttherapeutinnen


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Kirchenzettel Othmarsingen, 13. Mai 2016

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 28. Mai bis 3. Juni: Pfr. Bruno Wiher (Tel. 076 460 05 17)

Dein Leben war ein grosses Sorgen, war Arbeit, Liebe und Verstehen, war wie ein heller Sommermorgen, und dann ein stilles Von-uns-Gehen.

Lenzburg

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Gotte und Tante

Emilie Wirz-Svoboda 22. April 1930 – 13. Mai 2016 Nach einem langen und erfüllten Leben durfte sie kurz nach ihrem 86. Geburtstag ihre letzte Reise antreten. Lassen wir sie weitergehen auf der Reise, die auf keiner Karte zu finden ist.

In stiller Trauer Kurt und Nit Wirz-Suaphuak Heinz und Yvonne Wirz-Thoma Albert Wirz mit Leoni Roger und Romana Wirz-Keusch mit Lorena und Julia Stefan Wirz Othmar und Katja Wirz-Kaufmann mit Tanja und Sereina sowie alle Verwandten und Freunde Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 27. Mai 2016, um 13.30 Uhr in der reformierten Kirche Othmarsingen statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Heinz Wirz, Schulstrasse 5, 5505 Brunegg

Sonntag, 29. Mai 2016 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Fritz Holderegger; Predigttext: 1. Joh. 4, 16b–21; Lieder: 8 / 98 / 166 / 802 / 343; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Prot.-kirchl. Hilfsverein Aargau – kantonal Montag, 30. Mai 2016 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

Hendschiken Samstag, 28. Mai 2016 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 29. Mai 2016 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Fritz Holderegger; Predigttext: 1. Joh. 4, 16b–21; Lieder: 8 / 98 / 166 / 802 / 343; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Prot.-kirchl. Hilfsverein Aargau – kantonal

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 28. Mai 2016 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 29. Mai 2016 – Fronleichnam – 9.30 Uhr Feierliches Amt; Musik: Aarauer Turmbläser; Kurt Seiler, Orgel Dienstag, 31. Mai 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe – 19.30 Uhr Quartalsfeier für Menschen mit Behinderung Mittwoch, 1. Juni 2016 – 19.30 Uhr Quartalsfeier für Menschen mit Behinderung Donnerstag, 2. Juni 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 29. Mai 2016 – 11.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Dienstag, 31. Mai 2016 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 27. Mai 2016 – Rosenkranz und Eucharistiefeier fallen aus wegen dem Versöhnungsweg der 4. Klasse Sonntag, 29. Mai 2016 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier mit musikalischer Gestaltung

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Samstag, 28. Mai 2016 Fiire mit de Chliine Zur Geschichte «Der kleine Igel und die grosse Kuscheldecke» 10.00–11.00 Uhr in der Remise Ammerswil; Leitung: Tanja Steffen-Leemann und Denise Labhart in Zusammenarbeit mit Pfarrer Michael Lo Sardo Sonntag, 29. Mai 2016 9.30 Uhr Kirche Ammerswil; Gottesdienst mit Taufe; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo; Musik: Johanna Bossert (Orgel); Kantonalkollekte zugunsten Protestantischer Kirchlicher Hilfsverein

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 29. Mai 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Predigttext: 1. Johannes 4, 16–21 Lieder: 557, 1–3 / 221, 1–4 / 233, 1–3 / 344 Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kantonalkollekte: Protestantisch-kirchlicher Hilfsverein Aargau Amtswoche: Pfrn. Mária Dóka Montag, 30. Mai 2016 – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 1. Juni 2016 – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg

Im Gedenken an

Jürgen Keuper 13. 1. 1939 – 18. 5. 2016 Möriken, 20. Mai 2016

Die Trauerfamilie

Sonntag, 5. Juni 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Stiftung Schürmatt Kirchenkaffee mit Anni Graf und Elisabeth Zingg Sonntagsschul-Reisli mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 26. Mai 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel A U E N S TE I N

HUNZENSCHWIL

Sonntag, 29. Mai – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfrn. Ruth Zimmermann, Oberflachs Sonntagsschule Dienstag, 31. Mai – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 1. Juni – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 2. Juni – 9.30 Uhr: Seniorenreise mit Anmeldung

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 26. Mai 2016 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, Pfrundhaus Freitag, 27. Mai 2016 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Sonntag, 29. Mai 2016 – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 Taufsonntag, Pfr. J. Luchsinger Verabschiedung von Pfr. H. Maurer Kinderhüeti, anschl. 11.11 Kollekte: Prot.-kirchl. Hilfsverein Aargau Dienstag, 31. Mai 2016 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 1. Juni 2016 – 19.30 Gemeindegebet, ref. Kirche

Scherz Sonntag, 29. Mai 2016 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Othmarsingen HUNZENSCHWIL

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 12. Juni 2016 nach dem Gottesdienst in der Kirche Suhr Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 6. Dezember 2015 2. Jahresrechnung 2015 Die Jahresrechnung liegt 8 Tage vor der Kirchgemeindeversammlung im Sekretariat Länzihuus zur Einsicht auf 3. Turmsanierung Kirche Suhr: Antrag Baukredit 4. Berichte aus den Ressorts 5. Informationen 6. Umfrage und Verschiedenes Gottesdienst: 9.30 Uhr mit Pfrn. Kathrin Remund Fahrdienst nach Suhr: Abfahrt von der Kirche Hunzenschwil um 9.10 Uhr Die Unterlagen liegen in den Kirchen und im Sekretariat im Länzihuus auf. Auf Wunsch werden sie Ihnen zugeschickt oder sie können im Sekretariat abgeholt werden, Telefon 062 842 33 15 oder E-Mail sekretariat@suhu.ch. Sie können auch von der Homepage heruntergeladen werden unter www.ref-suhr-hunzenschwil.ch. Es sind alle Mitglieder stimmberechtigt, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Die Kirchenpflege

Sonntag, 29. Mai – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. A. Hunziker Kollekte: Protestant.-kirchl. Hilfsverein (kant.) Donnerstag, 2. Juni – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N

Bereitschaft 29. Mai bis 4. Juni: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Samstag, 28. Mai – 10.00–11.30 KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 29. Mai – 9.30 Möriken, Konfirmationsfeier Pfr. M. Kuse, Musik: Cathryn Lehmann und Tom Thut (Gesang und Gitarre) Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. Donnerstag, 2. Juni – 18.00–20.00 Informationsabend zur geplanten Sanierung in der Kirche Möriken www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 29. Mai 2016 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil mit Stephan Oppliger; Einsingen Kantonalkollekte: Protestantisch-kirchlicher Hilfsverein Aargau

NIEDERLENZ Sonntag, 29. Mai – 9.45 Uhr: Taufgottesdienst der 3. Klasse mit Pfrn. Eva Maria Hess und Gabi Kehl, Katechetin Taufe von Louis Hächler Predigtthema: Was Freundschaft bewirken kann Predigttext: Lukas 5, 17–26 Musik: Miriam Bukies (Gesang), Noëmi Schär (Piano), Dave Demuth (Bass) und Matthias Spitz (Schlagzeug) Kollekte: Protestantisch-kirchlicher Hilfsverein Aargau Anschliessend Apéro Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Mittwoch, 1. Juni – 9.00 Uhr: Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

RUPPERSWIL Amtswoche vom 26. Mai bis 11. Juni 2016: Pfr. Wolfram Kuhlmann, 056 442 03 68 Sonntag, 29. Mai – 19.30 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Wolfram Kuhlmann Kantonalkollekte: Prot. Kirchl. Hilfsverein Dienstag, 31. Mai – 14.30 Uhr: Seniorennachmittag Donnerstag, 2. Juni – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Wolfram Kuhlmann

OTHMARSINGEN

Freitag, 27. Mai – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Samstag, 28. Mai – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 29. Mai – 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Ph. Nanz Predigttext: Johannes 10, 11–15 Kollekte: Protestantischer Kirchlicher Hilfsverein Herzlich willkommen zur anschliessenden Kirchgemeindeversammlung im KGH Chinderträff und Kinderhüte während des Gottesdienstes und KGV Mittwoch, 1. Juni – 10.00 Andacht im Altersheim Sarmenstorf – 19.00 Treffpunkt International im KGH: Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch für Menschen mit Migrationshintergrund Donnerstag, 2. Juni – 17.00 Start ab Parkplatz zum Abendspaziergang zur Hilfiker Hütte www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Samstag, 28. Mai 2016 – 17.00 Chile mit Chind – 19.00 Der Jugendraum ist offen Sonntag, 29. Mai 2016 – 10.00 Gottesdienst mit Claudia Nothelfer, Theologin Bildung und Propstei Jahrzeit für Josip Skrlin Mittwoch, 1. Juni 2016 – 14.00 Spielnachmittag für Kinder ab der 1. Klasse Donnerstag, 2. Juni 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim Freitag, 27. Mai 2016 – 16.30 Uhr KiK-Träff im Schlössli Sonntag, 29. Mai 2016 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche mit Pfrn. Astrid Köning Kollekte: Kantonalkollekte: Protestantischkirchlicher Hilfsverein Aargau Wer gerne die Fahrgelegenheit zur Kirche benützen möchte, meldet sich bitte am 29. Mai zwischen 8.30 und 9.00 Uhr unter der Nr. 062 891 51 36. Montag, 30. Mai 2016 – 19.00 Uhr Wöchentliches Friedensgebet und ein kurzer Moment der Stille in der Kirche Donnerstag, 2. Juni 2016 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli

Staufen Donnerstag, 3. Juni 2016 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 12. Juni 2016, 10.45 Uhr im Kirchgemeindehaus Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 1. November 2015 (Das Protokoll sei zu genehmigen) 4. Rechnung 2015 – inkl. Erläuterungen sowie Informationen zu den Fonds der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Othmarsingen (Die Jahresrechnung 2015 sei zu genehmigen) 5. Kreditabrechnung (Kirchturmtechnik – Die Kreditabrechnung sei zu genehmigen) 6. Christnachtfonds (Das Reglement sei zu genehmigen) 7. Verschiedenes, anschl. Apéro Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 1. November 2015, die Jahresrechnung 2015 sowie das Reglement des Christnachtfonds liegen vom Freitag, 27. Mai, bis Freitag, 10. Juni 2016, von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 11.00 Uhr im Kirchgemeindehaus zur Einsicht auf. Sofern jemand eine Einsicht zu einem anderen Zeitpunkt wünscht, bitten wir Sie, sich telefonisch zu melden und einen Termin zu vereinbaren (Tel. 062 896 11 74). Stimmberechtigt in den Angelegenheiten unserer Kirchgemeinde sind die schweizerischen und ausländischen Kirchgemeindemitglieder, welche das 16. Altersjahr zurückgelegt haben und aufgrund der Kantonsverfassung vom Stimmrecht nicht ausgeschlossen sind. Wir heissen Stimmberechtigte und Gäste zur Kirchgemeindeversammlung recht herzlich willkommen. Die Kirchenpflege 21. Mai bis 3. Juni: Ausstellung «reformiert sein» in der Kirche Othmarsigen. Die Kirche ist täglich geöffnet von ca. 9 bis19 Uhr. Donnerstag, 26. Mai 2016 – 10 Uhr: Ausflug der AlleinStehenden nach Altreu und auf den Brunnersberg Sonntag, 29. Mai 2016 – 10.49 Uhr: 11vor11-Gottesdienst zum Thema «Thank You – Wie danken glücklich macht.» Der ganz andere Gottesdienst, gestaltet von einem Vorbereitungsteam mit modernen Liedern und Bandbegleitung, mit anregendem Theater und einer aktuellen Predigt. Kinderprogramm während des Gottesdienstes. Anschliessend an den Gottesdienst essen wir gemeinsam Zmittag. Musik: «11vor11-Band» Kollekte: Theodora-Stiftung, Hunzenschwil Voranzeige: Freitag, 3. Juni 2016, 19.30 Uhr: Im Rahmen der Ausstellung «reformiert sein» zeigen wir in der Kirche den Film «Luther» (über das Leben des Reformators Martin Luther).

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 27. Mai 19.30 Uhr Jugendtreff Sonntag, 29. Mai 10.00 Uhr Seengen Pfarrer Jan Niemeier Mittwoch, 1. Juni 6.30 Uhr, Kirche Seengen Laudes, Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 27. Mai – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis im Calvin Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Samstag, 28. Mai – 9.00 Uhr: Unterrichts-Abschluss-Brunch der 5.-Klässler und ihren Familien Organisiert von den Katechetinnen Edith Sterchi, Rita Schmid und Team. Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 29. Mai – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Edi Bolliger Text: Hebräer 11, 1–9 Thema: Dem Erbe verpflichtet – ein Vorrecht Kantonalkollekte: Protestantisch-kirchlicher Hilfsverein Aargau Anschliessend Express-Kafi Montag, 30. Mai – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 31. Mai – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.30 Uhr: Fiire met de Chliine in der ref. Kirche Mittwoch, 1. Juni – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 19.30 Uhr: Info-Abend zum Konfirmandenjahr im KGH Donnerstag, 2. Juni – 9.00 Uhr: Wochengebet www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil, St. Josef Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil Tel. 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Felix Furrer, Präsident Kirchenpflege Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Pfarreisekretärin Samstag, 28. Mai 9. Sonntag im Jahreskreis – 16.00 Fiire mit de Chline Gestaltet durch die Liturgiegruppe – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: Stiftung «integra» Wohlen Dreissigster für Margrit Brunner-Stierli Jahrzeiten und Gedächtnisse für: Pauline, Hedwig, Klara Breitenstein, Katharina und Josef Breitenstein-Ineichen, Pfarrer Johann Breitenstein, Cyrill und Krescentia GauchStrebel, Anna und Eligius Furrer-Bütler, Rosmarie Furrer Freitag, 3. Juni Heiligstes Herz Jesu – 10.45 Krankenkommunion

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 28. Mai – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 1. Juni – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Menziken Sonntag, 29. Mai 9. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier zu Fronleichnam (Piotr Palczynski), Prozession mit den Erstkommunikanten, anschl. Apéro Donnerstag, 2. Juni – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Freitag, 27. Mai – 19.30 Uhr: Checkpoint for Teens Sonntag, 29. Mai – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Timeout www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


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Diverses

Feldschiessen in Lenzburg Freitag, 27. Mai 2016 17.30 – 20.00 Uhr Samstag, 28. Mai 2016 9.00 – 12.00 und 13.30 – 17.00 Uhr Sonntag, 29. Mai 2016 9.00 – 11.30 Uhr Schiessanlage Lenzhard in Lenzburg Pistole 25 / 50 Meter Gewehr 300 Meter Jedermann (und jedefrau) ist herzlich willkommen!


