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Donnerstag, 19. Mai 2016

108. Jahrgang – Nr. 20

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG Freitag, 20. Mai 2016 Meist trockener Sonne-Wolken-Mix. 8ºC 19ºC

Ende Juli geht Rolf Grütter in Pension und übergibt sein Amt als Konrektor am Gymnasium LaufentalThierstein an seinen Nachfolger Marcel Humair. Beide freuen sich auf die neue Herausforderung.

Samstag, 21. Mai 2016 Viel Sonnenschein und angenehm warm. 10ºC 24ºC Sonntag, 22. Mai 2016 Wechselhaft. Sonne und Wolken, dazwischen auch Regenschauer.

13ºC 23ºC

Laufen

3 Reiter aus der ganzen Schweiz kämpften am Pfingstspringen um Siege und mit Niederlagen, und der Reitverein Laufen lief zur Hochform auf.

Breitenbach

11 Der Pfingstmarkt ist beliebt. Trotz unsicherem Wetter strömten Tausende nach Breitenbach, um die vielen Stände zu betrachten und den sozialen Kontakt zu pflegen.

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Wechsel am Gymnasium in Laufen

13/14 14 21

Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

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Martin Staub

I

ch habe auf fast allen Schulstufen Unterrichtserfahrung», lacht Rolf Grütter, der in Dulliken, im solothurnischen Niederamt, aufgewachsen ist und über eine Primarschulstellvertretung in Fehren ins Schwarzbubenland gefunden hat. In Breitenbach liess er sich mit seiner Familie nieder, unterrichtete tatsächlich auf mehreren Stufen und gelangte im Frühjahr 1982, damals 30-jährig, als Gymnasiallehrer ans Gymnasium Laufental-Thierstein. Diesen Sommer nun geht das «Urgestein» nach 34 Aktivjahren, 12 Jahre davon als Konrektor und Schulleiter Abteilung P (Progym), in Pension. Seine Nachfolge ist geregelt und könnte logischer, idealer und reibungsloser kaum vonstatten gehen: Marcel Humair, ebenfalls Solothurner aus Breitenbach, seit 10 Jahren als Lehrer am Laufner Gymnasium tätig, mit Schulleiterausbildung, wird ab August dieses Jahres die Aufgaben des abtretenden Konrektors fortsetzen. «Für mich ist es eine grosse Hilfe, dass ich mich mit der Unterstützung von Rolf sukzessive in diese neue Herausforderung einarbeiten kann», sagt Humair. «Es ist zudem positiv, dass eine Person gewählt wurde, welche mit der Mentalität der Schwarzbuben und Laufentaler vertraut ist», fügt Grütter augenzwinkernd an.

Zwei Vollblutlehrer: Rolf Grütter (l.) übergibt sein Amt als Konrektor an Marcel Humair.

Rolf Grütter verlässt seinen Arbeitsplatz mit einem weinenden und einem lachenden Auge. «Fortan muss ich mich nicht mehr mit der ‹Reformitis› und dem ständigen Wandel im derzeitigen Schulsystem auseinandersetzen, dafür aber von meinem liebgewonnenen Arbeitsumfeld Abschied nehmen», wägt Grütter ab. Vorfreude jedoch überwiegt. «Am 12. Juli habe ich meinen letzten Arbeitstag, am 13. fahre ich mit meiner Frau für zwei Wochen in den Süden», kommentiert er. Und dann? Das Hobby Schule werde nun bald von jenem der Schifffahrt ersetzt. «Ich möchte das Brevet für Motor- und Segelboote absolvieren», schwärmt der bald pensionierte Konrektor. Für seinen Nachfolger gilt es, den Focus auf die neue Funktion zu richten. «Betreffend Arbeitszeit gibt es sicher Veränderungen», weiss Marcel Humair,

der deshalb in seinem Privatbereich bereits Weichen gestellt hat. Von seinem Amt als Breitenbacher Gemeinderat tritt er zurück. «Um mir nebst dem Mehraufwand als Konrektor doch noch etwas Freiraum für Familie und Hobbys offen zu lassen», erklärt der 52-Jährige. Aikido (defensive japanische Kampfkunst) und Motorradfahren sollen darin weiterhin Platz haben. Eines möchten sowohl der abtretende wie der neue Konrektor der Leserschaft in Erinnerung rufen. «Die Bedeutung unserer Schule für die Region wird in der Bevölkerung noch immer unterschätzt», denn besonders für Neuzuzüger ist ein umfassendes Schulangebot zentral», sagt Grütter. «Und sowohl Politik wie Bevölkerung sollen sich dieses Schatzes bewusst sein und sich jederzeit für den Erhalt des Gymnasiums einsetzen», ergänzt Marcel Humair.

FOTO: MARTIN STAU

Das Gymi Laufen dust. Das Regionale Gymnasium Laufental-Thierstein besteht seit 1969. Die durch zwei Kantone (BL und SO) getragenen Schule war zuerst als Untergymnasium konzipiert, wurde aber schon bald zum Vollgymnasium ausgebaut. Zurzeit unterrichten rund 70 Lehrkräfte 453 Schülerinnen und Schüler. Als Besonderheit bietet das Gymnasium Laufental-Thierstein als Pilotprojekt mit dem Lycée Porrentruy die bilinguale Matur Deutsch-Französisch an.


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Empfehlungen

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Beglaubigte Auflage 21 722 Ex. (WEMF 2015) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

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LAUFENTAL LAUFEN

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LAUFEN

Bestläufe und Verweigerungen

Kraft, Athletik, Schnelligkeit: Faszination Pferdesport. Der Reitverein Laufen und Umgebung lockte einmal mehr Reiter aus der ganzen Schweiz und sehr viele Zuschauer ans FOTOS: BEA ASPER traditionelle Pfingstspringen.

Gut verankert in der Region Die Raiffeisenbank Laufental-Thierstein behauptete sich «in einem schwierigen Marktumfeld sehr gut», sagte Verwaltungsratspräsident Ueli Schmidlin vor über 1350 Genossenschafterinnen und Genossenschaftern in der Eishalle Laufen. Thomas Immoos

Reiter aus der ganzen Schweiz kämpften am Pfingstspringen um Siege und mit Niederlagen, und der Reitverein Laufen läuft zur Hochform auf. bea. Mit dem aktiven Reitverein Laufen und Umgebung, der tollen Infrastruktur mit Reithalle und Aussenplatz, doch auch mit den vielseitigen Stall- und Trainerangeboten und natürlich mit dem herrlichen Ausreitgelände biete die Region optimale Bedingungen für Pferdefreunde, waren die Aussagen der Laufentaler Stammgäste am Pfingstspringen in Laufen. Doch auch neue Besucher zieht der Anlass immer wieder an. Die Pferde im Parcours zu beobachten, ihre Kraft und Schnelligkeit, ihre Anmut zu bewundern und ihre Sanftmut zu spüren, faszinieren Jung und Alt aufs Neue, laden mit der Festwirtschaft Familien zum Verweilen ein. Das Pfingstspringen des Reitvereins Laufen und Umgebung blickt auf jahrzehnte lange Tradition und steigt stetig auf der Skala der Beliebtheit. Aus der ganzen Schweiz reisen die Reiter mit ihren edlen Springpferden an. Mit der grosszügigen Infrastruktur, vielen fleissigen Helferhänden und einem guten Mix an Kategorien gelingt es den Verantwortlichen, sowohl die Turniereinsteiger als auch die Routiniers nach Laufen zu locken. Manche feierten Nullfehlerritte und Bestzeiten, andere mussten Fehlerpunkte hinnehmen, wenn ihre Pferde

vor dem Hindernis stoppten oder daran vorbei galoppierten. «Die Distanz falsch eingeschätzt, Taktfehler, Missverständnisse zwischen Pferd und Reiter», lauteten die Erklärungen der Fachleute an der Bande. Dem Reitverein Laufen und Umgebung, der seine Geschichte der Kavallerie verdankt, schaffte den Sprung in die Zukunft und ist stolz auf die Förderung seiner Mitglieder und des Nachwuchses mit einem vielseitigen Kursangebot. Dem 16-jährigen Andreas Weber konnte man vor zwei Wochen zur bestandenen Springlizenz gratulieren. Er habe in Laufen verschiedene Vereinshobby ausprobiert. «Begeistert hat mich letztlich der Pferdesport. Auch wenn es manchmal schon störend ist, dass andere Jungs fehlen und die Gruppendynamik von Mädchen dominiert wird», räumt er ein. Doch das Reiten mache ihm richtig Spass und er habe das Glück, von den Eltern unterstützt zu werden, sagte der künftige Absolvent einer Landmaschinenmechaniker Ausbildung. Nach vier Jahren intensivem Training («eigentlich jeden Tag») bestritt er bereits seine ersten Prüfungen. Auch am diesjährigen Pfingstspringen machte er mit und bekam viel Lob. Zwar konnte er in dem starken Feld die langjährien Turnierreiter noch nicht schlagen, doch das nimmt er als Ansporn: «Ich möchte in den nächsten Jahren im Springsport intensiv weitertrainieren und mich laufend verbessern.»

Andreas Weber, Laufen: «Ich hatte einige Hobbys ausprobiert: Begeistert hat mich letztlich der Pferdesport. Aufs Training mit meinem Pferd freue ich mich jeden Tag aufs Neue.»

VERANSTALTUNG

«Mitmache chunnt vor em Rang!» Das diesjährige Feldschiessen für das Laufental wird auf der GemeinschaftsSchiessanlage Fluh in Laufen durchgeführt. Das Feldschiessen ist der Breitensportanlass des Schweizerischen Schiesssportverbandes und kann von allen Schweizerinnen und Schweizern ab ca. dem 12. Altersjahr besucht werden. Jährlich nehmen schweizweit über 130 000 Besucher teil und deswegen gilt das Feldschiessen als das grösste Schützenfest der Welt. Das Vorschiessen vom Samstag, 21. Mai, bietet Ihnen die erste Startmöglichkeit für den Fall, dass man am HauptWochenende vom 27.-29. Mai keine Gelegenheit für einen Besuch findet. Die detaillierten Schiesszeiten entnehmen Sie bitte dem Inserat in dieser Wochenblattausgabe. Für das leibliche Wohl ist natürlich bestens gesorgt, die heimelige Schützenstube mit der fantastischen Aussicht auf das Laufener Becken mit den umliegenden Dörfern lädt zum Verweilen und Geniessen ein. Die Laufener Nachwuchsschützen führen am Freitag, 27. und Samstag, 28.

Mai, jeweils abends nach Schiessende eine «Schützenbar» und organisieren eine Tombola mit tollen und abwechslungsreichen Preisen. Am Sonntag, 29. Mai, wird ab 12.00 Uhr das regionale Schwyzer-Örgeli-Quartett «Flüehblüemli» aufspielen. Um 13.15 und 13.45 Uhr kann es zu spannenden Schützenkönigs-Ausstichen kommen, welche nicht nur unter den Schützen zu grosser Aufmerksamkeit und Bewunderung führen werden. Um 14.30 Uhr wird mit dem Einzug der farbenprächtigen Laufentaler Schützenvereins-Fahnen die Rangverkündigung eröffnet. Dieser besondere Anlass wird auch Sie in Ihren Bann ziehen. Lassen Sie den Sonntagnachmittag bei gemütlichem Beisammensein mit weiteren volkstümlichen Klängen ausklingen. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie mit uns Schützinnen und Schützen die einmalige Feldschiessen-Atmosphäre. Wir wünschen Ihnen schon jetzt «Guet Schuss» und viel Vergnügen auf der Fluh! Schützengesellschaft der Stadt Laufen Pistolensektion Laufen

B

ei allen Kennzahlen war ein Wachstum zu verzeichnen. So erhöhte sich die Bilanzsumme um 4,4 Prozent auf 560,3 Mio. Franken.

Verwaltungsratspräsident Ueli Schmidlin: Er konnte sich über ein gutes Geschäftsjahr der Raiffeisenbank LaufentalThierstein freuen.

Die Baselbieterin «Sylphe»: Sylvia Heckendorn hat schon von Dieter Bohlen FOTOS: THOMAS IMMOOS höchstes Lob erhalten.

Die Ausleihungen an Kunden nahmen auf 513,2 Mio. Fr. zu (+ 2,8 %), die Kundengelder auf 426,3 Mio. Franken (+ 4,4 %). Die Bank sei in der Region stark verankert und habe vor allem im Hypothekargeschäft eine starke Position. Gut entwickelt haben sich gemäss Schmidlin auch das Kommissions-, Dienstleistungs- und Handelsgeschäft. Die Raiffeisenbank Laufental-Thierstein hat 6810 Mitglieder. 213 davon sind im Verlauf des letzten Jahres beigetreten. Auch Bankleiter Hannes Häner hob «das sehr gute Ergebnis» hervor, betrug doch der Jahresgewinn 2015 über 800 000 Franken, was einer Zunahme von 4,7 Prozent entspricht. «Die Bank ist gut aufgestellt und gerüstet für die Zukunft», betonte Häner. Der Reingewinn erlaube es, das Eigenkapital nochmals zu stärken und die Anteilsscheine mit 6 Prozent zu verzinsen. Die Bank hat sich angestrengt, den Geschäftsaufwand stabil zu halten. Dieser sei denn auch, so Ueli Schmidlin, auch mit 3,7 Prozent unterdurchschnittlich gewach-

sen. Dies zeuge von einer «hohen Effizienz der Bank». Eigentlich hatte Ueli Schmidlin aus dem Verwaltungsrat zurücktreten wollen, den er seit 2000 präsidiert. Da aber die Fusion (die vierte der letzten Jahre) mit der Raiffeisenbank Gilgenberg bevorsteht und bis 2018 realisiert werden soll, stellte er sich für weitere zwei Jahre zur Verfügung. Dies tun auch die übrigen acht Verwaltungsratsmitglieder. Für ihre 20-jährige Mitgliedschaft im Verwaltungsrat wurde Colette Ghirardi (Röschenz) geehrt. Die Generalversammlung wurde musikalisch umrahmt vom beeindruckenden Brass-Band-Sextett «Special Quest», die das Publikum mitriss und zu begeistern wusste. Das gelang auch der überaus stimmgewaltigen und vielseitigen Sängerin Sylvia Heckendorn, «La Sylphe», aus Arlesheim. Sie bestritt mit Chansons von Edith Piaf, Songs aus Musicals, Rock- und Popsongs sowie Opernarien den zweiten Teil des Abends.

VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

Rosenbilder im Rosengarten

Pastoralraumbildung

WOS. Im neuen Seniorenzentrum Rosengarten in Laufen findet am Mittwoch, den 25. Mai die Vernissage der ersten Wechsellausstellung statt. Weitere werden in den nächsten Jahren folgen und das Erdgeschoss im neuen Zentrum für Bewohner, Personal und Besucher bereichern. Diese erste Ausstellung hat es in sich. Sie trägt den Titel «A Promised Rose Garden». Die Künstlerin Andrea Wolfensberger vermittelt mit ihren Bildern den direkten Bezug zum alten Namen des neuen Zentrums und zum Rosengarten in der grossen Parkanlage. Der innere Bezug zwischen den Bildern und dem Zentrum geht jedoch tiefer. Die Rosen blühen gelbrot, blassrot, hellrot. weissgelb und mehr. Sie zeigen die grosse Vielfalt und die Individualität des Lebens. Die Rose ist beschwingt und zart. Sie ist

Die Infoveranstaltung zur Bildung des «Pastoralraum am Blauen» für Zwingen, Dittingen, Blauen, Nenzlingen und Grellingen findet Di., 31. Mai, 19.30 Uhr, im Pfarreiheim Grellingen statt. Wir freuen uns auf Die Gemeindeleitung reges Interesse.

Symbol für Harmonie, Schönheit und Liebe. A Promised Garden, ein versprochener Garten soll nicht nur in der schönen grossen Parkanlage des Zentrums entstehen, sondern auch im Innern des Zentrums. Dass die Ausstellung während der Blütenzeit im Rosenmonat Mai eröffnet werden kann, ist eine weiter gute Fügung. Andrea Wolfensberger überträgt die Rosenblüten mittels Tintenstrahl auf Büttenpapier. Sie hat diese Blüten im Monat November für den Kunst-amBauwettbewerb speziell für das Seniorenzentrum bei feuchtem Wetter aufgenommen. Dadurch leuchten die Farben mit einer besonderen Intensität. Die Ausstellung ist öffentlich zugänglich.

www.kfl.ch Seniorenzentrum Rosengarten. Wechselausteilung 25. Mai – 26. September 2016. Rosenbilder von Andrea Wolfensberger. Vernissage Mittwoch, 25. Mai 2016 mit Apéritif.

20. Mai bis 5. Juni Vernissage: Freitag, 20. Mai, 19.00 Uhr

Alessandra Beeler – Bilder Lara Oser – Skulpturen

EINGESANDT

Dorfladen und Begegnungszentrum Im Sommer 2017 eröffnet die Gemeinde Blauen ein kommunales Gemeindeund Begegnungszentrum mit modernem Dorfladen & Bistro, «Dorfstübli» für private und kommunale Anlässe sowie einer Kindertagesstätte. Der Bedarf von Bistro, «Dorfstübli» und Kita soll grundsätzlich durch den Dorfladen abgedeckt werden. Weitere Dienstleistungen des Dorfladens für die Bevölkerung sind angedacht. Die Genossenschaft Dorfladen Blauen erarbeitet im 2. Halbjahr 2016 das Betriebskonzept für den neuen Dorfladen, das Bistro und der weiteren Dienstleistungen. Zur Unterstützung der Arbeitsgruppe suchen wir eine im Einzelhandel erfahrene Person, die uns bei dieser anspruchsvollen Aufgabe für einige Sitzungen beratend zur Seite steht.

AUSSTELLUNG

Idealerweise haben Sie nicht nur im Verkauf gearbeitet, ein Einzelhandelsgeschäft oder ein Bistro geführt, sondern verfügen auch über Praxiserfahrung in Verkaufsorganisation, Einkauf und Logistik. Gerne bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit der aktiven Teilzeitarbeit in unserem Team. Wenn Sie an der Mitarbeit bei der Erstellung des Betriebskonzeptes interessiert sind, ggf. sogar in unserem Verkäuferinnenteam mitarbeiten möchten, kontaktieren Sie Herrn Lukas Ambühl (luamb@bluewin.ch), der Sie gerne über weitere Details informiert. Ihre Praxiserfahrung im Verkauf ist uns übrigens wesentlich wichtiger als Ihr Lebensalter. Genossenschaft Dorfladen Blauen «bim Milcher-Sepp», 4223 Blauen Lukas Ambühl-Valentin

Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag: 18.00 – 20.30 Uhr Sonntag: 11.00 – 16.00 Uhr DISCO

Freitag, 20. Mai, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ Rolex

Vor der langen Sommerpause noch einmal schwelgen und rocken zu den Klängen von DJ Rolex. KABARETT

Samstag, 28. Mai, 20.15 Uhr Oltner Kabaretttage zu Gast

* Simon & Jan und Dominik Muheim * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 oder auf www.kfl.ch


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Gottesdienste Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Ruhe sanft in Frieden und hab für alles vielen Dank.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 20. Mai, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende. Freitag, 20. Mai, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag (ausser während der Schulferien) von 18.30 bis 22.00 Uhr, im Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche (Laufen) an der Röschenzstrasse, ab 12 Jahren. Sonntag, 22. Mai, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Taufe Eliana Zeugin, Vikarin Marianne Nyfeler Blaser. Heute ist Chinder-Sunntig. Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

In Liebe und Dankbarkeit, mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Mutti, Schwiegermutti, Grossmutti, unserer Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Frieda Stegmüller-Stich 5. Mai 1929 – 12. Mai 2016 Nach kurzer Krankheit ist sie friedlich eingeschlafen. Wir danken für die wunderschöne Zeit, die wir mit dir verbringen durften.

In stiller Trauer: Beat und Brigitte Stegmüller-Rais Marco Stegmüller und Nathalie Bos Nadia Stegmüller und Corrado Imperiali Margot und Max Wey-Stegmüller Sabrina Wey und Christian Müller Daniela Wey Ursula und Martin Wyser-Stegmüller Anverwandte und Bekannte

Sonntag, 22. Mai 2016 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 22. Mai, 10 Uhr Gottesdienst mit Taufen, Pfarrer Armin Mettler und Martin Schwitter Freitag, 27. Mai 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen mit Znüni, Martina Hausberger 10.30 Uhr Gottesdienst mit Eucharistie, Pflegewohnheim Flühbach 19.30 Uhr Jugendtreff, Meli Müller 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Einsingen um 19.30 Uhr, St.-Johannes-Kapelle, Hofstetten

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 3. Juni 2016, um 14.30 Uhr in der Kirche Bärschwil statt. Anstelle von Blumen gedenke man des Zentrums Passwang, Breitenbach, Bank SoBa, IBAN CH98 0833 4000 0S51 0588 A, Vermerk: Frieda Stegmüller-Stich. Traueradresse: Ursula Wyser-Stegmüller, Holackerweg 15, 4228 Erschwil Gilt als Leidzirkular.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/Sonntagsschule/ ChinderChilche: Sonntag, 22. Mai, 10.15 bis 11.45 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Konfirmation der Gruppe 1 mit: Lara Dinkel, Breitenbach; Noah Hänggi, Himmelried; Naomi Jeker, Beinwil; Joel Linz, Erschwil; Melina Lutz, Grindel; Rahel Pfeuti, Erschwil; Sarina Schütz, Breitenbach; Celine Zbinden, Büsserach. Thema: Freundschaft. Die SoSchule/ChinderChilche macht während des Gottesdienstes Kinderhütedienst. Sonntag, 29. Mai, 10.15 bis 11.45 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Konfirmation der Gruppe 2 mit: Sven Bieli, Büsserach; Joel Graber, Büsserach; Sophie Kosa, Büsserach; Florian Murbach, Breitenbach; Sven Quenet, Breitenbach; Alex Rothen, Breitenbach; Dominique Schneider, Breitenbach; Reto Schaub, Beinwil; Louis Stebler, Nunningen; David Weil, Breitenbach; Thema: Fairness. Die SoSchule/ChinderChilche macht während des Gottesdienstes Kinderhütedienst. Konfirmandenunterricht. Do, 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal, ref. KGH, Breitenbach. Gruppe 2 am 19. Mai. Zur Vorb. Konfirmation können an diesem Datum auch die Könfis der Gr. 1 freiwillig kommen. Do, 26. Mai: Fronleichnam: 18-19.30 Uhr: fw. Mikrofonproben. Hauptprobe Gr. 1: Sa, 21. Mai, 14 bis 17 Uhr. Hauptprobe für Gr. 2: Sa, 28. Mai, 14 bis 17 Uhr. Seniorennachmittag. Montag, 23. Mai, 15 bis 17 Uhr im Gemeindesaal des ref. KGH, Breitenbach, Film: «Herbstzeitlosen» (CH 2006). Zum Thema: Aufbruch im Alter. Zvieri in der Filmhälfte.

Ich gehe zu denen, die mich liebten und warte auf die, die mich lieben.

Unendlich traurig und für uns alle viel zu früh nehmen wir Abschied von meiner Ehefrau, unserem geliebten Mami, unserer Schwester, Schwägerin und Freundin

Christine Mutti-Jeker 24. August 1948 – 6. Mai 2016 Wir haben mit dir gehofft, gekämpft und gelitten, doch nun bist du von deiner schweren Krankheit erlöst worden und durftest friedlich einschlafen. Du hinterlässt eine grosse Lücke. Was uns für immer bleibt, werden die vielen schönen Erinnerungen an dich sein.

In Liebe und Dankbarkeit: Renato Mutti-Jeker Ruedi und Mario Mutti Marianne und Eric Prince-Jeker Adolf und Doris Jeker mit Kindern Klaus Jeker mit Kindern Piero und Elisabeth Mutti Nadia und Daniela Sergio Mutti und Alessio Verwandte und Freunde Die Abschiedsfeier findet am Donnerstag, 19. Mai 2016, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Oensingen statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab. Wer die Verstorbene mit einer Spende ehren möchte, gedenke der Vebo-Genossenschaft, Oensingen, Postkonto 45-5595-1, Vermerk: Christine Mutti.

Wir sollen auf Gottes Wort achten, damit wir nicht am Ziel vorbei treiben. Hebräerbrief 2,1

Witterswil

Traueradresse: Renato Mutti-Jeker, Aeussere Klus 19, 4702 Oensingen Gilt als Leidzirkular.

Baupublikation Bauherrschaft: Hahn Manuel und Hoedl Doris Im Kleeacker 4, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch-Nr. 13-16 Spielfläche mit Spielgeräten Bauplatz: Im Kleeacker 4 Bauparzelle: GB-Nr. 1343 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 2. Juni 2016

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34

Baupublikation Bauherrschaft: APG/SGA Allgem. Plakatgesellschaft AG, Hardstrasse 43, 4002 Basel Bauobjekt: Baugesuch-Nr. 11-16 Plakatträger, unbeleuchtet Bauplatz: Benkenstrasse (Parkplatz, Rest. Landhaus) Bauparzelle: GB-Nr. 1251 Grundeigentümer: W+A Immo AG, Witterswil

E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 2. Juni 2016

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Zwingen Am Ende des Lebens sind nur noch die Dinge des Herzens wichtig. Jörg Zink

Konkursamtliche Liegenschaftssteigerung Im konkursrechtlichen Verwertungsverfahren wird am

Donnerstag, 2. Juni 2016, 10.00 Uhr

in

4702 Oensingen, Dünnernstrasse 32 Kantonales Konkursamt, Sitzungszimmer

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben

Johanna Laffer Herrmann 19. Februar 1967 – 11. Mai 2016 Wir werden dich immer in unseren Herzen behalten.

Heinz Herrmann-Laffer Adelheid Laffer-Vogel Geschwister mit Familien Gottenkinder Verwandte und Bekannte

öffentlich versteigert: Steigerungsobjekt

Wohnhaus 4232 Fehren, Büsserachstrasse 75

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Grundbuch

GB Fehren Nr. 295

Katasterwert

Fr.

99‘600.00

Konkursamtliche Schätzung

Fr.

350‘000.00

Die Steigerungsbedingungen (Baranzahlung usw.) sowie der Beschrieb liegen beim unterzeichneten Konkursamt zur Einsicht auf oder können unter www.konkursamt.so.ch eingesehen werden.

Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, dem 25. Mai 2016, um 14.30 Uhr in der Lukaskirche in Bärschwil statt. Anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Heinz Herrmann, Hauptstrasse 8, 4252 Bärschwil Gilt als Leidzirkular.

Kantonales Konkursamt Telefon 062 311 93 07 Herr Christoph Studer, Sachbearbeiter

Seewen, im Mai 2016 Du warst im Leben so bescheiden, schlicht und einfach lebtest Du, mit allem warst Du stets zufrieden, hab Dank und schlaf in aller Ruh.

Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Infolge Betreibung auf Grundpfandverwertung und Pfändung wird am

Beinwil

Baupublikation Bauherrschaft: Amt für Verkehr und Tiefbau des Kantons Solothurn, Rötihof, Werkhofstrasse 65 4509 Solothurn Grundeigentümer: Wehrli Bernadette 4717 Mümliswil, und Staat Solothurn 4500 Solothurn Bauobjekt: Entwässerung Schiltloch geschlossene Leitung Bauplatz: Schiltloch Bauparzellen: Nr. 2, 63, 131, 289 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: Bis Freitag, 3. Juni 2016

Bärschwil

Baupublikation Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Bärschwil, Steinweg 117, 4252 Bärschwil Bauherr: Maria und Fritz Mott Apfelseestrasse 7, 4143 Dornach Bauobjekt: Neubau EFH mit Carport und Wintergarten Bauplatz: Bangertenweg Bauparzelle: GB-Nr. 1928 (1925) Baurechtsvertrag Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 3. Juni 2016

Mittwoch, 15. Juni 2016, um 15.00 Uhr im Amthaus, Passwangstrasse 29, 4226 Breitenbach, Parterre, Raum 004, öffentlich versteigert: Grundbuch: Nunningen Nr. 710 Wohnhaus, Musslistrasse 19 Vers.-Wert Fr. 438 900.– Katasterwert Fr. 177 800.– Betreibungsamtliche Schätzung Fr. 662 000.– Besichtigungstermin: auf Anfrage beim Betreibungsamt Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 20 000.– zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt vom 20. bis 30. Mai 2016 zur Einsicht auf. Betreibungsamt Thierstein Telefon 061 704 70 28 Sachbearbeiterin: Sandra Weber

Grindel

Baupublikation

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Bauherrschaft: Cordula Karrer-Borer Hofacker 155, 4247 Grindel

Bauherrschaft: Pascal Probst Hollenweg 4, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Swimmingpool im Hocheinbau Bauort: Hollenweg 4, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 2142 Projektverfasser: Bauherrschaft Planauflage: Gemeindeverwaltung zu zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 3. Juni 2016

Bauobjekt: Stützmauer und Böschungsschutz Bauplatz: Hofacker 155 Bauparzelle: GB-Nr. 520

Rodersdorf

Baupublikation Bauherr: François und Nadja Oser Bauobjekt: Balkon, Cheminée, Erneuerung Sichtschutz, Gartenzaun

Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 2. Juni 2016

Himmelried

Bauplatz: Oberdorfstrasse 25c

Baupublikation

Bauparzelle: GB-Nr. 721

Bauherrschaft: Thomann Nicole und Umbrich Hansi, Wulliweg 275, 4204 Himmelried Grundeigentümer: Erbengemeinschaft Borer-Pflugi Elise (Parz. in Mutation) Projektverfasser/-in: Bühler Architekten Hauptstrasse 74, 4208 Himmelried Bauvorhaben: EFH-Neubau Bauort: Fehrenweg Bauparzellen: GB-Nr. 1465 (GB-Nr. 1423)

Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 3. Juni 2016

Baupublikation Bauherr: Lucy und Peter Bandtock Bauobjekt: Unterflurgarage, Kelleranbau Bauplatz: Chilchmattstrasse 18 Bauparzelle: GB-Nr. 633 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 3. Juni 2016

Mariastein-Metzerlen

Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Abstand zur Gemeindestrasse (Fehrenrain) Einsprachefrist: 2. Juni 2016

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Schwester, unserer herzensguten Tante und Gotte

Julie Kunz-Scherrer («Schüly»)

26. März 1918 bis 10. Mai 2016 Während eines kurzen Spitalaufenthaltes ist sie im 99. Lebensjahr friedlich eingeschlafen.

In stiller Trauer: Berthile Gessler-Scherrer Claudia Gessler Schmidig und Peter Schmidig Martin und Iris Gessler-Lehmann mit Tamara und Melanie Peter und Margrith Meier-Trösch mit Familie Cornelia und Paul Gisiger-Scherrer mit Familie Franz und Joan Scherrer, Kanada Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 25. Mai 2016, um 14.30 Uhr in der Kirche St. German in Seewen statt. Dreissigster: Sonntag, 19. Juni 2016, um 9.30 Uhr in der Kirche St. German, Seewen. Traueradresse: Berthile Gessler-Scherrer, Kirchrainweg 2, 4206 Seewen Gilt als Leidzirkular.

Den Weg, den Du vor Dir hast, kennt keiner. Nie ist ihn einer so gegangen, wie Du ihn gehen wirst. Es ist Dein Weg.

Wir nehmen Abschied von

Hofstetten-Flüh

Baupublikation Bauherr/Projektverfasser: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Büneweg 2, 4114 Hofstetten

Anton Vogt 7. November 1924 – 14. Mai 2016 Nach kurzem Spitalaufenthalt schloss sich sein Lebenskreis.

Bauobjekt: Absturzsicherung / Zaun

In stiller Trauer: Otto und Martha Borer-Stücheli mit Familie Verena Vogt-Hügli mit Familie

Bauplatz: Schlössliweg 7, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3883 + 2696 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 3. Juni 2016

Der Trauergottesdienst findet am Donnerstag, dem 2. Juni 2016, um 14.30 in der Kirche Erschwil statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab. Traueradresse: Verena Vogt, Schmelzistrasse 43, 4228 Erschwil

Baupublikation

Gilt als Leidzirkular.

Bauherr: Lukas von Planta Bauobjekt: Einfriedungen Bauplatz: Akazienweg 4 Bauparzelle: GB-Nr. 398 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 3. Juni 2016

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


LAUFENTAL

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EINGESANDT

Widerstand gegen Quellenschliessung Die Burgerkorporations-Präsidenten des «Forstreviers Unteres Laufental» (LUF) unterstützen das Referendum gegen den Landratsbeschluss (KRIP Richtplan Deponien). Wir setzen uns ein für den Erhalt der jahrhundertealten Quellen Bernhardsmätteli und Pfandel. Diese beiden Quellen liefern 17 Prozent des Laufentaler Nutzwassers und dürfen nicht durch eine Grossdeponie vernichtet werden. Da in Zukunft das Wasser ein noch wichtigerer Rohstoff sein wird, muss dieses Quellsystem für uns und zukünftige Generationen erhalten bleiben. Unser Wald im Gebiet Stutz (Blauen) und Sunnerai (Zwingen) schützt, kühlt und reinigt dieses Quellwasser vor Verunreinigungen. Grundsätzlich wehren wir uns nicht gegen Deponien, aber sie sollten erstens für die Bevölkerung tragbar sein (keine Deponien, die über vier Generationen dauern können) und zweitens nicht bestes, kommunales und regionales Quellwasser vernichten. Die Präsidenten der Burgerkoporationen des «Forstreviers Unteres Laufental:

Flüchtlingselend auf Lesbos – Der Laufner Bruno Knobel berichtet von seinen Eindrücken Martin Staub Das Flüchtlingselend der vergangenen Monate hat Bruno Knobel interessiert und mit Betroffenheit verfolgt. Mehrere Nachrichtensendungen wie «10 vor 10» und diverse Reportagen hat der in Laufen wohnhafte Physiker angeschaut und sich entschlossen, sich aktiv zu engagieren. «Als ich sah, wie sich andere Menschen dort, wo die unzähligen Flüchtlinge ankommen, helfend einsetzen, wurde mir immer klarer, dass ich dort auch Hand anlegen will», erzählt der 63-Jährige. So reist Bruno Knobler im Februar für zwei Wochen auf die griechische Insel Lesbos, wo er schon nach kurzer Zeit weiss, wo er gebraucht wird. «Hautnah erlebte ich die Ankunft von Bootsflüchtlingen. Es wurde mir deren Leid an gezeichneten Körpern, deren Hoffnung

auf griechischem Boden, auf einem Teil der Erde ohne Krieg, aufgezeigt», erinnert sich Knobel. Bruno Knobel trifft in der Hauptstadt Mytilini auf seine freundlichen Gastgeber Marianna und Michaelis. Marianna bringt ihn mit Rebecca zusammen, die – englisch und griechisch sprechend – den Einsatz all der hier aktiven Hilfsorganisationen koordiniert, «ohne jegliche finanzielle Unterstützung, einfach weil es die Situation verlangt», wie Knobel anfügt. Hier, an der Ostküste von Lesbos, packt der Laufner mit an, hilft mit beim Empfang von Flüchtlingen, eilt ihnen mit Wasser, Woll- und Alu-Notfalldecken zu Hilfe. Knobel hat seine Eindrücke von der Reise nach Lesbos in einem Lagebericht, mit zahlreichen Fotos – er ist begeisterter Hobbyfotograf – ausführlich dokumentiert und wird am nächsten Donnerstag, 26. Mai, auch die interessierte Bevölkerung an sei-

nem eindrücklichen Erlebnissen teilhaben lassen. Im reformierten Kirchgemeindehaus Laufen berichtet Bruno Knobel in einem 20- bis 30-minütigen Referat von seinen Eindrücken aus Lesbos. Die Musikschule Laufental-Thierstein bettet das Programm mit Gitarrenmusik und einem Marimbafon-Vortrag musikalisch ein. Im Anschluss soll – moderiert von Linard Candreia – eine Diskussionsrunde unter dem ethischen Aspekt dem Migrationsthema Raum geben. «Ich möchte bewusst keinen politischen Diskurs auslösen, sondern viel mehr die Besuchenden dazu animieren, sich mit der Flüchtlingssituation hier in der Region auseinanderzusetzen und mitzuhelfen bei der Organisation oder in der Betreuung», hält Knobel fest. 26. Mai 2016, 19.00 Uhr, «Lesbos: Eindrücke und Betroffenheit». Abendveranstaltung im reformierten Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15.

Bruno Knobel: Hat während seiner Zeit auf Lesbos über tausend flüchtende Menschen ankommen sehen. FOTO: MARTIN STAUB

Ruedi Schmidlin-Meyer (Blauen) Albert Hügli-Studinger (Brislach) Stefan Bohrer-Ettlin (Nenzlingen) Peter Hueber-Borer (Zwingen)

LESERBRIEF

Schulrat nicht vergessen Das Abstimmungswochenende vom 5./6. Juni ist ein besonderes. Nicht weniger als insgesamt 11 kantonale und eidgenössische Vorlagen über die wir an diesem Wochenende abzustimmen haben. Fast alles sind Vorlagen, mit denen man sich intensiv auseinandersetzen muss, um sich eine Meinung bilden zu können. Man darf schon von einer Herausforderung sprechen, die sich uns hier stellt. Neben den Abstimmungsvorlagen geht es aber auch um eine wichtige kommunale Angelegenheit. Nämlich um die Wahl des neuen Laufner Schulrats Kindergarten / Primarschule. Der Schulrat ist für die Schule, die Eltern und die Schüler äusserst wichtig. Denn er ist die oberste leitende Behörde, er zeigt die strategische Entwicklung unserer Schule auf, er entscheidet über das Schulprogramm. Und der Schulrat ist sowohl Rekursinstanz als auch Vertretung der Elternschaft. Der Aufgabenkatalog des Schulrates ist unbestritten sehr umfangreich. Um den Anforderungen aus diesem Katalog gewachsen zu sein, brauchen wir im Schulrat Personen mit breitem Fachwissen, mit Kompetenz und mit Erfahrung. Die 3 Kandidatinnen der CVP Laufen bringen diese Voraussetzungen in idealer Weise mit. Sonya Pernter (bisher), Andrea Scherrer (bisher) und Tanja Rainone setzen sich für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Schulratsteam ein. Sie verdienen ihre Unterstützung an der Urne! Brigitte Bos

Ankunft: Die Flüchtlinge sind nur mit dem Nötigsten ausgestattet.

FOTOS: ZVG BRUNO KNOBEL

Erschöpft: Die Helfer nehemen die Flüchtenden in Empfang.

Auslegeordnung: Die in Europa gesammelten Hilfsgüter werden vor Ort verteilt.

Hilfe bei beim Stranden: Euphorie auf dem Boden des Friedens.

Aufwärmen: Die durchfrorenen Menschen in nassen Kleidern werden mit Wärmefolien umwickelt.

Wichtigstes Gepäckstück: Das Handy.


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THIERSTEIN

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BREITENBACH

GAB2016 – Der OK-Präsidentin auf den Zahn gefühlt «GAB2016 regional genial» Mit diesem Slogan wirbt der Gewerbeverein Lüsseltal für seine Gewerbeausstellung, die vom 30. September bis 2. Oktober im Grien Breitenbach stattfindet. OK-Präsidentin Veronika Karrer verrät schon heute einige Details.

Ein gut funktionierendes OK: (im Uhrzeigersinn von links unten) Armin Kündig, Bau, Karin Becker, Melanie Schneider, Sekretariat, Sabine Renz, Werbung, Esther Wijnen, Betreuung Aussteller, Markus Vögtlin, Bau und Christoph Hänggi, Sicherheit

Martin Staub

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as OK für die GAB2016 möchte nach den Ausstellungen von 2006 und 2011 an diese Erfolge anknüpfen. Bereits wurde viel Vorarbeit geleistet. OK Präsidentin Veronika Karrer freut sich auf das Wochenende vom 30. September bis 2. Oktober und ist dem OK schon jetzt dankbar, dass sie sich auf jedes einzelne Mitglied verlassen kann. «Sie alle haben bis jetzt einen tadellosen Job gemacht», sagt sie.