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Im Gespräch

Der Bezirk – eingebettet in erlebenswerte Waldgebiete Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger war mit den Förstern der Reviere im Bezirk unterwegs und liess sich die nach Meinung der Förster schönsten Plätze in ihren Revieren zeigen. Text und Fotos: Beatrice Strässle

Und da war da noch . . . . . . Shana, die treue Begleiterin von Frank Hämmerli. Sie kann zwar nicht für sich sprechen, aber ihr Meister hat ganz klar gespürt, wo der Lieblingsplatz von Shana ist. «Nicht im Wald, sondern der Lac de Lenzbourg hat es ihr angetan. Mit Freuden planscht sie dort herum», erzählt er lachend. Wo sich dieser Lac befindet? Im neu angelegten Widmi-Park in Lenzburg, auch eine Oase, welche es zu entdecken lohnt.

Frank Hämmerli bei der Blockhütte im Lütisbuech. Einen Platz mit Aussicht hat Heinz Bruder gewählt.

Den Hallwilersee zu Füssen H einz Bruder, Leiter des Forstbetriebs Rietenberg (Dintikon, Egliswil, Hendschiken, Hilfikon, Seengen, Villmergen) ist etwas unschlüssig. Der Titistein wäre imposant, ein Ziel vieler Schülerausflüge. «Darfs auch ein Waldrand sein?» Natürlich. Und so fährt er durch Waldstrassen, die Schreibende hat die Orientierung schon längstens verloren.

Urplötzlich teilt sich das dichte Grün, und es wird klar, warum gerade dieser Ort für Heinz Bruder das Besondere ist. Der Blick auf den See, bei klarer Sicht bis weit in die Berge hinein, ist unglaublich. Hier kommt die Seele zur Ruhe. «Obwohl ich hier aufgewachsen bin, beeindruckt mich dieser Ort immer wieder», ist von Heinz Bruder zu hören.

Das Lütisbuech – seine liebste Ecke E

in Märchenwald sei es, das Lütisbuech, erzählt Frank Hämmerli, Leiter der Forstdienste Lenzia. «Viele mächtige, dicke, lebendige Bäume finden sich hier und stellen das Gebiet in einer ganz eigenen Urtümlichkeit dar. Ein Wald, welcher die Gebrüder Grimm zu allerlei Geschichten animiert hätte», hält Hämmerli mit einem Augenzwinkern fest. Das Lütisbuech ist seine liebste Ecke im

Revier, und dazu gehört vor allem auch die Blockhütte. Ein Ort der Stille und Ruhe. «Die Hütte, unter dem Blätterdach stehend, ist für mich ein Ort für neue Einsichten. Bei klarer Sicht wandert Frank Hämmerli an «seinen» Ort für künftige Aussichten, nämlich zur «Vue des Alpes», ein Ort mit fantastischem Weitblick. Sogar das «Vrenelis Gärtli» ist zu sehen.

Shana

Auf dem Senne-Bänkli V

om Auengebiet bis hoch hinauf auf die Gisliflue, Max Senn hat mit Hunzenschwil, Rupperswil, Auenstein und Veltheim ein Revier mit den unterschiedlichsten Baum- und Pflanzengesellschaften. Sein Platz liegt hoch über Auenstein mit einmaliger Sicht. Die Grillen geben ein Ständchen in ungewohnter Lautstärke. Etwas versteckt liegt das Senne-Bänkli, des Förster bevorzugter Ort. «Zusammen mit meinen Geschwistern

haben wir die Bank anlässlich der 800Jahr-Feier von Auenstein der Gemeinde geschenkt», erklärt er. Der Ort wird auch von Spaziergängern geschätzt. Für die einen oder anderen auch ein Platz, um über die Zukunft zu sinnieren, ja gar um Lösungen zu finden, wie ein Paar, das sich kurz zuvor auf der Bank niedergelassen hat, erzählt. Das Forstrevier von Max Senn umfasst 800 Hektaren, davon sind 100 Hektaren Reservate.

Marcel Hablützel ist stolz auf die Vielfalt in seinem Revier.

Steil und urwüchsig: Ulrich Wanderon im Gebiet Homberg-Spitz.

Ohne menschliche Eingriffe D

ie Fahrt mit Ulrich Wanderon, Leiter des Forstbetriebs aargauSüd, führt sprichwörtlich über Stock und Stein, tief hinein ins Grün. HombergSpitz nennt sich die Gegend, und man muss schon wissen, wo der Weg in diesem steilen Abschnitt zu finden ist. «Seit über 40 Jahren ist dieses Gebiet ohne menschliche Eingriffe geblieben», weiss Wanderon. An diesem Ort zeigt sich sogar der Fachmann fasziniert. «Die Bäume sind älter, als man glaubt, wegen des mageren Bodens wachsen sie langsam», erklärt Ulrich Wanderon weiter. Die Stämme sind meist nicht gerade gewachsen, man erkennt, dass sich diese ihren Weg ans Licht suchen mussten. «An diesem Ort findet die natürliche Selektion statt.»

INSERATE

Vielfalt auf kleiner Fläche F ür Marcel Hablützel, Leiter der Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon (Dürrenäsch, Schafisheim, Seon, Teufenthal) ist es das Gebiet im unteren Teil des Breitenbergs. «Die Durchmischung von Laub- und Nadelbäumen ist sehr gut, es hat mächtige, rund 140 Jahre alte Fichten. Sogar ein Bächlein führt durch dieses Gebiet», erklärt er seinen

liebsten Ort. Wobei: «Jedes Örtchen in meinem Revier hat seinen Reiz», erzählt er voller Stolz. Gar ins Schwärmen kommt er, wenn er vom Quellwasser-Brunnen erzählt, welcher auf der Waldstrasse im Breitenberg-Gebiet steht. «So feines, frisches Wasser gibt es kaum anderswo», ist er überzeugt.

Von dieser Bank aus ist der Blick einmalig.

Des Försters Eichen F ür Urs Meyer, Leiter der Forstbetriebe Lindenberg, ist ganz klar: Es sind die Eichen auf einem Gebiet im Gemeindebann Meisterschwanden. «Ich war im Jahr 1990 kaum im Amt, da fegte der Sturm Vivian übers Land und fällte hier, wo wir jetzt stehen, die mächtigen Eichen», erzählt er. Eindrücklich für ihn, dass sich ohne zusätzliche Aufforstung die Eichen wieder ihren Platz erkämpft haben. «Wir geben ihnen nun mit unseren Massnahmen das nötige Licht, um wiederum so mächtig wie ihre Vorgänger zu werden. Sie sollen in 150 Jahren noch dastehen und unsere nächste Generation beeindrucken», schliesst Urs Meyer.

«Eine schön gewachsene Eiche»: Urs Meyer zeigt sich beeindruckt.

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Region

Blitz-Licht

Die Antenne des Anstosses An der Gemeindeversammlung in Ammerswil gab vor allem die geplante Mobilfunkantenne zu reden. Beatrice Strässle

M Im und neben dem Festzelt am Aareufer in Rupperswil konnte man am Aarefest vom 20. bis und mit 22. Mai das Wettkampfgeschehen verfolgen und feinen Fisch geniessen.

Wettkampf, Sonne und viel Fisch Melanie Solloso Über eine Tonne Fisch verspeisten die Besucher am vergangenen Wochenende am Aarefest in Rupperswil. Der Wasserfahrverein Rupperswil durfte sich über Wetterglück und ein grosses Besucheraufkommen freuen. «Das Wetter hat gepasst, die Leute waren aufgestellt und der Wettkampf hat sehr gut funktioniert», zieht Roland Vonhuben, Präsident des Gastgebervereins, Wasserfahrverein Rupperswil (WFVR)*, Bilanz. «Trotz dem Hochwasser der vergangenen Tage konnten wir das nationale Paarwettfahren reibungslos durchführen», so Vonhuben. Wegen der starken Strömung fuhren die Paarwettkämpfer eine leicht abgeänderte, aber gleichwertige Strecke. Die ursprünglich geplante Umfahrung um die Aare-Insel wurde weggelassen. Insgesamt 230 Wettkämpfer und 25 Vereine nahmen am Wettkampf teil. Den Sieg holten sich bei den Aktiven Dominic Meier und Roger Meier vom LimmatClub Baden mit einer Zeit von 3.21,1 Minuten. In der Vereinsrangliste siegte der Wasserfahrverein Muttenz mit einer Gesamtzeit von 18.20,8 Minuten, gefolgt vom Gastgeber, dem Wasserfahrverein Rupperswil, und auf dem dritten Platz der WSC Bremgarten. Zum ersten Mal wurde dieses Jahr auch ein kategorienübergreifendes Vereinsklassement erstellt, der sogenannte Zuckermühle-Cup. Über eine Tonne Fisch verspeist Festauftakt war am Freitagabend mit dem traditionellen Fischessen. Dieses Jahr fanden die beiden Anlässe Fischessen und nationales Paarwettfahren gleichzeitig statt. Das ist nicht immer so; das nationale Paarwettfahren findet alle vier Jahre statt, das Fischessen alle zwei Jahre. Die Organisatoren vom Aarefest 2016 durften sich über strahlenden Sonnenschein und sommerliche Temperaturen von über 20 Grad freuen. Das zog auch viele Besucher an. Neben dem guten Wetter und dem Wettkampf waren auch nicht zuletzt die frisch zubereiteten ganzen Hechte und Zanderfilets Publikumsmagnete. Über eine Tonne Fisch und rund 360 Kilogramm Pommes gingen laut dem WFVR am Aarefest über die Festzelt-

INSERATE

Fischessen: Es gab ganze Hechte und Zanderfilets.

an hätte meinen können, dass die rote Zahl in der Rechnung 2014 gehörig zu reden gebe. Aber nach den Erklärungen, wieso dieser Fehlbetrag zustande gekommen ist (Mehrkosten bei der Rubrik Bildung, weniger Baubewilligungsgebühren, zweite Tranche der Steuergesetzesrevision sowie weniger Steuereinnahmen als geplant) wurde die Rechnung ohne Wortmeldungen durchgewunken. Im laufenden Jahr werden die Ausgaben akribisch analysiert und eine monatliche Sollstellung beim Steueramt eingeholt. Ebenfalls breite Zustimmung fanden die restlichen Traktanden. Unter «Verschiedenem» informierte Gemeindeammann Hanspeter Gehrig über die Neugestaltung des Dorfplatzes und die Neuteerung der Hauptstrasse. Diese Arbeiten werden im 2017 ausgeführt. Ebenfalls ist ein neues Bushüsli geplant. Der Fussgängerstreifen im Rebrain soll im September 2016 markiert werden. Die Asylbewerber, welche im Felberhaus einquartiert waren, sind wieder in der Zivilschutzanlage untergebracht. «Es war zwischen ihrem Tagesablauf und dem der Mieter eine zu grosse Diskrepanz. Wir wollten keine Kündigungen der Mieter riskieren», fügte Gemeindeammann Gehrig erklärend hinzu. Mobilfunkantenne gab zu reden Ordentlich zu reden gab die geplante Mobilfunkantenne der Firma Salt. Sie will diese im Wohngebiet erstellen. Dagegen gingen 12 Einzeleinsprachen sowie eine Sammeleinsprache mit 194 Un-

Gelungenes Teamwork: Ein VaterTochter-Team.

Geschafft: Der Rhein-Club Rheinfelden nach erfolgreicher Leistung. theke. Dank dem Einsatz der Organisatoren gingen auch die Gäste am Sonntag nicht leer aus. «Am Samstag bestellten wir nach», verrät Vonhuben. Vom Festzelt aus, direkt am Aare-Ufer beim Depot des Wasserfahrvereins gelegen, konnten die Besucher einen Blick auf die Wettkämpfe erhaschen. Den besseren Blick auf die Wettfahrten hatte man aber direkt von der gegenüberliegenden Insel aus, dem Start und Ziel der Wettfahrten. Den Fussweg zur Insel nahmen viele auf sich, um die Zweierteams anzufeuern. Das verschaffte diesen den nötigen Antrieb für eine rasante und gelungene Fahrt. Die gesamte Rangliste findet man unter www.wfvr.ch *Der Wasserfahrverein Rupperswil wurde am 9. Februar 1977 gegründet und ist damit einer der jüngsten Wasserfahrvereine der Schweiz. Der Verein zählt 45 Mitglieder, 14 davon sind Frauen. 1987 organisierte der WFVR das erste Aarefest.

Der vorgesehene Standort der Mobilfunkantenne (rot Linie beim braunen Gebäude) terschriften ein. In Anbetracht von 476 Stimmberechtigten eine ansehnliche Zahl an Einsprechern. Das Gesuch wurde vom Gemeinderat zur Beurteilung an den Kanton weitergeleitet. Fazit: Aufgrund der Strahlenschutzverordnung, der kantonalen Bauordnung und der Gemeinde-Bauordnung gibt es keine relevanten Einwendungen gegen das Gesuch, mag der Standort noch so störend sein. «Wir können einem Gesuch nicht die Bewilligung verwehren, bei welchem die gesetzlichen Vorgaben erfüllt sind, das wäre Willkür», hielt Hanspeter Gehrig fest. Anträge für die Wintergemeinde Die Einsprecher monieren, dass ihrer Meinung nach der Gemeinderat zu wenig vehement gegen dieses Gesuch eingetreten und die Auflagefrist nicht gesetzeskonform durchgeführt worden sei. Sie befürchten unter anderem, neben der Strahlenbelastung eine Reduktion ihrer Liegenschaftswerte. Sollte die Baubewilligung erteilt werden, haben die Einspre-

cher die Möglichkeit, diese anzufechten und an die nächste Instanz weiterzuziehen. «Wir werden wohl diesen Weg gehen müssen», war von den Einsprechern zu vernehmen. Christoph Widmer stellte den Überweisungsantrag, einen Beitrag in der Höhe von 50 000 Franken zu sprechen. Damit soll dem Gemeinderat die Kompetenz gegeben werden, seine Möglichkeiten voll und ganz auszuschöpfen. Dem Überweisungsantrag wurde mit 33 Ja gegen 26 Nein zugestimmt. Der Gemeinderat wird diesen Antrag bis zur Wintergemeinde ausformulieren und der Gemeindeversammlung zur Abstimmung vorlegen. Ebenfalls Zustimmung fand der Überweisungsantrag von Fredi Rüttimann. Künftig sollen ähnlich gelagerte Baugesuche der Versammlung vorgängig vorgelegt werden. Auch darüber wird die Wintergemeinde befinden. Die Usanz, nach der Gmeind am Stammtisch die Diskussion weiterzuführen, kann in Ammerswil nicht gepflegt werden, die Gastwirtschaft ist seit längerem geschlossen.

Nachwuchssprinter mit Bestzeiten Am vergangenen Freitag traten in Schafisheim 110 junge Sportlerinnen und Sportler im Sprint gegeneinander an, um den Titel «Di schnellscht Schofiseri – De schnellscht Schofiser 2016» unter sich auszumachen.

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ie bereits in den vergangenen Jahren freuten sich der Damenturnverein und der Turnverein Schafisheim über zahlreiche Anmeldungen. Das milde Frühlingswetter überzeugte auch die letzten Athletinnen und Athleten, sich kurz vor dem Start noch nachzumelden. Unter besten meteorologischen Bedingungen konnten alle Durchgänge speditiv und unfallfrei durchgeführt werden. Nach spannenden Vorläufen entschieden schliesslich die Finalläufe über die Sieger. Noemi Willi und Finn Egli rannten die 50 Meter jeweils am schnellsten. Samira Lo Presti und Julien Stettler setzten sich auf der 60-Meter-Strecke als Beste durch. Diese vier Nachwuchssportler sind nun stolze Träger des Titels «Di schnellscht Schofiseri – De schnellscht Schofiser 2016» und durften den fast schon legendären Zinnbecher entgegennehmen. Alle Teilnehmer erhielten zudem eine Trinkflasche und ein Duschmittel, gesponsert von Concordia Versi-

Die vier schnellsten Schofiser: Julien Stettler, Samira Lo Presti, Finn Egli und Foto: zvg Noemi Willi (v.l.). cherungen in Lenzburg und Mibelle. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm Auch in diesem Jahr liessen es sich einige Eltern nicht nehmen, zu zeigen, woher die sportlichen Gene ihrer Sprösslinge stammen. 14 Familien traten dieses Jahr gegeneinander an. In dieser Kategorie werden jeweils die Durchschnittszeiten aller teilnehmenden Familienmitglieder ausgewertet und der Einsatz mit einem frischen Zopf belohnt.

HOLDERBANK Baubewilligungen Es wurden unter Auflagen und Bedingungen folgende Baubewilligungen erteilt: Gemiwo AG, Stahlrain 8, 5200 Brugg: Sanierung Mehrfamilienhaus Nr. 98, Parzelle 676, Hauptstrasse 17; von EffingerStiftung, Im Hasel, 5728 Gontenschwil: Baureklametafel Parzelle 690, Talstrasse, Quadreal; c/o Immovendo, 5610 Wohlen: Neubau Einfamilienhaus (Haus 21), Parzelle 1019, Mattenweg 31; Jürg Rauchenstein, Oberackerstrasse 12, 5113 Holderbank: Sanierung Fassade, Fenster und Dach, Parzelle 856, Oberackerstrasse 12; Monika Kowalski, Eichhaldenweg 10, 5113 Holderbank: Sanierung bestehende Stützmauer, Parzellen 39, 40, 41 und 42, Eichhaldenweg 10.

Infoveranstaltung Gesamtrevision der Nutzungsplanung Holderbank, Stand: Erarbeitung Leitbild räumliche Entwicklung. Die Planungskommission lädt die Holderbanker Bevölkerung herzlich ein zur Orientierung über den Entwurf des Leitbildes Räumliche Entwicklung. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 28. Juni, um 19.30 Uhr. Die Planungskommission erarbeitet zurzeit mit den beauftragten Planern Grundsätze, in welche Richtung sich Holderbank in den nächsten 15 Jahren entwickeln soll, und möchte wissen, ob die Bevölkerung die vorgesehene Stossrichtung befürwortet. Das Hauptthema wird die hochwertige Innenentwicklung im Raum Hauptstrasse sein. (rf)

Auszug aus der Rangliste: Final Mädchen 50 m: 1. Noemi Willi (8.74), 2. Alina Ehrler (8.82), 3. Ifeyinwa Schmid (8.86); Final Knaben 50 m: 1. Finn Egli (8.40), 2. Alex Zwimpfer (8.43), 3. Fabio Petraccaro (8.48); Final Mädchen 60 m: 1. Samira Lo Presti (9.34); 2. Fabienne Hertig (9.60), 3. Sophie Zwimpfer (9.73); Final Knaben 60 m: 1. Julien Stettler (8.25), 2. Antonio Ferreira da Silva (8.53), 3. Robin Merz (8.68), 4. Alessandro Caputo (8.83). Detaillierte Rangliste und Fotos auf www.stvschafisheim.ch (sri)

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Nicht nur die Vierbeiner, auch die «Hündeler» wurden gefordert

• Zimmerarbeiten • Fachdachabdichtungen • Um- und Neubauten • Parkettböden • Dachsanierungen • Fassadenverkleidungen • Dachgeschossausbauten • Bedachtungen • Holz-Elementbau • Dachfenster • Photovoltaik • Spenglerarbeiten

Das zweite Abendmilitary des Kynologischen Vereins Niederlenz war wiederum ein voller Erfolg, über 340 Teams zogen durch den Wald zwischen Niederlenz und Rupperswil. Beatrice Strässle

HINWEIS Der Gartenbauverein lädt zur Vereinsreise Zur Reise des Gartenbauvereins Lenzburg und Umgebung sind auch Nichtmitglieder eingeladen. Die Fahrt führt nach Alt St. Johann, wo ein Blick hinter die Klostermauern in einen Kräutergarten mit rund 200 Pflanzen geworfen wird. Unter fachkundiger Führung erhält man einen tollen Einblick in die Welt der Färber- und Giftpflanzen. Eine Augenweide ist der Heilpflanzengarten von A. Vogel in Teufen – der nächste Programmpunkt. Die Reisenden erfahren Nützliches über die wichtigsten Heilkräuter und ihre Wirkung. «Was die Grossmutter noch wusste und wie sie lebte vor 100 Jahren.» Auch das Mittagessen ist ganz der früheren Zeit gewidmet. Reisedatum Die Reise findet am Samstag, 25 Juni, statt. Treffpunkt ist der GemeindeParkplatz bei der Post in Schafisheim. Zeit: 6.45 Uhr. Rückkehr: 18.45 Uhr. Reisekosten: 90 Franken alles inkl., ausser den Getränken. Anmeldeschluss ist Mittwoch, 8. Juni, Lisa Ferrari, Seckackerweg 3, 5604 Hendschiken, Telefon 078 737 14 89, oder ferrari.lisa@bluewin.ch LBA/Eing.

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ein Gekeife, kein unnötiges Gebell, die Hunde wussten, wie man sich benimmt. Es zog schon der eine oder andere mal etwas fester an der Leine, aber sonst zogen die «Hündeler» völlig gelassen mit ihren Hunden durch den Wald. Anlass dazu war das zweite Abendmilitary des Kynologischen Vereins Niederlenz und Umgebung. Auch für NichtHundebesitzer eine interessante Sache, denn selten kommt man mit so vielen Rassen auf Sichtkontakt wie am vergangenen Samstag – die eine oder andere Streicheleinheit wurde mit Schwanzwedeln goutiert. Der Military-Anlass selber wird schon seit vielen Jahren durchgeführt. «Früher war dieser Anlass tagesfüllend, aus Kostengründen haben wir uns für ein Abendmilitary entschieden», weiss OKMitglied Bruno Birrer. Start war bei der «Hundehütte» in Niederlenz. In Musse ging es zu den insgesamt 6 Posten, verteilt auf rund 7 Kilometern. Bei über 340 Teams liegt es auf der Hand, dass man sich bei den Posten etwas gedulden musste, bis man an der Reihe war. Doch nicht nur das Können der Vierbeiner wurde auf die Probe gestellt, Kopfarbeit war da und dort von den Hundeführern gefordert. Es wurde nicht der Anspruch gestellt, dass die Hunde mit ihren Herrchen jede

Köpfchen gefragt: Am Posten der Jagdgesellschaft durften die Hunde ausruhen. Übung beherrschten, das Vergnügen und das Miteinander standen im Vordergrund. Erstaunlich auch, dass die Hunde verschiedene Übungen ohne langes Lernen in Windeseile begriffen. So etwa die Technik, um an das «Gudi» in einer PETflasche zu gelangen. Anspruchsvoll sicher auch der Posten der Kantons- und Regionalpolizei. Verschnaufpause hatten die Hunde beim Posten der Jagdgesellschaft Lenzhard in Rupperswil. Gefragt war dort das Wissen der Halter. So etwa das Erkennen einer Eibe, das Nennen von Jagdhunden aus einer grossen Rassenauswahl oder auch, um welche Marderart es sich beim präsentierten Präparat handelt. Es machte allen sichtlich Spass, das Vergnügen stand im Vordergrund, keine Schwierigkeit angesichts der milden Temperaturen mit herrlichem Frühlingswetter. Das gute Einvernehmen zwischen Jägern, dem Forst und dem Kynologischen Verein macht einen solchen Event überhaupt möglich. «Me muess halt rede mitenand», bringt es René Schärli von der Jagdgesellschaft auf den Punkt. Das gilt nicht nur für den Kynologischen Verein. «Auch mit den OL-Läufern stehen wir in

Kontakt und das Neben- und Miteinander klappt hervorragend», fügt Schärli an. Das Abendmilitary fand seinen Ausklang bei gemütlichem Zusammensein, derweil die Vierbeiner unter den Tischen dösend auf ihren nächsten Einsatz warteten. Und sei es auch nur der Spaziergang nach Hause.

Edith Wiedemeier aus Lenzburg mit Chiara ist seit Jahren mit von der Partie.

An Pfingsten auf dem Bike B ereits zum vierten Mal durfte sich eine fröhliche Schar Jungbikerinnen und Jungbiker und J+S-Leitende über das Pfingstwochenende im Sportzentrum an der Aare in Zuchwil einquartieren. Auf der ersten Bikeausfahrt am Samstagmorgen entlang der Kleinen Emme kundschafteten die drei Gruppen die nähere Umgebung aus und trainierten dabei aufgrund der nasskalten Witterungsverhältnisse besonders die Fahrtechnik im schlammigen Gelände. Nach dem wohlverdienten Mittagessen wurde am Nachmittag für alle Gruppen ein Techniktraining auf einem Schulareal durchgeführt. Während die Jüngeren an Stationen, die jeweils an den Rennen beim Parcours gezeigt werden müssen, übten, wagten sich die älteren Kids unter anderem auch an das Hinauffahren von Treppen. Den ersten Lagerabend liess die VBT-Truppe mit einer Quizrunde und einem amüsanten Film ausklingen. Am Sonntag standen wiederum je eine Bikeausfahrt am Fusse des Weissensteins und ein gruppenspezifisches Techniktraining bei kühlem, aber trockenem Wetter auf dem Programm. Später durften sich die Kids im Hallenbad austoben und das Leiterteam im

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Gemeinsames Musizieren in Brunegg.

Bikeausfahrt der Junioren.