Sie sind wohl zurzeit mit ihrem OK ziemlich beschäftigt? Veronika Karrer (VK): Ja, aber es läuft gut. Die erste OK-Sitzung fand am 3. Februar 2015 statt. Bis jetzt hatten wir 8 OK-Sitzungen und diverse Ressortsitzungen. Ich bin dem OK-Team, welches seit über einem Jahr ziel- und teamorientiert am Werk ist, sehr dankbar. Können die Räumlichkeiten und das Areal ähnlich wie an den vergangenen Ausstellungen genutzt werden? VK: Die baulichen Veränderungen haben das OK-Team vor grosse Herausforderungen gestellt. Trotzdem konnten wir das von Alban Wyss und Melanie Schneider erstellte Konzept weitgehend übernehmen. Da auf dem Areal

FOTO: MARTIN STAUB

aber etwas weniger Platz zur Verfügung steht, musste auch die Anzahl der Aussteller leicht reduziert werden. Was heisst das konkret? VK: Mit der Mehrzweckhalle Grien, einem Ausstellerzelt, den Aussenständen sowie einer Festwirtschaft ist es gelungen, rund 70 Aussteller und 11 Verpflegungsstände auf total 1600 Quadratmetern Fläche zu gewinnen. Wir dürfen mit Stolz verkünden, dass wir ausgebucht sind. Nebst Firmen werden auch die Polizei, die Feuerwehr und der Zivilschutz Einblick in ihre vielseitigen Tätigkeiten geben. Eine Gewerbeausstellung ist ja oft auch ein Volksfest. Ist das auch an der GAB2016 der Fall? VK: Das ist uns natürlich auch sehr wichtig. Für das Rahmenprogramm in der Festhalle konnten neben den fami-

lienfreundlichen Darbietungen von Vereinen und Schulen auch die Esteriore-Familienband und The Walkers verpflichtet werden. Helikopterflüge, ein Kinderparadies in Zusammenarbeit mit der Ludothek und viel weitere Attraktionen runden das Angebot für die Besucher ab. Und wie finanziert sich denn ein solcher Riesen-Event? VK: Eine Veranstaltung in dieser Grössenordnung ist ohne grosszügige Sponsoren, Gönner und Spender nicht durchführbar. Das OK bedankt sich bei den Hauptsponsoren (Albin Borer, Alpiq, BLKB, Bandfabrik Breitenbach und Zürich Versicherung) sowie den Gönnern und Spendern für das uns entgegengebrachte Vertrauen. GAB2016: 30. September – 2. Oktober 2016, Grien Breitenbach.

VERANSTALTUNG

Musik verbindet – Party Night und Bezirksmusiktag

LESERFOTO

Jungfüchse entdecken die Welt

WOS. In knapp einer Woche beginnen die Regionalen Musiktage 2016 (RMTE) in Erschwil. Los geht’s am Freitag, 27. Mai. Im Festzelt auf dem Festgelände spielt die bekannte AC/DC Tributeband live/wire auf. Seit 2002 tun sie es dem australischen Original nach und bringen Massen mit ihrer stromgelandenen Bühnenpräsenz in Ekstase. Als Vorband wird die regional bekannte Mundartrockband MooR aus dem Schwarzbubenland die RMTE so richtig einläuten. Parallel zum Programm im Festzelt finden im Schulhaus Brühl I und in der Kirche von Erschwil Vorbereitungskonzerte für das Eidgenössische Musikfest 2016 in Montreux statt. Die RMTE bieten den Vereinen die Möglichkeit, eine Standortbestimmung ihres Könnens vorzunehmen, um sich optimal auf das Eidgenössische Musikfest vorbereiten zu können. Am Samstag, 28. Mai, steigt die Party

Night. Eröffnen werden ihn unsere Freunde der Musikkapelle Ladis aus dem Tirol. Anschliessend spielt die Partyband Mürztaler, ebenfalls aus Österreich, genauer aus der Steiermark, auf. Die sieben Bandmitglieder sind auch über die Volksmusikszene hinaus bekannt als grandiose Stimmungskanonen. So reicht ihr Repertoire an musikalischem Können von Schlagerhits über Golden Oldies bis hin zu poppigen Partyhits. Parallel zu dem Programm im Festzelt schalten wir im Schulhaus Brühl I live ins Stadio Giuseppe Meazza in Mailand, wo das Finale der UEFA Champions League stattfinden wird. Wer also das Endspiel des wichtigsten Clubwettbewerbs im Fussball in cooler Public-Viewing-Atmosphäre sehen will, ist bei uns goldrichtig. Am Sonntag, 29. Mai, findet der traditionelle 106. Bezirksmusiktag statt. Ab 08.30 Uhr finden im Schulhaus Brühl I die Wettspielvorträge statt. Des Weite-

ren gibt es ein tolles Unterhaltungsprogramm unter der Mitwirkung der Musikkappelle Ladis im Festzelt. Am Nachmittag beginnt die Parademusik auf der Strecke vom Gasthof «Zum weissen Rössli» bis zur Kirche von Erschwil. Die Regionalen Musiktage 2016 werden abgeschlossen durch den Festakt im Festzelt am Abend. Nebst den ganzen Aktivitäten, Festlichkeiten und Konzerten gibt es auf dem ganzen Festgelände Wirtschaften, eine Bar und diverse Essensstände, wo man sich kulinarisch verwöhnen lassen kann. Wir bieten ein vielfältiges Angebot für Verpflegung wie zum Beispiel der Biergarten, die Festwirtschaft, die 20m lange Schnäggä-Bar, die Schnäggli Bar mit Shots, eine gemütliche KaffeeLounge oder die beiden Stände mit Schwiizer Chuchi und mit Asia Food. Regionale Musiktage 2016 in Erschwil, 27. bis 29. Mai. Weitere Infos: www.rmte.ch

EINGESANDT

52. GV der Schwarzbubenvereinigung Solothurn

Die etwa 10 Tage alten Jungfüchse sind noch vorsichtig. Schon nach fünf bis sieben Wochen sind Jungfüchse von der Muttermilch entwöhnt. FOTO KURT HAMANN

In ihrem zweiten Amtsjahr als Präsidentin durfte Andrea Kopp-Grolimund 43 Mitglieder begrüssen. Darunter unseren Schwarzbuben-Regierungsrat Remo Ankli sowie mehrere Ehrenmitglieder und Jubilare, welche einen runden Geburtstag feiern durften. Zudem zwei neue Mitglieder welche im Laufe des Abends herzlich willkommen geheissen wurden. Somit war die Hälfte der Mitglieder anwesend. Als ältestes Mitglied mit 95 Jahren war Beatrice Affolter-Roth aus

Oekingen bei den Frauen und bei den Männern Jules Scherrer 89 Jährig aus Langendorf anwesend. Es zeichnet sich also ganz klar ab: die Schwarzbuben «änet am Bärg» sind ein zähes Völklein. Im Schnellzugtempo, Beginn des Geschäftlichen Teils, 19.00 Uhr. Schluss 19.30 Uhr, mit 11 Traktanden im Gepäck war der ganze erste Teil vorbei. Anschliessend ging es in die Gaststube zum traditionellen Nachtessen. Nach gemütlichem Beisammen sein und einem feinen z Nacht, löste sich die Grup-

pe gegen 22.00 Uhr auf. Man war müde nach der langen Plauderei , vom Essen und Wein und so ging eine weitere GV zu Ende. Wir, die Schreibende und mein Mann, fuhren anschliessend zurück in unsere alte neue Heimat, das Schwarzbubenland, mit dem Auftrag «Grillieren im Herbst» im Gepäck, dem wir sehr gerne nachkommen. Beatrix Helfenfinger-Hänggi Nunningen


THIERSTEIN BREITENBACH

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BREITENBACH

Mobiler Pumptrack in Breitenbach

Kunterbunter Pfingstmarkt Der Pfingstmarkt ist beliebt. Trotz unsicherem Wetter strömten Tausende nach Breitenbach, um die vielen Stände zu betrachten und den sozialen Kontakt zu pflegen. Gaby Walther

E Première in Breitenbach: Das kantonale Sportamt stellt Breitenbach als erster Gemeinde im Kanton einen mobilen «Pumptrack» bis zum 16. Juni zur Verfügung. FOTO: ROLAND BÜRKI bü. Wo bis vor kurzem Autoscooter am Pfingstmärt ihre unberechenbaren Bahnen zogen, kurvten am Dienstagnachmittag auf einem sogenannten «Pumptrack» bereits zahlreiche Schülerinnen und Schüler auf ihren Mountainbikes, BMX-Rädern oder gar Trottinetts durch Steilwandkurven oder pumpten sich über kleine Wellen. «Bis zum 16. Juni stellt uns das Sportamt Solothurn diesen Rundkurs zur Verfügung», freute sich ein sichtlich zufriedener Felix Schenker, Schulleiter der Schulen Breitenbach, über das rege Interesse der Schuljugend. Und natürlich auch über die Tatsache, dass Breitenbach gleich als erste Gemeinde berücksichtigt worden ist.

Pumptracks sind kompakte, geschlossene Rundkurse mit kleinen Wellen und Steilwandkurven, so das Solothurner Sportamt. Durch dynamisches Be- und Entlasten von Vorder-, respektive Hinterrad, könne das Fahrrad auf den Wellen und in den Kurven ohne Treten beschleunigt werden. Die Benützung der am Dienstag aufgebauten mobilen Anlage ist nur mit geeigneter Schutzausrüstung und Fahrgeräten(Bikes, lik-a-bike, Scooter, Skateboards, Inline-Skates) erlaubt. Zudem besteht Helmpflicht auf der ganzen Anlage. Weiter erinnert das Sportamt daran, dass der «Pumptrack» in erster Linie Schulen zur Verfügung stehe.

in kunterbuntes Gemisch von Ständen, Angeboten und Menschen war am Pfingstmarkt in Breitenbach zu bestaunen. Plaudern, essen und flanieren war das Motto an diesem Pfingstmontag. Nebst den professionell betriebenen Verkaufsständen hatten auch einige Vereine und Privatpersonen Einsatz gezeigt und ihre Waren angeboten. «Mit dem Stand wollen wir einerseits Werbung für den Lions Club machen, der nächstes Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert, und anderseits Geld für Hilfsprojekte in Nepal sammeln», erklärte Reto Meier, Präsident des Lions Club Laufental Thierstein. Die Jugendriege Breitenbach nutzte den Markt, um mit dem Verkauf von Hamburgern die Vereinskasse aufzufüllen, und einige Privatpersonen boten am Flohmarkt ihre ausrangierten Gegenstände an. Wer sich Zeit nahm und sich durch die Menschmasse kämpfte, konnte noch viel Interessantes entdecken.

Klassiker: Frische Rahmtäfeli und gebrannte Mandeln gehören an jeden Markt.

FOTOS: GABY WALTHER

Sammeln für Nepal: Franz Saladin, Reto Meier (Präsident) und Hannes Häner, Mitglieder des Lions Club Laufental-Thierstein, verteilen Bretzel.

VERANSTALTUNG

Kampf der Chöre in Nunningen

Unterwegs mit Kinderwagen: Viele Familien nutzten den Pfingstmarkt als Ausflugsziel.

Flohmarkt: Die Familie Martino hat ihren Keller geräumt.

GCN, Gemischter Chor Nunningen Das grosse regionale Chortreffen des Chorverbandes Thierstein-LaufentalDorneck wird am 21. Mai 2016 vom Gemischten Chor GCN in Nunningen organisiert. Unter dem Motto ‹Singen hält jung› werden am 21. Mai im Nunninger Hofacker 15 Chöre mit insgesamt rund 300 Sängerinnen und Sängern und dem

FOTO: ZVG WM

Gast-Ensemble, dem renommierten HeartKhor aus Zürich, auftreten. Der Vormittag ist den Wettliedvorträgen gewidmet, der Nachmittag steht im Zeichen der Veteranenehrung und des geselligen Beisammenseins. Liebhaber der Chormusik sind herzlich zu diesem Anlass eingeladen. Das OK.

Vollgas: Spass beim Putschautofahren.

Vereinskasse aufbessern: Kinder der Jugendriege Breitenbach verkaufen Hamburger.


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DORNECK

NUGLAR-ST. PANTALEON

SEEWEN

Besser informiert über die Abfahrten der Postautos

Musik zwischen Romantik und Klassik

Ab sofort ist in Nuglar-St. Pantaleon klar, wo und wann das nächste Postauto abfährt. Dank zwei elektronischen Anzeigetafeln können sich die Fahrgäste über die nächste Abfahrt und die richtige Haltekante informieren. Die Anzeigetafeln bieten Echtzeitdaten. WOS. PostAuto-Fahrgäste in der Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon profitieren seit Kurzem von zwei neuen elektronischen Haltestellen-Anzeigetafeln. An den beiden Haltestellen St. Pantaleon, Degenmatt und Nuglar, Schulhaus ist ein sogenanntes «Dynamisches Fahrgast-Informationssystem» (DFI) installiert worden. Dabei handelt es sich jeweils um eine Anzeigetafel, auf der die beiden nächsten abfahrenden Postautos angezeigt werden. Auf den Tafeln gibt es Informationen über die Linie, die ZielHaltestelle, die Abfahrtskante sowie die Abfahrtszeit. Eine Minuten-Angabe auf der Anzeigetafel zeigt an, wie lange es bis zur nächsten Abfahrt dauert, dabei handelt es sich um Echtzeit-Daten. Bei der Echtzeitangabe ist eine allfällige Verspätung bereits berücksichtigt. Ist auf der Anzeigetafel eine Uhrzeit zu lesen, gibt diese die geplante Abfahrtszeit des Postautos gemäss Fahrplan an. Die Daten für die dynamische Fahrgastinformation werden via Bordrechner aus dem rechnergestützten Betriebsleitsystem von PostAuto bezogen. Sehbehinderte oder blinde Personen können sich die angezeigten Abfahrten dank einer Taste an der Haltestellen-Anzeige vorlesen lassen. Klare Orientierung der Fahrgäste Aufgrund von Rundkursen und verschiedenen Fahrvarianten war es für Fahrgäste in Nuglar-St. Pantaleon bis anhin nicht immer klar, auf welcher Seite bzw. an welcher Haltekante das nächste Postauto abfährt. Um eine bessere Kundenorientierung zu ermöglichen, hat der Kanton Solothurn deshalb die Installation der beiden Anzeigetafeln bewilligt.