Foto: zvg

Wellnessbad für einen kurzen Moment erholen. Am Abend mussten die jungen VBTler ihr Geschick, ihre Kreativität und ihr Allgemeinwissen bei der Lagerchallenge unter Beweis stellen. Der dritte und letzte Lagertag war für Gross und Klein ein Highlight: Die drei Gruppen fuhren zum Grenchner Velodrome, wo auf dem variantenreichen Pump Track während 90 Minuten Runde um Runde gedreht wurde. Viele leuchtende Augen und rote Wangen zeugten von der Begeisterung über diese nicht alltägliche Trainingsmöglichkeit. (efr)

Geniessen wie anno dazumal Wie alle Jahre wieder, öffnet der Rotary Club Lenzburg-Seetal die Tür zur «Wirthschaft Holliger Sämi». Die Rotarier laden die Bevölkerung ein, sich am 4. Juni in der altehrwürdigen «Wirthschaft Holliger Sämi» in Seengen verwöhnen zu lassen. Die Beiz, die im Jahr 1862 ihre Bewilligung erhielt, gibt es zwar so nicht mehr, doch das Gebäude ist heute noch ein wahres Bijou und wirkt, als sei der «Holliger Sämi» gestern noch geöffnet gewesen. Für Kunstfreunde bietet sich die Gelegenheit, einen Einblick in die Kunstsammlung von Edwin Lüscher zu erhalten. Werke von Cuno Amiet bis Joseph Zimmermann zieren die Wände des «Holliger Sämi». Passend zur Nostalgie des Ortes tischt der Rotary Club Lenzburg-Seetal alte Aargauer Spezialitäten auf wie «Ärbsesuppe» und Rüeblitorte zum «Brestenberger». Ein 3-Gang-Menü wird ab 18 Uhr serviert, Spare Ribs aus Erhards Smokey Joe mit «Härdöpfelgratin» und zum Dessert «Brönnti Creme». Von 14 Uhr bis 18 Uhr unterhaltende «Stubete» mit den Suhrer Ländlerfründe. Mit diesem Anlass leistet der Rotary Club Lenzburg-Seetal einen aktiven Beitrag zum kulturellen Leben in der Region. Der Reingewinn fliesst in die Gemeindienstkasse, aus welcher Spontanhilfen im Gebiet Lenzburg-Seetal und weltweite Grossprojekte unterstützt werden. Geniessen im «Holliger-Sämi», Samstag, 4. Juni, durchgehend von 12 Uhr bis 24 Uhr. Reservationen für das 3-Gang-Menü werden gerne entgegengenommen: Telefon 062 767 77 77 (Bürozeiten) oder reservation@holliger-saemi.ch.

Foto zvg

Aussergewöhnlicher Auftritt am Musikkonzert A

m 19. Mai 2016 luden die Musikschule Möriken-Wildegg und die Schule Brunegg zum Musikkonzert in die Turnhalle Brunegg ein. Die Musikgrundschule machte den Anfang. Danach begrüsste Estera Hasler von der Musikschulkommission die Gäste und versprach frische und moderne Musikstücke. Es folgten zwei traditionelle Lieder, an welcher die Gesamtschule beteiligt war. Michael Mösch spielte auf dem Klavier den Beatles-Song «Let It Be» und zusammen mit James Ten und Hans Binder am Saxofon war «Bye Bye Love» von Bryant zu hören. Am Cello zeigte Lelia Micheli ihr Erlerntes. Die MöWi-Strings gaben mit ihren Streichinstrumenten Einblick in drei verschiedene Musikrichtungen. Zuerst folgte ein Lied von Rondo Veneziano, dann ein klassisches Stück von G.F. Händel und zu guter Letzt ein Stück mit irischen Klängen. Jelena Hufschmid sang den Evergreen

«Oh mein Papa» und Ifeoma Nebo trat mit dem Lied «Halleluja» von Leonard Cohen auf. Mit «Once Again» schloss die Gesangsgruppe das Musikschulkonzert ab. Anschliessend folgte ein aussergewöhnlicher Auftritt der MöWi-Drummers resp. der Band «The Rocking 33». Unter der Leitung von Philipp Stöckli und Mike Liechti wirkten 33 Musikanten mit. Dabei waren acht Schlagzeuge, sieben Gitarren und drei Voices im Einsatz. Die Band begeisterte das Publikum und die Zugabe liess nicht lange auf sich warten. Ein lang anhaltender Applaus belohnte die Schülerinnen und Schüler für die tolle musikalische Unterhaltung. Zum Schluss bedankte sich Estera Hasler bei den Teilnehmenden für das Mitmachen, bei den Lehrpersonen für ihr Engagement sowie bei den Besuchern für den grossen Aufmarsch und das Interesse bestens. Ein Apéro rundete das Musikschulkonzert ab. (mj)

MÖRIKEN-WILDEGG Kinderflohmarkt Am 4. Juni führt die Ludothek MörikenWildegg wieder ihren Flohmarkt durch. Die Kinder entrümpeln ihre Spielsachen und kommen ab 10 Uhr zum Gemeindehaus in Möriken. Alleine oder in Gruppen, mit und ohne Begleitung der Eltern. Dort dürfen sie gratis einen Verkaufsstand einrichten und ihre Schätze mit Feilschen und Tauschgeschäften verkau-

fen. Das Team der Ludothek ist um das leibliche Wohl besorgt, verteilt die Standplätze und verkauft selbst seine ausgeschiedene Ware. Die Ausleihe selbst hat Tag der offenen Tür und die neuen Spielsachen dieser Saison werden präsentiert. Um 13 Uhr heisst es dann wieder Einpacken und Aufräumen! Das Ludo-Team hofft auf viele Teilnehmer und natürlich auch sonstige Besucher und Einkäufer.

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Renaturierte Bünz verdient Preis D

ie Bünz auf dem Gemeindebann Hendschiken ist auf einer Länge von 1,1 Kilometern renaturiert. Das Bild hat sich gewandelt. Statt eines begradigten Bachlaufes in einem engen Bett entstand ein Bild, das den Naturliebhaber erfreut. Leicht geschwungene Linienführung, wechselnde Sohlebreiten, Steine im Bachbett und gestaltete Strukturen. Das Musterbeispiel Der Bünzabschnitt in Hendschiken gilt in Fachkreisen und beim kantonalen Departement Bau, Verkehr und Umwelt als Musterbeispiel einer Renaturierung. Das Vorhaben war reif für den Bünztalpreis 2016 des Regionalplanungsverbandes Unteres Bünztal. Gemeindeammann Roland Polentarutti, Dottikon, überreichte am letzten Samstag im Namen des Regionalplanungsverbandes die Auszeichnung, beschriftet mit «Anerkennung für die Renaturierung der Bünz zwischen der ARA Falkenmatt und der Brücke Tieffurt Mühle». Landschaftsarchitekt Felix Naef, Brugg, Berater im Regionalplanungsverband Unteres Bünztal, pflanzte am Vortag eine Baumkapelle mit vier jungen Traubenkirschen, gesponsert von der Landi Maiengrün. Der Natur- und Vogelschutzverein Hendschiken und Landwirt Paul Suter im Bifang

errichteten je eine Sitzbank. Fünf Landwirte traten gegen Realersatz total 18 000 m² Land ab und abgeführt wurden 20 000 Kubikmeter Material. Die Übergabe des Preises war eingebettet in eine regionale Exkursion entlang der renaturierten Bünz. Eldorado der Natur Projektleiter Thomas Gebert nahm die Teilnehmenden mit auf den Marsch in das neue Eldorado der Natur von Hendschiken und schöpfte aus seinem Wissen. Das Rad lässt sich allerdings nicht mehr zurückdrehen. Von der einstigen Sumpflandschaft mit der mäandrierenden Bünz kann nur noch geträumt werden. Doch auch Kompromisse können überzeugen und ausstrahlen. Der Eisvogel, die Bergstelze, die Libelle, die Stockente und die Wasseramsel haben das Paradies längst entdeckt. Iltis und Hermelin jagen Mäuse und die Fische nehmen in der Anzahl und in der Artenvielfalt zu. Entlang des Weges blühen der rote Mohn, die Margrite, die wilde Möhre, die Karteusernelke, die Flockenblume und die Wiesensalbei. In der Luft kreisen der Falke, der Rotmilan und der Mäusebussard. In Einheit entstand ein Gemeinschaftswerk mit vielen Gewinnern: die Natur, die Landschaft und die Erholungssuchenden. AG

Bereit für das Publikum.

Foto: ASt

Ein anderer «Ueli de Chnächt» auf dem Staufberg Ueli dr Chnächt 2016 lehnt sich zwar an die Geschichte von Jeremias Gotthelf, wartet aber mit verschiedenen Überraschungen auf. Alexander Studer

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Verdient: Roland Polentarutti übergibt den Preis an Heinz Seelhofer (ehemaliger Gemeinderat) und an die Gemeinderäte Sabina Vögtli, Fredy Suter, Herbert Flück Foto: AG und Wolfram Burgy (von rechts).

uf dem Staufberg, vor der fast fertigen Kulisse, informierte Produktionsleiter Markus Moser über das Stück. Bereits sind alle Vorstellungen zu über 90 Prozent ausverkauft. Anscheinend zieht das Stück von Gotthelf auch 175 Jahre nach seiner Fertigstellung immer noch Leute an. An Autor und Regisseur Peter Locher war es, auf das Stück näher einzugehen. Vieles konnte und wollte er nicht verraten, aber nur so viel, dass das Stück in die heutige Zeit hineinspielt. Mit modernen Kommunikationsmitteln, toller Musik, schönem Gesang und Tanz hat er diese zwei weit auseinanderliegenden Welten auf wunderbare Art zusammengekoppelt. Bei den verschiedenen Szenen, die den Besuchern vorgetragen wurden, konnte man sich von der alten und modernen Gotthelf/Locher-Fassung richtig begeistern. Schön anzusehen, wie Jung und Alt auf der Bühne harmonierte,

Szene aus «Ueli der Chnächt 2016». welch schöne Stimmen die Lieder vortrugen, wie der Chor klar und deutlich auftrat. Begeistern konnten ebenfalls die einzelnen Tanzeinlagen, an denen selbst Gotthelf seine helle Freude gehabt hätte. Im Jargon der heutigen Jugend ausgedrückt, Peter Locher und seinen Leuten ist eine coole Inszenierung geglückt. Die Besucher können diese Aufführungen

In Egliswil ist der Falkner auf Besuch

Den 3000sten Staufner begrüsst

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m Samstag, 28 Mai, 14 Uhr, lädt der Natur- und Vogelschutzverein Egliswil zu einem ganz besonderen Anlass ein. Der Falkner kommt zu Besuch. Falkner Kari Meier aus Wettingen erzählt viel Interessantes über die Geschichte der Falknerei und über Greifvögel. Auch wird er einen oder zwei Vögel mitbringen, die aus nächster Nähe bestaunt werden können. Im Anschluss wird vom Verein ein Apéro offeriert. Es besteht zudem die Möglichkeit zum Bräteln in der Vogelschutzhütte. Bitte Grillgut, Brot und Getränke selbst mitbringen. Samstag, 28. Mai, 14 Uhr bei der Vogelschutzhütte. (Eing.)

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Kari Meier erzählt über die Falknerei.

r misst 71 cm, wiegt 9 Kilogramm, trägt rostrote Hosen mit Hosenträgern, gestikuliert und lächelt. Gemeindeammann Otto Moser hiess Julian Grohmann, den 3000sten Staufner im Gemeindehaus herzlich willkommen und steckte ihm gleich einen Staufner-Pin an sein Hemd. Am 1. April waren seine Eltern mit ihm von Lenzburg zugezogen. Julian, geboren am 9. November 2015, wird wohl erst in zehn Jahren realisieren, wie ihm am 18. Mai 2016 im Gemeindehaus Staufen geschah. Der Blumenstrauss für seine treubesorgte Mutter wird nur noch auf dem Pressebild zu sehen sein und der Gutschein für ein feines Nachtessen für seine Eltern Bettina Ludi Grohmann und Markus Grohmann wird längst eingelöst sein. Doch an die sympathische Begrüssung werden immer das hellblaue Kissen mit der Aufschrift «3000. Staufner Einwohner» und sein Bilderbüchlein erinnern. Gemeindeammann Otto Moser blickte am nicht wiederkehrenden Event zurück auf die Bevölkerungsentwicklung

VELTHEIM Einladung zur Flurbegehung Die Kommission Natur und Landschaft lädt die Einwohnerinnen und Einwohner von Veltheim am Freitag, 27. Mai, zu einer abendlichen Flurbegehung in der Au ein. Programm - 19 Uhr, Treffpunkt beim Stall der Familie Kobel, Au (Schachenweg/Blumenweg) - Bis ca. 21 Uhr, Flurbegehung im Gebiet Au zum Thema Landwirtschaft: Nah-

rungsmittelproduktion und Biodiversitätsförderung - Anschliessend kleiner Imbiss, wieder beim Stall der Familie Kobel Die Flurbegehung wird bei jeder Witterung durchgeführt. Die Kommission Natur und Landschaft freut sich auf eine rege Teilnahme. Zum Abstellen von Fahrzeugen dürfen ab 18.30 Uhr die Parkplätze der Aareblumen AG benutzt werden.

voll und ganz geniessen. An den Spielabenden wird natürlich auch der Magen nicht zu kurz kommen, ist doch die Theaterbeiz jeweils vor und nach den Vorstellungen geöffnet. Wie erwähnt, sind die meisten Tickets schon weg, restliche Eintritte können noch unter www.theater-staufberg.ch reserviert werden.

Gemeinderätlich begrüsst: Julian fühlt sich wohl in den Armen von Otto Moser. von Staufen. «Als ich am 1. Januar 2000 das Amt als Gemeinderat antrat, zählte das Dorf 2188 Einwohner.» Zehn Jahre später waren es bereits 400 Einwohner mehr. Die geplanten 510 neuen Woh-

SEON Schul- und Gemeindebibliothek: Es ist so weit, es wird gezügelt. Die Schul- und Gemeindebibliothek Seon behält ihren Standort im Schulhausareal und zügelt die Medien vom Pavillon ins neue Unterstufenschulhaus. Die Schulund Gemeindebibliothek Seon bleibt daher vom 26. Mai bis 4. Juni geschlossen. Für eifrige Leseratten, welche in dieser Zeit zu wenig Lesestoff zu Hause haben, kann das Team den Interessierten jederzeit die E-Bibliothek freischalten. (E-Mail an info@bibliseon.ch).

nungen sind zur Hälfte bereits gebaut. Wird Gemeindeschreiber-Stellvertreterin Nicole Bill für den 3500sten Einwohner schon bald wieder einen tollen Apérotisch herrichten müssen? AG

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Veranstaltungen STEUERERKLÄRUNG 2015 Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen? Macht nichts. Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen und wir füllen sie fristgerecht aus und legen sie Ihnen zur Unterschrift vor. Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–. Bei Vorhandensein von Liegenschaften verlangen wir Fr. 160.–, alles inkl. MwSt sowie inkl. Steuerberatung, Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung. J.C.E. SERVICE AG Treuhand- und Wirtschaftsberatung Bahnhofstrasse 3 5600 Lenzburg Telefon 062 892 00 92

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SEENGEN «De Gmeindrot bi de Lüüt» Die Neujahrsgespräche wurden nach einer 3-jährigen Versuchsphase mangels Interesse eingestellt. Da dem Gemeinderat viel daran liegt, den regelmässigen und persönlichen Kontakt mit der Bevölkerung zu pflegen, wurden andere Möglichkeiten geprüft. Der Gemeinderat beabsichtigt nun, künftig zweimal pro Jahr zu einem ungezwungenen Meinungsaustausch einzuladen. Der Anlass «De Gmeindrot bi de Lüüt» wird an einem Wochentag von Montag bis Donnerstag jeweils ab 18 Uhr bei einer privaten Liegenschaft und abwechselnd in einem anderen Quartier durchgeführt. Die Gemeinderatsmitglieder werden für Informationen und Anliegen aus der Bevölkerung zur Verfügung stehen. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, den Kontakt unter den teilnehmenden Personen zu pflegen. Für einen Imbiss ist auch gesorgt. «De Gmeindrot bi de Lüüt» findet erstmals am Montag, 12. September, ab 18 Uhr in den Räumlichkeiten der Firma Hauri Transporte an der Sarmenstorferstrasse statt. Asylwesen Bisher hatte Seengen 14 asylsuchende Personen aufzunehmen. Laut Mitteilung des Departements Gesundheit und Soziales wurde die Aufnahmepflicht im ganzen Kanton aufgrund der neusten Bevölkerungs- und Flüchtlingszahlen angepasst. Die Gemeinde Seengen hat demnach neu 18 asylsuchende Personen, also vier Personen mehr, aufzunehmen. Die zusätzlichen Asylbewerber werden in der Zivilschutzanlage des Zentrums Hubpünt untergebracht. Skateanlage Musterplatz Die Elemente der Skateanlage im Musterplatz werden nach den Sommerferien revidiert. Gleichzeitig wird die Anlage erweitert. Der Auftrag ist der Vertical Technik AG, Frenkendorf, erteilt worden. Personelles Als neue Stellvertreterin des Leiters Finanzen wurde aus einer Vielzahl von Bewerbungen Fabienne Widmer, Muhen, gewählt. Sie wird ihre Stelle am 1. Juli 2016 antreten.

HALLWIL Baubewilligung Eine Baubewilligung ist erteilt worden an Heinz Urech AG, Hallwil, für den Einbau von Trennwänden in der bestehenden Halle, Umnutzung Autospenglerei und Montage Richtanlage an der Seetalstrasse 150, Parzelle Nr. 633.

Knapp 7 Mio. für Infrastrukturbauten

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Die Gemeindeversammlung von Meisterschwanden entscheidet am 8. Juni unter anderem über einen neuen Gemeindewerkhof und über die Erschliessung Fabrikgässli– Eggenstrasse. Alfred Gassmann

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ie Mitarbeitenden der Werkbetriebe Meisterschwanden sind nicht zu beneiden. Der Werkhof und die Lager sind im Dorf verstreut. Studien für den dringend benötigten Werkhof gehen auf die Jahre 2007 und 2008 zurück. In weiser Voraussicht konnte der Gemeinderat das «Basmätteli» an der Äscherstrasse erwerben und einer Gewerbezone zuordnen. Vor drei Jahren bewilligte die Gemeindeversammlung nicht nur die Erschliessung, sondern auch den Kredit, um einen Projektwettbewerb durchführen zu können. Im Wettbewerbsverfahren mit 52 Teilnehmern siegte das Projekt «Ensemble» des Planerteams Aeschlimann Hasler Architekten AG Zürich. Nun kann der Gemeinderat das Bauprojekt vorlegen. Die Kosten für den Werkhof, die Entsorgungsstation, die Altlastenentsorgung und die Umgebungsgestaltung addieren sich auf 4,5 Mio. Franken. Der Gemeinderat beantragt, diesem

Zukunft: So wird sich absehbar der Dorfausgang mit dem neuen Werkhof in Richtung Äsch präsentieren. Verpflichtungskredit zuzustimmen und ersucht auch um die Ermächtigung, den bestehenden Baurechtsvertrag von 1968 am Meierhofweg auflösen zu können. Ein Miteinander an der Eggenstrasse Das Traktandum Nr. 4 betrifft die Erschliessung Fabrikgässli–Eggenstrasse. Vor sechs Jahren wies die Gemeindeversammlung einen Kredit für neue Wasserleitungen in diesem Gebiet zurück. Gesucht wurde ein ganzheitliches Projekt. Der Handlungsbedarf, die 80 Jahre alte Wasserleitung zu ersetzen, blieb. Nun ergibt sich die Möglichkeit eines koordinierten Miteinanders. Zwischen dem Fa-

brikgässli und dem alten Gemeindehaus ist das Projekt «Betreutes Wohnen im Alter» geplant. Die Erschliessung erfordert, dass die Zufahrtswege saniert resp. ausgebaut werden. Die Vorlage an die Stimmberechtigten umfasst eine neue Meteorwasserleitung, neue Wasserleitungen und Strassenanpassungen. Das Projekt findet bei den miteinbezogenen Anstössern Anklang. Stimmt die Gemeindeversammlung dem Verpflichtungskredit von 2,45 Mio. Franken zu, kann das Bauprojekt angepackt und das weitere Vorgehen mit dem Bauvorhaben «Betreutes Wohnen im Alter» koordiniert werden.

Sarmenstorf soll im LLS Mitglied werden D ie Gemeindeversammlung von Sarmenstorf vom Freitag, 17. Juni, befindet unter anderem über Verpflichtungskredite in der Höhe von total 1,35 Millionen Franken für den Ausbau des nördlichen Teils der Brunnmattstrasse als Weiterführung der bisherigen Erschliessung. Der Ausbau der Brunnmattstrasse Süd ist abgeschlossen. Als Konsequenz daraus erfolgt nun die Erschliessung des Teils Nord. Der Ausbau ist laut Gemeinderat dringend notwendig. So können im Bereich der Kanalisation die Vorgaben der Generellen Entwässerungsplanung umgesetzt werden. Anderseits ist der technisch einwandfreie Abfluss des Abwassers heute und in Zukunft gewährleistet. Gleichzeitig soll die Strasse ausgebaut werden. Grundlage bildet der Erschliessungsplan «Landumlegung Bahntrassee». Beide Arbeiten seien notwendig, um den nördlichen Teil der Brunnmattstrasse einer zonenkonformen

Erschliessung zuzuführen und weitere Bautätigkeiten ermöglichen zu lassen.

Kredit für Eisbahn Wohlen Ausserdem beantragt der Gemeinderat einen Verpflichtungskredit über 70 000 Franken zur Beteiligung an den Baukosten der regionalen Eisbahn Freiamt in Wohlen. Die Eisbahn Wohlen wurde 1976 eröffnet. Ein Neubau dränge sich auf. Der Gemeinderat Wohlen und die Eisbahn Wohlen Genossenschaft ersuchen die umliegenden Gemeinden um einen Beitrag an die Baukosten von 12,8 Millionen Franken. Bei der Eisbahn Wohlen handelt es sich um ein regionales Projekt. Mit der Eisbahn könne die Region gestärkt werden, so der Gemeinderat. Mitgliedschaft im LLS Als weiteres Traktandum beantragt der Gemeinderat die Mitgliedschaft in einem

zweiten Regionalplanungsverband, dem Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg Seetal. Die Gemeinde Sarmenstorf gehört dem Regionalplanungsverband Unteres Bünztal an. Geografisch gesehen, liegt Sarmenstorf am Rand des Verbandsgebiets. Die Vernetzung und Mitwirkung in Richtung Wohlen/Bünztal ist damit gewährleistet. In die Richtung Seetal/Lenzburg fehlt aber die Mitsprache. Die Gemeinde Sarmenstorf arbeitet in verschiedenen Bereichen mit Gemeinden der Region Seetal/Lenzburg zusammen. So zum Beispiel im Bereich der Kreisschule Oberes Seetal, Zivilschutzorganisation Seetal und Regionalpolizei Lenzburg. Eine Einbindung in die Regionalplanung in diese geografische Richtung befindet der Gemeinderat als notwendig. Die Gemeinde Sarmenstorf soll sich in der Region vernetzen und einbringen können. (lba)

INSERAT

SARMENSTORF Fronleichnam Am Donnerstag, 26. Mai, wird im Bezirk Bremgarten der Feiertag «Fronleichnam» gefeiert. Dieser Tag ist arbeitsrechtlich den Sonntagen gleichgestellt. Das heisst, an Fronleichnam darf nicht gearbeitet werden, das schliesst lärmige Arbeiten in Haus und Garten mit ein. Prozession an Fronleichnam An Fronleichnam, Donnerstag, 26. Mai, 10 Uhr, führt die römisch-katholische Kirche Sarmenstorf eine Fronleichnamsprozession durch. Die Prozessionsroute führt von der Kirche entlang des Kreuzrains, Marktstrasse K 364 bis zur Kreuzung Marktstrasse/Schilligasse, dann entlang der Schilligasse zum Kirchweg und zurück zur Kirche. Die Umleitung des Durchgangsverkehrs erfolgt via Hilfikerstrasse, Weihermattstrasse und Breitistrasse zurück zur Büttikerstrasse. Bei schlechter Witterung wird die Prozession auf das Augstenfest vom Sonntag, 28. August, 10.30 Uhr, verschoben.

Erdbeerschmaus in Seengen

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eisterschwanden. Bereits zur Tradition gehört der jährliche Erdbeerschmaus des Frauenvereines Meisterschwanden. Es gibt frische Erdbeeren und andere Beerenleckereien. Am Dienstag, 7. Juni, trifft man sich um 15 Uhr im Restaurant Hallwil in Seengen. Mitfahrgelegenheit besteht um 14.45 Uhr beim Volg Meisterschwanden oder beim Schuelhüsli Tennwil. Die ganz sportlichen dürfen auch zu Fuss nach Seengen spazieren. Weitere Auskünfte und Anmeldung bis 4. Juni unter 056 667 17 85. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. (eing.)

INSERATE

Die Ranger vor dem Schloss Hallwyl.

(Ast)

Hallwilersee-Ranger informierten über ihre Arbeit rund um den See S

eit einigen Jahren sind die Hallwilersee-Ranger rund um den See im Einsatz. Abwechslungsweise sind vier Männer und zwei Frauen im Einsatz. Sie kontrollieren, dass die Gebote und Verbote von allen Gästen und Nutzern am See befolgt werden. Sie weisen unter anderem auf die Leinenpflicht für Hunde und das allgemeine Velofahrverbot hin. Immer freundlich, aber bestimmt. Sie wissen um die Pflanzen- und Tiervielfalt rund um den See. Sie geben Auskunft, falls nötig, helfen den Schulen und führen Exkursionen durch. Unterstützt werden sie von der Polizei Aargau und Lu-

zern. Die Ranger verteilen keine Bussen, sondern versuchen, im Gespräch mit den Leuten auf die verschiedenen Probleme aufmerksam zu machen. Wie Bruno Fürst, Chef der Ranger, mitteilte, ist es Sinn und Zweck, die Leute für die schöne Natur rund um den See zu sensibilisieren. Der Weg zum Ranger beinhaltet einen Lehrgang am Bildungszentrum Wald in Lyss. Beste Voraussetzung dafür ist eine Ausbildung im grünen Bereich wie Forstund Landwirtschaft, Jagd oder in einem anderen Beruf mit dem Bezug zur Natur. (Alexander Studer)


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Lindenberg / Unteres Seetal

Krimiautor Michael Theurillat las aus seinem noch unveröffentlichten Roman «Wetterschmöker».

Der Sonnenuntergang stand für einmal nicht im Zentrum der Abendfahrt.

Krimi-Autorin Mitra Devi überraschte mit einem Krimi-Gedicht und unvorhergesehenen Wendungen.