Eine Sonderschau im Museum für Musikautomaten widmet sich Max Reger. Vor 100 Jahren verstarb der Komponist, Organist, Pianist und Dirigent. Dank den Musikrollen ist er heute noch «live» zu hören. Gaby Walther

I

mposant, leise und dann wieder wild ertönt die Musik von Max Reger (1873–1916). Zum 100. Todestages widmet das Museum für Musikautomaten in Seewen bis zum 20. November dem Komponisten, Organisten, Pianisten und Dirigenten eine kleine Sonderschau. Am letzten Mittwoch hatte das Museum zum Gedenkanlass eingeladen. Wer an der Orgel nun nach einem Spieler Ausschau hielt, suchte ver-

Im «Aufnahmestudio»: Max Reger an der Aufnahmeorgel der Firma Welte in Freiburg FOTO: ZVG in Breisgau.

Aufnahmeapparat: Mit dem Apparat im Vordergrund wurde Orgelmusik auf Musikrollen gestanzt. Auf der mechanischen Britannic-Orgel im Hintergrund konnten diese Rollen wieder abgespielt werden. Der Organist David Rumsey spielt eigenhändig FOTO: GABY WALTHER ein Stück von Max Reger.

gebens. Eine Musikrolle setzte die mechanische Britannic-Orgel, eine der wenigen Welte-Philharmonie-Orgeln weltweit, die noch spielbar ist, in Bewegung. Vor dem Ersten Weltkrieg wurden Tonaufnahmen von Organisten und Pianisten mit einem speziellen Verfahren auf Musikrollen aufgenommen. Spezialisiert auf ein solches Aufnahmeverfahren war die Firma M. Welte & Söhne in Freiburg im Breisgau. Im Museum in Seewen kann der letzte Aufnahmeapparat der Firma bewundert werden. Das Museum hatte den Apparat 1989 in den USA aufgefunden und 1991 für die Sammlung des Museums erworben. Ein kleiner Film illustriert, wie das Gerät funktioniert hatte, und zeigt den aufwendigen Prozess des Stanzens der Rollen. Die aufgenommenen Musikrollen konnten dann weltweit auf Welte-Philharmonie-Orgeln bzw. Welte-MignonKlavieren abgespielt werden. Max Reger

hatte 1905 zehn eigene Klavierwerke und 1913 16 Orgelwerke bei der Firma Welte aufgenommen und so sind diese Stücke in Original, gespielt von ihm selbst vor über 100 Jahren, noch zu hören. Inzwischen wurden aus den Musikrollen Schallplatten und eine DoppelCD produziert. Hass oder Liebe «Entweder man hasst oder liebt die Musik von Max Reger», meint der Organist und Orgelexperte David Rumsey. «Für die einen sind es etwas zu viel Töne, die anderen hören den fantastischen Pianisten heraus», fügt er in seiner Gedenkrede an. Reger war einer der bekanntesten Musiker seiner Zeit. «Er verband in seinen Werken Strömungen der Romantik mit der Stilrichtung der Klassik – Disharmonie und Disziplin treffen aufeinander», erklärte Rumsey. Der Organist liess nicht nur Musikrollen ablaufen,

sondern setzte sich selber an die Orgel und spielte einige Beispiele von Reger. Dabei betonte er, dass Reger sehr schwierige Stücke komponiert hatte. Konzert mit Werken Max Regers Für die Dauer der Sonderschau werden bis zum 20. November während der beiden täglichen Britannic-Führungen (13.40 bzw. 15.40 Uhr) wahlweise eine Klavier- oder Orgelkomposition Regers vorgeführt. Zudem finden am Sonntag, 4. September – in Zusammenarbeit mit dem Verein der Konzertveranstaltenden OrganistInnen Basel (KVOB) –, und am 6. November im Rahmen des 14. Jahrgangs des «Kulturherbst in Seewen» – zwei Reger-Konzerte im Bundesmuseum in Seewen statt. Der letzte Romantiker? Max Reger und die Welte-Philharmonie-Orgel, eine kleinen Sonderschau bis 20. November 2016 im Museum für Musikautomaten in Seewen.

HOFSTETTEN

VERANSTALTUNG

Gemeinde wünscht und fördert Bautätigkeit

Eine Matinee für Jung und Alt

Hofstetten-Flüh soll weiter wachsen. Massnahmen dafür sind im räumlichen Leitbild vorgeschlagen. Dieses bildet die Grundlage für die Ortsplanrevision. bea. Die Einwohnerzahl von Hofstetten-Flüh ist seit der letzten Ortsplanrevision im Jahre 2002 von 2700 auf 3150 angewachsen. Bei weiterem Wachstum von einem Prozent würden im Jahr 2030 3700 Einwohner in HofstettenFlüh leben. «Nur ein moderates Wachstum kann den Erhalt der öffentlichen Einrichtungen auf Dauer sichern», heisst es im räumlichen Leitbild, das der Gemeinderat letzte Woche verabschiedete. Wird das Planungsinstrument im Juni von der Gemeindeversammlung genehmigt, – beim kleinsten Änderungswunsch müsste das ganze Werk zur Überarbeitung zurückgewiesen werden –, wäre der Weg frei für die Ortsplanrevision. Als Ziel formuliert ist Wachstum.

Weg mit dem Mist: Die Planungsbehörde sieht für Hofstetten-Flüh im räumlichen Leitbild Massnahmen vor zur Verminderung von Konfliktpotenzial zwischen Wohnen und FOTOS: BEA ASPER Tierhaltung. «Die Gemeinde möchte mit der gleichen Dynamik wie in der Vergangenheit weiterwachsen», heisst es im räumlichen Leitbild. Den Grundeigentümern werde vermittelt, dass unter den neuen

Tierhaltung im Dorf: Diese soll nur noch in Ausmahmefällen möglich sein.

gesetzlichen Bestimmungen die Hortung von Bauland die Entwicklung der Gemeinde blockiere. Angestrebt würden vertragliche Lösungen. Für nicht oder unzureichend erschlossene Parzellen sollen Erschliessungspläne ausgearbeitet werden. Bei Bedarf würden Baulandumlegungen geprüft werden. In den Ortskernen soll die Nachverdichtung mittels Umbau bestehender Ökonomiegebäude zu Wohn- oder Geschäftszwecken möglich sein. Durch eine Änderung der Gestaltungsbaulinien könnten in den Dachgeschossen zusätzlicher Wohnraum realisiert werden. In den Wohnzonen seien «nicht störende Gewerbebetriebe» weiterhin erwünscht. Bei stärkeren Immissionen oder hoher Kundenfrequenz würde eine Umsiedlung in die Kernzone oder in die spezielle Gewerbezone angestrebt. Die Bestimmungen der Gewerbezonen würden dahingehend geändert, dass teilweise auch Wohnnutzungen zugelassen seien. Als Ziel formuliert ist eine «durchmischte Bevölkerungsstruktur»: «Die Gemeinde ermöglicht es, dass in den Quartieren eine grosse Vielfalt an

Wohnformen möglich ist, die den Ansprüchen aller Generationen und Haushaltstypen gerecht werden.» Private oder genossenschaftliche Initiativen zu Errichtung von Alterswohnungen würden unterstützt werden. Zur Siedlungsqualität hält die Planungsbehörde fest: «Die Gemeinde wird den Spielraum für eine Vereinheitlichung der Zonenvorschriften in den Wohnzonen prüfen und nicht mehr zeitgemässe Vorschriften reduzieren.» Landwirtschaftliche Tierhaltung im Siedlungsgebiet will man nur noch in Ausnahmefällen akzeptieren. An mehreren Stellen im Siedlungsgebiet seien Kleintiere gehalten. «Die aus der Haltung resultierenden Konflikte (Geruchsbelästigung, mangelnde Verfügbarkeit von Bauland) sollen thematisiert werden. Eine Verlagerung der Tierhaltung in die Bereiche ausserhalb des Siedlungsgebietes wird unterstützt», heisst es. Sollten die Bestimmungen für die Landwirtschaftszone zu eng gefasst sein, sei eine Spezialzone für Kleintierhaltung auszuscheiden. Siedlungsabsichten und der Bedarf für Speziallandwirtschaftszonen sollen eruiert werden. Ausserhalb des Dorfes ist die Landwirtschaft willkommen: «Die Gemeinde unterstützt die örtlichen Landwirtschaftsbetriebe und setzt sich für ihren Erhalt ein.» Die Gemeinde sichere die landwirtschaftlichen Nutzflächen. Weiter wünscht man sich einen Ausbau des Freizeitangebots, warnt allerdings: «Konflikte infolge zu intensiver Beanspruchung der Wege können das Erlebnis trüben.» Bei Konflikten zwischen Freizeitnutzern (Reiter, Biker, Wanderer, Hundehalter) wird vorgeschlagen, Massnahmen zur Entschärfung oder zur separaten Linienführung zu prüfen. Gleiches gilt für Konflikte zwischen Naturschutz und Freizeitnutzung.

Wissen gut zu unterhalten: «Filet of FOTO: ZVG Soul» aus Liestal. bru. Am nächsten Sonntag, 22. Mai, spielt die Liestaler Unterhaltungsband «Filet of Soul» um 11.15 Uhr im Museum für Musikautomaten. Es ist die dritte Matinee der Gesellschaft des Museums für Musikautomaten Seewen. Das Konzert ist vor allem Liebhabern von Jazz-, Blues- und Popmusik gewidmet. Die Spuren von «Filet of Soul» gehen bis in die Mitte der 80er-Jahre zurück. Aus dieser Anfangszeit sind heute noch Heinz Lerf und Daniel Roth dabei. Der Name ist in Anlehnung an das gleichnamige Jazz n’ Blues-Lokal in New Orleans im Bond-Film «Live and Let Die» entstanden. Nach einer künstlerischen Pause gab es 1996 ein Comeback mit neuem Repertoire. Zu den Gründungsmitgliedern kamen 2002 Niggi Lüthi (Piano), Andreas Reumer (Bass), Urs Bürgi (Drums) und 2011 Jürgen Köhler (Pos/Sax/Clar) dazu. Seit 2015 spielt Mike Mathys die Leadgitarre. «Filet of Soul» versteht sich nicht mehr als reine Jazzband, denn sie serviert auch Pop, Rock und Latin, stets auch gewürzt mit einer Prise Comedy. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte zur Deckung der Unkosten erhoben.


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Feldschiessen 21. Mai und 27./28./29. Mai 2016 auf der Fluh in Laufen (mit Festbetrieb) Schiesszeiten 300 m: Samstag, 21. Mai Freitag, 27. Mai Samstag, 28. Mai Sonntag, 29. Mai

9.00 – 11.30 Uhr 17.00 – 19.30 Uhr 9.00 – 11.30 und 16.00 –19.00 Uhr 9.00 – 11.30 Uhr 13.45 Uhr: Schützenkönigausstich

Schiesszeiten 50/25 m: Samstag, 21. Mai 9.00 – 11.30 Uhr Samstag, 28. Mai 15.00 – 19.00 Uhr Sonntag, 29. Mai 9.30 – 11.30 Uhr 13.15 Uhr: Schützenkönigausstich Rangverkündigung: Sonntag, 29. Mai 14.30 Uhr (25, 50 und 300 m) Schiessplatz auf der Fluh Laufen

Chum au und mach mit! Bezirksschützenverband Laufental

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SPORT

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FUSSBALL

3. Liga Abstiegskampf im Fokus In der 2. Liga scheint es aus regionaler Sicht gelaufen. Dafür steht der brisante Relegationskampf in der 3. Liga im Fokus. Am Sonntag sind gleich alle vier regionalen Teams im Abstiegsbereich unter sich. Edgar Hänggi

I

n der interregionalen 2. Liga hat sich Dornach mit der 0:1 Niederlage in Bassecourt selbst aus dem Aufstiegsrennen genommen. Noch ist zwar nichts entschieden, aber in den eigenen Füssen hat man es nicht mehr. In der regionalen 2. Liga sollte der FC Laufen nach menschlichem Ermessen gerettet sein. Diese Feststellung zeigt jedoch bereits, dass der Verlauf der Saison bisher nicht unter erfolgreich abgelegt werden kann. Deshalb möchte Trainer Adnan Ercedogan in den verbleibenden Runden noch den einen und anderen Sieg holen und damit auch noch Plätze in der Tabelle gut machen. Am Dienstag spielte Laufen in Rheinfelden, am Samstag empfangen die Laufentaler Bubendorf. Aus regionaler Sicht weit brisanter geht es in der 3. Liga zu. Dornach dürfte zwar der Gruppensieg und damit der Aufstieg nicht mehr zu nehmen sein. Bereits am Samstagabend könnte man, zwei Siege gegen Allschwil (Mittwoch) und Aesch (Samstag) vorausgesetzt, die Champagnerflaschen öffnen. Rund geht es dafür in der Abstiegszone zu und her. Dass sich Röschenz noch retten wird, ist kaum mehr realistisch. Das Team von Trainer Alessandro Fellino will sich aber mit erhobenen Köpfen verabschieden und das bedeutet, noch den einen und anderen Sieg holen. Am Samstag etwa im Heimspiel gegen Soleita Hofstetten. Die Schwarzbuben belegen zusammen mit Laufen den zweitletzten Platz mit 18 Punkten und brauchen dringend einen Erfolg. «Uns ist bewusst, dass es in Röschenz schwierig ist zu gewinnen. Wir

Vorausgehen: Laufens Spielertrainer wird sein Team mit gutem Beispiel und Top-Einsatz anführen und als gutes Beispiel vorausgehen. werden aber alles versuchen und den Spielern ist die Ausgangslage durchaus bewusst», so Trainer Christian Kunz. Nur wenige Kilometer weiter treffen zur selben Uhrzeit mit Laufen und Breitenbach zwei andere Abstiegsanwärter aufeinander. «Wir befinden uns in einer schwierigen Situation», ist sich FCL Trainer Marc Eigenmann die Tragweite der Partie bewusst. «Wir haben gewichtige Ausfälle, müssen aber gegen Breitenbach zwingend gewinnen, wollen wir nicht absteigen. Ich verlange eine TopLeistung.» Breitenbach hat zwar drei Punkte mehr auf dem Konto, aber wegen der klar höchsten Negativpunkte in der Fairplaywertung eigentlich nur deren zwei und gegenüber den übrigen Teams das klar schwierigste Restprogramm. «Die Leistung sowie die Disziplin werden jetzt langsam besser. Wir spielen so auch ruhiger und bringen daher auch mehr Qualität auf den Platz.