Eine Schifffahrt ganz im Zeichen des Krimis Rund 200 Personen packten vergangenen Freitagabend die Chance, Literatur mitten auf dem Hallwilersee zu erleben. Sie erwartete ein spannender Krimi-Abend mit Überraschungen. Melanie Solloso

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on der Seerose Meisterschwanden lief die MS Brestenberg alias Literaturschiff am Freitag, 20. Mai, fast restlos ausverkauft aus, um später vor dem Seenger Zopf zu ankern. Dort stand dann nicht der Sonnenuntergang, sondern die Literatur im Mittelpunkt. «Es wird ein Abend nur für starke Nerven», schwangen die Organisatoren des Literaturschiffs – ein Bibliotheken-Verbund aus dem Seetal – die

INSERAT

Werbetrommel. Der Abend auf dem Literaturschiff vom vergangenen Freitag stand nämlich ganz im Zeichen des Krimis. Zu Gast waren die Krimi-Autoren Mitra Devi und Michael Theurillat. Moderator Hardy Ruoss führte durch den Abend und gab zum Einstieg eine persönliche Auswahl von Buchlese-Tipps. Richtig kriminalistisch wurde es spätestens dann, als Moderator Ruoss Autorin Devi zu ihrer Feldrecherche befragte. Da erfuhr man unter anderem, wie es sich anhört, wenn Knochen brechen. Devi überraschte das Publikum aber nicht nur mit Details der Mordaufklärung, sondern auch mit einem Krimi in Gedichtform und zeigte so anschaulich, dass sich das Krimi-Genre auch für eine der kürzesten literarischen Gattungen eignet. Mitra Devi beherrscht sowohl die Langstreckendisziplin Roman als auch die Kurzversion, die Erzählung. In Letzterer wurde die 53-jährige Krimi-Autorin mit dem Zürcher Krimipreis ausgezeichnet.

Bekannt ist sie für ihren schwarzen Humor, und der kam beim Literaturschiff-Publikum gut an. Es herrschte bei Devis Lesung denn auch so ganz und gar nicht die Stimmung, welche man an einem KrimiAbend erwarten würde. Mit einer Geschichte über einen Taschendieb, der am Schluss selbst zum Beklauten wird, sorgte Devi für viel Gelächter. Dank dem üppig schwarzen Humor verzeiht man der Autorin die Anreihung unvorhergesehener, oft gänzlich skurriler Wendungen – unter anderem ein Gaunerpaar, das aus Versehen das Zeitliche segnet – und freut sich an ihrer knappen, bildstarken Sprache. Zwei ganz unterschiedliche Autoren Das haben die Krimi-Autoren Mitra Devi und Michael Theurillat gemeinsam: Sie schaffen es, mit einfachen Mitteln bleibende Bilder zu entwerfen, aber auch die Vorliebe für Handlungsorte in der Schweiz teilen sich die beiden Krimi-Autoren. Ansonsten lassen sich Devi und Theurillat

aber nur schwer vergleichen. Schon beim Vorlesen treten sie höchst unterschiedlich auf. Theurillat taucht ein, verschwindet im Text und wird zum Sprachrohr der Sprache. Devi stattdessen liest im Jetzt und bezieht das Publikum mit ein. Von Theurillat gab es für die Besucher des Literaturschiffs, auch in Literaturkreisen, ein ganz besonderes Highlight. Er las aus seinem noch unveröffentlichten Roman «Wetterschmöker». Der ehemalige Banker machte neugierig auf sein neuestes Werk um Gier, Macht und Intrigen. Nach «Rütlischwur», ausgezeichnet mit

dem Friedrich-Glauser-Preis, ist «Wetterschmöker» der 5. Kriminalroman von Michael Theurillat. Die Anwesenden hatten die Möglichkeit, sich eine persönliche Widmung im bald erscheinenden Roman zu bestellen. Dank viel Humor und dem Auslassen von allzu Schauerlichem war nach der Krimi-Nacht auf dem Literaturschiff auch der Heimweg im schwachen Vollmondlicht annehmbar. Zu schaudern brauchte man nicht, und auch der ängstliche Blick zurück, kurz bevor man ins Auto einstieg, blieb aus. Glück gehabt!

LITERATURSCHIFF – BÜCHERLISTE 2016 Auch das wird vergehen, Milena Busquets, Roman Suhrkamp, Berlin 2016 Frederick, Perikles Monioudis, Romand, München 2016 Milo, Alberto Nessi, Erzählungen, Limmat, Zürich 2016

Diese Fremdheit in mir, Orhan Pamuk, Hanser, München 2016 Schwestern wie Tag und Nacht, Margrit Schriber, Roman, Luzern 2016 Weit über das Land, Peter Stamm, Roman, S. Fischer, Frankfurt 2016


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Lindenberg / Unteres Seetal SVP Seengen ist gegen Tempo 30

Kolibri Gschichte Chor für einmal unterwegs

Die MG Meisterschwanden spielt wieder am Eidgenössischen D

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m Freitag, 20. Mai, traf sich die Ortspartei zur Vorbesprechung der Gemeindetraktanden in der Waldhütte Seengen. Die Präsidentin, Renate Häusermann, konnte 28 Mitglieder begrüssen. Das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung wurde ohne Gegenstimme gutgeheissen. Die Jahresrechnung wurde durch Marc Lindenmann, Mitglied der Rechnungsprüfungskommission, erläutert. Die Kommission stellte fest, dass die Gemeinde finanziell sehr gut dasteht. Die Verschuldung von 820 Franken pro Einwohner sei zu verantworten. Thomas Lindenmann, Gemeinderat, informierte über Traktandum 3, flächendeckende Einführung von Tempo 30 auf Gemeindegebiet. Anschliessend wurde rege diskutiert. Mehrmals wurde erwähnt, dass es die letzten Jahre sehr wenige Unfälle auf Gemeindestrassen gab. Ebenfalls sei zu beachten, dass doch etliche grosse landwirtschaftliche Fahrzeuge die Strassen benützen müssen. Durch Verengungen und Schikanen würde dies sehr erschwert. Die Abstimmung zeigte dann ein eindeutiges Resultat: Der Vorschlag des Gemeinderates sei vollumfänglich abzulehnen. Alle weiteren Traktanden wurden ohne Einwände gutgeheissen. (eing.)

Warten auf den Bus: der Kolibri Gschichte Chor. (zvg)

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ei strahlendem Sonnenschein bereiteten die Kinder des Kolibri Chores der Reformierten Kirchgemeinde Seengen mit ihrem Chorleiter Matthias Hofmann gleich zweimal singend Freude: zuerst in Seon im Altersheim und dann in Sarmenstorf. Manch eine Bewohnerin und manch ein Bewohner hatten Tränen der Freude in den Augen, was auch die Kinder rührte. Die freundlichen Empfänge in den Altersheimen und die Zvieri kamen bei den Kindern gut an. Die Wege unterwegs bewältigte der Chor mit dem Regionalbus, wo sie spontan zu einem Ständli anstimmten. Singend unterwegs Freude zu bereiten, das ist wunderbar – da waren sich alle einig. (smb)

ie Musikgesellschaft Meisterschwanden nimmt am 18. Juni 2016 seit 25 Jahren erstmals wieder an einem Eidgenössichen Musikfest teil. Das Eidgenössiche Musikfest findet nur alle vier Jahre statt, und dieses Jahr an schönster Lage in Monteux und Umgebung am Genfersee. Als Vorbereitung für den Ernstkampf organisiert die MG Meisterschwanden am Freitag, 3. Juni, ein Vorbereitungskonzert in Meisterschwanden mit den ebenfalls teilnehmenden Vereinen Brass Band Harmonie Rickenbach und Musikgesellschaft Seengen. Den Auftakt macht die MG Seengen in der Sparte Konzertmusik 3. Stärkeklasse Brass Band. Anschliessend tritt die MG Meisterschwanden in der Sparte Unterhaltungsmusik Unterstufe Brass Band an. Und den letzten Teil des Abends absolviert die Harmonie Rickenbach, welche seit vielen Jahren an den Wettbewerben in der 2. Stärkeklasse Brass Band spielt. Den Abschluss macht die Brass Band Harmonie Rickenbach mit dem Marsch Saint Triphon von Arthur Ney. Während der beiden kurzen Umbau-

MARKTNOTIZEN

Die Sicherheit war Thema m Tag der offenen Tür am 21. Mai der Schreinerei Markus W. Renold in Brunegg interessierten sich die zahlreichen Gäste unter anderem auch über die Möglichkeiten, im Eingangsbereich für mehr Sicherheit zu sorgen. Die Schreinerei Renold bietet beispielsweise bei den Eingangstüren Lösungsmöglichkeiten einer Nachrüstung an. Es muss also nicht gleich die ganze Türe ausgewechselt werden. Es stehen einige Varianten zur Auswahl, von der Zahlenkombination bis hin zum Fingerprint sind diese äusserst vielfältig. Dass man sich so langsam der warmen Jahreszeit nähert, war sicher mit ein Grund, dass bei der Vorstellung von diversen Möglichkeiten, Fliegengitter attraktiv an Fenstern zu positionieren, reges Inte-

resse herrschte. Aber auch die Präsentation der reichhaltigen Palette der Schreinerarbeiten «made in Brunegg» zog viel Publikum an. Nach dem Rundgang liessen sich die Besucher gerne in der Festwirtschaft verwöhnen. Und der eine oder andere ging mit neuen Eindrücken und vor allem Ideen nach Hause und war sicher: Der nächste Auftrag geht nach Brunegg. Markus W. Renold Schreinerei/Innenausbau Birkenweg 2 5505 Brunegg Telefon 062 889 02 20 Fax 062 889 02 21 info@renold-brunegg.ch www.renold-brunegg.ch

SsangYong-Probefahrtwoche bei auto-wicki ag fahrwangen

BETTWIL Gemeindeversammlung Einladung zur Gemeindeversammlung. Der Gemeinderat lädt die Stimmberechtigten zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung vom Freitag, 3. Juni, 20 Uhr in die Mehrzweckhalle ein. Anschliessend an die Einwohnergemeindeversammlung findet die Ortsbürgergemeindeversammlung statt.

Röschti-Farm Bözenegg zelebriert am Sonntag, 5. Juni, den «Oma-Tag»

Bäderwelten von Villeroy & Boch in Lenzburg

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Villeroy & Boch präsentiert in Lenzburg eine Erlebniswelt rund um das Thema Bad und Wellness. Das Info-Center bietet ei- Das Info-Cenne einzigartige Aus- ter in Lenzburg. wahl an hochwertigen Produkten aus den Bereichen Bad und Wellness sowie keramische Küchenspülen. Das Fach-Team vor Ort bietet kompetente Beratung und professionelle Projektbegleitung. Verschiedene Musterräume veranschaulichen eindrücklich die Möglichkeiten. So können sich Besucher gleich viel besser vorstellen, wie die Produkte in ihrem Zuhause wirken. Das Info-Center Lenzburg bietet einen massgeschneiderten Service. Erfahrene Fachund Objektberater stehen bei allen Fragen rund um die Planung der Bad- und Wellnesseinrichtung zur Verfügung. Sie helfen, das ganz persönliche Traumbad zu planen und einzurichten.

ine «chüschtige Röschti» mundet Jung und Alt. Beim gemeinsamen Geniessen machts bekanntlich doppelt so viel Spass. Dies hat das Röschti-FarmTeam vor ein paar Jahren dazu bewogen, den Oma-Tag ins Leben zu rufen. Der Sonntag, 5. Juni 2016, steht wieder im Zeichen dieser beliebten Tradition. Jeder Oma wird an diesem Sonntag, in Begleitung ihres Enkelkindes oder ihrer Enkelkinder, eine Gratis-Röschti offeriert. Urchig – originell – rustikal: Genauso treffend wie die Definition der RöschtiVariationen passen die drei Attribute zum Oma-Tag in der «Röschti-Farm». In diesem Jahr fällt er auf den Sonntag, 5. Juni. Dann werden alle Omas mit einer köstlichen Gratis-Röschti belohnt, wenn sie in Begleitung ihres Enkelkindes oder ihrer Enkelkinder die Röschti-Farm besuchen. Reservationen sind von Vorteil: Telefon 056 443 11 66 oder info@roestifarm.ch. Nach dem «Röschti-Schmaus» können sich die Kids im Kinderspielzimmer drinnen oder auf dem Aussenspielplatz austoben. Über 30 feine Röschti-Gerichte stehen zur Auswahl und die Salatkarte verspricht einen ebenso grossen Gaumenschmaus. Kurz gesagt: Auf der umfangreichen Menükarte findet Jung und Alt etwas für seinen Geschmack.

Eine «chüschtige Röschti» mundet (zvg) Jung und Alt. Öffnungszeiten: Die Röschti-Farm ist an 363 Tagen geöffnet: Montag bis Samstag 8–24 Uhr; Sonntag 9–23 Uhr. Weitere Infos unter 056 443 11 66 und www.roestifarm.ch. Röschti-Farm Bözenegg Bözenegg 1 5107 Schinznach-Dorf Tel. 056 443 11 66 www.roestifarm.ch

Villeroy & Boch AG Bad und Wellness Marktmattenstrasse 23 5600 Lenzburg Tel. +41 (0)62 886 38 60 www.baederwelten.ch

Schinznach – Betriebsübergabe beim Rebbaubetrieb Pascal und Barbara Furer-Hartmann übernehmen den Rebbaubetrieb in Schinznach. Die Qualität wird weiterhin grossgeschrieben.