Für das wichtige Spiel in Laufen fehlen uns aber zahlreiche Spieler wegen Verletzungen. Ich bin, auf das spezielle Derby angesprochen, unbelastet. Es wird für beide ums Überleben gehen, so dass es ein noch intensiveres Spiel geben dürfte. Ich hoffe deshalb, dass wir einen guten Schiedsrichter haben, der die Situation richtig einschätzen kann.» Für Bruno Mühlheim hängt der Erfolg von vielen Faktoren ab. «Wetter, Tagesform, Glück, Teamleistung, Disziplin. Alles kann mitentscheidend werden. Man darf nie aufgeben, egal wie der Spielstand ist. Sicher ist aber auch, dass, egal wie das Spiel ausgeht, eine Entscheidung fällt. Leben könnten wir auch mit einem Unentschieden, das muss allen bewusst sein.» Es ist wahrscheinlich, dass Laufen mit diversen Spielern der ersten Mannschaft antritt. Damit rechnet jedenfalls Mühlheim und stellt sein Team darauf ein. Weitere Infos/Bilder auf www.facebook.com/ehpresse

VERANSTALTUNG LESERFOTO

«Ich habe Hunger»

Aus unserem Garten: Ein hungriger Jungstar. FOTO: GUIDO KARRER, RÖSCHENZ

Neue Bike-OL Karte Brislach Bereits seit 2013 gibt es die Bike-OL Karte Himmelried. Hansruedi Schlatter aus Basel erstellte die Karte für die Durchführung von zwei Wettkämpfen. Das Kartengebiet erstreckte sich von Seewen bis Brislach. Aus dem Brislacherwald fehlte der Teil der Brislachallmet. Nun wurde diese Lücke geschlossen. Es entstand die Karte von der Brislachallmet bis zur Helgenmatt. So heisst die Karte denn auch Brislachallmet-

Helgenmatt. Die Karteneinweihung findet am Montag 30. Mai beim Bike-OL statt. Besammlung ist auf dem «Fasnachtsfürplatz» in Brislach. Es gilt mit dem Bike die schnellste Route auf Feld- und Waldwegen zu finden, um die über 10 Posten anzufahren. Es sind keine grossen Signaturenkenntnisse nötig, sind doch nur Wege und Pfadabzweigungen eingezeichnet, sowie die Höhenkurven. Diese stellen das Ge-

lände dar. Sie sind für die Wahl der Strecke betreffend Steigung wichtig. Für Biker ist dieser sportliche Anlass eine willkommene Abwechslung. Für Einsteiger ist die Bewältigung der angepassten Strecke mit Hilfe der genauen Karte und etwas Ausdauer gut machbar. Ein Velohelm gehört selbstverständlich zur Ausrüstung. Karrer Franz, Brislach


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EINGESANDT

EINGESANDT

Feuer in der Schule

Eine Laufcup-Sinfonie in drei Sätzen

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GEDANKENSTRICH

Lesen Sie die Packungsbeilage ...

Martin Staub

Zufrieden: Drei Läufer zwischen Grindel und Stürmen.

Für einmal Feuerwehrmann: Die Liesberger Feuerwehr zeigte, wie Feuer gelöscht wird. FOTO: ZVG In der Primarschule Liesberg stand alles unter dem Motto «Hurra, die Schule brennt»: Einen Tag lang besuchte die Feuerwehr Liesberg die Primarschule. Die Kinder lernten am Vormittag an verschiedenen Posten viel über Feuer, Löschen und das Evakuieren des Schulhauses. Der Nachmittag stand ganz im Rahmen von Einsatzübungen der Feuerwehr zur Rettung der Kinder im Ernstfall. Die Zusammenarbeit der Liesberger Feuerwehr und Lehrerschaft führte die Kinder zu einem aktionsreichen Tag, an dem sie viel erlebten und lernten. Was mache ich bei Verbrennungen? Was für eine Ausrüstung hat ein Feuerwehrmann? Wie verlasse ich ein brennendes Zimmer und die Schule? Tanklöschfahrzeug und Schnellangriff, Atemschutz und Wärmebildkamera, Feuerlöscher und Löschdecke, Ei-

merspritze und Innenlöschposten. Dies alles waren Dinge, die die Schülerinnen und Schüler aktiv ausprobieren konnten. Erstaunen lösten die Versuche mit dem Feuer aus: Wegen der Wärme erhob sich ein brennendes Papier als Teebeutelrakete in die Luft, eine weggeworfene Batterie kann Stahlwolle entzünden. Die Kinder durften auch gut gesichert die grosse Leiter herabsteigen, am Schluss sogar aus dem obersten Zimmer über das Dach. Die Kindergartenkinder durften zu Besuche kommen, überall hereinschauen und grosse Augen machen. Dieser ereignisreiche Tag wird allen noch lange im Gedächtnis bleiben. Und hoffentlich macht er einige der Kinder einmal zu engagierten Feuerwehrmännern und –frauen. Katharina Hasler

VERANSTALTUNG

Das Kampfkunstcenter Laufen startet am 22. Mai mit einem «Tag der offenen Tür» WOS. Das Kampfkunstcenter-Laufen schlägt eine Brücke zwischen dem Bedürfnis aller Menschen nach körperlichem und geistigem Wohlbefinden und den sich bietenden Möglichkeiten, dies über das Erlernen und das Ausüben einer Kampfkunst zu erreichen. Unsere Trainer sind speziell ausgebildet und unterrichten nach wissenschaftlich fundierten Lehrplänen. Das beginnt bei Kindern von 4 bis 13 Jahren, welche nach den Lehrplänen «Samurai Kids» des Kampfkunstkollegiums unterrichtet werden. Es setzt sich fort im Trainingsangebot «Fudomotion», das auf Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigungen abgestimmt ist und/oder in einem Alter sind, in dem die physische Leistungsfähigkeit normalerweise abnimmt. Dieses Training erhält und verbessert die Beweglichkeit aller Gelenke, es stärkt die Muskeln, das Herz-Kreislauf-System, die Selbstsicherheit also schlussendlich das allgemeine Wohlbefinden. Jede Trainingseinheit orientiert sich an der Lehr- und Lernmethodik von «Ikkaido» mit dem Schwerpunkt auf die Inklusion, also den gemeinsamen Unterricht von Menschen mit und ohne

Beeinträchtigungen. Hierbei werden die vielen Möglichkeiten der Kampfkünste genutzt, um das Selbstwertgefühl, die Kommunikation und den Spass an der Bewegung zu fördern und gleichzeitig die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern. Allen Programmen gemeinsam ist die hohe Qualität in den Bereichen Fitness, Wohlbefinden, Selbstkontrolle, Teamfähigkeit, Selbstverteidigung, Selbstbehauptung, Deeskalation und Gewaltschutztraining. Der Ikkaido Weltverband ist die weltweit grösste Organisation für Kampfkünstler mit und ohne Beeinträchtigung. Ikkaido, welches sich der Inklusion (gemeinsames Training) von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen in den Kampfkünsten verschrieben hat und speziell hierfür entwickelt wurde, ist mittlerweile auf fast allen Kontinenten vertreten. Jede angeschlossene Nation hat einen eigenen nationalen Ikkaido-Verband, dem wiederum Kampfkunstschulen und Vereine unterschiedlichster Ausrichtung angehören.

VERANSTALTUNG

LESERBRIEF

Tauschbörse während dem Kinderflohmarkt

Denise Gerber in den Schulrat

Diesen Samstag am 21. Mai 2016 von 10.00 – 14.00 Uhr wird nicht nur der Hallen-Kinderflohmarkt von den PrimarschülerInnen in der Turnhalle Serafin stattfinden, sondern auch gleichzeitig die Tauschbörse von «Panini» und «Garten-Sammelkarten». Bringt Eure Sammelhefte und «doppelten Bilder» mit, sodass am Schluss hoffentlich alle Hefte komplett sind. Viel Spass beim Tauschen!

Mit Denise Gerber wählen Sie eine Fachfrau. Ihr breit abgestütztes Wissen von Seite Schule wie auch Wirtschaft verhilft Denise Gerber, sich lösungsorientiert und fundiert in die schulrelevanten Fragen einzubringen und Lösungen zu finden. Denise Gerber ist teamfähig und durchsetzungsstark. Sie vertritt ihre Meinung ehrlich und klar. Meine Stimme hat Denise Gerber als kompetente Schulrätin, die mit den Themen der Schule bestens vertraut ist.

Tanja Rainone Sonya Pernter

Wir schreiben den 10. Mai. Mitten auf der Waldlichtung zwischen Nettenberg und Stürmen deutet kurz vor 19 Uhr noch nichts auf das Schauspiel hin, das sich in Kürze abspielen wird. Unten in Grindel machen sich die Teilnehmenden für den Intersport-Laufcup bereit, während oben auf der Lichtung die Vögel in den umliegenden Baumwipfeln den ersten Satz einer Wald-Sinfonie anstimmen. Im munteren Allegro zwitschern sie sich über die Baumkronen hinweg zu, trillern teilweise geradezu betörende Arpeggios, während sich ihre Stimmen immer mehr zu einem Klangteppich verweben, der die traumhafte Abendstimmung zauberhaft schön untermalt. Minuten später folgt der zweite Satz. Doch statt eines klassisch langsamen Adagios vernimmt man aus der Ferne die ersten Schritte, die im steten Rhythmus näherkommen. Die ersten Walkerinnen und Walker erscheinen am Waldrand und schreiten beherzt über die Lichtung, um ihren Weg im Wald auf der anderen Seite fortzusetzen. Einem Solist gleich trabt der erste Läufer vorbei und ergänzt die rhythmischen Walkingschritte durch erfrischende Akzente. Nun brechen alle Dämme und die Lichtung wird erfüllt von einer gekonnten Komposition aus Schritten, Stampfen und Keuchen. Luftig leicht trippeln Kinder vorbei und verschwinden sogleich wieder in Richtung Grindel, während sich der grosse Tross der Läuferinnen

Ch. Kneier

und Läufer auf den Stürmenkopf stürzt, als ob sie sich in seinen Wald flüchten wollten. Nach einer Weile folgt die Reprise des ersten Satzes und die Vögel gewinnen erneut die Oberhand. Der letzte Satz beginnt. Passend wäre an dieser Stelle ein mittelschnelles Menuett oder ein schnelles Scherzo. Die Teilnehmenden, die von ihrer Runde um den Stürmen wieder auf die Lichtung zurückkehren, entscheiden sich teilweise für die eine, teilweise für die andere Form. Gemeinsam ist ihnen das zufriedene Lächeln im Gesicht, als sie dem Ziel entgegeneilen. Während man sich unten im Dorf gegenseitig beglückwünscht, findet die Sinfonie oben auf der Lichtung ein Ende. Die Vögel sind verstummt, die Schritte verhallt. Die Streckenmarkierungen werden entfernt, die Wegweiser eingesammelt. Der 20. Intersport-Laufcup verabschiedet sich in die Sommerpause und meldet sich am 16. August mit dem Schachlete-Lauf in Laufen zurück. Bereits am 25. Juni findet der «10 Meilen Laufen» statt. Weitere Infos dazu unter www.10meilen.ch. Lukas Reinhard Auszüge aus der Rangliste Herren: 1. Manuel Hügli 27.25,62, 2. Samuel Meury 29.55,12, 3. Dominique Crevoiserat 30.43,86. Damen: 1. Andrea Huser 32.09,17, 2. Isabel Stamm 37.06,60, 3. Ricarda Cueni 37.50,91. Mädchen und Knaben ab Jg. 2002 (2.8 km): 1. Dimitri Mayr 11.49,28, 2. Dennis Hänggi 11.50,49, 3. Mike Thalmann 12.36,41.

EINGESANDT

Der VMC Regio Laufen startete auf Mallorca in die Radsportsaison 2016

Auf jeden Fall lasse ich mir nicht vorwerfen, ich hätte die Packungsbeilage nicht gelesen (zumindest den Anfang der nicht enden wollenden Litanei). Und – ich liess es dann doch bleiben, präventiv das Präparat gegen einen in diesen Wochen möglicherweise auftretenden Heuschnupfenanfall einzunehmen. Überleben ist mir dann doch wichtiger und das «bitzeli» Niesen und Schnupfen werde ich wohl überstehen. Der finanzielle Schaden hält sich übrigens auch in Grenzen, das Mitteli mit 10 Tabletten kostete nur 8 Franken 10. Eventuell kann ich es bei Gelegenheit gegen Mäuse, Maulwurfsgrillen oder Schnecken im Garten zum Einsatz bringen. * Name des Produkts ist der Redaktion bekannt

REGION Auf Mallorca: Der Veloclub Regio Laufen.

Weitere Informationen: Klaus-Thomas Hildesheim, Kampfkunstcenter Laufen, 079 511 00 84, dojo@kampfkunstcenter-laufen.ch, www.kampfkunstcenter-laufen.ch

FOTOZVG (ALFONS BORER)

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von XXX* auftreten: Erregungszustände, Angstzustände, Verwirrtheit, Depression (gelegentlich), Gedächtnisverlust, Konzentrationsstörungen (selten), Gewichtsverlust, Halluzinationen (sehr selten). Schwindel, Benommenheit, Übelkeit (häufig), Migräne, Nervosität, Schweissausbrüche, Durst, Erbrechen, Ameisenkribbeln (gelegentlich), Ruhelosigkeit, Störungen des Tastempfindens, Zittern (selten). Schmerzen im Brustkasten, hoher Blutdruck, Herzstolpern (gelegentlich), niedriger Blutdruck, Schwellungen, kurzzeitige Bewusstlosigkeit, Herzklopfen (selten)... Wenn Sie nun annehmen, die Liste der möglichen Nebenwirkungen sei hier zu Ende, dann täuschen Sie sich. Erst knapp einem Drittel entspricht das Aufgeführte. Unter vielem anderem wären nach der Einnahme einer Tablette dieses Medikamentes gegen Pollen noch Nasenbluten, Asthma, Kehlkopfendzündung, Durchfall, Magenentzündung und Zahnschmerzen zu erwarten. Impotenz, Libidoverlust und verstärkte Regelblutung seien hier nur noch am Rande erwähnt. Letzteres könnte übrigens bei mir vermutlich ausgeschlossen werden. Immerhin.

Bereits zum vierten Mal begann der Veloclub Regio Laufen die Radsportsaison im Nordosten von Mallorca in der Radsportstation Alcudia Nord. Die optimale Gegend für jeden Anspruch, das ganze Umfeld, verbunden mit den stabilen Wetterbedingungen haben überwogen, wiederum die Radsportwoche in Alcudia abzuhalten. Alcudia ist das Radsportmekka schlechthin. Die geografische Lage begeistert Jung und Alt – egal, ob pro Tag 20 km oder 150 km gefahren werden wollen. Flach, wellig oder bergig – der Startpunkt Alcudia bietet vom gemütlichen Ausfahren bis zum Profitraining alles. Entlang der Küste ist es flach – über wellig-leicht hügelig. Aber hier ist auch der ideale Ausgangspunkt in das bekannte Gebirge Tramuntana. Gemäss Aussage des Hauptradsportanbieters Hürzeler werden im Jahre 2016 ca. 140 000 Radsportler auf Mallorca herumkurven. Ein Spitzenbesuch!

FOTO: ZVG

Dank Wetter mit blauem Himmel und angenehmen Lufttemperaturen um die ca. 24°C erreichten wir bis zu 580 km. Der krönende Abschluss bildete dann der Besuch am Mallorca–Ironman, wo die Schweizerin Triathlonolympiasiegerin Spirig den Silberplatz erreichte. Dies allerdings bei Dauerregen. Nicht nur die Velofritzen zieht es dieses Jahr in grossen Zahlen auf Mallorca. Auch die Touristen sorgen im Jahre 2016 für neue Touristenrekorde. Aufgrund der Terroranschlägen und diversen Krisengebieten wird Mallorca in diesem Jahr bei den Touristen zur Alternativdestination – bis zu ca. 20 Millionen Touristen – bei einer Einwohnerzahl von ca. 880 000. Allerdings signalisiert die mallorquinische Bevölkerung Unzufriedenheit mit diesen enormen Besucherzahlen. Heinz Jeker Bärschwil

Buch Laufental in Zweitauflage

Auf grosse Nachfrage reagiert: Daniel Gaberell (r.), Verleger des Foto- und Geschichtsbandes von Fotograf Kurt Hamann und Autor Linard Candreia, hat vor kurzem der ausverkauften Erstauflage eine zweite nachgereicht. Stadträtin Sabine Asprion FOTO: ZVG freuts ebenfalls.


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DIES UND DAS Wichtige Fakten rund ums Auge! • Blinzeln Sie regelmässig, um Ihre Augen zu befeuchten Bildschirmarbeit mit der richtigen Brille ist unschädlich für die Augen. Wir benötigen wie bei den meisten Freizeit- und Sportaktivitäten die richtige Ausrüstung, um ermüdungsfrei arbeiten zu können.

Tipps für ermüdungsfreies Arbeiten am Computer Eine bestehende Fehlsichtigkeit der Augen muss optimal korrigiert sein.

Position des Bildschirms: • Die Distanz sollte eine Armlänge betragen • Der obere Rand des Bildschirms sollte auf Augenhöhe liegen • Lichtquelle senkrecht zum Bildschirm stellen um Blendungen zu vermeiden • Gönnen Sie sich Pausen • Schauen Sie alle 15 Minuten kurz in die Ferne

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Jede zweite Woche finden Sie hier weitere interessante Fakten rund ums Auge. info@chalon.ch

LESERBRIEF

5. Juni: Wieso ich nicht wähle . . . oder doch? Ich habe keine Kinder oder jedenfalls noch nicht. Unsere Kinder sind längst aus dem Haus, das interessiert mich nicht mehr. Was, Bildung ist das Teuerste in der Jahresrechnung der Stadt Laufen? Oh, das wusste ich nicht, dann wäre es wirklich wichtig, wenn der Schulrat effizient, transparent und sorgfältig arbeiten würde. Na ja, vielleicht habe ich doch einmal Kinder, es wäre doch gut, mich für Bildung und Politik zu interessieren.

Aber was bringt das, die machen ja doch, was sie wollen, oder …macht es vielleicht doch Sinn, wenn ich an den Abstimmungen teilnehme, mein Recht wahrnehme und mich bedanke für die sorgfältig aufbereiteten Wahlunterlagen? Ok, dann werde ich die Wahlunterlagen mal studieren. Als Schulrat, ja, da wähle ich mal den Parteilosen. Tönt kompetent, man wird sehen. Erich Rubitschung

GESUNDHEIT

SPITEX Thierstein/Dorneckberg erfolgreich in der Region! Am 11. Mai 2016 wurde den 13 Vertragsgemeinden der SPITEX Thierstein/Dorneckberg die Jahresrechnung 2015 unterbreitet. Simone Benne freut sich über das sehr erfolgreiche Jahr, welches mit einem Gewinn abgeschlossen werden konnte. Als Non-Profit Organisation konzentrieren wir uns auf unseren Zweck, allen Einwohnerinnen und Einwohnern der angeschlossenen Vertragsgemeinden eine umfassende ambulante Behandlung, Pflege und Betreuung zu gewährleisten. Wir müssen dabei keine Rücksicht nehmen auf Begehrlichkeiten von Eigentümern oder Lizenzgebern. Das dabei eingesparte Geld fliesst vollumfänglich in die Erbringung von Dienstleistungen. Das gute Jahresergebnis von 2014 konnte im 2015 noch getoppt werden. Das ist ganz klar das Resultat der Investitionen – vor allem in die EDV – der vergangenen Jahre, die jetzt greifen. Heute ist die SPITEX Thierstein/Dorneckberg ein top moderner Betrieb, welcher auch finanziell gut gebettet ist. Die Mitarbeitenden sind mit Smartphones, Tablets und Laptops unterwegs. Mit diesen Geräten erfassen sie die Arbeitszeit, können den Einsatzplan sowie die gesamte Kundendokumentation einsehen und die Verlaufsberichte schreiben. Die Daten werden entweder unterwegs oder im Büro synchronisiert und stehen den Mitarbeitenden jederzeit zur Verfügung. Die Kontrolle erfolgt durch die Teamleitungen und am Ende des Monats werden alle Daten in die Buchhaltung eingelesen, wo sie mit wenigen Klicks zu Löhnen und Rechnungen weiterverar-

beitet werden. An der Versammlung wurde heftig über die Marktöffnung diskutiert. Grosses Unverständnis seitens der Delegierten machte sich breit, weil offenbar für einige Gemeinden bei der Wahl einer Spitex-Organisation nur noch der Preis entscheiden würde. Dies hätte zur Folge, dass mehr günstiges Personal aus dem Ausland die Pflege übernehme und die Klienten in Zukunft hochdeutsch sprechen müssen, wenn sie sich mit den Pflegenden verständigen wollen, sagte eine Delegierte. Das sei in dieser Region ein Problem. Die SPITEX Thierstein/Dorneckberg mit ihren Mitarbeitenden aus der Region, welche auch hier Steuern bezahlen, müsse ganz klar gestützt werden, meinte eine andere. Zudem sei eine gemeinsame Lösung für die Gemeinden kostengünstiger, als wenn jede Gemeinde ihren eigenen Zug fahren würde, ergänzte eine Stimme aus dem Plenum. Zwei Mal pro Jahr stellt die SPITEX Thierstein/Dorneckberg den Gemeindedelegierten die Detailanalysen der Spitex vor. Dieses Vorgehen hat sich seit Jahren bewährt und sichert die Transparenz und das Verständnis für die sich immer wieder verändernden Bedingungen in der Spitex. Die SPITEX Thierstein/Dorneckberg dankt allen Gemeinden und Gemeindedelegierten, die sich konstruktiv und stützend hinter die anspruchsvolle Arbeit der Spitex stellen.

Simone Benne Geschäftsleitung SPITEX Thierstein/Dorneckberg

EINGESANDT

Kantonsrat lehnt JCVP-Volksauftrag knapp ab – Sparglaube geht vor Faktenlage Der Kantonsrat befand an seiner Sitzung vom 11. Mai unter anderem über den Volksauftrag «Angemessene Bildungsmöglichkeiten auch in den Randregionen» der Jungen CVP. Der Rat lehnte es knapp ab, die nutzlose Sparmassnahme zu widerrufen. Nach über dreiviertelstündiger Diskussion entschied der Kantonsrat mit 49 Nein zu 42 Ja bei 5 Enthaltungen den Volksauftrag für nicht erheblich zu erklären. Der Volksauftrag hatte vom Regierungsrat verlangt, den Solothurner Schülerinnen und Schülern auch in Zukunft den Zugang zu ausserkantonalen Wirtschafts-, Handels- und Informatikmittelschulen zu ermöglichen. Der Auftrag wurde im Januar mit 579 Unterschriften eingereicht und von über 70 Personen, darunter zahlreiche ehemalige und aktive GemeindepräsidentInnen, Kantonsräte und WMS-Absolventen aus dem Schwarzbubenland, öffentlich unterstützt. Auch eine Schülerpetition aus dem Dorneck mit 500 Unterschriften wurde kurzfristig noch Bildungsdirektor Remo Ankli übergeben. Trotz der breiten Unterstützung des Anliegens aus dem Schwarzbubenland schien einer Mehrheit des Kantonsrates bis zuletzt die Bedeutung und Wichtigkeit der WMS als Bildungsangebot nicht klar. Eine Mehrheit glaubt offenbar weiterhin an einen Spareffekt und beharrte

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stur auf dem Massnahmenplan trotz gegenteiliger Rückmeldungen von Lehrpersonen. Vorstandsmitglied Glenn Steiger stellt fest: «Erste Übertrittszahlen für das kommende Jahr zeigen bereits eine Umlagerung weg von der WMS hin zur FMS und dem Gymnasium, was den Kanton gesamthaft massiv mehr kostet.» Auch die starke Minderung der Standortattraktivität in den Randregionen und dass Solothurn nun der einzige Kanton der Schweiz ist, der seinen Schülern nicht das komplette Bildungsangebot zur Verfügung stellt, änderte nichts am Verdikt der Mehrheit. Viele Kantonsräte zeigten sich zudem überzeugt, dass die WMS in Konkurrenz zur dualen Bildung stehe. «Dies ist falsch, denn auch an der WMS wird neben der breiten Grundbildung durch das einjährige Berufspraktikum der Einstieg in die Arbeitswelt vollzogen.», gibt Glenn Steiger zu bedenken. Leider ist mit der Ablehnung des Volksauftrages die vorerst letzte Möglichkeit zur Korrektur des Fehlentscheides verstrichen. Co-Präsident Luca Strebel erklärt: «Die Junge CVP wird die Übertrittszahlen in den kommenden Jahren jedoch weiterhin genau im Auge behalten und gegebenenfalls wieder aktiv werden.» Junge CVP Kanton Solothurn

LESERFOTO

Seltenes aus der Natur

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Herr Sauermann sucht seine Zähne Von Jon und Tucker Nichols Das Bilderbuch ist grösser als andere und hat in unserem Holztrog kaum Platz. Es fällt auch durch seine hellgrüne Farbe auf und ist mit vielen verschiedenen Dingen bemalt. Ich vermute, es ist ein lustiges Buch für kleine und grosse Kinder. Jon und Tucker Nichols sind Brüder. Sie haben schon immer gerne Sachen zusammen gemacht. Jon macht Musik und Tucker ist Künstler und sie leben beide in Kalifornien. «Mr. Crabtree» – das ist der Originaltitel – ist ihr erstes Buch für Kinder und wurde von Kati Hertzsch ins Deutsche übersetzt. Es ist wirklich sehr unangenehm, wenn man eines Tages aufsteht und seine Zähne nicht mehr findet. Vor allem, wenn man so viele Sachen hat wie Herr Sauermann. Zum Glück hat er drei Schwestern, die er anrufen kann. Die erste meint, er solle alle seine Sachen in Gruppen ordnen. Alles was nicht in eine Gruppe gehöre, seien die Zähne. Die zweite Schwester meint, er solle alles in Schachteln packen, dann finde er die Zähne. Die dritte Schwester fragt, ob er schon in den Zahnschrank geschaut habe? So zeigt uns Herr Sauermann zu guter Letzt doch noch sein strahlendes Lächeln. Es ist eine herrlich schräge Geschichte, die nicht nur Kinder zum Lachen bringt. Alle Habseligkeiten von Herr Saubermann sind gezeichnet und auch noch beschriftet - ein wunderbares und kunterbuntes Durcheinander. Ein amüsantes und auch poetisches Bilderbuch für Jung und Alt! Christine Eckert

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WANDERTIPP

Vom Aussichtsturm zum Aussichtsberg Samstag, 28. Mai. Unsere Wanderung führt uns ins Freiamt, zum Esterliturm und zum Eichberg mit seinem fantastischen Ausblick auf den Hallwilersee und auf die Alpenkette. Wanderzeit: ca. 4 Std., Aufstieg 398 m, Abstieg 400 m Billett: Basel – Lenzburg/Fünfweiher, retour ab Hallwil – Lenzburg – Basel. U-Abo gültig bis und ab Sissach Verpflegung: aus dem Rucksack Treffpunkt: 08.30 Uhr Schalterhalle Basel SBB Auskunft und Anmeldung bis 25. Mai 2016 bei: Nik Pfister, Tel. 061 361 70 76 oder 079 724 33 08 Es laden ein: Naturfreunde Schweiz Sektion Birsigtal und Birseck

Futter für die kleinen Kleiber.