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s gibt viel Neues bei SsangYong – einer Marke, die man kennenlernen sollte. Infos und Probefahrten der aktuellsten SsangYong-Modelle gibt es an der Probefahrtwoche von auto-wicki ag vom 26. Mai bis am 4. Juni. SsangYong hat vom Kompakt-SUV Tivoli eine Langversion entwickelt, die auf dem Genfer Autosalon erstmals dem Publikum präsentiert wurde. Der SsangYong XLV steht jetzt bei auto-wicki ag zur Probefahrt bereit. Das Design übernimmt der XLV weitestgehend vom Tivoli. Für den Vortrieb stehen die bekannten 1,6-Liter-Motoren zur Wahl: der 128 PS starke e-XGi160Benziner und der e-XDi160-Dieselmotor mit 115 PS. Beide Triebwerke lassen sich mit Front- und Allradantrieb kombinieren. Beide Motoren erfüllen die Euro-6-Abgasnorm. Ausgezeichnete Werte erreicht der XLV ausserdem bei der Geräusch- und Vibrationsminderung. Um die Qualität zu untermauern, gewährt SsangYong 5 Jahre Werksgarantie sowie 5 Jahre Mobilitätsversicherung. Zudem sind unter anderem serienmässig Geschwindigkeitsregelanlage, Zwei-Zonen-Klimaautomatik und 7-ZollTomTom-Navigationsbildschirm mit an Bord. Weitere Highlights bei auto-wicki ag sind der Rexton, neu mit einer Anhängelast von 3500 kg; der Rodius, neu mit 2,2 l Diesel

pausen und nach dem Konzert bestehen Konsumationsmöglichkeiten mit Selbstbedienung. Der Eintritt für das Vorbereitungskonzert in Meisterschwanden ist frei. Der Empfang der Musikgesellschaft vom Eidgenössischen mit Apéro findet übrigens am Sonntag, 19. Juni, um 18 Uhr auf dem Dorfplatz statt. Freitag, 3. Juni, 20 Uhr bis zirka 22 Uhr, Mehrweckhalle Eggen, Meisterschwanden.

Meisterschwanden/Fahrwangen. Das Wandertrio Stern, Hegnauer und Deubelbeiss lädt zu einem Abendspaziergang zur Hilfiker Waldhütte ein. Die Einladung ist für Menschen im Alter ab 55 gedacht, Jüngere dürfen sich aber ebenfalls anschliessen. Besammlung ist am Donnerstag, 2. Juni, um 17 Uhr auf dem Parkplatz bei der ref. Kirche Meisterschwanden. Nach einer kurzen Fahrt mit Privatautos startet der Spaziergang zur Waldhütte. Dort verpflegen sich die Teilnehmenden bei der Feuerstelle. Der Spaziergang dauert ungefähr zwei Stunden ohne Pausen. Die Rückkehr ist auf 21 Uhr vorgesehen. Bei zweifelhafter Witterung gibt Tel. 056 667 21 32 am Donnerstag von 14 bis 16 Uhr Auskunft. (eing.)

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Schreinerei M. Renold: Der Fachmann hat seine Firma in Brunegg.

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Die MG Meisterschwanden am Jah(archiv) reskonzert 2016.

Abendspaziergang

P Der Ssangyong XLV.

(zvg)

und 7-Stufen-Automat; der Korando mit noch stärkerem Motor und natürlich der Tivoli mit seiner verführerischen Eleganz. Der SUV bietet einen eigenständigen Stil, eine herausragende Sicherheitsausstattung und ein dynamisches Fahrerlebnis für all jene, die auf der Suche nach einem aktiven Lifestyle sind. Alle Fahrzeug stehen an der Probefahrtwoche vom 26. Mai bis 4. Juni für Interessenten bereit bei: auto-wicki ag fahrwangen Bahnhofstrasse 25 5615 Fahrwangen, Tel. 056 667 11 05

er 1. Januar haben Pascal und Barbara Furer-Hartmann den Rebbaubetrieb in Schinznach von Emil und Elisabeth Hartmann übernommen. Der Betrieb wurde in ihre Firma MOSTI Furer integriert. In Staufen produzieren sie seit über 25 Jahren Saft, Wein und Essig. Ziel ist weiterhin höchste Qualität bei naturschonender Produktion. Mit dem neuen, herausragenden Jahrgang 2015 werden die Weine in ein leicht angepasstes Kleid gefüllt. Der 15er präsentiert sich vollmundig und weich. Mit jedem Schluck werden die Erinnerungen an den schönen Sommer und Herbst 2015 geweckt! Frühjahrsdegustation Von der Qualität der Weine kann man sich an der traditionellen Frühjahrsdegustation überzeugen: Samstag, 28. Mai, 14–20 Uhr, Reblaube Schinznach-Dorf, Oberdorfstrsse 29 (vis-à-vis Gasthof Bären; unmittelbar bei der Bushaltestelle Oberdorf)

Drei Generationen bei der Traubenlese 2015: Emil und Elisabeth Hartmann; Pascal und Barbara Furer-Hartmann mit den Kindern Severin und Julia.


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Agenda

Agenda vom 27. Mai bis 2. Juni

Filmtipp Alice im Wunderland 2 Alice Kingsleigh (Mia Wasikowska) hat die letzten Jahre damit zugebracht, in die Fussstapfen ihres Vaters zu treten und über die sieben Weltmeere zu segeln. Wieder zurück in London, findet sie einen magischen Spiegel und kehrt in die fantastische Welt von Unterland zurück. Dort trifft sie auf alte Bekannte: das Weisse Kaninchen (Michael Sheen), Absolem (Alan Rickman), die Grinsekatze (Stephen Fry) und natürlich den Verrückten Hutmacher (Johnny Depp), der aber nicht mehr er selbst ist – er hat sein Mehrsein verloren. Um ihn zu retten, schickt die Weisse Königin (Anne Hathaway) Alice los, nach der Chronosphäre zu suchen, einer Metallkugel im Inneren der Grossen Uhr, von der alle Zeit ausgeht. Auf ihrer Reise in die Vergangenheit trifft Alice auf Freunde – und Feinde. Es ist ein gefahrenvoller Wettlauf mit der Zeit, um den Verrückten Hutmacher zu retten, bevor sein letztes Stündlein geschlagen hat . . . Kino Urban: D/8 J. 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr, Mi 17 Uhr. Löwen: D/8 J. Sa 17 Uhr; So 14 Uhr.

Unterhaltung am See gibt es vom Jugendchor Seetal am Samstag, 28. Mai, in Beinwil am See.

KLASSIK

Samstag, 28. Mai Lenzburg: Stadtkirche 20 Uhr. Vokalensemble Opus 48 und Capriccio Barockorchester: «Haydn – Bach – Händel».

Sonntag, 29. Mai Lenzburg: Saal Schloss 17.30 Uhr. Das Kleine Zürcher Ensembles mit «classic & classic light».

LITERATUR

Freitag, 27. Mai Lenzburg: Wisa Gloria, Sägerain 40–48, 19 Uhr. 4. Sofalesung mit Mirjam Richner: Bettlägerige Geheimnisse. Möriken-Wildegg: Gemeinde- und Schulbibliothek 19.30 Uhr. «Schatten über dem Aargau». Krimi-Lesung von Ina Haller. Eintritt frei.

Samstag, 28. Mai Möriken-Wildegg: Gemeinde- und Schulbibliothek 10 Uhr. «Zwärglimorge». Für Kinder von 9 bis 18 Monaten mit ihren Eltern. Mit anschliessendem Kaffee. Eintritt frei.

Donnerstag, 2. Juni Lenzburg: Zeughaus 20 Uhr. Georg Seesslen: «Die Kultur der Zahlen». Thema «Geld» – Kooperationsveranstaltung. Gesprächspartnerin: Bettina Spoerri. Eintritt frei, Kollekte.

SOUNDS

Freitag, 27. Mai Hunzenschwil: 3x3emk 20 Uhr. Konzert «piCanti bekennt Farbe». Von Azzurro bis Scharlachrot singt der Chor piCanti unter der Leitung von Christoph Prendl ein farbenfrohes Programm durch die Musikpalette. Türöffnung eine Stunde vor Konzertbeginn mit Snacks und Drinks.

Samstag, 28. Mai Beinwil am See: Seehotel Hallwil 20.30 Uhr. Unterhaltung am See mit dem Jugendchor Seetal. Reservationen unter Tel. 062 765 80 30. Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 20 Uhr. Konzert von The Psychonauts. Rupperswil: Kirchgemeindehaus 20 Uhr. Konzert der Schülerband Prick’n’X und der Blues-Rock-Band Skidrola. Talentförderung.

Sonntag, 29. Mai Hallwil: Turnhalle 16–17 Uhr. «Rocking Sunday». Schlagzeugkonzert der Klasse von Hans Holli-

ger, Kreismusikschule Seengen.

ANDERE KLÄNGE

Sonntag, 29. Mai Auenstein: Kirche Auenstein 17 Uhr. Konzert von «ilsha» mit Weltmusik. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 17 Uhr. Konzert des Chors Ammerswil. «Black and White» – Gegensätze ziehen sich an.

VORTRÄGE

Samstag, 28. Mai Egliswil: Vogelschutzhütte 14 Uhr. Der Falkner kommt zu Besuch. Der Natur- und Vogelschutzverein Egliswil lädt ein.

Donnerstag, 2. Juni Möriken-Wildegg: Hotel Aarehof Wildegg 20 Uhr. FOKA-Forum kaufm. Berufsfrauen Schweiz. «Weine kennenlernen».

PARTYS

Freitag, 27. Mai Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. «Disco Tanz&Gloria». Einmal im Monat schwofen zu den Hits aus den 60ern bis heute. Mit DJ Dani. Abendkasse ab 20 Uhr.

DIES & DAS

Foto: jugendchor-seetal.ch

hast du für Träume? Dauer 90 Min. anschliessend Brunch, kostenlos. Schafisheim: Mehrzweckhalle 9–12 Uhr. Trachtenzmorge der Trachtengruppe Schafisheim. 10 Uhr: Aufführung Kindertanzgruppe. Erwachsene 20 Franken, Kinder bis 12 Jahre 12 Franken, Kinder bis 5 Jahre gratis. Seengen: Schloss Hallwyl 14 Uhr. Öffentliche Führung: Schlossgeschichte musikalisch. 14 Uhr Einführung im Hof. 15 Uhr Schlossführung. Hof-/ Museumseintritt. Wildegg: Schloss 18.30 und 10 Uhr. «Es juckt der Floh im Ohr». Szenischer Rundgang. Kosten 30 Franken inkl. kleinem Apéro, Anmeldung erforderlich: reservationen.wildegg@ag.ch Wildegg: Schloss 14 Uhr. Öffentliche Familienführung: Kinderleben im Schloss.

Montag, 30. Mai Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. «Walki». Flexible Kinderbetreuung für Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten. Anmeldung unter info@familie-plus.ch Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Information unter 062 891 52 32 oder sprachtreff@familie-plus.ch Lenzburg: Familie+ 15–18 Uhr. Kreatives Kindertanzen. Kinder tanzen, bewegen und toben.

Dienstag, 31. Mai Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Freitag, 27. Mai

Mittwoch, 1. Juni

Dintikon: Schützenhaus 18–21 Uhr. Fischessen anlässlich des Feldschiessens. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt.

Meisterschwanden: Seehotel Delphin 20 Uhr. «Eis go zieh mit». Die FDP Meisterschwanden-Tennwil lädt alle Dorfbewohner ein zum Stammtisch.

Samstag, 28. Mai Dintikon: Schützenhaus 10–21 Uhr. Fischessen anlässlich des Feldschiessens. Lenzburg: Schloss Lenzburg 13–16 Uhr. Erlebnisatelier: Wikingerschach und Radmühle. Museumseintritt.

Sonntag, 29. Mai Dintikon: Schützenhaus 10–14 Uhr. Fischessen anlässlich des Feldschiessens. Lenzburg: Treffpunkt: Seifi, Burghaldenstrasse 57 11 Uhr. Öffentliche Sonntagsführung durch die Ausstellung «Stadt in Sicht!» Lenzburg: Schloss 14 Uhr. Öffentliche Führung: Von Minnesang bis Rock ’n’ Roll. Museumseintritt. Niederlenz: an der Schürz 18 10 Uhr. Männerpalaver in Niederlenz. Offene Männerrunde: Erfahrungsaustausch zum Thema «Träumen» – was

MUSEEN Schlösser Lenzburg, Wildegg und Hallwyl: 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober. Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Öffnungszeiten: Mittwoch, 1. Juni, 14–17 Uhr. Infos unter www.hexenmuseum.ch

AUSSTELLUNGEN Fahrwangen: Bibliothek Läsi-Huus Ausstellung «Upcyling – aus Büchern wird Kunst. Bis 30. Juni 2016. Eine Ausstellung der Klassen 4a und 4b der Kreisschule Oberes Seetal in Fahrwangen. Zu Bibliothekszeiten geöffnet. Infos unter www.laesi-huus.ch Holderbank: Pfarrkirche Ausstellung «Wegen ärgerlichen Läbens». Hörstation mit Chorgerichtsprotokollen. Die Pfarrkirche ist durchgehend geöffnet.

Lenzburg: Zeughaus Ausstellung «Geld, jenseits von Gut und Böse». Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Informationen findet man unter www. stapferhaus.ch Lenzburg: Müllerhaus Ausstellung «Aare, mein Fluss – Textiles». 15 Weberinnen stellen ihre Werke aus. Bis und mit am 29. Mai. Öffnungszeiten: Sa/So, 28./29. Mai, von 10–17 Uhr; bis Fr, 27. Mai, von 16–20 Uhr. Lenzburg: Museum Burghalde Sonderausstellung «Stadt in Sicht»: bis 14. August 2016. Öffnungszeiten: Dienstag, 14–17 Uhr; Sonntag, 11–17 Uhr.

VEREINE

Angry Birds In der animierten 3D-Komödie finden wir endlich heraus, warum die Vögel so sauer sind. Der Film entführt uns auf eine Insel, die ausschliesslich von glücklichen, flugunfähigen Vögeln bewohnt wird – oder zumindest fast. In diesem Paradies gehörten Red, ein Vogel mit der Neigung zu cholerischen Wutausbrüchen, der blitzschnelle Chuck und der unberechenbare Bombe schon immer zu den Aussenseitern. Doch als die Insel eines Tages von mysteriösen grünen Schweinchen besucht wird, liegt es an diesen drei Ausgestossenen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, herauszufinden, was die Schweine im Schilde führen. Kino Urban: D/6 J. Sa 17 Uhr; So 14.30 Uhr.

X-Men: Apocalypse

Bettwil Frauenverein: Abendspaziergang ab Gelfingen am Dienstag, 24. Mai, Abfahrt um 19 Uhr beim Chäsiplatz.

Dintikon Feldschützen: Dintikon Feldschiessen: Freitag, 27. Mai, 18–20 Uhr. Samstag, 28. Mai, 10–12 Uhr / 13.30–17 Uhr. Sonntag, 29. Mai, 10–12 Uhr.

Meisterschwanden Frauenverein Meisterschwanden: Erdbeer-Schmaus im Rest. Hallwil Seengen am Di, 7. Juni, 15 Uhr. Treffpunkt: 14.45 Volg Meisti oder Schuelhüsli Tennwil. Anmeldung Tel. 056 667 17 85.

Oberes Seetal Landfrauen Oberes Seetal: Di, 7. Juni, Blechdosen-Kronen-Kurs. Um 20 Uhr im Waidhof Fahrwangen. Anmelden unter 056 667 31 67.

Staufen Alpenclub Staufberg: Veteranenausflug: Donnerstag, 2. Juni. Tel. 062 893 32 78. Pistolensektion Staufen: Samstag, 28. Mai, 16–17.30 Uhr. Schützengesellschaft Staufen: Feldschiessen in Lenzburg (25 m/50 m und 300 m): Samstag, 28. Mai, 9–12 Uhr und 13.30–17 Uhr. Sonntag, 29. Mai, 9–11.30 Uhr. Schiessanlage Lenzhard, Lenzburg.

SENIOREN

Freitag, 27. Mai Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 887 84 84.

Donnerstag, 2. Juni Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 903 15 61. Meisterschwanden: Parkplatz ref. Kirche 17 Uhr. Abendspaziergang zur Hilfiker Waldhütte. Bei zweifelhafter Witterung gibt Tel. 056 667 21 32 am Do, von 14–16 Uhr Auskunft.

Seit Anbeginn der Menschheit wurde er als Gott verehrt: Apocalypse, der erste und mächtigste Mutant des Marvel XMen-Universums, vereint die Kräfte vieler verschiedener Mutanten und ist dadurch unsterblich und unbesiegbar. Nachdem Apocalypse nach Tausenden von Jahren erwacht, ist er desillusioniert von der Entwicklung der Welt und rekrutiert ein Team von mächtigen Mutanten – unter ihnen der entmutigte Magneto (Michael Fassbender) –, um die Menschheit zu reinigen, eine neue Weltordnung zu erschaffen und über alles zu herrschen. Als das Schicksal der Erde in der Schwebe ist, muss Raven (Jennifer Lawrence) mithilfe von Prof. X (James McAvoy) ein Team junger Mutanten anführen, um ihren grössten Erzfeind aufzuhalten und die Auslöschung der Menschheit zu verhindern. Kino Löwen: D/12 J. 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr.

The Man who knew Infinity Der Inder Srinivasa Ramanujan (Dev Patel) hat kein Geld, um sich einen einfachen Start ins Leben zu ermöglichen. Aber er hat ein Kapital, das man sich nicht kaufen kann: seinen brillanten Verstand. Während des Ersten Weltkriegs gelangt er so nicht nur in das britische Königreich, um an der Universität von Cambridge studieren zu können, er entwickelt sich auch zu einem Mathegenie. Und so wird sein Geist zu einem Werkzeug, mit dem er sein Leben gestalten kann. Kino Löwen: D/12 J. So, 17 Uhr. Filme unter www.kinolenzburg.ch INSERATE


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Szene

Die Kultur der Zahlen S

eit den 1990er-Jahren ist der Begriff der «Kreativwirtschaft» in aller Munde. Das ökonomische Denken hat in der Kulturarbeit und ihren Förderstellen Einzug gehalten: Erfolgreich ist, was die Kassen füllt. Der Kulturtheoretiker Georg Seesslen lotet für die Veranstaltung «Reden über Geld» die Grenzen der «Kultur der Zahlen» aus und zeigt, welche Möglichkeiten es auf dem Kunst- und Kulturmarkt gibt, andere Werte und Ziele anzustreben. Georg Seesslen ist Kulturtheoretiker

und Filmexperte und arbeitet heute als freier Autor unter anderem für «Die Zeit» oder die «taz». Zuletzt hat er das Pamphlet «Geld frisst Kunst – Kunst frisst Geld» veröffentlicht. Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung «GELD. Jenseits von Gut und Böse» im Zeughaus Lenzburg. In Zusammenarbeit mit dem Aargauer Literaturhaus. Infos unter www.stapferhaus.ch Donnerstag, 2. Juni, 20 bis 21 Uhr, Zeughaus Lenzburg.

Das Trio Arazòn mit Annette Rüegg, Franziska «Pancha» Hämmerli und Jojo Kunz (von li).

Tango und Folklore aus Argentinien Kultur: Erfolgreich ist, was die Kassen füllt. Geht es auch anders?

(pixabay)

D

as Trio Arazòn, das sind Annette Rüegg, Violine; Jojo Kunz, Kontrabass, und Franziska «Pancha» Hämmerli am Klavier. Argentiniens Folklore hat mehr zu bieten als «nur» Tango. Das Trio Arazón will uns den hierzulande beinahe unbekann-

Demnächst im Aargauer Literaturhaus Mirjam Richner: Bettlägerige Geheimnisse – vierte Aargauer Sofalesung Die vier Geschichten von Mirjam Richner handeln von Schlüsselerlebnissen, die dazu führen, dass die Hauptfiguren ihr Leben neu gestalten und endlich zu ihrem wahren Ich finden. Es geht um die Befreiung von gesellschaftlichen Normierungen und um Fragen, die uns alle beschäftigen: Das Leben kurz vor dem Tod, das Menschsein in all seinen Schattierungen, die eigene Identität, innere Spannungen bis hin zum grossen Vakuum, die Suche nach dem, was hinter bestimmten Grenzen liegt. Mirjam Richner hat mit ihrem ersten Buch bewegende Geschichten an der Baumgrenze des Seins geschrieben. Moderation durch Ursula Giger.

sofalesungen.ch ist eine Initiative des Förderfonds Engagement Migros in Kooperation mit verschiedenen Schweizer Literaturhäusern. Eintritt 10 Franken. Anmeldung: direkt unter www.sofalesungen.ch Freitag, 27. Mai, 19 Uhr, Wisa Gloria, Sägerain 40–48, Lenzburg

W

enn Spielfreude in vielfacher Art, hohe Musikalität und Neugier sowie Aktivität auf verschiedensten Bühnen auf einen Solisten zutreffen, dann auf Oleg Lips. Er spielt Akkordeon und Klavier, ist bekannt für sein breites Repertoire von klassischer Musik, von osteuropäischer Volksmusik, von Musette, Tango und Jazz. Oleg Lips hat sich einen Namen gemacht als virtuoser und brillanter Musiker, als Arrangeur und Komponist von Theater- und Filmmusik. Es ist kaum zu fassen, wie mühelos die Finger von Oleg Lips über die Tasten und Knöpfe seines Akkordeons huschen. Wie ein Fisch tummelt er sich in allen mögli-

Energie, Tiefgang und Herz Sie spielen diese Musik, die bis heute Teil der kulturellen Identität der Menschen Argentiniens ist, mit viel Energie, Tiefgang und Herz. Ihre Auftritte begeistern das Publikum in Europa, erstaunlicherweise auch in Buenos Aires oder in Lenzburg, wie am vergangenen Neu-

jahrsapéro im Gemeindesaal. Ohne Bandoneon, Gitarre und Bombo, dafür in der eigenwilligen Besetzung Violine, Kontrabass und Klavier spielen die drei Frauen von Arazòn auf höchstem musikalischem Niveau – authentisch, originell und vergnüglich. Abendkasse: Eintritt 25 Franken, für Lehrlinge und Studenten 15 Franken. Freier Eintritt bis 18 Jahre. Konzertveranstalter ist das Oekumenische Forum Kultur Lenzburg. Sonntag, 5. Juni, 17 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus Lenzburg

Einen kunterbunten Musikmix mit Lebensfreude: Das schafft die 14-köpfige WeltMusikergruppe «ilsha».

D

ie 14 Musikerinnen und Musiker von «ilsah», im Alter zwischen 20 und 60 Jahren, sehen sich selbst als «unplugged worldmusic orchestra». Sie vermischen mit Leichtigkeit einen Tessiner Schottisch mit einer italienischen Tarantella, irischen Folk mit Schweizer Volksliedern oder schaffen locker vom Hocker den Spagat zu mitreissendem Klezmer. «ilsah» sammelt musikalische Freuden, arrangiert sie für ihre aussergewöhnliche Besetzung und trägt sie ins Publikum. Eintritt frei, Kollekte. Anschliessend ans Konzert gibt es einen Apéro im Gysulasaal. Sonntag, 29. Mai, 17 Uhr, Kirche Auenstein

«ilsha» spielen Weltmusik.

(zvg)

(zvg)

Akkordeon und Streicher – eine Einladung zum Tanz Der Tanz prägt das Frühlingsprogramm «classic & classic light» des Kleinen Zürcher Ensembles. Das Akkordeon übernimmt als Soloinstrument.

ten Stilreichtum dieser Musik bekannt und beliebt machen. Denn: Wer hat schon einen argentinischen Gato, wer eine Queca oder eine Tonada gehört?

Musikalische Freuden mit «ilsha»

Autorin Mirjam Richner.

Akkordeonist Oleg Lips spielt mit dem Kleinen Zürcher Ensemble.

Die drei Musikerinnen des Trios Arazòn haben sich mit Leib und Seele der Musik Argentiniens verschrieben.

chen musikalischen Gewässern. Vielseitigkeit ist sein Element. Zu hören ist er in dem «Opale Concerto» für Akkordeon und Streichorchester von Richard Galliano, der es 1994 komponierte. Den Auftakt im Programm macht das schwungvolle Konzert von A. Vivaldi, das von den Violinen hohe Beweglichkeit erfordert. Von W.A. Mozart erklingen drei Tänze, gefolgt von vier Slawischen Tänzen aus Op. 72 und Op. 46 von A. Dvorák aus dem Jahre 1886. In ihnen setzte sich Dvorák mit dem Genre der slawischen Tänze auseinander, brach in Form und Harmonik aus den ursprünglichen Strukturen der Tänze aus. Das Kleine Zürcher Ensemble spielt in seinen Konzerten Werke, die für den kleinen, aber feinen Streicher-Klangkörper geeignet sind. Seit mehr als 25 Jahren steht es unter der Leitung von Kemal Akçag. Sonntag, 29. Mai, 17.30 Uhr, Saal Schloss Lenzburg

Der Klosterchor Wettingen.

(zvg)

Ein besonderes Hörvergnügen Der Klosterchor Wettingen wagt sich an ein Meisterstück: der Missa in g von Johann Adolf Hasse.

O

hne Zweifel gehörte Johann Adolf Hasse am europäischen Musikerhimmel des 18. Jahrhunderts zu den grossen Sternen. Hasse war im besten Musikeralter, als Haydn und erst recht Mozart geboren wurden. Die Stellung Hasses als Kapellmeister am Hof der sächsischen Kurfürsten in Dresden, sein Wirken und das damit verbundene internationale Renommee führten dazu, dass sich selbst J. Haydn und W. A. Mozart in den 1760/70er-Jahren um ein Urteil des Komponisten bemühten. Die

Missa in g hat Hasse jedoch erst im hohen Alter von 84 Jahren geschrieben. Nichts von Senilität ist da zu spüren, sondern ein Musiker mit einem hohen Erfahrungsgrad und einer lebendigen Musikalität. Zurzeit erlebt Johann Adolf Hasse zu Recht wieder eine Art Renaissance. Die Missa in g ist als Erstdruck im Jahre 2014 erschienen. Es ist gut möglich, dass dieses Werk hierzulande damit erstmals erklingt. Die Orchesterbegleitung übernimmt «La Chapelle Ancienne», die anspruchsvollen Solistenpartien werden von erfahrenen Solisten wahrgenommen. Vorverkauf unter www. klosterchor-wettingen.ch Samstag, 4. Juni, 20 Uhr, ref. Stadtkirche, Lenzburg. Sonntag, 5. Juni, 17 Uhr, Kirche St. Anton, Wettingen.

INSERATE


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