FOTO: ERIKA HARTMANN, LAUFEN

Details und weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch


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DIES UND DAS EINGESANDT

Feuer und Flamme auf Schloss Thierstein Bei windigem, aber trockenem Wetter konnten wir, wie schon seit Jahrzehnten, durch die Organisatorin Trudi Saner einen wunderbaren Gottesdienst auf Schloss Thierstein feiern. Pfarrer Beat Kaufmann kam extra zu uns und gestaltete mit viel Herzblut und einer ernsten, tiefsinnigen und originellen Predigt in unserer Mundart einen eindrücklichen Gottesdienst. Die Worte überzeugten auch die kleinsten Teilnehmer, die mit ihren Flammen und der Lesung zum guten Gelingen viel beigetragen haben. Rolf Stebler begleitet mit seiner Musik diesen feierlichen Anlass. Nach der Feier wurden alle dank der Hilfe fleissiger Jugendlichen am Grill mit Speis und Trank verwöhnt. Zum Kaffee konnten danach feine Kuchenspenden der Frauen aus dem Dorf genossen werden. Ja und unser Seelsorger nahm sich die Zeit, mit uns den Abend mit guten Gesprächen ausklingen zu lassen. Es war ein friedlicher Abend, ein Anlass, für den es sich wie immer lohnte, den Weg zum Schloss hochzugehen. Leider wurde mit dieser Feier ein Schlusspunkt gesetzt. Trudi Saner hatte diese grosse Arbeit zum letzten Mal gemacht. Sie und ihre Helfer haben viele Jahre lang grosse Arbeit geleistet, damit es zu so schönen Anlässen kommen konnte. Denn nebst dem Organisieren

Feierlicher Anlass: (v.l.) Rolf Stebler, für die musikalische Begleitung zuständig, Pfarrer FOTO: ZVG Beat Kaufmann und Organisatorin Trudi Saner. der Anlässe mussten auch die vielen Sachen die steile Treppe zum Schloss hochgetragen und aufgestellt und danach alles wieder geputzt und aufräumt werden. An dieser Stelle an alle Helfer und Spender, aber ganz besonders an Trudi ein grosses und dickes Vergelt’s Gott! Hoffen wir, dass sich Menschen

finden lassen, die diese christliche Tradition mit dieser Seelsorge, Betreuung und gleichem starken Feuer und Flamme weiter führen und auf diesem Niveau aufrechterhalten können. Franziska Boos Büsserach

LESERBRIEF

Ja zum Verursacherprinzip, Nein zur Milchkuh-Initiative

NUNNINGEN

Freischützen sind Gastgeber Die Freischützen Nunningen führen das diesjährige Feldschiessen 2016 im Bezirk Thierstein durch. Auf dem Schiessplatz Orpfel treffen sich über 400 Schützen zum traditionsreichen Schiessanlass. Sowohl die Pistolenschützen wie auch die Gewehrschützen können sich auf dem Schiessplatz Orpfel, Nunningen in den drei Disziplinen Gewehr 300m, Pistole 50m und Pistole 25m messen. Nicht nur der Wettkampf zählt, sondern, ganz nach dem olympischen Gedanken, mit dabei sein zählt mehr als siegen. Das zeichnet das Feldschiessen besonders aus, Jung und Alt messen sich im Schiesswettkampf und geniessen anschliessend das gemütliche Zusammensein. Für das kulinarische Wohl sorgt die Festwirtschaft mit einfachen aber schmackhaften Grilladen. Natürlich kann man im Zelt auf die guten Resultate anstossen. Am Sonntag 29.05.2016 findet ab 09.00 Uhr ein Feldgottesdienst statt, dazu ist die gesamte Be-

völkerung herzlich eingeladen. Die Rangverkündigung mit der Auszeichnung der besten Schützen und Schützinnen in verschiedenen Altersklassen findet am Sonntag, 28.05.2016 um 16.00 Uhr statt. Die Freischützen Nunningen freuen sich als diesjähriger Gastgeber des Feldschiessens 2016 auf viele Schützen und Besucher aus dem ganzen Bezirk Thierstein und den Schützen wünschen wir «guet OK Präsident FS 2016 Schuss!». Hansruedi Stebler Freischützen Nunningen Schiesszeiten: 300m: Freitag 20.05.2016: 18:00h bis 20:30h Samstag: 28.05.2016: 10:00h bis 12:00h und 13:30h bis 20:30h Sonntag: 29.05.2016: 07:30h bis 09:00h und 10:00h bis 12:00h Schiesszeiten: 25m und 50m Freitag 20.05.2016: 18:00h bis 20:00h Samstag: 28.05.2016: 15:00h bis 19:00h Sonntag: 29.05.2016: 10:00h bis 12:00h

Die Initiative «für eine faire Verkehrsfinanzierung» der Autoverbände fordert, dass die Mineralölsteuereinnahmen künftig zu 100% statt nur zu 50% für Strassenprojekte verwendet werden. Derzeit fliessen die übrigen 50% in die allgemeine Bundeskasse. Dies sei unfair, denn im Sinne des Verursacherprinzips sollten diese Steuereinnahmen an die Autofahrer zurückfliessen. Diese Argumentation besticht auf den ersten Blick. Das Verursacherprinzip bedeutet aber genau genommen, dass der Verursacher sämtliche Kosten trägt, die er verursacht. Autofahren verursacht nun aber nicht nur die Infrastrukturkosten, von denen die Milchkuh-Initianten sprechen. Autofahren verursacht auch Umweltschäden (Klimawandel, Luftverschmutzung etc.), die der Allgemeinheit aufgebürdet werden. Auch diese Kosten sollten dem Verursacher entsprechend verrechnet werden. Eine Möglichkeit dazu ist die Besteuerung von Treibstoffen. Wird Benzin dadurch teurer, so

wird weniger Auto gefahren und es werden weniger Umweltschäden verursacht. Die Steuer entfaltet also eine gesellschaftlich erwünschte Lenkungswirkung. Wie die Gelder aus dieser Steuer verwendet werden, ist für die Lenkungswirkung nicht relevant. Nur eines ist entscheidend: Sie darf nicht an die Verursacher (in diesem Fall an die Autofahrer) zurückerstattet werden, denn sonst wird der Lenkungseffekt abgeschwächt oder verpufft komplett. Es käme aus diesem Grund ja auch niemandem in den Sinn, die Tabaksteuer an die Raucher zurückzuverteilen. Die Mineralölsteuer in ihrer jetzigen Form entspricht zur Hälfte einer Lenkungssteuer, in dem die Autofahrer – zu denen auch ich mich zähle – für die von ihnen verursachten Umweltschäden einen Preis bezahlen und die daraus generierten Steuereinnahmen der Allgemeinheit (der allgemein Bundeskasse) zu Gute kommen. Die anderen 50% der Mineralölsteuer

sind ebenfalls verursachergerecht, in dem sie die Finanzierung der Strasseninfrastruktur durch die Strassenbenutzer vorsehen. Würde man nun 100% der Mineralölsteuereinnahmen der Strasse zukommen lassen, so wäre diese Steuer insgesamt weniger verursachergerecht, weil die Umweltkomponente komplett ausgeblendet wird. Man kann sich darüber streiten, ob die 50-50-Teilung gerechtfertigt ist. Eine 100-prozentige Zweckbindung an die Strasse entspricht aber sicher nicht der Kostenwahrheit. Das wäre nur dann der Fall, wenn das Autofahren keinerlei Umweltbelastung verursachen würde – und das werden sich ja wohl nicht einmal die Autoverbände einreden. Deshalb Ja zum Verursacherprinzip und Nein zur «Initiative für eine (nur scheinbar) faire Verkehrsfinanzierung»! Raphael Joray Laufen


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Donnerstag, 19. Mai 2016 Nr. 20

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Frühling 2016: Wiese, Apfelbäume und Gewitterstimmung.

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Verkehrsbehinderungen wahrscheinlich

Wanderungen rund um den Homberg

Öl beim Kindergarten

WOS. Die Laufenstrasse wird im Abschnitt Hartweg bis Hübelweg saniert. Am nächsten Montag, 23. Mai, beginnen an die Instandstellungsarbeiten. Wie die kantonale Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft mitteilt, ist die Verkehrsführung in beiden Richtungen während der gesamten Bauzeit gewährleistet. Es müsse aber mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden, heisst es in der Medienmitteilung weiter. Im Zuge dieser Sanierungsarbeiten wird auf der Nordseite ein neues Trottoir erstellt und entlang der Birs, die best. Stützmauer ersetzt. Im Weiteren werden diverse Werkleitungen u.a. Schmutzwasser, Wasserleitung und die öffentliche Beleuchtung erneuert. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis April 2017.

WOS. Die Himmelrieder Wanderkarte ist da. Die Faltkarte mit 4 Wandervorschlägen um die Gemeinde auf der Sonnenterrasse des Hombergs soll anlässlich einer geführten Teilwanderung am kommenden Sonntag vorgestellt werden. Die zusammengelegte Karte kann man adressieren und per Post an andere Wanderlustige verschicken. Entstanden ist die Karte auf Initiative der Vereinigung Pro Himmelried. Sie wird in den lokalen Restaurants, im Dorfladen und bei der Gemeindeverwaltung gratis erhältlich sein. Start zur Eröffnungswanderung: am Sonntag, 22.Mai, um 10.45 Uhr beim Gemeindehaus. Bei zweifelhafter Witterung erteilt Tel. 077 419 77 28 Auskunft über die Durchführung.

WOS. Auf dem Spielplatz des Kindergartens in Brislach wurden vor einigen Tagen Ölverunreinigungen festgestellt. Die Polizei sucht Zeugen. In der Nacht vom Freitag, 6. Mai, auf Samstag, 7. Mai, wurde der Kindergartenspielplatz an der Breitenbachstrasse 5 in Brislach durch eine unbekannte Täterschaft mit Öl verschmutzt. Mehrere Spielgeräte und Fallschutzplatten sowie Teile des Areales selbst wurden durch mitgebrachtes Motorenöl verunreinigt. Es entstand beträchtlicher Sachschaden. Die Polizei Basel-Landschaft ist auf der Suche nach Zeugen. Wer in der Nacht auf Samstag, 7. Mai 2016, respektive am frühen Morgen des 7. Mai 2016 im Umfeld des Kindergartens in Brislach verdächtige Beobachtungen gemacht hat, ist gebeten, sich zu melden. Anlaufstelle für Hinweise ist die Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Romeo und Julia in der Scheune LAUFEN. WOS. «Romeo und Julia», eine Kammeroper in drei Teilen frei nach Shakespeare von Boris Blacher, zeigt das Theater Basel am kommenden Wochenende, Freitag, 20. und Samstag, 21. Mai, am Bauernhof Neuhof-Schüüre. Bei der Produktion des Opernstudios OperAvenir im Baselbiet hat der Leiter des Opernstudios Stephen Delaney die musikalische Leitung, Regie führt Maria-Magdalena Kwaschik. Ab 18 Uhr kann vor der Vorstellung in der Neuhof-Schüüre zu Abend gegessen werden. Dazu wird frisches hausgemachtes Bauernbrot gereicht. Beginn der Vorstellung: 20 Uhr. Karten zu CHF 37 über das Theater Basel oder an der Abendkasse. Romeo und Julia, Kammeroper in drei Teilen: Fr. 20., und Sa. 21. Mai, am Bauernhof NeuhofSchüüre, In den Spitzen 5, Laufen. Senioren schwingen die Kelle LAUFEN. WOS. Nach Gedichte von Marie Munk ist «Mir schwinge d’Chelle!» das zweite Heft der Edition Rosengarten und Edition Zentrum Passwang. Die Schriften dieser Edition erzählen aus dem Alltag in den beiden Heimen. Das Kochbuch enthält Rezepte der Bewohnerinnen und Bewohner sowie von Angehörigen der Mitarbeitenden. Es ist illustriert mit Händen der Menschen, die in den beiden Häusern, wo das Bändchen auch erhältlich ist, wohnen und arbeiten.

MUSIK-TIPP

Piero Esteriore ist zurück Ein Jahr lang, teilweise während seiner Krebserkrankung hat der in unserer Region bestens bekannte Piero Esteriore an seinem neuen Studioalbum gearbeitet. «Zwei2Due» (Universal Music) präsentiert im Doppelpack je 14 Lieder in italienischer Sprache und in schweizerdeutscher Übersetzung. Das bietet interessante Vergleichsmöglichkeiten. Persönlich finde ich die Italo-Version wesentlich besser. Piero als Mundartsänger ist noch gewöhnungsbedürftig. Wie man auch zu Piero stehen mag, eines muss ihm attestiert werden: Wenn er singt und spielt, ist er immer voller Energie und mit unbändigem Herzblut, zuweilen aber auch mit sehr viel Pathos am Werk. Seine neuen Lieder sind in unterschiedlichem Rhythmus arrangiert und offenbaren authentische Empfindungen. Es geht um Lebenslust auch in sorgenvollen Zeiten, um Leidenschaft, Liebe, Dankbarkeit und Heimatgefühle sowohl zu Italien als auch zur Schweiz. Damit trifft der hier aufgewachsene und sesshafte Secondo viele mitten ins Herz. «Zwei2Due» verzeichnete mit dem Einstieg auf Platz 16 der Schweizer Album-Charts einen guten Start.

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Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Schwarzbubenland und das Laufental | Wechsel am Gymnasium in Laufen. Ende Juli geht Rolf Grütter...